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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:01:25 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:35 +0100</pubDate>
         <title> Auszeichnung für Lebensretter</title>
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		Thomas Michael Malzacher ist Kavalier der Stra&#223;e. Sein Einsatz bewahrt Mann vor Flammentod<br>
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Thomas Michael Malzacher ist Kavalier der Straße. Sein Einsatz bewahrt Mann vor Flammentod


   
Selbstlos zu helfen, ist heutzutage nicht gerade selbstverständlich. Das sagte Nils Köhler vom SÜDKURIER anlässlich der Auszeichnung von Thomas Michael Malzacher aus Obermettingen mit der Plakette "Kavalier der Straße". Malzacher ist einer von inzwischen über 1200 Ausgezeichneten im Verbreitungsgebiet des SÜDKURIER, die sich durch besondere Hilfsbereitschaft im Straßenverkehr hervorgetan haben. Dass sich die Jury für Malzacher entschieden hat, sei eine gute Wahl, , so Köhler. Ulrich Stather, pensionierter Polizeirat aus Waldshut und Mitglied der Jury, sprach sich dafür aus, den Retter aus Obermettingen für die Auszeichnung mit der blau-weiß-goldenen Plakette vorzusehen. Durch sein schnelles Eingreifen habe Malzacher dem Geretteten aller Voraussicht nach das Leben gerettet, sagte Stather. Der 42-jährige Malzacher war am Heiligabend 2011 zur richtigen Minute am richtigen Ort. Auf der Ortsumfahrung Luttingen von Albbruck Richtung Bad Säckingen geriet ein VW-Lupo ins Schleudern, prallte gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug und fing Feuer. Sein Leben verdankt der 82-jährige Unglücksfahrer aus Weilheim der Tatsache, dass ein nachfolgendes Auto sofort anhielt, der Fahrer heraussprang und den hilflosen Mann aus dem brennenden Auto befreite - Malzacher. Für ihn war es eine Selbstverständlichkeit, doch er kritisierte auch, dass bei diesem Unfall mehrere Autos einfach vorbeigefahren seien. Dies verwunderte Obermettingens Ortsvorsteher Klaus Preiser nicht, da man heute leider in einem Zeitalter des Wegschauens und Weglaufens sei. Peiser gratulierte dem Geehrten namens der Bürger Obermettingens: "Wir sind stolz darauf, einen Kavalier der Straße im Ort zu haben." Bürgermeister Thomas Fechtig, der zusammen mit Nils Köhler die Ehrung vornahm, betonte wie wichtig solche Menschen seien. Sie seien Vorbilder für die Jugend. Malzachers Handeln sei nachahmungswürdig. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:34 +0100</pubDate>
         <title> Dem braunen Sumpf den Rücken kehren</title>
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		Beamte des Landeskriminalamtes ermuntern Neonazis bei Hausbesuchen zum Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene. BIG Rex st&#246;&#223;t nicht &#252;berall auf taube Ohren.<br>
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Beamte des Landeskriminalamtes ermuntern Neonazis bei Hausbesuchen zum Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene. BIG Rex stößt nicht überall auf taube Ohren.


   
21 Neonazis am Hochrhein, davon 11 im Kreis Waldshut, haben Besuch vom Landeskriminalamt bekommen. Mitarbeiter der Beratungs- und Interventionsgruppe gegen Rechtsextremismus (BIG Rex) haben zusammen mit Staatsschutzbeamten der Polizeidirektionen Lörrach und Waldshut-Tiengen angeklopft und Hilfsangebote zum Ausstieg aus der rechten Szene gemacht. Die Reaktionen fielen unterschiedlich aus "Es knallt nicht jeder gleich die Türe zu - das kommt natürlich auch mal vor. Aber oft lassen sich die Leute auf ein Gespräch über die Ausstiegsmöglichkeiten ein", berichtet Horst Haug, Pressesprecher des Landeskriminalamtes (LKA). Bei den jüngsten Hausbesuchen seien die LKA-Beamten größtenteils auf positive Resonanz gestoßen. "Es stellte sich heraus, dass sich einige der Angesprochenen aufgrund neuer beruflicher Entwicklungen oder persönlicher Enttäuschung bereits selbstständig aus der rechten Szene gelöst hatten", so Haug. Zur Gesamtzahl der Personen, die der rechtsextremistischen Szene im Landkreis Waldshut zugerechnet werden, wollte die Polizeidirektion (PD) keine Angaben machen. Auch über die Gemeinden, die Schauplatz der jüngsten LKA-Aktion waren, schweigt sich die PD aus. Aufgrund früherer Vorfälle ist bekannt, dass Wehr ein brauner Brennpunkt ist. Die Kundschaft der jüngsten BIG Rex-Aktion war zwischen 16 und 28 Jahre alt. Die Betroffenen sind in jüngerer Vergangenheit wegen einschlägiger Straftaten aufgefallen. 2011 zählte die PD Waldshut-Tiengen 19 solcher Delikte. Dazu zählen Volksverhetzung und die Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen, aber auch Körperverletzung und Sachbeschädigung. "Dieses Präventionsprogramm läuft seit zehn Jahren. Es ist bundesweit einzigartig und sehr erfolgreich", betont Horst Haug. Seit 2002 sind nach Angaben des LKA landesweit 2000 der vermuteten 3200 Rechtsextremisten kontaktiert und 413 zum Ausstieg bewegt worden. "Das ist eine sehr gute Quote", so der LKA-Sprecher. Die Betroffenen werden gegebenenfalls bei der Arbeitsplatzsuche, der Bewältigung von Strafverfahren, der Wohnungssuche, der Schuldnerberatung, sowie bei der Abwicklung von Behördengängen oder auch beim Schutz vor einer befürchteten Bedrohung durch ehemalige Gesinnungsgenossen unterstützt. Mit den Hausbesuchen sollen die Betroffenen einerseits motiviert werden, sich von der rechten Szene zu lösen. Andererseits versprechen sich die Staatsschutzermittler eine vorbeugende Wirkung auf potenzielle Straftäter. "Mit jedem der aus der rechten Szene aussteigt, werden Straftaten verhindert", ist sich Horst Haug sicher. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 17:09:51 +0100</pubDate>
         <title> Hier geht am Wochenende die Post ab</title>
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         <description><![CDATA[  Der K&#246;nig der L&#246;wen im Zirkus in Grenzach-Wyhlen, CD-Taufe der Rockets in Schaffhausen, ein besonderer Kunstgenuss in Bonndorf - am Wochenende ist am Hochrhein viel geboten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der K&#246;nig der L&#246;wen im Zirkus in Grenzach-Wyhlen, CD-Taufe der Rockets in Schaffhausen, ein besonderer Kunstgenuss in Bonndorf - am Wochenende ist am Hochrhein viel geboten.<br>
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Der König der Löwen im Zirkus in Grenzach-Wyhlen, CD-Taufe der Rockets in Schaffhausen, ein besonderer Kunstgenuss in Bonndorf - am Wochenende ist am Hochrhein viel geboten.


   
Der König der Löwen kommt nach Grenzach-Wyhlen  Circusfreunde aufgepasst, der Circus Manuel Weisheit kommt! Das bereits seit 1824 bestehende Unternehmen gehört zu den kleineren Circussen in Deutschland und hat sich zum Ziel gesetzt, gute und hochkarätige Programme für die ganze Familie auch in die kleineren Ortschaften zu bringen, die von den größeren Circussen meist übergangen werden.  Daher schlägt der Circus Manuel Weisheit nun seine Zeltanlagen bis Sonntag in Grenzach-Wyhlen auf.  Attraktion des gut zweistündigen Showprogramms ist die nach eigenen Angaben schönste Löwendressur Europas, präsentiert vom jungen Tiertrainer Heiko Olf. Er zeigt seine drei Löwinnen und Löwenmann "Simba" erstmalig in der Region, nachdem er in den vergangenen Jahren größtenteils in Belgien und mit dem großen russischen Staatscircus auf Tournee war. Außer Löwen gibt es auch klassische Pferdedressuren und sogar ein springendes Lama, das von Circusdirektor Manuel Weisheit persönlich dressiert wird.  Spannend wird es bei der atemberaubenden Luftartistik der Gebrüder Weisheit hoch unter der Zeltkuppel, Balancen auf dem gespannten Silberdraht, dem erst zwölfjährigen Nachwuchsjongleur Dominik und vielen weiteren Artisten. Für den komischen Part des Programms sorgt zwischen den artistischen Darbietungen Clown Banane - es wird also für die ganze Familie etwas geboten.  Was: Circus Manuel Weisheit Wo: Solvayplatz in Grenzach-Wyhlen Wann: Donnerstag, 31. Mai, 17 Uhr (großer Familientag, Erwachsene zahlen Kinderpreise), Freitag, 1. Juni, 17 Uhr, Samstag, 2. Juni, 15 und 19 Uhr, Sonntag, 3. Juni, 15 Uhr.  Eintrittskarten kosten regulär zwischen 9 und 22 Euro, zu allen Abendvorstellungen gibt es die Tickets zum Sonderpreis von 10 Euro pro Person bei freier Platzwahl. Reservierungen und weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0174/4989286 oder online unter Zum Zirkus  CD-Taufe der Rockets in Schaffhausen  Die Rockets aus Schaffhausen feiern ihr 20-jähriges Bandjubiläum mit einer CD-Taufe. "Pregnant!" ist der Titel und womit die Musiker schwanger gehen, wird am Samstag zu hören sein. Neun und zwölf Jahre alt waren Carmen Schlatter und Yves Leu, als sie ihre Band gegründet haben und sind heute im besten Musikeralter.  Sie vereinen angestammten Pop-Rock mit neuen Fiddle-Tunes. Ihr neues - drittes - Album bietet mehr Abwechslung denn je. Bei der Afterparty legt DJ Dani Meyer auf.  Was: Konzert mit den Rockets Wann: Samstag, 2. Juni, 22.30 Uhr Wo: Kulturzentrum Kammgarn, Schaffhausen, Baumgartenstraße 19 Eintritt: 20/15 Franken   Kunstgenuss mit Eschmann und Cardani  Ein besonderer Kunstgenuss wird jenen zuteil, die in den Pfingstferien zu Hause geblieben sind. In der katholischen Pfarrkirche St. Peter und Paul geben der Hornist Valentin Eschmann und Organist Claudio Cardani am Samstag, 2. Juni, um 20 Uhr ein Konzert.  Sie spielen Werke von Arcangelo Corelli, Johann Sebastian Bach und Dieterich Buxtehude. Für Eschman ein spezieller Tag, da er das Konzert mit einem Verwandtschaftsbesuch in Bonndorf verbinden kann.      ]]>
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     <![CDATA[Wochenende Hochrhein]]>
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     <![CDATA[Kreis Waldshut ]]>
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     <![CDATA[Hier geht am Wochenende die Post ab]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:43 +0100</pubDate>
         <title> Warnung vor Haustürgeschäften</title>
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         <description><![CDATA[  Handwerkskammer Konstanz mahnt zur Vorsicht bei Maler- und Dachdeckerarbeiten  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Handwerkskammer Konstanz mahnt zur Vorsicht bei Maler- und Dachdeckerarbeiten<br>
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<![CDATA[
Handwerkskammer Konstanz mahnt zur Vorsicht bei Maler- und Dachdeckerarbeiten


   
Die Handwerkskammer Konstanz warnt vor nicht seriös arbeitenden, umherreisenden "Maler-Hausierern". Aus Trossingen und Umgebung seien in den letzten Tagen solche Aktivitäten gemeldet worden. Die Masche ähnele dem Vorgehen der bekannten "Dach-Haie": Die Bewerbung um den Auftrag werde in der Regel mit einem Lockangebot gestartet und endet meist mit überteuerten Leistungen für angeblich dringend notwendige Sanierungsarbeiten. Das Angebot nähmen die oftmals betagten Hauseigentümer aufgrund des vorgegaukelten Schnäppchencharakters an, ohne Vergleichsangebote von anderen Handwerksbetrieben vor Ort einzuholen. Die Handwerkskammer gibt zu bedenken, dass im Reisegewerbe ein Befähigungsnachweis nicht notwendig sei. Letztlich dürfe jedermann diese Arbeiten auch ohne hinreichende Berufskenntnis ausführen, was die hohe Zahl an Reklamationen bei Haustürabschlüssen von Maler- und Dachdeckerarbeiten erkläre. Wer bereits einen Auftrag vergeben hat und dies bereut, könne sich nach geltendem Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften innerhalb einer Frist von zwei Wochen vom Vertrag lösen. ]]>
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     <![CDATA[Warnung vor Haustürgeschäften]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:45 +0100</pubDate>
         <title> Hygiene-Schulung für Vereine</title>
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         <description><![CDATA[  F&#252;r Vereine und Gruppen, die bei Stra&#223;enfesten oder anderen Gelegenheiten Speisen und Getr&#228;nke offerieren, bietet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) die Fortbildung zur ehrenamtlichen "Fachkraft f&#252;r Lebensmittelsicherheit" an. Denn f&#252;r viele Vereine ist jetzt die Zeit der Vorbereitung auf sommerliche Feste gekommen, bei denen man durch Bewirtung den Kassenstand aufbessern m&#246;chte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		F&#252;r Vereine und Gruppen, die bei Stra&#223;enfesten oder anderen Gelegenheiten Speisen und Getr&#228;nke offerieren, bietet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) die Fortbildung zur ehrenamtlichen "Fachkraft f&#252;r Lebensmittelsicherheit" an. Denn f&#252;r viele Vereine ist jetzt die Zeit der Vorbereitung auf sommerliche Feste gekommen, bei denen man durch Bewirtung den Kassenstand aufbessern m&#246;chte.<br>
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Für Vereine und Gruppen, die bei Straßenfesten oder anderen Gelegenheiten Speisen und Getränke offerieren, bietet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) die Fortbildung zur ehrenamtlichen "Fachkraft für Lebensmittelsicherheit" an. Denn für viele Vereine ist jetzt die Zeit der Vorbereitung auf sommerliche Feste gekommen, bei denen man durch Bewirtung den Kassenstand aufbessern möchte.


   
Und damit beim Umgang mit Lebensmitteln auch bei warmem Wetter nichts schiefgeht, sollte mindestens eine Person mit der Qualifikation "Fachkraft für Lebensmittelsicherheit" bei jeder Bewirtungsaktion verantwortlich mitwirken. Hildegard Schwarz aus Hohentengen ist beim DRK-Kreisverband Waldshut als erste Instruktorin für Lebensmittelsicherheit im Einsatz. In ihren Kursen macht sie die Teilnehmer vertraut mit den hygiene- und lebensmittelrechtlich relevanten Vorschriften. Der Kurs "Fachkraft für Lebensmittelsicherheit" vermittelt auch wichtige Methoden, mit denen Arbeitsabläufe in Küche und Festzelt oder beim Straßenverkauf vorschriftsgemäß gestaltet werden können. Denn die Gefahren durch Infektionsquellen sind groß: Viele Speisen schmecken frisch und lecker, auch wenn es irgendwo bei der Zubereitung, beim Transport oder bei der Aufbewahrung Kontakt mit Krankheitskeimen gab, die sich erschreckend schnell vermehren. Die Folgen können schwerwiegend sein. Deshalb gilt es, solche Gefahren zu vermeiden und sich auch vor rechtlichen Konsequenzen zu schützen. Beim Lehrgang "Fachkraft für Lebensmittelsicherheit" kann man lernen, Risiken zu erkennen und Gegenmaßnahmen rechtzeitig einzusetzen. Eine Fachkraft für Lebensmittelsicherheit kann Wissen weitergeben und die Unterweisung der Helfer vornehmen, die an Zubereitung, Lagerung und Transport von Speisen beteiligt sind oder als Bedienung. Der Lehrgang bringt das Wissen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den aktuellen Stand. So erfahren diese auch, was ein HACCP-Konzept ist und was dieses gerade für ihre Aktionen und Projekte bedeutet. Die erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang wird mit einem Zertifikat bestätigt. Der Lehrgang wird jetzt zum Vorzugspreis von 70 Euro pro Person angeboten. Der nächste offene Lehrgang findet am Samstag, 16. Juni, in Waldshut statt. Beim DRK-Kreisverband Waldshut an der Fuller Straße 2 werden an diesem Tag zwischen 8 Uhr und ungefähr 17 Uhr zwölf Unterrichtseinheiten absolviert. Mittags ist eine halbstündige Pause vorgesehen. Das Rotkreuzhaus an der Fuller Straße 2 befindet sich im Stadtteil Schmittenau am Rhein. ]]>
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     <![CDATA[Hygiene-Schulung für Vereine]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:44 +0100</pubDate>
         <title> Abfall birgt Ressourcen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-waldshut/~3/dGzVBvydLCI/5529634</link>
         <description><![CDATA[  Der Landkreis Waldshut hat sein Abfallkonzept bis ins Jahr 2015 fortgeschrieben. Die getrennten Sammlungen werden weitergef&#252;hrt, besonderes Augenmerk liegt verst&#228;rkt auf dem Recycling.  ]]></description>
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		Der Landkreis Waldshut hat sein Abfallkonzept bis ins Jahr 2015 fortgeschrieben. Die getrennten Sammlungen werden weitergef&#252;hrt, besonderes Augenmerk liegt verst&#228;rkt auf dem Recycling.<br>
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Der Landkreis Waldshut hat sein Abfallkonzept bis ins Jahr 2015 fortgeschrieben. Die getrennten Sammlungen werden weitergeführt, besonderes Augenmerk liegt verstärkt auf dem Recycling.


   
Den Hausmüll in die braune Tonne, Papier in die blaue, weg mit dem alten Sofa und Grünabfälle auf die Deponie - die Bürger des Landkreises Waldshut können alles abgeben oder abholen lassen, was sie loswerden möchten. Der Waldshuter Kreistag hat kürzlich das Abfallwirtschaftskonzept 2015 beschlossen, das die Entwicklung der kommenden Jahre und die Gesetzgebung berücksichtigt. Mitte dieses Jahres soll das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz in Kraft treten, das bewährte Strukturen beibehält, aber auch Neuerungen bringt. Dazu gehören unter anderem Abfallvermeidungsprogramme und eine Verstärkung des Recyclings. Das neue Gesetz sieht unter anderem vor, den Bereich der Verwertung künftig in die Stufen Vorbereitung zur Wiederverwendung, stoffliches Recycling und sonstige Verwertung zu unterteilen. Das Recycling wird dadurch erheblich erweitert und folgt den neuen Bestimmungen zur verstärkten Erfassung von Wertstoffen aller Art und der Nutzung der darin enthaltenen Ressourcen. Der Gesetzgeber sieht beispielsweise vor, das hohe Recyclingpozential der im Hausmüll enthaltenen Bioabfälle effizienter zu nutzen. Im Landkreis Waldshut waren ab 1993 in einem Versuchsgebiet Biotonnen ausgegeben worden, doch wurde der Pilotversuch eingestellt. Es waren geringere Mengen über die Biotonnen erfasst worden, da in den ländlichen Gemeinden viele Bürger ihre Bioabfälle selbst kompostierten Soweit der Gesetzgeber es fordert, ist laut dem Abfallwirtschaftskonzept 2015 für den Landkreis Waldshut die Erarbeitung eines neuen Konzeptes für die getrennte Erfassung und Verwertung der anfallenden Bioabfälle vorgesehen. Das Konzept 2015 sieht bei der Abfallverwertung weiter getrennte Sammlungen vor. Einige Beispiele: Für Vereinssammlungen soll es weiter Zuschüsse gegeben. Weiter sollen die Standorte für Recyclinghöfe und Wertstoffstationen optimiert werden. Glascontainer bleiben, auch die Containerpatenschaften sollen weiter finanziell unterstützt werden. Vereine können weiter Altpapiersammlungen organisieren und erhalten dafür finanzielle Unterstützung. Die Blauen Tonnen bleiben, Recyclinghöfe nehmen weiter Papier, Pappe und Kartonagen an. Auch Altkleider und Altholz werden weiter getrennt gesammelt und verwertet. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 18:33:26 +0100</pubDate>
         <title> Fortschritte bei Albbrucker Papierfabrik</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-waldshut/~3/0-hg5-PBFaA/5527733</link>
         <description><![CDATA[  Die Karl-Gruppe aus den niederbayerischen Innernzell kauft die Papierfabrik Albbruck vom finnischen Konzern UPM. F&#252;r die neuen Gewerbefl&#228;chen gebe es schon Interessenten, sagt Vorstand G&#252;nther Karl.  ]]></description>
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		Die Karl-Gruppe aus den niederbayerischen Innernzell kauft die Papierfabrik Albbruck vom finnischen Konzern UPM. F&#252;r die neuen Gewerbefl&#228;chen gebe es schon Interessenten, sagt Vorstand G&#252;nther Karl.<br>
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Die Karl-Gruppe aus den niederbayerischen Innernzell kauft die Papierfabrik Albbruck vom finnischen Konzern UPM. Für die neuen Gewerbeflächen gebe es schon Interessenten, sagt Vorstand Günther Karl.


   
Was sich schon seit einigen Monaten abgezeichnet hat, ist nun Gewissheit: Der finnische Papierkonzern UPM hat die stillgelegte Papierfabrik in Albbruck an die Karl-Unternehmensgruppe verkauft. UPM und die Baufirma aus dem niederbayerischen Innernzell vereinbarten Stillschweigen über den Kaufpreis, wie UPM mitteilte. Die Anteilsübertragung sei bis Anfang August 2012 geplant. Damit ist die Abwicklung des traditionsreichen Unternehmens einen Schritt weitergekommen. Die Karl-Gruppe plane nach wie vor, auf dem Gelände neue Gewerbebetriebe anzusiedeln und so neue Arbeitsplätze zu schaffen, sagt Günther Karlsen., einer der Vorstände des Unternehmens, dieser Zeitung auf Anfrage. Genaue Angaben dazu, welche Art von Gewerbe in Frage käme, will er derzeit aber noch nicht machen. Außer: "Es gibt schon Interessenten, mit denen wir verhandeln." Um Konkurrenz durch die Gewerbeparks Laufenburg und Hochrhein macht Karl sich keine größeren Sorgen: "Damit müssen wir leben." Eines sei allerdings definitiv ausgeschlossen, nämlich dass in der früheren Papierfabrik wieder Papier hergestellt wird: "Die Maschinen werden abgebaut", erklärt der Investor. Mit dem Kauf der Papierfabrik von UPM übernimmt die Karl-Gruppe nicht nur das Gelände, sondern auch die komplette weitere Abwicklung der Firma. Nach über 140 Jahren war die traditionsreiche Papierfabrik Albbruck Ende Januar geschlossen worden. Die zuletzt 560 Mitarbeiter verloren ihre Arbeitsplätze. Viele von ihnen haben die Möglichkeit genutzt, zunächst von einer Transfergesellschaft weiter beschäftigt zu werden und diese Zeit für die berufliche Neuorientierung zu nutzen. Am runden Tisch hatten Vertreter aus Politik und Wirtschaft nach künftigen Nutzungsmöglichkeiten des Werksgeländes gesucht. "Ziel dieses Forums war es, Entwicklungsansätze und Geschäftsmöglichkeiten für das Gelände zu finden. Dies konnte nun mit dem Anteilsverkauf an die Karl-Gruppe zeitnah erfolgen", sagt Hartmut Wurster, Geschäftsführer von UPM Deutschland. Die Bayern verfügten über entsprechende Erfahrungen bei der Neuansiedlung von Unternehmen. "Dies eröffnet der Wirtschaft in der gesamten Region neue Perspektiven", so Wurster. Auch der Bürgermeister von Albbruck, Stefan Kaiser, bewertet den Verkauf der stillgelegten Papierfabrik als positiv. Denn: "Die Karl-Gruppe hat in der Branche einen guten Ruf." Nicht nur der schnelle Verhandlungserfolg freut ihn, sondern auch, dass "ein Investor kommt, der etwas Sinnvolles mit dem Gelände vorhat", so Kaiser. Er werde sich so bald wie möglich mit Vertretern der Karl-Gruppe treffen, um über die weitere Entwicklung zu sprechen. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung "Papierfabrik Albbruck" UPM Karl-Gruppe "Günther Karl"]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 10:45:22 +0100</pubDate>
         <title> So schön war das Wochenende am Hochrhein</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-waldshut/~3/0ciso-Q549E/5527013</link>
         <description><![CDATA[  XXL-Party in Albbruck, 50-j&#228;hriges Jubil&#228;um der Feuerwehr Brunnadern, Gr&#252;mpelturnier in Ewatingen und und und..am Wochenende war am Hochrhein viel geboten - wir haben alle Bilder.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		XXL-Party in Albbruck, 50-j&#228;hriges Jubil&#228;um der Feuerwehr Brunnadern, Gr&#252;mpelturnier in Ewatingen und und und..am Wochenende war am Hochrhein viel geboten - wir haben alle Bilder.<br>
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XXL-Party in Albbruck, 50-jähriges Jubiläum der Feuerwehr Brunnadern, Grümpelturnier in Ewatingen und und und..am Wochenende war am Hochrhein viel geboten - wir haben alle Bilder.


   
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 10:12:40 +0100</pubDate>
         <title> Schwarzes Motorrad-Wochenende im Südschwarzwald</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-waldshut/~3/ej_XI5GoiLg/5526970</link>
         <description><![CDATA[  Zwei schwere Motorradunf&#228;lle legen einen dunklen Schatten &#252;ber das Pfingstwochenende im S&#252;dschwarzwald.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Zwei schwere Motorradunf&#228;lle legen einen dunklen Schatten &#252;ber das Pfingstwochenende im S&#252;dschwarzwald.<br>
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Zwei schwere Motorradunfälle legen einen dunklen Schatten über das Pfingstwochenende im Südschwarzwald.


   
Motorradfahrer stirbt bei Verkehsrunfall  Herrischried: Ein 31-jähriger Motorradfahrer aus der Schweiz kam bei einem Verkehrsunfall am Samstagmorgen um 10.40 Uhr auf der L 151 bei Herrischried ums Leben. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr der Motorradfahrer die L 151 von Herrischried in Richtung Todtmoos. Unmittelbar nach der Abzweigung nach Segeten verlor er die Kontrolle über sein Krad und kam zu Fall.  Das Motorrad rutschte neben die Fahrbahn und blieb am Böschungsfuß hängen. Der Krad-Fahrer rutschte auf der Straße frontal unter einen entgegenkommenden Pkw und wurde bei der Kollision tödlich verletzt. Der 31-Jährige ist bislang der fünfte Verkehrstote im Landkreis Waldshut in diesem Jahr. Der Sachschaden beträgt etwa 5000 Euro. Im Einsatz waren neben dem DRK auch die Freiwillige Feuerwehr Görwihl.  Schwerer Unfall bei Todtmoos  Todtmoos: Ohne Fremdverschulden verunglückte ein 37-jähriger Motorradfahrer aus dem Kanton Zürich am Sonntag gegen 13 Uhr auf der Landstraße 151 bei Todtmoos. Der Biker war mit seiner KTM-Super-Duke vom Hochkopf Richtung Todtmoos talwärts unterwegs und kam in einer Linkskurve infolge überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Straße ab.  In der Wiese prallte er gegen einen Betonschacht und überschlug sich. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3500 Euro. Aufgrund seiner schweren Verletzungen wurde der Biker mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Freiburg transportiert. ]]>
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     <![CDATA[Polizeimeldungen]]>
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     <![CDATA[Schwarzes Motorrad-Wochenende im Südschwarzwald]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:44 +0100</pubDate>
         <title> Medaillen für heimische Brennereien</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-waldshut/~3/AEBUaRvA8hY/5526456</link>
         <description><![CDATA[  50 Gold-, 119 Silber-, 37 Bronzemedaillen und f&#252;nf Ehrenpreise gehen bei der Badischen Branntweinpr&#228;mierung an Brenner aus der Region  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		50 Gold-, 119 Silber-, 37 Bronzemedaillen und f&#252;nf Ehrenpreise gehen bei der Badischen Branntweinpr&#228;mierung an Brenner aus der Region<br>
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50 Gold-, 119 Silber-, 37 Bronzemedaillen und fünf Ehrenpreise gehen bei der Badischen Branntweinprämierung an Brenner aus der Region


   
Kleinbrenner aus dem gesamten Landkreis haben sich an der Badischen Branntweinprämierung in Sasbachwalden beteiligt. Dabei wurden die Spitzenprodukte der heimischen Brennereien mit 50 Goldmedaillen, 119 Silbermedaillen und 37 Bronzemedaillen ausgezeichnet. Außerdem erreichten Bernd Döbele, Roland Preiser, Matthias Ebi, H.C. Stark und Regina Folkerts einen Ehrenpreis. "Wir freuen uns, dass wir gegen die starke Konkurrenz aus typischen Obstanbaugebieten erfolgreich bestehen können", versicherte der stellvertretende Bezirksvorsitzende, Bernd Döbele, beim Treffen der diesjährigen Medaillengewinner. Es sei erneut eine deutliche Qualitätssteigerung der angestellten Produkte spürbar gewesen. Gegenüber der vor zwei Jahren stattgefundenen Prämierung gab es dieses Mal fünf Ehrenpreise und auch die Silbermedaillen waren von 68 auf 119 gestiegen. Der Glückwunsch des Bezirksvorsitzenden Stefan Marder galt den erfolgreichen Kleinbrennern: Sascha Albiez, Hans-Peter Albiez, Johann Waßmer, Sepp Eckert, Johann Waldkircher, Helge Handke, Andreas Preiser, Bernhard Rebmann, Josef Ebner, Hans Maier, Franz Indlekofer, Andreas Tschirner, Hugo Wenk, Bruno Dettling, Ralf Strittmatter, Siegbert Eckert, Heinz Frech, Johannes Maier, Edgar Probst, Wolfgang Keller, Sebastian Herb und Robert Schmutz. ]]>
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     <![CDATA["Badische Brandtweinprämierung" Brennereien Kleinbrenner]]>
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     <![CDATA[Kreis Waldshut ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 15:10:20 +0100</pubDate>
         <title> Hier macht das Wochenende Spaß</title>
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         <description><![CDATA[  Partyamigo-Pfingstparty in Schachen, gef&#252;hrte Benefizradtour zu Gunsten krebskranker Kinder in Rheinfelden, "Fantasien in Farbe" in Bernau - das Wochenende am Hochrhein ist bunt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Partyamigo-Pfingstparty in Schachen, gef&#252;hrte Benefizradtour zu Gunsten krebskranker Kinder in Rheinfelden, "Fantasien in Farbe" in Bernau - das Wochenende am Hochrhein ist bunt.<br>
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Partyamigo-Pfingstparty in Schachen, geführte Benefizradtour zu Gunsten krebskranker Kinder in Rheinfelden, "Fantasien in Farbe" in Bernau - das Wochenende am Hochrhein ist bunt.


   
Pfingstparty mit XXL-Dancenight  Der FC Schachen feiert wie seit vielen Jahren auch dieses Jahr am Pfingstsonntag ab 20 Uhr seine Mega Pfingstparty auf 2 Floors in der Halle Schachen. Nach dem Erfolg der letzten Jahre wurde das Konzept von Partyamigo auch dieses Jahr nochmals verbessert und 2 weitere DJs engagiert.  Auf dem einen Floor findet eine Dancenight XXL auf dem anderen Floor eine Houseparty statt! Neben insgesamt 6 DJs gibt es Pizza und Döner, Sangria und verschiedene weitere Theken und Bars. Bis 21.30 Uhr gibt es eine Happy-Hour mit verschiedenen Sonderangeboten.  Eintritt: 7 Euro Einlass: keine Personen unter 16 Jahren (Ausweis- & Taschenkontrolle) Weitere Infos Zur Party   Alois Stöcklin radelt für krebskranke Kinder  Vor 31 Jahren legte der Rheinfelder Radsportler Alois Stöcklin mit seinem Rennrad 9819 Kilometer in einem Monat zurück und sicherte sich damit den Langstrecken-Weltrekord. Aufgrund der großen Nachfrage bei der Jubiläumstour im vergangenen Jahr bietet der Vorsitzende des RSV Rheinfelden am kommenden Samstag, 26. Mai, erneut eine geführte Benefizradtour zu Gunsten krebskranker Kinder an und sucht dafür spendable Mitradler.  Zur Auswahl stehen wie im vergangenen Jahr drei Distanzen (50, 100 und 200 Kilometer). Die kürzeste Strecke führt lediglich bis Binzen, die anderen beiden Routen bis Neuenburg beziehungsweise Bahlingen am Kaiserstuhl und wieder zurück nach Rheinfelden. Jeder Teilnehmer spendet dabei pro gefahrenem Kilometer zehn Cent an die Kinderkrebshilfe.  Der Start- und Zielpunkt befindet sich bei allen drei Strecken beim Hieber-Markt in der Fürstenbergstraße in Rheinfelden. Dort erwartet die Teilnehmer nach der Ankunft auch ein kleines Rahmenprogramm mit Bewirtung vor dem Markt. Der Erlös kommt ebenfalls der Krebshilfe zu Gute. Alle Radrennfahrer und Hobbysportler sind willkommen. Das Tragen eines Helms wird dringend empfohlen.  Was: Benefizradtour mit Alois Stöcklin Wann: Samstag, 26. Mai; gestartet wird um 9 Uhr (200 Kilometer), 11 Uhr (100 Kilometer) und 12 Uhr (50 Kilometer) Wo: Treffpunkt beim Hieber-Markt, Fürstenbergstraße, Rheinfelden Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen bei Alois Stöcklin, Telefon 07623/1512   "Fantasien in Farbe" in Bernau  "Fantasien in Farbe" steht der Besucher der Sonderausstellung im Hans-Thoma-Kunstmuseum in Bernau gegenüber. 120 Lithografien, Radierungen und Gouachen von Marc Chagall sind zu sehen. Sie alle zeigen die zauberhafte Traumwelt des berühmten russischen Malers.  Die umfangreiche Schau präsentiert bekannte Zyklen wie "Arabische Nächte", Geschichten zur Bibel, zur Odyssee aber auch Bilder aus der Zirkuswelt und märchenhafte Darstellungen. Dem poetischen Reichtum und der Fabulierfreude, mit denen Chagall als Maler bezaubert, begegnet man auch in seiner Autobiographie. Die Schauspielerin Johanna A. Wolf vom Bodensee liest am Pfingstsonntag Kapitel über die Kindheit des Künstlers.  Was: Lesung aus Marc Chagalls Autobiographie, "Kindheit" Wann: Pfingstsonntag, 27. Mai, 15 Uhr Wo: Hans-Thoma-Kunstmuseum in Bernau in der Ausstellung "Fantasien und Farbe" mit Arbeiten von Marc Chagall. Die Austellung ist bis zum 5. August mittwochs bis freitags von 10.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr geöffnet und am Wochenende durchgehend von 11.30 bis 17 Uhr. Weitere Lesungen am 24. Juni ("Jugend") und am 22. Juli ("Aufbruch in die Fremde")  ]]>
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     <![CDATA[Hier macht das Wochenende Spaß]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:42 +0100</pubDate>
         <title> Es gibt mehr Hilfe für Suchtkranke</title>
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         <description><![CDATA[  Die Fachstelle Sucht in Waldshut-Tiengen stellt ihren Jahresbericht 2011 vor. Die Pr&#228;ventionsarbeit mit Jugendlichen wird ausgebaut, ebenso wie das Anebot f&#252;r Menschen mit Spielsucht  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Fachstelle Sucht in Waldshut-Tiengen stellt ihren Jahresbericht 2011 vor. Die Pr&#228;ventionsarbeit mit Jugendlichen wird ausgebaut, ebenso wie das Anebot f&#252;r Menschen mit Spielsucht<br>
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Die Fachstelle Sucht in Waldshut-Tiengen stellt ihren Jahresbericht 2011 vor. Die Präventionsarbeit mit Jugendlichen wird ausgebaut, ebenso wie das Anebot für Menschen mit Spielsucht


   
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     <![CDATA["Fachstelle Sucht" Drogen Spielsucht Alkohol]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:58 +0100</pubDate>
         <title> Optimismus bei Unternehmen</title>
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         <description><![CDATA[  Laut der j&#252;ngsten Umfrage der IHK Hochrhein-Bodensee liegt der Konjunkturklimaindex wieder auf einem Spitzenplatz.  ]]></description>
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		Laut der j&#252;ngsten Umfrage der IHK Hochrhein-Bodensee liegt der Konjunkturklimaindex wieder auf einem Spitzenplatz.<br>
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Laut der jüngsten Umfrage der IHK Hochrhein-Bodensee liegt der Konjunkturklimaindex wieder auf einem Spitzenplatz.


   
Es läuft rund für die Betriebe in der IHK-Region Hochrhein-Bodensee. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Industrie- und Handelskammer hervor. Laut der jüngsten Umfrage der Wirtschaftskammer liegt der ermittelte Konjunkturklimaindex demnach mit 140,2 Punkten wieder auf einem Spitzenplatz. Die hohen Energie- und Rohstoffpreise sowie die fehlenden Fachkräfte trüben das gute Bild jedoch. Trotz Währungs- und Wirtschaftskrise in Europa stehen die Unternehmen am Hochrhein und westlichen Bodensee laut IHK gut da. Die Industrie freue sich über gute Umsätze und sich füllende Auftragsbücher. "Die exportorientierten Unternehmen profitieren vom schwachen Euro. Ihre Produkte sind im Ausland gefragt wie eh und je", sagt dazu Alexander Graf, Geschäftsführer der IHK in Schopfheim. Die kauffreudige Kundschaft aus der benachbarten Schweiz und aus Frankreich, aber auch aus der eigenen Region bescheren Handel und Dienstleistungsunternehmen nach wie vor klingende Kassen und gute Umsätze. Allerdings stellen für die Industrie die steigenden Energie- und Rohstoffpreise nach wie vor die größten Hemmnisse dar. Und im Handel und der Dienstleistungsbranche sind es die fehlenden Fachkräfte, die sich negativ auf die Konjunkturaussichten auswirken könnten. Nicht zuletzt wegen der bevorstehenden, beziehungsweise derzeit laufenden Tarifverhandlungen werden von rund 40 Prozent aller Betriebe in der Region Hochrhein-Bodensee steigende Arbeitskosten als weiteres Risiko angeführt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 10:43:55 +0100</pubDate>
         <title> Es wird wieder verhandelt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-waldshut/~3/eoLwe0kZi4E/5520018</link>
         <description><![CDATA[  Im Streit zwischen Deutschland und der Schweiz um die Z&#252;richfl&#252;ge &#252;ber deutsches Gebiet soll bis zum Sommer ein Verhandlungsergebnis vorliegen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Im Streit zwischen Deutschland und der Schweiz um die Z&#252;richfl&#252;ge &#252;ber deutsches Gebiet soll bis zum Sommer ein Verhandlungsergebnis vorliegen.<br>
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Im Streit zwischen Deutschland und der Schweiz um die Zürichflüge über deutsches Gebiet soll bis zum Sommer ein Verhandlungsergebnis vorliegen.


   
Andernfalls drohen der Schweiz weitere Beschränkungen für An- und Abflüge über Norden. Nachdem es bei der letzten Gesprächsrunde in Bonn zwischen beiden Seiten keine Fortschritte gegeben hat, haben beide Seiten gestern einen neuen Anlauf unternommen.  Diesmal seien "Grundsatz- und Verfahrensfragen erörtert und geklärt" worden, teilte Ingo Strater vom Bundesverkehrsministerium in Berlin mit. Die nächste Verhandlungsrunde werde am 14. Juni sein. Unterdessen regt sich Unmut bei den Bürgerinitiativen. So wird Kritik an jüngsten Äußerungen von Ministerpräsident Kretschmann laut, der sich gegen einen "einseitigen Beschluss" ausgesprochen hat. Kritiker sehen darin eine Abkehr von der Stuttgarter Erklärung, die von allen Parteien unterschrieben wurde.]]>
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     <![CDATA[Es wird wieder verhandelt]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:45:53 +0100</pubDate>
         <title> Freude über hohe Grunderwerbssteuer</title>
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         <description><![CDATA[  Die Einnahmen aus der Steuer steigen auch im Kreis Waldshut. 2011 macht sie 6,1 Millionen Euro aus, ein sattes Plus gegen&#252;ber dem Vorjahr  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Einnahmen aus der Steuer steigen auch im Kreis Waldshut. 2011 macht sie 6,1 Millionen Euro aus, ein sattes Plus gegen&#252;ber dem Vorjahr<br>
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Die Einnahmen aus der Steuer steigen auch im Kreis Waldshut. 2011 macht sie 6,1 Millionen Euro aus, ein sattes Plus gegenüber dem Vorjahr


   
Schaffe, schaffe, Häusle baue und Land und Kreis das Kässle füllen. Wohnungs-, Häusle- und Grundstückskäufer haben das geschafft. Nils Schmid hat dank Grunderwerbsteuer für 2011 rund 68 Millionen Euro mehr in der Landeskasse. Wobei zumindest ein Teil des Geldes aus vorgezogenen Grundstücksgeschäften Ende 2011 stammt, weil die Menschen der grün-roten Regierung nicht unnötig Geld in den Rachen werfen wollten. Rund 85 Millionen Euro konnten die Kontoführer der Land- und Stadtkreise zusätzlich verbuchen. Zu den Glücklichen, die vom Geldsegen profitierten, gehörte auch der Kämmerer im Kreis Waldshut: Dessen Anteil am Steuerkuchen stieg 2011 um eine Millionen Euro. "Das Land schwimmt im Geld, die Zeche zahlen die Familien, die sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchten", kritisiert der Bund der Steuerzahler. Aber Widerstand gab's insgesamt nur wenig. Dass es zwei Beteiligte sind die kassieren, hat mit dem System der Grunderwerbsteuer zu tun: Land, Stadt- und Landkreise teilen sich den Kuchen, den die Steuerzahler liefern. Für 2011 galt dabei zum letzten Mal der alte Schlüssel: 55,5 Prozent der Einnahmen für Stadt- und Landkreise, 44,5 Prozent fürs Land. 2012 wird anders verteilt. Landkreistag, Städtetag und Gemeindetag sind dem Land da gerne entgegengekommen: 38,85 Prozent genügen ihnen künftig, teilten sie in einem Schreiben an Finanzminister Nils Schmid mit. 61,15 Prozent darf der Finanzminister ins eigene Kässle tun. Inzwischen liegt die Abrechnung für 2011 vor. Danach hat sich Nils Schmid kräftig verrechnet: Er kalkulierte nämlich für die verbleibende Zeit des Jahres 2011 nach der Ankündigung der Steueranhebung von 3,5 auf fünf Prozent nur mit zehn Millionen Euro zusätzlichen Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer fürs Land. Dies ließ er den FDP-Landtagsabgeordneten Jochen Haußmann in der Antwort auf eine Kleine Anfrage wissen. Richtig Geld sollte mit 355 zusätzlichen Millionen fürs Land erst 2012 fließen. Entsprechend niedriger wurden auch die erwarteten Mehreinnahmen für die Stadt- und Landkreise angesetzt. Jetzt sieht's anders aus: statt zehn Millionen 68 Millionen mehr fürs Land, statt 12,5 Millionen 85 Millionen mehr für die Kreise. Macht zusammen über 523 Millionen Euro kommunalen Anteil und von denen hat der Kreis Waldshut nach der Schlussabrechnung des Finanzministeriums für 2011 rund 6,1 Millionen Euro bekommen. Zum Vergleich: 2010 hatten die Grunderwerbsteuereinnahmen bei 5,1 Millionen Euro gelegen, macht also ein Plus von einer Million Euro. Dass die vorgezogene Grunderwerbsteuer ein Grund für vorgezogene Hauskäufe war, bestätigt das Ministerium: "Auf gewisse Vorzieheffekte bei Grundstücksgeschäften im Hinblick auf die Steuersatzerhöhung weist die Entwicklung des Grunderwerbsteueraufkommens im Jahresvergleich 2011/2010 in den Monaten September bis Dezember 2011 hin", sagt Ministerialdirektor Wolfgang Leidig: In den letzten vier Monaten stiegen die Einnahmen allein um 95 Millionen Euro, im November lag der Zuwachs im Land beim Spitzenwert von 57,8 Prozent. Im Kreis Waldshut war es im November prozentual ein Plus von 4,4 Prozent. Für dieses Jahr rechnet Grün-Rot übrigens mit weiter hohen Einnahmen: "Nach dem Ergebnis der Steuerschätzung November 2011 wurde das Grunderwerbsteueraufkommen im Haushalt 2012 mit 1220 Millionen Euro veranschlagt", sagt Wolfgang Leidig. "Gegenüber dem Ist-Ergebnis 2011 errechnet sich ein Zuwachs um rund 257 Millionen Euro beziehungsweise 29,4 Prozent. In den Monaten Januar und Februar 2012 betrug das Grunderwerbsteueraufkommen rund 180 Millionen Euro. Es lag damit um rund 37,7 Millionen Euro beziehungsweise 26,5 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresniveau". Ob der Kämmerer Grund zur Freude hat, muss sich da aber noch zeigen. Denn bei 1,2 Milliarden Euro Einnahmen würde der neue 38,85-Prozent-Anteil für die Kommunen nur noch für Einnahmen von knapp 474 Millionen Euro sorgen, 50 Millionen weniger als im Jahr 2011. Da finanzieren die Kommunen die 444 Millionen, die sie über den "Pakt mit den Kommunen für die Kleinkindbetreuung" erhalten sollen, gleich wieder selber mit. Aber halt, das ist unpräzise: Eigentlich finanzieren alles die Häuslebauer und Wohnungskäufer. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 10:36:44 +0100</pubDate>
         <title> Alle Bilder zum Wochenende</title>
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         <description><![CDATA[  Hier ging am Wochenende die Post ab.  ]]></description>
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		Hier ging am Wochenende die Post ab.<br>
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Hier ging am Wochenende die Post ab.


   
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     <![CDATA[Alle Bilder zum Wochenende]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:13 +0100</pubDate>
         <title> Lug und Trug um Spezialitäten-Koch</title>
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         <description><![CDATA[  Waldshuter Amtsgericht verurteilt einen Lokalbetreiber aus dem &#246;stlichen Landkreis wegen Beihilfe zur Einschleusung und ausbeuterischen Anstellung eines Chinesen zu 4100 Euro Geldstrafe.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Waldshuter Amtsgericht verurteilt einen Lokalbetreiber aus dem &#246;stlichen Landkreis wegen Beihilfe zur Einschleusung und ausbeuterischen Anstellung eines Chinesen zu 4100 Euro Geldstrafe.<br>
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Waldshuter Amtsgericht verurteilt einen Lokalbetreiber aus dem östlichen Landkreis wegen Beihilfe zur Einschleusung und ausbeuterischen Anstellung eines Chinesen zu 4100 Euro Geldstrafe.


   
Menschenhandel - eine großtönende Anklage, die am Ende fallen gelassen werden musste. Denn der klein gewachsene Angeklagte hatte keinen Menschenhandel betrieben, sondern "nur" von ihm profitiert. Für Richter Daniel Scholze ist es dennoch eine Form organisierter Kriminalität, die den Chinesen mit deutscher Staatsbürgerschaft jetzt vor das Amtsgericht gebracht hat. Als Betreiber eines Lokals im östlichen Landkreis soll der 39-Jährige an der Einschleusung eines chinesischen Spezialitäten-Kochs durch eine Hannoveraner Vermittlungsfirma beteiligt gewesen sein und den Koch von November 2006 bis Februar 2009 zu einem ausbeuterischen Minilohn beschäftigt haben. Der Waldshuter Prozess ist die Folge eines großen Strafverfahrens in Hannover gegen die Betreiber einer Vermittlungsfirma, denen bandenmäßige Schleusung und "Menschenhandel zur Ausbeutung der Arbeitskraft" vorgeworfen wird. Während das Verfahren in Hannover wegen eines Formfehlers geplatzt ist, blieb dem 39-jährigen Lokalbetreiber die Verurteilung nicht erspart. Sein Stuttgarter Verteidiger, Rechtsanwalt Jens-Peter Elwing, konnte sich deshalb die Bemerkung nicht verkneifen: "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen" Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft laufen am Hochrhein weitere gleichgelagerte Verfahren gegen Lokalbetreiber. Der 39-jährige Angeklagte hatte gegen die Höhe des Strafbefehls über 6000 Euro Einspruch eingelegt. Aufgrund seines Geständnisses sah das Gericht Anhaltspunkte für Strafmilderung und verurteilte den dreifachen Familienvater zu 210 Tagessätzen  20 Euro. Der Beschuldigte gab zu, zwei Arbeitsverträge mit dem Koch geschlossen zu haben: einen offiziellen mit tariflicher Entlohnung und Arbeitszeit, der den deutschen Behörden zur Erteilung der Aufenthaltsbewilligung vorgelegt wurde; sowie einen zweiten, in dem nur noch ein Drittel des ursprünglichen Gehaltes und weitaus längere Arbeitszeiten festgeschrieben wurden. Der Lokalpächter gab an, selbst getäuscht worden zu sein, weil sich der vermeintliche Spezialitäten-Koch als völlig untauglich entpuppt habe. "Mein Mandat wollte legal einen Koch, bekam aber keinen, was er erst gemerkt hat, als der Mann da war", so Verteidiger Elwing. Statt den Chinesen zurückzuschicken, habe der Angeklagte dem Wunsch des Mannes entsprochen und ihn als Küchenhilfe weiter beschäftigt. Der chinesische Angestellte hatte an die Hannoveraner Vermittler eine Gebühr in Höhe von 8000 Euro bezahlen müssen und ist damit in Schuldknechtschaft geraten: Den Betrag musste er in Deutschland abarbeiten. Doch davon will der Angeklagte nichts gewusst haben. Weil die Aufenthaltsbewilligung nur auf ein Jahr befristet ist, hatte er allerdings zweimal Verlängerung beantragt und dazu bei der Ausländerbehörde gefälschte Lohnbescheinigungen eingereicht. Um eine mehrtägige Beweisaufnahme zu umgehen, machte Staatsanwalt Thomas Mezler von der strafgesetzlichen Möglichkeit Gebrauch, mit der Verteidigung eine Vereinbarung über die Höhe des Strafmaßes zu treffen. Dazu musste der Angeklagte sich aber in allen Punkten schuldig bekennen, was ihm in Bezug auf die Mitwirkung an der Einschleusung aber schwer fiel. Richter Daniel Scholze legte dar, dass man angesichts des langen Tatzeitraumes auch einen besonders schweren Fall von Wucher annehmen könne und es auch Beweismittel gebe, die den Angeklagten wegen der Einschleusung "massiv belasten". Nach Beratung mit seinem Verteidiger bekannte sich der 39-jährige Restaurantbetreiber dann auch in diesem Punkt schuldig. "Dieser Fall ist keine Bagatelle, ich halte das für eine Form organisierter Kriminalität", betonte Richter Scholze bei der Urteilsverkündung. Als Zeuge konnte der ausgebeutete Chinese nicht vor Gericht gehört werden. Nach Ablauf seiner Aufenthaltsbewilligung ist er 2010 nach China zurückgekehrt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:15 +0100</pubDate>
         <title> Offen und anschaulich</title>
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         <description><![CDATA[  Hebel-Preistr&#228;ger Karl-Heinz Ott beeindruckt mit Lesung aus seinem Buch "Heimatkunde Baden" und im Literaturgespr&#228;ch mit Kulturreferent J&#252;rgen Glocker  ]]></description>
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		Hebel-Preistr&#228;ger Karl-Heinz Ott beeindruckt mit Lesung aus seinem Buch "Heimatkunde Baden" und im Literaturgespr&#228;ch mit Kulturreferent J&#252;rgen Glocker<br>
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Hebel-Preisträger Karl-Heinz Ott beeindruckt mit Lesung aus seinem Buch "Heimatkunde Baden" und im Literaturgespräch mit Kulturreferent Jürgen Glocker


   
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:01 +0100</pubDate>
         <title> Jutta Rüd neue Obermeisterin</title>
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         <description><![CDATA[  Friseur- und Kosmetik-Innung Bad S&#228;ckingen-Waldshut w&#228;hlt neues Vorstandsteam  ]]></description>
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		Friseur- und Kosmetik-Innung Bad S&#228;ckingen-Waldshut w&#228;hlt neues Vorstandsteam<br>
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Friseur- und Kosmetik-Innung Bad Säckingen-Waldshut wählt neues Vorstandsteam


   
Neuwahlen und Ehrungen waren ein wichtiger Bestandteil der gut besuchten Versammlung der Friseur- und Kosmetik-Innung Bad Säckingen-Waldshut. Der bisherige Obermeister Roland Tröndle stellte sich nach über 15 Jahre nicht mehr für das Amt zur Verfügung. Zur neuen Obermeisterin wurde Jutta Rüd, Waldshut-Tiengen, gewählt. Stellvertreter ist Roland Arendt, Wehr. Der weitere Vorstand wurde wie folgt gewählt: Aribert Allgaier, Küssaberg; Marcel Obert, Albbruck; Annette Jehle, Waldshut-Tiengen; Stephan Schulz, Bad Säckingen, Stephanie Lütte, Wehr. Im Auftrag der Handwerkskammer Konstanz nahm Kreishandwerksmeister Thomas Kaiser einige Ehrungen für insgesamt 90 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der Innung vor: Der bisherige Obermeister Roland Tröndle erhielt die Goldene Ehrennadel mit Urkunde der Handwerkskammer. Die Bronzene Ehrennadel erhielten Roland Arendt für seine Funktion als Prüfungsvorsitzender der Innung und Stephan Schulz aus Bad Säckingen für seine Tätigkeit im Prüfungsausschuss. Die bisherige Stellvertretende Obermeisterin Jutta Rüd erhielt zum Dank für die bisher geleistete Tätigkeit im Vorstand eine Urkunde der Handwerkskammer, ebenso Aribert Allgaier und Marcel Obert. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:53 +0100</pubDate>
         <title> Rheinschwimmer bricht Rekordvorhaben ab</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-waldshut/~3/HMeivyHv4y8/5510054</link>
         <description><![CDATA[  Der Schweizer Extremsportler Ernst Bromeis (43) hat sein Rekordprojekt, den Rhein von der Quelle in der Schweiz bis zur M&#252;ndung in den Niederlanden zu durchschwimmen, abgebrochen.  ]]></description>
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		Der Schweizer Extremsportler Ernst Bromeis (43) hat sein Rekordprojekt, den Rhein von der Quelle in der Schweiz bis zur M&#252;ndung in den Niederlanden zu durchschwimmen, abgebrochen.<br>
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Der Schweizer Extremsportler Ernst Bromeis (43) hat sein Rekordprojekt, den Rhein von der Quelle in der Schweiz bis zur Mündung in den Niederlanden zu durchschwimmen, abgebrochen.


   
Nach gut zwei Wochen und 400 absolvierten Kilometern warf der Wasserbotschafter Bromeis gestern aus gesundheitlichen Gründen das Handtuch.  Wie Schweiz Tourismus, das den Sportler bei seinem Vorhaben unterstützte, mitteilt, seien eine Reihe von Faktoren ausschlaggebend dafür gewesen, dass Ernst Bromeis sich zur Aufgabe entschloss. Vor allem habe es am kalten Wetter gelegen, das "extrem kräfteraubend" gewesen sei.  Außerdem habe er seine Etappen "zu optimistisch" geplant, heißt es weiter. Bromeis wollte mit seinem Schwimmprojekt ein Zeichen für den Wert des Wassers setzen. Etappenziele auf langen Reise waren unter anderem Konstanz, Bad Säckingen und Basel. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:32 +0100</pubDate>
         <title> Vor 25 Jahren Vor 50 Jahren Vor 75 Jahren Vor 100 Jahren</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-waldshut/~3/hX-srzPJeSc/5509917</link>
         <description><![CDATA[  - "Der Dom und seine Gemeinde haben einen ersten Ehren-Dom-Mesner", berichtete der Alb-Bote am 15. Mai 1987. "Diese Ehrung wurde Karl Weis zuteil und ihm mit kunstvoll gefertigter Urkunde best&#228;tigt.  ]]></description>
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		- "Der Dom und seine Gemeinde haben einen ersten Ehren-Dom-Mesner", berichtete der Alb-Bote am 15. Mai 1987. "Diese Ehrung wurde Karl Weis zuteil und ihm mit kunstvoll gefertigter Urkunde best&#228;tigt.<br>
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- "Der Dom und seine Gemeinde haben einen ersten Ehren-Dom-Mesner", berichtete der Alb-Bote am 15. Mai 1987. "Diese Ehrung wurde Karl Weis zuteil und ihm mit kunstvoll gefertigter Urkunde bestätigt.


   
Gleichzeitig aber verlieren Dom und Gemeinde ihren langjährigen Mesner, der nach 39 Jahren treuer und überaus gewissenhafter Dienste in den Ruhestand verabschiedet wurde. Abschied nehmen musste man auch von Pauline Weis, die nicht nur in den vielen Jahren ihre Mann eine treue Helferin war, sondern auch seit Gründung des sozialen Kreises in der Gemeinde zur Helferschar gehörte, die sich um benachteiligte Bürger sorgt. Was das Ehepaare Weis für den Dom, die Pfarrei und die Stadtgemeinde getan hat, wurde bei der Abschlussfeier gewürdigt." - "Erhebliche Unverfrorenheit bewiesen zwei Frauen am Donnerstag gegen 13 Uhr in der Ibrunnenstraße in Lauchringen", berichtete der Alb-Bote Mitte Mai 1987. "Nachdem sie an die Haustür geklopft und sich niemand gemeldet hatte, öffneten sie die Haustüre mit einem Dietrich. Als sie sich danach an einer Wohnungstüre zu schaffen machten, wurden sie von der Bewohnerin überrascht. Die Frauen ergriffen die Flucht und begaben sich zu einem in die Nähe stehenden Auto, in welchem ein Mann wartete. Zur Überraschung der Wohnungsinhaberin kamen nun alle drei zurück und wollten ihr glaubhaft machen, ihr etwas verkaufen zu wollen. Nachdem von der Wohnungsinhaberin die Polizei verständigt wurde, ergriffen alle drei die Flucht." - "Im Gasthaus zum Hirschen versammelte sich die Jugend von Stetten und Günzgen zur Gründung eines Fußballvereins", berichtete der Alb-Bote am 8. Mai 1962. "Der Bürgermeister von Stetten, Otto Meier, eröffnete die Versammlung und sprach über Verhandlungen zur Errichtung eines Sportplatzes. Bisher haben sich 24 aktive und 18 passive Mitglieder gemeldet. Die Wahl des Vorsitzenden fiel einstimmig auf Schmiedemeister Ernst Gnädinger aus Stetten, zum 2. Vorsitzenden wurde Gast- und Landwirt Oskar Schäuble gewählt. Nach langer Aussprache über den Namen des Vereins wurde der Name, Eintracht Stetten gewählt." - " Den Bemühungen der Kreisleitung der NSDAP ist es nunmehr gelungen, die finanzielle Seite für den Plan des Baues einer großen Stadthalle in Waldshut so weit zu fördern, dass das Werk nicht mehr in Frage gestellt ist", berichtete der Alb-Bote am 12. Mai 1937. "Über die Platzfrage ist eine Entscheidung noch nicht gefallen; zwar ist die Erstellung auf einem städtischen Platz in der Nähe der Innenstadt vorgesehen, doch sind in letzter Zeit Schwierigkeiten aufgetreten, die erst noch behoben werden müssen. Die Stadtverwaltung beabsichtigt, die Stadthalle nach modernster Art zu erstellen. Mit der Ausführung dieses Vorhabens würde Waldshut endlich über einen Saal verfügen, der weit über 1000 Menschen aufnehmen könnte." - Das Waldshuter Schöffengericht verhandelte am 24. Mai 1912 insgesamt sieben Fälle, darunter auch dieser, über den der Alb-Bote wie folgt berichtete: "Der 31-jährige in Konstanz wohnende Monteur Wilhelm Müller wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 5 Mark sowie zu den Kosten des Verfahrens verurteilt. Müller hatte am 9. März 1912 auf der Bahnstrecke Waldshut - Tiengen den im selben Wagenabteil sitzenden Sägereibesitzer Adalbert Hartmann mit der Hand einen Schlag ins Gesicht gegeben, ihn am Halse gepackt und ihn zu dem offenstehenden Fenster so weit hinaus gedrückt, dass er mit dem Oberkörper sich außerhalb des Wagens befand." Was den Monteur zu dieser Handgreiflichkeit provoziert hatte, war dem Gerichtsbericht nicht zu entnehmen. (hff) ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:14 +0100</pubDate>
         <title> Diskussion über Firmen und Kultur</title>
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         <description><![CDATA[  Wie f&#246;rdert ein kulturelles Angebot die Attraktivit&#228;t einer Region? Was haben die B&#252;rger davon?  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Wie f&#246;rdert ein kulturelles Angebot die Attraktivit&#228;t einer Region? Was haben die B&#252;rger davon?<br>
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<![CDATA[
Wie fördert ein kulturelles Angebot die Attraktivität einer Region? Was haben die Bürger davon?


   
Warum lohnt sich kulturelles Engagement für Unternehmen und wie lassen sich dadurch auch die dringend benötigten Fachkräfte gewinnen? Mit diesen und noch vielen anderen interessanten Fragen beschäftigt sich eine Podiumsdiskussion am Donnerstag, den 24. Mai, um 18 Uhr in der "Oase" des Sedus Stoll AG Werks im Gewerbegebiet in Dogern. Teilnehmer der Gesprächsrunde sind Bernhard Kallup (Sedus Stoll), Wolfgang Bager (SÜDKURIER), Jacqueline Plum (Stimmen-Festival Lörrach), Heinz Rombach (Sparkasse Hochrhein), Jürgen Glocker (Landratsamt Waldshut) und Jochen Frank Schmidt (Gloria-Theater) sowie Mark Mast (Schwarzwald-Musik-Festival). Umrahmt wird das Gespräch mit einigen Kostproben aus Musicals des Bad Säckinger Gloria-Theaters. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Anmelden sollte man sich bis zum 21. Mai bei der IHK Hochrhein-Bodensee, Elke Stock, Telefon: 07531/2860145, elke.stock@konstanz.ihk.de ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:18 +0100</pubDate>
         <title> Ideen für gesunde Mitarbeiter</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-kreis-waldshut/~3/vLFR-N27oCU/5508003</link>
         <description><![CDATA[  Steigende berufliche Anforderungen, h&#246;herer Leistungsdruck oder st&#228;ndige Verf&#252;gbarkeit: Bei vielen Menschen wirken sich die Belastungen im Beruf mitunter negativ auf die Gesundheit aus. Die Folge: eine Zunahme der chronischen und psychischen Krankheiten und ein Ansteigen der Fehltage in den Betrieben.Viele Firmen haben diese Zusammenh&#228;nge bislang erkannt und setzen auf ein System der betrieblichen Gesundheitsf&#246;rderung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Steigende berufliche Anforderungen, h&#246;herer Leistungsdruck oder st&#228;ndige Verf&#252;gbarkeit: Bei vielen Menschen wirken sich die Belastungen im Beruf mitunter negativ auf die Gesundheit aus. Die Folge: eine Zunahme der chronischen und psychischen Krankheiten und ein Ansteigen der Fehltage in den Betrieben.Viele Firmen haben diese Zusammenh&#228;nge bislang erkannt und setzen auf ein System der betrieblichen Gesundheitsf&#246;rderung.<br>
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Steigende berufliche Anforderungen, höherer Leistungsdruck oder ständige Verfügbarkeit: Bei vielen Menschen wirken sich die Belastungen im Beruf mitunter negativ auf die Gesundheit aus. Die Folge: eine Zunahme der chronischen und psychischen Krankheiten und ein Ansteigen der Fehltage in den Betrieben.Viele Firmen haben diese Zusammenhänge bislang erkannt und setzen auf ein System der betrieblichen Gesundheitsförderung.


   
Mit Vorsorgemaßnahmen, Gesundheitstagen und Sportangeboten bieten Unternehmen ihren Belegschaften eine Fülle zur Förderung der eigenen Fitness und des Wohlbefindens an. Aber nicht nur Krankheiten und Fehlzeiten, auch der demographische Wandel und der daraus resultierende Fachkräftemangel erfordert von den Betrieben neue Konzepte, um einer älter werdenden Belegschaft gute Voraussetzungen zu bieten, bis zur Rente berufstätig bleiben zu können. In Schopfheim informierten vergangenen Dienstag Experten im Rahmen einer Fachtagung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Gerade die Führungskräfte in den Unternehmen müssen sich verstärkter mit dem Thema auseinandersetzen. Und so waren auch die Vorträge und Referate ganz auf diese Zielgruppe ausgerichtet. Ausgewiesene Fachleute und Firmenvertreter aus der Region berichteten von ihren Erfahrungen und stellten beispielhaft Aktivitäten vor. . ]]>
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     <![CDATA[IHK Gesundheit Unternehmen]]>
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     <![CDATA[Kreis Waldshut ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 11:00:38 +0100</pubDate>
         <title> Und es war doch ein Wolf...</title>
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         <description><![CDATA[  Anton Dienstberger erkl&#228;rt seine Wolf-Sichtung in St&#252;hlingen-Lausheim:  ]]></description>
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		Anton Dienstberger erkl&#228;rt seine Wolf-Sichtung in St&#252;hlingen-Lausheim:<br>
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Anton Dienstberger erklärt seine Wolf-Sichtung in Stühlingen-Lausheim:


   
Ich war Besitzer von vier verschiedenen Hunden, wovon jeder einen anderen Charakter hatte und ich mir daher erlaube, in etwa ein Urteil über das Verhalten von Tieren machen zu können. Mein erster Hund verstand mich fast wörtlich, der nächste war ein Streuner, kam heim wenn er Hunger hatte.  Ein Deutscher Schäferhund mit Stammbaum verendete wegen einem Hühnerknochen. Der letzte, eine Wald-Wiesenmischung und lieber Zottli wurde altersbedingt eingeschläfert.  Das von mir gesehene Tier hatte vom Kopf her eine graue Zeichnung, die ab der Schulter in dunkel vom Rücken in ein braunes Muster nach unten überging. Die Schulterhöhe mag 50 bis 60 cm betragen haben, sehr schlank mit auffallend dünnen langen Läufen. Der Gang war hinkend mit eingeknickten Hinterläufen.  Die Flucht erfolgte erschreckt, wie aus dem Delirium erwachend. Das war kein Hund! Ein Hund in diesem erbärmlichen Zustand würde immer wieder die Nähe der Menschen suchen. Nach mir hat aber niemand mehr den "Vierbeiner" gesehen. Es ist die Eigenart von nicht an Menschen gewöhnten Wildtieren, sich von den "Zweibeinern" fernzuhalten.]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 10:31:47 +0100</pubDate>
         <title> Alle Bilder zum Wochenende</title>
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         <description><![CDATA[  900 Jahre Wut&#246;schingen, Brautmodenschau in Albbruck, und und und...  ]]></description>
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		900 Jahre Wut&#246;schingen, Brautmodenschau in Albbruck, und und und...<br>
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900 Jahre Wutöschingen, Brautmodenschau in Albbruck, und und und...


   
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     <![CDATA[Alle Bilder zum Wochenende]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:54 +0100</pubDate>
         <title> Sorge um Nachwuchs</title>
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         <description><![CDATA[  Gewerkschaft appelliert an Bauunternehmen Azubis auszubilden  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gewerkschaft appelliert an Bauunternehmen Azubis auszubilden<br>
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Gewerkschaft appelliert an Bauunternehmen Azubis auszubilden


   
Die Gewerkschaft IG Bau hat die Bauunternehmen im Kreis Waldshut davor gewarnt, den Nachwuchs zu vernachlässigen. Die Gewerkschaft befürchtet einen "hausgemachten Fachkräftemangel". Die heimischen Betriebe sollten sich deshalb intensiv darum bemühen, mehr Jugendliche für die Bauberufe zu gewinnen, so die Gewerkschaft in einer Pressemitteilung. "Dazu muss es genug Ausbildungsplätze geben. Vor allem aber müssen die Lehrstellen attraktiv sein", sagt Meinrad Schmidt. Für den Vorsitzenden des IG Bau-Bezirksverbandes Südbaden ist dies notwendig, um den niedrigen Bewerberzahlen der vergangenen Jahre entgegen zu wirken: 2011 habe die Arbeitsagentur in der Baubranche im gesamten Kreis Waldshut lediglich 32 Bewerber für eine Ausbildung registriert. Meinrad Schmidt: "Die IG Bau Südbaden fordert die Bauunternehmer im Kreis Waldshut auf, interessierten Jugendlichen ein klares Signal zu geben. Wenn vermeintlich weniger qualifizierte Jugendliche davon ausgehen müssen, dass ihre Bewerbungen sowieso gleich aussortiert werden, dann ist die Hemmschwelle für sie viel zu hoch. Wir müssen begreifen, dass beispielsweise Migranten eine Chance für das Handwerk sind." Es sei falsch bei den Bewerbern um einen Ausbildungsplatz zu sehr auf die Zeugnisnoten zu schielen. Auch Jugendliche mit Hauptschulabschluss oder Schulabbrecher sollten stärker als bisher die Gelegenheit bekommen, sich während der Ausbildungszeit zu entwickeln und im Bauhandwerk ihre Perspektive zu finden. ]]>
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     <![CDATA[Wirtschaft]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:50:56 +0100</pubDate>
         <title> Gaststätten im Visier</title>
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         <description><![CDATA[  Landratsamt wacht &#252;ber Lebensmittelsicherheit - vergangenes Jahr &#252;ber 2000 Kontrollen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Landratsamt wacht &#252;ber Lebensmittelsicherheit - vergangenes Jahr &#252;ber 2000 Kontrollen<br>
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Landratsamt wacht über Lebensmittelsicherheit - vergangenes Jahr über 2000 Kontrollen


   
Die Lebensmittelüberwachung des Landratsamts Waldshut hat im vergangenen Jahr mehr als 2000 Kontrollen in Gastronomiebetrieben durchgeführt. Bei fast 500 Untersuchungen wurden Mängel festgestellt. Die Konsequenzen reichten von freiwilligen Beschränkungen bis zu Strafverfahren. "In drei Fällen wurden Betriebsschließungen angeordnet", sagt Landratsamts-Sprecher Michael Swientek. Die Zahl der Beanstandungen sei in den vergangenen Jahren leicht gesunken. In der Lebensmittelüberwachung des Landratsamts sind fünf Kontrolleure sowie zwei Verwaltungsmitarbeiter beschäftigt. Bei Bedarf würden sie durch Veterinäre und Polizeibeamte unterstützt, so die Kreisbehörde. Laut Sprecher Michael Swientek ist die Lebensmittelüberwachung zuständig für 1146 Gastronomiebetriebe im Kreisgebiet - von der Imbissbude über Cafs bis hin zu Restaurants und Hotels. Nach welchen Kriterien die Betriebe ausgewählt werden, hänge von der "Risikoeinstufung" des jeweiligen Lokals ab. Doch nicht nur auf Initiative der Kontrolleure selbst werden Küchen und Personal unter die Lupe genommen: Vergangenes Jahr ist das Landratsamt in rund 100 Fällen aufgrund von Verbraucherbeschwerden tätig geworden. Insgesamt 2063 Kontrollen führte die Lebensmittelüberwachung laut Landratsamts im vergangenen Jahr durch. Bei 492 Untersuchungen "wurden Mängel von unterschiedlicher Schwere festgestellt", sagt Michael Swientek. 14 Strafverfahren, 40 Bußgeldverfahren und 19 Ordnungsverfügungen zählten zu den Konsequenzen. Drei Fälle waren so gravierend, dass die Betriebe schließen mussten. 46 Inhaber hätten sich freiwillig Verkaufs- oder Betriebsbeschränkungen auferlegt. Die Beispiele für Mängelrügen reichen vom leeren Seifenspender über fehlende oder nicht zugängliche Handwaschbecken, verunreinigte Dosenöffner und verschmutzte Böden bis hin zu verunreinigten Kühlräumen und Schädlingsbefall. Swientek: "Zu einer Schließung kommt es, wenn in einer Gaststätte erhebliche Hygienemängel durch mangelhafte Reinigung festgestellt werden. Oft ist dies verbunden mit Schimmelbildung im Kühlraum an den Decken und Wänden und in den Dichtungen des Kühlschrankes und den Silikonfugen von Fliesen." In den zurückliegenden vier Jahren habe es pro Jahr durchschnittlich 1823 Kontrollen gegeben. Wieviel Untersuchungstermine jährlich möglich sind, sei vom Aufwand der einzelnen Kontrollen abhängig. "Die Zahl der Beanstandungen ging leicht zurück", fasst Swientek die Tendenz der vergangenen Jahre zusammen. Die meisten Betriebe hätten einen hohen Standard. ]]>
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     <![CDATA[Gaststätten im Visier]]>
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