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      <title>suedkurier.de - Hohenfels </title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:48:58 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:05 +0100</pubDate>
         <title> Künstler stellen sich vor</title>
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         <description><![CDATA[  B&#252;rgerverein "Hohenfels hat Zukunft" erm&#246;glicht Kunst auf Schloss Hohenfels  ]]></description>
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		B&#252;rgerverein "Hohenfels hat Zukunft" erm&#246;glicht Kunst auf Schloss Hohenfels<br>
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Bürgerverein "Hohenfels hat Zukunft" ermöglicht Kunst auf Schloss Hohenfels


   
"Kunst im Schloss" ist von Freitag, 1. Juni bis Sonntag, 3. Juni, in Hohenfels angesagt. Auf Schloss Hohenfels stellen sieben einheimische Künstlerinnen und Künstler ihre Werke aus. Für den Veranstalter, den Bürgerverein "Hohenfels hat Zukunft" ist es nicht die erste derartige Veranstaltungen. Schon in früheren Jahren diente er der Künstlerwelt von Hohenfels als Plattform. Auf Schloss Hohenfels ist die Unterstufe der Schule Schloss Salem untergebracht. Dank dem Entgegenkommen der Schulleitung können im Innenhof, sowie in angrenzenden Räumlichkeiten die Objekte ausgestellt werden. Zu den ausstellenden Künstlern gehört der Steinmetzmeister Karlheinz Lehmann, der unter anderem lange Jahre an der Münsterbauhütte in Konstanz tätig war und heute als selbstständiger Steinmetz und Steinbildhauer in Liggersdorf tätig ist. Roswitha Lehmler aus Mindersdorf begann 1995 mit dem Steinhauen bei Alex Shcliwa in Wahlwies. In den Folgejahren absolvierte sie zahlreiche weitere Kurse, wie beispielsweise bei der Sommerakademie in Überlingen, in Kiel und Italien. Jochen Meisel aus Liggersdorf, studierte Kunst an der PH Reutlingen und ist lokal auch dadurch bekannt, dass er in Liggersdorf den Ortsbrunnen künstlerisch gestaltete. Günther Mokinski aus Mindersdorf obliegt die Bildhauerei und Malerei seit 1991 und war künstlerisch bisher nicht nur in Deutschland, sondern auch im Tessin und in Italien aktiv. Elisabeth Müller aus Liggersdorf, studierte Kunst- und Kunsttherapie in Ottersberg/Bremen und war bereits an zahlreichen Ausstellungen beteiligt. Ursula Rehmann aus Liggersdorf war zunächst lange Jahre als Lehrerin tätig bevor sie Malerei studierte und seit 1981 als Musikschullehrerin tätig ist. Auch sie war schon an mehreren Ausstellungen beteiligt. Helene Wessner schließlich lebt und arbeitet in Konstanz und in Mindersdorf. Sie war unter anderem an der Hochschulgruppe Bildende Kunst der Uni Konstanz tätig. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:36 +0100</pubDate>
         <title> Sieben Künstler zeigen ihre Werke</title>
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         <description><![CDATA[  Sieben K&#252;nstler aus Hohenfels geben erstmals Einblick in die Vielfalt ihres Schaffens. Im Innenhof des Hohenfelser Schlosses und den angrenzenden R&#228;umlichkeiten findet am Freitag, 1. Juni, um 19 Uhr die Vernissage statt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Sieben K&#252;nstler aus Hohenfels geben erstmals Einblick in die Vielfalt ihres Schaffens. Im Innenhof des Hohenfelser Schlosses und den angrenzenden R&#228;umlichkeiten findet am Freitag, 1. Juni, um 19 Uhr die Vernissage statt.<br>
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Sieben Künstler aus Hohenfels geben erstmals Einblick in die Vielfalt ihres Schaffens. Im Innenhof des Hohenfelser Schlosses und den angrenzenden Räumlichkeiten findet am Freitag, 1. Juni, um 19 Uhr die Vernissage statt.


   
Die Werke sind auch am Samstag und Sonntag, 2. und 3. Juni, dann von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Für die Laudatio konnte der Bürgerverein "Hohenfels hat Zukunft", der die Ausstellung veranstaltet, Inge Schutzbach gewinnen. Den musikalischen Rahmen bestreiten junge Musikanten der städtischen Musikschule Sigmaringen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:11 +0100</pubDate>
         <title> Der Windenergie gehört die Zukunft</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-hohenfels/~3/4fgSyz7BULI/5517551</link>
         <description><![CDATA[  Die Windenergie ist f&#252;r Hohenfels ein brandaktuelles Thema. &#220;ber den neuesten Stand wurden der Gemeinderat und die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger informiert: Auf Kreisebene gibt es zun&#228;chst eine gemeinschaftliche Vorplanung, worin abgekl&#228;rt wird, wo die idealen Standorte gegeben sind und wo es rechtlich nicht m&#246;glich ist, Windkraftr&#228;der aufzustellen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Windenergie ist f&#252;r Hohenfels ein brandaktuelles Thema. &#220;ber den neuesten Stand wurden der Gemeinderat und die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger informiert: Auf Kreisebene gibt es zun&#228;chst eine gemeinschaftliche Vorplanung, worin abgekl&#228;rt wird, wo die idealen Standorte gegeben sind und wo es rechtlich nicht m&#246;glich ist, Windkraftr&#228;der aufzustellen.<br>
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Die Windenergie ist für Hohenfels ein brandaktuelles Thema. Über den neuesten Stand wurden der Gemeinderat und die Bürgerinnen und Bürger informiert: Auf Kreisebene gibt es zunächst eine gemeinschaftliche Vorplanung, worin abgeklärt wird, wo die idealen Standorte gegeben sind und wo es rechtlich nicht möglich ist, Windkrafträder aufzustellen.


   
Danach werden die Flächen ausgewiesen, was einer späteren Konfliktvermeidung dient. Für diese Maßnahmen wurde bereits ein Ingenieurbüro beauftragt. Dadurch, dass Hohenfels zur Verwaltungsgemeinschaft gehört, fallen die Kosten mit rund 2000 Euro für diese Maßnahme niedrig aus. Ferner sind darin die Abstände zum Wohngebiet festgelegt und bestehende Naturschutzgebiete ausgewiesen. Auch Echtmessungen, beruhend auf den vorhandenen Daten, werden durchgeführt. Gemeinderat Walter Benkler meinte: "Wir müssen uns frühzeitig mit den Grundstücken befassen und in Kontakt mit den Eigentümern treten." Mit dieser Aufgabe könne schon jetzt begonnen werden. Vorgegeben sei regulär ein Abstand von 750 Meter von der nächsten Wohnbebauung, allerdings können die Kommunen eigenständig davon absehen. Auch die Möglichkeit zur Gründung einer Bürgergesellschaft ist gegeben und soll schnellstens auf den Weg gebracht werden. Das Ziel sei es, selbst als Produzent von Windenergie zu agieren, damit eigener günstiger Strom genutzt werden kann. Ziel müsse immer der direkte Gewinn für die Gemeinde sein. Für alle interessierten Bürger aus Hohenfels und den Nachbargemeinden gibt es hierfür in Kürze eine Versammlung. Schon jetzt können Vorschläge und Ideen auch von den Bürgern mit eingebracht werden. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:58 +0100</pubDate>
         <title> Bürger wollen Transparenz</title>
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         <description><![CDATA[  Geruchsbel&#228;stigung, Radweg Kalkofen-Liggersodrf, freilaufende Hunde mit ihren Hinterlassenschaften, B&#252;rgertransparenz waren Fragen, die den B&#252;rgern in der Gemeinderatsitzung auf dem Herzen lagen. B&#252;rgermeister Funk erkl&#228;rte, dass die durchgef&#252;hrten Ma&#223;nahmen zur Geruchsbeseitigung am Josenberg in Kalkofen keinen Erfolg gebracht haben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Geruchsbel&#228;stigung, Radweg Kalkofen-Liggersodrf, freilaufende Hunde mit ihren Hinterlassenschaften, B&#252;rgertransparenz waren Fragen, die den B&#252;rgern in der Gemeinderatsitzung auf dem Herzen lagen. B&#252;rgermeister Funk erkl&#228;rte, dass die durchgef&#252;hrten Ma&#223;nahmen zur Geruchsbeseitigung am Josenberg in Kalkofen keinen Erfolg gebracht haben.<br>
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<![CDATA[
Geruchsbelästigung, Radweg Kalkofen-Liggersodrf, freilaufende Hunde mit ihren Hinterlassenschaften, Bürgertransparenz waren Fragen, die den Bürgern in der Gemeinderatsitzung auf dem Herzen lagen. Bürgermeister Funk erklärte, dass die durchgeführten Maßnahmen zur Geruchsbeseitigung am Josenberg in Kalkofen keinen Erfolg gebracht haben.


   
Damit diese nicht zumutbare Geruchsbelästigung ein schnelles Ende hat, entschloss sich der Gemeinderat einstimmig zu einer Umfahrungsmaßnahme mit einer Druckleitung, die schnellst möglichst durchgeführt wird. Für den fehlenden Radweg von der Kapelle Kalkofen bis Liggersdorf, könnten Teile der Fahrbahn für einen Radweg abgetrennt werden, jedoch sei die Mindestbreite nicht überall vorhanden. Ferner wurde von einem älteren Mitbürger die Bürgertransparenz angezweifelt, da das letzte Protokoll lediglich im Internet und nicht im Gemeindeblatt veröffentlicht wurde. Bürgermeister Funk erklärte, dass dies auf Grund des 27-seitigen langen Protokolls eine Ausnahme war und im Rathaus zur Einsicht offen lag. Dennoch sollen, so der Gemeinderat, lange Protokolle künftig in einer Zusammenfassung im Gemeindeblatt veröffentlicht werden. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:59 +0100</pubDate>
         <title> Mit Feuereifer bei der Schnupperprobe</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-hohenfels/~3/ySFxdP_UkAU/5515755</link>
         <description><![CDATA[  Freiwillige Feuerwehr von Hohenfels wirbt f&#252;r Nachwuchs in der Jugendwehr  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Freiwillige Feuerwehr von Hohenfels wirbt f&#252;r Nachwuchs in der Jugendwehr<br>
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Freiwillige Feuerwehr von Hohenfels wirbt für Nachwuchs in der Jugendwehr


   
Die Jugendfeuerwehr ist inzwischen zu einem wesentlichen Bestandteil einer jeden Freiwilligen Feuerwehr geworden, hob der Gesamtkommandant der FFW Hohenfels, Franz Hahn, bei einer Werbeveranstaltung für die Jugendwehr von Hohenfels hervor. Zu der "Schnupperprobe" der Jugendwehr am Gerätehaus in Liggersdorf hatten sich eine ganze Reihe interessierter Väter und Mütter samt ihren ebenso interessierten Sprösslingen eingefunden. Jeder Verein brauche Nachwuchs und so stehe jede Feuerwehr heute in Konkurrenz zu den Vereinen, erklärte einleitend Franz Hahn und fuhr fort, da "Quereinsteiger" im Alter der aktiven Wehrmänner relativ selten seien, falle der Jugendwehr eine wichtige Rolle für die Nachrücker in die aktive Wehr zu. Von der Jugendwehr Hohenfels, die 2004 gegründet wurde, seien inzwischen immerhin fünf Mitglieder zu den Aktiven nachgerückt. Doch nun sei die Jugendwehr selber "nicht mehr so stark bestückt", weswegen man zu dieser Schnupperprobe eingeladen habe. Dass es bei der Jugendwehr noch nicht so "tierisch ernst" zugehe sondern dass auch "der Spaß" eine große Rolle spiele, verdeutlichte der Hohenfelser Jugendfeuerwehrwart Tobias Riffler. Man probe zwar jeden zweiten Dienstag von 18.30 bis 20 Uhr, doch pflege man auch die Kameradschaft. Nachdem Riffler noch einige Dias vom Jugendwehrleben gezeigt hatte, konnten die Teilnehmer an der Schnupperprobe noch Fragen stellen. Bürgermeister Andreas Funk setzte den Schlusspunkt unter den theoretischen Teil der Schnupperprobe. Er begrüßte die Werbung für die Jugendwehr ausdrücklich und versprach, bei einer der nächsten richtigen Proben der Jugendwehr ein Eis für jeden jungen Aktiven zu spendieren. Dann begab man sich zu einem Feuerwehrfahrzeug, das vom Abteilungsleiter Liggersdorf, Reinhold Mayer, seinen jungen Zuhörern, die mit spürbaren "Feuereifer" bei der Sache waren, eingehend erläutert wurde. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:56 +0100</pubDate>
         <title> Kultur im Einklang mit der Natur</title>
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         <description><![CDATA[  Kulturveranstaltungen im Einklang mit der Natur bietet das neue Sommerprogramm im Lebensraum-Garten Hohenfels. Ursula Rehmann und Wolfgang Schrader legen den Themenschwerpunkt in diesem Jahr in den g&#228;rtnerischen Bereich.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Kulturveranstaltungen im Einklang mit der Natur bietet das neue Sommerprogramm im Lebensraum-Garten Hohenfels. Ursula Rehmann und Wolfgang Schrader legen den Themenschwerpunkt in diesem Jahr in den g&#228;rtnerischen Bereich.<br>
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Kulturveranstaltungen im Einklang mit der Natur bietet das neue Sommerprogramm im Lebensraum-Garten Hohenfels. Ursula Rehmann und Wolfgang Schrader legen den Themenschwerpunkt in diesem Jahr in den gärtnerischen Bereich.


   
Den Anfang macht am Samstag, 19. Mai, die Heilpraktikerin Eva Kirchler mit einem Tagesseminar, bei dem die Teilnehmer lernen, wie man ein Gesundheits-Kräuterbeet plant und anlegt. Bei der "Geomantischen Gartenführung" mit Wolfgang Schrader am 24. Juni geht es um das Entdecken geomantischer Strukturen und das Erleben von Kraftplätzen. Bei zwei Seminaren am 29. Juli und 9. September wird das Thema vertieft und die praktische Anwendung geomantischer Gartengestaltung gezeigt. Spannend wird es am 5. August, wenn Hubert Jaksch, Landwirt aus dem Chiemgau, das Geheimnis von "Terra Preta", dem Dauerhumus der Indios lüftet. Hubert Jaksch zeigt in einem Praxiskurs, wie man durch Fermentierung von Biomasse Terra Preta selbst herstellen kann. Am Abend hält der Referent einen Vortrag zum Thema "Die großen Veränderungen der kommenden Jahre". Was kommt im Bereich der Lebensmittelerzeugung und -versorgung auf uns zu? Wie können wir uns darauf einstellen? Die Grundlage unserer Ernährung, Bodenfruchtbarkeit und Qualität sind die zentralen Themen der beiden Veranstaltungen. Aber auch die Kunst hat ihren Platz in dem 8000 Quadratmeter großen Naturgarten, der von Ursula Rehmann und Wolfgang Schrader mit Methoden und Elementen der Permakultur und nach Ideen der Geomantie und Feng Shui gestaltet wurde. Im romantischen Weidenpavillon treten am 17. Juni die Gruppen "Trimodron" und "Campanula" auf: Lieder und Klänge zum Lobe der Schöpfung und zur Freude des Menschen. "Heilsames Malen in der Natur" ist das Motto des Malkurses, den Ursula Rehmann am 7. Juli anbietet. Am 22. Juli gastiert der bekannte Märchenerzähler Gidon Horowitz aus Freiburg mit seinem Programm "Der Garten der Träume" im Weidenpavillon. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 11:50:59 +0100</pubDate>
         <title> Zwei 18-Jährige fangen 1,50 Meter langen Wels</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-hohenfels/~3/OltZDryxFh0/5499327</link>
         <description><![CDATA[  Was f&#252;r ein Fang! Einen eineinhalb Meter langen und 16 Kilogramm schweren Wels haben zwei Jungangler in Hohenfels an Land gezogen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Was f&#252;r ein Fang! Einen eineinhalb Meter langen und 16 Kilogramm schweren Wels haben zwei Jungangler in Hohenfels an Land gezogen.<br>
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Was für ein Fang! Einen eineinhalb Meter langen und 16 Kilogramm schweren Wels haben zwei Jungangler in Hohenfels an Land gezogen.


   
Ausgesprochenes Petri-Heil hatten zwei 18-Jährige aus Hohenfels. Den Junganglern Alexander Rigger und Maximilian Wachsmuth gelang im Auftrag der Besitzer eines privaten Weihers der Fang eines eineinhalb Meter langen und 16 Kilogramm schweren Welses. "Das war echt was Besonderes", erzählt Alexander Rigger stolz. Noch nie hatten die beiden einen so großen Fisch am Haken. SÜDKURIER-Leser Herrmann Köhler, Cousin von Riggers Mutter, hatte den Fang gemeldet und schrieb: "Nach einer guten Stunde Drill hatten sie den mächtigen Fisch so nah ans Ufer manövriert, dass sie ihn mit Kescher und von Hand ins Trockene hieven konnten." Die Besitzer des privaten, ein Hektar großen Weihers, die aus Sorge vor Neugierigen gerne unerkannt bleiben möchten, hatten bereits vermutet, dass ein Räuber in ihrem Gewässer jagt. Herrmann Köhler berichtet auf Anfrage, dass in dem Teich seit Längerem nur noch größere Fische unterwegs seien. Kleinere Karpfen oder Schleien hätten die Besitzer in den vergangenen Jahren keine gefangen. "Es war klar: Da muss einer im Weiher sein, der ordentlich aufräumt", erklärt Köhler. Deshalb durften die beiden jungen Männer sich aufmachen, den gefräßigen Fisch zu fangen. "Der Köder, ein Kuchenteller großes Stück Leber, war gut gewählt. Dass der Wels allerdings gleich am ersten Tag anbeißt, damit hatten wir nicht gerechnet", war Alexander Rigger überrascht vom schnellen Erfolg. Zwei Stunden hatten er und sein Freund Maximilian Wachsmuth gewartet, ehe der Raubfisch anbiss. "Es war ein ziemlicher Kampf. Ich hatte es noch nie mit so einem großen Fisch zu tun, da liegen Welten zwischen meinen bisherigen Fängen und diesem Wels", macht der 18-Jährige klar. Es war ein Ausprobieren, das auf Anhieb gelang. Alexander Rigger und Maximilian Wachsmuth kamen mit 16 Jahren zum Angelsport und haben im Herbst vergangenen Jahres den Fischereischein gemacht. Was sie mit ihrem bisher größten Fang anstellen werden, ist bereits klar: Der Wels wird bald bei einem gemeinsamen Grillabend auf den Tellern landen, verrät Alexander Rigger. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:23 +0100</pubDate>
         <title> Einwohner setzen auf Sicherheit</title>
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         <description><![CDATA[  Der Sachverst&#228;ndige Hans-Peter Knei&#223;ler aus Hohenfels-Mindersdorf kam nach Bodman, um Feuerl&#246;scher zu &#252;berpr&#252;fen. Er ist f&#252;r die Instandhaltung solcher Ger&#228;te legitimiert und &#252;bernimmt in sicherheits- und brandschutztechnischer Hinsicht die Gew&#228;hr f&#252;r die ordnungsgem&#228;&#223;e Pr&#252;fung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Sachverst&#228;ndige Hans-Peter Knei&#223;ler aus Hohenfels-Mindersdorf kam nach Bodman, um Feuerl&#246;scher zu &#252;berpr&#252;fen. Er ist f&#252;r die Instandhaltung solcher Ger&#228;te legitimiert und &#252;bernimmt in sicherheits- und brandschutztechnischer Hinsicht die Gew&#228;hr f&#252;r die ordnungsgem&#228;&#223;e Pr&#252;fung.<br>
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Der Sachverständige Hans-Peter Kneißler aus Hohenfels-Mindersdorf kam nach Bodman, um Feuerlöscher zu überprüfen. Er ist für die Instandhaltung solcher Geräte legitimiert und übernimmt in sicherheits- und brandschutztechnischer Hinsicht die Gewähr für die ordnungsgemäße Prüfung.


   
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:46:33 +0100</pubDate>
         <title> Verein prägt das Gesicht einer Gemeinde</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-hohenfels/~3/FtzGNAt8fpU/5496377</link>
         <description><![CDATA[  "Hohenfels hat Zukunft" - der Name des Vereins ist Programm. Mit vielf&#228;ltigen Aktivit&#228;ten machen die Mitglieder ihm alle Ehre.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		"Hohenfels hat Zukunft" - der Name des Vereins ist Programm. Mit vielf&#228;ltigen Aktivit&#228;ten machen die Mitglieder ihm alle Ehre.<br>
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"Hohenfels hat Zukunft" - der Name des Vereins ist Programm. Mit vielfältigen Aktivitäten machen die Mitglieder ihm alle Ehre.


   
Der neue Aufkleber war ein Thema der gut besuchten Hauptversammlung des 2005 gegründeten Bürgervereins "Hohenfels hat Zukunft", die in den Geschäftsräumen des Vorsitzenden Paul Saum in Liggersdorf stattfand. Jochen Goldt erstattete einen ausführlichen, mit Lichtbildern unterlegten Tätigkeitsbericht über das Jahr 2011. Zunächst wandte er sich dem Korbinian-Brodman-Museum zu, das vom Bürgerverein betreut wird und vom Leben und Wirken des aus Liggersdorf stammenden Hirnforschers berichtet. 82 zahlende Besucher zählte man 2011 in dem kleinen, aber feinen Museum unterm Dach des Hohenfelser Rathauses in Liggersdorf. Der Grabstein des großen Hirnforschers in der Stadt Forst (Lausitz), so Goldt weiter, konnte dank einiger großzügiger Spenden renoviert werden. Zum 100-jährigen Bestehen des Schulgebäudes in Liggersdorf, in dem sich die Korbinian-Brodman-Schule befindet, wurde vor den Schulkindern über den Namensgeber der Schule berichtet und anschließend das Museum besichtigt. Leihgaben aus dem Museum bereichern eine Wanderausstellung über Brodman in Zwiefalten sowie in Museen in Dresden und Brünn. Mit Blick auf 2012 berichtete Goldt von Besuchen der Psychologiemuseen in Zwiefalten und Bad Schussenried, die bereits im März stattfanden, von zwei geplanten Fachvorträgen und der ebenfalls geplanten Aufbereitung des Themas "Das Nachleben Brodmans" sowie dem Druck einer Postkarte mit etwa 250 Exemplaren und dem Nachdruck des Museum-Flyers. Außerdem denkt man an den Kauf eines Mikroskops für das Museum. Im vergangenen Jahr, so fuhr Goldt fort, fand erneut das "Füreinander-Miteinander-Fest" des Schulfördervereins statt, das vom Bürgerverein unterstützt wurde. Josef Haidlauf führt die beliebten Seniorenwanderungen an, die alle 14 Tage auch im neuen Jahr stattfinden. In Kalkofen organisierte der Bürgerverein einen interessanten Abend, an dem sich Einwohner des Orts an die unmittelbaren Nachkriegsjahre erinnerten. Zur Sternwarte oberhalb von Schloss Hohenfels führte eine abendliche Exkursion, bei der aber wegen starker Bewölkung nur ein einziger Stern zu sehen war, was dem allgemeinen Vergnügen der jüngeren und älteren Teilnehmer jedoch keinen Abbruch tat. Im Wohnraum von Schloss Hohenfels fand ein heimatkundlicher Abend unter der Überschrift "Hängt a Socke überzwerch" statt, in dem es um die Geschichte des Hohenfelser Landes ging. Mit einem Dank an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich 2011 ehrenamtlich um die Pflege gemeindlicher Einrichtungen wie der Friedhöfe, Brunnenplätze oder der Außenanlage der Hohenfelshalle gekümmert haben, leitete Goldt über zu Aktionen im neuen Jahr. Eine größere Aktion wurde bereits vollzogen. Im März erhielt der Friedhof in Mindersdorf eine neue Einfriedung bzw. eine neue Eingangssituation. 150 Arbeitsstunden brachten die ehrenamtlichen Helfer hierfür auf, unter denen man auch den neuen Bürgermeister Andreas Funk und Tochter sah. Die Gartenbaufirma Paul Saum aus Liggersdorf steuerte Planung und Material hinzu. Im März fand auch ein Vortrag zum Deutschorden statt, der für das Hohenfelser Land von großer Bedeutung ist. Im Juni wird vom Bürgerverein der schöne alte Brunnen vor dem Rathaus in Liggersdorf repariert. Vom 1. bis 3. Juni wird es auch wieder eine Kunstausstellung mit Werken einheimischer Künstler geben. Das Füreinander-Miteinander-Fest ist wieder geplant und auch ein gemütliches Helferfest. Bürgermeister Andreas Fink würdigte das bürgerschaftliche Engagement von "Hohenfels hat Zukunft" als vorbildlich und sprach den Dank der Gemeinde für die ehrenamtliche Tätigkeit aus. Im weiteren Verlauf der Zusammenkunft fanden Ergänzungswahlen zum Vorstand statt. Sabine Müller wurde als Kassiererin bestätigt; Ulrike Moser übernahm das Amt der Schriftführerin.  ]]>
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     <![CDATA[Verein prägt das Gesicht einer Gemeinde]]>
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         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:42 +0100</pubDate>
         <title> Ein Fest mit großer Anziehungskraft</title>
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         <description><![CDATA[  Ersch&#246;pft aber mehr als zufrieden blicken die Veranstalter auf das Fr&#252;hlingsfest in Liggersdorf zur&#252;ck.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ersch&#246;pft aber mehr als zufrieden blicken die Veranstalter auf das Fr&#252;hlingsfest in Liggersdorf zur&#252;ck.<br>
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Erschöpft aber mehr als zufrieden blicken die Veranstalter auf das Frühlingsfest in Liggersdorf zurück.


   
"Jetzt haben wir es gleich geschafft", seufzte Bruno Gassner, der Vorsitzende des Sportvereins Liggersdorf. Und in der Tat, wenige Minuten später fiel auch die letzte der rund 20 mächtigen Stahlstreben, die eine Woche lang das Zelt getragen hatten, worunter neben der Hohenfelshalle kräftig in den Frühling gefeiert worden war. Mit Gassner zusammen legten rund 20 meist ältere Helfer Hand an, um Festzelt samt Zeltboden abzubauen und auf einem Lastwagen zu verstauen, auf dem das Material zum nächsten Fest transportiert wurde. Am frühen Mittwochvormittag hatte man mit dem Abbau begonnen, um 18 Uhr war der Festplatz leer gefegt und nur der stolze Maibaum, der von der Katholischen Landjugend Hohenfels aufgerichtet worden war, ragte noch in den blauen Himmel. Unter den Helfern sah man natürlich auch Uwe Müller, den Vorsitzenden des Fußballclubs Hohenfels-Sentenhart (HoSe). Der Sportverein Liggersdorf und der FC HoSe waren Veranstalter des fünftägigen Frühlingsfests in Liggersdorf. Wieder kamen tausende von Freunden flotter Musik und noch besserer Stimmung und doch, so wunderte sich Gassner, waren es nicht so viele, wie man angesichts des Frühlingswetters hätte erwarten können. Das traf vor allem auf den ersten Abend mit den "Aussteigern" aus Gottmadingen zu, doch auch am Samstagabend hätte man sich mehr Besucher erhofft, war doch mit "Herz-Ass" eine Musikband mit besten Empfehlungen engagiert worden. Sie wurde ihrem Ruf auch gerecht, so dass die Stimmung am Samstag nicht zu wünschen übrig ließ. Bis zu diesem Abend, errechnete Gassner, dürften schon rund 2000 Liter Export- und Weißbier durch durstige Kehlen geflossen sein. Das wurde nicht weniger, sondern eher mehr, als die neu gegründete Band "Alpenhohl" am Montagabend in die "Hexennacht" hineinspielte. Die neue Gruppe, zu der auch drei Musiker aus Hohenfels gehören, war erstmals vor einer breiteren Öffentlichkeit zu hören und machte ihre Sache so gut, dass im Zelt bis in die frühen Morgenstunden hinein eine Bombenstimmung herrschte. Das wurde erwartungsgemäß am 1. Mai noch weit übertroffen. Das Zelt war so voll mit fröhlichen Maiausflüglern, sonstigen Gästen und vor allem auch Fans der Bauernkapelle Mindersdorf, dass die Plätze nicht reichten und zusätzliche Tisch- und Bänkegarnituren vor dem Zelt aufgestellt werden mussten. Die Besucher kamen aus einem Umkreis von bis zu 200 Kilometern. Es sei ein wahnsinniger Ansturm gewesen, kommentierte Anton Arnold, ein "Aushängeschild" der Bauernkapelle. Bis aus Freiburg, Ulm und aus der Schweiz kamen Besucher, wie den Autokennzeichen auf den vollen Parkflächen zu entnehmen war. Den Vogel schoss ein Trio ab, das mit dem Auto 500 Kilometer weit aus dem Westerwald angefahren war, um, wie es einer formulierte, "endlich einmal die Bauernkapelle in ihrem Heimatort hören zu können". Da staunte sogar Anton Arnold: "Das ist phänomenal!" Die Musiker der Bauernkapelle, die den Vormittag des 1. Mai gestalteten, blieben ihren Zuhörern auch nichts schuldig und musizierten mitreißend bis in die frühen Nachmittagsstunden, als sie zum Schluss des Fests von der Musikkapelle Liggersdorf unter ihrem Dirigenten Martin Groß abgelöst wurde. An den Getränke- und Speiseausgaben, hinter denen täglich bis zu 30 Helferinnen und Helfer Dienst taten, bildeten sich den ganzen Vormittag über lange Schlangen, der Eiswagen vor dem Zelt war vor allem von Kindern umlagert und überall sah man fröhliche und zufriedene Gesichter, so dass Gassners und Müllers Schlussworte wohl berechtigt waren: "Wir sind zufrieden und danken allen unseren freiwilligen Helfern!" ]]>
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     <![CDATA[Ein Fest mit großer Anziehungskraft]]>
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         <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 01:49:01 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinderat sagt Nein zur Erdgasgewinnung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-hohenfels/~3/_xZIMbNfwuw/5485049</link>
         <description><![CDATA[  Die Hohenfelser Resolution zur Frackingmethode bei der Erdgasgewinnung, der Gestank, verursacht durch das Abwassersystem von Selgetsweiler am Wohngebiet "Am Josenberg" in Kalkofen, Baugesuche sowie die Beratung und Beschlussfassung &#252;ber die Anregungen aus der vorgezogenen B&#252;rgerbeteiligung zum Bebauungsplan des Gewerbegebietes "Bruck II" im Ortsteil Liggersdorf sorgten f&#252;r eine au&#223;ergew&#246;hnlich lange Gemeinderatsitzung in Hohenfels.Die Resolution zum Thema Fracking, die in der Sitzung einstimmig beschlossen wurde, beinhaltet ein klares Nein zu dem Verfahren der unkonventionellen Erdgasgewinnung, sowohl auf dem Gebiet der Gemeinde als auch generell. Dazu z&#228;hlen auch Probe- und Explorationsbohrungen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Hohenfelser Resolution zur Frackingmethode bei der Erdgasgewinnung, der Gestank, verursacht durch das Abwassersystem von Selgetsweiler am Wohngebiet "Am Josenberg" in Kalkofen, Baugesuche sowie die Beratung und Beschlussfassung &#252;ber die Anregungen aus der vorgezogenen B&#252;rgerbeteiligung zum Bebauungsplan des Gewerbegebietes "Bruck II" im Ortsteil Liggersdorf sorgten f&#252;r eine au&#223;ergew&#246;hnlich lange Gemeinderatsitzung in Hohenfels.Die Resolution zum Thema Fracking, die in der Sitzung einstimmig beschlossen wurde, beinhaltet ein klares Nein zu dem Verfahren der unkonventionellen Erdgasgewinnung, sowohl auf dem Gebiet der Gemeinde als auch generell. Dazu z&#228;hlen auch Probe- und Explorationsbohrungen.<br>
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Die Hohenfelser Resolution zur Frackingmethode bei der Erdgasgewinnung, der Gestank, verursacht durch das Abwassersystem von Selgetsweiler am Wohngebiet "Am Josenberg" in Kalkofen, Baugesuche sowie die Beratung und Beschlussfassung über die Anregungen aus der vorgezogenen Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplan des Gewerbegebietes "Bruck II" im Ortsteil Liggersdorf sorgten für eine außergewöhnlich lange Gemeinderatsitzung in Hohenfels.Die Resolution zum Thema Fracking, die in der Sitzung einstimmig beschlossen wurde, beinhaltet ein klares Nein zu dem Verfahren der unkonventionellen Erdgasgewinnung, sowohl auf dem Gebiet der Gemeinde als auch generell. Dazu zählen auch Probe- und Explorationsbohrungen.


   
Der Gemeinderat sorgt sich in der Erklärung um die Gesundheit der Bürger, um das Grund- und Trinkwasser, den Bodensee als größter Trinkwasserspeicher und den Tourismus. Bürgermeister Andreas Funk freute sich über die eingegangen Hinweise aus der Bevölkerung, die in die Erklärung mit einbezogen wurden. Ihrem Unmut Luft verschafften sich Bürger vom Wohngebiet "Am Josenberg" in Kalkofen in der Bürgerfrageviertelstunde. Das Abwasserproblem und der Gestank habe unerträgliche Ausmaße angenommen, so einer der zahlreichen Betroffenen. Die berechtigte Frage, wann sich dieser unzumutbare Zustand änderte, beantworte Bürgermeister Andreas Funk ausführlich unter dem dafür vorgesehenen Tagesordnungspunkt. Der Schlamm, der sich im Abwassersystem abgelagert hatte, sei zwischenzeitlich gespült und abgepumpt worden, so der Bürgermeister. Auch eine Störung in der Messanzeige werde behoben. Die Ausblaseinrichtung und das Rückschlagventil würden ebenfalls überprüft. Spätestens bei der nächsten Sitzung würden die Ergebnisse aller durchgeführten Maßnahmen besprochen. Wenn dies nicht zum Erfolg führe, wäre eine Umfahrung notwendig, so der Bürgermeister. Auch der Schwerlastverkehr, die schlechte Sicht von der Kapelle, vom Kahlweg hin zur Hauptstraße, als auch der teure Anschluss an die Bodenseewasserversorgung wurde von den Bürgern aufgegriffen. Die Gemeinderäte von Hohenfels behandelten auch verschiedene Baugesuche. Dem Neubau einer gewerblichen Lagerhalle auf der Gemarkung Kalkofen, Egelsee 7 wurde ebenso zugestimmt, wie der Erweiterung eines Jungviehstalles in Deutwang. Auch der Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage auf der Gemarkung Selgetsweiler wurde einstimmig zugestimmt. Mehr Kopfzerbrechen bereitete der Bauantrag auf der Gemarkung Mindersdorf im Innenbereich zur Errichtung einer Plakatwerbetafel mit 2,80 Meter auf 3,80 Meter für wechselnde Produktwerbung. Die Auflagen seien zwar erfüllt, aber das Ortsbild werde dadurch nicht schöner, war als einstimmiges Resümee zu hören. Diese Angelegenheit wurde vertagt, um nochmals das Gespräch mit dem Grundstücksbesitzer zu suchen. Auch befinde sich das Schild in einer Kurve, so dass das Straßenbauamt und das Baurechtsamt mit einbezogen werden muss. Viel Zeit nahm die Beratung und Beschlussfassung über die Anregungen aus der vorgezogenen Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplan "Bruck II" im Ortsteil Liggersdorf als auch die Beratung und Beschlussfassung über die Anregungen aus der Anhörung Träger öffentlicher Belange, denen zugestimmt wurde. ]]>
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         <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 01:47:48 +0100</pubDate>
         <title> Mit Volldampf in den Mai</title>
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         <description><![CDATA[  Das "Fest der Feste" unter den Zeltfesten in Hohenfels steht vor der T&#252;r. Mit dem Fr&#252;hlingsfest in Liggersdorf wird traditionsgem&#228;&#223; in den Fr&#252;hling geschunkelt, gesungen und getanzt.  ]]></description>
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		Das "Fest der Feste" unter den Zeltfesten in Hohenfels steht vor der T&#252;r. Mit dem Fr&#252;hlingsfest in Liggersdorf wird traditionsgem&#228;&#223; in den Fr&#252;hling geschunkelt, gesungen und getanzt.<br>
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Das "Fest der Feste" unter den Zeltfesten in Hohenfels steht vor der Tür. Mit dem Frühlingsfest in Liggersdorf wird traditionsgemäß in den Frühling geschunkelt, gesungen und getanzt.


   
Das weitum beliebte Fest, das als erstes großes Zeltfest des Jahres in der Region gilt, zieht alljährlich tausende von Besuchern in das große, beheizte und mit einem komfortablen Holzboden ausgestattete Festzelt neben der Hohenfelshalle. Rund 2000 Menschen finden darin Platz. Helfer vom Sportverein Liggersdorf und dem Fußballclub Hohenfels-Sentenhart stellten es, verstärkt durch Freiwillige aus anderen örtlichen Vereinen, in den letzten Tagen auf. Der SV Liggersdorf und der FC HoSe sind in diesem Jahr Veranstalter des Fests. Dies wechselt bekanntlich alle Jahre, im vergangenen Jahr war der Musikverein Liggersdorf an der Reihe. Das Programm ist auch in diesem Jahr sehr attraktiv. Den Anfang machen paradoxerweise die "Aussteiger" aus Gottmadingen und zwar am Freitag, 27. April, ab 17 Uhr. Am Samstag, 28. April, spielt ab 20 Uhr die bekannte Party-Band "Herz-Ass". Am Sonntag ist sozusagen Ruhetag, doch am Montagabend geht es dann mit Volldampf weiter in den Mai. Den Tanz in den Mai gestaltet die Gruppe "Altbohl", eine neu gegründete Band, der auch Musiker aus Liggersdorf angehören. Am Dienstag, 1. Mai, ist, gutes Wetter vorausgesetzt, mit einem gewaltigen Ansturm an Maiwanderern zu rechnen, verstärkt noch durch Fans der Bauernkapelle Mindersdorf, denn diese gestaltet ab 10 Uhr ein Frühschoppenkonzert. Zum Ausklang am Nachmittag spielen die Musikanten aus Liggersdorf. Dass für das sogenannte leibliche Wohl bestens gesorgt ist, braucht nicht eigens erwähnt zu werden. Auf Jugendschutz wollen die Veranstalter streng achten, abends gibt es bei Jugendlichen Ausweiskontrolle, alles unter 16 wird zurückgewiesen. Erstmals locken die Veranstalter mit einem sogenannte "Frühkommertarif". Wer am Samstag und Montag vor 20 Uhr schon das Festzelt betritt, zahlt weniger als den Normalpreis. Am Freitagabend ist der Eintritt frei. ]]>
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         <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 01:48:05 +0100</pubDate>
         <title> Tausende Stunden im Einsatz</title>
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         <description><![CDATA[  48 aktive Mitglieder sowie eine ganze Reihe passiver umfasst die DRK-Bereitschaft Hohenfels, die sich zur Hauptversammlung im Gemeinschaftshaus in Deutwang traf. Im Mittelpunkt der gut besuchten Zusammenkunft standen Ehrungen langj&#228;hriger Mitglieder, die Vorsitzender Hans Veit vornahm.  ]]></description>
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		48 aktive Mitglieder sowie eine ganze Reihe passiver umfasst die DRK-Bereitschaft Hohenfels, die sich zur Hauptversammlung im Gemeinschaftshaus in Deutwang traf. Im Mittelpunkt der gut besuchten Zusammenkunft standen Ehrungen langj&#228;hriger Mitglieder, die Vorsitzender Hans Veit vornahm.<br>
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48 aktive Mitglieder sowie eine ganze Reihe passiver umfasst die DRK-Bereitschaft Hohenfels, die sich zur Hauptversammlung im Gemeinschaftshaus in Deutwang traf. Im Mittelpunkt der gut besuchten Zusammenkunft standen Ehrungen langjähriger Mitglieder, die Vorsitzender Hans Veit vornahm.


   
Die Geehrten waren: Kathrin Gerwig und Ingrid Veit (fünf Jahre), Walter Benkler, Christine Benkler und Alexander Gerwig (20 Jahre), Jörg Bansbach, Günter Leute, Jürgen Schmid und Jürgen Bezikofer (25 Jahre) sowie schließlich Bereitschaftsleiterin Renate Brugger, die seit 30 Jahren im Dienst des DRK steht. Die Regularien waren rasch abgewickelt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden erstattete Bereitschaftsleiter Marcel Spelthahn den Jahresbericht. Mehrere tausend Einsatzstunden, so vermerkte er, kamen bei kleineren und größeren Veranstaltungen zusammen. Spelthahn erwähnte vor allem den Großen Zapfenstreich des Musikvereins Liggersdorf, das Frühlingsfest im gleichen Ortsteil, das im vergangenen Jahr mit der Gewerbeschau verbunden war sowie das Kreisfeuerwehrjugendzeltlager in Stockach, wo man ebenfalls organisatorisch eingebunden war. Zu den alljährlichen Aktivitäten gehören auch die beiden Blutspendetermine in der Hohenfelshalle, die von Blutspendern aus Hohenfels und Nachbarorten besucht werden. Für den Sozialdienst des DRK referierte Margarete Mühlhaupt. Der Sozialdienst kümmerte sich auch im vergangenen Jahr wieder um hilfsbedürftige Menschen in Hohenfels. Johannes Kempter berichtete über die Jugend-Rot-Kreuz-Gruppe, die es in Hohenfels seit vielen Jahren schon gibt und die heute etwa 80 Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 18 Jahren umfasst. Walter Benkler legte als Kassierer einen guten Kassenstand dar, der mit helfen wird, die technische Ausstattung der DRK-Ortsgruppe auf dem hohen Standard zu halten. Elmar Freudemann und Stefan Kästle hatten die Kasse geprüft und keine Beanstandung gefunden, sodass der Entlastung des Vorstandes nichts im Wege stand. Diese nahm der stellvertretende Kreisvorsitzende Franz Ziwey aus Stockach vor, der dabei den DRK-Mitgliedern und der Bereitschaft für ihre Einsatzbereitschaft dankte. Dem Dank an die Aktiven schloss sich auch Vorsitzender Veit an, der dieser Hauptversammlung zwar letztmals als noch amtierender Bürgermeister beiwohnte, jedoch noch Vorsitzender bleibt, weil die Neuwahlen erst in zwei Jahren anstehen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 01:57:32 +0100</pubDate>
         <title> Wechsel an der Vereinsspitze</title>
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         <description><![CDATA[  Der Fu&#223;ballclub Hohenfels-Sentenhart besteht 20. Jahre. F&#252;r 72 Gr&#252;ndungsmitglieder gab es zum Dank jeweils eine Flasche Sekt mit eigenem Jubil&#228;umsetikett.  ]]></description>
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		Der Fu&#223;ballclub Hohenfels-Sentenhart besteht 20. Jahre. F&#252;r 72 Gr&#252;ndungsmitglieder gab es zum Dank jeweils eine Flasche Sekt mit eigenem Jubil&#228;umsetikett.<br>
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Der Fußballclub Hohenfels-Sentenhart besteht 20. Jahre. Für 72 Gründungsmitglieder gab es zum Dank jeweils eine Flasche Sekt mit eigenem Jubiläumsetikett.


   
Seit 20 Jahren besteht der Fußballclub Hohenfels-Sentenhart, kurz FC HoSe genannt, und ebenso lang sind Dietmar Ströhle und Manfred Müller im Vorstand aktiv. Ströhle als Vorsitzender, Müller als Kassenwart. In der Hauptversammlung des FC im Vereinsheim in Mindersdorf wurden sie nicht nur geehrt, sondern sie übergaben ihre Ämter auch in neue Hände. Für Ströhle wurde Uwe Müller als neuer Vorsitzender gewählt und Katja Goerigk-Geng führt statt Müller nun die Kasse. Vorsitzender Ströhle wies darauf hin, dass der FC HoSe vor 20 Jahren aus der Taufe gehoben wurde, als die Gemeinde Hohenfels gerade gegründet war. Der FC HoSe, dessen Vorstand zunächst aus Mitgliedern des Sportvereins Liggersdorf und des Fußballclubs Mindersdorf bestand, habe damit einen wesentlichen Beitrag zum Zusammenwachsen der neuen Gemeinde geleistet. Es sei nicht immer leicht gewesen, doch habe man sich mit der Zeit "zusammengerauft", stellte Ströhle fest und dankte hierbei vor allem auch Manfred Müller, den er "den ruhenden Pol" nannte. Dieser wiederum dankte dem Vorsitzenden für seine Tätigkeit an der Spitze des Vereins in den vergangenen 20 Jahren. Er habe, so erklärte Müller, "grob zusammengestellt", wie viele Tage Ströhle in den 20 Jahren für den Verein tätig war, und sei auf rund 1000 Tage gekommen, an denen er für den Verein als Platzwart, Trainer, Betreuer, Vorstandsmitglied bei Festen und ähnlichen Anlässen aktiv gewesen sei. Die Regularien der Hauptversammlung waren rasch abgewickelt. Schriftführerin Heike Fox trug den Jahresbericht vor, aus dem unter anderem hervorging, dass es einen Trainerwechsel von Elmar Freudemann zu Michael Goerigk gibt. Michael Goerigk berichtete von den Fußballern, dass sie sich nach einem schlechten Start nun auf dem fünften Tabellenplatz festsetzen konnten und auch die zweite Mannschaft gut im Rennen sei. Den Kassenbericht erstattete Manfred Müller und Elmar Freudemann sowie Jürgen Hege berichteten als Kassenprüfer von einer tadellosen Kassenführung. Alt-Bürgermeister Hans Veit hatte es daraufhin nicht schwer, die Entlastung des Vorstandes herbeizuführen, der bei den Wahlen teilweise neu gebildet wurde (siehe Infokasten). Einen besonderen Raum nahmen die Ehrungen langjähriger Mitglieder ein. Dass allein 72 Mitglieder für 20-jährige Mitgliedschaft geehrt werden konnten, also dem Verein angehören, seit es ihn gibt, darf als Zeichen einer festen Verbundenheit mit dem FC HoSe gewertet werden. Elf weitere Mitglieder gehören 15 Jahre und 15 zehn Jahre dem Verein an. Als Dank für die Treue gab es unter anderem eine Flasche Sekt mit eigenem Jubiläumsetikett. ]]>
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         <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 01:54:43 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinderat gegen Suche nach Erdgas</title>
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         <description><![CDATA[  Unter der Leitung des neuen B&#252;rgermeisters Andreas Funk spricht sich der Hohenfelser Gemeinderat gegen Fracking aus  ]]></description>
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		Unter der Leitung des neuen B&#252;rgermeisters Andreas Funk spricht sich der Hohenfelser Gemeinderat gegen Fracking aus<br>
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Unter der Leitung des neuen Bürgermeisters Andreas Funk spricht sich der Hohenfelser Gemeinderat gegen Fracking aus


   
Die umstrittene Frackingmethode bei der Erdgasgewinnung, die Ehrung von zwei langjährigen Mitarbeiterinnen sowie Fragen der Sitzungsökonomie bestimmten die erste Gemeinderatssitzung in Hohenfels unter der Leitung des neuen Bürgermeisters Andreas Funk.  Dieser wurde eingangs der gut besuchten Sitzung von seinem ersten Stellvertreter Walter Benkler im Namen des Gemeinderates begrüßt.Das Thema "Frackingmethode bei Erdgasgewinnung" wird seit einiger Zeit in der Gemeinde lebhaft und kritisch diskutiert. Das Thema sei "emotional aufgeladen", stellte Bürgermeister Funk fest und wunderte sich, dass "so etwas wie Fracking überhaupt möglich ist" und Erkundungsrechte vergeben wurden.  Der Gemeinderat zeigte sich mit der vorbereiteten Resolution einverstanden. Zwei Zuhörerinnen beteiligten sich an der Diskussion der Gemeinderäte zu diesem Thema. Die eine wies darauf hin, dass beim Frackingverfahren vieles an die Erdoberfläche gelange, was man nicht abschätzen könne, "auch radioaktives Material". Die zweite Zuhörerin verlangte, den Text der Resolution ins Internet zu stellen.  Dem wurde vom Gemeinderat auch zugestimmt, wobei Gemeinderat Martin Anders allerdings mahnte, "den Input reinzunehmen", aber spätestens in der nächsten Sitzung die Resolution dann auch zu beschließen. Womit man bei Fragen der Sitzungsökonomie war, die den Gemeinderat unter "Verschiedenes" beschäftigten und worauf wir in einem Kommentar an anderer Stelle dieser Ausgabe näher eingehen. Bei den zwei Bauanträgen gab es bei jenem für den Bau einer gewerblichen Lagerhalle im interkommunalen Gewerbegebiet "Egelsee" eine kurze Debatte der Gemeinderäte. Das Gewerbegebiet sei eigentlich dazu da, um neue Arbeitsplätze zu schaffen, was bei einer Lagerhalle kaum zu erwarten sei, hieß es. Hier werde "beste Fläche verbaut", ohne dass neue Arbeitsplätze entstünden.  Dies sah auch Bürgermeister Funk so, der jedoch darauf hinwies, dass es im Moment nur um das baurechtliche Einvernehmen gehe. Eventuelle Bedenken könnten über den Verkauf des Grundstücks, dem noch nicht zugestimmt sei, geregelt werden. In diesem Sinne habe er auch Übereinstimmung mit dem Bürgermeister von Herdwangen-Schönach erzielt. Die Gemeinde ist gemeinsam mit Hohenfels an dem "Egelsee"-Gebiet beteiligt. Schließlich wurde die ganze Angelegenheit vertagt, um mit der Gemeinde Herdwangen-Schönach noch einzelne Fragen abzuklären. Über die Ehrung von Britta Baier und Iris Lohr werden wir noch berichten. ]]>
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