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    <title>suedkurier.de - Höchenschwand</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:48 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:08:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Millionenbetrag für Hochbehälter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/millionenbetrag-fuer-hochbehaelter;art372600,12511649 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Zweckverband Gruppenwasserversorgung Höchenschwanderberg plant den Neubau des Scheitelbehälters Tiefenhäusern. Kostenpunkt: rund 4,8 Millionen Euro netto. Zudem gibt es einen Pumpenwechsel im Wasserwerk Albtal.  ]]></description>
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          Der Zweckverband Gruppenwasserversorgung Höchenschwanderberg plant den Neubau des Scheitelbehälters Tiefenhäusern. Kostenpunkt: rund 4,8 Millionen Euro netto. Zudem gibt es einen Pumpenwechsel im Wasserwerk Albtal.<br>
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        Der Zweckverband Gruppenwasserversorgung Höchenschwanderberg plant den Neubau des Scheitelbehälters Tiefenhäusern. Kostenpunkt: rund 4,8 Millionen Euro netto. Zudem gibt es einen Pumpenwechsel im Wasserwerk Albtal.



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Zu einer öffentlichen Verbandsversammlung haben sich die Mitglieder des Zweckverbandes Gruppenwasserversorgung Höchenschwanderberg im Sitzungssaal des Rathauses getroffen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem der Neubau des Scheitelbehälters Tiefenhäusern, die Pumpenwechsel im Wasserwerk Albtal sowie die Beauftragung der Ingenieurleistungen für den Antrag zur Erweiterung der Wasserschutzgebiete der Tiefbrunnen im Albtal. Tiefenhäusern sei ein großes Projekt mit zu erwartenden Kosten von rund 4,8 Millionen Euro netto. Es sei das größte Bauvorhaben, das der Zweckverband jemals durchgeführt habe, hieß es in der Sitzung. „Das Projekt ist das Herzstück unseres Verbandes, um die Wasserversorgung dauerhaft zu sichern“, sagte der Verbandsvorsitzende Stefan Kaiser. Der Zuschussantrag über 1,3 Millionen Euro wurde gestellt. Bei einem optimalen Verlauf könne die Umsetzung noch 2025 mit den Ausschreibungen für die Vergabe beginnen. Günter Sutter vom Planungsbüro Fritz geht von einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren aus.</p> <p>Pumpenwechsel beim Wasserwerk: Sutter hatte in einer früheren Sitzung zwei Konzepte vorgestellt. Für einen flexiblen Betrieb und eine hohe Energieeffizienz seien drei Pumpen erforderlich. Der Vorteil dieses Konzeptes liege in der Reduzierung des Stromverbrauchs um etwa zehn Prozent. Sutter schätzte die Gesamtkosten auf rund 500.000 Euro. Ein maximaler Durchfluss könnte auch mit zwei Pumpen erreicht werden, wobei dieses Konzept vorsehe, dass eine bestehende Pumpe im Redundanzbetrieb verwendet wird. Für diese alte Pumpe fallen aber Revisionskosten an. Die Gesamtkosten für dieses Konzept hatte Sutter auf 350.000 Euro geschätzt. Bei der Sitzung hatte er sich für die erste Variante ausgesprochen. Nun wurde in der Sitzung der Beschluss für die Stellung eines Zuschussantrags in Höhe von 126.000 Euro gefasst.</p> <p>Erweiterung Wasserschutzgebiet: Günter Sutter und Melanie Wenzel vom Wasserwirtschaftsamt Waldshut zeigten per Powerpoint die möglichen Bereiche vor. Für die notwendige Untersuchung vergab die Versammlung den Auftrag an das Büro Fritz.</p> <p>Der Verbandsvorsitzende Stefan Kaiser verabschiedete Thomas Kaiser, der 32 Jahre die Gemeinde Häusern im Gremium vertreten hatte. Kaiser hatte bei der kürzlich durchgeführten Wahl in Häusern nicht mehr kandidiert. Sein Nachfolger, Martin Maurer, nahm als Gast an der Sitzung teil. Ab 1. Januar wird er die Gemeinde Häusern im Gremium vertreten.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Abfallwirtschaft Bauwirtschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Millionenbetrag für Hochbehälter]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 15:53:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Annegret Ebner (100) half nach dem Krieg unzähligen Frauen bei der Bewältigung der Landwirtschaft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/ich-bin-stolz-so-alt-geworden-zu-sein-sagt-die-100-jaehrige-annegret-ebner-aus-hoechenschwand;art372600,12510610 ]]></link>      <description><![CDATA[  Landwirtschaft spielt im Leben von Annegret Ebner eine wichtige Rolle. Als hauswirtschaftliche Fachkraft zog sie von Ort zu Ort und lehrte den Frauen die Organisation von Haushalten und die Pflege von Nutzgärten.  ]]></description>
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          Landwirtschaft spielt im Leben von Annegret Ebner eine wichtige Rolle. Als hauswirtschaftliche Fachkraft zog sie von Ort zu Ort und lehrte den Frauen die Organisation von Haushalten und die Pflege von Nutzgärten.<br>
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        Landwirtschaft spielt im Leben von Annegret Ebner eine wichtige Rolle. Als hauswirtschaftliche Fachkraft zog sie von Ort zu Ort und lehrte den Frauen die Organisation von Haushalten und die Pflege von Nutzgärten.



        <p><strong>Frau Ebner, Sie wurden vor wenigen Tagen 100 Jahre alt. In Ihrem Berufsleben waren sie als ländliche Hauswirtschaftsfachfrau hier tätig und waren bis zu Ihrer Pension Beamtin.</strong></p> <p><em>Annegret Ebner:</em> Ja. Das liegt lange zurück. Eigentlich ist der Niederrhein meine Herkunftsregion. Doch nach meinem Studium wurde ich nach Süddeutschland versetzt, wohin ich nicht gerne gegangen bin.</p> <p><strong>Wie war ihr Werdegang?</strong></p> <p><em>Annegret Ebner:</em> Als Kind habe ich gerne geturnt und so wollte ich nach dem Abitur Sportlehrerin werden. Aber da hätte ich in die Partei gemusst. Zunächst hatte ich Arbeits- und Kriegsdienst abzuleisten, ehe ich die Frauenfachschule absolvieren konnte. Als Kind aus einer Landwirtschaft lag das nahe. Dort lernte ich alles, was zum Haushalt gehört.</p> <p><strong>Was fiel alles in diesen Studiengang?</strong></p> <p><em>Annegret Ebner:</em> Die ländliche Hauswirtschaft ist eine Fachrichtung, die hauswirtschaftliche Fähigkeiten in einem ländlichen Umfeld, oft in landwirtschaftlichen Betrieben, lehrt. Die Ausbildung umfasste Aufgaben wie Kochen, Backen, Nähen, Wäschepflege und Organisation von Haushalten und die Pflege von Nutz- und Wohngärten. Heute ist der Aufgabenbereich noch vielfältiger.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Wer ist Annegret Ebner?</span> <span><strong>Annegret Ebner</strong>, geborene Ketels, ist am Niederrhein geboren und aufgewachsen. Sie war zweitälteste von fünf Kindern und musste in der elterlichen Landwirtschaft mithelfen. Nach dem Abitur leistete sie zunächst Arbeits- und Kriegsdienst und studierte dann ländliche Hauswirtschaft auf der Frauenfachschule. Nach Einsätzen in Kenzingen, Stockach und Donaueschingen war Neustadt ihr Haupteinsatzgebiet. Durch ihre Arbeit lernte sie ihren Mann kennen und zog nach Waldshut. Aufgrund ihres Asthmas siedelte das Paar nach Höchenschwand um, wo sie nach dem Tod ihres Mannes noch heute lebt. Am 29. Oktober hat sie ihren 100. Geburtstag gefeiert.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Was macht eine hauswirtschaftliche Fachkraft?</span><span>Nach dem Zweiten Weltkrieg war die ländliche Hauswirtschaft von Versorgungsengpässen und einer hohen Arbeitsbelastung für Frauen geprägt, da viele Männer für besser bezahlte Arbeitsstellen in die Industrie wechselten. Deshalb wurden Klein- und Mittelbetriebe oft im Nebenerwerb geführt. Das brachte eine hohe Arbeitsbelastung für die Frauen mit sich. Als hauswirtschaftliche Fachkraft lehrte sie den Frauen die Organisation von Haushalten und die Pflege von Nutz- und Wohngärten.</span></label></div> <p><strong>Wo wurden Sie als hauswirtschaftliche Fachkraft eingesetzt?</strong></p> <p><em>Annegret Ebner:</em> Das war in Kenzingen. Es folgten Stationen in Stockach und Donaueschingen im Namen des Regierungspräsidiums Freiburg. Meine Berufsbezeichnung war damals „Wanderberaterin“. Denn alle zehn Tage war ich in einer anderen Gemeinde zugange. Als die Aufgabe in den Bereich des Landkreises, damals Neustadt, fiel, glitt ich ins Beamtenverhältnis.</p> <p><strong>Wie muss ich mir Ihre Beratertätigkeit vorstellen?</strong></p> <p><em>Annegret Ebner:</em> In Zeiten ohne ausreichende mechanische Hilfsmittel fuhr ich in den 50er und 60er-Jahren mit einem kleinen Lastwagen von Dorf zu Dorf. Geladen war er mit vielerlei Elektrogeräten, wie Herd, Rührgeräten, Gefrierschrank und Waschmaschine, um den damals jungen Frauen den Umgang damit zu vermitteln. So kam es, dass ich durch ganz Südbaden kam, um mein Wissen zu vermitteln.</p> <p><strong>Waren Ihre Schülerinnen auch aufmerksam?</strong></p> <p><em>Annegret Ebner:</em> Sicherlich. Junge Mädchen und Frauen, aus kleineren und mittleren Betrieben, nahmen gerne am Unterricht teil, um für ein paar Stunden dem Bauernhof fernzubleiben. Denn sie kannten nur, auf den Feldern und in den Ställen zu arbeiten. Zum Abschluss der Ausbildung backten wir Kuchen und Torten. Darunter die Schwarzwälder Kirschtorte, was sehr gerne angenommen wurde.</p> <p><strong>Haben Sie Ihre Berufswahl bereut?</strong></p> <p><em>Annegret Ebner:</em> Nein. Auf keinen Fall! Ich würde sofort weitermachen. Meine Schüler hatten Respekt vor mir, was den Unterricht erleichterte. Gerne arbeitete ich vormittags in unserer Zweigstelle Löffingen.</p> <p><strong>Wie kam es dazu, dass Sie nach Höchenschwand zogen?</strong></p> <p><em>Annegret Ebner:</em> Durch mein Asthma empfahl mir mein Arzt, von Waldshut ins „Dorf am Himmel“ zu ziehen, wo ich noch heute lebe. Hier vermisse ich meinen großen Garten am Haus, in dem ich gerne in meiner Freizeit arbeitete. Bis vor wenigen Jahren liebte ich es, im Juli mit anderen Kirschen zu pflücken. Ich mag es auch, von Zeit zu Zeit Obst einzukochen und Marmeladen und Gelees herzustellen. Denn im Winter brauchte ich durch Vorratshaltung es nicht, das Haus verlassen zu müssen.</p> <p><strong>Während Ihrer Beschäftigung in der Landwirtschaftlichen Hauswirtschaftsschule in Neustadt waren Sie Mitbegründerin von 21 Landfrauen-Vereinen im Gebiet. Pflegen Sie heute noch Kontakt mit den Ortsvereinen?</strong></p> <p><em>Annegret Ebner:</em> Durch mein Alter hat das nachgelassen. Aber es gibt immer noch ehemalige Schülerinnen und Landfrauen, mit denen ich bis heute in Verbindung stehe.</p> <p><strong>Sie sind Trägerin des Grünen Bandes des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband (BHLV) und für 100.000 Kilometer unfallfreies Fahren mit dem Dienstwagen geehrt worden. Sind Sie immer noch mit dem eigenen Auto unterwegs?</strong></p> <p><em>Annegret Ebner:</em> Nein, ich gab vor vier Jahren meinen Führerschein zurück und verkaufte das Auto. Mittlerweile freue ich mich, Beifahrerin zu sein. Ich kann es gar nicht fassen, 100 Jahre alt zu sein. Mein Alter sehe ich nicht mit Stolz, aber dankbar für die Errungenschaft, so alt geworden zu sein.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Alte "Gesellschaftliches Engagement" "Frau in Männerberuf" thema-wirtschaft-arbeit thema-gesellschaft-zusammenleben thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Annegret Ebner (100) half nach dem Krieg unzähligen Frauen bei der Bewältigung der Landwirtschaft]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 05:05:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Höchenschwand will Verbindungsstraße blockieren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/hoechenschwand-will-verbindungsstrasse-blockieren;art372600,12506323 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sperrung mit Steinquadern nach neuen Schäden zwischen Strittberg und Nöggenschwiel. Arbeiten sollen im Mai 2026 beginnen  ]]></description>
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          Sperrung mit Steinquadern nach neuen Schäden zwischen Strittberg und Nöggenschwiel. Arbeiten sollen im Mai 2026 beginnen<br>
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        Sperrung mit Steinquadern nach neuen Schäden zwischen Strittberg und Nöggenschwiel. Arbeiten sollen im Mai 2026 beginnen



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Der Gemeinderat von Höchenschwand beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung mit der gesperrten Ortsverbindungsstraße von Strittberg nach Nöggenschwiel. Hardy Gutmann vom gleichnamigen Planungsbüro informierte die Räte über den aktuellen Sachstand.</p> <p>In den vergangenen Wochen hätten mehrere Abstimmungstermine mit den Genehmigungsbehörden, allen voran mit der unteren Naturschutzbehörde und dem Wasserwirtschaftsamt im Landratsamt, stattgefunden. Ebenfalls endete die Anhörungsfrist für Träger öffentlicher Belange Ende September 2025. Seit Juni 2024 ist die Straße aufgrund massiver Unterspülungen gesperrt. Im Vorfeld habe der Leiter des Bauhofs, Thomas Vogelbacher, bei Mäharbeiten am Straßenbord weitere Abrisskanten entdeckt. „Die sind viel schlimmer, als ich gedacht habe“, so Gutmann. Da dieses Jahr mit den Bauarbeiten nicht mehr begonnen werden könne und bei der jetzigen Herbstwitterung die Gefahr für weitere Rutschungen an der Straße im Bereich der Böschungen und bei den Unterspülungen bestehe, sei es dringend erforderlich, die Straße komplett zu sperren.</p> <p>Auch Bürgermeister Sebastian Stiegeler plädierte in der Sitzung für die Vollsperrung. Die bisherige Praxis habe in der Vergangenheit gezeigt, dass die Vollsperrung mit entsprechender StVO-Beschilderung immer wieder von unvernünftigen Verkehrsteilnehmern zur Seite geschoben wurde. Der Bauhof habe deshalb wöchentlich die Absperrungen wieder aufstellen müssen. Sowohl Gutmann als auch der Bürgermeister sprachen sich für eine unverrückbare Vollsperrung durch Betonsteine aus. Für die Bewirtschaftung der Waldflächen stünden für die Waldbesitzer die befestigten Waldwege zur Verfügung, so der Bürgermeister.</p> <p>Der weitere Zeitplan könnte wie folgt aussehen: Gutmann ging davon aus, dass die Ausschreibungen im günstigsten Fall noch vor Weihnachten vorgenommen werden können. Wenn die Submission bis Mitte Januar 2026 erfolge, könnten die Arbeiten im Mai 2026 beginnen. Planer Hardy Gutmann ging in der Sitzung von einer Bauzeit von etea acht Monaten aus, sodass der Feinbelag an der Straße im Mai 2027 aufgebracht werden könnte.</p> <p>Der Gemeinderat nahm den Planungsstand zur Kenntnis und stimmte zu, die Ortsverbindungsstraße Strittberg-Nöggenschwiel mittels Betonblocksteinen vollzusperren.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verkehrspolitik Straße Autobahn]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Höchenschwand will Verbindungsstraße blockieren]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 05:03:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Über ihre Kunst staunt man in New York  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/ueber-ihre-kunst-staunt-man-in-new-york;art372600,12498359 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Monika Baer stellt erneut in der US-Metropole aus</li> <li>Ihre Bilder werden mit dem Schiff transportiert</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Monika Baer stellt erneut in der US-Metropole aus</li> <li>Ihre Bilder werden mit dem Schiff transportiert</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Monika Baer stellt erneut in der US-Metropole aus</li> <li>Ihre Bilder werden mit dem Schiff transportiert</li> </ul>



        <p><strong>Höchenschwand/New York</strong> Ein verwachsener Garten, knorrige Bäume, altes Moos: Die ländliche Idylle in Tiefenhäusern umarmt das Haus, das das Zuhause von Monika Baer ist. An diesem Morgen liegt es im Dornröschenschlaf. Erst das Echo von Schritten deutet auf Leben im Inneren hin. Hier wuchs Monika Baer auf, hier wohnt sie, seit sie vor vier Jahren das Großstadtleben Berlins mit dem Ländlichen eintauschte. Nach dem Tod ihrer Mutter habe sie spontan beschlossen, hierzubleiben. Was sie zunächst bezweifelte, gelang: „Zuerst habe ich nicht gedacht, dass ich hier arbeiten könnte, unter anderem wegen der Dachschrägen.“</p> <p>Die Adresse der Ausstellung, die am 7. November eröffnet, wird die Galerie Greene Naftali sein, ein bedeutendes Zentrum für Kunst und Kultur. Eingebettet ist sie in das hektische Treiben der Menschenmassen in der pulsierenden Metropole. Die Greene-Naftali-Galerie in Manhattan spiegelt als wichtige Akteurin in der New Yorker Kunstszene bald auch den Charme der Bilder der Höchenschwander Künstlerin wider. Bekannt ist die Galerie für ihre innovative Programmgestaltung einschließlich groß angelegter Ausstellungsprojekte. Baer studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Alfonso Hüppi, erhielt verschiedene Stipendien, unter anderem in Paris. Ab 1999 lebte sie 20 Jahre in Berlin. Die Gemälde, die in New York zu sehen sein werden, sind in einem Zeitraum von etwa einem Jahr entstanden und sind seriell angelegte Werkkomplexe unterschiedlicher malerischer Techniken auf Leinwand. „Es werden insgesamt acht großformatige Bilder sein“, sagt Baer, während sie die knarzende Treppe hoch ins Atelier steigt. Die Höhe der Gemälde sei durch die eher niedrige Deckenhöhe des Hauses bedingt. Das höchste Bild messe 2,30 Meter, die Breite der Bilder variiere zwischen 1,60 und 1,80 Meter.</p> <p>Beim Eintauchen in die Welt der Kunst betritt man einen lichtdurchfluteten Raum. Pinsel lehnen in einem Glas, unzählige Farbtuben liegen auf einem Schränkchen, in einem auf dem Boden stehenden Kunststoffbehälter hat Baer Farbe angerührt. An der Mauer lehnen zwei großformatige Werke, eines davon mit Backsteinwandteil. Hier trifft Abstraktes auf Figuratives. All diese Bilder seien Wände, sagt sie. „Das Bild tut so, als ob es Putz auf Ziegelwand wäre.“ Die Backsteine male sie mit Öl auf Leinwand, darauf spachtele sie den Putz. Mit den unverputzten Ziegelwänden hebt sie eine ästhetische rustikale Gestaltung hervor. Die Ziegelfarbe sei traditionell rot, um darauf gezielt Akzente und Designkontraste zu nutzen. Darauf komme der Putz aus Acryl-Spachtelmasse, gemischt mit verschiedenen Feinabstufungen von Sand.</p> <p>Je gröber die Struktur sei, desto mehr Dunkelheit entstehe. „Allerdings spachtele ich nicht alles auf einmal, sondern stückchenweise, dann lasse ich die Masse zwischendurch immer wieder trocknen“, sagt Baer. Die noch nasse Struktur nutzt sie, um die Zeichnungen einzuritzen. „Das ist nicht obendrauf gezeichnet oder gemalt, das ist eingeritzt“, betont sie. Erst wenn sie genug Zeichnungen habe, male sie die jetzt violette Fläche weiß an. „Mit den Zeichnungen beziehe ich mich zum Teil auf die Pompeji-Graffiti – auch da sie hier und da etwas obszön sind.“ Die Graffiti von Pompeji hätten vor fast 2000 Jahren eine lebendige Darstellung von Alltag, Kultur, Humor und Wirtschaft geboten. Sie seien auf die Wände der Häuser, öffentlichen Gebäude, Thermen geritzt oder gemalt worden. Als letzten Schritt lege sie die Bilder auf Böcke und ziehe mit dem breiten Pinsel eine flüssige Acrylfarbe, die sie selbst mit diversen Pigmenten, Wasser und Acryl im violett-fliederfarbigen Teint anmischt, drüber. Wie sie unterstreicht, setze sich dabei das Pigment in den Tiefen ab und mache die Zeichnungen so erst sichtbar. „Am Dienstag kommt ein Laster, der von der Galerie in New York organisiert wurde, und holt die Bilder ab“, sagt Baer. In Berlin werde ein weiteres eingeladen, welches zu dieser Serie gehört. Schließlich werden die Kunstwerke verschifft. Ein Werk sei schon in New York eingetroffen. Das sei unlängst in Basel zu sehen gewesen, einer von vielen bedeutenden weiteren Ausstellungen, in denen Baers Bilder ebenso ausgestellt werden. „Kurz vor der Eröffnung fliege ich nach New York und richte mit den Leuten in der Galerie die Ausstellung ein.“ Die Frage, ob sie ihre Werke denn verzollen müsse, verneint sie. Noch gebe es keine Zölle auf Kunst.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Malerei Maler Galerien]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Über ihre Kunst staunt man in New York]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:03:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Höchenschwand führt die Schulbetreuung ein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/hoechenschwand-fuehrt-die-schulbetreuung-ein;art372600,12494786 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinderat setzt Rechtsanspruch für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/27 um. Ganztagsschule derzeit kein Thema  ]]></description>
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          Gemeinderat setzt Rechtsanspruch für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/27 um. Ganztagsschule derzeit kein Thema<br>
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        Gemeinderat setzt Rechtsanspruch für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/27 um. Ganztagsschule derzeit kein Thema



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Am 12. Oktober 2021 trat das Gesetz zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsfördergesetz) in Kraft. „Mit diesem Gesetz wurde ein Rechtsanspruch auf eine ganztägige Betreuung für Kinder im Grundschulalter festgelegt“, sagte Bürgermeister Sebastian Stiegeler. Demnach habe jedes Kind von der ersten bis zur vierten Klasse der Grundschule einen Anspruch auf ganztägige Förderung in einer Tageseinrichtung. Der Rechtsanspruch wird stufenweise ab dem Schuljahr 2026/2027 eingeführt, beginnend in Klasse eins. Er umfasst acht Stunden an fünf Werktagen von Montag bis Freitag.</p> <p>„Kommunen mit einer Grundschule sollen sich in Abstimmung mit der jeweiligen Schulleitung festlegen, ob eine Ganztagsschule oder eine Ganztagsbetreuung an der Grundschule eingeführt wird“, sagte der Bürgermeister zum Einstieg. Er befürchte, dass bei einer Ganztagsschule mit festen täglichen Schulzeiten von 8 bis 16 Uhr das soziale Leben der Eltern und Kinder zu kurz komme. Zudem lege ein Lehrplan die Unterrichtsinhalte verbindlich fest. Bei der Einführung einer Betreuung an der Schule könne die Schulleitung und das Personal mitgestalten, was ein Vorteil sei, so der Bürgermeister. Zudem werde an der Ganztagsschule nicht mehr Stoff vermittelt, sondern der Lehrplan gebe mehr Zeit für die Vermittlung.</p> <p>Stiegeler ging auch auf die personelle Situation an den Schulen auf dem Land ein. Vor dem Hintergrund des Lehrermangels befürchte er, dass die Landschulen bei einer Einführung einer Ganztagsschule nicht genügend Lehrer bekommen werden. Viele Lehrer wollten gar nicht auf dem Land arbeiten. Er plädierte deshalb für die Einführung einer Schulbetreuung.</p> <p>„Bei unserer Entscheidung gehen wir in erster Linie von den Wünschen und Bedürfnissen der Schüler aus“, sagte Christine Bratzel. Zurzeit seien an der Grundschule 83¦Kinder. Die Frühbetreuung nehmen neun Kinder in Anspruch, 31¦Kinder nutzen das Betreuungsangebot bis 14¦Uhr. Damit seien aktuell 37¦Prozent der Schüler in der Betreuung, 63¦Prozent nicht. Für sie stehe deshalb fest, dass die richtige Entscheidung das Modell der Schulbetreuung sei, so Bratzel. Alle Schüler, die das Angebot einer Betreuung nutzen wollten, könnten das tun, die anderen seien flexibel in ihrer Entscheidung. Bei der Einführung einer Ganztagsschule wäre das nicht gegeben. „Für unsere Schule passt das Modell der Ganztagsbetreuung am besten“, sagte Bratzel. Auch bei der Schulkonferenz habe sich das Lehrerteam ebenso geäußert. Im Übrigen nehme der Anteil der Schüler, die an der Grundschule betreut werden, stetig zu.</p> <p>Manuela Höfler sagte auf Rückfrage eines Gemeinderats, dass auch bei Einführung einer Schulbetreuung immer noch eine Ganztagsschule eingeführt werden könne, falls dies mehrheitlich von den Eltern gewünscht werde.</p> <p>Der Gemeinderat stimmte dem Antrag der Verwaltung zur Einführung einer Schulbetreuung einstimmig zu. Vor den Planungen für die Umsetzung des Modells Schulbetreuung soll eine Bedarfsumfrage bei den Eltern der Schüler der ersten bis dritten Klasse durchgeführt werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Bildungspolitik Kindergarten Ganztagsschule]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Höchenschwand führt die Schulbetreuung ein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 19:04:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spaziergängerin findet im Wald einen aufgebrochenen Tresor  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-kurioser-fund-im-wald-sek-einsatz-in-innenstadt-und-fehlgeschlagene-anzeigenerstattung;art372586,12494075 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-kurioser-fund-im-wald-sek-einsatz-in-innenstadt-und-fehlgeschlagene-anzeigenerstattung;art372586,12494075]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.



        <p>In Rheinfelden/CH wird ein aufgebrochener Tresor im Wald gefunden, in Waldshut bringt sich ein Mann selbst in Schwierigkeiten und in Weil am Rhein muss das SEK anrücken.</p> <h2>Rheinfelden/CH: Tresor gefunden (Zeugenaufruf)</h2> <p>Eine Spaziergängerin hat am 22. September in einem Wald bei Rheinfelden/CH einen aufgebrochenen Tresor gefunden. Weil die Hintergründe unklar sind, sucht die Kantonspolizei nun Augenzeugen.</p> <p>Der schwarze Kassenschrank lag im Wald oberhalb des Parkplatzes beim A3-Anschluss Rheinfelden-Ost. Der Tresor ist laut Polizeiangaben wahrscheinlich vor Ort aufgebrochen worden war. Wie und wann der Tresor in den Wald gelangt war, ist unklar, ebenso Hinweise zu den Tätern.</p> <p>Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Augenzeugen (Telefon 0041/61 836 37 37 oder per E-Mail an stuetzpunkt.rheinfelden@kapo.ag.ch), die im Bereich des Parkplatzes<br /> verdächtige Beobachtungen machten.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Mann erstattet Anzeige und belastet sich selbst</h2> <p>Ein 34-Jähriger wollte am Donnerstag gegen 4 Uhr beim Polizeirevier in Waldshut eine Anzeige wegen Körperverletzung erstatten. Wie die Polizei mitteilt, kamen dabei aber einige Delikte zu Tage. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass er stark alkoholisiert war. Da er mit seinem Mofa unmittelbar vor die Eingangstür vorgefahren war, besteht der Verdacht einer Fahrt unter Alkoholeinfluss.</p> <p>Des Weiteren verlief ein Drogenschnelltest ebenfalls positiv und das als Mofa zugelassene Zweirad fuhr bauartbedingt schneller als 25 km/h, sodass ein Führerschein erforderlich war, welchen der 34-Jährige nicht vorweisen konnte. Eine Blutentnahme im Krankenhaus und eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft wegen mehrerer Delikte waren die Folgen, wie die Polizei berichtet</p> <h2>Tiengen: Auseinandersetzung vor dem Supermarkt</h2> <p>Vor einem Supermarkt in der Industriestraße in Tiengen ist es am Mittwoch, 1. Oktober, gegen 11.15 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll ein 61-Jähriger mit seiner Krücke, gegen einen aus seiner Sicht falsch geparkten Lieferwagen eines 55-Jährigen, geschlagen haben. Dabei soll ein Schaden entstanden sein.</p> <p>Der Lieferwagenfahrer soll daraufhin handgreiflich und beleidigend gegenüber dem Fußgänger geworden sein, heißt es im Polizeibericht. Der Polizeiposten Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben. Der Polizeiposten Tiengen ist zu den üblichen Bürozeiten unter Telefon 07741/8316283 erreichbar. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter Telefon 07751/8316 531 entgegen.</p> <h2>Rickenbach: Unbekannter löst Radmuttern an Auto</h2> <p>Unbekannte lösten in Rüttehof im Rickenbacher Ortsteil Hütten an einem geparkten Ford die Radmuttern des linken Vorderreifens. Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich die Tat im Zeitraum von Dienstag, 30. September, gegen 16 Uhr, bis Mittwoch, 1. Oktober, gegen 12 Uhr. Außerdem konnte ein Nagel in der Lauffläche des hinteren linken Reifen festgestellt werden. Die Manipulationen wurden rechtzeitig bemerkt, bevor ein Schaden eintreten konnte.</p> <p>Der Polizeiposten Görwihl ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht Zeugen, die Verdächtiges im Bereich Rüttehof bemerkt haben. Der Polizeiposten Görwihl ist unter 07764/932998-0 zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Das Polizeirevier Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-0 entgegen.</p> <h2>Wehr: Pedelec-Fahrer stürzt und verletzt sich schwer</h2> <p>Schwere Verletzungen zog sich bei einem Unfall am Mittwoch, 1. Oktober, in Wehr ein Pedelec-Fahrer zu. Laut Bericht der Polizei befuhr der 20-Jährige gegen 19.15 Uhr die Enkendorfstraße in Richtung Schwörstadter Straße. Aus bislang nicht geklärten Gründen stürzte er mit seinem Pedelec und verletzte sich dabei schwer. Er wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Fahrrad entstand nach bisherigen Erkenntnissen kein Sachschaden.</p> <h2>Weil am Rhein: SEK-Einsatz in der Innenstadt</h2> <p>Zu einem größerem Polizeieinsatz ist es am Donnerstag, 2. Oktober, zwischen 9.30 Uhr 12 Uhr in der Hauptstraße in Weil am Rhein gekommen. In einer Wohnung in der Hauptstraße befand sich ein Mann, welcher sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand und sich in seiner Wohnung verschanzte, berichtet die Polizei.</p> <p>Der Mann habe in der Wohnung schließlich von SEK-Kräften überwältigt werden können und wurde der Mann in ein psychiatrisches Fachkrankenhaus gebracht.</p> <h2>Schaffhausen: Mann schlägt Frau ins Gesicht</h2> <p>Aus noch ungeklärten Gründen hat ein Mann in einem psychischen Ausnahmezustand am Freitag, 3. Oktober, einer Passantin in der Stadt Schaffhausen grundlos ins Gesicht geschlagen.</p> <p>Wie die Kantonspolizei berichtet, ging die 72-Jährige in Begleitung einer Kollegin gegen 11 Uhr durch das Areal der Stahlgiesserei. Als die beiden Frauen einen ihnen unbekannten Mann, der umherschrie und mit seinen Armen umherfuchtelte, passierten, schlug dieser der 72-Jährigen unerwartet mit der Faust ins Gesicht. Die Frau stürzte zu Boden und musste n ein Spital gebracht werden.<br /> <br /> Der 48-Jährige, der sich laut Polizei in einem psychischen Ausnahmezustand befand, konnte festgenommen und ebenfalls in ärztliche Obhut gebracht werden. Die Schaffhauser Polizei ermittelt.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spaziergängerin findet im Wald einen aufgebrochenen Tresor]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 16:41:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Brennet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-auffahr-unfall-supermarkt-einbruch-und-etliche-schlaegereien-im-kreis-waldshut;art372586,12492227 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun  ]]></description>
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          Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun



        <h2>Wehr: Auffahrunfall fordert zwei Verletzte</h2> <p>Zu einem Auffahrunfall mit zwei Verletzten kam es am Mittwochvormittag im Wehrer Stadtteil Brennet. Gegen 10.50 Uhr befuhr eine 43-jährige Seat-Fahrerin die B34 Richtung Bad Säckingen. Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte sie auf Höhe des Bahnhofs Brennet nach links in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen, so die Polizei.</p> <p>Eine nachfolgende 54-jährige VW-Fahrerin erkannte die Verkehrssituation und hielt hinter dem Seat an. Ein 47-jähriger Opel-Fahrer realisierte die haltenden Autos zu spät und fuhr auf das Heck des VWs auf, der durch die Kollision auf den Seat davor aufgeschoben wurde.</p> <p>Durch die Kollision wurden die VW-Fahrerin und deren 57-jähriger Beifahrer leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An allen drei Autos entstand insgesamt ungefähr 24.000 Euro Sachschaden.</p> <p>Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz. Es kam zu Verkehrsbehinderungen an der Unfallstelle und die Fahrbahn musste kurzzeitig gesperrt werden.</p> <h2>Bad Säckingen: Einbruch in Supermarkt</h2> <p>Zwei unbekannte Männer sind laut Bericht der Polizei am Mittwoch, 1. Oktober, um 2.16 Uhr „auf bislang ungeklärte Art und Weise“ in die Verkaufsräume eines Supermarktes in der Tullastraße in Bad Säckingen eingedrungen. Mit brachialer Gewalt wurden demnach mehrere Kassen geöffnet, bevor die Täter das Objekt noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei verlassen konnten.</p> <p>Der Wert des Diebesgutes und die Höhe des entstandenen Schadens können bislang noch nicht beziffert werden, so die Polizei weiter. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können. Das Polizeirevier ist rund um die Uhr unter Telefon 07761/9340 erreichbar.</p> <h2>Bad Säckingen: Auf dem Bahnhofsvorplatz fliegen die Fäuste</h2> <p>In eine handfeste Auseinandersetzung sind ein 66-Jähriger und ein 61-Jähriger am Dienstag, 30. September, gegen 11.45 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz von Bad Säckingen geraten. Laut Bericht der Polizei schlugen die Männer aufeinander ein. Beide wurden leicht verletzt, eine Behandlung durch den Rettungsdienst war nicht notwendig.</p> <p>Der Hergang und die Hintergründe sind laut Polizei bislang unklar. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben. Hinweise nimmt das Polizeirevier Bad Säckingen unter 07761 934 0 entgegen.</p> <h2>Rickenbach: Unfallflucht mit hohem Sachschaden</h2> <p>Ein vor einem Gasthaus in der Hauptstraße abgestellter Audi ist in der Nacht von Montag auf Dienstag, 30. September durch ein vorbeifahrendes, bislang unbekanntes Fahrzeug beschädigt. Das teilt die Polizei jetzt mit. Dabei entstand am Audi ein Sachschaden von ungefähr 5.000 Euro.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben oder Hinweise zum Verursacherfahrzeug geben können. Telefon: 07761/9340.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auffällige Fahrweise führt zur Blutentnahme</h2> <p>Die unsichere Fahrweise eines Ford-Fahrers auf der Strecke zwischen Kadelburg und Gurtweil hat am Dienstag, 30. September, gegen 11.11 Uhr die Polizei auf den Plan gerufen. Im Rahmen der Fahndung konnten das Auto und die 32-jährige Fahrerin im Industriegebiet Kaitle festgestellt und einer Kontrolle unterzogen werden, heißt es im Polizeibericht.</p> <p>Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest verlief negativ. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme sei aber eine Beeinträchtigung durch Betäubungsmittel festgestellt worden. Deshalb wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt.</p> <p>Der Führerschein wurde einbehalten, so die Polizei weiter. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Hinweise zur Fahrweise der Ford-Fahrerin geben können oder möglicherweise Geschädigte, die durch die Fahrweise beeinträchtigt, behindert oder gefährdet wurden. Das Polizeirevier Waldshut nimmt unter Telefon 07751/8316-531 Hinweise entgegen.</p> <h2>Lottstetten: Unfallflucht auf Supermarkt-Parkplatz</h2> <p>Ein geparkter BMW ist am Dienstag, 30. September, im Zeitraum von 8 Uhr bis 8.30 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarkts in der Industriestraße in Lottstetten angefahren und beschädigt worden. Dabei entstand laut Erkenntnissen der Polizei ein Schaden von ungefähr 2.000 Euro.</p> <p>Aufgrund der Spurenlage könnte das Verursacherfahrzeug ein hellblaues Auto gewesen sein. Der Polizeiposten Jestetten hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall auf dem Supermarkt-Parkplatz beobachtet haben. Hinweise per Telefon an 07745/925820 an das Polizeirevier Waldshut unter Telefon 07751/8316-531.</p> <h2>St. Blasien: Körperliche Auseinandersetzung vor Einkaufsmarkt</h2> <p>Drei Personen sind am Dienstag, 30. September, gegen 16.45 Uhr vor einem Einkaufsmarkt in St. Blasien miteinander in eine handgreifliche Auseinandersetzung geraten. Zwei Brüder im Alter von 32 und 27 Jahren sollen laut Polizeibericht auf einen 42-Jährigen eingeschlagen haben.</p> <p>Dieser wurde dadurch leicht verletzt. Der Polizeiposten St. Blasien hat die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat übernommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben. Der Polizeiposten Sankt Blasien ist unter 07672/922280 erreichbar. Hinweise können auch an das Polizeirevier Bad Säckingen (07761/9340) gemeldet werden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Brennet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 05:04:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eine Ehrung für einen, der Ehrungen ablehnt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/eine-ehrung-fuer-einen-der-ehrungen-ablehnt;art372600,12491903 ]]></link>      <description><![CDATA[  Häusern und Höchenschwand überraschen Pfarrer Ivan Hoyanic, indem sie beim Patrozinium sein Priesterjubiläum begehen  ]]></description>
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          Häusern und Höchenschwand überraschen Pfarrer Ivan Hoyanic, indem sie beim Patrozinium sein Priesterjubiläum begehen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Häusern und Höchenschwand überraschen Pfarrer Ivan Hoyanic, indem sie beim Patrozinium sein Priesterjubiläum begehen



        <p><strong>Höchenschwand</strong> 50 Jahre Priesterjubiläum, 25 Jahre als Höchenschwander und Häuserner Pfarrer. Für die Bürgermeister Sebastian Stiegeler und Thomas Kaiser sowie die Gemeindeteams beider Orte war dies Anlass, Pfarrer Ivan Hoyanic zu ehren. Doch wie kann jemand geehrt werden, der gar nicht geehrt werden will? Dafür war das Patrozinium zu Ehren Patrons St. Michael in Höchenschwand am Sonntag den richtigen Rahmen. Pfarrer Hoyanic blieb ahnungslos bis nach dem Festgottesdienst und nach der Prozession. Die Begrüßung an Michaeli dieses Jahr sei seine Letzte im Amt, betonte er und freute sich über die Anwesenheit der vielen Ministranten, auch aus Häusern, des Häuserner Kirchenchores St. Fridolin, der den Kirchenchor St. Michael verstärkte, der vielen Höchenschwander und Häuserner Vereine sowie Bürger und beider Bürgermeister.</p> <p>Als Stiftungsrat Siegfried Vogelbacher die Menschen zum weltlichen Teil in das Pfarrzentrum einlud, wurde deutlich, warum auch die Häuserner Bürger so zahlreich anwesend waren. „Wenn wir auf die 25 Jahre hier zurückblicken, sind wir dankbar, dass sie da sind und wir noch einen Pfarrer haben, der jeden Sonntag Gottesdienst abhält.“ In seinem Alter könne er auch etwas langsamer dem Herrn dienen, so Bürgermeister Thomas Kaiser. Die Ehrenbürgerschaft, der Bau des Pfarrzentrums, der von ihm ins Leben gerufene Fridolinsempfang in Häusern und noch vieles mehr sage viel über ihn aus. „Wir hoffen, dass Sie auch in Ihrem teilweise bevorstehenden Ruhestand den Höchenschwandern und Häuserner Gläubigen als Pfarrer erhalten bleiben.“ Man wolle ihn nicht gehen lassen. Sehr beliebt, menschlich sehr geschätzt, lebe Hoyanic den Glauben vor. Weit hinaus genieße er Respekt und Anerkennung. Bürgermeister Stiegeler erklärte: Bei Pfarrer Hoyanic laufe immer etwas. Es sei großartig, was er vor Ort mache.</p> <p>Für die Oberministranten ist der Pfarrer ein Unikat. Er verstehe es wie kein anderer, Menschen für den Kirchgang zu bewegen. Die Ausflüge mit ihm und den anderen Ministranten seien unschlagbar. Auch Mesner Gerold Schmidt bedankte sich bei Hoyanic. Dieser ehrte wiederum das seit 35 Jahren als Kommunionhelfer tätige Ehepaar Rita und Matthias Mertens.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Katholische Kirche" Ehrung "prominenter Mann"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Eine Ehrung für einen, der Ehrungen ablehnt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 16:51:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wer hat die schönste Strohskulptur? Die Gewinner des 12. Strohskulpturenwettbewerbs stehen fest  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/die-eiskoenigin-der-guggenmusik-ist-der-publikumsliebling-beim-12-strohskulpturenwettbewerb-in-hoechenschwand;art372586,12490174 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mehr als 10.000 Besucher haben entschieden: Die Eiskönigin der Guggenmusik Schorebordkrächzer liegt knapp vor dem Dschungelbuch der Landfrauen und der Tuba der Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mehr als 10.000 Besucher haben entschieden: Die Eiskönigin der Guggenmusik Schorebordkrächzer liegt knapp vor dem Dschungelbuch der Landfrauen und der Tuba der Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/die-eiskoenigin-der-guggenmusik-ist-der-publikumsliebling-beim-12-strohskulpturenwettbewerb-in-hoechenschwand;art372586,12490174]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mehr als 10.000 Besucher haben entschieden: Die Eiskönigin der Guggenmusik Schorebordkrächzer liegt knapp vor dem Dschungelbuch der Landfrauen und der Tuba der Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern.



        <p>Die Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern mit Dirigent Dennis Frommherz, selbst unter den Gewinnern, stimmten die zahlreichen Besucher vor dem Bauernmarkt an der B 500 musikalisch ein, ehe die schon heiß erwartete Kürung der Preisträger vonstattenging. Die Guggenmusik Schorebordkrächzer mit ihrer Skulptur „Die Eiskönigin“ darf dank der Abgabe von 2485 Stimmzetteln (24,98 Prozent) den Wanderpokal für die kommenden zwei Jahre ihr Eigen nennen. Vorsitzender Daniel Karton nahm ihn mit Freude entgegen.</p> <p>Mehr als 10.000 Besucher hatten an der Bewertung der besten Skulpturen ihrer Favoriten teilgenommen. Eigentlich hätten die sieben teilnehmenden Vereine noch mehr Benotungen erhalten, wären nicht über 300 Stimmen ungültig gewesen, weil entweder die Teilnehmer-Nummer vergessen wurde oder eine E-Mail-Anschrift fehlte, resümierte Tourismusleiter Martin Zumkeller.</p> <h2>Knappes Rennen um die Plätze zwei bis vier</h2> <p>Vier der Vereine lieferten sich ein knappes Rennen, vergleicht man die Zahlen, welche von 20 bis knapp 25 Prozent beieinander lagen. Die Landfrauen Höchenschwanderberg erhielten mit dem „Dschungelbuch“ 2384 Stimmen (23,96 Prozent) und die Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern mit ihrer „Tuba“, welche Musik in den Spätsommer bringen sollte, 2059 Stimmen (20,70 Prozent).</p> <p>Zunftmeister Martin Hagenbucher Narrenzunft Tannenzäpfle und ein Teil seiner Fasnachtstruppe zeigten sich angesichts des knapp verfehlten dritten Platzes etwas enttäuscht. Denn nur 38 Stimmen der erhaltenen 2021 Stimmen (20,31 Prozent) mit ihrer „Kammer des Schreckens“ trennten sie zur Erreichung eines vorderen Siegerplatzes.</p> <p>Die Landjugend mit „Yoshi mit Kart“ erhielt 286 Stimmen, die Trachtentanzgruppe Amrigschwand-Tiefenhäusern mit der „Schlachtplatte“ 339 Stimmen und der Sportverein Höchenschwand mit der „Rakete“ 275 Stimmen. Veranstalter des Wettbewerbes ist die Tourismus-Info Höchenschwand.</p> <h2>Nebel und Regen setzt den Figuren zu</h2> <p>Bürgermeister Sebastian Stiegeler gab zu bedenken, dass die vergangenen Wochen von Nebel und Nieselregen geprägt waren, was den Alterungsprozess der Skulpturen begünstigte. In unzähligen Stunden hätten die Ehrenamtlichen der teilnehmenden Vereine Kunstwerke geschaffen. Mit viel zeitlichem Aufwand, Fleiß, Kreativität und Liebe zum Detail waren sie zugange. Nur mit diesem unentwegten Einsatz wurden die sieben Strohskulpturen geschaffen. Der Bürgermeister erinnerte an die Tradition der Strohverarbeitung in Höchenschwand, wo es einst eine Strohhutfabrik gab.</p> <p>Ein weiterer Dank galt den Lieferanten des Materials zum Nulltarif. Die Landwirte des Festbereiches unterstützten den Wettbewerb mit der Bereitstellung ihrer Felder, die auch als Parkplätze genutzt werden konnten. Erwähnenswert fand er auch den Beschluss der Vereine, auf Eintritt und Parkgebühren zu verzichten, weswegen es Spendenkässle auf dem Veranstaltungsort gibt. Ein besonderes Willkommen galt den Landtagskandidaten Niklas Nüssle (Wutöschingen, Wahlkreis Waldshut, Grüne) und Ingo Bauer (Bonndorf, Wahlkreis Freiburg 1, CDU).</p> <p>Tourismusleiter Martin Zumkeller indes freute sich über den Besuch des SWR-Fernsehens, das am 5. Oktober einen Bericht über den Stroh-Skulpturen-Wettbewerb und seine Preisträger bringt. Schwierigkeiten gab es bei der Prämierung, als das Mikrofon mehrmals ausfiel. Das Publikum nahm es mit Humor und freute sich teilweise in Bruchstücken die Platzierungen zu erfahren.</p> <h2>Vereine stemmen den Wettbewerb</h2> <p>Martin Hugenbucher als Sprecher der Vereine lobte die Leistung der Vereine: „Bei uns auf dem Land ist es wunderbar. Unsere Vereine machten eine ordentliche Arbeit.“ Er dankte ebenso den Unterstützern in vielfacher Art. Nicht zu vergessen: Die vielen Kuchen- und Tortenspendern und auch den Vereinen, welche über das Wochenende für die Bewirtung sorgten.</p> <p>Parallel zum Stroskulpturen-Wettbewerb findet neben dem Bauernmarkt der Kürbismarkt statt, der seit 25 Jahren von der Familie Thoma vom Hofladen Thoma in Birndorf (Albbruck) organisiert wird, wo allerlei Kürbissorten zum Essen und als Dekoration gibt.</p> <h2>Was passiert mit den Skulpturen?</h2> <p>Die Skulpturen Eiskönig, Rakete und Yoshi mit Kart werden künftig im Europapark zu sehen sein. Martin Hugenbucher, Sprecher der Vereine, wertete dies als Huldigung, dass die Kunstwerke in die Ortenau wechseln. Auch der Beitrag der Narrenzunft wird demnächst vor der Pizzeria Da Vinci in Höchenschwand stehen.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/das-sind-die-kreativsten-kunstwerke-des-strohskulpturenwettbewerbs-2025-hoechenschwand-22-09-25;art372586,12485009" target="_blank" title="Die Kammer des Schreckens und eine Rakete: Das sind die Kunstwerke des Strohskulpturenwettbewerbs">Alle Strohskulpturen können Sie sich hier noch einmal ansehen</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wer hat die schönste Strohskulptur? Die Gewinner des 12. Strohskulpturenwettbewerbs stehen fest]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 12:28:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Viel Begeisterung beim 12. Strohskulpturen-Wettbewerb in Verbindung mit dem 25. Kürbismarkt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/viel-begeisterung-beim-12-strohskulpturen-wettbewerb-in-verbindung-mit-dem-25-kuerbismarkt;art372600,12490092 ]]></link>      <description><![CDATA[  Dem Wetter standgehalten haben der 12. Strohskulpturen-Wettbewerb in Verbindung mit dem 25. Kürbismarkt in Höchenschwand-Frohnschwand. Heidi Rombach hielt fotografisch die Stimmung fest.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Dem Wetter standgehalten haben der 12. Strohskulpturen-Wettbewerb in Verbindung mit dem 25. Kürbismarkt in Höchenschwand-Frohnschwand. Heidi Rombach hielt fotografisch die Stimmung fest.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/viel-begeisterung-beim-12-strohskulpturen-wettbewerb-in-verbindung-mit-dem-25-kuerbismarkt;art372600,12490092]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Dem Wetter standgehalten haben der 12. Strohskulpturen-Wettbewerb in Verbindung mit dem 25. Kürbismarkt in Höchenschwand-Frohnschwand. Heidi Rombach hielt fotografisch die Stimmung fest.



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Künstler Wintersport Fest]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Viel Begeisterung beim 12. Strohskulpturen-Wettbewerb in Verbindung mit dem 25. Kürbismarkt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 12:23:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bilder vom 12. Strohskulpturen-Wettbewerb in Verbindung mit dem 25. Kürbismarkt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/bilder-vom-12-strohskulpturen-wettbewerb-in-verbindung-mit-dem-25-kuerbismarkt;art372600,12490091 ]]></link>      <description><![CDATA[  Dem Wetter standgehalten haben der 12. Strohskulpturen-Wettbewerb in Verbindung mit dem 25. Kürbismarkt in Höchenschwand-Frohnschwand. Heidi Rombach hielt fotografisch die Stimmung fest.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Dem Wetter standgehalten haben der 12. Strohskulpturen-Wettbewerb in Verbindung mit dem 25. Kürbismarkt in Höchenschwand-Frohnschwand. Heidi Rombach hielt fotografisch die Stimmung fest.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/bilder-vom-12-strohskulpturen-wettbewerb-in-verbindung-mit-dem-25-kuerbismarkt;art372600,12490091]]></guid>
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        Dem Wetter standgehalten haben der 12. Strohskulpturen-Wettbewerb in Verbindung mit dem 25. Kürbismarkt in Höchenschwand-Frohnschwand. Heidi Rombach hielt fotografisch die Stimmung fest.



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      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Künstler Fotografie Festspiele]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bilder vom 12. Strohskulpturen-Wettbewerb in Verbindung mit dem 25. Kürbismarkt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 05:05:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gemeinde kämpft um Postfiliale  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/gemeinde-kaempft-um-postfiliale;art372600,12489846 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Deutsche Post will künftig auf eine Station setzen</li> <li>Höchenschwand sieht das aber nicht als Lösung an</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Deutsche Post will künftig auf eine Station setzen</li> <li>Höchenschwand sieht das aber nicht als Lösung an</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Deutsche Post will künftig auf eine Station setzen</li> <li>Höchenschwand sieht das aber nicht als Lösung an</li> </ul>



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Die Gemeinde steht vor einer potenziellen Umstellung der Postversorgung: Die Deutsche Post AG informierte in einem Schreiben vom 14. Juli darüber, dass sie in Höchenschwand die bisherige Universaldienstfiliale durch eine automatisierte Poststation ersetzen könnte. Die Gemeinde wurde um Stellungnahme gebeten, deren Frist bis zum 25. September verlängert worden war. Vor Abgabe der Stellungnahme informierte Bürgermeister Sebastian Stiegeler die Mitglieder des Gemeinderats in der jüngsten Sitzung über die Haltung der Gemeinde und den Inhalt der Stellungnahme.</p> <p>Die Gemeinde sieht die im vergangenen Jahr vor dem Rathaus errichtete Poststation als ergänzendes Angebot zur bestehenden Postfiliale, nicht als deren Ersatz. Eine Schließung der Filiale sei von der zuständigen Vertriebsmanagerin Silke Schaub in einem Vorgespräch verneint worden, jedoch mit dem Vorbehalt einer möglichen gesetzlichen Änderung. Damit die Post AG die bisherige Filiale durch eine personalfreie Poststation ersetzen darf, benötigt sie die Genehmigung der Bundesnetzagentur. Diese hat entsprechenden Anträgen der Post AG für andere Orte in diesem Jahr erstmals stattgegeben.</p> <p>Der Service der Poststation außerhalb der Öffnungszeiten der Filiale sei grundsätzlich willkommen, könne die Filiale jedoch nicht ersetzen. Zudem sei die Höchenschwander Station, laut Bürgermeisteramt, stark störanfällig: Mehrfach seien Einlieferungsbelege bei Einschreiben nicht gedruckt worden, zudem sei das Touch-Display durch Sonneneinstrahlung zeitweise unlesbar, wodurch die Bedienbarkeit, insbesondere für gehandicapte Bürgerinnen und Bürger, teils unmöglich sei. Stiegeler ging auch auf die Personalprobleme bei der Besetzung der Filiale ein. In der Vergangenheit sei die Filiale zeitweise geschlossen gewesen, ohne dass die Gemeinde oder die Bewohner informiert worden seien. Durch das Engagement der Servicemitarbeiter habe sich die Situation verbessert.</p> <p>Politisch bedeutsam bleibe, so Stiegeler, die Filiale als Treffpunkt der Menschen – unabhängig vom Alter – und damit als wichtiger gesellschaftlicher Anker. Die Gemeinde sei mit der Postfiliale sehr zufrieden und sehr froh darüber, sie im Ort zu haben, da diese neben dem fachlich kompetenten Service gerade in einer kleinen Gemeinde wie Höchenschwand einen enormen Mehrwert leiste. Stiegeler merkte zudem an, dass die Post (zumindest in den Ortsteilen von Höchenschwand) schon jetzt keine Briefe mehr an Montagen einwerfe, sondern, wenn überhaupt, die Briefverteilung nur noch von Dienstag bis Samstag vornehme.</p> <p>Abschließend betonte der Bürgermeister, die Aussagen der Post AG, sich „intensiv“ um einen Partner für die Einrichtung einer Universaldienstfiliale bemüht zu haben, seien fragwürdig. Weder der Gemeindeverwaltung noch potenziellen Verpächtern einer Ladenfläche sei davon etwas bekannt. Der Gemeinderat regte an, in der Stellungnahme darauf hinzuweisen, dass die Postfiliale teilweise auch von Bürgern für Postgeschäfte mit der Postbank genutzt werde. Aus Sicht der Gemeinde bleibe der Erhalt der Postfiliale als persönliche Anlaufstelle wichtig. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das sagt das Gesetz</h2> Die Deutsche Post ist laut Postgesetz verpflichtet, eine Grundversorgung sicherzustellen. In Gemeinden und Wohngebieten mit mehr als 2000¦Einwohnern, Höchenschwand hat mehr als 2500 Bürgerinnen und Bürger, muss es mindestens eine Filiale geben. Ab 4000 Einwohnern muss eine Filiale in zusammenhängend bebauten Gebieten in maximal 2000 Metern erreichbar sein. Bundesweit müssen mindestens 12.000 Filialen vorhanden sein. Anstelle einer Filiale kann die Deutsche Post Automaten betreiben. Das geht nur mit Zustimmung der Bundesnetzagentur und nach Anhörung der Gemeinde.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bürgerinitiative Kommunalpolitik Briefpost]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gemeinde kämpft um Postfiliale]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:32:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Strohskulpturen-Wettbewerb Höchenschwand: Welche Strohskulptur ist die Schönste?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/strohskulpturen-wettbewerb-hoechenschwand-welche-strohskulptur-ist-die-schoenste;art372600,12489135 ]]></link>      <description><![CDATA[  Höchenschwand – Mittlerweile sind die fantasievoll gestalteten Strohskulpturen vor dem Bauernmarkt im Ortsteil Frohnschwand an der B 500, ein Markenzeichen von Höchenschwand. Der heilklimatische Kurort im Naturpark Südschwarzwald veranstaltet seit 2001 den Strohskulpturen-Wettbewerb.Seit dem 7 September sind die sieben Kunstwerke aus Stroh und Heu zu bestaunen und zu bewerten.  ]]></description>
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          Höchenschwand – Mittlerweile sind die fantasievoll gestalteten Strohskulpturen vor dem Bauernmarkt im Ortsteil Frohnschwand an der B 500, ein Markenzeichen von Höchenschwand. Der heilklimatische Kurort im Naturpark Südschwarzwald veranstaltet seit 2001 den Strohskulpturen-Wettbewerb.Seit dem 7 September sind die sieben Kunstwerke aus Stroh und Heu zu bestaunen und zu bewerten.<br>
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        Höchenschwand – Mittlerweile sind die fantasievoll gestalteten Strohskulpturen vor dem Bauernmarkt im Ortsteil Frohnschwand an der B 500, ein Markenzeichen von Höchenschwand. Der heilklimatische Kurort im Naturpark Südschwarzwald veranstaltet seit 2001 den Strohskulpturen-Wettbewerb.Seit dem 7 September sind die sieben Kunstwerke aus Stroh und Heu zu bestaunen und zu bewerten.



        <div class="koll"> <p>Höchenschwand – Mittlerweile sind die fantasievoll gestalteten Strohskulpturen vor dem Bauernmarkt im Ortsteil Frohnschwand an der B 500, ein Markenzeichen von Höchenschwand. Der heilklimatische Kurort im Naturpark Südschwarzwald veranstaltet seit 2001 den Strohskulpturen-Wettbewerb.</p> <p>Seit dem 7. September sind die sieben Kunstwerke aus Stroh und Heu zu bestaunen und zu bewerten. Am 27. September werden die eindrucksvollsten Werke bei der Prämierung ab<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> 15 Uhr ausgezeichnet. Die zwölfte Strohskulpturen-Ausstellung ist danach noch bis zum Erntedankfest am 5. Oktober vor Ort zu besichtigen.</p> <p>Beim vorigen Wettbewerb 2023 kamen insgesamt<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> 18.500 Stimmenzettel zusammen. Damit belohnten die zahlreichen Besucher aus nah und fern die vielen Arbeitsstunden der jeweiligen Vereinsmitglieder. Tourismuschef Martin Zumkeller rechnet damit, dass in diesem Jahr trotz des teilweise nassen und ungemütlichen Herbstwetters erneut so viele Abstimmungen wie beim vorigen Wettbewerb auszuwerten sind. Unter den Besuchern, welche abgestimmt haben, werden drei Gewinner bei der Prämierung gezogen, die jeweils einen Gutschein von der Gemeinde Höchenschwand oder vom Bauernmarkt in Frohnschwand erhalten. „Komischerweise vergessen die Gäste immer wieder, die Favoriten-Nummer auf der Karte einzutragen“, staunt er.</p> <p>2023 war die Abstimmungsmöglichkeit eine Woche länger anberaumt, als das Wetter auch beständiger war. Der QR-Code muss sich noch etwas etablieren. Die Nutzung liegt bei etwas mehr als zehn Prozent. Die Figur mit den meisten Publikumsstimmen bekommt den Wanderpokal und alle Vereine das gleiche Preisgeld. Früher gab es noch eine „Fach“-Jury, und die drei ersten Plätze bekamen noch etwas zusätzlich. Dies wurde aber im Laufe der Jahre abgeschafft. Damit wird berücksichtigt, dass jeder Verein sich die gleiche Mühe macht und den ähnlichen Aufwand betreibt.</p> <p>„Denn es müsste einbezogen werden, wie stark der Mitgliederstand bei den Vereinen ist und angerechnet werden, wie viele Mitglieder helfen können. Aus diesen Gründen wäre es unfair, die eine oder andere Figur seitens einer Jury oder des Publikums zu bevorteilen. So bekommen alle die gleiche finanzielle Auszeichnung. Das wird auch so von den Vereinen akzeptiert“, berichtet der Tourismuschef.</p> <p><em>Weitere Informationen im Internet unter: www.strohskulpturen-wettbewerb.de</em></p> </div>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Strohskulpturen-Wettbewerb Höchenschwand: Welche Strohskulptur ist die Schönste?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 17:30:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erst Hitze, dann Dauerregen – gibt es dennoch eine gute Getreide- und Mais-Ernte?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/erst-hitze-dann-dauerregen-gibt-es-dennoch-eine-gute-getreide-und-mais-ernte;art372586,12488744 ]]></link>      <description><![CDATA[  Jedes Jahr aufs Neue hoffen Landwirte darauf, dass das Wetter mitspielt und für eine gute Ernte sorgt. Oswald Tröndle erklärt, wie die Erträge dieses Jahr ausfallen.  ]]></description>
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          Jedes Jahr aufs Neue hoffen Landwirte darauf, dass das Wetter mitspielt und für eine gute Ernte sorgt. Oswald Tröndle erklärt, wie die Erträge dieses Jahr ausfallen.<br>
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        Jedes Jahr aufs Neue hoffen Landwirte darauf, dass das Wetter mitspielt und für eine gute Ernte sorgt. Oswald Tröndle erklärt, wie die Erträge dieses Jahr ausfallen.



        <p>Das Wetter war 2025 sehr wechselhaft – von extremer Hitzephase bis hin zu kalten Regenphasen war alles dabei. Inwiefern hatte das Auswirkungen auf die Ernte von Weizen, Mais und im Grünlandbereich im Landkreis?</p> <h2>Im Großen und Ganzen gut</h2> <p>Laut Oswald Tröndle, Vorsitzender des BLHV-Kreisverbands Waldshut (Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband), sei die Ernte 2025 im Großen und Ganzen durchschnittlich und von guter Qualität.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Getreide:</strong></strong> Im Vergleich zum Vorjahr habe sich beispielsweise die Weizen-Menge etwas erhöht und sei leicht über dem Durchschnitt. Im Landkreis sei die Ernte des Getreides allgemein eher im durchschnittlichen Bereich, wobei die Landwirte etwas weniger Ernte einfahren konnten. „Die Qualität war aber gut“, erklärt Tröndle.</li> <li><strong><strong>Mais:</strong></strong> Neben dem Getreide ist auch der Körnermais im zufriedenstellenden durchschnittlichen Bereich, erklärt Tröndle. Dennoch hatten Landwirte in diesem Jahr Grund zur Sorge. In den Monaten Juni und Juli gab es enorme Hitzephasen: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/am-boden-heisser-als-im-death-valley-das-sind-waldshut-tiengens-waermste-und-kuehlste-plaetze;art372623,12118199" target="_blank" title="Am Boden heißer als im Death Valley: Das sind Waldshut-Tiengens wärmste und kühlste Plätze">Temperaturen, die in Bodennähe und Asphalt mancherorts sogar die 50-Grad-Marke geknackt haben</a>. Im Juni sei es für den Mais kurz kritisch geworden, doch der auf die Hitzephase folgende Regen tat den Pflanzen gut, und diese erholten sich wieder, sagt Oswald Tröndle.</li> </ul> </div> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Grünland:</strong></strong> Beim Grünlandbereich habe es wegen der Hitze Einbußen gegeben. Das sei wie im eigenen Garten; das Gras trockne einfach aus. Doch auch wie im eigenen Garten könne sich der Grünlandbereich bei Niederschlag wieder sehr gut erholen, so Tröndle. Doch auch hier sei trotz der Einbuße die Ernte im Schnitt noch im grünen Bereich.</li> </ul> </div> <h2>Landwirte sind immer mehr unter Druck</h2> <p>Doch die Verkaufserlöse seien aufgrund des globalen Marktes und des internationalen Wettbewerbs immer mehr unter Druck, so der Kreisverbands-Vorsitzende. Bei weniger Ernte oder schlechter Qualität verdienen die Landwirte dementsprechend auch weniger Geld, macht er deutlich.</p> <h2>Hitze bleibt eine Herausforderung</h2> <p>„In Zukunft muss man besser mit Wetterextremen umgehen“, findet Tröndle. Diese werden in Zukunft auch zunehmen. <a href="https://www.dwd.de/DE/presse/pressemitteilungen/DE/2022/20220608_klimavorhersagen_bis_2028_news.html" target="_blank" title="" rel="noopener">Eine Klimavorhersage, die vom Deutschen Wetterdienst für die Jahre bis 2028 berechnet wurde, prognostiziert, dass es in Deutschland wärmer und trockener werden wird. </a>Das wird die Landwirte auch in Zukunft vor Herausforderungen stellen. Tröndle fordert, Landwirte besser zu versichern – zum Beispiel mit so etwas wie einer Gefahrenversicherung oder Wetterversicherung. So sollen Landwirte bei wahrscheinlich immer öfter auftretenden Unwettern besser geschützt werden. Ein Hagelsturm beispielsweise könne für das Getreide auf den Feldern verheerend sein und so einen Großteil des Ernteguts zerstören. Für Landwirte kann das eine existenzielle Gefahr darstellen.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/kirschen-aepfel-und-wein-so-faellt-die-ernte-2025-am-hochrhein-aus-22-09-25;art372623,12485504" target="_blank" title="Kirschen, Äpfel und Wein: Wie gut fällt die Ernte in diesem Jahr aus?">Und so fällt die Ernte im Landkreis Waldshut bei Obst und Wein aus.</a></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erst Hitze, dann Dauerregen – gibt es dennoch eine gute Getreide- und Mais-Ernte?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 05:03:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eine musikalische Reise vom Dunkel ins Licht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/eine-musikalische-reise-vom-dunkel-ins-licht;art372600,12488295 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit Chormusik, die berührt, begeistert der Meisterchor Pro-Vocal aus Münzesheim unter der Leitung von Matthias Böhringer  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mit Chormusik, die berührt, begeistert der Meisterchor Pro-Vocal aus Münzesheim unter der Leitung von Matthias Böhringer<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mit Chormusik, die berührt, begeistert der Meisterchor Pro-Vocal aus Münzesheim unter der Leitung von Matthias Böhringer



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Unter dem Motto „Philosophische Vokalkunst“ präsentierte das Ensemble Pro-Vocal am Samstagabend bei seinem Konzert im Haus des Gastes eine Zeitreise von Beethoven über Schumann bis hin zu Volksliedern und modernen Popstücken. Matthias Böhringer führte durch den Abend und verband bei der Anmoderation seine philosophischen Gedanken mit den jeweiligen Stücken, sodass die Zuhörer in unterschiedliche Epochen hineinhorchen konnten.</p> <p>Den Auftakt bildete das Werk „Ungewitter“ von Robert Schumann (1849). Von Anfang an überzeugte der Chor mit seinem vierstimmigen Klang und einer ausgewogenen Balance zwischen Bass, Alt, Tenor und Sopran. Böhringer gab dazu Einblicke in die Entstehungszeit des Werks, einer Epoche von Umbruch und Revolution in Deutschland, in der sich das Bürgertum gegen die Mächtigen erhob. Dem Thema entsprechend folgte „Viva la Vida“ von Coldplay (2008). Auch das Publikum wurde einbezogen: Gemeinsam sang man das deutsche Volkslied „Die Gedanken sind frei“ (1842). Nach Mendelssohns „Auf dem See“ (1835) zeigte Böhringer beim Kyrie und der Mondscheinsonate von Ludwig van Beethoven (1801) seine Virtuosität als Pianist. Das Werk beschreibt Trauer, Verzweiflung und die Suche nach dem Erbarmen. Während der erste Satz durch den Chor interpretiert wurde, beeindruckte Böhringer bei den Sätzen zwei und drei mit seinem Spiel am Flügel. Mit „Earth Song“ (2012) von Frank Ticheli und der heiteren Komposition „Das Leben ist zu kurz“ (2001) von D. Dickhoff ging es in die Pause.</p> <p>Im zweiten Teil des Abends wandte sich Böhringer moderneren Stücken zu, darunter „What the World Needs Now“ (1965), „From a Distance“ (1985) und „A Million Dreams“ (2017). Die Solistinnen und Solisten des Chores zeigten dabei ihre gesanglichen Fähigkeiten. In seinen Moderationen machte sich Böhringer Gedanken über die explosionsartige Zunahme der Weltbevölkerung von 3,3 Milliarden im Jahr 1965 auf heute rund 8,3 Milliarden. Der Chor sang daraufhin „Fragen im Spiegel“ mit der Botschaft „Hast du für die Zukunft etwas getan?“, sowie „Mein Chor“, verbunden mit dem Wunsch „Wäre die Welt bloß mein Chor“. Beide Kompositionen stammen aus der Feder von Matthias Böhringer.</p> <p>Mit „Sing“ von Pentatonix und der musikalischen Reise von Dunkel ins Licht, „Dark and Luminous Night“ (2020), näherte sich der Abend seinem Finale: Der Chor sang gemeinsam mit den Zuhörern Böhringers Komposition „Spirit of Brotherhood“.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Festspiele Oper]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Eine musikalische Reise vom Dunkel ins Licht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 12:56:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Kammer des Schreckens und eine Rakete: Das sind die Kunstwerke des Strohskulpturenwettbewerbs  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/das-sind-die-kreativsten-kunstwerke-des-strohskulpturenwettbewerbs-2025-hoechenschwand-22-09-25;art372586,12485009 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sieben Vereine nehmen an der 12. Auflage des Strohskulpturenwettbewerbs teil. Bis 25. September kann darüber abgestimmt werden, welcher Verein den Wanderpokal gewinnt. Hier die sieben Kunstwerke im Porträt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sieben Vereine nehmen an der 12. Auflage des Strohskulpturenwettbewerbs teil. Bis 25. September kann darüber abgestimmt werden, welcher Verein den Wanderpokal gewinnt. Hier die sieben Kunstwerke im Porträt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/das-sind-die-kreativsten-kunstwerke-des-strohskulpturenwettbewerbs-2025-hoechenschwand-22-09-25;art372586,12485009]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sieben Vereine nehmen an der 12. Auflage des Strohskulpturenwettbewerbs teil. Bis 25. September kann darüber abgestimmt werden, welcher Verein den Wanderpokal gewinnt. Hier die sieben Kunstwerke im Porträt.



        <p>Alle zwei Jahre wird der Höchenschwander Strohskulpturen-Wettbewerb in Höchenschwand-Frohnschwand von der Tourismus-Information veranstaltet. Sieben Vereine nehmen dieses Jahr an der zwölften Auflage teil.</p> <p>Bis Donnerstag, 25. September, kann darüber abgestimmt werden, welcher Verein den Wanderpokal in diesem Jahr für zwei Jahre sein Eigen nennen darf. Die Prämierung findet dann am Samstag, 27. September um 15 Uhr statt. Die Kunstwerke sind bis zum 5. Oktober täglich auf einer großen Wiese beim Bauernmarkt im Ortsteil Frohnschwand an der B 500 zu besichtigen.</p> <h2>Welche Skulptur ist die schönste?</h2> <p>Die mindestens lebensgroßen Skulpturen aus Stroh sind gigantisch gefertigt. Rustikale Unterbauten aus Holz, die später durch die Liebe zum Detail nicht mehr sichtbar sind, werden in Schöpfen, Scheunen und Garagen rund um den Höchenschwander Berg gefertigt. Handwerkliches Geschick ist genauso wichtig, wie die akribische Kleinarbeit, etwa Weben oder Flechten von Stroh, um die Figuren in Größe, Pracht und der grandiosen Erscheinung erstrahlen zu lassen.</p> <h2>Besucher können mit abstimmen</h2> <p>Besucher können sich mit einer Stimmkarte an einer Besucher-Bewertung der Skulpturen beteiligen und damit den Publikumsliebling küren. Die Stimmkarten sind vor Ort ausgelegt. Bei der Veranstaltung 2023 mussten sage und schreibe 18.000 Zettel erfasst und ausgewertet werden.</p> <p>Die Abstimmung kann aber auch per Internet erfolgen, was Tourismus-Chef Markus Zumkeller sehr begrüßt. Mit der Abgabe der vollständig ausgefüllten Stimmkarten nimmt jeder Teilnehmer an einer Verlosung teil und wird im Falle eines Gewinns schriftlich benachrichtigt. Als erster Preis winkt ein 100 Euro Höchenschwand-Gutschein. Platz 2 bringt den Wert von 50 Euro beim Bauernmarkt und der folgende Gewinner kann sich dann über einen 25 Euro-Bauernmarkt-Gutschein freuen. Der Siegerverein erhält dann den beliebten Wanderpokal, welchen er für zwei Jahre sein Eigen nennen darf.</p> <p>Das sind die Kunstwerke des Strohskulpturenwettbewerbs:</p> <h2><strong>Die Kammer des Schreckens</strong></h2> <p>Nach dem Buch „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ orientierte sich die Narrenzunft Tannenzäpfle mit ihrem Beitrag. Auf dem Ausstellungsgelände gibt es einen begehbaren Tunnel, der die Kammer des Schreckens wahrlich erfüllt. Sobald eine Lichtschranke passiert wird, bläst dem Besucher eine Druckwolke entgegen, verrät Zunftmeister Martin Hagenbucher. Viele Kleinigkeiten wie Spinnen, Spinnennetz, Schlangen und kleinere Figuren waren dabei zu beachten, welche die Erwachsenen und Kinder schufen. Nach Pfingsten begann die Narrenzunft mit den Arbeiten. Mit den Kindern gab es separate Bastelnachmittage. Jeden Dienstag und jeden Donnerstagabend traf sich der harte Kern an Männern und Frauen. Bis zu 20 Leute arbeiteten dieses Mal für „die Kammer des Schreckens“. Sehr aufwendig sei die Aufstellung der Skulpturen gewesen, welche in Teilen transportiert wurden. Dann erfolgte der Aufbau der Kammer samt Dach.</p> <h2>Die Eiskönigin</h2> <p>Diese Skulptur schufen die Mitglieder der Guggenmusik Schorebord-Krächzer. Dem Rentier Sven, Schneemann Olaf, Anna und Elsa, einer Burg und der Eiskönigin begegnet der Betrachter, wenn er bei der Guggenmusik vorbeischaut. „Wir dachten, wir machen wieder etwas für die Kinder“, erläutert der Vorsitzende Daniel Kartan die Idee zur Erstellung des Strohkunstwerks.</p> <h2>Die Schlachtplatte</h2> <p>Dieses Mal orientierte sich die Trachtentanzgruppe Amrigschwand Tiefenhäusern nach einer beliebten Mahlzeit. Für den diesjährigen Strohskulpturen Wettbewerb fertigte sie eine Schlachtplatte. „Neben dem großen Teller, welcher Würste, Speck, Sauerkraut und Kartoffeln enthält, haben wir auch Besteck gebaut“, erklärt Schriftführerin Marina Thoma.</p> <h2>Das Dschungelbuch</h2> <p>Die Landfrauen vom Höchenschwander Berg haben Ende Mai mit dem Bau ihrer Strohskulptur begonnen. Immer montags und dienstags trafen sie sich zur Umsetzung ihrer Idee. 15 Frauen, unterstützt von ihren tüchtigen Männern kamen zusammen. „Ohne sie wäre der Bau unserer Skulpturen unmöglich, da sie sich immer um die stützenden Gerüste im Inneren der Figuren kümmern“, berichtet Nicole Vogelbacher. Da auch nachmittags gebaut wurden, waren die Kinder im Alter von vier bis 14 Jahren mit dabei. „Das Schwierigste ist es immer die Proportionen richtig hinzubekommen und die Gesichter lebensecht aussehen zu lassen“, verrät die Landfrau. Verwendet wurden hauptsächlich Stroh, Heu und Bast, für die Unterkonstruktionen sind natürlich auch stabilere Materialien zum Einsatz gekommen. Berücksichtigt wurde, sehr detailtreu zu arbeiten. Deshalb lohnt es sich genauer hinzuschauen. So hat der Mogli hat filigrane Finger, Zehen und sogar einen Bauchnabel.</p> <h2>Tuba mit Aussichtsplattform</h2> <p>Die Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern wählte ein Motto für ihre Strohskulptur, welche zum Verein passt. „Unsere diesjährige Strohskulptur bringt Musik in den Spätsommer. Mit kräftigem Volumen und viel Liebe zum Detail haben wir eine Tuba aus Stroh zum Leben erweckt“, erklärt Benjamin Maier. Die Tuba steht häufig im Hintergrund. Sie ist das Fundament der Blasmusik und sorgt dafür, dass die Musik Tiefe und Kraft bekommt. Um die Tuba zu spielen, braucht es viel Atemtechnik und Ausdauer. „Mit unserer Strohskulptur möchten wir zeigen, wie bedeutend und beeindruckend die Tuba in der Blasmusik ist“, heißt es in der Beschreibung.</p> <h2>Yoshi mit Kart</h2> <p>Wie der Vorstand der Landjugend Höchenschwand, Grid Jonas Selb erzählt, ist die Strohskulptur bzw. die Figur relativ einfach erklärt: „Wir haben aus Mario Kart, die Charaktere Yoshi und ein selbst designtes Kart gebaut. Dazu stehen noch vier Features auf dem Platz, ein Pilz und eine Rakete, diese man jeweils aus den zwei Würfeln während des Rennens auf der Konsole bekommen kann.“</p> <h2>Rakete</h2> <p>Der Sportverein Höchenschwand will dieses Jahr mit der Skulptur hoch hinaus, um genauer zu sein bis ins Weltall hinauf. „So haben wir uns für den Bau einer Rakete entschieden. Mit einer Höhe von über sechs Metern wollten wir ein beeindruckendes Bauwerk errichten. Passend zur Torhymne der deutschen Nationalmannschaft „Major Tom“ von Peter Schilling startet die Rakete auf Knopfdruck die Reise ins Weltall“ bringt es Felix Baumgartner auf den Punkt. Die Basis bildet eine Unterkonstruktion aus Holz, die wir dann mit Draht und Stroh verkleidet haben.</p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Kammer des Schreckens und eine Rakete: Das sind die Kunstwerke des Strohskulpturenwettbewerbs]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 05:02:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Stelen am Rathaus müssen noch warten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/die-stelen-am-rathaus-muessen-noch-warten;art372600,12484130 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinderat verschiebt die Aufbereitung ins Jahr 2026. Der Bauhof soll vorübergehend ausbessern. Glasfaser fürs Haus des Gastes  ]]></description>
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          Gemeinderat verschiebt die Aufbereitung ins Jahr 2026. Der Bauhof soll vorübergehend ausbessern. Glasfaser fürs Haus des Gastes<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gemeinderat verschiebt die Aufbereitung ins Jahr 2026. Der Bauhof soll vorübergehend ausbessern. Glasfaser fürs Haus des Gastes



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Der Tagesordnungspunkt „Vergabe von Malerarbeiten an den Metallstelen am Rathaus“ hat es nicht durch den Gemeinderat geschafft. Vorgesehen war, die Stelen aus Kostengründen lediglich an der Vorderseite streichen zu lassen. Wegen der Befürchtung von verschiedenen Farbschattierungen entschied das Gremium nach einer Ortsbegehung, den Punkt in das Haushaltsjahr 2026 zu verschieben.</p> <p>„An einigen der Metallstelen in verschiedenen Rottönen im Eingangsbereich des Rathauses ist die Farbe abgeplatzt“, hatte Bürgermeister Sebastian Stiegeler zuvor erklärt. Dies sei laut Fachleuten aber kein Verarbeitungsfehler, stattdessen werde ein Hagelschaden vermutet. Auch sei die Gewährleistung bereits abgelaufen, sodass die Erneuerung komplett Sache der Gemeinde sei. Es seien zwei Angebote eingeholt worden. Die Verwaltung schlug aufgrund der hohen Kosten vor, zunächst nur die Vorderseite der Stelen zu bearbeiten und neu zu streichen. Das Angebot der Firma Kuttruff aus Albbruck beläuft sich auf brutto 4917,68¦Euro, ein zweites Angebot liege bei brutto 7599,34¦Euro. „Die Arbeiten sollten noch vor dem Winter erfolgen, sodass auch zur Eröffnung des gegenüberliegenden Ärztehauses das Rathaus wieder in einem ordentlichen Zustand erscheint“, fand der Bürgermeister. Mit dem Vorschlag für den zeitlichen Ablauf konnte sich das Gremium anfreunden, nicht aber damit, den Auftrag zu vergeben. Das Streichen der Stelen-Vorderseiten solle vorübergehend der Bauhof übernehmen; eine Firma dann fachgerecht zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr 2026.</p> <p>Der Vergabe von Glasfaserarbeiten am Haus des Gastes stimmte der Gemeinderat zu. Das Haus sei wie die anderen kommunalen Gebäude bereits mit einem Hausanschluss ans örtliche Glasfasernetz ausgestattet, so Stiegeler. Damit aber schnelles Internet und eine Datenleitung ins Rathaus nutzbar gemacht werden könne, sei eine Hausinstallation notwendig. Vom Kellerraum müsse das Kabel bis in das Büro der Tourist-Information, in die vermietete Wohnung und in die verpachtete Hacho-Stube verlegt werden. Auch hierfür hatte die Verwaltung Angebote eingeholt. Ein Anbieter habe jedoch nach Besichtigung kein Angebot abgegeben, da keine Personalkapazitäten vorhanden seien. Der andere Anbieter, die Firma Elektro Reinhard GmbH aus Waldshut-Tiengen, habe früher schon die elektrischen Arbeiten bei der Umgestaltung des Foyers ausgeführt und ein Angebot abgegeben: netto 5618,47¦Euro.</p> <p>„Mit der Firma wurde vereinbart, dass wir die Kernbohrungen selbst machen, sodass der Angebotspreis dann auf circa 4600¦Euro netto reduziert werden konnte“, sagte Stiegeler. Nach erfolgter Bohrung werde die Firma Reinhard die restlichen Arbeiten ausführen, sodass noch in 2025 mit dem Anschluss an das Glasfasernetz gerechnet werden könne. Der Gemeinderat gab sein Okay.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bauwirtschaft Aktenzeichen Bauwerk]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Stelen am Rathaus müssen noch warten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 05:05:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gemeinsam gegen die Einsamkeit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/gemeinsam-gegen-die-einsamkeit;art372600,12483456 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Soziale Verankerung<br /> wackelt heutzutage oft</li> <li>Nachbarschaftsverein schenkt Zeit und Hilfe</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Soziale Verankerung<br /> wackelt heutzutage oft</li> <li>Nachbarschaftsverein schenkt Zeit und Hilfe</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Soziale Verankerung<br /> wackelt heutzutage oft</li> <li>Nachbarschaftsverein schenkt Zeit und Hilfe</li> </ul>



        <p><strong>Höchenschwand</strong> „Dass sich die Menschen auf dem Land wie früher gegenseitig kennen, ist nicht mehr selbstverständlich, sodass die soziale Verankerung oft wackelt“, das hat Anni Vogelbacher, die Vorsitzende des Nachbarschaftsvereins Höchenschwand, festgestellt. 159 Mitglieder zählt der Verein. Einsamen Menschen und denjenigen mit Beeinträchtigungen möchte der Verein helfen.</p> <p>Wenn jemand Hilfe braucht, reicht ein Telefonanruf bei Anni Vogelbacher oder Einsatzleiterin Rita Frommherz. Der Verein bietet zahlreiche Dienstleistungen und Einsatzmöglichkeiten an. Braucht jemand Hilfe beim Leeren des Briefkastens oder beim dabei, den Müll vors Haus zu stellen? Oder wünscht sich jemand, dass ein Helfer mit ihm spazieren geht, gemeinsam mit ihm einen Behördengang oder den Wocheneinkauf erledigt, oder einfach nur plaudert oder zuhört? Bei all diesen Bedürfnissen ist der Verein ansprechbar.</p> <p>Schon mit kleinen Hilfestellungen im Alltag lasse sich die Lebensqualität ihrer Klienten erheblich verbessern, sagen die Vorsitzende und ihre Einsatzleiterin. Sie wollen, dass die Menschen so lange wie möglich daheim leben können in ihrer gewohnten Umgebung. Aus den Unterstützungsleistungen können bereichernde Begegnungen entstehen – für beide Seiten. „Man wird demütig und dankbar“, sagt Frommherz schlicht, die Arbeit relativiere die kleinen eigenen Alltagsprobleme. „Man spürt eine Zufriedenheit, die man früher nie wahrgenommen hätte.“</p> <p>Wenn Vogelbacher und Frommherz zurückdenken, blitzen in ihren Erinnerungen Bilder von Menschen auf, deren Hände sie in einsamen, traurigen Momenten streicheln. Aber auch fröhliche Bilder von Menschen, die glücklich lächeln, weil die beiden für sie da sind und sich Zeit für sie nehmen, mit ihnen plaudern oder Karten oder Brettspiele spielen. 32 Helfer stehen Vogelbacher und Frommherz in ihrer unermüdlichen Arbeit zur Seite.</p> <p>Feinfühlig sein, Geborgenheit und Wärme vermitteln, zuhören und einfach trösten – das Herzstück des Nachbarschaftsvereins ist das soziale Miteinander. Aktivitäten wie gemeinsame Mittagessen fördern das Gemeinschaftsgefühl, sind sich Vogelbacher und Frommherz sicher. Was sicherlich weiterhin ein Thema für die Zukunft sein wird, sei das Thema Einsamkeit, erklärt Anni Vogelbacher. Spaziergänge mit älteren Menschen, gemeinsame Mittagessen oder Begleitung beim Arztbesuch: Genügend liebevolle Zuwendungen gebe es, die Helfer kämen aber auch gelegentlich an ihre Grenzen, denn einen verstorbenen Partner könnten sie nicht ersetzen.</p> <p>Erfolgreich seien die gemeinsamen Mittagessen einmal in der Woche in einem von neun Restaurants auf dem Höchenschwander Berg. „Die Treffen sind sehr harmonisch und wir werden richtig verwöhnt von den Wirten und zum anderen tut den Menschen die Unterhaltung gut“, bekräftigt Vogelbacher. Gedächtnistraining sei auch möglich: Nachbarschaftshelferin Gisela Satzer biete außerhalb der Ferienzeit im katholischen Pfarrsaal alle zwei Wochen Gedächtnistraining an.</p> <p>Vielen Menschen standen Anni Vogelbacher und Rita Frommherz in den vergangenen sechs Jahren ihres Engagements, seit der Verein existiert, für die Nachbarschaftshilfe zur Seite. Ohne die Helfer des Vereins würde der nicht selten triste Alltag der alten oder einsamen Menschen, die in der Regel keine Mitglieder des Vereins sind, wohl noch sehr viel grauer aussehen. Für die Helfer gebe es eine finanzielle Entschädigung, für die Vorstandsmitglieder nicht. „Wir zahlen den Helfern neun Euro Aufwandsentschädigung pro Stunde und den Klienten stellen wir neun Euro pro Stunde in Rechnung“, erklärt Vogelbacher. Es bleibe nichts am Verein hängen. „Der Verein finanziert sich lediglich über die Mitgliedsbeiträge und über Spenden.“ Eine Bereicherung für den Verein ist es, dass seit der Hauptversammlung vor wenigen Wochen auch die beiden Bürgermeister Sebastian Stiegeler und Thomas Kaiser zum Vorstandsgremium gehören.</p> <p>Der Helferkreis wird von Vogelbacher oder Frommherz an Personen mit Unterstützungsbedarf im Quartier vermittelt, inzwischen gehört auch Häusern dazu. Circa 23.000 Kilometer und 3000 Einsatzstunden waren die Helfer beispielsweise vergangenes Jahr unterwegs. Die Klientin oder der Klient, der zu Hause versorgt wird, hat – egal in welcher Pflegestufe – Anspruch auf einen Entlastungsbetrag von 131 Euro im Monat. Das sei der Betrag für vierzehneinhalb Stunden im Monat, beziehungsweise ungefähr drei Stunden in der Woche. „Damit Sie das an uns bezahlte Geld erstattet bekommen, müssen Sie unsere Rechnung bei der Pflegekasse der jeweiligen Krankenkasse einreichen“, erklärt Vogelbacher. Anni Vogelbacher ist unter der Telefonnummer 07672/809396 zu erreichen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Gesellschaftliches Engagement" "Häusliche Pflege" Behinderte]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gemeinsam gegen die Einsamkeit]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 05:00:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Marode Straße zum Ärztehaus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/marode-strasse-zum-aerztehaus;art372600,12481434 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Ärztehaus in Höchenschwand soll im Dezember in Betrieb gehen. Die Straße ist jedoch in schlechtem Zustand. Nun soll sie erneuert werden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Ärztehaus in Höchenschwand soll im Dezember in Betrieb gehen. Die Straße ist jedoch in schlechtem Zustand. Nun soll sie erneuert werden.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Ärztehaus in Höchenschwand soll im Dezember in Betrieb gehen. Die Straße ist jedoch in schlechtem Zustand. Nun soll sie erneuert werden.



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Grünes Licht gab der Gemeinderat Höchenschwand für den kompletten Straßenausbau beim Ärztehaus des Stichwegs hinauf zum Haus Loosen bis zur Ausbaugrenze mit einem geschätzten Kostenfaktor von 50.000 bis 60.000 Euro. Es war die erste öffentliche Gemeinderatssitzung nach der Sommerpause.</p> <p>Das Ärztehaus solle am 1. Dezember in Betrieb gehen, erläuterte Bürgermeister Sebastian Stiegeler. Die direkt vor dem Haus liegende Stichstraße sei durch die ganzen Abbrucharbeiten, aber auch altersbedingt in einem fragwürdigen Zustand. „Aus Verkehrssicherheits- und ästhetischen Gründen soll der Zustand besser werden“, gab Bürgermeister Sebastian Stiegeler zu bedenken. Denn die Straße werde in Zukunft eine viel frequentierte Zuwegung für das Ärztehaus sein und von Autos, aber auch von – eventuell gehbehinderten – Fußgängern sicherlich stark genutzt werden.</p> <p>„Wir müssen die Straße, die tiefer liegt, angleichen“, erklärte Hardy Gutmann von der Hardy Gutmann GmbH, einem Sachverständigen- und Planungsbüro. Eine provisorische Lösung sei rausgeschmissenes Geld. Die Variante würde vorsehen, die offenen Stellen an der Straße zu flicken. Der aktuelle Belag beziehungsweise Unterbau würde also punktuell hergerichtet und asphaltiert. Eine grobe Kostenschätzung liege bei rund 20.000 Euro. Eine dünne Asphaltschicht würde aber nach drei, vier Wintern wieder rausbrechen, war sich der Planer sicher.</p> <p>Die Variante, für die sich der Gemeinderat entschied, sieht vor, dass die komplette Straße bis zur Kante auf Höhe des westlichen Endes des Grundstückes Ärztehaus ausgebaut wird. Der komplette Belag und Unterbau werden ausgebaut, Frostmaterial eingebaut und die gesamte Asphaltdecke neu eingebaut. Dies soll unter Berücksichtigung der weiteren Entwicklung der Nachbargrundstücke geschehen, so Bürgermeister Sebastian Stiegeler.</p> <p>Stiegeler erklärte weiter, dass der Gehweg zwischen Einkaufsparadies Schmidt und Ärztehaus im gleichen Zuge asphaltiert werden soll, damit die parkenden Autos eine klare Haltelinie haben und die Fußgänger trocken und ohne Stolperfallen zwischen den Gebäuden laufen könnten. Die Kosten hierfür wurden auf rund 6000 bis 8000¦Euro geschätzt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Marode Straße zum Ärztehaus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 19:11:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Strohskulpturen-Wettbewerb und der Kürbismarkt in Höchenschwand-Frohnschwand sind eröffnet.  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/der-strohskulpturen-wettbewerb-und-der-kuerbismarkt-in-hoechenschwand-frohnschwand-sind-eroeffnet;art372600,12477720 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei traumhaftem Wetter eröffnete die Trachtenkapelle Höchenschwand am heutigen Sonntag musikalisch die Großveranstaltung in Höchenschwand-Frohnschwand. Heidi Rombach war mittendrin und machte Fotos.  ]]></description>
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          Bei traumhaftem Wetter eröffnete die Trachtenkapelle Höchenschwand am heutigen Sonntag musikalisch die Großveranstaltung in Höchenschwand-Frohnschwand. Heidi Rombach war mittendrin und machte Fotos.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Bei traumhaftem Wetter eröffnete die Trachtenkapelle Höchenschwand am heutigen Sonntag musikalisch die Großveranstaltung in Höchenschwand-Frohnschwand. Heidi Rombach war mittendrin und machte Fotos.



        ]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Festspiele Reisetip]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Strohskulpturen-Wettbewerb und der Kürbismarkt in Höchenschwand-Frohnschwand sind eröffnet.]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 19:11:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die besten Bilder vom Strohskulpturen-Wettbewerb und Kürbismarkt in Höchenschwand-Frohnschwand  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/die-besten-bilder-vom-strohskulpturen-wettbewerb-und-kuerbismarkt-in-hoechenschwand-frohnschwand;art372600,12477719 ]]></link>      <description><![CDATA[  In den nächsten 6 Wochen können in Höchenschwand-Frohnschwand die Kunstwerke aus Stroh und Heu betrachtet werden. Aus Holz (Unterbau), Draht und Stroh bestehen die Strohskulpturen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          In den nächsten 6 Wochen können in Höchenschwand-Frohnschwand die Kunstwerke aus Stroh und Heu betrachtet werden. Aus Holz (Unterbau), Draht und Stroh bestehen die Strohskulpturen.<br>
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        In den nächsten 6 Wochen können in Höchenschwand-Frohnschwand die Kunstwerke aus Stroh und Heu betrachtet werden. Aus Holz (Unterbau), Draht und Stroh bestehen die Strohskulpturen.



        ]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Garten Produkte Zierpflanzen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die besten Bilder vom Strohskulpturen-Wettbewerb und Kürbismarkt in Höchenschwand-Frohnschwand]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 19:04:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zwölfter Wettbewerb eröffnet: Jetzt locken die Strohskulpturen wieder ins „Dorf am Himmel“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/zwoelfter-wettbewerb-eroeffnet-jetzt-locken-die-strohskulpturen-wieder-ins-dorf-am-himmel;art372600,12477711 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die von den sieben teilnehmenden Vereinen geschaffene Kunstwerke stehen noch bis Sonntag, 5. Oktober, in der Landschaft zum Bestaunen und Abstimmen bereit. Der Kürbismarkt kann mit 25 Jahren Bestand Jubiläum feiern.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die von den sieben teilnehmenden Vereinen geschaffene Kunstwerke stehen noch bis Sonntag, 5. Oktober, in der Landschaft zum Bestaunen und Abstimmen bereit. Der Kürbismarkt kann mit 25 Jahren Bestand Jubiläum feiern.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/zwoelfter-wettbewerb-eroeffnet-jetzt-locken-die-strohskulpturen-wieder-ins-dorf-am-himmel;art372600,12477711]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die von den sieben teilnehmenden Vereinen geschaffene Kunstwerke stehen noch bis Sonntag, 5. Oktober, in der Landschaft zum Bestaunen und Abstimmen bereit. Der Kürbismarkt kann mit 25 Jahren Bestand Jubiläum feiern.



        <p>Bis 5. Oktober findet im Höchenschwander Ortsteil Frohnschwand der zwölfte Strohskulpturen-Wettbewerb statt, der am Sonntag eröffnet wurde. Alle zwei Jahre zeigen örtliche Vereine dort, welche künstlerische Schaffenskraft von ihnen ausgeht. Seit 2001 gibt es die Veranstaltung. 1000 Stunden sind von den Vereinen aufzubringen, um eines der Kunstwerke entstehen zu lassen.</p> <p>Schöner hätte das Wetter nicht sein können, als die Trachtenkapelle Höchenschwand unter der Leitung ihres Dirigenten Markus Looss die vielen Hundert Besucher auf dem Festgelände musikalisch empfing. Die Strohskulpturen-Ausstellung neben dem Bauernmarkt in Frohnschwand ließ sie auf den Berg zum heilklimatischen Kurort auf 1015 Metern Höhe kommen.</p> <p>Unter ihnen waren der ehemalige Bürgermeister von Höchenschwand, Stefan Dorfmeister, und seine Ehefrau Petra Dorfmeister, die erste Beigeordnete der Stadt Waldshut-Tiengen, sowie weitere Mitglieder des Bürgermeistersprengels, die Bürgermeister Sebastian Stiegeler ebenso begrüßen konnte. Von den Sponsoren waren es Harald Schupp von der Sparkasse St. Blasien und Christian Schupp als Vertreter der Brauerei Rothaus und eine Vertreterin des SÜDKURIER, der als Werbepartner die Veranstaltung betreut, denen Stiegeler seinen Dank aussprach. „Ohne die Unterstützung von Ihnen wäre ein solches Event nicht stemmbar“, sagte er.</p> <p>Ein weiterer Dank galt dem Bauhof-Team, voran Thomas Vogelbacher, für die verschiedenen Vorbereitungen, wie das Vorbereiten der Parkplätze in den vergangenen anderthalb Wochen.</p> <p>Besondere Worte fand der Bürgermeister ferner für die Mitarbeiter der Tourismus-Info, voran Markus Zumkeller, die noch mit einem Informationsstand auf dem Ausstellungsgelände teilnehmen. „Nicht zuletzt möchte ich mich ebenfalls schon jetzt beim Team des Bauernmarktes und persönlich bei Thorsten Kappler bedanken. Passender kann eine Veranstaltung kaum sein, als dieser Strohskulpturen-Wettbewerb beim Bauernmarkt. Zahlreiche Überstunden und Schweißperlen werden nun dir, Thorsten, und dem Team bevorstehen“, warnte Bürgermeister Stiegeler schmunzelnd.</p> <h2>Lob für die Vereine und Helfer</h2> <p>Ohne die Vereine geht nichts: Allen Helfern, Kuchenbäckern und Strohbindern galt sein Respekt für unzählige Stunden, viel Aufregung und vor allem Organisations- und Motivationsgeschick. „Den Aufwand und den Stress, den ihr habt, können wir, die nicht an den Figuren arbeiteten, nur erahnen“, sagte der Gemeindechef.</p> <p>Was würde man ohne die Unterstützung der Landwirte und Grundstückseigentümer machen? Deshalb galt ebenso ein Dankeschön den Familien Oberle, Behringer, Ebner und Villinger. Eine Bitte richtete Stiegeler an die Besucher: Möglichst viel ins Spendenkässle werfen. Denn der Erlös kommt den Vereinen zugute. Last, but not least bedankte sich der Bürgermeister bei jenen, denen eigentlich der Strohskulpturen-Wettbewerb zu verdanken ist, jenen, die vor über 20 Jahren die gelungene Idee hatten: Helga Baumgartner, Gabi Villinger und Frank Porten als „Grundler-Initiatoren“.</p> <h2>Jubiläum 25 Jahre Kürbismarkt</h2> <p>Bürgermeister Stiegeler gratulierte in diesem Rahmen auch den Familien Elisabeth und Josef Thoma und Vanessa und Nic Gäbler zum Jubiläum 25 Jahre Kürbismarkt. 2023 besuchten mehr als 50.000 Menschen die Ausstellung. Großen Anteil habe der Bauernmarkt von Thorsten Kappler. Dieser meinte, dass es bei dem Event nicht ums Geld gehe, sondern, dass dieser auch zusammenschweiße. Jedes Wochenende würden in den nächsten sechs Wochen die Vereine ein hervorragendes Essen anbieten.</p> <p>Martin Zumkeller von der Touri-Info dankte nochmals den sieben teilnehmenden Vereinen. „Die Zeiten, die ihr investiert, zusätzlich neben dem Tagesgeschäft handwerkliches Geschick zu zeigen, verdienen Hochachtung“, sagte er. Mit einem Fassanstich durch Bürgermeister Stiegeler wurde der Akzent gesetzt, dass wiederum viele Besucher nach Frohnschwand kommen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Votum durch QR-Code</h2> Erstmals können die Besucher vor Ort über einen QR-Code online ihre Favoriten wählen: Welche Strohskulptur bekommt die meisten Stimmen, um an den begehrten Wanderpokal zu gelangen? Wie in den Vorjahren werden wieder Besucherinnen und Besucher aus nah und fern erwartet. Die Strohskulpturen können aber auch außerhalb der genannten Zeiten anschaut werden. (roh)</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Spendenaktion thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zwölfter Wettbewerb eröffnet: Jetzt locken die Strohskulpturen wieder ins „Dorf am Himmel“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 16:03:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Von schrecklich schön bis wundersam: Strohskulpturenwettbewerb in Höchenschwand eröffnet am Sonntag  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/von-schrecklich-schoen-bis-wundersam-strohskulpturenwettbewerb-in-hoechenschwand-eroeffnet-am-sonntag;art372586,12476781 ]]></link>      <description><![CDATA[  In vielen Gebäuden in und um Höchenschwand entstehen seit Wochen Kunstwerke aus Stroh. Denn: Zum 12. Mal findet der kreative Strohskulpturen-Wettbewerb statt. Das SÜDKURIER Medienhaus ist Medienpartner.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          In vielen Gebäuden in und um Höchenschwand entstehen seit Wochen Kunstwerke aus Stroh. Denn: Zum 12. Mal findet der kreative Strohskulpturen-Wettbewerb statt. Das SÜDKURIER Medienhaus ist Medienpartner.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/von-schrecklich-schoen-bis-wundersam-strohskulpturenwettbewerb-in-hoechenschwand-eroeffnet-am-sonntag;art372586,12476781]]></guid>
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        In vielen Gebäuden in und um Höchenschwand entstehen seit Wochen Kunstwerke aus Stroh. Denn: Zum 12. Mal findet der kreative Strohskulpturen-Wettbewerb statt. Das SÜDKURIER Medienhaus ist Medienpartner.



        <p>Vom 7. September bis 5. Oktober gibt es neben dem RWG-Bauernmarkt alle zwei Jahre eine bunte Ausstellung einfallsreicher Kunstwerke aus Stroh und Heu. Sieben Vereine präsentieren dabei beeindruckende Skulpturen. Die Eröffnungsfeier sowie die Prämierung werden wie gewohnt von den beiden Trachtenkapellen der Gemeinde musikalisch begleitet.</p> <p>Den Publikumspreis erhielten 2023 die Landfrauen mit ihrer Figur „Meerjungfrau Arielle“ mit nahezu einem Drittel der rund 18.000 abgegebenen Stimmen. Dieses Jahr stellen sich erneut sieben Vereine dem Wettbewerb. Seit Monaten werkeln dafür: die Narrenzunft Tannenzäpfle Höchenschwand, die Landjugend Höchenschwand, die Trachtentanzgruppe Amrigschwand-Tiefenhäusern, der Sportverein Höchenschwand, die Guggenmusik Schorebord-Krächzer, die Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern und die Landfrauen Höchenschwander Berg. Die Prämierung ist für Samstag, 27. September um 15 Uhr vorgesehen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Infos zum RWG-Bauernmarkt</span><span>Im angrenzenden RWG-Bauernmarkt (Frohnschwand 17), sind viele Erzeugnisse der Landwirte und Produzenten der Umgebung zu erhalten. Darunter Kirschwasser bis zum Apfelsaft aus Streuobstwiesenernte, über krustige Brote aus Holzbacköfen, bis hin zum echten Schwarzwälder Schinken aus der eigenen Räucherkammer. Und vieles mehr. (roh)</span></label></div> <p>Der Fantasie am Strohskulpturen-Wettbewerb kennt keine Grenzen. Zu sehen sind: Die Kammer des Schreckens, Yoshi mit Kart, eine Schlachtplatte, eine Rakete, Die Eiskönigin, die Tuba mit Aussichtsplattform und das Dschungelbuch. Der SÜDKURIER ist wie in Vorjahren Medienpartner und begleitet mit Beiträgen den Wettbewerb.</p> <p>Erstmals können die Besucher vor Ort und nun bequem über einen online QR-Code, ihre Favoriten wählen: So ist abzustimmen, welcher Strohskulptur die meisten Stimmen gelten, um an den begehrten Wanderpokal zu gelangen. Wie in Vorjahren werden wieder Besucher aus nah und fern erwartet. Die Skulpturen können aber auch außerhalb der genannten Zeiten angeschaut werden.</p> <p>Für das leibliche Wohl kümmert sich der neben dem Ausstellungsgelände liegende Bauernmarkt täglich von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr. Und an den Wochenendtagen ist die Verpflegung durch die teilnehmenden Vereine von 10 bis 18 Uhr gewährleistet. An den Wochenenden werden zusätzlich durch die Vereine eine große Kuchen- und Tortenauswahl angeboten.</p> <h2>Fantasie sind keine Grenzen gesetzt</h2> <p>„Der SV Höchenschwand will dieses Jahr mit der Skulptur hoch hinaus, um genauer zu sein, bis ins Weltall hinauf. So haben wir uns für den Bau einer Rakete entschieden. Mit einer Höhe von über sechs Metern wollten wir ein beeindruckendes Bauwerk errichten. Passend zur Torhymne der deutschen Nationalmannschaft, „Major Tom“ von Peter Schilling startet die Rakete auf Knopfdruck die Reise ins Weltall“, verrät im Vorfeld Felix Baumgartner, Leiter Organisation vom Sportverein Höchenschwand.</p> <p>Was gerade im Villinger-Schopf in Frohnschwand wuchs, sei größer als jedes Zelt, verrückter als jede Schießbude und geheimnisvoller als der Inhalt von Omas Küchenschublade. Mit Holz, Stroh und einer gehörigen Portion Wahnsinn bauten die Sportler etwas Riesiges. Morgen jedenfalls ist das Kunstwerk zu betrachten.</p> <h2>Abwechslungsreiches Rahmenprogramm</h2> <p>Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm gibt es an den Wochenenden. Darunter ist der Kürbismarkt neben der RWG-Bauernmarkt (Frohnschwand 17) der Familie Josef und Elisabeth Thoma aus Albbruck-Birndorf, den es seit 25 Jahren gibt und ein echtes Highlight in der Region ist. Dieses Jahr wird wieder eine große Eingangsbühne gefertigt, deren Holz vor drei Wochen noch im Wald stand und eigens für die Bühne gesägt wurde.</p> <p>Mittlerweile gibt es im Kassenbereich des Verkaufsstandes der Kürbisausstellung auch ganz individuelle Holzarbeiten, mit der Möglichkeit, sie mit Wunschgravuren zu bestellen, sowie selbst gestaltete ganz aktuelle Gipsvasen mit Trockenblumen. Täglich ist die Kasse mit Fachpersonal für ausführliche Beratung von 9 bis 18 Uhr, bis zum 12. Oktober besetzt. Außerhalb der Öffnungszeiten gibt es die „Kasse des Vertrauens“ direkt am Eingang.</p> <p><em><strong>Weitere Informationen</strong> zum Strohskulpturenwettbewerb gibt es in der Tourist-Information der Kurverwaltung Höchenschwand, Dr.-Rudolf-Eberle-Straße 3,79862 Höchenschwand. kontakt unter Telefon 07672 48180. Infos auch im Internet: <a href="http://www.hoechenschwand.de/freizeit-tourismus/veranstaltungen/385/12-strohskulpturen-wettbewerb" target="_blank" title="" rel="noopener">www.hoechenschwand.de/freizeit-tourismus/veranstaltungen/385/12-strohskulpturen-wettbewerb</a> und <a href="http://www.strohskulpturen-hoechenschwand.de" target="_blank" title="" rel="noopener">www.strohskulpturen-hoechenschwand.de</a>.</em></p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Von schrecklich schön bis wundersam: Strohskulpturenwettbewerb in Höchenschwand eröffnet am Sonntag]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 05:33:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Strohskulpturen-Wettbewerb Höchenschwand: Kunstwerke aus Holz, Draht und Stroh  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/strohskulpturen-wettbewerb-hoechenschwand-kunstwerke-aus-holz-draht-und-stroh;art372600,12476475 ]]></link>      <description><![CDATA[  Höchenschwand-Frohnschwand Zum zwölften Mal findet im Ortsteil Frohnschwand, direkt an der B 500, der kreative Strohskulpturen-Wettbewerb statt. Vom 7 September bis 5 Oktober gibt es neben dem Bauernmarkt eine bunte Ausstellung einfallsreicher Kunstwerke aus Stroh und Heu.  ]]></description>
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          Höchenschwand-Frohnschwand Zum zwölften Mal findet im Ortsteil Frohnschwand, direkt an der B 500, der kreative Strohskulpturen-Wettbewerb statt. Vom 7 September bis 5 Oktober gibt es neben dem Bauernmarkt eine bunte Ausstellung einfallsreicher Kunstwerke aus Stroh und Heu.<br>
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        Höchenschwand-Frohnschwand Zum zwölften Mal findet im Ortsteil Frohnschwand, direkt an der B 500, der kreative Strohskulpturen-Wettbewerb statt. Vom 7 September bis 5 Oktober gibt es neben dem Bauernmarkt eine bunte Ausstellung einfallsreicher Kunstwerke aus Stroh und Heu.



        <div class="koll"><p>Höchenschwand-Frohnschwand Zum zwölften Mal findet im Ortsteil Frohnschwand, direkt an der B 500, der kreative Strohskulpturen-Wettbewerb statt. Vom 7. September bis 5. Oktober gibt es neben dem Bauernmarkt eine bunte Ausstellung einfallsreicher Kunstwerke aus Stroh und Heu. Sieben Vereine präsentieren dabei beeindruckende Skulpturen.</p><p>Den Publikumspreis erhielten 2023 die Landfrauen mit ihrer Figur „Meerjungfrau Arielle“ mit nahezu einem Drittel der rund 18.000 abgegebenen Stimmen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. In Vorjahren bewiesen die verschiedenen Vereine, das sind: Die Landfrauen vom Höchenschwander Berg, die Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern, die Narrenzunft Tannenzäpfle, der Sportverein, die Trachtentanzgruppe, die Guggenmusik Schorebord Krächzer und die Landjugend, künstlerisches Verständnis mit ungeahnter Umsetzung.</p><p>Erstmals können die Besucher vor Ort und nun bequem über einen online QR-Code ihre Favoriten wählen und entscheiden, wer den begehrten Wanderpokal bekommen wird.</p><p>Wie in Vorjahren werden wieder Besucher aus nah und fern erwartet. Die Skulpturen können aber auch außerhalb der genannten Zeiten angesehen werden.</p><h2_interline>Programm</h2_interline><p>Ein interessantes Rahmenprogramm an den Wochenenden sorgt für Abwechslung und Kurzweile. Und das von Sonntag, 7. September, bis zum Sonntag, 5. Oktober. Die Eröffnungsfeier sowie die Prämierung werden wie gewohnt von den beiden Trachtenkapellen der Gemeinde musikalisch begleitet.</p><p>Um das leibliche Wohl kümmert sich der neben dem Ausstellungsgelände liegende Bauernmarkt. Er ist täglich von Montag bis Freitag von 9 bis <br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />18 Uhr geöffnet. An den Wochenendtagen ist die Verpflegung durch die teilnehmenden Vereine von 10 bis 18 Uhr gewährleistet. Außerdem gibt es dann auch von den Vereinen eine große Kuchen- und Tortenauswahl.</p><p>Sehenswert ist auch der Kürbismarkt, den es seit 25 Jahren gibt und ein echtes Highlight in der Region ist. Näheres unter: https://www.strohskulpturen-hoechenschwand.de</p><h2_interline>Heukunst</h2_interline><p>Der kreative Prozess beginnt mit einem groben Unterbau, meist aus Holz. Mit viel Liebe zum Detail entsteht daraus durch handwerkliches Geschick, akribische Kleinarbeit und mittlerweile sehr viel Erfahrung nach und nach die gewünschte Skulptur. Das Endprodukt muss nur eindeutig als Stroh- oder Heukunst erkennbar sein“, verrät Martin Zumkeller, Leiter der Tourist-Info von der Gemeinde Höchenschwand.</p><p>„Stroh ist als Baumaterial schon lange bekannt, doch als künstlerisches Ausdrucksmittel in Höchenschwand erst seit 2001 in Gebrauch. Dennoch haben sich die Vereine in dieser kurzen Zeit eine solche handwerkliche Fertigkeit angeeignet, dass die Höchenschwander Strohskulpturen einzigartig sind“, erklärt Martin Zumkeller.</p><p>Das Material Stroh hat in Höchenschwand eine weit zurückreichende Tradition. So wurde 1850 durch Großherzog Leopold von Baden, zusammen mit Johann Kaiser eine Strohflechtschule gebaut und gegründet. Bereits 1866 wurde diese zu einer Strohhutfabrik erweitert. Bis zu 800 Angestellte arbeiteten dort bis 1924, ehe sie dann zur heutigen Sonnenhof-Klinik wurde.</p><p>„Wie viel Aufmerksamkeit dieser Wettbewerb überregional auf sich zog, zeigen die Präsentationen der Figuren im Europapark Rust und auch Fernsehteams waren öfter wegen der Figuren in Höchenschwand“, sagt Tourismusleiter Zumkeller.</p><p>„Handwerkliches Geschick ist genauso wichtig, wie die akribische Kleinarbeit, etwa beim Weben oder Flechten von Stroh, um die Figuren in Größe, Pracht und der grandiosen Erscheinung erstrahlen zu lassen.</p><h2_interline>Bauernmarkt</h2_interline><p>Im angrenzenden Bauernmarkt in Frohnschwand sind viele Erzeugnisse der Landwirte und Produzenten der Umgebung zu erhalten. Vom Kirschwasser bis zum Apfelsaft aus Streuobstwiesenernte, über krustige Brote aus Holzbacköfen, bis hin zum echten Schwarzwälder Schinken aus der eigenen Räucherkammer findet der Kunde leckere Sachen. Landbutter, Marmelade und Honig und Eier aus artgerechter Hühnerhaltung werden von Bauernhöfen aus der Höchenschwander Region angepriesen. Dazu Berg- und Bauernkäse, Frischkäse und Joghurt aus dem Naturpark Südschwarzwald. Schinken- und Seitenspeck, geräucherte Stangenwurst und Dosenwurst werden nach alten traditionellen Schwarzwälder Hausrezepten von der Metzgerei Kimmel hergestellt.</p><p>Von der Brennerei Matthias Ebi aus Indlekofen gibt es Destillate und Ansatzschnäpse. Neben den Frischprodukten führt der Bauernmarkt noch eine Vielzahl anderer Lebensmittel. Ebenso Geräte und Bekleidung für den ländlichen Bedarf.</p></div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Strohskulpturen-Wettbewerb Höchenschwand: Kunstwerke aus Holz, Draht und Stroh]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 13:36:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wandern auf den Spuren der Mönche vom Schwarzwald an den Hochrhein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/von-st-blasien-nach-waldshut-wandern-auf-den-spuren-der-moenche-klosterweg-steckt-voller-mythen;art372586,12474397 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Klosterweg führt von St. Blasien in 30 Kilometern nach Waldshut – Ein Weg voller Geschichte, Mythen und Natur. <p></p> <p></p>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Klosterweg führt von St. Blasien in 30 Kilometern nach Waldshut – Ein Weg voller Geschichte, Mythen und Natur. <p></p> <p></p><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Klosterweg führt von St. Blasien in 30 Kilometern nach Waldshut – Ein Weg voller Geschichte, Mythen und Natur. <p></p> <p></p>



        <p>Fast 1000 Jahre lang galt St. Blasien als mächtigste Abtei im Schwarzwald. Von etwa 855 bis 1806 nach Christus belebte ein Benediktinerkloster das Städtchen an der Alb. Ihrem heiligen Schutzpatron Blasius verdankt die Stadt ihren Namen. Und der riesige Dom mit seiner imposanten Kuppel ist heute noch Zeuge dieser wichtigen Zeit des Glaubens.</p> <p>Schon bei der Anfahrt kann man seinen Augen kaum trauen – zu wuchtig wirkt die Domkuppel in grünlichem Kupferpatina mit ihren 62 Metern Höhe und 36 Metern Durchmesser. Sie ist tatsächlich die größte Kirchenkuppel nördlich der Alpen. Als Gast möchte man in der Domstadt verweilen, durch die Gärten und an der Flusspromenade rund um den Schwarzwalddom schlendern und sich Zeit für das Innere der beeindruckenden ehemaligen Klosterkirche nehmen. Hinter wuchtigen Massivholztüren überrascht weißer Marmor und lässt die Rotunde hell und heiter wirken.</p> <h2>Aufbruch in der Domstadt</h2> <p>Über die Jahrhunderte weitete das Kloster St. Blasien in der Region zwischen Schwarzwald, Hochrhein und der nahen Schweiz sein Herrschaftsgebiet immer weiter aus. Beschwerlich muss der lange Weg über Stock und Stein hinab in die Rheinebene damals für die Benediktiner gewesen sein. Wer möchte, kann heute auf dem rund 30 Kilometer langen Klosterweg auf den Spuren der einstigen Mönche wandern – und das wollen wir heute machen.</p> <p>Von St. Blasien aus folgen wir dem Wanderwegweiser „Klosterweg“ mit gelber Raute den dem Dom gegenüberliegenden Hang hinauf. Über schattige Schotter-Waldwege erreichen wir bereits nach rund 30 Minuten den Windbergwasserfall. Tosend ist er nicht, aber mit seinen sechs Metern Gefälle doch recht hübsch anzusehen.</p> <p>Entlang des Bachlaufs geht es über Wurzelpfade und moosbedeckte Steine entlang der Windbergschlucht wieder ein Stück weit hinab ins Tal und schließlich vorbei an wilden Wiesen hinauf an den Ortsrand der Gemeinde Häusern – einer einstigen Siedlung aus klösterlichen Höfen.</p> <p>Nachdem wir mit etwas Geduld die stark befahrene Landstraße zwischen Häusern und St. Blasien überquert haben, werden wir linker Hand von einem Wegkreuz mit Marienfigur begrüßt.</p> <p>Wir lassen den Verkehrslärm hinter uns und schreiten durch hohe Tannenwälder am östlichen Hang des Albtals in Richtung Süden. Nach etwa vier Kilometern erreichen wir den Aussichtspunkt „Obere Albtalschanze“.</p> <p>Bis tief hinab ins Tal kann man hier den Blick schweifen lassen und bei einer Vesperpause auf einer Bank oder einer Himmelsliege grüne Wiesen und urige Höfe entdecken. Der Sage nach soll dieser Aussichtsfelsen den Mönchen einst als Beobachtungsposten gedient haben, um herannahende Eindringlinge im Albtal frühzeitig zu lokalisieren.</p> <p>Der Wanderwegweiser verspricht in drei Kilometern den nächsten Höhepunkt am Wegesrand, das Naturschutzgebiet „Tiefenhäuserner Moor“.</p> <p>Das Ziel im Kopf motiviert bei den etwas bergigen Abschnitten, ebenso wie üppige Heidelbeersträucher, blühende Wildblumen und verwunschene mit Moos bedeckte Wälder.</p> <p>Der Eingang zum Hochmoor ist schließlich kaum zu verfehlen: Ein angelegter Weg und erhöhte Stege sollen Besucher dazu animieren, die Wege nicht zu verlassen, um die sensible Artenvielfalt nicht zu gefährden.</p> <p>Bauern stachen hier in früheren Zeiten Torf. Doch 1951 wurde das Moor am Rande des Höchenschwander Ortsteils Tiefenhäusern zum Naturschutzgebiet ernannt. Pflanzen, die es nur in Hochmooren gibt, kann man hier zwischen den Wasserlöchern entdecken – darunter auch der fleischfressende Sonnentau. Durch die Feuchtigkeit im Boden steigen hier im Frühjahr und Herbst in frühen Morgenstunden weiße Nebelschwaden empor. Vielleicht hat dieses Naturphänomen dazu beigetragen, dass ein Frachtfuhrmann in der Vergangenheit einen Spukt beobachtet haben will: Ein Kloster soll an dieser Stelle einst gestanden haben, das laut Schwarzwald-Tourismus „auf geheimnisvolle Weise über Nacht in der Tiefe versunken sein soll.“ Um Mitternacht sollen hier seither drei weiß verschleierte Nonnen umherwandern, späten Heimkehrern ins Gesicht spucken und vorbeikommenden Liebespaaren einen Schrecken einjagen. „Mit lauten Wehklagen“ verschwinden sie dann plötzlich wieder im Moor.</p> <h2>Der Aufstieg ist geschafft</h2> <p>Mit dem Bild der spukenden Nonnen im Kopf wandern wir weiter und lassen die höchstgelegenen Gemeinden der Route hinter uns. Der Aufstieg ist erst mal geschafft. Nach rund 20 weiteren Minuten auf dem Klosterweg erreichen wir den historischen Landgasthof „Rössle“. In der alten Posthalterei aus dem Jahr 1762 können wir nicht nur Oldtimer-Traktoren anschauen, sondern uns auch mit modernen badischen Spezialitäten stärken. Im Sommer lockt ein malerischer Biergarten. An kälteren Tagen kann man die urige Gaststube mit Kachelöfen und Wandmalereien bestaunen und dabei Luft der Vergangenheit schnuppern.</p> <p>Frisch gestärkt erreichen wir schon fünf Wegminuten weiter südlich die Johannes dem Täufer geweihte Johanneskapelle.</p> <p>Heute weiden in einem mobilen Gehege neben dem „Käppele“ Alpakas. Vom Wegesrand aus beobachten wir erheitert die pelzigen Tierchen beim eifrigen Kauen und Lümmeln.</p> <p>Über Feldwege nähern wir uns anschließend dem Forstrand, durchwandern ein kleines Wäldchen und erblicken bereits in der Ferne, hoch über Bannholz, den Hausberg der Gemeinde Weilheim „Gupfen“.</p> <p>An klaren Tagen hat man hier einen spektakulären Blick auf die Schweizer Alpenkette im Süden und den Hotzenwald im Westen. Die Alpen wollen sich heute nicht zeigen. Wunderschön ist es hier oben trotzdem: Uralte Bäume spenden Schatten, ein Pavillon und eine Himmelsliege laden zum Verschnaufen ein.</p> <p>Nur wenige Schritte weiter steht eine Entscheidung an.</p> <p>Denn hier gabelt sich die fünfte Etappe des Klosterweges in zwei Varianten: Wir können über das Naturschutzgebiet Samlischbuck, wo man im Frühsommer wilde Orchideen, Enzianarten und Silberdisteln entdecken kann, nach Gurtweil wandern (rund 7,5 Kilometer). Am Zielpunkt befand sich von 1697 bis 1807 die Benediktinerpropstei des Klosters St. Blasien. Weil die Orchideen längst verblüht sind und die heute als „Schloss Gurtweil“ bezeichnete Propstei leider von einer hohen Mauer umgeben ist, entscheiden wir uns für Variante zwei: Über Waldkirch hinunter nach Waldshut.</p> <p>Wir durchwandern Waldkirch und blicken dabei auf die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt.</p> <p>Sie wurde 1758 erbaut und überrascht mit einer ungewöhnlichen Größe im Verhältnis zum recht kleinen Örtchen (unter 200 Einwohner). Noch ein Stück die befahrene Landstraße entlang, können wir nach einem Einsiedlerhof endlich wieder auf ruhige Feldwege abbiegen. Wir erfreuen uns an üppigen Streuobstwiesen, einem steinernen Wegkreuz und ganz viel Stille. Dann erreichen wir die „Waldkircher Kapelle“, die sich unter einer uralten Linde versteckt.</p> <p>Teilweise steil bergab geht es nun durch die bunten Mischwälder des Haspel-Hangs nach Waldshut. Tief unten im Tal erkennen wir hier und da den glitzernden Rhein. In der Hauptstadt des Landkreises angekommen, erwartet uns eine wunderschöne Altstadt – und eine wohlverdeinte Stärkung, in einer der zahlreichen Gastronomien.</p> <h2>Die Wanderroute</h2> <p>Der Klosterweg hat eine Länge von 29,72 Kilometern, 505 Höhenmeter geht es hinauf, 922 hinunter. Ambitionierte Wanderer können die Route an einem Tag gehen oder die fünf Etappen gemütlicher angehen:</p> <p>Etappe 1: St. Blasien – Häusern (3,5 Km)</p> <p>Etappe 2: Häusern – Obere Albtalschanze (4 Km)</p> <p>Etappe 3: Obere Albtalschanze – Tiefenhäusern (2,5 Km)</p> <p>Etappe 4: Tiefenhäusern – Bannholz (4 Km)</p> <p>Etappe 5 A: Bannholz – Waldshut (6 Km)</p> <p>Etappe 5 B: Bannholz – Gurtweil (8 Km)</p> <h2>An- und Abreise:</h2> <p>Am Busbahnhof in St. Blasien und am Kornhaus in Waldshut stehen Parkhäuser zur Verfügung. Da der Weg auf großen Teilen nahe der Bundesstraße 500 verläuft, kann man außerdem die Buslinie 7322 zwischen Waldshut und St. Blasien für die An- und Abreise zu den verschiedenen Etappen nutzen. Haltestellen gibt es in St. Blasien, Häusern, Tiefenhäusern, Bannholz, Waldkirch und Waldshut. Informationen zum Fahrplan im Internet (www.wtv-online.de).</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Wandern auf den Spuren der Mönche vom Schwarzwald an den Hochrhein]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 05:03:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wenn das Bier aus dem Bass kommt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/wenn-das-bier-aus-dem-bass-kommt;art372600,12472821 ]]></link>      <description><![CDATA[  Martin Zumkeller und Andreas Wolber aus Höchenschwand haben eine alte Tuba zur originellen Zapfanlage umgestaltet  ]]></description>
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          Martin Zumkeller und Andreas Wolber aus Höchenschwand haben eine alte Tuba zur originellen Zapfanlage umgestaltet<br>
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        Martin Zumkeller und Andreas Wolber aus Höchenschwand haben eine alte Tuba zur originellen Zapfanlage umgestaltet



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Entscheidend für das große Interesse an der Bierzapfsäule beim Höchenschwander Sommertraum der Trachtenkapelle Höchenschwand war die Basstuba, aus dem das Bier diesmal rann.</p> <p>Als eine Zugabe konnten die Besucher Martin Zumkeller, dem Erfinder der Bier-vom-Bass-Zapfsäule, dabei über die Schulter schauen. Das Konstrukt war da bereits zum dritten Mal im Einsatz. „Vor zwei Jahren war Premiere, und es war auch letztes Jahr am Dorfhock in Gebrauch“, sagt Zumkeller. Bier vom Bass – statt Bier vom Fass, dieses Wortspiel schwirre ihm schon etwa zehn Jahre durch den Kopf.</p> <p>Das prachtvolle Instrument liegt auf dem gerade gewachsenen Stamm, der aus dem Wald von Andreas Wolber stammt. „Das ist ein alter S-Bass der Trachtenkapelle, der 15 oder 20 Jahre im Speicher des einstigen Rathauses herumstand“, sagt Zumkeller. Das etwa 60 Jahre alte Instrument sei schon gespielt worden, als er dem Verein beigetreten war. Als Martin Zumkeller dem Vorstand von seiner Idee erzählte, habe der es freigegeben. Martin Zumkeller trat 1981 der Trachtenkapelle Höchenschwand bei, spielte dort zunächst Trompete, gab dann sieben Jahre als Dirigent den Takt vor und spielt jetzt wieder im Orchester die Trompete, berichtet der 54-Jährige. Ausgemustert werde ein Instrument, wenn der Verein Platz brauche oder das Instrument „nichts mehr taugt“. Wenn möglich, werde es aber zurückgelegt für das Schmücken eines Maibaums etwa oder als Dekoration einer Bühne, erläutert er.</p> <p>Kaufen würde ein so altes Teil niemand mehr. Allerdings habe das Musikatelier in Tiengen durchblicken lassen, bevor „ihr ein Instrument wegschmeißt, gebt es runter, dann werden wir es zum Ausschlachten nehmen“. Er habe im Internet die Suche gestartet, um Ähnliches zu finden – die Antwort sei „Nein“ gewesen.</p> <p>Nach zahlreichen Gesprächen und der Frage, wie die Idee umgesetzt werden könne, habe er Andreas Wolber das Instrument gebracht. Dieser besorgte sich Holz als Rohling und setzte mit der Motorsäge die Idee in zwei Tagen um. Das Bier läuft nun durch den Zapfhahn am Instrument, den Andreas Wolber von seinem Arbeitgeber, einer Brauerei, besorgte. Natürlich würden die Hygienevorschriften eingehalten. Das Getränk an sich komme nie mit dem Blech in Berührung, versichern Zumkeller und Wolber.</p> <h2>Die Hygiene stimmt</h2> <p>Denn der Zapfhahn ist durch einen sauberen Schlauch mit dem Bierfass verbunden. Die Vorstellung von Martin Zumkeller, dass Weizenbier, Pils und Radler darüber hinaus wahlweise aus den drei Tasten fließen könnten, müsse noch verwirklicht werden. Pläne habe er jedenfalls noch genügend. Ihm schwebe auch vor, „Korn vom Horn“ anzubieten, sagt Martin Zumkeller.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Kurioses Veranstaltungen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wenn das Bier aus dem Bass kommt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 05:03:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ich baue mir eine Windmühle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/ich-baue-mir-eine-windmuehle;art372600,12472820 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Orlando Parodi setzt<br /> sein Traumprojekt um</li> <li>Das Vorhaben muss viele Hindernisse überwinden</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Orlando Parodi setzt<br /> sein Traumprojekt um</li> <li>Das Vorhaben muss viele Hindernisse überwinden</li> </ul><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Orlando Parodi setzt<br /> sein Traumprojekt um</li> <li>Das Vorhaben muss viele Hindernisse überwinden</li> </ul>



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Die Windmühle, wohl eine der ältesten Maschinen der Menschheitsgeschichte, ist der Vorreiter der heutigen Stromgewinnung mit erneuerbaren Energien. Bauherr Orlando Parodi möchte jedoch nicht in Konkurrenz zu EnBW treten, er will mit seinem Mühlenprojekt Strom lediglich zum Eigenverbrauch produzieren.</p> <p>Gegen seine Art der Stromerzeugung gab es bisher keine Proteste, im Gegensatz zu den geplanten Hochleistungs-Windenergieanlagen wie beispielsweise in Grafenhausens Ortsteil Staufen. Parodis klassische Windmühle erinnert im Ansehen an eine Holländer-Mühle. Bei der Technik haben sich die Konstrukteure ein wenig an der sogenannten Paltrockwindmühle orientiert, die in früheren Zeiten in der Pfalz Konjunktur hatte. Der Name soll von einem Pfälzer Trachtenrock abgekupfert sein.</p> <p>Wie Orlando Parodi auf Nachfrage weiter berichtete, habe man sich mit Drehkranz und umlaufendem Balkon – der Holländer-Galerie – an einem der schönsten Mühlentypen orientiert. Im Schwarzwald gab es früher allerdings gar keine Windmühlen. „Wasserkraft stand gegenüber Wind immer in starker und gleichmäßiger Leistung zur Verfügung“, weiß Parodi. Gebaut wurden aber, wie der Windmühlenbauer auf einem alten Stich aus dem Mittelalter gesehen hat, auf dem Hohentwiel bei Singen zwei Windmühlen. Von Windmühlen geht bis in die heutige Zeit eine gewisse Faszination aus – auch in Grafenhausen. Wie das Beispiel im Gewerbegebiet zeigt, werden die alten Schmuckstücke in ganz Deutschland nicht nur saniert, sondern auch neu gebaut.</p> <p>Getreide soll in der Grafenhausener Variante aber nicht gemahlen, sondern nur Strom für den Eigenbedarf erzeugt werden. In seiner „Living Mill“, also der lebenden Mühle, soll in der Tat richtiges Leben einziehen. In dem Gebäude sollen ein Büro sowie eine Wohnung für den Betriebsinhaber integriert werden. Der Rohbau ist quasi fertiggestellt. Nach den Worten von Parodi, der ein Transportunternehmen betreibt, könnte im Herbst das Dach aufgesetzt werden. Schon heute freut er sich auf das traditionelle Richtfest.</p> <p>Allerdings lief das Projekt nicht immer ganz rund. Die Baugenehmigung war bereits im Sommer 2021 erfolgt. „Gemäß diesen Vorgaben konnten wir das Projekt insbesondere wegen dem Brandschutz nicht umsetzen“, erläuterte Parodi. Somit musste das Genehmigungsverfahren komplett neu durchlaufen werden. Neben baurechtlichen Problemen hatte der Bauherr aber auch mit der Umsetzung der Technik zu kämpfen.</p> <p>So sei der Einbau der Fenster an schrägen Fassaden kein „triviales Ansinnen“ gewesen. Der Fensterbauer habe hierfür eigens ein Modell konstruiert und so ermittelt, wie weit die Schindeln der Fassade über die Fenster ragen und als kleine Gauben ausgearbeitet werden müssen. Auch für den Installateur oder den Gerüstbauer war es ein nicht einfaches Unterfangen. „Für jedes Gewerk mussten die Handwerker Außergewöhnliches leisten, weil eigentlich nichts der normalen Norm beim Bau entspricht“, hob Parodi besonders hervor. Insbesondere die vier Flügel, die erst im nächsten Jahr geliefert werden können, bereiteten Parodi schlaflose Nächte. Er benötigte mehrere Anläufe, um den richtigen Mühlenbauer zu finden. Mit dem ersten Restaurator war er sich schnell einig. Dieser musste jedoch wegen Mitarbeitermangel absagen. Darauf folgten zahlreiche Gespräche bei den holländischen Fachleuten. Parodi: „Da hätte sich was ergeben können, hätte aber das Budget gesprengt“.</p> <p>Die Suche ging weiter. Wirklich fündig wurde Orlando Parodi mit dem Mühlenbauer Martin Wernicke aus Kyhna in Thüringen, der auf einen interessanten Lebenslauf zurückblicken kann. Quasi als Kind hatte er die Mühle im Heimatort für sich entdeckt, die er laut Vita 1990 geschenkt bekam. Als junger Mühlenbesitzer begann er 1992 eine Ausbildung als Zimmerer. Seit 2008 ist er als selbständiger Handwerksmeister im Mühlenbau tätig. Für Parodi sei es ein Glücksfall gewesen, auf diesen engagierten Mühlenbauer zu stoßen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Handwerk Bauwerk "Alternative Energie"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ich baue mir eine Windmühle]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 05:02:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tourismus ist kein Selbstläufer mehr  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/tourismus-ist-kein-selbstlaeufer-mehr;art372600,12472817 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Politiker und Unternehmer blicken in die Zukunft</li> <li>Strategiewerkstatt ermittelt Leuchtturm-Projekte</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Politiker und Unternehmer blicken in die Zukunft</li> <li>Strategiewerkstatt ermittelt Leuchtturm-Projekte</li> </ul><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Politiker und Unternehmer blicken in die Zukunft</li> <li>Strategiewerkstatt ermittelt Leuchtturm-Projekte</li> </ul>



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Um zentrale Fragen über die Zukunft der Gemeinde als Tourismus- und Kurort ging es in der Strategiewerkstatt im Haus des Gastes in Höchenschwand. Sie fand unter der Regie von Leonie Klante und Tobias Klöpf vom Unternehmen Project M statt. Beteiligt waren der Leiter der Tourist-Information Martin Zumkeller mit seinem Team, Bürgermeister Sebastian Stiegeler, Vertreter der Wirtschaftsbetriebe und Privatbetriebe sowie Gemeinderäte. Ende Oktober sollen die Ergebnisse präsentiert werden.</p> <p>Bürgermeister Stiegeler sagte, die Zukunftswerkstatt im vergangenen Jahr sei im Prinzip der Auftakt zu dieser Veranstaltung gewesen. Damals war der Gemeinderat überzeugt: „Ja, wir sind eine Tourismusgemeinde und ein Kurort und wollen hier investieren und haben in das Haushaltsjahr dieses Jahr entsprechend weiter Geld eingestellt.“</p> <p>„Wo stehen wir eigentlich, wo wollen wir was und wo wollen wir Qualität entwickeln, wo weiter investieren?“ Das seien die Themen des Treffens, informierte Klöpf. Er war sich sicher: Wenn die Teilnehmer ein attraktives Zukunftsbild schaffen, schaffen sie es auch, die Gemeinschaft dazu zu bewegen, mitzumachen.</p> <p>Zu der Frage, was die Anwesenden gerne erreichen würden, schlugen diese vor: Wie machen wir unseren Ort wettbewerbsfähig? Wie kommen wir bei den Übernachtungszahlen dorthin zurück, wie vor Corona? Welche Zielgruppe kommt Angebote der Gemeinde infrage, ohne sich zu verzetteln? Mehr in den Dialog, ins Miteinander zu kommen, wurde außerdem aufgezählt. Bürgermeister Stiegeler riet, sich darauf zu fokussieren: „Wo wollen wir hin?“</p> <p>„Wenn wir über Markt und Rahmenbedingungen sprechen, ist das erste Phänomen, dass wir in einem gesättigten Markt sind“, sagte Klöpf. Bis vor Corona seien die Tourismuszahlen und Bettenauslastung immer weiter angestiegen. „Nach der Pandemie haben die Beteiligten gemerkt, es ist kein Selbstläufer mehr.“ Die Gäste hätten einen höheren Qualitätsanspruch, sie seien viel überlegter, wollten sehr viel für ihr Geld. Manche Hoteliers setzen auf den Schweizer Markt. Doch ist es in Ordnung, fünf oder sechs Euro für ein Bier zu nehmen? „Wie lang kann ich so etwas noch machen? Verzocken wir uns mit unserem Angebot, unseren Preisen?“, fragte Klöpf in die Runde.</p> <p>Derzeit sehe es so aus, als ob die Hoteliers im süddeutschen Raum Probleme haben, ihre Preise durchzusetzen. Einige sogar erstmalig ein Stück weit reduzieren würden. Hinzu käme der Personalmangel. „Insofern“, empfahl Klöpf, „müssen wir digitale Services anbieten.“ Da seien die Ferienwohnungsbetriebe schon sehr weit. Viele würden schon jetzt die Buchung oder die Schlüsselausgabe digital anbieten.</p> <p>Auf lokaler Ebene solle außerdem klar definiert werden: „Wo wollen wir eigentlich hin, sonst verlieren wir die Akteure, die Leistungsträger, die Einheimischen.“ Klöpf war sich sicher: „Wenn wir an den Lebensraum denken, geht es auch um die Einheimischen, die Betreiber der Betriebe.“ Sie müssten mitgenommen werden. Die Tourist-Info sehe er deswegen als Brückenbauer. „Diese Strategie betrifft jedoch nicht nur die Tourist-Info, sondern alle, die hier im Raum sind.“ Jeder solle seinen Beitrag dazu geben. „Und wir brauchen was, womit wir die Akteure in den nächsten Jahren begeistern können.“</p> <p>Ja, es gibt den Markt, unterstrich er. Den Umsatz könne man nach oben treiben, aber nicht mit, „wir können alles, sondern mit Differenzieren: Was bewegt einen großen Teil von uns allen“. Deswegen sei zu klären: Mehr Qualität oder Quantität aufbauen? Mehr Übernachtungstourismus, mehr Tagestourismus? Nachhaltigkeit oder Hauptsache, es geht uns jetzt gut?</p> <p>Beim Erarbeiten innerhalb der sich anschließenden Workshops ging es den Anwesenden auch darum, welche Infrastruktur in und für Höchenschwand entwickelt werden soll. Es wurden unter anderem vier Orte identifiziert, darunter der Ortskern, der Kurgarten und der Rothausturm, bei denen sich die Anwesenden sicher waren, dass da weiter investiert werden müsse, um Leuchtturmprojekte zu entwickeln.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Coronavirus Oberbürgermeister Touristik Marketing Marketingstrategie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tourismus ist kein Selbstläufer mehr]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 05:07:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Heukunst mit Liebe zum Detail  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/heukunst-mit-liebe-zum-detail;art372600,12469703 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Strohskulpturen-Wettbewerb in Höchenschwand</li> <li>Werke aus Stroh und Heu sollen Gäste verzaubern</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Strohskulpturen-Wettbewerb in Höchenschwand</li> <li>Werke aus Stroh und Heu sollen Gäste verzaubern</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/heukunst-mit-liebe-zum-detail;art372600,12469703]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Strohskulpturen-Wettbewerb in Höchenschwand</li> <li>Werke aus Stroh und Heu sollen Gäste verzaubern</li> </ul>



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Eine riesige Menschenmenge dürfte beim 12. Strohskulpturen-Wettbewerb vom 7. September bis zum 5. Oktober wieder über das Gelände im Höchenschwander Ortsteil Frohnschwand flanieren. Und sie dürfte nicht mit Lob sparen. Das wird für die 2025 teilnehmenden sieben Vereine die Belohnung für deren großartigen Einsatz sein. Noch ist geheim, welche Skulpturen in diesem Jahr zu sehen sind. Wieder arbeiten die Vereine an dem im zweijährigen Turnus so erfolgreichen Konzept, dessen Ideengeber der Hotelier Frank Porten war, damals Vorsitzender des Kurvereins.</p> <p>Sagenhafte rund 60.000 Besucher seien es bisher in jedem der ausstellenden Jahre gewesen, die sich für die Ausstellung interessierten, berichtet Tourismuschef Martin Zumkeller. In den kommenden Monaten sollen wieder beeindruckende Skulpturen entstehen und präsentiert werden. Busse von weit her, auch aus dem benachbarten Ausland, werden wie die Jahre davor wieder auf dem großen Parkareal anzutreffen sein.</p> <p>Die großen und kleinen Mitglieder der Landjugend, der Landfrauen vom Höchenschwander Berg, der Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern, der Narrenzunft Tannenzäpfle, des Sportvereins, der Trachtentanzgruppe sowie der Guggenmusik Schorebord Krächzer als teilnehmende Vereine sind jetzt schon dabei, in aufwendiger, vielwöchiger Arbeit Formen zu schaffen, die das Publikum staunend zurücklassen sollen.</p> <p>Ein Motto sei nicht vorgegeben worden, verrät Tourismuschef Martin Zumkeller. Der kreative Prozess beginne mit einem groben Unterbau, meist aus Holz, beschreibt er die Schritte. Mit viel Liebe zum Detail entstehe dann durch handwerkliches Geschick, akribische Kleinarbeit und mittlerweile sehr viel Erfahrung nach und nach die gewünschte Figur. „Das Endprodukt muss nur eindeutig als Stroh- oder Heukunst erkennbar sein“, unterstreicht er.</p> <p>Welches Stroh verwendet werde, ob Hafer, Weizen, Gerste, Roggen, würde von der benötigten Länge, Farbe, Dicke und so weiter abhängen. Und davon, welches Material am besten zu einer Figur passt, fährt er fort. Wie viel Zentner Stroh insgesamt genutzt werden, wisse er nicht. Es sei sehr viel. Von der Eröffnung an könnten die erschaffenen Bilder rund um die Uhr besichtigt werden.</p> <p>Auch kulinarische Wünsche werden erfüllt. Dafür sorgt der Bauernmarkt, der täglich von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr geöffnet ist. An den Wochenenden unterstützen die an der Ausstellung teilnehmenden Vereine von 10 bis18 Uhr die Verpflegung. Zu Herzhaftem gesellt sich an den Wochenenden eine großen Kuchen- und Tortenauswahl durch die Vereine. „Ebenso sorgt an den Wochenenden ein interessantes Rahmenprogramm für Abwechslung und Kurzweil“, ergänzt Zumkeller.</p> <h2>Besucher können abstimmen</h2> <p>Ein Höhepunkt sei die Besucherabstimmung: Neben dem Ausfüllen von Stimmzetteln vor Ort könnten Gäste seit diesem Jahr auch bequem online per QR-Code ihre Favoriten wählen, informiert Zumkeller. Nach der Auszählung dürfe sich der Verein mit den meisten Stimmen über einen Wanderpokal freuen.</p> <p>Bei der Narrenzunft ist Martin Hagenbucher, Zunftmeister und Sprecher der Vereine, einer von jenen, die mitgestalten. Er verrät, dass die Narrenzunft schon nach Pfingsten mit der Vorbereitung begonnen habe und die Bastler sich jeden Dienstag und Donnerstag dazu treffen würden. Die Geselligkeit sei schön. Auch bereite es Freude, zu sehen, wie etwas entsteht. Stets kämen weitere Ideen hinzu, berichtet er.</p> <p>Ebenso sei der Zusammenhalt etwas Besonderes. Wenn einem Verein ein Material ausgehe, wie beispielsweise Draht, würden die Vereine sich gegenseitig aushelfen. „Es ist aber auch gut, wenn dann alles fertig und aufgebaut ist“, betont er. Und wenn dann alles auf seinem Platz stehe und die Beteiligten sich über ihre Arbeit austauschen, sei das immer richtig schön.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Veranstaltungen Messen Verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Heukunst mit Liebe zum Detail]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 05:07:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Symbol für eine lebenswerte Zukunft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/ein-symbol-fuer-eine-lebenswerte-zukunft;art372600,12465636 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Feuerwehr Höchenschwand pflanzt einen großen Birnenbaum auf dem Schulgelände. Unterstützt von einer Gärtnerei und der Gemeinde, setzt sie damit ein Zeichen für den Klimaschutz.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Feuerwehr Höchenschwand pflanzt einen großen Birnenbaum auf dem Schulgelände. Unterstützt von einer Gärtnerei und der Gemeinde, setzt sie damit ein Zeichen für den Klimaschutz.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/ein-symbol-fuer-eine-lebenswerte-zukunft;art372600,12465636]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Feuerwehr Höchenschwand pflanzt einen großen Birnenbaum auf dem Schulgelände. Unterstützt von einer Gärtnerei und der Gemeinde, setzt sie damit ein Zeichen für den Klimaschutz.



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Die Feuerwehr Höchenschwand beteiligte sich an einer Aktion in den sozialen Medien, einer Baumpflanz-Herausforderung. Mit Unterstützung einer örtlichen Gärtnerei, die mit einem Minibagger das Pflanzloch aushob, wurde auf dem Schulgelände ein großer Birnbaum gepflanzt. Geliefert wurde der Baum, der bereits Früchte trägt, von einer Gärtnerei im Ortsteil Amrigschwandgeliefert. Die Kosten übernimmt die Gemeinde.</p> <p>Im Rahmen der Challenge werden seit 2023 Gruppen, Vereine oder Organisationen aufgefordert, innerhalb einer bestimmten Frist einen Baum zu pflanzen. Die Symbolik des Baumes spielt dabei eine wichtige Rolle, denn der Baum steht für Leben, Wachstum und eine lebenswerte Zukunft. Die Aktion will diese Symbolik nutzen, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen und das Bewusstsein für die Bedeutung von Bäumen zu schärfen. Scheitert die Pflanzung, wird oft als Gegenleistung eine Brotzeit verlangt.</p> <p>„Wir wurden von unseren Freunden von der Feuerwehr Schwangau im Allgäu für die Baumpflanz-Challenge nominiert. Wir haben die Kameraden bei einem Ausflug kennengelernt. Gerne haben wir die Nominierung angenommen und einen Baum gepflanzt.“ Obwohl nun keine Vesper fällig werden, könnten sich die Angehörigen der Feuerwehr Schwangau trotzdem die Vesper in Höchenschwand abholen, so Kommandant Dominik Kaiser.</p> <p>Die Aktion habe er bereits gekannt. Allerdings sei seines Wissens im Landkreis Waldshut bisher erst ein Baum von der Feuerwehr Bad Säckingen gepflanzt worden. Bei der Auswahl des Baumes habe er mit der Schulleiterin Christine Bratzel gesprochen. Ein Birnbaum sei gewählt worden, weil er in die Pflanzplanungen der Schule passe. Auch von der Gemeinde habe es keine Einwände gegeben. Sie habe auch die Kosten übernommen. Kaiser bedankte sich für die Unterstützung bei der Gemeinde, der Gärtnerei und dem Verwalter der Kameradschaftskasse der Wehr.</p> <p>Mit großem Aufgebot, mit mehreren Fahrzeugen sowie den Aktiven und der Jugend- und Kinderabteilung war die Feuerwehr auf das Schulgelände gefahren. Auf einem Lastwagen der Gärtnerei wurde der große Birnbaum transportiert. Nach dem Ausheben der Grube wurde der Baum mithilfe der Drehleiter in das Pflanzloch gehoben. Damit die Aktion weitergeht, lud lud Dominik Kaiser nun die Feuerwehr aus Aichach in Bayern mit dem ehemaligen Kameraden Jan Kaiser, sowie die Wehren aus Bernau im Schwarzwald und Wehr ein.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Bürgerinitiative Kommunalpolitik "Gesellschaftliches Engagement"]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Ein Symbol für eine lebenswerte Zukunft]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 05:05:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bergwacht mit viel Eigenleistung modernisiert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/bergwacht-mit-viel-eigenleistung-modernisiert;art372600,12463552 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gebäude hat eine neue Toreinfahrt. Genaue Planung, viel Eigenarbeit, Sach- und Geldspenden ermöglichen Projekt  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Gebäude hat eine neue Toreinfahrt. Genaue Planung, viel Eigenarbeit, Sach- und Geldspenden ermöglichen Projekt<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gebäude hat eine neue Toreinfahrt. Genaue Planung, viel Eigenarbeit, Sach- und Geldspenden ermöglichen Projekt



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Funktionell, praktisch, modern: Die Toreinfahrt der Wache der Bergwacht Ortsgruppe Höchenschwand zeigt sich seit wenigen Tagen in neuem Gewand. Die Erweiterung war ein komplexes Projekt, das eine präzise Planung und Koordination erforderte. Um Geld zu sparen, war ein umfangreicher Arbeitseinsatz erforderlich. Mit einer Feier wurde die neue Einfahrt offiziell ihrer Bestimmung übergeben. „Vor der Maßnahme trennte ein Mittelpfosten zwei Garagentore. Das auf der rechten Seite war so schmal, dass wir diese Garage für ein Einsatzfahrzeug gar nicht nutzen konnten“, berichtet Jonas Widmer von der Bergwacht.</p> <p>Darüber hinaus seien die Tore, die Antriebe und vieles mehr sehr in die Jahre gekommen und tatsächlich sei ein Tag, bevor die Umbaumaßnahmen begonnen wurden, der Torantriebssender ausgefallen. Wegen all dem habe sich das Planungsteam für neue Tore entschieden. Zudem haben die Retter überlegt, wie das besser und funktionaler gestaltet werden kann. Dabei kam die Idee, den Mittelpfosten der Garage herauszunehmen und nur ein Tor, aber über die ganze Breite zu montieren. „Das war vor ungefähr einem Jahr“, berichtet Widmer weiter.</p> <p>Mut, Ehre und Einsatzbereitschaft seien die Werte der Bergretter. Zur Ortsgruppe gehören um die 30 Mitglieder, davon 24 aktive Einsatzkräfte und sechs Anwärter. Etwa acht Leute von ihnen, die meisten Handwerker, tauschten die Einsatzkleidung gegen den Blaumann, vier Wochen gaben sie sich Zeit. Ein Glück für sie war, dass alles Hand in Hand lief und alle Firmen, die gebraucht wurden, pünktlich kamen und lieferten. Auch die Abwicklung mit dem Büro, das die Statik berechnete, weil ja ein Pfosten entfernt wurde, oder mit dem Stahlbauer, der die Unterzüge einbaute, liefen problemlos. „Dabei war für uns klar, dass wir mitarbeiten werden, um Kosten zu sparen“, so Widmer. „Das Material, also Farben, Lampen, Schalter und mehr haben wir über den kurzen Dienstweg besorgt. Meistens über irgendwelche Firmen, die wir kennen und die uns die Ware auch gesponsert haben.“ Dann ging es an die Arbeit, die Front wurde neu verputzt und das Gebäude ringsum gestrichen.</p> <p>Vier Wochen verbrachte das achtköpfige Team fast jeden Abend zwei bis drei Stunden auf der Baustelle. „Ich war bestimmt etwa 80 Stunden hier“, sagt Widmer. Möglich machten die Erweiterung unter anderem zahlreiche Spenden. „Wir haben um die 12.000 Euro an Spendengeldern erhalten, worüber wir sehr erstaunt waren. Deswegen haben wir auch die Feier organisiert. Damit wollten wir den Sponsoren etwas zurückgeben.“ Die Spendengelder waren nicht der einzige Pfeiler, mit dessen Hilfe das Projekt finanziert werden konnte. „Ebenfalls von großer Bedeutung war unsere Eigenleistung mit ungefähr 7000 Euro.“ Den Rest erhielten die Retter vom Landesverband der Bergwacht. Jetzt freut sich Widmer. Sie seien sie breit aufgestellt und könnten den Plan verwirklichen, zwei Fahrzeuge unterzustellen</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bauwerk Rettungswesen Hilfsaktion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bergwacht mit viel Eigenleistung modernisiert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 05:05:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Höchenschwand will für den Erhalt der Postfiliale kämpfen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/hoechenschwand-will-fuer-den-erhalt-der-postfiliale-kaempfen;art372600,12462806 ]]></link>      <description><![CDATA[  Deutsche Post plant stattdessen mit einer automatisierten Station. Pläne stoßen bei Bürgermeister und Gemeinderat auf Kritik  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Deutsche Post plant stattdessen mit einer automatisierten Station. Pläne stoßen bei Bürgermeister und Gemeinderat auf Kritik<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Deutsche Post plant stattdessen mit einer automatisierten Station. Pläne stoßen bei Bürgermeister und Gemeinderat auf Kritik



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Mit dem Antrag auf Zulassung einer automatisierten Poststation anstelle einer Universaldienstfiliale beschäftigte sich der Höchenschwander Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung.</p> <p>Aktuell betreibt die Deutsche Post eine kleine Postfiliale in Höchenschwand mit eingeschränkten Öffnungszeiten, sowie seit etwa einem Jahr eine sogenannte Poststation beim Rathaus, erläuterte Bürgermeister Sebastian Stiegeler zu Beginn der Beratungen. Stiegeler erinnerte daran, dass der Gemeinderat vor etwa eineinhalb Jahren über eine automatisierte Poststation diskutiert hatte. Bereits damals habe es große Bedenken gegeben, dass nach Aufstellung einer Poststation die Filiale geschlossen werde. Die anwesende Vertreterin der Post hatte das seinerzeit ausgeschlossen, allerdings mit der Einschränkung einer entsprechenden Änderung der gesetzlichen Vorgaben.</p> <p>Diese habe es nun gegeben, so Bürgermeister Sebastian Stiegeler. Mit einem Schreiben vom 15.¦Juli war die Gemeinde von der Bundesnetzagentur informiert und zu einer Stellungnahme aufgefordert worden. Demnach sei festgestellt worden, dass für Kommunen in der Größe von Höchenschwand eine automatisierte Station ausreichend sei. „Uns hat die kurze Frist für die Stellungnahme verwundert. Und es hat auch verwundert, dass einige Passagen des Schreibens geschwärzt waren“, sagte der Rathauschef weiter. Das Schreiben der Post wurde in der Sitzung erörtert.</p> <p>„In der Postfiliale werden nicht nur Briefe und Pakete abgegeben, sie ist auch ein sozialer Raum mit der Möglichkeit zu Gesprächen und Kontakten“, sagte Sebastian Stiegeler. „In unserer Gemeinde leben viele ältere Mitbürger. Zusätzlich haben wir in der Gemeinde zwei Kurkliniken, dort werden ebenfalls viele ältere Patienten behandelt. Gerade ältere Menschen haben Probleme mit der digitalen Technik einer automatisierten Poststation.“</p> <h2>Station beim Rathaus störanfällig</h2> <p>Nach den Erfahrungen der Verwaltung sei die Poststation störanfällig. In der Vergangenheit seien öfters Nutzer ins Rathaus gekommen, die sich beschwerten, weil die Station nicht funktionierte. „Ich glaube, gerade bei den älteren Menschen fehlt das Vertrauen in die Technik, weil die Benutzerfreundlichkeit der Poststation nicht gegeben ist“, schloss Sebastian Stiegeler daraus.</p> <p>„Ich will mit dem Gemeinderat um unsere Filiale kämpfen, denn die nächste Postfiliale ist im Nachbarort Häusern“, versprach der Bürgermeister. Die Filiale in Häusern werde von der Gemeinde betrieben, wie lange sie Bestand hat, sei unklar. „Aus der Presse habe ich erfahren, dass in Breitnau die dortige Postfiliale ebenfalls von der Gemeinde betrieben werde.“ Da sie ein jährliches Defizit von 12.000 Euro erwirtschaftete, habe der Gemeinderat von Breitnau beschlossen, die Filiale aufzugeben. „Ich kenne zwar die Zahlen aus Häusern nicht. Sollte aber dort das Gleiche passieren, bliebe nur noch die Post in St.¦Blasien für unsere Bürger und Patienten“, so Stiegeler.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bürgerinitiative Kommunalpolitik Betriebsauflösung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Höchenschwand will für den Erhalt der Postfiliale kämpfen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 05:06:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sänger entführen Publikum in eine wundervolle Welt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/saenger-entfuehren-publikum-in-eine-wundervolle-welt;art372600,12461304 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Abschlusskonzert der internationalen Sommer-Singwoche glänzt der Projektchor mit abwechslungsreichem Repertoire  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Beim Abschlusskonzert der internationalen Sommer-Singwoche glänzt der Projektchor mit abwechslungsreichem Repertoire<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/saenger-entfuehren-publikum-in-eine-wundervolle-welt;art372600,12461304]]></guid>
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        Beim Abschlusskonzert der internationalen Sommer-Singwoche glänzt der Projektchor mit abwechslungsreichem Repertoire



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Mit einem gut besuchten Abschlusskonzert im Haus des Gastes ging am Freitag die 24. Internationale Sommer-Singwoche zu Ende. Die 33 Sänger des von Burga Schall geleiteten Projektchores begeisterten dabei mit einem abwechslungsreichen Programm, bestehend aus Liedern des 18. und 19. Jahrhunderts und neuzeitlichen Kompositionen. Die Begleitung am Klavier übernahm wie in jedem Jahr Nelly Ziegler. Die Organisation und die Assistenz für den Projektchor hatte Birgit Rogg inne. Der Chor startete mit „Calypso Gloria“, einer rhythmischen Interpretation des bekannten Kirchenliedes „Gloria in Exelsis Deo“ von Emily Crocker. Unter dem Dirigat von Burga Schall überzeugte der Chor von Beginn an mit einer konzentrierten gesanglichen Leistung und einem homogenen Klang in den verschiedenen Stimmlagen. In ihrer Begrüßung betonte die Chorleiterin, es sei für sie immer wieder spannend festzustellen, welche herausragenden, gesanglichen Leistungen die Chormitglieder erbringen, wenn sie, im Gegensatz zu den wöchentlichen Proben in den Vereinen, täglich proben. Thema des Abends sei „What a Wonderful World“, unsere herrliche Welt.</p> <p>Seine gute Vorbereitung zeigte der Projektchor auch bei den folgenden zwei schwedischen Liedern, „Sommerpsalm“ von Waldemar Ahlen und „Die blauen Beeren“. Ein erster Höhepunkt war dann der bekannte Schlager von den Comedian Harmonists, „Wochenend und Sonnenschein“, in einem Arrangement von Milton Ager. Beim lockeren Vortrag dieses Liedes gingen die Sänger aus sich heraus, man merkte ihnen die Freude am Singen an. Mit einem herzlichen Szenenapplaus bedankten sich die Konzertbesucher. Nach den Kompositionen „Die Meere“ und „Waldesnacht“ von Johannes Brahms wurde der Chor beim Schweizer Lied „Sut steilas“ von Gion Antoni Derungs besonders gefordert, denn der Text war in rätoromanischer Sprache gehalten. Dass der Chor auch a cappella singen kann, bewies er beim Song „Evening rise“. Nach dem Beatles-Song „The Fool on the Hill“ folgte mit Louis Armstrongs „What a Wonderful World“ ein Höhepunkt. Das Lied beschreibt die Schönheit der Natur. Passend zu dieser romantischen Stimmung sang der Chor danach „Ich glaube“ von Udo Jürgens.</p> <p>Auch die Besucher wurden eingebunden. So forderte Burga Schall bei dem Canon „Nach dieser Erde wäre da keine“ alle Besucher zum Mitsingen auf. Das Konzert ging mit der Hymne des Friedens „Hymn to Freedom“ zu Ende. Für den langanhaltenden Applaus bedankte sich der Chor mit dem Lied „Der Mond ist aufgegangen“.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Auftritt Tournee]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sänger entführen Publikum in eine wundervolle Welt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 15:40:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alarm bei der Bergwacht Schwarzwald: Von der Übung geht es direkt zum Einsatz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/alarm-bei-der-bergwacht-schwarzwald-von-der-uebung-geht-es-direkt-zum-einsatz;art372586,12459495 ]]></link>      <description><![CDATA[  Jonas Widmer hat die Leitung bei der Bereichsübung der Bergwachten Schwarzwald. Eine Routineübung, Koordination von fünf Einheiten. Doch dieses Jahr sollte die Übung für ihn nicht so verlaufen wie gedacht.  ]]></description>
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          Jonas Widmer hat die Leitung bei der Bereichsübung der Bergwachten Schwarzwald. Eine Routineübung, Koordination von fünf Einheiten. Doch dieses Jahr sollte die Übung für ihn nicht so verlaufen wie gedacht.<br>
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        Jonas Widmer hat die Leitung bei der Bereichsübung der Bergwachten Schwarzwald. Eine Routineübung, Koordination von fünf Einheiten. Doch dieses Jahr sollte die Übung für ihn nicht so verlaufen wie gedacht.



        <p>Es ist kurz nach 19 Uhr als die Übung beginnt. Plötzlich piepst das Handy von Jonas Widmer. Der Einsatzleiter der Bergwacht Schwarzwald bekommt eine Alarmmeldung: Fünf Wanderer werden seit Mittag vermisst. Der letzte Hinweis ist ein Social-Media-Post an der Muckenlochhütte im Schwarzatal – über vier Stunden alt.</p> <p>Es geht los. Über 40 Bergretter sind in Höchenschwand versammelt. Dort findet heute die große Bereichsübung der fünf Bergwachten Höchenschwand, Todtmoos, Wutach, Bernau und Menzenschwand statt. Widmer muss nun für Struktur sorgen – der Abend wird lang.</p> <h2>Mitten im Chaos den Überblick behalten</h2> <p>Seit zwei Jahren übernimmt Widmer regelmäßig die Rolle des Einsatzleiters vom Dienst (EvD) in der Bergwacht Schwarzwald. Seit neun Jahren gehört er zur Ortsgruppe Höchenschwand. Seine Motivation damals: ein Infoflyer – und die Liebe zum Wandern und Klettern. Als EvD ist er eine Woche lang rund um die Uhr einsatzbereit. Danach übernimmt ein Kollege.</p> <p>Diese Woche ist Widmer dran. Normalerweise rückt bei einem Notruf nur die nächstgelegene Ortsgruppe aus. Der EvD ist dann in der Koordination tätig. Heute jedoch muss er den Einsatz mit mehr als 40 statt nur fünf Retterinnen und Rettern koordinieren.</p> <p>Die Lage beruhigt sich etwas. Widmer bespricht sich mit den Gruppenführern der Einsatzfahrzeuge. Schnell fällt er eine Entscheidung: „Wir verlegen die Teams zur Hütte und suchen von dort aus.“</p> <h2>Im Einsatz, wo für andere Schluss ist</h2> <p>„Die Suche nach Vermissten gehört zu unserer Hauptaufgabe als Bergretter“, erklärt Markus Baumgartner, Bereichsleiter der Bergwacht Todtmoos. Meist handelt es sich aber auch um verunglückte Wanderer oder Mountainbiker, gelegentlich auch Gleitschirmflieger.</p> <p>„Wir kommen dorthin, wo der Rettungsdienst nicht hinkommt“, sagt Baumgartner. Ob auf steilen Waldpfaden oder schwer zugänglichem Terrain – die Retter haben alles dabei, was auch ein regulärer Rettungswagen mitführt. Medizinisch seien sie auf dem Niveau von Rettungssanitätern ausgebildet.</p> <h2>Ausbildung, die Leben rettet</h2> <p>Bereits ab zehn Jahren können Jugendliche in die Jugendbergwacht eintreten. Mit 14 beginnt eine fundierte Ausbildung: Notfallmedizin, alpine Grundlagen, Orientierung, Naturschutz und Pistenrettung. Dazu Sommer- und Wintertests sowie regelmäßige Übungen. Ab 16 darf im Dienstbetrieb mitgelaufen werden, mit 18 ist man dann einsatzberechtigt – Fortbildungen inklusive.</p> <p>„Nachwuchsmangel haben wir nicht“, sagt Baumgartner. Die größere Herausforderung sei, die Ehrenamtlichen zu halten – Baumgartner sagt, „viele ziehen zum Studieren oder Arbeiten weg.“ Dafür kämen immer mehr Quereinsteiger zur Bergwacht. Auch Widmer war einer von ihnen. Mit 18 Jahren stieß er zur Truppe.</p> <h2>Aufteilung in Suchtrupps</h2> <p>An der Hütte beginnt der erste Einsatzteil. Widmer bleibt ruhig, studiert digitale Karten der Umgebung. Rund um den Rappenfelsen verlaufen mehrere Wanderrouten. Sechs mögliche Strecken identifiziert er. Schnell gibt er Anweisungen: Wer sucht wo? Er selbst bleibt im Tal und koordiniert per Funk.</p> <p>Ständig kommen Rückmeldungen der Trupps. Immer wieder prüft Widmer die Karten, versucht abzuschätzen, wo sich die Vermissten befinden könnten. Dann der erste Fund: Ein Patient liegt unterhalb eines Wanderwegs. Laut Funkspruch befinden sich die anderen im Umkreis. Weitere Suchteams werden zusammengezogen – doch plötzlich unterbricht ein echter Alarm die Übung.</p> <h2>Ein Piepsen verändert den Abend</h2> <p>Der Piepser schlägt Alarm – diesmal echt. Aus der Übung wird in Sekunden Ernst. Widmer schaltet sofort um, übergibt die Übungsleitung. Nur die Ortsgruppe Todtmoos rückt aus – sie ist dem Einsatzort theoretisch am nächsten. Mit Blaulicht geht es aus dem Tal. Wegen schlechter Netzabdeckung erreicht Widmer die Leitstelle erst später auf der Landstraße.</p> <p>„Normalerweise verläuft ein Einsatz weniger hektisch“, sagt Widmer. Weil die Retter ehrenamtlich arbeiten, hat man normalerweise fünf Minuten Vorlauf. Heute muss alles im Auto funktionieren. Neben ihm sitzt Baumgartner, der Rest folgt im Kleinbus.</p> <p>Die Leitstelle meldet: Ein junger Mann spürt Hände und Füße nicht mehr. Anders als bei der Übung sind genaue Koordinaten verfügbar – es geht zum Schluchsee. 20 Kilometer entfernt. 20 Minuten nach der Alarmierung treffen die Retter am Ort ein. Schnelle Entwarnung: Der Patient sitzt nahe am Weg, Rettungssanitäter kümmern sich bereits um ihn. Widmer spricht kurz mit ihnen, dann ist klar: keine Unterstützung nötig.</p> <p>„Wir wurden alarmiert, weil der Standort abseits der Straße lag“, erklärt Widmer. Doch die Sanitäter waren schneller – und zu Fuß vor Ort. Es komme vor, dass die Rettungssanitäter vor ihnen am Ort eintreffen. „Ich fahre aber lieber einmal zu oft“, sagt Widmer.</p> <h2>Übung geht bis in die Nacht</h2> <p>45 Minuten nach dem Ernstfall geht es zurück zur Übung. Über Funk hört Widmer die Stimmen der anderen Bergwachten. Er lotst die Fahrzeuge über Waldwege zurück zur Einsatzstelle. Mittlerweile ist es dunkel, die Stirnlampen leuchten. Alle Patienten wurden gefunden, einer ist schon geborgen.</p> <p>Zwei Teams kümmern sich um zwei Verletzte an einem Steilhang über dem Wanderweg. Sie sollen per elektrischer Winde einzeln mit der Trage geborgen werden. Die Patienten sitzen festgezurrt am Hang und werden betreut. Die Rettung gelingt zügig.</p> <p>Unterhalb des Wanderwegs kämpfen die restlichen Gruppen mit einer deutlich anspruchsvolleren Rettung. Der Hang ist nahezu senkrecht. Strahler beleuchten die Szene. Etwas funktioniert nicht wie geplant – doch schließlich werden auch hier die beiden letzten Patienten mit der Seilwinde nach oben gezogen. Erleichterung bei allen.</p> <p>Um 23 Uhr ist die Übung beendet. Fast vier Stunden hat sie gedauert – samt Zwischenfall. Was bei der letzten Rettung nicht ganz rund lief, soll in der Nachbesprechung geklärt werden, sagt Widmer.</p> <p>Zurück in Höchenschwand wartet der Grill. Würstchen, kühle Getränke, Gemeinschaft. „Das gehört auch dazu“, sagt Widmer. Der Abend endet kameradschaftlich. Die Übung? Ein voller Erfolg. „Wir haben uns besser kennengelernt und unsere Kommunikation verbessert“, sagt Widmer. Er ist begeistert.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Alarm bei der Bergwacht Schwarzwald: Von der Übung geht es direkt zum Einsatz]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 05:06:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Höchenschwand will keine Windräder  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/hoechenschwand-will-keine-windraeder;art372600,12455029 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Gemeinderat schreibt<br /> an den Regionalverband</li> <li>Belastung durch Schweizer Atomkraft groß genug</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Gemeinderat schreibt<br /> an den Regionalverband</li> <li>Belastung durch Schweizer Atomkraft groß genug</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/hoechenschwand-will-keine-windraeder;art372600,12455029]]></guid>
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        <ul> <li>Gemeinderat schreibt<br /> an den Regionalverband</li> <li>Belastung durch Schweizer Atomkraft groß genug</li> </ul>



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Der Höchenschwander Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung mit der Stellungnahme der Gemeinde zur zweiten Änderung des Regionalplanes zur Teilfortschreibung „Wind“ befasst. Bürgermeister Sebastian Stiegeler hatte im Vorfeld den Text der Stellungnahme den Gemeinderäten übermittelt. In der Sitzung trug er das Schreiben nochmals vor.</p> <p>Auf Gemeindegebiet gebe es das Vorranggebiet¦33 (nördlicher Bereich) und das Gebiet¦31 (Bereich Frohnschwand). In aller Munde seien aber die Flächen im Frohnschwand, da hier bereits Projektierer unterwegs waren, die versucht hätten, die Grundstückseigner mit Vorverträgen für die kommenden drei Jahre zu binden. Dafür habe es minimale, dreistellige Eurobeträge gegeben. „Das Vorgehen der Projektierer empfinde ich als nicht verhältnismäßig und nicht in Ordnung“, sagte der Rathauschef dazu. Die Gemeinde Höchenschwand hätte eigentlich keine weitere Stellungnahme abgeben müssen, da sich im Bereich Frohnschwand keine Änderungen gegenüber der ersten Offenlage ergeben habe. „Wir haben dies aber trotzdem getan, um nochmals zu signalisieren, dass wir aus den verschiedensten Gründen weder für den Bereich¦31 noch den Bereich¦33 stimmen können“, sagte Sebastian Stiegeler weiter. In der Stellungnahme nannte Bürgermeister Stiegeler den Landschaftsschutz, den Tourismus und vor allem die exponierte Lage von Höchenschwand mit der Aussicht auf die Alpenkette. Für die Errichtung von Windkraftanlagen benötige es enorme Flächen für die Baufahrzeuge und das Lagern der Einzelteile der Anlagen. Diese seien aus Sicht der Gemeinde nicht vorhanden und müssten erst aufgeschüttet werden. „Wir sind zwar alle für die Förderung alternativer Energiequellen“, sagte Sebastian Stiegeler in der Sitzung dazu weiter, „aber gerade die Gemeinden des Südschwarzwaldes sind durch die Schweizer Kernkraftwerke und das an der Grenze geplante Atomendlager bisher schon stark beeinträchtigt. Wir können deshalb eine Verspargelung der Landschaft im Südschwarzwald nicht hinnehmen.“</p> <p>Bei der abschließenden Abstimmung votierten neun Gemeinderäte für die Argumente des Bürgermeisters. Die drei SPD-Räte stimmten dagegen. Die Stellungnahme geht an den Regionalverband Hochrhein-Bodensee.</p> <p>In der Bürgerfrageviertelstunde nutzte der Vorsitzende der Forstbetriebsgemeinschaft Höchenschwanderberg, Michael Villinger, die Gelegenheit, seine Sicht auf die geplanten Windräder darzustellen. Er sei seit Jahren ein überzeugter Windkraftgegner, das Vorhaben nannte er „Wahnsinn“. Er finde es schade, dass es heute in dieser Frage kein einstimmiges Votum aus dem Gemeinderat gegeben habe. Er selbst habe aus Überzeugung Vorarbeit gegen den Bau geleistet und in Urberg und Dachsberg auf die Verschandelung der Landschaft in Frohnschwand hingewiesen.</p> <p>In Frohnschwand hätten bisher nur zwei Grundstückseigner einen Vorvertrag abgeschlossen, führte Michael Villinger weiter aus. Die restlichen fünf hätten ihm zugesichert, dass sie bisher keinen Vertrag abgeschlossen haben und keine weiteren Gespräche mit den Projektierern führen wollen. Da für die Überfahrtrechte immer fünf Grundstückseigner betroffen wären, könne aus seiner Sicht der Bau von Windrädern in Frohnschwand nicht realisiert werden. Er sei zusammen mit Bürgermeister Sebastian Stiegeler in Brenden gewesen und habe festgestellt, dass durch die Windkraftpläne der Dorffrieden empfindlich gestört sei.</p> <p>Welche Wirkung die Stellungnahme der Gemeinde entfaltet, lasse sich noch nicht abschätzen, sagte der Verbandsdirektor des Regionalverbandes Hochrhein-Bodensee, Sebastian Wilske, gegenüber dieser Zeitung. Von einer Entscheidung über die Gebiete in Höchenschwand seien auch andere Gemeinden betroffen. Denn falls im Verbandsgebiet an den anvisierten 1,8¦Prozent Flächen für Windkraft-Grundstücke fehlen, müssten sie andernorts ausgewiesen werden. Die Entscheidung darüber fälle die Verbandsversammlung voraussichtlich im Herbst dieses Jahres, sagte Sebastian Wilske weiter.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Windkraft Kommunalpolitik Energiepolitik Bürgerinitiative]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Höchenschwand will keine Windräder]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 05:04:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Prozession und viel Musik prägen Kirchenpatrozinium  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/prozession-und-viel-musik-praegen-kirchenpatrozinium;art372600,12452604 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Anna-Fest in Tiefenhäusern zieht viele Gäste an. Musikkapellen und ein engagiertes Team ­sorgen für gute Stimmung  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Anna-Fest in Tiefenhäusern zieht viele Gäste an. Musikkapellen und ein engagiertes Team ­sorgen für gute Stimmung<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Anna-Fest in Tiefenhäusern zieht viele Gäste an. Musikkapellen und ein engagiertes Team ­sorgen für gute Stimmung



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Die Heilige Anna hat wohl während des Anna-Festes, das ihr zu Ehren am Freitagabend und Sonntag in Tiefenhäusern stattfand, wettermäßig ihre schützende Hand auch über die Veranstaltung gehalten. Sowohl bei der Prozession nach dem Festgottesdienst in der Anna-Kapelle als auch beim weltlichen Fest, zu dem die Trachtentanzgruppe Amrigschwand-Tiefenhäusern einlud, blieb das Entleeren der dicken Regenwolken weitgehend aus. Den tempogeladene Schwung an diesen beiden Tagen im Festzelt mit den Musikkapellen, Musikgruppen und einer Trachtentanzgruppe gönnten sich sehr viele Gäste. Der Vorsitzende der Trachtentanzgruppe Amrigschwand-Tiefenhäusern, Niclas Brantner, zeigte sich zufrieden. Wichtig war dem Verein dabei vor allem die Pflege wertvoller Kontakte zu den einzelnen Gruppen. Traditionell traten am Freitagabend die Jugendkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern, der Musikverein Oberlauchringen und die Musikgruppe Blech Buddies auf. Am Sonntag sorgten die Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern, die Trachtentanzgruppe Breitnau und die Musikgruppe „Südbadischen“ für Stimmung. Die Polkas und Märsche mit Rock und Pop verbanden. Die Trachtentanzgruppe Breitnau begeisterte mit ihren zeitlosen Tänzen. Am Ende fasste der Vorsitzende es so zusammen: „Es war ein voller Erfolg.“</p> <p>Schon im Vorfeld gab es für etwa 20 Mitglieder der Trachtentanzgruppe viel zu tun. Nachdem am Mittwoch zu später Stunde das Festzelt stand, wurde es eingerichtet und pfiffig geschmückt, die Bühne, die Bar, die Theken, Tische und Bänke aufgestellt. „Nach der Fertigstellung am Donnerstag waren wir ab Freitag mit 35 Leuten, Freunden und Verwandten bereit für den Festbetrieb“, berichtete Niclas Brantner. Für das leibliche Wohl sorgten die Trachtentänzer mit Speisen wie Schnitzel, Spätzle mit Geschnetzeltem und weiteren Angeboten. „Wir haben knapp 350 Liter Pils, ungefähr noch mal so viel Weizen, circa 200 Liter Wasser und noch mal so viel Cola, Fanta und Spezi eingekauft“, verriet der Vorsitzende.</p> <p>Die stimmungsvolle Prozession zu Ehren der Heiligen Anna, der Mutter Maria und Großmutter Jesu, führten nach dem Festgottesdienst mit Pfarrer Andrzej Megger die Trachtentanzgruppe Amrigschwand-Tiefenhäusern und die Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern an. Bereits zuvor verbreitete der Kirchenchor St. Michael mit Dirigentin Gisela Satzer während der Messe eine feierliche Atmosphäre in der Kapelle.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Tradition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Prozession und viel Musik prägen Kirchenpatrozinium]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 05:05:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neuer Dorfbrunnen für Amrigschwand  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/neuer-dorfbrunnen-fuer-amrigschwand;art372600,12450317 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Sanierung des jetzigen Brunnens lohnt sich nicht mehr. Auch der Vorplatz wird beim Brunnenaustausch hergerichtet  ]]></description>
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          Eine Sanierung des jetzigen Brunnens lohnt sich nicht mehr. Auch der Vorplatz wird beim Brunnenaustausch hergerichtet<br>
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        Eine Sanierung des jetzigen Brunnens lohnt sich nicht mehr. Auch der Vorplatz wird beim Brunnenaustausch hergerichtet



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Die Gemeinde Höchenschwand will einen neuen Dorfbrunnen für den Ortsteil Amrigschwand beschaffen. Der Brunnen, der dort derzeit steht, befindet sich in einem desolaten Zustand. Eine Sanierung ergebe wirtschaftlich keinen Sinn mehr, erklärte Bürgermeister Sebastian Stiegeler in der Sitzung des Gemeinderates am Montag. Bei den Beratungen des Haushaltes 2025 wurde dieses Thema bereits angesprochen. Im Ergebnis hatte der Gemeinderat damals zugestimmt, für die Neubeschaffung des Brunnens 5000 Euro einzuplanen.</p> <p>„Wir haben drei Angebote eingeholt, von denen zwei als wirtschaftlich angesehen werden können, da sie dem Haushaltsansatz nahezu entsprechen“, sagte Bürgermeister Sebastian Stiegeler. Grundsätzlich sei der erste Bieter der Günstigste, jedoch sei das Angebot ohne Auslauf an der Brunnensäule. Zudem sei die Brunnensäule antik, also gebraucht. Der Bieter komme aus der Nähe von Regensburg und habe somit die weiteste Anfahrt.</p> <p>Aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen schlug die Verwaltung deshalb vor, den Auftrag an den zweiten Bieter, die Firma Baumann aus Bad Peterstal, zu vergeben. Hier liegt der Angebotspreis inklusive Transportkosten und der Brunnensäule mit Auslauf bei 4.771 Euro netto. Ein weiterer Vorteil dieses Angebotes liege darin, dass der Auslauf, wie beim jetzigen Brunnen, an die Stirnseite gestellt werden könne, so Stiegeler.</p> <p>In der Sitzung wurde auch die Reinigung des Brunnenvorplatzes angesprochen, die seit Jahren von der Familie Ebner aus Amrigschwand vorgenommen wird. Um diese Arbeiten zu erleichtern, wurde vorgeschlagen, die vorhandenen Sandfugen der Pflastersteine des Vorplatzes durch eine Betonfuge zu ersetzen und den Platz vor dem Aufstellen des Brunnens zu säubern und herzurichten. Stiegeler berichtete, dass der neue Dorfbrunnen voraussichtlich am 11. Oktober 2025 im Rahmen eines kleinen Dorffestes eingeweiht werden soll. Der Termin müsse aber noch mit Pfarrer Ivan Hoyanic besprochen werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Wohnungsbaupolitik Denkmalschutz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neuer Dorfbrunnen für Amrigschwand]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 05:06:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zehn Höchenschwander genießen Fußball-EM-Spiel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/zehn-hoechenschwander-geniessen-fussball-em-spiel;art372600,12446115 ]]></link>      <description><![CDATA[  Deutsche Fußballerinnen wollen in der Schweiz den EM-Titel holen. Wahl-Höchenschwander organisiert Fan-Fahrt nach Basel  ]]></description>
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          Deutsche Fußballerinnen wollen in der Schweiz den EM-Titel holen. Wahl-Höchenschwander organisiert Fan-Fahrt nach Basel<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Deutsche Fußballerinnen wollen in der Schweiz den EM-Titel holen. Wahl-Höchenschwander organisiert Fan-Fahrt nach Basel



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Bei der Fußball-Europameisterschaft der Frauen möchten die Deutschen den Titel holen. Am Samstag haben sie im Viertelfinale gegen Frankreich gewonnen. Der Wahl-Höchenschwander Guido Rau organisierte eine Fahrt zu einer EM-Begegnung.</p> <p>„Ich bin kein angefressener Fußballfan, habe zwar schon mal an Grümpelturnieren mitgekickt, war aber nie in einem Fußballverein“, sagt Guido Rau. Aber die Europameisterschaft in seiner Heimat, so der Schweizer, sei eine gute Gelegenheit, Karten zu kaufen. Da eines der Spiele im St. Jakob-Park-Stadion in Basel ausgetragen wurde, habe er sich dafür zehn Karten besorgt. Dass er eine Gruppe Fans zusammenbringen werde – auch wenn es das Spiel Frankreich gegen Holland war, bezweifelte er nicht.</p> <p>Es sei ein unglaubliches Erlebnis gewesen: Der Verkehr rauschte an ihnen vorbei, als sie am Bahnhof SBB aus dem Zug stiegen. Motorräder hupten, in der Fußgängerzone stöckelten elegante Damen über den Asphalt, während sie zum Barfüßerplatz liefen. Gleich um die Ecke habe sich ein Meer von orange gekleideten Männern, Frauen und Kindern befunden. Ausgelassen singend, habe sich der Strom diszipliniert in Bewegung gesetzt, hinter einem Doppeldeckerbus mit zwei Großlautsprechern. Die Überlegung, sich dem Fanmarsch anzuschließen, verwarfen die Höchenschwander. Dafür hätten sie etwa 40¦Minuten gebraucht. Stattdessen seien sie in die Tram gestiegen. Eine gute Entscheidung, wie sich später herausstellte, denn tausende Fans verschwanden unter einer Regenglocke.</p> <p>Nie fühlten sich die Höchenschwander unwohl, was auch der Polizeipräsenz zu verdanken war. Mit ihnen drängten immer mehr Menschen zum Stadion. Lange Schlangen hätten sich vor den rund 100 Einlässen gebildet. Fans, die unaufgeregt nach wenigen Minuten und einer strengen Kontrolle durchgewunken wurden, suchten ihre Plätze im fast ausverkauften Stadion. Sie hatten gute Sitzplätze mit hervorragender Sicht, berichtet die Gruppe.</p> <p>„Favoritinnen hatte ich keine. Ich habe bei jedem der sieben Goals geklatscht“, sagt Rau. 34.133 Zuschauer feuerten die Teams an. Nach der Heimkehr kurz nach Mitternacht freuen sie sich laut Rau auf das Endspiel. „Vielleicht mit Beteiligung der deutschen Mannschaft.“ Sie wollen sich das Finale auf jeden Fall gemeinsam anschauen, allerdings in Heppenschwand, zu Hause bei einem der zehn.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Sportfan Europameisterschaften Weltmeisterschaften]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zehn Höchenschwander genießen Fußball-EM-Spiel]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 05:03:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wasserspaß beim Fest im Waldfreibad  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/wasserspass-beim-fest-im-waldfreibad;art372600,12439928 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>26 Mannschaften messen sich auf dem Parcours</li> <li>Wer versenkt dabei seine Entchen am schnellsten?</li> <li>Gäste können auch mit der Wasserspritze zielen</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>26 Mannschaften messen sich auf dem Parcours</li> <li>Wer versenkt dabei seine Entchen am schnellsten?</li> <li>Gäste können auch mit der Wasserspritze zielen</li> </ul><br>
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        <ul> <li>26 Mannschaften messen sich auf dem Parcours</li> <li>Wer versenkt dabei seine Entchen am schnellsten?</li> <li>Gäste können auch mit der Wasserspritze zielen</li> </ul>



        <p><strong>Höchenschwand/Häusern</strong> Pack‘ die Badehose ein und dann nichts wie ab ins Waldfreibad Höchenschwand-Häusern, hieß es für viele am Samstag. Dort zogen als Gastgeber die DLRG-Ortsgruppe St. Blasien, die Krankenkasse BKK24 und der Förderverein Freunde des Waldfreibads mit den Jugendfeuerwehren Häusern und Höchenschwand und dem Jugendrotkreuz aus St. Blasien an einem Strang. Sie boten den vielen Besuchern beim Sommerfest im Waldfreibad viel Vergnügen. Schnell waren die vielen Teilnehmer beim Wettbewerb auf dem Parcours im Wasser, und ein unterhaltsames Spektakel begann. Die Sonne war dabei ein willkommener Begleiter. 26 gemeldete Vierer- und Dreier-Teams, 101 Jungen, Mädchen, Frauen und Männer, standen auf der Liste der DLRG-Schwimmer und kämpften um den Sieg.</p> <p>„Wir haben vier Teams aus dem Kolleg, welche aus der DLRG-Ortsgruppe Klettgau-Grießen und andere Gruppen“, zählte der Vorsitzende der DLRG-Ortsgruppe St. Blasien, Martin Huber, auf. Großen Applaus gab es für ihn, als er ins kühle Nass sprang und als Erster die Aqua-Track-Fitnass-Tour, einen Spielparcours im Wasser, erklomm. Gerade hatte Harald Regele als Moderator die große Teilnehmerschar im Namen der DLRG begrüßt, die gleich darauf von Florian Ast von der BKK24 in den Parcours eingewiesen wurde, als hinter ihnen die ersten Gruppen ins Wasser glitten.</p> <p>Der Pfiff zum Starten durchschnitt die Luft. Dann war aus vielen Mündern das „Hopp, Hopp, Hopp“ zu hören und viele Zuschauer zu sehen, die mit ihren Favoriten auf dem Parcours mitfieberten. Mit viel Spaß, aber auch Ehrgeiz, jagten die Teilnehmer durchs Wasser. In einer Einstiegshilfe ging es auf den Parcours, dort mussten eine Steilwand passiert, ein Klettergerüst und eine Rutsche bewältigt werden – manchmal ging es bis zur Schmerzgrenze.</p> <p>Dabei setzten die Teilnehmer das um, was ihnen vorher von Florian Ast geraten wurde: „Die zwei Teams, die gegeneinander antreten, dürfen sich im Wasser hinter der blauen Linie aufstellen“, wurden alle von ihm eingewiesen. „Es ist immer nur eine Person eines Teams auf dem Parcours.“ Derjenige, der während des Wettkampfs vom Parcours fiel, kletterte an derselben Stelle wieder hinauf. Am Ende verlangte die Rutsche etwas Geschick.</p> <p>„Dann schwimmt ihr zum Beckenrand, nehmt aus dem Schwimmring dort eines der Entchen und schwimmt wieder zurück an den Start.“ Dann musste das Entchen in der blauen oder roten Kiste versenkt werden. Das sei praktisch wie ein Abklatschen und der Startschuss für den Nächsten im Team. Am Beckenrand wurde der Wettkampf von 20 DLRG-Helfern beobachtet. Entenzähler, Entenbeobachter und Schreiber waren aktiv. „Nein, runterwerfen dürft ihr keinen vom Parcours“, beantwortete Ast eine Frage eines der kleinen Athleten. Auf dem letzten Stück dürfte in jeder gewünschten Schwimmart geschwommen werden.</p> <p>Schon hatte das nächste Rennen begonnen. Die Mannschaften Delfine und Vier Ausrufezeichen pflügten durch das Wasser. „Das wird ein Unentschieden“, prophezeite ihnen Ast. Und schon waren die nächsten Mannschaften in Sichtweite. Der Vorsprung von Drachenschanze wurde immer kürzer. Aber der Sportler aus dem anderen Team rutschte vom Parcours. „Gutes Tempo, Zähne zusammenbeißen“, motivierte ihn Ast. Ob Sieg oder nicht, gelohnt hat sich der Einsatz allemal: Jeder erhielt einen Preis.</p> <p>Daneben warteten die Kameraden von den Jugendfeuerwehren Höchenschwand und Häusern auf Begeisterte, die ihr Geschick an der Wasserpumpe und Wasserspritze prüfen konnten. Gelöscht wurde dabei ein Häuschen aus Pappe, auf das Flammen gemalt worden waren. An anderer Stelle war es beim Jugendrotkreuz aus St. Blasien möglich, sich Einzelheiten zur Reanimation zeigen zu lassen. Interessierte konnten sich auch mit aufgeklebten Tattoos schmücken lassen oder an einer großen Ente Selfies machen. Der Förderverein Freunde des Waldfreibads kümmerte sich um die Bewirtung der Wettbewerbsteilnehmer und Gäste.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Extremsportarten Freizeitsport Schwimmen]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Wasserspaß beim Fest im Waldfreibad]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 05:03:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auf ins Waldfreibad zum Schwimmbadfest  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/auf-ins-waldfreibad-zum-schwimmbadfest;art372600,12437911 ]]></link>      <description><![CDATA[  DLRG-Ortsgruppe St.¦Blasien und Förderverein laden gemeinsam auf Samstag, 12. Juli, ein. Beide holen ihr 50. Jubiläum nach  ]]></description>
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          DLRG-Ortsgruppe St.¦Blasien und Förderverein laden gemeinsam auf Samstag, 12. Juli, ein. Beide holen ihr 50. Jubiläum nach<br>
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        DLRG-Ortsgruppe St.¦Blasien und Förderverein laden gemeinsam auf Samstag, 12. Juli, ein. Beide holen ihr 50. Jubiläum nach



        <p><strong>Höchenschwand/Häusern</strong> Im Sommer ist das Waldfreibad Häusern-Höchenschwand ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Gäste. Am Samstag, 12.¦Juli, bietet es nicht nur Badevergnügen, sondern ab 14¦Uhr innerhalb eines Schwimmbadfests unter der Federführung der DLRG-Ortsgruppe St.¦Blasien und des Fördervereins Freunde des Waldfreibads Spannung, Spaß und Wissen an mehreren Stationen.</p> <p>Die Idee sei vergangenes Jahr gereift, sagt der Vorsitzende der DLRG-Ortsgruppe St.¦Blasien, Martin Huber. Den Grund dafür, weshalb die DLRG und der Förderverein dieses Fest aus dem Boden stampfen, beschreibt er so: „Vergangenes Jahr wurde die DLRG St.¦Blasien 50¦Jahre alt. Doch da wir zu diesem Zeitpunkt nur einen kleinen Vorstand hatten und uns neu aufstellen mussten, können wir erst dieses Jahr etwas Entsprechendes organisieren.“ Auch das Waldfreibad feierte im vergangenen Jahr 50.¦Geburtstag, es wurde 1974 gebaut. Weil es im Schwimmbadförderverein auch einen Wechsel im Vorstand gegeben habe, hätten sich die beiden Vereine entschieden, dieses Jahr „50 plus eins“ zu feiern, als Zeichen, dass es mit dem neuen Vorstand im Waldfreibad weitergehe.</p> <p>„Um 14 Uhr starten wir mit der Challenge“, sagt Martin Huber von der DLRG. Dazu könnten sich Gruppen anmelden und alle, die daran Spaß haben. Je nachdem, wie viele Menschen mitmachen, findet die Siegerehrung gegen 16 oder 17¦Uhr statt. Mit dabei ist laut Huber die Fitness-Tour, ein kleiner Wettkampf über einen aufblasbaren, 17¦Meter langen Hindernisparcours im Wasser. Eine Aufgabe: In einer bestimmten Zeit möglichst viele Schwimmenten von der einen auf die andere Seite bringen. Den Parcours bringt der DLRG-Bundesverband in Kooperation mit einer Krankenkasse mit.</p> <h2>Essen und Wissenswertes</h2> <p>Die Freunde des Waldfreibades verkaufen am Nachmittag Kuchen, am Abend gibt es Gegrilltes. Außerdem ist das Jugendrotkreuz aus St.¦Blasien mit dabei. An dessen Station könnten Interessierte alles erfahren, was sie für den Fall einer Reanimation wissen müssen. Zudem sind die Jugendfeuerwehren Häusern und Höchenschwand mit einem kleinen Stand anwesend. Auch gibt es Spannendes, unter anderem bei einem Wasserspiel: Während ein Kind durch Pumpen den nötigen Wasserdruck erzeugt, muss ein anderes an der Kübelspritze aus einer gewissen Entfernung versuchen, einen Gegenstand von sich wegzuspritzen.</p> <p>Das Schwimmbad ist am Samstag bis 21¦Uhr offen, zwei Stunden länger als üblich. Der normale Schwimmbadbetrieb laufe an dem Tag wie gehabt, so der DLRG-Vorsitzende Martin Huber. „Nur ein Teil des Beckens, und zwar der, den wir brauchen, ist abgesperrt“, erklärt er. „Das restliche Schwimmbecken steht zur freien Verfügung.“</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Auf ins Waldfreibad zum Schwimmbadfest]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 05:07:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tradition und Moderne verschmelzen im selben Takt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/tradition-und-moderne-verschmelzen-im-selben-takt;art372600,12434015 ]]></link>      <description><![CDATA[  Drei Tage lang feiert Höchenschwand den Sommertraum. Neben dem Ohren-, kommt auch der Gaumenschmaus nicht zu kurz  ]]></description>
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          Drei Tage lang feiert Höchenschwand den Sommertraum. Neben dem Ohren-, kommt auch der Gaumenschmaus nicht zu kurz<br>
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        Drei Tage lang feiert Höchenschwand den Sommertraum. Neben dem Ohren-, kommt auch der Gaumenschmaus nicht zu kurz



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Für viele gelohnt hat sich der Besuch des dreitägigen Höchenschwander Sommertraums der Trachtenkapelle Höchenschwand im örtlichen Kurpark unter dem Motto Schwarzwald. Nach einem glanzvollen Start am Freitag konnte der Verein unter der Leitung seines Vorsitzenden Markus Looss das Niveau am Samstag und am Sonntag halten. Dabei gab es reichlich Genuss für die vielen Besucher für Ohren, Augen und Bauch.</p> <p>Liebevoll gestaltete Dekorationen im Schwarzwaldstil und farbenfrohe Lichtinstallationen tauchten die Kulisse in einen magischen Flair. Fünf große und kleinere Zelte – der Kurpark glich einer charmanten Zeltstadt, um die Gäste vor der Sonne oder eventuellen Regengüssen zu schützen.</p> <p>Gabelstapler rollten schon Tage davor über das Gelände im Höchenschwander Kurpark, Zeltgerüste wurden aus dem Boden gestampft, mehr als 100Bierbänke geparkt. Um die 35 Fässer Bier, unzählige Mineralwasserflaschen, weitere nicht alkoholische Getränke oder Zutaten für Cocktails und Gerichte wurden herbeigeschafft. „Alle unsere 36 Musiker halfen mit, aber auch Vereine wie die Feuerwehr, die Narrenzunft, Menschen aus Privathaushalten oder aus unseren Familien. Zudem durften wir den Kühlraum im Kurhaus benutzen, hatten Unterstützung von der Gemeinde, dem Bauhof und vielen anderen“, betonte der stellvertretende Vorsitzende Ludwig Kefer nach dem Fest.</p> <p>Spontan packten auch die Kleinsten mit an, um Leergut, Geschirr oder verschmutzte Vesperbretter von den Tischen zu räumen. Jeder der drei Tage hatte seinen eigenen Charakter, aber alle teilten die gemeinsame Essenz aus Live-Unterhaltung und kulinarischen Leckerbissen. Schupfnudelpfanne, badische Käsespätzle, Schwarzwälder Forellenfilet und mehr – sehr appetitlich angerichtet – ließen die Herzen der Festbesucher höherschlagen. „Worauf wir großen Wert legen, ist, dass wir stets kulinarische Höhepunkte anbieten“, sagte Kefer. Der Sommertraum, eine Idee des langjährigen, vor vielen Jahren verstorbenen, Vorsitzenden Charly Looss, ist ein Beispiel dafür, Tradition und Moderne zu verschmelzen und zünftige Musikkapellen wie rockige Bands zu verpflichten. Dieses Jahr mit dabei waren der Musikverein Gaiß-Waldkirch, The Soul Refrigerators, die Stadtkapelle Langenzenn, 7 Sins, der Musikverein Horheim, die Trachtenkapellen Todtnauberg und Blasiwald.</p> <p>„Das ist immer super kalkuliert“, antwortete Ludwig Kefer auf die Frage, was eigentlich mit übrig gebliebenen Speisen passiert. „Ein Fest gab es allerdings“, entgegnete er, „und zwar der allererste Sommertraum“, der sei anders verlaufen, weil es an allen Tagen geregnet habe. „Dort hatten wir Ware übrig, die wir unter den Helfern verteilt haben, damit wir nichts wegwerfen mussten.“ Sonst sei es so gewesen, dass sie eher nachordern mussten.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Fest Veranstaltungen Brauchtum]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Tradition und Moderne verschmelzen im selben Takt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 05:04:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tennisclub organisiert den Vorstand neu  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/tennisclub-organisiert-den-vorstand-neu;art372600,12432958 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nun steht ein Quartett an der Spitze des Vereins: Monika Staib, Waltraud Bethge, Martin Backhaus und Burkhardt Willenbrock  ]]></description>
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          Nun steht ein Quartett an der Spitze des Vereins: Monika Staib, Waltraud Bethge, Martin Backhaus und Burkhardt Willenbrock<br>
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        Nun steht ein Quartett an der Spitze des Vereins: Monika Staib, Waltraud Bethge, Martin Backhaus und Burkhardt Willenbrock



        <p><strong>Höchenschwand</strong> „Wir haben keinen Vorsitzenden gefunden, der die Verantwortung übernehmen wollte“, gibt Waltraud Bethge zu bedenken. Doch die Begeisterung für den Sport schweißt die Spieler des Tennisclubs Höchenschwand zusammen. Interne Gespräche regelten noch vor den Wahlen die Nachfolge des amtierenden Vorsitzenden Sebastian Berger, der weggezogen war. Monika Staib, Waltraud Bethge, Martin Backhaus und Burkhardt Willenbrock stehen jetzt gemeinsam an der Spitze des TC. Monika Staib nahm den Tennisschläger zum ersten Mal in die Hand, als sie dem Club beitrat. Seitdem sind 35 Jahre vergangen. Waltraud Bethge wurde vom Sport geprägt, als sie sich mit ihrem Mann ab 1978 für etwa zwei Jahre in den USA aufhielt. Danach trat sie dem ehemaligen TC ihres Heimatortes Häusern bei, war auch eine Zeit lang Vorsitzende. Als der TC Häusern wegen Mitgliederprobleme aufgab, schloss sie sich dem Höchenschwander TC an. Das war 2004. Martin Backhaus hält seit 2011 dem TC Höchenschwand die Treue, Burkhardt Willenbrock seit 2014. Die vier wollen die Vereinsführung anständig weiterführen und den Verein weiterhin am Leben halten.</p> <p>Mit etwa 40 Kindern hat der Verein keine Nachwuchssorgen. „Die Jugendarbeit läuft super“, sind sich Staib und Bethge einig. Es gibt fünf gemeldete Mannschaften: junge und ältere Männermannschaft, Juniorinnen U18, Junioren U15 und Mixed U15. Das sei schon gut für so einen kleinen Club.</p> <p>Zum Abc des Zusammenhalts und der guten Atmosphäre gehören bislang die Medenspiele, das Blümchen- und Nikolausturnier sowie die Vereinsmeisterschaften, das soll so bleiben. Zusätzlich möchte der Vorstand weitere Mitglieder hinzugewinnen, besonders Frauen, um bald wieder eine Frauenmannschaft bejubeln zu können – aber auch Männer, eigentlich seien sie froh um jeden. Eine neue Website ist in Arbeit durch Backhaus und Willenbrock. Zudem wird das Clubhausdach saniert.</p> <p>In der Saison von März bis Mitte September legt der Club den Fokus auf das Spielen auf der Anlage, im Winter oder wenn es regnet, ist das auch in der angrenzenden, von der Gemeinde betriebenen Tennishalle gegen Entgelt möglich. Die Auslastung der Sandplätze sei verbesserungswürdig, so Bethge und Staib. „Als ich angefangen habe, waren die immer belegt – morgens, abends sowieso, sonntags, alle vier Plätze“, so Staib. Auch von einer Aufnahmegebühr von 500 Mark erzählt sie, die abgeschafft wurde. Und von einem Vereinswirt sowie Tennislehrer, die immer anwesend gewesen seien. „Dann mussten wir in Weiß gekleidet spielen, wie das in Wimbledon gehandhabt wird, zumindest ein Kleidungsstück musste weiß sein.“ Was es früher auch nicht gab, zählt sie weiter auf, waren Vierer- oder Mixed-Mannschaften, stattdessen habe es nur reine Frauen- und Männer-Sechsermannschaften gegeben.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Verein Karriereschritt Sportverein]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Tennisclub organisiert den Vorstand neu]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 05:06:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Melodienreigen mit Leichtigkeit und Frohsinn  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/melodienreigen-mit-leichtigkeit-und-frohsinn;art372600,12399630 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Höchenschwand begeistern der Musikverein Unteralpfen und der gemischte Chor Buch mit einer Hommage an Franz Kuttruff  ]]></description>
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          In Höchenschwand begeistern der Musikverein Unteralpfen und der gemischte Chor Buch mit einer Hommage an Franz Kuttruff<br>
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        In Höchenschwand begeistern der Musikverein Unteralpfen und der gemischte Chor Buch mit einer Hommage an Franz Kuttruff



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Der Musikverein Unteralpfen mit Dirigent Nico Albiez und der gemischte Chor Buch mit Chorleiterin Heidi Jehle boten am Samstagabend im vollen Haus des Gastes eine Konzertreise. Das Konzert unter dem Motto „Blasmusik trifft Chormusik“ war eine Hommage an den langjährigen, inzwischen verstorbenen Chorleiter Franz Kuttruff.</p> <p>„Dass Chor und Musikverein ein gemeinsames Konzert durchführen, ist nicht alltäglich“, begrüßte Heidi Jehle die Anwesenden. Die Idee für dieses Konzert stamme vom langjährigen Chorleiter, Franz Kuttruff, ihrem Vater. Manche Träne blitzte bei den Anwesenden auf, als Heidi Jehle fortfuhr, dass es sein Herzenswunsch gewesen sei, den er vor seinem Tod geäußert habe, einmal mit seinem Enkelsohn Nico Albiez ein gemeinsames Konzert veranstalten zu können. „Wir haben diese Idee nun aufgegriffen“, sagte sie.</p> <p>Die Zuhörer ließen sich schnell von der Leichtigkeit und dem Frohsinn mitreißen, die von den Ensembles ausgingen. Die Musikerinnen und Musiker verwandelten das Haus des Gastes in eine Schatzkammer voller musikalischem Reichtum. Unter der Leitung von Heidi Jehle reihten die Sänger Lieder wie „Das Elternhaus“, „Leuchtet der Morgen“ und „Blue Bayou“ in einen charmanten Melodienreigen ein. Innig und schwungvoll führte sie ihre Schar zu ergreifenden Höhen und schlichten Tiefen. Die gute Laune des Chores übernahm dann der Musikverein. Mit klarer Führung übertrug Nico Albiez seine Leidenschaft auf das Orchester und kreierte eine beeindruckende musikalische Vielfalt. Er schuf mit dem Orchester eine beeindruckende Vielfalt von sanftem Pianissimo bis zu wuchtigem Forte, die einen wunderbaren Nachklang hinterließ. „So schön ist Blasmusik“ war ein Werk, das sich hervorragend als Opening anbot. Das Posaunenregister wurde tongewaltig in das Werk „Magic Slides“ hineingebaut. Im auffallenden Vivace-Teil forderte der Orchesterchef den Solisten überdies noch eine hohe Genialität ab. In den wunderbaren Musikfluss reihte sich zum Schluss dieses Blocks „Eine letzte Runde“ ein. Bei „The Impression That I Get“ übernahm eine Kaiserin den Taktstock, Luisa Kaiser.</p> <p>Von dynamischer Klangpracht kosteten die Anwesenden, als Gesang und Instrumentenkraft bei „Dem Land Tirol die Treue“ zusammentrafen und die vielen Stimmen und Instrumente verschmolzen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Festspiele Oper]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Melodienreigen mit Leichtigkeit und Frohsinn]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 05:07:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neue Gesichter im CDU-Vorstand  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/neue-gesichter-im-cdu-vorstand;art372600,12398636 ]]></link>      <description><![CDATA[  Patrick Schmidt fungiert jetzt als stellvertretender Vorsitzender, Claudia Villinger wird Mitgliederbeauftragte. Das haben Wahlen bei der CDU in Höchenschwand ergeben.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Patrick Schmidt fungiert jetzt als stellvertretender Vorsitzender, Claudia Villinger wird Mitgliederbeauftragte. Das haben Wahlen bei der CDU in Höchenschwand ergeben.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/neue-gesichter-im-cdu-vorstand;art372600,12398636]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Patrick Schmidt fungiert jetzt als stellvertretender Vorsitzender, Claudia Villinger wird Mitgliederbeauftragte. Das haben Wahlen bei der CDU in Höchenschwand ergeben.



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Mit einem teilweise veränderten Vorstand um den Vorsitzenden Dominik Ebner geht der CDU-Gemeindeverband Höchenschwand ins neue Vereinsjahr. Derya Lober, Schatzmeisterin des CDU-Kreisverbands, die bisher in einer Doppelfunktion stellvertretende Vorsitzende und Schriftführerin war, kandidierte nur noch für das Amt der Schriftführerin. Neuer Stellvertreter wurde Patrick Schmidt. Auch der bisherige Mitgliederbeauftragte Klaus Danner gab sein Amt auf. Künftig wird sich Claudia Villinger um die Belange der Mitglieder kümmern. An der Versammlung nahmen auch der Landtagskandidat für den Wahlkreis Freiburg I, Ingo Bauer, und die Schriftführerin des CDU-Kreisverbands Waldshut, Katrin Bauer, teil. Robert Kirner wurde für 50-jährige und Andreas Nägele und Klaus Freudig für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt. Weitere Ehrungen holt der Vorsitzende nach.</p> <p>Der Fokus im Jahre 2023/2024 habe auf den Kommunalwahlen gelegen, berichtete Dominik Ebner. Wie bei den anderen Parteien auch sei die Kandidatensuche schwierig gewesen. Obwohl die CDU einen Sitz im Gemeinderat verloren habe, habe sie mit vier Sitzen gut abgeschnitten. Er bedauerte, dass die Veranstaltung mit der Ministerin für Justiz und Migration, Marion Gentges, nur spärlich besucht gewesen sei. Im Jahr 2024/2025 habe sich der CDU-Verband bei der Bundestagswahl engagiert. Dominik Ebner kündigte an, dass zukünftig eine klare Aufgabenverteilung innerhalb des Vorstands vorgenommen werde: „Wir wollen die Aufgaben nach Möglichkeit auf mehrere Personen verteilen.“ Ebner lobte die Kandidatur von Ingo Bauer als starkes Signal für die Region und wünschte dem Kandidaten viel Erfolg und Rückenwind für den anstehenden Wahlkampf.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Innerparteiliche Demokratie" Kandidatenaufstellung Kommunalwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neue Gesichter im CDU-Vorstand]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 26 May 2025 05:03:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[2024 gönnt dem Wald Pause von der Trockenheit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/2024-goennt-dem-wald-pause-von-der-trockenheit;art372600,12397726 ]]></link>      <description><![CDATA[  Forstbetriebsgemeinschaft Höchenschwanderberg zieht Bilanz über Überschwemmungsschäden und gute Preise für Holz  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Forstbetriebsgemeinschaft Höchenschwanderberg zieht Bilanz über Überschwemmungsschäden und gute Preise für Holz<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/2024-goennt-dem-wald-pause-von-der-trockenheit;art372600,12397726]]></guid>
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        Forstbetriebsgemeinschaft Höchenschwanderberg zieht Bilanz über Überschwemmungsschäden und gute Preise für Holz



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Hohe Schäden durch Hochwasser, aber eine Ruhepause für den Wald durch Niederschläge wie seit Jahren nicht: So lautete die Bilanz bei der Hauptversammlung der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Höchenschwanderberg. Die Wahlen leitete Werner Rautenberg. Bestätigt wurden der Vorsitzende Michael Villinger und sein Stellvertreter, Bürgermeister Sebastian Stiegeler. Kassenverwalter Andreas Nägele kandidierte nicht mehr. Als Nachfolger wurde Claudius Rautenberg gewählt. Bestätigt wurden die Beisitzer Andreas Ebi und Bernhard Ebner sowie Kassenprüfer Andreas Eckert. Für Kassenprüfer Claudius Rautenberg wurde Martin Vogelbacher gewählt.</p> <p>2024 sei für den Wald ein Segen gewesen. „Wir hatten Niederschläge wie schon seit Jahren nicht mehr“, sagte Michael Villinger. Er stellte mit Freude fest, dass gerade Jungpflanzen erheblich im Wachstum zugelegt hätten. Von Stürmen sei man verschont worden. Ein Ereignis werde aber in Erinnerung bleiben: die Überschwemmung am 26. Juni. Der Regen habe dem Wald aber nur eine Ruhepause gegönnt, nun gebe es das andere Extrem: keine Niederschläge. Zwischen Anfang Februar und Mitte April verzeichnete der Wetterdienst die stärkste Trockenheit seit Beginn der Auswertung 1931. Die Schäden durch den Borkenkäfer hätten sich aufgrund der Wetterverhältnisse in Grenzen gehalten. Villinger ging auf den Sachstand der Flurbereinigung ein. Der Feldvergleich sei abgeschlossen, die Standortkartierung habe begonnen. Der Vorsitzende kritisierte den geplanten Bau von Windkraftanlagen in Schwachwindgebieten auf dem Höchenschwanderberg: „Die massiven Eingriffe in die Natur stehen in keinem Verhältnis zum Ertrag. Es ist ein Skandal, dass solche Anlagen genehmigt werden.“</p> <p>Im Bereich der FBG seien rund 3700¦Festmeter eingeschlagen worden, so Stefan Rehm von der Waldgenossenschaft. Im Landkreis waren es 200.000¦Festmeter, ein normales Jahr. Der Holzmarkt sei gut, alle Sortimente hätten mit 80 bis 110 Euro je Festmeter gute Preise erzielt. Selbst das Käferholz werde gesucht, hier liege der Preis bei 37 Euro pro Festmeter. Kurz ging Rehm auf die EU-Entwaldungsverordnung ein, die ein Bürokratiemonster sei. In Deutschland gebe es keine Urwälder, kein Entwaldungsrisiko und keine Rodungen. Es sei der Politik nicht gelungen, Änderungen zu erreichen.</p> <p>Revierförsterin Elena Kummer berichtete über den Holzeinschlag im Gemeinde- und Privatwald und die Schäden durch das Hochwasser an den Wegen. Diese seien mit 42.000 Euro hoch gewesen. Es sei aber gelungen, Fördermittel von 18.000 Euro zu bekommen. Für die Wegeunterhaltung in diesem Jahr seien 10.000 Euro vorgesehen. Der Käfer sei bereits aktiv und weitgehend ausgeflogen. Kummer verwies darauf, das befallene Holz schnell aus dem Wald zu holen. Zum Abschluss der Versammlung berichtete Dietmar Hofmann von der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft über die Unfallverhütung bei der Forstarbeit.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Windkraft Unwetter "Forstwirtschaft Jagd" Landwirtschaft]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[2024 gönnt dem Wald Pause von der Trockenheit]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 23 May 2025 05:08:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schnelles Internet wird sehnlichst erwartet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/schnelles-internet-wird-sehnlichst-erwartet;art372600,12395697 ]]></link>      <description><![CDATA[  Um Tourismus, das Rathaus-Areal und den Breitbandausbau ging es in der Einwohnerversammlung in Höchenschwand  ]]></description>
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          Um Tourismus, das Rathaus-Areal und den Breitbandausbau ging es in der Einwohnerversammlung in Höchenschwand<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Um Tourismus, das Rathaus-Areal und den Breitbandausbau ging es in der Einwohnerversammlung in Höchenschwand



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Die Einwohnerversammlung stand unter dem Motto „Was war, was geht, was kommt?“ Verschiedene Themen kamen zur Sprache.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Breitband:</strong> Das Langzeitprojekt biege auf die Schlussgerade ein, sagte Bürgermeister Sebastian Stiegeler bei der Versammlung am Montag im „Haus des Gastes“. Es werde 2025 zum Abschluss kommen. Wer einen Hausanschluss habe, werde schnelles Internet bekommen. Nachzügler könnten zunächst nicht mehr berücksichtigt werden. Sie müssten warten, bis das Projekt abgeschlossen ist. Er gab den Rat, sich mit der Gemeinde in Verbindung zu setzen.</li> <li><strong>Leben und Bauen:</strong> Stiegeler ging zunächst auf die Kapazität der Kindertagesstätte ein. Das Haus biete 20 Krippenplätze für Kinder zwischen ein und drei Jahren. Der Bedarf sei aber höher, sodass sich die Gemeinde im Zusammenhang mit der Überbauung des Rathausareals Gedanken über eine Erweiterung mache. Die 106 Plätze im Kindergarten seien ausreichend. Im neuen Schuljahr würden 31 Kinder von der Kindertagesstätte in die Grundschule wechseln. „Zum ersten Mal werden wir eine zweizügige Klasse haben“, freut sich der Rathauschef.</li> </ul> </div> <p>Neues Bauland entsteht zurzeit im Baugebiet „Attlisberg Nordwest“, wo aktuell die Erschließungsarbeiten ausgeführt werden. Stiegeler schätzt, dass dort bis Ende des Jahres acht neue Bauplätze zur Verfügung stehen. Das Baugebiet „In der Bündt VIII“ in Höchenschwand werde etwas kleiner als ursprünglich geplant, da auf der Fläche ein Biotop angelegt sei.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Rathaus-Areal:</strong> Das Projekt sei von langer Hand gut geplant. So habe die Gemeinde das ehemalige Hotel „Adenia“ gekauft und es mit dem alten Rathaus abreißen lassen. In einem ersten Schritt wurde auf dem Areal der Neubau eines Ärztehauses realisiert, der zum Jahresende bezugsfertig sei. Neben der Arztpraxis werde dort die Physiopraxis Hermann aus St. Blasien einziehen. Da ambulante Behandlungen in einem separaten Physiozentrum geplant seien, erwarte die Gemeinde ein stärkeres Verkehrsaufkommen. Unter anderem sei daher eine weitere Abfahrt zur B500 geplant. Für das Gesamtprojekt nannte Stiegeler Investitionen in Höhe von mehr als 50 Millionen Euro.</li> <li><strong>Tourismus:</strong> Größtes Projekt mit 800.000 Euro ist die Umgestaltung der Außenanlagen des „Hauses des Gastes“. Die Gemeinde erhält hierfür rund 500.000 Euro Fördermittel. Die Maßnahme soll in drei Bauabschnitten ausgeführt werden. In einem ersten Schritt wird der bestehende Minigolfplatz zu einer Pumptrack-Anlage umgebaut. Es folgen die Sanierung der Terrasse und zum Schluss das Anlegen von 16 neuen Parkplätzen, sowie Arbeiten am Flachdach des Gebäudes.</li> </ul> </div> <p>Im Weiteren stellten die neuen Vorsitzenden des Waldschwimmbades Höchenschwand/Häusern Philipp Schwarz und Oliver Rombach die angedachten Neuerungen beim Betrieb des Bades vor. Unter anderem soll in einem ersten Schritt die Anlage saniert und modernisiert werden. Auch die Finanzierung kam zur Sprache. „Die Zuschüsse der beiden Gemeinden und die Mittel aus dem Verkauf der Saisonkarten reichen dafür nicht aus. Es braucht zusätzliche Mittel aus Fördertöpfen“, so Philipp Schwarz. Er bat um die Unterstützung der Gemeinde.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Zufahrt Freibad und Windräder</strong>: Im Zusammenhang mit der Öffnung des Waldfreibades wird in der Fragestunde kritisiert, dass auf der Zufahrt noch Schutt abgelagert sei. Michael Villinger, Vorsitzender der Forstbetriebsgemeinschaft, kritisierte den geplanten Ausbau von Windenergieanlagen in der Gemeinde Höchenschwand.</li> </ul> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Städtebau Sporteinrichtung Wohnungsbaupolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schnelles Internet wird sehnlichst erwartet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 05:09:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gemeinde ruft nach Brand zu Spenden auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/gemeinde-ruft-nach-brand-zu-spenden-auf;art372600,12393557 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vom Freudighof in Höchenschwand-Tiefenhäusern sind nach dem verheerenden Feuer am Samstag nur noch Ruinen übrig  ]]></description>
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          Vom Freudighof in Höchenschwand-Tiefenhäusern sind nach dem verheerenden Feuer am Samstag nur noch Ruinen übrig<br>
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        Vom Freudighof in Höchenschwand-Tiefenhäusern sind nach dem verheerenden Feuer am Samstag nur noch Ruinen übrig



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Nach dem Brand des Freudighofs im Höchenschwander Ortsteil Tiefenhäusern am Samstag ist die Ursache unklar. Wie die zuständige Polizei in Waldshut bekannt gab, laufen die Ermittlungen. Kriminaltechniker waren am Montagvormittag vor Ort, um die Gründe für den Vollbrand herauszufinden. Gegen 9¦Uhr, so Polizeisprecher Christoph Efinger, sei das Feuer an dem über 300¦Jahre alten Bauernhaus gemeldet worden. Ein Großaufgebot der Feuerwehr, dem Roten Kreuz und dem Technischen Hilfswerk (THW) war an den Lösch- und Rettungsmaßnahmen beteiligt.</p> <p>Verletzt wurde niemand. Wie Bürgermeister Sebastian Stiegeler mitteilte, waren zum Brandzeitpunkt keine Personen im Gebäude. Vier Ziegen in einem Stall auf dem Grundstück des Hofes seien evakuiert und bei einem benachbarten Landwirt untergebracht worden. Die Bewohnerin und ihr Sohn waren beim Ausbruch des Feuers außer Haus. Sie kamen erst zurück, als die Löscharbeiten, die bis etwa 15¦Uhr dauerten, bereits im vollen Gange waren.</p> <p>„Bis auf zwei Außenwände blieb nichts von dem Bauernhaus übrig“, so Stiegeler. Die Familie wurde zwischenzeitlich in einer nahegelegenen Ferienwohnung einquartiert. „Noch am selben Tag“, so der Bürgermeister, „haben sich Anwohner gefunden, die die beiden aufgenommen haben“. Zudem richtete die Gemeindeverwaltung ein Spendenkonto für die Opfer ein.</p> <p>„Der Brand entwickelte sich wahnsinnig schnell“, berichtete Dominik Kaiser, Kommandant der Höchenschwander Wehr. Es seien 72¦Feuerwehrleute aus Höchenschwand, Häusern, St.¦Blasien, Waldshut und Weilheim im Einsatz gewesen. Auch die Stromversorgung wurde beim Brand in Mitleidenschaft gezogen. Stiegeler: „Über das Dach des Gebäudes verlief eine Hauptleitung – große Teile von Tiefenhäusern sowie das Gewerbegebiet waren durch das Feuer ohne Strom.“ Vom Netzbetreiber Naturenergie Netze wurde die Leitung spannungsfrei geschaltet, das THW richtete eine Notstromversorgung ein.</p> <p>Probleme machte auch das Dach des Gebäudes. Es bestand aus asbesthaltigen Eternitwellplatten, was für die Feuerwehrleute den Einsatz von Atemschutzgeräten nötig machte. Laut Stiegeler mussten immer wieder kleine Brandherde bekämpft werden. Mit einer Drohne, ausgestattet mit einer Wärmebildkamera, habe man diese ausfindig machen und löschen können.</p> <p>„Die Versorgung mit Löschwasser“, so Stiegeler, „hat gut funktioniert“. „Die Optimierungen der Gemeinde“, bestätigte Feuerwehrkommandant Kaiser hierzu, „haben sich definitiv ausbezahlt“. Auch der neue Gerätewagen sei beim Verlegen der 550¦Meter langen Löschwasserleitung zum Einsatz gekommen, erklärt Sebastian Stiegeler.</p> <p><em><strong>Spenden:</strong> Für die Betroffenen des Brandes hat die Gemeinde ein Spendenkonto eingerichtet: www.hoechenschwand.de/aktuelles.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Feuerwehr Rettungswesen Katastrophenschutz Unfall]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gemeinde ruft nach Brand zu Spenden auf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 19 May 2025 13:55:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Da ist nichts mehr zu retten! Bauernhaus in Tiefenhäusern liegt nach einem Brand in Schutt und Asche  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/ein-bauernhaus-in-tiefenhaeusern-brennt-bis-auf-die-grundmauern-nieder-schaden-von-750000-euro;art372586,12391728 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Brand in Tiefenhäusern löst einen Großeinsatz von Feuerwehr, DRK, Polizei und THW aus. Das Haus brennt bis auf die Grundmauern nieder. Der geschätzte Schaden liegt bei 750.000 Euro.  ]]></description>
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          Der Brand in Tiefenhäusern löst einen Großeinsatz von Feuerwehr, DRK, Polizei und THW aus. Das Haus brennt bis auf die Grundmauern nieder. Der geschätzte Schaden liegt bei 750.000 Euro.<br>
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        Der Brand in Tiefenhäusern löst einen Großeinsatz von Feuerwehr, DRK, Polizei und THW aus. Das Haus brennt bis auf die Grundmauern nieder. Der geschätzte Schaden liegt bei 750.000 Euro.



        <p>Ein Bauernhaus in Höchenschwand-Tiefernhäusern liegt nach einem Brand am Samstagmorgen, 17. Mai, in Schutt und Asche.</p> <h2>Stundenlange Löscharbeiten können das Haus nicht retten</h2> <p>Gegen 9 Uhr ist der Alarm ausgelöst worden. Die Polizei berichtet: „Ein Großaufgebot der Feuerwehr, auch aus angrenzenden Gemeinden, konnte das Gebäude allerdings nicht retten und es brannte bis auf die Grundmauern nieder.“ Bis gegen 15 Uhr dauerten die Löscharbeiten laut Angaben.</p> <p>Nach erster Einschätzung soll ein Schaden von rund 750.000 Euro entstanden sein. Verletzte gab es glücklicherweise keine.</p> <p>80 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK, Polizei und THW waren vor Ort. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.</p> <h2>Das THW Waldshut-Tiengen wird am Morgen alarmiert</h2> <p>Das THW Waldshut-Tiengen wurde am Morgen alarmiert. „Hauptsächlich war der technische Berater Bau unseres Ortsverbands gefordert“, erklärt Alexander Maus, stellvertretender Ortsbeauftragter des THW Waldshut-Tiengen. Er sei ein freiwlliger Helfer, der durch seine berufliche Vorbildung im Baugewerbe in Sachen Statik und Baukunde fachlich kundig sei. Er sei bereits als Mitglieder der Feuerwehr Weilheim am Brandherd gewesen.</p> <h2>Ein Fachberater prüft die Einsatzoptionen des THW</h2> <p>Maus: „Bei der Alarmierung wurde noch ein THW-Fachberater hinzugezogen, der vor Ort die Beratung der Einsatzleitung hinsichtlich möglicher Einsatzoptionen des THW wie Beleuchtung oder das Nachfordern von Radladern und Baggern übernimmt.“</p> <h2>Das THW kümmert sich um die Stromversorgung</h2> <p>In diesem Fall musste sich das THW um die Stromversorgung kümmern. Wie Maus beschreibt, war das benachbarte Hotel von der Energieversorgung abgeschnitten worden. „Der Energiedienst musste die Einsatzstelle vom Strom nehmen.“</p> <p>Das THW habe mit seiner Netzersatzanlage, einer Art mobilem Kraftwerk, das Hotel so lange mit Strom versorgt, bis die Netzversorgung wiederhergestellt werden konnte. Das THW war mit sieben Mitgliedern im Einsatz.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 19 May 2025 05:05:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bunter Strauß bekannter Melodien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/bunter-strauss-bekannter-melodien;art372600,12391420 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Jungen Tenöre begeistern mit dem Startrompeter Kevin Pabst beim Muttertagskonzert. Zugaben nach Glanzleistung  ]]></description>
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          Die Jungen Tenöre begeistern mit dem Startrompeter Kevin Pabst beim Muttertagskonzert. Zugaben nach Glanzleistung<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Jungen Tenöre begeistern mit dem Startrompeter Kevin Pabst beim Muttertagskonzert. Zugaben nach Glanzleistung



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Unter dem Motto „Strahlende Klänge“ sind Ilja Martin, Carlos Sanchez und Matthias Eger mit dem Lörracher Startrompeter Kevin Pabst nach Höchenschwand gekommen. Begleitet wurde das Ensemble von dem Pianisten Simon Berg. Rund 300 Mütter und Großmütter, teilweise in männlicher Begleitung, waren begeistert von den Gesangsdarbietungen der Opernsänger und dem Spiel des versierten Trompeten-Solisten. Das Trio „Die jungen Tenöre“ entstand eigentlich unbeabsichtigt, als der Bayerische Rundfunk eine Stimme suchte, die für die Sendung „Herzblatt“ eine neue Titelmelodie einsingen sollte. Doch aus einem Sänger wurden drei, die den Titel dann in der Sendung live präsentierten. Der fulminante Liveauftritt der drei jungen Herren erregte starkes Interesse, sodass spontan fast alle Unterhaltungssendungen in Deutschland und Österreich das Trio einluden.</p> <p>Dass Opernstimmen und Trompetenklang wunderbar zusammenpassen, zeigt das Trio bereits seit einigen Jahren bei Auftritten mit Kevin Pabst. Er ist der Shooting-Star unter den deutschen Trompetensolisten. Sein Können beweist der Lörracher seit Jahren bei Konzerten im In- und Ausland.</p> <p>Das Ensemble präsentierte in Höchenschwand einen bunten Strauß bekannter Melodien aus Oper, Operette sowie international bekannt gewordene Schlagerkompositionen. So erklangen Kompositionen wie „La donna e mobile“ von Verdi, „Gern hab ich die Frau‘n geküsst“ von Franz Lehar oder die Arie „Nessun dorma“ von Giacomo Puccini. Aber auch bekannte Trinklieder wie „Libiamo, ne‘ liete calici“ aus der Oper „La traviata“ von Giuseppe Verdi oder der „Chiantiwein“ begeisterten. Dass Schlagermusik immer noch gern gehört wird zeigte der Applaus bei „Immer, immer wieder geht sie Sonne auf“, „Besama Mucho“ oder den „Caprifischern“.</p> <p>Simon Berg präsentierte sich als versierter Pianist bei der Begleitung des Trios. Für den stehenden begeisternden Applaus bedankten sich die Künstler mit einigen Zugaben. Mit „Time to say goodbye“ ging das Konzert zu Ende.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Auftritt U-Musik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bunter Strauß bekannter Melodien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 17 May 2025 05:06:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Rund um Tracht und Tradition  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/rund-um-tracht-und-tradition;art372600,12390269 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Kult-Tour der Trachtentanzgruppe kommt gut an</li> <li>Viele Einblicke in das Brauchtum der Region</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Kult-Tour der Trachtentanzgruppe kommt gut an</li> <li>Viele Einblicke in das Brauchtum der Region</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hoechenschwand/rund-um-tracht-und-tradition;art372600,12390269]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Kult-Tour der Trachtentanzgruppe kommt gut an</li> <li>Viele Einblicke in das Brauchtum der Region</li> </ul>



        <p><strong>Höchenschwand</strong> Die moderne Zeit war bei der „Kult-Tour“ der Trachtentanzgruppe Amrigschwand-Tiefenhäusern den Traditionen gewichen. Begleitet von Bernd Vogelbacher von der Trachtentanzgruppe und den spannenden Erzählungen von Einungsmeister Max Kefer brachen die Besucher dabei vom Parkplatz am neuen Friedhof zu den verschiedenen Etappen um und in Höchenschwand auf.</p> <p>Unter den letzten Sonnenstrahlen des Tages führte der Weg die Gruppe zunächst am Sonnenweg entlang, hinein in die Dorfstraße „Krummen“ und den Hang hinab. Nach einem Schlenker ins Moor wurde sie vom Vereinsvorsitzenden Niclas Brantner und weiteren Volkstänzern zum „Nageln“ an einem Holzbalken eingeladen. „Wir suchen vier Freiwillige mit handwerklichem Geschick“, schlug Brantner vor. Humorvoll wurden zwei Frauen und zwei Männer bestimmt. Machten sich die Frauen anfangs noch Gedanken über das Ungleichgewicht der Kräfte, eilten sie den Männern bei den nächsten, dazugehörenden Disziplinen „einen halben Liter Milch trinken“ und „Liegestuhl aufbauen“ schnell davon.</p> <p>Nacheinander würzten der amtierende Einungsmeister Max Kefer mit seinen markanten Erzählungen über die Historie Höchenschwands und des Südschwarzwalds wie auch die Akteure der Trachtentanzgruppe die verschiedenen Stationen mit erfrischenden Unterhaltungen. Sympathisch ins Konzept einbezogen waren die Volkstänze der Kindertanzgruppe mit ihren Tanzleiterinnen Karin Baumgartner und Sabine Thoma und als Schluss der Tour die der Erwachsenentanzgruppe. Max Kefer bettete sehr viel Wissenswertes in seine Vorträge. Viele Orte hier im Südschwarzwald endeten mit „schwand“, bemerkte er unter anderem, Amrigschwand, Heppenschwand, Menzenschwand etwa. Schwand sei der alemannische Begriff für die Rodungsform am jeweiligen Ort. Noch vor 1000 Jahren sei der Schwarzwald Urwald gewesen, erzählte er. Um aus Urwald Ackerland zu machen, mussten die hartnäckigen Wurzelstöcke im Boden angezündet werden, die dadurch verschwanden, daher die Endungen schwand. Die Besiedelung des Schwarzwaldes brauchte drei Generationen, wusste er. Holz sei damals ein wichtiger Rohstoff gewesen. Irgendwann sei der Schwarzwald fast kahl gewesen, weil das ganze Holz verschifft wurde. Angeblich, sagte Kefer, stammt das Holz der Santa Maria, dem Schiff, das Christoph Kolumbus nach Amerika brachte, aus dem Schwarzwald.</p> <p>Als der Einungsmeister an anderer Stelle das Aussehen der Höchenschwander Frauentracht thematisierte, stand ihm Trachtenträgerin und -tänzerin Karin Baumgartner als Model zur Seite. Die Frauentracht sei eine alte Tracht, bemerkte Kefer. Sie habe sich im Laufe der Jahre ein wenig verändert, aber eigentlich nur von der Farbgestaltung her, vor dem Ersten Weltkrieg sei sie viel bunter gewesen. „Unsere Frauen hier tragen die Harzer Backenhaube als Kopfbedeckung“, erklärte Kefer. Die habe zwei lange Bändel, eine Schleife und die Ohren seien geschlossen. Früher, berichtete Kefer, hätten die Leute gesagt, je länger die Bändel, um so reicher sei die Person.</p> <p>Die Trachten seien rot-schwarz gestaltet. Rot sei die Farbe der Bauern, Schwarz sei früher die Farbe der Witwentracht gewesen. Die ledigen Frauen hätten eine weiße Schürze über einen samtroten Rock gebunden. Nach der Hochzeit wurde der Rock schwarz, der obere Teil blieb rot, bei Verwitwung wurde der obere Teil auch schwarz. Warum ist die Tracht noch heute schwarz? Nach dem Ersten Weltkrieg, entgegnete Kefer, habe jede Familie im Schwarzwald Trauer getragen und so habe sich der ganze Bezirk St. Blasien dazu entschieden, alle Trachten schwarz zu färben und dies ist bis heute so geblieben.</p> <p>Im Takt der Volksmusik und Beine schwingend verabschiedete sich die Erwachsenentanzgruppe später im Höchenschwander Kurgarten mit ihren Tänzen am Ende der Veranstaltung von der öffentlichen Bühne. Immer mal wieder erfreuten auch die imposanten Klänge der Alphornfeger aus Felsenbuck die Zuschauer.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Brauchtum Tradition Fest]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Höchenschwand]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Rund um Tracht und Tradition]]></dc:rights>
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