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    <title>suedkurier.de - Krauchenwies</title>
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    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:41 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:41 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 14:41:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zwei Fahrzeuge brennen vollständig aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/zwei-fahrzeuge-brennen-vollstaendig-aus;art372563,12485064 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zwischen Krauchenwies und Hausen a.A. ereignet sich ein schwerer Verkehrsunfall mit Auto und Motorrad. So geht es den beiden Fahrern.  ]]></description>
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          Zwischen Krauchenwies und Hausen a.A. ereignet sich ein schwerer Verkehrsunfall mit Auto und Motorrad. So geht es den beiden Fahrern.<br>
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        Zwischen Krauchenwies und Hausen a.A. ereignet sich ein schwerer Verkehrsunfall mit Auto und Motorrad. So geht es den beiden Fahrern.



        <p>Auf der Kreisstraße zwischen Krauchenwies und Hausen a. A. ist es am Donnerstagabend zu einer heftigen Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Das teilt der Pressesprecher der Feuerwehr Krauchenwies mit. Beim Unfall gerieten beide Fahrzeuge in Brand und brannten vollständig aus. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt und kam mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Auch der Autofahrer kam mit Verletzungen ins Krankenhaus.</p> <h2>Straße wurde gesperrt</h2> <p>Der genaue Unfallhergang wird noch ermittelt. Die Feuerwehr Krauchenwies löschte die Fahrzeuge und fing die Betriebsstoffe auf. Außerdem waren der Rettungsdienst, die Polizei und die Helfer vor Ort Gruppe Krauchenwies im Einsatz. Der Sachschaden stand noch nicht fest. Die Straße war mehrere Stunden gesperrt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Unfall Feuerwehr Klinik Polizei Rettungswesen Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 15:45:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Buchheim wählt neues Gemeindeoberhaupt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/buchheim-waehlt-neues-gemeindeoberhaupt;art372566,12479464 ]]></link>      <description><![CDATA[  Warum die Stelleninhaberin auf dem Stimmzettel steht, obwohl sie keine zweite Amtszeit als Bürgermeisterin anstrebt. Zwei weitere Bewerber arbeiten in Wald und Krauchenwies  ]]></description>
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          Warum die Stelleninhaberin auf dem Stimmzettel steht, obwohl sie keine zweite Amtszeit als Bürgermeisterin anstrebt. Zwei weitere Bewerber arbeiten in Wald und Krauchenwies<br>
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        Warum die Stelleninhaberin auf dem Stimmzettel steht, obwohl sie keine zweite Amtszeit als Bürgermeisterin anstrebt. Zwei weitere Bewerber arbeiten in Wald und Krauchenwies



        <p>Die rund 550 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Buchheim im Landkreis Tuttlingen sind aufgerufen, am Sonntag, 28. September, ihren Bürgermeister oder ihre Bürgermeisterin zu wählen. Ein Mann und zwei Frauen haben sich um die Chefstelle im Rathaus beworben, darunter die Amstinhaberin Claudette Kölzow. Die parteilose Kölzow hatte 2017 mit einem Ergebnis von 74,1 Prozent die Wahl für sich entschieden. Davor hatte sie als Verwaltungsfachangestellte in der Gemeindeverwaltung Buchheim gearbeitet. Auch damals gab es drei Bewerber. 2017 ist die Bürgermeisterstelle in Buchheim hauptamtlich besetzt, Hans-Peter Fritz war der letzte ehrenamtliche Bürgermeister.</p> <h2>Zunächst blieben Bewerbungen aus</h2> <p>Vom Gemeindewahlausschuss wurden alle drei eingegangenen Bewerbungen zugelassen. Die Bekanntgabe der Kandidaten erfolgte im Amtsblatt vom 4. September. Claudette Kölzow war demnach die erste, die ihre Bewerbungsunterlagen abgegeben hat. Das war insofern eine Überraschung, weil sie tatsächlich keine zweite Amtszeit anstrebt. „Nach 17 Jahren als Verwaltungsangestellte und Bürgermeisterin der Gemeinde Buchheim habe ich mir das mit dem Aufhören gut überlegt. Als ich am 23. August in den Urlaub gegangen bin, hatte sich nach einem Monat jedoch noch niemand auf die Stelle beworben. Ich wollte nicht, dass die Gemeinde mit einem leeren Stimmzettel da steht“, sagt sie im Gespräch mit dem SÜDKURIER. „Die dritte Person hat ihre Unterlagen erst ganz knapp vor Ablauf der Frist eingereicht, da war es zu spät, meine Bewerbung zurückzuziehen.“</p> <p>Das werde sie am Abend der öffentlichen Kandidatenvorstellung auch offen kommunizieren. Wird sie bei der Gelegenheit eine Empfehlung aussprechen? „Ich werde mich nicht auf eine Person festlegen. Aus meiner Sicht ist es wichtig, Verwaltungserfahrung mitzubringen. Denn bei uns ist der Bürgermeister auch zu 100 Prozent eine Verwaltungskraft.“ Kölzow ist Jahrgang 1971 und wohnt in Leibertingen.</p> <h2>Maurermeister und Verwaltungswirtin</h2> <p>Auf ihre Bewerbung folgte die Bewerbung von Michael Josef Bohner, Jahrgang 1972. Er ist Zimmermann und Maurermeister und wohnt in Krauchenwies. Und schließlich reichte kurz vor knapp noch Ilona Maria Steinmann ihre Unterlagen ein. „Das war am letztmöglichen Tag, am 1. September“, bestätigt Wendelin Fehrenbacher, stellvertretender Leiter des Gemeindewahlausschusses. Die Diplom-Verwaltungswirtin ist Jahrgang 1970 und wohnt in Stockach. Sie ist derzeit als stellvertretende Hauptamtsleiterin der Gemeinde Wald tätig. Im Oktober 2024 kandidierte Steinmann für das Bürgermeisteramt in Sigmaringendorf. Sie unterlag bei dieser Wahl dem amtierenden Bürgermeister Dominik Mattes.</p> <h2>Kandidatenvorstellung</h2> <p>Am Donnerstag, 18. September, werden sich die Kandidaten im Bürgerhaus in Buchheim der Öffentlichkeit vorstellen. Beginn ist um 19 Uhr.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Buchheim wählt neues Gemeindeoberhaupt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 10:49:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Super Stimmung beim Bierfest in Göggingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/goeggingen-fuenf-tage-feierlaune-beim-bierfest-besucheransturm-am-1sten-mai-perfekt-organisiert;art372563,12376658 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fünf Tage wird gefeiert und der Besucheransturm am 1. Mai wird dank hervorragender Organisation super gemeistert  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Fünf Tage wird gefeiert und der Besucheransturm am 1. Mai wird dank hervorragender Organisation super gemeistert<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Fünf Tage wird gefeiert und der Besucheransturm am 1. Mai wird dank hervorragender Organisation super gemeistert



        <p>Viel Festerfahrung haben die Gögginger seit fünf Jahrzehnten, doch der Auftakt</p> <p>zu ihrem fünftägigen Bierfest, veranstaltet vom Sportverein und Musikverein Göggingen, übertraf die Erwartungen. Besonders am 1. Maifeiertag war das Festzelt beim Gewerbegebiet rappelvoll.</p> <p></p> <p>Die Organisation war bestens und so gab es nach der Bestellung von Essen und Trinken keine langen Wartezeiten, sondern die Servicekräfte waren binnen kürzester Zeit am Tisch. Insgesamt waren 300 Helferinnen und Helfer aus den Reihen der beiden Vereine und zusätzlich Freiwillige pro Arbeitsschicht im Einsatz, wie der Vorsitzende des Sportvereins, Thomas Hänsler, in einem Gespräch bestätigte, und werden bis zum Sonntag, 4. Mai, weiter für die Gäste im Arbeitseinsatz sein. Auch der kleine Rummelplatz war gut besucht und bot Unterhaltung für die Kleinen mit Trampolin und Karussell und den Großen an der Schießbude.</p> <p>Das tolle Wetter am 1. Mai sorgte dafür, dass viele hundert Wanderer und Radfahrer in Göggingen bei ihrer Maientour Station machten. Und die Biberbahn brachte bei ihren drei Stopps am Feiertag in Göggingen zusätzliche Gäste. Auch am Sonntag 4. Mai, gibt es zum Abschluss des Bierfests wieder einen Sonderhalt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Biberbahn Fest Veranstaltungen Superlative thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-gesellschaft-kurios]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Super Stimmung beim Bierfest in Göggingen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 18:36:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Krauchenwies  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-krauchenwies-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372563,12280496 ]]></link>      <description><![CDATA[  Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Krauchenwies gewählt haben!  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Krauchenwies gewählt haben!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-krauchenwies-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372563,12280496]]></guid>
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        Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Krauchenwies gewählt haben!



        <p>Welche Parteien haben die meisten Wähler verloren und für welche Kandidaten gab es den größten Zuspruch? Hier finden Sie nach der Bundestagswahl 2025 das Ergebnis der Erststimmen, mit denen die Direktkandidaten ins Parlament gewählt werden. Außerdem zeigen wir Ihnen die Verteilung der Zweitstimmen, mit denen die Parteien gewählt werden – diese Zahl entscheidet über die Mehrheiten im Bundestag.</p> <h2>Bundestagswahl 2025: So hat Krauchenwies gewählt</h2> <p>In den Grafiken werden die Verteilung der Erst- und Zweitstimmen sowie die Parteien dargestellt, die in Krauchenwies den größten Zuspruch von den Wählerinnen und Wählern erhalten haben.</p> <p><em>Hier finden Sie das Ergebnis der Auszählung:</em></p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-infographic-datawrapper article-module"&gt; &lt;iframe aria-label="chart" id="datawrapper-chart-JdjwU" src="https://datawrapper.dwcdn.net/JdjwU/" scrolling="no" frameborder="0" style="width:0; min-width:100%!important; border:none;" height="400"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;script&gt;!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&amp;&amp;(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}(); &lt;/script&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="datawrapper" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Datawrapper anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, um eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen. <strong><a href="https://www.sk.de/doc7ypzjr5yfpv1myrsfdj5" target="_blank" title="" rel="noopener">Ein kompakter Überblick</a></strong>.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Krauchenwies]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 11:59:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[61-jähriger Autofahrer stirbt bei Verkehrsunfall  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/61-jaehriger-autofahrer-stirbt-bei-verkehrsunfall;art372563,12268616 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zwischen Krauchenwies und Habsthal übersieht er nach den ersten Erkenntnissen ein Auto. Die Reanimation an der Unfallstelle bleibt erfolglos.  ]]></description>
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          Zwischen Krauchenwies und Habsthal übersieht er nach den ersten Erkenntnissen ein Auto. Die Reanimation an der Unfallstelle bleibt erfolglos.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Zwischen Krauchenwies und Habsthal übersieht er nach den ersten Erkenntnissen ein Auto. Die Reanimation an der Unfallstelle bleibt erfolglos.



        <p>Krauchenwies – Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Krauchenwies und Habsthal ist am Freitag, 20. Dezember, kurz nach 17 Uhr ein 61-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen. Das teilt die Pressestelle des Polizeipräsidiums Ravensburg mit.</p> <p>Nach bisherigen Erkenntnissen übersah der 61-jährige Fahrer eines Skoda Fabia auf seinem Weg von Rulfingen in Richtung Hausen am Andelsbach beim Überqueren der L 286 offensichtlich einen aus Richtung aus Richtung Habsthal nahenden Mercedes.</p> <p>Der 31-jährige Mercedes-Fahrer konnte eine Kollision mit dem Skoda nicht mehr verhindern und prallte frontal in die linke Fahrzeugseite des Skoda. Durch die wuchtige Kollision wurde der Skoda von der Fahrbahn geschleudert und kam auf dem Dach zum Liegen.</p> <h2>31-Jähriger hat leichte Verletzungen</h2> <p>Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr bargen den 61-Jährigen aus seinem Auto, eine unmittelbar eingeleitete Reanimation durch den Rettungsdienst blieb ohne Erfolg. Der Fahrer des Mercedes erlitt bei dem Unfall lediglich leichtere Verletzungen.</p> <p>Die L 286 war während der Unfallaufnahme in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Insgesamt dürfte sich der Sachschaden an den beiden Unfallwagen auf mehrere 10.000 Euro belaufen. Am Skoda entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Zur Rekonstruktion des Unfalls hat die zuständige Staatsanwaltschaft einen Gutachter beauftragt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unfall Feuerwehr Verkehrsunfall Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[61-jähriger Autofahrer stirbt bei Verkehrsunfall]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 12:09:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[200 Soldaten leisten ihr Gelöbnis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/200-soldaten-leisten-ihr-geloebnis;art372563,12258814 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Drei verschiedene Abordnungen in Krauchenwies</li> <li>Eine große Umstellung zum bisherigen Leben</li> <li>Anerkennung für Major<br /> Fabian Wischnewski</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Drei verschiedene Abordnungen in Krauchenwies</li> <li>Eine große Umstellung zum bisherigen Leben</li> <li>Anerkennung für Major<br /> Fabian Wischnewski</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/200-soldaten-leisten-ihr-geloebnis;art372563,12258814]]></guid>
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        <ul> <li>Drei verschiedene Abordnungen in Krauchenwies</li> <li>Eine große Umstellung zum bisherigen Leben</li> <li>Anerkennung für Major<br /> Fabian Wischnewski</li> </ul>



        <p>Krauchenwies/Stetten a.k.M. – Es ist schon beeindruckend, wenn aus mehr als 200 Kehlen der Gruß des Kommandeurs erwidert wird. Ebenso auch das Erscheinungsbild der großen Menge an Soldatinnen und Soldaten, die sich in einer Paradeaufstellung der Öffentlichkeit präsentierten, um ihr Gelöbnis abzulegen. Auch Publikum war zahlreich erschienen und umrahmte den großen Sportplatz in Krauchenwieser Teilort Ablach, um den jungen Uniformierten auf diese Art Respekt und Anerkennung für ihren freiwilligen Dienst in den Streitkräften zu zollen.</p> <p>Das tat auch der Kommandeur des Artilleriebataillons 295 aus Stetten a.k.M., Oberstleutnant Chris Weißbrodt, der seinen Stolz bekundete, als Bataillonskommandeur auch im Namen der anderen beiden Einheiten sprechen zu dürfen, deren Rekruten an diesen Tag gemeinsam mit den jungen Artilleristen vereidigt worden sind. Dies waren Rekruten vom deutschen Anteil der ersten Kompanie/Batterie des Deutsch-Französischen Versorgungsbataillons, stationiert in Müllheim im Markgräfler Land und Donaueschingen, das nach Krauchenwies angereist war, sowie Rekruten des Ausbildungszentrums Spezielle Operationen, Bereich Unterstützung, aus Pfullendorf.</p> <p>Ein besonderer Gruß und Dank des Kommandeurs galt dem neuem Krauchenwieser Bürgermeister Manuel Kern für die Ausrichtung der Gelöbnisfeierlichkeiten. Für den jungen Patenschaftsbürgermeister war das Gelöbnis mit eigenem Redebeitrag und Abschreiten der Front unter den Klängen des Heeresmusikkorps Ulm ein Debüt, das er souverän meisterte.</p> <p>Wie Weißbrodt betonte, war dieses Gelöbnis mit drei verschiedenen Abordnungen eine Besonderheit, bei er die Aufgabe hatte, die Grußbotschaften der Führungen der Ersten des Deutsch-Französischen Versorgungsbataillons an die Anwesenden zu vermitteln. „Mit dem heutigen Gelöbnis bei und mit unseren Nachbarbataillonen erleben die Rekrutinnen und Rekruten sowie deren Angehörige einen weiteren Aspekt der militärischen Zusammenarbeit“.</p> <p>Bereits zuvor war erklärt worden, dass schon in den vergangenen Ausbildungsdurchgängen die Prinzipien der neuen Basisausbildung im Sinne von Flexibilität, Regionalität und der engen Einbindung von Angehörigen durchgeführt worden sind, da diese Komponenten von großer Bedeutung seien. Auch für die Pfullendorfer sprach Weißbrodt in Vertretung von dessen Führung. So sollen deren frisch Vereidigte, die fast ausnahmslos aus der Region stammen, auch am Standort Pfullendorf verbleiben, um das Ausbildungszentrum Spezielle Operationen personell zu verstärken. An die zu Vereidigten gerichtet, unterstrich Weißbrodt, dass der Soldatenberuf mehr ist als ein Job wie jeder andere. Denn es beinhalte „die Verpflichtung gegenüber unserem Land, unserem Grundgesetz sowie unserer Bevölkerung.“</p> <p>Im Rahmen des Gelöbnisses zeichnete Weißbrodt Major Fabian Wischnewski, Chef der 6. Batterie des Artilleriebataillons 295, mit einer förmlichen Anerkennung aus, weil dieser bei einem zivilen Unfallgeschehen ohne Rücksicht auf eigene Befindlichkeiten zügig eingegriffen hat, die Lage stabilisieren konnte und damit Schlimmeres verhindert hat. „Sein Handeln ist ein Zeichen von guter Ausbildung, Führungsstärke und Tatkraft von einem Soldaten als Staatsbürger in Uniform“, so der Kommandeur.</p> <p>Bürgermeister Manuel Kern machte mit Blick auf die vergangenen zwei Jahre deutlich, wie verletzlich staatliche Souveränität sein kann. „Mit ihrer Entscheidung für die Bundeswehr machen Sie sich stark für unser aller Leben.“ Deshalb solle sich auch die Zivilgesellschaft starkmachen für die Belange der Streitkräfte. Denn für alle sollten auch die Worte aus der Präambel des Grundgesetzes gelten, die da lauten: „Dem Frieden der Welt zu dienen“.</p> <p>Kanonier Jona Mario Butterhof, nach eigenen Worten „Vertrauensperson von vier Zügen und Bindeglied zwischen den Mitgliedern der 6. Batterie und den Führungskräften“ gab in seiner Rekrutenrede dem Publikum Einblick in die zurückliegenden Wochen der Grundausbildung, wobei schon nach den ersten Tagen eine kameradschaftliche Verbundenheit zu wachsen begann, wie er sagte. Der ausgebildete Physiotherapeut hob den Respekt und die Verantwortung im Waffenumgang hervor, „was für uns alle eine große Umstellung zu unserem bisherigen harmlosen Leben war“. Doch Anbetracht der weltpolitischen Lage könne daraus ganz schnell Realität werden, das sei ihnen rasch klar geworden. „Insgesamt kann ich sagen, dass die Grundausbildung der Bundeswehr nicht nur eine Herausforderung ist, sondern auch eine Reise, die uns sowohl körperlich, als auch geistig formt“.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Patenschaft</h2> Die Patenschaft der 2. Batterie des Artilleriebataillons 295 aus Stetten a.k.M. mit der Gemeinde Krauchenwies ist erst im September 2023 geschlossen worden. Die Patenschaften zwischen Bundeswehr-Einheiten und zivilen Gemeinden haben zum Ziel, das Verständnis der Bürger für die Bundeswehr als Instrument einer wehrhaften Demokratie zur Friedenssicherung zu fördern und die Verbindung in die Bevölkerung zu stärken. (sgr)</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Heer Wehrdienst Soldat thema-politik-militaer]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[200 Soldaten leisten ihr Gelöbnis]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 15:50:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgerinitiativen verbünden sich  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/buergerinitiativen-verbuenden-sich;art372566,12242056 ]]></link>      <description><![CDATA[  Petition soll Forderung Nachdruck verleihen: Bürger-Trasse als Ziel für Bundesstraße 311. Darum wollen die Bürgerinitiativen aus Inzigkofen, Göggingen und Meßkirch die Bevölkerung wachrütteln. <p></p> <p></p>  ]]></description>
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          Petition soll Forderung Nachdruck verleihen: Bürger-Trasse als Ziel für Bundesstraße 311. Darum wollen die Bürgerinitiativen aus Inzigkofen, Göggingen und Meßkirch die Bevölkerung wachrütteln. <p></p> <p></p><br>
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        Petition soll Forderung Nachdruck verleihen: Bürger-Trasse als Ziel für Bundesstraße 311. Darum wollen die Bürgerinitiativen aus Inzigkofen, Göggingen und Meßkirch die Bevölkerung wachrütteln. <p></p> <p></p>



        <p>Es gibt neue Entwicklungen in Sachen Suche einer Trasse für die Bundesstraße 311 zwischen Meßkirch und Mengen: Die Bürgerinitiativen aus Inzigkofen, aus dem Krauchenwieser Ortsteil Göggingen und aus Meßkirch schließen sich zusammen, um Stimmung für die aus ihrer Sicht beste Trasse der B311 zu machen. Zum anderen hat die Meßkircher Bürgerinitiative Schilder entlang der F1-Trasse aufgestellt.</p> <h2>Schilderaktion entlang geplanter Trasse</h2> <p>Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) „Stopp-F1-Trasse“ aus Meßkirch haben mit einer Aktion auf die geplante F1-Trasse der B311 hingewiesen: Entlang des vorgesehenen Verlaufs dieser Trasse wurden zehn Schilder aufgestellt, wie die BI mitteilt. Diese sollen auch die Auswirkungen des Straßenbauprojekts auf das betroffene Naherholungsgebiet Felsentäle und das Weiherbachtal visualisieren.</p> <h2>Einsatz für C1-Bürgertrasse</h2> <p>Während einer Versammlung der Inzigkofener Bürgerinitiative „Nein zur Nordtrasse – Für eine Trassenführung der Vernunft und Zukunft“ wurde jüngst bekannt gegeben, dass diese mit der BI aus Meßkirch und der aus Göggingen ein Bündnis eingegangen ist. Dies ist einer Mitteilung der Inzigkofener BI zu entnehmen. Alle drei Initiativen beschäftigen sich mit den Planungen für eine neue Trasse der B311 zwischen Meßkirch und Mengen. Gemeinsam kämpfen sie nun für die Verwirklichung des Trassenvorschlags, den die Inzigkofener Initiative vor einigen Jahren selbst in die Planung eingebracht hatte, die „C1-Bürgertrasse“. Eine Online-Petition aller drei Initiativen soll dem Anliegen nun größeres Gewicht verleihen.</p> <h2>BI sieht Natur in Gefahr</h2> <p>Die Meßkircher Bürgerinitiative möchte mit ihrer jüngsten Aktion auf die drohende Zerstörung eines intakten Naturraums aufmerksam machen. „Die geplante dreispurige Schnellstraße würde nicht nur den Charakter dieser Region nachhaltig verändern, sondern auch wertvolle Erholungsflächen für die Bevölkerung beeinträchtigen, sowie die Natur dort unwiederbringlich zerstören“, erklärt ein Sprecher der Bürgerinitiative. Die Markierung der Trasse solle den Bürgern und Entscheidungsträgern vor Augen führen, wie gravierend der Eingriff in die Natur sei, und wie nahe die Trasse an bestehenden Wohngebieten vorbeiführe. Das sei vielen Anwohnern noch gar nicht bewusst, so der Sprecher weiter.</p> <h2>Diskussion anstoßen</h2> <p>Die Meßkircher Initiative fordert eine umfassende Neubewertung des Projekts und die Prüfung von Alternativen, die sowohl den Verkehrsansprüchen gerecht werden als auch die landschaftlichen und ökologischen Belange der Region wahren würden. Es sei wichtig, eine Variante zu finden, die den Bedürfnissen der Mobilität gerecht wird, ohne die Natur und Lebensqualität in dieser Region zu gefährden. Mit ihrer Schilderaktion hofft die BI, eine breitere öffentliche Diskussion über die F1-Trasse anzustoßen und die politischen Entscheidungsträger dazu zu bewegen, alternative Trassenführungen in Erwägung zu ziehen.</p> <h2>Entscheidung soll 2025 fallen</h2> <p>Der Landkreis Sigmaringen arbeitet zurzeit daran, eine genehmigungsfähige Planung zur B311neu, der Verbindung zwischen Meßkirch und Mengen zu erstellen. 2025 soll die Entscheidung fallen, welche Trassenvariante gebaut werden soll. Bruno Dreher, Vorsitzender der Inzigkofener Bürgerinitiative, klärte während der Versammlung der dortigen BI die überaus zahlreichen Anwesenden darüber auf, dass die Bürgerinitiative ihren Beobachterposten auf die Straßenplaner im Landratsamt Sigmaringen verlassen habe und wieder an die Öffentlichkeit gehe. Denn bei den Planungen würden die Menschen in der Raumschaft zu wenig gewichtet und deren Interessen nicht berücksichtigt.</p> <h2>BI gegen Neubelastungen</h2> <p>Die drei in der Region bestehenden Bürgerinitiativen „Nein zur Nordtrasse – Für eine Trassenführung der Vernunft und Zukunft“ (Inzigkofen, Vilsingen, Engelswies, Laiz, Sigmaringen), „Lebenswertes Göggingen und Umgebung“ und „Stopp F1-Trasse“ (Meßkirch, Igelswies, Menningen) stehen gemeinsam für das „Schutzgut Mensch“ ein. „Wir Bürgerinitiativen betrachten uns als die Stimme der Menschen in dieser, unserer Region – und ganz besonders zukünftiger Generationen“, sagte Bruno Dreher von der Inzigkofener BI. Ausschließlich die C1-Bürgertrasse könne alle Menschen der Region vom Verkehr entlasten, denn die anderen Trassenvorschläge führten zu erheblichen Neubelastungen und machten unweigerlich viele Menschen in der Region zu „Verlierern“ – nördlich oder südlich des Waldes. Darüber seien sich alle drei Bürgerinitiativen einig. „Der soziale Frieden in der gesamten Raumschaft sollte doch auch das Ziel des Landratsamtes sein“, erklärt Bruno Dreher, und nicht, „Verlierer“ in Kauf zu nehmen.</p> <h2>Bevölkerung wachrütteln</h2> <p>Markus Fiederer und Edgar Kempf berichteten in Inzigkofen von umfangreichen Werbemaßnahmen und Informationsveranstaltungen, die die Bevölkerung rechtzeitig wachrütteln und informieren sollen. Auch Inzigkofens Bürgermeister Bernd Gombold bestärkte in seiner Ansprache die Bürgerinitiativen in deren Anliegen: „Man fragt sich, wo ist die Untersuchung, die dem Menschen gilt? Und warum steht diese nicht an erster Stelle? Die Bürgerinitiative hat recht frühzeitig ihre Bürgertrasse im Gemeinderat vorgestellt. Sie stieß uneingeschränkt auf Unterstützung. Dazu stehen wir, seitens der Gemeinde auch heute und unterstützen die Sache voll und ganz.“</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Online-Petition</h2> Es gibt eine Online-Petition, um im Januar 2025 Landrätin Stefanie Bürkle die Anzahl der Unterstützer der „C1-Bürgertrasse“ präsentieren zu können, wie die Inzigkofener Bürgerinitiative mitteilt. Die gemeinsame Online-Petition der drei Bürgerinitiativen zur Verwirklichung der C1-Bürgertrasse ist im Internet zu erreichen über: www.buergertrasse.de</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bürgerinitiativen verbünden sich]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 05:08:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zum Jubiläum strömen die Massen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/zum-jubilaeum-stroemen-die-massen;art372563,12188686 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fest zum 75-jährigen Bestehen der Metzgerei Frick in Krauchenwies kommt sehr gut an. Schlange stehen für die Führungen  ]]></description>
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          Fest zum 75-jährigen Bestehen der Metzgerei Frick in Krauchenwies kommt sehr gut an. Schlange stehen für die Führungen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Fest zum 75-jährigen Bestehen der Metzgerei Frick in Krauchenwies kommt sehr gut an. Schlange stehen für die Führungen



        <p>Krauchenwies – Die Metzgerei Frick feierte in ihrer Produktionsstätte in Krauchenwies ihr 75-jähriges Bestehen und viele kamen, sogar sehr viele. Schon morgens um 10¦Uhr strömten die ersten Besucher. Nach der Begrüßung durch die Familie Frick und der Vorstellung des neuen Imagefilms eröffnete Bürgermeister Manuel Kern mit dem Fassanstich das Fest offiziell.</p> <p>Zur Mittagszeit war dann am meisten los. Vor den Verkaufsständen bildeten sich lange Schlangen und der Platz im Zelt war rar. Auch die zusätzlich aufgestellten Garnituren waren ständig belegt. Eine ganze „Straße“ mit Verpflegungsständen ließen kulinarisch keine Wünsche offen. Neben den obligatorischen Roten und Steaks, gab es verschiedene Köstlichkeiten aus einem Smoker. Auch Süßes war zu bekommen.</p> <p>Die Musikkapellen aus Hausen, Krauchenwies und Rulfingen, sowie die Jugendkapelle Burgweiler-Denkingen spielten bis zum Abend im Zelt. „Mischter Toscana“ unterhielt vor allem die Kinder mit Luftballonkunstwerken, Zaubereien und Seifenblasen in allen Größen. Kinderschminken war eine weitere Station, ebenso das Ponyreiten. Schon beim Tag der offenen Tür 2008 hieß ein Höhepunkt „Wursteimer“. In einem Eimer gab es damals zwei Kilo Wurst und eine Flasche Bier. Die Neuauflage zum 75-Jährigen war auch wieder schnell vergriffen.</p> <p>Großer Andrang herrschte bei den Führungen durch die Produktionsstätte. Mit viel Informationen ging es durch die sonst für Besucher unzugänglichen Räume. Was man nicht erkennen konnte, wurde über Kurzfilme an den Stationen gezeigt. Beim Jubiläumsgewinnspiel galt es Fragen zur Firma Frick zu beantworten. Zu gewinnen gab es eine Ballonfahrt, ein Spanferkel mit Grillverleih und zwei Grillpakete im Wert von 50 Euro. Nach der Verlosung startete der Ballon gleich neben dem Festzelt.</p> <p>Mit dem Jubiläum öffnete der neue Kilomarkt. Dieser ist jetzt ein Hybridmarkt bei dem man zu den bisherigen Geschäftszeiten vom Personal bedient wird und außerhalb mit der EC-Karte Zugang erhält und bezahlen kann.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen "Hotel und Gaststätten"]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Zum Jubiläum strömen die Massen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 05:30:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[75 Jahre Metzgerei Frick: Große Leidenschaft für das Metzgerhandwerk  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/75-jahre-metzgerei-frick-grosse-leidenschaft-fuer-das-metzgerhandwerk;art372563,12183189 ]]></link>      <description><![CDATA[  Krauchenwies – Mit einem Tag der offenen Tür mit Betriebsbesichtigung, einem bunten Familienprogramm mit Festzelt, musikalischer Begleitung, BBQ-Spezialitäten aus dem Smoker, einem Gewinnspiel mit attraktiven Preisen und Kracherangeboten feiert die Metzgerei Frick ihr 75-jähriges Betriebsjubiläum. Am Sonntag, 22 September, steigt ab 10 Uhr das große Jubiläums-Fest an der Bahnhofstraße 13 in Krauchenwies.  ]]></description>
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          Krauchenwies – Mit einem Tag der offenen Tür mit Betriebsbesichtigung, einem bunten Familienprogramm mit Festzelt, musikalischer Begleitung, BBQ-Spezialitäten aus dem Smoker, einem Gewinnspiel mit attraktiven Preisen und Kracherangeboten feiert die Metzgerei Frick ihr 75-jähriges Betriebsjubiläum. Am Sonntag, 22 September, steigt ab 10 Uhr das große Jubiläums-Fest an der Bahnhofstraße 13 in Krauchenwies.<br>
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        Krauchenwies – Mit einem Tag der offenen Tür mit Betriebsbesichtigung, einem bunten Familienprogramm mit Festzelt, musikalischer Begleitung, BBQ-Spezialitäten aus dem Smoker, einem Gewinnspiel mit attraktiven Preisen und Kracherangeboten feiert die Metzgerei Frick ihr 75-jähriges Betriebsjubiläum. Am Sonntag, 22 September, steigt ab 10 Uhr das große Jubiläums-Fest an der Bahnhofstraße 13 in Krauchenwies.



        <div class="koll"><p>Krauchenwies – Mit einem Tag der offenen Tür mit Betriebsbesichtigung, einem bunten Familienprogramm mit Festzelt, musikalischer Begleitung, BBQ-Spezialitäten aus dem Smoker, einem Gewinnspiel mit attraktiven Preisen und Kracherangeboten feiert die Metzgerei Frick ihr 75-jähriges Betriebsjubiläum. Am Sonntag, 22. September, steigt ab 10 Uhr das große Jubiläums-Fest an der Bahnhofstraße 13 in Krauchenwies. Bereits um 10 Uhr starten die ersten Betriebsführungen am Infostand am Wareneingangstor. „2008 hatten wir den letzten Tag der offenen Tür im Unternehmen“, begründet Irina Frick. „Daher nehmen wir unser Betriebsjubiläum zum Anlass, unsere Türen wieder für Interessierte zu öffnen und Werbung für alle Berufsgruppen unseres Handwerksunternehmens zu machen.“</p><h2_interline>Buntes Familienfestprogramm</h2_interline><p>Mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück wird das Geburtstagsfest eröffnet. Viele Musikvereine und Musikkapellen der Region werden bei Festen von der Metzgerei Frick mit Ware beliefert. Daher sind die regionalen Musikkapellen in die musikalische Gestaltung des Jubiläumsfestes eingebunden. Von 10.30 Uhr bis 13 Uhr unterhält der Musikverein Hausen am Andelsbach mit einem bunten Frühschoppenprogramm. Um 11 Uhr übernimmt Bürgermeister Manuel Kern den Fassanstich. Es gibt BBQ-Spezialitäten aus dem Smoker.</p><p>Ab 13 Uhr präsentiert die Jugendkapelle Burgweiler-Denkingen (BuDe) ihr musikalisches Programm. Um 14 Uhr gibt es eine spannende Zaubershow. Ein Heimspiel hat die Musikkapelle Krauchenwies, die von 14.30 bis 16.30 Uhr die Besucher unterhält. Es gibt attraktive Angebote wie die Krachertüte oder der gefüllte „Eimer“, der bereits 2008 sehr gut angekommen ist.</p><p>Um 16 Uhr startet die letzte Betriebsführung. Beim Jubiläumsgewinnspiel locken attraktive Preise. Der erste Platz ist Ballonfahrt für zwei Personen. Bei gutem Wetter startet der Heißluftballon direkt um 17.15 Uhr mit den Gewinnern, ansonsten nach Absprache. Der zweite Platz ist ein Spanferkel für 30 Personen, dazu verleiht die Metzgerei Frick ihren Spanferkelgrill. Platz drei und vier sind Grillpakete im Wert von 50 Euro. Von 17 bis 19 Uhr spielt die Musikkapelle Rulfingen.</p><h2_interline>Gründung 1949</h2_interline><p>Im Herbst 1949 gründeten Karl Frick senior und seine Ehefrau Theresia in der Bahnhofstraße 13 in Krauchenwies das erste Verkaufsgeschäft. Die stetig steigende Nachfrage von Frick‘schen Wurst- und Fleischwaren aus dem Umland führte dazu, dass Karl Frick junior und seine Ehefrau Roswitha 1977 in der Kreisstadt Sigmaringen ein weiteres Fachgeschäft eröffneten. Karl Frick junior beschreibt: „Das Handwerk begeisterte mich schon als kleiner Junge. Deshalb stand für mich immer fest: Ich werde Metzger. Das hat sich bis heute nicht verändert. Das Handwerk und mein Unternehmen sind nach wie vor meine Leidenschaft.“ In den folgenden Jahren kamen stetig weitere Fachgeschäfte in der Region hinzu. 1987 erweiterte die Familienmetzgerei ihre Produktion und Versandstelle in Krauchenwies, um die Nachfrage von Partyservice, Großküchen, Hotels und Krankenhauskantinen mit Wurst- und Fleischwaren bedienen zu können. In selben Jahr gründete der zweite Gründersohn und Bruder von Karl Frick junior, Manfred Frick, eine Tochterfirma und eröffnete das erste Fachgeschäft in Meßkirch. Ihre Schwester Waltraud Beusch leitet seit Eröffnung bis heute die Frick-Filiale in Sigmaringen. Kontinuierlich expandierten Karl Frick junior und Manfred Frick wohlüberlegt auf 26 Fachgeschäfte vom Schwarzwald nach Bayern, von der Schwäbischen Alb bis zum Bodensee. 2006, 2019, 2023 folgten weitere stattliche Um- und Anbauten an der Produktionsstätte in Krauchenwies.</p><p>Weil eben nicht Wurst ist, was in die Wurst kommt, arbeitet die Metzgerei Frick seit vielen Jahren mit Landwirten aus der Region zusammen. Das Frick-Siegel garantiert Qualität aus der Region. Zudem schonen die sehr kurzen Transportwege die Tiere und die Natur.</p><h2_interline>In dritter Generation</h2_interline><p>Das moderne Handwerksunternehmen zählt im Jubiläumsjahr 260 Beschäftigte. Egal ob Metzgermeister, Köchin oder Verkäufer, die langjährigen Mitarbeitenden gehören zur Frick-Familie ebenso wie die überlieferten und traditionellen Familienrezepte. Mit Silke und Irina Frick, den Töchtern von Karl und Roswitha Frick, führen zwei engagierte junge Frauen die Handwerkstradition in dritter Generation fort. Ebenso sind die Metzgermeister Philipp Frick und André Frick, die Söhne von Manfred und Gertrude Frick, ins Unternehmen eingestiegen und tragen die Werte und Tradition der Metzgerei Frick weiter. Noch ist Karl Frick junior im Unternehmen tätig. Aber mit dieser Nachfolgeaussicht kann er sich irgendwann guten Gewissens in den Ruhestand zurückziehen.</p><h2>Der Jubiläumstag</h2><p>Die Familienmetzgerei Frick feiert am Sonntag, 22. September ab 10 Uhr in der Bahnhofstraße 13 in Krauchenwies anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens einen Jubiläumstag mit einem bunten und abwechslungsreichen Festprogramm. Alle Informationen dazu auf www.metzgerei-frick.de oder auf den Social-Media-Kanälen Instagram @metzgereifrick und Facebook auf @metzgerei.frick.</p><p></p></div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[75 Jahre Metzgerei Frick: Große Leidenschaft für das Metzgerhandwerk]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 11:52:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Motorradfahrer stößt mit Kuh zusammen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/motorradfahrer-stoesst-mit-kuh-zusammen;art372563,12178530 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 40 Jahre alter Motorradfahrer war am Samstag, gegen 23.45 Uhr, auf der Landesstraße von Ostrach nach Krauchenwies unterwegs, als plötzlich eine entlaufene Kuh auf die Fahrbahn lief und er mit dieser kollidierte.  ]]></description>
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          Ein 40 Jahre alter Motorradfahrer war am Samstag, gegen 23.45 Uhr, auf der Landesstraße von Ostrach nach Krauchenwies unterwegs, als plötzlich eine entlaufene Kuh auf die Fahrbahn lief und er mit dieser kollidierte.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/motorradfahrer-stoesst-mit-kuh-zusammen;art372563,12178530]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 40 Jahre alter Motorradfahrer war am Samstag, gegen 23.45 Uhr, auf der Landesstraße von Ostrach nach Krauchenwies unterwegs, als plötzlich eine entlaufene Kuh auf die Fahrbahn lief und er mit dieser kollidierte.



        <p>Infolge des Zusammenstoßes mit der Kuh verlor der 40-Jährige nach Polizeiangaben die Kontrolle über sein Motorrad. Er geriet auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Mercedes zusammenstieß. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu. Er wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.</p> <p>Der 43-jährige Mercedesfahrer wurde nicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 5000 Euro. Bei dem Zusammenstoß mit dem Motorrad war auch die Kuh verletzt worden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Klinik Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte Autobus thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr-oepv]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Motorradfahrer stößt mit Kuh zusammen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 14 Sep 2024 05:02:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zug der Biberbahn hält in Göggingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/zug-der-biberbahn-haelt-in-goeggingen;art372563,12178063 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bürgerinitiative Krauchenwies-4-Ablachtalbahn organisiert<br /> Sonderhalt, um Verbesserung<br /> auf der Strecke aufzuzeigen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bürgerinitiative Krauchenwies-4-Ablachtalbahn organisiert<br /> Sonderhalt, um Verbesserung<br /> auf der Strecke aufzuzeigen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/zug-der-biberbahn-haelt-in-goeggingen;art372563,12178063]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bürgerinitiative Krauchenwies-4-Ablachtalbahn organisiert<br /> Sonderhalt, um Verbesserung<br /> auf der Strecke aufzuzeigen



        <p>Krauchenwies (pm/wex) Die Biberbahn macht am Sonntag, 22.¦September einen Sonderhalt im Teilort Göggingen. Das teilt die Bürgerinitiative Krauchenwies-4-Ablachtalbahn mit. Interessierte Fahrgäste können an diesem Tag um 11.10¦Uhr von Göggingen nach Stockach und zurück nach Göggingen fahren, Ankunft 13.06¦Uhr. Die Mitnahme von Fahrrädern ist beim Ein- und Ausstieg in Göggingen nicht möglich. Der Zug der Biberbahn hält jeweils am Güterschuppen (des alten Bahnhofs) Roter Flügel 24, heißt es in einer Pressemitteilung zu der Aktion.</p> <p>Organisiert wird der Sonderhalt von der Bürgerinitiative Krauchenwies-4-Ablachtalbahn, welche sich für Bahnhaltestellen in Krauchenwies und Göggingen ab 2025 einsetzt. Mit diesen beiden Bahnhalten bestehe für die Bürger und Touristen der Gemeinde Krauchenwies die Möglichkeit, in die Biberbahn ein- und aussteigen zu können. Dies wäre zurzeit sonn- und feiertags von Mai bis Oktober möglich. In naher Zukunft soll die Biberbahn als durchgängige Verlängerung des Seehäsle ausgebaut werden, sodass die Fahrgäste im Stundentakt täglich zwischen 5 und 23¦Uhr von Mengen nach Radolfzell fahren können. Die Fahrtzeit würde eine Stunde betragen.</p> <p>Für die Mitglieder der Bürgerinitiative wäre es nicht nachvollziehbar, wenn die Biberbahn, wie auch später das Seehäsle, weiterhin durch Krauchenwies und Göggingen durchfahren würde, aber nicht für Fahrgäste anhalten könnte. Ein regelmäßiger Bahnhalt habe viele Vorteile. So könnten Beschäftigte mit dem Zug zu ihrer Arbeit gelangen. Außerdem wäre ein direkter Zustieg auf dem Weg von Ulm und nach Konstanz möglich. Schüler könnten unabhängig von ihren Eltern von Krauchenwies oder Göggingen stündlich mit dem Zug (nach Mengen oder Meßkirch) zur Schule und zurück fahren. Durch einen Bahnhalt könnte die Region auch noch interessanter für Bürger, Touristen, Investoren, Arbeitgeber und Arbeitnehmer sein und dadurch wirtschaftlich gestärkt werden.</p> <p><em>Weitere Informationen im Internet:<br /> <a href="http://www.foerderverein-ablachtalbahn.de" title="http://www.foerderverein-ablachtalbahn.de" rel="noopener">http://www.foerderverein-ablachtalbahn.de</a>.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Biberbahn Seehäsle Schiene Eisenbahn Nahverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zug der Biberbahn hält in Göggingen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 12:32:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ortsmitte von Krauchenwies<br /> ist bis November gesperrt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/ortsmitte-von-krauchenwies-ist-bis-november-gesperrt;art372563,12128269 ]]></link>      <description><![CDATA[  Keine Durchfahrt auf der Bundesstraße 311. Neuer Kreisverkehr kostet rund 2,5 Millionen Euro. Gemeinde investiert 3,7 Millionen Euro in Zentralen Busbahnhof.  ]]></description>
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          Keine Durchfahrt auf der Bundesstraße 311. Neuer Kreisverkehr kostet rund 2,5 Millionen Euro. Gemeinde investiert 3,7 Millionen Euro in Zentralen Busbahnhof.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Keine Durchfahrt auf der Bundesstraße 311. Neuer Kreisverkehr kostet rund 2,5 Millionen Euro. Gemeinde investiert 3,7 Millionen Euro in Zentralen Busbahnhof.



        <p>Die Arbeiten am Kreisverkehr in der Ortsmitte laufen seit Anfang Mai und dauern voraussichtlich bis Ende November. Solange ist die Durchgangsstraße durch Krauchenwies gesperrt und der Verkehr muss die Umleitungsstrecken nutzen. Vor fünf Jahren ergab eine Verkehrszählung, dass täglich rund 18.000 Fahrzeuge durch Krauchenwies fahren, mit einem Anteil des Schwerlastverkehrs von fast 17 Prozent. Die Belastung für die Anwohner erhöht sich stetig, und vor allem die abknickende Kurve sorgt immer wieder für gefährliche Verkehrssituationen. Die Notwendigkeit des Millionen-Projekts ist unbestreitbar und bietet die Gelegenheit, den lang erwünschten zentralen Busbahnhof mitsamt Parkmöglichkeiten zu realisieren. „Durch den Umstand, dass der eigentliche KVP aufgrund der hohen Verkehrsbelastung letztlich aus Beton gefertigt sein wird, müssen zunächst im ersten Schritt alle Infrastruktureinrichtungen wie Strom, Wasser, Abwasser, Gas oder Telekommunikation aus diesem Bereich herausverlegt werden“, erläutert Bürgermeister Manuel Kern auf Anfrage des SÜDKURIER, dass allein diese Maßnahmen rund acht Wochen dauern. Die Gesamtmaßnahme dauert bis einschließlich November und liegt bisher im Zeitplan.</p> <p>Die Gesamtmaßnahme des Kreisverkehrsplatzes (KVP) mit angrenzenden Parkplätzen und der Umverlegung der Leitungen aus dem Baufeld beläuft sich nach Angaben des Rathauschefs auf rund 2,5 Millionen Euro. Diese Kosten werden in Summe von den drei daran beteiligten Partnern – Bund, Land und Kommune – nach dem gesetzlich geregelten Kostenschlüssel aufgeteilt getragen. Auf die Gemeinde Krauchenwies kommt eine Brutto-Belastung von circa 1,2 Millionen Euro zu, wobei Teile davon gegebenenfalls durch Fachförderungen bezuschusst werden. „Ein entsprechender Antrag auf Förderung ist schon gestellt, die genaue Zuschusshöhe jedoch noch nicht festgelegt“, ergänzt Kern.</p> <p>Auf die SÜDKURIER-Frage, was sich die Gemeinde vom Kreiselbau verspricht, ist es dem Bürgermeister wichtig voranzustellen, dass der künftige Kreisverkehr, wenngleich zentral in Krauchenwies gelegen, elementarer Bestandteil der B311 ist. Der Bau sei also nicht eine reine innerörtliche gestalterische Maßnahme der Gemeinde, sondern es handle sich vielmehr um ein für den Verkehrsfluss der B311 wesentliches Instrument, das von Bund, Land und Kommune gleichermaßen als wichtig empfunden werde. Mit dem Neubau des eigentlichen KVP kommen große verkehrliche Verbesserungen auf die Gemeinde zu. So wird es einen schnelleren Verkehrsfluss an einer mit langen Wartezeiten und schwieriger Einfahrtsituation behafteten Vorfahrts-Einbiegung geben. Zudem könne auch die unmittelbare Umgebung neu geordnet werden. Denn es werden angrenzend zahlreiche Parkplätze geschaffen, erstmals Fußgängerüberwege angelegt und die Beleuchtung besser und sicherer gestaltet.</p> <p>2025 soll der zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) gebaut werden, was laut Bürgermeister Kern die bis dato umfangreichste Investitionsmaßnahme in den öffentlichen Personennahverkehr ist. Und sie ist dringend nötig. Denn Krauchenwies hat schon heute mehr als 100 Busbewegungen pro Tag, verteilt auf acht nur bedingt den heutigen Anforderungen entsprechenden innerörtlichen Bushaltestellen. Und auch im neu beschlossenen Nahverkehrsplan des Landkreises liegt Krauchenwies zentral an den wichtigsten A- und B- Linien sowie direkt an der Regiobuslinie 500. Mit dem Bau des ZOB an zentraler innerörtlicher Lage würden die bis dato suboptimal gelegenen Haltepunkte an einem geeigneten Ort gebündelt, der Barrierefreiheit bietet. Für den Bau des ZOB wird Krauchenwies im Jahr 2025 rund 3,7 Millionen investieren.</p> <p>Auf die Frage, ob die innerörtlichen Geschäfte angesichts der monatelangen Straßensperrung finanzielle Einbußen hätten, erklärt Kern, dass man mit allen Betrieben in engem Austausch stehe und diese in der aktuellen Situation stets engmaschig betreue. Alle Geschäfte und Betriebe sind weiterhin zu Fuß und per Auto stets erreichbar. Auch Parkplätze sind in unmittelbarem Umfeld vorhanden: „Die Kunden können also trotz Baumaßnahme unsere innerörtlichen Dienstleister und Nahversorgungsbetriebe auch derzeit weiterhin erreichen.“</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Umleitungen</h2> Die Arbeiten zum Bau des Kreisverkehrs dauern bis voraussichtlich Ende November. Bis Jahresende bleibt die Ortsdurchfahrt, die ein Teil der B311 ist, gesperrt. Solange wird der Verkehr umgeleitet. Von Mengen in Richtung Meßkirch über die B313 nach Göggingen und von dort auf die B311 nach Meßkirch. Von Meßkirch in die umgekehrte Richtung oder großräumig von Meßkirch über die B313 über Engelswies, Vilsingen und Sigmaringen.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Ortsmitte von Krauchenwies<br /> ist bis November gesperrt]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 18:04:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vier Verletzte bei Frontalzusammenstoß im Landkreis Sigmaringen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/vier-verletzte-bei-frontalzusammenstoss-im-landkreis-sigmaringen;art372563,11965937 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei einem Verkehrsunfall in Krauchenwies sind vier Menschen verletzt worden.  ]]></description>
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          Bei einem Verkehrsunfall in Krauchenwies sind vier Menschen verletzt worden.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bei einem Verkehrsunfall in Krauchenwies sind vier Menschen verletzt worden.



        <p>Bei einem Frontalzusammenstoß nahe Krauchenwies im Landkreis Sigmaringen sind am Samstag vier Menschen verletzt worden. Zwei Menschen im Alter von 23 und 63 Jahren wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen, wie die Polizei mitteilte.</p> <p>Bei dem mutmaßlichen Unfallverursacher soll es laut Polizei Hinweise auf Alkohol und Betäubungsmittel im Blut geben. Außerdem hat er ersten Erkenntnissen zufolge keinen Führerschein. Der 23-Jährige war aus bislang unbekannten Gründen mit seinem Wagen in den Gegenverkehr geraten. Dort stieß er frontal mit dem Auto der 63-Jährigen zusammen. Eine 46 Jahre alte Autofahrerin dahinter konnte nicht mehr bremsen und fuhr in die Unfallstelle. Sie und ihr Beifahrer kamen leicht verletzt ins Krankenhaus. (dpa/lsw)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Klinik Verkehrsdelikte Autobus Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr-oepv]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 15:24:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Firma Steidle expandiert weiter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/firma-steidle-expandiert-weiter;art372563,11833765 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Unternehmer Hans Steidle aus Krauchenwies spricht über seine Idee, mit einer mobilen PV-Anlage jungen Bäume zu beschatten und erklärt, wozu K-Holz dient  ]]></description>
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          Der Unternehmer Hans Steidle aus Krauchenwies spricht über seine Idee, mit einer mobilen PV-Anlage jungen Bäume zu beschatten und erklärt, wozu K-Holz dient<br>
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        Der Unternehmer Hans Steidle aus Krauchenwies spricht über seine Idee, mit einer mobilen PV-Anlage jungen Bäume zu beschatten und erklärt, wozu K-Holz dient



        <p>Hans Steidle besitzt in der Region ein paar kleinere Waldgebiete. Wie jeder andere Waldbesitzer muss auch er fortlaufend seinen Baumbestand erneuern. In den Jahren 2015 bis 2017, mit den heißen Sommern und Hitzewellen, sind die jungen Pflanzen größtenteils vertrocknet. „Die Jungpflanzen haben ja keine Chancen auf der kahlen Erde – da kam mir der Gedanke: hier hilft nur eine Beschattung.“ Und so entstand die Idee, mit einer mobilen PV-Anlage für eine Beschattung der Bäumchen zu sorgen. Da boten sich die Rekultivierungsflächen vom Quarzsandabbau, die wieder bewaldet werden müssen, an. Mit dieser Idee hat der Unternehmer beim Regierungspräsidium in Freiburg und auch beim Ministerium in Stuttgart offene Türen eingerannt. Zudem wurde das Vorhaben vom Landratsamt, der Landrätin, dem Frauenhofer-Institut und der forstwirtschaftlichen Versuchsanstalt in Freiburg unterstützt. Zuschüsse für die Umsetzung gab es über die Agri-PV-Förderung. „Wir stellten als letzte noch einen Antrag im Sommer 2022 und haben als erste im Frühjahr 2023 das Projekt fertiggestellt.“</p> <h2>Nachahmer erwünscht</h2> <p>Wenn Steidle mit seiner Versuchsanlage Erfolg habe, könnten auch Forstleute größere Flächen, die durch Windwurf oder Käferbefall betroffen sind, wieder aufforsten und gleichzeitig PV-Anlagen betreiben. Zusätzlich käme noch ein wirtschaftlicher Aspekt dazu. Ein zehnjähriger PV-Ertrag entspricht etwa dem Ertrag nach 80 Jahren Baumwachstum. Auf die Frage ob es bei dieser einen Anlage bleiben wird, antwortete der Unternehmer: „Die Anlage ist so konzipiert, dass wir den Strom in großem Maß selbst verbrauchen, denn für die Einspeisung gibt es ja nicht viel. Ich würde mir allerdings wünschen, dass dieses Projekt auch von anderen realisiert wird und stehe dann auch gern mit Rat und Tat zur Seite.“</p> <h2>Senkrechte PV-Anlage</h2> <p>Seit dem Frühjahr hat eine weitere kleine Innovation Einzug gehalten. Am alten Kies-Silo aus den 1960er-Jahren wurde eine vertikale Photovoltaikanlage installiert. „Das gibt es auch nicht allzu häufig. Die Effizienz ist natürlich nicht ganz so gut, aber doch ausreichend“, erklärte Steidle. Zudem sind alle Dächer des Unternehmens, auch in Sigmaringen, mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. 80-85 Prozent des erzeugten Stroms wird in Eigennutzung verbraucht. In Krauchenwies ist die Firma Steidle mit acht Millionen Kilowattstunden im Jahr ein sehr großer Stromverbraucher. „Wir erzeugen hier ungefähr sechs Millionen Kilowattstunden mit dem Biomasse-Kraftwerk, das bereits 2008 in Betrieb gegangen ist.“</p> <p>Der Quarzsand werde in einer mit Gas betriebenen Trockentrommel getrocknet. Dies sei ein sehr sauberes und rückstandfreies Verfahren. Vor rund fünf Jahren wurde eine Mikrogasturbine in Betrieb genommen. Sie erzeugt Strom und mit der Restwärme wird getrocknet. Mit einem kleinen Seitenhieb auf manche grüne Ideologie sagte der Unternehmer: „Änderungen müssen rechenbar und sinnvoll und nicht so sehr ideologisch geprägt sein.“</p> <h2>Gerüchte um Holz-Pellets</h2> <p>Die Firma Steidle produziert jährlich rund 50.000 bis 60.000 Tonnen Pellets. „Dafür machen wir keinen Wald nieder“, betonte Hans Steidle ausdrücklich. „Unsere Pellets werden zu 90 Prozent aus Sägemehl und Hackschnitzeln aus umliegenden Holzwerken produziert.“ Der Rest wird mit sogenanntem K-Holz beigesteuert. K-Holz ist krankes Holz, das keine Verwendung im Sägewerk findet. Von einer Kontrolle, dass kein gesundes Stammholz für die Pellets-Produktion verwendet wird, hält er überhaupt nichts. „Das regelt doch die Wirtschaftlichkeit selber, denn bei uns würde ein Waldbesitzer vielleicht 20-25 Euro pro Festmeter erhalten.“ Beim Sägewerk erhält er dafür ein Mehrfaches.</p> <h2>Wärmepumpen und Fernwärme</h2> <p>„Mit Biomasse wie Holz und Pellets können höchstens zehn Prozent unseres Wärmebedarfs gedeckt werden“, ist Steidle überzeugt. Der Rest müsse mit Wärmepumpen und Fernwärme gelöst werden. Eine Randbemerkung des Unternehmers zu den Emissionen: „Ein Scheitholzofen, der nicht gut geregelt ist, emittiert ungefähr das 1000-fache eines gesteuerten Pelletofens.“ Zur Preisentwicklung von Pellets erklärte er: „Die große Angst vor kalten Wohnungen und Häusern hat dazu geführt, dass im vergangenen Jahr viel Pellets gehortet wurden und die Preise damit explodiert sind.“ „Mittlerweile sind wir nur noch beim doppelten Preis wie vor der Energiekrise.“ Er sieht die Zukunft von Pelletsheizungen als Brückentechnologie der nächsten 30 Jahre, mit der ein nicht gut gedämmtes Haus fast CO<sub>2</sub>-frei geheizt werden kann.</p> <h2>Erweiterung des Garagenwerks</h2> <p>Wie der ganze Wohnbausektor ist der Garagenbau ebenfalls rückläufig. „Wir leiden in der Baubranche wie alle andere. Solch einen Rückgang haben wir noch nicht erlebt.“ Trotzdem investiert Steidle. Die Arbeiten an einer Erweiterung des Garagenwerks haben bereits begonnen. Mit der gleichen Technik, mit der bereits die Garagen produziert werden, sollten in naher Zukunft sogenannte Technik-Boxen hergestellt werden. Für diese Technik-Boxen sieht Hans Steidle vielfältige Anwendungsgebiete wie etwa Pumpstationen für die Wasserversorgung, Technikräume für Kläranlagen oder Stromverteilung-Stationen. „Unsere neuen Produktionsräume sollen im nächsten Sommer in Betrieb gehen.“</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Unternehmen</h2> Die Firma Steidle feierte in diesem Jahr ihr 200-jähriges Betriebsjubiläum. Was als kleiner Zimmerei-Handwerksbetrieb 1823 im baden-württembergischen Sigmaringen begann, ist heute ein Familienunternehmen in sechster Generation mit rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Unternehmen ist in den fünf Geschäftsbereichen Bau, Beton-Garagen, Quarzsand, Holz und Holzpellets für Kunden aus Deutschland und den umliegenden Ländern tätig. (ror)</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Umweltverträglichkeit "Alternative Energie" Energieträger thema-wirtschaft-energie-alternativ thema-leben-lebensfuehrung thema-wirtschaft-energie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Firma Steidle expandiert weiter]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 20:19:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auf Tuchfühlung mit dem Bauhandwerk  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/auf-tuchfuehlung-mit-dem-bauhandwerk;art372563,11736474 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Tausende besuchen<br /> Steidle und Schellinger</li> <li>Firmen aus Krauchenwies öffnen zwei Tage ihre Tore</li> <li>Energiesparen und Ausbildung im Vordergrund</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Tausende besuchen<br /> Steidle und Schellinger</li> <li>Firmen aus Krauchenwies öffnen zwei Tage ihre Tore</li> <li>Energiesparen und Ausbildung im Vordergrund</li> </ul><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Tausende besuchen<br /> Steidle und Schellinger</li> <li>Firmen aus Krauchenwies öffnen zwei Tage ihre Tore</li> <li>Energiesparen und Ausbildung im Vordergrund</li> </ul>



        <p>Zu Tagen der offenen Tür hatten die Firmen Steidle und Schellinger in Krauchenwies gebeten. Bereits am ersten Tag seien bei bestem Wetter „schon sechshundert Gäste auf das Betriebsgelände bei den Baggerseen“ geströmt, freute sich Sabine Grom von der Firma Steidle. Am darauf folgenden Tag hätten sie nochmals für 2000 Besucher den Zugang zu Fertiggaragen und Pellets öffnen können.</p> <p>Das Familienunternehmen Steidle – geführt in der sechsten Generation – feiert in diesem Jahr sein 200-jähriges Bestehen und hatte aus diesem Grund das Angebot für die Gäste erweitert. Davon konnten sich die Besucher einen Eindruck verschaffen, die sich mittels einer Bühne auf 70 Meter Höhe heben ließen, um den Überblick über die beiden Betriebsgelände zu bekommen.</p> <p>Neben der musikalischen Unterhaltung durch die Jugendkapelle Wald in einem kleinen Festzelt, durften sich die Gäste noch auf einen weiteren Ohrenschmaus freuen. Die vierköpfige Band „Carlas Sax Affair“ tingelte über das gesamte Ausstellungs-Gelände und unterhielt die Besucher mit ihrer Musik.</p> <p>Die Tage der offenen Tür boten vor allem für Familien mit Kindern viele Spielmöglichkeiten. Auf der anderen Seite wurden auch handwerkliche Fähigkeiten der Kleinen angesprochen, wie das Selber-Montieren einer Spiel-Box oder die Möglichkeit, mit Mörtel und Steinen eine Mauer zu fertigen. „So können die Kleinsten spielerisch bereits die Handwerke kennenlernen, die bei uns zum Tragen kommen“, erklärte Sabine Grom.</p> <p>In Ausstellungen und Führungen konnten sich die Besucher zu den Themen Fertiggaragen und Pellet-Herstellung informieren und auch an einer Führung durch die Produktionsanlagen der Garagen teilnehmen. Das Thema Klimaschutz spielte bei Betongaragen eine wichtige Rolle. Ulrich Springer erläuterte, dass man mittlerweile durch die Verbauung dünnerer Wände den Betonbedarf reduziere.</p> <p>Beim Thema Energie setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit: Die Produktionshalle wird von einer großen Pellets-Heizanlage versorgt und auf allen nutzbaren Dächern sind PV-Elemente installiert. Mit diesem Strom versorgt sich das Unternehmen selbst. „In unserem Quarzwerk in Rengetsweiler arbeiten wir sogar mit einer temporären Photovoltaik-Anlage als Bedachung“, erklärte Grom. Dieses Projekt werde von der forstlichen Versuchsanstalt sowie dem Fraunhofer Institut begleitet, erklärte sie weiter.</p> <p>„Wir setzen in erster Linie auf den Nachwuchs, den wir, gerade auch durch ein solches Event wie den Tag der offenen Tür, für uns interessieren wollen.“ Die Firma Steidle halte nichts von der Abwerbung von Fachkräften aus anderen Unternehmen. „Stattdessen blicken wir auf das Ausland, um Azubis mit dem B1-Zertifiktat (deutsche Sprachkenntnisse) anzuwerben, die dann regulär eine Ausbildung an der Berufsschule beginnen können,“ so Grom. „Aus Usbekistan sind momentan drei Auszubildende bei uns und im nächsten Jahr werden wir weitere Kräfte im Ausland für uns gewinnen.“</p> <p>Auch die Firma Schellinger hatte für die Holzpellet-Infotage ihre Betriebsräume für interessierte Besucher geöffnet. An beiden Tagen erwartete die Gäste unter anderem Fachvorträge zum zukunftssicheren und klimafreundlichen Heizen. Wie in den Jahren zuvor konnten sich Interessierte bei Führungen über die Pelletproduktion informieren.</p> <p>Auf dem Ausstellungsgelände reihte sich eine Vielzahl an Informationsständen zu innovativer Heizkessel- und Solartechnik und modernen Kamin- und Kachelöfen aneinander. Christian Merk von der Firma Stauss Kachelofenbau sprach von einer riesigen Nachfrage, die durch den Ukraine-Krieg und die Energiekrise ausgelöst worden sei. Derzeit müssten Kunden noch mit Lieferzeiten von drei bis vier Monaten rechnen“, erklärte er. Er meint, der Trend bei Kaminöfen gehe zu wasserführenden Systemen, bei denen Brauchwasser erhitzt, als auch Wärme erzeugt werden kann.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Messen Handwerk "Alternative Energie" thema-wirtschaft-messe thema-wirtschaft-branchen-handwerk thema-wirtschaft-energie-alternativ]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Auf Tuchfühlung mit dem Bauhandwerk]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 14:31:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fußgängerin wird von Lastwagen erfasst  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/fussgaengerin-wird-von-lastwagen-erfasst;art372563,11715778 ]]></link>      <description><![CDATA[  Glücklicherweise mit offensichtlich leichten Verletzungen kam eine Fußgängerin davon, die in Krauchenwies von einem Lastwagen erfasst wurde.  ]]></description>
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          Glücklicherweise mit offensichtlich leichten Verletzungen kam eine Fußgängerin davon, die in Krauchenwies von einem Lastwagen erfasst wurde.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Glücklicherweise mit offensichtlich leichten Verletzungen kam eine Fußgängerin davon, die in Krauchenwies von einem Lastwagen erfasst wurde.



        Den bisherigen Erkenntnissen zufolge trat die 27-jährige Fußgängerin vom Gehweg auf die Fahrbahn, ohne auf den Lkw zu achten. Trotz Vollbremsung erfasste der Lastwagen die Fußgängerin frontal, wodurch diese zu Boden geworfen wurde. Ein Rettungshubschrauber flog die Frau zunächst mit unklarem Verletzungsbild in eine Klinik, diese konnte die 27-Jährige jedoch bereits am folgenden Morgen wieder verlassen.]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte Unfall thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fußgängerin wird von Lastwagen erfasst]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 12:57:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Er wird lieber woanders Bürgermeister: Radolfzell fehlt ein Wirtschaftsförderer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/luecke-im-rathaus-radolfzell-wirtschaftsfoerderer-manuel-kern-geht;art372455,11711344 ]]></link>      <description><![CDATA[  Manuel Kern war etwa ein Jahr lang Wirtschaftsförderer in Radolfzell, ehe er nun nach Krauchenwies auf den Chefsessel im Rathaus wechselte. Welche Folgen hat das für Radolfzell? Und wie geht es der hiesigen Wirtschaft?  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Manuel Kern war etwa ein Jahr lang Wirtschaftsförderer in Radolfzell, ehe er nun nach Krauchenwies auf den Chefsessel im Rathaus wechselte. Welche Folgen hat das für Radolfzell? Und wie geht es der hiesigen Wirtschaft?<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/luecke-im-rathaus-radolfzell-wirtschaftsfoerderer-manuel-kern-geht;art372455,11711344]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Manuel Kern war etwa ein Jahr lang Wirtschaftsförderer in Radolfzell, ehe er nun nach Krauchenwies auf den Chefsessel im Rathaus wechselte. Welche Folgen hat das für Radolfzell? Und wie geht es der hiesigen Wirtschaft?



        <p>Wirtschaftsförderer sind – wie der Name schon sagt – Ansprechpartner für die Wirtschaft sowie dafür zuständig, diese lokal zu beleben. In Radolfzell hatte dieses Amt und damit auch die Leitung der städtischen Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Liegenschaften seit August 2022 Manuel Kern inne – mit Betonung auf hatte. Denn seit Anfang September ist Manuel Kern Bürgermeister der Gemeinde Krauchenwies nahe Sigmaringen.</p> <h2>Wechsel kam überraschend</h2> <p>Seinen letzten Arbeitstag in Radolfzell hatte Manuel Kern noch am 1. September, danach ging es nahtlos in Krauchenwies weiter. Dass er sich auf das Bürgermeisteramt beworben hatte, kam für den Radolfzeller Oberbürgermeister Simon Gröger überraschend, wie dieser auf Nachfrage berichtet. Allerdings betont er: „Ich habe großen Respekt, wenn man sich als junger Mensch dafür entscheidet, sich für eine Kommune zu engagieren.“ Er wünsche Manuel Kern nun „gutes Gelingen“.</p> <p>Kern selbst betont, dass seine Bewerbung in Krauchenwies nicht bedeutet, dass es ihm in Radolfzell nicht gefallen habe: „Die Arbeit in und für Radolfzell ist eine sehr erfüllende Aufgabe“, erklärt er. „Ich hätte das gerne auf längere Zeit gemacht.“ Bürgermeister zu werden habe er ursprünglich auch „gar nicht auf dem Schirm gehabt“. Der Wunsch habe sich erst ergeben, als der ehemalige Krauchenwieser Bürgermeister überraschend verkündet habe, nach drei Wahlperioden nicht mehr zur Wahl anzutreten. Da habe er sich überlegt, sich für Krauchenwies einbringen zu wollen. „Insbesondere, weil es meine Heimatgemeinde ist“, so Kern. Nach Radolfzell war er von dort aus täglich gependelt.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Wirtschaftsstandort Radolfzell</span><span>In Radolfzell sind zahlreiche Unternehmen angesiedelt. Wie die Stadtverwaltung auf ihrer Internetseite informiert, sind die größten Arbeitgeber BCS, Aptar, Allweiler, Hügli, Schiesser, die Mettnau-Klinik sowie Sybit. Die Arbeitslosenquote lag im Juni 2023 in Radolfzell bei 3,2 Prozent, wie die Stadt mit Bezug auf die Bundesagentur für Arbeit Konstanz informiert.</span></label></div> <p>Er freue sich nun, dass es <a href="https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/wirtschaftsfoerderer-manuel-kern-wird-neuer-buergermeister-er-gwann-die-wahl-deutlich;art372548,11619828" target="_blank" title="Wirtschaftsförderer wird neuer Bürgermeister">mit der Wahl zum Bürgermeister geklappt</a> hat. Und sagt mit einem Blick zurück: „Ich werde Radolfzell mehr als positiv im Herzen behalten.“ Die Stadt sei „herausragend schön“ und das Stadtgeschehen sowie die Arbeit in der Stadtverwaltung habe ihm gefallen.</p> <h2>Wird ein Nachfolger gesucht?</h2> <p>Und wie geht es nun in Radolfzell weiter? Auch wenn Oberbürgermeister Simon Gröger gute Wünsche für seinen ehemaligen Wirtschaftsförderer parat hat und auch betont, man dürfe ihm „da keine Steine in den Weg legen“, gibt er auch zu, dass jede fehlende Kraft in der Stadtverwaltung natürlich spürbar sei. Die Projekte, mit denen Manuel Kern sich beschäftigt habe, seien jetzt an andere Mitarbeiter übertragen worden.</p> <p>Zudem sucht die Stadt bereits nach einem Nachfolger, noch bis nächsten Sonntag, 17. September, läuft die Bewerbungsfrist. Danach werde er sich mit der Personalabteilung ansehen, wer sich beworben hat, erklärt Gröger. Dass es einen neuen Wirtschaftsförderer geben wird, sei in enger Abstimmung mit der Aktionsgemeinschaft beschlossen worden. Auch aus dem Gemeinderat und Radolfzeller Unternehmen sei die klare Erwartung da gewesen, die Stelle neu auszuschreiben. Simon Gröger zeigt sich optimistisch, dass die Entscheidung über Kerns Nachfolger oder Nachfolgerin noch in diesem Jahr fällt.</p> <h2>Unternehmen sind ausgelastet</h2> <p>Und auch der Blick des Oberbürgermeisters auf die Wirtschaftslage in Radolfzell fällt positiv aus: „Wir sind gut aufgestellt“, erklärt Simon Gröger. In den vergangenen Monaten habe er viele Unternehmen in der Stadt besucht und dabei erfahren, dass diese für die kommenden Jahre voll ausgelastet seien.</p> <p>Und nicht nur das: Während ursprünglich von Gewerbesteuereinnahmen in Höhe von 18 Millionen Euro in diesem Jahr ausgegangen worden sei und im Juli im Verwaltungs- und Finanzausschuss schon von rund 21 Millionen Euro, ist diese Zahl mittlerweile noch einmal deutlich gestiegen. Eine aktuelle Hochrechnung gehe von 22 Millionen Euro aus, so Simon Gröger. Dennoch werde die Radolfzeller Wirtschaft künftig unter anderem etwa der Fachkräftemangel beschäftigen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Er wird lieber woanders Bürgermeister: Radolfzell fehlt ein Wirtschaftsförderer]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 08:51:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ablachtalbahn: Großer Einsatz für Bahnhalt in Krauchenwies  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/ablachtalbahn-grosser-einsatz-fuer-bahnhalt-in-krauchenwies;art372566,11623475 ]]></link>      <description><![CDATA[  Historischer Tag für die Bürgerinitiative „Krauchenwies4Ablachtalbahn“, erster Zug seit 1968 hält wieder in der Gemeinde  ]]></description>
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          Historischer Tag für die Bürgerinitiative „Krauchenwies4Ablachtalbahn“, erster Zug seit 1968 hält wieder in der Gemeinde<br>
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        Historischer Tag für die Bürgerinitiative „Krauchenwies4Ablachtalbahn“, erster Zug seit 1968 hält wieder in der Gemeinde



        <p>Rund 50 Personen hatten sich am vorvergangenen Sonntag am Krauchenwieser Bahnhof eingefunden. Sie wollten es nicht versäumen, dass ein Zug in Krauchenwies hält und Fahrgäste mitnimmt. „Dies ist ein historischer Tag“, sagte Walter Faigle von der Bürgerinitiative „Krauchenwies4Ablachtalbahn“. Er und seine Mitstreiterin Cordula Haueisen haben es möglich gemacht, dass an diesem Tag ein Sonderhalt der Biberbahn mit Zustieg stattfand.</p> <h2>Erster Zug seit 1968 hält in Krauchenwies</h2> <p>„Zum ersten Mal seit 1968 hält wieder ein Zug in Krauchenwies“, freute sich Faigle. Da der Bahnhof samt Außengelände privatisiert ist, hielt der Zug außerhalb des Privatgeländes, sodass die Passagiere auf freier Strecke einsteigen mussten. „Jetzt rächen sich die vielen Privatisierungen der Bahnverkehrsinfrastruktur“, sagte Cordula Haueisen.</p> <h2>Bürgerinitiative sammelt Unterschriften</h2> <p>Frank von Meißner, Technikchef der Ablachtalbahn, fuhr den Zug. Den Halt in Mengen nutzte er, um die Passagiere über die kürzlich veröffentlichte, positive Machbarkeitsstudie für einen Stundentakt auf der Strecke der Ablachtalbahn zwischen Stockach und Mengen zu informieren. Dafür müssten nach dem derzeitigen Stand rund 75 Millionen Euro in die Strecke investiert werden. Auch in Göggingen und am ehemaligen Bahnhof in Krauchenwies sollen die Züge dann halten können. Für den Halt in Krauchenwies trommelt zurzeit kräftig die Bürgerinitiative „Krauchenwies4Ablachtalbahn“. „Momentan haben wir rund 500 Unterschriften beisammen“, sagte Faigle, „das ist bei einer Größenordnung von 5000 Einwohnern, die Krauchenwies hat, schon repräsentativ“.</p> <h2>Viele ungesicherte Bahnübergänge</h2> <p>Für die Fahrgäste zu erahnen war ein wenig der Aufwand, der hinter der Reaktivierung steckt, hatte der Zug doch von der kurzen Strecke zwischen Krauchenwies und Mengen zahlreiche ungesicherte Bahnübergänge zu queren, weshalb die Geschwindigkeit auf manchmal fast Schritttempo reduziert werden musste. An manchen innerörtlichen Stellen hielt der Zug sogar, bis Mitarbeiter in Warnweste und mit Signalfahne den Bahnübergang sicherten.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Ablachtalbahn: Großer Einsatz für Bahnhalt in Krauchenwies]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 10:55:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das macht Hoffnung: Nachfolger für Metzgerei in Ostrach gefunden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/das-macht-hoffnung-nachfolger-fuer-metzgerei-in-ostrach-gefunden;art372569,11617317 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Ehepaar Ermler übergibt den Betrieb an Philipp Frick aus Krauchenwies. Nach über 40 gemeinsamen Berufsjahren verabschiedet sich das Ehepaar in den (Un)-Ruhestand.  ]]></description>
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          Das Ehepaar Ermler übergibt den Betrieb an Philipp Frick aus Krauchenwies. Nach über 40 gemeinsamen Berufsjahren verabschiedet sich das Ehepaar in den (Un)-Ruhestand.<br>
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        Das Ehepaar Ermler übergibt den Betrieb an Philipp Frick aus Krauchenwies. Nach über 40 gemeinsamen Berufsjahren verabschiedet sich das Ehepaar in den (Un)-Ruhestand.



        <p>In einer Woche ist Schluss, nach 40 gemeinsamen Jahren hören Gertrud und Wolfgang Ermler auf und übergeben ihre Ostracher Metzgerei an den 28-jährigen Philipp Frick von dem gleichnamigen Metzgereibetrieb in Krauchenwies. „Mit einem weinenden und einem lachenden Auge hören wir auf“, beschreibt Gertrud Frick im SÜDKURIER-Gespräch ihre Gefühlslage. Die vielen, vielen Arbeitsstunden, die der Betrieb vom Ehepaar Ermler forderte, sind dann zu Ende, und es bleibt Zeit für die Enkelkinder und die Hobbys.</p> <h2>Suche nach einem Nachfolger war schwierig</h2> <p>Trotz seines fordernden Berufes war Wolfgang Ermler rund 40 Jahren aktiver Feuerwehrmann und gemeinsam mit Ehefrau Gertrud ein Vierteljahrhundert bei der Bauzemeck-Zunft. Der 65-jährige Metzgermeister wird dem neuen Chef künftig im Hintergrund beratend zur Seite stehen. Dass sie mit Philipp Frick einen jungen und kompetenten Nachfolger gefunden haben, freut die Ostracher, denn ihre Kinder haben andere Berufe ergriffen. „Beide haben immer im Geschäft geholfen, aber eine Übernahme kam nicht in Frage“, sagt Gertrud Ermler. Die Suche nach einem Nachfolger wurde dann durch Corona, Fachkräftemangel und durch den Ukraine-Krieg weiter erschwert. „Risiko, Ungewissheit, Kostensteigerungen und die Arbeitsbelastung haben viele abgeschreckt“, ergänzt Ehemann Wolfgang.</p> <h2>Philipp Frick hat bereits einige Filialen</h2> <p>Bei einem Gespräch zu Jahresbeginn habe er gehört, dass Ermlers aufhören wollen, erzählt Philipp Frick, der Metzgermeister, Betriebswirt und Fleischsommelier ist und schon Filialen in Stockach, Bodman-Ludwigshafen und Frickingen betreibt. Seit zwei Jahren ist er selbstständig, wobei er seine Ware vom Familienbetrieb aus Krauchenwies bezieht. Dort werden keine Schlachtungen mehr durchgeführt, sondern das Fleisch vom Schlachthof Mengen bezogen, in Krauchenwies weiterverarbeitet und täglich frisch in die Filialen geliefert, künftig auch nach Ostrach. Froh ist der neue Chef, dass der bisherige Mitarbeiterstamm der Metzgerei die Treue hält, sodass die Kunden ihre vertrauten Gesichter hinter der Ladentheke sehen werden.</p> <h2>Stolz auf die eigene Belegschaft</h2> <p>„Wir hatten immer ein tolles Team, auf das wir uns verlassen konnten“, ist es Gertrud und Wolfgang Ermler ein Bedürfnis ihrer Belegschaft für deren Treue zu danken, wobei sie für Metzgermeister Anton Rimsberger ein extra dickes Lob zollen. Seit das Ehepaar das Geschäft vor vier Jahrzehnten übernommen haben, ist Rimsberger dabei, wobei Ermler in den vergangenen Jahren etliche Lehrlinge ausgebildet hat. Nicht aus der Branche kommt beziehungsweise kam Gertrud Ermler. Die gelernte Zahnarzthelferin absolvierte vor vielen Jahren in der Metzgerei zwei Praktika und arbeitet seitdem mit viel Leidenschaft im Betrieb.</p> <h2>Wiedereröffnung Anfang Juli</h2> <p>Am 3. Juli wird der schmucke Laden für ein paar Tage geschlossen und am 7. Juli gibt es eine Wiedereröffnung. In den Räumen wird sich nicht viel ändern, so Philipp Frick nicht. Künftig wird die Metzgerei durchgehend von 7.30 bis 18 Uhr geöffnet sein, samstags weiter von 7.30 bis 12.30 Uhr. Neu wird ein Mittagstisch angeboten und weitere Gerichte, die einfach zubereitet oder aufgewärmt werden können und die Grillspezialitäten der Metzgerei Ermler wird es weiter geben.</p> <h2>Viele Metzgereien stehen vor großen Problemen</h2> <p>Dass kleinere Metzgereien angesichts der vielen Probleme wie Personalmangel oder steigende Energiekosten aufhören, kann Philipp Frick verstehen. Er ist auf der stetigen Suche nach qualifiziertem und motivierten Personal. Die Kostensteigerungen könne ein größeres Unternehmen wie Frick in Krauchenwies dank Maschineneinsatz und optimierten Produktionsabläufen besser abfedern, als kleinere Betriebe. „Wir produzieren 95 Prozent unserer Ware selbst“, ergänzt Frick, dass die geschlachteten Tiere, die man verarbeite, aus der Region stammen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Familienbetrieb</h2> Die Familie von Wolfgang Ermler hatte im Jahr 1906 das Gebäude gekauft und den Gasthof Hirsch betrieben. Seit 1933 ist die Metzgerei in die Handwerksrolle eingetragen, und im heutigen Frühstücksraum des Landgasthofes Hirsch war einst der Verkaufsraum für die Metzgerei. Im Jahr 1983 errichtete die Familie den Neubau für die Metzgerei und die Gastwirtschaft übernahm Bruder Josef, der den Betrieb im Jahr 2013 an seinen Sohn Johannes übergeben hat. An der gleichen Stelle, wo heute das Gasthaus steht, stand im Jahr 1560 das obere Wirtshaus.</div>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Das macht Hoffnung: Nachfolger für Metzgerei in Ostrach gefunden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 16:20:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vier Kandidaten wollen Bürgermeister in Krauchenwies werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/vier-kandidaten-wollen-buergermeister-in-krauchenwies-werden;art372563,11608857 ]]></link>      <description><![CDATA[  400 Zuhörer in der Gemeindehalle Waldhorn besuchen die offizielle Kandidatenvorstellung. Im Fokus dabei stehen die Themen Ablachtalbahn und Kindergärten.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          400 Zuhörer in der Gemeindehalle Waldhorn besuchen die offizielle Kandidatenvorstellung. Im Fokus dabei stehen die Themen Ablachtalbahn und Kindergärten.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/vier-kandidaten-wollen-buergermeister-in-krauchenwies-werden;art372563,11608857]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        400 Zuhörer in der Gemeindehalle Waldhorn besuchen die offizielle Kandidatenvorstellung. Im Fokus dabei stehen die Themen Ablachtalbahn und Kindergärten.



        <p>Rund 400 Bürgern begrüßte Bürgermeister Jochen Spieß in der Gemeindehalle Waldhorn zur Kandidatenvorstellung. Vier Kandidaten bewerben sich um das Bürgermeisteramt in Krauchenwies. Jeder hatte 20 Minuten Redezeit, währenddessen die anderen Kandidaten in einem Nebenraum warten mussten. Die Reihenfolge der Vorstellung wurde durch den Eingang der Bewerbungsunterlagen bestimmt.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Bürgermeisterwahl</span><span>Die Bürgermeisterwahl findet am Sonntag, 25. Juni, statt. Die Wahllokale haben von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Gesucht wird in Krauchenwies ein Nachfolger für Amtsinhaber Jochen Spieß, der nach drei Wahlperioden auf eine erneute Kandidatur verzichtet hat. Im ersten Wahlgang ist die absolute Mehrheit für den Sieg notwendig. Sollte kein Bewerber diese Mehrheit erhalten, findet am Sonntag, 9. Juli, ein zweiter Wahlgang statt.</span></label></div> <h2>Kandidat Manuel Kern</h2> <p>Manuel Kern versetzte die Versammlung ins Jahr 2056. Als fiktiver Rentner hielt er einen Rückblick auf seine Amtszeit und baute dabei seine Programmpunkte ein. So sprach er beispielsweise von Firmenansiedlungen, die mehr Arbeitsplätze im Ort bringen, was für die Feuerwehr mehr Tagessicherheit bedeutet. Als Senior sieht sich Kern in eine kleine Seniorenwohnung ziehen, während eine seiner Töchter das Haus übernimmt. Schnelles Internet ist ebenfalls vorhanden, wie besserer öffentlicher Nahverkehr mit Bürger- und Rufbus. Auch die übliche Infrastruktur wie Bäckerei, Metzgerei, Ärzte und Apotheke gehörten zu seinem Ortsbild von 2056. Kein Kiesabbau, den Ausbau der Photovoltaik und die digitale Verwaltung sprach er ebenfalls an. Seine Bewerbung habe er nach gründlicher Überlegung abgegeben. Er wolle auch nach seiner Amtszeit in der Gemeinde bleiben. Mit den Bürgern, den Vereinen und den Gemeinderäten will er gemeinsam die Zukunft von Krauchenwies gestalten. Manuel Kern ist 37 Jahre, verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt im Ortsteil Hausen a. A. Als Wirtschaftsförderer war er schon in mehreren Rathäusern tätig.</p> <h2>Das erzählt Erwin Schwarz</h2> <p>Der Schwerpunkt von Kandidat Erwin Schwarz lag eindeutig im Bereich Heizung. Hier vor allem in der Fernwärme und den Verbesserungen und Sanierungen der Heizungen in den Gemeindegebäuden. Als Heizungsbauer ging er auf einige seiner bisherigen Projekte ein. Dank seiner Erfahrung als Betriebsleiter sah er sich auch zum Bürgermeister berufen, da keiner seiner Mitbewerber eine Verwaltungsausbildung habe, wie Schwarz bemerkte.</p> <p>Die 85 Vereine der Gesamtgemeinde will Schwarz unterstützen und ist gegen den Kiesabbau. Defizite in Schule, Kindergärten und Feuerwehr will er beseitigen. Aufgrund der aktuellen Machbarkeitsstudie ist er für die Ablachtalbahn: „Sonst fährt der Zug an uns vorbei“, sagte er. Erwin Schwarz ist 52 Jahre, und wohnt seinem einem Jahr im Zentrum von Krauchenwies.</p> <h2>Adrian Czalpinski stellt isch vor</h2> <p>Adrian Czalpinski ist Dozent an der Bundeswehrschule für ABC-Abwehr in Stetten am kalten Markt. Als Hauptbrandmeister kommt er mit verschiedensten Personen in Berührung. Durch ständige Änderungen und Neuerungen in seinem Beruf habe er eine hohe Sozial- und Führungskompetenz erlangt. „Bildung ist ein hohes Gut“, so Czalpinski, deshalb sollen Kindergartenplätze zukunftsträchtig ausgebaut und mit Ganztagesangebote Kinder gefördert werden. „Vereine und Ehrenamt sind der Rückhalt einer Gemeinde“, bemerkte Czalpinski und weiter, soll das Brandschutzkonzept der Feuerwehr mit einer eventuellen Reaktivierung der Abteilung Ablach auf den Prüfstand. Mit Hundetoiletten punktete er bei den Hundebesitzer. Adrian Czalpinski ist 32 Jahre und wohnt mit seiner Familie in Magenbuch.</p> <h2>Andreas Schuster sieht Vorteile</h2> <p>Der selbstständige Rechtsanwalt Andreas Schuster ist 39 Jahre und wohnt mit seiner Familie in Herdwangen-Schönach. Dass er von außerhalb kommt, sieht er als Vorteil und sieht sich für die kommenden Herausforderungen als durchsetzungsstarker Gestalter. In seiner Rechtsanwaltsausbildung war das Verwaltungsrecht enthalten, somit sei er fachlich gerüstet. Großen Handlungsbedarf sieht er in der Kinderbetreuung. So will er mit einem Waldkindergarten auch andere Wege gehen. Jugendliche sollen in den Social Media Auftritt der Gemeinde eingebunden werden. Mit einem Stammtisch und einem Ansprechpartner in der Verwaltung für bürokratische Belange sollen die Vereine Unterstützung bekommen. Attraktive Wohnungen können dem Fachkräftemangel entgegen wirken. Mittels Strandbar, Eisdiele und Open-Air-Kino könnte der Tourismus und die Attraktivität des Ortes erhöht werden. Ein Ja zur Biberbahn gibt‘s von ihm nur, wenn es die finanzielle Belastung zulässt. Die Gemeinde habe bei der Energiewende eine Vorbildfunktion. Für die Finanzierung sieht er eine Gesellschaftsgründung mit Bürgern, Firmen und Gemeinde als Möglichkeit. Schwimmende Photovoltaikanlagen würden keine Landwirtschaftsflächen verbrauchen.</p> <p>Alle Bewerber treten ohne Parteihilfe an und alle blieben unter den 20 Minuten. Viele der Zuhörer in der Gemeindehalle Waldhorn fanden es schade, dass man keine Fragen stellen konnte.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Biberbahn Ablachtalbahn Kommunalpolitik Bürgermeisterwahl Bürgerinitiative thema-politik-lokal thema-gesellschaft-engagement thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Vier Kandidaten wollen Bürgermeister in Krauchenwies werden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 10:26:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sommerfest mit Blasmusik ohne Ende  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/sommerfest-mit-blasmusik-ohne-ende;art372570,11606813 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sieben Musikkapellen waren zu Gast beim Musikverein Denkingen und zum Auftakt gab es einen Feierabendhock  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sieben Musikkapellen waren zu Gast beim Musikverein Denkingen und zum Auftakt gab es einen Feierabendhock<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sieben Musikkapellen waren zu Gast beim Musikverein Denkingen und zum Auftakt gab es einen Feierabendhock



        <p>Das Sommerfest des Musikverein Denkingen fand in diesem Jahr in ungewohnten Rahmen statt. Entgegen früherer Veranstaltungen wurde das Fest der Musiker nur am Freitag und am Sonntag veranstaltet. Am Freitag bildete der Feierabendhock den Auftakt, den die Jugendkapelle Ostrachtal musikalisch eröffnete. Über Blasmusik aller Couleur konnten sich die Besucher in Denkingen ohnehin freuen. Insgesamt sieben verschiedene Kapellen sorgten am Freitag und Sonntag für großartige Blasmusik. So übernahm die Musikkapelle Krauchenwies die musikalische Untermalung und der Musikverein Hettingen besetzte in den Abendstunden die Bühne.</p> <p>Die Organisatoren jedenfalls zeigten sich mit dem Besucherinteresse sehr zufrieden, auch wenn der eine oder andere Platz noch zu haben gewesen wäre. Am Sonntag ging dann das Sommerfest in seine zweite Runde. Zum Frühschoppen wurden die Gäste von der Stadtmusik Pfullendorf musikalisch auf hohem Niveau unterhalten. Aber auch die hungrigen Gäste konnten sich richtig verwöhnen lassen. Neben Steaks, roter Wurst und Seelen gab es auch eine Riesenauswahl an selbst gebackenen Kuchen und Torten. Am Abend wurde zusätzlich ein schmackhafter Vesperteller inklusive eines kleinen Magenputzers angeboten. Den Nachmittag gestalteten die Musikanten aus Altheim unterhaltsam. Sie begeisterten die Gäste mit ihrem vielfältigen Repertoire und da gab es auch häufig einen Sonderapplaus für die Musikanten.</p> <p>Die Besucher waren jedenfalls sehr damit einverstanden, dass die Veranstaltung überwiegend auf dem Freigelände neben der Andelsbachhalle stattfand. Da konnte man gelassen im Schatten der großen Sonnenschirme den sonnigen Nachmittag verbringen. Ein Getränkestand sorgte in diesem Jahr für den flüssigen Nachschub, während die Jugendkapelle „Wiseli“ am späten Nachmittag für die passende Musik und Unterhaltung garantierte. Den Ausklang des musikalisch bunten Wochenendes untermalten die Musikanten aus Weinberg.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 17:28:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Update: Autofahrer benötigen viel Geduld im Landkreis Sigmaringen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/autofahrer-benoetigen-viel-geduld-im-landkreis-sigmaringen;art372563,11604509 ]]></link>      <description><![CDATA[  Derzeit sind viele Straßen im Kreis Sigmaringen gesperrt. In Krauchenwies ist die gesamte Ortsdurchfahrt gesperrt. Das führt zu erheblichen Umleitungen. Weitere Sperrungen folgen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Derzeit sind viele Straßen im Kreis Sigmaringen gesperrt. In Krauchenwies ist die gesamte Ortsdurchfahrt gesperrt. Das führt zu erheblichen Umleitungen. Weitere Sperrungen folgen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/autofahrer-benoetigen-viel-geduld-im-landkreis-sigmaringen;art372563,11604509]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Derzeit sind viele Straßen im Kreis Sigmaringen gesperrt. In Krauchenwies ist die gesamte Ortsdurchfahrt gesperrt. Das führt zu erheblichen Umleitungen. Weitere Sperrungen folgen



        <p><strong>Update:</strong> Wie das Landratsamt Sigmaringen am Freitag mitteilt, verschiebt sich die Sperrung zwischen Mengen und Mottschieß. Die vom Landratsamt geplante Sanierung der Landesstraße 268 zwischen dem Ortsausgang Mengen und der Waldkreuzung mit der Landesstraße 286 in Richtung Mottschieß muss aus organisatorischen Gründen verschoben werden. Ursprünglich war eine Bauzeit vom 19. Juni bis zum 7. Juli geplant. Der neue Ausführungszeitraum wird derzeit noch abgestimmt.</p> <p></p> <p>Wer derzeit von Pfullendorf in Richtung Sigmaringen fahren will, braucht Geduld. Seit vergangener Woche ist die Ortsmitte von Krauchenwies gesperrt, weil das ehemalige Gasthaus Adler abgerissen wird. Später soll hier ein Kreisel gebaut werden.</p> <h2>Ortsdurchfahrt Krauchenwies ist gesperrt</h2> <p>In Krauchenwies ist die Ortsdurchfahrt am Feuerwehrhaus bis zum Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Bittelschießer-Straße gesperrt. Für Kraftfahrzeuge ist zudem auch die Alte Menger Straße gesperrt, wo sie in die B311 mündet. Ausgenommen sind davon lediglich Linienbusse sowie Polizei und Rettungskräfte. Die Ortsdurchfahrt ist stark frequentiert von Pendlern und Lastwagenfahrer aus Richtung Meßkirch und Göggingen sowie aus Richtung Pfullendorf. Umgeleitet wird die Strecke über Ablach. Möglich ist es aber auch, über Göggingen und Laiz nach Sigmaringen zu fahren. Verbunden ist dies natürlich mit einem erheblichen Zeitaufwand und großflächigen Umleitungen.</p> <h2>So wird der Verkehr umgeleitet</h2> <p>Die Umleitung des Verkehrs erfolgt von Ulm/Ravensburg/Sigmaringen in Richtung Pfullendorf (und damit weiter an den Bodensee) über die Krauchenwieser Serpentinen zur L286 Richtung Ostrach und schließlich über die L268 über Mottschieß nach Pfullendorf. In umgekehrter Richtung von Pfullendorf in Richtung Sigmaringen wird über die L456 Bittelschießer Straße, über die B311 Richtung Göggingen und anschließend über die K8267 Richtung Inzigkofen nach Sigmaringen umgeleitet. Von Ulm in Richtung Donaueschingen/Meßkirch müssen die Autofahrer über die B311 und über die L456 nach Richtung Sigmaringen und schließlich über die B313 von Vilsingen nach Engelswies und nach Meßkirch fahren.</p> <h2>Fernverkehr stark betroffen</h2> <p>Von Donaueschingen/Meßkirch in Richtung Sigmaringen/Ulm/Ravensburg wird über die B311 in Richtung Göggingen und über die K8267 zur B313 Richtung Sigmaringen umgeleitet. Mit Ulm oder Ravensburg als Ziel werden die Fahrzeuge ab der Abfahrt L456 nach Richtung Krauchenwies umgeleitet.</p> <h2>Zusätzliche Sperrung ab Mengen</h2> <p>Eine Fahrt bis nach Mengen von Pfullendorf ausgehend ist noch bis 19. Juni ohne Probleme möglich. Das Landratsamt sperrt von Mengen kommenden ab Montag, 19. Juni, die Straße in Richtung Pfullendorf, allerdings nur bis zum Kreuzungsbereich B311, die in Richtung Ostrach oder Krauchenwies abzweigt, beziehungsweise geradeaus nach Mottschieß führt. Mit Beginn dieser Woche wurde zusätzlich die Verbindungsstraße zwischen Schwäblishausen und Krauchenwies gesperrt. Sie wird bis 28. Juli saniert.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Straßenverkehr Straße Verkehrspolitik thema-verkehr-autoverkehr thema-verkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Update: Autofahrer benötigen viel Geduld im Landkreis Sigmaringen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 10:07:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Straße zwischen Schwäblishausen und Hausen am Andelsbach wird saniert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/strasse-zwischen-schwaeblishausen-und-hausen-am-andelsbach-wird-saniert;art372570,11598352 ]]></link>      <description><![CDATA[  Rund sechs Wochen lang wird die Kreisstraße zwischen den beiden Gemeinden gesperrt. Die Arbeiten beginnen am kommenden Montag.  ]]></description>
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          Rund sechs Wochen lang wird die Kreisstraße zwischen den beiden Gemeinden gesperrt. Die Arbeiten beginnen am kommenden Montag.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Rund sechs Wochen lang wird die Kreisstraße zwischen den beiden Gemeinden gesperrt. Die Arbeiten beginnen am kommenden Montag.



        Das Landratsamt saniert die Kreisstraße 8241 zwischen Schwäblishausen und Hausen a. A. vom kommenden Montag, 12. Juni bis 28. Juli, informiert die Behörde. Für die Dauer der Arbeiten muss die K 8241 auf dem Streckenabschnitt voll gesperrt werden. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über Otterswang und die Ettisweiler sowie umgekehrt. Sollte es aufgrund der Umleitung zu Änderungen im Busverkehr kommen, werden die Busunternehmen hierüber informieren.]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Straße zwischen Schwäblishausen und Hausen am Andelsbach wird saniert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 10:42:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ursula Amann hat einen grünen Daumen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/ursula-amann-hat-einen-gruenen-daumen;art372563,11597265 ]]></link>      <description><![CDATA[  <span class="“Fett_rot“">Mein Leben ist...</span> “der Garten. Wie gerne hätte ich als junge Frau in einer Gärtnerei statt Fabrik gearbeitet.“ Nun widmet sich die Göggingerin als Rentnerin den Blumen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <span class="“Fett_rot“">Mein Leben ist...</span> “der Garten. Wie gerne hätte ich als junge Frau in einer Gärtnerei statt Fabrik gearbeitet.“ Nun widmet sich die Göggingerin als Rentnerin den Blumen<br>
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        <span class="“Fett_rot“">Mein Leben ist...</span> “der Garten. Wie gerne hätte ich als junge Frau in einer Gärtnerei statt Fabrik gearbeitet.“ Nun widmet sich die Göggingerin als Rentnerin den Blumen



        <p>Ursula Amann lässt es sich nicht nehmen, die beiden großen Staudenbeete vor dem alten Bauernhaus tiptop in Schuss zu halten – und das, obwohl direkt davor die Bundesstraße 311 vorbeiführt – und die ist in Göggingen nicht gerade wenig befahren. Ständig brausen Autos und Lkw vorbei. „Aber es kommt auch vor, dass die Leute abbremsen, um einen Blick auf den Vorgarten zu werfen“, schmunzelt die Rentnerin, die das kleine Paradies geschaffen hat.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zu Person</span><span>Ursula Amann (73) lebt seit 35 Jahren in Göggingen. Nach dem Tod ihres Mannes wollte sie Haus und Garten aufgeben. Doch ihre Töchter konnten sie von dem Vorhaben abbringen. Heute ist Ursula Amann froh darüber und genießt ihren Garten jeden Tag.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Die Serie</span><span>Viele Menschen begeistern sich so sehr für eine Sache, dass sie beinahe ihr ganzes Leben ausfüllt. Vom Fußball bis zur Schallplattensammlung, von der Musik bis zum Oldtimer. Die SÜDKURIER-Redaktion hat sich in unserer Region auf die Suche nach Menschen begeben, die für eine spezielle Sache besonders brennen. Die Redaktion stellt sie in den kommenden Wochen in der Serie „Mein Leben ist..“ vor.</span></label></div> <h2>Üppige Blumenpracht im Garten</h2> <p>Wo einst Misthaufen und Güllegrube waren, blühen dieser Tage – eingefasst von einer Buchshecke und flankiert von Funkien – üppige Pfingstrosen, Purpurglöckchen, Tränendes Herz und Zierlauch. Die Hortensien haben schon Knospen angesetzt, die Taglilien werden dann im Sommer alle Blicke auf sich ziehen. Eine weiß lackierte Gartenbank ist mit einer Zinkgießkanne und einem geblümten Outdoor-Kissen dekoriert.</p> <h2>Erster Salat ist schon erntereif</h2> <p>Auch hinter dem Haus geht es grün und blühend weiter: Viele Blumen, eine Efeuhecke, Stauden und Gehölze rahmen die Rasenfläche ein, die Kletterrose am Rosenbogen steht kurz vor der Blüte, am Hang wachsen Akelei, Rittersporn und Bodendecker. Büsten und Dekostecker, Windspiele und nostalgische Holzklappläden dienen als Dekoration. Alte Zinkwannen sind zu Mini-Teichen umfunktioniert.</p> <p>Hinzu kommen Geranienkästen vor den Fenstern, Kübel mit Oleander, Schmucklilien und Elefantenohr. Im Hochbeet ist der erste Salat erntereif, während Tomaten, Gurken und Bohnen erst noch sprießen müssen. Vieles, was hier wächst, hat die begeisterte Hobbygärtnerin aus Samen selber gezogen. Libellen, Schmetterlinge und Bienen schwirren herum, was Kater Oskar kalt lässt. Er hat es sich auf dem orangefarbenen Polster des Gartensessels gemütlich gemacht und lässt sich die Sonne auf den roten Pelz scheinen.</p> <p>Schon als junges Mädchen hätte Ursula Amann am liebsten in einem Blumenladen oder in einer Gärtnerei gelernt, doch ihre Eltern schickten sie zum Arbeiten in eine Näherei. Dabei hat sie ganz offensichtlich einen grünen Daumen und obendrein große Freude an dem, was andere aufstöhnen lässt: Gartenarbeit. Ob Efeuhecke schneiden oder Rasenmähen, welke Blüten ausputzen oder Unkraut jäten, die 73-jährige ist mit Elan bei der Sache. Nur das Gießen bei lang anhaltender Trockenheit sei ziemlich anstrengend. Das jahreszeitliche Dekorieren macht ihr bedeutend mehr Spaß. „Das fliegt mir einfach zu“, antwortet sie auf die Frage, ob sie einschlägige Gartenhefte nach Ideen durchforstet.</p> <h2>Düngen mit Jauche aus Brennnessel</h2> <p>Ihr Tipp für gesundes Pflanzenwachstum? „Ich dünge mit einer Jauche aus Brennnessel und Ackerschachtelhalm. Es soll weniger stinken, wenn man etwas Gesteinsmehl dazu gibt, das werde ich demnächst ausprobieren. Man kann auch frisch geschnittene Brennnesseln in das Pflanzloch geben.“</p> <h2>Ausflüge zur Gartenschau und Blumeninsel</h2> <p>Die Landesgartenschau 2021 in Überlingen war natürlich ein super Ausflugsziel für die Gartenenthusiastin. Die Bundesgartenschau in Mannheim würde Ursula Amann in diesem Jahr auf jeden Fall auch noch gerne besuchen. Doch zunächst steht ein Familienausflug mit Kindern und Enkeln auf die Mainau an. Von der Blumeninsel wird sie sicher die eine oder andere Inspiration mit nach Hause nehmen.</p> <h2>Stricken und Walken zur Entspannung</h2> <p>Und wenn Ursula Amann nicht im Garten arbeitet, dann schnappt sie sich ihre Stricknadeln oder ihre Nordic Walking-Stöcke, denn Handarbeiten und Spazieren sind weitere Hobbys der rüstigen Rentnerin.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Landesgartenschau B311 Pflanzen Garten Zierpflanzen thema-leben-freizeit thema-natur]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ursula Amann hat einen grünen Daumen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 14:52:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Familienbetrieb in Hausen a.A. expandiert weiter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/familienbetrieb-in-hausen-aa-expandiert-weiter;art372563,11595007 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vor 45 Jahren begann die Erfolgsgeschichte der Firma Kunzelmann Logistik GmbH. Was sind die größten Herausforderungen für den größten Arbeitgeber im Ortsteil von Krauchenwies?  ]]></description>
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          Vor 45 Jahren begann die Erfolgsgeschichte der Firma Kunzelmann Logistik GmbH. Was sind die größten Herausforderungen für den größten Arbeitgeber im Ortsteil von Krauchenwies?<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Vor 45 Jahren begann die Erfolgsgeschichte der Firma Kunzelmann Logistik GmbH. Was sind die größten Herausforderungen für den größten Arbeitgeber im Ortsteil von Krauchenwies?



        <p>Idyllisch am Ortsende von Hausen a.A. ist der mit rund 70 Beschäftigten größte Arbeitgeber, die Firma Kunzelmann Logistik GmbH, der Ortschaft zu Hause, in dessen 10.000 Quadratmeter großen Logistikhalle täglich zehntausende Teile für den Textil- und Automotivbereich gelagert, bearbeitet und transportiert werden. Insgesamt verfügt der Familienbetrieb über rund 21.000 Quadratmeter Lagerfläche und in Bälde kommt eine neue Halle mit 7500 Quadratmetern dazu. Das Geschäft boomt und so hat das Unternehmen eine angrenzende Fläche von 15.000 Quadratmeter gekauft, um einen Neubau zu errichten. Alles ist vorbereitet, die Parkplatzfläche schon abgeräumt, nur die Genehmigung steht noch aus und Firmengründer Karl-Heinz Kunzelmann kommt zu einem seiner Lieblingsthemen – der überbordenden deutschen Bürokratie.</p> <h2>Suche nach Arbeitskräften wird immer schwieriger</h2> <p>Aufmerksame Gesprächspartnerin ist Anke Traber, Chefin der Agentur für Arbeit in Balingen, die die Vorstellung des monatlichen Arbeitsmarktberichts mit einem Firmenbesuch verknüpft und das Gespräch mit Unternehmern sucht. Silke Fischer, Geschäftsführerin und Tochter des Firmenchefs sowie Prokuristin Stephanie Szilagyi berichten unter anderem über ihre mühsame Suche nach Arbeitskräften mit teilweise frustrierenden Erlebnissen. Nun hat sich das Unternehmen dafür entschieden, ab 1. Juni zehn Mitarbeiter einer Zeitarbeitsfirma zu beschäftigen, die aus Litauen kommen und die Beschäftigtenzahl auf 70 erhöhen.</p> <h2>Firma Mahle ist heute ein Großkunde für Transport- und Logistik</h2> <p>Begonnen hat die Erfolgsgeschichte des Unternehmens in Hausen a.A. vor 45 Jahren, als Karl-Heinz Kunzelmann sich mit einem Lastwagen selbstständig machte und schon zwei Jahre kaufte das wachsende Speditionsunternehmen rund 6600 Quadratmeter Fläche. Neben dem Fernverkehr baute Kunzelmann sich mit Prospektverteilung sowie Textil-Logistik weitere Standbeine auf. Für namhafte Kunden der Modebranche werden deren Kleidungsstücke professionell bearbeitet, aufbereitet, kommissioniert und befördert. Seit 2005 betreibt man auch im Automotive-Bereich Lagerhaltung – Kommissionierung und Just-in-time Belieferung. Ein Großkunde ist dabei die Firma Mahle in Leibertingen, wo täglich drei Lastwagen voller Teile hin- und her befördert werden. Im Jahr 2008 später wurde die Spedition aufgelöst und in ein reines Logistikunternehmen umgewandelt – die heutige Kunzelmann Logistik GmbH.</p> <h2>Tausende Kleidungsstücke werden in Hausen a.A. bearbeitet</h2> <p>Bei einem Firmenrundgang überzeugte sich Anke Traber von den Herausforderungen der Textil-Logistik-Branche. Viele tausend Kleidungsstücke, zumeist in Asien produziert, werden in Hausen a.A. täglich ausgepackt ,sortiert, aufbereitet, getrocknet, nötigenfalls repariert und dann abtransportiert. Aufgrund der guten Auftragslage ist man stetig auf Mitarbeitersuche, und entwickelt kreative Eigenlösungen. So machten zwei Mitarbeiter den Führerschein Klasse 2, finanziell gefördert durch die Agentur für Arbeit, und bei Bedarf kann das Duo den Warentransport übernehmen.</p> <h2>Änderungen bei Ausbildungsgang gefordert</h2> <p>„Wir haben keinen Fahrermangel mehr“, erklärte Personalchefin Stefanie Szilagyi. Nach Überzeugung von Firmenpatriarch Kunzelmann wäre es sinnvoll, bei der Ausbildung zur Fachkraft Lagerlogistik den Erwerb der Führerschein Klasse 2 mit anzubieten, dann würden mehr junge Leute diesen Beruf ergreifen. Sie nehme die Anregung gerne mit, aber zuständig sei die Handwerkskammer, wies Traber auf die vielfältigen finanziellen Unterstützungsleistungen der Arbeitsagentur hin, die Firmen bei der Lehrlings- und Mitarbeitergewinnung in Anspruch nehmen können.</p> <h2>Jeder zweite Arbeitslose ohne Ausbildung</h2> <p>Und, dass die Ausbildung der Schlüssel für ein erfolgreiches Arbeitsleben ist, zeigte Arbeitsamtschefin Traber mit dem Blick in die Mai-Statistik ihrer Agentur. Jeder zweite Arbeitslose hat keine Ausbildung. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der Arbeitslosen mit ausländischen Wurzeln um rund 74 Prozent auf 2600 erhöht, was dem Zustrom an ukrainischen Flüchtlingen geschuldet ist.</p> <h2>Fünf Personen aus der Ukraine arbeiten bei Kunzelmann</h2> <p>Bekanntlich hat die Bundesregierung beschlossen diesen Flüchtlingen sofort freien Zugang zum Arbeitsmarkt zu gewähren, was angesichts fehlender Sprachkenntnisse und manchmal auch fehlender Motivation schwierig ist. Kunzelmann beschäftigt derzeit fünf ukrainische Männer und Silke Fischer schwärmt: „Das sind tolle Jungs.“ Gerne hätte man mehr Personen aus dem Kriegsland beschäftigt, aber bei einem von der Firma initiierten Betriebsbesichtigung waren von 35 angeschriebenen Personen nur 22 anwesend und nur einer absolvierte einen Probenarbeitstag. „Das hat uns wirklich zu denken gegeben“, wirkt die Enttäuschung bei der Geschäftsführerin noch nach. „Das System ist überfordert“, konstatiert Agenturchefin Traber und ergänzt, dass auf Land zu wenige Sprachkurse angeboten würden und die Anerkennung von Berufsabschlüssen bis zu 1,5 Jahren dauere.</p> <h2>WC-Anlage für Lkw-Fahrer ist auch für Radfahrer geöffnet</h2> <p>Der 74-jährige Karl-Heinz Kunzelmann betont mehrfach, dass die Zufriedenheit der Beschäftigten entscheidend für den Firmenerfolg sei, und man biete auch Lernschwachen eine Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeit. „Jeder hat eine Chance verdient“, ist er sich mit Tochter Silke Fischer einig. Jetzt hofft die Firmenspitze, dass die Genehmigung der neuen Halle baldmöglichst eintrifft, und der Blick schweift für das weitläufige Gelände. Dort steht schon ein kleines Gebäude mit Toiletten und Duschen für die Lastwagenfahrer, wobei die WC-Anlage nach Angaben von Kunzelmann auch für die Radler geöffnet sein wird, die den am Firmensitz vorbeiführen Verbindungsweg nach Krauchenwies nutzen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Gründung Dienstleistungen Arbeitsplatz thema-wirtschaft-unternehmen thema-wirtschaft-arbeit thema-wirtschaft-branchen-dienstleistung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Familienbetrieb in Hausen a.A. expandiert weiter]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 May 2023 11:21:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Unmut wegen neuer B311-Variante: Wird Meßkirch durch die F-Variante benachteiligt?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/unmut-wegen-neuer-b311-variante-wird-messkirch-durch-die-f-variante-benachteiligt;art372566,11582382 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die neue F-Variante für die Bundesstraße 311 stößt bei Teilen des Meßkircher Gemeinderats heftig auf Kritik. Sie sehen die Stadt und zwei Teilorte benachteiligt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die neue F-Variante für die Bundesstraße 311 stößt bei Teilen des Meßkircher Gemeinderats heftig auf Kritik. Sie sehen die Stadt und zwei Teilorte benachteiligt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die neue F-Variante für die Bundesstraße 311 stößt bei Teilen des Meßkircher Gemeinderats heftig auf Kritik. Sie sehen die Stadt und zwei Teilorte benachteiligt.



        <p>Es scheint sehr wahrscheinlich, dass sich der Meßkircher Gemeinderat nochmals intensiv mit den Planungen für eine neue Trasse der Bundesstraße 311 zwischen Meßkirch und Mengen auseinandersetzt. Diesen Eindruck hinterließ eine kurze Debatte im Gremium.</p> <h2>Die Grünen fordern Ausstieg aus B311-Planungen</h2> <p>Heftige Kritik an der neuen F-Variante, die Thomas Blum, Projektmanager des Landkreises, in der vorausgegangenen Sitzung dem Gremium vorgestellt hatte, äußerte Helmut Weißhaupt namens der Fraktion der Grünen. Er forderte, als es um den Finanzhaushalt der Stadt ging, dass Meßkirch ab sofort keine 30.000 Euro jährlich für die B311-Planungen mehr zahle. Er könne nicht erkennen, wo der Vorteil für Meßkirch liege. Mit der jährlichen Zahlung seien der Stadt Mitspracherechte in Aussicht gestellt worden, die er nicht erkenne.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Fahrplan</span><span>Um alle Varianten für eine neue Trasse der B311 zwischen Meßkirch und Mengen prüfen zu können, wurde der komplette Planungsraum, der rund 16.000 Hektar umfasst, detailliert untersucht. Alle Überlegungen der Gutachter und Planer fließen dann in die Betrachtung ein, welche Trasse die idealste sein könnte. Dabei wird auch untersucht, welche Entlastungen eine neue Straße mit sich bringen würde. In diesem Zusammenhang wird auch untersucht, ob der Verkehr aus Richtung Pfullendorf um Krauchenwies herum auf eine neue B311 geführt werden kann. Ende 2023 soll es eine Groblinie für eine mögliche neue B311 geben. Und Ende 2024 soll die Variante für den Bau klar sein. Das letzte Wort in Sachen B311 hat das Bundesverkehrsministerium. (dim)</span></label></div> <h2>Große Nachteile für Igelswieser und Menninger befürchtet</h2> <p>Die F-Variante würde, so Helmut Weißhaupt, große Nachteile für Meßkirch bringen. „Die auf einmal aus dem Hut gezauberte Variante F führt in unmittelbarer Nähe an Igelswies und Menningen und in direkter Nähe zum Naturdenkmal Felsentäle und dem Kleinod Vierzehn-Nothelfer-Kapelle vorbei. Außerdem würde eine einzigartige Kette von Biotopen im Weiherbachtal zerstört werden“, begründet er namens seiner Fraktion den Antrag. „Sollte diese Variante F umgesetzt werden, und ich meinte, herausgehört zu haben, dass diese Variante für die Planer gewisse Vorteile hat, werden die Igelswieser und Menninger Einwohner künftig durch Lärm und Abgase enorm belastet werden und ein herrliches Stück Natur verlieren“, so der Gemeinderat der Grünen.</p> <h2>Das sagt Bürgermeister Arne Zwick</h2> <p>Bürgermeister Arne Zwick entgegnete, dass ein solches Straßenbauprojekt stets Eingriffe in die Natur und die Landschaft mit sich bringe. Dass es auch an anderen Stellen in der Region heftigen Widerstand gegen andere bisher bekannte Trassenvarianten gebe, machte er an der Bürgerinitiative in Inzigkofen deutlich, die sich vehement gegen die Nordtrasse stark macht.</p> <h2>Alle Varianten werden untersucht</h2> <p>Zum anderen wies Zwick darauf hin, dass im laufenden Verfahren alle möglichen Varianten für die B311 untersucht würden. Dies sei schon alleine deshalb nötig, um am Ende eine rechtssichere Planung erreichen zu können. Und Projektmanager Thomas Blum habe in der zurückliegenden Sitzung nur einen Zwischenstand präsentiert.</p> <h2>Vertrag mit dem Landkreis kann nicht gebrochen werden</h2> <p>Grundsätzlich wies Zwick darauf hin, dass über diesen Antrag der Grünen nicht abgestimmt werden könne, denn dies würde einem Vertragsbruch gleichkommen. Die Vereinbarung mit dem Kreis Sigmaringen könne nicht nachträglich gebrochen werden. Der Kreis hat die Planung für die B311 an sich gezogen, um das Verfahren zu beschleunigen und einen baldigen Bau einer neuen B311-Verbindung zwischen Meßkirch und Mengen erreichen zu können. Nach der bestehenden Vereinbarung zahlt die Stadt jährlich 30.000 Euro (während zehn Jahren) an den Kreis. Dieser begleicht damit einen Teil der Planungskosten.</p> <h2>„Nachteilig für Meßkirch“: Neue Debatte gefordert</h2> <p>CDU-Gemeinderätin Insa Bix unterstützte das Anliegen der Grünen. Sie forderte, dass die B311-Planung nochmals auf die Tagesordnung des Gemeinderats gesetzt werden müsse. Und nach ihrem Dafürhalten sollte dann auch entschieden werden, ob die Stadt aus dem Vertrag mit dem Kreis aussteige. Bereits in der zurückliegenden Sitzung, als Projektmanager Thomas Blum alle B311-Varianten vorstellte, hatte Insa Bix die F-Variante als nachteilig für Meßkirch kritisiert. Bürgermeister Zwick sagte während der Sitzung diese Woche, die einzige Alternative, mit dem Antrag der Grünen umzugehen, sei, im Gemeinderat nochmals über die B311-Planungen zu debattieren. Ob das Thema B311 tatsächlich auf der Tagesordnung des Gemeinderats landen wird, blieb am Ende offen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Unmut wegen neuer B311-Variante: Wird Meßkirch durch die F-Variante benachteiligt?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 May 2023 15:01:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zwischen Pfullendorf und Krauchenwies: Kleinbus streift Auto und flüchtet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/zwischen-pfullendorf-und-krauchenwies-kleinbus-streift-auto-und-fluechtet;art372563,11573606 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall zwischen Pfullendorf und Krauchenwies. Während der Fahrt streifen sich ein VW und ein Ford-Kleinbus. Der Ford fährt davon.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall zwischen Pfullendorf und Krauchenwies. Während der Fahrt streifen sich ein VW und ein Ford-Kleinbus. Der Ford fährt davon.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/zwischen-pfullendorf-und-krauchenwies-kleinbus-streift-auto-und-fluechtet;art372563,11573606]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall zwischen Pfullendorf und Krauchenwies. Während der Fahrt streifen sich ein VW und ein Ford-Kleinbus. Der Ford fährt davon.



        Nachdem sich am Dienstagabend zwei Pkw auf der Landesstraße zwischen Pfullendorf und Krauchenwies gestreift haben, sucht das Polizeirevier Sigmaringen nach einem der Unfallbeteiligten. Gegen 21.15 Uhr geriet nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei der Fahrer eines Kleinbusses mit hellerer Lackierung auf Höhe der Abzweigung Bittelschieß leicht auf die Gegenfahrspur und streifte dort einen entgegenkommenden VW. Während der VW-Fahrer anhielt, setzte der Ford-Fahrer seine Fahrt in Richtung Pfullendorf fort, ohne die Unfallaufnahme zu ermöglichen. Der Schaden am VW wird auf rund 6.000 Euro beziffert, der Ford dürfte auf der linken Fahrzeugseite beschädigt sein. Hinweise von Zeugen des Unfalls oder Personen, die Angaben zu dem Fahrer und dem unbekannten Fahrzeug machen können, nimmt das Polizeirevier Sigmaringen unter Telefon 07571 1040 entgegen.]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Unfall Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte Autobus thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr-oepv]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zwischen Pfullendorf und Krauchenwies: Kleinbus streift Auto und flüchtet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 02 May 2023 12:53:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[5000 Gäste feiern ausgelassen: Besucheranstrum auf dem Gögginger Bierfest  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/5000-gaeste-feiern-ausgelassen-besucheranstrum-auf-dem-goegginger-bierfest;art372563,11555947 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach langer Covid-Pause ist das größte Volksfest im Kreis Sigmaringen zurück. Die Verantwortlichen leben einen Besucheransturm  ]]></description>
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          Nach langer Covid-Pause ist das größte Volksfest im Kreis Sigmaringen zurück. Die Verantwortlichen leben einen Besucheransturm<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach langer Covid-Pause ist das größte Volksfest im Kreis Sigmaringen zurück. Die Verantwortlichen leben einen Besucheransturm



        <p>Als Besuchermagnet erwies sich einmal mehr das Gögginger Bierfest. Rund 5000 Gäste feierten von Freitag bis Montag bei dieser traditionellen Veranstaltung, die weit über die Grenze des Landkreises Sigmaringen hinaus bekannt ist. Vorbei war die Corona-Zwangspause und das Feiern durfte wieder in den Vordergrund gerückt werden.</p> <h2>Großzelt ist schnell gefüllt</h2> <p>Zum 49. Mal organisierte der Musikverein Göggingen die Traditionsveranstaltung. Der Verein stemmte mit großer und leidenschaftlicher Unterstützung der Vereinsmitglieder dieses besondere Erlebnis für die Festgäste. Im Großzelt an der Laizerstraße wurde von den Musikvereinsmitgliedern und freiwilligen Helfern sehr guter Service geboten. Durch die Musik der Bands und Kapellen herrschte bei den Besuchern beste Stimmung an allen vier Festtagen.</p> <h2>Festanstich und Blasmusikparty in Göggingen</h2> <p>Nach dem Fassanstich am Freitagabend im Festzelt durch Ortsvorsteher Manfred Fischer unter Mithilfe von Brauereichefin Gabriele Lemke und Patrik Adler von der Hirsch-Brauerei Wurmlingen sowie dem Vorsitzenden des Musikvereins Göggingen Thomas Hänlser gab es das erste Freibier für die anwesenden Gäste und für die Musikerinnen und Musiker aus Heudorf, die den musikalischen Auftakt des Festes machten. Mit der bekannten Band „Ob8Blech“ begann anschließend, um 21 Uhr das Festprogramm zu einer stimmungsvollen Blasmusikparty, die besonders unter den vielen jungen Besucher als ein heißer Tipp galt. Für den Samstagabend war die Party- und Showband „Dirndl-Knacker“ engagiert. Mit Rock und Pop sowie Schlager-Musik begeisterten die sieben Musiker und Sängerin Line und brachten damit Hochstimmung ins Festzelt – Bänke und Tische wurden zu Stehplätzen umfunktioniert.</p> <h2>Besucher aus der ganzen Region</h2> <p>Stimmungsvoll ging es am Sonntagabend weiter: Mit den 25 Musikern der Froschenkapelle aus Radolfzell stieg die mitreißende „Rock-Frog-Party“. „Wo sind die Hände?“, hieß es von der Bühne und das Publikum ging begeistert mit und feierte ausgelassen bis nach Mitternacht. Weil zu einem Bierfest natürlich auch zünftige Blasmusik gehört, hatten bereits am Vormittag die hervorragende aufspielende Musikkapelle Zogenweiler für schöne Klänge beim Frühschoppen gesorgt. Am Nachmittag machte der Musikverein Honstetten das Festzelt zum beliebten Treffpunkt für Gäste. Besucher aus nah und fern waren gekommen, wie man an den Kennzeichen der parkenden Autos feststellen konnte. Sie genossen nicht nur die Musik, sondern auch das reichhaltige Angebot an Speisen und Getränken.</p> <h2>Große Show und perfekte Organisation</h2> <p>Der letzte Festtag beim Bierfest, der 1. Mai, gilt als der besondere Tag für die Freunde der Blasmusik, der von vielen Besuchern sehr geschätzt wird. Da das Wetter nicht so schön war wie erhofft, kam so manche Fahrt mit dem Fahrrad und so manche Wanderung nicht zustande. Trotzdem zog es zahlreiche Besucher nach Göggingen, wo zum Auftakt der Musikverein Meckenbeuren mit seinen 50 Musikerinnen und Musikern zum Frühschoppen eine große Show auf die Bühne legte. Restlos voll war das große Festzelt zur Mittagszeit, doch die gute Organisation und Zusammenarbeit von Küche und Servicebereich war auch dem großen Ansturm der vielen Besucher gewachsen.</p> <h2>Vorsitzender mit Verlauf zufrieden</h2> <p>Am Nachmittag war es die befreundete Nachbarkapelle mit den Musikerinnen und Musikern aus Ablach, die von der Festbühne für gute Stimmung beim Publikum sorgten. Den Abschluss des viertägigen Bierfestes machten die Laizer Musikanten mit Polkas und zackig aufgespielter Marschmusik. Und so stand am Ende ein freudiges Resümee des Vorsitzenden des Musikverein Göggingen, Thomas Hänsler, der dem Fest einen „superguten Verlauf“ bescheinigte. Sein Dank galt den vielen Besuchern, die friedlich miteinander gefeiert hatten, sodass es keine unangenehmen Vorkommnisse gegeben habe.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Wanderung Fest Veranstaltungen Brauchtum thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[5000 Gäste feiern ausgelassen: Besucheranstrum auf dem Gögginger Bierfest]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 07 Apr 2023 12:03:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Brandstiftung am Rathaus in Krauchenwies: Obdachloser versucht Behörde anzuzünden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/brandstiftung-am-rathaus-in-krauchenwies-obdachloser-versucht-behoerde-anzuzuenden;art372548,11529100 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zwei Zeugen beobachten am Donnerstagabend einen Mann beim Versuch, das Rathaus in Krauchenwies anzuzünden. Was ist passiert?  ]]></description>
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          Zwei Zeugen beobachten am Donnerstagabend einen Mann beim Versuch, das Rathaus in Krauchenwies anzuzünden. Was ist passiert?<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Zwei Zeugen beobachten am Donnerstagabend einen Mann beim Versuch, das Rathaus in Krauchenwies anzuzünden. Was ist passiert?



        Am Donnerstag gegen 20.08 Uhr beobachtete zwei Zeugen, wie ein 54-jähriger Mann auf das Rathaus in Krauchenwies zu lief. Der Mann nahm eine Decke aus der mitgeführten Tasche, hängte sie über die Eingangstüre des Rathauses und zündete sie dann an, informiert die Polizei. Ein Zeuge zog die Decke wieder weg und trat anschließend das Feuer wieder aus. Ein Schaden an der Türe entstand augenscheinlich nicht. Der Grund für das Verhalten des Mannes ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Für den Mann, welcher ohne festen Wohnsitz ist, wurde ein Zustellungsbevollmächtigter erhoben.]]>
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      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Brandstiftung am Rathaus in Krauchenwies: Obdachloser versucht Behörde anzuzünden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 15:00:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Firma Optigrün verlagert Standort von Krauchenwies nach Sigmaringen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/firma-optigruen-verlagert-standort-von-krauchenwies-nach-sigmaringen;art372563,11502971 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die in Göggingen ansässige Firma Optigrün investiert einen zweistelligen Millionenbetrag und baut in Sigmaringen einen neuen Firmenkomplex.  ]]></description>
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          Die in Göggingen ansässige Firma Optigrün investiert einen zweistelligen Millionenbetrag und baut in Sigmaringen einen neuen Firmenkomplex.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/firma-optigruen-verlagert-standort-von-krauchenwies-nach-sigmaringen;art372563,11502971]]></guid>
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        Die in Göggingen ansässige Firma Optigrün investiert einen zweistelligen Millionenbetrag und baut in Sigmaringen einen neuen Firmenkomplex.



        <p>Die in Krauchenwieser Ortsteil Göggingen anässige Firma Optigrün international AG siedelt sich im Sigmaringer Industriegebiet Wachtelhau an. Seit dem Jahr 2000 wächst das Unternehmen mit einer durchschnittlichen Rate von 13 Prozent und hat sich von einem kleinen Betrieb mit 17 Mitarbeitern zu einer Aktiengesellschaft mit heute 140 Beschäftigten entwickelt.</p> <h2>Beschäftigung von 40 bis 50 zusätzlichen Mitarbeiter geplant</h2> <p>In den kommenden drei Jahren möchte Optigrün weitere 40 bis 50 Mitarbeiter einstellen. Damit wäre der aktuelle Standort in Göggingen endgültig zu klein. Auf Anfrage des SÜDKURIER bestätigt das Unternehmen, dass nach Fertigstellung des neuen Firmenkomplexes der Standort in Göggingen aufgeben und man mit allen Beschäftigten nach Sigmaringen umziehen wird.</p> <p>Derzeit sei man mit Architekturbüros wegen der Planung in Gesprächen, und mit einer Umsetzung des Projekts, das mit einem Investitionsvolumen von zwölf bis 15 Millionen Euro veranschlagt wird, rechnet man in den nächsten drei bis vier Jahren.</p> <h2>Optigrün baut neuen Campus auf knapp 33.000 Quadratmetern</h2> <p>„Mit ganzheitlichen, zukunftsweisenden Begrünungslösungen für Nutz- und Erholungsflächen fördern wir nachhaltig die naturnahe Städteentwicklung, den Lebenswert im urbanen Raum und tragen zur Verbesserung der Klima- und Wasserbilanz bei.“ Diese Vision möchte Optigrün mit einem Campus auf knapp 33 000 Quadratmetern im Gewerbegebiet Wachtelhau in der Kreisstadt verwirklichen. Ziel ist es, ein Gebäude für Mitarbeiter zu schaffen, in dem sie sich kreativ, flexibel, sicher und nachhaltig entfalten können. Konkret geht es dabei um Büro-, Besprechungs-, und Schulungsräume, einen Showroom, sowie Bereiche für soziales Miteinander, betriebliches Gesundheitsmanagement und Mitarbeiterappartements. Einen wichtigen Teil wird auch der Bereich Technik, Forschung und Entwicklung einnehmen, wie zum Beispiel eine Halle mit Prüfständen, ein Wasserbaulabor und Testflächen für verschiedene Begrünungsflächen im Freiland.</p> <h2>Platz für weitere Neubauten oder Aufstockungen</h2> <p>„Wir decken das ganze kaufmännische Spektrum, sowie Ingenieursleistungen zum Thema Windsog, Solarplanung, Wasserretention, IT und Architektur ab und sind ständig auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, um unsere Mannschaft zu verstärken“, so der kaufmännische Leiter Alexander Esser. Aus diesem Grund soll das Bauvorhaben so geplant werden, dass Raum für weitere Neubauten, Anbauten oder Aufstockungen möglich bleiben.</p> <h2>Gebäudekomplex soll möglichst in Holzbauweise entstehen</h2> <p>Der Optigrün Campus soll dem neuesten energetischen Standard entsprechen und möglichst in Holzbauweise mit natürlichen Materialien gebaut werden. Solargründächer sorgen dafür, dass Energie produziert und gleichzeitig Regenwasser auf dem Grundstück zurückgehalten und für die spätere Bewässerung mit Verdunstungskühlung genutzt werden kann. Das Unternehmen strebt an, einen CO<sup>2</sup>-neutralen Campus zu betreiben. Die Beheizung der Räume erfolgt beispielsweise über Wärmepumpen mit Erdwärme bzw. Wärme aus dem in Zisternen zurückgehaltenen Regenwasser. Außerdem soll auf dem Grundstück eine smarte Wasserbilanzsteuerung zum Einsatz kommen, die das Unternehmen selbst entwickelt und auch schon vermarktet. Vorstand Uwe Harzmann fasst den geplanten Neubau mit folgenden Worten zusammen: „Bei allen grünen und visionären Ideen soll das gesamte Gelände keine ökologische Utopie werden, sondern es muss den praktischen, oberschwäbischen Anforderungen eines erfolgreichen Unternehmens entsprechen. Wir möchten versuchen, Ökologie und Wirtschaftlichkeit zu kombinieren.“</p> <h2>Bürgermeister von Sigmaringen höchst erfreut über Firmenansiedlung</h2> <p>Bürgermeister Ehm erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass wir als European Energy Award-Kommune mit Goldstatus der Firma Optigrün, einem zukunftsweisenden und nachhaltigen Unternehmen im Bereich Dachbegrünungen, für dessen Wachstumspläne geeignete Erweiterungsflächen bieten können.“</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Alternative Energie" Solarenergie Investition thema-wirtschaft-energie-alternativ thema-wirtschaft-unternehmen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Firma Optigrün verlagert Standort von Krauchenwies nach Sigmaringen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 14:51:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zwei Unfälle innerhalb von Minuten: Feuerwehr muss 52-Jährigen aus seinem Fahrzeug bergen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/zwei-unfaelle-innerhalb-von-minuten-feuerwehr-muss-52-jaehrigen-aus-seinem-fahrzeug-bergen;art372563,11401449 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Unfall zwischen Krauchenwies und Sigmaringen zog am Donnerstagnachmittag einen weiteren nach sich. Dabei musste ein 52-jähriger Toyota-Fahrer aus seinem Auto geborgen werden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein Unfall zwischen Krauchenwies und Sigmaringen zog am Donnerstagnachmittag einen weiteren nach sich. Dabei musste ein 52-jähriger Toyota-Fahrer aus seinem Auto geborgen werden.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/zwei-unfaelle-innerhalb-von-minuten-feuerwehr-muss-52-jaehrigen-aus-seinem-fahrzeug-bergen;art372563,11401449]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Unfall zwischen Krauchenwies und Sigmaringen zog am Donnerstagnachmittag einen weiteren nach sich. Dabei musste ein 52-jähriger Toyota-Fahrer aus seinem Auto geborgen werden.



        <p>Eine leicht verletzte Person und etwa 21000 Euro Schaden sind die Bilanz zweier Unfälle, die sich am Donnerstag gegen 15 Uhr auf der L 456 zwischen Krauchenwies und Sigmaringen ereignet haben. Ein 52-jähriger Toyota-Fahrer war nach Angaben der Polizei in Richtung Sigmaringen unterwegs und wollte nach links in Richtung Ablach abbiegen. Der nachfolgende 24 Jahre alte Fahrer eines Kleintransporters erkannte dies zu spät und wich nach rechts aus, um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Dabei prallte er in die dortige Leitplanke.</p> <h2>Feuerwehr 52-Jährigen aus Fahrzeug befreien</h2> <p>Ein 59-jähriger Sattelzuglenker, der sich hinter dem Kleintransporter befand, konnte eine Kollision nicht mehr verhindern und fuhr dem Toyota trotz Gefahrenbremsung wuchtig auf. Der Toyota wurde dadurch auf die Gegenfahrbahn geschoben. Die Freiwillige Feuerwehr musste das Dach des Fahrzeugs entfernen, um den 52-Jährigen zu bergen. Dieser wurde im Anschluss von einer Rettungswagenbesatzung mit leichten Verletzungen in eine Klinik gebracht. Um den Toyota, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand, kümmerte sich ein Abschleppunternehmen. Auch der Lkw, der nicht unerheblich beschädigt wurde, musste abgeschleppt werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Klinik Polizei Unfall Verkehrsunglücke Autobus Verkehrsdelikte thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr-oepv]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zwei Unfälle innerhalb von Minuten: Feuerwehr muss 52-Jährigen aus seinem Fahrzeug bergen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2022 12:15:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Feuerwehrabteilung Abteilung Göggingen hat aktuell keine Personalsorgen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/feuerwehrabteilung-abteilung-goeggingen-hat-aktuell-keine-personalsorgen;art372563,11391082 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Abteilung der Feuerwehr Krauchenwies hielt ihre Hauptübung und Versammlung ab. Die Jugendfeuerwehr ist durch Übernahmen geschrumpft. Heinrich Walz wird zum Ehrenmitglied ernannt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Abteilung der Feuerwehr Krauchenwies hielt ihre Hauptübung und Versammlung ab. Die Jugendfeuerwehr ist durch Übernahmen geschrumpft. Heinrich Walz wird zum Ehrenmitglied ernannt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/feuerwehrabteilung-abteilung-goeggingen-hat-aktuell-keine-personalsorgen;art372563,11391082]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Abteilung der Feuerwehr Krauchenwies hielt ihre Hauptübung und Versammlung ab. Die Jugendfeuerwehr ist durch Übernahmen geschrumpft. Heinrich Walz wird zum Ehrenmitglied ernannt.



        <p>Die Abteilungswehr Göggingen hat derzeit keine Personalprobleme bei den Aktiven. 39 Mann und eine Frau zählt die Wehr nach der Übernahme von drei Mitgliedern aus der Jugendfeuerwehr, so Abteilungskommandant Christian Leiss bei der Hauptversammlung. Anders sieht es bei der Jugendfeuerwehr aus.</p> <p>Schriftführer Johannes Ott verlas seinen umfangreichen Tätigkeitsbericht. Neben sieben Einsätzen und vier Sicherheitswachen stand vor allem das Schlachtfest auf dem Programm. Kassierer Wolfgang Jäger konnte von einem verbesserten Kassenstand berichten. Grund war vor allem das Schlachtfest. Gesamtkommandant Robin Damast informierte über den aktuellen Stand des Digitalfunkes und den geplanten Maßnahmen bei einem totalen Stromausfall (Blackout, Brownout), sollte es soweit kommen.</p> <h2>Gebäudebrand angenommen</h2> <p>Vor der Hauptversammlung fand, von zahlreichen Zuschauern verfolgt, die jährliche Hauptübung statt. Bei dem Übungsobjekt handelt es sich um ein unbewohntes, landwirtschaftlichen Gebäude. Angenommen wurde ein Brand, was anhand des künstlichen Nebels auch von außen gut sichtbar war. Vier Personen galten als vermisst. Eine Person schrie am Fenster um Hilfe. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz zur Personenrettung ins Gebäude vor. Ein weiterer Trupp baute einen Löschangriff von außen auf. Günstig dafür wirkte sich der direkt neben dem Gebäude verlaufenden Mühlekanal aus.</p> <h2>Routinierter Übungsablauf</h2> <p>Kommandant Robin Damast sprach bei der Übungsbesprechung von einem Standardbrand. Er lobte den routinierten Übungsablauf und die Fahrzeugaufstellung. Weiter riet er Alternativzugänge zu benutzen, wenn es mit den Geplanten zu lang dauert und den Einsatz von Steckleitern.</p> <p>Von 14 Proben und verschiedenen anderen Aktivitäten konnte Jugendleiter Frank Walz berichten. Sorgen macht ihm die Personalstärke. Durch die Übernahme zu den Aktiven hat sich die Mitgliederzahl auf drei Jungs und einem Mädchen fast halbiert.</p> <p>Ortsvorsteher Manfred Fischer überbrachte die Grüße des verhinderten Bürgermeisters Jochen Spieß. Wichtig sei, so Fischer weiter, immer gesund wieder zurückzukommen. Für die Einführung des Digitalfunkes sei es höchste Zeit, und die Wehr sei gut aufgestellt, stellte er zum Abschluss fest. Bei allen Berichten war zu spüren: Endlich wieder ein (relativ) normales Jahr mit richtiger Übung, Hauptversammlung und Schlachtfest.</p> <p>Bei der Hauptversammlung wurde altersbedingt Oberfeuerwehrmann Heinrich Walz verabschiedet und zum Ehrenmitglied ernannt. Als Quereinsteiger kam Walz mit fast 50 Jahren erst 2007 zur Feuerwehr. Vorbildlich absolvierte er mit den jungen Anfängern die Grundausbildung. Er legte die Leistungsabzeichen in Bronze und Silber ab, das Goldene verhinderte Corona. Jahrelang war er auch als Wirt im Schulungsraum tätig.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Coronavirus Feuerwehr Unfall Rettungswesen Verein thema-sicherheit-blaulicht thema-heimat-verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Feuerwehrabteilung Abteilung Göggingen hat aktuell keine Personalsorgen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 14:55:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[20-Jähriger fällt auf Betrugsmasche rein: 1000 Euro für Karten für das NFL-Footballspiel bezahlt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/20-jaehriger-faellt-auf-betrugsmasche-rein-1000-euro-fuer-karten-fuer-das-nfl-footballspiel-bezahlt;art372563,11363010 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am Samstag fand das erste NFL-Footballspiel in Deutschland statt. Ein Krauchenwieser wollte kurzfristig Karten online von einer Plattform kaufen. Sein Geld wurde er los, Karten erhielt er nicht.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Am Samstag fand das erste NFL-Footballspiel in Deutschland statt. Ein Krauchenwieser wollte kurzfristig Karten online von einer Plattform kaufen. Sein Geld wurde er los, Karten erhielt er nicht.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        Am Samstag fand das erste NFL-Footballspiel in Deutschland statt. Ein Krauchenwieser wollte kurzfristig Karten online von einer Plattform kaufen. Sein Geld wurde er los, Karten erhielt er nicht.



        <p>Beim Versuch, Karten für das vergangene Footballspiel in München über eine Kleinanzeigen-Plattform im Internet zu erwerben, hat ein 20-Jähriger aus Krauchenwies rund 1000 Euro verloren, teilt die Polizei mit. Bei dem Spiel handelte es sich um das erste reguläre Deutschland-Spiel der NFL-Geschichte. Ein Spiel, für das die Karten heiß begehrt waren. Die Normalpreise lagen zwischen 75 und 155 Euro.</p> <h2>Karten nie erhalten</h2> <p>Der junge Mann einigte sich am vergangenen Samstag mit der vermeintlichen Verkäuferin auf den Kauf von vier Tickets zu einem Gesamtpreis von über 600 Euro. Nachdem sich die Frau mittels eines augenscheinlichen Selfies samt Ausweis legitimiert hatte, überwies der Käufer den Betrag auf eine mitgeteilte Bankverbindung. Daraufhin teilte ihm die Unbekannte mit, dass es offenbar zu Problemen bei der Überweisung gekommen sei und er, um die Karten noch rechtzeitig vor Spielbeginn zu erhalten, die Hälfte des Preises nochmals per Blitzüberweisung anweisen solle. Den zu viel gezahlten Teil werde er später zurückbekommen. Nachdem der 20-Jährige auch diese Transaktion veranlasst hatte, brach der Kontakt ab, Eintrittskarten wurden nicht erhalten. Nun ermittelt das Polizeirevier Sigmaringen wegen eines Betrugsdelikts. Die Polizei rät in diesem Zusammenhang, Eintrittskarten nur von bekannten und legitimierten Verkaufsstellen zu beziehen und bei Vorauszahlungen stets besonders misstrauisch zu sein. Insbesondere Zeitdruck kann hier eine Nachlässigkeit noch verstärken, was sich Betrüger gerne zunutze machen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Betrug Zahlungsverkehr Eigentumsdelikte thema-sicherheit-kriminalitaet thema-wirtschaft-finanzmarkt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[20-Jähriger fällt auf Betrugsmasche rein: 1000 Euro für Karten für das NFL-Footballspiel bezahlt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 09:52:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[In der Ortsdurchfahrt von Krauchenwies wird ein Kreisverkehr gebaut  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/in-der-ortsdurchfahrt-von-krauchenwies-wird-ein-kreisverkehr-gebaut;art372563,11329342 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die gefährliche Verkehrssituation in der Ortsmitte von Krauchenwies soll durch den Bau eines Kreisels entschärft werden. Der Landkreis beteiligt sich mit 680 000 Euro.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die gefährliche Verkehrssituation in der Ortsmitte von Krauchenwies soll durch den Bau eines Kreisels entschärft werden. Der Landkreis beteiligt sich mit 680 000 Euro.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/in-der-ortsdurchfahrt-von-krauchenwies-wird-ein-kreisverkehr-gebaut;art372563,11329342]]></guid>
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        Die gefährliche Verkehrssituation in der Ortsmitte von Krauchenwies soll durch den Bau eines Kreisels entschärft werden. Der Landkreis beteiligt sich mit 680 000 Euro.



        <p>In der Ortsdurchfahrt von Krauchenwies soll eine Gefahrenstelle beseitigt werden: Der Knotenpunkt B 311/ K 8241 soll zu einem Kreisel ausgebaut werden. Das hat der Verwaltungs- und Sozialausschuss in seiner Vorberatung so entschieden; die Mitglieder des Kreistags waren sich am Montag ebenfalls darüber einig, dass diese Maßnahme notwendig ist, und stimmten für die Umsetzung. Der Krauchenwieser Bürgermeister Jochen Spieß bedankte sich nach der Abstimmung für die Unterstützung.</p> <h2>Gefährliche Abbiegesituation und lange Wartezeiten</h2> <p>Robert Mravinec, der den Fachbereich Straßenbau leitet, schilderte im Verwaltungs- und Sozialausschuss die aktuelle Situation, in der zum einen das Linksabbiegen von der B 311 auf die K 8241 nur über einen Verkehrsspiegel möglich sei, da die erforderliche Sicht durch Gebäude verdeckt wird. Zum anderen sei ein Schwerlastbegegnungsverkehr auf der B 311 aufgrund des engen Radius und der zu geringen Fahrbahnbreite nicht möglich. Des Weiteren komme es in den Spitzenstunden zu teilweise langen Wartezeiten auf der K 8241. „An diesem Knotenpunkt kam es gehäuft zu Unfällen“, schilderte Mravinec. Größtenteils handelt es sich dabei um Vorfahrtsunfälle, die deutlich in der Konstellation mit einem aus Richtung Pfullendorf/Meßkirch kommenden Vorfahrtsberechtigten überwiegen. Die Verkehrserhebung für die Verkehrsuntersuchung im Jahr 2019 ergab an einem Werktag eine Verkehrsbelastung von 18 321 Fahrzeugen pro Tag mit einem Schwerverkehrsanteil von 16,6 Prozent, also 3050 Schwerlastfahrzeugen pro Tag.</p> <h2>Kreisel soll in Betonbauweise errichtet werden</h2> <p>„Man hat lange diskutiert, was man dieser Stelle tun kann. Der Bund, der Kreis und die Gemeinde sind sich einig, dass ein Kreisverkehr eine gute Lösung wäre“, so der Fachbereichsleiter. Entstehen soll ein Betonkreisverkehr, da diese Bauweise sehr stabil ist, wie andere Kreisverkehre, etwa in Pfullendorf, bewiesen, führte er aus. Die Kosten trägt zu 57,7 Prozent der Bund, zu 27 Prozent der Kreis Sigmaringen sowie zu 15,3 Prozent die Gemeinde Krauchenwies.</p> <p>Für den Kreis bedeutet dies laut Robert Mravinec einen finanziellen Aufwand in Höhe von 680 000 Euro, basierend auf der jüngsten Kostenschätzung. Der Umbau des Knotenpunktes zu einem Kreisverkehrsplatz sei aufgrund der zu erwartenden deutlichen Verbesserung der Sicherheit des Verkehrs aus Sicht der Verwaltung eine sinnvolle und notwendige Lösung. Bestätigt werde dies nochmals durch die Prognose, die bis 2035 eine deutliche Verschlechterung der Verkehrsqualität voraussieht.</p> <h2>Gefährlicher Begegnungsverkehr zwischen Lastwagen</h2> <p>In der jüngsten Kreistagssitzung wiesen mehrere Mitglieder auf die gefährliche Kurve hin, bei der es des Öfteren zu gefährlichen Situationen im Begegnungsverkehr kommt, wenn zwei Lastwagen um die Kurve bieten. Schwierig ist es auch, wenn Fahrzeuge zu weit in die Linksabbiegespur fahren und so die Fahrbahn für Brummis weiter verengen. Aktuell ist das Linksabbiegen von der B 311 auf die K 8241 nur über einen Verkehrsspiegel möglich, weil die Sicht durch ein Gebäude verdeckt wird. Teilweise kommt es in den Spitzenzeiten auch zu langen Wartezeiten auf der K 8241, wenn Fahrzeuge links auf die Bundesstraße einfahren wollen. Als durchschnittliche Wartezeit wurden 2:15 Minuten ermittelt. Schon vor vier Jahren hat die Gemeinde die Gebäude in unmittelbarer Nähe zum geplanten Knotenpunkt abgebrochen und nun soll auf der Freifläche ein Omnibusbahnhof gebaut werden. Die Gemeinde hat nach Angaben der Kreisverwaltung schon die Entwurfsplanung für den Umbau des Bereichs zu einem Kreisverkehr sowie der Anlage eines Omnibusbahnhofs in Auftrag gegeben.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[In der Ortsdurchfahrt von Krauchenwies wird ein Kreisverkehr gebaut]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 16 Oct 2022 15:04:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eltern sorgen sich wegen Fahrt im Bus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/eltern-sorgen-sich-wegen-fahrt-im-bus;art372563,11325572 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Grundschüler aus Göggingen müssen wegen der Schließung der Grundschule mit dem Bus nach Krauchenwies fahren. Auf der Fahrt haben sie wenig Chancen auf Sitzplätze und es ist schwer für sie, sich im Stehen festzuhalten  ]]></description>
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          Die Grundschüler aus Göggingen müssen wegen der Schließung der Grundschule mit dem Bus nach Krauchenwies fahren. Auf der Fahrt haben sie wenig Chancen auf Sitzplätze und es ist schwer für sie, sich im Stehen festzuhalten<br>
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        Die Grundschüler aus Göggingen müssen wegen der Schließung der Grundschule mit dem Bus nach Krauchenwies fahren. Auf der Fahrt haben sie wenig Chancen auf Sitzplätze und es ist schwer für sie, sich im Stehen festzuhalten



        <p>Wenn Christine Glasers Sohn morgens das Haus verlässt, um zur Haltestelle seines Busses zu laufen, der den Erstklässler von Göggingen zur Grundschule nach Krauchenwies bringt, hat sie ein flaues Gefühl im Magen. „Ich bin erst wirklich beruhigt, wenn ich weiß, dass die Schüler gut angekommen sind“, schildert die Mutter. Die Schüler benutzen den Bus, nachdem die Grundschule in Göggingen geschlossen wurde und sie nun in Krauchenwies zur Schule gehen müssen.</p> <h2>Kinder bekommen selten Sitzplätze</h2> <p>Das Problem ist, dass der Bus neben Grundschülern auch Schüler transportiert, die weiterführende Schulen in Sigmaringen besuchen, sowie erwachsene Pendler. „Der Bus ist so voll, dass unsere Kinder nur selten einen Sitzplatz bekommen“, schildert Christine Glaser. Vor allem die Kinder aus der ersten und zweiten Klasse hätten Schwierigkeiten, sich aufgrund ihrer Körpergröße und Kraft während der Fahrt im Stehen so festhalten zu können, dass sie sicher stehen. Dazu komme noch, dass die Kinder die schweren Schulranzen festhalten müssen. Aufgrund dieser Situation hat sich Christine Glaser an den SÜDKURIER gewandt und mit anderen Eltern die Situation geschildert.</p> <h2>Kein sicherer Halt im Bus</h2> <p>Sie berichtet, dass ihr Sohn sich schon den Kopf gestoßen habe während einer Fahrt im Schulbus. Dabei sei der Junge nicht schlimm verletzt worden, Sorgen bereitet es ihr – und anderen Müttern auch – aber dennoch, dass die Kinder keinen sicheren Halt im Bus haben.</p> <h2>Schule zeigt großes Verständnis</h2> <p>„Man kann nicht einfach die Grundschule schließen und dann kümmert man sich nicht mehr darum, dass die Kinder sicher zu ihrer neuen Schule kommen“, betont Mutter Annika Noll. Die Schule in Krauchenwies habe großes Verständnis gezeigt; der Stundenplan wurde laut den Eltern dahin gehend umgestellt, dass die ersten und zweiten Klassen an einigen Tagen einen unterschiedlichen Schulbeginn haben, sodass die Schüler nicht alle auf einmal mit dem Bus fahren müssen. Das löst jedoch nicht das grundsätzliche Problem.</p> <p>Dass die Eltern die Kinder mit eigenen Autos zur Schule bringen, ist zum einen ein zeitliches Problem, da viele Mütter arbeiten. Zum anderen wollen sie es nicht: „Wir sind nicht die Helikopter-Mütter, die ihre Kinder überall hinfahren. Unsere Kinder wollen gerne Bus fahren und es ist gut für ihre Selbstständigkeit“, betont Christine Glaser.</p> <h2>Eltern wünschen sich größeren Bus</h2> <p>Was sich die Eltern wünschen, wäre im Idealfall ein eigener Bus für die Grundschüler; zumindest aber der Einsatz eines Busses mit mehr Sitzplätzen. Ebenfalls angeregt wird ein Gitter, das beim Einstieg an der Haltestelle dafür sorgt, dass es kein (Vor-)Gedrängel unter den Zusteigenden gibt. „Ein solches Gitter gibt es zum Beispiel bei der Bushaltestelle in Ostrach“, erläutert Nicole Lösch, ebenfalls betroffene Mutter.</p> <h2>Ortsvorsteher und Bürgermeister informieren sich vor Ort</h2> <p>Der Gögginger Ortsvorsteher Manfred Fischer sowie der Krauchenwieser Bürgermeister Jochen Spieß haben sich mehrfach vor Ort ein Bild gemacht. Jochen Spieß weist auf Anfrage darauf hin, dass seitens der Gemeinde bereits im Frühjahr auf den verstärkten Schülerverkehr auf der Linie hingewiesen worden sei. „Es war gut, dass nun von den Eltern eine entsprechende Rückmeldung über die Umsetzung kam“, betont der Bürgermeister. Er stellt fest, dass bei seiner jüngsten Fahrt mit dem Bus sowohl die Schülerzahl, als auch die Geschwindigkeit des Busses nicht zu beanstanden gewesen sei.</p> <h2>Landratsamt ist zuständige Behörde</h2> <p>Zuständig ist bei dieser Problematik nicht die Gemeinde, sondern das Landratsamt. Max Stöhr, Leiter des Fachbereichs Kommunales und Nahverkehr, informiert auf Nachfrage, dass für diese Busverkehrslinie von Meßkirch über Krauchenwies nach Sigmaringen der Busbetreiber einen Standardlinienbus einsetze. Dieser habe eine zulässige Gesamtkapazität von 85 Sitz- und Stehplätzen. „Im Verhältnis zu den verkauften Schülermonatskarten besteht dadurch grundsätzlich ein ausreichendes Platzangebot“, betont Stöhr.</p> <h2>Fahrgastzählung wurde durchgeführt</h2> <p>Nachdem das Landratsamt seitens der Eltern Bedenken über die Kapazität erreicht hatten, sei eine Fahrgastzählung durchgeführt worden. „Das Ergebnis dieser Zählung ergab, dass der Bus zum morgendlichen Unterrichtsbeginn von durchschnittlich 70 Fahrgästen genutzt wird“, erläutert Max Stöhr. Damit sei der Bus gut belegt, es könne aber nicht von zu geringen Platzkapazitäten ausgegangen werden.</p> <h2>Weitere Fahrzeuge stehen nicht zur Verfügung</h2> <p>„Trotzdem haben wir parallel Möglichkeiten einer Ausweitung geprüft. Hierzu haben wir beispielsweise versucht, die Umlaufplanung der vorhandenen Fahrzeuge zu optimieren, um am Ende per Stichfahrt eine separate Beförderung für die Grundschüler zu erhalten“, schildert er. Man habe den Einsatz eines größeren Fahrzeugs geprüft. „Beides ist jedoch auf Basis des Fahrzeugbestandes und in der Umlaufplanung nicht umsetzbar. Vor allem zu den morgendlichen Stoßzeiten stehen weitere Fahrzeuge nicht zur Verfügung und eine Neubeschaffung würde zu unverhältnismäßigen Sprungfixkosten führen“, schildert Stöhr.</p> <p>Und ergänzt, dass bei grundsätzlich ausreichenden Kapazitäten der Betrieb eines weiteren Fahrzeuges mit Blick auf die Energiekrise und Bemühungen zur Verringerung der CO2-Emissionen kontraproduktiv wäre.</p> <h2>Reservieren von Sitzplätzen ist nicht möglich</h2> <p>Das Reservieren von Sitzplätzen für die Grundschüler als Alternative scheitere an der grundsätzlich gleichberechtigten Beförderung aller Fahrgäste, die dies in aller Regel auch einfordern. „Gerne werden wir aber den Busbetreiber aus gegebenen Anlass in diesem Punkt noch einmal sensibilisieren“, verspricht Max Stöhr abschließend.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Schulsituation vor Ort</h2> Seit Beginn des Schuljahrs 2022/23 besuchen die Kinder der Gemeinde Krauchenwies mit allen Teilorten die Sophie-Scholl-Schule. Diese wird als zweizügige Grundschule geführt. Da die Klasse 3 aus Göggingen in Krauchenwies als eigenständige 4. Klasse weitergeführt wurde, gibt es nun drei 4. Klassen. Die Schule bietet zusätzlich zum Unterricht Ganztagesangebote an. Vor diesem Schuljahr hatte Göggingen eine eigene Grundschule, die geschlossen wurde. (slo)</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[pendler Verkehrssicherheit Schüler Nahverkehr thema-gesellschaft-bildung-schule thema-verkehr-oepv thema-verkehr-autoverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Eltern sorgen sich wegen Fahrt im Bus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:03:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Pelletheizung contra Öl und Gas  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/pelletheizung-contra-oel-und-gas;art372563,11319711 ]]></link>      <description><![CDATA[  Unternehmer Gerhard Schellinger erklärt im SÜDKURIER-Gespräch die Vor- und Nachteile von verschiedenen Heizformen.  ]]></description>
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          Unternehmer Gerhard Schellinger erklärt im SÜDKURIER-Gespräch die Vor- und Nachteile von verschiedenen Heizformen.<br>
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        Unternehmer Gerhard Schellinger erklärt im SÜDKURIER-Gespräch die Vor- und Nachteile von verschiedenen Heizformen.



        <p>Beim Tag der offenen Tür bei der Firma Steidle sowie der Firma Schellinger verzeichneten die Veranstalter ein erhöhtes Informationsbedürfnis zum Thema Heizen mit Pellets. Geschäftsführer Helmut Schellinger: „Das war besonders, weil diese grundsätzliche Unsicherheit, was morgen oder übermorgen ist, deutlich zu spüren war.“ Und weiter: „Wir haben empfunden, dass die Kunden mit einem gewissen Vertrauen nach Hause gegangen sind, das sie vorher nicht hatten.“</p> <h2>Studierter Diplom-Physiker führt seit 1998 den elterlichen Betrieb</h2> <p>Im SÜDKURIER-Gespräch erklärt Helmut Schellinger die Entwicklung im Pellets-Markt. Der heute 62-jährige studierte in den Bereichen Physik, Metrologie und in der Klimaforschung. Dem gelernten Diplom-Physiker lag der Klimaschutz immer am Herzen. Schon während seines Studiums analysierte er Eisbohrkerne aus Grönland, um Aufschlüsse über den CO<sub>2</sub>-Gehalt der Atmosphäre zu erhalten. Das Thema Holzpellets hatte er in Österreich kennengelernt. 1998 führte er den elterlichen Betrieb weiter, stellte aber die Produktion auf Holzpellets um. Und so entstand in Weingarten die erste Pellets-Heizung in Baden-Württemberg. In Buchenbach bei Freiburg gründete er das erste Pellets-Werk im Lande. Ab 2007 wurden in Krauchenwies gemeinsam mit der Firma Steidle ebenfalls Holzpellets produziert. Zwischenzeitlich beschäftigt das Unternehmen Schellinger 100 Mitarbeiter im Bereich Pellets und Lagertechnik.</p> <h2>Anfänge der Pellets-Heizungen</h2> <p>In den Anfängen, bis zum Jahre 2006, spielte der Preis der Pellets keine Rolle. Die ersten Kunden seien eher Ökofreaks gewesen. So kostete damals das Kilo Pellets genauso viel wie ein Liter Öl. Allerdings brauchte man zwei Kilo Pellets, um die Heizleistung von einem Liter Öl zu erreichen. Vor 15 Jahren entschieden sich nach Schellingers Angaben immer mehr Haushalte dazu, sich vom Öl zu verabschieden und Pellets-Heizungen einzubauen. Dies ergab für die neuen Heizungen ungefähr eine Amortisation nach vier bis acht Jahren. Trotzdem blieb der Hauptantrieb für den Unternehmer stets der Klimaschutz. „Ich bin überzeugt von der regenerativen Energie, sie hat entsprechend mein Leben bewegt“, unterstrich er seine Motivation.</p> <h2>Deutschland hat die größten Holzvorräte je Hektar Wald in Europa</h2> <p>Die Holznutzung würde heutzutage sehr pauschal betrachtet und oftmals schlecht geredet. „Eine nachhaltige Holznutzung, wie wir sie in Deutschland haben, wird dabei nicht berücksichtigt“, beklagt der Unternehmer. Würde der Wald gut bewirtschaftet, hätte er die maximale CO<sub>2</sub>-Bindungskraft. Im Alter von 30 bis 40 Jahren hätten die Bäume die doppelte bis dreifache Aufnahmekraft im Vergleich zu alten Bäumen, die sich ähnlich wie bei der Alterspyramide des Menschen darstellen. Die klimabedingten Schäden durch Trockenheit und Borkenkäfer müsse allerdings separat betrachtet werden. „In Europa haben wir eine sehr gute Waldwirtschaft und in Deutschland die beste überhaupt“, erläuterte Schellinger: „Wir haben die größten Holzvorräte pro Hektar – auch mehr als in Skandinavien“.</p> <h2>Realisierbare Feinstaub-Reduzierung</h2> <p>Auf der anderen Seite würde die gesamte Holznutzung rund 20 Prozent des Feinstaubs in Deutschland erzeugen. Das Bundesumweltamt forderte Anfang des Jahres deren Reduzierung um die Hälfte. Dabei mache die Pellets-Nutzung deutlich unter zehn Prozent der gesamten Holzenergienutzung aus. Dagegen stünde nun die Zahl, dass ungefähr nur 0,3 Prozent des Feinstaubes aus der Pellets-Nutzung entsteht. Daraus würde logischerweise folgen, dass eine stärkere Nutzung der Energie aus Pellets, anstelle der Kaminöfen, eine wesentlich geringere Menge an Feinstaub emittieren würde. Damit könnte das vom Bundesumweltamt geforderte Ziel der Halbierung des Feinstaubs problemlos erreicht werden.</p> <h2>2021 gab es bei Pellets einen Preisanstieg</h2> <p>Dies sei vor allem durch die gestiegenen Stromkosten geschehen, die ungefähr zu einem Anstieg von 50 Euro je Tonne führten. Gleichzeitig sei der Rohstoff sehr günstig gewesen, sodass der Verbraucher zunächst von einer Verteuerung verschont blieb. Pandemiebedingt hätte dann eine Rohstoffverknappung beim Schnittholz dazu geführt, dass im vergangenen Winter die Pellets-Preise die Grenze von 300 Euro je Tonne überschritten.</p> <h2>Experte erwartet Preisstabilität bei Pellets auf hohem Niveau</h2> <p>„Mittlerweile haben wir einen Preis zwischen 600 und 700 Euro je Tonne, und wir erwarten, dass sich der Preis seitwärts bewegen wird“, so Schellinger. Bei einem Verkaufspreis von 800 Euro läge der Markt im Vergleich zum Ölpreis gleichauf. Zurzeit läge der Preis bei 13 Cent pro Kilowattstunde, bei Öl dagegen rund zwei Cent höher. Bei Gas würden Preise von 16 bis 34 Cent für das nächste Jahr erwartet. Der Energiepreisdeckel sei dabei aber nicht berücksichtigt. Im Vergleich zum Heizen mit Strom und dem Einsatz einer Wärmepumpe müsse man seinen Strompreis durch die Zahl 3 teilen, um ihn mit dem Öl- beziehungsweise Pellets-Preis vergleichen zu können.</p> <h2>Wärmepumpen werden benötigt</h2> <p>Auf die Frage an Helmut Schellinger, welche Energie zukünftig wohl die günstigste sei, antwortete dieser: „Ich glaube, dass die heimische und regionale Pellets-Heizung die günstigste Form sein wird. Obwohl ich auch sage, dass wir rund 70 Prozent Wärmepumpen brauchen werden. Allein mit Pellets kann der Markt nicht bedient werden kann“. Es sei wichtig, beide Möglichkeiten technisch richtig einzusetzen. Er sei überzeugt, dass der Pellets-Preis ohne den Ukraine-Konflikt heute bei 300 bis 350 Euro liegen würde. Schellinger vermutet, dass im kommenden Frühjahr/Sommer der Preis bei 400 bis 500 Euro liegen könnte – immer vorausgesetzt, dass sich bis dahin die Ungewissheiten im Energiemarkt beruhigen. Pellets, die mit Holz aus heimischen Wäldern erzeugt werden, würden zudem dafür sorgen, dass das Geld im eigenen Land bleibt und nicht in die Kassen von ausländischen Öl- und Gaslieferanten fließt. Letztendlich, so der Unternehmer, würde der Wald als Lieferant regenerativer Energien profitieren. Schellinger unterstrich zudem die Bedeutung der Holzwirtschaft, die mit mehr als 1,2 Millionen mehr Arbeitsplätze aufweist als die Automobilindustrie.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Energieverbrauch Energieträger "Alternative Energie" thema-wirtschaft-energie thema-wirtschaft-energie-alternativ]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Pelletheizung contra Öl und Gas]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 15:46:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Attraktives Angebot zieht Publikum an: Führungen durch Garagen- und Pellets Produktion  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/attraktives-angebot-zieht-publikum-an-fuehrungen-durch-garagen-und-pellets-produktion;art372563,11303795 ]]></link>      <description><![CDATA[  Firmen Steidle und Schellinger öffnen am Wochenende ihre Pforten in Krauchenwies. Etliche Familien nutzen das Angebot der beiden Unternehmer, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.  ]]></description>
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          Firmen Steidle und Schellinger öffnen am Wochenende ihre Pforten in Krauchenwies. Etliche Familien nutzen das Angebot der beiden Unternehmer, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.<br>
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        Firmen Steidle und Schellinger öffnen am Wochenende ihre Pforten in Krauchenwies. Etliche Familien nutzen das Angebot der beiden Unternehmer, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.



        <p>Die beide in der Gemeinde verankerten Firmen Steidle und Schellinger hatten am vergangenen Wochenende wieder ihre Schranken für einen Tag der offenen Tür geöffnet. „Bereits am Samstag strömten trotz schlechtem Wetter schon 700 Gäste auf das Betriebsgelände bei den Baggerseen“, freute sich Sabine Grom von der Firma Steidle. Am Sonntag fanden dann nochmals mehr als 2000 Besucher den Zugang zu Fertiggaragen und Pellets. Dies war eine deutliche Steigerung gegenüber früheren Veranstaltungen.</p> <h2>Viele Attraktionen für die kleinsten Gäste</h2> <p>Unter anderem lag dies sicherlich am riesigen Angebot, das die beiden Unternehmen für die jungen Gäste anboten. „So konnten die Kleinsten spielerisch bereits die Handwerke kennenlernen, die bei uns zum Tragen kommen“, erklärte Frau Grom. Eine der Attraktionen war eine 25-Meter hohe Kletterwand oder die XXL-Pedal-Gokarts, für die Kinder jeweils eine nachgefragte Abwechslung. Bereits am Geländeeingang durfte das junge Publikum auf einem riesigen Sandberg mit einem Mini-Bagger üben. Da konnten die Jüngsten mit Mörtel und Steinen eine Mauer fertigen oder selbst einen Werkzeugkasten zusammenbauen. Da fehlte weder die Torwand noch ein großes Bungee-Trampolin. Ein Holzpfad bot für die kleineren Gäste eine weitere Anlaufstelle. Und für die Erwachsenen gab es natürlich auch etwas zu spielen. Sie durften ihre Fertigkeiten mit dem Golfschläger testen. Darüber hinaus galt es für sie, sich die vielen Ausstellungen anzusehen und an Führungen zum Thema Fertiggaragen und der Pellet-Fertigung teilzunehmen. Dementsprechend aufschlussreich waren die Erkenntnisse zu Beton-Garagen und einer Vielzahl von Ausstellungs-Garagen, die ausgiebig betrachtet wurden.</p> <h2>Energie und Stahl sind sehr teuer geworden</h2> <p>Während die Corona-Pandemie die Firma Steidle geschäftlich kaum beeinflusst hatte, machen sich die aktuellen Krisen schon eher bemerkbar. Vor allem Energie und Stahl haben sich extrem verteuert. „Bei unseren privaten Kunden ist ein kleiner Rückgang der Nachfrage bereits seit kurzem bemerkbar, während sich die gewerbliche Situation bisher noch wenig negativ verändert hatte“, erläuterte Ulrich Springer die geschäftliche Situation.</p> <h2>Führung durch die Produktionsanlagen</h2> <p>Neugierige nahmen auch eine Führung durch die Produktionsanlagen der Garagen in Augenschein. Fachkundiges Personal erläuterte jede aufkommende Frage. Geschäftsführer Hans Steidle zeigte sich erfreut über den überaus großen Zustrom an Interessenten. „Wir veranstalten diesen Tag der offenen Tür, um vor allem unseren Gästen aus der Region unseren Betrieb und unsere Arbeit vorzustellen.“</p> <h2>Produktionsweg von Holzpellets vollzogen</h2> <p>Diesem Angebot stand die Firma Schellinger in keiner Weise nach. Zum Beispiel wurden im 15-minütigem Rhythmus Führungen durch die Pellets-Fertigung angeboten. Dort erfuhren die Gäste den gesamten Produktionsweg der kleinen Wärmespender. Angefangen vom Rohmaterial, über die Trocknung und das Pressen der Pellets. Bis zu deren Einlagerung wurde versiert jeder Schritt anschaulich dargestellt. Verteilt über das Wochenende konnten sich die Besucher auch bei verschiedenen Fachvorträgen zum Thema Energie und Heizen informieren. „Aufgrund der aktuellen Situation konnte man natürlich einen gewissen Run zu den Informationen rund um das Thema Pellets verzeichnen“, bemerkte Sabine Grom.</p> <h2>Massive Preissteigerungen bei Pellets</h2> <p>Helmut Schellinger, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens, erläuterte gegenüber dem SÜDKURIER auch die Preisentwicklung bei den kleinen Wärmespendern. Seine Erwartung jedenfalls ist, dass der momentane Preis von 700 bis 800 Euro je Tonne bis zum nächsten Jahr wieder deutlich zurückgehen wird. „Engpässe bei der Versorgung trotz deutlich gesteigerter Nachfrage sehe ich jedenfalls mittelfristig nicht“, sagte er. Ein bisschen Werbung in eigener Sache machte er allerdings mit dem Hinweis auf die Feinstaub-Belastung der Umwelt durch die Holzverbrennung. „Während 97 Prozent dieses Feinstaubes durch die Scheitholzverbrennung entstehen, fallen durch die Pellet-Heizungen nur ganz geringe Emissionen an“, erklärte er.</p> <h2>Menschen informieren sich rund um Heizungsanlagen</h2> <p>Zum Thema Pelletheizung waren zudem eine Vielzahl von Informationsständen aufgebaut. Die Anbieter diverser Heizungsanlagen für Pellets waren genauso präsent, wie die Anbieter von Kaminöfen. Die Besucher konnten so etwas über die Lagerung der Pellets erfahren, ebenso wie ihnen die staatlichen Förderungsmöglichkeiten der Heizanlagen näher gebracht wurden. Selbst Feuerschalen in vielerlei Variationen waren hierbei zu bestaunen. Aber es wurde nicht nur der Hunger auf die breite Palette an Produktinformationen gestillt, zur musikalischen Unterhaltung spielte die Jugendkapelle Wald im kleinen Festzelt auf.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Attraktives Angebot zieht Publikum an: Führungen durch Garagen- und Pellets Produktion]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 12:06:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Linzgau aktuell: Das ist die Feierabend-Mail für Ihre Region  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/newsletter/mehr-themen-mehr-bilder-mehr-lnzgau-das-ist-die-feierabend-mail-aus-der-redaktion;art1367493,10484605 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie möchten über die wichtigsten Themen aus dem Linzgau informiert sein? Dann tragen Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse kostenlos in den Verteiler der Feierabend-Mail ein.  ]]></description>
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      <dc:rights><![CDATA[Linzgau aktuell: Das ist die Feierabend-Mail für Ihre Region]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2022 15:41:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Unternehmen Optigrün aus Göggingen feiert 50-jähriges Jubiläum  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/unternehmen-optigruen-aus-goeggingen-feiert-50-jaehriges-jubilaeum;art372563,11200943 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Gögginger Unternehmen feiert mit Gästen im Schloss Sigmaringen und im Festzelt am Strandbad in Krauchenwies.  ]]></description>
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          Das Gögginger Unternehmen feiert mit Gästen im Schloss Sigmaringen und im Festzelt am Strandbad in Krauchenwies.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Gögginger Unternehmen feiert mit Gästen im Schloss Sigmaringen und im Festzelt am Strandbad in Krauchenwies.



        <p>Was vor 50 Jahren noch als Spinnerei abgetan wurde, ist heute ein wichtiger Beitrag wenn es darum geht, die negativen Auswirkungen des Klimawandels abzumildern. Urbane Hitzeinseln, urbane Starkregenereignisse und lange Dürreperioden nehmen zu. Bereits 1972 hat Rudolf Harzmann, Vater des heutigen Vorstandes Uwe Harzmann die Lizenz für den Vertrieb von Optima Dachbegrünungen aus der Schweiz erworben. In den vergangenen 50 Jahren wurden die Produkte weiterentwickelt, den jeweils aktuellen Richtlinien angepasst oder diese sogar mitgestaltet und zu erfolgreichen Systemlösungen ausgebaut. Das Unternehmen Optigrün, im Jahr 2000 aus Optima Süd hervorgegangen, ist heute Marktführer und vertreibt erfolgreich Systemlösungen für extensive und intensive Dachbegrünungen.</p> <h2>Heimatverbundenes Unternehmen</h2> <p>Für das Unternehmen Optigrün war das 50-jährige Dachbegrünungs-Jubiläum der Anlass, mal wieder ordentlich zu feiern, und Start war in der portugiesischen Galerie im Schloss Sigmaringen, informiert die Geschäftsführung über das Jubiläumsfest. Der Krauchenwieser Bürgermeisters Jochen Spieß betonte die Heimatverbundenheit des Unternehmens, das seit mehr als 50 Jahren im Teilort Göggingen beheimatet ist. Besonders erfreut zeigte er sich auch über das permanente Wachstum, was mit entsprechend hohen Steuereinnahmen einhergehe. Er versprach, künftig auch in der Gemeinde mehr darauf zu achten, dass Gründächer umgesetzt werden – am besten in Verbindung mit PV-Anlagen. Abschließend bedankte sich Jochen Spieß bei Ellen und Rudolf Harzmann für ihren vorausschauenden Unternehmensgeist beim Erwerb der Lizenz Optima in den frühen 70er Jahren und beim heutigen Vorstand der Optigrün international AG Uwe Harzmann, der die Geschicke des Unternehmens seit über 20 Jahren erfolgreich leitet.</p> <h2>Service soll intensiviert werden</h2> <p>Im zweiten Teil der Geschäftsführertagung gab Uwe Harzmann einen bebilderten Rückblick über die Entwicklung der Dachbegrünung aus dem Familienunternehmen. Unter dem Motto „50 Jahre liegen hinter uns – das Beste vor uns“ leitete Uwe Harzmann zur aktuellen Mission des Unternehmens über. Diese beinhaltet im Wesentlichen die Verbesserung der Klimabilanz, überlegene Projektlösungen, die kontinuierliche Weiterentwicklung sowie die Fortführung und Intensivierung des Servicegedankens, den absoluten Mehrwert des Unternehmens.</p> <h2>Hinweis auf Leuchtturmprojekt des Landkreises</h2> <p>Auch Landrätin Stefanie Bürkle begrüßte die Gäste aus dem In- und Ausland. Sie bekräftigte die Wichtigkeit von Bauwerksbegrünungen und stellte das derzeitige Leuchtturmprojekt des Landkreises – den Neubau der Bertha-Benz-Schule in Sigmaringen – vor. Hier sind Dachbegrünung und Photovoltaik geplant.</p> <p>Im Anschluss an die Vorträge hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, an einer Schlossführung und einer Führung durch die Optigrün-Zentrale in Göggingen teilzunehmen. Zum Abendprogramm trafen sich schließlich etwa 200 Mitarbeitende und die Kunden im Festzelt am Strandbad in Krauchenwies.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Investition Gründung Unternehmenskultur thema-wirtschaft-unternehmen]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Unternehmen Optigrün aus Göggingen feiert 50-jähriges Jubiläum]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 11:29:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schüler laufen für sehbehinderte Kinder in der Ukraine  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/schueler-laufen-fuer-sehbehinderte-kinder-in-der-ukraine;art372563,11196532 ]]></link>      <description><![CDATA[  Spendenlauf der Sophie-Scholl-Schule in Krauchenwies zur Unterstützung von ukrainischen Kindern. Krauchenwieser unterrichtet als Lehrer in Kiew.  ]]></description>
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          Spendenlauf der Sophie-Scholl-Schule in Krauchenwies zur Unterstützung von ukrainischen Kindern. Krauchenwieser unterrichtet als Lehrer in Kiew.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Spendenlauf der Sophie-Scholl-Schule in Krauchenwies zur Unterstützung von ukrainischen Kindern. Krauchenwieser unterrichtet als Lehrer in Kiew.



        <p>Zu einer Tradition entwickelt hat sich der Spendenlauf der Sophie-Scholl-Schule in Krauchenwies. Schüler laufen für einen guten Zweck und großzügige Sponsoren belohnen das Engagement. Seit sieben Jahren profitiert die Hilfsorganisation „Lunita“ des Krauchenwiesers Bobby Lutz von den Spenden und baut mit dem Geld im afrikanischen Kamerun Brunnen, Photovoltaikanlagen und ein neues Waisenhaus im Dorf Douala.</p> <h2>Spendenlauf findet am 11. Juli statt</h2> <p>In diesem Jahr laufen die Schüler am Montag, 11. Juli, 9 bis 12 Uhr, nicht für das Projekt von Bobby Lutz, sondern für ein Internat für sehbehinderte Kinder in der ukrainischen Stadt Bojarka, erklärt Fabian Catania, stellvertretender Rektor der Sophie-Scholl-Schule. Zwei Schüler haben durch Angriffe der russischen Armee am 23. März ihr Zuhause verloren, 24 weitere Mädchen und Jungen mussten ihre Heimat verlassen.“</p> <p>Als Bobby Lutz von den Spendenplänen für Bojarka erfuhr, kam von ihm sofort die Aussage, dass die Schüler in diesem Jahr für die Ukraine laufen sollen, berichtet Konrektor Catania, dass der umtriebige Aktivist direkt nach Kriegsbeginn an die ukrainische Grenze gefahren war, um Menschen vor Ort mit dem Nötigsten zu versorgen und fünf Menschen mit einem Kleinbus die Flucht aus dem Kriegsgebiet zu ermöglichen.</p> <h2>Martin Gmeiner unterrichtet an der deutschen Schule in Kiew</h2> <p>Die Schulleitung traf sich mit Lutz, der im Anschluss den Kontakt zu Martin Gmeiner aus Krauchenwies herstellte, der Lehrer an der deutschen Schule in Kiew ist, die wiederum das Internat für sehbehinderte Schüler in Bojarka unterstützt. Neu ist, dass sich die Schüler der Grundschule Göggingen, die im kommenden Jahr bekanntlich aufgelöst wird, an dem Spendenlauf beteiligen und für die Projekte „Drachenkinder“ und „Mariphil“ laufen werden.</p> <h2>Lehrer aus Krauchenwies schildert den Kriegsausbruch</h2> <p>Im Gespräch mit dem SÜDKURIER schildert Lehrer Martin Gmeiner seine Erfahrungen und Eindrücke vom Krieg in der Ukraine. Auf die Frage, wie er den Kriegsausbruch erlebte, berichtet der Krauchenwieser, dass man die Zuspitzung der Lage schon wahrgenommen habe. Die deutsche Botschaft in Kiew habe dann einen Evakuierungsplan für deutsche Bürger veröffentlicht, und zehn Tage vor Kriegsausbruch wurde man vom Auswärtigen Amt aufgefordert, die Ukraine zu verlassen. Seine ukrainischen Kolleginnen hätten die Situation recht gelassen genommen und gemeint, dass die Ukraine schon seit der Annexion der Krim im Jahr 2014 mit dieser Gefahr lebe.</p> <h2>Viele bittere Geschichten erfahren</h2> <p>Gmeiner ist Leiter der Grundschulabteilung und kam über die die Zentralstelle für Auslandsschulwesen, einer Unterbehörde des Auswärtigen Amts, zu seiner Tätigkeit in der ukrainischen Hauptstadt. Bei der Zentralstelle können man sich auf eine Liste für Auslandslehrer setzen lassen, von der Schulen dann geeignete Kandidaten abgreifen würden. „Mittlerweile habe ich viele bittere Geschichten aus dem Kollegium gehört, da die meisten Kolleginnen das Land zunächst zwar verlassen haben, aber mittlerweile wieder nach Kiew zurückgekehrt sind“, berichtet Martin Gmeiner. Seine ukrainische Schulleitungskollegin, die in Butscha wohnt, habe bei dem Massaker ihren Bruder verloren. Viele Kolleginnen seien getrennt von ihren Männern, da diese einberufen wurden und die Kinder berichteten von Nächten in Bombenkellern. „Eine Kollegin erzählte mir, dass bei der Gartenarbeit zwei Raketen über ihren Kopf geflogen sind.“ In Kiew sei es derzeit ruhig, aber die Angst allgegenwärtig, dass der Krieg zurückkomme.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Hilfsaktion Flüchtlinge Spendenaktion thema-gesellschaft-engagement thema-gesellschaft-zusammenleben]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schüler laufen für sehbehinderte Kinder in der Ukraine]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2022 14:02:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erste schwimmende Solaranlage im Kreis Sigmaringen erhält Genehmigung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/erste-schwimmende-solaranlage-im-kreis-sigmaringen-erhaelt-genehmigung;art372548,11169106 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Landratsamt Sigmaringen genehmigt eine der ersten Fotovoltaikanlagen auf dem Wasser in Baden Württemberg. Wohin sie kommt und wofür sie verwendet wird  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Landratsamt Sigmaringen genehmigt eine der ersten Fotovoltaikanlagen auf dem Wasser in Baden Württemberg. Wohin sie kommt und wofür sie verwendet wird<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Landratsamt Sigmaringen genehmigt eine der ersten Fotovoltaikanlagen auf dem Wasser in Baden Württemberg. Wohin sie kommt und wofür sie verwendet wird



        <p>Der Landkreis Sigmaringen zählt im Bereich Umwelt- und Klimaschutz zu den Vorreitern. Dies verdeutlicht auch die diesjährige Auszeichnung mit dem European Energy Award in Gold, welchen im ganzen Land nur fünf Kreise erhalten haben, heißt es in einer Mitteilung der Kreisverwaltung. Ziel des damit verbundenen Programms ist neben der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien auch die Unterstützung bei Energieeinsparung sowie effizienter Energienutzung. Eine Vorreiterrolle nimmt der Landkreis auch im Bereich der Solarnutzung ein: So erfuhr der Ausbau der Anlagen zur Nutzung von Solarenergie eine deutliche Beschleunigung. Dabei bietet der sonnenverwöhnte Landkreis mit bis zu 1700 Sonnenstunden die idealen Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Betrieb einer Fotovoltaikanlage (PV-Anlage).</p> <h2>Kreis geht mit gutem Beispiel voran</h2> <p>Helmut Göppel-Wentz, Leiter des Fachbereichs Liegenschaften und Technik, zeigt sich erfreut, dass der Landkreis Sigmaringen mit der Errichtung von PV-Anlagen auf kreiseigenen Liegenschaften selbst als Vorbild vorangeht: „Allein bis zum Jahr 2024 sollen auf Liegenschaften des Kreises Anlagen mit insgesamt 640 kWp, das entspricht umgerechnet einem Jahresertrag von circa 640 000 Kilowattstunden Strom pro Jahr, errichtet werden. Auf dem Erweiterungsbau des Landratsamtes sowie auf dem St. Anna-Haus sind bereits PV-Anlagen installiert, in einem nächsten Schritt sind Anlagen auf dem Werkstattgebäude und über Teilen des Parkplatzes vorgesehen.“</p> <h2>Genehmigung für erste Fotovoltaikanlage auf dem Wasser</h2> <p>Eine neue Entwicklung im Bereich Fotovoltaik ist die Installation von PV-Anlagen auf dem Wasser. Adrian Schiefer, Dezernent für Bau und Umwelt, berichtet über diesen innovativen Bereich: „Das Landratsamt erteilte vor Kurzem als zuständige Behörde eine der ersten Genehmigungen in Baden-Württemberg für eine schwimmende PV-Anlage.“ Entstehen soll diese schwimmende PV-Anlage auf einem kleinen Seeanteil im Kieswerk Müller in Ostrach. Der erzeugte Strom soll für den anliegenden Kiesabbaubetrieb genutzt werden.</p> <h2>Noch viel Platz für Fotovoltaikanlagen</h2> <p>Diese Genehmigung eröffnet einem weiteren zukunftsgerichteten und regenerativen Energieprojekt im Landkreis Sigmaringen den Weg zur Umsetzung. Während im Landkreis bereits einige PV-Anlagen auf Freiflächen errichtet wurden, steckt insbesondere auf den Dächern noch viel Potential. Der Solaratlas des Landkreises Sigmaringen zeigt auf, dass grundsätzlich insgesamt rund 80 000 Dachflächen im Landkreis für die Installation von PV-Anlagen in Betracht kommen. Mit der Belegung dieser Flächen abzüglich der bestehenden PV-Anlagen könnten rund 400 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden, womit der gesamte Strombedarf des Landkreises vollständig durch Solarenergie abgedeckt werden könnte. Dabei bietet der sonnenverwöhnte Landkreis Sigmaringen mit bis zu 1700 Sonnenstunden die idealen Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Betrieb einer PV-Anlage. Die Installation von Fotovoltaikanlagen auf Hausdächern erlaubt die Nutzung von Solarenergie auf bereits versiegelten Flächen und verhindert somit den landwirtschaftlichen Flächenverbrauch im Kreis Sigmaringen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Erste schwimmende Solaranlage im Kreis Sigmaringen erhält Genehmigung]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 09 May 2022 12:30:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der SC Göggingen um Trainer Adam Fiolka ist auf Abschiedstournee im südbadischen Fußballverband  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/kreisliga-a-bodensee/der-sc-goeggingen-um-trainer-adam-fiolka-ist-auf-abschiedstournee-im-suedbadischen-fussballverband;art1372257,11136742 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ab Sommer wird der SC Göggingen eine Spielgemeinschaft mit dem FC Krauchenwies und dem SV Hausen am Andelsbach bilden und somit in Württemberg antreten. Dennoch hat der SCG in dieser Spielzeit noch ein Ziel.  ]]></description>
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          Ab Sommer wird der SC Göggingen eine Spielgemeinschaft mit dem FC Krauchenwies und dem SV Hausen am Andelsbach bilden und somit in Württemberg antreten. Dennoch hat der SCG in dieser Spielzeit noch ein Ziel.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Ab Sommer wird der SC Göggingen eine Spielgemeinschaft mit dem FC Krauchenwies und dem SV Hausen am Andelsbach bilden und somit in Württemberg antreten. Dennoch hat der SCG in dieser Spielzeit noch ein Ziel.



        <p>Eigentlich geht es für den SC Göggingen in dieser Saison um nicht mehr viel. Schließlich wird der Verein in der kommenden Spielzeit nicht mehr im südbadischen Fußballverband antreten, da er eine Spielgemeinschaft mit dem FC Krauchenwies und dem dort bereits angeschlossenen SV Hausen am Andelsbach bilden – und somit in der SG in Württemberg spielen wird.</p> <p>Doch die Runde entspannt austrudeln lassen will SCG-Trainer Adam Fiolka nicht: „Wir wollen am Ende mindestens auf Platz zwölf stehen und eine vernünftige Rückrunde spielen. In fünf Jahren soll es nicht heißen, dass wir in unserer letzten Saison als Sportclub Göggingen ja eh abgestiegen wären“, sagt der 40-Jährige, der am liebsten auf Rang elf die Runde beenden möchte.</p> <h2>In der Rückrunde deutlich verbessert</h2> <p>Auch seine Mannschaft sei heiß, trainiere gut und wolle sich vernünftig aus Südbaden verabschieden: „Wir haben uns in der Rückrunde enorm gesteigert, das freut mich“, sagt Fiolka – auch wenn sein Team am vergangenen Wochenende der SG Herdwangen/Großschönach mit 1:2 unterlag.</p> <h2>Noch fünf Partien für den SC Göggingen</h2> <p>Dementsprechend blickt Fiolka mit positivem Gefühl auf die letzten fünf Partien mit seinem Team: „Die Jungs wissen, dass sie in dieser Konstellation in Zukunft nie wieder zusammen spielen werden“, sagt er. Einige Spieler, rund 15 Kicker, würden mit in die neue SG ins Württembergische gehen, in der es zur neuen Saison dann drei statt wie bisher zwei Mannschaften geben wird.</p> <h2>Fusion für Fiolka alternativlos</h2> <p>Sechs bis sieben Spieler dagegen hören laut Fiolka altersbedingt auf. Und beim ein oder anderen Kicker sei die berufliche Zukunft noch nicht ganz klar, sodass eine fixe Zu- oder Absage für die SG noch ausbleibe.</p> <p>„Ich bin hier jetzt im sechsten Jahr Trainer und hatte mit der Mannschaft eine geile Zeit“, sagt Fiolka, der gemeinsam mit dem Team nach der Saison nach Mallorca fliegen wird, um als Abschluss die Zeit beim SC Göggingen zu feiern.</p> <h2>Bald in der F-Jugend beim SV Meßkirch</h2> <p>Es sei ein Abschied des SC Göggingen, der schon ein bisschen weh tue, sagt Fiolka. Für den Trainer gab es aber keine andere Wahl als die Fusion: „Die Pläne gibt es ja schon lange. Und sie machen auch einfach total Sinn“, so Fiolka.</p> <p>Er selbst möchte in der neuen Runde kürzer treten. Der B-Lizenzinhaber wird allerdings weiterhin an der Seitenlinie stehen – bei der F-Jugend des SV Meßkirch, in der sein Junior auf Torejagd gehen. Ein richtiges Sabbat-Jahr, das wäre dann doch nichts für den fußballverrückten Adam Fiolka.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Der SC Göggingen um Trainer Adam Fiolka ist auf Abschiedstournee im südbadischen Fußballverband]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:03:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[34 Kinder empfangen die Erstkommunion in der Seelsorgeeinheit Krauchenwies-Rulfingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/34-kinder-empfangen-die-erstkommunion-in-der-seelsorgeeinheit-krauchenwies-rulfingen;art372563,11122786 ]]></link>      <description><![CDATA[  In zwei Gruppen wurde am Samstag und Sonntag, 23. und 24. April, in Krauchenwies in der Pfarrkirche St. Laurentius Erstkommunion gefeiert.  ]]></description>
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          In zwei Gruppen wurde am Samstag und Sonntag, 23. und 24. April, in Krauchenwies in der Pfarrkirche St. Laurentius Erstkommunion gefeiert.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In zwei Gruppen wurde am Samstag und Sonntag, 23. und 24. April, in Krauchenwies in der Pfarrkirche St. Laurentius Erstkommunion gefeiert.



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      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Katholische Kirche" Fest Religion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 11:19:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Was Fachleute gegen Vergesslichkeit raten und was gegen religiöse Vergesslichkeit helfen kann  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/was-fachleute-gegen-vergesslichkeit-raten-und-was-gegen-religioese-vergesslichkeit-helfen-kann;art372566,11095904 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wer die Feste des Glaubens feiert, wie Karfreitag und Ostern, tut etwas dagegen, Gottes heilsames Handeln zu vergessen, meint Co-Dekanin Dorothee Sauer in ihrem Beitrag zur Kolumne "Gedanken zu Fastenzeit und Ostern".  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Wer die Feste des Glaubens feiert, wie Karfreitag und Ostern, tut etwas dagegen, Gottes heilsames Handeln zu vergessen, meint Co-Dekanin Dorothee Sauer in ihrem Beitrag zur Kolumne "Gedanken zu Fastenzeit und Ostern".<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/was-fachleute-gegen-vergesslichkeit-raten-und-was-gegen-religioese-vergesslichkeit-helfen-kann;art372566,11095904]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wer die Feste des Glaubens feiert, wie Karfreitag und Ostern, tut etwas dagegen, Gottes heilsames Handeln zu vergessen, meint Co-Dekanin Dorothee Sauer in ihrem Beitrag zur Kolumne "Gedanken zu Fastenzeit und Ostern".



        <p>Leiden Sie an Vergesslichkeit? Können Sie sich manchmal nicht an wichtige Dinge erinnern? Wollen Sie in diesen Tagen manches am liebsten ausblenden und von gar nichts mehr etwas wissen?</p> <p>Wenn Sie etwas gegen diese Vergesslichkeit tun möchten, dann raten Fachärzte unter anderem zu folgenden Maßnahmen: ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Training für das Gehirn.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Kolumne</span><span>An dieser Stelle wollen Seelsorger und Seelsorgerinnen den Menschen Impulse zur Fastenzeit und zu Ostern geben. Heute von Dorothee Sauer, Co-Dekanin für den evangelischen Kirchenbezirk Balingen mit Sitz in Sigmaringen. Sie ist auch Leiterin des Evangelischen Pfarramts I mit Krauchenwies und einem Großteil von Sigmaringen. Dorothee Sauer hat von 1994 bis 2001 in Tübingen, Oslo und Marburg Theologie studiert.</span></label></div> <p>Neben der herkömmlichen Vergesslichkeit gibt es aber auch die religiöse Vergesslichkeit, und sie schreitet offenbar rasch voran: „Was war da nochmal an Ostern? Passion, ist das nicht der neue Film mit diesem einen Schauspieler da?“ Oder: „Was soll das überhaupt mit dem Glauben an Gott, muss mich das etwas angehen?“</p> <h2>Religiöse Vergesslichkeit</h2> <p>Mit der religiösen Vergesslichkeit geht nicht nur Wissen verloren. Es gehen auch Halt, Trost und Widerstandskraft für Schicksalsschläge und Krisen verloren und das gerade in einer Zeit, die vielen Angst macht und nicht wenig Kraft kostet. Was könnte man nun dagegen tun?</p> <p>Fachleute raten unter anderem zu ganz ähnlichen Maßnahmen wie bei der herkömmlichen Vergesslichkeit. Ein grundlegendes Mittel sind dabei die christlichen Feste im Jahreslauf. Sie kommen ganz von selbst und bieten jedes Mal die Chance, sich neu über ihre Bedeutung und ihren Inhalt kundig zu machen und so wieder neue Kraft für das eigene Leben zu erhalten.</p> <p>An Weihnachten hören wir zum Beispiel, dass der große Gott sich ganz klein macht, um in Jesus den Menschen nahe zu sein. Dieser Jesus lebt die Liebe Gottes in Person und hält diese Liebe durch bis zum Tod. An Ostern lässt Gott Jesus nicht im Tod und beschenkt uns so mit der Hoffnung, dass es auch für uns Zukunft und Hoffnung gibt. An Pfingsten schenkt er seinen Nachfolgerinnen und Nachfolgern den Heiligen Geist, die Kraft, im Glauben zu leben und zu handeln, wie es Gottes Liebe entspricht. Die kirchlichen Feste sind Gedächtnisstützen. Sie erinnern uns daran, wer Gott ist und dass er ein Gott für uns ist.</p> <h2>Feste des Glaubens feiern</h2> <p>Training für das Gehirn bedeutet dann: Wer die Feste des Glaubens feiert, tut etwas dagegen, Gottes heilsames Handeln zu vergessen. Er erfährt wieder neu, was Gott an Gutem für ihn vorgesehen hat.</p> <p>Regelmäßige Bewegung hilft, den Kontakt zu anderen zu suchen und durch ihre Erfahrungen mit Gott gestärkt zu werden. Die Gemeinschaft gibt zudem Kraft in trostlosen Zeiten. Sie macht deutlich: Du musst nicht allein durch die Welt gehen.</p> <h2>Hoffnung auf neues Leben</h2> <p>Zur ausgewogenen Ernährung gehört auch hier das Essen. Beim Abendmahl werden wir hinein genommen in das Geheimnis von Tod und Auferstehung und in die Hoffnung auf neues Leben, das auch uns gilt.</p> <p>In knapp 14 Tagen ist es so weit: Karfreitag und Ostern kommen. Wie wäre es? Nutzen Sie doch die Chance zur Stärkung in dieser krisengeschüttelten Zeit.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Was Fachleute gegen Vergesslichkeit raten und was gegen religiöse Vergesslichkeit helfen kann]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 28 Mar 2022 16:17:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Robin Damast ist der neue Markdorfer Polizeichef – und fast schon wieder auf dem Sprung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/robin-damast-ist-der-neue-markdorfer-polizeichef-und-fast-schon-wieder-auf-dem-sprung;art372484,11091477 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 38-Jährige Robin Damast ist bis 30. Juni als Nachfolger von Jörg Schirm Polizeiposten-Leiter. Wie er die Stadt aus Polizeisicht sieht und weshalb er nur sechs Monate in Markdorf bleibt, verrät er dem SÜDKURIER.  ]]></description>
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          Der 38-Jährige Robin Damast ist bis 30. Juni als Nachfolger von Jörg Schirm Polizeiposten-Leiter. Wie er die Stadt aus Polizeisicht sieht und weshalb er nur sechs Monate in Markdorf bleibt, verrät er dem SÜDKURIER.<br>
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        Der 38-Jährige Robin Damast ist bis 30. Juni als Nachfolger von Jörg Schirm Polizeiposten-Leiter. Wie er die Stadt aus Polizeisicht sieht und weshalb er nur sechs Monate in Markdorf bleibt, verrät er dem SÜDKURIER.



        <p>Für ein halbes Jahr, das bereits wieder schon zur Hälfte vorüber ist, ist der Markdorfer Polizeiposten seine neue berufliche Heimat: <a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/leiter-des-polizeipostens-markdorf-geht-in-den-ruhestand;art372484,11067292" title="Markdorfer Polizeichef Jörg Schirm geht in den Ruhestand">Robin Damast ist seit dem 1. Januar als Nachfolger von Polizeihauptkommissar Jörg Schirm der neue Leiter.</a> Die Führungsposition übernimmt der 38-Jährige jedoch nur interimsweise. Ab dem 1. Juli erwarten ihn neue Aufgaben auf seinem Karriereweg im gehobenen Dienst. Vermutlich werde er anschließend als Dozent für Polizeirecht an die Hochschule für Polizei in Biberach wechseln.</p> <h2>In Krauchenwies ist Damast noch Feuerwehr-Chef</h2> <p>Seit drei Monaten ist Damast nun in Markdorf, die ersten Wochen stand ihm noch Schirm bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand zur Seite. Von der Gehrenbergstadt habe er sich seither schon ein gutes Bild machen können, sagt er. „Eine kleine Altstadt, eine gewachsene Struktur und Geschichte, ich finde Markdorf ein sehr ansprechendes Städtchen.“</p> <p>So ganz neu ist ihm das aber nicht. Denn auch er kommt aus einer überschaubaren Gemeinde. In Krauchenwies aufgewachsen, lebt der zweifache Vater mit seiner Familie heute noch in dem 5000-Einwohner-Städtchen bei Sigmaringen. Und in Krauchenwies ist er auch verwurzelt, nicht zuletzt im Ehrenamt. Denn dort ist der hauptberufliche Polizist nach wie vor Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr. Also quasi der doppelte Retter? Damast lacht. Feuerwehr und Polizei, das seien einfach seine Leidenschaften schon von Kindesbeinen an. Doch wie verträgt sich das mit seiner neuen Leitungsposition im doch nicht gerade ums Eck liegenden Markdorf? „Es ist alles eine Frage des Führungsstils“, wehrt Damast gelassen ab: „Man muss seinen Leuten vertrauen und auch delegieren können.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zur Person Robin Damast</span><span>Robin Damast (38) ist Polizeihauptkommissar und interimsweise bis zum 30. Juni 2022 Leiter des Polizeipostens Markdorf. Zuletzt war Damast im Führungs- und Einsatzstab des Polizeipräsidiums Ravensburg eingesetzt, davor dort im Führungs- und Lagezentrum. Vor seinem Wechsel ans Präsidium war er Dienstgruppenleiter in Bad Saulgau und zuvor vier Jahre lang stellvertretender Leiter des Polizeipostens Pfullendorf. Damast hat an der Hochschule der Polizei in Villingen-Schwenningen ein Studium zum Diplom-Verwaltungswirt absolviert, das zum Eintritt in den gehobenen Polizeidienst berechtigt. Damast ist verheiratet und hat zwei Kinder und wohnt mit seiner Familie in Krauchenwies Seine Hobbys sind Laufen, Radfahren und Motorrad fahren. Außerdem ist er Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Krauchenwies.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Der Polizeiposten</span><span>Der Polizeiposten Markdorf am Marktplatz ist mit sieben Vollzeitstellen tagsüber von 7.30 Uhr bis 16 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten ist das Polizeirevier Überlingen für Markdorf zuständig. Der Polizeiposten ist telefonisch erreichbar unter 07544/96200.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Das sagt Damast zum Thema Fake News</span><span>Das Gespräch mit dem SÜDKURIER empfand Damast als „sehr gut“ und der Kontakt in die Redaktion sei auch für ihn von Vorteil. Denn: „Gerade in Zeiten von Fake News ist auch für uns bei der Polizei die Information über die seriösen Medien wie den SÜDKURIER sehr wichtig, um die Bevölkerung zu erreichen.“</span></label></div> <h2>Was ihm wichtig ist: Den Kollegen das Vertrauen schenken</h2> <p>Seinen Leuten vertraut er auch in Markdorf. Der Posten am Marktplatz ist mit sieben Vollzeitstellen besetzt. Zehn Stellen wären die Sollstärke. Doch Damast will nicht klagen. Die Personalsituation sei inzwischen besser als noch vor ein paar Jahren. „Grundsätzlich haben wir aber nach wie vor einfach ein gewisses Personalproblem in der Fläche“, bekennt der Polizeihauptkommissar. Aber die Besetzung sei ausreichend für ihre Aufgaben. „Das ist mir auch wichtig, dass die Postenbelegschaft ihre Arbeit gut leisten kann“, sagt er.</p> <p>Ohnehin habe er ein „gutes Team“ in Markdorf, so viel könne er nach den ersten Wochen bereits sagen: „Ein Team, das auch eine gute Mischung in der Altersstruktur hat, es sind sowohl Erfahrene als auch Jüngere mit dabei. Und letzten Endes profitieren alle davon, weil auf diese Weise immer ein Erfahrungstransfer in beide Richtungen stattfindet.“</p> <h2>Ordnungsamtsleiter Hess kennt er schon aus Pfullendorf</h2> <p>Eingelebt habe er sich schon längst, sagt Damast. Im Januar hat er sich den Bürgermeistern vorgestellt, auch Martin Rupp und Fabian Meschenmoser in den Nachbargemeinden Bermatingen und Deggenhausertal. Und den direkten Draht ins Markdorfer Ordnungsamt hatte er schon lange zuvor: Vier Jahre lang war Damast stellvertretender Leiter des Polizeipostens Pfullendorf, zu jener Zeit, als dort auch Jürgen Hess das Ordnungsamt leitete. Nun kreuzen sich ihre Wege also wieder. „Mich freut das“, sagt Damast, „denn damit hatte ich von Anfang an einen engen Draht zum Ordnungsamt, das immer ein wichtiges Bindeglied zwischen Polizei und Stadt ist“.</p> <h2>Vandalismus am Bahnhof: Für Damast kein Sonderfall</h2> <p>Damit wiederum dürften ihm auch die jüngsten Fälle auf Hess‘ Schreibtisch nicht unbekannt sein: Das Vandalismusproblem am Bahnhof, wo die Stadt nach der Graffiti-Attacke vom Februar nun ihre eigene Videoüberwachung gestartet hat. Damast rät jedoch zu Gelassenheit. „Da ist Markdorf kein Sonderfall, das ist ein Trend der Zeit“, sagt er: „Diese Phänomene gibt es landauf, landab und die Corona-Krise hat das sicherlich noch verschärft.“</p> <p>Die öffentliche Wahrnehmung und die tatsächliche Lage vor Ort seien aber oft zweierlei Paar Stiefel. „In Markdorf haben wir weder eine überdurchschnittlich hohe Kriminalitätsrate noch sonstige Auffälligkeiten“, verweist er auf die Statistik aus seinem Hause. Im Gegenteil: Bei den Einbrüchen zum Beispiel seien heute deutlich weniger Fälle zu verzeichnen als noch vor einigen Jahren.</p> <h2>Appell an die Bürger: Verdächtige Telefonanrufe sofort melden</h2> <p>Ohnehin habe sich inzwischen der Schwerpunkt der Kriminalität ins Internet und ins Telefonnetz verlagert. Da macht auch eine Kleinstadt wie Markdorf keine Ausnahme. „Immer häufiger haben wir Schockanrufe, wie die Nachricht von einem Unfall eines nahen Verwandten mit entsprechender Geldforderung, aber auch Enkeltricks und andere Betrugsmaschen haben immens zugenommen.“ Wem solches widerfahre, der solle sich auf keinen Fall scheuen, sich bei der Polizei zu melden. Und das nicht nur tagsüber, sondern zu jeder Uhrzeit.</p> <p>Denn auch wenn der Polizeiposten nur tagsüber besetzt sei, die Polizei sei jederzeit zu erreichen und komme im Notfall zu jeder Tages- und Nachtzeit, betont Damast: „Wenn Markdorf nicht besetzt ist, wird der Anruf zum Revier nach Überlingen durchgestellt und dort sind die Kollegen auch nachts unterwegs.“</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Robin Damast ist der neue Markdorfer Polizeichef – und fast schon wieder auf dem Sprung]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 12:22:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zeitzeugnis und Mahnung: Hausen am Andelsbach im Zweiten Weltkrieg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/zeitzeugnis-und-mahnung-hausen-am-andelsbach-im-zweiten-weltkrieg;art372563,11064179 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zwei Bürger aus Hausen veröffentlichen ein 380 Seiten starkes Buch "Hausen am Andelsbach und der Zweite Weltkrieg". Es rekonstruiert die Ereignisse im Dorf und zeigt 180 Bilder sowie Zeitdokumenten.  ]]></description>
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          Zwei Bürger aus Hausen veröffentlichen ein 380 Seiten starkes Buch "Hausen am Andelsbach und der Zweite Weltkrieg". Es rekonstruiert die Ereignisse im Dorf und zeigt 180 Bilder sowie Zeitdokumenten.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Zwei Bürger aus Hausen veröffentlichen ein 380 Seiten starkes Buch "Hausen am Andelsbach und der Zweite Weltkrieg". Es rekonstruiert die Ereignisse im Dorf und zeigt 180 Bilder sowie Zeitdokumenten.



        <p>Am 24. Februar 2022 marschierten russische Truppen in der Ukraine ein. Wie viel Leid, Verlust und Ängste ein Krieg für Menschen darstellt, können Andreas Bücheler und Eric Gröner aus Hausen am Andelsbach nachempfinden. Die beiden Männer haben sich im vergangenen Jahr intensiv mit den Ereignissen im Zweiten Weltkrieg in ihrer Heimatgemeinde Hausen am Andelsbach auseinandergesetzt. Hausen am Andelsbach ist ein Teilort der Gemeinde Krauchenwies und zählt aktuell 786 Einwohner.</p> <h2>Einmarsch und Besetzung</h2> <p>Eine Besetzung erfuhr auch die Einwohnerschaft von Hausen am Andelsbach am 25. April 1945 mit dem Einmarsch französischer Einheiten. Bis zum 8. Juli 1945 blieben die aus Frankreich stammenden Soldaten. Dann löste ein marokkanisches Bataillon die Franzosen ab. Die Besatzungstruppen führten eine Inventurliste mit dem Bestand jedes Hauses. Nutztiere, Lebensmittel, Waffen, Radioapparate und Elektrogeräte mussten freiwillig abgegeben werden. Die Bürger versteckten teilweise Waffen unter dem Mist, Tiere in anderen Ställen, anderenorts wurde eine zweite Wand eingezogen, um das verbliebene Hab und Gut vor den Augen der Besatzer zu verbergen. Ab 22 Uhr herrschte Ausgangssperre. Wer die Ausgangssperre missachtete, musste am nachfolgenden Tag zum Verhör im Rathaus erscheinen und seinen Verstoß begründen. „Die Leute aus Hausen hatten dementsprechend sehr viel Respekt vor den Franzosen“, gibt Bücheler an. Es gab eine Gruppe von Jugendlichen die gegen die Besatzer rebellierte und es sich zur Mutprobe machte, die Ausgangssperre zu missachten. Wurden sie erwischt, landeten sie bis zum nächsten Tag in der Gefängniszelle im Kellerraum des Schul-und Rathauses. „Die Zelle gab‘s noch lange bis zum Umbau des Gebäudes. An den Wänden hatten sich einstige Insassen verewigt“, erinnert sich Eric Gröner.</p> <h2>Unterstützung von der Bevölkerung</h2> <p>Viele weitere Lebens-und Schicksalsgeschichten trugen die „Geschichtsbewahrer“ zusammen und erfuhren bei ihren Recherchen zum aktuellen Projekt wieder viel Unterstützung aus der heimischen Bevölkerung. „Jeder, der historisches Material findet, denkt mittlerweile an uns. Der Kulturzirkel Hausen hat uns beispielsweise Interviews von 1993 zur Verfügung gestellt, und wie es typisch für Hausen ist, jeder hält zusammen“, freuen sich Bücheler und Gröner.</p> <h2>Ereignisse chronologisch rekonstruiert</h2> <p>In dem 380 Seiten starken Band haben Andreas Bücheler und Eric Gröner die Ereignisse von der Machtergreifung Adolf Hitlers 1933 bis in die Nachkriegszeit 1950 chronologisch rekonstruiert und festgehalten. Auch in der Hausener Schule hatte 1933 die nationalsozialistische Propaganda mit dem Aufhängen eines Bildes von Adolf Hitler und einer Landkarte, auf der die „feindlichen Länder“ aufgezeichnet waren, Einzug gehalten. Für jedes Kriegsjahr listeten die Buchautoren die Schicksale Hausener Einwohner auf. Wer war zu Tode gekommen? Wer wird noch heute vermisst? Die Opfer des Krieges sollen dadurch nicht vergessen werden. Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges hielten bis 1950 an. „Nur, dass der Krieg aufgehört hat, heißt nicht, dass es in Hausen wieder normal war“, schildert Andreas Bücheler.</p> <h2>Knapp ein Jahr Geschichten recherchiert</h2> <p>Immer wieder bekamen die „Bewahrer von Hausens Heimatgeschichte“ bei Gesprächen im Dort „Geschichten von früher“ erzählt. Darunter auch Erzählungen über den Zweiten Weltkrieg. Dies veranlasste Andreas Bücheler (31 Jahre) und Eric Gröner (44 Jahre) zur Recherche zum Buch „Hausen am Andelsbach und der Zweite Weltkrieg“. Knapp ein Jahr brauchte der Mediengestalter Andreas Bücheler um das 100-seitige Dokument aus gesammelten und erhaltenen Dokumenten, Bildern, Feldpostbriefen, und Kriegstagebüchern von zwei Hausener Bürgern chronologisch zu ordnen. Bei der Zusammenstellung für das Buchprojekt fügten die Autoren zum besseren Verständnis auch allgemeine geschichtliche Hintergründe und Zusammenhänge ein. Ein weiterer Pfeiler ihrer Recherchen stellte die mittlerweile digitalisierte Schul-und Ortschronik dar. Briefe in Sütterlinschrift übersetzten sie anhand eines Transkriptionsprogramms und führten viele persönliche Gespräche.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Es ist halt krass, wenn man die Leute kennt.“</blockquote> <span>Andreas Bücheler</span></div> <p>Wie die Hausener Familien die Kriegsjahre erlebten, bewegt die Männer. „Es ist halt krass, wenn man die Leute kennt“, schildert Andreas Bücheler. In seinem Kriegstagebuch schildert beispielsweise Wilhelm Lutz seinen Einsatz an diversen Fronten und wie er am 16. Februar 1944 in Russland eingekesselt war. Mit Grauen dachte Lutz an diese Ereignisse zurück und dankte seinem Schutzengel für die Rückkehr. „Er beschreibt es extrem und wir haben es auch nicht geschönt“, beschreibt Andreas Bücheler diese Passage. Einige der Namen von aufgeführten Personen veränderten Bücheler und Gröner, um keine Wunden aufzureißen und deren Persönlichkeit und die ihrer Hinterbliebenen zu schützen. Viele Einwohner wollten aber auch gar nichts zu diesem Thema sagen, was die Buchautoren respektierten.</p> <h2>Es gab Vergewaltigung</h2> <p>Im Buch erfahren die Leser unter anderem von einem heimlichen Schlachtnetzwerk, einem Bombenangriff auf die 1942 zum Rüstungsbetrieb umfunktionierte ehemalige Papierfabrik oder der Rückkehr der Kirchenglocken 1948. „Wir wissen auch, dass Vergewaltigung stattgefunden hat“, ließen Bücheler und Gröner auch dieses dunkle Kapitel nicht außen vor. Nach dem Krieg wurden in Hausen etwa 80 Heimatvertriebene aus zerbombten Städten aufgenommen. Einige Familien leben noch heute hier.</p> <h2>Schlussworte als Mahnung</h2> <p>Die Schlussworte aus dem Kriegstagebuch von Franz Arnold klingen wie eine Mahnung: „6 Jahre, 3 Monate, 26 Tage oder rund 2309 Tage war ich für dieses Staatsunternehmen unterwegs. An meinem 20. Geburtstag war ich als Soldat irgendwo in Polen. Als ich wieder heimkam, war ich fast 27 Jahre alt, ohne Beruf — Feldwebel ohne Wert. Die sogenannte Jugendzeit und die Zeit, in der man für sein Leben eine berufliche Grundlage legt, war futsch, gestohlen von einem Wahnsinnigen.“</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Hausen im Weltkrieg</h2> In dem Buch „Hausen am Andelsbach und der zweite Weltkrieg“ bilden die Autoren Andreas Bücheler und Eric Gröner auf 380 Seiten die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs von 1933 bis 1950 chronologisch ab und zeigen 180 historische Bilder und Zeitdokumente. Bis zum 8. März kann das Buch in der Bäckerei Birkofer in Hausen am Andelsbach zum Vorverkaufspreis von 25 Euro (später 30 Euro) vorbestellt werden. Vorbestellungen sind auch unter der E-Mail-Adresse bildband-hausen@ist-einmalig.de möglich. Auf der Facebookseite „Hausen am Andelsbach wie es früher einmal war“ informieren die „Bewahrer der Hausener Heimatgeschichte“ regelmäßig über ihre aktuellen Aktivitäten.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Zweiter Weltkrieg" NS-Verbrechen Vergangenheitsbewältigung thema-heimat thema-wissen-geschichte]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zeitzeugnis und Mahnung: Hausen am Andelsbach im Zweiten Weltkrieg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 02 Mar 2022 14:42:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Spektakuläre Rettungseinsatz in einer Kiesgrube in Bittelschieß  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/spektakulaere-rettungseinsatz-in-einer-kiesgrube-in-bittelschiess;art372563,11063105 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Raupe mit Lenker stürzt in dem Krauchenwieser Teilort rund 15 Meter in eine Kiesgrube. Der Pilot des Rettungshubschraubers vollbringt eine fliegerische Glanzleistung.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Eine Raupe mit Lenker stürzt in dem Krauchenwieser Teilort rund 15 Meter in eine Kiesgrube. Der Pilot des Rettungshubschraubers vollbringt eine fliegerische Glanzleistung.<br>
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        Eine Raupe mit Lenker stürzt in dem Krauchenwieser Teilort rund 15 Meter in eine Kiesgrube. Der Pilot des Rettungshubschraubers vollbringt eine fliegerische Glanzleistung.



        <p>Über eine spektakuläre Rettungsaktion berichtet der Krauchenwieser Feuerwehrmann und SÜDKURIER-Mitarbeiter Herbert Klawitter: „Eine etwa 22 Tonnen schwere Planierraupe kam am Mittwochmorgen in einer Kiesgrube in Bittelschieß zu nahe an die Abbruchkante, rutschte etwa 15 Meter den Abhang hinunter und kam an der gegenüberliegenden Kieswand zum Stehen. Da es sich um ein Auffüllgelände handelt, gab es keinen direkten ebenen Zugang zur Raupe. Die Rettungskräfte mussten über Steckleitern zum verletzten Fahrer. Die Schwere der Verletzungen war anfangs nicht klar und so wurde ein Rettungshubschrauber angefordert.</p> <p>Nun galt es den Verletzten aus diesem Loch zu bringen. Nach einer Lageerkundung entschied sich der Pilot von „Christoph 22“ in diese Senke zu fliegen. In einem spektakulären Flugmanöver stellte er eine Kufe auf festen Grund und konnte so den Verletzten übernehmen und zum Rettungswagen hochfliegen.</p> <p>Dies kann man als fliegerische Glanzleistung bezeichnen, da sich der Helikopter, von oben gesehen, nicht bewegte und der gegenüberliegende Hang auch nicht allzu weit entfernt war.</p> <p>Im Einsatz waren von der Feuerwehr Krauchenwies die Löschbezirke 1 und 2, von der Feuerwehr Mengen die Drehleiter und die Absturzsicherungsgruppe, die Notfallseelsorge, Rettungsdienst, Polizei und der Rettungshubschrauber Christoph 22.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Polizei Rettungswesen Unfall Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-unfall]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Krauchenwies]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Spektakuläre Rettungseinsatz in einer Kiesgrube in Bittelschieß]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 14:38:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Betriebsleiter Karl-Heinz Stecher nimmt Abschied nach 49 erfüllten Jahren bei der Krauchenwieser Firma Tegometall  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/betriebsleiter-karl-heinz-stecher-nimmt-abschied-nach-49-erfuellten-jahren-bei-der-krauchenwieser-firma-tegometall;art372563,11035768 ]]></link>      <description><![CDATA[  Seine Offenheit für Neues und ständige Flexibiliät zeichnet Karl-Heinz Stecher aus, der es vom Werkzeugmacher-Lehrling zum Betriebsleiter schaffte. Auf den technischen Wandel hat er sich gut einstellen können und Freude vor allem an Computerprogrammen gefunden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Seine Offenheit für Neues und ständige Flexibiliät zeichnet Karl-Heinz Stecher aus, der es vom Werkzeugmacher-Lehrling zum Betriebsleiter schaffte. Auf den technischen Wandel hat er sich gut einstellen können und Freude vor allem an Computerprogrammen gefunden.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/betriebsleiter-karl-heinz-stecher-nimmt-abschied-nach-49-erfuellten-jahren-bei-der-krauchenwieser-firma-tegometall;art372563,11035768]]></guid>
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        Seine Offenheit für Neues und ständige Flexibiliät zeichnet Karl-Heinz Stecher aus, der es vom Werkzeugmacher-Lehrling zum Betriebsleiter schaffte. Auf den technischen Wandel hat er sich gut einstellen können und Freude vor allem an Computerprogrammen gefunden.



        <p>Wenn Karl-Heinz Stecher auf sein Berufsleben zurückblickt, tut er das mit viel Freude. Seine Dankbarkeit ist deutlich spürbar, als er von 49 erfüllten Arbeitsjahren bei der Firma Tegometall erzählt, in denen der heute 63-Jährige vom Werkzeugmacher-Lehrling zum Betriebsleiter aufgestiegen ist. Beinahe ein halbes Jahrhundert hat er sich für das Unternehmen engagiert; jetzt ist er in den Ruhestand getreten. Sein Arbeitsleben, das geprägt war von stetem technischen Wandel, hat er nicht nur wegen seines enormen Fachwissens so gut gemeistert, sondern vor allem durch seine Flexibilität, seine Neugier auf technische Neuerungen und den Mut, sich immer wieder neue Firmenbereiche zu erschließen.</p> <h2>1972 mit der Lehre begonnen</h2> <p>Nur vier Jahre nach der Gründung der Firma Tegometall begann Karl-Heinz Stecher im Jahr 1972 seine Lehre als Werkzeugmacher – eine Ausbildung, die es in dieser Form nicht mehr gibt. Heutzutage bildet die Firma Industriemechaniker, Mechatroniker und Elektroniker aus. Die Tegometall-Gruppe ist in den Bereichen Ladenbau und Lagertechnik tätig. Entwickelt und produziert werden hochwertige Regalsysteme. „Ich war damals der erste technische Azubi, zuvor gab es nur kaufmännische Lehrlinge“, schildert Stecher. Da sein Onkel als Malermeister für die Firma arbeitete, hatte der junge Mann sich in Krauchenwies beworben.</p> <h2>Werkzeugmacher waren wichtig</h2> <p>„Damals war alles klein und überschaubar. Wo wir heute gerade sitzen, war alles noch Ackerfläche“, erinnert sich Karl-Heinz Stecher. „Es gab unter anderem Pressen, durch die Lochplatten von Mitarbeitern gezogen wurden, und auch Sprühpistolen für die damals noch verwendete Nass-Lackierungen“, beschreibt er die wenigen Maschinen. „Die neuen Produkte der Firma sind überwiegend durch den Werkzeugbau entstanden. Deshalb waren die Werkzeugmacher und ihre Kreativität enorm wichtig“, ergänzt Geschäftsführer Arndt Lüdtke im Gespräch.</p> <p>Die Produktion war äußerst personalaufwendig; die Produkte in der Anfangszeit noch wenig vielfältig. „Wir hatten Regale in Gelb und Braun. Heute gibt es 260 verschiedene Farben bei den Lackierungen“, schildert Karl-Heinz Stecher. Aus rund 150 Produkten entwickelte sich die heutige Palette von rund 5000 Tegometall-Angeboten.</p> <h2>Zum Techniker weitergebildet</h2> <p>Für Karl-Heinz Stecher war Weiterbildung Trumpf: Nach seiner Militärzeit ging er zu Tegometall zurück, absolvierte nebenberuflich die Technikerausbildung und wechselte innerhalb der Firma in den Bereich „Arbeitsvorbereitung“. Nachdem dort bislang noch quasi „auf Zuruf“ gearbeitet wurde, etablierte der findige Mitarbeiter Arbeitspläne. Mit der Schreibmaschine wurden diese auf Pergamentpapier getippt, per Abdruck vervielfältigt und an die Fertigung herausgegeben. Für jedes Produkt wurde eine Karteikarte angelegt. „Es war alles händisch bei uns“, schmunzelt Karl-Heinz Stecher angesichts der Tatsache, dass heute ein Mitarbeiter die Arbeitsvorgänge auf seinem elektronischen Terminal abliest.</p> <p>Im Laufe der 1970er und 1980er Jahre eröffneten immer mehr Discounter in Deutschland ihre Pforten. „Es war die Zeit der Ablösung der Tante-Emma-Läden“, schildert Karl-Heinz Stecher. Damit stieg auch der Bedarf an den Regalen der Firma Tegometall; Firmen wie der Lidl-Konzern wurden Kunden – und sind es bis heute geblieben. Karl-Heinz Stecher wechselte von der Arbeitsvorbereitung in die Kalkulation. Neue Aufgaben reizten den umtriebigen Mitarbeiter: Als das neue Werk der Firma in Sauldorf im Jahr 1990 in Betrieb genommen werden sollte, war er an vorderster Front mit dabei, um die Arbeitsprozesse dort einzuführen.</p> <h2>EDV-Systeme interessieren ihn sehr</h2> <p>„Karl-Heinz Stecher ist der Excel-, SAP- und Access-König“, lobt Arndt Lüdtke. Stecher war bei der Einführung verschiedener EDV-Systeme in Krauchenwies involviert. Die Arbeit mit Computerprogramm habe ihm stets Freude bereitet, so der Renter, seine Frau schmunzle heute noch über seine privaten Excel-Tabellen.</p> <h2>Logistikzentrum mit aufgebaut</h2> <p>Karl-Heinz-Stecher blieb flexibel: Als Tegometall-Chef Ulrich Bohnacker ihn als seine rechte Hand in der Schweiz benötigte, war es für ihn selbstverständlich, diesem Ruf zu folgen. Zurück in Krauchenwies, kümmerte er sich um den Aufbau des neuen Logistikzentrums, das 2016 in Betrieb genommen wurde. 2018 übernahm Karl-Heinz Stecher die Position des Betriebsleiters in Krauchenwies. „Er ist eine Vaterfigur für die Führungskräfte, kein klassischer Betriebsleiter, der nur nach Zahlen guckt“, schildert Arndt Lüdtke.</p> <h2>Mehr Zeit für seine Familie</h2> <p>Gerne hätte er das halbe Jahrhundert, 50 Jahre im Arbeitsleben, „vollgemacht“, aber gesundheitliche Gründe zwangen ihn dazu, schon jetzt in Rente zu gehen. Seine Frau, drei Kinder, acht Enkelkinder und zehn Ziegen tragen dazu bei, dass ihm auch ohne Tegometall nicht langweilig ist. Ganz lassen kann er es aber nicht: Immer freitags lässt es sich Karl-Heinz Stecher in der Betriebskantine mit den ehemaligen Kollegen schmecken.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Aktuelle Firmensituation</h2> Die Tegometall-Gruppe, die heute ihren Hauptsitz in Lengwil/Schweiz hat, ist in den Bereichen Ladenbau und Lagertechnik tätig. In Krauchenwies fertigen die rund 250 Mitarbeiter Regale, die überwiegend im Lebensmitteleinzelhandel verwendet werden. In Sauldorf stellen 120 Mitarbeiter Lagertechnik her. Laut Geschäftsführer Arndt Lüdtke habe man bereits vor der Pandemie das Motto „Europa first“ ausgegeben, das Werk in China geschlossen und die Fertigung komplett zurück nach Europa verlegt. Damit will man unter anderem europäische Qualitätsstandards sicherstellen. Produziert wird in den deutschen Werken sowie in Werken in Polen und Slowenien. Im vergangenen Jahr sei wegen der Corona-Krise Stahl in großen Mengen nicht verfügbar gewesen, schilderte Lüdtke. „Da hatten wir einen Auftragsboom, aber keinen Stahl mehr“, bedauerte der Geschäftsführer. Für das Jahr 2021 konnte deshalb zwar ein Umsatzplus von 20 bis 25 Prozent vermerkt werden – genaue Umsatzzahlen nannte Lüdtke nicht, aber man sei über der 100-Millionen-Euro-Marke. Durch den teilweise doppelt so hohen Stahlpreis stehe unter dem Strich aber nur ein „gerade noch positives Gesamtergebnis“, also ein Gewinn. Lüdtke rechnet mit weiteren Stahl-Engpässen in der Zukunft. Als Lösung sichert sich die Firma gerade Bestände, um ihre Lager zu füllen. Wichtiges Thema ist für das Unternehmen der ökologische Fußabdruck: 45 Prozent des Strombedarfs der Firma soll künftig über die hauseigenen Solaranlagen selbst produziert werden. Bislang sei bereits eine Fläche von 9000 Quadratmetern mit Solarzellen in Krauchenwies angebracht worden. Außerdem gebe es Pläne dafür, bald mehr Produkte mit der Bahn auszuliefern.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Betriebsleiter Karl-Heinz Stecher nimmt Abschied nach 49 erfüllten Jahren bei der Krauchenwieser Firma Tegometall]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 11:34:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Firma Optigrün aus Göggingen spendet 30 000 Euro an Projekte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/krauchenwies/firma-optigruen-aus-goeggingen-spendet-30-000-euro-an-projekte;art372563,11000011 ]]></link>      <description><![CDATA[  Auf ein erfolgreiches Jahr blickt die Firma Optigrün zurück, die im Jahr 2021 ihre Beschäftigtenzahl ebenso steigerte wie den Umsatz.  ]]></description>
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          Auf ein erfolgreiches Jahr blickt die Firma Optigrün zurück, die im Jahr 2021 ihre Beschäftigtenzahl ebenso steigerte wie den Umsatz.<br>
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        Auf ein erfolgreiches Jahr blickt die Firma Optigrün zurück, die im Jahr 2021 ihre Beschäftigtenzahl ebenso steigerte wie den Umsatz.



        <p>Anstelle von Weihnachtspräsenten für die Kunden spendet die in Krauchenwies-Göggingen ansässige Firma Optigrün, Marktführer in der Gebäudebegrünung, in diesem Jahr über 30 000 Euro an soziale Einrichtungen und Bedürftige. Schon seit Jahren ist es bei dem Unternehmen zu Weihnachten gute Tradition, an Stelle von Weihnachtsgeschenken für die Kunden, soziale Einrichtungen und hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen.</p> <h2>Mitarbeiter können Ideen und Vorschläge für Spendenverwendung einbringen</h2> <p>Die Vorbereitung beginnt bereits im Oktober, wenn Uwe Harzmann, Vorsitzender der Optigrün international AG, die Mitarbeiter auffordert, ihm Ideen und Vorschläge für die Weihnachtsspenden zu melden. Gerade in der Pandemie-Zeit sind Spenden besonders wichtig, da immer mehr Menschen dadurch in Armut geraten. Und so ist die Unterstützung von Bedürftigen für Uwe Harzmann eine Frage der sozialen Verantwortung, die ein prosperierendes Unternehmen übernehmen müsse.</p> <h2>Verbundenheit mit der Region und dem Standort Göggingen</h2> <p>So kamen viele Vorschläge für Hilfsprojekte, Initiativen und Organisationen von Mitarbeitern, die intensiv geprüft wurden. Letztendlich wurden Projekte und Institutionen ausgewählt, bei denen die Organisatoren persönlich bekannt sind, um sicher zu stellen, dass die Spenden möglichst 1:1 direkt bei den Bedürftigen ankommen. In diesem Jahr freuen sich zehn Organisationen größtenteils aus der Region über großzügige Spenden“, informiert Marketingleiterin Ilona Nipp.</p> <p>Die Verbundenheit des Unternehmens mit der Ländlichen Region und dem Standort in Göggingen wird von Firmenchef Uwe Harzmann immer wieder betont. „Im Landkreis Sigmaringen sind unsere Wurzeln und auf dem Land bestehen bessere Möglichkeiten, auch räumlich zu wachsen“, antwortete er im Firmeninterview auf die Frage, ob er jemals daran gedacht habe, von Göggingen wegzuziehen.</p> <h2>Unterstützung für Kultur, Bildungseinrichtungen und die „Aktion Reissack“</h2> <p>So erhielt das Haus Nazareth, ein modernes soziales Dienstleistungsunternehmen, eine Spende für seine Jugendhilfeangebote. Über das Sponsoring einer neuen Markise freuen sich die Kinder des Mariaberger Kindergartens. Mariaberg bietet Bildungsmaßnahmen für Behinderte und begleitet diese bis zur Integration in das Arbeitsleben. In dem von Martin Riester aus Gutenstein organisierten Projekt Mariphil werden Kinder und Familien auf den Philippinen unterstützt. Neben der „Aktion Reissack“ unterstützt Mariphil die Bildung von Kindern und Jugendlichen und generiert durch die Bewirtschaftung von Reisfeldern und Baumplantagen Einnahmen für Gesundheits- und Sozialprojekte. Die Kulturvereine hatten in diesem Jahr besonders unter der Pandemie zu leiden. Aus diesem Grund erhielt die Gesellschaft für Kunst und Kultur, KuKu in Sigmaringen ebenfalls eine Spende.</p> <h2>30 000 Euro erhielten die Organisationen</h2> <p>Die Kinder des Kinderhauses Hohenfels-Mindersdorf, die aufgrund problematischer Lebensverhältnisse professionelle Hilfe benötigen, freuen sich ebenfalls über eine Spende. Ebenso erhielt die „Angelo-Stiftung“ in Sigmaringen Unterstützung in ihrem Bestreben, Familien in schwierigen Situationen Hilfe zu bieten. Aber auch Projekte aus Regionen, in denen Mitarbeiter von Optigrün ansässig sind, wurden mit einbezogen. Firmenchef Uwe Harzmann freute sich über die zahlreichen Vorschläge: „Bei so viel Engagement der Mitarbeiter öffnen wir sehr gerne das Spendensäckel.“</p> <h2>Für Schulen und Kindergärten gab es begrünte Vogelhäuschen</h2> <p>Neben den Geldspenden, verschenkte Optigrün auch 24 begrünte, handgemachte Vogelhäuschen an umliegende Kindergärten und Grundschulen. Diese sollen die Kinder im Sinne des Umweltbewusstseins an das Thema Klimaschutz heranführen und bieten außerdem Futter und Schutz für die heimischen Vögel.</p> <h2>Firma hat 2021 die Mitarbeiterzahl gesteigert</h2> <p>Trotz Corona blickt das Krauchenwieser Unternehmen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2021 zurück. „In diesem Jahr haben wir bereits 25 neue Mitarbeiter eingestellt“, antwortet Marketingchefin Nipp auf eine SÜDKURIER-Frage und ergänzt, dass man im kommenden Jahr mindestens 15 weitere Beschäftigte in verschiedenen Fachabteilungen einstellen wolle. Diese hohe Zahl ist nach ihren Angaben dem sehr starken Wachstum des Unternehmens geschuldet, wobei man 2021 mit einer Steigerung von 15 bis 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr rechnet. Erfreulicherweise sei das Thema Gebäudebegrünung als Beitrag zur Verbesserung des Klimas, besonders in den Städten, sowie ein intelligentes Regenwassermanagement mithilfe von Gebäudebegrünung, in der Öffentlichkeit angekommen. „Dies hat Optigrün bereits vor über 40 Jahren in einer Broschüre beschrieben“, ergänzt Nipp, dass man angesichts der vielerorts vorgeschriebenen Dachbegrünung oder Solardachpflicht in eine sichere Zukunft sehe.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Coronavirus Oberbürgermeister Stiftung Spendenaktion "Gesellschaftliches Engagement" thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Firma Optigrün aus Göggingen spendet 30 000 Euro an Projekte]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 14:48:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Zehner, der "immer 110 Prozent gibt": Alexander Stärk und der SC Göggingen sind im Aufwärtstrend – mit Videos!  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/ein-zehner-der-immer-110-prozent-gibt-alexander-staerk-und-der-sc-goeggingen-sind-im-aufwaertstrend-mit-videos;art2783,10962538 ]]></link>      <description><![CDATA[  Dem SC Göggingen gelang gegen den TuS Immenstaad in der Kreisliga A (Staffel 3) ein überraschender 3:2-Erfolg. Warum Alexander Stärk seinen prinzipiellen Optimismus nicht verloren hat und warum der SC-Vorsitzende Lothar Müller den schlechten Saisonstart des SC auf mehrere Faktoren zurückführt.  ]]></description>
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          Dem SC Göggingen gelang gegen den TuS Immenstaad in der Kreisliga A (Staffel 3) ein überraschender 3:2-Erfolg. Warum Alexander Stärk seinen prinzipiellen Optimismus nicht verloren hat und warum der SC-Vorsitzende Lothar Müller den schlechten Saisonstart des SC auf mehrere Faktoren zurückführt.<br>
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        Dem SC Göggingen gelang gegen den TuS Immenstaad in der Kreisliga A (Staffel 3) ein überraschender 3:2-Erfolg. Warum Alexander Stärk seinen prinzipiellen Optimismus nicht verloren hat und warum der SC-Vorsitzende Lothar Müller den schlechten Saisonstart des SC auf mehrere Faktoren zurückführt.



        <p>Strahlende Gesichter beim SC Göggingen: Mit dem 3:2-Erfolg über den vom Papier her favorisierten TuS Immenstaad gelang dem Abstiegskandidaten eine faustdicke Überraschung. „Das war eine starke Mannschaftsleistung. Wir haben alle gekämpft“, freute sich Offensiv-Allrounder Alexander Stärk über den ersten Heimsieg in dieser Saison.</p> <p>Mit seiner abgefälschten Freistoßvorlage hatte er den Siegtreffer in der 80. Minute eingeleitet. Trainer Adam Fiolka fand ebenso lobenswerte Worte für seinen unermüdlichen rackernden Offensivmann: „Unser Zehner ist wichtig, er gibt immer 110 Prozent!“</p> <h2>Anschluss ist geschafft</h2> <p>Alexander Stärk, der schon immer für seinen Heimatverein SC Göggingen die Kickstiefel schnürte, hat seinen prinzipiellen Optimismus nicht verloren. Über solche abgerufenen Leistungen müsste es möglich sein, den Rettungsanker in der Kreisliga A zu werfen. Den Anschluss an die anderen Kellerkinder haben sie jedenfalls mit ihrem zweiten Dreier endlich geschafft.</p> <p>Für Aufmunterung sorgte schon, dass die Gögginger mit der von Thomas Bretmann erzielten Führung in die Kabine gingen. Als dann aber die spielstarken Immenstaader binnen acht Minuten den Spieß umdrehten und mit 2:1 plötzlich vorne lagen, deutete vieles auf die im Titelkampf mitmischenden Gäste als Matchwinner.</p> <h2>Der als Feldspieler eingewechselte Ersatztorwart macht den Siegtreffer</h2> <p>Doch die Gögginger wehrten sich in beeindruckender Art und Weise, lieferten einen energischen, beinharten Fight und drehten die Partie. Thomas Stolz gelang der Ausgleich und als weiteres Kuriosum markierte ausgerechnet der als Feldspieler eingewechselte Ersatztorwart Franz Duffner den Siegtreffer.</p> <p>„Ein brutaler Arbeitssieg, der wichtig ist in der jetzigen Situation“, fasste Adam Fiolka zusammen – er war hier früher selbst aktiv und leitet nun seit fünf Jahren die Trainergeschicke.</p> <p>Noch einen weiteren Punkteausbau erwartet auch Lothar Müller, bis zur Winterpause müssten noch einige gesammelt werden. Der 49-Jährige ist seit zwölf Jahren der Vorsitzende des SC. Schon in den Spielen zuletzt habe sich der Aufwärtstrend abgezeichnet.</p> <p>Den schlechten Saisonstart führt der Vereinschef auf mehrere Faktoren zurück: Zum einen lag es aus seiner Sicht es an einer schlechten Vorbereitung, zum anderen mangele es auch ein wenig an Qualität, aber auch an Quantität.</p> <p>Der 1965 gegründete Verein hatte fürwahr schon bessere Zeiten erlebt. 1971 bis 1973 gehörte der SC Göggingen der A-Klasse an, der dritte Platz im Aufstiegsjahr war die beste Platzierung aller Zeiten. 1979/80 und von 2000 bis 2002 gelang nochmals der Sprung in die Bezirksliga. Nun zählen die Gögginger seit zwölf Jahren ununterbrochen zum festen Inventar der Kreisliga A, Staffel 3.</p> <h2>In Zukunft mit Krauchenwies und Hausen in einer SG?</h2> <p>Doch wie es in Göggingen sportlich wirklich weitergeht, bleibt ungewiss. Hartnäckig kursierenden Gerüchten zufolge heißt es, dass der Sportclub gewillt sei, eine Spielgemeinschaft mit dem FC Krauchenwies und dem dort bereits angeschlossenen SV Hausen am Andelsbach bilden. Der Verein spielt in der württembergischen Bezirksliga Donau.</p> <p>Damit konfrontiert, gibt sich Lothar Müller überrascht, dass dies schon die Runde mache und bestätigt: „Wir streben das an. Aber es ist noch nicht spruchreif und nichts in trockenen Tüchern“. Denn bei einem solchen Umstand müssten die Gögginger ja auch vom Südbadischen in den Württembergischen Fußballverband wechseln. Und dies womöglich bereits im nächsten Spieljahr.</p> <h2>Am Vereinsheim ist ein Teilneubau geplant</h2> <p>Dieser Schritt sei jedoch „unabdingbar und der einzig logische“, betont Müller und weist auf die sinkende Personalstärke hin. Schon auf dem Jugendsektor von der A- bis zur E-Jugend sei dieser Schritt vor vier Jahren vollzogen worden, arbeiten die Gögginger mit den anderen beiden Vereinen dieser Gemeinde, mit Krauchenwies und Hausen a.A. sowie mit dem TSV Sigmaringendorf zusammen.</p> <p>„Es ist ein gutes Miteinander“, bekräftigt der Vorsitzende. Und der SC Göggingen würde damit auch nicht in der Versenkung verschwinden. Im Gegenteil: Das Spielgelände würde weiter durch Aktive und Jugend genutzt. Und am Vereinsheim haben sie sogar für die Zukunft einen Teilneubau geplant.</p>]]>
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