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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:00:26 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:01 +0100</pubDate>
         <title> Beach-Party in Hasel</title>
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         <description><![CDATA[  Zur Beach-Party laden am 2. Juni die H&#246;hliteufel  ]]></description>
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		Zur Beach-Party laden am 2. Juni die H&#246;hliteufel<br>
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Zur Beach-Party laden am 2. Juni die Höhliteufel


   
Die "Höhliteufel" laden am 2. Juni, ab 20 Uhr zur Beach-Party in den Hasler Dreschschopf mit der mobilen Disco "Supernova". Die von den Hasler "Höhliteufel" alljährlich veranstalteten Partys haben in der Region bereits einen gewissen Kultstatus. Für das diesjährige Fest haben sich die Veranstalter eine ganz besondere Attraktion einfallen lassen. Sand, Palmen, Beach-Bar und Bierbrunnen werden die Besucher in optimale Sommer-Ferien-Party-Laune versetzen. Und es müssen nicht immer Partybands sein, sind sich die "Höhliteufel" einig und haben die mobile Disco "Supernova" engagiert, die mit fetzigem Sound dafür sorgen werden, dass kein Bein ruhig bleibt und richtig abgefeiert werden kann. Wer zwischendurch eine Stärkung braucht, ist bestens versorgt. Als besondere Überraschung für frühe Gäste haben die Veranstalter eine Happy Hour von 20 bis 21 Uhr auf alle Cocktails und Bar-Getränke eingerichtet. Wer also Lust auf echtes Sommer-Urlaub-Party-Feeling mit Beach-Party-Flair hat, sollte die Beach-Party der Höhliteufel nicht verpassen. Der Eintritt kostet 6 Euro, Einlass ist ab 20 Uhr. Ausweiskontrollen werden durchgeführt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:24 +0100</pubDate>
         <title> Mehr Licht für Glashütten</title>
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         <description><![CDATA[  Ortsteil bekommt neue Stra&#223;enbeleuchtung. Kosten von 17 000 Euro. Finanzierung macht Sparma&#223;nahmen im Gemeindehaushalt notwendig  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ortsteil bekommt neue Stra&#223;enbeleuchtung. Kosten von 17 000 Euro. Finanzierung macht Sparma&#223;nahmen im Gemeindehaushalt notwendig<br>
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<![CDATA[
Ortsteil bekommt neue Straßenbeleuchtung. Kosten von 17 000 Euro. Finanzierung macht Sparmaßnahmen im Gemeindehaushalt notwendig


   
Die einmalige Gelegenheit nutzend, beschloss der Gemeinderat die Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Ortsteil Glashütten, zumal diese Maßnahme im Zuge der Erschließungsarbeiten realisiert werden kann. Denn die Energiedienst Netze GmbH beabsichtige, wie Bürgermeister Helmut Kima in der öffentlichen Sitzung ausführte, "die Stromversorgung in die Erde zu verlegen." Da die Straßenbeleuchtung bislang aber durch Stromleitungen von den benachbarten Hausdächern (Dachständern) versorgt werde, würde die Straßenbeleuchtung "abgehängt". Nach einer gemeinsamen Ortsbegehung wurde der Gemeinde ein Angebot über die Erneuerung der Glashüttener Straßenbeleuchtung vorgelegt, das Gesamtkosten in Höhe von rund 17 000 Euro ausweist. Laut Kima sind im Gemeindehaushalt 2012 für die Straßenbeleuchtung 5000 Euro und für damit zusammenhängende Erdarbeiten ebenfalls 5000 Euro veranschlagt, sodass die fehlende Restsumme von 7000 Euro "im Gesamthaushalt ausgeglichen werden müsse", was der Verwaltungschef für möglich hielt. Die anfallenden jährlichen Betriebskosten betragen rund 350 Euro. Für die künftige Straßenbeleuchtung werden acht Lichtmasten errichtet. Die Ausleuchtung werde deutlich besser, betonte Kima. Eine spätere Erneuerung würde wesentlich teurer. Trotz angespannter Finanzlage stimmte der Gemeinderat für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Ortsteil Glashütten und die Installation der kostensparenden Leuchten, die der "konventionellen Lösung und dem Stand der Zeit" so Kima, entsprechen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:27 +0100</pubDate>
         <title> Kriminell im Drogenrausch</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-hasel/~3/x2MoYGhgtNU/5514293</link>
         <description><![CDATA[  Amtsgericht verurteilt junges Paar f&#252;r &#220;berfall auf Taxi 2008 in Hasel  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Amtsgericht verurteilt junges Paar f&#252;r &#220;berfall auf Taxi 2008 in Hasel<br>
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Amtsgericht verurteilt junges Paar für Überfall auf Taxi 2008 in Hasel


   
Mit Bewährungsstrafen kamen zwei junge Leute am Amtsgericht Lörrach davon, die im Januar 2008 versucht hatten, einen Taxifahrer auszurauben. Mit einem Stein hatten sie ihn auf den Kopf geschlagen, Geld hatten sie allerdings keines erbeutet. Mit der Tat wollten sie ihre Drogensucht finanzieren. Die beiden Angeklagten, ein heute 23-jähriger Mann und eine gleichaltrige Frau, waren wenige Wochen vor der Tat ein Paar geworden. Beide waren drogenabhängig, und eines Abends ging ihnen das Geld aus. "Wir hätten warten müssen, bis wir neues Haschisch hätten kaufen können, aber wir waren gierig und wollten nicht abstinent sein", erzählte der Mann vor Gericht. So kamen sie auf die Idee, einen Taxifahrer auszurauben. "Anfangs war das nur eine Phantasie, aber wir haben uns da hineingesteigert bis zur Tatplanung", gab der Angeklagte zu. Schließlich machten sie sich auf, den Plan in die Tat umzusetzen. Sie fuhren nach Schopfheim, wo sie einen Stein als Tatwerkzeug auflasen und in der Handtasche der Frau verstecken, wo auch ein Messer deponiert war. Dann nahmen sie ein Taxi und fuhren mit diesem nach Hasel zu einem Aussiedlerhof. "Sie baten mich etwas vorher anzuhalten, weil der Vater nicht mitbekommen sollte, dass der Freund dabei war", berichtete der Taxifahrer. "Dann bekam ich einen Schlag auf den Kopf. Ich habe mich gewehrt und bekam einen zweiten Schlag, dann haben die beiden die Türen aufgerissen und sind abgehauen", erzählte er weiter. Der Angeklagte gab zu, den Stein, den ihm seine Freundin gereicht hatte, genommen und dem Fahrer auf den Kopf geschlagen zu haben. "Ich habe gedacht, er ergibt sich und wir bekommen die Beute. Aber er hat sich gewehrt", sagte er. Als das Auto vorwärts rollte und der Fahrer die Hupe betätigte, seien sie geflohen. Auch die Frau gab die Tat zu. Dem Paar tat sie heute sehr leid. "Wir hatten uns das Gehirn weggekifft", meinte der Angeklagte. "Übers Handy habe ich blutüberströmt und mit Mühe die Polizei alarmiert", berichtete der Taxifahrer von der Tatnacht. Er erlitt zwei Platzwunden, die genäht werden mussten, und fühlt sich bis heute unwohl, wenn nachts jemand hinten im Auto sitzt. Lange Zeit konnte die Tat nicht aufgeklärt werden. Erst vergangenen Sommer machte der Angeklagte bei der Polizei reinen Tisch: Er hat schon mit zwölf Jahren Drogen konsumiert, war mit 14 bereits abhängig, macht jetzt aber eine Therapie. Die Frau, deren Eltern beide Alkoholiker waren, besuchte die Förderschule und hat keinen Beruf erlernt. Seit einiger Zeit hat sie jedoch einen festen Job in der Gastronomie. Seitdem hat sich ihr Leben stabilisiert. Wegen versuchten schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung verurteilte das Jugendschöffengericht den Mann zu zwei Jahren Jugendstrafe auf Bewährung, wobei eine weitere Verurteilung einbezogen wurde. Ihm wurde auferlegt seine Therapie abzuschließen. 3000 Euro Schmerzensgeld hat er bereits an den Taxifahrer bezahlt. Die Frau wurde zu einem Jahr und drei Monaten Jugendstrafe (ebenfalls Bewährung) und 800 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte Strafen von mehr als zwei Jahren gefordert, setzte sich aber nicht durch. ]]>
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         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:58 +0100</pubDate>
         <title> Wärmeversorgung in der Diskussion</title>
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         <description><![CDATA[  B&#252;rgermeister Helmut Kima erl&#228;utert Konzept in der Gemeinderatssitzung in Hasel  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		B&#252;rgermeister Helmut Kima erl&#228;utert Konzept in der Gemeinderatssitzung in Hasel<br>
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<![CDATA[
Bürgermeister Helmut Kima erläutert Konzept in der Gemeinderatssitzung in Hasel


   
Zum Tagesordnungspunkt "Wärmeversorgung Grundschule Hasel" gab die Gemeindeverwaltung in öffentlicher Sitzung dem Gemeinderat das vom HBG-Geschäftsführer Daniel Weiß (Zell/Wiesental) ausgearbeitete, umfangreiche Wärmeversorgungskonzept zur Kenntnis. Bürgermeister Helmut Kima erläuterte das Konzept in groben Zügen, ohne die Absicht zu hegen, in der gleichen Sitzung zu einem Beschluss zu gelangen. Vorab erwähnte er, dass sich der Gemeinderat bereits 2008/2009 im Zusammenhang mit dem Konjunkturförderpaket II mit Energiefragen befasste, nachdem die Verwaltung Kostenschätzungen eingeholt hatte. Für den Austausch der Ölheizung, die Sanierung von Fenstern und Türen der Schule wurden die Kosten auf 150 000 Euro geschätzt und für die gleichen Maßnahmen im Kindergarten wurden sie ebenfalls mit 150 000 Euro veranschlagt. Die Gemeinde Hasel erhielt im Jahr 2009 aus dem Konjunkturpaket II insgesamt 33 000 Euro, von denen 22 000 Euro (Bildungspauschale) für die Erneuerung der Fenster der Grundschule und 11 000 Euro im energetischen Sinne für die Straßenbeleuchtung verwendet wurden. Ursprünglich angedachte, größere Maßnahmen wurden nicht realisiert. Das vorliegende Konzept "Wärmeversorgung der Schule Hasel" von Daniel Weiß zeigt als Ausgangsbasis die Schule, den Kindergarten und die Bündtenfeldstraße 1/3 auf und setzt grundsätzliches Interesse an einer gemeinsamen Lösung voraus. Anschließend werden die verschiedenen, technischen Optionen der Heizungssanierung sowie die Sanierungs- und Organisationsoptionen dargestellt. Für die untersuchten Varianten wurden die Investitionskosten, die variablen Kosten und Gesamtkosten pro Anlage errechnet und durch grafische Darstellungen ergänzt. Abschließend sind die einzelnen Varianten und die möglichen Organisationsmodelle bewertet. Bürgermeister Kima wollte die grundsätzliche Frage beantwortet wissen, ob er mit den benachbarten, privaten Gebäudeeigentümern wegen der Wärmeversorgung sprechen soll. Aus der Ratsrunde war zu hören, dass von vornherein insbesondere die Frage, ob und welche Gebäude bezuschusst werden, zu klären ist, wobei ebenso wichtig erscheint, gleichzeitig zu erfahren, ob von privater Seite aus überhaupt Interesse an einer solchen und gemeinsamen Lösung besteht. Kurzum stellt sich für alle die grundsätzliche Frage: Rentiert sich der Aufwand? Der direkte Auftrag des Gemeinderates an die Verwaltung lautet, die angeschnittenen Fragen zu klären und darüber zu berichten. ]]>
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     <![CDATA[Wärmeversorgung in der Diskussion]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:52:45 +0100</pubDate>
         <title> Mehr Platz für die Kleinen</title>
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         <description><![CDATA[  Gemeinderat beschlie&#223;t Erweiterung des evangelischen Kindergartens um zehn Pl&#228;tze. Neue Leiterin ab 1. Mai  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gemeinderat beschlie&#223;t Erweiterung des evangelischen Kindergartens um zehn Pl&#228;tze. Neue Leiterin ab 1. Mai<br>
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<![CDATA[
Gemeinderat beschließt Erweiterung des evangelischen Kindergartens um zehn Plätze. Neue Leiterin ab 1. Mai


   
Nach der überzeugenden Begründung von Bürgermeister Helmut Kima in der jüngsten öffentlichen Sitzung fiel es dem Gemeinderat aufgrund der gestiegenen Kinderzahl nicht schwer, die Erweiterung des evangelischen Kindergartens um eine Kleingruppe, die zehn Plätze umfasst, zu genehmigen. Denn das Echo aus dem Gemeinderat ließ nichts anderes erwarten: "Es ist gut so, dass der Kindergarten genutzt wird", sagte Gemeinderat Steffen Schröder. "Kinder sind unsere Zukunft", meinte Gemeinderat Martin Bachthaler. Erinnert sei noch an den Beschluss des Gemeinderates vom 31. Januar 2012: Für das kommende Kindergartenjahr wird der Bedarf (zunächst) weiterhin auf eine Gruppe (25 Plätze mit verlängerter Öffnungszeit) festgestellt. Es wurde seinerzeit geprüft, ob der Betrieb des Kindergartens ab Frühjahr 2013 um eine Kleingruppe erweitert werden muss. Die aktuelle Situation erfordert rasches Handeln: Denn in den vergangenen drei Monaten hat sich laut Kima herausgestellt, dass die Zahl der zu betreuenden Kinder durch Zuzüge und Neuanmeldungen gestiegen sei. Folglich wollen ab 1. Mai 2012 insgesamt 32 Kinder - 29 älter als drei Jahre und drei unter drei Jahren - den evangelischen Kindergarten besuchen. Erfreulicherweise könne die neue Kindergartenleiterin ab diesem Termin ihren Dienst in Hasel antreten. Deshalb sei es möglich, den Betrieb mit dem dann bestehenden Personalstamm um eine Kleingruppe, altersgemischt mit zehn Plätzen, zu erweitern und die verlängerte Öffnungszeit beizubehalten. Diese Regelung werde voraussichtlich in diesem und im nächsten Jahr gelten. "Darüber sind wir froh", fügte der Rathauschef hinzu, wenn gleich dadurch höhere Kosten entstehen, die den Gemeindehaushalt belasten und das Defizit erhöhen, zumal nur 20 Prozent von den Eltern abgedeckt werden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 01:47:42 +0100</pubDate>
         <title> Kanalarbeiten ab Juni</title>
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         <description><![CDATA[  Gemeinderat schreibt Arbeiten aus. Regierungspr&#228;sidium stellt F&#246;rdergelder in H&#246;he von 80 Prozent der Kosten in Aussicht  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gemeinderat schreibt Arbeiten aus. Regierungspr&#228;sidium stellt F&#246;rdergelder in H&#246;he von 80 Prozent der Kosten in Aussicht<br>
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<![CDATA[
Gemeinderat schreibt Arbeiten aus. Regierungspräsidium stellt Fördergelder in Höhe von 80 Prozent der Kosten in Aussicht


   
Schon im Herbst 2011 hat der Gemeinderat über weitere Kanalisierungsmaßnahmen beraten und beschlossen, einen Förderantrag zu stellen. Nach den jüngsten Ausführungen von Bürgermeister Helmut Kima in öffentlicher Sitzung kann das geplante Kanalisierungs-Vorhaben auf Grundlage des Kostenvoranschlages für zuwendungsfähige Aufwendungen in Höhe von 123 755 Euro mit voraussichtlich 99 000 Euro (80 Prozent) gefördert werden. Aus haushaltstechnischen Gründen hat das Regierungspräsidum Freiburg (Abteilung Umwelt) den Zuwendungsbescheid noch nicht ausgestellt, jedoch zum zuwendungsunschädlichen Baubeginn erteilt. Es gilt die Einschränkung, "dass der vorzeitige Baubeginn auf eigenes Risiko erfolgt und die Baufreigabe kein Rechtsanspruch auf eine Zuwendung begründet." Damit der bis zum 30. Juni 2012 terminierte Baubeginn eingehalten und die damit verbundene Baufreigabe des RP nicht hinfällig wird, beschloss der Gemeinderat einstimmig, die Planungsgruppe Leppert zu beauftragen, die Kanalisierungsmaßnahme unverzüglich auszuschreiben. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 01:51:51 +0100</pubDate>
         <title> Hasel liegt ihnen am Herzen</title>
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         <description><![CDATA[  Fr&#252;hjahrsputz durch H&#246;hlen- und Heimatverein. R&#252;ckblick in Hauptversammlung auf zahlreiche Aktivit&#228;ten. Appell zum Beitritt  ]]></description>
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		Fr&#252;hjahrsputz durch H&#246;hlen- und Heimatverein. R&#252;ckblick in Hauptversammlung auf zahlreiche Aktivit&#228;ten. Appell zum Beitritt<br>
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Frühjahrsputz durch Höhlen- und Heimatverein. Rückblick in Hauptversammlung auf zahlreiche Aktivitäten. Appell zum Beitritt


   
Volles Programm hatte der Höhlen- und Heimatverein Hasel am vergangenen Samstag. Zuerst stand der schon traditionelle Frühjahrsputz im Dorf auf dem Programm. Danach stärkten sich die Aktiven am Grillplatz der Erdmannshöhle. Und am Abend wurde auch noch die Hauptversammlung des Vereins abgehalten. Der Frühjahrsputz - die "Dorf-Süüfere" - startete gleich am Mittag. Die freiwilligen Helfer versammelten sich am Rathaus und schwärmten dann aus in die Randbezirke, um Papier, Plastik und anderen Müll zu sammeln. Vorsitzende Ursel Jost zeigte sich zufrieden nach der Aktion. "Es war deutlich weniger Dreck, den wir wegräumen mussten, als in den Vorjahren", konnte sie feststellen. Allerdings gaben Massen leerer Bierdosen entlang der Straßen und - wie eigentlich in jedem Jahr - die "wilde Deponie" auf der Eichener Anhöhe dann doch Anlass zu Unmut. Am Nachmittag versammelten sich die Helfer am Grillschopf der Höhle, um sich nach der Anstrengung zu stärken. Bei der Hauptversammlung am Abend ging es eher gemütlich zu. Schriftführer Helmut Kima berichtete von den Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres, zu denen neben der Organisation von Vorträgen, dem Grillfest und den Bewirtungen bei Eröffnung und Abschluss der Höhlensaison besonders die Arbeit an der Hasler Dorfchronik Erwähnung fand. Bei so viel Einsatz für das Dorf - Helmut Kima ging auch auf den Beitrag des Vereins beim Verschönerungswettbewerb ein - wäre es wünschenswert, so der Schriftführer, wenn sich mehr Hasler zu einer Mitgliedschaft entschließen könnten. Den Gedanken griff Bürgermeisterstellvertreter Albert Senger in seinem Grußwort auf. Er dankte den Mitgliedern für ihren Einsatz zum Wohl des Dorfes. "Das ist ganz toll, was ihr das Jahr über macht", betonte er. Besonders die Dorfchronik, die alle zwei Jahre fortgeschrieben und kostenlos an alle Haushalte verteilt wird, sei eine ganz außerordentliche Leistung. "Wenn mehr Mitglieder sich durch ihren Beitrag von nur sechs Euro im Jahr auch an dieser Aktion mit beteiligen würden, wäre das wirklich sehr lobenswert", hielt Albert Senger fest. Vorstandswahlen: Vorsitzende: Ursel Jost, stellvertretender Vorsitzender: Clemens Wittwer (bisher Kassierer), Kassiererin: Susann Saaler, Schriftführer: Helmut Kima, Beisitzer: Angelika Feucht, Ursel Greiner und Isabella Senger (neu). ]]>
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         <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 01:51:45 +0100</pubDate>
         <title> Konzert zum Saisonstart</title>
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         <description><![CDATA[  Erdmannsh&#246;hle &#246;ffnet wieder am kommenden Sonntag, 1. April. Gruppe unterh&#228;lt mit alemannischen Liedern  ]]></description>
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		Erdmannsh&#246;hle &#246;ffnet wieder am kommenden Sonntag, 1. April. Gruppe unterh&#228;lt mit alemannischen Liedern<br>
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Erdmannshöhle öffnet wieder am kommenden Sonntag, 1. April. Gruppe unterhält mit alemannischen Liedern


   
Anlässlich der Saisoneröffnung findet am Sonntag, 1. April, 18 Uhr, in der Erdmannshöhle Hasel ein Konzert mit Jeannot und Christian Weißenberger (d'Knaschtbrüeder) aus Schopfheim statt. Die beiden Musiker werden die Besucher mit ihren alemannischen Liedern unterhalten. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende beim Ausgang wird gebeten. Mitglieder des Höhlen- und Heimatvereins bieten anschließend im Kiosk Häppchen und einen Umtrunk an. Bis Oktober ist die Erdmannshöhle dann wieder geöffnet, und zwar im April, Mai, September und Oktober werktags von 10 bis 15 Uhr, samstags, sonn- und feiertags von 10 bis 17 Uhr . In den Sommermonaten Juni, Juli und August ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Führungen, die dort angeboten werden, dauern zwischen 30 und 40 Minuten. Informationen und Anmeldung: 07762/809901, Fax 07762/80689-20. Außerhalb der Öffnungszeiten kann man sich bei der Gemeinde Hasel anmelden: Telefon 07762/80689-0, Fax 07762/80689-20 und per E-Mail an info@gemeinde-hasel.de. Die Erdmannshöhle ist auch im Internet auf www.gemeinde-hasel.de präsent. Beim Bürgermeisteramt können auch Sonderführungen für Gruppen außerhalb der üblichen Höhlenöffnungszeiten bestellt werden. ]]>
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         <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 01:52:55 +0100</pubDate>
         <title> Sportverein rundum zufrieden</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-hasel/~3/Rr7MSqofiCA/5433360</link>
         <description><![CDATA[  Zufrieden ist der Vorstand des Sportvereins Hasel mit den Aktivit&#228;ten des Vereins und der Unterst&#252;tzung der Helfer. Das bew&#228;hrte Vorstands-Team wurde bei den Wahlen einstimmig im Amt best&#228;tigt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Zufrieden ist der Vorstand des Sportvereins Hasel mit den Aktivit&#228;ten des Vereins und der Unterst&#252;tzung der Helfer. Das bew&#228;hrte Vorstands-Team wurde bei den Wahlen einstimmig im Amt best&#228;tigt.<br>
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Zufrieden ist der Vorstand des Sportvereins Hasel mit den Aktivitäten des Vereins und der Unterstützung der Helfer. Das bewährte Vorstands-Team wurde bei den Wahlen einstimmig im Amt bestätigt.


   
Mit der Entwicklung bei den Fußball-Mannschaften könne man zufrieden sein, wie Vorsitzender Rainer Hartl feststellte. Trainer Hans-Peter Oßwald ging auf die erste Mannschaft ein, die den Aufstieg in die Kreisliga B geschafft hat. Sehr positiv auch die Entwicklung im Jugendbereich, in dem neben den Bambini zwei E- und eine F-Jugendmannschaft betreut werden. In seinem Jahresüberblick hob Vorsitzender Rainer Hartl besonders die Arbeit des Sportheim-Teams hervor. Rechner Horst Geiger verwies darauf, dass bei den Spielen eine steigende Zuschauerzahl zu verzeichnen ist. Der stellvertretende Vorsitzende Dieter Greiner, Schriftführer Gerd Biehler, Spielausschuss-Vorsitzender Peter Feucht, Vertreter der Alten Herren Rainer Rödel und Platzkassierer Stefan Schaub wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Mit Blick auf Kostensteigerungen in allen Bereichen erläuterte Rainer Hartl, dass die Mitgliedsbeiträge angepasst werden müssten. Die Vorstandschaft schlug vor, die aktuell einheitlichen Mitgliedsbeiträge von 12 Euro neu auf 20 Euro für Passiv- und auf 25 Euro für Aktivmitglieder zu erhöhen. Diesem Vorschlag stimmte die Versammlung einstimmig zu. Die Überprüfung der Preise im Sportheim, die auch angepasst werden könnten, will der Vorstand demnächst beraten. ]]>
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         <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 01:47:32 +0100</pubDate>
         <title> Neuzugänge beim Frauenverein</title>
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         <description><![CDATA[  Die Hauptversammlung des Frauenvereins Hasel glich einem gro&#223;en Fest, bei dem Berichte, Wahlen und Ehrungen eher Nebensache sind. Die Vorsitzende Erika Jost bedankte sich bei den Jubilarinnen f&#252;r ihren Einsatz, ihre Zeit und ihre guten Ideen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Hauptversammlung des Frauenvereins Hasel glich einem gro&#223;en Fest, bei dem Berichte, Wahlen und Ehrungen eher Nebensache sind. Die Vorsitzende Erika Jost bedankte sich bei den Jubilarinnen f&#252;r ihren Einsatz, ihre Zeit und ihre guten Ideen.<br>
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Die Hauptversammlung des Frauenvereins Hasel glich einem großen Fest, bei dem Berichte, Wahlen und Ehrungen eher Nebensache sind. Die Vorsitzende Erika Jost bedankte sich bei den Jubilarinnen für ihren Einsatz, ihre Zeit und ihre guten Ideen.


   
Auf 20 Jahre Vereinstätigkeit konnten Roswitha Jost, Ursula Jost, Anita Greiner und Doris Jost stolz zurückblicken. Ihr Zehnjähriges feierten Andrea Greiner, Elli Hübbers und Angela Hipp, die ebenfalls ein Blumengesteck überreicht bekamen. Schriftführerin Anita Greiner ließ das vergangene Jahr Revue passieren und fasste die Aktivitäten der Frauen im Dorf zusammen. Unter anderem hatten die Frauen 85 Geburtstagsbesuche und die Bewirtung beim Plauderstündli der Kirchengemeinde, sowie bei der Altenfeier und beim Sommerfest der evangelischen Kirche übernommen. Besonders in Erinnerung geblieben war der Jahresausflug, der in diesem Jahr bei sonnigem Wetter und einem vollbesetzten Bus nach Freiburg ging. Der Verein freute sich über sechs Neuzugänge im vergangenen Jahr und kann derzeit auf die beachtliche Zahl von 189 Mitgliedern blicken. Ursprünglich wurde der Frauenverein zur Unterstützung der Kindergärten gegründet und ist mit dem Gründungsjahr 1896 einer der ältesten Vereine in Hasel. Schnell waren die zwei neuen Vorstandsmitglieder Sandra Lacher und Isolde Chipman gefunden, die Ursula Jost und Margot Girnus in ihren Ämtern ablösen. Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. Bürgermeister Helmut Kima sprach den Frauen für ihren "wichtigen Sozialbeitrag" im Dorf ein großes Dankeschön aus. "Wenn viele Leute etwas Kleines beitragen, kann etwas Großes entstehen", bemerkte Kima. Bevor der Abend ausklang, ließ der Auftritt der Wehrer Tänzerinnen unter der Leitung von Iris Jaeger-Foster die Stimmung noch einmal hochkochen. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Erika Jost (Vorsitzende), Anita Greiner (Schriftführerin), Doris Jost (Kassiererin), Christel Deiß, Birgit Raimann, Andrea Greiner, Roswitha Jost und Angela Hipp (Vorstandsfrauen). Neu hinzugekommen sind Sandra Lacher und Isolde Chipman. ]]>
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         <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 01:47:38 +0100</pubDate>
         <title> Vdk setzt auf bewährten Vorstand</title>
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         <description><![CDATA[  Ortsverband Hasel z&#228;hlt 79 Mitglieder. Kreisvorsitzender w&#252;rdigt in Hauptversammlung Verbandsarbeit vor Ort  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ortsverband Hasel z&#228;hlt 79 Mitglieder. Kreisvorsitzender w&#252;rdigt in Hauptversammlung Verbandsarbeit vor Ort<br>
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Ortsverband Hasel zählt 79 Mitglieder. Kreisvorsitzender würdigt in Hauptversammlung Verbandsarbeit vor Ort


   
Mit seinen Aktivitäten habe sich der VdK-Ortsverein Hasel um das Dorfleben in Hasel verdient gemacht, sagte Bürgermeister Helmut Kima bei der jüngsten Hauptversammlung des Ortsvereins. Vorsitzende Maria Haberer gab dabei einen Überblick über die Vorstandsarbeit und konnte melden, dass der Verein 79 Mitglieder zähle. In seinem Jahresbericht ging Schriftführer Georg Linsin auf die Veranstaltungen des vergangenen Jahres ein und schilderte vor allem das Grillfest im Sommer, den Ausflug nach Titisee und die Adventsfeier. Nach einem positiven Kassenbericht von Erwin Jost wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Bei den satzungsmäßig anstehenden Vorstandswahlen gab es keine Überraschungen: Die Amtsträger wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Neu als Beisitzerin wurde einstimmig Claudia Schinzel gewählt. Kreisvorsitzender Heinz Grether lobte das Wirken des Ortsvereins und sagte, dass die kleinen Ortsverbände deutlich besser aufgestellt seien als die großen. "Hier kennt man sich noch", hielt er fest. Größere Verbände hätten hingegen zuweilen große Probleme, die Vorstandsämter zu besetzen. Mit Nachdruck forderte der Kreisvorsitzende im Namen des Sozialverbands VdK einen eigenen Patientenbeauftragten für Baden-Württemberg. Die Notwendigkeit, sich für die rechtmäßigen Anliegen der Patienten einzusetzen, werde immer größer. "Was nützt uns hier ein Patientenbeauftragter, der in Berlin sitzt. " Auch Irma Beck, die kommissarische Frauenbeauftragte im Kreisverband, ging auf übergreifende Fragen ein und wünschte sich eine Gleichstellung der Frauen bei der Anerkennung von Erziehungs- und Pflegezeiten. Die jetzige Regelung, nach der Frauen die vor 1992 Kinder Kinder zur Welt brachten, ein Jahr Erziehungszeit auf die Rente angerechnet bekommen, sei ungerecht. Frauen, die danach Kinder auf die Welt gebracht haben, bekämen drei oder bald fünf Jahre. ]]>
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         <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 01:47:01 +0100</pubDate>
         <title> Mehr Fördergelder in Sicht</title>
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         <description><![CDATA[  B&#252;rgermeister Kima informiert &#252;ber Zuwendungen des Landes f&#252;r die Kanalisation von Hasel nach Glash&#252;tten  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		B&#252;rgermeister Kima informiert &#252;ber Zuwendungen des Landes f&#252;r die Kanalisation von Hasel nach Glash&#252;tten<br>
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<![CDATA[
Bürgermeister Kima informiert über Zuwendungen des Landes für die Kanalisation von Hasel nach Glashütten


   
Die zuwendungsfähigen Ausgaben für die Kanalisation von Hasel nach Glashütten werden von bislang veranschlagten 452 650 Euro voraussichtlich um 163 350 Euro (rund 36 Prozent) auf 616 000 Euro steigen. Aufgrund der Kostenprognose, in der die Planungsgruppe Leppert die Mehrkosten für die Kanalisation errechnete, hat die Gemeindeverwaltung Hasel am 2. März die "Mehrkosten-Förderanträge" beim Regierungspräsidium Freiburg gestellt, worüber Bürgermeister Helmut Kima den Gemeinderat in der jüngsten Sitzung informierte. Diplom-Ingenieur Harald Lais hatte die im Gewerk Kanalisationsarbeiten entstandenen Kosten ausführlich begründet. Für den gleichzeitig im Ortsteil Glashütten durchgeführten Wasseranschluss wurde kein "Mehrkosten-Antrag" gestellt, weil die errechnete Summe in Höhe von 409 000 Euro nur geringfügig vom gestellten Förderantrag abweicht. Prognostiziert sind also an voraussichtlich zuwendungsfähigen Kosten für die Kanalisation (Los II) 616 000 Euro und für die Wasserleitung 409 000 Euro, insgesamt 1 025 000 Euro, die zu 80 Prozent auf Fördermittel basieren, während die Gemeinde den 20-prozentigen Anteil in Höhe von 256 250 Euro zu finanzieren hat. Davon ist allerdings nur auszugehen, wenn die Landesmittel in voller Höhe bewilligt werden. ]]>
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     <![CDATA[Mehr Fördergelder in Sicht]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:01:32 +0100</pubDate>
         <title> Zugekiffte Zeitgenossen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-hasel/~3/aCOqhaZ0ibU/5392369</link>
         <description><![CDATA[  F&#252;r drei junge M&#228;nner aus dem benachbarten Landreis Waldshut- Tiengen endet die Heimfahrt, nachdem bei einer Polizeikontrolle in H&#246;he Hasel Cannabisgeruch im Auto festgestellt wird. 22-J&#228;hriger muss zur Blutprobe, seine beiden gleichaltrigen Beifahrer werden wegen Versto&#223; gegen das Bet&#228;ubungsmittelgesetz angezeigt.  ]]></description>
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		F&#252;r drei junge M&#228;nner aus dem benachbarten Landreis Waldshut- Tiengen endet die Heimfahrt, nachdem bei einer Polizeikontrolle in H&#246;he Hasel Cannabisgeruch im Auto festgestellt wird. 22-J&#228;hriger muss zur Blutprobe, seine beiden gleichaltrigen Beifahrer werden wegen Versto&#223; gegen das Bet&#228;ubungsmittelgesetz angezeigt.<br>
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Für drei junge Männer aus dem benachbarten Landreis Waldshut- Tiengen endet die Heimfahrt, nachdem bei einer Polizeikontrolle in Höhe Hasel Cannabisgeruch im Auto festgestellt wird. 22-Jähriger muss zur Blutprobe, seine beiden gleichaltrigen Beifahrer werden wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt.


   
Die Nachhausefahrt dreier junger Männer aus dem benachbarten Landkreis Waldshut-Tiengen endete am späten Sonntagabend in einer Polizeikontrolle auf der Bundesstraße 518. Die Polizei hatte eine Kontrollstelle auf der Bundesstraße in Höhe der Einmündung Hasel eingerichtet. Gegen 22.30 Uhr wurde ein aus Schopfheim kommendes Fahrzeug kontrolliert. Beim Öffnen der Scheiben stieg den Beamten deutlich süßer Cannabisgeruch entgegen. Bei dem 22 Jahre alten Fahrer entdeckten die Beamten nach Drogenkonsum typische Verhaltensauffälligkeiten. Er wurde festgenommen und musste ins Krankenhaus zur Blutprobe. Je nach Ergebnis der Blutprobe wird der junge Mann mit führerscheinrechtlichen Maßnahmen rechnen müssen. Seine zwei gleichaltrigen Beifahrer hatten geringe Mengen Rauschgift bei sich, die sie der Polizei aushändigten. Das Rauschgift wurde sichergestellt. Sie werden wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt. ]]>
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