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      <title>suedkurier.de - Königsfeld</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:38:27 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:52 +0100</pubDate>
         <title> Tagesfahrt mit einem Rittermahl</title>
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         <description><![CDATA[  Der Sozialverband VdK K&#246;nigsfeld-M&#246;nchweiler l&#228;dt zu einer Tagesfahrt am Donnerstag, 14. Juni, zum Rittermahl nach Aulendorf ein. Geboten werden ein Rittermahl in historischer Kulisse und einem Gaukler als Rahmenprogramm, die Besichtigung der Basilika in Weingarten und ein Besuch der Firma Tekrum (de Beukelaer Geb&#228;ck) in Ravensburg.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Sozialverband VdK K&#246;nigsfeld-M&#246;nchweiler l&#228;dt zu einer Tagesfahrt am Donnerstag, 14. Juni, zum Rittermahl nach Aulendorf ein. Geboten werden ein Rittermahl in historischer Kulisse und einem Gaukler als Rahmenprogramm, die Besichtigung der Basilika in Weingarten und ein Besuch der Firma Tekrum (de Beukelaer Geb&#228;ck) in Ravensburg.<br>
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<![CDATA[
Der Sozialverband VdK Königsfeld-Mönchweiler lädt zu einer Tagesfahrt am Donnerstag, 14. Juni, zum Rittermahl nach Aulendorf ein. Geboten werden ein Rittermahl in historischer Kulisse und einem Gaukler als Rahmenprogramm, die Besichtigung der Basilika in Weingarten und ein Besuch der Firma Tekrum (de Beukelaer Gebäck) in Ravensburg.


   
Der Fahrpreis beträgt 18 Euro und die Abfahrt ist um 9.30 Uhr. Anmeldungen bis Donnerstag, 7. Juni, bei Eduard Ries, Telefon 07725/3173. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:52 +0100</pubDate>
         <title> Jahresbilanz der Jagdgenossen</title>
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         <description><![CDATA[  Die Jagdgenossenschaft Weiler l&#228;dt am morgigen Samstag, 2. Juni, zur Jahreshauptversammlung ein. Beginn ist um 20 Uhr im Gasthaus Krone in Weiler.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Jagdgenossenschaft Weiler l&#228;dt am morgigen Samstag, 2. Juni, zur Jahreshauptversammlung ein. Beginn ist um 20 Uhr im Gasthaus Krone in Weiler.<br>
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<![CDATA[
Die Jagdgenossenschaft Weiler lädt am morgigen Samstag, 2. Juni, zur Jahreshauptversammlung ein. Beginn ist um 20 Uhr im Gasthaus Krone in Weiler.


   
Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Berichte der Jagdpächter und ein Vortrag über Biber. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:52 +0100</pubDate>
         <title> Wandertour auf den Bildstein</title>
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         <description><![CDATA[  Am Sonntag, 3. Juni, veranstaltet der Schwarzwaldverein K&#246;nigsfeld eine mittelschwere Wanderung von rund zw&#246;lf Kilometern auf den Bildstein oberhalb vom Schluchsee. Die Autos werden gegen&#252;ber dem Campingplatz Wolfsgrund am Ortsbeginn von Schluchsee abgestellt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Am Sonntag, 3. Juni, veranstaltet der Schwarzwaldverein K&#246;nigsfeld eine mittelschwere Wanderung von rund zw&#246;lf Kilometern auf den Bildstein oberhalb vom Schluchsee. Die Autos werden gegen&#252;ber dem Campingplatz Wolfsgrund am Ortsbeginn von Schluchsee abgestellt.<br>
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Am Sonntag, 3. Juni, veranstaltet der Schwarzwaldverein Königsfeld eine mittelschwere Wanderung von rund zwölf Kilometern auf den Bildstein oberhalb vom Schluchsee. Die Autos werden gegenüber dem Campingplatz Wolfsgrund am Ortsbeginn von Schluchsee abgestellt.


   
Von dort wird über nicht sehr steile Serpentinen auf den Berg Aha und weiter über den oberen Bildsteinweg zum Bildstein gewandert. Es gibt viele schöne Aussichten und ein fantastisches Panorama vom Bildstein. Der Abstieg nach Aha ist steiler als der Aufstieg, aber nicht viel. Zurück zu den Autos geht es den Uferweg am Schluchsee entlang. Ausreichend Rast ist eingeplant. Festes Schuhwerk und Regenkleidung sind erforderlich. Eine Einkehr ist am Ende der Wanderung geplant. Die Anmeldung ist bei Jörg Heyse unter der Nummer 07725/916868 möglich. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Rathaus in Königsfeld. Es wird mit Privatautos gefahren. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:52 +0100</pubDate>
         <title> Schmales Sträßlein ist stabilisiert</title>
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         <description><![CDATA[  Ausschuss regt Ausweichbuchten am Tanzw&#228;ldle an  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ausschuss regt Ausweichbuchten am Tanzw&#228;ldle an<br>
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<![CDATA[
Ausschuss regt Ausweichbuchten am Tanzwäldle an


   
156 Meter lang und 3,15 Meter breit: Das sind die Dimensionen des Straßenabschnitts auf der Tanzwäldlestraße, der unlängst in Regie vom früheren Ortsbaumeister Gerd Rau, der den Auftrag auf freiberuflicher Basis übernommen hatte, saniert wurde. Der Ausschuss für Umwelt, Technik, Wirtschaft und Verkehr schaute sich dieser Tage das Ergebnis an. Mit der handwerklichen Ausführung waren alle zufrieden, mit 124 Tonnen Tragschicht wurde das Sträßlein wieder stabilisiert. Die Problematik, die nicht beseitigt werden konnte, wurde den Ausschuss-Mitgliedern beim ersten vorbeifahrenden Auto klar. Es kam kaum an den halb auf der Wiese geparkten Autos vorbei. Für Gegenverkehr ist die Tanzwäldlestraße nicht geeignet, jedenfalls nicht für Fahrzeuge heutiger Dimensionen. Sie wird viel von Landwirten mit ihren schweren Schleppern benutzt, deren Wiesen unmittelbar nach der Asphaltschicht beginnen. "Es wird fast bis in den Teer gemäht und gepflügt", hat Peter Hase beobachtet; Gerd Rau pflichtete ihm bei. "Man sollte über Ausweichbuchten hier und dort nachdenken", regte er an. Ähnlich eng wird's bei Gegenverkehr auf der drei Meter schmalen Straße zwischen Nägelesee und Mühllehen, wohin der Ausschuss ebenfalls einen Abstecher machte. Hier wurden auf einer Länge von 406 Metern rund 300 Tonnen Deckschicht aufgetragen, um den Unterbau zu verstärken. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:52 +0100</pubDate>
         <title> Zusammenspiel klappt prima</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/8RN-GdLJrrQ/5531310</link>
         <description><![CDATA[  Schon im Treppenaufgang des Kirchengeb&#228;udes am Zinzendorfplatz in K&#246;nigsfeld schallen einem die Trompeten- und Posaunenkl&#228;nge entgegen. Wild durcheinander und hier und da auch schon kontrolliert h&#246;rt man die unterschiedlichsten T&#246;ne.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Schon im Treppenaufgang des Kirchengeb&#228;udes am Zinzendorfplatz in K&#246;nigsfeld schallen einem die Trompeten- und Posaunenkl&#228;nge entgegen. Wild durcheinander und hier und da auch schon kontrolliert h&#246;rt man die unterschiedlichsten T&#246;ne.<br>
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Schon im Treppenaufgang des Kirchengebäudes am Zinzendorfplatz in Königsfeld schallen einem die Trompeten- und Posaunenklänge entgegen. Wild durcheinander und hier und da auch schon kontrolliert hört man die unterschiedlichsten Töne.


   
Doch was ist hier los? Im kleinen Saal des Kirchengebäudes übt Annette Fritz mit ihren Jungbläsern Posaune und Trompete. Insgesamt elf Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren hat sie hier um sich gesammelt, um ihnen zusätzlich zum Instrumentalunterricht das Zusammenspiel in der Gruppe beizubringen. "Wir sind noch ziemlich am Anfang", erklärt Annette Fritz "da machen wir noch viele Atemübungen." Seit Ostern sind die Kinder erst dabei, einige sogar noch kürzer. Am Anfang hätten sie nur mit dem Mundstück geübt, doch mittlerweile haben sie das ganze Musikinstrument drangehängt. Den Kindern ist der Spaß dabei anzusehen, kräftig wird in die Instrumente geblasen und jegliche Art von Ton ausprobiert. Zweimal in der Woche haben die Grundschüler Unterricht, wobei einmal der Unterricht individuell nach Zeit der Kinder ausfällt. Dabei werden die Kinder in Zweiergruppen oder auch einzeln von einem Posaunisten oder Trompeter unterrichtet. Dieser Unterricht findet über die Jugendmusikschule in St. Georgen statt. Ein zweites Mal treffen sich die Jungbläser dann zusammen mit Annette Fritz mit dem langfristigen Ziel, später im großen Posaunenchor mitzuspielen. Annette Fritz selbst ist seit 32 Jahren im Posaunenchor aktiv, sie ist D-Musikerin und hat Chorleitung gelernt. Als Jugendliche war sie selbst bei den Jungbläsern. "Insgesamt", erzählt sie "verlief die Jungbläserarbeit in den letzten Jahren ziemlich schleppend." Also musste hier etwas getan werden. Annette Fritz machte sich auf, um in den umliegenden Ortschaften Werbung zu machen. Und das mit Erfolg. Unter den Neuanfängern sind nun auch drei Kinder aus Weiler. Hierbei handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Posaunenchor Weiler und dem Bläserchor Königsfeld. Um die Gemeinschaft zu stärken und um allen Kindern die Möglichkeit zu geben, in einer größeren Gruppe gemeinsam zu musizieren und Spaß zu haben, wurde die Ausbildung der Kinder zusammengelegt. Freie Plätze gibt es allerdings immer noch welche. "Anfangen kann bei uns jeder zu jeder Zeit. Wir bilden schließlich auch Jugendliche und Erwachsene aus", so die Musikerin. Auch für die Zukunft hat sich die junge Truppe viel vorgenommen. So soll im Sommer, am 17. Juli, während der Bläserserenade auf dem Zinzendorfplatz der erste große Auftritt der Jungbläser stattfinden. Auch ein zünftiger Grillabend mit den Eltern zusammen sei geplant. Im nächsten Jahr gibt es dann Möglichkeiten, mit den Kindern auf Lehrgänge zu gehen. Diese Weiterbildungen werden von der Landeskirche angeboten und bieten dem Nachwuchs die Möglichkeit, auch mal in anderen und größeren Gruppen zu musizieren. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:00 +0100</pubDate>
         <title> Virtuose überzeugt erneut</title>
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         <description><![CDATA[  Orgelpianist Michail Tschitscherin wieder zu Gast in K&#246;nigsfeld  ]]></description>
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		Orgelpianist Michail Tschitscherin wieder zu Gast in K&#246;nigsfeld<br>
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Orgelpianist Michail Tschitscherin wieder zu Gast in Königsfeld


   
Es hätte virtuoser nicht sein können: Orgelpianist Michail Tschitscherin entführte ein weiteres Mal in die wunderbare Klangwelt der Orgel im Königsfelder Kirchensaal. Seit 1991 kommt Tschitscherin regelmäßig einmal im Jahr nach Königsfeld. Jahr für Jahr begeistert und beeindruckt er das Publikum - nicht nur durch seine Spieltechnik, sondern vor allem durch seine überlegene und facettenreiche Gestaltung bekannter Werke. Michail Tschitscherin wurde 1956 in Sankt Petersburg geboren. Er studierte Orgel und Klavier. Seit 1983 ist er Solist für Orgel an der Philharmonie in Sumy (Ukraine) und Dozent für Klavier an der dortigen pädagogischen Hochschule. Seit 1991 konzertiert Michail Tschitscherin bei jährlichen Reisen in Deutschland und in der Schweiz, um seine Kunst an historischen und modernen Instrumenten zum Ausdruck bringen zu können. Beim diesjährigen Auftritt präsentierte Michail Tschitscherin Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Csar Franck und Johann Caspar von Kerll. Vor allem die Zuhörer sparten nicht mit Lob über den Meister an der Orgel. Ulrike Brusch, Kantorin der Gemeinde: "Die Art seiner Musik gefällt mir sehr gut, Tschitscherin verspricht immer einen genussreichen Abend." Auch Peter Glitsch ist oft dabei, wenn Michail Tschitscherin in Königsfeld seinen Auftritt hat: "Michail Tschitscherin hat nicht nur ein erstaunlich breites Repertoire, sondern auch eine sehr hohe technische Sicherheit und ein besonderes Geschick bei der Auswahl der Klangfarben." Aber vor allem sei es die musikalische Gestaltungskraft, die ihn so in seinen Bann ziehe. Gebannt lauschten die Zuhörer daher den virtuosen Klängen des Orgelpianisten. Leicht und locker im sehr moll-lastigen Tschitscherin-Programm kam an diesem Abend beispielsweise das "Andante F-Dur" von Mozart daher. Das fröhliche Stück klang, als ob der lustige Spielgeselle mit seiner Drehorgel durch die Dörfer zieht. Auch Csar Franck, einer der bedeutendsten Organisten und Komponisten in Paris mit Wirkung weit über seine Zeit hinaus, hat nicht nur so wuchtige Werke geschrieben, wie den in Königsfeld gespielten Choral, sondern auch Stücke, die Sonntag für Sonntag die Messe gestalten mussten.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:59 +0100</pubDate>
         <title> Zwei Lastwagen streifen sich</title>
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         <description><![CDATA[  Zu einem Unfall ist es am Dienstag auf der Landesstra&#223;e zwischen K&#246;nigsfeld gekommen. Gegen 10.30 Uhr befuhr ein Lastwagenfahrer die Stra&#223;e in Richtung K&#246;nigsfeld.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Zu einem Unfall ist es am Dienstag auf der Landesstra&#223;e zwischen K&#246;nigsfeld gekommen. Gegen 10.30 Uhr befuhr ein Lastwagenfahrer die Stra&#223;e in Richtung K&#246;nigsfeld.<br>
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Zu einem Unfall ist es am Dienstag auf der Landesstraße zwischen Königsfeld gekommen. Gegen 10.30 Uhr befuhr ein Lastwagenfahrer die Straße in Richtung Königsfeld.


   
Im Bereich der S-Kurve im Waldstück vor Königsfeld kam ihm ein weitere Lastwagenfahrer entgegen. Zwischen den beiden Fahrzeugen kam es laut Polizei zu einem Streifvorgang, bei welchem die Außenspiegel der Fahrzeuge zu Bruch gingen. Während der Fahrer, der aus Richtung Mönchweiler gekommen war, an der Unfallstelle anhielt, entfernte sich der entgegenkommende Lastwagenfahrer unerlaubt von der Unfallstelle in Richtung Mönchweiler. Da das Kennzeichen des unfallflüchtigen Lastwagens bekannt war, konnte dieser ermittelt und das Fahrzeug überprüft werden. Beide Lastwagenfahrer behaupteten, jeweils ihre Fahrspur eingehalten zu haben. Der Schaden beträgt rund 500 Euro. Zeugen des Unfalles werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier St. Georgen unter der Nummer 07724/949500 in Verbindung zu setzen. ]]>
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     <![CDATA[Zwei Lastwagen streifen sich]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:00 +0100</pubDate>
         <title> Golfartikel für 30 000 Euro weg</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/qWXQ5n3el4g/5529939</link>
         <description><![CDATA[  Ungebetenen Besuch hatte am Wochenende der Golf und Country Club K&#246;nigsfeld. In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen einer oder mehrere T&#228;ter die T&#252;re des Golfshops auf.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ungebetenen Besuch hatte am Wochenende der Golf und Country Club K&#246;nigsfeld. In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen einer oder mehrere T&#228;ter die T&#252;re des Golfshops auf.<br>
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<![CDATA[
Ungebetenen Besuch hatte am Wochenende der Golf und Country Club Königsfeld. In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen einer oder mehrere Täter die Türe des Golfshops auf.


   
Dazu schlugen sie zunächst eine der kleinen Glasscheiben der Eingangstüre des Shops ein. Bei ihrem Beutezug entwendeten die Täter Golfausrüstung mit einem Gesamtwert von 30 000 Euro. Bevor sich die Täter an der Türe zu schaffen machten, durchtrennten sie, um möglichst nicht entdeckt zu werden, die Kabel des Bewegungsmelders der Hofbeleuchtung. Der Golfshop ist in der früheren Doppelgarage des Villenanwesens, das heute das Clubheim beheimatet, untergebracht. Allerdings ist die Eingangstüre des Shops in Richtung des Golfplatzes gerichtet und damit von der Straße nicht einzusehen. In den vergangenen Wochen war der Golf und Country Club bereits zweimal Opfer von Einbrechern geworden. Einmal davon verschafften sich die Täter auch schon Zugang zum Golfshop. Damals allerdings hatten sie es auf Bargeld abgesehen. Diesmal griffen sie insbesondere bei etlichen Schlägern, Putern und Drivern zu. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier St. Georgen unter 07724/949500 entgegen. ]]>
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     <![CDATA[Golfartikel für 30 000 Euro weg]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 13:17:05 +0100</pubDate>
         <title> Golfclub: Diebe hinterlassen 30.000 Euro Schaden</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/6DQ9j3pqY04/5529003</link>
         <description><![CDATA[  In den Golfshop wurde eingebrochen: Die Diebe erbeuteten Golf-Accessoires im Wert von 30.000 Euro.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		In den Golfshop wurde eingebrochen: Die Diebe erbeuteten Golf-Accessoires im Wert von 30.000 Euro.<br>
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<![CDATA[
In den Golfshop wurde eingebrochen: Die Diebe erbeuteten Golf-Accessoires im Wert von 30.000 Euro.


   
In den Golfshop des Golf und Country Clubs wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag eingebrochen. Der oder die Täter traten mit brachialer Gewalt die Eingangstür des Golfshops ein.  Aus dem Shop entwendeten sie anschließend Golf-Accessoires im Wert von rund 30 000 Euro. Bevor die Täter gewaltsam die Tür aufbrachen, durchtrennten sie die Kabel der Bewegungsmelder von der Außenbeleuchtung des Clubheimes. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier St. Georgen unter der Nummer 07724/949500 entgegen. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung Golfclub Golfshop Einbruch]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 13:01:51 +0100</pubDate>
         <title> Schule mit grüner Farbe besprüht</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/DadIwuBuhgY/5529002</link>
         <description><![CDATA[  Die K&#246;nigsfelder Grund- und Hauptschule wurde am Pfingstwochenende mit gr&#252;ner Farbe bespr&#252;ht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die K&#246;nigsfelder Grund- und Hauptschule wurde am Pfingstwochenende mit gr&#252;ner Farbe bespr&#252;ht.<br>
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<![CDATA[
Die Königsfelder Grund- und Hauptschule wurde am Pfingstwochenende mit grüner Farbe besprüht.


   
Mit grünem Farbspray wurde über das Pfingstwochenende von bisher unbekannten Tätern die Außenwand des Haupteingangsbereichs der Grund- und Hauptschule verunreinigt. Dies teilte die Polizei nun mit. Ebenso wurden auf der Südseite der Schule eine Betonwand und eine Holzwand mit Farbe besprüht. Der Schaden beläuft sich auf rund 300 Euro. Hinweise nimmt das Polizeirevier St. Georgen unter 07724/949500 entgegen. ]]>
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     <![CDATA[Polizeimeldung]]>
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     <![CDATA[Schule mit grüner Farbe besprüht]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:50 +0100</pubDate>
         <title> Autofahrer sind zu schnell unterwegs</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/Pk2gXhB82XA/5528268</link>
         <description><![CDATA[  Offenbar lassen sich K&#246;nigsfelds Autofahrer nur schwer erziehen - die p&#228;dagogische Wirkung des mobilen Geschwindigkeits-Anzeige-Ger&#228;ts scheint jedenfalls schnell zu verpuffen. Das ist den Messergebnissen von Januar 2011 bis Februar 2012 zu entnehmen, mit denen sich unl&#228;ngst der Fachausschuss besch&#228;ftigte."Erschreckend" lautete der schlichte Kommentar von B&#252;rgermeister Fritz Link.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Offenbar lassen sich K&#246;nigsfelds Autofahrer nur schwer erziehen - die p&#228;dagogische Wirkung des mobilen Geschwindigkeits-Anzeige-Ger&#228;ts scheint jedenfalls schnell zu verpuffen. Das ist den Messergebnissen von Januar 2011 bis Februar 2012 zu entnehmen, mit denen sich unl&#228;ngst der Fachausschuss besch&#228;ftigte."Erschreckend" lautete der schlichte Kommentar von B&#252;rgermeister Fritz Link.<br>
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<![CDATA[
Offenbar lassen sich Königsfelds Autofahrer nur schwer erziehen - die pädagogische Wirkung des mobilen Geschwindigkeits-Anzeige-Geräts scheint jedenfalls schnell zu verpuffen. Das ist den Messergebnissen von Januar 2011 bis Februar 2012 zu entnehmen, mit denen sich unlängst der Fachausschuss beschäftigte."Erschreckend" lautete der schlichte Kommentar von Bürgermeister Fritz Link.


   
Am auffälligsten ist die Ignoranz der Verkehrsteilnehmer in der Tempo-30-Zone. Zwischen 70 und 80 Prozent fahren im verkehrsberuhigten Kernort zu schnell; die wenigsten korrigieren ihr Tempo nach dem Passieren des Kontrollgeräts. Immerhin sind die wenigsten mit mehr als 50 "Sachen" unterwegs. So schnell maximal darf in den Ortsteilen gefahren werden; auch hier hält sich ein großer Teil der Verkehrsteilnehmer nicht an das Limit. Zwischen 40 und 80 Prozent drücken zu heftig auf's Gaspedal, wobei Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 84 Stundenkilometern registriert wurden. Derlei Raserei wird mit Fahrverbot geahndet, was freilich nur wenige Führerscheininhaber riskierten. ]]>
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     <![CDATA[Königsfeld ]]>
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     <![CDATA[Autofahrer sind zu schnell unterwegs]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:50 +0100</pubDate>
         <title> Senioren fahren nach Esslingen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/EruRyG26o-4/5528247</link>
         <description><![CDATA[  Zum Busausflug nach Esslingen l&#228;dt der Seniorenkreis der evangelischen Gesamtgemeinde am kommenden Dienstag, 29. Mai, ein. Abfahrt ist um 13 Uhr am Zinzendorfplatz.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Zum Busausflug nach Esslingen l&#228;dt der Seniorenkreis der evangelischen Gesamtgemeinde am kommenden Dienstag, 29. Mai, ein. Abfahrt ist um 13 Uhr am Zinzendorfplatz.<br>
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<![CDATA[
Zum Busausflug nach Esslingen lädt der Seniorenkreis der evangelischen Gesamtgemeinde am kommenden Dienstag, 29. Mai, ein. Abfahrt ist um 13 Uhr am Zinzendorfplatz.


   
Der Fahrpreis beträgt pro Teilnehmer 16 Euro. Die Rückkehr ist gegen 19 Uhr geplant. Anmelden kann man sich bei der Tourist-Info unter der Telefonnummer 07725/800945. ]]>
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     <![CDATA[Senioren fahren nach Esslingen]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:50 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinde feiert Erntegottesdienst</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/7MvmV6vjMU8/5528229</link>
         <description><![CDATA[  Zum Hofgottesdienst und Erntebitt-Gottesdienst in der Tenne am "Langhus" im M&#252;hllehen bei Familie Sch&#228;fer hatte die evangelische Kirchengemeinde Buchenberg eingeladen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Zum Hofgottesdienst und Erntebitt-Gottesdienst in der Tenne am "Langhus" im M&#252;hllehen bei Familie Sch&#228;fer hatte die evangelische Kirchengemeinde Buchenberg eingeladen.<br>
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Zum Hofgottesdienst und Erntebitt-Gottesdienst in der Tenne am "Langhus" im Mühllehen bei Familie Schäfer hatte die evangelische Kirchengemeinde Buchenberg eingeladen.


   
Trotz schönstem Erntewetter folgten viele Gläubige der Einladung in der Tenne und obwohl Pfarrer Stefan Boldt am provisorischen Altar fast "erdrückt" wurde von den Musikern der Trachtenkapelle, die den Gottesdienst unter Leitung von Christian Schäfer musikalisch umrahmten, griff er für die Verabschiedung der Kinder zum Kindergottesdienst zur Gitarre. ]]>
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     <![CDATA[Gemeinde feiert Erntegottesdienst]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:52 +0100</pubDate>
         <title> Mittagsbetreuung kommt gut an</title>
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         <description><![CDATA[  F&#246;rderverein von Kindergarten und Schule zieht Jahresbilanz  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		F&#246;rderverein von Kindergarten und Schule zieht Jahresbilanz<br>
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Förderverein von Kindergarten und Schule zieht Jahresbilanz


   
Auf ein durchaus erfolgreiches Jahr blickt der Vorstand des Fördervereins des Kindergartens und der Grundschule Neuhausen mit seinen 42 Mitgliedern zurück. Vorsitzende Andrea Leithold ist zufrieden: "Die Mittagsbetreuung an zwei Tagen in der Woche ist gut angenommen worden." Zurzeit würden insgesamt 23 Kinder dienstags und donnerstags ein Mittagessen im Kindergarten einnehmen. Die Schulkinder werden danach eine Stunde in der Hausaufgabenhilfe betreut, dann schließe sich eine AG an, so dass eine ununterbrochene Betreuung bis 16.30 Uhr an beiden Tagen gewährleistet sei. Stellvertretende Vorsitzende Melanie Asimus-Storz ergänzt: "Die Betreuung der Hausaufgaben am Dienstag hat sich eine Zeit lang als etwas schwierig erwiesen." Doch schließlich sei eine qualifizierte Kraft gefunden worden. Das Mittagessen, welches die Kinder im Kindergarten einnehmen, ist bisher von dem Catering-Service "Frisch und Fein" aus Villingen geliefert worden. "Doch dieser Service wird durch die Geschäftsaufgabe der Firma nun zum Ende des Monats eingestellt", so Andrea Leithold. Ab 1. Juni übernehme die Firma "Apetito Catering" die Belieferung zu fast gleichen Konditionen. Auch das Jahrbuch, welches jedes Jahr vom Förderverein zusammengestellt wird, ist mit seinen vielen positiven Rückmeldungen und dem kompletten Abverkauf der Auflage ein Erfolg für den Förderverein. 2011 wurden 60 Exemplare gedruckt, die zum Selbstkostenpreis verkauft worden sind. Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Zusammenfassung aller Aktivitäten geben. Ein weiteres Projekt des Fördervereins war das Ehemaligentreffen der Grundschüler, welches sehr gut ankam. Melanie Asimus-Storz: "Über 80 ehemalige Schüler fanden den Weg zurück in ihre Schule." Ortsvorsteherin Brigitte Storz lobte den engagierten Verein. Allerdings fand sie es schade, dass so wenige Eltern zur Versammlung kamen. Bei den Wahlen wurde das Vorstandsteam komplett im Amt bestätigt. Kassiererin Andrea Krahmer führt ihr Amt noch kommissarisch bis zu den Sommerferien weiter. Hier wird noch eine neue Kassiererin gesucht. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:50 +0100</pubDate>
         <title> Anwohner ärgern sich über steile Straße zum Baugebiet</title>
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         <description><![CDATA[  "Hier zieht bald Freude ein", verk&#252;ndet ein Werbeschild auf dem Neubaugebiet Tonishof, dessen Erschlie&#223;ung Fortschritte macht. Davon &#252;berzeugten sich die Mitglieder des Ausschusses f&#252;r Umwelt, Technik, Wirtschaft und Verkehr unl&#228;ngst bei einem Rundgang, bevor sie in der Sitzung den ersten Befreiungsantrag eines Bauherren ablehnten.  ]]></description>
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		"Hier zieht bald Freude ein", verk&#252;ndet ein Werbeschild auf dem Neubaugebiet Tonishof, dessen Erschlie&#223;ung Fortschritte macht. Davon &#252;berzeugten sich die Mitglieder des Ausschusses f&#252;r Umwelt, Technik, Wirtschaft und Verkehr unl&#228;ngst bei einem Rundgang, bevor sie in der Sitzung den ersten Befreiungsantrag eines Bauherren ablehnten.<br>
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"Hier zieht bald Freude ein", verkündet ein Werbeschild auf dem Neubaugebiet Tonishof, dessen Erschließung Fortschritte macht. Davon überzeugten sich die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt, Technik, Wirtschaft und Verkehr unlängst bei einem Rundgang, bevor sie in der Sitzung den ersten Befreiungsantrag eines Bauherren ablehnten.


   
Zuvor hatte das Ehepaar Moser in der Bürgerfragestunde seiner Verärgerung über die Erhöhung der Zufahrtsstraße Luft gemacht, die unmittelbar am Haus der Anwohner vorbeiführt und abgesehen von verbauten Blicken weitere Unannehmlichkeiten nach sich zieht. Davon erhielten die Ausschussmitglieder bei ihrem Spaziergang eine anschauliche Ahnung: Die Einmündung von der Buchenberger Straße beim Moser-Haus zur neuen Straße im Baugebiet ist auffällig steil, auch im weiteren Verlauf wirkt sie seltsam erhöht. Darüber wunderte sich Thomas Fiehn an Ort und Stelle; Ortsbaumeister Jürg Scheithauer lieferte die Erklärung. In früheren Jahrzehnten war eine Bebauung des Gebiets vom Gemeinderat dezidiert ausgeschlossen worden, weshalb die Kanäle, deren Verlauf die Straße folgt, recht klein dimensioniert und nicht sonderlich tief gebaut worden waren. "Darum musste jetzt aufgeschüttet werden." Gerhard Moser deutete an, was das für die Anwohner bedeutet. Die "Raketenabschussrampe" vor den untersten Fenstern sei 1,5 Meter hoch, die Zufahrt zum hinteren Teil des eigenen Grundstücks verbaut, der Nachbar dort muss das seine aufschütten, weshalb wiederum die Mosers eine einen Meter hohe Mauer an die Grenze bauen müssen. "Es ist ein Rattenschwanz", klagte der Hausbesitzer, gleichsam in letzter Minute habe zudem verhindert werden können, dass ein Teil des eigenen Parkplatzes für die Zufahrt abgezwackt wurde. "Erst, als wir Rabatz gemacht haben, wurde das Ganze verlagert." Die Bitte um eine Lageplan-Kopie sei im Rathaus verwehrt worden. Es sei "viel schief gelaufen", fasste Hanna Moser zusammen, "dass wir jetzt so viel Aufwand haben, ist nicht richtig." Bürgermeister Fritz Link erklärte die Erhöhung der Straße mit "technischen Gründen", der 40 Jahre alte Mischwasserkanal habe überdeckt werden müssen. "Es sind keine Fehler passiert." Wegen der Verpflichtung zum Datenschutz dürfe die Gemeinde keine Kopien von Bauplänen verbreiten, die dürften nur innerhalb des Rathauses studiert werden. Dort lagen die Planungsunterlagen etliche Tage öffentlich aus; die Mosers hätten die Möglichkeit gehabt, sich "sachkundigen Rat" einzuholen. Das neue Wohngebiet liegt in einem sensiblen Areal, im Bewusstsein dessen hat der Gemeinderat hier nur eine eingeschossige Bebauung erlaubt. Bauherren aus Villingen-Schwenningen konfrontierten den Ausschuss später mit einem Antrag auf zweigeschossige Bebauung, die sie durch die Vorlagerung des Erdgeschosses erreichen wollen, ohne die vorgeschriebene maximale Wandhöhe von 4,75 Metern zu überschreiten. Nach Auffassung von Reiner Ketterer ergeben sich darum keine Beeinträchtigungen für die Nachbarn, der Ausschuss solle die Ausnahme genehmigen und "Bürgernähe" zeigen, statt "Paragraphenreiterei" zu betreiben. Eine ähnliche Haltung vertrat Norbert Maurer: "Es wird zu sehr juristisch argumentiert und zu wenig praktisch." Thomas Fiehn hingegen plädierte gegen eine Befreiung. Er habe sich lange gegen das Wohngebiet gesträubt; jetzt gehe es darum, "mit Konsequenz für eine Struktur zu sorgen. " Auch Fritz Link wehrte sich vehement gegen eine Ausnahmeregelung: "Wir dürfen nicht wieder in Beliebigkeit verfallen, wie wir es anderswo gemacht haben. Das sind wir auch den Nachbarn schuldig." Bei einer Gegenstimme wurde der Antrag abgelehnt. ]]>
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     <![CDATA[Anwohner ärgern sich über steile Straße zum Baugebiet]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:22 +0100</pubDate>
         <title> VdK-Ortsverband fährt nach Oberschwaben</title>
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         <description><![CDATA[  Der Sozialverband VdK, Ortsverband K&#246;nigsfeld-M&#246;nchweiler, l&#228;dt zu einer Tagesfahrt am Donnerstag, 14. Juni, zum Rittermahl nach Aulendorf ein. Geboten werden ein Rittermahl in historischer Kulisse und einem Gaukler als Rahmenprogramm, die Besichtigung der Basilika in Weingarten und ein Besuch der Firma Tekrum (de Beukelaer Geb&#228;ck) in Ravensburg.  ]]></description>
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		Der Sozialverband VdK, Ortsverband K&#246;nigsfeld-M&#246;nchweiler, l&#228;dt zu einer Tagesfahrt am Donnerstag, 14. Juni, zum Rittermahl nach Aulendorf ein. Geboten werden ein Rittermahl in historischer Kulisse und einem Gaukler als Rahmenprogramm, die Besichtigung der Basilika in Weingarten und ein Besuch der Firma Tekrum (de Beukelaer Geb&#228;ck) in Ravensburg.<br>
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Der Sozialverband VdK, Ortsverband Königsfeld-Mönchweiler, lädt zu einer Tagesfahrt am Donnerstag, 14. Juni, zum Rittermahl nach Aulendorf ein. Geboten werden ein Rittermahl in historischer Kulisse und einem Gaukler als Rahmenprogramm, die Besichtigung der Basilika in Weingarten und ein Besuch der Firma Tekrum (de Beukelaer Gebäck) in Ravensburg.


   
Der Fahrpreis beträgt 18 Euro und die Abfahrt ist um 9.30 Uhr. Anmeldungen bis Donnerstag, 7. Juni, bei Eduard Ries, Telefon 07725/3173. Angehörige der Mitglieder und Gäste sind willkommen.]]>
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     <![CDATA[VdK-Ortsverband fährt nach Oberschwaben]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:20 +0100</pubDate>
         <title> Ja zu anonymen Bestattungen</title>
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         <description><![CDATA[  Anonymes Gr&#228;berfeld soll entstehen Parkbuchten sollen die Situation im D&#246;rfle entsch&#228;rf  ]]></description>
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		Anonymes Gr&#228;berfeld soll entstehen Parkbuchten sollen die Situation im D&#246;rfle entsch&#228;rf<br>
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Anonymes Gräberfeld soll entstehen Parkbuchten sollen die Situation im Dörfle entschärf


   
Ähnlich wie in den anderen Teilorten von Königsfeld soll auch auf dem Buchenberger Friedhof ein anonymes Gräberfeld entstehen. In der unteren rechten Ecke des Friedhofgeländes ist die Einrichtung der eng beieinander liegenden Urnengräber vorgesehen. Dieses Vorhaben hat der Ortschaftsrat von Buchenberg jetzt bei einer Besichtigung vor Ort unterstützt. An einem großen Findling, der als Grabstein für alle dort Beerdigten dient, können die Namen und Daten der Verstorbenen zwar festgehalten werden. Da es sich aber grundsätzlich um eine anonyme Grabstätte handeln wird, wird die Veröffentlichung der Personendaten kein Muss sein, erläuterte Ortsvorsteher Peter Hase. Lediglich die Friedhofsverwaltung wird konkret festhalten müssen, wo sich das Grab welches Verstorbenen befindet. Am Findling könne dann auch Blumenschmuck abgelegt werden, hieß es. Ein weiteres Thema auf der Tagesordnung des Ortschaftsrates war die schwierige Parksituation im Dörfle im Herrenmacherweg rechts neben der Kirche. Das Problem: Jedes Mal, wenn in der Kirche eine größere Veranstaltung wie beispielsweise eine Hochzeit stattfindet, sei die Straße zugeparkt, so dass landwirtschaftliche Fahrzeuge und Busse, die hier verkehren müssen, nicht mehr durchkämen. Abhilfe schaffen sollen neue Parkbuchten. Gegen diese Lösung sprach sich aber Wolfgang Kieninger aus. Man könne das auch mit einem absoluten Halteverbot regeln, meinte er, und müsse nicht die innerörtliche Landschaft verbauen wegen drei bis vier Hochzeiten im Jahr. Das sei absolut nicht verhältnismäßig. Auch in erster Linie um den Verkehr ging es in den anschließenden Beratungen in, als man über die Mittelanmeldungen diskutierte. Ortsvorsteher Hase hatte im Vorfeld mit dem ehemaligen Ortsbaumeister Rauh die Straßen auf der Gemarkung Buchenberg einer genauen Prüfung unterzogen. Im Talweg ständen Baumwurzeln aus dem Boden heraus, im Glashaldeweg bei der Tierklinik bilde sich immer eine große Pfütze und es gebe etliche Straßen, die von Rillen durchzogen einer Reparatur bedürften. Im Nonnenmühleweg beispielsweise sei durch die Erhöhung der Bankette ein Begegnungsverkehr teilweise gar nicht mehr möglich. Die bereitgestellten 40 000 Euro reichen da nicht weit. Wolfgang Kieninger bemängelte die Mittelzuweisung als viel zu knapp: "Wir haben ein großes Straßen- und Wegenetz zu unterhalten und kommen seit 30 Jahren immer zu kurz." Der Ortschaftsrat fasste auf Anregung von Ortsvorsteher Hase den Beschluss, mehr Mittel zu verlangen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:20 +0100</pubDate>
         <title> Mühlen locken die Massen</title>
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         <description><![CDATA[  Es schien am gestrigen Pfingstmontag fast so, als w&#228;re ganz K&#246;nigsfeld auf des Schusters Rappen und mit dem Rad unterwegs. Bei geradezu idealen Temperaturen entschlossen sich unz&#228;hlige Besucher aus der Gemeinde und angrenzenden Orten f&#252;r einen Ausflug mit der Familie ins Gr&#252;ne, um einen herrlichen Tag zu verbringen.  ]]></description>
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		Es schien am gestrigen Pfingstmontag fast so, als w&#228;re ganz K&#246;nigsfeld auf des Schusters Rappen und mit dem Rad unterwegs. Bei geradezu idealen Temperaturen entschlossen sich unz&#228;hlige Besucher aus der Gemeinde und angrenzenden Orten f&#252;r einen Ausflug mit der Familie ins Gr&#252;ne, um einen herrlichen Tag zu verbringen.<br>
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Es schien am gestrigen Pfingstmontag fast so, als wäre ganz Königsfeld auf des Schusters Rappen und mit dem Rad unterwegs. Bei geradezu idealen Temperaturen entschlossen sich unzählige Besucher aus der Gemeinde und angrenzenden Orten für einen Ausflug mit der Familie ins Grüne, um einen herrlichen Tag zu verbringen.


   
Anlass war der mittlerweile 19. Deutsche Mühlentag, an dem wie immer sich die Gemeinde Königsfeld mit einem großen Wandertag auf den geschichtsträchtigen Höfe- und Mühlenwanderwegen mit einklinkt. Das Angebot war groß und vielseitig, sei es im kulinarischen Sinne oder in der Faszination von historischen Mühlen und Höfen. Zur Auswahl standen drei unterschiedlich große Touren, die aber alle kinderwagenfreundlich und bequem zu bewältigen waren. Zwei davon wurden in Kooperation mit dem Schwarzwaldverein Königsfeld und dem Geschichtsverein Buchenberg geführt. Unterwegs gab es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und es wurde mit einheimischen Produkten und Spezialitäten groß aufgetischt. So zum Beispiel Schwarzwälder Hausmacher Vesper, Maultaschen in der Brühe, frisches Holzofenbrot und Most. Zahlreiche Mühlen sowie Höfe luden beim "Tag der offenen Tür" zu Besichtigungen und Vorführungen ein und boten einen faszinierenden Einblick in die Bedeutung und Funktion von beflügelten oder beräderten Kraftmaschinen, die ursprünglich Wasser oder Wind zur Energiegewinnung nutzten und sozusagen die umweltfreundlichen Vorläufer der Technisierung darstellen. Aber nicht nur der Weg vom Korn zum Mehl war höchst interessant, auch schilderten die Hofbesitzer eindrucksvoll, wie der Speck geräuchert und mühselig das Heu auf den Dachboden gebracht wurde. War es nicht richtig dürr, konnte es sich entzünden. Auf diese Weise seien im letzten Jahrhundert immer wieder Bauernhöfe abgebrannt, wusste Elisabeth Lierheimer von der "Hutzelmühle" zu erzählen. Und wer bei ihren Ausführungen gut aufpasste, wusste hinterher zumindest, woher der oft verwendete Textteil in deutschen Volksliedern, "Es klappert die Mühle am rauschenden Bach", stammt: Vom Geräusch erzeugenden Holzhammer des Mehlkastens. Auch Erwin Ettwein bot mehrere Führungen seiner elektrisch betriebenen "Mühllehen-Mühle" im Ortsteil Buchenberg an, die stets reges Interesse fanden. Außerdem informierte er über Naturkost, Dinkelspezialitäten und Vollkornprodukte. Vor allem der Dinkel sei eine widerstandsfähige und gesunde Getreidesorte mit hohem Nährwert.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:33 +0100</pubDate>
         <title> Orgelkonzert im Kirchensaal</title>
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         <description><![CDATA[  Die evangelische Gesamtgemeinde K&#246;nigsfeld l&#228;dt am heutigen Samstag, 26. Mai, zu einem Orgelkonzert mit Michail Tschitscherin aus St. Petersburg ein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die evangelische Gesamtgemeinde K&#246;nigsfeld l&#228;dt am heutigen Samstag, 26. Mai, zu einem Orgelkonzert mit Michail Tschitscherin aus St. Petersburg ein.<br>
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Die evangelische Gesamtgemeinde Königsfeld lädt am heutigen Samstag, 26. Mai, zu einem Orgelkonzert mit Michail Tschitscherin aus St. Petersburg ein.


   
Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr im Königsfelder Kirchensaal. Es werden Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Cesar Franck gespielt. Seit mehr als 20 Jahren ist der aus der Ukraine stammende und in St. Petersburg ausgebildete Konzertorganist Michail Tschitscherin ein gern gesehener Gast an der 1985 renovierten Orgel im Königsfelder Kirchensaal. Der Eintritt für das Orgelkonzert von Michail Tschitscherin ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende zur Unterstützung des ukrainischen Künstlers gebeten. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:41 +0100</pubDate>
         <title> Forststraße muss saniert werden</title>
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         <description><![CDATA[  Priorit&#228;tenliste aufgestellt, Forststra&#223;e ist eine gr&#246;&#223;ere Angelegenheit  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Priorit&#228;tenliste aufgestellt, Forststra&#223;e ist eine gr&#246;&#223;ere Angelegenheit<br>
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Prioritätenliste aufgestellt, Forststraße ist eine größere Angelegenheit


   
Man darf ja noch Wünsche haben und wenn die Hälfte ihrer Wünsche in Erfüllung geht, dann sind Ortsvorsteherin Brigitte Storz und die Ortschaftsräte von Neuhausen sicher schon zufrieden. Unter diesem Gesichtspunkt stellt man in Neuhausen wie auch in den weiteren Ortsteilen der Gemeinde Königsfeld eine Prioritätenliste auf, wohl wissend, dass nicht für die Erfüllung aller Wünsche Geld in der Haushaltskasse übrig ist. Aus diesem Grund sei sie auch gemeinsam mit Gerd Rauh und Klaus Ketterer alle Straßen der Gemeinde abgelaufen, um eine Bestandsaufnahme zu machen. An oberster Stelle stehe hier die Forststraße im Bereich vom Parkplatz Naturkindergarten bis hin zum Sportplatz, berichtet die Ortsvorsteherin. Dort führt die Straße durch den Wald, weshalb es dort immer nass sei und im Winter auch viel gesalzen werde. Wenn man hier noch länger warte, dann könne es teuer werden, bestätigte auch Klaus Ketterer die Einschätzung von Brigitte Storz. Die Oberfläche der Straße ist an vielen Stellen sehr porös und sollte abgefräst und mit einem neuen Belag ausgestattet werden. Ebenfalls einen neuen Belag soll die Albstraße bekommen, viele Senkungen und eine schon poröse Oberfläche würden hier Handlungsbedarf anzeigen, war man sich im Rat einig. Keine so hohe Priorität weise der Johanniterweg auf, hieß es, allerdings stünden hier Kanaldeckel über der Fahrbahn, so dass man eine Reparatur auch hier irgendwann ins Auge fassen muss. Als größere Einzelmaßnahme bezeichneten die fachkundigen Ortschaftsräte die Sanierung der Forststraße im Innenbereich der Gemeinde. Allerdings gelte es, in diesem Bereich vorab die Ver- und Entsorgungsleitungen zu prüfen, damit eventuell notwendige Maßnahmen parallel mitlaufen können. Dafür müsse man allerdings viel Geld in die Hand nehmen, meinte Brigitte Storz. Weiter müssen im Grundweg Verdohlungen angebracht werden, die Fassade an der Ost- und an der Nordseite des Rathauses soll einen neuen Anstrich bekommen und auch an der Schule auf der Schulhofseite sollte die Fassade erneuert werden, lauteten die weiteren kleineren Wünsche der Ortschaftsräte. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:40 +0100</pubDate>
         <title> Laien begeistern ihr Publikum</title>
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         <description><![CDATA[  Wohlverdienten, lang anhaltenden Applaus gab es nach der Premiere von Anouilhs Antigone f&#252;r die Theater-AG der Zinzendorfschulen unter der Regie von Gerhard Lempp. Die Truppe hatte sich f&#252;r das Drama um Macht und Aufbegehren entschieden, "weil es einfach ein tolles St&#252;ck ist", so der Regisseur.  ]]></description>
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		Wohlverdienten, lang anhaltenden Applaus gab es nach der Premiere von Anouilhs Antigone f&#252;r die Theater-AG der Zinzendorfschulen unter der Regie von Gerhard Lempp. Die Truppe hatte sich f&#252;r das Drama um Macht und Aufbegehren entschieden, "weil es einfach ein tolles St&#252;ck ist", so der Regisseur.<br>
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Wohlverdienten, lang anhaltenden Applaus gab es nach der Premiere von Anouilhs Antigone für die Theater-AG der Zinzendorfschulen unter der Regie von Gerhard Lempp. Die Truppe hatte sich für das Drama um Macht und Aufbegehren entschieden, "weil es einfach ein tolles Stück ist", so der Regisseur.


   
In rund zwei Stunden konnte das Ensemble das Publikum mit Leichtigkeit davon überzeugen. Gleich zu Beginn tauchen zwei Sprecherinnen (Rebecca Gramlich und Helen Peters) hinter der Kulisse auf und erklären, worum es geht. Dass nun die Bearbeitung eines antiken Dramas zu sehen sein wird, das zwar mehr als 2000 Jahre nach der ersten Version geschrieben wurde, aber noch immer im mythischen Theben mit seinen sieben Toren spielt. Das von den Deutschen besetzte Paris des Jahres 1940, in dem es entstanden ist, lasse sich dennoch erahnen. Auch hierbei geht es um Antigone (am Premierenabend: eine überzeugende Simone Schulte), Tochter des Ödipus, die sich der Anordnung von König Kreon (souverän: Jonas Baur) widersetzt. Dieser hatte bei Todesstrafe verboten, den toten Polyneikes zu beerdigen. Der Geruch seiner verwesenden Leiche sollte ganz Theben eine Mahnung sein. Ausgerechnet die Verlobte seines Sohnes Hämon, Antigone, widersetzt sich seiner Anordnung. Sie will den göttlichen Gesetzen folgen und ihren verstorbenen Bruder beerdigen, so dass sein Geist Ruhe findet und wendet sich damit gegen das durch ihren Onkel Kreon vertretene weltliche Gesetz. Nachts schleicht sie sich heimlich an den Wachen vorbei und schaufelt Erde auf die Leiche, beim zweiten Mal wird sie erwischt und ihrem Onkel Kreon vorgeführt. Dieser will ihre Tat vertuschen, um sie nicht töten zu müssen, doch Antigone bleibt bei ihrem Ansinnen. So wird die Todesstrafe ausgesprochen, was zum Bruch zwischen Kreon und seinem Sohn Hämon (Tamino Burk) führt. In dieser hoch emotionalen Szene wachsen die Darsteller über sich hinaus, sie spielen mit einer für ein Laienensemble seltenen Intensität. Alle Akteure verstanden es gut, die Charaktere herauszuarbeiten, von der "Widersacherin" Antigone über den einfältigen Wachmann Jonas (Mirjam Dannert), seine Kollegen Wachmann Bauch (Bettina Preuß) und Oberwachmann Schattenfraß (Laura Hilt), die fürsorgliche Amme (Lea Sophie Holtzhausen) und Antigones Schwester Ismene (Friederike Klingner) bis zum jungen Pagen (Louis Löffler) und dem Boten (Claudius Schiffer). Die geschickte Beleuchtung von Götz Knieß unterstützte das schlichte, aber effektive Bühnenbild von Detlev Ditz-Burk. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:33 +0100</pubDate>
         <title> Höfe und Mühlen sind das Ziel</title>
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         <description><![CDATA[  Gef&#252;hrte Wanderungen, Besichtigungen und heimische K&#246;stlichkeiten zum M&#252;hlentag  ]]></description>
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		Gef&#252;hrte Wanderungen, Besichtigungen und heimische K&#246;stlichkeiten zum M&#252;hlentag<br>
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Geführte Wanderungen, Besichtigungen und heimische Köstlichkeiten zum Mühlentag


   
Wer über die Pfingsttage etwas Besonderes machen möchte, kann am Pfingstmontag, 28. Mai, einen schönen Tag in Königsfeld verbringen. Der Ort beteiligt sich mit einem Wandertag auf den Höfe- und Mühlenwanderwegen am deutschen Mühlentag. Eine Vielzahl von Einkehrmöglichkeiten erwartet die Besucher an den Wegen. Spezialitäten, wie Produkte aus dem Mühlenladen, Most, frisches Holzofenbrot, Dinkelwaffeln, Schwarzwälder Vesper und andere Köstlichkeiten werden angeboten. Aufgrund der vielseitigen und interessanten Besichtigungsmöglichkeiten ist dieses Angebot auch attraktiv für Familien mit Kindern. Alle Wege sind sehr gut mit dem Kinderwagen zu bewältigen. Zwei geführte Wanderungen (Route Blau und Route Rot) in Kooperation mit dem Schwarzwaldverein Königsfeld starten um 11 Uhr am Eichhörnchenwegweiser am Rathaus und eine geführte Wanderung auf dem historischen Höfe- und Mühlenwanderweg (Route gelb) in Kooperation mit dem Geschichtsverein Buchenberg startet um 13.30 Uhr am Rathaus in Buchenberg. Die "Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung hat 1994 einen bundesweiten deutschen Mühlentag initiiert. Ziel ist, mit einem "Tag der offenen Tür" noch vorhandene Mühlen den Gedanken der Mühlenerhaltung in die Öffentlichkeit zu tragen und am Einzelobjekt konkret und beispielhaft zu demonstrieren. Seit 2001 ist Königsfeld dabei. Der erste Teil der Höfe- und Mühlenwanderwege wurde damals feierlich eröffnet. Er verbindet 13 Höfe und Mühlen und verläuft von Königsfeld über Bregnitz und Martinsweiler zum Mönchhof und über die Waldau zurück nach Königsfeld. 2003 wurde der zweite Abschnitt eröffnet. Er verbindet zwölf Höfe und Mühlen und führt von Königsfeld über die Waldau auf den Nonnenberg und über Burgberg und Erdmannsweiler zurück nach Königsfeld. Im Jahr 2004 kam der historische Höfe- und Mühlenwanderweg Buchenberg hinzu. Er führt als Rundweg vom Dorf Buchenberg in das Landschaftsschutzgebiet Glasbachtal. An den jeweiligen Objekten erläutern Tafeln die Details. ]]>
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     <![CDATA["Deutscher Mühlentag" "Höfe- und Mühlenwanderwege"]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:40 +0100</pubDate>
         <title> Bühne frei für Burgspektakel</title>
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         <description><![CDATA[  Die komplett sanierte B&#252;hne steht schon, denn die Burgtheater AG will an authentischer St&#228;tte proben und das ist der romantische Innenhof der Ruine Waldau. Das 15. Burgspektakel wird von 13. bis 29. Juli &#252;ber die rustikale Freiluftb&#252;hne gehen; Kurgesch&#228;ftsf&#252;hrerin Andrea Hermann verriet unl&#228;ngst im Kulturausschuss, worauf sich das Publikum freuen kann.  ]]></description>
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		Die komplett sanierte B&#252;hne steht schon, denn die Burgtheater AG will an authentischer St&#228;tte proben und das ist der romantische Innenhof der Ruine Waldau. Das 15. Burgspektakel wird von 13. bis 29. Juli &#252;ber die rustikale Freiluftb&#252;hne gehen; Kurgesch&#228;ftsf&#252;hrerin Andrea Hermann verriet unl&#228;ngst im Kulturausschuss, worauf sich das Publikum freuen kann.<br>
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Die komplett sanierte Bühne steht schon, denn die Burgtheater AG will an authentischer Stätte proben und das ist der romantische Innenhof der Ruine Waldau. Das 15. Burgspektakel wird von 13. bis 29. Juli über die rustikale Freiluftbühne gehen; Kurgeschäftsführerin Andrea Hermann verriet unlängst im Kulturausschuss, worauf sich das Publikum freuen kann.


   
"Altweiberfrühling" heißt die Eigenproduktion, die in bewährter Regie von Markus Stöcklin inszeniert wird. Das Stück basiert auf einer wahren Begebenheit, die auch Grundlage für den preisgekrönten Film "Die Herbstzeitlosen" war. Um die sechs Theateraufführungen herum gruppiert sich ein hochkarätiges Kulturangebot, das den Charakter eines kleinen Jubiläumsfestivals unterstreicht. Dauergast Dietlinde Elsässer, die im vergangenen Jahr absagen musste, stellt sich mit Jakob Nacken als "Die Landpomeranze und Herr N" vor. Das musikalische Kabarett thematisiert mit dem Treffen von Schwäbin und Rheinländer die Begegnung zweier Kulturen. Das Jugendtheater Sova aus Donaueschingen zeigt "Krabat" von Ottfried Preußler. Regie führt Sabine Milbradt, die in Königsfeld auch als langjährige Sekretärin im Zinzendorfschulwerk bekannt ist. Das Ensemble mit rund 20 Jugendlichen wurde 2010 mit dem Kulturpreis des Landkreises ausgezeichnet. Das Zimmertheater Rottweil feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen und hat sich in Regie von Tonio Kleinknecht an den Shakespeare-Klassiker "Hamlet" gewagt. Weiterer Höhepunkt ist der Auftritt Bernd Kohlhepps, der sich einen deutschen Dichterfürsten vorgenommen hat. Schon der Titel "Schiller - die Räuber oder so" lässt ahnen, dass er das Vielpersonen-Drama in seiner Solo-Performance genüsslich karikieren wird. Für musikalische Glanzlichter sorgen die Jazzband der Zinzendorfschulen und deren ehemaliges Mitglied Sebastian Ulmer, der mit seiner Kölner Band "Muskat" anreisen wird. Außerdem gastiert die Villinger Band "Stormy Friday" auf der Burg und die Königsfelder "Compadres" werden mit dem Publikum eine fröhliche Salsa-Party feiern. Das 17-tägige Spektakel wird mit einem kunterbunten Programm für Kinder abgerundet. Den Ausgaben von 19 000 Euro stehen geplante Einnahmen in etwa gleicher Höhe gegenüber. ]]>
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     <![CDATA["Burgspektakel Königsfeld" "Ruine Waldau" "Markus Stöcklin" "Zimmertheater Rottweil" "Dietlinde Elsässer" "Jugendtheater Sova" "Bernd Kohlhepp" Muskat "Stormy Friday" Compadres]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:45 +0100</pubDate>
         <title> Neue Ortsmitte beeindruckt Königsfelder Gemeinderäte</title>
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         <description><![CDATA[  Trotz herunterh&#228;ngenden Kabeln und unverputzten W&#228;nden ist die "sch&#246;ne Raumatmosph&#228;re" im Zentrum f&#252;r Komplement&#228;rmedizin (ZKM) bereits sp&#252;rbar, lobte B&#252;rgermeister Fritz Link am Mittwoch im Kreise des Ausschusses f&#252;r Umwelt, Technik, Wirtschaft und Verkehr. Vor seiner Sitzung im Haus des Gastes war der im Gemeindegebiet unterwegs, um sich einen &#220;berblick &#252;ber die Fortschritte auf den vielen Baustellen zu verschaffen, die derzeit insbesondere den Kernort pr&#228;gen.Schwerpunkt der Besichtigungstour waren ZKM und Rathausplatz, welche als Doppelprojekt dem Viertel im Westen der Friedrichstra&#223;e ein neues Gesicht geben werden.  ]]></description>
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		Trotz herunterh&#228;ngenden Kabeln und unverputzten W&#228;nden ist die "sch&#246;ne Raumatmosph&#228;re" im Zentrum f&#252;r Komplement&#228;rmedizin (ZKM) bereits sp&#252;rbar, lobte B&#252;rgermeister Fritz Link am Mittwoch im Kreise des Ausschusses f&#252;r Umwelt, Technik, Wirtschaft und Verkehr. Vor seiner Sitzung im Haus des Gastes war der im Gemeindegebiet unterwegs, um sich einen &#220;berblick &#252;ber die Fortschritte auf den vielen Baustellen zu verschaffen, die derzeit insbesondere den Kernort pr&#228;gen.Schwerpunkt der Besichtigungstour waren ZKM und Rathausplatz, welche als Doppelprojekt dem Viertel im Westen der Friedrichstra&#223;e ein neues Gesicht geben werden.<br>
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Trotz herunterhängenden Kabeln und unverputzten Wänden ist die "schöne Raumatmosphäre" im Zentrum für Komplementärmedizin (ZKM) bereits spürbar, lobte Bürgermeister Fritz Link am Mittwoch im Kreise des Ausschusses für Umwelt, Technik, Wirtschaft und Verkehr. Vor seiner Sitzung im Haus des Gastes war der im Gemeindegebiet unterwegs, um sich einen Überblick über die Fortschritte auf den vielen Baustellen zu verschaffen, die derzeit insbesondere den Kernort prägen.Schwerpunkt der Besichtigungstour waren ZKM und Rathausplatz, welche als Doppelprojekt dem Viertel im Westen der Friedrichstraße ein neues Gesicht geben werden.


   
Als Analogon zum Zinzendorfplatz im Osten entstehe "eine neue Ortsmitte", so die Formulierung des Bürgermeisters. Von außen bietet der dreiteilige ZKM-Komplex nach Auffassung der Ausschussmitglieder bereits einen ansprechenden Anblick, Architekt Thomas Seemann zeigte ihnen, was sich drinnen alles getan hat. "Wir liegen im Zeitplan", versicherte er, alle Einzelbereiche könnten den Nutzern fristgerecht übergeben werden. Die Physiotherapie als Herzstück ist fast fertig, sie ist als moderne "Kneipp-Wellness-Oase" geplant. Die Kommunalpolitiker bestaunten Wannenbäderbereich, Ruheräume und den Gussraum, dessen Becken noch verglast werden wird, so dass die Kneippkurer während der Wassergüsse den Blick ins Freie genießen können. Die Kneippsche Tradition, die im ZKM mit zeitgemäßen Mitteln wiederbelebt werden soll, zieht sich auch optisch als roter Faden durch den Komplex. Jeder Raum wird nach einem Heilkraut benannt und optisch gestaltet. Am 1. Juli wird Pächter Michael Gramlich mit seinem Team den Physiotherapiebereich beziehen; dann soll mit der Renovierung von früherer Tourist-Info und Bücherei im Haus Tannenhof begonnen werden. Die Praxis des neuen Hausarztes Peter Hesselbach im Obergeschoss wird als letzter Teiltrakt bezugsfertig sein. Die Bau-Crew hat mit der Strukturierung der Räume quasi auf den letzten Drücker gewartet, um die Pläne mit dem Nutzer abstimmen zu können. Die Praxis soll am 15. September eingeweiht werden. Auch die beiden weiteren Gebäude des ZKM-Komplexes in Richtung Friedrichstraße sind fast fertig, innen geht es noch um Feinarbeit wie unsichtbare Verlegung von Kabeln; außen werden jetzt die Fassaden verkleidet. Stefanie Moosmann vom Landschaftsplanungsbüro Faktor Grün machte das Gremium auf Besonderheiten des neuen Rathausplatzes aufmerksam. Die Kabel für das neue Info-Terminal gegenüber vom ZKM ragen bereits aus der Erde, demnächst wird mit den Pflasterarbeiten begonnen. Nach dem Abbruch des Pavillons an der Waldstraße kann der Parkraum von bisher 63 Stellplätzen auf 93 erweitert werden. "Das sind 50 Prozent mehr", betonte Fritz Link. Die Ausdehnung sei nicht nur mit Blick auf die neue Besucherfrequenz durch das neue Bürgerservicezentrum im mittleren ZKM-Gebäude nötig, auch Besucher und Beschicker des Wochenmarkts profitierten davon. Letztere haben sich einstimmig für die Verlagerung des Markts auf den Rathausvorplatz ausgesprochen, der mit der Rotate-Skulptur des Königsfelder Grafikers und Künstlers Arnulf Struck einen besonderen ästhetischen Akzent erhält. Mit Pollern und Blumentrögen soll der Platz vor Falschfahrern geschützt werden, die sich bereits dorthin verirrt haben, war von Ortsbaumeister Jürg Scheithauer zu erfahren. Eines der "Hindernisse" soll beweglich und somit entfernbar sein, damit die Marktbeschicker auf den Platz gelangen können. Sie werden mit neuen Stromanschlüssen ausgestattet, wofür die Gemeinde 4300 Euro ausgibt. Die Stromversorgung am alten Standort bleibt: "Das können wir bei Aktionen wie dem Naturparkmarkt gut gebrauchen." ]]>
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     <![CDATA[Neue Ortsmitte beeindruckt Königsfelder Gemeinderäte]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:44 +0100</pubDate>
         <title> Erinnerungen werden wach</title>
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         <description><![CDATA[  Das Leben und Wirken Albert Schweizers begleitet die Menschen noch heute. Angefangen als Unterrichtsstoff in der Schule bis hin zu Nachahmern und Unterst&#252;tzern, die das Lebenswerk Schweizers in Afrika aufrecht erhalten m&#246;chten.  ]]></description>
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		Das Leben und Wirken Albert Schweizers begleitet die Menschen noch heute. Angefangen als Unterrichtsstoff in der Schule bis hin zu Nachahmern und Unterst&#252;tzern, die das Lebenswerk Schweizers in Afrika aufrecht erhalten m&#246;chten.<br>
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Das Leben und Wirken Albert Schweizers begleitet die Menschen noch heute. Angefangen als Unterrichtsstoff in der Schule bis hin zu Nachahmern und Unterstützern, die das Lebenswerk Schweizers in Afrika aufrecht erhalten möchten.


   
Und dennoch: "Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig die Leute darüber wissen", wunderte sich Adelheid Leihbach, die im Albert-Schweizer-Haus an der Kasse sitzt. Im Rahmen des internationalen Museumstags hatte auch das als Museum umstrukturierte Haus geöffnet und lockte trotz sommerlichen Temperaturen viele Besucher in die ehemaligen Wohnräume der Familie Schweitzer, welche im Jahre 1923 erbaut wurden. Im Erdgeschoss wird heute das Werk von Albert Schweitzer ausgestellt und seine Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben anschaulich erläutert, was bei den Besuchern sehr gut ankommt. "Ich bin ganz gerührt. Ich war als kleines Kind in Königsfeld und erkenne vieles jetzt wieder. Schweitzer war ein sehr einflussreicher Mann. Das Museum ist so informativ", lobte eine ältere Dame, die derzeit zu Besuch aus dem Saarland ist und die Gelegenheit nutzt, sich kostenlos das Albert-Schweitzer-Haus anzusehen. "Der Museumstag ist eine tolle Aktion. Da lernt man Dinge kennen, die man gar nicht wusste. Gerade am Leben Albert Schweitzers kann man sich da wirklich ein Beispiel nehmen", fand sie. Auch Kassiererin Adelheid Leihbach ist immer noch ganz entzückt von dem Wohnhaus Schweitzers. "Ich wohne jetzt seit drei Jahren hier, aber es fasziniert mich immer noch", sagt sie. Eindrucksvoll erläutert sie den Besuchern die einzelnen Exponate. "Das hier ist der Leiterwagen, mit dem Albert Schweitzer immer auf Reisen ging. Und das hier ist seine Orgel", erklärt sie. Das Funkeln in ihren Augen verrät ihre Hingabe. Auch außerhalb des Hauses gibt es für die Besucher viele Möglichkeiten, im Garten neue Kraft zu tanken und dabei den Krankenhauskomplex in Lambarene in Miniaturform zu bewundern. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:45 +0100</pubDate>
         <title> Schüler besuchen zwei Betriebe</title>
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         <description><![CDATA[  Stippvisite bei Schreinerei und Getreidem&#252;hle in Burgberg  ]]></description>
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		Stippvisite bei Schreinerei und Getreidem&#252;hle in Burgberg<br>
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Stippvisite bei Schreinerei und Getreidemühle in Burgberg


   
"Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir", lautet ein uralter, immer wieder gern zitierter Spruch. Wie wahr dieser ist, konnten die Fünftklässler der Werkrealschule jetzt bei zwei Betriebsbesichtigungen feststellen. Sie besuchten im Rahmen des Fächerverbundes "Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit" die Schreinerei Schwarzwälder und die Getreidemühle Götz in Burgberg. "Manch einer denkt verwundert: ,So früh schon, kommt nicht erst einmal die Schulzeit?'", sagt die Klassenlehrerin Birgit Helms, die zusammen mit ihrer Kollegin Gabriele Jerke die Exkursion begleitet hat und erklärt: "Nein, es ist wichtig, möglichst früh Anknüpfungspunkte zu suchen, um den jungen Menschen sinnvolle und lebensnahe Perspektiven vor Ort aufzuzeigen." Dafür hat sich Frank Schwarzwälder von der Schreinerei in Burgberg bestens vorbereitet, da er selbst junge Menschen auf dem Weg einer Fachausbildung begleitet. Die acht Mädchen und zehn Jungen staunten nicht schlecht, als der Schreinermeister in der vierten Generation ihnen die Bearbeitung des Werkstoffes Holz erklärte. Millimetergenaues Messen und Zeichnen, Pläne lesen und verstehen und gute Mathekenntnisse sind wichtige Kompetenzen für einen Ausbildungsplatz. Schnell war allen klar, dass es sich lohnt, in der Schule zu lernen, damit man diesen Aufgaben gewachsen ist. Denn dass es großen Spaß machen kann, die computergesteuerten Maschinen nach den exakten Plänen und Zeichnungen zu programmieren, wurde den Kindern vor Augen geführt. Auch die Mädchen zeigten viel Interesse an den technischen Arbeitsvorgängen wie Sägen, Hobeln und Schleifen. Frank Schwarzwälder beantwortete alle Fragen von den Verdienstmöglichkeiten eines Schreinergesellen bis zur Verwendung von Möbeln wie Schränke, Regale oder auch Türen mit großer Geduld. Anschließend ging es direkt zur Getreidemühle Götz, wo die Schulklasse schon von der Müllerfamilie erwartet wurde. Die Mühle lief bereits und somit konnte Karl Götz die Klasse über 18 Arbeitsschritte informieren, welche notwendig sind, bis aus einem Weizenkorn feines Weißmehl entsteht. Mit großem Appetit probierten die Schüler die Zwischenprodukte wie Schrot und Kleie. Vielen war jetzt klar, dass das Mehl nicht einfach aus dem Supermarkt kommt. Sandra Götz hatte für alle noch selbstgebackene Schoko-Muffins vorbereitet. Ein trockener Sitzplatz wurde den Schülern schließlich auf dem Bauernhof Weißer geboten, wo die Fünftklässler ihre Rucksäcke plünderten. Trotz Müdigkeit sprangen alle zu den Kühen, Schweinen und Hasen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:45 +0100</pubDate>
         <title> Ansparen mit Augenmaß klappt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/-_yU1oNauaQ/5522788</link>
         <description><![CDATA[  Allm&#228;hlich kommen die kommunalen Schulen und Kinderg&#228;rten mit ihren j&#228;hrlichen Budgets klar, &#252;ber die sie bei kleineren Investitionen und Betriebsausgaben frei verf&#252;gen k&#246;nnen. "Es gibt keine Ausrei&#223;er mehr", spielte Hauptamtsleiter Martin Laufer auf teilweise heftige &#220;berziehungen in den vergangenen Jahren an, als er dem Fachausschuss unl&#228;ngst die Abrechnungen f&#252;r das vergangene Jahr erl&#228;uterte.Die Grundschule Burgberg konnte mit dem betr&#228;chtlichen Guthaben von 1480 Euro im Verwaltungshaushalt abschlie&#223;en und damit den Fehlbetrag im Verm&#246;genshaushalt vom Jahr davor ausgleichen.  ]]></description>
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		Allm&#228;hlich kommen die kommunalen Schulen und Kinderg&#228;rten mit ihren j&#228;hrlichen Budgets klar, &#252;ber die sie bei kleineren Investitionen und Betriebsausgaben frei verf&#252;gen k&#246;nnen. "Es gibt keine Ausrei&#223;er mehr", spielte Hauptamtsleiter Martin Laufer auf teilweise heftige &#220;berziehungen in den vergangenen Jahren an, als er dem Fachausschuss unl&#228;ngst die Abrechnungen f&#252;r das vergangene Jahr erl&#228;uterte.Die Grundschule Burgberg konnte mit dem betr&#228;chtlichen Guthaben von 1480 Euro im Verwaltungshaushalt abschlie&#223;en und damit den Fehlbetrag im Verm&#246;genshaushalt vom Jahr davor ausgleichen.<br>
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Allmählich kommen die kommunalen Schulen und Kindergärten mit ihren jährlichen Budgets klar, über die sie bei kleineren Investitionen und Betriebsausgaben frei verfügen können. "Es gibt keine Ausreißer mehr", spielte Hauptamtsleiter Martin Laufer auf teilweise heftige Überziehungen in den vergangenen Jahren an, als er dem Fachausschuss unlängst die Abrechnungen für das vergangene Jahr erläuterte.Die Grundschule Burgberg konnte mit dem beträchtlichen Guthaben von 1480 Euro im Verwaltungshaushalt abschließen und damit den Fehlbetrag im Vermögenshaushalt vom Jahr davor ausgleichen.


   
Sparkönigin ist die Königsfelder Grund- und Hauptschule, die im Verwaltungshaushalt fast 3000 Euro als Plus vorweisen kann und 75 Prozent davon als Guthaben ins neue Haushaltsjahr übernehmen darf. Durch diese Regelung wird ein handfester Sparanreiz gegeben und der Gemeindesäckel zugleich entlastet. Das Prinzip hat sich offenbar bewährt, auch bei der Grundschule Neuhausen, die mit einem Guthaben von 870 Euro im Verwaltungshaushalt und mit leichtem Minus im Vermögenshaushalt ebenfalls solide gewirtschaftet hat. Umgekehrt ist der Proporz im Kindergarten Buchenberg, der mit geringem Defizit im Verwaltungs- und mit leichtem Überschuss im Vermögenshaushalt abschloss. Ähnlich ausgewogen stellten sich auch die Abrechnungen für die Kindergärten in Erdmannsweiler und in Neuhausen dar. "Es hat sich eingependelt", fasst Laufer zusammen, alle Einrichtungen hätten "Ansparen mit Augenmaß und Ziel" gelernt. Auch Bürgermeister Fritz Link war zufrieden mit den Rechnungsergebnissen: "Durch die Budgetierung haben die Einrichtungen mehr Flexibilität und nutzen sie auch." ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:19 +0100</pubDate>
         <title> Kinder als Künstler</title>
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         <description><![CDATA[  Zu einer farbenfrohen Kunstausstellung hat der Kindergarten Windrad in Erdmannsweiler geladen. Gut f&#252;nf Wochen wurde im Kindergarten daf&#252;r eifrig gemalt und gewerkelt.  ]]></description>
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		Zu einer farbenfrohen Kunstausstellung hat der Kindergarten Windrad in Erdmannsweiler geladen. Gut f&#252;nf Wochen wurde im Kindergarten daf&#252;r eifrig gemalt und gewerkelt.<br>
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Zu einer farbenfrohen Kunstausstellung hat der Kindergarten Windrad in Erdmannsweiler geladen. Gut fünf Wochen wurde im Kindergarten dafür eifrig gemalt und gewerkelt.


   
"Wir haben so viele Ideen gehabt, wir konnten gar nicht alle umsetzen", so die Kindergartenleiterin Ruth Meyer. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Stillleben mit Obstschalen, Schäfchen aus Birkenstämmchen, bunt gestaltete Leinwände, Malen nach Musik, "spontane" Kunst und ein großes Bauwerk aus wertlos gewordenem Material. Höhepunkt und zugleich Abschluss der Kunstwochen war dann schließlich auch die Ausstellung für alle Eltern und Verwandte. Ruth Meyer: "Die Werke der Kinder und auch die Ausstellung sind etwas ganz Besonderes." ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:19 +0100</pubDate>
         <title> Jugendmusikschüler treten mit Telemann-Stücken auf</title>
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         <description><![CDATA[  Musiker und S&#228;nger der Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen mit Konzert in K&#246;nigsfe  ]]></description>
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		Musiker und S&#228;nger der Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen mit Konzert in K&#246;nigsfe<br>
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Musiker und Sänger der Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen mit Konzert in Königsfe


   
In der Kirche St. Peter und Paul gab es am Sonntag ein ganz besonderes Konzert. Unter dem Titel "Auf, lobet den Herrn" ließen Sänger, Bläser und Streicher der Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen Werke von Georg Philipp Telemann erklingen. Am Sonntagabend bekamen die etwa 80 Zuhörer in erster Linie kirchliche Stücke zu hören. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:19 +0100</pubDate>
         <title> Lob für aktive Rotwald-Deifel</title>
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         <description><![CDATA[  Auch ein kleiner Verein wie die "Rotwald-Deifel" mit lediglich 64 Mitgliedern, davon die H&#228;lfte noch passiv, kann viel bewegen. H&#246;chstes Lob erhielt der K&#246;nigsfelder Narrenverein von B&#252;rgermeister Fritz Link in der Hauptversammlung.  ]]></description>
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		Auch ein kleiner Verein wie die "Rotwald-Deifel" mit lediglich 64 Mitgliedern, davon die H&#228;lfte noch passiv, kann viel bewegen. H&#246;chstes Lob erhielt der K&#246;nigsfelder Narrenverein von B&#252;rgermeister Fritz Link in der Hauptversammlung.<br>
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Auch ein kleiner Verein wie die "Rotwald-Deifel" mit lediglich 64 Mitgliedern, davon die Hälfte noch passiv, kann viel bewegen. Höchstes Lob erhielt der Königsfelder Narrenverein von Bürgermeister Fritz Link in der Hauptversammlung.


   
Die Rotwald-Deifel seien ein nützlicher Aktivposten in der Gemeinde, den er in dieser Form auch von anderen Vereinen erwarte. Aber nur wenige brächten sich ein. Denn die Vereine könnten nicht nur fordern, sie müssten auch etwas geben. Im Hinblick auf die Eröffnungsfeier des Hauses für Komplementärmedizin am 3. Oktober hoffe er bei der Bewirtung auf die Beteiligung der Rotwald-Deifel, so Link, der von der Vorsitzenden Martina Müllhäuser spontan die Zusage erhielt. Auch die Vorsitzende konnte über ihre emsige Truppe nur Gutes berichten. Jeder habe seine Arbeit verlässlich erledigt und der Zunftball mit abwechslungsreichem Programm sei sehr gut besucht gewesen, resümierte sie zufrieden. Ihr Stellvertreter Hans Behr fügte hinzu, für den Zunftball habe es Lob von allen Seiten gegeben. Im kommenden Jahr stehe nun wieder ein Umzug auf dem Programm, der noch mehr Arbeit von den Mitgliedern abverlange. Hierfür habe die Zunft über 100 Vereine angeschrieben, wovon sieben bereits geantwortet hätten, so Behr. Das gute Gesamtbild rundete der positive Kassenbericht von Susanne Geiger ab. Im detaillierten Jahresbericht von Schriftführerin Sabrina Behr durften sich die Versammelten noch einmal an die vielen närrischen Höhepunkte erinnern. Durch sein spontanes "Ja" war die Bestätigung des zweiten Vorsitzenden Hans Behr für weitere zwei Jahre reine Formsache. Als neuer Kassenprüfer wurde Karl Martin gewählt. Nach einem "Jahr auf Probe" wurden die Anwärter Julia Ströhle und Christoph Schwager nach einer feierlichen Zeremonie in den Kreis der Rotwald-Deifel aufgenommen. Für die Fasnet 2013 stehen Besuche bei den Umzügen in Fischbach, Dauchingen und Schwenningen schon fest. Eine Verpflichtung haben die Rotwald-Deifel auch gegenüber den Schlossberg-Hexen Kappel, die beim Sommerfest am 30. Juni ihr 20-jähriges Bestehen feiern. "Da müssen wir hin, die waren bei unseren Umzügen immer dabei", forderte Martina Müllhäuser zur regen Beteiligung auf. Die Idee, einen Jazz-Tanz für auswärtige Besuche einzustudieren, will die Vorsitzende weiter verfolgen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:16 +0100</pubDate>
         <title> Baugebiet Zinnet wird erweitert</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/nHtO4udY7x4/5521302</link>
         <description><![CDATA[  Zweiter Bauabschnitt bringt f&#252;r Weiler 15 Baupl&#228;tze  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Zweiter Bauabschnitt bringt f&#252;r Weiler 15 Baupl&#228;tze<br>
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<![CDATA[
Zweiter Bauabschnitt bringt für Weiler 15 Bauplätze


   
Seit geraumer Zeit stehen für Bauinteressenten im Königsfelder Ortsteil Weiler keine Bauplätze mehr zur Verfügung. Der Ortschaftsrat trat deshalb nun mit der Bitte, den zweiten Bauabschnitt des Bebauungsplans "Zinnet" umzusetzen, an die Gemeindeverwaltung heran. Aktuell gibt es in Weiler vier Interessenten für den Kauf eines Bauplatzes. Entsprechend dem bereits bestehenden Bebauungsplan für das Gebiet, wird dieses 15 Bauplätze umfassen. Allerdings soll, entgegen der ursprünglichen Planung, die Südanbindung an die Reutenbachstraße nicht gebaut werden. Die hierdurch entstehenden Kosten für zusätzlichen Grunderwerb und den Bau würden die Bauplätze schlicht zu teuer machen, erläuterten Bürgermeister Fritz Link und Ingenieur Tobias Rau vom Büro Kirn-Ingenieure jetzt im Ortschaftsrat Weiler. Dem beugten sich die Ortschaftsräte, auch wenn der eine oder andere durchblicken ließ, dass er durchaus Gefallen an der Südanbindung gefunden hätte. Auf Basis der aktuellen Kostenschätzung kündigte Fritz Link an, für das Baugebiet einen Preis von etwa 81 Euro pro voll erschlossenem Quadratmeter Bauland erreichen zu können. Das Kostenvolumen der Erschließung, die unter externer Trägerschaft erfolgen soll, beläuft sich insgesamt auf rund eine Million Euro. Den Baubeginn im Gebiet "Zinnet" stellte Fritz Link, vorbehaltlich entsprechender Zustimmung im Technischen Ausschuss und im Gemeinderat, noch für dieses Jahr in Aussicht. ]]>
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     <![CDATA[Baugebiet Zinnet wird erweitert]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:19 +0100</pubDate>
         <title> Italienische Momente in Lack</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/ds6qYJvssuk/5521023</link>
         <description><![CDATA[  "Die Zuf&#228;lle des Lebens - i casa della vita", so hei&#223;t die aktuelle Ausstellung der Galerie Auszeit, die zurzeit in der Nonnenm&#252;hle in Burgberg pr&#228;sentiert wird. Maria Menonna und Carola Kallert stellen hier ihre farbenfrohen Gem&#228;lde und handgefertigten Ketten aus.Maria Menonna, lebensfrohe K&#252;nstlerin und Italienisch-Lehrerin aus K&#246;nigsfeld hat ihr Herz in der Lackmalerei gefunden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		"Die Zuf&#228;lle des Lebens - i casa della vita", so hei&#223;t die aktuelle Ausstellung der Galerie Auszeit, die zurzeit in der Nonnenm&#252;hle in Burgberg pr&#228;sentiert wird. Maria Menonna und Carola Kallert stellen hier ihre farbenfrohen Gem&#228;lde und handgefertigten Ketten aus.Maria Menonna, lebensfrohe K&#252;nstlerin und Italienisch-Lehrerin aus K&#246;nigsfeld hat ihr Herz in der Lackmalerei gefunden.<br>
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"Die Zufälle des Lebens - i casa della vita", so heißt die aktuelle Ausstellung der Galerie Auszeit, die zurzeit in der Nonnenmühle in Burgberg präsentiert wird. Maria Menonna und Carola Kallert stellen hier ihre farbenfrohen Gemälde und handgefertigten Ketten aus.Maria Menonna, lebensfrohe Künstlerin und Italienisch-Lehrerin aus Königsfeld hat ihr Herz in der Lackmalerei gefunden.


   
Aufgewachsen in einer Künstlerfamilie in Apulien, Italien, wurde sie schon in frühester Kindheit auf den kreativen Weg gebracht. Durch ihren Vater, der als Kunsthandwerker aus Olivenholz die schönen Dinge des Lebens herstellte, musste Maria Menonna die Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt auf das Holz skizzieren. Nach dem Abitur, mit 19 Jahren, zog es die heute 43-Jährige nach Deutschland, erst nach Hannover als Au-Pair-Mädchen und schließlich in den Schwarzwald. Seit ein paar Jahren wohnt Maria Menonna nun in Königsfeld. Ihre Bilder malt sie hauptsächlich mit Lackfarbe auf Fotopapier. "Die Lackfarbe und ich, wir haben uns auf Anhieb verstanden", lacht die Künstlerin. Nachdem sie es einmal ausprobiert hatte, wusste sie genau, dass das ihr "Ding" ist. Prächtige Landschaftsbilder, mediterrane Farben, Segelboote, das Meer und immer wieder Sonne - eine Hommage an ihre italienische Heimat. Maria Menonna versteht es mit Farben und Phantasie zu spielen, überlässt sich dabei dem konstruktiven Willen des Zufalls. Dazwischen präsentieren sich dem Auge des Betrachters handgearbeitete Halsketten - die zweite Leidenschaft der Künstlerin. Ausgesuchte Materialien wie leuchtendes Muranoglas, edle Hölzer, Muschelschalen, glänzende Steine und schimmernde Schmuckelemente; jedes Teil ist ein Unikat. Zu Hause an ihrem zwei Meter langen Esstisch werkelt und entwirft Maria Menonna bis spät in die Nacht ihre Kunstwerke. "Mein Sohn, hatte mal über Wochen nur ein winziges Eckchen zum Essen zur Verfügung", erinnert sich die Sprachlehrerin. Aber auch die zweite Künstlerin, Carola Kallert, präsentiert ihre Bilder in der Nonnenmühle. Carola Kallert lebt in einem Ortsteil in Villingen und hat bei verschiedenen Künstlern Kurse besucht. Ihre Liebe gehört der Aquarellmalerei und den Mischtechniken. Im Laufe der Jahre sammelte sie Erfahrungen mit verschiedenen Maltechniken und mit unterschiedlichen Materialien. Die Motive sucht sie nicht, die Motive finden sie. Auch das Fotografieren hat sie dabei für sich entdeckt, denn seit dem Fotografieren der Malmotive "sieht" sie noch einmal anders und intensiver. In der Ausstellung zu sehen sind nun Kunstwerke, die seit dem Jahr 2004 entstanden sind. ]]>
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     <![CDATA[Italienische Momente in Lack]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 13:04:59 +0100</pubDate>
         <title> Mädchen mit Marihuana unterwegs</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/_qrQAwmgydU/5520651</link>
         <description><![CDATA[  Die Polizei hat vier Jugendliche beim Schwimmbad kontrolliert, weil sie eine Wasserpfeife geraucht haben. Bei einem M&#228;dchen wurde Marihuana gefunden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Polizei hat vier Jugendliche beim Schwimmbad kontrolliert, weil sie eine Wasserpfeife geraucht haben. Bei einem M&#228;dchen wurde Marihuana gefunden.<br>
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<![CDATA[
Die Polizei hat vier Jugendliche beim Schwimmbad kontrolliert, weil sie eine Wasserpfeife geraucht haben. Bei einem Mädchen wurde Marihuana gefunden.


   
Vier Jugendliche wurden am Dienstagabend gegen 20.15 Uhr beim Schwimmbad von der Polizei kontrolliert, weil sie eine Wasserpfeife rauchten. Es waren zwei Frauen und zwei Männer. Dabei wurde bei einer der Frauen eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Ein Test auf Rauschgift brachte bei ihr laut Polizei ein positives Ergebnis. Das Marihuana wurde sichergestellt. In der Wasserpfeife sei jedoch kein Rauschgift konsumiert worden. ]]>
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     <![CDATA[Mädchen mit Marihuana unterwegs]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:16 +0100</pubDate>
         <title> Schüler stellen ihre Kunstwerke aus</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/8hkLqq1-Gqk/5519629</link>
         <description><![CDATA[  Dritt- und Viertkl&#228;ssler der Grund- und Hauptschule K&#246;nigsfeld stellen im Caf&#233; "Il Tempo" die Aquarelle aus, die sie im Jugendbegleiter-Programm unter Leitung von Martha Rohland in den vergangenen Wochen gemalt haben. Das Programm bei der Er&#246;ffnung wurde mit fr&#246;hlichen Fr&#252;hlingsliedern untermalt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Dritt- und Viertkl&#228;ssler der Grund- und Hauptschule K&#246;nigsfeld stellen im Caf&#233; "Il Tempo" die Aquarelle aus, die sie im Jugendbegleiter-Programm unter Leitung von Martha Rohland in den vergangenen Wochen gemalt haben. Das Programm bei der Er&#246;ffnung wurde mit fr&#246;hlichen Fr&#252;hlingsliedern untermalt.<br>
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<![CDATA[
Dritt- und Viertklässler der Grund- und Hauptschule Königsfeld stellen im Caf "Il Tempo" die Aquarelle aus, die sie im Jugendbegleiter-Programm unter Leitung von Martha Rohland in den vergangenen Wochen gemalt haben. Das Programm bei der Eröffnung wurde mit fröhlichen Frühlingsliedern untermalt.


   
Die Eltern staunten über die Werke ihrer Kinder. Die Ausstellung ist noch bis Mitte Juni zu besichtigen. ]]>
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     ]]>
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     <![CDATA[nachrichten-in-bildern]]>
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     <![CDATA[Schüler stellen ihre Kunstwerke aus]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:17 +0100</pubDate>
         <title> Die Zirkus-AG zeigt ihr Können</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/uAgYFHxlYs4/5519602</link>
         <description><![CDATA[  Die Zirkus-AG der Grundschule Neuhausen l&#228;dt am Donnerstag, 24. Mai, um 17 Uhr zur Premiere in das Gasthaus Kreuz ein. &#220;ber ein Jahr haben die Kinder Jonglieren, Tellerdrehen und Einradfahren ge&#252;bt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Zirkus-AG der Grundschule Neuhausen l&#228;dt am Donnerstag, 24. Mai, um 17 Uhr zur Premiere in das Gasthaus Kreuz ein. &#220;ber ein Jahr haben die Kinder Jonglieren, Tellerdrehen und Einradfahren ge&#252;bt.<br>
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<![CDATA[
Die Zirkus-AG der Grundschule Neuhausen lädt am Donnerstag, 24. Mai, um 17 Uhr zur Premiere in das Gasthaus Kreuz ein. Über ein Jahr haben die Kinder Jonglieren, Tellerdrehen und Einradfahren geübt.


   
Höhepunkt ist die Fakirnummer auf dem Scherbenhaufen und das Feuerspucken. Der Eintritt ist frei. ]]>
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     <![CDATA[Die Zirkus-AG zeigt ihr Können]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:17 +0100</pubDate>
         <title> Baustellen werden heute besichtigt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/LUBK7lR9vxM/5519601</link>
         <description><![CDATA[  Der Ausschuss f&#252;r Umwelt, Technik, Wirtschaft und Verkehr (AUTWV) l&#228;dt zur Sitzung am heutigen Mittwoch, 23. Mai, ein. Die Sitzung beginnt um 17 Uhr am Rathausplatz in K&#246;nigsfeld mit der Besichtigung des Zentrums f&#252;r Komplement&#228;rmedizin und dem Rathausplatz, dem Baugebiet "Tonishof", dem Kanalbau im Ortsteil Buchenberg, der Erneuerung der Wasserleitung in der Jahn- und Parkstra&#223;e sowie des Stra&#223;ensanierungs- und Erneuerungsprogramms.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Ausschuss f&#252;r Umwelt, Technik, Wirtschaft und Verkehr (AUTWV) l&#228;dt zur Sitzung am heutigen Mittwoch, 23. Mai, ein. Die Sitzung beginnt um 17 Uhr am Rathausplatz in K&#246;nigsfeld mit der Besichtigung des Zentrums f&#252;r Komplement&#228;rmedizin und dem Rathausplatz, dem Baugebiet "Tonishof", dem Kanalbau im Ortsteil Buchenberg, der Erneuerung der Wasserleitung in der Jahn- und Parkstra&#223;e sowie des Stra&#223;ensanierungs- und Erneuerungsprogramms.<br>
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<![CDATA[
Der Ausschuss für Umwelt, Technik, Wirtschaft und Verkehr (AUTWV) lädt zur Sitzung am heutigen Mittwoch, 23. Mai, ein. Die Sitzung beginnt um 17 Uhr am Rathausplatz in Königsfeld mit der Besichtigung des Zentrums für Komplementärmedizin und dem Rathausplatz, dem Baugebiet "Tonishof", dem Kanalbau im Ortsteil Buchenberg, der Erneuerung der Wasserleitung in der Jahn- und Parkstraße sowie des Straßensanierungs- und Erneuerungsprogramms.


   
Gegen 18.30 Uhr wird die Sitzung dann im Haus des Gastes im Kurpark fortgesetzt. Dort stehen Baugenehmigungsanträge im Dörfle in Buchenberg, am Jakob-Maier-Weg in Königsfeld, am Waldheim in Erdmannsweiler, an der Hermann-Voland-Straße, an der Hörnlishofstraße, im Schweizacker in Neuhausen und an der Bergackerstraße in Weiler auf der Tagesordnung. Im Ortsteil Weiler steht die Erschließung des Baugebietes "Erweiterung Zinnet" an. Außerdem gibt es einen Bericht über den Einsatz des Geschwindigkeits-Anzeige-Gerätes. ]]>
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     <![CDATA[Baustellen werden heute besichtigt]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:17 +0100</pubDate>
         <title> Kater Sammy wird vermisst</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/7bgeVIjb0cM/5519568</link>
         <description><![CDATA[  Der einj&#228;hrige Kater Sammy wird seit Donnerstagabend schmerzlich im K&#246;nigsfelder Ortsteil Erdmannsweiler vermisst. Der Kater ist sehr zutraulich.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der einj&#228;hrige Kater Sammy wird seit Donnerstagabend schmerzlich im K&#246;nigsfelder Ortsteil Erdmannsweiler vermisst. Der Kater ist sehr zutraulich.<br>
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<![CDATA[
Der einjährige Kater Sammy wird seit Donnerstagabend schmerzlich im Königsfelder Ortsteil Erdmannsweiler vermisst. Der Kater ist sehr zutraulich.


   
Er ist weiss mit grauen getigerten Flecken, getigertem Schwanz. Außerdem hat das Tier einen großen Fleck auf dem Rücken, der aussieht wie der Umriß von Afrika. Am rechten, vorderen Ellenbogen hat der Kater einen runden Fleck. Er ist sehr neugierig und geht überall rein: Häuser, Garagen, Keller, auch gern in Autos. Hinweise nimmt der Tierschutzverein St. Georgen unter 0160/93726038 oder 0174/8340682 entgegen. Auch per E-Mail an die Adresse tierschutzverein-stg@hotmail.de ist der Tierschutzverein zu erreichen. ]]>
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     <![CDATA[Kater Sammy wird vermisst]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:17 +0100</pubDate>
         <title> Heimisches steht im Mittelpunkt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/SpeHqpnCAI8/5519252</link>
         <description><![CDATA[  Sechster Naturparkmarkt und verkaufsoffener Sonntag am 1. Juli in Kurpark, Friedrichstra&#223;e und am Zinzendorfplatz  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Sechster Naturparkmarkt und verkaufsoffener Sonntag am 1. Juli in Kurpark, Friedrichstra&#223;e und am Zinzendorfplatz<br>
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Sechster Naturparkmarkt und verkaufsoffener Sonntag am 1. Juli in Kurpark, Friedrichstraße und am Zinzendorfplatz


   
40 Beschicker haben sich bereits angemeldet, insgesamt rechnet Andrea Hermann mit 50 bis 60 Ständen: Am Sonntag, 1. Juli, lockt der bereits sechste Naturparkmarkt wieder Gäste von nah und fern in den Kernort. Die Kurgeschäftsführerin informierte den zuständigen Fachausschuss unlängst über den Stand der Planungen: "Inzwischen haben wir Routine." Auch die Königsfelder Einzelhändler seien wieder mit von der Partie, der Gewerbeverein unterstütze derartige Aktionen mit großer Engagiertheit, betonte Bürgermeister Fritz Link. Über die Authentizität der Produkte werde noch strenger als im Vorjahr gewacht: "Currywurst und Cola sind nicht Naturpark." Freilich sei eine Bratwurst, sofern sie hier und aus heimischem Fleisch produziert wurde, erlaubt. "Es gibt aber mehr Kontrollen und Einschränkungen als früher." Die Kriterien sind eindeutig, Andrea Hermann fasste sie zusammen: "Die Erzeugnisse müssen aus dem Naturpark stammen, zugekaufte Ware ist tabu." Königsfeld hatte im Jahr 2007 die Idee zum Naturparkmarkt als neuem Vermarktungsinstrument, das sich auch anderswo bewährt - inzwischen gibt es 16 Nachahmer. Im Kurort wird das Ereignis am ersten Juli wieder mit einem verkaufsoffenen Sonntag kombiniert; von elf bis 18 Uhr dürfen Einzelhändler, Direktvermarkter und Handwerksbetriebe ihre Sortimente offerieren. Die örtliche Gastronomie ist wieder im Boot und verwöhnt die Gäste mit traditionellen kulinarischen Köstlichkeiten. Während sich die meisten Verkaufsstände auf dem Zinzendorfplatz und entlang der Friedrichstraße ausbreiten, konzentrieren sich Kunsthandwerk und kulturelles Unterhaltungsprogramm auf den Kurpark. Dort wird auch ein Streichelzoo als Magnet für Kinder eingerichtet, die sich zudem bei kreativen Spielen vergnügen können. Der Naturparkmarkt bezuschusst die Präsentation bäuerlicher Erzeugnisse und traditionellen Handwerks in Königsfeld voraussichtlich mit 2800 Euro. Insgesamt sind 5500 Euro kalkuliert; die verbleibenden Ausgaben übernimmt die Gemeinde. ]]>
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     <![CDATA["Naturparkmarkt Königsfeld" "Verkaufsoffener Sonntag"]]>
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     <![CDATA[Heimisches steht im Mittelpunkt]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Treue Gäste zum 40. Mal vor Ort</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/xAoxqNKJDUM/5517737</link>
         <description><![CDATA[  Ein beachtliches Jubil&#228;um konnte im Rahmen der G&#228;stebegr&#252;&#223;ung im Haus des Gastes gefeiert werden. Ruth und Lothar Furch verbringen zum 40. Mal ihren Urlaub im heilklimatischen Kurort und Kneippkurort K&#246;nigsfeld.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ein beachtliches Jubil&#228;um konnte im Rahmen der G&#228;stebegr&#252;&#223;ung im Haus des Gastes gefeiert werden. Ruth und Lothar Furch verbringen zum 40. Mal ihren Urlaub im heilklimatischen Kurort und Kneippkurort K&#246;nigsfeld.<br>
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Ein beachtliches Jubiläum konnte im Rahmen der Gästebegrüßung im Haus des Gastes gefeiert werden. Ruth und Lothar Furch verbringen zum 40. Mal ihren Urlaub im heilklimatischen Kurort und Kneippkurort Königsfeld.


   
Seit 1992 kommt das Ehepaar aus Frankfurt am Main in die Schwarzwaldgemeinde, um entspannende Urlaubstage zu genießen. Das Ehepaar Furch schätzt vor allem das Heilklima in Königsfeld und erfreut sich an Spaziergängen durch den Kurpark und den Doniswald. Während ihres Urlaubs wohnen sie immer im Haus Ade am Kurpark. Im Rahmen der Gästebegrüßung ehrte Jeanette Batsch von der Tourist-Info das Ehepaar und beglückwünschte sie auch im Namen von Bürgermeister Fritz Link zu ihrem besonderen Königsfeld-Jubiläum. Mit einer Blume und einem Erinnerungspräsent dankte sie für die Treue zum Kurort. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Schul-Anmeldung am Donnerstag</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/CdX97eVvG9M/5517705</link>
         <description><![CDATA[  Der Termin f&#252;r die Schulanmeldung aller k&#252;nftigen Erstkl&#228;ssler ist am kommenden Donnerstag, 24. Mai, zwischen 8.30 Uhr und 12 Uhr im Rektorat der Grundschule K&#246;nigsfeld. Die Eltern sollten die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch vorlegen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Termin f&#252;r die Schulanmeldung aller k&#252;nftigen Erstkl&#228;ssler ist am kommenden Donnerstag, 24. Mai, zwischen 8.30 Uhr und 12 Uhr im Rektorat der Grundschule K&#246;nigsfeld. Die Eltern sollten die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch vorlegen.<br>
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<![CDATA[
Der Termin für die Schulanmeldung aller künftigen Erstklässler ist am kommenden Donnerstag, 24. Mai, zwischen 8.30 Uhr und 12 Uhr im Rektorat der Grundschule Königsfeld. Die Eltern sollten die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch vorlegen.


   
Schulpflichtig für das kommende Schuljahr werden alle Kinder, die bis zum 30. September sechs Jahre alt werden, also Geburtsjahrgänge vom 1. Oktober 2005 bis 30. September 2006. Kinder, die zwischen dem 1. Oktober 2012 und dem 30. Juni 2013 das sechste Lebensjahr vollenden, können ohne Antrag vorzeitig eingeschult werden. Es können auch Anträge auf Zurückstellung vom Schulbesuch gestellt werden. ]]>
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     <![CDATA[Schul-Anmeldung am Donnerstag]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Ortschaftsrat auf dem Friedhof</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/67dMrh1pKlI/5517704</link>
         <description><![CDATA[  Der Ortschaftsrat Buchenberg l&#228;dt zur Sitzung am heutigen Dienstag, 22. Mai, ein. Die Sitzung beginnt um 19 Uhr auf dem Friedhof in Buchenberg.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Ortschaftsrat Buchenberg l&#228;dt zur Sitzung am heutigen Dienstag, 22. Mai, ein. Die Sitzung beginnt um 19 Uhr auf dem Friedhof in Buchenberg.<br>
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<![CDATA[
Der Ortschaftsrat Buchenberg lädt zur Sitzung am heutigen Dienstag, 22. Mai, ein. Die Sitzung beginnt um 19 Uhr auf dem Friedhof in Buchenberg.


   
Anschließend wird die Sitzung gegen 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses in Buchenberg fortgesetzt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Friedhofsangelegenheiten und Fragen und Anregungen der Einwohner. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Weiler Räte tagen heute Abend</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/2HFrDMIQXdo/5517703</link>
         <description><![CDATA[  Der Ortschaftsrat Weiler l&#228;dt am heutigen Dienstag, 22. Mai, um 20.30 Uhr zur Sitzung in den Gruppenraum der Landjugend ein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Ortschaftsrat Weiler l&#228;dt am heutigen Dienstag, 22. Mai, um 20.30 Uhr zur Sitzung in den Gruppenraum der Landjugend ein.<br>
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<![CDATA[
Der Ortschaftsrat Weiler lädt am heutigen Dienstag, 22. Mai, um 20.30 Uhr zur Sitzung in den Gruppenraum der Landjugend ein.


   
Auf der Tagesordnung stehen unter anderem das städtebauliche Entwicklungskonzept zur Erschließung des Baugebietes "Erweiterung Zinnet" und die Vorberatung zur Beauftragung eines privaten Erschließungsträgers. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Geschichten der Goldenen Stadt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/KHlEIof0JA8/5517674</link>
         <description><![CDATA[  "Prag - Metropole Europas" lautet der Titel eines Vortrages, der am heutigen Dienstag, 22. Mai, in der Mediclin-Albert-Schweitzer-Klinik stattfindet. Um das Jahr 2000 vor Christus datiert die erste Ansiedlung auf dem Boden des heutigen Prags, das Rodin "Das Rom des Nordens" nannte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		"Prag - Metropole Europas" lautet der Titel eines Vortrages, der am heutigen Dienstag, 22. Mai, in der Mediclin-Albert-Schweitzer-Klinik stattfindet. Um das Jahr 2000 vor Christus datiert die erste Ansiedlung auf dem Boden des heutigen Prags, das Rodin "Das Rom des Nordens" nannte.<br>
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<![CDATA[
"Prag - Metropole Europas" lautet der Titel eines Vortrages, der am heutigen Dienstag, 22. Mai, in der Mediclin-Albert-Schweitzer-Klinik stattfindet. Um das Jahr 2000 vor Christus datiert die erste Ansiedlung auf dem Boden des heutigen Prags, das Rodin "Das Rom des Nordens" nannte.


   
Prag ist die Stadt der Fensterstürze und Blutgerichte, der Kirchen und Paläste, der Brücken, Biergärten und Weinstuben, der Museen und Theater sowie der Meisterwerke der Gotik und des Barocks. Trotz wiederholter Zerstörungen wurde Prag immer wieder zur "Goldenen Stadt". Der Vortrag beginn um 19 Uhr im Vortragssaal des Hauses 3. Referent ist Egon Bücheler. ]]>
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     <![CDATA[Geschichten der Goldenen Stadt]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:07 +0100</pubDate>
         <title> Erster Arzt im neuen Medizin-Zentrum</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/AzDUnJUPE_8/5517263</link>
         <description><![CDATA[  Das Timing k&#246;nnte kaum besser sein: P&#252;nktlich zur Fertigstellung des neuen Zentrums f&#252;r Komplement&#228;rmedizin (ZKM) l&#228;sst sich ein neuer Hausarzt darin nieder. Er hei&#223;t Peter Hesselbach, ist 36 Jahre alt und "Facharzt f&#252;r innere Medizin mit haus&#228;rztlichem Versorgungsauftrag", wie seine Qualifikation offiziell lautet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Timing k&#246;nnte kaum besser sein: P&#252;nktlich zur Fertigstellung des neuen Zentrums f&#252;r Komplement&#228;rmedizin (ZKM) l&#228;sst sich ein neuer Hausarzt darin nieder. Er hei&#223;t Peter Hesselbach, ist 36 Jahre alt und "Facharzt f&#252;r innere Medizin mit haus&#228;rztlichem Versorgungsauftrag", wie seine Qualifikation offiziell lautet.<br>
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Das Timing könnte kaum besser sein: Pünktlich zur Fertigstellung des neuen Zentrums für Komplementärmedizin (ZKM) lässt sich ein neuer Hausarzt darin nieder. Er heißt Peter Hesselbach, ist 36 Jahre alt und "Facharzt für innere Medizin mit hausärztlichem Versorgungsauftrag", wie seine Qualifikation offiziell lautet.


   
Obendrein ist Hesselbach Notfallmediziner und absolviert demnächst eine Weiterbildung zum Bade- und Kurarzt. "Er ist ideal für uns geeignet", freute sich Bürgermeister Fritz Link gestern, als er den jungen Hausarzt bei einem Pressegespräch im Rathaus vorstellte. Er kommt wie gerufen, Königsfeld leidet unter eklatantem Ärztenotstand, der sich mit dem Rückzug eines Hausarztes vor zwei Jahren verschärfte. Die beiden verbliebenen Hausärzte sind überlastet, "wir sind chronisch unterversorgt", skizzierte Link den Kontext, in dem der neue Mann an der medizinischen Front im Kurort hochwillkommen ist. Die Gemeinde hat sich vielschichtig um medizinischen Nachwuchs bemüht, der rar ist, viele Jungärzte scheuen den Aktionsradius und das eigenen finanzielle Risiko. Für Peter Hesselbach hingegen ist Hausarzt der Traumberuf, er hat sich bei der kassenärztlichen Vereinigung in Freiburg um eine Niederlassung beworben, erzählte er gestern. "Neben anderen Gemeinden wurde auch Königsfeld genannt." Das kannte er schon ein wenig von seinen Einsätzen als Notarzt, hat dabei auch registriert, dass viele Senioren in der Gemeinde leben. "Ich bin froh, dass ich mein Wissen in Palliativmedizin vertieft habe", sagte er gestern mit Verweis auf seine Qualifikation zum Internisten bei Professor Wolfram Brugger am Schwarzwald-Baar-Klinikum Villingen-Schwenningen. Seinen Wunsch, sich mit einer eigenen Hausarztpraxis niederzulassen, verfolgte Peter Hesselbach mit zielstrebiger Weiterbildung und beruflichen Erfahrungen. Zuletzt arbeitete er in der Chirurgie des Tuttlinger Klinikums, um "die kleine Kunst der Grundversorgung" zu erlernen. Hausärzte sind Allrounder, sie begleiten Menschen "von der Wiege bis zur Bahre", genau das gefällt dem jungen Mediziner an seinem künftigen Beruf. Persönlicher Schwerpunkt ist Akupunktur, die er vielfach einsetzt, etwa bei Allergien und zur Schmerzbehandlung. Großzügige 180 Quadratmeter sind im nördlichen Gebäudeteil für eine Praxis reserviert; Peter Hesselbach will sie nicht allein nutzen, sondern hofft auf kollegiale Beteiligung. "Vorerst suche ich eine Arzthelferin." Bei Ausstattung und Strukturierung der Räume kann er mitreden, denn der Bauträger hat damit quasi bis auf den letzten Drücker gewartet. Die Praxis befindet sich im ersten Obergeschoss und ist laut Link "natürlich" barrierefrei. Die Bauarbeiten für das ZKM liegen im Zeitplan, danach ist es Ende Juni bezugsfertig. Bereits vor drei Wochen hat das Sportstudio XL aktiv seine neuen Räume bezogen; Wellness werde ein neuer Schwerpunkt werden. Schwerpunkt in der bunten Konfiguration mit komplementären Therapieangeboten sei die neue Kneipp-Abteilung. So sehr sich die Einwohner auf einen neuen Hausarzt freuten, so willkommen sei "der Neue" als Bade- und Kurarzt in spe auch bei Gästen und Patienten der Königsfelder Kliniken. Es kann nichts mehr schiefgehen, versicherte der Bürgermeister strahlend, "die Verträge sind unter Dach und Fach". ]]>
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     <![CDATA[Königsfeld ]]>
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     <![CDATA[Erster Arzt im neuen Medizin-Zentrum]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:43 +0100</pubDate>
         <title> Ortschaftsrat tagt im Gruppenraum</title>
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         <description><![CDATA[  Der Ortschaftsrat Weiler l&#228;dt am Dienstag, 22. Mai, um 20.30 Uhr zur Sitzung in den Gruppenraum der Landjugend ein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Ortschaftsrat Weiler l&#228;dt am Dienstag, 22. Mai, um 20.30 Uhr zur Sitzung in den Gruppenraum der Landjugend ein.<br>
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<![CDATA[
Der Ortschaftsrat Weiler lädt am Dienstag, 22. Mai, um 20.30 Uhr zur Sitzung in den Gruppenraum der Landjugend ein.


   
Auf der Tagesordnung stehen unter anderem das städtebauliche Entwicklungskonzept zur Erschließung des Baugebietes "Erweiterung Zinnet" und die Vorberatung zur Beauftragung eines privaten Erschließungsträgers. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:55 +0100</pubDate>
         <title> Frust über Ausscheren der kirchlichen Kindergärten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/sRUC7q15n5Q/5515795</link>
         <description><![CDATA[  Die Ver&#228;rgerung war B&#252;rgermeister Fritz Link anzumerken: "Trotz sechsmonatiger Beratung" h&#228;tten sich die beiden kirchlichen Kinderg&#228;rten der Gemeinde nicht dazu entschlie&#223;en k&#246;nnen, an dem gemeinsamen Qualit&#228;tsmanagement (QM) mit anschlie&#223;ender Zertifizierung teilzunehmen, das Verwaltung und Gemeinderat f&#252;r alle sechs Kinderg&#228;rten K&#246;nigsfels vorgesehen hatte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Ver&#228;rgerung war B&#252;rgermeister Fritz Link anzumerken: "Trotz sechsmonatiger Beratung" h&#228;tten sich die beiden kirchlichen Kinderg&#228;rten der Gemeinde nicht dazu entschlie&#223;en k&#246;nnen, an dem gemeinsamen Qualit&#228;tsmanagement (QM) mit anschlie&#223;ender Zertifizierung teilzunehmen, das Verwaltung und Gemeinderat f&#252;r alle sechs Kinderg&#228;rten K&#246;nigsfels vorgesehen hatte.<br>
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Die Verärgerung war Bürgermeister Fritz Link anzumerken: "Trotz sechsmonatiger Beratung" hätten sich die beiden kirchlichen Kindergärten der Gemeinde nicht dazu entschließen können, an dem gemeinsamen Qualitätsmanagement (QM) mit anschließender Zertifizierung teilzunehmen, das Verwaltung und Gemeinderat für alle sechs Kindergärten Königsfels vorgesehen hatte.


   
Die Verärgerung war Bürgermeister Fritz Link anzumerken: "Trotz sechsmonatiger Beratung" hätten sich die beiden kirchlichen Kindergärten der Gemeinde nicht dazu entschließen können, an dem gemeinsamen Qualitätsmanagement (QM) mit anschließender Zertifizierung teilzunehmen, das Verwaltung und Gemeinderat für alle sechs Kindergärten Königsfeld vorgesehen hatte. Der in Weiler und der im Kernort hätten sich für ein QM-System des Diakonischen Werks entschieden und eine Zertifizierung danach nicht zugesagt. Das sei ein Dilemma: "Wir wollen keine Zweiklassengesellschaft", sagte Link bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Tourismus, Kultur, Bildung, Jugend und Soziales. Das Thema stand nicht auf der Tagesordnung, der Bürgermeister wollte das Gremium nur von der "bedauerlichen Entwicklung" unterrichten. Gleichwohl ergab sich eine Diskussion. Zunächst rekapitulierte Link. Die Gemeinde sei in Zusammenhang mit dem Orientierungsplan gesetzlich zur Einführung von Qualitätsmanagement verpflichtet, das er auch begrüße. Kindergärten seien bei der Wohnortentscheidung junger Eltern ein wichtiges Kriterium. Die gleichmäßig zertifizierte Qualität aller sechs Einrichtungen sei ein Wettbewerbsvorteil der Gemeinde. Die hätte bei Anfragen auf ihre Palette bei frühkindlicher pädagogischer Förderung verweisen können. Der von vereinsbetriebene Waldkindergarten Zauberwald sei mit dabei. "Wenn nicht alle, dann keiner" sei eine mögliche Konsequenz aus dem Alleingang der Königsfelder Arche (in Trägerschaft der Herrnhuter Brüdergemeine) und des Schwalbennests in Weiler, das in Regie der evangelischen Kirche betrieben wird. Doch die Verwaltung will den eingeschlagenen Weg beibehalten. "Wir werden leider zwei Geschwindigkeiten fahren müssen", sagte Link. Die beiden kirchlichen Einrichtungen wehren sich nicht gegen Qualitätsmanagement, aber sie wollen sich vom Diakonischen Werk untersuchen lassen. Hätten sie sich dem von der Gemeinde favorisierten System angeschlossen, hätte die auch die Kosten übernommen. "Jetzt müssen sie selbst zahlen", sagte der Bürgermeister. Während Link gern eine einheitliche Überprüfung gehabt hätte, war Beate Berg-Haller die kirchliche Variante "auch recht". Eine Zertifizierung werde schon noch folgen. "Das können wir gelassen abwarten", sagte sie. Brigitte Storz steht hingegen auf dem Standpunkt: "Wer zahlt, bestimmt." Dem sei nicht so, korrigierte Link. Die Gemeinde trage zwar die Hauptlast der Kosten auch von Arche und Schwalbennest, habe aber keinerlei Einfluss: "Wir können sie nicht zwingen." Völlig absurd fand Link die Idee von Beate Schmidt-Kempe, dass sich die Gemeinde im Sinne der angestrebten Einheitlichkeit ihrerseits für das diakonische Werk entscheiden könne. Das berücksichtige auch weltanschauliche Fragen, die laut Link in den kommunalen Kindergärten keine Rolle spielten. Der Alleingang der Kirchen und ihre zögerliche Haltung zur Zertifizierung sei nicht nachvollziehbar: "Offenbar fürchtet man die Beurteilung durch externe Evaluatoren." ]]>
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     <![CDATA[Frust über Ausscheren der kirchlichen Kindergärten]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:42 +0100</pubDate>
         <title> Ortsdurchfahrt wird jetzt saniert</title>
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         <description><![CDATA[  In K&#246;nigsfeld stehen Fahrbahnsanierungen an. Die starken Winter in den vergangenen Jahren haben die Stra&#223;enbel&#228;ge stark gesch&#228;digt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		In K&#246;nigsfeld stehen Fahrbahnsanierungen an. Die starken Winter in den vergangenen Jahren haben die Stra&#223;enbel&#228;ge stark gesch&#228;digt.<br>
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<![CDATA[
In Königsfeld stehen Fahrbahnsanierungen an. Die starken Winter in den vergangenen Jahren haben die Straßenbeläge stark geschädigt.


   
Durch eindringendes Wasser ist es in der Folge zu erheblichen Frostaufbrüchen gekommen. Die Firma Knobel aus Hartheim hat den Zuschlag für die Frostschadenbeseitigung - ein Sonderprogramm, finanziert von Bund, Land und Kreis - erhalten. Sie hat bereits einige Straßenabschnitte in St. Georgen, Triberg, Langenschiltach und Gütenbach ausgebessert beziehungsweise erneuert. Für die Kalenderwoche 21 und 22 sind weitere Fahrbahnsanierungen im Bereich der Ortsdurchfahrt in Königsfeld vorgesehen. Mit den Arbeiten wird voraussichtlich am Mittwoch, 23. Mai, begonnen. In der Ortsdurchfahrt werden vom Kreisverkehr an der L177/L181 bis zur Einmündung Albert Schweitzer Weg, punktuell Fahrbahnschäden saniert. Im Baustellenbereich wird aufgrund der beengten Verhältnisse ein Parkverbot vorgesehen. Für die Arbeiten vom Kreisverkehr bis zur Einmündung Stellwaldstraße soll die Mönchweilerstraße abschnittsweise voll gesperrt werden. Eine Umleitung wird eingerichtet. ]]>
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     <![CDATA[Ortsdurchfahrt wird jetzt saniert]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:43 +0100</pubDate>
         <title> Sportlern fehlt der Vorturner</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/y9JFodbeesw/5515571</link>
         <description><![CDATA[  Der Turn- und Sportverein kann auch in der Hauptversammlung keinen neuen Vorsitzenden finden. Und auch an Trainern herrscht ein Mangel.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Turn- und Sportverein kann auch in der Hauptversammlung keinen neuen Vorsitzenden finden. Und auch an Trainern herrscht ein Mangel.<br>
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<![CDATA[
Der Turn- und Sportverein kann auch in der Hauptversammlung keinen neuen Vorsitzenden finden. Und auch an Trainern herrscht ein Mangel.


   
Der Turn- und Sportverein (TuS) Königsfeld konnte in der Hauptversammlung den Posten des Vorsitzenden nicht besetzen. Nachdem die ehemalige Vorsitzende Rotraud Warkentin Anfang des Jahres überraschend zurückgetreten war, ist der rührige Sportverein auf der Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger. Stellvertretende Vorsitzende Barbara Kirstein-Fritz: "Da sich keiner für die Position zur Verfügung stellt, bin ich bereit, den Vorsitz für ein Jahr kommissarisch zu übernehmen." Allerdings macht sie deutlich, dass sie nicht gewillt sei, die Verantwortung darüber hinaus zu übernehmen. Ein Rücktritt wäre für sie dann im nächsten Jahr denkbar. Kassierer Michael Roland und Sportwart Holger Bick wurden in ihren Ämtern bestätigt. Einige Probleme bereitet auch die Nachfolge von einigen Trainerinnen der Turnabteilung. Trainiert werden die Kinder von Schülerinnen der Zinzendorfschule, die jedoch nach dem diesjährigen Abitur neue Pläne für die Zukunft haben. Besonders betroffen ist hier das Kinderturnen der Erst- bis Viertklässler. Mirjam Dannert und Elisabeth Klingner verlassen als Trainerinnen die Gruppe. Einzig Larissa Markus verbleibt. Es wird dringend Unterstützung gesucht. Stefan Giesel, Abteilungsleiter der Leichtathletikgruppe sieht hier vor allem die Eltern der Kinder gefragt: "Es wäre schön, wenn sich hier mehr Eltern engagieren könnten, da die Kinder bei uns eine gute Ausbildung bekommen und der Verein natürlich von seinen Mitgliedern lebt." Das Dienstag-Training der Kinder ab der fünften Klasse übernimmt nach den Pfingstferien Katrin Winker. Auch hier wäre eine zusätzliche Unterstützung schön. In ihrem Rückblick auf das vergangene Jahr berichtete Barbara Kirstein-Fritz von drei Vorstandssitzungen, einem Ausflug nach Tübingen und der Beteiligung am Weihnachtsmarkt mit einem Stand. Angedacht sei auch eine eventuelle Kooperation mit dem ortsansässigen Fitness-Studio. Die 360 TuS Mitglieder könnten dabei einen vergünstigten Mitgliedsbeitrag im Fitness-Studio zahlen. Die Berichte aus den verschiedenen anderen Abteilungen fielen durchweg positiv aus. Die Leistungsbilanzen seien erfreulich und in allen Abteilungen Neuzugänge zu verbuchen. Die Gruppe "Danceation" überlege momentan, die Kinder in zwei Gruppen aufzuteilen, falls sich noch mehr anmelden sollten. Außerdem soll hier noch verstärkt auf Sommerfesten und anderen Veranstaltungen aufgetreten werden. Holger Bick von der Basketballabteilung konnte ebenfalls von sportlichen Erfolgen seiner Mannschaften berichten. Judoka Manfred Philips hat zurzeit 31 Mitglieder. Zwei Prüfungen hätten sie 2012 durchgezogen, einen Kampfrichter-Regel-Lehrgang gemacht und eine Vereinsmeisterschaft im Dezember veranstaltet. Ulrike Kienzle hat im Vorschulturnen 27 Kinder, wobei 19 davon Jungs sind. Auch das Seniorenturnen und die Damengymnastik erfreuen sich an Neuzugängen. Nur Harry Zwick von den Volleyball-Herren bedauert momentan zu wenig Spieler. Ein Diskussionspunkt war der negative Kassenbestand des Vereins. Aufgrund einiger Veränderungen in diesem Jahr sollte sich der Zustand allerdings wieder relativieren. ]]>
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     <![CDATA[Verein Vorsitzende Trainerinnen]]>
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     <![CDATA[Sportlern fehlt der Vorturner]]>
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         <pubDate>Sun, 20 May 2012 15:00:53 +0100</pubDate>
         <title> Fleißiger Bauer stört die Nachruhe</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/xRFQHqabz0g/5515269</link>
         <description><![CDATA[  Einen zu eifrigen Landwirt musste die Polizei in K&#246;nigsfeld kurz vor Mitternacht vom Trecker holen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Einen zu eifrigen Landwirt musste die Polizei in K&#246;nigsfeld kurz vor Mitternacht vom Trecker holen.<br>
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<![CDATA[
Einen zu eifrigen Landwirt musste die Polizei in Königsfeld kurz vor Mitternacht vom Trecker holen.


   
Im beschaulichen Königsfeld kam es in der Nacht zu einer den Schlaf der Bürger störenden Lärmbelästigung. Ursache war nicht wie sonst häufig etwa eine wilde Party, sondern schlicht landwirtschaftliche Tätigkeit.  "Aus der Not geboren", hatte ein Landwirt das kurze Zeitfenster mit schönem Wetter nutzen wollen, um seine Ernte einzufahren. Die nächtliche Tätigkeit mit schwerem Gerät wurde dem Verursacher aufgrund der fortgeschrittenen Zeit - laut Polizei war es 23.55 Uhr - untersagt.   ]]>
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     <![CDATA[Landwirt Polizeimeldung Blitzmeldung Ruhestörung Landwirtschaft]]>
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     <![CDATA[Königsfeld ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:05 +0100</pubDate>
         <title> Musikschule macht weniger Miese</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-koenigsfeld/~3/1CCAW1pwCPw/5514214</link>
         <description><![CDATA[  Die finanzielle Lage bei der Jugendmusikschule (JMS) St. Georgen-Furtwangen hat sich wegen leicht reduzierter Personalkosten etwas entspannt; der Zuschuss der Gemeinde K&#246;nigsfeld f&#252;r ihre Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler f&#228;llt geringer aus als geplant.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die finanzielle Lage bei der Jugendmusikschule (JMS) St. Georgen-Furtwangen hat sich wegen leicht reduzierter Personalkosten etwas entspannt; der Zuschuss der Gemeinde K&#246;nigsfeld f&#252;r ihre Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler f&#228;llt geringer aus als geplant.<br>
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Die finanzielle Lage bei der Jugendmusikschule (JMS) St. Georgen-Furtwangen hat sich wegen leicht reduzierter Personalkosten etwas entspannt; der Zuschuss der Gemeinde Königsfeld für ihre Schülerinnen und Schüler fällt geringer aus als geplant.


   
Das war von Hauptamtsleiter Martin Laufer bei der Sitzung des Ausschusses für Tourismus, Kultur. Bildung, Jugend und Soziales zu erfahren. 38 500 Euro waren als Defizit für 2011 kalkuliert worden, exakt 36 761 Euro wurden bei der Abrechnung als Abmangel addiert. Dies liegt laut Laufer auch daran, dass statt wie geplant 182 Schüler die immer noch stattliche Anzahl von 175 Schülern unterrichtet wurde und Doppelbelegungen für mehrere Instrumente weggefallen waren. Bekanntlich hat die Gemeinde ihren JMS-Zuschuss vor etlichen Jahren auf 33 350 Euro eingefroren; den Mehrbedarf hatte stets der Förderverein "Pro Ludium" übernommen. Er lag in der Vergangenheit oft bei 5000 Euro und mehr, in diesem Jahr fehlen "nur" 3411 Euro. "Pro Ludium" hat zwar offiziell noch nicht über die aktuelle Finanzspritze entschieden, wusste Bürgermeister Fritz Link auch in seiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied zu berichten. Der Vorstand habe aber signalisiert, dass der Verein erneut für den Fehlbetrag aufkommen werde. Stellvertretend für das gesamte Gremium lobte Beate Berg-Haller das Engagement des Vereins für die musizierende Jugend Königsfelds. Die bisherigen Leistungen seien "gigantisch", der Verein habe mit seinen Benefizkonzerten auch schon 8000 Euro als Jahreszuschuss erwirtschaftet. Im Haushaltsplan für das Jahr 2012 werden für 170 JMS-Schülerinnen und Schüler aus Königsfeld 36 166 Euro als kommunaler Zuschussbedarf kalkuliert. ]]>
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