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    <title>suedkurier.de - Kreis Sigmaringen</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:39 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:39 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 14:29:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mädchen wird im Zug unsittlich berührt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/maedchen-wird-im-zug-unsittlich-beruehrt;art372548,12511810 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine 16-Jährige wurde nach eigenen Angaben am Bahnhof Sigmaringen und im Zug von einem Mann unsittlich berührt.  ]]></description>
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          Eine 16-Jährige wurde nach eigenen Angaben am Bahnhof Sigmaringen und im Zug von einem Mann unsittlich berührt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Eine 16-Jährige wurde nach eigenen Angaben am Bahnhof Sigmaringen und im Zug von einem Mann unsittlich berührt.



        <p>Nachdem eine 16-Jährige gegenüber der Polizei angibt, am Montagnachmittag von einem ihr flüchtig bekannten Mann belästigt worden zu sein, ermittelt die Polizei. Der Jugendliche soll sich gegenüber der jungen Frau gegen 15 Uhr am Bahnsteig des Sigmaringer Bahnhofs aufdringlich verhalten und sie dann in der Bahn mehrmals unsittlich berührt haben. Die 16-Jährige machte lautstark auf sich aufmerksam und ergriff die Flucht aus dem Zug. Zeugen der Vorgänge oder Personen, die Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 07571/104-0 beim Polizeirevier Sigmaringen zu melden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Körperverletzung Fahndung Festnahme thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mädchen wird im Zug unsittlich berührt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 14:13:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Stadt prüft Schutz vor Terroranschlägen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/stadt-prueft-schutz-vor-terroranschlaegen;art372570,12511805 ]]></link>      <description><![CDATA[  Es gibt verschiedene technische Lösungen, die angeschaut werden. Sie kosten aber viel Geld. Worauf sich die Veranstalter einstellen müssen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Es gibt verschiedene technische Lösungen, die angeschaut werden. Sie kosten aber viel Geld. Worauf sich die Veranstalter einstellen müssen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Es gibt verschiedene technische Lösungen, die angeschaut werden. Sie kosten aber viel Geld. Worauf sich die Veranstalter einstellen müssen.



        <p>Vor Terroranschlägen sind keine Kommunen gefeit – auch nicht eine Kleinstadt wie Pfullendorf. Um aber auf etwaige Anschläge vorbereitet zu sein, prüft die Stadtverwaltung derzeit mehrere technische Sicherheitsvorkehrungen, um bei größeren Veranstaltungen geschützt zu sein. „Wir haben dieses Thema auf dem Schirm“, sagt Pfullendorfs Hauptamtsleiter Simon Klaiber auf Nachfrage des SÜDKURIER, wenngleich es noch keine pragmatische Lösung gibt.</p> <h2>Aufgabe von Bund und Länder</h2> <p>Klaiber sagt auch, dass der Terrorschutz in erster Linie Aufgabe von Bund und Ländern sei. Dennoch will die Stadt Pfullendorf dieses Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen, weshalb bei größeren Veranstaltungen die Sicherheit der Menschen gewährleistet werden soll. So errichteten beispielsweise an der diesjährigen Fasnet mehrere Narrenzünfte in Absprache mit dem Ordnungsamt und der Polizei ihre Fahrzeugsperren entlang der Umzugsstrecke. Beim Adventszauber am 5. und 6. Dezember werden die Pflanzenkübel als Hindernis aufgestellt. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es jedoch nicht.</p> <h2>Finanziell nicht leistbar</h2> <p>Klaiber teilt indes auch mit, dass sich das Ordnungsamt verschiedene technische Lösungen anschaut, von denen unklar ist, ob sie überhaupt umgesetzt werden. Denkbar sind zum einen versenkbare Poller wie sie in vielen Großstädten schon eingesetzt werden, mobile Fahrzeugbarrieren, die beim Durchfahren ihre Krallen ausfahren, damit die Autos nicht mehr fahrtüchtig sind, oder auch Betonblockaden. „Es gibt viele Möglichkeiten“, ergänzt Klaiber. Allerdings seien alle technischen Lösungen, die zur Option stehen, mit hohen Kosten verbunden. Zwischen 120.000 und 150.000 Euro müsste die Stadt für eine mobile Zufahrtssperre bezahlen. „Mit einer ist es aber nicht getan, weil für die Stadt Pfullendorf mit ihren vielen Zugangsstraßen mehrere solcher Sperren notwendig wären“, ergänzt Klaiber. Das sei finanziell derzeit nicht leistbar.</p> <h2>Passendes Konzept muss erstellt werden</h2> <p>Die Stadt will sich trotzdem weiter mit dieser Thematik auseinandersetzen und gemeinsam mit den Veranstaltern ein passendes Schutzkonzept erstellen. „Wir wollen dabei nicht zu rigoros sein, weil wir nicht wollen, dass größere Veranstaltungen deshalb abgesagt werden“, so Klaiber.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Stadt prüft Schutz vor Terroranschlägen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 10:49:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bauernkapelle Mindersdorf ist seit 60 Jahren auf Erfolgskurs  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/wald/bauernkapelle-mindersdorf-ist-seit-60-jahren-auf-erfolgskurs;art372578,12511717 ]]></link>      <description><![CDATA[  Toller Saisonabschluss in der Zehn-Dörfer-Halle in Wald. Rund 600 Zuhörer sind<br /> vom Konzert begeistert.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Toller Saisonabschluss in der Zehn-Dörfer-Halle in Wald. Rund 600 Zuhörer sind<br /> vom Konzert begeistert.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Toller Saisonabschluss in der Zehn-Dörfer-Halle in Wald. Rund 600 Zuhörer sind<br /> vom Konzert begeistert.



        <p>Ihr 60-jähriges Bestehen feierte die Bauernkapelle Mindersdorf am Sonntag in der Walder Zehn-Dörfer-Halle. Seit 30 Jahren findet dort der Saisonabschluss der beliebten Blasmusikformation statt, berichtete der Vorsitzende Stefan Blender. Dass die Bauernkapelle bereits seit 60 Jahren besteht, kann man beim Blick in die zahlreichen jungen Gesichter kaum glauben.</p> <p>Doch die Kapelle wurde 1965 im Teilort Mindersdorf der Gemeinde Hohenfels von ihrem Dirigenten Hermann Reichle gegründet. Über viele Jahrzehnte führte er das Auswahlorchester mit Amateurmusikern mit großem überregionalem Erfolg. Die gute Entwicklung des Orchesters forcierte auch der musikalische Leiter Uli Bach.</p> <h2>2017 übernimmt Michael Steiert die musikalische Leitung</h2> <p>Mit der Erkennungsmelodie der Bauernkapelle „Wir sind die Bauern aus Hohenzollern“ eröffnete die Formation die vierstündige Geburtstagsfeier. Sie spielte verschiedene Blasmusikstile, Klassiker wie „Rosamunde“ und moderne Bläser-Arrangements, böhmische Blasmusik mit Gesang und Solopassagen unterhielt die Bauernkapelle die fast 600 Gäste in der ausverkauften Halle. „Heute singt bei uns fast jeder auf der Bühne“, versprach Stefan Blender.</p> <p>Anlässlich des 60-jährigen Bestehens hatte sich die Bauernkapelle die Komposition von drei „Jubiläumsstücken“ gegönnt. Eines davon war der „Feiermarsch“. Einen besonderen Gruß schickte Stefan Blender an die Fans und Gäste, die der Bauernkapelle seit 60 Jahren die Treue halten. Einen fotografischen Streifzug durch die sechs Jahrzehnte zeigte die Bauernkapelle auf einer Leinwand neben der Bühne.</p> <h2>Vielfalt und harmonisches Zusammenspiel</h2> <p>Marten-Adrian Wagner vertrat den Hohenfelser Bürgermeister Florian Zindeler: „Die Bauernkapelle Mindersdorf füllt Hallen, so wie man auch heute wieder sieht, über alle Generationen hinweg. Das ist etwas sehr Schönes und wir hoffen, dass das auch in den nächsten Jahrzehnten der Fall sein wird.“</p> <p>Anton Arnold beschrieb das Erfolgsrezept. Er gehörte 38 Jahre zur Kapelle und war 24 Jahre Vorsitzender: „Die Vielfalt und das harmonische Zusammenspiel spricht die Leute an und geht sofort in die Musiker über.“ Frank Bruschinsky, Präsident des Blasmusikverbands Hegau-Bodensee 1893, sprach den Glückwunsch zum 60-jährigen Bestehen der Kapelle und deren „tollen böhmischen und mährischen Blasmusik“ aus. „Der Hegau-Bodensee-Blasmusikverband wünscht Spaß beim Musizieren und bedankt sich für das Engagement zum Wohle der Blasmusik.“ Blender bezeichnete die Kapelle als „lang zusammengewachsenen Haufen“.</p> <h2>Erstes Fanfest findet 1993 statt</h2> <p>Am Tenorhorn brillierte unter anderem Sebastian Blender bei seinem rasanten Solo „Türkischer Marsch“. 1993 habe die Bauernkapelle erstmals ein Fanfest in der Liggersdorfer Halle mit 750 Gästen veranstaltet, so Blender. Die Liggersdorfer Halle war jedoch zu klein für den Andrang der Gäste und so feiert die Bauernkapelle seit nunmehr 30 Jahren den Saisonabschluss in der Zehn-Dörfer-Halle. Blender unterstrich: „Uns gefällt es in Wald, wir fühlen uns wohl in Wald.“ Dennoch versprach er, dass der Saisonabschluss der Bauernkapelle als Teil der Gemeinde Hohenfels nach Fertigstellung der neuen Festhalle in Liggersdorf wieder dort stattfinden werde. Den zweiten Unterhaltungsblock eröffnete die Bauernkapelle mit dem „Drina-Marsch“ und schickte gleich einen der Lieblingsgesangstitel von Sängerin Aline Frommer „Ohne Liebe geht es nicht“ hinterher. In der zweiten Jubiläumskomposition „Freilich feierlich“ mit einem Text von Michael Steiert sangen Aline Frommer und Simon Lohr davon „die Zukunft und diesen Moment zu feiern.“ Im letzten Konzertblock stießen zur aktuellen Besetzung ehemalige Mitglieder der Bauernkapelle Mindersdorf hinzu und erweiterten die beliebte Blasmusikformation zur großen Besetzung und Bauernkapelle XXL.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Bauernkapelle Mindersdorf ist seit 60 Jahren auf Erfolgskurs]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 12:29:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diese Imbissbetreiberin ist eine Kämpferin  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/miras-balkangrill-steht-auf-dem-busbahnhof;art372570,12511066 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mira's Balkangrill steht auf dem Parkplatz beim Busbahnhof in Pfullendorf. Nach den Ferien hofft sie auf bessere Umsätze. Es ist nicht ihr erster Standort.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mira's Balkangrill steht auf dem Parkplatz beim Busbahnhof in Pfullendorf. Nach den Ferien hofft sie auf bessere Umsätze. Es ist nicht ihr erster Standort.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/miras-balkangrill-steht-auf-dem-busbahnhof;art372570,12511066]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mira's Balkangrill steht auf dem Parkplatz beim Busbahnhof in Pfullendorf. Nach den Ferien hofft sie auf bessere Umsätze. Es ist nicht ihr erster Standort.



        <p>Dieser Standort ist nicht zu übersehen: Seit einer Woche steht Mira‘s Balkangrill auf dem Parkplatz beim Busbahnhof in Pfullendorf. „Ich teste die nächsten Wochen, ob sich dieser Standort rentiert“, sagt Betreiberin Mira Kasumovic.</p> <h2>Einbrüche am alten Standort</h2> <p>Die 60-jährige Serbin und ihr Mann Boban sind Stehaufmännchen. Als die beiden vor knapp zehn Jahren ihren ersten Imbissstand auf dem Parkplatz des früheren Kaufhaus X – jetzt Drogeriemarkt dm – aufgestellt hatten, wurde dreimal innerhalb von sechs Wochen in den Imbisswagen eingebrochen. Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie folgte der nächste Rückschlag, für den das Ehepaar nichts konnte. „Wir sind aber Kämpfer“, sagt Boban Kasumovic.</p> <h2>Wechsel nach Aach-Linz</h2> <p>Nach der Pandemie wurde Mira‘s Balkangrill nicht mehr auf dem Kaufhaus X-Parkplatz, sondern in Aach-Linz auf dem Firmengelände von Pfullendorfer Torsysteme aufgestellt. Es folgte der nächste Standortwechsel ins Gewerbegebiet Hesselbühl in Pfullendorf, wo der Imbiss für ein paar Stunden am Tag geöffnet hat. „Wir haben hier sehr viele Stammkunden – vor allem von der Firma Ummenhofer“, so Mira Kasumovic. Doch als ihr von der Pfullendorfer Verwaltung mitgeteilt wurde, dass sie ihr Werbeschild an der Straße abhängen muss, ließen die Umsätze nach.</p> <h2>Wirtschaftsförderer macht Vorschlag</h2> <p>Also hielt Mira Kasumovic weiter Ausblick nach einem alternativen Standort in Pfullendorf, ohne jedoch den Standort im Gewerbegebiet Hesselbühl aufzugeben. Wirtschaftsförderer Bernd Mathieu schlug ihr daher den Standort beim Busbahnhof vor, auf dessen Parkplatz nun sicher für die nächsten drei Woche Mira‘s Balkangrill steht. „Die erste Woche war nicht so gut“, sagt sie im Gespräch mit dem SÜDKURIER.</p> <h2>Hoffen auf die vielen Schüler</h2> <p>Es war auch aber eine Ferienwoche, in der die Schüler als Konsumenten fehlten, die bei Mira‘s Balkangrill von montags bis freitags von 11 bis 17 Uhr Gyros, Burger, Hacksteak oder Pommes essen können. „Ich hoffe, dass das Geschäft jetzt wieder anzieht.“ Für sie sei der Parkplatz beim Busbahnhof eine Testphase, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob der Standort von Fahrgästen und Busfahrern angenommen wird. „So schnell kriegt uns niemand klein“, sagt indes ihr Mann.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Diese Imbissbetreiberin ist eine Kämpferin]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 12:03:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SC Pfullendorf wählt Stadionsprecher zum neuen Vize  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/sc-pfullendorf-waehlt-stadionsprecher-zum-neuen-stellvertreter;art372570,12510539 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mitglieder stimmen bei der Hauptversammlung für Hans-Peter Langer ab. Karl Fritz bleibt Vorsitzender des Sportclubs. So ist der Verein finanziell aufgestellt. <p></p>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mitglieder stimmen bei der Hauptversammlung für Hans-Peter Langer ab. Karl Fritz bleibt Vorsitzender des Sportclubs. So ist der Verein finanziell aufgestellt. <p></p><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/sc-pfullendorf-waehlt-stadionsprecher-zum-neuen-stellvertreter;art372570,12510539]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mitglieder stimmen bei der Hauptversammlung für Hans-Peter Langer ab. Karl Fritz bleibt Vorsitzender des Sportclubs. So ist der Verein finanziell aufgestellt. <p></p>



        <p>Der SC Pfullendorf hat bei seiner Hauptversammlung am Freitagabend im Stadion-Restaurant den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden neu besetzen können. Hans-Peter Langer wurde zum Nachfolger von Robert Hermanutz gewählt, der bereits vor einem Jahr aus dem Amt ausgeschieden war. Vorsitzender des SCP bleibt Karl Fritz, der den knapp 50 anwesenden Mitgliedern darüber berichtete, dass auch weiterhin am Sparkurs festgehalten werde.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Wenn keiner etwas macht, dann passiert auch nichts.“</blockquote> <span>Hans-Peter Langer, stellvertretender Vorsitzender</span></div> <p>Hans-Peter Langer kennt den SC Pfullendorf schon als kleines Kind, spielte selbst Fußball, wenngleich er talentfrei gewesen sei, sagte der 44-Jährige, als er sich den Mitgliedern des SCP kurz vorstellte. Seine Stimme ist bekannt, schließlich ist Langer auch Stadionsprecher bei den Heimspielen. Der Vorsitzende Karl Fritz und der ebenfalls wiedergewählte Geschäftsführer Hans-Jürgen Rupp suchten das Gespräch mit ihm, weil die Stelle des stellvertretenden Vorsitzenden seit einem Jahr vakant war. Und Langer wollte seinem Heimatverein, der ihm am Herzen liege, nicht im Stich lassen. „Wenn keiner etwas macht, dann passiert auch nichts“, sagte Langer, der anschließend mit überwältigender Mehrheit gewählt wurde. Auch alle anderen Vorstandsmitglieder erhielten bei der Abstimmung das Vertrauen, machen für die nächsten beiden Jahre weiter. Nur das Amt des dritten Vorsitzenden, das bislang Ulrich Körner inne hatte, wurde nicht mehr besetzt. Körner bleibt dem SCP jedoch als Beisitzer erhalten.</p> <h2>Nicht auf Rosen gebettet</h2> <p>Finanziell ist der SCP nach wie vor nicht auf Rosen gebettet, wie dem Bericht von Kassierer Oliver Briehl zu entnehmen war. Einnahmen in Höhe von 553.000 Euro stehen Ausgaben von 640.000 Euro entgegen, sodass das Ergebnis einen Jahresfehlbetrag von 87.000 Euro zur Folge hat und der Kassenstand zum 30. Juni 2025 gerade einmal 3750 Euro beträgt. „Das Geschäftsjahr hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht“, sagte Briehl.</p> <h2>Schweizer Firma steigt als Trikotsponsor ein</h2> <p>Das meiste Geld – 293.000 Euro – fließt durch die Sponsoren in die Kasse. Der größte Ausgabeposten sind die Gehälter für Spieler und Trainer in Höhe von 341.000 Euro. Hinzu kommen Sozialabgaben von knapp 64.000 Euro. „Die finanzielle Situation bleibt angespannt, weshalb wir von unserem strikten Sparkurs nicht abweichen werden“, ergänzte Karl Fritz, der dennoch davon überzeugt davon ist, dass es in den kommenden Jahre finanziell besser werde, zumal zu Beginn der Saison 2025/2026 die Firma Inovista aus der Schweiz als neuer Trikotsponsor für die erste und die zweite Mannschaft eingestiegen ist.</p> <h2>Wintervorbereitung am Gardasee</h2> <p>Die sportliche Situation der beiden aktiven Mannschaften bewertete Beisitzer Josef Hatzing, der noch einmal auf die vergangene Saison zurückblickte, als die erste Mannschaft in der Verbandsliga zur Winterpause auf einem Abstiegsplatz stand. Die Talfahrt konnte durch ein Trainerwechsel gestoppt werden – Helgi Kolvidsson kam für Andreas Keller. „Wir konnten das Ruder noch einmal herumreißen“, sagte Hatzing, für den das Trainingslanger in der Wintervorbereitung am Gardasee entscheidend gewesen sein, weil dadurch die Kameradschaft gefördert worden sei. Aktuell steht der SCP in der Verbandsliga auf dem 7. Tabellenplatz, die zweite Mannschaft, personell ausgedünnt durch viele verletzte Spieler, belegt in der Bezirksliga den 14. Platz.</p> <h2>Jugend ist gut aufgestellt</h2> <p>Gut aufgestellt ist indes nach dem Bericht des Jugendkoordinators Julian Mattes der Nachwuchs des SCP mit 200 Jugendspielern, von denen viele aus auswärtigen Vereinen kommen, um sich in Pfullendorf in den höheren Spielklassen weiterentwickeln zu können. Mittlerweile steht auf dem neuen Kunstrasenplatz auch eine Verkaufshütte, um die Zuschauer während der Spiele bewirten zu können. Bürgermeister Ralph Gerster machte in seinem Grußwort deutlich, dass der Bau des neuen Kunstrasens unter den jetzigen finanziellen Bedingungen in Zeiten von klammen Kassen in den Kommunen vermutlich vom Gemeinderat nicht mehr genehmigt worden wäre. Gerster zerschlug sämtlich Hoffnungen, dass in die Infrastruktur im Tiefental weiter investiert werde. „Das war vorerst die letzte große Investition in den Sport. Weitere Maßnahmen kann man sich abschminken.“</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[SC Pfullendorf wählt Stadionsprecher zum neuen Vize]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:19:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Teerkolonne – Polizei ermittelt wegen Betrug  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/teerkolonne-polizei-ermittelt-wegen-betrug;art372548,12510126 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wegen Betrugs ermittelt die Polizei gegen die Arbeiter einer Teerkolonne, die im Bereich Schwenningen ihre Dienste angeboten und in einem Fall auch durchgeführt haben.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Wegen Betrugs ermittelt die Polizei gegen die Arbeiter einer Teerkolonne, die im Bereich Schwenningen ihre Dienste angeboten und in einem Fall auch durchgeführt haben.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/teerkolonne-polizei-ermittelt-wegen-betrug;art372548,12510126]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wegen Betrugs ermittelt die Polizei gegen die Arbeiter einer Teerkolonne, die im Bereich Schwenningen ihre Dienste angeboten und in einem Fall auch durchgeführt haben.



        <p>Die Täter, darunter ein 32-Jähriger, bieten Teerarbeiten an, die entgegen der Absprachen jedoch nicht fachgerecht und minderwertig durchgeführt werden. Die Arbeiter sind mit ausländischen Fahrzeugen unterwegs. Die Polizei warnt vor der Masche und Zahlungen an die oftmals ausländischen Konten. Im aktuellen Fall konnte eine Zahlung rechtzeitig gestoppt werden, sodass kein finanzieller Schaden entstand.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Betrug Eigentumsdelikte Fahndung thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Teerkolonne – Polizei ermittelt wegen Betrug]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 09:35:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Arbeitslosigkeit im Oktober gesunken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/arbeitslosigkeit-im-oktober-gesunken;art372548,12509988 ]]></link>      <description><![CDATA[  Arbeitslosenquote im Kreis Sigmaringen und Landkreis Sigmaringen beträgt 4,2 Prozent und die Agentur für Arbeit meldet mehr offene Stellen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Arbeitslosenquote im Kreis Sigmaringen und Landkreis Sigmaringen beträgt 4,2 Prozent und die Agentur für Arbeit meldet mehr offene Stellen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/arbeitslosigkeit-im-oktober-gesunken;art372548,12509988]]></guid>
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        Arbeitslosenquote im Kreis Sigmaringen und Landkreis Sigmaringen beträgt 4,2 Prozent und die Agentur für Arbeit meldet mehr offene Stellen.



        <p>Die schon im September günstige Entwicklung des Arbeitsmarktes hat sich in den zurückliegenden vier Wochen fortgesetzt. Der Arbeitslosenbestand ist im Oktober um 3,6 Prozent auf 7.870 gesunken. Die Zahl der Arbeitslosen ging innerhalb der vergangenen vier Wochen um 290 zurück, allein bei den Jüngeren unter 25 Jahren um 140, informiert die Agentur für Arbeit Balingen in ihrem Monatsbericht.</p> <h2>750 Arbeitslose sind unter 25 Jahre</h2> <p>„Der Oktober ist für uns traditionell kein schlechter Monat“, kommentiert Markus Nill, Leiter der Agentur für Arbeit Balingen, die aktuellen Zahlen. „In diesem Jahr fällt der saisonal übliche Rückgang der Arbeitslosenzahlen sogar stärker aus als in den Vorjahren und beruht vor allem wie jedes Jahr nach dem Sommeranstieg auf niedrigeren Zahlen bei den jüngeren Arbeitslosen“, so Nill weiter. 750 der derzeit gemeldeten Arbeitslosen sind unter 25 Jahre alt. Die Arbeitslosigkeit in dieser Altersgruppe ist seit September um mehr als 15 Prozent zurückgegangen und liegt damit auf Vorjahresniveau.</p> <h2>Regionale Unterschiede im Agenturbezirk</h2> <p>Der Zuständigkeitsbereich der Agentur für Arbeit Balingen umfasst den Zollernalbkreis und den Landkreis Sigmaringen. Im Landkreis Sigmaringen ist die Arbeitslosigkeit verglichen mit dem September um 3,1 Prozent gesunken. Die Arbeitslosenquote verringerte sich dadurch um ein Zehntel auf 3,7 Prozent. 2.860 Menschen sind derzeit im Landkreis Sigmaringen arbeitslos gemeldet. Davon werden 1.500 von der Agentur für Arbeit und rund 1.360 vom Jobcenter in Sigmaringen betreut.</p> <h2>Rückgang der Arbeitslosigkeit im Zollernalbkreis etwas stärker</h2> <p>Dort sind 5.010 Personen arbeitslos, 200 bzw. 3,9 Prozent weniger als noch vor einem Monat. 2.350 von ihnen werden von der Agentur für Arbeit betreut, 2.660 vom Jobcenter. Für den gesamten Arbeitsagenturbezirk errechnet sich daraus eine um zwei Zehntel auf 4,2 Prozent gesunkene Arbeitslosenquote.</p> <h2>2860 offene Stellen gemeldet</h2> <p>Die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften ist im Vormonatsvergleich stark gestiegen. 430 neue Stellen meldeten die heimischen Unternehmen dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Balingen und der beiden Jobcenter Zollernalbkreis und Landkreis Sigmaringen im Oktober. Das sind 80 bzw. 23 Prozent mehr als im September. Insgesamt hat die Agentur damit seit Jahresbeginn mehr als 5.000 Stellenangebote erfasst. Davon sind derzeit noch rund 2.860 frei. Sowohl der Zugang als auch der Bestand gemeldeter Stellen liegen über den Werten des Vorjahres.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Arbeitsmarkt Arbeitsvermittlung Arbeitslosigkeit thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Arbeitslosigkeit im Oktober gesunken]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 15:07:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Firma Maschinenbau Knoll baut 140 Jobs ab  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/firma-maschinenbau-knoll-baut-140-jobs-ab;art372548,12509458 ]]></link>      <description><![CDATA[  Anhaltende Wirtschaftskrise zwingt größten Arbeitgeber von Bad Saulgau erstmals in der Firmengeschichte zum Personalabbau aus wirtschaftlichen Gründen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Anhaltende Wirtschaftskrise zwingt größten Arbeitgeber von Bad Saulgau erstmals in der Firmengeschichte zum Personalabbau aus wirtschaftlichen Gründen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Anhaltende Wirtschaftskrise zwingt größten Arbeitgeber von Bad Saulgau erstmals in der Firmengeschichte zum Personalabbau aus wirtschaftlichen Gründen.



        <p>Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist die Firma Knoll Maschinenbau GmbH in Bad Saulgau und mit rund 1100 Beschäftigten am Stammsitz eines der größten Unternehmen im Landkreis Sigmaringen. In den vergangenen Jahren haben sich die Rahmenbedingungen am Markt spürbar negativ verändert, informiert die Geschäftsleitung über einen Stellenabbau. Geopolitische Entwicklungen, die Strukturkrise in der Automobilindustrie sowie ungünstige politische Rahmenbedingungen beeinflussten das Geschäft zunehmend. Das zeige sich in geringeren Auftragseingängen, rückläufigen Umsätzen und steigenden Kosten. „Auch in den kommenden Jahren ist derzeit nicht von einer wesentlichen Besserung auszugehen“, erklärt die Geschäftsleitung, dass es nun gelte, das Unternehmen vorausschauend zu stabilisieren und für Vollbeschäftigung auszurichten.</p> <h2>Stellenabbau bis zum 1. Dezember</h2> <p>Knoll passt deshalb seine Personalkapazität an und hat sozialverträgliches Freiwilligenprogramm gestartet. Bis zum 1. Dezember sollen rund 140 Stellen in Produktion und Verwaltung mittels eines sozialverträglichen Freiwilligenprogramms abgebaut werden. Das Unternehmen gestaltet diesen Prozess verantwortungsvoll in enger Abstimmung mit der Arbeitnehmervertretung. „Wir müssen auf die anhaltend schwache Konjunktur reagieren und unsere Personalkapazität an die wirtschaftliche Entwicklung anpassen. Daher haben wir in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat ein Freiwilligenprogramm gestartet. Es eröffnet den Kolleginnen und Kollegen verschiedene Unterstützungsangebote sowie Möglichkeiten zur beruflichen Neuorientierung und Qualifizierung. Ziel ist es, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden“, so Geschäftsführer Matthias Knoll.</p> <h2>Bekenntnis zur Unabhängigkeit</h2> <p>Gleichzeitig kündigt Knoll an, dass man weiterhin gezielt in zukunftsfähige Bereiche investieren und laufend prüfe, wie man das Unternehmen noch effizienter und kundenorientierter aufstellen kann. Wir sehen in der Neuausrichtung eine große Chance, in die Erfolgsspur zurückzukehren und uns zukunftssicher am Standort Bad Saulgau aufzustellen“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Knoll. „In Verantwortung für unsere Mitarbeiter und ihre Familien wollen wir weiterhin ein gesundes und unabhängiges Familienunternehmen bleiben.“</p> <h2>Belegschaft wird bei Betriebsversammlung informiert</h2> <p>„Zum ersten Mal in der Firmengeschichte reduzieren wir unseren Personalbestand aus wirtschaftlichen Gründen. Diese Entscheidung ist für uns sowohl persönlich als auch unternehmerisch bitter und fällt uns sehr schwer“, betont Matthias Knoll. Der gesamte Prozess wird in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat gestaltet und umgesetzt. Die Geschäftsleitung und der Betriebsrat haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen einer Betriebsversammlung informiert. „Uns ist bewusst, was dieser Schritt für betroffene Mitarbeiter bedeutet. Menschen, mit denen wir zum Teil seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Umso wichtiger ist uns ein offener, respektvoller und transparenter Umgang. Ziel ist ein fairer, geordneter Ablauf mit größtmöglicher Planungssicherheit für alle Beteiligten“, so Matthias Knoll.</p> <h2>Betriebsratsvorsitzender vertraut auf Zusagen der Geschäftsleitung</h2> <p>Der Betriebsratsvorsitzende Peter Widmann vertraut aufgrund seiner langjährigen Erfahrung auf einen klaren und menschlich wertschätzenden Weg. „Auch wenn wir als Betriebsrat nicht in allen Fragen die gleiche Position vertreten wie die Geschäftsleitung, gelingt es uns immer wieder, gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden. Die Zusammenarbeit ist konstruktiv und verlässlich – und auf Zusagen von Geschäftsleitung und Betriebsrat konnten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bisher immer verlassen“, so Widmann.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Managementmethode Arbeitnehmervertretung Lohnkosten thema-wirtschaft-unternehmen thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Firma Maschinenbau Knoll baut 140 Jobs ab]]></dc:rights>
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    </item>
    <item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:28:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diese einzigartige Location macht wieder auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/pfullendorfer-felsenkeller-oeffnet-bald-wieder-das-erwartet-die-gaeste-im-gewoelberestaurant-05-11-25;art372570,12509351 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Felsenkeller in Pfullendorf hat einen neuen Pächter. Edmon Anti eröffnet das Gewölberestaurant Mitte November. Das erwartet die Gäste.  ]]></description>
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          Der Felsenkeller in Pfullendorf hat einen neuen Pächter. Edmon Anti eröffnet das Gewölberestaurant Mitte November. Das erwartet die Gäste.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/pfullendorfer-felsenkeller-oeffnet-bald-wieder-das-erwartet-die-gaeste-im-gewoelberestaurant-05-11-25;art372570,12509351]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Felsenkeller in Pfullendorf hat einen neuen Pächter. Edmon Anti eröffnet das Gewölberestaurant Mitte November. Das erwartet die Gäste.



        <p>Der Felsenkeller im Hotel Adler hat einen neuen Pächter: Edmon Anti eröffnet Mitte November das Restaurant im Sandstein-Naturkeller aus dem Mittelalter. „Ich freue mich riesig darauf“, sagt der Gastronom, der auch Eddy‘s U-Bar und im Sommer den Kiosk im Waldfreibad betreibt.</p> <h2>Ritteressen und private Feiern</h2> <p>So richtig geschlossen war der Felsenkeller in der Vergangenheit eigentlich nicht, aber geregelte Öffnungszeiten gab es dennoch nicht. „Der Felsenkeller wurde hin und wieder für Ritteressen oder größere private Feiern ab 20 Personen gebucht“, sagt Thomas Schäll im Gespräch mit dem SÜDKURIER. Schäll hatte vor sechs Jahren das Flair-Hotel mit Zimmern und dem Gewölbekeller der Familie Nusser abgekauft. Dass der Felsenkeller nun ab Mitte November fast täglich – der Ruhetag steht noch nicht fest – wieder aufmacht, lag vor allem auch an der Hartnäckigkeit von Edmon Anti, der im Felsenkeller schon öfter Partys veranstaltete wie beispielsweise an Halloween oder ein Tag vor Weihnachten. Er habe sich regelrecht in diese Location verliebt und ließ nicht locker, um Pächter des Felsenkellers zu werden.</p> <h2>Beliebter Treffpunkt</h2> <p>Edmon Anti und Eigentümer Thomas Schäll saßen regelmäßig zusammen, überlegten sich gemeinsam ein schlüssiges Konzept, um den Felsenkeller aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Denn als Willi und Bernadette Nusser 1997 den Felsenkeller eröffnet hatten, wurde er schnell zu einem beliebten Treffpunkt für Gäste aus der ganzen Region. An den Wochenenden war der Felsenkeller brechend voll, dass einige Gäste sogar nach Hause geschickt werden mussten. An diese Zeiten will Edmon Anti wieder anknüpfen.</p> <h2>Gute Auslastung</h2> <p>Bis der Eigentümer und Edmon Anti sich schlussendlich einig waren, „haben wir uns oft ausgetauscht und alles in Ruhe besprochen“, sagt Thomas Schäll, der froh ist, einen neuen Pächter gefunden zu haben und von dem er überzeugt ist, dass er all seine Energie in das Restaurant stecken werde. „Druck habe ich keinen verspürt, weil die Auslastung im Hotel ganz gut ist“, ergänzt Schäll.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Es war wirklich einiges zu tun.“</blockquote> <span>Edmon Anti, Pächter</span></div> <p>Edmon Anti wollte indes schon viel früher den Felsenkeller eröffnen, musste jedoch zuerst eine neue Konzession beantragen. Thomas Schäll hingegen konnte die Konzession von Familie Nusser übernehmen. Die neue Konzession bedeutete für Edmon Anti, dass er er etliche Auflagen und bauliche Vorgaben verschiedener Behörden erfüllen musste, die bei der früheren Konzession noch nicht notwendig waren, weil sie nach altem Recht ausgestellt war. So gab es im Sommer eine Brandverhütungsschau, um Mängel zu finden und Brände zu verhindern. „Es war wirklich einiges zu tun“, so der neue Pächter, der zwischendurch schier verzweifelte, aber trotzdem nicht den Kopf in den Sand steckte.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Die Speisekarte ist identisch mit der Karte vom Adler-Restaurant.“</blockquote> <span>Thomas Schäll, Eigentümer</span></div> <p>Doch darüber will er gar nicht mehr länger reden, sondern lieber den Blick nach vorne richten. Im Felsenkeller mit 150 Sitzplätzen gibt es demnächst wieder die Möglichkeit, vorerst von Mittwochabend bis Samstagabend zu essen, weil an diesen Tagen auch die Hotelküche betrieben wird. „Die Speisekarte ist identisch mit der Karte vom Adler-Restaurant“, so Thomas Schäll. Die Speisen werden demnach wie früher mit dem Aufzug von oben nach unten transportiert und dort den Gästen serviert. Und auf der Getränkekarte steht unter anderem eine große Auswahl an Cocktails. „Ich will die Gäste mit hochwertigen Cocktails verwöhnen“, so Anti, der alle Zielgruppen – von 18 bis 80 Jahre – willkommen heißen will.</p> <h2>Beleuchtung wird ausgetauscht</h2> <p>Der neue Pächter steht aktuell fast täglich in Arbeitsbekleidung im Felsenkeller, um das Gewölberestaurant auf Vordermann zu bringen, um es so gemütlich wie möglich einzurichten, um die alte Beleuchtung gegen eine sparsame auszutauschen. Am 15. November empfängt er zur Wiedereröffnung zahlreiche Gäste, die er mit den Worten einlädt, „dass in den geschichtsträchtigen Mauern des Felsenkellers ein neues Kapitel beginnt – an einem Ort, an dem Tradition und moderne Eleganz in einzigartiger Atmosphäre aufeinandertreffen“. Die Woche darauf sollen ihm dann die Pfullendorfer und Gäste aus der Umgebung die Türe einrennen.</p> <p>Die U-Bar gibt der Gastronom aber nicht auf, macht sie ausschließlich am Wochenende auf. „Denn die U-Bar ist mein Baby“, sagt er, der Felsenkeller aber seine neue Liebe. „Ich kann es gar nicht mehr abwarten, dass es losgeht“, ergänzt er.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Diese einzigartige Location macht wieder auf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 15:20:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dieser Pfarrer aus dem Südwesten war ein Technik-Pionier: So erfand Philipp Hahn die Neigungswaage  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/dieser-pfarrer-aus-dem-suedwesten-war-ein-technik-pionier-so-erfand-philipp-hahn-die-neigungswaage;art417930,12508767 ]]></link>      <description><![CDATA[  Auf der Schwäbischen Alb sitzen viele Betriebe für Feinmechanik. Ausgerechnet ein Pfarrer aus dem Zollernalbkreis erfand im 18. Jahrhundert die Neigungswaage. Ihre Funktionsweise wird bis heute genutzt. <p></p>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Auf der Schwäbischen Alb sitzen viele Betriebe für Feinmechanik. Ausgerechnet ein Pfarrer aus dem Zollernalbkreis erfand im 18. Jahrhundert die Neigungswaage. Ihre Funktionsweise wird bis heute genutzt. <p></p><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/dieser-pfarrer-aus-dem-suedwesten-war-ein-technik-pionier-so-erfand-philipp-hahn-die-neigungswaage;art417930,12508767]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Auf der Schwäbischen Alb sitzen viele Betriebe für Feinmechanik. Ausgerechnet ein Pfarrer aus dem Zollernalbkreis erfand im 18. Jahrhundert die Neigungswaage. Ihre Funktionsweise wird bis heute genutzt. <p></p>



        <p>Start-ups gab es schon im 18. Jahrhundert, als noch Fürsten das Land regierten und Baden wie auch Württemberg verschiedene Staaten waren, die durch Zollschranken getrennt waren. Nur hießen die Start-ups damals anders, das Englische war noch nicht Weltjargon. Viele dieser kleinen Unternehmen, die mit wenig Kapital und frischen Ideen aus dem Boden gestampft wurden, lagen in Württemberg.</p> <p>Weite Teile des damaligen Herzogtums verteilten sich auf der Schwäbischen Alb, die drei Eigenschaften hatte: Die Winter waren lang, die Äcker steinig und die Erträge an Weizen und Erdäpfeln (Kartoffeln) bescheiden. In der Not suchten viele Schwaben nach neuen Möglichkeiten des Erwerbs: Das war der erste Schritt in die Welt der Feinmechanik und der Textilindustrie.</p> <h2>Er hatte wenig Geld, doch viel Zeit</h2> <p>Einer der Schrittmacher war der Pfarrer Philipp Matthäus Hahn (1739 bis 1790). Sein Lebenslauf liest sich wie die Geschichte der Not und der Fähigkeit, das Beste daraus zu machen. Als junger Theologe erhielt er seine erste Stelle in Onstmettingen (heute Stadtteil von Albstadt, Zollernalbkreis). Etwa 900 Seelen wohnten in diesem unscheinbaren Dorf im Tal, dessen Bauern sich mühsam von ihren Äckern nährten.</p> <p>Das Brot wurde mit Erbenmehl gebacken, da in dem schmalen Tal nicht genug Getreide wuchs. Ärmlich ging es auch im Pfarrhaus zu. Hahn und seine Familie mussten sich ihren Alltag gut einteilen. Er hatte wenig Geld, doch viel Zeit. An den Werktagen arbeiteten seine Pfarrkinder auf dem Feld, die Verwaltung des Sprengels war schnell getan.</p> <h2>Pfarrer stellte Uhren her</h2> <p>Also richtete sich Hahn eine Werkstatt ein, erwarb Zeichenpapier und mechanisches Gerät. Für ihn stand fest: „Es sollte jeder Pfarrer eine Hantierung daneben treiben, so würde mancher nüchterner denken. Wer ganz allein aufs Geistliche sieht, der bekommt einen Rausch darinnen.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Talentschmiede Pfarrhaus</span><span>Das evangelische Pfarrhaus galt früher als Institution, es entwickelte sich zur Pflanzstätte für begabte Menschen. Philipp Matthäus Hahn war selbst Pfarrerssohn, der Schriftsteller Hermann Hesse ebenfalls. Auch seine Kollegen Gottfried Benn und Jean Paul wuchsen in der Nähe von Kirchtürmen auf. Speziell liegt der Fall des Pastorensohnes Friedrich Nietzsche, der später als Philosoph gegen das Christentum Stellung bezog.</span></label></div> <p>Hahn konstruierte Uhren mit vielfältigen Funktionen, die weit über die Zeitangabe hinausgingen. Verschiedene Handwerker aus Onstmettingen bauten die kleinen Maschinen nach seinen Zeichnungen. So schuf der Pfarrer auch Arbeitsplätze. Und er brachte Geld ins Dorf, denn die Uhren mit ihren luxuriös anmutenden zusätzlichen Funktionen verkauften sich gut.</p> <h2>Seine Uhr nannte er „Weltmaschine“</h2> <p>Auch der württembergische Hof wurde auf den fleißigen Theologen aufmerksam. Besonders das Spitzenprodukt aus Onstmettingen hatte es dem Herzog angetan. Hahn nannte es ohne falsche Bescheidenheit seine „Weltmaschine“.</p> <p>Außer der Uhrzeit gab das Instrument auch die Mondphasen an, es zeigte die Monate und den Tierkreis und anderes mehr. Vor allem die Herzogin war in diese Wunderwerke vernarrt und wünschte mehr Kontakte zu deren Ingenieur. So wurde Pfarrer Hahn erst nach Kornwestheim, dann nach Echterdingen berufen, um in der Nähe des Hofes zu leben.</p> <p>Onstmettingen hatte das Nachsehen, wobei die Mechaniker und Mitarbeiter Hahns längst auf eigenen Füßen standen und ohne ihren geistlichen Chefingenieur weitermachten. So wurde die Geburtsstunde der Feinmechanik auf der Schwäbischen Alb eingeläutet.</p> <h2>Bahnbrechende Idee bei Waagen</h2> <p>Seine Uhrwerke waren nicht neu, dann Vergleichbares wurde auch an anderen Orten gebaut. Eine bahnbrechende Idee gewann er in einem anderen Bereich: Philipp Matthäus Hahn tüftelte an Waagen, auf die der Handel seit jeher angewiesen war. Dabei ging es um die Weiterentwicklung dieser Geräte. Bisher wurde die zu messende Ware mit dem passenden Gewicht aufgewogen. Dieses Verfahren gab es seit der Antike.</p> <p>Es funktionierte, war aber mühsam, da immer eine größere Anzahl von metallenen Gewichten parat stehen musste. Hahn ging einen Schritt weiter und erfand die Neigungswaage. Bei diesem Typ wird das Messgut nicht mehr durch Masse austariert, sondern durch eine fest angebrachte Masse ausgelenkt. Die Neigungswaage bedeutet eine Vereinfachung. Weniger Platz, weniger Gewichte, weniger Aufwand.</p> <p>Ihre Funktionsweise wird bis heute bei Briefwaagen genutzt. In Metzgereien beispielsweise ist sie längst von elektronischen Waagen abgelöst. Die Herstellung von Waagen indes ist im Zollernalbkreis verblieben, einer der größten Hersteller sitzt bis heute in Balingen (Bizerba). Dank einem Pfarrer, der viele kluge Ideen hatte.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dieser Pfarrer aus dem Südwesten war ein Technik-Pionier: So erfand Philipp Hahn die Neigungswaage]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:47:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erinnerung an 500 Jahre Bauernkrieg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/erinnerung-an-500-jahre-bauernkrieg;art372548,12508594 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kulturschwerpunkt im Landkreis Sigmaringen bietet auch im November viele Veranstaltungen, unter anderem eine Aufführung des Theaters Lindenhof im Stadtforum Bad Saulgau.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Kulturschwerpunkt im Landkreis Sigmaringen bietet auch im November viele Veranstaltungen, unter anderem eine Aufführung des Theaters Lindenhof im Stadtforum Bad Saulgau.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Kulturschwerpunkt im Landkreis Sigmaringen bietet auch im November viele Veranstaltungen, unter anderem eine Aufführung des Theaters Lindenhof im Stadtforum Bad Saulgau.



        <p>Oberschwaben hat vor 500 Jahren Freiheitsgeschichte geschrieben: Mit den „Zwölf Artikeln“ und der Bundesordnung der oberschwäbischen Bauern wurden zur Zeit der Bauernkriege erstmals Grundwerte eines politischen Gemeinwesens formuliert, die bis heute immer wieder aufgegriffen, erkämpft und verteidigt wurden – darunter Freiheit, Gerechtigkeit, Selbst-​ und Mitbestimmung. Diese Forderungen legten den Grundstein für unsere freiheitliche Demokratie und sind Anlass, sich auch heute mit ihnen auseinanderzusetzen.</p> <h2>Kulturschwerpunkt des Landkreises Sigmaringen</h2> <p>Der Landkreis Sigmaringen tut dies mit seinem Kulturschwerpunkt 2025 unter dem Titel „Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit: 500 Jahre Bauernkrieg – Was bleibt?“. Rund 50 Veranstaltungen zu diesem Thema beleuchten sowohl die historischen Aspekte der Bauernaufstände von 1525 als auch die Inhalte und ihre Wirkmacht bis heute, schreibt der Landkreis in einer Pressemitteilung. In der Mitteilung wird auch das Programm für den Monat November vorgestellt.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Theaterstück:</strong> Das Theater Lindenhof führt am Sonntag, 2. November, um 19 Uhr im Stadtforum Bad Saulgau das Stück „Wenn nicht heut‘, wann dann!“ von Franz Xaver Ott auf. Dieses erzählt entlang der historischen Ereignisse von der großen Schere zwischen den Privilegierten und dem „gemeinen Mann“ und beleuchtet Recht und Unrecht. Die Eintrittskarten gibt es im Internet unter www.reservix.de, bei der Tourist-Information, an der Infotheke im Rathaus und an der Abendkasse.</li> <li><strong>Ausstellung:</strong> Die neue Sonderausstellung „Landleben – Mensch. Natur. Heimat.“ in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch zeigt das Leben auf dem Land und insbesondere im Landkreis Sigmaringen aus vielfältigen Perspektiven. Bei Führungen am Sonntag, 2. November, um 15 Uhr, und am Sonntag, 30. November, um 17 Uhr können die Teilnehmer nachvollziehen, wie sich das Landleben im Laufe der Zeit gewandelt hat. Die Führungen bieten tiefergehende Einblicke und Zusammenhänge zu Themen wie Schäferei, Wald und Streuobstanbau und zeigen, wie Künstlerinnen und Künstler die ländliche Umgebung in ihren Werken festgehalten und interpretiert haben, heißt es weiter in der Pressemitteilung.</li> <li><strong>Vortrag:</strong> Gerd Schwerhoff hält am Mittwoch, 5. November, um 19.30 Uhr in der Aula der Alten Schule in Sigmaringen einen Vortrag basierend auf seinem im Jahr 2024 erschienenen Buch „Der Bauernkrieg. Geschichte einer wilden Handlung“. Gerd Schwerhoff ist laut der Pressemitteilung Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Technischen Universität Dresden, hat die Quellen zum Thema neu gelesen und stellt in seinem Vortrag den Bauernkrieg von 1525 vor. Die Lesung findet anlässlich der Reihe „Sigmaringen liest“ statt und wird von der Buchhandlung Rabe veranstaltet. Dort sind auch die Eintrittskarten zum Vortrag im Vorverkauf erhältlich.</li> <li><strong>Wissenswertes zu Streuobst:</strong> Passend zur Sonderausstellung „Landleben“ in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch stellt Markus Ellinger vom Naturschutzzentrum Obere Donau am Sonntag, 16. November, das Thema Streuobst vor. Zu Beginn der Veranstaltung um 15 Uhr gibt es zunächst eine kurze Führung durch die Ausstellung. Anschließend erläutert Markus Ellinger laut der Pressemitteilung mit viel Fachwissen und Streuobstprodukten zum Probieren die Besonderheiten und Wissenswertes über diese einzigartige Form der Kulturlandschaft. Anmeldungen sind möglich bis Mittwoch, 12. November, unter der Telefonnummer 07571/1021141 und per E-Mail an kultur@lrasig.de.</li> <li><strong>Lesung:</strong> Gabriele Gildeggen stellt am Dienstag, 18. November, um 19 Uhr in Schloss Meßkirch ihr frisch im Gmeiner Verlag erschienenes Buch „Der Traum vom Bauernhof. Von der Stadt aufs Land in ein neues Leben“ vor. Darin beschreibt sie laut der Pressemitteilung kurzweilig und spannend den Weg von der Großstadt aufs Land und erzählt in Anekdoten von ihren Erlebnissen – lustige und skurrile Alltagsabenteuer inklusive. Gildeggen mache in ihrem Buch deutlich, dass man auch noch mit Mitte 40 sein Leben komplett verändern kann: ein schickes Stadthaus gegen ein altes Bauernhaus tauschen, das Bauhandwerk ausüben, statt Werbekonzepte zu entwickeln und Traktor statt Sportwagen fahren. Veranstaltet wird die Lesung von der Stabsstelle Kultur und Archiv des Landkreises Sigmaringen, unterstützt wird sie von Gmeiner Studio. Die Teilnahme ist kostenfrei. (pm/sav)</li> </ul> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Ausstellung Museum thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-kultur-kunst]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erinnerung an 500 Jahre Bauernkrieg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:31:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neuer Standort für Umspannwerk in Pfullendorf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/neuer-standort-fuer-umspannwerk-in-pfullendorf;art372548,12508585 ]]></link>      <description><![CDATA[  TransNet BW verhandelt derzeit über Flächenkauf für das geplante Umspannwerk. Was die Gründe sind.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          TransNet BW verhandelt derzeit über Flächenkauf für das geplante Umspannwerk. Was die Gründe sind.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        TransNet BW verhandelt derzeit über Flächenkauf für das geplante Umspannwerk. Was die Gründe sind.



        <p>Der geplante Bau eines Umspannwerks durch die Firma TransNet BW GmbH zwischen Pfullendorf und Otterswang sorgte im vergangenen Jahr teilweise für Aufregung. Der Gemeinderat machte mehrfach sein Vorkaufsrecht für Grundstücke im Bannholzer Weg geltend, auch um das Vorhaben an diesem Standort zu verhindern, für das rund zehn Hektar Fläche benötigt werden, wobei man auch vor juristische Auseinandersetzungen nicht zurück schreckte.</p> <h2>Umspannwerk kostet zwischen 30 und 70 Millionen Euro</h2> <p>Der Neubau des 400 mal 200 Meter großen Umspannwerkes in Pfullendorf, dessen Kosten zwischen 30 und 70 Millionen Euro veranschlagt werden ist nach Angaben von Projektsprecherin Yvonne Wisotzki, Teil des Projektes Hochrhein | Herbertingen – Waldshut-Tiengen (P206) der TransnetBW und Amprion und wurde zuletzt im Netzentwicklungsplan 2037/2045 bestätigt und im Bundesbedarfsplangesetz verankert.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Umspannwerk</span><span>Um die Stromversorgung durch das 110-kV-Netz im Bodenseeraum aus Richtung Westen künftig zu ermöglichen, muss nach Angaben von TransNet in Pfullendorf ein neues 380-kV-/110-kV-Umspannwerk errichtet werden. Mit dem Bau der neuen Schaltanlage werde langfristig die Netzversorgung aus zwei Richtungen sichergestellt. Zudem ermöglicht das Umspannwerk Pfullendorf, neben der Versorgung der Region, auch den Weitertransport von Strom aus erneuerbaren Quellen, die in der Region produziert werden. Denn in einem Umspannwerk wird Strom von der Verteilnetzebene (110 Kilovolt) auf die Höchstspannungsebene (380 Kilovolt) transformiert und umgekehrt.</span></label></div> <p>Dieses Großprojekt schreitet in der Planung voran, erklärt Wisotzki, dass Ende für den Mainwangen nach Talheim mit Anschluss Beuren Ende Juni die Planfeststellungsunterlagen beim Regierungspräsidium Freiburg eingereicht wurde und das Umspannwerk sich in Beuron sich im Bau befinde.</p> <h2>Verhandlungen mit Eigentümer laufen</h2> <p>Auf die SÜDKURIER-Frage, wie es um das Umspannwerk in Pfullendorf steht, macht die TransNet-BW-Sprecherin klar, dass an den Bauplänen festgehalten wird, allerdings werde ein Standortwechsel geprüft. „Derzeit laufen Kaufverhandlungen mit dem Eigentümer der Fläche“, bittet sie angesichts der Sensibilität der Verhandlungen um Verständnis, dass man momentan keine weiteren Details bekanntgeben wolle. „Die potenzielle Fläche wurde im Rahmen der Alternativenprüfung bereits identifiziert und ist der Stadt Pfullendorf bekannt“, ergänt Wisotzki, dass TransnetBW und Stadt Pfullendorf in dieser Angelegenheit eng zusammen würden und im guten Miteinander seien.</p> <h2>Baubeginn im Jahr 2029 möglich</h2> <p>Bezüglich des Zeitplanes, wann das Millionenprojekt umgesetzt werden soll, erklärt die Unternehmenssprecherin, dass sich TransNet in einer intensiven Planungsphase befinde. Dazu gehöre auch die Abstimmung mit Netze BW, die für das 110-kV-Umspannwerk verantwortlich ist sowie Amprion, das für den Bau der neuen 380-kV Leitung zuständig ist. Der Zeitplan hängt nach ihren Angaben stark von der möglichen Inbetriebnahme der neuen 380-kV-Leitung Herbertingen – Waldshut-Tiengen ab. „Diesen Umstand ausgeblendet, rechnen wir mit dem Baubeginn voraussichtlich im Jahr 2029.“</p> <h2>Jeder zusätzliche Leitungskilometer kostet bis vier Millionen Euro</h2> <p>Im vergangenen Jahr hatten die TransNet-Verantwortlichen auf Anfrage des SÜDKURIER erklärt, dass man bei der Standortsuche für das Umspannwerk ein mehrstufiges Verfahren durchgeführt hat. Ein extern beauftragtes Büro habe einen Suchraum von 1460 Hektar untersucht, wobei zwei Standorte in Pfullendorf sowie ein ehemaliger Steinbruch auf der Gemarkung Wald in den Fokus rückten. Die Hanglage des Steinbruchs sowie der fehlende Mindestabstand von 300 Metern zur Wohnbebauung waren allerdings K.o.-Kriterien. Zudem sei man räumlich an den Verlauf der vorhandenen Leitungsanlagen gebunden, um die 380-kV-Höchstspannungsleitungen sowie die parallel verlaufende 110-kV-Hochspannungsleitung optimal an das Umspannwerk anzubinden. Ein Bauwerk abseits dieser Anlagen hätte demnach das Vorhaben verteuert, denn jeder zusätzliche Leitungskilometer koste drei bis vier Millionen Euro. Außerdem würden längere Anschlussleitungen eine zusätzliche Belastung für Mensch und Natur bedeuten.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Energiewirtschaft Flughafen Verkehrspolitik thema-verkehr-flugverkehr thema-verkehr thema-wirtschaft-energie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neuer Standort für Umspannwerk in Pfullendorf]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:15:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erfolgreiche Premiere von „Sommer im Städtle“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/erfolgreiche-premiere-von-sommer-im-staedtle;art372548,12508583 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das neue Veranstaltungsformat mit Musik, Farben und Atmosphäre hat Leben in die Innenstadt von Pfullendorf gebracht.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das neue Veranstaltungsformat mit Musik, Farben und Atmosphäre hat Leben in die Innenstadt von Pfullendorf gebracht.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das neue Veranstaltungsformat mit Musik, Farben und Atmosphäre hat Leben in die Innenstadt von Pfullendorf gebracht.



        <p>Trotz wechselhaften Wetters lockten die vielfältigen Angebote zahlreiche Besucher in die Altstadt und sorgten für spürbar mehr Leben in den historischen Gassen zwischen Marktplatz, Klosterhof und Atrium beim Jugendhaus, informiert die Stadt in einer Pressemitteilung. Gerade dieser kleine, versteckte und oftmals vergessene idyllische Platz habe das Publikum seinen Bann gezogen. Nun verschwinden die bunten Lampion-Punkte und Sitzmöbel wieder aus dem Stadtbild.</p> <h2>Attraktive Locations und unkomplizierte Open-Air-Veranstaltungen</h2> <p>Im Zuge des Stadtmarketing-Prozesses äußerten Bürger einen wiederkehrenden Wunsch: mehr kulturelle Vielfalt, unkomplizierte Open-Air-Veranstaltungen und attraktive Orte zum Verweilen. Aus diesen Anregungen heraus entwickelte Mira Krane, verantwortlich für das Sachgebiet Kultur und Marketing, das Konzept „Sommer im Städtle“, das dank der Förderung durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus erstmals umgesetzt werden konnte.</p> <h2>Sommerkonzerte und Afterwork-Abende</h2> <p>Das Programm konnte sich laut Mitteilung sehen lassen: Drei stimmungsvolle Afterwork-Abende im Klosterhof mit verlängerten Ladenöffnungszeiten, organisiert von Dirk Plaszewski, fünf Sommerkonzerte an unterschiedlichen Orten, organisiert vom Kulturbeauftragten André Heygster, sowie eine farbenfrohe Gestaltung der Innenstadt mit Lampions und bunten Stühlen, die zum Verweilen einluden.</p> <p>Ergänzt wurde das Angebot durch Mitmachaktionen: In der Touristinformation, im Einzelhandel und in der Gastronomie erhielten Besucher kostenlose Kreidetütchen, um das Altstadtpflaster mit bunten Zeichnungen zu verschönern.</p> <h2>Fortsetzung für 2026 geplant</h2> <p>Die Resonanz sei durchweg positiv gewesen – viele lobten die fröhliche Atmosphäre, das vielfältige Programm und die neue Lebendigkeit im Städtle.</p> <p>„Das Format hat gezeigt, dass die Pfullendorferinnen und Pfullendorfer offen sind für neue Ideen und aktiv an attraktiven Angeboten teilnehmen“, lautet das Fazit aus dem Rathaus. Und eines steht fest: Nach diesem erfolgreichen Auftakt soll es auch 2026 wieder heißen – „Sommer im Städtle“ – Verweilen und Zusammenkommen beim Pfullendorfer Altstadtsommer.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Messen Städtebau Veranstaltungen thema-wirtschaft-messe thema-heimat-stadtentwicklung thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erfolgreiche Premiere von „Sommer im Städtle“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 17:39:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Brandanschläge: Polizei vermutet extremistischen Hintergrund  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/brandanschlaege-polizei-vermutet-extremistischen-hintergrund;art372548,12508123 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach mehreren Brandanschlägen in Leibertingen ermittelt nun das Staatsschutzzentrum der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Die Taten könnten einen extremistischen Hintergrund haben.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach mehreren Brandanschlägen in Leibertingen ermittelt nun das Staatsschutzzentrum der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Die Taten könnten einen extremistischen Hintergrund haben.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/brandanschlaege-polizei-vermutet-extremistischen-hintergrund;art372548,12508123]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach mehreren Brandanschlägen in Leibertingen ermittelt nun das Staatsschutzzentrum der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Die Taten könnten einen extremistischen Hintergrund haben.



        <p>Nach mehreren Brandanschlägen in Leibertingen im Kreis Sigmaringen hat das Staatsschutzzentrum der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart die Ermittlungen übernommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Anschläge auf ein Fahrzeug, ein Wohnhaus und Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei einen extremistischen Hintergrund haben könnten. Verletzt wurde dabei niemand. Ein 22 Jahre alter Mann sitzt in U-Haft.</p> <p>Er soll in der Nacht zum 23. Oktober mit selbst gebauten Molotowcocktails zunächst ein Auto angezündet haben. Dann soll er durch einen gezielten Wurf auf ein Fenster versucht haben, ein Wohnhaus in Brand zu setzen. Zu diesem Zeitpunkt schlief dort eine Familie.</p> <h2>Molotowcocktail gegen Polizisten und Feuerwehrmann</h2> <p>Außerdem soll er in Tötungsabsicht einen Molotowcocktail in Richtung einer Streifenwagenbesatzung und eines Feuerwehrmannes geworfen haben. Ferner soll der 22-Jährige Fahrzeuge beschädigt und auf ihnen Schriftzüge wie beispielsweise „FCK NZS“ angebracht haben, ebenso an einem Gebäude.</p> <p>Die Ermittler waren durch Hinweise auf die Spur des Mannes gekommen und durchsuchten seine Wohnung. Mehrere dort gefundene Gegenstände ließen vermuten, dass er an den Taten beteiligt war. Der Verdächtige wurde am Freitag beim Besuch einer Bekannten festgenommen. Angaben zu den Vorwürfen gegen ihn machte er zunächst nicht.</p> <p>Das Staatsschutzzentrum kann herausgehobene Ermittlungsverfahren übernehmen, denen eine extremistische oder terroristische Motivation zugrunde liegt.</p> <p>(dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Feuerwehr Festnahme Fahndung "Politische Straftat" thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Brandanschläge: Polizei vermutet extremistischen Hintergrund]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 08:59:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jaguar-Fahrer überfährt Stopp-Stelle und stößt mit Lastwagen zusammen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/jaguar-fahrer-ueberfaehrt-stopp-stelle-und-stoesst-mit-lastwagen-zusammen;art372548,12507838 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastwagen zwischen Inneringen und Trochtelfingen wurde ein 57-jähriger Jaguarfahrer schwer verletzt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastwagen zwischen Inneringen und Trochtelfingen wurde ein 57-jähriger Jaguarfahrer schwer verletzt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/jaguar-fahrer-ueberfaehrt-stopp-stelle-und-stoesst-mit-lastwagen-zusammen;art372548,12507838]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastwagen zwischen Inneringen und Trochtelfingen wurde ein 57-jähriger Jaguarfahrer schwer verletzt.



        <p>Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Dienstagmorgen kurz nach 5.30 Uhr auf der Kreisstraße 8205 zwischen Inneringen und Trochtelfingen bei Harthausen ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen überfuhr ein 57 Jahre alter Jaguar-Fahrer aus Richtung Wilsingen kommend die Stoppstelle an der Einmündung und übersah dabei einen aus Richtung Inneringen nahenden Sattelzug.</p> <h2>Autofahrer wird schwer verletzt</h2> <p>Der 46-Jahre alte Fahrer des Sattelzugs konnte eine Kollision nicht mehr verhindern und prallte mit der Fahrzeugfront in die Fahrerseite des Jaguars. Ersthelfer und Einsatzkräfte der Feuerwehr kümmerten sich um den schwer verletzten Fahrer des Jaguars, der in seinem Wagen eingeklemmt war. Der 57-Jährige wurde von einem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in eine Klink geflogen. Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Informationen nicht. Auch der 46 Jahre alte Fahrer des Sattelzugs zog sich mittelschwere Verletzungen zu und wurde von einem Rettungsdienst ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Während der noch laufenden Abschlepp- und Aufräumarbeiten wird der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unfall Verkehrsunfall Feuerwehr Klinik Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Jaguar-Fahrer überfährt Stopp-Stelle und stößt mit Lastwagen zusammen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 16:02:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mann soll auch Molotow-Cocktail gegen Polizisten geworfen haben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/molotow-cocktail-gegen-polizisten-geworfen;art372548,12507321 ]]></link>      <description><![CDATA[  Tatverdächtiger nach schwerer Brandstiftung und versuchtem Mord in Leibertingen in Untersuchungshaft. Ein politisch motivierter Hintergrund wird nicht ausgeschlossen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Tatverdächtiger nach schwerer Brandstiftung und versuchtem Mord in Leibertingen in Untersuchungshaft. Ein politisch motivierter Hintergrund wird nicht ausgeschlossen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/molotow-cocktail-gegen-polizisten-geworfen;art372548,12507321]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Tatverdächtiger nach schwerer Brandstiftung und versuchtem Mord in Leibertingen in Untersuchungshaft. Ein politisch motivierter Hintergrund wird nicht ausgeschlossen.



        <p>In der Nacht von Mittwoch, 22. Oktober, auf Donnerstag, 23. Oktober, war es in Leibertingen zu einer Brandstiftung an einem abgestellten Auto sowie zu Würfen mit Molotow-Cocktails gekommen, informieren die Staatsanwaltschaft Hechingen und das Landeskriminalamts nun über einen Fahndungserfolg. Bei Eintreffen der Polizei und der Feuerwehr stand das Auto in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, bevor er auf andere Fahrzeuge oder Gebäude übergreifen konnte. Zudem war gegen ein Wohnhaus in derselben Straße ein Molotow-Cocktail geworfen worden, der dabei aber nicht zu Bruch ging. Dieser wurde gelöscht, bevor er Schaden anrichten konnte.</p> <h2>Weiterer Molotow-Cocktail explodiert vor Polizisten</h2> <p>Während die Polizeibeamten mit einem Feuerwehrmann den Brandort in Augenschein nahmen, wurde ein weiterer Molotow-Cocktail in deren Richtung geworfen, der wenige Meter vor den Beamten auf der Straße aufschlug und explodierte. Glücklicherweise wurde durch die Würfe mit den Brandsätzen gegen die Beamten und das Wohnhaus, in dem sich zum Zeitpunkt des Wurfes Personen aufhielten, niemand verletzt. Aufgrund von Schmierereien im Tatortbereich kann ein politisch motivierter Hintergrund derzeit nicht ausgeschlossen werden.</p> <h2>Tatverdächtiger 22-Jähriger verhaftet</h2> <p>Hinweise führten die Ermittler auf die Spur eines 22-Jährigen. Bei der am 24. Oktober erfolgten Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen, der in Tatortnähe wohnt, wurden mehrere Gegenstände gefunden, die eine Tatbeteiligung vermuten lassen. Die sichergestellten Gegenstände werden aktuell kriminaltechnisch untersucht. Der Mann selbst wurde bei einer Bekannten, bei der er am Freitagabend zu Besuch war, festgenommen. Er macht keine Angaben zu den Tatvorwürfen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hechingen wurde am 25. Oktober durch das Amtsgericht Hechingen Haftbefehl wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung gegen den Mann erlassen. Er sitzt in Untersuchungshaft.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Polizei Festnahme Polizeieinsatz Fahndung thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mann soll auch Molotow-Cocktail gegen Polizisten geworfen haben]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 10:36:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Staufermedaille für Gerhard Stumpp  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/staufermedaille-fuer-gerhard-stumpp;art372548,12507125 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Sigmaringer hat sich große Verdienste im Umwelt- und Klimaschutz erworben. Seit mehr als 30 Jahren ist er Vorsitzender der BUND-Ortsgruppe.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Sigmaringer hat sich große Verdienste im Umwelt- und Klimaschutz erworben. Seit mehr als 30 Jahren ist er Vorsitzender der BUND-Ortsgruppe.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/staufermedaille-fuer-gerhard-stumpp;art372548,12507125]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Sigmaringer hat sich große Verdienste im Umwelt- und Klimaschutz erworben. Seit mehr als 30 Jahren ist er Vorsitzender der BUND-Ortsgruppe.



        <p>Im Namen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat Landrätin Stefanie Bürkle die Staufermedaille an Gerhard Stumpp aus Sigmaringen überreicht – eine seltene Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land Baden-Württemberg und seine Bevölkerung, informiert das Landratsamt. Etwa 60 Familienangehörige, Freunde, Weggefährten und Mitstreiter wohnten dem Ehrungsabend im Landratsamt bei. Stefanie Bürkle, die ehemalige Landtagsabgeordnete Andrea Bogner-Unden, Sigmaringens Bürgermeister Dr. Marcus Ehm und Martin Wichmann, Mitglied im Landesvorstand des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), würdigten in ihren Redebeiträgen das außergewöhnliche Engagement von Gerhard Stumpp im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes.</p> <h2>Landrätin würdigt Verdienste von Gerhard Stumpp</h2> <p>Die Landrätin fasste Gerhard Stumpps jahrzehntelanges Wirken in vier Passionen zusammen, denen er sich „immer mit Haut und Haar“ gewidmet habe: dem Schutz von Umwelt und Klima, dem Glauben als gläubiger und praktizierender Katholik, der Passion als Lehrer und dem kommunalpolitischen und überregionalen Engagement in der Verbandsarbeit. „In all Ihrem Tun waren Sie inspirierend, ansteckend, beharrlich, überaus konsequent, engagiert und mutig“, sagte Stefanie Bürkle. „Vor allem waren Sie ein Teamplayer, der es immer verstanden hat, auszugleichen.“</p> <h2>34 Jahre als Lehrer gearbeitet</h2> <p>Andrea Bogner-Unden, die Gerhard Stumpp für die Verleihung der Staufermedaille vorgeschlagen hatte und vor ihrer Zeit als Abgeordnete selbst als Lehrerin tätig war, attestierte ihm unter anderem Energie, Kraft und Beharrlichkeit. Seine Positionen vertrete er authentisch, sympathisch und charismatisch. An der Liebfrauenschule in Sigmaringen, an der Gerhard Stumpp 34 Jahre lang als Lehrer arbeitete, sei er prägend für das Verständnis von Umwelt- und Klimaschutz gewesen. Mit der von ihm gegründeten Solar- und Umwelt-AG habe er viele Wettbewerbe und Preise gewonnen. Seite an Seite setzten sich Stumpp und Bogner-Unden gemeinsam mit anderen und am Ende erfolgreich gegen Kalkabbau im Donautal ein. Ihre Ansprache schloss die ehemalige Abgeordnete mit einem Appell: Der Geehrte möge sich nicht ausruhen, sondern weiter engagieren. „Es gibt noch viel zu tun!“, sagte sie.</p> <h2>Mitglied im Gemeinderat Sigmaringen</h2> <p>Dr. Marcus Ehm rückte das kommunalpolitische Wirken von Gerhard Stumpp in den Mittelpunkt – insbesondere im Gemeinderat der Stadt Sigmaringen seit 2009 und im Ortschaftsrat Laiz seit 2019, aber auch in der Lenkungsgruppe Fairtrade. Durch deren Engagement wurde die Stadt Sigmaringen erstmals 2019, als erste Stadt im Landkreis, als „Fairtrade-Town“ zertifiziert. Gerhard Stumpp habe sich ehrenamtlich über viele Jahre hinweg für die hauptsächlich ökologischen Belange der Sigmaringer Bürger eingesetzt und tue dies immer noch, sagte der Bürgermeister. Die Zusammenarbeit mit Gerhard Stumpp sei stets gewinnbringend und lösungsorientiert. Der Geehrte zeichne sich durch ein hohes Maß an Sach- und Fachkenntnis aus, schloss das Stadtoberhaupt seine Dankesworte.</p> <h2>Seit drei Jahrzehnten Vorsitzender der BUND-Gruppe Sigmaringen</h2> <p>Seit 1992 hat Gerhard Stumpp den Vorsitz der BUND-Ortsgruppe Sigmaringen inne. In dieser Funktion, aber auch an zahlreichen anderen Stellen widmet er sich im Ehrenamt insbesondere dem Umwelt- und Klimaschutz. Die Würdigung seiner Verdienste mit der Staufermedaille nahm er zum Anlass, seinen Weggefährten und Mitstreitern zu danken, die ihn zum Teil seit Jahrzehnten unterstützen. Einen besonderen Dank richtete er dabei an seine Ehefrau Dorothee. Anhand einer Präsentation erläuterte Gerhard Stumpp, was ihn bei seiner ehrenamtlichen Arbeit bewegt und motiviert – vom schonenden Umgang mit Ressourcen über ökologischen Landbau bis hin zu Generationengerechtigkeit. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Tanja Ettwein und ihrer Tochter Elisa, die die Gäste mit ihren Gesangseinlagen begeisterten.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Auszeichnungen Ehrung Ehrenamt thema-gesellschaft-engagement thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Staufermedaille für Gerhard Stumpp]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 11:51:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[CDU-Ortsverband Meßkirch will Brief an Regierung in Berlin schicken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/cdu-ortsverband-messkirch-will-brief-an-regierung-in-berlin-schicken;art372548,12506592 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wie sollen die dringend benötigen Reformen in Deutschland aussehen? Die CDU in Meßkirch will mit Mitgliedern und interessierten Bürgern konkrete Ideen entwickeln und die Vorschläge nach Berlin schicken.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Wie sollen die dringend benötigen Reformen in Deutschland aussehen? Die CDU in Meßkirch will mit Mitgliedern und interessierten Bürgern konkrete Ideen entwickeln und die Vorschläge nach Berlin schicken.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/cdu-ortsverband-messkirch-will-brief-an-regierung-in-berlin-schicken;art372548,12506592]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wie sollen die dringend benötigen Reformen in Deutschland aussehen? Die CDU in Meßkirch will mit Mitgliedern und interessierten Bürgern konkrete Ideen entwickeln und die Vorschläge nach Berlin schicken.



        <p>Der CDU-Ortsverband veranstaltet für Mitglieder und Interessierten am Donnerstag, 30. Oktober, 19 Uhr, im Gasthof Adler in Heudorf einen offenen Stammtisch. Unter dem Motto „Herbst der Reformen“ soll darüber diskutiert werden, welche Veränderungen das Land jetzt brauche, informiert Stadtverbandsvorsitzende Susanne Bix. Einig ist man sich, das Deutschland Reformen benötige, aber über die konkrete Ausgestaltung werde in der Regierung gestritten. Ziel des Abends sei es deshalb, gemeinsam einen Brief an die Regierenden in Berlin zu formulieren. Alle Mitglieder aus Meßkirch und den Teilorten sind eingeladen, ihre Ideen und Meinungen einzubringen, und mitzugestalten, was in der Botschaft aus Meßkirch stehen soll.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[CDU "Innerparteiliche Demokratie" "Deutscher Bundestag" thema-politik-parteien thema-politik-bund]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[CDU-Ortsverband Meßkirch will Brief an Regierung in Berlin schicken]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 10:44:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Rollstuhlfahrerin aus misslicher Lage gerettet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/rollstuhlfahrerin-aus-misslicher-lage-gerettet;art372548,12506566 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei kam es an der Nepomukbrücke in Sigmaringen, als sich eine 57-jährige Rollstuhlfahrerin festgefahren hatte.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei kam es an der Nepomukbrücke in Sigmaringen, als sich eine 57-jährige Rollstuhlfahrerin festgefahren hatte.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/rollstuhlfahrerin-aus-misslicher-lage-gerettet;art372548,12506566]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei kam es an der Nepomukbrücke in Sigmaringen, als sich eine 57-jährige Rollstuhlfahrerin festgefahren hatte.



        <p>Dabei war die Frau am Samstag mit einer Hälfte ihres Rollstuhls noch auf dem Weg und hing mit der anderen Hälfte in der Böschung in Richtung Donauufer. Sie konnte sich an einem Metallpfosten festhalten, um nicht weiter abzurutschen. Bereits binnen weniger Minuten waren die ersten Kräfte des Rettungsdienstes vor Ort und konnte sie schnell aus ihrer misslichen Lage befreien.</p> <p>Da der Mitteiler bei seinem Notruf jedoch gegenüber der Rettungsleitstelle äußerte, dass die Rollstuhlfahrerin drohe, in die Donau zu stürzen und somit zunächst Lebensgefahr zu befürchten war, wurde ein großes Kräfteaufgebot unterschiedlicher Hilfeleister entsandt. Vor Ort konnte jedoch schnell festgestellt werden, dass unterhalb der Rollstuhlfahrerin noch zehn Meter Wiese bis zur Donau waren, so dass ein vollständiges Abrutschen zwar unsanft, aber mutmaßlich nicht lebensbedrohlich gewesen wäre.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verkehrsunglücke Rettungswesen Unfall thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-unfall]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Rollstuhlfahrerin aus misslicher Lage gerettet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 15:54:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Brennendes Auto und Schmierereien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/brennendes-auto-und-schmierereien;art372564,12505823 ]]></link>      <description><![CDATA[  Polizei ermittelt in Leibertingen wegen mutmaßlicher Brandstiftung, das Landeskriminalamt wird hinzugezogen. Könnten die Taten politisch motiviert sein? Ein Geschädigter ist ein ehemaliger AfD-Politiker  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Polizei ermittelt in Leibertingen wegen mutmaßlicher Brandstiftung, das Landeskriminalamt wird hinzugezogen. Könnten die Taten politisch motiviert sein? Ein Geschädigter ist ein ehemaliger AfD-Politiker<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Polizei ermittelt in Leibertingen wegen mutmaßlicher Brandstiftung, das Landeskriminalamt wird hinzugezogen. Könnten die Taten politisch motiviert sein? Ein Geschädigter ist ein ehemaliger AfD-Politiker



        <p>„Besprühte Wände, zerschlagene Scheiben, mutmaßliche Brandstiftung, Wut und Hetze – heute Nacht haben wir einen neuen Tiefpunkt unseres Zusammenlebens in der Ortschaft Leibertingen erreicht.“ Mit diesen Worten beginnt der offene Brief von Bürgermeister Stephan Frickinger, der im aktuellen Gemeindeblatt abgedruckt ist. Damit reagiert er unmittelbar auf die Vorkommnisse in der Nacht von Mittwoch, 22. Oktober, auf Donnerstag, 23. Oktober. Frickinger schreibt des Weiteren: „Seit zwei Jahren spitzt sich die Situation immer weiter zu: Aggressionen und Anfeindungen gegenüber Mitarbeitenden des Bauhofs, der Verwaltung und deren Familien, sowie gegenüber von Privatpersonen; das Eindringen in Privaträume, verbale Übergriffigkeit und die Bedrohung von Angehörigen; üble Nachrede und Hetze – all dies gipfelt nun in mutmaßlicher Brandstiftung, Vandalismus und blinder Zerstörungswut.“</p> <h2>Hintergründe noch nicht bekannt</h2> <p>Am Donnerstagvormittag sind neben Polizeibeamten des Präsidiums Ravensburg auch Polizisten des Landeskriminalamtes Stuttgart (LKA) in der Leibertinger Ortsmitte, um gegen unbekannt zu ermitteln. Der Vorwurf lautet auf mutmaßliche Brandstiftung und Sachbeschädigung, von einem Anschlag möchte Jürgen Glodek, Pressesprecher des LKA, nicht gleich sprechen, da dies eine terroristische Konnotation habe. „Es gibt noch viele offene Fragen, über Hintergründe ist noch nichts bekannt.“</p> <h2>Auto in Brand gesteckt</h2> <p>Was ist passiert? Bei der Polizei ging Mittwochnacht ein Anruf ein, dass ein am Straßenrand geparktes Auto angezündet und ein Fenster eingeworfen wurde. Es soll noch einen zweiten, kleinen Brand gegeben haben. Die Taten richteten sich wohl gegen zwei benachbarte Geschädigte.</p> <p>Zur SÜDKURIER-Frage, ob Molotow-Cocktails die Brände ausgelöst haben, äußert sich Jürgen Glodek, Pressesprecher des Landeskriminalamtes, nicht. „Das wissen wir nicht.“ Die Brandursache werde durch einen Sachverständigen ermittelt.</p> <h2>AFA 161</h2> <p>„Wir nehmen das wirklich ernst, aber stehen noch ganz am Anfang der Ermittlungen“, so Glodek. Die Polizei setzt sich mit der Frage auseinander, ob die Taten persönlich oder politisch motiviert sind, ob und wie mutmaßliche Brandstiftung und Schmierereien in einem Zusammenhang stehen. Gerüchte sind derweil im Umlauf, es könnte sich um eine antifaschistische Aktion gehandelt haben, da die Buchstaben AFA Area an eine Wand geschmiert wurden. Auch die Ziffernfolge 161 ist zu lesen. Sie steht in der linken Szene für Antifaschistische Aktion (1 = A, 6 = F, 1 = A).</p> <h2>Drei Kinder im Haus</h2> <p>Die Tat könnte auch deshalb politisch motiviert gewesen sein, weil er sich beim kleineren Wohnhausbrand um das Haus des ehemaligen AfD-Politikers Michael Koppatz handelt. Neben Schmierereien an der Hauswand hatten die Täter wohl versucht, einen Brandsatz durch ein Fester zu werfen. Von der mehrfachverglasten Scheibe des Fensters war aber lediglich eine Schicht geborsten und der geworfene Gegenstand auf das Grundstück zurückgeprallt.</p> <h2>In Sorge um die Familie</h2> <p>Wäre die Tat erfolgreich gewesen, hätte dies eine verheerende Brandkatastrophe zur Folge haben können: Koppatz‘ Familie – seine Ehefrau und die drei Kinder – befanden sich zum Tatzeitpunkt im Haus. Über dem Raum, dessen Fenster die Täter einwerfen wollten, befindet sich eine Holzveranda, wie Koppartz die Situation gegenüber dem SÜDKURIER beschrieb. Der dreifache Familienvater macht sich große Sorgen um das Wohl seiner Familie. Dem ehemaligen AfD-Politiker ist es wichtig zu betonen, dass er sich wegen rechtsextremer Tendenzen in der Partei schon seit Langem nicht mehr aktiv politisch engagiere. Zumal er sich in seiner Zeit als Kreisvorsitzender dafür eingesetzt habe, Mitglieder mit solchen Tendenzen aus der Partei auszuschließen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Was will die Antifa?</h2> Ob die Taten linksextremistisch motiviert sind, ermittelt das Landeskriminalamt in Kooperation mit dem Polizeipräsidium Ravensburg. Auf der Homepage des Bundesamts für Verfassungsschutz heißt es: „Der „antifaschistische Kampf“ ist ein wichtiges Aktionsfeld vor allem für autonome Linksextremisten. Aus ihrer Sicht ist es geboten, den Kampf gegen „Faschisten“ und Rassisten in die eigenen Hände zu nehmen. Ihre Aktionen beinhalten nicht selten Straftaten wie Sachbeschädigungen, Brandstiftungen oder Körperverletzungen (...)“</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Brennendes Auto und Schmierereien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:48:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Rollerfahrer prallt mit Auto zusammen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/rollerfahrer-prallt-mit-auto-zusammen;art372548,12505770 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schwer verletzt wurde ein Vespa-Fahrer, der zwischen Ostrach und Pfullendorf, mit einem Auto zusammengestoßen ist.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Schwer verletzt wurde ein Vespa-Fahrer, der zwischen Ostrach und Pfullendorf, mit einem Auto zusammengestoßen ist.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/rollerfahrer-prallt-mit-auto-zusammen;art372548,12505770]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Schwer verletzt wurde ein Vespa-Fahrer, der zwischen Ostrach und Pfullendorf, mit einem Auto zusammengestoßen ist.



        <p>Der 64-jährige Rollerfahrer war in Richtung Pfullendorf unterwegs und wollte mit seiner Vespa einen Renault überholen, als dessen 56 Jahre alte Lenkerin nach links auf einen Gemeindeverbindungsweg nach Illmensee abbog. Bei der seitlichen Kollision stürzte der 66-Jährige und zog sich eine Fraktur sowie Kopfverletzungen zu. Er wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Autofahrerin blieb unverletzt. An ihrem Wagen und der Vespa entstand ein Gesamtschaden von rund 9.000 Euro.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte Unfälle thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet thema-gesellschaft-mensch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Rollerfahrer prallt mit Auto zusammen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:39:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Polizei entdeckt 13 Cannabis-Pflanzen und eine Pistole  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/polizei-entdeckt-13-cannabis-pflanzen-und-eine-pistole;art372548,12505765 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wegen Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz und das Waffengesetz ermittelt die Ermittlungsgruppe Rauschgift gegen einen 66-Jährigen aus Pfullendorf.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Wegen Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz und das Waffengesetz ermittelt die Ermittlungsgruppe Rauschgift gegen einen 66-Jährigen aus Pfullendorf.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/polizei-entdeckt-13-cannabis-pflanzen-und-eine-pistole;art372548,12505765]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wegen Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz und das Waffengesetz ermittelt die Ermittlungsgruppe Rauschgift gegen einen 66-Jährigen aus Pfullendorf.



        <p>Der Mann hatte in seinem Garten frei zugänglich 13 Cannabis-Pflanzen angebaut und abgesehen von der Menge der Pflanzen diese auch nicht vor dem Zugriff Dritter gesichert. Auch die zulässigen Marihuanamengen für den privaten Besitz überschritt der Mann deutlich. Neben den Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz stellten die Beamten bei der Überprüfung, der ein gerichtlicher Durchsuchungsbeschluss vorausging, fest, dass der Sportschütze im Besitz einer nicht registrierten Pistole war. Darüber hinaus waren auch weitere Verstöße gegen waffenrechtliche Verordnungen zu verzeichnen, weshalb die Beamten sämtliche Schusswaffen beschlagnahmten. Auch das Marihuana, über ein Kilogramm, sowie die Cannabis-Pflanzen nahmen die Einsatzkräfte in Verwahrung. Der 66-Jährige wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Drogendelikte Polizeieinsatz Festnahme thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Polizei entdeckt 13 Cannabis-Pflanzen und eine Pistole]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:37:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Junge wird von einem Auto angefahren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/junge-wird-von-einem-auto-angefahren;art372548,12505763 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Autofahrer touchierte in Pfullendorf einen zwölfjährigen Schüler, der leicht verletzt wurde. Dann beging er Fahrerflucht. Die Polizei sucht Zeugen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein Autofahrer touchierte in Pfullendorf einen zwölfjährigen Schüler, der leicht verletzt wurde. Dann beging er Fahrerflucht. Die Polizei sucht Zeugen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/junge-wird-von-einem-auto-angefahren;art372548,12505763]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Autofahrer touchierte in Pfullendorf einen zwölfjährigen Schüler, der leicht verletzt wurde. Dann beging er Fahrerflucht. Die Polizei sucht Zeugen.



        <p>Hinweise erbittet die Polizei zu einem Schulwegunfall am Freitagmorgen. Gegen 7.15 Uhr überquerte ein Zwölfjähriger einen Fußgängerüberweg in der Gartenstraße, als ein BMW-Lenker, der erst angehalten hatte, Gas gab. Er touchierte den Buben, der daraufhin zu Fall kam und sich glücklicherweise nur leichter verletzte. Der Autofahrer suchte indes das Weite, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Der Junge wurde im Nachgang medizinisch versorgt. Der Polizeiposten Pfullendorf hat mittlerweile die notwenigen Ermittlungen eingeleitet und bittet Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, sich unter Tel. 07552/2016-0 zu melden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Verkehrsdelikte Verkehrsunglücke Fahndung thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-blaulicht-unfall]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Junge wird von einem Auto angefahren]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:18:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lucy van Kuhl präsentiert „Geschickt verpackt“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/lucy-van-kuhl-praesentiert-geschickt-verpackt;art372548,12505754 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Bonhoeffer-Haus Pfullendorf wirft die Kabarettistin einen satirischen Blick auf die Gesellschaft  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Im Bonhoeffer-Haus Pfullendorf wirft die Kabarettistin einen satirischen Blick auf die Gesellschaft<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/lucy-van-kuhl-praesentiert-geschickt-verpackt;art372548,12505754]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Im Bonhoeffer-Haus Pfullendorf wirft die Kabarettistin einen satirischen Blick auf die Gesellschaft



        <p>Das Klavierkabarett von Lucy van Kuhl mit ihrem Programm „Geschickt verpackt“ erwies sich als eine Mischung aus Wortwitz, Poesie und musikalischer Finesse. Die drei Hauptthemen des Abends sind „die Macht der Verpackung“, Vorurteile und Klischees. In ihrem Bühnenprogramm beleuchtet die Künstlerin die Kunst der Etikettierung – sowohl im Supermarktregal als auch in der menschlichen Gesellschaft. Sie bewies dabei, dass die Verpackung oft mehr über unsere Zeit verrät als der Inhalt selbst. Als Verstärkung hatte sich Lucy van Kuhl ihre Kollegen der Es-Chord Band Lorenzo Riessler (Schlagzeug) und Nenad Uskokovic (Violoncello) mitgebracht. Gemeinsam sorgten sie am Donnerstag, 23. Oktober, für beste Unterhaltung und Stimmung.</p> <h2>Vorurteile beeinflussen das Handeln der Menschen</h2> <p>Bereits mit ihrem Titelsong „Geschickt verpackt, macht interessant“, präsentiert Lucy van Kuhl die große Bandbreite ihres Könnens. Sie greift festgefahrene Vorurteile auf und zeigt, wie sie das Handeln von Menschen beeinflussen. Sie ermutigt dazu, die „Verpackung“ aufzumachen und genauer hinzuschauen.</p> <p>Dabei kritisiert sie, dass wir Dingen und Menschen durch attraktive Verpackungen einen höheren Wert zuschreiben. Ein einfacher Schokoriegel wird durch die Werbung als Geschmacksevent verkauft. Sie führt dem Publikum unsere gefährliche Manie vor Augen, mit hunderten von Bonus- und Payback-Karten auf Rabattjagd zu gehen.</p> <h2>Statt Geld gibt es wohlklingende Titel</h2> <p>Ein Hausmeister bekommt statt einer Lohnerhöhung den Titel Facility Manager verliehen und die Liebe tritt nicht mehr wie früher zufällig in unser Leben, sondern maßgeschneidert über Tinder und Parship. Sie legt die leeren Phrasen und aufgeblasenen Titel bloß und hält dem Publikum dabei einen Spiegel vor. Dennoch hegt sie eine tiefe Empathie für die menschlichen Eigenheiten. Kuhl weiß, dass wir nicht nur unsere Berufe, sondern auch unsere Gefühle und Sehnsüchte „geschickt verpacken“. In ihren humorvollen, und zugleich tiefgründigen Liedern wie zum Beispiel „Ich will Dich mal wieder vermissen“, untermalt sie die Liebe, das Alter und den Wunsch, die Routine zu durchbrechen.</p> <h2>Kombination von Gesang und Moderation</h2> <p>Sie kombiniert lustige und auch traurige Lieder mit pointierten Moderationen. Ihr Repertoire reicht von krachendem Unfug bis hin zu Melancholie. Van Kuhl nimmt gängige Klischees aufs Korn, etwa über traditionelle Rollenbilder, Porschefahrer und Seniorengemeinschaften, die ihrer Meinung nach mehr Jugend und Lebensfreude in sich tragen, als viele junge Menschen.</p> <h2>Publikum auf emotionaler Achterbahnfahrt</h2> <p>Das Publikum im Bonhoefferhaus war sichtlich begeistert und ließ die Künstlerin erst nach mehreren Zugaben von der Bühne. Kuhls nahm die Zuschauer durch ihre natürliche und authentische Art mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Die Rückmeldungen waren eindeutig. Lucy van Kuhl hat ihr Publikum „geschickt verpackt“ – in den Bann gezogen, bezaubert, zum Lachen, aber auch zum Nachdenken gebracht. Manche Themen führten allerdings auch zu Tränen in den Augen, als sie ihr letztes Lied „Im Himmel brennt noch Licht“ ihrem verstorbenen Vater widmet. Ihr Abend war ein Plädoyer für einen zweiten, genaueren Blick, die Dinge nicht nur nach ihrer glänzenden Hülle zu beurteilen, sondern nach ihrem wahren, oft viel wertvolleren Inhalt, denn im scheinbar Unspektakulären liegt das Besondere.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Auftritt Tournee Musikgruppe thema-leer thema-kultur-musik thema-kultur-mensch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Lucy van Kuhl präsentiert „Geschickt verpackt“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 11:09:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Seit 70 Jahren macht diese Familie aus Köln Urlaub auf dem Höchsten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/seit-70-jahren-macht-diese-familie-aus-koeln-urlaub-auf-dem-hoechsten;art372548,12505650 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gästeehrung im Höchsten Natur Erlebnis Hotel, zu der mehr als 60 Mitglieder der Familie des verstorbenen Bildhauers Elmar Hillebrand anreisen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Gästeehrung im Höchsten Natur Erlebnis Hotel, zu der mehr als 60 Mitglieder der Familie des verstorbenen Bildhauers Elmar Hillebrand anreisen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gästeehrung im Höchsten Natur Erlebnis Hotel, zu der mehr als 60 Mitglieder der Familie des verstorbenen Bildhauers Elmar Hillebrand anreisen.



        <p>Mehr als 60 Mitglieder der Familie Hillebrand reisten Mitte Oktober im Höchsten Natur Erlebnis Hotel an, um gemeinsam den 100. Geburtstag von Elmar Hillebrand zu feiern – ein Jubiläum, das er am 11. Oktober dieses Jahres hätte begehen können. Auch wenn der Bildhauer bereits 2016 verstarb, lebt seine künstlerische und familiäre Hinterlassenschaft in beeindruckender Weise weiter – über vier Generationen hinweg, informiert Hotelchef Hans-Peter Kleemann über eine ungewöhnliche Verbindung.</p> <h2>Aufenthalt wird zur Tradition</h2> <p>Die Wurzeln dieser besonderen Verbindung zum Höchsten reichen über 70 Jahre zurück: Die Familie Hillebrand aus Köln verbrachte seit den 1950er-Jahren regelmäßig ihren Urlaub bei Familie Kleemann auf dem Höchsten. Damals waren es Elmar und seine Frau mit ihren im Laufe der Jahre acht Kindern. Aus diesen regelmäßigen Aufenthalten wurde eine gelebte Tradition, die heute von Kindern, Enkeln, Urenkeln und sogar Ururenkeln fortgeführt wird, informiert Hans-Peter Kleemann über dieses besondere Ereignis. Trotz ihrer künstlerischen Bekanntheit ist die Familie Hillebrand stets bodenständig geblieben.</p> <h2>Kleemann: „Das ist eine gelebte Gastfreundschaft.“</h2> <p>„Was die Familie Hillebrand ausmacht, ist ihre Bescheidenheit, obwohl sie in der Kunstwelt großes Ansehen genießt“, heißt es von Gastgeberseite. Ein Großteil ihres künstlerischen Schaffens ist in Köln zu finden, unter anderem am und rund um den Kölner Dom. Auch in der hiesigen Region haben sie eindrucksvolle Spuren hinterlassen: Die Krypta des Klosters Hegne, die Renovierung des Klosters Kellenried bei Ravensburg sowie kunstvolle Arbeiten in den Kirchen von Amtzell, Pfrungen und Oberhomberg tragen die Handschrift der Familie. In Oberhomberg etwa schuf Sohn Clemens ein monumentales Kreuzweggemälde, das den Blick vom Höchsten auf den Bodensee in Szene setzt. „Dass die Familie Hillebrand seit über sieben Jahrzehnten regelmäßig genau an diesen Ort zurückkehrt, ist kein Zufall. Es spricht für eine tiefe Verbundenheit mit der Region – und für eine gelebte Gastfreundschaft, die über all die Jahre gepflegt wurde“, ist Hotelchef Hans-Peter Kleemann überzeugt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bauwerk Bildhauer Haus thema-heimat-stadtentwicklung thema-kultur-mensch thema-leben-wohnen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Seit 70 Jahren macht diese Familie aus Köln Urlaub auf dem Höchsten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:33:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bildung und Betreuung für Grundschüler  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/bildung-und-betreuung-fuer-grundschueler;art372570,12504816 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung wird ab dem Schuljahr 2026/2027 verpflichtet. Wie sich Pfullendorf vorbereitet. Was Eltern wissen müssen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung wird ab dem Schuljahr 2026/2027 verpflichtet. Wie sich Pfullendorf vorbereitet. Was Eltern wissen müssen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/bildung-und-betreuung-fuer-grundschueler;art372570,12504816]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung wird ab dem Schuljahr 2026/2027 verpflichtet. Wie sich Pfullendorf vorbereitet. Was Eltern wissen müssen.



        <p>Mit dem Schuljahr 2026/2027 muss der Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung für Grundschüler sowie Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf von den Schulträgern verpflichtend umgesetzt werden. Eigentlich richtet sich diese Verpflichtung an die Träger der öffentlichen Jugendhilfe, sprich den Landkreis. Denn die die Schulträger werden nur als „Erfüllungsgehilfe“ tätig, genau wie beim Kindergartenbereich. Start ist mit den neuen Erstklässlern und bis 2029/2030 dann für alle Erst- bis Viertklässler. Für viele Gemeinden bringt dies enorme Herausforderungen mit sich.</p> <h2>Angebot für fünf Werktage für je acht Stunden</h2> <p>„Wir haben uns bewusst zurückgehalten. Wir sind gut aufgestellt“, gab es von Hauptamtsleiter Simon Klaiber in der Sitzung des Gemeinderates am Dienstagabend eine selbstbewusste Ansage, als er dem Gremium einen Sachstandsbericht gab. Immer wieder machte er deutlich, dass es noch etliche offene Fragen gibt, die zwischen Land und dem Städte- und Gemeindetag noch verhandelt werden.</p> <p>In Pfullendorf ist klar, dass zum Start des Schuljahres 2026/2027 etwa 130 Erstklässler eingeschult werden, die alle einen Rechtsanspruch haben, sprich der Schulträger muss an fünf Werktagen acht Stunden Bildung und Betreuung anbieten, und zwar an 48 von 52 Wochen im Jahr. Nur während vier Ferienwochen, sprich 20 Werktagen, entfällt der Rechtsanspruch.</p> <h2>Eltern müssen Bedarf anmelden</h2> <p>Die Eltern müssen voraussichtlich bis zum 15. März entscheiden, ob sie im neuen Schuljahr auf den Rechtsanspruch bestehen und ihren Bedarf anmelden. Allerdings gibt es, trotz Anmeldung, später keine Verpflichtung, dass die Schüler die gebuchten Angebote tatsächlich auch in Anspruch nehmen, was die Planungsunsicherheit für den Schulträger vergrößert. Absolut positiv für Pfullendorf ist, dass es mit der Grundschule Am Härle und der Kasimir-Walchner-Schule schon zwei Ganztagesschulen betreibt, die an vier beziehungsweise drei Schultagen eine jeweils achtstündige Betreuung anbieten.</p> <h2>Nicht an allen Grundschulen wird Ganztagesbetreuung angeboten</h2> <p>„Eine Ganztagesbetreuung an allen Grundschulen ist nicht notwendig und nicht leistbar“, erklärte Hauptamtsleiter Klaiber, dass man das deshalb nur das Angebot an diesen beiden Schulstandorten auf fünf Schultage erweitern will. Das bisherige erweiterte Betreuungsangebot der „verlässlichen Grundschule“ an der Grundschule Denkingen, der Montessori-Schule Aach-Linz und der Sechslindenschule bleibt bestehen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Schulstandorte</span><span>An den Grundschulen in Denkingen, Aach-Linz oder Sechslinden-Schule wird es keine Ganztagesbetreuung geben. Wenn Eltern den Rechtsanspruch geltend machen, müssen die Kinder an die Grundschule am Härle wechseln. „Die Familien müssen dann einen Antrag auf Schulbezirksänderung stellen, der mit der Begründung der Notwendigkeit eine Ganztagesbetreuung, auch so genehmigt wird“, erläutert Hauptamtsleiter Simona Klaiber. Das ist aber bisher schon so und wird in Zukunft daher nicht anders sein. Wenn bisher ein Kind beispielsweise aus Denkingen eine Ganztagesbetreuung benötigt, weil die Eltern beim Arbeiten sind, dann konnte die Familie bisher schon einen Antrag auf Schulbezirkswechsel stellen und sich an der Ganztagesgrundschule an der Grundschule am Härle anmelden. An den drei genannten Standorten wird es weiterhin die etablierten Angebot der verlässlichen Grundschule (zeitlich begrenzte Betreuung vor und nach der Schule) geben, aber es wird dort keine Angebote geben, die rechtsanspruchserfüllend (8 Stunden pro Tag) wirken. (siv)</span></label></div> <p>Wenn Eltern von Grundschülern dieser drei Standorte die Ganztagesbetreuung in Anspruch nehmen wollen, müssen sie einen Schulbezirkswechsel beantragen und ihr Kind dann an der Grundschule am Härle anmelden. Das war auch bisher schon möglich, wenn Familien eine Ganztagesschule an vier Tagen benötigt haben. Nach Angaben von Klaiber wird die Verwaltung bei den Eltern der künftigen Erstklässler eine Bedarfsumfrage durchführen, wer die Ganztagesbetreuung im neue Schuljahr in Anspruch nehmen will. Das Ergebnis könnte auch davon abhängen, wie hoch die Kostenbeteiligung der Eltern für die zusätzlichen Betreuungsstunden ausfällt.</p> <h2>Bildung und Betreuung für je acht Stunden</h2> <p>An der Grundschule am Härle besteht von Montag bis Donnerstag für diejenigen, die die Ganztagesbetreuung in Anspruch nehmen, Schulpflicht. Wenn Schüler künftig auch freitags acht Stunden Bildung und Betreuung erhalten, müssen die Eltern für dieses zusätzliche Betreuungsangebot am Nachmittag bezahlen. Dasselbe gilt für Eltern von Schülern der Kasimir-Walchner-Schule, die künftig an mehr mehr als den bisher drei Tagen eine Ganztagesbetreuung nutzen wollen. Wie hoch diese Betreuungsentgelte sein werden, ist noch unklar. Bislang ist nur sicher, dass das Land den Kommunen für die Ganztagesbetreuung jährlich 172 Millionen Euro überweist, und abhängig, wieviel Geld Pfullendorf bekommt, wird der Elternanteil berechnet.</p> <h2>Zentrales Angebot während der Ferienzeit</h2> <p>Die Angebotserweiterung bei der Ganztagesbetreuung soll durch Mitarbeiter vom Kinder- und Jugendbüro Pfullendorf vom „Haus Nazareth“ und zusätzlichem städtischem Personal gewährleistet werden, wobei nicht unbedingt Fachpersonal benötigt wird. Während der Ferienzeit wird es an der Grundschule am Härle von montags bis freitags ein achtstündiges Betreuungsangebot geben, allerdings kostenpflichtig. Und dieses Angebot ist für alle Grundschüler offen, wobei sich die Ferienbetreuung ab dem kommenden Schuljahr jährlich aufbaut, zunächst also nur Klasse 1 und erst in vier Jahren dann alle Klassenstufen 1 bis 4. Die Eltern sind zuständig, dass ihre Kinder an die Schule kommen beziehungsweise wieder abgeholt werden. Mit Blick auf dieses neue Betreuungsangebot während der Ferienzeit, wird es das bisherige Kinderferienprogramm künftig nur noch in reduzierter Form geben. „Das Thema wird uns noch viele Monate beschäftigen“, ist Bürgermeister Ralph Gerster überzeugt.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bildung und Betreuung für Grundschüler]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:13:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Pfarreirat der neuen Pfarrei „Herz Jesu Sigmaringen“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/pfarreirat-der-neuen-pfarrei-herz-jesu-sigmaringen;art372548,12504810 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ab 1. Januar 2026 ist der 22-köpfige Pfarreirat das zentrale Organ der neuen Pfarrei, die künftig im Kreis Sigmaringen für 58.160 Katholiken zuständig ist.  ]]></description>
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          Ab 1. Januar 2026 ist der 22-köpfige Pfarreirat das zentrale Organ der neuen Pfarrei, die künftig im Kreis Sigmaringen für 58.160 Katholiken zuständig ist.<br>
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        Ab 1. Januar 2026 ist der 22-köpfige Pfarreirat das zentrale Organ der neuen Pfarrei, die künftig im Kreis Sigmaringen für 58.160 Katholiken zuständig ist.



        <p>Im Erzbistum Freiburg fanden am 19. Oktober die Wahlen zum Pfarreirat statt, so auch in der künftigen neuen Pfarrei „Herz Jesu Sigmaringen“. Rund 180 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben bei der Durchführung der Wahl mitgeholfen, die in zwölf Stimmbezirken durchgeführt wurde, informiert Dekanatsreferent Frank Scheifers über das Ergebnis. 33 Kandidaten haben sich um 24 Plätze im Pfarreirat beworben. 22 Plätze konnten besetzt werden, da in zwei Stimmbezirken die Kandidatenzahl niedriger als die zu besetzenden Plätze im Pfarreirat waren.</p> <h2>Pfarreirat ist das zentrale Organ in der neuen Pfarrei</h2> <p>Der Wahlvorstand hat bei zwei Stimmbezirken ein zweites Mal ausgezählt, da das Wahlergebnis zwischen dem zweiten Gewählten und dem dritten Bewerber sehr gering war. Die Wahlbeteiligung lag bei 12,17 Prozent. Von den 48.679 Wahlberechtigten haben nur 5924 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, wobei in der Diözese die Wahlbeteiligung mit 9,72 Prozent noch geringer war.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Ergebnisse</span><span>Informationen unter https://www.dekanat-sigmaringen-messkirch.de/pfarreiratswahl/</span></label></div> <p>Der Pfarreirat ist zentrales Organ der Pfarrei, das ab 1. Januar 2026 mit dem Pfarrer als Pastoralrat und als Organ der Vermögensverwaltung Verantwortung für den kirchlichen Auftrag in der Pfarrei trägt. Dazu gehören beispielsweise die Festlegung der wichtigsten Ziele und Schwerpunkte in der Pfarrei, die Unterstützung der Aktivitäten kirchlicher Teams, Gruppen und Verbände, die Vertretung der Kirche in Gesellschaft und Öffentlichkeit, die Beratung zu Personalentscheidungen, die Verantwortung für Haushaltsplanung und Vermögensverwaltung.</p> <h2>Ergebnisse der Stimmbezirke</h2> <p>Den Stimmbezirk Oberer Linzgau vertreten Oliver Briehl und Matthias Hecht im neuen Gremium. Jana Stopper und Lukas Hahn wurden auf dem Heuberg gewählt, Karl-Anton Blocherer und Christian Walter für Meßkirch-Sauldorf, Klaudia Fleig und Norbert Bruder für Laiz-Leibertingen und Martina Schäfer und Nikolaus Strobel für das Ostrachtal. In Beuron wurden Carina Günay und Johann Beck gewählt und im Simmbezirk Wald Markus Herz.</p> <h2>Katholische Kirche richtet sich neu aus</h2> <p>Erzbischof Stefan Burger hatte unter dem Motto „Kirche verändert sich“, die Neuausrichtung der Kirche initiiert, was auch für die Seelsorgeeinheit Oberer Linzgau viele Veränderungen bedeutet. Denn die 6155 Katholiken von Pfullendorf, Denkingen, Schwäblishausen/Zell und Illmensee sind ab 1. Januar 2026 Mitglieder der neuen Pfarrei „Herz-Jesu Sigmaringen“, zu der alle bisherigen elf Seelsorgeeinheiten im Landkreis Sigmaringen mit über 70 Pfarreien und 58.160 Katholiken verschmelzen. Als leitender Pfarrer wird Dekan Stefan Schmid fungieren und als leitender Referent Frank Scheifers.</p> <h2>Knotenpunkte und Außenstellen von Pfarrbüros</h2> <p>Pfullendorf, Sigmaringen, Meßkirch und Gammertingen werden künftig als sogenannte Knotenpunkte ausgewiesen, als organisatorische und räumliche Untergliederungen, in denen die alltägliche pastorale Arbeit für ein bestimmtes Gebiet koordiniert wird. Ab 1. Januar 2026 gibt es nur noch ein zentrales Pfarrbüro im Kloster Gorheim und Außenstellen in den bisherigen Seelsorgeeinheiten. Für das Seelsorgeteam sind 27 Vollzeitstellen geplant, darunter 14 Priester wie Stadtpfarrer Martinho Dias Mertola. Dazu kommen Diakone, Pastoral- und Gemeindereferenten und weitere Mitarbeitende. Ein Kernteam unterstützt den Leitenden Pfarrer in differenzierten Leitungsaufgaben. Die konstituierende Sitzung des neuen 22-köpfigen Pfarreirats findet am 12.November, 19.30 Uhr, im Kloster Gorheim statt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Katholische Kirche" "Evangelische Kirche" Verein thema-gesellschaft-religion thema-heimat-verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Pfarreirat der neuen Pfarrei „Herz Jesu Sigmaringen“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 13:51:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterin ist Opfer eines Stalkers  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/buergermeisterin-ist-opfer-eines-stalkers;art372570,12504148 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Bürger aus Herdwangen-Schönach belästigte Rathauschefin Alexandra Kipp. In anderen Fällen kommt sogar die Polizei. Wie ihre Amtskollegen mit Anfeindungen und anonymen Schreiben umgehen.  ]]></description>
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          Ein Bürger aus Herdwangen-Schönach belästigte Rathauschefin Alexandra Kipp. In anderen Fällen kommt sogar die Polizei. Wie ihre Amtskollegen mit Anfeindungen und anonymen Schreiben umgehen.<br>
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        Ein Bürger aus Herdwangen-Schönach belästigte Rathauschefin Alexandra Kipp. In anderen Fällen kommt sogar die Polizei. Wie ihre Amtskollegen mit Anfeindungen und anonymen Schreiben umgehen.



        <p>Politiker sind in der Vergangenheit Opfer von Gewalttaten gewesen. Erst im September wurden auf das Haus des Bürgermeisters von Troisdorf geschossen. Im Mai 2024 wurde der SPD-Politiker Matthias Ecke in Dresden von mehreren Jugendlichen attackiert. Der SÜDKURIER wollte von den Bürgermeistern aus der Region wissen, ob sie auch schon bedroht wurden und wie sie damit umgehen.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Alexandra Kipp, Bürgermeisterin Herdwangen-Schönach:</strong> Kipp antwortet auf Nachfrage des SÜDKURIER, dass sie gleich zu Beginn ihrer Amtszeit einen Stalker hatte – einen Bürger aus der Gemeinde, der im Wahlkampf auf sie aufmerksam wurde. „Er hat inzwischen aufgehört, mich per E-Mail, mit zahlreichen Briefen, telefonisch oder mit persönlichen Besuchen im Rathaus zu belästigen“, so Kipp, die aktuell davon ausgeht, dass sich die Sache endlich erledigt habe – zumindest meldet er sich nicht mehr seit März 2025. Der Fall landete sogar vor Gericht, ihr Stalker wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. „Ich habe mich von der Polizei und auch vom Staatsschutz in Friedrichshafen ernst genommen und gut betreut gefühlt. Das hat sicherlich damit zu tun, dass ich Amtsträgerin bin.“ Sie musste in diesem Verfahren auch lernen, „dass unsere Rechtsprechung einem psychisch kranken Menschen nicht wirklich etwas entgegen zu setzen hat. Er wurde mit ,normalen Regeln und Gesetzen‘ in die Schranken gewiesen, was es meines Erachtens schlimmer gemacht hat. Ich glaube, dass es besser gewesen wäre, ihn entsprechend zu betreuen“. Außerdem gab es ein paar Vorfälle im Rathaus mit den für die Gemeinde zugewiesenen Flüchtlingen, also Bedrohungen, aggressives Verhalten, inklusive Polizeieinsätzen. Kipp reagierte darauf: „Wir haben den Zugang zum Rathaus bereits etwas eingeschränkt – Türknauf von außen anstatt einer Türklinke – und für mehr Sicherheit im Bürgerbüro gesorgt. Ihr Ziel sei es, den Zugang ins Rathaus so zu organisieren, dass nicht mehr jeder einfach hereinspazieren könne. Kipp ist indes froh, „dass ich weit genug weg wohne. Somit habe ich die Chance, abzuschalten. Ich könnte mir nicht vorstellen in der Gemeinde, in der ich Bürgermeisterin bin, zu wohnen. Dabei geht es aber nicht nur um konkrete Bedrohungen, sondern auch um den Druck der beispielweise durch viele subtile Erwartungen aufgebaut wird“.</li> <li><strong>Ralph Gerster, Bürgermeister Pfullendorf:</strong> „Ich bin sehr dankbar, dass ich sowohl jetzt in Pfullendorf als auch früher in Herdwangen-Schönach bislang keine negativen Erfahrungen dieser Art machen musste. Weder habe ich Anfeindungen noch Bedrohungen oder Hasstiraden erlebt, auch wenn es über Corona, Mobilfunkdiskussionen oder ähnliches immer wieder auch Themen gab, die nicht einfach waren. Auch in meiner Familie haben wir von den Bürgerinnen und Bürgern immer sehr viel Wertschätzung erfahren. Selbst diejenigen, die mit meinen Entscheidungen einmal nicht einverstanden waren, haben stets eine Diskussionsform gefunden, die weit entfernt war von Aggression oder persönlicher Verletzung.“ Gerster kennt allerdings Kolleginnen und Kollegen – insbesondere auf Ebene des Landes Baden-Württemberg – die gerade im Zusammenhang mit Drohmails oder Online-Hass erhebliche Probleme hatten und sich auch an die Polizei wenden mussten. Und Gerster ergänzt: „Anonyme Briefe werden bei uns grundsätzlich, unabhängig vom Inhalt, sofort entsorgt.“ Für die Zukunft wünscht er sich, dass der respektvolle und offene Umgang miteinander, wie er ihn hier in Pfullendorf erleben darf und wie er ihn auch an seinen bisherigen Wirkungsstätten erfahren habe, auch weiterhin eine Selbstverständlichkeit bleibe.</li> <li><strong>Joachim Grüner, Bürgermeister Wald:</strong> Er habe zum Glück persönlich bislang keine gravierenden Anfeindungen oder gar Bedrohungen erlebt. Natürlich komme es hin und wieder vor, dass man in der öffentlichen Rolle als Bürgermeister auch mit Kritik oder Unzufriedenheit konfrontiert werde – etwa per E-Mail oder in den sozialen Medien. „Solange diese Äußerungen sachlich bleiben, gehören sie zum demokratischen Diskurs dazu. Wenn die Kritik allerdings persönlich oder unsachlich wird, bemühe ich mich, trotzdem gelassen zu bleiben und sie nicht überzubewerten.“ Wichtig sei Grüner, dass sein Team und er sich weiterhin offen und dialogbereit zeigen würden – nur so lässt sich Vertrauen erhalten. Eine Anzeige musste er bislang nicht erstatten, da es in seinem Fall keine konkreten Bedrohungen gab. „Mir ist aber bewusst, dass Kolleginnen und Kollegen anderswo leider ganz andere Erfahrungen machen müssen.“ Für die Zukunft wünscht er sich, dass der gesellschaftliche Umgang wieder respektvoller werde – auch und gerade im politischen Raum. „Demokratie lebt vom Austausch, aber nicht von Aggression oder Hass.“</li> <li><strong>Michael Reichle, Bürgermeister Illmensee:</strong> „Bisher habe ich lediglich einige unverschämte Briefe und Mails erhalten. Natürlich beschäftigt dies einen und deshalb antworte ich nicht sofort, sondern nimmt zuerst Abstand, indem ich die berühmte Nacht darüber schlafe. Im Anschluss daran gibt er eine Antwort, ohne Emotionen, sachlich begründet, genauso wie eine Kritik auch formuliert werden sollte. Eine Anzeige hat er bislang nicht erstatten müssen. Kritik sei für ihn in Ordnung, „aber dann offen und konstruktiv und bitte immer mit Lösungsansatz, denn nur so kommen wir weiter“.</li> </ul> </div> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeisterin ist Opfer eines Stalkers]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 12:10:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Flüchtlinge werden in Containern untergebracht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/fluechtlinge-werden-in-containern-untergebracht;art372548,12504098 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Landkreis Sigmaringen wird das Hotel „Fürstenhof“ in Sigmaringen, das bislang als Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge genutzt wird, abreißen. Was dann geplant ist.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Landkreis Sigmaringen wird das Hotel „Fürstenhof“ in Sigmaringen, das bislang als Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge genutzt wird, abreißen. Was dann geplant ist.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/fluechtlinge-werden-in-containern-untergebracht;art372548,12504098]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Landkreis Sigmaringen wird das Hotel „Fürstenhof“ in Sigmaringen, das bislang als Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge genutzt wird, abreißen. Was dann geplant ist.



        <p>Die Flüchtlingszahlen in Deutschland sind stark rückläufig. Damit werden auch weniger Asylbewerber an den Landkreis Sigmaringen überwiesen, die in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden. Im Zuge der so genannten Anschlussunterbringung werden die Asylbewerber dann auf die Kommunen verteilt. Der Landkreis hat mit dem ehemaligen Hotel Fürstenhof und dem angrenzenden Schmorl-Gebäude zwei Gebäude gekauft, in der maximal 190 Personen untergebracht werden können. Dazu wurden mehrere Liegenschaften angemietet, wie das Reiserstift in Mengen oder ein Wohnhaus in Ostrach. Einige Mietverträge für temporär genutzte Liegenschaften wie die Kaserne Hohentengen wurden vom Kreis mittlerweile gekündigt, da kein akuter Raumbedarf mehr besteht.</p> <h2>Modernisierung kostet fast acht Millionen Euro</h2> <p>Die beiden Gemeinschaftsunterkünfte in Sigmaringen will der Landkreis auf jeden Fall behalten. Allerdings ist die Grundsubstanz und technische Infrastruktur des „Fürstenhofs“ aus dem Jahr 1973 marode. Auch das Leitungsnetz müsste dringend erneuert werden und aufgrund der intensiven Nutzung von Elektrogeräten ist die Betriebs- und Versorgungssicherheit nicht mehr gewährleistet.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Flüchtlinge</span><span>Zum 31. August waren im Fürstenhof in Sigmaringen 30 Flüchtlinge untergebracht, wobei die Kapazität 86 Personen beträgt (pro Person werden 7 Quadratmeter berechnet). Im Nachbargebäude, der ehemaligen Druckerei Schmorl, in dem bis zu 60 Personen untergebracht werden können, leben derzeit elf Menschen. Im Gebäude Bussenstraße in Mengen sind 23 Flüchtlinge (Maximalkapazität sind 52) und im Reiserstift sind es 23 Personen (maximal 45). In der Containersiedlung in Meßkirch sind derzeit 34 Asylbewerber untergebracht (Maximalkapazität sind 90). Im Wohnhaus in der Bachstraße in Ostrach leben 16 Flüchtlinge und die Maximalkapazität beträgt 28. Der Landkreis hat in seinen Gemeinschaftsunterkünften maximal 361 Plätze, wovon derzeit 128 belegt sind, was einer Auslastung von 35 Prozent entspricht. (siv)</span></label></div> <p>Das Landratsamt hatte eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die die Kosten für die Sanierung beziehungsweise Modernisierung des Gebäudes auf bis zu 7,9 Millionen Euro taxierte. „Das können wir uns schlichtweg nicht leisten“, gab es von Landrätin Stefanie Bürkle in der jüngsten Sitzung des Kreistages eine klare Aussage. Aber man wolle die Liegenschaft behalten und das Areal dauerhaft zur Flüchtlingsunterbringung zu nutzen, machte die Kreischefin deutlich. Möglich wäre, nach dem Abbruch des Hotels eine Containeranlage in modulare Bauweise zu errichten. Aber, selbst in einfachster Bauweise würde dies 4,2 Millionen Euro kosten.</p> <h2>Anmietung von Containern für mindestens fünf Jahre</h2> <p>Die Kreisverwaltung favorisiert deshalb als Übergangslösung, die Anmietung von Containern, und zwar für mindestens fünf Jahre. Die Kosten für den Abbruch taxiert die Verwaltung auf rund 1,3 Millionen Euro und die Miete für Standard-Container betragen für zwei Jahre exakt 805.000 Euro. Möglich ist auch die Anmietung von so genannten GEG light Containern, was für fünf Jahre 1,68 Millionen Euro kostet. Dazu kommen jährliche Bewirtschaftungskosten von 110.000 Euro. Diese Option befürwortet die Kreisverwaltung, und in der kurzen Debatte im Kreistag votierte einzig CDU-Vertreterin Stefanie Ulrich-Colaiacomo gegen den Vorschlag. Mit Hinweis auf die Unterkunftsbelegung in anderen Kommunen fordert sie für Sigmaringen eine dauerhafte Entlastung. Landrätin Stefanie Bürkle konstatierte, dass die Kreisstadt durch die Landeserstaufnahmeeinrichtung (Lea) und die kreiseigenen Gemeinschaftsunterkünfte im Landkreis die meisten Flüchtlinge beherberge. Bei der Suche des Landkreises nach anderen Standorten für Gemeinschaftsunterkünfte stünden die Gemeinden allerdings „nicht Schlange“.</p> <h2>Kreistag stimmt Lösung zu</h2> <p>Sigmaringens Bürgermeister Marcus Ehm bestätigte, dass aufgrund der Lea die Stadt vom Landkreis keine Zuweisung für die Anschlussunterbringung erhalte. Er anerkenne, dass mit der Neukonzeption der Gemeinschaftsunterkünfte Sigmaringen entlastet werde, dennoch werde er sich bei der Abstimmung enthalten, erklärte der Rathauschef. Letztlich billigte der Kreistag den Abbruch des Fürstenhofes sowie die Anmietung von Containern, wobei diese 2026 wohl noch nicht benötigt werden.</p> <h2>Mietverträge für weitere Gemeinschaftsunterkünfte laufen aus</h2> <p>Nach aktuellem Stand soll der Mietvertrag für das Reisestift in Mengen Ende 2025 auslaufen und auch die Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft in Ostrach müssen zum Jahresende umziehen. Der Kreis will das Gebäude mit drei Wohnungen in den Stand-by-Modus versetzen und nicht mehr erneut belegen. Das Gebäude will man aber wegen den geringen Kosten aber zunächst behalten, um flexibel auf einen möglichen Anstieg von Asylbewerben reagieren zu können. Als „wellenförmig“ beschrieb Landrätin Bürkle die Entwicklung bei den Flüchtlingszahlen, umso wichtiger sei es, dass man über eigene Liegenschaften verfüge. Möglicherweise ändert sich die Situation im Landkreis Sigmaringen grundlegend, wenn die Aussage von Ministerpräsident Winfried Kretschmann in die Tat umgesetzt wird, die er beim Bürgergespräch in Sigmaringendorf tätigte, wonach die Graf-Stauffenberg-Kaserne für die Bundeswehr reaktiviert und die Flüchtlinge anderweitig untergebracht werden. „Diese Aussage hat mich auch überrascht“, gestand Landrätin Bürkle.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Wohnungsbaupolitik Kommunalpolitik Asylbewerber thema-leben-wohnen thema-politik-lokal thema-gesellschaft-zusammenleben]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Flüchtlinge werden in Containern untergebracht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 12:10:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diese Fotos überzeugen die Jury  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/jury-waehlt-die-schoensten-urlaubsfotos-aus;art372570,12504096 ]]></link>      <description><![CDATA[  Leserinnen und Leser beteiligen sich rege an der SÜDKURIER-Aktion. Das Linzgau Reisebüro verteilt die Gutscheine. Das sind die drei Gewinner.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Leserinnen und Leser beteiligen sich rege an der SÜDKURIER-Aktion. Das Linzgau Reisebüro verteilt die Gutscheine. Das sind die drei Gewinner.<br>
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        Leserinnen und Leser beteiligen sich rege an der SÜDKURIER-Aktion. Das Linzgau Reisebüro verteilt die Gutscheine. Das sind die drei Gewinner.



        <p>Der SÜDKURIER hat seine Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, drei ihrer schönsten Urlaubsfotos an die Redaktion zu schicken. Am vergangenen Dienstag verteilte das Linzgau Reisebüro in Pfullendorf die Gutscheine im Wert von 500, 300 und 200 Euro an die Gewinner. Zum Sieger gekürt wurde Benjamin Hoffmann aus Pfullendorf, gefolgt von Mike Rudolph aus Ruschweiler und dem Drittplatzierten Elmar Restle aus Walbertsweiler.</p> <h2>Schwierige Entscheidung für das Team</h2> <p>Gar nicht schlecht für das erste Mal: Etwa 30 Zusendungen mit den jeweils drei schönsten Urlaubsfotos erreichten während der Sommerferien die SÜDKURIER-Redaktion. Und die Fotos waren vielfältig: Sie zeigten Impressionen vom Strand, den Blick auf die Alpen oder Landschaftsaufnahmen. Am Ende war es für die Jury, bestehend aus den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Linzgau-Reisebüros, nicht einfach, eine Entscheidung zu treffen. „Die Auswahl war wirklich schwierig“, sagt Geschäftsführer Frank Huppenbauer.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Die vielen Farben und diese tolle Kulisse haben uns überzeugt.“</blockquote> <span>Benjamin Hoffmann, Gewinner</span></div> <p>Einen Sieger musste es trotzdem geben: Benjamin Hoffmann aus Pfullendorf. Er schickte ein stimmungsvoll beleuchtetes Foto, das bei einer Kajaktour durch einen Mangroventunnel in den Everglades in Florida gemacht wurde. „Die vielen Farben und diese tolle Kulisse haben uns überzeugt“, sagt Huppenbauer. Mit einem Gutschein von 500 Euro kann Hoffmann nun seinen nächsten Urlaub buchen.</p> <h2>In den Fängen von Captain Jack</h2> <p>Einen Gutschein in Höhe von 300 Euro erhält Mike Rudolph, der mit seiner Familie den Urlaub auf Fuerteventura verbrachte. Das Foto entstand auf dem Piratenschiff Pedra Santana, wo seine Frau Femke und die elfjährige Tochter Anna in die Fänge von Captain Jack gerieten. „Ich muss immer noch lachen, wenn ich sehe, was Anna für Grimassen schneiden kann“, so Huppenbauer. Über einen Gutschein von 200 Euro kann sich Elmar Restle aus Walbertsweiler freuen, dessen Foto beim Team des Linzgau Reisebüros einen großen Gefallen gefunden hat: Kühe am Strand im indischen Mamallapuram in Bundesstaat Tamil Nadu. „Das sieht man natürlich selten, deswegen hat es für den den dritten Platz gereicht“, so Huppenbauer.</p> <h2>Reiselust ist ungebrochen</h2> <p>Indes kann Huppenbauer zufrieden auf die Urlaubssaison zurückblicken. „Die Reiselust ist ungebrochen. Wir haben jeden Monat neue Rekordzahlen geschrieben“, sagt der 58-jährige Pfullendorfer. Spätestens nach der Corona-Pandemie hätten die Menschen wieder bei ihm Reisen gebucht. Huppenbauer merkt auch, dass die Kunden Wert darauf legen, ihren Urlaub im Reisebüro zu buchen, „weil sie hier einen direkten Ansprechpartner und eine Beratung vor Ort haben“. Online-Buchungen hätten das Risiko, dass die Reisenden ihr Geld nicht zurückbekommen, wenn es zu Komplikationen gekommen sei. Zu den beliebtesten Ausflugszielen zählen nach wie vor Mallorca oder andere europäische Inseln.</p> <h2>Immer mehr Buchungen für Pfingstferien</h2> <p>Nachgelassen hat nach Huppenbauers Einschätzung die Nachfrage nach einem Urlaub in der Türkei, „weil die Preise enorm angezogen haben“. Innerhalb von Deutschland seien die Nordsee und die Ostsee besonders gefragt. Und völlig im Trend seien derzeit Reisen mit Kreuzfahrtschiffen, „die von immer mehr Familien gebucht werden“, so Huppenbauer, der sich mit seinem Team darauf vorbereitet, dass demnächst die ersten Urlaube für die Pfingstferien gebucht werden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Diese Fotos überzeugen die Jury]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 17:15:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einige kommen auch neu dazu: In welchen Orten die Mietpreisbremse nun noch gilt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/ueberregional/wirtschaft/mietpreisbremse-2026-diese-staedte-am-bodensee-fallen-raus-andere-kommen-dazu-24-10-25;art416,12503618 ]]></link>      <description><![CDATA[  Auch in der Region kommen Gemeinden in den nächsten Jahren neu in den Genuss der Mietpreisbremse. An anderen Orten mit durchaus beachtlichen Preisen müssen Mieter dagegen mit weiteren Aufschlägen rechnen.  ]]></description>
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          Auch in der Region kommen Gemeinden in den nächsten Jahren neu in den Genuss der Mietpreisbremse. An anderen Orten mit durchaus beachtlichen Preisen müssen Mieter dagegen mit weiteren Aufschlägen rechnen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/ueberregional/wirtschaft/mietpreisbremse-2026-diese-staedte-am-bodensee-fallen-raus-andere-kommen-dazu-24-10-25;art416,12503618]]></guid>
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        Auch in der Region kommen Gemeinden in den nächsten Jahren neu in den Genuss der Mietpreisbremse. An anderen Orten mit durchaus beachtlichen Preisen müssen Mieter dagegen mit weiteren Aufschlägen rechnen.



        <p>Zwei Wochen lang zankten sich das CDU-geführte Landes-Bauministerium mit der Grünen-Landtagsfraktion um die Neuauflage der Mietpreisbremse (MPB). Jetzt stehen die Eckpunkte fest. Zehntausende Bürger werden künftig nicht mehr unter ihrem Schutz stehen. Ein Überblick.</p> <h2><strong>Um was geht es?</strong></h2> <p>Seit 2015 stehen Mieter in Baden-Württemberg in Orten mit „angespanntem Wohnungsmarkt“ unter dem Schutz der Mietpreisbremse. Hier darf die Miete zu Beginn des Mietverhältnisses die ortsübliche Vergleichsmiete höchstens um zehn Prozent übersteigen. Ausgenommen sind Neubauten, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals vermietet wurden.</p> <p>Außerdem begrenzt die Mietpreisbremse die innerhalb von drei Jahren möglichen Mietsteigerungen auf 15 Prozent, statt 20 Prozent. Auch für Eigenbedarfskündigungen gelten strengere Regeln. Allerdings ist die MPB zeitlich befristet und lief im Sommer 2025 aus, woraufhin man sie provisorisch bis Ende des Jahres verlängerte.</p> <h2><strong>Was ist der Knackpunkt bei der neuen MPB?</strong></h2> <p>Verglichen mit der alten Fassung ergeben sich deutliche Verschiebungen. Nach Angaben des Landes-Bauministeriums umfasst die Preisbremse ab 2026 exakt 130 Städte und Gemeinden und damit 41 mehr als bisher. Allerdings verlagern sich die MPB-Gebiete eher in die Speckgürtel, während die Kernzonen der Kommunen tendenziell aus der Preisbremse herausfallen. Daher sinkt in Summe auch der Anteil der von der Bremse erfassten Bevölkerung – im Saldo um etwa 340.000 Personen. Die Grüne-Landtagsfraktion, Bürgermeister, aber auch der Mieterbund, halten das für der Lage nicht angemessen.</p> <div id="___map"></div> <h2>Wie begründet das Ministerium seine Auswahl?</h2> <p>Grundsätzlich hätte die Möglichkeit bestanden, die Mietpreisbremse einfach fortzuschreiben. Nachteil: Die Datenbasis der aktuell gültigen Bremse fußt auf den Jahren 2012 und 2013. Das hätte die MPB laut Bauministerium juristisch angreifbar gemacht. Daher entschied man sich, die Methodik der Datenerhebung beizubehalten, das Datenmaterial – also etwa die Mietenhöhe, die Anzahl der Wohnungen oder die Vergleichseinkommen vor Ort – aber durch ein „unabhängiges Institut“ aktualisieren zu lassen. Basis sind nun die Jahre 2022 und 2023.</p> <p>Die Zu- und Abgänge bei den von der MPB abgedeckten Gemeinden fußen also nicht auf einer veränderten Berechnungsweise, sondern einzig auf Trends im Immobilienmarkt der vergangenen Jahre. „Wir legen den Geltungsbereich der Mietpreisbremse nicht willkürlich fest“, sagte dazu am Dienstag Landes-Bauministerin Nicole Razavi (CDU). „Das Ganze basiert – wie auch schon die aktuelle, noch bis Jahresende gültige Gebietskulisse – auf entsprechenden rechtlichen Vorgaben des Bundes sowie auf Berechnungen und Einstufungen, die auf dieser Grundlage von einem unabhängigen Institut vorgenommen wurden.“</p> <h2>Welche Kritik gibt es?</h2> <p>Insbesondere die Kommunalpolitik in den betroffenen Gemeinden, die Grünen und der Mieterbund sehen ein Auseinanderklaffen der Gültigkeit der MPB und der Realität vor Ort. Beispiel Konstanz. Es herrsche „nach wie vor Wohnungsnot“. Für viele Senioren und Familien sei Wohnraum kaum finanzierbar, sagt etwa die Landtags-Grüne Nese Erikli mit Wahlkreis Konstanz.</p> <p>Laut Konstanz‘ Oberbürgermeister Uli Burchardt habe sich der Wohnungsmarkt in der Bodenseestadt „nicht entspannt – auch nicht tendenziell“. Winfried Kropp, Chef des Mieterbunds Bodensee, sagt, wenn wie im Landkreis Konstanz die Städte aus der MPB herausfielen, während der umliegende ländliche Raum die gewählten Kriterien erfülle, sei der „gewählte Auswahlrahmen“ eindeutig falsch.</p> <h2>Wie geht es jetzt weiter?</h2> <p>Am Dienstag hat das Kabinett den Weg für die neue, veränderte MPB frei gemacht. Stand jetzt tritt sie also ab Januar 2026 in Kraft, indes ohne Städte wie Mannheim, Konstanz, Radolfzell, Überlingen oder Singen abzudecken. Erikli hofft, im nun folgenden Anhörungsverfahren, bei dem auch die Bürgermeister zu Wort kommen sollen, noch Veränderungen durchsetzen zu können, um Gemeinden wie etwa Konstanz wieder in die Mietenbremse aufnehmen zu können.</p> <p>Das Bauministerium sieht dem Vernehmen nach dafür wenig Spielraum, auch mit Blick auf die juristische Anfechtbarkeit einer möglicherweise veränderten Erfassungsmethode. Mieterbund-Chef Kropp sagt, er werde „kämpfen bis zum Schluss, dass die Mietpreisbremse überall bleibe. Allerdings sehe er die Ministerin derzeit „nicht gewillt, Veränderungen vorzunehmen. „Mein Optimismus ist begrenzt“, sagt Kropp.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Einige kommen auch neu dazu: In welchen Orten die Mietpreisbremse nun noch gilt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 17:08:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So viel kostet eine „Schwarzfahrt“ von Ulm nach Stuttgart  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/so-viel-kostet-eine-schwarzfahrt-von-ulm-nach-sigmaringen;art372548,12503605 ]]></link>      <description><![CDATA[  Verhandlung vor dem Amtsgericht Sigmaringen bringt für Beschuldigten eine unerwartete Wendung.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Verhandlung vor dem Amtsgericht Sigmaringen bringt für Beschuldigten eine unerwartete Wendung.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Verhandlung vor dem Amtsgericht Sigmaringen bringt für Beschuldigten eine unerwartete Wendung.



        <p>Zu einer milderen Geldstrafe von 300 Euro ist ein 38-Jähriger aus einer Nachbargemeinde von Pfullendorf vom Amtsgericht Sigmaringen verurteilt worden. Richterin Katharina Heinzelmann sah zwar den Tatbestand einer „Erschleichung von Leistungen“ bei einer Eisenbahnfahrt ohne Fahrschein als erfüllt an, reduzierte aber das ursprünglich vorgesehene drastische Strafmaß deutlich.</p> <h2>Einspruch gegen Strafbefehl</h2> <p>1000 Euro für die Straftat seines Schwarzfahrens standen in einem besonders harten Strafbefehl im Mai dieses Jahres, gegen den der Angeklagte, ein ukrainischer Kriegsflüchtling, unter Mithilfe einer sozialen Instanz rechtzeitig Einspruch erhob. Wobei es ihm nicht um das geahndete Delikt als solches ging, das er auch vor Gericht einräumte. „1000 Euro sind für mich viel zu viel, und ich habe bereits eine Strafe zu bezahlen“, argumentierte der Mann und bezifferte, von einer einbestellten Dolmetscherin übersetzt, seine Schuldenlast auf 2150 Euro. Er ist nach eigenen Angaben mittel- und arbeitslos, beziehe lediglich eine bewilligte Sozialhilfe in Höhe von 470 Euro, mit der er monatlich auskommen müsse.</p> <h2>Ohne gültigen Fahrausweis im ICE erwischt</h2> <p>Erwischt worden war er im Februar auf einer Zugfahrt von Ulm nach Stuttgart, als er ohne gültigen Fahrausweis im ICE saß, der auf 20 Euro laut Anklageschrift taxiert wurde. „Ich war angetrunken, bin diabeteskrank, mir wurde schlecht. Ich weiß nicht mehr, ob ich ein Ticket gekauft hatte. Die Polizei hat ins Protokoll geschrieben, dass ich keines kaufen wollte.“ Von der Richterin befragt, was er denn vor seiner Zugreise konsumiert hätte, gab er eine Flasche Wodka an. „Ich trinke selten, aber ich hatte mich mit meiner Freundin gestritten und habe deshalb getrunken. Ich wollte zu einem Freund in Stuttgart!“</p> <h2>Seit Juli 2022 in Deutschland</h2> <p>Als ukrainischer Kriegsemigrant war er im Juli 2022 nach Deutschland gekommen, ohne Angehörige, seine Eltern seien in seiner Heimat viele Jahre zuvor gestorben. Der Angeklagte beteuerte, nach beruflicher Beschäftigung weiterhin zu suchen: „Ich möchte arbeiten, aber das ist schwer, ich habe keinen Führerschein!“ Der von Richterin Heinzelmann vorgenommene Einblick ins Strafregister klärte darüber auf: So war der 38-Jährige im Oktober 2024 wegen vorsätzlicher Trunkenheit im Verkehr zu einer deftigen Geldstrafe verurteilt und gegen ihn eine Sperre der Fahrerlaubnis verhängt worden. Einen Elektro-Scooter habe er im Besitz, den er jedoch nicht mehr fahren würde.</p> <h2>Staatsanwaltsvertreter reduziert Strafmaß</h2> <p>Rechtsreferendar Albrecht betrachtete als Vertreter der Staatsanwaltschaft die Anschuldigung als richtig vorgestellt. Zu prüfen sei die Schuldfähigkeit des Angeklagten, die zu bejahen sei, zumal er noch Zugfahren konnte. Zu dessen Gunsten stehe, dass er den Sachverhalt eingeräumt habe. „Wir haben hier nur einen geringen Schaden!“ Demzufolge reduzierte er im Schlussvortrag die Strafbemessung auf 20 Tagessätze à 15 Euro.</p> <h2>Beschuldigter will Geldstrafe in Raten zahlen</h2> <p>Richterin Katharina Heinzelmann hielt ihm zugute, dass er bis dato nicht einschlägig vorbestraft ist. Eine Einschränkung durch dessen Alkoholkonsum mochte sie ebenfalls nicht erkennen, eine Minderung seiner Steuerungsfähigkeit sah sie als nicht gegeben an. Das konsumiertes Quantum spräche eher für einen Gewohnheitstrinker. Der Verurteilte bedankte sich nach der Urteilsverkündung für das Entgegenkommen des Gerichts, erklärte sich mit dem Urteil einverstanden und somit seinen Rechtsmittelverzicht. Er beabsichtige aber, die Geldstrafe in noch kleineren Raten abzuzahlen. Jetzt steht nur noch die offizielle Zustimmung der Staatsanwaltschaft aus, wovon das Gericht ausgeht. Allerdings hat der Verurteilte zusätzlich die Verfahrenskosten zu tragen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Polizei Verurteilung Urteil Strafe thema-sicherheit-justiz thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[So viel kostet eine „Schwarzfahrt“ von Ulm nach Stuttgart]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:51:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dieses Blechbläserquintett gibt es seit 25 Jahren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/linzgau-brass-feiert-jubilaeum;art372570,12503452 ]]></link>      <description><![CDATA[  Linzgau Brass wurde 2000 gegründet. Die Band feiert ihr Jubiläum am 25. Oktober in Aach-Linz. Zwei Mitglieder sind von Anfang an dabei.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Linzgau Brass wurde 2000 gegründet. Die Band feiert ihr Jubiläum am 25. Oktober in Aach-Linz. Zwei Mitglieder sind von Anfang an dabei.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/linzgau-brass-feiert-jubilaeum;art372570,12503452]]></guid>
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        Linzgau Brass wurde 2000 gegründet. Die Band feiert ihr Jubiläum am 25. Oktober in Aach-Linz. Zwei Mitglieder sind von Anfang an dabei.



        <p>Linzgau Brass wurde im Jahr 2000 von Martin Fröhlich und Josef Hämmerle gegründet. Zusammen mit ambitionierten Amateurmusikern aus dem Oberen Linzgau entstand ein Blechbläserquintett mit dem Ziel, die artenreiche Musikszene im Oberen Linzgau um die selten vertretene Spezies des Brassquintetts zu bereichern.</p> <p>Seither hat sich das Quintett, außer den beiden Gründungsmitgliedern, immer wieder neu besetzt. In der aktuellen Besetzung spielen Martin Fröhlich (Trompete), Josef Hämmerle (Trompete), Michael Härtl (Horn), Stefan Rehm (Posaune) und Sebastian Härtl (Tuba).</p> <h2>Spenden für die Jugendarbeit</h2> <p>Nun feiern die fünf Musiker das 25-jährige Bestehen der Gruppe. Dazu veranstalten sie am 25. Oktober ab 19 Uhr ein Jubiläumskonzert im Pfarrheim in Aach-Linz. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Spenden kommen der Jugendarbeit der Musikkapelle Aach-Linz zugute, die auch zusammen mit dem Förderverein die Bewirtung an diesem Abend übernehmen wird.</p> <h2>Chor gestaltet das Konzert mit</h2> <p>Mitwirken wird an diesem Konzert der A-capella-Chor Criminal Harmonists mit der Chorleiterin Elvira Jäger. Die elf Sängerinnen und Sänger feiern im nächsten Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Das Repertoire des Chors besteht vor allen Dingen aus weltlichen Stücken. Dazu zählen Schlager wie „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ oder moderne Stücke wie „Engel“ von Rammstein, aber auch kirchliche Stücke. Damit sind sie die ideale Ergänzung zu dem gastgebenden Quintett mit ihren klassischen Stücken und modernen Arrangements.</p> <h2>Verschiedene Stilrichtungen</h2> <p>Mit dabei sind alle Stilrichtungen – von der Klassik über Blues und Ragtime bis hin zu modernen Kompositionen aus der Rock- und Popmusik sowie bekannte Musicals. Die Gäste können sich auf einen abwechslungsreichen Abend mit bester musikalischer Unterhaltung, Niveau und guter Laune freuen – ganz nach dem Motto des Blechbläserquintetts: „Wir machen Musik, weil es uns Spaß macht!“ Posaunist Stefan Rehm erklärt: „Im 25. Jahr des Bestehens präsentieren wir Musik aus fünf Jahrhunderten.“</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dieses Blechbläserquintett gibt es seit 25 Jahren]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:13:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diesen Preis will eine Pfullendorferin gewinnen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/pfullendorferin-konkurriert-mit-miss-germany-2025;art372570,12503363 ]]></link>      <description><![CDATA[  Felicia Stolzenberger ist für "Women in eHealth" nominiert. Die 32-Jährige digitalisiert das Gesundheitswesen. Zu ihren Konkurrentinnen zählt eine bekannte Frau.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Felicia Stolzenberger ist für "Women in eHealth" nominiert. Die 32-Jährige digitalisiert das Gesundheitswesen. Zu ihren Konkurrentinnen zählt eine bekannte Frau.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/pfullendorferin-konkurriert-mit-miss-germany-2025;art372570,12503363]]></guid>
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        Felicia Stolzenberger ist für "Women in eHealth" nominiert. Die 32-Jährige digitalisiert das Gesundheitswesen. Zu ihren Konkurrentinnen zählt eine bekannte Frau.



        <p>Sie bringt die Digitalisierung im Gesundheitswesen voran: Felicia Stolzenberger, geborene Kiefer, hofft darauf, dass möglichst viele Freunde und Bekannte für sie bis zum 31. Oktober abstimmen. Die 32-Jährige ist für den Award „Women in eHealth“ in der Kategorie „Young Leader“ nominiert. Doch die Konkurrenz hat es in sich.</p> <h2>Ihr Abitur macht sie 2012</h2> <p>Die gebürtige Pfullendorferin hat eine steile Karriere hingelegt, nachdem sie 2012 ihr Abitur am Staufer-Gymnasium absolviert hatte. Im Anschluss daran begann sie ihr duales Studium BWL-Gesundheitsmanagement in Stuttgart, wo sie außer der Theorie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg auch praktische und wichtige Erfahrungen im Marienhospital sammelte. „Mich hat das Gesundheitswesen schon immer interessiert“, sagt Stolzenberger, die bis zu ihrer Hochzeit im Juli dieses Jahres den Mädchennamen Kiefer trug. Ihre Wurzeln liegen in Pfullendorf, der Stadt, in der sie 19 Jahre lang wohnte, in der er ihre Eltern heute noch leben, mit denen sie regelmäßig telefoniert, weil ihre Heimatbesuche weniger werden, obwohl sie mit ihrem Ehemann in Stuttgart sesshaft geworden ist.</p> <h2>Praktische Erfahrungen im Marienhospital</h2> <p>Ihr Studium beendete sie 2015 erfolgreich mit dem Bachelor, ehe sie erst einmal arbeiten wollte. Zwei Jahre lang war sie – erneut im Marienhospital – als Assistentin der Geschäftsführung beschäftigt. Doch die ehrgeizige und selbstbewusste Frau wollte mehr, wollte sich weiterentwickeln, zumal ihre beruflichen Perspektiven im Marienhospital beschränkt waren. Also entschied sie sich für ein Masterstudium in Erfurt. „Das Studium war sehr forschungsorientiert. Es ging es viel um Psychologie, Kommunikation, vermischt mit BWL im Gesundheitswesen.“ Aber auch in Erfurt kamen die Praktika nicht zu kurz. Stolzenberger absolvierte unter anderem ein Praktikum für die Weltgesundheitsorganisation in Kopenhagen und bei einer Unternehmen für Wirtschaftsprüfung.</p> <h2>Erarbeitung von Strategien</h2> <p>2019 hatte sie ihr zweites Studium in der Tasche. Sie startete bei der Engineering ITS AG, um sich stärker mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen, „die in vielen anderen Ländern fortgeschrittener ist als in Deutschland.“ Dann wechselte sie nochmal den Arbeitgeber, fing vor vier Jahren als Beraterin bei der Unternehmensberatung Unity AG an, deren Schwerpunkt es ist, für verschiedene Branchen Strategien für die Digitalisierung zu entwickeln. Felicia Stolzenbergers Steckenpferd ist das Gesundheitswesen – sind Krankenhäuser und Kliniken, für die sie nicht nur Strategien erarbeitet, sondern auch Prozesse mit Pflegekräften und Ärzten steuert und optimiert.</p> <h2>Sie betreibt viel Recherche</h2> <p>Sie berichtet beispielsweise von einem erfolgreich zu Ende geführten Projekt, als Unity AG den Auftrag erhielt, den Neubau eines Krankenhauses zu gestalten – unter Berücksichtigung der neuesten Technologien wie dem Einsatz von Robotern. „Bei der Raumplanung mussten deshalb die Gänge für die Roboter groß genug sein und entsprechende Parkplätze geschaffen werden“, sagt Stolzenberger, die so erzogen wurde, „dass ich Dinge durchziehe, auch wenn sie noch so schwierig sind.“ Sie hat selbst viel recherchiert, sich mit der Materie vertraut gemacht. Ihre Wille wurde belohnt. Seit drei Jahren leitet sie als Führungskraft ihr Team mit sieben Mitarbeitern im Büro in Stuttgart.</p> <h2>Arbeitgeber schlägt sie für Award vor</h2> <p>Ihre Bemühungen, um den Alltag für Klinikpersonal und Patienten durch die Digitalisierung zu erleichtern, wurden auch von Unity AG honoriert. Ihr Arbeitgeber schlug sie für den Award „Women in eHealth“ vor, in dessen Kategorie weitere drei Frauen nominiert wurden – darunter auch Valentina Busik, im Februar zur Miss Germany 2025 gewählt. Busik ist hauptberuflich Ärztin und hat eine KI-Avatar für die Medizin entwickelt.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Wenn ich bei dem Wettbewerb mitmache, will ich auch gewinnen.“</blockquote> <span>Felicia Stolzenberger, Unternehmensberaterin</span></div> <p>Doch die ambitionierte Stolzenberger lässt sich von Prominenz und Schönheit nicht beeindrucken. „Wenn ich bei dem Wettbewerb mitmache, will ich auch gewinnen.“ Sie nutzt ihr Netzwerk und die sozialen Medien, damit sie am Ende des Votings am meisten Stimmen hat. Daher postet sie: „In den letzten vier Jahren habe ich mehr als 15 Kliniken bei der Digitalisierung begleitet, Digitalisierungsstrategien erarbeitet, IT-Systeme eingeführt, Prozesse neu durchdacht. Wir sind noch lange nicht am Ziel. Next Step ist, KI in den Klinikalltag zu integrieren – für Patienten und Mitarbeiter.“ Ihre Stärken sieht sie indes darin, dass sie Fachlichkeit, Empathie und Kreativität mitbringe und ihre strukturierte und motivierende Art zugleich Teamarbeit, Mitarbeitereinbindung und den Projekterfolg fördere.</p> <h2>Geschenk der Eltern hängt in ihrer Wohnung</h2> <p>Am 27. November ist die Preisverleihung in Augsburg, bei der die Gewinnerinnen der verschiedenen Kategorien bekannt gegeben werden. Und selbst, wenn es ihr am Ende nicht zu Gold reicht, will sie mit ihrer Nominierung junge Frauen dazu ermutigen, sich etwas zuzutrauen. „Frauen müssen lernen, sich selbst wertzuschätzen“, ergänzt Stolzenberger, die in ihrer Wohnung in Stuttgart an Pfullendorf erinnert wird. Ein Bild ihrer Heimatstadt hängt an der Wand des Ess- und Wohnbereichs. Es ist ein Geschenk ihrer Eltern, die für ihre Tochter schon abgestimmt haben. Weitere Stimmen braucht sie aber, um ihr nächstes Ziel zu erreichen.</p> <p><em>Die Abstimmung für den Award „Women in eHealth“ endet am 31. Oktober. Alle weitere Informationen gibt es online unter www.FIT-Kongress.</em></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Diesen Preis will eine Pfullendorferin gewinnen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:46:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Allein Instagram reicht nicht aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/allein-instagram-reicht-nicht-aus;art372570,12502790 ]]></link>      <description><![CDATA[  Veranstalter bewirbt "Lakeside Wheels &amp; Needles" zu wenig. Das Rahmenprogramm hätte er reduzieren können. Was ihm SÜDKURIER-Redakteur Dirk Thannheimer für das nächste Jahr vorschlägt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Veranstalter bewirbt "Lakeside Wheels &amp; Needles" zu wenig. Das Rahmenprogramm hätte er reduzieren können. Was ihm SÜDKURIER-Redakteur Dirk Thannheimer für das nächste Jahr vorschlägt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/allein-instagram-reicht-nicht-aus;art372570,12502790]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Veranstalter bewirbt "Lakeside Wheels &amp; Needles" zu wenig. Das Rahmenprogramm hätte er reduzieren können. Was ihm SÜDKURIER-Redakteur Dirk Thannheimer für das nächste Jahr vorschlägt.



        <p>Der Schuss ging wohl nach hinten los. Dabei war die Idee von Dirk Plaszewski, die Tattoo-Messe im Zelt und Live-Musik mit Händlermeile und US-Cars im Außenbereich unter einen Hut zu bringen, gar nicht schlecht. Schließlich gab es so eine Veranstaltung noch nie im Seepark, wo aber an den drei Tagen viel zu wenig Besucher waren, obwohl das Rahmenprogramm im Freien für die Besucher nichts kostete. Ein Grund, warum am Ende trotz des stimmigen Konzepts Hunderte von Besuchern fehlten, war sicherlich die unzureichende Bewerbung für die Veranstaltung, die zudem noch einen Namen trug, mit dem viele Menschen nichts anfangen konnten.</p> <h2>Die breite Masse nicht erreicht</h2> <p>Allein Instagram reicht indes als Werbeplattform nicht aus, um die breite Masse zu erreichen. Und für das erste Mal hätte der Veranstalter das Rahmenprogramm auch reduzieren können – weniger ist manchmal mehr. So muss er jetzt schauen, wie er aus dieser Nummer herauskommt, wie er die Bands wieder versöhnen kann. Und für das Jahr 2026 sollte er sich tatsächlich überlegen, nur eine Tattoo-Convention ohne Programm auszurichten. Die Stadthalle wäre hierfür eine geeignete Location.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Allein Instagram reicht nicht aus]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:50:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bands warten auf ihre Gage  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/bands-warten-auf-ihre-gage-23-10-25;art372570,12502749 ]]></link>      <description><![CDATA[  Premiere von "Lakeside Wheels &amp; Needles" im Pfullendorfer Seepark endet mit einem Verlust. Veranstalter sucht nach Lösungen, um die Rechnungen zu begleichen. So hoch ist das Minus.  ]]></description>
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          Premiere von "Lakeside Wheels &amp; Needles" im Pfullendorfer Seepark endet mit einem Verlust. Veranstalter sucht nach Lösungen, um die Rechnungen zu begleichen. So hoch ist das Minus.<br>
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        Premiere von "Lakeside Wheels &amp; Needles" im Pfullendorfer Seepark endet mit einem Verlust. Veranstalter sucht nach Lösungen, um die Rechnungen zu begleichen. So hoch ist das Minus.



        <p>Vor mehr als vier Wochen – vom 19. bis 21. September – fand die Premiere von „Lakeside Wheels &amp; Needles“ im Seepark Linzgau in Pfullendorf statt. Doch für Veranstalter Dirk Plaszewski endete die Tattoo-Messe mit Rahmenprogramm im Außenbereich mit einem deutlichen Verlust. Die Folge davon: Einige Bands warten bis heute noch auf ihre Gage.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Es ist korrekt, dass ich einige Rechnungen noch nicht begleichen konnte.“</blockquote> <span>Dirk Plaszewski, Veranstalter</span></div> <p>Dirk Plaszewski redet nicht lange um den heißen Brei herum. „Es ist korrekt, dass ich einige Rechnungen noch nicht begleichen konnte.“ So ist es Plaszewski unter anderem bislang nicht gelungen, die Gage für die Band „Blues Vaccine“ zu bezahlen. Und diese Gage beträgt gerade einmal 500 Euro. Die Band „Blues Vaccine“ trat am Freitag gegen 20.30 Uhr im Außenbereich vor etwa einem Dutzend Besucher auf, obwohl das Wetter trocken und warm war und das Rahmenprogramm im Freien keinen Eintritt für die Besucher kostete. Den Hauptgrund für das Minusgeschäft sieht Plaszewski vor allem in den schlechten Besucherzahlen: „Es waren sowohl am Freitag als auch am Samstag viel zu wenig Besucher.“ Mit 2500 bis 3000 Besucher hatte er im Vorfeld gerechnet, doch seine Erwartungen wurden bei Weitem nicht erfüllt.</p> <h2>Tatto-Zelt bringt Einnahmen</h2> <p>Einzig das Tattoo-Zelt konnte Plaszewski als Erfolg für sich verbuchen. Knapp 900 Bändel je neun Euro Eintritt wurden seinen Angaben nach für das Tattoo-Zelt verkauft, in dem knapp 30 Tätowierer, die Standgebühr bezahlen mussten, ihre Nadeln surren ließen. Das Tattoo-Zelt habe lediglich zur Grundfinanzierung gedient. Was dem Veranstalter letztendlich an allen Ecken und Enden fehlten, waren Einnahmen aus dem Verkauf von Getränken und Speisen. Da hatte er sich deutlich mehr vorgestellt.</p> <h2>Entschuldigung für späte Rückmeldung</h2> <p>Zurück zu den Bands: „Blues Vaccine“ schickte dem Veranstalter nach einer Schonfrist mehrere E-Mails, um ihn auf die Bezahlung der Gage hinzuweisen. Erst Anfang dieser Woche entschuldigte sich Plaszewski bei der Band für die späte Rückmeldung. Er habe die Rechnung bekommen, müsse sich aber gerade eine Lösung ausarbeiten, um alles bezahlen zu können, weil leider ein dickes Minus entstanden sei, was ihn in eine nicht so schöne Situation bringe. Die Situation tue ihm leid, das sei nicht sein Plan gewesen.</p> <h2>Sicherheitsdienst äußert sich nicht</h2> <p>„Blues Vaccine“ ist indes offenbar kein Einzelfall. Auch die Band „Bigtown Bandits“ aus dem Stuttgarter Raum wurde für ihren Auftritt noch nicht bezahlt, wie Bandmitglied Tobias Bodensiek auf Nachfrage des SÜDKURIER mitteilt. Viel mehr wollte er dazu auch nicht sagen, außer dass es immer wieder mal vorkomme, dass die Bezahlung länger daure. Eine weitere Band, „The New Hornets“, hält sich ebenfalls mit öffentlichen Äußerungen zurück, lobt stattdessen im Nachhinein die Veranstaltung mit Händlermeile, US-Cars und Motorrädern sowie einer großen US-Truckbar auf dem Gelände. Zudem gab es Hüpfburgen und Bullriding. Doch nicht nur viele Bands sind in der Warteschleife. Offensichtlich ist auch die Rechnung für den Sicherheitsdienst UG aus Bad Saulgau, der für alle drei Tage beauftragt war, noch offen. Dessen Inhaber Thomas Müller wollte sich zu der Thematik nicht weiter äußern.</p> <h2>Die Suche nach Lösungen</h2> <p>Bei der Recherche des SÜDKURIER wird deutlich, dass Plaszewski vielen Akteuren von „Lakeside Wheels &amp; Needles“ noch Geld schuldig ist. Nach seinen Angaben ist von einem fünfstelligen Betrag die Rede, wenngleich er schon die eine andere Rechnung anteilmäßig beglichen habe. Er wolle nun aber mit offenen Karten spielen und aktiv auf alle Gläubiger zugehen, mit ihnen Gespräche führen. Sein Wille sei es ganz klar, nach Lösungen zu suchen, um aus diesem finanziellen Dilemma herauszukommen. Wie genau diese Lösung aussieht, weiß er selbst noch nicht genau. „Vielleicht kommt es so heraus, dass ich die offenen Rechnungen in monatlichen Raten abbezahlen kann“, ergänzt Plaszewski. Einige Bands seien ihm bereits finanziell entgegenkommen, verlangten weniger Gage als vereinbart.</p> <h2>Lob für das Konzept</h2> <p>Die Gespräche mit den Bands hätten aber auch gezeigt, dass das Konzept an sich stimmig gewesen sei. Deshalb bleibt Plaszewski dabei, die Veranstaltung 2026 zu wiederholen. Nun geht es aber erst darum, die Wogen zu glätten und die Bands für ihre Auftritte zu bezahlen – in welcher Höhe auch immer.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bands warten auf ihre Gage]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:00:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Walder Partynacht in Tracht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/walder-partynacht-in-tracht;art372548,12502638 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ausgelassene Stimmung in der Zehn-Dörfer-Halle und hunderte Gäste feiern mit Partyband „VollesBrett!“ und „DJoke“.  ]]></description>
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          Ausgelassene Stimmung in der Zehn-Dörfer-Halle und hunderte Gäste feiern mit Partyband „VollesBrett!“ und „DJoke“.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ausgelassene Stimmung in der Zehn-Dörfer-Halle und hunderte Gäste feiern mit Partyband „VollesBrett!“ und „DJoke“.



        <p>Rein in Dirndl und Lederhose, hieß es bei der Walder Partynacht in Tracht. „Ab hier wird gefeiert!“, darauf wies ein Willkommensschild schon im Eingangsbereich der Walder Zehn-Dörfer-Halle hin.</p> <p>Der veranstaltende Musikverein Wald schuf in der Halle eine Bierzeltatmosphäre für die rund 520 Feiernden. Vorwiegend junges Publikum hatte sich in Tracht geworfen.</p> <p>Die Party- und Coverband „VollesBrett!“ von der Höri machte ihrem Namen alle Ehre. Das Jugendwort „Volles Brett“ bedeutet so viel wie „mit voller Kraft“, „sehr stark“ oder „intensiv“. Genau diese Energie und Leidenschaft versprühte die sieben Bühnenakteure.</p> <p>Ein Teil der Halle war mit Biertischgarnituren ausgestattet, ein Teil mit Stehtischen. Voller Energie steckte die Leadsängerin Mareike Graf. Sie nahm die Gäste mit auf eine rasante Bobfahrt auf und vor der Bühne und freute sich über viele „Dancing Queens“. „VollesBrett!“ sorgte mit einem abwechslungsreichen Programm auch 90ern, Deutsch-Rock und Pop, mitreißenden Cover- und Partyhits und Alpenrock für eine Riesenstimmung.</p> <p>Wie beim Dorffest fand der vom Musikverein angebotene „Most“ wieder viele Liebhaber. Vor und nach den Bühnenprogramm legte DJoke (Joachim Lernhart) auf, der im Musikverein Wald auch für das Schlagwerk verantwortlich ist.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Festjahr 2026</h2> Auch die Guggenmusik „Lets Fetz“ feiert ihren 30. Geburtstag mit einem Guggetreffen am 7. Februar. 1996 formierte sich die Guggenmusik aus Fastnachtsbegeisterten des Musikvereins und zusätzlich Musikern außerhalb des Vereins.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Walder Partynacht in Tracht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:45:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[CDU-Kreisverband wählt Ilona Boos zur Vorsitzenden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/cdu-kreisverband-waehlt-ilona-boos-zur-vorsitzenden;art372548,12502615 ]]></link>      <description><![CDATA[  47. Parteitag verabschiedet in Hohentengen den langjährigen Vorsitzenden Klaus Burger. Was Innenminister Thomas Strobl „zum Kotzen“ findet.  ]]></description>
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          47. Parteitag verabschiedet in Hohentengen den langjährigen Vorsitzenden Klaus Burger. Was Innenminister Thomas Strobl „zum Kotzen“ findet.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        47. Parteitag verabschiedet in Hohentengen den langjährigen Vorsitzenden Klaus Burger. Was Innenminister Thomas Strobl „zum Kotzen“ findet.



        <p>Der 47. Kreisparteitag der CDU war aus guten Grund gut besucht und fand aus ebensolchem Grund in der Gemeinde Hohentengen statt, der Heimatgemeinde des Landtagsabgeordneten und bisherigen Kreisvorsitzenden Klaus Burger. Wie berichtet hat der 67jährige, der seit 2013 den Vorsitz der Kreis-CDU innehatte, nicht mehr für diesen Posten kandidiert und hat nun die Führung an seine bisherige Stellvertreterin Ilona Boos übergeben. Die Meßkircherin überzeugte nicht nur durch ihre engagierte Rede, war sie doch den Mitgliedern als Fachbereichsleiterin und Wirtschaftsförderin bei der Stadt Bad Saulgau sowie seit zwei Jahrzehnten als Parteiangehörige wohlbekannt.</p> <h2>Stellvertretertrio unterstützt neue Vorsitzende</h2> <p>So war es fast schon ein Selbstläufer, dass die 51jährige von den 154 Teilnehmenden des Kreisparteitags mit überwältigender Mehrheit gewählt worden ist. Ihr zur Seite stellten die Wähler die bewährte Sigmaringerin Alexandra Hellstern-Missel als erste Stellvertreterin, wobei ganz nebenbei auch das Quorum zur Frauenquote erfüllt worden ist.</p> <p>Das männliche Gegengewicht in der Stellvertreterriege bildeten Thomas Hummel aus Gammertingen und Philip Schwaiger aus Sigmaringendorf. Ein weiterer Bewerber, der 29 Jahre alte Yannik Senn aus Ostrach erhielt beachtliche 87 Stimmen und war deshalb den anderen beiden Gewählten ganz dicht auf den Fersen.</p> <h2>Landrätin würdigt Verdienste von Klaus Burger für den Landkreis</h2> <p>Landrätin Stefanie Bürkle, die die Entlastung vornahm, nutzte die Gelegenheit, Klaus Burgers Verdienste zu würdigen. Sie hob, ebenso wie Hellstern-Missel, dessen Leuchtturmprojekte wie das Mint-Exellenz-Gymnasium in Bad Saulgau oder die Heuneburg hervor, die durch Burgers stets freundliche aber sehr beharrliche Art realisiert werden konnten. Auch seine unbeirrte Forderung, das Ehrenamt mehr wertzuschätzen zeichne ihn aus, wobei, so Hellstern-Missel, Burger es nicht bei Worten beließ, sondern selber in etlichen Bereichen ehrenamtlich tätig war und ist. Seine Nachfolgerin, die im März 2026 auch zur Landtagskandidatin gewählt worden ist, formulierte das Ziel aus beiden Positionen heraus „unsere Region stark und zukunftsfähig zu machen“.</p> <p>Es gelte dabei „weniger reden und mehr liefern – anpacken, umsetzen, ehrlich sein und auch unbequeme Wahrheiten ansprechen, aber auch klarstellen, dass scheinbare Alternativen keine echten Lösungen anbieten“. Ihr Anspruch sei, die Herausforderungen und Chancen im Landkreis gemeinsam aufzugreifen wie dem Ausbau der Infrastruktur, die Stärkung der Wirtschaft, in der Sozialpolitik, die aktive Gestaltung des demografischen Wandels oder bei der Gesundheitsvorsorge. Mit Zuhören und Handel will sie Vertrauen zurückgewinnen und rief zu einer neuen „Ärmel-hochkrempeln“ auf. Bürgernähe benannte sie als eines ihrer zentralen Punkte. „Mit Bürgerdialogen, Sprechstunden, Präsenz vor Ort und eine klare Kommunikation unserer Positionen sollen die Menschen wissen: „Die CDU ist da, wenn es um ihre Anliegen geht“.</p> <h2>Innenminister will Technikausstattung der Polizei stärken</h2> <p>Innenminister Thomas Strobl sprach als Gastredner über das Thema Innere Sicherheit. Dabei bezeichnete er mit Blick auf Deutschland und Europa den momentanen Zustand als „eiskalter Frieden“, der jederzeit in einen heißen Krieg umschlagen könnte. Um die Sicherheit zu stärken „läuft derzeit die größte Technikoffensive bei der Polizei“. Mit einer „Technikausstattung auf höchstem Niveau“ sollen die staatlichen Sicherheitskräfte gewappnet werden gegen die steigenden Herausforderungen. Dazu gehöre auch „das Fitmachen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz“. Wenn „von kranken Hirnen“ mit Pflastersteinen auf Rettungskräfte und Krankenwagen geworfen werde, sei das nicht hinnehmbar, sagte Strobel, der direkt vor dem Parteitag bei einer Polizeiveranstaltung war und offenbar noch unter dem Eindruck des dort Gehörten stand: „Es ist mir zum Kotzen, wenn bei solchen Einsätzen noch Leute grinsend herumstehen und die Einsatzkräfte behindern, während diese ihr Leben riskieren!“</p> <h2>Minister unterstützt Reaktivierung der Bundeswehrkaserne in Sigmaringen</h2> <p>Der Innenminister gratulierte Ilona Boos zu ihrem neuen Posten, dankte Klaus Burger für seine langjährigen Dienste für die CDU und bestärkte ihn sowie den CDU-Stadtverband Sigmaringen in dem Anliegen, den Bundeswehrstandort Sigmaringen wieder zu reaktivieren.</p> <p>Diese hatten den Antrag an den Kreisparteitag gestellt, die Wiederansiedlung der Bundeswehr am Standort Sigmaringen zu unterstützten. Momentan befindet sich ja noch die Landeserstaufnahmestelle (LEA) in dem Areal. Strobl sagte dazu: „Die Kaserne ist schließlich nicht für die LEA gebaut worden“.</p> <h2>CDU-Gemeindeverband fordert Handyverbot an Grundschulen</h2> <p>Ein weiterer Antrag stellte der CDU-Gemeindeverband Hohentengen-Göge an den Kreisparteitag mit der Forderung, die CDU Baden-Württemberg solle sich für eine Schulgesetzänderung einsetzen, die Handys an Grundschulen des Landes verbietet. Zu Beginn der Veranstaltung hatte sich Katharina Burger mit einem flammenden Grußwort als bekennende Politikerbin ihres Vater erwiesen. Auch der Hausherr der Göge-Halle, Bürgermeister Florian Pfitscher fand in seinem Grußwort so klare Worte, dass ihm flugs empfohlen wurde, in die CDU einzutreten. Der ebenfalls von einer anderen Veranstaltung kommende Thomas Bareiß durfte noch Zeuge werden, wie die 80-köpfige Musikkapelle Hohentengen „ihrem“ Klaus Burger einen standesgemäßen musikalischen Abschied bereitete.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Parteitage Kommunalpolitik CDU thema-politik-parteien thema-politik-lokal]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[CDU-Kreisverband wählt Ilona Boos zur Vorsitzenden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 14:51:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Freude und Dankbarkeit für die neue Heimat  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/freude-und-dankbarkeit-fuer-die-neue-heimat;art372548,12501369 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei einer Einbürgerungsfeier im Landratsamt gratulierte Landrätin Stefanie Bürkle 94 Frauen, Männern und Kindern aus 28 Nationen, die zwischen Januar 2023 und März 2025 die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bei einer Einbürgerungsfeier im Landratsamt gratulierte Landrätin Stefanie Bürkle 94 Frauen, Männern und Kindern aus 28 Nationen, die zwischen Januar 2023 und März 2025 die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben.<br>
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        Bei einer Einbürgerungsfeier im Landratsamt gratulierte Landrätin Stefanie Bürkle 94 Frauen, Männern und Kindern aus 28 Nationen, die zwischen Januar 2023 und März 2025 die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben.



        <p>Die Familien der neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger nahmen an der Veranstaltung ebenso teil wie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesellschaft, informiert das Landratsamt in einer Pressemitteilung. „Es war ein langer Weg – und für manche von Ihnen auch ein steiniger“, sagte die Landrätin in ihrer Ansprache, in der sie die ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten und Wege würdigte, die jede und jeder Einzelne zu diesem besonderen Tag führte.</p> <h2>Teil der deutschen Gesellschaft</h2> <p>Stefanie Bürkle betonte, dass der Weg zur deutschen Staatsangehörigkeit nicht nur von persönlichen Entscheidungen, sondern auch von klaren rechtlichen Voraussetzungen geprägt sei.</p> <p>Neben allen formellen Anforderungen, so die Landrätin weiter, sei vor allem der Entschluss zur Einbürgerung ein bedeutender Schritt. „An dem Punkt, an dem es sich richtig anfühlt, ist die Entscheidung für die Einbürgerung ein wichtiges und richtiges Signal“, sagte sie. „Sie zeigen damit, dass Sie dazugehören wollen, dass Sie Teil unserer deutschen Gesellschaft sein möchten – und dass Sie bereit sind, diese Verantwortung mitzutragen.“ Zum Abschluss ihrer Rede erinnerte die Landrätin an den ersten Artikel des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Dieses Prinzip sei die Maßgabe allen staatlichen Handelns, Fundament unserer Freiheit und zugleich Verpflichtung eines jeden einzelnen von uns, die Freiheit jedes anderen zu achten.</p> <h2>Jeside erzählt von seiner Flucht vor dem IS</h2> <p>Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Rede von Noori Mato, der als neu eingebürgerter Staatsbürger seine bewegende Geschichte teilte. Er berichtete von seinen Erfahrungen als Jeside im Irak, von der Vertreibung durch den sogenannten Islamischen Staat und seinem Neuanfang in Deutschland. Nach vielen Jahren des Engagements in der ehrenamtlichen Arbeit habe er hier eine neue Heimat gefunden, sagte er. Heute arbeitet Mato im Landkreis Sigmaringen als Erzieher und gibt seine Werte von Offenheit und Gemeinschaft an junge Menschen weiter.</p> <h2>Neubürger berichten ihre Lebensgeschichte</h2> <p>Weitere neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger berichteten ebenfalls von ihrem sehr persönlichen Weg nach Deutschland und zur deutschen Staatsbürgerschaft. Dabei zeigte sich die von der Landrätin erwähnte Vielfalt der Lebenswege: Menschen, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind und für die die Einbürgerung der letzte logische Schritt war, kamen ebenso zu Wort wie Frauen und Männer, die in Deutschland als ihrer neuen Heimat Freiheit und Zugehörigkeit erfahren haben oder für sich selbst erstmals den Begriff „Geborgenheit“ erfahren konnten.</p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Ausländerpolitik Einwanderer Minderheiten thema-gesellschaft-zusammenleben]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Freude und Dankbarkeit für die neue Heimat]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 14:47:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dieser Ehrenamtliche schafft es in den "Club 100"  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/herdwangen-schoenach/michael-rothweiler-schafft-es-in-den-club-100;art372558,12501366 ]]></link>      <description><![CDATA[  DFB würdigt Michael Rothweiler aus Herdwangen-Schönach. Er ist Vorsitzender, Macher und Motivator. Warum er 2026 ins Fußballmuseum nach Dortmund fährt.  ]]></description>
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          DFB würdigt Michael Rothweiler aus Herdwangen-Schönach. Er ist Vorsitzender, Macher und Motivator. Warum er 2026 ins Fußballmuseum nach Dortmund fährt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        DFB würdigt Michael Rothweiler aus Herdwangen-Schönach. Er ist Vorsitzender, Macher und Motivator. Warum er 2026 ins Fußballmuseum nach Dortmund fährt.



        <p>Große Anerkennung für Michael Rothweiler aus Herdwangen-Schönach: Der 53-Jährige ist vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für seine herausragenden ehrenamtlichen Leistungen gewürdigt und für das Jahr 2026 mit dem DFB-Ehrenamtspreis in den bundesweiten „Club 100“ berufen worden. Als Mitglied des „Club 100“ fährt Rothweiler am 18. April mit seiner Frau Daniela zur Ehrungsveranstaltung ins Fußballmuseum nach Dortmund.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Ich wusste wirklich von gar nichts.“</blockquote> <span>Michael Rothweiler, Vorsitzender SV Großschönach</span></div> <p>Vergangene Woche leitete Michael Rothweiler als Vorsitzender des SV Großschönach die außerordentliche Hauptversammlung, die wegen eines Formfehlers einberufen werden musste. Und außerordentlich überrascht wurde er, als Thomas Gäng, Ehrenamtsbeauftragter des Südbadischen Fußballverbands, das Vereinsheim betrat und ihm zur Mitgliedschaft im „Club 100“ gratulierte. „Ich wusste wirklich von gar nichts“, so Rothweiler über seine Auszeichnung, für die sich SVG-Vorstandsmitglied Hans-Jörg Zimmermann stark gemacht hatte.</p> <h2>Initiative geht von Hans-Jörg Zimmermann aus</h2> <p>Es ist nicht die erste Auszeichnung, die Rothweiler für sein ehrenamtliches Engagement erhielt, aber es ist die höchste. „Mehr geht nicht. Aber ich freue mich wirklich sehr darüber“, so Rothweiler über die Mitgliedschaft im „Club 100“, die vom 1. Januar bis 31. Dezember 2026 dauert. Der Südbadische Fußballverband hat auf Zimmermanns Initiative hin Rothweiler für den „Club 100“ vorgeschlagen, der im kommenden nicht zur zentralen Ehrungsveranstaltung nach Dortmund eingeladen wird, sondern auch ein Länderspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft besuchen darf und kostenlos alle vier Ausgaben des DFB-Journals erhält.</p> <h2>Vizepräsident gratuliert ihm schriftlich</h2> <p>Der dazugehörige Brief des DFB, unterschrieben von Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, enthält eine Auflistung aller ehrenamtlichen Tätigkeiten von Michael Rothweiler, die Zimmermann chronologisch zusammenstellte. Sie ist eine Laudatio.</p> <h2>Spielgemeinschaft mit anderen Vereinen</h2> <p>Rothweiler ist demnach seit über drei Jahrzehnten das Herzstück des SV Großschönach, wo er seit 1990 Mitglied ist. 2006 wurde er erstmals zum Vorsitzenden des Vereins gewählt. Seither hat er ununterbrochen dieses Amt inne, wenngleich er es bei der Hauptversammlung im März abgeben möchte. Weiter heißt es in dem Schreiben, dass Rothweiler in dieser langen Amtszeit den Verein nicht nur durch alle Höhen und Tiefen geführt habe, sondern ihn auch aktiv weiterentwickelt, strukturell gestärkt und zukunftssicher gemacht habe. Ein herausragendes Beispiel hierfür sei die von ihm initiierte Spielgemeinschaft der aktiven Mannschaften mit dem Herdwanger SV, ohne die in Großschönach kein Spielbetrieb mehr möglich gewesen wäre.</p> <h2>Er trainiert aktuell die U16-Junioren des SC Pfullendorf</h2> <p>Zudem hat Rothweiler mit großem organisatorischen Geschick und Weitblick seinen Anteil an der Jugendspielgemeinschaft mit den Vereinen SV Herdwangen, TSV Aach-Linz und SV Denkingen gehabt. Damit wurde nicht nur der Fortbestand des Jugendfußballs in der Region gesichert, sondern auch ein starkes Zeichen für die interkommunale Zusammenarbeit gesetzt. Neben seinem Engagement im eigenen Verein trainierte er über mehrere Jahre hinweg zusätzlich die A-Junioren des SC Pfullendorf. Aktuell trainiert er dort die U16-Junioren, womit er auch seine Bereitschaft, auch für andere Vereine Verantwortung zu übernehmen.</p> <h2>Unermüdlicher Einsatz</h2> <p>Sein Engagement endet aber nicht auf dem Spielfeld. Ob Hallenbelegung, Platzorganisation, Trainersuche oder Arbeitseinsätze – Rothweiler behält den Überblick und packt selbst mit an, weil ihm kein Thema unwichtig ist. Der DFB würdigt ihn zuletzt auch deshalb, weil Rothweiler nicht nur jede Minute mit unermüdlichem Einsatz, Selbstverständlichkeit und Leidenschaft für seinen Verein opfert, sondern auch Vorbild, Motivator und Macher in einer Person ist.</p> <h2>Besuch eines Länderspiels</h2> <p>2026 wird er vermutlich das ein oder andere Mal als Fußballer und Funktionär nicht aushelfen können, weil er als Mitglied des „Club 100“ an der Ehrenamtsveranstaltung in Dortmund teilnimmt oder als Zuschauer ein Länderspiel des DFB-Teams verfolgt.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dieser Ehrenamtliche schafft es in den "Club 100"]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 11:21:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Orthopäden müssen ihr Personal schützen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/orthopaedische-praxis-erlebt-immer-mehr-verbale-gewalt;art372570,12501237 ]]></link>      <description><![CDATA[  Praxis in Pfullendorf erlebt immer mehr verbale Gewalt. Patienten beschimpfen und beleidigen die Mitarbeiterinnen und die Ärzte. Was das zur Folge haben kann.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Praxis in Pfullendorf erlebt immer mehr verbale Gewalt. Patienten beschimpfen und beleidigen die Mitarbeiterinnen und die Ärzte. Was das zur Folge haben kann.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/orthopaedische-praxis-erlebt-immer-mehr-verbale-gewalt;art372570,12501237]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Praxis in Pfullendorf erlebt immer mehr verbale Gewalt. Patienten beschimpfen und beleidigen die Mitarbeiterinnen und die Ärzte. Was das zur Folge haben kann.



        <p>Seit einem halben Jahr nimmt KI-Assistentin Leonie in der Orthopädiepraxis O₃ neben dem Pfullendorfer Krankenhaus die Anrufe der Patienten entgegen und dadurch den Druck von den Mitarbeiterinnen. Denn nur so werden die medizinischen Fachangestellten vor teils aggressiven Patienten geschützt. „Wir erleben hier immer mehr verbale Gewalt“, sagt der Orthopäde Tim Bernhard, der mit seinem Kollegen Philipp Wagner die Praxis leitet.</p> <h2>KI-Assistent nimmt Anrufe entgegen</h2> <p>Immer mehr Arztpraxen sind davon abgekommen, Termine telefonisch zu vereinbaren, sondern sie nur noch online reservieren zu lassen oder sie setzen KI-Assistenten ein, die Anrufer nach ihren Beschwerden fragen und sie in dringenden Notfällen auch an die Mitarbeiterinnen weiterleiten. Vor allem montags, wenn der Trubel am größten ist, waren es im Orthozentrum O₃ knapp 200 Anrufe in sechseinhalb Stunden Telefonzeit, in denen sich die Mitarbeiterinnen um die Sorgen der Patienten kümmerten.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Wir haben schon Mitarbeiterinnen verloren, weil sie es nicht mehr länger ausgehalten haben.“</blockquote> <span>Tim Bernhard, Orthopäde</span></div> <p>Dass das Orthozentrum mittlerweile auf die Künstliche Intelligenz umgestellt hat, liegt in erster Linie daran, dass die Mitarbeiterinnen vor den Patienten geschützt werden sollen, „weil sie häufiger aufs Übelste beleidigt und beschimpft wurden“, sagt Philipp Wagner – und zwar unter der Gürtellinie. Schimpfwörter, die während der Sprechstunden fallen, will er gar nicht in den Mund nehmen. „Wir haben schon Mitarbeiterinnen verloren, weil sie es nicht mehr länger ausgehalten haben“, ergänzt Tim Bernhard, der auf den Aufsteller am Empfang der Praxis zeigt, deren Zahl der Patienten sich in den vergangenen Jahren vergrößert hat: „Liebe Patienten, bitte seien Sie freundlich zu unseren Mitarbeiterinnen, denn diese sind schwieriger zu bekommen als Patienten.“</p> <h2>Situation hat sich verbessert</h2> <p>Grundlos steht der Aufsteller nicht so prominent auf dem Tresen. „Denn es sind schon Tränen bei unseren Damen geflossen“, so Bernhard. Seit KI-Assistentin Leonie das Personal unterstützt, hat sich nach Ansicht der beiden Fachärzte die Situation für das Personal deutlich verbessert. Und dennoch kommt es in der Praxis weiter zu unschönen Szenen zwischen Patienten und Mitarbeiterinnen, zwischen Patienten und den beiden Orthopäden. „Wir mussten Patienten auch schon ein Praxisverbot erteilen“, sagt Philipp Wagner.</p> <h2>Verspätung bedeutet neuer Termin</h2> <p>Ein älterer Patient aus einem Pfullendorfer Teilort wandte sich deshalb kürzlich an die SÜDKURIER-Redaktion. Er schilderte, dass er sich nach einem Arbeitsunfall am Knie verletzt hatte, mit ein paar Minuten Verspätung zum Termin in das Orthozentrum O₃ kam und statt einer von ihm erwarteten Behandlung einen neuen Termin bekam – 14 Tage später, weshalb er aufgrund seiner Schmerzen sofort die Notaufnahme des Überlinger Krankenhauses besuchte. Seinen Termin in Pfullendorf nahm er 14 Tage später wahr, dieses Mal überpünktlich. Behandelt wurde er aber trotzdem nicht, sondern nach Hause geschickt, weil er die Mitarbeiterinnen beschimpft haben soll. „Das habe ich nicht“, sagt der Patient, der dem behandelnden Arzt damit drohte, die Berufsgenossenschaft und die Landesärztekammer einzuschalten. Zu diesem speziellen Fall äußern sich die Orthopäden mit Verweis auf die ärztliche Schweigepflicht nicht.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Wir sind nicht verpflichtet, Patienten zu behandeln, wenn es kein Notfall ist.“</blockquote> <span>Philipp Wagner, Orthopäde</span></div> <p>Grundsätzlich stellt Philipp Wagner jedoch klar: „Wir sind nicht verpflichtet, Patienten zu behandeln, wenn es kein Notfall ist.“ Und es sei aus organisatorischen Gründen wichtig, dass die Patienten pünktlich – lieber eine Viertelstunde vorher – in der Praxis erscheinen würden. „Der Großteil der Patienten ist diszipliniert“, so Wagner. Jeder Patient würde einen Termin bekommen, wenn er sich denn entsprechend verhält. Im Gegenteil dazu: Patienten, die ihren Termin schwänzen, erhalten eine Rechnung von 50 Euro. „Denn das bedeutet für uns einen Verdienstausfall“, ergänzt Bernhard, der schon seit mehr als zwei Jahrzehnten praktizierender Arzt ist und im Vergleich zu früher häufiger erlebt, „dass die Patienten auf Konfrontation gehen“.</p> <h2>Sie stellen immer mehr Forderungen</h2> <p>Philipp Wagner kann dies bestätigen, wenngleich er seinen Beruf ausübe, um anderen Menschen zu helfen. Aber nicht selten würden die Patienten ihren Arzt als Erfüllungsgehilfen betrachten, der sie länger krankschreiben soll als notwendig, der ihnen noch mehr Rezepte für die Physiotherapie ausstellen soll, als es die Krankenkassen vorsehen.</p> <h2>Schlechte Bewertungen bei Google</h2> <p>Was Wagner und seinen Kollegen an der Reaktion einiger Patienten stört? „Dass sie sich rächen wollen“, so Wagner. Es sei mittlerweile gang und gäbe, dass verärgerte Patienten die Praxis bei Google schlecht bewerten würden. „Wir erwarten doch nur einen normalen und respektvollen Umgang miteinander“, sagt Philipp Wagner, der vor allem darauf hofft, dass seine Mitarbeiterinnen vor weiteren Beleidigungen verschont bleiben. „Sie machen diesen Job, weil sie gerne mit Menschen arbeiten.“</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Orthopäden müssen ihr Personal schützen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:09:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Seit 30 Jahren Seelsorger im Krankenhaus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/seit-30-jahren-seelsorger-im-krankenhaus;art372548,12501212 ]]></link>      <description><![CDATA[  Pfarrer Edwin Müller blickt auf drei Jahrzehnte leidenschaftliche und wertvolle Arbeit in der Krankenhausseelsorge im SRH-Klinikum.  ]]></description>
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          Pfarrer Edwin Müller blickt auf drei Jahrzehnte leidenschaftliche und wertvolle Arbeit in der Krankenhausseelsorge im SRH-Klinikum.<br>
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        Pfarrer Edwin Müller blickt auf drei Jahrzehnte leidenschaftliche und wertvolle Arbeit in der Krankenhausseelsorge im SRH-Klinikum.



        <p>Seit seinem Dienstbeginn im Oktober 1995 hat er die seelsorgliche Begleitung von Patienten, Angehörigen sowie Mitarbeitern maßgeblich geprägt und nachhaltig weiterentwickelt, heißt es in einer Pressemitteilung der SRH-Geschäftsleitung.</p> <h2>Ökumenisches Team aufgebaut</h2> <p>Mit Herz und Leidenschaft hat Edwin Müller ein engagiertes, ökumenisches Team aufgebaut und eine Rufbereitschaft für seelsorgliche Begleitung rund um die Uhr etabliert. Sein Wirken geht laut Mitteilung weit über die Begleitung im Krankenhaus hinaus: So gründete er im Jahr 2001 die Arbeitsgruppe Notfallseelsorge im Landkreis Sigmaringen und setzte sich unermüdlich für deren Ausbau und professionelle Weiterentwicklung ein. Neben dem Aufbau eines starken ehrenamtlichen Besuchsdienstes, der intensiv einzelne Stationen betreut, führte Müller regelmäßige Gottesdienste ein – sonntags und Mittwochsabends – und initiierte das weithin bekannte Projekt der Weihnachtskrippe mit Figuren aus dem Alten und Neuen Testament sowie der Neuzeit, das über die Landkreisgrenzen hinaus viel Beachtung fand. Außerdem unterrichtete er in der Pflegeschule und absolvierte eine berufsbegleitende Weiterbildung in der „Gestaltseelsorge“, heißt es weiter.</p> <h2>Abschiedsraum auf der Intensivstation</h2> <p>„Pfarrer Müller ist ein Vorbild, der mit einem großen Herz, Verantwortungsbewusstsein und unerschütterlichem Glauben seiner Arbeit und den Menschen dient“, wird Sven Schönfeld, Geschäftsführer der SRH-Kliniken Landkreis Sigmaringen, in der Mitteilung zitiert. Und: „Sein Einsatz in schwierigen Situationen, die Nähe zu Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden sowie sein Blick für die Bedürfnisse und Nöte aller Beteiligten machen seine Arbeit unverzichtbar.“ So war Müller beispielsweise maßgeblich beteiligt an der Einrichtung eines Abschiedsraumes auf der Intensivstation, um Menschen in ihren letzten Stunden würdevoll zu begleiten.</p> <h2>Unterstützung für Patienten und Angehörige</h2> <p>Neben der seelsorglichen Tätigkeit hat Müller auch persönliche Herausforderungen gemeistert, die seine empathische Haltung weiter vertieft haben. Erfahrungen mit eigenen Krankheiten und familiären Schicksalen haben seine Predigten und sein Seelsorgeverständnis geprägt, indem er nicht aus Büchern sprach, sondern aus eigenem Erleben. Dabei setzt er sich stets intensiv für die Unterstützung von Patienten sowie deren Angehörigen ein – auch in einschneidenden und lebensverändernden Momenten. Die Krankenhausseelsorge unter Müllers Leitung wurde zu einer geschätzten Institution, auch durch die Integration orthodoxer Traditionen, wie etwa die Gestaltung von Ikonen in der Krankenhauskapelle. So schuf er mit dem Team einen Ort der Geborgenheit und Ökumene, offen für Menschen unterschiedlicher Kulturen und Glaubensrichtungen. Die Zusammenarbeit mit Ärzten, Pflegeteams und Ehrenamtlichen ist laut Mitteilung von einer vertrauensvollen und kollegialen Atmosphäre geprägt, in der Pfarrer Edwin Müller den Menschen mit Respekt und Würde begegnet.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Klinik "Evangelische Kirche" Krankenhaus "Katholische Kirche" thema-gesellschaft-religion thema-gesundheit-system]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Seit 30 Jahren Seelsorger im Krankenhaus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:58:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schüler lassen Drohne über Beuron steigen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/schueler-lassen-drohne-ueber-beuron-steigen;art372553,12500675 ]]></link>      <description><![CDATA[  Naturschutzzentrum arbeitet mit der Ludwig-Erhard-Schule zusammen und Schüler untersuchen den Apfelgarten des Klosters Beuron mittels Geodaten.  ]]></description>
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          Naturschutzzentrum arbeitet mit der Ludwig-Erhard-Schule zusammen und Schüler untersuchen den Apfelgarten des Klosters Beuron mittels Geodaten.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Naturschutzzentrum arbeitet mit der Ludwig-Erhard-Schule zusammen und Schüler untersuchen den Apfelgarten des Klosters Beuron mittels Geodaten.



        <p>Anlässlich des Projekts „Lessiges Donautal – ein Projekt mit Zukunft“ haben Schüler der Ludwig-Erhard-Schule im Seminarraum des Hauses der Natur an einem Workshop „Digitale Geomedien in der Umweltbeobachtung“ teilgenommen.</p> <p>Dabei ist im praktischen Teil der Apfelgarten des Klosters Beuron mit einer Drohne überflogen worden. Mittels der gesammelten Daten soll der Zustand der Bäume und des Bodens erfasst werden, damit mit Blick auf die Zukunft die Gesundheit und der Ertrag der Pflanzen und Früchte optimiert werden können.</p> <h2>Gemeinsames Projekt für nachhaltige Entwicklung</h2> <p>In Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Bodeg betreibt das Naturschutzzentrum seit September 2024 ein gemeinsames Projekt zur Beruflichen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) mit der Ludwig-Erhard-Schule (LES) Sigmaringen. Die LES engagiert sich dabei im Rahmen der Länderinitiative zur Umsetzung des Orientierungsrahmens für den Lernbereich „Globale Entwicklung“.</p> <p>Dieses dreijährige Projekt des Kultusministeriums Baden-Württemberg und der Engagement Global gGmbH bringt berufliche Schulen des Landes mit externen Partnern zusammen, um gemeinsam langfristige Lösungen für eine nachhaltige Zukunft zu erarbeiten, sagte die Geschäftsführerin des Naturparkzentrums Obere Donau, Alisa Klamm.</p> <h2>Projekt mit dem Motto „Lessiges Donautal“</h2> <p>Das BBNE-Projekt steht unter dem Motto „Lessiges Donautal“ und hat die Obstbaumwiese des Klosters im Fokus. Dort fand auch der Projektauftakt statt, bei dem mit Schülern der Berufskollegabschlussklassen Äpfel gesammelt und Apfelsaft gepresst wurde. Zudem ist vermittelt worden, wie Nachhaltigkeit und regionale Wirtschaft Hand in Hand gehen können. Im Laufe des Oktobers waren Schüler der Abschlussklassen des Wirtschaftsgymnasiums der LES im Obstgarten aktiv und haben Äpfel gesammelt, gab Markus Ellinger, Leiter der Bodeg, Einblick in die bisherige Zusammenarbeit. „Dabei ist der Erlös aus dem Apfellesen nicht nur der Natur, sondern auch der Klassenkasse zugutegekommen“.</p> <h2>Konzept für einen Lehr- und Lerngarten</h2> <p>Im Rahmen des Fachs „Projektkompetenz“ arbeiten die Schüler des Berufskollegs II an unterschiedlichen Projektthemen. Sie entwickeln unter anderem Konzepte für einen Lehr- und Lerngarten auf dem Streuobstwiesengelände, erarbeiten Vertriebswege für regionalen Apfelsaft und setzen sich mit den „Sustainable Development Goals“ (SDGs) auseinander, das sozusagen für einen Fahrplan Richtung Zukunft steht.</p> <p>Ziel des Partnerprojektes ist es, die Zusammenarbeit langfristig auszubauen, berichten Alisa Klamm und die Projektleiterin der Ludwig-Erhard-Schule, Amelie Bahr. So soll eine langfristige Kooperation entstehen, die sowohl den Schülern wertvolle Erfahrungen im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltbildung bieten, als auch für die bäuerliche Erzeugergemeinschaft zukunftssichere Vermarktung unter ökologischen Gesichtspunkten bietet.</p> <h2>Flugplanung und Kennenlernen von Drohnen</h2> <p>Der Workshop vermittelte den Schülern eine vertiefte Erkenntnis über digitale Geomedien, einen Überblick über Satellitenarten und -bildern sowie deren Interpretation, spektrale Eigenschaften und Fernerkundung, Drohnentechnik und wie man diese im Bereich Umweltmonitoring und Landwirtschaft einsetzt. Dazu gab es dann außerdem noch eine Einführung in die Drohnenarten, die Flugplanung mittels Software und natürlich die rechtlichen Rahmenbedingungen.</p> <p>Letzteres musste auch bei Befliegen des Apfelgartens beachtet werden, denn dieser liegt in direkter Nähe der Bahngleise und der Donau, die nicht ohne Erlaubnis überflogen werden dürfen. Außerdem dürfen FFH- und Vogelschutzgebiete nur mit ausdrücklicher Genehmigung der zuständigen Naturschutzbehörde beflogen werden. „Und die haben wir für diesen Zweck bekommen“, sagte Benjamin Reiner, Lehrer der anwesenden Klasse.</p> <h2>Bilder werden gesichtet und bewertet</h2> <p>Am Nachmittag haben die Teilnehmer mit ihren Ausbildern eine erste Sichtung der Bilder vorgenommen sowie über die Vor- und Nachteile der Geomedien diskutiert. „Auch wir vom Naturschutzzentrum und der Bodeg sind gespannt, was die Ergebnisse der Befliegung für uns bedeutet“, sagte Markus Ellinger, denn er und sein Team wollen den Apfelgarten in eine artenreiche Streuobstwiese verwandeln und einen Lehrpfad anlegen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Schüler lassen Drohne über Beuron steigen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:33:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Teenager bei Rollerunfall schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/teenager-bei-rollerunfall-schwer-verletzt;art372548,12500661 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 16-Jähriger verlor zwischen Waldbeuren und Hahnennest die Kontrolle über seinen Roller und prallte gegen eine Verkehrsinsel.  ]]></description>
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          Ein 16-Jähriger verlor zwischen Waldbeuren und Hahnennest die Kontrolle über seinen Roller und prallte gegen eine Verkehrsinsel.<br>
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        Ein 16-Jähriger verlor zwischen Waldbeuren und Hahnennest die Kontrolle über seinen Roller und prallte gegen eine Verkehrsinsel.



        <p>Mit schweren Verletzungen musste ein 16-Jähriger nach einem Rollerunfall am Mittwochmorgen von einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Teenager verlor nach bisherigen Erkenntnissen wohl aufgrund seines plötzlich stark beschlagenen Motorradhelms kurz vor 7 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Waldbeuren und Hahnennest an der Kreuzung zur L 280 die Kontrolle über sein Zweirad und prallte auf einer Verkehrsinsel gegen ein Verkehrszeichen. Ersthelfer kümmerten sich um den Verletzten und verständigten den Rettungsdienst. Am Motorroller entstand wirtschaftlicher Totalschaden von mehreren hundert Euro.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Klinik Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte Unfall thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Teenager bei Rollerunfall schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 15:11:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bewerten Sie die Gefahr realistisch? Schätzen Sie, wie viele Einbrüche es in Ihrem Wohnort gibt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/baden-wuerttemberg-wie-sicher-ist-ihr-wohnort-schaetzen-sie-wie-viele-einbrueche-es-wirklich-gibt;art417930,12499868 ]]></link>      <description><![CDATA[  10, 50 oder sogar 100? Hier finden Sie heraus, wie viele Einbrüche es in Ihrem Ort in den vergangenen Jahren gab. Forscher sagen: Viele Menschen schätzen das falsch ein.  ]]></description>
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          10, 50 oder sogar 100? Hier finden Sie heraus, wie viele Einbrüche es in Ihrem Ort in den vergangenen Jahren gab. Forscher sagen: Viele Menschen schätzen das falsch ein.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/baden-wuerttemberg-wie-sicher-ist-ihr-wohnort-schaetzen-sie-wie-viele-einbrueche-es-wirklich-gibt;art417930,12499868]]></guid>
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        10, 50 oder sogar 100? Hier finden Sie heraus, wie viele Einbrüche es in Ihrem Ort in den vergangenen Jahren gab. Forscher sagen: Viele Menschen schätzen das falsch ein.



        <p>Winterzeit und Spätherbst sind Einbrecherzeit. Viele Menschen in der Region fürchten sich davor — nicht ganz ohne Grund.</p> <p>Statistisch stimmt das: Eingebrochen wird ganzjährig, die meisten Einbrüche geschehen aber in den nun anstehenden Monaten. Können Sie einschätzen, wie oft in Ihrem Heimatort eingebrochen wurde? Raten Sie mit, indem Sie einen Ort auswählen und eine Schätzung abgeben. Wir speichern Ihre Angaben nicht.</p> <h2>Schätzen Sie die Einbrüche</h2> <div id="___chart"></div> <h2>Schon das Hören macht Sorge</h2> <p>Haben Sie die Zahl der Einbrüche überschätzt? Falls ja, sind Sie damit nicht allein. Es ist normal, „Gefahren als relativ häufiger einzuschätzen, als sie statistisch auftreten“, sagt Uwe Herwig, Psychiater und stellvertretender Geschäftsführer des Zentrums für Psychiatrie Reichenau (ZfP).</p> <p>Ein Wohnungseinbruch hat zudem eine starke emotionale Komponente. Die eigenen vier Wände sind ein Rückzugsort, ein Raum der Sicherheit, der von Einbrüchen angegriffen wird. Daher schätzen „wir Gefahren oft als wahrscheinlicher ein, als sie sind, da die emotionale Bedeutung sie in unserem Bewusstsein stärker in den Vordergrund rückt“, sagt der Experte.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Warum fürchten wir Einbrüche mehr als Unfälle?</span><span>Es gibt deutlich mehr Opfer von Verkehrsunfällen als von Wohnungseinbrüchen. Dennoch haben die wenigsten Menschen Angst, sich ans Steuer zu setzen.<br /> <br /> Uwe Herwig vom ZfP sagt dazu: „Hier wirkt ein kognitiver Effekt: Gefahren, die wir selbst kontrollieren oder beeinflussen können, machen uns weniger Angst als solche, die uns überraschen oder direkt betreffen. Beim Auto- oder Fahrradfahren haben wir das Steuer selbst in der Hand oder vertrauen jemandem, der es führt. Dadurch fühlen wir uns sicherer.<br /> <br /> Ein Einbruch dagegen wird von anderen verübt. Sie dringen in unsere Privatsphäre ein und nehmen uns die Kontrolle. Das Gefühl, ausgeliefert zu sein, löst Angst aus. Zudem spielt die emotionale Bedeutung eine Rolle: Ein Diebstahl gefährdet uns meist weniger persönlich und greift weniger stark in unsere geschützte Privatsphäre ein.“</span></label></div> <h2>Wichtig für das Überleben</h2> <p>Schon wenn wir im SÜDKURIER von einem Einbruch lesen oder die Polizei eine Kampagne für mehr Einbruchschutz fährt, steigt unsere Aufmerksamkeit. Im städtischen Tratsch vervielfältigen sich einzelne Einbrüche auf wundersame Weise, weil sich die Geschichten stets leicht verändern und im Zweifel auch die Adressen.</p> <p>Hinzu kommt die menschliche Neigung zur Generalisierung — die uns im Laufe unserer Entwicklung einige Vorteile gebracht hat. Es waren einzelne Erfahrungen unserer Vorfahren, die sie teilweise vor großen Gefahren geschützt haben, erklärt Herwig.</p> <h2>Die Zahlen sinken</h2> <p>Insofern scheint es menschlich sinnvoll, sich zu rüsten, auch wenn die Einbruchszahlen rückläufig sind. Was nicht nur an den Coronajahren liegt, in denen es Einbrecher schwer hatten. Schließlich waren die Menschen häufiger zu Hause, die Gelegenheiten zum Einbruch waren seltener. Auch danach liegen die Zahlen unter denen vor der Pandemie.</p> <p>Eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Konstanz erklärt das mit erhöhter Aufmerksamkeit. Die Menschen würden heute mehr Wert auf gute Sicherheitssysteme für ihr Zuhause legen.</p> <p></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bewerten Sie die Gefahr realistisch? Schätzen Sie, wie viele Einbrüche es in Ihrem Wohnort gibt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:49:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SRH-Klinik übernimmt Arztpraxis in Sigmaringen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/sigmaringen/srh-klinik-uebernimmt-arztpraxis-in-sigmaringen;art372574,12499844 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit der Übernahme der gastroenterologischen Praxis der Dres. Richter erweitert das SRH MVZ Landkreis Sigmaringen sein medizinisches Angebot.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mit der Übernahme der gastroenterologischen Praxis der Dres. Richter erweitert das SRH MVZ Landkreis Sigmaringen sein medizinisches Angebot.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mit der Übernahme der gastroenterologischen Praxis der Dres. Richter erweitert das SRH MVZ Landkreis Sigmaringen sein medizinisches Angebot.



        <p>Die SRH MVZ Landkreis Sigmaringen GmbH hat ihr medizinisches Angebot erweitert und Anfang Oktober die Praxis für Innere Medizin – Gastroenterologie in Sigmaringen der Dres. med. Astrid und Frank Richter übernommen.</p> <h2>Integration der Facharztpraxis</h2> <p>Zur feierlichen Praxiseinweihung kamen zahlreiche Gäste, darunter Sigmaringens Bürgermeister Dr. Marcus Ehm, die zuweisende Ärzteschaft sowie Sven Schönfeld, Geschäftsführer der SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen, informiert die SRH-Geschäftsführung. Gemeinsam mit den Praxis- und MVZ-Mitarbeitenden wurde die gelungene Integration der Facharztpraxis in das medizinische Versorgungsnetz gefeiert.</p> <h2>Gastroenterologischen Facharztpraxis der Dres. Richter</h2> <p>„Mit der Übernahme der gastroenterologischen Facharztpraxis der Dres. Richter gewinnen wir hochkompetente medizinische Expertise für den Landkreis. Uns ist wichtig, dass wir die hervorragende Arbeit des Teams nicht nur fortführen, sondern auch weiterentwickeln“, sagte Peggy Hanisch, Geschäftsführerin des SRH MVZ Landkreis Sigmaringen GmbH. „Die enge Verzahnung mit den SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen bleibt dabei unser großer Vorteil für eine ganzheitliche und wohnortnahe Versorgung der Patienten.“</p> <h2>Ärzteehepaar genießt hervorragenden Ruf</h2> <p>Alle Mitarbeiter der Praxis wurden übernommen und verstärken weiterhin das Team. Dr. med. Astrid Richter und Dr. med. Frank Richter bringen umfassende fachliche Kompetenz aus den Bereichen Innere Medizin und Gastroenterologie mit und genießen einen hervorragenden Ruf im Landkreis.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:23:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Riskantes Überholmanöver geht schief  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/riskantes-ueberholmanoever-geht-schief;art372548,12499838 ]]></link>      <description><![CDATA[  Strafrechtliche Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs führt die Polizei gegen einen 19-Jährigen, der zwischen Ostrach und Pfullendorf einen Verkehrsunfall verursacht hat.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Strafrechtliche Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs führt die Polizei gegen einen 19-Jährigen, der zwischen Ostrach und Pfullendorf einen Verkehrsunfall verursacht hat.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/riskantes-ueberholmanoever-geht-schief;art372548,12499838]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Strafrechtliche Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs führt die Polizei gegen einen 19-Jährigen, der zwischen Ostrach und Pfullendorf einen Verkehrsunfall verursacht hat.



        <p>Aus Richtung Ostrach kommend überholte der 19-Jährige auf der L 194 nach bisherigen Erkenntnissen mit seinem Audi an der Einmündung nach Waldbeuren über die Abbiegespur hinweg und übersah dabei einen entgegenkommenden Mercedes-Sprinter. Der 19-Jährige prallte mit seinem Wagen frontal in den Sprinter, wobei der Unfall glücklicherweise noch vergleichsweise glimpflich ausging. Der 19-Jährige zog sich leichtere Verletzungen zu, der 25 Jahre alte Fahrer des Sprinters blieb unverletzt. Die beiden Fahrzeuge wurden infolge der Kollision erheblich beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt rund 50.000 Euro geschätzt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unfall Verkehrsunglücke Verkehrsdelikte Verkehrssicherheit thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr-autoverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Riskantes Überholmanöver geht schief]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:20:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Polizei stoppt drei betrunkene Fahrer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/polizei-stoppt-drei-betrunkene-fahrer;art372548,12499837 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gleich drei alkoholisierte Verkehrsteilnehmer wurden am Dienstagabend in Mengen und Bad Saulgau bei Verkehrskontrollen gestoppt.  ]]></description>
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          Gleich drei alkoholisierte Verkehrsteilnehmer wurden am Dienstagabend in Mengen und Bad Saulgau bei Verkehrskontrollen gestoppt.<br>
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        Gleich drei alkoholisierte Verkehrsteilnehmer wurden am Dienstagabend in Mengen und Bad Saulgau bei Verkehrskontrollen gestoppt.



        <p>Zunächst hatten Beamte des Polizeireviers Bad Saulgau gegen 19 Uhr in der Liebfrauenstraße Alkoholgeruch beim Fahrer eines VW festgestellt und mit ihm einen Alkoholvortest durchgeführt. Der Mann pustete über 1,1 Promille und musste in der Folge in einem Krankenhaus eine Blutprobe abgeben. Kurz nach 20 Uhr stoppte eine weitere Streife in der Werderstraße den Fahrer eines E-Scooters und unterzogen diesen einer Kontrolle. Auch er nutze das Fahrzeug unter Alkoholeinfluss und pustete über 0,5 Promille. Der E-Scooter-Fahrer musste in der Folge auf dem örtlichen Polizeirevier einen gerichtsverwertbaren Atemalkoholtest durchführen.</p> <h2>Skodafahrer mit zwei Promille erwischt</h2> <p>Über zwei Promille pustete später der Fahrer eines Skoda in der Breslauer Straße in Mengen. Auch er geriet in eine Polizeikontrolle und sieht sich nun einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gegenüber. Sein Führerschein wurde ebenso wie beim VW-Fahrer sichergestellt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Klinik Verkehrsdelikte Verkehrskontrolle Fahrer thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr-autoverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Polizei stoppt drei betrunkene Fahrer]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 11:24:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Verlassener Kinderwagen sorgt für Fragen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/verlassener-kinderwagen-sorgt-fuer-fragen-17-10-25;art372570,12499767 ]]></link>      <description><![CDATA[  Passanten entdecken am zentralen Busbahnhof in Pfullendorf ein hochwertiges Gefährt, das von der Polizei überprüft wird.  ]]></description>
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          Passanten entdecken am zentralen Busbahnhof in Pfullendorf ein hochwertiges Gefährt, das von der Polizei überprüft wird.<br>
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        Passanten entdecken am zentralen Busbahnhof in Pfullendorf ein hochwertiges Gefährt, das von der Polizei überprüft wird.



        <p>Zwischen Unverständnis und Unsicherheit schwankte die Gemütslage bei Passanten, die beim zentralen Busbahnhof einen verlassenen Kinderwagen entdeckten, der leer war. Das Gefährt, modern und hochwertig, stand beim Treppenaufgang.</p> <p>Was hat den Besitzer veranlasst, den sportiven Buggy einfach stehen zu lassen. Eine Passantin meldete sich beim SÜDKURIER, weil sie diese Frage beschäftigte, auch angesichts der jüngsten Meldungen über vermisste Kinder. „Der Kinderwagen wurde am Samstag überprüft“, erklärte auf Anfrage des SÜDKURIER der Leiter des Polizeipostens Pfullendorf, erster Polizeihauptkommissar Christian Zielke.</p> <h2>Verlassener Kinderwagen in Pfullendorf: Wer lässt sowas einfach stehen?</h2> <p>Die Beamten fanden bei der Überprüfung keinerlei Hinweise auf den Besitzer und beließen das Gefährt an Ort und Stelle, „falls ihn jemand vergessen hat.“ Da er in den vergangenen allerdings nicht abgeholt, sondern im Fahrradunterstellhäuschen platziert wurde, wird nun der Bauhof verständigt und der Kinderwagen dann als Fundsache behandelt.</p> <p>Dass jemand den Buggy illegal entsorgt hat, schließt Zielke mit Hinweis auf dessen guten Zustand aus. Die Auskunft, dass die Polizei die Sachlage kennt, beruhigte denn auch die Anruferin, die sich zwei Tage später nochmals in der SÜDKURIER-Redaktion meldete. Verständnis für die Handlungsweise des Kinderwagennutzers kann sie absolut nicht aufbringen: „Wer lässt so ein hochwertiges Gefährt einfach stehen?“</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Kreis Sigmaringen]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 09:47:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Familienbetrieb seit über 111 Jahren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/familienbetrieb-seit-ueber-111-jahren;art372548,12499749 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit Stahlhandel und dem Großhandel mit Werkzeugen, Maschinen und Beschlägen behauptet sich in Mengen seit mehr als einem Jahrhundert die Firma Schanz.  ]]></description>
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          Mit Stahlhandel und dem Großhandel mit Werkzeugen, Maschinen und Beschlägen behauptet sich in Mengen seit mehr als einem Jahrhundert die Firma Schanz.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mit Stahlhandel und dem Großhandel mit Werkzeugen, Maschinen und Beschlägen behauptet sich in Mengen seit mehr als einem Jahrhundert die Firma Schanz.



        <p>Im Rahmen der Firmenbesuche wurden Mengens Bürgermeister Philip Schwaiger und Wirtschaftsförderin Kerstin Keppler bei der Firma Franz Schanz GmbH und Co. KG in der Ziegelgärtenstraße und dem Obereschring willkommen geheißen, informiert die Stadtverwaltung. Der Mengener Familienbetrieb mit seinen vier Geschäftsführern Franz Schanz, Herbert Schanz, Paul Schanz und Franz Schanz jun. besteht seit weit über 111 Jahren und ist auch überregional bekannt. Im Gesamtunternehmen sind rund 60 Mitarbeiter beschäftigt, viele davon langjährig. Die heutigen Hauptstandbeine der Firma sind der Stahlhandel und der Großhandel mit Werkzeugen, Maschinen und Beschlägen in der Handwerkstadt.</p> <h2>Jeden Tag fahren sieben Lastwagen den Stahl aus</h2> <p>Wie Herbert und Paul Schanz beim Rundgang im Stahlhandel erläutern, umfassen die Hauptgeschäftsbereiche Walzstahl, Bewehrungsstahl, Werkzeuge, Beschläge und Sanitär. Jeden Tag fahren sieben Lastwagen den Stahl aus und beliefern Kunden im Umkreis von bis zu 60 Kilometer. Das Rohmaterial, in teilweise sehr hochwertiger Qualität, kommt aus Italien, Belgien, Holland, Schweden und Deutschland. Eine Besonderheit ist, dass die Firma Schanz auch nach wie vor spezielle Kundenaufträge vor Ort bearbeitet, also nicht nur reiner Händler ist. Ein Service, den viele Kunden sehr zu schätzen wissen.</p> <h2>Unternehmen hat rund 3500 Kunden</h2> <p>Franz Schanz jun. und sen. führen beim Besuch der Handwerkstadt aus, dass Schanz als Vollsortimenter seinen rund 3.500 Kunden „Alles aus einer Hand“ bietet – Service und Qualität zu fairen Preisen sind oberstes Gebot im Unternehmen, heißt es in der Pressemitteilung der Stadt. Die Handwerkstadt Schanz ist eine feste Institution in Mengen und seit 2001 im Obereschring angesiedelt. Zuvor erfolgte der Handel und Verkauf in der Innenstadt, wo zuletzt noch der Grillshop betrieben wurde. Zur Akquise und Beratung sind vier Außendienstmitarbeiter von der Schwäbischen Alb bis zum Bodensee im Einsatz, um Kunden, die zum Großteil aus dem Baugewerbe, dem Handwerk und der Industrie kommen, zu dem großen Portfolio von zigtausenden Artikeln zu beraten und Bestellungen aufnehmen.</p> <h2>Lieferung am Folgetag</h2> <p>Auch dies ist eine Besonderheit des Traditionsunternehmens – Bestellungen bis 17 Uhr werden bereits am Folgetag frei Haus geliefert. Hierfür stehen zwei Fahrer bereit, die täglich 30-40 Kunden bedienen. Weitere Besonderheit ist das hervorragende Know-How im Bereich der Beschläge und Sicherheitstechnik, speziell digitale, elektronische und mechanische Schließanlagen. Im Nachgang zu den Führungen im Stahlhandel und der Handwerkstadt erfolgte noch ein Austausch mit allen vier Geschäftsführern zu aktuellen Themen und Anliegen zum Wirtschafts- und Lebensstandort Mengen. Ebenso wurden überregionale negative wirtschaftliche Entwicklungen angesprochen, die auch Schanz als Großhandelsunternehmen unmittelbar betreffen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Familienbetrieb seit über 111 Jahren]]></dc:rights>
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