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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:57:38 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:36 +0100</pubDate>
         <title> Kanalnetz muss saniert werden</title>
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		Auf die Gemeinde Leibertingen kommen neue und teure Hausaufgaben zu. Das wurde im Rahmen der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung deutlich.<br>
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Auf die Gemeinde Leibertingen kommen neue und teure Hausaufgaben zu. Das wurde im Rahmen der jüngsten Gemeinderatssitzung deutlich.


   
Die Resultate des Ingenieurbüros Winecker (Riedlingen) sprechen eine eindeutige Sprache. Danach sind kurz- und mittelfristig Reparaturarbeiten am Kanalnetz von rund 1,9 Millionen Euro notwendig. Die Gemeinde ist gesetzlich verpflichtet, ihre Kanäle regelmäßig zu kontrollieren. Das Kanalnetz in Leibertingen und den Ortsteilen Thalheim, Altheim, Kreenheinstetten und Lengenfeld hat eine Gesamtlänge von 25 Kilometern und stellt einen Wert von rund zehn Millionen Euro dar. Diese Zahlen nannte Bürgermeister Armin Reitze, um die 1,9 Millionen Euro voraussichtlicher Reparaturkosten in Relation zu setzen. Zur Kostenminimierung trägt die moderne Technik bei. Denn nur rund fünf Prozent der defekten Rohrleitungsstrecken müssen in "offener Bauweise" gerichtet werden. Mit anderen Worten: ein Bagger muss anrücken, der die Fahrbahndecke aufreißt, um an die kaputten Rohre zu kommen. 95 Prozent der defekten Strecken sind im Inlinerverfahren zu reparieren. Das bedeutet, dass mit Hilfe moderner Technik eine Art zweites Rohr im Inneren der defekten Kanalleitungsstrecke installiert wird, ohne dass die Leitung freigelegt werden muss. Die undicht gewordenen Leitungsstrecken sind in die Kategorien "unverzüglich", "kurzfristig", "mittelfristig" und "langfristig" eingeteilt. Armin Reitze: "Unverzüglich bedeutet, dass wir nur maximal ein bis zwei Jahre Zeit haben, diese Schäden zu beheben." Von der Gesamtsumme entfallen rund 280 000 Euro auf diesen Schadensanteil. Eine dieser Strecken befindet sich zwischen dem Vogelsangfreibad und dem Ortsteil Thalheim. Alleine für das Auswechseln der Rohre in diesem Bereich rechnen die Fachleute mit Baukosten von rund 70 000 Euro. Allerdings gibt es auch hier wieder einen kleinen Glücksfall: Die Leitung befindet sich zum Großteil unter einem unasphaltierten Feldweg. Deswegen entfallen die sonst üblichen Kosten für die Erneuerung der Fahrbahndecke. Darüber hinaus unterscheiden sich die Schäden auch zwischen Ortsteil und Ortsteil. Es gelte, so wurden die Gemeinderäte von Reiner Winecker unterrichtet, die Regel, nach der bei den ältesten Leitungsnetzen auch die größten Schäden anzutreffen seien. In Kreenheinstetten gibt es den geringsten Anteil an Schadstellen, die unter die Kategorie "unverzüglich" fallen. Am höchsten ist der sofort fällige Anteil in Thalheim und Leibertingen. Einer der Hauptgründe für das Entstehen von Schäden an den Rohrleitungen liegt aus Sicht der Fachleute darin, dass früher die Anschlüsse der Hausleitungen nach heutiger Einschätzung "unfachmännisch" erfolgt seien. Winecker beschrieb den Vorgang so: "Man hat einfach ein Loch in die Hauptleitung geschlagen und den Hausanschluss da rein gesteckt." Das sei nicht als Vorwurf an die damals Handelnden zu verstehen, meinte der Kanalfachmann. Heute seien die schädlichen Folgen dieser Praxis bekannt. Die Finanzierung der fast zwei Millionen Euro, die in den kommenden rund 15 Jahren in die Instandsetzung des Kanalnetzes investiert werden müssen, ist denkbar einfach. Für die Kanalarbeiten gibt es keine staatlichen Zuschüsse. Die Kosten werden über den Gebührenhaushalt abgerechnet und machen sich im Laufe der Zeit durch höhere Abwassergebühren bemerkbar. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:37 +0100</pubDate>
         <title> Geldsammler machen weiter</title>
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		Die B&#252;rgersaal-F&#246;rderer sind auf der Suche nach einem neuen Vereinszweck. Vor allem mit den Schw&#228;bischen Highlandgames wurden 190.000 Euro erwirtschaftet.<br>
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Die Bürgersaal-Förderer sind auf der Suche nach einem neuen Vereinszweck. Vor allem mit den Schwäbischen Highlandgames wurden 190.000 Euro erwirtschaftet.


   
Beim Jahrestreff des Fördervereins Bürgersaal Kreenheinstetten stand die Zukunft des Vereins auf dem Spiel. Denn der eigentliche Vereinszweck ist ja erreicht, nämlich die "ideelle und finanzielle Förderung zur Errichtung eines Bürgersaales in Kreenheinstetten und die Förderung des dörflichen Miteinanders".Was jetzt? Die Überlegungen hierzu wurden in der Versammlung aufgegriffen, denn die Aktivitäten seien ebenfalls runtergefahren worden. Der direkte Bezug zur Förderung des ursprünglich gesetzten Zieles sei erreicht und somit stünden zwei mögliche Entwicklungen des Vereins am Horizont, nämlich entweder Auflösung oder Neuordnung des Vereinszwecks, denn die Kompetenz und Leistungsbereitschaft der noch vorhandenen Mitglieder könnte man in vielfältiger Weise unter Umständen neu einbringen. Das bedeute, "was zu installieren, was dem Dorf gut tun würde", präzisierte Vereinsvorsitzender Guido Amann. Diese Vorstellungen wurden von den Anwesenden positiv aufgenommen und fanden bei der Wahl des kompletten Vorstands ihren Niederschlag. Die Vorstandsmitglieder wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt unter der Prämisse, dass in zwei Jahren ein praktikabler Weg gefunden werden müsse. Bestätigt wurden: als Vorsitzender Guido Amann, als dessen Stellvertreter Helmut Gröner, als Kassiererin Angelika Fritz, als Schriftführer Michael Ruff und als Beisitzer Gebhard Dreher, Klaus Buck und Hugo Fecht. Vor allem die finanzielle Förderung habe zu einem bemerkenswerten Abschluss geführt, wie Vorsitzender Guido Amann konstatierte. Insgesamt habe der Verein, wie auch Kassiererin Angelika Fritz bestätigte, 190 000 Euro erwirtschaftet. Dies sei eine "super Leistung", stellte Amann fest. Er dankte den Mitgliedern, den Vereinsvorsitzenden, den Highlandern und den vielen Schaffern für deren höchst aktiven Einsatz. Highlander ist die Gruppierung, die die Schwäbischen Higlandagames organisiert, das heißt sich rustikale Disziplinen ausdenkt und Mannschaften organisiert. Dieses Ereignis trug im Wesentlichen zum wirtschaftlichen Erfolg des Fördervereins bei. Aus der Wertschöpfung konnte ein Förderbeitrag an die Gemeinde Leibertingen in Höhe von 90 000 Euro erbracht werden. Für Ausstattungsverbesserungen und -optimierungen wurden über 25 000 Euro eingesetzt. An die bei den Highlandgames mitwirkenden örtlichen Vereine wurden bis dato über 52 000 Euro Gewinnanteile ausgeschüttet. Das noch vorhandene Guthaben werde in Bälde auch noch "peu  peu" an die Vereine ausgeschüttet, so der Vorsitzende. Die Mitgliedsbeiträge wurden schon seit der vergangenen Hauptversammlung auf Null runtergefahren. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:05 +0100</pubDate>
         <title> So treue Urlauber sind selten</title>
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         <description><![CDATA[  Vor 20 Jahren kamen sie per Zufall ins Donautal - bei einem Ausflug mit Freunden aus Sachsen: Ruth und Rolf Miedtank aus Stuttgart-Zuffenhausen. Sie kehrten in Kreenheinstetten ins Gasthaus "Zur Traube" zum Essen ein.  ]]></description>
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		Vor 20 Jahren kamen sie per Zufall ins Donautal - bei einem Ausflug mit Freunden aus Sachsen: Ruth und Rolf Miedtank aus Stuttgart-Zuffenhausen. Sie kehrten in Kreenheinstetten ins Gasthaus "Zur Traube" zum Essen ein.<br>
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Vor 20 Jahren kamen sie per Zufall ins Donautal - bei einem Ausflug mit Freunden aus Sachsen: Ruth und Rolf Miedtank aus Stuttgart-Zuffenhausen. Sie kehrten in Kreenheinstetten ins Gasthaus "Zur Traube" zum Essen ein.


   
Die beiden wanderfreudigen Städter schlossen den Landgasthof und das Donautal ins Herz. Das anfängliche "mal ein paar Tage ausprobieren" bei einem Kurzurlaub wurde zum Dauerzustand. Warum sind sie Feuer und Flamme für diese Ecke im Oberen Donautal? "Die einmalige Landschaft und der gute Standort" hat Rolf Miedtank und Frau Ruth gleich begeistert. "Und wenn man mal nicht wandern will, ist da die Nähe zum Bodensee und Oberschwaben", sagen die beiden. Bei Helmut und Brigitte Gröner, den Inhabern der "Traube", fühlt sich das Paar einfach "gut aufgehoben". Ruth Miedtank liebt das intensive Erlebnis in der Umgebung, denn "jedes Mal, wenn man läuft, sieht man immer wieder was anderes, Neues". So viel Lob ist natürlich reiner Wohlklang für Heinrich Güntner, Leibertinger Altbürgermeister und Vorsitzender des Kultur- und Tourismusvereins. Er kam, um die Miedtanks für ihre Treue zu ehren. Schon seit Jahren spricht Güntner vom sanften Tourismus auf dem Heuberg, in der Umgebung und im Donautal. Mit der Gastfamilie sieht er die Wichtigkeit seiner Überlegungen bestätigt und freut sich in besonderem Maße über diese "nichtalltägliche Begegnung" in Kreenheinstetten. Seine Überzeugung, dass das Beherbergungsgewerbe eine Schlüsselposition für Tourismus und Infrastruktur sei, habe sich mit der Gasttreue der Miedtanks bestätigt. Ihr Motto: Warum "wer woiß wo" hinfahren, wenn's im "Ländle" doch so schön ist. In kleiner fröhlicher Runde saß die Gastfamilie zusammen mit Brigitte und Helmut Gröner und Alt-"Trauben"-Wirtin Erna Gröner und ließ Erinnerungen aufleben, nicht zuletzt auch an den verstorbenen und stets lustigen Alt-"Trauben"-Wirt Hugo Gröner. Helmut bezeichnete die Miedtanks als "die Besonderen unter den Stammkunden", die sich in der Umgebung besser auskennen würden als mancher Einheimische. Wenn die beiden wandern, dann sind es meist um die viereinhalb Stunden Gehzeit, die die fast 80-Jährigen hier begeistert zurücklegen. Helmut Gröner ist immer montags mit von der Partie, wenn sie im Frühjahr und im Herbst regelmäßig in der "Traube" beherbergt sind. Er bedankte sich bei den treuen Gästen mit einem Gutschein und Heinrich Güntner mit einem Buch über die Burg Wildenstein. Über die touristischen Möglichkeiten der Region diskutierte die Runde ebenfalls, wobei ein Abrahamweg von Kreenheinstetten nach Meßkirch im Zusammenhang mit der Karolingischen Klosterstadt erneut angesprochen und von Heinrich Güntner und Helmut Gröner als wünschenswert angesehen wurde. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:55 +0100</pubDate>
         <title> Bürgermeister sucht Lösung</title>
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         <description><![CDATA[  Die Peschke GmbH aus Leibertingen m&#246;chte sich vergr&#246;&#223;ern und beantragt in dem Zug eine Stra&#223;enverlegung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Peschke GmbH aus Leibertingen m&#246;chte sich vergr&#246;&#223;ern und beantragt in dem Zug eine Stra&#223;enverlegung.<br>
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Die Peschke GmbH aus Leibertingen möchte sich vergrößern und beantragt in dem Zug eine Straßenverlegung.


   
"Wir weisen Sie außerdem darauf hin, dass wir bereits heute alternative Standorte für die Paul Peschke GmbH prüfen. Dies stellt eine reine Vorsichtsmaßnahme dar, da wir im Fall eines ablehnenden Bescheides die Gemeinde Leibertingen als Standort aufgeben würden." Dieser Satz aus einem Schreiben der beiden Peschke-Geschäftsführer Paul Peschke und Susanne Gäng an die Gemeinde Leibertingen kam in der jüngsten Gemeinderatssitzung zur Sprache. Konkret geht es dabei um den Antrag auf die Verlegung eines 130 Meter langen Teilstücks der Fidel-Frick-Straße. Der Rat beauftragte die Verwaltung, nach bautechnischen Möglichkeiten zu suchen, den Wünschen des Unternehmens unter Wahrung der Interessen der Öffentlichkeit und der Nachbarbetriebe gerecht zu werden. Die Firma Peschke ist mit rund 80 Beschäftigten nach Mahle der zweitgrößte Arbeitgeber in Leibertingen. Armin Reitze: "Diese vorbildliche betriebliche Entwicklung konnte die Paul Peschke GmbH in den vergangenen Jahren besonders durch die enge Zusammenarbeit mit der Karl Storz GmbH & Co. KG in Tuttlingen sichern." Ein wesentlicher Trumpf der Firma sei es immer wieder gewesen, in Leibertingen Ausbaupotenzial zu haben. Damit sei es immer möglich gewesen, kurzfristig zusätzliche Aufträge übernehmen zu können. Das ist auch in der aktuellen Lage so. Problem ist nur, dass sich zwischen dem bisherigen Firmengelände und dem beabsichtigten Bauland für die Firmenerweiterung eine Straße befindet. Das Unternehmen möchte nun dieses rund 900 Quadratmeter große Grundstück, auf dem derzeit die Straße verläuft, kaufen, um ein einheitliches Betriebsgelände zu bekommen. Die Gemeinde müsste sich dann also Gedanken machen, wie die Straße um das zukünftige Betriebsgelände herum verlegt werden könnte. Dabei, so wurde während der Diskussion deutlich, muss die Gemeindeverwaltung nicht nur die Interessen der Öffentlichkeit und des Unternehmens unter einen Hut bringen. Betroffen sind auch zwei Nachbarunternehmen, die sich in Fortführung der Fidel-Frick-Straße angesiedelt haben. Einer der beiden Unternehmer ist Gemeinderatsmitglied Walter Frick. Sein Bedenken: Wenn die Straße verlegt werden würde, wäre die Laster-Zufahrt auf sein Betriebsgelände möglicherweise behindert. Im Gemeinderat herrschte die Grundüberzeugung vor, es gelte, einen Arbeitgeber wie die Peschke GmbH zu halten. Ratsmitglied Christoph Möhrle appellierte an die Kompromissbereitschaft aller Beteiligten. Friedrich Sauter hätte gerne schon ein Konzept als Diskussionsgrundlage auf dem Tisch gehabt. Es wurden Detailfragen gestellt, die an diesem Abend noch niemand beantworten konnte. Beispielsweise die nach den Kosten. Ist der Unternehmer bereit, sich zumindest anteilig an den Kosten für die Straßenumleitung zu beteiligen? Wie können die in dem Straßenstück verlegten öffentlichen Versorgungsleitungen gesichert werden? Armin Reitze hatte zu Beginn der Sitzung erklärt, es gelte, jetzt zunächst einmal ein Stimmungsbild zu erhalten. Weder Paul Peschke noch Susanne Gäng waren gegenüber dem SÜDKURIER zu Stellungnahmen bereit. ]]>
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     <![CDATA[Kommunalpolitik Wirtschaft]]>
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     <![CDATA[Bürgermeister sucht Lösung]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:22 +0100</pubDate>
         <title> Kinder entdecken selbst die Welt</title>
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         <description><![CDATA[  Kinderhaus "Wunderfitz" arbeitet nach Montessori-Prinzip undbietet nach den Sommerferien bis zu 15 freie Pl&#228;tze  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Kinderhaus "Wunderfitz" arbeitet nach Montessori-Prinzip undbietet nach den Sommerferien bis zu 15 freie Pl&#228;tze<br>
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Kinderhaus "Wunderfitz" arbeitet nach Montessori-Prinzip undbietet nach den Sommerferien bis zu 15 freie Plätze


   
Der frühere Kindergarten hat sich in Thalheim zum "Kinderhaus Wunderfitz" entwickelt. Dabei ist Wunderfitz, die Neugier als positive Eigenschaft der Kinder, ein wichtiger Faktor in der täglichen Arbeit der fünf Mitarbeiterinnen: Birgit Hartmann, Petra Holzenthaler, Sabine Hensler, Julia Rude und Martina Fritz.  Sie haben, mit Ausnahme der Anerkennungspraktikantin, alle das Montessori-Diplom. Wie Kindergartenleiterin Birgit Hartmann erläutert, sehen sich die Erzieherinnen als Helfer, die das Kind in das Leben mit seinen vielen Geheimnissen einführen. Die Kinder sollen ihre Umwelt selbst erfahren, selbst begreifen und selbst erforschen. Dafür ist Neugier erforderlich. Wie sieht das aus, wenn Vorschulkinder ihre Umwelt selbst erobern? Zu den Geheimnissen der Erwachsenenwelt gehören Buchstaben und Zahlen. Die Leiterin: "Wir vermitteln den Kindern auch grundlegende mathematische Erfahrungen. Was bedeutet beispielsweise eine Zahl wie die Acht?" Spielerisch erleben die Kinder Zahlen und auch Buchstaben. Dieses Prinzip des Ertastens der Umwelt beginnt, schildert es die Leiterin, praktisch mit dem ersten Kinderhaustag. Wie wird ein Glas eingefüllt? Wie werden Schuhe blitzblank?  Was bedeuten die Jahreszeiten? Die Kinder dürfen es selbst probieren oder erleben und sich über den Erfolg und das neue Wissen freuen. Wenn die Kinder Appetit auf eine Suppe haben, stellt sich nicht etwa eine Mitarbeiterin an den Herd und rührt das Suppenpäckchen ins Wasser. Das machen die Kinder selbst. Und selbstverständlich, so versichert die Leiterin, gehört die Erziehung zur Ordnung mit dazu. Zum pädagogischen Konzept gehört die enge Zusammenarbeit mit der Grundschule im Rahmen des Bildungshaus-Konzeptes. Spezielle Angebote zur Sprachförderung und die intensive Zusammenarbeit mit den Eltern sind weitere Standbeine der Kinderhausarbeit. Im kommenden Kindergartenjahr werden zehn bis 15 Plätze frei. Doch die Erzieherinnen sehen sich als eingespieltes Team bestens gerüstet. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:22 +0100</pubDate>
         <title> Ganz nah dran an den Bienen</title>
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         <description><![CDATA[  Sie sind wieder dabei, die Dritt- und Viertkl&#228;ssler der Leibertinger Grundschule Wildensteinschule: Zw&#246;lf Sch&#252;ler nehmen an der Imker-AG teil, der Arbeitsgemeinschaft Schulimkerei. In diesem Schuljahr existiert die "Bienen-AG" im 13. Jahr, wie es in einer Pressemitteilung der Schule hei&#223;t.  ]]></description>
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		Sie sind wieder dabei, die Dritt- und Viertkl&#228;ssler der Leibertinger Grundschule Wildensteinschule: Zw&#246;lf Sch&#252;ler nehmen an der Imker-AG teil, der Arbeitsgemeinschaft Schulimkerei. In diesem Schuljahr existiert die "Bienen-AG" im 13. Jahr, wie es in einer Pressemitteilung der Schule hei&#223;t.<br>
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Sie sind wieder dabei, die Dritt- und Viertklässler der Leibertinger Grundschule Wildensteinschule: Zwölf Schüler nehmen an der Imker-AG teil, der Arbeitsgemeinschaft Schulimkerei. In diesem Schuljahr existiert die "Bienen-AG" im 13. Jahr, wie es in einer Pressemitteilung der Schule heißt.


   
Ursprünglich begann die Arbeitsgemeinschaft mit den Hauptschülern. Seit sie nicht mehr an der Schule sind, führt der inzwischen pensionierte Lehrer an der Wildensteinschule, Walter Hubbuch, die AG mit den Grundschülern fort. Die Kinder sind begeistert vom Umgang mit den Insekten, Lehrbeauftragter Walter Hubbuch ist begeistert von den Kindern. Sie seien sehr interessiert und gingen nicht voreingenommen an die Arbeit mit und an den Bienenvölkern, berichtet er. Die Neugier der Kinder sei fast grenzenlos, die Aufgeschlossenheit für die Bienen beeindruckend, freut sich Hubbuch. Ganz ohne Angst wollten sie die Nähe zu den Honiginsekten spüren, sie kennen lernen. Zwar brauchen die Kinder auch Hintergrundwissen, um zu verstehen, was man mit den Bienenvölkern tut. Doch der direkte Umgang mit den Tiere ziehe sie mehr an. Das Vermitteln von Hintergrundwissen beschränke er daher auf das Notwendigste, sagt Hubbuch. Im Vordergrund stünde, wenn möglich, regelmäßiger Kontakt zu den Völkern. Was gibt es zu tun? Sehr viel! Die sieben ausgewinterten Völker müssen im Frühjahr kontrolliert werden, Königinnen müssen gesucht und gekennzeichnet werden, Waben werden geordnet und ausgesondert, die Honigräume vorbereitet, die Waben umgehängt, die Brut kontrolliert, der Schwarmtrieb beobachtet, und vieles mehr. Damit möglichst viele Schüler immer wieder direkten Kontakt zu den Bienen haben können, gehen sie in Kleingruppen an die Stöcke. So kann jeder selbst "Hand anlegen". Darauf sind sie alle Schüler wild, und sie stellen immer wieder fest: "Oh, sind die warm, und die machen ja gar nichts. Die kitzeln, wenn sie krabbeln!" Walter Hubbuch lässt die Bienen nur dann den Kindern auf der Hand krabbeln, wenn er sicher ist, dass das gerade geöffnete Bienenvolk friedfertig ist und die Kinder nicht Gefahr laufen, gestochen zu werden. Er achtet auf die richtige Balance, um den Kindern die Freude an den Bienen nicht zu nehmen, aber sie daran zu erinnern, dass sie behutsam vorgehen müssen. Denn: "Sie können stechen!" Begleitet vom AG-Leiter, die zurückhaltenderen Kinder in Imkerbekleidung, als im Kittel mit fest verbundenem Imkerhut und auf Wunsch auch Stulpenhandschuhen, lernen die Schüler den kontrollierten Umgang mit den Insekten mit dem spitzen Hinterteil, dem "spitzige Fidle". Die Königin zu suchen und zu finden, weckt bei den Kindern großen Ehrgeiz, Drohnen auf die Hand zu bekommen besondere Begeisterung, denn diese können nicht stechen. Demnächst steht die erste Honigentnahme an, alle Beteiligte fiebern diesem Ereignis entgegen und freuen sich auf den frisch geschleuderten Honig. Welche Arbeitsschritte dazu nötig sind, lernen die Kinder dann ebenfalls. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:47 +0100</pubDate>
         <title> Beste Unterhaltung mit Chorgesang</title>
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         <description><![CDATA[  Chorgemeinschaft tritt mitM&#228;nnerch&#246;ren aus Mahlstetten und Stra&#223;berg im B&#252;rgerhausSt. Wendelin auf  ]]></description>
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		Chorgemeinschaft tritt mitM&#228;nnerch&#246;ren aus Mahlstetten und Stra&#223;berg im B&#252;rgerhausSt. Wendelin auf<br>
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Chorgemeinschaft tritt mitMännerchören aus Mahlstetten und Straßberg im BürgerhausSt. Wendelin auf


   
Im vollbesetzten Bürgerhaus St. Wendelin in Thalheim haben die Chorgemeinschaft Buchheim-Thalheim, der Männergesangverein Liederkranz Straßberg und der Männerchor aus Mahlstetten die Besucher mit einem abwechslungsreichen Programm erfreut. Mit schwäbischen Gedichten, Geschichten und Sprüchen hatte Mundartdichter und Autor Hugo Breitschmid aus Dürnau zuvor die Lachmuskeln der vielen Besucher strapaziert. Mit dem Jägerchor "Verglüht sind schon die Sterne" von Conradin Kreutzer eröffnete die Chorgemeinschaft Buchheim-Thalheim den Konzertabend. Unter Dirigent Klaus Hipp sangen die Gastgeber gefühlvoll von der "Märznacht" und dem "Nachtgesang im Walde", am Klavier begleitet von Claudia Bienert-Mühlherr. Sie leitete dann auch den Gastchor aus Mahlstetten, der nach dem Gastgeber als erster die Bühne betrat. Unter der Regie von Claudia Bienert-Mühlherr überraschten die Sänger ihre Zuhörer mit modernem Liedgut. Im zweiten Teil sangen sie ein Titel von den Höhnern: "Wenn nicht jetzt, wann dann" und den englischen Song "Only You". Mit Hits von Herbert Grönemeyer und einem Techno-Song als Zugabe beendete der Mahlstetter Chor seinen Auftritt. Als zweiter Gastchor überzeugte der Männergesangverein Liederkranz Straßberg unter Leitung von Dirigent Detlev Siber und Vizedirigent Dieter König. Bei den Besuchern kamen auch ihre modernen Hits gut an, so der Kriminaltango, ein Udo-Jürgens-Medley und Reinhard Mey. Die Gastgeber betraten zum Abschluss des Konzerts nochmals die Bühne. Mit Kalinka, dem Udo-Jürgens-Hit "Aber bitte mit Sahne", dem Lied "Ich will wieder heim, nach Fürstenfeld" und "My Way" beendeten sie das über dreistündige Konzert. Vorsitzender Egon Steidle bedankte sich bei den Gastchören mit ihren Dirigenten und Ansager Hugo Breitschmid für ihre Auftritte und ihr Mitwirken am Konzert. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:47:01 +0100</pubDate>
         <title> Pfadfinder durch den Paragrafendschungel</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-leibertingen/~3/DaI98bQ2WDg/5498290</link>
         <description><![CDATA[  Claudia Krall stellt bei Vortrag die Arbeit des Pflegest&#252;tzpunktes vor  ]]></description>
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		Claudia Krall stellt bei Vortrag die Arbeit des Pflegest&#252;tzpunktes vor<br>
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Claudia Krall stellt bei Vortrag die Arbeit des Pflegestützpunktes vor


   
Jeder kann, unabhängig vom Alter, von heute auf morgen zu einem Pflegefall werden. Nicht immer ist dann sofort das Heim die richtige Lösung. Viele Pflegepatienten werden zu Hause von Familienangehörigen betreut. Die dadurch entstehende rechtliche und finanzielle Situation war das Thema eines Vortrags, zu dem in Leibertingen der Verein "Hilfe von Haus zu Haus" eingeladen hatte. Als Referentin sprach an diesem Abend im Gasthaus "Burg" Claudia Krall vom Pflegestützpunkt des Landkreises Sigmaringen in Mengen. Obwohl die Allgemeinheit sehr viel Geld spart, wenn Familienangehörige die Pflege der meist älteren Menschen übernehmen, sind die finanziellen Rahmenbedingungen nicht gerade üppig und, wie im Laufe des Vortrags deutlich wurde, mit immensem bürokratischen Aufwand verbunden. Den pflegenden Angehörigen den Weg durch den Dschungel von Paragrafen und Verordnungen zu weisen ist die Hauptaufgabe des Pflegestützpunktes. Wie enorm der Informationsbedarf ist, den das im Sommer 2010 gegründete Büros decken muss, macht die Referentin an einer Zahl deutlich: "Wir hatten zwischen Oktober 2010 und Oktober 2011 210 Erstkontakte, aus denen sich 561 Folgekontakte entwickelten." Zusammen mit ihrer Kollegin Elisabeth Wölke-Brändlin absolvierte Claudia Krall in diesen zwölf Monaten 100 Hausbesuche. Da der Pflegestützpunkt mit 1,2 Stellen besetzt ist, arbeiten die beiden Beratungsfrauen halbtags. Erste bürokratische Hürde, so die Referentin, ist die Einstufung des Pflegepatienten in eine Pflegestufe. Hier hilft die Beratungsstelle. Ist diese Hürde erfolgreich genommen, besteht die finanzielle Hilfe der Pflegeversicherung aus verschiedenen Modulen, die entweder einzeln oder in Kombination in Anspruch genommen werden können. Sollten die Gelder der Pflegeversicherung kombiniert mit den Eigenmitteln nicht ausreichen, bleibt der Rückgriff auf zusätzliche Sozialhilfe. ]]>
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         <pubDate>Mon, 07 May 2012 11:29:30 +0100</pubDate>
         <title> Hebammen-Protest gegen hohe Berufshaftpflicht</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-leibertingen/~3/u8HY4AUYIpc/5495441</link>
         <description><![CDATA[  "Selbstverst&#228;ndlich w&#228;re ich nach Heidelberg gefahren, um an der Protestkundgebung meiner Kolleginnen teil zu nehmen, wenn ich hier nicht Bereitschaft h&#228;tte", versichert Thule Horn, freiberuflich t&#228;tige Hebamme aus Leibertingen anl&#228;sslich des internationalen Hebammentags am vergangenen Samstag. Dort demonstrierten Hebammen aus ganz Baden W&#252;rttemberg f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen und eine leistungsgerechte Bezahlung, sowie staatliche Unterst&#252;tzung f&#252;r die immer teurer werdende Berufshaftpflichtversicherung. So stieg im Jahr 2010 die Pr&#228;mie von 2370 auf 3689 Euro und im Juli wird sie erneut auf 4242 Euro angehoben.  ]]></description>
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		"Selbstverst&#228;ndlich w&#228;re ich nach Heidelberg gefahren, um an der Protestkundgebung meiner Kolleginnen teil zu nehmen, wenn ich hier nicht Bereitschaft h&#228;tte", versichert Thule Horn, freiberuflich t&#228;tige Hebamme aus Leibertingen anl&#228;sslich des internationalen Hebammentags am vergangenen Samstag. Dort demonstrierten Hebammen aus ganz Baden W&#252;rttemberg f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen und eine leistungsgerechte Bezahlung, sowie staatliche Unterst&#252;tzung f&#252;r die immer teurer werdende Berufshaftpflichtversicherung. So stieg im Jahr 2010 die Pr&#228;mie von 2370 auf 3689 Euro und im Juli wird sie erneut auf 4242 Euro angehoben.<br>
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"Selbstverständlich wäre ich nach Heidelberg gefahren, um an der Protestkundgebung meiner Kolleginnen teil zu nehmen, wenn ich hier nicht Bereitschaft hätte", versichert Thule Horn, freiberuflich tätige Hebamme aus Leibertingen anlässlich des internationalen Hebammentags am vergangenen Samstag. Dort demonstrierten Hebammen aus ganz Baden Württemberg für bessere Arbeitsbedingungen und eine leistungsgerechte Bezahlung, sowie staatliche Unterstützung für die immer teurer werdende Berufshaftpflichtversicherung. So stieg im Jahr 2010 die Prämie von 2370 auf 3689 Euro und im Juli wird sie erneut auf 4242 Euro angehoben.


   
"Selbstverständlich wäre ich nach Heidelberg gefahren, um an der Protestkundgebung meiner Kolleginnen teilzunehmen, wenn ich hier nicht Bereitschaft hätte", versichert Thule Horn. Die Leibertingerin arbeitet freiberuflich als Hebamme und nutzte wie ihre Berufskolleginnen den internationalen Hebammentag, um auf die schwierige Situation ihres Berufsstands aufmerksam zu machen. In Heidelberg demonstrierten Hebammen aus ganz Baden-Württemberg für bessere Arbeitsbedingungen und eine leistungsgerechte Bezahlung. Außerdem forderten sie staatliche Unterstützung für die immer teurer werdende Berufshaftpflichtversicherung. So stieg im Jahr 2010 die Prämie von 2370 auf 3689 Euro, im Juli wird sie erneut auf 4242 Euro angehoben. "Zehn Hausgeburten muss ich jetzt schon pro Jahr machen, nur um die Prämie der Berufshaftpflichtversicherung bezahlen zu können", beklagt Horn. Sie ist die einzige selbstständige Hebamme, die noch Geburtshilfe anbietet, von 13 verbandlich organisierten Hebammen im Kreis Sigmaringen, 27 in Tuttlingen und 16 in Biberach. Dabei dauere ein solcher Geburtshilfeeinsatz oft zehn Stunden und mehr, und das vielfach nachts, fährt Thule Horn fort. "Für acht Stunden Rufbereitschaft bekommt eine Hebamme gerade mal eine Stunde von der Krankenkasse vergütet, und die Gebärende muss im ländlichen Raum nochmal 300 Euro, in Ballungsgebieten sogar 500 Euro dafür drauflegen, dass sie sich für die preisgünstigste Variante der Geburt entschieden hat", erzählt die 65-Jährige. Sie stammt aus Buxtehude und arbeitete dort als Beleghebamme in Kliniken, begleitete aber auch Hausgeburten. Nach einigen Jahren an einer Klinik in Herrenberg ist sie seit 1992 freiberuflich tätig und muss mit einer Stundenvergütung von 7,50 Euro vor Steuern auskommen. Für Nachtdienste gibt es einen Zuschlag von 12,5 Prozent. Eine angestellte Hebamme bekommt laut Verband durchschnittlich 1300 Euro im Monat. Thule Horn begleitet im Schnitt etwa 40 Hausgeburten im Jahr. Sie kann auch schwierigere Fälle ohne Komplikationen meistern, wie sie stolz erzählt, etwa dann, wenn das Baby in Beckenendlage liegt, also nicht mit dem Kopf voran geboren würde. Es sei nur selten eine Verlegung in die Klinik notwendig, erklärt Horn. Aber auch da begleite sie die werdende Mutter und betreue sie über die Geburt hinaus. "Ich glaube, es ist Absicht der Politik, dass in Zukunft alle schwangeren Frauen in einer Klinik gebären sollen; dabei ist doch die freie Wahl des Geburtsortes für jede Frau im Grundgesetz verankert", betont sie. "Wir freischaffenden Hebammen sind offensichtlich nicht mehr erwünscht, deshalb bewegt sich auch seit Jahren bei den Krankenkassen und in der Politik nichts mehr." Deren Angebot 2011, die Vergütung um 1,98 Prozent zu erhöhen, zeige ganz deutlich in diese Richtung. "Dabei stelle ich fest, dass in meinem Bereich die Zahl der Frauen zunimmt, übrigens überwiegend aus der gebildeten Bevölkerungsschicht, die in Erwartung der Geburt ihres Kindes eine langfristige und intensive Begleitung wünschen, wie sie eben eine Klinik oder ein Arzt gar nicht leisten kann", erklärt sie. "Wir, die selbstständigen, Geburtshilfe leistenden Hebammen, sind entschlossen zu verhindern, dass es in Kürze in Deutschland Verhältnisse wie in den USA geben wird, wo es schon lange keine freiberuflichen Hebammen mehr gibt und wo eine Exotin wie die 72-jährige Ina May Gaskin 2011 mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde", betont Horn entschlossen. Gaskin habe bei 1200 natürlichen Geburten geholfen und bewahrte dabei ein einzigartiges, von traditionellen Hebammen aus Guatemala erworbenes Wissen, das in einer Welt technisch dominierter Geburten größtenteils vergessen sei. "Dadurch konnten langwierige Wehen, routinemäßige Dammschnitte, unnötige Kaiserschnitte vermieden, sowie Steiß- und Zwillingsgeburten erfolgreich entbunden werde", begründete damals das Stiftungskomitee die Vergabe des alternativen Nobelpreises an die Hebamme.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:14 +0100</pubDate>
         <title> Liebhaberstücke sorgen für Entzücken</title>
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         <description><![CDATA[  Oldtimertreffen rund um die"Traube" mit vielen spannenden Fahrzeugen aus alten Zeiten  ]]></description>
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		Oldtimertreffen rund um die"Traube" mit vielen spannenden Fahrzeugen aus alten Zeiten<br>
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Oldtimertreffen rund um die"Traube" mit vielen spannenden Fahrzeugen aus alten Zeiten


   
Für munteren Trubel rund um das Landgasthaus "Zur Traube" in Kreenheinstetten haben schmucke Oldtimer gesorgt. Die Blasmusikklänge des Musikvereins hatten alle Winkel im Ort auf den Mai eingestimmt, als die ersten Oldtimerfahrzeuge auf dem Traubeparkplatz auffuhren. Anlässlich des drei Mal 30-Jahr-Jubiläums hatten die Wirtsleute Gröner dazu eingeladen. Es fuhren die unterschiedlichsten Oldtimer heran - Motorräder, ein ehrwürdiger Leichflitzer, noble kleine Opelchen und bullige Limousinen oder auch Traktoren. Alle Fahrer nutzten das wunderbare Wetter zu einem Ausflug auf den Heuberg. Die große Gemeinschaft der Oldtimerfreunde hatte sofort Gesprächstoff gefunden, sie konnten ihre grenzenlose Neugierde am Wissen der anderen befriedigen. Sie halfen sich auch gegenseitig, als die Stromversorgung zu Startproblemen bei einem amerikanischen Straßenkreuzer führte. Ein Lanz Aulendorf mit riesiger Batterie konnte das Malheur beheben und brachte den 12-Zylinder-Lincoln Continental Convertible mit fast fünf Litern Hubraum zum Laufen. Bescher bestaunten den bulligen Motor und rätselten, was der wohl schlucken könnte. Die Vermutungen lagen bei 30 Litern auf 100 Kilometern. Der Besitzer klärte auf: 35 Liter, auch schon mal 70 bei Fahrten in den Alpen. Das Gegenstück dazu stand gegenüber: ein Opel aus den 1920er Jahren, ein Fahrzeugtyp, der zwei Generationen vor dem bekannten Opel P4 gebaut wurde. Die Oldtimerfreunde Pfullendorf können sich über diesen Privatbesitz freuen, denn er ist höchst liebevoll restauriert und tut zuverlässig seine Dienste. Sein Besitzer aus Hippetsweiler meinte humorvoll, dass er damit keine Gefahr laufe, geblitzt zu werden, denn 50 Kilometer pro Stunde sei schon sehr schnell für dieses Auto. Ein Flitzer der besonderen Art fand ebenso große Beachtung: eine Mathis Typ P, ein offener französischer Sportwagen von 1921. Gegen 14.30 Uhr fuhren die Oldtimer weiter, um das Bilderbuchwetter weiter auszukosten. Dieses besonders arrangierte Oldtimertreffen war die zweite Auflage nach 2009 und wieder ein großer Erfolg. ]]>
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         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:52:57 +0100</pubDate>
         <title> Martin Hafner ehrt treue Mitglieder</title>
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         <description><![CDATA[  Skiclub blickt auf sportlich erfolgreiches Jahr zur&#252;ck und freutsich &#252;ber 500-Euro-Erl&#246;s der"Schw&#228;bischen Highlandgames"  ]]></description>
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		Skiclub blickt auf sportlich erfolgreiches Jahr zur&#252;ck und freutsich &#252;ber 500-Euro-Erl&#246;s der"Schw&#228;bischen Highlandgames"<br>
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Skiclub blickt auf sportlich erfolgreiches Jahr zurück und freutsich über 500-Euro-Erlös der"Schwäbischen Highlandgames"


   
Bis auf den letzten Platz war das Vereinsheim des Skiclubs Kreenheinstetten bei der Jahresversammlung besetzt. Die sportlichen Aktionen wurden von Sportwart Gerhard Volk und Skischulleiter Steffen Volk im Einzelnen dargestellt. 22 aktive Rennläufer des Vereins von der Bambini- bis zur Altersklasse gingen an den Start der verschiedensten Rennläufe. Fünf Trainingstage auf dem Pitztalgletscher mit 23 Teilnehmern und zwei in Steibis bereiteten die Läufer auf die Rennen vor. 41 Rennen beim Bezirkscup, 24 DSV/SSV-Rennen und Vereinsmeisterschaften wurden gefahren. Bei all den Rennen stachen Jakob und Paulina Schlosser hervor, die bei den DSV-Rennen die vorderen Plätze belegten. Beeindruckt war die Versammlung von dem Umstand, dass drei Mitglieder bei Kampfrichtereinsätzen wie zum Beispeil beim Weltcup Herren in Garmisch mitwirkten: Gerhard Volk, Werner Rebholz und Maximilian Glocker. Skischulleiter Steffen Volk stellte fest, dass sich der Verein in den vergangenen Jahren einen guten Namen erarbeitet hätte, da das Verhältnis von Lehrern und Schülern stimme und die Kurse von genügend Skilehrern geführt werden. Mit Sascha Glocker, Philip Janke, Johannes Blessing und Rafael Dreher konnten zusätzliche Lehrkräfte ausgebildet werden. Steffen Volk selbst lässt sich zum Renntrainer ausbilden. Vorsitzender Martin Hafner setzte die Versammlung in Kenntnis von den Kosten, die der Lift verursacht "bevor sich des Rädle dreht". Plausibel rechnete er den Aufwand von knapp über 2000 Euro vor, der aber ein notwendiger Aufwand sei, denn "der Lift ist ein Standbein, auch als Einnahmequelle". Einschränken musste er diese Erklärung mit dem Hinweis darauf, dass die Saison 2011/12 leider nicht optimal gelaufen sei, nur fünf Lifttage gab es. Die Bewirtung in der Skihütte hätte so manche Ausgabe aufgefangen und werde auch den notwendigen Geländezukauf finanzieren helfen. Ortsvorsteher Guido Amann konnte als Vertreter der "Schwäbische Highlandgames" dem Verein die freudige Nachricht mitteilen, dass der anteilige Erlös aus den vergangenen Spielen in Höhe von über 500 Euro dem Verein zufließen wird. ]]>
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         <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 01:49:47 +0100</pubDate>
         <title> Strapazierte Lachmuskeln</title>
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         <description><![CDATA[  Mundartdichter Alfred Heizmann bringt volles B&#252;rgerhaus in Hochstimmung  ]]></description>
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		Mundartdichter Alfred Heizmann bringt volles B&#252;rgerhaus in Hochstimmung<br>
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Mundartdichter Alfred Heizmann bringt volles Bürgerhaus in Hochstimmung


   
Zum geselligen Vortrag des bekannten Mundartdichters Alfred Heizmann von der Insel Reichenau sind viele Zuhörer ins Bürgerhaus gekommen. Über zweieinhalb Stunden strapazierte er die Lachmuskeln des Publikums. Organisator des literarischen Vortrags war Pfarrgemeinderat Hans Kempter, der sich natürlich entsprechend freute, dass auch der letzte Stuhl im Bürgerhaus besetzt war. Alfred Heizmann sei ein hochkarätiger Unterhaltungskünstler, befand Kempter. Heizmanns Auftritt sei unentgeltlich, mit einer Spende können die Zuhörer die Kirchenrenovierung unterstützen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte am Klavier Hans Pappe aus Beuron und Hans Kempter mit dem Akkordeon. Mit Gedichten vom April und Mai begann Heizmann seinen Auftritt, er beschrieb die Bodensee-Berge Säntis und Pfänder - beide haben das "Tupfengleiche Geländer". Heiterkeit kam bei der Beschreibung einer guten Bowle auf und bei Anschaffung von neuen Gartenmöbeln, natürlich mit "Rückenlehne". Die Grillzeit rückt näher, beschrieb Heizmann, was man so alles benötigt, wenn Lammfleisch verbrennt: "Noch bockelet's nimmer." Applaus und Gelächter, als Alfred Heizmann die Jogger und die Nordic-Walking-Läufer als "Stock-Enten" betitelte. Genüsslich beschrieb er die Chefarzt- Rolle im Krankenhaus und in Reha-Kliniken. Im zweiten Teil ging es um ein erholsames Badewochenende am Bodensee und die Tour de Ländle in Überlingen. "Do gibt es Fastenklinken, zahlscht an Haufen Geld und kriegst nix zum Essen. Schnaufen koscht noch kein Geld." ]]>
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         <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 01:47:27 +0100</pubDate>
         <title> Einen Tag mal richtiger Pilot sein</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-leibertingen/~3/51Xf7IDE1_c/5477638</link>
         <description><![CDATA[  Schnuppertag der Flug-gemeinschaft am Sonntag  ]]></description>
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		Schnuppertag der Flug-gemeinschaft am Sonntag<br>
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Schnuppertag der Flug-gemeinschaft am Sonntag


   
Die Fluggemeinschaft Leibertingen will den Nachwuchs fürs Fliegen begeistern und veranstaltet einen Schnuppertag am Sonntag, 29. April, auf dem Segelfluggelände in Leibertingen. Den ganzen Tagesablauf eines Segelfliegers von 9.30 Uhr bis zur Abschlussrunde gegen 17 Uhr sollen Interessenten erleben können, heißt es in einer Mitteilung des Vereins. Am Schnuppertag dürfen die Interessenten den Steuerknüppel selbst in die Hand nehmen. Bevor ein erfahrener Segelflieger den Wetterbericht erläutert, müssen die Schulflugzeuge an die Startstelle gebracht, die Winde aufgebaut und den fahrbaren Tower betriebsbereit gemacht werden. Segelfliegen beschränke sich aber nicht nur auf die Jugend, auch die ältere Generation könne problemlos in den Sport einsteigen. Ab 14 Jahren können Jugendliche mit der Ausbildung beginnen. Die Gesamtdauer der Ausbildung hängt vornehmlich vom persönlichen Engagement des Flugschülers ab. Nach zwei Jahren kann der Flugschüler seine Pilotenlizenz in der Tasche haben. Diese berechtigt die Führung eines Segelflugzeuges im Alleinflug und zur Mitnahme von Fluggästen. "Die Segelflieger kämpfen immer noch gegen das Vorurteil, eine elitäre und kostenintensive Sportart zu betreiben", heißt es seitens des Vereins. Objektiv betrachtet sei "Segelfliegen nicht teurer als Skifahren oder andere vergleichbare Sportarten". Um dies zu dokumentieren unterbreiten die Leibertinger Flieger allen Flugbegeisterten ein günstiges Angebot: Für Jugendlichen kostet die Ausbildung bis zum ersten Alleinflug 200 Euro, Erwachsenen zahlen 300 Euro. ]]>
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     <![CDATA[Einen Tag mal richtiger Pilot sein]]>
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         <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 01:47:27 +0100</pubDate>
         <title> Weiter mit bewährtem Team</title>
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         <description><![CDATA[  Die Mitglieder des Tennisclubs Kreenhein-stetten vertrauen aufs bew&#228;hrte F&#252;hrungspersonal. Bei der Hauptversammlung brachten die Teilwahlen zum Vorstand keine &#196;nderungen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Mitglieder des Tennisclubs Kreenhein-stetten vertrauen aufs bew&#228;hrte F&#252;hrungspersonal. Bei der Hauptversammlung brachten die Teilwahlen zum Vorstand keine &#196;nderungen.<br>
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Die Mitglieder des Tennisclubs Kreenhein-stetten vertrauen aufs bewährte Führungspersonal. Bei der Hauptversammlung brachten die Teilwahlen zum Vorstand keine Änderungen.


   
Vorsitzender bleibt Fritz Mayer, Kassiererin ist weiterhin Karin Schüle-Janzen, Jugendwart ist Klaus Buck und stellvertretender Sportwart Manfred Kohl. Der stellvertretende Vorsitzende Ulrich Schmid dankte Fritz Mayer für sein 20-jähriges Engagement an der Vereinsspitze. Mayer wird demnächst die Ehrennadel des Tennisbezirks erhalten. Vorab überreichte ihm Schmid einen Geschenkkorb. Die Mitgliedsbeiträge bleiben stabil. Der Antrag auf Erweiterung des Vorstandes auf fünf Beisitzer wurde einstimmig angenommen. "Der Verein wird größer und die Arbeit sollte auf mehr Schultern verteilt werden", sagte Mayer. Als neue Beisitzer wurden einstimmig gewählt: für die Heimtechnik Jürgen Gatti, für den Bereich Medien-Kommunikation Tobias Bücheler, für die Jugend Ruth Bleile und Theresia Pfeiffer. Sportwartin Simone Volk und Jugendwart Klaus Buck fassten kompakt noch einmal die Leistungen in ihren Ressorts zusammen. Volk erinnerte unter anderem an die gute Leistung der Herren 1, der Damen 1 und die spannenden Spiele bei den Clubmeisterschaften vor vielen Zuschauern. Die Erfolge ließen sich auf eine intensive Jugendarbeit zurückführen. Hier wird nichts dem Zufall überlassen: die Kooperationsmaßnahme Schule-Verein mit der Wildensteinschule Leibertingen, dem Schnuppertennis, der Tennis-AG mit der Grund- und Hauptschule Sauldorf-Rast. Sechs Jugendmannschaften sind am Start, beginnend mit den Kleinsten, den U9-Spielern. Den Jugendlichen bot der Verein darüber hinaus schnupper- und trainingsbegleitend die Jugendkreismeisterschaften, das Tenniscamp in Irndorf, das Kids-Camp in Kreenheinstetten und ein Ferienprogramm. Vorsitzender Fritz Mayer konstatierte, dass die Mitgliederzahlen erfreulicherweise leicht gestiegen sind. Auch hier zahlt sich die Jugendarbeit aus. Vor allem aus Altheim, Thalheim und Buchheim kommen die neuen Mitglieder. ]]>
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