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    <title>suedkurier.de - Inzigkofen</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 09:35:37 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 09:35:37 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 11:04:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wanderin stürzt in Felsspalte und wird schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/dramatischer-wanderunfall-schwer-verletzte-frau-wird-per-hubschrauber-gerettet;art372562,12468413 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Wandergruppe kommt im Kreis Sigmaringen bei einem Aussichtsplateau an. Beim Überwinden einer Felsspalte rutscht eine Frau plötzlich ab.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Eine Wandergruppe kommt im Kreis Sigmaringen bei einem Aussichtsplateau an. Beim Überwinden einer Felsspalte rutscht eine Frau plötzlich ab.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Eine Wandergruppe kommt im Kreis Sigmaringen bei einem Aussichtsplateau an. Beim Überwinden einer Felsspalte rutscht eine Frau plötzlich ab.



        <p>Eine 69 Jahre alte Wanderin ist mehrere Meter in eine Felsspalte hinab gestürzt und hat sich dabei schwer verletzt. Die geübte Wanderin habe am Freitag den Spalt auf einem Aussichtsplateau bei Inzigkofen (Kreis Sigmaringen) überwinden wollen und sei dabei abgerutscht, teilte die Polizei mit. Mit einer Seilwinde und einem Hubschrauber wurde die Frau geborgen.</p> <p>Sanitäter brachten die schwer verletzte Wanderin in ein Krankenhaus. Die 69-Jährige war laut einem Polizeisprecher mit drei weiteren Wanderern unterwegs. Sie soll demnach auch eine geübte Wanderin sein und über entsprechende Ausrüstung verfügt haben. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Klinik Unfall Rettungswesen "Glück im Unglück" thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht thema-leer]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wanderin stürzt in Felsspalte und wird schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 14:41:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alle feiern die Feuerwehr Engelswies  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/alle-feiern-die-feuerwehr-engelswies;art372562,12435260 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Abteilung besteht schon seit 125 Jahren. Das Jubiläum wird mit einer Partynacht, einem Festumzug und Bankett gefeiert <p></p>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Abteilung besteht schon seit 125 Jahren. Das Jubiläum wird mit einer Partynacht, einem Festumzug und Bankett gefeiert <p></p><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Abteilung besteht schon seit 125 Jahren. Das Jubiläum wird mit einer Partynacht, einem Festumzug und Bankett gefeiert <p></p>



        <p>Ein Jubiläumsfest, dem eine vortreffliche Vorbereitung und Organisation zugrunde gelegt war, feierte die Freiwillige Feuerwehr Engelswies vom 5. bis 7. Juli. Der Festplatz beim ehemaligen Schulgebäude mit Zelt sowie Lastenfallschirm als Schattenspender war Treffpunkt der vielen Wehrmänner und Wehrfrauen aus dem Landkreis Sigmaringen.</p> <h2>Leistungsabzeichen abgelegt</h2> <p>Integriert in den Festverlauf war die von der Firma Kendrion gestellte Freifläche für Prüfungen für das Leistungsabzeichen am Samstag. Es waren 25 Gruppen aus dem Landkreis Sigmaringen, die sich ab 6 Uhr bis spät in den Nachmittag hinein den Aufgaben für Bronze, Silber und Gold stellten. In kompletter Ausrüstung verlief die Übung jeder Gruppe mit jeweils neun Aktiven, die von den Preisrichtern mit dem Ablauf der Übung entsprechend bewertet wurden. Wobei für Silber und Gold im Vorfeld eine zusätzliche Theorieprüfung stattfand. Großer Jubel brach auf dem Festgelände gegen 16 Uhr aus, als vom Schiedsrichter-Komitee bekannt gegeben wurde, dass alle teilgenommenen Wehrgruppen die Prüfungen mit Erfolg bestanden haben. Es waren in der Rangfolge Bronze elf, in Silber zwei und in Gold zwölf Mannschaften, die ihre Erfolge bei schönstem Wetter unter dem großen schattigen Fallschirm feierten. Interessant war für die vielen Besucher der Verlauf der Wettkämpfe. Jung wie Alt interessierten sich auch für die modernen Spezialfahrzeuge der Feuerwehr, die nebenan zu besichtigen waren und für den jeweiligen Einsatz bereitstanden. Bei einer Partynacht mit dem DJ-Team K-wies herrschte gute Stimmung im Festzelt.</p> <h2>Historischer Umzug</h2> <p>Musikalisch eröffnete am Sonntag die Musikkapelle Menningen unter Leitung von Johannes Weißhaupt das Jubiläumsfest beim Frühschoppen mit flotten Stücken. Zur Mittagszeit war großer Andrang von Besuchern festzustellen, die sich stärkten und den historischen Festumzug mit viel Beifall verfolgten. Die Reihenfolge des Festzugs machte um 14 Uhr der Kindergarten Engelswies. Es folgten 18 Abteilungen von Aktiven der Feuerwehren aus dem Landkreis Sigmaringen, teils mit alten Feuerwehrfahrzeugen und Anhängern aus den früheren Jahrzehnten, die an der Ehrentribüne zum Festplatz zogen. Der Abteilungskommandant der Abteilungswehr Engelswies begrüßte die vielen Wehrmänner und Wehrfrauen sowie die Ehrengäste. Der Gesamtkommandant der drei Wehren Engelswies-Vilsingen-Inzigkofen, Rainer Klein, zeigte sich erfreut über die gute Kameradschaft, die sich über die Jahre und Generationen hinweg ergeben hat, was auch in der Einsatzfähigkeit hoch zu bewerten ist. Musikalisch begleitet wurde die Bekanntgabe des Leistungswettbewerbs von der Musikkapelle Vilsingen. Mit Spannung wurde die Bekanntgabe der Leistungsprüfung von der Kreisfeuerwehr-Verbandsvorsitzenden Daniel Stroppel erwartet. Große Freude und Jubel brachen aus, die Aktiven wurden gefeiert.</p> <h2>Bürger setzen sich für Wehr ein</h2> <p>Beim Festakt gab Abteilungskommandant Emanuel Bauer einen Rückblick auf das Jahr 1900, dem eigentlichen Gründerjahr, als sich einige Bürger aus dem Dorf für eine Feuerabwehr zusammentaten. Höhen und Tiefen waren über die vielen Jahrzehnte zu bewältigen, wie man vernehmen konnte. Immer wieder waren es Bürger, die sich für den Fortbestand einsetzten. Viele Jahre diente ein Löschanhänger, später 1982 kam ein Fahrzeug LF8 und seit 2014 ein LF 10 zum Einsatz, bei einer Mannschaftsstärke 32 Aktiven. Bauers Dank galt den Einwohnern und den Vereinen aus Engelswies, die sich tatkräftig für den Ablauf des Jubiläumsfestes engagierten. Besonderes Lob erhielt Klaus Oexle, der sich gut ein Jahr mit dem Ablauf des Festes beschäftigte und mitorganisierte.</p> <h2>Vergabe von Ehrenspangen</h2> <p>Die Kreisverbandsvorsitzende Daniela Stroppel ehrte unter Beifall drei langjährige und engagierte Mitglieder der Feuerwehr Engelswies. Die Ehrenspange mit Ehrenkranz und Urkunde des Landkreises Sigmaringen ging an Wolfgang Pfeifer und Alfons Sauter. Albrecht Sauter erhielt die Ehrenspange mit silbernem Lorbeerkranz. Kreisbrandmeister Michael Reitter hob die Leistungen der Feuerwehr und im Besonderen das Engagement der Jubiläumswehr hervor. Auch Bürgermeister Bernd Gombold und Ortsvorsteher Karl-Heinz Müller lobten besonders die vorbildliche Gemeinschaft der drei Wehren und auch die Unterstützung aus der Einwohnerschaft. Der Festakt wurde mit dem Feuerwehrlied, gemeinsam gesungen und gespielt von der Musikkapelle Engelswies, die während des Festabends zur Unterhaltung aufspielte, beendet. Ein Feierabendhock am Montag mit Musik von Hoim@Sound war der Abschluss des Jubiläumsfests.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Alle feiern die Feuerwehr Engelswies]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 14:41:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alle feiern die Feuerwehr Engelswies  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/alle-feiern-die-feuerwehr-engelswies;art372562,12435260 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Abteilung besteht schon seit 125 Jahren. Das Jubiläum wird mit einer Partynacht, einem Festumzug und Bankett gefeiert  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Abteilung besteht schon seit 125 Jahren. Das Jubiläum wird mit einer Partynacht, einem Festumzug und Bankett gefeiert<br>
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        Die Abteilung besteht schon seit 125 Jahren. Das Jubiläum wird mit einer Partynacht, einem Festumzug und Bankett gefeiert



        <p>Ein Jubiläumsfest, dem eine vortreffliche Vorbereitung und Organisation zugrunde gelegt war, feierte die Freiwillige Feuerwehr Engelswies vom 5. bis 7. Juli. Der Festplatz beim ehemaligen Schulgebäude mit Zelt sowie Lastenfallschirm als Schattenspender war Treffpunkt der vielen Wehrmänner und Wehrfrauen aus dem Landkreis Sigmaringen.</p> <h2>Leistungsabzeichen abgelegt</h2> <p>Integriert in den Festverlauf war die von der Firma Kendrion gestellte Freifläche für Prüfungen für das Leistungsabzeichen am Samstag. Es waren 25 Gruppen aus dem Landkreis Sigmaringen, die sich ab 6 Uhr bis spät in den Nachmittag hinein den Aufgaben für Bronze, Silber und Gold stellten. In kompletter Ausrüstung verlief die Übung jeder Gruppe mit jeweils neun Aktiven, die von den Preisrichtern mit dem Ablauf der Übung entsprechend bewertet wurden. Wobei für Silber und Gold im Vorfeld eine zusätzliche Theorieprüfung stattfand. Großer Jubel brach auf dem Festgelände gegen 16 Uhr aus, als vom Schiedsrichter-Komitee bekannt gegeben wurde, dass alle teilgenommenen Wehrgruppen die Prüfungen mit Erfolg bestanden haben. Es waren in der Rangfolge Bronze elf, in Silber zwei und in Gold zwölf Mannschaften, die ihre Erfolge bei schönstem Wetter unter dem großen schattigen Fallschirm feierten. Interessant war für die vielen Besucher der Verlauf der Wettkämpfe. Jung wie Alt interessierten sich auch für die modernen Spezialfahrzeuge der Feuerwehr, die nebenan zu besichtigen waren und für den jeweiligen Einsatz bereitstanden. Bei einer Partynacht mit dem DJ-Team K-wies herrschte gute Stimmung im Festzelt.</p> <h2>Historischer Umzug</h2> <p>Musikalisch eröffnete am Sonntag die Musikkapelle Menningen unter Leitung von Johannes Weißhaupt das Jubiläumsfest beim Frühschoppen mit flotten Stücken. Zur Mittagszeit war großer Andrang von Besuchern festzustellen, die sich stärkten und den historischen Festumzug mit viel Beifall verfolgten. Die Reihenfolge des Festzugs machte um 14 Uhr der Kindergarten Engelswies. Es folgten 18 Abteilungen von Aktiven der Feuerwehren aus dem Landkreis Sigmaringen, teils mit alten Feuerwehrfahrzeugen und Anhängern aus den früheren Jahrzehnten, die an der Ehrentribüne zum Festplatz zogen. Der Abteilungskommandant der Abteilungswehr Engelswies begrüßte die vielen Wehrmänner und Wehrfrauen sowie die Ehrengäste. Der Gesamtkommandant der drei Wehren Engelswies-Vilsingen-Inzigkofen, Rainer Klein, zeigte sich erfreut über die gute Kameradschaft, die sich über die Jahre und Generationen hinweg ergeben hat, was auch in der Einsatzfähigkeit hoch zu bewerten ist. Musikalisch begleitet wurde die Bekanntgabe des Leistungswettbewerbs von der Musikkapelle Vilsingen. Mit Spannung wurde die Bekanntgabe der Leistungsprüfung von der Kreisfeuerwehr-Verbandsvorsitzenden Daniel Stroppel erwartet. Große Freude und Jubel brachen aus, die Aktiven wurden gefeiert.</p> <h2>Bürger setzen sich für Wehr ein</h2> <p>Beim Festakt gab Abteilungskommandant Emanuel Bauer einen Rückblick auf das Jahr 1900, dem eigentlichen Gründerjahr, als sich einige Bürger aus dem Dorf für eine Feuerabwehr zusammentaten. Höhen und Tiefen waren über die vielen Jahrzehnte zu bewältigen, wie man vernehmen konnte. Immer wieder waren es Bürger, die sich für den Fortbestand einsetzten. Viele Jahre diente ein Löschanhänger, später 1982 kam ein Fahrzeug LF8 und seit 2014 ein LF 10 zum Einsatz, bei einer Mannschaftsstärke 32 Aktiven. Bauers Dank galt den Einwohnern und den Vereinen aus Engelswies, die sich tatkräftig für den Ablauf des Jubiläumsfestes engagierten. Besonderes Lob erhielt Klaus Oexle, der sich gut ein Jahr mit dem Ablauf des Festes beschäftigte und mitorganisierte.</p> <h2>Vergabe von Ehrenspangen</h2> <p>Die Kreisverbandsvorsitzende Daniela Stroppel ehrte unter Beifall drei langjährige und engagierte Mitglieder der Feuerwehr Engelswies. Die Ehrenspange mit Ehrenkranz und Urkunde des Landkreises Sigmaringen ging an Wolfgang Pfeifer und Alfons Sauter. Albrecht Sauter erhielt die Ehrenspange mit silbernem Lorbeerkranz. Kreisbrandmeister Michael Reitter hob die Leistungen der Feuerwehr und im Besonderen das Engagement der Jubiläumswehr hervor. Auch Bürgermeister Bernd Gombold und Ortsvorsteher Karl-Heinz Müller lobten besonders die vorbildliche Gemeinschaft der drei Wehren und auch die Unterstützung aus der Einwohnerschaft. Der Festakt wurde mit dem Feuerwehrlied, gemeinsam gesungen und gespielt von der Musikkapelle Engelswies, die während des Festabends zur Unterhaltung aufspielte, beendet. Ein Feierabendhock am Montag mit Musik von Hoim@Sound war der Abschluss des Jubiläumsfests.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Fest Veranstaltungen Auszeichnungen thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Alle feiern die Feuerwehr Engelswies]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 11:38:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Seit 125 Jahren für die Gesellschaft im Einsatz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/seit-125-jahren-fuer-die-gesellschaft-im-einsatz;art372562,12424705 ]]></link>      <description><![CDATA[  Feuerwehrabteilung Engelswies feiert ihren Geburtstag mit einem Festwochenende  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Feuerwehrabteilung Engelswies feiert ihren Geburtstag mit einem Festwochenende<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Feuerwehrabteilung Engelswies feiert ihren Geburtstag mit einem Festwochenende



        <p>Die Feuerwehrabteilung Engelswies feiert ihr 125. Jubiläum mit einem großen Fest: von 5. bis 7. Juli auf dem Festgelände neben der alten Schule in Engelswies. Die Wehr will laut ihrer Pressemitteilung an allen Tagen ein abwechslungsreiches Festprogramm für alle Generationen, Festzeltbetrieb mit Bewirtung mit regionalen Spezialitäten und Angeboten für Kinder wie Spielstraße und Schminken bieten.</p> <h2>Abnahme von Leistungsabzeichen</h2> <p>Am Samstag, 5. Juli, findet ganztägig die Abnahme von Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold mit Feuerwehrgruppen aus dem gesamten Landkreis direkt neben dem Festgelände statt. Außerdem gibt es eine Fahrzeugausstellung mit Demonstration von Feuerwehrtechnik und Sonderfahrzeugen, abends folgt die Partynacht mit dem DJ-Team K-Wies.</p> <h2>Festumzug durch den Ort</h2> <p>Der Sonntag, 6. Juli, beginnt mit einem Frühschoppen mit der Musikkapelle Menningen, nachmittags findet der Festumzug durch Engelswies, unter anderem mit historischen Fahrzeugen, statt. Anschließend steht Unterhaltung durch den Musikverein Vilsingen im Festzelt auf dem Programm und abends dann das Festbankett zur Feier des 125-jährigen Bestehens der Abteilung mit einem Rückblick auf Geschichte und Entwicklung. Der Musikverein Engelswies unterhält musikalisch. Am Montag, 7. Juli, beginnt ab 16 Uhr der Feierabendhock, und zum Festausklang spielt die Gruppe Hoim@Sound.</p> <p>Die Abteilung Engelswies hat 32 aktive Mitglieder im Alter von 17 bis 64 Jahren , darunter drei Frauen, zwei in der Notfallseelsorge; zehn Mitglieder sind in der Altersabteilung. (pm/phz)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Veranstaltungen thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Seit 125 Jahren für die Gesellschaft im Einsatz]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 13:05:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Frauen aus Vilsingen gehen regelmäßig nach Karlsruh‘  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/frauen-aus-vilsingen-gehen-regelmaessig-nach-karlsruh;art372562,12410985 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einmal pro Woche gehen Vilsinger Frauen an einen besonderen Ort, um sich dort bei Kaffee und Kuchen zum Handarbeiten zu treffen. Was sich dahinter verbirgt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Einmal pro Woche gehen Vilsinger Frauen an einen besonderen Ort, um sich dort bei Kaffee und Kuchen zum Handarbeiten zu treffen. Was sich dahinter verbirgt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/frauen-aus-vilsingen-gehen-regelmaessig-nach-karlsruh;art372562,12410985]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Einmal pro Woche gehen Vilsinger Frauen an einen besonderen Ort, um sich dort bei Kaffee und Kuchen zum Handarbeiten zu treffen. Was sich dahinter verbirgt.



        <p>Was für Außenstehende etwas aufwendig erscheint und auch ein wenig verrückt klingt – wer fährt schon einmal die Woche nach Karlsruh‘ zur Handarbeit – hat einen lustigen Hintergrund. Denn von Vilsingen kommt man locker zu Fuß nach Karlsruh‘. Denn hinter diesem Namen verbirgt sich ein kleines, etwa 250 Jahre altes Häuschen, das einst einem Mann namens Karl gehörte. Hier habe er sich zurückgezogen, wenn er seine Ruhe wollte oder um sich mit seinen Rentnerfreunden zu treffen, erzählte Elvira Stroppel, Nachfahrin des Karls und heutige Besitzerin. „Sie haben hier dann Musik gehört, sich miteinander unterhalten und das eine oder andere Bier oder Viertele getrunken.“</p> <h2>Geburtstagsfest gibt Anstoß für Renovierung</h2> <p>Das Häuslein sei etwa 1770 erbaut worden und diente viele Jahre lang mal als Waschhaus, Backhaus, Werkstatt und sogar als Hühnerstall, bis Vorbesitzer Karl das Häuschen renovierte und als gemütliches Refugium entdeckte, wo er sich 20 Jahre lang ungestört mit seiner Männerrunde treffen konnte.</p> <p>Danach sei das Gebäude 13 Jahre ungenutzt gewesen, bis es die jetzigen Besitzer Herbert und Elvira Stroppel wieder zum Leben erweckten. „Ein Geburtstagsfest haben wir als Anlass genommen, das Einzimmer-Haus gründlich zu sanieren“, sagte die Besitzerin. Dabei sei von der alten Grundsubstanz so viel wie möglich erhalten worden, beispielsweise auch die rustikalen Fußbodensteine, die Deckenbalken und die beeindruckende alte Tür, der man die Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte ansieht. Und auf der ist ein handgemachtes Schild angebracht, auf dem steht Karlsruh‘. „Das haben wir ihm mal geschenkt, als es noch Karls Ruheraum war“, schmunzelte Elvira.</p> <h2>Authentische Lichtschalter eingebaut</h2> <p>Zwar hat das Häuslein keinen Wasseranschluss, aber immerhin Strom, sodass in den kühleren Jahreszeiten auch drinnen gewerkelt und Kaffee gekocht werden kann.</p> <p>Um die Ehrwürdigkeit des alten Gebäudes nicht mit modernem Schnickschnack zu verschandeln, ist Herbert Stroppel weit gefahren, um beispielsweise möglichst authentische Lichtschalter aus der Anfangszeit des Haushaltsstroms zu bekommen, was ihm auch geglückt ist. Die Besitzerin Elvira Stroppel zeigt stolz auf den klobigen schwarzen Drehschalter – „die bekommt man fast nicht mehr“. „Nach der Sanierung haben wir meinen lange schwelenden Gedanken umgesetzt, daraus ein Strickstüble zu machen.“ Das Häusle wurde mit Stühlen, einem Tisch, einem Buffet, einem Ofen, Bänken und Vorhängen vom Winkelhof in Inzigkofen ausgestattet, der zu dieser Zeit aufgelöst worden ist. „So konnte im Oktober 2024 gestartet werden“, sagte Elvira Stroppel.</p> <h2>Jede Teilnehmerin backt abwechselnd einen Kuchen</h2> <p>Jeden Montag ab 14 Uhr trifft sich die mittlerweile auf zehn bis zwölf Teilnehmerinnen angewachsene Runde in Karlsruh‘. Eine Teilnehmerin habe noch eine Kaffeemaschine spendiert und jede Woche bäckt abwechselnd eine andere einen Kuchen. Dann wird gehäkelt, gestrickt und gebastelt bei angeregter Unterhaltung. „Nach Hühnerstall, Back- und Waschhaus, Werkstatt und Männerrefugium ist Karlsruh‘ nun unser Frauentreffpunkt“, lachte Elvira Stroppel. Man freue sich über neue Gesichter – „gerne auch von „Auswärtigen“. Denn in der Runde befänden sich unter anderem auch Handarbeiterinnen aus Stetten a.k.M.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Haus Bauwerk Tradition thema-leben-wohnen thema-heimat-heimatliebe thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Frauen aus Vilsingen gehen regelmäßig nach Karlsruh‘]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 14:32:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Premiere für Gerlinde Kretschmann  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/premiere-fuer-gerlinde-kretschmann;art372562,12404648 ]]></link>      <description><![CDATA[  Dorf- und Backhausfest in Inzigkofen-Vilsingen zieht viele Besucher an. Rund 80 Leute in Schichten drei Tage im Einsatz und mehr als eine Tonne Mehl wird für Dennetle und Brot gebraucht.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Dorf- und Backhausfest in Inzigkofen-Vilsingen zieht viele Besucher an. Rund 80 Leute in Schichten drei Tage im Einsatz und mehr als eine Tonne Mehl wird für Dennetle und Brot gebraucht.<br>
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        ]]>
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        Dorf- und Backhausfest in Inzigkofen-Vilsingen zieht viele Besucher an. Rund 80 Leute in Schichten drei Tage im Einsatz und mehr als eine Tonne Mehl wird für Dennetle und Brot gebraucht.



        <p>Ein Besuchermagnet, und das trotz zahlreicher weiterer attraktiver Veranstaltungen in der Region, war wieder das Dorf- und Backhausfest des nur rund 850 Einwohner zählenden Teilorts Vilsingen in der Gemeinde Inzigkofen. Vielleicht lag es diesmal auch daran, dass Gerlinde Kretschmann, die Ehefrau des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, der Einladung des Dorfgemeinschaftsvereins folgte und sich bereit erklärte, den Fassanstich zum Festauftakt des 44. Dorf- und Backhausfestes zu übernehmen.</p> <h2>Erster Fassanstich für Gerlinde Kretschmann</h2> <p>„Das ist mein allererster Fassanstich“, sagte die Laizerin, die zuvor schmunzelnd erklärt hatte, im Vorfeld ihren Mann gefragt zu haben, auf was dabei zu achten sei.</p> <p>Assistiert von der Ortsvorsteherin und dem Vorsitzenden des Dorfgemeinschaftsvereins, Andreas Dreher, trieb sie mit eher vorsichtigen Schlägen den Zapfhahn in den Spund. Gerlinde Kretschmann, die nichts davon hält, Landesmutter genannt zu werden, ließ sich von der quirligen Ortsvorsteherin Viktoria Gombold-Diels sogar dazu überreden, in den Korb des Autokrans der Firma Bauer zu steigen, der sie und ihre sie begleitende Schwerster Mechhild Schnitzer in rund 50 Meter Höhekreisen ließ, um Vilsingen aus luftiger Perspektive zu betrachten.</p> <h2>In der Festmeile tobte das Leben</h2> <p>Mit Musik, Schießbude und Ledigenzügle, Oldtimern und kostenlosen Spielmöglichkeiten für die Kinder und, ganz wichtig, den kulinarischen Angeboten, für die das Dorffest weithin bekannt ist.</p> <p>Allen voran die Dennetle, für die die Leute Schlange am Backhaus stehen, die weltbesten Brathähnchen vom Buchenholzgrill, herzhaftes Bruzzelfleisch und nicht zu vergessen die gebratenen Forellen, wobei die Aufzählung bei weitem nicht vollständig ist.</p> <p>Exemplarisch ist die Aussage von Klaus und Martha Löhle aus Frohnstetten, beides versierte Kochprofis: „Wir kommen jedes Jahr hierher, diese Leckereien lassen wir uns nicht entgehen!“</p> <h2>1.200 Kilogramm Mehl und 180 Liter Milch</h2> <p>Wie die Ortsvorsteherin berichtete, hat das Backhausteam für die Dennetle und das Brot 1.200 Kilo Mehl, 30 Kilo Salz, 25 Kilo Hefe und 180 Liter Milch verbacken. Dazu kamen noch 180 Kilo Speck, fast genauso viel Zwiebeln und eimerweise Schmand.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Dorfgemeinschaft</span><span>Seit 1981 ist die Dorfgemeinschaft Vilsingen ein Zusammenschluss aus örtlichen Vereinen und Gruppen. Neben zahlreichen Vereinsaktivitäten ist das alljährliche Backhausfest der Höhepunkt der Gemeinschaft. Vorsitzender des Dorfgemeinschaftsvereins ist Andreas Dreher. Kontakt über die Mailadresse info@dorfgemeinschaft-vilsingen.de. Weitere Informationen unter www. orfgemeinschaft-vilsingen.de. (sgr)</span></label></div> <p>Rund 80 Leute waren in Schichten für die drei Tage eingeteilt, wobei in Dreierschichten auch nachts gebacken werden musste.</p> <h2>170 Kilo Zwiebeln geschnitten</h2> <p>In einem kleinen Kabuff innerhalb des Backhauses waren unter anderem Walter Beck und Marianne Haiss zugange, die Speck-Zwiebelmischung für die Dennetle vorzubereiten. Dazu mussten rund 170 Kilo Zwiebeln geschnitten werden, was in dem kleinen Raum mit dem winzigen, vergitterten Fenster zu nicht unerheblicher Reizung der Tränendrüsen führte. Scherzhaft nannten die beiden ihren Arbeitsraum „Weinstube“ wegen der Tränen oder „Kitchen“, wobei hier trotz der Essensvorbereitung nicht das englische Wort für Küche gemeint war, sondern das deutsche „Kittchen“. „Das hier war früher die Vilsinger Gefängniszelle“, klärte Gerald Balle auf.</p> <h2>17 Vereine stemmen das Fest</h2> <p>Trotz der drei Tage, die mit enormen Vorbereitungen verbunden waren, sah man nur fröhliche Gesichter, egal, ob mit Mehl gepudert und schmandbekleckst wie im Backhaus oder mit Öl gefettet und schweißperlenverziert wie beim Hähnchen- und Bruzzelfleisch braten.</p> <p>Wie 17 Vereine des kleinen Ortes das Fest stemmen, rang Gerlinde Kretschmann Respekt ab. Bei ihrem Rundgang verhehlte sie ihr Staunen nicht: „Das müssen andere erst mal nachmachen!“ Ihre Schwester, wohnhaft in der Kreisstadt, wagte zu behaupten: „Das ist in Sigmaringen nicht möglich!“</p> <p>Der Zusammenhalt funktioniere in den kleinen Ortschaften vielleicht besser, weil man sich hier näher und ein Stück weit auch aufeinander angewiesen sei, meinte sie. Die Menschen freuten sich, Gerlinde Kretschmann zu sehen, mit ihr zu plaudern. Das ließ erkennen, dass sie hier zu Hause ist und dazugehört.</p> <p>Eine besondere Sympathiebekundung wurde den beiden Frauen bei der Stippvisite der Werkstatt von Marco Stroppl zuteil. Die kommt beim Dorffest als Weinstube daher, wo die beiden Frauen nicht nur alkoholfreien Wein kosteten, sondern auch die Stroppelschen Katakomben betreten durften. In dem uralten Gewölbekeller lagert der Hausherr seinen Most, der natürlich nicht unverkostet bleiben durfte.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Brauchtum Fest Tradition thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Premiere für Gerlinde Kretschmann]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 18:34:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Inzigkofen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-beuron-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372562,12280493 ]]></link>      <description><![CDATA[  Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Inzigkofen gewählt haben!  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Inzigkofen gewählt haben!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Inzigkofen gewählt haben!



        <p>Welche Parteien haben die meisten Wähler verloren und für welche Kandidaten gab es den größten Zuspruch? Hier finden Sie nach der Bundestagswahl 2025 das Ergebnis der Erststimmen, mit denen die Direktkandidaten ins Parlament gewählt werden. Außerdem zeigen wir Ihnen die Verteilung der Zweitstimmen, mit denen die Parteien gewählt werden – diese Zahl entscheidet über die Mehrheiten im Bundestag.</p> <h2>Bundestagswahl 2025: So hat Inzigkofen gewählt</h2> <p>In den Grafiken werden die Verteilung der Erst- und Zweitstimmen sowie die Parteien dargestellt, die in Inzigkofen den größten Zuspruch von den Wählerinnen und Wählern erhalten haben.</p> <p><em>Hier finden Sie das Ergebnis der Auszählung:</em></p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-infographic-datawrapper article-module"&gt; &lt;iframe aria-label="chart" id="datawrapper-chart-wZrMW" src="https://datawrapper.dwcdn.net/wZrMW/" scrolling="no" frameborder="0" style="width:0; min-width:100%!important; border:none;" height="400"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;script&gt;!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&amp;&amp;(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}(); &lt;/script&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="datawrapper" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Datawrapper anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, um eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen. <strong><a href="https://www.sk.de/doc7ypzjr5yfpv1myrsfdj5" target="_blank" title="" rel="noopener">Ein kompakter Überblick</a></strong>.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Inzigkofen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 11:01:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Start für den Breitbandausbau  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/mit-glasfaser-in-die-zukunft-spatenstich-des-breitbandprojektes-in-der-gemeinde-inzigkofen;art372562,12254768 ]]></link>      <description><![CDATA[  Warum der 5. Dezember für die Gemeinde Inzigkofen ein bedeutender Tag war.  ]]></description>
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          Warum der 5. Dezember für die Gemeinde Inzigkofen ein bedeutender Tag war.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Warum der 5. Dezember für die Gemeinde Inzigkofen ein bedeutender Tag war.



        <p>Im Landkreis Sigmaringen geht es voran im Hinblick auf Glasfasertechnologie. In der Gemeinde Inzigkofen wurden feierlich die Spaten geschwungen, um dem Breitbandausbau den Boden zu bereiten. Unter den Gästen waren die Erste Landesbeamtin Claudia Wiese und der CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Burger.</p> <h2>Förderprogramm von Bund und Land</h2> <p>Bürgermeister Bernd Gombold fühlte sich am Vorabend des Nikolaustags reich beschenkt. „Wir öffnen das Tor in die Zukunft. Hier wird das Geld an bedürftige Kommunen und an der richtigen Stelle verteilt“, freute er sich über die Förderprogramme von Land und Bund, die das Infrastrukturprojekt zu fast 89 Prozent finanzieren.</p> <h2>In kommunaler Hand</h2> <p>Holger Jerg, Geschäftsführer der BLS Breitbandversorgungsgesellschaft, erinnerte daran, dass der Beginn des Projektes viele Jahre zurückliegt. 2010 habe der damalige Gemeinderat die zukunftsweisende Entscheidung getroffen, mit acht anderen Kommunen der in Sigmaringen angesiedelten Breitbandversorgungsgesellschaft BLS als Gründungsgesellschafter beizutreten. Diese kleine kommunale Tochtergesellschaft von damals sei mittlerweile zu einer starken interkommunalen Gemeinschaft herangewachsen, der heute 42 Städte und Gemeinden, kommunale Zweckverbände, Stadtwerke und der Landkreis Sigmaringen selbst angehören. „Glasfaser in unmittelbarer kommunaler Hand ist eine ganz wichtige Infrastrukturinvestition in die Zukunft unserer Kommunen“, so Jerg. „Mit Glasfaser versorgte Gegenden sind gerüstet für den stetig wachsenden Datenhunger, für moderne Internetanwendungen vom Cloud-Computing über Telearbeit, Industrieanwendungen und Fernunterricht bis hin zur Telemedizin.“</p> <h2>Inbetriebnahme in 2027</h2> <p>In drei Ausbauschritten – Engelswies, Vilsingen mit Dietfurt und Inzigkofen mit Pault – werden bis zur geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2027 mehr als 1100 Hausanschlüsse „bis ins letzte Gehöft“ realisiert, erläuterte Jerg. Als Generalübernehmer hat das Bauunternehmen Leonhard Weiss aus Waiblingen im Ortsteil Engelswies bereits mit den Tiefbauarbeiten begonnen. „75 Prozent aller Haushalte in Engelswies wollen sich ans Glasfasernetz anschließen, das ist ein gutes Zeichen“, sagte Bürgermeister Gombold.</p> <h2>300 Kilometer Glasfaserkabel</h2> <p>Auf rund 6,6 Kilometern werden für den Breitband-Ausbau in der Gemeinde bereits vorhandene Leerrohrtrassen mitverwendet, neu hinzukommen etwa 34 Kilometer Tiefbautrassen. Netze BW nutzt die Gräben, um Freileitungen abzubauen und den Strom unterirdisch zu verlegen. Am Ende werden 300 Kilometer Glasfaserkabel eingeblasen. Über drei neue Hauptverteiler und 29 Netzverteiler wird das Glasfasernetz dann an das überörtliche Glasfasernetz, an den Backbone der BLS, angeschlossen. Netzbetreiber ist das Unternehmen NetCom BW.</p> <h2>Schnelles, leistungsfähiges Internet</h2> <p>„Wir gehen im Landkreis Sigmaringen im Schulterschluss mit den Gemeinden und der BLS einen wichtigen Schritt in die digitale Zukunft“, sagte Claudia Wiese. Die Erste Landesbeamtin war in Vertretung der Landrätin zum Spatenstich nach Vilsingen gekommen. „Heute ist ein guter Tag“, stellte auch der CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Burger in seinem Grußwort fest. Das Breitbandprojekt bringe Wertschöpfung in den ländlichen Raum. Gleichzeitig rief er dazu auf, den digitalen Welten mit gebührender Vorsicht zu begegnen. So würden Accounts von Unternehmen gehackt und es kursierten Inhalte im Netz, die Kindern und Jugendlichen schaden würden.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das sind die Kosten</h2> Die Investitionssumme für den Glasfaserausbau in der Gemeinde Inzigkofen beträgt rund 10,8 Millionen Euro netto. Abzüglich der zugesagten Förderung von Bund und Land verbleibt auf kommunaler Seite immerhin noch ein Kapitalbedarf von rund 1,5 Millionen Euro. Diesen teilen sich über die vier Projektjahre 2024 bis 2027 die BLS Breitbandversorgungsgesellschaft und die Kommune (ca. 801.000 Euro) gleichmäßig.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Start für den Breitbandausbau]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 11:01:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Start für den Breitbandausbau  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/mit-glasfaser-in-die-zukunft-spatenstich-des-breitbandprojektes-in-der-gemeinde-inzigkofen;art372562,12254768 ]]></link>      <description><![CDATA[  Warum der 5. Dezember für die Gemeinde Inzigkofen ein bedeutender Tag war.  ]]></description>
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          Warum der 5. Dezember für die Gemeinde Inzigkofen ein bedeutender Tag war.<br>
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        Warum der 5. Dezember für die Gemeinde Inzigkofen ein bedeutender Tag war.



        <p>Im Landkreis Sigmaringen geht es voran im Hinblick auf Glasfasertechnologie. In der Gemeinde Inzigkofen wurden feierlich die Spaten geschwungen, um dem Breitbandausbau den Boden zu bereiten. Unter den Gästen waren die Erste Landesbeamtin Claudia Wiese und der CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Burger.</p> <h2>Förderprogramm von Bund und Land</h2> <p>Bürgermeister Bernd Gombold fühlte sich am Vorabend des Nikolaustags reich beschenkt. „Wir öffnen das Tor in die Zukunft. Hier wird das Geld an bedürftige Kommunen und an der richtigen Stelle verteilt“, freute er sich über die Förderprogramme von Land und Bund, die das Infrastrukturprojekt zu fast 89 Prozent finanzieren.</p> <h2>In kommunaler Hand</h2> <p>Holger Jerg, Geschäftsführer der BLS Breitbandversorgungsgesellschaft, erinnerte daran, dass der Beginn des Projektes viele Jahre zurückliegt. 2010 habe der damalige Gemeinderat die zukunftsweisende Entscheidung getroffen, mit acht anderen Kommunen der in Sigmaringen angesiedelten Breitbandversorgungsgesellschaft BLS als Gründungsgesellschafter beizutreten. Diese kleine kommunale Tochtergesellschaft von damals sei mittlerweile zu einer starken interkommunalen Gemeinschaft herangewachsen, der heute 42 Städte und Gemeinden, kommunale Zweckverbände, Stadtwerke und der Landkreis Sigmaringen selbst angehören. „Glasfaser in unmittelbarer kommunaler Hand ist eine ganz wichtige Infrastrukturinvestition in die Zukunft unserer Kommunen“, so Jerg. „Mit Glasfaser versorgte Gegenden sind gerüstet für den stetig wachsenden Datenhunger, für moderne Internetanwendungen vom Cloud-Computing über Telearbeit, Industrieanwendungen und Fernunterricht bis hin zur Telemedizin.“</p> <h2>Inbetriebnahme in 2027</h2> <p>In drei Ausbauschritten – Engelswies, Vilsingen mit Dietfurt und Inzigkofen mit Pault – werden bis zur geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2027 mehr als 1100 Hausanschlüsse „bis ins letzte Gehöft“ realisiert, erläuterte Jerg. Als Generalübernehmer hat das Bauunternehmen Leonhard Weiss aus Waiblingen im Ortsteil Engelswies bereits mit den Tiefbauarbeiten begonnen. „75 Prozent aller Haushalte in Engelswies wollen sich ans Glasfasernetz anschließen, das ist ein gutes Zeichen“, sagte Bürgermeister Gombold.</p> <h2>300 Kilometer Glasfaserkabel</h2> <p>Auf rund 6,6 Kilometern werden für den Breitband-Ausbau in der Gemeinde bereits vorhandene Leerrohrtrassen mitverwendet, neu hinzukommen etwa 34 Kilometer Tiefbautrassen. Netze BW nutzt die Gräben, um Freileitungen abzubauen und den Strom unterirdisch zu verlegen. Am Ende werden 300 Kilometer Glasfaserkabel eingeblasen. Über drei neue Hauptverteiler und 29 Netzverteiler wird das Glasfasernetz dann an das überörtliche Glasfasernetz, an den Backbone der BLS, angeschlossen. Netzbetreiber ist das Unternehmen NetCom BW.</p> <h2>Schnelles, leistungsfähiges Internet</h2> <p>„Wir gehen im Landkreis Sigmaringen im Schulterschluss mit den Gemeinden und der BLS einen wichtigen Schritt in die digitale Zukunft“, sagte Claudia Wiese. Die Erste Landesbeamtin war in Vertretung der Landrätin zum Spatenstich nach Vilsingen gekommen. „Heute ist ein guter Tag“, stellte auch der CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Burger in seinem Grußwort fest. Das Breitbandprojekt bringe Wertschöpfung in den ländlichen Raum. Gleichzeitig rief er dazu auf, den digitalen Welten mit gebührender Vorsicht zu begegnen. So würden Accounts von Unternehmen gehackt und es kursierten Inhalte im Netz, die Kindern und Jugendlichen schaden würden.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das sind die Kosten</h2> Die Investitionssumme für den Glasfaserausbau in der Gemeinde Inzigkofen beträgt rund 10,8 Millionen Euro netto. Abzüglich der zugesagten Förderung von Bund und Land verbleibt auf kommunaler Seite immerhin noch ein Kapitalbedarf von rund 1,5 Millionen Euro. Diesen teilen sich über die vier Projektjahre 2024 bis 2027 die BLS Breitbandversorgungsgesellschaft und die Kommune (ca. 801.000 Euro) gleichmäßig.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Start für den Breitbandausbau]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 15:50:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgerinitiativen verbünden sich  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/buergerinitiativen-verbuenden-sich;art372566,12242056 ]]></link>      <description><![CDATA[  Petition soll Forderung Nachdruck verleihen: Bürger-Trasse als Ziel für Bundesstraße 311. Darum wollen die Bürgerinitiativen aus Inzigkofen, Göggingen und Meßkirch die Bevölkerung wachrütteln. <p></p> <p></p>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Petition soll Forderung Nachdruck verleihen: Bürger-Trasse als Ziel für Bundesstraße 311. Darum wollen die Bürgerinitiativen aus Inzigkofen, Göggingen und Meßkirch die Bevölkerung wachrütteln. <p></p> <p></p><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Petition soll Forderung Nachdruck verleihen: Bürger-Trasse als Ziel für Bundesstraße 311. Darum wollen die Bürgerinitiativen aus Inzigkofen, Göggingen und Meßkirch die Bevölkerung wachrütteln. <p></p> <p></p>



        <p>Es gibt neue Entwicklungen in Sachen Suche einer Trasse für die Bundesstraße 311 zwischen Meßkirch und Mengen: Die Bürgerinitiativen aus Inzigkofen, aus dem Krauchenwieser Ortsteil Göggingen und aus Meßkirch schließen sich zusammen, um Stimmung für die aus ihrer Sicht beste Trasse der B311 zu machen. Zum anderen hat die Meßkircher Bürgerinitiative Schilder entlang der F1-Trasse aufgestellt.</p> <h2>Schilderaktion entlang geplanter Trasse</h2> <p>Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) „Stopp-F1-Trasse“ aus Meßkirch haben mit einer Aktion auf die geplante F1-Trasse der B311 hingewiesen: Entlang des vorgesehenen Verlaufs dieser Trasse wurden zehn Schilder aufgestellt, wie die BI mitteilt. Diese sollen auch die Auswirkungen des Straßenbauprojekts auf das betroffene Naherholungsgebiet Felsentäle und das Weiherbachtal visualisieren.</p> <h2>Einsatz für C1-Bürgertrasse</h2> <p>Während einer Versammlung der Inzigkofener Bürgerinitiative „Nein zur Nordtrasse – Für eine Trassenführung der Vernunft und Zukunft“ wurde jüngst bekannt gegeben, dass diese mit der BI aus Meßkirch und der aus Göggingen ein Bündnis eingegangen ist. Dies ist einer Mitteilung der Inzigkofener BI zu entnehmen. Alle drei Initiativen beschäftigen sich mit den Planungen für eine neue Trasse der B311 zwischen Meßkirch und Mengen. Gemeinsam kämpfen sie nun für die Verwirklichung des Trassenvorschlags, den die Inzigkofener Initiative vor einigen Jahren selbst in die Planung eingebracht hatte, die „C1-Bürgertrasse“. Eine Online-Petition aller drei Initiativen soll dem Anliegen nun größeres Gewicht verleihen.</p> <h2>BI sieht Natur in Gefahr</h2> <p>Die Meßkircher Bürgerinitiative möchte mit ihrer jüngsten Aktion auf die drohende Zerstörung eines intakten Naturraums aufmerksam machen. „Die geplante dreispurige Schnellstraße würde nicht nur den Charakter dieser Region nachhaltig verändern, sondern auch wertvolle Erholungsflächen für die Bevölkerung beeinträchtigen, sowie die Natur dort unwiederbringlich zerstören“, erklärt ein Sprecher der Bürgerinitiative. Die Markierung der Trasse solle den Bürgern und Entscheidungsträgern vor Augen führen, wie gravierend der Eingriff in die Natur sei, und wie nahe die Trasse an bestehenden Wohngebieten vorbeiführe. Das sei vielen Anwohnern noch gar nicht bewusst, so der Sprecher weiter.</p> <h2>Diskussion anstoßen</h2> <p>Die Meßkircher Initiative fordert eine umfassende Neubewertung des Projekts und die Prüfung von Alternativen, die sowohl den Verkehrsansprüchen gerecht werden als auch die landschaftlichen und ökologischen Belange der Region wahren würden. Es sei wichtig, eine Variante zu finden, die den Bedürfnissen der Mobilität gerecht wird, ohne die Natur und Lebensqualität in dieser Region zu gefährden. Mit ihrer Schilderaktion hofft die BI, eine breitere öffentliche Diskussion über die F1-Trasse anzustoßen und die politischen Entscheidungsträger dazu zu bewegen, alternative Trassenführungen in Erwägung zu ziehen.</p> <h2>Entscheidung soll 2025 fallen</h2> <p>Der Landkreis Sigmaringen arbeitet zurzeit daran, eine genehmigungsfähige Planung zur B311neu, der Verbindung zwischen Meßkirch und Mengen zu erstellen. 2025 soll die Entscheidung fallen, welche Trassenvariante gebaut werden soll. Bruno Dreher, Vorsitzender der Inzigkofener Bürgerinitiative, klärte während der Versammlung der dortigen BI die überaus zahlreichen Anwesenden darüber auf, dass die Bürgerinitiative ihren Beobachterposten auf die Straßenplaner im Landratsamt Sigmaringen verlassen habe und wieder an die Öffentlichkeit gehe. Denn bei den Planungen würden die Menschen in der Raumschaft zu wenig gewichtet und deren Interessen nicht berücksichtigt.</p> <h2>BI gegen Neubelastungen</h2> <p>Die drei in der Region bestehenden Bürgerinitiativen „Nein zur Nordtrasse – Für eine Trassenführung der Vernunft und Zukunft“ (Inzigkofen, Vilsingen, Engelswies, Laiz, Sigmaringen), „Lebenswertes Göggingen und Umgebung“ und „Stopp F1-Trasse“ (Meßkirch, Igelswies, Menningen) stehen gemeinsam für das „Schutzgut Mensch“ ein. „Wir Bürgerinitiativen betrachten uns als die Stimme der Menschen in dieser, unserer Region – und ganz besonders zukünftiger Generationen“, sagte Bruno Dreher von der Inzigkofener BI. Ausschließlich die C1-Bürgertrasse könne alle Menschen der Region vom Verkehr entlasten, denn die anderen Trassenvorschläge führten zu erheblichen Neubelastungen und machten unweigerlich viele Menschen in der Region zu „Verlierern“ – nördlich oder südlich des Waldes. Darüber seien sich alle drei Bürgerinitiativen einig. „Der soziale Frieden in der gesamten Raumschaft sollte doch auch das Ziel des Landratsamtes sein“, erklärt Bruno Dreher, und nicht, „Verlierer“ in Kauf zu nehmen.</p> <h2>Bevölkerung wachrütteln</h2> <p>Markus Fiederer und Edgar Kempf berichteten in Inzigkofen von umfangreichen Werbemaßnahmen und Informationsveranstaltungen, die die Bevölkerung rechtzeitig wachrütteln und informieren sollen. Auch Inzigkofens Bürgermeister Bernd Gombold bestärkte in seiner Ansprache die Bürgerinitiativen in deren Anliegen: „Man fragt sich, wo ist die Untersuchung, die dem Menschen gilt? Und warum steht diese nicht an erster Stelle? Die Bürgerinitiative hat recht frühzeitig ihre Bürgertrasse im Gemeinderat vorgestellt. Sie stieß uneingeschränkt auf Unterstützung. Dazu stehen wir, seitens der Gemeinde auch heute und unterstützen die Sache voll und ganz.“</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Online-Petition</h2> Es gibt eine Online-Petition, um im Januar 2025 Landrätin Stefanie Bürkle die Anzahl der Unterstützer der „C1-Bürgertrasse“ präsentieren zu können, wie die Inzigkofener Bürgerinitiative mitteilt. Die gemeinsame Online-Petition der drei Bürgerinitiativen zur Verwirklichung der C1-Bürgertrasse ist im Internet zu erreichen über: www.buergertrasse.de</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bürgerinitiativen verbünden sich]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 08:37:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wo Äpfel und Birnen zu Saft werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/wo-aepfel-und-birnen-zu-saft-werden;art372562,12200247 ]]></link>      <description><![CDATA[  In der Gemeinde-Mosterei in Vilsingen lassen viele Familien ihr eigenes Obst zu Saft pressen  ]]></description>
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          In der Gemeinde-Mosterei in Vilsingen lassen viele Familien ihr eigenes Obst zu Saft pressen<br>
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        In der Gemeinde-Mosterei in Vilsingen lassen viele Familien ihr eigenes Obst zu Saft pressen



        <p>Die Gemeinde-Mosterei in Vilsingen ist in die diesjährige Saison gestartet. Bis Ende Oktober werden dort samstags – bei Bedarf auch freitagnachmittags – Äpfel und Birnen zu Saft gepresst. „Es kommen viele junge Familien mit Kindern, die es schätzen, zu 100 Prozent Apfelsaft aus ihren eigenen Äpfeln zu bekommen. Oft trinken sie die ersten Gläser frisch gepresst direkt noch in der Mosterei“, erzählt Karl-Anton Stroppel. Er versieht an diesem ersten Most-Samstag mit Thomas Klein und Julian Gombold seinen Dienst in der Mosterei.</p> <h2>Als Erstes wird geduscht</h2> <p>Schon früh am Morgen sind die Familien Daniel Sessler und Patrick Lutz aus Vilsingen gekommen. Rund 200 Kilogramm der Sorte Jakob Fischer haben die Sesslers gebracht. Bei Anlieferung fallen die Äpfel über eine Schütte in ein Wasserbad. Die Äpfel schwimmen weiter, fahren mit einem Elevator nach oben, erhalten eine weitere Dusche, bevor sie von oben in den Häcksler rutschen. Die klein geschnittenen Apfelstücke werden auf Holzrosten in Packtücher eingeschlagen und mit 150 bar Druck ausgepresst. Der Apfelsaft läuft direkt in eine Wanne und wird am Ende von den Anlieferern mit einer Pumpe in mitgebrachte Fässer und Kanister gefüllt. Den Trester nehmen gern die Jäger zur Wildfütterung ab.</p> <h2>Nachfrage ist stark gestiegen</h2> <p>„Der Jakob Fischer ist ein süßer Apfel. Das gibt einen guten Apfelsaft. Er enthält keine Säure und bleibt naturtrüb. Das habe ich über 30 Jahre getestet“, sagt Daniel Sessler. Der Besuch in der Mosterei sei ein Ereignis für die Familie von Klein bis Groß mittlerweile in dritter Generation. Ein Zentner Äpfel ergibt etwa 30 Liter Saft, erläutert Stroppel. Er ist nahezu seit 20 Jahren in der Gemeindemosterei tätig. Die gehört der Gemeinde Inzigkofen und wird als Service für die Bürger betrieben. Seit Schließung der ZG Raiffeisen in Rohrdorf ist die Nachfrage in der Gemeinde-Mosterei Vilsingen um das Doppelte und Dreifache gestiegen. Die Mostpresse ist 60 Jahre alt. Vor fünf Jahren beschloss der Gemeinderat Inzigkofen die Erneuerung der Presse und investierte dafür rund 5000 Euro, erzählt Stroppel.</p> <h2>Gebühren richten sich nach Menge</h2> <p>Die Mosterei-Gebühren werden nach der Anlieferungsmenge berechnet. Kleinmengen bedeuten für die Moster mehr Aufwand und sind im Preis höher als größere Mengen. „Ganz toll, dass sie das hier noch betreiben“, wendet sich Henrike Gänß aus Wald an Stroppel. In dicken Gummistiefeln, wasserabweisenden Schürzen und Handschuhen bedienen Thomas Klein und Julian Gombold die Presse. Gombold packt bereits seit zehn Jahren als „Aushilfe“ in der Gemeinde-Mosterei mit an. „Es ist einfach eine Gaudi“, begründet er seinen Einsatz.</p> <h2>Saftvorrat fürs ganze Jahr</h2> <p>Familie Bernd Storek aus Engelswies hat in der Nachbarschaft Äpfel und Birnen gesammelt. „Wir sind Öko-Verwerter“, sagt Bernd Storek. Seine Frau Lisi berichtet: „Der Mann aus der Nachbarschaft hat sich gefreut, dass wir die Früchte auflesen, da er sie selbst nicht mehr auflesen kann.“ Die Familie nutzt nun zum dritten Mal die Mosterei. „Das Mosten war eine der ersten Amtshandlungen als Neubürger,“ erzählt Bernd Storek. Die drei Kinder haben Becher mitgebracht, um sofort den neuen Apfelsaft zu probieren. Lea Storek darf den Schalter der Abfüllpumpe bedienen. Ihr Vater befüllt die Fässer. Leas Bruder Levi hat den Füllstand in den Fässern im Blick und ruft laut: “Stopp!“. Familie Storek hat fünf Zentner Äpfel und Birnen gebracht und nimmt rund 130 Liter Saft mit nach Hause. Daheim ist Lisi Storek dann noch stundenlang damit beschäftigt, den Saft auf dem Herd durch das Erhitzen auf rund 80 Grad Celsius haltbar zu machen und in Flaschen abzufüllen. Mit diesem stattlichen Vorrat kommt die fünfköpfige Familie gut übers Jahr.</p> <h2>Vorab Termin vereinbaren</h2> <p>Wer sein Obst mosten lassen möchte, muss mit Thomas Klein einen Anliefertermin vereinbaren. Die Presse läuft an den Samstagen bis Ende Oktober oft von 7.30 bis 17 Uhr und bei Bedarf auch an Freitagnachmittagen. Etwa im Halbstundentakt kommen neue Anlieferungen, wie etwa die von Karl Gruber aus Gutenstein und seiner Tochter Ingrid Föhl. Die Freitage werden auch gern von den Kindergärten Vilsingen und Engelswies oder der Grundschule genutzt, um den Kindern die Apfelsaftherstellung zu zeigen. Oft kommen sie mit den Eltern, bringen Biergarnituren mit und machen ein Ereignis oder „Mostfest“ daraus.</p> <h2>Most zum Speck</h2> <p>Vielen der Anlieferer dient der Saft als Grundlage für die Mosterzeugung. „So ein richtiges Bauernvesper mit Speck, Wurst und Most macht in unserer Gegend schon was her und ist Tradition“, unterstreicht Karl-Anton Stroppel. Normalerweise sei der Most bis Weihnachten vergoren. Im Frühjahr findet immer im Sportheim Vilsingen eine Mostprämierung statt. „Das ist ‚ne Gaudi“, schildert Stroppel.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Terminvereinbarungen</h2> Die Gemeinde-Mosterei im Inzigkofener Ortsteil Vilsingen hat noch bis Ende Oktober an Samstagen und bei Bedarf darüber hinaus auch an Freitagnachmittagen geöffnet. Terminvereinbarungen sind erforderlich. Kontakt über Thomas Klein unter der Mobilfunknummer 0170 5604623. Die Gemeinde-Mosterei befindet sich am Sonderhartweg im Vilsinger Feuerwehrhaus.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Wo Äpfel und Birnen zu Saft werden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 14:59:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fahrer nach Zusammenstoß eingeklemmt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/fahrer-nach-zusammenstoss-eingeklemmt;art372562,12199576 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mercedes und Lkw stoßen auf der Kreisstraße 8267 bei Inzigkofen halbfrontal zusammen, der lebensgefährlich verletzte Autofahrer wird mit dem Rettungshubschrauber nach Tübingen geflogen  ]]></description>
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          Mercedes und Lkw stoßen auf der Kreisstraße 8267 bei Inzigkofen halbfrontal zusammen, der lebensgefährlich verletzte Autofahrer wird mit dem Rettungshubschrauber nach Tübingen geflogen<br>
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        Mercedes und Lkw stoßen auf der Kreisstraße 8267 bei Inzigkofen halbfrontal zusammen, der lebensgefährlich verletzte Autofahrer wird mit dem Rettungshubschrauber nach Tübingen geflogen



        <p>Auf der Ablacher Straße – der Kreisstraße 8267 zwischen Inzigkofen und Göggingen, die zur Zeit als Umleitungsstrecke Ulm, Ravensburg, Sigmaringen fungiert – ereignete sich gestern kurz vor 12 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Beteiligt waren ein Auto und ein Lastwagen. Ein Kiestransporter mit Anhänger war in Richtung Inzigkofen unterwegs, der 35-jährige Fahrer eines schwarzen Mercedes fuhr in Richtung Göggingen. Etwa auf Höhe eines Recyclingunternehmens geriet der Autofahrer in einer langgezogenen Rechtskurve aus bislang nicht geklärtem Grund auf die Gegenfahrspur.</p> <h2>Notfallseelsorgerin kümmert sich</h2> <p>Während der 41-jährige Fahrer des Lkw unverletzt blieb, jedoch von einer Notfallseelsorgerin der Notfallseelsorge im Landkreis Sigmaringen betreut wurde, musste der Mercedesfahrer von der Feuerwehr aus dem zerstörten Wagen befreit werden.</p> <h2>Kindersitze auf Rückbank</h2> <p>Abgerissene Trümmerteile des Autos lagen über viele Meter verstreut auf der Fahrbahn. Auf der Rückbank des Mercedes waren zwei Kindersitze zu sehen, doch zum Glück gab es keine Beifahrer. „Der Fahrer war schwerst eingeklemmt, die Feuerwehr hat Türen und Dach wegspreizen müssen, um den Mann aus dem Fahrzeug zu retten“, erklärte Einsatzleiter Rainer Klein, Kommandant der Feuerwehr Inzigkofen-Engelswies-Vilsingen. Insgesamt waren rund 50 Rettungskräfte mit sechs Fahrzeugen im Einsatz. Neben der Polizei und der Wehr aus Inzigkofen waren als zweiter Hilfeleistungszug die Feuerwehr Sigmaringen, das Deutsche Rote Kreuz und der Rettungsdienst Malteser vor Ort, ebenso der stellvertretende Kreisbrandmeister Marcus Siber.</p> <h2>Straße mehrere Stunden gesperrt</h2> <p>Zunächst wurde der Mercedesfahrer von einer Notärztin im Rettungswagen stabilisiert und schließlich von Christoph 45 in die Klinik nach Tübingen geflogen. Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung ist in Friedrichshafen stationiert. Zum Unfallort benötigte er gerade mal 15 Minuten, bis Tübingen um die zwölf Minuten. Die K 8267 war mehrere Stunden gesperrt. Um die Unfallursache zu rekonstruieren, wurde ein Gutachter einbezogen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 35.000 Euro.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Unfall Klinik Polizei Verkehrsunfall Verkehrsunglücke Rettungswesen thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fahrer nach Zusammenstoß eingeklemmt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 14:54:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Mensch, der sich um die Menschen kümmerte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/ein-mensch-der-sich-um-die-menschen-kuemmerte;art372562,12193598 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nachruf: Winfried Köpfer aus Inzigkofen stirbt mit 82 Jahren. Kommunalpolitiker aus Überzeugung und Pädagoge mit großem Herz.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nachruf: Winfried Köpfer aus Inzigkofen stirbt mit 82 Jahren. Kommunalpolitiker aus Überzeugung und Pädagoge mit großem Herz.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/ein-mensch-der-sich-um-die-menschen-kuemmerte;art372562,12193598]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nachruf: Winfried Köpfer aus Inzigkofen stirbt mit 82 Jahren. Kommunalpolitiker aus Überzeugung und Pädagoge mit großem Herz.



        <p>Wahrlich. Dieser Charakterkopf wird fehlen. In seiner Wahlheimat Inzigkofen, den Vereinen, in der Bildungs- und Gewerkschaftslandschaft, im Landkreis Sigmaringen und beim SÜDKURIER, wo er jahrzehntelang als Berichterstatter tätig war – Winfried Köpfer, der im Alter von 82 Jahren am 20. September verstorben ist.</p> <h2>Jahrzehntelang in der Kommunalpolitik aktiv</h2> <p>Ein hochgeschätzter Kommunalpolitiker, der 44 Jahre (!) als Gemeinderat in Inzigkofen und 25 Jahre für die SPD als Kreisrat im Kreistag aktiv war. Bürgermeister Bernd Gombold hatte ihn 2019 bei der Verabschiedung aus dem Ratsgremium als „Kommunalpolitiker mit Herzblut und Leidenschaft“ bezeichnet, der nicht mit dem Strom geschwommen, sondern stets für seine Überzeugungen eingestanden sei. Der Verstorbene hatte ein ausgesprochenes Gerechtigkeitsbewusstsein und setzte sich besonders für Kinder, Familien, Senioren und Benachteiligte ein. Wenn Winfried Köpfer kraftvoll die Stimme erhob, als Kämpfer für soziale Belange, war ihm die Aufmerksamkeit der Zuhörer gewiss.</p> <h2>Pädagoge war auch ein Vereinsmensch</h2> <p>Er war 1972 Gründungsrektor und bis 2002 Leiter des sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums Fidelisschule in Sigmaringen, vertrat konsequent seine Meinung, auch wenn diese nicht mehrheitsfähig wurde. In St. Georgen geboren, zog er 1972 nach Inzigkofen und wurde schon drei Jahre später in den Gemeinderat gewählt. Und von 1994 bis 2019 sicherte er der SPD einen Sitz im Kreistag. Jahrzehntelang begleitete die Entwicklung von Gemeinde und Landkreis – positiv, kritisch, konstruktiv und sich stets für die Belange der Bürger einsetzend. Winfried Köpfer war auch ein Vereinsmensch. Er war Vorsitzender des Fördervereins „Gemeindehalle Inzigkofen“, Gründungsmitglied und neun Jahre Vorsitzender der Abteilung Tennis und aktiver Sänger des Gemischten Chores Inzigkofen. Mehr als vier Jahrzehnte berichtete er zudem als freier Mitarbeiter für den SÜDKURIER und die Schwäbische Zeitung über das kommunale und gesellschaftliche Leben in Inzigkofen.</p> <h2>Ein Charakterkopf mit konsequenter Meinung</h2> <p>Neben seinem Engagement in und für die Gemeinde hatte er eine Vielzahl an Ehrenämtern inne, war Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins „Hilfe für Behinderte“, Verwaltungsrat der OWB, war bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aktiv. Lange Jahre war er Schöffe am Landgericht und ehrenamtlicher Richter am Finanzgericht. Vielfach wurde er für sein Engagement ausgezeichnet, wobei er kein öffentliches Aufheben um seinen Einsatz machte. Die Gespräche mit diesem gebildeten Mann waren anregend, und unvergesslich bleibt sein wissendes Lächeln. Wahrlich. Der ländliche Raum verliert einen Kämpfer für seine Menschen. Um Winfried Köpfer trauern zwei Söhne und ihre Familien. Die Beerdigung ist am Freitag, 11. Oktober, 10 Uhr, in Inzigkofen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Ehrenamt Ruhestand "Gesellschaftliches Engagement" thema-gesellschaft-engagement thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Ein Mensch, der sich um die Menschen kümmerte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 16:03:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Junghandwerker feiern den Abschluss der Ausbildung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/junghandwerker-feiern-den-abschluss-der-ausbildung;art372562,12190337 ]]></link>      <description><![CDATA[  Knapp 100 junge Leute erhalten bei Feier in Inzigkofen ihren Gesellenbrief. Handwerksberufen fehlt immer noch Nachwuchs.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Knapp 100 junge Leute erhalten bei Feier in Inzigkofen ihren Gesellenbrief. Handwerksberufen fehlt immer noch Nachwuchs.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/junghandwerker-feiern-den-abschluss-der-ausbildung;art372562,12190337]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Knapp 100 junge Leute erhalten bei Feier in Inzigkofen ihren Gesellenbrief. Handwerksberufen fehlt immer noch Nachwuchs.



        <p>Knapp 100 Auszubildende aus dem Landkreis Sigmaringen haben ihre Gesellenprüfung bestanden und sind bei der Lehrabschlussfeier der Kreishandwerkerschaft in der Inzigkofer Römerhalle von ihrer Lehrzeit losgesprochen worden. Hierbei konnte Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht und Harald Hermann, Präsident der Handwerkskammer Reutlingen, 23 der jungen Leute auszeichnen, die sich durch einen Notendurchschnitt von besser als 2,0 hervorgetan haben.</p> <p>Bauknecht beglückwünschte die neuen Fachkräfte zu ihrem Gesellenbrief und den Zielen, die sie sich gesetzt haben. Er sagte: „Wer sich im Leben keine Ziele steckt, wird auch nie das Glücksgefühl erleben, das Ziel erreicht zu haben“. Aber er unterstrich auch: „Wir feiern heute keinen Abschluss, sondern ein Anfang.“ Denn ständiges Lernen und Weiterbildung gehöre unabdingbar dazu. „Nicht das zufällige Dazulernen, sondern das gezielte Aneignen von Fachwissen wird sie das ganze Berufsleben begleiten müssen, wenn sie bestehen wollen.“ Der Gesellenbrief, „auf den sie allen Grund haben, stolz zu sein“, sei ein wichtiger Schritt ins Berufsleben. Es gelte aber auch, Schritt zu halten mit den Neuerungen in allen Bereichen, insbesondere der Digitalisierung und der Medienkompetenz. Diese müssten allerdings als Ergänzung gesehen werden, „sie ersetzten nicht die bisherige duale Ausbildung, das Lesen von Büchern und die praktische Arbeit“. Bauknecht riet auch dazu, die Meisterschule zu besuchen.</p> <h2>Dank an Betriebe und Landkreis</h2> <p>Der Kreishandwerksmeister richtete seinen Dank nicht nur an die rund 2200 Betriebe im Landkreis, die jährlich etwa 800 Lehrlinge ausbilden und 1,5 Milliarden Euro erwirtschaften, sondern auch an den Landkreis Sigmaringen. „Er war und ist in Sachen Schule und Ausbildung ein guter und verlässlicher Partner für uns“.</p> <p>Moderator Karl Griener konnte mit Sarah Restle, Bastian Moll und Adrian Rohani drei junge Leute auf die Bühne holen und sie zu ihrem Werdegang und ihrer Berufswahl befragen. Sarah Restle, die übrigens mit zwei weiteren Gesellinnen zu den Preisträgern im Tischlerhandwerk gehört, hatte nach dem Abitur die Tischlerausbildung gemacht. Sie wollte etwas mit den Händen machen und fand, dass Holz ein idealer Werkstoff sei. Bastian Moll und Adrian Rohani, beide nun Maler- und Lackiergesellen, berichteten, wie der eine – Bastian – in der Schule eine Präsentation über den Malerberuf eines Familienangehörigen machte. Beide entschlossen sich daraufhin, in diesem Betrieb ein Praktikum und die Lehre zu machen. Auf die Frage Grieners, wie man als Azubi mit schlechten Tagen in der Lehre umgeht, antwortete Adrian zur Heiterkeit des Publikums: „Nach einem schlechten Tag kommt immer auch ein guter Tag“. Passend dazu spielte das Saxophon-Ensemble Inzigkofen „Down by the riverside“.</p> <p>Trotz der gelösten Stimmung konnten Herrmann und Bauknecht nicht verhehlen, dass in den Handwerksberufen immer noch Nachwuchs fehlt: Viele Ausbildungsplätze seien leer geblieben. Immer noch würden zu viele junge Leute durch Medien und Eltern in die höhere Schullaufbahn gedrängt, mit dem Hinweis, bessere Berufsaussichten zu haben. „Auch im Handwerk gibt es Aufstiegschancen“, sagte Bauknecht.</p> <p>Das sah auch Bürgermeister Bernd Gombold so, der den Gesellenstand als „Ritterschlag des Handwerks“ bezeichnete. Die hiesigen kleinen und mittelständischen Betriebe seien das Rückgrat der heimischen Wirtschaft und sicherten einen Großteil der über 500 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in der Gemeinde. Und diese regionalen Betriebe „machen es nicht wie manch riesige Global Player aus der Aktienwelt, die in guten Zeiten in Gewinnen und üppigen Boni ersaufen, aber in schlechten Zeiten die Leute entlassen.“ Es habe sich auch gezeigt, dass Fachkräftemangel nicht unbedingt durch Zuwanderung behoben werden kann: „Wir brauchen Handwerker und nicht nur Akademiker.“ Das Handwerk sei innovativ, nachhaltig, zukunftssicher und kreativ. „Sie, liebe Gesellinnen und Gesellen, sind ein Teil davon.“ Er appelliert an die jungen Leute, sich auch ehrenamtlich in ihren Gemeinden zu engagieren: „Dies ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält.“</p> <p></p> <div class="article-text-explain article-module"> <h2>Das sind die Preisträger aus dem Landkreis Sigmaringen</h2> <div class="article-text-explain article-module"> <ul> <li><strong>23 Gesellinnen und Gesellen</strong> erhielten einen Preis für Bestleistungen. Drei von ihnen sind zusätzlich Erste Kammersieger in ihrem Gewerk. Das sind der Kfz-Mechatroniker Johannes Heinzelmann vom Lehrbetrieb Autohaus Riess, Pfullendorf, der Maler- und Lackiergeselle Jannik Lehn, Günter Henkel und Robert Lehn GbR, Inzigkofen sowie Jakob Wolf, Schilder- und Reklamehersteller, Ruprecht Werbeland, Krauchenwies.</li> <li><strong>Die Preisträger:</strong> Stefan Burth, Anlagenmechaniker, SHK von Feurer, Mengen; Jörg Jannig Noa, Elektroniker, EZS Sigmaringen; Jenny Nassal, Immobilienkauffrau, Manfred Löffler Bauunternehmen, Hohentengen; Vera Lang, Kauffrau Büromanagement, Polygon Deutschland, Sigmaringen; Jan Lovercic, Kaufmann Büromanagement, Harald Kaut Holzverarbeitung, Sigmaringen: Alina Weber, Kauffrau Büromanagement, gBIG Jungnau, Sigmaringen; Erik Bodenmüller, Kfz-Mechatroniker, Autohaus Zimmermann, Sigmaringen; Julius Brecht, Maler und Lackierer, Gerhard Dauwalter in Owingen; Manuel Möhrle, Maurer, Georg Reisch, Bad Saulgau; Moritz Unger, Maurer, Löffler Hoch- und Tiefbau, Stetten a.k.M; Gabriel Hipp, Maurer, Dreher-Bau, Inzigkofen; Klara Wiesinger, Raumausstatterin, Thielemann, Ehingen; Johanna Schlecht, Raumausstatterin; Thomas Wiest, Ochsenhausen; Cathrin Kempter, Raumausstatterin, Erika Roth Owingen; Sarah Restle, Tischlerin, AM Tischler, Ostrach; Elena Gruber, Tischlerin, Kongregation Franziskanerinnen von Sießen, Bad Saulgau; Karolina Hauer, Tischlerin, Harald Kaut, Sigmaringen; Leon Mühlhans, Zimmerer, Alber Holzbau Meßkirch; Max Kessler, Zimmerer, Jürgen Ummenhofer, Bad Saulgau und Moritz Saller, Zimmerer, Zimmerei Gmeiner, Krauchenwies.</li> </ul> </div> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Handwerk Berufsausbildung Fortbildung thema-wirtschaft-arbeit thema-wirtschaft-branchen-handwerk]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Junghandwerker feiern den Abschluss der Ausbildung]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 14:12:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einfallsreicher Autor mit viel Witz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/einfallsreicher-autor-mit-viel-witz;art372562,11971575 ]]></link>      <description><![CDATA[  Komödien für das Laientheater zu schreiben, ist für Bernd Gombold ungeheuer entspannend. Im Urlaub gibt es für den Bürgermeister aus Inzigkofen nichts Schöneres. Seine Stücke gibt es sogar auf Plattdeutsch.  ]]></description>
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          Komödien für das Laientheater zu schreiben, ist für Bernd Gombold ungeheuer entspannend. Im Urlaub gibt es für den Bürgermeister aus Inzigkofen nichts Schöneres. Seine Stücke gibt es sogar auf Plattdeutsch.<br>
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        Komödien für das Laientheater zu schreiben, ist für Bernd Gombold ungeheuer entspannend. Im Urlaub gibt es für den Bürgermeister aus Inzigkofen nichts Schöneres. Seine Stücke gibt es sogar auf Plattdeutsch.



        <p>Wäre die Ledigengesellschaft in Vilsingen nicht gewesen, wer weiß, ob Bernd Gombold je Theaterstücke verfasst hätte. Als Jugendlicher wurde er Mitglied im Verein, dessen Ziel es ist, das kulturelle Leben im Ort und insbesondere das traditionelle Brauchtum der Fasnacht zu erhalten. 1984 wirkte er erstmals beim Laientheater als Akteur auf der Bühne mit und war danach noch bis etwa 1994 als Schauspieler in Aktion, mal als Pfarrer, mal als Opernstar oder Bürgermeister.</p> <h2>Regisseur ermuntert ihn</h2> <p>Bürgermeister ist er seit 2005 auch im tatsächlichen Leben. Nach Abi und Wehrdienst peilte er eine Laufbahn im gehobenen Verwaltungsdienst an und studierte an der Fachhochschule in Ludwigsburg. Es wurmte ihn, dass er in dieser Zeit nicht beim Fasnachtstheater mitwirken konnte. „Der Regisseur meinte, ich könnte ja ein Stück schreiben, wenn ich schon nicht mitspiele.“</p> <h2>Erstfassung immer handschriftlich</h2> <p>Handschriftlich verfasste er sein erstes Werk, tippte es mit der elektrischen Schreibmaschine ab und verschickte das Manuskript „S Loch in d‘r Wand“ an drei Verlage. Und weil er so viel Freude am Schreiben hatte, brachte er sogleich „Ärger beim Kronen-Wirt“ zu Papier. Inzwischen sind es um die 50 Stücke. Noch heute schreibt er mit der Hand. Stift und Block liegen im Urlaubsgepäck ganz oben. „Das Schreiben ist mein Hobby, ich kann das aber nicht zwischen Vesper und Gemeinderatssitzung erledigen. Es ist meine liebste Urlaubsbeschäftigung. Ich entspanne dabei.“ Sein jüngstes Werk entstand in den Herbstferien 2023 und trägt den Titel „Auf die Gesundheit“. Die Uraufführung wird schon sehnsüchtig erwartet.</p> <h2>Aus dem Leben gegriffen</h2> <p>An Inspiration mangelt es ihm nicht. Er schaut den Mitmenschen eben genau aufs Maul. „Der Alltag ist voll mit kuriosen Dingen, ich höre, lese oder erlebe etwas – und lasse meine Beobachtungen in die Stücke einfließen.“ Die Typen, die Gombold erfindet, kommen einem bekannt vor, sicherlich etwas überspitzt, aber nicht unrealistisch: der schlitzohrige Pfarrer, der selbstherrliche Politiker oder die überkandidelte Städterin.</p> <h2>Auch auf Plattdeutsch</h2> <p>Ob turbulente Verwechslungskomödie oder bäuerlicher Schwank, Gombold schreibt ausschließlich Lustspiele, die sämtlich im Deutschen Theaterverlag publiziert werden. Laientheaterbühnen aus ganz Deutschland suchen sich hier ihre Stücke aus einem umfangreichen Katalog heraus und nicht selten fällt die Wahl auf ein Werk aus Gombolds gewitzter Feder. Aufgeführt werden seine Stücke von Nord- bis Süddeutschland und auch im benachbarten Ausland. Weil nicht alle des Schwäbischen mächtig sind, wurden viele seiner Werke in andere Dialekte übersetzt, erschienen auf Schwyzerdütsch, Plattdeutsch, Elsässisch oder Luxemburgisch.</p> <h2>Humor hat Priorität</h2> <p>„Die Stücke sind nicht intellektuell. Es geht um pure Unterhaltung und darum, dem Publikum einen lustigen Abend zu bereiten, nicht mehr, nicht weniger“, erklärt der 56-Jährige. Von der Windkraftdebatte bis zum Wellness-Hype, die Themen sind ganz unterschiedlich. Schon die Titel lassen oftmals erahnen, dass der Inhalt die Lachmuskeln beansprucht, so wie „Döner, Durst und Dosenwurst“. In der Fasnet 2024 sorgte die Ledigengesellschaft Vilsingen mit „Nix Amore am Lago Maggiore“ dafür, dass im Publikum etliche Lachtränen vergossen wurden.</p> <h2>Lob für Amateurtheater</h2> <p>Wichtig ist Gombold der Lokalkolorit. „Die Gruppen können Szenen individuell an den Spielort anpassen“, sagt er und lobt, wie viel Talent in den Amateuren schlummert. „Ich bin begeistert, wie die Gruppen die Stücke umsetzen, auch Bühnenbild und Requisiten sind mit viel Liebe zum Detail ausgesucht.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Lago Kleinkunst Schauspiel Autor thema-kultur-theater thema-kultur-mensch]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Einfallsreicher Autor mit viel Witz]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 15:55:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Klaus Burger bleibt Kreisvorsitzender  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/klaus-burger-bleibt-kreisvorsitzender;art372562,11792700 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Redebeiträgen wird auf dem Kreisparteitag der CDU in Inzigkofen-Vilsingen dafür plädiert, die Veranstaltung in Zukunft attraktiver zu gestalten  ]]></description>
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          In Redebeiträgen wird auf dem Kreisparteitag der CDU in Inzigkofen-Vilsingen dafür plädiert, die Veranstaltung in Zukunft attraktiver zu gestalten<br>
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        In Redebeiträgen wird auf dem Kreisparteitag der CDU in Inzigkofen-Vilsingen dafür plädiert, die Veranstaltung in Zukunft attraktiver zu gestalten



        <p>Überraschungen gab es nicht beim 45. CDU-Kreisparteitag am vergangenen Freitag in der Keltenhalle in Inzikofen-Vilsingen. Mit rund 85 Prozent der Stimmen wurde Klaus Burger erneut zum Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Sigmaringen gewählt. Der 65-jährige Landtagsabgeordnete hat das Amt seit 2013 inne. Neu auf seinem Posten als Mitgliederbeauftragter ist Matthias Bohner – bereits bekannt als Vorsitzender der Jungen Union im Kreis. Ansonsten wurden alle bisherigen Mitglieder des Vorstands wieder in ihre Funktionen gewählt.</p> <h2>Wahlen prägen Parteitag</h2> <p>Nur wenig Zeit blieb den rund 130 weiblichen und männlichen anwesenden CDU-Mitgliedern aus dem Landkreis für Diskussionen während der langen Abendveranstaltung. Auch ein sonst üblicher Gastvortrag war in diesem Jahr nicht vorgesehen. Der Parteitag war insgesamt von Wahlen geprägt, die während der Corona-Pandemie nicht hatten stattfinden können. Trotzdem brachte die Veranstaltung die Stimmung an der CDU-Basis – etwa bei der Kandidatenvorstellung – immer wieder zum Ausdruck.</p> <p>In seinem Grußwort nannte Bernd Gombold, Bürgermeister von Inzigkofen, Bürokratie, Flüchtlingsunterbringung und Kinderbetreuung als aktuell brennendste Themen der Kommunalpolitik. Der Ampel-Koalition in Berlin warf er Realitätsferne vor.</p> <h2>Asylpolitik und Krieg in Gaza</h2> <p>In seinem Rechenschaftsbericht als CDU-Kreisvorsitzender ging Klaus Burger auf die aktuelle Diskussion in der Asylpolitik ein. Er sprach von einem Handlungsdruck für die Politik. Besorgt zeigte er sich insbesondere im Hinblick auf die Situation in der Stadt Sigmaringen und die dortige Landeserstaufnahmestelle (Lea) für Flüchtlinge. Er forderte eine Entlastung der Kommunen, die Beschleunigung von Asylverfahren sowie Sach- statt Geldleistungen für Asylbewerber. Um die Zahl der Asylsuchenden zu verringern, kann sich der Politiker gar eine Grundgesetzänderung vorstellen. „Man tut den Leuten nichts Gutes, wenn man sie in Turnhallen unterbringen muss und wegen fehlender Kapazitäten nicht integrieren kann“, sagte Burger. Insgesamt aber bekannte sich der Landtagsabgeordnete zum Asylrecht. „Es geht nicht darum, Menschen nicht zu helfen, die um Leib und Leben fürchten müssen“, meinte er.</p> <p>Klare Worte fand Burger in Bezug auf den Krieg in Nahost. „Israel hat ein Existenzrecht und das Recht, sich gegen den Terrorismus der Hamas zu verteidigen“, sagte er. Den Überfall der Hamas-Kämpfer bezeichnete er als unmenschlich. Burger kritisierte aber auch die aktuelle israelische Regierung als eine „extrem rechte Regierung“.</p> <p></p> <h2>Kritik an Ampelkoaltion</h2> <p>Bei den anstehenden Vorstandswahlen äußerten sich einige Kandidaten zu aktuellen politischen Themen im Kreis und in der CDU. So klagte etwa der Bürgermeister der Gemeinde Sigmaringendorf, Philip Schwaiger, in Bezug auf die Integration von Flüchtlingen über mangelnden Wohnraum in seiner Kommune sowie zu wenige Sprachkurse. Auch fehle es laut Schwaiger an finanziellen Mitteln vom Bund, um den ab 2026 geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung von Grundschülern umzusetzen. „Die Ampel lässt Städte und Gemeinden im Regen stehen“, sagte Schwaiger, der abermals erfolgreich für das Amt des stellvertretenden Kreisvorsitzenden kandierte.</p> <h2>Kreis-CDU und soziale Medien</h2> <p>Auch CDU-interne Themen wurden angesprochen. Ilona Boos, die ebenfalls wieder in das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde, kritisierte, dass die Kreis-CDU in den sozialen Medien nicht vorkommen würde. Matthias Bohner will sich für junge Kandidaten bei den im kommenden Jahr anstehenden Kommunal- und Europawahlen einsetzen. Der Vorsitzende der Jungen Union im Landkreis wurde in das Amt des Mitgliederbeauftragen gewählt. Neu im Amt als Rechnungsprüfer sind Matthias Hecht und Bernd Knittel. Die anwesenden Mitglieder wählten außerdem die Delegierten für den Bezirks-, Landes- und Bundesparteitag.</p> <h2>Kreisparteitag spannender gestalten</h2> <p>Zum Ende des Kreisparteitags standen noch verschiedene Anträge auf der Tagesordnung. Unter anderem forderte der CDU-Stadtverband Meßkirch, dass interne Veranstaltungen – wie auch der Kreisparteitag – in Zukunft durch mehr Diskussionen und beispielsweise ein Grillfest attraktiver und spannender zu gestalten. „Der Kreisparteitag ist eine der wenigen Veranstaltungen, an denen wir unsere Mitgliederschaft in großer Masse zusammenbringen. Die Veranstaltung sollten wir dafür nutzen, Begeisterung für Politik und unsere Themen zu stärken“, hieß es in der Begründung der Meßkircher Christdemokraten. In der Diskussion um den Antrag verwies einer der Redner darauf, dass das Parteiengesetz nur wenig Spielraum lasse, den Charakter von Parteitagen zu verändern.</p> <h2>Online-Beteiligung erwünscht</h2> <p>Am Ende sprachen sich die Parteimitglieder für den Vorschlag aus, dass das Thema zunächst an den Kreisvorstand zu verweisen ist. Die CDU Meßkirch konnte sich außerdem noch mit einem Antrag dahingehend durchsetzen, dass sich Mitglieder bei internen Veranstaltung im Kreis, in Zukunft auch online beteiligen können. Dadurch wolle man jüngeren Mitgliedern und solchen mit Kindern ermöglichen, sich zu beteiligen, erklärte Susanne Bix, die Vorsitzende des Meßkircher Stadtverbandes der CDU.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Kreis-CDU</h2> Stand September 2023 hat die CDU im Kreis Sigmaringen 1138 Mitglieder. Sie stellt im Kreistag 19 Kreisräte. Zum Vorstand gehören seit den Wahlen beim Parteitag folgende Personen: Vorsitzender: Klaus Burger. Stellvertretende Kreisvorsitzende: Ilona Boos, Alexandra Hellstern-Missel, Philip Schwaiger. Schatzmeister: Frank Oßwald. Schriftführer: Markus Baur. Pressereferent: Helmut Rummler. Internet-Beauftragter: Mike Hummel. Mitgliederbeauftragter: Matthias Bohner. Beisitzer: Guido Amann, Oliver Beil, Frederic Betremieux, Insa Bix, Alfred Bücheler, Daniel Eiffler, Margrit Goetz, Stefanie Grüner, Thomas Hummel, Jürgen Krall, Thomas Kugler, Petra Lange, Sabine Maier, Mike Traub, Andrea Wassmer. Rechnungsprüfer: Matthias Hecht, Bernd Knittel.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Innerparteiliche Demokratie" Parteitage CDU thema-politik-parteien]]></dc:relation>
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      <pubDate>Tue, 03 Oct 2023 13:45:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Prüfung bestanden: 120 neue Gesellen im Handwerk  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/pruefung-bestanden-120-neue-gesellen-im-handwerk;art372562,11741009 ]]></link>      <description><![CDATA[  Lossprechungsfeier in der Inzigkofer Römerhalle, 29 junge Leute aus dem Landkreis Sigmaringen schließen mit Bestnoten ab.  ]]></description>
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          Lossprechungsfeier in der Inzigkofer Römerhalle, 29 junge Leute aus dem Landkreis Sigmaringen schließen mit Bestnoten ab.<br>
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        Lossprechungsfeier in der Inzigkofer Römerhalle, 29 junge Leute aus dem Landkreis Sigmaringen schließen mit Bestnoten ab.



        <p>36 weibliche und 84 männliche Auszubildende aus dem Landkreis Sigmaringen haben ihre Gesellenprüfung bestanden und sind bei der Abschlussfeier der Kreishandwerkerschaft in der Inzigkofener Römerhalle losgesprochen worden. Hierbei konnten Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht, Joachim Eisert, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Reutlingen, sowie Patricia Baumann, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Sigmaringen, 29 Auszubildende für ihre besonderen Leistungen auszeichnen. Für Musik sorgte an diesem Abend eine Gruppe des Musikvereins Inzigkofen. Den Festakt moderierte Andreas Rebholz.</p> <h2>Fachwissen gezielt aneignen</h2> <p>Bauknecht beglückwünschte die neuen Fachkräfte zu ihrem Gesellenbrief und den Zielen, die sie sich gesetzt haben. Er sagte: „Wer sich im Leben keine Ziele steckt, wird auch nie das Glücksgefühl erleben, das Ziel erreicht zu haben“. Mit Blick auf die künftigen Herausforderungen in der Arbeitswelt konnte er nicht umhin, einen Wermutstropfen in den süßen Wein des Lehrabschlusses zu geben: „Wir feiern heute keinen Abschluss, sondern einen Anfang!“ Denn ständiges Lernen und Weiterbildung gehöre unabdingbar dazu. „Nicht das zufällige Dazulernen, sondern das gezielte Aneignen von Fachwissen wird Sie das ganze Berufsleben begleiten müssen, wenn Sie bestehen wollen“, gab er den jungen Leuten mit auf den Weg. Bauknecht riet auch dazu, die Meisterschule zu besuchen, denn der Meisterbrief sei das anerkannte Gütesiegel für handwerkliche Qualität, für Leistung- und Ausbildungsfähigkeit. Anstrengung führe zu beruflichen Erfolg, der dann zu wirtschaftlichen Wohlstand führe. „Und diesen zu bewahren, ist noch schwerer, als ihn zu erwerben.“</p> <h2>Ohne Handwerk nicht zukunftsfähig</h2> <p>Die Entwicklung des Mittelstands mit kleinen und mittleren Betrieben in der hiesigen Region trage maßgeblich zur Zukunftsfähigkeit der Region bei: „Nur ein starkes und gesundes Handwerk kann dauerhaft den Wirtschaftsstandort Landkreis Sigmaringen halten“. Hier finde man 2200 Betriebe, die 10.000 Arbeitsplätze anböten und rund 800 junge Menschen ausbilden, listete Bauknecht auf. Er nannte einen jährlichen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro, die diese Betriebe im Landkreis Sigmaringen erwirtschaften und damit eine nachhaltige Wertschöpfung für Kommunen, Land und Bund darstellten.</p> <h2>Digitalisierung im Handwerk</h2> <p>Der Dachdecker, der mit Drohnen die Dachflächen begutachte, die Konfiguration eines Möbelstücks am PC, Fahrassistenzsysteme in Nutzfahrzeugen, deren Bedienung und Wartung – kein Bereich des Handwerks komme heute ohne Digitalisierung aus. Umso größer seien die Herausforderungen für Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen, um dem gerecht zu werden. Es biete aber auch ein breites Feld für den Erwerb neuer Kompetenzen. Bauknecht bedankte sich beim Landkreis für die modernen Schulstandorte in Sigmaringen und Bad Saulgau, „wohlwissend“, wie er betonte, dass der Neubau der Berta-Benz-Schule mit einem Investitionsvolumen von rund 105 Millionen Euro für den Kreis einen dicken Brocken bedeute. „Wir sind froh und dankbar, dass der Landkreis ein so guter und verlässlicher Partner in der beruflichen Ausbildung war und ist“, sagte er in Richtung der Ersten Landesbeamtin Claudia Wiese.</p> <h2>Fachkräfte im Interview</h2> <p>Nach der Verleihung der Gesellenbriefe standen zwei der neuen Fachkräfte Patricia Baumann auf der Bühne Rede und Antwort. Die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft wollte vom Elektroniker Alexander Strobel und dem Zimmerer Florian Henschke wissen, wie sie den Weg in eben diesen Beruf gefunden haben, wie ein ganz normaler Arbeitstag aussieht, was ihnen besonders an diesem Beruf gefällt und anderes mehr. Beide Gesellen gehörten übrigens zu den von der Handwerkerschaft ausgezeichneten Preisträgern. Der 25-jährige Strobel erzählte unter anderem freimütig, dass er nach dem Abitur zuerst ein duales Studium in Elektrotechnik begonnen, aber irgendwann gemerkt habe, dass ihm das doch zu theoretisch sei und er sich letztlich für eine Lehre als Elektroniker entschieden habe. Auch Henschke war auf dem Gymnasium, ist aber mit der elften Klasse abgegangen, weil er „endlich mal was Praktisches machen wollte“.</p> <p></p> <div class="article-text-explain article-module"> <h2>Die Preisträgerinnen und Preisträger</h2> <div class="article-text-explain article-module"> <ul> <li><strong>Anlagenbauer:</strong> Pirmin Gabele, Betrieb Nabenhauer in Meßkirch.</li> <li><strong>Automobilkauffrau:</strong> Jana Scholz, Betrieb Bauschatz, Sigmaringen.</li> <li><strong>Bäcker:</strong> Simon Luib, Ausbildungsbetrieb Heim, Bad Saulgau; Christian Stauss, Ausbildungsbetrieb Hauff, Meßkirch.</li> <li><strong>Bäckerei-Fachverkäuferin:</strong> Jamie-Lee Wagner, Ausbildungsbetrieb Backhaus Mahl, Stetten a.k.M.</li> <li><strong>Bauzeichner:</strong> Cedric Glaeser, Ausbildungsbetrieb Manfred Löffler, Hohentengen.</li> <li><strong>Beton- und Stahlbauer:</strong> Laurentius Hassler, Ausbildungsbetrieb Georg Reisch, Bad Saulgau.</li> <li><strong>Elektroniker:</strong> Alexander Strobel, Betrieb Klaus Strobel, Ostrach.</li> <li><strong>Friseurin:</strong> Carolin Willer, Betrieb Petra Böll, Ostrach; India Buck, Betrieb Savino Leone, Bad Saulgau; Vanessa Mueller, Betrieb Savino Leone, Bad Saulgau.</li> <li><strong>Karosserie- und Fahrzeugbauer:</strong> Steffen Schlegel, Ausbildungsbetrieb Daniel Eberhart, Bad Saulgau.</li> <li><strong>Kfz-Mechatroniker:</strong> Miro Zimmermann, Ausbildungsbetrieb Nikolas Franke, Ostrach; Jan Ruby, Ausbildungsbetrieb Osswald, Bad Saulgau.</li> <li><strong>Maler- und Lackiererin:</strong> Celina Caspers, Ausbildungsbetrieb Mark Hassa, Sigmaringendorf.</li> <li><strong>Mediengestalterin:</strong> Merle Oßwald, Ausbildungsbetrieb Acker, Gammertingen.</li> <li><strong>Maurer:</strong> Jannik Klein, Ausbildungsbetrieb Arthur Wohlhüter, Leibertingen; Andreas Schmid, Ausbildungsbetrieb Manfred Löffler, Hohentengen; Arthur Lukas Schuler, Ausbildungsbetrieb Rebau, Inzigkofen.</li> <li><strong>Raumausstatter:</strong> Vera Ebe, Betrieb Markus Haller, Horgenzell; Luca Koehnemann, Betrieb Gudrun Hass, Uhldingen-Mühlhofen; Luzia Mahler, Betrieb Heckelsmüller, Isny.</li> <li><strong>Steinmetz und Steinbildhauer:</strong> Lukas Mutschler, Ausbildungsbetrieb Franz Lang, Meßkirch.</li> <li><strong>Straßenbauer:</strong> Fabian Wendler, Ausbildungsbetrieb Friedrich Stingel, Schwenningen.</li> <li><strong>Tischler:</strong> Christoph Kieferle, Betrieb Werner Weiß, Bad Saulgau; Valentin Boellaard, Betrieb König, Bad Saulgau; Florian Restle, Betrieb Bruno Walz, Pfullendorf.</li> <li><strong>Zimmerer:</strong> Florian Henschke, Betrieb Jürgen Ummenhofer, Bad Saulgau; Jonathan Branz, Betrieb Sebastian Luib, Bad Saulgau; Aaron Kern, Betrieb Manz, Ostrach.</li> </ul> </div> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Berufsausbildung Handwerk Fortbildung thema-wirtschaft-arbeit thema-wirtschaft-branchen-handwerk]]></dc:relation>
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      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:33:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Tag rund um Kloster: Oberschwabentag in Inzigkofen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/ein-tag-rund-um-kloster-oberschwabentag-in-inzigkofen;art372562,11608245 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Oberschwabentag der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur findet am Samstag in Inzighofen statt  ]]></description>
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          Der Oberschwabentag der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur findet am Samstag in Inzighofen statt<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Oberschwabentag der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur findet am Samstag in Inzighofen statt



        <p>Das ehemalige Augustiner-Chorfrauenstift, der Fürstliche Park und die Heimvolkshochschule haben Inzighofen überregional bekannt gemacht. Beim Oberschwabentag, der am Samstag dort stattfindet, stehen sie im Mittelpunkt.</p> <h2>Spannender Vortrag über das Augustiner-Chorfrauenstift</h2> <p>Der Tag wird laut Pressemitteilung des Landratsamtes um 10 Uhr im Kapitelsaal des ehemaligen Klosters mit Grußworten des Vorsitzenden der Gesellschaft Oberschwaben, Andreas Schwab, Landrätin Stefanie Bürkle und Bürgermeister Bernd Gombold eröffnet. Anschließend hält Kreisarchivar Edwin Ernst Weber einen Vortrag zum Thema „Das Augustiner-Chorfrauenstift – eines der geistig und kulturell regsten Frauenklöster Oberschwabens“ halten. Er will die wirtschaftlichen Grundlagen, die soziale Zusammensetzung, die bauliche Entwicklung sowie die Kulturleistungen als Stätte der spätmittelalterlichen Mystik, der barocken Musikkultur und des Kunstschaffens vorstellen.</p> <h2>Einblicke in die Volkshochschule</h2> <p>Joachim Eck, langjähriger Leiter der VHS Inzigkofen, gibt in einem zweiten Vortrag Einblicke in die Entwicklung der VHS als Stätte einer in den gesamten deutschsprachigen Raum ausstrahlenden, vor allem musischen Erwachsenenbildung von ihren Anfängen im Kontext des demokratischen Aufbruchs in Deutschland 1948 bis zur Gegenwart.</p> <h2>Rundgang durch die Klosteranlage oder den Fürstlichen Park</h2> <p>Um 14.15 Uhr werden drei Führungen angeboten: Zwei Gruppen erkunden unter der Leitung von Bernd Joachim Eck und Werner Eberle die denkmalgerecht sanierte Klosteranlage, einschließlich der Klosterkirche. Eine weitere Gruppe wird von Edwin Ernst Weber durch den Fürstlichen Park geführt. Ausgangspunkt ist jeweils der Innenhof des Klosters. Nach einem Stehempfang der Gemeinde schließt der Oberschwabentag um 16.45 Uhr auf der Schwesternempore der Klosterkirche, wo Monika Heinen-Wolf (Orgel), Sabine Brükner (Sopran) und Alina Sauter (Alt) die barocke Musikkultur der Augustinerinnen wieder aufleben lassen. Eingeladen sind neben den Mitgliedern der Gesellschaft Oberschwaben auch Interessenten aus Inzigkofen und dem Kreis Sigmaringen. Teilnahme kostenfrei, Anmeldungen unter 07571 102-1141 oder kultur@lrasig.de</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bauwerk Denkmalschutz Museum thema-heimat-stadtentwicklung thema-wissen-geschichte thema-kultur-kunst]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Ein Tag rund um Kloster: Oberschwabentag in Inzigkofen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 12:49:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dorf bietet gemeinsam großes Fest  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/dorf-bietet-gemeinsam-grosses-fest;art372562,11602339 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Vilsinger feiern das 42. Dorf- und Backhausfest. Das Fest wurde sehr gut besucht  ]]></description>
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          Die Vilsinger feiern das 42. Dorf- und Backhausfest. Das Fest wurde sehr gut besucht<br>
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        Die Vilsinger feiern das 42. Dorf- und Backhausfest. Das Fest wurde sehr gut besucht



        <p>Das Dorf- und Backhausfest im Inzigkofer Ortsteil Vilsingen war ein voller Erfolg. Die Besucher strömten in Scharen, so dass der Veranstalter, der Dorfgemeinschaftsverein unter dem Vorsitz von Peter Kleiner mit sich zufrieden sein konnte. Mit Gratisangeboten für Kinder, wie beispielsweise die Nutzung des attraktiven Bungee-Trampolins, eine Riesenhüpfburg oder einer Kleintierschau und vieles andere mehr, zog das Dorf- und Backhausfest Familien aus der ganzen Umgebung an.</p> <h2>Zusammenhalt in Vilsingen ist stark</h2> <p>Wie schafft es ein Dorf mit rund 850 Einwohnern, jedes Jahr ein solches großes Fest zu stemmen – mit etlichen Attraktionen, die für Kinder in der Regel kostenlos sind, kulinarischen Spezialitäten, einem bunten Showprogramm und gerne auch mal mit einem prominenten Gesicht aus der Region? Wie in diesem Jahr die ehemalige Bierprinzessin Nina Witzemann, die zusammen mit Frank Lemke von der Zoller-Brauerei und Peter Kleiner das Fass anstach. Die Ortsvorsteherin Viktoria Gombold-Diels erklärte dies mit dem starken Zusammenhalt der Vilsinger und der engen Verflechtung der örtlichen Vereine.</p> <h2>In Vilsingen sind alle in Vereinen eingebunden</h2> <p>„Ein Vilsinger ist in der Regel Mitglied in mehreren Vereinen. So hilft man sich gegenseitig, ist aber dadurch natürlich stark eingebunden in das örtliche Geschehen“. Sie betonte, dass es kaum jemand gäbe, der sich nicht engagiere. Das gelte auch für die Jugend, die durch die Vereinsmitgliedschaft der Eltern früh in das dörfliche Miteinander hineinwachsen und schließlich selber tätig werden.So bot beispielsweise die Landjugend am Samstagabend einen Barbetrieb an, junge Mädchen verkauften Slush-Eis und Frozen-Joghurt, die Jugend vom Skiclub hatten Süßwaren im Angebot. Wie die Spann- und Signalfäden eines Spinnennetzes, die weit über das Zentrum des Gebildes hinausreicht, geht auch der Vilsinger Vernetzungsgrad bis weit über die lokalen Grenzen.</p> <h2>Viel Unterstützung aus der Geschäftswelt</h2> <p>Familien- und Freundschaftsbande sowie auswärtige Arbeitsstellen mit Firmen und kollegialen Anbindungen sind Anknüpfungspunkte, über die beispielsweise die erstaunlich große Anzahl an Sponsoren an Land gezogen werden konnte. Sage und schreibe 80 verschiedene Firmen sind auf dem großen Banner aufgelistet, mit dem sich die Dorfgemeinschaft bei den Unterstützern bedankt. „Nur so können wir kostenlose Angebote bereitstellen“, sagte Bürgermeister Bernd Gombold, der die Ortsvorsteherin und den Dorfgemeinschaftsvorsitzenden für deren unermüdliches Engagement lobte: „Viktoria und Peter sind seit Jahren die Herzschrittmacher dieses Festes“, erklärte er anlässlich des Fassanstichs durch Nina Witzemann. Die einstige Bierprinzessin ist lebendes Beispiel für die Fähigkeit der Vilsinger, Auswärtige ins Boot zu holen und zu Aktivitäten in der Dorfgemeinschaft zu animieren. Wie sie dazu kam? Mit einem verschmitzten Blick deutete sie auf den Mann an ihrer Seite – einem Vilsinger.</p> <h2>Wie das Dorffest in Vilsingen entstanden ist</h2> <p>Mitten durchs Besuchergetümmel flitzte Konrad Müller auf seinem Lastenrad die Festmeile entlang, beladen mit Zutaten, die im gemeinsamen Bereich des Fischereivereins und der Filmliga gebraucht werden. Er ist, ebenso wie Robert Stroppel, der für die Filmliga nach wie vor Fotos macht, seit rund 40 Jahren dabei. Beide können trefflich aus dem Nähkästchen plaudern und erzählten, wie es zu diesem Dorffest kam. Anfang der 1980-er Jahre, die Wunden des Verlusts der Selbständigkeit durch die Gemeindereform waren noch nicht verheilt, wollten die Vilsinger einen eigenen Veranstaltungsort in Gestalt einer Halle. Um die nötigen finanziellen Mittel dafür aufzutreiben, wurde der Dorfgemeinschaftsverein gegründet und mit ihm das Dorf- und Backhausfest geboren.</p> <h2>Backhaus steht im Mittelpunkt</h2> <p>„In der frühen Zeit gab es keinen Vilsinger, der nicht beigetreten ist. Selbst 93-Jährige wollten noch Mitglied werden“, wusste Robert Stroppel zu berichten und ergänzte: „Dieser Einsatz ist umso bemerkenswerter, da der Mitgliedsbeitrag 36 Mark kostete – das war damals nicht ohne.“ Im Mittelpunkt des seither jährlich stattfindenden Dorffestes steht das historische Backhaus, in dem nach wie vor wöchentlich gebacken wird. Lange Schlangen vor dem Backhaus zeugen von der großen Nachfrage und der Beliebtheit der hier gebackenen Brote und Dennetle, für die manch einer von weit her kommt.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Spendenaktion Tradition "Gesellschaftliches Engagement" thema-heimat-heimatliebe thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dorf bietet gemeinsam großes Fest]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 14:16:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[In Vilsingen wird Familien viel geboten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/in-vilsingen-wird-familien-viel-geboten;art372562,11596140 ]]></link>      <description><![CDATA[  42. Dorf- und Backhausfest mit zahlreichen Angeboten von Musik über Oldtimer, Feuershow, Modenschau und Kinderprogramm.  ]]></description>
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          42. Dorf- und Backhausfest mit zahlreichen Angeboten von Musik über Oldtimer, Feuershow, Modenschau und Kinderprogramm.<br>
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        42. Dorf- und Backhausfest mit zahlreichen Angeboten von Musik über Oldtimer, Feuershow, Modenschau und Kinderprogramm.



        <p>Die Vilsinger Dorfgemeinschaft richtet von 10. bis 11. Juni wieder das Dorf- und Backhausfest aus. Jedes Jahr lassen sich die Vilsinger dafür neue Attraktionen einfallen, wie es in einer Pressemitteilung heißt. In diesem Jahr sind das beispielweise eine Riesenhüpfburg unter dem Motto „Dschungel“, ein Bungee-Trampolin für Kinder sowie einen Aussichtskran, mit dem Besucher in schwindelnerregender Höhe eine Runde über das Festgelände drehen können. Des Weiteren wurde die Regiobuslinie 600 erweitert und erstmals ein Taxipoint eingerichtet.</p> <p>„Wir wollen das Dorf- und Backhausfest besonders familienfreundlich gestalten durch kostenlose Kinderangebote“, so der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Vilsingen, Peter Kleiner. Bereits am Freitagabend ab 17 Uhr und am Samstagmorgen ab 9 Uhr werden die begehrten Dennetle und Brote aus dem Vilsinger Dorfbackhaus verkauft. Jeweils 10 Cent gehen dabei an das Haus Nazareth.</p> <p>Am Samstag, 10. Juni, um 18 Uhr ist Fassanstich auf der Bühne beim Backhaus, umrahmt von den Vilsinger Musikanten. Im Festzelt im Pfarrgarten spielen die „Strohparkmusikanten“. Ab 21 Uhr gehört die Bühne beim Backhaus der Band Crossfire. Um 22.30 Uhr werden Kinder vom Haus Nazareth mit dem „Circus of Fire“ eine Feuershow bieten.</p> <p>Den Festauftakt am Sonntag, 11. Juni, gestaltet ab 11.30 Uhr die Musikkapelle Burgweiler. Es gibt eine reichhaltige Speisepalette für den Mittagstisch. Auf der Bühne beim Backhaus spielen ab etwa 12 Uhr die Donautaler Alphornbläser, am Nachmittag treten dort verschiedene Turngruppen auf. Auch Kinderschminken durch den Kindergarten Vilsingen wird angeboten. Die Musikkapelle Gutenstein spielt ab 14 Uhr im Festzelt auf, ab 16.30 Uhr gibt es dort eine Modenschau. Ab 18 Uhr findet der Festausklang mit dem Musikverein Engelswies im großen Festzelt statt. Zudem gibt es am Sonntag eine Oldtimerschau, Vorführungen alter Handwerkskünste und ein Kunsthandwerkermarkt. Ergänzt wird das alles mit Rundfahrten mit dem „Ledigen-Zügle“ und einen Streichelzoo mit Alpakas.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Veranstaltungen thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[In Vilsingen wird Familien viel geboten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 15 May 2023 13:31:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Live-Fresh wächst von zwei auf 100 Mitarbeiter: So geht es dem Unternehmen jetzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/live-fresh-waechst-von-zwei-auf-100-mitarbeiter-so-geht-es-dem-unternehmen-jetzt;art372570,11570625 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bis zu 35.000 Flaschen und 28.000 Shots werden täglich mit Säften abgefüllt. Inzwischen hat das Unternehmen Standorte in Pfullendorf, Neuhausen ob Eck und Inzigkofen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bis zu 35.000 Flaschen und 28.000 Shots werden täglich mit Säften abgefüllt. Inzwischen hat das Unternehmen Standorte in Pfullendorf, Neuhausen ob Eck und Inzigkofen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bis zu 35.000 Flaschen und 28.000 Shots werden täglich mit Säften abgefüllt. Inzwischen hat das Unternehmen Standorte in Pfullendorf, Neuhausen ob Eck und Inzigkofen.



        <p>Auf dem Alno-Gelände herrscht Leben, auch wenn dort keine Küchen mehr produziert werden. Das Künstlerpaar Susanne Hackenbracht und Gerold Nothdurft hat sich im Alno-Park mit dem „Red Artistic Powerhouse“ niedergelassen, die Stadtwerke sind vorübergehend an der Heiligenberger Straße zu finden, in die ehemaligen Ausstellungsräume ist ein großer Fahrradladen eingezogen – und Live-Fresh organisiert seit Ende 2022 im Werk 4 seinen Versand.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Live-Fresh</span><span>Das Unternehmen wurde 2015 als Start-Up gegründet und expandierte schnell. Das Geschäftsmodell basiert auf dem Verkauf von online erhältlichen Saftkuren und Diäten. Die Zielgruppe sind Menschen, die Wert auf eine gesunde Ernährung legen und bereit sind, in ihre Gesundheit zu investieren. Produziert und abgefüllt werden die kalt gepressten Säfte in Engelswies, Vertrieb und Marketing haben ihren Sitz in Neuhausen ob Eck, Verpackung und Versand finden in Pfullendorf statt.</span></label></div> <h2>Im ehemaligen Alno-Werk 4 werden Säfte verpackt</h2> <p>30 Mitarbeiter verpacken hier Saft- und Foodkuren. Von Pfullendorf wird die Ware dann sowohl an Privatkunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg sowie den Niederlanden als auch an die großen Lebensmitteleinzelhändler wie etwa Edeka, Rewe und Kaufland verschickt. Sollte das Wachstum des Unternehmens anhalten, wollen die Geschäftsführer Benedikt Schellinger (34) und Simon Storz (30) den aktuell 3500 Quadratmeter großen Standort in Pfullendorf möglicherweise ab 2024 erweitern und in Verpackungsmaschinen investieren: „Wir planen, größer zu werden.“</p> <h2>Frische Säfte direkt aus Pfullendorf</h2> <p>Doch was genau produziert Live-Fresh? Was mit Orange-, Apfel- und Grapefruitsaft anfing, hat sich inzwischen zu einem Sortiment aus 18 Sorten entwickelt. „Grüne Liebe“ setzt beispielsweise auf Spinat, Grünkohl und Gurke, während „Sommergefühle“ Erdbeeren, Mango und Apfel kombiniert und „Ingwersturm“ ein 60 Milliliter-Mix aus Ingwer, Apfel, Limette und Cayenne ist. Bei der Produkt- und Rezeptentwicklung steht dem Unternehmen Ulrike Fischer zur Seite, sie ist promovierte Lebensmittelchemikerin, Gesundheits- und Ernährungscoach. Ein Kreativ-Team um Simon Storz befasst sich mit Aufgaben wie Influencer-Marketing und Social Media. Denn geworben wird hauptsächlich über soziale Medien.</p> <h2>Vom Start-up zum erfolgreichen Unternehmen</h2> <p>Das regionale Zwei-Mann-Start-Up entwickelte sich aus der Selbständigkeit in kürzester Zeit zu einem erfolgreichen Unternehmen mit 100 Mitarbeitern und zweistelligen Millionenumsätzen. Die Anfänge von Live-Fresh liegen in 2015, damals studierten Storz und Schellinger noch Maschinenbau an der Fachhochschule Konstanz. „Unsere Vision war es, Menschen dabei zu helfen, ihre Ernährung langfristig umzustellen, ihren Körper zu entgiften und ihre Gesundheit zu verbessern“, so Storz.</p> <h2>Produktion in Inzigkofen – Versand in Pfullendorf</h2> <p>Die Produktion findet in Inzigkofen-Engelswies statt: 10.000 Liter Obst- und Gemüsesaft werden täglich bis zu 28.000 Shots und 35.000 Flaschen verarbeitet. Benedikt Schellinger ist bei Live-Fresh für den Lebensmittel-Einkauf zuständig. Granatäpfel bezieht das Unternehmen zum Beispiel aus Italien, Äpfel vom Bodensee, Orangen aus dem Zitrusgürtel ­in Spanien, Marokko, Ägypten oder Südafrika. „Wir verarbeiten 24 Tonnen Orangen pro Woche“, erzählt Schellinger. Obst und Gemüse werden nicht etwa schon verarbeitet angeliefert, sondern vor Ort gepresst, püriert, gemixt und abgefüllt. Die Besonderheit: „Wir erhitzen unsere Produkte nicht, um sie haltbar zu machen.“ Statt Hitze wird der Saft hohem Druck ausgesetzt und hält dann sechs bis acht Wochen.</p> <h2>Neue Maschine macht Lebensmittel schonend haltbar</h2> <p>Dieser Tage bauen Mitarbeiter der Uhde High-Pressure-Technologies in Engelswies eine neue 1,6 Millionen Euro teure HPP-Anlage auf. HPP steht für High Pressure Processing, mit Hilfe von 6000 bar Wasserdruck werden Lebensmittel schonend haltbar gemacht. „Das ist ein Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte, die neue Maschine ist deutlich größer und drei Mal leistungsfähiger im Vergleich zu unserer alten“, erklärt Benedikt Schellinger. Ganz am Anfang musste der Saft sogar noch per Kurier jeden Donnerstag in die Niederlande gebracht werden, weil Live-Fresh noch keine eigene Druck-Anlage besaß.</p> <h2>Immer neue Ideen</h2> <p>An Ideen mangelt es den jungen Unternehmern nicht. Neue Produkte wie vegane Bowls, Trinkmahlzeiten und gesunde Snacks werden entwickelt und an den Markt gebracht. Zum ganzheitlichen Ansatz gehört auch, dass Kunden individuelle Tagespläne erhalten. „Das hilft, die Kuren erfolgreich durchzuführen und langfristig gesündere Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln“, erläutern die beiden Geschäftsführer. Ein Jahr lang hat es gedauert, bis Anfang des Jahres die neue Foodkur eingeführt werden konnte: 1200 Kalorien am Tag bestehend aus Porridge, Proteinshakes, Säften und einer veganen Tiefkühlmahlzeit. „Unser Produkt ist auf dem deutschen Markt einmalig. Das Ziel: Abnehmen mit Erfolg!“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Live-Fresh wächst von zwei auf 100 Mitarbeiter: So geht es dem Unternehmen jetzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 14:53:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einbrecher klettern über nicht vollständiges verschlossenes Fenster ins Haus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/einbrecher-klettern-ueber-nicht-vollstaendiges-verschlossenes-fenster-ins-haus;art372562,11395781 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Inzigkofen wurde am späten Sonntagnachmittag eingebrochen. Die bislang unbekannten Diebe erbeuteten Bargeld und Wertsachen, informiert die Polizei.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          In Inzigkofen wurde am späten Sonntagnachmittag eingebrochen. Die bislang unbekannten Diebe erbeuteten Bargeld und Wertsachen, informiert die Polizei.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In Inzigkofen wurde am späten Sonntagnachmittag eingebrochen. Die bislang unbekannten Diebe erbeuteten Bargeld und Wertsachen, informiert die Polizei.



        Unbekannte sind am Sonntag zwischen 16 und 18.30 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Lindenwasenstraße eingebrochen, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Über ein vermutlich nicht vollständig verschlossenes Fenster gelangten die Täter in das Gebäude, wo sie sämtliche Räume durchsuchten. Im Anschluss flüchteten sie mit mehreren Wertsachen und Bargeld. Die Höhe des Diebesguts kann noch nicht beziffert werden. Das Polizeirevier Sigmaringen ermittelt und bittet um Hinweise von Anwohnern oder Personen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, unter Tel. 0 75 71/10 40.]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Eigentumsdelikte Fahndung Festnahme thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Einbrecher klettern über nicht vollständiges verschlossenes Fenster ins Haus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2022 15:07:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Polizei warnt: Betrugsversuche häufen sich im Landkreis Sigmaringen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/polizei-warnt-betrugsversuche-haeufen-sich-im-landkreis-sigmaringen;art372570,11391377 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Polizei warnt erneut vor falschen Polizeibeamten, Staatsanwälten und ähnlichen Betrugsmaschen. In den vergangenen Tagen wurden mehrere Kreisbewohner am Telefon oder per Whatsapp belästigt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Polizei warnt erneut vor falschen Polizeibeamten, Staatsanwälten und ähnlichen Betrugsmaschen. In den vergangenen Tagen wurden mehrere Kreisbewohner am Telefon oder per Whatsapp belästigt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/polizei-warnt-betrugsversuche-haeufen-sich-im-landkreis-sigmaringen;art372570,11391377]]></guid>
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        Die Polizei warnt erneut vor falschen Polizeibeamten, Staatsanwälten und ähnlichen Betrugsmaschen. In den vergangenen Tagen wurden mehrere Kreisbewohner am Telefon oder per Whatsapp belästigt.



        <p>Zahlreiche Bürger im Landkreis Sigmaringen wurden in den letzten Tagen erneut von Betrügern am Telefon belästigt, teilt die Polizei mit. Die Täter versuchten hierbei durch die zwischenzeitlich hinlänglich bekannten Maschen, an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Dabei meldeten sie sich unter anderem als angebliche Polizeibeamte, Staatsanwälte oder nahe Bekannte und versuchten ihr Gegenüber durch sogenannte „Schockanrufe“ zur schnellen Überweisung von Geldbeträgen oder zur persönlichen Übergabe von Wertsachen zu bewegen.</p> <h2>Betrugsversuche auch über das Smartphone</h2> <p>Auch über den Messenger „WhatsApp“ meldeten sich die Täter und gaben sich als Angehörige der Opfer aus. Als solche spielten sie vor, eine neue Telefonnummer zu haben und kurzfristig in finanzielle Not gelangt zu sein. Im Anschluss baten sie ihr Gegenüber zur schnellen Begleichung angeblich dringender Rechnungen. Da die Betrüger mit diesen perfiden Maschen leider immer wieder erfolgreich sind, wird nochmals eindringlich dazu geraten, insbesondere ältere Angehörige zu sensibilisieren.</p> <h2>Gesundes Misstrauen gegenüber Fremden</h2> <p>Die Polizei warnt zur Vorsicht sowie zu einem gesunden Maß an Misstrauen und gibt Verhaltenstipps. Im Zweifel sollten Betroffene auflegen, wenn sie von Unbekannten angerufen werden. Auf keinen Fall sollten sich Menschen am Telefon oder über Messenger unter Druck setzen lassen. Die Polizei empfiehlt, die eigenen Angehörigen direkt unter den bisher bekannten Telefonnummern anzurufen und zu klären, ob der Sachverhalt der Wirklichkeit entspricht. Außerdem rät die Polizei, am Telefon niemals über persönliche und finanzielle Verhältnisse zu sprechen. Die Polizei kommt niemals persönlich vorbei, um Geld abzuholen. Generell sollten Bargeld und Wertgegenstände nicht an Unbekannte übergeben werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Polizei warnt: Betrugsversuche häufen sich im Landkreis Sigmaringen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 15:57:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Katze stirbt bei einem Brand in einer Wohnung in Engelswies  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/katze-stirbt-bei-einem-brand-in-einer-wohnung-in-engelswies;art372562,11387056 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Defekt an einer Lichterketteninstallation dürfte die Ursache für einen Brand am Sonntag in der Gemeinde Inzigkofen gewesen sein, so die Polizei. Eine Katze starb. Mit 115.000 Euro wird der Sachschaden beziffert.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein Defekt an einer Lichterketteninstallation dürfte die Ursache für einen Brand am Sonntag in der Gemeinde Inzigkofen gewesen sein, so die Polizei. Eine Katze starb. Mit 115.000 Euro wird der Sachschaden beziffert.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/katze-stirbt-bei-einem-brand-in-einer-wohnung-in-engelswies;art372562,11387056]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Defekt an einer Lichterketteninstallation dürfte die Ursache für einen Brand am Sonntag in der Gemeinde Inzigkofen gewesen sein, so die Polizei. Eine Katze starb. Mit 115.000 Euro wird der Sachschaden beziffert.



        <p>Vier Passanten waren nach Polizeiangaben am Sonntag, gegen 16.45 Uhr, auf das Feuer in einem Wohnzimmer aufmerksam geworden und informierten einen noch im Gebäude befindlichen Hausbewohner. Dieser konnte das Gebäude rechtzeitig verlassen und wurde nicht verletzt.</p> <p>Weniger Glück hatte eine Katze, die sich in der Wohnung befand, in der es zu dem Feuer kam. Sie starb infolge des dichten Rauches in einem der Zimmer. Zwei weitere Katzen sowie ein Hund überlebten und wurden im Anschluss von einem Tierarzt untersucht.</p> <p>Der Bewohner der Wohnung war zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht zugegen, kam aber nach der Entdeckung des Brandes an die Unglücksstelle. An seinem Mobiliar entstand nach Schätzungen der Polizei durch die Flammen ein Schaden von rund 15.000 Euro. Der Schaden, der durch den Brand am Gebäude entstanden ist, wird indes auf rund 100.00 Euro geschätzt.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Feuerwehr Unfall Rettungswesen Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Katze stirbt bei einem Brand in einer Wohnung in Engelswies]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2022 09:38:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tipps für die Herbstferien: Hier können Sie Rätselspaß erleben, Natur und Geschichte erkunden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/freizeit-tipps-fuer-die-herbstferien-im-bodensee-hinterland;art372484,11343453 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Team der SÜDKURIER-Lokalredaktion hat einige Vorschläge für Aktivitäten in der Region für die Herbstferien zusammengestellt. So lassen sich die Tage in der ersten Novemberwoche abwechslungsreich gestalten.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Team der SÜDKURIER-Lokalredaktion hat einige Vorschläge für Aktivitäten in der Region für die Herbstferien zusammengestellt. So lassen sich die Tage in der ersten Novemberwoche abwechslungsreich gestalten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/freizeit-tipps-fuer-die-herbstferien-im-bodensee-hinterland;art372484,11343453]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Team der SÜDKURIER-Lokalredaktion hat einige Vorschläge für Aktivitäten in der Region für die Herbstferien zusammengestellt. So lassen sich die Tage in der ersten Novemberwoche abwechslungsreich gestalten.



        <h2>Rätselspaß bei der Escape-Tour</h2> <p>Im Rätsel-Fieber? Dann bietet sich die Escape-Tour durch den Bermatinger Oberwald an. Auf der sechs Kilometer langen Wegstrecke erfahren die Teilnehmer die „Erlebnisse eines Reisenden in Bermatingen anno 1202“, verknüpft mit 19 Rätseln. Die Runde wird empfohlen für Gruppen von zwei bis sechs Personen ab zwölf Jahren. Die reine Gehzeit dauert 90 Minuten.</p> <p>Die Escape-Tour beginnt beim Rathaus. An der Portaltafel zum Premiumwanderweg Bermatinger Waldwiesen gibt es ein Kästchen mit den Rätselheften. In dem kleinen Buch stehen Informationen zum Ablauf, auch ein Wanderplan ist enthalten. Es wird die Geschichte von Dietbert erzählt, einem Reisenden, der 1202 in Bermatingen Station machte und dort beinahe zu Tode kam. Um das Geheimnis seiner Rettung zu lüften, muss man dem beschriebenen Weg folgen und die Rätsel lösen.</p> <h2>Premiumwanderweg „Aacher Geißbock“</h2> <p>Der Hegau, die Vulkan- und Burgenlandschaft am westlichen Bodensee bietet sich für Herbstwanderungen an. Unter den Namen „Hegauer Kegelspiel“ präsentieren sich zehn Premiumwanderwege: neun Rundwanderungen mit einer Länge zwischen 7 und 15 Kilometern und eine Wanderung mit einer Länge von 30 Kilometern. Eine leichte vierstündige Tour mit knapp 14 Kilometern bietet der „Aacher Geißbock“ auf Forst-, Wald- und Wiesenwegen. Start ist am Parkplatz der Aachquelle in Aach, von Markdorf rund eine Stunde Fahrtzeit entfernt.</p> <p>An der Aachquelle, Deutschlands größter Quelle, kann man das bei Immendingen versickerte Donauwasser wieder zu Tage treten sehen. Der Rundweg durch Wald, Wiesen und entlang des Wasserburger Tals bietet immer wieder tolle Ausblicke in den Hegau, auf den Überlinger See und den Untersee sowie Richtung Alpen. Kurz vor Ende kommt man noch an einer Burgruine vorbei. Wieder an der Aachquelle ankommen, hat sich jeder Wanderer ein leckeres Stück Kuchen in der Jägermühle verdient. Informationen zu <a href="https://www.hegau.de/Die_Premiumwanderwege.280.html" target="_blank" title="" rel="noopener">allen Premiumwanderwegen im Hegau finden Sie hier</a>.</p> <h2>Zwiebel-Speck-Kuchen backen</h2> <p>Es ist Herbstzeit, es ist Zwiebelkuchen-Zeit – und wer Glück hat, hat noch eine Flasche Suser ergattern können. Ein Glas Federweißer ist fast ein Muss zu einem leckeren Zwiebelkuchen. SÜDKURIER-Redakteurin Stefanie Nosswitz hat ihren Zwiebel-Speck-Kuchen nach einem Rezept von Hedwig Maria Stuber gebacken.</p> <p>Dazu zunächst einen Quarkmürbeteig machen und 30 Minuten kaltstellen. Den Teig ausrollen, Boden und Rand der Form auslegen, den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen, mit Semmelbröseln bestreuen. Für den Belag Zwiebeln und Speck im heißen Öl anschwitzen, würzen, den Ofen vorheizen. Für die Eiersahne alle Zutaten verrühren, unter die Zwiebeln und den Speck mischen und auf dem Teigboden verteilen. Goldgelb backen. Genießen!</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Zutaten</span><span>Quarkmürbeteig: 200 g Mehl, 1/2 TL Backpulver, 100 g weiche Butter, 100 Magerquark, 1/2 TL Salz, 2 EL Semmelbrösel für den Boden. Belag: 500 g grob geschnittene Zwiebeln, 100 g Speckwürfel, 3 EL Öl, Kräuter, Salz/Pfeffer, Edelsüßpaprika, geriebene Muskatnuss, 1 Prise Cayennepfeffer. Eiersahne: 3 Eier, Salz/Pfeffer, 200 g saure Sahne, 1 EL Mehl, 50 g geriebener Käse. Backen: 35 bis 40 Minuten bei 190 Grad. Quiche- oder Springform von 26 Zentimeter Durchmesser, gefettet und bemehlt. Quelle: „Ich helf dir kochen. Das Grundkochbuch“ von Hedwig Maria Stuber.</span></label></div> <h2>Ausstellung zur Geschichte der Altgemeinde Riedheim</h2> <p>Zum Thema „Die Geschichte der Altgemeinde Riedheim“ findet am Wochenende 5. und 6. November eine Ausstellung im Rathaus in Leimbach statt. Kurt Wörner liebt Heimatgeschichte und verfügt über ein großes privates Archiv, das er in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Riedheimer Bevölkerung gepflegt hat. Es sind Unterlagen und Bilder der Ortsgeschichte ausgestellt, Kleindenkmale und Grenzsteine. Aber auch Schätze aus dem Rathaus, die Ortsvorsteher Bernd Brielmayer zur Verfügung gestellt hat, werden gezeigt.</p> <p>Dazu gehört das Urbarium, das Gemeindebuch aus dem Jahre 1756: 1500 Seiten, 18 Kilogramm schwer. Bilderbücher aller Ortschaften der Altgemeinde sind zu sehen, der Mordfall Friedrich Obser von 1892 wird thematisiert, die Inflation im Jahr 1924 und die Gründung der Feuerwehr von 1903 bis 1906. Die Ausstellung ist am Samstag, 14 bis 17 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Wie wär‘s mit einem Ausflug nach Karlsruhe? <a href="https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/urlaub-vor-der-haustuer-5-freizeit-tipps-bei-schlechtem-wetter-in-karlsruhe-art-2898887" target="_blank" title="" rel="noopener">Hier finden Sie fünf Tipps von uns</a>.</p> <h2>Skulpturenweg entlang der Rotach</h2> <p>Vom Kulturhaus Mühle entlang der Rotach auf Höhe der Rotachinsel mit einem Abstecher zum Pfarrgarten erstreckt sich der Kunstraum Oberteuringen. Er verändert sich nicht nur im Laufe der Jahreszeiten, sondern auch durch jährlich wechselnde Skulpturen regionaler Künstler und künstlerische Aktionen. 22 Skulpturen gibt es entlang des Weges während eines Spaziergangs oder einer Radtour zu entdecken.</p> <p>In der Rotachlandschaft setzen sich Künstler wie Lutz Gruna, Hansjörg Beck, Mirko Siakkou-Flodin oder Andreas Eltrich mit ihren unterschiedlichen Objekten mit Natur, Kunst und Mensch auseinander und schaffen so einen spannenden Dialog zwischen Kunst und Natur. Die Charakteristik der Landschaft rückt in Verbindung mit den Exponaten noch stärker ins Bewusstsein, erhält eine besondere Wertigkeit und eine unverwechselbare Identität. Auf dem <a href="https://www.muehle-ot.de/" target="_blank" title="" rel="noopener">Internetauftritt des Kulturhauses</a> ist unter Kunstraum ein Lageplan der Skulpturen abrufbar. Beim Kulturhaus Mühle, auf dem Franz-Roth-Platz und beim Sportplatz gibt es kostenlose Parkplätze.</p> <h2>Mundartweg auf dem Höchsten</h2> <p>Der Höchsten an der Grenze zwischen den Gemeindegebieten Deggenhausertal und Illmensee bietet bei günstiger Witterung hervorragende Aussichten auf den Bodensee und die österreichischen sowie Schweizer Alpen. Ein Aussichtspavillon ist mit beschrifteten Reliefs bestückt, die beim Ausschauhalten zur Orientierung dienen. Außerdem sind am Pavillon mehrere ausgerichtete Rohre mit Blick auf einzelne Berge montiert.</p> <p>Auf dem Höchsten befindet sich außerdem der Schwäbisch-Alemannische Mundartweg. Auf rund einem Kilometer findet sich allerlei Wissenswertes und auch Lustiges über regionaltypische Eigenheiten. Zudem haben Prominente ihre Fußabdrücke mit Widmungen und Unterschriften hinterlassen. Beispielsweise der Kabarettist Christoph Sonntag oder Bettina Gräfin Bernadotte von der Blumeninsel Mainau. Auf dem Mundartweg kann man auch gut mit dem Kinderwagen unterwegs sein. Start ist beim Berggasthof Höchsten.</p> <h2>Gruselspaß beim Kochen und Basteln mit Kindern</h2> <p>Wer Spaß an Herbst und Halloween hat, kann im Internet so einige Ideen zum Basteln und zum Kochen aufstöbern. Spaghetti mit Tomatensoße geht immer, jedes Kind mag das. Wie wär‘s zur Abwechslung dieses Mal mit der Variante Monster-Spaghetti? Das geht ganz einfach. Nudeln und die Tomatensoße wie üblich zubereiten. Dann ein einfacher und zugleich effektvoller Kniff: zum Beispiel Mozzarella in Scheiben schneiden und als Augen gestalten. Vom Käse auch längliche und spitze Eckchen schneiden, das sind dann die Monsterzähne.</p> <p>Auf Internetplattformen gibt es auch diverse Vorschläge zum Basteln von Dekorationen mit herbstlich bunten Blättern. Und wem das Schnitzen von Fratzen oder Geistern in Kürbisse zu aufwendig ist, der kann sie auch bemalen.</p> <h2>Romantik auf der Teufelsbrücke</h2> <p>Der <a href="http://www.inzigkofen.de" target="_blank" title="" rel="noopener">Fürstliche Park Inzigkofen</a>, gleich hinter Meßkirch, ist ein Naturparadies mit Blick auf das „Grande Finale“ des Donaudurchbruchs. Die Sigmaringer Fürstin Amalie Zephyrine (1760-1841) gestaltete den angrenzenden Hangbereich ihrer Sommerresidenz zu einem romantischen Landschaftsgarten im englischen Stil um. Die Gehwege sind kühn angelegt, sie ruhen zum Teil auf Stützmauern oder Holzbauten.</p> <p>Die vielen Treppen und die Teufelsbrücke über eine wilde Schlucht verleihen dem Inzigkofer Park seinen besonderen Reiz. Vom Aussichtsplateau „Känzele“ führt ein Weg bergab zu den Grotten, einer mächtigen Felsenhöhle und überhängenden Felsdächern. Der Amalienfelsen ist ein weiterer Höhepunkt. Der Fürstliche Park ist frei zugänglich; ordentliches Schuhwerk wird empfohlen.</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Tipps für die Herbstferien: Hier können Sie Rätselspaß erleben, Natur und Geschichte erkunden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 23 Oct 2022 11:17:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[27-Jähriger will Betreuerin mit einem Judo-Gürtel in Inzigkofen erwürgen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/27-jaehriger-will-betreuerin-mit-einem-judo-guertel-in-inzigkofen-erwuergen;art372562,11334174 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 27-jähriger Mann, der unter Betreuung steht, hat am Donnerstag versucht, seine Betreuerin zu erwürgen. Das teilt die Kripo in Sigmaringen mit. Was ist passiert?  ]]></description>
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          Ein 27-jähriger Mann, der unter Betreuung steht, hat am Donnerstag versucht, seine Betreuerin zu erwürgen. Das teilt die Kripo in Sigmaringen mit. Was ist passiert?<br>
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        Ein 27-jähriger Mann, der unter Betreuung steht, hat am Donnerstag versucht, seine Betreuerin zu erwürgen. Das teilt die Kripo in Sigmaringen mit. Was ist passiert?



        <p>Wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt das Kriminalkommissariat Sigmaringen gegen den 27 Jahre alten Bewohner einer Einrichtung für betreutes Wohnen, teilt die Polizei mit. Der Tatverdächtige soll am Donnerstagvormittag eine Mitarbeiterin der Einrichtung bedroht und anschließend versucht haben, sie mit einem Judo-Gürtel zu würgen. Die Frau konnte durch ihre Gegenwehr verhindern, dass der Bewohner ihr den Judogürtel um den Hals legen konnte und rief andere Angestellte der Einrichtung zur Hilfe. Diese konnten den Angriff durch ihr Eingreifen beenden und hielten den Mann schließlich bis zum Eintreffen der Polizei fest. Im Zuge des Angriffs wurde die Mitarbeiterin leicht verletzt. Der 27-Jährige wurde am Freitagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hechingen einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete aufgrund des psychischen Ausnahmezustandes des Tatverdächtigen die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Klinik Tötungsdelikte Körperverletzung Festnahme thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[27-Jähriger will Betreuerin mit einem Judo-Gürtel in Inzigkofen erwürgen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 12:06:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Linzgau aktuell: Das ist die Feierabend-Mail für Ihre Region  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/newsletter/mehr-themen-mehr-bilder-mehr-lnzgau-das-ist-die-feierabend-mail-aus-der-redaktion;art1367493,10484605 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie möchten über die wichtigsten Themen aus dem Linzgau informiert sein? Dann tragen Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse kostenlos in den Verteiler der Feierabend-Mail ein.  ]]></description>
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        <p>Sie wollen informiert bleiben über das, was im Linzgau und im Unkreis passiert? Die wichtigsten Themen im Überblick können Sie montags bis freitags um 17 Uhr in Ihr E-Mail-Postfach bekommen.</p> <section class="article-nl article-module"> <div class="article-nl-box"> <div class="article-nl-form formContainer container"><input id="article-nl-origin" name="origin" type="hidden" value="NL_Box" /><input name="newsletter[NL_TN_LGZA]" type="hidden" value="yes" /> <div class="row"> <div class="col-12"><span class="article-nl-header">Neugierig auf Neues?</span><br /> <span>Hier einfach E-Mail-Adresse angeben und unverbindlich die neue Linzgau-Mail kennenlernen.</span></div> </div> <div class="row"> <div class="col-12 col-md-7"><input id="article-nl-email" name="email" required="" type="email" value="" placeholder="E-Mail-Adresse" /></div> <div class="col-12 col-md-5"><input class="bt" type="button" value="Gratis anfordern" /></div> </div> <div id="article-nl-dsgvo" class="row" style="display: none;"> <div class="col-12 article-nl-dsgvo"><strong>Datenschutz</strong><br /> Wir nutzen Ihre personenbezogenen Daten gemäß Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. b und lit. f DS-GVO zur Abwicklung Ihres Newsletter-Abonnements und zur direkten werblichen Ansprache über die von Ihnen erteilten Kommunikationskanäle. Sie haben nach Art. 21 Abs. 2 DS-GVO sowie auch § 7 Abs. 3 Nr. 4 UWG das Recht, der Verarbeitung Ihrer personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Direktwerbung jederzeit zu widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen, z. B. per <a href="mailto:datenschutz@suedkurier.de">E-Mail</a>. Für Ihre weiteren Betroffeneninformationen siehe Abschnitt I. unserer <a href="https://www.suedkurier.de/services/agb/datenschutzerklaerung;art1370803,10581762" target="_blank" rel="noopener" title="Datenschutzerklärung und Informationspflichten nach Art. 13 DSGVO">Datenschutzerklärung</a>.</div> </div> </div> </div> <div class="article-nl-success container" style="display: none;"> <div class="row"> <div class="col-12"><strong>Nur noch ein Schritt!</strong><br /> Vielen Dank. Um die Anmeldung erfolgreich abzuschließen, aktivieren Sie bitte den Link der E-Mail, die wir Ihnen geschickt haben. Sie haben keine Nachricht erhalten? Bitte überprüfen Sie Ihren Spam-Ordner.</div> </div> </div> </section> <p>Sie können jederzeit den Versand an Sie über den Abmelde-Link in der Mail wieder beenden. Der Umgang mit allen Nutzerdaten erfolgt gemäß den aktuellen Bestimmungen zum Datenschutz. <a href="https://www.suedkurier.de/services/agb/datenschutzerklaerung;art1370803,10581762" target="_blank" rel="noopener" title="Datenschutzerklärung und Informationspflichten nach Art. 13 DSGVO">Mehr dazu finden Sie in der Datenschutzerklärung in Abschnitt III. unter Punkt 6</a>.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Noch mehr Service</h2> <p>Interessieren Sie sich für weitere SÜDKURIER-Mails – wie beispielsweise die Top-News am Morgen oder die wöchentliche Mail mit den Lese-Tipps von Chefredakteur Stefan Lutz? <a href="https://www.suedkurier.de/newsletter/" target="_blank" rel="noopener" title="Newsletter">Dann bietet suedkurier.de/newsletter einen Überblick unserer kostenfreien Mailings.</a></p> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Linzgau aktuell: Das ist die Feierabend-Mail für Ihre Region]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 16:04:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[In letzter Minute vor Betrugsmasche gerettet: Ehepaar fällt fast auf falschen Polizeibeamten herein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/in-letzter-minute-vor-betrugsmasche-gerettet-ehepaar-faellt-fast-auf-falschen-polizeibeamten-herein;art372562,11246487 ]]></link>      <description><![CDATA[  Völlig unter Schock stand zunächst ein Ehepaar aus Inzigkofen, das einen Anruf erhielt. Dieser gab sich als Polizeibeamter aus und sagte, die Tochter habe einen tödlichen Unfall verursacht.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Völlig unter Schock stand zunächst ein Ehepaar aus Inzigkofen, das einen Anruf erhielt. Dieser gab sich als Polizeibeamter aus und sagte, die Tochter habe einen tödlichen Unfall verursacht.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/in-letzter-minute-vor-betrugsmasche-gerettet-ehepaar-faellt-fast-auf-falschen-polizeibeamten-herein;art372562,11246487]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Völlig unter Schock stand zunächst ein Ehepaar aus Inzigkofen, das einen Anruf erhielt. Dieser gab sich als Polizeibeamter aus und sagte, die Tochter habe einen tödlichen Unfall verursacht.



        <p>Fast Opfer von falschen Polizeibeamten wurde ein 68-Jähriger am vergangenen Mittwoch, 3. August. Der Mann erhielt einen sogenannten Schockanruf von einem der Betrüger, der sich als Polizeibeamter ausgab und behauptete, dass die Tochter des Opfers einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und nun eine Kaution fällig sei.</p> <h2>Ehepaar kommen kurz vor der Übergabe Zweifel</h2> <p>Zunächst in der Annahme, dass es sich um echte Polizisten handelte, ging der 68-Jährige und seine Frau auf die Forderungen der Täter nach Bargeld und Wertgegenständen ein. Noch vor der Übergabe kamen dem Ehepaar Zweifel, weshalb sie die Polizei verständigten. Der 68-Jährige begab sich daraufhin zum Schein zum vereinbarten Übergabeort am Leopoldplatz in Sigmaringen. Die Abholerin flüchtete jedoch zu Fuß, noch bevor eine Polizeistreife eingetroffen war.</p> <h2>So wird die Abholerin beschrieben</h2> <p>Die Frau soll etwa 1,70 m groß, circa 30 bis 35 Jahre alt, europäischer Herkunft und von normaler Statur gewesen sein. Sie hatte dunkelblonde Haare und sonnengebräunte Haut. Außerdem soll sie mit einem ärmellosen grünen T-Shirt, Jeansshorts und weißen Turnschuhen bekleidet gewesen sein, sowie eine schwarze Brille getragen haben. Sie habe fließend Deutsch gesprochen, jedoch mit einem leichten osteuropäischen Akzent. Die Kriminalpolizei Friedrichshafen ermittelt und bittet Personen, die zwischen 15 und 15.30 Uhr im Bereich des Leopoldplatzes verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zur Abholerin geben können, sich unter Tel. 075 41/70 10 zu melden. Die Polizei weist darauf hin, dass bei Anrufen der Betrüger bei aktuellen Fällen unter anderem die Telefonnummer vom Polizeirevier Friedrichshafen 7010 auf dem Display erscheint. Die Polizei weist daraufhin, dass die Telefonnummer ohne Vorwahl angezeigt wird. Betroffene sollen sofort auflegen und sich in kein Gespräch verwickeln lassen. Im Zweifel sollen Betroffene selbst die Polizei anrufen. Weitere Informationen gibt es hier <a href="https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/" target="" title="" rel="noopener">https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/</a></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Verkehrsunfall Fahndung Eigentumsdelikte Festnahme thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[In letzter Minute vor Betrugsmasche gerettet: Ehepaar fällt fast auf falschen Polizeibeamten herein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:19:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ganze Familien machen inzwischen bei Sommerlager in Dietfurt mit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/ganze-familien-machen-inzwischen-bei-sommerlager-in-dietfurt-mit;art372562,11241953 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Tradition des Sommerlagers der Pfarrgemeinde Bad Urach reicht zurück bis in die 60er Jahren. 110 Kinder und Jugendliche von neun bis 15 waren dieses Mal auf der Donauwiese in Dietfurt dabei.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Tradition des Sommerlagers der Pfarrgemeinde Bad Urach reicht zurück bis in die 60er Jahren. 110 Kinder und Jugendliche von neun bis 15 waren dieses Mal auf der Donauwiese in Dietfurt dabei.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/ganze-familien-machen-inzwischen-bei-sommerlager-in-dietfurt-mit;art372562,11241953]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Tradition des Sommerlagers der Pfarrgemeinde Bad Urach reicht zurück bis in die 60er Jahren. 110 Kinder und Jugendliche von neun bis 15 waren dieses Mal auf der Donauwiese in Dietfurt dabei.



        <p>Mit Beginn der Sommerferien stellt sich auf mehreren Wiesen im Oberen Donautal emsiges Treiben ein. Größere und kleinere Ansammlungen von Zelten mit dazugehörender Infrastruktur beherbergen für mehrere Tage Kinder- und Jugendgruppen aus verschiedenen Organisationen. Eine davon ist die katholische Pfarrgemeinde aus Bad Urach. Seit 1976 ist das Uracher Lager das erste in den Ferien, das die Wiese an der Donau östlich von Dietfurt bis zur Felsengrotte belegt.</p> <h2>Ursprünglich in Hundersingen bei Herbertingen</h2> <p>Dieses Zeltlager hat eine lange Tradition. Eigentlich begann sie in Hundersingen bei Herbertingen in den Sechzigerjahren des vorigen Jahrhunderts. Die aus diesem Ort stammende Theresia Lindner war seinerzeit Gemeindereferentin in Neckartenzlingen. Zusammen mit Pfarrer Gebhard Lutz organisierte sie eine ursprünglich wohl für Ministranten und Scholasänger gedachte Freizeit in ihrer Heimat. Im Elternhaus von Ernst Remensperger wurde gekocht und somit kam er mit dieser Aktion in Berührung. Ihn hatte das Zeltlager dermaßen gefangen, dass er als Wehrdienstleistender sogar 1973 mit dem Fahrrad von Münsingen nach Hundersingen fuhr, um noch ein bisschen das Lager mitzuerleben.</p> <h2>1976 Verwandten angesprochen</h2> <p>Als von den örtlichen Jägern das Zeltlager nicht mehr geduldet wurde, fanden die Organisatoren an der Adelmühle bei Horgenzell (Kreis Ravensburg) 1975 quasi „Asyl“. Da erinnerte sich Theresia Lindner an ihren Cousin Willi Dreher in Dietfurt, der eine große Wiese direkt an der Donau besitzt. Dort fand sie offene Ohren und seither findet das Zeltlager alljährlich in den Sommerferien dort statt.</p> <h2>Motto „Disneyland Dietfurt“</h2> <p>Disneyland Dietfurt – Dieses Motto haben sich die Bad Uracher für dieses Jahr gewählt. In ihrer Homepage (www.zeltlager-dietfurt.de) wird zu Spiel, Basteln, Singen und einer tollen Zeit mit den Disneyhelden und zum Erlebnis mit kleiner Disney-Magie eingeladen. Deshalb schwebt über dem Lagerbereich ein Ballon mit zwei Löwen. Nähert man sich dem Lagerbereich, schallt einem schon fröhlicher Kindergesang entgegen. Inmitten der Runde steht Ernst Remensperger mit seiner Gitarre. Singen steht übrigens jeden Morgen nach dem Frühstück auf dem Tagesprogramm. Dazu kommen Spiele vielerlei Art, sei es in Gruppen, oder auch alleine. Das Angebot auch an Bastel- und handwerklichen Tätigkeiten kann sich sehen lassen. Jedes Kind darf sich das aussuchen an Betätigung, was seinem Wunsch und seinen Fähigkeiten entspricht. Für Holzarbeiten ist extra eine kleine Werkstatt eingerichtet. Dort entstehen sogar Rahmen für Brettspiele und Segelschiffchen, die dann in der Donau schwimmen dürfen.</p> <p>An anderer Stelle wird Beton im Eimer angerührt und damit Gußformen gefüllt. Unter Pavillons wird Tischtennis gespielt, an anderer Stelle eifrig gemalt. Über einen eigens angefertigten Holzsteg kann man bequem in die Donau steigen. Aus der Grotte ist der Lärm einer Motorsäge zu hören. Ein Helfer sägt passende Scheite für das abendliche Lagerfeuer zurecht. Dort versammelt man sich bei einbrechender Dunkelheit ebenfalls zum gemeinsamen Singen.</p> <h2>Viele Erfahrungen gesammelt</h2> <p>Die Ausstattung an Material und Einrichtungen zeigt die Erfahrungen, die von Jahr zu Jahr gesammelt und umgesetzt wurden. So sind mehrere Solarpaneelen aufgestellt, die für den nötigen elektrischen Strom, auch zum Kühlen der Lebensmittel sorgen. Speichermodule erlauben sogar die Beleuchtung der Toilettenanlage bei Nacht. Mehrere Pavillons beherbergen eine kleine Sanitätsstation, ein Pressezelt für Berichte der Kinder, eine Tischtennisplatte und sogar eine Fahrradgarage.</p> <h2>Johanna Orz seit sieben Jahren Leiterin</h2> <p>Die Leitung obliegt bereits im siebten Jahr Johanna Orz. Sie teilt sich die Zuständigkeit mit einem Team, das für die einzelnen Bereiche zuständig ist. Bereits als neunjähriges Kind hat die heutige Berufsschullehrerin am Lagerleben teilgenommen. Heuer hat sie die gesamte Familie dabei. Von ihr erfahren wir nicht nur den Ablauf der Woche, sondern auch die umfangreichen Arbeiten im Vorfeld. 110 Kinder und Jugendliche im Alter von neun bis 15 Jahren sind zur Zeit im Lager. Dazu 18 Junghelfer und 26 sogenannte Althelfer, der dienst- und an Lebensjahren Älteste Ernst Remensperger nicht mitgezählt. Der inzwischen pensionierte Grundschullehrer aus Steinhausen an der Rottum (Landkreis Biberach) kennt das Zeltlager seit Anbeginn und bei ihm gehört es zum Lebensinhalt. Beinahe hätte er 1979 den Termin seiner standesamtlichen Trauung in Herbertingen verpasst, weil er noch am selben Tag im Lager wirkte.</p> <h2>Ganze Familie dabei</h2> <p>Im Küchenbereich treffen wir Alexandra Keßler. Ihre ältere Schwester nahm sie als Achtjährige erstmals mit ins Zeltlager. Mit 15 wurde sie dann Junghelferin, machte später eine längere Pause und ist seit 2018 mit ihrer ganzen Familie dabei. Sie findet im Lager eine andere Welt, andere Menschen ohne soziale Unterschiede. In der gemeinsamen Arbeit findet sie sogar innere Ruhe und wird frei von Zwängen des Alltags.</p> <h2>Fester Bestandteil des Jahresablaufs</h2> <p>Bekki Werner aus Unterhausen hat ihre neun Monate junge Tochter auf dem Arm. Als Kleinkind mit sechs Jahren durfte sie erstmals mit einer Familie aus dem Bekanntenkreis ins Donaulager. Inzwischen zur Althelferin geworden nimmt sie mit ihrer Familie teil. Für sie gehört das Lager zum Jahresprogramm wie Weihnachten und Ostern.</p> <p>Dem Zulauf zum Verpflegungstrakt ist zu entnehmen, dass so langsam der Magen seinen Teil verlangt. Aus der Küche zieht der Geruch von Gebratenem und Gekochtem in die Nasen, und als endlich die Kuhglocke ertönt, bilden sich Schlangen an den beiden Essensausgabestellen. Bis Freitag war das Ferienlager in Betrieb, dann hieß es Abschied nehmen.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <div class="article-text-interview article-module"> <h2>„Gemeinschaft hat mich fasziniert“</h2> <p>Der SÜDKURIER hat beim langjährigen Organisator Ernst Remensperger nachgefragt, was ihm das Ferienlager bedeutet.</p> <p><strong>Herr Remensperger, warum machen Sie mit und was bedeutet es Ihnen hier dabei zu sein?</strong></p> <p>Mich hat von Anfang an die Gemeinschaft fasziniert, weil ich sofort wie in eine Familie aufgenommen wurde. Meine Begeisterung hat sich auch gezeigt, als ich extra von der Kaserne in Münsingen mit dem Fahrrad nach Hundersingen gefahren bin. Im Lauf der Jahre gehörte meine eigene Familie wie selbstverständlich ebenfalls dazu.</p> <p><strong>Was war in all den Jahren ein besonderes Ereignis für Sie?</strong></p> <p>Da könnte ich massenhaft aufzählen. Aber einzigartig war wohl meine Hochzeit im Jahr 1979. Am Freitag war standesamtliche Trauung in Herbertingen, und ich war noch im Zeltlager, als mich Freunde auf den Termin im Standesamt hinwiesen. Da man ohne mich dort nicht anfangen konnte, hat es mir nicht so pressiert. Aber ich kam dann doch zwar knapp, aber rechtzeitig an. Am Montag drauf haben wir dann im Lager das Ereignis gebührend gefeiert, natürlich in Hochzeitskleidung.</p> <strong>Fragen: Reinhard Rapp</strong></div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Tradition Brauchtum Fest thema-heimat-heimatliebe thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ganze Familien machen inzwischen bei Sommerlager in Dietfurt mit]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 26 May 2022 15:39:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dorf- und Backhausfest lockt nach Vilsingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/dorf-und-backhausfest-lockt-nach-vilsingen;art372562,11157866 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beliebte Dennetle gibt es bereits ab Freitagabend. Dorfgemeinschaft organisiert für Kinder neue Attraktionen.  ]]></description>
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          Beliebte Dennetle gibt es bereits ab Freitagabend. Dorfgemeinschaft organisiert für Kinder neue Attraktionen.<br>
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        Beliebte Dennetle gibt es bereits ab Freitagabend. Dorfgemeinschaft organisiert für Kinder neue Attraktionen.



        <p>Die Vilsinger Dorfgemeinschaft veranstaltet am Samstag, 28. Mai, und Sonntag, 29. Mai, wieder ihr in der Region bekanntes Dorf- und Backhausfest. Jedes Jahr lassen sich die Vilsinger wieder neue Attraktionen für das Fest einfallen. Dieses Jahr sind es beispielsweise eine kostenlos nutzbare Riesenhüpfburg und ein Bungee-Trampolin für Kinder sowie ein Aussichtskran, mit dem man in schwindelnder Höhe seine Runde über das Festgebiet drehen kann. Wiederum richtet die Dorfgemeinschaft einen Shuttle-Bus von den umliegenden Gemeinden nach Vilsingen und wieder zurück ein. Bereits am Freitag, 27. Mai, ab 17 Uhr und am Samstag, ab 9 Uhr werden die begehrten Dennetle und Brote aus dem Vilsinger Dorfbackhaus verkauft.</p> <h2>Start mit Fassanstich am Samstag</h2> <p>Am Samstag um 18 Uhr findet als Startschuss für das Fest der Fassanstich durch den Landtagsabgeordneten Klaus Burger (CDU) auf der Bühne beim Backhaus statt, umrahmt von den Vilsinger Musikanten. Damit beginnt im Vilsinger Festgebiet zwischen Backhaus und Kirche entlang der Dorfstraße das bunte Treiben. Im Festzelt im Pfarrgarten spielt die Blasmusikkapelle „Die flotten Grenzler“ zur Unterhaltung auf. Ab 21 Uhr gehört die Bühne beim Backhaus dem Musiker „King Ralf Acoustic Rock“. Eine gemütliche Atmosphäre verspricht auch die Weinlaube. Für die Nachtschwärmer unter den Festgästen gibt es die „kultige Bar“.</p> <p>Den Festauftakt am Sonntag gestaltet ab 11.30 Uhr die Musikkapelle Eintürnen mit einem Frühschoppenkonzert. Das Dorf- und Backhausfest bietet wiederum eine reichhaltige Speisepalette für den Mittagstisch an. Auf der Bühne beim Backhaus spielt ab 11.30 Uhr die Musikkapelle Sigmaringendorf, im Laufe des Nachmittags treten dort verschiedene Turngruppen auf. Auch Kinderschminken wird angeboten. Ab 14 Uhr spielt die Musikkapelle Nufringen; ab 16.30 Uhr sind die Models bei der Modenschau im Festzelt unterwegs.</p> <h2>Blick aus Aussichtskorb aufs Fest</h2> <p>Am Sonntag steht auf dem Kirchplatz ein großer Autokran, mit dem man in luftiger Höhe im Aussichtskorb einen Überblick aus der Vogelperspektive über das bunte Treiben im Festgebiet hat. Eine Oldtimerschau mit historischen Fahrzeugen aller Art sowie Vorführungen alter Handwerkskünste und ein Kunsthandwerkermarkt werden das Festangebot am Sonntag bereichern. Ab 18 Uhr findet der Festausklang mit Blasmusik im großen Festzelt statt.</p> <p>Als besondere Aktion wird die Dorfgemeinschaft Vilsingen die Kinder des Haus Nazareth unterstützen, denn von jedem verkauften Dennetle und Brotlaib fließen zehn Cent an dieses Projekt, wie mitgeteilt wird.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Brauchtum Fest Veranstaltungen thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dorf- und Backhausfest lockt nach Vilsingen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 22 May 2022 17:55:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Besonderer Kochkurs für Grundschüler  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/besonderer-kochkurs-fuer-grundschueler;art372562,11152980 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kinder sollen Wert der Nahrung schätzen lernen. Grundschule soll Kooperationspartnerin des Naturparks Obere Donau werden.  ]]></description>
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          Kinder sollen Wert der Nahrung schätzen lernen. Grundschule soll Kooperationspartnerin des Naturparks Obere Donau werden.<br>
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        Kinder sollen Wert der Nahrung schätzen lernen. Grundschule soll Kooperationspartnerin des Naturparks Obere Donau werden.



        <p>Viel Spaß hat ein besonderer Schultag den Viertklässlern der Inzigkofener Grundschule im Ortsteil Vilsingen gemacht. Denn sie durften an diesem Tag mit Küchenmeister Oliver Rausch vom Naturpark Südschwarzwald und dessen mobiler Naturparkkochschule Leckeres kochen. Möglich gemacht hat dies der Landtagsabgeordnete Klaus Burger (CDU) in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Obere Donau, dessen Geschäftsführer Bernd Schneck, seiner Stellvertreterin Christina Baumhauer und der Projektkoordinatorin des Naturparks Südschwarzwald, Chiara Schuler.</p> <p>Inzigkofens Bürgermeister Bernd Gombold und Vilsingens Ortsvorsteherin Viktoria Gombold-Diels ließen sich den Aktionstag an ihrer Schule nicht entgehen, denn diese steht kurz vor der Zertifizierung zur Naturparkschule. Damit wird sie zu den rund 70 Naturparkschulen im Land Baden-Württemberg gehören, die Heimatkunde in neuer Form an die Kinder heranbringen. Dazu gehört auch das Thema Ernährung. Und dabei geht es um das, was auf heimischen Feldern wächst und regional produziert wird.</p> <p>Wie Klaus Burger sagte, soll mit einer solchen Form praktischen Lernens schon den Kindern der achtsame Umgang mit Lebensmitteln nahegebracht werden. „Die Lebensmittelverschwendung ist immer noch viel zu groß“, sagt Burger, der unter anderem Mitglied im Landesausschuss für Ernährung, ländlicher Raum und Verbraucherschutz ist. Wenn Kindern in Theorie und Praxis erfahren würden, wie mühsam und zeitaufwendig Anbau, Verarbeitung und Produktion von Lebensmitteln seien, werde in ihnen der Samen der Wertschätzung gelegt.</p> <h2>Leckeres aus Resten</h2> <p>Dass man auch mit Resten noch etwas Leckeres zaubern kann, erklärte den Kindern Küchenmeister Oliver Rausch, der die Mädchen und Jungen anleitete, selber Hand anzulegen. Während Rausch die eine Hälfte der Kinder mit Küchenschürze, Messer und Brettchen ausstattete, unterrichtete seine Frau Anne die andere Hälfte der Zehnjährigen über das, was sie im praktischen Teil selber herstellen werden. Aber auch darüber, wie man Lebensmittelverschwendung vermeidet, indem man schon beim Einkaufen überlegt, was überhaupt gebraucht wird. „Versuche, Reste kreativ zu verwenden und verlasse dich nicht nur auf das Mindesthaltbarkeitsdatum“, so die zertifizierte Ernährungsberaterin, die dazu riet, Nase und Geschmackssinn einzusetzen.</p> <h2>Kinder stellen Ketchup her</h2> <p>Schon zur großen Pause duftete es im Pausenhof verführerisch, denn der Küchenmeister hatte schon am Morgen das Zepter beziehungsweise den Kochlöffel in die Hand genommen und die mobile Kochschule, eine Art Streetfood-Kochbus, in den Betriebsmodus versetzt. Mit Feuereifer waren die Kinder damit beschäftigt, Radieschen mit Zwiebeln und Senfkörnern sauer einzulegen. Zuvor hatte ihnen Rausch kindgerecht erklärt, wie man mit einem Küchenmesser verletzungsfrei umgeht. Ein Glanzpunkt für die Kinder war auf jeden Fall das Herstellen eines eigenen Ketchups, wozu auch Tomaten genommen werden können, die schon ein wenig weich sind. Das Besondere an diesem Ketchup waren die Zutaten, denn statt einer ordentlichen Portion Zucker sorgten Erdbeeren und ein wenig Rübenzucker für die erforderliche Süße.</p> <p>Das machte auch die Erwachsenen neugierig. Klaus Burger und der Bürgermeister konnten es sich nicht verkneifen, mit dem Finger über den Deckel des Mixers zu fahren und sich eine Kostprobe zu nehmen: „Hmmm, lecker“, so der allgemeine Tenor. „Hab ich doch gesagt“, meinte die kecke Lotte, die zusammen mit ihren Freundinnen Svea und Josefine ernsthaft bei der Sache war. Für Svea und Josefine war das Thema Lebensmittelverschwendung nicht neu, denn beide erzählten, dass sie aus großen Familien kommen. „Wir kriegen Ärger, wenn wir zum Beispiel in ein Brot beißen und es dann einfach liegen lassen“, sagte Josefine. „Wir werfen nichts so einfach weg!“</p> <p>Jedes der teilnehmenden Kinder durfte jeweils ein Glas Ketchup, eingelegte Radieschen und ein Glas Linsenbrotaufstrich mit nach Hause nehmen. Dazu gab es noch ein Rezeptbüchlein mit kindgerecht geschriebenen, einfachen Rezepten. Schulleiterin Meike Laplace erheiterte Kinder und Erwachsene mit Sprüchen und Wortspielen rund um die Nahrung.</p> <h2>Kochbus für Naturpark Obere Donau</h2> <p>Für Klaus Burger ist der Kochbus ein Anliegen: „Ich hoffe, dass wir für unseren Naturpark Obere Donau ebenfalls eine mobile Kochschule anschaffen können.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Lebensmittel-Schwund</h2> Nach Schätzungen der Vereinten Nationen gehen vom Acker bis zum Teller entlang der gesamten Wertschöpfungskette weltweit etwa ein Drittel der produzierten Lebensmittel verloren. Die geschätzte Menge liegt etwa bei jährlich 1,3 Milliarden Tonnen. In Deutschland soll sich die Menge auf rund 12 Millionen Tonnen belaufen, wobei über die Hälfte in privaten Haushalten entsteht. Dies entspricht etwa 75 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Da die Ernährungssicherheit angesichts des Ukrainekriegs immer mehr in den Fokus rücke, gehe es auch um die eigene Unabhängigkeit in der Lebensmittelproduktion, so Klaus Burger.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kinder Erziehung Lebensmittel thema-gesellschaft-familie thema-wirtschaft-verbraucher]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Besonderer Kochkurs für Grundschüler]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 17 May 2022 16:24:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zwei Leichtverletzte nach Zusammenstoß in Inzigkofen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/zwei-leichtverletzte-nach-zusammenstoss-in-inzigkofen;art372562,11146805 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine 18-jährige BMW-Fahrerin übersah beim Einbiegen in den Paulter Weg einen 26-Jährigen mit seinem VW. Bei der Kollision wurden beide am Unfall beteiligten leicht verletzt.  ]]></description>
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          Eine 18-jährige BMW-Fahrerin übersah beim Einbiegen in den Paulter Weg einen 26-Jährigen mit seinem VW. Bei der Kollision wurden beide am Unfall beteiligten leicht verletzt.<br>
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        Eine 18-jährige BMW-Fahrerin übersah beim Einbiegen in den Paulter Weg einen 26-Jährigen mit seinem VW. Bei der Kollision wurden beide am Unfall beteiligten leicht verletzt.



        <p></p> <p>Schaden in Höhe von etwa 7000 Euro und zwei leicht verletzte Personen sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag gegen 8 Uhr auf dem Paulter Weg (K 8267) an der Einmündung Ablacher Straße ereignet hat, teilt die Polizei mit. Die 18-jährige Fahrerin eines BMW übersah beim Einfahren auf den Paulter Weg den von links kommenden und vorfahrtsberechtigten Fahrer eines VW. Bei der Kollision wurde der BMW von der Fahrbahn geschoben und kam an einer Leitplanke zum Stehen. Sowohl die Unfallverursacherin als auch der 26-Jahre alte VW-Fahrer wurden durch einen Rettungsdienst mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Um die Fahrzeuge kümmerte sich ein Abschleppdienst.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Klinik Polizei Unfall Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte Autobus thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr-oepv]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zwei Leichtverletzte nach Zusammenstoß in Inzigkofen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 15:23:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bergwacht rettet einen abgestürzten Hund aus einer Felsspalte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/bergwacht-rettet-einen-abgestuerzten-hund-aus-einer-felsspalte;art372562,11003322 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei Inzigkofen befreiten Bergretter erfolgreich einen Beagle aus einer Spalte, in die das Tier gestürzt war.  ]]></description>
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          Bei Inzigkofen befreiten Bergretter erfolgreich einen Beagle aus einer Spalte, in die das Tier gestürzt war.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bei Inzigkofen befreiten Bergretter erfolgreich einen Beagle aus einer Spalte, in die das Tier gestürzt war.



        <p>Beim Wandern auf dem „gespaltenen Felsen“ bei Inzigkofen rutschte nach Polizeiangaben am Samstag, gegen 13.40 Uhr, ein Hund ab. Der Beagle glitt aus seinem Halsband und fiel rund sieben Meter tief in einen Felsspalt. Die alarmierte Bergwacht konnte den Hund in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr recht schnell aus seiner misslichen Lage befreien und seinem Herrchen zuführen.</p> <p>Die folgende Untersuchung eines Tierarztes ergab, dass sich der Hund bei dem Sturz offenbar nicht verletzt hatte. Während der Rettung des Hundes, bei der 11 Bergretter und 15 Feuerwehrleute aktiv waren, musste die Landesstraße 277 bei Inzigkofen durch die Polizei vorübergehend komplett gesperrt werden.</p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Feuerwehr Wanderung Unfall Rettungswesen Unwetter thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht thema-natur-wetter]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Bergwacht rettet einen abgestürzten Hund aus einer Felsspalte]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 13:00:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Arbeiten an der Trinkwasserversorgung: In Inzigkofen wird am Mittwoch in mehreren Straßen das Wasser für Stunden abgedreht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/arbeiten-an-der-trinkwasserversorgung-in-inzigkofen-wird-am-mittwoch-in-mehreren-strassen-das-wasser-fuer-stunden-abgedreht;art372562,10938984 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Bereich der Hochzone müssen am Mittwoch, 14. Oktober, Installationsarbeiten an der Trinkwasserversorgung ausgeführt werden. Deshalb wird in mehreren Straßen das Wasser für acht Stunden abgestellt.  ]]></description>
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          Im Bereich der Hochzone müssen am Mittwoch, 14. Oktober, Installationsarbeiten an der Trinkwasserversorgung ausgeführt werden. Deshalb wird in mehreren Straßen das Wasser für acht Stunden abgestellt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/arbeiten-an-der-trinkwasserversorgung-in-inzigkofen-wird-am-mittwoch-in-mehreren-strassen-das-wasser-fuer-stunden-abgedreht;art372562,10938984]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Im Bereich der Hochzone müssen am Mittwoch, 14. Oktober, Installationsarbeiten an der Trinkwasserversorgung ausgeführt werden. Deshalb wird in mehreren Straßen das Wasser für acht Stunden abgestellt.



        <p>In Inzigkofen werden am Mittwoch, 14. Oktober, im Bereich der Hochzone Installationsarbeiten an der Trinkwasserversorgung ausgeführt werden. Dadurch steht ab circa 8 bis circa 16 Uhr kein Trinkwasser zur Verfügung, teilt die Gemeinde mit.</p> <h2>Diese Straßen sind betroffen</h2> <p>Folgende Bereiche sind betroffen: Am Bahnhof, Am Kalkofen, Am Schloßblick, Am Schwärzenbronnen, Amalienweg, Bahnhofstraße, Birkenweg, Fliederweg, Goldregenweg, Hohenzollernweg, Kirschenweg, Kapellenstraße, Klosterstraße, Nickhof, Reischacherstraße und Ziegelweg.</p> <h2>Bürger sollen Wasservorrat anlegen</h2> <p>Die Bewohner werden gebeten, sich frühzeitig darauf einzustellen und sich im Bedarfsfall vorher einen Wasservorrat anzulegen. Zur Vermeidung von Störungen an der Hausinstallation empfiehlt die Gemeinde die Wasser-Hauptsperreinrichtung vor dem Wasserzähler zu schließen. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0 75 71/73 07 14.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Arbeiten an der Trinkwasserversorgung: In Inzigkofen wird am Mittwoch in mehreren Straßen das Wasser für Stunden abgedreht]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 26 Sep 2021 19:49:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ergebnisse Bundestagswahl: So hat Inzigkofen gewählt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/ergebnisse-bundestagswahl-so-hat-inzigkofen-gewaehlt;art372562,10924542 ]]></link>      <description><![CDATA[  Alle Wahlzettel sind ausgezählt. Wie haben die Parteien in Inzigkofen abgeschnitten? Wer sind die Gewinner und Verlierer? Hier erfahren Sie alle Ergebnisse der Bundestagswahl in Inzigkofen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Alle Wahlzettel sind ausgezählt. Wie haben die Parteien in Inzigkofen abgeschnitten? Wer sind die Gewinner und Verlierer? Hier erfahren Sie alle Ergebnisse der Bundestagswahl in Inzigkofen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/ergebnisse-bundestagswahl-so-hat-inzigkofen-gewaehlt;art372562,10924542]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Alle Wahlzettel sind ausgezählt. Wie haben die Parteien in Inzigkofen abgeschnitten? Wer sind die Gewinner und Verlierer? Hier erfahren Sie alle Ergebnisse der Bundestagswahl in Inzigkofen.



        <p>Das sind die Ergebnisse und wichtigsten Fakten zur Bundestagswahl aus Inzigkofen, gesamt.</p> <p>Die <b>Wahlbeteiligung</b> lag bei dieser Wahl bei 81,8 %. Dabei haben 1.797 von 2.198 Wahlberechtigten abgestimmt.</p> <p>Die <b>stärkste Partei</b> war die CDU mit 29,3 % aller Stimmen.</p> <p>Am <b>stärksten zugelegt</b> hat die SPD mit einem Zuwachs von 6,8 %.</p> <p>Am <b>meisten verloren</b> hat die CDU bei einem Minus von -10,3 %.</p> <p>Hier sehen Sie, wie die einzelnen Parteien bei der Bundestagswahl in Inzigkofen abgeschnitten haben (Quelle: Kommunale Wahlleiter via Votemanager).</p> <h2>Erststimmen</h2> <table class="article-wahl-stimmen"> <thead> <tr> <th>Partei</th> <th>%</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td class="article-wahl-cdu"><span class="article-wahl-cdu">CDU</span></td> <td><span>30,5 %</span></td> <td><span>541</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-spd"><span class="article-wahl-spd">SPD</span></td> <td><span>17,2 %</span></td> <td><span>305</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-gruene"><span class="article-wahl-gruene">Grüne</span></td> <td><span>21,4 %</span></td> <td><span>379</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-fdp"><span class="article-wahl-fdp">FDP</span></td> <td><span>13,6 %</span></td> <td><span>240</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-afd"><span class="article-wahl-afd">AfD</span></td> <td><span>7,8 %</span></td> <td><span>138</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-linke"><span class="article-wahl-linke">Linke</span></td> <td><span>2,1 %</span></td> <td><span>37</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-sonstige"><span class="article-wahl-sonstige">Sonstige</span></td> <td><span>7,4 %</span></td> <td><span>131</span></td> </tr> </tbody> </table> <h2>Zweitstimmen</h2> <table class="article-wahl-stimmen"> <thead> <tr> <th>Partei</th> <th>%</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td class="article-wahl-cdu"><span class="article-wahl-cdu">CDU</span></td> <td><span>29,3 %</span></td> <td><span>521</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-spd"><span class="article-wahl-spd">SPD</span></td> <td><span>19,2 %</span></td> <td><span>341</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-gruene"><span class="article-wahl-gruene">Grüne</span></td> <td><span>15,8 %</span></td> <td><span>282</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-fdp"><span class="article-wahl-fdp">FDP</span></td> <td><span>16,3 %</span></td> <td><span>291</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-afd"><span class="article-wahl-afd">AfD</span></td> <td><span>8,9 %</span></td> <td><span>158</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-linke"><span class="article-wahl-linke">Linke</span></td> <td><span>2,3 %</span></td> <td><span>41</span></td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-sonstige"><span class="article-wahl-sonstige">Sonstige</span></td> <td><span>8,2 %</span></td> <td><span>146</span></td> </tr> </tbody> </table> <h2>Gewinne und Verluste</h2> <div class="article-module"><img src="https://www.suedkurier.de/pics/wahl/svg/ONL_1_Inzigkofen_Inzigkofen_gesamt_result_online_20210926_194750.svg" alt="Ergebnisgrafik Inzigkofen" /></div> <div class="article-module"><img src="https://www.suedkurier.de/pics/wahl/svg/ONL_1_Inzigkofen_Inzigkofen_gesamt_comparison_online_20210926_194750.svg" alt="Vergleichsgrafik Inzigkofen" /></div> <h2>Die einzelnen Stimmbezirke</h2> <p>Hier sehen Sie, wie die einzelnen Parteien in den Stimmbezirken und Wahllokalen abgeschnitten haben.</p> <div class="article-module"><img src="https://www.suedkurier.de/pics/wahl/svg/ONL_1_Inzigkofen_001_Inzigkofen_result_online_20210926_194750.svg" alt="Ergebnisgrafik 001-Inzigkofen" /></div> <div class="article-module"><img src="https://www.suedkurier.de/pics/wahl/svg/ONL_1_Inzigkofen_002_Vilsingen_result_online_20210926_194750.svg" alt="Ergebnisgrafik 002-Vilsingen" /></div> <div class="article-module"><img src="https://www.suedkurier.de/pics/wahl/svg/ONL_1_Inzigkofen_003_Engelswies_result_online_20210926_194750.svg" alt="Ergebnisgrafik 003-Engelswies" /></div> <div class="article-module"><img src="https://www.suedkurier.de/pics/wahl/svg/ONL_1_Inzigkofen_999_Briefwahl_result_online_20210926_194750.svg" alt="Ergebnisgrafik 999-Briefwahl" /></div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wahlportal-Export Kommunalwahl Parlamentswahl Landtagswahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ergebnisse Bundestagswahl: So hat Inzigkofen gewählt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 22 Aug 2021 20:02:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Linzgau aktuell: Das ist die Feierabend-Mail für Ihre Region  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/newsletter/mehr-themen-mehr-bilder-mehr-lnzgau-das-ist-die-feierabend-mail-aus-der-redaktion;art1367493,10484605 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie möchten über die wichtigsten Themen aus dem Linzgau informiert sein? Dann tragen Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse kostenlos in den Verteiler der Feierabend-Mail ein.  ]]></description>
      <content:encoded>
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      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Linzgau aktuell: Das ist die Feierabend-Mail für Ihre Region]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 10:19:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Klostergarten in Inzigkofen hat sich zum Kräutergarten entwickelt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/der-klostergarten-in-inzigkofen-hat-sich-zum-kraeutergarten-entwickelt;art372562,10876032 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Inzigkofen trifft man auf besondere Gewächse, wie Odermennig und Engelwurz, Drei-Master-Blume und Etagenzwiebel. NABU-Gruppe Sigmaringen kümmert sich um die Anlage. Alfred Bauernfeind weiß Lehrreiches über die Pflanzen zu berichten.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          In Inzigkofen trifft man auf besondere Gewächse, wie Odermennig und Engelwurz, Drei-Master-Blume und Etagenzwiebel. NABU-Gruppe Sigmaringen kümmert sich um die Anlage. Alfred Bauernfeind weiß Lehrreiches über die Pflanzen zu berichten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/der-klostergarten-in-inzigkofen-hat-sich-zum-kraeutergarten-entwickelt;art372562,10876032]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In Inzigkofen trifft man auf besondere Gewächse, wie Odermennig und Engelwurz, Drei-Master-Blume und Etagenzwiebel. NABU-Gruppe Sigmaringen kümmert sich um die Anlage. Alfred Bauernfeind weiß Lehrreiches über die Pflanzen zu berichten.



        <p>„Großes Lob für die Gärtner“ oder „Wow, was für ein toller Kräutergarten!“ – so lauten Einträge im Gästebuch, das im Info-Raum ausliegt. Dort kann man sich über die Geschichte des Kräutergartens Inzigkofen schlau machen.</p> <p>Das Kloster verfügte einst über mehrere Gärten, so gab es einen Gras- und Baumgarten, Gemuse- und Küchengärten und einen Apothekergarten.</p> <p>Das Kloster wurde im Zuge der Sakularisation 1802 vom Furstenhaus in Sigmaringen ubernommen. Ab 1869 nutzte die furstliche Gartendirektion die Garten fur Gemuse- und Obstanbau.</p> <p>Sie lieferte Gemuse, Obst, Beeren und Blumen an den Hof in Sigmaringen. Von 1970 bis 1987 war die Gartnerei an eine Familie Kokles verpachtet. Den Kräutergarten, wie man ihn heute kennt, begann 1991 eine Gruppe von Interessierten auf Initiative der padagogischen Arbeitsstelle fur Erwachsenbildung anzulegen. Jetzt kümmert sich die NABU-Gruppe Sigmaringen und vor allem Alfred Bauernfeind um die Anlage.</p> <p>Der pensionierte Lehrer hat umfangreiches Wissen; der Garten-Spaziergang gestaltet sich lehrreich. Es sprudelt nur so aus ihm heraus. Amarant wird in der alternativen Ernährung als hochwertiges Eiweiß geschätzt.</p> <p>Früher baute man Rispenhirse auf der Schwäbischen Alb an, Maskenbienen schwärmen für Reseda luteola. Färberwaid-Blätter liefern blauen und Krapp-Wurzeln roten Farbstoff. Früher trank man Zichorien-Kaffee, zubereitet aus den gerösteten Wurzeln der Wegwarte, und statt Spinat kam „Guter Heinrich“ auf den Tisch.</p> <p>Dank der Schildchen erfahren die Besucher viel über die Pflanzen, deren Standortansprüche und ihre Wirkweise. Ein Beispiel: Bereitet man sich aus Jiagolan einen Tee zu, soll dies zu einem langen Leben verhelfen – nicht umsonst heißt es Unsterblichkeitskraut.</p> <p>Im Kräutergarten gibt es von Eberraute bis Zitronenthymian viele Düfte zu entdecken. Es gibt sogar einen Cola-Strauch. Die Düfte verführen dazu, das ein oder andere Blättchen zu verkosten. Aber Vorsicht! Die Breitblättrige Kresse schmeckt scharf und Wermut äußerst bitter.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Serie</h2> <p>„Wer mich kennenlernen will, muss meinen Garten kennen, denn mein Garten ist mein Herz.“ Hermann Fürst Pückler-Muskau</p> <p>Sie lieben Ihren Garten auch? Im Garten fühlen Sie sich rundum wohl? Sie genießen Arbeit und Entspannung im eigenen Garten? Oder kennen Sie jemand, der einen besonderen Garten besitzt? Egal ob groß oder klein, Natur- oder Bauerngarten, durchgestylt oder wild. Wir sind auf der Suche nach weiteren Gärten und ihren Besitzern. Melden Sie sich selbst oder geben uns einen Tipp unter pfullendorf.redaktion@suedkurier.de</p> </div> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Gartensteckbrief</h2> Der anschauliche Kräutergarten Inzigkofen wurde auf dem Gelände des ehemaligen Augustinerinnenklosters angelegt. Er befindet sich direkt neben der Volkshochschule. Im dem etwa 600 Quadratmeter großen Garten wachsen rund 250 verschiedene Nutz-und Kulturpflanzen. Weizen, Hartweizen, Gerste oder Dinkel kann man dort ebenso kennenlernen wie Emmer, Kamut, Einkorn, Flachs, Buchweizen, Amarant, Linsen oder Ripsenhirse. Man lernt Hochbeete, Wildrosen, Säulenobst, Steingarten- und Schattenpflanzen kennen, trifft auf Mini-Kiwis, auf Superfood wie Physalis und Goji-Beeren sowie auf fast vergessene Gemüsesorten wie den Helgoländer Wildkohl. Man kann an Mädesüß und Süßdolde schnuppern oder ein Blättchen von der Schokoladen-Minze probieren. Wer an Stevia knabbert, wird staunen, wie viel Süßkraft darin steckt. Nistkästen, ein Wildbienenstand, Trockenmauern, Stein- und Totholzhaufen zeigen, wie man mit einfachen Mitteln heimischen Vögeln und Insekten einen Lebensraum anbieten kann. Wer Zeit und Muße hat, kann locker drei Stunden im Garten verbringen.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Garten Nutzpflanzen Pflanzen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Klostergarten in Inzigkofen hat sich zum Kräutergarten entwickelt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 12:23:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vortrag in Inzigkofen: Gestaltung von Beziehungen muss erlernt werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/vortrag-in-inzigkofen-gestaltung-von-beziehungen-muss-erlernt-werden;art372562,10837282 ]]></link>      <description><![CDATA[  Diakon Johannes Stockmayer referiert online zugeschaltet im De&lsquo;ignis-Wohnheims "Haus Tabor" in Engelswies. Er gab Tipps, wie Konflikte in Beziehungen ergründet und gelöst werden können.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Diakon Johannes Stockmayer referiert online zugeschaltet im De&lsquo;ignis-Wohnheims "Haus Tabor" in Engelswies. Er gab Tipps, wie Konflikte in Beziehungen ergründet und gelöst werden können.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Diakon Johannes Stockmayer referiert online zugeschaltet im De&lsquo;ignis-Wohnheims "Haus Tabor" in Engelswies. Er gab Tipps, wie Konflikte in Beziehungen ergründet und gelöst werden können.



        <p>Konflikte gehören nicht zu den schönen Seiten des Lebens. Sie sind herausfordernd und führen oft an Grenzen. Aber sie sind notwendig. Durch sie erfolgen Klärungen, werden Kompromisse möglich oder es wird deutlich, wie es weitergehen kann. Wenn es gut läuft, öffnen Konflikte sogar den Weg zu neuen Möglichkeiten und steigern das persönliche Vertrauen. Wenn es also schon nicht geht, Konflikten aus dem Weg zu gehen, ist es wichtig, darüber nachzudenken, wie man streitet: Wie können Auseinandersetzungen so geführt werden, dass es auf gute Weise weitergehen kann? Über eine solche „faire Streitkultur“ spricht der seit zwei Jahrzehnten als Gemeindeberater freiberuflich tätige Diakon und Sozialpädagoge Johannes Stockmayer an vielen Orten landauf landab. Beim Auftakt seiner Reihe zum Thema Sozialkompetenz, an der auf Einladung des Tabor Schulungszentrums Verantwortliche des De‘ignis-Wohnheims „Haus Tabor“ (Engelswies) teilnahmen, ging es diesmal um die Gestaltung von Beziehungen, um Überwindungskraft für ein gutes Miteinander und um konkrete Tipps für den Alltag, ob in der Familie, am Arbeitsplatz oder im Kirchenleben.</p> <p>„Je sicherer ich mir selbst bin, desto sicherer kann ich auch anderen begegnen“, meinte der über „Zoom“ aus seinem Büro zugeschaltete Referent aus dem Landkreis Reutlingen. Eigene Unsicherheiten würden Beziehungen behindern und gar die Bindungsfähigkeit in unserer Gesellschaft insgesamt erschweren sowie das Klima rauer werden lassen: „Verletzungen hindern uns daran, uns anderen zuzuwenden. Wenn die Angst mich hindert, mich auf den Anderen hinzubewegen, steigt die Aggression in mir.“</p> <h2>Spannungen aushalten und sich Situationen offen stellen</h2> <p>Vor einem Wutausbruch aber helfe es, innezuhalten und zu überlegen, welche Ursachen den Gefühlen zugrunde lägen und wie man damit umgehen könne, so der erfahrene Berater. Für starke Beziehungen komme es darauf an, Spannungen miteinander auszuhalten und sich Situationen offen zu stellen. Für Negativspiralen in zwischenmenschlichen Beziehungen charakteristisch sei oft eine nachlassende Kommunikation. Dies wiederum führe zu verzerrten Wahrnehmungen und erhöhe Spannungen untereinander. Die Folge: „Die Beziehung ist von Misstrauen geprägt. Das Miteinander leidet oder wird ganz aus den Augen verloren.“</p> <p>Dieser Teufelskreis bringe Menschen und Beziehungen auseinander, so der Protestant, der seinen eigenen spirituellen Kompass gemeinsam mit fachlicher Expertise als Ratgeber einbringt. Sein Tipp an die etwa 30 Zuschauer von Zuhause: „Dein Herz ist der Ort mit dem du diesen Kreislauf aushebeln kannst. Dort findest du Stille und in der Stille findest du Gott.“ Ein solches Bewusstsein könne helfen, eigene Einstellungen zu überdenken, eine neue Sicht zu gewinnen und offen zu sein für das eigene Innere: „Wenn wir hören, wie Gott uns wertschätzt, kann sich unser Misstrauen verändern und Vertrauen auch Anderen gegenüber entstehen.“</p> <h2>Vertrauen immer wieder neu einüben</h2> <p>Wichtig sei, dass Menschen Ziele für ihr Leben und für das Miteinander als Gruppe hätten, und dass sie lernten, andere Menschen mit allen Ecken und Kanten anzunehmen sowie Vertrauen immer wieder neu einzuüben. Um eine zerrüttete Beziehung wiederherzustellen und Probleme zu lösen, komme es auf den ernsthaften Willen an, tatsächlich an der Beziehung zu arbeiten. Nötig sei es auch, offen für die Perspektive des Gegenübers zu sein und folgende Schritte vorzunehmen: eine sachliche Problemanalyse ohne persönliche Vorwürfe, gemeinsame Überlegungen für positive Veränderungen, das Treffen von Entscheidungen füreinander im Einklang miteinander sowie deren tatsächliche Umsetzung und anschließende Auswertung.</p> <p>Letztlich komme es für beide Seiten darauf an, sich selbst zu reflektieren, wertschätzend zu sein und zu kooperieren sowie Kompromisse darüber zu finden, ob und wie man ein Problem entschärfen könne. In Beziehungen sei eine gute Balance wichtig, sodass niemand immer nachgebe und sich umgekehrt niemand immer durchsetze. Offenheit für etwas Neues, statt an eigenen Einstellungen als unverrückbar zu klammern sowie echte Reue und Vergebung könnten dabei Wunder bewirken. Vergebung sei gar „der Schlüssel zu echter sozialer Kompetenz und zu einem neuen Miteinander“, bei dem niemand zu kurz komme. Zentral sei die Erkenntnis: „Wenn es dir gutgeht, geht es mir auch gut.“ So wie schon im Matthäusevangelium, bekannt als Goldene Regel, geschrieben steht: „Alles nun, was ihr wollt, dass die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso.“ Letztlich gehe es, wie Stockmayer abschließend bemerkt, aber auch nicht ohne Einsicht, gemeinsame Regeln und Werte und wo nötig auch Konsequenzen, damit ein Zusammenleben funktionieren könne.</p> <h2>Neuanfänge wagen und sich von Bitterkeiten lösen</h2> <p>Der Vorsitzende des Schulungszentrums und Leiter des in Engelswies beheimateten Wohnheims für psychisch kranke Menschen, Winfried Hahn (Inzigkofen), zeigte sich gemeinsam mit seiner Frau Ulrike von den Ausführungen des Referenten beeindruckt. Durch die Beziehung zu Gott könne ein Mensch Neuanfänge wagen und sich von Bitterkeiten aller Art lösen, er könne eine neue Identität bekommen, fügte der überkonfessionell arbeitende Pastor hinzu.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Psychologie Erziehung Psychotherapie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vortrag in Inzigkofen: Gestaltung von Beziehungen muss erlernt werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 12:10:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neuer Vorsitzender des Zweckverbands "Heuberg-Wasserversorgung rechts der Donau" ist Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/neuer-vorsitzender-des-zweckverbands-heuberg-wasserversorgung-rechts-der-donau-ist-messkirchs-buergermeister-arne-zwick;art372566,10788156 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei der Verbandsversammlung schied Armin Reitze nach 16,5 Jahren aus dem Amt. Er wird ihm als Geschäftsführer allerdings erhalten bleiben. Viele Aufgaben warten auf den Zweckverband "Heuberg-Wasserversorgung rechts der Donau", denn die Anlagen sind teilweise veraltet und die Kapazität muss erweitert werden. <p></p>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bei der Verbandsversammlung schied Armin Reitze nach 16,5 Jahren aus dem Amt. Er wird ihm als Geschäftsführer allerdings erhalten bleiben. Viele Aufgaben warten auf den Zweckverband "Heuberg-Wasserversorgung rechts der Donau", denn die Anlagen sind teilweise veraltet und die Kapazität muss erweitert werden. <p></p><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/neuer-vorsitzender-des-zweckverbands-heuberg-wasserversorgung-rechts-der-donau-ist-messkirchs-buergermeister-arne-zwick;art372566,10788156]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bei der Verbandsversammlung schied Armin Reitze nach 16,5 Jahren aus dem Amt. Er wird ihm als Geschäftsführer allerdings erhalten bleiben. Viele Aufgaben warten auf den Zweckverband "Heuberg-Wasserversorgung rechts der Donau", denn die Anlagen sind teilweise veraltet und die Kapazität muss erweitert werden. <p></p>



        <p>Bei der Versammlung des Zweckverbands „Heuberg-Wasserversorgung rechts der Donau“ ist mit Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick ein neuer Vorsitzender gewählt worden. Er folgt damit Leibertingens aus dem Bürgermeisteramt scheidenden Armin Reitze nach, der auch das Amt beim Zweckverband als Verbandsvorsitzender und Mitglied des Verwaltungsrats nach 16,5 Jahren abgibt. Auch dessen Stellvertreter Hans-Jürgen Osswald, Bürgermeister a. D. von Neuhausen ob Eck, ist nicht mehr zur Wahl angetreten. Dieses Amt und die damit verbundene Mitgliedschaft im Verwaltungsrat hat seine Nachfolgerin auf dem Rathaussessel, Marina Jung, folgerichtig übernommen. Auch Leibertingens kürzlich neu gewählter Bürgermeister Stephan Frickinger haben die Anwesenden der jüngsten Verbandsversammlung zum 1. Mai, dem Tag seines Amtsantritts, in den Verwaltungsrat des Zweckverbandes gewählt.</p> <p>Obwohl in den Jahren von Reitzes Vorsitz viel getan worden ist, um die Wasserinfrastruktur der sieben Mitgliedskommunen Buchheim, Emmingen, Inzigkofen, Leibertingen, Meßkirch, Neuhausen und Sigmaringens Ortsteil Gutenstein in Schuss zu halten, beziehungsweise zu erneuern, steht vor dem Verband und den Gemeinden ein Berg von Aufgaben. Das machte Matthias Dreher, Geschäftsführer der Ingenieurgesellschaft Dreher und Stetter aus Empfingen, deutlich.</p> <h2>Verbesserungsbedarf der Anlagen</h2> <p>Er stellte das Ergebnis des Strukturgutachtens über die Anlagen des Verbands und die Sicherstellung der gemeinsamen Trinkwasserversorgung in der Region vor. Das Gutachten listete die Wasserbilanzierung und die Bestandsaufnahme der Anlagen auf, stellte Bedarfsprognosen und untersuchte die Versorgungsstruktur. Mit welchen Maßnahmen die Strukturen verbessert werden können und welche Auswirkungen dies auf die Investitions- und Betriebskosten hat, ließ sicher bei manchem der Bürgermeister die Ohren klingeln. Denn zum Zweckverband gehören neben drei Eigenwasservorkommen 14 Hochbehälter, ein Hochbehälter mit Pumpwerk sowie ein Wasserwerk, eine Verteilstation und diverse Druckminderschächte. Die Bestandsaufnahme der Eigenwasservorkommen ergab beispielsweise, dass beim Tiefbrunnen Vilsingen die Elektrotechnik der Erneuerung bedarf, ebenso die Hydraulik. Auch der Objektschutz müsse optimiert werden.</p> <h2>Einige Hochbehälter über 100 Jahre alt</h2> <p>Etliche der zum Zweckverband gehörende Hochbehälter haben ein Alter von Teils über 100 Jahren. Entsprechend offenbarte das Gutachten Handlungsbedarf. Einige, wie die in Liptingen und Heudorf, verfügen nicht einmal über einen Stromanschluss, andere, wie der Behälter in Gutenstein (Baujahr ab 1907), haben noch alte Wasserkammern. Auch zeigte das Gutachten in manchen Bereichen, wie beim Hochbehälter Vilsingen, zu geringe Speichervolumen auf, die die Versorgungssicherheit in Spitzenbedarfszeiten gefährden könnten.</p> <p>Neben Speicherdefiziten deckte der Bericht in bestimmten Bereichen zu wenig Netzdruck auf sowie unvollständige Datenerfassung und Überwachung. Weitere sinnvolle Maßnahmen seien die Zusammenlegung der Eigenwasservorkommen mit dem Ziel der gegenseitigen Ersatzversorgung und die Verbindung der Grundwasservorkommen im Donautal und Meßkirch-Vilsingen-Pault. Dazu wäre eine zentrale Enthärtungsanlage wünschenswert, die nicht nur die Wasserqualität verbessere, sondern auch den Nitratgehalt reduziere, so der Fachmann. Ebenso sinnvoll sei die Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Hohenberg-Wasserversorgung. Viel Arbeit also für das neue Vorstandsteam des Zweckverbands.</p> <p>Mit dem Ausscheiden von Armin Reitze als Verbandsvorsitzender endet allerdings die „Reitze-Ära“ nicht. Arne Zwick freute sich, den Scheidenden weiterhin als „Teilzeit-Geschäftsführer“ des Zweckverbandes gewonnen zu haben. Der hatte zuvor die Jahresergebnisse der Wirtschaftspläne 2019 und 2020 der Verbandsversammlung vorgestellt, die diese einstimmig feststellten. Zusammengefasst betrug im Jahr 2020 die Bilanzsumme 6,06 Millionen Euro bei einem Eigenkapital von 3,64 Millionen Euro. Mit 880 000 Euro waren die Erträge und Aufwendungen ausgeglichen, da der Zweckverband keine Gewinnerzielungsabsicht hat. Der mittlere Wasserabgabepreis an die Verbandsgemeinden lag mit 1,18 und 1,23 Euro pro Kubikmeter auf dem Niveau der vergangenen Jahre, obwohl über die deutliche Steigerung des Wasserpfennigs“ (der zwischenzeitlich knapp 10 Cent pro Kubikmeter ausmacht) und die gestiegenen Energie- und Personalkosten eine steigende Tendenz des Wasserpreises zu erwarten wäre. Merkliche Rückgänge bei den Zinszahlungen und den Abschreibungen konnten diese steigende Tendenz im wesentlichen Ausgleichen und auch die Verkaufsmengen sind mit rund 677 000 bzw. 682 000 Kubikmetern in den beiden Jahren weiterhin auf einem deutlich höheren Niveau als in den Jahren bis 2014. Aufgrund der geringen Wasserstände in der Donau fiel insbesondere im Jahr 2020 der Beitrag der selbst erzeugten Energiemenge für die Wasserförderung um über ein Drittel niedriger aus, als im Durchschnitt der Vorjahre, führte Reizte in seinem Bericht aus. Das seien immerhin mehr als 100 000 Kilowattstunden weniger gewesen als normal.</p> <p>Zwick überreichte Reitze Abschiedsgeschenk in Form eines Zuschusses für dessen „Ruhestandsurlaub“. Reitze, der 1991 als Leiberinger Kämmerer erste Kontakte zum Zweckverband knüpfte, war von Mai 1999 bis Oktober 2004 stellvertretender Verbandsvorsitzender. Reitze hatte bekannt, dass er die Arbeit im Wasserversorgungsverband sehr gerne macht und sich deshalb freue, weiterhin darin tätig sein zu dürfen. Mit einer Wasserflasche in der Hand machte er Werbung für „das beste Wasser aus dem Hahn. Es gibt keinen Grund, Wasser in Flaschen zu kaufen!“</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die „Reitze-Ära“</h2> Ab Oktober 2004 leitete Armin Reitze den Zweckverband „Heuberg-Wasserversorgung rechts der Donau“ 16,5 Jahre lang bis zu seinem Ausscheiden in den Ruhestand im April 2021. In der Zeit seines Wirkens sind bei einem Kostenvolumen von rund 6,1 Millionen Euro etliche Vorhaben auf den Weg gebracht worden. Darunter der Reinwasserbehälter beim Wasserwerk Langenbrunn, die Aufgabe des Hochbehälters (HB) Rohrdorf und die Anschlüsse der Hochzone an den Hochbehälter Langenhart sowie die Niederzone an den Hochbehälter Meßkirch. Auch der Neubau des erweiterten HB Worndorf mit dem Wegfall der HB Ober- und Unterschwandorf fielen in seine Ägide sowie die Sanierung der Wehranlage mitsamt der neuen Filteranlage und den Reinwasserförderpumpen am Wasserwerk Langenbrunn. In den Jahren 2014 bis 2018 sind die Hauptwasserleitungen vor Neuhausen ob Eck und jene zum HB Obere Kreuter bis Buchheim aufdimensioniert und dem Bedarf angepasst worden. Dazu wurde und wird die Fernwirktechnik laufend angepasst oder neu eingerichtet. Eine weitere Langzeitbaustelle ist die Fischdurchgängigkeit des Wehrs bei Langenbrunn, dazu laufen Überlegungen zur Erweiterung des HB Obere Kreuter.</div>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neuer Vorsitzender des Zweckverbands "Heuberg-Wasserversorgung rechts der Donau" ist Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 21 Mar 2021 12:46:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Betrunkener attackiert in Vilsingen zwei Rettungssanitäter, die ihm helfen wollen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/betrunkener-attackiert-in-vilsingen-zwei-rettungssanitaeter-die-ihm-helfen-wollen;art372562,10766282 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nur mit Hilfe der Polizei gelang es, einen betrunkenen 21-Jährigen unter Kontrolle zu bringen, der sich aggressiv gegenüber Rettungssanitätern verhielt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nur mit Hilfe der Polizei gelang es, einen betrunkenen 21-Jährigen unter Kontrolle zu bringen, der sich aggressiv gegenüber Rettungssanitätern verhielt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/betrunkener-attackiert-in-vilsingen-zwei-rettungssanitaeter-die-ihm-helfen-wollen;art372562,10766282]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nur mit Hilfe der Polizei gelang es, einen betrunkenen 21-Jährigen unter Kontrolle zu bringen, der sich aggressiv gegenüber Rettungssanitätern verhielt.



        Das DRK wurde zu einer hilflosen Person nach Vilsingen gerufen, informiert die Polizei. Als sich die beiden Rettungssänitäter um den 21-Jährigen kümmerten, wurde der junge Mann immer aggressiver und wehrte sich gegen die Hilfe, sodass letztendlich die Polizei hinzugerufen wurde. Durch zwei Polizeibeamte konnte der stark alkoholisierte und aggressive 21-Jährige unter Kontrolle gebracht und anschließend unter Polizeibegleitung ins Krankenhaus transportiert werden, wo er stationär aufgenommen wurde. Ein 34-jähriger Sanitäter erlitt an der Hand sowie am Bein leichte Verletzungen. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Betrunkener attackiert in Vilsingen zwei Rettungssanitäter, die ihm helfen wollen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 17:17:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Unfall auf der Bundesstraße 313: Weil ein 19-Jähriger einem anderen Autofahrer helfen wollte, wurde er selbst zum Unfallopfer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/unfall-auf-der-bundesstrasse-313-weil-ein-19-jaehriger-einem-anderen-autofahrer-helfen-wollte-wurde-er-selbst-zum-unfallopfer;art372562,10714096 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein junger Renault-Fahrer sah am Samstag zwischen Vilsingen und Inzigkofen einen Corsa auf einer Verkehrsinsel stehen. Er hielt an, um dem Corsa-Fahrer zu helfen. Ein anderes Auto sah nicht, dass der Renault stand und fuhr auf ihn auf. Kurios: Der Corsa-Fahrer gab Gas und fuhr davon.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein junger Renault-Fahrer sah am Samstag zwischen Vilsingen und Inzigkofen einen Corsa auf einer Verkehrsinsel stehen. Er hielt an, um dem Corsa-Fahrer zu helfen. Ein anderes Auto sah nicht, dass der Renault stand und fuhr auf ihn auf. Kurios: Der Corsa-Fahrer gab Gas und fuhr davon.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/unfall-auf-der-bundesstrasse-313-weil-ein-19-jaehriger-einem-anderen-autofahrer-helfen-wollte-wurde-er-selbst-zum-unfallopfer;art372562,10714096]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein junger Renault-Fahrer sah am Samstag zwischen Vilsingen und Inzigkofen einen Corsa auf einer Verkehrsinsel stehen. Er hielt an, um dem Corsa-Fahrer zu helfen. Ein anderes Auto sah nicht, dass der Renault stand und fuhr auf ihn auf. Kurios: Der Corsa-Fahrer gab Gas und fuhr davon.



        <p>Eigentlich wollte ein 19-Jähriger einem anderen Autofahrer nur helfen, der wegen der schneeglatten Fahrbahn auf eine Verkehrsinsel gefahren war. Am Ende wurde er selbst Opfer eines Unfalls. Der Verkehrsunfall mit etwa 5.000 Euro Schaden ereignete sich am Samstagabend gegen 17.30 Uhr auf der <a href="https://www.suedkurier.de/thema/b313/" title="https://www.suedkurier.de/thema/b313/" rel="noopener">Bundesstraße 313</a> zwischen Vilsingen und Inzigkofen ereignet.</p> <p>Ein 19-jähriger Renault-Fahrer hielt mitten auf der Fahrbahn an, um einem entgegenkommenden Lenker eines Opel Corsa zu helfen, der auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern geraten und auf eine Verkehrsinsel aufgefahren war. Wie die Polizei mitteilt, erkannte der ihm nachfolgende 31 Jahre alte VW-Fahrer zu spät, dass der Renault des 19-Jährigen steht, und fuhr auf. Der bislang unbekannte Corsa-Fahrer, nutzte die Gelegenheit und fuhr davon. Das Polizeirevier Sigmaringen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die den Unfall beobachtet haben oder die Hinweise zu dem unbekannten Opel-Fahrer geben können, sich unter Tel.: 07571/104-0 zu melden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unfall Verkehrsinsel B313 auto]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Unfall auf der Bundesstraße 313: Weil ein 19-Jähriger einem anderen Autofahrer helfen wollte, wurde er selbst zum Unfallopfer]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2021 18:00:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein gemeinsames Werk: die "Engels-Wiese" in Engelswies  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/ein-gemeinsames-werk-die-engels-wiese-in-engelswies;art372562,10705913 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Idee der Seniorenbeauftragten Heidi Rzepka hat Kreise gezogen. Das Ergebnis, die "Engels-Wiese" ist voraussichtlich noch bis Mitte Januar zu sehen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Eine Idee der Seniorenbeauftragten Heidi Rzepka hat Kreise gezogen. Das Ergebnis, die "Engels-Wiese" ist voraussichtlich noch bis Mitte Januar zu sehen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/ein-gemeinsames-werk-die-engels-wiese-in-engelswies;art372562,10705913]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Eine Idee der Seniorenbeauftragten Heidi Rzepka hat Kreise gezogen. Das Ergebnis, die "Engels-Wiese" ist voraussichtlich noch bis Mitte Januar zu sehen.



        <p>Über Jahrhunderte hinweg gilt Engelswies für die Gläubigen als Wallfahrtsort mit stattlicher Kirche, die der „Schmerzhaften Mutter Gottes“ – Mater dolorosa – geweiht ist. Seit kurz vor Weihnachten ist unmittelbar neben der Kirche auf dem kleinen Wiesengrundstück die „Engels-Wiese“. Engelsfiguren in allen Größen sind zu bewundern. Es dürften an die fünfzig oder mehr sein. Bis Mitte Januar dürfte die „Engels-Wiese“ noch zu betrachten sein.</p> <h2>Bemalt und aus verschiedenstem Material</h2> <p>Von der ganzen Einwohnerschaft, der Jugend in der Schule, wie auch im Kindergarten ist diese Idee von der Seniorenbeauftragten der Gesamtgemeinde Inzigkofen, Heidi Rzepka, umgesetzt worden. Bunt bemalte, große und kleine Engel aus Holz, Metall oder sonstigem Material, teils mit Sprüchen und Wünschen versehen, zieren das kleine Wiesengrundstück bei der Pfarrkirche. Und immer wieder kommen Einheimische oder Menschen und Kinder aus den umliegenden Gemeinden, die die einzigartige Engelsaustellung auf der „Engels-Wiese“ anschauen. Selbst SWR 4 und das Fernsehen in seiner regionalen Abendschau haben schon darüber berichtet.</p> <h2>Erste Gedanken vor einem Jahr</h2> <p>Schon vor einem Jahr hatte sich Heidi Rzepka, Seniorenbeauftragte für Engelswies, Vilsingen und Inzigkofen, Gedanken gemacht, wie man Weihnachten öffentlich mehr in den Mittelpunkt rücken könnte, wie sie berichtete. Die ungewohnt ruhigen Zeiten ohne irgendwelche Veranstaltungen, bedingt durch die <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/coronavirus/" title="Coronavirus">Corona-Pandemie</a>, gaben nach einigen Vorgesprächen den Ausschlag für die Umsetzung der „Engels-Wiese“ in Engelswies. Aber nicht nur in Engelwies, sondern auch in den Ortsteilen Vilsingen und Inzigkofen entstanden aufgrund der Idee Engelsausstellungen.</p> <p>In Engelswies ist es Wagner Sepp Bauer, der mit gespendetem Holzmaterial von der Firma Dreher-Bau, Vilsingen, an die 50 Engelsfiguren in seiner Wagnerwerkstatt gefertigt hat, die dann von den Kindergarten- und Schulkindern bemalt und unter Anleitung aufgestellt wurden. Heidi Rzepka und die Einwohner freuten sich, dass diese Aktion so gut angekommen ist. Und der Gedanke liegt nah, wie sie meint, dass dies auch im Jahre 2021 wiederholt wird. Und der Sepp Bauer erklärte: „Es gibt nur ein Engelswies in ganz Deutschland und das Privileg der ‚Engels-Wiese‘ ist ein guter Gedanke und steht somit uns zu“.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Metall Coronavirus]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein gemeinsames Werk: die "Engels-Wiese" in Engelswies]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2020 11:46:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterwahl in Inzigkofen: Bernd Gombold bleibt der einzige Bewerber  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/buergermeisterwahl-in-inzigkofen-bernd-gombold-bleibt-der-einzige-bewerber;art372562,10639481 ]]></link>      <description><![CDATA[  Für die Bürgermeisterwahl am 8. November in Inzigkofen gibt es nur einen Bewerber. Nur der Amtsinhaber hat seine Bewerbungsunterlagen wieder abgegeben.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Für die Bürgermeisterwahl am 8. November in Inzigkofen gibt es nur einen Bewerber. Nur der Amtsinhaber hat seine Bewerbungsunterlagen wieder abgegeben.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/buergermeisterwahl-in-inzigkofen-bernd-gombold-bleibt-der-einzige-bewerber;art372562,10639481]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Für die Bürgermeisterwahl am 8. November in Inzigkofen gibt es nur einen Bewerber. Nur der Amtsinhaber hat seine Bewerbungsunterlagen wieder abgegeben.



        <p>In der Gemeinde Inzigkofen findet am 8. November die Bürgermeisterwahl statt. Wie Gerhard Klein, Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses mitteilt, endete die Bewerbungsfrist für die Bürgermeisterwahl am Dienstagabend um 18 Uhr.</p> <h2>Amtsinhaber will Bürgermeister bleiben</h2> <p>Der Gemeindewahlausschuss unter Vorsitz von Gerhard Klein stellte fest, dass nur eine Bewerbung eingegangen ist, die nach den gesetzlichen Vorschriften zulässig ist. Einziger Bewerber ist Bernd Gombold, der bereits seit 16 Jahren Bürgermeister der Gemeinde ist. Bernd Gombold wurde 1967 in Sigmaringen geboren. Nach seiner Schulzeit, Abitur und Grundwehrdienst folgte die Berufsausbildung und das Studium mit Abschluss als Diplomverwaltungswirt FH. Seit 2005 ist er Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Inzigkofen.</p> <p>Der Gemeindewahlausschuss beschloss, dem Gemeinderat zu empfehlen, auf eine öffentliche Kandidatenvorstellung zu verzichten, weil der Bewerber eigene Formate in Form von Bürgergesprächen und Ortsrundgängen im Freien anbietet.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bürgermeisterwahl Gemeindewahlausschuss Bewerbungsunterlage]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeisterwahl in Inzigkofen: Bernd Gombold bleibt der einzige Bewerber]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2020 17:36:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bundesstraße 313: Betrunkener Autofahrer gefährdet Gegenverkehr  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/bundesstrasse-313-betrunkener-autofahrer-gefaehrdet-gegenverkehr;art372566,10638816 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 44-Jähriger stand bereits am Montagmorgen unter deutlichem Alkoholeinfluss. Mit seinem Fahrstil gefährdete er den Gegenverkehr zwischen Meßkirch und Engelswies.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein 44-Jähriger stand bereits am Montagmorgen unter deutlichem Alkoholeinfluss. Mit seinem Fahrstil gefährdete er den Gegenverkehr zwischen Meßkirch und Engelswies.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/bundesstrasse-313-betrunkener-autofahrer-gefaehrdet-gegenverkehr;art372566,10638816]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 44-Jähriger stand bereits am Montagmorgen unter deutlichem Alkoholeinfluss. Mit seinem Fahrstil gefährdete er den Gegenverkehr zwischen Meßkirch und Engelswies.



        Nachdem ein 44-jähriger Autofahrer am Montagmorgen gegen 8.45 Uhr auf der <a href="https://www.suedkurier.de/thema/b313/" title="https://www.suedkurier.de/thema/b313/" rel="noopener">Bundesstraße 313</a> zwischen Meßkirch und Engelswies alkoholbedingt mehrfach auf die Gegenfahrbahn kam, sucht die Polizei nach Verkehrsteilnehmern, die durch die Fahrweise behindert oder gefährdet wurden. Ein Anrufer, dem der BMW in Fahrtrichtung Sigmaringen aufgefallen war, verständigte die Polizei. Da beim Fahrer deutliche Ausfallerscheinungen und Alkoholgeruch wahrgenommen werden konnte, veranlassten die Beamten in einem Krankenhaus die Entnahme einer Blutprobe. Gegen den 44-Jährigen, dessen Führerschein einbehalten wurde, wird nun ermittelt. Die Polizei Sigmaringen nimmt Hinweise unter Tel. 0 75 71/10 40 entgegen.]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bundesstraße 313: Betrunkener Autofahrer gefährdet Gegenverkehr]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 12:38:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wasser wird in Teilen von Inzigkofen am Mittwoch abgestellt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/wasser-wird-in-teilen-von-inzigkofen-am-mittwoch-abgestellt;art372562,10637315 ]]></link>      <description><![CDATA[  Rund acht Stunden lang wird am Mittwoch in Teilen der Gemeinde Inzigkofen kein Wasser fließen, weil Installationsarbeiten für die Trinkwasserversorgung durchgeführt werden müssen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Rund acht Stunden lang wird am Mittwoch in Teilen der Gemeinde Inzigkofen kein Wasser fließen, weil Installationsarbeiten für die Trinkwasserversorgung durchgeführt werden müssen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/wasser-wird-in-teilen-von-inzigkofen-am-mittwoch-abgestellt;art372562,10637315]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Rund acht Stunden lang wird am Mittwoch in Teilen der Gemeinde Inzigkofen kein Wasser fließen, weil Installationsarbeiten für die Trinkwasserversorgung durchgeführt werden müssen.



        <p>Im Ortsteil Inzigkofen werden am Mittwoch, 14. Oktober, im Bereich der Hochzone Installationsarbeiten an der Trinkwasserversorgung durchgeführt werden. Dadurch steht ab circa 8 bis circa 16 Uhr kein Trinkwasser zur Verfügung, teilt die Gemeinde mit.</p> <h2>Die Straßen sind betroffen</h2> <p>Folgende Bereiche sind betroffen: Am Bahnhof, Am Kalkofen, Am Schloßblick, Am Schwärzenbronnen, Amalienweg, Bahnhofstraße, Birkenweg, Fliederweg, Goldregenweg, Hohenzollernweg, Kirschenweg, Kapellenstraße, Klosterstraße, Nickhof, Reischacherstraße und Ziegelweg.Die Bewohner werden gebeten, sich frühzeitig darauf einzustellen und sich im Bedarfsfall vorher einen Wasservorrat beispielsweise zum Kochen, Hände waschen oder Toilettenspülen anzulegen.</p> <h2>Das sollten Anwohner tun</h2> <p>Zur Vermeidung von Störungen an der Hausinstallation empfiehlt die Gemeinde den betroffenen Anwohnern, vor 8 Uhr die Wasser-Hauptsperreinrichtung vor dem Wasserzähler zu schließen. Zwischen 8 und 16 Uhr sollten alle Wasserentnahmestellen unbedingt geschlossen bleiben, einschließlich Druckspüler und Spülkästen in der Toilette. Spül- und Waschmaschinen bitte nicht einschalten. Nach Ende der Wasserunterbrechung wird empfohlen, über eine geeignete Armatur nach dem Wasserzähler so lange Wasser zu entnehmen, bis es klar ausfliest.</p> <h2>Wasserhähne müssen gespült werden</h2> <p>Danach sollten die restlichen Zapfstellen gespült werden, wobei systematisch von der Wasserzählereinrichtung bis zu den letzten Entnahmestellen der Hausinstallation vorzugehen ist. Auf keinen Fall zuerst einen Druckspüler betätigen. Gegebenenfalls sollen alle Perlatoren (Siebe) aus den Wasserarmaturen gereinigt werden. Rückfragen sind beim Rathaus Inzigkofen unter Telefon 07571/73 07 14 möglich.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Hochzone Installationsarbeit Trinkwasserversorgung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wasser wird in Teilen von Inzigkofen am Mittwoch abgestellt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2020 14:50:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Falsches Gewinnversprechen: Mann aus Inzigkofen durchschaut Abzocke  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/falsches-gewinnversprechen-mann-aus-inzigkofen-durchschaut-abzocke;art372562,10634272 ]]></link>      <description><![CDATA[  Rechtzeitig kamen einem 58-Jährigen Zweifel, ob er wirklich 40 000 Euro gewonnen hat. Das behauptete eine angebliche Lottogesellschaft am Telefon.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Rechtzeitig kamen einem 58-Jährigen Zweifel, ob er wirklich 40 000 Euro gewonnen hat. Das behauptete eine angebliche Lottogesellschaft am Telefon.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/falsches-gewinnversprechen-mann-aus-inzigkofen-durchschaut-abzocke;art372562,10634272]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Rechtzeitig kamen einem 58-Jährigen Zweifel, ob er wirklich 40 000 Euro gewonnen hat. Das behauptete eine angebliche Lottogesellschaft am Telefon.



        <p>Ein 58-jähriger Mann erhielt am Mittwochvormittag den Anruf einer angeblichen Lottogesellschaft, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass er knapp 40 000 Euro gewonnen hätte. Wie die Polizei mitteilt, wurde dem Mann mitgeteilt, er müsse zur Gewinnauszahlung vorab Bearbeitungsgebühren von 900 Euro in Form von Bitcoin-Karten entrichten. Nachdem dem 58-Jährigen in einem folgenden Telefonat Zweifel kamen, wandte er sich glücklicherweise noch vor einer Transaktion an die Polizei, welche den Mann über den Betrugsversuch aufklären konnte. Ein finanzieller Schaden entstand somit nicht.</p> <p>Das Referat Prävention des Polizeipräsidiums Ravensburg bietet unter dem Motto „Vorsicht Abzocke„ kostenfreie Präventionsveranstaltungen für Seniorinnen und Senioren an. Die sechzigminütigen Veranstaltungen können Gruppen und Vereine ab 15 Personen per E-Mail an Ravensburg.pp.praevention@polizei.bwl.de oder über das Telefon 0 75 1/8 03 10 42.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Gewinnversprechen Abzocke Lottogesellschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Falsches Gewinnversprechen: Mann aus Inzigkofen durchschaut Abzocke]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 13:45:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diskussion über Gedenkplatte für Gefallene bei Stalingrad  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/diskussion-ueber-gedenkplatte-fuer-gefallene-bei-stalingrad;art372562,10615392 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Rahmen des kreisweite Kulturschwerpunkts "Erinnern" gab es ein Gespräch über die Kriegergedenkstätte auf dem Hügel der Eremitage des Fürstlichen Parks in Inzigkofen. Teilnehmer verschiedener Generationen berichteten über ihre Sicht zu dieser "Erinnerung".  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Im Rahmen des kreisweite Kulturschwerpunkts "Erinnern" gab es ein Gespräch über die Kriegergedenkstätte auf dem Hügel der Eremitage des Fürstlichen Parks in Inzigkofen. Teilnehmer verschiedener Generationen berichteten über ihre Sicht zu dieser "Erinnerung".<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/diskussion-ueber-gedenkplatte-fuer-gefallene-bei-stalingrad;art372562,10615392]]></guid>
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        Im Rahmen des kreisweite Kulturschwerpunkts "Erinnern" gab es ein Gespräch über die Kriegergedenkstätte auf dem Hügel der Eremitage des Fürstlichen Parks in Inzigkofen. Teilnehmer verschiedener Generationen berichteten über ihre Sicht zu dieser "Erinnerung".



        <p>Eine Gruppe von etwa 25 Personen unterschiedlichen Alters traf sich bei der Kriegergedenkstätte auf dem Hügel der Eremitage im Fürstlichen Park Inzigkofen, um über den Umgang mit „schwierigen“ Denkmälern zu sprechen. Eingeladen hatte das Kreiskulturforum des Landkreises Sigmaringen zusammen mit dem Bildungswerk und dem Schwäbischen Albverein Inzigkofen.</p> <p>75 Jahre nach Kriegsende und dem Untergang der nationalsozialistischen Gewalt- und Unrechtsherrschaft widmet sich der kreisweite Kulturschwerpunkt dem Thema „Erinnern“. Anhand von Denkmälern, Straßennamen und Ehrenbürgern befasst sich die Veranstaltungsreihe damit, an wen sich Städte und Gemeinden erinnern. „Erinnerung verändert sich“, so Edwin Ernst Weber, Geschäftsführer des Kreiskulturforums, weshalb sich die Frage stelle, wie aktuell mit Denkmälern umzugehen sei. „Denkmale, die noch vor zwei Generationen unstrittig waren, müssen heute hinterfragt werden“, führte er in seinem historischen Rückblick aus. Neben der Geschichte des Parks ging er auf die Gedenkplatte von 1948 ein, auf welcher „In Erinnerung an unsere Helden von Stalingrad“ zu lesen ist. Noch in den 1940-er Jahren sei die Gedenkplatte ein Ort gewesen, an dem die Angehörigen für die glückliche Rückkehr der Soldaten beteten. Ab den 50-er Jahren habe es an dieser Stelle große Gedenkfeiern mit Ehrenwachen und Kranzablegungen mit einer drei- bis vierstelligen Besucheranzahl gegeben.</p> <p>Soll ein solches Denkmal, das an den Vernichtungskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands erinnert beziehungsweise an dessen „Helden“, aus der Öffentlichkeit verbannt werden? Einig war sich die Runde, die sich auf dem Hügel der Eremitage einfand, dass die „Helden“ von Stalingrad nicht nur Opfer waren, sondern auch Täter, die selbst getötet und Schlimmes angerichtet hätten. Daran schloss sich eine Diskussion über den Heldenbegriff an. Nach heutigem Wissensstand und heutiger Reflektiertheit passe der Begriff „Opfer“ besser als „Helden“. Dieser umfasse nicht nur die gefallenen Soldaten, sondern sowohl die Toten und Verletzten durch Bombenangriffe und in den Konzentrationslagern als auch die Zwangsarbeiter. Das Mitgefühl dürfe nicht national verengt werden, fasste Edwin Ernst Weber die Beiträge aus dem Teilnehmerkreis zusammen.</p> <h2>Angehörige von Gefallenen nutzten den Ort für Gedenken</h2> <p>Eine Teilnehmerin erzählte, dass dieser Ort für ihre Großmutter wichtig gewesen sei, um ihrer Söhne zu gedenken, die bei Stalingrad gefallen waren. Eine weitere Teilnehmerin berichtete von der Sigmaringerin Hedwig Berger, die im Gedenken an ihren Bruder bis zu ihrem Tod über drei Jahrzehnte hinweg den Ort des Denkmals gepflegt habe.</p> <p>Was für die einen Trauerbewältigung bedeutet, ist für andere im Extremfall die Heroisierung kriegerischer Verbrechen. „Erinnerung muss ständig neu verhandelt werden“, resümierte Edwin Ernst Weber die unterschiedlichen Gedanken. Es sei notwendig, Gedenkorte in ihrem Kontext zu betrachten, statt sie ganz zu vergessen, denn sie erzählen von der Geschichte und von der Erinnerungskultur.</p> <h2>Heute wieder deutsche Soldaten im Ausland im Einsatz</h2> <p>„Mir tut es weh, wenn Soldaten-Gedenksteine mit roter Farbe besprüht werden“, gestand ein Teilnehmer der Gruppe. Er sei selbst für die Bundeswehr im Kriegseinsatz in Bosnien und Afghanistan gewesen und wisse, was es bedeutet, als Soldat zu kämpfen. „Wir sind gar nicht so weit weg von dem Gedenken an tote Soldaten“, erklärte ein weiterer Soldat, der im Kosovo und in Afghanistan im Einsatz war. Man müsse bei den Denkmälern über die Zukunft nachdenken. Der Weg zur jetzigen Wahrnehmung des Vernichtungsfeldzugs der Nazis bei Stalingrad sei ein langer gewesen. Während ältere Teilnehmer der Diskussionsrunde die Soldaten in Schutz nahmen, da sie gezwungen worden seien, in den Krieg zu ziehen, forderten andere mehr Zivilcourage. Man könne von einem Menschen auch erwarten, dass er sein Verhalten reflektiere.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Eremitage Kriegergedenkstätte Gedenkplatte Kulturschwerpunkt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Diskussion über Gedenkplatte für Gefallene bei Stalingrad]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 14 Sep 2020 11:28:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Regionale und direkte Vermarktung können Einkommen und Existenz der Landwirte sichern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/regionale-und-direkte-vermarktung-koennen-einkommen-und-existenz-der-landwirte-sichern;art372564,10613233 ]]></link>      <description><![CDATA[  Landtagsabgeordnete Andrea Bogner-Unden besucht den Bäumlehof. Mit Politikern, Vertretern von Handel und Verbänden beleuchtet sie Möglichkeiten für die Direktvermarktung. Es war das vierte Treffen in Reaktion auf die Mahnfeuer der jungen Landwirte im Kreis Sigmaringen.  ]]></description>
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          Landtagsabgeordnete Andrea Bogner-Unden besucht den Bäumlehof. Mit Politikern, Vertretern von Handel und Verbänden beleuchtet sie Möglichkeiten für die Direktvermarktung. Es war das vierte Treffen in Reaktion auf die Mahnfeuer der jungen Landwirte im Kreis Sigmaringen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/regionale-und-direkte-vermarktung-koennen-einkommen-und-existenz-der-landwirte-sichern;art372564,10613233]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Landtagsabgeordnete Andrea Bogner-Unden besucht den Bäumlehof. Mit Politikern, Vertretern von Handel und Verbänden beleuchtet sie Möglichkeiten für die Direktvermarktung. Es war das vierte Treffen in Reaktion auf die Mahnfeuer der jungen Landwirte im Kreis Sigmaringen.



        <p>Die regionale Direktvermarktung war Thema beim Besuch der Bündnis90/Grünen-Landtagsabgeordneten Andrea Bogner-Unden mit Gerlinde Kretschmann, Ehefrau des baden-Württembergischen Ministerpräsidenten auf dem Bäumlehof in Leibertingen. Die Mahnfeuer der jungen Landwirte im Kreis Sigmaringen hatten die Landtagspolitikerin zu diesem inzwischen vierten Folgetreffen veranlasst. „Bei den Gesprächen und Diskussionen mit den jungen Landwirten ist mir klar geworden, dass Artenschutz und Klimawandel nicht nur ein Thema der Landwirte ist, sondern auch ein Thema der Vermarktung, des Handels, der Verbraucher, ja, der ganzen Gesellschaft“, sagte Bogner-Unden auf dem Bäumlehof.</p> <h2>Stärkung regionaler Produkte</h2> <p>Beim Besuch auf dem Bäumlehof in Leibertingen, dem Strobelhof in Gutenstein und beim Dinnele-Essen im Winkelhof in Inzigkofen beleuchtete Andrea Bogner-Unden den Ausbau von Direktvermarktung und die Stärkung regionaler Produkte mit Landfrauen wie Ulrike Köberle-Stehle von den Landfrauen Sigmaringen-Laiz sowie Politikerinnen und Landwirten von allen Seiten. Durch die Verwendung von regionalen Produkten könne die Lebensmittelversorgung gesichert werden, außerdem sichere sie Landwirten ein angemessenes Einkommen und die Höfe blieben in der Region erhalten, so Bogner-Unden.</p> <p>Weiterhin könnten gemeinsame Plattformen, gemeinsame Ladengeschäfte und Netzwerke dazu beitragen, dass die Verwendung von regionalen Produkten in Mensen, Pflegeheimen, Schulen und Catering oder Gastronomie ermöglicht werde und deren Lieferung in ausreichend großer Menge sicherstellen. Eine solche Plattform stellt die Genossenschaft Bäuerliche Vermarktung Oberes Donautal e.G.(BODEG) dar, erläuterte Lothar Braun-Keller auf dem Bäumle-Hof. Kerngeschäft ist die gemeinsame Vermarktung von Apfel-Direktsaft von Streuobstwiesen, Apfelschorle, Essig und vielen verschiedenen anderen regionalen Lebensmitteln. Ein weiteres regionales Portal ist „So schmeckt Sigmaringen – Genuss vom Bauern“.</p> <p>Auf dem Bäumlehof herrscht an diesem Morgen reges Kommen und Gehen. Jeden Samstagvormittag öffnet Christine Keller den Hofladen mit Metzgerei. Hinter dem Hofladen ist ein EU-zertifizierter Schlachthof. Im Hofladen mit Metzgerei werden Fleisch und Wurstwaren von den hofeigenen Rindern angeboten, das Schweinefleisch liefert der Biolandbetrieb Daniel Stehle aus Sigmaringen-Laiz und einmal pro Monat gibt es auf Vorbestellung frisches Hühnerfleisch.</p> <p>Bereits vor knapp 32 Jahren stellten Christine Keller (58 Jahre) und Lothar Braun-Keller (59 Jahre) den Hof auf der Anhöhe zum Bioland-Betrieb um. Mit den Bio-Produkten im „Lädele“ bleiben sie ihrem Weg treu und weiten das Konzept aus. Sohn Adrian Keller (34 Jahre), betreibt den Hof mit. Geduldig stehen die Kunden draußen in der Septembersonne Schlange. „Wir kommen immer wieder, haben kräftig eingekauft“, rufen zwei Kundinnen der Besucherdelegation zu. Molkereiprodukte, Käse, Gemüse, Saft, Öl der Ölfreunde aus Thiergarten, hier können die Kunden mehr als ihren Grundbedarf decken.</p> <h2>Auch auf dem Strobel- und Winkelhof</h2> <p>„In wieweit unterstützen euch die Landwirtschaftsämter?“, wollte Gerlinde Kretschmann von Lothar Braun-Keller wissen und interessierte sich für die Eigenheit der Höfe, die sie besuchten. Auf dem Strobelhof in Gutenstein nahm die Delegation das Milchhäusle in Augenschein, bevor es auf dem Winkelhof in Inzigkofen dann beim Dinnele-Essen zum Austausch kam.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Direktvermarktungsportale</h2> <ul> <li>„So schmeckt Sigmaringen – Genuss vom Bauern“ Regionalvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und landwirtschaftlicher Dienstleistungen im Landkreis Sigmaringen: <a href="https://www.so-schmeckt-sigmaringen.de/pages/startseite.php" title="https://www.so-schmeckt-sigmaringen.de/pages/startseite.php" rel="noopener">www.so-schmeckt-sigmaringen.de</a></li> <li>Die Genossenschaft Bäuerliche Vermarktung Oberes Donautal e.G. (BODEG) wurde 1999 gegründet. Mitglieder sind Landwirte, Kunsthandwerker, Imker und Menschen, denen Erhalt der heimischen Kulturlandschaft am Herzen liegt. Aktuell werden neben Apfel-Direktsaft von Streuobstwiesen, Apfelschorle, Essig und vielen verschiedenen anderen regionalen Lebensmitteln, auch traditionell gewebte Schafwollteppiche aus Beuroner Milchschafwolle vermarktet.</li> <li>Mit der Regio-App können Verbraucher eine Umkreissuche nach regionalen Produkten starten. Angezeigt werden Dorfläden, Direktvermarkter, Gastronomie, Lebensmitteleinzelhändler, Wochenmärkte und mehr. Informationen hierzu unter: <a href="https://www.regioapp.org/" title="regioapp.org" rel="noopener">regioapp.org</a></li> </ul> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Regionale und direkte Vermarktung können Einkommen und Existenz der Landwirte sichern]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2020 16:01:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[19 Bauplätze im ersten Bauabschnitt im künftigen Wohnbaugebiet Zinsäcker in Vilsingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/19-bauplaetze-im-ersten-bauabschnitt-im-kuenftigen-wohnbaugebiet-zinsaecker-in-vilsingen;art372562,10562631 ]]></link>      <description><![CDATA[  In einem ersten Bauabschnitt sollen im nächsten Jahr 19 Bauplätze im neuen Wohnbaugebiet Zinsäcker im Ortsteil Vilsingen erschlossen werden, teilt die Gemeinde Inzigkofen mit. Der Gemeinderat von Inzigkofen beschloss den Bebauungsplan Zinsäcker in Vilsingen in Verlängerung des bestehenden Wohnbaugebietes Eichwiesen als Satzung.  ]]></description>
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          In einem ersten Bauabschnitt sollen im nächsten Jahr 19 Bauplätze im neuen Wohnbaugebiet Zinsäcker im Ortsteil Vilsingen erschlossen werden, teilt die Gemeinde Inzigkofen mit. Der Gemeinderat von Inzigkofen beschloss den Bebauungsplan Zinsäcker in Vilsingen in Verlängerung des bestehenden Wohnbaugebietes Eichwiesen als Satzung.<br>
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        In einem ersten Bauabschnitt sollen im nächsten Jahr 19 Bauplätze im neuen Wohnbaugebiet Zinsäcker im Ortsteil Vilsingen erschlossen werden, teilt die Gemeinde Inzigkofen mit. Der Gemeinderat von Inzigkofen beschloss den Bebauungsplan Zinsäcker in Vilsingen in Verlängerung des bestehenden Wohnbaugebietes Eichwiesen als Satzung.



        <p>Anstelle des ursprünglich geplanten Kreisverkehrs auf Höhe der Lindenwasenstraße wird nun eine Linksabbiegespur zwischen Lindenwasenstraße und Öschlestraße abzweigend von der Bundesstraße ins neue Baugebiet geplant. Das Regierungspräsidium Tübingen stimmt der Linksabbiegespur als Anbindung zur Bundesstraße 313 allerdings nur unter der Voraussetzung zu, dass der Lauweg und die Verlängerung der Eichgasse als bisherige provisorische Anbindung des Wohnbaugebiets Eichwiesen zur B 313 für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Eine Ausnahme davon gilt nur für die beiden Bestands-Anwesen Sigmaringer Straße 1 und 3; nur diese dürfen auch weiterhin die Zufahrt benutzen. Ansonsten dient sie der fußläufigen Anbindung der Wohnbaugebiete südlich der Bundesstraße an den Ortskern.</p> <h2>Überquerungshilfe mit Mittelinsel auf der B 313</h2> <p>Dazu soll zwischen Öschlestraße und Keltenweg für die Fußgänger eine Überquerungshilfe mit Mittelinsel auf der B 313 gebaut werden. Fußgängerampel oder Zebrastreifen sind aus rechtlichen Gründen aufgrund der zu geringen Frequentierung nicht möglich, wie die Gemeinde mitteilt.</p> <p>Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes will die Gemeinde auch künftig kommunales Bauland in Vilsingen bereitstellen, da keine kommunalen Bauplätze mehr verfügbar sind. Geplant sind 32 Bauplätze, die ringförmig erschlossen und in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Östlich vom Baugebiet wird ein Retentionsbecken zur schadlosen Ableitung des Oberflächenwassers angelegt.</p> <p>Zwischen dem künftigen Wohnbaugebiet und der B 313 soll später eine Mischbaufläche ausgewiesen werden, auf der neben Wohnzwecken auch nicht störendes Gewerbe zulässig sein soll. Mit Fertigstellung des ersten Bauabschnittes mit 19 Bauplätzen wird, sofern alles nach Plan läuft, Mitte September 2021 gerechnet.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wohnbaugebiet Zinsacker Bauplatz Bauabschnitt Eichwiese Lindenwasenstraße Linksabbiegespur]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[19 Bauplätze im ersten Bauabschnitt im künftigen Wohnbaugebiet Zinsäcker in Vilsingen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2020 13:41:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Deutsche Bahn will die Planung im Donautal beschleunigen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/inzigkofen/deutsche-bahn-will-die-planung-im-donautal-beschleunigen;art372562,10556813 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vor-Ort-Termin zeigt ein deutliches Ja zur Optimierung der Donautalbahn. Allerdings sind noch einige Planungsaufgaben zu erledigen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Vor-Ort-Termin zeigt ein deutliches Ja zur Optimierung der Donautalbahn. Allerdings sind noch einige Planungsaufgaben zu erledigen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Vor-Ort-Termin zeigt ein deutliches Ja zur Optimierung der Donautalbahn. Allerdings sind noch einige Planungsaufgaben zu erledigen.



        <p>Die beiden Bahnübergänge im Donautal beim Talhof und beim Haus Unger bei Langenbrunn sollen deutlich früher als ursprünglich geplant den modernen Sicherheitsbestimmungen gemäß ausgebaut werden. Diese Ankündigung machte am Montag Konstantin Brümmer. Der Leiter der Regionalnetze Baden-Württemberg war auf Einladung der bündnisgrünen Landtagsabgeordneten Andrea Bogner-Unden ins Donautal gekommen. Zu der Besichtigungsgruppe gehörten neben den Bürgermeistern von Inzigkofen und Beuron, Bernd Gombold und Raphael Osmakowski-Miller, Rolf Vögtle vom Landratsamt, Bernd Schneck als Vertreter des Naturparks, Frank Bühler als sachkundiger Kreisrat und der CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Burger.</p> <p>Nach der Besichtigungsrunde stehen zwei Erkenntnisse fest. Alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte sind für die Optimierung der Eisenbahnstrecke zwischen Tuttlingen und Sigmaringen. Allerdings sind sich die Teilnehmer auch darin einig, dass es noch Jahre dauern wird, bis der einzelne Fahrgast selbst die Auswirkungen des Investitionsmarathons in Form von Taktverkehr, bequemen und für den Fahrradtransport geeigneten Zügen und einer verlässlichen Pünktlichkeit spüren wird.</p> <h2>Bahnübergänge müssen modernisiert werden</h2> <p>Ein Beispiel macht deutlich, mit welchen Zeitvorgaben Planungen und Baumaßnahmen der Bahn verbunden sind. Zwischen St. Maurus und Langenbrunn gibt es zwei Bahnübergänge, die auf Feldwegbreite beim Bau der Bahn 1890 angelegt wurden. Sie entsprechen, wie ein tragischer Todesfall beim Talhof 2019 unterstrich, nicht mehr heutigen Sicherheitsbestimmungen. Die alten Übergänge bedingen eine für den reibungslosen Zugverkehr ärgerliche Langsamfahrstelle. Die Bahn hatte ursprünglich geplant, die neuen Straßenquerungen mit einem geschätzten Gesamtaufwand von 2 Millionen Euro 2027 in Betrieb nehmen zu können. Konstantin Brümmer machte nun die Zusage, dass die Bauarbeiten bereits 2025 abgeschlossen sein sollen.</p> <h2>Gemeinde Beuron müsste weniger bezahlen</h2> <p>Aufgrund der aktuellen Zuschussmöglichkeiten beinhaltet die Zusage auch eine positive Aussicht auf die Beuroner Kommunalfinanzen. Raphael Osmakowski-Miller: „Laut Gesetz muss sich die Gemeinde mit einem Drittel an den Kosten beteiligen.“ Das wären nach der bisherigen Rechtslage rund 600 000 Euro. Aufgrund der neuen Fördermöglichkeiten rechnen Brümmer wie Osmakowski-Miller mit einem möglicherweise deutlich geringeren Gemeindeanteil. Genaue Summen könnten jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genannt werden.</p> <p>Ein Wunsch der Beuroner ist die Schaffung eines neuen Zughaltepunktes in der Hausener Dorfmitte. Eine Grundvoraussetzung ist aus Sicht des Bürgermeisters bereits erfüllt. Das notwendige Gelände befindet sich im Besitz der Gemeinde und der Bahn. Ob der Haltepunkt überhaupt gebaut wird, hängt von einer Machbarkeitsstudie ab, die bahnintern bereits ausgearbeitet wird. Allerdings steht, wie der DB-Vertreter erläuterte, noch kein Zeitplan fest. Sollte aber gebaut werden, müsste die Gemeinde nichts bezahlen.</p> <h2>Teile des Bahngeländes in der Vergangenheit verkauft</h2> <p>Der Rundgang hatte beim ehemaligen Bahnhof in Inzigkofen begonnen. Hier zeichnen sich besonders die Probleme beim Ausbau eines Haltepunktes ab, die sich die Bahn selbst eingehandelt hat. Denn der Bahnhof und ein Großteil des früheren Bahngeländes sind bereits verkauft und stehen für Bahnzwecke somit nicht mehr zur Verfügung. Dennoch zeigte sich der als Bahnmitarbeiter sachkundige Kreisrat Frank Bühler zuversichtlich, den Haltepunkt trotzdem unterbringen zu können. Auch zu diesem Punkt laufen Untersuchungen der Bahn. Ergebnisse seien in den nächsten drei bis vier Jahren aber nicht zu erwarten, betonte der Vertreter der Deutschen Bahn.</p> <p>Die beiden Landtagsabgeordneten Bogner-Unden und Klaus Burger kündigten an, sich in Stuttgart deutlich für eine Beschleunigung der Planungsarbeiten einsetzen zu wollen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Donautalbahn</h2> Die Donautalbahn zwischen Tuttlingen und Sigmaringen wurde 1890 fertiggestellt. Seit einigen Jahrzehnten war auf der Strecke Rückbau angesagt. Die zweiten Gleise in den Bahnhöfen Nendingen, Mühlheim, Beuron, Thiergarten und Gutenstein wurden demontiert und stehen nicht mehr als Ausweichstrecken für den angestrebten Taktverkehr zur Verfügung. Das Umdenken in der Verkehrspolitik führt zu dem Entschluss, die Strecke jetzt wieder zu optimieren, um ein kundenfreundliches Zugangebot anzubieten. Allerdings müssten, so die Meinung der Teilnehmer, zunächst die technischen Voraussetzungen für zuverlässige Pünktlichkeit geschaffen werden. (hps)</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Talhof Sicherheitsbestimmung Todesfall Donautalbahn Optimierung Planungsaufgabe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Inzigkofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Deutsche Bahn will die Planung im Donautal beschleunigen]]></dc:rights>
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