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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:57:24 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:49 +0100</pubDate>
         <title> Arbeitsmarkt kommt wieder in Bewegung</title>
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         <description><![CDATA[  So wenig Jobsuchende wie imMai dieses Jahres gab es in den vergangenen 20 Jahren nicht  ]]></description>
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		So wenig Jobsuchende wie imMai dieses Jahres gab es in den vergangenen 20 Jahren nicht<br>
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So wenig Jobsuchende wie imMai dieses Jahres gab es in den vergangenen 20 Jahren nicht


   
Nachdem sich zu Beginn des Frühjahrs der Arbeitsmarkt zunächst nur verhalten positiv entwickelte, nimmt der Schwung nun wieder spürbar zu. In den vergangenen vier Wochen war deutlich mehr Bewegung auf dem Arbeitsmarkt zu verzeichnen als in den Monaten zuvor. Da den 1840 Arbeitslosmeldungen mehr als 2000 Abmeldungen aus Arbeitslosigkeit gegenüberstehen, hat sich die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen im Bezirk der Agentur für Arbeit Balingen im Mai um 160 auf 6730 verringert. Das ist der niedrigste Wert dieses Jahres und zugleich der niedrigste Mai-Wert seit 20 Jahren. "Die letzten Monate zeigen eine schöne Entwicklung", freut sich Georg Link, Chef der Balinger Arbeitsagentur. "Seit Februar sinken die Arbeitslosenzahlen kontinuierlich. Das ist natürlich saisonal üblich, war aber nach der leichten Stagnation im April nicht unbedingt wieder zu erwarten. Die im Mai ungewöhnlich hohe Nachfrage nach mehr als 730 neuen Arbeitskräften sorgt für viel Bewegung auf dem Arbeitsmarkt. Noch nie in diesem Jahr wurden unserem Arbeitgeberservice so viele neue Stellen gemeldet als in den letzten vier Wochen." 6730 Arbeitslose bedeuten für die Agentur für Arbeit Balingen insgesamt wie zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr eine Arbeitslosenquote von exakt 4,0 Prozent. Damit ist die Quote im Vergleich zum April um ein Zehntel gesunken, liegt aber weiter leicht über dem Landesschnitt (3,8 Prozent). Nach Regionen ergibt sich folgendes Bild: Gleich geblieben ist die Quote im Geschäftsstellenbezirk Albstadt mit 4,9 Prozent. Durch den Rückgang in Hechingen um 0,1 auf 4,1 und in Balingen um 0,2 auf 3,4 Prozent ergibt sich für den gesamten Zollernalbkreis eine Arbeitslosenquote von 4,2 Prozent (minus 0,1 seit April). Im Landkreis Sigmaringen ging die Arbeitslosenquote um 0,2 auf 3,6 Prozent zurück. Der Arbeitslosenbestand ging zwar im Vergleich zum Vormonat zurück, konnte aber den guten Vorjahreswert nur um 0,1 Prozent unterbieten. Landesweit war der Rückgang im Jahresvergleich mit mehr als 4 Prozent deutlich größer. Im Bereich der Arbeitslosenversicherung nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) III, der die in der Regel längstens ein Jahr Arbeitslosen umfasst, ist gemessen am Vorjahr sogar ein Anstieg um 20 Personen zu verzeichnen. Im Zollernalbkreis sind im SGB III derzeit 1.950 Menschen arbeitslos gemeldet, im Landkreis Sigmaringen 1.140. In der Grundsicherung für die Hilfebedürftigen nach dem SGB II sind im Vergleich zum Mai 2011 insgesamt 30 weniger Arbeitslose gemeldet. Vom Jobcenter Zollernalbkreis werden zur Zeit 2.260 Arbeitslose betreut, vom Jobcenter Landkreis Sigmaringen 1.380. Während in Baden-Württemberg insgesamt mit 51,1 Prozent überwiegend Männer arbeitslos sind, überwiegt im Bezirk der Agentur für Arbeit Balingen die Frauenarbeitslosigkeit mit einem Anteil von 52,5 Prozent. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 17:37:43 +0100</pubDate>
         <title> Villa Reitzenstein und Landtag besuchen</title>
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         <description><![CDATA[  Gr&#252;nen-Kreisverband f&#228;hrt nach Stuttgart.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gr&#252;nen-Kreisverband f&#228;hrt nach Stuttgart.<br>
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<![CDATA[
Grünen-Kreisverband fährt nach Stuttgart.


   
Nachdem mit Winfried Kretschmann ein Grüner aus dem Landkreis Ministerpräsident geworden ist, will der Grüne Kreisverband dessen neue Wirkungsstätte kennen lernen. Laut Pressemitteilung fährt ein Bus am Donnerstag, 28. Juni, um 7.45 Uhr vom Busbahnhof Sigmaringen ab und kommt gegen 20 Uhr wieder zurück. Um 10 Uhr findet eine Führung durch das Staatsministerium in der Villa Reitzenstein statt. Um 15 Uhr wird der Landtag besichtigt und man kann eine Debatte mitverfolgen. Um 16.30 Uhr bietet der Landtagsabgeordnete Martin Hahn aus Überlingen die Möglichkeit zu einem Gespräch. Hahn ist bei den Grünen Ansprechpartner im Landtag für den Landkreis Sigmaringen. Der Unkostenbeitrag in Höhe von fünf Euro wird während der Fahrt eingesammelt. Für die Verpflegung ist jeder selbst zuständig. Neben den Parteimitgliedern können auch andere Interessenten mitfahren. Anmeldung bis Freitag. 15. Juni, bei Vorstandsmitglied Wolfgang Ruff unter Telefon 0 75 75/29 52. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 17:21:08 +0100</pubDate>
         <title> Herbe Kritik an Bildungspolitik</title>
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         <description><![CDATA[  Jungen Union Kreisverband Sigmaringen und CDU Bad Saulgau diskutieren &#252;ber Gesamtschule.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Jungen Union Kreisverband Sigmaringen und CDU Bad Saulgau diskutieren &#252;ber Gesamtschule.<br>
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Jungen Union Kreisverband Sigmaringen und CDU Bad Saulgau diskutieren über Gesamtschule.


   
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:45 +0100</pubDate>
         <title> Energiewende im Kreis Sigmaringen ist möglich</title>
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         <description><![CDATA[  Walter G&#246;ppel sieht vielf&#228;ltige Potenziale zur Nutzung  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Walter G&#246;ppel sieht vielf&#228;ltige Potenziale zur Nutzung<br>
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Walter Göppel sieht vielfältige Potenziale zur Nutzung


   
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:49 +0100</pubDate>
         <title> Die Aufgabe demütig angehen</title>
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         <description><![CDATA[  Wer derzeit auf die Internetseite des Bildungszentrums Gorheim in Sigmaringen schaut, der wird in der Rubrik "&#220;ber uns" bei den Angaben &#252;ber die Leitung ein "n.n." finden. "Die Position ist derzeit nicht besetzt", sagt Matthias Berg, Direktor des Bildungswerks der Erzdi&#246;zese Freiburg, zu dem auch die Traditionseinrichtung in der Hohenzollernstadt geh&#246;rt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Wer derzeit auf die Internetseite des Bildungszentrums Gorheim in Sigmaringen schaut, der wird in der Rubrik "&#220;ber uns" bei den Angaben &#252;ber die Leitung ein "n.n." finden. "Die Position ist derzeit nicht besetzt", sagt Matthias Berg, Direktor des Bildungswerks der Erzdi&#246;zese Freiburg, zu dem auch die Traditionseinrichtung in der Hohenzollernstadt geh&#246;rt.<br>
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<![CDATA[
Wer derzeit auf die Internetseite des Bildungszentrums Gorheim in Sigmaringen schaut, der wird in der Rubrik "Über uns" bei den Angaben über die Leitung ein "n.n." finden. "Die Position ist derzeit nicht besetzt", sagt Matthias Berg, Direktor des Bildungswerks der Erzdiözese Freiburg, zu dem auch die Traditionseinrichtung in der Hohenzollernstadt gehört.


   
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         <pubDate>Mon, 28 May 2012 16:16:08 +0100</pubDate>
         <title> Günter Kessel neuer Verdi-Chef</title>
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         <description><![CDATA[  Bezirksvorstand w&#228;hlt den Mann aus Sigmaringen einstimmig  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Bezirksvorstand w&#228;hlt den Mann aus Sigmaringen einstimmig<br>
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Bezirksvorstand wählt den Mann aus Sigmaringen einstimmig


   
Wie die Gewerkschaft Verdi mitteilt, hat der Bezirk Oberschwaben einen neuen Vorsitzenden. Günter Kessel tritt die Nachfolge von Herbert Broichmann an, der sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegen musste. Der 41-jährige Kessel wurde vom Bezirksvorstand einstimmig gewählt. Er ist verheiratet und stammt aus dem Landkreis Sigmaringen. Nach einer Berufstätigkeit als Dachdecker, bei der Bundeswehr und als Busfahrer, qualifizierte er sich zum Verwaltungsfachwirt und ist seit 1996 beim Landratsamt Sigmaringen beschäftigt. Seit vielen Jahren engagiert er sich ehrenamtlich bei der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Zahlreiche Aktionen, wie bei den jeweiligen Tarifrunden im öffentlichen Dienst, hat er sehr erfolgreich für die Mitglieder unterstützt. In seiner Freizeit zeigt der neue Bezirksvorsitzende sich sportlich: Er läuft Marathon, fährt beim Giro d'Italia ziemlich weit oben mit und kann sich durchaus vorstellen, auch einmal beim "Iron Man" mitzumischen. "Wir freuen uns, dass wir mit Günter Kessel einen hervorragenden Kollegen als Nachfolger unseres ebenfalls sehr geschätzten Kollegen Broichmann gewinnen konnten", sagt Verdi-Geschäftsführer Werner Herkert. Er werde die Dienstleistungsgewerkschaft in Oberschwaben weiter voranbringen und in der Erfolgsspur halten. Verdi Oberschwaben hat über 10 000 Mitglieder und strebt die 11 000er Marke an. Zum Bezirk gehören die Landkreise Sigmaringen, Biberach, Ravensburg und Bodensee. Im Gespräch mit dem SÜDKURIER macht Kessel deutlich, dass er das Amt des Bezirksvorsitzenden ehrenamtlich ausüben wird.  ]]>
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     <![CDATA[Günter Kessel neuer Verdi-Chef]]>
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         <pubDate>Mon, 28 May 2012 14:29:30 +0100</pubDate>
         <title> Gestylt, gewonnen und gefeiert</title>
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         <description><![CDATA[  Friseure ermitteln ihre Deutschen Meister 2012. Corinna Blatter aus Bad Saulgau holt den Vizetitel.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Friseure ermitteln ihre Deutschen Meister 2012. Corinna Blatter aus Bad Saulgau holt den Vizetitel.<br>
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Friseure ermitteln ihre Deutschen Meister 2012. Corinna Blatter aus Bad Saulgau holt den Vizetitel.


   
Gut gemacht: Erneut kehrte eine Top-Friseurin aus der Friseur-Innung Sigmaringen mit einem schönen Erfolg heim von der Deutschen Meisterschaft der Friseure in Frankfurt: Corinna Blatter vom Friseursalon Bellgardt-Feuerstein aus Bad Saulgau wurde Deutsche Vizemeisterin beim Trendlook Damen. Das hat die Friseur-Innung mit Stolz mitgeteilt. Wie schon im Vorjahr präsentierte sich die Deutsche Meisterschaft 2012 der Friseure auf fachlich hohem Format - reduziert auf wenige Regeln. Gefordert wurden vor allem moderne Friseurtechniken auf höchstem Niveau inspiriert durch die neuesten Modetrends. Die Teilnehmer mussten ihre Modelle auf der Bühne in Schnitt und Styling verändern. Bewertet wurden die modische Idee, die Technik und der Grad der Veränderung und die stimmige Konzeption des gesamten Auftritts. Die rund 140 Teilnehmer zogen tausende von Zuschauern mit ihren Kreativleistungen und Style-Präsentationen in ihren Bann. Den hohen Anforderungen des Meisterschaftsprogramms stellte sich Corinna Blatter vom Friseursalon Bellgardt-Feuerstein aus Bad Saulgau, die schon mehrfach erfolgreich an solchen Leistungswettbewerben teilgenommen hat. Im Wettbewerb Trendlook Damen musste sie einen modischen Style typgerecht personalisieren und mit fachlicher Raffinesse eigene modische Akzente setzen und zum Schluss in einer kleinen Performance die Jury vom Fashionfaktor ihrer Arbeit überzeugen. Ein toller Mix aus Action und Entertainment. Bewertet wurden die Arbeiten von einer sechsköpfigen Fachjury, die immer auf dem Steg anwesend war, um die fachliche Leistung in allen Arbeitsschritten zu begutachten. Nach langem Warten gab es die Überraschung: Corinna Blatter erreichte den zweiten Platz in der Kategorie Damen und wurde somit zur deutschen Vizemeisterin gekürt. In seinem Glückwunsch an die erfolgreiche Top-Friseurin betonte Innungsobermeister Dieter Bellgardt, dass die Meisterschaften eine einzigartige Plattform für die berufliche Weiterentwicklung vieler motivierter und erfolgsorientierter Friseurinnen und Friseure sind. Dies werde von der Innung tatkräftig gefördert und unterstützt. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Was wurde aus "Habermus"?</title>
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         <description><![CDATA[  Man kann sich zum Fr&#252;hst&#252;ck allerlei Flocken, Pops und Granulate mit Milch mischen und damit meisten auch eine Menge Zucker zu sich nehmen. Satt macht das auf jeden Fall.  ]]></description>
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		Man kann sich zum Fr&#252;hst&#252;ck allerlei Flocken, Pops und Granulate mit Milch mischen und damit meisten auch eine Menge Zucker zu sich nehmen. Satt macht das auf jeden Fall.<br>
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Man kann sich zum Frühstück allerlei Flocken, Pops und Granulate mit Milch mischen und damit meisten auch eine Menge Zucker zu sich nehmen. Satt macht das auf jeden Fall.


   
Man kann sich aber auch auf alte Traditionen besinnen. Der SÜDKURIER hat nach "Habermus" geforscht - und ist fündig geworden. Was die Großmutter wusste, das scheint auch heutzutage wieder seine Berechtigung zu haben - auch auf dem Frühstückstisch. Immermehr kommen die Menschen darauf, dass so manche Dinge, die in der Vergangenheit wertvoll waren, auch heute durchaus ihren Sinn haben können. Und keine Frage: Großmutters Küche ist wieder "in". Für das Frühstück hat die allerdings gar nicht so viel zu bieten. Bis auf das "Habermus". Dabei handelt es sich um einen nahrhaften Brei, den man süß oder salzig zubereiten kann. Beide Varianten haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind sehr nahrhaft, gesund - und "halten lange an", wie man im Schwäbischen sagt. Und von dort kommt auch die leider in Vergessenheit geratene Speise, die mit Hafer überhaupt nichts zu tun hat, wenn man das auch vom Begriff her vermuten könnte. "Habermus" wird nämlich aus Dinkel zubereitet. Aus jenem auch "Schwabenkorn" genannten Getreide, das der Vorläufer des Weizen war und auf den kargen Böden der Schwäbischen Alb bestens gedieh. Woher kommt nun der Begriff? Das Wort "Haber" hängt mit der indogermanischen "Hepar" zusammen. Das bedeutet "Leber". Früher war für die Menschen die Leber der Sitz des Lebens und im übertragenen Sinne könnte man sagen, dass ja auch das Habermus gut für das Leben ist. Und wie! Für die Bauern, die schon früh morgens auf das Feld mussten war dieser Brei nicht nur ein Grundnahrungsmittel, er sorgte auch dafür, dass man bis zur Mittagszeit keinen Hunger verspürte. "Und das ist auch heute noch so", sagt Blanca Vitt, für die keine Tag ohne ihr Mus beginnt. Sie ist ein absoluter Dinkel-Fan und betreibt in Mengen einen Dinkelladen. "Vitt für Hildegard" heißt ihr Geschäft. Und das kommt daher, weil die Ladnerin auch eine Bewunderin der Heiligen Hildegard von Bingen ist. Auch die hat bereits im Mittelalter das Habermus empfohlen. Und wie bereitet man nun den nahrhaften Brei? Blanca Vitt macht es in ihrer Küche vor. Für zwei Personen nimmt man zwei Tassen Wasser, in die man eine Tasse voll Dinkelschrot ( auch "Musmehl" genannt) gibt und unter ständigem Rühren weich kocht. Das dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Im letzten Drittel der Kochzeit sollte man einen ganz fein geschnittenen Apfel und Honig zugeben. Auch etwas Würze kann nichts schaden. Zimt, Galgant oder Bertram passen prima. Wenn die Äpfel weich sind, dann ist auch das Habermus fertig. Habermus-Freundin Blanca streut jetzt noch etwas Flohsamen und gehackte Mandeln darüber. "Aber das ist Geschmackssache", sagt sie. ann man das Habermus auch mit Milch machen? Grundsätzlich schon. Aber da Dinkel einen hohen Eiweißgehalt besitzt, wird das Habermus etwas schleimig, wenn es mit Milch gekocht wird. Frisch schmeckt das Habermus natürlich am besten, aber man kann es notfalls auch mal bis zu zwei Tagen aufheben. In den zahlreichen Schriften von und über Hildegard von Bingen kann man übrigens nachlesen, dass das Habermus über viele Jahrhunderte ein Hauptnahrungsmittel "des Schwabenvolkes" war. Heutzutage dürften aber auch Badener und andere Landsmannschaften ihren gesundheitlichen Gefallen an dem Brei mit dem ungewöhnlichen Namen haben. Und wenn man es richtig macht, dann schmeckt es auch. Und wer nicht klar kommt: Großmutter kennt sich aus - sofern sie aus dem "Schwabenvolk" ist. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 15:57:13 +0100</pubDate>
         <title> Hier macht Pfingsten einfach Spaß!</title>
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         <description><![CDATA[  Ein langes und wahrscheinlich sogar sonniges Pfingstwochenende steht vor der T&#252;r. Unsere Tipps: Das S'Phinxtfest in Heggelbach, der M&#252;hlentag im Freilichtmuseum, Neuhausen ob Eck, und/oder ein internationales Fu&#223;ball-Pfingstturnier.  ]]></description>
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		Ein langes und wahrscheinlich sogar sonniges Pfingstwochenende steht vor der T&#252;r. Unsere Tipps: Das S'Phinxtfest in Heggelbach, der M&#252;hlentag im Freilichtmuseum, Neuhausen ob Eck, und/oder ein internationales Fu&#223;ball-Pfingstturnier.<br>
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Ein langes und wahrscheinlich sogar sonniges Pfingstwochenende steht vor der Tür. Unsere Tipps: Das S'Phinxtfest in Heggelbach, der Mühlentag im Freilichtmuseum, Neuhausen ob Eck, und/oder ein internationales Fußball-Pfingstturnier.


   
S'Phinxtfest in Heggelbach, Herdwangen-Schönach: 26. bis 28. Mai "Sphinxtfest Heggelbach": Der Samstagabend steht hier ab 20 Uhr mit "Les Narcotic Hoolas", Raggae & Ska, ganz im Zeichen der Musik. Um 21.30 Uhr übernimmt der Original Mannheimer Voodooclub, unter anderem mit Dorle Ferber, Razem Rübel, Dietmar Ludwig und Hans Reffert. Nach dem Auftritt von "Different Soul", der um 23 Uhr beginnt, heißt es ab 24 Uhr: Disco mit "Un Poquito Soundsystem". Am Sonntag geht das S'Phinxtfest ab 11.30 Uhr mit Open air Konzert, Kindermusiktheater, Sängertreffen mit Dorle Ferber (19 Uhr), Willa´s Street Fashion Show (23 Uhr) und der Balkandisco mit "Lucha Amada (24 Uhr) weiter. Ein Saukistenrennen dürfte der Höhepunkt am Pfingstmontag (ab 11 Uhr) sein. Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ist der Eintritt frei. Ein 3-Tage-Festivalpass kostet 30 Euro, für Samstag (10 Euro) und Sonntag (20 Euro) sind Tagespässe, Karten für die Disco (je 5 Euro) sowie weitere Karten für einzelne Veranstaltungen erhältlich. Der Eintritt zum Saukisten-Event am Montag kostet 3 Euro. Zelten ist ab einem Beitrag von 10 Euro möglich. Informationen unter www.sphinxtfest.de.  Mühlentag im Freilichtmuseum, Neuhausen ob Eck: Am Pfingstmontag ist Mühlentag. Im Freilichtmuseum werden zu diesem Anlass Sonderführungen und Vorführungen zum Thema "Mühlen und Müllerhandwerk" angeboten. Am 19. Deutschen Mühlentag finden um 11, 12, 14, 15 und 16 Uhr spezielle Vorführungen der alten Mühle statt. Auch die wasserradbetrieben Hochgangsäge aus Unterkirnach im Schwarzwald wird vorgeführt. Museumshandwerker informieren über die Geschichte der Mühlen und übers Müllerhandwerk. Informationen auch unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.  Internationales U19-Pfingstturnier in der Buchbühlhalle, Ostrach: Von Samstag, 26., bis Montag, 28. Mai, treffen beim Yokohama-Cup acht Fußballmannschaften aus vier Ländern aufeinander. Beginn der Spiele ist täglich um 11 Uhr, das Finalspiel wird am Montag, 16 Uhr, augetragen.  Hier ist nicht das Richtige für Sie dabei? Dann probieren Sie doch den SÜDKURIER-Tourenplaner aus oder schauen in unserem Veranstaltungskalender nach, was am Wochenende alles in der Region geboten ist. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:56 +0100</pubDate>
         <title> Mit Entwicklung zufrieden</title>
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         <description><![CDATA[  Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Birzer blickte bei der Vertreterversammlung im Stadtforum auf ein gutes Gesch&#228;ftsjahr 2011 der Volksbank Bad Saulgau zur&#252;ck. Beim Tagesordnungspunkt VR-MitgliederBonus entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, wie die Genossenschaftsbank mitteilt."Wir k&#246;nnen zufrieden sein mit der Entwicklung der Volksbank Bad Saulgau.  ]]></description>
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		Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Birzer blickte bei der Vertreterversammlung im Stadtforum auf ein gutes Gesch&#228;ftsjahr 2011 der Volksbank Bad Saulgau zur&#252;ck. Beim Tagesordnungspunkt VR-MitgliederBonus entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, wie die Genossenschaftsbank mitteilt."Wir k&#246;nnen zufrieden sein mit der Entwicklung der Volksbank Bad Saulgau.<br>
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Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Birzer blickte bei der Vertreterversammlung im Stadtforum auf ein gutes Geschäftsjahr 2011 der Volksbank Bad Saulgau zurück. Beim Tagesordnungspunkt VR-MitgliederBonus entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, wie die Genossenschaftsbank mitteilt."Wir können zufrieden sein mit der Entwicklung der Volksbank Bad Saulgau.


   
Das zeigt wiederum das vergangene Geschäftsjahr 2011 und bestätigt den Trend der vergangenen Jahre", zog Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Birzer das Fazit am Ende seiner Ausführungen. So konnte die Bilanzsumme um 31 Millionen auf insgesamt 864 Millionen gesteigert werden. Auch die betreuten Kundeneinlagen erhöhten sich von 935 Millionen auf 954 Millionen. "Vor allem aber bei den in 2011 vergebenen Kundenkrediten haben wir einen großen Sprung nach vorne gemacht", freute sich Birzer. 36 Millionen neue Kredite wurden in die Region an Privatkunden und mittelständische Unternehmen vergeben und ließ die Zahl auf 548 Millionen anwachsen, die die Volksbank Bad Saulgau mittlerweile betreut. "Das ist eine Steigerung von 7 Prozent. Damit liegen wir deutlich über dem Durchschnitt von 3 Prozent unseres Verbandes", machte der Vorstandsvorsitzende deutlich. Er dankte allen Mitarbeitern für ihre Anstrengungen im letzten Jahr, denn schließlich seien sie es gewesen, die das gute Betriebsergebnis mit einem Gewinn von mehr als 2 Millionen Euro zusammen mit den Mitgliedern und Kunden erwirtschaftet hätten. Die Vertreterversammlung beschloss einstimmig, eine Dividende von 4,5 Prozent auf die Geschäftsanteile der Mitglieder auszuschütten. Im Anschluss daran stellte Vorstandsmitglied Karl Lehleiter den insgesamt 210 anwesenden Vertretern den zum 1. Januar 2012 eingeführten VR-Mitglieder-Bonus der Volksbank Bad Saulgau vor. Dies stelle ein neues Vergütungssystem für Geschäftsguthaben dar. Neben einer Grunddividende sammle das Mitglied durch die Geschäftstätigkeit mit seiner Volksbank Bad Saulgau zusätzlich Bonuspunkte, die gemeinsam auf die Geschäftsanteile der Mitglieder ausbezahlt würden, so Karl Lehleiter. "Davon profitiert nicht nur das einzelne Mitglied, sondern ihre Volksbank insgesamt", erklärte er weiter. Allerdings zweifelten einige Vertreter daran, ob mit dem VR-MitgliederBonus tatsächlich alle Mitglieder von diesem System profitieren würden. "Wir belohnen die Mitglieder, die eine hohe Geschäftstätigkeit mit ihrer Volksbank Bad Saulgau unterhalten", erläuterte Karl-Heinz Birzer. Das sei eine geschäftspolitische Entscheidung gewesen, um die partnerschaftliche Bedeutung der Mitgliedschaft noch einmal zu unterstreichen. "Aber wir verschweigen auch nicht, dass die Mitglieder im Moment nicht von diesem System profitieren, die keine Geschäfte mit uns unterhalten oder hohe Geschäftsanteile besitzen." Diese Mitglieder sollen in den nächsten Monaten individuell angesprochen werden, um auch dafür eine Lösung zu finden. Lehleiter: "Denn wir möchten mit dem VR-MitgliederBonus kein Mitglied verlieren. Im Gegenteil." Am Ende der Veranstaltung stellte sich Dirk Hill der Vertreterversammlung vor, der am 1. Dezember die Nachfolge von Karl Lehleiter als Vorstandsmitglied bei der Volksbank Bad Saulgau antritt. Karl Lehleiter war dann insgesamt 33 Jahre für die Genossenschaftsbank tätig, davon 24 Jahre als Vorstandsmitglied. Der Aufsichtsratsvorsitzende Max Erbgraf zu Königsegg-Aulendorf bedankte sich am Ende der Vertreterversammlung bei allen Referenten und Vertretern für die konstruktive und sachliche Diskussion. "So etwas habe ich in den letzten Jahren nicht erlebt. Dies freut mich aber besonders, denn das zeigt, dass die Volksbank Bad Saulgau demokratisch und lebendig ist!" ]]>
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     <![CDATA[Mit Entwicklung zufrieden]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 12:53:41 +0100</pubDate>
         <title> Dickes Lob für die Bäcker im Landkreis</title>
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         <description><![CDATA[  Vom Dinkel - bis zum Kommisbrot - in den Backstuben des Landkreises sind Experten am Werk.  ]]></description>
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		Vom Dinkel - bis zum Kommisbrot - in den Backstuben des Landkreises sind Experten am Werk.<br>
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Vom Dinkel - bis zum Kommisbrot - in den Backstuben des Landkreises sind Experten am Werk.


   
Ein dickes Lob aus berufenem Munde wurde den Bäckermeistern der Bäcker-Innung Sigmaringen in der Alten Kirche in Rulfingen bei der jährlichen, öffentlichen Brotprüfung durch Qualitätsprüfer Manfred Stiefel vom Institut für Qualitätssicherung (Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Weinheim) zuteil. Ein Viertel der von 35 zur Prüfung eingereichten Brote erhielten die Note sehr gut (100 Punkte) und den weiteren Broten bescheinigte der Experte eine ausgezeichnete Qualität. Die Bandbreite der zur Prüfung vorgelegten Brote reichte vom Dinkel-Bauernbrot über Kräuter-Zöpfchen, Roggen-Dinkel mit Honig, Weizen-Mischbrot, Dinkel-Vollkorn- und Bauernbrot bis hin zum Kommisbrot. Einen halben Tag hatte der neutrale, speziell geschulte Fachmann nach genau vorgeschriebenen Kriterien die zur Prüfung eingereichten Brote auf Geschmack, Geruch, Form, Oberflächen- und Krusteneigenschaften sowie Struktur und Elastizität geprüft, bevor er am frühen Nachmittag vor den versammelten Bäckern und den eingeladenen Hausfrauen voller Anerkennung fest stellte: "Die freiwillige Beteiligung und die dabei erreichten, guten Ergebnisse belegen das Qualitätsbewusstsein der teilnehmenden Betriebe". Starke Beachtung fanden auch die Informationen von Manfred Stiefel über den richtigen Umgang mit dem "täglichen Brot", das weder in einer Plastiktüte noch im Kühlschrank aufbewahrt werden dürfe, weil es atmen müsse. Nach Meinung des Qualitätsprüfers ist die hohe Qualität der Backwaren auf den sehr hohen Ausbildungsstandard im Backhandwerk zurück zu führen. Deutschland sei mit über 500 verschiedenen Brotsorten das Brot-Land schlechthin. Für ihn als Prüfer seien dabei die vielen regionalen Besonderheiten eine echte Herausforderung. Die Bäcker könnten also zu Recht stolz auf diese Vielfalt sein und der Zentralverband des Deutschen Handwerks sei deshalb gerade dabei ein Brotregister zu erstellen. Vorgesehen sei auch, das deutsche Brot als Weltkulturerbe schützen zulassen. Während der Brot-Experte zahlreiche, zusätzliche Fragen zum Lebensmittel Brot beantworten musste, erwies sich der neue Obermeister Gerold Rebholz mit seinen Innungskollegen als ein aufmerksamer Gastgeber für die Hausfrauen, die er bei einer stilvollen Kaffeetafel mit selbstgebackenen Kuchen verwöhnte. Augenzwinkernd stellte er sich selber als Nachfolger des großen Julius Neher vor, bevor Larissa und Julienne Kanz ein gelungenes Debüt von Mozart über Beethoven bis hin zu Elton John am Flügel gaben. Ein weiteres Glanzlicht setzte die bekannte Heimat-Dichterin Rösle Reck, die mit ihren Werken für eine ganz besondere Stimmung in der Alten Kirche sorgte. Ein schönes Zeichen der Solidarität setzte Obermeister Gerold Rebholz als er unter dem Beifall der Gäste einen Umschlag mit wertvollem Inhalt an Julius Neher für die "Arbeitsgemeinschaft Alte Kirche" überreichte. Die Spende war ein Dankeschön für die Überlassung des ehemaligen Gotteshauses zur Festwoche der Bäcker-Innung im September vergangenen Jahres. (töp)  ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 13:52:25 +0100</pubDate>
         <title> Bäcker kreieren Gartenschaubrot</title>
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         <description><![CDATA[  R&#252;ckblick auf ein arbeitsreiches Jahr mit einer gro&#223;en Festwoche zu ihrem 125-j&#228;hrigen Bestehen hielt die B&#228;cker-Innung Sigmaringen bei ihrer Hauptversammlung in der Alten Kirche in Rulfingen.  ]]></description>
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		R&#252;ckblick auf ein arbeitsreiches Jahr mit einer gro&#223;en Festwoche zu ihrem 125-j&#228;hrigen Bestehen hielt die B&#228;cker-Innung Sigmaringen bei ihrer Hauptversammlung in der Alten Kirche in Rulfingen.<br>
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Rückblick auf ein arbeitsreiches Jahr mit einer großen Festwoche zu ihrem 125-jährigen Bestehen hielt die Bäcker-Innung Sigmaringen bei ihrer Hauptversammlung in der Alten Kirche in Rulfingen.


   
Auftakt der Innungsversammlung war ein stark beachteter Vortrag der beiden Lebensmittelkontrolleure Michael Ruhnau und Michael Buck vom Amt für Verbraucherschutz (Landratsamt Sigmaringen) über den Ablauf einer Kontrolle. Detailliert erläuterten die beiden Experten ihre Arbeit vom Eingang der Rohstoffe über deren sachgerechte Lagerung, Hygiene in der Verarbeitung bis hin zum Verkauf der fertigen Lebensmittel. Eindringlich untermauerten die beiden Beamten den hohen Stellenwert der Hygiene in allen Betriebsabläufen und gaben dazu viele wertvolle Tipps aus ihrer Berufspraxis. Ein Schlüssel zum Erfolg seien dabei betriebseigene Maßnahmen und Kontrollen sowie deren Dokumentation. Die beiden Fachleute betonten ausdrücklich: "Wir wollen mit ihnen zusammen arbeiten, aber auch saubere Betriebe haben". Abschließend erläuterten Michael Ruhnau und Michael Buck detailliert die Bestimmungen der Lebensmittelkennzeichnungs- und Preisabgabenverordnung, deren Einhaltung von ihnen ebenfalls kontrolliert wird. Den Ausführungen der beiden Referenten schloss sich noch eine sehr lebhaft geführte Diskussion an. Den Reigen der Berichte setzte Schriftführer Wolfgang Beller fort, der noch einmal an das ereignisreiche Jubiläumsjahr erinnerte, das landesweite Beachtung gefunden hatte. Dabei sei es auch zu einem Stabwechsel an der Spitze der Innung gekommen, als Gerold Rebholz die Nachfolge von Julius Neher angetreten habe, der für sein jahrzehntelanges, beispielhaftes Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde. In einem Ausblick auf das bevorstehende Jahr kündigte Obermeister Gerold Rebholz im Rahmen der Herbstversammlung den Besuch der Firma Häussler in Heiligkreuztal und eine Aktion der Innung zum Erntedankfest an. Zur Landesgartenschau in Sigmaringen werden die Bäcker ein eigens kreiertes Gewürzbrot mit Rosmarin und Thymian präsentieren, an dessen Entwicklung der Fachlehrer und Backmeister Günter Lutz von der Gewerblichen Schule Sigmaringen derzeit noch arbeitet. Der von Geschäftsführer Karl Griener vorgelegte Jahresabschluss fand die ungeteilte Zustimmung der Versammlung. Norbert Gomeringer der zusammen mit Bernhard Kugler die Bücher geprüft hatte, teilte mit, dass alles in bester Ordnung gewesen sei. Die von ihm beantragte Entlastung des gesamten Vorstandes erfolgte einstimmig per Akklamation. Grünes Licht erhielt auch der von Karl Griener aufgestellte Haushaltsentwurf für das Jahr 2012. Karl Griener wies jedoch darauf hin, dass jedoch im kommenden Jahr eine Anpassung der Innungsbeiträge an die gestiegenen Ausgaben notwendig werde. Starke Beachtung fanden die aktuellen Informationen von Fachlehrer Patrick Mader über den Berufsnachwuchs an der Gewerblichen Schule Sigmaringen. Der Fachlehrer berichtete über die Misere des demografischen Wandels und die damit verbundene rückläufige Zahl der Auszubildenden. An der Gewerblichen Schule Sigmaringen sei deshalb für den 12. Juni ein Ausbilder-Treffen aller Betriebe aus dem Zollernalbkreis und dem Landkreis Sigmaringen unter Beteiligung der Bundesagentur für Arbeit geplant. Kritisch werde die Situation in dem Moment, wenn die Mindestgröße einer Klasse (16 Schüler) nicht erreicht werde, weil dann eventuell der Unterricht (Theorie) der Fachstufen 1 und 2 zusammen gelegt werden müsste. Zu einer wichtigen Änderung komme es ab dem Sommer 2012, wenn die Gewerbliche Schule Sigmaringen mit der Sybilla-Merian-Schule fusioniere. Dies bedeute, dass dann der Unterricht für die Schüler der Ernährungsberufe in den Gebäuden der Sybilla-Merian-Schule stattfindet. Patrick Mader schloss seine Ausführungen mit der eindringlichen Bitte, Krankmeldungen unbedingt und sofort der Schule mit zu teilen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:06 +0100</pubDate>
         <title> Die erste Brücke ist jetzt gebaut</title>
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         <description><![CDATA[  Es war ein Kreistagsbeschluss aus dem Jahr 2007, den nicht alle Beteiligten so prickelnd fanden: Die Gewerbliche Schule und die Sibylla-Merian-Schule in Sigmaringen (SMS) sollten zum Schuljahr 2013/2014 fusionieren. Beide Schulen befinden sich in Tr&#228;gerschaft des Landkreises und die Geb&#228;ude stehen auch nebeneinander.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Es war ein Kreistagsbeschluss aus dem Jahr 2007, den nicht alle Beteiligten so prickelnd fanden: Die Gewerbliche Schule und die Sibylla-Merian-Schule in Sigmaringen (SMS) sollten zum Schuljahr 2013/2014 fusionieren. Beide Schulen befinden sich in Tr&#228;gerschaft des Landkreises und die Geb&#228;ude stehen auch nebeneinander.<br>
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Es war ein Kreistagsbeschluss aus dem Jahr 2007, den nicht alle Beteiligten so prickelnd fanden: Die Gewerbliche Schule und die Sibylla-Merian-Schule in Sigmaringen (SMS) sollten zum Schuljahr 2013/2014 fusionieren. Beide Schulen befinden sich in Trägerschaft des Landkreises und die Gebäude stehen auch nebeneinander.


   
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:07 +0100</pubDate>
         <title> Tagesmütter fordern mehr Geld</title>
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         <description><![CDATA[  Abordnung aus Sigmaringenim Landtag  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Abordnung aus Sigmaringenim Landtag<br>
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Abordnung aus Sigmaringenim Landtag


   
Gemeinsam mit Tagesmüttern aus den Landkreisen Sigmaringen und Zollernalb fuhr die Koordinierungs- und die Fachstelle für Kindertagespflege mit dem Zug in den Landtag nach Stuttgart, um sich dort für Verbesserungen in der Kindertagespflege einzusetzen. Der Empfang im Landtag war der Höhepunkt der Aktionswoche der Tagesmütter unter dem Motto: "Wir bringen den Ball ins Rollen." Landtagspräsident Guido Wolf richtete dabei wertschätzende Grußworte an die über 200 Gäste aus ganz Baden-Württemberg, wie die Koordinierungsstelle mitteilt. Der Landesverband der Tagesmütter-Vereine fordert eine Erhöhung des Stundensatzes von 3,90 Euro auf 5,50 Euro für alle Kinder sowie die Angleichung der Elternbeiträge für die Betreuung bei Tagesmüttern an die Gebühren für die Betreuung in Kindertageseinrichtungen/Krippen. Weitere Ziele des Landesverbandes sind auch ein planbares Einkommen für Tageseltern und die Abschaffung der bisherigen nachträglichen Abrechnung der Betreuungszeiten und die Berücksichtigung von Krankheitstagen von betreuten Kindern und Tageseltern. Im Landkreis Sigmaringen müssen Tageseltern einen Qualifizierungskurs absolvieren, bevor sie eine Genehmigung vom Jugendamt bekommen. Diese Kurse werden von der Koordinierungsstelle für Tageseltern angeboten, die auch bei allem Fragen rund um die Tagespflege behilflich ist. Sitz ist das Frauenbegegnungszentrum in der Bahnhof-Straße in Sigmaringen, wo auch einmal im Monat Tageselterntreffs stattfinden. ]]>
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     <![CDATA[Tagesmütter fordern mehr Geld]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:50 +0100</pubDate>
         <title> "Party Pass": Ersatzausweis gibt den Überblick</title>
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         <description><![CDATA[  Kinder- und Jugendagentur des Landkreises informiert zum Thema Jugendschutz &#252;ber den kostenlosen "Party Pass"  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Kinder- und Jugendagentur des Landkreises informiert zum Thema Jugendschutz &#252;ber den kostenlosen "Party Pass"<br>
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<![CDATA[
Kinder- und Jugendagentur des Landkreises informiert zum Thema Jugendschutz über den kostenlosen "Party Pass"


   
Seit der Änderung des Personalausweisgesetzes im Jahr 2010 stehen Veranstalter von Festen, Diskothekenbetreiber und Eventveranstalter vor der Frage, wie die Jugendschutzbestimmungen weiterhin sinnvoll und ohne viel Aufwand umsetzbar sind. Eine Lösung bietet das "Netzwerk Neue Festkultur" in Baden-Württemberg: den "Party Pass". Der "Party Pass" steht seit Juli 2011 zum kostenlosen Download bereit, seither wurden 50 000 "Party Pass" in elf teilnehmenden Landkreisen heruntergeladen, teilt die Kinder- und Jugendagentur ju-max des Landkreises Sigmaringen mit. Der "Party Pass" wurde im Landkreis Biberach "erfunden" und ausgiebig unter Realbedingungen getestet. Die Idee ist denkbar einfach: Wenn der Personalausweis nicht mehr einbehalten werden kann, dann muss eben ein "Ersatzausweis" her. Auf dem "Party Pass" finden sich deshalb persönliche Daten des Inhabers und ein Foto, damit ist der Inhaber eindeutig identifizierbar. Nun kann der "Party Pass" - wie früher der Personalausweis - an der Eingangskontrolle der Veranstaltung abgegeben werden. Der Veranstalter behält so den Überblick über die noch anwesenden Minderjährigen bei seiner Veranstaltung und kann diese beim Erreichen der Zeitgrenze zum Verlassen der Veranstaltung auffordern, heißt es in einer Pressemitteilung. Kombiniert mit farbigen Farbbändern zur Alterskontrolle biete der "Party Pass" ein hohes Maß an Sicherheit in der Umsetzung der Jugendschutzbestimmungen. Der "Party Pass" kann kostenlos im Internet (www.partypass.de) heruntergeladen werden. Es werden keinerlei Daten gespeichert. Den "Party Pass" gibt es mit den jeweiligen Logos der Projekte und Landkreise, die sich daran beteiligen. Deshalb kann sich ein Besucher der Seite einfach an seinem Landkreis oder seiner Stadt orientieren. Wie effektiv der "Party Pass" bei der einzelnen Veranstaltung wirkt, hängt voll und ganz von der Eingangskontrolle ab: Die Daten des Personalausweises und des "Party Pass" müssen genau miteinander verglichen werden. Bei falschen Daten wird der "Party Pass" vernichtet und dem Inhaber der Einlass verwehrt. Die Reaktionen der Verantwortlichen wie auch der jugendlichen Besucher seien durchaus positiv. Festveranstalter und Gewerbetreibende sehen darin einen einfachen und effektiven Ansatz zur Umsetzung des Jugendschutzgesetzes. Den minderjährigen Besuchern sei es allemal lieber, mit zeitlicher Begrenzung in eine Veranstaltung eingelassen zu werden, als von vorneherein außen vor zu bleiben. Eine andere Hürde haben die Jugendlichen allerdings noch zu überwinden: Wenn Sie den Ausweis nicht bis Mitternacht wieder abholen und die Veranstaltung verlassen, dann werden die übrig gebliebenen Ausweise an die Bürgermeisterämter weitergegeben. Von dort erfolgt eine Information der Eltern wegen des Verdachts einer Verletzung des Jugendschutzgesetzes und eine Aufforderung, mehr Acht auf die Aktivitäten der Sprösslinge zu geben. Damit wird den Eltern ihre Verantwortung im Sinne des Gesetzes wieder zurückgegeben und eingefordert, teilt die Kinder- und Jugendagentur weiter mit. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> Auf dem "Highway" ist die Hölle los</title>
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         <description><![CDATA[  Schilder f&#252;r Aktion "Runter vom Gas!" aufgestellt  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Schilder f&#252;r Aktion "Runter vom Gas!" aufgestellt<br>
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<![CDATA[
Schilder für Aktion "Runter vom Gas!" aufgestellt


   
Auf der als "Highway" titulierten Landesstraße 253 zwischen Harthausen und Inneringen sowie im Zuge der B 32 zwischen Bad Saulgau und Mieterkingen wurden jetzt Schilder aufgestellt, die Raser zur Vernunft mahnen sollen. Auf beiden Strecken haben sich in den vergangenen Jahren immer wieder schwere, geschwindigkeitsbedingte Verkehrsunfälle ereignet. Bei Geschwindigkeitskontrollen auf der L 253 wurden teilweise Geschwindigkeiten von 150 bis über 200 Stundenkilometern festgestellt. Nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit ist im Landkreis Sigmaringen nach wie vor Hauptunfallursache bei den Unfällen mit Personenschaden. Obwohl die Zahl der geschwindigkeitsbedingten Verkehrsunfälle in den vergangenen drei Jahren spürbar zurückging, ist immer noch ein Fünftel der Personenschadensunfälle darauf zurückzuführen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat hat schon 2008 die Aktion "Runter vom Gas!" im Bereich der Autobahnen gestartet. Durch eingängige Motive sollen die Autofahrer auf Sicherheitsaspekte im Zusammenhang mit dem Fahren wie beispielsweise die Gurtanlegepflicht, das Handynutzungsverbot und eben verkehrsgerechte Geschwindigkeiten aufmerksam gemacht werden. Nachdem die Plakataktion dann auf die Bundes- und Landesstraßen ausgeweitet wurde, sind bereits 2009 auch im Landkreis Sigmaringen die ersten Plakate an unfallträchtigen Strecken aufgestellt worden, wie die Polizei mitteilt. Die Stadt Bad Saulgau, der Arbeitskreis Verkehrssicherheit und die Polizeidirektion Sigmaringen haben sich entschieden, die Aktion auszuweiten und aktuelle Plakate der diesjährigen Kampagne an zwei weiteren Standorten aufzustellen. Die beiden Plakatständer wurden vom Arbeitskreis Verkehrssicherheit des Landkreises Sigmaringen sowie von der Stadt Bad Saulgau finanziert. Obwohl beide Strecken ohnehin zu den vorrangig bedienten Messstellen von Polizei und Behörden im Landkreis gehören, müssen Kraftfahrer sich dort auch auf vermehrte Geschwindigkeitskontrollen einstellen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:27 +0100</pubDate>
         <title> Kulturlandschaft mit vielen Facetten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-sigmaringen/~3/oDXZrrpN-DU/5512257</link>
         <description><![CDATA[  "KulturLandschaft" hei&#223;t der neue und zugleich zehnte Kulturschwerpunkt 2012 des Landkreises Sigmaringen. Das breit angelegte Thema verspricht eine vielseitige Auswahl von Veranstaltungen, die auch dieses Jahr wieder durch immense ehrenamtliche Mithilfe und eine kr&#228;ftige finanzielle Unterst&#252;tzung der Sigmaringer Sparkassen realisiert werden konnte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		"KulturLandschaft" hei&#223;t der neue und zugleich zehnte Kulturschwerpunkt 2012 des Landkreises Sigmaringen. Das breit angelegte Thema verspricht eine vielseitige Auswahl von Veranstaltungen, die auch dieses Jahr wieder durch immense ehrenamtliche Mithilfe und eine kr&#228;ftige finanzielle Unterst&#252;tzung der Sigmaringer Sparkassen realisiert werden konnte.<br>
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"KulturLandschaft" heißt der neue und zugleich zehnte Kulturschwerpunkt 2012 des Landkreises Sigmaringen. Das breit angelegte Thema verspricht eine vielseitige Auswahl von Veranstaltungen, die auch dieses Jahr wieder durch immense ehrenamtliche Mithilfe und eine kräftige finanzielle Unterstützung der Sigmaringer Sparkassen realisiert werden konnte.


   
In einer Pressekonferenz stellten Landrat Dirk Gaerte und Kreisarchivar Edwin Ernst Weber das gerade erschienene Programmheft vor. Die Gestaltung des Covers mit Blumenwiese, Biene, einem historischen Stich der Burg Wildenstein sowie einem Foto aus dem Film "Der Schneider von Ulm" lässt den Abwechslungsreichtum des Themas bereits erahnen. Der Gesamtkomplex der "KulturLandschaft" umfasst zahlreiche unterschiedliche Fachrichtungen von den Künstlerischen, Kulturellen bis zu geografischen, soziologischen, politischen, ökonomischen sowie ökologischen Bereichen. Der Interessierte kann einiges zu der charakteristischen Landschaft Oberschwabens erfahren mit ihren Wiesen, Mooren, Hügeln, Seen und Dörfern, aber auch von den typischen Pflanzen und Tieren der Region. Beleuchtet wird darüber hinaus das, was die Menschen in der Landschaft hervorbrachten. Dazu zählen der Stummfilm von 1926 über den "Meister von Beuron", dem Begründer der Beuroner Kunstschule, oder die Erfindung des Flugapparats, mit dem der schwäbische Tüftler Albrecht Ludwig Berblinger (1770 bis 1829) die Donau überfliegen wollte. "Mit dem Kulturschwerpunkt KulturLandschaft sprechen wir ganz neue Zielgruppen an und arbeiten mit unkonventionellen Partnern zusammen", erläuterte Dirk Gaerte das Angebot. Dieses Jahr seien zusätzlich zu den bewährten Partnern wie Kommunen, Kunst-Galerien, Kulturinstitutionen und dem Sigmaringer Kulturherbst auch Umweltverbände wie der Bauernverband, das Naturschutzzentrum oder der Bund Umwelt und Natur (BUND) mit von der Partie. "Mit dem bunten Wechsel an Themen soll auch das Spannungsverhältnis von Naturerlebnis und ökologischen Herausforderungen wie der Nutzung von Rohstoffen oder der Energiegewinnung aufgezeigt werden", führte Edwin Ernst Weber aus. Neben zahlreichen Besichtigungen von Naturschönheiten wie die Wanderung durch das Burgweiler Ried, Führungen durch Parks und Gärten, soll der Fokus auch auf brisante Themen gerichtet sein. "Es wird sich spannend gestalten, die üblichen Gleise zu verlassen und die verschiedenen Disziplinen in Dialog miteinander zu bringen", richtet der Landrat und Vorsitzende des Kreiskulturforums den Blick auf das neue Kulturjahr. "Wir erwarten in dieser Hinsicht interessante und anregende Diskussionen", ergänzt Weber. Aktuelle ökologische Herausforderungen tangieren der Vortrag über "Bioenergie - aber richtig", die Führung durch die Biogasanlage im Bioenergiedorf Lampertsweiler oder ein Vortrag mit der Stadtplanerin Ilse Erzigkeit zum Thema "Zwischen Illusion und Schreckgespenst" des Landlebens. Als Begleitprogramm der Ausstellung "abseits - Bilder dörflicher Räume" mit Fotografien von Claudio Hils gibt es ein Galeriegespräch zu der Frage "Welches Dorf hat Zukunft?". Eine Art Auftakt zur kleinen Landesgartenschau in Sigmaringen im nächsten Jahr stellt das Projekt "Kunst am Fluss: bildnerische Positionen an der oberen Donau" dar. Längs der Donau von Fridingen bis Herbertingen suchen 15 Künstler geeignete Plätze, um speziell für diesen Ort ein Kunstwerk zu schaffen, welches bis Herbst 2014 dort bleiben soll. Im Sommer können Interessierte an acht Workshops in unterschiedlichen Kunstdisziplinen teilnehmen von "Wandern und Zeichnen" bis "LandArt". Doch auch das sinnliche Erleben mit der "Eröffnung der baubotanischen Außenküche Am Herd'" in Wald-Ruhestetten oder "Esskultur - kulinarisch durch die Kulturlandschaft" im Heuhotel Brigel-Hof soll nicht zu kurz kommen. Ganz Praktisches bietet beispielsweise der Sensenkurs im Taubenried bei Pfullendorf. Das Veranstaltungsprogramm bietet attraktive Möglichkeiten, die oberschwäbische Landschaft in ihren buntesten Facetten zu erleben und kennenzulernen. Wer sich über die 70 Veranstaltungen an 35 verschiedenen Orten informieren möchte, erhält das Programmheft im Landratsamt. ]]>
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         <pubDate>Thu, 17 May 2012 11:52:06 +0100</pubDate>
         <title> In Gemeinschaft zum Katholikentag</title>
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		Mit einem speziellen Zug gehet es morgen (Freitag) Fr&#252;h zum Katholikentag nach Mannheim.<br>
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Mit einem speziellen Zug gehet es morgen (Freitag) Früh zum Katholikentag nach Mannheim.


   
Nachdem viele Kinder und Jugendliche aus den Chören der Seelsorgeeinheiten im Dekanat Sigmaringen-Meßkirch am Hochfest Christi Himmelfahrt die Eucharistiefeier mit Erzbischof Dr. Robert Zollitsch in Mannheim beim Katholikentag mitgestaltet haben und aus Sigmaringen eine Gruppe beim Abend der Begegnung für die Verpflegung gesorgt hat, startet am Freitag in aller Frühe ein Entlastungszug ab Bad Saulgau nach Mannheim. Die Regional Alb Bodensee der Deutschen Bahn AG und das Dekanat Sigmaringen-Meßkirch kooperieren nach der Fahrt zum Papstbesuch nach Freiburg zum zweiten Mal mit einem solchen Zugprojekt. 170 Angemeldete aus den Dekanaten Biberach, Saulgau, Balingen, Zollern und eben Sigmaringen-Meßkirch sind neun Stunden in Mannheim und dafür etwa 15 bis 17 Stunden unterwegs. Dieses Unterwegs-Sein in Gemeinschaft wird vom Sigmaringer Dekan Christoph Neubrand geleitet. Große Gruppen im Zug stellen das Kloster Sießen, die Heimschule Kloster Wald, die Seelsorgeeinheiten aus dem Raum Burladingen und Gammertingen. Die größte Gruppe kommt aus der Seelsorgeeinheit Laiz-Inzigkofen mit rund 35 Personen. "Einen neuen Aufbruch wagen" - das Motto des Katholikentages hat schon seit Mittwoch eine Gruppe junger Erwachsener aus dem gesamten Dekanat und eine Gruppe aus der Seelsorgeeinheit Oberer Linzgau (Pfullendorf) gemeinsam als Dauerteilnehmer nach Mannheim geführt. ]]>
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         <pubDate>Thu, 17 May 2012 09:48:04 +0100</pubDate>
         <title> Update für die Schulen</title>
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         <description><![CDATA[  Das Regierungspr&#228;sidium T&#252;bingen, das Staatliche Schulamt Albstadt und das Kreismedienzentrum Sigmaringen veranstalteten gemeinsam eine Fortbildung f&#252;r die Schulnetzwerkbetreuer im Schulamtsbezirk.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Regierungspr&#228;sidium T&#252;bingen, das Staatliche Schulamt Albstadt und das Kreismedienzentrum Sigmaringen veranstalteten gemeinsam eine Fortbildung f&#252;r die Schulnetzwerkbetreuer im Schulamtsbezirk.<br>
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Das Regierungspräsidium Tübingen, das Staatliche Schulamt Albstadt und das Kreismedienzentrum Sigmaringen veranstalteten gemeinsam eine Fortbildung für die Schulnetzwerkbetreuer im Schulamtsbezirk.


   
Die 42 Teilnehmer wurden vom Fachbereichsleiter des Landratsamtes, Max Stöhr, im Kreismedienzentrum in Sigmaringen begrüßt. Er verwies, einleitend ins Thema, auf die Wichtigkeit und die Bedeutung reibungslos funktionierender pädagogischer Computernetzwerke an den Schulen und nannte die Bildungschancen, die für die Schülerinnen und Schüler damit erhöht werden. Auch einen Blick auf die Gefahren und Tücken, die vor allem im Internetbereich drohen, brachte er in seiner Begrüßung ein. Im Anschluss betonte Schulamtsdirektor Wolfgang Ziemen vom Staatlichen Schulamt Albstadt laut Pressemitteilung die pädagogisch-didaktischen Mehrwerte durch die Möglichkeiten der modernen Computetechnik im Fachunterricht der Schulen und darüber hinaus in der Bildung von Kindern und Jugendlichen. Als Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen beleuchtete Michael Bayha die praktische Arbeit der Schulnetzbetreuer vor Ort an der Schule. Er selbst sei viele Jahre einer von ihnen gewesen, und er wisse, dass diese Aufgabe hohen Einsatz, besondere Kenntnisse und viel Zeit erfordere, um den Computer reibungslos und angepasst an die schulischen Anforderungen am Laufen zu halten. Nach den Grundsatzvorträgen ging es in das Tagungsprogramm über, das der Dezentrale Schulnetzberater am Kreismedienzentrum, Oskar Deiglmayr, erstellt hatte. Im ersten Tagungspunkt führte Jan Arne Schröck von TIMEforkids das gleichnamige Internetfilterprogramm vor. Er hob neben der Leistungsbreite insbesondere die sehr hohe Flexibilität der persönlichen Einstell- und Wahlmöglichkeiten im Filterbereich, wie auch im Personalbereich hervor, so dass gerade Lehrerkollegien mit verschiedenen Anforderungen ihre Wunschfilter individuell der jeweiligen Unterrichtssituation angepasst einstellen können. Christian Biermann vom Landesmedienzentrum Baden - Württemberg referierte danach zum Stand der Computerraum-Musterlösung, kurz PaedML, die im Auftrag des Landes entwickelt wurde und natürlich steter Fortentwicklung unterliegt. Hierzu konnte der Referent Neues berichten und stellte die Erweiterungen im Programm vor. Der vorrangige Entwicklungsschritt sei die Einbindung von Virtualisierungsmöglichkeiten in die Musterlösung des Landes. Den Abschluss im Vormittagsprogramm bildete David Baunsgaard mit der Vorstellung des Cloudsystems "X-Mood" , das für Schulen ein Personen- und Speichersystem anbietet, in dem alle Schüler und Lehrer nach Klassen und Fächern geführt werden können und auf das auch in der Freizeit zugegriffen werden kann. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Praxis der Netzwerkbetreuer. In allen drei technischen Versionen der Schulserversysteme Windows, Linux und Novell standen die Neuerungen für den Alltagsgebrauch an. Im jeweiligen Arbeitskreis stellten die im Auftrag des RP Tübingen arbeitenden Leiter die neuesten Systemupdates samt den Installationsabläufen vor, ein Update, das im Schulalltag sicher Früchte tragen wird. ]]>
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     <![CDATA[Update für die Schulen]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:04:40 +0100</pubDate>
         <title> Tipps für das Wochenende</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-sigmaringen/~3/TrY2Td8K0r8/5510627</link>
         <description><![CDATA[  Das Parkfestival lockt nach Inzigkofen, in Pfullendorf findet ein Matin&#233;e statt und anl&#228;sslich des Bodensee-Festivals pr&#228;sentiert das Ensemble "Il Cigno" geistliche Musik.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Parkfestival lockt nach Inzigkofen, in Pfullendorf findet ein Matin&#233;e statt und anl&#228;sslich des Bodensee-Festivals pr&#228;sentiert das Ensemble "Il Cigno" geistliche Musik.<br>
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Das Parkfestival lockt nach Inzigkofen, in Pfullendorf findet ein Matine statt und anlässlich des Bodensee-Festivals präsentiert das Ensemble "Il Cigno" geistliche Musik.


   
  Parkfestival Inzigkofen In Inzigkofen findet von Samstag, 19. Mai, bis Montag, 21. Mai, das Parkfestival statt. Am Samstag ab 7 Uhr gibt es einen Flohmarkt und für die kleinen Besucher ab 14 Uhr einen Kinderspielnachmittag. Um 19.30 Uhr beginnt die Inzigkofer Blechnacht mit Musikkkapellen der Umgebung. Am Sonntag ab 11.30 Uhr Unterhaltung mit Blasmusik. Am Montag ab 16 Uhr Feierabendhock und um 18.30 Uhr spielen die Laizer Musikanten.  Matine im Caf Moccofloor am Marktplatz in Pfullendorf 11.Im Caf Moccofloor am Marktplatz in Pfullendorf findet am Sonntag, 20. Mai, ab 11.15 Uhr eine Matine mit "Ohrenkuss" statt  Geistliche Musik im Rahmen des Bodensee-Festivals mit "Audi coelum" in Sankt Georg in Brunnhausen Geistliche Musik aus Venedig ist am Sonntag, 20. Mai, ab 19 Uhr in der Kapelle Sant Georg ind Pfullendorf-Brunnhausen zu hören. Das Konstanzer Ensemble "Il Cigno" präsentiert Werke der venezianischen Schule, die zwischen 1530 und 1630 entstanden sind. Die japanische Sopranistin Chiyuki Okamura und Baptiste Romain (Renaissancevioline) aus Basel treten als Gäste auf. Der Sigmaringer Kreisarchivar Edwin Weber führt in die Bau- und Kunstgeschichte der Kapelle Sankt Georg ein.    Hier ist nicht das Richtige für Sie dabei? Dann probieren Sie doch den SÜDKURIER-Tourenplaner aus oder schauen in unserem Veranstaltungskalender nach, was am Wochenende alles in der Region geboten ist.]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:56 +0100</pubDate>
         <title> Kreativer Einsatz für das Brauchtum</title>
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         <description><![CDATA[  Beim Wettbewerb "Wer baut den sch&#246;nsten Palmen?" des Landratsamtes Sigmaringen erreichte die zw&#246;lfj&#228;hrige Madlene Sauter aus Jettkofen bei den Einzelwettbewerben den ersten Platz. Bei den Gruppen entschied sich die Jury f&#252;r den Palmen der Ministrantengruppe Engelswies, die auch in den vergangenen Jahren immer dabei war.  ]]></description>
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		Beim Wettbewerb "Wer baut den sch&#246;nsten Palmen?" des Landratsamtes Sigmaringen erreichte die zw&#246;lfj&#228;hrige Madlene Sauter aus Jettkofen bei den Einzelwettbewerben den ersten Platz. Bei den Gruppen entschied sich die Jury f&#252;r den Palmen der Ministrantengruppe Engelswies, die auch in den vergangenen Jahren immer dabei war.<br>
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Beim Wettbewerb "Wer baut den schönsten Palmen?" des Landratsamtes Sigmaringen erreichte die zwölfjährige Madlene Sauter aus Jettkofen bei den Einzelwettbewerben den ersten Platz. Bei den Gruppen entschied sich die Jury für den Palmen der Ministrantengruppe Engelswies, die auch in den vergangenen Jahren immer dabei war.


   
Stolz nahmen alle Preisträger im Sitzungssaal des Landratsamtes den Glückwunsch und die Präsente von Rolf Vögtle, dem Ersten Landesbeamten, entgegen. Die Kreissparkasse Sigmaringen und die Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch hatten auch dieses Jahr für die Preise gesorgt. Rolf Vögtle war es, der vor 15 Jahren auf die Idee mit dem Palmenwettbewerb gekommen ist. Mit Pfarrer Julius Auer aus Engelswies fand er einen großen Unterstützer und jemanden, der immer als Motor dafür gesorgt hat, dass das Brauchtum nicht ausstirbt und der Wettbewerb immer eine Fortsetzung findet. "Die ständige wachsende Zahl der Teilnehmer zeigt, dass das Brauchtum sich nicht tot läuft", deutete Vögtle die Teilnahme der 110 Einzelpersonen und sieben Gruppen. Er persönlich freue sich sehr über die Palmen, da er früher selbst welche angefertigt habe. "Es ist schön, wenn die ganze Familie oder Gruppen daran arbeiten, das fördert den Zusammenhalt", bekräftigte er. Die Jury, bestehend aus Hubert Köble aus Bad Saulgau, Pastoralreferent Hermann Brodmann aus Sigmaringendorf sowie Angela Vielstich vom Fachbereich Kultur und Archiv, hat bei der Beurteilung ihr Augenmerk auf die Vielfalt der Formen, auf die Sorgfalt bei der Verarbeitung sowie auf die natürlichen Materialien gelegt. Vögtle: "Gerade in einer Zeit, in der man fast alles fertig kaufen kann, bekommt das Handgefertigte eine besondere Bedeutung." Da war Kreativität und Ausdauer gefragt - und eine ganze Menge Zeit. Denn so ein Palmen ist nicht in wenigen Stunden "wettbewerbsfähig" anzufertigen. Die beiden Siegerpalmen zieren bis nächsten Jahr den Sitzungssaal "Kapelle".  ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:33 +0100</pubDate>
         <title> Bald noch näher dran am Patienten</title>
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         <description><![CDATA[  Der Spatenstich f&#252;r die neue Krankenhausapotheke mit Zytostatika-Produktion in Sigmaringen war nicht nur der Startschuss f&#252;r ein weiteres Bauvorhaben der Kliniken GmbH - erst k&#252;rzlich wurde mit &#196;rzteh&#228;usern in Pfullendorf und Bad Saulgau begonnen - sondern auch ein Beweis daf&#252;r, dass man sich im Landkreis gegen den Niedergang des Krankenhauswesens stemmt. Und das recht erfolgreich.  ]]></description>
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		Der Spatenstich f&#252;r die neue Krankenhausapotheke mit Zytostatika-Produktion in Sigmaringen war nicht nur der Startschuss f&#252;r ein weiteres Bauvorhaben der Kliniken GmbH - erst k&#252;rzlich wurde mit &#196;rzteh&#228;usern in Pfullendorf und Bad Saulgau begonnen - sondern auch ein Beweis daf&#252;r, dass man sich im Landkreis gegen den Niedergang des Krankenhauswesens stemmt. Und das recht erfolgreich.<br>
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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1H9gxtD84PX6FIF0RxeoaDtmqxY/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1H9gxtD84PX6FIF0RxeoaDtmqxY/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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<![CDATA[
Der Spatenstich für die neue Krankenhausapotheke mit Zytostatika-Produktion in Sigmaringen war nicht nur der Startschuss für ein weiteres Bauvorhaben der Kliniken GmbH - erst kürzlich wurde mit Ärztehäusern in Pfullendorf und Bad Saulgau begonnen - sondern auch ein Beweis dafür, dass man sich im Landkreis gegen den Niedergang des Krankenhauswesens stemmt. Und das recht erfolgreich.


   
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:33 +0100</pubDate>
         <title> Bareiß hat offenes Ohr für Bürger</title>
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         <description><![CDATA[  Thomas Barei&#223;, CDU-Bundestagsabgeordneter f&#252;r den Wahlkreis Sigmaringen-Zollernalb, h&#228;lt am Mittwoch, 16. Mai, wieder eine B&#252;rgersprechstunde ab. In der Zeit von 1330 bis 15 Uhr steht er allen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern f&#252;r ihre Anliegen in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch zur Verf&#252;gung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Thomas Barei&#223;, CDU-Bundestagsabgeordneter f&#252;r den Wahlkreis Sigmaringen-Zollernalb, h&#228;lt am Mittwoch, 16. Mai, wieder eine B&#252;rgersprechstunde ab. In der Zeit von 1330 bis 15 Uhr steht er allen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern f&#252;r ihre Anliegen in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch zur Verf&#252;gung.<br>
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Thomas Bareiß, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Sigmaringen-Zollernalb, hält am Mittwoch, 16. Mai, wieder eine Bürgersprechstunde ab. In der Zeit von 1330 bis 15 Uhr steht er allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Anliegen in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.


   
Die Sprechstunde findet im Wahlkreisbüro in der Karlstraße 28 in Sigmaringen statt. Terminabsprachen sind bis Mittwoch von 8 bis 11 Uhr unter der Telefonnummer 0 75 71/1 20 53 bei Frau Miller möglich. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 10:34:02 +0100</pubDate>
         <title> Landkreis startet Familienhomepage</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-sigmaringen/~3/oSJZ1dEl0Po/5506764</link>
         <description><![CDATA[  Am 15. Mai, dem diesj&#228;hrigen Weltfamilientag, geht das neue Internetangebot des Landkreises Sigmaringen zum Familienbesucherprogramm "Hand in Hand" ans Netz.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Am 15. Mai, dem diesj&#228;hrigen Weltfamilientag, geht das neue Internetangebot des Landkreises Sigmaringen zum Familienbesucherprogramm "Hand in Hand" ans Netz.<br>
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Am 15. Mai, dem diesjährigen Weltfamilientag, geht das neue Internetangebot des Landkreises Sigmaringen zum Familienbesucherprogramm "Hand in Hand" ans Netz.


   
"Es ist uns ein wichtiges Anliegen, Eltern und ihren Kindern ein familienfreundliches Umfeld zu bieten, in dem sie sich wohl fühlen, gute Zukunftschancen haben und gut informiert sind", so Frank Veser, Sozialdezernent des Landkreises, in einer Pressemitteilung. Für die Bedürfnisse von Familien gibt es bereits eine Vielzahl von Angeboten und Einrichtungen. Doch häufig wissen Eltern nicht, wie und wo sie Hilfe und Beratung erhalten können. Die Familienbesuche von "Hand in Hand" schaffen hier Abhilfe. Gut ausgebildete und mit den lokalen Verhältnissen in ihrer Gemeinde vertraute Fachkräfte, besuchen Familien mit einem neugeborenen Kind. Bei diesem Treffen haben Eltern im persönlichen Gespräch die Gelegenheit all ihre Fragen zu stellen. Immer mehr Städte und Gemeinden nehmen am Familienbesucherprogramm teil, das vom Landkreis Sigmaringen finanziell gefördert wird. "Hand in Hand" soll Eltern bei ihrer wichtigen Aufgabe unterstützen und ihnen zeigen, dass der Landkreis Sigmaringen hervorragende Voraussetzungen für ein gelingendes Familienleben bietet. Das neue Internetangebot ist eine Ergänzung zum bereits bestehenden Angebot der Familienbesuche vor Ort. Damit reagiert der Landkreis auf neueste Studien des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs), einer Forschungsgruppe in Kooperation mit dem SWR, die darauf hinweist, dass bereits heute etwa 90 Prozent aller Haushalte mit Kindern und Jugendlichen in Deutschland einen Zugang zum Internet haben und diese Zahl in Zukunft weiter zunehmen wird. Im Rahmen des neuen Internetangebotes von "Hand in Hand" erfahren Familien viel Wissenswertes zu den Themen: Elternbildung, medizinische Versorgung, Betreuungsangebote, Beratung, Hilfe und weiteren interessanten Themen für Familien. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:40 +0100</pubDate>
         <title> In einer Garage startete auch Microsoft!</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-sigmaringen/~3/ve9Pv5sS1BU/5506080</link>
         <description><![CDATA[  In einer Reihe von Unternehmensbesuchen im Kreis Sigmaringen hat der Kreisverband der Jungen Union die Mozzarella-Manufaktur "Latticini&amp; Mozzarella Melillo" in Hohentengen besichtigt, teilt die CDU-Nachwuchsorganisation in einer Presseerkl&#228;rung mit.  ]]></description>
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		In einer Reihe von Unternehmensbesuchen im Kreis Sigmaringen hat der Kreisverband der Jungen Union die Mozzarella-Manufaktur "Latticini&amp; Mozzarella Melillo" in Hohentengen besichtigt, teilt die CDU-Nachwuchsorganisation in einer Presseerkl&#228;rung mit.<br>
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In einer Reihe von Unternehmensbesuchen im Kreis Sigmaringen hat der Kreisverband der Jungen Union die Mozzarella-Manufaktur "Latticini& Mozzarella Melillo" in Hohentengen besichtigt, teilt die CDU-Nachwuchsorganisation in einer Presseerklärung mit.


   
In einer Reihe von Unternehmensbesuchen im Kreis Sigmaringen hat der Kreisverband der Jungen Union die Mozzarella-Manufaktur "Latticini& Mozzarella Melillo" in Hohentengen besichtigt, teilt die CDU-Nachwuchsorganisation in einer Presseerklärung mit. Giovanni Melillo, Gründer und Inhaber des jungen Unternehmens, hat sich mit der Mozzarella-Herstellung einen Kindheitstraum erfüllt und schwärmte von seiner täglichen Arbeit. Melillo hat mit seiner kleinen Mozarrella-Produktion in der aufwendig umgebauten, eigenen Garage eine klassische Marktlücke entdeckt. So beliefert er die gehobene Gastronomie der Region und ist dabei, verschiedene Supermärkte zu gewinnen, die Wert auf hohe Qualität legen. Der gelernte Schreinermeister ist als Quereinsteiger zur Mozzarella-Herstellung gekommen und sah sich zunächst aber vor ganz anderen Problemen gestellt. Die ausgeprägte Bürokratie bei der Existenzgründung und die durchaus gerechtfertigten, vielen Vorschriften für Hygiene bei der Produktion und Lagerung seiner weißen Delikatesse konnten ihn aber nicht aufhalten. Dass er voll und ganz hinter seinem Produkt steht, merkten die jungen Zuhörer schnell, später durften sie es auch schmecken. Doch der überzeugte Unternehmer beeindruckte nicht nur mit seinen Produkten und seinem Bekenntnis zur Region als optimalen Standort für sein Unternehmen: "Mein CO2-Footprint kann sich sehen lassen. Ich beziehe meine frische Milch von einem Bauern wenige Kilometer weiter, meine Kunden sind in der Region. Wir fahren die Milch nicht tausende von Kilometern durch die Gegend, um einige Cent im Einkauf zu sparen. "Mit einer Garage hat auch bei Google alles angefangen, war meine erste Reaktion, als ich von dem Unternehmen erfuhr! Der Unternehmergeist von Giovanni Melillo und sein soziales und ökologisches Gewissen sprechen für sich und versprechen weitere Erfolge! Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht", meinte Kreisvorsitzender Raid Gharib augenzwinkernd. Den Kontakt zu dem Hohentenger Unternehmer hatte Katharina Burger, stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbands, hergestellt. ]]>
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         <pubDate>Sun, 13 May 2012 11:29:58 +0100</pubDate>
         <title> Trunkenheitsfahrten und Drogenfunde im Landkreis</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-sigmaringen/~3/XthaCBDHhRM/5505260</link>
         <description><![CDATA[  Am Wochenende stellten Beamte des Polizeireviers Sigmaringen mehrere Trunkenheitsfahrten fest.Gleich vier Verkehrsteilnehmer waren so stark alkoholisiert, dass sie den F&#252;hrerschein an Ort und Stelle abgeben mussten und mit einem mehrmonatigen Fahrverbot rechnen m&#252;ssen.  ]]></description>
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		Am Wochenende stellten Beamte des Polizeireviers Sigmaringen mehrere Trunkenheitsfahrten fest.Gleich vier Verkehrsteilnehmer waren so stark alkoholisiert, dass sie den F&#252;hrerschein an Ort und Stelle abgeben mussten und mit einem mehrmonatigen Fahrverbot rechnen m&#252;ssen.<br>
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<![CDATA[
Am Wochenende stellten Beamte des Polizeireviers Sigmaringen mehrere Trunkenheitsfahrten fest.Gleich vier Verkehrsteilnehmer waren so stark alkoholisiert, dass sie den Führerschein an Ort und Stelle abgeben mussten und mit einem mehrmonatigen Fahrverbot rechnen müssen.


   
Der Höchstwert wurde Samstagnacht in Scheer bei einem 47-jährigen Autofahrer Lenker mit einer Alkoholkonzentration von 2,74 Promille festgestellt. Darüber hinaus wurde in Meßkirch bei einer Fahrerin 1,4 Promille gemessen. Am Sonntagmorgen wurden ebenfalls in Meßkirch ein 19-jähriger mit 1,5 Promille und ein 48 Jahre alter Mann mit 1,7 Promille kontrolliert. Im Rahmen einer Polizeikontrolle wurden Samstagnacht bei drei jungen Männern Betäubungsmittel aufgefunden. Die Männer hielten sich im Umfeld einer Party bei einer Hütte in Sigmaringendorf auf. Zur Party eingeladen hatte ein polizeibekannter junger Mann. Bei einer Verkehrskontrolle von Freitag- auf Samstagnacht wurde ein 22-Jähriger unter Drogeneinfluss festgestellt, er musste mit den Beamten zur Blutprobe und hat nun mit einem Fahrverbot zur rechnen. Bei der Durchsuchung des Autos wurden bei dem Beifahrer Drogen aufgefunden. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:27 +0100</pubDate>
         <title> Graffiti: Zerstörung oder Kunst aus der Dose?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-sigmaringen/~3/C4uLmbOisDc/5504650</link>
         <description><![CDATA[  Ist das nun Kunst oder ist es Schmiererei? "Kunst liegt im Auge des Betrachters", sagt der &#220;berlinger Graffiti-K&#252;nstler David Sorms und bedient sich damit eines gefl&#252;gelten Worts.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ist das nun Kunst oder ist es Schmiererei? "Kunst liegt im Auge des Betrachters", sagt der &#220;berlinger Graffiti-K&#252;nstler David Sorms und bedient sich damit eines gefl&#252;gelten Worts.<br>
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Ist das nun Kunst oder ist es Schmiererei? "Kunst liegt im Auge des Betrachters", sagt der Überlinger Graffiti-Künstler David Sorms und bedient sich damit eines geflügelten Worts.


   
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     <![CDATA[Graffiti Sprayer legal]]>
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