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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:00:33 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:26 +0100</pubDate>
         <title> Neuer Eigentümer für den Herrischrieder Ochsen?</title>
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         <description><![CDATA[  Der Betreiber der Herrischrieder Gaststube "F&#252;rbuehni" will jetzt auch noch den Ochsen &#252;bernehmen.  ]]></description>
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		Der Betreiber der Herrischrieder Gaststube "F&#252;rbuehni" will jetzt auch noch den Ochsen &#252;bernehmen.<br>
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Der Betreiber der Herrischrieder Gaststube "Fürbuehni" will jetzt auch noch den Ochsen übernehmen.


   
Das Gasthaus Ochsen im Herrischrieder Ortszentrum hat demnächst wohl bald einen neuen Eigentümer: Edgar Mitiska, Betreiber der Herrischrieder "Fürbuehni" in der Eissporthalle, will die Herausforderung annehmen. Noch gibt es weder von Seiten der Sparkasse (Eigentümerin des Objektes) noch von Mitiska selbst eine endgültige Bestätigung über den Abschluss des Geschäfts. Eine mündliche Zusage steht im Raum. Dennoch pfeifen es die Herrischrieder Spatzen seit gestern von den Dächern: Gastroprofi Mitiska will das einstmals erste Haus am Platz künftig übernehmen. Schon lange liebäugelt der Gastronom, der bereits die "Fürbuehni" im Freizeitzentrum Herrischried betreibt, mit dem "Ochsen" im Ortszentrum. So wie es aussieht, hat er jetzt sein zweites Standbein unter Dach und Fach gebracht. Die Gaststube "Fürbuehni" will Edgar Mitiska gemeinsam mit seiner Frau auch weiterhin betreiben. Für das Gasthaus "Ochsen" hat er große Pläne. Noch ist das Geschäft aber nicht ganz in trockenen Tüchern. Wann die Übernahme und die Eröffnung stattfinden werden, ist demnach noch offen. Die Zukunft des zentralen Herrischrieder Gasthauses scheint aber gesichert. Erst vor ein paar Monaten haben die bisherigen Pächter nach einem knappen Jahr wieder aufgegeben (wir berichteten) und der "Ochsen" stand erneut leer. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:39 +0100</pubDate>
         <title> "Das Feuer weiter schüren"</title>
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		Auf einen Kaffeee mit&#133; Peter Lammert und Walter Freter. Beide haben f&#252;r das Leitbild der GemeindeHerrischried die Potenziale und Probleme der Hotzenwaldgemeinde unter dieLupe genommen.<br>
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Auf einen Kaffeee mit Peter Lammert und Walter Freter. Beide haben für das Leitbild der GemeindeHerrischried die Potenziale und Probleme der Hotzenwaldgemeinde unter dieLupe genommen.


   
Herr Lammert, Sie sind ein erfahrener Stadtplaner. Welches waren die Besonderheiten in der Hotzenwald-Gemeinde Herrischried? In einer kleinen Gemeinde ist viel mehr Bürgerbeteiligung möglich. Die Leute kennen sich untereinander. Jeder weiß sofort, über welches Gebiet gerade gesprochen wird. In Herrischried dominierte die Unzufriedenheit mit dem Ortskern die Diskussionen. Die beiden Workshops mit interessierten und ortskundigen Bürgern waren hierbei sehr wertvoll. Eingearbeitet in Ihre Arbeit wurden zudem Ergebnisse von Workshops mit Herrischrieder Bürgern. Haben Sie mit einer derart engagierten Mitarbeit der Bevölkerung gerechnet. Nein, der Boom der Bürgerbeteiligung hat mich überrascht. Ich wohne zwar selbst seit vielen Jahren hier, mit ihrem Interesse und mit ihrer Offenheit haben mich die Leute aber überrascht. Dabei war es aber immer wichtig die Leute direkt anzusprechen. Wir hatten ein gutes Gerüst vorbereitet und dieses mit Hilfe der Bürger vervollständigt. Bürgermeister Christof Berger ist begeistert vom Leitbild. Im Gemeinderat verweist er regelmäßig auf die Konzeption. Herr Freter, wie wichtig ist es für eine Gemeinde in die Zukunft zu schauen? Heute sicher wichtiger denn je. Gerade ein Ort wie Herrischried muss sich überlegen, in welche Richtung er sich mittelfristig entwickeln will. In den letzten Jahren hat die Diskussion über das geplante Großprojekt Pumpspeicher alle anderen Themen überlagert. Dass das nicht gut war, erkennt auch der Bürgermeister. Herrischried muss sich neu ausrichten, um eine erfolgreiche Zukunft zu haben. Ob das Becken kommt oder nicht, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Wo der Schuh wirklich drückt, haben Herr Lammert und ich in langen Gesprächen mit den Ortsvorstehern der Ortsteile, erfahren. Es war auch wichtig, die Gemeindeverwaltung direkt in den Leitbildprozess mit einzubeziehen. Wir sind hier mit Zahlen, Plänen und vielem mehr toll unterstützt worden. Sie haben beide einen Schwerpunkt in einem neuen Konzept für die Ortsmitte gesehen. Herr Lammert, wie sehen die Anlieger dort denn die Möglichkeiten, die sich durch die Aufnahme in die Städtebauförderung für sie selbst ergeben. Meiner Meinung nach wäre es wichtig, in Herrischried den Level durch Top-Projekte zu erhöhen. Dazu gehört ein neuer attraktiver Ortskern, die Fertigstellung des Le-Castellet-Platzes und eine professionelle Lösung für die Gasthauskrise. Gerade im Bereich der Gastronomie muss der Planungsprozess unbedingt durch Fachleute begleitet werden. Was die privaten Investitionen betrifft, bin ich überzeugt davon, dass es eine kleine Lawine geben wird. Die Anlieger haben Ideen und Möglichkeiten gut angenommen und viele Gedanken und Ansätze eingebracht. Wie geht es idealerweise jetzt weiter, Herr Lammert? Wichtig ist, dass die Gemeinde eine Strategieplanung für die nächsten acht Jahre aufstellt. Projektbezogen sollten Bürger, Gemeinderat und Planer vernetzt werden. Die notwendigen Satzungen müssen erlassen und deren Finanzierung über Fachfördermittel und den Ausgleichsstock beantragt werden. Wann kann es denn endlich mit den ersten Projekten losgehen, Herr Freter? Für öffentliche Projekte würde ich mindestens eineinhalb bis zwei Jahre ansetzen. Beim Thema Rathaus muss die Entscheidung hinsichtlich Sanierung oder Neubau und Standort getroffen werden. Zur Umsetzung der Idee Minipark unterhalb der Kirche, müsste erst das Gelände erworben werden. Ein Strategieplan mit Zeitschiene wäre auch deshalb wichtig, damit andere Projekte die Leitbildpläne nicht ausbremsen. Sie sagen beide, Sie hätten sich bei der bisherigen Planung perfekt ergänzt. Was unterscheidet ihr Leitbild für Herrischried von dem anderer Gemeinden. Peter Lammert: Wir haben nicht nur Wünsche für ein schönes Leben formuliert, die Vorschläge sind konkret und nicht theoretisch. Wir müssen die Qualitäten der Gemeinde herausarbeiten, denn wir sind deutlich mehr als nur Ruheforscher. Walter Freter: Unser Leitbild ist nicht austauschbar, sondern maßgeschneidert. Jetzt müssen wir das Feuer, das wir entfacht haben, weiter schüren und die entwickelten Ideen am Leben halten, ihnen idealerweise durch Verwirklichung Leben einhauchen. Die Marke Herrischried weiter zu entwickeln, darum geht es. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:48 +0100</pubDate>
         <title> Mangoverkauf für Schulbau</title>
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         <description><![CDATA[  Sch&#252;ler der Nikolaus Rombach Schule unterst&#252;tzen ein Projekt in Bavila, Burkina Faso, mit 1500 Euro.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Sch&#252;ler der Nikolaus Rombach Schule unterst&#252;tzen ein Projekt in Bavila, Burkina Faso, mit 1500 Euro.<br>
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Schüler der Nikolaus Rombach Schule unterstützen ein Projekt in Bavila, Burkina Faso, mit 1500 Euro.


   
Mit ihrem Mango-Projekt hat die Nikolaus-Rombach-Schule in Herrischried einen weiteren Schritt zur Unterstützung des Schulbaus in Bavila in Burkina Faso geleistet. "Damit sind wir nun in eine Phase getreten, in der wir nicht mehr nur als Spendengeber auftreten, sondern mit unseren Aktionen den fairen Handel und damit gleichzeitig aktiv die Bauern vor Ort unterstützen", formuliert Lehrerin Ursula Volkmer zufrieden. Die Schule hatte, angeregt durch die Vermittlung von Tanja Wandruska-Bado, in der Schule Handzettel für die Bestellung von Mangos verteilt und diese zusätzlich in Herrischried ausgelegt. Die Resonanz war unerwartet groß. Nicht nur viele Eltern und Herrischrieder Bürger beteiligten sich, auch die evangelische Kirchengemeinde in Todtmoos und die Fürstabt-Gerbert-Schule in St. Blasien halfen bei der Sammlung von Mangobestellungen. Insgesamt 80 Kisten frischer Mangos kamen über Paris in den Hotzenwald. Passam Tiendrebeogo, ein Ingenieur aus Burkina Faso, organisiert bereits seit Jahren solche Transporte über den im Landkreis Tuttlingen ansässigen Verein Bona nach Freiburg und auf die Schwäbische Alb. Außer den jeweils fünf Kilo frischer Mangos fassenden Kisten haben die Herrischrieder auch noch rund 70 Päckchen getrocknete Früchte verkauft und konnten damit 1500 Euro für den Weiterbau der Schule in Bavila überweisen. Bisher wurde der Bau von drei Klassenzimmern von den Aktionen der Nikolaus-Rombach-Schule finanziert, mit den jüngsten Geldern soll nun der Fußboden gemacht sowie ein Teil der Einrichtung angeschafft werden. Die Neuntklässler hatten außerdem gemeinsam mit Lehrerin Dagmar Keck ein Kochbuch mit 21 Rezepten entworfen, das jeder Kiste beigegeben wurde. Darin zeigt sich die Vielseitigkeit dieser Frucht, die sich zu Kuchen und Desserts verarbeiten lässt, aber auch für frischen Geschmack in Salaten und Fleischgerichten sorgt oder sommerlichen Speisen als Chutney die exotische Würze verleiht. "Natürlich haben wir alle unsere Rezepte vorher selbst ausprobiert", berichtet Claudio Mayer aus der Neunten, der sich an diesen genüsslichen Unterricht mit Freude erinnert. "Die Mangos haben köstlich aromatisch geschmeckt und sich auch gut zwei Wochen lagern lassen", schwärmt Ursula Volkmer, und auch Julia Faißt, Schülerin in der Neunten, meint strahlend, ob verarbeitet oder einfach pur, die Mangos seien echt toll gewesen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:46 +0100</pubDate>
         <title> Blick auf schwierige Jahre</title>
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         <description><![CDATA[  DRK-Ortsverein Herrischried w&#228;hlt Werner Siebold zum neuen Vorsitzenden  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		DRK-Ortsverein Herrischried w&#228;hlt Werner Siebold zum neuen Vorsitzenden<br>
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<![CDATA[
DRK-Ortsverein Herrischried wählt Werner Siebold zum neuen Vorsitzenden


   
Auf zwei schwierige Jahre, aber auch zahlreiche Aktivitäten blickten die Mitglieder des Ortsvereins Herrischried des Deutschen Roten Kreuzes am vergangenen Freitag zurück. Werner Siebold wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt und es gab weitere Veränderungen im Vorstand. Zwei schwierige Jahre liegen hinter den fünf Aktiven des DRK-Ortsverbandes Herrischried. Der in der letzten Hauptversammlung im Mai 2010 wiedergewählte langjährige Vorsitzende Eduard Eckert verstarb im November 2010. Damals stand man vor der Entscheidung, den Ortsverein aufzulösen, entschied sich dann aber doch für das Weitermachen. Der stellvertretende Vorsitzende Werner Siebold übernahm kommisarisch das Amt des Chefs. Anfang 2011 trat dann auch noch Kassierer Dieter Jehle aus dem Ortsverein aus. Auch dessen Aufgabe übernahm Werner Siebold. Kein einfaches Unterfangen, denn eine Kassenübergabe hatte nicht stattgefunden und so musste sich Siebold selbst in seine neue Aufgabe einarbeiten. Mit Erfolg, die Kassenprüfer bestätigten ihm eine einwandfreie Kassenführung. In ihrer Hauptversammlung wählten die Versammelten Werner Siebold zum neuen Vorsitzenden, er ist auch Delegierter beim Kreisverband. Der Posten des Stellvertreters blieb vakant. Andreas Becker übernahm die Kassenführung und Ramona Siebold wurde zur neuen Bereitschaftsführerin gewählt. Ihre Vorgängerin Monika Siebold hatte ihr Amt zur Verfügung gestellt. Schriftführerin Dorothea Becker wurde in ihrem Amt bestätigt. Ebenfalls nicht mehr zur Wahl gestellt hatte sich Ortsvereinsarzt Olaf Böttcher. Mit Karl-Heinz Amann wurde ein neuer Vereinsarzt gefunden, der die Aktiven bereits in den vergangenen Monaten engagiert unterstützt hatte. Beeindruckt von dem, was die fünf Aktiven des Ortsvereins im letzten Jahr auf die Beine gestellt hatten, zeigte sich Petra Hauser, Geschäftsführerin des DRK-Kreisverbandes. Bei mehreren Übungen der Freiwilligen Feuerwehr Herrischried war man ebenso vor Ort wie bei der Großübung anlässlich der Sprengung des Brennet-Arreals in Bad Säckingen. Und auch der Gruppenraum wurde in Eigenarbeit renoviert. Insgesamt 937 Stunden gemeinnütziger Arbeit leisteten die fünf Aktiven im vergangenen Jahr. Große Sorgen bereitet die geringe Anzahl der Aktiven, man ist dringend auf neue Mitglieder angewiesen. Zur Mitgliederwerbung hatte man im vergangenen Juni anlässlich der Gewerbeschau in Herrischried einen Tag der offenen Tür veranstaltet. Leider ohne Erfolg, nicht einmal Bürgermeister oder Gemeinderäte seien vor Ort gewesen, wurde bemängelt. ]]>
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     <![CDATA[Blick auf schwierige Jahre]]>
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         <pubDate>Sun, 27 May 2012 13:23:08 +0100</pubDate>
         <title> Motorradfahrer stirbt bei Verkehrsunfall</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herrischried/~3/rSFaINNACpU/5525491</link>
         <description><![CDATA[  Ein 31-j&#228;hriger Motorradfahrer aus der Schweiz ist am Samstag bei einem Verkehrsunfall bei Herrischried ums Leben gekommen. Es ist der f&#252;nfte Verkehrstote in diesem Jahr im Landkreis Waldshut.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ein 31-j&#228;hriger Motorradfahrer aus der Schweiz ist am Samstag bei einem Verkehrsunfall bei Herrischried ums Leben gekommen. Es ist der f&#252;nfte Verkehrstote in diesem Jahr im Landkreis Waldshut.<br>
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<![CDATA[
Ein 31-jähriger Motorradfahrer aus der Schweiz ist am Samstag bei einem Verkehrsunfall bei Herrischried ums Leben gekommen. Es ist der fünfte Verkehrstote in diesem Jahr im Landkreis Waldshut.


   
Wie die Polizei am Pfingstsonntag mitteilte, fuhr der Motorradfahrer am Samstagmorgen um 10:40 Uhr auf der L 151 bei Herrischried in Richtung Todtmoos. Unmittelbar nach der Abzweigung nach Segeten verlor er die Kontrolle über sein Krad und kommt zu Fall. Das Krad rutscht neben die Fahrbahn und bleibt am Böschungsfuß hängen.  Der Krad-Fahrer rutscht auf der Straße frontal unter einen entgegenkommenden Pkw und wird bei der Kollision tödlich verletzt. Der Sachschaden beträgt ca. 5000 EUR. Im Einsatz waren neben dem DRK auch die FFW Görwihl. Der 31-jährige Krad-Fahrer ist nach Angaben der Polizei bislang der fünfte Verkehrstote im Landkreis Waldshut im Jahr 2012.]]>
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     <![CDATA[Herrischried ]]>
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     <![CDATA[Motorradfahrer stirbt bei Verkehrsunfall]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:27 +0100</pubDate>
         <title> Fichte auf dem Rückzug</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herrischried/~3/pHY9bBtRBNU/5524351</link>
         <description><![CDATA[  Der Herrischrieder Gemeindewald ist in gutem Zustand. Davon konnten sich die Gemeinder&#228;te vor Ort &#252;berzeugen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Herrischrieder Gemeindewald ist in gutem Zustand. Davon konnten sich die Gemeinder&#228;te vor Ort &#252;berzeugen.<br>
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Der Herrischrieder Gemeindewald ist in gutem Zustand. Davon konnten sich die Gemeinderäte vor Ort überzeugen.


   
Trotz Sturm Lothar und danach "Borkenkäferkamalität" - der Herrischrieder Gemeindewald hat sich in den vergangenen elf Jahren gut geschlagen. Die in diesem Jahr nach 2001 wieder fällige Forsteinrichtung stellt dem Forst ein gutes Zeugnis aus. Wegen des Borkenkäfers wurde zwar deutlich mehr Holz geschlagen als geplant, trotz hoher, zufälliger Nutzungen bewegte sich das Betriebsergebnis aber auf hohem Niveau, das in den kommenden zehn Jahren wohl nicht gehalten werden kann. Das Waldgesetz regelt, dass nicht mehr Holz geschlagen werden darf als nachwächst. Die Forstbetriebseinrichtung ist ein wichtiges Instrument dies zu erreichen. Alle zehn Jahre wird Rückschau gehalten auf die Forstbewirtschaftung der vergangenen Jahre und die Eckpunkte des kommenden Jahrzehnt festgelegt. Am Donnerstag stellte Forsteinrichter Frieder Hepperle von der Forstdirektion Freiburg Herrischrieder Gemeinderäten die neue Forsteinrichtung vor. Dabei wurde deutlich, dass in Herrischried bereits in den ersten fünf Jahren mehr Holz eingeschlagen als insgesamt geplant, an die 90 Prozent davon Borkenkäferholz. Obwohl der Preis wegen des vielen Borkenkäferholzes zeitweise auf dem Tiefststand war - geschadet hat's dem Betriebsergebnis nicht. Dank der folgenden Jahren mit planmäßiger Nutzung, in denen auch der Holzpreis stimmte, konnte sich die Gemeindekasse auf eine jährliche Überweisung des Forsts in Höhe von rund 24 000 Euro freuen, was eine satte Umsatzrendite von 26 Prozent bedeutete. Allerdings - darauf stimmten Hepperle und die anderen Vertreter des Forst (Harald Schäfer von der Forstdirektion und Hans Mehlin, Chef des Forstbezirks West des Landratsamtes) die Vertreter der Gemeinde ein: In den kommenden zehn Jahre wird voraussichtlich nur mit einer schwarzen Null zu rechnen sein. Zurückzuführen ist dies zunächst auf eine Reduzierung des Hiebsatzes auf 16 200 Erntefestmeter in den kommenden zehn Jahren. Grund sei, so Harald Schäfer von der Forstdirektion, dass in den kommenden Jahren weniger Durchforstungen anfielen. Hans Mehlin empfahl, "preisorientiert" zu schlagen. Langfristig soll der Fichtenanteil von 64 Prozent zurückgefahren werden - nicht zuletzt weil die Fichte nicht nur wegen des Borkenkäfers für Umwelteinflüsse erheblich anfälliger sei wie Buche oder Tanne. Der Tannenanteil am Gemeindewald betrage derzeit noch acht Prozent, eine natürliche Verjüngung sei jedoch durch Verbiss gefährdet. Wie Hepperle forderte auch Revierförster Johannes Behringer die Jäger auf, die Bejagung zu forcieren. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:30 +0100</pubDate>
         <title> Seit einem Jahr nur Streit</title>
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         <description><![CDATA[  Knoblauchzehe-Eigent&#252;merin Maxi Schneider will ihre P&#228;chterin loswerden und hat R&#228;umungsklage eingereicht.  ]]></description>
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		Knoblauchzehe-Eigent&#252;merin Maxi Schneider will ihre P&#228;chterin loswerden und hat R&#228;umungsklage eingereicht.<br>
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Knoblauchzehe-Eigentümerin Maxi Schneider will ihre Pächterin loswerden und hat Räumungsklage eingereicht.


   
Ob in Herrischried die derzeitige Pächterin die Gaststätte Knoblauchzehe weiter betreiben kann, wird demnächst wahrscheinlich ein Gericht entscheiden. "Wirtin will weitermachen", titelte diese Zeitung am 4. Mai. Jetzt erklärte Eigentümerin Maxi Schneider, dass sie wegen der für sie unerträglichen Situation und Enttäuschung, ausstehender Pachtzahlungen Räumungsklage eingereicht hat, die schriftliche Kündigung des bis Mai 2015 laufenden Pachtvertrags sei bereits im Oktober 2011 erfolgt. Den Darstellungen ihrer Pächterin und deren Mann, es gebe erhebliche Mängel am Gebäude, widerspricht sie. Weder eine Minderung noch gar eine vollständige Streichung der Pacht sei gerechtfertigt. Bevor sie das Lokal vor nunmehr zwei Jahren vom langjährigen Vorpächter an die neuen Betreiber übergab, habe sie 35 000 Euro in die Gaststättenräume gesteckt, sagt Maxi Schneider. Die bei der Renovierung von ihr selbst und ihrem Lebensgefährten erbrachten Eigenleistungen seien in diese Summe noch nicht einmal eingerechnet. Maxi Schneider berichtet, anfangs sei das Verhältnis zu den neuen Pächtern sehr gut gewesen, bis es zum Streit um 5000 Euro Kaution gekommen sei. Weil die neuen Betreiber ebenfalls große Ausgaben gehabt hätten, habe sie ihnen die Summe gestundet. Vor einem Jahr dann hätten sich die Pächter dann geweigert, die Kaution zu entrichten. "Stattdessen haben sie mir eine Liste mit angeblichen Mängeln geschickt." Anschließend sei sogar die fällige Pachtrate nicht bezahlt worden. Der Streit eskalierte nach Darstellung Maxi Schneiders, als deren Lebensgefährte im Juli 2011 den Ehemann der Pächterin in einem anderen Lokal vor Dritten auf die ausstehenden Zahlungen ansprach und diesen dabei mit einem beleidigenden Ausdruck belegte. Zuerst erhielt der Lebensgefährte Lokalverbot in der Knoblauchzehe, weil er sich nicht öffentlich von den Äußerungen distanzierte, auch Eigentümerin Maxi Schneider. Seitdem darf sie das Lokal, das sie 1987 bis 2004 mit ihrem inzwischen verstorbenen Ehemann selbst betrieb, als Eigentümerin nur noch nach vorheriger Anmeldung betreten. Maxi Schneider ist gelernte Hotelfachfrau und stammt aus einer Gastronomenfamilie. 21 Jahre war sie in der Branche selbständig, betrieb 1982 bis 1987 den Löwen in Oberhof und arbeitet zur Zeit in einem großen Hotel im schweizerischen Rheinfelden an der Rezeption. Sie glaubt deshalb sehr wohl einschätzen zu können, was in der Branche üblich ist. Das Verhalten ihrer Pächter, sagt sie, sei es nicht: "Die haben das Lokal gepachtet und führen sich auf, als gehöre es ihnen." Maxi Schneider belegt ihre Meinung unter anderem mit dem Streit um die angeblich marode und nicht mehr sichere Kinderschaukel auf der Terrasse. Ohne, dass sie informiert worden sei, habe das Pächterehepaar das hölzerne Spielgerät nicht nur abgebaut sondern in Einzelteile zersägt. Der Streit um die Knoblauchzehe beschäftigt inzwischen zwei Rechtsanwälte, die die beiden Parteien beispielsweise auch wegen der Frage bemühen, ob die Pächterin Schlösser austauschen lassen oder ob die Eigentümerin im Flur ihres Treppenhauses einen Kinderwagen abstellen durfte. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:45:52 +0100</pubDate>
         <title> Probe klappt wie am Schnürchen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herrischried/~3/eN0DSYR215M/5519529</link>
         <description><![CDATA[  Abteilungen Herrischried, Hogsch&#252;r und R&#252;tte simulieren Einsatz. Gesamtkommandant mit Verlauf der &#220;bung zufrieden  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Abteilungen Herrischried, Hogsch&#252;r und R&#252;tte simulieren Einsatz. Gesamtkommandant mit Verlauf der &#220;bung zufrieden<br>
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Abteilungen Herrischried, Hogschür und Rütte simulieren Einsatz. Gesamtkommandant mit Verlauf der Übung zufrieden


   
Überaus zufrieden zeigte sich der Gesamtkommandant der Herrischrieder Feuerwehr, Christian Dröse, mit dem Verlauf der gemeinsamen Übung der Abteilungen Herrischried, Hogschür und Rütte. Als Übungsobjekt diente das Kinderhüsli in der Sägestraße. Angenommen wurde eine Verpuffung bei Wartungsarbeiten im Keller. Durch die starke Rauchentwicklung blieb den Kindern der Weg ins Freie versperrt. Unter der Leitung des stellvertretenden Gesamtkommandanten Michael Allgaier machten sich die Atemschutzträger sogleich an die Arbeit, die 13 Bewohner des Hauses zu retten. Mit Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug gingen die Wehrmänner in das Gebäude, um die Bewohner ins Freie zu bringen. Weitere Gruppen, mit Steckleitern ausgerüstet, retteten die in dem Obergeschoss an den Fenstern wartenden Kinder und Jugendliche, was keine Schwierigkeit bedeutete. Die Schwierigkeit schlussendlich bestand darin, dass nach den ersten Rettungsmaßnahmen immer noch zwei Kinder vermisst waren. Bei der weiteren fieberhaften Suche wurde schließlich ein Kind in einem Kleiderkasten aufgespürt, während ein anderes Kind in einem angrenzenden Baumhaus, das weder vom Rauch noch vor etwaigem Feuer betroffen war, sich versteckte. Wie natürlich die Kinder ihre Aufgabe meisterten, war schon daraus zu ersehen, dass sie bei der Rettungsaktion mehrfach nicht vergasen, ihr Lieblingspuppe oder das Plüschtier mit in Sicherheit zu nehmen. "Ich bin absolut begeistert", äußerte sich Gesamtkommandant Christian Dröse am Schluss der Übung. Dass schließlich das im Baumhaus versteckte Kind gefunden wurde, sei geradezu das Sahnehäubchen der präzisen Arbeit. Lobend über die Übung äußerste sich auch der Geschäftsführer des Hauses, Daniel Nissen. Vor der Übung machte Christian Dröse einen Vortrag über Brandschutz und fand in den Heimbewohnern aufmerksame Zuhörer. Schwierigkeiten gab es während der Übung nicht, dafür aber im Vorfeld. Da auch eine Nachbarwehr eine Übung hatte, gab es Probleme bei der Alarmierung von zwei der drei beteiligten Wehren.  ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:37 +0100</pubDate>
         <title> Wo einst gebadet wurde, wird heute Golf gespielt</title>
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         <description><![CDATA[  Etwa f&#252;nf Jahre lang war der Weiher auf der Langmatt gerade bei jungen Rickenbachern im Sommer sehr beliebt - nun ist er Teil der Golfanlage.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Etwa f&#252;nf Jahre lang war der Weiher auf der Langmatt gerade bei jungen Rickenbachern im Sommer sehr beliebt - nun ist er Teil der Golfanlage.<br>
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Etwa fünf Jahre lang war der Weiher auf der Langmatt gerade bei jungen Rickenbachern im Sommer sehr beliebt - nun ist er Teil der Golfanlage.


   
Auch die Rickenbacher hatten einen eigenen Badetreff auf der Langmatt, beim heutigen Hirschgartenweiher. "Auf dem Gebiet wurde früher Eis gestochen, dadurch waren schon Wälle vorhanden", erzählt Josef Schlachter, der ehemalige Vorsitzende und Mitbegründer der Rickenbacher Jugendkapelle. Ende der 1960er Jahre stauten Metzgergesellen aus Rickenbach dort den Dorfbach. "Nachdem der erste Damm gebrochen war stellte die Gemeinde Material, um eine Betonmauer zu errichten", erinnert sich Bernhard Merkle. Der Weiher auf der Langmatt zog die jungen Rickenbacher im Sommer an, war ein typischer Treff für die jungen Leute. "Was heute die Milchhüsli oder die Bauwagen für die Jungen sind, hatten wir dort an unserem Weiher", meint Merkle. Bis Mitte der 70er Jahre seien viele Einheimische und Feriengäste auf die Langmatt gegangen, sagt Josef Schlachter, auch die Idee aus dem Weiher ein Freibad mit sanitären Anlagen zu machen habe im Raum gestanden. Doch es kam anders: "Nachdem es 1975 einen schlimmen Badeunfall gegeben hatte, kamen die Leute nicht mehr", erzählt Merkle. Als der Golfclub 1979 mit dem Bau seiner Anlage begann, wurde der Weiher darin integriert und ist heute ein Teil des Platzes. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:37 +0100</pubDate>
         <title> Solaranlagen auf drei Dächern</title>
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		Drei D&#228;cher will die Gemeinde Herrischried mit Solaranlagen best&#252;cken<br>
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Drei Dächer will die Gemeinde Herrischried mit Solaranlagen bestücken


   
Drei Dächer will die Gemeinde Herrischried mit Solaranlagen bestücken. Die Investitionskosten von rund 240 000 Euro sollen sich in spätestens 13 Jahren amortisiert haben. Da im aktuellen Haushalt lediglich 70 000 Euro für eine Photovoltaikanlage eingestellt sind, ist ein Nachtragshaushalt zur Finanzierung notwendig. In seiner jüngsten Sitzung beschloss der Gemeinderat die Einholung von Angeboten für die Dachflächen der Nikolaus-Rombach-Schule, des Kindergartens "Don Bosco" in Niedergebisbach und des Gemeindegebäudes der Ortsverwaltung in Hogschür. Knapp 700 Quadratmeter sollen auf Empfehlung der Firma SE Consulting mit Solarpaneelen bestückt werden. Die drei Anlagen kämen damit auf eine Jahresleistung von mindestens 84 000 Kilowattstunden. Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 25 Haushalten. Bei einer angenommen Einspeisevergütung von 22 Cent, würden die drei Anlagen rund 18 500 Euro pro Jahr erwirtschaften. Noch ist politisch unklar, wie es mit der Förderung der Solarenergie weitergeht. Dennoch empfiehlt Energieingenieur Matthias Sodeik der Gemeinde, sich nach und nach durch einen Mix aus erneuerbaren Energiequellen, autark zu machen. Als jüngstes Beispiel führte der Inhaber der SE Consulting die erfolgreiche Inbetriebnahme der Photovoltaikanlagen in der Nachbargemeinde Todtmoos Ende März an. Kritisch diskutiert wurde in der Sitzung erneut das Dach der Herrischrieder Schule. Vor allem Schulleiterin Marianne Laule (Grüne) hat nach wie vor Bedenken, dass im Winter über die Solarpaneele abrutschender Schnee, die Schüler gefährden könnte. Dafür, die teilweise alten Dacheindeckungen vor der Installation zu überprüfen, sprach sich Gemeinderat Peter Huber (FW) aus. Eine Netzberechnung für die geplante höhere Stromaufnahme mahnte Thomas Siebold (CDU) an. Die Angebote sollen bis Ende Juni vorliegen, damit mit dem Bau spätestens Ende September begonnen werden kann, rät die Beraterfirma. Sie wird die Angebote bewerten. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 21:06:10 +0100</pubDate>
         <title> Baumgartner hört bei Tourismus GmbH auf</title>
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         <description><![CDATA[  Der ehemalige Herrischrieder B&#252;rgermeister war seit der Gr&#252;ndung neun Jahre lang Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Fremdenverkehrs-Vereinigung. Sein Nachfolger wird auf den 1. Januar 2013 gesucht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der ehemalige Herrischrieder B&#252;rgermeister war seit der Gr&#252;ndung neun Jahre lang Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Fremdenverkehrs-Vereinigung. Sein Nachfolger wird auf den 1. Januar 2013 gesucht.<br>
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Der ehemalige Herrischrieder Bürgermeister war seit der Gründung neun Jahre lang Geschäftsführer der Fremdenverkehrs-Vereinigung. Sein Nachfolger wird auf den 1. Januar 2013 gesucht.


   
Roland Baumgartner beendet zum Jahresende seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Hotzenwald Tourismus GmbH. Seit deren Gründung 2004 hatte der ehemalige Herrischrieder Bürgermeister die Fremdenverkehrsarbeit der Gemeinden Rickenbach, Herrischried und Görwihl koordiniert. Die GmbH sucht jetzt auf den 1. Januar 2013 einen Nachfolger für Baumgartner. In den Gremien der GmbH habe er bereits 2009 bei der Verlängerung seines Vertrags erklärt, dass er nach Beendigung der dreijährigen Laufzeit als Geschäftsführer aufhören wolle, sagte Baumgartner am Mittwoch dieser Zeitung. "Ich bin Schöffe, Kreisrat, habe eine eigene Firma und bin zur Zeit auch noch Amtsverweser in Rickenbach. Ich habe nicht mehr die Zeit, mich um die Tourismus GmbH so zu kümmern, wie ich das sollte", erklärte der 56-Jährige. Die Tourismus GmbH sei zwar sein Kind. "Aber auch Kinder werden erwachsen." 2004 koordinierten die Hotzenwald-Gemeinde Rickenbach, Herrischried und Görwihl ihre Tourismusarbeit durch die Gründung der gemeinsamen Tourismus GmbH. In ihr gingen die drei kommunalen Tourist-Infos auf. Ziel des Zusammenschlusses war eine größere Effektivität der gemeinsamen Fremdenverkehrswerbung und ein stärkerer Zustrom von Gästen. Zu den Gesellschaftern der GmbH, die ihren Geschäftssitz im Herrischrieder Rathaus hat, gehören neben den drei Gemeinden auch Privatpersonen. Die Tourist GmbH wirbt für den Hotzenwald als Region für "Ruheforscher". Als Baumgartner zum ehrenamtlichen Geschäftsführer der Tourist GmbH bestimmt wurde, war er noch Bürgermeister der Gemeinde Herrischried. Doch dann kandidierte er für keine dritte Amtszeit mehr sondern machte sich 2004 mit seiner Firma "Touristik und Veranstaltungsservice" in Oberhof selbständig. Sein Unternehmen wird Baumgartner auch nach dem Ausscheiden aus der Tourismus GmbH fortführen. Die Stelle als Geschäftsführer der Tourismus GmbH wird jetzt in den Amtsblättern der drei beteiligten Gemeinden ausgeschrieben. "Wir erwarten Ortskenntnis und Bezug zur Region", begründete Baumgartner die auf den Hotzenwald beschränkte Suche. Bis 15. Juni haben Interessenten Zeit, ihre Bewerbung einzureichen. Reich wird man als Geschäftsführer der Tourismus GmbH allerdings nicht. Chef der Ruheforscher ist ein 400 Euro-Job. ]]>
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     <![CDATA[Tourismus Wirtschaft Hotzenwald]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:33 +0100</pubDate>
         <title> Wettbewerb um Bushäuschen</title>
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         <description><![CDATA[  Zu einem Markenzeichen f&#252;r die Gemeinde, w&#252;rde Bernhard K&#252;hnel (Gemeinderat CDU) gerne das Buswarteh&#228;uschen am Abzweig R&#252;tte machen.  ]]></description>
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		Zu einem Markenzeichen f&#252;r die Gemeinde, w&#252;rde Bernhard K&#252;hnel (Gemeinderat CDU) gerne das Buswarteh&#228;uschen am Abzweig R&#252;tte machen.<br>
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Zu einem Markenzeichen für die Gemeinde, würde Bernhard Kühnel (Gemeinderat CDU) gerne das Buswartehäuschen am Abzweig Rütte machen.


   
Zu einem Markenzeichen für die Gemeinde, würde Bernhard Kühnel (Gemeinderat CDU) gerne das Buswartehäuschen am Abzweig Rütte machen. Nachdem der Gemeinderat in seiner Zusammenkunft Ende April eher ratlos auseinandergegangen war, regte Ratsmitglied Kühnel in der jüngsten Sitzung einen Wettbewerb an. Die Standartangebote schieden damals aufgrund der Witterungsverhältnisse im Hotzenwald allesamt aus. Kühnel schlägt daher eine Ausschreibung vor, bei der es um ein Wartehäuschenmodell geht, das sich "zu einem Blickfang innerhalb der Gemeinde entwickeln könnte". "Ich könnte mir eine Lösung nach dem Baukastenkonzept vorstellen", denkt er auch an künftige Ersatzbeschaffungen für marode Häuschen. Die heimischen Zimmerleute würde er gerne ins Boot nehmen. Kühnel traut den Handwerkern einiges an Ideen zu. Bürgermeister Christof Berger nahm den Vorschlag eher neutral entgegen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:34 +0100</pubDate>
         <title> Eine Frage des Trägers</title>
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         <description><![CDATA[  Gemeinderat Uli Gottschalk meldete im Rat Zweifel dar&#252;ber an, ob der Tr&#228;ger von Don Bosco die Einrichtung einer Kinderkrippe mittr&#228;gt  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gemeinderat Uli Gottschalk meldete im Rat Zweifel dar&#252;ber an, ob der Tr&#228;ger von Don Bosco die Einrichtung einer Kinderkrippe mittr&#228;gt<br>
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Gemeinderat Uli Gottschalk meldete im Rat Zweifel darüber an, ob der Träger von Don Bosco die Einrichtung einer Kinderkrippe mitträgt


   
Uli Gottschalk hat in der jüngsten Gemeinderatsitzung angezweifelt, ob der Träger des Kindergartens "Don Bosco" in Niedergebisbach, die beschlossenen Veränderungen zur Einrichtung einer Kinderkrippe mittragen will. Aktuell steht die Betreuungseinrichtung in der Verantwortung der Seelsorgeeinheit Herrischried/Rickenbach. Ende März hatte sich der zuständige Pfarrgemeinderat aber gegen eine Betreuung unter einjähriger Kinder außerhalb der Familie ausgesprochen. Nicht vereinbar mit Wertevorstellungen und Zielen, lautete damals sinngemäß das Urteil des Rates. Gemeindereferent Reinhard Lang brachte es auf den Punkt: "Auf der einen Seite steht zwar die gesetzliche Vorgabe ab 2013 Betreuungsplätze für unter einjährige Kinder anzubieten, auf der anderen Seite widerspricht dies aber unseren ethischen Vorstellungen", machte er deutlich. Genau hier hakte Ratsmitglied Gottschalk (Grüne) in der Sitzung am Montagabend nach. Er sprach sich für eine Übernahme der Einrichtung durch die Gemeinde aus. Wenn der Träger nicht hinter dem neuen Konzept stehe, zweifelt er eine erfolgreiche Umsetzung an. Bürgermeister Christof Berger plädierte dagegen für eine Trägerschaft "aus einer Hand". "Mein Signal an die Kirche ist, gerne weiterzumachen", stellte er klar. Dass man darüber streiten könne, ob es sinnvoll sei, Kinder mit sechs Monaten bereits in fremde Obhut zu geben, fand Ratsmitglied Helmut Eckert (CDU). Peter Huber (FW) plädierte dafür die "Trägerschaft so lange bei der katholischen Kirche zu belassen, solange sie es weitermacht". "Den Nagel nicht so hoch zu hängen", mahnte Ratschef Berger zur Beruhigung der Lage. Seinen Niederschlag findet das Betreuungsangebot für Kinder unter einem Jahr, nämlich auch im Leitbild der Gemeinde. Deren Ziel müsse es sein, für junge Familien attraktiv zu sein, stimmte dem auch Marianne Laule (Grüne) zu. ]]>
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     <![CDATA[Kommunalplitik "Kinderkrippe Herrischried"]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:33 +0100</pubDate>
         <title> Klares Votum für Kinderkrippe</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herrischried/~3/9hH1swZyArw/5509950</link>
         <description><![CDATA[  Die Gemeinde Herrischried investiert knapp 400 000 Euro in den Neubau einer Kinderkrippe beim Kindergarten "Don Bosco" in Niedergebisbach. Durch F&#246;rdermittel und einen Nachtragshaushalt soll das Projekt finanziert werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Gemeinde Herrischried investiert knapp 400 000 Euro in den Neubau einer Kinderkrippe beim Kindergarten "Don Bosco" in Niedergebisbach. Durch F&#246;rdermittel und einen Nachtragshaushalt soll das Projekt finanziert werden.<br>
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Die Gemeinde Herrischried investiert knapp 400 000 Euro in den Neubau einer Kinderkrippe beim Kindergarten "Don Bosco" in Niedergebisbach. Durch Fördermittel und einen Nachtragshaushalt soll das Projekt finanziert werden.


   
Damit trägt die Gemeinde dem Rechtsanspruch ab 2013, auf einen Kindergartenplatz für unter Einjährige, Rechnung. Der Bundeszuschuss zum Ausbau der Krippenplätze kann nur noch dieses Jahr beantragt werden. Daher ist Eile geboten. Mit maximal 120 000 Euro kann Herrischried rechnen. Zudem hofft Bürgermeister Christof Berger auf eine Finanzierungshilfe durch Mittel aus dem Ausgleichsstock. Ein Vorgespräch mit dem Regierungspräsidium hat bereits stattgefunden. "Immerhin kommen auf die Gemeinde in den nächsten Jahren einige Großprojekte zu", so der Ratschef und nannte die Schulentwicklung, die Stadtsanierung mit Rathausumbau und das Thema Feuerwehr als Beispiele. Um einen Nachtragshaushalt wird die Gemeinde daher nicht herumkommen. In Abstimmung mit der Verrechnungsstelle Schopfheim, die für den Träger (die katholische Kirchengemeinde) das operative Kindergartengeschäft abwickelt und der Fachstelle der Caritas, plant Architekt Walter Freter rund 170 Quadratmeter für das neue Gebäude. Es soll direkt an den bestehenden Kindergarten in Niedergebisbach angeschlossen werden, ist jedoch als eigene Einheit geplant. Dabei sind die Anforderungen an die Räume sehr speziell, erläuterte er in der Sitzung des Gemeinderates am Montag. "Man muss in ganz anderen Größenordnungen denken, nämlich in der kleinen Welt der noch nicht mal Einjährigen", so der Architekt. Daher sollen die Nebenräume wie zum Beispiel Schlafraum, WC, Wickel- und Waschbereich ausschließlich über den rund 40 Quadratmeter großen zentralen Gruppenraum zugänglich sein. Eine Betreuung der zehn Krippenkinder über zwei Vollzeitkräfte und eine Aushilfskraft ist so möglich. Ein barrierefreier Zugang ist über das bestehende Kindergartengebäude geplant. Im Bereich der Zufahrt, sieht Freter dringenden Handlungsbedarf. Ohne Stellplätze und ein Freihalten der Feuerwehrzufahrt, sei der Betrieb des bestehenden Kindergartens bereits derzeit kaum verantwortbar. Bürgermeister Berger zeigte sich überzeugt vom Konzept. Die Gemeinde müsse für junge Familien wieder attraktiver werden, stellte sich Gemeinderätin Marianne Laule (Grüne) hinter die Krippenpläne. Bei einer Enthaltung (Michael Arzner, FW) beauftragte das Gremium Architekt Freter mit der Erstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:43:56 +0100</pubDate>
         <title> Leitbild zur Ortsentwicklung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herrischried/~3/e8LSsFIDQ7w/5508175</link>
         <description><![CDATA[  In ihrem Leitbild hat die Gemeinde Herrischried Ziele und Ma&#223;nahmen zur Ortsentwicklung zusammengefasst.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		In ihrem Leitbild hat die Gemeinde Herrischried Ziele und Ma&#223;nahmen zur Ortsentwicklung zusammengefasst.<br>
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In ihrem Leitbild hat die Gemeinde Herrischried Ziele und Maßnahmen zur Ortsentwicklung zusammengefasst.


   
Die Gemeinde Herrischried hat jetzt das seit August 2011 erstellte Leitbild für die Ortsentwicklung vorgelegt. Es kann als Datei von der Homepage der Gemeinde heruntergeladen werden und ist auch auf dem Hauptamt der Gemeinde erhältlich. Im Leitbild sind die Entwicklungsziele der Gemeinde und ein Programm konkreter Maßnahmen zur Ortsentwicklung formuliert (wir berichteten). Den Schwerpunkt bildet die Weiterentwicklung des Herrischrieder Ortskerns mit Sanierung oder Neubau des Rathauses, der Umgestaltung der Hauptstraße zur verkehrsberuhigten Zone und der Ergänzung des Le Castellet-Platzes. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:43:57 +0100</pubDate>
         <title> Nostalgie auf Knopfdruck</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-herrischried/~3/AXCJukeF_B0/5507759</link>
         <description><![CDATA[  Die Musikbox im Wehrhalder Hof l&#228;uft immer noch  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Musikbox im Wehrhalder Hof l&#228;uft immer noch<br>
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Die Musikbox im Wehrhalder Hof läuft immer noch


   
Das Gasthaus Wehrhalder Hof im gleichnamigen Herrischrieder Ortsteil ist bekannt für seine gute Küche und seine Gastfreundschaft. Wirt Reinhard Reini Frommherz hält für seine geschätzten Gäste aber noch eine weitere Überraschung bereit. Seit über 30 Jahren steht hier eine Musikbox. "Prestige es 160" heißt das gute Stück, das immer mehr zu einer Attraktion in der Wirtsstube wird. Vor allem Reisegruppen, die im Wehrhalder Hof Station machen, freuen sich, dass es sowas heute noch gibt und schwelgen mit alten Schlagern in Erinnerungen. "Ich habe aber auch etliche junge Stammgäste, die die Platten gerne hoch und runter spielen", so der Wirt. Kinder stehen fasziniert vor dem alten Schätzchen und staunen, wie der kleine Greifer die ausgewählte Single aus der Reihe der 80 Platten fischt und der Tonarm ganz sacht über die schwarzen Scheibe gleitet. Zwei Lautsprecher plus Bass lassen längst vergessene Zeiten wieder lebendig werden. So mancher Senior erhebt sich da zu einem spontanen Tänzchen. "Früher wurde Musik noch als solche wahrgenommen. Heute leiden wir ja fast unter der Dauerberieselung", sagt ein nachdenklicher Werner Kocum. Ihm gehört das Schmuckstück, das den Gästen von Reini Frommherz im Wehrhalder Hof so viel Freude bereitet. Die Firma NSM-Löwen aus Bingen am Rhein hat 1980 die damals 5000 Mark teure Prestige gebaut. Bis zu zehn Musikboxen hatte Kocum damals in den Hotzenwaldgemeinden laufen. Etliche Spielautomaten kamen hinzu. "Früher, so um 1960, waren die Musikboxen das Standbein des Automatenverleihers", erzählt der 68-Jährige. Ende der 80er Jahre war so gut wie Schluss. Die Produktion der Vinylplatten nahm rapide ab. Die CD eroberte den Markt. Für die Musikboxbetreiber wurde es immer schwieriger, aktuelle Hits für ihre in die Jahre gekommen Geräte zu kaufen. Mit der Verfügbarkeit neuer Musiktechnik für Jedermann gerieten die Boxen langsam in Vergessenheit. Vor gut sechs Jahren hat Kocum aufgehört nachzurüsten. Etliche Musikboxen hat er als Liebhaberstücke verkauft - schweren Herzens, wie er gesteht. "Es hat sich einfach nicht mehr rentiert", blickt er wehmütig zurück. Die Abgaben an die Gema, die Mehrwertsteuer und der Anteil, den die Wirte für das Aufstellen der Musikboxen bekommen (immerhin 40 Prozent), fraßen die Gewinne auf. Jetzt steht das Liebhaberstück nur noch aus nostalgischen Gründen im Wehrhalder Hof. Frommherz hat sie einfach lieb gewonnen und freut sich immer, wenn ein Gast die Box mit etwas Kleingeld füttert und alte Schlager lebendig werden lässt. Dabei ist der Musikgenuss ein echtes Schnäppchen: Für einen Euro gibt es sieben Single-Hits. Früher war eine Mark fällig, oder 20 Pfennige für eine Scheibe. Klassiker wie "Unser Wirt ist spitze", "Der Jodelautomat" oder "Wind of change" bietet das Repertoire der Prestige-Box. Etliche Male haben Gäste bereits versucht das Schmuckstück zu kaufen. "Hier werden inzwischen Liebhaberpreise gezahlt", weiß Kocum. Er steckt eine 20 Cent Münze in den Schlitz und wählt Lied Nummer 127. Und dann schwelgen "Reini" und er gemeinsam mit den Wildecker Herzbuben und ihrem Schlager "Weil wir Freunde sind" in ganz vielen Erinnerungen an die gute alte Zeit. ]]>
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     <![CDATA[Nostalgie auf Knopfdruck]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:46:12 +0100</pubDate>
         <title> Große Ehre für Werner Stoll</title>
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         <description><![CDATA[  Werner Stoll, Ortsvorsteher von Gro&#223;herrischwand, erh&#228;lt Verdienstmedaille der Gemeinde Herrischried. Christof Berger w&#252;rdigt dessen Verdienste.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Werner Stoll, Ortsvorsteher von Gro&#223;herrischwand, erh&#228;lt Verdienstmedaille der Gemeinde Herrischried. Christof Berger w&#252;rdigt dessen Verdienste.<br>
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Werner Stoll, Ortsvorsteher von Großherrischwand, erhält Verdienstmedaille der Gemeinde Herrischried. Christof Berger würdigt dessen Verdienste.


   
Werner Stoll, Ortsvorsteher von Großherrischwand, wurde am Sonntag mit der Verdienstmedaille der Gemeinde Herrischried ausgezeichnet. Anlässlich des Museumsfestes zum Abschluss der Sanierungsarbeiten am Freilichtmuseum Klausenhof, würdigte Bürgermeister Christof Berger insbesondere die Verdienste Stolls um den Erhalt des Museums. "Ihr Engagement geht weit über die Pflichten eines Ortsvorstehers hinaus", lobte Berger den unermüdlichen Einsatz des Ausgezeichneten. Vor allem seine Ortschaft Großherrischwand, begleite Stoll seit Jahren intensiv und konstruktiv. Bereits 1971 trat Werner Stoll in den Gemeinderat des Ortsteils ein. Nach der Gemeindereform 1974 gehörte er bis 1996 dem Folgegremium Ortschaftsrat an. Als Nachfolger seines gleichnamigen Vorgängers, wurde Stoll 1996 erstmals als Ortsvorsteher ernannt. Bis heute leitet er die Geschicke Großherrischwands. Von unschätzbarem Wert, sei die Mitarbeit des erfahrenen Ortsvorstehers bei der Flurbereinigung (1998 bis 2006) gewesen, blickte Berger zurück. Wie auch beim Kanalbau in Großherrischwand (2007 bis 2010) und bei den Vorort-Gesprächen zur Beitragsveranlagung (2010), schätzte der Bürgermeister hierbei vor allem Stolls "sensibles Händchen und sein Verhandlungsgeschick". "Sie waren immer ein zuverlässiger Verhandlungspartner und Moderator", so Berger. Gab es in Großherrischwand eine Baustelle, war Werner Stoll zur Stelle, überwachte die Arbeiten und sorgte vorausschauend für einen reibungslosen Ablauf. Vor allem die Kulturdenkmäler seines Ortsteils, wie zum Beispiel der Klausenhof, liegen ihm seit jeher am Herzen. "Dass die Sanierungsarbeiten hier so reibungslos und zügig über die Bühne gegangen sind, ist mit Ihr Verdienst", lobte Berger. Das private Engagement Stolls innerhalb der Dorfgemeinschaft erstreckte sich unter anderem auf die musikalische Leitung der Trachtenkapelle Herrischried, die er von 1964 bis 1984 inne hatte. Die Erstellung der Chronik und die Verleihung der "pro-musica-Plakette" des Bundespräsidenten, fiel in seine Dirigentschaft. "Ihr Einsatz, der weit über das übliche Maß hinausgeht, steht nicht im Arbeitsvertrag eines Ortsvorstehers. Das steht nur im Herzen eines Menschen", schloss Bürgermeister Berger in seiner Laudatio. ]]>
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         <pubDate>Mon, 07 May 2012 01:53:48 +0100</pubDate>
         <title> Klausenhof in neuem Glanz</title>
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         <description><![CDATA[  Mit einem Museumsfest feierten die Gemeinde Herrischried und der F&#246;rderverein des Freilichtmuseums Klausenhof am Sonntagnachmittag den erfolgreichen Abschluss der umfangreichen Sanierungsarbeiten. Beim Festakt blickten B&#252;rgermeister Christof Berger und Architekt Walter Freter auf die durchgef&#252;hrten Arbeiten zur&#252;ck."Der Klausenhof siseht wieder wie neu aus", sprach Berger vor allem den Handwerkern und Mitgliedern des F&#246;rdervereins ein dickes Lob aus.  ]]></description>
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		Mit einem Museumsfest feierten die Gemeinde Herrischried und der F&#246;rderverein des Freilichtmuseums Klausenhof am Sonntagnachmittag den erfolgreichen Abschluss der umfangreichen Sanierungsarbeiten. Beim Festakt blickten B&#252;rgermeister Christof Berger und Architekt Walter Freter auf die durchgef&#252;hrten Arbeiten zur&#252;ck."Der Klausenhof siseht wieder wie neu aus", sprach Berger vor allem den Handwerkern und Mitgliedern des F&#246;rdervereins ein dickes Lob aus.<br>
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Mit einem Museumsfest feierten die Gemeinde Herrischried und der Förderverein des Freilichtmuseums Klausenhof am Sonntagnachmittag den erfolgreichen Abschluss der umfangreichen Sanierungsarbeiten. Beim Festakt blickten Bürgermeister Christof Berger und Architekt Walter Freter auf die durchgeführten Arbeiten zurück."Der Klausenhof siseht wieder wie neu aus", sprach Berger vor allem den Handwerkern und Mitgliedern des Fördervereins ein dickes Lob aus.


   
Zuverlässigkeit, die man Handwerkern im Allgemeinen eher abspricht, hätten die beteiligten Firmen in "beeindruckendem Maße an den Tag gelegt". Vor allem der Fachfirma Epting, die mit viel Engagement und handwerklichem Geschick das Reetdach erneuert und saniert hat, sowie der Zimmerei Bernauer, die bei den Holzarbeiten federführend war, galt die Anerkennung des Bürgermeisters. Für die fachliche Unterstützung und Begleitung bedankte sich Berger beim Regierungspräsidium und den Mitarbeitern der Ausgleichsstockförderung. "Mein besonderer Dank gilt aber auch den aktiven Mitgliedern des Fördervereins für die Räum-, Ordnungs- und Putzaktion", betonte er. Der Klausenhof entwickele mit der Zeit quasi ein Eigenleben, dem man Einhalt gebieten müsse. "Wir müssen uns Gedanken machen, wie das Museum aussehen soll", so Berger weiter. Auch die Nutzung durch Dritte wünscht er sich restriktiver und mit klaren Vorgaben. Eine besondere Ehre wurde Werner Stoll, Ortsvorsteher von Großherrischwand, beim Festakt noch zuteil. Er erhielt aus den Händen des Bürgermeisters für seine besonderen Verdienste um die Gemeinde und den Klausenhof die Verdienstmedaille der Gemeinde und eine Urkunde (wir berichten noch). Seit 2008 beschäftigt sich Architekt Walter Freter bereits mit der nun abgeschlossenen Klausenhofsanierung. Dem guten Zusammenspiel der Handwerker und ihrer Flexibilität, Probleme vor Ort unkompliziert zu lösen, zollte er Respekt. Viele Details konnten auf kurzen Wegen entschieden werden, bedankte sich der Architekt bei der Gemeinde und Werner Stoll, der täglich vor Ort war. Als Mitglied des Fördervereins wünscht sich Freter, dass es gelingt, "den Klausenhof inhaltlich weiterzuentwickeln und lebendig zu halten". Und weiter: "Das ist ein fließender Prozess, an dem wir immer noch arbeiten". Freter betonte das breite Spektrum an geschichtlicher Entwicklung, das beim Klausenhof sichtbar werde. "Die Leute sollen weiterhin gerne an diesen Ort kommen, an dem man meint, die Zeit sei stehen geblieben", wünscht er sich.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:48:44 +0100</pubDate>
         <title> "Ich bin kein Komiker"</title>
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         <description><![CDATA[  Auf einen Kaffee mit... Markus Manfred Jung. Der Autor der Freilichtb&#252;hne Klausenhof hat soeben sein neues Schauspiel "Hintrem Mond" fertig gestellt.  ]]></description>
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		Auf einen Kaffee mit... Markus Manfred Jung. Der Autor der Freilichtb&#252;hne Klausenhof hat soeben sein neues Schauspiel "Hintrem Mond" fertig gestellt.<br>
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Auf einen Kaffee mit... Markus Manfred Jung. Der Autor der Freilichtbühne Klausenhof hat soeben sein neues Schauspiel "Hintrem Mond" fertig gestellt.


   
Herr Jung, Ihre bisherigen drei Stücke für die Freilichtbühne Klausenhof hatten historische Hintergründe und dramatische Akzente. Was ist anders am neuen Stück? Wir, der Verein Freilichtbühne am Klausenhof und ich, unterhielten uns über mögliche Themen. Dem vierten Stück ist der Wunsch der Festspielgemeinschaft nach weniger Drama, dafür mehr Komödie vorausgegangen. Aber es hat von beidem etwas: Sozialdrama und Komödie. Eine reine Komödie zu schreiben, liegt mir nicht. Ich bin kein Komiker oder Comedy-Mensch. Trotzdem hat "Hintrem Mond" komische, aus sozialen Missverständnissen entstandene Elemente. Es heißt, Sie hätten eine Kriminalkomödie geschrieben. So würde ich das nicht nennen. Es geht zwar auch um ein Verbrechen. Aber es steht nicht im Vordergrund. Ich nenne das Stück "Schauspiel", weil es sich nicht eindeutig einordnen lässt. Verraten Sie etwas über die Handlung? Nein. Das möchte ich nicht, ich will nichts verraten. Ich will doch, dass die Besucher gespannt sind auf das, was da kommt. Sie sollen sich darauf freuen können. Nur so viel: Die Zuschauer werden sich wundern. Die Älteren werden sich erinnern. Man wird auch lachen können. Und manches bleibt offen. Aber es stimmt, dass es in dem Stück um die Spannungen zwischen Einheimischen und Neubürgern in den 1960er-Jahren geht. Ja. Das Stück ist zwar fiktiv, hat jedoch einen realen Hintergrund. Die Missverständnisse von damals sind belegt. Als die Fremden auf den Hotzenwald kamen, da gab es Zwist und Misstrauen. Jede Figur ist erfunden, vielleicht am wenigsten der Pfarrer. "Hintrem Mond" ist kein Rollen-, sondern ein Charakterstück. Eine Herausforderung an die Schauspieler. Inwiefern? Ich sehe Menschen mit ihren Stärken und Schwächen vor mir und wie sie miteinander agieren. Das verlangt von den Schauspielern mehr, als zum Beispiel plakativ einen ulkigen Trinker zu spielen. Wenn man ein gutes Stück will, braucht man starke Schauspieler, die auch in der Lage sind, längere Texte zu sprechen. Auf wie viele Schauspieler ist das Stück ausgelegt? Auf elf große Rollen, drei starke Kinderrollen und Nebenrollen. Insgesamt spielen circa 30 Personen. War es leicht, diese Rollen zu schreiben? Sie mussten sie ja erfinden. Es ist mir diesmal etwas schwerer gefallen, die Figuren und ihre Eigenschaften darzustellen. Viele gute Ideen musste ich weglassen. Das Schreiben war manchmal ein etwas schwieriger Prozess. Ich habe anfangs gelitten, solange ich nicht klar wusste, wie das Stück sich formt. Man muss ja immer damit rechnen, zu scheitern. Aber jetzt ist das Stück fertig. Ist damit Ihre Arbeit für die Festspielgemeinschaft beendet? Ja. Wenn ich mit Schreiben fertig bin, gebe ich die Verantwortung ab. Das heißt, Sie werden sich nicht mehr einmischen? Ich versuche es zumindest. Ich werde sicher ein paar Mal bei den Proben sein. Und wenn man mich etwas fragt, gebe ich Antwort. Aber jetzt liegt der Ball bei den Schauspielern und der Regisseurin. Regie führt zum ersten Mal Sabrina Langenbach. Kennen Sie sie? Ja, sie ist eine Kollegin aus dem Lehrerkollegium am Gymnasium in Schopfheim, wo auch ich unterrichte. Wir sind seit ihrem Referendariat sehr freundschaftlich miteinander verbunden. Sabrina Langenbach ist eine ausgezeichnete Pädagogin mit viel Einfühlungsvermögen. Sie trifft auf eine erfahrene Schauspieltruppe. Da wird viel im Gespräch entstehen, jedoch sicher nicht das klassische System praktiziert, in dem die Regie sich selber inszeniert und macht, was sie will. Es wird gemunkelt, Sie hätten in Ihrem Stück eine derbe Sprache verwendet. Das stimmt zum Teil. Ich habe versucht, die damalige Zeit aufleben zu lassen. Und da wurde eben etwas derber als heute geredet. Aber ich setze die Sprache nicht ein, um zu provozieren. Es muss nur stimmig sein. Nächstes Jahr feiert Wehr 650 Jahre Marktrecht. Kulturamtsleiter Reinhard Valenta äußerte die Idee, dass Sie ein Stück über Walter von Klingen schreiben würden. Haben Sie damit schon begonnen? Begonnen noch nicht. Da muss ich erst wieder eine Lese- und dann eine Schreibphase reservieren. Vor den Sommerferien gelingt das sicher nicht. ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:03 +0100</pubDate>
         <title> Klausenhof erstrahlt in neuem Glanz</title>
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         <description><![CDATA[  Der Klausenhof, eines der &#228;ltesten H&#228;user des Schwarzwaldes aus dem Jahre 1424, erstrahlt in neuem Glanz.  ]]></description>
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		Der Klausenhof, eines der &#228;ltesten H&#228;user des Schwarzwaldes aus dem Jahre 1424, erstrahlt in neuem Glanz.<br>
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Der Klausenhof, eines der ältesten Häuser des Schwarzwaldes aus dem Jahre 1424, erstrahlt in neuem Glanz.


   
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         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:21 +0100</pubDate>
         <title> Günter Biehler bleibt Vorsitzender</title>
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		Skiclub Hotzenwald w&#228;hlt neues Vorstandsteam<br>
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Skiclub Hotzenwald wählt neues Vorstandsteam


   
Änderungen ergaben die Vorstandswahlen des Skiclubs Hotzenwald während der jüngsten Hauptversammlung. Eine Führungskrise (wir berichteten) hat der Verein damit in letzter Minute abgewendet: Günter Biehler bleibt für weitere zwei Jahre Vorsitzender. Die weiteren Veränderungen im Vorstand: Schriftführer Hubertus Deutschmann löst Werner Bonaus ab. Im Amt bestätigt wurde Uli Bächle, der Sportwart Nordisch ist. Die neue Skischulleiterin Angela Grieshaber folgt auf Markus Bruttel. Ramona Siebold wurde als Beisitzerin wiedergewählt. Veronica Grieshaber übernimmt zusätzlich zum Posten des Sportwarts Alpin die Verantwortung des Bereiches Snowboard. Rolf Dannenberger bleibt Sportwart Nordic Walking. Walter Freter wurde in den Ältestenrat gewählt. Mit Spannung erwartet wird außerdem eine neue Kooperation mit den beiden Grund- und Hauptschulen in Herrischried und Rickenbach. Ausdauertraining, wie Waldlauf, Biken und Langlauf sollen dabei in den Schulunterricht integrieren werden. "Das ist eine tolle Sache, die ihr hier für alle Altersgruppen anbietet", lobte Gemeinderätin Ingrid Grieshaber, die für Bürgermeister Christof Berger die Hauptversammlung begleitete. ]]>
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