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      <title>suedkurier.de - Laufenburg </title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:01:50 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:27:12 +0100</pubDate>
         <title> Heckenbrand droht Wohnhaus zu erfassen</title>
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         <description><![CDATA[  Der Vollbrand einer &#252;bermannhohen Grundst&#252;ckshecke erzeugte am Donnerstagnachmittag eine dichte Rauchwolke &#252;ber den D&#228;chern des Laufenburger Wohngebietes Rappensteins. Weil die Hecke in n&#228;chster N&#228;he zum Dachvorsprung des Wohnhauses stand, alarmierte die Leitstelle sofort nach Einsatzstichwort "Feuer2, was f&#252;r den Ausr&#252;ckebereich West, dazu geh&#246;ren die Einsatzabteilungen Laufenburg und Binzgen, Abteilungsalarm bedeutete.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Vollbrand einer &#252;bermannhohen Grundst&#252;ckshecke erzeugte am Donnerstagnachmittag eine dichte Rauchwolke &#252;ber den D&#228;chern des Laufenburger Wohngebietes Rappensteins. Weil die Hecke in n&#228;chster N&#228;he zum Dachvorsprung des Wohnhauses stand, alarmierte die Leitstelle sofort nach Einsatzstichwort "Feuer2, was f&#252;r den Ausr&#252;ckebereich West, dazu geh&#246;ren die Einsatzabteilungen Laufenburg und Binzgen, Abteilungsalarm bedeutete.<br>
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Der Vollbrand einer übermannhohen Grundstückshecke erzeugte am Donnerstagnachmittag eine dichte Rauchwolke über den Dächern des Laufenburger Wohngebietes Rappensteins. Weil die Hecke in nächster Nähe zum Dachvorsprung des Wohnhauses stand, alarmierte die Leitstelle sofort nach Einsatzstichwort "Feuer2, was für den Ausrückebereich West, dazu gehören die Einsatzabteilungen Laufenburg und Binzgen, Abteilungsalarm bedeutete.


   
26 Feuerwehrfrauen und -männer aus Laufenburg, Binzgen und First Responder fanden sich bereits nach wenigen Minuten an der Einsatzstelle ein. Ebenfalls vor Ort kamen der THW-Fachberater Johannes Eschbach, die Beamten des Polizeipostens Laufenburg und der DRK-Rettungsdienst.Bereits sechs Minuten nach der Alarmierung begann die Mannschaft des ersten Löschgruppenfahrzeug unter Leitung des Stellvertretenden Abteilungskommandanten Torsten Amann mit zwei Rohren die Brandbekämpfung. Unterstützt wurden Sie bei der Wasserentnahme von der Drehleiterbesatzung. Das zweite Löschgruppenfahrzeug blieb in Bereitstellung.Nach wenigen Minuten war das Feuer unter Kontrolle und gründliche Nachlöscharbeiten schlossen den Einsatz nach einer halben Stunde ab.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:59 +0100</pubDate>
         <title> Vandalismus auf Burg Hauenstein</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/ew58CFaQpH8/5531414</link>
         <description><![CDATA[  Unbekannte richten gro&#223;e Sch&#228;den an. Demolierungen an Holzgel&#228;nder. Viel M&#252;ll auf Gel&#228;nde. Die Polizei ermittelt  ]]></description>
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		Unbekannte richten gro&#223;e Sch&#228;den an. Demolierungen an Holzgel&#228;nder. Viel M&#252;ll auf Gel&#228;nde. Die Polizei ermittelt<br>
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Unbekannte richten große Schäden an. Demolierungen an Holzgeländer. Viel Müll auf Gelände. Die Polizei ermittelt


   
Ein schreckliches Bild bot sich Alexander Frommherz (43) und seiner Familie, als er stolz seinem aus Hessen angereisten Besuch an Pfingsten die Burg Hauenstein zeigen wollte. Denn der Weitergang zum oberen Teil der Burg mit der herrlichen Aussichtsmöglichkeit war am vergangenen Montag für seine kleinen Kinder auf Grund massenhaft herumliegender Scherben schlicht unmöglich, und sie mussten umkehren. "Ich habe mich richtig geschämt", sagt Frommherz. Der Techniker informierte sogleich Ortsvorsteher Bernhard Gerteis über den vorgefundenen Zustand auf der Burg. Die historischen Einungsmeister, sowie Redmann Heinrich Dold, stellten vor Ort fest, dass ein Holzgeländer, das erst unter ihrer Regie vor fünf Monaten im Burginnern angebracht wurde, über die komplette Länge von zwölf Metern abgerissen war. Das Holz wurde möglicherweise als Brennholz verwendet. Verkohlte Reste, abgerissene Holzteile sowie Schrauben wurden an der Feuerstelle auf der oberen Plattform der Burg entdeckt. Das Geländer war eine wichtige Hilfe für ältere oder gehschwächere Besucher beim steilen Aufstieg zum oberen Bereich der Burgruine. Laut Redmann Dold beläuft sich der Sachschaden auf 1000 Euro. Für die Aufräumarbeiten mit Beseitung aller Scherben werden 300 Euro vorveranschlagt. Laut Zeugenaussagen kommt für den Vorfall das Zeitfenster von Pfingstsonntag zwischen 13.30 Uhr und Mitternacht in Frage. Der Polizeiposten Laufenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Da der Vorfall auf Grund des nächtlichen Lärmes nicht unbeobachtet blieb, konnte Sachbearbeiter Schmitt im Zuge der bisherigen Ermittlungen wichtige Hinweise sammeln. An den menschlichen Charakter appelliert allerdings Redmann Heinrich Dold von den historischen Einungsmeister der ehemaligen Grafschaft Hauensteins, sowie Ortsvorsteher Bernhard Gerteis. Für sie besteht immer noch die Hoffnung, dass die jugendlichen Randalierer den Orginalzustand wiederherstellen und zudem alles Liegengelassene aufräumen. Das sind Porzellanteller, Plastik und Haushaltsbesteck, ein stehengelassener Holzkohlengrill, Alufolien, Bierflaschen und Dosen einer schweizerischen und deutschen Brauerei sowie viele gefährliche Scherben.  ]]>
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     <![CDATA["Burg Hauenstein" Beschädigungen Blitzmeldung]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:00 +0100</pubDate>
         <title> Turbulente Jahre für Industriestandort</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/8SujXdZEHJU/5531284</link>
         <description><![CDATA[  100 Jahre Chemie in Laufenburg, Teil 1: Die Jahre bis zum Zweiten Weltkrieg waren von Aufschwung und Krise gekennzeichnet  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		100 Jahre Chemie in Laufenburg, Teil 1: Die Jahre bis zum Zweiten Weltkrieg waren von Aufschwung und Krise gekennzeichnet<br>
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<![CDATA[
100 Jahre Chemie in Laufenburg, Teil 1: Die Jahre bis zum Zweiten Weltkrieg waren von Aufschwung und Krise gekennzeichnet


   
Mit dem Bau von Produktions- und Verwaltungsgebäuden 1912 in Rhina begann vor 100 Jahren die Geschichte der chemischen Industrie in Laufenburg. Sie ist verbunden mit dem Namen von Hermann C. Starck (1891-1974). Das nach ihm benannte Unternehmen stellt heute Vorprodukte für zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten her, beispielsweise für Handys. Mit dem Bau des Rheinkraftwerks 1909 bis 1914 erfuhr Laufenburg, das bereits eine beachtliche, inzwischen untergegangene Textilindustrie besaß, einen weiteren Industrialisierungs schub. In der Nachbarschaft des Kraftwerks siedelten sich energieintensive Betriebe der chemischen Industrie an, die bis heute Stadtbild, Sozial- und Wirtschaftsstruktur der Stadt prägen. 1912 wurden auf dem Feld westlich des Seelbachs zwischen Rhina und Murg ein Fabrikgebäude und ein Verwaltungstrakt errichtet, die wie das Pförtnerhäuschen noch heute in Betrieb sind. 1913 gründete die AEG-Tochter Elektrochemische Werke Bitterfeld hier das Ferrowerk Rhina. 1915 nahm südlich der heutigen Bundesstraße die Elektro-Nitrum AG, ebenfalls ein Tochterunternehmen der AEG, die Produktion von Salpetersäure auf. In der 1995 aufgelegten Firmengeschichte von H. C. Starck schreibt Rolf Froböse, dass 1919 zwischen Grenzach und Waldshut in einem Dutzend von Betrieben über 3900 Arbeiter und Angestellte in der chemischen Industrie tätig waren. 1920 übernahm ein noch nicht einmal 30 Jahre alter Metallkaufmann aus Berlin das Ferrowerk Rhina - Hermann C. Starck. Er war während des Ersten Weltkriegs im Reichs-Rohstoff amt, das kriegswichtige Materialien organisierte, ein Mitarbeiter Walter Rathenaus gewesen. Der jüdischstämmige Querdenker war Sohn des AEG-Gründers Emil Rathenau, liberaler Politiker, organisierte 1914/15 die Beschaffung kriegswichtiger Rohstoffe, war 1922 deutscher Außenminister und wurde im selben Jahr von Rechtsextremisten ermordet. Heute erinnert in Laufenburg die von Hermann C. Starck finanzierte Rathenau-Anlage am Andelsbach an ihn. Keine 20 Jahre nach der Gründung schien das Werk Rhina schon vor dem Aus. 1927/28 hatte Starck die Produktionsanlagen erweitert und mit dem Kraftwerk Laufenburg einen langjährigen Stromliefervertrag abgeschlossen. Als während der Weltwirtschaftskrise die Aufträge einbrachen, konnte Starck nicht die vereinbarte Menge abnehmen. Der Betrieb in Rhina war unrentabel geworden, Starck entließ über 100 Mitarbeiter und legte das Werk 1931 still. Erst über zehn Jahre später wurde 1942 während des Zweiten Weltkriegs der Betrieb in Rhina wieder aufgenommen und dort das Schleifmittel Korund produziert. Inzwischen hatte Starcks Unternehmen 1935 durch den Erwerb der Aktienmehrheit der Gebrüder Borchers AG seinen Schwerpunkt in Goslar gefunden. Besser liefen die Geschäfte bei der Elektro-Nitrum AG - kurz: Enag. Sie produzierte ab 1916 die für die Herstellung von Kunstdünger nötige Salpetersäure. 1930 nahm die inzwischen vom Kraftwerk Laufenburg übernommene Firma die Produktion von Insektiziden und Pestiziden auf. Die Enag beschäftigte damals bis zu 500 Menschen. ]]>
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     <![CDATA[Wirtschaft "H. C. Starck" Geschichte]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 16:44:59 +0100</pubDate>
         <title> Vandalismus auf der Burgruine Hauenstein</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/P7awRa5NT80/5530996</link>
         <description><![CDATA[  Am Pfingstsonntag in der Zeit von mittags bis in die sp&#228;ten Abendstunden zerst&#246;rten Unbekannte auf der Burgruine Hauenstein ein Holzgel&#228;nder. Das nach dem Burgeingang rechts als Aufstieghilfe dienende zw&#246;lf Meter lange Holzgel&#228;nder wurde teilweise als Feuerholz f&#252;r den Grill benutzt und teilweise auf dem Grillplatz umher geworfen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Am Pfingstsonntag in der Zeit von mittags bis in die sp&#228;ten Abendstunden zerst&#246;rten Unbekannte auf der Burgruine Hauenstein ein Holzgel&#228;nder. Das nach dem Burgeingang rechts als Aufstieghilfe dienende zw&#246;lf Meter lange Holzgel&#228;nder wurde teilweise als Feuerholz f&#252;r den Grill benutzt und teilweise auf dem Grillplatz umher geworfen.<br>
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<![CDATA[
Am Pfingstsonntag in der Zeit von mittags bis in die späten Abendstunden zerstörten Unbekannte auf der Burgruine Hauenstein ein Holzgeländer. Das nach dem Burgeingang rechts als Aufstieghilfe dienende zwölf Meter lange Holzgeländer wurde teilweise als Feuerholz für den Grill benutzt und teilweise auf dem Grillplatz umher geworfen.


   
Verpackungsmaterialien, Leere Bierdosen der Marke "Feldschlösschen", Radler- und Tannenzäpflebierflaschen der Rothausbrauerei und Flaschen der Marke eve Litchi wurden zurückgelassen und teilweise zerschlagen. Der Schaden mit den Aufräumarbeiten wird auf 1300 Euro beziffert. Gegen Mitternacht wurde von Anwohnern ein erhöhtes Lärmaufkommen von fünf Jugendlichen und Heranwachsenden die mit einem Roller und einem silberfarbenen PKW unterwegs waren wahrgenommen. Der Polizeiposten Laufenburg ermittelt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und bittet um Hinweise unter Tel. 07763/92880.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 13:02:44 +0100</pubDate>
         <title> Schaufensterscheibe eingeschlagen</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Unbekannter schlug in der Zeit von Mittwoch 22.30 Uhr bis Donnerstag 2.10 Uhr in Laufenburg die Schaufensterscheibe eines Schreibwarengesch&#228;fts in der Hauptstra&#223;e ein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ein Unbekannter schlug in der Zeit von Mittwoch 22.30 Uhr bis Donnerstag 2.10 Uhr in Laufenburg die Schaufensterscheibe eines Schreibwarengesch&#228;fts in der Hauptstra&#223;e ein.<br>
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<![CDATA[
Ein Unbekannter schlug in der Zeit von Mittwoch 22.30 Uhr bis Donnerstag 2.10 Uhr in Laufenburg die Schaufensterscheibe eines Schreibwarengeschäfts in der Hauptstraße ein.


   
Der Schaden wurde durch einen Sicherheitsfachmann bei seinem Kontrollgang bemerkt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 1500 Euro. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung]]>
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     <![CDATA[Schaufensterscheibe eingeschlagen]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 11:44:14 +0100</pubDate>
         <title> Sinnlose Zerstörungswut in Kleingartenanlage</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/_1-2Kom_iRE/5528863</link>
         <description><![CDATA[  Unbekannte T&#228;ter trieben am Pfingstsonntag in der Zeit von 12 bis 15 Uhr in der Gartenanlage in einer Lichtung des Allmendwaldes im Bereich der sich kreuzenden Waldwege Saatschulweg und Barackenweg ihr Unwesen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Unbekannte T&#228;ter trieben am Pfingstsonntag in der Zeit von 12 bis 15 Uhr in der Gartenanlage in einer Lichtung des Allmendwaldes im Bereich der sich kreuzenden Waldwege Saatschulweg und Barackenweg ihr Unwesen.<br>
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<![CDATA[
Unbekannte Täter trieben am Pfingstsonntag in der Zeit von 12 bis 15 Uhr in der Gartenanlage in einer Lichtung des Allmendwaldes im Bereich der sich kreuzenden Waldwege Saatschulweg und Barackenweg ihr Unwesen.


   
Aus den Beeten wurden 1 Kilo Zwiebelsetzlinge, 25 Auberginensetzlinge, 35 Tomatensetzlinge, 20 Gurkensetzlinge und 30 Paprikasetzlinge heraus gerissen und weggeworfen. In einem Gewächshaus wurden 40 Tomatensetzlinge, 6 Kopfsalatsetzlinge und 20 Gurkensetzlinge mit einem Unkrautvernichtungsmittel zerstört. Der Sachschaden beträgt mehrere Hundert Euro. Hinweise werden vom Polizeiposten unter Tel. 07763/92880 entgegen genommen. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[Sinnlose Zerstörungswut in Kleingartenanlage]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 11:38:14 +0100</pubDate>
         <title> Autofahrer von Sonne geblendet: Hoher Sachschaden</title>
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         <description><![CDATA[  Hoher Sachschaden entstand bei einem Unfall eines Rentners am Dienstagnachmittag in Laufenburg  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Hoher Sachschaden entstand bei einem Unfall eines Rentners am Dienstagnachmittag in Laufenburg<br>
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<![CDATA[
Hoher Sachschaden entstand bei einem Unfall eines Rentners am Dienstagnachmittag in Laufenburg


   
Ein 77 Jahre alter Mercedesfahrer beabsichtigte am Dienstag um 15.40 Uhr von der Dr. Rudolf-Eberle-Straße kommend die B 34 zu überqueren um auf der Himmelreichstraße weiter zu fahren. Aufgrund der Sonnenblendung übersah er dabei den aus Richtung Bad Säckingen auf der B 34 herannahenden Toyota eines 28 Jahre alten Fahrers. Es entstand Sachschaden in Höhe von 18.000 Euro. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimneldung Unfall]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[Autofahrer von Sonne geblendet: Hoher Sachschaden]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:18 +0100</pubDate>
         <title> 1000 Euro für Rettungshundestaffel</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/AnZFnXUUle0/5528194</link>
         <description><![CDATA[  Spende des DRK-Ortsvereins Luttingen. Erl&#246;s aus Bewirtung bei Gewerbeausstellung Mobil  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Spende des DRK-Ortsvereins Luttingen. Erl&#246;s aus Bewirtung bei Gewerbeausstellung Mobil<br>
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<![CDATA[
Spende des DRK-Ortsvereins Luttingen. Erlös aus Bewirtung bei Gewerbeausstellung Mobil


   
Der DRK-Ortsverein Luttingen verköstigte am 21.und 22. April die Besucher der Gewerbeausstellung "Mobil" in der Möslehalle Luttingen. Dabei beteiligte sich die Rettungshundestaffel Bad Säckingen an beiden Ausstellungstagen mit viel beachteten Vorführungen der Rettungshunde. Bereits im Vorfeld wurde vom Vorstand des Ortsverein beschlossen, den Gewinn der Bewirtung der Rettungshundestaffel Säckingen zur Anschaffung und Ausstattung eines Einsatzfahrzeuges zu spenden. Der Erlös von knapp unter 1000 Euro wurde aus Mitteln des Ortsvereins aufgerundet. Vergangene Woche wurde nun symbolisch der Scheck vom Vorsitzenden des DRK-Ortsvereins Luttingen, Karl Jäckle, an Hans Bracher, den Leiter der Rettungshundestaffel, übergeben. Karl Jäckle ist seit dem 4. Mai neu gewählter Vorsitzender. "Für mich ist es eine besondere Freude, als erste offizielle Handlung diesen Scheck der Rettungshundestaffel zu überreichen", sagte Jäckle. Bracher dankte dem Ortsverein Luttingen und seinen aktiven Helfern für die großzügige Spende, die die Hundestaffel für den Ausbau des Einsatzfahrzeuges einsetzen wird. Bis zur endgültigen Fertigstellung sind allerdings noch Spenden notwendig. Die Rettungshundestaffel im DRK-Kreisverband Säckingen wurde 2007 gegründet. Sie besteht aktuell aus 14 geprüften Teams und bewältigt jährlich 40 bis 70 Einsätze. Die Einsatzkräfte, ganz besonders die Maintrailer-Teams, sind bei der Suche nach vermissten Menschen oft den Gefahren des Straßenverkehrs ausgesetzt. Oft werden Spuren auch in den Hauptverkehrszeiten durch Innenstädte oder nachts entlang von Bundesstraßen verfolgt. Ohne Absicherung durch ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Sondersignal können Hundeführer und Hunde dabei schnell in Lebensgefahr geraten. Neben der Schutzfunktion des Einsatzfahrzeuges ist dieses auch als Anlaufstelle nutzbar, die für andere Einsatzkräfte klar und deutlich zu erkennen ist. Auch der schnellere Transport von bis zu sechs Hunden und Hundeführern wird durch dieses Fahrzeug ermöglicht. Die Einsätze erstrecken sich nicht nur auf den Landkreis Waldshut, sondern bis über Freiburg hinaus. Die Einsätze der Rettungshundeteams werden nicht berechnet. Deshalb ist diese auf Spenden angewiesen, die Teams üben zwei bis drei Mal in der Woche und investieren 500 bis 1200 Stunden Zeit in ihr Hobby. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:44 +0100</pubDate>
         <title> Erfolg für Sonja Wunderlin</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/NW195Td0CW4/5527944</link>
         <description><![CDATA[  Troubadix im Gl&#252;ck: Das nach dem gallischen Barden benannte 13. Aargauer Liedermacher-Fest in der Laufenburger Altstadt ging bei idealen Bedingungen &#252;ber die B&#252;hne. Mit &#252;ber 20 Musikern aus verschiedenen Regionen boten die Veranstalter einen bunten und qualitativ hochwertigen &#220;berblick &#252;ber die schweizerische Liedermacherszene."Troubadour, schau auf die Uhr", lautete eine der Regeln.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Troubadix im Gl&#252;ck: Das nach dem gallischen Barden benannte 13. Aargauer Liedermacher-Fest in der Laufenburger Altstadt ging bei idealen Bedingungen &#252;ber die B&#252;hne. Mit &#252;ber 20 Musikern aus verschiedenen Regionen boten die Veranstalter einen bunten und qualitativ hochwertigen &#220;berblick &#252;ber die schweizerische Liedermacherszene."Troubadour, schau auf die Uhr", lautete eine der Regeln.<br>
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Troubadix im Glück: Das nach dem gallischen Barden benannte 13. Aargauer Liedermacher-Fest in der Laufenburger Altstadt ging bei idealen Bedingungen über die Bühne. Mit über 20 Musikern aus verschiedenen Regionen boten die Veranstalter einen bunten und qualitativ hochwertigen Überblick über die schweizerische Liedermacherszene."Troubadour, schau auf die Uhr", lautete eine der Regeln.


   
Was bedeutete: Jeder Auftritt war auf zehn Minuten begrenzt. Die weiteren Regeln: Es durften nur selbstgeschriebene und nur neue Lieder gespielt werden. Keine Vorgabe gab es bei der Instrumentenwahl. Erlaubt war, was gut klang: Gitarre, Dudelsack, Flöte, Akkordeon, auch Schlaginstrumente oder Plastiktüten. Publikum und Jury prämierten das schönste Lied. Nach fünf Stunden stand die Siegerin fest: Sonja Wunderlin aus Laufenburg, Troubadix-Gewinnerin von 2009. Ihr Lied "Kei Frog vo Zit", vorgetragen am Akkordeon, erhielt die meisten Stimmen. Somit findet das nächste Troubadix wieder in Laufenburg statt. Das Reglement sieht nämlich vor, dass die Gewinnerin im Folgejahr das Liedermacher-Fest an ihrem Wohnort organisieren darf. Das ist der Preis. Viel Ehre anstatt Geld oder Pokal. Noch einer spielte famos am Sonntag mit: Petrus. Er bescherte dem Troubadix feinstes Pfingstwetter. Zwar pfiff der Wind gerne über den Laufenplatz, was jedoch niemand wirklich störte. Unter den Linden beim Brunnen ließ es sich aushalten. Die Veranstalter hatten an alles gedacht: Sitzbänke, angenehme, nachbarfreundliche Beschallung und natürlich die Verpflegung. Für die kam der Handwerk- und Kunst-Laden sowie das Druidenhaus auf. Das Beste aber waren die Vorträge: humoristische, politische, romantische, verklärte, mystische, wirbelnde, aufmüpfige, freche und einfach nur schöne Lieder. Da waren Könner am Werk. Künstler mit einem feinen Gespür für Rhythmik und Harmonien, für Melodien und darin eingebundene Texte. Manche Musiker erzählten Geschichten, wie sie das Leben schreibt. Andere berichteten über Gefühle, Seelenzustände oder schlichtweg grammatikalische Probleme. Die meisten Lieder wurden in Schweizerdeutsch gesungen, weniges in Hochdeutsch oder Englisch. Und gejodelt wurde auch mal. ]]>
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     <![CDATA[Erfolg für Sonja Wunderlin]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:48 +0100</pubDate>
         <title> 200 Gäste feiern im Pfarrsaal</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/M5D2rNGnpxI/5526374</link>
         <description><![CDATA[  Bl&#228;serensemble und Trachtengruppe unterhalten das Publikum beim Pfarreifest nach dem Patroziniumsgottesdienst  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Bl&#228;serensemble und Trachtengruppe unterhalten das Publikum beim Pfarreifest nach dem Patroziniumsgottesdienst<br>
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<![CDATA[
Bläserensemble und Trachtengruppe unterhalten das Publikum beim Pfarreifest nach dem Patroziniumsgottesdienst


   
Zum festlichen Patroziniumsgottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche mit anschließendem Pfarreifest lud der Pfarrgemeinderat Laufenburg ein. Zahlreiche Besucher kamen zu dieser besonderen Messe, die von Pfarrer Klaus Fietz zelebriert wurde. Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Kirchenchorgemeinschaft Hochsal-Laufenburg sowie vom Gastchor, dem Kirchenchor St. Johann Laufenburg-Schweiz, mitgestaltet. Solisten und Orchester ad hoc krönten die musikalischen Einlagen. "Die Messe war eine großartige Geschichte und für unser Patrozinium eine große Sache", freute sich Pfarrgemeinderatsvorsitzender Peter Meister. Nach dem Gottesdienst ging es zum Mittagessen mit Programm in den Pfarrsaal. Mit dem Auftritt der Trachtengruppe Hauenstein und der musikalischen Einlage des Bläserensembles von Manuel Wagner waren die knapp 200 Gäste gut unterhalten. Auch an die kleinen Gäste wurde gedacht: Die KJG unterhielt diese mit Spielen, Malen und Basteln. "Für uns sind an solch einem Tag die netten Gespräche und das Mit- und Füreinander wichtig und es freut uns, dass auch in diesem Jahr wieder so viele Gäste gekommen sind", so Meister. ]]>
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     <![CDATA[Pfarrfest "Pfarrgemeinderat Laufenburg"]]>
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     <![CDATA[200 Gäste feiern im Pfarrsaal]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:47 +0100</pubDate>
         <title> CDU will sich neu ausrichten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/sW1pVqx1rhw/5526244</link>
         <description><![CDATA[  Nach der verlorenen Landtagswahl 2011 fordert Frank Dittmar, Vorsitzender der CDU-Ortsgruppe Laufenburg: "Wir m&#252;ssen die Zukunftswerkstatt auf den Weg bringen."  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Nach der verlorenen Landtagswahl 2011 fordert Frank Dittmar, Vorsitzender der CDU-Ortsgruppe Laufenburg: "Wir m&#252;ssen die Zukunftswerkstatt auf den Weg bringen."<br>
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Nach der verlorenen Landtagswahl 2011 fordert Frank Dittmar, Vorsitzender der CDU-Ortsgruppe Laufenburg: "Wir müssen die Zukunftswerkstatt auf den Weg bringen."


   
Die Landtagswahl im vergangenen Jahr stand im Mittelpunkt bei der Hauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Laufenburg am vergangenen Freitag. Der Vorsitzende, Frank Dittmar, gab einen Überblick über die Tätigkeiten der vergangenen zwei Jahre. Noch immer schmerzt die Mitglieder die Tatsache, dass die CDU in Baden-Württemberg nicht mehr die Regierung stellt. Frank Dittmar äußerte an die Mitglieder und den anwesenden CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten, Felix Schreiner gerichtet, den dringenden Wunsch: "Wir müssen die Zukunftswerkstatt' auf den Weg bringen." Dies, damit sich die CDU weiterentwickeln könne, betonte Dittmar. Felix Schreiner räumte ein, dass in hiesigen Breiten ein Infrastruktur-Defizit, vor allem im Bereich des Verkehrs bestehe. Zur Autobahnabfahrt in Hauenstein hatte Felix Schreiner keine Lösung parat. In Sachen A 98 betonte er allerdings, dass als nächster Schritt der Weiterbau zwischen Bad Säckingen und Schwörstadt kommen müsse, zumal bereits eine Planfeststellung vorliege. Dies sei wichtig, um die gesamte A 98 in ihrem Weiterbau nicht zu gefährden, betonte Schreiner. Zum Thema Windenergie sagte der Landtagsabgeordnete, dass ein Wildwuchs nicht zugelassen werden dürfe. Er plädierte für eine aktive Bürgerbeteiligung. Laufenburgs Bürgermeister Ulrich Krieger berichtete in der Hauptversammlung über bereits abgeschlossene Projekte der Stadt und gab einen Einblick in aktuelle Projekte. In seinem Ausblick führte er unter anderem an, dass die Verpflichtung, für unter Dreijährige bis Mitte 2013 Betreuungsplätze vorzuhalten, erhebliche finanzielle Ausgaben nach sich ziehen würde. Bei den Vorstandswahlen wurden in geheimer Abstimmung für zwei Jahre der Vorstand samt Beisitzer, teilweise in Abwesenheit, gewählt. Es ergaben sich nur wenige Veränderungen. Als Vorsitzender wurde Frank Dittmar wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind Karl-Martin Mutter (Wiederwahl) und neu Michael Rose, der bisher als Beisitzer fungierte. Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden der Kassierer Winfried Gerteis und der Schriftführer Helmut Schmid. Die Beisitzer sind Gerhard Kaiser, Michaela Kaiser (neu), Adelheid Möltgen, Uwe Mospak, Maria Theresia Rist, Gaby Strittmatter (bisher stellvertretende Vorsitzende), Peter Strittmatter, Gerhard Tröndle, Joachim Zipfel und Christian Zimmermann (bisher stellvertretender Vorsitzender). Über die Ehrungen für 40 und 25 Jahre Mitgliedschaft berichten wir noch. ]]>
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     <![CDATA["CDU Ortsverband Laufenburg"]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[CDU will sich neu ausrichten]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 28 May 2012 11:08:50 +0100</pubDate>
         <title> Feuer in Garage schnell gelöscht</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/QT1TLlbEuP8/5525833</link>
         <description><![CDATA[  Glimpflich endete eine Brand in einer Garage in Laufenburg Rhina. Wegen des feuers wurde am Sonntagabend gegen 18.15 Uhr die Einsatzabteilung Laufenburg, die First Responder und der THW-Fachberater alarmiert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Glimpflich endete eine Brand in einer Garage in Laufenburg Rhina. Wegen des feuers wurde am Sonntagabend gegen 18.15 Uhr die Einsatzabteilung Laufenburg, die First Responder und der THW-Fachberater alarmiert.<br>
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<![CDATA[
Glimpflich endete eine Brand in einer Garage in Laufenburg Rhina. Wegen des feuers wurde am Sonntagabend gegen 18.15 Uhr die Einsatzabteilung Laufenburg, die First Responder und der THW-Fachberater alarmiert.


   
Bereits auf der Anfahrt erhielt der Einsatzleiter die Rückmeldung, dass das Feuer durch die Bewohner selbst unter Kontrolle gebracht werden konnte, was sich vor Ort in dem zum angrenzenden Mehrfamilienwohnhaus gehörenden, dreiteiligen Gartenschuppen auch bestätigte.Das angerückte Löschgruppenfahrzeug übernahm unter Leitung von Abteilungskommandant Michael Rupp das Ausräumen der Brandstelle, die Nachlöscharbeiten sowie die Kontrollmessungen mit der Wärmebildkamera.Das zweite Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter blieben besetzt am Feuerwehrhaus für eine kurze Bereitschaft.  ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Brand]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:16 +0100</pubDate>
         <title> VdK erfährt großen Zuspruch</title>
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         <description><![CDATA[  Ortsverein Laufenburg-Binzgen w&#228;chst auf 94 Mitglieder an. Ehrung f&#252;r zehnj&#228;hrige Mitgliedschaft  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ortsverein Laufenburg-Binzgen w&#228;chst auf 94 Mitglieder an. Ehrung f&#252;r zehnj&#228;hrige Mitgliedschaft<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
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<![CDATA[
Ortsverein Laufenburg-Binzgen wächst auf 94 Mitglieder an. Ehrung für zehnjährige Mitgliedschaft


   
Bei der Hauptversammlung des VdK-Ortsvereins Laufenburg-Binzgen im Sportheim des SV 08 begrüßte Vorsitzender Reinhard Spitzner 18 Mitglieder. Er freute sich, dass der Ortsverein auf 94 Mitglieder angewachsen ist. Die drei Mitglieder Gertrud Weber, Ralf Baumgartner und Bernhard Voss, die dem Verein zehn Jahre die Treue gehalten haben und dafür mit Ehrenurkunde und silbernen Treueabzeichen geehrt wurden, waren leider nicht anwesend. Im zurückliegenden Jahr war der VdK-Ortsverein emsig. Die Mitglieder unternahmen gemeinsame Ausflüge, wie zum Beispiel nach Reute am Bodensee. Sie gingen auch gemeinsam Essen in den verschiedenen Laufenburger Gaststätten. Dank großzügiger Spenden konnte das Essen an der Weihnachtsfeier vom Verein bezahlt werden. Die Krankenbesuche wurden wieder vorbildlich von Gertrud Frommherz, die auch den Kassenbericht vorlegte, vorgenommen. In ihrem Grußwort nahm die Kreisvorsitzende des VdK, Lucia van Kreuningen, auf die wachsenden Aufgaben des Verbands Bezug, weshalb die Mitgliederzahlen des Waldshuter Kreisverbandes auf 2609 Mitglieder angewachsen sind. So erfreulich dies sei, weise es doch auf viele Hilfe suchende Menschen hin, die mit den Sozialleistungen des Staates nicht mehr zu Recht kämen und dem VdK beitreten, um Rechtsbeistand zu erlangen. Mitglieder sollten gegenüber den Nöten ihrer Mitbürger offen sein und ihnen die Hilfe des VdK anbieten. Zum Jahresausflug am 5. Juli mit dem Bus ins Greyerzerland in der Nähe des Thuner Sees bietet der VdK-Ortsverein noch 17 Mitfahrgelegenheiten an. Der Fahrpreis beträgt 27 Euro. Die Schifffahrt auf dem Thuner See kostet 15 Franken. Bürgermeister-Stellvertreterin Adelheid Möltgen überbrachte Grüße von Bürgermeister Ulrich Krieger. ]]>
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     <![CDATA[VdK]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[VdK erfährt großen Zuspruch]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:16 +0100</pubDate>
         <title> Ein Bild von einer Stadt</title>
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         <description><![CDATA[  Wettbewerb: Wer liefert Laufenburgs sch&#246;nste Stadtansicht?  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Wettbewerb: Wer liefert Laufenburgs sch&#246;nste Stadtansicht?<br>
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<![CDATA[
Wettbewerb: Wer liefert Laufenburgs schönste Stadtansicht?


   
Seit Jahrhunderten übt die Laufenburger Altstadt eine Faszination auf Künstler aus. Louis Saugy, Ernst Löhndorff, Fritz von Alten, Karl Vöckt, Erwin Emerich, Albert Probst - sie alle haben Ansichten von Laufenburg geschaffen und lassen sich in eine lange Reihe von Künstlern, die Laufenburg als optischen Schatz erkannt haben, einbinden. Jetzt suchen die Stadt, der Gewerbeverband und der SÜDKURIER das schönste Bild der Laufenburger Altstadt, das seit dem 1. Mai 2012 entstanden ist. Der große Foto- und Mal-Wettbewerb dauert noch bis 15. August. Es gibt viele tolle Preise zu gewinnen. Ihren besonderen Reiz hatte die Stadt bis anfangs des vergangenenen Jahrhunderts durch die Stromschnellen, Laufen genannt. Aber auch die wildromantischen Schluchten, die engen Gassen mit den brüchigen Häusern der Altstadt übten einen Reiz auf die Künstler aus - unter anderem auf William Turner, dem berühmten englischen Landschaftsmaler (1775 bis 1851). Turner unternahm 1802 eine Reise in die Schweiz. Von Paris aus führte ihn der Weg nach Genf, ins Berner Oberland, nach Zürich und Schaffhausen. Mit der Kutsche gelangte der damals 27-Jährige rheinabwärts nach Laufenburg, wo er - ein Glücksfall - sechs Skizzen in Bleistift anfertigte. Wobei er auf die zu seiner Zeit üblichen Ausstaffierungen wie Fischern und Schiffern verzichtete. Anders ein ebenfalls Berühmter: Hans Thoma (1839 bis 1924). Der gebürtige Bernauer lebte von 1870 bis 1873 in München, von wo aus er seine Mutter und Schwester in Säckingen häufig besuchte. In dieser Zeit entstanden die bekannten Bilder der Waldstädte, unter anderem "Der Rhein bei Laufenburg" (1870). Hans Thoma hielt sich gerne am Hochrhein auf und hielt offenbar große Stücke auf Laufenburg, denn er soll gesagt haben: "Wie schön ist doch Laufenburg." Thoma wählte für seine Ansicht von Laufenburg den gleichen Standort wie William Turner für eine seiner Bleistiftzeichnungen, platzierte jedoch zwei stehende Männer mit Hund an den rechten Bildrand. Thomas Bild ist eine lichtdurchflutete, detailgetreue Liebeserklärung an Laufenburg. Gleiches lässt sich von anderen Malern sagen - etwa von Louis Saugy (1863 bis 1931). Er gehörte zu den Künstlern, die der zu seiner Zeit aufkommenden Fotografie die Stirn boten. Saugy malte exakt und zog die Ansichten vor, die den Touristen am besten gefielen: den gefährlichen Laufen, das wilde Wasser, die mächtigen Felsen und dunklen Gassen. Für viele seiner Bilder benutzte er Pastellkreiden. Doch mit dem Bau des Laufenburger Kraftwerkes nach 1908 wurden die Laufenfelsen gesprengt. Louis Saugy kam mit dem Verschwinden des Laufens sein Lieblingsmotiv abhanden. "In einer Verzweiflungstat", so beschrieb es der Laufenburger Schriftsteller Christian Haller, malte Saugy den Laufen von alten Fotos ab. Denn um leben zu können, war der Maler auf die Produktion und den Verkauf von "Gebrauchskunst" angewiesen. Ein weiterer Künstler, der sich immer wieder mit Laufenburg befasste, war Fritz von Alten (1904 bis 1970). In seinem immensen Nachlass befinden sich auch Kreidezeichnungen von der Nordseite der Stadtkirche St. Johann, vom "Rhytörli" und vom Zeughaus in Laufenburg. Im Laufenburger Bildhauer Erwin Rehmann (90) fand er einen Fürsprecher. Ein weiterer Laufenburger Bürger, Ren Probst, unterstützte den oft mittellosen von Alten über Jahre hinweg mit 300 Franken im Monat. Und heute? Ist der Zauber von Laufenburg ungebrochen. Etliche zeitgenössische Künstler und Künstlerinnen gaben und geben Laufenburg auf Papier oder Leinwand wieder. Auf Turner, Thoma, Saugy, von Alten, Gustav Schönleber, Victor Roman, Erich Nikutowski, Erwin Emerich folgten Hans Rudigier, Otto Paul, Gustel Fricker, Adolf Lamprecht. Weitere Künstler wie Heinz Looser, Willi Schoder, Renate Kaiser, Rudolf Schütz, Benno Schulthess, Helmut Birsner und Hermfried Richter gehören zur neueren Generation der Laufenburg-Maler. ]]>
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     <![CDATA[Altstadt "Foto- und Mal-Wettbewerb"]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[Ein Bild von einer Stadt]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 15:55:52 +0100</pubDate>
         <title> Klasse-Projekt in Laufenburg</title>
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         <description><![CDATA[  Vier Sch&#252;ler der Klasse 8a der Laufenburger Realschule gestalteten in der S&#252;dkurier- Redaktion Bad S&#228;ckingen im Rahmen ihres Medienprojekts &#132;Klasse!&#147; eine Zeitungsseite.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Vier Sch&#252;ler der Klasse 8a der Laufenburger Realschule gestalteten in der S&#252;dkurier- Redaktion Bad S&#228;ckingen im Rahmen ihres Medienprojekts &#132;Klasse!&#147; eine Zeitungsseite.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
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<![CDATA[
Vier Schüler der Klasse 8a der Laufenburger Realschule gestalteten in der Südkurier- Redaktion Bad Säckingen im Rahmen ihres Medienprojekts Klasse! eine Zeitungsseite.


   
Die ganze Klasse hatte sich zusammen mit ihrer Lehrerin Gabriele Meier-Hähnle insgesamt einen Monat lang mit ihrer Lokalzeitung und anderen Medien beschäftigt. Die von den Schülern gestaltete Seite befasst sich mit Internet und Cyber Mobbing und wird in den nächsten Tagen erscheinen.]]>
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     <![CDATA[Klasse]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[Klasse-Projekt in Laufenburg]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:32 +0100</pubDate>
         <title> Geld von der Kunstwerksta(d)tt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/mtRgNc_PvmM/5523151</link>
         <description><![CDATA[  Laufenburger F&#246;rderschule erh&#228;lt Geld von aufgel&#246;stem Verein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Laufenburger F&#246;rderschule erh&#228;lt Geld von aufgel&#246;stem Verein.<br>
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<![CDATA[
Laufenburger Förderschule erhält Geld von aufgelöstem Verein.


   
Die Laufenschule erhält aus dem Nachlass des aufgelösten Vereins Kunstwerksta(d)tt 3000 Euro für ihren Kunstunterricht. Wie Bürgermeister Ulrich Krieger am Montag im Gemeinderat bekanntgab, hat das Gremium einem entsprechendem Wunsch des Vereins entsprochen. Als dieser sich im Januar auflöste, ging das Vermögen in Höhe von 6000 Euro an die Stadt über. Die Kunstwerksta(d)tt hatte darum gebeten, mit dem Geld den Kunstunterricht an der Laufenschule zu fördern. Der Verein hatte mit der Förderschule immer wieder erfolgreich zusammengearbeitet. Die andere Hälfte des Vereinsvermögens fließt den übrigen Laufenburger Schulen zu und ist ebenfalls zur Förderung des Kunstunterrichts bestimmt. ]]>
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     <![CDATA[Kunstwerksta(d)tt Spenden Kommunalpolitik Schulen]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[Geld von der Kunstwerksta(d)tt]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:32 +0100</pubDate>
         <title> Umstrittene Straßensanierung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/WEBPu7ddBVA/5523047</link>
         <description><![CDATA[  Stadtr&#228;te Bernhard Gerteis und Robert Terbeck halten Arbeiten an der Laufenburger Stra&#223;e f&#252;r "rausgeworfenes Geld".  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Stadtr&#228;te Bernhard Gerteis und Robert Terbeck halten Arbeiten an der Laufenburger Stra&#223;e f&#252;r "rausgeworfenes Geld".<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Y2wR9jmj2veNMfMvYdgBhmlFRM/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Y2wR9jmj2veNMfMvYdgBhmlFRM/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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<![CDATA[
Stadträte Bernhard Gerteis und Robert Terbeck halten Arbeiten an der Laufenburger Straße für "rausgeworfenes Geld".


   
Die Stadt Laufenburg saniert die Gemeindestraße zwischen Rotzel und der Kreisstraße Binzgen-Hochsal. Am Montag vergab der Gemeinderat die Arbeiten an die Waldshuter Firma Schleith, die mit 76 000 Euro das günstigste Angebot abgegeben hatte. Robert Terbeck (SPD) und Bernhard Gerteis (FW) stimmten gegen die Vergabe. Sie halten andere Erhaltungsarbeiten für gebotener. "Für mich ist die Straße nicht voll sanierungsbedürftig. Das ist eigentlich rausgeworfenes Geld", äußerte Gerteis. Terbeck, der bereits gegen die Ausschreibung des Auftrags gestimmt hatte, wählte eine moderatere Formulierung: "Die Straße ist heute in einem guten Zustand." Das Geld, das die Stadt hier verwende fehle an anderer Stelle, wo es viel nötiger wäre. Diese Haltung verblüffte Bürgermeister Ulrich Krieger. Er erinnerte daran, dass die Stadtverwaltung dem Gemeinderat im März eine Liste mit neun möglichen Sanierungsobjekten vorgelegt habe. Damals hatte sich der Gemeinderat auf die Laufenburger Straße bei Rotzel festgelegt, die einzige Gegenstimme war von Terbeck gekommen. Keinen Zweifel an seiner Haltung ließ Stadtbaumeister Theo Merz. Jetzt eine neue Decke auf den alten Unterbau aufzubringen sei "die wirtschaftlichste Sanierungsmethode zum richtigen Zeitpunkt". Die Laufenburger Straße sei "zerrissen wie eine Elefantenhaut". Wer weiter warte, nehme eine Verstärkung der Schäden und damit höhere Sanierungskosten inkauf. Der Rotzeler Ortsvorsteher und FW-Stadtrat Manfred Ebner fand die Einwände gegen die Sanierung "an den Haaren herbeigezogen". Die Laufenburger Straße sei die meistbefahrene Gemeindestraße auf dem Gebiet der Stadt. Gerhard Tröndle (CDU) brachte später noch die Straße von Hochsal nach Schachen als sanierungsbedürftig ins Spiel. Krieger entgegnete, für sie reichten die im Haushalt zur Verfügung stehenden 75 000 Euro längst nicht mehr aus. "Die ist bereits in dem Zustand, den wir bei der Laufenburger Straße verhindern wollen." ]]>
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     <![CDATA[Kommunalpolitik Verkehr Straßensanierung]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[Umstrittene Straßensanierung]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:31 +0100</pubDate>
         <title> Entscheidung im Elfmeterschießen</title>
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         <description><![CDATA[  Elf Teams aus Sonderschulen spielen beim Fu&#223;ballturnier der Laufenschule um den Sieg  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Elf Teams aus Sonderschulen spielen beim Fu&#223;ballturnier der Laufenschule um den Sieg<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
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Elf Teams aus Sonderschulen spielen beim Fußballturnier der Laufenschule um den Sieg


   
Auch in diesem Jahr ging es beim Fußballturnier der Laufenschule, das am Donnerstag im Waldstadion von Laufenburg ausgetragen wurde und an dem sich elf Mannschaften, neun aus Südbaden und zwei aus der Schweiz, beteiligten, richtig zur Sache. In zwei Gruppen spielten die Mannschaften, die aus Sonderschulen von Villingen-Schwenningen, Tuttlingen, Titisee-Neustadt, Emmendingen, Tiengen, Maulburg, Rheinfelden, Görwihl, Laufenburg, Dättwil und Frick kamen, jeder gegen jeden, wobei die Spiele jeweils zehn Minuten dauerten. Im Finale siegte die Mannschaft aus Frick im Elfmeterschießen, das diese 7:6 für sich entscheiden konnten, Vizemeister wurden die Görwihler Mannschaft, die den Sprung ins Finale ebenfalls im Elfmeterschießen schaffte. Auf den dritten Platz kam die Mannschaft aus Laufenburg. Turnierleiter Klaus Arnold, der Sonderschullehrer und stellvertretender Rektor der Laufenschule in Rhina ist, sieht neben dem sportlichen Wettkampf, vor allem die menschlichen Kontakte und die Freude am Spiel als pädagogischen Erfolg des Turniers. So sieht es auch der Kreisbeauftragte für Schulfußball, Martin Krieg, der Arnold beim Durchführen des Turniers tatkräftig unterstützt hat. Alle Mannschaften erhielten aus der Hand von der Rektorin der Laufenschule, Zita Müller-Mokinski einen Pokal überreicht. ]]>
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     <![CDATA[Entscheidung im Elfmeterschießen]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:32 +0100</pubDate>
         <title> Arzt mit großem Auftrag</title>
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         <description><![CDATA[  Uwe Schwarz ist neuer Chefarzt im Spital in Laufenburg/Schweiz. Der 49-J&#228;hrige soll eine hochqualifizierte Abteilung f&#252;r Orthop&#228;die und Sportmedizin mit internationalem Ruf zu etablieren.  ]]></description>
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		Uwe Schwarz ist neuer Chefarzt im Spital in Laufenburg/Schweiz. Der 49-J&#228;hrige soll eine hochqualifizierte Abteilung f&#252;r Orthop&#228;die und Sportmedizin mit internationalem Ruf zu etablieren.<br>
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Uwe Schwarz ist neuer Chefarzt im Spital in Laufenburg/Schweiz. Der 49-Jährige soll eine hochqualifizierte Abteilung für Orthopädie und Sportmedizin mit internationalem Ruf zu etablieren.


   
Ein bedeutender Auftrag hat Uwe Schwarz ins Spital im schweizerischen Laufenburg gezogen: Das einstmals starke Zentrum für Gelenkchirurgie wieder aufzubauen und mitten im Fricktal eine hochqualifizierte Abteilung für Orthopädie und Sportmedizin mit internationalem Ruf zu etablieren. Das Spital zählt viele Menschen aus Deutschland zu seinen Patienten, wie auch zum Personal. Seit 1. April dieses Jahres ist Uwe Schwarz Chefarzt für Orthopädie und Sportmedizin im Spital Laufenburg. Das Spital, wie auch das Rheinfelder Spital in Trägerschaft des Gesundheitszentrums Frick, verfügte bis in die 1990er Jahre hinein mit dem damaligen Chefarzt, Kurt J. Villiger, über eine starke Gelenkchirurgie. Nach dessen Weggang wurde die Abteilung in erster Linie nur noch von orthopädischen Belegärzten aus Rheinfelden genutzt, die dort größere Eingriffe vornahmen. Das hat sich bereits geändert. 300 000 Schweizer Franken wurden in hochmoderne Geräte investiert. Immer montags hat Uwe Schwarz Operationstag. Ist der Montag voll, kommt der Mittwoch hinzu, ist auch dieser ausgelastet, kommt mit James Bruderer, derzeit Oberarzt im Basler Kantonsspital Bruderholz, ein weiterer Facharzt für Orthopädie ins Team. Schwarz rechnet schon diesen Herbst damit. Zum Jahresende dürfte laut Schwarz das Ziel "Jeden Tag OP-Tag" erreicht sein. Die Sprechstunde findet im Gesundheitszentrum in Frick statt, und - das ist neu: Eine Privat-Sprechstunde ist ab sofort auch in Laufenburg eingerichtet. Aus Deutschland haben Grenzgänger die Möglichkeit, sich in der neuen Fachklinik behandeln zu lassen, Privatpatienten sowieso. Viele Deutsche in Grenznähe verfügen über eine Zusatzversicherung, die auch eine Behandlung in der Schweiz ermöglicht. Der Weg von Uwe Schwarz führte über die Universitätsklinik Heidelberg, Schwetzingen und Worms, bis er 2008 die Chefarztstelle im Orthopädie Spitalzentrum Wallis Brig antrat, seine letzte Station vor Laufenburg. Wo der 49-Jährige übrigens bis zum Rentenalter zu bleiben gedenkt. Doch seine fachliche Qualifikation alleine dürfe den Standort Laufenburg nicht attraktiv machen, so der Chefarzt. Ein Rundum-Zufrieden-Paket ist es, welches für die Patienten, die Schwarz "Kunden" nennt, langfristig geschnürt werden soll. Gut geschultes Personal in ausreichender Zahl sei hierzu unerlässlich. In der Schweiz kein Novum - der Schweizer Krankenkassenpatient, so Schwarz, sei in vielerlei Hinsicht besser versorgt, als der deutsche Privatpatient. Ab 1. Juli ist die Fachklinik auch Ausbildungsstätte für angehende Fachärzte. Im Ausbildungsverbund, auch mit ausländischen Kliniken, bietet sich dem Ärztenachwuchs die Möglichkeit, im In- und Ausland Erfahrungen zu sammeln. ]]>
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     <![CDATA["Fachabteilung für Orthopädie und Sportmedizin"]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:59 +0100</pubDate>
         <title> Disco für den Kunstrasen</title>
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         <description><![CDATA[  SV 08 Laufenburg veranstaltet am 6. Juni Disco-Dance-Night auf dem alten Hartplatz. Erl&#246;s kommt dem Bau des Kunstrasens zugute  ]]></description>
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		SV 08 Laufenburg veranstaltet am 6. Juni Disco-Dance-Night auf dem alten Hartplatz. Erl&#246;s kommt dem Bau des Kunstrasens zugute<br>
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SV 08 Laufenburg veranstaltet am 6. Juni Disco-Dance-Night auf dem alten Hartplatz. Erlös kommt dem Bau des Kunstrasens zugute


   
Mit einer nächtlichen Party unter freiem Himmel will der SV 08 Laufenburg weitere finanzielle Mittel für den Bau des Kunstrasenplatzes am Waldstadion beschaffen. Mittwochabend, 6. Juni, dem Tag vor Fronleichnam, steigt auf dem alten Hartplatz, der zum Kunstrasenspielfeld werden soll, eine Disco-Dance-Night. Der Verein hat drei DJs dafür organisiert, wie SC 08-Sprecher Jürgen Rudigier gestern dieser Zeitung erklärte. Einlass zur Party auf dem Hartplatz ist ab 19 Uhr. Wer vor 21 Uhr kommt, der muss nur 4 Euro Eintritt bezahlen, danach kostet der Spaß 9 Euro. Über 30-Jährige haben freien Eintritt. Neben Musik gibt es zahlreiche Stände mit Snacks und Getränken. Schon jetzt bittet der Verein die Nachbarn um Verständnis darum, falls es etwas lauter werden sollte rund ums Waldstadion. "Der gesamte Erlös der Veranstaltung kommt dem Kunstrasen zugute", sagt Rudigier. Der SV 08 will ein Viertel der auf 400 000 Euro geschätzten Baukosten selbst finanzieren. 35 000 Euro hat er durch seine weiter laufende Patenschaftsaktion zusammen, weitere Mittel erhofft er sich durch die Teilnahme am Vereinswettbewerb von Sparkasse Hochrhein und SÜDKURIER. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:59 +0100</pubDate>
         <title> Stelldichein der Troubadoure</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/2HoSI0_DjTI/5521244</link>
         <description><![CDATA[  Das Schweizerische Laufenburg geh&#246;rt an Pfingsten den Liedermachern  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Schweizerische Laufenburg geh&#246;rt an Pfingsten den Liedermachern<br>
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Das Schweizerische Laufenburg gehört an Pfingsten den Liedermachern


   
Die Liedermacher kommen nach Laufenburg: Am Pfingstsonntag, 27. Mai, findet auf dem Laufenplatz in der Altstadt auf Schweizer Seite das 13. Aargauer Liedermacher-Fest "Troubadix" statt. Es kommt zum zweiten Mal nach Laufenburg. 2010 fand es zum ersten Mal statt. Das "Troubadix" bietet den Schweizer Liedermachern eine Plattform - auch deutsche Liedermacher sind willkommen. Es ermöglicht ihnen, ihre neuesten Werke vor Publikum zu spielen. Die Regeln lauten: nur selbstgeschriebene Lieder, nur die neusten Lieder und eine maximale Spielzeit von zehn Minuten. Das schönste Lied wird prämiert. Gewählt wird es vom Publikum und von einer Jury, die aus allen Auftretenden besteht. Das "Troubadix" findet jedes Jahr an einem anderen Ort statt. Und immer auf Aargauer Boden. Hinter der Organisation steckt ein zehnköpfiges Team. Die Fäden laufen bei Gabriel Kramer, dem letztjährigen Gewinner des "Troubadix" in Baden, und seiner Lebenspartnerin Sonja Wunderlin ("Troubadix"-Gewinnerin 2009) zusammen. Am 13. "Troubadix" treten sie auch auf. Was sie spielen werden, ist ein Geheimnis. Klar ist: Jeder Musiker, jede Musikerin hat freie Instrumentenwahl: Akkordeon, Mandoline, Bouzouki, Dudelsack - alles ist erlaubt, sogar selber gebaute Instrumente. Für Sonja Wunderlin ist das "Troubadix" ein Experimentierfeld, immer für eine Überraschung gut. Vor Ort ganz auf sich gestellt sind die zwei Laufenburger Musiker nicht. "Wir werden von vielen Seiten unterstützt", erzählt Sonja Wunderlin. So hat sich das Verkehrsbüro in punkto Werbung und Bewilligung eingeschaltet. Schließlich will der benachbarte Handwerk- und Kunst-Laden ein Beizli führen. Nur sollte das Wetter mitspielen. Falls nicht, findet das "Troubadix" trotzdem statt - dann aber im Alten Zeughaus. Das Festival wird in zwei Blocks ausgetragen. Im ersten Block treten ab 11 Uhr Gabriel Kramer, Linda Kratky, Olaf Kirchgraber, Hösch, Beesi und Andreas Fröhlich auf, im zweiten Block ab 14 Uhr Sonja Wunderlin, Patric West, Simon de Roche, Mirco Schifferle, "Ich und Sie" sowie Geert Dedapper. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:59 +0100</pubDate>
         <title> Stolz auf Pokale</title>
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         <description><![CDATA[  Bei den Tischtennis-Vereinsmeisterschaften k&#228;mpfen Kinder und Jugendliche um jeden Ball. Siegerehrung mit vielen Eltern  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Bei den Tischtennis-Vereinsmeisterschaften k&#228;mpfen Kinder und Jugendliche um jeden Ball. Siegerehrung mit vielen Eltern<br>
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Bei den Tischtennis-Vereinsmeisterschaften kämpfen Kinder und Jugendliche um jeden Ball. Siegerehrung mit vielen Eltern


   
Bei den Tischtennis-Vereinsmeisterschaften verteidigte Fabian König seinen Titel bei den Jungen ebenso wie Dominik Matt seinen Titel bei den Schülern. In der offenen Klasse mit Spielern die bisher in keiner Jugendmannschaft gemeldet waren, entschied Marvin Roy die Meisterschaft für sich. Große Spannung bis zum letzen Ballwechsel herrschte bei den Jungen. Im Endspiel setzte sich im neunten und alles entscheidenden Satz Fabian König mit 12:10 gegen Andreas Gampp durch. Dritter wurde Valentin Schlothauer. Genau so knapp ging es bei den Schülern zu. Am Ende waren gleich drei Spieler punktgleich. Dank des besseren Satzverhältnisses konnte Dominik Matt den Titel des Schüler-Vereinsmeisters verteidigen. Zweiter wurde Jareem Khawaja vor Jonas Tröndle. In der offenen Klasse spielten vier Mädchen und Jungen um den begehrten Titel. Erster wurde Marvin Roy vor Amal Tareq und Philipp Hafner. Unter großem Beifall - auch vieler Eltern und Großeltern - wurde die Siegerehrung von Jugendleiter Lothar Bächle und dem Jugendtrainer Raimund Brendle vorgenommen. ]]>
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     <![CDATA[Tischtennis-Vereinsmeisterschaften]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 09:05:38 +0100</pubDate>
         <title> Rennrad aus Garage gestohlen</title>
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         <description><![CDATA[  Am hellichten Tag wurde am Samstag ein Villiger Rennrad aus einer Garage in der Hammermattstra&#223;e gestohlen. W&#228;hrend die Hausbewohnerin im Garten arbeitete, stand die Garage offen. Der Dieb hat das mit einem Kabelschloss gesicherte und mit Gummiseilen an der Decke aufgeh&#228;ngte Rennrad abgeschnitten und mitgenommen.  ]]></description>
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		Am hellichten Tag wurde am Samstag ein Villiger Rennrad aus einer Garage in der Hammermattstra&#223;e gestohlen. W&#228;hrend die Hausbewohnerin im Garten arbeitete, stand die Garage offen. Der Dieb hat das mit einem Kabelschloss gesicherte und mit Gummiseilen an der Decke aufgeh&#228;ngte Rennrad abgeschnitten und mitgenommen.<br>
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Am hellichten Tag wurde am Samstag ein Villiger Rennrad aus einer Garage in der Hammermattstraße gestohlen. Während die Hausbewohnerin im Garten arbeitete, stand die Garage offen. Der Dieb hat das mit einem Kabelschloss gesicherte und mit Gummiseilen an der Decke aufgehängte Rennrad abgeschnitten und mitgenommen.


   
Die Tatzeit liegt zwischen 10 und 18 Uhr. Es handelt sich bei dem gestohlen Rad und ein Team Sontour GPX von Villiger in den Farben türkisblau und schwarz. Der Lenker ist weiß, der Sattel schwarz/weiß. Eventuell wurde der Täter beim Abtransport des Rades gesehen. Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten sich bei der Polizei in Laufenburg (07763 92880) zu melden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:45:50 +0100</pubDate>
         <title> Gegen Spielothek</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/gRsIz8fBydE/5519308</link>
         <description><![CDATA[  Stadt Laufenburg will Nutzungs&#228;nderung f&#252;r leerstehenden Gasthof Salmen verhindern  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Stadt Laufenburg will Nutzungs&#228;nderung f&#252;r leerstehenden Gasthof Salmen verhindern<br>
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Stadt Laufenburg will Nutzungsänderung für leerstehenden Gasthof Salmen verhindern


   
Gemeinderat und Stadtverwaltung wollen verhindern, dass in den leerstehenden Gasthof Salmen eine Spielothek kommt. Der Gemeinderat beschloss am Montag, die dem Bebauungsplan von 1970 zugrundeliegende Baunutzungsverordnung zu aktualisieren. Seit 1990 nämlich sind Vergnügungsstätten in allgemeinen Wohngebieten nicht mehr zulässig - allerdings nur, wenn nicht wie in diesem Falle bereits eine ältere Baunutzungsverordnung gilt. Bis zum Inkrafttreten des geänderten Bebauungsplans Westlich Schreibach erließ der Gemeinderat eine Veränderungssperre für das Gebiet. Bürgermeister Ulrich Krieger berichtete, dass eine Anfrage vorliege, im Salmen eine 100 Quadratmeter große Spielhalle mit zehn Automaten einzurichten. Nach Einschätzung der Stadtverwaltung würde dies negative Auswirkungen für die Nachbarn mit sich bringen. Diese könnten aber durch eine Änderung des Bebauungsplans abgewendet werden. Bernhard Gerteis (FW) stimmte gegen Kriegers Vorschlag: "Ich sehe kein Problem, dort eine Spielothek einzurichten." Zehn Spielautomaten bedeuteten für die Nachbarn weniger Lärm als eine Gaststätte, geschweige denn Zustände wie in den 80er Jahren mit der Diskothek Mata Hari. Wenn die Stadt Spielotheken verhindern wolle, könne sie als Steuerungsinstrument die Vergnügungssteuer nutzen. "Da haben wir den niedrigsten Wert am ganzen Hochrhein." Gerteis erinnerte daran, dass 2009 die Steuer sogar gesenkt worden war. Durch die Veränderung des Bebauungsplans schließe die Stadt in diesem Gebiet zwar eine Spielstätte aus, schütze aber gleichzeitig die bereits vorhandenen anderen. ]]>
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     <![CDATA[Spielothek "Westlich Schreibach" Kommunalpolitik]]>
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     <![CDATA[Gegen Spielothek]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:45:51 +0100</pubDate>
         <title> Eine Kinderkrippe für 2 Millionen Euro</title>
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         <description><![CDATA[  Gemeinderat Laufenburg entscheidet sich f&#252;r Neubau am Kindergarten Rappenstein. 40 U 3-Betreuungspl&#228;tze.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gemeinderat Laufenburg entscheidet sich f&#252;r Neubau am Kindergarten Rappenstein. 40 U 3-Betreuungspl&#228;tze.<br>
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<![CDATA[
Gemeinderat Laufenburg entscheidet sich für Neubau am Kindergarten Rappenstein. 40 U 3-Betreuungsplätze.


   
Die Stadt Laufenburg errichtet auf dem Rappenstein eine Kinderkrippe. Das neue Gebäude wird vier Gruppen mit je zehn Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren Platz bieten. Es soll auf der Freifläche zwischen dem Kindergarten Rappenstein sowie dem Alt- und dem Neubau der Hans-Thoma-Schule entstehen. Mit den zusätzlichen Plätzen will Laufenburg den Rechtsanspruch auf Betreuung von Kleinkindern erfüllen, der ab 1. August 2013 gilt. Der vom Gemeinderat mit der Planung beauftragte Architekt Roland Arzner schätzt die Kosten des Neubaus auf 1,97 Millionen Euro. Die Stadt wird schnellstmöglich einen Förderantrag stellen. "Es gilt das Windhund-Prinzip", sagte Bürgermeister Ulrich Krieger am Montag im Gemeinderat. Die Zuschussgelder für den Bau neuer Krippenplätze gehen an den, der sie zuerst beantragt. Fließen die 480 000 Euro, hätte die Stadt noch rund 1,5 Millionen Euro selbst zu tragen. Sie will deshalb einen Antrag auf weitere Zuschüsse aus dem Ausgleichsstock stellen. Bürgermeister Krieger sieht beim Betreuungsangebot "deutlich Nachholbedarf". Laufenburg könne bisher nur zehn Plätze für Zwei- bis Dreijährige vorweisen, keinen einzigen für unter Zweijährige. "Wir können aber bisher nicht abschätzen, wie stark der Bedarf wirklich ist." In Laufenburg gibt es etwa 240 Kinder unter drei Jahren, aber natürlich werden ab 2013 längst nicht für alle Plätze in Anspruch genommen werden. Sicher sei nur: "Die Politik räumt dem Ausbau höchste Priorität ein." Ein großes Problem sieht Krieger darin, genügend qualifiziertes Personal für die Kleinkindbetreuung zu finden. Bis auf Gabriele Schäuble (FW) sprachen sich alle anderen Mitglieder des Gemeinderat für einen Neubau aus. Architekt Arzner hatte auch eine Aufstockung des Rappensteinkindergartens und einen Anbau als Alternativen vorgestellt. Beides habe aber entscheidende Nachteile: Die Baukosten lägen mit bis zu 2,3 Millionen Euro bedeutend höher, während der Bauphase müssten Gruppen ausgelagert werden. Arzner machte sich bereits auch schon Gedanken über die Verkehrsführung. Bereits jetzt ist die Codman-Straße dem Anliegerverkehr zu Kindergarten und Schule kaum gewachsen. Arzner schlägt deshalb vor, westlich und südlich der Rappensteinhalle Stellplätze für die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zum Kindergarten oder zur Schule bringen, zu schaffen. Robert Terbeck und Heidi Bagarella (beide SPD) konnten dieser Idee wenig abgewinnen und kritisierten die "langen Wege" zur Kinderkrippe. Terbeck bat um alternative Anbindungskonzepte und um eine Berechnung der voraussichtlichen Kosten. "Wir werden uns die Freiraumplanung noch genauer ansehen", antwortete Krieger. Die Maßnahme werde im Rahmen des Sanierungsgebiets Dreispitz erfolgen . ]]>
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     <![CDATA[Kindergarten Kleinkindbetreuung Kommunalpolitik]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[Eine Kinderkrippe für 2 Millionen Euro]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:45:52 +0100</pubDate>
         <title> Stadt erwartet Zuschuss</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/UQCV7f9SfxY/5519306</link>
         <description><![CDATA[  Auftrag f&#252;r Kunstrasenfeld am Waldstadion wird ausgeschrieben, sobald das Land F&#246;rdermittel zugesagt hat  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Auftrag f&#252;r Kunstrasenfeld am Waldstadion wird ausgeschrieben, sobald das Land F&#246;rdermittel zugesagt hat<br>
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<![CDATA[
Auftrag für Kunstrasenfeld am Waldstadion wird ausgeschrieben, sobald das Land Fördermittel zugesagt hat


   
Sobald das Land seine Förderzusage abgegeben hat, schreibt die Stadt Laufenburg die Arbeiten für den Bau eines Kunstrasenspielfelds am Waldstadion aus. Einstimmig beschloss dies am Montag der Gemeinderat. Bürgermeister Ulrich Krieger rechnet nach der positiven Empfehlung des Regierungspräsidiums (wir berichteten) fest damit, dass die definitive Zusage aus Stuttgart jeden Tag eintrifft. Für den Umbau des Hartplatzes zum Kunstrasenspielfeld stehen im Haushalt 400 000 Euro bereit. Ein Viertel dieser Summe soll aus der Sportstättenförderung des Landes kommen, ein weiteres Viertel vom SV 08 Laufenburg. Um seine 100 000 Euro zusammenzubekommen, verkauft der Verein symbolisch Anteile am neuen Spielfeld. Bisher wurden rund 60 Prozent der Fläche verkauft oder reserviert und 35 000 Euro kamen zusammen. 20 000 Euro will der SV 08 als Eigenleistung erbringen. Durch die Beteiligung am Vereinswettbewerb von Sparkasse und SÜDKURIER erhofft er sich weitere Mittel. Etwa 15 bis 20 Jahre betrage die Lebensdauer eines Kunstrasenplatzes, sagte im Gemeinderat Bauamtsleiter Theo Merz. Voraussetzung sei aber eine entsprechende Pflege. Hier dürfe die Stadt den Verein nicht alleinlassen, forderte Heidi Bagarella (SPD), schließlich sei der Platz ein städtisches Objekt. "Wir müssen uns sehr wohl darüber unterhalten, wer die Pflegekosten tragen muss. Schließlich gehen sie über die bei einem normalen Platz hinaus", assistierte ihr Fraktionssprecher Robert Terbeck. Für Bürgermeister Krieger indes war dies keine Frage: "Der Unterhalt liegt klar beim Verein." Dieser erhalte für die Pflege der Anlage von der Stadt jährlich Geld überwiesen. Aus diesem Budget lasse sich auch der laufende Materialaufwand für den Kunstrasen finanzieren, schließlich fielen jährlich nur etwa 2000 bis 3000 Euro Materialkosten an. Voraussetzung sei allerdings, dass die Unterhaltungsarbeiten ehrenamtlich erfolgten. "Wenn sie extra einen Gärtner beauftragen, dann wird es eng." ]]>
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     <![CDATA[Waldstadion "SV 09 Laufenburg" Kunstrasenspielfeldfeld Kommunalpolitik]]>
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     <![CDATA[Stadt erwartet Zuschuss]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:45:52 +0100</pubDate>
         <title> Bau bis November fertig</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/9yetPBVCGy4/5519305</link>
         <description><![CDATA[  Laufenburger Gemeinderat informiert sich &#252;ber Stand der Arbeiten in der Zimmermannstra&#223;e  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Laufenburger Gemeinderat informiert sich &#252;ber Stand der Arbeiten in der Zimmermannstra&#223;e<br>
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<![CDATA[
Laufenburger Gemeinderat informiert sich über Stand der Arbeiten in der Zimmermannstraße


   
Voraussichtlich Ende November werden die Bauarbeiten in der Rhinemer Zimmermannstraße abgeschlossen sein. Die Stadt erneuert in ihrer derzeit größten Tiefbaumaßnahme für über 1,2 Millionen Euro den Abwasserkanal, die Wasserversorgung und verbreitert die enge Fahrbahn. Am Montag informierte sich der Laufenburger Gemeinderat über den Stand der Arbeiten. "Wir haben mit den Anwohnern null Probleme. Die Akzeptanz der Bauarbeiten ist außerordentlich hoch", erklärte Bauleiter Andreas Senn vom Dogerner Büro Tillig. Seit Ende 2011 ertragen sie ohne Murren Lärm, Dreck und Verkehrsbeschränkungen. Allen sei klar, dass die Arbeiten dringend notwendig seien, sagte Bürgermeister Ulrich Krieger. Der Abwasserkanal war nicht nur zu klein sondern auch einsturzgefährdet, die Straße so schmal, dass die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge schwierig war, die Wasserversorgung marode. Probleme bei den Bauarbeiten machten das "Kabelwirrwarr" und die geringe Straßenbreite, erklärte Senn. Kanalrohre, Wasser- und elektrische Leitungen lägen manchmal eng beinander, im Grund habe teilweise Fels ausgefräst werden müssen. Am westlichen Teil der Straße, wo der neue Kanal bereits im Boden liegt, begann gestern die Straßenbaukolonne mit ihren Arbeiten. Noch vor Beginn der Sommerferien soll auf der gesamten Länge die neue Tragschicht aufgebracht sein, sagte Senn dem Gemeinderat. Im Oktober werde die Deckschicht aufgetragen. ]]>
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     <![CDATA[Kanalisation Zimmermannstraße Bauarbeiten]]>
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     <![CDATA[Bau bis November fertig]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 12:39:02 +0100</pubDate>
         <title> Unbekannte reißen Schild und Leitpfosten heraus</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/oIJtZc2T11g/5518688</link>
         <description><![CDATA[  Unbekannte haben in den Morgenstunden des Samstags im Binzger Kreisel das Verkehrszeichen blau mit wei&#223;em Pfeil "Hier rechts" aus der Verankerung herausgerissen und auf der Fahrbahn der Kreisstra&#223;e abgelegt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Unbekannte haben in den Morgenstunden des Samstags im Binzger Kreisel das Verkehrszeichen blau mit wei&#223;em Pfeil "Hier rechts" aus der Verankerung herausgerissen und auf der Fahrbahn der Kreisstra&#223;e abgelegt.<br>
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<![CDATA[
Unbekannte haben in den Morgenstunden des Samstags im Binzger Kreisel das Verkehrszeichen blau mit weißem Pfeil "Hier rechts" aus der Verankerung herausgerissen und auf der Fahrbahn der Kreisstraße abgelegt.


   
Im weiteren Verlauf der Kreisstraße bis zum Kreisel Rappenstein wurden drei Leitpfosten aus dem Boden gerissen und auf den Seitenstreifen geworfen. Es entstand Sachschaden in Höhe von 250 Euro. Gefährdete Verkehrsteilnehmer und mögliche Zeugen werden gebeten sich mit dem Polizeiposten, Tel. 07763/92880, in Verbindung zu setzen. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[Unbekannte reißen Schild und Leitpfosten heraus]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 12:37:08 +0100</pubDate>
         <title> Einbruch in Einfamilienhaus</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/GKbLshFSK50/5518680</link>
         <description><![CDATA[  Am Montag in der Zeit von 9.30 bis 19.30 Uhr hebelte ein unbekannter T&#228;ter mit einem Werkzeug die Balkont&#252;re eines Einfamilienhauses in der Stra&#223;e "Halde" auf und durchsuchte die Wohnung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Am Montag in der Zeit von 9.30 bis 19.30 Uhr hebelte ein unbekannter T&#228;ter mit einem Werkzeug die Balkont&#252;re eines Einfamilienhauses in der Stra&#223;e "Halde" auf und durchsuchte die Wohnung.<br>
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<![CDATA[
Am Montag in der Zeit von 9.30 bis 19.30 Uhr hebelte ein unbekannter Täter mit einem Werkzeug die Balkontüre eines Einfamilienhauses in der Straße "Halde" auf und durchsuchte die Wohnung.


   
Dabei fielen ihm mehrere Hundert Euro und Schweizer Franken in die Hände. Die Bewohner waren zur Tatzeit abwesend. Hinweise über verdächtige Wahrnehmungen nimmt der Polizeiposten, Tel. 07763/92880, entgegen. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung Kriminalität]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[Einbruch in Einfamilienhaus]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:34 +0100</pubDate>
         <title> Terheydes dritter Fall</title>
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         <description><![CDATA[  Petra Gabriel liest am Samstag aus ihrem neuen Krimi "Hotzenwaldblues". Es geht um den Pumpspeicher Atdorf und einen &#214;koterroristen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Petra Gabriel liest am Samstag aus ihrem neuen Krimi "Hotzenwaldblues". Es geht um den Pumpspeicher Atdorf und einen &#214;koterroristen.<br>
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<![CDATA[
Petra Gabriel liest am Samstag aus ihrem neuen Krimi "Hotzenwaldblues". Es geht um den Pumpspeicher Atdorf und einen Ökoterroristen.


   
Die besten Geschichten schreibt bekanntlich immer noch das Leben. Und so darf natürlich auch Norbert Moosmann nicht fehlen in Petra Gabriels neuestem Buch "Hotzenwaldblues". Doch nicht nur der dauerabwesende Rickenbacher Bürgermeister sorgt für schlechte Stimmung auf dem Wald. Den Blues hat die Region vor allem wegen des geplanten Pumpspeicherwerks Atdorf, um das Gegner und Befürworter erbittert miteinander streiten. Das Milliardenprojekt bildet den Hintergrund für den mittlerweile dritten Hochrhein-Krimi mit Kommissarin Iris Terheyde. Für einen spannenden Krimi aber reicht das reale Geschehen meist nicht aus. Und so braucht es eine Autorin, die mit Phantasie Wirkliches und Mögliches zu einem glaubwürdigen Plot vereint. Das ist Gabriel beim "Hotzenwaldblues" gelungen. Schon auf den ersten drei Seiten tauchen Personen auf, die jeder aus der Zeitung kennt: CDU-Bundestagsabgeordneter Thomas Dörflinger, die Schluchseewerk-Geschäftsführer Stefan Vogt und Nicolaus Römer oder SÜDKURIER-Journalist Justus Obermeyer. Der ein oder andere Leser wird sich bei der Lektüre sogar selbst im Buch begegnen. Doch dann bringt Gabriel einen Ökoterroristen ins Spiel, der in einem anonymen Brief droht, diejenigen zu ermorden, die mit den Großprojekten Pumpspeicher und A 98 die Umwelt am Hochrhein zerstören . . . Monatelang hat Petra Gabriel für den "Hotzenwaldblues" recherchiert. Sie traf sich mit den Atdorf-Kritikern Hajo Müller und Klaus Stöcklin, fuhr mit Schluchseewerk-Sprecherin Julia Liebich in den Versuchsstollen ein. Herausgekommen bei all der Arbeit ist nicht nur ein spannender Krimi und ein charmantes Doppelporträt von Hochrhein und Hotzenwald, sondern auch eine hintergründige Betrachtung ökologischer und energiepolitischer Themen. All das macht Lust auf Iris Terheydes vierten Fall. Vielleicht sollte sich Petra Gabriels Kommissarin mal näher in Rickenbach umsehen. Im wirklichen Leben ist nach zehn Monaten kriminalistischer Arbeit leider immer noch völlig unklar, wer die Molly-Attrappe ins Rathaus geworfen hat. Kommissarin Terheyde, bitte übernehmen Sie und verraten uns, wer's war! ]]>
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     <![CDATA[Literatur "Petra Gabriel" Atdorf]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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     <![CDATA[Terheydes dritter Fall]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 12:02:32 +0100</pubDate>
         <title> Einbruch in Zweiradgeschäft</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/fpU2NNOw980/5516499</link>
         <description><![CDATA[  In der Nacht zum Samstag brach ein unbekannter T&#228;ter ein Werkstattfenster in einem Kraftfahrzeugbetrieb in der Heinrich-Brockmann-Stra&#223;e in Laufenburg auf.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		In der Nacht zum Samstag brach ein unbekannter T&#228;ter ein Werkstattfenster in einem Kraftfahrzeugbetrieb in der Heinrich-Brockmann-Stra&#223;e in Laufenburg auf.<br>
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<![CDATA[
In der Nacht zum Samstag brach ein unbekannter Täter ein Werkstattfenster in einem Kraftfahrzeugbetrieb in der Heinrich-Brockmann-Straße in Laufenburg auf.


   
Aus einem Büroraum wurden zwei digitale Spiegelreflexkameras gestohlen, der Wert des Diebesgutes dürfte bei etwa 1000 Euro liegen. Der Tatzeitraum liegt zwischen Freitagabend, 21 Uhr, und Samstagmorgen, 10.30 Uhr. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung Kriminalität]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:16 +0100</pubDate>
         <title> Erfolgreich am schwarz-weißen Brett</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/mVbJ13LPazw/5515714</link>
         <description><![CDATA[  Schachclub Laufenburg richtet Schach-Jugend-Grand-Prix aus  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Schachclub Laufenburg richtet Schach-Jugend-Grand-Prix aus<br>
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<![CDATA[
Schachclub Laufenburg richtet Schach-Jugend-Grand-Prix aus


   
Aufgrund seiner vorbildlichen Jugendarbeit durfte am Sonnabend der Schachclub Laufenburg (SCL) bereits zum vierten Mal den Schach-Jugend-Grand-Prix ausrichten. Jährlich findet er in der Bodensee-Schwarzwald-Hochrheinregion statt. Pünktlich um 10.45 Uhr wurde der erste Schachzug der Vierer-Turnierserie in der Laufenburger Hans-Thoma-Schule gezogen. Gespielt wurde an elf Brettern. Am weitesten angereist waren die sieben Schach spielenden Kids aus Freiburg-Zähringen. Mit Kevin Harras stellten sie in der Altersklasse U8 den jüngsten und mit Sarah Hund die älteste Teilnehmerin in der U14. Sie strahlte mit allen 25 Teilnehmern, als sie aus den Händen von Cheforganisator Jochen Bahner sowie Bürgermeisterstellvertreterin Gabriele Schäuble die Teilnehmerurkunden mit Sachprämie entgegennehmen durften. Enttäuscht war Vorjahrssieger Julian Brotz. Trotzdem war er bestplatzierter Laufenburger Denksportler. "Mit Deinem Platz drei ist noch alles möglich", tröstete Clubvorsitzender Heinz Meyer seinen ehrgeizigen Schützling. Das nächste Turnier wird in Horb stattfinden. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:12 +0100</pubDate>
         <title> Kinder glänzen als Artisten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/sYX9OvqmUyI/5515623</link>
         <description><![CDATA[  Hebelsch&#252;ler begeistern mitMusical Zirkus Kriminale  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Hebelsch&#252;ler begeistern mitMusical Zirkus Kriminale<br>
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Hebelschüler begeistern mitMusical Zirkus Kriminale


   
Der Höhepunkt der zweitägigen Feier zum 50-jährigen Bestehen der Laufenburger Hebelschule war die zweimalige Aufführung des Kindermusicals "Zirkus Kriminale" in der Möslehalle in Luttingen durch die Kinder der Schule ("Zirkus Musicus"). Beiden Aufführungen am Freitagabend und am Samstagnachmittag wohnten über 300 Besucher bei, die ihrer Begeisterung mit lang anhaltendem Beifall Ausdruck gaben. Echte Zirkusatmosphäre durchwehte die Halle, als Zirkusdirektor Bombardini dem "hochverehrten Publikum" die "größte Zirkusshow der Welt" ankündigte. Alles wäre wohl auch reibungslos verlaufen, hätte es nicht immer wieder Sabotageakte gegeben. Da rutscht Seiltänzerin Aurora auf einer Bananenschale aus und verstaucht sich den Knöchel, da stellen die beiden Clowns mit Entsetzen fest, dass alle Süßigkeiten und ihre rote Nase verschwunden sind, dem Fakir fehlen die Nägel in seinem Brett, und die Pferdedressur droht auszufallen, weil Unbekannte die Tür zum Gehege geöffnet haben. Doch zum Glück sind da ja noch die Kinder aus dem Publikum, die spontan zur Bühne kommen und die Nummern retten. Und sie tun dies mit erstaunlicher Perfektion, ob als Pferde, Elefanten, Einradfahrer oder Cowboys und Cowgirls, um nur einige Auftritte zu nennen. Und weil jede Kriminalgeschichte auch einer Lösung bedarf, wird gegen Ende ein "Agent X" als Sabotagestifter ausgemacht. Er handelte im Auftrag des auf den Zuschauerrängen weilenden Direktors "Raffzahn", der sich unbedingt des Löwofanterus Bruno bemächtigen will, um ihn zu Hause an die Wand zu nageln. "Wenn die Zuschauer nach der misslungenen Aufführung ihr Geld zurückfordern, kann ich ihn kaufen", so sein hinterhältiger Plan. Die Strafe folgt auf den Fuß: Beide Übeltäter werden durch die "gefährlichste Bestie der Welt", einen Floh, malträtiert. Das Benennen der Namen der einzelnen Darsteller verbietet sich, denn die Aufführung bestach durch eine großartige Gesamtleistung. Alle Beteiligten, und hierzu gehörten auch die Lehrkräfte und Eltern, brachten sich in vorbildlichem Teamgeist in das Projekt ein. Genannt wird lediglich Michaela Muhsal, die für die Gesamtregie verantwortlich war. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:14 +0100</pubDate>
         <title> Stadtleben vor 100 Jahren</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/8fGTwv-rI8s/5515568</link>
         <description><![CDATA[  Die Ausstellung "Von Menschen und Maschinen"im Museum Schiff befasst sich mit der Industrialisierung der beiden Laufenburg.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Ausstellung "Von Menschen und Maschinen"im Museum Schiff befasst sich mit der Industrialisierung der beiden Laufenburg.<br>
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<![CDATA[
Die Ausstellung "Von Menschen und Maschinen"im Museum Schiff befasst sich mit der Industrialisierung der beiden Laufenburg.


   
Das kleine grenzüberschreitend operierende Museum Schiff in Laufenburg/Schweiz präsentiert sich mit einer großen Ausstellung, die unter dem Titel "Von Menschen und Maschinen" in Auszügen die Industrialisierung beider Laufenburg, etwa ab 1900 bis heute zeigt. Die Ausstellung ist bis zum 1. April 2013 zu sehen. An der Vernissage am Samstagnachmittag sagte Hannes Burger, der Präsident des Museumsvereins, Ziel der Ausstellung sei es einige Firmen, die zur Industrialisierung Laufenburgs beigetragen hätten, ins Zentrum des Betrachters zu rücken. Allerdings erhebe die Ausstellung nicht den Anspruch alle Firmen zu berücksichtigen und einen lückenlosen zeitlichen Überblick zu geben. Burger dankte den vielen ehrenamtlichen Helfern der Ausstellungsgruppe um deren Leiter Alois Schmelzer für ihr Engagement. Martin Blümcke, Mitglied der Ausstellungsgruppe, informierte an der Vernissage in einem großen zeitlichen Bogen über die Inhalte der Ausstellung. Die Laufenburger Tambouren setzten musikalische Akzente, die an das Rattern von Maschinen erinnerten. In Vitrinen, an Präsentationswänden und auf Tischen finden sich viele interessante Dinge, die aus früheren Zeiten stammen und bei so manchem Besucher Erinnerungen an die eigene Kindheit, aber auch an die aktive Zeit des Erwerbslebens in einer der präsentierten Firmen wecken. Teilweise sind die präsentierten Firmen schon ganz von der Bildfläche verschwunden, wie beispielsweise die Kera-Werke in Laufengburg/Schweiz oder die Seidenweberei Eggemann, Lange & Cie im jetzigen Laufenpark. Die Ausstellung schweift aber nicht nur nostalgisch in die Vergangenheit ab. Zu sehen sind auch Beispiele aus jetziger Zeit. Aufgezeigt wird auch der Wandel der einzelnen Branchen. Neue Medien halten zudem Einzug in die Ausstellungsräume, so kann ein neuer Film der Firma Erne angeschaut werden und in der "Erne-Spielecke" kann sich das junge Publikum als Baumeister versuchen. Die Ausstellung gewährt spannende Einblicke in etliche technische Betriebe wie etwa der Textil-, Metall- und Holzverarbeitung, der keramischen und der chemischen Industrie sowie dem Druck- und Baugewerbe. Mit ihren Geschichten vertreten sind auch Firmen aus Sulz. Biografisch dargestellt werden die präsentierten Firmen in ausführlichen Texten im schön gestalteten und reich bebilderten Begleitheft zur Ausstellung. Die Ausstellungsmacher haben zur Ausstellung wieder ein reichhaltiges Begleitprogramm zusammengestellt. ]]>
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     <![CDATA[Ausstellung Industrialisierung]]>
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         <pubDate>Sun, 20 May 2012 11:49:08 +0100</pubDate>
         <title> Motorradfahrer bei Sturz schwer verletzt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/p6sXdlFCyvc/5515135</link>
         <description><![CDATA[  Offenbar ohne Fremdeinwirkung ist am Freitag ein Motorradfahrer zwischen Luttingen und Murg mit seiner Maschine gest&#252;rzt und hat sich schwere Verletzungen zugezogen. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls, der sich gegen 21.30 Uhr ereignet hat.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Offenbar ohne Fremdeinwirkung ist am Freitag ein Motorradfahrer zwischen Luttingen und Murg mit seiner Maschine gest&#252;rzt und hat sich schwere Verletzungen zugezogen. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls, der sich gegen 21.30 Uhr ereignet hat.<br>
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<![CDATA[
Offenbar ohne Fremdeinwirkung ist am Freitag ein Motorradfahrer zwischen Luttingen und Murg mit seiner Maschine gestürzt und hat sich schwere Verletzungen zugezogen. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls, der sich gegen 21.30 Uhr ereignet hat.


   
Schwer verletzt wurde ein 51-jähriger aus Murg stammender Motorradfahrer, der am Freitagabend gegen 21.30 Uhr offenbar ohne Fremdverschulden mit seinem Motorrad auf der B 34 zwischen Luttingen und Murg stürzte. Wie die Polizei mitteilt, weise die Spurenlage darauf hin, dass der Mann mit seiner Yamaha den rechten Bordstein touchierte, die Kontrolle über seine Maschine verlor, zu Fall kam und von der Fahrbahn auf die Grünfläche schlitterte. Zur stationären Behandlung wurde er ins Krankenhaus Waldshut eingeliefert. An dem Motorrad entstand ein Schaden, der sich nach Polizeischätzungen auf 7500 Euro beläuft. An den eigentlichen Unfallablauf kann sich der Verletzte nicht mehr erinnern. Daher werden mögliche Zeugen gebeten, sich mit dem Polizeiposten Laufenburg unter Telefonnummer 07763/9 28 80 in Verbindung zu setzen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:25 +0100</pubDate>
         <title> Kirche sucht freiwillige Helfer</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/YGBKyJwD4Zs/5514493</link>
         <description><![CDATA[  In der Seelsorgeeinheit Laufenburg hat sich jetzt ein gemeinsamer Sozialausschuss gebildet, in dem alle drei Pfarreien, Laufenburg, Hochsal und Luttingen, vertreten sind. F&#252;r die Mitarbeit sucht das Organisationsteam Menschen, die ihre freie Zeit sinnvoll f&#252;r andere einsetzen wollen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		In der Seelsorgeeinheit Laufenburg hat sich jetzt ein gemeinsamer Sozialausschuss gebildet, in dem alle drei Pfarreien, Laufenburg, Hochsal und Luttingen, vertreten sind. F&#252;r die Mitarbeit sucht das Organisationsteam Menschen, die ihre freie Zeit sinnvoll f&#252;r andere einsetzen wollen.<br>
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In der Seelsorgeeinheit Laufenburg hat sich jetzt ein gemeinsamer Sozialausschuss gebildet, in dem alle drei Pfarreien, Laufenburg, Hochsal und Luttingen, vertreten sind. Für die Mitarbeit sucht das Organisationsteam Menschen, die ihre freie Zeit sinnvoll für andere einsetzen wollen.


   
Die Konfession spielt dabei eine eher nebensächliche Rolle. Insbesondere für die Besuchsdienste in der Pfarrei werden Frauen und Männer gesucht. Wer sich zur Verfügung stellt, erhält fachliche Beratung. Wer sich einmal wöchentlich (oder auch weniger) ein bis zwei Stunden einem Mitmenschen widmen will, kann sich an das Pfarrbüro, Telefon 07763/7866 oder ab 18 Uhr an Ursula Ruch 07763/7391 wenden. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:25 +0100</pubDate>
         <title> Sichere Durchfahrt für Züge</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/yUt_DttxEwI/5514130</link>
         <description><![CDATA[  Bahn beendet Arbeiten an Steink&#246;rbe-Wand zwischen Hauenstein und Luttingen. Gleise jetzt vor Erdrutschen sicher. Debatte &#252;ber Elektrifizierung der Strecke  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Bahn beendet Arbeiten an Steink&#246;rbe-Wand zwischen Hauenstein und Luttingen. Gleise jetzt vor Erdrutschen sicher. Debatte &#252;ber Elektrifizierung der Strecke<br>
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<![CDATA[
Bahn beendet Arbeiten an Steinkörbe-Wand zwischen Hauenstein und Luttingen. Gleise jetzt vor Erdrutschen sicher. Debatte über Elektrifizierung der Strecke


   
Während sich die Inbetriebnahme der A 98 im Bereich Murg/Laufenburg immer wieder verzögert, konnte Ortsvorsteher Bernhard Gerteis bei der Ortschaftsratssitzung die gute Nachricht verkünden, dass die Arbeiten an den Gleisen zwischen Hauenstein und Luttingen, wie angekündigt (wir berichteten darüber), im Mai abgeschlossen wurden. Die 280 Meter lange und vier Meter hohe Gabionenwand (Steinkörbe) ist von der Baufirma im Auftrag der Deutschen Bahn fertiggestellt worden und die Baufahrzeuge konnten abgezogen werden. Auch neu bepflanzt wurde die Wand schon. Und der Wirtschaftsweg ist mit großen Steinblöcken gesichert und wieder befahrbar. Ob die Elektrifizierung der Bahnstrecke von Basel bis über Waldshut hinaus tatsächlich bis 2016 fertiggestellt und mit einem Haltepunkt der Bahn in Luttingen verbunden sein wird, ist noch nicht gesichert. Bis dahin können Spaziergänger und Radfahrer den neu befestigten Weg von Grunholz aus zur Burgruine Hauenstein wieder benutzen. Einungsmeister und Bauhof Laufenburg haben durch ihren Einsatz dafür gesorgt, dass man von der Burgruine aus einen herrlichen Blick auf das Rheintal genießen kann. Bänke und ein Grillplatz laden zum Verweilen ein. Dank der Schranke, die auf dem Weg zur Burgruine aufgestellt wurde, fahren auch keine Jugendlichen mit ihren Mopeds mehr bis zum Grillplatz, um dort nach nächtlichen Feten ihren Müll zu hinterlassen, so dass die Burgruine Hauenstein wieder ein lohnenswertes Ausflugsziel ist. ]]>
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     <![CDATA[Sichere Durchfahrt für Züge]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:24 +0100</pubDate>
         <title> Ständchen zum Festakt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/dlM_JD1sw4A/5514042</link>
         <description><![CDATA[  Mit einem Festakt in der Aula begannen am Freitagmittag die zweit&#228;gigen Feierlichkeiten zum 50-j&#228;hrigen Bestehen der Hebelschule in Laufenburg-Rhina. Ein besonderes Willkommen entbot Schulleiter Rolf Burger B&#252;rgermeister Ulrich Krieger, Schulamtsdirektor Markus Kistler vom Staatlichen Schulamt in L&#246;rrach, sowie den Nachbarkollegen Zita M&#252;ller-Mokinsky (Laufenschule Laufenburg), Armin Raufer (Hans-Thoma-Schule Laufenburg) und Armin Brutsche (Werkrealschule Murg).Den Auftakt gestaltete der Schulchor mit dem neuen, von Lehrer Reinhard G&#252;demann getexteten und komponierten "Hebelschulsong". "Unsere Schule, die ist eine Wucht, drum wird sie von uns auch so gern besucht", brachten die Kinder mit herzhaft erfrischendem Gesang ihre Zuneigung zu ihrer Bildungsst&#228;tte zum Ausdruck.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Mit einem Festakt in der Aula begannen am Freitagmittag die zweit&#228;gigen Feierlichkeiten zum 50-j&#228;hrigen Bestehen der Hebelschule in Laufenburg-Rhina. Ein besonderes Willkommen entbot Schulleiter Rolf Burger B&#252;rgermeister Ulrich Krieger, Schulamtsdirektor Markus Kistler vom Staatlichen Schulamt in L&#246;rrach, sowie den Nachbarkollegen Zita M&#252;ller-Mokinsky (Laufenschule Laufenburg), Armin Raufer (Hans-Thoma-Schule Laufenburg) und Armin Brutsche (Werkrealschule Murg).Den Auftakt gestaltete der Schulchor mit dem neuen, von Lehrer Reinhard G&#252;demann getexteten und komponierten "Hebelschulsong". "Unsere Schule, die ist eine Wucht, drum wird sie von uns auch so gern besucht", brachten die Kinder mit herzhaft erfrischendem Gesang ihre Zuneigung zu ihrer Bildungsst&#228;tte zum Ausdruck.<br>
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Mit einem Festakt in der Aula begannen am Freitagmittag die zweitägigen Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Hebelschule in Laufenburg-Rhina. Ein besonderes Willkommen entbot Schulleiter Rolf Burger Bürgermeister Ulrich Krieger, Schulamtsdirektor Markus Kistler vom Staatlichen Schulamt in Lörrach, sowie den Nachbarkollegen Zita Müller-Mokinsky (Laufenschule Laufenburg), Armin Raufer (Hans-Thoma-Schule Laufenburg) und Armin Brutsche (Werkrealschule Murg).Den Auftakt gestaltete der Schulchor mit dem neuen, von Lehrer Reinhard Güdemann getexteten und komponierten "Hebelschulsong". "Unsere Schule, die ist eine Wucht, drum wird sie von uns auch so gern besucht", brachten die Kinder mit herzhaft erfrischendem Gesang ihre Zuneigung zu ihrer Bildungsstätte zum Ausdruck.


   
Mit einem weiteren, gerne gehörten musikalischen Beitrag, dem Beatlesong "Everywhere", warteten die Lehrkräfte Reinhard Güdemann (Keyboard), Silvia Stoll (Flöte), Michaela Noll und Stefanie Brand (beide Gitarre) auf. Unter der Leitung von Konrektor Josef Droll-Lehner präsentierte sich der Lehrerchor mit einem Kanon. Einen Blick zurück warf Rektor Rolf Burger. "Mit dem Bau unserer Schule wurde 1960 begonnen", berichtete er, "die Einweihung erfolgte zwei Jahre später am 30. März 1962, die Baukosten beliefen sich auf 1,8 Millionen Euro." Nicht unerwähnt ließ er Probleme, die sich während der Bauphase ergaben: "Die Baugrube füllte sich immer wieder mit Wasser. Der Erinnerung von Zeitzeugen nach haben Bauarbeiter in Einlösung einer Wette darin sogar Schwimmübungen vorgenommen." Im Detail listete der Schulleiter die zahlreichen bildungspolitischen Veränderungen während der vergangenen fünf Jahrzehnte auf. Anfänglich als Hauptschule mit neun Schuljahren konzipiert, wurde die Hebelschule im Jahre 1976 Nachbarschaftsgrundschule. Den höchsten Schülerstand erreichte sie im Schuljahr 1977/78 mit über 500 Schülern in 18 Klassen. Seinen Glückwunsch wollte Bürgermeister Ulrich Krieger ausdrücklich nicht nur auf das Gebäude, sondern auch auf Lehrer und Kinder verstanden wissen. Als Geschenk hatte er nicht nur die Zusage des Gemeinderates zur Renovierung der Tartanlaufbahn, sondern auch einen Gutschein für die Beschaffung von Literatur mitgebracht. "Den Schülern Chancen eröffnen und dabei die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen", bezeichnete Schulamtsdirektor Markus Kistler als das Ziel moderner Bildungspolitik. "Wir müssen den Kindern helfen, die Tage mit Leben zu erfüllen und nicht das Leben mit Tagen", betonte er. Mit dem Wunsch "Haben Sie weiterhin eine gute Zeit" überreichte Rektor Armin Raufer eine an seiner Schule hergestellte Uhr und Zita Müller-Mokinsky übergab ein Buchpräsent.  ]]>
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     <![CDATA[Hebelschule Bildung Jubiläum]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 11:28:04 +0100</pubDate>
         <title> Vespafahrer kracht in Fahrrad und gibt Gas</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/j44oiTjQmAA/5513140</link>
         <description><![CDATA[  Die Polizei sucht nach einem Vespafahrer, der am Donnerstagmittag gegen 11.40 Uhr in der Jahnstra&#223;e mit einem Fahrradfahrer zusammengesto&#223;en ist und danach Unfallflucht beging.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Polizei sucht nach einem Vespafahrer, der am Donnerstagmittag gegen 11.40 Uhr in der Jahnstra&#223;e mit einem Fahrradfahrer zusammengesto&#223;en ist und danach Unfallflucht beging.<br>
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<![CDATA[
Die Polizei sucht nach einem Vespafahrer, der am Donnerstagmittag gegen 11.40 Uhr in der Jahnstraße mit einem Fahrradfahrer zusammengestoßen ist und danach Unfallflucht beging.


   
Der Vespafahrer kam rund 200 Meter vor der Abzweigung zum Mösleweg ins Schwanken und stieß hierbei mit einem entgegenkommenden 71 Jahre alten Radfahrer zusammen. Beide Personen stürzen zu Boden, hierbei wurde der Radfahrer leicht verletzt. Der Vespafahrer fuhr weiter, ohne sich um die Unfallfolgen oder die Schadensregulierung zu kümmern. Der Radfahrer ließ sich beim Arzt untersuchen und meldete den Unfall anschließend bei der Polizei. Die sucht nun nach dem noch unbekannten Vespafahrer und nach Zeugen des Unfalls. Der Vespafahrer soll etwa 20 bis 23 Jahre alt und schlank sein. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder die Hinweise zu dem Unfallverursacher geben können, werden gebeten sich bei der Polizei in Bad Säckingen, Telefon 07761/9340, zu melden. ]]>
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     <![CDATA[Vespafahrer kracht in Fahrrad und gibt Gas]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:38 +0100</pubDate>
         <title> Museum lädt zur Diskussion</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/4ODfo0wU9Kc/5512743</link>
         <description><![CDATA[  Das Rehmann-Museum &#246;ffnet am Sonntag, 20. Mai, von 14 bis 17 Uhr, seine T&#252;ren zum Museumstag. Die Ausstellung "Fl&#228;chen - K&#246;rper - Klang" l&#228;dt ein zum Erkunden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Rehmann-Museum &#246;ffnet am Sonntag, 20. Mai, von 14 bis 17 Uhr, seine T&#252;ren zum Museumstag. Die Ausstellung "Fl&#228;chen - K&#246;rper - Klang" l&#228;dt ein zum Erkunden.<br>
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<![CDATA[
Das Rehmann-Museum öffnet am Sonntag, 20. Mai, von 14 bis 17 Uhr, seine Türen zum Museumstag. Die Ausstellung "Flächen - Körper - Klang" lädt ein zum Erkunden.


   
Um 15 Uhr findet eine Podiumsdiskussion zum Thema "Vermittlung von Kunst und Kultur in Museen - Pflicht, Kür oder Zeitverschwendung?" statt mit Erwin Rehmann, Gemeinderätin Astrid Obrist, Schulleiter Siegbert Jäckle und Moritz Praxmarer. Die Moderation hat Regula Lux. Der Eintritt ist frei. ]]>
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     <![CDATA[Muesuemstag Freizeit]]>
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     <![CDATA[Museum lädt zur Diskussion]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:38 +0100</pubDate>
         <title> Neuer Rastplatz für Luttingen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/87rbY12_eQ8/5512550</link>
         <description><![CDATA[  Neuer Rastplatz  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Neuer Rastplatz<br>
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<![CDATA[
Neuer Rastplatz


   
Das Für und Wider eines neuen Rastplatzes für Fahrrad-Touristen aber auch Einheimische will gut überlegt sein. Das war der Eindruck, der bei der Ortschaftsratssitzung, die am Mittwoch unter der Leitung von Ortsvorsteher, Bernhard Gerteis stattfand, entstand. Da der bisher angepeilte Standort beim Bauhof nicht mehr im Flurbereinigungsgebiet liegt, musste ein neuer Standort ausgeguckt werden. Nachdem der Ortschaftsrat mit fünf zu zwei Stimmen, sich grundsätzlich für einen eigenen Rastplatz in Luttingen entschieden hatte, ging es nun darum, wo man diesen anlegen will, der mit Kosten von 5000 Euro veranschlagt ist und mit 81 Prozent vom Land bezuschusst wird. So entschied man sich für ein Grundstück, das hundert Meter vom alten Standort, in der Nähe des alten Recycling-Hofes auf dem Flurstück 459 liegt, an dem sowohl der Fahrradweg von Luttingen Richtung Laufenburg vorbeiführt, als auch Parkplätze in der Nähe sind. Zu dem kann er durch die örtliche Polizei bei ihren Streifenfahrten ohne großen Umweg kontrolliert werden. Ob allerdings die 5000 Euro auch noch für eine Hütte ausreichen, scheint zweifelhaft. Bedenken, dass der Platz das Ziel von Vandalismus werden könnte, entkräftete Joachim Zipfel mit den Worten: "Wenn wir danach gehen wollten, dürften wir gar keine Freizeitangebote mehr anbieten." Neben diesem Anliegen wurde noch der Bauantrag von Klaus Ebner für einen Ziegenunterstand in der Nähe der Straußenfarm auf dem Flurstück 693/694 einstimmig genehmigt, da er sich in der Bauweise den Baulichkeiten der Straußenfarm anpasst. Gerteis konnte auch die Genehmigung der in der letzten Ortschaftsratssitzung gestellten Bauanträge vermelden. Weitere Zuteilungswünsche für öffentliche Zwecke wurden ebenfalls diskutiert. So war man sich einig, dass ein Festplatz für Luttingen allein eine Nummer zu groß wäre und daher von Laufenburg geplant werden sollte. Ein Querweg in Höhe des Luttinger Friedhofes bis zum Rheinufer wird geplant. Auch ein Haltepunkt für die Bahn, der im Zuge der Elektrifizierung der Bahnstrecke, die bis 2016 fertig werden soll, benötigt wird, soll als Zuteilungswunsch angemeldet werden. ]]>
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     <![CDATA[Neuer Rastplatz für Luttingen]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:43 +0100</pubDate>
         <title> Buntes Festprogramm</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/ohePk3W6n20/5512516</link>
         <description><![CDATA[  Hebelschule in Laufenburg feiert ihr 50-j&#228;hriges Bestehen mit einem gro&#223;en Fest  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Hebelschule in Laufenburg feiert ihr 50-j&#228;hriges Bestehen mit einem gro&#223;en Fest<br>
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<![CDATA[
Hebelschule in Laufenburg feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einem großen Fest


   
Ihr 50-jähriges Jubiläum feiert in diesem Jahr die Hebelschule Laufenburg mit einem Jubiläumsfest und der Aufführung des Musicals "Zirkus Kriminale" in der Möslehalle in Luttingen. Am Freitag, 18. und Samstag, 19. Mai ist es dann soweit: Beginn ist am Freitag um 11.30 Uhr mit einer offiziellen Feierstunde für geladene Gäste, bevor das Schulfest um 14 Uhr in der Hebelschule Rhina startet. "Neben dem Musical wird auch die Tombola ein Höhepunkt sein", freuten sich Rektor Rolf Burger und Konrektor Josef Droll-Lehner - den es konnten 150 Förderer gefunden werden. Außerdem wird das Theater "Maskara" mit Moise Schmidt ein neues Programm präsentieren. Ganz aufgeregt sind bereits die Kinder, die das Musical am Freitag, um 19 Uhr und am Samstag, um 14 Uhr in der Möslehalle Luttingen aufführen. "Seit Ende November sind wir bereits mit den 17 Dritt- und Viertklässlern am Proben", erzählt Michaela Mushal, die Regie führt. Für musikalische Unterhaltung am Freitag in der Hebelschule Rhina sorgt die Lehrerband der Hans-Thoma-Schule. Lehrer Reinhard Güdemann zeigt eine Ausstellung mit historischen und neuen Schulgeräten. Außerdem wird die Geschichte der Hebelschule in einer Diashow präsentiert. Mit einem neu kreierten Schullogo und neuer Schulkleidung geht die Hebelschule einheitlich ins 50. Jahr und lädt alle Ehemaligen und Interessierten ein, mit ihnen zu feiern. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:38 +0100</pubDate>
         <title> Graf Hans in neuem Gewand</title>
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         <description><![CDATA[  Die drei Stadtf&#252;hrer pr&#228;sentieren sich zum Saisonauftakt am 9. Juni in neuen Kost&#252;men  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die drei Stadtf&#252;hrer pr&#228;sentieren sich zum Saisonauftakt am 9. Juni in neuen Kost&#252;men<br>
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Die drei Stadtführer präsentieren sich zum Saisonauftakt am 9. Juni in neuen Kostümen


   
Rechtzeitig zur Saisoneröffnung am 9. Juni präsentiert sich Stadtführer Graf Hans im neuen Gewand: Das alte war schon recht verschlissen, diente es doch seit Beginn der ersten Graf Hans-Tour im Jahre 2004 als Attraktion, um die bis ins Mittelalter zurückreichende Historie beider Laufenburg zu unterstreichen, auf die die Besucher bei den Führungen aufmerksam gemacht werden. Mit viel Liebe zum Detail hat Akmaral Aeschlimann, die in der Schweiz wohnt, jedoch ihr Geschäft im Städtle diesseits des Rheins betreibt, die neuen Kostüme entworfen: der Rock ist aus feinem Samt in rostrot gehalten, mit braunen Aufschlägen aus echtem Leder, die Beinkleider sind lindgrün und die Schnabelschuhe sind mit Riemen und Haken zusammen gehalten. Alles wurde so, wie vor 800 Jahren angefertigt. Akmaral Aeschlimann hat sich an Vorlagen im Internet orientiert, die Kostüme aus dem dreizehnten Jahrhundert zeigen. Die beiden Tourismusbüros beider Laufenburg, vertreten durch Monika Wissler und Erika Essig auf Schweizer Seite und Brigitte Chymo und Gabriele Meisel auf deutscher Seite, sind froh über diese neuen Gewänder, zumal sie durch drei attraktive Männer, Rainer Ackermann, Roland Graf und Uwe Mospack präsentiert werden, die mit viel Sachkenntnis, aber auch Witz und Humor die verschiedenen Touren durchführen. ]]>
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     <![CDATA[Graf Hans in neuem Gewand]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:47 +0100</pubDate>
         <title> Für Gesundheit, Fitness und inneres Gleichgewicht</title>
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         <description><![CDATA[  Das umgebaute und neu eingerichtete "maxx!" Gesundheitszentrum in Laufenburg feiert am kommenden Wochenende, von Freitag 18. bis Sonntag 20. Mai, seine Neuer&#246;ffnung  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das umgebaute und neu eingerichtete "maxx!" Gesundheitszentrum in Laufenburg feiert am kommenden Wochenende, von Freitag 18. bis Sonntag 20. Mai, seine Neuer&#246;ffnung<br>
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Das umgebaute und neu eingerichtete "maxx!" Gesundheitszentrum in Laufenburg feiert am kommenden Wochenende, von Freitag 18. bis Sonntag 20. Mai, seine Neueröffnung


   
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:40 +0100</pubDate>
         <title> Audioguides für Rehmann-Museum</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/kasknAJT7Os/5509888</link>
         <description><![CDATA[  Bekanntlich hat man mehr von einem Museumsbesuch, wenn man etwas &#252;ber die Entstehung und Bedeutung der Kunstwerke wei&#223;. Viele Menschen nehmen an F&#252;hrungen teil, andere erkunden die Museen lieber auf eigene Faust.F&#252;r letztere hat das Rehmann-Museum in Laufenburg nun elf Audioguides angeschafft. Man entschied sich f&#252;r ein Modell, dessen Handhabung f&#252;r die Besucher sehr einfach ist: Ausgew&#228;hlte Werke sind mit Schildern versehen, auf denen ein Kopfh&#246;rersymbol mit einer Nummer abgebildet ist.  ]]></description>
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		Bekanntlich hat man mehr von einem Museumsbesuch, wenn man etwas &#252;ber die Entstehung und Bedeutung der Kunstwerke wei&#223;. Viele Menschen nehmen an F&#252;hrungen teil, andere erkunden die Museen lieber auf eigene Faust.F&#252;r letztere hat das Rehmann-Museum in Laufenburg nun elf Audioguides angeschafft. Man entschied sich f&#252;r ein Modell, dessen Handhabung f&#252;r die Besucher sehr einfach ist: Ausgew&#228;hlte Werke sind mit Schildern versehen, auf denen ein Kopfh&#246;rersymbol mit einer Nummer abgebildet ist.<br>
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Bekanntlich hat man mehr von einem Museumsbesuch, wenn man etwas über die Entstehung und Bedeutung der Kunstwerke weiß. Viele Menschen nehmen an Führungen teil, andere erkunden die Museen lieber auf eigene Faust.Für letztere hat das Rehmann-Museum in Laufenburg nun elf Audioguides angeschafft. Man entschied sich für ein Modell, dessen Handhabung für die Besucher sehr einfach ist: Ausgewählte Werke sind mit Schildern versehen, auf denen ein Kopfhörersymbol mit einer Nummer abgebildet ist.


   
Man muss diese Zahl nur in den Audioguide eingeben, dann erhält man über Kopfhörer Informationen zu dem Werk. Wer vertiefte Informationen möchte, gibt die ebenfalls auf dem Schild angegebene zwei- oder dreistellige Zahl ein. In diesem Fall erhält man Originaltöne von Erwin Rehmann. Er zählt zu jenen Künstlern, die sehr bereitwillig Auskünfte über ihre Werke geben., Die Geräte werden kostenlos ausgeliehen, allerdings wird um eine Spende zur Deckung der Produktionskosten gebeten. Die Guides wurden bereits für die Führung durch die Jubiläumsausstellung eingesetzt. Die aktuelle Audioguide-Führung widmet sich dem Museum, der Werkstatt, der Gießerei und ausgewählten Werken Rehmanns, die ständig im Museum und Garten zu sehen sind. Am Internationalen Museumstag am Sonntag, 20. Mai, wird das Museum zwischen 14 und 17 Uhr freien Eintritt für die Ausstellung "Flächen, Körper, Klang" gewähren. Um 15 Uhr beginnt eine Podiumsdiskussion mit Erwin Rehmann, Gemeinderätin Astrid Obrist, Schuleiter Siegbert Jäckle und dem Schüler und Schauspieler Moritz Praxmarer über die Rolle der Museen. Die Veranstaltung war schon geplant, bevor das umstrittenene Buch von mehreren Wissenschaftlern erschien, welche die Stilllegung von 50 Prozent der Museen, Theater und Opernhäuser fordern. "Ich nehme an, wir werden zu dem Schluss kommen, dass Museen immer noch zeitgemäß sind", so Geschäftsführerin Regula Laux. Die vorgesehene Vorführung eines Films von Karen Gloy am Freitag, 25. Mai, wird entfallen. Dafür wird ab 20 Uhr die 17-jährige Pianistin Lonie Roy auftreten. Die aktuelle Ausstellung "Flächen, Körper, Klang" dauert bis Ende Juli. Am Sonntag, 24. Juni, 14 Uhr, wird Cornelia Ackermann eine Führung anbieten. "Wir hoffen, dass der Künstler Oscar Wiggli kommt. Hans Aeschbacher wird auf jeden Fall anwesend sein ebenso wie Erwin Rehmann", meinte Kuratorin Cornelia Ackermann. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:41 +0100</pubDate>
         <title> Tunnel in neuem Glanz</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/i_PR4znjeUY/5509676</link>
         <description><![CDATA[  Wie die Bahn den Rappensteintunnel sanieren l&#228;sst  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Wie die Bahn den Rappensteintunnel sanieren l&#228;sst<br>
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Wie die Bahn den Rappensteintunnel sanieren lässt


   
Frisch frisiert und gesäubert zeigen sich seit heute die Portale des 337 Meter langen Rappensteintunnels, durch die die Züge entlang des Rheins verkehren. In den zurückliegenden Tagen führte die Deutsche Bahn dort Vegetationsarbeiten durch und untersuchte die Sicherheit des Tunnels. Zum Abschluss checkten Bahnarbeiter mit Unterstützung eines speziellen Triebwagens nachts die Tunnelwände auf lose Steine. In der Fachsprache der Bahn wird dies "Tunnelprüfung" genannt und ist regelmäßig vorgeschrieben. Derlei Arbeiten werden meist im Frühjahr nach der Winterperiode in Angriff genommen, um zu verhindern, dass Steine, Geröll oder gar Felsbrocken auf die Gleise fallen. Typische Ursachen sind wechselnde Witterungseinflüsse sowie Frost, Regen und Sonne. Um den Bahnbetrieb während der Arbeiten nicht zu unterbrechen, musste der Rechtsverkehr der Züge Richtung Waldshut geändert werden. Jeder Lokführer wurde vor jeder Fahrt mit einer neuen Fahrdienstvorschrift ausgestattet und informiert. Der zuständige Fahrdienstleiter stellte unter mehrfacher Kontrolle den speziellen Befehl für eine begrenzte Gleisänderung aus. Durch den Gleistausch konnte der Bahnverkehr in beide Richtungen aufrechterhalten werden. Sperrpausen von bis zu 45 Minuten im Bahnfahrplan wurden für die Arbeiten im Tunnel genutzt. Dabei lege die Bahn, so Sprecher Roland Kortz, "größten Wert auf die Sicherheit der Arbeiter". Die schwindelfreien Spezialisten sind ähnlich wie Bergsteiger mit einem Seil gesichert. Die Arbeiter haben große Erfahrung mit der, nicht ungefährlichen Sogwirkung der vorbeifahrenden Züge. Im Sanierungsbereich wird während der Arbeiten die Geschwindigkeit allerdings stark reduziert. Die bei den Arbeiten am Hang entstandenen Abfälle wurden gesammelt und entsorgt. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:45:01 +0100</pubDate>
         <title> Gewerkschaft mobilisiert</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/XXC1N2DoUHY/5507900</link>
         <description><![CDATA[  Fas 50 Besch&#228;ftigte der H. C. Starck unterst&#252;tzen auf Kundgebung die Tarifforderungen der IG BCE.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Fas 50 Besch&#228;ftigte der H. C. Starck unterst&#252;tzen auf Kundgebung die Tarifforderungen der IG BCE.<br>
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<![CDATA[
Fas 50 Beschäftigte der H. C. Starck unterstützen auf Kundgebung die Tarifforderungen der IG BCE.


   
Fast 50 Beschäftigte der H. C. Starck unterstützten am Montagvormittag mit einer Kundgebung am Tor des Werks Enag die gewerkschaftlichen Forderungen in der laufenden Tarifrunde für die chemische Industrie. Die bundesweiten Verhandlungen für 550 000 Beschäftigte in 1900 Betrieben waren am 7. Mai ergebnislos vertagt worden und sollen am werden am 23./24. Mai fortgesetzt werden. "Wenn dann nichts passiert, müssen wir ein deutlicheres Signal setzen", sagte Vertrauensmann Fritz Zell in einer kurzen Ansprache. Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) fordert unter anderem 6 Prozent mehr Lohn. "Viele Firmen schreiben mit ihren Gewinnen Firmengeschichte. Auch bei H. C. Starck! Und da halten die Arbeitgeber 6 Prozent mehr für unrealistisch?", erklärte Kemal Aydogan, Mitglied der Landestarifkommission, in seiner Rede. Die Tarifrunde 2012 sei keine wie jede andere: Die Arbeitgeber strebten die Abschaffung der Altersfreizeiten, der Verdienstsicherung im Alter und die flächendeckende Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden an. Mit der Beteiligung an der Kundgebung zeigte sich Martina Ebner, die Vorsitzende der gewerkschaftlichen Vertrauensleite bei H. C. Starck Laufenburg, sehr zufrieden. Es sei angestrebt worden, dass sich etwa jeder zehnte Kollege beteilige, mit fast 50 Teilnehmern sei dieses Ziel deutlich übertroffen worden. Bezogen auf die Zahl der Beschäftigten sei in Laufenburg der Mobilisierungsgrad sogar höher gewesen als in Rheinfelden. Dort hatten am 10. Mai etwa 300 Menschen die Tarifforderungen der IG BCE unterstützt. ]]>
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     <![CDATA[Wirtschaft Tarifverhandlungen "H. C. Starck" "IG BCE"]]>
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     <![CDATA[Laufenburg ]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 17:23:27 +0100</pubDate>
         <title> Gewerkschaft mobilisiert</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/BlFPNhNN2fY/5507455</link>
         <description><![CDATA[  Fas 50 Besch&#228;ftigte der H. C. Starck unterst&#252;tzen auf Kundgebung die Tarifforderungen der IG BCE.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Fas 50 Besch&#228;ftigte der H. C. Starck unterst&#252;tzen auf Kundgebung die Tarifforderungen der IG BCE.<br>
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Fas 50 Beschäftigte der H. C. Starck unterstützen auf Kundgebung die Tarifforderungen der IG BCE.


   
Fast 50 Beschäftigte der H. C. Starck unterstützten am Montagvormittag mit einer Kundgebung am Tor des Werks Enag die gewerkschaftlichen Forderungen in der laufenden Tarifrunde für die chemische Industrie. Die bundesweiten Verhandlungen für 550 000 Beschäftigte in 1900 Betrieben waren am 7. Mai ergebnislos vertagt worden und sollen am 23./24. Mai fortgesetzt werden. "Wenn dann nichts passiert, müssen wir ein deutlicheres Signal setzen", sagte Vertrauensmann Fritz Zell in einer kurzen Ansprache. Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) fordert unter anderem 6 Prozent mehr Lohn. "Viele Firmen schreiben mit ihren Gewinnen Firmengeschichte. Auch bei H. C. Starck! Und da halten die Arbeitgeber 6 Prozent mehr für unrealistisch?", erklärte Kemal Aydogan, Mitglied der Landestarifkommission, in seiner Rede. Die Tarifrunde 2012 sei keine wie jede andere: Die Arbeitgeber strebten die Abschaffung der Altersfreizeiten, der Verdienstsicherung im Alter und die flächendeckende Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden an. Mit der Beteiligung an der Kundgebung zeigte sich Martina Ebner, die Vorsitzende der gewerkschaftlichen Vertrauensleite bei H. C. Starck Laufenburg, sehr zufrieden. Es sei angestrebt worden, dass sich etwa jeder zehnte Kollege beteilige, mit fast 50 Teilnehmern sei dieses Ziel deutlich übertroffen worden. Bezogen auf die Zahl der Beschäftigten sei in Laufenburg der Mobilisierungsgrad sogar höher gewesen als in Rheinfelden. Dort hatten am 10. Mai etwa 300 Menschen die Tarifforderungen der IG BCE unterstützt. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:09 +0100</pubDate>
         <title> Neues Sortiment</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/jMvwOvWxUlM/5506303</link>
         <description><![CDATA[  Maryan Beachware er&#246;ffnet heute neu gestalteten Fabrikverkauf in der Gewerbestra&#223;e  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Maryan Beachware er&#246;ffnet heute neu gestalteten Fabrikverkauf in der Gewerbestra&#223;e<br>
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<![CDATA[
Maryan Beachware eröffnet heute neu gestalteten Fabrikverkauf in der Gewerbestraße


   
Rund 12 000 Teile auf 500 Quadratmetern Verkaufsfläche - da braucht es gute Struktur. "Wir wollen, dass sich die Konsumentinnen im großen Warenangebot zurechtfinden", so Thomas Mehlhorn, geschäftsführender Gesellschafter der Maryan Beachwear Group, zur Neustrukturierung des Factory Outlet im Logistikzentrum in der Gewerbestraße. Am heutigen Montag, 14. Mai, beginnt hier der Fabrikverkauf. Das Warenangebot ist jetzt nach Warengruppen und weiter nach Designthemen, Modellen und Größen sortiert. Mit der Neustrukturierung einher ging ein neuer Ladenbau in gefälliger Optik und eine Erweiterung des Sortiments. Neben der Bademode der jeweiligen Saison ist jetzt auch Lingerie mit im Verkauf. Die Ware stammt aus den Body & Beach Geschäften, mit denen Maryan Beachwear vor anderthalb Jahren in den Einzelhandel einstieg. Mittlerweile gibt es deutschlandweit acht Body & Beach Geschäfte, in denen zusätzlich zur eigenen Ware namhafte Produkte von Herstellern aus dem Wäschefachhandel mit im Sortiment sind. ]]>
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     <![CDATA[Wirtschaft "Maryan Beachwear Group" Laufenburg]]>
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     <![CDATA[Neues Sortiment]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:09 +0100</pubDate>
         <title> Mode und noch viel mehr</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-laufenburg/~3/4GChy_PHLRA/5506140</link>
         <description><![CDATA[  Fr&#252;hlingsfest in der Andelsbachstra&#223;e trotz Regen ein Erfolg. Dritte Auflage 2013 garantiert  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Fr&#252;hlingsfest in der Andelsbachstra&#223;e trotz Regen ein Erfolg. Dritte Auflage 2013 garantiert<br>
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Frühlingsfest in der Andelsbachstraße trotz Regen ein Erfolg. Dritte Auflage 2013 garantiert


   
Dem regnerischen Wetter zum Trotz gab es viel gute Laune am zweiten Frühlingsfest der Geschäfte in der Andelsbachstraße in Laufenburg. Höhepunkt war erneut die Modenschau des Premium Outlets der Firma "CP Fashion". Drei weibliche und zwei männliche Models präsentierte den Gästen die Sommermode von über 15 Premium-Marken. Geschminkt und frisiert wurden die Models vom Friseurteam Well-Kamm, der passende Schmuck wurde von Pierre Lang gestellt. Der Schmuckhersteller war mit einem Stand am Frühlingsfest vertreten. Die Schwerpunkte der Modenschau, die von CP Fashion-Inhaber Reinhard Oberstein kommentiert wurde, lagen bei ausgefallenen T-Shirts und Jeans von Designer Labels aus Los Angeles, Kanada und England. Aber auch Tops, Tuniken und Sommerkleidchen wurden gezeigt. "Wir lassen uns auch vom Wetter nicht abhalten, eine gute Zeit zu haben", so Renata Vogt von der Buchhandlung "Buch & Caf am Andelsbach". Die Gäste waren in der Tat bestens gelaunt und so konnte bei Renata Vogt lecker gefrühstückt und gemütlich zusammengesessen werden. "Die Live-Musik mit der Band Shakin Nuggets musste aber leider abgesagt werden", erzählt Renata Vogt, "der Regen wäre zu riskant für das musikalische Equipment geworden." Am Frühlingsfest indes mit dabei war auch in diesem Jahr die Gärtnerei Grass mit einem bunten Angebot an Topfpflanzen. Bei Canapes und Prosecco ließen es sich die Gäste gut gehen. "Wir hätten uns für unsere Gäste besseres Wetter gewünscht", so Renata Vogt, "in der Buchhandlung aber war wieder so einiges los und mit der Modenschau hat es auch super geklappt. Es steht auch schon fest, dass wir das Frühlingsfest im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder machen." ]]>
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