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    <title>suedkurier.de - Küssaberg</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:51 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:51 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:05:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Feuerwehr genießt hohen Stellenwert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/feuerwehr-geniesst-hohen-stellenwert;art372609,12511632 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Feuerwehr Küssaberg<br /> bilanziert 29 Einsätze</li> <li>Zahlreiche Ehrungen<br /> für langjährige Mitglieder</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Feuerwehr Küssaberg<br /> bilanziert 29 Einsätze</li> <li>Zahlreiche Ehrungen<br /> für langjährige Mitglieder</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Feuerwehr Küssaberg<br /> bilanziert 29 Einsätze</li> <li>Zahlreiche Ehrungen<br /> für langjährige Mitglieder</li> </ul>



        <p><strong><strong>Küssaberg</strong></strong> Die Freiwillige Feuerwehr Küssaberg blickte bei ihrer Hauptversammlung im Gerätehaus Rheinheim auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Kommandant Thomas Werner konnte zahlreiche Mitglieder, Vertreter der Gemeinde und Gäste befreundeter Organisationen begrüßen. Unter den Anwesenden waren Bürgermeister Manfred Weber, mehrere Gemeinderäte, der stellvertretende Kreisbrandmeister Edin Muslic, Kreisverbandsvorsitzender Ralf Rieple sowie Vertreter der Feuerwehren Klettgau und Küssnacht am Rigi, des DRK und des THW. Im Mittelpunkt standen die Berichte aus den verschiedenen Abteilungen.</p> <p>Kommandant Werner informierte über 29 Einsätze im vergangenen Jahr. Besonders fordernd waren zwei Großbrände im Januar und April, bei denen die Feuerwehr Küssaberg gemeinsam mit den Wehren aus Waldshut-Tiengen und Klettgau im Einsatz war. Hinzu kamen mehrere technische Hilfeleistungen, Türöffnungen, Brandmeldealarme und eine Personensuche am Rhein, die tragisch endete. Werner lobte die professionelle Zusammenarbeit aller Beteiligten. Auch in der Ausbildung zeigte sich die Feuerwehr sehr aktiv. Insgesamt nahmen 101 Kameraden an Lehrgängen, Wiederholungen oder Seminaren teil. Mehrere Mitglieder absolvierten die Grundausbildung, weitere schlossen Lehrgänge für Truppführer, Atemschutz oder Maschinisten erfolgreich ab. Der Kommandant betonte die Bedeutung der stetigen Fortbildung und würdigte die Bereitschaft, dafür viel Freizeit zu investieren.</p> <p>Jugendfeuerwehrwart Udo Kaiser berichtete über ein ereignisreiches Jahr in der Nachwuchsarbeit. Nach einigen Austritten zählt die Jugendfeuerwehr derzeit 21 Mitglieder zwischen acht und 17 Jahren. Durch die Zusammenlegung der Gruppen wurde ein neues Ausbildungskonzept entwickelt. Insgesamt fanden 51 Proben und Aktivitäten statt, darunter die 24-Stunden-Übung, das Kreiszeltlager in Albbruck-Schachen und die Teilnahme am landesweiten Helfertag. Besonders erfreulich war die Verleihung der Jugendflamme Stufe 1, die alle neun teilnehmenden Jugendlichen bestanden. Die Altersabteilung mit derzeit 45 Mitgliedern erlebte ebenfalls ein abwechslungsreiches Jahr. Altersobmann Manfred Gisy erinnerte an den Jahreshock, den Kreisseniorentag in Dogern, eine Wanderung nach Ühlingen und den Ausflug nach Lindau.</p> <p>Ein Höhepunkt des Abends war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Bürgermeister Manfred Weber und der stellvertretende Kreisbrandmeister Edin Muslic überreichten Urkunden und Ehrenzeichen. Für zehn Jahre aktiven Dienst wurden Niklas Tritschler, Felix Tritschler, Felix Königs, Jürgen Bruns und Alexander Berg ausgezeichnet. Tobias Gisy und Pascal Karlsch wurden für 20 Jahre geehrt, Vivien Schlaak für 30 Jahre. Das Ehrenzeichen in Bronze erhielten Sebastian Schwarz und Michael Köpfer, in Silber Andreas Maigler und in Gold Martin Stoll, Rolf Preis, Georg Preis und Karl Jehle.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Feuerwehr</h2> Die Feuerwehr Küssaberg zählt rund 100 aktive Mitglieder, dazu kommen 21 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr und 45 Angehörige der Altersabteilung. Sie ist in drei Einsatzabteilungen mit den Bereichen West, Ost und Küßnach gegliedert und verfügt über vier Standorte in Rheinheim, Dangstetten, Bechtersbohl und Küßnach. Kommandant ist Thomas Werner, unterstützt wird er von seinen Stellvertretern Klaus Klauser und Sebastian Schwarz. Gemeinsam sorgen sie mit ihrem engagierten Team für Sicherheit in der gesamten Gemeinde und ein starkes Miteinander.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Wanderung Auszeichnungen Rettungswesen Verein]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Feuerwehr genießt hohen Stellenwert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:07:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lieder und Geschichten in der Bergkirche  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/lieder-und-geschichten-in-der-bergkirche;art372609,12508472 ]]></link>      <description><![CDATA[  Lienheimer Musiker und Gitarrenbauer Nico Kaiser begeistert zahlreich erschienenes Publikum in Kadelburg mit Interpretationen  ]]></description>
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          Lienheimer Musiker und Gitarrenbauer Nico Kaiser begeistert zahlreich erschienenes Publikum in Kadelburg mit Interpretationen<br>
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        Lienheimer Musiker und Gitarrenbauer Nico Kaiser begeistert zahlreich erschienenes Publikum in Kadelburg mit Interpretationen



        <p><strong>Küssaberg</strong> Ein besonderer Konzertabend hat in der Bergkirche in Kadelburg stattgefunden. Unter dem Motto „Songs an‘ Stories“ hatte der Lienheimer Musiker und Gitarrenbauer Nico Kaiser das zahlreich erschienene Publikum zu einer musikalischen Reise durch seine Lebensgeschichte eingeladen. Mit seiner unverwechselbaren Stimme, seinem virtuosen Gitarrenspiel und einer gelungenen Mischung aus Gefühl, Humor und persönlichen Anekdoten präsentierte Kaiser bekannte Titel von Bob Dylan, den Beatles, den Puhdys und Kings of Leon – jedoch in einem völlig neuen, eigenen Gewand.</p> <p>Unterstützt von einer Loopstation und einzigartigen Instrumenten aus seiner Werkstatt Kalli Guitars entstanden Klangwelten, die vertraut und zugleich überraschend neu wirkten. Ein Höhepunkt des Abends war das Zusammenspiel mit dem Saxophonisten und Komponisten Matthias „Mat“ Pfeiffer, der bei drei Stücken mit eindrucksvollen Melodien und gefühlvollen Improvisationen das Publikum begeisterte.</p> <p>Gemeinsam präsentierten die beiden Musiker das von Pfeiffer komponierte Stück „What Can Heal A Broken Heart“ – ein Moment, der die Zuhörer spürbar berührte. Die Bergkirche war gut gefüllt, und die Besucherinnen und Besucher folgten gespannt den musikalischen Geschichten und Einflüssen, die Nico Kaiser in seinen Liedern verarbeitete. Seine authentische Art, Musik zu erzählen, machte den Abend zu einem intensiven Erlebnis. Am Ende des Konzerts hielt es niemanden mehr auf den Plätzen. Zweimal Applaus im Stehen würdigten die außergewöhnliche Darbietung. Beim anschließenden Apéro, organisiert vom Freundeskreis der Bergkirche, klang der Abend in geselliger Atmosphäre aus.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Lieder und Geschichten in der Bergkirche]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:06:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sprachliche Bilder und Sprichwörter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/sprachliche-bilder-und-sprichwoerter;art372609,12508470 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Neue Ausstellung „Eine Leiche im Keller“ eröffnet</li> <li>Museumsverein widmet sich Redewendungen</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Neue Ausstellung „Eine Leiche im Keller“ eröffnet</li> <li>Museumsverein widmet sich Redewendungen</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Neue Ausstellung „Eine Leiche im Keller“ eröffnet</li> <li>Museumsverein widmet sich Redewendungen</li> </ul>



        <p><strong>Küssaberg</strong> Mit einem Augenzwinkern und vielen sprachlichen Bildern hat das Museum Küssaberg am Sonntag seine neue Ausstellung unter dem Titel „Eine Leiche im Keller“ eröffnet. Rund 65 Besucher kamen zur Vernissage in das Museum in Rheinheim und alle waren gleichermaßen begeistert. Der Vorsitzende Jürgen Barabas begrüßte die Gäste, darunter Bürgermeister Manfred Weber mit seiner Frau Brunhilde, Gemeinderäte, Mitglieder und Freunde des Museumsvereins.</p> <p>In seiner Rede erklärte Jürgen Ba­rabas, er freue sich „wie ein Schneekönig“ über die gelungene Ausstellung und wolle „nicht lange um den heißen Brei herumreden“. Mit vielen anschaulichen Beispielen führte er in das Thema ein und zeigte, wie selbstverständlich Redewendungen unseren Alltag prägen: „Sie sind das Salz in der Suppe jeder Sprache.“</p> <p>Rainer Herda vertiefte in seinem Beitrag den sprachgeschichtlichen Hintergrund der Redewendungen und erzählte zugleich, wie seine Leidenschaft für dieses Thema entstand. Nachdem er einst seine damalige Arbeitsstelle gekündigt hatte, habe ihm sein Chef mitgegeben: „Pass gut auf, nicht, dass du am Ende der Gelackmeierte bist.“ Mit diesem Sprichwort konnte er zunächst wenig anfangen, doch es weckte seine Neugier. So begann er, sich intensiver mit Redewendungen zu beschäftigen und trug schließlich alle deutschsprachigen Redewendungen zusammen.</p> <p>Jürgen Barabas erläuterte, dass viele Redewendungen aus dem Mittelalter, dem Handwerk oder der Bibel stammen und damit „Spiegel unserer Kultur“ sind. Auch Christian Gehringer trug zur Ausstellung bei: Er gestaltete in aufwendiger Arbeit KI-generierte Bilder, die Redewendungen visuell veranschaulichen. Am Museums-PC können die Besucher per Knopfdruck die Entstehungsgeschichte einzelner Werke nachverfolgen.</p> <p>Neben diesen Beiträgen bereicherten zahlreiche Helferinnen und Helfer die Ausstellung. Bärbel Mehler brachte japanische Redewendungen ein, Stefano Barbera illustrierte italienische Sprichwörter mit humorvollen Cartoons, Luise Maier kürzte die Texte auf das Wesentliche und ergänzte spielerische Elemente, während Lisbeth Kirchmaier und Katrin Leute mit praktischer Unterstützung und kulinarischen Beiträgen zum Gelingen beitrugen. Barabas betonte den Teamgeist, der hinter der Ausstellung steht: „Ihr seht hier eine Ausstellung, die in gutem Teamwork entstanden ist. Es war ein langer Weg bis hierhin, aber der Weg ist das Ziel.“ Bei einem Umtrunk klang die Vernissage in geselliger Runde aus.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Ausstellung und Verein</h2> Mitmachen: Der Museumsverein Küssaberg freut sich über jedes neue Mitglied, insbesondere, wenn sie Verantwortung übernehmen. „Wir suchen händeringend Nachwuchs, vor allem für die Vorstandschaft“, so Jürgen Barabas. Interessierte können sich beim Verein melden und das kulturelle Leben mitgestalten.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Ausstellung Museum Veranstaltungen]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:06:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Grenzüberschreitender Austausch bringt neue Impulse  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/grenzueberschreitender-austausch-bringt-neue-impulse;art372609,12507795 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinderäte aus Bad Zurzach, Mellikon und Küssaberg besprechen Bauvorhaben und Themen, die beide Seiten beschäftigen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Gemeinderäte aus Bad Zurzach, Mellikon und Küssaberg besprechen Bauvorhaben und Themen, die beide Seiten beschäftigen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gemeinderäte aus Bad Zurzach, Mellikon und Küssaberg besprechen Bauvorhaben und Themen, die beide Seiten beschäftigen



        <p><strong>Küssaberg</strong> Seit Jahrzehnten pflegt die Gemeinde Küssaberg intensive Beziehungen zu ihren Nachbarkommunen jenseits des Rheins. Diese gelebte Nachbarschaft zeigt sich nicht nur in regelmäßigen Kontakten, sondern auch in einem grenzüberschreitenden Austausch, der in diesem Jahr in Küssaberg stattfand. Die Gemeinderäte von Zurzach und Mellikon waren mit ihren Gemeindeammännern, also den Schweizer Bürgermeistern, zu Gast in Küssaberg.</p> <p>Die Veranstaltung begann mit einer Besichtigung der Bauarbeiten zur Neugestaltung der Ortsmitte im Ortsteil Kadelburg. Die Gäste konnten sich ein Bild vom aktuellen Stand der städtebaulichen Entwicklungen machen, die maßgeblich zur Aufwertung des Ortsbilds beitragen sollen. Im Anschluss an den Rundgang versammelten sich die Teilnehmer im Sitzungssaal des Küssaberger Rathauses zu einer gemeinsamen Sitzung. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die geplante Erweiterung des Gewerbegebiets Ettikon, inklusive einer notwendigen verkehrlichen Anbindung über einen neuen Linksabbieger auf der L161, sowie der aktuelle Sachstand beim Breitbandausbau in Küssaberg. Letzterer erfolgt in einem hybriden Modell, das öffentliche und privatwirtschaftliche Ausbaukomponenten kombiniert.</p> <p>Darüber hinaus wurden bei dem Austausch weitere Themen besprochen, die die Kommunen beiderseits des Rheins derzeit beschäftigen. Sie reichten von schulischen Fragen über die Flächennutzungsplanung bis zu grenzüberschreitenden Energieprojekten. So war auch die jüngst erteilte Neukonzessionierung des Rheinkraftwerks Reckingen ein Gesprächsthema. Die damit verbundenen ökologischen Ausgleichsmaßnahmen werden länderübergreifend umgesetzt. Trotz unterschiedlicher gesetzlicher Rahmenbedingungen in Deutschland und der Schweiz zeigte sich bei diesem Treffen einmal mehr: Viele kommunale Herausforderungen ähneln sich. Der grenzüberschreitende Dialog bot deshalb nicht nur eine Plattform zur Information, sondern auch wertvolle Impulse für die kommunalpolitische Arbeit auf der deutschen und schweizerischen Seite des Rheins.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Strukturpolitik Städtebau]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Grenzüberschreitender Austausch bringt neue Impulse]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 09:08:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[1419 Kilometer von ihrer Heimat entfernt erziehen spanische Pädagogen Kinder in Küssaberg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/1419-kilometer-von-ihrer-heimat-entfernt-erziehen-spanische-paedagogen-kinder-in-kuessaberg;art372609,12505593 ]]></link>      <description><![CDATA[  Küssaberg setzt seit drei Jahren bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels auf Erzieher aus Spanien. Leire Astorga Vargas und Fernando Torán Enguídanos sprechen darüber, warum sie ihre Heimat verlassen haben.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Küssaberg setzt seit drei Jahren bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels auf Erzieher aus Spanien. Leire Astorga Vargas und Fernando Torán Enguídanos sprechen darüber, warum sie ihre Heimat verlassen haben.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        Küssaberg setzt seit drei Jahren bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels auf Erzieher aus Spanien. Leire Astorga Vargas und Fernando Torán Enguídanos sprechen darüber, warum sie ihre Heimat verlassen haben.



        <p>„Bis November hatte ich in meinem Leben noch nie Deutsch gesprochen. Ich konnte nur ‚Hallo‘ und ‚Kartoffel‘ sagen“, erzählt die Frau im Gespräch auf Spanisch. Leire Astorga Vargas kommt aus dem Baskenland, 1419 Kilometer von Küssaberg entfernt. Jetzt sitzt sie hier im Rathaus und erklärt, warum sie in der kleinen Gemeinde am Hochrhein Kinder betreut.</p> <p>Vor drei Jahren nahm die Gemeinde erstmals am EU-Förderprogramm Eures teil. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/hola-kuessaberg-drei-spanische-erzieherinnen-arbeiten-in-den-kindergaerten-zwei-weitere-folgen;art372609,11862351" target="_blank" title="Hola Küssaberg! Drei spanische Erzieherinnen arbeiten in den Kindergärten, zwei weitere folgen">Seitdem kommen mithilfe einer Vermittlungsorganisation jedes Jahr Fachkräfte aus Spanien, um in den Kitas und Kindergärten zu arbeiten.</a></p> <h2>Kindergärten kämpfen mit Fachkräftemangel</h2> <p>Mit dem Beginn der Erkältungszeit wird klar, wie groß der Bedarf ist: Die Kinder werden schnell krank, stecken manchmal auch die Erzieher an. Eigentlich nicht weiter schlimm – wäre da nicht das Problem mit dem Fachkräftemangel. Von 30,5 Vollzeitstellen in den vier Kindertagesstätten sind derzeit dreieinhalb nicht mit Fachkräften besetzt, erklärt Hauptamtsleiterin Kersten Dißelhoff. Im Krankheitsfall sei es schwer, Ersatz zu finden. Immer häufiger müssten Gruppen schließen und sogenannte Notgruppen mit einer reduzierten Zahl an Kindern entstehen. Das bedeute aber auch, dass einige Eltern ihre Kinder zu Hause behalten müssen.</p> <h2>Junge Spanier auf der Suche nach Arbeit</h2> <p>Während hier Personal fehlt, finden in Spanien viele junge Pädagogen keinen Job. <a href="https://de.statista.com/infografik/34972/saisonbereinigte-jugendarbeitslosenquote-in-europa/#:~:text=Besonders%20hoch%20ist%20die%20Jugendarbeitslosigkeit,die%20H%C3%A4lfte%20des%20EU-Durchschnitts." target="" title="" rel="noopener">Rund ein Viertel der unter 24-Jährigen ist arbeitslos</a>. Bis vor fünf Monaten versuchte Leire Astorga Vargas noch ihr Glück auf dem spanischen Arbeitsmarkt. Obwohl die 26-Jährige in ihrer Heimat Grundschullehramt studiert hat, musste sie sich mit Aushilfsjobs im Einzelhandel und Nachhilfestunden über Wasser halten.</p> <p>Fernando Torán Enguídanos kennt die Situation: „Alles, was ich mit Nachhilfe verdiente, ging für Benzin drauf. Am Ende musste ich meine Eltern um Geld bitten“, erzählt der 28-Jährige. Er habe sich geschämt. Wenn seine Freunde, essen gehen wollten, habe er abgesagt. Er wollte seine Eltern nicht auch noch nach Geld zum Ausgehen fragen. Der junge Pädagoge verschickte seine Bewerbungen im ganzen Land, ohne Erfolg. Der Weg in den Bildungssektor sei schwer: Viele Schulen verlangen Regionalsprache wie baskisch oder valencianisch, die Hürden in den öffentlichen Dienst sind hoch, und Stellen in Privatschulen nur mit guten Kontakten oder Glück zu ergattern.</p> <p>Es hätte sich etwas ändern müssen, das war für beide klar. Also bewarben sie sich im Ausland. Für Astorga Vargas kamen Irland und Deutschland infrage, Küssaberg antwortete zuerst. Torán Enguídanos entschied sich bewusst für eine ländliche Region: Küssaberg erinnere ihn an seinen Heimatort, etwas außerhalb von Valencia.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Freies Spiel oder strikter Stundenplan?</span><span>In Küssaberg machen die beiden Spanier einen Aufbaulehrgang, um Sprache und Bildungssystem kennenzulernen. Der Unterschied zum spanischen Kindergarten sei groß: Dort ist der Tag klar durchstrukturiert, hier gibt es viel freies Spiel. „In Spanien gibt es zum Beispiel die Pausenzeit, und egal, ob es gutes oder schlechtes Wetter ist, ob es regnet oder nicht, alle gehen raus“, sagt die junge Erzieherin. In Deutschland hätte sie die Ausstattung positiv überrascht: „Nach den Ferien lagen plötzlich zwölf neue Spiele da – einfach so“, sagt Fernando Torán Enguídanos. In Spanien müssten Eltern oder Erzieher die häufig selbst kaufen. In einem Jahr können sich die beiden dann staatlich anerkannte Erzieher und Erzieherin nennen und in ganz Baden-Württemberg arbeiten.</span></label></div> <h2>Wie lebt es sich in Küssaberg?</h2> <p>Der Ortswechsel war für sie trotzdem ein großer Schritt. „Ich wusste, was ein Kulturschock ist – aber verstanden habe ich es erst, als ich ankam“, sagt Torán Enguídanos. So weit weg von der Heimat zu sein, sei nicht immer einfach. Die Mentalität sei anders. Als Astorga Vargas Kollegen ihr sagten, dass sie am Wochenende zu Hause bleiben würden, fragte sie ungläubig: „Wie, du bleibst zu Hause? Was machst du denn das ganze Wochenende nur zu Hause?“ In Spanien sei es üblich, rauszugehen, etwas zu unternehmen. Der Anschluss im Dorf sei schwierig. Dafür habe sie sich jetzt bei einer Musikgruppe angemeldet.</p> <p>Heimweh haben Astorga Vargas und Fernando Torán Enguídanos nicht: „Was hatte ich denn in Spanien? Keine Arbeit, keine Ambitionen“, meint die junge Erzieherin. Beide wollen auf jeden Fall in Deutschland bleiben. Familie und Freunde seien nur einen Flieger und vier Stunden entfernt. Frühere Teilnehmer dachten wohl ähnlich: In Küssaberg sind sie zwar nicht mehr, doch fast alle blieben in Deutschland.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-suche-nach-erzieherinnen-sind-die-kindertagsstaetten-in-kuessaberg-in-spanien-fuendig-geworden;art372586,11049361" target="_blank" title="Auf der Suche nach Erzieherinnen sind die Kindertagsstätten in Küssaberg in Spanien fündig geworden">Um es den Neuangekommenen in den ersten Wochen leichter zu machen, werden immer mindestens zwei spanische Fachkräfte eingestellt.</a> „Zusammen schlägt es sich einfacher durch“, meint Dißelhoff. Damit sie sich nicht mit der Wohnungssuche herumschlagen müssen, steht ihnen außerdem die Wohnung im alten Rathaus in Rheinheim zur Verfügung, auch der Sprachkurs gehört zum Programm dazu.</p> <h2>Die Sprache ist die größte Hürde</h2> <p>In Spanien hatten sich Torán Enguídanos und Astorga Vargas zwar bereits das B1-Zertifikat erarbeitet – auf dem Papier ein solider Stand. Doch ein Online-Kurs ersetzt keine echten Kinder. Astorga Vargas erinnert sich: „Im ersten Monat kam ich fast jeden Tag mit Kopfschmerzen nach Hause.“ Sechs Stunden Deutsch – und nur die Hälfte verstanden, manchmal blieb nur Lächeln und Nicken.</p> <p>Im wuseligen Kinderalltag bleibt nicht immer Zeit für Erklärung: Manchmal verstehen sie die Anweisungen der anderen Erzieher nicht. Auch das Vokabular aus dem Sprachkurs hilft da nicht immer – es sei eher fachbezogen und theoretisch. Also lernen sie anders – durch Wiederholen, durch Kontext. „Die Kinder helfen unglaublich“, meint Torán Enguídanos. Oft verhasple er sich, werde so nervös, dass er keinen geraden Satz mehr zusammenbrächte. Den Kindern ist das egal: „Wenn ein Kind mich nicht versteht, holt es einfach ein anderes Kind. Manchmal hören mir dann zwei, drei, sogar vier Kinder zu und versuchen, mich zu verstehen.“ Am Ende gehe irgendeinem ein Licht auf, und er oder sie teile die lang ersehnte Botschaft mit den anderen. „Dann feiern alle total, dass ich es geschafft habe.“</p> <h2>Vorteile eines mehrsprachigen Teams</h2> <p>An die Dialekte und Akzente, die die Kinder von zu Hause mitbringen, müssten sich die beiden zwar erst gewöhnen, aber das helfe ihnen später, auch die Eltern besser zu verstehen. Hauptamtsleiterin Kersten Dißelhoff findet es außerdem praktisch, dass jemand im Team ist, der übersetzen kann – so bleiben Gespräche mit Eltern vertraulich und können von einer Fachkraft geführt werden.</p> <p>Damit das mit dem Übersetzten auch in beiden Sprachen gut klappt, müssen die beiden noch weiter lernen. Es ist schon nach 18 Uhr, als das Gespräch endet. Feierabend? Für Leire Astorga Vargas und Fernando Torán Enguídanos noch nicht. Sie müssen nochmal los, der Sprachkurs wartet.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kindergarten Kinderbetreuung Schüler thema-gesellschaft-bildung-schule thema-gesellschaft-familie-kinderbetreuung]]></dc:relation>
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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:20:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Turbinen im Rheinkraftwerk Reckingen drehen sich bis 2080 weiter <p></p>  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/turbinen-im-rheinkraftwerk-reckingen-drehen-sich-bis-2080-weiter-auch-die-schweiz-stimmt-zu;art372586,12503325 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) genehmigt den Weiterbetrieb des Kraftwerks am Hochrhein. Und auch die Schweiz hat ein Wörtchen mitzureden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) genehmigt den Weiterbetrieb des Kraftwerks am Hochrhein. Und auch die Schweiz hat ein Wörtchen mitzureden.<br>
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        Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) genehmigt den Weiterbetrieb des Kraftwerks am Hochrhein. Und auch die Schweiz hat ein Wörtchen mitzureden.



        <p>Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) hat der Kraftwerk Reckingen AG (RKR) den Weiterbetrieb ihres Wasserkraftwerks am Hochrhein in Küssaberg genehmigt. Damit ist die Erzeugung von jährlich rund 240 Gigawattstunden CO<sub>2</sub>-freien Stroms aus Wasserkraft bis ins Jahr 2080 gesichert, heißt es in der Mitteilung der Behörde. Dies entspricht dem Strombedarf von rund 60.000 Vier-Personen-Haushalten in Deutschland und der Schweiz. RKR darf zudem durch einen Turbinenumbau die Ausbauwassermenge auf 600 Kubikmeter pro Sekunde erhöhen. Dadurch kann die installierte Leistung von 38 auf rund 40 Megawatt gesteigert werden.</p> <p>Wie das Regierungspräsidium mitteilt, hat die Wasserkraft eine hohe Bedeutung für die Gewinnung erneuerbarer Energie und die Erreichung der Klimaschutzziele des Landes Baden-Württemberg. Allerdings ist der Betrieb eines Wasserkraftwerks ein starker Eingriff in die Ökologie des Hochrheins. Zum Ausgleich dieser ökologischen Beeinträchtigungen verpflichtet das RP das Kraftwerksunternehmen, ein umfangreiches Paket an Umweltmaßnahmen umzusetzen. Dies umfasst die Herstellung der freien Fischwanderung, die Renaturierung mehrerer Uferabschnitte beidseits des Rheins und die Verbesserung des Sedimenttransports. Damit wird auch den Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union Rechnung getragen.</p> <h2>750 Meter lange Fischtreppe</h2> <p>Die größte und teuerste Maßnahme im Gesamtprojekt ist die rund 750 Meter lange Fischaufstiegsanlage am deutschen Ufer. Sie soll den aufwärts wandernden Fischen ermöglichen, das Stauwehr zu umschwimmen. Im Oberlauf wird die Anlage als naturnaher Bachlauf gestaltet werden, im Unterlauf als sogenanntes Raugerinne mit Beckenstruktur. Zusätzlich wird die Kraftwerk Reckingen AG verpflichtet, am Schweizer Ufer einen neuen Beckenfischpass für die dort aufsteigenden Fische zu erstellen.</p> <p>Zusammen mit der wasserrechtlichen Zulassung hat das Regierungspräsidium auch den Planfeststellungsbeschluss für die Umweltmaßnahmen am deutschen Ufer erteilt. Die Entscheidung liegt zusammen mit den Planunterlagen in den deutschen Gemeinden Küssaberg und Hohentengen am Hochrhein öffentlich aus.</p> <h2>Auch mit Schweizer Konzession</h2> <p>Als Grenzkraftwerk benötigt das Kraftwerk Reckingen neben der deutschen wasserrechtlichen Zulassung auch eine inhaltlich abgestimmte Schweizer Konzession. Dies ergibt sich aus staatsvertraglichen Regelungen aus den Jahren 1879 und 1929. Die Schweizer Konzession hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zusammen mit Bewilligungen für die Umweltmaßnahmen am Schweizer Ufer mit gleichem Datum wie das Regierungspräsidium erteilt.</p> <p>Der synchrone Abschluss der beiden Verwaltungsverfahren war nur möglich durch einen engen und ständigen Austausch zwischen dem Regierungspräsidium und dem in der Schweiz verfahrensführenden Bundesamt für Energie.</p> <p>Der grenzüberschreitende Austausch zwischen Deutschland und der Schweiz setzt sich fort in der Umsetzungs- und Bauphase für die Umweltmaßnahmen. Eine international besetzte ökologische Begleitkommission wird die Detailplanung, Umsetzung und später die Funktionskontrolle der Umweltmaßnahmen begleiten.</p> <p>Hätten Sie es gewusst? <a href="https://www.suedkurier.de/schweiz/wie-ein-schweizer-geheimplan-im-zweiten-weltkrieg-in-reckingen-eine-flutkatastrophe-verhinderte-02-06-25;art1371848,12391839" target="_blank" title="Wie ein Geheimplan die Sprengung des Kraftwerks Reckingen und eine Flutkatastrophe verhinderte">Ein Geheimplan verhinderte in der Nazi-Zeit die Sprengung des Kraftwerks Reckingen und eine Flutkatastrophe </a></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Turbinen im Rheinkraftwerk Reckingen drehen sich bis 2080 weiter <p></p>]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 05:01:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lehrerin erntet viel Lob  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/lehrerin-erntet-viel-lob;art372609,12503291 ]]></link>      <description><![CDATA[  Christiane Ips offiziell zur neuer Konrektorin an der Grundschule Küssaberg ernannt. Botschaft lautet: „Schön, dass du da bist.“  ]]></description>
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          Christiane Ips offiziell zur neuer Konrektorin an der Grundschule Küssaberg ernannt. Botschaft lautet: „Schön, dass du da bist.“<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Christiane Ips offiziell zur neuer Konrektorin an der Grundschule Küssaberg ernannt. Botschaft lautet: „Schön, dass du da bist.“



        <p><strong><strong>Küssaberg</strong></strong> Christiane Ips ist seit 10. September Konrektorin der Grundschule Küssaberg. Jetzt wurde sie in der Schulkonferenz offiziell in ihrem neuen Amt begrüßt. Auf den Tag genau auf 41 Jahre im Schuldienst konnte Christiane Ips zurückblicken. „Das musste wohl so sein“, sagte Schulleiterin Cornelia Isele in ihrer Ansprache. Sie hob hervor, dass Christiane Ips ein breites Spektrum an Erfahrung mitbringe und schon immer eine Allrounderin gewesen sei. Bereits nach kurzer Zeit im Bewerbungsverfahren sei für Cornelia Isele klar gewesen, dass Christiane Ips die ideale Besetzung für die Stelle sei. „Ich kann mich voll auf Deine Loyalität verlassen“, sagte Cornelia Isele in ihrer Rede.</p> <p>„Du hast eine eigene Meinung, bist offen, herzlich und immer gut gelaunt. Du bist einfach die gute Seele im Haus und beeinflusst das Arbeitsklima an unserer Schule auf eine ganz besondere Weise positiv. Deine Persönlichkeit ist eine wahnsinnige Bereicherung für mich und das gesamte Kollegium. Es ist schön, dass Du da bist.“ Im offiziellen Bewerbungsgespräch wurde Christiane Ips vom Schulamt gefragt, warum sie sich gerade jetzt für die Position der Konrektorin entschieden habe. Ihre Antwort lautete schlicht: „It‘s Just the Right Time and the Right Place.“ (Es ist einfach die richtige Zeit und der richtige Ort.) Zweimal habe sie in ihrer Laufbahn eine Bewerbung in Erwägung gezogen, aber dieses Mal sei es einfach der richtige Zeitpunkt gewesen.</p> <p>Auch Bürgermeister Manfred Weber gratulierte und erinnerte sich an die Anfänge im Jahr 2018: Als sein damaliger Vertreter Arthur Ips den Kontakt zur Schule hergestellt hatte, war er erfreut. Weiter erklärte Weber: „Es ist nicht selbstverständlich, dass man so eine aktive Grundschule hat wie wir.“ „Vielen Dank, dass Sie, Frau Ips, noch einmal die Bereitschaft gezeigt haben, mehr Verantwortung zu übernehmen, so wie Sie es ohnehin schon in den letzten Jahren getan haben. Ich wünsche Ihnen alles Gute für viele weitere erfolgreiche Jahre an unserer Schule.“</p> <p>Christiane Ips absolvierte 1981 ihren Schulabschluss in Bruchsal und studierte anschließend in Heidelberg mit Schwerpunkt Grundschule und den Fächern Sport, Mathematik, Allgemeiner Unterricht und Evangelische Theologie. Nach ihrem Abschluss mit Auszeichnung im Jahr 1985 und dem erfolgreichen Abschluss des Seminars in Heidelberg folgten Stationen in Stuttgart-Feuerbach, Odenheim und Bruchsal. 2019 kam Christiane Ips an die Grundschule Küssaberg – der Liebe wegen, wie sie selbst mit einem Lächeln erzählt. Mit ihrer langjährigen Erfahrung, ihrer Herzlichkeit und ihrem großen Engagement wird Christiane Ips die Schulleitung künftig tatkräftig unterstützen. Oder, wie Cornelia Isele es zum Abschluss formulierte: „Schön, dass es Dich gibt – und dass Du da bist!“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Schule Schüler Studium]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Lehrerin erntet viel Lob]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:25:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/dieser-lauchringer-ist-der-stimmenkoenig-bei-der-pfarreiratswahl-der-kirchengemeinde-an-der-wutach;art372623,12503044 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.  ]]></description>
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          Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.<br>
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        Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.



        <p>Mit großer Spannung warteten Kandidaten und Besucher am Sonntagabend im Gemeindezentrum Waldshut auf das Ergebnis der Pfarreiratswahlen. „Auf geht´s!“, so lautete zwar die drängende Aufforderung der Erzdiözese Freiburg für die Wahl, aber viel Geduld bei den Wartenden war gefragt, denn erst gegen 21 Uhr konnte der Vorsitzende des Wahlausschusses Wolfgang Duttlinger das vorläufige Wahlergebnis kundgeben.</p> <h2>Wie war die Wahlbeteiligung?</h2> <p>33.058 Wahlberechtigte in der künftigen Kirchengemeinde „An der Wutach“ waren zum ersten Mal aufgerufen, den Pfarreirat zu wählen. Dem Aufruf folgten nur 4064 Gläubige, die Wahlbeteiligung bei nur 11,3 Prozent. 2343 haben ihre Stimme online abgegeben, 461 per Briefwahl und 1260 per Präsenzwahl im Wahllokal. 2024 der Stimmzettel waren gültig, 43 ungültig.</p> <p>Insgesamt hatten sich 30 Kandidaten aus den acht Stimmbezirken zur Wahl gestellt. 19 von ihnen wurden in den Pfarreirat gewählt. Die Wahlberechtigte hatten so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das waren in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Allerdings durfte jedem Kandidaten nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>Wer sind die 19 Gewählten?</h2> <p>Aus der Seelsorgeeinheit <strong>Mittlerer Hochrhein</strong> wurden Thomas Schäuble (552), <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/lukas-schlegel-aus-dogern-ist-17-und-tritt-als-pfarreirat-an-er-will-glauben-ueber-tiktok-und-instagram-vermitteln-16-10-25;art372623,12497563" target="_blank" title="Lukas Schlegel (17) will Glauben über Tiktok und Instagram vermitteln">Lukas Schlegel (541),</a> Klaus Bachmann (489) und Johannes Fleig (471) gewählt.</p> <p>Bernhard Bergmann (461) und Petra Schweizer (423) aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Maria Bronnen</strong></strong> sitzen künftig im Pfarreirat.</p> <p>Für die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Klettgau-Wutöschinge</strong></strong>n wurden Birgit Schulmeister (331), Meinrad Tröndle (298) und Carmen Würth (288) gewählt.</p> <p>Die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Eggingen Stühlingen</strong></strong> vertreten Norbert Scherble (321 ) und Sandra Zyska (268) im Pfarreirat.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach</strong></strong> entscheiden künftig Ingeborg Götz (305), Thomas Troll (292) mit.</p> <p>Clemens Winterhalter (288) und Angela Enderle (286) vertreten die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Oberes Schlüchttal</strong></strong>.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Küssaberg-Hohentengen</strong></strong>haben es Agnes Schnurr (237) und Volker Bögi (235) in den Pfarreirat geschafft.</p> <p>Ingo Altenburger (206) und Gabriela Steinbeißer (182) repräsentieren die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Jestetten</strong></strong>.</p> <h2>Wie fallen die Reaktionen aus?</h2> <p>Der Wahlvorstandsvorsitzende Wolfgang Duttlinger und die Referentin Helga Bing dankten den Kandidaten für die Bereitschaft, sich im künftigen Pfarreirat zu engagieren und dankten auch den acht Mitgliedern des Wahlausschusses, den vier Verwaltungskräften der Verrechnungsstelle für katholische Gemeinden in Stühlingen und den acht mithelfenden Pfarrsekretärinnen der Stimmbezirke.</p> <p>Mit einem kurzen Grußwort wandte sich der neue leitende Pfarrer Hannes Rümmele an die Versammelten, lobte den dienenden Einsatz der vielen Mithelfer der Pfarreiratswahl und würdigte besonders den Einsatz von Tanja Osek (Assistenz Leitung Verrechnungsstelle) für ihren professionellen Dienst zur Bewältigung der Pfarreiratswahl.</p> <p>Pfarrer Rümmele gratulierte den künftigen Pfarreiräten und sagte auch ein „Vergelt‘s Gott an alle, die sich aufgestellt haben“.</p> <h2>Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten. Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>Welche Bedeutung hat die Pfarreiratswahl?</h2> <p>Mit dieser Wahl sei jetzt ein wichtiger Schritt für die neue Kirchengemeinde getan. Mit Blick in die Zukunft deutete Rümmele an, dass es „nicht so weiter geht wie immer“. Er fügte hinzu: „Wir müssen jetzt mit neuem Wasser kochen, wir müssen Kirche neu denken, wir können nicht mit der alten Denkweise auf das Neue zugehen.“</p> <p>Mit den Worten „Ich hoffe auf ein gutes Miteinander“ entließ Pfarrer Hannes Rümmele, ab 2026 Leiter der neu entstehenden Großpfarrei Mariä Himmelfahrt/An der Wutach, die Versammelten in den restlichen Sonntagabend.</p> <h2>Und wie sieht es in der Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p>Im Westen des Landkreises wurden 19 Pfarreiräte aus den sechs bisherigen Seelsorgeeinheiten gewählt.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 05:00:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Geld für die Wohnanlage  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/geld-fuer-die-wohnanlage;art372609,12501863 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Gemeinderat unterstützt Projekt mit 25.000 Euro</li> <li>Neuer Fußgängerüberweg im Ortsteil Rheinheim</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Gemeinderat unterstützt Projekt mit 25.000 Euro</li> <li>Neuer Fußgängerüberweg im Ortsteil Rheinheim</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/geld-fuer-die-wohnanlage;art372609,12501863]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Gemeinderat unterstützt Projekt mit 25.000 Euro</li> <li>Neuer Fußgängerüberweg im Ortsteil Rheinheim</li> </ul>



        <p><strong><strong>Küssaberg</strong></strong> In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats standen mehrere Themen auf der Tagesordnung. Von der Unterstützung der Wohnanlage „Mitenand däheim“ bis hin zu wichtigen Projekten in den Bereichen Verkehr, Gewerbe, Feuerwehr und Spielplätze.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Wohnanlage Mitenand däheim:</strong></strong> Die Bürgergemeinschaft stellte den aktuellen Entwicklungsstand der selbstverwalteten Wohngemeinschaft in der Wohnanlage „Mitenand däheim“ im Ortsteil Kadelburg vor. Die WG im Erdgeschoss bietet Platz für bis zu zwölf Bewohnerinnen und Bewohner, derzeit sind jedoch nur vier Zimmer belegt. Da für einen wirtschaftlichen Betrieb mindestens acht Belegungen notwendig sind, beantragte die Bürgergemeinschaft finanzielle Unterstützung. Der Gemeinderat stimmte dem Antrag zu und bewilligte 25.000¦Euro zur Deckung des Defizits im dritten Betriebsjahr, allerdings unter bestimmten Auflagen. Die Räte würdigten das große Engagement der Bürgergemeinschaft und betonten, dass Geduld nötig sei, bis sich dieses neue Wohn- und Betreuungsangebot dauerhaft etabliert. Im kommenden Jahr soll erneut über die Entwicklung berichtet werden.</li> <li><strong><strong>Fußgängerüberweg Rheinheim:</strong></strong> Ein zentrales Thema der Sitzung war die Verkehrssituation in Rheinheim. Nach vielen Jahren der Diskussion über eine sichere Querung der stark befahrenen Zurzacher Straße konnte nun eine Lösung vorgestellt werden. Diese Straße ist wegen des nahegelegenen Grenzübergangs in die Schweiz seit jeher stark frequentiert und stellt besonders für Kinder, ältere Menschen und Radfahrer eine Herausforderung dar. Frühere Maßnahmen wie die Installation einer Bedarfsampel konnten die Situation nur zeitweise verbessern. Da die erforderlichen Querungszahlen nicht erreicht wurden, musste die Ampelanlage im vergangenen Jahr wieder abgebaut werden. Auf Initiative der Gemeindeverwaltung wurde in diesem Jahr eine Verkehrsschau durchgeführt, bei der gemeinsam mit Fachbehörden nach Alternativen gesucht wurde. Als Ergebnis wurde vorgeschlagen, einen festen Fußgängerüberweg auf Höhe der Austraße einzurichten. Der Gemeinderat stimmte diesem Vorschlag zu. Die Gemeinde wird jetzt den Antrag beim Land stellen und gleichzeitig die erforderlichen Mittel in Höhe von mindestens 35.000¦Euro im Haushalt 2026 einplanen. Mit dem neuen Überweg soll insbesondere für Kinder auf dem Weg zur Schule und Kindergarten, aber auch für Fußgänger und Radfahrer allgemein, eine deutliche Verbesserung der Sicherheit erreicht werden. Die Räte begrüßten dieses Ergebnis und hoffen auf eine zügige Genehmigung durch das Land.</li> <li><strong>Gewerbegebiet Obere Riedäcker:</strong> Für die Erweiterung des Gewerbegebiets Obere Riedäcker in Kadelburg soll die Erschließungsplanung weiter konkretisiert werden. Dazu gehört auch die Anbindung an die Landesstraße L¦161 durch einen neuen Linksabbieger. Der Gemeinderat beauftragte ein Fachbüro mit der Durchführung eines Sicherheitsaudits im Wert von rund 7000¦Euro. Ziel ist es, die Planung bis zum sogenannten Re-Entwurf weiterzuführen, der im kommenden Jahr genehmigt werden soll.</li> <li><strong><strong>Spielplatzprojekt Dangstetten:</strong></strong> Auch über den neuen Spielplatz im Gebiet Wüstreben in Dangstetten wurde berichtet. Die Arbeitsgruppe hat seit dem Spatenstich im August bereits große Fortschritte gemacht. Erdarbeiten, Fundamente und Montagearbeiten sind weitgehend abgeschlossen, Spielgeräte wurden montiert und teils vom ehemaligen Spielplatz am Küferweg übernommen. Der Gemeinderat zeigte sich beeindruckt vom ehrenamtlichen Einsatz und sprach seinen Dank aus. Für die Bepflanzung wurde der Auftrag über 10.642,22 Euro vergeben. Ein Teil der Pflanzen wird je nach Baufortschritt geliefert. Zudem ist geplant, die Bevölkerung zu Baumspenden für den Spielplatz aufzurufen. Besonders erfreulich ist, dass durch Spenden auch erstmals Inklusions-Spielgeräte angeschafft werden konnten.</li> <li><strong><strong>Druckminderer für die Feuerwehr:</strong></strong> Zum Jahresende läuft die Zulassung der Austausch-Druckminderer in den Atemschutzgeräten der Feuerwehr aus. Diese wichtigen Bauteile regeln den Flaschendruck auf ein sicheres Maß. Der Gemeinderat beschloss den Austausch aller 28 Geräte und vergab den Auftrag in Höhe von 11.651,67 Euro.</li> </ul> </div> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Kommunalpolitik Verkehrspolitik Wohnungsbaupolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Geld für die Wohnanlage]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 18:03:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mit einem Parcours sollen Angehörige erfahren, wie sich Demenz anfühlt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/lauchringen/mit-einem-parcours-sollen-angehoerige-erfahren-wie-sich-demenz-anfuehlt;art372610,12497442 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Familienzentrum Lauchringen erweitert sein Angebot um einen Demenz-Parcours. Dabei sollen pflegende Angehörige Erfahrungen sammeln, Verständnis für die Erkrankten entwickeln und in ihre Gefühlswelt eintauchen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Familienzentrum Lauchringen erweitert sein Angebot um einen Demenz-Parcours. Dabei sollen pflegende Angehörige Erfahrungen sammeln, Verständnis für die Erkrankten entwickeln und in ihre Gefühlswelt eintauchen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/lauchringen/mit-einem-parcours-sollen-angehoerige-erfahren-wie-sich-demenz-anfuehlt;art372610,12497442]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Familienzentrum Lauchringen erweitert sein Angebot um einen Demenz-Parcours. Dabei sollen pflegende Angehörige Erfahrungen sammeln, Verständnis für die Erkrankten entwickeln und in ihre Gefühlswelt eintauchen.



        <p>„Das Thema Demenz gehört auch ins Familienzentrum“, ist Ursula Hahn, Leiterin des Familienzentrums Lauchringen überzeugt. Unterstützt wird dies auch von der Diakonie. „Wir sind für Menschen in allen Lebenslagen da, dazu gehören auch Demenzkranke“, erklärte Geschäftsführerin Anne Wendler. Starten will das Familienzentrum zusammen mit dem Pflegestützpunkt des Landratsamts Waldshut mit einem sogenannten Demenzparcours von „Hands on Dementia“, den Daniela Roters vom Pflegestützpunkt jetzt vor Ort vorstellte. „Wir hatten uns überlegt, was wir anbieten können und uns für den Parcours entschieden“, sagte Ursula Hahn bei der Präsentation.</p> <h2>Verständnis für Demenz entwickeln</h2> <p>„Der Parcours richtet sich ausschließlich an pflegende Angehörige, Interessierte oder Menschen, die mit Demenzkranken zu tun haben, aber ausdrücklich nicht an demente Personen“, erklärte Roters. Es gehe darum, Erfahrungen zu machen, Verständnis für die Erkrankten zu entwickeln, in ihre Gefühlswelt einzutauchen. „Insgesamt gibt es dreizehn Stationen. An jeder Station gibt es eine Aufgabe. Man soll etwas machen, scheitert aber dabei.“ Die 13 Stationen sind bestückt mit unterschiedlichen Materialien und Anleitungsheften. Jedes Heft beginnt mit einer Geschichte von Erna Müller.</p> <h2>So fühlen sich Symptome der Demenz an</h2> <p>In einem Beispiel bekommt Erna Müller Essen auf Rädern. „Jemand klingelt, Erna weiß nicht wieso, bleibt am Tisch sitzen. Ein Mann tritt ein, was will der fremde Mann in ihrer Küche. Er bringt ihr eine Box mit Essen, gibt ihr Besteck, Erna weiß nichts damit anzufangen. Sie sieht den Salat an. Der Salat fällt auf den Boden, Erna schiebt ihn mit dem Fuß unter den Tisch. Es klingelt erneut. Eine weiß gekleidete Person tritt ein, sagt, sie müsse jetzt ihre Tabletten nehmen. Erna kann mit diesen weißen, runden Dingern nichts anfangen.“ Der Parcours soll so über den Tag hinwegführen. Man erfährt, wie sich die Symptome einer Demenz anfühlen und kommt an die eigenen Grenzen.</p> <p>Eine der Boxen hat Daniela Roters mitgebracht. Hier gilt es, „Essen“, in Form von verschiedenen farbigen Papierschnitzeln und einem Holzbesteck auf Teller zu befördern. Das Knifflige daran ist, man sieht das Ganze nur mithilfe eines Spiegels, der Rest ist mit einem Holzbrett verborgen. Die Papierschnitzel an den richtigen Platz zu befördern, ist gar nicht so einfach. Schnell kommt man an seine Grenzen, es will einfach nicht klappen. Achtung, Schummeln ist dabei nicht vorgesehen. Wer den Demenz-Parcours einmal machen möchte, kann an sechs verschiedenen Modellen den normalen Tag eines demenzkranken Menschen nachempfinden.</p> <p>Der Termin dafür ist am 17.¦November ab 13¦Uhr im evangelischen Gemeindehaus an der Kolpingstraße¦16 in Lauchringen. Das Angebot ist kostenlos, geht aber nur mit verbindlicher Anmeldung bei Ursula Kramm. Telefon: 07741/9679923, oder per E-Mail an u.kramm@faz-hochrhein.de.</p> <h2>Fortbildung und Begleitung</h2> <p>Zum Thema Demenz macht das Familienzentrum Hochrhein in den kommenden Wochen und Monaten zwei Angebote: eine Fortbildung für Mitarbeiter von Nachbarschaftshilfen und pflegende Angehörige sowie eine Begleitung für pflegende Angehörige.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Fortbildung:</strong> Das Familienzentrum Lauchringen bietet eine Fortbildung für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Nachbarschaftshilfe und pflegende Angehörige an. „Fördernde und aktivierende Alltagsgestaltung – bei einer Demenz professionell unterstützen.“ Themen sind Erkrankungen mit demenziellen Symptomen, Vielfalt der Krankheitsbilder, Achtsamkeit, Gewohntes unterstützen, Spielräume erschließen, Erlebtes verstehen, fördernde und aktivierende Begleitung, Verhaltensweisen demenzieller Personen verstehen. Die Termine sind 23.¦Februar 2026, 9 bis 17¦Uhr, am 2.¦März 2026, 9 bis 17¦Uhr und am 9.¦März 2026, 9 bis 12¦Uhr.</li> </ul> </div> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Begleitung im Alltag:</strong> Daneben gibt es „Begleitung im Alltag“, Begleitung für pflegende Angehörige und organisierte Nachbarschaftshilfe in Lauchringen. Der Kurs ist kostenlos und wird finanziert von der AOK-Pflegekasse und der katholischen Landfrauenbewegung Freiburg. Er besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil, „Der Mensch im Alter“ findet am 13.¦Oktober, 8 bis 15.45¦Uhr und am 20.¦Oktober von 8 bis 15.45¦Uhr. Zweiter Teil ist die „Häusliche Krankenpflege“ am Montag, 3.¦November, 8 bis 15.45¦Uhr und am 10.¦November 8 bis 15.45¦Uhr. Der zweite Teil umfasst auch demenzielle Krankheitsbilder. Die Kurse werden von Elisabeth Kaiser organisiert und angeboten. Am 9.¦März 2026, von 9 bis 12¦Uhr gibt es einen Kurs „Bewegungsunterstützung“. Daneben kann man auch eine Zusatzausbildung als Demenzbegleiter machen als Alltagsgestalter.</li> </ul> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mit einem Parcours sollen Angehörige erfahren, wie sich Demenz anfühlt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:54:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Handy weist Radlern den Weg: Eröffnung des digitalen Radnetzes „enjoy & bike“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/handy-weist-radlern-den-weg-eroeffnung-des-digitalen-radnetzes-enjoy-bike-in-kuessaberg;art372609,12490811 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Ferienwelt Südschwarzwald hat am Samstag in Küssaberg ihr neues, vollständig digitales Tourenradnetz „enjoy &amp; bike“ (genießen und radeln) offiziell eröffnet.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Ferienwelt Südschwarzwald hat am Samstag in Küssaberg ihr neues, vollständig digitales Tourenradnetz „enjoy &amp; bike“ (genießen und radeln) offiziell eröffnet.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/handy-weist-radlern-den-weg-eroeffnung-des-digitalen-radnetzes-enjoy-bike-in-kuessaberg;art372609,12490811]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Ferienwelt Südschwarzwald hat am Samstag in Küssaberg ihr neues, vollständig digitales Tourenradnetz „enjoy &amp; bike“ (genießen und radeln) offiziell eröffnet.



        <p>Das neu eröffnete Projekt „enjoy &amp; bike“ umfasst 17 Rundtouren, die sich flexibel kombinieren lassen und jeweils etwa 30 bis 40 Kilometer lang sind. Zielgruppe sind E-Biker, Mountainbiker und Gravelbiker jeden Alters. Statt auf klassische Beschilderung und aufwendige Installationen setzt das Konzept auf eine digitale Navigation der Radler per Smartphone oder GPS-Gerät.</p> <p>Infotafeln gibt es nur an Start- und Zielpunkten. So können Streckenführungen bei Bedarf kurzfristig angepasst werden, etwa bei Sperrungen durch Forstarbeiten oder Sturmschäden. Gleichzeitig bleibt die Landschaft möglichst unbeeinträchtigt. Bei der Planung wurde Wert auf verkehrsberuhigte Strecken und die Nutzung bestehender, gut befahrbarer Wege durch Wald und Feld gelegt, um die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen. Auch Gastronomiebetriebe und Freizeitangebote entlang der Strecken sind in das System eingebunden, sodass die Fahrten nicht nur sportlich, sondern auch genussvoll gestaltet werden können.</p> <h2>Bürgermeister aus mehreren Gemeinden anwesend</h2> <p>Der Festakt zur Eröffnung begann um 10 Uhr mit Musik der Original Kadelburger, einem Sektempfang und Grußworten. Bürgermeister Manfred Weber aus Küssaberg hieß die Gäste willkommen und zeigte sich erfreut, dass Küssaberg als Veranstaltungsort für die Eröffnung gewählt wurde. In seiner Ansprache ging er auch auf die Bedeutung des Projekts für die Region ein.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>30 bis 40 Kilometer</span><span>Das neue digitale Tourenradnetz „enjoy &amp; bike“ bietet 17 Rundtouren von 30 bis 40 Kilometern an, die sich flexibel kombinieren lassen. Die Navigation erfolgt komplett digital per Smartphone oder GPS, auf klassische Schilder wird verzichtet, um die Natur zu schützen und Routen flexibel anzupassen. Die Strecken führen überwiegend über verkehrsarme Straßen sowie gut befahrbare Feld- und Waldwege. Gastronomie und Erlebnisstationen entlang der Routen sorgen für zusätzlichen Genuss. Das Projekt wird von der Ferienwelt Südschwarzwald, einem Zusammenschluss von 17 Gemeinden, getragen; gefördert von EU und Land. Mehr Infos und Routen unter www.ferienwelt-suedschwarzwald.de oder auf Social Media unter @ferienwelt_suedschwarzwald.</span></label></div> <p>Neben ihm waren auch weitere Bürgermeister und Vertreter aus der Region anwesend, darunter Adrian Schmidle aus Murg, Dietmar Zäpernick aus Rickenbach, Jürgen Wiener aus Hohentengen, Claudia Huber in Vertretung von Mike Biehler aus Görwihl sowie Alexander Schönemann aus Bernau, der zugleich Vorsitzender der Ferienwelt Südschwarzwald ist. Er betonte im Gespräch die Bedeutung des nachhaltigen und zukunftsorientierten Radtourismus für die Region.</p> <h2>Projekt ist ein Zeichen für nachhaltigen Radtourismus</h2> <p>Gegen 11 Uhr startete die erste geführte Tour auf der Route „Küssabergs Burgeroberer“, die rund 24 Kilometer über Reckingen zur Küssaburg führte. Begleitet vom Velo und Bike Club Waldshut-Tiengen gab es entlang der Strecke Erlebnisstationen und eine Getränkestation. Ab etwa 13¦Uhr klang die Veranstaltung bei „Bike &amp; Bite“ aus, mit regionalen Spezialitäten wie Radlerwecken, Falafelwheels und Kettenchips. Zudem wurden Fahrradvorführungen mit dem lizenzierten Trainer Walter Morath geboten; eine Fahrradausstellung sowie eine Ausstellung und ein Verkauf von Holz- und Naturprodukten rundeten das Angebot ab. Zur Eröffnung verlost die Ferienwelt Südschwarzwald einen Rucksack. Teilnehmen kann man über die Social-Media-Kanäle noch bis zum 9. Oktober.</p> <p>Mit „enjoy &amp; bike“ setzt die Ferienwelt Südschwarzwald ein Zeichen, wie nachhaltiger Radtourismus im Schwarzwald heute aussehen kann: intelligent, flexibel und naturverträglich. Für Gäste und Einheimische eröffnet sich damit die Möglichkeit, die Region immer wieder neu zu entdecken.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Handy weist Radlern den Weg: Eröffnung des digitalen Radnetzes „enjoy & bike“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 05:31:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[20 Jahre EWS in Küssaberg: Präzision, Qualität und innovative Lösungen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/20-jahre-ews-in-kuessaberg-praezision-qualitaet-und-innovative-loesungen;art372609,12489856 ]]></link>      <description><![CDATA[  Küssaberg Im Juli feierte die EWS GmbH aus Küssaberg ihr 20-jähriges Bestehen mit 250 Gästen – ein Meilenstein für ein Unternehmen, das sich in zwei Jahrzehnten von einem Zwei-Mann-Betrieb zu einem hochprofessionellen Anbieter von Sondermaschinen und Automatisierungslösungen entwickelt hat. Das Jubiläum bietet Anlass, auf eine beeindruckende Entwicklung zurückzublicken und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen.Eine ErfolgsgeschichteGegründet wurde EWS im Jahr 2005 von den Geschäftsführern Markus Westerhoff und Felix Eckert im Gewerbepark Hochrhein in Waldshut.  ]]></description>
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          Küssaberg Im Juli feierte die EWS GmbH aus Küssaberg ihr 20-jähriges Bestehen mit 250 Gästen – ein Meilenstein für ein Unternehmen, das sich in zwei Jahrzehnten von einem Zwei-Mann-Betrieb zu einem hochprofessionellen Anbieter von Sondermaschinen und Automatisierungslösungen entwickelt hat. Das Jubiläum bietet Anlass, auf eine beeindruckende Entwicklung zurückzublicken und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen.Eine ErfolgsgeschichteGegründet wurde EWS im Jahr 2005 von den Geschäftsführern Markus Westerhoff und Felix Eckert im Gewerbepark Hochrhein in Waldshut.<br>
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        Küssaberg Im Juli feierte die EWS GmbH aus Küssaberg ihr 20-jähriges Bestehen mit 250 Gästen – ein Meilenstein für ein Unternehmen, das sich in zwei Jahrzehnten von einem Zwei-Mann-Betrieb zu einem hochprofessionellen Anbieter von Sondermaschinen und Automatisierungslösungen entwickelt hat. Das Jubiläum bietet Anlass, auf eine beeindruckende Entwicklung zurückzublicken und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen.Eine ErfolgsgeschichteGegründet wurde EWS im Jahr 2005 von den Geschäftsführern Markus Westerhoff und Felix Eckert im Gewerbepark Hochrhein in Waldshut.



        <div class="koll"><p>Küssaberg Im Juli feierte die EWS GmbH aus Küssaberg ihr 20-jähriges Bestehen mit <br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />250 Gästen – ein Meilenstein für ein Unternehmen, das sich in zwei Jahrzehnten von einem Zwei-Mann-Betrieb zu einem hochprofessionellen Anbieter von Sondermaschinen und Automatisierungslösungen entwickelt hat. Das Jubiläum bietet Anlass, auf eine beeindruckende Entwicklung zurückzublicken und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen.</p><h2_interline>Eine Erfolgsgeschichte</h2_interline><p>Gegründet wurde EWS im Jahr 2005 von den Geschäftsführern Markus Westerhoff und Felix Eckert im Gewerbepark Hochrhein in Waldshut. Bereits im Dezember desselben Jahres wurden die ersten beiden Mitarbeiter eingestellt, im Frühjahr 2006 folgte der erste Konstrukteur. Das Unternehmen wuchs kontinuierlich und 2013 wurde ein Neubau geplant. 2015 erfolgte der Umzug in das neue Firmengebäude in Küssaberg – eine Investition von 2,5 Millionen Euro, die den Grundstein für weiteres Wachstum legte.</p><p>Von Beginn an setzten die Gründer auf Präzision, Qualität und innovative Lösungen – Werte, die EWS bis heute prägen. Einer der ersten Kunden, die Firma Feinwerktechnik Hago GmbH in Küssaberg, vertraut dem Unternehmen seit <br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />20 Jahren und schätzt die Verlässlichkeit der Anlagen.</p><h2_interline>Technologischer Fortschritt</h2_interline><p>Mit den Jahren wuchsen sowohl das Team als auch die technischen Möglichkeiten. Aus kleineren Vorrichtungen wurden hochentwickelte Produktionsanlagen und Maschinen. Bei EWS umfasst die Mechanik alle Varianten – vom Low-Tech-Bereich bis hin zu Hightech-Lösungen – und spiegelt die Flexibilität und Innovationskraft des Unternehmens wider. Im Mittelpunkt stehen heute beispielsweise das Bearbeiten von Teilen, das automatisierte Fügen von Komponenten zu Baugruppen – etwa durch Verpressen, Verschrauben oder Verschweißen – Bauteiltransportsysteme, Materialvorhaltesysteme, Stanz- und Biegeanlagen sowie Verpackungs- und Handlingslösungen für Sonderanwendungen.</p><p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Materialzuführung und der Qualitätssicherung als Abschluss der Montage, sowohl während des Prozesses als auch am Endprodukt. Moderne Sensorik und SPS-Steuerung gewährleisten höchste Standards und sorgen für effiziente Abläufe. Das Ergebnis sind EWS-Lösungen, die exakt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind.</p><h2_interline>Alles aus einer Hand</h2_interline><p>EWS konstruiert und realisiert Projekte weitgehend im eigenen Haus. Zudem ermöglicht der moderne Maschinenpark die wichtigen Schritte – von Drei- und Fünf-Achs-CNC-Fräsmaschinen bis 2,20 Metern Länge und CNC-Drehen über Blechbearbeitung und Schweißen bis zum Finish. In der Endmontage liegt das Know-how.</p><p>Ergänzend arbeitet das Unternehmen mit langjährigen Partnern aus Bereichen wie Elektro- und Steuerungstechnik, Robotik und Zuführtechnik zusammen. So wird das eigene Portfolio gezielt erweitert. Ob einzelne Station oder komplette Produktionszelle – die Lösungen von EWS fügen sich nahtlos in bestehende Linien ein und decken ein breites Spektrum an Anforderungen ab.</p><h2_interline>Mehr als Maschinenbau</h2_interline><p>EWS versteht sich längst auch als Partner in der Konzept- und Prozessberatung. Das Technik-Team analysiert Problemstellungen neutral und erarbeitet gemeinsam mit Kunden passgenaue, oft ganzheitliche Lösungen – von der Detailfrage im Prozess bis zur übergeordneten Information für die Halleneinteilung des Kunden. Dabei wird konsequent auf modernste CAD-Systeme gesetzt, die eine präzise und effiziente Entwicklung ermöglichen. Erfahrung und Kreativität gehen dabei Hand in Hand.</p></div> <h2>Im Team gemeinsam stark</h2><div class="koll"><p>Küssaberg Heute beschäftigt EWS rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Viele von ihnen sind seit vielen Jahren Teil des Unternehmens, einige bereits seit über anderthalb Jahrzehnten. Der dienstälteste Mitarbeiter feierte in diesem Jahr sein 19-jähriges Jubiläum, weitere Beschäftigte sind seit 17 oder zwölf Jahren dabei. Diese Kontinuität stärkt Know-how und Prozesssicherheit und macht sich in hoher Produktqualität und kurzen Reaktionszeiten bemerkbar.</p><h2_interline>Regional</h2_interline><p>EWS legt zudem großen Wert auf regionale Verankerung: Kooperationen mit Zulieferern aus der Umgebung und die Unterstützung lokaler Vereine sind Ausdruck gelebter Verantwortung. Für Kunden bedeutet das: kurze Wege, nachhaltige Partnerschaften und die Sicherheit, einen verlässlichen Partner zu haben, der bei Bedarf rasch und kompetent reagiert. Blickt man nach vorn, bleibt das Ziel klar: Mit modernster Technik, kontinuierlicher Ausbildung und einem starken Team will EWS auch in den nächsten zwei Jahrzehnten als Innovationsmotor für den Maschinenbau am Hochrhein wirken.</p><h2_interline>Ausbildung</h2_interline><p>Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, setzt EWS konsequent auf eigene Ausbildung. Angeboten werden die Berufe Maschinenbaumechaniker und Technischer Produktdesigner Maschinenbau. Digitale Berichtsführung, moderne Ausstattung und enge Betreuung zeichnen das Programm aus. Mehr als 35 Auszubildende haben seit 2005 bei EWS ihren Abschluss gefunden und zudem anteilig eine Laufbahn als Meister, Ingenieure oder Techniker begonnen. So bleibt die hohe Qualität am Hochrhein auch langfristig gesichert.</p><h2_interline>Zukunftorientiert</h2_interline><p>Stillstand bedeutet Rückschritt – deshalb investiert EWS fortlaufend in Maschinen, moderne IT und aktuelle CAD-Systeme. Während der Coronazeit nutzte das Unternehmen die Gelegenheit, seinen Anlagenpark umfassend zu modernisieren. Rund 900.000 Euro flossen in CAD-Software, CNC-Technik, Fünf-Achsfräsen und Blechbearbeitung – ein klares Bekenntnis zur Zukunftsfähigkeit.</p><p>Auch nachhaltige Themen spielen eine Rolle: Eine eigene PV-Anlage auf dem Hallendach, E-Fahrzeuge im Fuhrpark und digitale Prozesse wie die Zeiterfassung zeigen, wie Innovation und Verantwortung Hand in Hand gehen. Zudem unterstützt EWS regionale Vereine, Sportmannschaften und Schulen. Mitarbeiterevents – vom Betriebsausflug bis zur Grillfeier auf der Dachterrasse – stärken das Miteinander.</p><p>EWS steht für innovative Lösungen, Verlässlichkeit und ein starkes Team. Wer Teil von werden möchte, ist eingeladen, die Zukunft des Unternehmens aktiv mitzugestalten. <br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />Mehr unter www.ews-online.de</p></div> <h2>Mit Zusammenarbeit zum Erfolg</h2><div class="koll"><p>Küssaberg Wenn Eltern ein neues Auto kaufen, achten sie besonders auf ein Detail: den Isofix-Bügel. Das genormte Metallteil ermöglicht die sichere und schnelle Befestigung von Kindersitzen. Für Familien ist das bequem, für Hersteller bedeutet es höchste Präzision – eine technische Herausforderung, denn Sicherheitsteile müssen millionenfach zuverlässig funktionieren.</p><h2_interline>Innovation made in Küssaberg</h2_interline><p>Eine der modernsten Anlagen zur Produktion dieser Isofix-Bügel wurde bei EWS in Küssaberg entwickelt – in enger Zusammenarbeit mit Feinwerktechnik Hago, dem Spezialisten für die Blechbearbeitung. Hago brachte sein Patent ein, das die Dauerfestigkeit der Bügel um den Faktor zehn verbessert. EWS konstruiert, plant und realisiert den Bau der vollautomatischen Anlage.</p><p>Bis zum fertigen Isofix-Bügel laufen alle Schritte überwacht und präzise gesteuert ab. So wird garantiert, dass jedes Bauteil den strengen Normen entspricht und ein Maximum an Sicherheit bietet.</p><h2_interline>Zusammenarbeit mit Hago</h2_interline><p>Die partnerschaftliche Zusammenarbeit der Firmen Hago und EWS zeigt eindrucksvoll, wie Innovation zu neuen Produkten führt. Durch die Bündelung von Know-how entstehen neue, zukunftsweisende Konzepte. </p><p>Isofix-Bügel, die heute weltweit in Premiumfahrzeugen im Einsatz sind – zuverlässig, langlebig und in gleichbleibend hoher Qualität.</p><p>Wenn sie das nächste Mal das kleine Wort „Isofix“ im Auto sehen, denken Sie gerne auch an die Maschinenbauer aus Küssaberg. </p><p>Weitere Infos im Internet: www.ews-online.de (roo)</p></div>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[20 Jahre EWS in Küssaberg: Präzision, Qualität und innovative Lösungen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:04:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jugendfreizeit in der Toskana liefert neue Kraft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/jugendfreizeit-in-der-toskana-liefert-neue-kraft;art372609,12489098 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei der Veranstaltung des evangelischen Kirchenbezirks Hochrhein können die Teilnehmer innehalten und viel Neues ausprobieren  ]]></description>
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          Bei der Veranstaltung des evangelischen Kirchenbezirks Hochrhein können die Teilnehmer innehalten und viel Neues ausprobieren<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bei der Veranstaltung des evangelischen Kirchenbezirks Hochrhein können die Teilnehmer innehalten und viel Neues ausprobieren



        <p><strong>Kreis Waldshut</strong> Die Sommerfreizeit des evangelischen Kirchenbezirks Hochrhein führte Jugendliche aus den Kirchengemeinden Klettgau, Jestetten und Kadelburg, aus dem Landkreis Waldshut und darüber hinaus gegen Ende der Sommerferien für zwei Wochen zum toskanischen Landgut Corniano in Italien. Unter der Leitung von Bezirksjugendpfarrerin Andrea Kaiser und Klettgaus Pfarrer Thomas Kaiser erlebten 55¦Teilnehmerinnen und Teilnehmer entspannte Ferien unter der strahlenden Sonne Italiens. Unter dem Motto „Ankerzeit“ wurde den Jugendlichen eine Freizeit geboten, die ihnen Raum geben sollte, um innezuhalten, neue Perspektiven zu gewinnen und über ihre Lebenswege nachzudenken.</p> <p>In Gesprächen und Andachten stand die Frage im Mittelpunkt: „Wo bist du im Leben unterwegs – auf ruhiger See oder in stürmischen Gewässern?“ Die Teilnehmer setzten sich mit ihren persönlichen Fragen und Herausforderungen auseinander und beschäftigten sich mit grundlegenden Themen des Lebens. Dabei spielten christliche Werte und biblische Texte eine tragende Rolle. Diese sollten den Teilnehmern dabei helfen, Orientierung zu finden und neue Kraft zu schöpfen.</p> <p>Neben den geistlichen Impulsen wurde auch viel Wert auf Spaß und Spiel gelegt: Auf dem Programm standen Aktivitäten wie Volleyball, Schach, Tanzen, Aquarellmalen, Gitarre lernen, neue Spiele ausprobieren und Stegreiftheater (improvisiertes Theater). So bot die Freizeit Raum für Gemeinschaft und Freundschaft. Ein Team aus acht jungen Erwachsenen – Carmen Kelz, Manuel Schreck, Salome Kaiser, Lysianne Plutta, Carlo Farner, Mathis Brühl, Jakob Bressau und Raphael Ilg – war für das Programm mitverantwortlich.</p> <p>Auch Bezirksjugendreferent Jan Welp brachte sich in die Gestaltung der Freizeit ein. Tagesausflüge führten die Jugendlichen nach Lucca, zum Baden ans Tyrrhenische Meer sowie nach Florenz. Um die Verpflegung der Gruppe während der gesamten Freizeit kümmerten sich Beate Harmel, Fried Schüle, Barbara Dammenhayn-Scott und Annett Heroldt. Auch im kommenden Jahr soll es wieder eine Jugendfreizeit des Kirchenbezirks Hochrhein geben.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Volleyball Veranstaltungen Jugendliche Freizeitverhalten]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 15:03:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Justin Groß hat nach seiner Verletzungsphase wieder viel Spaß mit der jungen Elf des SV Rheintal  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/justin-gross-hat-nach-seiner-verletzungsphase-wieder-viel-spass-mit-der-jungen-elf-des-sv-rheintal;art3111,12488569 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Kreisliga A, Ost: Der 22-jährige BWL-Student möchte mit seinem Team gegen den SV Unteralpfen die aktuelle Erfolgsserie ausbauen. Fünf Tore binnen fünf Tagen unterstreichen seine Stürmerqualitäten  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Fußball-Kreisliga A, Ost: Der 22-jährige BWL-Student möchte mit seinem Team gegen den SV Unteralpfen die aktuelle Erfolgsserie ausbauen. Fünf Tore binnen fünf Tagen unterstreichen seine Stürmerqualitäten<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/justin-gross-hat-nach-seiner-verletzungsphase-wieder-viel-spass-mit-der-jungen-elf-des-sv-rheintal;art3111,12488569]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Kreisliga A, Ost: Der 22-jährige BWL-Student möchte mit seinem Team gegen den SV Unteralpfen die aktuelle Erfolgsserie ausbauen. Fünf Tore binnen fünf Tagen unterstreichen seine Stürmerqualitäten



        <p><strong>Fußball-Kreisliga A, Ost</strong> Drei Mal hat Justin Groß am Wochenende zum 6:2-Sieg des SV Rheintal bei der Spvgg. Wutöschingen getroffen. Und der Treffer zur 3:2-Führung sei ein richtiges Traumtor gewesen, freut sich der 22-jährige BWL-Student: „Der Ball kam perfekt. Aus 35 Metern habe ich draufgehalten und das Ding zappelte im Netz.“</p> <p>Mit Fußball hat Justin Groß bei der SG Steina-Schlüchttal begonnen, landete über den Nachwuchs des FC Tiengen 08 als B-Junior beim SV Rheintal. Früh wurde der damalige Trainer Raimund Hübner aufmerksam und gönnte Groß als A-Junior die ersten Einsätze bei den Aktiven. „Das war schon eine coole Sache“, erinnert sich Groß: „Zusammen mit Leon Streule und Marius Hass durfte ich bei der „Ersten“ dabei sein.“</p> <p>Zwei Spielrunden gehörte er zum Stamm der „Ersten“ des SV Rheintal, erzielte in der Saison 2022/23 zehn Tore. „Wegen einer langwierigen Muskelverletzung musste ich kürzertreten. Mittlerweile bin ich wieder fit“, hofft Groß, dass seine Leidenszeit vorbei ist.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Kreisliga A, Ost auf einen Blick</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das ist der fünfte Spieltag</span><span><strong>Mittwoch, 24. September:</strong> Spvgg Wutöschingen – SG Geißlingen/Grießen 4:2.<br /> <strong>Freitag, 26. September:</strong> SV Jestetten – SG Höchenschwand/Häusern/St. Blasien (20 Uhr).<br /> <strong>Samstag, 27. September:</strong> SV Obersäckingen – Spvgg Andelsbach (15.30 Uhr), VfB Waldshut – FC Erzingen (16 Uhr).<br /> <strong>Sonntag, 28. September:</strong> FC 08 Bad Säckingen – SV Eschbach, SV Rheintal – SV Unteralpfen (beide 15 Uhr), FC Bergalingen – SC Lauchringen, FC Tiengen 08 II – SV 08 Laufenburg II (beide 16 Uhr).</span></label></div> <p>Für die laufende Saison hat er sich mit dem SV Rheintal viel vorgenommen. Motivation ist für Justin Groß der dritte Tabellenplatz der vergangenen Saison: „Wir haben eine richtig gute Truppe und profitieren ungemein von der guten Jugendarbeit. Es kamen Janik Streule, Levin Faustini, Miguel Merk, Nick Vojisavljevic, Fabio Cortese und Daniil Vasalatii hinzu – junge und talentierte Spieler.“ Zusammen mit den Routiniers Manuel Roder, Philipp Stark und Niklas Tritschler mache es richtig viel Spaß.</p> <p>Nach dem Sieg in Wutöschingen und Pokalknaller am Mittwoch soll es gegen den noch punktlosen SV Unteralpfen erfolgreich weitergehen. Aber Groß mahnt: „Gegen den SV Unteralpfen taten wir uns in der vergangenen Saison schwer. Dort haben wir 0:1 verloren und im Rückspiel reichte es nur zu einem 2:2.“ Trete die Mannschaft allerdings auf wie beim Sieg in Wutöschingen und dem 9:4-Überraschung gegen den Bezirksliga-Aufsteiger – zu der Groß nach seiner Einwechslung zwei Tore beisteuerte – sollte ein weiterer Sieg gelingen.</p> <p>Justin Groß, bekennenden der Fan von Eintracht Frankfurt, kann gut damit leben, dass der SV Rheintal zu den Top-Favoriten zählt: „Es ist doch klar, dass man nach so einer guten Platzierung in diese Rolle gedrängt wird. Wir haben aber keinen Druck“, hält er den Ball flach und verrät die Vorgabe von Trainer René Grabe: „Von Spiel zu Spiel verbessern, die Fehlerquote so gering wie möglich halten und dabei schönen und erfolgreichen Fußball spielen.“</p> <p>Die bisherigen Niederlagen kann Groß gut einordnen: „Der SV 08 Laufenburg II wurde aus dem Verbandsliga-Kader verstärkt und der FC Erzingen gehört nach seinem gelungenen Start auf jeden Fall zu den Favoriten.“</p> <p>Justin Groß spielt als Ausgleich gern Tennis beim TC Gurtweil. Auch verbringt er gern seine Zeit mit Freunden und Mannschaftskollegen. „Wir gehen oft asiatisch oder italienisch essen.“</p> <p><em>Alles Wichtige zur Kreisliga A gibt es <a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/redirect?url=http%3A%2F%2Fdcx-prod.suedkurier.de%2Fdcx%2Fredirect%3Furl%3Dhttp%253A%252F%252Fdcx-prod.suedkurier.de%252Fdcx%252Fredirect%253Furl%253Dhttp%25253A%25252F%25252Fdcx-prod.suedkurier.de%25252Fdcx%25252Fredirect%25253Furl%25253Dhttp%2525253A%2525252F%2525252Fwww.sk.de%2525252Fregionalsport%2525252Fkreisliga-a-hochrhein%2525252F%252526amp%25253Bcheck%25253D4b6045de20c9f86d823cc91f9a7f761ca1eda9d7006c3ebbfad307ca44bca1ba%252526amp%25253Btimestamp%25253D1756991325%2526amp%253Bcheck%253D83fc8372168fc21ee47531a554e0bb96f6f235f1b2cce452c08d9fc2e2037fee%2526amp%253Btimestamp%253D1757597713%26amp%3Bcheck%3D6075c5ed701cf2110953502408a9b907d8ea235879387347353265f464006b3e%26amp%3Btimestamp%3D1758315176&amp;check=16519664b6f889e1e081da943874a2e22d573bbcc78beddae3fdcf415fbd866a&amp;timestamp=1758399168" target="_new" title="" rel="noopener">hier</a></em></p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 15:12:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Falsche Wimpern, Schuhe und jede Menge Plastikmüll wandern in die Säcke von hunderten Müllsammlern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/danke-fuer-euren-einsatz-zahlreiche-helfer-befreien-unsere-heimat-vom-muell;art372623,12486456 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zahlreiche Bürger befreien anlässlich des World Cleanup Days ihre Gemeinde vom Müll. An einigen Orten greifen deutlich mehr Teilnehmer zu Müllsack und Zange, entlang der Straßen fanden sie auch weniger Müll als sonst.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Zahlreiche Bürger befreien anlässlich des World Cleanup Days ihre Gemeinde vom Müll. An einigen Orten greifen deutlich mehr Teilnehmer zu Müllsack und Zange, entlang der Straßen fanden sie auch weniger Müll als sonst.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Zahlreiche Bürger befreien anlässlich des World Cleanup Days ihre Gemeinde vom Müll. An einigen Orten greifen deutlich mehr Teilnehmer zu Müllsack und Zange, entlang der Straßen fanden sie auch weniger Müll als sonst.



        <p>Egal ob klein oder groß, mit Greifzange oder Handschuh: Zahlreiche engagierte Bürger und Mitglieder von Vereinen und Initiativen haben anlässlich des World Cleanup Days am Samstag Müll gesammelt, den andere achtlos in die Natur geworfen haben. In einigen Gemeinden wurde deutlich weniger Müll als in der Vergangenheit gefunden, allerdings stießen die Helfer auch auf teilweise unerfreuliche Funde, wie einen alten Autoreifen, Möbelstücke oder gefüllte Altölbehälter.</p> <h2>Waldshut-Tiengen</h2> <p>In Waldshut-Tiengen hatten die Stadt, die Klettgau Cleaners Tiengen, der Verein Klimenz und der Generationendialog zum Cleanup aufgerufen. Dem Aufruf sind in beiden Stadtteilen rund 80 Bürger gefolgt.</p> <p>Sie wurden beim Waldshuter Rathaus und vor dem Löwendenkmal in Tiengen in Gruppen aufgeteilt und schwärmten in alle Richtungen aus.</p> <p>Zu den skurrilsten Funden der zweistündigen Sammelaktion gehörten laut Pressesprecherin Verena Pichler eine Käsereibe, Schuhe, ein Hut, Socken, Fake-Wimpern und Fisch in einer Verpackung.</p> <h2>Wutöschingen</h2> <p>In Wutöschingen machten sich rund 60 Helfer von drei Startpunkten auf zum Müllsammeln. Darunter waren auch Bürgermeister Rainer Stoll und der Leiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft, Elmar Weißenberger.</p> <p>Phillip Schmidt (Radsportverein Ofteringen) empfing die Teilnehme am Klosterschüer-Parkplatz in Ofteringen, Mirko Maier (SPD-Ortsverein Unteres Wutachtal) organisierte erstmals den Start in Horheim und die Gemeinde Wutöschingen stand mit den Wutöschinger Cleaners vor dem Werkhof Wutöschingen parat.</p> <p>Erfreulich war laut Bernhard Fox von den Wutöschinger Cleaners, dass deutlich weniger Müll gefunden wurde als die Jahre zuvor. Getrübt wurde dieser Erfolg jedoch durch den Fund mehrerer illegal neben einem Altglaskontainer entsorgter gut gefüllter Altölbehälter.</p> <h2>Lauchringen</h2> <p>Einen ganzen Anhänger voller Müll – insgesamt einen Kubikmeter – sammelten die 17 Teilnehmer, darunter auch einige Kinder, in Lauchringen. In die Müllsäcke und Eimer wanderten Glasflaschen, Plastikmüll, Zigarettenkippen und Styropor. Zufrieden zieht Annette Spedt vom Klimabeirat Lauchringen Bilanz über die Müllsammelaktion.</p> <p>„Wir hatten das Gefühl, dass es weniger Müll war, als schon in vergangenen Jahren. Das lässt vielleicht ein klein bisschen hoffen, dass die Leute etwas vernünftiger geworden sind.“</p> <h2>Küssaberg</h2> <p>Auch in Küssaberg fanden die zahlreichen Helfer, die dem Aufruf der Naturschutzgruppe Küssaberg gefolgt waren, weniger Müll am Straßenrand. „Es ist ein gutes Zeichen, dass das Bewusstsein für eine saubere Umwelt offenbar wächst“, freute sich eine Teilnehmerin. Neben vielen Dosen, Flaschen und Verpackungen tauchte sogar ein alter Autoreifen auf. Auffällig war außerdem, dass ein Teil des Mülls offenbar aus der Schweiz stammt, darunter vor allem pfandfreie Flaschen.</p> <p>In Küssaberg war das Helferteam so groß wie noch nie. Neben vielen erfahrenen Unterstützern nahmen auch zwei neue Familien mit Kindern teil. Das neu Plakat im Rheinheimer Kreisverkehr hat vermutlich dazu beigetragen, dass mehr Menschen auf die Aktion aufmerksam wurden.</p> <h2>Hohentengen</h2> <p>Auch die Mitglieder und Helfer der Güsselgruppe des Bürgernetzwerks sammelten im Gemeindegebiet Hohentengen was in den Eimer passt. Und mehr: Denn das größte Fundstück war dieses Jahr ein Terrassenmöbel, das im Hohentengener Ried lag.</p> <p>Nun wird es zusammen mit einigen Müllsäcken voller Dosen, Zigarettenstummeln, kaputten Vesperdosen, Flaschen, Plastik, Papier und Kleidungsstücken ordentlich entsorgt. Die 22 Sammler, darunter sechs Kinder, waren auf dem Radweg und am Straßenrand von Günzgen bis an die Gemarkungsgrenze Küssaberg sowie innerorts in Günzgen, Hohentengen und Stetten unterwegs.</p> <h2>Stühlingen</h2> <p>Bereits am Freitag haben zahlreiche Mistarbeiter von Sto in Stühlingen-Weizen Müll gesammelt. Laut Auskunft des Unternehmens haben etwa 300 Mitarbeiter in zehn Ländern auf verschiedenen Kontinenten „eine erschreckend hohe Menge an Müll und Unrat gesammelt“. Vorstand Michael Keller, der beim Cleanup Day in Stühlingen-Weizen selbst mit anpackte, lobte das Engagement der Mitarbeiter.</p> <p>Eine weitere Müllsammelaktion fand in Klettgau statt. Am Ende der zwei- bis dreistündigen Sammelaktionen bedankten sich die Kommunen und Initiativen mit einem Vesper beim freiwilligen Einsatz für die Natur.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Falsche Wimpern, Schuhe und jede Menge Plastikmüll wandern in die Säcke von hunderten Müllsammlern]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 13:27:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler im östlichen Kreis Waldshut  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-im-oestlichen-kreis-waldshut;art372586,12485019 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die ersten Bilder der Erstklässler in Küssaberg, Lauchringen, Wutöschingen und Ühlingen-Birkendorf sind da, weitere werden folgen. Der SÜDKURIER gratuliert herzlich!  ]]></description>
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          Die ersten Bilder der Erstklässler in Küssaberg, Lauchringen, Wutöschingen und Ühlingen-Birkendorf sind da, weitere werden folgen. Der SÜDKURIER gratuliert herzlich!<br>
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        Die ersten Bilder der Erstklässler in Küssaberg, Lauchringen, Wutöschingen und Ühlingen-Birkendorf sind da, weitere werden folgen. Der SÜDKURIER gratuliert herzlich!



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      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 05:03:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ausflug für Technikbegeisterte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/ausflug-fuer-technikbegeisterte;art372609,12478554 ]]></link>      <description><![CDATA[  Senioren der Feuerwehr Küssaberg besichtigen Sägewerk Braun in Birkendorf und staunen über automatisierte Verarbeitung  ]]></description>
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          Senioren der Feuerwehr Küssaberg besichtigen Sägewerk Braun in Birkendorf und staunen über automatisierte Verarbeitung<br>
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        Senioren der Feuerwehr Küssaberg besichtigen Sägewerk Braun in Birkendorf und staunen über automatisierte Verarbeitung



        <p><strong>Küssaberg</strong> Ein informativer Ausflug hat die Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Küssaberg kürzlich in den Südschwarzwald geführt. Ziel war das Sägewerk Braun in Birkendorf, das auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurückblickt. Die Gruppe startete mit einer Wanderung entlang der Schlücht von Ühlingen nach Birkendorf. Dort wurden die 15 Teilnehmer, unter ihnen Kreisobmann Erhard Heide, von Herrn Braun empfangen, der fachkundig durch das Werk führte. Das Sägewerk wird in der dritten und vierten Generation als Familienbetrieb geführt. Nach einem Brand 2006 wurde der Betrieb neu aufgebaut und 2009 mit zeitgemäßer Technik wiedereröffnet.</p> <p>Heute zählt das Werk rund 35 Mitarbeiter und verarbeitet täglich etwa 15 Lkw-Ladungen Rundholz – überwiegend Fichte und Tanne. Besonders beeindruckt zeigten sich die Besucher von der vollautomatischen Steuerung des Sägevorgangs. Das Schnittholz wird hauptsächlich im Baugewerbe und in der Verpackungsindustrie verwendet.</p> <div class="article-text-info article-module"></div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Wanderung Hafen "Forstwirtschaft Jagd" Produktion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ausflug für Technikbegeisterte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 17:34:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Rettungshubschrauber fliegt schwerverletzten Motorradfahrer (50) ins Krankenhaus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-a5-rettungshubschrauber-fliegt-schwerverletzten-motorradfahrer-ins-krankenhaus;art372586,12478218 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-a5-rettungshubschrauber-fliegt-schwerverletzten-motorradfahrer-ins-krankenhaus;art372586,12478218]]></guid>
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        Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.



        <p>Schwerer Unfall auf der Autobahn, mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern und ein teurer Sekundenschlaf beschäftigten die Polizei am Wochenende. Weitere Polizeimeldungen lesen Sie hier.</p> <h2>Weil am Rhein: Rettungshubschrauber bringt lebensgefährlich verletzten Motorradfahrer ins Krankenhaus</h2> <p>Auf der Autobahn A5 fuhr ein 50-jähriger Motorradfahrer vermutlich ungebremst am Sonntag, 7. September, gegen 10.45 Uhr auf einen Anhänger auf und verletzte sich dabei schwer, teilt die Polizei mit. Eine 18-jährige Pkw-Fahrerin, ein 29-jähriger Fahrer eines Kleintransporters, welcher einen Anhänger führte, auf welchem sich ein Pkw befand, sowie der 50-jährige Motorradfahrer befuhren in dieser Reihenfolge auf der Autobahn A5 die mittlere von drei Fahrstreifen in Richtung Grenzzollanlage.</p> <p>Die 18-jährige Pkw-Fahrerin bremste ihren Pkw bis zum Stillstand ab, da die Ampel für die Spur von Grün auf Rot wechselte. Der 29-jährige Fahrer des Kleintransporters bremste ebenfalls ab, allerdings konnte er einen leichten Zusammenstoß mit dem vor ihm fahrenden Pkw nicht verhindern. Der 50-jährige Motorradfahrer kollidierte wohl ungebremst mit dem Heck des Anhängers vom Kleintransporter. Dabei zog sich der 50-Jährige schwerste Verletzungen zu, wodurch Lebensgefahr bestehen würde. Der Motorradfahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Unispital nach Basel geflogen. Das Motorrad musste abgeschleppt werden und es entstand ein Gesamtschaden von etwa 13.500 Euro. Der Streckenabschnitt der Autobahn war für etwa eine Stunde gesperrt und neben dem Rettungsdienst und der Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zweirad flüchtet vor der Polizei und gefährdet Straßenteilnehmer</h2> <p>Zu einer Verfolgungsfahrt in Lauchringen und Tiengen kam es am Freitag, 5. September, zwischen 18 Uhr und 19.15 Uhr, teilt die Polizei mit. Vor einer Polizeikontrolle flüchtete ein bislang unbekannter, schwarz gekleideter Zweiradfahrer und fuhr teilweise über 100 km/h in bewohnten Gebieten. Seine Flucht führte unter anderem durch die Hauptstraße Tiengen und endete im Riedpark in Lauchringen, da der Sichtkontakt zum Zweirad abgebrochen war. An der Ampelkreuzung in Lauchringen beim Einbiegen in die Hauptstraße kam es zudem zu einer gefährlichen Situation, als der Zweiradfahrer trotz einer rot zeigenden Ampel abbog und ein bislang unbekannter Mercedes-Fahrer stark abbremsen musste.</p> <p>Zu einem Zwischenfall mit einem baugleichen Zweirad kam es in der Nacht zum Sonntag, 7. September, gegen 1.30 Uhr im Schulviertel in Tiengen. Erneut flüchtete der Fahrer mit teilweise 100 km/h innerorts und stürzte im Schulviertel. Dort konnte er zu Fuß flüchten, verlor allerdings persönliche Gegenstände. Das Zweirad wurde sichergestellt.</p> <p>Aufgrund des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens hat das Polizeirevier Waldshut-Tiengen die Ermittlungen aufgenommen. Unter der Telefonnummer 07751/8316-531 ist das Polizeirevier rund um die Uhr erreichbar und sucht Zeugen, welche die Verfolgung beobachtet haben oder Hinweise zum Rollerfahrer geben können. Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Zweirades womöglich gefährdet wurden, werden ebenfalls gesucht.</p> <h2>Lauchringen: 20.000 Euro Schaden und zwei Verletzte nach Vorfahrtverletzung</h2> <p>An der Kreuzung der Hauptstraße zur Martin-Luther-Straße kam es am Freitag, 5. September, gegen 9 Uhr, in Lauchringen zu einem Verkehrsunfall. Ein 77-jähriger Smart-Fahrer missachtete, nach bisherigen Erkenntnissen, an der Stopp-Stelle die Vorfahrt einer 37-jährigen VW-Fahrerin. Beide Fahrende wurden bei der Kollision leicht verletzt und die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Schaden von ungefähr 20.000 Euro.</p> <h2>Rheinfelden: Motorradfahrer kollidiert mit Pkw und verletzt sich bei Überholmanöver schwer</h2> <p>Laut Polizei kollidierte ein 40-jähriger Motorradfahrer am Freitag, 5. September, gegen 16.50 Uhr auf der Schildgasse in Fahrtrichtung Friedrichstraße beim Überholen mit einem entgegenkommenden Pkw, welcher nach links abbog. Der 40-Jährige überholte mehrere Fahrzeuge, allerdings übersah er einen entgegenkommenden 22-jährigen Pkw-Fahrer, der nach links in den Grendelmattweg abbiegen wollte, wodurch es zur Kollision kam. Das Motorrad wurde nach links abgewiesen und der Fahrer stürzte. Das Zweirad rutschte in einen Grünstreifen und kam etwa einen Meter unterhalb der Fahrbahn zum Liegen. Der Motorradfahrer wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <h2>Rheinfelden: Mit 2,1 Promille Pkw auf Kreisel zum Stehen gebracht</h2> <p>Ein 24-jähriger Autofahrer befuhr die Nollinger Straße stadtauswärts und steht im Verdacht, unter alkoholischer Beeinflussung am Samstag, 6. September, gegen 20.20 Uhr einen Unfall verursacht zu haben, teilt die Polizei mit. In der Nähe eines Autohauses fuhr der 24-Jährige über eine Verkehrsinsel und kam auf dem Kreisel zum Stehen, wodurch mehrere Verkehrszeichen beschädigt wurden. In dem Fahrzeug waren drei Personen, wovon zwei Personen in Richtung eines Lebensmittelmarktes flüchtig gingen. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Pkw-Fahrer fußläufig einholen und vorläufig festnehmen. Da sich der 24-Jährige leicht verletzte, wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort folgte eine Blutentnahme, da ein Alkoholvortest ein Ergebnis von 2,1 Promille ergab. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und das Fahrzeug abgeschleppt, an welchem ein Schaden von etwa 30.000 Euro entstanden ist.</p> <h2>Rheinfelden: Gesuchter zahlt Strafe und entgeht Haft</h2> <p>Am Autobahngrenzübergang Rheinfelden ging der Bundespolizei am Samstag, 6. September, ein mit Haftbefehl gesuchter Mann ins Netz, teilt sie mit. Bei der Überprüfung des kroatischen Staatsangehörigen stellte sich heraus, dass gegen den in der Schweiz wohnenden 28-Jährigen ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Im Jahr 2021 verhängte ein Gericht eine Geldstrafe gegen den Mann, welcher er nicht bezahlte. Auch die Ersatzfreiheitsstrafe trat er nicht an, wodurch die Justizbehörden im Mai dieses Jahres einen Haftbefehl erließen. Der 28-Jährige bezahlte die Gerichtsschulden in Höhe von 2700 Euro und entging somit einer mehrmonatigen Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Binzen: Harley-Davidson im Wert von 16.000 Euro entwendet</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, entwendete eine unbekannte Täterschaft am Freitag, 5. September, in dem Zeitraum zwischen 17.40 Uhr und 21.20 Uhr auf dem Pendlerparkplatz bei der Autobahnanschlussstelle Kandern ein schwarzes Motorrad der Marke Harley-Davidson, Street Glide. Der Diebstahlschaden wird auf etwa 16.000 Euro geschätzt.</p> <p>Das Polizeirevier Lörrach hat die Anzeige aufgenommen und sucht Zeugen, welche in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können. Das Polizeirevier ist telefonisch unter 07621 176-0 erreichbar.</p> <h2>Binzen: Mit 1,8 Promille auf der Autobahn unterwegs</h2> <p>Ein Verkehrsteilnehmer teilte am Samstagnacht, 6. September, gegen 0.05 Uhr, der Polizei einen Pkw mit, der die Mittellinie immer wieder überfahren würde und unsicher fahren würde. Diesen konnte die Polizei kurze Zeit später auf der Autobahn A 98 in Fahrtrichtung Lörrach sichten, teilt die Polizei mit. Der Pkw sei mittig der beiden Fahrspuren gefahren und konnte kurz vor einem Parkplatz angehalten werden. Der Alkoholvortest des 41-jährigen Fahrers ergab einen Wert von 1,8 Promille. Sein Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme im Krankenhaus folgte.</p> <h2>Wutöschingen: Alkoholisierter Fahrer verursacht Unfall</h2> <p>Ein 26-jähriger Skoda-Fahrer kam in der Nacht von Freitag auf Samstag, 6. September, gegen 4.30 Uhr auf der B314 kurz vor der Ampelkreuzung nach Wutöschingen in Richtung Stühlingen nach rechts gegen die Leitplanke und überfuhr einen Stein, der im Grünstreifen lag, wie die Polizei mitteilt. Der Skoda wurde dadurch erheblich beschädigt und Betriebsflüssigkeiten liefen aus, wodurch eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Der Schaden dürfte im vierstelligen Bereich liegen. Beim Unfallverursacher konnte im Rahmen der Unfallaufnahme mithilfe eines Alkoholtests vor Ort ein Wert von fast 1,5 Promille festgestellt werden. Im Krankenhaus wurde ihm Blut abgenommen und der Führerschein wurde einbehalten. Die Reinigung der Fahrbahn übernahm die Straßenmeisterei.</p> <h2>Wehr: 40.000 Euro Schaden und zwei Verletzte</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, kam es am Freitag, 5. September, gegen 11 Uhr auf der B 518 zwischen Wehr und dem Ortsteil Öflingen zu einem Verkehrsunfall. Ein Pickup, der in Richtung Wehr fuhr, kam aus bislang unbekannten Gründen nach links in den Gegenverkehr und sorgte für eine Kollision mit einem entgegenkommenden Opel. Über die Leitplanke wurde der Pickup in den Grünstreifen abgewiesen und kippte um. Es entstand ein Schaden von mindestens 40.000 Euro und beide Fahrer wurden leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme und den Bergungsmaßnahmen musste die Fahrbahn voll gesperrt werden.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Drei Verletzte nach Frontalkollision</h2> <p>Ein 23-jähriger Pkw-Fahrer befuhr am Freitag, 5. September, gegen 15.30 Uhr die L159 und kam im Ortsteil Untermettingen in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug, wie die Polizei mitteilt. Der 23-Jährige, sein 25-jähriger Beifahrer und der 39-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs wurden leicht verletzt. Neben dem Schaden von etwa 40.000 Euro an beiden Fahrzeugen, wurde die Landesstraße zudem kurzfristig durch die Feuerwehr gesperrt.</p> <p>Gegen den Unfallverursacher wird wegen des möglichen Vorliegens einer Verkehrsstraftat ermittelt. Zeugen, die Wahrnehmungen zu dem Unfall machen können, sollen sich unter der Telefonnummer 07751/89630 bei der Verkehrspolizei Waldshut-Tiengen melden.</p> <h2>Bonndorf im Schwarzwald: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich am Samstag, 6. September, gegen 13.30 Uhr auf der L159 auf Höhe der Roggenbacher Schlösser ein Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrer einer Chevrolet Corvette mit Schweizer Zulassung befuhr nach bisherigen Erkenntnissen die L159 in Richtung Bonndorf und überholte in einer unübersichtlichen Kurve ein Fahrzeug. Um eine Frontalkollision zu vermeiden, musste der entgegenkommende 38-jährige Dacia-Fahrer sein Auto bis zum Stillstand abbremsen. Der dahinterfahrende Motorradfahrer fuhr in das Heck des Dacias, da er nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt und es entstand ein Schaden von ungefähr 8000 Euro. Der Fahrer der Chevrolet Corvette setzte seine Fahrt fort, kehrte allerdings wenig später wieder an die Unfallstelle zurück, allerdings flüchtete er erneut, als Zeugen ihn auf den Unfall aufmerksam machten.</p> <p>Zeugen, die Hinweise auf den Chevrolet Corvette geben können, sollen sich telefonisch unter 07751 8316 531 an das Polizeirevier Waldshut richten. Der Fahrer soll circa 50 bis 60 Jahre alt gewesen sein und in Begleitung einer weiblichen Mitfahrerin gewesen sein.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Fahrradfahrer fährt Schlangenlinien – 2,3 Promille</h2> <p>Eine Polizeistreife konnte am Sonntag, 7. September, gegen 2.10 Uhr in der Hardstraße einen Radfahrer beobachten, welcher in Schlangenlinien fuhr. Eine Alkoholvortest im Zuge einer Kontrolle ergab einen Wert von 2,3 Promille. Der 36-Jährige warf seine Geldbörse in ein angrenzendes Maisfeld, da er seine Personalien nicht angeben wollte. Die Polizei fand allerdings die Geldbörse und beim Polizeirevier erfolgte durch einen Arzt eine Blutentnahme.</p> <h2>Lörrach: Sekundenschlaf sorgt für 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Vermutlich aufgrund eines Sekundenschlafes kollidierte ein 24-jähriger Pkw-Fahrer am Sonntag, 7. September, gegen 6.50 Uhr, auf der Hauptstraße in Richtung Salzert mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw, teilt die Polizei mit. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden und es entstand ein geschätzter Schaden von etwa 15.000 Euro. Der 24-Jährige wurde nicht verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Leicht verletzte Person nach Vorfahrtsverletzung</h2> <p>Laut einer Polizeimitteilung, kam es in der Tullastraße in Bad Säckingen am Sonntag, 7. September, gegen 11.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Ein 32-jähriger Ford-Fahrer wollte von einer Grundstückseinfahrt in die Tullastraße einbiegen, übersah allerdings einen bevorrechtigten 30-jährigen VW-Fahrer. Es entstand ein Schaden von circa 8000 Euro und der VW-Fahrer wurde leicht verletzt.</p> <h2>Neuhausen am Rheinfall (CH): Spurwechsel sorgt für Unfall</h2> <p>Zu einer Kollision zwischen zwei Autos kam es am Freitag, 5. September, gegen 13.20 Uhr in Neuhausen am Rheinfall. Eine 21-jährige Pkw-Fahrerin fuhr auf der mittleren Fahrspur der Bahntalstraße in Richtung Neuhausen am Rheinfall. Sie überquerte kurz vor dem Lichtsignal die durchgezogene Sicherheitslinie und beabsichtigte, auf die rechte Fahrbahn in Richtung Klettgau zu wechseln. Auf dieser Fahrspur fuhr ein 56-jähriger Pkw-Fahrer, wodurch es zur seitlichen Kollision kam. Es wurde niemand verletzt, allerdings entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden.</p> <h2>Neunkirch (CH): Bremspedal mit Gaspedal verwechselt – Kollision</h2> <p>Beim Kreisverkehrsplatz in Neunkirch kam es am Samstag, 6. September, gegen 7.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen, wie die Schaffhauser Polizei mitteilt. Ein 49-jähriger Pkw-Fahrer folgte einem Lastwagen seit dem Kreisverkehrsplatz Enge. Beim Kreisverkehrsplatz in Neunkirch wollten beide Fahrzeuge in Richtung Wilchingen auf die H13 abbiegen. Der Lkw-Fahrer fuhr aufgrund der engen Platzverhältnisse relativ langsam, wodurch der dahinter fahrende Pkw-Fahrer abbremsen wollte. Allerdings verwechselte er das Bremspedal mit dem Gaspedal. Der 49-Jährige versuchte zwar, nach rechts auszuweichen, jedoch kam es zur seitlichen Kollision mit dem Lkw. Beim Unfall entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden, allerdings wurde niemand verletzt.</p> <h2>Hallau (CH): Kollision zweier Autos endet im Maisfeld</h2> <p>Wie die Schaffhauser Polizei mitteilt, kam es am späten Samstag, 6. September, gegen 17 Uhr in Hallau auf der Dickistraße zu der Neunkircherstraße zu einem Verkehrsunfall, bei welchem eine Person leicht verletzt wurde. Es kam zu einer Kollision als eine 74-jährige Pkw-Fahrerin auf die Neunkircherstraße in Richtung Schaffhausen abbiegen wollte. Die 74-Jährige kollidierte seitlich mit einem 34-jährigen Pkw-Fahrer, welcher von Hallau kam. Der Mann geriet von der Fahrbahn ab und fuhr circa 20 Meter in ein Maisfeld. Er verspürte nach diesem Verkehrsunfall leichte Kopf- und Nackenschmerzen, wodurch er selbstständig einen Arzt aufsuchen werde. Beide Autos wurden beschädigt, konnten aber selbstständig von der Unfallstelle weggefahren werden. Auch am Maisfeld entstand ein Schaden.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
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      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 15:04:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diese Verbesserungen bringen die Arbeiten an der neuen Ortsmitte Kadelburg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/kadelburg-gestaltet-seine-mitte-neu-das-bringen-die-arbeiten-fuer-einwohner-und-verkehr;art372609,12478055 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit den Arbeiten an der Ortsmitte Kadelburg sollen die Wasserabführung und -versorgung, die Elektrizität und das Breitband sowie der Verkehrsfluss verbessert werden. So sehen die einzelnen Maßnahmen aus.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mit den Arbeiten an der Ortsmitte Kadelburg sollen die Wasserabführung und -versorgung, die Elektrizität und das Breitband sowie der Verkehrsfluss verbessert werden. So sehen die einzelnen Maßnahmen aus.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mit den Arbeiten an der Ortsmitte Kadelburg sollen die Wasserabführung und -versorgung, die Elektrizität und das Breitband sowie der Verkehrsfluss verbessert werden. So sehen die einzelnen Maßnahmen aus.



        <p>Ob Autofahrer, Anwohner oder Fußgänger – wer seit Februar 2025 in oder durch Kadelburg unterwegs war, wird dieser Baustelle zwangsläufig begegnet sein. Denn die Gemeinde Küssaberg setzt mitten im Ort innerhalb von 20 Monaten ein Großprojekt zur Modernisierung der Infrastruktur um. Die wichtigsten Ziele lassen sich grob in die Bereiche Wasserabführung und -versorgung, Elektrizität und Breitband und Verkehr unterteilen. Das soll sich in den einzelnen Bereichen verbessern.</p> <h2>Wasserabführung und Trinkwasserversorgung</h2> <p><strong>Wasserabführung:</strong> Eine Verbesserung der Abführung von Regenwasser ist nach den Verwüstungen des Starkregenereignisses im Juni 2021 eines der dringlichsten Modernisierungsziele. Insgesamt werden mehr als 1,4 Kilometer an neuem Kanalrohr verlegt. Davon sind 750 Meter für die Abführung von Regen- und Mischwasser vorgesehen. Durch das verbesserte Kanalsystem werde die Abflusskapazität um gut 50 Prozent von vorherigen 1300 auf 2050 Liter pro Sekunde gesteigert, erklärt der leitende Ingenieur Andree Binninger. Zudem werde die Gefällesituation neben dem neuen Kreisverkehr in der Ortsmitte optimiert. Der Kreisverkehr wird zudem in Richtung Deckwiesenstraße leicht schräg liegen. Das dadurch entstehende Gefälle, soll Regenwasser zu den neben dem Kreisverkehr geplanten Einlaufschächten führen. Dennoch betont Andree Binninger: „Das Wasser, wie es dazumal gekommen ist, wird man nie in den Kanal bringen, aber wir haben eine ganz deutliche Verbesserung.“</p> <p><strong>Trinkwasserversorgung:</strong> Die übrigen 700 Meter an Kanal sind für die Trinkwasserversorgung vorgesehen. Eine Erneuerung ist notwendig, da das Material der alten Trinkwasserrohre nach Jahrzehnten der Nutzung nachgibt, was zu Rohrbrüchen führen kann. Mit einer Erneuerung kommt man dem zuvor.</p> <h2>Elektrizität und Breitband</h2> <p><strong>Stromversorgung:</strong> Schaut man sich in der Kirchstraße um, so entdeckt man auf den Hausdächern noch so manchen Dachständer. Diese sollen nun durch modernere Erdkabel ersetzt werden. Das mache die Stromversorgung sicherer und widerstandsfähiger, erklärt Bürgermeister Manfred Weber. Die freiliegenden Leitungen über den Dächern seien nämlich deutlich anfälliger für Störungen durch Umwelteinflüsse.</p> <p><strong>Breitband:</strong> Im gleichen Zug mit dem Verlegen der Stromkabel ins Erdreich werden auch verschiedene Breitbandanbieter ihre Anschlüsse verlegen.</p> <h2><strong>Verkehr</strong></h2> <p><strong>Autos:</strong> Die Verkehrssituation soll sich für fast alle Verkehrsteilnehmer verbessern. Der neue Kreisverkehr ersetzt die alte Kreuzung und verspricht einen verbesserten Verkehrsfluss für die rund 12.000 Fahrzeuge, die täglich die Hauptstraße durch Kadelburg passieren. Insgesamt wird es der vierte Kreisverkehr der Gemeinde Küssaberg sein, sagt Bürgermeister Manfred Weber. „Wir haben so positive Erfahrungen mit diesen Kreisverkehren gemacht“, erklärt er. Der leitende Ingenieur Andree Binninger ergänzt: „Ein Kreisverkehr bietet einfach den besten Verkehrsfluss und ist zudem sicherer als Ampeln.“</p> <p><strong>ÖPNV:</strong> Auch der ÖPNV soll von der Umgestaltung profitieren. Bisher gibt es an der Ortsmitte keinen Bushaltesteg, was zur Folge hat, dass Schüler und Fahrgäste auf Privatgelände warten müssen. Der geplante neue Bushaltesteg Richtung Waldshut wird mehr in Richtung Ortsmitte rutschen und Platz für drei Busse bieten. Das sei besonders morgens beim Schülerverkehr sinnvoll, erklärt Manfred Weber. Der Bussteig Richtung Rheinheim wird etwas versetzt zwischen Rheintal-Apotheke und Schanzstraße entstehen und etwas kleiner sein. Beide Haltestationen bieten den Wartenden einen Unterstand.</p> <p><strong>Fußgänger und Radfahrer:</strong> Für die Fußgänger werden in der neuen Ortsmitte 2000 Quadratmeter an neuen Gehwegen gebaut. Diese werden zudem von den vorherigen 1,5 Metern auf 2,5 Meter verbreitert. Dadurch sollen Passanten bequemer aneinander vorbeikommen und sich durch den größeren Abstand zur Straße sicherer fühlen. Eine doppelte Nutzung des Bürgersteigs als Fuß- und Radweg stehe auch im Raum, sei aber noch nicht sicher, verrät Bürgermeister Manfred Weber.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Verkehrspolitik Straße Straßenverkehr thema-verkehr-autoverkehr thema-verkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Diese Verbesserungen bringen die Arbeiten an der neuen Ortsmitte Kadelburg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 16:52:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Bikerin (17) stürzt auf der L152 und rutscht unter der Leitplanke durch  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/motorradunfall-auf-der-l152-zwischen-bad-saeckingen-und-rippolingen-fahrerin-17-am-bein-verletzt;art372586,12476828 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die 17-Jährige wird beim Unfall zwischen Bad Säckingen und Rippolingen am Bein verletzt. Ein Reh und ein Fuchs sind die Ursache für Unfälle im Landkreis Lörrach.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die 17-Jährige wird beim Unfall zwischen Bad Säckingen und Rippolingen am Bein verletzt. Ein Reh und ein Fuchs sind die Ursache für Unfälle im Landkreis Lörrach.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/motorradunfall-auf-der-l152-zwischen-bad-saeckingen-und-rippolingen-fahrerin-17-am-bein-verletzt;art372586,12476828]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die 17-Jährige wird beim Unfall zwischen Bad Säckingen und Rippolingen am Bein verletzt. Ein Reh und ein Fuchs sind die Ursache für Unfälle im Landkreis Lörrach.



        <p>Gleich mehrere Unfälle musste die Polizei im Landkreis Lörrach und Waldshut aufnehmen. Auch in der Schweiz, in Schaffhausen, krachte es.</p> <h2>Bad Säckingen: Biker gerät ins Rutschen</h2> <p>Eine 17-jährige Motorradfahrerin befuhr am Donnerstag, 4. September, gegen 17.30 Uhr die L152 von Rippolingen kommend in Richtung Bad Säckingen, kam im Bereich einer Rechtskurve ins Rutschen und von der Landesstraße ab, wie die Polizei mitteilt. Die Fahrerin verlor die Kontrolle und kollidierte mit der Schutzplanke der Gegenfahrbahn. Sie rutschte darunter durch und eine kleine Böschung hinunter. Sie erlitt eine Beinverletzung und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.</p> <h2>Schaffhausen (CH): Lieferwagen und Auto krachen ineinander</h2> <p>Bei einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto in der Stadt Schaffhausen am Donnerstagnachmittag, 4. September, hat sich die Autofahrerin leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wie die Polizei mitteilt. Die 78-Jährige beabsichtigte, von der Otteregass in die Schlossstraße abzubiegen. Dabei kollidierte ein 39-jähriger Lieferwagenfahrer mit dem Auto der Frau.</p> <p>Der Pkw erlitt einen Totalschaden und am Lieferwagen entstand ein Schaden in der Höhe von mehreren tausend Franken. Die Schlossstraße wurde für eine Stunde und 30 Minuten gesperrt. Neben der Schaffhauser Polizei waren die Feuerwehr, der Rettungsdienst und ein Abschleppunternehmen im Einsatz.</p> <h2>Weil am Rhein: Mann wird zusammengeschlagen</h2> <p>Ein 34-jähriger Mann wurde am Dienstag, 2. September, kurz nach 18 Uhr, vor einer Lounge in der Hauptstraße/Einmündung Klybeckstraße von mehreren Unbekannten niedergeschlagen, wie die Polizei mitteilt. Da der 34-Jährige einen Pkw-Fahrer auf dessen rücksichtsloses Fahrverhalten angesprochen habe, sei es laut seinen Aussagen zu einem Streit gekommen. Anschließend seien vier unbekannte Männer auf den 34-Jährigen zugekommen und drei Männer hätten mit Fäusten auf ihn eingeschlagen. Der Geschädigte informierte den Notruf und die Unbekannten entfernten sich zu Fuß. Er erlitt leichte Verletzungen, lehnte aber eine Hinzuziehung des Rettungsdienstes ab. Er wolle selbst einen Arzt aufsuchen.</p> <p>Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben dazu machen können, sollen sich telefonisch unter 07621/9797-0 beim Polizeirevier Weil am Rhein melden.</p> <h2>Weil am Rhein: Entlaufender Hund sorgt für Festnahme von Gesuchten</h2> <p>Ein 52-Jähriger war am späten Mittwochabend, 3. September, am Grenzübergang Weil am Rhein, Palmrainbrücke, auf der Suche nach seinem entlaufenden Hund und meldete sich bei den Einsatzkräften vor Ort, teilt die Bundespolizei mit. Nach Überprüfung des kosovarischen Staatsangehörigen stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag.</p> <p>Der Mann wurde im Frühjahr des Jahres wegen Betruges zu einer Geldstrafe verurteilt, die er allerdings nicht bezahlte. Die Ersatzfreiheitsstrafe trat er ebenfalls nicht an, wodurch die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erließ. Vor Ort konnte der 53-Jährige die Gerichtsschuld in Höhe von 1500 Euro nicht bezahlen, wodurch er in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde. Der vermisste Hund wurde später gefunden und dem Tierschutz übergeben.</p> <h2>St. Blasien: Fahrzeug beschädigt parkendes Auto und flüchtet</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, wurde am Donnerstag, 4. September, zwischen 9.45 und 11.10 Uhr, ein grauer Audi A4 auf einem Parkplatz vor einem Blumengeschäft in der Todtmooser Straße in St. Blasien an der Fahrerseite von einem anderen Fahrzeug beschädigt. Der Schaden wird auf 2000 Euro geschätzt.</p> <p>Der Polizeiposten St. Blasien sucht Zeugen, die Hinweise zum Verursacherfahrzeug geben können, und ist während der Bürozeiten unter der Telefonnummer 07672/922280 erreichbar. Außerhalb der Bürozeiten nimmt das Polizeirevier Bad Säckingen unter 07761/934-0 Hinweise entgegen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto wird im Parkhaus beschädigt</h2> <p>In der untersten Etage im Parkhaus eines Lebensmittelgeschäfts in der Großfeldstraße im Bereich der Einkaufswägen wurde ein schwarzer Dacia am Donnerstag, 4. September, zwischen 15.30 und 16 Uhr, hinten rechts von einem anderen Fahrzeug beschädigt, teilt die Polizei mit. Der Schaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.</p> <p>Das Polizeirevier Rheinfelden nimmt unter der Telefonnummer 07623/74040 Zeugenanrufe entgegen, die Hinweise zum Verursacherfahrzeug geben können.</p> <h2>Rheinfelden: Betrunkener baut Unfall</h2> <p>Laut Mitteilung der Polizei kam ein vermutlich alkoholisierter 42-jähriger Pkw-Fahrer am Donnerstag, 4. September, gegen 19.15 Uhr, nach rechts von der Basler Straße ab. Er überfuhr eine Grünfläche und kollidierte ungebremst mit einem geparkten Pkw. Der Pkw-Fahrer wurde hierbei leicht verletzt und ein Alkoholvortest ergab ein Ergebnis von etwa 1,7 Promille. Ihm wurde Blut abgenommen und er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt und der Pkw des 42-Jährigen musste abgeschleppt werden.</p> <h2>Rheinfelden: Ausweichmanöver endet an der Böschung</h2> <p>Ein 21-jähriger Pkw-Fahrer kam am Donnerstag, 4. September, um 19.40 Uhr von der Kreisstraße 6336 ab und kollidierte mit einer Böschung, wie die Polizei mitteilt. Nach den Angaben des 21-Jährigen sei ihm zwischen dem Mättlekreuz und Nordschwaben ein weißer Pkw der Marke Audi auf seiner Fahrbahn entgegengekommen. Beim Ausweichen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, wodurch es zur Kollision kam. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt, der 21-Jährige erlitt keine Verletzungen.</p> <p>Unter der Telefonnummer 07623/74040 nimmt das Polizeirevier Rheinfelden Zeugenanrufe entgegen, die in diesem Zusammenhang Hinweise auf einen weißen Audi geben können.</p> <h2>Schopfheim: Auto erfasst ein Reh</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, kam es Donnerstagnacht, 4. September, gegen 22.45 Uhr, auf der Kreisstraße 6353 zu einem Unfall zwischen einem Reh und einem Pkw. Von Dossenbach kommend in Richtung Schopfheim befuhr eine 25-jährige Pkw-Fahrerin die Kreisstraße und kollidierte mit einem Reh, welches die Dossenbacher Straße überquerte. Die Pkw-Fahrerin fuhr nach der Kollision gegen die Schutzplanke. Obwohl das Reh vor Ort nicht gefunden werden konnte, handelt es sich aufgrund des Schadenbildes um einen Wildunfall. Der Schaden an dem Fahrzeug wird auf 10.000 Euro geschätzt.</p> <h2>Hasel: Mann weicht einem Fuchs aus – es kracht</h2> <p>Ein 41-jähriger Pkw-Fahrer wich Donnerstagnacht, gegen 23 Uhr, auf der Bundesstraße 518 von Schopfheim kommend einem Wildtier aus und kollidierte mit der Schutzplanke, wie die Polizei mitteilt. Als vermutlich ein Fuchs die Straße überquert habe, verlor der Pkw-Fahrer beim Ausweichen die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Bei der Kollision wurde niemand verletzt, allerdings musste der Pkw abgeschleppt werden. Der Schaden am Fahrzeug wird auf etwa 2500 Euro und an der Schutzplanke auf etwa 3000 Euro geschätzt.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Bikerin (17) stürzt auf der L152 und rutscht unter der Leitplanke durch]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 16:31:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kommt von der Fahrbahn ab und überschlägt sich – Insassen verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-ueberschlaegt-sich-auf-der-berghausstrasse-bei-tiengen-fahrer-und-mitfahrer-sind-verletzt;art372586,12476030 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Tiengen überschlägt sich ein Auto, in Ühlingen-Birkendorf verletzt sich eine Motorradfahrerin nach einem Überholversuch und in Häusern verursacht ein Pkw-Fahrer einen Unfall und flüchtet. Weitere Themen im Report.  ]]></description>
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          In Tiengen überschlägt sich ein Auto, in Ühlingen-Birkendorf verletzt sich eine Motorradfahrerin nach einem Überholversuch und in Häusern verursacht ein Pkw-Fahrer einen Unfall und flüchtet. Weitere Themen im Report.<br>
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        In Tiengen überschlägt sich ein Auto, in Ühlingen-Birkendorf verletzt sich eine Motorradfahrerin nach einem Überholversuch und in Häusern verursacht ein Pkw-Fahrer einen Unfall und flüchtet. Weitere Themen im Report.



        <p>Heftiger Überschlag in Waldshut-Tiengen: Ein Pkw kommt von der Straße ab und überschlägt sich. In Ühlingen-Birkendorf verletzt sich eine 18-Jährige nach einem Überholvorgang auf dem Motorrad. Weiter sucht die Polizei in Stühlingen und in Murg zwei Verursacherfahrzeuge.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Pkw überschlägt sich – Insassen werden verletzt</h2> <p>Ein Pkw kam am Mittwoch, 3. September, um 12.40 Uhr aus bisher unbekannten Gründen von der Berghausstraße ab und überschlug sich, teilt die Polizei mit. Die beiden Insassen des Fahrzeugs wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Rettungsdienst war zusammen mit der Polizei und der Feuerwehr im Einsatz. Der Pkw wurde abgeschleppt.</p> <h2>Häusern: Pkw-Fahrer sorgt durch Überholmanöver für Unfall und flüchtet</h2> <p>Laut Polizei kam es auf der St. Blasier Straße am Donnerstag, 4. September, gegen 6.45 Uhr wegen eines Überholvorganges zu einem Auffahrunfall. Ein 53-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die Straße von Häusern kommend in Richtung St. Blasien. Ein Unbekannter befuhr die Landstraße 149 in entgegengesetzter Richtung und überholte kurz vor einem Hotel einen Lkw. Der 53-Jährige und der entgegenkommende Pkw-Fahrer musste aufgrund dessen bis zum Stillstand abbremsen. Die 25-jährige Pkw-Fahrerin, die hinter dem 53-Jährigen fuhr, erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den Pkw des Pkw-Fahrers auf. Der Schaden wird auf 6000 Euro geschätzt.</p> <p>Der unbekannte Pkw-Fahrer und der Lkw-Fahrer fuhren nach dem Unfall weiter, wodurch der Polizeiposten St. Blasien, nun Zeugen sucht, die Hinweise zum entgegenkommenden Pkw geben können. Hier könnte es sich um einen weißen Renault Clio handeln. Auch der Lkw-Fahrer soll sich als Zeuge beim Polizeiposten St. Blasien unter 07672/922280 melden. Außerhalb der Bürozeiten nimmt das Polizeirevier Bad Säckingen unter 07761/934-0 Hinweise entgegen.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Überholvorgang von Motorradfahrerin endet in Sturz</h2> <p>Eine 18-jährige Motorradfahrerin stürzte am Dienstag, 2. September, gegen 18 Uhr auf der Schwarzwaldstraße (Landstraße 157) von Grafenhausen kommend in Richtung Ühlingen-Birkendorf und verletzte sich dabei, wie die Polizei mitteilt. Sie überholte einen Pkw und kam dabei ins Bankett, wodurch der Reifen wegrutschte.</p> <p>Die Fahrerin wurde vom Motorrad abgeworfen und das Fahrzeug rutschte über eine längere Strecke quer über die Fahrbahn und prallte gegen einen Baum. Die 18-Jährige verletzte sich dabei leicht und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden an dem Motorrad wird auf 15.000 Euro geschätzt.</p> <h2>Murg: Polizei sucht nach Unfallflucht Zeugen</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, wurde am Mittwoch, 3. September, gegen 20.30 Uhr in Murg ein grauer Leon Cupra von einem anderen Fahrzeug im Heckbereich beschädigt. Der Pkw stand auf einem Parkplatz in der Hauptstraße in Höhe der Hausnummer 34 und wurde vermutlich beim Ausparken des anderen Pkws beschädigt. Der Schaden am Leon Cupra wird auf etwa 3000 Euro geschätzt und das Polizeirevier Bad Säckingen sucht Zeugen, welche Hinweise zum Verursacherfahrzeug geben können. Das Polizeirevier ist telefonisch unter 07761/934-0 erreichbar.</p> <h2>Stühlingen: Lkw-Fahrer wird von Unfall geweckt</h2> <p>Einem geparkten Lkw wurde Donnerstagnacht, 3. September, um 3.25 Uhr, in Stühlingen der Außenspiegel von einem unbekannten Fahrzeug abgefahren, teilt die Polizei mit. Der Lkw stand ordnungsgemäß an der Brückenstraße unweit des Ortsausgangs Grimmelshofen. Der schlafende Fahrer wurde durch den Unfall wach. Das unbekannte Fahrzeug befuhr die Bundesstraße von Grimmelshofen kommend in Richtung Blumberg und beschädigte beim Vorbeifahren den Lkw.</p> <p>Der Schaden am Lkw wird auf 1000 Euro geschätzt. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen sucht unter der Telefonnummer 07751/8316-531 Zeugen, die Hinweise zum unbekannten Fahrzeug geben können. Es könnte sich bei dem Verursacherfahrzeug um einen hellgrünen Lkw handeln.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 09:32:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Künstlerische Vielfalt im Museum Küssaberg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/16-kuenstler-zeigen-ihre-werke-im-museum-kuessaberg-stefano-barbera-ist-begeistert;art372608,12475664 ]]></link>      <description><![CDATA[  16 Künstlerinnen und Künstler der VHS-Klettgau stellen unter der Leitung von Künstler Stefano Barbera rund 50 Werke im Museum Küssaberg aus. Die Vernissage findet am 7. September 2025 statt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          16 Künstlerinnen und Künstler der VHS-Klettgau stellen unter der Leitung von Künstler Stefano Barbera rund 50 Werke im Museum Küssaberg aus. Die Vernissage findet am 7. September 2025 statt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/16-kuenstler-zeigen-ihre-werke-im-museum-kuessaberg-stefano-barbera-ist-begeistert;art372608,12475664]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        16 Künstlerinnen und Künstler der VHS-Klettgau stellen unter der Leitung von Künstler Stefano Barbera rund 50 Werke im Museum Küssaberg aus. Die Vernissage findet am 7. September 2025 statt.



        <p>An den Wänden lehnen Porträts, das Bildnis einer Giraffe und wortwörtlich malerische Landschaften. Dazwischen stehen Werkzeugkoffer, Schnüre und eine Leiter. Im Heimatmuseum Küssaberg sind die Künstlerinnen und Künstler der Volkshochschule Klettgau fleißig damit beschäftigt, alles für ihre Kunstausstellung vorzubereiten. Damit alles für die Vernissage am kommenden Sonntag stimmt, plant und arrangiert der Kursleiter Stefano Barbera mit.</p> <h2>Jedes Gemälde ein Spiegel der Seele</h2> <p>Ihm ist es ganz wichtig zu betonen: Die vorwiegend mit Acrylfarbe gemalten Kunstwerke sind die Ergebnisse jahrelanger Hingabe und vor allem jahrelanger Übung. Das Verständnis für Farbe, Formen und Kompositionen vermittelt der erfahrene Künstler schon seit Jahrzehnten an seine Kursteilnehmer der VHS-Klettgau.<br /> „In der Volkshochschule muss man die Grundlagen wie in der Schule lernen. Ob Perspektive, Proportionen oder Anatomie – Malerei braucht Grundlagen“, erklärt Stefano Barbera. „Kunst ist jedermanns Sache, die Malerei nicht“, ergänzt er.</p> <p>Anleitung heißt dabei aber keineswegs Bevormundung. Ausgestattet mit den nötigen Grundlagen, müsse jeder Kursteilnehmer seinen ganz eigenen Weg finden. Denn „Jeder Mensch ist anders und hat andere Gefühle. Deswegen gibt es auch kein Ausstellungsthema. Jeder hat gemalt, was ihm wichtig war. Die Bilder spiegeln so gesehen die Seele des Malers“, erklärt der Kursleiter. So unterschiedlich die Seelen, so unterschiedlich sind auch die Malstile – von abstrahiert bis zu naturalistisch.</p> <h2>Viel mehr als ein Malkurs</h2> <p>Doch so unterschiedlich die Werke auch sind, umso einiger ist der Malkurs. „Wir sind eigentlich vielmehr ein Malkreis als ein Kurs“, sagt Kursteilnehmerin Silvia Straub freudig. Sie ist mit 23 Jahren am längsten Teil des Malkurses. Wie sie sind auch viele andere seit Jahren mit dabei. „Wir sind wie eine Familie zusammengewachsen“, findet Leiter Stefano Barbera. Dementsprechend unterstützend sei auch die Stimmung untereinander. Man helfe sich mit den künstlerischen Herausforderungen, aber auch mit privaten Sorgen. „Man freut sich immer auf die Malabende“, betont Silvia Straub.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Ausstellung</span><span>Insgesamt 16 Künstlerinnen und Künstler stellen im Museum Küssaberg ihre Werke aus. Sie alle sind Teil der Malgruppe der VHS-Klettgau unter der Leitung des Künstlers Stefano Barbera. Die Vernissage wird am Sonntag, 7. September, um 14.30 Uhr im Museum Küssaberg in Rheinheim stattfinden. Unter musikalischer Begleitung auf der Gitarre von Margit Kupferer und Jonas Maier, können die Besucherinnen und Besucher eine Bandbreite an künstlerischen Stilen entdecken und mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch kommen. Die rund 50 Gemälde können anschließend jeden Sonntag von 14.30 bis 17 Uhr im Museum Küssaburg bestaunt werden. In Absprache mit den Künstlern können einige Werke auch erworben werden. Der Eintritt ins Museum ist frei.</span></label></div> <h2>Vorbereitungen laufen</h2> <p>Über die Zeit wurden so einige Werke geschaffen. Für die Ausstellung hat jeder Künstler drei besondere Werke aus dem Fundus seines kreativen Schaffens auserwählt. Kursteilnehmerin Luise Maier hat sich in ihrer Auswahl für drei Gemälde entschieden, die jeweils mit ganz unterschiedlichen Techniken (spachteln, Kupferfolie und acrylgießen) geschaffen wurden. Die größte Herausforderung sei es nun, zu entscheiden, welches Bild wo seinen Platz findet, berichtet der Leiter Stefano Barbera.</p> <p>Doch die Liebe zum Detail macht sich bezahlt. Bei der Ausstellung, der ersten Malgruppe im Frühjahr dieses Jahres hätten 90 Kunstinteressierte die Vernissage besucht und weitere 310 Menschen die Ausstellung, berichtet Luise Maier, die ebenfalls Teil des Museumsvereins Küssaberg ist. Umso freudiger blicken nun auch die 16 Teilnehmer der zweiten Malgruppe auf die Eröffnung ihrer Ausstellung.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Künstlerische Vielfalt im Museum Küssaberg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 15:59:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Jugendlicher will Frau ins Gebüsch ziehen und berührt sein Opfer unsittlich  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/sexueller-uebergriff-in-loerrach-jugendlicher-will-frau-ins-gebuesch-ziehen-und-beruehrt-sein-opfer-unsittlich;art372586,12475179 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Lörrach versucht ein Unbekannter eine Frau in ein Gebüsch zu ziehen, in Bad Säckingen löscht die Feuerwehr einen Schwelbrand und in Wehr verursacht eine 25-Jährige eine Massenkarambolage. Mehr Themen im Report.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          In Lörrach versucht ein Unbekannter eine Frau in ein Gebüsch zu ziehen, in Bad Säckingen löscht die Feuerwehr einen Schwelbrand und in Wehr verursacht eine 25-Jährige eine Massenkarambolage. Mehr Themen im Report.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/sexueller-uebergriff-in-loerrach-jugendlicher-will-frau-ins-gebuesch-ziehen-und-beruehrt-sein-opfer-unsittlich;art372586,12475179]]></guid>
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        In Lörrach versucht ein Unbekannter eine Frau in ein Gebüsch zu ziehen, in Bad Säckingen löscht die Feuerwehr einen Schwelbrand und in Wehr verursacht eine 25-Jährige eine Massenkarambolage. Mehr Themen im Report.



        <p>Heftiger Unfall in Wehr: Eine Frau verursachte einen Auffahrunfall, sie schob mit ihrem Wagen fünf Autos ineinander. In Lörrach versuchte ein Unbekannter, eine Frau ins Gebüsch zu ziehen. Weiter kam es zu Unfällen und einem Flurschaden.</p> <h2>Lörrach: Unbekannter versucht Frau in ein Gebüsch zu ziehen</h2> <p>Ein Unbekannter soll am Sonntag, 31. August, gegen 18.20 Uhr im Grüttpark versucht haben, eine junge Frau in ein Gebüsch zu ziehen. Die Geschädigte war zu Fuß im nördlichen Teil des Grüttparks unterwegs, teilt die Polizei mit. An einer abgelegenen Stelle habe sich ihr der Unbekannte mit einem E-Scooter von hinten genähert und versucht, sie in ein Gebüsch zu ziehen. Als dem Unbekannten dies nicht gelungen sei, habe er die Frau festgehalten, wobei es auch zu sexuell motivierten Berührungen gekommen sei.</p> <p>Schließlich habe er von ihr abgelassen und sei mit seinem E-Scooter geflüchtet. Die Polizei beschreibt den Täter wie folgt: zwischen 15 und 17 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, helle, kurze, leicht lockige Haare, schlanke Statur, helle Hautfarbe, trug eine silberne Halskette, bekleidet mit einem weißen T-Shirt und einer Jeanshose. Das Kriminalkommissariat Lörrach (07621/1760) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.</p> <h2>Bad Säckingen: Schwelbrand in Kartonpresse schnell unter Kontrolle</h2> <p>Am Dienstag, 2. September, 13.30 Uhr, ist der Feuerwehr ein Brand in einem Container im rückwärtigen Bereich des Einkaufszentrums Lohgerbe mitgeteilt worden. Offenes Feuer konnten die Einsatzkräfte laut Pressemitteilung beim Eintreffen nicht feststellen. Lediglich Rauch entwich aus einer Kartonpresse. Die Feuerwehr brachte den Schwelbrand rasch unter Kontrolle. Die Ursache ist nicht bekannt.</p> <h2>Wehr: 25-Jährige schiebt durch Aufprall fünf Autos aufeinander</h2> <p>Vier Fahrzeuge sind am Dienstag, 2. September, gegen 11.20 Uhr, in Brennet auf der Basler Straße (Bundesstraße) in einen Unfall verwickelt gewesen. Die Polizei beschreibt den Sachverhalt wie folgt: Eine 25-jährige Autofahrerin befuhr die Basler Straße. Vor ihr befanden sich fünf weitere Fahrzeuge, die anhielten, da das vorderste Fahrzeug nach links zu einer Autowerkstatt abbiegen wollte. Die 25-Jährige bemerkte wohl die vor ihr stehenden Fahrzeuge zu spät und fuhr auf den Wagen einer 78-jährigen Fahrerin auf. Deren Auto schob es auf das einer 74-jährigen Fahrerin. Der Wagen der 74-Jährigen wurde auf das vor ihr stehende Fahrzeug eines 78-Jährigen geschoben. Die 25-Jährige verletzte sich durch den Aufprall leicht und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Auto musste abgeschleppt werden.</p> <h2>Jestetten: Zerstörungswut auf Modellflugplatz – Polizei sucht Zeugen</h2> <p>In der Nacht auf Dienstag, 2. September, befuhr ein Unbekannter mit einem Auto in mehreren Kreisen die Rasenfläche des Modellflugplatzes in Jestetten. Aufgrund der Witterung in den vergangenen Tag und einem dementsprechenden weichen Erdboden wurde die Rasenfläche des Modellflugplatzes stark in Mitleidenschaft gezogen, so die Polizei. Der Polizeiposten Jestetten (07745/925820) sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Verursacher geben können.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Motorradfahrer kommt von Landstraße ab</h2> <p>Ein 22-jähriger Motorradfahrer ist am Dienstag, 2. September, kurz vor 20 Uhr, von der Landstraße 159 abgekommen und verletzte sich dabei leicht. Er befuhr laut Polizeiangaben die Landstraße zwischen den Ortschaften Detzeln und Untermettingen, als er in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam. Er kollidierte mit der Leitplanke und stürzte. Mit Verletzungen am Bein und an der Schulter wurde er vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Das Motorrad musste abgeschleppt werden. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 4000 Euro.</p> <h2>Rheinfelden: Auto kommt von Bundesstraße 316 ab</h2> <p>Am Dienstag, 2. September, kurz nach 12 Uhr, kam ein 75-jähriger Autofahrer von der Bundesstraße 316 ab. Er befuhr die Bundesstraße von Rheinfelden kommend in Richtung Lörrach, als er unweit des Hagenbacher Hofes von der Fahrbahn abkam und einen Leitpfosten überfuhr, so die Polizei. Beim Gegenlenken verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Wagen schleuderte über die Gegenfahrbahn gegen eine Schutzplanke und kam in einem Grünstreifen zum Stehen. Der Fahrer wurde nicht verletzt. Sein Auto musste abgeschleppt werden. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 10.000 Euro.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Jugendlicher will Frau ins Gebüsch ziehen und berührt sein Opfer unsittlich]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 16:44:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Illegales Autorennen führt zwei Raser dummerweise an ziviler Polizeistreife vorbei  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-raser-liefern-sich-in-murg-ein-illegales-autorennen-vorbei-an-einer-zivilen-polizeistreife;art372586,12474504 ]]></link>      <description><![CDATA[  Raser, die an einer zivilen Polizeistreife vorbeibrettern, ein Unbekannter, der eine Frau auf ihrem Weg zum Auto sexuell belästigt und ein umgekippter Bagger. Diese und weitere Themen im aktuellen Blaulichtreport.  ]]></description>
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          Raser, die an einer zivilen Polizeistreife vorbeibrettern, ein Unbekannter, der eine Frau auf ihrem Weg zum Auto sexuell belästigt und ein umgekippter Bagger. Diese und weitere Themen im aktuellen Blaulichtreport.<br>
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        Raser, die an einer zivilen Polizeistreife vorbeibrettern, ein Unbekannter, der eine Frau auf ihrem Weg zum Auto sexuell belästigt und ein umgekippter Bagger. Diese und weitere Themen im aktuellen Blaulichtreport.



        <p>Zwei Raser liefern sich ein Rennen. Pech: Sie rauschen an einer zivilen Streife vorbei. Weitere Polizeimeldungen lesen Sie hier.</p> <h2>Murg: Zivile Polizeistreife schnappt zwei Raser eines illegalen Autorennens</h2> <p>Zwei 21-jährige Autofahrer stehen unter Verdacht am Sonntag, 31. August, gegen 20.40 Uhr, an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen beteiligt gewesen zu sein. Beide überholten laut Polizeiangaben innerorts in der Hauptstraße ein ziviles Polizeifahrzeug mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. In Laufenburg-Rhina mussten die Wagen verkehrsbedingt abbremsen und die Polizei einen Fahrer kontrollieren. Der Zweite setzte seine Fahrt in Richtung Laufenburg fort und wurde kurz darauf am Laufenpark von einer zweiten Polizeistreife angehalten und kontrolliert. Gegen die 21-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen eingeleitet und deren Führerscheine beschlagnahmt.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannter belästigt Frau auf ihrem Weg zum Auto</h2> <p>Am Freitag, 29. August, 17.15 Uhr, soll ein Unbekannter eine 37-jährige Frau sexuell belästigt haben. Die 37-Jährige befand sich zum Sonnen am Rhein, als der Unbekannte nach Angaben einer Polizeipressemeldung versuchte, mit der Frau in Kontakt zu treten. Das habe die Frau allerdings energisch abgelehnt. Sie entschloss sich, die Örtlichkeit zu verlassen. Auf dem Weg entlang des Flusses Wutach zurück zu ihrem geparkten Auto verfolgte sie den Unbekannten und berührte sie gegen ihren Willen in sexueller Absicht.</p> <p>Danach ergriff der Unbekannte die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Polizei beschreibt den Unbekannten wie folgt: zwischen 30 und 40 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schwarzer Vollbart, kräftige Statur, sprach gebrochenes Deutsch und trug ein T-Shirt, eine lange Hose und eine Kappe. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/83160) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Bagger kippt in der Schulstraße um</h2> <p>Bei Straßenarbeiten ist in der Schulstraße in Tiengen am Montag, 1. September, gegen 14.25 Uhr ein Bagger umgekippt. Er wollte mit dem Bagger ein etwa zweieinhalb Tonnen schweres Betonteil von einem Sattelauflieger abladen, so die Polizei. Dabei fing das an einem Stahlseil befestigte Betonteil an zu schaukeln und kippte den Bagger in der Folge auf die linke Seite auf eine Grundstücksmauer. Der Rettungsdienst brachte den verletzten Baggerfahrer in ein Krankenhaus.</p> <h2>Küssaberg: Arbeitsunfall – Arbeiter von Gabelstapler kurzfristig eingeklemmt</h2> <p>Am Montag, 1. September, 13.25 Uhr, ist ein 31-jähriger Arbeiter von einem Gabelstapler gegen eine Wand gedrückt und kurzfristig eingeklemmt worden. Laut Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall beim Rangieren in einer Firmenhalle in Ettikon. Wegen des Verdachts einer Beckenfraktur wurde der 31-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Es bestehe keine Lebensgefahr. Die Ermittlungen dauern an.</p> <h2>Steinen: Mit dem Auto über die Verkehrsinsel</h2> <p>Ein 70-jähriger Autofahrer ist am Montag, 1. September, gegen 11.50 Uhr die Bundesstraße 317 entlanggefahren, als er auf Höhe einer Tankstelle in Höllstein nach links von seiner Fahrspur abkam. Im weiteren Verlauf überfuhr er nach Angaben einer Polizeipressemeldung eine beschilderte Verkehrsinsel. Verletzt wurde niemand. Das Auto wurde stark beschädigt, war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 6000 Euro.</p> <h2>Weil am Rhein: „U-Turn“ endet mit Verkehrsunfall und hohem Schaden</h2> <p>Dienstagnacht, 2. September, 0.45 Uhr, ist es bei einem sogenannten „U-Turn“ (180-Grad-Wende) zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Ein 36-Jähriger befuhr die Hauptstraße in Friedlingen in Richtung Friedensbrücke und begann auf Höhe der Einmündung zur Riedlistraße einen „U-Turn“ in die linke Richtung, so die Polizei. Dabei wurde das Auto von einem 21-Jährigen erfasst, der die Hauptstraße in entgegengesetzter Richtung befuhr. Verletzt wurde niemand. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 23.000 Euro.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Illegales Autorennen führt zwei Raser dummerweise an ziviler Polizeistreife vorbei]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 05:01:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Glasfaserausbau in Rheinheim beginnt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/glasfaserausbau-in-rheinheim-beginnt;art372609,12474165 ]]></link>      <description><![CDATA[  Internetanbieter Stiegeler investiert rund 1,1 Millionen Euro in den Breitbandausbau. Beratungstermin am kommenden Montag  ]]></description>
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          Internetanbieter Stiegeler investiert rund 1,1 Millionen Euro in den Breitbandausbau. Beratungstermin am kommenden Montag<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Internetanbieter Stiegeler investiert rund 1,1 Millionen Euro in den Breitbandausbau. Beratungstermin am kommenden Montag



        <p><strong><strong>Küssaberg</strong></strong> Der nächste Küssaberger Ortsteil erhält Anschluss an die Datenautobahn: Der Schönauer Internetanbieter Stiegeler hat laut Mitteilung mit dem Glasfaserausbau in Rheinheim begonnen. Mit einem symbolischen Spatenstich gab Geschäftsführer Felix Stiegeler mit Bürgermeister Manfred Weber und Vertretern der ausführenden Baufirma den Startschuss für das Ausbauprojekt. Rund 300 Gebäude in Rheinheim erhalten die Chance auf zukunftsfähiges Highspeed-Internet.</p> <p>Im April hatte Stiegeler den Glasfaserausbau in Dangstetten eröffnet. Durch den Bau eines hochmodernen Glasfasernetzes wird jetzt auch die digitale Infrastruktur in Rheinheim für die großen Datenmengen der Zukunft gerüstet. „Wir freuen uns, dass wir unseren Kundinnen und Kunden durch den Glasfaser-Überbau des DSL-Netzes künftig die beste Technologie auf dem Markt bieten können“, sagte Geschäftsführer Felix Stiegeler. Stiegeler investiert rund 1,1 Millionen Euro.</p> <p>Am Freitagvormittag setzten Geschäftsführer Felix Stiegeler, Bürgermeister Manfred Weber, Hauptamtsleiterin Kersten Dißelhoff und Bauleiter Ulrich Goehr von der ausführenden Baufirma Klefenz den symbolischen ersten Spatenstich zur Eröffnung des Bauprojekts. Los geht es mit dem Bau im Oktober im Bereich der Webergasse und Austraße. Die Bauzeit ist bis Sommer 2026 veranschlagt. „Wir freuen uns, dass der Ausbau in Rheinheim jetzt losgeht“, sagte Bürgermeister Weber.</p> <p>Dass die Nachfrage nach Glasfasertechnologie in Rheinheim groß ist, zeigt die hohe Abschlussquote: Rund 65 Prozent der Hauseigentümer im Ausbaugebiet haben sich für einen Glasfaser-Hausanschluss entschieden. Noch für wenige Wochen besteht für Hauseigentümer die Chance, sich kostengünstig einen zukunftsfähigen Hausanschluss zu sichern. Am Montag, 8.¦September, von 13 bis 18 Uhr bietet das Stiegeler-Team einen Beratungstag mit dem Stiegeler Info-Mobil vor dem Radhaus Schäuble an. Im persönlichen Gespräch können dabei sämtliche Fragen rund um Anschlussmöglichkeiten und verfügbare Tarife geklärt werden, heißt es in der Mitteilung. (pm/sav)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Investition Netze Telekommunikation]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Glasfaserausbau in Rheinheim beginnt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 16:49:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Verpuffung im Fahrerlager bei Veranstaltung – Mann kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schreck-bei-motorsport-veranstaltung-in-schachen-verpuffung-am-auto-rettungshubschrauber-fliegt;art372586,12473805 ]]></link>      <description><![CDATA[  Während der Autocross-Veranstaltung in Albbruck kommt es zu einer Verpuffung, ein Insekt im Motorradhelm sorgt für einen schweren Unfall und im Bürgerwald beleidigt ein Mann andere Menschen. Weitere Themen im Report.  ]]></description>
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          Während der Autocross-Veranstaltung in Albbruck kommt es zu einer Verpuffung, ein Insekt im Motorradhelm sorgt für einen schweren Unfall und im Bürgerwald beleidigt ein Mann andere Menschen. Weitere Themen im Report.<br>
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        Während der Autocross-Veranstaltung in Albbruck kommt es zu einer Verpuffung, ein Insekt im Motorradhelm sorgt für einen schweren Unfall und im Bürgerwald beleidigt ein Mann andere Menschen. Weitere Themen im Report.



        <p>Es war wieder mächtig was los am Wochenende: Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr hatten viel zu tun.</p> <h2>Albbruck: Verpuffung nach Fahrzeugwechsel bei Autocross-Veranstaltung</h2> <p>Im Fahrerlager der <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/schock-beim-autocross-in-schachen-schwerer-unfall-abseits-der-piste-ueberschattet-rennen;art372587,12473638" target="_blank" title="Unfall überschattet Autocross-Rennen in Schachen">Autocross-Veranstaltung</a> ist es am Samstag, 30. August, gegen 18.40 Uhr zu einer sogenannten Verpuffung gekommen. Ein 24-Jähriger musste nach Angaben der Polizei im Anschluss mit Brandverletzungen in ein Spital in die Schweiz geflogen werden.</p> <p>Nach bisherigen Erkenntnissen habe der junge Mann ein Rennen beendet und das Fahrzeug im Fahrerlager abgestellt. Während nebenan ein weiteres Fahrzeug für das nächste Rennen gerichtet wurde, kam es an dem zuvor abgestellten Fahrzeug zu einer Verpuffung. Auch ein 44-jähriger Mann, der in unmittelbarer Nähe stand, verletzte sich leicht. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Als Ursache für die Verpuffung nennt die Polizei einen technischen Defekt.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Motorradfahrerin verletzt sich wegen Insekt im Helm schwer – Helikopter im Einsatz</h2> <p>Weil einer 30-jährigen Frau ein Insekt in den Motorradhelm geflogen ist, stürzte diese am Sonntag, 31. August, gegen 13.40 Uhr und verletzte sich dabei schwer. Laut Polizei war die Frau auf der Landstraße 159, Höhe Abzweigung Talhöfe, unterwegs. Während des Versuchs, das Insekt aus dem Helm zu bekommen, fuhr sie über die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit der Leitplanke. Wegen der schweren Verletzungen wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Spital in die Schweiz geflogen.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Mann im Bürgerwald beleidigt Personen</h2> <p>Seit Juni 2025 ist es laut Polizeiangaben zu verschiedenen Vorfällen gekommen, bei denen ein rund 30-jähriger Mann Menschen im Bürgerwald ansprach und teilweise beleidigte. Die Begegnungen mit dem unbekannten Mann auf dem Fahrrad fanden zu unterschiedlichen Tageszeiten und auf den umliegenden Waldwegen statt.</p> <p>Die Polizei beschreibt den Mann wie folgt: 1,75 Meter groß, sportlich-kräftige Statur, kurze dunkle Haare, spricht schlecht Deutsch und ist mit einem Mountainbike unterwegs. Der Polizeiposten Tiengen (07741/8316283) sucht Zeugen, die ebenfalls von dem Unbekannten angesprochen worden sind oder Hinweise zu diesem geben können.</p> <h2>Densbüren (CH): Auto rammt Bäume und landet in der Wiese</h2> <p>Ein 45-Jähriger ist mit seinem Auto am Sonntagabend, 31. August, gegen 22 Uhr, bei Densbüren im Kanton Aargau, südlich von Frick, von der Straße abgekommen. Sein Wagen kollidierte mit Bäumen und Gebüschen und blieb auf einer Wiese stehen, berichtet die Kantonspolizei. Der Mann wurde verletzt, seine Beifahrerin blieb unversehrt. Der Fahrer musste laut Angaben mit unbekannten Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Spital transportiert werden. Am Audi entstand ein mittlerer Schaden, heißt es weiter.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache aufgenommen. Aus welchem Grund der Audi-Lenker in dieser leichten Linkskurve neben die Fahrbahn geriet, ist momentan noch unklar. Gemäß Drittpersonen fiel der Audi-Lenker vor dem Unfallereignis durch seine zügige Fahrweise auf. Der Führerausweis wurde dem 45-Jährigen zuhanden des Straßenverkehrsamtes entzogen. Im Einsatz standen Patrouillen der Kantonspolizei Aargau und der Polizei Oberes Fricktal. Die Feuerwehr Densbüren-Asp war ebenfalls mit einem kleinen Aufgebot vor Ort.</p> <h2>Weil am Rhein: Gesuchter geht Bundespolizei ins Netz</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmorgen, 31. August, in der Tram von Basel nach Weil am Rhein einen mit zwei Haftbefehlen gesuchten 30-Jährigen festgenommen und in ein Gefängnis eingeliefert. Ein Gericht hatte den Mann mit ungeklärter Staatsangehörigkeit im vergangenen Jahr zu einer Geldstrafe verurteilt, schreibt die Bundespolizei in ihrer Pressemitteilung. Die hatte er nicht bezahlt, und er hatte die 75-tägige Ersatzfreiheitsstrafe nicht angetreten. Die Staatsanwaltschaft hatte einen Haftbefehl erlassen. In einem weiteren Diebstahlverfahren war der Mann im Frühjahr nicht zur Hauptverhandlung erschienen – ein weiterer Haftbefehl folgte.</p> <h2>Rheinfelden: Container „Grünes Klassenzimmer“ brennt komplett aus</h2> <p>Am Freitag, 29. August, 22.30 Uhr, ist der Feuerwehr der Brand des Containers, der einer Schule als grünes Klassenzimmer diente, gemeldet worden. Der Brand in der Werderstraße konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden, so die Polizei. Der Container des trinationalen Umweltzentrums brannte allerdings komplett aus. Verletzt wurde dabei niemand. Ursächlich für den Brand könnte ein technischer Defekt eines Elektrogerätes gewesen sein. Das Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen.</p> <h2>Schopfheim: Sattelzug beschädigt Hydrant</h2> <p>Ein Hydrant ist am Freitag, 29. August, gegen 9.45 Uhr von einem Lastwagen beschädigt worden. Der 42-jährige Fahrer des Sattelzuges befuhr laut Polizeipressemeldung die Hauptstraße in Richtung Innenstadt, als er an dem Kreisverkehr zur Adolf-Müller-Straße/Am Stadtgraben ein Absperrgitter sowie einen Hydranten touchierte. Den Schaden am Fundament des Unterflurhydranten, an dem Hydranten sowie an dem Absperrgitter schätzt die Polizei auf etwa 10.000 Euro.</p> <h2>Weilheim: Motorradfahrer kommt von Landstraße ab</h2> <p>Am Sonntag, 31. August, kurz nach 15 Uhr ist ein 24-jähriger Motorradfahrer von der Landstraße 157 abgekommen und verletzte sich dabei leicht. Er befuhr die Landstraße in Richtung Berau, als er aus hier nicht bekannten Gründen in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit einer Schutzplanke kollidierte, so die Polizei.</p> <p>Der Rettungsdienst brachte den leicht verletzten 24-Jährigen in ein Krankenhaus. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Neben dem Rettungsdienst und der Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz.</p> <h2>Herrischried/Hogschür: Zwei Kleinkraftrad-Fahrer gestürzt</h2> <p>Zwei 17-Jährige sind laut Polizei am Freitag, 29. August, gegen 13.35 Uhr von ihren Kleinkrafträdern gestürzt, als sie auf der Verbindungsstraße zwischen Hogschür und Segeten unterwegs waren. Beide fuhren hintereinander von Segeten kommend in Richtung Hogschür, als ihnen in einer Linkskurve zwei Autos entgegenkamen. Vermutlich wegen eines Fahrfehlers kam der eine 17-Jährige nach rechts von der Fahrbahn in das Bankett ab und der zweite 17-Jährige fuhr auf den anderen 17-Jährigen auf. Beide stürzten und verletzen sich leicht. Der Rettungsdienst brachte sie in Krankenhäuser. Neben dem Rettungsdienst und der Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz.</p> <h2>Herrischried/Hogschür: Unfall zwischen Auto und Kleinkraftrad</h2> <p>Am Freitag, 29. August, 11.50 Uhr, ist es auf der Landstraße 151 zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Kleinkraftrad gekommen. Die 16-jährige Fahrerin des Kleinkraftrades sowie eine 16-jährige Sozia wurden dabei leicht verletzt, so die Polizei. Die 16-Jährige befuhr mit ihrem Kleinkraftrad die Landstraße 151 und wollte bei Hogschür nach links zu einer Tankstelle abbiegen. In diesem Moment überholte ein 80-jähriger Autofahrer das Kleinkraftrad und kollidierte mit diesem. Die 16-jährige Fahrerin und ihre 16-jährige Sozia stürzten mit dem Kleinkraftrad auf die Fahrbahn. Die 16-jährige Sozia wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <h2>Weil am Rhein: Einbruch in Einfamilienhaus</h2> <p>Am Samstag, 30. August, im Zeitraum zwischen 11.45 Uhr und 12 Uhr, gelangten zwei Unbekannte über ein Fenster in ein Einfamilienhaus in der Tullastraße. Die Täter entwendeten nach Angaben einer Polizeipressemeldung Schmuck und Bargeld. Die Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Lörrach übernommen und bittet um Mitteilung verdächtiger Beobachtungen oder anderer sachdienlicher Hinweise. Das Kriminalkommissariat ist unter der Telefonnummer 07621/1760 erreichbar.</p> <h2>Lörrach: Einbruch in Einfamilienhaus</h2> <p>Im Zeitraum zwischen Mittwoch, 27. August, 11 Uhr bis Samstag, 30. August, 15 Uhr, öffnete eine unbekannte Täterschaft gewaltsam ein Fenster, um in ein Einfamilienhaus in der Straße „Am Sonnenrain“ zu gelangen. Das Haus wurde von der unbekannten Täterschaft durchsucht, so die Polizei. Über das Diebesgut liegen noch keine näheren Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Lörrach übernommen und bittet um Mitteilung verdächtiger Beobachtungen oder anderer sachdienlicher Hinweise. Das Kriminalkommissariat ist unter der Telefonnummer 07621/1760 erreichbar.</p> <p></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 18:15:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie eine „Operation am offenen Herzen“: So laufen die Arbeiten an der neuen Ortsmitte Kadelburg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/kadelburg-bekommt-ein-neues-gesicht-die-arbeiten-gleichen-laut-buergermeister-einer-op-am-offenen-herzen;art372609,12472583 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sieben Monate nach Baustart ziehen die Verantwortlichen der neuen Ortsmitte Kadelburg eine positive Bilanz. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, der Kostenrahmen ist von geplanten 8 auf derzeit 8,5 Millionen Euro gestiegen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sieben Monate nach Baustart ziehen die Verantwortlichen der neuen Ortsmitte Kadelburg eine positive Bilanz. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, der Kostenrahmen ist von geplanten 8 auf derzeit 8,5 Millionen Euro gestiegen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/kadelburg-bekommt-ein-neues-gesicht-die-arbeiten-gleichen-laut-buergermeister-einer-op-am-offenen-herzen;art372609,12472583]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sieben Monate nach Baustart ziehen die Verantwortlichen der neuen Ortsmitte Kadelburg eine positive Bilanz. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, der Kostenrahmen ist von geplanten 8 auf derzeit 8,5 Millionen Euro gestiegen.



        <p>Ob Autofahrer, Anwohner oder Fußgänger – wer seit Februar 2025 in oder durch Kadelburg unterwegs war, wird dieser Baustelle zwangsläufig begegnet sein. Denn die Gemeinde Küssaberg setzt mitten im Ort innerhalb 20 Monaten ein Großprojekt zur Verbesserung der Infrastruktur um. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/ortsmitte-kadelburg-kommt-planmaessig-voran;art372609,12368116" target="_blank" title="Ortsmitte Kadelburg kommt planmäßig voran">Nach den ersten sieben Monaten Bauzeit ziehen die Verantwortlichen ein Zwischenfazit.</a></p> <h2>Darum wird umgebaut</h2> <p>Die Umgestaltung der Ortsmitte und die Modernisierung der Infrastruktur habe schon rund acht Jahre vor Baubeginn im Gespräch gestanden, erinnert sich Bürgermeister Manfred Weber. Geplant waren Maßnahmen zur Modernisierung der Infrastruktur im Bereich Wasserversorgung, Elektrizität und Verkehr. Anlass dazu gaben beispielsweise die alten Trinkwasserrohre, die nach Jahrzehnten immer mehr Materialermüdung erlagen oder auch die noch bestehenden nicht mehr ganz zeitmäßigen Dachständer auf so manchen Hausdächern.</p> <p>Damals habe man aber noch gedacht, man könne sich mehr Zeit lassen mit den baulichen Maßnahmen, gesteht Bürgermeister Manfred Weber. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schlammlawinen-und-eingesunkene-autos-als-folgen-so-schlimm-wuetete-das-unwetter-in-den-gemeinden-kuessaberg-und-klettgau;art372586,10828662" target="_blank" title="Schlammlawinen und eingesunkene Autos als Folgen: So schlimm wütete das Unwetter in den Gemeinden Küssaberg und Klettgau">Als dann aber im Juni 2021 ein Starkregenereignis eine Schneise der Verwüstung und Schäden in Millionenhöhe für Gemeinde und Privatpersonen hinterließ, war klar:</a> Die Modernisierung der Infrastruktur, und besonders eine Verbesserung der Wasserabführung kann nicht mehr warten. „Wenn man so will, hat uns 2021 die Augen geöffnet und gezeigt wie dringlich die Maßnahmen sind“, sagt Bürgermeister Manfred Weber.</p> <h2>Das ist bisher geschafft</h2> <p>Sieben Monate nach Baubeginn sind die Kanalarbeiten zur Verbesserung der Wasserabführung und Trinkwasserversorgung zu einem großen Teil abgeschlossen. Insgesamt werden mehr als 1,4 Kilometer an neuem Kanalrohr verlegt. Davon sind 750 Meter für Regen- und Mischwasser und 700 Meter für die Trinkwasserversorgung vorgesehen.</p> <p>Die bisherigen Kanalarbeiten haben vor allem in der Kirchstraße stattgefunden und sollten ursprünglich bis zur Schulstraße gehen. Im Laufe der Planung habe man sich dann aber dazu entschlossen, noch 50 Meter weiter in Richtung Rhein zu bauen, erklärt der Leitende Ingenieur Andree Binninger. Eine Berechnung habe ergeben, dass bei einem Ausbau um 50 Meter ein wesentlicher Vorteil für das Kanalnetz geschaffen werden kann. „Dafür hat die Gemeinde nochmal mehrere Hunderttausend Euro investiert“, führt der Ingenieur weiter aus. Durch das verbesserte Kanalsystem werde die Abflusskapazität um gut 50 Prozent von vorherigen 1300 auf 2050 Liter pro Sekunde gesteigert.</p> <h2>Eine Operation am offenen Herzen</h2> <p>Besonders die Verlegung der bis zu 1,1 Meter breiten Rohre in über fünf Metern Tiefe habe sich in der engen Kirchstraße als eine Herausforderung entpuppt. Für die Umsetzung mussten die Baufahrzeuge in Absprache mit den Anwohnern zeitweise auf Privatgrundstück ausweichen, erinnert sich Polier Patrick Berg.</p> <p>Allgemein bringe die Umsetzung des Großprojekts zahlreiche Herausforderungen mit sich. Bürgermeister Manfred Weber nennt es eine „Operation am offenen Herzen“, denn auch das tägliche Verkehrsaufkommen von Fußgängern und Autos umzuleiten sei eine Herausforderung gewesen.</p> <p>Täglich passieren bis zu 12.000 Fahrzeugen die Ortsmitte, welche man allesamt ohne größere Stausituationen durch den Ort führen wolle. Das gelinge bisher dank der extra gebauten Umgehungstraße ganz gut, finden Bürgermeister Manfred Weber und Ingenieur Andree Binninger.</p> <h2>Zwischenbilanz fällt positiv aus</h2> <p>Trotz Herausforderungen sind Bürgermeister Manfred Weber, Ingenieur Andree Binninger, Polier Patrick Berg und Gemeinderatsmitglied Clemens Stoll sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Bauarbeiten. Man befinde sich gut im Zeitplan, was bedeutet, dass die Baustelle aller Voraussicht nach im Spätsommer 2026 fertiggestellt sein wird.</p> <p>Die Gesamtkosten hingegen seien gestiegen, aber ebenfalls im Rahmen des Kostenplans. „Am Anfang haben wir mit acht Millionen Euro gerechnet, mittlerweile müssen wir sagen, dass wir bei 8,5 Millionen sind“, sagt Bürgermeister Manfred Weber. Grund dafür seien zum einen Verhandlungen gewesen, von denen man am Anfang noch nichts gewusst habe, und die zusätzlichen 50 Meter an Kanal in der Kirchstraße.</p> <p>Für die Bewältigung der Gesamtkosten bemühe man sich um eine bestmögliche Bezuschussung im Rahmen des noch laufenden Landessanierungsprogramms, erklärt Manfred Weber.</p> <p>Sehr dankbar ist der Bürgermeister für das Verständnis der Anwohner rund um die Baustelle. Denn die Einschränkungen und Belastungen durch beispielsweise gesperrte Straßen und Baulärm seien nicht zu leugnen, betont er. Zu diesem Verständnis trage auch die gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitern des zuständigen Bauunternehmens Schleith und den Anliegern bei.</p> <h2>So geht es weiter</h2> <p>Die Bauarbeiten in der Kirchstraße sind größtenteils abgeschlossen. In der ersten Septemberwoche wird die Straße neu asphaltiert und somit bald wieder zugänglich für die Anwohner. Kurz vor Schulstart sollen am 10. September die Kanalarbeiten in der Deckwiesenstraße weitergeführt werden. Zum Jahreswechsel 2025/26 wird die Umgehungsstraße nur noch einseitig nach Ampelbetrieb befahrbar sein.</p> <p>Dann starten auch die Bauarbeiten bei der Pianobar und beim Öpfelbaum. Nach Fertiggestellung der neuen Ortsmitte im Spätsommer 2026, wolle man mit dem Bau eines neuen Geschäftsgebäudes beginnen, worin sich unter anderem ein neuer Edeka befinden soll, sagt Bürgermeister Manfred Weber. Vor dem Geschäftsgebäude wolle man zudem eine Art neuen Dorfplatz entstehen lassen.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wie eine „Operation am offenen Herzen“: So laufen die Arbeiten an der neuen Ortsmitte Kadelburg]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 17:30:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Biker (17) weicht aus, kracht in einen Leitpfosten und landet auf der Wiese  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/motorradunfall-in-reitnau-in-der-schweiz-17-jaehriger-muss-ausweichen-und-kracht-in-einen-leitpfosten;art372623,12472505 ]]></link>      <description><![CDATA[  Weil ein Jugendlicher wegen eines Ausweichmanövers ausweichen muss, kommt er von der Straße ab und wird leicht verletzt. Auch bei Unfall in Lörrach gibt es einen Verletzten. Mann mit internationalem Haftbefehl gefasst.  ]]></description>
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          Weil ein Jugendlicher wegen eines Ausweichmanövers ausweichen muss, kommt er von der Straße ab und wird leicht verletzt. Auch bei Unfall in Lörrach gibt es einen Verletzten. Mann mit internationalem Haftbefehl gefasst.<br>
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        Weil ein Jugendlicher wegen eines Ausweichmanövers ausweichen muss, kommt er von der Straße ab und wird leicht verletzt. Auch bei Unfall in Lörrach gibt es einen Verletzten. Mann mit internationalem Haftbefehl gefasst.



        <p>Ein Mann, gegen den wegen Totschlags einen internationalen Haftbefehl bestand, wurde gefasst. Zwei Unfälle mit jeweils leicht verletzten Personen und viele gefährliche Überholmanöver hielten die Polizei auf Trab.</p> <h2>Reitnau (CH): Jugendlicher verletzt sich wegen Ausweichmanöver</h2> <p>Am Abend des 27. August verletzte sich ein 17-jähriger Motorradfahrer, da dieser aufgrund eines Ausweichmanövers von der Fahrbahn abkam. Die Polizei sucht nach dem Verursacher und bittet Zeugen um Hilfe.</p> <p>Zwischen 20 und 20.15 Uhr fuhr der Jugendliche mit seinem Motorrad auf der Waldstraße von Reitenau kommend in Richtung Williberg. In einer leichten Rechtskurve kam dem 17-Jährigen nach Angaben der Polizei ein weißer Kleinwagen auf seiner Fahrbahn entgegen. Um eine Kollision zu vermeiden, wich der Motorradfahrer aus und kollidierte dabei mit einem Leitpfosten. Der Jugendliche kam laut Polizei auf der angrenzenden Wiese zu Fall und blieb dort liegen. Eine Frau leistete dem Motorradfahrer Erste Hilfe. Anschließend begab sich der 17-Jährige selbstständig in ein Krankenhaus, wo ihm, laut Bericht der Polizei, eine mittelschwere Beinverletzung diagnostiziert wurde.</p> <p>Der Fahrer des weißen Kleinwagens hielt bei dem Unfall nicht an und entfernte sich. Aufgrund der unklaren Umstände sucht die Polizei nach dem Fahrer und nach Augenzeugen. Diese sollen sich bei der Polizei (Telefon: 0041-62/8868888; Mail: mobilepolizei.loge@kapo.ag.ch) melden.</p> <h2>Lörrach: Immenser Schaden und ein Verletzter bei Unfall</h2> <p>Am Abend des 28. Augusts kam es in der Abbiegung von der Wiesentalstraße in die Clara-Immerwahr-Straße zu einem Unfall zwischen Autos. Einer der beiden Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Bei dem Unfall entstand ein hoher Schaden.</p> <p>Ein 21-Jähriger bog von der Wiesentalstraße nach der Ampel links in die Clara-Immerwahr-Straße ab. Dabei übersah dieser, laut Polizei, ein auf der Wiesentalstraße entgegenkommendes Auto. Die beiden Autos kollidierten daraufhin im Einmündungsbereich. Der entgegenkommende 40-jährige Autofahrer verletzte sich dabei leicht, und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird, laut Polizei, auf etwa 45.000 Euro geschätzt.</p> <h2>Weil am Rhein: Mann mit internationalem Haftbefehl festgenommen</h2> <p>Am 28. August wurde ein Mann mit internationalem Haftbefehl von der Bundespolizei am Grenzübergang Weil am Rhein Palmrainbrücke festgenommen.</p> <p>Ein 36-jähriger türkischer Staatsangehöriger wurde bei der Einreise aus Frankreich von der Bundespolizei kontrolliert. Dabei stellten die Beamten, laut Angaben der Polizei, fest, dass gegen den Mann wegen Totschlags ein internationaler Haftbefehl bestand. Die Polizei nahm den in Polen lebenden Mann fest und führte ihn, nach Angaben der Polizei, einem Haftrichter vor, der die Festnahme bis zur Entscheidung der Auslieferung anordnete. Daraufhin wurde der 36-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p> <h2>Albbruck: Gefährliches Überholmanöver und Beleidigung</h2> <p>Ein schwarzer Ford Edge überholte am 27. August um 16.10 Uhr gefährlich auf der B34 einen Lastwagen. Im weiteren Verlauf kam es zu Beleidigungen. Die Polizei sucht nach den Beteiligten und nach Augenzeugen.</p> <p>Ein 49-Jähriger fuhr die B34 von der A98 kommend mit seinem gelben Lastwagen entlang. Kurz nach der Einmündung in die B34 bei Hauenstein wurde der Lastwagen von einem schwarzen Ford Edge überholt, obwohl ihm ein Roller entgegenkam, berichtet die Polizei. Der Roller musste laut dem Lastwagenfahrer nach rechts ausweichen, um eine Kollision zu verhindern. Der Ford-Fahrer hat im weiteren Verlauf einen vor ihm fahrenden Lastwagen gedrängelt, woraufhin der 49-Jährige ein Foto des Fords gemacht hat. Laut Polizeibericht hat der Fahrer des Fords dem 49-Jährigen den Mittelfinger aus dem Fenster gestreckt. Im weiteren Verlauf überholte der Ford den zweiten Lastwagen, obwohl auch hier Gegenverkehr kam.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht nun den Rollerfahrer vom ersten Überholmanöver und das entgegenkommende Auto vom zweiten Überholmanöver, sowie weitere Zeugen, die Angaben zu der Verkehrssituation machen können.</p> <h2>Rheinfelden: Polizei sucht Zeugen zu zwei rücksichtslosen Sprinterfahrern</h2> <p>Am 28. August gegen 10.50 Uhr wurden der Polizei zwei rücksichtslos überholende Sprinterfahrer gemeldet. Die Polizei sucht nach möglichen gefährdeten Verkehrsteilnehmern und/oder Zeugen.</p> <p>Einer der beiden Sprinter überholte auf der B34 zwischen Rheinfelden und Bad Säckingen nach einer Ampel einen anderen Sprinter und ein Auto, obwohl diesem ein Lastwagen entgegenkam. Der Lastwagen hat nach Angaben der Polizei gehupt und musste ausweichen. Im Anschluss hat der zweite Sprinter auch das vor ihm fahrende Auto über die durchgezogene Linie überholt. Beide Sprinter überholten in einer 30er-Zone in Schwörstadt weitere Fahrzeuge.</p> <p>Die Polizei konnte beide Sprinterfahrer anhalten und kontrollieren. Das Polizeirevier (07623 74040) sucht nach Verkehrsteilnehmern, die durch die beiden Sprinter gefährdet wurden, sowie weitere Zeugen, die Angaben über die Gefährdung machen können. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p> <h2>Lörrach: Omnibus touchiert Auto und Fahrradabstellplatz</h2> <p>Am 28. August touchierte ein Omnibus gegen 22.20 ein im Halteverbot geparktes Auto sowie einen überdachten Fahrradabstellplatz. Es wurden dabei keine Personen verletzt oder gefährdet, doch es entstand ein hoher Schaden.</p> <p>Der 54 Jahre alte Omnibusfahrer bog von der Teichstraße links in die Spitalstraße ab. Dabei erkannte dieser, laut Polizei, die Engstelle und versuchte den Abbiegewinkel durch Rückwärtsfahren nochmals zu korrigieren. Beim Wiederanfahren unterschätzte der Fahrer nach Angaben der Polizei die Breite des Busses und touchierte in der Spitalstraße ein im Halteverbot stehendes Auto. Die linke Seite des Omnibusses kollidierte mit dem Dach eines Fahrradstellplatzes, welches dabei mit den beiden Trägern aus dem Boden gerissen wurde und auf den Gehweg kippte. Es wurden zwei darunter stehende Fahrräder beschädigt. Es wurden keine Personen gefährdet oder verletzt.</p> <p>Der Fahrer des Omnibusses setzte die Fahrt mit dem beschädigten Bus fort. Daraufhin informierten Augenzeugen die Polizei, welche den 54-Jährigen im Anschluss kontrollierte. Aufgrund der beschädigten Seitenscheiben wurde dem Busfahrer die Weiterfahrt mit Fahrgästen untersagt. Der gesamte Schaden wird laut Polizei auf etwa 20.000 Euro geschätzt.</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Biker (17) weicht aus, kracht in einen Leitpfosten und landet auf der Wiese]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 18:04:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 65-Jähriger fährt unter Drogeneinfluss – er verursacht einen immensen Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/mann-auf-droge-richtet-in-weil-am-rhein-mit-seinem-auto-einen-schaden-von-10000-euro-an;art372586,12471756 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein positiv auf Kokain getesteter 65-Jähriger kommt mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und verursacht einen hohen Schaden. Sechs syrische Staatsangehörige wurden mutmaßlich eingeschleust. Die Polizei bittet um Hilfe.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein positiv auf Kokain getesteter 65-Jähriger kommt mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und verursacht einen hohen Schaden. Sechs syrische Staatsangehörige wurden mutmaßlich eingeschleust. Die Polizei bittet um Hilfe.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/mann-auf-droge-richtet-in-weil-am-rhein-mit-seinem-auto-einen-schaden-von-10000-euro-an;art372586,12471756]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein positiv auf Kokain getesteter 65-Jähriger kommt mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und verursacht einen hohen Schaden. Sechs syrische Staatsangehörige wurden mutmaßlich eingeschleust. Die Polizei bittet um Hilfe.



        <p>Die Bundespolizei sucht Zeugen, da mutmaßlich vier syrische Staatsangehörige eingeschleust wurden. Ein bulgarischer Staatsangehöriger wurde wegen eines Haftbefehls am Badischen Bahnhof Basel festgenommen. Vier Baustellenlampen wurden in der Nacht vom 26. auf den 27. August gestohlen.</p> <h2>Weil am Rhein: 65-Jähriger kommt unter Drogeneinfluss von der Straße ab</h2> <p>Am 27. August kam ein 65-Jähriger kurz vor Mitternacht unter Einfluss von Drogen von der Straße ab. Der Fahrer blieb unverletzt, verursachte jedoch einen hohen Schaden.</p> <p>Der 65-Jährige befuhr, nach Angaben der Polizei, die Freiburger Straße in Haltingen, und kam auf der Höhe eines Autohauses ohne ersichtlichen Gründen nach links von der Straße ab. Dabei touchierte der Autofahrer eine Betontreppe, ein Treppengeländer, ein Regenfallrohr, einen Briefkasten sowie ein Zaunelement. Ein Drogentest verlief positiv auf Kokain, so die Polizei. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Der Schaden am Auto wird laut Polizei auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Der übrige Schaden beläuft sich auf circa 1000 Euro.</p> <h2>Dettighofen: Illegale Einschleusung von sechs syrischen Staatsangehörigen</h2> <p>Am Sonntag, dem 24. August, soll es zwischen 21 und 22 Uhr zu einer Einschleusung von sechs syrischen Staatsangehörigen gekommen sein. Die Polizei sucht nach Zeugen.</p> <p>Nachdem es laut Polizei mutmaßlich zu der Einschleusung von sechs syrischen Staatsangehörigen gekommen sein soll, hat die Bundespolizei nun Ermittlungen eingeleitet. Hierbei sucht diese jetzt Zeuginnen und Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.</p> <p>In diesem Zusammenhang sind, nach Angaben der Bundespolizei, Hinweise über mögliche Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen von Interesse, welche die Personengruppe nach Dettighofen gebracht, beziehungsweise von dort abgeholt habe oder sich dort grundlos aufhielt.</p> <p>Zeugen können sich bei der Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein unter 07628/80590 melden.</p> <h2>Weil am Rhein: Mann mit Haftbefehl in Fernzug gefasst</h2> <p>Am 27. August wurde ein mit Haftbefehl gesuchter Mann in einem Fernzug nach Deutschland von der Bundespolizei gefasst. Der bulgarische Staatsangehörige sitzt jetzt für mehrere Wochen im Gefängnis.</p> <p>Auf Höhe des Badischen Bahnhofs in Basel geriet der bulgarische Staatsangehörige in einem Fernzug in die Kontrolle der Bundespolizei. Diese stellten bei der Überprüfung der Personalien fest, dass die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen den Mann erlassen hat. Ein Gericht hat den Mann laut Polizei 2023 wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe von 2250 Euro verurteilt. Da der in der Schweiz wohnhafte Mann die Strafe nicht bezahlte und auch keine Freiheitsstrafe antrat, wurde ein Haftbefehl erlassen. Bei der Durchsuchung konnte nach Angaben der Bundespolizei eine gefälschte spanische Fahrerlaubnis sichergestellt werden.</p> <p>Da der 35-jährige Mann die geforderte Summe nicht vor Ort bezahlen konnte, wurde er, laut Polizeibericht, in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Aufgrund des Verdachts des Beschaffens von falschen amtlichen Ausweisen wurde von der Bundespolizei ein Strafverfahren eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Feuerwehr rückt wegen Rauchentwicklung in Keller aus</h2> <p>Um 7 Uhr, am 27. August, wurde die Feuerwehr wegen einer Rauchentwicklung eines Kellers gerufen. Die Einsatzkräfte konnten kein Feuer feststellen.</p> <p>Aus einem Keller eines Einfamilienhauses wurde eine unklare Rauchentwicklung gemeldet. Die Feuerwehr rückte mit insgesamt sechs Fahrzeugen und 27 Fahrzeugen aus. Doch vor Ort konnte nach Angaben der Polizei kein Feuer festgestellt werden. Die Einsatzkräfte konnten bei der Durchsuchung des Hauses ermitteln, dass es vermutlich am Stromspeicher der Photovoltaikanlage im Keller zu einem Kurzschluss kam. Dieser war vermutlich für die Rauchentwicklung verantwortlich. Der Stromspeicher wurde von der Feuerwehr ausgebaut und das Haus gelüftet. Niemand wurde verletzt.</p> <h2>Kleines Wiesental/Sallneck: Vier Batterien aus Baustellenlampen gestohlen</h2> <p>Im Zeitraum zwischen dem 26. August, 19 Uhr, und 27. August, 7.30 Uhr, entwendete eine unbekannte Täterschaft vier Lastwagen-Batterien aus zwei Baustellenlampen. Die Lampen standen, laut Polizei, in der Sallnecker Dorfstraße. Das Behältnis, in dem sich die Batterien befanden, musste von den Dieben aufgebrochen werden. Der Schaden beträgt etwa 1.600 Euro.</p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 17:18:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kommt von Fahrbahn ab, kracht in eine Straßenlaterne und überschlägt sich  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-laufenburg-in-der-schweiz-70-jaehriger-verliert-die-kontrolle-sein-auto-ueberschlaegt-sich;art372586,12470924 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 70-Jähriger verliert in Laufenburg in der Schweiz die Kontrolle über seinen Wagen, der auf dem Dach liegen bleibt. Erneut ereignet sich bei Todtnau ein Motorradunfall mit einem Schwerverletzten.  ]]></description>
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          Ein 70-Jähriger verliert in Laufenburg in der Schweiz die Kontrolle über seinen Wagen, der auf dem Dach liegen bleibt. Erneut ereignet sich bei Todtnau ein Motorradunfall mit einem Schwerverletzten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 70-Jähriger verliert in Laufenburg in der Schweiz die Kontrolle über seinen Wagen, der auf dem Dach liegen bleibt. Erneut ereignet sich bei Todtnau ein Motorradunfall mit einem Schwerverletzten.



        <p>Die Polizei berichtet von fünf Unfällen mit einem schwer verletzten Motorradfahrer. Wegen eines Schadens eines Autos auf einem Parkplatz sucht die Polizei nach Zeugen. In Schopfheim helfen Dorfbewohner bei der Festnahme von Dieben, und die Polizei berichtet von einem Motorrad, das über 100 km/h zu schnell unterwegs war.</p> <h2>Laufenburg (CH): Auto kollidiert mit Straßenlaterne und überschlägt sich</h2> <p>Ein Auto kam am 26. August gegen 16.45 Uhr, nach Angaben der Kantonspolizei, von der Fahrbahn ab und stieß frontal mit einer Straßenlaterne zusammen, wodurch sich das Auto überschlug. Der Fahrer wurde verletzt.</p> <p>Der 70-jährige Fahrer war laut Bericht der Polizei auf der Hauptstraße von Sulz in Richtung Rheinsulz unterwegs. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Autofahrer abgelenkt, weshalb dieser mit seinem Auto von der Fahrbahn auf den Bordstein geriet. Dabei kollidierte er frontal mit einer Straßenlaterne, die durch den Aufprall umstürzte, so der Polizeibericht. Durch die Fahrt auf den Bordstein geriet das Fahrzeug in Schräglage und überschlug sich daraufhin. Das Auto kam auf dem Dach liegend mittig auf der Fahrbahn zum Stillstand, so die Polizei.</p> <p>Der 70-Jährige verletzte sich durch den Unfall und wurde in ein Spital gebracht. Ihm wurde der Führerschein entzogen. Laut Polizeibericht dürfte am Fahrzeug ein Totalschaden entstanden sein.</p> <p>Die Feuerwehren Laufenburg und Gansingen-Mettauertal richteten eine entsprechende Umleitung ein. Der betroffene Straßenabschnitt konnte kurz vor 19.30 Uhr für den Verkehr wieder geöffnet werden.</p> <h2>Todtnau: Motorradfahrer kollidiert mit Schutzplanke und verletzt sich schwer</h2> <p>Am Dienstag, dem 26. August, verletzte sich um 13:35 Uhr ein 55-Jähriger schwer. Der Motorradfahrer fuhr die Landstraße 151 talabwärts und kam nach Präg in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Der Fahrer kollidierte mit der Schutzplanke und wurde schwer verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Das Motorrad musste anschließend abgeschleppt werden.</p> <h2>Bad Säckingen: Auto übersieht E-Scooter Fahrer in einem Kreisverkehr</h2> <p>Ein Auto kollidierte am 26. August gegen 21.20 Uhr in einem Kreisverkehr mit einem E-Scooter, da dieser übersehen wurde. Der E-Scooter-Fahrer verletzte sich und es entstand ein Schaden am E-Scooter.</p> <p>Ein 20-jähriger E-Scooter Fahrer befuhr den Kreisverkehr von der Schulhausstraße kommend; ein grauer Ford Fiesta kam von der Fricktalstraße. Das Auto übersah, nach Angaben der Polizei, den 20-Jährigen und kollidierte mit diesem. Dabei wurde der junge Mann leicht an der Hand verletzt und am E-Scooter entstand ein Schaden in Höhe von etwa 100 Euro. Das Auto setzte seine Fahrt weiter fort, laut Bericht der Polizei.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen (07761/9340) sucht nach Zeugen, die Hinweise zu dem grauen Ford Fiesta geben können.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auto wurde auf dem Kundenparkplatz beschädigt – Polizei sucht Zeugen</h2> <p>Ein Citroën wurde am Dienstag, 26. August, zwischen 13.10 und 13.30 Uhr, von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Das Auto stand laut Polizei auf dem Kundenparkplatz eines Discountermarktes in der Robert-Gerwig-Straße gegenüber den Einkaufswagen. Der Schaden am Heckstoßfänger beläuft sich nach Angaben der Polizei auf rund 1000 Euro.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und/oder Hinweise zum Verursacher geben können. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p> <h2>Grafenhausen: Gas- und Bremspedal vertauscht – Auto kollidiert mit Straßenlaterne</h2> <p>Eine 62-Jährige fuhr gegen 12.30 Uhr gegen ein Garagendach, eine Böschung und kollidierte mit einer Straßenlaterne, da sie wohl das Gas- und Bremspedal verwechselte. Die Fahrerin wurde leicht verletzt.</p> <p>Die Fahrerin wollte nach Angaben der Polizei vor einer Praxis in der Schulstraße parken. Laut Polizeibericht verwechselte die Frau wohl das Gas- mit dem Bremspedal und kollidierte in der Folge mit einem Garagendach. Das Auto fuhr eine etwa zwei Meter hohe Böschung hinunter, querte anschließend die Schulstraße und kollidierte schließlich mit einer Straßenlaterne. Der Rettungsdienst brachte die 62-Jährige mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 15.000 Euro, berichtet die Polizei. An dem Garagendach und der Laterne sei ebenfalls ein erheblicher Schaden entstanden, der noch nicht beziffert werden könne.</p> <h2>Weil am Rhein: Fahrradfahrer bleibt an Abschleppseil hängen und verletzt sich leicht</h2> <p>Am Montag, 25. August, kurz vor 16.00 Uhr, blieb ein 60-jähriger Lastenfahrradfahrer an einem Abschleppseil hängen. Der Fahrer verletzte sich leicht. Am Fahrrad entstand ein Schaden von etwa 200 Euro.</p> <p>Als ein 36-jähriger Pkw-Fahrer die Hauptstraße aus Richtung Riehen kommend befuhr und mittels eines Abschleppseiles einen Pkw abschleppte, missachtete dieser bei einer Linksabbiegung den Vorrang eines entgegenkommenden Lastenfahrrades. Der 60-jährige Fahrer des Lastenfahrrades wollte laut Angaben des Polizeiberichtes hinter dem Auto des 36-Jährigen durchfahren, blieb dabei jedoch am Abschleppseil hängen und stürzte auf die Fahrbahn. Dabei verletzte sich dieser leicht. Am Auto sowie am abgeschleppten Fahrzeug entstand kein Schaden. Der Schaden des Fahrrades beläuft sich auf etwa 200 Euro.</p> <h2>Rheinfelden: Auto durchbricht Zaun und kommt auf einem Hügel eines Spielplatzes zum Stehen</h2> <p>Ein 86-Jähriger betätigte gegen 13.40 Uhr beim Einparken das Gaspedal übermäßig stark und durchbrach einen Holzzaun und fuhr einen zwei Meter hohen Hügel eines Kinderspielplatzes hinauf. Verletzt wurde niemand.</p> <p>Als der 86-Jährige in der Lenbachstraße rückwärts einzuparken versuchte, habe er nach Berichten der Polizei den Widerstand des Bordsteins bemerkt. Daraufhin soll der Fahrer das Gaspedal übermäßig stark betätigt haben und ruckartig über den Bordstein gefahren sein. Das Auto fuhr ebenso noch über den Gehweg, durchbrach einen stabilen Holzzaun und fuhr noch einen zwei Meter hohen Hügel eines Spielplatzes hinauf, wo das Fahrzeug zum Stehen kam. Hinter dem Fahrzeug sollen sich laut Polizei zwei Frauen mit einer Gruppe Kindern befunden haben. Aufgrund glücklicher Umstände seien diese durch den Vorfall nicht gefährdet gewesen. Am Zaun entstand ein Schaden von etwa 5000 Euro. Die Schadenshöhe des stark beschädigten Autos ist nicht bekannt.</p> <h2>Schopfheim: Dorfgemeinschaft hält mutmaßliche Diebe fest</h2> <p>Am Montag, dem 25. August, gegen 15 Uhr, hielten Dorfbewohner aus Schopfheim zwei mutmaßliche Diebe von Pedelecs fest, bis die Polizei eintraf. Beide mutmaßlichen Diebe wurden von der Polizei vorläufig festgenommen.</p> <p>Die sehr gute Dorfgemeinschaft half, laut dem Bericht der Polizei, dabei, zwei mutmaßliche Diebe festzunehmen. Einem Bewohner fielen in der Wehratalstraße zwei junge Männer auf, welche nur ein weißes Pedelec von der Marke Cube bei sich hatten. Es wurde ein Diebstahl dieses Pedelecs vermutet und weitere Bewohner sowie die Polizei informiert. Die Dorfbewohner konnten die beiden heranwachsenden Männer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Beide mutmaßlichen Diebe wurden von der Polizei vorläufig festgenommen und zum Polizeirevier gebracht. Laut Polizeibericht wurde das mitgeführte Pedelec kurz zuvor aus der Rauschbachstaße entwendet. Der Wert des Pedelecs wird, nach Angaben der Polizei, auf etwa 2300 Euro geschätzt.</p> <h2>Landkreis Lörrach und Waldshut: Geschwindigkeitskontrollen am Wochenende</h2> <p>Am Sonntagmorgen, 24. August, führte eine zivile Videostreife der Polizei Geschwindigkeitskontrollen durch. Es gelangten im Bereich der Bundesstraße 317 und der Landstraße 151 im Landkreis Lörrach drei Motorradfahrer und zwei Autofahrer wegen Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit zur Anzeige. Tagsüber wurden Kontrollen im Landkreis Waldshut an der Landstraße 148 und Landstraße 151 durchgeführt. Insgesamt wurden 71 Motorräder und acht Autos kontrolliert. Zur Anzeige gelangten sechs Motorradfahrer und drei Autofahrer. Die höchste Geschwindigkeitsüberschreitung wurde auf der Landstraße 148 gemessen. Ein Motorrad fuhr bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h mit 148 km/h.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto kommt von Fahrbahn ab, kracht in eine Straßenlaterne und überschlägt sich]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 22:35:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[An diesem Ort sollen künftig alle Kinder Spaß haben können  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/kuessaberg-bekommt-kinder-spielplatz-fuer-alle-dangstetter-packen-tatkraeftig-mit;art372609,12470341 ]]></link>      <description><![CDATA[  Küssaberg baut mit Hilfe von engagierten Bürgern einen Mehrgenerationenplatz für 160.000 Euro im Wohngebiet Wüstreben in Dangstetten. Es ist der erste Spielplatz der Gemeinde mit Spielgeräten für beeinträchtigte Kinder.  ]]></description>
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          Küssaberg baut mit Hilfe von engagierten Bürgern einen Mehrgenerationenplatz für 160.000 Euro im Wohngebiet Wüstreben in Dangstetten. Es ist der erste Spielplatz der Gemeinde mit Spielgeräten für beeinträchtigte Kinder.<br>
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        Küssaberg baut mit Hilfe von engagierten Bürgern einen Mehrgenerationenplatz für 160.000 Euro im Wohngebiet Wüstreben in Dangstetten. Es ist der erste Spielplatz der Gemeinde mit Spielgeräten für beeinträchtigte Kinder.



        <p>Am Rande der Ortschaft und mit Blick auf Wiesen und Feldern liegt das Neubaugebiet Wüstreben in Dangstetten. Hier haben in den vergangenen Jahren viele junge Familien ihren Traum von Eigenheim verwirklicht und neu gebaut. Alles andere als neu ist hingegen der Spielplatz im Ort. Eine Aktionsgruppe und Bürgermeister Manfred Weber haben nun den Spatenstich für einen neuen Mehrgenerationenplatz im Herzen des Neubaugebiets gesetzt. Er soll ein Ort zum Treffen und Spielen für alle werden.</p> <h2>Der Spatenstich</h2> <p>Bei sommerlichen 34 Grad haten sich Anwohner, Kinder, Planer, Mitglieder der Aktionsgruppe und des Gemeinderats im Herzen des Neubaugebiets Wüstreben in Dangstetten versammelt. Bürgermeister Manfred Weber und die Sprecher der Aktionsgruppe Tim Frey und Thomas Baumgartner stellten die Pläne für den neuen Mehrgenerationenplatz vor und warfen einen Blick zurück auf die Anfänge.</p> <h2>Die Aktionsgruppe schafft Inklusionsspielgeräte</h2> <p>„Die Dangstetter wissen es, unser alter Spielplatz im Küferweg ist ungefähr Mitte der 80er Jahre gebaut worden. Wir sind hier aufgewachsen und hatten einen super Spielplatz. Dann sollen unsere Kinder auch einen haben“, erklärt Thomas Baumgartner, Sprecher der Aktionsgruppe. Mit dem Gedanken ist er im Ort nicht allein. „Wir haben den großen Vorteil, dass wir in Dangstetten viele junge Familien haben, die engagiert sind und uns unterstützen. Und so hat sich die Aktionsgruppe zusammengefunden.“</p> <p>Gemeinsam versucht die 16-köpfige Gruppe möglichst viel in Eigenleistung zu stemmen und auch besondere Ideen umzusetzen. „Wir hatten immer geplant, dass wir im zentralen Bereich des Spielplatzes etwas Besonderes machen“, sagt Thomas Baumgartner. „Wir haben viele Ideen gesammelt und dabei festgestellt, dass es auch bei uns im Dorf Kinder gibt, die beeinträchtigt sind. Da ist der Gedanke gewachsen, Spielgeräte aus dem Inklusionsbereich aufzustellen, damit jedes Kind ein Spielgerät hat, mit dem es spielen kann.“</p> <p>In Rücksprache mit den Eltern der betroffenen Kinder und nach langer Recherche habe man zwei passende Spielgeräte gefunden: Einen Sandtisch und eine Wippe. Die Kosten für die Inklusionsspielgeräte werden durch Spenden und Sponsoren gedeckt. Wer die Aktionsgruppe und das Projekt durch Spenden unterstützen möchte, kann auf die Mitglieder zukommen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Boden wird vorher geprüft</span><span>Für die Umsetzung des neuen Baugebiets mussten einige Hürden überwunden werden. „Der „Wüstreben, das haben alle gewusst, wird kein einfachen Gebiet“, erinnert sich Bürgermeister Manfred Weber. Auch bei den Plänen für den Spielplatz hat es Hürden gegeben wie beispielsweise die natürlich vorkommende Arsenkonzentration im Boden. Durch intensive Bodenprobung habe man mit Erleichterung festgestellt, dass keine Grenzwerte überschritten worden seien und somit keine Belastung für die Anwohner bestehe, erklärt Manfred Weber weiter.</span></label></div> <p>Bürgermeister Manfred Weber lobt die Ideen und das große Engagement der Aktionsgruppe. „Es ist nicht selbstverständlich, dass wir auch diesen Spielplatz wieder mit einer bürgerschaftlichen Aktionsgruppe machen können. Es ist insgesamt der siebte Spielplatz in Küssaberg, den wir mithilfe bürgerlicher Aktionsgruppen verwirklichen. Und alle, die unsere Spielplätze in Küssaberg kennen, wissen, wenn wir etwas mit der Bürgerschaft umsetzen, ist es am Ende immer mehr als das, was ursprünglich vorgesehen war“, sagt Manfred Weber freudig. Der Spielplatz in Wüstreben sei jedoch der erste in der Gemeinde Küssaberg mit Inklusionsspielgeräten.</p> <h2>Das Grundstück</h2> <p>Dank spricht Manfred Weber auch für das Verständnis der Anwohner aus. Denn Spielplätze seien bei der Bebauungsaufstellung nicht immer unumstritten. „Ein Spielplatz kann laut sein, aber Kinder haben das Recht, Lärm zu machen. Und der Spielplatz ist hier in die Mitte des Wohngebiets genau am richtigen Platz, denn Kinder gehören zu uns“, erklärt Bürgermeister Manfred Weber.</p> <p>Das Grundstück des Spielplatzes erfülle auch für den Schutz vor Starkregenereignissen eine wichtige Rolle, erklärt Planer und Ingenieur Ralf Mülhaupt. „Die Anzahl der Starkregen nimmt zu. Deshalb wollten wir eine Fläche für die Rückhaltung und Versickerung schaffen. Damit, wenn etwas kommt, es abfließen kann und die Bevölkerung geschützt ist“, so Ralf Mülhaupt.</p> <h2>Das ist geplant</h2> <p>Entstehen wird der Spielplatz auf einer 1200 Quadratmeter großen Fläche, die sich als langgestrecktes Rechteck durch die Mitte des Neubaugebiets zieht. Bei der Gestaltung und der Verteilung der Spielgeräte habe man darauf geachtet, dass jedes Alter einen Bereich mit altersgerechten Spielgeräten hat, verrät Thomas Baumgartner. So wird es im Norden des Spielplatzes eine große Kletterkombination für Kinder über drei Jahre geben.</p> <p>Für Eltern und Großeltern finden sich in der Mitte des Platzes Bänke und für die ganz Kleinen eine Nestschaukel, Wasserpumpe und einen Sandkasten mit Sonnensegel. Der Sandkasten wird auch Teil der beiden Inklusionsspielgeräte sein. Er wird durch einen Sandeltisch ergänzt, an den Kinder im Rollstuhl heranfahren können. „So haben wir einen großen Sandbereich für alle Kinder, egal ob Einschränkung oder nicht“, sagt Thomas Baumgartner.</p> <p>Daneben wird sich die Rollstuhlwippe befinden, welche Platz für einen Rollstuhl und einen Spielkameraden bietet. Beide Spielgeräte sind an einem Weg, der den Spielplatz durchquert und damit besonders gut mit dem Rollstuhl zu erreichen. Für Jugendliche und Erwachsene wird es eine Tischtennisplatte geben. Denkbar sei auch, auf den noch freibleibenden Flächen des Spielplatzes einen Bouleplatz entstehen zu lassen, verraten die Sprecher der Aktionsgruppe.</p> <h2>Zeitplan und Kosten</h2> <p>Damit das Vorhaben schnell Wirklichkeit wird, hat sich die Arbeitsgemeinschaft einen straffen Zeitplan gesetzt. Die Bagger sind schon drei Tage vor dem offiziellen Spatenstich gerollt und haben den Platz vorbereitet. Und auch die Tiefbauarbeiten seien schon abgeschlossen. Im September plant die Arbeitsgruppe, die Wasserleitungen für das Wasserspiel zu legen. Bis Oktober sollen dann die Spielgeräte stehen. Je nach Wetter wird zwischen November und März des nächsten Jahres die Begrünung folgen, damit zur feierlichen Eröffnung im Frühjahr 2026 alles fertig ist. Die Kosten von rund 160 000 trägt die Gemeinde Küssaberg.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Bürgerinitiative Städtebau Kindergarten thema-heimat-stadtentwicklung thema-gesellschaft-engagement thema-gesellschaft-familie-kinderbetreuung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[An diesem Ort sollen künftig alle Kinder Spaß haben können]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 16:21:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Hund reißt sich von der Leine los – Fahrradfahrer (56) stürzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-dem-radweg-zwischen-murg-und-bad-saeckingen-hund-reisst-sich-los-fahrradfahrer-stuerzt;art372586,12469993 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 56-Jährige wird bei dem Unfall auf dem Murger Weg zwischen Murg und Bad Säckingen leicht verletzt. Bei Tegerfelden in der Schweiz kracht ein Auto in einen Linienbus. Vier Menschen sind leicht verletzt.  ]]></description>
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          Der 56-Jährige wird bei dem Unfall auf dem Murger Weg zwischen Murg und Bad Säckingen leicht verletzt. Bei Tegerfelden in der Schweiz kracht ein Auto in einen Linienbus. Vier Menschen sind leicht verletzt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-dem-radweg-zwischen-murg-und-bad-saeckingen-hund-reisst-sich-los-fahrradfahrer-stuerzt;art372586,12469993]]></guid>
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        Der 56-Jährige wird bei dem Unfall auf dem Murger Weg zwischen Murg und Bad Säckingen leicht verletzt. Bei Tegerfelden in der Schweiz kracht ein Auto in einen Linienbus. Vier Menschen sind leicht verletzt.



        <p>Weil ein Hund sich losgerissen hatte, stürzte ein Fahrradfahrer auf dem Radweg zwischen Murg und Bad Säckingen. In Tegerfelden im Kanton Aargau krachte ein Auto in einen Linienbus. In Rheinfelden warf ein totes Pferd Fragen auf.</p> <h2>Murg: Fahrradfahrer bei Sturz verletzt</h2> <p>Ein Hund hat sich am Montag, 25. August, 17.20 Uhr, auf dem Murger Weg zwischen Murg und Bad Säckingen von der Leine losgerissen. Dadurch stürzte ein 56-Jähriger mit seinem Fahrrad und wurde leicht verletzt, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Beobachter eilten zu dem Mann und leisteten Erste Hilfe. Der Rettungsdienst übernahm und brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <p>Ob der Hund ins Fahrrad gelaufen ist, ist nicht bekannt. Er wies zumindest keine Verletzungen auf, schreibt die Polizei.</p> <h2>Bad Säckingen: VW Arteon angefahren und beschädigt</h2> <p>Ein auf dem Parkstreifen beim Bahnhofsplatz in Bad Säckingen abgestellter VW Arteon ist am Montag, 25. August, zwischen 8.30 und 12 Uhr, angefahren worden, berichtet die Polizei. Die Stoßstange hinten links ist beschädigt. Es entstand ein Schaden von rund 1200 Euro. Der Verursacher fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) sucht Zeugen.</p> <h2>Bad Säckingen: Lkw und Omnibus stoßen zusammen</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/unfall-im-berufsverkehr-bus-und-lastwagen-prallen-zusammen-und-die-kreuzung-bleibt-stundenlang-gesperrt;art372588,12469224" target="_blank" title="Bus und Lastwagen prallen zusammen: Kreuzung bleibt stundenlang gesperrt">An der Kreuzung Jurastraße und der Straße ‚Trottäcker‘ kam es am Montag, 25. August, 7.50 Uhr, zu einem Unfall zwischen einem Lastkraftwagen und einem Omnibus.</a> Beide Fahrer wurden leicht verletzt.</p> <h2>Rheinfelden: Tod eines Pferdes wirft Fragen auf</h2> <p>Ein Pferd lag am Freitag, 22. August, tot auf der Koppel in Rheinfelden-Minseln. Die mysteriös wirkenden Umstände veranlassten die Besitzerin, die Polizei zu rufen. Untersuchungen ergaben nun, dass das Pferd an einer tödlichen Krankheit gelitten hatte.</p> <p>Das Bild habe grausam gewirkt, berichtet die Polizei am Dienstag, 26. August. Die Stute habe zunächst ohne jede Erklärung verendet auf der Wiese gelegen. Die Besitzerin schaltete die Polizei ein, die den Fall sofort untersuchte. Ermittler, Spurensicherung und Veterinärinnen kamen.</p> <p>„Die vorgefundene Situation warf tatsächlich einige Fragen auf, weshalb intensiv an der Klärung des Geschehensablaufs gearbeitet wurde“, heißt es in der Mitteilung weiter.</p> <p>Die vorläufigen Ergebnisse der eingeleiteten veterinärmedizinischen Untersuchung bei der CVUA Freiburg bringen nun Klarheit: „Todesursächlich war eine im Anfangsstadium schwer zu erkennende und tödliche Erkrankung, an welcher das Pferd nachts verendete und im Anschluss schnell Insekten und Wildtiere anlockte.“</p> <h2>Schopfheim: Ausweichmanöver endet an einem Baum</h2> <p>Ein 20-Jähriger hat mit seinem Auto am Dienstag, 26. August, gegen 1 Uhr, im Rebacker in Schopfheim mehrere Bäume gestreift, bis er in einen weiteren Baum krachte, schreibt die Polizei. Sein Mitfahrer (20) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.</p> <p>Nach eigenen Angaben musste der 20-Jährige einem Fuchs ausweichen, weshalb er mit seinem Wagen von der Straße abkam. Der Abschleppdienst musste sein Auto abholen.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Tegerfelden (CH): Auto kracht in einen Linienbus</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß eines Linienbusses und einem Auto in Tegerfelden (Kanton Aargau) am Montag, 25. August, kurz nach 17.30 Uhr, sind vier Menschen verletzt worden – drei Fahrgäste im Bus und der Autofahrer. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurden sie vom Rettungsdienst in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein 65-Jähriger geriet mit seinem Auto aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und krachte in den Bus, in dem mehrere Fahrgäste saßen. Der Bus kam laut Angaben in der Wiese zum Stehen.</p> <p>Die Zurzibergstraße war für rund eineinhalb Stunden gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt zur Unfallursache, die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.</p> <p>Die Mobile Polizei (0041-62/8868888; mobilepolizei.loge@kapo.ag.ch) sucht Personen, welche sich zum Unfallzeitpunkt im Bus befanden oder Angaben zum Unfallhergang machen können.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 17:37:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nach 40 Jahren: Zwei Musiker freuen sich auf die Rückkehr ins Café Verkehrt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/nach-40-jahren-bluesmusiker-thomas-claviez-und-dieter-jaehrling-kehren-ins-cafe-verkehrt-zurueck;art372614,12469420 ]]></link>      <description><![CDATA[  Thomas Claviez und Dieter Jährling treten mit der Bluesgruppe Bluesugar in Oberhof auf. Ihren letzten Auftritt dort hatten sie vor 40 Jahren mit ihrer Abiturband Steilbruch – und verbinden damit viele Erinnerungen.  ]]></description>
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          Thomas Claviez und Dieter Jährling treten mit der Bluesgruppe Bluesugar in Oberhof auf. Ihren letzten Auftritt dort hatten sie vor 40 Jahren mit ihrer Abiturband Steilbruch – und verbinden damit viele Erinnerungen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Thomas Claviez und Dieter Jährling treten mit der Bluesgruppe Bluesugar in Oberhof auf. Ihren letzten Auftritt dort hatten sie vor 40 Jahren mit ihrer Abiturband Steilbruch – und verbinden damit viele Erinnerungen.



        <p>Die Schweizer Band Bluesugar spielt am 13. September im Café „Verkehrt“. Für Gitarrist Thomas Claviez und Schlagzeuger Dieter Jährling ist der Auftritt eine Rückkehr zu ihren musikalischen Wurzeln.</p> <p>Sie sind aufgewachsen in Gurtweil und Rheinheim und haben das Klettgau-Gymnasium in Tiengen besucht. 40 Jahre ist es her, dass sie mit ihrer damaligen Abiturband Stielbruch die Bühne in Oberhof gerockt haben. Auf das anstehende Konzert in neuer Konstellation blicken die beiden mit entsprechend großer Vorfreude.</p> <h2>Auftritt im Café Verkehrt im Jahr 1985</h2> <p>„Es war eine geile Zeit damals“, erinnert sich Thomas Claviez an die Auftritte mit seiner Band Stielbruch in den Jahren zwischen 1981 und 1985. Gemeinsam mit Jährling und den beiden Mitabiturienten Holger Friebe und Andreas Tröndle bildete sich am Klettgau-Gymnasium in Tiengen eine „zunächst völlig unprofessionelle Musikgruppe aus blutigen Anfängern“, so Claviez. Ohne große Erfahrung, dafür mit Leidenschaft für die Musik fand man sich zusammen und schaffte es in den folgenden Jahren bei zahlreichen Auftritten die Zuschauer mitzureißen.</p> <p>„Unser erster Auftritt war 1981 im ,Öpfelbaum‘ in Kadelburg“, erinnert sich Jährling. Darauf folgten zahlreiche kleinere und größere Konzerte. „Wir sind schon ein bisschen rumgekommen“, sagt Claviez und erzählt unter anderem von einem Auftritt in Konstanz. Das Konzert im Café „Verkehrt“ in Oberhof fand im Jahr 1985 statt, wie sich Jährling erinnert. „Das war das Jahr, in dem wir die meisten Konzerte gespielt haben. Im Folgejahr haben sich unsere Wege dann erstmal getrennt“, so der Schlagzeuger.</p> <h2>Bluesugar ermöglicht Zusammenführung nach 37 Jahren</h2> <p>Seitdem sind beide der Musik treu geblieben. „Wir haben uns auch immer mal wieder in der alten Besetzung zu Jam-Sessions getroffen“, berichtet Claviez, der heute in Rüti bei Bern lebt und dort als Professor für Literaturwissenschaften lehrt. Dass beide heute, 37 Jahre nach der Auflösung von Stielbruch, wieder gemeinsam in einer Band spielen, war dennoch eher zufälligen Umständen geschuldet. „Ich habe im Jahr 2023 im Internet eine Anzeige gelesen von einer Band, die einen Gitarristen sucht und habe mich gemeldet“, berichtet Claviez.</p> <p>Wenige Zeit später erhielt Jährling einen Anruf von ihm: „Wir bräuchten noch dringend einen Schlagzeuger“, hieß es damals. Er war sofort bereit und nach einer Mitspielsession ebenfalls Mitglied von Bluesugar. Die Gruppe aus Zürich existiert in verschiedenen Besetzungen bereits seit rund 30 Jahren. „Thomas und ich sind die beiden ‚Deutschen‘ in der Schweizer Bluesband“, so Jährling, der heute bei einem Bauunternehmen im Kanton Aargau arbeitet.</p> <h2>„Ein sehr spezielles und cooles Gefühl“</h2> <p>Stilistisch hat sich für die beiden wenig verändert. „Bluesugar“ selbst bezeichnet ihre Musik als „Hard Rocking Rhythm &amp; Blues“. Sie spielen sowohl Eigenkompositionen als auch Covers authentisch, intensiv und mitreißend unter Anwendung klassischer Blues-Instrumente wie Slide Guitar und Blues Harp, heißt es in der Pressemitteilung des Veranstalters.</p> <p>„Schon der Auftritt vor 40 Jahren war geprägt von Blues und Rock“, berichtet Jährling. Und zur Feier der Rückkehr hat die Gruppe sogar mehrere Stücke aus dem damaligen Repertoire einstudiert und in das Programm für den Auftritt in Oberhof aufgenommen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das Konzert</span><span>Die Band Bluesugar spielt am Samstag, 13. September, im Café „Verkehrt“ in Oberhof. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr. Die Band besteht aus Ede Brügger (Bass), Kari Rappersberger (Blues Harp und Gesang), Andrea C. Fürrer (Gesang und Gitarre), Dieter Jährling (Schlagzeug), Thomas Claviez (Gitarre und Gesang) und spielt Musik aus dem Bereich Blues und Rock. Karten können per Mail über das Café Verkehrt vorbestellt werden.</span></label></div> <p>„Ich musste an ein Stück denken – es war eines der ersten, das ich damals selbst geschrieben habe – und kam auf die Idee, es wieder aufzugreifen“, erzählt Claviez, der sich schon jetzt auf die Rückkehr freut und hofft, im Café „Verkehrt“ auch auf den einen oder anderen Mitabiturienten zu treffen.</p> <p>Auch bei Jährling herrscht große Vorfreude auf den Auftritt in Oberhof, der der erste Auftritt der Schweizer Band in Deutschland sein wird: „Es natürlich ein sehr spezielles und cooles Gefühl nach so langer nochmals in anderer Konstellation im Café ,Verkehrt‘ spielen zu können.“</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 17:18:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Biker (24) überschlägt sich mit seinem Motorrad – der Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-motorradunfall-bei-schopfheim-fahrer-schwer-verletzt-rettungshubschrauber-fliegt;art372586,12469375 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 24-Jährige verunglückt bei Schopfheim und wird schwer verletzt. Weitere Motorradunfälle ereignen sich am Wochenende. Unbekannte richten in einer Lagerhalle in Wehr mutwillig einen Schaden von 30.000 Euro an.  ]]></description>
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          Der 24-Jährige verunglückt bei Schopfheim und wird schwer verletzt. Weitere Motorradunfälle ereignen sich am Wochenende. Unbekannte richten in einer Lagerhalle in Wehr mutwillig einen Schaden von 30.000 Euro an.<br>
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        Der 24-Jährige verunglückt bei Schopfheim und wird schwer verletzt. Weitere Motorradunfälle ereignen sich am Wochenende. Unbekannte richten in einer Lagerhalle in Wehr mutwillig einen Schaden von 30.000 Euro an.



        <p>Die Polizei berichtet über vier Motorradunfälle, die sich am Wochenende auf den Straßen in den Landkreisen Waldshut und Lörrach ereigneten. Weitere Unfälle und Einbrüche füllen die Polizeiberichte.</p> <h2>Schopfheim: Schwerer Motorradunfall auf der Kreisstraße</h2> <p>Ein 24-Jähriger hat sich am Sonntag, 24. August, gegen 20.30 Uhr, auf der Kreisstraße zwischen Schlechtbach und Kürnberg (Stadt Schopfheim) mit seinem Motorrad überschlagen, berichtet die Polizei. Er rutschte mit seiner Maschine über die Fahrbahn und blieb in einer Wiese liegen. Der Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten in eine Klinik in der Schweiz.</p> <p>An der Abzweigung Sattelhof vor einer Linkskurve passierte es.</p> <p>Das Motorrad musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Den Schaden schätzt die Polizei auf 40.000 Euro.</p> <p>Betriebsstoffe liefen aus, weshalb die Feuerwehr vorsorglich Erde abtrug.</p> <h2>Wehr: Unbekannte demolieren Lagerhalle</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 22. August, 16 Uhr, und Samstag, 23. August, 9.30 Uhr, unbefugt in eine Lagerhalle in der Oberwehrgasse eingedrungen und haben mit einem Lieferwagen das große Tor zum Maschinenraum demoliert. Schaden: 30.000 Euro.</p> <p>Wie sie in die Halle gelangt sind, ist bisher nicht geklärt. Sie schnappten sich den Lieferwagen, der in der Halle stand, und donnerten gegen das Tor. Tor und Wand wurden laut Mitteilung der Polizei erheblich beschädigt.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) bittet um Hinweise.</p> <p></p> <h2>Bad Säckingen: Zwei Männer schlagen zu</h2> <p>Die Polizei berichtet am Montag, 25. August, von einem Vorfall am 9. August, in der Alten Basler Straße in Bad Säckingen: Ein Mann schlug einem 46-Jährigen in den Bauch und ins Gesicht, weil letzterer seine Begleiterin angesprochen hatte. Der 46-Jährige schlug mit einem Schlüsselbund in der Hand zurück, er traf den Unbekannten ins Gesicht. Der Mann und seine Begleiterin gingen davon.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) sucht den Unbekannten und dessen Begleiterin sowie weitere Zeugen. Sie hofft auf Hinweise. Der Vorfall wurde der Polizei erst jüngst gemeldet, heißt es.</p> <h2>Dettighofen: Biker stürzt und wird leicht verletzt</h2> <p>Ein Motorradfahrer ist bei einem Sturz auf der L163 zwischen Jestetten und Baltersweil leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden, teilt die Polizei mit. Den Schaden an der Maschine gibt sie mit rund 2500 Euro an.</p> <p>In einer Kurvenkombination in einem Waldstück soll dem Biker das Vorderrad weggerutscht sein.</p> <h2>Lottstetten: Auto erfasst Mann mit E-Scooter</h2> <p>Ein Mann (28) mit einem E-Scooter ist am Freitag, 22. August, gegen 13 Uhr, in der Hauptstraße in Lottstetten vom BMW eines 46-Jährigen erfasst und beim Sturz leicht verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, kam der Mann mit dem Rettungsdienst in eine Klinik.</p> <p>Der 46-Jährige wollte laut Angaben auf dem Drogerieparkplatz wenden. Er setzte zurück auf die Hauptstraße und übersah den 28-Jährigen auf seinem E-Scooter.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Starker Rauch durch verbranntes Öl</h2> <p>Sechs Feuerwehrfahrzeuge mit 26 Einsatzkräften und zwei Besatzungen des Rettungsdiensts sind am Freitag, 22. August, gegen 11.30 Uhr, in die Von-Opel-Straße in Waldshut ausgerückt, weil ein Küchenbrand gemeldet wurde. Es stellte sich der Polizei zufolge heraus, dass verbranntes Öl für starken Rauch sorgte.</p> <p>Niemand wurde verletzt, Schaden sei keiner entstanden.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Sozia landete auf der Motorhaube</h2> <p>Bei einem Unfall in Untermettingen am Samstag, 23. August, 11.50 Uhr, ist die Sozia eines Motorradfahrers auf die Motorhaube des Autos einer 76-Jährigen geschleudert worden. Sie hatte laut Polizeimeldung Glück und wurde leicht verletzt.</p> <p>Beim Queren der Steinatalstraße übersah die 76-Jährige das vorfahrtsberechtigte Motorrad eines 65-Jährigen mit seiner 61-jährigen Mitfahrerin. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Den Schaden gibt die Polizei mit rund 11.000 Euro an.</p> <h2>Laufenburg: Auffahrunfall an der Ampel</h2> <p>An der Ampel zur B34 in der Hauensteinerstraße in Laufenburg ist am Freitag, 22. August, gegen 14.30 Uhr, der von einem 62-Jährigen gesteuerte Linienbus in ein Auto gekracht, schreibt die Polizei. Die 67-jährige Autofahrerin wurde leicht verletzt. Es entstand ein Schaden von 8000 Euro.</p> <p>Die Ampel zeigte Rot. Der Busfahrer musste halten. Er bemerkte das vor ihm stehende Auto zu spät.</p> <h2>Herrischried: Zusammenstoß von Elektroroller und E-Bike</h2> <p>Ein Elektroroller und ein E-Bike sind am Freitag, 22. August, gegen 14.15 Uhr, an der Einmündung K6533/L151 in Herrischried zusammengestoßen, berichtet die Polizei. Beide Fahrer, 21- und 45-jährig, wurden leicht verletzt. Der Fahrer des E-Bikes (45) kam zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Der 21-Jährige brauchte keine ärztliche Behandlung.</p> <p>Offensichtlich blendete die tief stehende Sonne den 21-Jährigen, wobei er das E-Bike, das aus Richtung Hogschür nahte.</p> <h2>Klettgau: Unbekannte brechen in Geräteschuppen ein</h2> <p>Unbekannte sind in einen Geräteschuppen auf dem Sportgelände in der Wettegasse in Klettgau-Erzingen eingebrochen, wie der Polizei am Freitag, 22. August, gegen 14 Uhr, gemeldet worden ist. Es ist unklar, ob die Einbrecher Beute gemacht haben. Sie richteten einen Schaden von rund 500 Euro an.</p> <p>Laut Schilderung schlugen die Unbekannten mit einem Verbundstein die Scheibe des Regieraums ein. Die Spurenlage lasse auf zwei Täter schließen.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) bittet um Hinweise.</p> <h2>St. Blasien: Einbrecher ziehen ohne Beute ab</h2> <p>Einen weiteren Einbruch meldet die Polizei in St. Blasien: Unbekannte sind in der Nacht auf Samstag, 23. August, in ein Hotel in der Vorderdorfstraße in Menzenschwand eingebrochen.</p> <p>Laut Mitteilung der Polizei öffneten sie mehrere Schubladen. Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde nichts gestohlen. Die Unbekannten richteten auch kaum Schaden an.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) ermittelt und bittet um Hinweise.</p> <h2>Todtnau: Motorrad kracht in die Schutzplanke</h2> <p>Ein Biker (39) ist mit seiner Maschine am Freitag, 22. August, 19.50 Uhr, auf der L151 zwischen Präg und Hochkopf (Landkreis Lörrach) von der Fahrbahn abgekommen und in eine Schutzplanke gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Mit dem Verdacht auf eine Rückenverletzung wurde er mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital in der Schweiz geflogen.</p> <p>Das Motorrad war nicht mehr fahrtüchtig, es wurde vom Abschleppdienst abgeholt. Den Schaden beziffert die Polizei auf rund 3000 Euro.</p> <h2>Bad Zurzach: Auto kracht gegen Pfosten, Laterne und Baum</h2> <p>Ein 74-Jähriger ist am Sonntagnachmittag, 24. August, auf gerader Strecke bei Bad Zurzach mit seinem Auto neben die Fahrbahn geraten, in einen Randleitpfosten, eine Laterne und schlussendlich in einen Baum gekracht, schreibt die Kantonspolizei Aargau. Der Mann blieb laut Angaben unverletzt, das Fahrzeug ist massiv beschädigt. Der Polizei zufolge konnte der 74-Jährige sein Auto über die Beifahrertür verlassen. Die Laterne wurde aus dem Boden gerissen.</p> <p>Warum der Mann mit seinem Wagen von der Straße abkam, ist unklar. Die Kantonspolizei ermittelt dazu. Sie schreibt weiter: „Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls keine Fußgänger oder Fahrradfahrer auf dem dafür vorgesehenen Weg. Dadurch kam niemand zu Schaden.“</p> <p>Unfälle dieser Art hätten sich in letzter Zeit gehäuft. Die Polizei führt sie auf Unaufmerksamkeit, zu hohe Geschwindigkeit und Übermüdung zurück. Sie rät, die Geschwindigkeit anzupassen, nur zu fahren, wenn man sich wohlfühlt, ausreichend erholt ist und genügend Pausen einzulegen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Biker (24) überschlägt sich mit seinem Motorrad – der Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 13:30:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[2026 wird aus acht Seelsorgeeinheiten eine Gemeinde – wo finden dann noch Gottesdienste statt?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/2026-wird-aus-acht-seelsorgeeinheiten-eine-gemeinde-wo-finden-dann-noch-gottesdienste-statt;art372623,12469136 ]]></link>      <description><![CDATA[  Pfarrer Hannes Rümmele wird ab 1. Januar 2026 die neue Kirchengemeinde „An der Wutach“ mit Sitz in Tiengen leiten. Im Interview verrät er, wie er das machen wird und was die Großpfarrei für die Gläubigen bedeutet.  ]]></description>
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          Pfarrer Hannes Rümmele wird ab 1. Januar 2026 die neue Kirchengemeinde „An der Wutach“ mit Sitz in Tiengen leiten. Im Interview verrät er, wie er das machen wird und was die Großpfarrei für die Gläubigen bedeutet.<br>
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        Pfarrer Hannes Rümmele wird ab 1. Januar 2026 die neue Kirchengemeinde „An der Wutach“ mit Sitz in Tiengen leiten. Im Interview verrät er, wie er das machen wird und was die Großpfarrei für die Gläubigen bedeutet.



        <p><strong>Herr Pfarrer Rümmele, Sie kommen ganz neu aus dem Kinzigtal an den Hochrhein. Was ist Ihnen als leitender Pfarrer besonders wichtig?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Mir war immer wichtig, zu zeigen, um was es uns wirklich geht: Nämlich darum, die Menschen mit Christus in Verbindung zu bringen. Konkret heißt das für mich, die frohe Botschaft und das Evangelium Jesu Christi zu verkünden. Als Kirche spricht man auch über gesellschaftliche Themen wie Umweltschutz – das gehört dazu. Aber unser Glaube muss im Mittelpunkt stehen.</p> <p><strong>In der Kirche gibt es konservative und liberale Weltbilder. Wo verorten Sie sich?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Das kommt wahrscheinlich darauf an, wen Sie fragen. Ich würde mich in der Mitte ansiedeln. Ich habe keine Probleme, mit konservativen Gruppen in Kontakt zu kommen, öffne mich aber auch gerne für moderne Dinge. Kirche heute zu führen heißt sowohl ein lateinisches Hochamt mit Kirchenchor zu leiten, als auch einen Jugendgottesdienst mit Auszügen aus Lucky-Luke-Comics. Auf alle einzugehen, muss heute unser Anspruch sein.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Wer ist Hannes Rümmele?</span><span>Hannes Rümmele (43) ist in Schönau geboren, hat sein Abitur in Lörrach gemacht und anschließend in Freiburg Theologie studiert und das Priesterseminar besucht. Nach Stationen in Baden-Baden, Villingen-Schwenningen, Schutterwald und als leitender Pfarrer von drei Seelsorgeeinheiten im Kinzigtal, tritt er sein Amt als leitender Pfarrer der neuen Kirchengemeinde „An der Wutach“, mit Sitz der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Tiengen, am 1. Januar 2026 an. Bereits im September wird er in das Pfarrhaus in Tiengen umziehen und die vakanten Stellen besetzen.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Was ist die Kirchengemeinde an der Wutach?</span><span>Im Zuge der „Kirchenentwicklung 2030“ stellt sich die römisch-katholische Kirche neu auf. Die acht Seelsorgeeinheiten Bonndorf-Wutach, Eggingen-Stühlingen, Jestetten, Klettgau-Wutöschingen, Küssaberg-Hohentengen St. Christopherus, Mittlerer Hochrhein St. Verena, Oberes Schlüchttal und Maria Bronnen bilden ab 2026 die Kirchengemeinde „An der Wutach“ (Infos: https://kath-anderwutach.de).</span></label></div> <p><strong>Die neue Pfarrei „An der Wutach“ entsteht. Wie fühlt sich das an?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Neu, groß und aufregend – auch weil ich die Gegend, die Menschen und die Gremien noch nicht kenne. Aber natürlich im Inhalt auch mit vielen bekannten Anteilen. Das Neue wird auf jeden Fall sein, territorial noch viel größer zu denken, denn aus acht Seelsorgeeinheiten mit insgesamt rund 40.700 Gläubigen wird eine Pfarrei – von hoch oben im Schwarzwald bis hinunter ins Wutachtal, in den Jestetter Zipfel bis nach Waldshut-Tiengen und Dogern.</p> <p><strong>Wo liegen die Herausforderungen?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Wir müssen Vernetzung und Kommunikationsstrukturen zwischen allen Akteuren schaffen – das ist das Allerwichtigste. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/in-guten-netzwerken-besteht-eine-grosse-chance-helga-bing-spricht-ueber-ihre-herausforderungen;art372586,12290684" target="_blank" title="„In guten Netzwerken besteht eine große Chance“: Helga Bing spricht über ihre Herausforderungen">Mit Helga Bing haben wir eine leitende Referentin und Projektkoordinatorin gewonnen</a>, die all diese Strippen zieht und seit rund einem Jahr die Bildung der neuen Kirchengemeinde vorbereitet. Es waren acht Seelsorgeeinheiten, die alle unterschiedliche Gepräge haben. Diese jetzt in ein großes Ganzes zusammenzuführen, dabei allen Raum zu geben und gleichzeitig ein Miteinander zu schaffen – das ist das wichtigste Ziel.</p> <p><strong>Wie genau packt Helga Bing das an?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Wir haben eine verkleinerte Vollversammlung eingerichtet, in der Pfarrgemeinderäte aus der ganzen Region sitzen. Jeder vertritt darin die Wünsche und Ziele seiner Pfarrei, um gemeinsam Lösungen zu finden. Wie Helga Bing berichtet, hat man am Anfang noch viel innere Distanz zwischen den Menschen gespürt. Aber je länger die Menschen miteinander in Kontakt sind und erklären, was ihnen wichtig ist, desto mehr wächst das Wohlwollen und Miteinander. Im Kennenlernen liegt eine große Kraft.</p> <p><strong>Bleiben denn alle Angestellten, die bei den Seelsorgeeinheiten beschäftigt waren, oder rollen im Zuge der Reform auch Köpfe – wie man so schön sagt?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Köpfe rollen tatsächlich keine. Aber manche Pfarrer unserer Seelsorgeeinheiten widmen sich neuen Lebensabschnitten: Romuald Pawletta aus Tiengen verabschiedet sich am 1. September in den Ruhestand, Ulrich Sickinger hat sich als Leiter von St. Verena am 1. Juli verabschiedet und ist nun Pfarrer in Laufenburg, Pater Bernhard Fuhrmann aus Gurtweil geht Ende des Jahres in den Ruhestand, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/pfarrer-fabian-schneider-sagt-seelsorge-braucht-naehe-interesse-und-praesenz;art372620,12249542" target="_blank" title="Pfarrer Fabian Schneider sagt: „Seelsorge braucht Nähe, Interesse und Präsenz“">Fabian Schneider aus Bonndorf zieht als neuer leitender Pfarrer nach Donaueschingen</a> und Pfarrer Martin Metzler aus Hohentengen hat sich entschieden, in ein Kloster zu gehen. Neu kommt stattdessen zum Beispiel der in Wehr aufgewachsene Julian Donner, als stellvertretender leitender Pfarrer der neuen großen Kirchengemeinde, nach Bonndorf.</p> <p><strong>Was sind die häufigsten Sorgen und Ängste, die Gemeindemitglieder aufgrund der Neustrukturierung äußern?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Die Anliegen sind für unsere Katholikinnen und Katholiken nicht banal, wenn sie auch überwiegend alltägliche Fragen haben, wie, ob die Gebetsgruppe im eigenen Dorf noch stattfinden wird. Die Fragen sind geprägt von der Suche nach Sicherheit und der Sorge, ihre spirituellen Räume zu verlieren. Aber wir können Entwarnung geben: Wir machen ja jetzt nicht alle Kirchen zu. Vor allem Jugendliche hinterfragen auch mein eher junges Alter – mit 43 Jahren – viele haben noch die Vorstellung, dass ein Priester alt sein muss.</p> <p><strong>Wo werden ab 2026 noch Gottesdienste stattfinden?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Wir haben 99 Kirchen und Kapellen in der neuen Pfarrei. Insgesamt sind wir 30 Hauptamtliche, davon elf Priester, dazu kommen rund 60 Ehrenamtliche. Dadurch werden in 65 Gotteshäusern noch regelmäßig Sonntagsmessen stattfinden. Fast jede Kirche hat ihr eigenes Patrozinium, auch Fronleichnams-Traditionen und Brauchtumsfeste, die kirchlich begleitet werden, haben in vielen Orten eine hohe Bedeutung. Diese Traditionen wird es auch weiterhin geben – in Zukunft vielleicht sogar etwas vernetzter, über die alteingefahren Pfarreigrenzen hinweg.</p> <p><strong>Was sind wichtige Schritte in den fünf Monaten bis zum Startschuss?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Neben dem Kennenlernen und Netzwerke schaffen sind das vor allem die Pfarreiratswahlen am 19. Oktober. Das ist wichtig, damit der Rat als Nachfolgegremium des Pfarrgemeinderates zum 1. Januar 2026 als Gremium feststeht.</p> <p><strong>Und welche Herausforderungen warten auf Sie ganz persönlich?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Ich lerne die Gegend und die Menschen aktuell schon mehr und mehr kennen. Zuhören, hinschauen, Kontakte knüpfen – das wird mich in den nächsten Monaten sicher besonders fordern – aufgrund der vielen Berge, Täler und der territorialen Größe auf besondere Weise. Pfarrer, die so großen Kirchengemeinden vorstehen, gab es bisher ja noch nie. Das heißt: Was wirklich auf einen zukommt, muss sich zeigen und ist auch für mich aufregend. Das Projekt heißt aber ja auch Kirchenentwicklung 2030 – das heißt, wir haben Zeit, Dinge Schritt für Schritt umzusetzen.</p> <p><strong>Wann ziehen Sie nach Tiengen?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Mein Amt als Leitender Pfarrer trete ich am 1. Januar an. Doch ich werde etwas früher antreten und die vakanten Stellen in Waldshut-Tiengen übernehmen. Am 9. September ziehe ich in Tiengen ins Pfarrhaus ein und freue mich auf diesen neuen Lebensabschnitt.</p> <p><strong>Was wünschen Sie sich für die Zukunft?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Zusammenschlüsse gab es seit jeher – und es hat immer ein Stück weit für Empörung gesorgt. Was wir nicht vergessen dürfen: „Katholizität“ heißt auch allumfassend. Katholik zu sein, bedeutet also Vielfalt – angefangen bei den großen Andersartigkeiten der Weltkirchen in Rom, Tansania oder Indien bis hin zu den kleinsten Details wie der Gestaltung einer Messe im alten Ritus, einer moderneren Jugendkirche bis hin zu Heavy-Metal-Gottesdiensten. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig das katholisch sein abzusprechen, in eine gute Kommunikation kommen, Geduld und Vertrauen mitbringen – dann schaffen wir ein Miteinander. Und ich wünsche mir, dass der Herr Pfarrer nicht zu sehr zum Super-Katholik verklärt wird. Wir alle sind getaufte Katholiken, teilen das Priestertum. Und ein Gottesdienst oder eine Festivität sind nicht mehr wert, weil ich vor Ort bin. Auch die Gemeindereferentin vor Ort bringt Gott den Menschen näher.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 10:14:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wutöschingen bekennt erstmals Farbe: Markus Meßmer und seine Freunde richten einen CSD aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/wutoeschingen-bekennt-farbe-markus-messmer-und-seine-freunde-feiern-den-christopher-street-day-erstmals-oeffentlich;art372586,12469016 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am 30. August findet im Dorf im Osten des Landkreises das erste Mal ein Christopher Street Day für die Rechte von Schwulen, Lesben, bisexuellen und trans Menschen statt. Es gibt eine Kundgebung, aber noch keine Parade.  ]]></description>
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          Am 30. August findet im Dorf im Osten des Landkreises das erste Mal ein Christopher Street Day für die Rechte von Schwulen, Lesben, bisexuellen und trans Menschen statt. Es gibt eine Kundgebung, aber noch keine Parade.<br>
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        Am 30. August findet im Dorf im Osten des Landkreises das erste Mal ein Christopher Street Day für die Rechte von Schwulen, Lesben, bisexuellen und trans Menschen statt. Es gibt eine Kundgebung, aber noch keine Parade.



        <p>Sommer in den Großstädten: In Freiburg, Zürich und Konstanz wehen die Regenbogenfarben bis in den September, queere Menschen ziehen mit Liebesbotschaften und Dragshows durch die Straßen. Doch zwischen den bunten Punkten auf der Landkarte verliert sich das schillernde Rauschen, auf dem Dorf bekommt man davon nur wenig mit. Eine Gruppe Wutöschinger will das ändern und am 30. August zum ersten Mal öffentlich Farbe bekennen.</p> <h2>„Ei ganz schön bunter Haufen“ als Organisator</h2> <p>Um 14 Uhr auf dem Platz vor der Alemannenhalle soll die Kundgebung anlässlich des Christopher Street Days, kurz CSD, stattfinden. Eine Rede von Markus Meßmer, einem der Organisatoren, ist schon bestätigt. Auch einige Gemeinderäte und Bürgermeister Rainer Stoll werden anwesend sein.</p> <p>Eine klassische Parade mit Umzug soll es aber zumindest in diesem Jahr noch nicht geben. Schließlich sei das Ganze privat organisiert, sagt Markus Meßmer. Sein Freundeskreis, „ein ganz schön bunter Haufen“, feiert den CSD sonst immer privat, dieses Jahr haben sie sich entschieden, der Veranstaltung einen öffentlichen Rahmen zu geben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Was ist der CSD?</span><span>CSDs sind Paraden und politische Demonstrationen für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans und queeren Menschen. Ihren Ursprung liegt in New York in den späten 60er-Jahren, als queere Menschen kaum Räume hatten, offen sie selbst zu sein. Das Stonewall Inn an der Christopher Street war ein solcher Ort, vor allem für trans Frauen, Dragqueens und People of Color. Doch auch dort kam es regelmäßig zu Polizeirazzien. Am 28. Juni 1969 wehrten sich die Besucher erstmals gegen die Polizeigewalt und lösten eine so große Welle an Solidarität aus, dass die Proteste mehrere Tage andauerten. In Erinnerung an die Stonewall-Aufstände fand ein Jahr später der erste CSD in New York statt, ein Jahrzehnt später war die Protestbewegung auch in Deutschland angekommen. In Bremen, Berlin und Köln gingen Hunderte Menschen auf die Straße. Heute reichen die Besucherzahlen von den Hunderttausenden bis in den Millionenbereich.</span></label></div> <h2>Viele bunte Gesichter</h2> <p>Doch die Gruppe verlegt nicht nur die Feier vom Garten auf den Hallenplatz, sie trägt auch etwas sehr Persönliches nach außen. Viele queere Menschen hängen in den eigenen vier Wänden Pride-Flaggen auf. „Pride“ heißt übersetzt Stolz – die bunten Fahnen erinnern daran, dass man sich nicht für seine Art zu sein und zu lieben schämen muss. Oft ist das das Ergebnis eines langen Wegs zur Selbstakzeptanz und etwas sehr Persönliches.</p> <p>Seit drei Monaten hängen zwei solcher Flaggen, die Regenbogen- und die Trans-Flagge, an Meßmers Balkon, wo sie jeder sehen kann. Das sei auch gut so, meint er: „Es geht darum, sichtbar zu sein. Viele Menschen sehen die Flaggen nur in den Medien und fragen sich: ‚Was soll das sein?‘“ Den Menschen Gesichter zum Regenbogen zu geben – das sei auch bei der Kundgebung das Ziel.</p> <p>Auf dem Dorf gebe es laut Meßmer in puncto Sichtbarkeit einen großen Vorteil: Anders als in der Stadt, wo Flaggen und Gesichter sich in der Anonymität verlieren, kennt hier jeder jeden. Der CSD in Wutöschingen solle zeigen, dass LGBTQI+ keine politische Ideologie sei.</p> <p>Denn queere Menschen sind Nachbarn, Freunde, Geschwister und Vereinsmitglieder. Solche Berührungspunkte schaffen Raum für Dialog, sagt Meßmer: „Dann hat man jemanden, den man fragen kann, wie ist das überhaupt, was bedeutet das. Dann kommt man ins Gespräch. Und wenn man miteinander spricht, dann werden Ängste und Vorurteile abgebaut.“</p> <h2>Vater, Mutter, Kind</h2> <p>Auf der anderen Seite von Geschlechterrollen und Vorurteilen stehen oft Kinder und Jugendliche, die früh lernen, dass sie „irgendwie nicht reinpassen“. Meßmer erinnert sich, dass er schon im Kindergarten bemerkte, dass er anders ist: „Man spielt Mama, Papa, Kind und ich habe mich immer gefragt ‚Warum kann ich nicht auch ein bisschen Mama sein?‘“</p> <p>In der Pubertät sei der gesellschaftliche Druck immer größer geworden, sich auf eine bestimmte Art zu kleiden und zu verhalten – möglichst männlich rüberzukommen: “Da war diese Angst, dass man alle verliert. Was werden Mama und Papa sagen? Schicken sie einen weg? Brechen sie den Kontakt ab?“ Letztlich sei es nicht so schlimm gewesen.</p> <h2>Gruppe will ein Vorbild sein</h2> <p>Ein CSD in der Nähe oder sogar im eigenen Dorf hätte diesen Prozess aber sicher einfacher gemacht, sagt er. Die Gruppe, die hinter dem CSD in Wutöschingen steht, wolle ein Vorbild sein, für jeden, dem dieser Weg noch bevorsteht. Denn eine Dorfgemeinschaft, die Regenbogenflaggen feiert, sei auch eine, die den Jüngeren zeige, „dass sie nicht falschliegen, wenn sie so fühlen“.</p> <p>Auch im Erwachsenenalter stünden queere Menschen immer wieder vor der Entscheidung, sich zu outen. Schon ein Smalltalk könne zur Hürde werden, weil man abwägen müsse, wie viel man preisgibt. „Man weiß nie so ganz, wie das Gegenüber reagiert. Das Private kann immer zur Angriffsfläche werden.“</p> <h2>Verstecken ist keine Option</h2> <p>Solche Angriffe nehmen in letzter Zeit wieder zu: Meßmer und sein Freundeskreis bemerken, dass „Dinge wieder gesagt werden, die bis vor Kurzem gar nicht gingen“. Mit der AfD sitzt eine Partei im Bundestag, die die <a href="https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2018/kw41-de-gleichgeschlechtliche-ehe-570770" target="" title="" rel="noopener">Ehe für alle am liebsten wieder abschaffen</a> würde und deren Parteimitglieder queere Menschen als <a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/afd-politikerin-verurteilt---sie-nannte-queere-menschen--satansbrut--35648950.html" target="" title="" rel="noopener">‚pädophil‘ und ‚Satansbrut‘</a> bezeichnen oder direkt die <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/sachsen-anhalt-afd-politiker-homosexuelle-ins-gefaengnis-stecken-1.3019169" target="" title="" rel="noopener">Wiedereinführung der Gefängnisstrafe</a> fordern. Und als Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) ausgerechnet dieses Jahr entschied, die Regenbogenflagge nicht am Bundestag zu hissen, erhielt sie von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Zuspruch: Der Bundestag sei „ja nun kein Zirkuszelt“.</p> <p>Die erkämpfte Gleichberechtigung sei fragil, das zeigt sich nicht nur im Bundestag, sondern auch auf den Straßen. Rechtsextreme Gruppen organisieren immer wieder Gegendemos zu CSDs, skandieren Hass-Parolen und gehen gewalttätig auf queere Menschen los. Allein <a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/pressemitteilungen/55-angriffe-auf-csds-in-2024-amadeu-antonio-stiftung-fordert-zum-auftakt-der-csd-saison-schutz-und-bietet-unterstuetzung/" target="" title="" rel="noopener">2024 gab es 55 gezielte Angriffe auf CSDs</a>.</p> <h2>Wegducken ist keine Option</h2> <p>Ein bisschen Respekt, dass die „falschen Leute“ kommen könnten, hätten Markus Meßmer und seine Freunde zwar schon. Aber sich wegzuducken, sei keine Option. Gerade jetzt sei es umso wichtiger, Haltung zu zeigen, laut zu werden und den Rechten nicht das Ruder zu überlassen. Denn ein Blick in die Geschichte zeige: „Menschenrechte und Demokratie sind nicht selbstverständlich, sie wurden erkämpft und erfordern einen dauerhaften Einsatz.“</p> <p>Von der „Mitte aus dem Dorf“ erwarte Meßmer keine negative Reaktion auf den CSD in Wutöschingen: „Die kennen uns und wissen uns als Teil der Gesellschaft zu schätzen.“ Und die Veranstaltung dürfe jeden ansprechen, denn es gehe auch um den Erhalt der Demokratie – und das gehe schließlich jeden etwas an.</p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Wutöschingen bekennt erstmals Farbe: Markus Meßmer und seine Freunde richten einen CSD aus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 17:23:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Kleinkind (1,5) in Auto eingeschlossen – Retter schlagen Scheibe ein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-kleinkind-15-in-auto-eingeschlossen-retter-schlagen-scheibe-ein;art372586,12467437 ]]></link>      <description><![CDATA[  Spektakuläre Rettungsaktion in Lörrach: Ein kleines Kind spielt mit dem Autoschlüssel, dann ist der BMW zu. Das Kind muss befreit werden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Spektakuläre Rettungsaktion in Lörrach: Ein kleines Kind spielt mit dem Autoschlüssel, dann ist der BMW zu. Das Kind muss befreit werden.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-kleinkind-15-in-auto-eingeschlossen-retter-schlagen-scheibe-ein;art372586,12467437]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Spektakuläre Rettungsaktion in Lörrach: Ein kleines Kind spielt mit dem Autoschlüssel, dann ist der BMW zu. Das Kind muss befreit werden.



        <p>Ein Kleinkind, das sich im Auto eingesperrt hat, und mehrere Unfälle halten die Rettungskräfte auf Trab.</p> <h2>Höchenschwand: drei Leichtverletzte bei Unfall</h2> <p>Bei einem Unfall am 20. August gegen 12.15 Uhr sind in Höchenschwand drei Menschen verletzt worden, teilt die Polizei mit. Eine 49-jährige Fahrerin soll in Richtung Häusern die Kontrolle über ihren VW verloren haben und in den Gegenverkehr geraten sein. Eine 55-jährige Opel-Fahrerin habe nicht mehr ausweichen können, worauf beide Autos zusammenstießen. Laut Polizei kommen die Insassen des Opels mit leichten Verletzungen davon, eine Mitfahrerin kommt ins Krankenhaus. Beide Autos müssen abgeschleppt werden. Der Schaden liegt bei rund 5.000 Euro. Auch Feuerwehr und Rettungsdienst sind im Einsatz, die Straße bleibt wegen Reinigungsarbeiten vorübergehend blockiert.</p> <h2>Weil am Rhein: Radfahrer prallt gegen Mauer</h2> <p>Ein 23-jähriger Radfahrer wird am 20. August in Weil am Rhein verletzt. Nach Angaben der Polizei soll er gegen 14.15 Uhr auf dem Eimeldinger Weg unterwegs gewesen sein, als er aus ungeklärten Gründen gegen eine Mauer gefahren sei. Dabei stürzte er, setzte seine Fahrt aber zunächst fort. Erst in der Straße Im Rebacker habe er wegen seiner Verletzungen anhalten müssen. Dort kümmerte sich der Rettungsdienst um ihn. Der Mann kommt mit leichten Verletzungen davon.</p> <h2>Lörrach: Kleinkind sperrt sich in Auto ein</h2> <p>Ein Routineeinsatz sorgt am 20. August in Lörrach für Aufsehen: Laut Polizei wird gegen 14 Uhr ein eineinhalbjähriges Kind in einem BMW eingeschlossen. Auf dem Parkplatz am Meeraner Platz habe der Junge mit dem Autoschlüssel gespielt und sich so versehentlich selbst eingesperrt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rücken an. Schließlich schlagen Einsatzkräfte eine Scheibe ein und befreien das Kind. Es bleibt unverletzt. Für die Eltern geht der Vorfall glimpflich aus, nur am Auto entsteht Schaden.</p> <h2>Maulburg: Rollerfahrer stürzt nach Ausweichmanöver</h2> <p>Ein 15-jähriger Rollerfahrer wird am 20. August in der Alemannenstraße verletzt. Laut Polizei soll eine unbekannte Autofahrerin trotz Gegenverkehrs an parkenden Fahrzeugen vorbeigefahren sein. Der Jugendliche habe ausweichen müssen, sei am Bordstein gestürzt und habe sich leicht verletzt. Der Rettungsdienst bringt ihn in ein Krankenhaus. Am Roller entsteht ein Schaden von rund 800 Euro. Die Fahrerin setzt ihre Fahrt Richtung Höllsteiner Straße fort, ohne sich zu kümmern. Das Auto soll ein grauer Kombi oder Van gewesen sein, am Steuer habe eine Frau mit geblümtem Oberteil gesessen.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Kleinkind (1,5) in Auto eingeschlossen – Retter schlagen Scheibe ein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 16:00:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Unbekannte entsorgen im Wald bei Albbruck illegal 100 alte Reifen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/illegale-muellentsorgung-unbekannte-laden-im-wald-bei-albbruck-100-alte-reifen-ab;art372586,12466548 ]]></link>      <description><![CDATA[  Unweit werden Haus- und Sperrmüll gefunden. Die Polizei schließt einen Zusammenhang nicht aus. In einem Einkaufszentrum in Wehr kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Ladendieb und dem Kaufhausdetektiv.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Unweit werden Haus- und Sperrmüll gefunden. Die Polizei schließt einen Zusammenhang nicht aus. In einem Einkaufszentrum in Wehr kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Ladendieb und dem Kaufhausdetektiv.<br>
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        Unweit werden Haus- und Sperrmüll gefunden. Die Polizei schließt einen Zusammenhang nicht aus. In einem Einkaufszentrum in Wehr kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Ladendieb und dem Kaufhausdetektiv.



        <p>Ein Ladendetektiv erwischte in Wehr zwei mutmaßliche Ladendiebe. Die Polizei ermittelt überdies zu einer illegalen Müllentsorgung im Wald bei Albbruck. Auf der A5 bei Weil am Rhein löste sich ein Autoreifen und krachte in ein Fahrzeug.</p> <h2>Albbruck: Müllberge im Wald entdeckt</h2> <p>Etwa 100 Altreifen sind im Wald bei Albbruck am Samstag, 16. August, kurz nach 19 Uhr, aus einem Transporter mit einem Nicht-EU-Kennzeichen abgeladen und illegal entsorgt worden, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung am Mittwoch, 20. August.</p> <p>Die Übeltäter ließen den Müll in der Nähe des Mühlbachs im Ortsteil Albert liegen. Der Transporter fuhr in Richtung Laufenburg-Hochsal davon.</p> <p>Weitere großflächige Müllablagerungen von Haus- und Sperrmüll wurden in unmittelbarer Nähe entdeckt, heißt es weiter. Die Polizei schließt einen Zusammenhang nicht aus.</p> <p>Die Fachabteilung Gewerbe und Umwelt beim Polizeipräsidium Freiburg ermittelt und sucht Zeugen, die einen ausländischen Transporter in Albbruck-Albert oder Laufenburg-Hochsal gesehen haben. Womöglich hat jemand sogar die Tat beobachtet.</p> <p>Hinweise nehmen die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) und die Polizei Waldshut (07751/8316-531) entgegen.</p> <h2>Wehr: Auseinandersetzung im Einkaufsmarkt</h2> <p>In einem Einkaufsmarkt in Wehr kam es am Montag, 18. August, gegen 13.30 Uhr, zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen einem Ladendieb und dem Kaufhausdetektiv, teilt die Polizei mit.</p> <p>Der Detektiv wollte laut Angaben zwei Verdächtige kontrollieren. Einer haute ab, den zweiten, einen 23-Jährigen, hielt der Detektiv fest. Dabei kam es zur Auseinandersetzung. Ein Polizist, der nicht im Dienst war, wurde auf den Vorfall aufmerksam. Er versetzte sich in den Dienst und kündigte dem Dieb die Festnahme an. Der leistete Widerstand. Er konnte dennoch festgehalten werden, bis die Polizeikollegen vom Revier Bad Säckingen kamen. Der Mann wehrte sich erneut.</p> <p>Die Polizei Wehr (07762/80780) ermittelt und sucht Zeugen. Hinweise nimmt auch die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) entgegen.</p> <h2>Laufenburg: Polizei entdeckt Motorrad ohne Kennzeichen</h2> <p>Eine Streife der Polizei Laufenburg wurde am Dienstag, 19. August, gegen 10.15 Uhr, auf einem Parkplatz in Laufenburg auf ein Motorrad ohne Kennzeichen aufmerksam. Laut Polizeimitteilung versuchte der Fahrer (18), die Maschine zu verstecken, und flüchtete. Das Motorrad war nicht zugelassen und nicht versichert.</p> <p>Der 18-Jährige kehrte mittlerweile zurück, er konnte keinen erforderlichen Führerschein vorweisen.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall auf der Kolpingbrücke</h2> <p>Auf der Kolpingbrücke in Waldshut sind am Dienstag, 19. August, gegen 16.30 Uhr, das Auto einer 20-Jährigen und das Auto eines 23-Jährigen zusammengestoßen, berichtet die Polizei. Niemand wurde verletzt, es entstand ein Schaden von rund 9000 Euro.</p> <p>Offensichtlich übersah die Frau am Stoppschild das Auto des 23-Jährigen, der aus Richtung Ziegelfeld gekommen war.</p> <h2>Weil am Rhein: Reifen löst sich auf der A5</h2> <p>Am Auto einer 21-Jährigen hat sich am Dienstag, 19. August, gegen 17.45 Uhr, auf der Autobahn bei Weil am Rhein ein Reifen gelöst, der danach auf die Fahrbahn rollte und in einen Ford Kuga krachte, schreibt die Polizei. Niemand wurde verletzt.</p> <p>Das Fahrzeug habe gerüttelt. Die Frau lenkte es auf den Standstreifen. Noch während der Wagen rollte, löste sich vorne links das Rad. Warum, ist bisher nicht geklärt.</p> <p>Der Radkasten des Autos der 21-Jährigen und die Bremsscheibe sind beschädigt. Das Auto musste abgeschleppt werden. Den Schaden gibt die Polizei mit rund 5000 Euro an. Am anderen Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 1000 Euro.</p> <h2>Rheinfelden: Wertvolles Mountainbike gestohlen</h2> <p>Unbekannte haben am Montag, 18. August, zwischen 11 und 17 Uhr, aus einem Carport in Rheinfelden-Minseln ein rotes E-Bike (ein Mountainbike Marke Merida, Modell eone-sixty 5000 mit schwarzem Akku) im Wert von 5000 Euro gestohlen, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Laut Angaben war das Rad mit einem Schloss gesichert und stand hinter einem Wohnmobil. Am Rad war eine Halterung für einen Kinderanhänger angebracht.</p> <p>Die Polizei Rheinfelden (07623/74040) bittet um Hinweise.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit gefälschtem Führerschein erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Dienstagmorgen, 19. August, am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein einen 41-Jährigen erwischt, der einen gefälschten italienischen Führerschein vorzeigte.</p> <p>Laut Angaben der Bundespolizei hatte er seine Frau und seine beiden Kinder dabei. Alle hatten Dokumente für einen legalen Aufenthalt in Deutschland dabei. Die Staatsangehörigkeit des Mannes ist nicht geklärt. Der Führerschein wies Fälschungsmerkmale aus.</p> <p>Wegen des Verdachts der Urkundenfälschung sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren ein. Die Familie musste ohne Fahrzeug weiterreisen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Unbekannte entsorgen im Wald bei Albbruck illegal 100 alte Reifen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 05:06:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jubel zur Zirkus-Premiere  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/jubel-zur-zirkus-premiere;art372609,12466322 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Ferienprojekt Zirkus Zansiba endet mit großer Show</li> <li>Mehr als 300 Zuschauer genießen die Aufführung</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Ferienprojekt Zirkus Zansiba endet mit großer Show</li> <li>Mehr als 300 Zuschauer genießen die Aufführung</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/jubel-zur-zirkus-premiere;art372609,12466322]]></guid>
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        <ul> <li>Ferienprojekt Zirkus Zansiba endet mit großer Show</li> <li>Mehr als 300 Zuschauer genießen die Aufführung</li> </ul>



        <p><strong><strong>Küssaberg</strong></strong> 44 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren haben am Zirkusprojekt der kommunalen Ferienfreizeit teilgenommen. Zirkus Zansiba, der Verein für Kultur- und Erlebnispädagogik, hatte es sich zum Ziel gesetzt, die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die große Welt der Theater- und der Zirkusgeschichte einzuführen.</p> <p>In der großen Küssaburg-Halle im Gemeindezentrum haben die Kinder und Jugendlichen über fünf Tage hinweg die vielen Tipps, Ratschläge und Kniffe der Theater-, Erlebnis- und Zirkuspädagogen, mit weiterer Unterstützung von Bühnenartisten, begeistert entgegengenommen. Dies berichtet die Gemeindeverwaltung in einer Mitteilung. Als Höhepunkt der Woche wurde am Freitagnachmittag schließlich die große Zirkusshow für Eltern, Großeltern, Geschwister, Freundinnen und Freunde sowie für weitere interessierte Gäste eröffnet.</p> <p>Vor mehr als 300 begeisterten Zuschauern konnte das Zansiba-Team bei der Schlussveranstaltung laut Pressemitteilung ganz auf die Wünsche der Kinder und Jugendlichen eingehen, die sich in den Tagen zuvor für Theater, Kugellauf, das Balanciergerät Rola Bola, Akrobatik und Luftakrobatik am Trapez entschieden hatten. In der Zirkusaufführung „Die verrückte Zeitreise“ dominierten wunschgemäß dann zwar die Akrobatikgruppen, doch die Vielseitigkeit einer echten Zirkusshow kam trotzdem nicht zu kurz, heißt es in der Mitteilung weiter.</p> <p>Für die Teilnehmenden war es über mehrere Tage hinweg eine ganz besondere Erfahrung, eigene Neigungen und Fähigkeiten kennenzulernen und auszutesten und schließlich auch festzustellen, dass in jedem ein Stück weit ein Zirkus- oder Theaterkünstler steckt.</p> <p>Die Gemeinde Küssaberg hatte das Angebot von Zansiba erstmals ins Sommerprogramm 2025 aufgenommen und der Gemeinderat konnte hierzu die anteiligen Mittel bewilligen. Nach einer mehr als erfolgreichen und zugleich kurzweiligen Ferienwoche galt der Dank des Bürgermeisters Manfred Weber auch den beiden Ehrenamtlichen, Nadine Hugel aus Bechtersbohl und Dagmar Gerspacher aus Dangstetten, für den Anstoß zum Zirkusprojekt sowie für die umfassende Vorbereitung und Organisation dieses außergewöhnlichen Ferienangebotes.</p> <p>Manfred Weber dankte laut Mitteilung auch Boje, dem Küssaberger Verein für Begegnung und Orientierung für Jugend und Erwachsene, für die große Unterstützung sowie allen Firmen und Privatpersonen, die für das Projekt gespendet hatten. Ohne sie wäre ein derartiges Freizeitangebot laut Weber nicht möglich gewesen. Der Dank des Bürgermeisters galt zudem den Landfrauen aus Bechtersbohl, die die Gäste im Anschluss an die Aufführung im Inselpavillon ausgiebig bewirteten. (pm/sba)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Veranstaltungen Jugendliche]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Jubel zur Zirkus-Premiere]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 16:12:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Diebe zapfen bei Rothaus 400 Liter Diesel ab und stehlen Werkzeug  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/diebstahl-im-wald-bei-rothaus-unbekannte-pumpen-400-liter-diesel-ab-und-klauen-werkzeug;art372586,12465906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie machen Beute im Wert von 2000 Euro und beschädigen verschiedene Arbeitsmaschinen. Die Polizei sucht Zeugen. In Murg wird ein 37-Jähriger geschlagen und verletzt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sie machen Beute im Wert von 2000 Euro und beschädigen verschiedene Arbeitsmaschinen. Die Polizei sucht Zeugen. In Murg wird ein 37-Jähriger geschlagen und verletzt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/diebstahl-im-wald-bei-rothaus-unbekannte-pumpen-400-liter-diesel-ab-und-klauen-werkzeug;art372586,12465906]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie machen Beute im Wert von 2000 Euro und beschädigen verschiedene Arbeitsmaschinen. Die Polizei sucht Zeugen. In Murg wird ein 37-Jähriger geschlagen und verletzt.



        <p>Weitere Polizeimeldungen: In Bad Säckingen wurde ein Mann mit zwei Promille am Steuer erwischt. Wegen Schafen auf der Autobahn bei Efringen-Kirchen kam es zu einem folgenschweren Unfall. Ein kurioser Unfall ereignete sich bei Todtnau: Ein Auto wurde von einer Mistgabel eines Traktors aufgespießt.</p> <h2>Rothaus: Beute im Wert von 2000 Euro</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Sonntag, 17. August, 12 Uhr, und Montag, 18. August, 6 Uhr, aus einem Tankbehälter und Arbeitsmaschinen im Wald bei Rothaus 400 Liter Diesel abgepumpt. Die dafür benutzte Pumpe stahlen sie, wie die Polizei schreibt. Zudem entkamen sie mit Werkzeugen. Der Wert der Beute beläuft sich auf rund 2000 Euro. Die Arbeitsmaschinen sind beschädigt.</p> <p>Die Polizei Bonndorf (07703/93250) ermittelt. Wer hat im Waldgebiet oder an der L170 im Bereich Hochstichweg etwas Verdächtiges beobachtet?</p> <h2>Murg: Mann wird angegriffen und verletzt</h2> <p>Ein 37-Jähriger ist am Sonntag, 17. August, 3.40 Uhr, in der Landstraße in Murg-Hänner von Unbekannten angegriffen und geschlagen worden, schreibt die Polizei. Der Mann sei nicht unerheblich verletzt worden, der Rettungsdienst musste ihn laut Angaben in ein Krankenhaus bringen.</p> <p>Wie der Meldung zu entnehmen ist, könnte der Vorfall mit einer Veranstaltung am Sportplatz in Hänner zusammenhängen. Deshalb bittet die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) um Hinweise.</p> <h2>Bad Säckingen: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Die Polizei hat laut eigenen Angaben am Dienstag, 19. August, 1.40 Uhr, in der Schaffhauser Straße in Bad Säckingen einen sturzbetrunkenen 59-Jährigen mit seinem Smart aus dem Verkehr gezogen. Der Mann hatte fast zwei Promille Alkohol intus. Er musste zur Blutentnahme.</p> <p>Sein Führerschein war ihm bereits entzogen worden. So muss er die Trunkenheitsfahrt und das Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.</p> <h2>Stühlingen: Kollision beim Ausweichen</h2> <p>Bei einem Ausweichmanöver am Sonntag, 17. August, 5.30 Uhr, auf der B314 zwischen Stühlingen und Grimmelshofen ist ein 25-Jähriger mit seinem Audi in eine Leitplanke gekracht. Schaden: 10.000 Euro.</p> <p>Laut Polizeimeldung kam ihm ein unbekanntes Fahrzeug teils auf seiner Fahrbahn entgegen. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich er aus. Der Verursacher fuhr weiter.</p> <p>Die Polizei Waldshut (07751/8316-531) bittet um Hinweise.</p> <h2>Bad Säckingen: Fahrerflucht in der Friedrichstraße</h2> <p>Ein in der Friedrichstraße in Bad Säckingen geparkter Renault ist am Sonntag, 17. August, 21.20 Uhr, von einem Fiat angefahren worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher schaltete das Licht aus und fuhr davon. Dabei wurde er jedoch beobachtet.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) ermittelt und hofft auf Hinweise zum Unfall und zum Fiat.</p> <h2>Todtnau: Mistgabel spießt Autodach auf</h2> <p>Nach einer Vorfahrtsmissachtung wurde am Montag, 18. August, gegen 10.30 Uhr, auf der B317 bei Todtnau das Dach eines Autos von der Mistgabel eines Traktors aufgespießt, berichtet die Polizei. Niemand wurde verletzt, am Auto entstand ein Totalschaden (8000 Euro).</p> <p>Der Traktor mit dem Frontlader und der Mistgabel wurde von einem 62-Jährigen gelenkt. Er nahm einem 34-Jährigen die Vorfahrt.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Schafe auf der A5 – es kracht</h2> <p>Mehrere Schafe haben sich am Samstagmorgen, 16. August, gegen 3.30 Uhr, auf die Autobahn bei Efringen-Kirchen im Landkreis Lörrach verirrt. Es kam zu einem Unfall, bei dem ein 57-jähriger Autofahrer leicht verletzt, vier Schafe getötet, ein weiteres schwer verletzt wurde.</p> <p>Der 57-Jährige erkannte die Tiere laut Mitteilung der Polizei am Dienstag, 19. August, zu spät; er krachte in die Schafe. Das Auto kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Rettungsdienst brachte den Mann in ein Krankenhaus. Sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Die Polizei gibt den Schaden mit 20.000 Euro an.</p> <p>Die A5 war für fast fünf Stunden gesperrt. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <p>Die Verkehrspolizei Freiburg ermittelt. Bisher ist unklar, wie die Tiere auf die Autobahn gelangen konnten.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Diebe zapfen bei Rothaus 400 Liter Diesel ab und stehlen Werkzeug]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 15:33:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zwei Badeunfälle auf dem Hochrhein: Mit SUP und Gummiboot gegen Wiffe geprallt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/gailingen/wie-gefaehrlich-sind-wiffen-am-hochrhein-board-oder-boot-prallen-gegen-fahrwasserzeichen;art372441,12465880 ]]></link>      <description><![CDATA[  Rettungskräfte müssen Board und Boot im Rhein bergen, nachdem diese mit einem Fahrwasserzeichen kollidiert sind. Alle Opfer konnten sich unverletzt selbst ans Ufer retten. Die Polizei gibt Tipps, um sowas zu vermeiden.  ]]></description>
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          Rettungskräfte müssen Board und Boot im Rhein bergen, nachdem diese mit einem Fahrwasserzeichen kollidiert sind. Alle Opfer konnten sich unverletzt selbst ans Ufer retten. Die Polizei gibt Tipps, um sowas zu vermeiden.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/gailingen/wie-gefaehrlich-sind-wiffen-am-hochrhein-board-oder-boot-prallen-gegen-fahrwasserzeichen;art372441,12465880]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Rettungskräfte müssen Board und Boot im Rhein bergen, nachdem diese mit einem Fahrwasserzeichen kollidiert sind. Alle Opfer konnten sich unverletzt selbst ans Ufer retten. Die Polizei gibt Tipps, um sowas zu vermeiden.



        <p>Mit dem Schrecken davon gekommen sind laut Kantonspolizei Schaffhausen fünf Freizeitkapitäne auf dem Hochrhein bei Ramsen. Gleich zwei Mal innerhalb von 24 Stunden mussten Rettungskräfte bei der Wiffe 58 auf Höhe des Gasthauses Bibermühle am Zufluss der Biber in den Rhein eingreifen, wie Bianca Gähweiler von der Pressestelle der Kantonspolizei berichtet.</p> <h2>1. Fall: Touristen müssen von Polizeiboot gebracht werden</h2> <p>Am Sonntag habe eine Stand-up-Paddlerin (SUP) der Wiffe 58 nicht mehr ausweichen können. „Die deutsche Touristin fiel dabei von ihrem Board, das an der Wiffe hängen blieb und von Mitarbeitenden der Schaffhauser Polizei in Zusammenarbeit mit Kollegen der Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau geborgen werden musste“, erläutert Gähweiler im Polizeibericht. Die SUP-Fahrerin habe sich selbstständig ans Ufer retten können.</p> <p>„Aufgrund des Erlebten war es der Touristin und ihren drei Begleitpersonen aber nicht mehr möglich, ihre Fahrt auf dem Rhein fortzusetzen“, so Gähweiler. Alle seien samt den mitgeführten Stand-up-Boards mit dem Polizeischiff der Schaffhauser Polizei nach Gailingen gebracht worden. Dort seien sie von einer weiteren Person abgeholt wurden.</p> <h2>2. Fall: Gummiboot kollidiert und kentert</h2> <p>Eine weitere Kollision mit der Wiffe 58 habe sich bereits am Montagnachmittag ereignet. Erneut waren laut Schweizer Polizei deutsche Touristen auf dem Rhein unterwegs. Mit einem Gummiboot seien sie von Stein am Rhein nach Schaffhausen unterwegs gewesen und dabei mit exakt der gleichen Wiffe 58 kollidiert. Das Gummiboot sei gekentert und an der Wiffe hängen geblieben. „Alle vier Personen konnten sich ebenfalls selbständig an Land retten und blieben unverletzt“, so Gähweiler weiter.</p> <h2>Der Hochrhein ist ein anspruchsvolles Gewässer</h2> <p>Der Rhein sei nicht nur schön, sondern auch ein anspruchsvolles Gewässer. Als Fachbeauftragte für Prävention bei der Kantonspolizei rät sie, die Tipps für ein unbeschwertes Rheinerlebnis zu beachten. „Unfälle auf dem Rhein zeigen immer wieder, dass nicht alle Kollisionen so glimpflich verlaufen wie jene der vergangenen Tage“, weiß sie. <a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/gailingen/Gummiboot-stoesst-auf-dem-Hochrhein-gegen-ein-Schifffahrtszeichen-Kollision-endet-toedlich;art372441,10281023" title="Gummiboot stößt auf dem Hochrhein gegen ein Schifffahrtszeichen: Kollision endet tödlich">Zuletzt ist 2019 ein Mann aufgrund einer Wiffenkollision zu Tode gekommen</a>.</p> <p>Gähweiler mahnt deshalb, stets aufmerksam zu bleiben und genügend Abstand zu Kursschiffen, Wiffen und Brückenpfeilern zu halten. Nicht motorisierte Wasserfahrzeuge sollten möglichst in Ufernähe treiben.</p> <p>Für die Schifffahrt seien die Wiffe genannten Fahrwasserzeichen aus Eichenpfählen unverzichtbare Navigationshilfen, um Untiefen und Strömungsänderungen auch bei schlechten Sichtverhältnisse und in der Nacht zu erkennen. Die robusten Wiffen bewähren sich seit Jahrzehnten. „Sie bergen aber <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/Bootsunfall-mit-drei-Touristen-Kanadier-wickelt-sich-um-Wiffe;art372586,8847855" title="Bootsunfall mit drei Touristen: Kanadier wickelt sich um Wiffe">Gefahrenpotenzial für den Freizeitverkehr</a>„, so Gähweiler. Meist führe mangelnde Sorgfalt zu derartigen Kollisionen.</p> <h2>Jeden Unfall der Polizei melden</h2> <p>Ein Unfall sollte auf jeden Fall sofort der Polizei gemeldet werden – auch kleinere Vorfälle. „So lassen sich unnötige <a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/Dutzende-Rettungskraefte-suchen-auf-dem-Hochrhein-nach-verunglueckter-Bootsbesatzung;art372432,10169143" title="Dutzende Rettungskräfte suchen auf dem Hochrhein nach verunglückter Bootsbesatzung">Großeinsätze von Rettungskräften</a> verhindern“, raten die Sicherheitskräfte. Sinnvoll sei auch, Board oder Boot mit Namen, Vornamen und Telefonnummer zu kennzeichnen, damit Einsatzkräfte im Notfall rasch Kontakt aufnehmen können.</p> <p><em>Weitere Tipps und Informationen im Internet unter <a href="http://www.ufmrhy.ch" target="" title="" rel="noopener">www.ufmrhy.ch</a></em></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:rights><![CDATA[Zwei Badeunfälle auf dem Hochrhein: Mit SUP und Gummiboot gegen Wiffe geprallt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 16:58:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Mann stürzt beim Klettern am Erikafelsen bei Albbruck ab – Bergwacht kommt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/kletter-stuerzt-am-erikafelsen-bei-albbruck-ab-bergwacht-und-rettungshubschrauber-im-einsatz;art372586,12465216 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Kletterer stürzt über zehn Meter in die Tiefe und verletzt sich schwer. Die Bergwacht übergibt den Verunglückten dem Notarzt der DRF-Luftrettung. Im Landkreis Lörrach ereignen sich zwei schwere Motorradunfälle.  ]]></description>
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          Der Kletterer stürzt über zehn Meter in die Tiefe und verletzt sich schwer. Die Bergwacht übergibt den Verunglückten dem Notarzt der DRF-Luftrettung. Im Landkreis Lörrach ereignen sich zwei schwere Motorradunfälle.<br>
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        Der Kletterer stürzt über zehn Meter in die Tiefe und verletzt sich schwer. Die Bergwacht übergibt den Verunglückten dem Notarzt der DRF-Luftrettung. Im Landkreis Lörrach ereignen sich zwei schwere Motorradunfälle.



        <p>Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Luftrettung unf Bergwacht waren am Wochenende stark gefordert. Unter anderem stürzte ein Kletterer bei Albbruck ab, im Landkreis Lörrach ereigneten sich zwei schwere Motorradunfälle.</p> <h2>Albbruck: Kletterer schwer verletzt</h2> <p>Ein Mann ist am Sonntagmorgen, 17. August, beim Klettern am Erikafelsen im Albtal bei Albbruck abgestürzt und schwer verletzt worden, berichtet die Bergwacht Schwarzwald. Er kam mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik.</p> <p>Die Ortsgruppen Höchenschwand und Todtmoos seien alarmiert worden. Der Kletterer war laut Angaben acht Meter am Felsen entlang, weitere fünf Meter den Abhang hinuntergestürzt. Die Bergwacht transportierte den Patienten mit einer Gebirgstrage einen schmalen Trampelpfad entlang des Felsens hoch bis zu einem Plateau. Wo sie ihn dem Notarzt der DRF-Luftrettung übergaben.</p> <p>Auch die Feuerwehr Albbruck war im Einsatz.</p> <h2>Schönau: Schwerer Motorradunfall auf der L142</h2> <p>Ein Motorradfahrer (31) ist bei einem Unfall auf der L142 bei Schönau im Landkreis Lörrach am Sonntag, 17. August, 11.40 Uhr, schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann war mit seiner Maschine mit einer Motorradgruppe unterwegs, heißt es weiter. Zwischen Untermulten und Holzinshaus/Aitern sei er in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Straße abgekommen und habe sich überschlagen. Die Ursache ist bisher unklar.</p> <p>An der Maschine entstand ein Totalschaden (10.000 Euro).</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Bergwacht waren im Einsatz.</p> <h2>Steinen: Motorradfahrer stürzt auf der L135</h2> <p>Ein weiterer schwerer Motorradunfall, ebenfalls im Landkreis Lörrach, hat sich am Samstag, 16. August, 18.10 Uhr, auf der L135 bei Steinen ereignet, wie die Polizei mitteilt. Der 37-jährige Biker wurde schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>In einer langgezogenen Linkskurve geriet er von der Fahrbahn, prallte gegen eine Schutzplanke und stürzte.</p> <p>Geschätzter Schaden am Motorrad: 5000 Euro.</p> <h2>Rheinfelden: Drei Leichtverletzte und 30.000 Euro Schaden</h2> <p>Drei Leichtverletzte und ein Schaden von 30.000 Euro sind das Ergebnis eines Unfalls in der Bahnhofstraße in Rheinfelden am Freitag, 15. August, 16.20 Uhr.</p> <p>Bei einer Waschanlage bog laut Polizeiangaben eine 19-Jährige mit ihrem Volvo Richtung Rheinfelden ab. Sie übersah den BMW einer 24-Jährigen mit ihrem Beifahrer (27). Es krachte.</p> <p>Der Rettungsdienst behandelte die drei leicht verletzten Insassen ambulant. Der BMW hat einen Totalschaden (20.000 Euro), er musste abgeschleppt werden.</p> <p>Die Bahnhofstraße war kurzzeitig gesperrt.</p> <h2>Trasadingen (CH): Polizei nimmt mutmaßliche Diebe fest</h2> <p>In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit hat die Schaffhauser Polizei am Sonntagmorgen, 17. August, in Trasadingen vier Männer vorübergehend festgenommen. Die Personen werden verdächtigt, einen Einbruch in eine Tankstelle geplant beziehungsweise versucht zu haben.</p> <p>Um 4.20 Uhr wurde der Schaffhauser Polizei laut eigenen Angaben gemeldet, dass mehrere Personen dabei seien, in eine Tankstelle in Trasadingen einzubrechen. Die sofort ausgerückten Funktionäre der Schaffhauser Polizei sowie Mitarbeiter des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit konnten vor Ort vier Männer antreffen und vorübergehend festnehmen.</p> <p>Bei der Durchsuchung des vor Ort aufgefundenen Autos konnten unter anderem ein geladener Revolver, zehn Minigrips mit knapp sechs Gramm Amphetamin sowie eine Feinwaage sichergestellt werden. Der mutmaßliche Tathergang ist nun Gegenstand laufender Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft.</p> <p>Es ist momentan nicht auszuschließen, dass die Männer in der Nacht auf Sonntag vor ihrer Verhaftung in der Region Klettgau weitere Einbrüche verübt oder versucht haben. Personen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Schaffhauser Polizei (+41-52/6242424) zu melden.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 22:19:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[FC Hochrhein verteidigt beim SC Lauchringen den Küssaburgpokal – wir haben Fotos!  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/fc-hochrhein-verteidigt-beim-sc-lauchringen-den-kuessaburgpokal-wir-haben-fotos;art3111,12464449 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball: Unser Redakteur Matthias Scheibengruber war mit der Kamera beim Finale! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!  ]]></description>
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          Fußball: Unser Redakteur Matthias Scheibengruber war mit der Kamera beim Finale! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!<br>
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        Fußball: Unser Redakteur Matthias Scheibengruber war mit der Kamera beim Finale! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!



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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 16:23:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Motorradfahrer (63) stürzt auf der L147 – der Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/motorradunfall-bei-schoenau-rettungshubschrauber-fliegt-schwer-verletzten-biker-in-die-klinik;art372586,12463936 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Biker rutscht mit seiner Maschine bei Schönau in eine Schutzplanke und wird schwer verletzt. In Lörrach kracht ein Betrunkener mit seinem Auto in eine Ampel. Auch im Landkreis Waldshut gab's Unfälle.  ]]></description>
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          Der Biker rutscht mit seiner Maschine bei Schönau in eine Schutzplanke und wird schwer verletzt. In Lörrach kracht ein Betrunkener mit seinem Auto in eine Ampel. Auch im Landkreis Waldshut gab's Unfälle.<br>
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        Der Biker rutscht mit seiner Maschine bei Schönau in eine Schutzplanke und wird schwer verletzt. In Lörrach kracht ein Betrunkener mit seinem Auto in eine Ampel. Auch im Landkreis Waldshut gab's Unfälle.



        <p>Ein Motorradfahrer wurde bei einem Sturz bei Schönau (Landkreis Lörrach) schwer verletzt. Unfälle gab‘s zudem bei Waldshut, Weilheim, in Lörrach und Rheinfelden. Dazu meldet die Polizei einen Einbruch in Albbruck.</p> <h2>Schönau: Motorradunfall in Aitern</h2> <p>Ein Motorradfahrer (63) ist bei einem Unfall auf der L147 in Aitern am Donnerstag, 14. August, 12.20 Uhr, schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden, schreibt die Polizei.</p> <p>Der Mann war in einer Bikergruppe unterwegs, heißt es. Nach Holzinshaus stürzte er – vermutlich wegen eines Fahrfehlers – in einer Haarnadelkurve, kam von der Straße ab und krachte in eine Schutzplanke.</p> <p>An der Maschine entstand ein Schaden von rund 3000 Euro.</p> <h2>Waldshut: Kollision auf der B500</h2> <p>Beim Überholen auf der B500 ist am Mittwoch, 13. August, gegen 15.15 Uhr, ein Mercedes-Van mit einem Opel kollidiert und weitergefahren, heißt es im Polizeibericht.</p> <p>Der Fahrer des Opels habe gehupt, um auf den Unfall aufmerksam zu machen. Ohne Erfolg.</p> <p>Die Polizei Waldshut (07751/8316-531) ermittelt und hofft auf Hinweise zum Unfall und Verursacherfahrzeug.</p> <h2>Albbruck: Einbruch in Wohncontainer</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 14. August, zwischen 17 und 20 Uhr, in einen Wohncontainer in der alten Landstraße in Albbruck eingedrungen. Laut Mitteilung der Polizei entkamen sie mit mehreren Wertsachen.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen ermittelt, sie hofft auf Hinweise zu den Tätern oder zum Vorfall. Die nimmt das Kommissariat (07741/8316-0) oder der Kriminaldauerdienst (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Weilheim: Linienbus und Kleinbus streifen sich</h2> <p>Ein Linienbus und ein Kleinbus haben sich am Mittwoch, 13. August, 12.40 Uhr, auf der L157 zwischen Gurtweil und Weilheim in einer engen Kurve gestreift, teilt die Polizei mit. Die Außenspiegel krachten ineinander. Schaden: 1000 Euro.</p> <p>Laut Polizei ist die Frage, wer schuld hatte, bisher nicht abschließend geklärt. Deshalb sucht sie Zeugen, die sich beim Revier in Waldshut (07751/8316-531) melden können.</p> <h2>Lörrach: Mit zwei Promille in Ampel gekracht</h2> <p>Ein Betrunkener (30) ist am Donnerstag, 14. August, 21.40 Uhr, beim Einbiegen in die Basler Straße in Lörrach mit seinem Mercedes in eine Ampel gekracht. Wie die Polizei berichtet, hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus.</p> <p>Am Auto entstand ein Schaden von rund 15.000 Euro. Es musste abgeschleppt werden. Niemand wurde verletzt.</p> <p>Der 30-Jährige musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus, seinen Führerschein ist er vorläufig los.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall mit einem Schaden von 25.000 Euro</h2> <p>Das war ein teures Ausparkmanöver. Eine 81-Jährige fuhr am Donnerstag, 14. August, gegen 11.30 Uhr, von einem Grundstück in der Johanniterstraße in Rheinfelden. Ihr Ford Kuga streifte einen geparkten BMW.</p> <p>Am Ford entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro, am BMW ein Schaden von etwa 15.000 Euro. Keiner wurde verletzt.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Motorradfahrer (63) stürzt auf der L147 – der Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 16:03:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Großbrand in Steinen – Schuppen zerstört, Haus unbewohnbar  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/grosseinsatz-in-steinen-im-landkreis-loerrach-feuer-zerstoert-schuppen-und-macht-haus-unbewohnbar;art372586,12463125 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Person kommt mit Brandverletzungen ins Krankenhaus. Drei angrenzende Gebäude müssen geräumt werden. Die Bevölkerung wird über die App gewarnt. In Frick in der Schweiz wird ein Schüler von einem SUV erfasst.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Eine Person kommt mit Brandverletzungen ins Krankenhaus. Drei angrenzende Gebäude müssen geräumt werden. Die Bevölkerung wird über die App gewarnt. In Frick in der Schweiz wird ein Schüler von einem SUV erfasst.<br>
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        Eine Person kommt mit Brandverletzungen ins Krankenhaus. Drei angrenzende Gebäude müssen geräumt werden. Die Bevölkerung wird über die App gewarnt. In Frick in der Schweiz wird ein Schüler von einem SUV erfasst.



        <p>Ein Brand in Steinen (Landkreis Lörrach) löste einen Großeinsatz aus. In Bad Säckingen ereignete sich ein Auffahrunfall, in den drei Autos verwickelt waren. In der Schweizer Nachbargemeinde Frick wurde ein Schüler auf dem Zebrastreifen angefahren.</p> <h2>Steinen: Brand richtet einen immensen Schaden an</h2> <p>Ein Schuppen und ein Wohnhaus in der Kanderner Straße in Steinen (Landkreis Lörrach) sind am späten Donnerstagmorgen, 14. August, in Flammen aufgegangen. Ein weiteres Gebäude wurde der Polizei zufolge in Mitleidenschaft gezogen. Eine Person kam laut Angaben mit Brandverletzungen ins Krankenhaus.</p> <p>Mehrere Notrufe gingen gegen 11.30 Uhr ein. Drei angrenzende Gebäude mussten geräumt werden, die Kanderner Straße war weiträumig abgesperrt. Eine Warnung an die Bevölkerung, Türen und Fenster geschlossen zu halten, wurde über die Warnapp versandt.</p> <p>Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle, die Löscharbeiten dauerten jedoch noch eine Weile.</p> <p>Die Polizei berichtet: Der Schuppen brannte komplett aus, das Gebäude ist erheblich beschädigt und nicht mehr bewohnbar. Die zehn betroffenen Bewohner wurden von der Gemeinde Steinen oder bei Angehörigen untergebracht. Die angrenzenden Gebäude konnten wieder bezogen werden.</p> <p>Im Schuppen wurden drei Fahrzeuge komplett zerstört. Die Polizei geht von einem Schaden im sechsstelligen Eurobereich aus. Die Warnung an die Bevölkerung wurde aufgehoben.</p> <p>Die Polizei Lörrach ermittelt zur Brandursache.</p> <h2>Bad Säckingen: Auffahrunfall mit drei Autos</h2> <p>Drei Autos waren am Mittwoch, 13. August, gegen 7.30 Uhr, in der Schaffhauser Straße in Bad Säckingen in einen Auffahrunfall verwickelt, schreibt die Polizei. Niemand wurde verletzt, es entstand ein Schaden von über 10.000 Euro.</p> <p>Ein 24-Jähriger krachte mit seinem Mercedes vor der Ampel in den Opel eines 28-Jährigen. Der Opel wurde auf einen Lieferwagen geschoben.</p> <h2>Rheinfelden: Einbruch in Werkstatt und Baucontainer</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Dienstag, 12. August, 17 Uhr, und Mittwoch, 13. August, 10 Uhr, in eine Werkstatt in der Goethestraße in Rheinfelden eingebrochen. Sie erbeuteten in einem Lager ein Einspritzprüfgerät, teilt die Polizei mit.</p> <p>Auch in einen Baucontainer, der neben der Werkstatt steht, wurde eingebrochen. Die Polizei geht davon aus, dass es dieselben Täter waren. Hier kam wohl nichts weg. Den Wert der Beute gibt die Polizei mit rund 1000 Euro an.</p> <p>Die Polizei Rheinfelden (07623/74040) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Frick (CH): Schüler von SUV erfasst</h2> <p>Ein Schüler ist am Mittwoch, 13. August, 13.40 Uhr, auf einem Fußgängerüberweg in der Dammstraße in Frick (Kanton Aargau) von einem silbernen SUV erfasst worden. Dessen Fahrer stieg aus, gleich wieder ein und fuhr davon, berichtet die Kantonspolizei.</p> <p>Der Schüler wollte die Straße überqueren. Als er auf dem Zebrastreifen war, rollte der SUV los. Der Grund ist unklar. Der Wagen berührte den Jugendlichen. Der laut Beschreibung 50- bis 60-jährige SUV-Fahrer beschimpfte den Schüler, bevor er davonfuhr. Der Junge erlitt einen Daumenbruch sowie Schürfungen und Prellungen.</p> <p>Die Ermittlungen und die Suche nach dem unbekannten Autofahrer laufen. Das Auto soll silbern oder grau sein. Neben dem Fahrer saß eine Frau, die als asiatisch beschrieben wird.</p> <p>Zeugen können sich bei Mobilen Polizei Schafisheim (+41-62/8868888, mobilepolizei.loge@kapo.ag.ch) melden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Großbrand in Steinen – Schuppen zerstört, Haus unbewohnbar]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 05:04:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Badegäste planschen bei Flutlicht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/badegaeste-planschen-bei-flutlicht;art372609,12462801 ]]></link>      <description><![CDATA[  Es fühlt sich wie Urlaub an: Für viele Familien und Schwimmfans wird der Besuch im Reckinger Freibad zu einem besonderen Erlebnis  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Es fühlt sich wie Urlaub an: Für viele Familien und Schwimmfans wird der Besuch im Reckinger Freibad zu einem besonderen Erlebnis<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/badegaeste-planschen-bei-flutlicht;art372609,12462801]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Es fühlt sich wie Urlaub an: Für viele Familien und Schwimmfans wird der Besuch im Reckinger Freibad zu einem besonderen Erlebnis



        <p><strong><strong>Küssaberg</strong></strong> Ein lauer Sommerabend, leuchtendes Wasser unter Flutlicht und der Duft von frisch Gegrilltem. Zum zweiten Mal in diesem Jahr lud das Freibad Reckingen zum stimmungsvollen Flutlichtschwimmen ein. Auch diesmal wurde der Abend zu einem echten Höhepunkt für Jung und Alt. Bereits Mitte Juli fand das Event zum ersten Mal statt. Trotz kühler Temperaturen und teilweise nassem Wetter war der Besucherandrang damals überraschend hoch. Die Gäste ließen sich vom Wetter die Laune nicht verderben und genossen das besondere Ambiente. Besonders die kulinarischen Genüsse der Familie Cicek kamen hervorragend an.</p> <p>Beim zweiten Flutlichtschwimmen am Freitag, 8. August, zeigte sich der Sommer endlich von seiner besten Seite. Es war warm, trocken und angenehm, ideale Bedingungen für einen entspannten Abend im Freibad. Zwar kamen diesmal etwas weniger Besucher als beim ersten Mal, doch die Stimmung war durchweg gesellig und herzlich. Familien und Schwimmbegeisterte nutzten die Gelegenheit, um bis Mitternacht zu planschen oder einfach die Atmosphäre zu genießen. Der Kioskbereich verwandelte sich erneut in eine kleine Oase für Genießer.</p> <p>Für die Sicherheit im und am Wasser sorgte die DLRG-Ortsgruppe gemeinsam mit Bademeister Ludwig Nies. Die DLRG stellte außerdem verschiedenste Wasserspielzeuge wie Badewannen, Tauchringe und Unterwasserschwimmringe zur Verfügung. Das sorgte für zusätzlichen Spaß und leuchtende Augen bei den großen und kleinen Wasserratten.</p> <p>„So ein Abend ist einfach etwas ganz Besonderes“, sagte eine Besucherin zufrieden. „Die Stimmung, das Licht, das leckere Essen, das ist wie ein kleiner Urlaub vor der Haustür.“ Mit einem Eintrittspreis von nur vier Euro, freiem Zugang zum Kioskbereich und einer familiären, lockeren Atmosphäre war auch die zweite Ausgabe des Flutlichtschwimmens ein voller Erfolg. Man darf gespannt sein, ob es auch im kommenden Jahr wieder heißt: Lichter an, Sommer rein, ab ins Wasser!</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Fest "Hotel und Gaststätten" Urlaub]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Badegäste planschen bei Flutlicht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 16:58:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto überschlägt sich auf der B314 – der Fahrer ist betrunken und berauscht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-ueberschlaegt-sich-auf-der-b314-bei-wutoeschingen-der-fahrer-ist-betrunken-und-auf-droge;art372586,12462446 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zwischen Horheim und Wutöschingen kommt der 33-Jährige von der Straße ab. Er und seine Mitfahrerin können sich selbst befreien. In Bernau liegt ein Auto im Bachbett auf dem Dach. Vom Fahrer keine Spur.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Zwischen Horheim und Wutöschingen kommt der 33-Jährige von der Straße ab. Er und seine Mitfahrerin können sich selbst befreien. In Bernau liegt ein Auto im Bachbett auf dem Dach. Vom Fahrer keine Spur.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-ueberschlaegt-sich-auf-der-b314-bei-wutoeschingen-der-fahrer-ist-betrunken-und-auf-droge;art372586,12462446]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Zwischen Horheim und Wutöschingen kommt der 33-Jährige von der Straße ab. Er und seine Mitfahrerin können sich selbst befreien. In Bernau liegt ein Auto im Bachbett auf dem Dach. Vom Fahrer keine Spur.



        <p>Bei Wutöschingen, auf der B314, hat sich ein Auto überschlagen. In Bernau liegt ein Pickup auf dem Dach im Bachbett, und in Dogern kracht ein Auto in einen Sattelzug. Und es gibt weitere Polizeimeldungen.</p> <h2>Wutöschingen: Fahrer hat über ein Promille intus</h2> <p>Berauscht und betrunken hat ein 33-Jähriger am Dienstag, 12. August, gegen 17.30 Uhr, auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen einen Unfall gebaut. Sein Auto kam laut Polizeimeldung von der Straße ab, geriet ins Schleudern und überschlug sich. Der Mann und seine Mitfahrerin konnten sich aus dem Wagen befreien.</p> <p>Der Fahrer blieb unverletzt, seine Mitfahrerin wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Während der Unfallaufnahme hegten die Polizisten den Verdacht, dass der Fahrer alkoholisiert und auf Droge war. Der Alkoholwert beim Pusten lag bei über einem Promille. Der 33-Jährige musste zur Blutentnahme, seinen Führerschein ist er vorläufig los.</p> <h2>Bernau: Auto liegt kopfüber im Bachbett</h2> <p>Ein nicht versichertes Auto lag am Dienstagmorgen, 12. August, an der Gewannstraße in Bernau in einem Bachbett. Es lag auf dem Dach. Vom Fahrer weit und breit keine Spur. Die Polizei berichtet, dass er zu Fuß geflüchtet war.</p> <p>Sie kamen dem Mann, einem 23-Jährigen, auf die Spur, weil der laut Angaben persönliche Gegenstände im Auto hatte liegen lassen. Nach bisherigen Erkenntnissen sei der Mann mit seinem Pickup von der Straße abgekommen. Warum, ist bislang nicht geklärt.</p> <p>Die Feuerwehr rückte aus, weil womöglich Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Sie errichtete im Bach eine Ölsperre. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und abgeschleppt.</p> <p>Die Polizei St. Blasien (07672/922280) ermittelt und sucht Zeugen. Hinweise nimmt auch die Polizei in Bad Säckingen (07761/934-0) entgegen.</p> <h2>Dogern: Frau kracht mit ihrem Auto in einen Sattelzug</h2> <p>Eine 60-Jährige ist am Dienstag, 12. August, gegen 14.30 Uhr, auf der B34 mit ihrem Auto bei Dogern in den Gegenverkehr geraten und in den Auflieger eines Sattelzugs gekracht, teilt die Polizei mit. Die Frau wurde verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert.</p> <p>Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrtüchtig, sie mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen.</p> <h2>Weil am Rhein: Bundespolizei erwischt einen Gesuchten</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Dienstagmorgen, 12. August, nach einer Kontrolle am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein einen mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann (56) festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er eine über dreijährige Haftstrafe verbüßen muss.</p> <p>Seit fünf Jahren hatten die Justizbehörden nach dem kosovarischen Staatsangehörigen gefahndet, schreibt die Bundespolizei in einer Pressemitteilung. An der deutsch-schweizerischen Grenze wurde er nun erwischt. Er saß in einem Fernbus, der aus Spanien gekommen war.</p> <p>2016 und 2019 war der 56-Jährige jeweils wegen Wohnungseinbruchsdiebstahl verurteilt worden. Der Mann hatte Deutschland verlassen und die Haft nicht angetreten. Die Staatsanwaltschaften hatten ihn daraufhin zur Fahndung ausgeschrieben.</p> <p>Der Mann bleibt für drei Jahre und einen Monat in Haft.</p> <h2>Rheinfelden: Auto kippt nach Zusammenstoß um</h2> <p>Das Auto einer 66-Jährigen ist nach einem Unfall an der Kreuzung Schillerstraße in Rheinfelden am Dienstag, 12. August, gegen 9.45 Uhr, umgekippt. Wie die Polizei mitteilt, musste die Frau von der Feuerwehr Rheinfelden befreit werden. Sie wurde laut Angaben leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Sie übersah ein von rechts kommendes Auto, das Vorfahrt hatte. Es krachte. Ihr Wagen kippte auf die Seite. Der 66-jährige Fahrer im anderen Auto blieb unverletzt.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von zusammengerechnet 11.000 Euro.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften sowie Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz.</p> <h2>Schopfheim: Auto kommt von der B518 ab</h2> <p>Eine 21-Jährige hat am Dienstag, 12. August, gegen 7.30 Uhr, auf der B518 zwischen Wehr und Schopfheim die Kontrolle über ihr Auto verloren, schreibt die Polizei. Sie blieb unverletzt, an ihrem Wagen entstand ein Schaden von 6000 Euro.</p> <p>Bei der Einmündung nach Eichen kam sie nach rechts von der Straße ab, rollte über einen Grünstreifen, rammte einen Leitpfosten und ein Schild. Sie lenkte dagegen; auf der Gegenfahrbahn krachte sie in eine Schutzplanke.</p> <h2>Lörrach: Brand zerstört Wohnung</h2> <p>Eine Wohnung in der Römerstraße in Lörrach ist am Mittwochmorgen, 13. August, gegen 2.30 Uhr, ausgebrannt. Wie die Polizei berichtet, musste die Feuerwehr den 46-jährigen Bewohner vom Balkon retten. Der Mann kam zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.</p> <p>Seine Wohnung ist für eine Weile nicht bewohnbar. Die übrigen Bewohner durften nach dem Feuereinsatz wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.</p> <p>Beim Brand entstand laut Angaben ein Schaden von mindestens 200.000 Euro. Die Polizei Lörrach ermittelt zur Brandursache.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Küssaberg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto überschlägt sich auf der B314 – der Fahrer ist betrunken und berauscht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 05:03:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gelungener Saisonstart  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/gelungener-saisonstart;art372609,12462052 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und Kinderlachen</li> <li>Bädlecafé in Rheinheim verbindet Jung und Alt</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und Kinderlachen</li> <li>Bädlecafé in Rheinheim verbindet Jung und Alt</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und Kinderlachen</li> <li>Bädlecafé in Rheinheim verbindet Jung und Alt</li> </ul>



        <p><strong><strong>Küssaberg</strong></strong> Donnerstagnachmittage in den Sommerferien haben in Rheinheim längst ihren festen Platz im Kalender vieler Familien, Senioren und Ehrenamtlicher. Dann heißt es: „Bädlecafé für Jung &amp; Alt“ auf dem Mehrgenerationen-Spielplatz an der Blumenfestwiese. Was als kleine Idee mit großer Wirkung begann, hat sich in mehr als zehn Jahren zu einer liebevoll gepflegten Tradition entwickelt, getragen von bürgerschaftlichem Engagement, Vereinszusammenhalt und ganz viel Herzblut.</p> <p>Am Donnerstag, 7. August, fand das erste Bädlecafé 2025 statt, organisiert vom Kindergarten Regenbogen Rheinheim. Wie bestellt, kam der Sommer zurück. Bei wolkenlosem Himmel und Sonne versammelten sich zahlreiche Besucher auf dem Mehrgenerationen-Spielplatz an der Blumenwiese, um einen entspannten und lebendigen Nachmittag zu verbringen.</p> <p>Das Motto „Für Jung &amp; Alt“ war beim Auftakt deutlich spürbar. Familien mit Kindern, Großeltern, Vereinsmitglieder und Ehrenamtliche kamen zusammen, um Zeit zu verbringen, ins Gespräch zu kommen und sich bei selbstgemachtem Kuchen und Kaffee verwöhnen zu lassen. Die Initiatoren Marlies und Hans Eckert erinnern sich noch gut an die Inspiration: „Als wir mit unseren Enkelinnen in Köln auf dem Spielplatz waren, hat uns beeindruckt, wie viele Familien und Senioren sich dort versammeln, nicht zuletzt wegen der Bäckerei und Kaffee to go direkt nebenan. Das wollten wir auch auf dem neu errichteten Spielplatz in Rheinheim.“</p> <p>Gesagt, getan. In einer Sitzung von Pro-Sen, jetzt Alt &amp; Jung der Bürgergemeinschaft, stellten Marlies und Hans Eckert diese Idee vor. Der inzwischen verstorbene Udo Barabas und Uli Breyer waren sofort davon begeistert. Gemeinsam bildeten sie die Bädlecafé-Aktionsgruppe. Dazu kam Kurt Fischer, der sich mit der örtlichen Infrastruktur der Festhütte auskennt und sich um die elektrischen und technischen Dinge kümmert. „Unser Ziel war es, in den Pfingst- und Sommerferien einmal pro Woche einen gemütlichen Kaffee- und Kuchennachmittag für die Daheimgebliebenen zu organisieren“, so Eckert.</p> <p>Schon bald war klar, dass der kleine Helferstamm diese Nachmittage nicht allein stemmen konnte, also wurden örtliche Vereine angesprochen, ob sie bei der Organisation helfen könnten. Die Resonanz war gut. Jeder Donnerstag wurde von einem anderen Verein übernommen. So entwickelte sich das Bädlecafé zu dem, was es heute ist: ein beliebter Treffpunkt für alle Generationen. Die Organisation innerhalb des Kindergartens Regenbogen verlief auch in diesem Jahr reibungslos. Bereits im Vorfeld wurden Infozettel für die Eltern ausgehängt, auf denen sie sich für Kuchenspenden oder Arbeitseinsätze eintragen konnten.</p> <p>„Wir erleben jedes Jahr eine tolle Unterstützung aus der Elternschaft. Besonders schön ist es, dass sich so viele Familien mit ihren Kindern beteiligen, das Bädlecafé wird zu einem kleinen Sommerhighlight für alle“, sagt Sandra Gey, Vorsitzende des Elternbeirats. Während sich die Kinder beim Spielen, Basteln oder mit Glitzertattoos vergnügten, konnten sich die Erwachsenen bei Kaffee und Kuchen austauschen oder einfach die entspannte Atmosphäre genießen. Auch viele Seniorinnen und Senioren nutzten die Gelegenheit für ein Wiedersehen mit alten Bekannten oder ein Gespräch mit jungen Familien. „Gerade die Begegnung zwischen den Generationen ist etwas ganz Besonderes,“ betont Marlies Eckert.</p> <p>Das Konzept des Bädlecafés basiert bewusst auf Freiwilligkeit. Kaffee und Kuchen gibt es nicht zu festen Preisen, sondern auf Spendenbasis. „Jeder wie er kann, ganz nach seinen Möglichkeiten“, erklärt Eckert. Die Einnahmen fließen in gemeinnützige Projekte, etwa zur Unterstützung des Kindergartens, sozialer Einrichtungen oder internationaler Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen. Dank der gut eingespielten Organisation ist der Aufwand für die teilnehmenden Gruppen gering. „Eigentlich muss man an diesem Tag nur präsent sein und bewirten – alles andere wie Geschirr, Stühle, Tische und sanitäre Anlagen ist bereits vorhanden“, erklärt Sandra Gey.</p> <p>Auch das beliebte Erzählcafé ist wieder zu Gast und steuert Gesang, Akkordeonmusik von Helmut Bauder und viel Raum für Gespräche in gemütlicher Festplatzatmosphäre bei. Die Aktionsgruppe Bädlecafé zeigt eindrucksvoll, wie gelebte Nachbarschaft und Ehrenamt funktionieren können. „Wir freuen uns sehr, dass dieses Angebot so beliebt ist und dankenswerterweise viele Vereine mitmachen. Das stärkt den Zusammenhalt der Küssaberger Gemeinden und ist ein echter Beitrag zum sozialen Miteinander“, sagt Marlies Eckert.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das Sommerprogramm</h2> <strong>Fahrdienst:</strong> Wer keine eigene Fahrmöglichkeit hat, kann den Bus der Nachbarschaftshilfe nutzen. Anmeldung spätestens einen Tag vorher bei Birgit Ebi vom Bürgerservice unter 07741/600140.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister "Gesellschaftliches Engagement" Spendenaktion Verein]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Gelungener Saisonstart]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 15:29:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Festnahme bei Kontrolle an der Grenze  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/aus-dem-reisebus-direkt-in-haft-mann-wird-bei-kontrolle-an-der-grenze-festgenommen;art372586,12461595 ]]></link>      <description><![CDATA[  Aus dem Reisebus direkt in Haft geht es für einen Mann in Neuenburg. Er hatte nach einer Verurteilung eine Geldstrafe nicht bezahlt.  ]]></description>
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          Aus dem Reisebus direkt in Haft geht es für einen Mann in Neuenburg. Er hatte nach einer Verurteilung eine Geldstrafe nicht bezahlt.<br>
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        Aus dem Reisebus direkt in Haft geht es für einen Mann in Neuenburg. Er hatte nach einer Verurteilung eine Geldstrafe nicht bezahlt.



        <p>Zahlreiche Einsätze für die Rettungskräfte auf beiden Seiten des Rheins. Brände, Unfälle und vollstreckte Haftbefehle.</p> <h2>Klettgau-Erzingen: Einbruch in Verkaufsraum</h2> <p>Im Zeitraum von Samstag, 9. August, 9 Uhr bis Montagmorgen, 11. August, 9 Uhr gelangten unbekannte Täter laut Polizei auf noch nicht geklärte Art und Weise in die Räumlichkeiten einer Firma „Am Güterbahnhof“ in Erzingen. Ein Tresor wurde gewaltsam geöffnet und ein Geldbetrag im unteren fünfstelligen Bereich entwendet.</p> <p>Der Polizeiposten Wutöschingen (Telefon 07746/92850) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die am Wochenende im Bereich „Am Güterbahnhof“ Verdächtiges wahrgenommen haben. Außerhalb der Bürozeiten nimmt das Polizeirevier Waldshut unter 07751/8316 531 Hinweise rund um die Uhr entgegen.</p> <h2>Murg: Versuchter Autodiebstahl</h2> <p>Ein offenstehender VW wurde am Sonntag, 10. August, gegen 10 Uhr dem Polizeirevier Bad Säckingen auf einem Parkplatz eines Möbelhauses in Murg gemeldet. Am Auto konnte festgestellt werden, dass die Verkleidung im Bereich des Zündschlosses beschädigt war.</p> <p>Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten bislang unbekannte Täter laut Polizei das Auto kurzzuschließen, was allerdings misslang. Das Auto konnte durch die Einsatzkräfte gesichert werden.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen zum versuchten Autodiebstahl aufgenommen und sucht Zeugen, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag Verdächtiges auf dem Parkplatz beim Möbelhaus in Murg festgestellt haben. Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter 07761/9340 erreichbar.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfall zwischen Radfahrer und Fußgänger</h2> <p>Am Montag, 11. August, gegen 11.40 Uhr beabsichtigte eine 65 Jahre alte Fußgängerin den Radweg in der Fricktalstraße in Bad Säckingen zu überqueren. Dabei übersah sie laut Polizei einen auf dem Radweg fahrenden 70-jährigen Radfahrer der seinerseits nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Es kam zur Kollision zwischen dem Radfahrer und der Fußgängerin, wodurch beide stürzten und sich leicht verletzten. Sie wurden vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt.</p> <p>Nach der Unfallaufnahme konnten beide die Unfallstelle selbständig verlassen.</p> <h2>Neuenburg am Rhein: Gesuchter im Reisebus festgenommen</h2> <p>Ein seit über vier Jahren gesuchter Mann ist laut einer Mitteilung der Polizei am 11. August in Neuenburg am Rhein festgenommen worden. Der 44-jährige Iraker soll mit einem Fernreisebus aus Spanien über Frankreich eingereist sein, als er an der Grenze kontrolliert wurde. Bei der Überprüfung habe sich herausgestellt, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen einer Verurteilung nach dem Aufenthaltsgesetz vorliegt.</p> <p>Das Gericht hatte 2021 eine Geldstrafe von 12.000 Euro verhängt, die der Mann nicht bezahlte. Auch die Ersatzfreiheitsstrafe trat er nicht an. Da er den offenen Betrag auch vor Ort nicht begleichen konnte, bringen die Beamten ihn in eine Justizvollzugsanstalt, wo er nun seine mehrmonatige Haftstrafe absitzt.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Haftbefehl im Schienenersatzverkehr vollstreckt</h2> <p>Ein seit einem Monat mit Haftbefehl gesuchter 33-Jähriger konnte am Montagabend, 11. August, nach der Einreise aus der Schweiz gefasst werden. Da er die Geldstrafe beglich, konnte er seine Reise fortsetzen.</p> <p>Der deutsche Staatsangehörige wurde in einem Linienbus in Waldshut-Tiengen von der Bundespolizei kontrolliert. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilte ein Gericht den Mann im vergangenen Jahr zu einer Geldstrafe. Da der in der Schweiz wohnhafte Mann weder die Geldstrafe bezahlte, noch die Ersatzfreiheitsstrafe antrat, erließen die Justizbehörden Haftbefehl. Der Mann konnte die geforderte Summe in Höhe von 3.000 Euro bezahlen und durfte im Anschluss das Bundespolizeirevier verlassen.</p> <h2>Birr: Motorradfahrer wird nach Kollision auf das Autodach geschleudert</h2> <p>Bei Birr ereignete sich am 10. August ein schwerer Verkehrsunfall. Laut Polizei soll ein 22-jähriger Motorradfahrer kurz vor 14 Uhr auf der Lenzburgerstraße mehrere Autos überholt haben, als ein 63-Jähriger von einem Feldweg auf die Straße fuhr. Der Motorradfahrer prallte frontal in die Fahrerseite des Wagens und wurde auf dessen Dach geschleudert. Er erlitt mittelschwere Verletzungen und kam ins Spital. Der Autofahrer blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand hoher Schaden. Die Straße war bis etwa 15.30 Uhr gesperrt, die Feuerwehr richtete eine Umleitung ein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.</p> <h2>Villmergen: Auto kracht über Kreuzung in Böschung</h2> <p>Wie durch ein Wunder endet ein schwerer Unfall am 11. August in Villmergen nur mit leichten Verletzungen. Laut Polizei soll ein 23-Jähriger gegen 7.15 Uhr mutmaßlich ungebremst über eine Kreuzung gefahren sein. Er habe mehrere an der roten Ampel stehende Autos links überholt und frontal einen Inselschutzpfosten sowie zwei Lichtsignalmasten gerammt. Danach sei er über die Farnstraße auf ein Trottoir geraten, habe eine Umzäunung durchbrochen und sei in einer Böschung zum Stehen gekommen. Am Volvo entstand ein Totalschaden, der Führerschein wurde sofort entzogen. Die Polizei ermittelt.</p> <h2>Belchentunnel: BMW geht auf der A2 in Flammen auf</h2> <p>Im Belchentunnel auf der A2 ist am 11. August ein BMW in Fahrtrichtung Basel komplett ausgebrannt, teilt die Polizei mit. Beim Eintreffen habe das Auto bereits lichterloh gebrannt. Die Feuerwehr löschte den Wagen rasch, verletzt wurde niemand. Als Brandursache stehe ein technischer Defekt im Vordergrund. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten sperrte die Polizei den Tunnel in beide Richtungen. Nach etwa 90 Minuten war die Fahrbahn Richtung Bern/Luzern wieder frei, in Richtung Basel dauerte es rund drei Stunden.</p> <h2>Freiamt: Mehrere Brände in einer Nacht</h2> <p>In einer Pressemitteilung berichtet die Polizei, dass in der Nacht zum 12. August in der Region Freiamt mehrere Brände gemeldet wurden. Kurz nach 23 Uhr habe in Uezwil ein Anwohner bemerkt, wie ein Brennholzstapel beim Nachbarhaus brannte. Die Feuerwehr löschte schnell und verhinderte größeren Schaden.</p> <p>Fünf Minuten später hätten Flammen an einer Tankstelle bei Wohlen das Außenlager und Teile des Gebäudes erfasst, auch eine Gitterbox zwischen den Tanksäulen habe gebrannt. Kurz darauf habe ein Autofahrer in Büttikon brennende Papiersäcke mit Stroh und Holzschnitzeln gelöscht.</p> <p>Wenige Minuten später stand in Wohlen ein Lastwagen auf einem Parkplatz an der Breitistraße in Vollbrand, ein Lieferwagen daneben wurde beschädigt. Laut Polizei spreche vieles für Brandstiftung. Am Morgen nahmen die Beamten einen Verdächtigen fest.</p> <h2>Aarau: Betrunkener flüchtet nach Unfall und liefert sich Verfolgungsjagd</h2> <p>Mitten in der Nacht endet eine Autofahrt für einen 29-Jährigen im Polizeigewahrsam. Nach Polizeiangaben verletzte er am 10. August kurz vor Mitternacht auf der Küttigerstraße eine 28-jährige Autofahrerin leicht, als er auf ihr stehendes Auto auffuhr.</p> <p>Danach soll er mit hoher Geschwindigkeit über die Kettenbrücke geflüchtet sein. Ein Fußgänger filmte sein Auto samt Kontrollschild. Wenig später fuhr der Mann erneut an der Unfallstelle vorbei, worauf die Polizei die Verfolgung aufnahm. Wegen seiner hohen Geschwindigkeit mussten die Beamten ihn zunächst aus den Augen verlieren. Eine andere Streife entdeckte ihn kurz darauf auf der A1, wo er einen weiteren Fahrer bedrängt haben soll. Bei Mägenwil stoppte die Polizei den Wagen. Der Mann war stark betrunken und wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.</p> <h2>Lörrach-Haagen: Auto brennt in Haagen aus</h2> <p>Ein Fahrzeug steht am 8. August gegen 15.45 Uhr in Lörrach-Haagen in Brand, teilt die Polizei mit. Das Feuer habe im Motorraum begonnen und sich schnell ausgebreitet. Die Feuerwehr löschte die Flammen, verletzt wurde niemand. Das völlig ausgebrannte Auto muss abgeschleppt werden. Wie hoch der Schaden ist, steht noch nicht fest.</p> <h2>Weil am Rhein: Radfahrer flüchtet nach Unfall</h2> <p>Laut einer Mitteilung der Polizei hat sich am 10. August gegen 12.30 Uhr in Weil am Rhein ein Unfall mit Fahrerflucht ereignet. Ein bislang unbekannter Kleinkraftradfahrer soll an der Kreuzung Mittlere Straße/Pfädlistraße die Vorfahrt eines Minivans missachtet haben. Beim Bremsen sei er zu Fall gekommen und mit dem Heck des SEAT kollidiert. Der Schaden beträgt rund 4000 Euro. Danach habe der Mann sein Zweirad aufgerichtet und es schiebend von der Unfallstelle entfernt. Die Polizei prüft, ob das Fahrzeug unberechtigt genutzt wurde, und bittet Zeugen um Hinweise unter 07621/97970.</p> <h2>Weil am Rhein: Fahrraddieb geschnappt</h2> <p>Ein Fahrraddieb ist laut Polizei am 10. August in Weil am Rhein auf frischer Tat gefasst worden. Gegen 21.45 Uhr habe ein 17-Jähriger den Mann auf seinem eigenen Rad entdeckt, ihn kurz verfolgt und gestellt. Der Täter habe das Fahrrad zurückgelassen und sei geflüchtet. Wenig später finden Einsatzkräfte bei der Fahndung einen Mann, auf den die Beschreibung passt – diesmal auf einem anderen Rad. Der 22-Jährige aus Frankreich wird vorläufig festgenommen. Bei ihm finden die Beamten ein gestohlenes Smartphone. Neben dem Fahrraddiebstahl muss er sich auch wegen illegaler Einreise verantworten.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 05:01:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mehr Geld für die Feuerwehr  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/mehr-geld-fuer-die-feuerwehr;art372609,12461278 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Gemeinderat bewilligt neue Ferienwohnungen</li> <li>Die Entwicklung wird<br /> aber kritisch beobachtet</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Gemeinderat bewilligt neue Ferienwohnungen</li> <li>Die Entwicklung wird<br /> aber kritisch beobachtet</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Gemeinderat bewilligt neue Ferienwohnungen</li> <li>Die Entwicklung wird<br /> aber kritisch beobachtet</li> </ul>



        <p><strong>Küssaberg</strong> Der Gemeinderat Küssaberg hat sich in der jüngsten Sitzung mit Bauvorhaben, dem Start des Spielplatzbaus in Dangstetten, der Modernisierung des Bürgerhauses, Verbesserungen für die Feuerwehr und der Digitalisierung der Verwaltung beschäftigt.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Bauen und Wohnen:</strong></strong> Drei Projekte erhielten die Zustimmung des Gemeinderats. Ein Bauherr plant, ein Wohngebäude mit drei kleinen Ferienwohnungen am Sankt-Anna-Weg in Dangstetten zu errichten. Der Bauausschuss stimmte zu, betonte jedoch erneut, dass die Entwicklung von Ferienwohnungen im Hinblick auf die Wohnungsknappheit kritisch beobachtet werden müsse. In einem Mehrfamilienhaus in der Zurzacher Straße 7 in Rheinheim sollen drei sanierte Wohnungen künftig als Ferienwohnungen genutzt werden. Bauliche Veränderungen sind nicht nötig, die rechtlichen Voraussetzungen sind erfüllt. Auch hier erteilte der Bauausschuss sein Einvernehmen.</li> </ul> </div> <p>An der Hufeisenstraße 6 in Rheinheim wird ein Einfamilienhaus erweitert: Eine Doppelgarage wird aufgestockt und mit einem Satteldach versehen. Zusätzlich entstehen ein neuer Eingangsbereich und ein überdachter Stellplatz. Der Bauausschuss stimmte einstimmig zu und genehmigte auch notwendige Ausnahmen, etwa bei Dachneigungen und Abstandsflächen.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Mehrgenerationenspielplatz:</strong></strong> Für den neuen Spielplatz im Baugebiet Wüstreben wurde der Boden umfassend untersucht. An einer kleinen Stelle wurde der zulässige Grenzwert für Arsen leicht überschritten. Der Boden in diesem Bereich wird nun gezielt abgeschoben und durch unbedenkliche Erde ersetzt. Die Aufträge für Landschaftsbauarbeiten (58.648 Euro) und die Spielgeräte (62.899 Euro) wurden an ortsansässige Fachbetriebe vergeben. Der Baubeginn ist für September geplant.</li> <li><strong><strong>Feldwege:</strong></strong> Für die Pflege und Reparatur der Feldwege in Küßnacht sind im Haushalt 30.000 Euro vorgesehen. Nach einer Besichtigung im Juni wurde klar: Der Bedarf ist höher. Der Gemeinderat vergab daher einen Auftrag für rund 37.300 Euro. Ziel ist es, durch frühzeitige Instandhaltung größere Schäden zu vermeiden.</li> <li><strong><strong>Bürgerhaus Dangstetten:</strong></strong> Seit mehreren Wochen ist der Aufzug im Bürgerhaus Dangstetten nicht mehr nutzbar. Die veraltete Technik kann nicht mehr zuverlässig repariert werden. Der Gemeinderat beschloss, die Hydraulik und die Steuerung für rund 50.000 Euro auszutauschen. Zusätzlich wird geprüft, ob spezielle Folien an der Glasfassade helfen können, die hohen Temperaturen im Aufzug zugunsten der Nutzerfreundlichkeit zu reduzieren.</li> <li><strong><strong>Feuerwehr:</strong></strong> Feuerwehrangehörige erhalten künftig 50 Euro pro Schulungstag, bisher waren es 20 Euro. Damit soll der Aufwand besser ausgeglichen und auch ein Mittagessen ermöglicht werden. Der Gemeinderat sprach der Feuerwehr für ihren Einsatz ausdrücklich Dank und Anerkennung aus. Ab 2026 werden weitere Funktionsträger wie der stellvertretende Gerätewart oder Ausbilder der Jugendfeuerwehr in die Entschädigungsregelung aufgenommen. Der Gemeinderat beschloss außerdem eine neue Satzung. Wer grob fahrlässig oder mutwillig einen Feuerwehreinsatz auslöst, muss künftig für die Kosten aufkommen.</li> </ul> </div> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Digitalisierung</h2> Mit der Einführung der E-Akte über das System „Regisafe“ geht die Gemeinde einen wichtigen Schritt in Richtung moderne Verwaltung. Auch ein digitaler Posteingang steht kurz vor dem Start. Auf der Internetseite sind bereits erste Online-Dienste verfügbar, etwa für Anmeldungen. Im Bereich der Kindertagesstätten wird aktuell die bisherige App durch ein neues System ersetzt. Außerdem wird eine digitale Kita-Platz-Vormerkung vorbereitet. Auch die Grundschule wurde inzwischen an die zentrale Telefonanlage des Gemeindezentrums angeschlossen.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Mehr Geld für die Feuerwehr]]></dc:rights>
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