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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:22:21 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:49 +0100</pubDate>
         <title> Mehr Vergnügen auf dem Fahrrad</title>
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		Der Landkreis L&#246;rrach will mit Hilfe eines Radwegekonzepts die Infrastruktur verbessern. Kommunen haben Wunschlisten<br>
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Der Landkreis Lörrach will mit Hilfe eines Radwegekonzepts die Infrastruktur verbessern. Kommunen haben Wunschlisten


   
Der Landkreis Lörrach will innerhalb eines Jahres ein kreisweites Konzept zum Ausbau und zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur erstellen. Zur Auftaktveranstaltung im großen Sitzungssaal im Landratsamt Lörrach begrüßte Landrätin Marion Dammann rund 40 Vertreterinnen und Vertreter aus den Städten und Gemeinden, um mit dem Darmstädter Planungsbüro VAR, das das Konzept ausarbeiten wird, Schwerpunkte und Vorgehensweise zu erläutern. Ziel des Konzepts ist es, Mängel und Gefahrenstelle im Liniennetz zu identifizieren und Haupt- und Nebenrouten des Radverkehrs zu entwickeln. "Der Ausbau und die Steigerung des Langsamverkehrs ist eines der wichtigen Zukunftsthemen in unserem Landkreis", sagte Landrätin Marion Dammann. Das Konzept wird in enger Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft (IG) Velo erstellt. Diese wurde bereits bei der Auswahl des Büros VAR eng eingebunden. Uwe Petry vom Planungsbüro VAR erläuterte, wie das Konzept erarbeitet werden soll: Zunächst werden eine Bestandserhebung vorgenommen, bestehende Daten bewertet und das Wegenetz befahren. Hierbei sollen auch Radfahrer in der Region gezählt und befragt werden, um potenzielle Mängel und Gefahrenstellen zu identifizieren. In der Analyse- und Konzeptionsphase liegt der Fokus auf dem Erstellen eines Wunschliniennetzes. Hierbei werden die Quell- und Ziel- Beziehungen beachtet sowie die Gefahrenstellen anhand der Radfahrunfälle im Landkreis identifiziert und berücksichtigt. Die geplanten Haupt- und Nebenrouten werden in Strecken und Knotenpunkte unterteilt. "Die Erstellung eines solchen Konzepts ist nur in Zusammenarbeit mit den Kommunen im Landkreis möglich", warb die Landrätin um Unterstützung. "Wir brauchen Ihre Kenntnis der örtlichen Probleme und Bedürfnisse." Das Interesse der Kommunen war groß und zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter gaben gleich Hinweise auf erste Problemstellen im Radwegenetz des Landkreises. "Die Vielzahl der Rückmeldungen, die wir bereits aus den Kommunen erhalten haben, hat uns überrascht", stellte der Planer fest. "Es ist schön zu sehen, dass das Thema Radverkehr bei den Kommunen angekommen ist und diese sich tatkräftig an der Konzeption beteiligen." Am Ende der Veranstaltung standen die Vertreter der Kommunen bei den Mitarbeitern des Planungsbüros Schlange, um ihre Wunschliste zur Förderung des Radverkehrs vorzustellen. Die Bestandserhebung dauert etwa bis Ende Juni. Die Kommunen haben dabei auch Gelegenheit, Anregungen und Informationen zu liefern. Im Juli will Uwe Petry mit seinen Mitarbeitern möglichst viele Radwege im Landkreis befahren und die "Problemstellen" selbst in Augenschein nehmen. Im September oder Oktober wird das Wunschliniennetz feststehen, dass mit den Städten und Gemeinden nochmals erörtert werden soll. Nach den Planungen wird im Frühjahr 2013 das Radwegekonzept vorliegen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:26 +0100</pubDate>
         <title> 500 Flaschen Wein für Basel</title>
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         <description><![CDATA[  Offizielle &#220;bergabe des Basler Staatsweines durch die Bezirkskellerei Markgr&#228;flerland. Volksapero am Samstag, ab 11 Uhr  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Offizielle &#220;bergabe des Basler Staatsweines durch die Bezirkskellerei Markgr&#228;flerland. Volksapero am Samstag, ab 11 Uhr<br>
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Offizielle Übergabe des Basler Staatsweines durch die Bezirkskellerei Markgräflerland. Volksapero am Samstag, ab 11 Uhr


   
Vor gut sieben Jahren, Anfang 2005 kehrte der Gutedel aus dem Markgräflerland als Basler Hauswein wieder in die Stadt am Rheinknie zurück, als die Regierung des Kantons Basel-Stadt erstmals 500 Flaschen Gutedel vom Isteiner Kirchberg und gekeltert von der Bezirkskellerei Markgräflerland erhielt. Gemäß der damals geschlossenen Übereinkunft zwischen dem Kanton Basel-Stadt und der Bezirkskellerei Markgräflerland wird Isteiner Gutedel, mit dem Etikett "Basler Staatswein" geschmück, bei offiziellen Anlässen der Basler Stadt-Kantons-Regierung ausgeschenkt. Am Samstag, 2. Juni wird eine Delegation der Bezirkskellerei Markgräflerland zur bereits achten offiziellen Übergabe des "Basler Staatswein" im historischen Rathaus der Metropole am Rheinknie zu Gange sein. Verbunden wird die Übergabe der 500 Flaschen eidgenössischen Staatsweins aus Istein und dem Herbst 2011 wie in den vergangenen Jahren mit einem "Volksapero" und einem kurzen offiziellen Akt, den neben Vertretern der Basler Stadtkantons-Regierung um die Basler Staatsschreiberin Barbara Schübach-Guggenbühl auch die "Zunft zum Brotbecken" mitgestalten. Die Bezirkskellerei Markgräflerland-Leute um Geschäftsführer Gerhard Rüdlin und die Geschäftsführerin des Basler "Wyhuus am Rhy", Christina Krebs, bringen den Basler Staatswein ab 10.30 Uhr mit der Kutsche vom Münsterplatz zum Rathaus. Die Übergabe mit Volksapero beginnt um 11 Uhr. Die Basler Kantonsregierung hat den aktuellen Staatswein schon getestet: Anfang Mai machte man seitens der Regierung um Präsident Guy Morin einen Ausflug in die Bezirkskellerei Markgräflerland mit Weinprobe, verkostete dabei schon mal den ersten 2011-er Staatswein. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:03 +0100</pubDate>
         <title> Firmen sparen Energie und somit Geld</title>
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         <description><![CDATA[  F&#252;nf Betriebe aus dem Landkreis reduzieren ihre Kohlendioxidemissionen und ihren Stromverbrauch durch das Projekt Ecofit  ]]></description>
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		F&#252;nf Betriebe aus dem Landkreis reduzieren ihre Kohlendioxidemissionen und ihren Stromverbrauch durch das Projekt Ecofit<br>
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Fünf Betriebe aus dem Landkreis reduzieren ihre Kohlendioxidemissionen und ihren Stromverbrauch durch das Projekt Ecofit


   
Die Umwelt schonen und dabei Geld sparen - das ist die Idee des vom Land geförderten Projekts "Ecofit". Dabei wird mit Unternehmen in Workshops ein Konzept entwickelt, wie sie ihren Energieverbrauch senken können. Fünf Betriebe im Landkreis haben ein Jahr lang an "Ecofit" teilgenommen. Gestern erhielten sie dafür von Gerhard Moll vom Umweltministerium ihre Zertifikate. 540 000 Euro hat der Automobilzulieferer A. Raymond in ein neues Kühlwasserkonzept für sein Werk in Weil am Rhein investiert. Pro Jahr wird er dafür künftig 800 Tonnen weniger Kohlendioxid (CO) ausstoßen und mehr als 200 000 Euro einsparen. Die Optimierung der Beleuchtungsanlage (Kosten: 80 000 Euro) bringt zusätzliche jährliche Einsparungen von 55 000 Euro, da dadurch 522 000 Kilowattstunden weniger Strom benötigt wird. Zudem werden 304 Tonnen CO weniger ausgestoßen. Der Automobilzulieferer Autokabel Hausen hat seine Kompressoranlage für 40 000 Euro ausgetauscht. Künftig spart er jährlich Energiekosten von 8000 Euro. Durch den Austausch von Transformatoren (20 000 Euro) spart er weitere zehn Prozent Energie. Dass sich auch für kleine Betreibe die Teilnahme lohnt, zeigt das Gästehaus Sonne in Egringen. Dort wurden die Beleuchtung und die Fernsehgeräte für 3200 Euro auf modernen LED-Standard gebracht. Das Ergebnis: 1100 Kilowattstunden weniger Stromverbrauch pro Jahr und 650 Kilogramm weniger CO-Ausstoß. Das spart jährlich 260 Euro. 300 000 Kilowattstunden Strom erzeugen künftig pro Jahr die neuen Gasmotoren des Wieseverbands Lörrach (Kosten: 600 000 Euro), der die Abwässer der Region reinigt. Der ökonomische Nutzen: 39 000 Euro pro Jahr. Der ökologische Nutzen: eine CO-Reduzierung von 175 000 Kilogramm. Ein neuer Belüfter für 800 000 Euro spart jährlich mehr als 72 000 Kilowatt Strom und 42 000 Kilogramm CO. Das bedeutet mehr als 9000 Euro weniger Ausgaben. Die Firma Profiltec Spezialmaschinen in Lörrach, ein Teil der Kaltenbachgruppe, hat im Rahmen von "Ecofit" 22 000 Euro in LED-Röhren und einen Kompressor investiert. Mehr als 17 000 Kilowattstunden Strom und knapp 2000 Euro spart das Unternehmen so pro Jahr und die Umwelt wird mit 10 200 Kilogramm weniger CO belastet. In den Bereichen Energie, Rohstoffe und Abfall sowie Wasser und Abwasser konnten von allen beteiligten Firmen zusammen 340 000 Euro an Kosten eingespart werden. Zudem verringerte sich der Gesamtenergiebedarf um 948 000 Kilowattstunden und 553 Tonnen aus Emissionen des klimaschädlichen Gases CO konnten vermieden werden. An "Ecofit" interessierte Unternehmen aus Lörrach können sich unter Telefon 07621/415-222 oder per Mail an c.wegner-saenger@loerrach.de an die städtische Energieberaterin Christine Wegner-Sänger wenden. Beim Landratsamt steht Georg Lutz als Ansprechpartner für die Unternehmen aus dem Landkreis zur Verfügung (Telefon 07621/410 41 00; E-Mail dr.georg.lutz@loerrach-landkreis.de). ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:24 +0100</pubDate>
         <title> Bundesverdienstkreuz für Gerhard Rüdlin</title>
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         <description><![CDATA[  Auszeichnung f&#252;r Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bezirkskellerei Markgr&#228;flerland. Seit 41 Jahren an der Spitze der Genossenschaft  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Auszeichnung f&#252;r Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bezirkskellerei Markgr&#228;flerland. Seit 41 Jahren an der Spitze der Genossenschaft<br>
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Auszeichnung für Geschäftsführer der Bezirkskellerei Markgräflerland. Seit 41 Jahren an der Spitze der Genossenschaft


   
Ein Leben für den Markgräfler Wein, für die hiesige Winzerschaft und besonders für die Bezirkskellerei Markgräflerland - das wurde am Freitagabend in Efringen-Kirchen gewürdigt. Justizminister Rainer Stickelberger verlieh dem seit 41 Jahren als Geschäftsführer tätigen Gerhard Rüdlin im Rahmen eines Festaktes das Bundesverdienstkreuz. Rüdlin und die Gemeinde Efringen-Kirchen hatten dazu Weggefährten aus dem beruflichen und dem privaten eingeladen. In lockerer, manchmal aber auch bewegt-nachdenklicher Weise würdigten Stickelberger, Bürgermeister Wolfgang Fürstenberger, Killian Schneider für den Badischen Weinbauverband, Ulrich Höferlin für die Bezirkskellerei Markgräflerland sowie der Journalist Dieter Schütze Rüdlins Wirken, das weit über den lokalen und regionalen Bereich hinaus reiche. Für die Kommune zitierte Fürstenberger Franz Kafka: "Wege entstehen dadurch, dass man sie geht". Dieses nicht bequeme Motto sei für Rüdlin Credo seiner Lebensführung. Das Bundesverdienstkreuz als höchste Ehrung der Bundesrepublik sei die richtige Würdigung. "Es gibt sicher kaum jemanden, dessen Leben so eng mit dem badischen Wein verbunden ist, wie Deines, lieber Gerhard", sagte Fürstenberger. Herzliche Worte zum Einstieg in seine Laudatio wählte Justizminister Stickelberger. Der Minister aus Weil am Rhein ging kurz auf den Lebenslauf des zu Ehrenden ein. Er erwähnte die Ausbildung des zwischenzeitlich 64-Jährigen zum Weingroßhandelskaufmann und den Einstieg als Geschäftsführer in die Bezirkskellerei Markgräflerland im Juli 1971. Dieses Amt hat er als dienstältester Geschäftsführer einer badischen Genossenschaft nach wie vor inne und dazu kamen viele weitere Funktionen und Ehrenämter, etwa im Verein Markgräfler Wein, im Badischen Weinbauverband, in der Südglas, der badischen Weinwerbezentrale, im Schwarzwald Tourismus, im "Haus der Badischen Weine", im Badischen Genossenschaftsverband und in diversen Bruderschaften. Außerdem war Rüdlin von 1975 bis 1978 als Gemeinderat und Bürgermeisterstellvertreter in Efringen-Kirchen engagiert. Über all dem Engagement stand aber die Bezirkskellerei Markgräflerland. Unter Rüdlins Regie, hob Stickelberger hervor, wurde der Betrieb kontinuierlich ausgebaut - von einst 150 auf jetzt 950 Hektar Rebfläche und von 1,2 Millionen Litern jährlicher Produktion auf nunmehr rund 16 Millionen Liter. Bemerkenswert fand der Minister aus der grün-roten Koalition natürlich, dass im Zuge der umfangreichen Investitionen in die Kellerei eine der größten Photovoltaikanlagen der Region installiert wurde und Rüdlin damit die Energiewende schon gelebt habe, bevor sie zum geflügelten (Politiker)Wort wurde. In diesem Zusammenhang nannte Stickelberger die Initiative von Rüdlin für einen "Energiewendewein", aus dessen Erlös von je einem Euro Öko-Projekte in Efringen-Kirchen unterstützt werden sollen. "Durch Deinen Einsatz, Dein großes persönliches Engagement, Dein Organisationstalent, Deine Betriebsphilosophie, die die Qualität des Weines ins Zentrum stellt und nicht zuletzt durch Deine offene, hilfsbereite und kollegiale Art hast Du dem Badischen Weinbau, unserer Kulturlandschaft im Markgräflerland und vor allem den Menschen, die hier im Weinbau ihr Einkommen finden, einen überragenden Dienst erwiesen", sagte Stickelberger, bevor er Rüdlin das Bundesverdienstkreuz verlieh. Rüdlin sagte, es ehre und freue ihn sehr, das Bundesverdienstkreuz erhalten zu haben. Offenheit, Ehrlichkeit, manchmal auch Durchsetzungsvermögen, immer aber Vertrauen und Teamgeist - damit habe er seinen Weg beschritten, sagte er. Und dankte ausdrücklich nicht nur den Mitstreitern in den diversen Gremien und in der Bezirkskellerei Markgräflerland, also den Winzern und den rund 70 Mitarbeitern, sondern auch seinen privaten Freunden und seiner Lebensgefährtin und Verlobten Simone Weiß. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:57 +0100</pubDate>
         <title> Vorwürfe verwundern Kreiskliniken</title>
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         <description><![CDATA[  Die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung h&#228;lt das Bezahlen von Kopfpauschalen f&#252;r Patienten f&#252;r undenkbar  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung h&#228;lt das Bezahlen von Kopfpauschalen f&#252;r Patienten f&#252;r undenkbar<br>
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Die Geschäftsführung hält das Bezahlen von Kopfpauschalen für Patienten für undenkbar


   
Verwundert zeigt sich die Geschäftsführung der Kliniken des Landkreises Lörrach in einer Pressemitteilung über die Vorwürfe des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherungen, dass an Kliniken Kopfpauschalen für Patienten gezahlt würden. Dies sei bei den Kliniken des Landkreises Lörrach undenkbar, wird so Landrätin und Aufsichtsratsvorsitzende Marion Dammann zitiert. Sie sieht in der Fallzahlentwicklung bei den Kliniken des Landkreises Lörrach ein deutliches Signal, dass diese mit den Strukturveränderungen und Angebotserweiterungen auf den Bedarf in der Region reagiert haben. Immerhin sei in den Jahren ab 2010 eine deutliche Patientenzunahme von zwischenzeitlich knapp 20 Prozent erreicht worden. Dieses Ergebnis sei nur möglich geworden, weil die Mitarbeiter sich auf einen Veränderungsprozess eingelassen hätten, der die Kliniken im Rahmen eines Drei-Jahres-Programms als erfolgreichen medizinischen Versorger für die Region und das Umland entwickle. Dazu gehöre auch eine Neuausrichtung des Unternehmenskonzepts, das auf nachhaltige Werteorientierung nach innen und außen setzt findet der Geschäftsführer des Lörracher Kreiskrankenhauses, Armin Müller. Er setze darauf, insbesondere in der Steuerung der Aufnahmekapazitäten weitere Verbesserungen zu erzielen und damit auch für die Patientinnen und Patienten noch attraktiver zu werden. Die organisatorische Veränderung der Zentralen Notaufnahme in Lörrach und die Einrichtung von Privatstationen an allen Standorten seien spürbar positiv. Sehr erfreulich sei auch die Entwicklung in der Wirbelsäulenchirurgie, die sich sowohl in der Orthopädie Rheinfelden wie auch am Kreiskrankenhaus Lörrach hervorragend entwickle. ]]>
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     <![CDATA["Kreiskliniken Lörrach"]]>
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     <![CDATA[Kreis Lörrach ]]>
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     <![CDATA[Vorwürfe verwundern Kreiskliniken]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 11:57:45 +0100</pubDate>
         <title> Polizei klärt Einbruchserie</title>
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         <description><![CDATA[  Die gute Zusammenarbeit zwischen B&#252;rger und Polizei f&#252;hrte letzte Woche am fr&#252;hen Freitagmorgen in Maulburg zur Festnahme eines Tatverd&#228;chtigen. Ihm unter anderem werden sieben Auto-Aufbr&#252;che und mehrere Einbr&#252;che in Wohnungen zur Last gelegt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die gute Zusammenarbeit zwischen B&#252;rger und Polizei f&#252;hrte letzte Woche am fr&#252;hen Freitagmorgen in Maulburg zur Festnahme eines Tatverd&#228;chtigen. Ihm unter anderem werden sieben Auto-Aufbr&#252;che und mehrere Einbr&#252;che in Wohnungen zur Last gelegt.<br>
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Die gute Zusammenarbeit zwischen Bürger und Polizei führte letzte Woche am frühen Freitagmorgen in Maulburg zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Ihm unter anderem werden sieben Auto-Aufbrüche und mehrere Einbrüche in Wohnungen zur Last gelegt.


   
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung Kriminalität]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 08:54:29 +0100</pubDate>
         <title> Gleitschirmflieger bei Absturz nur leicht verletzt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/rL94NsMqbNA/5526865</link>
         <description><![CDATA[  Am Pfingstmontagvormittag st&#252;rzte im Bereich Fr&#246;hnd ein etwa 45-j&#228;hriger, m&#228;nnlicher Gleitschirmflieger ab. Der Mann verletzte sich nicht allzu schwer, wurde aber trotzdem sicherheitshalber mit dem Hubschrauber in die UniKlinik nach Freiburg geflogen, Es besteht keine Lebensgefahr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Am Pfingstmontagvormittag st&#252;rzte im Bereich Fr&#246;hnd ein etwa 45-j&#228;hriger, m&#228;nnlicher Gleitschirmflieger ab. Der Mann verletzte sich nicht allzu schwer, wurde aber trotzdem sicherheitshalber mit dem Hubschrauber in die UniKlinik nach Freiburg geflogen, Es besteht keine Lebensgefahr.<br>
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<![CDATA[
Am Pfingstmontagvormittag stürzte im Bereich Fröhnd ein etwa 45-jähriger, männlicher Gleitschirmflieger ab. Der Mann verletzte sich nicht allzu schwer, wurde aber trotzdem sicherheitshalber mit dem Hubschrauber in die UniKlinik nach Freiburg geflogen, Es besteht keine Lebensgefahr.


   
]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Unfall Polizeimeldung]]>
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     <![CDATA[Gleitschirmflieger bei Absturz nur leicht verletzt]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:09 +0100</pubDate>
         <title> Wahlfreiheit für Eltern</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/tLHwajs-QDo/5526312</link>
         <description><![CDATA[  Besser h&#228;tte der Zeitpunkt gar nicht gew&#228;hlt sein k&#246;nnen: W&#228;hrend die Ausstellung, die mit einem umfangreichen Rahmenprogramm das Image der Kindertagespflege aufpolieren will, durch den Landkreis L&#246;rrach wanderte, beschloss der Kreistag, den Stundensatz f&#252;r Tageeltern anzuheben. Entsprechend positiv f&#228;llt nach der knapp dreimonatigen Kampagne die Bilanz der vier Fachdienste aus.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Besser h&#228;tte der Zeitpunkt gar nicht gew&#228;hlt sein k&#246;nnen: W&#228;hrend die Ausstellung, die mit einem umfangreichen Rahmenprogramm das Image der Kindertagespflege aufpolieren will, durch den Landkreis L&#246;rrach wanderte, beschloss der Kreistag, den Stundensatz f&#252;r Tageeltern anzuheben. Entsprechend positiv f&#228;llt nach der knapp dreimonatigen Kampagne die Bilanz der vier Fachdienste aus.<br>
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Besser hätte der Zeitpunkt gar nicht gewählt sein können: Während die Ausstellung, die mit einem umfangreichen Rahmenprogramm das Image der Kindertagespflege aufpolieren will, durch den Landkreis Lörrach wanderte, beschloss der Kreistag, den Stundensatz für Tageeltern anzuheben. Entsprechend positiv fällt nach der knapp dreimonatigen Kampagne die Bilanz der vier Fachdienste aus.


   
Deutlich wurde aber auch: Der Bedarf an Tagesmüttern und -vätern ist im Kreis noch längst nicht gedeckt. Die Ausgangslage: Von Mitte 2013 an soll es in Baden-Württemberg für durchschnittlich 34 Prozent der Kinder unter drei Jahren Betreuungsplätze geben. Jeden fünften davon soll die Kindertagespflege abdecken. Für den Landkreis Lörrach errechnen sich 384 Tagespflegeplätze, die laut Landratsamt längst zur Verfügung stehen, allerdings nur theoretisch. Denn nicht jede Tagesmutter ist tatsächlich aktiv, und nicht für jeden Bedarf gibt es das passende Angebot. Die finanzielle Verbesserung: Die Zeichen für den weiteren Ausbau der Kindertagespflege stehen aber gut. Denn Jugendhilfeausschuss und Kreistag beschlossen dieser Tage, die seit 1. Januar deutlich angehobene Zuweisung des Landes über höhere Geldleistungen an Tageseltern weiterzugeben. Das Gremium ging dabei über die Empfehlung von Landkreistag, Städtetag und Kommunalverband hinaus und gewährt nicht nur für unter Dreijährige, sondern auch für über Dreijährige pro Stunde 5,50 Euro, weil Tageseinrichtungen gerade die Randzeiten nicht ausreichend abdecken. Als einer der ersten im Land, wie Ulrike Maunz vom Familienzentrum Rheinfelden sagt. Bei den Kindern unter drei Jahren sei damit für die Eltern eine echte Wahlfreiheit gegeben. Die Kindertagespflege ist nicht mehr teurer als eine Krippe und damit konkurrenzfähig. Die Situation vor Ort: Das Familienzentrum Lörrach hat derzeit 51 Tagesmütter registriert, die 121 Kinder betreuen. Allerdings lägen 45 offene Gesuche auf dem Stapel, berichtet Claudia Schäfer. Ihre Kollegin Mechthild Hof ergänzt, dass es immer noch schwierig sei, Betriebe für das Thema zu gewinnen. "Da muss man dicke Bretter bohren." In Weil am Rhein stünden sich 44 Tagesmütter und einem -vater 150 Kinder gegenüber, weiß Rainer Mithoefer vom Familienzentrum Wunderfitz. Die Wahlfreiheit durch höhere Zuschüsse bewertet er als großen Schritt nach vorne. Die Kampagne im Landkreis habe zudem verdeutlicht, dass eine Tagesmutter nicht einfach eine gute Freundin, sondern eine professionelle familiennahe Form der Kinderbetreuung ist. Bedarf gebe es vor allem in den Randzeiten, etwa wenn Eltern Schicht arbeiten. Für Rheinfelden, wo aktuell 60 bis 70 Tagesmütter 120 Kinder betreuten und Belinda Möcks mehr als 180 Unterschriften sammelte, schätzt das Annemarie Weber vom dortigen Familienzentrum ähnlich ein. Heidi Schmiedling vom Kinderschutzbund Schopfheim, der dank der Kampagne eine zusätzlichen Ausbildungskurs startet, differenziert: Während es in Schopfheim an Plätzen mangele, gebe es in manchen Dörfern ein Überangebot. Unterm Strich würden 100 Kinder von ebenso vielen Tagesmüttern betreut. Das Lob der Landrätin: Marion Dammann zeigte sich beeindruckt vom Engagement in der Kampagne vom 5. März bis 25. Mai. Sie weiß aus eigener Erfahrung um die "hervorragende Arbeit" der Tagesmütter. Das Aufstocken des Fördertopfes und das Harmonisieren der Beiträge für unter Dreijährige belege die Wertschätzung und Anerkennung des Kreises für die Arbeit. ]]>
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     <![CDATA[Kindertagespflege]]>
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     <![CDATA[Kreis Lörrach ]]>
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     <![CDATA[Wahlfreiheit für Eltern]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 28 May 2012 14:41:24 +0100</pubDate>
         <title> Frontallkollision auf der B3</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/5y7vWXxvjVE/5526036</link>
         <description><![CDATA[  Am Sonntagabend gegen 18:00 Uhr ereignete sich auf der B3 bei Eimeldingen ein schwerer Verkehrsunfall  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Am Sonntagabend gegen 18:00 Uhr ereignete sich auf der B3 bei Eimeldingen ein schwerer Verkehrsunfall<br>
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Am Sonntagabend gegen 18:00 Uhr ereignete sich auf der B3 bei Eimeldingen ein schwerer Verkehrsunfall


   
Am Sonntagabend gegen 18:00 Uhr ereignete sich auf der B3 bei Eimeldingen ein schwerer Verkehrsunfall. Nach Sachlage kam ein 73-jähriger Mercedesfahrer aus Richtung Efringen-Kirchen und gerät am Ortseingang unvermittelt und aus noch nicht geklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihm eine 42-jährige Frau in einem Saab entgegen. Diese versucht, durch geistesgegenwärtiges Ausweichen nach rechts, den Unfall zu verhindern, was ihr jedoch nicht gelingt. Es kommt zur Frontalkollision, bei der die Beifahrerin des Verursachers sowie die Unfallgegnerin schwer verletzt werden. Sie wurden ins Kreiskrankenhaus Lörrach gebracht. Lebensgefahr bestand nicht. Durch die Wucht des Aufpralls werden beide Fahrzeuge von der Fahrbahn geschleudert und entwurzeln zwei Kirschbäume am Straßenrand. Der Fahrer des Unfallfahrzeuges wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt.]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:21 +0100</pubDate>
         <title> Laufen für Kinder in Haiti</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/dPaFAqyesC8/5524602</link>
         <description><![CDATA[  Silberbergschule veranstaltet am 16. Juni ihren ersten Sponsorenlauf zu Gunsten der Haiti-Hilfe Heinz K&#252;hn. Rahmenprogramm und ge&#246;ffnete Gesch&#228;fte  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Silberbergschule veranstaltet am 16. Juni ihren ersten Sponsorenlauf zu Gunsten der Haiti-Hilfe Heinz K&#252;hn. Rahmenprogramm und ge&#246;ffnete Gesch&#228;fte<br>
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Silberbergschule veranstaltet am 16. Juni ihren ersten Sponsorenlauf zu Gunsten der Haiti-Hilfe Heinz Kühn. Rahmenprogramm und geöffnete Geschäfte


   
"Todtnau läuft" und zwar am Samstag, 16. Juni, von 14 bis 17 Uhr, beim ersten Sponsorenlauf zu Gunsten der Haiti-Hilfe. Veranstaltet wird der Lauf von der Silberbergschule Todtnau-Schönau (Grund- und Werkrealschule). Bei diesem Lauf zählt nicht die Zeit, sondern das Mitmachen. Denn jede Runde hilft den Kindern in Haiti. Heinz Kühn aus Todtnau, ehemaliger Rektor der Silberbergschule, hat im Jahr 1978 nach einem Urlaub in das arme Land die "Haiti-Hilfe Heinz Kühn" ins Leben gerufen. Kernziel dieser in den vergangenen 30 Jahren beachtlich gewachsenen Initiative ist es, Kindern in Haiti eine grundlegende Schulbildung zu ermöglichen. Kühn und seine Mitstreiter wollen den Kindern durch die sinnvolle Beschäftigung mit Bildung die Chance geben, dem Teufelskreis der Armut vielleicht eines Tages entkommen zu können. Durch die "Haiti-Hilfe Heinz Kühn" wurden schon zahlreiche Schulen in Haiti aufgebaut. Die Gelder aus dem Todtnauer Sponsorenlauf sollen vor allem für neue Schulmöbel und für die dringend notwendige Sanierung von Schulgebäuden verwendet werden. Bei der Haiti-Hilfe ist garantiert, dass das Geld auch ankommt. Denn die Initiatoren - mittlerweile wird das Projekt von der Todtnauer Arztfamilie Honeck geleitet - fahren jedes Jahr im September nach Haiti und übergeben die Spendengelder persönlich. In der Silberbergschule läuft sich bereits die Lauf-AG warm und bereitet sich auf den Sponsorenlauf vor. Die Silberbergschule freut sich über jeden Läufer, gern gesehen sind auch andere Schulen aus dem Umkreis, Vereine oder Firmen. Die Firmen Hella und Zahoransky haben sich bereits angemeldet, die Grundschulen Todtnauberg und Wieden nehmen auch teil, sowie die Sportler der Bundeswehr Fahl. Jeder kann mitmachen, egal ob groß oder klein, jung oder alt. Jeder Läufer sucht sich einen Sponsor, der entweder für jede Runde den gleichen Betrag oder einen Maximalbetrag zahlt. Die Teilnehmer bekommen nach dem Lauf einen Überweisungsträger für ihre Sponsoren, woraufhin das Geld dann überwiesen wird. Der Lauf findet zwischen 14 und 17 Uhr statt, aber jeder kann zu jeder Zeit einsteigen. Die Strecke: Der Sponsorenlauf führt über eine etwa 1,2 Kilometer-lange Strecke vom Marktplatz über die Freiburgerstraße, runter in die Schwarzwaldstraße, am Gesundheitszentrum vorbei bis zur Grundschule, dann links in die Meinrad-Thoma-Straße, wieder rechts in die Franz-Dietsche-Straße und über die Fridolin-Wissler-Straße und Friedrichstraße wieder zurück zum Marktplatz. Neben dem Sponsorenlauf sind an diesem Tag auch viele andere Aktionen geboten. Der Einzelhandel hat bis 17 Uhr geöffnet, der Friseursalon Trend-Hair bietet einen Haarschnitt für zehn Euro an und spendet den Erlös an die Haiti-Hilfe. Die Schülerfirma "Silberglanz" bietet einen Tag Autowäsche zu Gunsten der Haiti-Hilfe an. Während der Aktion werden die Besucher und Läufer mit Musik von DJ Timo Walleser unterhalten. Auf dem Marktplatz findet auch Bewirtung statt, der Elternbeirat bietet einen Kuchenverkauf an. Die Veranstalter freuen sich über die finanzielle Unterstützung durch den Todtnauer Einzelhandel und die Gastronomie. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:30 +0100</pubDate>
         <title> E+H plant Erweiterung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/bMuPJONr4qo/5522943</link>
         <description><![CDATA[  Der Messtechnikspezialist Endress+Hauser (E+H) plant seine Fabrik f&#252;r F&#252;llstandsmessger&#228;te in Maulburg zu erweitern. Dies sagte Matthias Altendorf, E+H-Vorstandsmitglied und Maulburger Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, am Dienstag bei der Bilanzpressekonferenz in Basel.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Messtechnikspezialist Endress+Hauser (E+H) plant seine Fabrik f&#252;r F&#252;llstandsmessger&#228;te in Maulburg zu erweitern. Dies sagte Matthias Altendorf, E+H-Vorstandsmitglied und Maulburger Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, am Dienstag bei der Bilanzpressekonferenz in Basel.<br>
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Der Messtechnikspezialist Endress+Hauser (E+H) plant seine Fabrik für Füllstandsmessgeräte in Maulburg zu erweitern. Dies sagte Matthias Altendorf, E+H-Vorstandsmitglied und Maulburger Geschäftsführer, am Dienstag bei der Bilanzpressekonferenz in Basel.


   
Der Messtechnikspezialist Endress+Hauser (E+H) plant, seine Fabrik für Füllstandsmessgeräte in Maulburg zu erweitern. Dies sagte Matthias Altendorf, E+H-Vorstandsmitglied und Maulburger Geschäftsführer, am vergangenen Dienstag bei der Bilanzpressekonferenz in Basel/Schweiz. Das Investitionsvolumen liege zwischen zehn und elf Millionen Euro. Die gleiche Summe fließt derzeit in das Maulburger Forschungs- und Entwicklungszentrum. Dort entsteht ein Neubau, ein älteres Gebäude wird saniert. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen wieder neue Stellen in Maulburg geschaffen. Die Zahl der Mitarbeiter stieg um 86 auf 1675. Insgesamt gab es bei E+H im Dreiländereck 297 neue Arbeitsplätze. Im laufenden Jahr sollen noch einmal 200 Stellen hinzukommen. Für das Jahr 2012 geht E+H-Chef Klaus Endress zwar von einer leichten Abschwächung der Konjunktur aus. Er rechnet aber trotzdem mit einem Umsatzzuwachs in Höhe von elf Prozent. "Von Rezession oder Krise kann keine Rede sein", sagte er. Allerdings wird das Geschäft nach Einschätzung von Klaus Endress wegen der allgemeinen Unsicherheit volatiler. Das bedeutet, es schwankt stärker. 2011 war für E+H ein Rekordjahr. Der Umsatz wuchs um 16 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) legte um 31,8 Prozent auf 247 Millionen Euro zu, der Gewinn nach Steuern um 40 Prozent auf 177 Millionen Euro. E+H hat auch kräftig investiert. Die Investitionen erhöhten sich von 57 Millionen Euro auf rund 85 Millionen Euro. ]]>
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     <![CDATA[Wirtschaft Unternehmen "Endress und Hauser"]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:49 +0100</pubDate>
         <title> B 317 über Pfingsten gesperrt</title>
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         <description><![CDATA[  W&#228;hrend der geplanten Stra&#223;ensperrung der B 317 (Einbau der neuen Decke) vom 26. bis 28. Mai (Pfingsten) zwischen Todtnau und Geschwend m&#252;ssen laut Mitteilung der SBG auch die S&#252;dbadenbusse andere Wege nehmen. Die Linie 7300 (Zell-Titisee) wird in zwei Abschnitte aufgeteilt, die jeweils nach dem regul&#228;ren Fahrplan bedient werden: Erster Abschnitt: Todtnau- Feldberg -B&#228;rental-Titisee und zur&#252;ck, zweiter Abschnitt: Schopfheim-Zell-Sch&#246;nau-Geschwend und zur&#252;ck.Es besteht keine durchgehende Verbindung zwischen Sch&#246;nau und Todtnau. Zwischen Geschwend und Todtnau (etwa drei Kilometer) fahren keine Busse.  ]]></description>
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		W&#228;hrend der geplanten Stra&#223;ensperrung der B 317 (Einbau der neuen Decke) vom 26. bis 28. Mai (Pfingsten) zwischen Todtnau und Geschwend m&#252;ssen laut Mitteilung der SBG auch die S&#252;dbadenbusse andere Wege nehmen. Die Linie 7300 (Zell-Titisee) wird in zwei Abschnitte aufgeteilt, die jeweils nach dem regul&#228;ren Fahrplan bedient werden: Erster Abschnitt: Todtnau- Feldberg -B&#228;rental-Titisee und zur&#252;ck, zweiter Abschnitt: Schopfheim-Zell-Sch&#246;nau-Geschwend und zur&#252;ck.Es besteht keine durchgehende Verbindung zwischen Sch&#246;nau und Todtnau. Zwischen Geschwend und Todtnau (etwa drei Kilometer) fahren keine Busse.<br>
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Während der geplanten Straßensperrung der B 317 (Einbau der neuen Decke) vom 26. bis 28. Mai (Pfingsten) zwischen Todtnau und Geschwend müssen laut Mitteilung der SBG auch die Südbadenbusse andere Wege nehmen. Die Linie 7300 (Zell-Titisee) wird in zwei Abschnitte aufgeteilt, die jeweils nach dem regulären Fahrplan bedient werden: Erster Abschnitt: Todtnau- Feldberg -Bärental-Titisee und zurück, zweiter Abschnitt: Schopfheim-Zell-Schönau-Geschwend und zurück.Es besteht keine durchgehende Verbindung zwischen Schönau und Todtnau. Zwischen Geschwend und Todtnau (etwa drei Kilometer) fahren keine Busse.


   
Der Radbus Feldberg verkehrt an diesem Wochenende nur zwischen Zell und Geschwend. Weitere Informationen zur Linie 7300 gibt es im Südbadenbus-Kunden-Center Schopfheim, Tel. 07622/23 60.Die Linie 7321 (St. Blasien-Todtnau) fährt von Todtmoos bis Geschwend und von dort zurück nach Plan, aber nicht bis Todtnau. Informationen erteilt das Kundencenter St. Blasien, Tel. 07672/48 18 90. Am Wochenende 2./3. Juni erfolgt die nächste Vollsperrung der B 317 zwischen Wembach und Fröhnd- Kastel und am 9./10. Juni zwischen Hausen und Zell. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:07 +0100</pubDate>
         <title> Eine wichtige Etappe</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/w_t0i5W2hsg/5521281</link>
         <description><![CDATA[  Das Projekt einer Bahnanbindung des Euro-Airports (EAP) liegt &#246;ffentlich aus, wie der Flughafen mitteilt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Projekt einer Bahnanbindung des Euro-Airports (EAP) liegt &#246;ffentlich aus, wie der Flughafen mitteilt.<br>
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Das Projekt einer Bahnanbindung des Euro-Airports (EAP) liegt öffentlich aus, wie der Flughafen mitteilt.


   
Die Veröffentlichung, die nach dem französischen Umweltgesetz erfolgt, stelle eine wichtige Etappe auf dem Weg zu einer Bahnanbindung dar, teilt der EAP weiter mit. Das Gesetz schreibt vor, dass jedes Projekt einer neuen Bahnlinie mit einer Länge von weniger als 20 Kilometern und Kosten zwischen 150 und 300 Millionen Euro öffentlich ausgelegt und für zwei Monate einsehbar sein muss. Im weiteren Verlauf soll die Abstimmung über die regionalen Hauptakteure hinaus auf weitere Interessengruppen ausgedehnt werden, lässt der EAP wissen. So soll eine Stelle zur Information und Beteiligung der Öffentlichkeit geschaffen werden. Die Offenlage umfasse zudem die Maßnahmen für die Studienphase, die sich an die Veröffentlichung anschließt und in die Prüfung einer möglichen Gemeinnützigkeitserklärung mündet. Die von den Bauherren, der Netzbetreiberin Rseau Ferr de France und dem EAP, mit der Region Alsace als Organisatorin des regionalen Personenverkehrs erstellten Unterlagen nennen die wichtigsten Merkmale des am 5. Dezember 2011 vom Lenkungsausschuss gutgeheißenen Projekts: Bau eines circa sechs Kilometer langen Gleisabschnitts als Abzweigung der Strecke Mulhouse-Basel und Errichtung eines unmittelbar am Flughafen gelegenen Bahnhofs. Dargelegt sind die Ziele, mögliche Verbindungen, ökologische Aspekte sowie Kosten und Zeiträume. ]]>
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     <![CDATA[Eine wichtige Etappe]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:11 +0100</pubDate>
         <title> Panorama</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/1hfXyPQhCSU/5517559</link>
         <description><![CDATA[  Die Stadt L&#246;rrach m&#246;chte ein Kochbuch von L&#246;rrachern mit regionalen Produkten und regionalen Rezepten herausbringen. Jeder darf mit machen. Einsendeschluss ist der 30. Juni  ]]></description>
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		Die Stadt L&#246;rrach m&#246;chte ein Kochbuch von L&#246;rrachern mit regionalen Produkten und regionalen Rezepten herausbringen. Jeder darf mit machen. Einsendeschluss ist der 30. Juni<br>
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Die Stadt Lörrach möchte ein Kochbuch von Lörrachern mit regionalen Produkten und regionalen Rezepten herausbringen. Jeder darf mit machen. Einsendeschluss ist der 30. Juni


   
Im Rahmen des städtischen Kulturprojekts "Mahlzeit - zwischen Sterne-Küche und täglich satt" plant die Stadtbibliothek zusammen mit dem Slowfood-Convivium Lörrach ein Kochbuch - bestückt von den Lörracherinnen und Lörrachern. Der Leiter der Stadtbibliothek, Florian Nantscheff, lädt alle Kochinteressierten ein, sich mit der Einsendung eines jahreszeitlichen Rezeptes an dem Buch "Lörrach kocht - rund um die regionale Küche" zu beteiligen. Einsendeschluss für die gedruckte Ausgabe ist Samstag, 30. Juni, über ein Formular auf www.loerrach.de oder per E-Mail an kontakt.stadtbibliothek@loerrach.de. Gesucht werden Rezepte - nach Möglichkeit mit regionalen Produkten - in den Kategorien "Menu" mit Vorspeise, Hauptspeise und Dessert, "Einzelgericht" sowie "kinderleicht" im Sinne einer schnellen einfachen Küche. Letztere sollte sich besonders für Kinder oder Berufstätige eignen, denen die Zeit, aber nicht der Wille fehlt, sich gut und gesund zu ernähren. Gerne dürfen die Rezepte und Speisen einen traditionellen Bezug haben. Hinweise, wo die Produkte erhältlich sind, werden gerne angenommen, ebenso Empfehlungen von Getränken, die zum Gericht passen. Die eingegangenen Rezepte lassen die Vielfalt erahnen, mit der in und um Lörrach gekocht wird. Die Jury bilden Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm, Stadträtin Hannelore Rosskopf, Karin Kupka, die Leiterin der Lörracher Tourist-Information, Koch Günter Rosskopf, Verleger Waldemar Lutz sowie Florian Nantscheff. Nach Auswahl der besten und originellsten Rezepte setzt diese ein Profifotograf für das Kochbuch in Szene. "Lörrach kocht - rund um die regionale Küche" wird einmalig als repräsentatives Buch gebunden und liegt in der Stadtbibliothek aus. Nach der Präsentation in der Stadtbibliothek am Mittwoch, 26. September, kann eine Kopie entliehen werden. Die Online-Version gibt's ab 1. Oktober auf www.loerrach.de. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:37 +0100</pubDate>
         <title> Die Wunden sind verheilt</title>
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         <description><![CDATA[  Vor sechs Jahren sorgten Baumf&#228;llungen f&#252;r Aufregung am Nonnenmattweiher. Heute sieht der Wald wieder gesund aus  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Vor sechs Jahren sorgten Baumf&#228;llungen f&#252;r Aufregung am Nonnenmattweiher. Heute sieht der Wald wieder gesund aus<br>
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Vor sechs Jahren sorgten Baumfällungen für Aufregung am Nonnenmattweiher. Heute sieht der Wald wieder gesund aus


   
Was war das für eine Aufregung, als die Waldarbeiter das Gelände am Nonnenmattweiher verlassen hatten: Auf den Weiden lagen die einst mächtigen Baumstämme herum, es sah aus wie bei einem Kahlschlag. Und das ausgerechnet am beliebten Badeziel Nonnenmattweiher. Dass der See und die ihn umgebenden Felsen den Rang eines Naturschutzgebiets haben, machte die Sache nicht besser. Heute, mehr als fünf Jahre später, hat sich die Natur sichtbar erholt. Hartmut Heise kann sich noch gut an die Hiebe erinnern, die nicht nur im Gelände Einschnitte hinterließen, sondern auch in der Stimmung der Bevölkerung: "Es sah aus wie auf einem Schlachtfeld", sagt Hartmus Heise, ehrenamtlicher ökologischer Begleiter der Aktion im Auftrag des Regierungspräsidiums Freiburg. Dass der Naturschutzexperte dies sagt, verdeutlicht die politische Brisanz der Hiebaktion, denn das Freiburger Regierungspräsidium unterstütze damals in der Planungsphase die Aktion, die eigentlich dem Naturschutz dienen sollte. Ziel war es, das zuwachsende Gelände an der Fischerhütte und auf dem Moränenhügel zu lichten und in eine sogenannte Waldweide zu verwandeln. Eine solche Waldweide gab es schon einmal vor über 100 Jahren, als Kühe und andere Tiere an den saftigen Ästen der Jungbäume nagten und nur die stärksten Exemplare es zu einem ausgewachsenen Baum schafften, einer Weidbuche. Damals lief das Naturschutzprojekt aus dem Ruder, viel mehr Bäume als vereinbart fielen den Kettensägen zum Opfer, außerdem wurden unzulässigerweise neue Wege angelegt. Heute sind die Wunden vernarbt: Naturschutzwart Hartmut Heise zeigt sich bei einem Rundgang um den See sehr zufrieden: Ebereschen, Weiden und vor allem Hainbuchen haben genug Platz. Die Fichte als schnell wachsendes Industrieholz sieht man am Moränenwall seit den Fällungen im Jahr 2005 nur noch vereinzelt. Das ist gewollt, erklärt Hartmut Heise, der seit vielen Jahren als Naturschutzwart den Nonnenmattweiher beobachtet. Begehrt ist der Mischwald mit unterschiedlichen Baumarten wie der Wildkirsche, die hier seit den Fällungen Fuß fassen konnte. "Auch Felsen wurden freigestellt, die gehören auch zu dem, was man sich gewünscht hat", sagt Hartmut Heise und zeigt auf den gelichteten Moränenwall. Begehrt ist aber vor allem ein Laubbaum: die Hainbuche in ihrer sehr seltenen Form als Weidbuche. Schöne buschig-runde Exemplare säumen - allen Fällungen zum Trotz - den Weg vom Parkplatz zur Fischerhütte am Nonnemattweiher. "Ein Beweis, dass dies hier als Weide benutzt wurde", weiß Heise. Und nicht nur das: Auch heute grasen wieder, so wie im letzten Jahrhundert, Viecher und halten den Wuchs niedrig. Experten sagen dazu Hainsimsen-Buchenwald und Flügelginsterweide. Jemand wie Hartmut Heise kennt die Pflanzen am Wegesrand auf der für den See charakteristischen Torfinsel und auf den Weiden auswendig und ist sehr zufrieden mit dem, was die Kräfte der Natur aus den Hieben im Jahr 2005 (und davor) gemacht haben. "Dass es sich so gut entwickelt, hatten wir damals nicht erwarten können", sagt Hartmut Heise. Menschen ohne vertieftes Fachwissen in Ökologie und heimatgeschichtliche Kenntnisse dürften auch zufrieden sein: Sie sind es vor allem, die in den Sommermonaten zu dem See zwischen Badenweiler und Neuenweg pilgern, ein Picknick am Ufer genießen, an der offiziellen Grillstelle ein Steak brutzeln und eine Runde im See schwimmen. (Das Schwimmen ist in einem ausgewiesenen Bereich in dem Naturschutzgebiet erlaubt - "ein Entgegenkommen der Oberen Naturschutzbehörde", sagt Hartmut Heise). Zum Baden ist es bei der Exkursion mit dem Journalisten allerdings noch zu kühl. Besucher gibt es dennoch an diesem Montagmorgen: ein sonnengebräuntes Paar aus dem Elsass sitzt auf einer Holzbank und kaut Brot und Schinken, die es im Rucksack mitgebracht hat. Hartmut Heise erkundigt sich bei den beiden, wie sie es den hier fänden. "Sehr sehr schön. Das ist wie in Quebec", antworten sie auf Deutsch. Ob es in der kanadischen Provinz Quebec auch Weidbuchen und Flügelginsterweiden gibt, ist zwar nicht klar; aber mit der Antwort zeigt sich Heise sehr erfreut und wünscht den Urlaubern einen schönen Tag. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 12:08:34 +0100</pubDate>
         <title> Höchste Ehren für Nachwuchs-Forscherin</title>
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         <description><![CDATA[  Die Preistr&#228;ger des Bundesfinales von &#132;Jugend forscht&#147; sind auch beim weltweit gr&#246;&#223;ten Sch&#252;lerwettbewerb in den USA erfolgreich gewesen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Preistr&#228;ger des Bundesfinales von &#132;Jugend forscht&#147; sind auch beim weltweit gr&#246;&#223;ten Sch&#252;lerwettbewerb in den USA erfolgreich gewesen.<br>
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Die Preisträger des Bundesfinales von Jugend forscht sind auch beim weltweit größten Schülerwettbewerb in den USA erfolgreich gewesen.


   
Carolin Lachner aus Lörrach (18) präsentierte ein selbst entwickeltes Analyseverfahren zur Untersuchung der sogenannten Wasserbrücke und gewann vier Preise. Sie wird zum Taiwan International Science Fair eingeladen. Beim Bundeswettbewerb kamen drei von zehn Gewinnern aus dem Südwesten.]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:53 +0100</pubDate>
         <title> Sozialatlas soll Hilfe bieten</title>
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         <description><![CDATA[  Der Landkreis L&#246;rrach, genauer gesagt die Stabsstelle Planung &amp; Steuerung (Altenhilfe), hat den Sozialatlas des Landkreises &#252;berarbeitet. Darin sind &#252;ber 1000 Hilfeanbieter im Kreis aufgef&#252;hrt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Landkreis L&#246;rrach, genauer gesagt die Stabsstelle Planung &amp; Steuerung (Altenhilfe), hat den Sozialatlas des Landkreises &#252;berarbeitet. Darin sind &#252;ber 1000 Hilfeanbieter im Kreis aufgef&#252;hrt.<br>
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Der Landkreis Lörrach, genauer gesagt die Stabsstelle Planung & Steuerung (Altenhilfe), hat den Sozialatlas des Landkreises überarbeitet. Darin sind über 1000 Hilfeanbieter im Kreis aufgeführt.


   
Der Landkreis Lörrach, genauer gesagt die Stabsstelle Planung & Steuerung (Altenhilfe), hat den Sozialatlas des Landkreises überarbeitet. Darin sind über 1000 Hilfeanbieter im Kreis aufgeführt. Das Spektrum reicht von der Altenhilfe über die Kindertageseinrichtung bis zur Psychotherapie und Wohnberatung. Die Angebote können nach Art der Leistung, Problemlage, Standort oder Zielgruppe abgerufen werden. Eine Vielzahl von Suchbegriffen erleichtert das Auffinden der geeigneten Leistung. Der Sozialatlas wird von Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von Institutionen genutzt. Er dient als Nachschlagewerk und vermittelt übersichtlich das vorhandene Angebot an Hilfeleistungen. Zunehmend sind auch schulische Angebote und Gesundheitsleistungen in den Atlas integriert. Der Sozialatlas ist ein elektronisches Suchsystem für soziale Hilfen im und für den Landkreis Lörrach. Die Nutzung ist für Anbieter und Hilfesuchende gleichermaßen kostenlos. Den Sozialatlas gibt es schon seit dreieinhalb Jahren. Bislang gab es rund 47 000 Aufrufe, das sind pro Monat etwa 1100. Der Sozialatlas soll für alle zugänglich sein und Hilfe bieten. Er ist im Internet einzusehen, unter www.loerrach-landkreis.de/sozialatlas ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:52 +0100</pubDate>
         <title> Ferienspaß auf Sparflamme</title>
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		Aus dem Dreiland- wird wieder der Basler-Ferienpass, weil sich deutsche Sponsoren aus der Finanzierung zur&#252;ckziehen.<br>
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Aus dem Dreiland- wird wieder der Basler-Ferienpass, weil sich deutsche Sponsoren aus der Finanzierung zurückziehen.


   
Nach den französischen ziehen sich auch die deutschen Partnergemeinden sowie Birsfelden aus der Finanzierung des Dreiland-Ferienpasses zurück. Dadurch wird das Angebot etwas kleiner, der Pass dafür billiger. Mit einem Ganztages-Betreuungsangebot wollen die Organisatoren das Angebot für Eltern attraktiver machen. Wer die Homepage des Dreiland-Ferienpasses anklickt, stößt auf einen schlafenden Bären. "Winterpause" steht darunter. Doch der Dreiland-Ferienpass schläft nicht, er ist gestorben. "Aus dem Dreiland-Ferienpass wird wieder der Basler Ferienpass", erklärt Mary Born von der organisierenden Basler Freizeitaktion BFA. Grund für die Redimensionierung: Die Partner auf der deutschen Seite machen nicht mehr mit. Bereits vergangenes Jahr haben sich die Sparkassen Markgräflerland sowie Lörrach-Rheinfelden als Sponsoren zurückgezogen. Jetzt sind auch die verbliebenen deutschen Gemeinden ausgestiegen. "Für uns hat das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht mehr gestimmt", erklärt Remo Schamberger, zuständiger Sachbearbeiter bei der Stadtverwaltung Weil am Rhein. "Bei Gesamtkosten von 3000 Euro und 39 verkauften Pässen, stimmen die Relationen nicht mehr." Ähnlich argumentiert Stefan Dieterle von der Stadt Lörrach. Auch dort ist die Zahl der verkauften Ferienpässe in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. "Das Angebot war und ist sehr gut und hatte anfangs eine Leuchtturmfunktion, aber in den letzten Jahren sind immer mehr lokale Angebote entstanden, die oft eine Ganztagsbetreuung umfassen. " Den Dreiland-Ferienpass gibt es seit 18 Jahren. Er war eine Erweiterung des seit 1975 bestehenden Basler Ferienpasses. Ein richtiger Dreiland-Pass war er schon lang nicht mehr. Nachdem die Anschubfinanzierung durch das EU-Interreg-Programm 3 weggefallen ist und sie die Kosten selbst übernehmen mussten, haben die französischen Gemeinden schon nach drei Jahren adieu gesagt. Als Projekt der BFA wird das Ferienangebot direkt durch den Kanton Basel-Stadt subventioniert. Er übernimmt den Großteil der Kosten. Angeschlossene Gemeinden beteiligen durch einen Administrativ-Beitrag an den Organisationskosten. Er beträgt zehn Rappen pro Einwohner. Zum Budget tragen zudem die Beiträge von Sponsoren (IWB, Roche, Pro Natura) und der Verkauf der Pässe selbst bei. Weil das Angebot durch den Wegfall der deutschen Gemeinden kleiner wird, kostet er für Kinder aus Partnergemeinden 30 statt bisher 38 Franken, alle anderen zahlen 20 Franken mehr. Diese Differenz hat sich im Vergleich zu 2011 verdoppelt. Durch das Ausscheren der deutschen Partnergemeinden ist im Grundangebot, das ohne Voranmeldung benutzt werden kann, einzig der freie Eintritt ins Schwimmbad Lörrach nicht mehr enthalten. Das Laguna in Weil ist wegen Umbauarbeiten ohnehin geschlossen. Größer sind die Abstriche beim Kreativangebot. Hier fällt der deutsche Teil ganz weg. 2011 war das zum Beispiel ein Ausflug in die Burgruine Rötteln oder Filz- und andere Kurse im Kesselhaus in Weil. Neu gibt es in Basel ein Betreuungsangebot um die Programme herum. Dies soll auch Kindern ermöglichen, vom Ferienpass zu profitieren, bei denen beide Elternteile berufstätig sind. Und helfen, den Wegfall der deutschen Kinder zu kompensieren, erklärt Mary Born. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:00 +0100</pubDate>
         <title> Kreistag arbeitet an Suchthilfe</title>
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         <description><![CDATA[  Drogenkonzeption? Ende der 90er Jahre sorgte der Kreis L&#246;rrach mit dem Begriff landesweit f&#252;r Aufsehen - zumal diese Konzeption von der Kreis-CDU und damit einer Partei forciert wurde, der das zu der Zeit kaum jemand zugetraut hat.  ]]></description>
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		Drogenkonzeption? Ende der 90er Jahre sorgte der Kreis L&#246;rrach mit dem Begriff landesweit f&#252;r Aufsehen - zumal diese Konzeption von der Kreis-CDU und damit einer Partei forciert wurde, der das zu der Zeit kaum jemand zugetraut hat.<br>
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Drogenkonzeption? Ende der 90er Jahre sorgte der Kreis Lörrach mit dem Begriff landesweit für Aufsehen - zumal diese Konzeption von der Kreis-CDU und damit einer Partei forciert wurde, der das zu der Zeit kaum jemand zugetraut hat.


   
Seitdem wurde vor Ort eine professionelle Infrastruktur aufgebaut - von der Überlebenshilfe bis zur Prävention und die inzwischen in Lörrach eingerichtete Schwerpunktpraxis zur Versorgung Heroinabhängiger mit Ersatzstoffen (Substitution) ist ein weiterer Beleg für ein stimmiges Konzept. Gleichwohl stößt die 13 Jahre alte Konzeption inzwischen "an Grenzen", wie Landrätin Marion Dammann im Kreistag feststellte - zumal die finanziellen Ressourcen endlich sind. Aber auch inhaltlich muss die vor allem auf harte, illegale Drogen wie Heroin fokussierte Konzeption nachjustiert werden. Schließlich haben sich nicht nur Verbrauchsmuster und Drogen geändert; vielmehr sind auch legale Suchtmittel und Prävention ins Blickfeld gerückt. Die Drogenkonzeption ist mithin zur umfassenderen "Konzeption zur Suchtprävention und Suchthilfe im Kreis" geworden. Diese hat der Kreistag am Mittwoch mit viel Lob verabschiedet. Allerdings war sich das Gremium auch einig darin, dass es sich auf den rund 30 Seiten einstweilen mehr um eine "Bestandsaufnahme" und eine "Standortbestimmung" handelt, wie Jörg Lutz und Marion Caspers-Merk für die SPD anmerkten. Sowohl in den grundlegenden Orientierungen wie im operativen Tagesgeschäft sehen die Sozialdemokraten dagegen durchaus noch Handlungsbedarf - zumal sich an einzelnen Punkten immer wieder die Frage stelle, ob Aufwand und Ertrag in einem vertretbaren Verhältnis stünden, so Caspers-Merk. "Die Konzeption ist eine gute Grundlage, aber wir dürfen nicht stehen bleiben", mahnte auch Ingrid Pross für die Grünen. Wolfgang Roth-Greiner identifizierte für die FDP ebenfalls "Optimierungsbedarf" auf einer "bewährten Grundlage". Einen Ansatzpunkt dafür nannte Gunther Halter (Freie Wähler), dem vor allem der steigende Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen Sorgen macht. "Es war ein langer Weg und wir habe viel erreicht", hielt auch Stefan Grüter für die CDU fest; auf der anderen Seite gebe es aber auch noch Einiges zu tun - von der weiteren Professionalisierung bis zum Abbau von Doppelstrukturen. Dass da durchaus heiße Eisen drinstecken, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass das Thema inzwischen mit Hilfe einer externen Moderation bearbeitet wird. Die rote Linie dafür aber steht: Zielgruppen- und Ressourcenorientierung. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:00 +0100</pubDate>
         <title> Laufen für einen guten Zweck</title>
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         <description><![CDATA[  Rund 1500 Teilnehmer aus mehr als zwei Dutzend Nationen werden morgen, Sonntag, 20. Mai, bei der 22. Austragung des Dreil&#228;nderlaufs Basel- St. Louis - Weil erwartet.  ]]></description>
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		Rund 1500 Teilnehmer aus mehr als zwei Dutzend Nationen werden morgen, Sonntag, 20. Mai, bei der 22. Austragung des Dreil&#228;nderlaufs Basel- St. Louis - Weil erwartet.<br>
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Rund 1500 Teilnehmer aus mehr als zwei Dutzend Nationen werden morgen, Sonntag, 20. Mai, bei der 22. Austragung des Dreiländerlaufs Basel- St. Louis - Weil erwartet.


   
Rund 1500 Teilnehmer aus mehr als zwei Dutzend Nationen werden morgen, Sonntag, 20. Mai, bei der 22. Austragung des Dreiländerlaufs Basel - St.Louis - Weil erwartet. Die Strecken führen über zehn Kilometer (Start: 10.45 Uhr), über die Halbmarathondistanz von 21,1 Kilometer (11 Uhr) und für Schüler über 2300 Meter (11.05 Uhr). Start und Ziel ist jeweils auf dem Basler Marktplatz. Dort organisieren die Regio-Lions, ein lose organisierter Verbund von rund 20 Lions Clubs aus dem Dreiländereck, einen Festbetrieb mit Live-Musik und Cheerleader-Auftritt. Zudem wird ein Peugeot 107 im Wert von rund 10 000 Euro verlost, den das Binzener Autohaus Golz gestiftet hat. Der Erlös ist für die Kinder- und Jugendarbeit in der Regio bestimmt. Die Regio-Lions haben 2012 zum dritten Mal die Schirmherrschaft über den Basler Dreiländerlauf übernommen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:59 +0100</pubDate>
         <title> "Der Kreisvorstand sollte bis 2013 neu aufgestellt sein"</title>
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         <description><![CDATA[  Der SPD-Kreisvorsitzende, Klaus Eberhardt, beginnt am 1. Juli seine neue T&#228;tigkeit als Oberb&#252;rgermeister in Rheinfelden. In Folge will er die Parteiarbeit auf kleinerer Flamme kochen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der SPD-Kreisvorsitzende, Klaus Eberhardt, beginnt am 1. Juli seine neue T&#228;tigkeit als Oberb&#252;rgermeister in Rheinfelden. In Folge will er die Parteiarbeit auf kleinerer Flamme kochen.<br>
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Der SPD-Kreisvorsitzende, Klaus Eberhardt, beginnt am 1. Juli seine neue Tätigkeit als Oberbürgermeister in Rheinfelden. In Folge will er die Parteiarbeit auf kleinerer Flamme kochen.


   
Der SPD-Kreisvorsitzende, Klaus Eberhardt, beginnt am 1. Juli seine neue Tätigkeit als Oberbürgermeister in Rheinfelden. In Folge will er die Parteiarbeit auf kleinerer Flamme kochen Herr Eberhardt, Sie haben direkt nach der Wahl in Rheinfelden angekündigt, dass Sie den SPD-Kreisvorsitz abgeben. Gibt's einen Fahrplan dafür? Klar ist, dass ich dieses Amt abgeben will. Aber ebenso klar ist, dass die SPD einen vernünftigen Übergang braucht. Ich werde dem Kreisverband also am 2. Juli nicht alles hinschmeißen, sondern einen geordneten Übergang vollziehen, mich also auch an der Suche nach einer Nachfolgeregelung beteiligen. Deshalb stehe ich für eine Übergangszeit noch als Kreisvorsitzender zur Verfügung - zumal da Gremien eingebunden werden müssen und wir eine Wahl für eine Kreisdelegiertenkonferenz brauchen. Aber spätestens zur Bundestagswahl 2013 sollte der Kreisvorstand personell neu aufgestellt sein. Im Übrigen muss ich auch andere ehrenamtliche Funktionen umpolen - etwa im Trinationalen Umweltzentrum Truz und bei weiteren Vorstandsämtern. In der SPD gibt's auch Stimmen, die Ihren Rückzug vom Kreisvorsitz kritisieren. Lassen Sie sich noch umstimmen? Die SPD war schon immer eine diskutierende Partei und ich verstehe, dass solche Ankündigungen immer Befindlichkeiten auslösen. Aber ich möchte mich mit aller Kraft den Aufgaben in Rheinfelden widmen. Deshalb stehe ich noch für einen ordentlichen Übergang zur Verfügung, aber mehr definitiv nicht. Was bedeutet der Wechsel nach Rheinfelden für Ihre Arbeit im Kreistag? Dort sind Sie ja im Bezirk Weil gewählt. Die Landkreisverwaltung hat das geprüft und hält es für rechtlich unbedenklich - zumal ich zunächst weiter in Weil wohnen werde. Das heißt, Sie ziehen auch als OB nicht nach Rheinfelden? Sie drehen mir das Wort im Mund rum. Einstweilen habe ich einfach noch keine persönliche Adresse in Rheinfelden. Aber das wird sich ändern. Das habe ich auch öffentlich gesagt - gleichwohl erlischt damit nach Auskunft der Verwaltung mein Kreistagsmandat nicht und das ist mir auch wichtig. Daraus ist zu schließen, dass Sie allemal weiter im Kreistag mitarbeiten wollen. Werden Sie bei der nächsten Wahl 2014 im Bezirk Rheinfelden antreten? Das strebe ich an und ich bin auch der Meinung, dass ich im Kreistag für meinen bisherigen Beritt den einen oder anderen konstruktiven Antrag gestellt habe. Das möchte ich künftig aus Rheinfelder Perspektive tun, was thematisch gewisse Verschiebungen bedeutet. Wenn Sie Kreisrat bleiben wollen, stellen Sie vermutlich auch Ihre Arbeit im Regionalverband Hochrhein-Bodensee und die Funktion als Vorsitzender der SPD-Fraktion nicht zur Disposition? Zunächst sicher nicht - zumal ich der Überzeugung bin, dass Rheinfelden in der speziellen Lage am Hochrhein noch mehr auf dieses Bindeglied in der Regionalpolitik angewiesen ist als andere Kommunen im Kreis. Mein Anliegen ist, noch mehr Schwung in das eine oder andere regional und grenzüberschreitende Thema zu bekommen und da kann der Regionalverband ein guter Partner sein. Haben Sie schon konkrete Ideen für die Hochrhein-Region? Ein zentrales Thema wird sicher die Elektrifizierung der Bahnstrecke und die damit verbundenen Chancen - vom Ausbau der S-Bahn bis zu besseren Verknüpfungen in die Schweizer Nachbarschaft. Da will ich das eine oder andere aktivieren und auch was den Eurodistrict oder die IBA angeht, sehe ich noch Potenzial in der Rheinfelder Ecke. (alb) ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:18 +0100</pubDate>
         <title> Mit dem Velo auf den Feldberg</title>
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         <description><![CDATA[  Radbus f&#228;hrt die zweite Saison. Bis 3. Oktober f&#228;hrt er an Feiertagen und Wochenenden von Zell auf den Berg  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Radbus f&#228;hrt die zweite Saison. Bis 3. Oktober f&#228;hrt er an Feiertagen und Wochenenden von Zell auf den Berg<br>
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Radbus fährt die zweite Saison. Bis 3. Oktober fährt er an Feiertagen und Wochenenden von Zell auf den Berg


   
Der Radbus Feldberg hat die zweite Saison begonnen. Den Startschuss der Saison 2012 gaben Landrätin Marion Dammann und der Zeller Bürgermeister Rudolph Rümmele am vergangenen Wochenende. "Ich freue mich ganz besonders, dass vier von fünf Fahrgästen im vergangenen Jahr ihren Ausflug zum Feldberg nur aufgrund des Radbusses angetreten haben", resümierte Landrätin Dammann dabei laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes ein Ergebnis der Evaluation durch die Duale Hochschule Baden-Württemberg. "Unser Angebot generiert demnach zusätzliche Ausflügler." Sie freue sich, dass der Kreistag erneut 19 000 Euro für den Radbus aufgebracht hat, um dieses Angebot auch 2012 beizubehalten. Bis zu 24 Fahrräder gleichzeitig finden im überdachten Anhänger des Radbusses Platz. Die Saison 2012 endet nach 46 Einsatztagen am 3. Oktober. Bis dahin wird der Radbus auf den Feldberg an Samstagen, Sonn- und Feiertagen um 9.35 Uhr und um 11.35 Uhr von Zell in Richtung Feldberg aufbrechen. In Verbindung mit den S-Bahn-Linien S6 und S5 bietet er Radfahrerinnen und Radfahrern aus dem ganzen Kreis und auch aus Basel die Möglichkeit, mit dem Fahrrad im öffentlichen Personennahverkehr ins Obere Wiesental und auf den Feldberg zu gelangen. Indes wird der Bus just in den Pfingstferien zwischen dem 29. Mai und dem 7. Juni von den umfangreichen Gleiserneuerungen zwischen Zell und Schopfheim betroffen sein. Durch den Schienenersatzverkehr sei in dem Zeitraum ein Fahrradtransport zwischen Schopfheim und Zell nicht möglich. Das Faltblatt zum Radbus Feldberg informiert über den Fahrplan und beinhaltet auch zwei Tourenvorschläge und eine Übersichtskarte. Im Bus gelten die Tarife des Regio Verkehrsverbundes Lörrach (RVL), für ein Fahrrad muss ein RVL-Einzelfahrschein zu 2,20 Euro gelöst werden. ]]>
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     <![CDATA["Freizeit Radbus"]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:19 +0100</pubDate>
         <title> Förderverein will Sprachheilschulen erhalten</title>
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         <description><![CDATA[  Tage der offenen T&#252;re im Juni in Zell und Weil. F&#246;rderer hoffen auf Unterst&#252;tzung zur Sicherung der Einrichtungen  ]]></description>
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		Tage der offenen T&#252;re im Juni in Zell und Weil. F&#246;rderer hoffen auf Unterst&#252;tzung zur Sicherung der Einrichtungen<br>
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Tage der offenen Türe im Juni in Zell und Weil. Förderer hoffen auf Unterstützung zur Sicherung der Einrichtungen


   
Die meisten Schulen haben einen Förderverein, der die Arbeit der Einrichtung unterstützt. Von der Öffentlichkeit oft kaum wahrgenommen verrichten die kleinen Vereine ihre Arbeit und sammeln Spenden, um ihrer Schule zusätzliche Anschaffungen und Aktivitäten zu ermöglichen. So auch der Förderverein der Sprachheilschule des Landkreises Lörrach, der bereits seit 15 Jahren besteht. Die Sprachheilschule des Landkreises ist an den Standorten Zell, Weil und mit zwei Außenklassen in Karsau vertreten. Insgesamt 125 Schüler besuchen von der ersten bis zur vierten Klasse die Schule, je 50 in Zell und in Weil. Die Kinder haben Sprachprobleme, etwa eine Sprachentwicklungsverzögerung oder -störung, manche von ihnen stottern andere haben eine starke Scheu zu sprechen. In der Schule erhalten sie eine besondere sprachheilpädagogische Förderung. Sehr kleine Klassen und speziell ausgebildete Lehrer ermöglichen eine individuelle Förderung, wie Schulleiter Klaus-Rainer Mouris sagt. Einige Kinder können noch während der Grundschulzeit in die Regelschule wechseln, die anderen gehen nach der vierten Klasse in eine Werkreal- oder Realschule oder ins Gymnasium. Im vergangen Jahr konnten mit der finanziellen Unterstützung des Fördervereins am Standort Zell sieben PC-Arbeitsplätze mit Internetzugang in den Schulklassen einrichten, wie Vorsitzender Martin Gruner in der Jahreshauptversammlung berichtete. So kann jetzt jede Klasse einen Computer für den Unterricht nutzen. Die kostspielige Anschaffung war dank zweier großer Spenden der Sparkassenstiftung und der Allianz für die Jugend möglich. Jetzt sucht der Verein Sponsoren, damit er auch am Standort Weil PC-Arbeitsplätze einrichten kann. Außerdem fördert der Verein Projektwochen, Klassenfahrten und Abschlussgeschenke für die Entlassschüler. Bei Klassenfahrten erhält jedes Kind pro Übernachtung einen Zuschuss von acht Euro. "So können alle Kinder an solchen Aktivitäten teilnehmen", sagte Gruner. Mit Mitgliedsbeiträgen und Spenden, aber auch durch den Verkauf von Selbstgebasteltem bei Weihnachtsmärkten finanziert sich der Verein. Es sei nicht Aufgabe des Fördervereins, Lehrmittel zu bezahlen, machte Gruner deutlich. Hierfür sei der Schulträger zuständig. Zwar sei der Verein schon mal als "Feuerwehr" eingesprungen, als es um die Bezahlung eines Lehrbeauftragten ging, doch generell sehe der Verein seine Aufgabe in der Bezuschussung außer-unterrichtlicher Aktivitäten. Im Juni findet landesweit eine "Woche der Sprachheilschulen" statt. Am 20. Juni sind an den Standorten Zell und Weil Tage der offenen Tür geplant; der Förderverein will sich mit Infoständen vorstellen. Hintergrund für die Aktionswoche sei, dass sich die Sprachheilschulen aufgrund der Inklusionsbestrebungen in ihrem Bestand gefährdet sehen. Bei allem Positiven, was die Inklusion mit sich bringt, seien die Eltern ihrer Schüler sehr zufrieden mit dem Angebot dieser speziellen Sonderschulform. Laut einer Elternbefragung wollen mehr als 80 Prozent, dass die Schule bestehen bleibt und ihren Kinder weiter hilft, wie Mouris sagte. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:19 +0100</pubDate>
         <title> CDU hält Frey freche These vor</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/mQPTz9NoAso/5512358</link>
         <description><![CDATA[  Die Kreis-CDU reibt sich in einer Mitteilung am Landtagsabgeordneten der Gr&#252;nen Josha Frey. Der hatte bei der Feier der Kreisverb&#228;nde von SPD und Gr&#252;nen zum ersten Jahr gr&#252;n-rote Landesregierung dieser Tage behauptet, dass "die Glaubw&#252;rdigkeit der Landesregierung in den letzten Jahren gelitten h&#228;tte."  ]]></description>
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		Die Kreis-CDU reibt sich in einer Mitteilung am Landtagsabgeordneten der Gr&#252;nen Josha Frey. Der hatte bei der Feier der Kreisverb&#228;nde von SPD und Gr&#252;nen zum ersten Jahr gr&#252;n-rote Landesregierung dieser Tage behauptet, dass "die Glaubw&#252;rdigkeit der Landesregierung in den letzten Jahren gelitten h&#228;tte."<br>
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Die Kreis-CDU reibt sich in einer Mitteilung am Landtagsabgeordneten der Grünen Josha Frey. Der hatte bei der Feier der Kreisverbände von SPD und Grünen zum ersten Jahr grün-rote Landesregierung dieser Tage behauptet, dass "die Glaubwürdigkeit der Landesregierung in den letzten Jahren gelitten hätte."


   
Die Kreis-CDU reibt sich in einer Mitteilung am Landtagsabgeordneten der Grünen Josha Frey. Der hatte bei der Feier der Kreisverbände von SPD und Grünen zum ersten Jahr grün-rote Landesregierung dieser Tage behauptet, dass "die Glaubwürdigkeit der Landesregierung in den letzten Jahren gelitten hätte." Begründet hat Frey das laut der CDU-Mitteilung unter anderem mit dem Beispiel der Zollfreien Straße, die schon 2007 hätte fertig sein sollen. "Die Grünen haben die Verzögerung wesentlich zu verantworten", kritisiert CDU-Kreisvorsitzender Armin Schuster. Schließlich habe die Partei auf deutscher und Schweizer Seite mit allen Mitteln versucht, den Bau zu verhindern. "Ziemlich frech" findet auch der Lörracher Stadtratsfraktionsvorsitzende Ulrich Heuer Freys These angesichts der Tatsache, dass die Grünen im Gemeinderat Lörrach im Wesentlichen immer gegen das Projekt stimmten. Für die Kreis-CDU sei die Zollfreie "ein Meilenstein", der sowohl die wirtschaftlichen Räume enger verbinde wie auch die Umwelt entlaste, hält Schuster fest. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:19 +0100</pubDate>
         <title> Direktion vor dem Aus</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/D_E5j_gGa0A/5512266</link>
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		Der Kreistag er&#246;rtert die Polizeireform und deren Auswirkungen auf den Landkreis L&#246;rrach. Die Mehrheit bleibt gelassen aber viele Fragen bleiben vorl&#228;ufig offen<br>
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Der Kreistag erörtert die Polizeireform und deren Auswirkungen auf den Landkreis Lörrach. Die Mehrheit bleibt gelassen aber viele Fragen bleiben vorläufig offen


   
Es bleiben noch einige offene Fragen. Michael Gehri, Leiter der Polizeidirektion Lörrach, erklärte am Mittwoch im Kreistag die Polizeireform, deren interne Umsetzung inzwischen bereits begonnen hat. Lörrach verliert darüber bekanntlich seine Polizeidirektion, was die Reform im Einzelnen für den Kreis Lörrach bedeutet, konnte Gehri zwar noch nicht abschließend beantworten. Abgesehen von der CDU-Fraktion, die zu viele Nachteile fürchtet, wie CDU-Sprecher Paul Renz einmal mehr betonte, betrachten die Fraktionen die Reform aber überwiegend gelassen. Ausgangslage war und ist, dass wegen des Zuwachses an Aufgaben im Land an der Basis 1000 Polizisten fehlen, Neueinstellungen aber nicht möglich sind, berichtete Gehri, der in dem Arbeitskreis, der die Reform ausgetüftelt hat, mitgearbeitet hat. Dieser Bedarf soll deshalb durch die Straffung und Effizienzgewinne in der Führung und der Verwaltung der Polizei mobilisiert werden. Statt 37 Landespolizeidirektionen gibt es deswegen künftig nur noch zwölf. Diese Zahl sei so ausbalanciert, dass möglichst viel Personal eingespart werden kann, aber zugleich die Gebiete, für die die neuen Regionalpräsidien zuständig sind, überschaubar bleiben. Die Polizeidirektionen Freiburg, Emmendingen, Lörrach und Waldshut werden deshalb in Freiburg gebündelt. Dort werden auch die Revierdirektion und die Kriminalpolizeidirektion sein, in Lörrach bleibt ein Kriminalkommissariat. Wo die Verkehrsdirektion angesiedelt wird, ist noch nicht entschieden, sagte Gehri. Seit dem 24. April hat die Polizei den Auftrag, in die Umsetzung der Reform einzusteigen. Bis Ende September sollen Details, Personalkonzepte und sozialverträgliche Umsetzung geklärt sein. Alle Polizeireviere und Posten bleiben erhalten, die Dienstleistung soll nicht schlechter, sondern besser werden, versicherte Gehri. Landrätin Marion Dammann hält es auch wegen der Lage in der Grenzregion für sinnvoll, wenn die Verkehrsdirektion nach Lörrach käme. Innenminister Reinhold Gall (SPD) habe allerdings keine konkreten Antworten auf ihre Fragen gegeben, sagte sie. Paul Renz (CDU) hält strukturelle Reformen der Polizei für nötig, glaubt aber, dass diese Reform klare Nachteile für den Landkreis bringt. Die starke Zentralisierung hält er für falsch. Ulrich May (Freie Wähler) glaubt indessen, dass die Reform gut laufen und der Bürger gar nicht so viel davon mitbekommen wird. Ein Problem bei der Zentralisierung sieht er jedoch bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Katastrophenfall. Heike Hauk (Grüne) stellte die personelle Versorgung mit Polizei im Landkreis nicht in Frage, was auch Marion Caspers-Merk (SPD) nicht tat. Sie wollte aber wissen wie aus Verwaltungsmitarbeitern Streifenpolizisten werden sollen. In den nächsten zehn Jahren gingen sehr viele Polizeimitarbeiter im Land in den Ruhestand. Deshalb sei gerade jetzt der Zeitpunkt für die Reform günstig, erläuterte Gehri. Indes müssten die Interessen der Mitarbeiter abgefragt, die Reform sozialverträglich umgesetzt und interne Fortbildungen gemacht werden. Bei Großverfahren, etwa gegen die organisierte Kriminalität, sei es indes bereits jetzt üblich, mit anderen Direktionen zusammenzuarbeiten, weil man selbst nicht genügend Personal hatte, berichtete Gehri. Auf jeden Fall werde man die Standards nicht herunterfahren. Marion Dammann betonte, die Reform nicht grundsätzlich in Frage zu stellen, allerdings seien noch einige Fragen unbeantwortet. Das liege auch daran, dass zentral so wenig wie möglich vorgegeben werde und vor Ort die jeweils besten Lösungen gesucht werden sollen, sagte der Polizeichef. ]]>
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         <pubDate>Thu, 17 May 2012 12:15:20 +0100</pubDate>
         <title> Mit eingeklemmten Finger die Kontrolle über das Auto verloren</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/2N7vg_dk2Og/5511701</link>
         <description><![CDATA[  Eine 27-J&#228;hrige klemmte sich den Finger in der Autoscheibe ein und rauschte mit ihrem BMW in die Leitplanke.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Eine 27-J&#228;hrige klemmte sich den Finger in der Autoscheibe ein und rauschte mit ihrem BMW in die Leitplanke.<br>
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<![CDATA[
Eine 27-Jährige klemmte sich den Finger in der Autoscheibe ein und rauschte mit ihrem BMW in die Leitplanke.


   
Am Mittwoch kurz vor 21.30 Uhr befuhr eine 27-jährige Frau mit ihrem AMC von der B 317 kommend auf der L 139 in Richtung Schopfheim. Während der Fahrt klemmt sie sich einen Finger in der Scheibe ein. Der Schmerz war so stark, dass sie kurzzeitig das Bewusstsein verlor. In dieser Zeit kam sie immer weiter nach links auf die Gegenfahrbahn. Zwei entgegenkommende Fahrzeuge wichen aus. Anschließend fuhr die Frau in die Leitplanke. Als die Frau wieder zu sich kam stieg sie aus und legte sich benommen in das angrenzende Gras. An ihrem Fahrzeug entstand Schaden in Höhe von ca. 1000 Euro. Die Frau wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus verbracht. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:12 +0100</pubDate>
         <title> Neue Kunden bei Bus und Bahn</title>
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         <description><![CDATA[  Der Regio Verkehrsverbund L&#246;rrach ist mit seiner neuen &#252;bertragbaren Jahreskarte erfolgreich  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Regio Verkehrsverbund L&#246;rrach ist mit seiner neuen &#252;bertragbaren Jahreskarte erfolgreich<br>
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Der Regio Verkehrsverbund Lörrach ist mit seiner neuen übertragbaren Jahreskarte erfolgreich


   
Seit August vergangenen Jahres bietet der Regio Verkehrsverbund Lörrach (RVL) die "Regio-Card Abo" an. Dabei handelt es sich um eine übertragbare Jahreskarte aus Plastik im Scheckkartenformat, die monatlich abgebucht wird (42 Euro für zwei Zonen, 50 Euro für das gesamte Netz). Sie wird den Kunden nach Hause geschickt. Mittlerweile nutzen 261 Bus- und Bahnkunden das neue Angebot, eine Entwicklung, die RVL-Geschäftsführer Frank Bärnighausen in einer ersten Bilanz als "erfreulich" bezeichnete. Positiv sieht er, dass seit dem Einführen der "Regio-Card Abo" es kaum Rückgänge bei den bereits vorhandenen Monats- oder Jahreskarten, wie beispielsweise der "Job-Card" gegeben habe, es sich bei den Nutzern der "Regio-Card Abo" also um Neukunden handle. Die "Job-Card" ist eine im Preis rabattierte Jahreskarte für Berufspendler. Die Plastikkarte im Scheckkartenformat wird dem Kunden ebenfalls nach Hause zugeschickt, die monatlichen Teilbeträge werden im Lastschriftverfahren eingezogen. Die - nicht übertragbare - "Job-Card" kostet derzeit monatlich 40 Euro für zwei RVL-Zonen, beziehungsweise 47,50 Euro für das gesamte RVL-Netz. Derzeit nutzen fast 2700 Kunden das Job-Card-Angebot des RVL für ihre Fahrt mit Bus und Bahn zur Arbeitsstelle im Landkreis Lörrach (ohne Grenzgänger). Alljährlich verlost der RVL Preise für bestehende "Job-Card-Kunden", die einen oder mehrere neue "Job-Card-Kunden" geworben haben. Insgesamt konnten auf diesem Weg innerhalb des vergangenen Jahres 109 Kunden gewonnen werden. Dieser Tage wurden nun in der RVL-Geschäftsstelle in Lörrach die Gewinner gezogen. Der erste Preis, ein Rucksack, ging an Anja Göhring aus Steinen. Den 2. bis 5. Preis, je ein Einkaufsgutschein im Wert von 30 Euro, erhielten Stefanie Netten aus Zell im Wiesental, Daniel Balko (Zell), Michael Tautz (Steinen) und Regina Reinle (Inzlingen). Der 6. bis 10. Preis (eine Eintrittskarte in den Europa Park) geht an Felix Rohn (Freiburg), Andreas Reppin (Rheinfelden), Christian Stiegeler (Lörrach), Gaby Roth (Lörrach), und Joshua Müller (Lörrach). ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:07 +0100</pubDate>
         <title> Neues Bistro in altem Bauwagen</title>
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         <description><![CDATA[  Der Sozialausschuss des Kreistages f&#246;rdert mehrere Projekte zur Suchtpr&#228;vention  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Sozialausschuss des Kreistages f&#246;rdert mehrere Projekte zur Suchtpr&#228;vention<br>
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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IqGCKeBQyOjlJ6hTvi4g1f0n9io/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IqGCKeBQyOjlJ6hTvi4g1f0n9io/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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Der Sozialausschuss des Kreistages fördert mehrere Projekte zur Suchtprävention


   
Der Landkreis Lörrach unterstützt weiterhin die Fortsetzung des Suchtpräventionsprojektes "Life". Der Sozialausschuss des Kreistages genehmigte für 2012 dieser Tage einstimmig 13 530 Euro, mit denen vier Projekte von "Life goes on" gefördert werden. Neu ist "Coolinario". In dem Schulprojekt, das Life mit 6600 Euro unterstützt, wurde ein ausgemusterter Bauwagen in einen Bistrowagen umgebaut. Darin verkauft die Schülerfirma der Lörracher Pestalozzischule mittags selbst zubereitete, gesunde und preiswerte Speisen sowie alkoholfreie - daher ein Beitrag zur Suchtprävention - Getränke. Neben der Schulverpflegung in der Mittagspause soll "Coolinario" abends und an Wochenenden bei Veranstaltungen eingesetzt werden, um mit alkoholfreien Getränken und Cocktails Jugendlichen eine interessante Alternative zu Alkoholischem zu bieten. Anfragen gebe es bereits, berichtete Schulleiterin Isolde Weiß. Neu im Life-Programm ist auch "Inbetween". Zusammen mit dem Kreismedienzentrum und dem Theater Tempus fugit will die Drogen- und Jugendberatungsstelle des Arbeitskreises Rauschmittel einen Präventionsfilm produzieren, der nicht nur die Prozesse einer Abhängigkeit darstellt, sondern auch die Möglichkeiten des freien Handelns aufzeigt. "Schüler haben in jeder Konfliktsituation die Wahl zwischen Lebendigkeit in der Authentizität, wenn sie sich selbst bleiben, und der scheinbaren Sicherheit in einer Rolle, um den Erwartungen anderer zu entsprechen", erläuterte Jürgen Bittner. Die Dreharbeiten haben bereits begonnen. Bereits im dritten Jahr läuft der von einer trinationalen Arbeitsgruppe unter Federführung der Villa Schöpflin entwickelte Klassenworkshop "Tom und Lisa", an den dieses Jahr rund 3200 Euro gehen. Bis Ende 2012 sollen rund 1200 Jugendliche in 45 Klassen an jeweils zwei Vormittagen erreicht worden sein, berichtete Heidi Kuttler. Die Auswertung des Projektes, das übermäßigem Alkoholkonsum vorbeugen will, habe gezeigt, dass hinterher deutlich mehr Jugendliche das Gespräch mit den Eltern zum Thema Alkohol suche. Mittlerweile werde "Tom und Lisa" auch andernorts in Deutschland eingesetzt. 825 Euro gehen schließlich an "Prävention tut gut", eine Fortbildung für Erzieherinnen, die die Frauenberatungsstelle Lörrach seit dem Jahr 2010 anbietet. ]]>
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     <![CDATA[Neues Bistro in altem Bauwagen]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:07 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinde Aitern geht voran</title>
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         <description><![CDATA[  Aiterns B&#252;rgermeisterin Andrea Kiefer lud Vertreter des Landkreises, Vertreter des WLPV und Landwirte ein, um mit ihnen die Werbetrommel f&#252;r den noch zu gr&#252;ndenden Landschaftserhaltungsverband zu r&#252;hren. Denn in dem kleinen Bergdorf ist bereits mit viel Ehrenamt ein Beispielprojekt realisiert worden, was deutlich zeigt, warum der Landkreis L&#246;rrach einen Landschaftserhaltungsverband (LEV) braucht.In Aitern ist der Ochsenberg von einem dicht besiedelten Wald zu einer k&#252;nftigen Weide verwandelt worden.  ]]></description>
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		Aiterns B&#252;rgermeisterin Andrea Kiefer lud Vertreter des Landkreises, Vertreter des WLPV und Landwirte ein, um mit ihnen die Werbetrommel f&#252;r den noch zu gr&#252;ndenden Landschaftserhaltungsverband zu r&#252;hren. Denn in dem kleinen Bergdorf ist bereits mit viel Ehrenamt ein Beispielprojekt realisiert worden, was deutlich zeigt, warum der Landkreis L&#246;rrach einen Landschaftserhaltungsverband (LEV) braucht.In Aitern ist der Ochsenberg von einem dicht besiedelten Wald zu einer k&#252;nftigen Weide verwandelt worden.<br>
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Aiterns Bürgermeisterin Andrea Kiefer lud Vertreter des Landkreises, Vertreter des WLPV und Landwirte ein, um mit ihnen die Werbetrommel für den noch zu gründenden Landschaftserhaltungsverband zu rühren. Denn in dem kleinen Bergdorf ist bereits mit viel Ehrenamt ein Beispielprojekt realisiert worden, was deutlich zeigt, warum der Landkreis Lörrach einen Landschaftserhaltungsverband (LEV) braucht.In Aitern ist der Ochsenberg von einem dicht besiedelten Wald zu einer künftigen Weide verwandelt worden.


   
Den Vorschlag für dieses Projekt machte die Bürgermeisterin im Jahr 2010, der gesamte Ochsenberg wurde vom Wald befreit und die neu entstandene Weide soll landwirtschaftlich bewirtschaftet werden. Im Januar und Februar dieses Jahres fand der schwierige Hieb auf der Steillage statt. Auch aus forstwirtschaftlicher Sicht war dieser Hieb sinnvoll. Mit dem großen Ehrenamt der Bürger konnte anschließend in drei Aufräumaktionen der Berg von den Hiebresten befreit werden. Doch Bürgermeisterin Kiefer erläuterte vor allem die Schwierigkeiten beim Ablauf - es war ein großer Aufwand für die Gemeinde und alle Beteiligten. Man kannte sich nicht aus in der Landschaftspflegerichtlinie, war gefangen in dem Förderdschungel und in der Bürokratie. Viele Fragen mussten beantwortet und viele Probleme gelöst werden. "Man tut sich wahnsinnig schwer, wenn jetzt jeder Bürgermeister solche Maßnahmen selbst koordinieren muss", sagt Andrea Kiefer und wirbt dabei gleichzeitig für den LEV. Diese Organisation und Koordination könne nicht jede Gemeinde im Landkreis selbst tragen - man habe kein zusätzliches Verwaltungspersonal zur Verfügung. "Vorbildlich war hier vor allem der Einsatz der Bürgermeisterin und der Aiterner Bürger" betonte Diethild Wanke, zuständig für die übergebietliche Weideberatung Südschwarzwald im Landratsamt Lörrach. Sie betonte auch, dass es sich bei der Aktion um ein Ausnahmeprojekt gehandelt habe. Da das Neubaugebiet von Aitern durch den Wald beschattet wurde und die Fläche später landwirtschaftlich genutzt werden sollte, bestand ein entsprechend großes öffentliches Interesse, was wiederum zur Förderung der Arbeiten führte. "Wir haben es miteinander geschafft, aber es war unheimlich aufwändig. Diese Aktion wäre also ein Ansatz für den LEV", sagte Andrea Kiefer. Denn die Geschäftsstellen des LEV beraten die Gemeinden und wickeln die fachlichen und organisatorischen Arbeiten ab und beantragen die Fördermittel. Genau über diese Hilfe wäre Andrea Kiefer bei der Aktion am Ochsenberg froh gewesen. "Schade, dass viele größere Gemeinden den Nutzen eines solchen Verbands noch nicht sehen", sagte Bruno Schmidt, Vorsitzender des Weide- und Landschaftspflegezweckverbandes Südschwarzwald (WLPV) und Bürgermeister von Häg-Ehrsberg. Auch jeder Landwirt sei darauf angewiesen, dass ihm geholfen werde, sagte Georg Matt, der nun seinen ehemaligen Wald und ein Stück der Gemeinde als Weide bewirtschaften wird. Landwirt Erwin Steinebrunner bewirtschaftet das größte Stück des Ochsenberges und beweidet bald das komplette Steilareal mit seinen Ziegen. "Der LEV soll die Landwirte unterstützen, auch mit Fördergeldern für Maßnahmen", sagte Judith Streiling, angestellt beim WLPV und zuständig für die Landschaftspflegearbeiten. "Schlussendlich haben aber alle etwas davon und profitieren von der Landschaftserhaltung", meinte sie. Für einige Gemeinden und Städte im Kreis bestehe noch Informationsbedarf, wie in der Gründungsversammlung Ende März deutlich wurde. Diese Städte und Gemeinden könnten sich gerne beim Landratsamt melden, man komme dann gerne in die Gemeinden stelle den Verband, seinen Sinn und Zweck und seine Funktionen vor, sagt Wanke. Der neue Landschaftserhaltungsverband Landkreis Lörrach soll im ersten Halbjahr 2012 gegründet werden, die Gemeinden sollen sich bis Mitte Mai entscheiden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 11:19:35 +0100</pubDate>
         <title> 3-jähriges Mädchen baut Unfall mit Mamas Auto</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/E6gBeRgDo_g/5499268</link>
         <description><![CDATA[  Am Dienstag kurz nach 13 Uhr ereignete sich in Steinen ein ungew&#246;hnlicher Verkehrsunfall: Eine Dreij&#228;hrige setzte das geparkte Auto seiner Mutter in bewegung und krachte gegen ein anderes Auto.  ]]></description>
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		Am Dienstag kurz nach 13 Uhr ereignete sich in Steinen ein ungew&#246;hnlicher Verkehrsunfall: Eine Dreij&#228;hrige setzte das geparkte Auto seiner Mutter in bewegung und krachte gegen ein anderes Auto.<br>
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Am Dienstag kurz nach 13 Uhr ereignete sich in Steinen ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall: Eine Dreijährige setzte das geparkte Auto seiner Mutter in bewegung und krachte gegen ein anderes Auto.


   
Eine Mutter stellte ihren VW Bus in der Rathausstraße ab. Im Auto verblieben ihr fünf Jahre alter Sohn und die dreijährige Tochter. Den Fahrzeugschlüssel hatte die Frau im Zündschloss stecken lassen. Während sich die Mutter gerade vom Fahrzeug entfernte, kletterte die kleine Tochter auf den Fahrersitz und drehte den Zündschlüssel um. Da der Rückwärtsgang eingelegt war, setzte der VW-Bus abrupt zurück und prallte auf einen dahinter parkenden Citroen.  Die Dreijährige wiederholte den Vorgang noch ein paar Mal. Der VW Bus kam schließlich nach etwa zehn Metern in einer Bepflanzung zum Stehen. Die Kinder kamen bei dem Unfall zum Glück nicht zu Schaden. Die beiden Fahrzeuge und die Bepflanzung wurden doch arg in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von knapp 5.000 Euro. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 11:13:40 +0100</pubDate>
         <title> 59-Jährige Autofahrerin mitten auf den Gleisen - Zug kann halten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/HHqbn4mdq3E/5499262</link>
         <description><![CDATA[  Trotz Rotlicht und geschlossener Bahnschranke fuhr am Dienstag in Steinen eine Autofahrerin auf einen Bahn&#252;bergang.  ]]></description>
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		Trotz Rotlicht und geschlossener Bahnschranke fuhr am Dienstag in Steinen eine Autofahrerin auf einen Bahn&#252;bergang.<br>
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Trotz Rotlicht und geschlossener Bahnschranke fuhr am Dienstag in Steinen eine Autofahrerin auf einen Bahnübergang.


   
Die 59-jährige Opel Fahrerin befuhr gegen 9.40 Uhr die Bahnhofstraße in Richtung Daimler Straße. An der dortigen Kreuzung bog sie nach rechts ab, um über den Bahnübergang in die Wiesenstraße zu gelangen. Die dortige Ampelanlage zeigte bereits seit längerer Zeit rot und auch die Schranke des Bahnüberganges war bereits seit geraumer Zeit geschlossen. Trotzdem fuhr die Frau weiter und prallte gegen die Bahnschranke. Die Schranke wurde angehoben und schleifte über Motorhaube und Dach des Opels. Die Autofahrerin hielt daraufhin kurz mitten auf dem Gleis an. Der in diesem Moment von Steinen in Richtung Lörrach herannahende Regionalzug musste eine Bremsung einleiten, um eine Kollision mit dem auf den Gleisen stehenden Auto zu vermeiden. Die Opel Fahrerin fuhr dann aber weiter in die Wiesenstraße, ohne das es zu einem Zusammenstoß mit dem Zug gekommen war. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1500 Euro. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:05 +0100</pubDate>
         <title> Einblick in menschliche Abgründe</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/hxznpLFL2Vc/5498837</link>
         <description><![CDATA[  Krimi-Bestsellerautorin Andrea Maria Schenkel stellt in Basel ihr neuestes Buch "Finsterau" vor  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Krimi-Bestsellerautorin Andrea Maria Schenkel stellt in Basel ihr neuestes Buch "Finsterau" vor<br>
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Krimi-Bestsellerautorin Andrea Maria Schenkel stellt in Basel ihr neuestes Buch "Finsterau" vor


   
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:47:03 +0100</pubDate>
         <title> Gesellen bestehen Prüfung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/n1_dIFmj4uw/5498267</link>
         <description><![CDATA[  "Sie haben etwas erreicht und in ihrer Karriere den ersten Meilenstein gesetzt." Mit diesen Worten w&#252;rdigte Paul Baier, Pr&#228;sident der Handwerkskammer Freiburg, 112 junge Leute, die im Kreis L&#246;rrach erfolgreich die Wintergesellenpr&#252;fung abgelegt haben. In der Stadthalle Schopfheim bekamen sie am Montagabend bei der traditionellen Lossprechungsfeier ihre Gesellenbriefe &#252;berreicht.Die Lossprechungsfeier geht auf eine alte Tradition zur&#252;ck, bei welcher junge Handwerker am erfolgreichen Ende ihrer Lehrzeit von den Pflichten freigesprochen wurden, die sie mit der Ausbildung &#252;bernommen haben, und in die Freiheit entlassen wurden, erkl&#228;rte Baier.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		"Sie haben etwas erreicht und in ihrer Karriere den ersten Meilenstein gesetzt." Mit diesen Worten w&#252;rdigte Paul Baier, Pr&#228;sident der Handwerkskammer Freiburg, 112 junge Leute, die im Kreis L&#246;rrach erfolgreich die Wintergesellenpr&#252;fung abgelegt haben. In der Stadthalle Schopfheim bekamen sie am Montagabend bei der traditionellen Lossprechungsfeier ihre Gesellenbriefe &#252;berreicht.Die Lossprechungsfeier geht auf eine alte Tradition zur&#252;ck, bei welcher junge Handwerker am erfolgreichen Ende ihrer Lehrzeit von den Pflichten freigesprochen wurden, die sie mit der Ausbildung &#252;bernommen haben, und in die Freiheit entlassen wurden, erkl&#228;rte Baier.<br>
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"Sie haben etwas erreicht und in ihrer Karriere den ersten Meilenstein gesetzt." Mit diesen Worten würdigte Paul Baier, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, 112 junge Leute, die im Kreis Lörrach erfolgreich die Wintergesellenprüfung abgelegt haben. In der Stadthalle Schopfheim bekamen sie am Montagabend bei der traditionellen Lossprechungsfeier ihre Gesellenbriefe überreicht.Die Lossprechungsfeier geht auf eine alte Tradition zurück, bei welcher junge Handwerker am erfolgreichen Ende ihrer Lehrzeit von den Pflichten freigesprochen wurden, die sie mit der Ausbildung übernommen haben, und in die Freiheit entlassen wurden, erklärte Baier.


   
"Sie sind jetzt freie Junggesellen und haben eine Leistung vollbracht, die aller Ehren würdig ist", rief er ihnen zu. 123 Auszubildende hatten an der Prüfung teilgenommen, 112 haben sie bestanden, berichtete Kreishandwerksmeister Michael Schwab. "Sie haben es richtig gemacht. Sie haben sich fürs Handwerk entschieden", sagte Handwerkskammerpräsident Paul Baier den jungen Leuten. Die Gesellenprüfung sei aber nur ein Schritt auf der Karriereleiter, und es gebe viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden und Karriere zu machen, so Paul Baier. Man könne den Meisterbrief machen oder ein BA-Studium anschließen und selbst einen Betrieb führen. "300 Betriebe suchen in den nächsten Jahren einen Nachfolger", sagte er und warb bei den Junggesellen dafür, selbst einen Handwerksbetrieb zu führen. 8,6 Milliarden Euro Umsatz macht das Handwerk allein in Südbaden, in ganz Deutschland machen die Handwerksbetriebe viereinhalb mal so viel Umsatz wie VW, berichtete Paul Baier. Er lobte auch das duale Ausbildungssystem mit theoretischer Ausbildung in der Berufsschule und praktischer Lehre im Betrieb, für das man in vielen Ländern beneidet werde. "Noch nie war in Deutschland der Facharbeiter so gefragt wir heute. Deshalb müssen wir schauen, dass wir alle Jugendlichen an Bord bekommen, die wir ausbilden können", sagte Baier. Stellvertretend für alle sprachen Michael Schwab und Paul Baier Cedric Rütschlin frei, der Metallbau-Konstruktionstechnik gelernt hat und Innungsbester wurde. Auch Rütschlin lobte die Ausbildung, zu der auch überbetriebliche Kurse gehörten. Dort lernte er unter anderem Schlösser aufzubrechen. "Da hat man eine Alternative, falls es mit dem Beruf doch nicht klappt", scherzte er. ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:46:16 +0100</pubDate>
         <title> E-Bike-Route mit Einkehrmöglichkeit</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-loerrach/~3/FZpcYLlEmt8/5496821</link>
         <description><![CDATA[  Der S&#252;dschwarzwald l&#228;sst sich mit "st&#228;ndigem R&#252;ckenwind" genussvoll erleben: Mit einem Elektrofahrrad kann man (fast) jede Steigung mit leichter Anstrengung erklimmen. In der dritten Saison stehen Rad- und Akku-Wechselstationen im gesamten E-Bike-Netz ab sofort zur Verf&#252;gung, teilt die Tourismus GmbH "Bergwelt S&#252;dschwarzwald" mit.  ]]></description>
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		Der S&#252;dschwarzwald l&#228;sst sich mit "st&#228;ndigem R&#252;ckenwind" genussvoll erleben: Mit einem Elektrofahrrad kann man (fast) jede Steigung mit leichter Anstrengung erklimmen. In der dritten Saison stehen Rad- und Akku-Wechselstationen im gesamten E-Bike-Netz ab sofort zur Verf&#252;gung, teilt die Tourismus GmbH "Bergwelt S&#252;dschwarzwald" mit.<br>
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Der Südschwarzwald lässt sich mit "ständigem Rückenwind" genussvoll erleben: Mit einem Elektrofahrrad kann man (fast) jede Steigung mit leichter Anstrengung erklimmen. In der dritten Saison stehen Rad- und Akku-Wechselstationen im gesamten E-Bike-Netz ab sofort zur Verfügung, teilt die Tourismus GmbH "Bergwelt Südschwarzwald" mit.


   
Neu in diesem Jahr ist eine ausgearbeitete E-Bike-Route Notschrei - Todtnauberg - Feldberg mit mehreren Einkehrmöglichkeiten und Akku-Wechselstationen. Im Südschwarzwald ist ein Netz von 900 Kilometer speziellen E-Bike-Strecken mit Radverleih, Akku-Wechselstationen und Sehenswürdigkeiten gespannt. Im Einsatz sind 98 E-Bikes und es gibt 35 Verleih- und Akku-Wechselstationen. Das gesamte Netz erstreckt sich vom Bereich Freiburg, Müllheim, Todtmoos, Löffingen, St. Peter über den kompletten Südschwarzwald. Neu dazugekommen sind das St. Blasier Land und die Stadt Lörrach. ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:46:24 +0100</pubDate>
         <title> Schloss Bürgeln lädt zum großen Jubiläum</title>
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		In diesem Sommer ist im und um das klassizistische Bauwerk anl&#228;sslich seines 250-j&#228;hrigen Bestehens allerhand geboten<br>
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In diesem Sommer ist im und um das klassizistische Bauwerk anlässlich seines 250-jährigen Bestehens allerhand geboten


   
250 Jahre Schloss Bürgeln! 250 Jahre Schloss Bürgeln? Wie das? Die historischen Wurzeln des Bauwerks reichen doch bis ins Hochmittelalter, ja bis in die Römerzeit zurück. So steht es auf der Internetseite des Schlosses. Aber Bürgeln existiert als Propstei (bis 1806) und Schloss seit 250 Jahren. Und das wird dieses Jahr gebührend gefeiert, so Schlossdirektor Ehrenfried Kluckert. Mit Führungen, Musik und einem Tag der offenen Tür. Höhepunkt des runden Jubiläums wird der Tag der offenen Tür auf Bürgeln am Sonntag, 24. Juni, sein. Denn dann wird allerhand geboten, wie Kluckert ankündigt. Los geht es mit einem Morgenkonzert mit dem Musikverein Eggenertal (11 Uhr). Es folgt Musik im Park, wo sich die "Symbadischen Senfoniker" und die Jagdhornbläsergruppe Markgräflerland abwechseln werden (14 Uhr). Außerdem werden zwischen 11 und 18 Uhr Köstlichkeiten im Park serviert und wer des Naschens müde ist, kann sich in der Zeit zwischen 11 und 18 Uhr diversen kostenlosen Führungen im Schloss und im Park anschließen. Von besonderem Interesse wird sicher der "Hängende Garten" nördlich der Kapelle sein, der zum Auftakt des Tages der offenen Tür eingeweiht wird. Den haben in dreijähriger unermüdlicher Arbeit die ehrenamtlichen Gärtner von Bürgeln hergerichtet. Die Führungen berücksichtigen übrigens auch die Kellerräume. Dabei können die Teilnehmer die Spuren bis zurück ins Mittelalter besichtigen. Die Porzellansammlung wird am Nachmittag ebenfalls präsentiert. Neben dem Tag der offenen Tür bietet das Jubiläumsprogramm noch weitere Highlights: Dazu gehört die Sonderführung "Bürgeln und die Frauen" am 4. Juli (18 Uhr), während der Daniela Donzelli-Kluckert über Frauen berichten wird, die im Laufe der Jahrhunderte wichtige Rollen auf Bürgeln gespielt haben. Eine weitere Sonderführung, die Schlossdirektor Kluckert leiten wird, lautet "Mittelalterliche Gewölbe" (22. August, 18 Uhr). Sie widmet sich der Frage, wie die ersten Gebäude aussahen, aus denen die Propstei hervorging. Auch zwei Barockkonzerte hebt Ehrenfried Kluckert hervor. Und zwar deshalb, weil sie in der Bibliothek stattfinden werden. Das eine lautet "Deutsche Komponisten und England" mit Sally Fortino am Cembalo (15. Juni, 19 Uhr, Eintritt 20 Euro, mit Reservierung). Da wird dann Musik etwa von Händel und Johann Christian Bach erklingen. Das andere Konzert bestreitet das Duo Sentiamo, das sind Christine Braun an der Flöte und Sabine Hub am Klavier (13. Juli, 19 Uhr, Eintritt 20 Euro, mit Reservierung). Unter anderem Klänge von Bach und Mozart werden dann zu hören sein. Keine Frage: Auf so ein Jubiläumsprogramm darf man sich freuen. Und das tut selbstverständlich auch Schlossdirektor Kluckert. ]]>
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