<?xml version="1.0" encoding='UTF-8'?>

<!-- extended: vh 2010-01-20 v5a -->

<rss version="2.0" 
	xmlns:media="https://search.yahoo.com/mrss" 
	xmlns:dc="https://purl.org/dc/elements/1.1/" 
	xmlns:content="https://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

  <channel>
    <title>suedkurier.de - Klettgau</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:49 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:49 +0100</lastBuildDate>

    <image>
      <title>suedkurier.de</title>
      <width>120</width>
      <height>38</height>
      <link>https://www.suedkurier.de</link>
      <url>/pics/logi/suedkurier_150.gif</url>
    </image><item>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 05:06:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hier schwingen große Gefühle mit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/hier-schwingen-grosse-gefuehle-mit;art372608,12512286 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Konzert des Gesangvereins Erzingen gut besucht</li> <li>Zum Gedenken an<br /> Dirigentin Karin Brogle</li> <li>Zwei Gastchöre bereichern Aufführung in Pfarrkirche</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Konzert des Gesangvereins Erzingen gut besucht</li> <li>Zum Gedenken an<br /> Dirigentin Karin Brogle</li> <li>Zwei Gastchöre bereichern Aufführung in Pfarrkirche</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/hier-schwingen-grosse-gefuehle-mit;art372608,12512286]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Konzert des Gesangvereins Erzingen gut besucht</li> <li>Zum Gedenken an<br /> Dirigentin Karin Brogle</li> <li>Zwei Gastchöre bereichern Aufführung in Pfarrkirche</li> </ul>



        <p><strong><strong>Erzingen</strong></strong> Das Konzert des Gesangvereins Erzingen mit den beiden Gastchören, dem Männerchor Bannholz und dem gemischten Chor Aichen, in der katholischen Pfarrkirche St. Georg stand im Gedenken an die in diesem Jahr verstorbene Dirigentin Karin Brogle. Sie hatte 17 Jahre lang den Erzinger Chor geleitetet und große Spuren hinterlassen. Ihr Andenken würdigten die drei auftretenden Chöre mit einem überaus stimmungsvollen und gefühlvollen Konzert in der Erzinger Kirche, die ausnehmend gut besucht war.</p> <p>Das erste Konzert unter der neuen Leitung der Erzinger Sänger, war mit Karin Brogles Nachfolger Andreas Thoma ein kurzweiliges, da gerade mal einstündig, das vor allem mit klassischen Volksliedern, aber mit auch aktueller Literatur die zahlreichen Besucher doch sehr berührte.</p> <p>„Wir wollen sie warmherzig begrüßen“, erklärte der Vorsitzende des Erzinger Gesangsvereines, Ernst Peter Müller, eingangs und tatsächlich fanden die Konzertbesucher den Heimweg in höchst unbeschwerter Stimmung. Dies trotz der unterkühlten Temperaturen in der Kirche.</p> <p>Mit dem Andachtsjodler, gesungen von den Erzinger und Aichener Sängern, unter der Leitung von Andreas Thoma, war ein schöner Einstieg gefunden. Der Gesangverein Erzingen setzte sodann auf die Lieder des berühmten Musikpädagogen Friedrich Silcher, mit herrlich volkstümlichen Liedern, allem voran über eine unerfüllte Liebe, mit dem bewegenden „In einem kühlen Grunde“, sowie „Nun leb denn wohl, du kleine Gasse“.</p> <p>Das Thema Heimat griff auch der Männerchor Bannholz, unter der Leitung von Willi Gysel, mit „Mein Heimattal“ auf, in gänzlich andere Zeiten führten die Sänger den Zuhörer mit dem berühmten Karat-Hit „Über sieben Brücken“, um dann zum Kirchenlied zu wechseln, „Oh Herr, gib Frieden“, das vielleicht der Höhepunkt des Konzertes war, denn die getragene und hingebungsvolle Darbietung der Sänger war herzergreifend. Ohnehin angesichts des aktuellen politischen Hintergrundes, der durch Kriege und Krisen die Welt heimsucht, so kommt diesem gesungenen Gebet eine enorme Bedeutung zu.</p> <p>Der Auftritt des gemischten Chores Aichen führte das Publikum zurück in friedvolle Gewässer. „Abendruhe“ von Mozart, und überraschenderweise dem Schlaflied „Der Mond ist aufgegangen“ von Matthias Claudius sowie zu guter Letzt „Spirit of Brotherhood“, zu dem Josef Brogle die deutsche Übersetzung lieferte. Das während der Corona-Pandemie vom Badischen Chorverband initiierte Chorprojekt erhebt die Stimme für die Unveräußerlichkeit der Menschenrechte.</p> <h2>Konzertbesucher singen mit</h2> <p>Gegen Konzertende gab es gemeinsam von den Erzinger Sängern und dem Chor aus Aichen das beliebte Volkslied „Die Gedanken sind frei“. Manch ein Besucher ertappte sich beim leisen Mitsummen. Aber Mitsingen durften dann alle Konzertbesucher, denn es wurde als Zugabe noch einmal angestimmt. Und alle im Kirchenschiff stimmten begeistert ein. Zuvor jedoch hatte der berühmte Ohrwurm „Bajazzo“ im Gesamtchor noch einmal die Schleusen der Emotionen geöffnet. Die drei Chöre erhielten begeisterten Beifall für das schöne Konzert, sodass die Konzertbesucher gerne eine Spende für die Chöre entrichteten.</p> <p><em><strong>Das lesen Sie zusätzlich online:</strong> Ihre Stimme wird der Region fehlen: Trauer um Sängerin und Chorleiterin Karin Brogle: <strong>www.sk.de/12447143</strong></em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Volksmusik Auftritt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hier schwingen große Gefühle mit]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:04:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fundstücke, Fotos und Poesie  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/fundstuecke-fotos-und-poesie;art372608,12509251 ]]></link>      <description><![CDATA[    ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/fundstuecke-fotos-und-poesie;art372608,12509251]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        



        <p><strong>Grießen</strong> „Kunst trifft Klang“ war im Frühjahr nur der Beginn: Nun zeigt der aus Grießen stammende Künstler Kevin Dewald seine jüngste Werkschau beim Förderverein Idee. Von Freitag, 31. Oktober, bis Sonntag, 2. November, ist die Ausstellung in der Herrenstraße 1 in Grießen (gegenüber dem Lebensmittelladen) geöffnet. Am Freitag öffnet die Schau um 16 Uhr, die Vernissage beginnt um 19 Uhr; Samstag und Sonntag ist von 10 bis 16 Uhr geöffnet.</p> <p>Dewald, Jahrgang 1990, hat in den vergangenen Jahren in der Region Aufsehen erregt. Seine Biografie ist geprägt von Ortswechseln und Brüchen: aufgewachsen in Küßnach, frühe Jahre in Klettgau, später Aufenthalte im Jugendheim und zeitweise in Berlin. Nach Stationen auf der Reichenau und Ausbildungen als Gärtner und Hauswirtschafter widmet er sich seit 2014 voll der Kunst. Seit 2017 stellt er regelmäßig aus und hat bislang zehn Gedichtbände veröffentlicht, die ausschließlich über ihn erhältlich sind.</p> <p>Die aktuelle Ausstellung versammelt ein vielstimmiges Schaffen: Naturfotografien (Schwerpunkt Blumen und Schmetterlinge) treffen auf dreidimensionale Objekte aus Gebrauchtem, am Computer erzeugte Bilder, Malerei sowie neonfarbene Arbeiten, die im Schwarzlicht leuchten. Dewalds Umgang mit Fundstücken – vermeintlich Wertlosem – ist programmgemäß: Aus Abfall werden poetische Objekte, aus Stillleben werden Fragen nach Ordnung und Chaos. Seine Fotografien offenbaren einen wachen Blick für stille Naturmomente, oft durchzogen von leiser Melancholie.</p> <p>Bei der Vernissage werden mehrere bislang unveröffentlichte Gedichte vorgetragen; Gedichtbände sind vor Ort erhältlich. Dewald kündigt bereits an, dass sein nächstes Buch 2026 erscheinen wird. Wer die Linde-Präsentation im April miterlebte, erinnerte sich an einen vielstimmigen Nachmittag, in dem Musik, Wort und Bild zu einem Dialog verschmolzen – damals begleitet von Claudia Tröndle und unterstützt vom Kulturverein Klettgau. Die neue Schau in den Räumen des Fördervereins Idee setzt diesen Dialog fort: Sie ist eine Einladung, sich Zeit zu nehmen, hinzusehen und sich überraschen zu lassen, wie aus Bruchstücken eine eigene, berührende Ordnung entsteht.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Ausstellung Malerei Maler]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fundstücke, Fotos und Poesie]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:04:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auf den Spuren einer spannenden Geschichte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/auf-den-spuren-einer-spannenden-geschichte;art372608,12509250 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Studienfahrt des Bildungswerks Erzingen führt 26 Teilnehmer eine Woche lang nach Malta. Großes Besichtigungsprogramm  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Eine Studienfahrt des Bildungswerks Erzingen führt 26 Teilnehmer eine Woche lang nach Malta. Großes Besichtigungsprogramm<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/auf-den-spuren-einer-spannenden-geschichte;art372608,12509250]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Eine Studienfahrt des Bildungswerks Erzingen führt 26 Teilnehmer eine Woche lang nach Malta. Großes Besichtigungsprogramm



        <p>Erzingen Die Paulusinsel Malta war Ziel einer Studienfahrt des Bildungswerks Erzingen. Die Insel ist ein jahrtausendealter Brückenkopf zwischen Afrika und Europa und kann auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Malta geriet immer wieder unter verschiedene Herrschaften wie Phönizier, Römer, Byzantiner, Araber, Normannen und Aragonesen. Im Jahre 59 strandete hier der Apostel Paulus mit seinem Schiff. Während seines dreimonatigen Aufenthalts auf der Insel soll er viele Bewohner zum christlichen Glauben bekehrt haben. Der Johanniterorden erhielt 1530, nach seiner Vertreibung von der Insel Rhodos durch die Türken, die Insel Malta und Gozo von Kaiser Karl V. zugesprochen.</p> <p>Die 26 Teilnehmer besichtigten noch am ersten Tag die St. Lawrence Church in Birgu, schreibt das Bildungswerk in seiner Mitteilung. Per Fähre ging es am nächsten Tag auf die Nachbarinsel Gozo. Von der Zitadelle in der Hauptstadt Victoria genoss man einen herrlichen Blick. Xlendi Bay, wie ein Fjord aus dem Fels der Steilküste gesägt, gibt für Taucher ein perfektes Revier ab. Die großartige Tempelanlage Ggantija geht auf die Zeit um 3600 v. Chr. zurück.</p> <p>Die von den Johannitern als Schutz vor den Osmanen erbaute Festung, die als eine der schönsten Städte ihrer Zeit galt: die Hauptstadt Valetta. Zunächst wurde dem Großmeisterpalast mit seiner glanzvollen Waffenkammer ein Besuch abgestattet. Danach erlebten die Teilnehmer die Pracht der St.John‘s Cathedral, erbaut 1573 bis 1577 als Hauptwerk des maltesischen Architekten Gerolamo Cassar. Prächtige Granitpilaster tragen die Jochbögen des Tonnengewölbes. Nach alter Tradition fanden die Ordensritter ihre letzte Ruhe im Boden der Kathedrale, den 400 Grabplatten bedecken – ein grandioser Marmorteppich. Das Oratorium birgt ein Meisterwerk der italienischen Malerei: „Die Enthauptung Johannes des Täufers“ von Caravaggio. Eine wunderbare Hafenrundfahrt beendete den Tag.</p> <p>Weitere Glanzlichter bildete der Besuch der Erzbischofkathedrale Medina und die gigantische Rundkirche in Mosta. Sie ist Mariä Himmelfahrt gewidmet. Ein Besuch der St. Pauls Grotte und der Katakomben in Rabat beeindruckte die Reisegruppe besonders. Im Süden von Malta befinden sich die Tempel von Tarxien. Sehenswert sind die feinen Bildhauerarbeiten. Beim überdachten Steinzeittempel Hagar Qim, beeindruckte besonders die monumentale Eingangsfassade.</p> <p>Nach den anstrengenden Besichtigungstagen erholten sich die Reisenden beim Besuch des malerischen Fischerdorfs Marsaxlokk bei fangfrischem Schwertfisch und einem Bummel über den Budenmarkt. (pm/fli)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fähre Sehenswürdigkeit Reisetip Landschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Auf den Spuren einer spannenden Geschichte]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 05:30:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Oktobermarkt in Griessen: Händler mit großem Angebot  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/oktobermarkt-in-griessen-haendler-mit-grossem-angebot;art372608,12504759 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Oktobermarkt in Grießen wird am Freitag, 24 Oktober, wieder die Dorfmitte mit Leben füllen. Dieser klassische Krämermarkt war von jeher der größte Markt im alten Marktflecken, der einst nahezu die Dimension eines Volksfestes hatte.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Oktobermarkt in Grießen wird am Freitag, 24 Oktober, wieder die Dorfmitte mit Leben füllen. Dieser klassische Krämermarkt war von jeher der größte Markt im alten Marktflecken, der einst nahezu die Dimension eines Volksfestes hatte.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/oktobermarkt-in-griessen-haendler-mit-grossem-angebot;art372608,12504759]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Oktobermarkt in Grießen wird am Freitag, 24 Oktober, wieder die Dorfmitte mit Leben füllen. Dieser klassische Krämermarkt war von jeher der größte Markt im alten Marktflecken, der einst nahezu die Dimension eines Volksfestes hatte.



        <div class="koll"> <p>Grießen Der Oktobermarkt in Grießen wird am Freitag,<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> 24. Oktober, wieder die Dorfmitte mit Leben füllen. Dieser klassische Krämermarkt war von jeher der größte Markt im alten Marktflecken, der einst nahezu die Dimension eines Volksfestes hatte. Diese Zeiten sind lange her, aber nach wie vor ist der Simon-Judä-Markt im Grießener Jahreslauf eine fixe Größe. In der Markt- und Herrenstraße werden bereits frühmorgens die angereisten Händler ihre Stände aufbauen, ebenso die Grießener Vereine, die mit vielfältigen Speisen und Getränken für die Marktbesucher bereitstehen werden.</p> <p>Ein Marktbesuch wartet immer mit Überraschungen auf, denn das Angebot der fahrenden Händler ist bei weitem anders als in den gewohnten Läden. Es gibt viele Schnäppchen, Produkte, die sich vom gewohnten Sortiment abheben. Der ein oder andere wird Dinge finden, die er schon lange gesucht hat.</p> <p>Verschiedenste Kleidung, darunter ein Stand mit italienischer Mode, Kurzwaren, die in jedem Haushalt gebraucht werden, Lederwaren wie Geldbörsen, Taschen und Gürtel, Holz- und Spielwaren, Fellwaren, Gewürze, Trockenfrüchte, Honig, Süßigkeiten, Schmuck und Accessoires, Karten für jeden Anlass, DVDs und vieles andere mehr.</p> <p>Dazwischen sind die Grießener Vereine mit ihren Ständen und Buden vertreten, sie warten mit den klassischen Spezialitäten auf, vom Schnitzel mit Pommes, der Grillwurst, aber auch vegetarische Snacks, und nicht zuletzt mit Kaffee und Kuchen oder Crêpes. Marktpausen kann man dort an Tischen und auf Bänken einlegen. Ohnehin wird es sich lohnen, den Markt zu besuchen. Es gibt viel zu sehen, es ergeben sich viele Begegnungen, sei es mit Freunden und Bekannten, auf dem Markt ergeben sich immer interessante Plaudereien und Gespräche, die großen Unterhaltungswert haben.</p> <p>Auch wer die Tradition der Grießener Krämermärkte schätzt und deren Fortbestehen unterstützen will, sollte den Weg zum Oktobermarkt finden. Die klassischen Krämermärkte unter freiem Himmel haben nach wie vor schwer zu kämpfen. Viele der fahrenden Händler hatten besonders während der Corona-Pandemie große Probleme, nicht wenige haben aufgegeben. Dieser Berufsstand droht auszusterben und doch gibt es sie noch. Darunter sind fahrende Händler, die mit Leib und Seele über viele Jahrzehnte die Märkte im süddeutschen Raum beschicken. So einer ist Vittorio Procopia mit seinen italienischen Strick- und Modewaren. Er wird wie gewohnt an seinem Stammplatz, am Markteingang viele Besucher anlocken. Er kann auf<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> 40 Jahre Berufserfahrung als fahrender Händler zurückblicken.</p> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Oktobermarkt in Griessen: Händler mit großem Angebot]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 05:03:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gemeinde verzichtet auf Fördergelder  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/gemeinde-verzichtet-auf-foerdergelder;art372608,12504737 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Nein zu „Klimaangepasstem Waldmanagement“</li> <li>Kontroverse Diskussion über Vor- und Nachteile</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Nein zu „Klimaangepasstem Waldmanagement“</li> <li>Kontroverse Diskussion über Vor- und Nachteile</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/gemeinde-verzichtet-auf-foerdergelder;art372608,12504737]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Nein zu „Klimaangepasstem Waldmanagement“</li> <li>Kontroverse Diskussion über Vor- und Nachteile</li> </ul>



        <p><strong>Klettgau</strong> Der Gemeinderat kippte den Beschluss des Vorgänger-Gremiums für eine Teilnahme an dem Förderprogramm „Klimaangepasstes Waldmanagement“. Während der Pro-Contra-Diskussion herrschte in der Sitzung eine spürbar gereizte Stimmung, denn auch in dieser Beratung schieden sich die Geister über eine Teilnahme an dem Bundesprogramm.</p> <h2>2024 Frist versäumt</h2> <p>Die Fraktion der Grünen hatte vorab den Antrag gestellt, dieses Thema von der Tagesordnung zu nehmen, da der Vorgänger-Gemeinderat sich bereits mehrheitlich 2024 für eine Teilnahme an diesem Programm entschieden habe. Für die Grünen bestand demzufolge keine Notwendigkeit über eine nochmalige Beschlussfassung. Aber 2024 erfolgte die Antragstellung zu spät, der Topf dieser Fördermittel war bereits ausgeschöpft, infolgedessen wurde der Antrag vom Fördergeber abgelehnt. Wie Bürgermeister Ozan Topcuogullari mitteilte, habe die Abklärung beim Kommunalaufsichtsamt ergeben, dass nochmals ein Beschluss für die Antragstellung erfolgen müsse, da es sich um einen neuen Antrag handele.</p> <p>Bereits in der Sitzung im April 2024 löste das Thema eine kontroverse, rund zweistündige Diskussion aus und nur mit einer Stimme Mehrheit wurde zugunsten einer Antragstellung entschieden. Zwischenzeitlich wurde das Förderprogramm wieder aufgelegt, sodass ein erneuter Antrag auf Förderung möglich ist. Revierförster Klaus Rentschler erläuterte auch in dieser Sitzung die Vor- und Nachteile des Bundesprogramms. Dies, um die neuen Rats-Mitglieder in das Thema einzuführen. Bei seiner Abwägung der Vor- und Nachteile überwogen letztere. Viele der Auflagen seien im Klettgauer Wald erfüllt. „Unser Wald ist sehr vital und gut durchforstet.“ Aber mit einer Aufnahme in das Programm befürchtet er, dass der Fördergeber ein entscheidendes Wort mitreden werde, verbunden mit einem weit größeren bürokratischen und arbeitstechnischen Aufwand.</p> <h2>Sicherheit der Waldarbeiter im Fokus</h2> <p>Hinzu komme der Verlust an Flexibilität durch die lange Verpflichtungsdauer über 20 Jahre. Ein wesentlicher Aspekt seiner Argumentation war auch die Sicherheit der Waldarbeiter. In diesem Kontext führte er das Thema Habitat-Bäume (Bäume mit Nisthöhlen/Vogelhorsten) an, fünf dieser Bäume pro Hektar, verteilt auf der ganzen Fläche, das wären in Klettgau 5000 Habitat-Bäume, sind zu kennzeichnen und genauestens zu dokumentieren. Diese Waldfläche (ca. 53 Hektar) darf über die Dauer von 20 Jahren nicht bewirtschaftet, muss stillgelegt werden. „Dort absterbenden Bäume stellen“, so Rentschler, „ein großes Gefahrenpotenzial dar.“ Erst jüngst sei es beinahe zu einem schlimmen Vorfall bei Waldarbeiten in Klettgau gekommen.</p> <p>Ebenso erwog er die Möglichkeit, dass bei leeren Kassen des Bundes die zugesagten Fördermittel ausblieben. Eine Garantie über die ganze Vertragslaufzeit auf Förderung gebe es nicht. Zwar stellte er den finanziellen Aspekt, immerhin an die 70.000 Euro im Jahr für den Umbau, positiv heraus, dennoch kam er zu dem Schluss, dass eine Aufnahme in das Programm mehr Aufwand als Nutzen brächte.</p> <p>Gemeinderat Michael Albrecht hielt dagegen, denn „die Einnahmen sind eine feste Größe, mit der man planen kann.“ Außerdem führte er eine größere Diversität des Waldes an. Hinsichtlich der nicht nutzbaren 53 Hektar Waldfläche erklärte er, dass man den Wald nicht immer unter wirtschaftlichen Kriterien betrachten dürfe. Auch Gabi Schmid teilte diese Ansicht und plädierte für eine Antragstellung.</p> <p>Nach etlichen Redebeiträgen folgte der Gemeinderat dem Vorschlag der Verwaltung, mit 9 zu 7 Stimmen, den Antrag auf Aufnahme in das Bundesprogramm „Klimaangepasstes Waldmanagement“ nicht zu stellen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Umweltschutzpolitik Kommunalpolitik Subventionen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gemeinde verzichtet auf Fördergelder]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 20:00:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die alte Flüchtlingsunterkunft soll abgerissen werden – entspannt sich dadurch die Situation?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/polizeieinsaetze-muell-schlaegereien-anwohner-der-fluechtlingsunterkunft-in-erzingen-fuerchten-um-ihre-sicherheit;art372608,12503887 ]]></link>      <description><![CDATA[  Anstelle der Flüchtlingsunterkunft sollen neue Wohncontainer gebaut werden. In und um die Unterkunft stapelt sich der Müll, die Anwohner fürchten um ihre Sicherheit. Die Polizei gibt Einblick in das Einsatzgeschehen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Anstelle der Flüchtlingsunterkunft sollen neue Wohncontainer gebaut werden. In und um die Unterkunft stapelt sich der Müll, die Anwohner fürchten um ihre Sicherheit. Die Polizei gibt Einblick in das Einsatzgeschehen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/polizeieinsaetze-muell-schlaegereien-anwohner-der-fluechtlingsunterkunft-in-erzingen-fuerchten-um-ihre-sicherheit;art372608,12503887]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Anstelle der Flüchtlingsunterkunft sollen neue Wohncontainer gebaut werden. In und um die Unterkunft stapelt sich der Müll, die Anwohner fürchten um ihre Sicherheit. Die Polizei gibt Einblick in das Einsatzgeschehen.



        <p>Wohl kaum ein Klettgauer findet den Weg ins Erzinger „Kiesloch“. So nennen die Einheimischen von jeher die Flüchtlingsunterkunft, in direkter Nachbarschaft zur einstigen Erzinger Kiesgrube. Nach dem Krieg fanden hier Heimatvertriebene aus Ostpreußen, Schlesien und dem Sudetenland ein erstes Dach über dem Kopf, in einer primitiven Holzbaracke, in der meist Familien mit Kindern wohnten.</p> <p>In diesen Tagen leben dort zwölf Flüchtlinge, hauptsächlich alleinstehende Männer aus Kriegs- beziehungsweise Krisengebieten jedweden Alters und drei obdachlose Deutsche, eine Frau und zwei Männer. Die Gemeinschaftsräume wie Küche und sanitäre Anlagen starren vor Schmutz, auf dem Gelände sieht es nicht viel besser aus. Die Anwohner berichten von angsteinflößenden Vorkommnissen, wie Krach, Gebrüll und Geschrei mitten in der Nacht, von Schlägereien und Polizeieinsätzen.</p> <h2>Unterkunft soll abgerissen werden</h2> <p>Nach mehreren Jahrzehnten sollen die Tage der Flüchtlingsunterkunft gezählt sein. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/marode-fluechtlingsunterkunft-in-erzingen-wird-abgerissen-container-sollen-schnelle-loesung-bringen;art372608,12430399" target="_blank" title="Die marode Flüchtlingsunterkunft in Erzingen wird abgerissen und durch eine Containerlösung ersetzt">Die Gemeinde Klettgau verfolgt Pläne, die Unterkunft abzureißen und durch eine Containerlösung zu ersetzen.</a> Geplant ist eine Unterkunft mit 26 Containern. „Es werden Finanzierungsmöglichkeiten geprüft und dann beim Landratsamt der Bauantrag gestellt“, erklärt Bürgermeister Ozan Topcuogullari auf Anfrage.</p> <p>Im Zuge der Recherche präsentiert sich die Lage vor Ort an einem sonnigen Montagmorgen auf den ersten Blick sehr friedlich. Zwei Männer sitzen vor dem Gebäudeeingang und unterhalten sich auf Deutsch. Zu ihren Füßen sitzt eine magere Katze. Der Ältere der beiden ist Rentner und will namentlich nicht erwähnt werden, er wohnt seit einigen Jahren hier. Sein Gesprächspartner ist zum damaligen Zeitpunkt ein Besucher, der vormals kurzzeitig hier wohnte. Mittlerweile lebt er aber wieder in der Unterkunft.</p> <p>Gegenüber dem Haus befinden sich drei Container, vor einem sitzt ein Mann, der wild mit den Armen fuchtelt und in arabischer Sprache laute Selbstgespräche führt. Rund um seinen Wohncontainer liegt allerhand Müll herum, Essensreste, Plastikmüll, kaputte Fahrräder, Kleidungsstücke, Glasscherben und anderes. Ein vierter Mann kommt aus dem Haus, offensichtlich stark alkoholisiert.</p> <p>Den Rentner stört das nicht weiter, er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. „Das ist normal, aber ich halte mich von all dem fern“, sagt er. Er sei, so wie es jetzt ist, zufrieden, denn seit ein „Krawallmacher deutscher Nationalität“ von der Gemeinde ausquartiert wurde, sei es halbwegs ruhig.</p> <h2>Anwohnerin: „Ich habe wirklich Angst“</h2> <p>Dies bestätigt auch die Anwohnerschaft, die über ihre Nachbarn höchst unglücklich ist und nicht namentlich zitiert werden will. Eine Anwohnerin hat schon einige Male den Rettungswagen rufen müssen, beispielsweise habe sie einmal ein blutüberströmter Mann mitten in der Nacht herausgeklingelt. „Ich habe wirklich Angst“, sagt sie. Alle fürchten um ihre Sicherheit, erzählen sie .</p> <p>„Wenn mit den geplanten 26 Containern noch mehr Flüchtlinge kommen, dann wird es noch schlimmer“, glaubt ein Anwohner, der sich vorgenommen hat, zukünftig sofort die Polizei zu rufen. „Bei dieser Gemengelage dort braucht es strikte Kontrollen, einen Sicherheitsdienst“, meint ein anderer Nachbar. Bürgermeister Ozan Topcuogullari möchte in der weiteren Planungsphase die Anwohner frühzeitig in die Planungen miteinbinden. „Wir nehmen deren Bedenken ernst. Einer eventuellen Gefährdung muss von Beginn an entgegengewirkt werden“, so der Rathauschef weiter.</p> <h2>Das sagt die Polizei</h2> <p>Laut Polizeisprecher Christoph Efinger wurden im vergangenen Jahr im „gesamten Bereich der Züricher Straße Einsatzzahlen im mittleren zweistelligen Bereich registriert“. Bei knapp der Hälfte der Einsätze sei eine Strafanzeige erfolgt.</p> <p>Die jüngsten Einsätze fanden am 22. Juli und 30. September statt. Die Spuren, wie eingeschlagene Fenster, eine eingetretene Tür und ein verwüstetes Zimmer, sind mittlerweile beseitigt. Wie ein Bewohner, der nach eigenen Angaben die Polizei gerufen hat, berichtet, hätten zwei ihm unbekannte Männer im Juli einem Bewohner nachgestellt und dabei Fenster und Türen eingeschlagen.</p> <p>Dieser Fall liegt laut Auskunft von Polizeipressesprecher Christoph Efinger bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen. Die Personalien aller Beteiligten, die mit diesen Ereignissen in Zusammenhang stehen könnten, seien polizeibekannt, führt er aus.</p> <p>„Ein großer Teil der vergangenen Ereignisse bei der Unterkunft fand unter Beteiligung zweier bekannter Streitparteien statt. Eine Änderung der Wohnungszuweisung durch die Gemeinde führte zu einer wahrnehmbaren Entspannung“, so Pressesprecher Efinger. Aber auch die Polizei weiß, dass diese Unterkunft „ein Treff- und Anlaufpunkt darstellt“. Und „der Polizeiposten Wutöschingen steht in einem konstruktiven und andauernden Austausch mit der Gemeinde Klettgau“.</p> <h2>Keine Kontrollen durch die Behörden</h2> <p>Da es sich um die Anschlussunterbringung handelt, ist die Kommune für den Bau und Unterhalt der Unterkunft zuständig. „Das Landratsamt führt keine Kontrollen durch“, lässt dessen Pressestelle mitteilen. Eine regelmäßige soziale Betreuung oder Kontrolle vor Ort gebe es nicht. Auch Bürgermeister Ozan Topcuogullari weist auf die Schwierigkeit einer Kontrolle hin: „Erwachsene Menschen sind für sich selbst verantwortlich und entscheiden selbst über ihre Wohnsituation. Es ist nicht möglich, auch als Gemeinde nicht, ihnen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben.“</p> <p>Wie kann für die Sicherheit der Bewohner gesorgt werden? Laut Bürgermeister gebe es „keine schnelle Lösung in dieser Angelegenheit“. Er verweist bezüglich der Körperverletzung auf die Polizei. „Wir als Gemeinde sind nur Wohnraumgeber und haben mit der weiteren Angelegenheit nichts zu tun.“</p> <p>Gleichwohl betont er, dass die Kommunen an der Grenze des Machbaren angekommen seien, nicht nur bei der Anschlussunterbringung von geflüchteten Menschen. „Gerne helfen wir Menschen in Not, die Menge an Personen, die unterzubringen sind, bereitet uns jedoch Probleme. Wir haben keine Kapazitäten mehr frei, um weitere Menschen aufzunehmen. Die Schaffung von Unterbringungsmöglichkeiten erfordert Zeit, Geld und personelle Ressourcen.“</p> <p>Einzig die vom Amtsgericht bestellten Betreuer finden des Öfteren den Weg in die Unterkunft, um den Schriftverkehr wie Antragstellung bei Ämtern und dergleichen für ihre Klienten zu erledigen. Bei allem anderen, was den Alltag in der Fremde ausmacht und erfordert, sind Flüchtlinge weitestgehend in der Anschlussunterbringung sich selbst überlassen.</p> <h2>Wie geht es jetzt weiter?</h2> <p>Klettgau muss nach dem Verteilerschlüssel für Kommunen für die Unterbringung von 171 ausländischen Flüchtlingen sorgen. Um diese Quote zu erfüllen, sind zusätzliche Unterkünfte notwendig. Geplant ist nun, die Flüchtlingsunterkunft an der Züricher Straße in Erzingen, die ohnehin in einem schlechten Zustand ist, abzureißen und dort einzelne Wohncontainer aufzubauen.</p> <p>Das bedeutet pro Flüchtling einen Container mit Kochgelegenheit, WC und Dusche. Jeder einzelne Bewohner ist für seinen Wohncontainer selbst verantwortlich. Diese Wohnmodule sind derart ausgestattet, dass sie gegen Sachbeschädigungen gesichert sind. 26 Container sind vorgesehen, zusätzlich je einen für Technik und für eine Waschküche.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Asylbewerber Flüchtlinge Ausländerfeindlichkeit thema-gesellschaft-zusammenleben thema-gesellschaft-aufreger]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die alte Flüchtlingsunterkunft soll abgerissen werden – entspannt sich dadurch die Situation?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:25:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/dieser-lauchringer-ist-der-stimmenkoenig-bei-der-pfarreiratswahl-der-kirchengemeinde-an-der-wutach;art372623,12503044 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/dieser-lauchringer-ist-der-stimmenkoenig-bei-der-pfarreiratswahl-der-kirchengemeinde-an-der-wutach;art372623,12503044]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.



        <p>Mit großer Spannung warteten Kandidaten und Besucher am Sonntagabend im Gemeindezentrum Waldshut auf das Ergebnis der Pfarreiratswahlen. „Auf geht´s!“, so lautete zwar die drängende Aufforderung der Erzdiözese Freiburg für die Wahl, aber viel Geduld bei den Wartenden war gefragt, denn erst gegen 21 Uhr konnte der Vorsitzende des Wahlausschusses Wolfgang Duttlinger das vorläufige Wahlergebnis kundgeben.</p> <h2>Wie war die Wahlbeteiligung?</h2> <p>33.058 Wahlberechtigte in der künftigen Kirchengemeinde „An der Wutach“ waren zum ersten Mal aufgerufen, den Pfarreirat zu wählen. Dem Aufruf folgten nur 4064 Gläubige, die Wahlbeteiligung bei nur 11,3 Prozent. 2343 haben ihre Stimme online abgegeben, 461 per Briefwahl und 1260 per Präsenzwahl im Wahllokal. 2024 der Stimmzettel waren gültig, 43 ungültig.</p> <p>Insgesamt hatten sich 30 Kandidaten aus den acht Stimmbezirken zur Wahl gestellt. 19 von ihnen wurden in den Pfarreirat gewählt. Die Wahlberechtigte hatten so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das waren in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Allerdings durfte jedem Kandidaten nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>Wer sind die 19 Gewählten?</h2> <p>Aus der Seelsorgeeinheit <strong>Mittlerer Hochrhein</strong> wurden Thomas Schäuble (552), <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/lukas-schlegel-aus-dogern-ist-17-und-tritt-als-pfarreirat-an-er-will-glauben-ueber-tiktok-und-instagram-vermitteln-16-10-25;art372623,12497563" target="_blank" title="Lukas Schlegel (17) will Glauben über Tiktok und Instagram vermitteln">Lukas Schlegel (541),</a> Klaus Bachmann (489) und Johannes Fleig (471) gewählt.</p> <p>Bernhard Bergmann (461) und Petra Schweizer (423) aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Maria Bronnen</strong></strong> sitzen künftig im Pfarreirat.</p> <p>Für die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Klettgau-Wutöschinge</strong></strong>n wurden Birgit Schulmeister (331), Meinrad Tröndle (298) und Carmen Würth (288) gewählt.</p> <p>Die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Eggingen Stühlingen</strong></strong> vertreten Norbert Scherble (321 ) und Sandra Zyska (268) im Pfarreirat.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach</strong></strong> entscheiden künftig Ingeborg Götz (305), Thomas Troll (292) mit.</p> <p>Clemens Winterhalter (288) und Angela Enderle (286) vertreten die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Oberes Schlüchttal</strong></strong>.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Küssaberg-Hohentengen</strong></strong>haben es Agnes Schnurr (237) und Volker Bögi (235) in den Pfarreirat geschafft.</p> <p>Ingo Altenburger (206) und Gabriela Steinbeißer (182) repräsentieren die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Jestetten</strong></strong>.</p> <h2>Wie fallen die Reaktionen aus?</h2> <p>Der Wahlvorstandsvorsitzende Wolfgang Duttlinger und die Referentin Helga Bing dankten den Kandidaten für die Bereitschaft, sich im künftigen Pfarreirat zu engagieren und dankten auch den acht Mitgliedern des Wahlausschusses, den vier Verwaltungskräften der Verrechnungsstelle für katholische Gemeinden in Stühlingen und den acht mithelfenden Pfarrsekretärinnen der Stimmbezirke.</p> <p>Mit einem kurzen Grußwort wandte sich der neue leitende Pfarrer Hannes Rümmele an die Versammelten, lobte den dienenden Einsatz der vielen Mithelfer der Pfarreiratswahl und würdigte besonders den Einsatz von Tanja Osek (Assistenz Leitung Verrechnungsstelle) für ihren professionellen Dienst zur Bewältigung der Pfarreiratswahl.</p> <p>Pfarrer Rümmele gratulierte den künftigen Pfarreiräten und sagte auch ein „Vergelt‘s Gott an alle, die sich aufgestellt haben“.</p> <h2>Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten. Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>Welche Bedeutung hat die Pfarreiratswahl?</h2> <p>Mit dieser Wahl sei jetzt ein wichtiger Schritt für die neue Kirchengemeinde getan. Mit Blick in die Zukunft deutete Rümmele an, dass es „nicht so weiter geht wie immer“. Er fügte hinzu: „Wir müssen jetzt mit neuem Wasser kochen, wir müssen Kirche neu denken, wir können nicht mit der alten Denkweise auf das Neue zugehen.“</p> <p>Mit den Worten „Ich hoffe auf ein gutes Miteinander“ entließ Pfarrer Hannes Rümmele, ab 2026 Leiter der neu entstehenden Großpfarrei Mariä Himmelfahrt/An der Wutach, die Versammelten in den restlichen Sonntagabend.</p> <h2>Und wie sieht es in der Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p>Im Westen des Landkreises wurden 19 Pfarreiräte aus den sechs bisherigen Seelsorgeeinheiten gewählt.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:35:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Im MVZ Klettgau versorgen jetzt fünf Ärzte die Bevölkerung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/im-mvz-klettgau-versorgen-jetzt-fuenf-aerzte-die-bevoelkerung;art372608,12502731 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Allgemeinmedizinerin Christiane Rühs ist neue Ärztin im Medizinischen Versorgungszentrum in Klettgau. Mit ihr praktizieren dort drei Allgemeinmediziner und zwei Internisten.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Allgemeinmedizinerin Christiane Rühs ist neue Ärztin im Medizinischen Versorgungszentrum in Klettgau. Mit ihr praktizieren dort drei Allgemeinmediziner und zwei Internisten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/im-mvz-klettgau-versorgen-jetzt-fuenf-aerzte-die-bevoelkerung;art372608,12502731]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Allgemeinmedizinerin Christiane Rühs ist neue Ärztin im Medizinischen Versorgungszentrum in Klettgau. Mit ihr praktizieren dort drei Allgemeinmediziner und zwei Internisten.



        <p>Christiane Rühs, Fachärztin für Allgemeinmedizin, verstärkt seit Anfang Oktober das Team des Medizinischen Versorgungszentrums Klettgau in Grießen. Die 51-jährige Ärztin ist verheiratet mit Klaus Rühs, Kinderarzt in Tiengen, sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und lebt mit ihrer Familie in Degernau.</p> <p>Der Klettgauer Bürgermeister Ozan Topcuogullari, ließ es sich nicht nehmen, die neue Ärztin mit einem großen Blumenstrauß an ihrem neuen Arbeitsplatz in Klettgau willkommen zu heißen. Mit ihr arbeiten nunmehr drei Allgemeinmediziner (Frank Schulze und <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/christian-gehringer-ist-der-vierte-arzt-im-mvz-klettgau-und-es-sollen-noch-mehr-werden;art372608,12200475" target="_blank" title="Christian Gehringer ist der vierte Arzt im MVZ Klettgau – und es sollen noch mehr werden">Christian Gehringer</a>) und zwei Internisten (<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/diese-beiden-aerzte-betreuen-ab-8-januar-2024-die-patienten-im-mvz-griessen;art372608,11779801" target="_blank" title="Diese beiden Ärzte betreuen ab 8. Januar 2024 die Patienten im MVZ Grießen">Christian Saurer</a> und <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/im-mvz-in-griessen-praktizieren-jetzt-drei-aerzte-ein-vierter-soll-im-september-folgen;art372608,12111484" target="_blank" title="Im MVZ in Grießen praktizieren jetzt drei Ärzte, ein vierter soll im September folgen">Gülcan Anbarci</a>) im Medizinischen Versorgungszentrum. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/das-mvz-klettgau-eroeffnet-am-8-januar-das-muessen-patienten-jetzt-wissen;art372608,11853566" target="_blank" title="Das MVZ Klettgau eröffnet am 8. Januar: Das müssen Patienten jetzt wissen">Das MVZ Klettgau wurde im Januar 2024 eröffnet.</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Ärzte Krankenhaus Arzt thema-gesundheit-system thema-gesellschaft-mensch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Im MVZ Klettgau versorgen jetzt fünf Ärzte die Bevölkerung]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 05:02:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[In die Halle statt in den Sack  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/in-die-halle-statt-in-den-sack;art372608,12501137 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Aussortiertes findet beim Kleidertausch neue Träger</li> <li>Veranstalter und Besucher setzen auf Nachhaltigkeit</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Aussortiertes findet beim Kleidertausch neue Träger</li> <li>Veranstalter und Besucher setzen auf Nachhaltigkeit</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/in-die-halle-statt-in-den-sack;art372608,12501137]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Aussortiertes findet beim Kleidertausch neue Träger</li> <li>Veranstalter und Besucher setzen auf Nachhaltigkeit</li> </ul>



        <p><strong><strong>Rechberg</strong></strong> Der morgendliche Blick in den Kleiderschrank verrät es. Bei nicht wenigen quillt der Schrank über: T-Shirts, Blusen, Hemden, Pullis, Hosen und anderes stapeln sich in großer Zahl übereinander. Darunter befinden sich Teile, die schlichtweg nicht mehr passen, die nicht mehr gefallen oder nicht mehr angezogen werden. Es heißt also ausmisten und ab in den Altkleidercontainer. Dort sieht es des Öfteren schlimm aus, zahlreiche aufgeplatzte Säcke liegen herum. Überhaupt stellt sich die Frage, ob die Kleiderspenden auch weiter Verwendung bei Bedürftigen finden oder nur Geschäftemachern die Kasse füllen oder gar nur Dritte-Welt-Länder vermüllen.</p> <p>In diesem Zusammenhang setzte die Rechberger Frauengemeinschaft ihre gute Idee in die Tat um und hat damit voll ins Schwarze getroffen: Die Rede ist vom Kleidertausch. Bereits zum dritten Mal organisierten die Rechbergerinnen diese Veranstaltung, die seitdem ein Renner bei Frauen aus Klettgau und der Umgebung ist.</p> <p>Pünktlich um 18 Uhr öffneten sich die Tore der Gemeindehalle, wobei die Frauen schon vor Einlass gespannt draußen warteten. „Wir präsentieren ausschließlich gebrauchte, gut erhaltene Frauenkleidungsstücke, die von uns sortiert und ansprechend präsentiert werden. Wem sie gefallen und passen, kann sie kostenlos mitnehmen“, erzählt die Vorsitzende der Frauengemeinschaft, Sandra Graf-Genswein, und betont, „jede Frau kann, was ihr gefällt, mitnehmen, auch wenn sie nichts zum Tauschen gebracht hat“. Dabei kooperieren die Rechbergerinnen mit dem Idee-Verein, der die Kleiderständer und Kleiderbügel zur Verfügung stellt. Zum Ablauf führt sie aus, dass morgens Kleidung und Schuhe, aber auch Accessoires wie Taschen, Gürtel oder Modeschmuck, jedoch maximal 30 Teile, abgegeben werden können.</p> <p>Was da alles zusammenkommt, ist wirklich beeindruckend, denn die Halle wirkt wie ein Secondhand-Kaufhaus, in dem der Laden brummt. Wer nun glaubt, dass nur alter Plunder angeboten wird, sieht sich nach erster Durchsicht getäuscht. Es finden sich im Sortiment tatsächlich top moderne, ebenso zeitlose Markenklamotten von bester Qualität. Auf Tischen stapeln sich Hosen, Pullover, T-Shirts, an den Kleiderständern hängen Blusen, Kleider und Jacken in allen Größen, Farben und Stilrichtungen. Dazwischen tummeln sich Frauen jedwedes Alters, denen eines gemeinsam ist: Sie sind alle entspannt und gutgelaunt, eben Frauen unter sich, die sich rege unterhalten und gegenseitig beraten. Was gefällt, kann in einem Nebenraum anprobiert werden.</p> <p>In Gesprächen mit Besucherinnen stellt es sich schnell heraus, dass Nachhaltigkeit das große Anliegen vieler ist. So meint eine schick gekleidete Frau aus Grießen, sie kaufe prinzipiell nur Secondhand-Kleidung, nicht des Preises wegen, sondern aus Überzeugung, der Umwelt zuliebe. Eine andere junge Frau aus Wutöschingen erklärt, sie sei eine passionierte Flohmarkt-Besucherin, denn beim Stöbern könne man viele, überraschend schöne Dinge finden.</p> <h2>Mehr als 700 Teile wechseln Besitzer</h2> <p>Die allermeisten Frauen sind an diesem Abend fündig geworden, nach dem kurzen, aber heftigen anfänglichen Ansturm wird es in der Halle etwas ruhiger. An den Stehtischen freilich werden die gefundenen Schätze genüsslich bei einem Cocktail gefeiert, bei vielen Gesprächen und neuen Bekanntschaften. Denn Klamotten sind ein Frauenthema, bei dem es keine Berührungsängste zu geben scheint. Die Vorsitzende Sandra Graf-Genswein und ihre 20 Helferinnen können mit Fug und Recht von einem erfolgreichen Abend sprechen. „Von den rund 1000 Kleidungsstücken haben über 700 die Besitzerin gewechselt.“ Die verbliebene Kleidung wird der Kleiderkammer der Flüchtlingshilfe in Grießen und der Freien Christlichen Gemeinde in Hohentengen übergeben.</p> <p>Allergrößte Freude herrschte bei der Frauengemeinschaft an diesem Abend aber auch noch aus einem anderen Grund: Es wurden drei neue Mitgliederfrauen gewonnen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Trends Kleidung Einzelhandel]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[In die Halle statt in den Sack]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 05:02:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ehrenamtliche sichern sportlichen Erfolg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/ehrenamtliche-sichern-sportlichen-erfolg;art372608,12500353 ]]></link>      <description><![CDATA[  Förderverein Special Olympics Hochrhein setzt sich für die Teilhabe von Athleten mit geistigen Beeinträchtigungen ein  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Förderverein Special Olympics Hochrhein setzt sich für die Teilhabe von Athleten mit geistigen Beeinträchtigungen ein<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/ehrenamtliche-sichern-sportlichen-erfolg;art372608,12500353]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Förderverein Special Olympics Hochrhein setzt sich für die Teilhabe von Athleten mit geistigen Beeinträchtigungen ein



        <p><strong>Klettgau</strong> Bruno Schneider lebt, was er fordert: mehr Anerkennung und Teilhabe für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung – durch Sport. Als Vorsitzender des Fördervereins Special Olympics Hochrhein organisiert er seit der Gründung 2007 ein umfangreiches Angebot für Athleten aus der Region.</p> <p>Im Sommer trainiert die Schwimmgruppe einmal wöchentlich im Klettgau-Bad in Erzingen, im Winter zieht sie ins Hallenbad nach Waldshut. Insgesamt zählen 24 Schwimmerinnen und Schwimmer zur Gruppe; 14 von ihnen traten dieses Jahr bei den Landesspielen in Heilbronn und Neckarsulm an. Ebenso aktiv sind die Unified-Handballer und die Radsportler: Handballtraining findet regelmäßig in der Sporthalle in Erzingen statt, die Radfahrer sammeln Jahr für Jahr viele Trainingskilometer. Dies geschieht auch mit Blick auf die Nationalen Spiele im kommenden Jahr in Saarbrücken.</p> <p>Schneider, selbst Vater einer sportlich aktiven Tochter mit Down-Syndrom, betont die Eigenständigkeit des Vereins: „Von den finanziellen Mitteln bis hin zum Training übernehmen wir alles.“ Diese Selbstorganisation sei nötig, weil es entlang des Hochrheins bis in den Schwarzwald ein Defizit an flächendeckenden, passenden Sportangeboten für Menschen mit geistiger Behinderung gebe. Hinzu kämen Schwierigkeiten bei der Verfügbarkeit geeigneter Sportstätten und beim Zugang zu Informationen über Teilhabemöglichkeiten. Nicht zuletzt müssten viele Athletinnen und Athleten weite Wege in Kauf nehmen. Bis zu 150 Kilometer seien keine Seltenheit, um zu Training und Wettkämpfen zu gelangen.</p> <p>Die ehrenamtliche Arbeit des Fördervereins erhielt jüngst große Aufmerksamkeit: Am 4. September verschaffte sich Kultusministerin Theresa Schopper im Rahmen ihrer Sommertour einen Eindruck vor Ort. „Wir loben diese Arbeit auf der Basis ehrenamtlicher Strukturen und danken dafür“, sagte Schopper. Mit dabei war auch der Landtagsabgeordnete Niklas Nüssle (Grüne), in Vertretung des Landrats war Michael Hayden anwesend. Ihre Teilnahme unterstrich die Bedeutung regionaler Initiativen für gesellschaftliche Teilhabe. Von der Organisation der An- und Abreise bis zur Unterkunft, stemmen Schneider und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter vieles mit großem ehrenamtlichen Engagement. Für die Athletinnen und Athleten bedeutet das vor allem eins: Die Möglichkeit, Selbstbewusstsein zu stärken, und die Teilhabe am öffentlichen Leben.</p> <p><em><strong>Der Förderverein</strong> Special Olympics Hochrhein wurde im Juli 2007 gegründet und hat 252 Mitglieder (110 aktiv und 142¦passiv). Die 78 Sportler nehmen an Special-Olympics-Wettbewerben im Schwimmen, Radfahren, Handball, Skifahren, Schneeschuhlaufen und Leichtathletik teil. Weitere Informationen im Internet unter www.fsohochrhein.de.</em></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>xxx</h2> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Sportpolitik Behinderte "Olympische Sommerspiele"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ehrenamtliche sichern sportlichen Erfolg]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:04:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Publikum erlebt Zeitreise  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/publikum-erlebt-zeitreise;art372608,12499016 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Konzert zum runden Geburtstag zeigen der Männergesangverein Weisweil und der Chor Just For Fun ihr Können  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Beim Konzert zum runden Geburtstag zeigen der Männergesangverein Weisweil und der Chor Just For Fun ihr Können<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/publikum-erlebt-zeitreise;art372608,12499016]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Beim Konzert zum runden Geburtstag zeigen der Männergesangverein Weisweil und der Chor Just For Fun ihr Können



        <p><strong>Geißlingen</strong> Das Konzert des Männergesangvereins Weisweil in der neuen Klettgauhalle in Geißlingen hat den zahlreichen Zuhörern sichtlich Vergnügen bereitet. 120 Jahre MGV sollte gebührend gefeiert werden. Die Ansager Birgit Gutmann und Benedikt Boll führten kompetent und charmant durch den Abend, das Programm hatte es in sich. Unter der Leitung von Dirigent Markus Süß erklangen zwei Lieder aus Bella Italia, gefolgt von „Veronika, der Lenz ist da“ von den Comedian Harmonists und „Alles nur geklaut“ von den Prinzen. Der Vorsitzende Frank Hoch begrüßte die Zuhörer.</p> <p>Dann hatte der Klettgauer Chor Just For Fun seinen Auftritt. Die Frauen und Männer gefielen mit „Musik, nur wenn sie laut ist“ nach Herbert Grönemeyer, „Ist da jemand?“ von Adel Tawil, „Mambo“ ebenfalls von Grönemeyer, dem tiefsinnigen „Ich glaube“ von Udo Jürgens und „Fields Of Gold“, bei dem Benedikt Boll den Solopart einfühlsam interpretierte. Der gemischte Chor wird von Claudia Stockmann-Süß dirigiert und besteht seit 1994.</p> <p>In der Pause verköstigten die Fußballerinnen des FC Dettighofen im Foyer die Gäste, da die Halle mit Konzertbestuhlung bestückt war. Eine Zeitreise in vergangene Jahrzehnte unternahm dann die „Boygroup MGV Weisweil“ mit Rockigem wie „Bad Moon Rising“ der Band Creedence Clearwater Revival, dem „Alten Fieber“ der Toten Hosen, „Major Tom“ von Peter Schilling und dem Lied „Freiheit“ nach Marius Müller-Westernhagen. Die Sänger interpretierten diese Stücke locker und gekonnt, was dem Publikum starken Applaus entlockte und zu einer Zugabe führte. Die beiden von Benedikt Boll solistisch vorgetragenen Lieder „Going To A Town“ von Rufus Wainwright und „Taxi nach Paris“ von Felix de Luxe wurden einfühlsam begleitet von Markus Florian am Piano, Elias Barabas an der Gitarre und Christoph Zimmermann am Schlagzeug.</p> <p>Just For Fun gab mit „The Best“ von Mike Chapman, „Shallow“ von Lady Gaga, „Million Dreams“ mit Benedikt Boll und „That‘s What Friends Are For“ nach Warwick and Friends weitere Leckerbissen ihres Repertoires zum Besten. Auch Just For Fun ging nicht ohne Zugabe von der Bühne: „Hier, wo wir leben“ von den Toten Hosen folgte. Zum gemeinsamen Schlusslied fanden sich die beiden Chöre mit „Freiheit“ auf der Bühne ein und beendeten einen beeindruckend schönen Konzertabend.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Tournee Auftritt Sänger]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Publikum erlebt Zeitreise]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 18:03:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mit einem Parcours sollen Angehörige erfahren, wie sich Demenz anfühlt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/lauchringen/mit-einem-parcours-sollen-angehoerige-erfahren-wie-sich-demenz-anfuehlt;art372610,12497442 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Familienzentrum Lauchringen erweitert sein Angebot um einen Demenz-Parcours. Dabei sollen pflegende Angehörige Erfahrungen sammeln, Verständnis für die Erkrankten entwickeln und in ihre Gefühlswelt eintauchen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Das Familienzentrum Lauchringen erweitert sein Angebot um einen Demenz-Parcours. Dabei sollen pflegende Angehörige Erfahrungen sammeln, Verständnis für die Erkrankten entwickeln und in ihre Gefühlswelt eintauchen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/lauchringen/mit-einem-parcours-sollen-angehoerige-erfahren-wie-sich-demenz-anfuehlt;art372610,12497442]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Das Familienzentrum Lauchringen erweitert sein Angebot um einen Demenz-Parcours. Dabei sollen pflegende Angehörige Erfahrungen sammeln, Verständnis für die Erkrankten entwickeln und in ihre Gefühlswelt eintauchen.



        <p>„Das Thema Demenz gehört auch ins Familienzentrum“, ist Ursula Hahn, Leiterin des Familienzentrums Lauchringen überzeugt. Unterstützt wird dies auch von der Diakonie. „Wir sind für Menschen in allen Lebenslagen da, dazu gehören auch Demenzkranke“, erklärte Geschäftsführerin Anne Wendler. Starten will das Familienzentrum zusammen mit dem Pflegestützpunkt des Landratsamts Waldshut mit einem sogenannten Demenzparcours von „Hands on Dementia“, den Daniela Roters vom Pflegestützpunkt jetzt vor Ort vorstellte. „Wir hatten uns überlegt, was wir anbieten können und uns für den Parcours entschieden“, sagte Ursula Hahn bei der Präsentation.</p> <h2>Verständnis für Demenz entwickeln</h2> <p>„Der Parcours richtet sich ausschließlich an pflegende Angehörige, Interessierte oder Menschen, die mit Demenzkranken zu tun haben, aber ausdrücklich nicht an demente Personen“, erklärte Roters. Es gehe darum, Erfahrungen zu machen, Verständnis für die Erkrankten zu entwickeln, in ihre Gefühlswelt einzutauchen. „Insgesamt gibt es dreizehn Stationen. An jeder Station gibt es eine Aufgabe. Man soll etwas machen, scheitert aber dabei.“ Die 13 Stationen sind bestückt mit unterschiedlichen Materialien und Anleitungsheften. Jedes Heft beginnt mit einer Geschichte von Erna Müller.</p> <h2>So fühlen sich Symptome der Demenz an</h2> <p>In einem Beispiel bekommt Erna Müller Essen auf Rädern. „Jemand klingelt, Erna weiß nicht wieso, bleibt am Tisch sitzen. Ein Mann tritt ein, was will der fremde Mann in ihrer Küche. Er bringt ihr eine Box mit Essen, gibt ihr Besteck, Erna weiß nichts damit anzufangen. Sie sieht den Salat an. Der Salat fällt auf den Boden, Erna schiebt ihn mit dem Fuß unter den Tisch. Es klingelt erneut. Eine weiß gekleidete Person tritt ein, sagt, sie müsse jetzt ihre Tabletten nehmen. Erna kann mit diesen weißen, runden Dingern nichts anfangen.“ Der Parcours soll so über den Tag hinwegführen. Man erfährt, wie sich die Symptome einer Demenz anfühlen und kommt an die eigenen Grenzen.</p> <p>Eine der Boxen hat Daniela Roters mitgebracht. Hier gilt es, „Essen“, in Form von verschiedenen farbigen Papierschnitzeln und einem Holzbesteck auf Teller zu befördern. Das Knifflige daran ist, man sieht das Ganze nur mithilfe eines Spiegels, der Rest ist mit einem Holzbrett verborgen. Die Papierschnitzel an den richtigen Platz zu befördern, ist gar nicht so einfach. Schnell kommt man an seine Grenzen, es will einfach nicht klappen. Achtung, Schummeln ist dabei nicht vorgesehen. Wer den Demenz-Parcours einmal machen möchte, kann an sechs verschiedenen Modellen den normalen Tag eines demenzkranken Menschen nachempfinden.</p> <p>Der Termin dafür ist am 17.¦November ab 13¦Uhr im evangelischen Gemeindehaus an der Kolpingstraße¦16 in Lauchringen. Das Angebot ist kostenlos, geht aber nur mit verbindlicher Anmeldung bei Ursula Kramm. Telefon: 07741/9679923, oder per E-Mail an u.kramm@faz-hochrhein.de.</p> <h2>Fortbildung und Begleitung</h2> <p>Zum Thema Demenz macht das Familienzentrum Hochrhein in den kommenden Wochen und Monaten zwei Angebote: eine Fortbildung für Mitarbeiter von Nachbarschaftshilfen und pflegende Angehörige sowie eine Begleitung für pflegende Angehörige.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Fortbildung:</strong> Das Familienzentrum Lauchringen bietet eine Fortbildung für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Nachbarschaftshilfe und pflegende Angehörige an. „Fördernde und aktivierende Alltagsgestaltung – bei einer Demenz professionell unterstützen.“ Themen sind Erkrankungen mit demenziellen Symptomen, Vielfalt der Krankheitsbilder, Achtsamkeit, Gewohntes unterstützen, Spielräume erschließen, Erlebtes verstehen, fördernde und aktivierende Begleitung, Verhaltensweisen demenzieller Personen verstehen. Die Termine sind 23.¦Februar 2026, 9 bis 17¦Uhr, am 2.¦März 2026, 9 bis 17¦Uhr und am 9.¦März 2026, 9 bis 12¦Uhr.</li> </ul> </div> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Begleitung im Alltag:</strong> Daneben gibt es „Begleitung im Alltag“, Begleitung für pflegende Angehörige und organisierte Nachbarschaftshilfe in Lauchringen. Der Kurs ist kostenlos und wird finanziert von der AOK-Pflegekasse und der katholischen Landfrauenbewegung Freiburg. Er besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil, „Der Mensch im Alter“ findet am 13.¦Oktober, 8 bis 15.45¦Uhr und am 20.¦Oktober von 8 bis 15.45¦Uhr. Zweiter Teil ist die „Häusliche Krankenpflege“ am Montag, 3.¦November, 8 bis 15.45¦Uhr und am 10.¦November 8 bis 15.45¦Uhr. Der zweite Teil umfasst auch demenzielle Krankheitsbilder. Die Kurse werden von Elisabeth Kaiser organisiert und angeboten. Am 9.¦März 2026, von 9 bis 12¦Uhr gibt es einen Kurs „Bewegungsunterstützung“. Daneben kann man auch eine Zusatzausbildung als Demenzbegleiter machen als Alltagsgestalter.</li> </ul> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mit einem Parcours sollen Angehörige erfahren, wie sich Demenz anfühlt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 16:03:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Pfarreiratswahlen stehen an: Was wird gewählt und wer stellt sich zur Wahl?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/am-18-oktober-stehen-die-pfarreiratswahlen-an-was-wird-gewaehlt-und-welche-kandidaten-treten-an;art372586,12495054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/am-18-oktober-stehen-die-pfarreiratswahlen-an-was-wird-gewaehlt-und-welche-kandidaten-treten-an;art372586,12495054]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben



        <p>„Auf geht‘s“ – mit diesem Motto geht es in die Wahlen für den Pfarreirat der kommenden Großpfarrei „Mariä Himmelfahrt“ Waldshut-Tiengen/Kirchengemeinde „An der Wutach“. Gewählt wird am 19. Oktober, in zwei Wahllokalen schon am 18. Oktober. Ab dem 1. Januar 2026 wird „Mariä Himmelfahrt“ eine von insgesamt 36 Großpfarreien in der Erzdiözese Freiburg sein. Im Landkreis Waldshut gibt es dann außerdem noch die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin, hier treten 24 Kandidaten für 18 Sitze an.</p> <h2>1. Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/katholische-kirche-wird-komplett-umgekrempelt-dabei-sollen-auch-die-gemeinden-helfen;art372586,12360083" target="_blank" title="Katholische Kirche im Landkreis wird komplett umgekrempelt – dabei sollen auch die Gemeinden helfen">Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten.</a></p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Hintergrund</span><span>Allgemein bekannte gesellschaftliche Veränderungen machen nicht nur in der katholischen Kirche Umstrukturierungen nötig. Für Pfarrer Hannes Rümmele, den zukünftigen Leiter der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“, kann bei allen Herausforderungen, die neue Pfarrei auch mit frischem Wind verbunden sein: „Wenn wir nicht wieder mit alten Schuhen den neuen Weg gehen, kann es ein Aufbruch werden“, sagt er.</span></label></div> <h2>2. Welche Aufgaben hat der Pfarreirat?</h2> <p>Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>3. Warum sollten die Gläubigen ihre Stimme nutzen?</h2> <p>Die Leitende Referentin Helga Bing begleitet seit über zwei Jahren den Prozess zur neuen Großpfarrei. Eine gute Wahlbeteiligung bei den kommenden Wahlen sehen sie und Pfarrer Hannes Rümmele, zukünftiger Leiter der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“, als ersten wichtigen gemeinsamen Schritt in die neue Pfarrei an.</p> <p>„Wer wählt, setzt auch ein Zeichen der Solidarität und zeigt, dass man hinter den Kandidaten steht und sich freut, dass sie diese Aufgabe übernehmen“, ist Helga Bing überzeugt. 30 Bewerber gibt es für den Pfarreirat, 19 Plätze sind zu vergeben.</p> <h2>4. Wer stellt sich zur Wahl?</h2> <p>In den acht Stimmbezirken (Seelsorgeeinheiten) bewerben sich:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Bonndorf-Wutach:</strong></strong> Ingeborg Götz, Thomas Troll.</li> <li><strong><strong>Jestetten:</strong></strong> Ingo Altenburger, Gabriela Steinbeißer.</li> <li><strong><strong>Klettgau-Wutöschingen:</strong></strong> Patrick Hehs, Andreas Klormann, Marc Puskaric, Claudia Reim, Birgit Schulmeister, Meinrad Tröndle, Carmen Würth.</li> <li><strong><strong>Küssaberg-Hohentengen:</strong></strong> Wolfgang Ebel, Sandra Guse, Volker Bögi, Agnes Schnurr.</li> <li><strong><strong>Maria Bronnen:</strong></strong> Bernhard Bergmann, Thomas Hepp, Petra Schweizer.</li> <li><strong>Oberes Schlüchttal:</strong> Angela Enderle, Heinrich Schnitzer, Marco van Zalden, Clemens Winterhalter.</li> <li><strong><strong>Eggingen-Stühlingen:</strong></strong>Norbert Scherble, Gebhardt Wührl, Sandra Zyska.</li> <li><strong><strong>Mittlerer Hochrhein St. Verena:</strong></strong>Klaus Bachmann, Johannes Fleig, Bernd Giebels, Thomas Schäuble, Lukas Schlegel.</li> </ul> </div> <p>Das Altersspektrum reicht von 17 Jahren bis ins vorgerückte Alter, die Bandbreite bei den Berufen ist groß.</p> <h2>5. Wie viele Stimmen haben die Wahlberechtigten?</h2> <p>Wahlberechtigte haben so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das sind in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Jeder kandidierenden Person darf nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>6. Wie und wo kann ich wählen?</h2> <p>Mit den bereits von der Erzdiözese zugestellten Wahlbenachrichtigungen kann in Wahllokalen (oft in Verbindung mit Gottesdiensten) in Unter- und Oberlauchringen, Dogern, Tiengen, Eschbach und Waldshut gewählt werden. Für die Online-Abstimmung steht der Zugangscode auf der Wahlbenachrichtigung, und Unterlagen für die Briefwahl können noch bis zum 12. Oktober unter der E-Mail-Adresse info@st-verena.de angefordert werden.</p> <h2>7. Wann steht das Ergebnis fest?</h2> <p>Nach Schließung der Wahllokale am 19. Oktober um 18 Uhr werden die Stimmzettel im katholischen Gemeindehaus gesammelt und ausgezählt. Die Kandidaten sind dazu ebenso eingeladen wie die interessierte Öffentlichkeit. Das Ergebnis wird mit einem kleinen Umtrunk gefeiert.</p> <h2>8. Wo finde ich alle Informationen?</h2> <p>Auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Mittlerer Hochrhein (www.st-verena.de) und ebenso auf den Internetseiten der anderen Seelsorgeeinheiten wird umfassend informiert. In den Schaukästen vor den einzelnen Kirchen sind in der Regel „Steckbriefe“ der Bewerber ausgehängt.</p> <h2>9. Und wie sieht es in der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/so-will-sich-die-roemisch-katholische-kirche-neu-aufstellt;art372586,11599474" target="_blank" title="So will sich die römisch-katholische Kirche neu aufstellen">In der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin</a> gibt es sechs Stimmbezirke mit jeweils drei Pfarreiräten: Bad Säckingen-Murg, Wehr, Laufenburg-Albbruck, Hotzenwald St. Wendelinus, St. Blasien sowie Todtmoos-Bernau.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Bad-Säckingen-Murg:</strong></strong> Alexander Wunderle (Bad Säckingen), Eva Hikisch (Murg), Raul Schwestka (Bad Säckingen)</li> <li><strong><strong>Wehr:</strong></strong> Michael Donner (Wehr), Michael Thater (Wehr), Caroline Weismann (Wehr)</li> <li><strong><strong>Laufenburg-Albbruck:</strong></strong> Mark Asal (Albbruck), Pirmin Böhler (Laufenburg), Bernhard Gantner (Albbruck), Daniel Kaptein (Laufenburg), Peter Meister (Laufenburg), Martin Straubhaar (Albbruck), Mario Wagner (Laufenburg).</li> <li><strong><strong>Hotzenwald St. Wendelinus:</strong></strong> Barbara Dannenberger (Herrischried), Anke Deutschmann (Wehr), Raphael Maise (Görwihl), Peter Keck (Görwihl), Yvonne Rottmann (Görwihl).</li> <li><strong><strong>St. Blasien:</strong></strong> Gerhard Mutter (Ibach), Christian Faller (St. Blasien), Peter Neumann (Höchenschwand), Michael Pollmeier (Dachsberg).</li> <li><strong><strong>Todtmoos-Bernau:</strong></strong> Michael Bauer (Bernau), Klaus Spitz (Bernau)</li> </ul> </div> <p>Das Altersspektrum reicht von 17 bis 82 Jahren.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Pfarreiratswahlen stehen an: Was wird gewählt und wer stellt sich zur Wahl?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:06:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lösung für wilde Katzen in Klettgau  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/loesung-fuer-wilde-katzen-in-klettgau;art372608,12494800 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Gemeinde schließt Vertrag mit Tierheim Löffingen</li> <li>Kostenpauschale günstiger als Einzelabrechnung</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Gemeinde schließt Vertrag mit Tierheim Löffingen</li> <li>Kostenpauschale günstiger als Einzelabrechnung</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/loesung-fuer-wilde-katzen-in-klettgau;art372608,12494800]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Gemeinde schließt Vertrag mit Tierheim Löffingen</li> <li>Kostenpauschale günstiger als Einzelabrechnung</li> </ul>



        <p><strong>Klettgau</strong> Nachdem Anfang des Jahres in der Gemeinde Klettgau die Katzenverordnung in Kraft getreten war, stimmte der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einem Fundtier-Pauschalvertrag mit dem Tierheim Löffingen zu.</p> <p>Mit der Verabschiedung der Katzenverordnung in Klettgau sind seit dem 1. Januar alle Katzenhalter verpflichtet, ihre Freigängerkatzen sterilisieren und chipen zu lassen. Dies sei notwendig geworden, um der unkontrollierbaren Vermehrung der Katzenpopulation in freier Wildbahn Einhalt zu bieten. Gleichzeitig soll damit das Elend der wild lebenden Katzen verringert und ihre Lebensbedingungen nachhaltig verbessert werden.</p> <p>Das für Klettgau nächstliegende Tierheim Steinatal bei Tiengen könne keine Tiere aus Klettgau aufnehmen, da dessen Kapazitäten erschöpft seien. Auch die privaten Aufnahmestellen in der Gemeinde hätten ihre Grenzen erreicht und können keine Tiere mehr aufnehmen. Das bedeutet, dass immer mehr Fundtiere in der Natur verbleiben müssen. Wer aber eine aufgefundene Katze bei sich zuhause aufnimmt, dem bezahlt die Gemeinde nach wie vor die erste tierärztliche Grundversorgung. Dazu zählen beispielsweise Behandlung gegen Floh-, Zecken und Wurmbefall sowie das Kennzeichnen mittels eines Chips. Ebenso werden die Kosten für die Kastration der Tiere übernommen. Auch ein einmaliger Futterzuschuss pro Katze in Höhe von 30 Euro gewährt die Gemeinde. Allerdings mussten Tiere, die vom Finder weder behalten noch weitervermittelt werden konnten, wieder ausgesetzt werden. Für diese Katzen wurde nun mit dem Tierheim Löffingen eine Lösung gefunden.</p> <p>Die Kosten hierfür betragen 11.200 Euro pro Jahr, die rechnerische Grundlage ist die Einwohnerzahl. Pro Kopf sind 1,50 Euro zu bezahlen. Dafür bietet das Tierheim die Unterbringung, Versorgung, Pflege und die erste tierärztliche Grundversorgung sowie die Vermittlung der Fundtiere aus Klettgau. Einzig die Versorgung durch den Tierarzt verunfallter Tiere muss mit der Gemeinde im Einzelnen abgerechnet werden. Die Verwaltung hat in den vergangenen Jahren Daten erhoben. Diese zeigen eindeutig, dass die Gemeinde mit dem Pauschalvertrag finanziell deutlich besser fährt als mit einer Einzelabrechnung.</p> <p>Ohne Vertrag hat Klettgau bislang pro Tag der Unterbringung eine Pauschale bezahlt, zuzüglich der Tierarztkosten. Bis August dieses Jahres wurden insgesamt 19 Katzenwelpen gemeldet. Ohne den Vertrag würden sich die Kosten für ihre Unterbringung im Tierheim über 4,5 Monate auf rund 18.400 Euro belaufen. Das sind Mehrkosten von rund 7200 Euro, als wenn kein Vertrag besteht. Die Vorteile liegen auf der Hand: Schutz vor hohen Schwankungen der Katzenpopulation und bessere Planungssicherheit. Deshalb stand der Verabschiedung des Pauschalvertrages mit dem Tierheim Löffingen durch den Gemeinderat nichts im Wege.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Wirksamer Weg</h2> Die ungehinderte Vermehrung von wild lebenden Katzen soll landauf und landab mit der Katzenverordnung langfristig eingedämmt werden. Das Kastrieren, Kennzeichnen und Registrieren gilt dabei als wirksamer und langfristiger Ausweg aus dem Katzenelend. Auch die Gemeinde Klettgau hat gehandelt und zum 1. Januar 2025 eine entsprechende Katzenverordnung erlassen. Damit sind Katzenhalter verpflichtet, ihre Freigängerkatzen kastrieren, kennzeichnen und chipen zu lassen. Doch dabei soll es nicht bleiben: In einem zweiten Schritt hat nun die Gemeinde mit dem Tierheim in Löffingen einen Pauschalvertrag abgeschlossen, sodass Fundtiere dort abgegeben werden können.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Tierhaltung Tierschutz Haustiere]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Lösung für wilde Katzen in Klettgau]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:01:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie singen und haben viel Spaß dabei  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/sie-singen-und-haben-viel-spass-dabei;art372608,12494767 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Weisweiler Sänger feiern 120 Jahre Gesangverein</li> <li>Jubiläumskonzert am<br /> 11.¦Oktober in Geißlingen</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Weisweiler Sänger feiern 120 Jahre Gesangverein</li> <li>Jubiläumskonzert am<br /> 11.¦Oktober in Geißlingen</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/sie-singen-und-haben-viel-spass-dabei;art372608,12494767]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Weisweiler Sänger feiern 120 Jahre Gesangverein</li> <li>Jubiläumskonzert am<br /> 11.¦Oktober in Geißlingen</li> </ul>



        <p><strong><strong>Weisweil</strong></strong> Der Männergesangverein Eintracht Weisweil feiert mit seinem Jahreskonzert am Samstag, 11.¦Oktober, sein 120-jähriges Bestehen. Die 21 Sänger üben derzeit unter Leitung von Markus Süß das Konzertprogramm ein, das ganz in Anlehnung an die Tradition der Boygroups der vergangenen Jahrzehnte zusammengestellt wurde.</p> <p>Und wenn auch die Sänger aus Weisweil älter als die Boygroups und teils ehrwürdig ergraut sind, so singen sie aus voller Brust Lieder wie „Alles nur geklaut“ von den Prinzen, „Altes Fieber“ von den Toten Hosen oder „Bad Moon Rising“ von der Creedance Clearwater Revival Rockband. Diese musikalischen Zeitdokumente klingen ganz anders als die Lieder, die der Männergesangverein als „leichten Volksgesang“ bei der Gründung vor 120¦Jahren praktizierte. Also, am 30.¦November 1905 schlossen sich 20 sangesfreudige Männer zum Konkordia Weisweil zusammen, so das Protokoll. Aber bereits ist von einem Gesangverein Weisweil zu lesen, der in Rechberg zu Besuch war. Und es heißt weiter: „Die Weisweiler brauchten auf dem Heimweg eine Laterne, denn im Augenblick des Abmarsches war es saufinster.“</p> <p>Nach der Vereinsgründung folgten Jahrzehnte mit Höhen und Tiefen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg stabilisierte sich die Pflege des Chorgesangs. Neben der anstrengenden, aber auch geselligen Probenarbeit füllte sich das Jahresprogramm immer mehr mit Auftritten, Festen, Feiern und Ausflügen. So wird das 75-jährige Vereinsbestehen 1980 im Protokoll als „einer der bedeutendsten Anlässe“ notiert. In jenem „ereignisreichen Jahr“ wurden auch freundschaftliche Bande mit den Sängerkameraden aus Weisweil am Rhein geknüpft. Als „strahlender Moment“ in der Vereinsgeschichte ist im Vereinsgedächtnis die Besichtigung des neu errichteten Atomkraftwerkes Leibstadt verankert. Und noch vor dem 100.¦Vereinsgeburtstag übergab der Dirigent Heinrich Lachnit nach 33¦Jahren seinen Taktstock an Christoph Fuhrmann.</p> <p>Im Rückblick auf die vergangenen 120¦Jahre fühlen sich auch die heutigen Sänger des MGV nach wie vor der „Tradition und Gemeinschaft mit Leidenschaft für den Gesang“ verbunden. Stolz sind die Männer auf den erst im Jahr 2022 eingerichteten eigenen Vereinsraum im ehemaligen Schulhaus und auf ihren Vorsitzenden Frank Hoch. Und als echten Glücksgriff werten die MGV-ler die Verpflichtung des jetzigen Dirigenten Markus Süß.</p> <p>Vieles könnten die Vorstandsmitglieder noch erzählen, die mit berechtigtem Stolz auf die derzeit 21¦Sängerkameraden des nur 230¦Einwohner zählenden Klettgaudorfes verweisen. Zunächst aber steht die Vorbereitung für das Jahreskonzert am Samstag an und dennoch geht ein erster bewertender Blick in die Zukunft: „Der Männergesangverein ist mehr als nur ein Chor – wir sind eine lebendige Gemeinschaft mit Tradition, Herz und Zukunft.“</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Musikalische Gäste</h2> Das Jubiläumskonzert des Männergesangvereins (MGV) Eintracht Weisweil findet am Samstag, 11.¦Oktober, in der Klettgau-Halle in Geißlingen. Mitwirkende sind der MGV Weisweil unter Leitung von Markus Süß, die Gruppe „Just for Fun“ mit Claudia Stockmann und der Sänger Benedikt Boll sowie drei Instrumentalisten. Das Konzert beginnt um 20¦Uhr, Einlass ist bereits ab 19¦Uhr; der Eintritt kostet 12 Euro.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Tradition Auftritt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie singen und haben viel Spaß dabei]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 19:36:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ersatzverkehr früher zu Ende als geplant: S-Bahnen durch den Schweizer Klettgau fahren wieder normal  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/ersatzverkehr-frueher-zu-ende-als-geplant-s-bahnen-durch-den-schweizer-klettgau-fahren-wieder-normal;art372608,12493011 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die von der Bahn angegebenen Kabelarbeiten im Bereich des Bahnhofs Erzingen seien doch weniger einschränkend als befürchtet, heißt es. Pendlerinnen und Pendler freut‘s. Sie müssen nicht mehr auf Busse umsteigen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die von der Bahn angegebenen Kabelarbeiten im Bereich des Bahnhofs Erzingen seien doch weniger einschränkend als befürchtet, heißt es. Pendlerinnen und Pendler freut‘s. Sie müssen nicht mehr auf Busse umsteigen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/ersatzverkehr-frueher-zu-ende-als-geplant-s-bahnen-durch-den-schweizer-klettgau-fahren-wieder-normal;art372608,12493011]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die von der Bahn angegebenen Kabelarbeiten im Bereich des Bahnhofs Erzingen seien doch weniger einschränkend als befürchtet, heißt es. Pendlerinnen und Pendler freut‘s. Sie müssen nicht mehr auf Busse umsteigen.



        <p>Susanne Kessler und andere Nutzer der Bahn durch den Schweizer Klettgau können aufatmen: Für ihren Arbeitsweg nach Tiengen nimmt die aus dem schweizerischen Neunkirch stammende Südkurier-Leserin normalerweise die S64 der Regionalbahn Thurbo AG bis Erzingen und dann die Hochrheinbahn bis Tiengen. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schienenersatzverkehr-im-klettgau-aber-wo-ist-der-grund-fuer-die-streckensperrung;art372586,12481096" title="Schienenersatzverkehr im Klettgau: Aber wo ist der Grund für die Streckensperrung?">Seit dem 26. August aber musste sie teils auf Ersatzbusse ausweichen, die zwischen Wilchingen-Hallau und Erzingen fahren.</a></p> <p>Jede zweite S-Bahn-Verbindung der S 64 auf dem Streckenabschnitt war seit diesem Tag entfallen. Als Grund für die Teilsperrung der Bahnstrecke durch den Klettgau gab die Deutsche Bahn Kabelarbeiten im Bereich des Bahnhofs Erzingen an. Schienenersatzverkehr hätte bis 17. Oktober und dann nochmals vom 20. Oktober bis 13. Dezember gelten sollen.</p> <h2>Bahnsteig-Anzeigetafel in Erzingen klärt auf</h2> <p>Jetzt aber las Susanne Kessler auf der Bahnsteigs-Anzeigetafel am Bahnhof Erzingen: Bauarbeiten zurückgenommen, S 64 fährt wieder normal, Schienenersatzverkehr eingestellt. Sie hatte ohnehin von Anfang an den Eindruck, dass an der Strecke gar keine Arbeiten stattfinden.</p> <p>Dass nichts gearbeitet worden ist, will die Deutsche Bahn nicht bestätigen. Aber ein Sprecher sagt: „Bei den Arbeiten müssen wir die Bereiche der Bahnsteige deutlich weniger einschränken als ursprünglich geplant. Die fahrplanmäßigen Zugfahrten können wieder stattfinden und Züge am Bahnhof halten. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist deshalb nicht mehr notwendig.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Hochrheinbahn S-Bahn Schienenverkehr Schiene thema-verkehr-oepv]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ersatzverkehr früher zu Ende als geplant: S-Bahnen durch den Schweizer Klettgau fahren wieder normal]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 22:09:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[A-Junioren der SG Wutachtal gewinnen 8:1 beim FC Erzingen – und wir haben Fotos!  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/a-junioren-der-sg-wutachtal-gewinnen-81-beim-fc-erzingen-und-wir-haben-fotos;art3111,12490500 ]]></link>      <description><![CDATA[  Juniorenfußball: Unser Fotograf Gregor Huber war mit der Kamera dabei! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Juniorenfußball: Unser Fotograf Gregor Huber war mit der Kamera dabei! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/a-junioren-der-sg-wutachtal-gewinnen-81-beim-fc-erzingen-und-wir-haben-fotos;art3111,12490500]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Juniorenfußball: Unser Fotograf Gregor Huber war mit der Kamera dabei! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[A-Junioren der SG Wutachtal gewinnen 8:1 beim FC Erzingen – und wir haben Fotos!]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 11:46:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bau des Radwegs in Rechberg beginnt im Frühjahr 2026  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/bau-des-radwegs-in-rechberg-beginnt-im-fruehjahr-2026;art372608,12489220 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinderat vergibt in seiner Sitzung die Arbeit für den Bau des Radwegs entlang der K6569. Der Bau kostet rund 630.000 Euro.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Gemeinderat vergibt in seiner Sitzung die Arbeit für den Bau des Radwegs entlang der K6569. Der Bau kostet rund 630.000 Euro.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/bau-des-radwegs-in-rechberg-beginnt-im-fruehjahr-2026;art372608,12489220]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Gemeinderat vergibt in seiner Sitzung die Arbeit für den Bau des Radwegs entlang der K6569. Der Bau kostet rund 630.000 Euro.



        <p>Im Februar 2026 wird mit dem Bau des Radweges entlang der K6569 in Rechberg begonnen. Entlang der Straße, die vom südlichen Dorfausgang hinunter zur B34 führt, wird die Klettgauer Firma Kaiser den Radweg bauen. Das Unternehmen hat den Zuschlag als günstigster Bieter in der Gemeinderatssitzung erhalten. Die Kosten liegen bei rund 630.000 Euro.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fahrrad Straße Verkehrspolitik thema-verkehr-autoverkehr thema-verkehr-radverkehr thema-verkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bau des Radwegs in Rechberg beginnt im Frühjahr 2026]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 05:30:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ofenbau Geiger Grießen Generationenwechsel: Ein Betrieb mit langer Tradition  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/ofenbau-geiger-griessen-generationenwechsel-ein-betrieb-mit-langer-tradition;art372608,12487643 ]]></link>      <description><![CDATA[  Klettgau In Zeiten der Energiewende ist das nachhaltige Heizen ein großes Thema, das viele umtreibt. Nachhaltig, ressourcenschonend sollte die Heizung sein, dann ist der Rat des Experten gefragt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Klettgau In Zeiten der Energiewende ist das nachhaltige Heizen ein großes Thema, das viele umtreibt. Nachhaltig, ressourcenschonend sollte die Heizung sein, dann ist der Rat des Experten gefragt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/ofenbau-geiger-griessen-generationenwechsel-ein-betrieb-mit-langer-tradition;art372608,12487643]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Klettgau In Zeiten der Energiewende ist das nachhaltige Heizen ein großes Thema, das viele umtreibt. Nachhaltig, ressourcenschonend sollte die Heizung sein, dann ist der Rat des Experten gefragt.



        <div class="koll"><p>Klettgau In Zeiten der Energiewende ist das nachhaltige Heizen ein großes Thema, das viele umtreibt. Nachhaltig, ressourcenschonend sollte die Heizung sein, dann ist der Rat des Experten gefragt. Vor Ort ist in Klettgau-Grießen der Handwerksbetrieb Ofenbau Geiger der kompetente und zuverlässige Partner für diesen Bereich. Ein Betrieb mit großer Tradition, bei dem erstklassige Beratung und Service großgeschrieben werden.</p><p>Im Jahr 1872 wurde Ofenbau Geiger gegründet und befindet sich nun mit Conrad Geiger in den Händen der fünften Generation. Der 36-jährige Installateur- und Heizungsbaumeister sowie Ofen- und Luftheizungsbaumeister hat den Betrieb von seinem Vater Karl-Hubert Geiger 2022 übernommen und führt die Firma mit seiner Frau Anna, die die Büro- und Verwaltungsarbeiten erledigt. Im handwerklichen Bereich wird er von seinem Mitarbeiter Jan Schilling unterstützt.</p><p>„Mein Fokus liegt auf den erneuerbaren Energien“, erklärt Conrad Geiger. Dabei deckt sein Betrieb das ganze Spektrum des Heizungsbaus ab. Heizsysteme wie die Wärmepumpe, Stückholz- oder Pelletheizungen bis hin zu Hybridsystemen – Ofenbau Geiger bietet die ganze breite Palette von Lösungen an. Die Beratung des Kunden, das gemeinsame Entwickeln der individuellen, besten Lösung – dafür nimmt sich Conrad Geiger Zeit. Er ist der Fachmann vor Ort, er berät über die aktuellen Fördermöglichkeiten und führt die notwendigen Berechnungen der Heizlast fachmännisch durch.</p><h2_interline>Ofenbau</h2_interline><p>Neben den aktuellen, modernen Heizsystemen ist das zweite Standbein des Grießener Handwerksbetriebs der Ofenbau. Nach wie vor wird die Atmosphäre der wohligen, behaglichen Wärme des Feuers in den eigenen vier Wänden hochgeschätzt. Besonders in der Übergangszeit sorgen sie für schnelle, behagliche Wärme und sind unabhängig von Strom oder fossilen Energiequellen. Kaminöfen, mit Holz oder Pellets befeuert und richtig dimensioniert, sind eine sinnvolle und auch eine effiziente und nachhaltige Heizlösung und darüber hinaus ein schönes dekoratives Element in jedem Wohnzimmer. Ofenbau Geiger setzt hierbei auf qualitativ hochwertige Öfen deutscher Hersteller. Im Coworking-Space in der Grießener Industriestraße 21 sind repräsentative Kaminöfen ausgestellt. Aber bei weitem nicht nur Kaminöfen installiert die Firma Geiger, auch der gute alte Kachelofen, der Backofen oder Holzherd sind bei Ofenbau Geiger in guten Händen.</p><h2>Zur Firma</h2><p><ul><li><strong>Kontakt: </strong>Ofenbau Geiger, Industriestraße 21, 79771 Klettgau. Telefon: 07742 / 7944; E-Mail: info@ofenbau-geiger.de</li></ul><p>Weitere Informationen im Internet: www.ofenbau-geiger.de, Instagram: @ofenbaugeiger</p></p></div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ofenbau Geiger Grießen Generationenwechsel: Ein Betrieb mit langer Tradition]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 15:12:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Falsche Wimpern, Schuhe und jede Menge Plastikmüll wandern in die Säcke von hunderten Müllsammlern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/danke-fuer-euren-einsatz-zahlreiche-helfer-befreien-unsere-heimat-vom-muell;art372623,12486456 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zahlreiche Bürger befreien anlässlich des World Cleanup Days ihre Gemeinde vom Müll. An einigen Orten greifen deutlich mehr Teilnehmer zu Müllsack und Zange, entlang der Straßen fanden sie auch weniger Müll als sonst.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Zahlreiche Bürger befreien anlässlich des World Cleanup Days ihre Gemeinde vom Müll. An einigen Orten greifen deutlich mehr Teilnehmer zu Müllsack und Zange, entlang der Straßen fanden sie auch weniger Müll als sonst.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/danke-fuer-euren-einsatz-zahlreiche-helfer-befreien-unsere-heimat-vom-muell;art372623,12486456]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Zahlreiche Bürger befreien anlässlich des World Cleanup Days ihre Gemeinde vom Müll. An einigen Orten greifen deutlich mehr Teilnehmer zu Müllsack und Zange, entlang der Straßen fanden sie auch weniger Müll als sonst.



        <p>Egal ob klein oder groß, mit Greifzange oder Handschuh: Zahlreiche engagierte Bürger und Mitglieder von Vereinen und Initiativen haben anlässlich des World Cleanup Days am Samstag Müll gesammelt, den andere achtlos in die Natur geworfen haben. In einigen Gemeinden wurde deutlich weniger Müll als in der Vergangenheit gefunden, allerdings stießen die Helfer auch auf teilweise unerfreuliche Funde, wie einen alten Autoreifen, Möbelstücke oder gefüllte Altölbehälter.</p> <h2>Waldshut-Tiengen</h2> <p>In Waldshut-Tiengen hatten die Stadt, die Klettgau Cleaners Tiengen, der Verein Klimenz und der Generationendialog zum Cleanup aufgerufen. Dem Aufruf sind in beiden Stadtteilen rund 80 Bürger gefolgt.</p> <p>Sie wurden beim Waldshuter Rathaus und vor dem Löwendenkmal in Tiengen in Gruppen aufgeteilt und schwärmten in alle Richtungen aus.</p> <p>Zu den skurrilsten Funden der zweistündigen Sammelaktion gehörten laut Pressesprecherin Verena Pichler eine Käsereibe, Schuhe, ein Hut, Socken, Fake-Wimpern und Fisch in einer Verpackung.</p> <h2>Wutöschingen</h2> <p>In Wutöschingen machten sich rund 60 Helfer von drei Startpunkten auf zum Müllsammeln. Darunter waren auch Bürgermeister Rainer Stoll und der Leiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft, Elmar Weißenberger.</p> <p>Phillip Schmidt (Radsportverein Ofteringen) empfing die Teilnehme am Klosterschüer-Parkplatz in Ofteringen, Mirko Maier (SPD-Ortsverein Unteres Wutachtal) organisierte erstmals den Start in Horheim und die Gemeinde Wutöschingen stand mit den Wutöschinger Cleaners vor dem Werkhof Wutöschingen parat.</p> <p>Erfreulich war laut Bernhard Fox von den Wutöschinger Cleaners, dass deutlich weniger Müll gefunden wurde als die Jahre zuvor. Getrübt wurde dieser Erfolg jedoch durch den Fund mehrerer illegal neben einem Altglaskontainer entsorgter gut gefüllter Altölbehälter.</p> <h2>Lauchringen</h2> <p>Einen ganzen Anhänger voller Müll – insgesamt einen Kubikmeter – sammelten die 17 Teilnehmer, darunter auch einige Kinder, in Lauchringen. In die Müllsäcke und Eimer wanderten Glasflaschen, Plastikmüll, Zigarettenkippen und Styropor. Zufrieden zieht Annette Spedt vom Klimabeirat Lauchringen Bilanz über die Müllsammelaktion.</p> <p>„Wir hatten das Gefühl, dass es weniger Müll war, als schon in vergangenen Jahren. Das lässt vielleicht ein klein bisschen hoffen, dass die Leute etwas vernünftiger geworden sind.“</p> <h2>Küssaberg</h2> <p>Auch in Küssaberg fanden die zahlreichen Helfer, die dem Aufruf der Naturschutzgruppe Küssaberg gefolgt waren, weniger Müll am Straßenrand. „Es ist ein gutes Zeichen, dass das Bewusstsein für eine saubere Umwelt offenbar wächst“, freute sich eine Teilnehmerin. Neben vielen Dosen, Flaschen und Verpackungen tauchte sogar ein alter Autoreifen auf. Auffällig war außerdem, dass ein Teil des Mülls offenbar aus der Schweiz stammt, darunter vor allem pfandfreie Flaschen.</p> <p>In Küssaberg war das Helferteam so groß wie noch nie. Neben vielen erfahrenen Unterstützern nahmen auch zwei neue Familien mit Kindern teil. Das neu Plakat im Rheinheimer Kreisverkehr hat vermutlich dazu beigetragen, dass mehr Menschen auf die Aktion aufmerksam wurden.</p> <h2>Hohentengen</h2> <p>Auch die Mitglieder und Helfer der Güsselgruppe des Bürgernetzwerks sammelten im Gemeindegebiet Hohentengen was in den Eimer passt. Und mehr: Denn das größte Fundstück war dieses Jahr ein Terrassenmöbel, das im Hohentengener Ried lag.</p> <p>Nun wird es zusammen mit einigen Müllsäcken voller Dosen, Zigarettenstummeln, kaputten Vesperdosen, Flaschen, Plastik, Papier und Kleidungsstücken ordentlich entsorgt. Die 22 Sammler, darunter sechs Kinder, waren auf dem Radweg und am Straßenrand von Günzgen bis an die Gemarkungsgrenze Küssaberg sowie innerorts in Günzgen, Hohentengen und Stetten unterwegs.</p> <h2>Stühlingen</h2> <p>Bereits am Freitag haben zahlreiche Mistarbeiter von Sto in Stühlingen-Weizen Müll gesammelt. Laut Auskunft des Unternehmens haben etwa 300 Mitarbeiter in zehn Ländern auf verschiedenen Kontinenten „eine erschreckend hohe Menge an Müll und Unrat gesammelt“. Vorstand Michael Keller, der beim Cleanup Day in Stühlingen-Weizen selbst mit anpackte, lobte das Engagement der Mitarbeiter.</p> <p>Eine weitere Müllsammelaktion fand in Klettgau statt. Am Ende der zwei- bis dreistündigen Sammelaktionen bedankten sich die Kommunen und Initiativen mit einem Vesper beim freiwilligen Einsatz für die Natur.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Falsche Wimpern, Schuhe und jede Menge Plastikmüll wandern in die Säcke von hunderten Müllsammlern]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 18:36:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bilder vom Winzerfest in Erzingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/bilder-vom-winzerfest-in-erzingen;art372608,12486094 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Winzerfest in Erzingen ist ein großes Weinfest im östlichen Landkreis, das jedes Jahr zahlreiche Besucher aus der Region anzieht. Hier die Bilder vom 67. Erzinger Winzerfest.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Das Winzerfest in Erzingen ist ein großes Weinfest im östlichen Landkreis, das jedes Jahr zahlreiche Besucher aus der Region anzieht. Hier die Bilder vom 67. Erzinger Winzerfest.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/bilder-vom-winzerfest-in-erzingen;art372608,12486094]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Das Winzerfest in Erzingen ist ein großes Weinfest im östlichen Landkreis, das jedes Jahr zahlreiche Besucher aus der Region anzieht. Hier die Bilder vom 67. Erzinger Winzerfest.



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Reisetip Landschaft Sehenswürdigkeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bilder vom Winzerfest in Erzingen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 16:42:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ihre Rede verzückt nicht nur die französischen Gäste: Lena Stoll ist neue Weinprinzessin  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/die-neue-weinprinzessin-lena-stoll-verzaubert-alle-nicht-nur-die-gaeste-aus-frankreich;art372608,12485926 ]]></link>      <description><![CDATA[  Lena Stoll wird beim Erzinger Winzerfest zur Weinprinzessin gekürt. Die 19-Jährige stammt aus einer Winzerfamilie und erinnert sich in ihrer Rede an die Kindheit in den Weinbergen. Auch der Umzug begeistert die Besucher.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Lena Stoll wird beim Erzinger Winzerfest zur Weinprinzessin gekürt. Die 19-Jährige stammt aus einer Winzerfamilie und erinnert sich in ihrer Rede an die Kindheit in den Weinbergen. Auch der Umzug begeistert die Besucher.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/die-neue-weinprinzessin-lena-stoll-verzaubert-alle-nicht-nur-die-gaeste-aus-frankreich;art372608,12485926]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Lena Stoll wird beim Erzinger Winzerfest zur Weinprinzessin gekürt. Die 19-Jährige stammt aus einer Winzerfamilie und erinnert sich in ihrer Rede an die Kindheit in den Weinbergen. Auch der Umzug begeistert die Besucher.



        <p>Auch wenn das Winzerfest in Erzingen eines von vielen in der Reihe der Erntedankfeste in der Region ist, nach wie vor ist es ein bedeutendes stimmungsvolles Weinfest, das die ganze Gemeinde umtreibt, insbesondere den Hauptort Erzingen. Zahlreiche Vereine, Freundes- und Nachbarschaftskreise tun sich mit den Winzern zusammen, um dieses alljährliche dritte Wochenende im September mit einem großen Fest mit der Bevölkerung, den Gästen und Besuchern aus der ganzen Umgebung zu feiern. Dabei kann sich die Winzerschaft auf die Solidarität der Bevölkerung jedes Jahr verlassen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das Erzinger Winzerfest</span><span>Das Erzinger Winzerfest findet immer am dritten Wochenende im September statt. Vor vier Jahren kehrte das Fest in die Dorfmitte zurück. Die Festmeile befindet sich seitdem rund um die Erzinger Grundschule. Der Standortwechsel sowie der zeitliche Rahmen, der von vier auf zwei Tage, auf Samstag und Sonntag, reduziert wurde, sind die gravierenden Änderungen. Aber an den großen Glanzpunkten, wie der Krönung der neuen Weinprinzessin und dem großen Festumzug, wird festgehalten. Sie ziehen Jahr für Jahr die Besuchermassen an. Im Weinjahr 2025 wurde die 19-jährige Lena Stoll aus Rechberg zur Weinprinzessin gekürt. Sie tritt die Nachfolge von Franziska Burger an.</span></label></div> <p>Die Höhepunkte sind seit Jahr und Tag die gleichen, mit dem Einzug der Weinhoheiten mit anschließender Krönung der neuen Weinprinzessin am Samstag fällt der Startschuss zum Feiern, am darauffolgenden Sonntag ist der große Festumzug durch das Dorf ein weiterer strahlender Termin, zu dem Besucherscharen aus der ganzen Umgebung kommen.</p> <p>Bei strahlendem Sonnenschein und großer Hitze wurde am Samstag die neue Weinprinzessin feierlich gekrönt. Vorab begrüßte der Schirmherr, Bürgermeister Ozan Topcuogullari, die vielen Gäste, die mit Spannung das Geschehen beobachteten, denn die Frage, wer wohl zur Nachfolgerin der amtierenden Weinprinzessin Franziska Burger wird, trieb nicht wenige um. Um es vorwegzunehmen: Es ist Lena Stoll, ihr wurde von der Bodensee-Weinprinzessin Melina Bachlaitner die Krone auf das Haupt gesetzt.</p> <p>Lena Stoll ist 19 Jahre alt, hat in diesem Jahr das Abitur absolviert und wird demnächst ein Studium beginnen. Sie entstammt einer alteingesessenen Winzerfamilie, deren Großvater Josef Stoll als Winzer in Erzingen höchst bekannt war. Nicht zuletzt, da er maßgeblich die Schulwein AG ins Leben gerufen und so sein Wissen über den Weinbau der jüngeren Generation weitergegeben hat.</p> <h2>Weinlese prägt die 19-Jährige</h2> <p>Ihren Großeltern und ihrer Familie widmete die neue Weinprinzessin ganz besonders herzliche Worte, denn ihre Kindheitserinnerungen an die erlebnisreichen Tage mit ihnen in den Weinbergen, besonders während der Weinlese, haben sie überaus beeindruckt und auch geprägt. Ihren ersten öffentlichen Auftritt meisterte sie souverän und vor allem mit erfrischender Natürlichkeit. Auch vergaß sie nicht, die französische Delegation aus Clisson in bestem Französisch zu begrüßen. Rauschender Beifall war ihr deshalb sicher.</p> <p>Nach diesem gelungenen Auftakt, begleitet von stimmungsmachender Blasmusik des Musikvereines Erzingen, dem noch weitere Auftritte von Musikvereinen folgten, konnte bis in die Nacht hinein gefeiert werden, was das Zeug hält.</p> <h2>Umzug beeindruckt mit Vielfalt und Kreativität</h2> <p>Ein weiterer Glanzpunkt folgte am Sonntag, dem großen Festumzug, an dem die aufwendig gestalteten Motivwagen der Wagenbauer, die Trachten- und Fußgruppen, zahlreiche Musikkapellen sich den am Straßenrand stehenden Besucherscharen präsentieren. „Handwerk mit Herz und Hand“ lautete das Thema, zu dem sich die Wagenbauer und Fußgruppen nicht nur viele Gedanken, sondern auch viel Arbeit gemacht haben.</p> <p>Alle möglichen Handwerksberufe präsentierten sich dem Publikum; Maler, Köche, Schornsteinfeger, Maurer, Steinmetz und andere mehr. Dies auf Motivwagen, als Fußgruppen, immer in Begleitung von Musikkapellen und mittendrin viele historische Trachtengruppen. Das gut gelaunte Publikum am Straßenrand sparte nicht mit Beifall. Dann hieß es noch einmal bei einem Glas Wein auf der Festmeile das Leben zu feiern.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Tradition Fest Brauchtum thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ihre Rede verzückt nicht nur die französischen Gäste: Lena Stoll ist neue Weinprinzessin]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 23:11:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Luka Bartolovic schießt den FC Erzingen mit zwei Toren zum Sieg im neuen Klettgau-Derby  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/luka-bartolovic-schiesst-den-fc-erzingen-mit-zwei-toren-zum-sieg-im-neuen-klettgau-derby;art3111,12485522 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Kreisliga A, Ost: SG Geißlingen/Grießen bleibt vor rund 600 Zuschauern im Ludwig Desiderato-Stadion zu harmlos. Luigi Lentisco sorgt mit einem direkten Eckball nach einer Stunde für das 2:0  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Fußball-Kreisliga A, Ost: SG Geißlingen/Grießen bleibt vor rund 600 Zuschauern im Ludwig Desiderato-Stadion zu harmlos. Luigi Lentisco sorgt mit einem direkten Eckball nach einer Stunde für das 2:0<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/luka-bartolovic-schiesst-den-fc-erzingen-mit-zwei-toren-zum-sieg-im-neuen-klettgau-derby;art3111,12485522]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Kreisliga A, Ost: SG Geißlingen/Grießen bleibt vor rund 600 Zuschauern im Ludwig Desiderato-Stadion zu harmlos. Luigi Lentisco sorgt mit einem direkten Eckball nach einer Stunde für das 2:0



        <p><strong>Fußball-Kreisliga A, Ost</strong> „Derbysieger, Derbysieger“ hallte es über den Kunstrasen des Ludwig-Desiderato-Stadions nachdem Schiedsrichter Ramon Leisinger das Klettgau-Derby zwischen dem FC Erzingen und der SG Geißlingen/Grießen abgepfiffen hatte. Mit einem verdienten 3:0-Sieg, den der Erzinger Anhang lautstark mit der Mannschaft feierte, setzte sich das Team von Trainer Patrizo De Feo gegen den Nachbarn durch und bleibt damit weiter ohne Punktverlust.</p> <p>Vor rund 600 Zuschauern übernahm der FC Erzingen von Beginn an die Spielkontrolle gegen die zunächst defensiv eingestellten Gäste. „Anfangs taten wir uns etwas schwer, weil der Gegner geschickt die Räume zu machte“, erkannte Patrizio De Feo: „Aber mit zunehmender Spieldauer wurde es besser.“ Luka Bartolovic, der gegen Jonas Rudigier einen schweren Stand hatte, vergab in der 15. Minute die erste gute Gelegenheit. Er scheiterte an Gästetorhüter William Di Pietro.</p> <p>Kurz darauf wurde Marco Morawczik im letzten Moment von Robin Back am Torschuss gehindert. In der 38. Minute ging der FC Erzingen dann verdient in Führung. Erdal Kizilay hatte sich über die rechte Seite durchgesetzt, passte in die Mitte und Luka Bartolovic verwertete die Hereingabe abgezockt zum 1:0.</p> <p>Kurz danach hatte Lukasz Wojtyna die Chance zum 2:0, doch William Di Pietro verhinderte mit einem tollen Reflex Schlimmeres. „Wir standen fast permanent in der eigenen Hälfte, hatten nach vorne so gut wie keine Entlastung“, so Gästetrainer Raimund Hübner beim Gang in die Kabine.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Kreisliga A, Ost in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel im Stenogramm</span><span><strong>FC Erzingen – SG Geißlingen/Grießen 3:0 (1:0).</strong> – Tore: 1:0 (38.) Bartolovic, 2:0 (62.) L. Lentisco, 3:0 (73.) Bartolovic. – SR: Ramon Leisinger.</span></label></div> <p>Nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste ihre stärkste Phase. „Da hatten wir ein wenig Zug nach vorne, aber die entscheidenden Impulse fehlten“, analysierte Hübner. Der musste dann allerdings mit ansehen, wie Luigi Lentisco (62.) einen Eckball direkt zum 2:0 für die Gastgeber verwandelte.</p> <p>„Beim ersten Gegentor haben wir mitgeholfen und beim 2:0 war uns das Glück nicht hold“, raufte sich Hübner die Haare. Dennoch steckte die SG Geißlingen/Grießen nicht auf. Der eingewechselte Melvin Landwehr brachte Schwung in die Offensive.</p> <p>Auf der Gegenseite verpasste Marco Morawczik zweimal eine noch höhere Führung, als er zuerst den Pfosten und anschließend die Latte traf. Luka Bartolovic sorgte in der 73. Minute dann für die Entscheidung. Luca Rosa nutzte einen Ballverlust im Aufbauspiel der Gäste, schickte Bartolovic auf die Reise und es hieß 3:0.</p> <p>„Wir hatte heute keinen guten Tag, konnten dem kompakten und abgeklärten Gegner, der verdient gewonnen hat, nur wenig entgegensetzen“, so das Fazit von Raimund Hübner nach dem Spiel. Sein Gegenüber Patrizio De Feo war mit dem Ergebnis und dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden: „Wir haben von Beginn an das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Der Gegner sollte sich nach uns richten und das ist uns gelungen. Bis auf die Phase nach dem Seitenwechsel waren wir spielbestimmend und haben geduldig auf unsere Chancen gewartet“.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Luka Bartolovic schießt den FC Erzingen mit zwei Toren zum Sieg im neuen Klettgau-Derby]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 14:00:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dem Müll in der Natur sagt er den Kampf an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/dem-muell-in-der-natur-sagt-er-den-kampf-an;art417930,12485048 ]]></link>      <description><![CDATA[  80 Jahre SÜDKURIER, 80 Menschen erzählen: Radovan Rábl hat mit den Klettgau Cleaners schon zwölf Tonnen Müll gesammelt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          80 Jahre SÜDKURIER, 80 Menschen erzählen: Radovan Rábl hat mit den Klettgau Cleaners schon zwölf Tonnen Müll gesammelt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/dem-muell-in-der-natur-sagt-er-den-kampf-an;art417930,12485048]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        80 Jahre SÜDKURIER, 80 Menschen erzählen: Radovan Rábl hat mit den Klettgau Cleaners schon zwölf Tonnen Müll gesammelt.



        <p>„Müllblindheit“ – dieses Schlagwort hört Radovan Rábl (51) 2019 in einem Fernsehinterview. Von da an lässt es ihn nicht mehr los.</p> <p>„Das Wort beschreibt die Tendenz von uns allen, Weggeworfenes in unserer Umwelt einfach zu ignorieren“, sagt der Klettgauer. „Bei mir war es, als wäre ein Schalter umgelegt worden: Bei jedem Spaziergang und jeder Autofahrt habe ich seit diesem Moment überall Müll gesehen!“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>80 Menschen erzählen</span><span>Im Mittelpunkt unserer Serie zum Jubiläum 80 Jahre SÜDKURIER stehen Menschen, die die Region durch ihr Engagement und ihre Arbeit prägen und die Gesellschaft zusammenhalten. Und sie äußern ihre Wünsche und Ideen, um zukünftige Herausforderungen zu bewältigen. Auf <a href="https://www.suedkurier.de/80-stimmen/" title="80 Stimmen für eine starke Region">http://www.suedkurier.de/80-stimmen</a> sammeln wir nach und nach alle Serienteile zum Nachlesen. Jede Woche erscheint mindestens ein Serienteil.</span></label></div> <p>Weil ihn Verpackungsabfälle und Zigarettenkippen plötzlich stören, wie ein spitzer Stein im Schuh, legt er los: „Ich habe mir Säcke geschnappt und bin alleine durch den Wald gezogen, um alles, was da nicht hingehört, einzusammeln“, erinnert sich der Gitarrenlehrer.</p> <h2>Auszeichnung macht Mut</h2> <p>Weil ihn ein Förster dabei beobachtet, erfährt Klettgaus Bürgermeister Ozan Topcuogullari davon und würdigt sein Engagement am Neujahrsempfang 2020 mit einer Urkunde. „Während der Rede habe ich den Entschluss gefasst, eine Initiative ins Leben zu rufen“, so Rábl. Die Initiative „Klettgau Cleaners“ hat seither fast zwölf Tonnen Müll in der Gemeinde eingesammelt.</p> <p>Entsorgen dürfen die Ehrenamtlichen den Unrat über den Gemeinde-Betriebshof. Zangen, Eimer, Schutzwesten und Handschuhe hat der Putz-Hersteller Sto gestiftet.</p> <p>Über WhatsApp, Soziale Medien und im Gemeindeblatt macht Rábl auf sechs Sammelaktionen pro Jahr aufmerksam. „Im Schnitt kommen etwa 20 Freiwillige pro Einsatz und sammeln in zwei Stunden etwa fünf Kilo Müll pro Person!“</p> <h2>Die nächste Generation sensibilisieren</h2> <p>Ob Mikrowellen, Reifen, Hausmülltüten oder to-Go-Verpackungen und Glasflaschen – die Straßenränder, Wälder und Wiesen halten bei jedem Einsatz neue hässliche Überraschungen bereit. „Manche vergraben den Müll sogar unter Laub und Erde, um ihre Schandtaten zu vertuschen“, sagt er.</p> <p>Mit Aktionen in Grundschulklassen möchte er weiter Aufklärungsarbeit leisten und die nächste Generation sensibilisieren: „Dass unsere Wildtiere Plastikmüll fressen können und Mikroplastik sowie Giftstoffe in unseren Grundwässern, Böden und damit auch in unserer Nahrung landen – das sorgt bei den Kindern jedes Mal für Aha-Momente.“</p> <h2>Erste Privatinitiative im Landkreis</h2> <p>Bei einem Sammeleinsatz habe ein Mädchen geweint und gesagt: „Der ganze Müll tut der Natur doch weh und macht unsere Tiere krank!“</p> <p>Die Klettgau Cleaners waren die erste Privatinitiative im Landkreis Waldshut. Mittlerweile haben sich auch Gruppen in Tiengen, Wutöschingen, Küssaberg und Hohentengen gebildet.</p> <p>„Dass diese Idee in Zukunft weiterwächst und von neuen Gemeinden aufgegriffen wird – das wünsche ich mir“, sagt Radovan Rábl. Gerne unterstützt er dabei und gibt die Erfahrungen weiter, was Gespräche mit der Gemeinde, die Organisation von Events und die Suche von Sponsoren betrifft.</p> <h2>Bundesweiter Aktionstag</h2> <p>Seit 2022 ist Rábl auch zweiter Vorsitzender des Vereins „Let‘s Do It! Germany e.V.“, der den UN-Aktionstag „World Cleanup Day“ immer am 20.¦September bundesweit organisiert. Das Motto: „Die Welt räumt auf. Deutschland macht mit.“ Das langfristige Ziel: Fünf Prozent der Weltbevölkerung an diesem Tag zum Aufräumen bewegen.</p> <p>Rábl will mit einer Botschaft Mut machen: „Jeder kann bei Spaziergängen Bonbon-Verpackungen mitnehmen, genauer hinschauen und nicht mehr müllblind durch die Heimat laufen.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>So können Sie sich beteiligen</span><span>Machen Sie mit bei unserer Foto-Aktion „Zukunft leben!“. Laden Sie ein Foto von sich auf redaktion.suedkurier.de hoch und erzählen Sie uns, was Sie sich für die Zukunft wünschen. So wollen wir im Jubiläumsjahr die vielfältigen Ideen der Menschen in der Region sichtbar machen.</span></label></div> <p>Seine Vision ist, mindestens einmal mit 500 Helfern durch den Klettgau zu schwärmen und aufräumen. „Um ein Statement zu setzen“, sagt er. „Wir alle produzieren Müll, wir alle essen aus der Natur und Landwirtschaft – deshalb geht dieses Thema uns alle an!“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[serie-80-stimmen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dem Müll in der Natur sagt er den Kampf an]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 13:27:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler im östlichen Kreis Waldshut  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-im-oestlichen-kreis-waldshut;art372586,12485019 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die ersten Bilder der Erstklässler in Küssaberg, Lauchringen, Wutöschingen und Ühlingen-Birkendorf sind da, weitere werden folgen. Der SÜDKURIER gratuliert herzlich!  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die ersten Bilder der Erstklässler in Küssaberg, Lauchringen, Wutöschingen und Ühlingen-Birkendorf sind da, weitere werden folgen. Der SÜDKURIER gratuliert herzlich!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-im-oestlichen-kreis-waldshut;art372586,12485019]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die ersten Bilder der Erstklässler in Küssaberg, Lauchringen, Wutöschingen und Ühlingen-Birkendorf sind da, weitere werden folgen. Der SÜDKURIER gratuliert herzlich!



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler im östlichen Kreis Waldshut]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 10:12:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wer in die Schweiz möchte, muss einen Umweg fahren: B 34 in Klettgau bis Mitte Oktober gesperrt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/arbeiten-an-der-fahrbahn-auf-der-strecke-in-die-schweiz-bundesstrasse-34-in-klettgau-bis-mitte-oktober-gesperrt;art372608,12484925 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Regierungspräsidium Freiburg saniert die Fahrbahn der Bundesstraße 34 zwischen der Geißlinger Brücke und dem Ortseingang Erzingen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Das Regierungspräsidium Freiburg saniert die Fahrbahn der Bundesstraße 34 zwischen der Geißlinger Brücke und dem Ortseingang Erzingen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/arbeiten-an-der-fahrbahn-auf-der-strecke-in-die-schweiz-bundesstrasse-34-in-klettgau-bis-mitte-oktober-gesperrt;art372608,12484925]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Das Regierungspräsidium Freiburg saniert die Fahrbahn der Bundesstraße 34 zwischen der Geißlinger Brücke und dem Ortseingang Erzingen.



        <p>Am Montag, 22. September, sollen auf der Bundesstraße 34 in Klettgau Sanierungsarbeiten beginnen. Laut Angaben des Regierungspräsidiums (RP) Freiburg ist geplant, die Straße Mitte Oktober wieder für den Verkehr freizugeben.</p> <p>Die Bundesstraße muss wegen der Arbeiten voll gesperrt werden. Der Verkehr wird beidseitig über die Klettgauer Ortsteile Grießen und Riedern am Sand (L 163 und L 163a) umgeleitet. Rechberg bleibt von Fahrtrichtung Erzingen aus über die Rechberger Straße und Rain erreichbar. Die Realschule Erzingen ist über die Degernauer Straße, die Rechberger Straße und „In der Bütze“ zu erreichen.</p> <h2>Nach der Bundesstraße stehen Arbeiten am Kreisverkehr an</h2> <p>Die Bushaltestelle „Grießen Siedlung“ wird an die Grundschule Grießen und die Haltestelle „Grießen Linde“ zum MVZ/Rathaus Grießen verlegt. Die Haltestelle „Grießen Bahnhof“ wird für den Übergang zum Schülerzug morgens und mittags angefahren. Rechberg wird über die Rechberger Straße weiterhin aus Erzingen angefahren. Die Südbadenbus Gesellschaft (SBG) wird die geänderten Fahrpläne an den Haltestellen aushängen.</p> <p>Im Anschluss an die Fahrbahnsanierung wird der Kreisverkehr bei Geißlingen sowie die Zufahrten zur B 34 erneuert.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[B34 Straße Straßenverkehr Nahverkehr thema-verkehr-autoverkehr thema-verkehr-oepv]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wer in die Schweiz möchte, muss einen Umweg fahren: B 34 in Klettgau bis Mitte Oktober gesperrt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 15:10:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tobias Axler und Robin Back wollen den Lauf des FC Erzingen im neuen Klettgau-Derby beenden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/tobias-axler-und-robin-back-wollen-den-lauf-des-fc-erzingen-im-neuen-klettgau-derby-beenden;art3111,12484395 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Kreisliga, A Ost: Fußball-Querpässe mit den Kapitänen der neuen SG Geißlingen/Grießen. Gemeinsamer Aufstieg in der Saison 2014/2015 mit dem SC Lauchringen. Klettgau-Derby in Erzingen steht am Freitag an  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Fußball-Kreisliga, A Ost: Fußball-Querpässe mit den Kapitänen der neuen SG Geißlingen/Grießen. Gemeinsamer Aufstieg in der Saison 2014/2015 mit dem SC Lauchringen. Klettgau-Derby in Erzingen steht am Freitag an<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/tobias-axler-und-robin-back-wollen-den-lauf-des-fc-erzingen-im-neuen-klettgau-derby-beenden;art3111,12484395]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Kreisliga, A Ost: Fußball-Querpässe mit den Kapitänen der neuen SG Geißlingen/Grießen. Gemeinsamer Aufstieg in der Saison 2014/2015 mit dem SC Lauchringen. Klettgau-Derby in Erzingen steht am Freitag an



        <p><strong>Fußball-Kreisliga, A Ost</strong> Die Sehnsucht nach dem gestrichenen Derby ist bei Tobias Axler (33) und Robin Back (29) auf jeden Fall zu spüren. „Die Spiele zwischen dem FC Geißlingen und dem FC Grießen waren immer besonders“, sind sich die Kapitäne der neugegründeten SG Geißlingen/Grießen einig.</p> <p>„Ich erinnere mich an das letzte Derby in Grießen. Da sind wir nach dem Spiel und den Feierlichkeiten zurück nach Geißlingen gelaufen“, erinnert sich der Geißlinger Robin Back.</p> <p>Doch jetzt gibt es ein neues Derby im Klettgau, das umso brisanter ist. Die neue Spielgemeinschaft tritt am Freitag, 19.30 Uhr, zum Winzerfest-Derby beim noch unbesiegten FC Erzingen an. „Wir sind richtig heiß drauf“, macht Tobias Axler klar: „Den Erzinger Lauf stoppen wir am Freitag!“</p> <p>Die SG Geißlingen/Grießen holte aus den ersten drei Spielen vier Punkte. Zum Auftakt gab es ein 2:2 gegen die Spvgg. Andelsbach und ein 1:0-Sieg gegen den SV Eschbach. Am vergangenen Wochenende gab es für die Elf von Raimund Hübner allerdings ein 4:5 gegen den SV 08 Laufenburg II .</p> <p>„Aktuell läuft noch die Findungsphase, aber es passt von Woche zu Woche besser“, so Robin Back über den Start bei der neuen Spielgemeinschaft. „Das war am Anfang noch ganz anders. Im ersten Training standen die Geißlinger rechts in einer Gruppe und die Grießener links“, fügt Tobias Axler an.</p> <p>Die beiden Kapitäne kennen sich nicht erst seit der Vorbereitung auf die neue Runde. „Wir haben früher zusammen beim SC Lauchringen gespielt und sind sogar 2014/15 in die Kreisliga A aufgestiegen“, erinnern sie sich.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Kreisliga A, Ost auf einen Blick</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das ist der vierte Spieltag</span><span><strong>Freitag:</strong> FC Erzingen – SG Geißlingen/Grießen (19.30 Uhr). – <strong>Samstag:</strong> Spvgg. Andelsbach – Bad Säckingen (16 Uhr, in Hänner), SV Unteralpfen – FC Bergalingen (17 Uhr), SV Eschbach – FC Tiengen 08 II (18 Uhr). – <strong>Sonntag:</strong> SC Lauchringen – SV Jestetten, SV 08 Laufenburg II – VfB Waldshut, Spvgg Wutöschingen – SV Rheintal (alle 15 Uhr), SG Höchenschwand – SV Obersäckingen (15.30 Uhr, in Häusern).</span></label></div> <p>Die SG Stühlingen/Weizen hat im Wutachtal vorgemacht wie gut ein Zusammenschluss zweier Vereine laufen kann. Sie schafften auf Anhieb den Aufstieg in die Bezirksliga. „Wir haben uns schon ein paar Tipps abgeholt“, lacht Back: „Die Konstellation ist natürlich eine Andere. Das Ziel Meisterschaft haben wir natürlich nicht.“</p> <p>Robin Back und Tobias Axler machen andere Dinge glücklich. „Wir können endlich wieder mit 20 Mann trainieren“, strahlen die beiden bei den Querpässen mit dem SÜDKURIER in die Kamera: „Das hatten beide Vereine davor lange nicht mehr.“</p> <p>An die Derbys werden Axler und Back noch lange zurückdenken. Weniger gerne denkt Robin Back an die vergangene Saison: „Da habe ich vier Eigentore gemacht.“ Das soll sich mit der SG Geißlingen/Grießen nicht wiederholen.</p> <p>Tobias Axler denkt nur ungerne an den Abstieg mit dem SC Lauchringen in der Saison 2021/22 zurück: „Wir waren Punktgleich mit dem FC Grießen und dem FC Weizen, sind aufgrund der schlechteren Tordifferenz abgestiegen.“ Axler blieb in der Kreisliga A und wechselte zum FC Grießen.</p> <p>Wenn Axler und Back den Kader der SG Geißlingen/Grießen mit einem Wunsch-Spieler aus der Kreisliga A verstärken dürften, müssten sie nicht lange überlegen. „David Rizani vom FC Bergalingen“, antwortet Robin Back schnell: „Den habe ich lieber auf meiner Seite, wie als Gegenspieler.“</p> <p>Zum Abschluss der Querpässe schicken die Kapitäne der SG Geißlingen/Grießen beste Grüße an den Klettgau-Rivalen FC Erzingen. „Wir freuen uns auf ein schönes und faires Spiel“, so Tobias Axler.</p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tobias Axler und Robin Back wollen den Lauf des FC Erzingen im neuen Klettgau-Derby beenden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 05:04:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schöne Frisuren und glückliche Gesichter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/schoene-frisuren-und-glueckliche-gesichter;art372608,12484141 ]]></link>      <description><![CDATA[  Patrizia Bocculiero feiert mit Gästen. Bekannte Fernsehshow um das Friseurhandwerk in Erzingen hautnah miterlebt  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Patrizia Bocculiero feiert mit Gästen. Bekannte Fernsehshow um das Friseurhandwerk in Erzingen hautnah miterlebt<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/schoene-frisuren-und-glueckliche-gesichter;art372608,12484141]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Patrizia Bocculiero feiert mit Gästen. Bekannte Fernsehshow um das Friseurhandwerk in Erzingen hautnah miterlebt



        <p><strong>Klettgau</strong> Zu einem interessanten Abend hatte die Erzinger Friseurmeisterin Patrizia Buccoliero ihre Kundschaft und Freunde eingeladen. Zusammen feierten sie die nachträgliche Einweihung ihres neuen Geschäftsraumes im eigenen Haus und die Ausstrahlung der Fernsehsendung „CUT-IT“ im TV-Sender SIXX mit ihrer Teilnahme an dem telegenen Motto „vorher und nachher“.</p> <p>Das Publikum war nach einem Apero gespannt und verteilte sich an diversen Stehtischen, um das haarige Spektakel zu genießen. Auf eine große Leinwand projizierte hatte der für die Technik besorgte Hartmut Rühmann die Sendung für alle gut sicht- und hörbar gemacht und vermittelte ein authentisches Moment mit allen Einblicken in die Kunst der Hair-Stylisten. Man konnte die einzelnen Sequenzen und Zeitabläufe gut verfolgen und man spürte hautnah, wie die Zeit verging und die Modelle immer näher ihrer Endgestaltung kamen. Dabei spielte das Überraschungsmoment eine wichtige Rolle, da sich die Modelle nicht im Spiegel sehen konnten und nur anhand der friseurtechnischen Anwendungen erahnen konnten, wie das Nachher, also das fertige Styling aussah.</p> <p>Patrizia Buccoliero machte bei ihrem Auftritt eine selbstbewusste und bestimmte Figur und verpasste ihrem Modell eine passende Veränderung ihrer Frisur und auch des Make-Up. Auch mit dem Zeitlimit hatte sie verglichen mit ihren Mitkandidaten keine Probleme und brillierte mit ihrem handwerklichen Können. Als die Zeit vorbei war, kam der Augenblick der Überraschung. Alle Modelle zeigten sich äußerst zufrieden und ziemlich überrascht mit ihrem Umstyling und umarmten freudig ihre Frisuren-Schöpferinnen. Die von Patrizia frisierte Frau zeigte sich ebenfalls begeistert.</p> <p>Die Leiterin der Fernsehshow nahm die Einzelkritik vor und wünschte sich etwas mehr Mut bei den meisten Teilnehmerinnen. Sympathisch war, dass der Gewinner den Gesamtbetrag unter allen Teilnehmerinnen aufteilte und so für einen zusätzlichen Höhepunkt am unterhaltsamen Abend sorgte. Patrizia fasste ihre Eindrücke so zusammen: „Eine unglaubliche Erfahrung, die mir gezeigt hat, dass wenn man seinen Beruf liebt, dann öffnen sich Türen, von denen man gar nicht zu träumen gewagt hat.“ Mit Häppchen trug Ehemann Massimo und seine Helfercrew an diesem Spätsommerabend zur gelungenen Atmosphäre bei.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Aussehen Auftritt Kulturpreise]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schöne Frisuren und glückliche Gesichter]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 14:32:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Winzerfest in Erzingen: Gemeinde feiert wieder seine guten Tropfen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/winzerfest-in-erzingen-gemeinde-feiert-wieder-seine-guten-tropfen;art372608,12481752 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das beliebte Winzerfest in Erzingen findet am 20. und 21. September statt. Das Areal rund um die Grundschule wird zur Festmeile im Dorf. Beim großen Umzug sind 13 Motivwagen gemeldet.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Das beliebte Winzerfest in Erzingen findet am 20. und 21. September statt. Das Areal rund um die Grundschule wird zur Festmeile im Dorf. Beim großen Umzug sind 13 Motivwagen gemeldet.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/winzerfest-in-erzingen-gemeinde-feiert-wieder-seine-guten-tropfen;art372608,12481752]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Das beliebte Winzerfest in Erzingen findet am 20. und 21. September statt. Das Areal rund um die Grundschule wird zur Festmeile im Dorf. Beim großen Umzug sind 13 Motivwagen gemeldet.



        <p>Das Erzinger Winzerfest am kommenden Wochenende ist das Fest in Klettgau, auf das sich viele und bei weitem nicht nur Klettgauer freuen. Zwei Tage lang wird der Wein gefeiert. Mit der neuen Weinprinzessin und dem großen Festumzug, zu dem Besucher aus nah und fern den Weg nach Erzingen finden, wird das Weindorf gefeiert. Immer begleitet von viel Musik, bei Speisen und Getränken und guter Laune.</p> <p>Am Samstag, 20. September, fällt der Startschuss mit gewaltigen Böllerschüssen, die den Einzug der neuen Weinprinzessin ankündigen. Rund um die Erzinger Grundschule wird gefeiert, was das Zeug hält. Ein weiterer Höhepunkt ist der Sonntag, 21. September, 14 Uhr, mit dem größten Festspektakel, dem Umzug, mit seinen zahlreichen Motivwagen, Fußgruppen und Musikkapellen.</p> <h2>Weinlese etwas früher als sonst</h2> <p>In diesen Tagen vor dem Winzerfest läuft bereits die Weinlese, „im Schnitt circa zehn Tage früher als in den Vorjahren“, berichtet Winzer und Vorsitzender des Erzinger Winzervereines Martin Stoll.</p> <p>Aber die Wetterverhältnisse der Lese sind alles andere als günstig, denn die vielen Regenfälle setzen den Trauben mächtig zu. Das Traumwetter für Winzer mit sonnigen Tagen und kühlen Nächten ist so nicht eingetroffen. Die Regenfälle öffnen Tür und Tor für Fäulnis und Schädlinge wie die Kirschessigfliege oder Pilzbefall. „Die Qualität des Weines hängt jetzt ganz entscheidend von unserer Handlese ab“, erklärt Stoll, „die Trauben müssen von Hand gut vorsortiert werden.“</p> <p>Parallel zur Lese laufen die Vorbereitungen für das Winzerfest, das nur mithilfe der Erzinger Vereine gestemmt werden kann. Im Festausschuss sind der Musikverein Erzingen, der FC Erzingen, der Fasnachtsverein Rebfüdle, die Narrengesellschaft sowie der Frauentreff vertreten, die gemeinsam mit den Winzern die organisatorischen Fäden zusammenhalten. Vor vier Jahren ist das Winzerfest wieder in die Dorfmitte gezogen, auf dem vormaligen Festgelände am westlichen Dorfrand befindet sich seitdem der Verkehrsübungsplatz für die Grundschüler des östlichen Landkreises.</p> <p>Weit über Klettgau hinaus ist auch der Umzug am Sonntag, um 14 Uhr, berühmt. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Handwerk mit Herz und Hand“. 13 Motivwagen sind gemeldet.</p> <h2>Das Programm im Detail</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Samstag, 20. September:</strong> 15 Uhr Öffnung der Festmeile; 16 Uhr Krönung der Weinprinzessin; 16 bis 18 Uhr Unterhaltung mit MV Erzingen; 18.30 bis 20 Uhr MV Hochsal; 21 bis 24 Uhr Partyband Tonight, Tonight; 22 bis 3 Uhr große Winzerdisco mit Bar in der Gemeindehalle.</li> <li><strong>Sonntag, 21. September:</strong> 10 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Pfarrkirche; 11 bis 13 Uhr Frühschoppen mit MV Brigachtal; 14 Uhr Winzerfestumzug; 14.30 Uhr bis 18 Uhr Unterhaltung mit MV Öhringen und MV Rheinheim; 17 Uhr Würdigung der Laufgruppen und Wagenbauer.</li> </ul> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Fest Brauchtum thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Winzerfest in Erzingen: Gemeinde feiert wieder seine guten Tropfen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 17:03:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schienenersatzverkehr im Klettgau: Aber wo ist der Grund für die Streckensperrung?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schienenersatzverkehr-im-klettgau-aber-wo-ist-der-grund-fuer-die-streckensperrung;art372586,12481096 ]]></link>      <description><![CDATA[  Susanne Kessler aus dem Kanton Schaffhausen fährt mit dem Zug nach Tiengen zum Job. Jetzt muss sie teils mit dem Bus vorliebnehmen, versteht es aber nicht. Sie sieht nicht, dass an der Trasse wirklich gearbeitet wird.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Susanne Kessler aus dem Kanton Schaffhausen fährt mit dem Zug nach Tiengen zum Job. Jetzt muss sie teils mit dem Bus vorliebnehmen, versteht es aber nicht. Sie sieht nicht, dass an der Trasse wirklich gearbeitet wird.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schienenersatzverkehr-im-klettgau-aber-wo-ist-der-grund-fuer-die-streckensperrung;art372586,12481096]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Susanne Kessler aus dem Kanton Schaffhausen fährt mit dem Zug nach Tiengen zum Job. Jetzt muss sie teils mit dem Bus vorliebnehmen, versteht es aber nicht. Sie sieht nicht, dass an der Trasse wirklich gearbeitet wird.



        <p>Der Bahnverkehr entlang des Hochrheins ist der Grenzlage wegen heikel: Die Züge von und in Richtung Schaffhausen werden teils von den SBB Deutschland betrieben. Der Deutschen Bahn aber gehören Gleise, Signale und die sonstige Infrastruktur.</p> <p>Kommt es dann auf einer solchen Strecke zu Gleisarbeiten und zu einer damit verbundenen Streckensperrung, kann die Information darüber schon mal untergehen. Diese Erfahrung hat jetzt Susanne Kessler gemacht. Sie wohnt im schweizerischen Neunkirch und arbeitet im deutschen Tiengen.</p> <p>Für ihren Arbeitsweg nimmt sie normalerweise die S64 der Regionalbahn Thurbo AG bis Erzingen und dann die Hochrheinbahn bis Tiengen. Seit dem 26. August aber muss sie teils auf Ersatzbusse ausweichen, die zwischen Wilchingen-Hallau und Erzingen fahren. Jede zweite S-Bahn-Verbindung der S64 auf dem Streckenabschnitt entfällt seit diesem Tag. Das soll bis 17. Oktober und dann nochmals vom 20. Oktober bis 13. Dezember der Fall sein.</p> <h2>Kaum Zeit zum Umsteigen</h2> <p>Kessler sagt, dass der Ersatzverkehr nicht angekündigt worden sei. Auch viele weitere Fahrgäste, so ihre Beobachtung, hätten nichts davon gewusst und seien ratlos am Bahnsteig herumgestanden. Außerdem macht sie die Erfahrung, dass die Abfahrtszeiten der Busse mit den Ankunftszeiten des Regionalexpress‘ in Erzingen fast identisch sind. Selbst wenn dieser pünktlich ist, blieben nur ein bis zwei Minuten Zeit zum Umsteigen.</p> <p>„Ich muss dann den Busfahrern von weitem schon winken, dass sie auf mich warten sollen, was sie aus Goodwill auch tun“, erzählt sie. Aber was sie am meisten stört, sei, dass an der Bahnstrecke gar keine Bauarbeiten stattfänden, es also keinen Grund für die Streckensperrung gebe. Das sehe sie, wenn sie statt den Bus die eingeschränkt, aber immer noch fahrende S-Bahn nimmt.</p> <p>Dass der Ersatzverkehr mit Bussen nicht angekündigt worden sei, stimmt so indes nicht. SBB Deutschland hat mit Datum 20. August online darauf hingewiesen. Kessler aber sagt, dass es an den Bahnsteigen selbst dazu keine Informationen gegeben habe. Mehr zufällig habe sie dann den am Bahnhof Erzingen stehenden Kleinbus entdeckt, der als Schienenersatzverkehr dient.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das sagt die Bahn</span><span>Kabelarbeiten im Bereich des Bahnhofs Erzingen gibt die Deutsche Bahn auf Nachfrage als Grund für die Teilsperrung der Bahnstrecke durch den Klettgau an. Durch den Wegfall jeder zweiten S-Bahn verfüge man über größere Zeitfenster, um die Arbeiten ausführen zu können, gibt eine Sprecherin als Begründung an. Diese will nicht abstreiten, dass Reisende wie Susanne Kessler bei einem Augenschein den Eindruck haben können, es werde gar nichts an der Strecke gemacht. Gut möglich sei, dass die Arbeiter eben zu anderen Zeiten tätig sind.</span></label></div> <h2>Bitte um Geduld</h2> <p>Und trotz intensivem Schriftverkehr hat Kessler es bis heute nicht herausfinden können, was der Hintergrund für die Streckensperrung ist. Die Deutsche Bahn verweist auf die SBB und umgekehrt. Oder das jeweilige Mail wird intern weitergeleitet. Der Tenor: „Unsere Kollegen werden sich direkt bei Ihnen melden. Bitte haben Sie bis dahin noch etwas Geduld.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schienenersatzverkehr im Klettgau: Aber wo ist der Grund für die Streckensperrung?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 05:03:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erntedankfest in Bühl lockt wahre Besuchermassen an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/erntedankfest-in-buehl-lockt-wahre-besuchermassen-an;art372608,12478556 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Musikverein freut sich über große Resonanz</li> <li>Küchenhelfer haben<br /> alle Hände voll zu tun</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Musikverein freut sich über große Resonanz</li> <li>Küchenhelfer haben<br /> alle Hände voll zu tun</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/erntedankfest-in-buehl-lockt-wahre-besuchermassen-an;art372608,12478556]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Musikverein freut sich über große Resonanz</li> <li>Küchenhelfer haben<br /> alle Hände voll zu tun</li> </ul>



        <p><strong>Bühl</strong> „Schön war es mal wieder“, das dürften wohl alle Besucher des Erntedankfests in Bühl unisono unterschreiben. Viele Besucher nutzten den herrlichen Spätsommersonntag für einen Ausflug in dieses kleine Dorf. Davon hatten auch nicht wenige mit dem Fahrrad den Weg in den alten Wallfahrtsort zurückgelegt.</p> <p>„Bereits zum Festgottesdienst füllte sich die Kirche bis auf den letzten Platz, die Besucher standen gar auf der Treppe und der Empore“, berichtet die Vorsitzende des Musikvereins Riedern-Bühl, Ulrike Spitznagel. Nach dem festlichen Gottesdienst mit Pfarrer Veit Rutkowski, musikalisch umrahmt vom Kirchenchor, waren es nur wenige Schritte bis zum Festplatz. Das Personal in der dortigen Feldküche der Musiker hatte alle Hände voll zu tun – der Laden brummte.</p> <p>Seit 43 Jahren richtet der Musikverein Riedern-Bühl bereits das Erntedankfest im Dorf aus, aber erst seit fünf Jahren auf dem Dorfplatz zwischen dem Notburga-Brunnen und der Kirche Mariä Himmelfahrt. Das ist im Wesentlichen der Corona-Pandemie geschuldet. Das vormals dreitägige Fest in der Reithalle ist seither Geschichte, ohnehin war diese Großveranstaltung für den kleinen Verein logistisch nicht mehr zu stemmen. Jetzt besticht das Ambiente der historischen Dorfkulisse, die schöne Festwiese mit ihren großen, schattenspendenden Bäumen, unter deren Blätterdach es sich angenehm sitzen lässt. So mann man es sich bei Speisen und Getränken gut gehen lassen.</p> <p>Und nicht zuletzt sorgen Musikvereine für die passende musikalische Unterhaltung. In diesem Jahr warteten die Blasmusikvereine Grießen, Rechberg und Erzingen auf und erhielten mit Polkas, Märschen und Medleys bekannter Interpreten wie beispielsweise Udo Jürgens und anderen die gute Stimmung aufrecht. Ab und zu wurde auch ein Lied gesungen, das Badnerlied durfte dabei keinesfalls fehlen, wobei das gutgelaunte Publikum aus Leibeskräften einstimmte.</p> <h2>Mehr Gäste als erwartet</h2> <p>Unter den Besuchern waren bei Weitem nicht nur Klettgauer, sondern Gäste aus der ganzen Umgebung sowie ehemalige Bühlener, die vor Jahren weggezogen sind, weit weg leben und die es zu diesem Anlass wieder einmal in die alte Heimat zieht. „Anfangs wurden wir wirklich überrannt“, berichtet die Vorsitzende Ulrike Spitznagel, „der begehrte Grillbraten war schon nach gut zwei Stunden ausverkauft“. Mit so vielen Gästen habe man nicht gerechnet. Hungern musste dennoch keiner, die Grillwürste, Pommes frites, das Grillgemüse, die Salate sowie die vielen Kuchen und Torten reichten für alle. Große Erleichterung herrschte angesichts dessen bei den Machern, den Musikern und ihren Helfern, deren Mühen sich wirklich gelohnt haben. Denn dieses Fest ist die Haupteinnahmequelle des nur 20 Mitglieder zählenden Vereins.</p> <p>Freilich spielte auch das Wetter mit: Der Spätsommer zeigte sich von der schönsten Seite, nicht zu heiß und nicht zu kühl, von Regen keine Spur. Ansonsten hätte das Fest in der Halle stattfinden müssen, deren Flair keineswegs mit dem des Außengeländes mithalten kann. Ohnehin stand der Umzug zurück ins Dorf nach der Corona-Pandemie unter einem guten Stern – erstmals 2021, als coronabedingt mit einem Jahr Verspätung das 100-jährige Bestehen des Musikvereins mit der Verleihung der Pro-Musica-Plakette im Dorfpark groß gefeiert wurde. Seither herrscht an diesem Sonntag im September immer eitel Sonnenschein. Das Erntedankfest in Bühl scheint vom Glück verwöhnt zu sein.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>20 aktive Musiker</h2> Seit 43 Jahren richtet der Musikverein Riedern-Bühl das Erntedankfest im Dorf aus. Der Verein zählt 20 aktive Musiker, die Vorsitzende ist Ulrike Spitznagel. Sie ist seit mehr als drei Jahrzehnten Mitglied im Vorstand, seit sechs Jahren steht sie an dessen Spitze. Dirigent ist derzeit Thomas Grießer, für den dringend ein Nachfolger gesucht wird. Die Musiker proben wöchentlich donnerstags um 20 Uhr in der Gemeindehalle Bühl.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Tradition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erntedankfest in Bühl lockt wahre Besuchermassen an]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 22:51:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Luka Bartolovic bestraft die beiden Fehler des FC Bergalingen eiskalt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/luka-bartolovic-bestraft-die-beiden-fehler-des-fc-bergalingen-eiskalt;art3111,12477337 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Kreisliga A, Ost: Stürmer des FC Erzingen trifft beim 2:1-Sieg doppelt. David Rizani bringt die Gäste mit einem Seitfallzieher in Führung. Erzinger Torhüter Patrick Eichin hält in der Schlussphase einen Strafstoß  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Fußball-Kreisliga A, Ost: Stürmer des FC Erzingen trifft beim 2:1-Sieg doppelt. David Rizani bringt die Gäste mit einem Seitfallzieher in Führung. Erzinger Torhüter Patrick Eichin hält in der Schlussphase einen Strafstoß<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/luka-bartolovic-bestraft-die-beiden-fehler-des-fc-bergalingen-eiskalt;art3111,12477337]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Kreisliga A, Ost: Stürmer des FC Erzingen trifft beim 2:1-Sieg doppelt. David Rizani bringt die Gäste mit einem Seitfallzieher in Führung. Erzinger Torhüter Patrick Eichin hält in der Schlussphase einen Strafstoß



        <p><strong>Fußball Kreisliga A, Ost</strong> In einem waren sich nach dem Spiel zwischen den beiden Titelfavoriten FC Erzingen und FC Bergalingen alle Beteiligten einig: „Das war ganz schön hitzig.“ Am Ende setzten sich die Erzinger dank der beiden Treffer von Luka Bartolovic knapp mit 2:1 durch.</p> <p>In den ersten zwanzig Minuten herrschte die Ruhe vor dem Sturm. „Ein Abtasten“, nannten es Trainer Matthias Hertweck vom FC Bergalingen und sein Gegenüber Patrizio De Feo.</p> <p>David Rizani brachte dann endlich Schwung ins Spitzenspiel. Erst verpasste er die Führung mit einem Schuss über das Tor. Dann klappte es allerdings. Mit einem Seitfallzieher, der noch unglücklich von Dominik Czerepak abgefälscht wurde, brachte Rizani die Gäste in Führung.</p> <p>„Auf dem tiefen Platz hatten wir Mühe“, so De Feo: „Das 1:0 war verdient. Erst danach sind wir wach geworden.“ Luka Bartolovic wurde mit einem leichten Rempler von Felix Benz zu Fall gebracht.</p> <p>Für Schiedsrichter Michael Trefzer reichte es, einen Strafstoß zu geben. Den verwandelte der gefoulte Bartolovic zum Ausgleich.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball Kreisliga A, Ost in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel im Stenogramm</span><span><strong>FC Erzingen – FC Bergalingen 2:1 (2:1).</strong> – Tore: 0:1 (22.) Rizani, 1:1 (32.) und 2:1 (42.) beide Bartolovic. – SR: Michael Trefzer. – Bes.: Eichin (FCE/80.) hält FE von Rizani.</span></label></div> <p>Zehn Minuten später stand der Unparteiische erneut im Mittelpunkt. Nach einem Foul des bereits verwarnten Luca Rosa an Eric Grigo forderten die Bergalinger von Trefzer vergeblich eine gelb-rote Karte.</p> <p>Der anschließende Freistoß wurde dem FC Bergalingen dann prompt zum Verhängnis. Kapitän Niklas Exposito Gallardo spielte Luca Rosa den Ball in die Füße. Rosa spielte auf Bartolovic, der sich nicht zwei Mal bitten ließ und den Ausgleich machte. „Wir haben uns zwei Fehler zu viel geleistet“, ärgerte sich Matthias Hertweck über den Rückstand zur Pause: „Danach haben aber nur noch wir gespielt.“</p> <p>Der FC Erzingen verteidigte nach der Pause tief in der eigenen Hälfte. Der gelb-rot gefährdete Luca Rosa blieb in der Kabine. Für ihn kam Taha Al-Hasani auf den Platz, der sich nach wenigen Minuten die gelbe Karte abholte, über die er sich danach lautstark beschwerte. Auch er hatte Glück, dass Michael Trefzer ihn nicht vom Platz schickte.</p> <p>In der zweiten Hälfte hatte der FC Bergalingen mehr vom Spiel. „Wir waren geduldig und haben sie spielen lassen“, erklärt De Feo: „Wir wissen, dass sie schnelle Stürmer haben und wollten deshalb nicht zu früh angreifen.“</p> <p>Zu klaren Torchancen kam der FC Bergalingen allerdigs nicht. Erst als Schiedsrichter Michael Trefzer nach einem Zweikampf zwischen Dominik Czerepak und Nils Vogt auf Elfmeter entschied war der Ausgleic möglich. Die wohl größte Chance aus elf Metern nutzte David Rizani nicht. Torhüter Patrick Eichin hat sich für die richtige Ecke entschieden. „Ich wusste schon vor dem Schuss genau, in welche Ecke ich springe“, erklärt Eichin: „Diesmal habe ich mich zum Glück richtig entschieden.“</p> <p>Auf der Gegenseite blieb ein Pfiff des Unparteiischen nach einem Foulspiel an Taha Al-Hasani aus. Kurz vor dem Schlusspfiff musste Patrick Eichin nochmal ran. Er parierte einen Schuss von Niklas Exposito Gallardo. Kurz darauf war dann Schluss.</p> <p>„Wir hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt“, war Matthias Hertweck nach der Partie nicht unzufrieden: „Wahnsinnig gefallen hat mir unser A-Junior Jan Schmidt, der ein super Spiel gemacht hat.“</p> <p>Der FC Erzingen startet somit mit zwei Siegen in die neue Runde und gastiert am Mittwoch, 19.30 Uhr, im Pokal beim SV Eggingen. Der FC Bergalingen ist am Donnerstag, 19.30 Uhr, bei der SG Hotzenwald in Oberwihl zu Gast.</p> <p><em>Den Bericht mit Bilder, Videos und Interviews mit Niklas Exposito Gallardo (FC Bergalingen) und Patrick Eichin (FC Erzingen) gibt es online unter: <strong>www.sk.de/12477323</strong></em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Luka Bartolovic bestraft die beiden Fehler des FC Bergalingen eiskalt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 20:49:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[FC Erzingen besiegt den FC Bergalingen mit 2:1 – und wir haben Fotos!  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/fc-erzingen-besiegt-den-fc-bergalingen-mit-21-und-wir-haben-fotos;art3111,12477323 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Kreisliga A, Ost: Volontär Jan Zipfel war mit der Kamera dabei! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Fußball-Kreisliga A, Ost: Volontär Jan Zipfel war mit der Kamera dabei! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/fc-erzingen-besiegt-den-fc-bergalingen-mit-21-und-wir-haben-fotos;art3111,12477323]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Kreisliga A, Ost: Volontär Jan Zipfel war mit der Kamera dabei! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[FC Erzingen besiegt den FC Bergalingen mit 2:1 – und wir haben Fotos!]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 05:03:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dank für großes Engagement  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/dank-fuer-grosses-engagement;art372608,12477185 ]]></link>      <description><![CDATA[  Christoph Siebler, seit 30 Jahren Geschäftsführer der Sozialstation Klettgau-Rheintal, erhält das Ehrenzeichen in Gold der Caritas  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Christoph Siebler, seit 30 Jahren Geschäftsführer der Sozialstation Klettgau-Rheintal, erhält das Ehrenzeichen in Gold der Caritas<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/dank-fuer-grosses-engagement;art372608,12477185]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Christoph Siebler, seit 30 Jahren Geschäftsführer der Sozialstation Klettgau-Rheintal, erhält das Ehrenzeichen in Gold der Caritas



        <p><strong>Klettgau</strong> Christoph Siebler hat seinen 30-jährigen Dienst als Geschäftsführer der Sozialstation Klettgau-Rheintal gefeiert. Am 1.¦September 1995 übernahm er als erster hauptamtlicher Geschäftsführer der Sozialstation im Erdgeschoss des ehemaligen Rathauses Geißlingen die Leitung. Seither entwickelte sich die Sozialstation weiter und bietet mit den mehr als 140 Mitarbeitern ein beispielhaftes Angebot in der Altenpflege in der Region. Die Tagespflege in Klettgau-Grießen entstand, später das Verwaltungsgebäude in der unmittelbaren Nachbarschaft, und der Kauf und Umbau des ehemaligen Volksbankgebäudes zur Zentralküche rundeten das Areal der Einrichtung ab.</p> <p>„Die Zeit war für mich persönlich, wie auch für die Sozialstation, eine Erfolgsgeschichte. Der Kreis der Menschen, die sich der Sozialstation anvertraut haben, ist stetig gewachsen, ebenso die Zahl der engagierten und motivierten Mitarbeitenden – sie sind die Basis und das Herzstück unserer Einrichtung! Ich danke allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben“, sagte Siebler.</p> <p>In einer Feierstunde dankten ihm die Mitglieder des Aufsichtsrats sowie die Leitungs- und Verwaltungsmitarbeiter der Einrichtung. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Roland Uhl, zollte ihm Anerkennung für seinen unternehmerischen Weitblick und die karitative Verantwortung, mit der er die Einrichtung maßgebend geformt habe, und dankte ihm für diese außergewöhnliche Lebensleistung. Philipp Steger überreichte Siebler neben Urkunde und Geschenken außerdem das Ehrenzeichen in Gold der Caritas, mit dem das Engagement auch über die Sozialstation hinaus gewürdigt wird.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Stiftung Spendenaktion Auszeichnungen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dank für großes Engagement]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 05:03:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gäste erwartet in Bühl barocke Pracht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/gaeste-erwartet-in-buehl-barocke-pracht;art372608,12476450 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Erntedankfest gute Gelegenheit für einen Besuch</li> <li>Historische Gebäude<br /> laden zu Besichtigung ein</li> <li>Auch die Notburga-Quelle ist einen Ausflug wert</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Erntedankfest gute Gelegenheit für einen Besuch</li> <li>Historische Gebäude<br /> laden zu Besichtigung ein</li> <li>Auch die Notburga-Quelle ist einen Ausflug wert</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/gaeste-erwartet-in-buehl-barocke-pracht;art372608,12476450]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Erntedankfest gute Gelegenheit für einen Besuch</li> <li>Historische Gebäude<br /> laden zu Besichtigung ein</li> <li>Auch die Notburga-Quelle ist einen Ausflug wert</li> </ul>



        <p><strong>Bühl</strong> Ländliche Idylle pur ist jedes Jahr beim Erntedankfest in Klettgau-Bühl zu erleben. Am kommenden Sonntag, 7.¦September, lohnt es sich, zu diesem Anlass diesen historischen Wallfahrtsort im Klettgau zu besuchen. Ein schöner Sonntagsausflug mit einem gemütlichen Dorffest ist garantiert – obendrauf bietet sich ein Ausflug in die Vergangenheit des Dörfchens an, das als Wallfahrtsort weit über die Grenzen des Klettgaus hinaus bekannt ist.</p> <p>Bühl ist ein altes, beschauliches Dörfchen mit gerade einmal 262 Einwohnern (Stand Dezember 2024) und einem pittoresken Dorfkern rund um die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt herum. Diese kleine Kirche ist eine Perle unter den sakralen Bauwerken des Barocks am Hochrhein. In direkter Nachbarschaft dazu befinden sich das alte Pfarrhaus mit seinem markanten Staffelgiebel sowie die einstige Zehntscheuer des Klosters Rheinau. Erstmals wurde die Kirche 1275 urkundlich erwähnt, im 14. Jahrhundert wurde ein weiterer Kirchenbau nachgewiesen. Dieser Bau wurde abgelöst und von 1707 bis 1710 vom Baumeister Franz Beer, einem bedeutenden Vertreter des Vorarlberger Barocks, neu erbaut. Einzig der gotische Kirchturm aus dem 14. Jahrhundert blieb erhalten.</p> <p>Im Kirchenraum ist die üppige Pracht des Barocks zu bestaunen. Es lohnt sich auf jeden Fall, diese prachtvolle Ausstattung in Ruhe zu genießen. Überhaupt ist das gesamte Ensemble dieser uralten Bauwerke es wert, genauer in Augenschein genommen zu werden. Umgeben von Mauern, die den Raum zwischen dem Pfarrhaus, der Zehntscheuer und der Kirche umschließen, strahlt dieser Ort eine geheimnisvolle, besinnliche Ruhe aus. Das mächtige Pfarrhaus, der einstige Wohn- und Verwaltungssitz des Rheinauer Probstes aus dem Jahr 1570, das auf weit älteren Fundamenten von circa 1050 erbaut sein soll, ist ebenso wie die alte Zehntscheuer heute in Privatbesitz. Letzteres kann jedoch trotzdem noch von der Pfarrgemeinde zu Versammlungszwecken genutzt werden.</p> <p>Darüber hinaus hat es mit dem Dörfchen Bühl eine besondere Bewandtnis: Die zweite Schutzpatronin des Kirchleins ist die Heilige Notburga (geboren 796 in Edinburgh und 840 in Bühl gestorben). Der Legende nach soll sie eine schottische Königstocher gewesen sein, die nach der Ermordung ihres Ehemanns flüchten musste und die es schließlich nach Bühl verschlug. Hier soll sie am 24. Juni 820 (!) Kinder geboren haben. Wundersamerweise sprudelte das fehlende Taufwasser aus einem Felsen, woraufhin sie an dieser Stelle eine Herberge, eine Schule und eine Kapelle errichtete.</p> <p>Soweit eine Version – es ranken sich aber auch noch andere Erzählungen um die wundersame Entstehung dieser Wunderquelle. Nachzulesen ist das in dem von Walter Bernhart überarbeiteten Büchlein „Die heilige Notburga von Bühl“, das es in der Pfarrkirche für einen geringen Betrag zu kaufen gibt. Für ihr Leben und ihr wohltätiges Wirken wird die Heilige seit Jahrhunderten verehrt, und Bühl ist nach wie vor für diese Gläubigen eine Wallfahrt wert. Die Heilige wird von ihnen bei anhaltender Trockenheit um Hilfe gerufen, insbesondere aber von Schwangeren.</p> <p>Ein Besuch der Wunderquelle bietet sich auf jeden Fall noch an. Oberhalb des Sägewerks Rothmund, am Radweg von Riedern nach Dettighofen (ist ausgeschildert), zweigt ein kleiner Fußweg in den Wald ab, von dort aus sind es nur zwei bis drei Minuten zu Fuß zum Notburga-Qellen-Brunnen. (Quellen: „Klettgauer Themenweg“, Herausgeber Gemeinde Klettgau; „Die heilige Notburga von Bühl“, Autor Walter Bernhart; Im Internet: www.klettgau-historia.de).</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Besonderer Glanz</h2> Der Sonntag, 7. September, bietet sich für einen Ausflug ins kleine Klettgau-Bühl an. Ein Besuch des Erntedankfestes auf dem zentralen, idyllischen Dorfplatz bei der Kirche mit Speisen, Getränken und viel Musik erwartet die Gäste. Darüber hinaus lohnt es sich, die Barock-Kirche Mariä Himmelfahrt zu besichtigen. Sie wird zum Festgottesdienst um 10 Uhr in besonderem Glanz erstrahlen. Auch die historischen Gebäude wie Pfarrhaus und Zehntscheuer sind sehenswert. Nicht zuletzt bietet sich ein Spaziergang oder eine Radtour zur Notburga-Quelle oberhalb des Sägewerks Rothmund an.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Sehenswürdigkeit Landschaft Reisetip]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gäste erwartet in Bühl barocke Pracht]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 09:32:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Künstlerische Vielfalt im Museum Küssaberg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/16-kuenstler-zeigen-ihre-werke-im-museum-kuessaberg-stefano-barbera-ist-begeistert;art372608,12475664 ]]></link>      <description><![CDATA[  16 Künstlerinnen und Künstler der VHS-Klettgau stellen unter der Leitung von Künstler Stefano Barbera rund 50 Werke im Museum Küssaberg aus. Die Vernissage findet am 7. September 2025 statt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          16 Künstlerinnen und Künstler der VHS-Klettgau stellen unter der Leitung von Künstler Stefano Barbera rund 50 Werke im Museum Küssaberg aus. Die Vernissage findet am 7. September 2025 statt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/16-kuenstler-zeigen-ihre-werke-im-museum-kuessaberg-stefano-barbera-ist-begeistert;art372608,12475664]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        16 Künstlerinnen und Künstler der VHS-Klettgau stellen unter der Leitung von Künstler Stefano Barbera rund 50 Werke im Museum Küssaberg aus. Die Vernissage findet am 7. September 2025 statt.



        <p>An den Wänden lehnen Porträts, das Bildnis einer Giraffe und wortwörtlich malerische Landschaften. Dazwischen stehen Werkzeugkoffer, Schnüre und eine Leiter. Im Heimatmuseum Küssaberg sind die Künstlerinnen und Künstler der Volkshochschule Klettgau fleißig damit beschäftigt, alles für ihre Kunstausstellung vorzubereiten. Damit alles für die Vernissage am kommenden Sonntag stimmt, plant und arrangiert der Kursleiter Stefano Barbera mit.</p> <h2>Jedes Gemälde ein Spiegel der Seele</h2> <p>Ihm ist es ganz wichtig zu betonen: Die vorwiegend mit Acrylfarbe gemalten Kunstwerke sind die Ergebnisse jahrelanger Hingabe und vor allem jahrelanger Übung. Das Verständnis für Farbe, Formen und Kompositionen vermittelt der erfahrene Künstler schon seit Jahrzehnten an seine Kursteilnehmer der VHS-Klettgau.<br /> „In der Volkshochschule muss man die Grundlagen wie in der Schule lernen. Ob Perspektive, Proportionen oder Anatomie – Malerei braucht Grundlagen“, erklärt Stefano Barbera. „Kunst ist jedermanns Sache, die Malerei nicht“, ergänzt er.</p> <p>Anleitung heißt dabei aber keineswegs Bevormundung. Ausgestattet mit den nötigen Grundlagen, müsse jeder Kursteilnehmer seinen ganz eigenen Weg finden. Denn „Jeder Mensch ist anders und hat andere Gefühle. Deswegen gibt es auch kein Ausstellungsthema. Jeder hat gemalt, was ihm wichtig war. Die Bilder spiegeln so gesehen die Seele des Malers“, erklärt der Kursleiter. So unterschiedlich die Seelen, so unterschiedlich sind auch die Malstile – von abstrahiert bis zu naturalistisch.</p> <h2>Viel mehr als ein Malkurs</h2> <p>Doch so unterschiedlich die Werke auch sind, umso einiger ist der Malkurs. „Wir sind eigentlich vielmehr ein Malkreis als ein Kurs“, sagt Kursteilnehmerin Silvia Straub freudig. Sie ist mit 23 Jahren am längsten Teil des Malkurses. Wie sie sind auch viele andere seit Jahren mit dabei. „Wir sind wie eine Familie zusammengewachsen“, findet Leiter Stefano Barbera. Dementsprechend unterstützend sei auch die Stimmung untereinander. Man helfe sich mit den künstlerischen Herausforderungen, aber auch mit privaten Sorgen. „Man freut sich immer auf die Malabende“, betont Silvia Straub.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Ausstellung</span><span>Insgesamt 16 Künstlerinnen und Künstler stellen im Museum Küssaberg ihre Werke aus. Sie alle sind Teil der Malgruppe der VHS-Klettgau unter der Leitung des Künstlers Stefano Barbera. Die Vernissage wird am Sonntag, 7. September, um 14.30 Uhr im Museum Küssaberg in Rheinheim stattfinden. Unter musikalischer Begleitung auf der Gitarre von Margit Kupferer und Jonas Maier, können die Besucherinnen und Besucher eine Bandbreite an künstlerischen Stilen entdecken und mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch kommen. Die rund 50 Gemälde können anschließend jeden Sonntag von 14.30 bis 17 Uhr im Museum Küssaburg bestaunt werden. In Absprache mit den Künstlern können einige Werke auch erworben werden. Der Eintritt ins Museum ist frei.</span></label></div> <h2>Vorbereitungen laufen</h2> <p>Über die Zeit wurden so einige Werke geschaffen. Für die Ausstellung hat jeder Künstler drei besondere Werke aus dem Fundus seines kreativen Schaffens auserwählt. Kursteilnehmerin Luise Maier hat sich in ihrer Auswahl für drei Gemälde entschieden, die jeweils mit ganz unterschiedlichen Techniken (spachteln, Kupferfolie und acrylgießen) geschaffen wurden. Die größte Herausforderung sei es nun, zu entscheiden, welches Bild wo seinen Platz findet, berichtet der Leiter Stefano Barbera.</p> <p>Doch die Liebe zum Detail macht sich bezahlt. Bei der Ausstellung, der ersten Malgruppe im Frühjahr dieses Jahres hätten 90 Kunstinteressierte die Vernissage besucht und weitere 310 Menschen die Ausstellung, berichtet Luise Maier, die ebenfalls Teil des Museumsvereins Küssaberg ist. Umso freudiger blicken nun auch die 16 Teilnehmer der zweiten Malgruppe auf die Eröffnung ihrer Ausstellung.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Malerei Ausstellung Museum thema-kultur-kunst]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Künstlerische Vielfalt im Museum Küssaberg]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 09:22:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Klettgauer Friseurmeisterin Patrizia Buccoliero im TV-Format „Cut it“ auf Sixx  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/fuehlt-sich-wie-ein-star-klettgauer-friseurmeisterin-patrizia-buccoliero-im-tv-format-cut-it-auf-sixx;art372608,12475659 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie erlebt im Fernsehstudio einen Tag voller Eindrücke und Emotionen und die Faszination einer Fernsehaufnahme.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Sie erlebt im Fernsehstudio einen Tag voller Eindrücke und Emotionen und die Faszination einer Fernsehaufnahme.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/fuehlt-sich-wie-ein-star-klettgauer-friseurmeisterin-patrizia-buccoliero-im-tv-format-cut-it-auf-sixx;art372608,12475659]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Sie erlebt im Fernsehstudio einen Tag voller Eindrücke und Emotionen und die Faszination einer Fernsehaufnahme.



        <p>Die Klettgauer Friseurmeisterin Patrizia Buccoliero wird ab dem 29. August im TV-Programm des Spartensenders Sixx in der Serie „Cut it – die VorHAIR und NachHAIR-Show“ zu sehen sein. Ihre Bewerbung lief direkt über die Castingfirma, zu der sie via Social Media unkompliziert Kontakt aufnahm – nach ein paar Wochen erhielt sie dann die Zusage als Teilnehmerin für die Show sowie die Einladung in die Münchner Fernsehstudios der Produktionsfirma Entertainment GmbH. Dort wird unter dem Label „Shiny Violet“ die neue Hair-Show produziert.</p> <h2>Sie reist motiviert nach München</h2> <p>Am 21. Mai war es so weit: Patrizia Buccoliero reiste motiviert und neugierig nach München. „Man besucht ja nicht jeden Tag ein Fernsehstudio – und macht dann auch noch aktiv mit“, sagt sie rückblickend. Zu Beginn wurden die vier ausgewählten Teilnehmer – drei Mitbewerber und sie – tänzerisch aufgewärmt, danach stand zunächst das persönliche Interview im Mittelpunkt. Patrizia erzählte dabei von ihrer Meisterprüfung, die sie im Jahr 2013 bei der Handwerkskammer in Konstanz absolvierte, sowie über ihren heutigen Geschäftsalltag in Klettgau-Erzingen.</p> <h2>Sie fühlt sich wie ein Star</h2> <p>„Ich fühlte mich mit der ganzen Aufmerksamkeit, all den Kameras, Lichtern und der Studioatmosphäre wie ein Star“, beschreibt sie ihre Eindrücke. Gemäß den Regieanweisungen musste das Erscheinungsbild der Teilnehmer telegen und makellos sein. Der Tag war durchgetaktet: Am Vormittag (8.30 bis 12 Uhr) stand die persönliche Performance im Vordergrund, nach einer kurzen Mittagspause drehte sich am Nachmittag (15 bis 18 Uhr) alles um die praktische Arbeit mit den Kunden.</p> <h2>Und dann die Arbeit an der Frisur</h2> <p>Die Auswahl der Kunden erfolgte spielerisch. Patrizia durfte – ohne vorherige Absprache – eine typgerechte Frisur umsetzen, um den Vorher-Nachher-Effekt besonders deutlich zu zeigen. Kommunikation über Frisurwünsche war tabu, nur neutraler Smalltalk erlaubt. Während die Farbe – in diesem Fall ein Wildtiger-Look – einwirkte, schminkte Patrizia ihre Kundin. Diese durfte sich bis zur Enthüllung im Nebenraum nicht im Spiegel betrachten. Der Moment der Verwandlung rührte: Die Reaktion war begeistert. „Haare schön, Leben wunderbar“, lautete der emotionale Kommentar der Frau.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zur Person</span><span><strong>Patrizia Buccoliero</strong> ist 45 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer Tochter. Sie führt ihren eigenen Friseursalon in Klettgau-Erzingen. In ihrer Freizeit halten sie Mann, Kind und Hund auf Trab. Beruflich bleibt sie stets am Ball: Regelmäßige Fortbildungen in Mailand, Bologna und Turin gehören für sie dazu. 2024 absolvierte sie sogar die Meisterklasse beim internationalen Haarkünstler Mounir in Riccione. Ihr Motto: „Das Leben ist eine Reise – kein Stillstand.“</span></label></div> <h2>Der Drehtag endet mit einem Interview</h2> <p>Auch Patrizia blickt mit starken Eindrücken auf den Drehtag zurück: „Zum Finish nach drei Stunden stieg mein Adrenalinspiegel deutlich – dabei bin ich eigentlich ein temperamentvoller Mensch“, sagt sie lachend. Nach einer Beratung zog sich die Jury zurück, um das Ergebnis sowie eine konstruktive Einzelkritik zu verkünden.</p> <p>Der ereignisreiche Tag endete mit einem abschließenden Interview – über ihre Eindrücke, das Zeitmanagement (das bei Patrizia vorbildlich funktionierte) und das intensive Show-Erlebnis.</p> <p>Der genaue Ausstrahlungstermin wird noch bekanntgegeben – über das Gemeindeblatt, Social Media sowie eine geschaltete Zeitungsanzeige. Für ihre engsten Stammkunden und Freunde organisieren Patrizia und Ehemann Massimo ein kleines Public Viewing zu Hause.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["prominente Frau" Moderator Werbeträger thema-gesellschaft-mensch thema-leer]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Klettgauer Friseurmeisterin Patrizia Buccoliero im TV-Format „Cut it“ auf Sixx]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 05:04:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hier steht Dankbarkeit im Mittelpunkt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/hier-steht-dankbarkeit-im-mittelpunkt;art372608,12475604 ]]></link>      <description><![CDATA[  Musikverein lädt am Sonntag, 7.¦September, zum Erntedankfest ein. Der Tag beginnt mit einem festlichen Gottesdienst  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Musikverein lädt am Sonntag, 7.¦September, zum Erntedankfest ein. Der Tag beginnt mit einem festlichen Gottesdienst<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/hier-steht-dankbarkeit-im-mittelpunkt;art372608,12475604]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Musikverein lädt am Sonntag, 7.¦September, zum Erntedankfest ein. Der Tag beginnt mit einem festlichen Gottesdienst



        <p>Bühl Die eingebrachte Ernte mit einem großen Fest zu feiern, ist nicht nur in unserer ländlichen Region ein überaus tief verwurzelter Brauch. Die Achtung vor der Natur, die Dankbarkeit für ihre Gaben einmal im Jahr zu zeigen, ist in vielfältigen Kulturen und Epochen verwurzelt. Ein besonders stimmungsvolles Fest wird im kleinen Bühl gefeiert. In diesem Klettgauer Ortsteil wird wie die Jahre zuvor das Erntedankfest am ersten Sonntag im September gefeiert. Ausgerichtet wird es vom Musikverein Riedern-Bühl, der in der idyllischen Dorfmitte, im „Dorfpark“, wie die Bewohner den Platz zwischen dem Notburga Brunnen und der Kirche Mariä Himmelfahrt nennen, die Besucher mit Speisen und Getränken und noch mehr Musik verwöhnen wird. „Uns ist es wichtig, einmal im Jahr für alles, was wir haben und was die Natur uns geschenkt hat, zu danken“, betont die Vorsitzende des Musikvereines Ulrike Spitznagel. „Dankbarkeit für unseren Wohlstand zu zeigen, ganz besonders angesichts der derzeitigen Lage der Welt mit ihren Kriegen, der Not und dem Hunger.“</p> <p>Das Fest beginnt mit einem feierlichen Festgottesdienst um 10 Uhr. Der Kirchenchor, unter der Leitung von Brigitte Moser, wird die Messe musikalisch umrahmen. Daran schließt sich das Dorffest auf dem Platz vor der Kirche an. Das Frühschoppenkonzert bestreitet der Musikverein Grießen, dem im Laufe des Nachmittags die Auftritte der Musikvereine Rechberg und Erzingen folgen werden. Mit allerlei Getränken, Spezialitäten vom Grill, wie deftigen Grillbraten oder Grillwürste, Grillgemüse warten die Bühlener Musiker auf, ebenso mit vielerlei Kuchen und Torten.</p> <p>Für Kinder gibt es eine Spielecke, und wenn das Wasser im Notburga Brunnen wieder sprudelt – nachdem er seit Wochen durch einen Wasserrohrbruch trocken liegt – kann im Brunnen nach Herzenslust geplanscht werden. Denn laut Wettervorhersage soll am kommenden Sonntag schönes Wetter herrschen. Sollte es doch regnen, dann findet das Fest in der Gemeindehalle in Bühl statt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Brauchtum Fest Tradition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hier steht Dankbarkeit im Mittelpunkt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 22:13:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alessio Lentisco ist nach der Pause hellwach und entscheidet das Derby für den FC Erzingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/alessio-lentisco-ist-im-derby-beim-sv-jestetten-nach-der-pause-hellwach;art3111,12472967 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Kreisliga A, Ost: Absteiger SV Jestetten enttäuscht beim 1:3 vor rund 400 Zuschauern beim Heimauftakt. Lukasz Wojtyna verpasst am Elfmeterpunkt einen höheren Erzinger Sieg  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Fußball-Kreisliga A, Ost: Absteiger SV Jestetten enttäuscht beim 1:3 vor rund 400 Zuschauern beim Heimauftakt. Lukasz Wojtyna verpasst am Elfmeterpunkt einen höheren Erzinger Sieg<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/alessio-lentisco-ist-im-derby-beim-sv-jestetten-nach-der-pause-hellwach;art3111,12472967]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Kreisliga A, Ost: Absteiger SV Jestetten enttäuscht beim 1:3 vor rund 400 Zuschauern beim Heimauftakt. Lukasz Wojtyna verpasst am Elfmeterpunkt einen höheren Erzinger Sieg



        <p><strong>Fußball-Kreisliga A, Ost</strong> „Oh, wie ist das schön“, klang es nach dem Derby zwischen dem SV Jestetten und dem FC Erzingen aus der Kurve der mitgereisten Gästefans. Sie hatten nach dem 3:1-Sieg ihrer Mannschaft vor einer tollen Kulisse mit rund 400 Zuschauern allen Grund zum feiern. Weniger schön war die Rückkehr des SV Jestetten in die Kreisliga A. Die Elf von Michele Masi musste nach einem enttäuschenden Auftritt zum Saisonstart die erste Niederlage hinnehmen.</p> <p>„Das war heute definitiv zu wenig“, war Masi enttäuscht: „Ich hatte den Eindruck, dass der FC Erzingen fitter war.“ Die Gäste waren von Beginn an überlegen und hatten die besseren Chancen.</p> <p>Alessio Lentisco scheiterte nach rund zehn Minuten am Jestetter Schlussmann Robin Merkt. Die Erzinger Neuzugänge Luka Bartolovic und Denis Kocur ließen weitere Chancen liegen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Kreisliga A, Ost in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel im Stenogramm</span><span><strong>SV Jestetten – FC Erzingen 1:3 (0:1).</strong> – Tore: 0:1 (36.) Bartolovic, 0:2 (46.) Lentisco, 1:2 (64.) Iannattone, 1:3 (69./FE) Rosa. – SR: Ralf Brombacher. – Bes.: Lukasz Wojtyna (FCE/90.) verschießt FE.</span></label></div> <p>Eine starke Vorarbeit von Luca Rosa vollendete Luka Bartolovic dann zehn Minuten vor der Pause zur verdienten Führung. „Der FC Erzingen hat besser und einfacher gespielt“, ärgerte sich Masi.</p> <p>Sein Gegenüber Patrizio De Feo war bei seiner Rückkehr an die alte Wirkungsstätte rundum zufrieden: „Wir haben unseren Plan gut umgesetzt. Nur in der letzten halben Stunde haben die Kräfte etwas nachgelassen.“</p> <p>Nur wenige Sekunden nach der Pause legten die Erzinger das 2:0 nach. Kamil Bednarek bediente den mitgelaufenen Alessio Lentiso, der nur noch einschieben musste. „Da haben meine Jungs gut gepresst“, freute sich De Feo: „Der zweite Treffer war sehr wichtig.“</p> <p>Danach bäumte sich der SV Jestetten zumindest ein bisschen auf. Einen starken Schuss von Simon Müller kratzte der 46-jährige Torhüter des FC Erzingen, Diego Cambero, noch aus dem Winkel.</p> <p>Wenige Sekunden später war er dann allerdings gegen Dylan Iannattone chancenlos und die Gastgeber kamen zum Anschluss. Torhüter Cambero musste kurz darauf verletzungsbedingt für Patrick Eichin ausgewechselt werden.</p> <p>Die Hoffnung beim SV Jestetten währte nicht lang. Luca Rosa wurde von Sandro Scheier im Strafraum gefoult. Schiedsrichter Ralf Brombacher (Kandern) zögerte nicht lange und zeigte auf den Punkt. Der gefoulte Rosa übernahm selbst und erhöhte auf 3:1.</p> <p>Kurz vor Schluss pfiff Brombacher erneut einen Strafstoß für die Gäste. Diesmal hatte Scheier den eingewechselten Alfredo Di Feo gefoult. Kapitän Lukasz Wojtyna schnappte sich den Ball, setzte den Strafstoß allerdings an die Latte.</p> <p>„Wenn es normal läuft, verlieren wir sogar mit 1:4“, war Michele Masi sichtlich enttäuscht, blickte allerdings nach vorn: „Die Qualität in meiner Mannschaft ist da. Es ist erst der erste Spieltag und noch ist nichts passiert.“</p> <p>Der SV Jestetten gastiert bereits am Donnerstag, 20 Uhr, bei der Spvgg. Wutöschingen. Der FC Erzingen hat am Samstag, um 16.30 Uhr, den FC Bergalingen zu Gast.</p> <p>Alles Wichtige zur Kreisliga A lesen Sie <a href="http://www.sk.de/regionalsport/kreisliga-a-hochrhein/" target="" title="" rel="noopener">hier</a></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Alessio Lentisco ist nach der Pause hellwach und entscheidet das Derby für den FC Erzingen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 18:15:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie eine "Operation am offenen Herzen": So laufen die Arbeiten an der neuen Ortsmitte Kadelburg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/kadelburg-bekommt-ein-neues-gesicht-die-arbeiten-gleichen-laut-buergermeister-einer-op-am-offenen-herzen;art372609,12472583 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sieben Monate nach Baustart ziehen die Verantwortlichen der neuen Ortsmitte Kadelburg eine positive Bilanz. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, der Kostenrahmen ist von geplanten 8 auf derzeit 8,5 Millionen Euro gestiegen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Sieben Monate nach Baustart ziehen die Verantwortlichen der neuen Ortsmitte Kadelburg eine positive Bilanz. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, der Kostenrahmen ist von geplanten 8 auf derzeit 8,5 Millionen Euro gestiegen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/kadelburg-bekommt-ein-neues-gesicht-die-arbeiten-gleichen-laut-buergermeister-einer-op-am-offenen-herzen;art372609,12472583]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Sieben Monate nach Baustart ziehen die Verantwortlichen der neuen Ortsmitte Kadelburg eine positive Bilanz. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, der Kostenrahmen ist von geplanten 8 auf derzeit 8,5 Millionen Euro gestiegen.



        <p>Ob Autofahrer, Anwohner oder Fußgänger – wer seit Februar 2025 in oder durch Kadelburg unterwegs war, wird dieser Baustelle zwangsläufig begegnet sein. Denn die Gemeinde Küssaberg setzt mitten im Ort innerhalb 20 Monaten ein Großprojekt zur Verbesserung der Infrastruktur um. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/ortsmitte-kadelburg-kommt-planmaessig-voran;art372609,12368116" target="_blank" title="Ortsmitte Kadelburg kommt planmäßig voran">Nach den ersten sieben Monaten Bauzeit ziehen die Verantwortlichen ein Zwischenfazit.</a></p> <h2>Darum wird umgebaut</h2> <p>Die Umgestaltung der Ortsmitte und die Modernisierung der Infrastruktur habe schon rund acht Jahre vor Baubeginn im Gespräch gestanden, erinnert sich Bürgermeister Manfred Weber. Geplant waren Maßnahmen zur Modernisierung der Infrastruktur im Bereich Wasserversorgung, Elektrizität und Verkehr. Anlass dazu gaben beispielsweise die alten Trinkwasserrohre, die nach Jahrzehnten immer mehr Materialermüdung erlagen oder auch die noch bestehenden nicht mehr ganz zeitmäßigen Dachständer auf so manchen Hausdächern.</p> <p>Damals habe man aber noch gedacht, man könne sich mehr Zeit lassen mit den baulichen Maßnahmen, gesteht Bürgermeister Manfred Weber. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schlammlawinen-und-eingesunkene-autos-als-folgen-so-schlimm-wuetete-das-unwetter-in-den-gemeinden-kuessaberg-und-klettgau;art372586,10828662" target="_blank" title="Schlammlawinen und eingesunkene Autos als Folgen: So schlimm wütete das Unwetter in den Gemeinden Küssaberg und Klettgau">Als dann aber im Juni 2021 ein Starkregenereignis eine Schneise der Verwüstung und Schäden in Millionenhöhe für Gemeinde und Privatpersonen hinterließ, war klar:</a> Die Modernisierung der Infrastruktur, und besonders eine Verbesserung der Wasserabführung kann nicht mehr warten. „Wenn man so will, hat uns 2021 die Augen geöffnet und gezeigt wie dringlich die Maßnahmen sind“, sagt Bürgermeister Manfred Weber.</p> <h2>Das ist bisher geschafft</h2> <p>Sieben Monate nach Baubeginn sind die Kanalarbeiten zur Verbesserung der Wasserabführung und Trinkwasserversorgung zu einem großen Teil abgeschlossen. Insgesamt werden mehr als 1,4 Kilometer an neuem Kanalrohr verlegt. Davon sind 750 Meter für Regen- und Mischwasser und 700 Meter für die Trinkwasserversorgung vorgesehen.</p> <p>Die bisherigen Kanalarbeiten haben vor allem in der Kirchstraße stattgefunden und sollten ursprünglich bis zur Schulstraße gehen. Im Laufe der Planung habe man sich dann aber dazu entschlossen, noch 50 Meter weiter in Richtung Rhein zu bauen, erklärt der Leitende Ingenieur Andree Binninger. Eine Berechnung habe ergeben, dass bei einem Ausbau um 50 Meter ein wesentlicher Vorteil für das Kanalnetz geschaffen werden kann. „Dafür hat die Gemeinde nochmal mehrere Hunderttausend Euro investiert“, führt der Ingenieur weiter aus. Durch das verbesserte Kanalsystem werde die Abflusskapazität um gut 50 Prozent von vorherigen 1300 auf 2050 Liter pro Sekunde gesteigert.</p> <h2>Eine Operation am offenen Herzen</h2> <p>Besonders die Verlegung der bis zu 1,1 Meter breiten Rohre in über fünf Metern Tiefe habe sich in der engen Kirchstraße als eine Herausforderung entpuppt. Für die Umsetzung mussten die Baufahrzeuge in Absprache mit den Anwohnern zeitweise auf Privatgrundstück ausweichen, erinnert sich Polier Patrick Berg.</p> <p>Allgemein bringe die Umsetzung des Großprojekts zahlreiche Herausforderungen mit sich. Bürgermeister Manfred Weber nennt es eine „Operation am offenen Herzen“, denn auch das tägliche Verkehrsaufkommen von Fußgängern und Autos umzuleiten sei eine Herausforderung gewesen.</p> <p>Täglich passieren bis zu 12.000 Fahrzeugen die Ortsmitte, welche man allesamt ohne größere Stausituationen durch den Ort führen wolle. Das gelinge bisher dank der extra gebauten Umgehungstraße ganz gut, finden Bürgermeister Manfred Weber und Ingenieur Andree Binninger.</p> <h2>Zwischenbilanz fällt positiv aus</h2> <p>Trotz Herausforderungen sind Bürgermeister Manfred Weber, Ingenieur Andree Binninger, Polier Patrick Berg und Gemeinderatsmitglied Clemens Stoll sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Bauarbeiten. Man befinde sich gut im Zeitplan, was bedeutet, dass die Baustelle aller Voraussicht nach im Spätsommer 2026 fertiggestellt sein wird.</p> <p>Die Gesamtkosten hingegen seien gestiegen, aber ebenfalls im Rahmen des Kostenplans. „Am Anfang haben wir mit acht Millionen Euro gerechnet, mittlerweile müssen wir sagen, dass wir bei 8,5 Millionen sind“, sagt Bürgermeister Manfred Weber. Grund dafür seien zum einen Verhandlungen gewesen, von denen man am Anfang noch nichts gewusst habe, und die zusätzlichen 50 Meter an Kanal in der Kirchstraße.</p> <p>Für die Bewältigung der Gesamtkosten bemühe man sich um eine bestmögliche Bezuschussung im Rahmen des noch laufenden Landessanierungsprogramms, erklärt Manfred Weber.</p> <p>Sehr dankbar ist der Bürgermeister für das Verständnis der Anwohner rund um die Baustelle. Denn die Einschränkungen und Belastungen durch beispielsweise gesperrte Straßen und Baulärm seien nicht zu leugnen, betont er. Zu diesem Verständnis trage auch die gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitern des zuständigen Bauunternehmens Schleith und den Anliegern bei.</p> <h2>So geht es weiter</h2> <p>Die Bauarbeiten in der Kirchstraße sind größtenteils abgeschlossen. In der ersten Septemberwoche wird die Straße neu asphaltiert und somit bald wieder zugänglich für die Anwohner. Kurz vor Schulstart sollen am 10. September die Kanalarbeiten in der Deckwiesenstraße weitergeführt werden. Zum Jahreswechsel 2025/26 wird die Umgehungsstraße nur noch einseitig nach Ampelbetrieb befahrbar sein.</p> <p>Dann starten auch die Bauarbeiten bei der Pianobar und beim Öpfelbaum. Nach Fertiggestellung der neuen Ortsmitte im Spätsommer 2026, wolle man mit dem Bau eines neuen Geschäftsgebäudes beginnen, worin sich unter anderem ein neuer Edeka befinden soll, sagt Bürgermeister Manfred Weber. Vor dem Geschäftsgebäude wolle man zudem eine Art neuen Dorfplatz entstehen lassen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wie eine "Operation am offenen Herzen": So laufen die Arbeiten an der neuen Ortsmitte Kadelburg]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 17:50:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Tauchclub Südschwarzwald taucht seit drei Jahrzehnten ab und findet dabei so manch Kurioses  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/so-wird-tauchen-zum-erlebnis-spannende-tipps-vom-tauchclub-suedschwarzwald;art372586,12472546 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei den Tauchgängen des Tauchclubs gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Die Mitglieder des Tauchclubs Südschwarzwald zeigen, was das Tauchen in der Region so besonders macht und was man dafür benötigt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Bei den Tauchgängen des Tauchclubs gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Die Mitglieder des Tauchclubs Südschwarzwald zeigen, was das Tauchen in der Region so besonders macht und was man dafür benötigt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/so-wird-tauchen-zum-erlebnis-spannende-tipps-vom-tauchclub-suedschwarzwald;art372586,12472546]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Bei den Tauchgängen des Tauchclubs gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Die Mitglieder des Tauchclubs Südschwarzwald zeigen, was das Tauchen in der Region so besonders macht und was man dafür benötigt.



        <p>Mehrere Tausend Tauchgänge kommen zusammen, wenn die Mitglieder des Tauchclubs Südschwarzwald sich jeden Mittwoch an der Tauchbasis im Bahnhof Seebrugg treffen. Der Tauchclub Südschwarzwald taucht seit 35 Jahren in den Gewässern des Hochschwarzwaldes, des Hochrheins oder auch bei Ausflügen nach Frankreich oder zum Apostelsee bei Ettenheim.</p> <h2>Seit 35 Jahren aktiv</h2> <p>Der Tauchclub geht jetzt in sein 36. Jahr, seit 1999 ist die Tauchbasis in Seebrugg, beschreibt der Vorsitzende Manfred Lang. „Er und seine Frau Ulrike sind die Herzen und guten Seelen des Vereins“, sagt Mitglied Claudia Antoniou.</p> <p>Ulrike Lang und ihr Mann Manfred sind von Anfang an dabei und haben mehrere tausend Tauchgänge hinter sich. Trotzdem sei jeder einzelne Tauchgang besonders: „Besonders hier am Schluchsee. Es ist immer mystisch und aufregend“, beschreibt er.</p> <p>„Wer im Schluchsee tauchen kann, kann es überall“, bringt es Lang auf den Punkt. Viele Interessierte würden ihre ersten Taucherfahrungen im Urlaub machen und seien dann etwas abgeschreckt, in Seen wie dem Schluchsee zu tauchen, beschreibt er.</p> <p>Schriftführerin Petra Schilling und ihr Mann sind einen anderen Weg gegangen: „Wir hatten einen Urlaub auf den Philippinen gebucht und wollten dort einen Tauchkurs machen, aber dann entschieden wir uns, diesen vorher am Schluchsee zu machen.“ So ging keine Zeit im Urlaub verloren und sie konnten direkt loslegen, erklärt sie.</p> <p>Der Verein besteht derzeit aus 15 bis 20 aktiven Tauchern und rund 85 Mitgliedern, erklärt Jung. „Wir treffen uns auch jeden Mittwoch um 19 Uhr hier in der Tauchbasis. Manche gehen dann tauchen und andere kommen, um sich wiederzusehen und gemeinsam Zeit zu verbringen“, beschreibt der Vorsitzende.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Woher kommen die Mitglieder?</span><span>Die Mitglieder des Tauchclubs kommen aus der gesamten Hochrhein-Region. Einzelne Mitglieder wohnen aber auch im Hochschwarzwald in Orten wie Titisee-Neustadt oder Schluchsee. Der Tauchclub trifft sich jeden Mittwoch in der Tauchbasis in Seebrugg und freut sich auf neue Mitglieder. Interessierte können sich entweder per Mail an info@tauchclub-suedschwarzwald.de oder telefonisch 0170/8334747 beim Tauchclub melden.</span></label></div> <h2>35 Kilogramm im Gepäck bevor es ins Wasser geht</h2> <p>„Das Anziehen und Richten ist der eigentliche Sport“, scherzt Antoniou. Insgesamt müssen die Taucher eine Ausrüstung von circa 35 Kilogramm mit unter Wasser nehmen.</p> <p>Dazu zählen unter anderem die Pressluftflasche, Bleisäcke, mehrere Lampen oder Schwimmflossen.</p> <p>Jedes einzelne Teil ist notwendig, um sicher tauchen gehen zu können. „Gerade die Lampen benötigen wir im Schluchsee, da es ziemlich schnell stockdunkel wird“, erklärt Thomas Brutsche. Sie nehmen immer zwei mit, falls eine leer geht.</p> <p>Bei den Taucheranzügen gibt es auch Unterschiede – es gibt Trocken- und Nassanzüge. Wie die Namen schon sagen, wird man bei dem einen nass und beim anderen bleibt man trocken. „Beim Trockenanzug muss ich eine wärmende Schicht darunter anziehen“, erklärt Patrick Gatti.</p> <p>Über diese Schicht wird dann der Trockenanzug angezogen, wie Thomas Brutsche demonstriert.</p> <p>Im letzten Schritt wird dann die restliche Ausstattung angezogen.</p> <p>Klaus Groß trägt lieber den Nassanzug: „Da hat jeder seine Präferenzen“, erklärt er. Allerdings gehe er ab Herbst dann nicht mehr ins Wasser, da es zu kalt werde.</p> <h2>Nach 30 Minuten ist der Tauchgang beendet</h2> <p>Die Tauchgänge dauern immer unterschiedlich, an diesem Mittwoch waren die drei Taucher für eine knappe halbe Stunde unter Wasser und haben einen besonderen Fund mit aus dem Wasser gebracht: Eine alte Lampe.</p> <p>„So ein Fund ist schon eher seltener“, beschreibt Ulrike Lang. „Trotzdem ist es erschreckend, was wir alles unter Wasser sehen“, ergänzt sie. Die Taucher finden regelmäßig Anglerzubehör, aber auch Autoreifen und eine Autobatterie haben sie schon im See entdeckt.</p> <h2>Darf jeder tauchen und was kostet es?</h2> <p>„Es geht bei uns keiner ohne einen Tauchkurs ins Wasser“, macht Manfred Lang deutlich. Ein erster Kurs kostet um die 500 Euro, inklusive Lehrmaterial und Ausrüstung. „Danach muss man sich seine eigene Ausrüstung kaufen oder leihen“, sagt Jung. Wer sich eine Ausrüstung kaufen möchte, müsse mit Preisen ab circa 1000 Euro rechnen, wobei nach oben keine Grenzen seien. „Wir Süßwassertaucher zahlen im Durchschnitt mehr als im Salzwasser“, so der Vorsitzende.</p> <p>Die körperliche und psychische Verfassung spielt auch eine wichtige Rolle. „Jeder benötigt ein ärztliches Attest, welches alle zwei Jahre aufgefrischt werden muss. Ab 40 Jahren jedes Jahr“, erklärt Ulrike Lang. Dies sei eine Absicherung für den Taucher und den Verein. Mit einer Erkältung dürfe man ebenfalls nicht ins Wasser und Alkohol oder Drogenkonsum seien auch nicht erlaubt, „wie im Straßenverkehr“, beschreibt sie.</p> <h2>Madonna als Zeichen der Sicherheit</h2> <p>Eine Besonderheit steht in den kommenden Wochen an. „Wir haben vor kurzem unsere Madonna aus dem See geholt, um sie zu restaurieren“, beschreibt Manfred Lang. „In den kommenden Wochen werden wir zusammen mit unserem Pfarrer Klaus Groß diese wieder im See versenken.“ Sie solle den Tauchern immer sichere Tauchgänge, ohne Komplikationen ermöglichen. „Bisher ist auch nie etwas Schlimmeres passiert“, ergänzt er.</p> <p>Der Tauchclub freut sich immer auf neue Mitglieder wie Ulrike Lang sagt: „Wir wollten schon immer Unerfahrenen einen Ort geben zu trainieren und Kontakte mit Gleichgesinnten zu knüpfen.“ Der Mitgliedsbeitrag im Verein beträgt aktuell 16 Euro.</p> <p>Bis Dezember 2025 kann der Tauchclub in ihrer Tauchbasis in Seebrugg bleiben, danach müssen sie dort raus. „Hier kommt ein Eisenbahnmuseum rein“, erklärt Manfred Jung. Allerdings bemühe sich der Bürgermeister Jürgen Kaiser aktuell, einen neuen Ort für den Tauchclub zu finden. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich da etwas ergeben wird“, sagt er.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Tauchclub Südschwarzwald taucht seit drei Jahrzehnten ab und findet dabei so manch Kurioses]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 10:55:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Was für ein Fest! Erstes Partnergemeinden-Ehepaar heiratet in Italien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/klettgau-und-sanza-feiern-das-erste-paar-mit-wurzeln-in-den-partnergemeinden-heiratet-in-italien;art372608,12471341 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gut 1200 Kilometer südlich von der Hochrheingemeinde Klettgau liegt Sanza. Jetzt gibt es das erste Ehepaar mit Wurzeln in den beiden Partnergemeinden. Die Hochzeit: ein Fest mit Tradition und reichlich Essen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Gut 1200 Kilometer südlich von der Hochrheingemeinde Klettgau liegt Sanza. Jetzt gibt es das erste Ehepaar mit Wurzeln in den beiden Partnergemeinden. Die Hochzeit: ein Fest mit Tradition und reichlich Essen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/klettgau-und-sanza-feiern-das-erste-paar-mit-wurzeln-in-den-partnergemeinden-heiratet-in-italien;art372608,12471341]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Gut 1200 Kilometer südlich von der Hochrheingemeinde Klettgau liegt Sanza. Jetzt gibt es das erste Ehepaar mit Wurzeln in den beiden Partnergemeinden. Die Hochzeit: ein Fest mit Tradition und reichlich Essen.



        <p>David Merx und Filomena Ferraro haben sich in Klettgaus Partnergemeinde Sanza kirchlich das Ja-Wort gegeben. Damit sind die beiden laut Bürgermeister Vittorio Esposito das erste Ehepaar mit Wurzeln in beiden Kommunen.</p> <p>Zwar gebe es weitere deutsch-italienische Ehen in seiner Gemeinde, allerdings nicht mit Klettgauern. Über das Ereignis schreibt Esposito: „Das sind großartige Neuigkeiten. Sie [die Ehe] ist auch das Ergebnis einer 19-jährigen Städtepartnerschaft.“</p> <h2>Ein großer Tag für das Ehepaar</h2> <p>Als die dutzenden Freunde der beiden anreisten, um sie am Tag der Hochzeit zu begleiten, machte sich für die vielen Klettgauer mitten im tiefsten Italien, rund 1200 Kilometer von zu Hause entfernt, ein Hauch von Heimatgefühl breit. „Wir haben uns gefreut, dass so viele Freunde aus Deutschland mit angereist sind. Das ist nicht selbstverständlich“, so Merx.</p> <p>Doch schon Tage vor dem Gottesdienst steckten Merx und Ferraro tief in italienischen Traditionen. So sang der Bräutigam der Braut am vorletzten Abend vor deren Zimmerfenster ein Liedchen – auf Italienisch versteht sich. Mit dabei auf dem Weg vor das Haus: zwei Ziehharmonikaspieler.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Über Sanza</span><span>Klettgaus Partnergemeinde Sanza liegt im Südwesten Italiens in der Provinz Salerno und in der Region Kampanien. Der Partnerschaftsvertrag wurde 2006 unterzeichnet. Betrachtet man die italienische Halbinsel mit ihrer Stiefelform, findet man Sanza am Beginn des vorderen Schafts. Die Großstadt Neapel liegt mit dem Auto etwa 170 Kilometer nördlich. In der Gemeinde leben 2372 Einwohner (Stand 31. Dezember 2022).</span></label></div> <h2>Braut übersetzt Teile des Gottesdienstes</h2> <p>Als die Braut Filomena Ferraro am Tag der Hochzeit in einem alten Fiat 500 vor die Kirche Chiesa Madre di Santa Maria Assunta e San Francesco gefahren wurde, ließ sich auch der Pfarrer von der guten Laune anstecken und bat die Braut kurzum, Passagen des Gottesdienstes für den Besuch aus Klettgau zu übersetzen – inklusive dem ein oder anderen Lacher.</p> <p>Beim Verlassen der Kirche warten hunderte Gäste darauf, den beiden frisch vermählten Reis entgegenzuwerfen. Auch das ist eine italienische Tradition, die den beiden Glück bringen soll. Nach einem kurzen Spaziergang ging es dann mit bereitgestellten Bussen in das Ristorante Da Alfonso Di Peluso Gaetano, etwa eine halbe Stunde Fahrt entfernt.</p> <h2>Tanzfläche füllt sich im Nullkommanichts</h2> <p>Anders als bei den meisten deutschen Hochzeiten warteten David Merx und Filomena Ferraro an ihrer italienischen Hochzeit mit dem Tanzen nicht bis nach dem Essen. Nach jedem der sechs Gänge feierte das Hochzeitspaar mit den Gästen ausgiebig, bis das nächste Essen auf dem Tisch stand. Und das im fliegenden Wechsel, bis tief in die Nacht. Der Bräutigam abschließend: „Auch durch unsere deutschen Gäste hat die Party von Anfang an so richtig Fahrt aufgenommen. Es war super, dass sie sich auf alles eingelassen haben.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Brauchtum Fest Hochzeit thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe thema-gesellschaft-mensch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Was für ein Fest! Erstes Partnergemeinden-Ehepaar heiratet in Italien]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 13:30:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[2026 wird aus acht Seelsorgeeinheiten eine Gemeinde – wo finden dann noch Gottesdienste statt?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/2026-wird-aus-acht-seelsorgeeinheiten-eine-gemeinde-wo-finden-dann-noch-gottesdienste-statt;art372623,12469136 ]]></link>      <description><![CDATA[  Pfarrer Hannes Rümmele wird ab 1. Januar 2026 die neue Kirchengemeinde „An der Wutach“ mit Sitz in Tiengen leiten. Im Interview verrät er, wie er das machen wird und was die Großpfarrei für die Gläubigen bedeutet.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Pfarrer Hannes Rümmele wird ab 1. Januar 2026 die neue Kirchengemeinde „An der Wutach“ mit Sitz in Tiengen leiten. Im Interview verrät er, wie er das machen wird und was die Großpfarrei für die Gläubigen bedeutet.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/2026-wird-aus-acht-seelsorgeeinheiten-eine-gemeinde-wo-finden-dann-noch-gottesdienste-statt;art372623,12469136]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Pfarrer Hannes Rümmele wird ab 1. Januar 2026 die neue Kirchengemeinde „An der Wutach“ mit Sitz in Tiengen leiten. Im Interview verrät er, wie er das machen wird und was die Großpfarrei für die Gläubigen bedeutet.



        <p><strong>Herr Pfarrer Rümmele, Sie kommen ganz neu aus dem Kinzigtal an den Hochrhein. Was ist Ihnen als leitender Pfarrer besonders wichtig?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Mir war immer wichtig, zu zeigen, um was es uns wirklich geht: Nämlich darum, die Menschen mit Christus in Verbindung zu bringen. Konkret heißt das für mich, die frohe Botschaft und das Evangelium Jesu Christi zu verkünden. Als Kirche spricht man auch über gesellschaftliche Themen wie Umweltschutz – das gehört dazu. Aber unser Glaube muss im Mittelpunkt stehen.</p> <p><strong>In der Kirche gibt es konservative und liberale Weltbilder. Wo verorten Sie sich?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Das kommt wahrscheinlich darauf an, wen Sie fragen. Ich würde mich in der Mitte ansiedeln. Ich habe keine Probleme, mit konservativen Gruppen in Kontakt zu kommen, öffne mich aber auch gerne für moderne Dinge. Kirche heute zu führen heißt sowohl ein lateinisches Hochamt mit Kirchenchor zu leiten, als auch einen Jugendgottesdienst mit Auszügen aus Lucky-Luke-Comics. Auf alle einzugehen, muss heute unser Anspruch sein.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Wer ist Hannes Rümmele?</span><span>Hannes Rümmele (43) ist in Schönau geboren, hat sein Abitur in Lörrach gemacht und anschließend in Freiburg Theologie studiert und das Priesterseminar besucht. Nach Stationen in Baden-Baden, Villingen-Schwenningen, Schutterwald und als leitender Pfarrer von drei Seelsorgeeinheiten im Kinzigtal, tritt er sein Amt als leitender Pfarrer der neuen Kirchengemeinde „An der Wutach“, mit Sitz der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Tiengen, am 1. Januar 2026 an. Bereits im September wird er in das Pfarrhaus in Tiengen umziehen und die vakanten Stellen besetzen.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Was ist die Kirchengemeinde an der Wutach?</span><span>Im Zuge der „Kirchenentwicklung 2030“ stellt sich die römisch-katholische Kirche neu auf. Die acht Seelsorgeeinheiten Bonndorf-Wutach, Eggingen-Stühlingen, Jestetten, Klettgau-Wutöschingen, Küssaberg-Hohentengen St. Christopherus, Mittlerer Hochrhein St. Verena, Oberes Schlüchttal und Maria Bronnen bilden ab 2026 die Kirchengemeinde „An der Wutach“ (Infos: https://kath-anderwutach.de).</span></label></div> <p><strong>Die neue Pfarrei „An der Wutach“ entsteht. Wie fühlt sich das an?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Neu, groß und aufregend – auch weil ich die Gegend, die Menschen und die Gremien noch nicht kenne. Aber natürlich im Inhalt auch mit vielen bekannten Anteilen. Das Neue wird auf jeden Fall sein, territorial noch viel größer zu denken, denn aus acht Seelsorgeeinheiten mit insgesamt rund 40.700 Gläubigen wird eine Pfarrei – von hoch oben im Schwarzwald bis hinunter ins Wutachtal, in den Jestetter Zipfel bis nach Waldshut-Tiengen und Dogern.</p> <p><strong>Wo liegen die Herausforderungen?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Wir müssen Vernetzung und Kommunikationsstrukturen zwischen allen Akteuren schaffen – das ist das Allerwichtigste. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/in-guten-netzwerken-besteht-eine-grosse-chance-helga-bing-spricht-ueber-ihre-herausforderungen;art372586,12290684" target="_blank" title="„In guten Netzwerken besteht eine große Chance“: Helga Bing spricht über ihre Herausforderungen">Mit Helga Bing haben wir eine leitende Referentin und Projektkoordinatorin gewonnen</a>, die all diese Strippen zieht und seit rund einem Jahr die Bildung der neuen Kirchengemeinde vorbereitet. Es waren acht Seelsorgeeinheiten, die alle unterschiedliche Gepräge haben. Diese jetzt in ein großes Ganzes zusammenzuführen, dabei allen Raum zu geben und gleichzeitig ein Miteinander zu schaffen – das ist das wichtigste Ziel.</p> <p><strong>Wie genau packt Helga Bing das an?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Wir haben eine verkleinerte Vollversammlung eingerichtet, in der Pfarrgemeinderäte aus der ganzen Region sitzen. Jeder vertritt darin die Wünsche und Ziele seiner Pfarrei, um gemeinsam Lösungen zu finden. Wie Helga Bing berichtet, hat man am Anfang noch viel innere Distanz zwischen den Menschen gespürt. Aber je länger die Menschen miteinander in Kontakt sind und erklären, was ihnen wichtig ist, desto mehr wächst das Wohlwollen und Miteinander. Im Kennenlernen liegt eine große Kraft.</p> <p><strong>Bleiben denn alle Angestellten, die bei den Seelsorgeeinheiten beschäftigt waren, oder rollen im Zuge der Reform auch Köpfe – wie man so schön sagt?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Köpfe rollen tatsächlich keine. Aber manche Pfarrer unserer Seelsorgeeinheiten widmen sich neuen Lebensabschnitten: Romuald Pawletta aus Tiengen verabschiedet sich am 1. September in den Ruhestand, Ulrich Sickinger hat sich als Leiter von St. Verena am 1. Juli verabschiedet und ist nun Pfarrer in Laufenburg, Pater Bernhard Fuhrmann aus Gurtweil geht Ende des Jahres in den Ruhestand, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/pfarrer-fabian-schneider-sagt-seelsorge-braucht-naehe-interesse-und-praesenz;art372620,12249542" target="_blank" title="Pfarrer Fabian Schneider sagt: „Seelsorge braucht Nähe, Interesse und Präsenz“">Fabian Schneider aus Bonndorf zieht als neuer leitender Pfarrer nach Donaueschingen</a> und Pfarrer Martin Metzler aus Hohentengen hat sich entschieden, in ein Kloster zu gehen. Neu kommt stattdessen zum Beispiel der in Wehr aufgewachsene Julian Donner, als stellvertretender leitender Pfarrer der neuen großen Kirchengemeinde, nach Bonndorf.</p> <p><strong>Was sind die häufigsten Sorgen und Ängste, die Gemeindemitglieder aufgrund der Neustrukturierung äußern?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Die Anliegen sind für unsere Katholikinnen und Katholiken nicht banal, wenn sie auch überwiegend alltägliche Fragen haben, wie, ob die Gebetsgruppe im eigenen Dorf noch stattfinden wird. Die Fragen sind geprägt von der Suche nach Sicherheit und der Sorge, ihre spirituellen Räume zu verlieren. Aber wir können Entwarnung geben: Wir machen ja jetzt nicht alle Kirchen zu. Vor allem Jugendliche hinterfragen auch mein eher junges Alter – mit 43 Jahren – viele haben noch die Vorstellung, dass ein Priester alt sein muss.</p> <p><strong>Wo werden ab 2026 noch Gottesdienste stattfinden?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Wir haben 99 Kirchen und Kapellen in der neuen Pfarrei. Insgesamt sind wir 30 Hauptamtliche, davon elf Priester, dazu kommen rund 60 Ehrenamtliche. Dadurch werden in 65 Gotteshäusern noch regelmäßig Sonntagsmessen stattfinden. Fast jede Kirche hat ihr eigenes Patrozinium, auch Fronleichnams-Traditionen und Brauchtumsfeste, die kirchlich begleitet werden, haben in vielen Orten eine hohe Bedeutung. Diese Traditionen wird es auch weiterhin geben – in Zukunft vielleicht sogar etwas vernetzter, über die alteingefahren Pfarreigrenzen hinweg.</p> <p><strong>Was sind wichtige Schritte in den fünf Monaten bis zum Startschuss?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Neben dem Kennenlernen und Netzwerke schaffen sind das vor allem die Pfarreiratswahlen am 19. Oktober. Das ist wichtig, damit der Rat als Nachfolgegremium des Pfarrgemeinderates zum 1. Januar 2026 als Gremium feststeht.</p> <p><strong>Und welche Herausforderungen warten auf Sie ganz persönlich?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Ich lerne die Gegend und die Menschen aktuell schon mehr und mehr kennen. Zuhören, hinschauen, Kontakte knüpfen – das wird mich in den nächsten Monaten sicher besonders fordern – aufgrund der vielen Berge, Täler und der territorialen Größe auf besondere Weise. Pfarrer, die so großen Kirchengemeinden vorstehen, gab es bisher ja noch nie. Das heißt: Was wirklich auf einen zukommt, muss sich zeigen und ist auch für mich aufregend. Das Projekt heißt aber ja auch Kirchenentwicklung 2030 – das heißt, wir haben Zeit, Dinge Schritt für Schritt umzusetzen.</p> <p><strong>Wann ziehen Sie nach Tiengen?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Mein Amt als Leitender Pfarrer trete ich am 1. Januar an. Doch ich werde etwas früher antreten und die vakanten Stellen in Waldshut-Tiengen übernehmen. Am 9. September ziehe ich in Tiengen ins Pfarrhaus ein und freue mich auf diesen neuen Lebensabschnitt.</p> <p><strong>Was wünschen Sie sich für die Zukunft?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Zusammenschlüsse gab es seit jeher – und es hat immer ein Stück weit für Empörung gesorgt. Was wir nicht vergessen dürfen: „Katholizität“ heißt auch allumfassend. Katholik zu sein, bedeutet also Vielfalt – angefangen bei den großen Andersartigkeiten der Weltkirchen in Rom, Tansania oder Indien bis hin zu den kleinsten Details wie der Gestaltung einer Messe im alten Ritus, einer moderneren Jugendkirche bis hin zu Heavy-Metal-Gottesdiensten. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig das katholisch sein abzusprechen, in eine gute Kommunikation kommen, Geduld und Vertrauen mitbringen – dann schaffen wir ein Miteinander. Und ich wünsche mir, dass der Herr Pfarrer nicht zu sehr zum Super-Katholik verklärt wird. Wir alle sind getaufte Katholiken, teilen das Priestertum. Und ein Gottesdienst oder eine Festivität sind nicht mehr wert, weil ich vor Ort bin. Auch die Gemeindereferentin vor Ort bringt Gott den Menschen näher.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[2026 wird aus acht Seelsorgeeinheiten eine Gemeinde – wo finden dann noch Gottesdienste statt?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 13:25:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[In den Weinbergen rund um Oberhallau kämpfen Rennfahrer um begehrte Punkte für die Meisterschaft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wutoeschingen/in-den-weinbergen-rund-um-oberhallau-kaempfen-rennfahrer-am-30-und-31-august-um-begehrte-punkte-fuer-die-meisterschaft;art372593,12469131 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Bergrennen in Oberhallau lockt Autoliebhaber aus der ganzen Region, aber auch Familien wird neben dem Rennsport einiges geboten. So gibt es lokale Köstlichkeiten oder auch einen Helikopterrundflug.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Das Bergrennen in Oberhallau lockt Autoliebhaber aus der ganzen Region, aber auch Familien wird neben dem Rennsport einiges geboten. So gibt es lokale Köstlichkeiten oder auch einen Helikopterrundflug.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wutoeschingen/in-den-weinbergen-rund-um-oberhallau-kaempfen-rennfahrer-am-30-und-31-august-um-begehrte-punkte-fuer-die-meisterschaft;art372593,12469131]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Das Bergrennen in Oberhallau lockt Autoliebhaber aus der ganzen Region, aber auch Familien wird neben dem Rennsport einiges geboten. So gibt es lokale Köstlichkeiten oder auch einen Helikopterrundflug.



        <p>Wenn am Wochenende vom 30. und 31. August in Oberhallau wieder die Motoren schnurren, findet wieder das Rennen satt und die heiße Phase der Schweizer Bergmeisterschaft beginnt. Insgesamt sind laut Veranstalter 250 Fahrer für das Autorennen durch die Klettgauer Weinberge angemeldet. Darunter die Topfavoriten auf die Meisterschaft und 50 Fahrer aus Deutschland.</p> <h2>Viertletztes Rennen</h2> <p>Das Rennen in Oberhallau stellt das viertletzte Rennen des Kalenders dar und bedeutet, dass es für die Führenden um die letzten Punkte der Saison geht. In beiden Kategorien (Rennsportwagen und Tourenwagen) stehen die Meisterschaftsführenden und Titelanwärter auf den Anmeldelisten und kämpfen in den letzten Rennen um den Gewinn der Meisterschaft.</p> <p>Das Starterfeld runden die rund 50 deutschen Fahrer des KW Berg Cup ab, der ebenfalls in Oberhallau einen offiziellen Saisonlauf fährt. Unter allen 250 Teilnehmern befinden sich insgesamt acht Frauen.</p> <h2>Vielfältiges Programm</h2> <p>Das Bergrennen in Oberhallau bietet neben den Autorennen der verschiedenen Fahrzeugkategorien zudem Unterhaltung für die ganze Familie. In den Pausen der Rennen, können die Besucher durch das Dorf spazieren und den Fahrern zusehen, wie diese ihre Autos auf den nächsten Lauf vorbereiten. Die meisten Fahrer erklären auch gerne den Besuchern ihre Autos, heißt es in der Ankündigung weiter. Die Strecke ist aus Sicherheitsgründen abgesperrt.</p> <p>Zudem gibt es zahlreiche Stände mit einheimischen Köstlichkeiten und lokalem Wein. Für Kinder ist eine Hüpfburg aufgebaut und es gibt die Möglichkeit, mit einem Helikopterrundflug den Klettgau von oben zu betrachten.</p> <p>Die Gemeinde Oberhallau freut sich über zahlreiche Besucher. Tickets gibt es online (<a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/bergrennen-oberhallau.ch" target="_blank" title="" rel="noopener">bergrennen-oberhallau.ch</a>) sowie an der Tageskasse. Kinder bis 15 Jahre bezahlen keinen Eintritt. Ab 16 Jahren kostet ein Ticket am Samstag online 15 Schweizer Franken, vor Ort 20 Schweizer Franken.</p> <p>Am Sonntag kostet ein Ticket online 25 Schweizer Franken und vor Ort 30 Schweizer Franken. Ein Kombiticket für beide Tage kostet online 35 Schweizer Franken und an der Tageskasse 40 Schweizer Franken.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[In den Weinbergen rund um Oberhallau kämpfen Rennfahrer um begehrte Punkte für die Meisterschaft]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 10:14:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wutöschingen bekennt erstmals Farbe: Markus Meßmer und seine Freunde richten einen CSD aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/wutoeschingen-bekennt-farbe-markus-messmer-und-seine-freunde-feiern-den-christopher-street-day-erstmals-oeffentlich;art372586,12469016 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am 30. August findet im Dorf im Osten des Landkreises das erste Mal ein Christopher Street Day für die Rechte von Schwulen, Lesben, bisexuellen und trans Menschen statt. Es gibt eine Kundgebung, aber noch keine Parade.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Am 30. August findet im Dorf im Osten des Landkreises das erste Mal ein Christopher Street Day für die Rechte von Schwulen, Lesben, bisexuellen und trans Menschen statt. Es gibt eine Kundgebung, aber noch keine Parade.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/wutoeschingen-bekennt-farbe-markus-messmer-und-seine-freunde-feiern-den-christopher-street-day-erstmals-oeffentlich;art372586,12469016]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Am 30. August findet im Dorf im Osten des Landkreises das erste Mal ein Christopher Street Day für die Rechte von Schwulen, Lesben, bisexuellen und trans Menschen statt. Es gibt eine Kundgebung, aber noch keine Parade.



        <p>Sommer in den Großstädten: In Freiburg, Zürich und Konstanz wehen die Regenbogenfarben bis in den September, queere Menschen ziehen mit Liebesbotschaften und Dragshows durch die Straßen. Doch zwischen den bunten Punkten auf der Landkarte verliert sich das schillernde Rauschen, auf dem Dorf bekommt man davon nur wenig mit. Eine Gruppe Wutöschinger will das ändern und am 30. August zum ersten Mal öffentlich Farbe bekennen.</p> <h2>„Ei ganz schön bunter Haufen“ als Organisator</h2> <p>Um 14 Uhr auf dem Platz vor der Alemannenhalle soll die Kundgebung anlässlich des Christopher Street Days, kurz CSD, stattfinden. Eine Rede von Markus Meßmer, einem der Organisatoren, ist schon bestätigt. Auch einige Gemeinderäte und Bürgermeister Rainer Stoll werden anwesend sein.</p> <p>Eine klassische Parade mit Umzug soll es aber zumindest in diesem Jahr noch nicht geben. Schließlich sei das Ganze privat organisiert, sagt Markus Meßmer. Sein Freundeskreis, „ein ganz schön bunter Haufen“, feiert den CSD sonst immer privat, dieses Jahr haben sie sich entschieden, der Veranstaltung einen öffentlichen Rahmen zu geben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Was ist der CSD?</span><span>CSDs sind Paraden und politische Demonstrationen für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans und queeren Menschen. Ihren Ursprung liegt in New York in den späten 60er-Jahren, als queere Menschen kaum Räume hatten, offen sie selbst zu sein. Das Stonewall Inn an der Christopher Street war ein solcher Ort, vor allem für trans Frauen, Dragqueens und People of Color. Doch auch dort kam es regelmäßig zu Polizeirazzien. Am 28. Juni 1969 wehrten sich die Besucher erstmals gegen die Polizeigewalt und lösten eine so große Welle an Solidarität aus, dass die Proteste mehrere Tage andauerten. In Erinnerung an die Stonewall-Aufstände fand ein Jahr später der erste CSD in New York statt, ein Jahrzehnt später war die Protestbewegung auch in Deutschland angekommen. In Bremen, Berlin und Köln gingen Hunderte Menschen auf die Straße. Heute reichen die Besucherzahlen von den Hunderttausenden bis in den Millionenbereich.</span></label></div> <h2>Viele bunte Gesichter</h2> <p>Doch die Gruppe verlegt nicht nur die Feier vom Garten auf den Hallenplatz, sie trägt auch etwas sehr Persönliches nach außen. Viele queere Menschen hängen in den eigenen vier Wänden Pride-Flaggen auf. „Pride“ heißt übersetzt Stolz – die bunten Fahnen erinnern daran, dass man sich nicht für seine Art zu sein und zu lieben schämen muss. Oft ist das das Ergebnis eines langen Wegs zur Selbstakzeptanz und etwas sehr Persönliches.</p> <p>Seit drei Monaten hängen zwei solcher Flaggen, die Regenbogen- und die Trans-Flagge, an Meßmers Balkon, wo sie jeder sehen kann. Das sei auch gut so, meint er: „Es geht darum, sichtbar zu sein. Viele Menschen sehen die Flaggen nur in den Medien und fragen sich: ‚Was soll das sein?‘“ Den Menschen Gesichter zum Regenbogen zu geben – das sei auch bei der Kundgebung das Ziel.</p> <p>Auf dem Dorf gebe es laut Meßmer in puncto Sichtbarkeit einen großen Vorteil: Anders als in der Stadt, wo Flaggen und Gesichter sich in der Anonymität verlieren, kennt hier jeder jeden. Der CSD in Wutöschingen solle zeigen, dass LGBTQI+ keine politische Ideologie sei.</p> <p>Denn queere Menschen sind Nachbarn, Freunde, Geschwister und Vereinsmitglieder. Solche Berührungspunkte schaffen Raum für Dialog, sagt Meßmer: „Dann hat man jemanden, den man fragen kann, wie ist das überhaupt, was bedeutet das. Dann kommt man ins Gespräch. Und wenn man miteinander spricht, dann werden Ängste und Vorurteile abgebaut.“</p> <h2>Vater, Mutter, Kind</h2> <p>Auf der anderen Seite von Geschlechterrollen und Vorurteilen stehen oft Kinder und Jugendliche, die früh lernen, dass sie „irgendwie nicht reinpassen“. Meßmer erinnert sich, dass er schon im Kindergarten bemerkte, dass er anders ist: „Man spielt Mama, Papa, Kind und ich habe mich immer gefragt ‚Warum kann ich nicht auch ein bisschen Mama sein?‘“</p> <p>In der Pubertät sei der gesellschaftliche Druck immer größer geworden, sich auf eine bestimmte Art zu kleiden und zu verhalten – möglichst männlich rüberzukommen: “Da war diese Angst, dass man alle verliert. Was werden Mama und Papa sagen? Schicken sie einen weg? Brechen sie den Kontakt ab?“ Letztlich sei es nicht so schlimm gewesen.</p> <h2>Gruppe will ein Vorbild sein</h2> <p>Ein CSD in der Nähe oder sogar im eigenen Dorf hätte diesen Prozess aber sicher einfacher gemacht, sagt er. Die Gruppe, die hinter dem CSD in Wutöschingen steht, wolle ein Vorbild sein, für jeden, dem dieser Weg noch bevorsteht. Denn eine Dorfgemeinschaft, die Regenbogenflaggen feiert, sei auch eine, die den Jüngeren zeige, „dass sie nicht falschliegen, wenn sie so fühlen“.</p> <p>Auch im Erwachsenenalter stünden queere Menschen immer wieder vor der Entscheidung, sich zu outen. Schon ein Smalltalk könne zur Hürde werden, weil man abwägen müsse, wie viel man preisgibt. „Man weiß nie so ganz, wie das Gegenüber reagiert. Das Private kann immer zur Angriffsfläche werden.“</p> <h2>Verstecken ist keine Option</h2> <p>Solche Angriffe nehmen in letzter Zeit wieder zu: Meßmer und sein Freundeskreis bemerken, dass „Dinge wieder gesagt werden, die bis vor Kurzem gar nicht gingen“. Mit der AfD sitzt eine Partei im Bundestag, die die <a href="https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2018/kw41-de-gleichgeschlechtliche-ehe-570770" target="" title="" rel="noopener">Ehe für alle am liebsten wieder abschaffen</a> würde und deren Parteimitglieder queere Menschen als <a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/afd-politikerin-verurteilt---sie-nannte-queere-menschen--satansbrut--35648950.html" target="" title="" rel="noopener">‚pädophil‘ und ‚Satansbrut‘</a> bezeichnen oder direkt die <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/sachsen-anhalt-afd-politiker-homosexuelle-ins-gefaengnis-stecken-1.3019169" target="" title="" rel="noopener">Wiedereinführung der Gefängnisstrafe</a> fordern. Und als Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) ausgerechnet dieses Jahr entschied, die Regenbogenflagge nicht am Bundestag zu hissen, erhielt sie von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Zuspruch: Der Bundestag sei „ja nun kein Zirkuszelt“.</p> <p>Die erkämpfte Gleichberechtigung sei fragil, das zeigt sich nicht nur im Bundestag, sondern auch auf den Straßen. Rechtsextreme Gruppen organisieren immer wieder Gegendemos zu CSDs, skandieren Hass-Parolen und gehen gewalttätig auf queere Menschen los. Allein <a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/pressemitteilungen/55-angriffe-auf-csds-in-2024-amadeu-antonio-stiftung-fordert-zum-auftakt-der-csd-saison-schutz-und-bietet-unterstuetzung/" target="" title="" rel="noopener">2024 gab es 55 gezielte Angriffe auf CSDs</a>.</p> <h2>Wegducken ist keine Option</h2> <p>Ein bisschen Respekt, dass die „falschen Leute“ kommen könnten, hätten Markus Meßmer und seine Freunde zwar schon. Aber sich wegzuducken, sei keine Option. Gerade jetzt sei es umso wichtiger, Haltung zu zeigen, laut zu werden und den Rechten nicht das Ruder zu überlassen. Denn ein Blick in die Geschichte zeige: „Menschenrechte und Demokratie sind nicht selbstverständlich, sie wurden erkämpft und erfordern einen dauerhaften Einsatz.“</p> <p>Von der „Mitte aus dem Dorf“ erwarte Meßmer keine negative Reaktion auf den CSD in Wutöschingen: „Die kennen uns und wissen uns als Teil der Gesellschaft zu schätzen.“ Und die Veranstaltung dürfe jeden ansprechen, denn es gehe auch um den Erhalt der Demokratie – und das gehe schließlich jeden etwas an.</p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wutöschingen bekennt erstmals Farbe: Markus Meßmer und seine Freunde richten einen CSD aus]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 19:06:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Michael und Olivia Schmidl wollen demnächst in Klettgau Bier brauen – und so sehen ihre Pläne aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/michael-und-olivia-schmidl-wollen-in-klettgau-bald-ihr-eigenes-bier-brauen-so-soll-es-laufen;art372608,12466950 ]]></link>      <description><![CDATA[  Michael und Olivia Schmidl sind dabei, im Klettgauer Ortsteil Bühl eine Brauerei zu gründen. Schon bald soll in dem ehemaligen Schweinestall Gerstensaft fließen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Michael und Olivia Schmidl sind dabei, im Klettgauer Ortsteil Bühl eine Brauerei zu gründen. Schon bald soll in dem ehemaligen Schweinestall Gerstensaft fließen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/michael-und-olivia-schmidl-wollen-in-klettgau-bald-ihr-eigenes-bier-brauen-so-soll-es-laufen;art372608,12466950]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Michael und Olivia Schmidl sind dabei, im Klettgauer Ortsteil Bühl eine Brauerei zu gründen. Schon bald soll in dem ehemaligen Schweinestall Gerstensaft fließen.



        <p><strong>Herr Schmidl, wie kommt ein Niederbayer auf die Idee, in Klettgau-Bühl eine eigene Brauerei gründen zu wollen?</strong></p> <p><em>Michael Schmidl:</em> „Olivia ist hier aufgewachsen. Als wir zusammengekommen sind, war ich 2014 das erste Mal in Bühl. Es folgten ein paar Jahre in Bayern und der französischen Schweiz. Seit 2021 wohnen wir gemeinsam fest in der Region. Seitdem sage ich immer: In Hohentengen wohne ich, in Klettgau bin ich daheim und in Bayern ist meine Heimat.“</p> <p><em>Olivia Schmidl:</em> „Ich habe die Scheune von meinen Eltern geerbt. Meine Schwester hat das Haus nebenan, in dem wir aufgewachsen sind, übernommen. Ich habe mich bewusst für das Erbe mit Umbaupotenzial entschieden, weil ich Lust hatte, etwas umzusetzen. Ohne das Projekt wäre unsere Wahlheimat vermutlich Bayern geworden, da Michael dort seit Kindesalter fest mit der Tradition verbunden ist.“</p> <p><strong>Sie planen ein Brauhaus mit zwei Kupferkesseln inklusive Ausschanks, Biergarten und Räumen für Therapieangebote – und all das in einem alten Schweinestall?</strong></p> <p><em>Olivia Schmidl:</em> „Klar wäre es einfacher, einfach alles abzureißen und neu zu bauen. Das wollen wir aber nicht. Wir möchten den Charme des alten Gebäudes so gut wie möglich beibehalten. Aber ja, dafür braucht es noch ordentlich Vorstellungsvermögen.“</p> <p><em>Michael Schmidl:</em> „Damit wir das alles stemmen können, haben wir im Oktober eine Crowdfunding-Aktion gestartet, um Geld für die Anlagentechnik zusammenzubekommen.“</p> <p><em>Olivia Schmidl:</em> „Wir möchten hier in Bühl einen Begegnungsort schaffen, der die Menschen zusammenbringt. Und die knapp 500 Unterstützer der Crowdfunding-Aktion haben uns gezeigt, dass die Leute auch willens sind, hierherzukommen.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Über die Brauschmidls</span><span>Olivia Schmidl ist selbstständige systemische Therapeutin und begleitet in der Schweiz trauernde Familien. Michael Schmidl arbeitet als Braumeister aktuell ebenfalls südlich des Rheins in einer Schweizer Brauerei. Beide wohnen gemeinsam mit ihrem Sohn in Hohentengen.</span></label></div> <p><strong>Anfänglich haben Sie geplant, das Projekt in zwei Jahren umgesetzt zu haben, mittlerweile sind es vier Jahre. Gab es unvorhersehbare Schwierigkeiten?</strong></p> <p><em>Olivia Schmidl:</em> „Ja, es gab einige Hürden. Die Parkplatzsituation ist beispielsweise eine davon. Wir hatten anfangs nicht damit gerechnet, dass es hier zu Problemen kommen könnte. Mittlerweile aber haben wir auch diese Hürde meistern können. Generell versuchen wir, immer positiv gestimmt zu bleiben. Wir hatten aber auch schon andere Phasen.“</p> <p><strong>Die Region, in der wir leben, ist für gutes Bier bekannt. Möchten Sie den bereits etablierten Marken den Kampf ansagen?</strong></p> <p><em>Michael Schmidl:</em> „Wir wollen keine Konkurrenz zu den beiden Brauereien Waldhaus und Rothaus sein. Neben dem Ausschank und dem Rampenverkauf rechnen wir nicht damit, unser Bier in die hiesigen Märkte auszuliefern. Außerdem trinke ich Waldhaus und Rothaus selbst gerne.“</p> <p><strong>Noch brauen Sie kein eigenes Bier. Wann soll es so weit sein?</strong></p> <p><em>Olivia Schmidl:</em> „Wir haben irgendwann aufgehört, vor dem Bauantrag detaillierte Zeitpläne zu machen. Wir sind auf der Zielgeraden zum Bauantrag und auch die Finanzierung ist derzeit in den Endzügen.“</p> <p><em>Michael Schmidl:</em> „Ein Jahr Umbau wird nicht reichen und weitere Schritte wie etwa die Inbetriebnahme werden dann nochmal ein paar Wochen in Anspruch nehmen. Deswegen planen wir damit, Ende Jahr eigenes Bier zu brauen – aber extern, in einer anderen Brauerei. Sobald es dann das erste eigene Bier gibt, soll es auch einen Tag der offenen Baustelle geben.“</p> <p><em>Olivia Schmidl:</em> „Wir hoffen, dass wir bis in zwei Jahren im Garten sitzen und unser vor Ort eigens gebrautes Bier trinken können.“</p> <p><strong>Eine abgelegene Brauerei, mitten im Klettgauer Hinterland. Wie sollen die Gäste nach Hause kommen, wenn es doch nicht bei einem Bier bleibt?</strong></p> <p><em>Michael Schmidl:</em> „In der Region ist es egal, wo du bist, du musst dich immer ins Auto setzen. Aber wir haben uns bereits Gedanken zu diesem Thema gemacht.“</p> <p><em>Olivia Schmidl:</em> „Es wird ja nicht nur um Bier gehen. Hopfenlimo, eigene Apfelschorle und auch alkoholfreie Alternativen werden ein fester Bestandteil unseres Angebots werden. Primär geht es eben um Genuss. Wir könnten uns auch vorstellen, eine bayerische Tradition zu übernehmen und den Leuten anzubieten, zur Brotzeit ihr eigenes Vesper mitbringen zu können.“</p> <p><em>Michael Schmidl:</em> „Für den ein oder anderen ist außerdem Fahrrad eine Option. Da hatten wir schon lustigen Besuch, als ein Chilene mit seinem Fahrrad hier in der Region unterwegs war und über einen voreiligen Eintrag auf Google Maps zu uns gekommen ist. Wir haben zwar noch eine Weile nicht geöffnet, aber haben trotzdem mit ihm gegrillt. So hat er dann doch sein Bier und eine Wurst bekommen.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Kulinarik in der Region</h2> </div> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/so-gut-isst-und-trinkt-der-hochrhein-was-die-gastronomie-in-der-region-kulinarisch-alles-zu-bieten-hat;art372586,12466939" target="_blank" title="So gut isst und trinkt der Hochrhein – was die Gastronomie in der Region alles zu bieten hat">‚Aufgetischt‘: Was Hochrhein und Südschwarzwald kulinarisch zu bieten haben</a></li> <li><a href="https://www.suedkurier.de/essen-trinken/" title="Essen &amp; Trinken">Gastronomie-Infos, -Tipps und Rezepte aus der Region gibt es online unter www.suedkurier.de/essen-trinken</a></li> </ul> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Lebensqualität "Hotel und Gaststätten" Gründung thema-wirtschaft-unternehmen thema-leben-lebensfuehrung thema-wirtschaft-branchen-gastronomie thema-wirtschaft-branchen-tourismus]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Michael und Olivia Schmidl wollen demnächst in Klettgau Bier brauen – und so sehen ihre Pläne aus]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:16:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Freilichtspiele in Riedern sind vorbei – was bleibt ist große Freude und tiefe Freundschaft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/mit-ihrem-stueck-erwecken-sie-heimatgefuehle-die-laiendarsteller-des-theatervereins-zeitschleuse-sind-eine-grosse-familie-geworden;art372622,12461084 ]]></link>      <description><![CDATA[  Über drei Wochen spielt der Theaterverein Zeitschleuse elf Mal das Stück "Die Schwarze Rose". Die drei Jahre vom Schreiben des Stücks bis zur Aufführung schweißen die mehr als 100 Darsteller und die Helfer zusammen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Über drei Wochen spielt der Theaterverein Zeitschleuse elf Mal das Stück "Die Schwarze Rose". Die drei Jahre vom Schreiben des Stücks bis zur Aufführung schweißen die mehr als 100 Darsteller und die Helfer zusammen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/mit-ihrem-stueck-erwecken-sie-heimatgefuehle-die-laiendarsteller-des-theatervereins-zeitschleuse-sind-eine-grosse-familie-geworden;art372622,12461084]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Über drei Wochen spielt der Theaterverein Zeitschleuse elf Mal das Stück "Die Schwarze Rose". Die drei Jahre vom Schreiben des Stücks bis zur Aufführung schweißen die mehr als 100 Darsteller und die Helfer zusammen.



        <p>Zum Abschluss der Freilichtspiele im Klostergarten Riedern gab es am Sonntagabend viele Tränen. Die Kinder auf der Bühne, Schauspieler und auch Regisseurin Corinna Vogt wurden nach der Schlussszene sichtlich von ihren Emotionen übermannt. Eine intensive Zeit liegt hinter den mehr als 100 Darstellern und unzähligen Helfern hinter der Bühne sowie in und um das Kloster. Am Sonntagabend rufen sie voller Inbrunst „Freude“ – das Motto des Theaterensembles für das Stück „Die schwarze Rose“ zum letzten Mal in den Nachthimmel von Riedern. In den Proben, der Vorpremiere <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/glanzvolle-premiere-fuer-freilichttheater-die-schwarze-rose-des-vereins-zeitschleuse;art372622,12451232" target="_blank" title="Unvergessliches Theatererlebnis: Monumental-Stück „Die Schwarze Rose“ feiert glanzvolle Premiere">und den elf Aufführungen sind in dem großen Ensemble echte Freundschaften entstanden</a>, wie auch der Blick hinter die Kulissen der Aufführung am Freitag gezeigt hat.</p> <p>Die ehemalige Sportlehrerin in Ühlingen, Sigrid Tross-Währy aus Riedern a.W., ist seit 1994 in der Heinrich-Kromer-Stiftung Mitglied und bringt sich seit 2017 als Laienschauspielerin im Kultur- und Theaterverein „Zeitschleuse“ ein. Sie genießt die Proben, in denen man merkt, ein Team aus Jung und Alt zu sein, erklärt sie. Und, dass sich in den vergangenen Jahren Freundschaften daraus entwickelten, welche sie „als selbstverständlich“ ansieht.</p> <p>Während der Aufführungen ist eine enorme Konzentration sehr gefordert. In dem Moment, wenn sie eines ihrer verschiedenen Kostüme anzieht, versetzt sie sich automatisch in die Rolle. Und das ist gar nicht so einfach, denn je nach Rolle muss der richtige der fünf möglichen Bühnenzugänge gewählt werden, erklärt sie.</p> <p>Marielle Vogt aus Ühlingen ist – wie auch andere Akteure – bei verschiedenen Rollen im Einsatz. In der „schwarzen Rose“ spielt sie die Schwester der Hauptfigur Heinrich Ernst Kromer, Lydia, die gemeinsam mit Magnus Duttlinger (Kinderdarsteller) und Luis Probst (als Erwachsener) auf der Freilichtbühne in Riedern am Wald steht. Die 16-jährige Gymnasiastin steht seit ihrem fünften Lebensjahr als Mitwirkende auf der Bühne. Dass sie eines Tages als Autorin in die Fußstapfen ihrer Oma Erika Buhr und Mutter Corinna Vogt tritt, kann sie sich zurzeit nicht vorstellen. Dafür aber kann Marielle Vogt auf ihre jüngste Beteiligung stolz sein. Denn sie studierte mit ihren Schauspielkollegen einen Tanz ein.</p> <p>Wie verbringt sie die Zeit zwischen ihren Auftritten? „Der Text ist seit Beginn der Proben im Januar 2024 verinnerlicht“, bekennt sie. So bleibt in den Theaterpausen genügend Zeit, den anderen Schauspielern vor dem Fernseher im Hintergrund zuzuschauen und sich vom Küchenteam verwöhnen zu lassen. Mit der Person von Heinrich Ernst Kromer fühlt sie sich während ihrer Darbietungen verbunden.</p> <p>Bei den vielen Proben bis zu den elf Aufführungen entwickelte sich eine Verbundenheit und Freude mit den anderen Akteuren, unterstreicht sie. „Wir sind dadurch eine Familie geworden und es wurden viele Freundschaften geschlossen. Ich bin nach jedem Auftritt voll glücklich.“ Etwas Wehmut schleicht sich während des Gespräches ein: „Es macht einen sehr traurig, dass die Aufführungen nun zu Ende sind.“ Aber auch Freude schwingt mit. Denn es steht Neues an: Ein neues Stück und interessante Rollen.</p> <p>Für die 23-jährige Ronja Leute aus Riedern am Sand (Klettgau) steht der Berufswunsch fest: Schauspielerin werden. Den ersten Schritt unternahm die gelernte Bauzeichnerin dafür, in New York in einer Theaterschule vorzusprechen. Aber es zieht sie mehr auf deutsche Bühnen. „Theater braucht Herz.“ Deshalb stehen weitere Gespräche in den Schauspielschulen in Ludwigsburg, Zürich, München und Regensburg an. Im Theaterverein Zeitschleuse hätte sie schnell Anschluss gefunden und das unter allen Generationen. „Ich fühle mich zuhause!“, sagt sie und meint mit Augenzwinkern: „Ich freue mich auf etwas Neues.“</p> <p>Alina Isele aus Ühlingen spielt unter anderem die Gritta – die große Liebe von Heinrich Ernst Kromer. Sie trägt bei der „Schwarzen Rose“ sieben unterschiedliche Kostüme. Die 21-Jährige studiert derzeit in Basel Musik und Theologie. Seit der Gründung der Zeitschleuse vor mehr zehn Jahren ist sie dem Theater verfallen. Der angestrebte Berufswunsch geht in Richtung Gesang. Am meisten an den Proben gefällt auch ihr die Entstehung des Stückes und das Zusammensein mit den anderen Laienschauspielern. „Gemeinschaft ist das Wertvollste. Nach den Aufführungen fühle ich mich voll wach.“</p> <p>Cindy Stelzer aus Buggenried (45 Jahre) hat eine Sopranstimme, die mehrmals in dem Stück zu hören war. Die Schulbegleiterin in Tiengen sang in ihrer Jugend im Grundschulchor. Und kam später vom Kirchenchor 2000 in den Gesangverein. Seit 2019 ist sie nun Mitglied der Laienschauspieltruppe in Riedern am Wald. Bevor sie sich zum Auftritt ins Freilichttheater begibt, singt sie sich in der Klosterkirche vorweg ein. „Hier habe ich meine Ruhe und kann mich konzentrieren.“ Gerne ist sie unter den anderen Akteuren, wo Freundschaften generationsübergreifend geschlossen werden. „Da lernt man Leute kennen, mit denen es sonst keine Berührung gibt.“</p> <p>Essen und Trinken sind nicht nur lebensnotwendig, sondern auch eine schöne Möglichkeit, Gemeinschaft zu erleben und die Seele zu stärken. Hierauf legen die Veranstalter des Kultur- und Theatervereins Zeitschleuse für Besucher und die Crew rund um die Vorbereitungen und Auftritte großen Wert. „Gemeinsames Essen schafft oft schöne Erinnerungen und verbindet Menschen auf besondere Weise und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre“, verrät die Vereinsvorsitzende und Regisseurin Corinna Vogt.</p> <p>Zwei Stunden vor Spielbeginn und während der Pause sorgten Daniel Frech vom Posthorn „Ühlingen“, Stefan Gromann vom Gasthaus „Kreuz“ in Riedern a.W. ehrenamtlich mit Martina Alex, Andrea Duttlinger, Petra Walter, Franz Wermuth und 20 verschiedenen Vereinen aus der Gemeinde und darüber hinaus für kulinarische Begeisterung.</p> <p>Marina Eiskolb und Daniela Hirschberger waren erstmals unter den Helfern und hingerissen vom Ablauf der Bewirtung. „Das Publikum und die Schauspieler waren sehr nett“, so die Feststellung. In drei Schichten mit vier Stunden waren die Helfer eingeteilt: Warenausgabe, Bedienen und Aufräumen.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/bilderstory-von-ursula-ortlieb-der-premiere-der-freilichtspiele-die-schwarze-rose;art372622,12450432" target="_blank" title="Die schönsten Bilder von der Premiere der Freilichtspiele „Die Schwarze Rose">Bilder von der Premiere der Freilichtspiele können Sie hier noch einmal ansehen. </a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Freilichtspiele in Riedern sind vorbei – was bleibt ist große Freude und tiefe Freundschaft]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 05:04:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Unter Top Drei der Militärschützen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/unter-top-drei-der-militaerschuetzen;art372608,12459238 ]]></link>      <description><![CDATA[  SRV Klettgau schafft den Sprung aufs Treppchen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          SRV Klettgau schafft den Sprung aufs Treppchen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/unter-top-drei-der-militaerschuetzen;art372608,12459238]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        SRV Klettgau schafft den Sprung aufs Treppchen.



        <p><strong><strong>Klettgau</strong></strong> Eine jahrzehntelange Freundschaft besteht zwischen der Unteroffiziersgesellschaft Tirol und dem Schützen- und Reservistenverein (SRV) Klettgau. Eine Gruppe der besten Schützen des SRV Klettgau war im österreichischen Vomp, um sich mit Militärschützen aus dem In- und Ausland zu messen. 94 Mannschaften waren am Start: Holländer, Österreicher, Deutsche, Schweizer und Franzosen. Der Kyffhäuserbund, zu dem auch der SRV Klettgau gehört, hatte eine besonders starke Mannschaft geschickt.</p> <p>Bei der Mannschaft SRV Klettgau 1 waren die mehrfachen Baden-Württembergischen Landesmeister Viktor Kohl, Susanne Panzer und Herry Panzer am Start. Mit diesen Schützen wurde der dritte Platz erreicht. Auch wenn die österreichischen Waffen, mit denen geschossen wurde, für die deutschen Starter etwas gewöhnungsbedürftig sind. Das Sturmgewehr 77 auf 200 Meter geschossen – besser bekannt als das Steyr AUG im Kaliber 5,56 mal 45 – ist durch seine Bauweise schon recht ungewöhnlich.</p> <p>Die Pistole, mit der in der zweiten Disziplin geschossen wurde – die Glock 17 mit dem vorgespannten, aber sehr harten Abzug – wäre für den normalen Sportschützen eine Herausforderung. Für die Ordonnanzschützen des SRV stellte sie aber letztlich kein größeres Problem dar. Genau das hat Susanne Panzer auch deutlich mit ihrem dritten Platz bei den Pistolenschützen weiblich gezeigt. Aber viel mehr als diese gute Platzierung stand wie immer die Kameradschaft, das Wochenende im wunderschönen Tirol mit Gleichgesinnten im Vordergrund. So blieben die Teilnehmer auch noch lange nach dem Wettkampf zusammen, feierten gemeinsam und lernten sich noch besser kennen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Europameisterschaften Weltmeisterschaften Sportergebnis]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Unter Top Drei der Militärschützen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 05:04:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Klettgeno gründet Energiegruppe  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/klettgeno-gruendet-energiegruppe;art372608,12458507 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Teilnehmer sammeln Ideen für Energiewende</li> <li>Projekte von kalter Nahwärme bis zu Eisspeicher</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Teilnehmer sammeln Ideen für Energiewende</li> <li>Projekte von kalter Nahwärme bis zu Eisspeicher</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/klettgeno-gruendet-energiegruppe;art372608,12458507]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Teilnehmer sammeln Ideen für Energiewende</li> <li>Projekte von kalter Nahwärme bis zu Eisspeicher</li> </ul>



        <p><strong>Klettgau</strong> Die Regionalentwicklungsgenossenschaft Klettgeno hat mit einer gut besuchten Veranstaltung den Grundstein für eine neue Energiegruppe gelegt. 22 Klettgauer aus allen Ortsteilen der Gemeinde waren der Einladung in den Gasthof Bahnhof in Grießen gefolgt, mit dem gemeinsamen Ziel, aktiv an der lokalen Energiewende mitzuarbeiten. Den Einstieg in den Abend gestaltete Joachim Netzhammer mit einem anschaulichen Impuls zum Projekt „Rinne“ am Flughafen Zürich: Dort soll eine eiszeitliche Kiesrinne als saisonaler Energiespeicher für Wärme und Kälte genutzt werden. Ein Modell, das sich mit der ähnlich aufgebauten Klettgaurinne auch für den Klettgau umsetzen ließe. „Wir stehen auf einer riesigen unterirdischen Ressource und sollten die Chance prüfen, diese gemeinsam für unsere Energiezukunft zu erschließen“, sagte Netzhammer.</p> <p>In einer offenen Vorstellungsrunde trugen die Teilnehmer eine Vielzahl von Themen, Ideen und Perspektiven zusammen, von der Nutzung von Holz aus dem Laubwald über Pyrolyse als CO₂-Senke bis zur kalten Nahwärme mit Eisspeicher-Technologie. Auch Fragen zur dezentralen Stromversorgung, zur Netzstabilität durch Speicherlösungen, zur Nutzung von E-Fahrzeugen als Pufferspeicher sowie zur Photovoltaik auf kommunalen und privaten Dächern wurden intensiv diskutiert.</p> <p>Ein zentrales Anliegen vieler Teilnehmer war es, aus der Vielfalt an Ideen eine gemeinsame Vision und ein klares Leitbild für die Energiezukunft im Klettgau zu entwickeln. Dabei fielen Begriffe wie: Energieautarkie und Krisensicherheit, gemeinschaftliche Energieversorgung, CO₂-Neutralität und bezahlbare Energie, Unabhängigkeit von fossilen Energiekonzernen sowie Versorgungssicherheit und Effizienz.</p> <p>Am Ende des Abends bildeten sich drei Themengruppen, in die sich die Anwesenden eintrugen: Strom – Fokus auf dezentrale Versorgung, Speicher, Netzintegration; Wärme – Nahwärmekonzepte, Wärmepumpen, Eisspeicher; Information und Öffentlichkeit – Kommunikation, Beteiligung, Sichtbarkeit. Geplant ist eine enge Zusammenarbeit mit der Energieagentur Südwest, um rund um den Gasthof Linde in Grießen ein erstes Nahwärmenetz zu prüfen. Darüber hinaus sollen konkrete Daten zum Energieverbrauch in der Gemeinde Klettgau erhoben und technische Machbarkeiten ausgelotet werden, etwa zur Integration von Photovoltaik-Anlagen und Stromspeichern im Ortsteil Rechberg.</p> <p>Ein nächstes Treffen der Arbeitsgruppen ist nach den Sommerferien geplant. Bis dahin möchte Klettgeno eine Internetseite mit Blogfunktion erstellen, um das Projekt transparent zu begleiten und neue Mitglieder für die Energiegruppe zu gewinnen. Erste Förderanträge zur Finanzierung von Beratung und Öffentlichkeitsarbeit werden gerade vorbereitet.</p> <p>Eine Besonderheit wird eine geplante Vortragsreihe unter dem Motto „Energie im Klettgau“ sein: In mehreren Modulen sollen Fachleute verständlich, bürgernah und inspirierend Praxisbeispiele und Zukunftsperspektiven vorstellen. Interessierte Bürger sind eingeladen, sich den kommenden Treffen anzuschließen oder sich über die Internetseite über das Projekt zu informieren. Denn: Die Energiewende im Klettgau soll nicht nur technisch gedacht, sondern gemeinschaftlich getragen werden, so der Wunsch der Genossenschaft Klettgeno. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.klettgau-energie.de.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>440 Mitglieder</h2> Die Projektentwicklungsgenossenschaft Klettgeno wurde im Februar 2023 gegründet, derzeit zählt sie 440¦Genossenschaftsmitglieder mit 1197 Anteilen (Stand Juni 2025). Mit ihren Genossenschaftsanteilen wurde der Kauf des Gasthauses Linde ermöglicht. Auslöser für die Genossenschaftsgründung war der Verkauf des Pfarrhofs in Erzingen. Es bildete sich die Pfarrhof-Initiative mit dem Ziel, den Pfarrhof der Öffentlichkeit zu erhalten und für soziale, kulturelle und nachhaltige Projekte nutzbar zu machen. In einem ersten Schritt wurde dazu der gemeinnützige Verein Kulturraum Klettgau 2022 gegründet und kurz darauf die Genossenschaft Klettgeno.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Alternative Energie" Energiepolitik Solarenergie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Klettgeno gründet Energiegruppe]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 16:32:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dieses Fest verbindet die Herzen: So schön war das 14. Familien-Open-Air in Küssaberg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/auf-diesem-fest-sind-alle-gleich-das-familien-open-air-in-kuessaberg-verbindet-die-herzen-aller-besucher;art372609,12456653 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die evangelischen Kirchengemeinden Kadelburg und Klettgau und Natur erleben Küssaberg schaffen erneut einen Ort der Begegnung. Besucher basteln, staunen und lassen sich von der Taylor-Swift-Tribute-Band begeistern.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die evangelischen Kirchengemeinden Kadelburg und Klettgau und Natur erleben Küssaberg schaffen erneut einen Ort der Begegnung. Besucher basteln, staunen und lassen sich von der Taylor-Swift-Tribute-Band begeistern.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/auf-diesem-fest-sind-alle-gleich-das-familien-open-air-in-kuessaberg-verbindet-die-herzen-aller-besucher;art372609,12456653]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die evangelischen Kirchengemeinden Kadelburg und Klettgau und Natur erleben Küssaberg schaffen erneut einen Ort der Begegnung. Besucher basteln, staunen und lassen sich von der Taylor-Swift-Tribute-Band begeistern.



        <p>Die Regenwolken zogen sich pünktlich zurück, als am Samstagnachmittag um 15 Uhr die Dorfkapelle das 14. Familien-Open-Air in Küssaberg eröffnete. Es war der Startschuss für ein rundum gelungenes Wochenende voller Musik, Bewegung und gelebter Gemeinschaft. Trotz vorheriger Regenschauer blieb die Festivalwiese erstaunlich trittfest. „Eine sehr dankbare Wiese“, bemerkte Pfarrerin Andrea Kaiser von der Evangelischen Kirche Kadelburg, „keine Schlammschlacht wie in Wacken“. Sie gehört zu den Mitorganisatorinnen des beliebten Festivals, das von den evangelischen Kirchengemeinden Kadelburg und Klettgau gemeinsam mit dem Verein Natur erleben Küssaberg veranstaltet wird. Es ist ein Festival für alle Generationen, mit freiem Eintritt und einem Herz für Inklusion.</p> <p>Ein ganz besonderes Augenmerk lag auch in diesem Jahr auf dem inklusiven Mitmachangebot des Fördervereins Special Olympics Hochrhein. Unter dem Motto „Spiele-Mitmach-Programm“ verwandelte sich das Gelände in eine bunte Bewegungslandschaft.</p> <p>Eierlauf, Dosenwerfen, Torwandschießen, Frisbee-Zielwerfen oder Ringwurf: Bei jeder Station konnten Kinder Stempel sammeln, die sie später gegen ein kleines Geschenk eintauschen durften.</p> <p>Gleichzeitig wurde gebastelt, gemalt und gestaltet, was das Zeug hielt. Freundschaftsbänder, bemalte Holzscheiben-Medaillen, verzierte Taschen und Steine sowie bepflanzte Blumentöpfe mit Sonnenblumenkernen waren nur einige der vielen kreativen Angebote.</p> <p>„Hier begegnen sich Kinder mit und ohne Beeinträchtigung auf Augenhöhe. Oft ist es sogar umgekehrt, die Kinder der Special Olympics zeigen den anderen, wie es geht. So entstehen echte Begegnungen, und Unterschiede verlieren an Bedeutung“, sagte Bruno Schneider, Vorsitzender des Vereins.</p> <p>Auch die Programmpunkte abseits der Bastel- und Spielangebote begeisterten das Publikum. Um 15.30 Uhr zeigte Zauberer Philipp Flint in einem der Zelte seine Kunststücke und zog Groß und Klein mit einfachen, aber wirkungsvollen Tricks in seinen Bann. Um 17 Uhr hieß es „Moove it!“.</p> <p>Das Clowns-Duo Alex und Joschi brachte mit seiner Mischung aus Akrobatik und Witz die Festivalbesucher auf der Hauptbühne zum Staunen und Lachen. Dazwischen lockte das reichhaltige Kuchenbuffet, die zahlreichen selbstgebackenen Kuchen wurden gegen Spenden abgegeben und fanden reißenden Absatz bei den großen und kleinen Besuchern.</p> <p>Der musikalische Höhepunkt des Festivals war der Auftritt der italienischen Taylor-Swift-Tribute-Band „Taylor Experience“. Die Musiker brachten mit ihrem Auftritt pure Pop-Energie nach Reckingen. Mit ständig wechselnden Bühnenoutfits, kraftvollen Stimmen und jeder Menge Publikumsnähe lieferte die Band eine mitreißende Show ab. Songs wie „Shake It Off“, „Blank Space“ und „Love Story“ wurden begeistert mitgesungen, spätestens gegen Ende der Show fühlte sich ganz Reckingen wie eine riesige Swiftie-Fangemeinde.</p> <p>Wer über Nacht blieb, wurde am Sonntagmorgen mit einem gemeinsamen Frühstück für alle Camper verwöhnt. Anschließend fand um 10 Uhr ein Open-Air-Gottesdienst statt, ein ruhiger und besinnlicher Abschluss nach einem intensiven, lebendigen Tag. Das Familien-Open-Air in Küssaberg hat einmal mehr gezeigt, wie viel Kraft in gelebter Gemeinschaft liegt. Mit Musik, Spiel, Begegnung und Inklusion war es ein Fest, das Brücken baute und die Herzen der Besucher verband.</p> <h2>Premiere 2010</h2> <p>Das Familien-Open-Air fand erstmal 2010 statt. Die Veranstaltung der evangelischen Kirchengemeinden Klettgau und Kadelburg sowie „Natur erleben Küssaberg“ findet immer am ersten Sommerferienwochenende statt. Die ersten fünf Jahre war es beim Rastplatz in Geißlingen auf der freien Wiese, aus Platzgründen wurde es auf die Wiese vor dem Schwimmbad verlegt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Klettgau]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dieses Fest verbindet die Herzen: So schön war das 14. Familien-Open-Air in Küssaberg]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item></channel>
</rss>