<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><!-- extended: vh 2010-01-20 v5a --><rss xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

   <channel>
      <title>suedkurier.de - Herdwangen-Schönach</title>
      <link>http://www.suedkurier.de/</link>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:56:54 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 01 Jun 2012 09:56:54 +0100</lastBuildDate>

    <image>
	<title>suedkurier.de</title>
	<width>120</width>
	<height>38</height>
	<link>http://www.suedkurier.de</link>
	<url>http://www.suedkurier.de/pics/logi/suedkurier_150.gif</url>
    </image>      <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/suedkurier-herdwangen" /><feedburner:info uri="suedkurier-herdwangen" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:49 +0100</pubDate>
         <title> Heftiges Ringen um Rekultivierung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/yxK0b9qAAQg/5531241</link>
         <description><![CDATA[  Das Unternehmen Ziegelwerk-Ott aus Deisendorf hat dem Gemeinderat die Rekultivierungspl&#228;ne f&#252;r die Tongrube vorgestellt. Nach einer hitzigen Diskussion kristallisieren sich erste Kompromissvorschl&#228;ge heraus.Ulrich Donath von der Planstatt Senner sollte den Gemeinderat von den Rekultivierungspl&#228;nen des Unternehmens Ott aus Deisendorf &#252;berzeugen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Unternehmen Ziegelwerk-Ott aus Deisendorf hat dem Gemeinderat die Rekultivierungspl&#228;ne f&#252;r die Tongrube vorgestellt. Nach einer hitzigen Diskussion kristallisieren sich erste Kompromissvorschl&#228;ge heraus.Ulrich Donath von der Planstatt Senner sollte den Gemeinderat von den Rekultivierungspl&#228;nen des Unternehmens Ott aus Deisendorf &#252;berzeugen.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mElLt4faflKlYChu7gPrYMTX7H8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mElLt4faflKlYChu7gPrYMTX7H8/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mElLt4faflKlYChu7gPrYMTX7H8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mElLt4faflKlYChu7gPrYMTX7H8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531241</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6792111_2_pdx_0106_her_Tongrube.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6792111_3_pdx_0106_her_Tongrube.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Das Unternehmen Ziegelwerk-Ott aus Deisendorf hat dem Gemeinderat die Rekultivierungspläne für die Tongrube vorgestellt. Nach einer hitzigen Diskussion kristallisieren sich erste Kompromissvorschläge heraus.Ulrich Donath von der Planstatt Senner sollte den Gemeinderat von den Rekultivierungsplänen des Unternehmens Ott aus Deisendorf überzeugen.


   
Um sich von den Plänen ein Bild machen zu können, besichtigten der Gemeinderat und einige Bürger die Grube. Dabei wurde deutlich, wie sich die vorgesehene Vergrößerung der Grube in Richtung Großschönach auswirken wird. Während die Sicht in die Grube bis jetzt durch einen Hügel geschützt ist, soll dieser künftig abgetragen werden. Ebenfalls muss ein Biotop versetzt werden. Um auch künftig die Bewohner vor dem Blick in die Grube zu schützen, möchte die Firma in mehreren Stufen Baumhecken und Gehölzinseln pflanzen. In sechs bis acht Jahren sollen mit Beginn der Ausweitung die bis dahin etwa 15 Meter hohen Bäume Schutz bieten, erklärt Donath. Bis 2036, vier Jahre nach Abbauende, soll die gesamte Fläche rekultiviert sein. Die Gemeinderäte kritisierten, dass die Baumreihen in einer Senke ständen und von der Höhe nicht ausreichend Sichtschutz böten. Donath musste zugeben, dass die Lage nicht optimal sei. Er könne aber nur auf dem Abbaugebiet planen. Eine höher gelegene Baumreihe wäre effektiver. Im weiteren Verlauf wehrte sich Karl-Heinz Ott gegen die Vorwürfe, zu wenig für die Rekultivierung zu tun. "Wir machen unsere Aufgaben, ohne dass die Gemeinde uns dazu auffordert", so Ott. So einen Umgang, wie in den vergangenen Sitzungen, sei er nicht gewohnt. Er wolle gut mit der Gemeinde auskommen. Auch distanzierte er sich klar vom gleichnamigen Unternehmen aus Pfullendorf. Bürgermeister Ralph Gerster erwiderte, dass das Gremium das Recht und die Pflicht habe, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. "Wir sind keine Kopfnicker und vertreten unsere Interessen", so Gerster weiter. Beide Seiten signalisierten aber auch Kompromissbereitschaft. Bei der anschließenden Präsentation zeigte sich Gemeinderat Markus Blender über die Planung, eine rekultivierte Wiese in ein Feuchtbiotop zu verwandeln entsetzt. Er bot an, einen Teil seines Grundes für eine Birkenallee als Sichtschutz zu opfern, sofern die Wiese in Ruhe gelassen werde. Eine schuldrechtliche Vereinbarung brachte Gerster ins Gespräch. Die Firmenvertreter standen dem positiv gegenüber und schlugen einen Forderungskatalog vor. Dieser soll nun zu einem Konsens führen. Blender betonte schließlich noch, dass man zwischen den beiden Firmen differenziere. Während das Pfullendorfer Unternehmen das Gremium vor vollendete Tatsachen stellte, versuche Ziegel-Ott Deisendorf die Pläne abzustimmen. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Heftiges Ringen um Rekultivierung]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531241</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:19 +0100</pubDate>
         <title> Schabernack zur Freude des Publikums</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/UAQZpBpEwXc/5529618</link>
         <description><![CDATA[  Beim "Sphinxtfest" war das Wetter viel besser als die Prognose, denn kein einziger Regentropfen fiel. Das kam dem vielf&#228;ltigen musikalischen und k&#252;nstlerischen Angebot zugute.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Beim "Sphinxtfest" war das Wetter viel besser als die Prognose, denn kein einziger Regentropfen fiel. Das kam dem vielf&#228;ltigen musikalischen und k&#252;nstlerischen Angebot zugute.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9Y_vRju6ZeFn_srd6tr-ICNWoKI/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9Y_vRju6ZeFn_srd6tr-ICNWoKI/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9Y_vRju6ZeFn_srd6tr-ICNWoKI/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9Y_vRju6ZeFn_srd6tr-ICNWoKI/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5529618</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6790397_2_pdx_3105_festival_2.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6790397_3_pdx_3105_festival_2.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Beim "Sphinxtfest" war das Wetter viel besser als die Prognose, denn kein einziger Regentropfen fiel. Das kam dem vielfältigen musikalischen und künstlerischen Angebot zugute.


   
Dass der kleine Weiler inzwischen weit über die Grenze bekannt ist, ist nicht verwunderlich, schließlich zahlt sich Qualität aus. Viel Liebe und Herzblut stecken in jedem Handgriff der zahlreichen Helfer und Akteure, die mit unermüdlichem Einsatz dabei sind. Sie tragen zur besonderen Atmosphäre und zum angenehmen Ambiente bei und sorgen letztendlich dafür, dass es so ist, wie es ist: ein einzigartiges und wertvolles Fest. Wieder einmal wurde ein tolles und abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt: Los ging es Samstag mit "Les Narcotik Hoolas", die mit feurigem Ska- und Reggae-Sound das Fest eröffneten und für den "Original Mannheimer Voodo Club" einheizten, sodass anschließend die tanzhungrigen Gäste mit der Party-Band "Different Soul" und der abschließenden Disco kräftig abtanzen konnten. Der Sonntag stand tagsüber ganz im Zeichen der Freiluft-Kultur. Während sich die Kinder beim Ponyreiten, Bogenschießen, Kinderschminken, Instrumente-Workshop, Sandlabor und Sandeln erfreuten oder das Musiktheater "Firlefanz" mit Dorle und Hartmut verfolgten, konnte sich die etwas ältere Generation den verschiedenen Open-Air-Konzerten widmen. Besonders eng wurde es später im ausverkauften Parlatent. 25 Anmeldungen waren registriert und sowohl Dorle Ferber und Moderator Hartmut Höfele als auch die Jury und das Publikum waren von den unterschiedlichsten Darbietungen fasziniert. Am Schluss war es Daniel, der die Nase vorne hatte und sich in zwei Jahren über einen "Pfinxtfest"-Auftritt freuen darf. Ein weiterer Höhepunkt war das abschließende Saukistenrennen (der SÜDKURIER berichtete), zu dem Tausende Besucher angeströmt kamen und hautnah erleben wollten. Auch Familie Karg aus Überlingen war mit ihren beiden Kindern - die erst neun Wochen alte Marielle und ihr zweieinhalbjähriger Bruder Marvin - angereist. "Zufällig" hatte Marvin sein Lieblingsinstrument, eine Plastik-Trompete dabei und unterstützte damit tatkräftig - zur Freude des Publikums - vor der Bühne die Billafinger "Zäpfle Bräss Band". Nachdem unter der fachkundigen Moderation von Markus Veit - der selbst vor ein paar Jahren als Sieger nach Hause ging - alle Gewinner des Saukistenrennens mit ihrer Siegertrophäe geehrt und ausgezeichnet wurden, verteilte sich die riesige Menschenmenge um den Heggelbacher Dorfkern und ließ sich von den kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen. Auch Yvonne und Volker, die mit ihrem knallroten Bio-Burgermobil aus Radolfzell angereist kamen, waren sichtlich begeistert von dieser Herzlichkeit des Festes und sagten einstimmig: "Wir sind in zwei Jahren wieder dabei!" ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Schabernack zur Freude des Publikums]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5529618</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 14:57:12 +0100</pubDate>
         <title> Tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/icHSvH763Ao/5527417</link>
         <description><![CDATA[  Bombenstimmung und dichtes Gedr&#228;nge herrschte auch beim diesj&#228;hrigen Sphinxtfest - Seifenkistenrennen entlang der Rennstrecke. 20 unterschiedliche "Rennmaschinen" setzten neue Ma&#223;st&#228;be in Sachen Formel 1.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Bombenstimmung und dichtes Gedr&#228;nge herrschte auch beim diesj&#228;hrigen Sphinxtfest - Seifenkistenrennen entlang der Rennstrecke. 20 unterschiedliche "Rennmaschinen" setzten neue Ma&#223;st&#228;be in Sachen Formel 1.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5cvmi01FThwvf0rlE41sPcHDlF0/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5cvmi01FThwvf0rlE41sPcHDlF0/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5cvmi01FThwvf0rlE41sPcHDlF0/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5cvmi01FThwvf0rlE41sPcHDlF0/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5527417</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6788288_0_pdx_Heggelbach_1.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6788288_1_pdx_Heggelbach_1.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Bombenstimmung und dichtes Gedränge herrschte auch beim diesjährigen Sphinxtfest - Seifenkistenrennen entlang der Rennstrecke. 20 unterschiedliche "Rennmaschinen" setzten neue Maßstäbe in Sachen Formel 1.


   
In zwei Durchgängen stürzten sich die Rennfahrer mit ihren "Rennsemmeln" den Berg hinunter und schnitten teilweise in halsbrecherischer Manier die Südkurve bis sie unter tobendem Beifall mit quitschenden und rauchenden Reifen der Zielgeraden entgegen düsten. Am Ende war der glückliche Gewinner Klaus Geng aus Heggelbach, der bereits seit Jahren beim Rennen teilnimmt und nun zum ersten mal auf dem Siegertreppchen stand. Viel Nutzen konnte der Lokalmatador aus seinem Heimvorteil jedoch nicht ziehen, denn jegliche Fahrversuche außerhalb des Rennens wären durch die lautstarke Geräuschkulisse unter "Ruhestörung" gefallen. Viel Geschick war Vorraussetzung um das ein oder andere Gefährt überhaupt unter Kontrolle zu halten. So auch die Maschine von Sieger Klaus Geng, deren Vorderteil sich aus einer Dreschtrommel und das Hinterteil aus einem Unterteil von einem Heuförderungsband zusammensetzte.  ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung Panorama]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5527417</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:54 +0100</pubDate>
         <title> Musik auf dem Ramsberg</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/3qkuB6aB9IY/5523066</link>
         <description><![CDATA[  Die beiden Liedermacher Eloas Lachenmayr und Edmund Elfenmund spielen am Pfingstmontag, 28. Mai, um 15.30 Uhr, vor der Wallfahrtskapelle St. Wendelin auf dem Ramsberg bei Gro&#223;sch&#246;nach.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die beiden Liedermacher Eloas Lachenmayr und Edmund Elfenmund spielen am Pfingstmontag, 28. Mai, um 15.30 Uhr, vor der Wallfahrtskapelle St. Wendelin auf dem Ramsberg bei Gro&#223;sch&#246;nach.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wGwV-P-ySIif87Vh4MBN7BvoSp8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wGwV-P-ySIif87Vh4MBN7BvoSp8/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wGwV-P-ySIif87Vh4MBN7BvoSp8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wGwV-P-ySIif87Vh4MBN7BvoSp8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5523066</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die beiden Liedermacher Eloas Lachenmayr und Edmund Elfenmund spielen am Pfingstmontag, 28. Mai, um 15.30 Uhr, vor der Wallfahrtskapelle St. Wendelin auf dem Ramsberg bei Großschönach.


   
Eloas Lachenmayr hat mit seinen selbst verfassten Liedtexten und selbstkomponierten Melodien bereits mehrere Preise und Wettbewerbe für sich entscheiden können. Er spielt eine emotional geprägte und doch klare Gitarre, die seine teils ernsten und tiefen, teils lebensfrohen und bisweilen kecken Texte begleitet. Seine Musik ist geprägt vom Schwung und dem Anspruch seiner menschlichen Anliegen, die durchaus auch sozialkritisch sein können. Begleitet wird er von Edmund Elfenmund auf der "Barden Harfe". Die musikalischen Darbietungen werden mit einem Lied zum Pfingstgeist eröffnet. Dadurch wird auch das Thema der Nachmittags: "Himmel und Erde" - Titel einer CD aus der Produktion des Künstlers - eingeleitet. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um eine Spende zugunsten der Musiker wird gebeten. Parkplätze gibt es am Friedhof oder an der Schule Großschönach. Von dort aus sind es etwa 20 Gehminuten zur Wallfahrtskapelle St. Wendelin auf dem Ramsberg. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Musik auf dem Ramsberg]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5523066</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:43 +0100</pubDate>
         <title> Stromnetz spaltet den Gemeinderat</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/hbPDAJZ0d6Y/5514273</link>
         <description><![CDATA[  Der Konzessionsvertrag f&#252;r die Lieferung von Strom stand in der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung zur Debatte, denn der Vertrag mit dem Versorger EnBW aus dem Jahr 2009 enth&#228;lt ein K&#252;ndigungsrecht bis Ende Mai. Verzichtet die Gemeinde auf dieses K&#252;ndigungsrecht, ist sie f&#252;r 17 Jahre an die EnBW gebunden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Konzessionsvertrag f&#252;r die Lieferung von Strom stand in der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung zur Debatte, denn der Vertrag mit dem Versorger EnBW aus dem Jahr 2009 enth&#228;lt ein K&#252;ndigungsrecht bis Ende Mai. Verzichtet die Gemeinde auf dieses K&#252;ndigungsrecht, ist sie f&#252;r 17 Jahre an die EnBW gebunden.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/dKD6ic6vnRX3-sH6XqCN_l8FK-I/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/dKD6ic6vnRX3-sH6XqCN_l8FK-I/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/dKD6ic6vnRX3-sH6XqCN_l8FK-I/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/dKD6ic6vnRX3-sH6XqCN_l8FK-I/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5514273</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Konzessionsvertrag für die Lieferung von Strom stand in der jüngsten Gemeinderatssitzung zur Debatte, denn der Vertrag mit dem Versorger EnBW aus dem Jahr 2009 enthält ein Kündigungsrecht bis Ende Mai. Verzichtet die Gemeinde auf dieses Kündigungsrecht, ist sie für 17 Jahre an die EnBW gebunden.


   
Bürgermeister Ralph Gerster hat für diesen Fall noch Zugeständnisse von Seiten des Stromversorgers herausgeholt. So behält die Gemeinde für die gesamte Vertragslaufzeit das Recht, das Stromnetz in die Regionalnetze Linzgau einzubringen und die EnBW verpflichtet sich, einen jährlichen Statusbericht zum Netzausbau vorzulegen. Sollte es zu einer Kündigung kommen, muss binnen zwei Jahren über eine Ausschreibung ein neuer Partner gefunden werden. Die Debatte um das Kündigungsrecht spaltete das Gremium. Für die Kündigung argumentierten Anton Hößler, Helmut Bußmann und Maria Kiamilidis-Brucker mit den Veränderungen durch den Atomausstieg. "Das Land ist inzwischen Hauptanteilseigner und der Atomausstieg ist beschlossene Sache. Dadurch haben wir eine neue Kalkulationsgrundlage", so Hößler. Die Gegner der Kündigung argumentierten mit der Zuverlässigkeit der EnBW und dem hohen Aufwand einer neuen Ausschreibung. Sie setzten sich bei der Abstimmung durch. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Stromnetz spaltet den Gemeinderat]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5514273</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:41 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinderat beeindruckt von neuen Produktionsräumen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/1OUlhUJP5GI/5514022</link>
         <description><![CDATA[  Das Unternehmen LT Ultra aus Aftholderberg hat den Gemeinderat zu einer Besichtigung des Firmenneubaus eingeladen. Das Gremium zeigte sich beeindruckt von der Gr&#246;&#223;e und vom technischen Know-how des Geb&#228;udes.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Unternehmen LT Ultra aus Aftholderberg hat den Gemeinderat zu einer Besichtigung des Firmenneubaus eingeladen. Das Gremium zeigte sich beeindruckt von der Gr&#246;&#223;e und vom technischen Know-how des Geb&#228;udes.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cHg10f5eSxdMOnGexnr9XbiG21A/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cHg10f5eSxdMOnGexnr9XbiG21A/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cHg10f5eSxdMOnGexnr9XbiG21A/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cHg10f5eSxdMOnGexnr9XbiG21A/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5514022</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6765778_2_pdx_1905_her_LT_Besichtigung.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6765778_3_pdx_1905_her_LT_Besichtigung.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Das Unternehmen LT Ultra aus Aftholderberg hat den Gemeinderat zu einer Besichtigung des Firmenneubaus eingeladen. Das Gremium zeigte sich beeindruckt von der Größe und vom technischen Know-how des Gebäudes.


   
Das Unternehmen LT Ultra aus Aftholderberg hat den Gemeinderat zu einer Besichtigung des Firmenneubaus eingeladen. Das Gremium zeigte sich beeindruckt von der Größe und vom technischen Know-how des Gebäudes. Für 3,6 Millionen Euro hat das Unternehmen LT Ultra mit einem neuen Betriebsgebäude zusätzliche 2000 Quadratmeter Produktionsfläche geschaffen. Aufgrund der starken Auftragslage ist der Neubau notwendig geworden. Im Sommer 2011 war Spatenstich für das Gebäude und nach nur zehn Monaten wird heute bereits im Neubau produziert. Das Unternehmen hat hochpräzise Produkte, wie Hochleistungsmetalloptiken und Ultrapräzisionsmaschinen, im Portfolio. Die damit verbundenen Fertigungstechniken und vor allem die Kunden stellten hohe Anforderungen an den Neubau. Geschäftsführer Richard Widemann führte das Gremium durch die neuen Produktionshallen. Dabei öffneten sich den beeindruckten Gemeinderäten hohe, fast steril wirkende und von weißem Licht durchflutete Räumlichkeiten. Hinter Glasfronten mit automatischen Türen verrichteten Lasermaschinen fast lautlos ihre Arbeit. Angenehme 22 Grad Celsius herrschen in dem Gebäude, wobei die Abweichung in einigen Räumen produktionsbedingt nur 0,2 Grad betragen darf. Entsprechend aufwendig wurde die Heiz- und Klimaanlage gestaltet. Alleine dafür waren Investitionen über 350 000 Euro notwendig. Trotz modernster Technik verschlingt die Anlage jeden Monat Strom für 4.500 Euro, erklärte Widemann. Auch die Ansprüche der Kunden sorgten für hohe Investitionskosten. So verlangten diese aus Brandschutzgründen einen Abstand von acht Metern zwischen dem alten und dem neuen Gebäude. Für empfindliche Satellitentechnik musste das Unternehmen Räume schaffen, in denen maximal 100 Staubpartikel pro Kubikmeter vorherrschen. Der normale Wert ist das Millionenfache davon. Bürgermeister Ralph Gerster zeigte sich nach der Führung zufrieden. "Ich bin froh, dass LT Ultra dem Standort Herdwangen-Schönach treu geblieben ist", so Gerster. Das Gebäude füge sich gut in die Landschaft ein. Letztendlich profitiert die Gemeinde auch von der Erweiterung. 22 neue Arbeitsplätze wurden seit Baubeginn geschaffen und der Friedhof in Aftholderberg hat eine neue Zufahrt bekommen. Schultes Gerster bedankte sich bei Widemann mit einer großen Luftbildaufnahme, die das Betriebsgelände während der Bauarbeiten zeigt. Widemann wiederum bedankte sich für die Unterstützung der Gemeinde. "Der runde Tisch mit allen Beteiligten war das Erfolgsrezept für die schnelle Umsetzung", so Widemann. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Wirtschaft]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Gemeinderat beeindruckt von neuen Produktionsräumen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5514022</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:26 +0100</pubDate>
         <title> Tongrube wird vor Gericht verhandelt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/B9PH7WeTBlM/5512449</link>
         <description><![CDATA[  Die Tongrube in Gro&#223;sch&#246;nach besch&#228;ftigt den Gemeinderat weiter. Die Gemeinde versucht jetzt, mit Rechtsmitteln etwas zu erreichen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Tongrube in Gro&#223;sch&#246;nach besch&#228;ftigt den Gemeinderat weiter. Die Gemeinde versucht jetzt, mit Rechtsmitteln etwas zu erreichen.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ck4iQ-r8mHYluGtPuiM2A32GXuI/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ck4iQ-r8mHYluGtPuiM2A32GXuI/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ck4iQ-r8mHYluGtPuiM2A32GXuI/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ck4iQ-r8mHYluGtPuiM2A32GXuI/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5512449</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/einzelbilder/6620032_0_pdx_0803_her_Tongrube.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/einzelbilder/6620032_1_pdx_0803_her_Tongrube.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Tongrube in Großschönach beschäftigt den Gemeinderat weiter. Die Gemeinde versucht jetzt, mit Rechtsmitteln etwas zu erreichen.


   
Wie bereits mehrfach berichtet, steht die Verlängerung der Rahmenbetriebspläne für die Tongrube Großschönach durch das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau für die Unternehmen Ziegel-Ott aus Pfullendorf sowie Ziegelwerk-Ott aus Deisendorf an. Dabei hat der Rat bereits bei der Vorstellung der Pläne im Gremium deutlich gemacht, dass insbesondere die Rekultivierung der letzten 20 Jahre unbefriedigend sei. Um dem in den nächsten 20 Jahren zuvorzukommen, wurde jetzt das weitere Vorgehen beschlossen. Bereits im Vorfeld hat Bürgermeister Ralph Gerster mit einem Brief bei Abgeordneten und Fachbehörden um Unterstützung gebeten und einen runden Tisch mit allen Beteiligten angeregt. Während der Regionalverband Bodensee-Oberschwaben dem positiv gegenübersteht, hat das Regierungspräsidium Tübingen als regionale Behörde mangels Zuständigkeit abgewunken. Das Pfullendorfer Unternehmen hat den Verlängerungsantrag inzwischen gestellt, das Ziegelwerk Deisendorf wird in Kürze nachziehen. Die Gemeinde muss nun bis Anfang Juni beim Landesamt in Freiburg Stellung nehmen. Unabhängig davon waren die Gemeinderäte einig, jetzt auch den Rechtsweg einzuschlagen. Grund dafür ist ein bestehender Vertrag aus dem Jahr 1991, in dem das Pfullendorfer Unternehmen Zugeständnisse bei der Rekultivierung machte. Diesen Vertrag hat das Unternehmen nach Ansicht der Gemeindeverwaltung nicht eingehalten. Bei der Vorstellung der Pläne im März wurde der anwesende Geschäftsführer Volker Schmidt von Gerster auf das Dokument angesprochen. Der schob die Verantwortung dafür auf seine Vorgänger. "Der Vertrag stellt eine schuldrechtliche Vereinbarung dar, auch wenn es keinen Eintrag im Grundbuch gibt.", so Gerster. Die Rechtsanwaltskanzlei Schierhorn aus Ravensburg wurde mit der anwaltlichen Vertretung beauftragt. "Ich möchte nicht klein beigeben, das begleitet uns die nächsten 20 Jahre", so Gerster. Der Schultes bekam für seine Vorgehensweise durchweg positive Reaktionen aus dem Gremium. "Es ist gut, dass die Gemeinde diesen Weg geht und ich hoffe, dass das etwas bringt.", so Gemeinderat Gislar Klaiber. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Tongrube wird vor Gericht verhandelt]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5512449</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:08 +0100</pubDate>
         <title> Sphinxfest mit Saukistenrennen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/HOxh7GSBS4k/5509991</link>
         <description><![CDATA[  &#220;ber Pfingsten ist in Heggelbach wieder viel los.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		&#220;ber Pfingsten ist in Heggelbach wieder viel los.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4uDGTnL5jj1I4KP1PkK2pbv5K6A/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4uDGTnL5jj1I4KP1PkK2pbv5K6A/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4uDGTnL5jj1I4KP1PkK2pbv5K6A/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4uDGTnL5jj1I4KP1PkK2pbv5K6A/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5509991</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Über Pfingsten ist in Heggelbach wieder viel los.


   
In dem Weiler Heggelbach findet vom 26. bis 28. Mai wieder das legendäre Sphinxtfest statt, das nach Angaben der Veranstalter alle zwei Jahre Besucher weit über die Region hinaus anzieht. Der Samstagabend steht ab 20 Uhr im Parlatent voll und ganz im Zeichen von Live-Musik: Es beginnt mit Reggae und Ska mit "Les Narcotic Hoolas", anschließend rockt der "Original Mannheimer Voodoo-Club" und danach laden "Different Soul" zum Tanzen ein . Ab Mitternacht darf weiter getanzt und gefeiert werden mit der Weltmusik-Disco "Un Poquito Soundsystem". Der Pfingstsonntag bietet ein buntes Programm. Es spielen, die "Dhoop-Sticks", das Kindermusiktheater "Firlefanz, Escher & Jazzboy" und "Paprischkasud", die Gewinnergruppe des Heggelbacher Sängertreffen 2010. Daneben gibt es zahlreiche Aktionen für Groß und Klein. Unter anderem können Instrumente gebaut werden, das Sandlabor ist wieder am Start. Um 19 Uhr heißt es im Parlatent Bühne frei für "Dorle Ferber's Sängertreffen", moderiert von Hartmut Höfele mit vielen Überraschungen und seit Jahren Kult. Spontane Beiträge können auch noch vor der Veranstaltung angemeldet werden. Um 23 Uhr geht es draußen weiter mit "Willas Fashion Show", einer Modenschau der ganz besonderen Art. Ab Mitternacht dann laden "Lucha Amada" zur Balkan-Disco. Der Montag, 28. Mai, steht ganz im Zeichen der Saukistenrennens. Begleitet von der Billafinger Blaskapelle "Zäpfle Bräss" und unterbrochen von Späßen der Clowns Pippo Pollino und Herr von und Tsu, rumpeln zahlreiche abenteuerliche und fantasievolle Gefährte vom Käppelebihl ins Binseloch die Dorfstraße hinunter. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Sphinxfest mit Saukistenrennen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5509991</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:46 +0100</pubDate>
         <title> Dorfladen wird weitergeführt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/6H24MA23NZY/5502189</link>
         <description><![CDATA[  Ein junges Paar &#252;bernimmt k&#252;nftig den Dorfladen in Herdwangen. Vor allem die S&#220;DKURIER-Berichterstattung weckte das Interesse einer Beraterfirma und half die neuen Betreiber zu finden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ein junges Paar &#252;bernimmt k&#252;nftig den Dorfladen in Herdwangen. Vor allem die S&#220;DKURIER-Berichterstattung weckte das Interesse einer Beraterfirma und half die neuen Betreiber zu finden.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/diZulF5oUpNACoH3Vs0ERQ-KDfk/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/diZulF5oUpNACoH3Vs0ERQ-KDfk/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/diZulF5oUpNACoH3Vs0ERQ-KDfk/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/diZulF5oUpNACoH3Vs0ERQ-KDfk/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5502189</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6749565_0_pdx_1105_her_Dorfladen.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6749565_1_pdx_1105_her_Dorfladen.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Ein junges Paar übernimmt künftig den Dorfladen in Herdwangen. Vor allem die SÜDKURIER-Berichterstattung weckte das Interesse einer Beraterfirma und half die neuen Betreiber zu finden.


   
Vor drei Jahren eröffnete das Ehepaar Birgit Rokweiler-Rothengaß und Andreas Rothengaß in Kreenheinstetten den Dorfladen, und das Geschäft floriert. Denselben Erfolg erhoffen sich die gelernte Einzelhandelskauffrau und der gelernte Bäcker nun mit dem Dorfladen in Herdwangen. Einbringen will das Ehepaar neben der Fachkompetenz, Elan, Power und den Einsatzwillen eines Familienbetriebes, mitsamt den notwendigen Arbeitsstunden. Denn die Kosten für das fachlich einwandfreie Personal waren es letztlich, die die Raiffeisen Warengenossenschaft zwangen, sich einen Pächter zu suchen, wie Vorsitzender Herbert Knoll bei einem Pressegespräch im Rathaus erläuterte. Obwohl sich der Umsatz stetig erhöhte und die Kundenzufriedenheit wuchs, konnte Jahresverlust von 50 000 lediglich auf 25 000 Euro halbiert werden. Ein wirtschaftlicher Betrieb mit einer "schwarzen" Null war für die RWG nicht machbar, wobei man die Belastungen auch unterschätzte, wie RWG-Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Haak einräumte. Das Murren der Mitglieder wurde lauter, denn der Betrieb des Ladens entsprach nicht dem originären Genossenschaftszweck. Die prekäre Situation wurde mehrfach im SÜDKURIER thematisiert und so wurde die Beraterfirma Compas vom Bodensee auf den Dorfladen aufmerksam und bot seine kostenlose Hilfe an. Der Betrieb wurde gründlich durchleuchtet und eine Kundenbefragung durchgeführt. Klar wurde, dass die Menschen das Angebot halten wollten und so entschied die RWG das Geschäft an einen Betreiber zu übertragen. Als "Deadline" wurde der 1.Juli gesetzt. Wieder half die SÜDKURIER-Berichterstattung. Das Ehepaar Rokweiler-Rothengaß las in ihrem Dorfladen Kreenheinstetten von dem Angebot, überlegte sehr lange und entschloss sich dann, sich als Betreiber bei der RWG zu bewerben. "Vier Interessenten hatten sich gemeldet, aber das Ehepaar ist für uns wie ein Sechser im Lotto", gerieten Knoll, Haak und auch Bürgermeister Ralph Gerster geradezu ins Schwärmen. Der Rathauschef hatte sich bekanntlich sehr stark für den Erhalt des Dorfladens eingesetzt, als Bestandteil der örtlichen Nahversorgung mit heimischen Bäckern, Metzgern oder Getränkehändlern. "Dorfladen Rokweiler" lautet künftig der Name, denn als persönlich haftende Betreiber muss laut Gesetz ein Namensbestandteil im Geschäftsnamen enthalten sein. Großen Wert legt das Ehepaar auf regionale Produkte und regionale Produzenten, die ihre Erzeugnisse im Dorfladen verkaufen wollen, können sich gerne melden. "Bio ist natürlich ein großer Faktor", ergänzt Birgit Rokweiler-Rothengaß, dass das Sortiment um Geschenkartikel erweitert wird. Am 9. Juni ist der Laden letztmals unter RWG-Regie geöffnet und nach einigen Umbaumaßnahmen ist etwa drei Wochen später die offizielle Eröffnung mit den neuen Betreibern geplant. "Glück auf für die kommenden Jahre!", appellierte Bürgermeister Gerster abschließend an die Bürgerschaft den Dorfladen zu nutzen und damit den Fortbestand sichern. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Wirtschaft Blitzmeldung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Dorfladen wird weitergeführt]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5502189</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:24 +0100</pubDate>
         <title> Tag der offenen Tür in Lautenbach</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/TYy4I04_UBQ/5493217</link>
         <description><![CDATA[  Die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Lautenbach veranstaltet am Sonntag, 6. Mai, einen Tag der offenen T&#252;r. Von 11 bis 17 Uhr sind die Werkst&#228;tten und einige Wohnh&#228;user, die Landwirtschaft, die G&#228;rtnerei und die Schule f&#252;r Besucher ge&#246;ffnet, hei&#223;t es in einer Mitteilung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Lautenbach veranstaltet am Sonntag, 6. Mai, einen Tag der offenen T&#252;r. Von 11 bis 17 Uhr sind die Werkst&#228;tten und einige Wohnh&#228;user, die Landwirtschaft, die G&#228;rtnerei und die Schule f&#252;r Besucher ge&#246;ffnet, hei&#223;t es in einer Mitteilung.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XmsbqTpfl54m6N0nT9CIpIqNuT8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XmsbqTpfl54m6N0nT9CIpIqNuT8/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XmsbqTpfl54m6N0nT9CIpIqNuT8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XmsbqTpfl54m6N0nT9CIpIqNuT8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5493217</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Lautenbach veranstaltet am Sonntag, 6. Mai, einen Tag der offenen Tür. Von 11 bis 17 Uhr sind die Werkstätten und einige Wohnhäuser, die Landwirtschaft, die Gärtnerei und die Schule für Besucher geöffnet, heißt es in einer Mitteilung.


   
Dazu gibt es Mitmachaktionen, ein bunt gefächertes Kulturprogramm, eine Tombola und den beliebten Flohmarkt. Außerdem besteht im "Lädle", das einige Sonderangebote vorhält, und im "Querbeet-Laden" die Möglichkeit, die vielseitige Produktpalette der Dorfgemeinschaft kennen zu lernen. Auch an die kleinen Besucher ist gedacht: Im Lautenbacher Kindergarten gibt es ein kurzweiliges Unterhaltungsprogramm und ein Puppenspiel. Für das leibliche Wohl der Gäste ist im Wilhelm-Meister-Saal mit einem reichhaltigen Speisenangebot aus den eigenen Demeter-Produkten gesorgt. Zur Unterhaltung spielt die Lautenbacher Blaskapelle. Im Caf, das über die Winterzeit eine sehenswerte Außenterrasse erhalten hat, wird Kaffee und Kuchen serviert. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Tag der offenen Tür in Lautenbach]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5493217</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 03 May 2012 01:50:09 +0100</pubDate>
         <title> Gewerbeverein richtet erstmals Tischmesse aus</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/Iwrl_6ueohU/5489059</link>
         <description><![CDATA[  30 Anbieter pr&#228;sentieren breites Spektrum  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		30 Anbieter pr&#228;sentieren breites Spektrum<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/q1YhOI77Y1gNUA6WKonI6I3_kQE/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/q1YhOI77Y1gNUA6WKonI6I3_kQE/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/q1YhOI77Y1gNUA6WKonI6I3_kQE/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/q1YhOI77Y1gNUA6WKonI6I3_kQE/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5489059</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6730815_2_pdx_0305_her_Tischmesse.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6730815_3_pdx_0305_her_Tischmesse.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
30 Anbieter präsentieren breites Spektrum


   
Mit einer Tischmesse haben sich die Gewerbetreibenden aus der Gemeinde der Bevölkerung präsentiert. Der Veranstalter, der Gewerbeverein Herdwangen-Schönach, bewertet das Konzept als ganzen Erfolg. Die großen Unternehmen fehlten allerdings bei der neuartigen Idee. Der Gewerbevereins-Vorsitzende Jürgen Schlette zog zufrieden Bilanz: Er sei froh, dass der Verein die Tischmesse in der Großschönacher Ramsberghalle auf die Beine gestellt hat. 30 Gewerbetreibende nutzen die Gelegenheit, ich der Bevölkerung zu präsentieren. Das war auch das Ziel der Veranstaltung. Es sollte eine Plattform zur Präsentation und Kommunikation sein - und das mit möglichst geringem Aufwand. Schlette betonte, dass der Verein der Bevölkerung etwas bieten wolle. "Wir sind kein Sportverein, der viele Aktivitäten bieten kann. Unser Verein ist an unternehmerischen Strukturen ausgerichtet", erklärte er. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Kreativ und bunt gestalteten die Unternehmen ihre Stände. Jeder versuchte, sein Gewerbe auf nur einem Tisch so gut wie möglich zu präsentieren. Handwerker und Finanzdienstleister, Landwirte und Unternehmensberater - die Palette der Aussteller war breit. Nicht alle sind Mitglieder im Gewerbeverein. Die Besucher nutzten die Tischmesse, um sich über die Produkte und Dienstleistungen, die in der Gemeinde angeboten werden, zu informieren - und entdeckten dabei ihnen völlig unbekannte Unternehmen. Bei Isabelle Duquesne zum Beispiel lernen Menschen, sich im internationalen Umfeld zu bewegen. Mit Fremdsprachenseminaren, interkulturellen Lehrgängen und Kommunikationstraining bereitet sie ihre Kunden auf die große weite Welt vor - und das in Großschönach. Immer wieder stehen Besucher vor ihrem Stand und staunen. Auch die Gemeinde hat sich einen Tisch reserviert. Bürgermeister Ralph Gerster persönlich stand dem Publikum als Gesprächspartner zur Verfügung. Er zeigte sich zufrieden mit der Messe und lobte die entspannte Atmosphäre. Auffällig war, dass sich gerade die großen Unternehmen wie AHWI aus Herdwangen oder LT Ultra aus Aftholderberg nicht an der Veranstaltung beteiligten. Jürgen Schlette wunderte das nicht. Unternehmen dieser Größe hätten eine andere Klientel. Heinz Schmid-Palzer, selbst Unternehmer und Schriftführer im Verein, sah das anders. "Hier entsteht ein Netzwerk", so Palzer. Dem könnten sich auch die großen Unternehmen nicht entziehen. Der Gewerbeverein sieht sein Konzept bestätigt und möchte im kommenden Jahr wieder eine Tischmesse ausrichten. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Gewerbeverein richtet erstmals Tischmesse aus]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5489059</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:29:27 +0100</pubDate>
         <title> Traum vom neuen Stall erfüllt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/zgGGMREfiEQ/5485697</link>
         <description><![CDATA[  Das Ehepaar M&#246;hrle bewirtschaftet in Gro&#223;sch&#246;nach einen biologisch-dynamischen Bauernhof und errichtete nun f&#252;r 60 Milchk&#252;he einen neuen Laufstall im S&#252;dtiroler Baustil.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Ehepaar M&#246;hrle bewirtschaftet in Gro&#223;sch&#246;nach einen biologisch-dynamischen Bauernhof und errichtete nun f&#252;r 60 Milchk&#252;he einen neuen Laufstall im S&#252;dtiroler Baustil.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6UoAJff_NFc_F2CtsqpCD24epYU/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6UoAJff_NFc_F2CtsqpCD24epYU/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6UoAJff_NFc_F2CtsqpCD24epYU/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6UoAJff_NFc_F2CtsqpCD24epYU/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5485697</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6727100_2_pdx_0205_her_Moehrlehof.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6727100_3_pdx_0205_her_Moehrlehof.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Das Ehepaar Möhrle bewirtschaftet in Großschönach einen biologisch-dynamischen Bauernhof und errichtete nun für 60 Milchkühe einen neuen Laufstall im Südtiroler Baustil.


   
Viel Kraft und Ausdauer steckt in der Verwirklichung des neuen Stalls der Möhrles bei Großschönach. In einer Hofführung sowie beim anschießenden Festakt am Samstagabend berichtete Hubert Möhrle ausführlich von seinem oft beschwerlichen Weg zur Verwirklichung seines Traums. Er nahm die Besucher mit auf eine Zeitreise vom "ersten Geistesblitz bis zur Realisierung", in der er auch tief in seine Seele blicken ließ. "Der Bau soll ein Geschenk sein für die ganze Raumschaft", sagte der Landwirtschaftsmeister, bevor er die Besucher durch den großzügig bemessenen Laufstall, der von 60 glücklichen Kühen bewohnt wird, führte. Dass sich seine Tiere sich auf dem biologisch-dynamischen Betrieb wohl fühlen, ist dem unkonventionellen Mann ein Herzensanliegen. Vor Baubeginn machte sich Möhrle Gedanken darüber, welche Ausrichtung des Stalls wohl die beste für die Tiere wäre. Dabei sei er auf eine wissenschaftliche Arbeit gestoßen, die besage, dass die Tiere weltweit in Nord-Süd-Richtung fressen und liegen. Danach hat er seinen Bau ausgerichtet. Außerdem habe er sich in die Tiere hineingefühlt und überlegt: "Wie würde ich mich verhalten, wenn ich Kuh wäre." Dieses Einfühlen nutzt er auch im Umgang mit seinen Tieren. "Aufrichtigkeit" ist dem Landwirt wichtig. Ohne Förderung durch das Regierungspräsidium hat er den Neubau gestemmt, weil er "keine faulen Kompromisse" eingehen wollte. Sein Konzept passte nämlich nicht in das des Regierungspräsidiums und er hätte seine Pläne erheblich verändern müssen, gegen seine innere Überzeugung. Er hat den Mut aufgebracht, "entgegen aller betriebswirtschaftlichen Fakten", seinen Traum zu verwirklichen. Der Weg war steinig für den drahtigen, aufrichtigen Mann. Wie er erzählte, stand er im Alter von 33 Jahren vor dem "Aus": vor dem Aus seines landwirtschaftlichen Betriebs, vor dem Aus seiner Gesundheit, vor dem Aus seines Lebens. Seine Kraft sei am Ende gewesen und er habe "freiwillig" aus dem Leben gehen wollen, was ihm aber nicht "gelungen" sei. Auf einen neuen Weg begab er sich daraufhin. Er habe viel geforscht und viel über sein Herz, das sehr krank gewesen sei, gelernt. Betriebswirtschaftlich sei es allerdings immer weiter bergab gegangen und 2007 seien seine Schulden so hoch gewesen, wie der Wert seines Betriebs. "Er ist durch viele Höllen gegangen", sagt einer seiner Freunde. "Er hat viele Widerstände überwinden müssen." Doch er hat nicht aufgegeben, denn Hubert Möhrle ist ein Kämpfer. Er habe die Fähigkeit, die Kraft, die ihm Böses wolle, zum Guten umzuleiten. Dieser Gabe ist es wohl auch zu verdanken, dass er es aus dem tiefen Tal herausgeschafft hat. Aus seinen eigenen Erfahrungen heraus hat der Landwirt "Humisal" entwickelt, wobei es um die Wiederentdeckung der "inneren Heimat", des "innersten Wesenskerns" des Menschen geht. Für Möhrle stellt "Humisal" eine Art "Wirtschaftsreform" dar, in der der Mensch ein Bündnis eingeht mit den Naturkräften. Als er 2007 kurz davor gestanden habe, seinen Hof aus finanziellen Gründen aufgeben zu müssen, habe ihn ein Großauftrag im Humisal-Bereich aus dieser Misere gerettet und es scheint wie ein Wunder, dass dieser Mann wenige Jahre später aus eigener Kraft einen solchen Bau stemmen konnte. Dankbar ist Möhrle den vielen Wegbegleitern - den angenehmen, wie auch den weniger angenehmen Zeitgenossen. Besonders wichtig sei ihm gewesen, eine Frau an seiner Seite zu haben, die ihn verstehe. Und ihn zu verstehen sei nicht leicht, gestand er. Den Tränen der Rührung nahe, dankte er seiner Frau Susanna, dass sie diesen Weg die vergangenen sechs Jahre mitgegangen sei, zumal ihr viele geraten haben, sich "mit diesem Typ" nicht verrückt zu machen.  ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Wirtschaft Blitzmeldung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Traum vom neuen Stall erfüllt]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5485697</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:52:51 +0100</pubDate>
         <title> Spaß, Information und ein prächtiger Kuhstall</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/FQfMVIsFzCA/5481587</link>
         <description><![CDATA[  Einen Bauernhof entdecken, Tiere zum Anfassen, Spa&#223;, Musik, Information und Unterhaltung, all das gibt es am Samstag, 28. April, und Sonntag, 29. April, auf dem M&#246;hrle-Hof in Gro&#223;sch&#246;nach.Da kann man dann auch Bekanntschaft mit 60 gl&#252;cklichen K&#252;hen machen. Dass das Milchvieh bei den M&#246;hrles so "gut drauf" ist, klar: bei so einer ph&#228;nomenalen Unterkunft kann das nicht ander sein!  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Einen Bauernhof entdecken, Tiere zum Anfassen, Spa&#223;, Musik, Information und Unterhaltung, all das gibt es am Samstag, 28. April, und Sonntag, 29. April, auf dem M&#246;hrle-Hof in Gro&#223;sch&#246;nach.Da kann man dann auch Bekanntschaft mit 60 gl&#252;cklichen K&#252;hen machen. Dass das Milchvieh bei den M&#246;hrles so "gut drauf" ist, klar: bei so einer ph&#228;nomenalen Unterkunft kann das nicht ander sein!<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/c-A1zYG7AyWgmWjVuswnEraLi0s/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/c-A1zYG7AyWgmWjVuswnEraLi0s/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/c-A1zYG7AyWgmWjVuswnEraLi0s/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/c-A1zYG7AyWgmWjVuswnEraLi0s/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5481587</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6714710_0_sig_moehrle_02.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6714710_1_sig_moehrle_02.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Einen Bauernhof entdecken, Tiere zum Anfassen, Spaß, Musik, Information und Unterhaltung, all das gibt es am Samstag, 28. April, und Sonntag, 29. April, auf dem Möhrle-Hof in Großschönach.Da kann man dann auch Bekanntschaft mit 60 glücklichen Kühen machen. Dass das Milchvieh bei den Möhrles so "gut drauf" ist, klar: bei so einer phänomenalen Unterkunft kann das nicht ander sein!


   
Welche Kuh wünscht sich nicht einen großzügigen Laufstall wie den auf diesem Demeter-Hof. Auf stolzen 38,4 x 68 Metern Fläche haben die Kühe jede Menge Platz. So ist es kein Wunder, dass der neue imposante Laufstall im Mittelpunkt des Hoffestes steht. Das beeindruckende Bauwerk im Tiroler Baustil vereint handwerkliche Tradition und modernste Technik. "Ich wollte einen Stall, in dem sich Tiere und Menschen wohlfühlen", sagt Hubert Möhrle. "Mein Traum von diesem Stall, das war wie ein Geistesblitz!" Bis zur Umsetzung hat es zwar 15 Jahre gedauert, aber das Ergebnis ist mehr als beeindruckend. Das Fest beginnt am Samstag ab 19 Uhr mit einer Hofführung und dem Festakt in der großen Heuhalle des neuen Stalls. Hubert Möhrle geht dabei mit den Gästen auf Zeitreise. Es ist ein Rückblick auf einen ungewöhnlichen Lebensweg und auf ungewöhnliche Menschen, die auf diesem Weg Begleitung, Mutmacher und Fürsprecher waren. Wer sich von Bauer Möhrle die spannende Geschichte von seinem großen Demeterhof und dem neuen Kuhstall erzählen lassen will, kann auch am Sonntag, an einer seiner vier Hofführungen teilnehmen. Die erste findet um 12 Uhr statt. Für den Sonntag haben sich zudem Bürgermeister Ralph Gerster und der Landtagsabgeordnete Martin Hahn angekündigt. "Bei uns auf dem Hof treffen Tradition und Moderne immer wieder aufeinander - das wird sich beim Hoffest auch im Musikangebot widerspiegeln", freut sich Hubert Möhrle und hat ein buntes Programm zusammengestellt. An beiden Hoffesttagen gibt es jede Menge Leckereien. Und sicher auch Gelegenheit, sich mit Hubert Möhrle zu unterhalten. So viel sei vorab schon mal verraten: Der Landwirtschaftsmeister hat in seinem Leben schon eine ganze Menge Erfahrungen gemacht, von denen auch so mancher Hofbesucher ein Lied singen könnte. Gesundheitliche Probleme, eine schmerzende Seele und die Erkenntnis, dass es so nicht weiter gehen kann. "Seien wir realistisch - versuchen wir das Unmögliche" ist sein Lebensmotto. Dass der Spruch vom kubanischen Revolutionär Che Guevaras stammt, das ist für Möhrle kein Problem. "Irgendwie bin ich auch ein Revolutionär", schmunzelt der Demeter-Landwirt. Und Revolutionäre haben Ideen. Möhrle auch. So will er Projekte für Kinder- und Jugendgruppen anbieten, bei denen es darum geht, ein besonderes Verhältnis zu Tieren und Pflanzen zu entwickeln. Geprägt von Achtung vor dem Sein. "Ich glaube, da gibt es viel zu tun", sagt er mit einem Blick, in dem sich schon die Zukunft spiegelt. Auf dem Möhrle-Hof hat die schon begonnen. Am Sonntag kann man sich davon überzeugen.  ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[xmedia_lokal xmedia_]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Spaß, Information und ein prächtiger Kuhstall]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5481587</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:53:00 +0100</pubDate>
         <title> Spaß, Information und ein prächtiger Kuhstall</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/DhWsRR7KCTA/5481007</link>
         <description><![CDATA[  Einen Bauernhof entdecken, Tiere zum Anfassen, Spa&#223;, Musik, Information und Unterhaltung, all das gibt es am Samstag, 28. April, und Sonntag, 29. April, auf dem M&#246;hrle- Hof in Gro&#223;sch&#246;nach.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Einen Bauernhof entdecken, Tiere zum Anfassen, Spa&#223;, Musik, Information und Unterhaltung, all das gibt es am Samstag, 28. April, und Sonntag, 29. April, auf dem M&#246;hrle- Hof in Gro&#223;sch&#246;nach.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ssTNNCDjjfJEJHENoFbL1DFygKQ/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ssTNNCDjjfJEJHENoFbL1DFygKQ/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ssTNNCDjjfJEJHENoFbL1DFygKQ/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ssTNNCDjjfJEJHENoFbL1DFygKQ/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5481007</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6714462_0_sig_moehrle_01.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6714462_1_sig_moehrle_01.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Einen Bauernhof entdecken, Tiere zum Anfassen, Spaß, Musik, Information und Unterhaltung, all das gibt es am Samstag, 28. April, und Sonntag, 29. April, auf dem Möhrle- Hof in Großschönach.


   
]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[xmedia_lokal xmedia_Pfullendorf]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Spaß, Information und ein prächtiger Kuhstall]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5481007</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 01:49:37 +0100</pubDate>
         <title> Tischmesse am 28. April</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/dhJv8jO4zow/5479178</link>
         <description><![CDATA[  Der Gewerbeverein Herdwangen-Sch&#246;nach (HSG) ist immer f&#252;r eine innovative Idee gut. Davon kann man sich jetzt wieder &#252;berzeugen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Gewerbeverein Herdwangen-Sch&#246;nach (HSG) ist immer f&#252;r eine innovative Idee gut. Davon kann man sich jetzt wieder &#252;berzeugen.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eK8Peg_u7tQNBaxuy9ZE9_ed3d8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eK8Peg_u7tQNBaxuy9ZE9_ed3d8/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eK8Peg_u7tQNBaxuy9ZE9_ed3d8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eK8Peg_u7tQNBaxuy9ZE9_ed3d8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5479178</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6712568_2_sig_hsg_banner.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6712568_3_sig_hsg_banner.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Gewerbeverein Herdwangen-Schönach (HSG) ist immer für eine innovative Idee gut. Davon kann man sich jetzt wieder überzeugen.


   
 ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[xmedia_lokal xmedia_Pfullendorf]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Tischmesse am 28. April]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5479178</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 01:47:40 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinsam kreativ</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/JB_GtEtDZhE/5472304</link>
         <description><![CDATA[  Neue K&#252;nstler stellen sich und ihre Werke in der Kunsthalle vor  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Neue K&#252;nstler stellen sich und ihre Werke in der Kunsthalle vor<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tnSvVrCVJJ4X5bkTRdZ11HhQqQE/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tnSvVrCVJJ4X5bkTRdZ11HhQqQE/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tnSvVrCVJJ4X5bkTRdZ11HhQqQE/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tnSvVrCVJJ4X5bkTRdZ11HhQqQE/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5472304</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6700881_2_pdx_2104_her_Kuenstler.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6700881_3_pdx_2104_her_Kuenstler.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Neue Künstler stellen sich und ihre Werke in der Kunsthalle vor


   
Die Kunsthalle Kleinschönach lebt von den Künstlern, die darin arbeiten. Fünf neue Kunstschaffende hatten kürzlich die Möglichkeit, sich und ihre Werke in einer Ausstellung vorzustellen. Die Kunsthalle in Kleinschönach sei etwas Besonderes. Abgesehen vom Neuwerk in Konstanz gebe es keine vergleichbare Arbeitsstätte für Künstler in der Region, schwärmen die neuen. Warum das so ist, erklärt Martin Gutjahr. Der 48-jährige Maler ist einer von ihnen. "Die Künstler haben viel Platz hier. Jeder kann in seinem eigenen Atelier arbeiten und trotzdem bietet die Halle viele Möglichkeiten zum Austausch", so Gutjahr. Auch würden die natürlichen Baumaterialen der Halle eine angenehme Atmosphäre schaffen. Gutjahr ist einer derjenigen, die in dem Gebäude leben. Seine Acrylbilder waren schon in namhaften Galerien in München und Basel zu sehen. Im Keller haben die drei Fotografen Isabel Meyer, Markus Kast und Sigrun Janiel ein gemeinsames Fotostudio mit Labor eingerichtet. Dort möchten sie eine Balance zwischen der traditionellen analogen Fototechnik und der digitalen finden. Janiel berichtet, dass dies immer schwieriger wird, da immer weniger Hersteller das notwendige Material, wie professionelles Fotopapier, anbieten. Sie verbindet ihre Bilder mit Botschaften. So soll zum Beispiel ihre Arbeit "Visionen" die Gefahr der Atomkraft darstellen. Isabel Meyer hat sich unter anderem auf Doppelbelichtung spezialisiert. Sie fotografiert Menschen im Portrait und in Aktion. Durch die Doppelbelichtung verschmelzen die Bilder zu einem. Markus Kast präsentiert in der Kunsthalle Fotos auf denen die Elemente Feuer und Wasser scheinbar gegeneinander kämpfen. Landschaftsarchitektin Marianne Schubert hat auch einen Platz in der Kunsthalle gefunden. Ihre Werke sind Gärten, Spielplätze und Parks. Im großen, zentralen Flur hängen Fotos von ihren Arbeiten. Auch die Bilder und Fotografien der anderen neuen Künstler hängen dort noch wenige Tage. Der ständige Wechsel gehört zur Philosophie der Kunsthalle. Martin Gutjahr sagt, "dadurch bleibt die Kunst immer frisch". ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Gemeinsam kreativ]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5472304</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 01:49:04 +0100</pubDate>
         <title> Musik in der Kunstschmiede</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herdwangen/~3/5rq6KzG38nU/5470472</link>
         <description><![CDATA[  Fl&#246;tist Jos Rinck mit der Lauten-bacher Blaskapelle am 28. April bei Peter Klink  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Fl&#246;tist Jos Rinck mit der Lauten-bacher Blaskapelle am 28. April bei Peter Klink<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5cFLnIqXa-FFzucl8xGYqRp-zGA/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5cFLnIqXa-FFzucl8xGYqRp-zGA/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5cFLnIqXa-FFzucl8xGYqRp-zGA/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5cFLnIqXa-FFzucl8xGYqRp-zGA/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5470472</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6699049_0_pdx_2004_her_Rinck_Lautenbach.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/linzgau-zollern-alb/herdwangen-schoenach/6699049_1_pdx_2004_her_Rinck_Lautenbach.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Flötist Jos Rinck mit der Lauten-bacher Blaskapelle am 28. April bei Peter Klink


   
Eine besondere Veranstaltung im Rahmen des Festivals "Kufe 12" zum Thema Feuer findet am 28. April, 20 Uhr, in der Kunstschmiede Peter Klink in Denkingen statt. "Nachdem Andr Heygster mir Anfang 2011 ein Projekt innerhalb der Kufe 12 mit der Lautenbacher Blaskapelle vorgeschlagen hatte, setzte ich mich zunächst in eine Probe und hörte nur zu. Ein paar Wochen später spielte ich dann bei einer Probe mit", erzählt Rinck, wie er mit der Blaskapelle in Kontakt kam. "Die Aufgabe begann für mich damit, ein Thema zu finden, das das Lebensumfeld der Musiker mit einbezieht, und ihre Fähigkeiten und ihr erarbeitetes Repertoire berücksichtigt", ergänzt der bekannte Flötist. So sei er auf Natur beziehungsweise die vier Elemente gekommen. Als Form wählte er eine Mischung aus Improvisation und Stücken aus dem Repertoire der Blaskapelle. Proben über mehrere Tage hinweg wurden 2011 angesetzt. "Die Fähigkeit des kollektiven Zuhörens und Reagierens verblüffte mich und macht dieses Projekt für mich zu einer einmaligen Erfahrung", sagt der Musiker. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Herdwangen-Schönach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Musik in der Kunstschmiede]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5470472</feedburner:origLink></item>
</channel>
</rss>

