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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:00:39 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:54 +0100</pubDate>
         <title> Musik als Therapie in Rehaklinik Zurzach</title>
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         <description><![CDATA[  Gemischter Chor Amrigschwand singt in der Rehaklinik Zurzach  ]]></description>
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		Gemischter Chor Amrigschwand singt in der Rehaklinik Zurzach<br>
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Gemischter Chor Amrigschwand singt in der Rehaklinik Zurzach


   
Kürzlich gaben der gemischte Chor Amrigschwand und das "Frauenchörle" unter der Leitung von Gisela Satzer einen unterhaltsamen Liederabend in der Rehaklinik in Bad Zurzach/Schweiz. Die Chorleiterin hatte ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das von zeitgenössischer Musik bis hin zu bekannten Volksliedern reichte. Gisela Fehrenbacher führte charmant durch das Programm des Abends. Elf Lieder hatte Gisela Satzer vorbereitet, darunter Kompositionen wie "Die Wunder dieser Welt", "Mich brennt's in meinen Reiseschuh'n" oder "Ticino e vino". Mit einem von Gisela Satzer komponierten Lied "Heimat am Unterberg" stellte der Chor den überwiegend schweizerischen Patienten den Höchenschwanderberg näher vor. Dass die Mitglieder des Chores aber auch Schwyzer Dütsch beherrschten, stellten sie bei dem von Hansruedi Willisegger geschriebenen Lied "Du fragsch, was i möchte singe" unter Beweis. Höhepunkte des rund anderthalbstündigen Konzerts waren das schwungvoll vorgetragene Liebeslied "Du passt so gut zu mir" von Nikolaus Brodsky und die Komposition von Lorenz Maierhofer "Schau mir in die Augen". Fester Bestandteil der Konzerte des Chores sind die Auftritte des "Frauenchörles", das mit bekannten Volksliedern wie "Es klappert die Mühle am rauschenden Bach", "Steh'n zwei Stern am hohen Himmel" oder "In Mueters Stübeli" gefallen konnte. Begeisterter Applaus der gut 50 Zuhörer war der Lohn für die gute gesangliche Leistung des kleinen Ensembles. Mit dem Trinklied "Auf das Leben" von Dieter Frommlet verabschiedete sich der Chor von den lange applaudierenden Patienten. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:46 +0100</pubDate>
         <title> Ball der Jäger kommt an</title>
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		Nach 20 Jahren veranstaltet der Hegering auf dem H&#246;chenschwanderberg wieder einen Tanzabend<br>
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Nach 20 Jahren veranstaltet der Hegering auf dem Höchenschwanderberg wieder einen Tanzabend


   
Die langen Tischreihen im "Rössle" in Tiefenhäusern sind meisterlich geschmückt, als Samstagabend eine große Gesellschaft der Einladung von Hegeringleiter Robert Kirner zum Jägerball in den gemütlichen Q-Stall folgt: Jäger und Freunde der Jagd sind gekommen. Am Morgen noch schlug den Weidmännern der Wind die Blätter der Bäume ins Gesicht - nachdem sie den Hochsitz verlassen hatten. Entlang des Waldweges dann kitzelten ihnen die ersten Sonnenstrahlen die Müdigkeit aus den Gliedern. Am Abend wechselten sie dann die Profilschuhe und die Bekleidungsschichten gegen Ausgehkleidung: schicke Dirndl und Anzüge in Jägergrün. Sie kennen sich und begrüßen sich erfreut, ehe Robert Kirner dann das Wort ergreift: "Es ist 20 Jahre her, dass auf dem Höchenschwanderberg eine Gruppe auf einem Jägerball das Tanzbein schwang". Kirner hat seinen Traum, die alte Tradition wieder aufleben zu lassen, mit diesem Tanzabend verwirklicht. Die Botschaft ist klar, die Veranstaltung dient einem guten Zweck. Der Beweggrund dazu ist der in Wehr gebaute voll elektronische Schießstand. Das große Bauwerk kostete ein Vermögen, sodass der finanzielle Erlös einer Verlosung von wertvollen Preisen: Hirsch-, Gämse-, und Rehbockabschuss, Rucksäcke und vieles mehr - in die Kasse des Kreisvereins fließt. An einen Besucher richtet Kirner jetzt einen besonderen Gruß: An den ältesten, anwesenden Jäger Friedrich Bettinger, der seinen Jagdschein seit 70 Jahren besitzt. Nicht die Kälte und der aufgeweichte Waldboden, sondern das Tanzparkett bei schwungvoller Musik mit der "Party Band Cappuccino" sind danach die Wirklichkeit oder aber: An vielen Tischen setzen sich die Jäger mit Problemen und Fragen auseinander. Oft geht es dabei um Wildschweine, die einen Unfall verursachten oder für einen großen Flurschaden verantwortlich waren. Gerade beim Urahn des Hausschweines verhält es sich so: Das Fundament des starken Wachstums der Tiere sind die milden Winter und ein verbessertes Nahrungsangebot. Die Zahl der Bucheckern, Kastanien, Eicheln ebenso Mais nahm in den letzten Jahren zu. Verspeist das Schwarzwild viele dieser Früchte, steigt deren Eiweißbedarf. Um diesen zu decken, durchwühlen sie mit ihrer scheibenartigen Schnauze die Erde nach Mäusen, Würmern und Engerlingen. So entstehen die gefürchteten Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen oder in Gärten. "Jäger geben sich viel Mühe und opfern viel Zeit, um der Anforderung gerecht zu werden", betont Hegeringleiter Kirner und ergänzt: "Die Jagd muss sein, damit man einen artengerechten und gesunden Wildbestand hat". Kurz vor Mitternacht dann freuen sich zwei Besucher: Das Glück hat Beate und Heinz Rombach aus Niederhof den Hauptpreis zugedacht. Unterdessen liegt der Landgasthof in Höchenschwand-Tiefernhäusern in Finsternis eingetaucht, nur die hell erleuchtete Lichtquelle rings ums Gebäude zeugt vom Leben darin und erst im Morgengrauen, wenn der Hahn kräht, heißt es wieder Weidmannsheil. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:45 +0100</pubDate>
         <title> Konzert nur für Alpenland-Fans</title>
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		Volksmusiker freuen sich bei Konzert in H&#246;chenschwand &#252;ber viele Schweizer Fans<br>
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Volksmusiker freuen sich bei Konzert in Höchenschwand über viele Schweizer Fans


   
Die jährliche Reise des Schweizer "Alpenland-Fanclubs" führte über die Pfingstfeiertage nach Höchenschwand. Zwei Reisebusse waren erforderlich, um die fröhliche Schar der 120 Volksmusikfreunde in das "Dorf am Himmel" zu transportieren. Neben dem Besuch eines Unterhaltungsabends von "Alpenland Sepp & Co" im Kursaal (wir berichteten) standen am Pfingstsonntag eine Schifffahrt auf dem Titisee und ein abschließendes privates Wunschkonzert mit den beliebten Volksmusikern im Landgasthof Rössle in Tiefenhäusern auf dem Programm. Seit über 30 Jahren besteht der Fanclub "Alpenland Sepp & Co" mit Sitz in Bern. Mit den Jahren wuchs die Mitgliederzahl mehr und mehr an, sodass die Vorsitzende Marlis Zurbuchen heute auf über 600 Unterstützer des beliebten Volksmusiktrios zählen kann. Die Gründung des Fanclubs gehe noch auf die Zeit zurück, als das "Alpenland-Quintett" seine Erfolge in Österreich, der Schweiz und Deutschland gefeiert habe, erinnert sich Sepp Silberberger (Alpenland Sepp). Als sich die fünf Musiker vor nunmehr zwölf Jahren von den internationalen Bühnen zurückzogen und Sepp Silberberger mit dem heutigen Trio eine neue Karriere gestartet hat, blieben die Fans der neuen Formation treu. Er trauere der Zeit mit dem "Alpenland-Quintett" nicht nach, denn alle Musiker hätten im Jahre 2000 als gute Freunde die Bühne verlassen. Heute könne er feststellen, dass es die richtige Entscheidung gewesen sei, nach 25 Jahren, auf dem Höhepunkt des Erfolges, aufzuhören, so der Volksmusiker. Der Kontakt zwischen dem Trio und dem Fanclub ist sehr eng. Neben der jährlichen Reise verbringen die Musiker viele gemeinsame Tage mit ihren Fans. "In diesem Jahr haben wir für den Oktober eine Schifffahrt auf dem Rhein ausgeschrieben. Diese ist bereits jetzt ausverkauft", freut sich die Vorsitzende des Fanclubs. Darüber hinaus seien gemeinsame Skiferien und eine Weihnachtsfeier mit den Volksmusikern in der Planung. Die Zusammenarbeit mit dem Management der Truppe beschreibt Marlis Zurbuchen als hervorragend. Die Musiker würden sich immer genügend Zeit für ihre Fans nehmen. Sepp Silberberger sieht den Fanclub als wichtig für den Erfolg seines Trios an. So würden sich diese aktiv beim Verkauf der CDs und der Fanartikel einsetzen. Der Fanclub sei eine soziale Gemeinschaft, bei der die Mitglieder fest zusammenstehen. In all den Jahren seien viele Freundschaften entstanden, ja sogar Ehen geschlossen worden. Höchenschwand behalten die Fans um Marlies Zurbuchen sowie die Volksmusikband in guter Erinnerung. "Wir sind hier herzlich aufgenommen worden und haben uns sehr wohl gefühlt", schildert Marlies Zurbuchen die Tage in Höchenschwand. Spontan beschlossen deshalb der Vorstand des Fanclubs und die drei Musiker, dass die Fan-Reise im nächsten Jahr wieder nach Höchenschwand führen soll. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:49 +0100</pubDate>
         <title> Ein Abend mit Ursula Cantieni</title>
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		Ein Schwarzwaldabend mit Ursula Cantieni<br>
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Ein Schwarzwaldabend mit Ursula Cantieni


   
Ein ganz besonderer Gast hatte sich im Rössle in Tiefenhäusern eingefunden - Ursula Cantieni, besser bekannt als Johanna Faller aus der gleichnamigen Fernsehserie. Ihre Fans, die zahlreich in den Qstall kamen, konnten so einiges aus dem bewegten Leben von Ursula Cantieni erfahren. " Trotz Kuhstall - heute trag' ich Pumps", sagte Ursula Cantieni lachend. Gummistiefel müsse sie in ihrer Rolle als Bäuerin Johanna Faller oft genug tragen. Und zu der kam sie eher zufällig. "Mein Leben hat zweimal einen Bruch erfahren", erzählte Cantieni. Als 26-Jährige hatte sie eine Professur an der renommierten Folkwang- Schule in Essen inne, brachte jungen Schauspielstudenten das bühnenreife Sprechen bei. Irgendwann habe sie das Bühnenfieber gepackt und sie habe eine sichere Stelle gegen das unabwägbare Dasein einer Schauspielerin getauscht. Mit Erfolg: Cantieni stand auf namhaften Bühnen in Deutschland, Frankreich und ihrer Heimat, der Schweiz. 1990 folgte der zweite, entscheidende Bruch. " Irgendwann rief der SWF bei mir an, sie hätten in einer neuen Serie die Rolle einer Bäuerin zu besetzen", erinnerte sich Cantieni. Aus 92 Folgen, die für zwei Jahre geplant waren, wurde die Erfolgsserie, die heute im 18. Jahr steht. Dass Cantieni das Spiel mit der Sprache beherrscht, konnte man an zwei selbst geschriebenen Geschichten merken. Im "Traumflug" erzählte sie, wie sie einmal vom Stuttgarter Fernsehturm abgeseilt wurde. Mitreißend und packend beschreibt Cantieni die Angst vor dem Fall und die grenzenlose Freude über das Schweben in schwindelerregender Höhe. Die zweite Geschichte "Hausmannkost" führte die Zuhörer in die Kindheit der Cantieni, nach Klosters bei Davos. Von dort zog die damals Neunjährige 1957 nach Stuttgart. " Ich dachte, Deutschland und die Schweiz sind sich sehr ähnlich", bekannte sie. Dass dies nicht so war, merkte sie an einem Gericht: Kartoffelsalat. Der wollte ihrer Mutter nie gelingen, weshalb das typisch deutsche Gericht zu einem Reizwort wurde. Diese und andere Erinnerungen hat Ursula Cantieni in das Buch "Kochgeschichten" gepackt, das bereits in zweiter Auflage erscheint. Von ihrer leisen, gefühlvollen Seite zeigte sich Ursula Cantieni, als sie drei ihrer Lieblinsgedichte vorlas. " Gedichte sind für mich wie Gebete oder Mantras", bekannte sie. Ulli Ebner vom Akkordenverein Gurtweil begleitete den Abend musikalisch, spielte alte Volkslieder passend zu Cantienis Beiträgen. Nach einem kurzweiligen Abend, mit fröhlichen und nachdenklichen Momenten, schrieb Ursula Cantieni noch fleißig Autogramme und sagte augenzwinkernd: " Übrigens, meinen Namen spricht man, so wie man ihn schreibt und nicht Kantine oder ähnliches." Letztlich sei das aber egal, denn auf der Straße werde sie wohl immer mit "Hallo Frau Faller" angesprochen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:26 +0100</pubDate>
         <title> Höchenschwand: 25 Jahre Partnerschaft</title>
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		Gemeinsame Sitzung der Partnerschaftskomitees aus H&#246;chenschwand und Arradon<br>
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Gemeinsame Sitzung der Partnerschaftskomitees aus Höchenschwand und Arradon


   
Am vergangenen Wochenende besuchten die Mitglieder des Partnerschaftskomitees der französischen Stadt Arradon mit ihrer Vorsitzenden Josette Pellerin und Bürgermeister Dominique Mourier die Partnergemeinde Höchenschwand. Auf dem von Höchenschwander Seite ausgearbeiteten Besucherprogramm stand auch die gemeinsame Sitzung beider Partnerschaftskomitees im Hotel Adenia. Schwerpunktthemen waren dabei die Vorbereitung und Organisation des Jubiläums 25 Jahre Partnerschaft, das vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 in Arradon gefeiert werden soll und die Intensivierung der Jugendarbeit. Von der französischen Seite wurde angeregt, während den Jubiläumsfeierlichkeiten einen Tag nur für die Begegnung der beiden Bürgermeister und den jeweiligen Gemeinderäten einzuplanen, sagte die Vorsitzende des Höchenschwander Komitees, Hildegard Sperl. Hierbei sollen sich die politischen Entscheidungsträger beider Partnergemeinden näher kennenlernen und dabei auch die möglichen Unterschiede in der Aufgabenwahrnehmung herausarbeiten. Ein vollständig ausgearbeitetes Jubiläumsprogramm liegt von französischer Seite noch nicht vor. Große Sorge bereitet beiden Vereinen die Jugendarbeit. Innerhalb des Höchenschwander Komitees kümmert sich Nicole Heilmeier darum, Begegnungen mit französischen Jugendlichen in Arradon zu ermöglichen. Neben einem Schüleraustausch auf privater Basis denkt sie daran, im nächsten Jahr in der zweiten Pfingstferienwoche für Familien und deren Kindern eine Fahrt nach Arradon anzubieten. Schon im Vorfeld hatte sie alle Höchenschwander Vereine angeschrieben und dafür geworben. "Ich habe den Eindruck gewonnen, dass diese Idee auf reges Interesse stößt", zeigt sich Nicole Heilmeier zuversichtlich. Voraussichtlich zum Ende des Schuljahres will sie bei einem Informationsabend nähere Hinweise geben. Ein Gegenbesuch von französischer Seite ist für 2014 geplant. Darüber hinaus wurde von Josette Pellerin vorgeschlagen, 2014 eine Berlinfahrt zu organisieren. An dieser Fahrt sollen dann auch Höchenschwander Jugendliche teilnehmen können. Damit die Kinder und Jugendlichen die jeweilige Partnergemeinde näher kennenlernen, denkt Nicole Heilmeier an die Fertigung eines Videoclips. Sie fordert interessierte Höchenschwander Schüler oder Jugendliche dazu auf, sich bei ihr zu melden. Der Clip sollte bis zum Austernfest im September fertiggestellt sein. Die beiden Vorsitzenden der Partnerschaftskomitees, Hildegard Sperl und Josette Pellerin, betonten abschließend die gute und konstruktive Arbeit in der Sitzung. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:15 +0100</pubDate>
         <title> Höchenschwand: Besondere Schulstunde Grundschüler</title>
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         <description><![CDATA[  Projekt Spielwiese Baden-W&#252;rttemberg wird in der H&#246;chenschwander Grundschule vorgestellt  ]]></description>
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		Projekt Spielwiese Baden-W&#252;rttemberg wird in der H&#246;chenschwander Grundschule vorgestellt<br>
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Projekt Spielwiese Baden-Württemberg wird in der Höchenschwander Grundschule vorgestellt


   
Einen erlebnisreichen Schultag verbrachten die Schüler der vierten Klasse der Grundschule Höchenschwand mit ihrer Lehrerin Christine Brazel in der Sporthalle des Haus des Gastes. Ein Team der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg besuchte die Schule und brachte ihnen auf spielerische Art und Weise die Besonderheiten des Bundeslandes bei. Die politische Bildung in der Grundschule ist noch ziemlich unbeachtet, weiß das Mitglied des Teams, Saskia Tröndle. Über Studien sei aber bekannt, dass Grundschüler viel mitbekommen würden. So hätten diese die Namen Merkel oder Kretschmann schon gehört, jedoch fehle oftmals die Verbindung zum Amt. Mit Hilfe des Projektes "Spielwiese Baden-Württemberg" - es wurde im vergangenen Jahr entwickelt - lernen die Kinder die Wappentiere Greif, Hirsch und das eigene Bundesland näher kennen. Im Laufe des Vormittags "erlaufen" die Schülerinnen und Schüler wichtige Städte, Flüsse und Gebirge. Abwechslungsreiche spielerische und sportliche Aufgaben wecken aber nicht nur Verständnis für die Geographie des Landes, sondern machen auch dessen politischen Aufbau sichtbar. So erfahren die Kinder beispielsweise, wie der Ministerpräsident heißt und wieso er überhaupt "Chef von Baden-Württemberg" sein darf. Die Begegnung mit wichtigen Persönlichkeiten des Landes, - hier lernen die Kinder Carl Benz, Gottlieb Daimler, Margarete Steif oder Joachim Löw kennen - und die Beschäftigung mit Wappen und Flagge machen für sie historisches Grundwissen erfahrbar. Die "Spielwiese Baden-Württemberg" wird in diesem Jahr 30-Mal durchgeführt, wobei das Team kreuz und quer durch den Regierungsbezirk Freiburg reist. Die Erfahrungen bei den bisherigen 28 Veranstaltungen seien insgesamt positiv gewesen, meinte Saskia Tröndle. Es zeige sich zwar, dass das Vorwissen bei den Dritt- und Viertklässlern sehr unterschiedlich sei. Manche Kinder hätten von Baden-Württemberg noch gar nichts gehört, während andere durchaus Ministerpräsident Kretschmann kennen würden. Alle hätten aber mit viel Spaß die gestellten Aufgaben erledigt. Diese positive Einschätzung bestätigte sich auch in Höchenschwand. Sowohl Lehrerin Christine Brazel, als auch das Freiburger Team lobten das Engagement der Schüler. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:53 +0100</pubDate>
         <title> Geschichtsstunde mit Altbürgermeister</title>
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         <description><![CDATA[  Werner Rautenberg beweist gute Geschichtskenntnisse. Gro&#223;er Erfolg bei heimatkundlichem Vortrag in H&#246;chenschwand  ]]></description>
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		Werner Rautenberg beweist gute Geschichtskenntnisse. Gro&#223;er Erfolg bei heimatkundlichem Vortrag in H&#246;chenschwand<br>
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Werner Rautenberg beweist gute Geschichtskenntnisse. Großer Erfolg bei heimatkundlichem Vortrag in Höchenschwand


   
Zu einem Besuchermagneten wurde der heimatkundliche Vortrag von Altbürgermeister Werner Rautenberg zur Grafschaft Hauenstein mit der Einung Höchenschwand im Haus des Gastes. Werner Rautenberg, der an diesem Abend auf Wunsch des ebenfalls anwesenden Vorsitzenden der Einungsmeisterversammlung, Redman Heinrich Dold, in der Tracht eines Einungsmeisters erschienen war, stellte in seinem ersten Teil des Vortrages die wohl für das 13. Jahrhundert einmalige Rechtstellung der unter der Schirmherrschaft der Freiherren von Tiefenstein geförderten "Rodungssiedler" in der Grafschaft Hauenstein dar. Im Gegensatz zu den Leibeigenen im Zwing und Bann des Klosters St. Blasien durften diese sich selbst verwalten, hatten das Recht der Freizügigkeit, konnten vor einem eigenen Freigericht erscheinen und über ihr Hab und Gut frei verfügen. Die Grafschaft Hauenstein sei aus organisatorischen Gründen in die Einungen Dogern, Birndorf, Wolpadingen, Höchenschwand, Görwihl Rickenbach, Hochsal und Murg aufgeteilt worden. Diesen stand ein frei gewählter Einungsmeister vor. Eine Rolle als Grenze habe dabei die Alb gespielt. Werner Rautenberg verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass der Ort Höchenschwand nicht zur Einung Höchenschwand gehört habe, sondern zum Zwing und Bann des Klosters St. Blasien. Dieser historische Unterschied sei auch noch in den ersten Jahren seiner Amtsführung in der Gemeinde Höchenschwand zu spüren gewesen. Denn die Gemeinden des sogenannten "Unterberges" hatten ja zur Einung Höchenschwand gezählt. Spannend die Schilderung der Salpetererunruhen (1726 bis 1755) durch Werner Rautenberg. Unter ihrem Anführer Hans Fridli Albiez von Buch hätten sich die Salpetersieder - daher der Name der Bewegung - gegen die Macht- und Expansionspolitik des Klosters St. Blasien aufgelehnt, was zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen zwischen den "Unruhigen" und den "Ruhigen" geführt habe. Die Zusammenstöße mit den Regierungstruppen hätten viel Not und Leid über das Land gebracht. Bemerkenswert sei aber in diesem Zusammenhang der sogenannte Loskauf aus der Leibeigenschaft des Klosters St. Blasien gewesen. Für 58 000 Gulden hätten sich die Hauensteiner von der Leibeigenschaft des Klosters St. Blasien freigekauft, eine für heutige Verhältnisse unvorstellbare Summe. Rückschläge für die Grafschaft Hauenstein hätten die Revolutionskriege im 17. und 18. Jahrhundert gebracht, so Werner Rautenberg. Nach dem Frieden von Preßburg am 26. Dezember 1805 habe die österreichische Herrschaft in der Grafschaft Hauenstein geendet. Durch einen Vertrag zwischen Napoleon und Kaiser Franz II sei die Grafschaft am 30. Juni 1806 an das Land Baden gefallen. Zum Abschluss stellte Redman Heinrich Dold den im Jahre 2009 gegründeten Verein zur Förderung der Geschichte der ehemaligen Grafschaft Hauenstein vor und warb für eine Mitgliedschaft. ]]>
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     <![CDATA[Geschichte "Altbürgermeister Werner Rautenberg" "Grafschaft Hauenstein"]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:10 +0100</pubDate>
         <title> Drei Generationen in einer Firma</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-hoechenschwand/~3/VlPwBdNLtKw/5519493</link>
         <description><![CDATA[  Patrick Schmidt beendet Studium als Bauingenieur in Konstanz mit der Gesamtnote sehr gut und steigt in Bauunternehmen ein  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Patrick Schmidt beendet Studium als Bauingenieur in Konstanz mit der Gesamtnote sehr gut und steigt in Bauunternehmen ein<br>
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Patrick Schmidt beendet Studium als Bauingenieur in Konstanz mit der Gesamtnote sehr gut und steigt in Bauunternehmen ein


   
Patrick Schmidt (24), Sohn des Bauunternehmers Michael Schmidt und dessen Ehefrau Annette, schloss sein Studium als Bauingenieur an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) in Konstanz mit dem akademischen Grad "Bachelor of Engineering" mit der Gesamtnote "sehr gut" ab. Bei der Absolventenfeier am 11. Mai 2012 im Konzil in Konstanz konnte Patrick Schmidt im Beisein seiner Eltern das Abschlusszeugnis entgegennehmen. Schmidt besuchte zunächst die Grund- und Hauptschule in Höchenschwand, wo er im Jahre 2003 als Jahrgangsbester den Hauptschulabschluss ablegte. Es folgten im Jahre 2005 die Prüfungen für den mittleren Bildungsabschluss an der kaufmännischen Berufsschule in Waldshut und zwei Jahre später für die Fachhochschulreife am kaufmännischen Berufskolleg 2 an der Rudolf-Eberle-Schule in Bad Säckingen. Aufgrund seiner guten schulischen Leitungen war er 2007 Preisträger des jährlich verliehenen Franke-Preises. Noch im selben Jahr begann er sein Studium als Bauingenieur mit der Fachrichtung "Statik und konstruktives Ingenieur Bauwesen" an der HTWG in Konstanz. Das integrierte praktische Studiensemester absolvierte er im Jahre 2009 beim Baustatikbüro Relling in Singen am Hohentwiel. Im vergangenen Jahr begann Patrick Schmidt mit seiner Abschlussarbeit zum Thema "Bewertung der Erdbebensicherheit eines bestehenden Gebäudes'". Er wurde dabei von Professor Wolfgang Francke vom der HTWG Konstanz und dem Büro Relling beratend unterstützt. Seit dem 1. März 2012 arbeitet Patrick Schmidt als Bauingenieur in dem Singener Baustatikbüro. Hier will er die nächsten fünf Jahre weitere berufliche Erfahrungen sammeln, um dann in das vom Großvater Manfred Schmidt im Jahre 1976 gegründete Bauunternehmen einzusteigen. Vater Michael und dessen im Baugeschäft mitarbeitenden Brüder Thomas, Markus und Ulli freuen sich bereits darauf, dass ab diesem Zeitpunkt der bisher in der Baufirma fremdvergebene Part der Baustatik von Patrick verantwortlich übernommen werden wird. ]]>
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     <![CDATA["Patrick Schmidt" Bauunternehmen]]>
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     <![CDATA[Drei Generationen in einer Firma]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:10 +0100</pubDate>
         <title> Orgelkonzert in der Kirche</title>
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         <description><![CDATA[  Die beiden Organisten Franziska Rogg und Ronald Wasserrab spielen am Freitag in der Pfarrkirche St. Michael  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die beiden Organisten Franziska Rogg und Ronald Wasserrab spielen am Freitag in der Pfarrkirche St. Michael<br>
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Die beiden Organisten Franziska Rogg und Ronald Wasserrab spielen am Freitag in der Pfarrkirche St. Michael


   
Ein kostbares Mosaik im Programmgewölbe des 175. Jubiläumsjahres des Kirchenchores St. Michael ist das Orgelkonzert am Freitag, 25. Mai, in der katholischen Pfarrkirche St. Michael. Beginn ist um 20 Uhr. Zum 25. Wiegenfest der Mayer-Orgel erobert der Geist der Orgelmusik im Einklang mit einer Querflöte den Raum der religiösen Stätte. Es sitzen die beiden Organisten Franziska Rogg aus Höchenschwand und Ronald Wasserrab aus Hürtgenwald am Orgeltisch und stellen zusammen mit der 16-jährigen Querflötistin Sophia Liebwein aus Heppenschwand deutsches, französisches, englisches, italienisches und amerkanisches Musikgut vor, das aus der Feder von begnadeten Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Csar Franck, Carl Piutti, Georg Friedrich Händel, Luigi Boccherini, Henry Heron, Edward Elgar, Max Reger, Johann Heinrich Löffler, Charles Marie Widor oder Eugene Thayer stammt. Mit zwei oder vier Händen an den Orgeltasten weisen die Musiker einer Vielzahl von Werken aus dem Barock und der Romantik den Weg und schließen einen rhythmischen Pakt mit der Querflöte. Sie tragen den Kirchenmusikgenuss, abgestimmt auf jeden Geschmack, bis unter das Gewölbe des Kirchenschiffs. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:45:55 +0100</pubDate>
         <title> Höchenschwand: Himmelsstürmer bleiben am Boden</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-hoechenschwand/~3/CspzDuL6CyE/5517632</link>
         <description><![CDATA[  Udo Paasch bleibt Vorsitzender des SC-Freiburg-Fanclubs aus H&#246;chenschwand. Die Mitglieder kritisieren die Entscheidung des SC Freiburg, keine Spieler mehr zu Weihnachtsfeiern der Fanclubs zu schicken.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Udo Paasch bleibt Vorsitzender des SC-Freiburg-Fanclubs aus H&#246;chenschwand. Die Mitglieder kritisieren die Entscheidung des SC Freiburg, keine Spieler mehr zu Weihnachtsfeiern der Fanclubs zu schicken.<br>
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Udo Paasch bleibt Vorsitzender des SC-Freiburg-Fanclubs aus Höchenschwand. Die Mitglieder kritisieren die Entscheidung des SC Freiburg, keine Spieler mehr zu Weihnachtsfeiern der Fanclubs zu schicken.


   
Udo Paasch bleibt Vorsitzender des SC Fanclubs Himmelsstürmer Höchenschwand. Bei der harmonisch verlaufenden Jahreshauptversammlung in der Seppelmetzgerstube wurde er einstimmig bestätigt. Ebenso bestätigt wurden die stellvertretende Vorsitzende Vroni Kromer und der Kassier Andreas Probst. Für die nicht mehr kandidierenden Beisitzer Rolf Albicker und Andreas Schmid wurden Nicole Müller und in Abwesenheit Joachim Kaiser neu gewählt. Udo Paasch ging in seinem Rückblick ausführlich auf die Aktivitäten der Himmelsstürmer ein. Insgesamt 36 Termine hatte der Vorstand mit Unterstützung der Mitglieder bewältigt, darunter die Besuche aller Heimspiele des SC und die Teilnahme an Sitzungen der Fangemeinschaften in Freiburg. Höhepunkt war ein Ausflug nach München, wo die Himmelsstürmer das Auswärtsspiel des SC Freiburg in der Allianz-Arena verfolgt hatten. "Die Fahrt war klasse, aber wir waren natürlich nicht begeistert über die Klatsche, die der SC hier bekam", erinnert sich Udo Paasch. Kritsch sah er die Entscheidung des SC Freiburg, künftig keine Spieler mehr zu den Weihnachtsfeiern der Fanclubs zu entsenden. Er verwies auf viele gelungene Veranstaltungen in den vergangenen Jahren, bei der persönliche Kontakte mit den SC-Spielern geknüpft werden konnten. Aus Protest gegen diese Entscheidung hätten die Himmelsstürmer deshalb auch nicht an der gemeinsamen Weihnachtsfeier der Fangemeinschaften am 12. Dezember vergangenen Jahres in Freiburg teilgenommen. Diese Verfahrensweise soll beibehalten werden, denn auch in diesem Jahr ist eine gemeinsame Weihnachtsfeier in Freiburg geplant. Verärgert zeigte sich der Vorsitzende auch über das Fernbleiben des Vorsitzenden der Fangemeinschaft des SC Freiburg, Marc Schmid. Dieser sollte in der Hauptversammlung über den SC Freiburg informieren. Die Mitglieder hätten vor allem die Hintergründe zur Entlassung des Trainers und einiger Spieler nach der Hinrunde interessiert. "Wenn ich nicht in Freiburg nachgefragt hätte, wüssten wir bis heute nicht, dass Marc Schmid einen anderen Termin wahrnehmen musste", unterstrich Udo Paasch. Der Höhepunkt im neuen Vereinsjahr ist für die Himmelsstürmer natürlich, dass der SC Freiburg durch ein torloses Unentschieden im Auswärtsspiel gegen Hannover zwei Spieltage vor Schluss der Rückrunde den Klassenerhalt geschafft hatte. Auch im neuen Jahr wird der Verein wieder die Heimspiele des SC Freiburgs besuchen. Eine Ausflugsfahrt zu einem Auswärtsspiel ist geplant. Der Vorsitzenden Udo Paasch hat Manfred, Doris und Kim Skerjanc für zehnjährige Mitgliedschaft geehrt.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:27 +0100</pubDate>
         <title> Handwerker aus Höchenschwand diskutieren mit Politiker</title>
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         <description><![CDATA[  Handwerkerhock mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Felix Schreiner in H&#246;chenschwand.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Handwerkerhock mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Felix Schreiner in H&#246;chenschwand.<br>
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Handwerkerhock mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Felix Schreiner in Höchenschwand.


   
In einer Diskussionsrunde stellte sich am vergangenen Freitag der Landtagsabgeordnete Felix Schreiner (CDU) den Fragen von Handwerkern auf dem Höchenschwanderberg. Der CDU-Gemeindeverband hatte zu einem "Hock" in das Musterhaus der Baufirma Schmidt im Gewerbegebiet Tiefenhäusern eingeladen. Hauptthemen waren der Mangel an Lehrlingen und Fachkräften in den verschiedenen Handwerksberufen, Probleme bei der Durchführungen von Aufträgen in der Schweiz und die Verkehrsanbindung durch die A 98. Bei einem Rundgang durch das Musterhaus gab Michael Schmidt zunächst einige Informationen zur Leistungsfähigkeit des Bauwesens auf dem Höchenschwanderberg. Felix Schreiner ging kurz auf seine Arbeit im Sozial- und Verkehrsausschuss im Stuttgarter Landtag ein. Er sah die öffentliche Wahrnehmung der Arbeit der rot- grünen Landesregierung nach einem Jahr im Amt insgesamt als überbewertet an. Kritisch beurteilt Schreiner das Landesplanungsgesetz zur Windkraft oder die Gesetzesvorlagen in der Bildungs- und Schulpolitik. Schreinermeister Bernd Huber beklagte in der Diskussion den Mangel an Facharbeitern und Lehrlingen. Er sah das Image des Handwerks insgesamt als schlecht an und forderte mehr Werbung für eine Ausbildung in den Handwerksberufen. Im Weiteren schilderte Bernd Huber seine Erfahrungen mit den teilweisen schikanösen Kontrollen verbunden mit drastischen Geldbußen bei Aufträgen in der Schweiz. Durch die geforderten hohen Kautionen würde seine Firma inzwischen keine Aufträge mehr in der Schweiz ausführen. Bernd Huber sah hier einen Zusammenhang mit der Diskussion um die Anflugbeschränkung zum Flughafen Zürich. Michael Schmidt beklagte, dass durch das gravierende Lohngefälle zur Schweiz viele Lehrlinge nach ihrer Ausbildung in die Schweiz abwandern würden. Georg Villinger vom CDU-Gemeindeverband brach im Zusammenhang mit dem Thema "Werkrealschule" eine Lanze für den Schulstandort Höchenschwand. Viele der heute anwesenden Handwerksmeister hätten - wie er selbst - hier die Hauptschule besucht und Erfolg im Beruf gehabt. Einen breiten Raum nahm die Diskussion um die Planung der A 98 im Abschnitt Wehr - Bad Säckingen und die Internetanbindung im Gewerbegebiet Höchenschwand ein. Übereinstimmend sahen die Handwerksmeister die Gefahr, dass bei einer weiteren Verzögerung des Ausbaues der A 98 die Industrieansiedlung im Landkreis Waldshut behindert werde. "Es besteht die Gefahr, dass wir zum Notstandsgebiet werden", so Rainer Baumgartner. Felix Schreiner konnte kurzfristige Lösungen für die Probleme nicht anbieten. Er sah aber in der Werkrealschule eine Möglichkeit, das Nachwuchsproblem des Handwerks zu lösen. Zum Ausbau der A 98 meinte er, dass nun genug geredet worden sei. Es sei Zeit für die konkrete Planung.  ]]>
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     <![CDATA[Handwerkerhock "Felix Schreiner" Blitzmeldung]]>
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     <![CDATA[Handwerker aus Höchenschwand diskutieren mit Politiker]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:15 +0100</pubDate>
         <title> Höchenschwander Unternehmen belohnt Mitarbeiter</title>
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         <description><![CDATA[  Ernst und Christa Baur feiern mit &#252;ber 60 Mitarbeitern und verleihen Auszeichnungen f&#252;r langj&#228;hrige Betriebstreue  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ernst und Christa Baur feiern mit &#252;ber 60 Mitarbeitern und verleihen Auszeichnungen f&#252;r langj&#228;hrige Betriebstreue<br>
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Ernst und Christa Baur feiern mit über 60 Mitarbeitern und verleihen Auszeichnungen für langjährige Betriebstreue


   
Mit der fast kompletten Belegschaft - aktuell über 60 Mitarbeiter aus Fertigung, Vertrieb und Verwaltung - feierten Ernst und Christa Baur von "Baur Wohnfaszination" im Rössle in Bernau das erfolgreich abgeschlossene Geschäftsjahr 2011. Die Baur-Mitarbeiter bekommen erstmals in der Firmengeschichte eine Sonderzahlung "als Dankeschön für die hohe Leistungsbereitschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr". Ernst Baur bedankte sich ausdrücklich "für den überdurchschnittlich hohen Einsatz der Mitarbeiter" und ergänzte: "Wir sind stolz auf die Motivation und die Flexibilität unserer Mitarbeiter und freuen uns darüber, diese auch entsprechend honorieren zu können". Das Unternehmen fertigt und vertreibt inzwischen im In- und Ausland exklusive und klassische Möbel und komplette Innenausbauten sowie Einrichtungen für die Hotellerie und Gastronomie. Anlässlich der Betriebsfeier wurden verdiente Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt: Seit 25 Jahren ist Gabi Faschian Mitarbeiterin. Gerhard Maier und Waldemar Zielke sind seit zehn Jahren dabei. Auch die Ziele für das Geschäftsjahr 2012 sind ambitioniert. Ergebnis und Umsatz sollen das Rekordjahr 2011 übertreffen. Dafür will das Unternehmen neue Produkte entwickeln, neue Märkte erschließen und die Mitarbeiter weiter qualifizieren. Wachstum bedeute dabei auch die Einstellung von zusätzlichen Mitarbeitern in Fertigung, Planung und Vertrieb: "Ja, wir suchen qualifizierte Mitarbeiter, um das zu erwartende Wachstum auch bewerkstelligen zu können", sagte Ernst Baur. ]]>
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     <![CDATA["Baur Wohnfaszination" Auszeichnungen]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:16 +0100</pubDate>
         <title> Eintrittskarten für Alpenland Sepp</title>
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         <description><![CDATA[  Das Trio Alpenland Sepp &amp; Co. gastiert am Samstag, 26. Mai, ab 20.30 Uhr im Haus des Gastes in H&#246;chenschwand  ]]></description>
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		Das Trio Alpenland Sepp &amp; Co. gastiert am Samstag, 26. Mai, ab 20.30 Uhr im Haus des Gastes in H&#246;chenschwand<br>
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Das Trio Alpenland Sepp & Co. gastiert am Samstag, 26. Mai, ab 20.30 Uhr im Haus des Gastes in Höchenschwand


   
Das Trio Alpenland Sepp & Co. gastiert am Samstag, 26. Mai, ab 20.30 Uhr im Haus des Gastes in Höchenschwand. Die Touristinformation Höchenschwand und diese Zeitung verlosen sechs Freikarten. Für das Gastspiel verlost unsere Zeitung in Kooperation mit der Tourist-Info Höchenschwand sechs Freikarten. Wer mitmachen möchte, ruft bis Mittwoch, 23. Mai, 12 Uhr, folgende Telefonnummer an: 01379/370 500 91 (0,50 Euro pro Anruf aus dem deutschen Festnetz). Das Stichwort lautet "Alpenland". Alle Anrufe werden durch automatische Anrufannahme aufgezeichnet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden von der Tourist-Info Höchenschwand benachrichtigt, die Tickets liegen bis eine halbe Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse zur Abholung bereit. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:44 +0100</pubDate>
         <title> Neunjähriger aus Höchenschwand schreibt Papst</title>
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         <description><![CDATA[  Jannick Merz aus H&#246;chenschwand schreibt dem Papst einen Brief.  ]]></description>
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		Jannick Merz aus H&#246;chenschwand schreibt dem Papst einen Brief.<br>
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Jannick Merz aus Höchenschwand schreibt dem Papst einen Brief.


   
Wenn sich in wenigen Tagen der Heilige Vater in Rom an den Schreibtisch setzt um seine Post durchzusehen, wird ein Brief aus dem "Dorf am Himmel" dabei sein. Von Kinderhand geschrieben, steht als Empfänger das Oberhaupt der katholischen Kirche drauf. Ein kleiner neunjähriger Mann hat an eine große Persönlichkeit sein Wort gerichtet: Jannick Merz aus Höchenschwand stellte vor einiger Zeit fest, dass er wie der Nachfolger des Apostels Petrus am 16. April das Licht der Welt erblickte. "Das", findet Pfarrer Ivan Hoyanic " ist eine Nachricht an seine Heiligkeit wert". Mit der Hilfe des Seelsorgers von Höchenschwand brachte Jannick seinen Entwurf in Form, feilte hier, verbesserte dort. Jetzt ist er damit beschäftigt, die Zeilen auf kostbares Briefpapier niederzuschreiben. Gerade hat er einen Fehler entdeckt, was für ihn bedeutet, dass er von vorne beginnt. Einige Zeilen hat der Grundschüler noch vor sich: Er beschreibt die Infrastruktur seiner Heimat, von seinem großen Tag als er dieses Jahr zum ersten Mal an den Tisch des Herrn trat um die Heilige Kommunion zu empfangen und dass er vielleicht einmal den Papst in Rom besucht. "Ja", meint er abschließend, bevor er sich wieder auf die Sätze vor sich konzentriert "das wäre toll". ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:15 +0100</pubDate>
         <title> Eintrittskarten für Alpenland Sepp</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-hoechenschwand/~3/PQEIFi0MvyY/5508078</link>
         <description><![CDATA[  Das Trio Alpenland Sepp &amp; Co. gastiert am Samstag, 26. Mai, ab 20.30 Uhr im Haus des Gastes in H&#246;chenschwand  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Trio Alpenland Sepp &amp; Co. gastiert am Samstag, 26. Mai, ab 20.30 Uhr im Haus des Gastes in H&#246;chenschwand<br>
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Das Trio Alpenland Sepp & Co. gastiert am Samstag, 26. Mai, ab 20.30 Uhr im Haus des Gastes in Höchenschwand


   
Das Trio Alpenland Sepp & Co., momentan eine der erfolgreichsten Show und Stimmungsbands der Volksmusik, gastiert am Samstag, 26. Mai, ab 20.30 Uhr im Haus des Gastes in Höchenschwand. Die Touristinformation Höchenschwand und diese Zeitung verlosen sechs Freikarten. Drei brillante Musiker, 16 Instrumente und eine gewaltige Bühnenerfahrung garantieren einen unvergesslichen Konzertabend mit Musik und Kabaretteinlagen im Haus des Gastes in Höchenschwand. Musikalische Perfektion, einmaliger Gesang und ein Showprogramm, das man kaum überbieten kann: Alpenland Sepp & Co. beweisen Witz, Originalität und musikalisches Talent. Ein Abend mit ungewöhnlichen Showeinlagen und humorvoller Präsentation, die garantiert die Lachmuskeln strapaziert. Franz Pischlerds Stärke ist seine Vielseitigkeit. Er ist ein virtuoser Gitarrist, meisterhaft auf Keyboard, Posaune, Trompete sowie im Solo-Gesang - ein Showman der Extraklasse. Rudi Exenberger am Akkordeon, Vorbild vieler Musikanten, ist bekannt durch seine dynamische Präsenz auf der Bühne. Sepp Silberberger, das "Urgestein" des Trios, feierte 2009 sein 40-jähriges Bühnenjubiläum. Alle Gags, Parodien und Sketche und die Bühnenkleider stammen aus der Ideenküche von Sepp. Für das Gastspiel verlost unsere Zeitung in Kooperation mit der Tourist-Info Höchenschwand sechs Freikarten. Wer mitmachen möchte, ruft bis Mittwoch, 23. Mai, 12 Uhr, folgende Telefonnummer an: 01379/370 500 91 (0,50 Euro pro Anruf aus dem deutschen Festnetz). Das Stichwort lautet "Alpenland". Alle Anrufe werden durch automatische Anrufannahme aufgezeichnet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden von der Tourist-Info Höchenschwand benachrichtigt, die Tickets liegen bis eine halbe Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse zur Abholung bereit. Bitte den Personalausweis mitbringen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:16 +0100</pubDate>
         <title> Jung und Alt schwingen das Tanzbein</title>
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         <description><![CDATA[  Tanzkurs auf dem H&#246;chenschwanderberg mit der Tanzschule Stengritt aus Bergalingen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Tanzkurs auf dem H&#246;chenschwanderberg mit der Tanzschule Stengritt aus Bergalingen<br>
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Tanzkurs auf dem Höchenschwanderberg mit der Tanzschule Stengritt aus Bergalingen


   
Aufgrund der großen Nachfrage organisierte die Trachtentanzgruppe Amrigschwand-Tiefenhäusern mit der Tanzschule Stengritt aus Bergalingen wieder einen Tanzkurs in der Halle in Attlisberg. Mit großem Erfolg hatte der Verein bereits vor zwei Jahren einen Kurs für Standardtänze angeboten. Noch bis zum 3. Juli üben nun wieder 25 Paare jeweils dienstags die Grundschritte einiger Standarttänze, sowie verschiedene internationale Folklore- und Modetänze. Einfach toll fand der Vorsitzende der Trachtentanzgruppe Amrigschwand-Tiefenhäusern, Bernd Vogelbacher, den Verlauf des Tanzabends am vergangenen Dienstag. Schon nach der ersten Übungsstunde, hier waren von Tanzlehrer Ralf Stengritt Mode- und Folkloretänze eingeübt worden, kamen die Teilnehmer ganz schön ins Schwitzen. Er habe gar nicht gewusst, was alles zur Folklore zähle, staunte Bernd Vogelbacher und trocknet sich dabei den Schweiß von der Stirn. An diesem Abend hatten die Trachtentänzer des Vereins sogenannte "Kontratänze" kennengelernt und dabei Anregungen für das zukünftige Tanztraining im Verein erhalten. Zur zweiten Stunde, in der schwerpunktmäßig die Grundschritte des langsamen Walzers, sowie Foxtrott und Discofox eingeübt worden waren, gesellten sich weitere Tänzerinnen und Tänzer vom Höchenschwanderberg zum Kreis der Tanzschüler. Geübt wurde zunächst der Grundschritt des Discofox. Nach zwei Schritten vorwärts werde der dritte Schritt mit der Schuhspitze nur angetippt, erklärte der Tanzlehrer. Nach dem Einspielen einer Musik von Marius Müller Westernhagen bewegten sich dann alle zum flotten Rhythmus des Schlagers "Es geht mir gut". Ralf Stengritt beobachtete und korrigierte dabei die einzelnen Paare. Etwas schwerer war dann die folgende Übungseinheit, in welcher der Tanzlehrer das Eindrehen der Partnerin erklärte. Aber noch einiger Zeit gelang den meisten Paaren auch diese Übungseinheit. Danach wurden der Foxtrott und der langsame Walzer gelernt. Wie im Flug verging der Abend und alle Teilnehmer freuen sich nun schon auf den nächsten Tanzabend mit Ralf Stengritt und seiner Partnerin. Er sei gerne der Einladung der Trachtentanzgruppe gefolgt, denn die Arbeit in Attlisberg mache ihm Freude. Hier würden noch Teilnehmer quer durch alle Altersschichten miteinander tanzen und fröhlich sein, ganz im Gegensatz zu vielen sogenannten Ü-20 oder Ü-30-Partys, wo streng nach Alter getrennt werde, so Ralf Stengritt. Noch bis zum 3. Juli werden immer dienstags weitere Übungseinheiten mit dem beliebten Tanzlehrer folgen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:35 +0100</pubDate>
         <title> Ursula Cantieni liest im Qstall</title>
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         <description><![CDATA[  Qltur im Qstall  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Qltur im Qstall<br>
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Qltur im Qstall


   
Qltur im Qstall gibt es am Donnerstag, 24. Mai, ab 19 Uhr im historischen Landgasthof "Rössle" in Tiefenhäusern. Bei einem unterhaltsamen Schwarzwaldabend mit Ursula Cantieni aus der SWR-Vorabendserie "Die Fallers", erzählt die Schauspielerin von ihrer tiefen Liebe zum Schwarzwald. Lustige und nachdenkliche Manuskripte, eigene und fremde Schwarzwald-Texte stehen dabei auf dem Programm, Gesang und Schauspiel runden ihn ab. Wenn "Die Fallers" ein Gesicht haben, dann ist sie es: die Schauspielerin Ursula Cantieni. Seit der ersten Folge der SWR-Schwarzwaldserie verkörpert sie die Johanna, Mittelpunkt der Familie, die dafür sorgt, dass der Laden läuft und dabei ihr Handeln stets am Wohl der Familie ausrichtet. Im wirklichen Leben hat Ursula Cantieni eine sehr viel bewegtere Biographie und eine vielschichtige Persönlichkeit. So war die Schweizerin nicht nur Sprecherzieherin und Schauspielprofessorin, sondern auch Köchin, Autorin und Schweiz-Botschafterin. Eines jedoch ist sie sowohl auf dem Bildschirm aus auch im realen Leben: ein großer Schwarzwaldfan. Karten für 16 Euro sind ab sofort bei Portens Kurhaus (Telefonnummer 07672/41 16 34) oder im Landgasthof Rössle (Telefon 07755/281) erhältlich. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:36 +0100</pubDate>
         <title> Narrenzunft Tannenzäpfle zieht positives Fazit</title>
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		H&#246;chenschwander Narrenzunft verleiht Evelyne Kaiser die goldene Ehrenadel<br>
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Höchenschwander Narrenzunft verleiht Evelyne Kaiser die goldene Ehrenadel


   
Keine Veränderung in der Zusammensetzung im Vorstand gab es bei der Hauptversammlung der Narrenzunft Tannenzäpfle Höchenschwand am Mittwoch in der Hachostube. Bei den anstehenden Teilwahlen wurden der Stellvertreter des Zunftmeisters, Andreas Zimmermann, sowie "Säckelmeister" Armin Kessler mit großer Mehrheit bestätigt. Evelyne Kaiser erhielt aus der Hand des Zunftmeisters Martin Hagenbucher die goldene Ehrennadel der Narrenzunft verbunden mit einer Urkunde für ihre 33-jährige aktive Mitgliedschaft. Die Ehrennadel in Silber für 20 Jahre erhielten: Alexandra Zumkeller, Hubert Kaiser, Joachim Kaiser, sowie Frank und Sonja Porten. Für zehnjährige Mitgliedschaft wurden Alexandra Novak und Sonia Monteiro-Herbst mit der bronzenen Ehrennadel ausgezeichnet. In seinem Rückblick ging Zunftmeister Martin Hagenbucher auf die Fastnachtssaison 2011/2012 ein. So hatten die Mitglieder der Zunft, teilweise verstärkt durch die "Zäpflemusik" unter der Leitung von Markus Looss, am großen Narrentreffen des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte (VON) in Oberkirch ebenso teilgenommen, wie am Vogteitreffen in Schluchsee. Im Landkreis beteiligte sich die Narrenzunft am Jubiläumsumzug in Grafenhausen und den Umzügen in St. Blasien und Murg. Lobend erwähnte Martin Hagenbucher die gute Organisation und den Ablauf des Narrentreffens in Oberkirch. "Dieses Wochenende wird bei uns unvergessen bleiben", so der Zunftmeister. Darüber hinaus bewältigte der Zunftvorstand und die Mitglieder des Narrenrates insgesamt weiter 21 Termine, darunter zwei Vogteisitzungen und das Konvent des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte (VON) in Weil. Ein positives Fazit zog der Zunftmeister zum Verlauf der Fastnachtsveranstaltungen in Höchenschwand. Er zeigte sich erfreut, dass alle Veranstaltungen im neu umgebauten "Haus des Gastes" ohne Sachschäden durchgeführt werden konnten. Als Höhepunkte der diesjährigen Fastnachtssaison bezeichnete er den großen Dorfzunftabend und die "Zäpflenacht" am Fastnachtssamstag. Im Zusammenhang mit der Durchführung des Dorfzunftabends lobte er die neue Beschallungstechnik im Kursaal. Markus Loos bedankte sich im Namen der Zäpflemusik für die gute Zusammenarbeit. Für die Saison 2012/2013, die im nächsten Jahr sehr früh beginnt, stehen bereits einige Termine fest. So wird der Raumschaftszunftabend in Schluchsee schon am 12. oder 19. Januar 2013 sein. Am 27. Januar findet der Narrentag in Lahr statt. Der Dorfzunftabend wird am 2. Februar 2013 durchgeführt. Mit dem Anzünden des Fastnachtsfeuers endet die Fastnachtssaison bereits am 19. Februar 2013.  ]]>
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     <![CDATA[Narrenzunft Tannenzäpfle Hauptversammlung]]>
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     <![CDATA[Narrenzunft Tannenzäpfle zieht positives Fazit]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:01 +0100</pubDate>
         <title> Einsatz für den Barfußpfad</title>
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         <description><![CDATA[  Freiwillige richten den verwilderten Sinnesparcours im Freigel&#228;nde des Kindergartens wieder her  ]]></description>
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		Freiwillige richten den verwilderten Sinnesparcours im Freigel&#228;nde des Kindergartens wieder her<br>
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Freiwillige richten den verwilderten Sinnesparcours im Freigelände des Kindergartens wieder her


   
Mit einem Arbeitseinsatz haben kürzlich Mitarbeiter des Kindergartenteam St. Elisabeth mit Unterstützung einiger Eltern den Sinnesparcours im Freigelände des Kindergartens erneuert. Auch einige Kinder hatten tatkräftig mitgeholfen. Der Parcours war beim Bau des Kindergartens im Jahre 1994 angelegt worden und mit den Jahren völlig zugewachsen und verwildert. "Teilweise war das Holz schon verfault", so die Leiterin des Kindergartens Renate Flossmann. Zunächst mussten Äste und das alte Material entfernt und abtransportiert werden. Eine ziemlich schweißtreibende Angelegenheit, fand eine Mutter. In einem zweiten Arbeitsgang brachte das Team dann neuen Sand, Holzspäne, Kies und einige Holzrollen ein. Auch eine kleine Hütte aus Baumzweigen wurde wieder hergestellt, in der die Kinder nun wieder Malen und Basteln können. Mit Hilfe dieses Parcours sollen unsere Kinder mit viel Freude und Spaß lernen, ihre Sinnesorgane bewusst und gezielt einzusetzen, so Renate Flossmann. Dank dem Einsatz des Teams können diese nun wieder barfuß über die verschiedenen Materialien des Parcours gehen und dabei spüren wie sich Holzspäne, Sand oder Kies anfühlen. ]]>
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     <![CDATA[Einsatz für den Barfußpfad]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:31 +0100</pubDate>
         <title> Höchenschwand: Ehrennadeln für Blutspender</title>
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         <content:encoded><![CDATA[
		
		H&#246;chenschwands B&#252;rgermeister Stefan Dorfmeister zeichnet B&#252;rger f&#252;r Engagement aus<br>
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Höchenschwands Bürgermeister Stefan Dorfmeister zeichnet Bürger für Engagement aus


   
Bürgermeister Stefan Dorfmeister nutzte den Rahmen der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom vergangenen Montag, um einige langjährige Blutspender der Gemeinde auszuzeichnen. Zwei Mal pro Jahr führt die Höchenschwander Ortsgruppe des DRK mit dem Blutspendedienst Baden-Baden Blutspendenaktion durch. Stefan Dorfmeister, der auch Vorsitzender der DRK Ortsgruppe ist, betonte die Wichtigkeit dieser Aktionen, da durch modernere Operationsmethoden der Bedarf an Blutplasma ständig ansteige. Das DRK Höchenschwand sei in der Vergangenheit stets sehr erfolgreich gewesen. So seien bei den zwei Terminen im vergangenen Jahr insgesamt 327 Blutkonserven zusammen gekommen. Er bedankte sich im Namen der Gemeinde und des DRK für das gezeigte Engagement. Im Anschluss erhielten Elke Rautenberg die Blutspender-Ehrennadel in Gold für zehn Spenden. Margrit Schachner, Hiltrud Schmidt, Dieter Spieß und Gerd Markus erhielten für 25 Blutspenden die Ehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz. Vom DRK-Ortsverband überreichten Brigitte Schneider und Agnes Preyser ein Weinpräsent. Im Weiteren stimmte der Gemeinderat einem Antrag der Seniorenresidenz "Alpenpanorama GmbH" auf Nutzungsänderung und Wiederinbetriebnahme eines leer stehenden Gebäudeflügels beim Pflegeheim Panoramastraße 10 in Höchenschwand zu. Die bisherigen 80 Einzelzimmer der Pflegeeinrichtungen sollen dadurch um weitere 24 Zimmer erweitert werden. Der erneute Bauantrag von Jadranka Amann auf einen behindertengerechten Umbau mit Aufzug des Gebäudes Eschengasse 4 in Attlisberg wurde vertagt, da die Ergebnisse der Nachbarschaftsanhörung noch nicht vorliegen. Im Zusammenhang mit den Straßensanierungsarbeiten an der Kreisstraße in Attlisberg beabsichtigte die Gemeinde auch die Dorfstraße in die Arbeiten mit einzubeziehen. Hierzu hatte die Firma Schleith ein Angebot von zunächst 46 905,80 Euro abgegeben. Eine Untersuchung des Oberbaues habe aber ergeben, so Bürgermeister Stefan Dorfmeister in der Sitzung, dass das abgefräste Teermaterial als Sondermüll entsorgt werden müsste. Für die Sanierung der Dorfstraße würden deshalb Gesamtkosten von rund 70 000 Euro entstehen. Der Gemeinderat beschloss nun ein neues Angebot mit veränderten Vorgaben einzuholen. Gemeinderat Michael Schmidt hatte dazu angeregt, auf eine vollständige Abtragung der Teerdecke zu verzichten und den Straßenbelag stattdessen nur an den Übergängen abzufräsen. Bürgermeister Stefan Dorfmeister gab die Ergebnisse der Kriminalstatistik bekannt. Sowohl bei der Zahl der erfassten Fälle, als auch bei den ermittelten Tatverdächtigen haben sich gegenüber dem Vorjahr keine größeren Veränderungen ergeben. Gemeinderat Georg Villinger berichtete von der Hauptversammlung des Fördervereines Waldfreibad. Vom Vorstand war dort der Wunsch nach einer längerfristigen Zusage der Zuschussmittel geäußert worden, um bei Leasingverträgen mehr Vertragssicherheit zu haben. Ein Beschluss wurde in dieser Sache noch nicht gefasst. Bürgermeister Stefan Dorfmeister lobte in diesem Zusammenhang die engagierte Arbeit des Vorstandes. ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:45:45 +0100</pubDate>
         <title> Bötzberg-Musikanten begeistern in Höchenschwand</title>
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         <description><![CDATA[  Gelungenes Jubil&#228;umskonzert zum 40-j&#228;hrigen Bestehen der B&#246;tzberg-Musikanten in H&#246;chenschwand  ]]></description>
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		Gelungenes Jubil&#228;umskonzert zum 40-j&#228;hrigen Bestehen der B&#246;tzberg-Musikanten in H&#246;chenschwand<br>
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Gelungenes Jubiläumskonzert zum 40-jährigen Bestehen der Bötzberg-Musikanten in Höchenschwand


   
Polka- und Marschmusik kann noch immer mitreißen. Das bewiesen die Bötzberg-Musikanten unter ihrem Dirigenten Dagobert Ebner mit ihrem Jubiläumskonzert zum 40-jährigen Bestehen des Orchesters am vergangenen Samstag im Kursaal des Haus des Gastes. Das dreistündige Programm, das überwiegend der böhmisch-mährischen Musik gewidmet war, traf voll den Geschmack der 400 Gäste aus Höchenschwand, der Region und der benachbarten Schweiz. Während des ganzen Abends wurden viele der bekannten Stücke durch rhythmisches Klatschen der Zuhörer begleitet. Mit von der Partie, die von Andreas Arnold dirigierten Heidegg-Musikanten aus der Schweiz. Mit flotter Polkamusik starteten die Bötzberg-Musikanten in den ersten Konzertteil. Dabei erklangen so bekannte Titel wie "Wenn die Egerländer spielen", "Nimm dir Zeit" oder "Wir Musikanten". Das Gesangs-Duo Vera Jurisch und Roland Senn konnten dabei bei einigen Titeln stimmlich überzeugen. Solistisch brillierten Sabine Büche mit "Czardas", einem Solo für Klarinette und Michael Zumkeller mit "A Trumpeter's Lullaby". Zwischen den einzelnen Stücken gefiel das Urgestein der Bötzberger, Werner Jehle, mit seinen humorvollen Ansagen. Im Verlaufe des Abends gab dieser auch einen kurzen Rückblick auf die Entstehungsgeschichte der Bötzberger. Schon im Jahre 1969 hätten einige Musiker unter dem Namen "Los Eduardos" in Anlehnung an den Namen des Dirigenten Ede Wasmer, musiziert. Aus dem späteren "Bötzberger-Tanzorchester" (1972) und "Edes fröhlicher Blasmusik" (1976 bis 1994) seien die heutigen "Bötzberg-Musikanten" hervor gegangen. Den Gründungsmitgliedern Rolf Schmidt und Manni Flügel überreichte Jehle einen Anstecker und eine Flasche "Feuerwasser". Die Heidegg-Musikanten setzten das Konzert mit Polka-Musik fort. Mit Titeln wie "Fuchsgraben Polka", "Auf der Vogelwiese", "Morgenblüten" oder der "Südböhmischen Polka" gelang es ihnen sofort die Stimmung im Saal zum Überschäumen zu bringen. Einige Schweizer Gäste hielt es dabei nicht auf ihren Sitzen und es wurde geklatscht und sogar getanzt. Auch die Heidegg-Musikanten hatten ein Gesangs-Duo in ihrem Gepäck. So wurden die meisten Polkas von Edith Schön und Stephan Villinger gesanglich untermalt. Höhepunkte des zweiten Konzertteiles der Bötzberg-Musikanten waren neben dem Konzertmarsch "Auf Adlers Schwingen" und dem Titel "Träume und Palmen" das gefühlvoll von Vera Jurisch und Roland Senn gesungene Schweizer Lied "Ewige Liabi", am Klavier begleitet von Berthold Weiger. Das begeisterte Publikum forderte durch lang anhaltenden Applaus eine Zugabe. Mit "Bis bald auf Wiedersehen", "Böhmischer Traum" und "Polka mit Herz" verabschiedeten sich bei einem gemeinsamen Auftritt beide Orchester von einem zufriedenen Publikum. Lang anhaltender Applaus war der Lohn für einen gelungenen Blasmusikabend.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:48:48 +0100</pubDate>
         <title> Verband investiert in Wasserversorgung</title>
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         <description><![CDATA[  Gruppenwasserversorgung H&#246;chenschwand wendet 350 000 Euro f&#252;r die Sanierung des Scheitelbeh&#228;lters auf  ]]></description>
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		Gruppenwasserversorgung H&#246;chenschwand wendet 350 000 Euro f&#252;r die Sanierung des Scheitelbeh&#228;lters auf<br>
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Gruppenwasserversorgung Höchenschwand wendet 350 000 Euro für die Sanierung des Scheitelbehälters auf


   
Zu einer öffentlichen Verbandsversammlung haben sich die Mitglieder des Zweckverbandes Gruppenwasserversorgung Höchenschwanderberg im Haus des Gastes getroffen. Die Feststellung des Jahresabschlusses 2011, die Beschlussfassung der Maßnahmen für das Jahr 2012, sowie der Abschluss eines Stromliefervertrages für die kommenden zwei Jahre waren dabei die Kernthemen. Wassermeister Dieter Seichter wurde von dem Verbandsvorsitzenden Stefan Dorfmeister für seine 25-jährige Tätigkeit geehrt (siehe Superspalte). Verbandsrechner Kurt Baldischweiler trug den Jahresbericht für das abgelaufene Verbandsjahr vor. Der Zweckverband hatte an seine Mitglieder insgesamt 491 382 Kubikmeter Wasser abgegeben (2010 waren es 462 875 Kubikmeter). Der Wasserpreis konnte dabei im Vergleich zum Vorjahr um neun Cent auf 1,0251 Euro pro Kubikmeter reduziert werden. Satzungsgemäß schloss der Zweckverband mit einem ausgeglichen Ergebnis ab. Der Zweckverband strebt dabei keinen Gewinn an. Günter Sutter vom Planungsbüro Fritz stellte mit einer Powerpointpräsentation die Investitionen des Zweckverbandes der vergangenen Jahre vor. Demnach waren im Zeitraum von 2003 bis heute rund 2,4 Millionen Euro investiert worden. Höchenschwands Bürgermeister Stefan Dorfmeister zeigte sich zufrieden mit den Leistungen des Zweckverbandes. Wenngleich der seit 2011 eingeschlagene Konsolidierungskurs fortgesetzt werde, müsse der Zweckverband auch zukünftig in seine Anlagen investieren, da Wasser ein wichtiges Gut sei, so der Verbandsvorsitzende. Fritz Sutter stellte die anstehenden Arbeiten 2012 vor. Als größte Investition nannte er die Sanierung des Scheitelbehälters in Höchenschwand. Dort würden rund 350 000 Euro anfallen. Die Versammlung stimmte einem Vorschlag von Fritz Sutter zu, an dem Gebäude zunächst eine betontechnische Voruntersuchung vorzunehmen, damit die Sanierungskosten genauer geschätzt werden könnten. Weitergehende Beschlüsse wurden deshalb auf die Sitzung im nächsten Jahr vertagt. Im Weiteren wurden die Aufträge für den im vergangenen Jahr beschlossenen Umbau des ehemaligen Filtergebäudes beim Wasserwerk Albtal zu einer Werkstatt mit Lager vergeben. Die Versammlung stimmte einem Abbruch des Gebäudes und dem Neubau einer Stahlhalle zu, da dies insgesamt kostengünstiger ist. Der Abbruch wird durch die Firma Ernesti aus Waldshut-Tiengen für 57 000 Euro vorgenommen. Den Auftrag für den Neubau der Stahlhalle erhielt die Firma Wolf aus Osterhofen für 67 982 Euro. Ferner wurde der Auftrag für die Dachsanierung am Tiefbrunnen 3 für 9253 Euro an die Firma Reichmann aus Remetschwiel vergeben. Der Zweckverband verlängert einen bestehenden Stromliefervertrag mit den Stadtwerken Waldshut-Tiengen bis 2014. Von dort war mit 14,48 Cent für die Kilowattstunde das günstigste Angebot abgeben worden. Stefan Dorfmeister informierte über das positive Ergebnis des Prüfungsverfahrens durch das Kommunalamt. ]]>
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     <![CDATA[Verband investiert in Wasserversorgung]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 13:09:15 +0100</pubDate>
         <title> Fußballer aus Höchenschwand und Häusern bilden Spielgemeinschaft</title>
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         <description><![CDATA[  SV H&#246;chenschwand und SV H&#228;usern melden f&#252;r die Saison 2012/13 zwei Aktivmannschaften im Bezirk Hochrhein an  ]]></description>
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		SV H&#246;chenschwand und SV H&#228;usern melden f&#252;r die Saison 2012/13 zwei Aktivmannschaften im Bezirk Hochrhein an<br>
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SV Höchenschwand und SV Häusern melden für die Saison 2012/13 zwei Aktivmannschaften im Bezirk Hochrhein an


   
Einstimmig sprachen sich am vergangenen Mittwoch die Mitglieder des Sportvereines (SV) Höchenschwand bei einer vom Vorstand einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung für die Bildung einer Spielergemeinschaft (SG) mit dem Sportverein Häusern aus. Unter der Federführung des SV Höchenschwand soll durch die SG bis zum 15. Mai eine Mannschaft in der Kreisliga B und eine in der Kreisliga C im Bezirk Hochrhein gemeldet werden. Trainer der beiden Teams wird Urs Thoma aus Höchenschwand. Bereits seit 33 Jahren arbeiten der SV Höchenschwand und der SV Häusern im Jugendbereich mit verschiedenen Spielergemeinschaften erfolgreich zusammen. Nun soll diese erfolgreiche Arbeit auch bei den Aktiven fortgesetzt werden. An der Mitgliederversammlung hatten auch der Vorsitzende des SV Häusern, Frank Schmidt, dessen designierter Nachfolger Michael Herr sowie einige Spieler teilgenommen. Die Auswirkungen des demographischen Wandels seien in der Vergangenheit deutlich bemerkbar gewesen, so der Vorsitzende des SV Höchenschwand, Kurt Kürner, in seiner Einleitung. Erst am letzten Wochenende habe der SV Höchenschwand ein Spiel mit nur 10 Spielern bestritten. In der Saison 2011/2012 hätten zudem zwei Spiele der 2. Mannschaft abgesagt werden müssen. Neben den finanziellen Folgen für den Verein drohe die Zwangsabmeldung durch den Bezirk, falls dies noch einmal passiere. Nach dem jetzigen Stand werde der SV Höchenschwand zukünftig auch keine 2. Mannschaft mehr aufstellen können. Da auch der SV Häusern seit einem Jahr die gleichen Probleme habe, so Kurt Kürner, hätten die Vorstandschaften beider Vereine reagiert und die Bildung einer SG angeregt. Er sei sich sicher, dass es in der Zusammenarbeit mit beiden Vereinen zukünftig auch Probleme geben werde, meinte der Vorsitzende des SV Häusern, Frank Schmidt. Man sei aber für alles offen und verspreche eine faire Zusammenarbeit. Martin Weiler, Spielführer der 1. Mannschaft des SV Häusern, sprach sich ebenfalls für die Bildung einer SG aus. Innerhalb seiner Mannschaft sei zwar die Zusammenarbeit mit Höchenschwand konträr diskutiert worden. Die Spieler hätten in der Vergangenheit bereits in einer SG mit St. Blasien gespielt, wo nicht alles positiv verlaufen sei. Daraus könne man aber nur lernen. Martin Weiler warnte vor überzogenen sportlichen Erwartungen. Falls es aber gelinge, zwei funktionierende Mannschaften auf den Platz zu bringen, sei ein Aufstieg in die Kreisliga A nicht unmöglich. Nach der Diskussion weiterer Fragen zur zukünftigen Zusammenarbeit und dem Ablauf des gemeinsamen Trainings, gab es bei der Abstimmung ein einstimmiges Votum der Mitglieder für die Bildung der SG Höchenschwand/Häusern. Kurt Kürner informierte, dass die Spiele der Vorrunde auf dem Rasenplatz in Häusern, die Rückrunde auf dem Rasenplatz in Höchenschwand ausgetragen werden. Zukünftig werde der SV Häusern den Hartplatz von Höchenschwand als gleichberechtigter Partner nutzen. Im Gegenzug beteilige sich der Verein zur Hälfte an den Kosten. ]]>
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     <![CDATA[Fußball Spielgemeinschaft "SV Höchenschwand" "SV Häusern"]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 01:49:28 +0100</pubDate>
         <title> Höchenschwand: Kartenvorverkauf fürs Waldfreibad startet</title>
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         <description><![CDATA[  Ab Samstag k&#246;nnen Saisonkarten ergattert werden.  ]]></description>
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		Ab Samstag k&#246;nnen Saisonkarten ergattert werden.<br>
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Ab Samstag können Saisonkarten ergattert werden.


   
Der Förderverein "Freunde des Waldfreibades" beginnt am kommenden Wochenende mit dem Vorverkauf der Saisonkarten für das Waldfreibad Häusern/Höchenschwand. Die Karten können am Samstag, 5. Mai, ab 10 Uhr beim Schmidt's Markt in Häusern, beim Bauernmarkt in Frohnschwand und im Einkaufsparadies Schmidt in Höchenschwand erworben werden. Die Familienkarte kostet im Vorverkauf 75 Euro, die Erwachsenenkarte 40 Euro und die Kinder- und Jugendkarte 25 Euro. Ab Montag, 7. Mai, um 10 Uhr können die ermäßigten Saisonkarten auch bei den Tourist-Informationen in Häusern und Höchenschwand sowie bei den Sparkassen in St. Blasien, Häusern und Höchenschwand erworben werden. Der Vorverkauf endet am Mittwoch, 16. Mai, 14.30 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt werden die Saisonkarten nur noch mit einem Aufschlag von zehn Euro an der Schwimmbadkasse abgegeben. ]]>
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