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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:01:43 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:53 +0100</pubDate>
         <title> Freunde treffen sich auf halbem Weg</title>
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         <description><![CDATA[  Familien aus Lauchringen und der franz&#246;sischen Partnergemeinde St. Pierre de Chandieu verbringen erlebnisreiche Tage im Jura  ]]></description>
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		Familien aus Lauchringen und der franz&#246;sischen Partnergemeinde St. Pierre de Chandieu verbringen erlebnisreiche Tage im Jura<br>
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Familien aus Lauchringen und der französischen Partnergemeinde St. Pierre de Chandieu verbringen erlebnisreiche Tage im Jura


   
Eine insgesamt 30-köpfige Gruppe, zusammengesetzt aus vier Familien aus Lauchringen und vier Familien aus Lauchringens französischer Partnergemeinde St. Pierre de Chandieu, verbrachte drei erlebnisreiche Tage im französischen Jura. Die attraktive Region in der Nähe der französisch-schweizerischen Grenze war dieses Mal für das schon traditionelle Treffen junger Familien ausgesucht worden, um sich die Strecke zwischen den beiden Partnergemeinden zu teilen. Bei herrlichem Wetter schloss die bunte Gruppe in Salin-les-Bains bei einem fröhlichen Willkommens-Picknick Bekanntschaft. Im Anschluss daran fand eine Führung durch die alten Salinen des Ortes statt. Das Städtchen selbst wurde schließlich in Form einer Rallye erkundet, die jeweils eine deutsche und eine französische Familie gemeinsam absolvierten. Spätestens dann war das Eis zwischen den Teilnehmern gebrochen und man versuchte sich auf unterschiedlichste Weise miteinander zu verständigen. Der Höhepunkt des zweiten Tages war der Besuch der Abtei Baumes-les-Messieurs, welche tief unten in der Talsohle eines eindrücklichen Canyons liegt. Eine Wanderung entlang des Flüsschens, welches diese tiefe Schlucht in den Jurakalk gegraben hat, führte zu dessen Ursprung in einer riesigen Grotte. Die über einstündige Führung durch die Gänge und Säle dieser Höhle beeindruckte Groß und Klein. Am dritten und letzten Tag huldigte man schließlich noch einer Spezialität Frankreichs: dem Käse. Die Besichtigung einer Comt-Käserei in der Nähe der Herberge war nicht nur lustig, weil alle von Kopf bis Fuß in Schutzkleidung verpackt wurden, sondern auch sehr informativ. Zwischen all diesen interessanten und vielseitigen Programmpunkten, die vom französischen Partnerschaftskomitee bestens organisiert waren, blieb genug Zeit für Spaß, Spiel und Konversation auf Deutsch, Französisch, Englisch oder mit Händen und Füßen und nach drei erlebnisreichen Tagen fiel der Abschied von den neu gewonnen Freunden schwer. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:26 +0100</pubDate>
         <title> Lauchringen ist am Ball</title>
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         <description><![CDATA[  EM 2012: Public Viewing mit Videowand auf dem Marktplatz  ]]></description>
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		EM 2012: Public Viewing mit Videowand auf dem Marktplatz<br>
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EM 2012: Public Viewing mit Videowand auf dem Marktplatz


   
Die Spannung steigt. Der Ball rollt bald in den Stadien der Ukraine und Polen. Und Deutschland hofft, dass die Nationalkicker nach 1996 zum ersten Mal wieder einen Titel nach Hause holen. Lauchringen will mitfeiern. In Zusammenarbeit mit dem Lauchringer Handels- und Gewerbekreis lädt die Gemeinde zum Public Viewing auf den Marktplatz in Unterlauchringen ein. Das SÜDKURIER-Medienhaus ist Medienpartner. Auf einer acht Quadratmeter großen, hoch aufgelösten Leinwand werden an den 19 Spieltagen alle 31 Spiele übertragen. Lauchringen hat Erfahrung mit solchen Veranstaltungen. Die Gemeinde ist Vorreiter für Public Viewing in der Region. Die Gemeinde ist darum bemüht, dass das Publikum beim Zuschauen so viel Spaß wie möglich hat. Deshalb stellt sie auf dem Marktplatz diese Videowand der Firma HVT auf. "Die Lichtverhältnisse spielen keine Rolle. Man sieht das Bild zu jeder Zeit optimal", sagt Michaela Gmelin, Angestellte auf dem Lauchringer Rathaus und Verantwortliche für das Public Viewing. Die Gemeinde Lauchringen rechnet mit einem Budget von rund 30 000 Euro. "Wir gehen davon aus, dass wir 25 000 Euro decken", sagt Bürgermeister Thomas Schäuble. Er rechne mit einem maximalen Zuschussbedarf von 5000 Euro. Ein Großteil der Kosten soll über den Bändelverkauf gedeckt werden. Bei den bisherigen Fußballübertragungen auf dem Marktplatz war der Einritt frei. Im Prinzip läuft es diesmal genauso. Mit dem Unterschied: Jeder, der auf den Marktplatz kommt, kann auf freiwilliger Basis ein Armband für drei Euro kaufen. Der gilt für alle Spiele in den drei Wochen, bis der Europameister feststeht. Das Gros des Vertriebs der "Bändel" (insgesamt 3000) übernimmt der Handels- und Gewerbekreis. Gemeinde und Gewerbeverein dürfen sich in diesem Jahr auf die Mithilfe von Lauchringer Vereinen freuen. An 14 von 19 Spieltagen übernehmen sie die Zugangskontrollen. Bei den Spielen der deutschen Nationalmannschaft ist die Polizei immer vor Ort. Bei den anderen Spielen sind die Polizisten auf Abruf bereit. Schäuble: "Wir haben ein großes Interesse daran, dass es wieder ein friedliches Fest gibt." ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:18 +0100</pubDate>
         <title> Neuer Jugendleiter</title>
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         <description><![CDATA[  Abteilung des Sportclubs Lauchringen w&#228;hlt Wolfgang Daschek  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Abteilung des Sportclubs Lauchringen w&#228;hlt Wolfgang Daschek<br>
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<![CDATA[
Abteilung des Sportclubs Lauchringen wählt Wolfgang Daschek


   
Die Jugendabteilung des Sportclubs Lauchringen hat einen neuen Abteilungsleiter. Auf der jüngsten Hauptversammlung wurde Wolfgang Daschek (59) einstimmig zum neuen Jugendleiter bestimmt. Wolfgang Daschek tritt damit die Nachfolge von Harald Herzog an, der im September letzten Jahres als Jugendleiter zurückgetreten war, das Amt aber bis zur Hauptversammlung kommissarisch verwaltet hatte. Zum Stellvertreter Dascheks bestimmte die Versammlung Steffen Hever. Auch er ist neu im Amt. Kassenverwalterin Julia Steffen und Schriftführer Roland Edinger erhielten erneut das Vertrauen der Versammlung. Thomas Kummer, Vorsitzender des SC Lauchringen würdigte den neuen Jugendleiter als Mann mit Durchsetzungsvermögen, bei dem das Amt in guten Händen sei. Mit seinem letzten Jahresrückblick zog Harald Herzog Bilanz über das abgelaufene Jahr. In der laufenden Saison nahmen elf Jugendmannschaften des SC Lauchringen am Spielbetrieb in den Ligen teil. Während der SC bei den Älteren mit personellen Problemen zu kämpfen hatte, erscheint die Situation bei den Jüngeren deutlich besser und lässt für die Zukunft hoffen. Wegen des Spielermangels entschied man sich beim SC Lauchringen, die Mannschaften der A-, B- und D1-Jugend aus ihren jeweiligen Staffeln zurückzuziehen und eine Klasse tiefer zu spielen. Für die A-Jugend sieht Harald Herzog in Zukunft gute Chancen, da man sich entschlossen hat, mit der SG Hochrhein zu fusionieren und damit wieder eine konkurrenzfähige Mannschaft zur Verfügung habe. Außerdem kommen aus den jüngeren Jahrgängen viele Jugendliche, sodass auch für die anderen Mannschaften Grund zum Optimismus vorhanden sei. Ausgefallen ist in diesem Jahr die Prämierung einer Mannschaft, eines Trainers und eines Mannes des Jahres im Rahmen der Jugendversammlung. Wie Hans Walter, Vorsitzender des Förderkreises verlauten ließ, wird diese Tradition jedoch in Zukunft wieder aufgenommen werden. Es habe, so Walter, im vergangenen Jahr an gemeinsamen Schnittflächen mit der Jugendabteilung gefehlt. Die Partnerschaft soll aber neu belebt werden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:31 +0100</pubDate>
         <title> Signale bald wieder auf grün</title>
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         <description><![CDATA[  Keine Beeintr&#228;chtigungen mehr auf Hochrheinstrecke ab Pfingstmontag. Neue Streckensperrung gibt es dann wieder ab November.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Keine Beeintr&#228;chtigungen mehr auf Hochrheinstrecke ab Pfingstmontag. Neue Streckensperrung gibt es dann wieder ab November.<br>
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Keine Beeinträchtigungen mehr auf Hochrheinstrecke ab Pfingstmontag. Neue Streckensperrung gibt es dann wieder ab November.


   
Noch stehen die Signale der Hochrheinbahn im Streckenabschnitt zwischen Erzingen und Schaffhausen auf gesperrt. Auch Gleissperrtafeln machen diese Streckensperrung unmissverständlich klar. Und noch laufen die Gleiserneuerungsarbeiten im Bereich des schweizerischen Klettgaus auf Hochtouren - insbesondere im Abschnitt zwischen Neuhausen und Schaffhausen wird zur Zeit das zweite Streckengleis neu verlegt. Aber ab Pfingstsonntag, 27. Mai, und somit rechtzeitig zu den Pfingstferien gilt dann wieder der reguläre Zugfahrplan. Der seit Anfang April gültige Sonderfahrplan und der Schienenersatzverkehr per Bus ab Lauchringen und Erzingen entfallen. Auch die SBG-Busse verkehren wieder nach ihrem regulären Fahrplan. Nach Aussage von Roland Kopf, Sprecher der Deutschen Bahn AG in Stuttgart, verliefen die bisherigen Gleiserneuerungsarbeiten genau im Plan, so dass einer wieder durchgängigen Inbetriebnahme der Hochrheinbahn nichts im Wege steht. Voraussichtlich im November erfolgt dann als nächste Baumaßnahme der Bau eines zweiten Streckengleises von Erzingen bis nach Behringen/Schweiz, was wiederum einen Sonderfahrplan nach sich zieht. Und auch im Frühjahr 2013 wird der Streckenabschnitt Erzingen - Schaffhausen zum Bau von Oberleitungsanlagen für einen geplanten kantonalen S-Bahnverkehr im Halb- und zum Teil auch Viertelstundenverkehr, nochmals für einen längeren Zeitraum teilweise gesperrt. Darüber gibt es wieder rechtzeitig Informationen in dieser Zeitung. Spätestens mit der Elektrifizierung werden dann auch die letzten mechanischen Flügelsignalanlagen entlang der Hochrheinbahn (Bild) der Vergangenheit angehören und nur noch auf der Wutachtal-Museumsbahn zu sehen sein. Im Rahmen der bisherigen Baumaßnahmen wurde der Bahnhof Wilchingen-Hallau zusätzlich mit neuen Bahnsteigen, einer Unterführung und neuen Überdachungen ausgestattet und bekam so ein völlig neues und modernisiertes Erscheinungsbild. Mehrere neue Brückenbauwerke ersetzen im Schweizer Klettgau zwischenzeitlich mit Schranken und Lichtsignalen gesicherte Bahnübergänge. Da die Stationen ab Erzingen vom 1. Juni an dem neuen Verkehrsverbund Schaffhausen zugeordnet sind, gibt es neben den Schweizer Bahnstationen im Klettgau auch in Erzingen einen zweiten Fahrkartenautomaten für Fahrscheine des neuen Verkehrsverbundes. Damit geht auch die Ära der letzten bei der Deutschen Bahn erhältlichen und regulär noch gültigen Edmonsonschen Pappfahrkarten endgültig zu Ende. Als letztes Refugium einer ansonsten längst vergangenen Fahrkartenzeit bekam man solch eine Pappfahrkarte noch am Bahnschalter der Deutschen Bahn AG im Bahnhof Schaffhausen für den innerkantonalen Zugverkehr auf der Hochrheinstrecke. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 10:56:10 +0100</pubDate>
         <title> Viel Rauch im Dach alarmiert Nachbarin</title>
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         <description><![CDATA[  Papierverbrennung im Holzofen f&#252;hrte zu ein starker Rauchentwicklung und einer verqualmten Wohnung in Lauchringen. Die Feuerwehr r&#252;ckte mit &#252;ber 20 Mann an.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Papierverbrennung im Holzofen f&#252;hrte zu ein starker Rauchentwicklung und einer verqualmten Wohnung in Lauchringen. Die Feuerwehr r&#252;ckte mit &#252;ber 20 Mann an.<br>
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Papierverbrennung im Holzofen führte zu ein starker Rauchentwicklung und einer verqualmten Wohnung in Lauchringen. Die Feuerwehr rückte mit über 20 Mann an.


   
Ungewöhnliche Rauchentwicklung im Dachbereich eines Nachbarhauses veranlasste eine aufmerksame Anwohnerin in der Untermarkstraße in Oberlauchringen kurz nach 22 Uhr am Mittwochabend die Feuerwehr zu alarmieren. Mit vier Fahrzeugen und über 20 Einsatzkräften war die Feuerwehr Lauchringen vor Ort und konnte rasch Entwarnung geben. Ein Bewohner hatte in seinem Holzofen Papier verbrannt, was zu einer hohen Rauchentwicklung führte und die Wohnung verqualmte. Aufgrund der unklaren Sachlage waren neben den Einsatzkräften der Feuerwehr Lauchringen auch Rettungsdienst mit einem Fahrzeug, DRK Ortsverein Lauchringen mit einem Fahrzeug und die Polizei alarmiert worden und am Einsatzort. "Zum Glück entpuppte sich der vermeintliche Brand als harmlos", so Feuerwehreinsatzleiter und stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Lauchringen Detlef Staudt. "Dennoch hat die Anwohnerin vollkommen richtig gehandelt und angesichts der außergewöhnlichen Rauchentwicklung die Feuerwehr alarmiert." ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Feuerwehr "Einsatz in Lauchringen" Rauch Papier]]>
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     <![CDATA[Viel Rauch im Dach alarmiert Nachbarin]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:12 +0100</pubDate>
         <title> Große Pläne für Friedhofsstraße</title>
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         <description><![CDATA[  Die Umgestaltung der Friedhofstra&#223;e beschloss der Lauchringer Gemeinderat bereits im Jahr 2011. In der j&#252;ngsten Sitzung stellte Ingenieur Ernst Kaiser die detaillierte Planung vor. Noch in diesem Sommer wird mit den Arbeiten f&#252;r den Ausbau von Gehwegen und Erneuerung der Fahrbahn zwischen dem Kreisverkehr und dem Bahnhof West begonnen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Umgestaltung der Friedhofstra&#223;e beschloss der Lauchringer Gemeinderat bereits im Jahr 2011. In der j&#252;ngsten Sitzung stellte Ingenieur Ernst Kaiser die detaillierte Planung vor. Noch in diesem Sommer wird mit den Arbeiten f&#252;r den Ausbau von Gehwegen und Erneuerung der Fahrbahn zwischen dem Kreisverkehr und dem Bahnhof West begonnen.<br>
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Die Umgestaltung der Friedhofstraße beschloss der Lauchringer Gemeinderat bereits im Jahr 2011. In der jüngsten Sitzung stellte Ingenieur Ernst Kaiser die detaillierte Planung vor. Noch in diesem Sommer wird mit den Arbeiten für den Ausbau von Gehwegen und Erneuerung der Fahrbahn zwischen dem Kreisverkehr und dem Bahnhof West begonnen.


   
Die Maßnahme wird mit 57 Prozent über das Entflechtprogramm bezuschusst. Auf der Ostseite der Friedhofstraße wird der anderthalb Meter breite Gehweg auf 2,50 Meter verbreitert und mit einem begrünten Sicherheitsstreifen versehen, was den Fußgängern zukünftig komfortables und barrierefreies Gehen ermöglicht. Auf der gegenüberliegenden Westseite bleibt der Gehweg anderthalb Meter breit, im Kreisverkehr wird ein Teilstück entfallen. "Wir haben gründlich aber leider vergeblich nach einer Alternative gesucht" betonte Bürgermeister Thomas Schäuble. "An dieser Stelle müssen die Fußgänger die Straße überqueren und den breiten Gehweg auf der anderen Seite nutzen". Als Schattenspender werden Bäume gepflanzt. Die Situation in der Friedhofstraße erhält insgesamt eine deutliche Aufwertung. Beim Blick unter die Erde mit Untersuchungen der Leitungssysteme, des Mischwasserkanals und der Wasserversorgung wurde allerdings schnell klar, dass die Baustelle deutlich größer und komplexer wird, wie im Juni 2011 gedacht. Die hydraulische Überprüfung brachte deutliche Defizite an den Tag. "Die Leistungsfähigkeit des vorhandenen Sammelkanals entspricht nicht mehr den heutigen Gegebenheiten", erklärte Kaiser. Um zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden, sollten die Haltungen der Hauptleitung größer dimensioniert werden. Andernorts wurden kleinere Schadstellen wie Ablagerungen und Risse festgestellt, die in geschlossener Bauweise behoben werden können. Stellenweise wurden aber auch größere Schäden wie Höhenversätze und Lageabweichungen diagnostiziert, die nicht sinnvoll in geschlossener Bauweise zu beseitigen sind. Der betroffene Kanalstrang wird im Zuge der Vergrößerung der Hauptleitung mit erneuert. "Die baulichen Mängel sind gering, die Sanierung ist aber hydraulisch erforderlich", so Kaiser. Für die Neustrukturierung des Wasserversorgungsnetzes muss die Wasserleitung in der Friedhofstraße als Hauptstrang in der Dimension DN 150 ausgeführt werden. Die Kostenschätzung aus dem Jahr 2011 in Höhe von 331 000 Euro reicht angesichts dieser zusätzlich notwendigen Maßnahmen nicht mehr aus. Trotz des Zuschusses von 59 Prozent aus dem Entflechtungsprogramm muss die Gemeinde Lauchringen mit rund 552 000 Euro tief in die Tasche greifen. Für den ersten Bauabschnitt, der voraussichtlich in den Sommerferien beginnt, bleibt der Kreisverkehr über einen Zeitraum von rund zwei Wochen einseitig gesperrt. Die Maßnahme wird voraussichtlich im April 2013 abgeschlossen. ]]>
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     <![CDATA[Gemeinderat Friedhofstraße]]>
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     <![CDATA[Große Pläne für Friedhofsstraße]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:45:52 +0100</pubDate>
         <title> Lauchringen in Feierlaune</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Wochenende mit Musik und Gesang brachte viele Besucher zum Waldfest der Chorgemeinschaft Oberlauchringen in den Park-Wald. Das Festprogramm der drei Tage war vielf&#228;ltig und bot Gelegenheit, frohe Stunden zum Teil unter freiem Himmel zu verbringen.Die Rock-Band "Sp&#228;tz&#252;nder", der Musikverein Oberlauchringen, die Ch&#246;re der Grundschule Ober- und Unterlauchringen, der Justus-von-Liebig-Schule Waldshut und nicht zuletzt der katholische Kirchenchor Lauchringen sowie der Gospelchor der evangelischen Matth&#228;usgemeinde Lauchringen waren die Akteure des dreit&#228;gigen Waldfestes.  ]]></description>
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		Ein Wochenende mit Musik und Gesang brachte viele Besucher zum Waldfest der Chorgemeinschaft Oberlauchringen in den Park-Wald. Das Festprogramm der drei Tage war vielf&#228;ltig und bot Gelegenheit, frohe Stunden zum Teil unter freiem Himmel zu verbringen.Die Rock-Band "Sp&#228;tz&#252;nder", der Musikverein Oberlauchringen, die Ch&#246;re der Grundschule Ober- und Unterlauchringen, der Justus-von-Liebig-Schule Waldshut und nicht zuletzt der katholische Kirchenchor Lauchringen sowie der Gospelchor der evangelischen Matth&#228;usgemeinde Lauchringen waren die Akteure des dreit&#228;gigen Waldfestes.<br>
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Ein Wochenende mit Musik und Gesang brachte viele Besucher zum Waldfest der Chorgemeinschaft Oberlauchringen in den Park-Wald. Das Festprogramm der drei Tage war vielfältig und bot Gelegenheit, frohe Stunden zum Teil unter freiem Himmel zu verbringen.Die Rock-Band "Spätzünder", der Musikverein Oberlauchringen, die Chöre der Grundschule Ober- und Unterlauchringen, der Justus-von-Liebig-Schule Waldshut und nicht zuletzt der katholische Kirchenchor Lauchringen sowie der Gospelchor der evangelischen Matthäusgemeinde Lauchringen waren die Akteure des dreitägigen Waldfestes.


   
Zum Abschluss agierten am Sonntag die Schüler der Zirkus-AG des Klettgau Gymnasiums. Vorsitzender Stefan Sabotta von der Chorgemeinschaft Oberlauchringen war mit dem Festverlauf zufrieden, auch wenn es am Samstagabend mehr Besucher hätten sein dürfen. Am Samstagabend war Eröffnung der Veranstaltung mit der beliebten Coverband am Hochrhein, die "Spätzünder", deren Musikrepertoire aus Hits von den 60er bis zu den 80er Jahren besteht. Ein ökumenischer Gottesdienst, der gut besucht war, fand am Sonntag statt, gestaltet von Pfarrer Peter Seibt und Pfarrerin Martina Stockburger. Dazu sangen der katholische Kirchenchor Lauchringen und der Gospelchor der evangelischen Matthäusgemeinde Lauchringen. Es spielte zum Frühschoppen der Musikverein Oberlauchringen unter Leitung von Jürgen Röhrig, der die Gäste mit Blasmusik auf den Nachmittag einstimmte. Zum Mittagessen hatten sich mehrere hundert Besucher eingefunden. Die Festwirtschaft versorgte die Gäste mit Essen und Getränken. Auch danach blieben die Gäste und feierten in fröhlicher Laune das Waldfest, das die Chorgemeinschaft Oberlauchringen seit Jahrzehnten im Park-Wald veranstaltet. Zunächst sang der Chor der Grundschule Oberlauchringen (Leitung Claudia Stockmann und Angela Tillessen) viele schöne Melodien. Danach trat der Chor der Grundschule Unterlauchringen auf die Bühne, der unter Leitung von Inga David steht. Mit einem Repertoire eingängiger Songs brillierte der Schulchor der Justus-von-Liebig-Schule Waldshut unter Leitung von Elisabeth Wdsak. Herausragend waren die Soli "Earth Song" und "Falling in Love". Das Jugendblasorchester Lauchringen spielte unter Leitung von Sascha Schröder einen bunten Melodienreigen bekannter Musikstücke. Den Abschluss des Programms gestaltete die Zirkus-AG des Klettgau Gymnasiums unter Leitung von Ruben König. Die Schüler zeigten einen Ausschnitt des vielseitigen Programms. Mit Magie, Jounglieren und Feuer hielten sie die Zuschauer in Atem. Das dreitägige Fest klang am Montag bei Musik und dem Handwerkervesper aus.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:27 +0100</pubDate>
         <title> Planungen für Baugebiet</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-lauchringen/~3/LMhz8Rz4eYg/5515939</link>
         <description><![CDATA[  Die Planungen im Baugebiet Riedpark in Lauchringen schreiten weiter voran. Die erste Offenlage des Bebauungsplanes ist abgeschlossen.  ]]></description>
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		Die Planungen im Baugebiet Riedpark in Lauchringen schreiten weiter voran. Die erste Offenlage des Bebauungsplanes ist abgeschlossen.<br>
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<![CDATA[
Die Planungen im Baugebiet Riedpark in Lauchringen schreiten weiter voran. Die erste Offenlage des Bebauungsplanes ist abgeschlossen.


   
In öffentlicher Sitzung beauftragte der Gemeinderat das Planungsbüro Ernst Kaiser mit der Objektplanung der Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke sowie der Bauüberwachung und Vermessung im Zuge der Erschließung des 6,9 Hektar großen Bebauungsgebiets. Das Gesamthonorar beläuft sich auf 190 000 Euro. Zwischen Gewerbegebiet Ried und Konrad-Adenauer-Ring entsteht ein Neubaugebiet, in dem Wohnraum für 400 Menschen entstehen soll. Eine 3200 Quadratmeter große Nutzfläche ist für Handel und Dienstleistungen vorgesehen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:27 +0100</pubDate>
         <title> Rat ändert Baugrenzen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-lauchringen/~3/X5e7guYl17k/5515912</link>
         <description><![CDATA[  Einer &#196;nderung des Bebauungsplanes "Im Ried - Auf dem Ried" stimmte der Gemeinderat Lauchringen in seiner j&#252;ngsten Sitzung einstimmig zu. Neue Baugrenzen k&#246;nnen im vereinfachten Verfahren durchgef&#252;hrt werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Einer &#196;nderung des Bebauungsplanes "Im Ried - Auf dem Ried" stimmte der Gemeinderat Lauchringen in seiner j&#252;ngsten Sitzung einstimmig zu. Neue Baugrenzen k&#246;nnen im vereinfachten Verfahren durchgef&#252;hrt werden.<br>
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<![CDATA[
Einer Änderung des Bebauungsplanes "Im Ried - Auf dem Ried" stimmte der Gemeinderat Lauchringen in seiner jüngsten Sitzung einstimmig zu. Neue Baugrenzen können im vereinfachten Verfahren durchgeführt werden.


   
Mit dem Beschluss ermöglicht der Gemeinderat dem ansässigen Möbelhaus eine Eerweiterung. ]]>
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     <![CDATA[Gemeinderat]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:46 +0100</pubDate>
         <title> Verein erhöht Beiträge</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-lauchringen/~3/BvAflTDPfAY/5512328</link>
         <description><![CDATA[  Handballclub Lauchringen best&#228;tigt Vorstand und informiert &#252;ber die Kooperation mit dem HC Waldshut-Tiengen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Handballclub Lauchringen best&#228;tigt Vorstand und informiert &#252;ber die Kooperation mit dem HC Waldshut-Tiengen<br>
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Handballclub Lauchringen bestätigt Vorstand und informiert über die Kooperation mit dem HC Waldshut-Tiengen


   
Auf sportlichem Gebiet einen neuen Weg beschreitet der Handballclub Lauchringen ab der neuen Saison. Eine knappe Spielerdecke und der Mangel an Trainern bewog die Verantwortlichen zu einer Spielgemeinschaft mit dem benachbarten Handballclub Waldshut-Tiengen. Über Details informierte bei der jüngsten Hauptversammlung im "Adler" in Oberlauchringen der stellvertretende Vorsitzende Sascha Steinert. "Beide Vereine behalten ihre Selbständigkeit, die Zusammenarbeit bezieht sich lediglich auf die Bildung gemeinsamer Mannschaften. Die Bündelung der gemeinsamen Kräfte und eine Steigerung der Attraktivität des Handballsports am Hochrhein sind unsere Ziele", betonte er. Einen zügigen Verlauf nahmen die anstehenden Wahlen. Der Vorsitzende Matthias Hummel erfuhr ebenso erneut das Vertrauen der Mitglieder wie sein Stellvertreter Sascha Steinert, Rechnerin Judith Lampart, Sportwart Alexander Isele, Jugendwart Hendrik Futterer und Pressewart Tobias Albrecht. Neu in das Vorstandsteam rückte Sandra Niedermeyer als Schriftführerin auf. Einstimmig beschloss die Versammlung eine Erhöhung der Mitgliederbeiträge. "Bei einem Vergleich mit den umliegenden Handballclubs haben wir die niedrigsten Beiträge", so Sascha Steinert in seiner Begründung. Unter anderem werden die Aktiven künftig 75 Euro (bisher 50) und Kinder 50 Euro (statt 30) zu entrichten haben. Der Familienbeitrag wird auf 100 Euro angehoben. Mit 30 Euro unverändert bleibt der Beitrag für die "Minis". Einen großen Stellenwert maß der Verein im abgelaufenen Vereinsjahr der Nachwuchsgewinnung bei. Unter anderem, so der Vorsitzende in seinem Rückblick, fanden zwei Schnuppertage und drei Grundschultage statt. Die Bilanz der einzelnen Mannschaften (Herren, B-, C- und E-Junioren) mit soliden Tabellenplatzierungen listete Sportwart Alexander Isele auf. Die Grußworte der Gemeinde überbrachte Bürgermeister-Stellvertreter Siegfried Dinter. Ein besonderes Kompliment zollte er dem Verein für dessen Jugendarbeit. ]]>
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     <![CDATA[Handballclub]]>
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     <![CDATA[Verein erhöht Beiträge]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:35 +0100</pubDate>
         <title> Kritischer Blick auf Endlager</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-lauchringen/~3/QddDrWSJK8w/5509662</link>
         <description><![CDATA[  Lauchringer Genossen diskutieren &#252;ber ein m&#246;gliches Endlager.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Lauchringer Genossen diskutieren &#252;ber ein m&#246;gliches Endlager.<br>
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Lauchringer Genossen diskutieren über ein mögliches Endlager.


   
Erhebliche Bedenken gegen den von der schweizerischen Atomgesellschaft Nagra vorgeschlagenen Atommüll-Endlagerstandort Nördlich Lägern (Gemeinden Mellikon, Weiach, Rümikon und Glattfelden) äußerten Rosi Drayer (Hohentengen), Vizepräsidentin des schweizerischen Vereins "LoTi" (Nördlich Lägern ohne Tiefenlager), sowie die Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter bei einer Informationsveranstaltung des SPD-Ortsverbandes Lauchringen. "Endlager müssen sein", so die übereinstimmende Meinung beider, "doch wirft das Konzept der Nagra unter dem Sicherheitsaspekt nach wie vor gravierende Fragen auf." Ein ganzes Bündel ungelöster Sicherheitsaspekte listete Drayer auf. Unter anderem verwies sie auf die mögliche Gasentwicklung in einem Tiefenlager: "Hochexplosives Gas entwickelt sich beim Kontakt von dem im Wirtgestein Opalin enthaltenen aggressivem Meerwasser mit korrodierenden Stahlbehältern", sagte sie. Ferner verwies sie auf unvorstellbar lange Zeiträume. Atommüll sei eine Million Jahre lang giftig.  Für einen solch langen Zeitraum könne niemand eine verlässliche Voraussage bezüglich der Erdentwicklung treffen. Als ungelöst bezeichnete Drayer auch die Fragen der Überwachung und der Rückholbarkeit ("Der vergrabene Atommüll muss im Notfall zurückgeholt werden können"). Nicht zuletzt gelten ihre Bedenken dem Standort selbst: "Alle Oberflächenanlagen befinden sich über dem Grundwasserspiegel. Unbestritten ist ferner die Abwertung einer ganzen Region." "Für Fachfragen bin ich nicht kompetent genug", meinte die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter. "Wohl aber stelle ich mich der politischen Verantwortung. Politik bedeutet vorrangig immer auch eine Fürsorgepflicht gegenüber den Menschen", sagte die Politikerin. Eine Genehmigung von Endlagern dürfe daher erst erfolgen, wenn alle Sicherheitsbedenken ausgeräumt sind. Mit Nachdruck forderte sie, mit der Errichtung der Endlager erst nach dem endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie zu beginnen. Den beiden Referaten schloss sich eine intensive Diskussion an. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:35 +0100</pubDate>
         <title> Singen am Vatertag</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-lauchringen/~3/spDJ-e8e_HA/5510142</link>
         <description><![CDATA[  M&#228;nnergesangverein Unterlauchringen veranstaltet am Donnerstag Fr&#252;hlingskonzert  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		M&#228;nnergesangverein Unterlauchringen veranstaltet am Donnerstag Fr&#252;hlingskonzert<br>
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Männergesangverein Unterlauchringen veranstaltet am Donnerstag Frühlingskonzert


   
Der Männergesangverein MGV Unterlauchringen lädt am kommenden Donnerstag, 17. Mai, ab 11 Uhr zu seinem Frühlingsfest "Unter den Kastanien" ein. Auf dem Schulhofplatz der Grundschule Unterlauchringen sorgen die Talheimer Straßenmusikanten für die musikalische Umrahmung. Für die Bewirtung der Gäste sorgen die Sänger des MGV selbst. Unterstützung bekommen sie von den Sängerfrauen, die, wie jedes Jahr, ihre Männer tatkräftig beim Zubereiten der Köstlichkeiten unterstützen. Zur Mittagszeit werden unter anderem warme Speisen wie Schnitzel, Bratwurst und Pommes angeboten. Am Nachmittag gibt es selbstgebackenen Kuchen der Sängerfrauen. Das jährlich stattfindende Frühlingsfest am Vatertag im Mai wird seit vielen Jahren von den Sängern des MGV organisiert. Es ist inzwischen ein fester Termin im Lauchringer Veranstaltungskalender und spätestens seit dem 150-jährigen Jubiläum 2011 sind die Feste des MGV ein Garant für gute Unterhaltung. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:16 +0100</pubDate>
         <title> Auftrag für Nahwärmestudie</title>
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Die Gemeinde hat im Zuge der Möglichkeiten zur Einrichtung eines Nahwärmenetzes für den Wärmeverbund Rathaus, Werkrealschule, Sporthalle, Riedpark, Adenauerring und Möbelhaus Dick das Planungsbüro Econcept in Freiburg mit der Erstellung einer Studie beauftragt. Auf der letzten Gemeinderatsitzung stellte Frank Moosmann von Econcept Lösungsvorschläge vor, die zwei Verbundsysteme vorsehen. Zum Einen soll das Neubaugebiet Riedpark zentral bedient werden. Hier könnten auch noch die Anwesen Adenaerring 10 und 12 angeschlossen werden. Einen Anschluss des Möbelhauses Dick und weiterer Gebäude in Unterlauchringen erachtet Moosmann als wirtschaftlich nur bedingt sinnvoll. Für den Betrieb der Anlage empfiehlt Moosmann Holzpellets oder -hackschnitzel. Ein weiteres Verbundsystem soll mittels eines Blockheizkraftwerkes das Rathaus, die Werkrealschule und die Sporthalle in Unterlauchringen mit Wärme versorgen. Bürgermeister Thomas Schäuble geht davon aus, dass die Gemeinde damit rund 67 000 Euro pro Jahr an Heizkosten einsparen kann. Der Gemeinderat stimmte den Projekten zu. Dabei soll im zu erstellenden Bebauungsplan festgelegt werden, dass für den Bereich des Nahwärmenetzes Riedpark Anschluss- und Benutzungszwang vorgeschrieben sind. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:16 +0100</pubDate>
         <title> Schmökern ganz bequem</title>
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         <description><![CDATA[  Grundschule Oberlauchringen stellt Lesesessel f&#252;r Sch&#252;ler auf. Spende der Firma Dick. Initiative des F&#246;rdervereins  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Grundschule Oberlauchringen stellt Lesesessel f&#252;r Sch&#252;ler auf. Spende der Firma Dick. Initiative des F&#246;rdervereins<br>
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Grundschule Oberlauchringen stellt Lesesessel für Schüler auf. Spende der Firma Dick. Initiative des Fördervereins


   
Mit großer Freude und Begeisterung nahmen die Schüler der Klasse 1 die neuen, von der Firma Möbelhaus Dick unentgeltlich zur Verfügung gestellten, Sessel für die Lesestunden in Beschlag. Klassenlehrerin Sieglinde Rüdt und Lesepatin Irmhild Gross hatten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder des Fördervereins der Grundschule Oberlauchringen - Irmhild Gross ist stellvertretende Vorsitzende, Sieglinde Rüdt ist Schriftführerin - bei der Firma Dick nach günstigen Sitzmöglichkeiten nachgefragt. "Einige Wochen später", sagte Irmhild Gross, "kam nun völlig unerwartet die Rückmeldung, dass sich der Förderverein zwei Sessel sogar unentgeltlich aussuchen könne."Und nun sitzen die Schüler stolz bei ihrer Lesepatin und lauschen gespannt den Geschichten. Da die Sessel in den gemütlichen Foyerecken der beiden Schulgebäudebereichen verteilt stehen, profitieren nicht nur die Kinder der ersten Klasse von den Lesesesseln, sondern sie kommen auch den Kindern anderer Klassen zu Gute. Ein Herzchenkissen gab es als Dreingabe sogar noch dazu. Kein Wunder also, dass der Anreiz für die Grundschüler, sich in ein Buch zu vertiefen, mit diesen Lesesesseln, die richtige Designerstücke sind, riesengroß ist. "Das selber Lesen macht nun noch mehr Spaß. "Jede freie Minute", bestätigt Klassenlehrerin Sieglinde Rüdt, "sind die Sessel mit lesenden Kindern besetzt. Oft sogar mit mehreren Kindern, die sich zum Lesen das Möbelstück teilen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:12 +0100</pubDate>
         <title> Neuer Schwan als Fasnachtshöhepunkt</title>
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         <description><![CDATA[  Narrenverein Schwanenm&#252;hle blickt zufrieden auf die Fasnacht zur&#252;ck. Hemdglunki-Umzug wird aber gestrichen  ]]></description>
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		Narrenverein Schwanenm&#252;hle blickt zufrieden auf die Fasnacht zur&#252;ck. Hemdglunki-Umzug wird aber gestrichen<br>
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Narrenverein Schwanenmühle blickt zufrieden auf die Fasnacht zurück. Hemdglunki-Umzug wird aber gestrichen


   
Zufrieden mit dem vergangenen, "eher unspektakulären" Vereinsjahr war Präsident Uwe Isele vom Unterlauchringer Narrenverein Schwanenmühle. Er lobte in der Hauptversammlung im Gasthaus Küssaburgblick sein närrisches Gefolge für dessen Engagement, besonders während der närrischen Tage. Gleichzeitig berichtete er aber, dass sich der Elferrat über einige Änderungen Gedanken gemacht habe. Ein Fragezeichen warf, was die Besucherzahlen am Samstagabend betrifft, der Bunte Abend auf. "Am Freitag haben wir die Bude voll, am Samstag ist es schlechter. Woran das liegt, weiß ich selber nicht", sagte Isele. Nachdem es Anregungen aus der Bevölkerung gegeben habe, denke der Elferrat darüber nach, den Modus des Vorverkaufs zu verändern. Wie genau er ablaufen soll, stehe noch nicht fest. Ein Desaster sei allmählich der Hemdglunki-Umzug am Schmutzige Dunschdig, an dem kaum noch Interesse bestehe. Nach zähen Diskussionen habe sich der Elferrat dazu entschlossen, den Hemdglunki-Umzug aus dem Narrenfahrplan zu streichen. Wieder eine steigende Besucherzahl brachte die Ü30-Party. Die Straßenfasnacht sei ein Erfolg gewesen. Der Höhepunkt der Fasnacht 2012 sei die Fertigstellung und Präsentation des neuen Schwans gewesen. Isele: "Mir ist es eiskalt den Rücken heruntergelaufen, als der Schwan auf den Marktplatz gerollt ist." Bürgermeister-Stellvertreter Gerd Schmied gratulierte zum neuen Schwan: "Er ist sehr schön geworden." Auf dem richtigen Weg seien die Schwanenmüller mit dem Konzept des Fasnachtsmontagsumzugs. Mit der kompletten Tiengener Zunft sei er erheblich aufgepeppt worden. Daran wollen die Schwanenmüller festhalten. Und die Narrenzunft Tiengen habe signalisiert, am Fasnachtsmontag wieder nach Lauchringen zu kommen. Fast unverändert bleibt der Vorstand. Vizepräsident Rainer Gerlach, Schriftführerin Susanne Faller und Ute Winterhalter (Vertreterin der Aktiven) wurden mit großer Mehrheit wiedergewählt. Neuer Vertreter der Aktiven ist Fabian Tiefert. Er löst Johannes Mülhaupt, der in den Elferrat wechselt, ab. Isele ehrte Patrick Fix für dessen 25-jährige Vereinstreue. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:45:58 +0100</pubDate>
         <title> Vollendete Mosaikkunst in Ravenna erlebt</title>
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         <description><![CDATA[  Das Ziel der mehrt&#228;gigen Fr&#252;hjahrsreise der Lauchringen Sp&#228;tlese, die unter der Leitung von Kurt M&#252;ller stattfand, waren Kleinode in Mittelitalien  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Ziel der mehrt&#228;gigen Fr&#252;hjahrsreise der Lauchringen Sp&#228;tlese, die unter der Leitung von Kurt M&#252;ller stattfand, waren Kleinode in Mittelitalien<br>
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Das Ziel der mehrtägigen Frühjahrsreise der Lauchringen Spätlese, die unter der Leitung von Kurt Müller stattfand, waren Kleinode in Mittelitalien


   
Von Misano Adriatico aus, wo die Gruppe gut untergebracht war, stand zunächst Urbino auf dem Programm. Die Stadt zählt kulturhistorisch zu den Highlights Mittelitaliens, schließlich hat man hier zum Glanz der italienischen Renaissance nicht unerheblich beigetragen. Künstler wie Raffael oder Bramante stammen von hier. Im Palazzo Ducale, den die Gruppe besichtigte, träumte Frederico da Montefeltro von der Idealstadt der Renaissance, der citta ideale. Ein weiterer Höhepunkt der Reise war das von der Völkerwanderung geprägte Ravenna. Die Mosaikkunst erlebte hier ihre Vollendung. Deutlich wurde dies den Besuchern in Sant' Apollinare in Classe. Auch das Grabmal des Theoderich lud zur Besichtigung ein. Inmitten der Sumpflandschaft des Po-Deltas, durchzogen von zahlreichen Kanälen, liegt Comacchio. Malerische Treppenbrücken und pastellfarbene Häuser prägen dieses Klein-Venedig, in dem etwas abseits vom Touristenstrom noch beschauliche Ruhe herrscht. Der Weg nach Assisi führte durch die herrliche Landschaft der Marken. Eindrucksvoll waren der Besuch in der Basilika der Heiligen Chiara und der langsame Gang durch die Stadt hinüber zur Basilika des Heiligen Franz, die von der Krypta bis zur Oberkirche mit all ihren Fresken und Gemälden beeindruckte. Den Abschluss bildete ein Besuch in der Basilika Portiunkula S. Maria d'Angeli. Natürlich stand auch die kleinste Republik der Welt, San Marino, auf dem Besichtigungsprogramm, wobei die Geschichte dieser Republik durch die Stadtführerin interessant und lebhaft dargestellt wurde. Den Tag rundete für die fröhliche und aufgeschlossene Seniorengruppe eine Weinprobe in einem wunderschönen alten Weingut in San Giovanni ab. Von vielen Eindrücken erfüllt ging es anderntags wieder nach Hause. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:30 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinderat vergibt Arbeiten</title>
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Auf seiner jüngsten Sitzung beschloss der Lauchringer Gemeinderat bei einer Enthaltung, die Straßenbau-, Kanalbau- und Wasserversorgungsarbeiten im Rahmen der Erschließung des Gewerbegebietes "Wiggenberg West" an die Firma Staller aus Grafenhausen-Mettenberg zu vergeben. Mit rund 258 150 Euro hatte die Firma Staller das günstigste von drei eingegangenen Angeboten abgegeben. Die Bieterin liegt damit 18,3 Prozent unter der kalkulierten Kostenberechnung, die das Planungsbüro Kaiser aus Waldshut-Tiengen in der Planung ermittelt hatte. In einem weiteren Tagesordnungspunkt billigte der Gemeinderat den, vom Planungsbüro Kaiser überarbeiteten Planentwurf für den Bebauungsplan "Bodenäcker/Photovoltaik-anlage" im Ortsteil Oberlauchringen. Der Planentwurf wird für die Dauer eines Monats öffentlich im Rathaus ausgelegt. In diesem Zusammenhang betonte Bürgermeister Thomas Schäuble, dass beim Bau der Photovoltaik-Anlage, die im vergangenen Monat im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt worden war, Eile geboten sei. Die zwei Firmen, mit denen man wegen der Bauarbeiten in Kontakt sei, hätten versichert, dass, so der Auftrag bis Mitte Mai eingegangen sein sollte, die Solaranlage bis 30. Juni ans Netz gehen könne. Damit käme man noch in den Genuss der bisherigen Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für Solarstrom, das eine Einspeisungsvergütung von 18,76 Cent pro Kilowattstunde garantiert, wenn die Anlage bis 30. Juni fertig ist. Weiterhin stimmte der Gemeinderat den Änderungen der Bebauungspläne "Unterstöcken/Am Landvogtweg" in Unterlauchringen und "Kirchstraße" in Oberlauchringen sowie der Aufhebung des Bebauungsplanes "Am Bündtenweg" in Oberlauchringen zu. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:30 +0100</pubDate>
         <title> Klangvoller Abschied vor Konzertreise</title>
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         <description><![CDATA[  Gelungener Auftritt des Sch&#252;lerorchesters in der Gemeindehalle in Lauchringen  ]]></description>
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		Gelungener Auftritt des Sch&#252;lerorchesters in der Gemeindehalle in Lauchringen<br>
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Gelungener Auftritt des Schülerorchesters in der Gemeindehalle in Lauchringen


   
Mit der Eurovisionsmelodie "Te Deum" verabschiedeten sich die jungen Musikerinnen und Musiker des Regio-Sinfonieorchesters nach Italien. Sie fahren vom 16. bis 20. Mai zu ihren Auftritten beim Europäischen Jugendmusikfestival "Allegromosso" nach Faenza und Lugo. In der Lauchringer Gemeindehalle gab das Schülerorchester ein eindrucksvolles Abschiedskonzert. Die Veranstaltung fand jedoch eher im familiären Rahmen statt. Die meisten Besucher waren Angehörige des 65- köpfigen Ensembles, das ein grenzüberschreitendes Projekt der Musikschulen Südschwarzwald, Steisslingen, Sissach und Gelterkinden ist. Seit etwa 30 Jahren werden immer wieder gemeinsame Musikprojekte realisiert. Den Auftakt des Klassikkonzerts machten die Nachwuchsmusiker der Streicher-Karawane der Musikschule Südschwarzwald, unter Leitung von Werner Hilpert. "Five Alive", das Saxophonensemble der Musikschule Sissach, begleitet das Sinfonieorchester nach Italien. Sie werden dort als spontane Straßenmusiker in Italiens verträumten Winkeln und Gassen aktiv sein. "Five Alive" zeigte in Lauchringen mit Sopransaxophon, Subkontrabasstubax, zwei herkömmlichen Saxophonen und einem Schlagzeug, die Vielseitigkeit des Saxophons auf, welches einerseits die Beweglichkeit eines Holzblasinstrumentes hat, andererseits in der Lautstärke einem Blechblasinstrument kaum nachsteht. Jugendlich, unbekümmert, beschwingt und doch voller Konzentration trat das Regio-Sinfonieorchester auf. Markus Stolz von der Musikschule Gelterkinden dirigierte das Jugendorchester gekonnt. Ein Höhepunkt war der "Ungarische Tanz" von Johannes Brahms, das ursprünglich für das Klavier geschrieben wurde. Das Sinfonieorchester mit ihren Streichern vermittelte die Dramatik dieser abwechslungsreichen und mitreißenden Musik sehr eindrucksvoll. Werner Hilpert, Leiter der Musikschule Südschwarzwald, dankte Bruno Martin von der Musikschule Gelterkinden und dem Musiklehrer Klaus Kunzmann vom Klettgaugymnasium für die Unterstützung bei der musikalischen Vorbereitungen dieses Orchesters. ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:45:51 +0100</pubDate>
         <title> Konzert mit Gänsehautfeeling</title>
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         <description><![CDATA[  Wertungsspiel des Blasmusik Verbandes/Martin Hackel dirigiert Konzert zur Er&#246;ffnung  ]]></description>
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		Wertungsspiel des Blasmusik Verbandes/Martin Hackel dirigiert Konzert zur Er&#246;ffnung<br>
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Wertungsspiel des Blasmusik Verbandes/Martin Hackel dirigiert Konzert zur Eröffnung


   
Der Blasmusikverband Hochrhein organisierte ein Wertungsspiel für den 13. Mai. Das Verbandsjugendorchester (VJO) Hochrhein, welches selbst auch am Wertungsspiel in der Höchstkategorie fünf antritt, wird am Samstag, 12. Mai, um 20 Uhr in der Gemeindehalle von Oberlauchringen den Auftakt zu dem Wertungsspiel am Folgetage geben. Der Eintritt kostet acht Euro, ermäßigt fünf Euro. Das VJO Hochrhein steht unter der Leitung von Julian Gibbons und unterliegt der momentanen organisatorischen Führung von Martin Hackel. Es setzt sich aus 55 aktiven und motivierten Musikern zusammen, die jedes Jahr eine attraktive und anspruchsvolle Literatur erarbeiten. Für die Konzerteröffnung dieses besonderen Events wählte der Dirigent das Stück "Festivo" von Edward Gregson, ein rhythmisches von Soli gespicktes Werk, welches dem Zuhörer eine Menge Spaß und Aufmerksamkeit abverlangt. Auf "Capriccio" von Gustav Holst, welches von einem gesangvollen Alt- Saxofon-Solo eingeleitet wird, folgt ein mystisches Meisterwerk von Bert Appermont. "Saga Candida" sieben Eindrücke einer Hexenjagd. Eindrucksvolle Melodien sowie Mönchsgesang, der für Gänsehautfeeling sorgt, sind garantiert. Jan Van der Roost schuf mit "Rikudim" ein auf jüdischen Volkstänzen basierendes Konzertwerk. Innerhalb von vier Sätzen werden diverse Arten von Tänzen verschiedener Völker musikalisch vorgeführt. Verschiedene auf koreanischen Volksliedern basierende Variationen werden in "Variations On A Korean Folk Song" von John Barnes Chance mit viel Liebe und Gefühl der einzelnen Soloinstrumentalisten inszeniert. Mit den berühmten Klängen von "Star Wars", komponiert von John Williams, mit den drei Sätzen; "Main Theme", arrangiert von Kazuhirio Morita, "Anakin's Theme", arrangiert von Takashi Hoshide und "Augie's Great Municipal Band", arrangiert von Naohiro Iwai, findet das Konzert einen fantastischen Abschluss. ]]>
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     <![CDATA[Konzert mit Gänsehautfeeling]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:45:48 +0100</pubDate>
         <title> Musiker unterstützen David Höhl</title>
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         <description><![CDATA[  Startnummer W 18: Der Musikverein Oberlauchringen m&#246;chte sehbehinderte Jungmusiker f&#246;rdern  ]]></description>
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		Startnummer W 18: Der Musikverein Oberlauchringen m&#246;chte sehbehinderte Jungmusiker f&#246;rdern<br>
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Startnummer W 18: Der Musikverein Oberlauchringen möchte sehbehinderte Jungmusiker fördern


   
Unterstützung für seinen Jungmusiker David Höhl erhofft sich der Musikverein Oberlauchringen mit der Teilnahme am großen Vereinswettbewerb der Sparkasse Hochrhein und dem SÜDKURIER Medienhaus. David leidet an der Augenkrankheit Morbus Stargardt, eine genetisch bedingte Netzhauterkrankung, bei der die Netzhautmitte als Stelle des schärfsten Sehens betroffen ist. Der 13-jährige Gymnasiast hat dadurch ein Sehvermögen von nur zehn Prozent, weshalb lesen ohne ein Vergrößerungsgerät für ihn unmöglich ist. Dank seiner engagierten Eltern sowie der Unterstützung des Musikvereins Oberlauchringen und der Musikschule Südschwarzwald, war es David trotzdem möglich, eine Ausbildung am Waldhorn zu absolvieren. Heute spielt er begeistert im Jugendblasorchester und wurde zum Jahresbeginn in die Reihen der aktiven Musiker des MV Oberlauchringen aufgenommen. Seit mehr als drei Jahren vergrößert Davids Mutter, Martina Höhl, jede einzelne Note für ihren Sohn von Hand "Einfach nur größer kopieren funktioniert nicht, weil die Noten dann immer noch viel zu klein wären. So habe ich alle Noten für die Musikschule abgeschrieben, die Notenlinien hat mein Mann gezeichnet und im Geschäft über den Plotter groß ausgedruckt", erklärt sie. Zu Hause übt David, indem er Noten im PDF-Format mit dem Laptop über den Fernseher darstellt oder mit den von der Mutter geschriebenen Notenblättern. Vom Musikverein schickt der Dirigent des Jugendorchesters Sascha Schröder die Noten als PDF-Datei an Familie Höhl, die dann komplette Musikstücke auf sehr großen Blättern ausdrucken und an Flipcharts befestigen". Doch mit der Aufnahme ins Hauptorchester ist diese aufwändige Methode nicht mehr praktikabel, denn Anzahl und Umfang der Musikstücke sind einfach zu groß und das Handling mit den Blättern sehr umständlich. Mit einem eventuellen Gewinn beim großen Vereinswettbewerb möchte die MV Oberlauchringen die dringend notwendige Anschaffung eines Vergrößerungsgerätes für seinen Jungmusiker finanzieren. David geht in die siebte Klasse des Tiengener Klettgau-Gymnasiums und hat sich in der fünften Klassenstufe für die Bläserklasse entschieden, spielt auch dort das Waldhorn. In der Schule verfügt David inzwischen über ein Tafellesegerät, Laptop und einen Beamer. Damit kommt der sympathische Teenager im Unterricht wie auch in den Musikstunden gut zurecht. Eine ähnliche Ausstattung bräuchte David auch im Musikverein. "Idealerweise einen großen, mobilen und höhenverstellbaren Bildschirm, der über USB die Noten aufnehmen könnte und über einem Anschluss für ein Fußpedal zum Umblättern der Seiten verfügt", erklärt die Vorsitzende des MV Oberlauchringen, Andrea Brockmann. "Das Umblättern ist für David sehr umständlich, meist muss er sein Spiel dafür unterbrechen und das Waldhorn ganz zur Seite legen". Mit rund 5000 Euro für die nötige Ausstattung könnte der Musikverein diesen Wunsch erfüllen. ]]>
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     <![CDATA[Musiker unterstützen David Höhl]]>
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