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    <title>suedkurier.de - Laufenburg </title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:51 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:32:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.<br>
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        Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.



        <p>Auf der B314 bei Wutöschingen krachte es heftig. Vier Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt, alle erlitten ein Totalschaden, vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei in der Schweiz fasste mehrere Diebe.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit vier Verletzten</h2> <p>Bei einem schweren Unfall auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen am Montag, 3. November, gegen 6.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren, sind vier Menschen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei berichtet, entstand an allen Autos ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Ein 20-Jähriger geriet mit seinem Fiat aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen Dacia krachte, der nach links in einen Smart geschleudert wurde. Der Fiat krachte schließlich in einen Jaguar, der hinter dem Dacia fuhr. Alle vier Autos mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die B314 war für knapp zwei Stunden gesperrt.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Waldshut: Vier Autos beschädigt – 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein Unbekannter hat mit seinem Auto zwischen Sonntag, 2. November, 19.30 Uhr, und Montag, 3. November, 8.30 Uhr, in der Austraße in Waldshut (Bleiche) vier Fahrzeuge beschädigt, berichtet die Polizei. Er richtete einen Schaden von mindestens 15.000 Euro an. Der Polizei zufolge könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen silbernen Audi handeln.</p> <p>Anhand der Spuren könnte es sich so ereignet haben: Zuerst wurde ein Peugeot angefahren, der auf einen BMW geschoben wurde. Danach krachte der Unbekannte in einen Hyundai, der wiederum auf einen VW Touran geschoben wurde.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</p> <h2>Waldshut: Radfahrer fährt in Lastwagen</h2> <p>Ein Fahrradfahrer ist am Montag, 3. November, 19.20 Uhr, in der Klingnauer Straße in Waldshut (Schmittenau) in den Lastwagen eines 52-Jährigen gefahren. Wie die Polizei berichtet, setzte sich der Unbekannte nach dem Sturz und einem kurzen Gespräch mit dem 52-Jährigen wieder auf sein Rad und fuhr davon.</p> <p>Laut Angaben soll der Radfahrer verletzt worden sein, weshalb sofort nach ihm gesucht wurde. Ohne Erfolg. Er wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jährig, etwa 1,70 Meter, dunkel gekleidet. Er war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Stein (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am Montagabend, 3. November, in Stein (Kanton Aargau), gegenüber von Bad Säckingen, einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich an Autos zu schaffen machte. Wie die Polizei mitteilt, alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte.</p> <p>Kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei zu einem Verdächtigen ein, der Fahrzeuge durchsucht hatte. Eine Anwohnerin habe auf ihrer Überwachungskamera beobachtet, wie er ein abgeschlossenes Auto öffnete, es durchsuchte und eine Sonnenbrille einsteckte. Kurz darauf machte sich derselbe Mann an einem weiteren Auto zu schaffen, aus dem er Geldmünzen stahl.</p> <p>Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei Oberes Fricktal und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) rückten sofort aus. Die Streife des BAZG spürte den Mann, einen 35-jährigen tunesischen Asylsuchenden, in der Nähe auf.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Fußgänger von Auto erfasst</h2> <p>Auf einem Parkplatz in der Ochsenmattstraße in Rheinfelden ist am Montag, 3. November, kurz vor 19 Uhr, ein 41-jähriger Fußgänger von einem Auto angefahren, auf dessen Motorhaube aufgeladen und wieder abgeworfen worden, schreibt die Polizei. Ein 22-Jähriger soll mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren sein und den Fußgänger übersehen haben. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <h2>Maulburg: Fahrradfahrer (11) verletzt</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Maulburg (Landkreis Lörrach) am Montag, 3. November, 15.15 Uhr, ist ein elfjähriger Fahrradfahrer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei übersah der Junge ein Auto. Dessen Fahrer brachte seinen Wagen zwar zum Stoppen, berührte den Radfahrer dennoch. Der Elfjährige wurde verletzt. Das Auto fuhr weiter.</p> <p>Der Elfjährige radelte laut Angaben nach Hause und berichtete seinen Eltern vom Unfall. Die verständigten umgehend die Polizei.</p> <p>Sie sucht den Autofahrer, der wie folgt beschrieben wird: etwas älter, lockiges, dunkelblondes Haar, bekleidet mit einem dunklen Pullover. Er soll eine schwarze Limousine mit LÖ-Kennzeichen gefahren haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (07621/98000) sucht den Fahrer mit der schwarzen Limousine und bittet ihn, sich zu melden. Ebenso hofft sie auf Zeugenaussagen.</p> <h2>Spreitenbach (CH): Diensthund Malouk spürt zwei Diebe auf</h2> <p>Dank ihres Diensthundes Malouk gelang es der Kantonspolizei Aargau, am Montag, 3. November, zwei mutmaßliche Diebe dingfest zu machen. Laut deren Pressemitteilung brachen die Männer, 27- und 33-jährig, bei Ikea in Spreitenbach einen Parkautomaten auf und flüchteten mit mehreren hundert Franken Münzgeld.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr wurden der Polizei mehrere unbekannte Maskierte gemeldet, die dabei beobachtet wurden, wie sie mit einem Winkelschleifer an dem Parkautomaten beim Haupteingang werkelten.</p> <p>Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Baden und der Kantonspolizei Aargau aus. Mit dabei zwei Diensthunde. Ab Dietikon schaltete sich auch die Kantonspolizei Zürich ein. Eine Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.</p> <p>Bis Malouk am Tatort die Fährte aufnahm. Der Hund spürte in einem Dickicht bei der nahegelegenen Minigolfanlage einen Verdächtigen, einen 27-jährigen Rumänen, auf, der sofort davonlief. Ein Polizist schnappte ihn unter einer Fußgängerbrücke. Der Mann hatte sich auf der Flucht offensichtlich am Bein verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital.</p> <p>Wenig später führte Malouk seine Dienstherren zu einem zweiten Mann, einem 33-jährigen Rumänen. Der Verdächtige trug Handschuhe und hatte einen Rucksack dabei, in dem eine größere Menge Münzgeld und der Winkelschleifer verstaut waren.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Das mutmaßliche Diebesgut wird auf mehrere hundert Franken beziffert. Ob die Männer für weitere Delikte infrage kommen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.“ Die Kantonspolizei Aargau hat die Untersuchung aufgenommen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:03:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wo kleine Feen für Aufsehen sorgen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/wo-kleine-feen-fuer-aufsehen-sorgen;art372611,12511626 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eleven aller Altersklassen zeigen vor 500 Besuchern in der Mehrzweckhalle des Stadtteils Sulz ihr tänzerisches Können  ]]></description>
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          Eleven aller Altersklassen zeigen vor 500 Besuchern in der Mehrzweckhalle des Stadtteils Sulz ihr tänzerisches Können<br>
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        Eleven aller Altersklassen zeigen vor 500 Besuchern in der Mehrzweckhalle des Stadtteils Sulz ihr tänzerisches Können



        <p>Laufenburg Eine kleine Fee sorgte jüngst in Sulz für Aufsehen. Die Laufenburger Ballettschule Ballettissimo von Luise Krey zeigte in der Mehrzweckhalle des Stadtteils Sulz in ihrer bunten und abwechslungsreichen Aufführung die Geschichte der kleinen Fee Fleur, die sich in ihrer Feenwelt langweilt und ausbricht, um ein Mensch zu werden. Rund 500 Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen schauten sich laut Mitteilung der Ballettschule von Luise Krey das Stück an.</p> <p>Von kleinen fünfjährigen Mäusen bis zu erwachsenen Tänzerinnen der Todsünden wurde auf der Bühne ein breites Spektrum der Tanzstile gezeigt und aufwendig inszeniert. Eine Zuschauerin wird so zitiert: „Wieviel Hunderte von Probenstunden hat es wohl gebraucht, bis sich die Kinder so selbstständig, anmutig, graziös und ausdrucksstark in ihren Rollen auf der Bühne bewegen konnten und der Ablauf einstudiert war. Welch eine tolle Leistung, die vielen Kinder für solch ein großes Werk zu motivieren.</p> <p>Es gab viele Einzelrollen, die mir besonders gut gefallen haben. Zu erwähnen auf jeden Fall die kleine Fee, mit welcher geschmeidigen Gestik und Mimik sie ihre jeweiligen Verfassung und Gefühle dargestellt hat, so eine kleine Persönlichkeit und schon solch eine ansprechende Bühnenpräsenz.“ Jede einzelne Darstellerin hat laut Krey ihr Bestes gegeben, damit das wichtige letzte Bild, die Hauptaussage, möglich war: „Wir nehmen uns gegenseitig wieder wahr und kommunizieren miteinander. Eine aktuelle Aussage, die im Zeitalter der Individualisierung und Egozentralisierung wichtiger ist denn je.“ (pm/jet)</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Tanz Musical Tänzer]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wo kleine Feen für Aufsehen sorgen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:31:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.<br>
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        Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.



        <p>Ein Auto krachte zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum. Ein Unfall mit 32.000 Euro Schaden ereignete sich beim Waldshut-Tiengener Gewerbegebiet Kaitle. Ziemlich rücksichtslos verhielt sich der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts bei Schopfheim.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Alkoholisierter Fahrer baut Unfall</h2> <p>Ein mit sechs Menschen, 19- bis 22-jährig, besetztes Auto ist am Samstag, 1. November, gegen 3 Uhr, auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum gekracht. Einige der Insassen wurden laut Mitteilung der Polizei verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer (20) hatte ein Promille Alkohol intus. Die Polizei nahm dem 20-Jährigen den Führerschein ab.</p> <p>Sein Auto war nicht mehr fahrtüchtig, es musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die Polizei geht von einem Totalschaden (5000 Euro) aus.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zerstörungswütige treiben ihr Unwesen</h2> <p>Zerstörungswütige haben am Wochenende, Freitag bis Sonntagabend, 31. Oktober bis 2. November, in Unterlauchringen ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei mitteilt, wurde Papier angezündet und eine Bushaltestelle mit Farbe besprüht.</p> <p>In der Schulstraße stand am Freitagabend eine Altpapiertonne vor der Schule in Flammen. Die Feuerwehr löschte schnell. Schaden: 400 Euro. Am Samstag mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken. An einer Hauswand in der Hauptstraße brannte Altpapier. Unbekannte verunstalteten die Bushaltestelle bei einer Tankstelle am Sonntagabend. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.</p> <p>Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Polizei in Tiengen (07741/8316-283) und die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegen. Möglicherweise hat jemand Videos von einer Überwachungsanlage.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall mit 32.000 Euro Schaden</h2> <p>Bei einem Unfall beim Gewerbegebiet Kaitle in Waldshut-Tiengen am Samstag, 1. November, gegen 15 Uhr, ist ein Schaden von 32.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin (45) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, heißt es in der Polizeimeldung.</p> <p>Ein 22-Jähriger soll mit seinem Mercedes in der Auffahrt B34/L161 auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Mazda der 45-Jährigen gekracht sein.</p> <p>Der Abschleppdienst holte die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge ab.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Erzingen: Einbrecher stehlen Geräte und Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Freitag, 31. Oktober, zwischen 17 und 20 Uhr, in der Rechberger Straße in Erzingen in ein Haus eingebrochen, schreibt die Polizei. Sie nahmen Geräte und Geld mit.</p> <p>In der Mitteilung bittet die Polizei um Hinweise: „Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Rechberger Straße oder Umgebung gemacht haben. Außerdem werden Anwohner der Rechberger Straße gebeten, ihre Videoaufzeichnungsanlagen zu sichten und verdächtige Wahrnehmungen der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-0) nimmt Hinweise rund um die Uhr entgegen.“</p> <h2>Wehr: Auto angefahren – 7000 Euro Schaden</h2> <p>In der Rheinstraße in Wehr ist am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, ein Ford Kuga angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher fuhr davon und hinterließ einen Schaden von rund 7000 Euro, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Rheinfelden: Auto bricht auf Holzbrücke ein</h2> <p>Ein 42-Jähriger ist mit seinem Auto am Freitag, 31. Oktober, gegen 22 Uhr, in der Unteren Dorfstraße in Nollingen auf einer Holzbrücke eingebrochen und stecken geblieben, teilt die Polizei mit.</p> <p>Laut Angaben wollte er wenden, rollte dabei auf die Holzbrücke. Das morsche Holz gab nach.</p> <p>Sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. An der Brücke entstanden zwei größere Löcher. Die Polizei sperrte die Brücke umgehend. Offensichtlich gehört sie zu einem Privatgrundstück.</p> <h2>Schopfheim: Rücksichtsloses Einsatzfahrzeug</h2> <p>Auf der B317 bei Schopfheim hat der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts am Samstag, 1. November, 20.40 Uhr, mehrere Verkehrsteilnehmer genötigt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.</p> <p>Das Einsatzfahrzeug fuhr dem Auto eines 27-Jährigen zunächst dicht auf und überholte äußerst riskant, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Auch einem roten Auto davor fuhr er dicht auf. Zwei Lastwagen und ein Fahrzeug des THW kamen entgegen, der Fahrer des Rettungsdienstfahrzeugs schaltete für einen Moment das Blaulicht ein. Der Fahrer des roten Autos bremste und wich auf den Grünstreifen aus. Der Rettungswagen überholte auf der Sperrfläche und fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) sucht den Fahrer des roten Autos sowie des entgegenkommenden THW-Fahrzeugs. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 15:20:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Regen, Kälte und verschwundene Wege: Joyce Hübner läuft 495 Marathons und einen davon am Hochrhein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/joyce-huebner-laeuft-495-marathons-und-einen-davon-am-hochrhein-regen-kaelte-und-verschwundene-wege-inklusive;art372586,12510593 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Jahr, drei Monate, vier Tage – jeden Tag ein Marathon. Joyce Hübner kämpft sich durch Kälte, Regen und Höhenmeter. Doch sie läuft nicht allein – Roland Gröflin begleitet sie auf einer Etappe.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein Jahr, drei Monate, vier Tage – jeden Tag ein Marathon. Joyce Hübner kämpft sich durch Kälte, Regen und Höhenmeter. Doch sie läuft nicht allein – Roland Gröflin begleitet sie auf einer Etappe.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/joyce-huebner-laeuft-495-marathons-und-einen-davon-am-hochrhein-regen-kaelte-und-verschwundene-wege-inklusive;art372586,12510593]]></guid>
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        Ein Jahr, drei Monate, vier Tage – jeden Tag ein Marathon. Joyce Hübner kämpft sich durch Kälte, Regen und Höhenmeter. Doch sie läuft nicht allein – Roland Gröflin begleitet sie auf einer Etappe.



        <p>Halbmarathon, 42,195 Kilometer Marathon oder ein noch längerer Ultra: Für viele unvorstellbar und für viele Läufer ein Ziel, das sie unbedingt erreichen möchten. Monatelanges Training, ein großer Tag und danach ist erst einmal Erholung angesagt.</p> <p>Joyce Hübner ist in ganz anderen Dimensionen unterwegs. 495 Marathons, 21.312 Kilometer und über 200.000 Höhenmeter. Auf der Route, die die Läuferin in jeden Winkel Deutschlands führt, liegen alle Städte. 2059 sind es.</p> <p>Es ist ein unfassbar großes Projekt. Eine Herausforderung, nicht nur für den Körper, sondern auch mental und logistisch. Doch Joyce Hübner weiß, worauf sie sich einlässt. Schließlich hat sie schon Deutschland und Mallorca läuferisch umrundet.</p> <h2>Marathonprojekt: Joyce Hübner läuft über ein Jahr lang täglich</h2> <p>Nun wird sie also ein Jahr, drei Monate und vier Tage hintereinander jeweils einen Marathon laufen. Bei Sturm, an Weihnachten, bei Regen, am Geburtstag.</p> <p>Mittlerweile ist sie rund fünf Monate unterwegs und der 149. Marathon führte sie in den Südschwarzwald und an den Hochrhein. Von Immeneich (St. Blasien) nach Beuggen (Rheinfelden). Die Städte entlang der Route: Waldshut-Tiengen, Laufenburg, Bad Säckingen, Wehr und Rheinfelden.</p> <p>Und es war nicht der schönste Tag: Richtig kalt im Oktober und geregnet hat es eigentlich nur einmal – von morgens bis abends, meist in Strömen.</p> <h2>Gemeinsam stark: Begleiter und Emotionen auf der Strecke</h2> <p>Trotzdem musste Joyce Hübner nicht alleine laufen. Neun Läufer und zwei Radfahrer begleiteten sie. Zum Teil nur ein kurzes Stück, zum Teil die ganze Strecke.</p> <p>Einer von ihnen war Roland Gröflin. Es ist nicht das erste Mal, dass er mit dem „<a href="https://www.instagram.com/runninggirl.joyce/" target="" title="" rel="noopener">runninggirl.joyce</a>„, wie sie sich auf Instagram nennt, unterwegs ist. Bereits 2023 begleitet er Hübner bei ihrer <a href="https://www.suedkurier.de/schweiz/deutschland-umrunderin-joyce-huebner-laeuft-mit-schweiz-umrunder-roland-groeflin;art1371848,11623375" title="Roland Gröflin begleitet Deutschland-Umrunderin Joyce Hübner auf ihrer Etappe am Hochrhein">Deutschlandumrundung auf der Etappe entlang des Hochrheins</a>.</p> <p>Seither hat er sie zwar einmal beim Frankfurt-Marathon gesehen und hin und wieder gab es losen Kontakt über die sozialen Medien, doch nun sollte es wieder zum Treffen kommen – egal bei welchem Wetter.</p> <p>„Ich habe das nicht spontan entschieden, sondern ihr schon drei, vier Monate vorher Bescheid gesagt“, blickt Gröflin zurück. Schließlich musste er an diesem Tag auch freinehmen.</p> <p>Als der Wetterbericht dann offenbarte, was ihn erwartet, hat er trotzdem nicht gezögert. „Wir haben Joyce aufgemuntert und es hat ihr sichtlich gutgetan.“ Denn für Gröflin war es ein einziger Marathon an einem Tag, für Hübner waren es 148 davor und 445 danach.</p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-social-instagram article-module"&gt; &lt;blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DQUf2ziiFT-/" data-instgrm-version="8" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"&gt; &lt;div style="padding:8px;"&gt; &lt;div style="background:#F8F8F8; line-height:0; margin-top:40px; padding:50.0% 0; text-align:center; width:100%;"&gt; &lt;div style="background:url(data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACwAAAAsCAMAAAApWqozAAAABGdBTUEAALGPC/xhBQAAAAFzUkdCAK7OHOkAAAAMUExURczMzPf399fX1+bm5mzY9AMAAADiSURBVDjLvZXbEsMgCES5/P8/t9FuRVCRmU73JWlzosgSIIZURCjo/ad+EQJJB4Hv8BFt+IDpQoCx1wjOSBFhh2XssxEIYn3ulI/6MNReE07UIWJEv8UEOWDS88LY97kqyTliJKKtuYBbruAyVh5wOHiXmpi5we58Ek028czwyuQdLKPG1Bkb4NnM+VeAnfHqn1k4+GPT6uGQcvu2h2OVuIf/gWUFyy8OWEpdyZSa3aVCqpVoVvzZZ2VTnn2wU8qzVjDDetO90GSy9mVLqtgYSy231MxrY6I2gGqjrTY0L8fxCxfCBbhWrsYYAAAAAElFTkSuQmCC); display:block; height:44px; margin:0 auto -44px; position:relative; top:-22px; width:44px;"&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;p style="margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"&gt; &lt;a href="https://www.instagram.com/p/DQUf2ziiFT-/" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"&gt;&lt;/p&gt; &lt;/div&gt; &lt;/blockquote&gt; &lt;/div&gt; &lt;script async defer src="//www.instagram.com/embed.js"&gt;&lt;/script&gt;" data-fcms-embed-type="instagram" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Instagram anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Und er weiß, wovon er redet. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/er-lief-einmal-um-die-ganze-schweiz-nun-ist-roland-groeflin-zurueck-und-sagt-jeder-schritt-war-ein-voller-erfolg;art372586,10639374" title="Er lief einmal um die ganze Schweiz. Nun ist Roland Gröflin zurück und sagt: &amp;bdquo;Jeder Schritt war ein voller Erfolg&amp;ldquo;">Schließlich hat er bereits die Schweiz umrundet.</a> „Körperlich ist das kein Problem. Der gewöhnt sich daran. Aber man muss schon auf eine sehr lange Zeit auf sehr viel verzichten.“</p> <p>Und wie war nun der Tag? „Es war lustig, aber sehr nass“, sagt Gröflin. Hübner spricht in ihrem Video von „klitschnass“ und „kleinen Pfützen“, wenn der Weg komplett überschwemmt ist. Manchmal ist es allerdings auch der Rhein, der über das Ufer getreten ist. Ein nasser Tag, gleich von Beginn an. „Zwei Kilometer und wir sind schon komplett nass.“</p> <p>Was so manchen Mitläufer nicht davon abhält, mit voller Geschwindigkeit durchs Wasser zu laufen.</p> <p>„Wir müssen immer positiv denken. Das ist alles Kinderkacke im Vergleich zu dem, was noch kommt.“ Schließlich muss sie ja auch davon ausgehen, dass es mal anstatt zehn Grad plus Temperaturen unter dem Gefrierpunkt hat, alles nass ist und gefriert.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Joyce Städtetrip</span><span>459 Marathon in 495 Tagen: Bei ihrem Städtetrip läuft die Extremsportlerin Joyce Hübner alle deutschen 2059 Städte an. „Die Herausforderung ist gewaltig, aber ich bin bereit, mich ihr zu stellen“, schreibt sie auf ihrer Internetseite. Dabei läuft sie aber nicht in jedes Zentrum. Waldshut-Tiengen hat sie beispielsweise an einem äußersten Zipfel gestreift. „Wenn ich jedes Stadtzentrum mitnehmen würde, wäre die Gesamtstrecke noch circa 5000 Kilometer länger. Mir ist es wichtig, jede Stadt zu erreichen“, erklärt sie. Die Route hat ihr Google-Maps erstellt, da jede künstliche Intelligenz, die sie getestet hat, an dem Projekt gescheitert ist. In vier Monaten Feinplanung hat Joyce Hübner dann die Etappen und die detaillierten Wege festgelegt. Gestartet ist sie in Helmstedt, das Ziel ist Berlin.</span></label></div> <h2>Zwischen Umwegen und Rekorden: Herausforderungen und Glücksmomente</h2> <p>Ihre persönlichen Höhepunkte an diesem Tag: „Dass wir nicht weggeschwommen sind. Dank Marco, Roland (Schweiz-Umrunder), Steffi und Holger hat es sich angefühlt wie ein Familientag. Und dass trotz der Kälte und des Regens überhaupt Mitläufer an einem Montag dabei waren.“</p> <p>Doch ganz rund läuft es an diesem Tag nicht. Und nicht nur, weil es ununterbrochen regnet. „Sobald man auch nur eine Sekunde stehen bleibt, friert man sofort ein.“ Doch dann ist plötzlich der Weg weggeschwemmt. Das bedeutet: einen Umweg.</p> <p>Am Ende des Tages sind es 44,59 Kilometer und 856 Höhenmeter in fünf Stunden, 15 Minuten und fünf Sekunden. Doch erst geht es durch Laufenburg. Hübner erkennt es wieder von ihrer Deutschlandumrundung: „Das letzte Mal, als ich hier war, hat die Sonne geschienen, ich hatte eine kurze Hose an und grundsätzlich war das alles ein bisschen netter.“</p> <div class="embed-2click embed-video" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-video-youtube article-module article-iframe-wrapper"&gt; &lt;iframe allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/bQS3kEkIp2A" width="100%"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="youtube" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um YouTube anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Ist schon ein neues Projekt in Sicht? „Genau das hat Joyce auch gleich gefragt.“</p> <p>Doch Gröflin hat erst einmal ein anderes Projekt, ein Herzensprojekt. Mit seiner Familie baut er ein Haus für die ganze Familie, in dem drei Generationen unterkommen sollen. „Alles hat seine Zeit.“</p> <p>Wobei das nicht heißt, dass er nicht mehr läuft. Zweimal die Woche – 15 bis 20 Kilometer. Sonst hätte er auch nicht einfach mal so einen Marathon mitlaufen können.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Regen, Kälte und verschwundene Wege: Joyce Hübner läuft 495 Marathons und einen davon am Hochrhein]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 05:00:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wiwa bringt „Die Niere“ auf die Bühne  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/wiwa-bringt-die-niere-auf-die-buehne;art372611,12510474 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Beziehungskomödie<br /> über Liebe und Loyalität</li> <li>Premiere am 14. November in der Kultschüür</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Beziehungskomödie<br /> über Liebe und Loyalität</li> <li>Premiere am 14. November in der Kultschüür</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Beziehungskomödie<br /> über Liebe und Loyalität</li> <li>Premiere am 14. November in der Kultschüür</li> </ul>



        <p><strong>Laufenburg/Schweiz</strong> Das hauseigene Theaterensemble Wiwa der Kultschüür in Laufenburg/Schweiz bringt die Beziehungskomödie „Die Niere“ auf die Bühne. „Das Stück passt ideal zu unserer Besetzung und bietet eine tolle Mischung aus komödiantischen Anteilen und tiefgründigen Passagen“, erläutert Laien-Schauspieler Roland Graf die Wahl des Stückes.</p> <p>Die Komödie von Stefan Vögel handelt davon, dass Kathrin (gespielt von Anita Graf) völlig unerwartet erfährt, dass sie an einer Niereninsuffizienz leidet. Sie braucht eine Spenderniere. Ihr Ehemann Alex (gespielt von Roland Graf) wäre der ideale Spender. Doch er zögert, denn die Nachricht trifft den Architekten im Moment seines größten Erfolges; hat er doch gerade erst ein prestigereiches Projekt abgeschlossen. Kathrin ist enttäuscht von ihrem Mann und die Niere wird zur echten Belastungsprobe für die Ehe.</p> <p>Da die Wartefrist für eine Organspende bei sechs Jahren liegt, macht sich Kathrin auf die Suche nach einem alternativen Spender. Dabei gerät auch das befreundete Ehepaar Andrea (gespielt von Regina Erhard) und Michael (gespielt von Martin Willi) in die nähere Auswahl. Bei einem gemeinsamen Abendessen, bei dem eigentlich der Projektabschluss von Alex gefeiert werden sollte, kommt das Thema auf den Tisch. Dabei wird klar, dass die Ehen der beiden Paare gar nicht so in Ordnung sind, wie es bisher schien.</p> <p>„Letztendlich sollen sich die Leute im Publikum selbst fragen, ob sie bereit wären, eine Niere für einen geliebten Menschen herzugeben“, erläutert Kultschüür-Betriebsleiter und Akteur Martin Willi die Intention des Stückes. Seit Anfang Juni probt die vierköpfige Gruppe nun schon die Beziehungskomödie. Vorher fand eine umfangreiche Dialektbearbeitung statt, sodass das rund zweistündige Stück auf Schweizerdeutsch aufgeführt werden kann. „Eine Herausforderung wird die begrenzte Spielfläche sein“, gibt Roland Graf zu. Das Publikum wird unmittelbar vor der Bühnenfläche sitzen und auf diese Weise das Schauspiel hautnah erleben können. Das schätze das Publikum an der Kultschüür sehr. Für die Schauspielenden bedeutet dies aber auch, dass Fehler oder Unsicherheiten schneller bemerkt werden würden, sollte es dazu kommen.</p> <p>Damit dies nicht passiert, hilft Petra Sonder als Souffleuse in den Proben dabei, dass der Text und die einzelnen Szenen sitzen. Eine weitere Herausforderung sei es, nicht zu viel Privates mit den Rollen zu vermischen. Die Eheleute im Schauspiel entsprechen den auch im realen Leben verheirateten Darstellenden. „Vieles muss daher gar nicht wirklich gespielt werden“, scherzt Roland Graf. Zu einem reibungslosen Ablauf trägt auch das Bühnenbild bei. Dieses soll die Wohnung des Architekten Alex darstellen und ist entsprechend stylisch und modern gehalten. Zur Gestaltung der Requisite, die das neueste Turmprojekt des Architekten abbilden soll, konnte Möbelschreiner Hansjörg Adler gewonnen werden. Beim weiteren Bühnenaufbau helfen Steffen Erhardt und Fabian Willi. Für die Technik werden bei den Aufführungen Roland Dinkel und Remo Müller zuständig sein.</p> <p>Es fehle nun noch der letzte Feinschliff, bevor „Die Niere“ am Freitag, 14. November, um 20 Uhr ihre Premiere feiert. Das Bühnenbild werde noch fertiggestellt und der Einbezug der Requisiten geübt. „Wir bemühen uns, auch das Letzte aus unseren Rollen herauszuholen“, sagt Martin Willi. „Ich halte das Stück für ein brillantes Werk, das dem Publikum sicher zusagen wird“, meint Regina Erhard. Wer sich davon selbst überzeugen möchte, ist herzlich zu einer der zahlreichen Aufführungen in die Kultschüür eingeladen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Schauspiel Bühnen Musical]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wiwa bringt „Die Niere“ auf die Bühne]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:01:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.  ]]></description>
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          Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.



        <p>In der Nähe des Zolls in Waldshut ereignete sich ein Unfall mit einem Schaden von 50.000 Euro. Auf der Autobahn bei Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) kommt es zu einem Unfall mit einem gestohlenen Fahrzeug.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: 40-Jähriger bei Unfall verletzt</h2> <p>Beim plötzlichen Spurwechsel ist am Donnerstag, 30. Oktober, 14.25 Uhr, auf der B34 beim Zoll in Waldshut das Auto eines 40-Jährigen in einen Sattelzug gekracht, schreibt die Polizei. Das Auto wurde in ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.</p> <p>Sie beschreibt die Polizei den Hergang: „Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer sowie ein 27-jähriger Pkw-Fahrer befuhren die rechte Fahrspur der Bundesstraße 34 (Konstanzer Straße) von Tiengen kommend in Richtung Waldshut. Ein 46-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur. Wegen der Lichtzeichenanlage, unweit des Grenzübergangs, mussten alle Beteiligten abbremsen. In diesem Moment wollte der 40-jährige Pkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln und kollidierte mit der Fahrzeugseite des Sattelzuges. Der Pkw des 40-Jährigen wurde abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pkw des 27-Jährigen.“</p> <p>Der 40-Jährige wurde laut Angaben leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p> <h2>Schaffhausen: Polizei nimmt einen Ladendieb fest</h2> <p>Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagabend, 30. Oktober, in der Stadt einen Ladendieb festgenommen. Der 32-Jährige soll laut der Pressemitteilung in verschiedenen Geschäften geklaut haben.</p> <p>Um 18.25 Uhr meldete laut Schilderung der Polizei eine Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Stadt Schaffhausen, dass ein Mann zwei Jacken gestohlen habe. Dank der präzisen Täterbeschreibung konnte der Verdächtige an der Bahnhofstraße gesichtet werden. Beim Erblicken der Polizisten flüchtete er und versuchte, in einen Zug zu steigen. Kurz davor wurde er von der Schaffhauser Polizei angehalten, arretiert und zur Zentralen Polizeistation gebracht.</p> <p>Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann aus Eritrea. In seiner Tasche befanden sich neben den beiden gestohlenen Jacken weitere Jacken – teils noch mit Diebstahlsicherung – sowie Tabak aus einem Zigarrengeschäft.</p> <p>Der Mann wird sich für die begangenen Diebstähle vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.</p> <h2>Muttenz (CH): Unfall mit gestohlenem Auto</h2> <p>Ein 28-Jähriger, der unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten stand, hat am Donnerstag, 30. Oktober, kurz nach 15 Uhr, auf der A2 bei Muttenz mit einem gestohlenen, schwarzen Range Rover einen Unfall verursacht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit.</p> <p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 28-Jährige mit dem gestohlenen Auto in Richtung Basel, als er durch eine Patrouille festgestellt wurde. In der Folge versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen und kollidierte kurz nach dem Schweizerhallentunnel mit einem schwarzen Renault und mehrfach mit der Fahrbahnbegrenzung. Infolgedessen konnte das Fahrzeug durch mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft sowie des Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit angehalten werden.</p> <p>Der Fahrer verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Insassen des Renaults blieben unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Der beim Unfallverursacher durchgeführte Drogenschnelltest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Opiate. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.</p> <p>Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle nur beschränkt passierbar. Es kam deshalb zu längeren Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel.</p> <h2>Bad Säckingen: Audi auf dem Parkplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz einer Kinderarztpraxis in der Oberen Flüh in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 30. Oktober, zwischen 10.40 und 11 Uhr, ein Audi angefahren und am hinteren Radlauf beschädigt worden, wie die Polizei mitteilt. Den Schaden schätzt sie auf rund 1000 Euro.</p> <p>Die Polizei Laufenburg (07763/92880) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise entgegen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:03:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.



        <p>Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten ereignete sich in der benachbarten Schweiz bei Etzgen (Kanton Aargau). Die deutsche Polizei hatte es mit einem Unfall, Sachbeschädigungen und einem brennenden Auto zu tun. Die Bundespolizei nahm erneut einen Gesuchten fest.</p> <h2>Etzgen (CH): Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</h2> <p>Zwei Autos sind am Mittwochabend, 29. Oktober, auf der Hauptstraße bei Etzgen (Kanton Aargau) frontal ineinander gekracht. Beide Fahrer, 59- und 54-jährig, wurden verletzt und laut Mitteilung der Kantonspolizei von Ambulanzen in Spitäler gebracht. Die Autos wurden durch den heftigen Aufprall in die Wiese geschleudert.</p> <p>Der 54-Jährige geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Er krachte frontal ins entgegenkommende Auto des 59-Jährigen.</p> <p>Die Kantonspolizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der 54-Jährige abgelenkt gewesen. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und dem Straßenverkehrsamt übergeben.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit 10.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 29-Jähriger ist am Mittwoch, 29. Oktober, 16.20 Uhr, auf der B314, vor der Ampel bei Wutöschingen, mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Leitpfosten überfahren, ein Verkehrsschild gerammt und ist in die Hangabsicherung gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Er blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der übrige Schaden dürfte sich laut Angaben auf rund 500 Euro belaufen.</p> <h2>Waldshut: Steinwerfer richten hohen Schaden an</h2> <p>Unbekannte Steinwerfer haben am Mittwoch, 29. Oktober, zwischen 14 und 16 Uhr, auf der Nordseite des Hallenbads und auf dem Parkplatz einen Schaden von rund 5000 Euro angerichtet, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Am Hallenbad wurde ein großes Glasfenster und der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Steine trafen überdies die Frontscheibe und die Beifahrerseite eines geparkten Autos.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Zerstörungswütigen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto gerät in Brand</h2> <p>Der Skoda einer 58-Jährigen ist am Dienstag, 28. Oktober, gegen 15 Uhr, im Roßweg in Rheinfelden in Brand geraten. Laut Mitteilung der Polizei beschädigte die Hitze auch die Karosserie eines in der Nähe abgestellten Autos.</p> <p>Während der Fahrt habe die 58-Jährige nichts Auffälliges bemerkt. Sie stellte laut Angaben ihr Auto ab. Passanten machten sie darauf aufmerksam, dass Qualm aus der Motorhaube dringt.</p> <p>Die Frau versuchte mit Feuerlöscher und Gartenschlauch die Flammen zu löschen, die Feuerwehr löschte den Brand endgültig. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Basel: Mann (26) landet in U-Haft</h2> <p>Ein 26-Jähriger wurde beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, durch die Bundespolizei festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor.</p> <p>Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den guineischen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, in einem Fernzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof, heißt es in deren Pressemitteilung. Der 26-Jährige, der angab, nach Deutschland reisen zu wollen, konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke mittels Fast-ID konnte die Identität des Mannes geklärt werden.</p> <p>Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Diebstahls und der Beleidigung vorliegt. Der Gesuchte wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht wurde der 26-Jährige durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:03:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zweiter Wärmeverbund teils in Betrieb  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/zweiter-waermeverbund-teils-in-betrieb;art372611,12509245 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Projekt im schweizerischen Laufenburg läuft</li> <li>Altstadt bekommt umweltfreundliche Fernwärme</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Projekt im schweizerischen Laufenburg läuft</li> <li>Altstadt bekommt umweltfreundliche Fernwärme</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Projekt im schweizerischen Laufenburg läuft</li> <li>Altstadt bekommt umweltfreundliche Fernwärme</li> </ul>



        <p><strong>Laufenburg/Schweiz</strong> Mit der Inbetriebnahme des zweiten Wärmeverbunds in der Altstadt des Schweizer Laufenburg geht dort das Energieprojekt der Stadt Laufenburg voran. Nach rund zehn Monaten Bauzeit beliefert der städtische Eigenbetrieb „Wärme Laufenburg“ erste Liegenschaften in der Marktgasse mit umweltfreundlicher Fernwärme. Das Projekt liegt im Zeitplan. Dies teilt Frank Fischer als Mitglied Begleitgruppe für Wärme Laufenburg mit.</p> <h2>Bedingungen sind anspruchsvoll</h2> <p>Bereits im Jahr 2017 war im Hinteren Wasen der erste Verbund in der Altstadt mit einer Holzhackschnitzelheizung gestartet worden. Nachdem die Gemeindeversammlung im Juni 2022 einen Baukredit von 1,8 Millionen Franken für das Fernwärmenetz im Bereich Marktgasse, Marktplatz und Herrengasse genehmigt hatte, konnte die Stadt auch in diesem Teil der Altstadt die Arbeiten in den letzten zehn Monaten erfolgreich vorantreiben. Trotz anspruchsvoller Bedingungen wie Felsuntergrund, Treppenanlagen und komplexer Hausanschlüsse wurde das Versprechen, ab Herbst 2025 Wärme zu liefern, eingehalten.</p> <p>Im Zuge der Planung des neuen Technologiezentrums der Firma Flexbase auf dem ehemaligen Swissgrid-Areal orientierte sich Wärme Laufenburg im März 2024 neu: Anstelle einer eigenen Heizzentrale beim Gesundheitszentrum Fricktal wird künftig Abwärme vom Technologiezentrum Laufenburg (TZL) genutzt – dank einer Absichtserklärung zu besonders günstigen Konditionen. Dieses Technologiezentrum errichtet seit Mai die Firma Flexbase beim Umschaltwerk Laufenburg. In der ehemaligen Schaltzentrale der Swissgrid soll ein Rechenzentrum für Künstliche Intelligenz eingerichtet, direkt daneben der weltgrößte Redox-Flow-Batteriespeicher gebaut werden. Flexbase beziffert die Investitionssumme mit fünf Milliarden Euro. Ende 2028 soll das Technologiezentrum in Betrieb gehen.</p> <p>Um die Altstadt schon jetzt mit Wärme zu versorgen, wurde im September im Gebiet Stadthalle/Schwimmbad eine provisorische Heizzentrale installiert. Diese wird aus ökologischen Gründen mit Holzpellets statt Öl betrieben. Damit können die ersten Vertragsnehmer sofort beliefert werden. In den kommenden Monaten folgen weitere Gebäude wie das Gasthaus „Adler“, das Museum Schiff und die Alte Schule. Die provisorische Heizzentrale kann laut Wärme Laufenburg bis zu 1,1 MW erweitert werden.</p> <p>Alle Liegenschaften im Perimeter Marktgasse und Marktplatz verfügen nun über einen Anschluss – ein wichtiger Schritt, um die zahlreichen Elektroheizungen nach und nach zu ersetzen. Aktuell sind die Arbeiten in der Herrengasse im Gange. Der nächste Abschnitt erfolgt über den bestehenden 250 Meter langen Stollen zwischen der Fischergasse und der Laufengasse, wo mehrere Häuser direkt angeschlossen werden. Dank der erteilten Durchleitungsrechte könnten nebeneinanderliegende Liegenschaften einfacher erschlossen werden, heißt es in der Mitteilung. Parallel dazu werde die Leitung von der Spitalstraße bis zum Alterszentrum Klostermatte erstellt. Dadurch kann das Alterszentrum ebenfalls vom Provisorium aus beheizt werden.</p> <p>Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat dem Fördergesuch für diesen Wärmeverbund über eine Million Franken zugesichert – „ein bedeutender Beitrag zur nachhaltigen Energiezukunft Laufenburgs“, so Wärme Laufenburg. Die Planung des Weiterausbaus bis zum Technologiezentrum Laufenburg sei abgeschlossen, so der Eigenbetrieb Wärme Laufenburg weiter. Die Bauarbeiten würden in Absprache mit der Firma Flexbase koordiniert. (pm/von/fli)</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Auch über die Grenze</h2> Die Abwärme des 20.000 Quadratmeter großen Rechenzentrums im Technologiezentrum Laufenburg/Schweiz soll als Fernwärme an Industriebetriebe und Kommunen weitergegeben werden. Flexbase will sie auch in die deutsche Nachbarschaft exportieren. Die Leitung könnte etwa auf Höhe des Wasserkraftwerks den Rhein überqueren. (dka)</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Alternative Energie" Energieträger Energiewirtschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zweiter Wärmeverbund teils in Betrieb]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.



        <p>In Bad Säckingen wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Eine Trunkenheitsfahrt in St. Blasien endete mit einem Schaden von 4500 Euro. Auf der B3 im Landkreis Lörrach wurden zwei Autofahrer schwer verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Beim Abbiegen kracht es</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in der Bergseestraße in Bad Säckingen, nahe dem Bahnhof, am Dienstag, 28. Oktober, kurz nach 16 Uhr, ist eine 64-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.</p> <p>Eine 74-Jährige wollte mit ihrem Auto in den Ballyweg biegen. Sie übersah die Radfahrerin, die ihr entgegenkam. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision. Die 64-Jährige stürzte, offensichtlich trug sie keinen Helm, wie die Polizei mitteilt.</p> <h2>St. Blasien: Betrunkene Autofahrerin richtet massiven Schaden an</h2> <p>Bei einer Trunkenheitsfahrt am Dienstag, 28. Oktober, hat eine 64-Jährige mit ihrem Auto in St. Blasien einen Schaden von rund 4500 Euro angerichtet. Wie die Polizei berichtet, rammte sie ein geparktes Auto und krachte in den Unterstand der Einkaufswägen bei einem Discounter. Laut Atemalkoholtest hatte die Frau 2,6 Promille Alkohol intus.</p> <p>Die 64-Jährige fuhr um 11.10 Uhr von Ibach nach St. Blasien, heißt es weiter. Sie geriet in den Gegenverkehr, sie überfuhr eine rote Ampel. Auf dem Parkplatz des Discounters am Kugelrain fuhr sie einen Suzuki an, krachte dann in den Unterstand. Bei ihrem Auto zerbrach die Heckscheibe.</p> <p>Die Frau wurde im Discounter gestellt. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt.</p> <p>Der Schaden beläuft sich an ihrem Fahrzeug auf 1500 Euro, am Suzuki auf 500 Euro und am Unterstand auf 2500 Euro.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt</h2> <p>Bei einem heftigen Zusammenstoß auf der B3 zwischen Efringen-Kirchen und Eimeldingen im Landkreis Lörrach am Dienstag, 28. Oktober, 18.10 Uhr, wurden die beiden Autofahrer, 62- und 56-jährig, schwer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beim Unfall entstand laut Angaben ein Schaden von 55.000 Euro.</p> <p>Der Unfall passierte beim Abbiegen. Der 62-Jährige hatte das entgegenkommende Auto des 56-Jährigen übersehen. Dessen Auto wurde nach rechts und in ein Auto geschleudert, das auf der Verbindungsstraße nach Fischingen gestoppt hatte.</p> <p>Die beiden Autos wurden vom Abschleppdienst abgeholt.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 12:35:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Afro-Shop soll auch ein Platz für kulturellen Austausch werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/zwischen-waldshut-und-basel-eine-seltenheit-rita-lawani-eroeffnet-in-laufenburg-ihren-afro-chic-basar;art372611,12508695 ]]></link>      <description><![CDATA[  Rita Lawani eröffnet am 31. Oktober in Laufenburg ihren „Afro-Chic-Basar“. Sie bietet dort Kleidung, Lebensmittel und Schmuck aus Afrika an.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Rita Lawani eröffnet am 31. Oktober in Laufenburg ihren „Afro-Chic-Basar“. Sie bietet dort Kleidung, Lebensmittel und Schmuck aus Afrika an.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Rita Lawani eröffnet am 31. Oktober in Laufenburg ihren „Afro-Chic-Basar“. Sie bietet dort Kleidung, Lebensmittel und Schmuck aus Afrika an.



        <p>Für Rita Lawani ist der Freitag, 31. Oktober, ein großer Tag: Die gebürtige Togolesin, die seit sechs Jahren in Deutschland lebt, eröffnet dann in der Laufenburger Altstadt ihr eigenes Geschäft. Der „Afro-Chic-Basar“ befindet sich in der Hauptstraße 10, dort wo fast 40 Jahre lang das Fotostudio Höckendorff war.</p> <h2>Erst in Basel hat Rita Lawani einen ähnlichen Laden gefunden</h2> <p>Die Geschäftsidee kam Lawani auf ungewöhnlichem Wege – mit ihrer Schwangerschaft vor ein paar Jahren. Damals habe sie Heißhunger auf afrikanisches Essen entwickelt, erzählt sie. Sie habe sich dann in einem Afro-Shop in Bad Säckingen versorgt, der aber bald darauf geschlossen habe. Als sie sich nach einer Alternative umgesehen habe, habe sie erst in Basel einen entsprechenden Laden gefunden.</p> <p>Eine Freundin habe sie ermutigt, selbst einen Afro-Shop zu eröffnen. Rita Lawani hat diese Empfehlung schließlich in die Tat umgesetzt. „Ich fand es traurig, dass es zwischen Waldshut und Basel kein vergleichbares Geschäft gibt. Es ist eine gute Gelegenheit, die afrikanische Kultur zu vermitteln“, sagt sie.</p> <h2>Gewerbeanmeldung, Behördengänge und Versicherungen</h2> <p>Als sie sich nach einer Ladenfläche umsah, habe sie die leer stehende Fläche in der Laufenburger Altstadt entdeckt. Diese habe auch die passende Größe für ihr Vorhaben, erläutert Lawani. Nachdem sie die größten Herausforderungen wie die Anmeldung des Gewerbes, zahlreiche Behördengänge und den Versicherungsabschluss gemeistert hat, steht der Eröffnung am Freitag um 14 Uhr jetzt nichts mehr im Weg.</p> <p>Der Laden vermittelt gleich beim Betreten ein ganz besonderes Flair. Im Eingangsbereich verkauft Rita Lawani afrikanische Kleidung für Frauen, Männer und Kinder. Es handelt sich dabei um typisch afrikanische Stilrichtungen und Stoffe, die traditionell in westafrikanischen Ländern, wie Benin, Ghana, Senegal und Nigeria verarbeitet und bedruckt werden. Gleiches gilt für den Schmuck und die Accessoires, die zum Verkauf stehen. Auffällig sind dabei die vielen fröhlichen Farben.</p> <h2>Die afrikanischen Lebensmittel bezieht sie aus einem Großmarkt</h2> <p>Im hinteren Teil des Ladens verkauft Rita Lawani eine derzeit noch begrenzte Menge an afrikanischen Lebensmitteln, darunter Getränke und Süßigkeiten. Diese bezieht sie von einem Großmarkt für afrikanische Lebensmittel in Deutschland.</p> <p>„Mir ist es wichtig, zu betonen, dass alle Menschen in meinem Laden willkommen sind. Der Shop richtet sich an alle Interessierten, die die afrikanische Kultur kennenlernen möchten. Es soll keine Berührungsängste geben. In meinem Laden soll Platz für Kulturaustausch sein“, sagt Lawani.</p> <h2>Einsteigern empfiehlt Rita Lawani afrikanisches Bier</h2> <p>Für Einsteiger, gerade aus Deutschland und der Schweiz, empfiehlt die Ladeninhaberin afrikanisches Bier – dies sei „mal etwas Anderes“. Am Tag der Eröffnung sind Schlüsselanhänger und eine passende Einkaufstasche im Angebot. Für die Zukunft soll das Sortiment ausgeweitet werden, ein Internetauftritt entstehen und ein Haarsalon dazukommen, erläutert Lawani ihre weiteren Ideen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Gründung Einzelhandel Stadt thema-heimat-stadtentwicklung thema-wirtschaft-unternehmen thema-wirtschaft-branchen-einzelhandel]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Afro-Shop soll auch ein Platz für kulturellen Austausch werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:14:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.



        <p>Ein beträchtlicher Schaden entstand bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Militärfahrzeug bei Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Autofahrer wurde ins Spital gebracht. Die Polizei am Hochrhein hatte mit einem Einbruch, einem Einbruchversuch und einer Unfallflucht zu tun.</p> <h2>Beringen (CH): Beim Einbiegen auf die H13 kracht es</h2> <p>Ein Auto und ein Schweizer Militärfahrzeug sind am Montag, 27. Oktober, kurz nach 18 Uhr, bei Beringen (Kanton Schaffhausen) auf der H13 ineinander gekracht. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde der 64-jährige Autofahrer verletzt und von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Die Besatzung des Militärfahrzeugs habe einen Schock erlitten. Es entstand ein beträchtlicher Schaden.</p> <p>An der Einmündung zur H13 soll der 64-Jährige kurz angehalten haben, aus Richtung Neunkirch nahte das von einem 19-jährigen Soldaten gesteuerte Militärfahrzeug. Als dies den Einmündungsbereich passierte, sei der 64-Jährige losgefahren. Der Soldat trat laut Angaben voll auf die Bremse, den Zusammenstoß konnte er jedoch nicht verhindern.</p> <p>Ein Teil der H13, die von Schaffhausen bis an die Grenze bei Erzingen führt, musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Zwei Patrouillen der Schaffhauser Polizei, eine Patrouille der Militärpolizei, die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau mit 14 Einsatzkräften, eine Ambulanz-Crew der Spitäler Schaffhausen sowie in privates Abschleppunternehmen (mit zwei Fahrzeugen) waren im Einsatz.</p> <p>Zum genauen Unfallhergang wird ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Einbruch in Physiotherapiepraxis</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 24. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 7.50 Uhr, in eine Praxis für Physiotherapie in der Hauptstraße in Wutöschingen eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, knackten sie einen Büroschrank und leerten die Wechselgeldkasse. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gegenstände gestohlen worden seien.</p> <p>Die Polizei im Posten Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei im Revier Waldshut (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen. Wer hat im genannten Zeitraum in der Hauptstraße etwas beobachtet?</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen in Zulassungsstelle einbrechen</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Freitag, 24. Oktober, 13 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6.30 Uhr, über eine Seitentür versucht, in die Zulassungsstelle in der Alfred-Nobel-Straße in Waldshut-Tiengen einzubrechen. Wie der Polizeimeldung zu entnehmen ist, gelang es ihnen nicht. Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Steinen: Unfallbeteiligter fährt davon</h2> <p>Nach einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen on der Kirchstraße in Steinen am Sonntag, 26. Oktober, 14.25 Uhr, ist einer der Beteiligten nach einem kurzen Wortwechsel davongefahren, berichtet die Polizei. Sie sucht Zeugen, vor allem den Fußgänger, der dort die Straße überquert hat.</p> <p>Ein 47-Jähriger musste bremsen. Der Fahrer im Auto dahinter bemerkte dies wohl zu spät, heißt es weiter. Es krachte. Am Fahrzeug des 47-Jährigen entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.</p> <p>Die Polizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise zum unbekannten Fahrer und dessen Auto. Es könnte sich um einen roten Fiat mit LÖ-Kennzeichen handeln.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:05:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Hauch Bretagne zieht in die Pfarrscheuer ein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/ein-hauch-bretagne-zieht-in-die-pfarrscheuer-ein;art372611,12507785 ]]></link>      <description><![CDATA[  Französischer Tanzabend zum Zuschauen und Mittanzen kommt an. Eingeladen hat der Kulturausschuss beider Laufenburg  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Französischer Tanzabend zum Zuschauen und Mittanzen kommt an. Eingeladen hat der Kulturausschuss beider Laufenburg<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/ein-hauch-bretagne-zieht-in-die-pfarrscheuer-ein;art372611,12507785]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Französischer Tanzabend zum Zuschauen und Mittanzen kommt an. Eingeladen hat der Kulturausschuss beider Laufenburg



        <p><strong>Luttingen</strong> Zu einem Abend voller bretonischer Lebensfreude hatte der Kulturausschuss beider Laufenburg in die Pfarrscheuer nach Luttingen eingeladen. Das Künstler-Duo Andreas Neumann (diatonisches Akkordeon und Gesang) und Marcus Krimmer (Holzsaxophon, Flöte und Gesang) bot die passende musikalische Umrahmung für das Fest-Noz.</p> <p>Zuvor fand unter der Leitung von Andreas Neumann ein Workshop statt, der Einsteiger ohne Vorkenntnisse in die Welt des Bal Folk einführen sollte. An diesem nahmen insgesamt 16 Personen teil und lernten die traditionellen, oft aus acht Schritten bestehenden Schrittfolgen und Figuren kennen. Das Fest-Noz, das im Anschluss stattfand, wurde schließlich von rund 30 Personen besucht. „Es gibt eine feste Community, die immer wieder zu Veranstaltungen dieser Art kommt“, erläuterte Claudia Neff vom Kulturausschuss. Es handelte sich um die zweite Veranstaltung dieser Art im laufenden Jahr. Da die erste sehr gut angenommen worden war, habe der Kulturausschuss beschlossen, eine weitere Veranstaltung anzubieten. Getanzt wurde zu traditionellen Folk-Melodien, aber auch einigen Eigenkompositionen des Künstler-Duos Neumann und Krimmer. Beide Musiker bringen langjährige Tanzerfahrung und einen unverkennbaren französischen Einfluss mit und standen auch schon in großen Städten Deutschlands auf der Bühne. Zwischendurch leitete insbesondere Andreas Neumann die Tanzenden immer wieder an und zeigte einen für sie noch unbekannten Tanz.</p> <p>Im Laufe des Abends wurde zwischen Kreis- und Reihentänzen und etwas intimeren Paartänzen abgewechselt. Ein besonderer Höhepunkt waren die drei Tänze, die das Künstlerduo aus der Partnerstadt Le Croisic mitgebracht hatte. Dazu gehörten der Rond Gouérande, der Galop nantais und der Laridé de la Turballe. Andreas Neumann und Marcus Krimmer begleiteten die Tänze durch Instrumentalmusik an Akkordeon, Holzsaxophon und Flöte und zwischendurch auch mit Gesang.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Tanz Festspiele Veranstaltungen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein Hauch Bretagne zieht in die Pfarrscheuer ein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:10:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.  ]]></description>
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          Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356]]></guid>
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        Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.



        <p>Ein 18-Jähriger fuhr bei Laufenburg seinen BMW zu Schrott. Bei Wehr-Brennet führt ein Überholmanöver zu einem Unfall. Am Wochenende ereigneten sich weitere Unfälle und Einbrüche.</p> <h2>Laufenburg: Unfall mit 70.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 18-Jähriger ist mit seinem BMW M4 Coupé auf der A98 bei Laufenburg in eine Leitplanke gekracht. Wie die Polizei mitteilt, blieben er und sein Beifahrer (14) unverletzt. Das Auto ist Schrott. Schaden: 70.000 Euro.</p> <p>Unmittelbar nach dem Rappensteintunnel geriet das Fahrzeug ins Schleudern, heißt es. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das sündhaft teure Auto krachte frontal in die Leitplanke.</p> <p>Die Feuerwehr Laufenburg sicherte die Fahrbahn und räumte die Unfallstelle. Die A98 musste für rund 45 Minuten einseitig gesperrt werden.</p> <h2>Wehr: Unfall beim Überholen</h2> <p>Beim Überholen hat ein 78-Jähriger am Samstag, 25. Oktober, 13.20 Uhr, mit seinem Auto auf der B34 zwischen Schwörstadt und Wehr-Brennet den Kleintransporter eines 46-Jährigen gestreift. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Fahrzeug von der Straße geschleudert, der Kleintransporter blieb im Feld stehen. Der 78-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Am Auto des 78-Jährigen entstand ein Totalschaden. Es musste abgeschleppt werden. Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 8000 Euro.</p> <h2>Tiengen: Einbruch in die Werkstatt eines Möbelhauses</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Samstag, 25. Oktober, 17 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6 Uhr, in die Werkstatt eines Möbelhauses in der Schaffhauser Straße in Tiengen eingebrochen, schreibt die Polizei.</p> <p>Laut Angaben wurde aus der Werkstatt nichts gestohlen. Offenbar versuchten die Eindringlinge jedoch, eine Brandschutztür aufzuhebeln, um ins Lager zu gelangen. Dies schafften sie nicht. Zurück blieb ein Schaden, der noch nicht bekannt ist.</p> <p>Die Polizei im Posten Tiengen (07741/8316-283) bittet um Hinweise, die auch die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegennimmt.</p> <h2>Waldshut: Unbekannte beschädigen Tür</h2> <p>Die Eingangstür eines Geschäfts im Durchgang des Oberen Tors in Waldshut ist am Samstag, 25. Oktober, gegen 20 Uhr, eingeschlagen worden. Im Verdacht stehen laut Polizeimeldung zwei Männer, die Richtung Kaiserstraße liefen.</p> <p>Zeugen hörten das Klirren und sahen die beiden Männer. Die Zeugen gingen hinterher und sprachen die Männer an, die daraufhin Richtung Rheinstraße und Platz der Generationen flüchteten.</p> <p>Schon tags zuvor soll diese Eingangstür beschädigt worden sein. Die Unbekannten richteten jeweils einen Schaden von 1000 Euro an.</p> <p>Die Männer werden wie folgt beschrieben: 30- bis 40-jährig, etwa 1,80 Meter, schlank. Beide waren dunkel gekleidet, trugen Kapuzenpullis – die Kapuzen waren über den Kopf gezogen.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht weitere Zeugen.</p> <h2>Koblenz (CH): Fußgängerin von Auto erfasst</h2> <p>Eine Fußgängerin (50) ist am Montag, 27. Oktober, kurz nach 6 Uhr, beim Bahnhof in Koblenz (Kanton Aargau) vom Auto einer 57-Jährigen angefahren und verletzt worden. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde die Frau von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Wie schwer sie verletzt ist, ist bisher nicht klar.</p> <p>Beobachter alarmierten die Polizei. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet und eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau rückten aus.</p> <p>Während der Unfallaufnahme kam es auf der Bahnhofstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. Hinweise nimmt die Mobile Polizei in Schafisheim (+41-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) entgegen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Die Witterung und die noch in Dunkelheit gehüllten frühen Morgenstunden erschweren die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern. Wir empfehlen, sich im Fachhandel mit Reflektoren und Licht auszustatten, um sicher durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.“</p> <h2>Häg-Ehrsberg: Unfall mit 20.000 Euro Schaden</h2> <p>Auf glatter Straße und mit Sommerreifen ist am Freitag, 24. Oktober, gegen 6.45 Uhr, das Auto eines 32-Jährigen in Häg-Ehrsberg (Kreis Lörrach) in ein Garagentor gekracht, schreibt die Polizei. Der Schaden am Fahrzeug: 20.000 Euro.</p> <p>Der Mann fuhr auf der Rathausstraße bergab, in einer Rechtskurve rutschte er nach links von der Straße ins Garagentor.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Polizei am Sonntag, 26. Oktober, gegen Mitternacht, einen betrunkenen Autofahrer (35) gestellt. Laut Polizeibericht hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus, so das Ergebnis beim Pusten.</p> <p>Er fuhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A5. Er fiel der Polizei auf, weil er kurz vor der Zollanlage den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Auf der Bushaltespur stoppten die Polizisten das Auto.</p> <p>Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Führerschein und Autoschlüssel wurden einkassiert.</p> <h2>Waldshut: Mann mit falschem Ausweis erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag, 26. Oktober, am Grenzübergang in Waldshut einen 31-jährigen Polen mit gefälschtem Ausweis festgehalten, heißt es in deren Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann habe angegeben, seinen alten polnischen Ausweis verloren und sich um einen neuen gekümmert zu haben. Mit seinen Fingerabdrücken konnte seine Identität bestätigt werden.</p> <p>Dennoch hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und „mittelbare Falschbeurkundung“ eingeleitet. Die Fälschung wurde sichergestellt.</p> <h2>Bad Säckingen: BMW auf dem Auplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz Auplatz in Bad Säckingen ist zwischen Donnerstag, 23. Oktober, 23 Uhr, und Freitag, 24. Oktober, 10.20 Uhr, ein dort abgestellter BMW angefahren und am hinteren, rechten Radkasten beschädigt worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher fuhr davon, er hinterließ einen Schaden von rund 1500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) hofft auf Hinweise.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 11:06:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Er wollte 2018 den "Schützen" in die Luft sprengen – Schweizer Gericht lockert nun die Auflagen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/schweiz/2018-will-ein-mann-den-schuetzen-in-laufenburgschweiz-in-die-luft-sprengen-gericht-lockert-nun-die-auflagen;art1371848,12507141 ]]></link>      <description><![CDATA[  Er gefährdete Leben und zerstörte mit Feuer und Benzin den ehemaligen Gasthof "Schützen". Nach Jahren in Therapie und unter enger Kontrolle bewertet das Verwaltungsgericht die Maßnahmen gegen den Täter neu.  ]]></description>
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          Er gefährdete Leben und zerstörte mit Feuer und Benzin den ehemaligen Gasthof "Schützen". Nach Jahren in Therapie und unter enger Kontrolle bewertet das Verwaltungsgericht die Maßnahmen gegen den Täter neu.<br>
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        Er gefährdete Leben und zerstörte mit Feuer und Benzin den ehemaligen Gasthof "Schützen". Nach Jahren in Therapie und unter enger Kontrolle bewertet das Verwaltungsgericht die Maßnahmen gegen den Täter neu.



        <p>Die Feuerbrunst im ehemaligen Gasthof „Schützen“ in Laufenburg hat 2018 über die Region hinaus für Aufsehen gesorgt. Ein psychisch kranker Mann hatte in seinem Zimmer mit Benzin Feuer gelegt. Sieben Personen verletzten sich, zwei davon schwer. Der Täter gab an, dass er das Gebäude in die Luft sprengen wollte. Die Liegenschaft ist seitdem unbewohnbar – und fristet bis heute als Brandruine ein trostloses Dasein an der Laufenburger Hauptstraße.</p> <h2>Verwaltungsgericht lockert die Auflagen</h2> <p>Das <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/Sechs-Verletzte-bei-Brand-im-Schuetzen-im-Schweizer-Laufenburg;art372611,9577033" target="_blank" title="Sechs Verletzte bei Brand im "Schützen" im Schweizer Laufenburg">Bezirksgericht Laufenburg verurteilte den damals Mitte 20-Jährigen zu vier Jahren und zwei Monaten Freiheitsstrafe wegen Brandstiftung</a> mit Gefahr für Leib und Leben und weiterer Delikte.</p> <p>Nun, fast acht Jahre nach der Tat, hat das Verwaltungsgericht entschieden, unter welchen Bedingungen der mittlerweile über 30-Jährige seinen Weg zurück in die Freiheit fortsetzen darf – und dabei die strengen Auflagen des Justizvollzugs teilweise gelockert.</p> <h2>Statt Gefängnis stationäre Maßnahme</h2> <p>Ein erstes Gutachten hielt damals fest, dass der Täter psychisch schwer erkrankt war. Diagnostiziert wurden unter anderem eine Schizophrenie, eine Persönlichkeitsstörung und eine Drogenabhängigkeit. Statt Gefängnis erhielt er eine stationäre therapeutische Maßnahme, die er in der JVA Solothurn und später in einer offenen Einrichtung absolvierte.</p> <h2>Der Mann zeigt über die Jahre Fortschritte</h2> <p>Über die Jahre zeigte er deutliche Fortschritte. Laut den psychiatrischen Gutachten ist er seit Jahren abstinent, stabil medikamentös eingestellt und kooperativ in der Therapie. „Die Krankheitssymptomatik ist vollständig remittiert“, also abgeklungen, schreibt das Gericht im Entscheid. Er zeige eine gute Therapiebereitschaft, habe sich mit dem Anlassdelikt auseinandergesetzt und hinsichtlich des Krankheitsverständnisses Fortschritte erzielt.</p> <h2>Fünf Jahre Probezeit mit strengen Auflagen</h2> <p>Als seine stationäre Maßnahme Ende 2024 auslief, ordnete das Amt für Justizvollzug seine bedingte Entlassung an – mit fünf Jahren Probezeit sowie umfassender Bewährungshilfe und acht Weisungen: Er musste weiterhin an der Therapie teilnehmen, Medikamente nehmen, strikte Abstinenz halten und zunächst in der betreuten Wohneinrichtung bleiben. Sein Anwalt hielt diese Auflagen für übertrieben und legte Beschwerde ein: Die Probezeit solle höchstens zwei Jahre dauern, der Aufenthalt in der Stiftung müsse befristet werden.</p> <h2>Verwaltungsgericht über den Fall erneut</h2> <p>Das Verwaltungsgericht überprüfte den Fall diesen Herbst eingehend. Es kam zum Schluss, dass die fünfjährige Probezeit unverhältnismäßig lang sei und die Wiedereingliederung erschweren könnte. In seinem Entscheid (WBE.2025.168) betonte das Gericht, eine Bewährungsphase müsse die Balance zwischen öffentlicher Sicherheit und individueller Freiheit wahren. Eine fünfjährige Probezeit vermöchte dem Mann „zu wenig einen sichtbaren und seine Resozialisierungsbemühungen honorierenden Horizont für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit aufzuzeigen“, heißt es im Urteil. Stattdessen erscheine eine Probezeit von drei Jahren der Situation angemessen.</p> <h2>Gericht folgt Argumenten der Verteidigung</h2> <p>Damit folgt das Gericht teilweise den Argumenten der Verteidigung. Es anerkennt zwar das hohe öffentliche Interesse an einer sorgfältigen Nachbetreuung, sieht aber zugleich die Gefahr, dass eine überlange Kontrolle die Motivation des Mannes schwächen könnte. Da sich der Mann seit über vier Jahren stabil entwickelt und keine Zwischenfälle vorgefallen sind, genüge laut Gericht eine dreijährige Bewährungsfrist. Diese ermöglicht weiterhin engmaschige Betreuung und Intervention bei Rückfällen – ohne den Freiheitsentzug faktisch zu verlängern.</p> <h2>Die Probezeit kann jederzeit wieder verlängert werden</h2> <p>Zudem wurde die ursprünglich angeordnete Wohnpflicht aufgehoben, nachdem der Mann im Herbst 2025 mit Zustimmung der Behörden in eine eigene Wohnung ziehen durfte. Alle übrigen Auflagen bleiben jedoch bestehen: Therapie, Medikamentenkontrolle, Drogen- und Alkoholverbot sowie regelmäßige Gespräche mit der Bewährungshilfe. Sollte sich seine psychische Lage wieder verschlechtern, kann die Probezeit gerichtlich verlängert werden.</p> <h2>Finanziell wird der Mann geschont</h2> <p>Finanziell wird der Mann geschont: Die Gerichtskosten von 1800 Franken trägt der Kanton, nur ein kleiner Anteil von 360 Franken kann später zurückgefordert werden, wenn er wieder zahlungsfähig ist. Ebenso muss er den vom Staat übernommenen Teil der Anwaltskosten, rund 1000 Franken, nur dann erstatten, wenn er eines Tages über genügend Mittel verfügt.</p> <p><em>Der Autor ist Redakteur der „Aargauer Zeitung“. Dort ist <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/schuetzen-brandstifter-von-laufenburg-gericht-faellt-urteil-ueber-auflagen-ld.4033599" target="_blank" title="" rel="noopener">dieser Beitrag</a> auch zuerst erschienen.</em></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Er wollte 2018 den "Schützen" in die Luft sprengen – Schweizer Gericht lockert nun die Auflagen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:52:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.  ]]></description>
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          Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.<br>
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        Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.



        <p>Zöllner stoppten am Grenzübergang in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser. Die Polizei schnappte nach einem Einbruch in Bad Säckingen einen Verdächtigen. Weitere Einbrüche und Unfälle stehen in den Polizeiberichten.</p> <h2>Waldshut: Frau und Mann wollen illegal einreisen</h2> <p>Zöllner haben am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, am Grenzübergang Waldshut-Koblenz einen 34-jährigen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Wie die Bundespolizei Weil am Rhein mitteilt, wollte der Türke zwei Landsleute, 25- und 30-jährig, mit seinem Auto über die Grenze nach Deutschland bringen. Laut Angaben waren sie bereits nach einer Kontrolle am Vortag von der Bundespolizei Konstanz in die Schweiz zurückgewiesen worden.</p> <p>Der 34-Jährige zeigte seinen türkischen Reisepass und seinen deutschen Aufenthaltstitel vor. Der Mann (25) und die Frau (30), die bei ihm im Auto saßen, hatten lediglich ihre türkischen Pässe bei sich.</p> <p>Eine Überprüfung brachte ans Licht, dass der Mann und die Frau wegen unerlaubter Einreise von der Bundespolizei Konstanz angezeigt und in die Schweiz zurückgewiesen worden waren. Gegen den Fahrer war ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Gegen die beiden anderen war ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.</p> <p>Der Mann und die Frau wurden bei der Kontrolle kurz nach dem Grenzübergang in Waldshut zum zweiten Mal erwischt. Die Bundespolizei leitet ein weiteres Strafverfahren ein, und die beiden wurden erneut in die Schweiz zurückgewiesen.</p> <h2>Bad Säckingen: Polizei nimmt mutmaßlichen Einbrecher fest</h2> <p>Die Polizei Bad Säckingen hat am Donnerstag, 23. Oktober, einen mutmaßlichen Einbrecher (51) festgenommen.</p> <p>Wie die Polizei mitteilt, ging gegen 12 Uhr in der Sanarystraße der Alarm los. Am Wohnhaus war eine Scheibe eingeschlagen worden.</p> <p>Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu dem 51-jährigen Verdächtigen, der sich in der Nähe aufhielt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Gurtweil: Einbrecher erbeuten Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 18.30 und 23 Uhr, in der Königsberger Straße im Waldshut-Tiengener Stadtteil Gurtweil in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Laut Mitteilung der Polizei durchwühlten sie mehrere Räume und Möbel und erbeuteten Geld – eine vierstellige Summe.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Stühlingen: Zusammenstoß auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall auf der L159 bei Stühlingen-Bettmaringen hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr, ein Auto überschlagen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Fahrer leicht verletzt.</p> <p>Vorausgegangen war eine Vorfahrtsverletzung. Zwischen der Mittleren und Oberen Alp wollte der 63-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens die Landesstraße überqueren. Er soll das aus Richtung Stühlingen nahende Auto übersehen haben. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Sie waren so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst kommen musste.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall auf der Autobahnabfahrt</h2> <p>Beim Verlassen der A861 bei Rheinfelden hat am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 12 Uhr, eine 56-Jährige die Kontrolle über ihr Auto verloren. Laut Polizeimitteilung geriet ihr Wagen in der Kurve in den Grünstreifen, drehte sich und krachte beim Gegenlenken in die Leitplanke gegenüber. Die Frau blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Abschleppdienst musste kommen.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Bewohnerin überrascht Einbrecher</h2> <p>Drei Männer wollten am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 9 Uhr, die Tür zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Straße in Wyhlen aufbrechen. Dabei wurden sie von der Bewohnerin überrascht, sie flüchteten, wie die Polizei berichtet. Eine Fahndung brachte nichts.</p> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Fisibach (CH): Auto macht sich selbstständig</h2> <p>Die Handbremse nicht angezogen, keinen Gang eingelegt: Ein Minivan hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 17 Uhr, auf der Belchenstraße zwischen Fisibach und Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, selbstständig gemacht. Wie die Kantonspolizei berichtet, rollte das Auto die Straße hinunter und blieb an der Böschung hängen. Sonst wäre wohl Schlimmeres passiert. So blieb es bei einem massiven Schaden.</p> <p>Eine Frau stellte laut Angaben ihren VW T6 auf dem höchsten Punkt, auf einem kleinen Parkplatz am Waldrand ab, ohne ihn zu sichern.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Der Vorfall verlief glimpflich, und niemand wurde verletzt.“ Am Auto entstand hingegen beträchtlicher Schaden. Ein Abschleppdienst musste es mit einem Kran bergen.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau zeigte die 41-Jährige bei der Staatsanwaltschaft an.</p> <h2>Wehr: Zustellerin (25) fährt Carport an</h2> <p>Eine 25-Jährige hat mit ihrem Zustellfahrzeug am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 17 Uhr, in der Stettiner Straße in Wehr einen Carport angefahren, heißt es in der Polizeimitteilung. Der Carport sei stark beschädigt worden und in Schieflage geraten.</p> <p>Die Verursacherin fuhr weiter, wurde jedoch in der Nähe von der Polizei gestellt.</p> <p>Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Pratteln (CH): Ätzende Flüssigkeit läuft aus</h2> <p>Ätzende Flüssigkeit ist am Donnerstag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, bei einem Logistikunternehmen in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft) beim Entladen eines Lastwagens ausgelaufen, schreibt die Kantonspolizei. Fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden verletzt. Der Rettungsdienst behandelte drei vor Ort, zwei wurden in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein Kunststoffgebinden sei beschädigt worden, die Flüssigkeit lief aus und verteilte sich über den Anhänger auf dem Boden bei der Laderampe, heißt es weiter. „Die Feuerwehr konnte den Stoff binden und anschließend fachgerecht entsorgen.“ Durch die ausgelaufene Flüssigkeit habe keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt bestanden.</p> <p>Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, der Rettungsdienst und die Polizei Basel-Landschaft.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 13:38:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Stadt ersteigert Fabrikareal in Hochsal als strategische Landreserve  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/stadt-ersteigert-fabrikareal-in-hochsal-als-strategische-landreserve;art372611,12505738 ]]></link>      <description><![CDATA[  Für ein Gebot von 280.000 Euro sichert sich die kommunale Laufenburg Invest GmbH bei einer Zwangsversteigerung das Bernauer-Areal im Stadtteil Hochsal.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Für ein Gebot von 280.000 Euro sichert sich die kommunale Laufenburg Invest GmbH bei einer Zwangsversteigerung das Bernauer-Areal im Stadtteil Hochsal.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Für ein Gebot von 280.000 Euro sichert sich die kommunale Laufenburg Invest GmbH bei einer Zwangsversteigerung das Bernauer-Areal im Stadtteil Hochsal.



        <p>Die städtische Firma Laufenburg Invest hat am Dienstag eine nicht mehr genutzte Gewerbehalle samt umliegender Fläche im Laufenburger Stadtteil Hochsal ersteigert. Dies bestätigte auf Anfrage unserer Zeitung Bürgermeister Ulrich Krieger als Aufsichtsratsvorsitzender der kommunalen GmbH.</p> <p>Die Stadt erhielt bei der Versteigerung im Amtsgericht Waldshut den Zuschlag für die 4400 Quadratmeter Gebäude-, Frei- und Verkehrsfläche für ein Gebot von 280.000 Euro.</p> <p>„Das war ein strategischer Grundstückserwerb“, sagte Krieger gegenüber unserer Zeitung. „Die Fläche liegt mitten in Hochsal und grenzt an gleich mehrere bereits städtische Grundstücke an: das Alte Rathaus, den Festplatz und das alte Schulhaus.“ Deshalb sei der Erwerb für die Stadt interessant. Dadurch würden die kommunalen Grundstücke miteinander verbunden und bildeten jetzt eine große zusammenhängende Fläche im Besitz der Stadt beziehungsweise ihrer GmbH.</p> <h2>„Die Stadt hat keinen Zeitdruck, hier etwas zu entwickeln“</h2> <p>Aktuell gebe es noch keine aktive Planung für das neu erworbene Grundstück, sagte der Bürgermeister. Konkret verneinte er die Frage, ob an eine Verwendung der rund 560 Quadratmeter großen Werkhalle durch den Bauhof gedacht sei. Der Erwerb diene zunächst einmal ausschließlich der kommunalen Bodenpolitik. „Für uns war vor allem die Lage entscheiden. Die Stadt hat keinen Zeitdruck, hier etwas zu entwickeln“, so Krieger.</p> <p>Laut dem im Januar für das Amtsgericht Waldshut erstellten Gutachten befindet sich das Areal baurechtlich im Außenbereich. Eine Nutzungsänderung in Richtung Wohnbau ist deshalb nicht sofort möglich. Allerdings lässt sich dies ändern. Im Gutachten heitßt es dazu: „In Bezug auf die Möglichkeit einer Aufnahme des Grundstücks in den Innenbereich (z.B. per Abrundungssatzung) oder einer Außenbereichssatzung, um ggf. andere Nutzungsmöglichkeiten zu erschließen, wäre die Kommune (Stadt Laufenburg) vorrangig Entscheidungsträger.“ Die Stadt könnte also selbst die entsprechenden Weichen stellen, abhängig von den Zielen des dörflichen Entwicklungsplans.</p> <h2>Die Immobilie ist im Bodenschutz- und Altlastenkataster eingetragen</h2> <p>Die teilunterkellerte Werkhalle war 1972 von der Schweizer Firma Gättelin errichtet worden. Später produzierte hier die Firma Bernauer Präzisionsdrehteile, legte aber 2015 ihren Betrieb still. Im Gutachten des Amtsgerichts wird erwähnt, dass in der Halle noch Maschinen- und Werkzeugbestände vorhanden seien und dass die Immobilie im Bodenschutz- und Altlastenkataster eingetragen sei. Bei zukünftigen baulichen Tätigkeiten oder einem Rückbau der Halle wären deshalb weitere Untersuchungen erforderlich.</p> <p>Neuer Eigentümer ist jetzt die Laufenburg Invest GmbH. Die städtische Firma war 2005 in der Amtszeit von Bürgermeister Roland Wasmer gegründet worden, um im Rahmen der kommunalen Aufgabenstellung städtebauliche Entwicklungs-, Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen zu bewerkstelligen. Die Laufenburg Invest ist Eigentümerin und Vermieterin beispielsweise der Russenvilla.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Stadt ersteigert Fabrikareal in Hochsal als strategische Landreserve]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:46:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.  ]]></description>
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          Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.<br>
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        Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.



        <p>Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro. Der Bundespolizei ging in Weil am Rhein ein Mann ins Netz, der mit einem Haftbefehl gesucht worden war. Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall in Waldshut: Ein Junge (10) soll von zwei Männern mit dem Messer bedroht worden sein.</p> <h2>Waldshut: Zwei Männer drohen mit dem Messer</h2> <p>Mit dem Fahrrad befuhr am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 16 Uhr, ein zehnjähriger Junge die Mozartstraße in Richtung Liedermatte in Waldshut. In Höhe der Hausnummer 33 soll er von zwei Männern mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Sachen aufgefordert worden sein, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung am Donnerstag, 23. Oktober. Der Zehnjährige flüchtete mit seinem Fahrrad.</p> <p>Die beiden Männer sollen ein ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt haben und rund 50 Jahre alt sein. Sie sollen jeweils dunkle Oberbekleidung mit Jeanshosen getragen haben. Das Messer wurde mit alter Klinge und Holzgriff beschrieben.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder den beiden beschriebenen Männer geben können, sich unter 07741/83160 zu melden.</p> <h2>Todtnau: Auto gerät auf die Gegenfahrbahn</h2> <p>Mit seinem BMW befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 14.30 Uhr, ein 70-Jähriger die B317 von Schlechtnau kommend in Richtung Utzenfeld. Die Polizei berichtet dazu: „Auf regennasser Fahrbahn kam er in einer leichten Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidierte.“</p> <p>Der 70-Jährige kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Bei dem Unfall wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 23.000 Euro, am Lastwagen ein Schaden von 17.000 Euro. Der 33-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p> <p>In der Zeit der Unfallaufnahme war die Strecke komplett gesperrt. Neben der Polizei, dem Rettungsdienst und der Straßenmeisterei war die Feuerwehr Todtnau mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Wutöschingen: Krad-Fahrschülerin bei Unfall verletzt</h2> <p>Eine 16-jährige Krad-Fahrschülerin befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, 18.40 Uhr, die Kreisstraße talwärts in Richtung Schwerzen, gefolgt vom Fahrschullehrer im Auto. In einer scharfen Rechtskurve kam die 16-Jährige auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi Q5.</p> <p>Bei dem Unfall wurde die Fahrschülerin verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht, berichtet die Polizei. Vorsorglich war ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen kann noch nicht beziffert werden. Neben der Polizei und den Rettungseinsatzkräften war die Feuerwehr Wutöschingen zum Ausleuchten der Unfallstelle vor Ort.</p> <h2>Weil am Rhein: Bundespolizei schnappt Gesuchten</h2> <p>Der Versuch eines 37-Jährigen, ohne Dokumente nach Deutschland einzureisen, endete in der Kontrolle der Bundespolizei. Aufgrund eines Haftbefehls wurde der Mann festgenommen, teilt die Bundespolizei mit.</p> <p>Am Mittwochabend, 22. Oktober, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den algerischen Staatsangehörigen als Reisenden in der grenzüberschreitenden Straßenbahn am Grenzübergang Weil am Rhein-Friedlingen. Der 37-Jährige konnte keine Ausweisdokumente zur Kontrolle vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Zudem lagen ein Vollstreckungsbefehl sowie drei Aufenthaltsermittlungen gegen den Mann vor.</p> <p>Wegen Erschleichen von Leistungen war der 37-Jährige zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Aufenthaltsermittlungen bestanden wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er vor Ort festgenommen. Wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurde der 27-Jährige zur Verbüßung der 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.</p> <h2>Schaffhausen: Unbekannte ramponieren Tür beim ehemaligen Casino</h2> <p>Unbekannte haben am Samstagabend, 18. Oktober, mutwillig die Eingangstüre des ehemaligen Casinos in der Stadt Schaffhausen beschädigt. Dabei verursachte sie einen Schaden von mehreren tausend Franken. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Vorfall.</p> <p>Zwischen 22.30 und 22.50 Uhr versuchten die Unbekannten, sich gewaltsam (ohne Erfolg) Zutritt ins ehemalige Casino auf dem Herrenacker zu verschaffen.</p> <p>Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu dieser Sachbeschädigung beziehungsweise zu den Tätern machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:37:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.<br>
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        Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.



        <p>Einbrüche, Diebstähle, eine Körperverletzung und Unfälle ereigneten sich in grenznahen Ortschaften der Kantone Aargau und Schaffhausen. Und: Eine Pedelec-Fahrerin in Weil am Rhein wurde schwer verletzt.</p> <h2>Siglistorf (CH): Auto rast übers Feld in ein Wäldchen</h2> <p>Ein 36-Jähriger ist mit seinem Auto am Dienstag, 21. Oktober, gegen 12.30 Uhr, bei Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, von der Straße abgekommen und in einem Wäldchen an einem steilen Abhang gelandet. Wie die Kantonspolizei mitteilt, konnte der Mann seinen Wagen im unwegsamen Gelände nicht verlassen. Die Feuerwehr musste helfen.</p> <p>Eigentlich ist die Außerortsstrecke übersichtlich, wie der Meldung zu entnehmen ist. Eine medizinische Ursache habe zum Unfall geführt. So zumindest die ersten Erkenntnisse.</p> <p>Das Auto rollte 100 Meter über ein Feld, im Wäldchen durchschlug es Büsche und stürzte den steilen Abhang hinunter, wo es im Gehölz stecken blieb.</p> <p>Der 36-Jährige war laut Angaben in der Lage, den Polizeinotruf zu wählen. Auf den ersten Blick schien der Mann unverletzt, er schaffte es aber nicht, aus dem Wagen zu klettern. Die Feuerwehrleute sicherten das Auto und befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Er kam zur Kontrolle ins Spital. Am Auto entstand ein Totalschaden.</p> <p>Die Kantonspolizei nahm dem 36-Jährigen den Führerschein vorläufig ab. Ermittlungen laufen.</p> <p>Für die Bergungsarbeiten musste die Straße bis gegen 15 Uhr gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <h2>Lottstetten: Bundespolizei stellt gesuchten Schleuser</h2> <p>Ein wegen Einschleusens von Ausländern verurteilter und mit Haftbefehl gesuchter Mann, wurde bei der Einreise aus der Schweiz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen.</p> <p>Am Dienstagabend, 21. Oktober, kontrollierte die Bundespolizei den slowenischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Lottstetten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 40-Jährige seit September 2023 mit Haftbefehl gesucht war. Wegen Einschleusen von Ausländern war der Mann zu einer Geldstrafe von 37.000 Euro verurteilt worden. Da er auch vor Ort die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, erfolgte die Festnahme und die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort verbüßt er nun eine mehrmonatige Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Weil am Rhein: Pedelec-Fahrerin schwer verletzt</h2> <p>An der Einmündung der B532 in die B3 bei Weiul am Rhein ereignete sich am Dienstag, 21. Oktober, gegen 13.45 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 58-jährige Pedelec-Fahrerin die Freiburger Straße (B3) in Richtung Haltingen als eine 80-jährige VW-Fahrerin von der Römerstraße (B532) in die B3 einbog und die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin missachtet haben soll, schreibt die Polizei.</p> <p>Durch die Kollision kam die Pedelec-Fahrerin zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden von zusamenngerechnet ungefähr 2000 Euro.</p> <h2>Beringen (CH): Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen</h2> <p>Ein Schaden von mehreren zehntausend Franken ist bei einem Auffahrunfall am Dienstag, 21. Oktober, 16.30 Uhr, in Beringen (Kanton Schaffhausen) entstanden, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben waren drei Fahrzeuge beteiligt, einer der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.</p> <p>Ein 62-Jähriger stoppte seinen Wagen, weil er abbiegen wollte. Der 45-Jährige im Auto dahinter hielt ebenfalls an. Ein 61-Jähriger, der folgte, bemerkte dies zu spät und krachte ins Auto des 45-Jährigen, das auf das erste Fahrzeug geschoben wurde. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt.</p> <p>Alle drei Autos mussten von einer privaten Bergungsfirma abgeholt werden.</p> <p>Aufgrund der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten kam es kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen auf der H13.</p> <h2>Frick (CH): Jugendliche greifen Feuerwehrmänner an</h2> <p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Oktober, haben zwei Jugendliche auf der Schulstraße in Frick zwei Angehörige der Feuerwehr tätlich angegriffen, berichtet die Kantonspolizei Aargau. Einer der Männer erlitt dabei leichte Verletzungen.</p> <p>Kurz vor 1.30 Uhr waren die beiden Feuerwehrmänner nach einer Übung in Frick zu Fuß in Richtung Gipf-Oberfrick unterwegs. Sie trugen entsprechende Einsatzkleidung mit der Aufschrift „Stützpunktfeuerwehr Frick“, heißt es.</p> <p>Auf der Schulstraße, Höhe Turnweg, fuhren zwei Jugendliche mit einem dunklen E-Roller in Richtung Frick an ihnen vorbei. Kurz darauf wendeten sie, kehrten zurück und provozierten die Männer. Demzufolge wiesen die Feuerwehrmänner sie an, sich zu entfernen.</p> <p>Ungeachtet dieser Aufforderung erschienen die beiden wenig später erneut. Der Lenker, etwa 18-, 19-jährig, 1,60 bis 1,65 Meter, mit hellblonden Haaren und schwarzer Jacke, packte einen Feuerwehrmann am Kinn und schlug ihm mehrfach mit der linken Faust ins Gesicht. Der Beifahrer, etwa 19-jährig, gleich groß, mit dunkelblonden Haaren, Bart und grauem Hoodie, verhielt sich dabei passiv.</p> <p>Als der zweite Feuerwehrmann eingreifen wollte, wurde auch er tätlich angegangen. Der Lenker schlug ihm ebenfalls ins Gesicht. Beim Versuch, sich zurückzuziehen, stürzte der Mann auf der Schulhausstraße. Die Jugendlichen ließen dennoch nicht von ihm ab. Erst als einer der Männer den Notruf wählte, fuhren die Unbekannten mit ihrem Gefährt in Richtung Turnweg davon.</p> <p>Der verletzte Feuerwehrmann begab sich am Folgetag zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Die Kantonspolizei in Frick (+41-62/8711333, stuetzpunkt.frick@kapo.ag.ch) bittet Personen, die Angaben zum Vorfall oder zur Täterschaft machen können, sich zu melden.</p> <h2>Gächlingen (CH): Einbrüche und Diebstähle</h2> <p>In der Nacht auf Dienstag, 21. Oktober, haben Unbekannte in Gächlingen (Kanton Schaffhausen) einen Einbruchdiebstahl verübt. Zudem wurden im gleichen Zeitraum – ebenfalls in Gächlingen – ein Auto und zwei E-Bikes aus unverschlossenen Garagen gestohlen, teilt die Schaffhauser Polizei mit.</p> <p>Unbekannte brachen in einen Degustationsraum und in ein Büro in Gächlingen ein. Im Büro durchwühlten sie alles und stahlen Bargeld aus einer Kasse.</p> <p>Im gleichen Zeitraum stellten Unbekannte eine Videoüberwachungskamera auf dem Areal einer Transportfirma in Gächlingen außer Betrieb. In der Folge gelangten sie durch ein unverschlossenes Tor in die Garage. In der Garage räumten sie einen roten Audi SQ5 Quattro aus und fuhren damit in unbekannte Richtung davon. Im Audi befanden sich Portemonnaies mit mehreren hundert Franken und Euro Bargeld, Brillen und Kleidungsstücke.</p> <p>Unbekannte stahlen zudem in derselben Nacht zwei E-Bikes aus einer angebauten Garage an der Wiesenstraße in Gächlingen. Die beiden Stromaufladegeräte, an denen die beiden E-Bikes über Nacht angehängt waren, lagen am Morgen am Garagenboden.</p> <p>Aufgrund des Tatzeitraums und der Nähe der Tatorte schließt die Schaffhauser Polizei nicht aus, dass eine identische Täterschaft für alle diese Straftaten verantwortlich ist.</p> <p>Sie empfiehlt, Garagen, Schöpfe, Veloräume und Fahrzeuge – nach Möglichkeit – immer komplett abzuschließen.</p> <p>Zudem bittet sie Personen, die Angaben zu diesen Vorfällen machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Spiegel am Lastwagen abgefahren</h2> <p>Einem Lastwagen mit Sattelauflieger wurde am Dienstag, 21. Oktober, gegen 9.15 Uhr, auf der B500 der Seitenspiegel abgefahren, teilt die Polizei mit. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Transporter mit Kofferaufbau den Sattelzug bergwärts überholt haben und dabei aus bislang unbekannter Ursache den Spiegel des Sattelzugs beschädigt haben. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzugs machte durch Lichthupe und Hupen auf den Unfall aufmerksam, der Transporter soll auch kurz angehalten, aber gleich darauf, ohne sich um die Schadensregulierung gekümmert zu haben, davongefahren sein.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Transporter, der eine Konstanzer Zulassung und ein rundes Logo mit grüner Aufschrift auf der Rückwand des Kofferaufbaus gehabt haben soll, geben können.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:03:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein mitreißendes Konzert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/ein-mitreissendes-konzert;art372611,12504001 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Abschluss der Mary-Codman-Classics im Schlössle</li> <li>Grandioses Spiel mit Kanagawa und Fahnenstiel</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Abschluss der Mary-Codman-Classics im Schlössle</li> <li>Grandioses Spiel mit Kanagawa und Fahnenstiel</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Abschluss der Mary-Codman-Classics im Schlössle</li> <li>Grandioses Spiel mit Kanagawa und Fahnenstiel</li> </ul>



        <p>Laufenburg Bereits zum vierten Mal konnte man die aus Laufenburg stammende Pianistin Gabriela Fahnenstiel als Kammermusikerin und Klavierpartnerin in dieser Mary-Codman-Classics-Saison im Schlössle erleben. Dieses Mal stand die in Berlin lebende japanisch-amerikanische Geigerin Mayumi Kanagawa an ihrer Seite. Und es wurde ein grandioses Konzert.</p> <p>Man könnte die beiden Programmhälften in Pflicht und Kür einteilen. Im ersten Teil gab es eine Auseinandersetzung mit Beethoven und Bach, letzterer ein Prüfstein in der Sololiteratur für Violine. Die Repertoireauswahl war bei diesem Abend der Reihe unter dem Titel „Gefühlslagen“ im vollbesetzten Panoramasaal sehr anspruchsvoll.</p> <p>Wer Fahnenstiel von vielen Auftritten kennt, konnte sicher sein, dass auch in einer spontanen Duobegegnung wie diese, schlüssige musikalische Aussagen zu erwarten waren und die beiden Interpretinnen stilsicher zu Werke gehen. Zwar kennen sich die beiden schon längere Zeit, aber sie haben noch nie zusammen gespielt. Es war also ein erstes Mal, ein Debüt. Zwar sind die Künstlerinnen kein absolut aufeinander eingespieltes Kammermusikteam, aber die technische Perfektion und das genaue aufeinander Hören bringt die vom Temperament her verschiedenen Musikerinnen zusammen.</p> <p>Natürlich steht bei einem solchen Recital die Geige im Vordergrund. Und Kanagawa genoss die prominente Rolle. Sie entlockt ihrem Instrument einen satten Klang, hat einen kräftigen Bogenstrich, eine phänomenale Technik und einen großen Ton, der auch warm und edel klingt. Fahnenstiel begleitet erwartungsgemäß brillant und flexibel und verwaltet ihre verschiedenen Parts in enger Tuchfühlung mit der Geigenstimme. Mit viel Gefühl, wie man es sich wünscht, erklangen die sehr sympathischen romantischen Stücke von Antonin Dvorák – dynamisch hinreißend in der Wiedergabe.</p> <p>Eines der verkannten Werke von Edvard Grieg, die zweite Violinsonate G-Dur, wird von Kanawaga kraftvoll, intensiv und mit starkem Ausdruck gespielt. Der zweite Satz hat nordische Melancholie. Nach dem Kopfsatz bei Grieg wird spontan applaudiert, so angetan war das Publikum von dieser bewegten Interpretation.</p> <p>Man spürte im Saal eine gewachsene Homogenität und dass die beiden Musikerinnen dabei waren, lebendigste Musik zu formen. Die Besucher konnten sich als Zugabe nichts Schöneres wünschen als ein Virtuosenstück wie die Introduktion und Tarantelle von Pablo de Sarasate. Der Funke sprang über und es gab stehende Ovationen.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Fortsetzung</h2> Die Mary-Codman-Classics im Schlössle Laufenburg werden in der neuen Saison am 11. Januar, 17 Uhr, fortgesetzt mit dem Duo Ryan Meehan (Geige) und Gabriela Fahnenstiel (Klavier).</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Festspiele Jazz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein mitreißendes Konzert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:35:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.<br>
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        Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.



        <p>Jeweils einen Frontalzusammenstoß melden die Polizei am Hochrhein und die Polizei Basel-Landschaft. Zwei Autofahrerinnen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zudem zu Einbrüchen in Albbruck, Lörrach und Schopfheim.</p> <h2>Murg: Schwerer Unfall auf der L151</h2> <p>Eine 42-jährige Autofahrerin ist bei einem schweren Unfall am Montag, 20. Oktober, gegen 13 Uhr, auf der L151 zwischen Niederhof und Murg schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, schreibt die Polizei. Sie krachte mit ihrem Wagen in einen entgegenkommenden 18 Tonnen schweren Muldenkipper. Warum sie in den Gegenverkehr geraten war, ist bisher unklar.</p> <p>Der Lastwagen wurde laut Angaben durch den Aufprall auf eine Wiese geschleudert. Der Fahrer (41) blieb unverletzt. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer befreiten sie.</p> <p>Der Muldenkipper war derart beschädigt, dass ihn eine Spezialfirma mit dem Kran bergen musste. Ein weiteres Unternehmen kam mit einem Bagger, um das mit Betriebsstoffen verunreinigte Erdreich abzutragen. Das Auto der Frau wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Nach den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle von einer Spezialfirma gereinigt. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.</p> <p>Die Strecke zwischen Murg und Niederhof war für mehrere Stunden komplett gesperrt.</p> <h2>Albbruck: Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 15 Uhr, und Montag, 20. Oktober, 20 Uhr, in ein Haus im Lärchenweg in Albbruck eingebrochen. Wie die Polizei berichtet, durchsuchten sie mehrere Räume und nahmen Schmuck und Kleidungsstücke mit. Der Wert der Beute ist bisher nicht bekannt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt. Sie sucht Zeugen und bittet Anwohner, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Hausenstein: Einbrecher werden gestört</h2> <p>Am Montag, 20. Oktober, 23 Uhr, gelangte bislang unbekannte Täterschaft auf noch ungeklärte Art und Weise in ein unbewohntes Gebäude im Laufenburger Stadtteil Hausenstein, wie die POlizei berichtet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte war die Täterschaft laut Zeugenaussagen bereits geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Verdächtiges in Hauenstein wahrgenommen haben oder Hinweise auf die Täterschaft geben können.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter 07761/934-0 erreichbar.</p> <h2>Kreis Lörrach: Einbrüche in Lörrach und Schopfheim</h2> <p>Die Polizei Lörrach meldet Einbrüche in Lörrach und Schopfheim: Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 und 20.30 Uhr, gelangten bislang Unbekannte gewaltsam in die Wohnräumlichkeiten eines Einfamilienhauses im Rebweg in Lörrach. Schmuck und Bargeld in bislang noch nicht bekannter Höhe wurden gestohlen.</p> <p>Ebenfalls am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus in Altigweg in Schopfheim eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Tresor mit Wertgegenständen entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht geklärt.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Lörrach hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges dem Kriminalkommissariat Lörrach mitzuteilen. Dieses ist zu den üblichen Bürozeiten unter 07621/176-0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-500 entgegen.</p> <h2>Schopfheim: Radfahrer von Auto erfasst</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Schopfheim am Montag, 20. Oktober, 7.50 Uhr, ist ein 55-jähriger Pedelec-Fahrer leicht am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er nach einer Vorfahrtsmissachtung von einem Auto angefahren.</p> <p>Beide Fahrzeuge berührten sich, heißt es. Der 55-Jährige konnte seinen Sturz laut Angaben mit einem Ausfallschritt abfangen. Das Auto fuhr weiter Richtung Innenstadt, ohne sich um den Radfahrer zu kümmern.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) bittet um Hinweise.</p> <h2>Bubendorf (CH): Frontalzusammenstoß mit Schwerverletzter</h2> <p>Bei einem Frontalzusammenstoß in Bubendorf (Kanton Basel-Landschaft), südlich von Liestal, am Montag, 20. Oktober, kurz nach 17.30 Uhr, ist eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Wie die Kantonspolizei schreibt, wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht.</p> <p>Laut Angaben geriet ein 38-Jähriger mit seinem Auto aus bisher nicht restlos geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo ihm die Frau mit ihrem Wagen entgegenkam. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Kontrolle in ein Spital.</p> <p>Beide Autos wurden massiv beschädigt, sie mussten von Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Hauptstraße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.</p> <p>Die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt aufgenommen. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal (+41-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:12:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Weil sein Hund einen Jungen biss, landet ein Familienvater in der Schweiz vor Gericht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/schweiz/weil-sein-hund-einen-jungen-biss-landet-ein-familienvater-in-der-schweiz-vor-gericht;art1371848,12503433 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Jack Russell Terrier entwischte aus einem Auto und biss einem Jungen ins Schienbein. Nun stand der Hundehalter vor dem Bezirksgericht im Schweizer Laufenburg.  ]]></description>
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          Ein Jack Russell Terrier entwischte aus einem Auto und biss einem Jungen ins Schienbein. Nun stand der Hundehalter vor dem Bezirksgericht im Schweizer Laufenburg.<br>
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        Ein Jack Russell Terrier entwischte aus einem Auto und biss einem Jungen ins Schienbein. Nun stand der Hundehalter vor dem Bezirksgericht im Schweizer Laufenburg.



        <p>Eigentlich wollte der damals 42-Jährige nur seine Mutter besuchen, die in einem Dorf im oberen Fricktal zu Hause ist. Mit dabei an diesem Sonntag hatte er seinen damals 15 Monate alten Jack Russell Terrier. Nie hätte der Mann damit gerechnet, dass ihn das Treffen mit der Familie noch vor Gericht bringen wird.</p> <p>Doch der Reihe nach. Es war der 12. Januar dieses Jahres, als der Mann vor dem Zuhause seiner Mutter ankam. Sein Hund sei während der Fahrt mit einem dafür vorgesehenen „Gstältli“ auf dem Rücksitz des Autos angeleint gewesen, führte der Mann an der Verhandlung vor dem Bezirksgericht Laufenburg am Donnerstag aus.</p> <h2>Der Hund entwischt aus dem Auto</h2> <p>„Vor dem Ausladen habe ich die Tür geöffnet und wollte ihn an die normale Leine umschnallen. Da war der Hund eine oder zwei Sekunden nicht angeleint“, so der Beschuldigte. Diese kurze Unaufmerksamkeit nutzte der 25 Zentimeter große und fünf Kilogramm schwere Hund aus, um durch den Türspalt zu entwischen.</p> <p>Der Hund rannte daraufhin auf die andere Straßenseite und biss einem Jungen aus der Nachbarschaft ins Schienbein. „Es wäre schön, wenn es nicht passiert wäre“, sagte der Mann. Dass er aber wegen fahrlässiger Körperverletzung und Widerhandlungen gegen das Hundegesetz angezeigt wurde, habe ihn überrascht.</p> <h2>Wunde sei eine „oberflächlichste Schürfung“</h2> <p>Gemäß dem Beschuldigten, der selbst Arzt ist und die Wunde begutachtet hat, sei die Verletzung sehr oberflächlich gewesen, habe etwa die Größe einer Briefmarke gehabt und nicht geblutet. Auf die Nachfrage von Gerichtspräsident Beat Ackle, wo auf einer Skala von 1 bis 10 die Bisswunde einordnen würde, gab der Mann der Wunde eine 1. Sogar im ärztlichen Bericht nach einer Konsultation sei lediglich von einer „oberflächlichsten Schürfung“ die Rede.</p> <p>Wie der Beschuldigte angab, habe es mit dem Jack Russell Terrier vor und nach dem Vorfall nie wieder solch heikle Situationen gegeben. Er vermutet, dass die Gruppe von Kindern, bei der auch der gebissene Bub dabei war, den Hund getriggert haben könnte. In seinem Zuhause sei sich der Hund gewohnt, mit den Kindern des Beschuldigten sowie jenen der Nachbarn zu toben und im Garten herumzurennen. „Er ist ein Familienhund“, sagte der Beschuldigte.</p> <p>Der Verteidiger hob in seinem Plädoyer schließlich das vorbildliche Verhalten seines Mandanten nach dem Vorfall hervor. Der Mann habe sich sofort um den Knaben gekümmert, seine Personalien den Eltern gegeben und auch einige Tage nach dem Biss den Vater auf WhatsApp gefragt, wie es dem Jungen gehe. Zudem habe er auf eigene Initiative kurz nach dem Vorfall mit einem Hundecoach Kontakt aufgenommen. Dieser habe dann die Hundehalter-Familie besucht und ihr Tipps an die Hand gegeben.</p> <h2>Mann wird teilweise freigesprochen</h2> <p>Gerichtspräsident Beat Ackle sprach den Beschuldigten schließlich vom Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung frei, er sei aber schuldig wegen Widerhandlungen gegen das Hundegesetz. Dem Mann wird eine Buße von 300 Franken auferlegt, zudem muss er die Gerichtskosten sowie seinen Anwalt bezahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.</p> <p>Ackle begründete seinen Entscheid damit, dass auch bei Fahrlässigkeit abgeklärt werden müsse, ob es wirklich eine einfache Körperverletzung oder lediglich eine Tätlichkeit sei. Aus seiner Sicht sei der objektive Tatbestand der einfachen Körperverletzung nicht gegeben. Er mahnte den Beschuldigten aber auch: „Bei einem 15 Monate alten Hund sind die Prägung, Entwicklung und Erziehung noch nicht abgeschlossen. Da muss man super sorgfältig sein und mit einer Hand das Gstältli festhalten, wenn man ihn umleint.“</p> <p><em>Die Autorin ist Redakteurin bei der „Aargauer Zeitung“. <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/laufenburg-hund-beisst-jungen-hundehalter-vor-gericht-ld.4026844" target="_blank" title="" rel="noopener">Dort</a> ist der Beitrag auch zuerst erschienen.</em></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Weil sein Hund einen Jungen biss, landet ein Familienvater in der Schweiz vor Gericht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:07:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.  ]]></description>
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          Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970]]></guid>
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        Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.



        <p>Der Pfarreirat der zukünftigen Römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald steht: Seine 17 Mitglieder wurden in den sechs bisher bestehenden Kirchengemeinden vom 5. bis 17. Oktober online, am 18. und 19. Oktober in 20 Wahllokalen sowie per Briefwahl gewählt.</p> <p>Die abgegebenen Stimmen wurden am Sonntag zentral im Pfarrheim Görwihl ausgezählt und das Ergebnis bekanntgegeben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Pfarrei St. Fridolin</span><span>Zum 1. Januar 2026 wird aus den römisch-katholischen Kirchengemeinden Wehr, Bad Säckingen-Murg, St. Wendelinus Hotzenwald, St. Blasien, Todtmoos-Bernau und Laufenburg-Albbruck die neue Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald gebildet. Sitz der neuen gemeinsamen Pfarrei St. Fridolin ist Bad Säckingen. Leitender Pfarrer ist Peter Nicola. Die neue Kirchengemeinde zählt rund 35.000 Mitglieder und beschäftigt rund 490 Personen, davon rund 240 Beschäftigte in 21 Kindertageseinrichtungen. Die pastoralen Mitarbeiter werden ein Seelsorgeteam bilden.</span></label></div> <p>Um 17.40 Uhr, nach Beendigung der Auszählung, konnte der Görwihler Pfarrer Bernhard Stahlberger die Glocken läuten, um diesem bedeutenden Tag die entsprechende Ehre zu erweisen, Wahlleiterin Karin Schöttler verkündete das Ergebnis. Unter allen Kandidaten erhielt die meisten Stimmen mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried.</p> <h2>In Bad Säckingen holt Eva Hikisch die meisten Stimmen</h2> <p>Im Stimmbezirk Bad Säckingen-Murg fielen auf Eva Hikisch 384 Stimmen, auf Alexander Wunderle 364 Stimmen, und Raul Schwestka erhielt 352 Stimmen. Im Stimmbezirk Wehr lag Caroline Weismann mit 283 Stimmen vorne vor Michael Thater mit 256 Stimmen und Michael Donner mit 248 Stimmen.</p> <p>Im Stimmbezirk Laufenburg-Albbruck konnte Martin Straubhaar mit 400 Stimmen die Wahl für sich entscheiden, vor Pirmin Böhler mit 365 Stimmen und Peter Meister mit 298 Stimmen. Mark Asal, Mario Wagner, Daniel Kaptein und Bernhard Ganter erhielten nicht genügend Stimmen. In der Kirchengemeinde St. Wendelinus Hotzenwald wurden Barbara Dannenberger mit 455 Stimmen, Peter Keck mit 372 Stimmen und Yvonne Rottmann mit 335 Stimmen gewählt. Für Anke Deutschmann und Raphael Maise reichte es nicht.</p> <h2>In St. Blasien verpasst Peter Neumann die Wahl um vier Stimmen</h2> <p>In der Kirchengemeinde St. Blasien erhielt Christian Faller 384 Stimmen, gefolgt von Gerhard Mutter mit 346 Stimmen. Ein knappes Ergebnis gab es hier für den dritten Kandidaten Michael Pollmeier mit 243 Stimmen vor Peter Neumann mit 239 Stimmen, der damit nicht in den Pfarreirat einziehen wird. Im Stimmbezirk Todtmoos-Bernau kamen Michael Baur auf 275 und Klaus Spitz auf 266 Stimmen.</p> <p>Von den insgesamt 28.562 Wahlberechtigten beteiligten sich 2893 an der Wahl, was einer Beteiligung von 10,1 Prozent entspricht. 57 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme online ab, 30 Prozent im Wahllokal und 13 Prozent wählten per Brief.</p> <h2>Die höchste Wahlbeteiligung ist in Todtmoos und Bernau zu verzeichnen</h2> <p>Die höchste Wahlbeteiligung hatte mit 17,5 Prozent der Stimmbezirk Todtmoos-Bernau zu verzeichnen, obwohl sich dort lediglich zwei Kandidaten aufstellen ließen. St. Blasien und der Hotzenwald hatten mit vier respektive fünf Kandidaten für jeweils drei Sitze eine Wahlbeteiligung von 13,7 Prozent beziehungsweise 13,8 Prozent zu verzeichnen. Laufenburg-Albbruck, wo sieben Kandidaten für drei Mandate zur Wahl standen, kam auf eine Wahlbeteiligung von 10,6 Prozent.</p> <p>Am geringsten war die Wahlbeteiligung in den beiden Stimmbezirken, in denen für die drei zu vergebenden Mandate lediglich drei Kandidaten zur Wahl standen: In Bad Säckingen-Murg betrug die Wahlbeteiligung lediglich 5,9 Prozent und in Wehr sogar nur 7,4 Prozent.</p> <p>Das Kernteam <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/pfarrer-peter-nicola-uebernimmt-die-kirchengemeinde-hochrhein-suedschwarzwald-was-hat-er-hier-vor;art372586,11880636" target="_blank" title="Pfarrer Peter Nicola übernimmt die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald &amp;ndash; Was hat er hier vor?">mit dem neuen Leitenden Pfarrer Peter Nicola</a>, seinem Vize Ulrich Sickinger und Dekanatsreferentin Sandra Bergheim bedankte sich bei allen Akteuren im Zusammenhang mit der Wahl, den Kandidaten wie den Wahlausschüssen der Pfarreien und den Helfern im Hintergrund.</p> <p>Peter Nicola verteilte an alle Anwesenden eine selbst produzierte CD mit dem Glockengeläut von St. Viktor in Xanten. Der im Krieg schwer beschädigte und wieder aufgebaute gotische Dom steht für ihn als Sinnbild für Kirche 2030: mit Tradition behaftet, von Beschädigungen heimgesucht, aber dennoch nicht aufgegeben. Diese CD soll, so Nicola, Mut machen, im gegenseitigen Austausch den Dampfer Kirche in den kommenden vier Jahren wieder zum Laufen zu bringen.</p> <p>Ein weiterer Dank galt der Arbeit der bisherigen Pfarrgemeinderäte. Simone Matthäus, Stefanie Huber und Tatiana Hartmann haben über sie einen Film zusammengestellt.</p> <p>Sie recherchierten, dass sie in den letzten sechs Jahren 23.792 Kilometer zurückgelegt hatten für 336 Stunden Sitzungen mit über 500 Tagesordnungspunkten und einem geschätzten Getränkeverbrauch von 1200 Litern – aber viel wichtiger, mit Kameradschaft, geteilten Gedanken und Einsatz für die Gemeinschaft.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:50:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Einbrecher in der Backstube ertappt – ein 25-Jähriger kommt sofort ins Gefängnis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einbruch-in-der-kaiserstrasse-in-waldshut-polizei-schnappt-25-jaehrigen-der-wandert-ins-gefaengnis;art372586,12502830 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.  ]]></description>
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          Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.<br>
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        Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.



        <p>Die Polizei nahm nach einem Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut einen Mann (25) fest, der jetzt in Haft sitzt. Sie hatte übers Wochenende zudem mit mehreren Unfällen und Unfallfluchten zu tun. Die Schweizer Polizei meldet einen Raubüberfall.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auf frischer Tat ertappt</h2> <p>Nach einem Einbruch in eine Bäckerei in der Kaiserstraße in Waldshut am Donnerstag, 16. Oktober, 1.40 Uhr, hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt und festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und die Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung am Montag, 20. Oktober, schreiben, wurde der Mann dem Haftrichter vorgeführt und vom Gerichtssaal direkt ins Gefängnis gebracht.</p> <p>Ein Mitarbeiter der Bäckerei erwischte den 25-jährigen Verdächtigen laut Angaben in der Backstube. Dem Einbrecher gelang die Flucht. Einsatzkräfte des Polizeireviers Waldshut-Tiengen spürten ihn jedoch in der Nähe des Tatorts auf und nahmen ihn fest.</p> <p>In einem sogenannten beschleunigten Verfahren wurde der Mann mit afghanischer Staatsbürgerschaft noch am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt und zu einer Haftstrafe verurteilt, heißt es weiter. Sein Weg führte vom Gerichtssaal direkt in die Justizvollzugsanstalt.</p> <p>Die Ermittler prüfen derzeit, ob der Tatverdächtige auch für weitere Einbrüche infrage kommen könnte. Jüngst wurde unter anderem in Drogeriemärkte in der Kaiserstraße eingebrochen.</p> <h2>Bonndorf: Brand auf dem Recyclinghof</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/feuerschein-weist-den-rettern-den-weg-muelllastwagen-auf-recyclinghof-werden-opfer-der-flammen;art372586,12502714" target="_blank" title="Großeinsatz auf dem Recyclinghof: Drei Lastwagen brennen lichterloh">Auf einem Firmengelände eines Recycling-Betriebes in Bonndorf brannten am Freitag, 17. Oktober, gegen 19.45 Uhr mehrere Fahrzeuge</a>, schreibt die Polizei. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf die Werkhalle verhindern. Insgesamt wurden drei Fahrzeuge und mehrere Fenster der Halle beschädigt. Der Sachschaden kann bislang noch nicht geschätzt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, weshalb dazu noch keine Angaben gemacht werden können.</p> <h2>Ühlingen: Vorfahrtsverletzung führt zu Unfall</h2> <p>Eine Vorfahrtsverletzung hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 6 Uhr, an der Kreuzung Haupt-/Kirchstraße in Ühlingen zu einem Unfall geführt.</p> <p>Wie die Polizei berichtet, missachte eine 30-Jährige die Vorfahrt eines 54-Jährigen. Letzterer und seine Mitfahrerin (45) wurden leicht verletzt. Laut Angaben mussten alle drei Beteiligten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.</p> <p>Beide Autos waren nicht mehr fahrtüchtig, sie mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Es entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und eine Firma für die Fahrbahnreinigung waren im Einsatz.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfall mit drei Verletzten</h2> <p>Ein 85-Jähriger hat am Freitag, 17. Oktober, gegen 15.15 Uhr, in Bad Säckingen einem 44-Jährigen die Vorfahrt genommen – es krachte. Er wurde laut Mitteilung der Polizei vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Insassen im anderen Auto, der 44-Jährige und ein neunjähriges Kind, wurden ambulant behandelt, die Mitfahrerin im Auto des 85-Jährigen blieb unverletzt.</p> <p>Der 85-Jährige krachte mit seinem Wagen ins Auto des 44-Jährigen, der aus dem Rebbergweg in die Ludwig-Herr-Straße biegen wollte. Dessen Fahrzeug wurde gegen den Zaun eines angrenzenden Grundstücks geschleudert.</p> <p>Beide Fahrzeuge wurden laut Angaben erheblich beschädigt. Schaden: circa 20.000 Euro.</p> <h2>Lauchringen: Polizei sucht Unfallfahrer</h2> <p>Ein BMW mit Schweizer Kennzeichen ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 10.15 Uhr, in der Hauptstraße in Lauchringen in eine Mauer gekracht. Laut Information der Polizei ließ der Verursacher das Fahrzeug herrenlos zurück.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Wutöschingen: Kühlschrank steht in Flammen</h2> <p>In der Rechberger Straße in Wutöschingen ist in der Nacht von Sonntag auf Montag, 19. auf 20. Oktober, gegen 3 Uhr, ein Kühlschrank in Flammen aufgegangen, schreibt die Polizei.</p> <p>Die Höhe des Schadens ist bisher nicht bekannt. Die Wohnung war laut Angaben vorübergehend nicht bewohnbar. Niemand wurde verletzt. Es sei von einem technischen Defekt auszugehen.</p> <h2>Jestetten: Audi Q7 angefahren und beschädigt</h2> <p>Auf dem Parkplatz eines Drogeriemarkts in der Saarstraße in Jestetten ist am Freitag, 17. Oktober, zwischen 13.30 und 15 Uhr, ein Audi Q7 mit Züricher Kennzeichen angefahren und beschädigt worden. Wie die Polizei mitteilt, fuhr der Verursacher davon. Er hinterließ einen Schaden von rund 4000 Euro.</p> <p>Die Polizei Jestetten (07745/925820) und die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen.</p> <h2>Waldshut: Renault in der Blois Straße beschädigt</h2> <p>In der Blois Straße in Waldshut ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 15 Uhr, zwischen 9 und 15 Uhr, ein Renault Master angefahren und beschädigt worden, wie die Polizei informiert. Schaden: etwa 2000 Euro. Auch hier hofft die Polizei auf Hinweise zum Verursacher und dessen Fahrzeug.</p> <p>Wer etwas weiß, solle beim Revier in Waldshut (07751/8316-531) anrufen.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfallflucht in der Tullastraße</h2> <p>Ein hoher Schaden (4000 Euro) und eine Unfallflucht meldet die Polizei auch aus Bad Säckingen. Vor einem Supermarkt in der Tullastraße ist am Freitag, 17. Oktober, gegen 12.45 Uhr, ein Mercedes angefahren worden.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) sucht Zeugen.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall mit Totalschaden</h2> <p>Beim Abbiegen auf die B316 in Rheinfelden hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 11.30 Uhr, ein von links kommendes Auto übersehen, schreibt die Polizei. An der Einmündung krachte es. Niemand wurde verletzt. Beide Autos haben Totalschaden (20.000 Euro).</p> <h2>Weil am Rhein: Mehrfach Gesuchter inhaftiert</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Samstagabend, 18. Oktober, einen mit einem Haftbefehl gesuchten 45-Jährigen an der Schweizer Grenze festgenommen. Nun sitzt der Mann, dem ein besonders schwerer Fall des Diebstahls vorgeworfen wird, in Untersuchungshaft.</p> <p>Die Beamten kontrollierten den 45-Jährigen in einem Fernreisebus am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Untersuchungshaftbefehl gegen den georgischen Staatsangehörigen bestand. Wegen des Vorwurfs, im Januar dieses Jahres einen besonders schweren Fall des Diebstahls begangen zu haben, erließ ein Amtsgericht Haftbefehl. Die Bundespolizei führte den Gesuchten einem Haftrichter vor, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der Mann wurde deshalb in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zudem werden dem 45-Jährigen noch andere Diebstahldelikte vorgeworfen. Deshalb lagen gegen ihn vier Fahndungsersuchen von Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung vor.</p> <h2>Füllinsdorf (CH): 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt</h2> <p>In der Talstraße in Frenkendorf (Kanton Basel-Landschaft) ist am Sonntag, 19. Oktober, kurz nach 12 Uhr, in der Bahnunterführung ein Mann durch mehrere unbekannte Täter angegriffen, verletzt und ausgeraubt worden. Die Polizei sucht Zeugen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt: „Gemäß den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde ein 44-jähriger Mann, als er auf der Talstraße von Füllinsdorf kommend in Richtung Frenkendorf ging, durch drei unbekannte Männer in der Bahnunterführung angegriffen, geschlagen und ausgeraubt.“</p> <p>Das Opfer wurde bei dem Raub verletzt und begab sich selbstständig ins Spital.</p> <p>Der genaue Tathergang ist aktuell Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft.</p> <p>Zur Klärung des genauen Tathergangs sucht die Polizei Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft (0041-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 05:00:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Trommeln macht einfach allen Spaß  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/trommeln-macht-einfach-allen-spass;art372611,12502558 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Schulhaus in Binzgen musizieren Christine Böhler und Reto Gosteli am Samstag mit 34 Trommlern beim ersten „Drum Circle“  ]]></description>
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          Im Schulhaus in Binzgen musizieren Christine Böhler und Reto Gosteli am Samstag mit 34 Trommlern beim ersten „Drum Circle“<br>
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        Im Schulhaus in Binzgen musizieren Christine Böhler und Reto Gosteli am Samstag mit 34 Trommlern beim ersten „Drum Circle“



        <p><strong>Binzgen</strong> Nicht im Urwald, sondern im Schulhaus in Binzgen trommelten am Samstag 34 Trommlerinnen und Trommler im Alter von drei bis 82 Jahren, unter der Anleitung von Christine Böhler vom Chor Binzgen und Reto Gosteli aus der Schweiz im Kreis, dem „Drum Circle“.</p> <p>Beim Drum Circle sollen alle Personen jeden Alters und unabhängig von musikalischen Vorkenntnissen angesprochen werden. Nach den Taktvorgaben von Reto und Christine trommelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Takt auf unterschiedlichen Trommeln. Dies klappte auf Anhieb: ob laut oder leise, alle zusammen oder nur ein Teil der Trommeln, alle folgten den Vorgaben, obwohl sie alle keine Vorkenntnisse hatten. Man konnte einfach nichts falsch machen.</p> <p>Während der Chor Binzgen normalerweise singt, Theaterstücke und Musicals aufführt, um nur einige seiner vielfältigen Aktivitäten zu erwähnen, war diese Form des Zusammenspiels neu. Wie uns Ursula Böhler, die Vorsitzende des Chors Binzgen, der inzwischen auf 346 Mitglieder angewachsen ist, bestätigte, bleibt der Chor nicht stehen, sondern entwickelt sich weiter. Dazu gehört nun auch der Drum Circle. Das sei das „Geheimnis seines so großen Erfolges“. Natürlich hat die Familie Böhler mit Mutter Ursula, den Töchtern Christine und Kathrin daran einen maßgeblichen Anteil.</p> <p>Zum Schluss endete der Drum Circle doch noch mit dem mehrstimmigen Gesang zum Kanon „Bruder Jakob, schläfst du noch?“ Obwohl einige Kinder zu ihrem Vater gesagt haben: „Wir gehen aber gleich wieder?“ hielten sie bis zum Schluss begeistert durch. Wie Reto Gosteli erklärte, soll der Drum Circle künftig monatlich stattfinden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Volksmusik Veranstaltungen Auftritt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Trommeln macht einfach allen Spaß]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 18:49:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Aufregende Fahrt im Musikkarussell  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/aufregende-fahrt-im-musikkarussell;art372611,12502318 ]]></link>      <description><![CDATA[  Herbstkonzert der Spielgemeinschaft der Harmonika-Orchester Laufenburg und Murg. Vadim Fedorov ist seit zehn Jahren am Dirigentenpult.  ]]></description>
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          Herbstkonzert der Spielgemeinschaft der Harmonika-Orchester Laufenburg und Murg. Vadim Fedorov ist seit zehn Jahren am Dirigentenpult.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Herbstkonzert der Spielgemeinschaft der Harmonika-Orchester Laufenburg und Murg. Vadim Fedorov ist seit zehn Jahren am Dirigentenpult.



        <p>Das Harmonika-Orchester (HO) Laufenburg unter der Leitung von Vadim Fedorov hat diesmal im Herbst zu seinem Jahreskonzert ins Pfarrheim nach Laufenburg eingeladen. Unterstützt wurde das HO dabei von den Harmonika-Spielern aus Murg, mit denen es schon seit längerer Zeit eine Spielgemeinschaft hat. Das HO hatte sich wie jedes Jahr ein stimmiges Konzept für sein Konzert überlegt. Die leider etwas begrenzte Zuhörerzahl, die sicher nicht die dargebotene Leistung des HO widerspiegelte, war eingeladen, mit dem HO eine Fahrt im „Musikkarussell“ zu erleben. Die erste „Fahrt“ gestaltete das Jugendorchester mit dem Stück „Open up“. Die Jungmusiker, die ebenfalls unter der Leitung von Vadim Fedorov stehen, spielten dann noch das etwas fetzigere „Samba olé“, wofür sie viel Applaus bekamen.</p> <p>Im Anschluss konnte Arno Götz, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Harmonika-Verbandes, Bezirk Dreiländerecke, Jungmusiker Daniel Dimitrov für fünf Jahre ehren. Götz sagte, dass es ihn freue, dass sich noch eine interessierte Jugend für das Harmonikaspielen interessiere.</p> <h2>Rockige Klänge auf dem Akkordeon</h2> <p>Nach einer kurzen Umbaupause nahm die Spielgemeinschaft HO Murg-Laufenburg auf der Bühne Platz. Ansagerin Corina Heller versprach ein abwechslungsreiches Programm, ganz so, wie man es auch auf einem Jahrmarkt erwarten würde. Dieses Versprechen wurde bereits im ersten Konzertteil eingelöst, als auf den verträumten „Second Waltz“ das rockige Medley „Bon Jovi in Concert“ folgte. Dabei zeigten die HO-Spieler, dass es durchaus möglich ist, mit dem Akkordeon rockige Melodien wunderbar umzusetzen. Mystisch wurde es zum Schluss des ersten Konzertteils mit dem Stück „Don‘t pay the ferryman“ (zu deutsch: „Bezahle nicht den Fährmann“, ehe du auf der anderen Seite bist), bei dem der Klang des todbringenden Fährmanns zuerst im Keyboard und dann in den oberen Akkordeon-Stimmen zu vernehmen war.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Spielgemeinschaft</span><span>Das Harmonika-Orchester Laufenburg wurde 1953 gegründet und hat seit 2022 eine Spielgemeinschaft mit dem Harmonika-Orchester Murg. Die musikalische Leitung hat seit zehn Jahren Vadim Fedorov. Zum Vorsitzenden-Team gehören Sabrina Muñoz-Gerteis, Corina Heller und Martina Frei. Wer das Konzert im Pfarrheim in Laufenburg verpasst hat, hat am Samstag, 25. Oktober, erneut die Chance, die Spielgemeinschaft um 20 Uhr mit dem Konzert „Herzbeben“ in der Murgtalhalle zu erleben.</span></label></div> <p>Vor der Pause hatte Arno Götz erneut die Ehre, die Ehrung eines verdienten Musikers vorzunehmen. Für zehn Jahre Dirigententätigkeit wurde Vadim Fedorov ausgezeichnet. Er bekam von Sabrina Muñoz-Gerteis als Dankeschön ein Geschenk überreicht.</p> <p>Im zweiten Teil drehte sich das „Musikkarussell“ mit romantischen Stücken wie „Imagine“ von John Lennon oder dem „One Tango“, dem einen Tanz, der alles verändert, weiter. Den schwungvollen Abschied legte das HO mit dem Stück „Viva Brasil“ hin. In die Zugabe bauten die Musiker noch eine clevere Finte ein, da sich ihr „Musikkarussell“ zuerst in die falsche Richtung drehte – und die Notenblätter erst nach einem „Notstopp“ richtig herum aufgelegt wurden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Volksmusik Auftritt Tournee thema-leer thema-kultur-musik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Aufregende Fahrt im Musikkarussell]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 05:01:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Stromversorgung in der Oststadt wird ertüchtigt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/stromversorgung-in-der-oststadt-wird-ertuechtigt;art372611,12501870 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Ausbau erfolgt stufenweise, neue Trafostation wird errichtet. Arbeiten sollen vor Hochrheinbahn-Elektrifizierung erfolgen  ]]></description>
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          Der Ausbau erfolgt stufenweise, neue Trafostation wird errichtet. Arbeiten sollen vor Hochrheinbahn-Elektrifizierung erfolgen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Ausbau erfolgt stufenweise, neue Trafostation wird errichtet. Arbeiten sollen vor Hochrheinbahn-Elektrifizierung erfolgen



        <p>Laufenburg Die Anforderungen an die Stromversorgung steigen durch den Anspruch an höhere Verbrauchsmengen stetig. In der Laufenburger Oststadt soll das Stromnetz für die zukünftigen Anforderungen nun stufenweise ertüchtigt werden. Der Ausbau erfolgt in mehreren Abschnitten.</p> <p>Am Montag, 13. Oktober, gab der Gemeinderat seine Zustimmung zur Errichtung einer zusätzlichen Trafostation bei der Grunholzer Straße in Höhe der Einmündung des Hans-Thoma-Weges, inklusive der Anbindung an das Mittelspannungsnetz, welches bereits im ersten Bauabschnitt bis zur Grunholzer Straße verlegt wurde. Auf der Grundlage des Pachtvertrages mit der Naturenergie Netze GmbH aus Rheinfelden wurde diese mit der Ausführung des zweiten Bauabschnittes Oststadt mit den Arbeiten mit einer Gesamtauftragssumme von rund 195.168 Euro beauftragt. Bei der Vergabe war Eile angesagt, da die Arbeiten vor Beginn der Streckensperrung im Zuge der Hochrheinbahn-Elektrifizierung in der ersten Jahreshälfte 2026 erfolgen sollen und die Lieferzeit von Trafostationen aktuell circa 20 Wochen beträgt. Im Wirtschaftsplan der Stadtwerke sind in der Sparte Stromnetze für das Jahr 2026 Investitionen in Höhe von 220.000¦Euro für den zweiten Bauabschnitt in der Oststadt veranschlagt.</p> <p>Im Zuge der Netzverstärkungen sollen vor allem Querschnittsvergrößerungen zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Grundleitungen im Niederspannungsnetz ausgeführt werden. Falls notwendig, werden zusätzliche Trafostationen zur Netzstabilisierung errichtet und notwendige Anpassungen bei einigen Hausanschlüssen im Bereich der Bauabschnitte vorgenommen.</p> <p>In einem ersten Bauabschnitt wurde bereits die Netzverstärkung von der Trafostation Alfred-Joos-Straße bis zur Anbindung des neuen Kindergartens Eulennest festgelegt. Die Arbeiten starteten im September, aktuell dauern sie noch an. In einem zweiten Bauabschnitt, der für 2026 geplant ist, sind die Errichtung einer zusätzlichen Trafostation bei der Grunholzer Straße in Höhe der Einmündung des Hans-Thoma-Weges und die Anbindung an das Mittelspannungsnetz geplant.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Energiewirtschaft Investition Verkehrspolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Stromversorgung in der Oststadt wird ertüchtigt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:34:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Yorkshire Terrier in Jestetten ausgesetzt – wer kennt den Hund oder den Besitzer?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/herzlos-yorkshire-terrier-in-jestetten-abgesetzt-und-einfach-zurueckgelassen-wer-weiss-was;art372586,12501460 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.  ]]></description>
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          Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.<br>
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        Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.



        <p>Die Polizei bittet um Hinweise zu einem in Jestetten ausgesetzten Yorkshire Terrier. In Waldshut wurde ein 16-Jähriger von zwei anderen Jugendlichen traktiert. Die Kantonspolizei Aargau nahm zwei mutmaßliche Diebe fest.</p> <h2>Jestetten: Yorkshire Terrier einfach abgesetzt</h2> <p>Eine Frau hat am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 7.15 Uhr, auf dem Gehweg des Bivangwegs in Jestetten einen ausgesetzten Hund gefunden. Wie die Polizei am Freitag, 17. Oktober, berichtet, saß der kleine Yorkshire Terrier in einer Katzenbox und sei der Finderin zufolge unterkühlt gewesen.</p> <p>Die Polizei vermutet, dass der Hund in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ausgesetzt und zurückgelassen worden war.</p> <p>Dem Hund ist laut Angaben ein spanischer Chip implantiert, der nicht ausgelesen werden konnte. Das Tier befindet sich aktuell in der Obhut einer Tierschutzbeauftragten.</p> <p>Wer Hinweise zum Hund oder dessen Besitzer liefern kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Jestetten (07745/925820) oder bei der Polizei in Waldshut (07751/8316-531) zu melden.</p> <h2>Waldshut: 16-Jähriger wird im Bahnhof geschlagen</h2> <p>Im Bahnhof Waldshut ist am Donnerstag, 16. Oktober, gegen 16.30 Uhr, ein 16-Jähriger festgehalten und verprügelt worden, wie die Bundespolizei mitteilt. Sie sucht Zeugen.</p> <p>Ein Jugendlicher hielt den 16-Jährigen fest, ein weiterer schlug den Geschädigten, heißt es weiter.</p> <p>Die Tat soll sich auf dem Bahnsteig 1 in der Nähe des Snackautomaten ereignet haben. Zu der Zeit fuhr der Regionalexpress nach Friedrichshafen ein. Die Bundespolizei vermutet, dass Personen im Bahnhof und im Zug den Vorfall beobachtet haben könnten.</p> <p>Sie hat ein Strafverfahren eingeleitet. Wer etwas beobachtet, womöglich fotografiert oder gefilmt hat, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei (07628/8059-0) zu melden.</p> <h2>Lörrach: Mehrere Baumaschinen gestohlen</h2> <p>Unbekannte haben in Lörrach zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 17 Uhr, und Donnerstag, 16. Oktober, 6.15 Uhr, aus einem Kleintransporter mehrere Baumaschinen gestohlen, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Sie brachen die hintere Tür des weißen Opels auf und nahmen unter anderem zwei Staubsauger, einen Akkuschrauber, eine Silikonpresse und Fräsen von diversen Herstellern mit. Der Wert der Beute soll mehrere tausend Euro betragen. Der Polizei zufolge stand der Transporter am Straßenrand in der Hornbergstraße im Stadtteil Haagen.</p> <p>Um die Beute zu transportieren, wurde vermutlich ein Fahrzeug benutzt.</p> <h2>Stühlingen: Feuer auf einem Balkon</h2> <p>Auf einem Balkon in der Hallauer Straße in Stühlingen hat es am Donnerstag, 16. Oktober, 20.50 Uhr, gebrannt. Polizei und Feuerwehr rückten aus. Laut Mitteilung der Polizei hatten die Bewohner das Gebäude verlassen, bevor die Einsatzkräfte ankamen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.</p> <p>Niemand wurde verletzt, es blieb ein Schaden von rund 25.000 Euro zurück. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.</p> <p>Die Feuerwehr Stühlingen war mit 15 Einsatzkräften angerückt.</p> <h2>Gipf-Oberfrick (CH): Auf nächtlicher Diebestour gefasst</h2> <p>Einsatzkräfte der Kantonspolizei Aargau und des Schweizer Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit haben am Freitag, 17. Oktober, gegen 4 Uhr, in Gipf-Oberfrick zwei mutmaßliche Diebe dingfest gemacht und für weitere Ermittlungen inhaftiert, wie die Kantonspolizei schreibt.</p> <p>Ein Anwohner habe auf seiner Überwachungskamera festgestellt, wie jemand um sein Auto geschlichen sei. Umgehend habe er die Polizei alarmiert.</p> <p>Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit machten sich auf die Suche. An der Landstraße sichteten die Grenzschützer einen Mann, zu dem die Beschreibung passte. Sie nahmen den 23-jährigen Algerier fest. Kurz darauf konnte die Kantonspolizei eine zweite Person an der Hofstraße arretieren. Der 19-jährige Algerier kauerte in einer Hecke. Er war mit einem E-Trottinett unterwegs.</p> <p>Bei den Festgenommenen handele es sich um abgewiesene Asylbewerber aus der Westschweiz. Die Polizei stellte mutmaßliches Diebesgut sicher. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete ein Strafverfahren.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau mahnt erneut, abgestellte Fahrzeuge stets abzuschließen und keine Wertsachen darin zurückzulassen.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Yorkshire Terrier in Jestetten ausgesetzt – wer kennt den Hund oder den Besitzer?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:13:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bereits zehn Minuten nach einem Einsatz kann die Feuerwehr wieder ausrücken. Wie schafft sie das?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bereits-zehn-minuten-nach-einem-einsatz-kann-die-feuerwehr-wieder-ausruecken-wie-schafft-sie-das;art372588,12501427 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.



        <p>Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz – und zwar sofort. Feuerwehren müssen nach einem Brand, einem Verkehrsunfall oder einer Menschenrettung schnellstmöglich in der Lage sein, zu einem neuen Einsatz auszurücken. Dafür müssen in vollem Umfang Schläuche, Atemschutzmasken und -geräte, Stromaggregate oder Einsatzkleidung wieder zur Verfügung stehen. Wie wird das gewährleistet? Der SÜDKURIER hat bei der Feuerwehr Bad Säckingen nachgefragt.</p> <p>Als erster Grundsatz gilt: Die Mannschaft muss das Fahrzeug nach einem Einsatz wieder einsatzbereit machen, damit es sofort wieder ausrücken kann. „Eine Aufgabe, die bei uns in rund zehn Minuten erfüllt ist“, sagt Mark Jagenow, Sachgebietsleiter Feuerwehr bei der Stadt Bad Säckingen. Von besonderer Bedeutung sei hierbei die Arbeit der besonders ausgebildeten Gerätewarte. Sie seien dafür verantwortlich, dass zentrale Einsatzmittel jederzeit im Gerätehaus in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, um nach einem Einsatz auf den Löschfahrzeugen neu verlastet zu werden.</p> <h2>Im Innenangriff ist das Atemschutzgerät lebenswichtig</h2> <p>Nach einem Einsatz kommen gebrauchte Atemschutzmasken und -geräte in die Atemschutzwerkstatt. Dort werden sie gereinigt und auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft. Darüber hinaus werden die Druck- oder Pressluftflaschen neu befüllt.</p> <p>Aus einem Pool bereitstehender neuer Atemschutzgeräte und Pressluftflaschen bestücken die Einsatzkräfte sofort nach dem Einsatz ihr Fahrzeug neu. Dass die entsprechenden Gerätschaften für die 70 Atemschutzgeräteträger jederzeit zur Verfügung stehen, gehört in Bad Säckingen zu den Aufgaben des hauptamtlichen Gerätewartes. Bei kleineren Wehren wird die Aufgabe von speziell ausgebildeten Atemschutzbeauftragten übernommen.</p> <h2>Kontaminierte Schutzkleidung muss gereinigt werden</h2> <p>Von zentraler Bedeutung bei diesen Gerätschaften ist es nach Auskunft Jagenows, „dass sie bei jeder Wehr an einem festen Platz im Gerätehaus gelagert werden und somit von den Einsatzkräften direkt ersetzt werden können. Dabei steht uns auch soviel Material zur Verfügung, dass uns ein Einsatz nicht in Schwierigkeiten bringen kann.“</p> <p>Für die Wehren am Hochrhein wird die nach einem Brandeinsatz mit Schadstoffen kontaminierte Schutzkleidung von Spezialunternehmen gereinigt. Die Wehren verfügen für jede Einsatzkraft über zwei komplette Sätze Schutzausrüstung, um Lücken zu vermeiden.</p> <p>Die Einsatzkräfte haben noch weitere Aufgaben zu erfüllen, um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten: Die Löschfahrzeuge müssen neu betankt, der Treibstoff für ein Stromaggregat nachgefüllt, verschmutztes Werkzeug gereinigt und im Falle einer Beschädigung repariert oder ersetzt werden. Leinenbeutel, Funkgeräte oder Taschenlampen müssen korrekt auf den Löschfahrzeugen verlastet sein. Aufgaben, die zumeist von den Einsatzkräften übernommen werden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Feuerwehren freuen sich über Nachwuchs</span><span>Über 189.000 Menschen engagieren sich in Baden-Württemberg ehrenamtlich in Freiwilligen Feuerwehren. Die Mitgliedschaft dort kennt keine beruflichen Voraussetzungen, auch ein besonderes handwerkliches Geschick wird nicht erwartet. Jeder, der mindestens 17 Jahre alt ist, Freude am Gemeinschaftserlebnis hat und sich ehrenamtlich für den Nächsten engagieren will, ist bei der Feuerwehr willkommen. Wer schon in jungen Jahren dabei sein möchte, kann sich der Bambini- oder der Jugendfeuerwehr anschließen. Die Freiwilligen Feuerwehren stehen für jeden Interessenten offen und bieten auf ihren jeweiligen Homepages alle notwendigen Informationen.</span></label></div> <h2>Die Geräteprüfungen sind gesetzlich vorgeschrieben</h2> <p>Von großer Bedeutung für die Einsatzbereitschaft ist auch die darüber hinaus gesetzlich vorgeschriebene Geräteprüfung durch den Gerätewart in vorgeschriebenen Zeitabständen. Eine Unzahl von Einsatzmitteln von den Leitern, über Druckbelüfter, Hebekissen oder Gaswarngeräte sind nach einem genau vorgeschriebenen Prüfverfahren auf ihren einwandfreien Zustand hin zu untersuchen.</p> <p>Darüber hinaus sind in diesem Rahmen auch Prüfungen der Atemschutzgeräte und Schläuche, der Elektrogeräte und der Fahrzeuge vorzunehmen. Kleinere Reparaturen an den Fahrzeugen oder Gerätschaften können in der Werkstatt der Feuerwehr durchgeführt werden, anspruchsvolle Reparaturen oder Wartungen werden an Fachwerkstätten vergeben.</p> <p>Die Sorge, dass die Feuerwehren am Hochrhein bei einem Großeinsatz materiell überlastet werden könnten, hat Jagenow übrigens nicht. „Wenn wir bei einem Einsatz personell oder technisch am Rande wären, würden wir rechtzeitig Nachbarwehren informieren – die Zusammenarbeit mit diesen funktioniert ganz hervorragend“, erklärt er.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bereits zehn Minuten nach einem Einsatz kann die Feuerwehr wieder ausrücken. Wie schafft sie das?]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 15:52:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Achtung! Im Albtal besteht immer noch Lebensgefahr  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/achtung-im-albtal-besteht-immer-noch-lebensgefahr;art372586,12501402 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach Jahren der Sperrung haben die Arbeiten zur Sicherung der Albtalstraße begonnen. Doch Albbrucks Bürgermeister Stefan Kaiser warnt und weist auf Gefahren für Fußgänger hin. Durchgehen sei lebensgefährlich!  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach Jahren der Sperrung haben die Arbeiten zur Sicherung der Albtalstraße begonnen. Doch Albbrucks Bürgermeister Stefan Kaiser warnt und weist auf Gefahren für Fußgänger hin. Durchgehen sei lebensgefährlich!<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach Jahren der Sperrung haben die Arbeiten zur Sicherung der Albtalstraße begonnen. Doch Albbrucks Bürgermeister Stefan Kaiser warnt und weist auf Gefahren für Fußgänger hin. Durchgehen sei lebensgefährlich!



        <p>Der Beginn der Sanierungsarbeiten auf der seit zehn Jahren wegen Felssturzgefahr gesperrten Albtalstraße war am Montag, 13. Oktober, auch Thema im Gemeinderat Albbruck gewesen.</p> <h2>Durchhaltevermögen zahlt sich aus</h2> <p>Gemeinderat Stephan Marder (CDU) aus Buch dankte als Sprecher der Salpetererbewegung dem Rat und allen am „Widerstand zur totalen Schließung Beteiligten“ für das gezeigte Durchhaltevermögen.</p> <p>Der <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/10-jahre-sperrung-der-albtalstrasse-die-salpeterer-stellen-ein-neues-protestschild-auf;art372594,12404515" target="_blank" title="Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Stellen die Salpeterer ihr letztes Protestschild auf?">Dank der Salpeterer</a> galt speziell auch dem Albbrucker Bürgermeister Stefan Kaiser und nicht zuletzt den <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/sie-legen-biotope-und-nisthilfen-an;art372587,12304793" target="_blank" title="Sie legen Biotope und Nisthilfen an">Umwelt- und Naturschutzverbänden. Diese hatten durch ihre Kompromissbereitschaft die Möglichkeit eröffnet, in dem hochsensiblen Gebiet entsprechende Maßnahmen zu realisieren</a>, damit die Straße wieder geöffnet werden kann.</p> <h2>Warnung für neugierige Besucher</h2> <p>Die Albtalstraße ist bereits seit dem Jahr 2015 nach Felsstürzen zwischen Hohenfels und Tiefenstein auf einer Länge von 2,8 Kilometern gesperrt. Offiziell darf sie seither weder befahren noch begangen werden. Doch lockte die gesperrte Straße in den vergangenen Jahren vor allem bei gutem Wetter regelmäßig Scharen von Ausflüglern und Neugierigen an.</p> <h2>Gesperrte Albtalstraße ist noch lebensgefährlich</h2> <p>Albbrucks Bürgermeister Stefan Kaiser appellierte deshalb im Gemeinderat dringend an die Öffentlichkeit, die Sperrung der Albtalstraße von Hohenfels bis Tiefenstein nach der Aufnahme der Bauarbeiten wieder ernst zu nehmen.</p> <p>„Niemand darf durchgehen, es besteht Lebensgefahr“, mahnte Kaiser. Jetzt gelte es, zu hoffen, dass die mit dem Start der Arbeiten begonnene Maßnahme, an deren Ende die Wiedereröffnung der Albtalstraße steht, unfallfrei ausgeführt werden kann.</p> <h2>Erst werden die Felswände gesichert</h2> <p>Die Felssicherungsmaßnahmen haben Anfang Oktober begonnen. Die Rodungsarbeiten wurden bis auf die Höhe der vorgesehenen Schutzmaßnahmen zur Hangsicherung bergseitig bereits vorgenommen.</p> <h2>Wie wird die Albtalstraße gesichert?</h2> <p>Unter anderem werden zum Schutz vor Steinschlag 19 Übernetzungen, 26 Steinschlagschutz- und zwei Abrollschutzzäune zwischen zwei Tunneln eine flexible Steinschlaggalerie errichtet. Die Kosten in Höhe von voraussichtlich 5,8 Millionen Euro trägt das Land Baden-Württemberg.</p> <h2>Aus Naturschutzgründen wird nur im Winter gearbeitet</h2> <p>Wegen rechtlicher Vorgaben des Naturschutzes darf nur zwischen September und März gearbeitet werden. Dadurch ergeben sich zwei Bauabschnitte, deren letzter voraussichtlich im Herbst/Winter 2026/2027 abgeschlossen sein soll. Weil die Albtalstraße in einem Gebiet von hohem naturschutzrechtlichen Wert liegt, müssen strenge naturschutzrechtliche Vorschriften beachtet werden.</p> <h2>Naturschutzverbände begleiten Baumaßnahmen</h2> <p>Eine ökologische Baubegleitung durch ein Fachbüro soll sicherstellen, dass die Sicherungs- und Ausgleichsmaßnahmen fachgerecht ausgeführt werden. Die Naturschutzverbände BUND, Nabu, Landesnaturschutzverband und Alpenverein begleiten die Baumaßnahmen und achten auf die naturschutzfachliche Umsetzung der Felssicherung. Außerdem wird es Ausgleichsmaßnahmen geben, um den dafür nötigen Eingriff in die Natur zu kompensieren.</p> <h2>Verkehrsminister Winfried Hermann bei Eröffnung</h2> <p>Zur offiziellen Eröffnung der Arbeiten war am Samstag auch Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) ins Albtal gekommen.</p> <p>Vor mehr als 100 Gästen hatte auch er erklärt, dass die stete Forderung aus der Region dazu geführt habe, dass die Straße wieder geöffnet werde: „Tatsächlich hat der Glaube Berge von bürokratischen Einwänden versetzt. Ohne das penetrante Dranbleiben wäre es nicht zu Ende gekommen.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Die Geschichte der Albtal-Sperrung</h2> </div> <p>Die Albtalstraße ist nach Steinschlag seit Pfingsten 2015 gesperrt. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/stillstand-im-albtal-seit-sechs-jahren-eine-chronologie-der-traegheit;art372586,10809462" title="Stillstand im Albtal seit sechs Jahren &amp;ndash; eine Chronologie der Trägheit">Viel Politikerbesuch, doch nichts hat sich getan, wie unsere Chronologie zeigt.</a></p> <p>Nach kritischen<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwarzeluehr-sutter-verlangt-vom-land-einen-verbindlichen-zeitplan-fuer-die-wiederoeffnung-der-albtalstrasse;art372586,10696209" title="Schwarzelühr-Sutter verlangt vom Land einen verbindlichen Zeitplan für die Wiederöffnung der Albtalstraße"> Äußerungen der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita-Schwarzelühr-Sutter</a> verteidigen die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller und Ministerialdirektor Uwe Lahl <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kritik-an-der-kritik-zur-sperrung-der-albtalstrasse-aeussert-die-cdu-landtagsabgeordnete-sabine-hartmann-mueller;art372594,10700856" title="Kritik an der Kritik zur Sperrung der Albtalstraße äußert die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller">die Arbeit des Landratsamts Waldshut.</a></p> <p>Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/steiniger-weg-zur-wiedereroeffnung-der-albtalstrasse-gutachten-als-grundlage-der-felssicherung-sollen-2021-vorliegen;art372586,10582728" title="Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen">Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen.</a></p> <p>Kein Durchkommen mehr: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kein-durchkommen-mehr-weitere-steinbloecke-verstaerken-albtalsperrung-zwischen-tiefenstein-und-hohenfels;art372594,10559788" title="Kein Durchkommen mehr: Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels">Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Gesperrtes%20Albtal:%20Jetzt%20spricht%20der%20Stein%20des%20Ansto%C3%9Fes" target="" title="" rel="noopener">Gesperrtes Albtal: Jetzt spricht der Stein des Anstoßes</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Die%20Albtalstrecke%20ist%20eine%20Stra%C3%9Fe%20mit%20langer%20Geschichte" target="" title="" rel="noopener">Die Albtalstrecke ist eine Straße mit langer Geschichte</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/albtal-felssturzgefahr-koennte-laengst-behoben-sein-sagt-dieser-mann;art372586,11935220" title="Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein &amp;ndash; sagt dieser Mann">Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein – sagt dieser Mann</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/ein-blumenbeet-soll-im-albtal-daran-erinnern-dass-auch-diese-strasse-wieder-einmal-offen-sein-soll;art372586,12196168" title="Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll">Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/warum-ist-die-albtalstrasse-nun-schon-seit-fast-neun-jahren-gesperrt-frau-sigg;art372586,11964644" title="Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?">Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/bei-allem-wandel-gibt-es-auch-bestaendigkeit-albtalstrasse-bleibt-weiterhin-gesperrt;art372594,12278866" title="Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.">Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/stefan-kaiser-die-albtalstrasse-ist-ein-parade-beispiel-dafuer-was-in-deutschland-schieflaeuft;art372587,12278921" title="Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“">Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kommentar-10-jahre-albtal-sperrung-was-ist-mit-den-protest-schildern-passiert;art372594,12354396" title="Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?">Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zehn-jahre-sperrung-der-albtalstrasse-wird-die-strecke-je-wieder-geoeffnet;art372586,12401681" title="Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?">Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nach-zehn-jahren-an-der-gesperrten-albtalstrasse-im-kreis-waldshut-beginnen-im-herbst-die-bauarbeiten-07-08-25;art372586,12457474" title="Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten">Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/gesperrte-albtalstrasse-so-fallen-die-reaktionen-auf-den-start-der-bauarbeiten-an-der-albtalstrasse;art372586,12491464" title="„Die Lösung kann eine Blaupause sein“: Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße">‚Die Lösung kann eine Blaupause sein‘: Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bauarbeiten-an-der-albtalstrasse-nun-ist-der-spatenstich-erfolgt;art372586,12497902" title="Nach Jahren des Wartens und der Geduld: Jetzt geht es im Albtal vorwärts">Nach Jahren des Wartens und der Geduld: Jetzt geht es im Albtal vorwärts</a></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Achtung! Im Albtal besteht immer noch Lebensgefahr]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 05:31:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[125 Jahre Bäckerei Hahn in Laufenburg: Ladengeschäft neu gestaltet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/125-jahre-baeckerei-hahn-in-laufenburg-landengeschaeft-neu-gestaltet;art372611,12501159 ]]></link>      <description><![CDATA[  Laufenburg Traditionen bewahren und offen für Modernes, so lautet das Motto der renommierten Bäckerei Hahn in Laufenburg, die seit fünf Generationen in Familienhand Bestand hat. Anlässlich des runden 125-Jahre-Jubiläums wurde das Ladengeschäft rundum neu gestaltet und auch die Fassade des über 125 Jahre alten Gebäudes hat sich verändert.Jonas Muffler, er ist Bäcker- und Konditormeister in der fünften Familiengeneration, betont: „Mit dem Umbau haben wir einen großen Schritt in die Zukunft gemacht.“ Es war der erste größere Umbau seit 50 Jahren.  ]]></description>
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          Laufenburg Traditionen bewahren und offen für Modernes, so lautet das Motto der renommierten Bäckerei Hahn in Laufenburg, die seit fünf Generationen in Familienhand Bestand hat. Anlässlich des runden 125-Jahre-Jubiläums wurde das Ladengeschäft rundum neu gestaltet und auch die Fassade des über 125 Jahre alten Gebäudes hat sich verändert.Jonas Muffler, er ist Bäcker- und Konditormeister in der fünften Familiengeneration, betont: „Mit dem Umbau haben wir einen großen Schritt in die Zukunft gemacht.“ Es war der erste größere Umbau seit 50 Jahren.<br>
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        Laufenburg Traditionen bewahren und offen für Modernes, so lautet das Motto der renommierten Bäckerei Hahn in Laufenburg, die seit fünf Generationen in Familienhand Bestand hat. Anlässlich des runden 125-Jahre-Jubiläums wurde das Ladengeschäft rundum neu gestaltet und auch die Fassade des über 125 Jahre alten Gebäudes hat sich verändert.Jonas Muffler, er ist Bäcker- und Konditormeister in der fünften Familiengeneration, betont: „Mit dem Umbau haben wir einen großen Schritt in die Zukunft gemacht.“ Es war der erste größere Umbau seit 50 Jahren.



        <div class="koll"> <p>Laufenburg Traditionen bewahren und offen für Modernes, so lautet das Motto der renommierten Bäckerei Hahn in Laufenburg, die seit fünf Generationen in Familienhand Bestand hat. Anlässlich des runden 125-Jahre-Jubiläums wurde das Ladengeschäft rundum neu gestaltet und auch die Fassade des über 125 Jahre alten Gebäudes hat sich verändert.</p> <p>Jonas Muffler, er ist Bäcker- und Konditormeister in der fünften Familiengeneration, betont: „Mit dem Umbau haben wir einen großen Schritt in die Zukunft gemacht.“ Es war der erste größere Umbau seit 50 Jahren. Am 13. September wurde die Eröffnung gefeiert. Das Ladengeschäft mit rund 50 Quadratmetern wurde in der vierwöchigen Umbauphase im August und September komplett neu gestaltet, wobei die Arbeitsabläufe optimiert wurden. Möglich wurde die kurze Umbauzeit, wie Jonas Muffler betont, durch eine akribische, rund eineinhalbjährige, Vorplanung und das gute Zusammenspiel der beteiligten regionalen Handwerksbetriebe.</p> <p>Der Verkaufsraum strahlt mit den verarbeiteten Materialien in Eiche, Naturstein und Glas eine zurückhaltende Eleganz aus. Juniorchef Jonas Muffler ließ in die Gestaltung des Verkaufsraumes einen minimalistischen skandinavischen Stil einfließen, den er bei seinen beruflichen Aufenthalten in Dänemark kennengelernt hatte. Statt der beiden Schaufenster können seit dem Umbau nun Gäste in den Nischen Platz nehmen und dort die leckeren Angebote der Bäckerei genießen. Auch vor dem Haus wurden Sitzgelegenheiten neu angebracht, die zum Verweilen und Genießen einladen.</p> <p>Nur zwei Wochen mussten die Kunden auf die beliebten Backwaren verzichten, in den letzten beiden Wochen des Umbaus wurden die Bäckereiprodukte aus einem Verkaufswagen vor dem Haus verkauft.</p> <p>Auch von außen hat sich das Gebäude verändert. Die Schaufenster wurden zurückgebaut und das 1975 an der Fassade angebrachte metallene Vordach, mit dem Firmenlogo über der Eingangstür wurde entfernt. Das architektonisch schöne Haus kommt damit dem Urzustand wieder sehr nahe.</p> <p>Jonas Muffler berichtet, dass sein Ururgroßvater Friedrich Hahn das Haus in der Andelsbachstraße etwa um 1900 errichten ließ und darin eine Bäckerei einrichtete. Sein Nachfolger, Karl Hahn, stammte ebenfalls aus der direkten Familie Hahn. Dann änderte sich in Folge von Verheiratung der Familienname von Hahn in Muffler. Aber der Name der Bäckerei, die sich damals bereits einen sehr guten Namen gemacht hatte, blieb bis heute bei Hahn. In der dritten Generation führte Ewald Muffler das Geschäft. Seniorchef Gerhard Muffler (65) führt heute zusammen mit seinem Sohn Jonas (28), in der vierten und fünften Generation gemeinsam den Bäckerbetrieb. Jonas Muffler wird die Familientradition weiterführen. Er kehrte 2023 aus dem Ausland zurück, wo er berufliche Erfahrungen sammelte.</p> Backen ist echte Handarbeit <p>Jonas Muffler lebt seine Leidenschaft für das Bäckerhandwerk mit höchstem Anspruch an Qualität. Das Herzstück der Backstube sind die hauseigenen Sauerteige, die für eine besonders lange Teigführung stehen und den Broten ihren unverwechselbaren Geschmack und ihre Bekömmlichkeit verleihen. „Sauerteigbrot ist für mich das ehrlichste und zugleich anspruchsvollste Produkt unserer Backstube“, betont er.</p> <p>Von seinem beruflichen Aufenthalt in Kopenhagen brachte er nicht nur internationales Flair, sondern auch die Liebe zu raffinierten Plunder- und Feingebäck-Spezialitäten mit. Diese gehören inzwischen zu den Highlights im Sortiment. Die Grundlage aller Produkte sind ausgewählte, regionale Rohstoffe, die mit viel Zeit, Kreativität und echter Handarbeit verarbeitet werden.</p> <p>In der Backstube steht Jonas Muffler dabei nicht allein: Gemeinsam mit acht gelernten Bäckern und Konditoren sorgt er täglich für frische, hochwertige Backwaren. Insgesamt beschäftigt die Bäckerei Hahn 22 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit, ein starkes Team, das die handwerkliche Tradition am Hochrhein weiterträgt und zugleich mit neuen Ideen bereichert.</p> </div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[125 Jahre Bäckerei Hahn in Laufenburg: Ladengeschäft neu gestaltet]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 16:13:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rollt Böschung hinunter – Feuerwehr muss Fahrer (86) befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-kreisstrasse-bei-murg-die-feuerwehr-muss-den-fahrer-86-aus-seinem-auto-befreien;art372586,12500687 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.  ]]></description>
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          Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.<br>
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        Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.



        <p>Die Feuerwehr musste nach einem Unfall bei Murg den 86-jährigen Fahrer befreien. In Bad Säckingen rückte die Feuerwehr aus, weil Essen auf dem Herd kokelte. Ein Auto wurde in Laufenburg-Hochsal zerkratzt.</p> <h2>Murg: Auto kommt von der Straße ab</h2> <p>Ein 86-Jähriger ist am Mittwoch, 15. Oktober, 12.20 Uhr, mit seinem Auto auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen verunfallt. Wie die Polizei mitteilt, musste ihn die Feuerwehr befreien. Der Rettungsdienst brachte den Mann in ein Krankenhaus.</p> <p>Aus bisher ungeklärter Ursache sei er von der Straße abgekommen, das Auto sei eine Böschung hinuntergerollt.</p> <p>Ein Abschleppunternehmen barg das Fahrzeug, an dem ein Schaden von rund 2000 Euro entstand.</p> <h2>Bad Säckingen: Essen kokelt auf dem Herd</h2> <p>Die Feuerwehr ist am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 18 Uhr, alarmiert worden. Laut Mitteilung der Polizei rückte sie in die Waldshuter Straße in Bad Säckingen aus. Schnell wurde klar: Auf dem Herd stand Essen, der Bewohner verließ das Haus, der Rauchmelder schlug an.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Dem Heimrauchmelder und dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass weder Schaden entstand, noch Menschen verletzt wurden.“</p> <h2>Hochsal: Kofferraum eines Autos zerkratzt</h2> <p>Auf dem Parkplatz beim Friedhof in Laufenburg-Hochsal ist am Mittwoch, 15. Oktober, zwischen 16.30 und 16.45 Uhr, der Kofferraum eines Autos zerkratzt worden, schreibt die Polizei. Schaden: etwa 500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) ermittelt und hofft auf Hinweise.</p> <h2>Lupfig (CH): Sicherheitsmitarbeiter angefahren</h2> <p>An einer Baustelle im Kreisverkehr in der Bahnhofstraße in Lupfig (Kanton Aargau), vier Kilometer südlich von Brugg, hat der Fahrer eines weißen Pickups am Mittwoch, 8. Oktober, 16.45 Uhr, einen Sicherheitsmitarbeiter (47), der den Verkehr regelte, angefahren, wie die Kantonspolizei am Donnerstag, 16. Oktober, in einer Pressemitteilung mit Zeugenaufruf schreibt. Der 47-Jährige zog sich Schürfungen und Prellungen sowie eine Schramme am Kopf zu. Der Pickup fuhr einfach weiter.</p> <p>So schildert die Kantonspolizei den Hergang: „Am genannten Tag wurde die Fahrbahn markiert. Der Kreisel war teilweise gesperrt. Vom Birrfeld her nahte laut Angaben der weiße Lieferwagen mit einem Leuchtbalken auf dem Dach und einem Anhänger. Der Verkehrsdienst wies den Lenker zum Halten an. Unwirsch soll der Mann am Steuer des Lieferwagens darauf bestanden haben, passieren zu dürfen. Unvermittelt soll er trotz Haltezeichens und Zurufs der Arbeiter losgefahren sein. Dabei streifte der Anhänger den Sicherheitsmitarbeiter und warf ihn zu Boden. Danach fuhr der Lieferwagen, ohne anzuhalten, davon.“</p> <p>Eine Ambulanz brachte den Geschädigten zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Trotz polizeilicher Ermittlungen ist der Lieferwagenfahrer nach wie vor unbekannt. Die Mobile Polizei in Schafisheim (0041-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) sucht den fraglichen Fahrer sowie weitere Augenzeugen.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rollt Böschung hinunter – Feuerwehr muss Fahrer (86) befreien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 11:48:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Illegal entsorgter Müll an allen Ecken und Enden: Wie will die Stadt das Problem beseitigen?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/laufenburg-hat-ein-muellproblem-autoreifen-hausrat-gelbe-saecke-illegal-entsorgt-jetzt-reichts;art372611,12500493 ]]></link>      <description><![CDATA[  Abgefahrene Autoreifen, kaputter Hausrat, Plastikplanen: Die Beseitigung des Unrats kostet 150.000 Euro. Dafür kommt letztlich der Steuerzahler auf. Verwaltung und Gemeinderat haben jetzt die Nase voll.  ]]></description>
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          Abgefahrene Autoreifen, kaputter Hausrat, Plastikplanen: Die Beseitigung des Unrats kostet 150.000 Euro. Dafür kommt letztlich der Steuerzahler auf. Verwaltung und Gemeinderat haben jetzt die Nase voll.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Abgefahrene Autoreifen, kaputter Hausrat, Plastikplanen: Die Beseitigung des Unrats kostet 150.000 Euro. Dafür kommt letztlich der Steuerzahler auf. Verwaltung und Gemeinderat haben jetzt die Nase voll.



        <p>Wild entsorgter Müll an allen Ecken und Enden in der Stadt, mit zum Teil unfassbaren Ausmaßen. Die Beseitigung der Abfälle verursacht enorm hohe Kosten und großen Personaleinsatz für die Stadt. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats kam die Stadt ihrer Zusage nach und legte die Fakten im Betriebsbericht Stadtreinigung auf den Tisch.</p> <h2>Kopfschütteln bei den Stadträten</h2> <p>Mit Schrecken sahen sich die Stadträte die Fotos von unsäglichen Müllablagerungen sowohl im Innenbereich der Stadt als auch in der freien Natur an.</p> <h2>200 Altreifen im Mühlebachtal entsorgt</h2> <p>Im Hochsaler Mühlebachtal wurden rund 200 Altreifen und zudem rund sieben Kubikmeter diversen Mülls gefunden. Ein ähnliches Bild in Rotzel. Diverse Müllablagerungen im Moosenweg und im Bereich Wintermatte.</p> <h2>Herausgerissene Badezimmermöbel im Wald</h2> <p>Eine komplette Badezimmereinrichtung lag im Wald im Hochsaler Gewann Schupiß. Innerhalb der Orte werden Müllsäcke achtlos entsorgt und städtische Müllgefäße quellen durch Hausmüll über. Die Beispiele seien keine Ausnahme, sondern ständig wiederkehrende Zustände, berichtete Bürgermeister Ulrich Krieger.</p> <h2>Ermittlungen gestalten sich schwierig</h2> <p>Verursacher der wilden Müllentsorgungen konnten indes nicht bis kaum ermittelt werden. Stadträte forderten in der Vergangenheit immer wieder größere Müllgefäße.</p> <h2>Es ist ein gesellschaftliches Problem</h2> <p>Als Fazit kann das Grundproblem darin gesehen werden, dass es nicht die zu kleinen Müllgefäße in der Stadt sind, welche für das Müllproblem sorgen, vielmehr sei es ein gesellschaftliches Problem, betonte Bürgermeister Krieger. Vier Problemzonen der nicht konformen Müllentsorgung nannte Krieger. Sie betreffen wilde Müllablagerungen, den Hausmüll mit gelben Säcken, die saisonale Müllbelastung an bestimmten Stellen sowie die Altkleider- und Glascontainer.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Müllbehälter in der Stadt</span><span>Verteilt auf die Stadtteile und die Altstadt gibt es derzeit zwölf neue geschlossene Müllbehälter mit 70 Liter Inhalt; 107 offene Müllbehälter mit 30 Liter Inhalt und 43 Hundekotbehälter mit einem Fassungsvermögen von 25 Litern.</span></label></div> <h2>Über 150.000 Euro hohe Kosten für Stadtreinigung</h2> <p>Tatsache ist, dass die jährlichen Kosten der Technischen Betriebe, die auf die Stadt entfallen, in einem Bereich von rund 85.000 Euro für Personalkosten und etwa 16.000 Euro für Gerätekosten liegen. Über das Jahr bedeute dies einen Personalaufwand von 85 bis 100 Prozent einer Vollzeitstelle, betonte Krieger. Dazu kommen reine Entsorgungskosten in einer Höhe von zirka 50.000 Euro (im Jahr 2024) durch Drittanbieter. Viel Geld, das vom Steuerzahler aufgebracht werden muss.</p> <h2>3000 Euro für einen städtischen Mülleimer</h2> <p>Für die Jahre 2025/2026 stehen im Haushalt je 6000 Euro für neue Müllgefäße zur Verfügung, diese Töpfe sind für das aktuelle Jahr schon ausgeschöpft. Die Beschaffungspreise für geschlossene Abfallbehälter mit 70 Litern betragen 1830 Euro, die großen Gefäße mit 110 Litern kosten 2480 Euro, dazu kommen jeweils 500 Euro Installationskosten für das Fundament und die Montage.</p> <h2>Neue Müllbehälter als Sofortmaßnahme</h2> <p>Vier große geschlossene Müllbehälter (110 l) sollen als Sofortmaßnahme in den Bereichen alter Zoll, Mittlerer Brunnen, Eingang Rathenau-Anlage und beim Wohnmobilstellplatz platziert werden. Drei geschlossene Müllbehälter (70 l) sollen noch beim Schlössleparkplatz und entlang des Rheinuferwegs beim Abgang Rebstock und auf der Höhe Alte Post angebracht werden.</p> <h2>Ist ein neues Müllfahrzeug die Lösung?</h2> <p>Sukzessive soll eine Umstellung aller offenen Müllbehälter auf geschlossene erfolgen. Der Fahrzeugpark soll durch die Ersatzbeschaffung eines Müllsammelfahrzeugs optimiert werden. Auch die Bevölkerung soll weiter für das Thema sensibilisiert werden. Die Hoffnung liegt wie bisher zudem auf der Unterstützung privater Initiativen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Zoll Entsorgung Abfallwirtschaft Recycling thema-leben-grundversorgung thema-wirtschaft-branchen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Illegal entsorgter Müll an allen Ecken und Enden: Wie will die Stadt das Problem beseitigen?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 16:21:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Mann (27) baut Unfall und landet hinter Gittern – Mitfahrer (19) schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-ueberschlaegt-sich-bei-bad-saeckingen-betrunkener-fahrer-landet-im-gefaengnis-mitfahrer-verletzt;art372586,12499914 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-ueberschlaegt-sich-bei-bad-saeckingen-betrunkener-fahrer-landet-im-gefaengnis-mitfahrer-verletzt;art372586,12499914]]></guid>
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        Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.



        <p>Zwei Unfälle ereigneten sich in Bad Säckingen. Bei einem wurde ein Mitfahrer schwer verletzt, und der alkoholisierte Fahrer war zur Festnahme ausgeschrieben. Bei Beringen in der Schweiz kippte ein Traktor samt dem mit Siloballen beladenen Anhänger um.</p> <h2>Bad Säckingen: Vom Krankenhaus ins Gefängnis</h2> <p>Ein betrunkener 27-Jähriger hat sich am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 1.30 Uhr, auf der Kreisstraße von Bad Säckingen nach Rickenbach mit seinem Auto mehrfach überschlagen. Wie die Polizei berichtet, wurde der 19-jährige Mitfahrer schwer verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Wie sich herausstellte, lag für den Fahrer eine Ausschreibung zur Festnahme vor. Er sitzt jetzt hinter Gittern.</p> <p>Er kam laut Angaben nach rechts von der Fahrbahn ab. Die Ursache ist bisher nicht bekannt. Am Auto entstand ein Totalschaden (10.000 Euro). Der Fahrer musste pusten: über 1,5 Promille. Nach der Blutentnahme wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p> <h2>Bad Säckingen: Fußgänger von Lastwagen angefahren</h2> <p>Ein 74-Jähriger ist am Dienstag, 14. Oktober, gegen 10.30 Uhr, auf dem Zebrastreifen in der Waldshuter Straße in Bad Säckingen von einem Lastwagen angefahren und leicht verletzt worden. Der 38-jährige Fahrer hatte laut Mitteilung der Polizei am Zebrastreifen gehalten, den Fußgänger allerdings übersehen. So die ersten Erkenntnisse. Der 74-Jährige stürzte.</p> <h2>Albbruck: Linienbus im Kreisverkehr überholt und geschnitten</h2> <p>Eine 36-Jährige hat am Dienstag, 14. Oktober, gegen 7.15 Uhr, im Kreisverkehr in der Einungsstraße in Birndorf entgegen der Fahrtrichtung einen Linienbus überholt und geschnitten, heißt es im Polizeibericht. Der Busfahrer musste eine Vollbremsung hinlegen. Niemand wurde verletzt.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Rheinheim: Unbekannte brechen in Wohnhaus ein</h2> <p>Unbekannte sind am Dienstag, 14. Oktober, zwischen 10 und 13 Uhr, in der Austraße in Küssaberg-Rheinheim in ein Wohnhaus eingebrochen, teilt die Polizei mit. Mehrere Räume und Möbel seien durchsucht worden.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen ermittelt. Kriminaltechniker haben das Haus gründlich nach Spuren untersucht. Was und wie viel gestohlen wurde, ist bisher nicht bekannt. Die Einbrecher richteten einen Schaden von rund 1000 Euro an.</p> <p>Die Ermittler suchen Zeugen, die im genannten Tatzeitraum in Rheinheim, insbesondere in der Austraße, verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoanlagen nach Auffälligem zu sichten. Das Kriminalkommissariat (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) nimmt rund um die Uhr Hinweise entgegen.</p> <h2>Weilheim: Auto brennt komplett aus</h2> <p>Auf der Kreisstraße bei Weilheim ist am Dienstag, 14. Oktober, kurz vor 16 Uhr, ein Auto in Flammen aufgegangen geraten. Laut Mitteilung der Polizei brannte das Fahrzeug komplett aus, obwohl die Feuerwehr die Flammen schnell löschte.</p> <p>Das Wrack wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen, eine Spezialfirma reinigte die Fahrbahn. Während der Löschmaßnahmen bis zum Abschluss der Reinigungsarbeiten war die Kreisstraße gesperrt. Die Polizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.</p> <h2>Zell: Fahrradfahrer möglicherweise in Lebensgefahr</h2> <p>Bei einem Unfall an der Kreuzung Schopfheimer Straße/B317 in Zell (Landkreis Lörrach) am Dienstag, 14. Oktober, gegen 17.30 Uhr, ist ein Pedelecfahrer (63) so schwer verletzt worden, dass er mit dem Rettungshubschrauber in eine Uniklinik geflogen werden musste. Der Polizei zufolge könne Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.</p> <p>Der 63-Jährige übersah laut Angaben das Auto einer 52-Jährigen. Nach dem Zusammenstoß wurde der Mann auf die Windschutzscheibe geschleudert, er flog mehrere Meter durch die Luft und blieb neben der Fahrbahn liegen. Die 52-Jährige erlitt einen Schock.</p> <h2>Rheinfelden: Verbrannte Pizza löst Einsatz aus</h2> <p>Eine verbrannte Pizza hat am Mittwoch, 15. Oktober, 0.50 Uhr, in Rheinfelden einen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Aus dem Küchenfenster einer Erdgeschosswohnung in der Scheffelstraße qualmte es. Der Rauchmelder wurde ausgelöst. Die Einsatzkräfte klingelten, der Bewohner (32) öffnete die Tür. Offensichtlich hatte er eine Pizza in den Ofen geschoben und war eingeschlafen.</p> <p>Die Feuerwehrleute lüfteten die Wohnung. Niemand wurde verletzt, es entstand kein Schaden.</p> <h2>Beringen (CH): Traktor und Anhänger kippen um</h2> <p>Bei Beringen (Kanton Schaffhausen) ist am Dienstag, 14. Oktober, 16 Uhr, ein Traktor mit Anhänger umgekippt, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben war der Anhänger mit 17 Siloballen beladen. Die gute Nachricht: Niemand wurde verletzt.</p> <p>Der Fahrer fuhr mit seinem Gespann über den Lauferberg Richtung Beringen, heißt es. Der schwer beladene Anhänger habe den Traktor so stark geschoben, dass beide auf die Seite gekippt seien.</p> <p>Die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau (NOK) und Einsatzkräfte des interkantonalen Labors mussten anrücken, weil Fahrzeugflüssigkeit ausgelaufen war.</p> <p>Die Unfallursache und der Unfallhergang sind Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Mann (27) baut Unfall und landet hinter Gittern – Mitfahrer (19) schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 17:41:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Betrunken, ohne Führerschein – so nimmt ein 38-Jähriger der Polizei die Vorfahrt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/betrunken-kein-fuehrerschein-gefaelschter-kfz-stempel-so-nimmt-ein-38-jaehriger-der-polizei-die-vorfahrt;art372586,12499354 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Vorfall in Bad Säckingen hat der Mann nun drei Strafanzeigen am Hals. Auch der Stempel am Kennzeichen war gefälscht. Bei einem heftigen Unfall in Lörrach entsteht ein Schaden von 120.000 Euro.  ]]></description>
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          Nach dem Vorfall in Bad Säckingen hat der Mann nun drei Strafanzeigen am Hals. Auch der Stempel am Kennzeichen war gefälscht. Bei einem heftigen Unfall in Lörrach entsteht ein Schaden von 120.000 Euro.<br>
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        Nach dem Vorfall in Bad Säckingen hat der Mann nun drei Strafanzeigen am Hals. Auch der Stempel am Kennzeichen war gefälscht. Bei einem heftigen Unfall in Lörrach entsteht ein Schaden von 120.000 Euro.



        <p>Weil er in Bad Säckingen der Polizei die Vorfahrt nahm, hat ein 38-jähriger Autofahrer jetzt drei Strafanzeigen am Hals. In Lörrach krachte es auf einer Kreuzung heftig, sodass ein Schaden von 120.000 Euro entstand. In Schaffhausen ging eine Frau auf zwei Polizisten los.</p> <h2>Bad Säckingen: Vorfahrtsmissachtung mit Folgen</h2> <p>Betrunken am Steuer, gefälschter Stempel am Kennzeichen und keine Fahrerlaubnis. In diesem Zustand nimmt ein 38-Jähriger einem Streifenwagen die Vorfahrt. Keine gute Idee. Der Mann hat jetzt gleich drei Strafanzeigen am Hals.</p> <p>Er fuhr laut Mitteilung der Polizei am Dienstag, 14. Oktober, 1.20 Uhr, in Bad Säckingen vom Großfeld auf die B34, ohne das Polizeiauto zu beachten. Die Streife stoppte den 38-Jährigen nach kurzer Verfolgung.</p> <p>Beim Pusten kam ein Wert von mehr als einem Promille heraus. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus. Die Polizisten stellten die weiteren Vergehen fest.</p> <p>Der Mann ist wegen des Verdachts auf Trunkenheitsfahrt, Urkundenfälschung und Fahren ohne Führerschein dran.</p> <h2>Lörrach: Unfall mit 120.000 Euro Schaden</h2> <p>Nach einem heftigen Unfall auf der Kreuzung Wiesentalstraße/Tumringer Straße in Lörrach am Montag, 13. Oktober, gegen 17.15 Uhr, brachte der Rettungsdienst zwei Kinder und einen 35-jährigen Autofahrer ins Krankenhaus. Beim Zusammenstoß eines Geländewagens und eines Kleintransporters entstand ein Schaden von 120.000 Euro, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Der Fahrer (71) des Geländewagens übersah den Transporter eines 35-Jährigen. Es krachte. Der Geländewagen kippte und blieb auf der Kreuzung liegen. Die beiden Kinder, die beim 71-Jährigen mitfuhren, wurden vorsorglich in eine Kinderklinik gebracht. Die beiden Autos mussten abgeschleppt werden.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz. Im Feierabendverkehr kam es zu massiven Beeinträchtigungen.</p> <h2>Bonndorf: Auf der Kreuzung kracht‘s</h2> <p>Eine Vorfahrtsverletzung führte am Montag, 13. Oktober, gegen 6.45 Uhr, an der Kreuzung K6513/B315 in Bonndorf zu einem Unfall mit einem Schaden von rund 13.000 Euro, berichtet die Polizei. Ein 31-Jähriger nahm einem 49-Jährigen die Vorfahrt. Niemand wurde verletzt.</p> <p>Beide Autos wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit, heißt es weiter. Sie mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfall nach Vorfahrtsverletzung</h2> <p>An der Einmündung Hauensteinstraße/Gießenstraße in Bad Säckingen hat es am Montag, 13. Oktober, gegen 16.45 Uhr, gekracht, weil ein 58-Jähriger mit seinem Toyota einem Peugeot die Vorfahrt nahm. Die Polizei schreibt von einem Schaden von 8000 Euro. Verletzte gab es keine.</p> <h2>Herrischried: Arbeitsunfall auf der Baustelle</h2> <p>Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Wehrhalden am Montag, 13. Oktober, gegen 14 Uhr, ist ein 44-Jähriger leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Polizei zufolge ist der Mann samt seiner 500 Kilo schweren Rüttelmaschine in ein Loch gestürzt. Offensichtlich hatte der Mann Glück, dass die Maschine nicht auf ihn fiel.</p> <p>Die Polizei Görwihl ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Sattelzug beschädigt Mazda</h2> <p>Auf dem Parkplatz „Rast“ an der B314 in Wutöschingen ist am Montag, 13. Oktober, gegen 6.45 Uhr, der Mazda einer 21-Jährigen von einem Sattelzug beschädigt worden. Laut Mitteilung der Polizei fuhr der Verursacher Richtung Waldshut davon, obwohl die junge Frau mehrfach gehupt hatte.</p> <p>Die 21-Jährige wollte nach ihrem Hund im Kofferraum schauen, als ihr Auto plötzlich rückwärts rollte. Sie stürzte, wurde aber nicht verletzt. Sie sah den Sattelzug mit Auflieger wegfahren. Am Mazda entstand ein Schaden von etwa 3000 Euro.</p> <p>Die Verkehrspolizei Waldshut-Tiengen (07751/8963-0) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Lottstetten: Hyundai beim Casino angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz eines Spielcasinos in der Industriestraße in Lottstetten ist am Samstag, 11. Oktober, zwischen 14.30 und Mitternacht, ein Hyundai angefahren und beschädigt worden, schreibt die Polizei.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Lauchringen: Unfallflucht bei Fitnessstudio</h2> <p>Die Verkehrspolizei Waldshut-Tiengen (07751/8963-0) ermittelt laut eigenen Angaben auch zu einer Unfallflucht in Lauchringen: Auf dem Parkplatz eines Fitnessstudios ist am Montag, 13. Oktober, zwischen 8 und 9.30 Uhr, ein Mercedes angefahren worden. Schaden: 2500 Euro.</p> <h2>Schaffhausen: Frau verletzt Polizisten</h2> <p>Eine 29-Jährige hat am Sonntag, 12. Oktober, gegen 22 Uhr, beim Landhausparkplatz in Schaffhausen eine Polizistin und einen Polizisten angegriffen und verletzt . Dabei wollten ihr die Einsatzkräfte nur helfen, wie es in einer Meldung der Schaffhauser Polizei heißt.</p> <p>Zwei oder drei Frauen hätten sich gestritten. Am Tatort trafen die beiden Polizisten auf eine verletzte und aggressive Frau. Die Frau biss dem Polizisten in die Hand und versetzte dessen Kollegin mehrere Tritte, unter anderem in den Bauch. Alle drei kamen in ein Spital.</p> <p>Es stellte sich heraus, dass die 29-Jährige stark alkoholisiert und unter Kokain-Einfluss stand.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Betrunken, ohne Führerschein – so nimmt ein 38-Jähriger der Polizei die Vorfahrt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 11:39:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wechsel im Gemeinderat: Bruno Sonnenmoser rückt für Michaela López Dominguez nach  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/bruno-sonnenmoser-rueckt-fuer-michaela-lopez-dominguez-nach;art372611,12499109 ]]></link>      <description><![CDATA[  Abschied und Neuanfang im Laufenburger Gemeinderat: Nach dem Wegzug von Michaela López Dominguez übernimmt Bruno Sonnenmoser ihr Mandat – neue Kräfte prägen jetzt die Gremienarbeit der Stadt.  ]]></description>
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          Abschied und Neuanfang im Laufenburger Gemeinderat: Nach dem Wegzug von Michaela López Dominguez übernimmt Bruno Sonnenmoser ihr Mandat – neue Kräfte prägen jetzt die Gremienarbeit der Stadt.<br>
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        Abschied und Neuanfang im Laufenburger Gemeinderat: Nach dem Wegzug von Michaela López Dominguez übernimmt Bruno Sonnenmoser ihr Mandat – neue Kräfte prägen jetzt die Gremienarbeit der Stadt.



        <p>Seit 2018 saß die Stadträtin Michaela López Dominguez (Freie Wähler) zunächst als Nachrückerin und dann bei zwei Wahlen als direkt gewählte Stadträtin ununterbrochen im Gemeinderat der Stadt Laufenburg.</p> <p>Zum 1. Oktober endete durch ihren Wegzug aus Laufenburg ihre Zeit im Gremium. In der Sitzung des Gemeinderats am Montagabend wurde die tatkräftige Stadträtin mit einem großen Dankeschön verabschiedet.</p> <p>Bürgermeister Ulrich Krieger lobte bei der Verabschiedung die engagierte Zusammenarbeit mit Michaela López Dominguez. Ihre Schwerpunkte lagen vor allem in den Bereichen Jugend und Kinder. Krieger betonte: „Michaela López Dominguez war in ihrer Zeit als Stadträtin eine wichtige Verbindungsperson zwischen Schulen, Kindergärten und dem Gemeinderat.“</p> <h2>Verbundenheit zu Hilfsorganisationen und Vereinen</h2> <p>Krieger erinnerte sich aber auch an frühere Begegnungen mit Michaela López Dominguez vor deren Zeit als Stadträtin, als sie sich zusammen mit Eltern bei ihm im Jahr 2009 als damals frisch gewähltem Bürgermeister bei Gesprächen für eine ausgedehntere Kinderbetreuung in den Kindergärten einsetzte. Ihre Verbundenheit mit den Laufenburger Hilfsorganisationen und Vereinen brachte sie in ihrer Arbeit sowohl im Feuerwehrausschuss als auch im Vereinsausschuss zum Ausdruck.</p> <h2>Bruno Sonnenmoser ist kein Gemeinderatsneuling</h2> <p>Als Nachrücker wird Bruno Sonnenmoser das Mandat von Michaela López Dominguez in der Fraktion der Freien Wähler übernehmen. Sonnenmoser war bereits von 2019 bis 2024 als Mitglied der Freien Wähler im Laufenburger Gemeinderat vertreten.</p> <p>Bei der Wahl im Jahr 2024 verpasste er nur knapp eine Wiederwahl. Sonnenmoser wurde 2024 in den Luttinger Ortschaftsrat und als stellvertretender Ortsvorsteher wiedergewählt. In der Sitzung am Montagabend verpflichtete Bürgermeister Ulrich Krieger Bruno Sonnenmoser, nachdem er das Gelöbnis abgab, seine Amtspflicht gewissenhaft zu erfüllen und die Verpflichtungsformel gesprochen hatte, per Handschlag als Nachrücker.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zur Person</span><span>Michaela López Dominguez (Freie Wähler) trat als Nachrückerin von Bernhard Gerteis im Dezember 2018 in den Laufenburger Gemeinderat ein. Bei den Wahlen 2019 und 2024 wurde sie direkt in den Laufenburger Gemeinderat wiedergewählt. Bruno Sonnenmoser (Freie Wähler) übernimmt das Mandat. Sonnenmoser war bereits von 2019 bis 2024 als Mitglied der Freien Wähler Laufenburg im Gemeinderat aktiv. Bei der Wahl in 2024 verpasste er nur knapp eine Wiederwahl. Sonnenmoser ist zudem als Ortschaftsrat in Luttingen aktiv.</span></label></div> <h2>Ausschüsse werden neu besetzt</h2> <p>Michaela López Dominguez war als Stadträtin Mitglied in einigen Ausschüssen und Arbeitsgruppen der Stadt. Sie brachte sich in den Sport- und Vereinsausschuss sowie die Arbeitsgruppen Umsetzung Brandschutzbedarfsplan, Schulsanierung Hebelschule und Kindergarten Eulennest ein. Als Vertreterin war López Dominguez im Verwaltungs- und Finanzausschuss tätig.</p> <p>Durch das Ausscheiden der Stadträtin Michaela Lopez-Dominguez werden nun auch die Plätze in den Ausschüssen frei, die jedoch allesamt wieder von den Freien Wählern besetzt werden. Der Gemeinderat stimmte der Neuverteilung der Ausschussmitglieder zu. Bruno Sonnenmoser wird im Sport- und Vereinsausschuss, in der Arbeitsgruppe Schulsanierung Hebelschule, Verwaltungs- und Finanzausschuss (Vertreter) sowie in der Friedhofskommission, in der bisher Gabriele Schäuble war, amten.</p> <p>Gabriele Schäuble wechselt in die Arbeitsgruppe Kindergarten Eulennest. Reiner Wiesmann tritt der Arbeitsgruppe Umsetzung Brandschutzbedarfsplan bei.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bürgermeisterwahl Kommunalpolitik Kommunalwahl thema-politik-lokal thema-politik-lokal-buergermeisterwahl thema-politik-lokal-kommunalwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wechsel im Gemeinderat: Bruno Sonnenmoser rückt für Michaela López Dominguez nach]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 17:12:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Motorradfahrer (66) bei Sturz schwer am Bein verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/motorradunfall-bei-todtmoos-rettungshubschrauber-fliegt-schwer-verletzten-fahrer-66-in-klinik;art372586,12498608 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Biker kommt bei Todtmoos von der L150 ab. Bei Lauchringen stürzt ein 57-Jähriger mit seinem Kraftrad. Er wurde leicht verletzt. Die Polizei meldet zudem mehrere Einbrüche und einen Versuch.  ]]></description>
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          Der Biker kommt bei Todtmoos von der L150 ab. Bei Lauchringen stürzt ein 57-Jähriger mit seinem Kraftrad. Er wurde leicht verletzt. Die Polizei meldet zudem mehrere Einbrüche und einen Versuch.<br>
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        Der Biker kommt bei Todtmoos von der L150 ab. Bei Lauchringen stürzt ein 57-Jähriger mit seinem Kraftrad. Er wurde leicht verletzt. Die Polizei meldet zudem mehrere Einbrüche und einen Versuch.



        <p>Ein Biker wurde bei einem Unfall bei Todtmoos schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Bei Lauchringen stürzte ein Mann mit seinem Kraftrad. Bei Wutöschingen ging ein Auto in Flammen auf. Und Einbrüche füllen die Polizeiberichte.</p> <h2>Todtmoos: Motorradunfall auf der L150</h2> <p>Ein Motorradfahrer (66) ist bei einem Sturz auf der L150 zwischen Todtmoos und St. Blasien am Sonntag, 12. Oktober, gegen 11.45 Uhr, gestürzt und schwer am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.</p> <p>Der Biker fuhr zwischen zwei anderen Motorrädern, als er aus bisher nicht geklärter Ursache von der Straße abkam. An seiner Maschine entstand ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Die Feuerwehr Todtmoos mit einem Fahrzeug und sechs Einsatzkräften, Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort.</p> <h2>Lauchringen: Sturz mit dem Kraftrad</h2> <p>Ein 57-Jähriger ist mit seinem Kraftrad am Samstag, 11. Oktober, 11.40 Uhr, auf der L162 zwischen Bechtersbohl und Lauchringen in einer scharfen Linkskurve gestürzt. Vermutlich wegen eines Fahrfehlers, schreibt die Polizei. Der Mann wurde leicht verletzt, er wurde im Krankenhaus ambulant behandelt.</p> <p>Am Krad entstand ein Schaden von rund 8000 Euro, es ist von einem Totalschaden auszugehen. Für die Bergung des Krads musste die L162 kurzzeitig gesperrt werden.</p> <h2>Wutöschingen: Auto geht in Flammen auf</h2> <p>Der Mercedes eines 41-Jährigen, der mit seiner Familie unterwegs war, ist am Samstag, 11. Oktober, 16.20 Uhr, auf der L163a zwischen Erzingen und Degernau in Flammen aufgegangen. Wie die Polizei mitteilt, wurde niemand verletzt.</p> <p>Kurz vor dem Friedhof habe der Fahrer einen beißenden Geruch festgestellt, beim Vorderrad qualmte es. Er stoppte am Fahrbahnrand, alle Insassen verließen das Auto. In dem Moment züngelten bereits Flammen aus dem Motorraum. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Auto in Vollbrand. Die Hitze beschädigte die Fahrbahn und verkohlte eine Böschung.</p> <p>Die Feuerwehr Wutöschingen rückte mit zwei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften an. Zudem waren Polizei und Straßenmeisterei vor Ort. Die Schadenshöhe ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Lauchringen: Einbruch in ein Einfamilienhaus</h2> <p>Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Kirchstraße in Oberlauchringen am Freitag, 10. Oktober, zwischen 15 und 23 Uhr, sind Geld und Schmuck gestohlen worden, berichtet die Polizei. Noch ist nicht klar, wie der oder die Einbrecher ins Haus gelangte(n). Dazu ermittelt die Polizei.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/83160) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Horheim: Einbruch in eine Landmetzgerei</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Sonntag, 12. Oktober, 14 Uhr, und Montag, 13. Oktober, 3 Uhr, in eine Landmetzgerei am Linsenbodenhof in Wutöschingen-Horheim eingebrochen. Der Polizei zufolge gelangten sie über ein Fenster in den Verkaufsraum, wo sie aus einer Schublade Geld stahlen.</p> <p>Die Polizei Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen.</p> <h2>Waldshut: Einbruchsversuch scheitert</h2> <p>Erneut wurde am Freitag, 10. Oktober, 2.50 Uhr, ein Drogeriemarkt in der Kaiserstraße in Waldshut Ziel eines Einbruchsversuchs, wie die Polizei mitteilt. Die Unbekannten scheiterten beim Versuch, die elektronische Tür mit Gewalt zu öffnen. Sie wurden vermutlich gestört.</p> <p>Die Polizei Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Bereich der Kaiserstraße Verdächtiges beobachtet haben.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoff-im-regionalexpress-in-der-hochrheinbahn-greifen-jugendliche-schwarzfahrer-einen-schaffner-an;art372586,12497246" target="_blank" title="Blaulichtreport: Aufruhr im Regionalexpress! Jugendliche Schwarzfahrer greifen den Schaffner an">Die Polizei meldete bereits am Freitag einen weiteren Einbruch in eine Drogerie in der Kaiserstraße.</a></p> <h2>Weil am Rhein: Mehrere Trunkenheitsfahrten</h2> <p>Die Polizei war am Sonntag, 12. Oktober, in Weil am Rhein mit mehreren Trunkenheitsfahrten beschäftigt, wie aus ihrem Bericht hervorgeht.</p> <p>Gegen 1.45 Uhr kontrollierte die Polizei einen 39-jährigen Autofahrer in der Hermann-Währer-Straße. Ein Alkoholvortest ergab ein Ergebnis von etwa 1,6 Promille. In einem Krankenhaus folgte eine Blutentnahme. Der Führerschein des 39-Jährigen wurde beschlagnahmt.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr kontrollierte die Polizei einen 39-jährigen Fahrradfahrer, da dieser von der Freiburger Straße kommend in deutlichen Schlangenlinien in die Gewerbestraße einbog. Ein Alkoholvortest ergab ein Ergebnis von etwa 1,9 Promille. Im Krankenhaus folgte eine Blutentnahme.</p> <p>Gegen 5 Uhr wurde in der Colmarer Straße ein 67-jähriger Pkw-Fahrer von der Polizei kontrolliert. Ein Alkoholvortest ergab ein Ergebnis von fast 2,2 Promille. Auch hier erfolgte eine Blutentnahme. Der Führerschein des 67-Jährigen wurde sichergestellt.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Motorradfahrer (66) bei Sturz schwer am Bein verletzt – Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:30:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Moritz Hackenberger hätte nicht geglaubt, dass es für den SV 08 Laufenburg gleich so gut läuft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/moritz-hackenberger-haette-nicht-geglaubt-dass-es-fuer-den-sv-08-laufenburg-gleich-so-gut-laeuft;art3111,12498456 ]]></link>      <description><![CDATA[  Interview der Woche mit dem 29-jährigen Innenverteidiger vom Verbandsliga-Neuling nach dem 1:1 gegen den Mitaufsteiger FC Rot-Weiß Salem  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Interview der Woche mit dem 29-jährigen Innenverteidiger vom Verbandsliga-Neuling nach dem 1:1 gegen den Mitaufsteiger FC Rot-Weiß Salem<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/moritz-hackenberger-haette-nicht-geglaubt-dass-es-fuer-den-sv-08-laufenburg-gleich-so-gut-laeuft;art3111,12498456]]></guid>
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        Interview der Woche mit dem 29-jährigen Innenverteidiger vom Verbandsliga-Neuling nach dem 1:1 gegen den Mitaufsteiger FC Rot-Weiß Salem



        <p><strong>Moritz Hackenberger, gegen den FC Rot-Weiß Salem gab es am Samstag ein 1:1. Der Ausgleich fiel erst in der Nachspielzeit. Sitzt der Schock noch tief?</strong></p> <p>Hackenberger: Klar war es unglücklich, aber ich kann das Remis gut akzeptieren. Wir hätten das Spiel mit etwas Glück gewinnen, aber mit etwas Pech auch verlieren können.</p> <p><strong>Wart ihr überrascht, dass es die Gäste euch richtig schwer gemacht haben?</strong></p> <p>Hackenberger: Ich würde sagen, dass wir von der läuferischen Qualität und der Aggressivität des FC Rot-Weiß Salem überrascht waren. Wir haben länger gebraucht um ins Spiel zu kommen, obwohl wir über ihre Stärken durchaus Bescheid gewusst haben.</p> <p><strong>Das Spiel zeigt also, dass es in der Verbandsliga keine leichten Gegner gibt?</strong></p> <p>Hackenberger: Auf jeden Fall. Jedes Spiel ist ein Neues. Wir brauchen leider immer etwas länger, bis wir richtig ins Spiel finden. Wir müssen uns den Gegnern oft anpassen, was vielleicht noch eine kleine Schwäche von uns ist.</p> <p><strong>Dennoch steht der SV 08 Laufenburg nach neun Spielen auf dem vierten Tabellenplatz. Warum läuft es so gut?</strong></p> <p>Hackenberger: Wir haben einen breiten und guten Kader. Die Ausfälle werden immer gut kompensiert. Wir wissen, dass wir stark sind. Ich hätte aber nicht damit gerechnet, dass es so gut läuft.</p> <p><strong>Sie verpassten außer dem Spiel beim FC Wolfenweiler-Schallstadt keine Minute. Ist Moritz Hackenberger für den SV 08 Laufenburg unersetzlich?</strong></p> <p>Hackenberger: Auf keinen Fall. Ich bin ein erfahrener Spieler und ein wichtiger Bestandteil in der Defensive. Aber als unersetzlich bezeichne ich mich nicht. Ich habe in der Landesliga viel Erfahrung gesammelt. Wir sind ein super Team und werden immer besser.</p> <p><strong>Als nächstes geht es zum SV Linx. Erneut ein unbekannter Gegner?</strong></p> <p>Hackenberger: Ja. Ein Nachteil an der neuen Liga ist, dass wir die Gegner nicht kennen. Wir gehen in dieses Spiel, wie in jedes andere. Die Tabelle ist uns egal. Wir müssen mit viel Disziplin antreten, dann ist alles möglich.</p> <p><strong>2020 kamen Sie vom SV Buch ins Waldstadion. Ihr Bruder Jannik spielt dort. Gibt‘s Gedanken an eine Rückkehr?</strong></p> <p>Hackenberger: Der SV Buch ist mein Heimatverein. An eine Rückkehr denke ich aktuell nicht, auch wenn ich gerne mit meinem Bruder zusammenspielen würde. Ich spiele mittlerweile fast länger in Laufenburg, als ich beim SV Buch gespielt habe. Ich fühle mich hier wohl und genieße es sehr, jetzt in der Verbandsliga zu spielen.</p> <strong>Fragen: Jan Zipfel</strong>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Moritz Hackenberger hätte nicht geglaubt, dass es für den SV 08 Laufenburg gleich so gut läuft]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 16:55:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gewerbe, Genuss und Kultur: So schön ist die Hela in Laufenburg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/gewerbe-genuss-und-kultur-so-schoen-ist-die-hela-in-laufenburg;art372611,12498011 ]]></link>      <description><![CDATA[  Neuer Präsident, frische Ideen und bewährte Tradition: Die 75. Hela Laufenburg bietet innovativen Höhepunkte, regionalen Genuss und Gemeinschaftsgefühl – und sie ist die Laufenburger DNA.  ]]></description>
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          Neuer Präsident, frische Ideen und bewährte Tradition: Die 75. Hela Laufenburg bietet innovativen Höhepunkte, regionalen Genuss und Gemeinschaftsgefühl – und sie ist die Laufenburger DNA.<br>
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        Neuer Präsident, frische Ideen und bewährte Tradition: Die 75. Hela Laufenburg bietet innovativen Höhepunkte, regionalen Genuss und Gemeinschaftsgefühl – und sie ist die Laufenburger DNA.



        <p>Wenn sich auch die Hela traditionsgemäß jedes Jahr im nahezu gleichen Kleid zeigt, ist es das, was die meisten Menschen an der Hela mögen. Doch dieses Jahr gab es gleich zu der Eröffnung eine Veränderung.</p> <p>Der bisherige Präsident des Organisationskomitees, Raffael Blaser, übergab das Zepter an den 53-jährigen Patrick Bernhard, der die Ausführung des Amtes als große Ehre bezeichnete und sich ein Jahr lang vorbereitete, den Vorstand begleitete, um die Abläufe gut kennenzulernen. So hebt er in seiner Ansprache die Wichtigkeit von Innovationsfähigkeit besonders hervor. Besucherinnen und Besucher sollen jedes Jahr überrascht werden mit Marktneuigkeiten aus dem Gewerbe.</p> <p>Weitere Grußworte folgten von Stadtammann Herbert Weiss, der die Hela als DNA von Laufenburg bezeichnete und auch Denise Schmid, Präsidentin des Gewerbevereins Region Frick Laufenburg, möchte, dass das regionale Gewerbe gestärkt wird: „Es ist ein Stück Heimat“, sagt Schmid und die Hela unterstütze die Sichtbarkeit.</p> <p>Mit dem Rundgang startete die 75. Hela und die ersten Besucher konnten sich bei dem Gastaussteller, Salina Helvetica, über die Faszination von Salz informieren oder sogar einen Besuch in den Schweizer Salinen planen. „Sag mir, was du trinkst, und ich sage dir, welche Kulturveranstaltung dir gefallen könnte“.</p> <p>Mit dieser These sorgte der Stand der „Kulturstadt Laufenburg“ für interessante Gespräche und machte Werbung für eine Vielzahl von Veranstaltungen. Ein Weißwein würde also sehr gut zu einem Konzert von Pippo Polino passen, erklärt Markus Erne, Präsident des Kulturausschusses beider Laufenburg und lacht.</p> <p>Feine Weine und Schoggi aus dem Fricktal, gemütliche Betten und rückenschonende Sessel, Fensterputzroboter und die Einladung, sich hier und jetzt in der Halle in den blubbernden Whirlpool der Firma Leuenberger zu setzen. All das, aber auch noch eine ganze Menge mehr, bot die Gewerbeausstellung im Zelt und in der Stadthalle.</p> <p>Die Marktstände entlang der Spitalstraße bis zur Burgmatt luden zum Schlendern, Staunen, Probieren und natürlich auch zum Kaufen ein.</p> <p>Am Abend stand vor allem der Spaß und das Feiern im Vordergrund. Freitagabend heizten die Bayrische Partyband „VollXrocker“ dem Publikum vor der Showbühne ordentlich ein. Zu späterer Stunde wurde sogar tatkräftig mitgesungen und getanzt. Verpflegungsoptionen oder Bars gab es jede Menge. Die Showbühne wurde am Samstag und Sonntag für weitere Showacts, Vorführungen und die Sportlerehrungen genutzt. Hierbei wurden die Leistungen des Radsportvereins Helvetia Sulz und des Bike-Teams Sulz besonders gewürdigt.</p> <h2>Laufenburger Apfelmarkt</h2> <p>Traditionsgemäß und als ergänzenden Höhepunkt fand am Sonntag auf der Altstadtbrücke und im badischen Teil Laufenburgs der Apfelmarkt statt. Aber nicht nur das beliebte Herbstobst wurde feilgeboten, sondern viele weitere Stände, an denen Selbstgemachtes oder Produkte aus der Region wie Honig, feine Liköre, heimische Marmeladen oder selbstgekochte Kürbissuppe angeboten wurden.</p> <p>Ganz im Zeichen der Jahreszeit konnten die Besucherinnen und Besucher passende Herbstkränze erwerben und sich mit einer Vielzahl von Dekoartikeln zum Thema eindecken. Sogar die „Laufenburger Acht“ als Laugengebäck war vertreten. Untermalt wurde der beliebte Apfelmarkt in der Altstadt mit Musik der internationalen Drehorgelspieler, die sich heuer zum 35. Mal trafen. Ab 13¦Uhr öffneten schließlich die Geschäfte ihre Türen für den verkaufsoffenen Sonntag.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Brauchtum thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gewerbe, Genuss und Kultur: So schön ist die Hela in Laufenburg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 16:32:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Aufruhr im Regionalexpress! Jugendliche Schwarzfahrer greifen den Schaffner an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoff-im-regionalexpress-in-der-hochrheinbahn-greifen-jugendliche-schwarzfahrer-einen-schaffner-an;art372586,12497246 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die jungen Männer verhalten sich bei der Fahrkartenkontrolle aggressiv. In Tiengen steigen sie aus und flüchten. In Gebenstorf in der Schweiz gibt ein Schwerverletzter der Polizei Rätsel auf.  ]]></description>
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          Die jungen Männer verhalten sich bei der Fahrkartenkontrolle aggressiv. In Tiengen steigen sie aus und flüchten. In Gebenstorf in der Schweiz gibt ein Schwerverletzter der Polizei Rätsel auf.<br>
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        Die jungen Männer verhalten sich bei der Fahrkartenkontrolle aggressiv. In Tiengen steigen sie aus und flüchten. In Gebenstorf in der Schweiz gibt ein Schwerverletzter der Polizei Rätsel auf.



        <p>Die Bundespolizei sucht Jugendliche, die im Regionalexpress einen Zugbegleiter angegriffen haben. Bei einem Auffahrunfall in Rickenbach wird eine Autofahrerin verletzt. Weitere Unfälle, ein Einbruch und ein Brand beschäftigten die Einsatzkräfte.</p> <h2>Tiengen: Vier traktieren den Schaffner</h2> <p>Drei Jugendliche ohne Fahrkarte haben am Donnerstag, 9. Oktober, gegen 14.30 Uhr, im Regionalexpress von Erzingen nach Waldshut den Zugbegleiter angegriffen, schreibt die Bundespolizei in einer Pressemitteilung. Ein vierter habe sich eingemischt und den Schaffner getreten. Die Bundespolizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung.</p> <p>Die drei Jugendlichen sollen sich auf der Zugtoilette aufgehalten haben, als der Zugbegleiter kam. Sie hätten zugegeben, dass sie keine Fahrkarten hätten. Einer der jungen Rüpel stieß den Schaffner weg. Ein bis dorthin Unbeteiligter mischte sich ein, er griff den Zugbegleiter an. Die Jugendlichen traten nach ihm, im Bahnhof Tiengen flüchteten sie.</p> <p>Die Bundespolizei (07628/8059-0) hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeugen. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, über diesen berichten können oder das Geschehen fotografiert oder mittels Videos aufgenommen haben, werden gebeten, sich zu melden.</p> <h2>Rickenbach: Auffahrunfall fordert eine Verletzte</h2> <p>Eine Autofahrerin (48) ist am Donnerstag, 9. Oktober, 7.40 Uhr, bei einem Auffahrunfall in Rickenbach verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhause gebracht worden, berichtet die Polizei. Es entstand ein Schaden von 7000 Euro.</p> <p>Die Frau musste an der Einmdündung zur L152 halten. Ein 55-Jähriger reagierte zu spät, er krachte mit seinem Wagen ins Auto der 48-Jährigen, das nicht mehr fahrtüchtig war.</p> <h2>Tiengen: Im Keller bricht Feuer aus</h2> <p>Im Keller eines Hauses in der Bahnhofstraße in Tiengen, ist am Donnerstag, 9. Oktober, Feuer ausgebrochen. Wie die Polizei mitteilt, könnte eine defekte Heizung den Brand ausgelöst haben.</p> <p>Gegen 8.30 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, die Einsatzkräfte löschten schnell. Das Haus blieb laut Angaben unversehrt. Wie hoch der Schaden im Keller ist, ist bisher nicht bekannt. Niemand wurde verletzt.</p> <p>Die Polizei des Postens Tiengen ermittelt.</p> <h2>Waldshut: Einbruch in Drogeriemarkt</h2> <p>In Waldshut, in der Kaiserstraße, ist am Freitag, 10. Oktober, gegen 3 Uhr, in einen Drogeriemarkt eingebrochen worden. Es wurden laut Angaben der Polizei mehrere Schubladen durchsucht. Von dem oder den Täter(n) keine Spur.</p> <p>Ob und wie viel Beute gemacht wurde, ist bisher nicht bekannt. Auch nicht die Höhe des Schadens.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt, sie sucht Zeugen.</p> <h2>Weil am Rhein: Kind angefahren und abgehauen</h2> <p>Ein Unbekannter mit einem hellen Auto hat am Donnerstag, 9. Oktober, gegen 14 Uhr, in der Hauptstraße in Weil am Rhein einen achtjährigen Jungen auf seinem Fahrrad angefahren. Laut Mitteilung der Polizei sprach der Mann kurz mit dem Kind und fuhr davon. Der Junge wurde leicht verletzt.</p> <p>Der Achtjährige fuhr laut Schilderung der Polizei auf dem Gehweg Richtung Friedlingen. Das Auto kam aus einem Hinterhof. Es kam zum Zusammenstoß.</p> <p>Der unbekannte Mann konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 60-jährig, groß, dünn, graue Haare mit ein wenig Schwarz, Dreitagebart. Er trug eine Brille und soll gut Deutsch gesprochen haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei in Weil am Rhein (07621/9800-0) nahm die Ermittlungen auf und sucht nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen machen konnten und/oder Hinweise zu dem gesuchten Autofahrer geben können.</p> <h2>Gebenstorf (CH): Rätsel um einen Schwerverletzten</h2> <p>Ein 22-Jähriger lag am Freitag, 10. Oktober, bei der Bushaltestelle beim Gemeindehaus in Gebenstorf (Kanton Aargau), bei Brugg, verletzt am Boden. Wie die Kantonspolizei schreibt, konnte sich der Mann nicht mehr daran erinnern, wie er verletzt worden und wie er dorthin gekommen war.</p> <p>Die Polizei erhielt gegen 4 Uhr einen Notruf zum Verletzten, der eine graue Trainingshose und einen schwarzen Kapuzenpullover trug. Rettungsdienst und Polizei fanden den Mann ansprechbar und nüchtern. Er war massiv verletzt. Unter anderem erlitt er einen mehrfachen Beckenbruch.</p> <p>Polizisten und ein Suchhund nahmen die Fährte auf. Dennoch blieben die Umstände im Dunkeln. Ein Gewaltverbrechen steht erst einmal nicht im Fokus der Ermittlungen, heißt es. Die Staatsanwaltschaft Baden ordnete eine rechtsmedizinische Untersuchung an.</p> <p>Die Mobile Polizei in Schafisheim (+49-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) sucht Zeugen.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Aufruhr im Regionalexpress! Jugendliche Schwarzfahrer greifen den Schaffner an]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 05:05:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein neuer Präsident zur Jubiläums-Hela  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/ein-neuer-praesident-zur-jubilaeums-hela;art372611,12496944 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Patrick Bernhart löst<br /> Raffael Blaser ab</li> <li>Herbstmesse dauert<br /> von Freitag bis Sonntag</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Patrick Bernhart löst<br /> Raffael Blaser ab</li> <li>Herbstmesse dauert<br /> von Freitag bis Sonntag</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Patrick Bernhart löst<br /> Raffael Blaser ab</li> <li>Herbstmesse dauert<br /> von Freitag bis Sonntag</li> </ul>



        <p><strong>Laufenburg</strong> Die Hela, die größte Herbstmesse der Region, steht vor der Tür. Keine „normale“ Hela, sondern eine Jubiläums-Hela, denn von 10. bis 12. Oktober findet sie zum 75. Mal statt. Mit einem neuen Gesicht an der Spitze der Genossenschaft Herbstmesse Laufenburg, Veranstalterin der Hela: Patrick Bernhart wurde im Juni zum Präsidenten gewählt. Er trat die Nachfolge von Raffael Blaser an, der zehn Jahre als Präsident gewirkt hatte.</p> <p>Blaser wird sich vollständig aus dem Vorstand zurückziehen. Familiäre und berufliche Gründe hätten ihn zu diesem Schritt bewogen, erklärt er. Patrick Bernhart lebt seit elf Jahren in Laufenburg/Schweiz, ist verheiratet, 53 Jahre alt, von Beruf Betriebsökonom. Er arbeitet als Gruppenleiter Gastronomie am Paul-Scherrer-Institut in Villigen. Die Hela hat er noch vor dem Umzug nach Laufenburg kennengelernt. „Ich sehe es als eine große Herausforderung, die mit viel Verantwortung gegenüber allen Anspruchsgruppen der Hela verbunden ist“, erklärt er. Patrick Bernhart beeindruckt das Gesamtpaket, das die Hela ausmacht: Gewerbeausstellung, Gastronomie, Markt, Lunapark. „Mir gefällt die Vielfalt“, sagt er.</p> <p>Der gebürtige Graubündner fühlt sich verbunden mit der Stadt Laufenburg. „Die Hela gehört für mich zu Laufenburg“, bemerkt er, „ich freue mich, dass ich die lange Tradition weiterschreiben darf“. Was ihn besonders beeindruckt: Dass die Veranstaltung frühere Generationen mit einer großen Anzahl von Männern und Frauen aufgebaut haben. Ein Teil von ihnen soll an der Jubiläums-Hela im Foyer der Stadthalle zu Wort kommen. Patrick Bernhart brachte die Idee einer Sonderausstellung mit, in der Laufenburgerinnen und Laufenburger als Zeitzeugen ihre Erinnerungen an vergangene Hela-Zeiten in eine Videokamera sprechen. An der Organisation dieser Sonderschau war der Museumsverein Laufenburg (Museum Schiff) beteiligt.</p> <p>Patrick Bernhart und Raffael Blaser werden die Hela am Freitag, 10. Oktober, um 16 Uhr gemeinsam bei der Stadthalle in Laufenburg/Schweiz eröffnen. Um 17 Uhr geht es schließlich richtig los. Der erste Kracher steigt am Freitagabend um 20 Uhr, wenn die Partyband „Vollxrocker“ aus Bayern die Showbühne Burgmatt entert. Weitere Attraktionen der Hela: Helikopterflüge, Straßenshows, das 35. Internationale Drehorgeltreffen, Altstadtführungen, der Chilbimarkt mit rund 100 Marktständen, der Fun-Park beim Schulhaus Burgmatt und die Gewerbeschau in und vor der Stadthalle. Dort präsentiert sich als Gastaussteller Schweizer Salinen mit ihrem Besucherzentrum „Salina Helvetica“.</p> <p>Am Sonntag, 12. Oktober, greift der Apfelmarkt in das Geschehen ein. Auch er feiert ein Jubiläum, denn er wird zum 25. Mal über die Bühne gehen. Der Apfelmarkt findet zwischen 11 und 18 Uhr in der Altstadt auf badischer Seite zwischen Rathausplatz und Laufenbrücke statt. Organisiert wird er von Monika Ebner-Oeschger. Mit dabei sind die Stadt- und Feuerwehrmusik Laufenburg mit einem Platzkonzert ab 14 Uhr und der Waldorfkindergarten Schachen mit einem Puppenspiel. Trachtenträger verschenken Äpfel von Obsthof Bächle und Obstbau Matt aus Stadenhausen.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Termine</h2> Die Öffnungszeiten der Hela: Freitag, 10. Oktober, Eröffnung um 16 Uhr bei der Stadthalle Laufenburg/Schweiz. Danach ab 17 Uhr Gewerbeschau, Chilbimarkt und Fun-Park. 20 Uhr: „Vollxrocker“ auf der Showbühne Burgmatt. Weiter geht es am Samstag, 11. Oktober, ab 11 Uhr, am Sonntag ab 10 Uhr. Der Apfelmarkt in der Altstadt von Laufenburg/Baden dauert von 11 bis 18 Uhr. Von 13 bis 18 Uhr öffnen die Einzelhändler in der Altstadt ihre Geschäfte. Das vollständige Programm im Internet: www.hela-messe.ch</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Fest Brauchtum]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein neuer Präsident zur Jubiläums-Hela]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 05:05:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[In Oststadt bald rasant durchs Netz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/in-oststadt-bald-rasant-durchs-netz;art372611,12496943 ]]></link>      <description><![CDATA[  Spatenstich für den Glasfaserausbau am Dienstag ist ein weiterer Schritt in Richtung Sicherung der digitalen Zukunft vor Ort  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Spatenstich für den Glasfaserausbau am Dienstag ist ein weiterer Schritt in Richtung Sicherung der digitalen Zukunft vor Ort<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Spatenstich für den Glasfaserausbau am Dienstag ist ein weiterer Schritt in Richtung Sicherung der digitalen Zukunft vor Ort



        <p><strong>Laufenburg</strong> Am Dienstag erfolgte der Spatenstich für den Glasfaserausbau-Oststadt am Sportplatz von Laufenburg in Anwesenheit von Bürgermeister Ulrich Krieger, Ramona Bartsch und Klaus Weniger vom Bauamt, den Vertretern des Internetanbieters Stiegeler und den Mitarbeitern der ausführenden Baufirma TR Netzwerk</p> <p>Wie Christof Joos, Marketing-Manager von Stiegeler erkläre, geht Laufenburg mit diesem Spatenstich einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft. Nach Stadenhausen und der Weststadt wird den Bewohnerinnen und Bewohnern der rund 300 Gebäude der Oststadt bis zum 10. November 2025 die Chance auf einen Glasfaser-Hausanschluss zum Aktionspreis von 750 Euro geboten. Nachdem Stiegeler zuletzt den Glasfaserausbau in Stadenhausen und der Weststadt mit dem Stufenschleifverfahren eröffnet hatte, wird in der Oststadt der klassische Tiefbau angewandt, da die Vorbereitungen dafür schon zu weit fortgeschritten waren, um noch auf das Stufenschleifverfahren umzusteigen. Rund 1,3 Millionen Euro investiert Stiegeler in den eigenwirtschaftlichen Ausbau. Für eine persönliche Beratung ist am Dienstag, 14. Oktober von 14 bis 19 Uhr ein Beratungstag im Ratssaal des Rathauses von Laufenburg eingerichtet. Auch telefonisch ist Stiegeler unter der Nummer 07673/88899-24 bereit, Auskünfte zu erteilen und Fragen zu beantworten.</p> <p>Wie Christof Joos weiter ausführte, wird durch den Glasfaserausbau sichergestellt, dass das Netz in Laufenburg den Anforderungen der digitalen Zukunft gerecht wird, denn mit Streaming, Homeoffice oder auch der künstlichen Intelligenz werden mehr Daten im Netz übertragen. Bürgermeister Ulrich Krieger dankte der Firma Stiegeler für ihr Engagement, da mit dem bereits dritten Spatenstich neben der Oststadt, die Weststadt und Hochsal und Binzgen mit dem Glasfasernetz ausgerüstet sein wird. Der Ausbau für die Oststadt wird demnächst an der Himmelreichstraße vor dem Bahnübergang beginnen und bis Mitte 2026 die gesamte Oststadt mit Glasfaseranschlüssen versorgt haben.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Investition Netze Städtebau]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[In Oststadt bald rasant durchs Netz]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:47:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fußgängerin (81) von Lieferwagen erfasst und schwer verletzt – Fahrer betrunken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-bad-saeckingen-fussgaengerin-81-von-lieferwagen-erfasst-fahrer-hatte-alkohol-getrunken;art372586,12496516 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Überqueren der Römerstraße in Bad Säckingen passiert es. Motorradfahrer wird bei einem Unfall in Detzeln verletzt, in Rheinfelden erwischt es eine 68-Jährige mit dem Pedelec.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Beim Überqueren der Römerstraße in Bad Säckingen passiert es. Motorradfahrer wird bei einem Unfall in Detzeln verletzt, in Rheinfelden erwischt es eine 68-Jährige mit dem Pedelec.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-bad-saeckingen-fussgaengerin-81-von-lieferwagen-erfasst-fahrer-hatte-alkohol-getrunken;art372586,12496516]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Beim Überqueren der Römerstraße in Bad Säckingen passiert es. Motorradfahrer wird bei einem Unfall in Detzeln verletzt, in Rheinfelden erwischt es eine 68-Jährige mit dem Pedelec.



        <p>Eine schwer verletzte Fußgängerin und einen verletzten Motorradfahrer meldet die Polizei am Hochhein. In Rheinfelden wurde eine Pedelecfahrerin angefahren und verletzt. Brand im Kanton Basel-Landschaft: In Frenkendorf wurde in einer Kirche Feuer gelegt.</p> <h2>Bad Säckingen: Fußgängerin schwer verletzt</h2> <p>Eine 81-jährige Fußgängerin ist am Mittwoch, 8. Oktober, gegen 18.15 Uhr, in der Friedrichstraße (Kreuzung Römerweg) in Bad Säckingen vom Lieferwagen eines 33-Jährigen angefahren und schwer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei brachte der Rettungsdienst die Frau ins Krankenhaus.</p> <p>Die 81-Jährige wollte die Römerstraße queren, als der Lieferwagen nahte, heißt es im Polizeibericht weiter.</p> <p>Der Fahrer war alkoholisiert, er hatte laut Atemalkoholtest eine Promille intus. Er musste den Führerschein abgeben und zur Blutentnahme ins Krankenhaus.</p> <p>Am Lieferwagen entstand Sachschaden von ungefähr 3.500 Euro.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Motorradunfall auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall am Mittwoch, 8. Oktober, gegen 15.30 Uhr, auf der L159 bei Detzeln ist ein 23-jähriger Motorradfahrer verletzt worden, schreibt die Polizei.</p> <p>In einer Kurve soll er aus bisher ungeklärter Ursache in eine Leitplanke gefahren sein. Der Rettungsdienst brachte den Biker ins Krankenhaus.</p> <p>Das Motorrad (Schaden: 8000 Euro) musste vom Abschleppdienst abgeholt werden.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Rheinfelden: Pedelecfahrerin verletzt</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit dem Auto einer 52-Jährigen am Mittwoch, 8. Oktober, 14.20 Uhr, in der Nollinger Straße in Rheinfelden ist eine Pedelecfahrerin (68) verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht worden.</p> <p>Die 68-Jährige wollte laut Mitteilung der Polizei in die Eichamtstraße biegen. Es krachte.</p> <p>Den Schaden beziffert die Polizei mit etwa 1500 Euro.</p> <h2>Frenkendorf (CH): Brandstiftung in der Kirche</h2> <p>Jemand hat am Mittwoch, 8. Oktober, in der St.-Margaretha-Kirche in Frenkendorf (Kanton Basel-Landschaft), bei Kaiseraugst, ein Feuer gelegt. Wie die Kantonspolizei mitteilt, nahm sie kurze Zeit später nach einem Zeugenhinweis einen 36-jährigen Verdächtigen fest.</p> <p>Bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ging um 17.40 Uhr die Meldung ein: „Schwarzer Rauch dringt aus der Kirche an der Kirchgasse.“ Die Feuerwehr traf auf ein stark verqualmtes Gotteshaus. In der hintersten Sitzreihe züngelten die Flammen. Die Einsatzkräfte löschten schnell. Mit einem Großlüfter wurde die Kirche vom Rauch befreit.</p> <p>Die beiden hinteren Sitzreihen wurden beschädigt, Decke und Wände wurden verrußt.</p> <p>Unmittelbar bevor das Feuer ausbrach, hatte jemand beim Haupteingang einen Verdächtigen gesehen. Mit dieser Information gelang es der Polizeipatrouille, den 36-Jährigen in der Nähe der Kirche festzunehmen.</p> <p>Die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft haben die Ermittlungen aufgenommen.</p> <h2>Unfallfluchten</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Wutöschingen:</strong> Zwischen 8 und 12.30 Uhr am Mittwoch, 8. Oktober, ist in der Mangenstraße in Wutöschingen ein Hyundai angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher, der weiterfuhr, hinterließ einen Schaden von mindestens 2000 Euro, wie die Polizei mitteilt. Anhand der Spuren vermutet die Polizei, dass das Verursacherfahrzeug rot lackiert ist. Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</li> <li><strong>Waldshut-Tiengen:</strong> Auf dem Parkplatz der Zollabfertigung ist am Mittwoch, 8. Oktober, zwischen 9 und 9.30 Uhr, ein Sattelzug mit Auflieger beschädigt worden. Schaden: 7000 Euro. Die Polizei schreibt weiter: „Nach bisherigen Erkenntnissen könnte das Heck eines blauen Anhängers beim Ausparken ausgeschwenkt und dabei den Schaden verursacht haben.“ Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</li> <li><strong>Rheinfelden:</strong> In der Schildgasse in Rheinfelden ist zwischen Montag, 6. Oktober, 14 Uhr, und Dienstag, 7. Oktober, 12 Uhr, ein Honda angefahren worden. Dessen Seitenspiegel wurde abgetrennt, heißt es im Polizeibericht. Dabei entstand ein Schaden von 500 Euro. Der Verursacher fuhr davon. Die Polizei Rheinfelden (07623/74040) bittet um Hinweise.</li> </ul> </div> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Fußgängerin (81) von Lieferwagen erfasst und schwer verletzt – Fahrer betrunken]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:38:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Illegale Prostitution im Massagesalon: Jetzt muss die Betreiberin (54) eine Strafe bezahlen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/iillegaler-prostitution-in-massagesalon-heute-beginnt-der-prozess-am-amtsgericht-bad-saeckingen;art372586,12496214 ]]></link>      <description><![CDATA[  Frau hat in Laufenburg einen China-Massagesalon betrieben und dort sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt angeboten. Das Amtsgericht verwirft den Einspruch.  ]]></description>
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          Frau hat in Laufenburg einen China-Massagesalon betrieben und dort sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt angeboten. Das Amtsgericht verwirft den Einspruch.<br>
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        Frau hat in Laufenburg einen China-Massagesalon betrieben und dort sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt angeboten. Das Amtsgericht verwirft den Einspruch.



        <p>Wegen Ausübung verbotener Prostitution in zwei Fällen muss eine 54-Jährige eine Geldstrafe in Höhe von 1500 Euro leisten. Das Amtsgericht Bad Säckingen verwarf am Donnerstag, 9. Oktober, den Einspruch der Frau gegen einen dieser erlassenen Strafbefehle über 60 Tagessätze à 25 Euro.</p> <p>Die Frau ist damit verurteilt. Sie hatte in ihrem China-Massagesalon gegen Entgelt auch sexuelle Dienstleistungen angeboten. Ausschlaggebend für das Verwerfen des Einspruchs war, dass die Angeschuldigte trotz Ladung nicht vor Gericht erschienen war.</p> <h2>Sie bot ihren Kunden „Massagen mit Happy End“ an</h2> <p>Die chinesische Staatsbürgerin hatte in Laufenburg einen chinesischen Massagesalon betrieben. In zwei Fällen, so legte Amtsrichterin Stefanie Hauser dar, habe es sich am 12. und am 15. November 2023 um „Massagen mit Happy End“ gehandelt.</p> <p>Die rechtliche Lage ist klar: In Baden-Württemberg ist in Gemeinden mit weniger als 35.000 Einwohnern Prostitution ausnahmslos verboten. Sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt sind deshalb auch in Laufenburg mit seinen rund 9000 Einwohnern illegal.</p> <p>In der kleinen Stadt hatte sich schnell herumgesprochen, welcher Art Massagen in dem Salon angeboten würden. Der SÜDKURIER berichtete im Juli 2024 unter dem Titel <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/razzien-gegen-sex-massagesalons-und-trotzdem-machen-sie-einfach-weiter;art417930,12125894" target="_blank" title="Wieder Razzien gegen Sex-Massagesalons am Hochrhein – und trotzdem machen sie einfach weiter">‚Wieder Razzien gegen Sex-Massagesalons am Hochrhein – und trotzdem machen sie einfach weiter‘</a> auch über den Laufenburger Fall.</p> <h2>Besucher berichtet: „Sie wollten nur sexuelle Dienstleistungen anbieten, das geht ab 100 Euro los.“</h2> <p>Kurz zuvor hatte ein 65-jähriger Rentner, der wegen Schulterprobleme eine Massage in dem Salon vereinbaren wollte, an Laufenburger Haushalte ein anonymes Flugblatt verteilt: „Sie wollten nur sexuelle Dienstleistungen anbieten, das geht ab 100 Euro los.“ Und weiter hieß es darin: „Ist das in Ordnung, hier an dieser Stelle ein illegales Puff zu betreiben, (…) wollen wir in unserer sauberen Stadt sowas?“</p> <h2>Der Angeschuldigten war bekannt, dass Prostitution hier verboten ist</h2> <p>Nein, befand das Amtsgericht Bad Säckingen und erließ in dieser Sache im Juni 2024 gegen die Betreiberin einen Strafbefehl über 60 Tagessätze à 25 Euro. Der Angeschuldigten sei das Verbot der Prostitution bekannt gewesen – sie habe sich aus Gleichgültigkeit wiederholt darüber hinweggesetzt, hatte die Staatsanwaltschaft Waldshut vor Beginn des Prozesses in einer Medieninformation erklärt.</p> <p>Die Verhandlung jetzt am Amtsgericht Bad Säckingen sollte nur stattfinden, weil die Frau Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt hatte. Doch obwohl laut Amtsrichterin Hauser der Angeschuldigten die Ladung am 16. September ordnungsgemäß zugestellt worden sei, sei sie ohne Entschuldigung nicht erschienen.</p> <p>In solchen Fällen hat das Gericht die Möglichkeit, einen Einspruch zu verwerfen. Genau das tat Amtsrichterin Hauser. Der Strafbefehl tritt damit in Kraft und könnte nur noch durch ein Berufungsverfahren an einer höheren Instanz abgewendet werden.</p> <p>Illegale Prostitution in Zusammenhang mit der sogenannten China-Massage ist kein Problem allein in Laufenburg. Zuletzt war das Thema auch in Bad Säckingen aufgekommen, wo das städtische Ordnungsamt erst im Juni und Juli wegen illegaler Prostitution zwei Salons schloss: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/massagestudios-als-puff-bad-saeckingen-schliesst-sex-salons-kampf-gegen-illegale-prostitution-geht-weiter;art372588,12458808" target="_blank" title="Massagestudio als Puff: So kämpft die Stadt gegen illegale Prostitution">‚Massagestudio als Puff: So kämpft die Stadt gegen illegale Prostitution.‘</a></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Illegale Prostitution im Massagesalon: Jetzt muss die Betreiberin (54) eine Strafe bezahlen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:23:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie geht es weiter? Pfeiffer Beck prüft die Zukunft für zwei Filialen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/pfeiffer-beck-wie-geht-es-mit-den-filialen-weiter;art372588,12496474 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wallbach und Obersäckingen sind geschlossen: Nun prüft Clemens Pfeiffer, wie es mit dem Standort am Bahnhof und in Murg weitergeht. Aus ganz unterschiedlichen Gründen.  ]]></description>
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          Wallbach und Obersäckingen sind geschlossen: Nun prüft Clemens Pfeiffer, wie es mit dem Standort am Bahnhof und in Murg weitergeht. Aus ganz unterschiedlichen Gründen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/pfeiffer-beck-wie-geht-es-mit-den-filialen-weiter;art372588,12496474]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wallbach und Obersäckingen sind geschlossen: Nun prüft Clemens Pfeiffer, wie es mit dem Standort am Bahnhof und in Murg weitergeht. Aus ganz unterschiedlichen Gründen.



        <p>Wie geht es bei der Bäckerei und Konditorei Pfeiffer Beck weiter? Seit Ende Juli gibt es die beiden Filialen in Wallbach und Obersäckingen nicht mehr. Da stellt sich die Frage: Was wird aus den Filialen am Bahnhof in Bad Säckingen und in Murg? Im Gespräch mit dem SÜDKURIER steht Clemens Pfeiffer Rede und Antwort</p> <p>Als Grund für das Ende der Filialen in Wallbach und Obersäckingen nannte Bäckermeister Clemens Pfeiffer im Juli wirtschaftliche Gründe – so sei in der „Schlafstadt“ Wallbach nur noch am Samstag ein ausreichender Umsatz erzielt worden.</p> <p>Zur Filiale in Obersäckingen ergänzt er nun, dass dort auch aufgrund der Verkehrsverhältnisse in der Schaffhauser Straße kein wirtschaftlich tragfähiger Umsatz mehr erzielt worden sei. Er verstehe, dass die Schließungen gerade für ältere Menschen einen Verlust bedeutet hätten – allerdings stimme es ihn auch nachdenklich, dass manche Bürger auf die Filialschließungen mit Unverständnis reagiert hätten.</p> <h2>Was wird aus der Filiale im Bahnhof?</h2> <p>Schon im Juli 2025 machte sich Firmenchef Clemens Pfeiffer Gedanken über die Zukunft seiner Filiale im Bad Säckinger Bahnhof. Anlass für diese Überlegung ist die Elektrifizierung der Hochrheinbahn. Ab April 2026 soll die Strecke zwischen Rheinfelden und Waldshut dann für mindestens ein Jahr gesperrt werden. und die damit verbundene Sperrung der Strecke für über ein Jahr. „Ohne Zug keine Menschen auf dem Bahnhof“, erklärte er hierzu bereits im Juli gegenüber dem SÜDKURIER.</p> <p>Droht der Filiale im Bad Säckinger Bahnhof nun das gleiche Schicksal wie Wallbach und Obersäckingen?</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Clemens Pfeiffer</span><span>Seit 1993 führt Bäckermeister Clemens Pfeiffer die Bäckerei und Konditorei Pfeiffer Beck in Bad Säckingen. Das Familienunternehmen wurde bereits vor 1900 als Gasthaus mit einer kleinen Backstube an der dortigen Schaffhauser Straße gegründet. Seit den 1920er Jahren wurde es von Ernst Pfeiffer zu einer klassischen Bäckerei und Konditorei umgewandelt. Heute unterhält das Unternehmen fünf Filialen in Bad Säckingen und drei weitere in Laufenburg, Murg und Schwörstadt. Die Backstube befindet sich bis heute an der Schaffhauser Straße. Das Unternehmen beschäftigt 70 Mitarbeiter, hiervon sind zwölf Auszubildende. Pfeiffer ist Mitglied der CDU und vertritt die Partei seit der Kommunalwahl 2004 im Gemeinderat von Bad Säckingen.</span></label></div> <p>Einen rund vierwöchigen Testlauf, welche Auswirkung die Sperrung der Bahnstrecke haben könnte, gab es bereits: im August und September fuhren auf der Strecke ebenfalls keine Züge und die Fahrgäste mussten auf den Schienenersatzverkehr ausweichen.</p> <p>Das Verkaufs- und Serviceangebot hielt Pfeiffer in dieser Zeit bewusst aufrecht – mit einem ernüchternden Ergebnis: „Der Umsatz ist um etwa 50 Prozent zurückgegangen, damit ist die Filiale jedoch nicht rentabel“, erklärt er und fügt hinzu: „Von der Deutschen Bahn gibt es das Angebot, für die Zeit der Streckenstilllegung die Miete zu reduzieren. Ob das reicht, um die Filiale betriebswirtschaftlich zu betreiben, kann ich nicht sagen.“ Noch gibt es allerdings Hoffnungen: Mit der Bahn werde es aber noch weitere Gespräche geben, „um unter Partnern eine gemeinsame Lösung zu finden“.</p> <h2>Auch Filiale in Murg auf dem Prüfstand</h2> <p>Auch die Zukunft seiner Filiale in Murg stellt Pfeiffer auf den Prüfstand, nicht nur aufgrund der jüngsten Wiedereröffnung von <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/heute-eroeffnet-kaisers-wurststube-an-neuem-standort;art372614,12481692" title="Heute eröffnet Kaiser‘s Wurststube an neuem Standort">Kaiser‘s Wurststube</a> an der Hauptstraße.</p> <p>„In Murg und seinen Ortsteilen gibt es nun fünf Verkaufsstellen, die frische Backwaren anbieten.“ Für eine Gemeinde mit 7100 Einwohnern sei das schlicht zu viel. „Daher werde ich die Situation noch bis Ende November analysieren und dann rein betriebswirtschaftlich entscheiden. Das ist Marktwirtschaft und das ist auch richtig so.“</p> <h2>In Laufenburg dominiert die Kundschaft aus der Schweiz</h2> <p>Ein ganz anderes Beispiel ist die Filiale in Laufenburg, die Pfeiffer Ende Juli im Laufenpark eröffnet hat. „Dort machen die Einkäufer aus der Schweiz etwa 60 bis 70 Prozent der Kundschaft aus. Das zeigt, wie extrem wichtig die Kunden aus dem Nachbarland für das Bäckerhandwerk und den Handel in der gesamten Region sind.“</p> <p>Nach vier Jahrzehnten im Dienst eines Familienunternehmens macht sich Clemens Pfeiffer natürlich Gedanken über seine Nachfolge, „auch aufgrund der großen körperlichen und psychischen Belastung, die meine Aufgabe mit sich bringt. Mit 16 Jahren bin ich in die Lehre gegangen und seither arbeite ich in diesem Beruf. „Wer allerdings eines Tages seine Nachfolge antreten werde, sei noch völlig offen.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wie geht es weiter? Pfeiffer Beck prüft die Zukunft für zwei Filialen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 05:01:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hans-Thoma-Weg ist wieder offen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/hans-thoma-weg-ist-wieder-offen;art372611,12496087 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die umfangreiche Straßensanierung mit Kosten in Höhe von 1,9 Millionen Euro ist eine der größeren Tiefbaumaßnahmen der Stadt  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die umfangreiche Straßensanierung mit Kosten in Höhe von 1,9 Millionen Euro ist eine der größeren Tiefbaumaßnahmen der Stadt<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die umfangreiche Straßensanierung mit Kosten in Höhe von 1,9 Millionen Euro ist eine der größeren Tiefbaumaßnahmen der Stadt



        <p>Laufenburg Die intensiven Baumaßnahmen zur Sanierung und der Erneuerung der Trinkwasserversorgung im Hans-Thoma-Weg in der Laufenburger Oststadt dauerten rund eineinhalb Jahre. Mit einem Gesamtvolumen von 1,9 Millionen Euro war dies eine der größeren Tiefbaumaßnahmen der Stadt Laufenburg. Am Montag, 6. Oktober, wurde im Rahmen einer kleinen Feier unter der Teilnahme von vielen am Bau beteiligten und Anwohnern die Straße offiziell wieder ihrer Bestimmung übergeben.</p> <p>Damit kehrt nach umfangreichen Arbeiten und vielen Beeinträchtigungen für die Anwohner wieder Ruhe in das Wohngebiet ein. Bürgermeister Ulrich Krieger sagte bei der Feier: „Die Straßensanierung hat sich gelohnt.“ Auch was den Kostenrahmen angeht, zeigte sich Krieger zuversichtlich, dass er eingehalten werden kann.</p> <p>Im Hans-Thoma-Weg häuften sich im Laufe der letzten zehn Jahre kontinuierlich und mit steigender Tendenz neben Wasserrohrbrüchen weitere Mängel an der gesamten Infrastruktur. Die Sanierungen des Trinkwassernetzes, der Entwässerungsleitungen, der Straßen und Verkehrswege wurden dringend notwendig. Das Wasserleitungsnetz stammt aus den 60er- und 70er-Jahren. „Es bestand in allen Bereichen Handlungsbedarf“, betonte Krieger.</p> <p>Der Bauabschnitt Hans-Thoma-Weg umfasste eine Länge von rund 410 Metern. 22 Hausanschlüsse erhielten zum Teil komplette Erneuerungen in den Bereichen Wasser, Strom und Telekom. An die 450 Meter Trinkwasserleitungen wurden neu verlegt. Erneuert wurde auch die Kanalisation. Es erfolgte zudem eine Ertüchtigung der Stromversorgung und die Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Die Asphaltschichten wurden auf rund 2200 Quadratmeter erneuert. Auf einer Länge von rund 900 Metern wurden neue Granitrandsteine verlegt. Die Firma Stiegeler zeichnet auf eigene Kosten für den Breitbandausbau. Patrick Mülhaupt vom Planungsbüro Tillig Ingenieure bedankte sich bei den Anwohnern für deren Geduld und freute sich, dass die Arbeiten ohne Unfälle verliefen.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Städtebau Verkehrspolitik Bauwirtschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hans-Thoma-Weg ist wieder offen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 17:09:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Älterer Mann packt ein Kind am Arm und verpasst ihm zwei Ohrfeigen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/ein-aelterer-mann-packt-in-bad-saeckingen-ein-ahnungsloses-kind-am-arm-und-ohrfeigt-es-zweimal;art372586,12495096 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Polizei Bad Säckingen sucht den Unbekannten im Alter von 60 bis 70 Jahren. Bei einer Vollbremsung eines Schulbusses in Görwihl wird ein Elfjähriger verletzt.  ]]></description>
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          Die Polizei Bad Säckingen sucht den Unbekannten im Alter von 60 bis 70 Jahren. Bei einer Vollbremsung eines Schulbusses in Görwihl wird ein Elfjähriger verletzt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Polizei Bad Säckingen sucht den Unbekannten im Alter von 60 bis 70 Jahren. Bei einer Vollbremsung eines Schulbusses in Görwihl wird ein Elfjähriger verletzt.



        <p>Die Polizei Bad Säckingen sucht einen älteren Mann, der ein Grundschulkind geohrfeigt haben soll. Bei einem Bremsmanöver eines Schulbusses in Görwihl wurde ein Elfjähriger verletzt. In Lörrach und Frick (Schweiz) wurden mutmaßliche Diebe festgenommen.</p> <h2>Bad Säckingen: Mann schlägt Grundschulkind</h2> <p>Ein Mann, 60- bis 70-jährig, soll am Donnerstag, 2. Oktober, gegen 19.45 Uhr, in der Zähringerstraße in Bad Säckingen bei der Klinik ein Grundschulkind geschlagen haben, wie die Polizei am Dienstag, 7. Oktober meldet.</p> <p>Das Kind habe ausgesagt, der Mann habe es zunächst am Arm gepackt und ihm dann zwei Ohrfeigen verpasst. Die Hintergründe sind bisher nicht bekannt.</p> <p>Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor: 1,70 Meter, leicht untersetzt, südländisches Aussehen. Zur Tatzeit trug er laut Angaben eine rote Jacke, und er hatte eine weiße Tasche bei sich.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) ermittelt. Wer am genannten Tag bei der Klinik etwas gesehen hat, wird gebeten, sich zu melden.</p> <h2>Görwihl: Bus muss bremsen – Kind verletzt</h2> <p>Nach einer Vollbremsung am Montag, 6. Oktober, gegen 15.30 Uhr, ist ein Elfjähriger in einem Schulbus leicht verletzt worden, schreibt die Polizei. Der Busfahrer musste bremsen, weil ihm in der Hauptstraße in Görwihl bei einer Bäckerei ein dunkler SUV entgegengekommen war.</p> <p>Beim Bremsmanöver stürzten mehrere Fahrgäste, die kurz vor der nächsten Haltestelle bereits aufgestanden waren. Der Elfjährige wurde verletzt. Bus und SUV hätten sich nicht berührt, schreibt die Polizei weiter.</p> <p>Die Polizei im Posten Görwihl (07764/932998-0) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise zum SUV entgegen.</p> <h2>Lörrach: Polizei schnappt Verdächtigen</h2> <p>Dank einer Zeugenaussage konnte die Polizei Sonntagnacht, 5. Oktober, kurz 2 Uhr, in Lörrach einen 25-jährigen, mutmaßlichen Dieb festnehmen, heißt es in der Pressemitteilung. Der Mann wird verdächtigt, im Bereich Hüsinger Straße/Großmannstraße aus Fahrzeugen, die vermutlich nicht abgeschlossen waren, Geld gestohlen zu haben.</p> <p>Zudem habe der 25-Jährige versucht, gegen 1.30 Uhr in der Hüsinger Straße ein Fahrrad zu stehlen. Dort wurde er laut Angaben von einem Zeugen gestört, der sofort die Polizei verständigte. Der Mann flüchtete zu Fuß.</p> <p>Eine Fahndung brachte die Polizei auf die Spur des Mannes, der in der Hüsinger Straße mit einem anderen Fahrrad fuhr. Er sah die Polizisten und wollte sich aus dem Staub machen, die Beamten schnappten ihn aber nach einer kurzen Verfolgung.</p> <p>Er ließ ein weißes Citybike, Marke BMW, zurück. Dies konnte noch keiner Straftat zugeordnet werden. Wer ein solches Fahrrad vermisst, solle sich bei der Polizei Lörrach (07621/176-0) melden.</p> <h2>Frick (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am frühen Dienstagmorgen, 7. Oktober, beim Bahnhof in Frick einen mutmaßlichen Dieb festgenommen. Er soll aus einem Auto Wertsachen gestohlen, ein weiteres beschädigt haben, schreibt die Kantonspolizei.</p> <p>Ein Hausbewohner hörte laut Angaben gegen 2 Uhr Geräusche und schaute nach. Jemand hatte versucht, mit einem Verbundstein seinen Wagen aufzubrechen. Vergeblich. Doch der zunächst noch Unbekannte richtete einen beträchtlichen Schaden an. Aus einem unverschlossenen Auto entwendete der Mann eine Kamera, eine Kreditkarte und Geld.</p> <p>Der Betroffene alarmierte die Polizei, die sogleich eine Fahndung einleitete. Eine Patrouille des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit kontrollierte dabei den nahen Bahnhof und stieß dort auf einen Verdächtigen, einen 34-Jährigen, der im Fahndungsregister ausgeschrieben war. Der Mann hatte die Kamera dabei, und die Grenzwächter fanden die geklaute Kreditkarte.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Älterer Mann packt ein Kind am Arm und verpasst ihm zwei Ohrfeigen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 14:19:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neues Leben für die alte Druckerei: Wie eine Stiftung das Laufenburger Binkert-Areal entwickeln will  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/neues-leben-fuer-die-alte-druckerei-wie-eine-stiftung-das-laufenburger-binkert-areal-entwickeln-will;art372611,12494978 ]]></link>      <description><![CDATA[  Holzbauten, begrünter Innenhof, Wohnungen, Ateliers und Gewerbeflächen: wie das Laufenburger Binkert-Areal entwickelt werden soll.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Holzbauten, begrünter Innenhof, Wohnungen, Ateliers und Gewerbeflächen: wie das Laufenburger Binkert-Areal entwickelt werden soll.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/neues-leben-fuer-die-alte-druckerei-wie-eine-stiftung-das-laufenburger-binkert-areal-entwickeln-will;art372611,12494978]]></guid>
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        Holzbauten, begrünter Innenhof, Wohnungen, Ateliers und Gewerbeflächen: wie das Laufenburger Binkert-Areal entwickelt werden soll.



        <p>Direkt am Bahnhof von Laufenburg liegt ein Stück Industriegeschichte: die ehemalige Druckerei Binkert. Dies heißt es auf der Website der Stiftung Abendrot aus Basel. Ende 2021 hat sie das Areal übernommen – „mit dem Ziel, die historischen Gebäude zu bewahren und gleichzeitig Raum für Wohnen, Gewerbe und Begegnung zu schaffen“.</p> <p>Gemeinsam mit der Stadt Laufenburg und der kantonalen Denkmalpflege wurden seither die Grundlagen gelegt, wie bestehende Bauten respektvoll saniert und sinnvoll ergänzt werden können. Die neue Bauordnung, die eine Verdichtung im Bahnhofsareal erlaubt, bildet den planerischen Rahmen.</p> <h2>Verbindung von Historie und Moderne</h2> <p>Ein Studienauftrag im Jahr 2024 entschied sich für das Basler Architekturbüro „PlayzeArchitekten“. Ihr Entwurf verbindet den historischen Bestand mit modernen Holzbauten, die in drei Baukörpern entlang der Straße angeordnet werden. Das Herzstück soll ein begrünter Innenhof sein. Dort sollen sich Bewohnerinnen und Bewohner treffen, Kinder spielen, Nachbarn grillieren oder gemeinsam einen Kaffee trinken, heißt es auf der Website der Stiftung.</p> <p>„Das Projekt setzt die gemäß Raumplanungsgesetz geforderte Innenentwicklung im Zentrumsgebiet durch eine qualitativ hochwertige und verträgliche Bebauung sehr gut um“, sagt der Laufenburger Stadtschreiber Marco Waser auf Anfrage.</p> <p>In den Neubauten entstehen 35 Wohnungen mit 2,5 bis 4,5 Zimmern sowie Atelierflächen. Die schützenswerten Druckereigebäude werden sorgfältig saniert: In der Shedhalle sind neun Atelierwohnungen vorgesehen, im dreigeschossigen Druckereigebäude flexible Gewerbeflächen und ein Gemeinschaftsraum. Die Gebäude sollen energieeffizient erstellt werden – unter anderem mit Photovoltaikanlagen, einer Grundwasser-Wärmepumpe und dem Anschluss an den Abwärmeverbund. Gleichzeitig wird der Bedarf an Parkplätzen durch eine Kooperation mit dem benachbarten Altersheim reduziert, schreibt die Stiftung Abendrot.</p> <p>Für die Stadt ist das Projekt mehr als ein Bauvorhaben. „Das Binkert-Areal befindet sich im Zentrumsgebiet von Laufenburg und hat dementsprechend einen hohen Stellenwert für die städtebauliche Entwicklung der Gemeinde“, erklärt Waser. Das Projekt sei ein Baustein für die Weiterentwicklung des Bahnhofsareals, das in den kommenden Jahren deutlich aufgewertet werden soll. Der geplante Nutzungsmix aus Wohnen und Gewerbe trage dazu bei, ebenso die offenen und durchlaufenden Außenräume.</p> <p>Die Zusammenarbeit zwischen Stadt, Stiftung und Denkmalpflege sei von Beginn an eng gewesen. „Die Stadt und die kantonale Denkmalpflege waren am Studienauftrag mit einer Delegation beteiligt und konnten damit an der Entwicklung mitwirken und Anliegen frühzeitig vorbringen“, so Waser. Auf diese Weise seien die Weichen gestellt worden, dass die denkmalgeschützten Gebäude erhalten bleiben und gleichzeitig eine moderne Bebauung möglich ist.</p> <h2>Stadt spricht von idealem Investor</h2> <p>Mit der Stiftung Abendrot sieht die Stadt einen Investor, der die Ansprüche an Nachhaltigkeit und Gemeinwohlorientierung erfüllen kann. „Es konnte ein idealer Investor gefunden werden, der spezialisiert ist auf die nachhaltige Entwicklung von Arealen und die ökologischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Aspekte mit Bauvorhaben umsetzen kann“, betont Waser.</p> <p>Der aktuelle Richtprojektstand dient als Grundlage für den neuen Gestaltungsplan. Nach Freigabe durch den Stadtrat soll bis Ende 2025 die öffentliche Mitwirkung starten, parallel dazu werden die Unterlagen der kantonalen Vorprüfung eingereicht. „Im Idealfall liegt der kantonale Vorprüfungsbericht im Sommer 2026 vor“, erläutert Waser. Anschließend werden die Rückmeldungen aus der Mitwirkung und die kantonalen Auflagen in die Unterlagen eingearbeitet, damit diese für die öffentliche Auflage vorbereitet werden können.</p> <p>„Der aktuelle Richtprojektstand dient als Basis für den neuen Gestaltungsplan, der bis Sommer/Herbst 2026 rechtsgültig werden soll“, heißt es auf der Website der Stiftung Abendrot. „Anschließend kann die Realisierung starten, mit einem Bezug der Wohnungen und Gewerbeflächen voraussichtlich Ende 2029.“</p> <p><em>Der Autor ist Redakteur bei der „Aargauer Zeitung“. <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/laufenburg-so-soll-das-binkert-areal-aussehen-ld.4024348" target="_blank" title="" rel="noopener">Dort</a> ist der Beitrag auch zuerst erschienen.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Städtebau Architektur Wohnungsbaupolitik thema-kultur thema-leben-wohnen thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neues Leben für die alte Druckerei: Wie eine Stiftung das Laufenburger Binkert-Areal entwickeln will]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:00:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Von Fallschirmsprüngen und Modenschauen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/von-fallschirmspruengen-und-modenschauen;art372611,12494766 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zur 75. Hela vom 10. bis 12. Oktober bietet der Museumsverein Laufenburg eine Sonderschau zur Geschichte der Herbstmesse  ]]></description>
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          Zur 75. Hela vom 10. bis 12. Oktober bietet der Museumsverein Laufenburg eine Sonderschau zur Geschichte der Herbstmesse<br>
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        Zur 75. Hela vom 10. bis 12. Oktober bietet der Museumsverein Laufenburg eine Sonderschau zur Geschichte der Herbstmesse



        <p><strong>Laufenburg/CH</strong> Das Wochenende vom 10. bis 12.¦Oktober steht im Schweizer Laufenburg ganz im Zeichen der 75.¦Herbstmesse Hela. Für den Museumsverein und das Museum Schiff ist dieses Jubiläum der Anlass, die Anfänge der Hela zu erkunden. Eine Sonderschau zur Geschichte der Herbstmesse ist an den drei Hela-Tagen im Foyer der Stadthalle zu sehen.</p> <p>Die Zeitreise geht zurück bis zu den Wurzeln der Messe, erklärt der Museumsverein in der Pressemitteilung. Ende des Zweiten Weltkrieges entstand die Idee, eine Leistungs- und Verkaufsschau ins Leben zu rufen, um dem lokalen Gewerbe Aufschwung zu geben.</p> <p>Nach zweijährigen Bemühungen war es so weit, dass im Januar 1948 die Vereinigung der Herbstmesse Laufenburg, kurz Hela genannt, mit 25¦Teilnehmern gegründet und vom 24. bis 26.¦September durchgeführt werden konnte. 24¦Stände waren auf der Burgmatte eingeteilt, neun standen in der ehemaligen Burgmatt-Turnhalle. In der Stadthalle fand die erste Fricktalische Landmaschinen- und Geräteschau statt und im Hotel Solbad gab es eine Modenschau. Tombola und Buden trugen zum allgemeinen Vergnügen bei.</p> <p>Damals gab es ein Karussell, Schiffschaukeln und Schießbuden. Am Sonntagabend wurde die Altstadt verdunkelt. An jedem Fenster baumelte ein Lampion, und die Stadtmusik Laufenburg zog durch die Gassen und spielte den Zapfenstreich. Die erste Hela war ein Riesenerfolg. Hunderte Besucher reisten an und es war klar, dass diese Herbstmesse weitergehen musste. Ohne die vielen uneigennützigen Helferinnen und Helfer wäre die Veranstaltung bescheidener ausgefallen. Insbesondere die damals noch zahlreichen Vereine auf der Hela kümmerten sich um hungrige und durstige Gäste.</p> <p>Ein richtiger Publikumsmagnet war in den Sechzigerjahren das Fallschirmspringen. Bis zu 2000 Neugierige versammelten sich auf dem Sportplatz Klostermatte, wo aus zwei Sportflugzeugen sechs Fallschirmspringer auf einem Quadrat aus Betttüchern landeten.</p> <p>1978 stieß das deutsche Laufenburg hinzu, auch dort mit einer kleinen Budenstadt. Bis 1981 fand die Leistungsschau im Parkhaus und im Festsaal statt, ab 1982 in der Rappensteinhalle. Seit 1999 bereichert auf Initiative von Otto Ebner auf badischer Seite der Apfelmarkt die Hela. Auch er feiert Jubiläum und und zwar das 25. (pm/kol)</p> <p><em><strong>Die Sonderschau</strong> ist in der Stadthalle (CH) zu sehen. Dort ist die Gewerbeschau geöffnet am Freitag, 10.¦Oktober, 17 bis 21¦Uhr; am Samstag, 11.¦Oktober, 11 bis 21¦Uhr; am Sonntag, 12.¦Oktober, 10 bis 18¦ Uhr.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Stadt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Von Fallschirmsprüngen und Modenschauen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 18:30:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Trauer um Helmut Bösenecker: Er war 30 Jahre lang Pfarrer in Laufenburg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/trauer-um-helmut-boesenecker-er-war-30-jahre-lang-pfarrer-in-laufenburg;art372611,12494602 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der evangelische Pfarrer Helmut Bösenecker ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Er wuchs in Rhina auf und verantwortete die künstlerische Ausgestaltung der Versöhnungskirche in Laufenburg.  ]]></description>
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          Der evangelische Pfarrer Helmut Bösenecker ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Er wuchs in Rhina auf und verantwortete die künstlerische Ausgestaltung der Versöhnungskirche in Laufenburg.<br>
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        Der evangelische Pfarrer Helmut Bösenecker ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Er wuchs in Rhina auf und verantwortete die künstlerische Ausgestaltung der Versöhnungskirche in Laufenburg.



        <p>30 Jahre war Helmut Bösenecker 1963 bis 1993 evangelischer Stadtpfarrer in Laufenburg – so lange wie kein anderer vor und nach ihm. Wie seine Familie jetzt mitteilt, ist der Geistliche bereits am 19. September im Alter von 94 Jahren verstorben. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Bösenecker bei einem seiner Söhne in Paderborn, wo er auch seine letzte Ruhestätte findet.</p> <h2>Nach dem Brand der Versöhnungskirche 1970 erfolgte in seiner Amtszeit deren Neugestaltung</h2> <p>Helmut Bösenecker war der erst dritte Pfarrer der seit 1914 selbstständigen evangelischen Kirchengemeinde Laufenburg. Während seiner langen Amtszeit gestaltete er dort wichtige Weichenstellungen mit. So geht maßgeblich auf ihn die Beauftragung des Malers, Grafikers und Glasbildners Johannes Schreiter sowie des Bildhauers Emil Jo Homolka mit der Neugestaltung der 1970 von einem Schwelbrand verwüsteten und 1972 neu eingeweihten Versöhnungskirche zurück. Sowohl die Glasfenster der Kirche wie der Taufstein und die Kanzel dort stellen bedeutende Kunstwerke dar.</p> <h2>Als Pfarrer setzte sich Helmut Bösenecker für die Ökumene ein</h2> <p>Die Arbeit Böseneckers als Pfarrer war von der Diasporasituation der evangelischen Kirche am Hochrhein geprägt. So holte er beispielsweise Schüler aus umliegenden Orten persönlich mit dem Auto zum Religionsunterricht ab. Bösenecker setzte sich in Laufenburg auch engagiert für die Ökumene mit der römisch-katholischen Kirche ein. Bis Murg 1977 als Kirchengemeinde selbständig wurde, war Bösenecker auch für die Betreuung der evangelischen Christen dort zuständig.</p> <h2>Der Sohn eines Zöllners wuchs in Rhina auf</h2> <p>Der 1931 in Ulm geborene Bösenecker wuchs in unmittelbarer Nähe zu seinem langjährigen Wirkungsort auf. Sein Vater Friedrich war Zollbeamter und lange in Laufenburg eingesetzt, die Familie lebte im heutigen Laufenburger Stadtteil Rhina.</p> <p>Bereits in seiner Jugend engagierte sich Helmut Bösenecker in der evangelischen Kirche. Nach dem Abitur am Scheffelgymnasium in Bad Säckingen nahm er ein Theologiestudium auf, das er mit Nachhilfestunden zum Teil selbst finanzieren musste. 1955 legte er das erste Examen ab, 1959 nach einem Studienjahr in den USA das zweite. Nach dem Vikariat in Karlsruhe, Gernsbach und Waldshut wurde Bösenecker 1963 Pfarrer in Laufenburg.</p> <p>Bereits 1959 heiratete Bösenecker seine Frau Hedwig. Dem Ehepaar wurden zwischen 1960 und 1971 vier Söhne geboren, von denen einer heute selbst Pfarrer ist, die anderen wurden Bürgermeister, Arzt und Amtsrat. 1985 macht der frühe Tod seiner Frau Hedwig Helmut Bösenecker zum Witwer.</p> <h2>Die letzten Lebensjahre verbrachte er bei seinem Sohn in Paderborn</h2> <p>1990 heiratete er ein zweites Mal, mit seiner Frau Irmgard zog Bösenecker nach seiner Zurruhesetzung 1993 nach Bad Säckingen. In Kirchengemeinden der Umgebung war der Pfarrer im Ruhestand als Urlaubs- und Krankenvertretung tätig. 2012 nahm der Tod ihm auch die zweite Frau. Wegen altersbedingten Einschränkungen entschied sich Helmut Bösenecker drei Jahre später zum Umzug nach Paderborn, wo er bis zu seinem eigenen Tod hochbetagt in unmittelbarer Nähe zu seinem zweitältesten Sohn und dessen Familie lebte.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Religion "Evangelische Kirche" "Katholische Kirche" thema-gesellschaft-religion thema-heimat-mensch-nachruf]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Laufenburg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Trauer um Helmut Bösenecker: Er war 30 Jahre lang Pfarrer in Laufenburg]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 17:24:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Polizei Bad Säckingen ermittelt zu einer Einbruchserie – wer hat etwas gesehen?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-einbrueche-in-laufenburg-gibt-es-einen-zusammenhang-mit-taten-in-wehr-und-bad-saeckingen;art372586,12494445 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vermutlich gibt es einen Zusammenhang zwischen den jüngsten Taten in Laufenburg und weiteren Fällen in Wehr und Bad Säckingen.  ]]></description>
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          Vermutlich gibt es einen Zusammenhang zwischen den jüngsten Taten in Laufenburg und weiteren Fällen in Wehr und Bad Säckingen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Vermutlich gibt es einen Zusammenhang zwischen den jüngsten Taten in Laufenburg und weiteren Fällen in Wehr und Bad Säckingen.



        <p>Im Laufenpark in Laufenburg sind am Wochenende zwei Einbrüche verübt worden, wie die Polizei mitteilt. Betroffen waren eine Bäckereifiliale und ein Lebensmittelmarkt. Die Ermittler vermuten einen Zusammenhang mit kürzlich erfolgten Einbrüchen in Lebensmittelmärkte in Wehr und Bad Säckingen.</p> <h2>Bei der Polizei klingelt das Telefon</h2> <p>Der Einbruch in die Bäckereifiliale wurde am Sonntagmorgen, 5. Oktober, gemeldet. Unbekannte verschafften sich in der Nacht Zutritt zum Geschäft. Sie plünderten laut Angaben die Kasse. Wie viel Geld sie erbeuteten, ist bisher nicht bekannt. Sie richteten jedenfalls einen Schaden an.</p> <h2>Die Alarmanlage geht los</h2> <p>Gegen 2.45 Uhr, ebenfalls am Sonntag, ging die Alarmanlage des Lebensmittelmarkts los. Die Einbrecher öffneten mehrere Kassen, bevor die alarmierte Polizei eintraf, flüchteten sie. Auch hier sind Beute und Schaden bisher nicht zu beziffern.</p> <h2>Die Polizei vermutet einen Zusammenhang</h2> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Nach bisherigen Ermittlungen scheint ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Einbrüchen und den Einbrüchen in die Lebensmittelmärkte in Wehr und Bad Säckingen zu bestehen.“</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen (07761/934-0) hat die Ermittlungen zu allen Einbrüchen übernommen und sucht Zeugen, die Hinweise zum Einbruch in die Bäckereifiliale oder zum Einbruch in den Lebensmittelmarkt liefern können.</p>]]>
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