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      <title>suedkurier.de - Häusern</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:00:29 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:31 +0100</pubDate>
         <title> Urlaubszertifikat für Allergiker</title>
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         <description><![CDATA[  Mitte M&#228;rz fiel - vom Hotel- und Gastst&#228;ttengewerbe speziell der neu assoziierten Gemeinden St.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Mitte M&#228;rz fiel - vom Hotel- und Gastst&#228;ttengewerbe speziell der neu assoziierten Gemeinden St.<br>
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<![CDATA[
Mitte März fiel - vom Hotel- und Gaststättengewerbe speziell der neu assoziierten Gemeinden St.


   
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:31 +0100</pubDate>
         <title> Narren unter bewährter Führung</title>
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         <description><![CDATA[  Zunft H&#252;semer Hasen best&#228;tigen Vorstand und nehmen die Fasnacht 2013 in den Blick. B&#252;rgermeister sichert Unterst&#252;tzung zu  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Zunft H&#252;semer Hasen best&#228;tigen Vorstand und nehmen die Fasnacht 2013 in den Blick. B&#252;rgermeister sichert Unterst&#252;tzung zu<br>
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<![CDATA[
Zunft Hüsemer Hasen bestätigen Vorstand und nehmen die Fasnacht 2013 in den Blick. Bürgermeister sichert Unterstützung zu


   
Wer glaubt, dass die Narrenzunft Hüsemer Hasen nur zwischen dem 11.11. und Aschermittwoch Dienst hat, der wurde bei der Hauptversammlung eines Besseren belehrt. Der gesamte Vorstand bleibt im Amt. Die Planung für das kommende Vereinsjahr hat bereits begonnen. Im Gasthaus Schwalbennest begrüßte Zunftmeisterin Sylvia Weiler Ehrenmitglieder, Aktive und Passivmitglieder zum Jahresreport. Jaqueline Schwinkendorf verlas das Protokoll der Jahresversammlung 2011 und listete die Ereignisse des Vereinsjahres auf. Theaterabend und Weihnachtsfeier gehörten ebenso dazu wie die eigentlichen Fasnachtsaktivitäten. Bürgermeister Thomas Kaiser beglückwünschte den Vorstand zu vielen Großereignissen, bei denen in der Kasse aber wenig hängenblieb. Unterstützt werden die Hüsemer Hasen vom Heimatverein, vom Sportverein, der Feuerwehr, der Frauengemeinschaft und der Trachtenkapelle. Ohne Zusammenarbeit wäre das Großereignis Wagenbauerumzug nicht zu meistern. Sylvia Weiler dankte allen, die arbeiten, damit andere dem Spaß und der Gaudi frönen können. Sie wünschte sich rechtzeitige Anmeldung von Ergänzungsgruppen am Zunftabend. Die Hüsemer Hasen setzten bei Teilnahmen an Veranstaltungen auswärtiger Vereine wie in Schluchsee und Höchenschwand auf Bustransfer. Zum Bedauern der Zunftmeisterin wurde er von anderen Gruppen nicht mitgenutzt. Alkoholfreiheit bei der Teenager-Party tat der Stimmung keinen Abbruch. Kaiser bezeichnete die Hüsemer Hasen als das Aushängeschild Häuserns für Narretei und Frohsinn. Bei den Wahlen wurden jeweils einstimmig bestätigt: Sylvia Weiler als Zunftmeisterin, Alex Zumkeller als Kassenführer, Mari Schubert als Schriftführerin, Marianne Herr und Elvira Schlageter als Beisitzer, Eric Rogg und Leopold Bayer als Kassenprüfer. Der Bürgermeister sagte dem Verein bestmögliche Unterstützung zu. Zur Feier der Rothirschtage am 14. Oktober werden die Hüsemer Hasen zum ersten Arbeitseinsatz antreten. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 17:23:43 +0100</pubDate>
         <title> 23 Jungrinder in freier Wildbahn</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-haeusern/~3/ZXgjcOSZGDo/5522466</link>
         <description><![CDATA[  23 Jungrinder sind - aufgeschreckt durch einen Hund - am Sonntag entlaufen und immer noch in freier Wildbahn.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		23 Jungrinder sind - aufgeschreckt durch einen Hund - am Sonntag entlaufen und immer noch in freier Wildbahn.<br>
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<![CDATA[
23 Jungrinder sind - aufgeschreckt durch einen Hund - am Sonntag entlaufen und immer noch in freier Wildbahn.


   
Am vergangenen Sonntag Vormittag informierte ein Landwirt die Polizei, dass zirka 30 Jungrinder aus ihrer Weidekoppel ausgebrochen sind. Sie wurden durch einen Hund aufgeschreckt. Bislang gelang es lediglich, sieben der Jungtiere einzufangen; die restlichen 23 Jungrinder sind laut Polizeibericht weiterhin in der freien Landschaft unterwegs.  Da es sich um Jungtiere handelt, die erst vor vier Monaten zugekauft worden sind, sind sie noch nicht zutraulich, so dass sich das Einfangen gesichteter Tiere als sehr schwierig erweist. Der Eigentümer der Tiere ist mit seinen Helfern nach wie vor bemüht, die Tiere aufzuspüren und einzufangen.  Zur Warnung vor möglichen Gefahren für den Straßenverkehr auf der B 500 und L 146, wurde eine Verkehrswarnfunkmeldung veranlasst. Weiter wurde auf der B 500 und L 146 abschnittsweise durch Verkehrszeichen auf die mögliche Gefahr hingewiesen sowie eine Geschwindigkeitsbegrenzung angeordnet.  Das zuständige Forstamt und die örtlichen Jagdausübungsberechtigten wurden gleichfalls informiert. Falls jemand freilaufende Jungrinder im Bereich Schluchsee-Aha feststellen sollte, wird um Mitteilung an das Polizeirevier Titisee-Neustadt (Tel. 07651/9336-0) gebeten.]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:10 +0100</pubDate>
         <title> Würze-Hock kommt gut an</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-haeusern/~3/K5QjSLJ3p0k/5519571</link>
         <description><![CDATA[  Der W&#252;rze-Hock des CDU-Ortsverbandes H&#228;usern konnte als Erfolg gewertet werden. Zum sechsten Mal veranstaltet und nichts von seiner Attraktivit&#228;t verloren, sondern sehr gut besucht von B&#252;rgern und G&#228;sten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der W&#252;rze-Hock des CDU-Ortsverbandes H&#228;usern konnte als Erfolg gewertet werden. Zum sechsten Mal veranstaltet und nichts von seiner Attraktivit&#228;t verloren, sondern sehr gut besucht von B&#252;rgern und G&#228;sten.<br>
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<![CDATA[
Der Würze-Hock des CDU-Ortsverbandes Häusern konnte als Erfolg gewertet werden. Zum sechsten Mal veranstaltet und nichts von seiner Attraktivität verloren, sondern sehr gut besucht von Bürgern und Gästen.


   
Auch die Politprominenz der Region ließ es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen und ein paar schöne Stunden zu erleben. Das Wetter spielte mit, die Gruppe "Ohrwurm" aus Häusern spielte und sang bekannte Lieder und Schlager, und viele fleißige Helfer sorgten mit Leckerem vom Grill, Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl. Wie bekannt, wurde der Hock nach der Straßensanierung "In der Würze" zum ersten Mal ausgerichtet und sofort von der Bevölkerung gut angenommen. Jährlich wurde dann der Würze-Hock organisiert und immer floss der Erlös einem guten Zweck zu. Im vergangenen Jahr konnte ein größerer Betrag zur Finanzierung des Heimatbuches beitragen. ]]>
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     <![CDATA[Würze-Hock kommt gut an]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:45 +0100</pubDate>
         <title> Häuserns Waldbesitzer freuen sich über gute Erträge</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-haeusern/~3/HU3SPmZb45A/5512382</link>
         <description><![CDATA[  Die Holzernte in H&#228;usern war schnell an den Kunden gebracht. Erfolgreiche Kooperation mit der FGB Vorderer Hotzenwald  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Holzernte in H&#228;usern war schnell an den Kunden gebracht. Erfolgreiche Kooperation mit der FGB Vorderer Hotzenwald<br>
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<![CDATA[
Die Holzernte in Häusern war schnell an den Kunden gebracht. Erfolgreiche Kooperation mit der FGB Vorderer Hotzenwald


   
Nach einjähriger Zusammenarbeit mit der FBG Vorderer Hotzenwald zeigte sich Bürgermeister Thomas Kaiser und mit ihm die Waldbesitzer von Häusern sehr zufrieden. Auch Oberforstrat Johannes Stowasser sprach von einem reibungslosen Ablauf und einer zügig durchgeführten Arbeit, die Spaß mache und förmlich nach einer Fortsetzung schreie. Die Zusammenarbeit mit der FBG Vorderer Hotzenwald wurde zunächst auf zwei Jahre vereinbart und muss daher im kommenden Jahr neu verhandelt werden. Revierleiter Roland Behringer gab zunächst seinen Geschäftsbericht zur FBG Häusern-Albtal für das Jahr 2011. Im gesamten Revier waren 14 000 Festmeter Holz eingeschlagen worden, ein massiver Einschlag also, wobei maschinelle Arbeiten durch den geringen Schneeanfall begünstigt wurden. An dieser Summe sei ein gewisser Nachholbedarf der Waldbesitzer zu erkennen gewesen. Das Holz sei schnell an den Mann gebracht worden, und das bei 85 verschiedenen Holzlisten in Häusern und 43 im Albtal von insgesamt 128 verschiedenen Waldbesitzern. Im Vergleich seien im Gemeindewald Häusern sowie im Staatswald jeweils nur 18 Listen abzuarbeiten gewesen. Im Privatwald seien 80 Prozent des Einschlags von Unternehmern aufgearbeitet worden, die Aufarbeitungskosten variierten dabei aufgrund der Gelände- und Sicherheitsbedingungen gewaltig. Sie lagen zwischen 16 und 35 Euro pro Festmeter. FBG-Geschäftsführer Reiner Hegar berichtete vom guten Verlauf des Jahres 2011, den stabilen Holzpreisen und den entsprechend hohen Einschlagsmengen. 35 000 Festmeter seien bei den Neumitgliedern St. Blasien, Dachsberg und Häusern angefallen gegenüber 22 000 Festmetern bei den ursprünglichen Mitgliedern der FBG Vorderer Hotzenwald, deren Zahl seit der Gründung im Jahr 1990 kontinuierlich gewachsen sei. Der Umsatz lag bei fast vier Millionen Euro, die Verwaltungsgebühren seien, so Hegar, mit rund zwei Prozent sehr schlank gehalten. Dennoch habe man das Eigenkapital der FBG, das zur frühzeitigen Auszahlung an die Waldbesitzer und Holzhauerunternehmen verwendet wird, weiter aufstocken können, im Fall von Häusern von knapp 18 000 auf rund 21 000 Euro. Sowohl Hegar als auch Revierleiter Behringer betonten die Vorteile der durch die gewählte Konstellation möglichen unabhängigen, nicht profitorientierten Waldpflege, die mit nachhaltiger Bewirtschaftung für den Privatwald eine Rendite von rechnerisch rund sechs Prozent erbringe. Für 2012 sind 35 000 Festmeter Einschlag und ein Überschuss von knapp 5000 Euro geplant. Roland Kaiser gab einen Bericht über das sparsame Wirtschaften des rund 100 Mitglieder umfassenden Waldwegebauvereins und bedankte sich bei den Wegepartnern für die Überprüfung des Wegenetzes. Behringer wies auf die Instandsetzung von Sägeweg, Hohlgasse und des Winterholzwegs im Albtal für 2011 hin und kündigte an, dass in diesem Jahr der Schmalzbergweg, eventuell auch der Untere Lehnerenweg, saniert werden soll. ]]>
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     <![CDATA[Holzernte Waldbesitzer "FGB Vorderer Hotzenwald"]]>
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     <![CDATA[Häuserns Waldbesitzer freuen sich über gute Erträge]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 01:49:28 +0100</pubDate>
         <title> Häusern: VdK hilft bei sozialen Themen</title>
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         <description><![CDATA[  Der VdK H&#228;usern-H&#246;chenschwand ehrt Mitglieder f&#252;r langj&#228;hrige Zugeh&#246;rigkeit  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der VdK H&#228;usern-H&#246;chenschwand ehrt Mitglieder f&#252;r langj&#228;hrige Zugeh&#246;rigkeit<br>
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<![CDATA[
Der VdK Häusern-Höchenschwand ehrt Mitglieder für langjährige Zugehörigkeit


   
Informieren, helfen, Gespräche mit Arbeitgebern und Behörden führen - die Mitglieder des Sozialverbandes VdK sollen so die besten Voraussetzungen haben, ihre Rechte zu kennen und durchzusetzen. Ortsvorsitzender Karl-Friedrich Kaufmann hat bei der Hauptversammlung im Schöpperle zahlreiche Mitglieder begrüßt und über weitere Eintritte in den Ortsverband berichtet. Das zeige, dass Beratung und Hilfe benötigt werden. Ende 2011 gehörten dem Ortsverband Häusern-Höchenschwand des VdK 77 Mitglieder an. Auch durch die ständigen gesetzlichen Änderungen, durch die Rentner, chronisch Kranke, Behinderte und pflegebedürftige Menschen sowie ältere Arbeitnehmer oder Arbeitslose, ins Abseits gedrängt werden können, erfordern eine soziale Kompetenz, die vor Ort Ansprechpartner ist und Hilfe bietet. Der VdK fordert Nachbesserungen bei der Pflegereform: Ohne pflegende Angehörige, die rund 37 Stunden pro Woche im Einsatz sind, würden in Deutschland 3,2 Millionen mehr Vollzeit-Pflegekräfte benötigt werden. Der Ortsvorstand kam zu vier Sitzungen zusammen, um anstehende Themen zu erörtern. Ein Grillfest wurde ausgerichtet und fast 60 Mitglieder kamen zur Weihnachtsfeier. Der Vorstand des VdK wurde einstimmig entlastet und Bürgermeister Thomas Kaiser dankte für die vielfältige Arbeit und das ehrenamtliche Wirken. Ein großes Thema sei "Barrierefrei". Dazu waren Studenten der Universität Freiburg in einigen Gemeinden unterwegs. Ihre Erkenntnis: Toiletten sind ungünstig gelegen und Bürgersteige zu hoch. Eine Stufe sei für ältere und behinderte Menschen oft schon zu viel. Es bleibe also noch viel zu tun. Thomas Schmidt, Karin Herbst, Hanspeter Boch, Karin Schmidt sowie Rainer Klunter, Ruth Gutsche und Gisela Mahler wurden vom Sozialverband für zehnjährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde und der silbernen Treuenadel geehrt. ]]>
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     <![CDATA[VdK Ortsverband Häusern-Höchenschwand Hauptversammlung]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 02 May 2012 01:53:31 +0100</pubDate>
         <title> Sportverein sammelt Altpapier</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-haeusern/~3/AbHSX7I90Tg/5487631</link>
         <description><![CDATA[  Der Sportverein H&#228;usern sammelt am kommenden Samstag, 5. Mai, Altpapier ein. Das Papier sollte ab 10 Uhr gut sichtbar am Stra&#223;enrand zur Abholung bereitliegen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Sportverein H&#228;usern sammelt am kommenden Samstag, 5. Mai, Altpapier ein. Das Papier sollte ab 10 Uhr gut sichtbar am Stra&#223;enrand zur Abholung bereitliegen.<br>
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<![CDATA[
Der Sportverein Häusern sammelt am kommenden Samstag, 5. Mai, Altpapier ein. Das Papier sollte ab 10 Uhr gut sichtbar am Straßenrand zur Abholung bereitliegen.


   
Der Container steht am Bauhof. In der Zeit von 10 bis 13 Uhr kann Papier auch selbst angeliefert werden. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 02 May 2012 01:53:31 +0100</pubDate>
         <title> Rainer Lebtig bleibt Vorsitzender</title>
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         <description><![CDATA[  Viele tatkr&#228;ftige Mitglieder unterst&#252;tzen das Harmonika-Orchester. Alois Kessler und Otto B&#246;hler seit 40 Jahren aktiv  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Viele tatkr&#228;ftige Mitglieder unterst&#252;tzen das Harmonika-Orchester. Alois Kessler und Otto B&#246;hler seit 40 Jahren aktiv<br>
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<![CDATA[
Viele tatkräftige Mitglieder unterstützen das Harmonika-Orchester. Alois Kessler und Otto Böhler seit 40 Jahren aktiv


   
Das Harmonika-Orchester Häusern ist ein aktiver Verein. An viele Ereignisse wurden die Mitglieder bei der Hauptversammlung im "Schöpperle" erinnert. Allerdings stoße der Verein mittlerweile an die Grenzen dessen, was die Mitglieder an einem Wochenende leisten können, sagte der Vorsitzende Rainer Lebtig. Gut sei das Jahreskonzert gewesen und auch die Teilnahme an der Veranstaltung "Grüezi Schweiz" mit dem selbst organisierten Triketreffen war ein Erfolg, erinnerte Lebtig. "Viele Finger und Hände" hätten zu den Erfolgen beigetragen, sagte er und lobte damit die Tatkraft der 162 Mitglieder. Neben den vielen nichtmusikalischen Anlässen und gemeinsamen Unternehmungen bewältigt das Orchester auch viele Kur- und Kirchenkonzerte sowie andere musikalische Auftritte. Und mit der Ausbildung soll die Zukunft gesichert werden - fünf Zöglinge werden derzeit betreut. Ihr Können zeigten sie während der Versammlung. In verschiedenen Amtsblättern und Zeitungen hat der Verein überörtlich für die eigenen Ausbildungskurse geworben. Was kann man besser machen? Diese Frage müsse man sich stellen, um den Verein weiter zu entwickeln. Nach vielen Gesprächen habe man auch viele Dinge angehen können. Und dann habe der Dirigent überraschend den Verein verlassen. Die Suche nach einem Nachfolger sei schwierig - übergangsweise wird das Orchester von Birgit Selb geleitet. Zwar seien die Orchester überwiegend gebürtige Häuserner, sagte Lebtig, aber nur noch wenige würden noch im Ort wohnen. Umso größer sei sein Respekt, dass sie möglichst oft zu den Proben erscheinen. Wichtig ist auch der Einsatz der Fördermitglieder, sagte der Vorsitzende: Für jeweils 40 Jahre Mitgliedschaft dankte er Alois Kessler und Otto Böhler mit der silbernen Ehrennadel. Einstimmig wählten die Mitglieder Lebtig wieder zum Vorsitzenden und auch Sandra Moosmann (Stellvertreterin), Alexandra Moser (Schriftführerin) und Sebastian Gutmann (Kassierer) wurden in ihren Ämtern bestätigt. ]]>
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     <![CDATA[Rainer Lebtig bleibt Vorsitzender]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 01:50:54 +0100</pubDate>
         <title> Grünes Licht für vierte Erzieherin</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-haeusern/~3/W4CpUUv7rHA/5483362</link>
         <description><![CDATA[  Die Gemeinde H&#228;usern stellt nach den Sommerferien Carmen Henseler ein. Der Bund bef&#252;rwortet den Aldi-Kreisel  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Gemeinde H&#228;usern stellt nach den Sommerferien Carmen Henseler ein. Der Bund bef&#252;rwortet den Aldi-Kreisel<br>
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<![CDATA[
Die Gemeinde Häusern stellt nach den Sommerferien Carmen Henseler ein. Der Bund befürwortet den Aldi-Kreisel


   
Den Gemeindekindergarten besuchen derzeit 44 Kinder. Daher sei die Anstellung einer vierten Erzieherin erforderlich gewesen, hieß es in der Gemeinderatssitzung. Nach den Sommerferien wird Carmen Henseler, die in Kürze ihre Ausbildung abschließen wird, die Stelle als Erzieherin in Häusern antreten. Bis Anfang August ist Silvia Nunez übergangsweise im Kindergarten der Gemeinde als Erzieherin tätig. I m Zuge der Rathaussanierung waren die Bodenbelagsarbeiten in den Verwaltungsräumen im Obergeschoss des Rathauses und im Probenlokal des Harmonikaorchesters Häusern beschränkt ausgeschrieben worden. Fünf Firmen waren angeschrieben worden, drei hatten ein Angebot abgegeben. Sie lagen zwischen rund 10 500 Euro und 18 700 Euro. Die Räte beschlossen, den Auftrag an die Firma Dannenberger aus Herrischried zu vergeben, die das günstigste Angebot abgegeben hatte. Bürgermeister Thomas Kaiser gab bekannt, dass die Bundesstraßenverwaltung den Aldi-Kreisel befürwortet hat. Der Gemeinderat hatte die Aufstellung von Ortseingangsschildern, wie sie von der Hochschwarzwald Tourismus Gesellschaft (HTG) verwendet werden, beschlossen. Sie sollen an den Ortseingängen aus Richtung Höchenschwand und Schluchsee montiert werden. Auf diesen Schildern soll unter anderem auf Veranstaltungen im gesamten Gebiet der HTG hingewiesen werden. Beschlossen haben die Räte auch, ein Wiesengrundstück im Bereich "Untere Lehnern" sowie den Werbeanhänger der ehemaligen Tourismus GmbH zu kaufen. ]]>
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     <![CDATA[Gemeinderat Aldi-Kreisel Kindergarten Erzieherin "Sanierung Rathaus"]]>
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     <![CDATA[Grünes Licht für vierte Erzieherin]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:52:37 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinderat Häusern ändert Bebauungsplan</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-haeusern/~3/AcZVgryIEGI/5481360</link>
         <description><![CDATA[  H&#228;usern Nord bekommt einen neuen Plan f&#252;r das Baugebiet  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		H&#228;usern Nord bekommt einen neuen Plan f&#252;r das Baugebiet<br>
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<![CDATA[
Häusern Nord bekommt einen neuen Plan für das Baugebiet


   
Die Satzung zur zweiten Änderung des Bebauungsplans "Häusern Nord" hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Betroffen von dieser Satzungsänderung ist lediglich das Grundstück Flurstück-Nummer 1047/6 im Bereich der Gartenstraße, auf dem sich ein Wohnhaus und eine Garage befinden. Ein festgesetztes Baufenster ließ in gewissem Umfang eine Erweiterung des Wohngebäudes nach Norden zu. Die Grundstückseigentümer hatten beantragt, die überbaubare Grundstücksfläche (Baufenster) gegenüber der bestehenden Festsetzung dergestalt zu ändern, das das bestehende Wohnhaus nicht wie ursprünglich möglich erweitert, sondern um ein weiteres Wohnhaus nördlich davon ergänzt werden kann. Am 13. Februar hatte der Gemeinderat die bereichsweise zweite Änderung des Bebauungsplans "Häusern Nord" beschlossen. Die Änderung war bis zum 5. April 2012 offengelegt und die Träger öffentlicher Belange benachrichtigt worden. Bürgerstellungnahmen gingen nicht ein und der Planer befürwortete den Beschluss der zweiten Änderung des Bebaungsplanes als Satzung, der einstimmig erfolgte. Auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung des Gremiums stand des Weiteren ein Bauantrag betreffend der Erweiterung eines Wohnhauses im Blasiwaldweg. Im Bebauungsplan ist eine Dachneigung von 35 bis 45 Grad vorgesehen. Der Grundstückseigentümer plant bei dem Erweiterungsbau eine Dachneigung auf der Westseite von 48 Grad und beantragte daher eine Befreiung von den Bebauungsvorschriften, die der Gemeinderat erteilte. ]]>
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     <![CDATA[Gemeinderat Häusern ändert Bebauungsplan]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 01:55:23 +0100</pubDate>
         <title> Freiwillige sammeln weniger Müll</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-haeusern/~3/nKaEQ327N_4/5466930</link>
         <description><![CDATA[  Bei der Dorfputzete finden die 42 Teilnehmer weniger Unrat als in vergangenen Jahren  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Bei der Dorfputzete finden die 42 Teilnehmer weniger Unrat als in vergangenen Jahren<br>
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<![CDATA[
Bei der Dorfputzete finden die 42 Teilnehmer weniger Unrat als in vergangenen Jahren


   
42 Teilnehmer, nur ein paar dunkle Wolken am Himmel - was will man mehr, wenn zur Dorfputzete aufgerufen wird? In Häusern war es wieder so weit: Freiwillige trafen sich vor dem Kur- und Sporthaus. Dort wurden Gruppen eingeteilt, bevor es dann losging. Entlang der B 500, der Ortsstraßen, an den Parkbuchten, in denen man erfahrungsgemäß immer viel Unrat findet, standen die Mitglieder des Schwarzwaldvereins und auch Helfer aus der Gemeinde. Mit blauen Säcken ausgestattet und einer Greifzange in der Hand, hatte der Müll keine Chance. Alles, was gesehen wurde, landete vorerst in den Abfallsäcken. Bis auf ein paar Autoreifen musste kein Sondermüll entsorgt werden. Das sei positiv, sagten die Organisatoren, denn es war auch schon anders. Im Laufe der Jahre habe es schon andere Müllaufkommen gegeben - es musste auch schon mehr entsorgt werden. Seit 1979 findet die Dorfputzete, damals auf Initiative des Schwarzwaldvereins organisiert, statt. Die Gemeinde ist seit vielen Jahren mit im Boot und gemeinsam wird in und um den Luftkurort Häusern für ein sauberes Bild gesorgt. Georg Lebtig, Vorsitzender des Schwarzwaldvereins, begrüßte auch die Teilnahme von 16 Kindern, die teils mit ihren Eltern an der Aktion teilnahmen. Durch die Unterstützung der Eltern werde den Kindern bereits in frühen Jahren der hohe Stellenwert, den saubere Landschaft und auch die richtige Müllentsorgung haben, nahe gebracht. Einige Kubikmeter Müll wurden gesammelt, die dann abtransportiert wurden. Nach getaner Arbeit gab es ein zünftiges Vesper im Lesezimmer des Kur- und Sporthauses, das von der Gemeinde aufgetischt wurde. ]]>
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     <![CDATA["Gemeinde Häusern" Müll Dorfputzete]]>
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     <![CDATA[Häusern]]>
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     <![CDATA[Freiwillige sammeln weniger Müll]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 01:55:59 +0100</pubDate>
         <title> Keine Zuschüsse für Kreisverkehr in Häusern</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-haeusern/~3/Q15ob6t4YzU/5451362</link>
         <description><![CDATA[  Land und Bund verweigern finanzielle Unterst&#252;tzung f&#252;r Aldi-Kreisel in H&#228;usern  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Land und Bund verweigern finanzielle Unterst&#252;tzung f&#252;r Aldi-Kreisel in H&#228;usern<br>
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<![CDATA[
Land und Bund verweigern finanzielle Unterstützung für Aldi-Kreisel in Häusern


   
Der Kreisverkehr als Verkehrsknoten für Bund- und Landesstraße sowie die Zufahrt für den geplanten Aldi kann kommen - wenn die Finanzierung gesichert werden kann. Wie Bürgermeister Thomas Kaiser in der jüngsten Gemeinderatssitzung bekannt gab, ließ sich die Bundesfernstraßenverwaltung zwar nach anfänglichem Zögern "überreden" statt einer weiteren Abbiegespur einen Kreisel zu genehmigen, schließt eine Kostenbeteiligung von Bund oder Land aber aus. Da auch Aldi nicht alle Kosten übernimmt, bleibt für den Bürgermeister, wie viel Geld die Gemeinde dafür aufbringen möchte oder kann. Bei einem Durchmesser von 36 Metern (so von der Bundesfernstraßenverwaltung verlangt) würde der von der Gemeinde favorisierte Kreisverkehr nach ersten Schätzungen rund 360 000 Euro kosten, die zunächst von der Gemeinde getragen werden müssten. "Aldi hat zwar eine Kostenbeteiligung zugesagt, über die Höhe muss aber noch gesprochen werden", sagte Kaiser, der aber keinen Zweifel daran ließ, dass der Discounter nicht alle Kosten übernehmen wird. "Nun müssen wir schauen, wie wir weiterkommen", sagte er weiter, um dann die Gretchenfrage zu stellen: "Was ist uns der Kreisverkehr wert?" Angesichts der finanziellen Situation der Gemeinde kann es wohl aber nicht allzu viel sein. Die Frage wurde denn auch im Gemeinderat zunächst mit Schulterzucken beantwortet - zumal Thomas Behringer feststellte, dass noch einige offene Fragen wie eine belastbare Kostenermittlung oder die Aldi-Beteiligung beantwortet werden müssten. Die Antworten sollen nun bis zur nächsten Gemeinderatssitzung gegeben werden können, wenngleich der Bürgermeister keinen Zweifel daran ließ, dass eine Abbiegespur bedeutend schneller zu bekommen wäre. Kaiser: "Das Genehmigungsverfahren wäre einfacher." Und auch die Kostenfrage wäre bereits geklärt: Hier würde Aldi sich mit 95 Prozent beteiligen, der Rest wäre von der Gemeinde zu tragen. "Aldi steht weiterhin Gewehr bei Fuß", so der Bürgermeister - auch wenn die Verhandlungen länger dauerten als erwartet. ]]>
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     <![CDATA[Keine Zuschüsse für Kreisverkehr in Häusern]]>
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         <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 01:46:55 +0100</pubDate>
         <title> Brücke ist ein Denkmal</title>
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         <description><![CDATA[  Die notwendige Sanierung der Schwarzabr&#252;cke wird sich nach der Entscheidung der Denkmalschutzbeh&#246;rde weiter verz&#246;gern  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die notwendige Sanierung der Schwarzabr&#252;cke wird sich nach der Entscheidung der Denkmalschutzbeh&#246;rde weiter verz&#246;gern<br>
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<![CDATA[
Die notwendige Sanierung der Schwarzabrücke wird sich nach der Entscheidung der Denkmalschutzbehörde weiter verzögern


   
Eine schlechte Nachricht musste Bürgermeister Thomas Kaiser dem Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag überbringen: "Das Regierungspräsidium als Denkmalschutzbehörde hat uns mitgeteilt, dass die Schwarzabrücke ein Kulturdenkmal ist", sagte Kaiser. Die Folgen für die Gemeinde seien zwar kaum abzusehen, jedenfalls werde sich die notwendige Sanierung der Brücke weiter verzögern. Ursprünglich war geplant, mit der Sanierung oder dem Teilneubau noch in diesem Jahr zu beginnen. Wegen der notwendigen Abstimmung mit der Gemeinde Schluchsee, die die Hälfte der Kosten tragen muss, wurde die Maßnahme bereits um ein Jahr verschoben, nun könnte es noch später werden. Immerhin, ein Gutes konnte Kaiser der Botschaft abgewinnen: "Jetzt besteht die Möglichkeit, dass wir Zuschüsse bekommen", sagte er - dafür dürfte jetzt aber der etwas kostengünstigere Teilneubau, der bisher in Betracht gezogen wurde, kaum noch möglich sein. ]]>
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     <![CDATA[Schwarzabrücke Denkmal]]>
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     <![CDATA[Häusern]]>
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     <![CDATA[Brücke ist ein Denkmal]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 01:46:55 +0100</pubDate>
         <title> Rathaus wird saniert</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-haeusern/~3/lGRpkQAGkAY/5422598</link>
         <description><![CDATA[  Kosten f&#252;r frische Farbe, W&#228;rmed&#228;mmung und ein neues Dach betragen 176 000 Euro. Vom Ausgleichsstock gibt es 160 000 Euro  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Kosten f&#252;r frische Farbe, W&#228;rmed&#228;mmung und ein neues Dach betragen 176 000 Euro. Vom Ausgleichsstock gibt es 160 000 Euro<br>
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Kosten für frische Farbe, Wärmedämmung und ein neues Dach betragen 176 000 Euro. Vom Ausgleichsstock gibt es 160 000 Euro


   
Ein neues Dach, aufgefrischte Parkettböden, neue Türen und eine Dämmung für den Speicher - das Häuserner Rathaus wird saniert. 176 000 Euro soll die Maßnahme kosten, den Löwenanteil davon, 160 000 Euro, gibt es als Zuschuss vom Ausgleichsstock. Architekt Rolf Haselwander erläuterte dem Gemeinderat die Pläne."Das Dach ist das Thema", so Bürgermeister Thomas Kaiser, der dabei wohl an eindringende Nässe und den schlechten Zustand der Dachrinnen dachte. Haselwander erläuterte denn auch, dass das Dach nicht nur neu gedeckt werden soll. Auch die darunter befindlichen Latten werden erneuert. Bisher ungedämmt wird der Speicher auch einen Wärmeschutz erhalten, allerdings nicht an der Dachfläche, gedämmt wird der Boden. Mit Blick auf einen späteren Ausbau wurde zwar eine Dachdämmung ins Gespräch gebracht. Haselwander lehnte dies aus Kostengründen jedoch ab. "Das ist von den Kosten her eine ganz andere Hausnummer", sagte der Architekt. Dabei wird die Dachsanierung schon mit berechneten Kosten in Höhe von 95 000 Euro netto der kostspieligste Teil der Sanierung. Dabei war bei der Planung schon auf Dachrinnen aus Kupfer verzichtet worden. Gewählt wurde die preisgünstigere Variante aus Titanzink. Notwendig ist auch ein Ersatz der Innentüren des Rathauses. Eingebaut sollen nun selbstschließende Türen, die eine Anforderung des Brandschutzes sind. 15 000 Euro werden dafür angesetzt. 13 500 Euro wird die Auffrischung der Parkettböden kosten, die abgeschliffen und neu versiegelt werden sollen. Ersetzt werden auch die Schränke im Bürgersaal, die dabei auch vereinheitlicht werden sollen. Allein auf Kosten der Gemeinde werden zudem die Wände der Büros neu gestrichen. Einen behindertengerechten Zugang wird das Gebäude allerdings auch weiterhin nicht bekommen - der Wunsch scheitert an den äußeren Umständen: Weder die Treppen des Hauseingangs noch die drei Treppen innen beim Seiteneingang seien mit vernünftigen Mitteln zu beseitigen, sagte der Bürgermeister. Vorwiegend scheitere eine Planierung an dem danebenliegenden Kellereingang und dem angrenzenden Schlauchturm der Feuerwehr. Bliebe der Anbau eines Aufzuges, der aber wohl Utopie bleiben wird. Insgesamt kosten die Arbeiten 176 000 Euro. Der Zuschuss des Ausgleichsstocks wird allerdings um 16 000 Euro geringer ausfallen, weil die Gemeinde einen Teil der Dachsanierung wegen der im Rathaus befindlichen Wohnung alleine tragen muss. ]]>
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         <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 01:46:51 +0100</pubDate>
         <title> Fotovoltaikanlage kommt später</title>
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		Der Gemeinderat von H&#228;usern hat die Entscheidung zum Bau einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach des Bauhofs um sechs bis acht Wochen verschoben. Knackpunkt ist die beabsichtigte Streichung des Eigenverbrauchsbonus<br>
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Der Gemeinderat von Häusern hat die Entscheidung zum Bau einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach des Bauhofs um sechs bis acht Wochen verschoben. Knackpunkt ist die beabsichtigte Streichung des Eigenverbrauchsbonus


   
Ob auf dem Dach des Bauhofs in Häusern eine Fotovoltaik-anlage gebaut wird, will der Gemeinderat erst in sechs bis acht Wochen entscheiden. Dies beschloss das Gremium in seiner Sitzung am Montag. Zwar sind im Haushalt bereits 70 000 Euro für den Bau eingestellt. Grünes Licht will der Gemeinderat aber erst geben, wenn bekannt ist, wie Sonnenstrom künftig gefördert werden soll. Hier sind nämlich drastische Kürzungen angekündigt, was die Wirtschaftlichkeit einer solchen Anlage in Frage stellen könnte. Eine Kostenersparnis in Höhe von 45 000 Euro hatte Hans-Jörg Meier vom Ingenieurbüro Hunziker während einer Laufzeit von 20 Jahren errechnet. Er stellte im Gemeinderat die Konzeption für die Anlage vor. "Die Wirtschaftlichkeit ist damit noch gegeben", meinte Meier zwar, allerdings sei hinsichtlich der neuen Förderung alles noch relativ vage. Der Knackpunkt aus seiner Sicht: die beabsichtigte Streichung des "Eigenverbrauchsbonus". Rat will abwarten, wie die Förderung in Zukunft aussieht Konnte die Gemeinde bisher davon ausgehen, für jeden Kilowatt selbst erzeugten Strom, der auch selbst verbraucht wird, neben den ersparten Stromkosten zusätzlich noch eine Förderung von über elf Cent zu bekommen, soll dieser Bonus nun gestrichen werden. Da über die Kläranlage aber mehr als 50 Prozent des selbst erzeugten Stroms - erwartet werden jährlich 39 000 Kilowattstunden - verbraucht werden sollen, bleiben nur noch die ersparten Stromkosten von etwas über 20 Cent. Nachdem auch die Förderung für jenen Strom, der ins Netz eingespeist wird, drastisch zurückgefahren werden soll, stellt sich die Frage nach der Rentabilität der Anlage. Bei einem Preis von 64 000 Euro geht Meier inklusive Zinsen für die Finanzierung von einer Gesamtbelastung von 85 000 gerechnet auf 20 Jahre aus, hinzu kommen jährliche Betriebskosten von noch einmal 1200 Euro. Die, so Meier, lassen zwar noch einen Ertrag erwarten, mit rund 2250 Euro jährlich fällt der allerdings geringer aus als erwartet. Bei einem Ja könnte die Anlage im Juni gebaut werden. "Das neue Gesetz wird durchgehen, aber nicht auf der jetzt bekannten Basis", meinte Meier, so dass Bürgermeister Thomas Kaiser dafür plädierte, erst dann endgültig zu entscheiden, wenn die neuen Fördersätze bekannt seien. Zumal Meier den Gemeinderäten Hoffnung machte: "Die Streichung des Eigenverbrauchsbonus ist am Kippen", so seine Beobachtung. Sollte er Recht behalten, könnte, so die Kalkulation des Bürgermeisters, noch im Juni mit dem Bau der Anlage begonnen werden. Wenngleich Rainer Schwinkendorf dafür plädierte, das Projekt auch dann anzugehen, sollte der Eigenverbrauchsbonus gestrichen werden und es bei dem von Meier errechneten Betrag von gut 2000 Euro bleiben. Dabei wurde Schwinkendorf nicht allein von Umweltgesichtspunkten getrieben: "Was haben wir uns schon gefreut, wenn wir 2000 Euro einsparen konnten", sagte er. ]]>
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