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    <title>suedkurier.de - Löffingen</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 09:35:28 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 05:01:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Da gibt‘s Musik von der harten Sorte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/da-gibts-musik-von-der-harten-sorte;art372525,12512253 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Rocknacht der besonderen Art in der Festhalle</li> <li>Programm für die Familie mit Heavysaurus</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Rocknacht der besonderen Art in der Festhalle</li> <li>Programm für die Familie mit Heavysaurus</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Rocknacht der besonderen Art in der Festhalle</li> <li>Programm für die Familie mit Heavysaurus</li> </ul>



        <p><strong>Löffingen</strong> Sieben Bands heizen am Samstag, 8. November, bei der Löffinger Rocknacht ein. Das wird ein Hallenfestival für alle Rock- und Metalfans. Zum einen ein „Battle of Metal“ für Erwachsene am Samstag und zum anderen am Sonntagnachmittag, 9. November, für den Nachwuchs und die Familie. Als Stadionfüller sind Heavysaurus dabei.</p> <p>Die Idee hatten Julian und Diana Vögt, beide sind begeisterte Rock- und Metalfans. Beim Besuch eines Rockfestivals reifte bei ihnen der Entschluss, so ein Ereignis wieder einmal nach Löffingen zu bringen. Also nahmen sie Kontakt mit verschiedenen Bands und Agenturen auf, sodass nun am kommenden Samstag, 8. November, sieben Bands in der Löffinger Festhalle auftreten werden.</p> <p>„So manche Band wusste gar nicht, wo Löffingen liegt“, berichtet Julian Vögt. Die Bands All for Metal, Grailknights und Speciel Guests sind aktuell gemeinsam auf Co Headliner Tour und sind unter anderem schon in Lyon, Paris, Madrid, Budapest, Wien und Berlin aufgetreten. Tour-Ende ist am kommenden Samstag in Löffingen, nachdem sie am Freitag nochmals in Belgien auf der Bühne stehen. Neben diesem Battle of Metal werden noch die Bands Allehackbar, Gefrierbrand, Scarecrow und Serious Black die Festhalle rocken. Diese einmalige Rock- und Metalpower beginnt bereits um 14 Uhr, damit jede Band sich gut dem Publikum präsentieren kann. Harte Gitarrenriffs, energiegeladener Sound, mitreißende Rhythmen, druckvoller Klang und die speziellen Gesangsstile kann man in Löffingen beim Rockevent erwarten. Ebenso die eine oder andere spannende Bühnenshow.</p> <p>Die Band All for Metal ist im Genre Heavy Metal, Power Metal und True Metal zuhause. Die Grailknights aus Hannover wenden sich musikalisch dem Death Metal und Power Metal zu. Special Guest aus Dortmund sind in der Hardrock-, Bluesrock-, Classic-Rock- und Southern Rock-Szene zuhause. Die Heavy Rock‘n‘Roller Allehackbar aus dem baden-württembergischen Besenfeld gelten als echte Headbanger. Musikalisch hat die Band Gefrierbrand das Terrain des extremeren Metals aus Melodic Death Metal, Thrash und Pagan Metal erobert. Als echte Hardrocker aus Winnenden hat sich die fünfköpfige Band Scarecrow in der Metalcore-Szene einen Namen gemacht. Und seit 2014 mischt die internationale Power-Metal-Band Serious Black in der Szene erfolgreich mit.</p> <p>Man kann sich vorstellen, dass solche Stars nicht gerade umsonst nach Löffingen kommen. „Wir hoffen, mit dem Eintritt die Bands bezahlen zu können“, sagt Julian Vögt, der von diesem Ereignis seine Kasse weder auffüllen möchte noch kann. „Ich möchte einfach nur der Region wieder einmal ein echtes Musik-Spektakel bieten.“</p> <p>Um die Verpflegung kümmern sich Mitglieder des FC Reiselfingen und die Abschlussklasse des Technischen Gymnasiums (TG), welche damit ihre Abschlussfahrt finanzieren möchte. Der Tischtennisclub ist für die Garderobe zuständig.</p> <p>Kult und Flair pur heißt es auch am Sonntag ab 14 Uhr, wenn der Nachwuchs anlässlich des Festivals an der Reihe ist. Zur „Pommesgabel Reload Tour“ werden „Dino Meta“ mit ihrer neuen Show und den neuen Songs erwartet. „Heavysaurus“, die vier Dinos und der Drachen, machen dann mit ihren richtigen Instrumenten, Lichtspektakel, Luftballons und Konfetti Musik für Kinder, aber keine Kindermusik, sondern die Musiker spielen Metal – angelehnt an die US-amerikanische Band Metallica. Erst jüngst hat Löffingen bewiesen, dass sie mit der Band auf Du-und-Du stehen. Karten für den Samstag gibt es bei Getränke Vögt in Löffingen, Eventim Light und Eventim; für Sonntag auf Eventim oder im Onlineshop von Heavysaurus.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>„Rocklöffel“ als Vorband</h2> Bereits den vierten Auftritt, doch erstmals vor so großem Publikum, wird die neue Löffinger Band „Rocklöffel“ am Sonntag haben. Die drei jugendlichen Musiker – der elfjährige Schlagzeuger Matteo Reichhart, sein neunjähriger Bruder Eliah (Horn) und der Großcousin, der zwölfjährige Trompeter Markus – haben erst zur Kinderfastnacht dieses Jahres eine eigene Band gegründet. Die drei begabten Jungmusiker haben in der Zwischenzeit schon mehrfach ihr Können gezeigt, nun werden sie vor der Gruppe „Heavysaurus“ die Löffinger Bühne mit rockiger Blasmusik stürmen.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Da gibt‘s Musik von der harten Sorte]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 18:34:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Musik liegt ihnen im Blut: Wie die Reichharts aus Bachheim mit Talent und Leidenschaft begeistern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/musik-liegt-ihnen-im-blut-wie-die-reichharts-aus-bachheim-mit-talent-und-leidenschaft-begeistern;art372525,12511504 ]]></link>      <description><![CDATA[  Musik prägt das Leben der Bachheimer Familie Reichhart in jeder Hinsicht: Dutzende Instrumente sind in ihrem Fundus. Und die Familie ist in über zehn Bands aktiv.  ]]></description>
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          Musik prägt das Leben der Bachheimer Familie Reichhart in jeder Hinsicht: Dutzende Instrumente sind in ihrem Fundus. Und die Familie ist in über zehn Bands aktiv.<br>
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        Musik prägt das Leben der Bachheimer Familie Reichhart in jeder Hinsicht: Dutzende Instrumente sind in ihrem Fundus. Und die Familie ist in über zehn Bands aktiv.



        <p>Musik gehört seit jeher zum Leben von Daniela Kech-Reichhart und ihrem Mann Timo. Dass nun auch ihre vier Söhne dieses Talent geerbt haben, macht die Bachheimer Familie zu einer besonderen Bereicherung für die regionale Kulturszene.</p> <p>Die sechsköpfige Familie Reichhart darf sich mit Fug und Recht „musikverrückt“ nennen: Jeder spielt mehrere Instrumente, und Gesang gehört selbstverständlich dazu.</p> <p>Papa Timo besitzt vier Bässe und drei Ukulelen, Mama Daniela zwei Gitarren, drei Blockflöten, ein Saxophon und ein Akkordeon. Markus hat drei Trompeten, ein Klavier und ein E-Piano, David spielt unter anderem Posaune, Tenorhorn und Tuba, Noah bevorzugt Klavier und E-Piano.</p> <p>Jüngst stand der jüngste Spross, der sechsjährige Johannes, erstmals vor großem Publikum auf der offenen Bühne in Bubenbach. Mit Begeisterung sang er einen Elvis-Presley-Hit. „Ich kann nur singen“, sagt der Erstklässler bescheiden – wohl wissend, dass es bei den großen Brüdern viel zu entdecken gibt.</p> <h2>Zwölfjähriger ist ein echte Rocklöffel</h2> <p>Gefragt ist bereits das musikalische Können des zwölfjährigen Markus. Der Schüler der Löffinger Realschule spielt Klavier und Trompete und hat mit seinen Großcousins die Band Rocklöffel gegründet.</p> <p>Ihr Debüt bei der Bachheimer Kinderfastnacht war so erfolgreich, dass sie gleich mehrfach gebucht wurden – unter anderem beim „Bachheimer Musikfestival ohne Festival“. Am Sonntag treten die jungen Musiker als Vorgruppe der Heavy Saurus bei der Löffinger Rocknacht auf.</p> <p>Neben der Trompete begeistert Markus auch als Pianist, etwa bei Auftritten in Seniorenheimen.</p> <h2>Woher die Musikbegeisterung rührt</h2> <p>David, 16 Jahre alt und Schüler des Technischen Gymnasiums in Donaueschingen, ist in zahlreichen Formationen aktiv. „Er spielt in sämtlichen kleinen Besetzungen“, erzählt Vater Timo stolz.</p> <p>2024 gründete David mit Freunden die Dunschdigs Bier Musikantä, die mit Witz, Stimmung und Können bei mehr als 15 Auftritten überzeugten. Auch bei den Brennhisli Musikantä mischt er mit.</p> <p>Der älteste Sohn Noah, 18 Jahre alt und kurz vor dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Neustadt, liebt das Klavierspiel – ob rockig-fetzig oder träumerisch-balladenhaft. Gelegentlich greift er auch zur Ukulele. Zudem ist Noah ein talentierter Zeichner und erhielt bereits den Kunstpreis des Löffinger Kunstvereins.</p> <p>Daniela Kech-Reichhart fand ihr Vorbild in ihrem Großvater, einem vielseitigen Musiker. Sie begann mit der Blockflöte, wechselte zu Akkordeon, Saxophon und Gitarre, gab Unterricht und trat mit ihrer Gitarre bereits während eines Auslandsjahres in den USA auf. Heute singt sie im Kirchenchor Bachheim.</p> <h2>Autodidaktischer Kontrabassspieler</h2> <p>Auch Vater Timo lebt seine musikalische Leidenschaft. Der 49-jährige Zimmermann, langjähriges Mitglied und Vorsitzender des Kirchenchors, absolviert derzeit eine musikalische C-Ausbildung und erlernt Klavier- und Orgelspiel nach Noten. Als Autodidakt brachte er sich das Kontrabassspiel selbst bei und ist Mitglied der Kultband Tschägädies.</p> <p>Wann immer es die Zeit erlaubt, musiziert die Familie gemeinsam. „Querbeet – alles, was Spaß macht und herausfordert“, sagt Daniela Kech-Reichhart.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Volksmusik Musikinstrument Jazz thema-kultur-musik]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:12:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lieferengpässe bei Medikamenten: Löffinger Apotheker wurde zuerst belächelt, nun ist er im Vorteil  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/lieferengpaesse-bei-medikamenten-loeffinger-apotheker-wurde-zuerst-belaechelt-nun-ist-er-im-vorteil;art372502,12509344 ]]></link>      <description><![CDATA[  Lieferengpässe bei Medikamenten stellen viele Apotheken in der Region vor Probleme. Frank Siefert aus Löffingen reagierte früh. Warum sein ungewöhnlicher Weg ihn heute vor Engpässen schützt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Lieferengpässe bei Medikamenten stellen viele Apotheken in der Region vor Probleme. Frank Siefert aus Löffingen reagierte früh. Warum sein ungewöhnlicher Weg ihn heute vor Engpässen schützt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Lieferengpässe bei Medikamenten stellen viele Apotheken in der Region vor Probleme. Frank Siefert aus Löffingen reagierte früh. Warum sein ungewöhnlicher Weg ihn heute vor Engpässen schützt.



        <p>40.000 Medikamente – verbrannt. Bei einem Großbrand am 1. Oktober in Freiburg wurden 40.000 Medikamente – darunter auch hochpreisige – des größten europäischen Pharmagroßhändlers Phoenix vernichtet.</p> <p>Die Folgen spürten die Apotheken vom Hochschwarzwald bis zum Bodensee. Es kam zu Lieferengpässen. Zwar ist das Problem inzwischen behoben, doch der nächste Engpass steht bereits bevor.</p> <p>Einer, der dafür gewappnet ist, ist der Apotheker Frank Siefert. 1989 übernahm er die Löffinger Scheffel-Apotheke. „Schon seit Anfang des Jahres haben wir für diesen Fall unsere Lager aufgefüllt“, sagt der Inhaber der Scheffel-Apotheke und des Scheffel-Pharmahandels, Frank Siefert.</p> <p>Aus gutem Grund, denn: Fachleute rechnen im Winter 2025/2026 erneut mit Lieferproblemen. Betroffen sind Antibiotika, Fieber- und Hustensäfte für Kinder, Blutdrucksenker und Schmerzmittel, wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mitteilt.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Lieferengpässe</span><span>Aktuell gibt es in Deutschland weiterhin Lieferengpässe bei zahlreichen Medikamenten, auch wenn sich die Lage teilweise durch neue Gesetze und Maßnahmen verbessern soll. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) registriert über 500 Meldungen von Lieferengpässen, darunter sind sowohl einige spezifische Wirkstoffe wie Sufentanil und Misoprostol betroffen, als auch breitere Gruppen wie Antibiotika, Schmerzmittel und Schilddrüsenmedikamente. Der Mangel an Medikamenten hat finanzielle Auswirkungen auf Krankenhäuser und Apotheken und kann die Patientenversorgung erschweren. Eine Übersicht über aktuelle Meldungen zu Lieferengpässen gibt es in einer Datenbank des Bundes auf <a href="http://www.pharmnet-bund.de" target="" title="" rel="noopener">www.pharmnet-bund.de</a>.</span></label></div> <p>2005 gliederte der promovierte Mediziner und Apotheker Siefert seiner Apotheke einen eigenen Pharmahandel an. Als er vor 20 Jahren den Pharmahandel gründete, galt sein finanzielles Wagnis jedoch als belächelter Sonderweg.</p> <p>Heute zeigt sich, dass dieser damals riskante Schritt nicht nur mutig, sondern auch vorausschauend war.</p> <p>„Leider sind wir in Sachen Medikamente stark von China und Südostasien abhängig. Oft gibt es für einen Wirkstoff nur eine einzige Fabrik, die diese Substanz produziert“, erklärt Siefert. Solche Monopolstellungen seien äußerst störanfällig.</p> <h2>Hohe Lagerstände</h2> <p>Bewusst hält er daher die Lagerbestände, auch bei Hoch- und Hochpreis-Medikamenten, in Apotheke und Pharmahandel um ein Vielfaches höher als üblich. „Natürlich ist das ein großes finanzielles Wagnis, aber unser Grundsatz lautet: Der Patient muss sofort mit dem notwendigen Medikament versorgt werden.“</p> <p>Besonders in der Krebs-, Immun- oder Gentherapie könnten Verzögerungen von mehreren Tagen schwerwiegende Folgen haben. Selbst Antibiotika oder einfache Hustensäfte seien in Engpasszeiten problematisch.</p> <p>„Wir haben zwar keine hundertprozentige Versorgungssicherheit, aber immerhin 99 Prozent – dank kontinuierlicher Nachlieferung“, betont Siefert.</p> <h2>Pharmahandel soll erweitert werden</h2> <p>Bereits geplant ist die Erweiterung des Pharmahandels, nachdem der bisherige Nachbar, das Textilgeschäft NKD, die Räumlichkeiten verlassen hat und gegenüber eingezogen ist. 2026 soll der Pharmahandel auf 650 Quadratmeter vergrößert werden.</p> <p>Die Planungen mit einem örtlichen Architekten laufen laut Siefert auf Hochtouren. Auch mit regionalen Handwerksbetrieben habe er bereits Kontakt aufgenommen.</p> <p>Die Entscheidung, einen Pharmahandel anzuschließen, hat Frank Siefert nie bereut. Der Pharmahandel bilde das wirtschaftliche Rückgrat des Betriebs und ermögliche es, dem Online-Handel Paroli zu bieten.</p> <p>„Durch den eigenen Pharmahandel können wir nicht nur alles sofort liefern, sondern auch attraktive Preise für nicht verschreibungspflichtige Medikamente anbieten, die mit dem Onlinehandel konkurrieren“, sagt Siefert.</p> <p>Trotz aller wirtschaftlichen Vorteile legt er weiterhin großen Wert auf die pharmazeutischen Dienstleistungen einer Apotheke vor Ort. 25 Mitarbeitende kümmern sich um die Patienten. Zu den beschäftigten fünf Vollzeitapothekern gehören auch Sieferts Sohn Jan und seine Tochter Lea.</p> <p>In zwei Jahren kann die Scheffel-Apotheke, die in einem denkmalgeschützten Traditionshaus von 1842 untergebracht ist, ihr 50-jähriges Bestehen feiern. Und auch dann gilt weiterhin ihr Grundsatz: Alles dreht sich um die Patienten und die beste Versorgung.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:06:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dieser Stammtisch gehört den Frauen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/dieser-stammtisch-gehoert-den-frauen;art372525,12509261 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Tanja Braun lädt zu Treffen ohne Verpflichtung ein</li> <li>Vorerst gibt es einmal<br /> vier Termine im Café Fuß</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Tanja Braun lädt zu Treffen ohne Verpflichtung ein</li> <li>Vorerst gibt es einmal<br /> vier Termine im Café Fuß</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Tanja Braun lädt zu Treffen ohne Verpflichtung ein</li> <li>Vorerst gibt es einmal<br /> vier Termine im Café Fuß</li> </ul>



        <p>Löffingen Frauen treffen sich in einer lockeren und gemütlichen Atmosphäre. Sie haben eine eigene Plattform, ganz ohne Verpflichtungen. Dieser Gedanke steckt hinter der Idee von Tanja Braun, die in Löffingen den ersten Frauen-Stammtisch ab 5. November initiiert hat. Ganz bewusst soll das Café Fuß, bei dem zwei junge Frauen den Mut zur Selbstständigkeit als Betreiberinnen hatten, der Ort für die Begegnungen und den Austausch werden.</p> <p>Die 47-jährige selbstständige Naturfriseurin möchte mit diesem Frauen-Stammtisch alle Frauen, egal welches Alters, welcher Herkunft, aus welchem Wohnort und welchem sozialen Status an einen „runden Tisch“ bringen, um sich gemeinsam auszutauschen, spannende Gespräche zu führen, neue Kontakte zu knüpfen oder einfach nur zuzuhören. „In der schnelllebigen digitalen Zeit geht alles über Internet, dazu die Arbeit daheim, da bleibt der analoge Austausch einfach auf der Strecke“, so die Ideengeberin. Zwar könnten sich Frauen in den vielen Löffinger Vereinen einbringen, aber sie wolle eine Plattform ganz ohne Verpflichtungen bieten.</p> <p>Absichtlich hat Tanja Braun das Café Fuß als Begegnungsort ausgesucht. „Als ich vor über 30 Jahren nach Löffingen kam und niemanden kannte, ging ich oft ins Café Fuß, da war immer etwas los und am Stammtisch saßen immer Leute“, so Tanja Braun. Der zweite wichtige Aspekt des ausgewählten Orts ist mit den zwei neuen Besitzerinnen verbunden. Lisa Braun und Samira Marx haben erst im Mai als Bäcker- und Konditormeisterinnen den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und freuen sich, dass dieser neue Frauen-Stammtisch gerade bei ihnen durchgeführt werden wird.</p> <p>„Ins Café gehen die Damen ohnehin lieber als in ein Restaurant“, so Samira Marx. Natürlich serviere man gerade auch beim Frauen-Stammtisch das derzeit angesagte Frauen-Heißgetränk „Chai-Latte“, ergänzt Lisa Benz. Das alternative Getränk – eine Mischung aus schwarzem Tee, Milch und Gewürzen – komme aus der alten ayurvedischen Tradition. Diese Verbindung zwischen Tradition und Moderne soll auch beim neuen Frauen-Stammtisch zu spüren sein. „Es ein Format für Austausch und Inspiration ausschließlich mit und für Frauen“, so Tanja Braun, die auch die Ausbildung zum Frauen-Coaching absolviert hat.</p> <p>Angesprochen werden sollen alle Frauen, Mütter mit Kindern, Seniorinnen, Alleinstehende, Neu-Bürgerinnen. Es gebe keine Vorgaben, so Tanja Braun. In ein Café zu gehen, setze die Hemmschwelle deutlich herab. „Egal, ob nur eine Person kommt oder ganz viele Damen, ich freue mich über jede Besucherin“, so die Initiatorin. Aus einem einfachen Austausch könne ein neues Netzwerk entstehen, um Einsamkeit zurückzudrängen, Fremden eine Tür in die Löffinger Gemeinschaft zu öffnen, um Ratschläge und Tipps zu bekommen.</p> <p>„Es zeigt sich immer wieder, dass ein Frauenaustausch andere Themen auf den Tisch bringt, als bei gemeinsamen Treffen mit Männern.“ Da es keinerlei Verpflichtungen gibt, hofft sie auf eine breite Zustimmung in der Löffinger Damenwelt, wobei natürlich auch Frauen von auswärts herzlich eingeladen seien. Im Café Fuß wurde für die Kinder eine Spielecke eingerichtet, sodass die jungen Mütter beruhigt in der Runde Platz nehmen können.</p> <p>Die erste Resonanz auf den Kanälen der sozialen Medien und im weiblichen Freundeskreis seien gut und motivierend. Auf jeden Fall hat Tanja Braun für diese Stammtische schon ihren Garten geplündert, um kleine Gestecke herzustellen sowie mit Kerzen und anderem Material eine angenehme Atmosphäre zu zaubern. Sie will Impulse geben und Gleichgesinnten eine schöne Zeit ermöglichen. Das Motto lautet: „Einfach vorbeikommen – jede ist willkommen.“</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Termine</h2> Der erste Löffinger Frauen-Stammtisch wurde von Tanja Braun im Café Fuß ins Leben gerufen. Angesprochen sind alle Frauen, egal welches Alters und welcher Herkunft. Diese Plattform wird zunächst viermal angeboten. Termine sind am Mittwoch, 5. November, Montag, 10. November, Mittwoch, 19. November und Montag, 24. November, jeweils um 16 Uhr. Verpflichtungen gibt es keine. Weiter telefonische Informationen gibt es unter 0176/20099393.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Karriereplanung "Gesellschaftliches Engagement" Lebensgefühl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dieser Stammtisch gehört den Frauen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 05:03:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hommage an verdiente Bürger  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/hommage-an-verdiente-buerger;art372525,12507053 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Werner-Adrion-Medaille erstmals verliehen</li> <li>Rudolf Gwinner und<br /> Ekkehart Marx bedacht</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Werner-Adrion-Medaille erstmals verliehen</li> <li>Rudolf Gwinner und<br /> Ekkehart Marx bedacht</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/hommage-an-verdiente-buerger;art372525,12507053]]></guid>
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        <ul> <li>Werner-Adrion-Medaille erstmals verliehen</li> <li>Rudolf Gwinner und<br /> Ekkehart Marx bedacht</li> </ul>



        <p>Löffingen Erstmals wurde in einer Feierstunde, vor großem Publikum, die von der FDP neu geschaffene Werner-Adrion-Medaille, für besonders langjähriges und vielfältiges bürgerschaftliches Engagement vergeben. Rudolf Gwinner durfte diese hohe Auszeichnung entgegennehmen, Ekkehard Marx wurde für außergewöhnlich lange Mitgliedschaft von 70 Jahren ausgezeichnet.</p> <p>Die Medaille, als Würdigung für das außergewöhnlich vielfältige Engagement des 2023 verstorbenen Werner Adrion initiiert, stehe für bürgerschaftliches Engagement, aber auch für Freiheit und Demokratie, so FDP-Ortsverbandsvorsitzender Lukas Dieterle. Diese erstmals kreierte und vergebene Medaille stehe für die Anerkennung von Werner Adrion, der parteiübergreifend für die Wertevermittlung und gemeinsame Lösungen zum Wohl der Stadt und der Bürger stand.</p> <p>Sein Motto “am langen Ende braucht‘s keine Blumen, sondern Ergebnisse.“ Auch sein Stellvertreter Jonas Hofmeier, der diese Medaille stiftet, sprach von großen Fußstapfen, welche der langjährige Stadtrat, Fraktionsvorsitzenden der FDP und Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Löffingen, Vorstand der Baugenossenschaft Löffingen und auch im Land gefragter Energieexperten hinterlassen habe.</p> <p>Bei der Feierstunde, zu der nicht nur die FDP-Mitglieder, sondern auch Gemeinde- und Kreistagsmitglieder, sowie die Familie Adrion gekommen waren, wurde Rudolf Gwinner als erster mit dieser hohen Auszeichnung bedacht. Gwinner gehört nicht nur seit 50 Jahren der FDP an, sondern engagierte sich 17 Jahre im Gemeinderat, 20 Jahre im Kreistag, hatte zahlreiche Ehrenämter in verschiedenen Vereine inne und hat die Stadt und Region als Initiator – etwa der Kulturnacht – und zahlreiche lokalgeschichtlichen Aufarbeitungen ins Rampenlicht gesetzt.</p> <p>Seine Ausdauer und sein starker Wille setzte er im Kreistag durch – immer zum Wohl der Bürger – erklärte sein Nachfolger FDP-Kreisfraktionsvorsitzender Karlheinz Rontke. „Er ist ein Charakterliberaler, der trotz vieler Höhen und Tiefen der FDP treu geblieben ist und sich viele Jahrzehnte beispielhaft für das Land eingesetzt hat“, so Landesvorsitzender Hans-Ulrich Rülke. Es gäbe nur wenige Kommunalpolitiker, welche Meilensteine gesetzt und durch ihr vielfältiges Engagement ein Stück Zeitgeschichte geprägt hätten.</p> <p>Gwinner selbst nahm die Gelegenheit wahr, mit so manchen Erlebnissen Werner Adrion zu charakterisieren. „Er war ein politisches Vorbild, pragmatisch, parteiunabhängig, mit vielen tollen Ideen, ein geschätzter Energieexperte und vor allem immer das Wohl der Bürger im Auge“. Löffingen, die Region und auch er selbst, hätten Werner Adrion viel zu verdanken.</p> <p>Eine weitere, nicht alltägliche Auszeichnung, durfte Ekkehard Marx aus Unadingen in Empfang nehmen. Vor 70 Jahren trat Marx den Jungliberalen des Kreises Donaueschingen mit gerade einmal 16 Jahren bei. In der Laudatio durch Lukas Dieterle wurde der Geehrte als „liberales Urgestein“ bezeichnet, ein Mann, der sich in der Zeit, als Adenauer Bundeskanzler war, erstmals politisch engagiert und auch die Löffinger Bürgermeister Laufer, Mellert, Schmitt und Brugger als Gemeinderat erlebte.</p> <p>Auf Anhieb wurde Ekkehard Marx 1975 in den Gemeinderat- und Ortschaftsrat gewählt, war lange Fraktionsvorsitzender und Experte der Themen Landwirtschaft und vor allem Haushaltsplan. Marx erinnerte sich noch lebhaft daran, als 1975 der Löffinger Haushalt aufgrund der vielen Schulden nicht genehmigt wurde und die Stadtbediensteten drei Monate auf ihren Gehalt warten mussten. „Trotzdem blieben alle bei der Stange“. Nur eines der zahlreichen Erlebnisse. „Eine Auszeichnung für eine 70-jährige FDP-Mitgliedschaft habe ich bisher noch nie unterschrieben“, bemerkte Rülke, der Marx für sein Engagement für Freiheit und Demokratie würdigte.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Werner-Adrion-Medaille</h2> Alle drei Jahre soll die neu geschaffene Werner-Adrion-Medaille an besonders langjähriges ehrenamtliches Engagement verliehen werden. Die Auszeichnung ist nicht parteigebunden, aber mit 250 Euro dotiert. Dieses Geld steht dem Empfänger nicht persönlich zur Verfügung, es soll für gemeinnützige Zwecken nach seinem Willen gestiftet werden.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Ehrung Auszeichnungen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hommage an verdiente Bürger]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 05:32:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bäderstudio Fuss: Mal Ruheinsel, mal Erlebniswelt: das neue Bad  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/baederstudio-fuss-mal-ruheinsel-mal-erlebniswelt-das-neue-bad;art372525,12506341 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Badgestalter Fuss aus Löffingen-Reiselfingen ermöglichen am Samstag und Sonntag, 25./26. Oktober, jeweils von 11 bis 17 Uhr, einen Blick in eine moderne, attraktive und stilvolle Badgestaltung.  ]]></description>
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          Die Badgestalter Fuss aus Löffingen-Reiselfingen ermöglichen am Samstag und Sonntag, 25./26. Oktober, jeweils von 11 bis 17 Uhr, einen Blick in eine moderne, attraktive und stilvolle Badgestaltung.<br>
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        Die Badgestalter Fuss aus Löffingen-Reiselfingen ermöglichen am Samstag und Sonntag, 25./26. Oktober, jeweils von 11 bis 17 Uhr, einen Blick in eine moderne, attraktive und stilvolle Badgestaltung.



        <div class="koll"> <p>Die Badgestalter Fuss aus Löffingen-Reiselfingen ermöglichen am Samstag und Sonntag, 25./26. Oktober, jeweils von 11 bis 17 Uhr, einen Blick in eine moderne, attraktive und stilvolle Badgestaltung. Vom „Bad-Facelifting“ bis hin zur Komplettrenovierung ist alles denk- und machbar. Mit moderneren Materialien werden Wohlfühlcharakter und Funktionalität verbunden.</p> <p>Eine individuelle Badgestaltung sollte den Bedürfnissen der Kunden angepasst sein, um täglich den Tag im neuen Bad mit Freude und neuem Lebensgefühl zu beginnen. „Es zieht wieder Farbe ins Bad ein und damit auch viele verschiedene Holzarten, sowie neue Materialien, wie beispielsweise feuchtraum-geeignete Tapeten“, erklärt die mehrfach ausgezeichnete Badgestalterin Regina Fuss.</p> <p>Die Lust auf Entspannung sei im hektischen Alltag als wichtiger Gesundheitsfaktor zu bewerten. Ein neues Bad sei Lebensqualität pur, da es die Sinne stimuliere, für Wohlbefinden sorge, sowie durch Wasser und Wärme dem Körper Kraft gebe, um die Balance zu finden.</p> <p>Das Bad ist ein Ort der Entspannung, Erholung und Wellness. Lichtstimmung und Musik untermauern das Duschvergnügen einer weichen Regenbrause, so ein Gedanke von Harald Fuss.</p> <p>Manch einer scheue sich vor der Komplexität eines neuen Bades Handwerkersuche, Planungen oder Kosten: Fragen über Fragen, welche die Badgestalter in ein passendes Konzept umsetzten. Der mehrfach ausgezeichnet Meisterbetrieb organisiert alle notwendigen Gewerke und setzt nach Bauablaufplan alles perfekt um.</p> <p>An erster Stelle stehe eine perfekte Planung. Ideen und Kundenwünsche in vorgesehene Räumlichkeiten umzusetzen, erfordere nicht nur handwerkliches Können, sondern auch eine enorme Kreativität, hochwertige Kompetenz und nicht zuletzt auch stets höchste Aktualität.</p> <p>Dafür sorgt im Bäderstudio Fuss auch die Baddesignerin Nadine Scheuble, welche erfolgreich ein Studium bei Villeroy &amp; Boch absolviert hat. „Wir legen großen Wert auf die Gestaltung einer angenehmen Atmosphäre, die zum Wohlbefinden beiträgt. Hierzu zählt auch eine individuelle Lichtplanung“, so Nadine Scheuble, die in ihrer Abschlussarbeit „Stilvolle Lichtplanung im Bad“ behandelte.</p> <p>Diese Faktoren sind im Bäderstudio Fuss ebenso selbstverständlich wie Zuverlässigkeit und der Blick in die Zukunft. So wird die Atmosphäre durch indirektes oder direktes Licht, durch Farbgestaltung, durch Anordnung der Raumgestaltung und durch einen interessanten Materialmix geschaffen. Ob schön und pflegeleicht, harmonisch oder spannend, glatt oder strukturiert, die verschiedenen Wirkungen sind leicht zu spüren und sorgen für Wohlfühlcharakter.</p> <p>Die neusten Trends aus Mailand wie Designplatten mit individuellem Fotomotiv, großformatige Fliesen bilden eine elegante Vielfalt und viele Puzzlesteine, die zu einem harmonischen Gesamtbild – auch für kleine Räume – beitragen. Auch ein Hauch von Luxus dürfe nicht fehlen, so die Reiselfinger Badegestalter. So verbinden sie hier praktische Lösungen mit exklusiven Details im kompletten Neubad oder auch bei einer Teil-Modernisierung.</p> <p>Ob groß oder klein, geometrisch oder organisch, modern, traditionell oder avantgardistisch: das Badezimmer wird so zur Ruheinsel und Erlebniswelt zugleich. Beim Tag der offenen Tür stellten die Bad-Designer ihre neue Ausstellung vor. Sie zeigen Möglichkeiten von der Komplettrenovierung bis zum „Bad-Facelifting“ mit geringem Aufwand und imponieren mit erstaunlicher Kreativität.</p> </div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bäderstudio Fuss: Mal Ruheinsel, mal Erlebniswelt: das neue Bad]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 05:05:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nachfolge für Öschabend ist gesichert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/nachfolge-fuer-oeschabend-ist-gesichert;art372525,12501152 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Eine neue Chance für die<br /> Löffinger Fastnachtskultur</li> <li>Bunter Abend ersetzt<br /> bisherige Veranstaltung</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Eine neue Chance für die<br /> Löffinger Fastnachtskultur</li> <li>Bunter Abend ersetzt<br /> bisherige Veranstaltung</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/nachfolge-fuer-oeschabend-ist-gesichert;art372525,12501152]]></guid>
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        <ul> <li>Eine neue Chance für die<br /> Löffinger Fastnachtskultur</li> <li>Bunter Abend ersetzt<br /> bisherige Veranstaltung</li> </ul>



        <p>Löffingen Nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern erhobenen Hauptes nach neuen Lösungen suchen. Einmal mehr gehen die Löffinger Narren diesen Weg, nachdem der Öschabend aufgegeben werden muss. „Die Fasnet wird in Löffingen weitergehen“, so Narrenvater Sven Seidel. Wer die Löffinger Narren kennt, der weiß, dass dies keine leere Phrase ist.</p> <p>Der Öschabend geht, ein neuer bunter Abend kommt. Der Termin wird der 31. Januar sein, an dem eigentlich der Öschabend geplant war. Beim neuen Format „Bunter Abend für alle“ werde auf jeden Fall auch das Schwarzwaldquintett spielen, wie Seidel unterstreicht. Narrenforscher Matthias Wider hatte schon vor Jahren für seine Publikationen die Fastnachts-Kultur genau unter die Lupe genommen. Sein Fazit: „Die Fastnacht ist ein Spiegel des jeweiligen Zeitgeistes, aber auch der politischen Lage“.</p> <p>Dass die Fasnet-Uhren in Löffingen anders ticken, ist hinlänglich bekannt. So wird die Walpurgisnacht nicht in der Nacht zum 1. Mai gefeiert, in Löffingen findet dieses Hexen-Spektakel am Abend des Fasnet-Mendig statt. Am Schmutzige Dunschdig wird abends das Löffinger Fasnetschauspiel aufgeführt, um die Geheimnisse der Löffinger Fasnetfiguren zu lüften. Eine Sonderstellung haben die „20-er“, welche mit einem besonderen Ritual am Schmutzige Dunschdig in die Fasnetfamilie aufgenommen werden. Auch dass es im Baarstädtchen schon den 1930er-Jahren eine weibliche Narrenpolizei gibt, ist außergewöhnlich.</p> <p>Das Kulturgut Fastnacht wird in Löffingen nicht nur vom Narrenverein mit den geschichtsträchtigen Figuren Laternenbrüder, Hexen, Hansele, männliche und weibliche Narrenpolizei, Reichburgmali oder den jüngeren Burgkeilern gelebt, zahlreiche private Gruppierungen bereichern die Löffinger Fastnachts-Erfolgsgeschichte.</p> <p>Optimismus ist für den neuen bunten Abend in Löffingen also angezeigt, auch wenn die Idee noch ganz jung ist. Wie Hexenchef Benjamin Hofmeier verrät, hatten die Hexen für dieses Jahr beim Öschabend einen Auftritt geplant. Den könne man nun auch am neuen bunten Abend präsentieren. „Wir engagieren uns wie sonst jedes Jahr beim Öschabend jetzt auch wieder für die Löffinger Fasnet“, so der Hexenchef.</p> <p>Die Hexenfrauen gehören zweifelsfrei immer zu den Höhepunkten am Fasnetmendig-Umzug. Auch die Hansele und andere Gruppen haben schon Ideen für den ersten Löffinger bunten Abend. „Wir freuen uns sehr, dass die Unadinger Stiefelgarde schon angefragt hat, ob sie bei uns auftreten können“, so der Löffinger Narrenvater. Die Garde besticht seit Jahren mit modernen, tänzerisch anspruchsvollen Choreografien.</p> <p>Auf jeden Fall, so Sven Seidel und seine Stellvertreterin Jenny Bröde, werde man die Löffinger Vereine und Gruppierungen zu einem Informationsabend einladen, um dort das neue zeitgemäße Konzept vorzustellen. „Es geht um die Löffinger Fasnet“, so Hexenchef Benjamin Hofmeier, der aus einer echten Fastnachts-Dynastie stammt. Ein Beispiel, dass die Fasnet immer wieder dem Zeitgeist angepasst werden muss, ohne dabei das Kulturgut selbst zu verlieren, war Urgroßvater Julius Limb. Vater Franz Hofmeier ging mit seinem Schwager und damaligen Kurgeschäftsführer Michael Kasprowicz als erfolgreiches Ansager-Duo des Löffinger Öschabends in die Fasnetgeschichte ein.</p> <p>In Löffingen schlummern noch manche Genies, die sich als Ansager oder Akteure auf der neuen Fasnet-Bühne beweisen könnten. Blickt man in die Gründungsjahre des Vereins der Laternenbrüder, findet man auch hier Erstaunliches. So wurde der Verein 1840 gegründet und später wieder aufgelöst. 1889 erfolgte die Wiedergründung, um danach gestärkt das Kulturgut Fastnacht zu leben. Löffingen verliert ohne Öschabend vielleicht ein Stück Fasnetgeschichte, aber keineswegs die traditionelle Fastnachts-Kultur.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Geschichte lebt auf</h2> Ein bunter Abend ist in Löffingen nicht neu. Allerdings wurde dieser erstmals 1927 im neu gebauten Gebertsaal vom Turnerbund aufgeführt, später in der Festhalle. Spöttisch und charmant nahmen die späteren „Schwindelsingers“ das Zeitgeschehen und die Politik aufs Korn. Nach 87 Jahren war dann Schluss. Nun könnte ein neuer zeitgemäßer „Bunter Abend für alle“ die Löffinger Fasnetgeschichte beleben.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Brauchtum Fest Tradition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nachfolge für Öschabend ist gesichert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 05:00:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Aus für den beliebten Öschabend  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/aus-fuer-den-beliebten-oeschabend;art372525,12497652 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Suche nach Lösungen<br /> und Ersatzverein erfolglos</li> <li>Ist der Abend überhaupt noch zeitgemäß?</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Suche nach Lösungen<br /> und Ersatzverein erfolglos</li> <li>Ist der Abend überhaupt noch zeitgemäß?</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Suche nach Lösungen<br /> und Ersatzverein erfolglos</li> <li>Ist der Abend überhaupt noch zeitgemäß?</li> </ul>



        <p>Löffingen 1977 setzten die Löffinger Narren mit dem Öschabend nicht nur ein kulturelles Fastnachtsdenkmal, sondern sie waren es auch, die als Erste kommunalpolitisch über den Tellerrand hinausschauten. Dieses Alleinstellungsmerkmal verschwindet nach 48 Jahren aus dem Brauchtumskalender.</p> <p>Die Öschnarrenväter Sven Seidel (Löffingen) mit Vize Jenny Bröde, Volker Oschwald (Unadingen) mit Vize Thomas Stefan, Clemens Dienstberger (Bachheim), Ösch-Vize Andreas Gänsler (Dittishausen) und die Öschnarrenmutter Evelyn Heer verkündeten schweren Herzens, das Aus des Öschabends. „Uns blutet das Herz“, so die gemeinsame Erklärung.</p> <p>Den Stein ins Rollen brachte der Narrenverein Bachheim. Unstimmigkeiten im vergangenen Jahr brachten wohl das Fass zum Überlaufen, sodass die Entscheidung im Narrenrat fast einstimmig gegen den Öschabend fiel. Narrenvater Dienstberger, der seit Jahren zum Team der Gesamtregieleistung gehört, erklärte: „Wir leben in einer Demokratie und deshalb trage ich diese Entscheidung mit.“ Positiv habe sich das junge Öschteam entwickelt, welches bei den Öschabenden erste Bühnenluft schnuppern konnte und der Öffner für den Eintritt in den Bachheimer Narrenverein war. Allerdings zeigte er auch auf, wie schwierig es in den letzten Jahren war, Helfer vor allem für den Auf- und Aufbau zu finden.</p> <p>„Zehn bis zwölf Helfer ist für uns in Unadingen kein Problem“, erklärte Volker Oschwald. Allerdings zeichnet sich Unadingen dafür aus, dass bei Veranstaltungen wirklich alle bereit sind zu helfen und sich einzusetzen. Auch in Unadingen habe es Gegenstimmen gegeben, allerdings hätte sich die Mehrheit für ein Weitermachen entschieden.</p> <p>„Obwohl wir in Dittishausen derzeit keinen bunten Abend veranstalten, wären auch wir wieder mit dabei gewesen“, so der Vize-Narrenchef Andreas Gänsler. Vor allem die Taborhexen hatten sich als Helfer zur Verfügung gestellt. Man habe extra für den Öschabend einen Programmpunkt einstudiert. „Auch für uns war es schwierig Helfer zu finden“ informierte Narrenmutter Evelyn Heer, zumal am Öschabend auch die Narrenzeitungen verkauft würden. Nicht nur sie habe bemerkt, dass die eine oder andere Unzufriedenheit aus dem Ösch auch dadurch entstanden sei, dass die Löffinger Hexen bei den Öschabenden fehlen.</p> <p>Corona hätte zum negativen Urteil beigetragen, ist Sven Seidel aus Löffingen überzeugt. Der Super-Online-Öschabend wäre für viele Narren ein Beispiel dafür, Zuhause auf dem Sofa das tolle Programm zu genießen. Nicht zu verkennen sei, dass die Jugend das Thema Ösch als Gemeinsamkeit anders bewerte als früher. Ist der Öschabend nicht mehr zeitgemäß oder hat das Kirchturmdenken – siehe Amerika – auch in Löffingen Einzug gehalten?</p> <p>„Wir alle bedauern dies sehr, haben aber keine Lösung für die Zukunft des gemeinsamen bunten Abends in Löffingen gefunden“, so Sven Seidel. Hätte man einen gewachsenen Ersatz-Fastnachtsöschverein gefunden, hätte man das Aus abwenden können. Die Anfrage beim Goriverein in Reiselfingen sei erfolglos gewesen. Für die Ösch-Fasnet-Obrigen mit ihren Vertretern geht mit dem Öschabend auch eine enge Verbindung zu Ende. „Nicht nur wir haben uns hier gefunden und schätzen gelernt. Auch generationsübergreifend haben sich beim Öschabend die Narren gefunden“, so Sven Seidel.</p> <p>Ehrennarrenvater Hermann Nägele sieht in dieser Situation auch eine Chance. „Nun kann Löffingen selbst zeigen, dass das Baarstädtchen alleine einen tollen bunten Abend auf die Beine stellen kann.“ Während in den Ortsteilen – außer in Dittishausen – ein Bunter Abend die Gäste erfreut, gibt es in Löffingen keinen mehr, nachdem sich der Turnerbund zurückzog und stattdessen eine Turngala veranstaltet. Ehrennarrenrat Rudolf Gwinner bedauert das Aus sehr, zumal der Öschabend die gemeinsame Fastnacht gestärkt und intensiviert habe. „Ich kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen.“</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Ende nach 48 Jahren</h2> Am 22. Januar 1977 wurde der Öschabend von den damaligen Narrenvätern Jupp Hoitz (Laternenbrüder Löffingen), Paul Hasenfratz (Geißenzunft Dittishausen), Fritz Koßbiel (Burgmüllerknappen Bachheim), Fritz Müller (Stiefelzunft Unadingen) und Eugen Knöpfle (Narrenverein Rötenbach) aus der Taufe gehoben. Damit wollten die Narren kulturell und kommunalpolitisch nach der Eingemeindung ein Zeichen setzen.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Aus für den beliebten Öschabend]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 14:59:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tödlicher Unfall bei Löffingen: Autofahrerin kracht auf der B31 in einen Lastwagen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/autofahrerin-kracht-auf-der-b31-bei-loeffingen-in-einen-lastwagen-und-stirbt-an-der-unfallstelle;art372502,12496409 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Frau gerät aus bislang unbekannter Ursache zwischen Rötenbach und Löffingen in den Gegenverkehr. Der Unfall ist so heftig, dass die Aufräumarbeiten mehrere Stunden dauern – samt Fahrbahnsperrung.  ]]></description>
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          Eine Frau gerät aus bislang unbekannter Ursache zwischen Rötenbach und Löffingen in den Gegenverkehr. Der Unfall ist so heftig, dass die Aufräumarbeiten mehrere Stunden dauern – samt Fahrbahnsperrung.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/autofahrerin-kracht-auf-der-b31-bei-loeffingen-in-einen-lastwagen-und-stirbt-an-der-unfallstelle;art372502,12496409]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Eine Frau gerät aus bislang unbekannter Ursache zwischen Rötenbach und Löffingen in den Gegenverkehr. Der Unfall ist so heftig, dass die Aufräumarbeiten mehrere Stunden dauern – samt Fahrbahnsperrung.



        <p>Ein Todesopfer und zwei Verletzte sind die traurige Bilanz nach einem Verkehrsunfall auf der B31 zwischen Rötenbach und Löffingen, der sich am Donnerstag, 9. Oktober, gegen 9.15 Uhr ereignete.</p> <p>Aus bislang ungeklärter Ursache geriet laut Polizei eine Autofahrerin in den Gegenverkehr und streifte dort einen ordnungsgemäß entgegenkommenden Lastwagen, bevor sie anschließend mit einem nachfolgenden Lastwagen kollidierte.</p> <p>Die Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Trotz sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen verstarb sie noch an der Unfallstelle aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen.</p> <h2>Lastwagenfahrer bleiben unverletzt</h2> <p>Die Lastwagenfahrer wurden nicht verletzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme war der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Die Bergungsarbeiten dauerten am frühen Nachmittag noch an. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Freiburg war zu diesem Zeitpunkt noch immer gesperrt.</p> <h2>DRK mit Großaufgebot</h2> <p>Um das Einsatzgeschehen bewältigen zu können, waren laut Mitteilung des DRK-Kreisverbands Freiburg neben Feuerwehr und Polizei der Rettungsdienst mit einem umfänglichen Aufgebot vor Ort. Neben mehreren DRK-Rettungswagen eilten Notärzte, ein leitender Notarzt, das ehrenamtlich besetzte Modul Transport des DRK Hochschwarzwald, der ehrenamtlich besetzte Einsatzleitwagen Rettungsdienst und Bergwacht sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des DRK Hochschwarzwald an die Unfallstelle.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Tödlicher Unfall bei Löffingen: Autofahrerin kracht auf der B31 in einen Lastwagen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:02:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Goldenes Laub, geisterhafte Bäume: Das sind die schönsten Herbstfotos unserer Leser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/goldenes-laub-bunte-regenschirme-zeigen-sie-uns-ihr-schoenstes-herbstfoto;art372502,12496284 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Herbst ist ein Fest der Farben und des wechselhaften Wetters. Wir sammeln die Fotos unserer Leserinnen und Leser – und zeigen die Vielfalt der Jahreszeit. Erste Einsendungen gibt es bereits.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Herbst ist ein Fest der Farben und des wechselhaften Wetters. Wir sammeln die Fotos unserer Leserinnen und Leser – und zeigen die Vielfalt der Jahreszeit. Erste Einsendungen gibt es bereits.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/goldenes-laub-bunte-regenschirme-zeigen-sie-uns-ihr-schoenstes-herbstfoto;art372502,12496284]]></guid>
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        Der Herbst ist ein Fest der Farben und des wechselhaften Wetters. Wir sammeln die Fotos unserer Leserinnen und Leser – und zeigen die Vielfalt der Jahreszeit. Erste Einsendungen gibt es bereits.



        <p>Wolken, Nebel, tief stehende Sonne: Der Wandel vom Sommer in den Winter macht den Herbst in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg zur vielfältigsten Jahreszeit für Fotografen. Wärmere Tage folgen auf kältere, trockene Phasen und regnerische. Die Bäume werden kahl, die Böden durchs fallende Laub hingegen bunt. Die einen kuscheln sich in warme Decken und trinken duftenden Tee, die anderen ziehen die Gummistiefel an und gehen Kastanien sammeln.</p> <p>Eine Zeit der Gegensätze, aber ohne unangenehme Extreme – vielleicht außer einem gelegentlichen Herbststurm. Zwischen dem heißen Sommer und dem eisigen Winter bieten sich lange Spaziergänge oder Wanderungen an. Kinder wirbeln durchs raschelnde Laub, Vögel sammeln sich zu Schwärmen.</p> <p>Und wenn das Wetter zu unwirtlich wird, läuft das Leben daheim eine Spur gemütlicher. Kerzen sorgen für stimmungsvolle Atmosphäre, ein gutes Buch für Unterhaltung. Es wird gebastelt und gebacken.</p> <h2>Jetzt sind die Leser gefragt</h2> <p>An möglichen Motiven mangelt es also nicht. Deshalb: Kamera oder Smartphone zücken und die unvergesslichen Momente festhalten. Wir freuen uns über Ihre Herbstfotos und veröffentlichen diese gerne an dieser Stelle. <a href="mailto:villingen.redaktion@suedkurier.de" target="" title="">Einfach per E-Mail an die Redaktion schicken.</a></p> <p>Als Begleittext sollten dabei Name, Adresse und Telefonnummer des Einsenders sowie der Ort der Aufnahme angegeben werden. Die schönsten Motive werden in der gedruckten Tageszeitung sowie auf unserer Webseite veröffentlicht.</p> <p>Mit einer grandiosen morgendlichen Aufnahme legt die Redaktion vor:</p> <p>Viele tolle Motive unserer Leserinnen und Leser haben uns bereits erreicht: Vom weiten Panoramablick hin zum leckeren Detail geht es bei dem Foto von Streuobst, das Walter Christ gelungen ist.</p> <p>Gottfried Schmidt wird in Sachen Herbstimpressionen vor der eigenen Haustür in Schwenningen fündig. Dort bekommen die Bäume durch den Nebel etwas Geisterhaftes.</p> <p>Rudolf Reim hat viele Lieblingsplätze in Villingen-Schwenningen. Das ist einer davon:</p> <p>Eine ganze Reihe beeindruckender Aufnahmen aus dem Schwenninger Moos schickt uns Rolf Ketterer.</p> <p>Aber Rolf Ketterer war mit seiner Kamera auch in Villingen und andernorts unterwegs.</p> <p>Jutta Riedel aus Villingen zog es hingegen zum Herbst nach Immendingen ...</p> <p>... beziehungsweise nach Neudingen.</p> <p>Rudolf Reim widmet sich schon der übernächsten Jahreszeit: der Fasnet.</p> <p>Leserin Gaby Binder aus Donaueschingen schickt einige Aufnahmen von der Baar:</p> <p>Sylva Käfer aus Donaueschingen hat beispielsweise die herbstliche Atmosphäre am Baggersee bei Hüfingen eingefangen.</p> <p>Gisela Schuler aus Mönchweiler hat einen sonnig-goldenen Herbstmoment am Klosterweiher in St. Georgen festgehalten und glänzende Kastanienschätze im Laub entdeckt und war im Schwenninger Moos unterwegs.</p> <p>Außerdem fand Gisela Schuler eine schöne Fotogelegenheit im Hegau.</p> <p>Zauberhafte, herbstlich gefärbte Blätter hat Rolf Ketterer aus Villingen in seinem Garten fotografiert.</p> <p>Außerdem hat er sich im Rosengarten auf dem Hubenloch umgesehen:</p> <p>Wiebke Scharf hat herbstlich bunte Bäume in der Villinger Wöschhalde fotografiert.</p> <p>Miriam Uhrig ist ein stimmungsvoller Schnappschuss an der Karl-Brachat-Realschule in Villingen gelungen.</p> <p>Walter Christ aus Brigachtal hat herbstliche Streifzüge in Bad Dürrheim, Villingen und Schwenningen unternommen und hatte ebenfalls seine Kamera dabei:</p> <p>Karin Gambin aus Villingen war im Schwenninger Moos unterwegs:</p> <p>Alexandra Staiger hat den Herbst am St. Georgener Klosterweiher fotografisch festgehalten:</p> <p>Stefan King aus Tannheim hat in Tannheim herbstlich gefärbte Laubbäume fotografiert:</p> <p>Sieglinde Scherzinger hat bei einem Ausflug im Elsaß beim Odilienberg Herbststimmung pur fotografiert.</p> <p>Die schönen Seiten des Herbstes sind manchal die beiden Seiten einer Spiegelung. So wie in der Aufnahme von Rudolf Reim an der Brigach in Villingen.</p> <p>Wolfgang Bräun aus Villingen war im Schwarzwald unterwegs:</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Goldenes Laub, geisterhafte Bäume: Das sind die schönsten Herbstfotos unserer Leser]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 13:45:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Azubi aus Marokko darf nicht einreisen: Chaotische Bürokratie verhindert Ausbildungsstart  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/buerokratie-verhindert-ausbildungsstart-in-loeffingen-marokkanischer-azubi-darf-nicht-einreisen-08-10-25;art372525,12495631 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Unadinger Unternehmen ERO-Führungen will dem marokkanischen Bewerber Ayoub Hamzaoui eine Ausbildung ermöglichen. Doch das ist gar nicht so einfach.  ]]></description>
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          Das Unadinger Unternehmen ERO-Führungen will dem marokkanischen Bewerber Ayoub Hamzaoui eine Ausbildung ermöglichen. Doch das ist gar nicht so einfach.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/buerokratie-verhindert-ausbildungsstart-in-loeffingen-marokkanischer-azubi-darf-nicht-einreisen-08-10-25;art372525,12495631]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Unadinger Unternehmen ERO-Führungen will dem marokkanischen Bewerber Ayoub Hamzaoui eine Ausbildung ermöglichen. Doch das ist gar nicht so einfach.



        <p>Während in Deutschland zahlreiche Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben, warten im Ausland viele junge Menschen darauf, eine Ausbildung beginnen zu können. Das Unadinger Unternehmen ERO-Führungen möchte einem Bewerber aus Marokko eine Ausbildungschance in Deutschland geben – doch die Behörden stellen sich quer.</p> <h2>Keine passenden Bewerber aus Deutschland</h2> <p>„Wir haben in diesem Jahr keine adäquate Bewerbung für einen Industriemechaniker aus dem Inland erhalten“, bedauert Personalreferentin Denise Heizmann. Am familiengeführten Unternehmen könne das nicht liegen, meint sie. Die offene und familiäre Atmosphäre schätze nicht nur sie selbst, sondern auch die 55 Mitarbeitenden. Das Unternehmen schaut sich also im Ausland nach einem Bewerber um.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das Unternehmen</span><span>ERO-Führung wurde 1963 von Erich Rothweiler als mechanische Werkstatt gegründet. Heute arbeiten hier 55 Mitarbeiter, auch mit Migrationshintergrund, im seit 2008 erbauten und 2016 erweiterten Firmenkomplex. 2016 wurde eine komplett eingerichtete Ausbildungswerkstatt eingerichtet. ERO-Führungen ist das erste Unternehmen in der Region, das im Rahmen der Initiative „Spitze auf dem Land!“ von der EU gefördert wird. Seit 2019 leiten die vier Geschäftsführer Lukas Dieterle, Andreas Rothweiler, Alfred Rothweiler und Patrick Egy das Familienunternehmen.</span></label></div> <p>Der Kontakt zu Bewerber Ayoub Hamzaoui kam über dessen Tante zustande, die seit über zehn Jahren in Bachheim lebt. Die Online-Bewerbung und das anschließende Gespräch mit dem 19-jährigen Abiturienten aus Casablanca war aus Sucht von Heizmann sehr positiv. Der junge Marokkaner spricht Arabisch, Französisch, Englisch und Deutsch auf dem Niveau B1. Sein Interesse an Mechanik kommt nicht von ungefähr – in seiner Familie sei dieses Fachgebiet stark vertreten, erzählt er. „Bereits im Online-Gespräch wurde klar: Dieser junge Mann passt zu uns“, so Heizmann.</p> <h2>Behördenodyssee beginnt</h2> <p>Ayoub Hamzaoui erhielt daraufhin einen Ausbildungsvertrag, der am 1. September 2025 starten sollte. Geplant war, dass er zuvor nach Deutschland kommt, um einen Intensivkurs in Deutsch zu absolvieren. Ein Betriebspate sollte ihn im Alltag begleiten, seine Tante wollte ihn bei sich aufnehmen.</p> <p>Doch dann begann eine zähe Behördenodyssee. „Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut“, beschreibt Heizmann die Situation. „Die Behörden bedauern zwar die Schwierigkeiten, aber es ist alles schiefgelaufen, was schieflaufen konnte.“ Unterschiedliche Auskünfte, kaum nachvollziehbare Zuständigkeiten und umfangreiche Bürokratie hätten den Start massiv verzögert – obwohl alle Voraussetzungen erfüllt seien. Selbst die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter habe sich für den jungen Mann eingesetzt.</p> <h2>Agentur für Arbeit kann nicht helfen</h2> <p>Zunächst wandte sich ERO-Führungen an die Agentur für Arbeit, jedoch ohne Erfolg. Erst vor Kurzem wurden die Verantwortlichen auf das beschleunigte Fachkräfteverfahren aufmerksam, das über die Ausländerbehörde im Landratsamt abgewickelt wird. Rund 400 Euro investierte das Unternehmen, um dem Bewerber diese Chance zu ermöglichen.</p> <p>„Nun scheint ein Lichtblick am Behördenhimmel aufzugehen“, so Heizmann. Nachdem die Ausländerbehörde trotz mehrfacher Anfragen keine Rückmeldung von der Agentur für Arbeit erhalten hatte, wurde sie schließlich selbst aktiv. Sie veranlasste, dass die Vorabzustimmung direkt an die deutsche Botschaft in Rabat übermittelt wurde. Voraussetzung ist nun, dass Ayoub innerhalb der nächsten drei Wochen einen Termin in der Botschaft erhält – und diese innerhalb weiterer drei Wochen positiv über den Antrag entscheidet.</p> <h2>Beschleunigtes Verfahren</h2> <p>Auf Anfrage teilte Irene Feilhauer von der Pressestelle des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit, dass das beschleunigte Fachkräfteverfahren ein häufig genutztes Instrument zur Fachkräftegewinnung in Baden-Württemberg sei. Am 1. April 2025 wurde hierfür die Landesagentur für die Zuwanderung von Fachkräften (LZF) gegründet.</p> <p>Seither seien rund 1500 Anträge gestellt worden, von denen etwa 700 bereits mit einer Vorabzustimmung abgeschlossen wurden. Mit dieser könnten Bewerber bei den zuständigen deutschen Auslandsvertretungen das notwendige Visum beantragen – und damit die Bearbeitungszeit deutlich verkürzen, in der Regel auf drei bis vier Monate. Auch die regionalen Industrie- und Handelskammern, etwa Heilbronn-Franken oder Region Stuttgart, bieten gemeinsam mit der LZF Webinare zur Fachkräftesicherung an, wie Pressesprecher Andreas Lukesch erklärt.</p> <p>Nun wartet man bei ERO-Führungen in Unadingen gespannt auf eine Antwort, denn noch sitzt Ayoub Hamzaoui in Marokko auf gepackten Koffern – und das Unternehmen wartet voller Vorfreude auf seinen neuen Azubi. „Wir freuen uns sehr, unseren neuen Auszubildenden bald willkommen zu heißen und gemeinsam mit ihm in eine erfolgreiche Zukunft zu starten“, sagt Heizmann.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"></div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Berufsausbildung Bürokratie Arbeitsvermittlung thema-wirtschaft-arbeit thema-politik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Azubi aus Marokko darf nicht einreisen: Chaotische Bürokratie verhindert Ausbildungsstart]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 05:08:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Erzbischof bleibt weiter bürgernah  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/der-erzbischof-bleibt-weiter-buergernah;art372525,12495499 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Stephan Burger stammt<br /> aus Baarstadt Löffingen</li> <li>Immer wieder kommt er<br /> zu Besuch in die Heimat</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Stephan Burger stammt<br /> aus Baarstadt Löffingen</li> <li>Immer wieder kommt er<br /> zu Besuch in die Heimat</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/der-erzbischof-bleibt-weiter-buergernah;art372525,12495499]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Stephan Burger stammt<br /> aus Baarstadt Löffingen</li> <li>Immer wieder kommt er<br /> zu Besuch in die Heimat</li> </ul>



        <p>Löffingen Seit Juni 2014 ist Stephan Burger aus Löffingen Erzbischof der Erzdiözese Freiburg und Metropolit der Oberrheinischen Kirchenprovinz. Trotzdem ist der hohe Geistliche in seinem Herzen ein Löffinger und Schwarzwälder geblieben.</p> <p>Obwohl das Amt nicht leicht ist und große Herausforderungen zu bewältigen sind, hat der Erzbischof immer den Blick auf die Menschen. „Er ist einer von uns“, so hört man oft in Löffingen, aber auch in der gesamten Region. Alemannisch ist die Wahlsprache des Erzbischofs. Der Besuch bei seiner Familie und Freunden gehört für ihn einfach dazu.</p> <p>Im Hause Burger war der christliche Glaube tief verwurzelt. Sein Vater Willy und Mutter Elisabeth engagierten sich jahrzehntelang für die Kirchenmusik. Der Vater als Chorleiter und Dirigent, die Mutter, ebenso wie Schwester Pia und Bruder Udo, als Sänger. Das Gesangstalent haben auch er selbst und sein Bruder, der heutige Erzabt von Beuron, Tutilo, geerbt. Wichtig war den Eltern, den vier Kindern die christlichen Werte zu vermitteln, zudem auch das handwerkliche Geschick, den Tüftlergeist und den Mut, sich neuen Herausforderungen zu stellen.</p> <p>All dies gehört zum Leben von Erzbischof Burger. Wenn er auch als Jugendlicher im elterlichen Betrieb weniger eingespannt war, so hat er doch gelernt, sich mit Realitäten und Ansprüchen auseinanderzusetzen. Heute hat der sympathische Erzbischof mit anderen Herausforderungen zu kämpfen. „Wäre ich nicht Priester geworden, wäre mir auch ein Handwerk im Bereich Nähen, Schneidern oder im Kunsthandwerk entgegengekommen“, sagt er.</p> <p>Nach der Löffinger Realschule besuchte er das Aufbaugymnasium mit Internat St. Josef-Hersberg bei Immenstaad, um das Abitur zu absolvieren. „Dort im Internat setzte ich mich intensiv mit meiner Priesterberufung auseinander und natürlich auch mit dem Erwachsenwerden“, erklärt er. „Vor allem als Ministrant hat mich die Atmosphäre bei den Gottesdiensten und Kirchenfesten sehr geprägt, aber auch die Priester-Persönlichkeiten.“</p> <p>Der Tüftlergeist, nach guten und machbaren Lösungen zu suchen, ist dem Erzbischof praktisch in die Wiege gelegt worden. Ganz nach seinem Wahlspruch „Christus in cordibus – Christus in den Herzen“ stellt er derzeit den Strukturveränderungsprozess „Kirchentwicklung 2030“ in den Mittelpunkt. Das Ziel sei, die hauptberuflichen Mitarbeiter und die Priester wieder in der Seelsorge einsetzen zu können, ohne mit anderen administrativen Aufgaben belastet zu sein.</p> <p>„Eine große Herausforderung war und ist die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in unserer Erzdiözese, der einen enormen Vertrauensverlust mit sich gebracht hat“, so der Erzbischof. Die größte Aufgabe sei allerdings, den christlichen Glauben an die kommenden Generationen weiterzuvermitteln. Deshalb ist es für Erzbischof Burger wichtig, wieder mehr Berührungspunkte und Kontaktmöglichkeiten zu schaffen. Zwar könne er nicht jeder Einladung der Pfarrgemeinden folgen, „doch so gut wie möglich mache ich dies sehr gerne“.</p> <p>Ein großes Aufgabenfeld ist zudem noch die Arbeit als Vorsitzender und als Mitglied einiger Kommissionen der Deutschen Bischofskonferenz. Der Arbeitstag beginnt in der Regel schon um 6 Uhr und endet erst spätabends. Zum Alltagsgeschäft gehören auch auswärtige Konferenzen, Auslandsreisen, Projekte und vieles mehr.</p> <p>Wer nun glaubt, dass eine Haushälterin den bischöflichen Haushalt erledigt, der irrt. „Ich führe meinen Haushalt selbst, kümmere mich ums Waschen, Bügeln, Putzen und Kochen, auch wenn meine Kochkünste eher bescheiden sind“, sagt Burger. Für Hobby und Urlaub bleibt nur wenig Zeit. Doch dann unternimmt der Erzbischof schon einmal eine Wanderung in den Bergen oder liest ein spannendes Buch. Sein Lieblingsessen sind Gerichte aus der badischen Küche.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Beruflicher Werdegang</h2> Stephan Burger empfing nach dem Studium der Theologie und Philosophie in Freiburg und München am 26. Mai 1990 in Löffingen die Priesterweihe. 2004 bis 2006 folgte das Studium des Kanonischen Rechts, danach wurde er Offizial des Metropolitangerichts Freiburg. 2013 wurde er zum Domkapitular ernannt, 2014 zum Erzbischof von Freiburg und Metropolit der Oberrheinischen Kirchenprovinz. Er ist Mitglied der Kommission der Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz und leitet verschiedene Kommissionen.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wanderung "Katholische Kirche" Religion "Evangelische Kirche"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Erzbischof bleibt weiter bürgernah]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:26:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Geländemaschinen drehen auf: Motocross-Fahrer beweisen Geschicklichkeit und Mut  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/gelaendemaschinen-drehen-auf-motocross-fahrer-beweisen-bei-der-enduro-challenge-in-loeffingen-geschicklichkeit-und-mut;art372525,12490652 ]]></link>      <description><![CDATA[  Spannende Rennen bot die 14. Enduro-Challenge in Löffingen. Die Zuschauer sahen spektakuläre Sprünge und einen Sieg des Lokalmatadoren Yannik Knöpfle.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Spannende Rennen bot die 14. Enduro-Challenge in Löffingen. Die Zuschauer sahen spektakuläre Sprünge und einen Sieg des Lokalmatadoren Yannik Knöpfle.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Spannende Rennen bot die 14. Enduro-Challenge in Löffingen. Die Zuschauer sahen spektakuläre Sprünge und einen Sieg des Lokalmatadoren Yannik Knöpfle.



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      <dc:relation><![CDATA[Freizeitsport Extremsportarten Motorrad]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Geländemaschinen drehen auf: Motocross-Fahrer beweisen Geschicklichkeit und Mut]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 05:05:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Er vermittelt allen Generationen Musik  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/er-vermittelt-allen-generationen-musik;art372525,12488302 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Gottfried Hummel ist ein<br /> wahrer Vollblut-Musiker</li> <li>Seine Musikschule hat er<br /> vor 25 Jahren gegründet</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Gottfried Hummel ist ein<br /> wahrer Vollblut-Musiker</li> <li>Seine Musikschule hat er<br /> vor 25 Jahren gegründet</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Gottfried Hummel ist ein<br /> wahrer Vollblut-Musiker</li> <li>Seine Musikschule hat er<br /> vor 25 Jahren gegründet</li> </ul>



        <p>Löffingen Vor 25 Jahren erfüllte sich das Göschweiler Musiktalent Gottfried Hummel einen Traum: Er eröffnete die eigene Musikschule, um die Liebe zur Musik an andere weiterzugeben. Vieles hat sich in diesen 25 Jahren verändert, nicht aber der Fokus von Gottfried Hummel, den Mensch immer im Mittelpunkt seiner Arbeit zu sehen.</p> <p>Dies bedeutet für Gottfried Hummel nicht nur, bei der Schulung das Tempo an den jeweiligen Schüler anzupassen, sondern auch dessen musikalische Wünsche zu berücksichtigen. „Je nach Alter ist die Musikliteratur unterschiedlich“, sagt er. Da Gottfried Hummel nicht nur aktiver Musiker, Dirigent und Musiklehrer ist, sondern auch Komponist und Arrangeur, schreibt er passend für jeden Schüler das entsprechende Notenmaterial.</p> <h2>Eigene Notenliste für jeden Schüler</h2> <p>„Jeder meiner Schüler hat eine individuelle Notenliste“, betont Hummel. Die Bandbreite ist groß. Sie reicht von der klassischen Musik, über Volksmusik bis zu Charthits, Rock- und Hardrock-Musik. Gottfried Hummel ist ein musikalisches Allround-Genie. Im Hintergrund hat er seine klassische Musikausbildung. Über Jahrzehnte war er Musiker einer Tanzkapelle und einer Hardrock-Band. Außerdem ist er als Verleger und Verbandsdirigent des Blasmusikverbands Hochschwarzwald bestens mit der Materie der Blasmusik- und Volksmusik vertraut. So gibt es für ihn kein Nein, wenn es um die Musikwünsche seiner Schüler geht.</p> <p>Die Löffinger Musikschule Hummel ist aber auch ein Beispiel dafür, dass Musik ein Erlebnis für alle Generationen ist und jeder ein Instrument erlernen kann. Dafür ist man nie zu alt, höchstens noch zu jung, denn die Kinder müssen mindestens Farben erkennen können. Mit farblichen Fixierungen an den Instrumenten kann jeder – auch wer keine Noten lesen kann – ein Instrument lernen.</p> <p>Wichtig sei die Motivation und die Freude an der Musik, für alles andere hat Gottfried Hummel eine Lösung. In seiner Musikschule sind etwa 60 Prozent Kinder und Jugendliche. Zu den 40 Prozent der Erwachsenen gehören auch einige schon als Senioren. Der jüngste Schüler ist vier Jahre alt, der Älteste kratzt bereits an der 80er-Grenze.</p> <p>Nach wie vor ist das Klavier das beliebteste Instrument, außerdem die Gitarre. Interessanterweise steht das Akkordeon bei den Erwachsenen immer wieder auf der Wunschliste, dagegen ist das Erlernen von Blasmusikinstrumenten eher bei Jugendlichen angesagt. Die Gruppe der Erwachsenen ist auf die Wiedereinsteiger manifestiert.</p> <p>Der Unterschied zwischen den jüngeren und älteren Musikschülern liegt klar auf der Hand. „Kinder sind alleine schon durch die Schule auf Lernen programmiert. Sie sind es gewohnt, Dinge, die nicht klappen und kritisiert werden, zu trainieren und zu üben“, analysiert Gottfried Hummel. Bei Kindern kommt die kindliche Unbeschwertheit dem Musikunterricht zugute. Diese Eigenschaften hätten die Erwachsenen und Senioren meist verlernt. „Fehler bedeuten für viele Erwachsene eine persönliche Niederlage und die Unzufriedenheit beginnt“, so Hummel. Sie wollen in einer bestimmten Zeit ein Ziel erreichen. Dies sei oft einfach unrealistisch und aufgrund der Persönlichkeit überhaupt nicht machbar. „Erwachsene müssen lernen, sich nicht unter Druck zu setzen“, betont der Musiker. Musik müsse einfach Spaß machen.</p> <p>Dieser Spaß ist beim Göschweiler Musiklehrer unverkennbar: „Ich habe mein Hobby zum Beruf machen können – was gibt es Schöneres?“. Seine Herausforderung lautet, jeden Schüler individuell zu fördern, ohne diesen zu überfordern. Der eine Schüler spielt für sich, der andere möchte sich einem Wettbewerb stellen. Alles sei möglich. Der erste große Schritt, den Anfang zu machen, sei einfach. Hier helfen oft Gutscheine, um bei Gottfried Hummel einfach mal reinzuschnuppern.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das Musikgenie</h2> Vor 25 Jahren eröffnete Gottfried Hummel (56) die Musikschule Hummel. Der in Trossingen am Hohner-Konservatorium studierte Musiker für Klavier und Akkordeon ist leidenschaftlicher Musiklehrer. Im März konnte er zudem seine 500. Notenausgabe in seinem eigenen Musikverlag, der „Edition Hummel Ton“, feiern. Der Komponist, Dirigent, Arrangeur und Texter entwickelte diverse Konzepte für alle Altersstufen und Schwierigkeitsgrade.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Musikinstrument Erziehung "Klassische Musik"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Er vermittelt allen Generationen Musik]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 17:45:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ordensschwestern lernen Whatsapp: Im Rötenbacher Dorfladen gibt es jetzt eine Handyberatung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/ordensschwestern-lernen-whatsapp-im-reiselfinger-dorfladen-gibt-es-jetzt-eine-handyberatung;art372525,12478261 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Smartphone ist vielseitig, seine Möglichkeiten erschließen sich aber nicht automatisch. Reinhard Gemander hilft Nutzern weiter. Zu dem Angebot im Dorfladen kommt es, weil sich seine Frau für Rezepte interessiert.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein Smartphone ist vielseitig, seine Möglichkeiten erschließen sich aber nicht automatisch. Reinhard Gemander hilft Nutzern weiter. Zu dem Angebot im Dorfladen kommt es, weil sich seine Frau für Rezepte interessiert.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/ordensschwestern-lernen-whatsapp-im-reiselfinger-dorfladen-gibt-es-jetzt-eine-handyberatung;art372525,12478261]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Smartphone ist vielseitig, seine Möglichkeiten erschließen sich aber nicht automatisch. Reinhard Gemander hilft Nutzern weiter. Zu dem Angebot im Dorfladen kommt es, weil sich seine Frau für Rezepte interessiert.



        <p>Der Dorfladen Rötenbach ist eine Erfolgsgeschichte des bürgerschaftlichen Engagements. In dem Geschäft im Friedenweiler Ortsteil können nicht nur Grundnahrungsmittel – hauptsächlich von regionalen Anbietern – erworben werden. Es findet auch viel Kommunikation mit vielen Facetten statt.</p> <h2>Immer am ersten Mittwoch im Monat</h2> <p>Das neueste Angebot ist eine kostenlose Handyberatung bei Problemen mit Handy, Tablet und Notebook. Jeden ersten Mittwoch im Monat von 11 bis 13 Uhr kommt Reinhard Gemander aus Donaueschingen, um in Eins-zu-eins-Beratung individuell, gezielt und kostenlos zu helfen.</p> <p>Dieses Angebot nehmen nicht nur heimische Bürger an, sondern auch gerne Urlauber wie die beiden Ordens-Schwestern Ruth und Theresitas. Die hatten von ihrer Gastgeberin Rosemarie Rothfuß den Tipp bekommen.</p> <h2>Ordensschwester lernen Sprachnachrichten kennen</h2> <p>„Nun habe ich Zeit und kann mit endlich mit meinem Handy befassen“, so Schwester Theresitas, die sich vom PC-Experten zeigen lässt, wie es bei E-Mails und Sprachnachrichten funktioniert. Ihre Ordenskollegin Ruth setzt sich gerade mit WhatsApp auseinander. „Hier bekomme ich tolle Tipps, wie ich in Zukunft über das Handy kommunizieren kann“, freut sie sich.</p> <p>Auch Jana Bressler aus Falkau hat vom Service-Angebot erfahren. Eigentlich kenne sie sich bei ihrem Handy schon sehr gut aus, doch nun muss sie wissen, wie sie alles vom alten auf das neue Handy bekommt. Dazu hatte sie noch zahlreiche Fragen zu Fotos auf dem Handy an den PC-Experten. <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/donaueschingen/pc-senioren-halten-die-computer-fit;art372512,12329549" title="PC-Senioren halten die Computer fit">Reinhard Gemander gehört zur PC-Seniorengruppe aus Donaueschingen, die auch dort regelmäßig kostenlose Hilfe anbietet.</a></p> <h2>Auch Cegorunden und Mitfahrservice</h2> <p>Dorfladen-Geschäftsführer Helmut Büchele zeigt sich über das neue Angebot hocherfreut. „Für uns ist es wichtig, dass der Dorfladen zu einem echten Kommunikationsort wird. Dafür engagieren wir uns sehr.“</p> <p>So werden im gemütlichen kleinen Café nicht nur Neuigkeiten ausgetauscht, sondern auch Cego gespielt. Es gibt einen wöchentlichen Handarbeits-Treff, ein regelmäßiges Dorfladen-Fest, ein Hol- und Bring-Service mit Bürger-Mitfahrgelegenheit, ein digitales Rezepte-Eck und vieles mehr.</p> <p>Letzteres war der Anlass, warum Reinhard und Doris Gemander, den Weg nach Rötenbach fanden. Während Ehefrau Doris sich eher den Rezepten widmet, sorgt Reinhard Gemander für die Handy-Unterstützung.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Internet Online-Dienst "Gesellschaftliches Engagement" thema-wissen-digital thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Ordensschwestern lernen Whatsapp: Im Rötenbacher Dorfladen gibt es jetzt eine Handyberatung]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 12:31:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA["Raus und Schlemmen!" (Teil 17): Die Burgmühle ist ein Geheimtipp in einer einmaligen Schlucht <p></p>  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/die-burgmuehle-in-der-gauchachschlucht-ist-ein-geheimtipp-in-einer-einmaligen-schlucht-10-09-25;art372502,12477986 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Burgmühle ist sicher einzigartig. Schon alleine die Lage mitten im Naturschutzgebiet Wutachschlucht lässt einen in eine andere Welt eintauchen. Es gibt weder Autoverkehr – noch ein Mobilfunknetz.  ]]></description>
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          Die Burgmühle ist sicher einzigartig. Schon alleine die Lage mitten im Naturschutzgebiet Wutachschlucht lässt einen in eine andere Welt eintauchen. Es gibt weder Autoverkehr – noch ein Mobilfunknetz.<br>
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        Die Burgmühle ist sicher einzigartig. Schon alleine die Lage mitten im Naturschutzgebiet Wutachschlucht lässt einen in eine andere Welt eintauchen. Es gibt weder Autoverkehr – noch ein Mobilfunknetz.



        <p>Auch wenn die Sonnenschirme und die Gartenwirtschaft vielleicht an eine laute Gastronomie denken lassen: Das Gegenteil ist der Fall. Für Christa Friedrich und Carsten Gebhardt aus Mundelfingen, die das ehemalige Naturfreundehaus 2019 erworben haben, gilt die Devise „im Einklang mit der Natur“.</p> <h2>Die Natur der Nachwelt erhalten</h2> <p>Das beginnt mit dem Blick auf die Speisekarte und endet letztlich bei der Entsorgung. „Wir möchten die Natur auch der Nachwelt erhalten, die Schönheit und die spannende Geschichte aber auch heute präsentieren“, so die beiden Gastonomen. Bio, regional, nachhaltig steht deshalb ganz oben an. „‘Wir müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen‘ – dieser Leitsatz von Mahatma Gandhi verrät unsere Speisekarte.“</p> <p>Alles, egal ob Kulinarik, Leergut oder Klopapier, muss in die Schlucht transportiert werden. Es gibt keine Lieferanten, welche die Burgmühle anfahren können.</p> <p>Der 62-jährige Sozialarbeiter Carsten Friedrich übernimmt meist diese Arbeit, unterstützt von der Familie und den Aushilfskräften. Alles muss über Döggingen, Unadingen und Bachheim heruntergefahren oder zum Teil über den Steg ins Haus getragen werden.</p> <h2>Eheleute erfüllen sich einen Traum</h2> <p>„Alles ist insgesamt eine große Aufgabe, aber wir werden auch viel bestätigt in unserem gesamten Konzept“, erklärt Carsten Gebhardt, der nur als junger Student gastronomische Erfahrungen gesammelt hatte.</p> <p>Mit zwei Kommilitonen hat er eine Kneipe betrieben. Ehefrau Christa Friedrich kennt und liebt als Löffingerin die Schlucht und die wechselvolle Geschichte der Burgmühle. „Hier können wir uns einen Traum erfüllen“, erklären die Mundelfinger.</p> <p>2014 haben sie das Wanderheim Burgmühle gepachtet und mit sehr viel Engagement und Kosten den desolaten Zustand so verbessert, dass eine Bewirtschaftung möglich war.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Informationen für Besucher</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Anreise</span><span>Wer die Burgmühle besuchen möchte, der darf die Natur von Anfang an genießen. Sei es über den Wanderparkplatz Mundelfingen oder über den neuen Burgmühlen Weg Bachheim-Neuenburg. Hier geht es rund 30 Minuten teilweise steil bergab, um zu diesem Geheimtipp zu kommen. Natürlich geht es auch über den Einstieg Posthaus/Gauchach Unadingen. Die Burgmühle liegt an der Strecke des Premiumwegs Gauchachschlucht.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Küche</span><span>„Jeder soll sich bei uns wohlfühlen, der Mensch steht immer im Mittelpunkt“, sagen die beiden Burgmühlen-Betreiber. So gibt es etwa Rinderstängle oder gebackenen Schafskäse, aber auch eine vegane Variante mit Tofu. „Wir wandern jedes Jahr zur Burgmühle, um den weltbesten Wurstsalat zu genießen“, schwärmt etwa Gast Andreas Summ. Zusammengesetzt aus Wurst vom Metzger Hofacker und Bioland-Käse, so verrät die Speisekarte (große Portion 11,50 Euro, kleine Portion 8,50 Euro).</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Barrierefreiheit</span><span>Barrierefreiheit ist bei der Burgmühle eher nicht gegeben. Das erklärt sich durch die Lage in der Schlucht. Geöffnet ist die Burgmühle in der Wandersaison von April bis Oktober dienstags bis freitags von 11 Uhr bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 10 Uhr bis 18 Uhr, montags ist Ruhetag.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Die Serie</span><span>Sommerzeit ist Ausflugszeit – im Schwarzwald und auf der Baar bieten sich zahlreiche Ziele für eine Radtour oder eine Wanderung an. Dazu gehört ein zünftiges Vesper. Wir stellen deshalb die Vielfalt der Gastronomie in der Region anhand einiger ausgewählter Lokalitäten vor und beantworten die wichtigsten Fragen vor einem Besuch: Wie sind sie am besten zu erreichen? Welche Speisen und Getränke sind das Aushängeschild? Ist der Zugang barrierefrei?</span></label></div> <h2>Mühle soll wieder Herberge werden</h2> <p>Doch dann meldeten die Besitzer, die Naturfreunde Villingen, Insolvenz an. Um die Burgmühle als Erholungsort und Einkehrmöglichkeit für Wanderer und Naturliebhaber zu erhalten, erwarben Christa Friedrich und Carsten Gebhardt das Anwesen. „Unser Ziel ist es, daraus auch wieder einen Beherbergungsort zu machen.“</p> <p>Dies sei jedoch ein großes Vorhaben: „Am gesamten Anwesen ist schon sehr lange nichts mehr gemacht worden und auch der Brandschutz muss berücksichtigt werden“, so Christa Friedrich. Das gesamte Dach und die Fassade wurden bereits neu gemacht, sodass das Gebäude nun immerhin erhalten werden kann. Das gesamte Vorhaben wird jedoch ohne finanzielle Unterstützung kaum möglich sein.</p> <p>Mit dem Blick auf die Geschichte des heutigen Ausflugslokals lohnt sich das aber: 1475 wurde die Burgmühle erstmals als eine der vier Getreidemühlen an der Gauchach erwähnt. Allerdings lag sie verkehrstechnisch am ungünstigsten und wurde immer durch Hochwasser in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb wurden die Bauern aus der Neuenburg, Bachheim und Hausen vor Wald gezwungen, ihr Getreide nur hier zu mahlen.</p> <p>Mit der badischen Revolution 1848 fiel dieser Zwang, damit war ihr Schicksal besiegelt. 1904 erwarb Mundelfingen die Burgmühle mit den Wasserrechten und errichtete ein Pumpwerk zur Wasserversorgung. 1928 wurde das Anwesen an die Ortsgruppe Villingen der Naturfreunde veräußert. 2019 erwarben Christa Friedrich und Carsten Gebhardt die Burgmühle.</p> <p></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 14:06:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sträter entdeckte ihn auf TikTok: Matthias Hoff aus Neustadt imitiert 50 Promis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/straeter-entdeckte-ihn-auf-tiktok-matthias-hoff-aus-neustadt-imitiert-50-promis;art372502,12477457 ]]></link>      <description><![CDATA[  Er leiht Videospielfiguren seine Stimme, liest Hörbücher ein und synchronisiert Filme. Matthias Hoff ist ein Stimmen-Genie. Doch eins macht ihm Sorge: die Konkurrenz durch KI.  ]]></description>
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          Er leiht Videospielfiguren seine Stimme, liest Hörbücher ein und synchronisiert Filme. Matthias Hoff ist ein Stimmen-Genie. Doch eins macht ihm Sorge: die Konkurrenz durch KI.<br>
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        Er leiht Videospielfiguren seine Stimme, liest Hörbücher ein und synchronisiert Filme. Matthias Hoff ist ein Stimmen-Genie. Doch eins macht ihm Sorge: die Konkurrenz durch KI.



        <p>Wer in Neustadt bei Matthias Hoff ins Haus kommt, der wird sich wundern. Sind Udo Lindenberg, Oliver Kahn, Christian Streich, Herbert Grönemeyer, Karl Lauterbach, Robert Habeck oder Winfried Kretschmann zu Besuch?</p> <p>Nein, hinter diesen Stimmen steckt nur ein Mann: Matthias Hoff.</p> <h2><strong>Matthias Hoff kann mehr als 50 Promis imitieren</strong></h2> <p>Über 50 Stimmen von Promis kann er imitieren. Dieses Talent führte den 42-Jährigen auf seinen beruflichen Weg. Heute arbeitet er als Stimmenimitator, Synchron- und Hörspielsprecher.</p> <p>Obwohl er schon als Jugendlicher seine Stimm-Fähigkeiten erkannt hatte, lernte Hoff ab 2004 den Beruf des Elektronikers für Energie- und Gebäudetechnik. 2017 bis 2019 sattelte er eine Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit auf.</p> <p>Im privaten Bereich setzte er seine markante, sonore und äußerst wandlungsfähige Stimme immer wieder bei kleinen Videos ein, die er in den sozialen Medien erfolgreich hochlud.</p> <p>Das kam gut an. Heute begeistert er mit seinen Reels genannten kurzen Videos auf TikTok oder Instagram etwa 360.000 Follower.</p> <p>Seine von Natur aus facettenreiche Stimme verfeinerte er immer wieder in Eigenregie durch Übungen und Online-Kurse. Zudem nahm er auch an verschieden Synchron- und Sprecherworkshops unter anderem bei der First Take Filmakademie in Köln oder dem Marketing-Workshop bei den Media-Paten teil.</p> <h2>Er beherrscht Badisch wie Sächsisch</h2> <p>Matthias Hoffs Stimmlage liegt zwischen Bariton und Bass. Sein Stimmcharakter wird als sehr facettenreich, wandelbar bis kräftig beschrieben.</p> <p>Er beherrscht verschiedene Dialekte wie badisch/alemannisch, schwäbisch, sächsisch, bayerisch, österreichisch und norddeutsch. Hinzu kommen diverse Akzente.</p> <p>Sein besonderes Talent besteht darin, sich mit viel Feinheit in Stimmklang und der Sprechweise als Stimmenimitator hervorzutun. Ferner hat er sich auf Trickstimmen spezialisiert.</p> <p>Vor Jahren entdeckte der Schauspieler und Synchronsprecher Peter Flechtner das Talent aus dem Hochschwarzwald auf TikTok. Er ermutigte ihn und unterstützte ihn in der Berliner Synchronszene für Filme und Serien als Mentor.</p> <p>Seit 2020 ist Matthias Hoff in der Welt der Synchronsprecher zu Hause. Er arbeitet als freiberuflicher Sprecher, Synchronschauspieler und Stimmenimitator.</p> <h2>Nach Berlin will er nicht ziehen</h2> <p>Ganz nach Berlin zu ziehen kommt für den zweifachen Vater nicht infrage, „dazu liebe ich den Hochschwarzwald zu sehr“. Deshalb pendelt er zwischen Neustadt, Berlin und anderen Großstädten hin und her, doch vieles läuft über das eigene Tonstudio in Neustadt.</p> <p>Ganz genau erinnert sich Hoff an seinen ersten Auftrag. Es war ein Imagefilm für Porsche. Als Werbesprecher ist der Neustädter in vielen Spots zu hören, beispielsweise für Liebherr Hausgeräte, Mercedes, Netflix, Peterstaler, Ricola, Prime Video oder Porta.</p> <h2>Teilzeitjob bei IMS Gear</h2> <p>Neben seiner Sprecherfunktion, zu der auch E-Learning, Telefonansagen oder Dokumentation gehören, arbeitet Matthias Hoff in Teilzeit als Fachkraft für Arbeitssicherheit bei IMS Gear.</p> <p>Seine Liebe gehört allerdings dem Einsprechen von Hörbüchern und Hörspielen, was mit einer hohen Konzentration verbunden sei und auch zeitintensiv. Auch das Einsprechen von Videospielen sei attraktiv und kreativ.</p> <h2>Erster Job mit der Stimme von Bruce Willis</h2> <p>Erfahrung, Talent und Konzentration erfordert auch das Synchronsprechen. Stolz ist Matthias Hoff auf die erste Hauptrolle. Er gab Devon Sawa in dem Film Gasoline Alley die deutsche Stimme.</p> <p>„Und das neben den legendären Sprechergrößen wie Manfred Lehmann und Markus Pfeiffer. Das war für mich ein absoluter Traum und unfassbare Ehre“, schwärmt Hoff.</p> <p>Denn Lehmann ist die deutsche Stimme etwa von Bruce Willis und Kurt Russel, und Markus Pfeiffer bringt etwa Luke Wilson und Colin Farell zum Sprechen.</p> <h2>Bei Torsten Sträter in der Show</h2> <p>Durch seine Arbeit als Synchronsprecher lernte er Torsten Sträter kennen, einer Größe der deutschsprachigen Comedylandschaft. Dieser sei so begeistert gewesen, dass er den Mann aus dem Hochschwarzwald in seine Show einlud.</p> <p>Es läuft also gut. Aber bleibt es auch so? In vielen Berufsfeldern geht die Angst um, die Künstliche Intelligenz (KI) könne Arbeitsplätze verdrängen. Sprachbasierte KI-Anwendungen gibt es in unzähligen Varianten.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Sprecher fordern Schutz vor KI</span><span>Im April 2025 machte der Verband Deutscher Sprecher (VDS) mit der Petition Schützt die Kunst vor KI – #DeineStimmeFürEchteStimmen für Aufmerksamkeit. Sie richtete sich an die deutsche Politik und an die europäischen Institutionen. Sie fordert eine umfassende und verbindliche Regulierung für den Einsatz von KI in den Bereichen Film, Fernsehen und anderen audiovisuellen Medien. Betont wurde, dass es bei der Petition nicht um Technologiefeindlichkeit handele, sondern um die Bereitstellung eines fairen Rahmens, der die Chancen der Künstlichen Intelligenz fördert, ohne die Rechte und das geistige Eigentum der Kreativen zu gefährden.</span></label></div> <p>Eine Besorgnis, dass die KI seine Arbeit zunichtemachen könnte, trägt der Sprecher zwar auch. „Ich hoffe aber, dass wir Sprecher und Sprecherinnen noch viele Jahre gebraucht werden und KI als Unterstützung dient, statt uns in einigen Jahren komplett zu ersetzen.“</p> <h2>Emotionen kann die KI noch nicht</h2> <p>KI könne zwar schon enorm viel. „Doch noch gibt es viele Facetten und Emotionen in der menschlichen Stimme, wo die KI zumindest derzeit noch an Grenzen stößt“, sagt Matthias Hoff.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Sträter entdeckte ihn auf TikTok: Matthias Hoff aus Neustadt imitiert 50 Promis]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 10:07:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Noch nicht rosa, aber schon reiselustig: Flamingo steht im Titisee  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/noch-nicht-rosa-aber-schon-reiselustig-junger-flamingo-landet-am-titisee;art372502,12477381 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am Titisee ist man ja viele Touristen gewohnt. Aber einen Flamingo, welcher im Uferbereich auf einem Bein im Wasser schläft, sieht man hier nicht alle Tage. Sicher ist, er gehört da nicht hin. Aber was tun?  ]]></description>
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          Am Titisee ist man ja viele Touristen gewohnt. Aber einen Flamingo, welcher im Uferbereich auf einem Bein im Wasser schläft, sieht man hier nicht alle Tage. Sicher ist, er gehört da nicht hin. Aber was tun?<br>
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        Am Titisee ist man ja viele Touristen gewohnt. Aber einen Flamingo, welcher im Uferbereich auf einem Bein im Wasser schläft, sieht man hier nicht alle Tage. Sicher ist, er gehört da nicht hin. Aber was tun?



        <p>Zu dem tierischen Touristen wurden Beamte des Polizeireviers Titisee-Neustadt am Freitag, 5. September, gegen 20 Uhr gerufen. Vor Ort wurde laut Mitteilung des Polizeipräsidiums Freiburg versucht, entsprechende Fachleute einzubinden, um herauszubekommen, ob das Tier gegebenenfalls Hilfe bräuchte.</p> <h2>Graues Gefieder spricht für Jungtier</h2> <p>Da der Flamingo ein, wenn auch nicht heimisches, Wildtier ist und auch kein Raubvogel, sondern ein Gewässervogel, schieden Tierschutzverein und Jagdpächter aus. Wenigstens erlangte die Polizei so einen Hinweis auf das Alter des Vogels: Das graue Gefieder sprach laut Tierschutz dafür, dass es ein Jungtier handelt.</p> <p>Auch eine Nachfrage bei einem nahegelegenen Tierpark ergab keine Hinweise auf die Herkunft. Der Vogel blieb im wahrsten Sinne des Wortes standhaft und „weigerte sich, weitere Daten zu seiner Identität herauszurücken“, so die Polizei. Denn der mutmaßlich vorhandene Ring um das Bein befand sich unter Wasser.</p> <h2><strong>Vogel wird eingefangen</strong></h2> <p>Nach Beratung mit Fachleuten wurde entschieden, den Vogel einzufangen und einer Not-Aufnahmestation für Tiere zuzuführen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Noch nicht rosa, aber schon reiselustig: Flamingo steht im Titisee]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 05:00:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Löffingen setzt auf die Nahwärme  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/loeffingen-setzt-auf-die-nahwaerme;art372525,12476431 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Lokale Wertschöpfung<br /> steht bei Ausbau im Fokus</li> <li>SPD-Bundespolitikerin<br /> informiert sich vor Ort</li> <li>Wiggert kritisiert Art der<br /> Wärmepumpen-Förderung</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Lokale Wertschöpfung<br /> steht bei Ausbau im Fokus</li> <li>SPD-Bundespolitikerin<br /> informiert sich vor Ort</li> <li>Wiggert kritisiert Art der<br /> Wärmepumpen-Förderung</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Lokale Wertschöpfung<br /> steht bei Ausbau im Fokus</li> <li>SPD-Bundespolitikerin<br /> informiert sich vor Ort</li> <li>Wiggert kritisiert Art der<br /> Wärmepumpen-Förderung</li> </ul>



        <p>Löffingen Bei der Nahwärmeversorgung ist Löffingen eine Stadt mit Vorbildcharakter. Davon überzeugten sich nicht nur immer wieder Vertreter anderer Kommunen, sondern auch vielfach Politiker. Jüngst war die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, zu Besuch.</p> <p>Bereits im Jahr 2007 beschloss man im Baarstädtchen eine Nahwärmeversorgung aufzubauen. Kontinuierlich wird diese erweitert, um auch in Zukunft den Bürgern ein durchdachtes, bezahlbares Wärmekonzept anzubieten. Dabei steht der Fokus klar auf lokaler Wertschöpfung, aber auch Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, wie Bürgermeister Tobias Link informierte. Die Zahlen von 2023 sprechen von über 220 angeschlossenen Gebäuden, mit einem Wärmeverkauf über 9.900.000 Kilowattstunden im Jahr. Erzeugt wird diese Energie durch die Biogasanlage Wiggert, das Blockheizkraftwerk (BHKW) am Bauhof, die Holzhackschnitzelanlage (für die Wintermonate) und eine Gasspitzenkesselanlage (für den Notfall und extreme Kälte) im Gebäude der Realschule.</p> <p>Der Fokus des Gemeinderats liegt auf der Weiterentwicklung und Optimierung der Nahwärmeversorgung. 2024 wurde für verschiedene Maßnahmen wie die Nachverdichtung, Spitzenlastkessel-Austausch und die neue Hackschnitzelanlage kräftig investiert und dadurch die Effizienz und Flexibilität deutlich erhöht. Allerdings ist ein weiterer Ausbau erforderlich. Das zukünftige Wärmepotenzial – künftige Neubaugebiete, Installationen wie etwa in der Hohlgasse, Maienlandstraße und Nachverdichtung – liegt bei 18 Millionen Kilowattstunden im Jahr.</p> <p>Für die Erweiterung und Versorgungssicherheit soll deshalb eine zweite Hauptversorgungsleitung gebaut werden. Diese soll nördlich des Haslachhofs 700 Meter bis zum Knotenpunkt Bonndorfer Straße führen. Geplant sind zudem eine Modernisierung des BHKW am Bauhof und eine Wärmepumpe zur Optimierung der Wärmequellen Biogas und Holz.</p> <p>Stadtrat Wolfram Wiggert sah die Bundesförderung für Wärmepumpen kritisch, da die Förderung für Wärmepumpen mittels Lufterwärmung, nicht für solche mit Abgaswärme gelte. „Effizienter und sinnvoller ist es doch, die große Menge von Abgasen der Biogas- und Holzschnitzelanlage wieder zu nutzen“, sagte Wiggert. Aus dem Abgas könne durch Kondensation 40 Grad warmes Wasser gewonnen werden, welches man mithilfe der Wärmepumpe auf 80 Grad erwärmen könne. „Für dieses nachhaltige System gibt es bedauerlicherweise keine Förderung“, kritisierte er. Dagegen erhalte man Zuschüsse für eine ineffiziente Wärmepumpe.</p> <p>Ein wesentlicher Aspekt seien für die Bezieher der Nahwärme die Kosten, die bedingt durch die hohen Investitionen auch steigen werden. Allerdings müsse man sehen, dass diese Einnahmen als lokale Wertschöpfung wieder zurück in die Infrastruktur fließen, so Bürgermeister Tobias Link. Anfangs betrug der Preis 6,1 Cent/Kilowattstunde und sei mit nun 9,87 Cent/Kilowattstunde immer noch sehr günstig, so Dieter Köpfler. Vor allem dann, wenn man den Nahwärmepreis in der Region im Blick habe, so Georg Mayer. Wenn sich 2027 die CO₂-Preise auf fossile Brennstoffe auswirken, müsse man von erheblichen Mehrkosten für Erdgas und Erdöl ausgehen. Dies bedeute für die Stadt, dass sie das Gas für die Gasspitzenkesselanlage minimieren müsse, resümierte der Lukas Dieterle.</p> <p>Beachten müsse man auch die einmaligen Anschlusskosten. „Die Rohre brauchen für die nächsten 50 Jahre keine Erneuerung und geht etwas an der Übergabestation kaputt, ist dies Sache der Stadtwerke“, so Wiggert. Eine übliche Heizung müsste in dieser Zeit zwei bis drei Mal erneuert werden.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Energie reduzieren</h2> Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter sprach Löffingen für das Engagement in Sachen Nahwärme höchsten Respekt aus. Sie appellierte aber auch, den Blick auf die Reduzierung der Heizenergie und die Verringerung der Energie insgesamt zu richten. Für eine Optimierung sei auch eine energetische Sanierung älterer Gebäude nötig. Dies müsse im Bewusstsein der Bevölkerung verankert werden.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 16:19:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Makabre Urlaubsmitbringsel in der Glasflasche: Wer hat die Seepferdchen sterben lassen?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/titisee-neustadt-glasflasche-voller-toter-seepferdchen-an-altglas-container-gefunden;art372502,12473789 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Entdeckung am Altglas-Container ruft die Polizei auf den Plan. Die erste Vermutung liegt daneben. Bis die Fachstelle für Tierschutzdelikte den Fall übernimmt. Denn es geht um eine geschützte Spezies.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Eine Entdeckung am Altglas-Container ruft die Polizei auf den Plan. Die erste Vermutung liegt daneben. Bis die Fachstelle für Tierschutzdelikte den Fall übernimmt. Denn es geht um eine geschützte Spezies.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/titisee-neustadt-glasflasche-voller-toter-seepferdchen-an-altglas-container-gefunden;art372502,12473789]]></guid>
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        Eine Entdeckung am Altglas-Container ruft die Polizei auf den Plan. Die erste Vermutung liegt daneben. Bis die Fachstelle für Tierschutzdelikte den Fall übernimmt. Denn es geht um eine geschützte Spezies.



        <p>Einen ungewöhnlichen Fund meldet die Polizei am Montag, 1. September. Einer Bürgerin war im August bei einem Altglas-Container in der Stalterstraße in Titisee-Neustadt, in Höhe des dortigen Spielplatzes, etwas in einer dort abgestellten Flasche aufgefallen. In der Annahme, dass es sich um ein totes Reptil handelte, verständigte sie die Polizei.</p> <h2>Etliche Seepferdchen in der Glasflasche</h2> <p>Der unter anderem für Tierschutzdelikte zuständige Fachdienst Gewerbe/Umwelt des Polizeipräsidiums Freiburg übernahm die Ermittlungen. Inzwischen steht fest, dass sich in der etwa 40 Zentimeter hohen und auffälligen Klarglasflasche, welche die Form des Eiffelturms hat, etliche tote Seepferdchen befanden.</p> <p>Aufgrund des Größenverhältnisses des Flaschenhalses und der Form der streng artgeschützten Tiere ist zu befürchten, dass sie lebendig oder frisch verendet in die Flasche gesteckt wurden.</p> <h2>Wahrscheinlich am Strand aufgesammelt</h2> <p>Sehr wahrscheinlich wurden diese an einem Strand im Ausland aufgesammelt und in die Flasche gesteckt, die dann ihren noch nicht ermittelten Weg nach Titisee-Neustadt fand.</p> <p>Die Polizei bittet im Zuge der Ermittlungen um Hinweise: Wer Angaben zu der auffälligen Flasche machen kann oder wem diese an einer anderen Stelle aufgefallen ist, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Titisee-Neustadt unter der Telefonnummer 07651 93360 zu melden.</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Makabre Urlaubsmitbringsel in der Glasflasche: Wer hat die Seepferdchen sterben lassen?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 11:35:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Meerjungfrauen-Training, Clownerie und Akrobatik: So sieht der Job eines Zirkuspädagogen aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/meerjungfrauen-training-clownerie-und-akrobatik-so-sieht-die-arbeit-eines-zirkuspaedagogen-aus;art372525,12473033 ]]></link>      <description><![CDATA[  Von der Schulbank in die Manege. Oliver Gänsler bringt Kindern in Löffingen die Welt des Zirkus näher. Damit er das auch machen kann, muss er so einiges auf sich nehmen.  ]]></description>
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          Von der Schulbank in die Manege. Oliver Gänsler bringt Kindern in Löffingen die Welt des Zirkus näher. Damit er das auch machen kann, muss er so einiges auf sich nehmen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/meerjungfrauen-training-clownerie-und-akrobatik-so-sieht-die-arbeit-eines-zirkuspaedagogen-aus;art372525,12473033]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Von der Schulbank in die Manege. Oliver Gänsler bringt Kindern in Löffingen die Welt des Zirkus näher. Damit er das auch machen kann, muss er so einiges auf sich nehmen.



        <p>In und um Löffingen sind sie schon lange kein Geheimtipp mehr: Oliver Gänsler und sein Kinder- und Jugendzirkus Kirolan. Gänsler bezaubert mit seinen Auftritten bei Veranstaltungen, begeistert den lokalen Nachwuchs für den Zirkus und öffnet bei Workshops neue Türen mit Einblicken in die Zirkuswelt.</p> <h2>Akrobatik statt Lehrerpult</h2> <p>Eigentlich wollte der 33-jährige Bachheimer Lehrer werden. Er studierte an der Pädagogischen Hochschule Freiburg auf Grundschul-Lehramt. Kinder haben schon immer am Herzen gelegen, sagt er. Während eines Projekts entdeckte Oliver Gänsler die Welt des Zirkus, die ihn bis heute nicht mehr loslässt.</p> <p>Anstelle seiner Referendarzeit wechselte er zum Jojo-Zentrum für Artistik und Theater. Zunächst hieß es hier die Grundlagen im Jonglieren, Balancieren, der Akrobatik, Clownerie und im Theater zu erlernen, danach standen Inszenierung und das Weitergeben an Kinder auf dem Programm, bevor er die Ausbildung zum Zirkuspädagogen absolvierte.</p> <h2>Portfolio muss breit sein</h2> <p>Zwar konnte Oliver Gänsler schon mit verschieden Auftritten wie bei der Turngala und verschiedenen Projekten auf sich aufmerksam machen, doch er legte noch den Sportpädagogen obendrauf, dazu noch den Tauchlehrer, Meerjungfrauen-Instructur und seit kurzem steht der Skilehrer noch an. „In einem solchen Beruf muss man schon auf mehreren Beinen stehen, um überleben zu können“, sagt der 33-Jährige.</p> <p>Sportlich muss er topfit sein, stets Mut und Engagement für Neues haben und vor allem den Job mit Herzblut und Leidenschaft ausfüllen. Das sind die Voraussetzungen.</p> <p>Als er mit der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen begann, bot er anfangs beim Turnerbund Löffingen und dem SV Unadingen eine Zirkusgruppe an. Mit den Nachwuchskünstlern aus dieser trat er schließlich auch, woraus er den Entschluss fasste, sich in Löffingen selbstständig niederzulassen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Seltene Berufe</span><span>In unserer Serie „Seltene Berufe“ stellen wir Menschen aus der Region vor, die wenig bekannte oder ungewöhnliche Jobs haben oder solche, die vielleicht einst weitverbreitet waren und im Laufe der Jahre immer seltener wurden. Wie sieht der Alltag eines Bilderrahmers aus? Lohnt sich das Geschäft eines Korbflechters noch, wenn man einen Korb auch günstig und mit zwei Klicks online schnell kaufen kann? Haben Sie einen ungewöhnlichen oder seltenen Beruf oder kennen jemanden, dessen Job eine Vorstellung verdient hat? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an donaueschingen.redaktion@suedkurier.de.</span></label></div> <h2>Zirkus-Training auch in Schulen</h2> <p>Zuvor war er bereits als Betreuer bei Zirkuswochen, Zirkusshops und festen Zirkusgruppen unterwegs. 2017 gründete er den Kinder- und Jugendzirkus „Kirolan“, eine Verbindung zwischen Sport und Spaß. Das Besondere: Jedes Kind kann in seinem eigenen Tempo ohne Leistungsdruck unterschiedliche Zirkus-Künste etwa Akrobatik, Jonglage oder Balance für sich entdecken.</p> <p>Oliver Gänsler unterrichtet daneben noch etwa drei bis vier Mal wöchentlich als Sportpädagoge in Freiburg im Kindergarten und nachmittags eine Arbeitsgemeinschaft in einer Schule.</p> <h2>Spaß im Wasser wie an Land</h2> <p>Für die Wasserratten gibt es das Meerjungfrauen-Training, das ist Schwimmen mit einer Monoflosse oder im Meerjungfrauen- oder Meermannkostüm. 2015 stieß Gänsler während eines Seminars im Rahmen seines Studiums auf diesen Spaß-Sport im Wasser.</p> <p>Talent zeigt der Pädagoge auch als Akrobat, etwa am Vertikaltuch sowie auf dem Einrad oder der Laufkugel. Sein nächstes Ziel ist die Fünf-Ball-Jonglage.</p> <h2>Programm auch in den Ferien</h2> <p>Für den Nachwuchs bietet der Löffinger regelmäßige Workshops, einen Kinderzirkus oder Veranstaltungen im Kinderferienprogramm an. Erst jüngst begeisterte er mit seiner Truppe bei der Kulturnacht. Zudem gab es in Eisenbach ein Zirkus-Feriencamp. Dieses Zirkusgefühl mit einem Mix aus Jonglage, Akrobatik und Artistik vermittelte Oliver Gänsler, der auch als Jugendbegleiter an der Grundschule Feldberg tätig ist, auch auf dem Feldberg.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das Programm</span><span>Kinder zwischen sechs und neun Jahren können jeden Donnerstag ab 17.15 Uhr zum wöchentlichen Training in die Dreifeldsporthalle kommen, ab 18.30 Uhr sind die Jugendlichen an der Reihe. Die Workshops bieten sowohl Grundlagen als auch fortgeschrittene Elemente der unterschiedlichen Zirkusdisziplin. Weitere Informationen gibt es online unter www.kirolan.de, per Mail an info@kirolan.de sowie telefonisch unter 0155/66298375.</span></label></div> <p>Nach den Sommerferien bietet der 33-Jährige wieder Workshops und das regelmäßige Training in der Löffinger Sporthalle an. Hier können die Kinder und Jugendlichen verschiedene Zirkuskünste ausprobieren und Teil der Zirkusgruppe werden.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fortbildung Kleinkunst Berufsausbildung thema-kultur-theater thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Meerjungfrauen-Training, Clownerie und Akrobatik: So sieht der Job eines Zirkuspädagogen aus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 05:06:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Aus Kleinfirma wird Präzisionsexperte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/aus-kleinfirma-wird-praezisionsexperte;art372525,12471246 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Unadinger Unternehmen<br /> besteht seit 50 Jahren</li> <li>Manfred Föhrenbach ist<br /> der innovative Gründer</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Unadinger Unternehmen<br /> besteht seit 50 Jahren</li> <li>Manfred Föhrenbach ist<br /> der innovative Gründer</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Unadinger Unternehmen<br /> besteht seit 50 Jahren</li> <li>Manfred Föhrenbach ist<br /> der innovative Gründer</li> </ul>



        <p>Löffingen-Unadingen Auf eine 50-jährige Erfolgsgeschichte blickt das Unternehmen Föhrenbach-Positioniersysteme aus Unadingen zurück. Die beiden Geschäftsführerinnen Bianca Föhrenbach und Marianne Föhrenbach-Ketterer öffneten für die ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiter und deren Familie die Firmentore.</p> <p>Am 27. Februar 1975 legte Manfred Föhrenbach in Unadingen die Basis für ein international anerkanntes Unternehmen. Mit viel Mut begann der gelernte Rundfunkmechaniker in der Garage und im Keller, sein Vorzeigeunternehmen aufzubauen. Die ersten Kundengespräche fanden am Biertisch im Keller statt, die ersten Mitarbeiter waren Ehefrau Roswitha und die Mutter, die Schwalbenschwanz- und Rollenführungen herstellten. Nicht nur seine Innovationskraft zeichnete den Firmengründer aus, sondern auch seine Begabung, zuzuhören und sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.</p> <h2>Erster Großauftrag bei der Messe</h2> <p>Schon nach fünf Monaten traf man Manfred Föhrenbach auf Messen an. Hier kam auch der erste Großauftrag zustande: 18.000 Winkelgetriebe für Spielautomaten. Bei Problemlösungen und schwierigen Kundenwünschen kam Manfred Föhrenbach erst richtig in Fahrt, so seine beiden Töchter, die heute das Erbe des Vaters fortführen.</p> <p>Schnell sprach sich in der Brache herum, dass in Unadingen ein Unternehmer arbeitet, der mit seinen Ideen auf verblüffende Weise unlösbar scheinende Probleme löst. Ein weiterer Schritt dieses Erfolgs war sicherlich auch der Aufbau eines Außendienstes. So platzte schnell alles aus den Nähten, und 1978 entstanden die ersten Produktionsräume im Anbau des Wohnhauses.</p> <p>Am Samstagmorgen ging der Unternehmer häufig durch den Betrieb, überlegte Verbesserungen und klebte mit seinen Ideen beschriftete gelbe Zettel an die Maschinen. Am Montagmorgen wurden diese Ideen mit dem Team besprochen. Zwar gehören diese Zettel schon lange der Vergangenheit an, aber nicht der Gedanke dahinter. Heute seien diese durch ein Shopfloor-System und das firmeninterne Intranet abgelöst worden. Das Ziel der beiden Geschäftsführerinnen ist es, Lösungen zu finden, den Ressourceneinsatz zu optimieren und Produkte zu verbessern.</p> <p>Damals wie heute steht das Unternehmen immer wieder vor großen Herausforderungen. Mutig und innovativ werden diese von der Familie Föhrenbach angegangen. Die Visionen setzte schon Firmengründer Manfred Föhrenbach mittels sinnvoller Innovationen immer wieder um: Ob ein flexibles, konfigurierbares Baukastensystem, auf den Kunden zugeschnittene Sonderlösungen oder Komplettsysteme, die man als eines der ersten Unternehmen anbot. Auch der Servicebereich war entsprechend kundenfreundlich.</p> <p>Der Blick in die erfolgreiche Firmengeschichte zeigt, dass auch Hochschulen auf das erfinderische Unternehmen aus Unadingen aufmerksam wurden. So wurde das für die Herstellung von Grafitelektroden optimierte Fräszentrum F-UMG zum Beispiel in Zusammenarbeit mit der Hochschule Karlsruhe entwickelt.</p> <p>Heute zählt das Unadinger Unternehmen zu den führenden Herstellern von hochpräzisen Komponenten, Einheiten und Systemen für Linear- und Rundbewegungen in der Automatisierungstechnik und im Präzisionsmaschinenbau. Die Kunden heute kommen aus der Branche Maschinenbau, Medizintechnik oder Lasertechnik.</p> <p>Auch nach dem unerwarteten Tod des Firmengründers 2019 bekannte sich die Familie mit vielen Veränderungen, Modernisierungen und Investitionen zum Unternehmen und zu den Standorten in der Schweiz, in Belgien und Irland. Geprägt von den Ideen und dem Innovationsgeist Manfred Föhrenbachs werde sich das Familienunternehmen auch weiterhin vielen Herausforderungen in der Technik, etwa durch die Digitalisierung, Industrie 4.0 oder die KI, stellen müssen, sind sich die Geschäftsführerinnen einig.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Firmengruppe</h2> Das Unadinger Unternehmen Föhrenbach feiert 50. Geburtstag. Heute beschäftigt die Föhrenbach-Firmengruppe rund 70 Mitarbeiter an drei Standorten. Am Standort in Unadingen liegt der Fokus auf Linearführungen, Rundtischen, Komplettanlagen und Sondermaschinen, Antrieben, Steuerungen und Softwareentwicklung, am Standort in Weinfelden (Schweiz) auf Linearführungen, Komplettanlagen und Sondermaschinen sowie in Sligo in Irland auf mechanischen Serienbauteilen.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Gründung Unternehmenskultur Managementmethode]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Aus Kleinfirma wird Präzisionsexperte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 05:04:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Rettung für den Wirtschaftsverbund  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/rettung-fuer-den-wirtschaftsverbund;art372525,12468385 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Bernd Behnke und Martin Braun übernehmen Vorsitz</li> <li>Damit stehen zwei Kenner und Könner an der Spitze</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Bernd Behnke und Martin Braun übernehmen Vorsitz</li> <li>Damit stehen zwei Kenner und Könner an der Spitze</li> </ul><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Bernd Behnke und Martin Braun übernehmen Vorsitz</li> <li>Damit stehen zwei Kenner und Könner an der Spitze</li> </ul>



        <p>Hochschwarzwald In allerletzter Sekunde wurde der Wirtschaftsverbund Löffingen-Friedenweiler-Eisenbach gerettet. Bernd Behnke und Martin Braun werden den Vorsitz übernehmen, gestützt von einem Vorstandsteam mit erfahrenen und neuen Mitgliedern.</p> <p>„Mir fällt ein Stein vom Herzen, dass wir heute nicht wie befürchtet eine Beerdigung, sondern eine Geburt des Wirtschaftsverbunds feiern können“, so der langjährige Vorsitzende Dieter Köpfler. Dieser Tenor war unverkennbar. Herrschte vor einigen Wochen bei den wenigen Teilnehmern eher noch eine verzweifelt-deprimierte Lage, so war nun bei den zahlreichen Gästen Aufbruchstimmung angesagt.</p> <p>Einstimmig gaben die Anwesenden ihre Stimmen dem neuen Vorsitzenden Bernd Behnke, seinem Stellvertreter Martin Braun, Kassierer Ralf Thoma, Schriftführerin Daniela Hepting und gleich vier Beisitzern: Michaela Knöpfle, Nicole Fischer, Pascal Maier und Selina Straub. Das neue Vorstandsteam habe alle Voraussetzungen, neue Impulse zu setzten, davon ist Dieter Köpfler überzeugt, der seit 2011 an der Spitze des Vereins stand.</p> <p>Mit Behnke steht ein Kenner und Könner an der Spitze. Der Rechtsanwalt war nicht nur Gründungsmitglied des Wirtschaftsverbunds, sondern auch zwölf Jahre Vorsitzender. Unter seiner Regie wurden die ersten vier Leistungsschauen durchgeführt, Einzelhandel und Wirte mit eingeschlossen; ein Stadtkonzept erstellt, ebenso die Erweiterung mit den Gemeinden Friedenweiler und Eisenbach.</p> <p>An der Seite des Ehrenvorsitzenden wird Martin Braun stehen. Ein echter Löffinger, der als Profifußballer und Trainer, dazu als Diplom-Betriebswirt, Bachelor der Psychologie, Investor und geschäftsführender Gesellschafter eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte miteinbringen kann. Neu im Team ist Schriftführerin Daniela Hepting, welche die Einzelhändlerluft als Kind und Jugendliche bei Opa Theo Walz und Vater Horst Hepting eingesogen hat, diese mit den Erfahrungen im Tourismus und im Ehrenamt koppelt. Banker, Sparkassen-Filialleiter und Musik-Kulturbotschafter ist Kassierer Ralf Thoma – der dem Team treu geblieben ist. Einen ganz Strauß an Ehrenämtern bringt Beisitzerin Diplom-Betriebswirtin Michaela Knöpfle mit, die in die Beisitzerrolle wechselt. „Wir sind sehr froh wieder jemanden von WST, einem der größten Arbeitgeber, mit an Bord zu haben“, so Wahlleiter Dieter Köpfler. Die neue Personalleiterin Nicole Fischer gehört zum Beisitzer-Team. Ebenfalls neu ist der seit 2008 selbstständige Finanzcoach mit ehrenamtlichen Fußballerwurzeln Pascal Maier. Die Verbindung zwischen Verein und Stadt bildet die engagierte Stadtmarketingleiterin Selina Straub im Vorstandsteam.</p> <p>„Eine gute Mischung, die neue Impulse setzen kann“, so Kreisrat Norbert Brugger. Er appellierte an das neue Team, sich über die drei Gemeinden hinauszuwagen und als gemeinsame Stimme des Hochschwarzwalds zu sprechen. Grünes Licht kam bereits vom Wirtschaftsverbund aus Titisee-Neustadt, durch Johannes Helmle. Die Leistungsschau sei eine wichtige Plattform für die gesamte Region, untermauerte Martin Lauble. Als Bürgermeister-Stellvertreter bot er weiterhin Unterstützung an. Diese signalisierten auch die Bürgermeister Karlheinz Rontke aus Eisenbach und Josef Matt aus Friedenweiler. Rontke sprach von einer guten Vernetzung, die auch über die Region hinaus zur Baar hin geknüpft werden sollte. Josef Matt, mit jahrelangen Erfahrungen als Wirtschaftsförderer, hob die Wertschöpfung der zahlreichen Groß- und Kleinbetriebe in der gesamten Region hervor, die sich in den Leistungsschauen präsentiere.</p> <p>Der Gedanke an einen bezahlten Geschäftsführer, der die Ehrenämtler unterstützt, wurde von der Versammlung mehr als begrüßt. Hier solle man nach Fördertöpfen der Wirtschaftsförderung des Landkreises schauen, appellierte Kreisrat Jonas Hofmeier.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Neue Impulse</h2> Eine neue Ära beginnt beim Wirtschaftsverbund Löffingen-Friedenweiler-Eisenbach, der mit einer neuen Vorstandschaft neue Impulse setzen möchte. Dabei denkt man an eine weitere Verknüpfung des Hochschwarzwalds, eventuell auch mit Tuchfühlung zur Baar. So darf man hoffen, dass sich die achte Löffinger Leistungsschau wieder als Schaufenster der regionalen Wirtschaft präsentieren wird.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Ehrenamt Verein Karriereschritt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Rettung für den Wirtschaftsverbund]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 05:06:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Altenheim-Küche kocht nun für alle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/altenheim-kueche-kocht-nun-fuer-alle;art372525,12467056 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Bevölkerung kann künftig<br /> Essens-Service buchen</li> <li>Die Löffinger Schulmensa<br /> wird schon länger beliefert</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Bevölkerung kann künftig<br /> Essens-Service buchen</li> <li>Die Löffinger Schulmensa<br /> wird schon länger beliefert</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/altenheim-kueche-kocht-nun-fuer-alle;art372525,12467056]]></guid>
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        <ul> <li>Bevölkerung kann künftig<br /> Essens-Service buchen</li> <li>Die Löffinger Schulmensa<br /> wird schon länger beliefert</li> </ul>



        <p>Löffingen Frische, Regionalität und Saisonbewusstsein kennzeichnen die Speisezubereitung in der Küche des Altenpflegeheims St. Martin in Löffingen. Fertigprodukte gebe es bei ihm nicht, und die Tiefkühlkost sei auf das Notwendigste reduziert, so Küchenchef Gerhard Satler.</p> <p>„Essen hat gerade im Alter einen hohen Stellenwert“, betont Heimleiter Martin Satler. In den 40 Jahren des Bestehens des Altenpflegeheims wurde gerade auf diesem Gebiet sehr viel geleistet. Als vor über zehn Jahren die Hauswirtschaft und die Küche getrennt wurden, sei ein großer Schritt gegangen worden. Der damalige Chefkoch Wolfgang Freischlag habe die Umstrukturierung zur Qualitätsoffensive genutzt, die auch durch den 59-jährigen Küchenchef Gerhard Satler weitergeführt wird. Das elfköpfige Küchenteam ermöglicht täglich (außer sonntags) einen wählbaren Mittagstisch.</p> <p>Dabei setzt man nicht nur auf frische und regionale Zutaten, sondern ganz bewusst auf „Herzensessen“. Dieser Begriff, von Heimleiter Martin Satler geprägt, soll die Bewohner an ihre früheren Lieblingsspeisen oder Festtagesessen erinnern. So gab es beim Jubiläum des Altenpflegeheims Siedefleisch mit Meerrettich. „Das Gericht ging weg wie warme Semmeln“, so das Küchenteam.</p> <p>Dies bedeutet, dass der Fokus auf gutbürgerlicher, bodenständiger Küche liegt, aber mit hoher Qualität. Dies bedeutete für das Altenpflegeheim auch eine stetige Verbesserung der Kücheneinrichtung selbst. Nur mit einem entsprechenden Equipment und natürlich einem engagierten Personal könne man auch ein Top-Ergebnis liefern, so Heimleiter Martin Satler.</p> <p>Diese Küchenqualität wird seit vielen Jahren auch von den Schülern genutzt. Anfangs kamen die Kinder direkt ins Altenpflegeheim, um zusammen mit den Bewohnern zu speisen. Der Grundstock für Patenschaften, die bis heute bestehen. Nun könnte man meinen, dass Kinder und Jugendliche sowie Senioren keineswegs das gleiche Essen bekommen, da der jeweilige Geschmack unterschiedlich ist. Doch weit gefehlt. Das Altenpflegeheim ist ein Beispiel dafür, wie die beiden Generationen auf kulinarischem Gebiet voneinander partizipieren können.</p> <p>So ist heute Wirsing bei den meisten Jugendlichen beliebter als die Karotte, und die Senioren haben Country-Potatos für sich entdeckt. Das ist nur eines der zahlreichen Beispiele von gegenseitigem Nutzen. Vor allem aber lieben alle Schnitzel mit Pommes und Salat. „Pommes waren früher in der Altenheim-Küche eher weniger angesagt, heute gehören sie bei den Gerichten mit dazu.“ Natürlich gebe es schon noch gewisse Unterschiede, so Küchenchef Gerhard Satler: „Freitags bevorzugen die Senioren gedünsteten Fisch, während die Jugendlichen auf Fischstäbchen stehen.“ Wichtig sei, Rückmeldungen ernst zu nehmen und daraus zu lernen.</p> <p>Von hoher Bedeutung sei für ihn die Regionalität, so Heimleiter Martin Satler. Ob bei Eiern, Fleisch, Wurst, Gemüse, Milchprodukten oder auch Getränken, versucht man immer, die heimische Landwirtschaft und örtliche Händler beim Einkauf einzubeziehen. „Für mich unabdingbar, wir in Löffingen und im Ösch gehören doch alle zusammen“, so Satler.</p> <p>Dieser hohe Anspruch an das Essen, verbunden mit der gesellschaftlichen Verpflichtung gegenüber einer immer älter werdenden Bevölkerung, brachte die Verantwortlichen zu dem Entschluss, sich zu öffnen und das Essen der Pflegeheimküche allen Interessierten anzubieten. Bereits seit geraumer Zeit läuft dieser Essensservice für die ambulanten Kranken- und Pflegeinstitutionen. Nun kann jeder Bürger in den Genuss des „Herzens-Essens“ des Löffinger Altenpflegeheims kommen. Der Essensservice kann für die gesamte Woche oder nur tageweise gebucht werden. Auf Anfrage bekommt der Gast den Speiseplan mit den Wahlvorschlägen. Das Essen selbst muss dann im Altenpflegeheim abgeholt werden.</p> <p>„Vielleicht besteht im neuen Altenpflegeheim sogar die Möglichkeit, einen Speiseraum für Externe einzurichten“, so die Hoffnung von Heimleiter Martin Satler. „Die Synergieeffekte sind heute schon enorm und könnten dann noch weiter ausgebaut werden.“</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Motiviertes Fachpersonal</h2> Die Küche des Altenpflegeheims St.¦Martin ist zeitgemäß und auf hohem Niveau unter wichtigen ökonomischen Gesichtspunkten eingerichtet. Das Fachpersonal der Küche ist motiviert und engagiert, sodass frische, saisonale und regionale Küche – und dies täglich – serviert werden kann. Dabei können die Bewohner des Altenpflegeheims, die Kinder und Jugendlichen in der Schulmensa, sowie externe Bürger diesen Service mit unterschiedlichen Menü-Angeboten nutzen.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Pflege Nahrungsmittelindustrie "Hotel und Gaststätten"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Altenheim-Küche kocht nun für alle]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 13:53:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zweiter tödlicher Motorradunfall innerhalb von zwei Tagen: Bei Lenzkirch stirbt ein 67-jähriger  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/zweiter-toedlicher-motorradunfall-innerhalb-von-zwei-tagen-bei-lenzkirch-stirbt-ein-67-jaehriger-biker;art372502,12466492 ]]></link>      <description><![CDATA[  Erneut ein tödlicher Unfall bei Lenzkrich: Auf der B315 stößt ein 67-Jähriger im Einmündungsbereich der K4991 mit einer Autofahrerin zusammen. Er hatte Vorfahrt.  ]]></description>
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          Erneut ein tödlicher Unfall bei Lenzkrich: Auf der B315 stößt ein 67-Jähriger im Einmündungsbereich der K4991 mit einer Autofahrerin zusammen. Er hatte Vorfahrt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/zweiter-toedlicher-motorradunfall-innerhalb-von-zwei-tagen-bei-lenzkirch-stirbt-ein-67-jaehriger-biker;art372502,12466492]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Erneut ein tödlicher Unfall bei Lenzkrich: Auf der B315 stößt ein 67-Jähriger im Einmündungsbereich der K4991 mit einer Autofahrerin zusammen. Er hatte Vorfahrt.



        <p>Bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstag, 19. August, nahe Lenzkirch ist ein Motorradfahrer ums Leben gekommen. Das teilte die Polizei mit.</p> <h2>Unfall im Einmündungsbereich</h2> <p>Der 67-Jährige befuhr die B 315 in östlicher Richtung und kollidierte um kurz nach 17 Uhr mit einem Auto. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr eine 57-jährige Autofahrerin die Kreisstraße 4991 in nördlicher Richtung und stieß im Einmündungsbereich zur B 315 mit dem bevorrechtigten Motorradfahrer zusammen.</p> <p>Der Biker erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die mutmaßliche Unfallverursacherin blieb nach aktuellem Kenntnisstand unverletzt. Die B 315 war aufgrund der Verkehrsunfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen für mehrere Stunden gesperrt. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ausweichmanoever-auf-der-b500-bei-altglashuetten-endet-toedlich-motorradfahrer-stirbt-noch-an-der-unfallstelle;art372502,12465058" title="Überholmanöver bei Lenzkirch endet tödlich: Motorradfahrer stirbt noch an der Unfallstelle">Auf der Bundesstraße 500 kam es bei Altglashütten am Sonntag, 17. August, gegen 14.15 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer tödlich verletzt wurde.</a></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zweiter tödlicher Motorradunfall innerhalb von zwei Tagen: Bei Lenzkirch stirbt ein 67-jähriger]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 05:09:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Löffinger Kulturnacht ist ein Knaller  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/loeffinger-kulturnacht-ist-ein-knaller;art372525,12465641 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Tausende Besucher<br /> genießen das Programm</li> <li>Kunst, Kultur, Akrobatik, Zauberei, Musik und mehr</li> <li>Da geraten Große und Kleine gerne ins Staunen</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Tausende Besucher<br /> genießen das Programm</li> <li>Kunst, Kultur, Akrobatik, Zauberei, Musik und mehr</li> <li>Da geraten Große und Kleine gerne ins Staunen</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/loeffinger-kulturnacht-ist-ein-knaller;art372525,12465641]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Tausende Besucher<br /> genießen das Programm</li> <li>Kunst, Kultur, Akrobatik, Zauberei, Musik und mehr</li> <li>Da geraten Große und Kleine gerne ins Staunen</li> </ul>



        <p><strong>Löffingen</strong> „Ein Erfolg auf ganzer Linie“ – so analysierten die beiden Macherinnen Selina Straub und Marita Moosmann vom Stadtmarketing die Löffinger Kulturnacht, die jetzt zum achten Mal stattgefunden hat. Das vielfältige Programm bot für jeden Gast etwas, sodass die Innenstadt am Freitag bis Mitternacht ein Anziehungspunkt für mehrere Tausend Gäste aus nah und fern war.</p> <p>Der kulturelle Höhepunkt des Jahres, der mit den Klängen des Fanfarenzugs eröffnet und mit der Feuershow des Künstlers Verulux beendet wurde, bot wirklich alles, was das Herz begehrt. „Die Löffinger sind eben gute Gastgeber“, sagte Bürgermeisterstellvertreter Georg Mayer: spannend, musikalisch, mystisch, kulinarisch, historisch, artistisch, kulturell, gesanglich – die Innenstadt wurde zu einer einzigen Festmeile für alle Generationen, und das alles bei freiem Eintritt. Obwohl die beiden Stadtmarketing-Damen auf den beiden Bühnen vor dem Maienländer Tor und am Hexenbrunnen versuchten, zeitversetzt die Akteure wie Clown-Jongleur-Feuerkünstler Klikusch oder Seifenblasenkünstler Professor Bubbles auftreten zu lassen, hatten die Gäste die Qual der Wahl. „Besuche ich die School of Streetdance oder genieße ich die Musik in der Stadtkirche oder den Indie-Pop der Band „Met me on Sunday“ oder erlebe ich das Erzähltheater mit Elena und Ivo, schaue ich bei Hermann Nägele im Heimatmuseum vorbei, genieße ich das Gitarrenspiel von Matthias Schorp bei der Gemeinschaftsausstellung des Kunstvereins?“ Das waren die Fragen. Die kurzen Wege waren hier ideal, so viel wie möglich an Programm dieser erfolgreichen Kulturnacht zu erleben.</p> <p>Die Stühle reichten beim Vortrag von Rudolf Gwinner über die Löffinger Hausnamen nicht aus und so mancher musste stehen. Ihre Premiere feierte das Duo Elena und Ivo. Erstmals traten die beiden Künstler gemeinsam auf, um mit ihrer Magie über Frauengeschichten das Publikum mitzureißen. Aus dem Staunen kam das Publikum nicht mehr heraus, als sie den Nachwuchs bewundern durften und so manches Talent entdeckten. Der Kinderzirkus „Kirolan“ mit Zirkuspädagoge Oliver Gänsler präsentierte die Nachwuchsartisten am laufenden Band, während tänzerische Talente beim Auftritt der School of Streetdance zum Vorschein kamen. Wissen wunderbar verpackt mit Witz und Humor ist das Steckenpferd von Bäcker Hermann Nägele, der im Heimatmuseum für die alten Getreidearten warb.</p> <p>Staunende Kinderaugen gab es ebenfalls zu sehen. Ob beim Kucky-Spielmobil oder dem „Räuberschreck“ von der Villinger Puppenbühne. Mutig wagten die Gäste, sich dem Open-Air-Tanz-Workshop der Linedancer anzuschließen. Unterhaltung, Musik und Gesang gab es auf den beiden Bühnen und in der Löffinger Stadtkirche. Gospels und Balladen servierte Eugenia Hagen mit ihren Freunden.</p> <p>Gleich danach verzauberten die beiden Chöre, der Kirchenchor und Da-Chor unter der Leitung von Neal Banerjee die Besucher im vollbesetzten Gotteshaus. Nicht so einfach war es, sich bei den beiden Top-Bands zu entscheiden: Es spielten die Band Miniblues als Teilgruppe von Bluesquamperfect mit groovigem Show-Programm aus Blues &amp; Soul und Dr. Vielgut, die Gute-Laune-Rock‘n‘Roll-Band. Die Kulturnacht wurde auch von den Gastronomen, Vereinen und Einzelhändlern getragen. Sei es durch kulinarische Genüsse von der Bioecke, Café Fuß, Metzgerei Butsch, Schwarzwaldverein, SV Unadingen, Laternenbrüder, Tennisgilde, Bruzzl Stone, Flammazing oder Bliestle Crêpes. Gerne wurden auch die moderne, florale Tischdecke in Omas Geschirr, das Glücksrad bei Schreibwaren Isele, die Infos im Weltladen und der Löffinger Sekt beim Zigarren-Vogt goutiert.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Feste im Wechsel</h2> Bildergalerie im Internet:<br /> <strong>www.sk.de/12464394</strong></div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Veranstaltungen Fest Tournee]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Löffinger Kulturnacht ist ein Knaller]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 12:57:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Überholmanöver bei Lenzkirch endet tödlich: Motorradfahrer stirbt noch an der Unfallstelle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ausweichmanoever-auf-der-b500-bei-altglashuetten-endet-toedlich-motorradfahrer-stirbt-noch-an-der-unfallstelle;art372502,12465058 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schrecklicher Unfall am Sonntagnachmittag, 17. August bei Altglashütten: Ein 37-jähriger Biker überholt ein vor ihm fahrendes Auto in einer Kurve. Diese Situation versperrt ihm den Blick auf einen Linksabbieger.  ]]></description>
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          Schrecklicher Unfall am Sonntagnachmittag, 17. August bei Altglashütten: Ein 37-jähriger Biker überholt ein vor ihm fahrendes Auto in einer Kurve. Diese Situation versperrt ihm den Blick auf einen Linksabbieger.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Schrecklicher Unfall am Sonntagnachmittag, 17. August bei Altglashütten: Ein 37-jähriger Biker überholt ein vor ihm fahrendes Auto in einer Kurve. Diese Situation versperrt ihm den Blick auf einen Linksabbieger.



        <p>Auf der Bundesstraße 500 kam es bei Altglashütten am Sonntag, 17. August, gegen 14.15 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer tödlich verletzt wurde.</p> <h2>Von Altglashütten in Richtung Süden</h2> <p>Der Unfall ereignete sich laut Polizei als ein 37-Jähriger mit seinem Motorrad von Altglashütten kommend in südlicher Richtung unterwegs war und in einer langgezogenen Rechtskurve ein vorausfahrendes Auto überholte.</p> <p>Anschließend bemerkte der Motorradfahrer, mutmaßlich zu spät, ein wartendes Auto, das nach links abbiegen wollte und sich noch auf dem Fahrstreifen befand. Der Motorradfahrer leitete eine Gefahrenbremsung ein, verlor jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit dem verkehrsbedingt stehenden Auto. Das Motorrad wurde über die Fahrbahn geschleudert und kam an einer Schutzplanke zum Liegen.</p> <p><strong>B500 mehrere Stunden gesperrt</strong></p> <p>Bei dem Unfall erlitt der 37-Jährige schwerste Verletzungen, denen er noch an der Unfallstelle erlag. An dem Motorrad, dem Pkw und der Schutzplanke entstand Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Für die Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei Freiburg musste die B 500 für mehrere Stunden voll gesperrt werden</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Überholmanöver bei Lenzkirch endet tödlich: Motorradfahrer stirbt noch an der Unfallstelle]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 12:07:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[23 urige Gastroangebote im Schwarzwald und auf der Baar, die Sie nicht verpassen dürfen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/23-urige-gastro-highlights-im-schwarzwald-und-auf-der-baar-die-sie-nicht-verpassen-duerfen-01-10-25;art372502,12465004 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Motto lautet "Raus und Schlemmen!": Ob Restaurant, Wirtshaus, Café oder Kiosk – wer beim Wandern oder auf der Radtour einkehren will, hat viel Auswahl. Lassen Sie sich von unseren Beispielen inspirieren.  ]]></description>
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          Das Motto lautet "Raus und Schlemmen!": Ob Restaurant, Wirtshaus, Café oder Kiosk – wer beim Wandern oder auf der Radtour einkehren will, hat viel Auswahl. Lassen Sie sich von unseren Beispielen inspirieren.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/23-urige-gastro-highlights-im-schwarzwald-und-auf-der-baar-die-sie-nicht-verpassen-duerfen-01-10-25;art372502,12465004]]></guid>
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        Das Motto lautet "Raus und Schlemmen!": Ob Restaurant, Wirtshaus, Café oder Kiosk – wer beim Wandern oder auf der Radtour einkehren will, hat viel Auswahl. Lassen Sie sich von unseren Beispielen inspirieren.



        <p>Im Schwarzwald und auf der Baar bieten sich zahlreiche Ziele für eine Radtour oder eine Wanderung an. Dazu gehört ein zünftiges Vesper. Wir stellen deshalb die Vielfalt der Gastronomie in der Region anhand einiger ausgewählter Lokalitäten vor.</p> <p>Und wir beantworten die wichtigsten Fragen vor einem Besuch: Wie sind die Ausflugsziele am besten zu erreichen? Welche Speisen und Getränke sind das Aushängeschild? Ist der Zugang barrierefrei?</p> <p>Die hier zusammengefassten Beiträge stammen aus unserer Sommerserie 2025 „Raus und Schlemmen!“.</p> <h2>De‘ Engel – St. Georgen-Brigach</h2> <p>So hält der Ortsvorsteher in Brigach ein altes Gasthaus am Leben: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-1-das-landgasthaus-de-engel-in-st-georgen-brigach-ist-urig-und-fast-200-jahre-alt;art372502,12455250" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 1): So hält der Ortsvorsteher in Brigach ein altes Gasthaus am Leben">‚De‘ Engel‘ in dem St. Georgener Ortsteil ist fast 200 Jahre alt und ein uriger Treffpunkt.</a> Hier wird das Schnitzel in der Pfanne noch mit Butterschmalz angebraten.</p> <h2>Dachshütte – Immendingen</h2> <p>Kuchen und Filterkaffee wie bei Oma – der Gast bestimmt den Preis: Ein Gastronomie-Kleinod oberhalb von Immendingen erwartet die Gäste am Bauernhof Dachsmühle:<a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-2-kaffee-und-kuchen-in-mauenheim-wie-bei-oma-der-gast-bestimmt-den-preis;art372502,12457254" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 2): Kuchen und Filterkaffee wie bei Oma – der Gast bestimmt den Preis"> Am Dachshüttenkiosk gibt es Selbstgebackenes und Kaffee. Der Kiosk soll ein Ort der Begegnung sein</a>.</p> <h2>Waldcafé – Bad Dürrheim</h2> <p>Bad Dürrheimer Ausflugsziel mit Tradition und herrlicher Aussicht: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-3-bad-duerrheimer-ausflugsziel-mit-tradition-und-herrlicher-aussicht;art372502,12459088" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 3): Bad Dürrheimer Ausflugsziel mit Tradition und herrlicher Aussicht">Heiraten im Tipi – oder einfach einen Kaffee? Im und um das Waldcafé in Bad Dürrheim gibt es viel zu erleben: Natur, Aktivität und regionale Speisen.</a> Den Betrieb prägt Familie Fischer über mehrere Generationen hinweg.</p> <h2>Restaurant &amp; Eiscafé am Kirnbergsee – Bräunlingen</h2> <p>Deutsch-rumänische Gastfreundschaft mit Blick auf den Kirnbergsee: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/deutsch-rumaenische-gastfreundschaft-im-restaurant-und-eiscafe-am-kirnbergsee-in-braeunlingen-unterbraend;art372502,12460953" title="„Raus und Schlemmen“ (Teil 4): Deutsch-rumänische Gastfreundschaft mit Blick auf den Kirnbergsee">Besucher erwartet im Restaurant mit Eiscafé am Kirnbergsee viel Idylle. Nicht nur die 180 Gramm schwere Currywurst ist hier im Bräunlinger Stadtteil Unterbränd gefragt</a>.</p> <h2>Wintergarten – St. Georgen</h2> <p>Balkanspezialitäten in gemütlichem Ambiente: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-5-hier-gibt-es-balkanspezialitaeten-in-st-georgen-in-gemuetlichem-ambiente;art372502,12462256" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 5): Balkanspezialitäten in gemütlichem Ambiente">Leidenschaft für Gastronomie hegt Borislavka Bujukliev, die Pächterin des Wintergartens in St. Georgen. Auf der Karte stehen Spezialitäten aus dem Balkan.</a> Doch den Betrieb schafft sie nur mit einem Nebenjob.</p> <h2>Wirtshaus Wildpark – VS-Schwenningen</h2> <p>Nicht nur Auftischen:<a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-6-nicht-nur-auftischen-so-manches-extra-gibt-es-in-diesem-wirtshaus;art372502,12463755" title="„Raus und Schlemmen“ (Teil 6): Nicht nur Auftischen: So manches Extra gibt es in diesem Wirtshaus"> Das Wirtshaus Wildpark in VS-Schwenningen kann mehr als nur Auftischen. Neben bayrischen Spezialitäten gibt es für die Gäste Kunst, Musik und lebendige Wildschweine</a>. Warum auch der Wirtin nie langweilig wird.</p> <h2>Uli‘s süße Scheune – Hüfingen-Sumpfohren</h2> <p>In „Uli‘s süßer Scheune“ in Sumpfohren gibt es allerlei Leckereien:<a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-7-in-ulis-suesser-scheune-in-sumpfohren-gibt-es-allerlei-leckereien;art372502,12465049" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 7): In „Uli‘s süßer Scheune“ in Sumpfohren gibt es allerlei Leckereien"> Das Hofcafé in Hüfingens kleinem Stadtteil besticht durch seine Vielfalt bei Frühstück und Kuchen. Besonders die Schwarzwälder Kirschtorte ist im Winter ein absoluter Dauerbrenner</a>.</p> <h2>Thäler-Häusle – Furtwangen-Neukirch</h2> <p>In urtypischer Schwarzwaldlandschaft in Neukirch genießt man gutes Essen und viel Ruhe:<a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-8-im-thaeler-haeusle-geniesst-man-gutes-essen-und-viel-ruhe;art372502,12466065" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 8): Im Thäler-Häusle genießt man gutes Essen und viel Ruhe"> Das Thäler-Häusle bei Furtwangen-Neukirch ist ein Ort zum Kraft tanken. Serviert wird Hausmannskost mit badisch-französischer Raffinesse – und zur Kaffeezeit gibt es selbstgebackene Kuchen</a>.</p> <h2>Waldauschänke – Königsfeld</h2> <p>In der „Waldauschänke“ gibt es Singabende und rustikale Atmosphäre: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-9-in-der-waldauschaenke-gibt-es-singabende-und-rustikale-atmosphaere;art372502,12467637" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 9): In der „Waldauschänke“ gibt es Singabende und rustikale Atmosphäre">Vom Geburtsort zum Arbeitsplatz – mit diesem Gasthaus in Königsfeld verbindet Fritz Beck eine Lebensgeschichte. Mit seiner Frau Elke tischt er auf. Zu selbstgemachtem Essen gibt es Musik für den guten Zweck</a>.</p> <h2>Gasthof Breitbrunnen – Unterkirnach</h2> <p>Flammkuchen und Finnland-Flair: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-10-flammkuchen-und-finnland-flair-im-gasthof-breitbrunnen;art372502,12470547" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 10): Flammkuchen und Finnland-Flair im Gasthof „Breitbrunnen“">Auf einer großen Lichtung bei Unterkirnach gelegen lockt der Gasthof ‚Breitbrunnen‘ vor allem im Sommer zahlreiche Wanderer und Radfahrer mit seinem Biergarten. Eine beliebte Spezialität sind hier die Flammkuchen</a>.</p> <h2>Landgenuss im Maierstal – St. Georgen-Oberkirnach</h2> <p>Beim „Landgenuss im Maierstal“ stimmt das Gesamtpaket: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-11-beim-landgenuss-im-maierstal-stimmt-das-gesamtpaket;art372502,12470975" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 11): Beim „Landgenuss im Maierstal“ stimmt das Gesamtpaket">Was ursprünglich ein Hofverkauf gewesen ist, wird über die Jahre zu einem Café mit Vesperstube in Oberkirnach. Engagement und familiärer Zusammenhalt machen den Traum vom Landgenuss wahr</a>.</p> <h2>Ackerloch Grillschopf – Unterkirnach</h2> <p>Italienisch-deutsche Küche lockt hoch oben über Unterkirnach: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ausflugstipp-im-schwarzwald-baar-kreis-italienisch-deutsche-kueche-lockt-hoch-oben-ueber-unterkirnach;art372502,12472223" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 12): Italienisch-deutsche Küche lockt hoch oben über Unterkirnach">Mit Hingabe und ‚con amore‘ kocht Salvatore Tancredi im ‚Ackerloch Grillschopf‘. In der urigen Gaststätte werden Pizza und Antipasti ebenso serviert wie Schnitzel und Wurstsalat. Familiären Charme gibt‘s obendrein</a>.</p> <h2>Warenbachstüble – VS-Villingen</h2> <p>Drei Frauen kümmern sich mit Herz um ihre Gäste im Warenbachstüble: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/villingen-schwenningen/von-oma-gelernt-von-gaesten-geliebt-drei-frauen-kuemmern-sich-um-das-warenbachstueble-in-schwenningen;art372541,12473044" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 13): Leidenschaftliche Gastronomen im Warenbachstüble">Die Pächterin Birgit Babic hat dabei ein besonderes Vorbild: ihre Oma. Einige Balkanspezialitäten stehen auf der Karte. Stammgäste berichten von ihren Lieblingsgerichten. Das Restaurant liegt auf dem Gelände des Kleingartenvereins Vorderer Warenbach in VS-Villingen.</a></p> <h2>S‘Café an der Donau – Donaueschingen-Pfohren</h2> <p>Bei den Klaus und Anita Sohm verbindet sich ihr Café mit einem Lebenstraum: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/naeher-am-fluss-geht-nicht-ehepaar-erfuellt-sich-mit-dem-scafe-an-der-donau-einen-lebenstraum;art372502,12474281" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 14) Näher am Fluss geht nicht: S‘Café an der Donau hat eine Bäckerei">Ihr ‚S‘Café an der Donau‘ ist ein Treffpunkt für Radfahrer, Ausgangspunkt für kurzweilige Spaziergänge und natürlich ein Ort für ein paar gesellige Stunden. In der angegliederten eigenen Bäckerei und Konditorei gibt es unzählige Spezialitäten.</a></p> <h2>Café-Restaurant Hildebrand – VS-Zollhaus</h2> <p>Von Australien und Neuseeland zurück nach Villingen-Schwenningen: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-14-wie-ein-koch-von-welt-zum-familienbetrieb-zurueckfindet;art372502,12474952" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 15): Wie ein Koch von Welt zum Familienbetrieb zurückfindet">Ein Koch tritt in die Fußstapfen der Eltern und betreibt mit Passion das Café-Restaurant ‚Hildebrand‘ am Zollhäusleweg. Markus Hildebrand erzähl, was ihm in der Küche wichtig ist.</a></p> <h2>El Greco – VS-Villingen</h2> <p>Das Restaurant „El Greco“ gehört zum Villinger Kurgarten wie die Konzertmuschel und die Majolika-Figuren: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/gastro-serie-raus-und-schlemmen-warum-das-el-greco-in-villingen-mehr-als-ein-griechisches-restaurant-ist;art372502,12476808" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 16): Warum das „El Greco“ mehr als ein gutes griechisches Restaurant ist">Es werden aber nicht nur griechische Spezialitäten aufgetischt. Der Betreiber Konstantinos Kalantzidis ist für manche Überraschung gut. Jeden Monat um Vollmond gibt es beispielsweise eine besondere Darbietung.</a></p> <h2>Burgmühle – Löffingen</h2> <p>Die Burgmühle ist sicher einzigartig: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/die-burgmuehle-in-der-gauchachschlucht-ist-ein-geheimtipp-in-einer-einmaligen-schlucht-10-09-25;art372502,12477986" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 17): Die Burgmühle ist ein Geheimtipp in einer einmaligen Schlucht">Schon alleine die Lage mitten im Naturschutzgebiet Wutachschlucht lässt einen in eine andere Welt eintauchen. Christa Friedrich und Carsten Gebhardt wirten dort im Einklang mit der Natur. Wanderer schwören auf den Wurstsalat.</a></p> <h2>Deutscher Jäger – St. Georgen</h2> <p>Die Geschichte des Gasthauses reicht 120 Jahre zurück. Gertrud und Martin Staiger bewirten im „Deutscher Jäger“ am Windkapf seit 1987 ihre Gäste aus nah und fern. Sie halten aber nicht nur die Tradition aufrecht, sondern bieten immer wieder kreative Neuigkeiten – und Witze auf dem Kassenbon.</p> <h2>Vereinsheim – VS-Pfaffenweiler</h2> <p>Das Vereinsheim FC Pfaffenweiler ist ein erfolgreiches Mutter-Sohn-Projekt. <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-19-mutter-sohn-gespann-bringt-vereinsheim-in-pfaffenweiler-zum-laufen;art372502,12480375" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 19): Mutter-Sohn-Gespann bringt Vereinsheim in Pfaffenweiler zum Laufen">Seit Anfang 2023 haben Miria Sahitaj und ihr Sohn Devin den Betrieb des Vereinsheims übernommen. Die Gäste schätzen den frühen Stammtisch und es gibt sogar regelmäßig Gesangseinlagen.</a></p> <h2>Gasthaus Adler – Lauterbach/Fohrenbühl</h2> <p>Viele Generationen in den Händen einer Familie: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/eine-familie-haelt-im-gasthaus-adler-zusammen-auf-dem-fohrenbuehl-sind-die-spaetzle-ein-geheimtipp;art372502,12482269" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 20): Eine Familie hält im Gasthaus Adler zusammen">Das Gasthaus Adler auf dem Fohrenbühl ist mit einer langen Tradition verbunden – heute führen es Markus und Jessica Winkler. Auf die Gäste wartet Heimatküche mit Omas Rezepten und Service mit Herz.</a></p> <h2>Save – Unterkirnach</h2> <p>Hier zieht es Sportler her – aber auch Einwohner und Ausflügler: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-im-save-in-unterkrinach-treffen-sich-sportler-und-ausfluegler;art372502,12483674" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 21): Das „Save“ ist Sportlertreff und Ausflugslokal zugleich">Das ‚Save‘ am Schlossberg in Unterkirnach ist befindet sich direkt an den Sportanlagen des Ortes. Sini Manns lenkt die Geschicke der Gaststätte, die ihrer Mutter Eeva Karjalainen gehört.</a></p> <h2>Gasthaus Scheffellinde – Blumberg-Achdorf</h2> <p>Frisch, badisch, hausgemacht: So lautet das Credo des historischen Gasthauses „Scheffellinde“ im Blumberger Ortsteil Achdorf. Das bekam seinen Namen einst durch einen berühmten Stammgast. <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-10-scheffellinde-bietet-badische-spezialitaeten-seit-19-generationen;art372502,12469054" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 22): „Scheffellinde“ bietet badische Spezialitäten seit 19 Generationen">Das Küchenteam mit Karl und Cornelia Wiggert legt besonderen Wert auf gehobenes badisches Essen aus frischen, regionalen und saisonalen Zutaten.</a></p> <h2>Schwarzwälder Stübchen – VS-Obereschach</h2> <p>Einen Rundblick über Obereschach zum Dreifaltigkeitsberg und zum Klippeneck – das haben Gäste auf der Terasse des Schwarzwälder Stübchen. <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-23-wandern-vespern-oder-pferde-sichten-beim-schwarzwaelder-stuebchen;art372502,12488111" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 23): Wandern, Vespern oder Pferde sichten beim Schwarzwälder Stübchen">Das befindet sich auf dem Schützenhof im Obereschacher Ortsteil Sommertshausen, inmitten freier Natur. In dem ehemaligen Bauernhof hat die Familie Schütz die Wohnung zu dem Gastroangebot umgebaut.</a></p> <p></p>]]>
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      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 19:47:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hochrhein-Landesligisten holen am ersten Spieltag nur einen Sieg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/hochrhein-landesligisten-holen-am-ersten-spieltag-nur-einen-sieg;art3111,12464852 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Landesliga: Knappe Niederlage für TuS Binzen beim FC Emmendingen. Auch FC Wittlingen und SV Weil verlieren. FSV Rheinfelden besiegt den FC Waldkirch. FV Lörrach-Brombach holt gegen den Freiburger FC einen Punkt  ]]></description>
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          Fußball-Landesliga: Knappe Niederlage für TuS Binzen beim FC Emmendingen. Auch FC Wittlingen und SV Weil verlieren. FSV Rheinfelden besiegt den FC Waldkirch. FV Lörrach-Brombach holt gegen den Freiburger FC einen Punkt<br>
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        Fußball-Landesliga: Knappe Niederlage für TuS Binzen beim FC Emmendingen. Auch FC Wittlingen und SV Weil verlieren. FSV Rheinfelden besiegt den FC Waldkirch. FV Lörrach-Brombach holt gegen den Freiburger FC einen Punkt



        <p><strong>Fußball-Landesliga</strong> Mit einem überzeugenden Sieg gegen den Verbandsliga-Absteiger FC Waldkirch startete der FSV Rheinfelden in die neue Saison. „Es war über das ganze Spiel gesehen eine sehr gute Mannschaftsleistung“, freute sich FSV-Trainer Anton Weis.</p> <p>Vincent Kittel und Neuzugang Jerome Chikwaira sorgten schon vor der Pause für den 2:0-Endstand. „Wir hätten noch das ein oder andere Tor mehr schießen können“, so Weis: „Aber wichtig ist, dass wir gewonnen und zu Null gespielt haben.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Landesliga in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel im Stenogramm</span><span><strong>FSV Rheinfelden – FC Waldkirch 2:0 (2:0).</strong> – Tore: 1:0 (15.) Kittel, 2:0 (36.) Chikwaira. – SR: Jonas Gumz.</span></label></div> <p>Gegen den Top-Favoriten auf den Meistertitel Freiburger FC holte der FV Lörrach-Brombach einen Punkt. Ein Eigentor des Freiburger Verteidigers Aaron Mößner brachte die Gastgeber in Führung. Noch vor der Pause drehten die Gäste durch die Partie durch Treffer von Timon Graf und Joshua Osagie. In der Nachspielzeit sorgte dann der eingewechselte Tim Heininger, der vom FC Zell ins Grütt gewechselt ist, für den 2:2-Endstand.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Landesliga in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel im Stenogramm</span><span><strong>FV Lörrach-Brombach – Freiburger FC 2:2 (1:2).</strong> – Tore: 1:0 (36.) Mößner, 1:1 (40.) Graf, 1:2 (44.) Osagie, 2:2 (90.+1) Heininger. – SR: Fin Brunner.</span></label></div> <p>Aufsteiger FC Wittlingen startete mit einer Niederlage in die Saison. Beim Aufsteiger aus dem Bezirk Freiburg SV Blau-Weiß Waltershofen gab es für die Mannschaft von Gerhard Sauer, der das Traineramt von Fabio Muto übernommen hat, eine knappe 0:1-Niederlage. Der Torschütze war Raul Sick.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Landesliga in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel im Stenogramm</span><span><strong>SV BW Waltershofen – FC Wittlingen 1:0 (0:0).</strong> – Tor: 1:0 (70.) Sick. – SR: Niklas Pfau.</span></label></div> <p>Für den SV Weil gab es am Kaiserstuhl nichts zu holen. Die Elf von Andreas Schepperle unterlag der Regionalliga-Reserve des Bahlinger SC deutlich mit 0:5. Zur Pause lagen die Weiler mit 0:2 zurück. Die Treffer für die Gastgeber erzielten Niclas Stohm, Yonas Lindscheid und Uriel Okebe, der gleich drei Mal traf.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Landesliga in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel im Stenogramm</span><span><strong>Bahlinger SC 2 – SV Weil 5:0 (2:0).</strong> – Tore: 1:0 (23.) Strohm, 2:0 (32.) Lindscheid, 3:0 (47.), 4:0 (64.) und 5:0 (66.) alle Okebe. – SR: Nico Waibel.</span></label></div> <p>Eine knappe Niederlage gab es für den TuS Binzen beim Aufsteiger FC Emmendingen. In einer spannenden Partie mit Chancen auf beiden Seiten brachte Marko Radovanovic die Gastgeber in Führung. Nils Mayer glich zum 1:1 aus, ehe Luca Kapp kurz vor Schluss den ersten Saisonsieg für den FC Emmendingen klar machte.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Landesliga in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel im Stenogramm</span><span><strong>FC Emmendingen – TuS Binzen 2:1 (0:0).</strong> – Tore: 1:0 (47.) Radovanovic, 1:1 (67.) Mayer, 2:1 (86.) Kapp. – SR: Patrice Blettermann.</span></label></div> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Hochrhein-Landesligisten holen am ersten Spieltag nur einen Sieg]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 12:18:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lockert in Löffingen jemand Radmuttern? Polizei warnt Autofahrer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/lockert-in-loeffingen-jemand-radmuttern-polizei-warnt-autofahrer-zu-vorsicht;art372525,12464533 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beide Mal sind es zuvor ungewöhnliche Fahrgeräusche und beim Nachschauen dann die Gewissheit: Radmuttern sind locker. Die Polizei gibt nun eine Warnung heraus.  ]]></description>
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          Beide Mal sind es zuvor ungewöhnliche Fahrgeräusche und beim Nachschauen dann die Gewissheit: Radmuttern sind locker. Die Polizei gibt nun eine Warnung heraus.<br>
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        Beide Mal sind es zuvor ungewöhnliche Fahrgeräusche und beim Nachschauen dann die Gewissheit: Radmuttern sind locker. Die Polizei gibt nun eine Warnung heraus.



        <p>Der Polizeiposten Löffingen warnt Autofahrer, vor Fahrtantritt ihre Fahrzeuge sorgfältig zu überprüfen. Anlass geben zwei aktuelle Vorkommnisse.</p> <h2>Ungewöhnliche Geräusche auf der B31</h2> <p>Bereits am Montag 28. Juli, teilte ein Verkehrsteilnehmer dem Polizeiposten in Löffingen mit, dass er während der Fahrt auf der B31 ungewöhnliche Geräusche an seinem Fahrzeug wahrgenommen hatte. Daraufhin begab sich der Mann in eine Fachwerkstatt, wo sich herausgestellt hatte, dass an einem Vorderreifen sämtliche Radmuttern gelockert waren. Zur Ursache war zunächst nichts bekannt.</p> <p>Bei einem weiteren Vorfall am Montag, 4. August, meldete eine weitere Geschädigte telefonisch, dass bei ihr ebenfalls gelockerte Radmuttern an einem Vorderrad festgestellt wurden. Die Frau hatte sich mit ihrem Wagen auf den Nachhauseweg von Ihrem Arbeitsplatz in Löffingen begeben. Dabei bemerkte sie auffällige Geräusche während der Fahrt und hat bei der anschließenden Überprüfung die lockeren Radmuttern bemerkt.</p> <h2><strong>Vorsatz oder Zufall?</strong></h2> <p>Ob es sich bei den Vorfällen um gezielte Vorsatztaten einer bislang unbekannten Person oder zufällige Feststellungen handelt, ist noch unklar. Der Polizeiposten Löffingen ermittelt werden des Verdachts des des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Hinweise wünscht die Polizei unter 07654 /806060.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Fahndung Verkehrsdelikte Verkehrsunglücke thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-blaulicht-unfall]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Lockert in Löffingen jemand Radmuttern? Polizei warnt Autofahrer]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 16:21:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Löffinger Kulturnacht – Ein Erfolg auf der ganzen Linie  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/loeffinger-kulturnacht-ein-erfolg-auf-der-ganzen-linie;art372525,12464394 ]]></link>      <description><![CDATA[  Musik, Kunst, Lesungen, Puppenspiel, Akrobatik, Tanz, Vorträge, Feuershow, Kulinarik – die 8. Löffinger Kulturnacht bietet Vielfalt pur. Zahlreiche Besucher waren vor Ort. Wir haben die besten Bilder!  ]]></description>
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          Musik, Kunst, Lesungen, Puppenspiel, Akrobatik, Tanz, Vorträge, Feuershow, Kulinarik – die 8. Löffinger Kulturnacht bietet Vielfalt pur. Zahlreiche Besucher waren vor Ort. Wir haben die besten Bilder!<br>
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        Musik, Kunst, Lesungen, Puppenspiel, Akrobatik, Tanz, Vorträge, Feuershow, Kulinarik – die 8. Löffinger Kulturnacht bietet Vielfalt pur. Zahlreiche Besucher waren vor Ort. Wir haben die besten Bilder!



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      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 16:21:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Löffinger Kulturnacht – Ein Erfolg auf der ganzen Linie  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/loeffinger-kulturnacht-ein-erfolg-auf-der-ganzen-linie;art372525,12464394 ]]></link>      <description><![CDATA[  Musik, Kunst, Lesungen, Puppenspiel, Akrobatik, Tanz, Vorträge, Feuershow, Kulinarik – die 8. Löffinger Kulturnacht bietet Vielfalt pur. Zahlreiche Besucher waren vor Ort. Wir haben die besten Bilder!  ]]></description>
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          Musik, Kunst, Lesungen, Puppenspiel, Akrobatik, Tanz, Vorträge, Feuershow, Kulinarik – die 8. Löffinger Kulturnacht bietet Vielfalt pur. Zahlreiche Besucher waren vor Ort. Wir haben die besten Bilder!<br>
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        Musik, Kunst, Lesungen, Puppenspiel, Akrobatik, Tanz, Vorträge, Feuershow, Kulinarik – die 8. Löffinger Kulturnacht bietet Vielfalt pur. Zahlreiche Besucher waren vor Ort. Wir haben die besten Bilder!



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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 17:32:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wenn es nicht mehr richtig tickt, muss er ran: Unadinger Tüftler bringt jedes Uhrwerk zum Laufen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/wenn-die-uhr-stillsteht-unadinger-tueftler-bringt-jedes-uhrwerk-wieder-zum-laufen;art372525,12464053 ]]></link>      <description><![CDATA[  Er rettet Oldtimer vor dem Rost und Uhren vor dem Stillstand: Der Unadinger Armin Grunow vereint Schrauberleidenschaft mit Uhrmacherpräzision – und trotzt damit der Wegwerfgesellschaft.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Er rettet Oldtimer vor dem Rost und Uhren vor dem Stillstand: Der Unadinger Armin Grunow vereint Schrauberleidenschaft mit Uhrmacherpräzision – und trotzt damit der Wegwerfgesellschaft.<br>
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        Er rettet Oldtimer vor dem Rost und Uhren vor dem Stillstand: Der Unadinger Armin Grunow vereint Schrauberleidenschaft mit Uhrmacherpräzision – und trotzt damit der Wegwerfgesellschaft.



        <p>Wenn es irgendwo im südlichen Schwarzwald motorisch klemmt oder mechanisch hakt, fällt schnell ein Name: Armin Grunow. Der 40‑jährige Unadinger ist weit über die Region hinaus als leidenschaftlicher Schrauber und Tüftler bekannt. Ob Oldtimer, Motorräder oder Maschinen – Grunow bekommt fast alles wieder zum Laufen.</p> <p>Doch nur wenige wissen, dass sein Herz genauso sehr für winzige Zahnräder schlägt wie für röhrende Motoren. Denn neben seinen Werkstattarbeiten an großen Aggregaten ist er Uhrmachermeister aus Leidenschaft.</p> <h2>Präzision im Millimeterbereich</h2> <p>In seiner Werkstatt, einem Ort voller Werkzeugkästen, Ersatzteile und dem Geruch von Metall und Öl, warten nicht nur Maschinen, sondern auch filigrane Schmuckstücke. Große Turm- und Standuhren sind seine Spezialität – aber auch kleine Armbanduhren landen auf seinem Werktisch. Am liebsten, wenn sie mechanisch und nicht digital sind.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Serie „Seltene Berufe“</span><span>In unserer Serie „Seltene Berufe“ stellen wir Menschen der Region vor, die wenig bekannte oder ungewöhnliche Jobs haben oder solche, die vielleicht einst weitverbreitet waren und im Laufe der Jahre immer seltener wurden. Wie sieht der Alltag eines Bilderrahmers aus? Lohnt sich das Geschäft eines Korbflechters noch, wenn man einen Korb auch günstig und mit zwei Klicks online schnell kaufen kann? Wie stellt ein Geigenbauer die filigranen Instrumente her? Haben Sie einen ungewöhnlichen oder seltenen Beruf oder kennen jemanden, dessen Job eine Vorstellung verdient hat? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an <a href="mailto:donaueschingen.redaktion@suedkurier.de" target="_blank" title="">donaueschingen.redaktion@suedkurier.de</a></span></label></div> <p>Mit ruhiger Hand und winzigem Spezialwerkzeug sucht er manchmal stundenlang nach dem Fehler. Am Ende tickt das Uhrwerk wieder so präzise wie am ersten Tag. „Ich hasse unsere Wegwerfgesellschaft“, so der zweifache Familienvater.</p> <p>Jede Maschine, jede Uhr verdient seiner Meinung nach eine zweite Chance. In seinem Haus lagern Hunderte alter Geräte – alle hat er vor der Schrottpresse gerettet. „Nachhaltigkeit, Ökologie und Ökonomie – das leben wir in meiner Familie.“</p> <h2>Faszination seit Kindertagen</h2> <p>Schon als Junge zog ihn alles an, was Zeiger hatte und ticken konnte. Er baute Uhren auseinander und setzte sie wieder zusammen – genau wie Fahrräder oder Mopeds. „Zu klein gibt‘s nicht, und ‚Geht nicht‘ gibt‘s nicht“, lautet sein Credo.</p> <p>Nach dem Abitur am Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen schlug Grunow zunächst den Weg in die Medizintechnik ein. Doch bald spürte er, dass seine Zukunft in kleineren, präziseren Mechaniken liegt. Er wechselte an die renommierte Feintechnikschule in Schwenningen und absolvierte dort die dreijährige Ausbildung zum Uhrmacher. 2011 legte er die Meisterprüfung ab.</p> <h2>Erfindergeist in der Uhrenbranche</h2> <p>Seine erste große berufliche Station war die Uhrenmanufaktur Kieninger in Aldingen. Dort entwickelte er unter anderem ein spezielles Planetengetriebe für Seiltrommeln, das dafür sorgt, dass große Uhren seltener aufgezogen werden müssen. Sein technischer Einfallsreichtum war gefragt – bis das Traditionsunternehmen Insolvenz anmelden musste.</p> <p>Es folgte eine Anstellung bei Vector-Technik, wo er sowohl mechanische Uhren reparierte als auch moderne Werkstattausrüstung fertigte. Mit einer speziellen Zahnradfräsmaschine kann Grunow heute jedes gewünschte Zahnrad selbst herstellen – ein seltener Vorteil in seinem Metier.</p> <h2>Zurück zu den Wurzeln</h2> <p>Zwischendurch versuchte er sich an einer ganz anderen Aufgabe bei dem Maschinenbauunternehmen Ero-Führungen. Doch bald spürte er, dass ihm das filigrane Arbeiten an Uhrwerken fehlte. „Jetzt habe ich die ideale Lösung gefunden“, sagt Grunow. Heute ist er teilselbstständig und kann seinen Kunden wieder die ganze Bandbreite seiner Arbeit anbieten – vom Uhrenservice bis zur aufwendigen Restaurierung.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Handwerk "Seltener Beruf" Erfindung thema-wirtschaft-branchen-handwerk thema-wissen-wissenschaft thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wenn es nicht mehr richtig tickt, muss er ran: Unadinger Tüftler bringt jedes Uhrwerk zum Laufen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 11:44:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Als Pädagoge und Künstler ging er in Löffingen neue Wege: Trauer um Günter Leber  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/trauer-um-guenter-leber-in-loeffingen-als-paedagoge-und-kuenstler-ging-er-neue-wege;art372525,12461462 ]]></link>      <description><![CDATA[  30 Jahre als Rektor der Realschule wirkte Günter Leber mit neuen Konzepten, die bis auf Hochschulebene durchdrangen. Als Familienmensch lebte er eine Patchworkfamilie, als Künstler liebte er die Makrofotografie.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          30 Jahre als Rektor der Realschule wirkte Günter Leber mit neuen Konzepten, die bis auf Hochschulebene durchdrangen. Als Familienmensch lebte er eine Patchworkfamilie, als Künstler liebte er die Makrofotografie.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        30 Jahre als Rektor der Realschule wirkte Günter Leber mit neuen Konzepten, die bis auf Hochschulebene durchdrangen. Als Familienmensch lebte er eine Patchworkfamilie, als Künstler liebte er die Makrofotografie.



        <p>Im Alter von 88 Jahren starb in Löffingen Günter Leber. Er war ein Pädagoge, der das Schulwesen nicht nur in Löffingen geprägt hat und ebenso ein Künstler, der die Fotografie, im speziellen die Makrofotografie, in einem neuen Licht erstrahlen ließ.</p> <p>Bis zu seinem Tod war Günter Leber eine Persönlichkeit, tolerant, den Menschen zugewandt und neugierig auf Neues.</p> <h2>Anfangs wollte er Flugzeugbauer werden</h2> <p>Günter Leber wuchs in Albbruck auf. Eigentlich wollte er Flugzeugbauer werden und studierte dafür ein Jahr Flugzeugbau an der Technischen Hochschule (TH) Stuttgart. Doch schnell erkannte er, dass sich dieser zeitintensive Beruf nicht mit einem Familienleben vereinbaren lässt. Und so wechselte er an die Pädagogische Hochschule (PH) nach Freiburg, um hier Lehramt zu studieren.</p> <p>1966 führte ihn der Weg mit seiner Familie nach Löffingen in die neu gegründete Realschule. Mit Herzblut setzte er sich für die Gestaltung des neuen Realschulgebäudes ein.</p> <p>Die Schüler sollten eine bestmögliche Ausbildung mit modernster Technik bekommen, so sein Credo. So gab es etwa einen Flügel im Musikraum, einen Physikraum mit Top-Ausstattung und später auch das Sprachlabor.</p> <h2>30 Jahre Doppelspitze in der Realschule</h2> <p>1972 wurden Günter Leber zum Rektor und sein Freund Karl Hauger zum Konrektor gewählt. Fast 30 Jahre lang, bis 2000, sorgte das Schulleiter-Duo immer wieder für Staunen und setzten Akzente im Schulwesen. Das Prinzip des „runden Tisches und der offenen Tür“ zeigte schnell positive Wirkung bei Lehrern und Schülern.</p> <p>Für so manche Kritik sorgte die Einführung der zielorientierten Hausaufgaben, doch der Erfolg bei den Prüfungen und später bei den weiterführenden Schulen zeigten den positiven Effekt. Selbst die PH wollte dieses Löffinger Projekt übernehmen, welches Günter Leber begleiten sollte. Doch dies war ihm zeitlich nicht möglich, ohne dabei seine geliebte Realschule zu vernachlässigen.</p> <h2>Schicksalsschlag nimmt ihm die Ehefrau</h2> <p>1977 ereilte den beliebten Pädagogen ein großer Schicksalsschlag, als seine Ehefrau Grete verstarb und er mit drei Kindern zurückblieb. Hier zeigte sich die Wichtigkeit von Freundschaften, etwa mit Kollegin Brigitte Schweinfurth. Aus Zuneigung wurde Liebe und so zog sie zusammen mit ihren beiden Kindern nach Löffingen.</p> <p>Zusammen mit nun fünf Kindern, heute um zehn Enkeln ergänzt, führten sie eine vorbildliche Patchworkfamilie. 1980 heirateten Günter und Brigitte Leber.</p> <p>Nicht nur der Beruf als Lehrer, sondern auch die Kunst verband Brigitte und Günter Leber. Schon als Jugendlicher liebte er die Fotografie, doch erst nach seiner Pensionierung befasste er sich intensiv mit seinem Hobby.</p> <p>Der Autodidakt belegte mehrere Kurse bei hochkarätigen Fotografen, darunter an der Europäischen Kunstakademie Trier bei Götz Grainer und Klaus Bach.</p> <h2>Er lüftet Geheimnisse der Natur</h2> <p>2000 wagte er sich mit seinen künstlerisch wertvollen und ausdrucksstarken Fotos in die Öffentlichkeit. Sein Können und seine künstlerische Hand öffnete ihm schnell den Zugang zum Kunstverein Konstanz, der Künstlergilde Donaueschingen und dem Kunstverein Löffingen.</p> <p>Seine Makrofotografie mit den Geheimnissen der Natur, den Mehrfachbelichtungen oder Fotos mit bipolarem Licht begeisterten die Besucher vom Bodensee bis nach Frankreich und darüber hinaus.</p> <h2>Auch in Flüchtlingshilfe engagiert</h2> <p>Neben Reisen, dem Restaurieren alter Burgunderuhren und seinem geliebten Motorrad, einer Puch aus den 50-er Jahren, engagierte sich Günter Leber auch bei der Löffinger Flüchtlingshilfe.</p> <p>Die Trauerfeier findet am Samstag 16. August um 11 Uhr in der Stadtkirche in Löffingen statt, anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung auf dem Löffinger Friedhof.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Schule Biografie Kurzbiografie thema-wirtschaft-arbeit thema-gesellschaft-bildung-schule]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Als Pädagoge und Künstler ging er in Löffingen neue Wege: Trauer um Günter Leber]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 05:00:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wirtschaftsverbund steht vor dem Aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/wirtschaftsverbund-steht-vor-dem-aus;art372525,12459959 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Für Vorstandsposten gibt es keine Kandidaten</li> <li>Am 20. August droht<br /> deshalb die Auflösung</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Für Vorstandsposten gibt es keine Kandidaten</li> <li>Am 20. August droht<br /> deshalb die Auflösung</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/wirtschaftsverbund-steht-vor-dem-aus;art372525,12459959]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Für Vorstandsposten gibt es keine Kandidaten</li> <li>Am 20. August droht<br /> deshalb die Auflösung</li> </ul>



        <p><strong>Löffingen</strong> Das Schicksal des so erfolgreichen Wirtschaftsverbunds Löffingen-Friedenweiler-Eisenbach scheint besiegelt, wenn nicht bis zur außergewöhnlichen Versammlung am 20. August ein Vorstand gefunden wird. Dann wird dem scheidenden Vorsitzenden, Dieter Köpfler, nichts anderes übrig bleiben, um den Verbund aufzulösen. Er hat sein Amt seit 2011 inne.</p> <p>Wie in der Jahresversammlung deutlich wurde, wurde alles getan, um das Ende abzuwehren. Mehr als 25 Personen wurden direkt angesprochen, und auch die bisherigen Vorstandsmitglieder konnte man nicht für die Führungsposition gewinnen. Überlegungen über Co-Working oder Stadtmarketing den Verein zu retten, scheiterten ebenfalls.</p> <p>Zwar zeigten sich die rund 20 Mitglieder bei der Versammlung über diese Entwicklung mehr als besorgt, doch Kathrin Reppel-Knöpfle brachte es auf den Punkt: „Wer sich wirklich Gedanken über ein mögliches Aus des Wirtschaftsverbunds gemacht hätte, der wäre heute Abend auch hier.“ Dies unterstrich auch Pascal Maier, indem er sagte: „So viele leere Stühle, da scheint das Interesse am Weiterleben des Vereins nicht gerade groß zu sein.“ Um den Verein aufzulösen, hätte es eine Zustimmung von zwei Drittel der derzeit 72 Mitglieder benötigt. Am 20. August genügt eine einfache Mehrheit, um diesen Schritt zu vollziehen. Die Liquidationszeit beträgt dann ein Jahr, in dieser Zeit könnte der Wirtschaftsverband „wieder wachgeküsst werden“. Dieter Köpfler, der seit Jahren seinen Rücktritt angekündigt hatte, aber wegen Corona und der dann anstehenden siebten Leistungsschau den Verein nicht im Stich lassen wollte, war angesichts von „so wenig Interesse“ sichtbar enttäuscht. Die Situation wurde dadurch erschwert, dass sich der stellvertretende Vorsitzende kurzfristig aus der Vorstandschaft zurückgezogen hatte.</p> <p>Wie wichtig der Wirtschaftsverbund als Sprachrohr für die Kommunen ist, unterstrich Löffingens Bürgermeister Tobias Link: „Der Verein brachte viele Impulse, um den Wirtschaftsraum zu stärken, dazu kamen wichtige Kooperationen und eine großartige Vernetzung.“ Stirbt der Wirtschaftsverbund, werde es auch keine Leistungsschauen mehr geben, ein Schaufenster der regionalen Wirtschaft, sagte Altbürgermeister und Kreisrat Norbert Brugger. „76 Aussteller und Tausende Besucher zeigten die Leistungsschau als Publikumsmagnet und regionales Wirtschaftsschaufenster“, unterstrich Rolf Helmle aus Neustadt. Ob eine Leistungsschau, die sehr zeit- und arbeitsintensiv sei, noch ins Zeitalter der Digitalisierung und Online-Käufe passe, stellte Eva Wiggert kritisch in den Raum.</p> <p>Auf jeden Fall, appellierte Norbert Brugger an die Verantwortlichen des Wirtschaftsverbunds und die drei Bürgermeister, sollte man zusammen mit einem Wirtschaftsförderer eine gemeinsame Strategie für den Zukunftsraum Hochschwarzwald finden. „Ich denke nicht, dass jedem Mitglied der Ernst der Lage bekannt ist“, sagte er.</p> <p>Bereits im Vorfeld hatte Lukas Dieterle von der Business-Arena den Gedanken eines Geschäftsführers ins Spiel gebracht, der mittels deiner Ehrenamtspauschale (Obergrenze 8500 Euro) finanziert werden könnte. Ralf Binder aus der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes könnte sich eine Förderung vorstellen – eventuell 60 Prozent für die kommenden drei Jahre. Bürgermeister Tobias Link könnte sich eine Mitfinanzierung vorstellen. Der Wirtschaftsverbund selbst habe finanziell keinen großen Spielraum bei einer Jahresgebühr von nur 40 Euro, gab Kassierer Ralf Thoma zu bedenken. Die Finanzierung eines Geschäftsführers sieht Jens Raus von der Business Arena nicht als Problem, „das Problem liegt beim Fehlen eines funktionierenden Vorstands“.</p> <p>„Wir alle haben sehr viel an Herzblut, Engagement und Zeit in den Wirtschaftsverbund investiert“, sagte Noch-Vorsitzender Dieter Köpfler.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Fünf vor zwölf</h2> Wer rettet den Wirtschaftsverbund? Der 20. August entscheidet über das Weiterleben des Wirtschaftsverbunds Löffingen-Friedenweiler-Eisenbach. Bis dahin muss ein Vorstand gefunden werden. Hilfe und Unterstützung wird dieser bekommen, eine neue Satzung ist ebenfalls schon erarbeitet, die ein Vorstandstandem vorsieht. Man sei für jedes Engagement und Ideen offen.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Wirtschaftsverbund steht vor dem Aus]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 13:00:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Seine Leidenschaft war die Musik: Karl Thoma aus Unadingen stirbt mit 88 Jahren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/trauer-um-karl-thoma-aus-unadingen-stirbt-mit-88-jahren-seine-leidenschaft-war-die-musik;art372525,12457985 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nicht nur als Instrumentalist oder Sänger bereicherte der Verstorbene Unadingen. Auch in anderen Vereinen setzte er Akzente. Der Tod kam plötzlich. Noch vor wenigen Tagen spielte er im Konzert in Dittishausen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nicht nur als Instrumentalist oder Sänger bereicherte der Verstorbene Unadingen. Auch in anderen Vereinen setzte er Akzente. Der Tod kam plötzlich. Noch vor wenigen Tagen spielte er im Konzert in Dittishausen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Nicht nur als Instrumentalist oder Sänger bereicherte der Verstorbene Unadingen. Auch in anderen Vereinen setzte er Akzente. Der Tod kam plötzlich. Noch vor wenigen Tagen spielte er im Konzert in Dittishausen.



        <p>Mit der Musik kam er schon früh in Berührung. Bereits mit sechs Jahren trat er dem Musikverein Unadingen bei. Es begann eine Musikerlaufbahn, die über 50 Jahre andauerte. Mit Herzblut gab er sein Können auch an andere weiter.</p> <p>30 Jahre fungierte er Dirigent. Beim MV Unadingen wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Noch vor wenigen Tagen saß der Verstorbene in den Reihen des Seniorenblasorchesters Hochschwarzwald beim Konzert in Dittishausen.</p> <h2>Bienenzucht war sein Hobby</h2> <p>Nicht nur als Musiker auch als Sänger – viele Jahrzehnte im Kirchenchor – setzt der Verstorbene Akzente. Seine Auszeichnungen bei den Unadinger Vereinen, sei es Sportverein, DRK, Feuerwehr oder Landfrauen, unterstreichen nicht nur sein großes ehrenamtliches Engagement, sondern auch seine Liebe zu seinem Heimatort Unadingen. Seine zweite Leidenschaft galt den Bienen als aktiver Imker, seinem Garten und der Natur.</p> <p>Aufgewachsen ist Karl Thoma in Unadingen mit zwei Brüdern. Sein beruflicher Weg führte ihn für 20 Jahre als Marktleiter bei Edeka nach Hüfingen. Als er aus gesundheitlichen Gründen dieser nicht mehr nachgehen konnte, absolvierte er eine Umschulung zum Industriekaufmann.</p> <p>Bis zu seinem Ruhestand blieb er dieser Tätigkeit treu. Einen schweren Schicksalsschlag traf Karl und Lioba Thoma, die er 1966 heiratete, als der jüngste Sohn Martin bei einem Unfall ums Leben kam.</p> <h2>Seelenamt am 8. August</h2> <p>Um den Verstorbenen trauern Ehefrau Lioba, Sohn Joachim mit Ricarda und die beiden Enkelkinder sowie viele Freunde. Das Seelenamt mit Verabschiedung von Karl Thoma ist am Freitag, 8. August, um 14 Uhr in der Unadinger Pfarrkirche St. Georg. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im Familienkreis statt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Unfall Ruhestand Kurzbiografie Bestattung thema-gesellschaft-mensch thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Seine Leidenschaft war die Musik: Karl Thoma aus Unadingen stirbt mit 88 Jahren]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 05:09:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beim Geranienfest blüht Unadingen auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/beim-geranienfest-blueht-unadingen-auf;art372525,12457845 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Drei Tage lang wird der<br /> Ort zur wahren Festmeile</li> <li>Besucher kommen von<br /> weit her zur Veranstaltung</li> <li>Festumzug präsentiert<br /> historisches Brauchtum</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Drei Tage lang wird der<br /> Ort zur wahren Festmeile</li> <li>Besucher kommen von<br /> weit her zur Veranstaltung</li> <li>Festumzug präsentiert<br /> historisches Brauchtum</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Drei Tage lang wird der<br /> Ort zur wahren Festmeile</li> <li>Besucher kommen von<br /> weit her zur Veranstaltung</li> <li>Festumzug präsentiert<br /> historisches Brauchtum</li> </ul>



        <p>Löffingen-Unadingen Als geschickter und beliebter Gastgeber zeigte sich Unadingen beim zehnten Geranienfest nach einer zehnjährigen Pause. Es war der Mix zwischen Kultur, Brauchtum und Vergnügen, welcher zum Erfolg der Veranstaltung führte, obwohl das Wetter nicht ganz ideal war. Zwar war das Geranienfest schon als Veranstaltung im Freien ausgelegt, doch die Vereine hatten fast alle entweder ein Zelt oder Planen über ihre Stände gespannt. Zudem war der Regenschauer eher kurz und beim Höhepunkt – dem Umzug – schien sogar die Sonne.</p> <p>Die intensive Vorbereitung und Organisation machten sich bezahlt, waren die zahlreichen Gäste aus nah und fern doch voll des Lobes. „Das Speiseangebot ist einfach grandios, so vielfältig und lecker“, erklärte Matthias Braun aus Villingen, als er bei den Landfrauen das Wildgericht genoss. „Das heimische Wild, von uns selbst gekocht, war der absolute Renner“, freute sich die Vorsitzende der Landfrauen, Barbara Heer.</p> <p>Auch die 80 Kuchen und Torten gingen schnell an die Besucher weg. Schupfnudeln gab es beim Sportverein, Gyros beim Narrenverein, Flammkuchen beim DRK, Rinderzungen-Burger bei Black Forest Food. Überall war auch für vegetarische Angebote gesorgt. So verwandelte sich die Lindenstraße in eine Genuss-Meile.</p> <h2>Leckeres Angebot der Vereine</h2> <p>Pfarrer Johannes Kienzler, der sich über ein volles Gotteshaus beim Geranienfest-Gottesdienst freute, genoss beim Musikverein die Zunge mit Spätzle. Der Musikverein hatte neben den üblichen Speisen täglich ein zusätzliches Gericht. Vielfältig waren auch die Getränke. Bei der Stiefelzunft war der „Sari Spritz“ der absolute Renner, der gerne in der gemütlichen Sitzecke genossen wurde. Gegenüber hatten die Hansele Liköre und Schnäpse im Angebot, während die Landjugendgruppe allerlei Cocktails mixte.</p> <p>Zum Geranienfest, an dem ganz Unadingen beteiligt war, gehörte auch Musik. Auf drei Bühnen gab es Musik der unterschiedlichsten Genres, von gleich 17 Musikbands präsentiert. Aufgrund eines Todesfalls konnte die Unadinger Band „Bloosmaschii“ nicht auftreten, doch die „Tschägädies“ traten in diese Lücke. Das Programm wurde ergänzt mit Show- und Tanzeinlagen.</p> <p>Stets umringt war Adelbert Mayer, der Seiler aus Bettmaringen. Auch an die Kinder wurde gedacht, vor allem bei den Gartenspielen, einem wahren Spieleparadies auch für Große. Großen Anklang fand die Geranienschau der Landfrauen. „Eine tolle Auswahl“, bewunderte sie Gabi Brill. „Nur schade, dass die Geranien nicht mehr im Ort überall zu sehen sind“, bedauerte Nikolaus Kaier aus Achdorf.</p> <p>Im Mittelpunkt stand der Umzug. Hier hatte das Organisationsteam um Ortsvorsteherin Kathrin Kramer ordentlich die Werbetrommel gerührt. „Viele sind schon im Urlaub, aber wir haben einen akustisch und optisch tollen Umzug bekommen“, sagte sie. Als bestes Beispiel gingen die Unadinger selbst voran: mit dem Musikverein, Trachtenträgerinnen, historischer Feuerwehr, Landjugend, dem Geranien-Kurier Hugo, den Unadinger Kindern mit den Kräuterbüscheln und den menschlichen Geranien. Auch ein Oldtimer und ein Geranien-Wagen kamen zum Einsatz. Selbst der Großherzog aus Baden gab sich die Ehre mit den Ehrenmitgliedern des Narrenvereins.</p> <p>Zu bestaunen gab es Brauchtum von gestern und heute, etwa beim Kirchenchor Bachheim (einstige Heuernte), der historischen Feuerwehr aus Bachheim, den Pfeifers (Arbeit anno dazumal), den Lavendelfrauen aus Löffingen, den Trachten- und Landjugendgruppen aus Mundelfingen, Fürstenberg, St. Peter, Emmingen, Hondingen und der historischen Bürgerwehr Hüfingen. Mit dabei waren auch die Musikvereine Göschweiler, Gündelwangen, Mundelfingen, Bachheim, Hondingen, Neudingen, der Fanfarenzug Löffingen und der Spielmannszug Neustadt.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Lange Tradition</h2> Das Geranienfest bekam durch den Ehrenbürger Hugo Ketterer den Namen. Einst war noch jedes Unadinger Haus mit diesen Balkonpflanzen geschmückt. Dies hat sich zwar geändert, doch durch das Geranienfest werden die Geranien wieder etabliert. Die Landfrauen hatten eine kleine aber feine Geranienausstellung parat, mit über 30 unterschiedlichen Sorten, verschiedenen Arten und unterschiedlichen Farben. „Wir haben sogar eine EU-Förderung in Höhe von 1000 Euro bekommen“, freute sich die Ortsvorsteherin. Diese wurde in die große Tombola im Wert von 4000 Euro aufgenommen.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Fest Brauchtum Veranstaltungen]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Beim Geranienfest blüht Unadingen auf]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 05:01:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Im Profi-Bereich schon etabliert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/im-profi-bereich-schon-etabliert;art372525,12456358 ]]></link>      <description><![CDATA[    ]]></description>
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        <p>Löffingen-Dittishausen Zum ersten Mal ist Laurin Wehrle dieses Jahr mit einer Profi-Triathlon-Lizenz gestartet, nach drei Rennen blickt er laut einer Mitteilung seines Teams stolz zurück. „Unfassbar wie schnell die erste Saisonhälfte schon gelaufen ist, mit drei Plätzen unter den Top-Ten hätte ich nicht unbedingt gerechnet“, zieht Wehrle sein erstes Fazit.</p> <p>Los ging es in Ingolstadt, in einem kleinen Profifeld, welches als idealer Einstieg diente. Dort konnte Wehrle mit einer Gesamtzeit von 3:43 Stunden ins Ziel einlaufen. Besonders auf dem Rad ist er kaum zu schlagen und konnte hier die Bestzeit einfahren.</p> <p>Das zweite Rennen folgte kurz darauf und zählt seit einiger Zeit zu Wehrles absoluten Lieblingsrennen. Voller Vorfreude begann er das Rennen in einem international besetzten Profifeld mit Olympiamedaillengewinner Johnny Brownlee und Olympia-Teilnehmer Tjebbe Kaindl. Letzterer konnte das Rennen am Walchsee für sich entscheiden, und Laurin Wehrle lief als achter im Ziel ein.</p> <p>Beim Schwimmen konnte der Athlet sich in der Spitzengruppe halten und auch auf dem Rad lieferte er wieder ab, lediglich der folgende Halbmarathon machte Wehrle bei enormer Hitze zu schaffen. Doch er konnte den Top-Ten-Platz glücklich und völlig ausgepowert ins Ziel retten. „Hier war ich einfach nur froh, in diesem so gut besetzten Feld mithalten zu können und bin einfach happy mit dem achten Platz“, sagt er nach dem Rennen.</p> <p>Es ging nun Schlag auf Schlag und Rennen Nummer drei folgte beim Trumer Triathlon. Eine Besonderheit dieses Triathlons war die Youtube-Übertragung des gesamten Rennens, so konnten auch die Daheimgebliebenen live mitfiebern. Immer wieder dabei war da der Name Laurin Wehrle zu hören, den die Kommentatoren so gar nicht auf dem Zettel hatten. Mit Platz sechs und einer Gesamtzeit von 4:03:55 war Laurin Wehrle sichtlich zufrieden. „Das war eines meiner besten Schwimmen, ich kam mit den Favoriten aus dem Wasser und konnte dann beim Radfahren meine volle Stärke ausfahren.“</p> <p>Mit einem zwischenzeitlich vierten Platz und der zweitschnellsten Radfahrzeit hinter dem starken Radfahrer Ruben Zepunkte ging es dann für Laurin Wehrle in die Laufrunde. Bei auch wieder hohen Temperaturen musste er auf der Laufstrecke etwas abreißen lassen, aber konnte sich dennoch mit einem sechsten Platz belohnen. Besonders euphorisch stimmen ihn die guten Radzeiten, diese lassen für ein solides Rennen in Zell am See hoffen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Ausbildung Radsport Extremsportarten]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Im Profi-Bereich schon etabliert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 17:57:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Drei Tage lang feierte Unadingen das Geranienfest  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/drei-tage-lang-feierte-unadingen-das-geranienfest;art372525,12456153 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Zeichen der Geranien feierte Unadingen drei Tage lang ein Fest, dass mit Brauchtum, Musik, Partylaune, Kulinarischen Köstlichkeiten und begeistertem Publikum bestückt war.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Im Zeichen der Geranien feierte Unadingen drei Tage lang ein Fest, dass mit Brauchtum, Musik, Partylaune, Kulinarischen Köstlichkeiten und begeistertem Publikum bestückt war.<br>
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        Im Zeichen der Geranien feierte Unadingen drei Tage lang ein Fest, dass mit Brauchtum, Musik, Partylaune, Kulinarischen Köstlichkeiten und begeistertem Publikum bestückt war.



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      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 17:57:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Drei Tage lang feierte Unadingen das Geranienfest  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/drei-tage-lang-feierte-unadingen-das-geranienfest;art372525,12456153 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Zeichen der Geranien feierte Unadingen drei Tage lang ein Fest, dass mit Brauchtum, Musik, Partylaune, Kulinarischen Köstlichkeiten und begeistertem Publikum bestückt war.  ]]></description>
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          Im Zeichen der Geranien feierte Unadingen drei Tage lang ein Fest, dass mit Brauchtum, Musik, Partylaune, Kulinarischen Köstlichkeiten und begeistertem Publikum bestückt war.<br>
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        Im Zeichen der Geranien feierte Unadingen drei Tage lang ein Fest, dass mit Brauchtum, Musik, Partylaune, Kulinarischen Köstlichkeiten und begeistertem Publikum bestückt war.



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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 05:09:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie leben für den Löffinger Fußball  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/sie-leben-fuer-den-loeffinger-fussball;art372525,12453441 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Fußballclub feiert sein<br /> 105-jähriges Bestehen</li> <li>Fußballacker zu moderner<br /> Sportstätte umgewandelt</li> <li>Auf manchen Rückschlag<br /> folgt wieder der Triumph</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Fußballclub feiert sein<br /> 105-jähriges Bestehen</li> <li>Fußballacker zu moderner<br /> Sportstätte umgewandelt</li> <li>Auf manchen Rückschlag<br /> folgt wieder der Triumph</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Fußballclub feiert sein<br /> 105-jähriges Bestehen</li> <li>Fußballacker zu moderner<br /> Sportstätte umgewandelt</li> <li>Auf manchen Rückschlag<br /> folgt wieder der Triumph</li> </ul>



        <p>Löffingen 105 Jahre jung ist der FC Löffingen, ein sportlich erfolgreicher Fußballclub mit vielen Höhen und Tiefen. Der Blick in die Chronik zeigt, dass erst im Jahr 1920 und damals auf einem Acker auf der Burg (Jungviehweide) die Ursprünge des FCL liegen. Zwar fehlten einst die primitivsten Voraussetzungen, doch damals wie heute im modernen Sportpark Haslach stand das Fußballspiel im Mittelpunkt, gepaart mit Mut und viel Eigeninitiative.</p> <p>Gegründet wurde der FCL am 29. Januar 1921 im Gasthaus Linde, mit 22 Mitgliedern. Als Vorsitzender wurde Anton Fürst gewählt, der die Vereinsfarben Rot-Weiß bestimmte. Nur vier Wochen später war die Mitgliederzahl auf 141 angewachsen. Die Platzfrage beschäftigte den FCL über viele Jahre hinweg. Nach mehreren Stationen, wie etwa der Engelswiese am Schneekreuz, Felder am Steinbruch und Hämmerle erhielt der Verein von der Stadt 1923 eine minimale Fläche Ödland am Standort des heutigen Haslachstadions.</p> <p>Ohne Bagger und Maschinen hieß es für die Fußballer, aus der Wildnis einen Sportplatz zu schaffen. Für die erforderlichen 3500 Reichsmark übernahm der Vorsitzende die selbstschuldnerische Bürgschaft. Einen entscheidenden Beitrag zu den Finanzen leistete die FCL-Theatergruppe, die mehrmals jährlich erfolgreich auftrat. 1924 konnte das erste Spiel stattfinden, der FCL hatte drei Mannschaften. 1925/26 erfolgte dann der erhoffte erste Aufstieg in die A-Klasse. 1932 wurde der FCL sogar ungeschlagener Meister in der A-Klasse. Schon damals etablierte sich eine große Jugendarbeit, doch dann beendete der Krieg alle weiteren Aktionen.</p> <p>Der sportliche Idealismus und die große Kameradschaft brachten danach weitere Erfolge, doch auch vor sportlichen Tiefschlägen wurde der FCL nicht verschont. Das Besondere war, dass es bei diesen schwierigeren Zeiten keine Resignation gab. Mit Mut und Tatkraft kämpfte man sich wieder nach oben, unterstützt von Georg Tschiggfrei, Anton Geisinger und Bruno Laule, welche die Fäden des Vereins in den Händen hielten. Das 40-jährige Bestehen 1960 konnte sogar mit der Clubhauseinweihung gefeiert werden. Das Vereinsheim wurde dann 1968 erweitert. Eine richtige Sensation war die Aschenbahn im Haslachstadion, die es sonst in der Region nicht gab. 1967 wurde sogar eine Fluchtlichtanlage montiert.</p> <p>Zum 50-jährigen Bestehen gab es ein großes Sportfest, das allerdings noch vom schrecklichen Unfall mit dem Tod von Gerhard Ludwig und den Schwerverletzten Bernd Vetter, Waldemar Zürcher und Gerhard Meier im Winter zuvor überschattet war. Ein Jahr später schlug das Schicksal erneut zu. Bei diesem Unfall verloren Klaus Zimmermann und Peter Bader das Leben, Wolfgang Benz und Manfred Kaufmann wurden schwer verletzt. Für Manfred Kaufmann folgte danach eine lebenslange schwere Behinderung. Trotzdem gehörte er immer zur FCL-Familie. 1975 ereilte der plötzliche Tod den 19-jährigen Spitzentorwart Clemens Kienzler im Spiel gegen Donaueschingen.</p> <p>Sportlich ging es mit Trainer Rudi Stiegeler weit nach oben. 1974 stieg die erste Mannschaft sogar in die zweite Amateurliga auf, die man allerdings nach drei Jahren wieder verlassen musste. Der Verein hatte in der Zwischenzeit zehn Mannschaften, darunter auch 100 Jugendspieler. Diese langjährige engagierte Jugendarbeit zahlte sich aus. 2013/2014 stieg man unter Trainer Tobias Urban für acht Jahre in die Landesliga auf und nach einem kurzen Rückfall erneut im Jahr 2022. 2015/16 klopfte man sogar an die Tür der Verbandsliga.</p> <p>Heute hat der Verein 13 Mannschaften, darunter elf Nachwuchsteams und eine Damenmannschaft, die auf drei Fußballplätzen ihrem Hobby nachgehen können. Damals wie heute zeichnet eine enorme Schaffenskraft die FC-Mitglieder aus. Nur durch das handwerkliche Geschick und die vielen Eigenleistungen, dazu die Unterstützung von Handwerkern, Helfern und natürlich der Stadt konnte Stück für Stück eine moderne zukunftsfähige Sportanlage geschaffen werden.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Den Verein geprägt</h2> Zahlreiche Ehrenmitglieder wie Karl Götz, Emil Kopp, Franz Braun, Bruno Laule, Ferdi Beck, Adolf Fetz, Norbert Brugger, Klaus Auer, Bertil Weißenberger, Volker Egy, Wilfried Münzer oder auch der Ehrenvorsitzende Anton Geisinger haben den FCL geprägt. Gleiches gilt für viele Vorsitzende, Trainer, Funktionäre und nicht zu vergessen die Profispieler wie Martin Braun, Peter Karvouniaris und Markus Schuler.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Unfall Verein Sporteinrichtung Sportverein]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Sie leben für den Löffinger Fußball]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 05:07:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie die Innenstadt attraktiver wird  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/wie-die-innenstadt-attraktiver-wird;art372525,12450330 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Analyse zeigt Schwach­stellen in Löffingen auf</li> <li>Lenkungskreis soll Ideen auswählen und priorisieren</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Analyse zeigt Schwach­stellen in Löffingen auf</li> <li>Lenkungskreis soll Ideen auswählen und priorisieren</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Analyse zeigt Schwach­stellen in Löffingen auf</li> <li>Lenkungskreis soll Ideen auswählen und priorisieren</li> </ul>



        <p><strong>Löffingen</strong> Die gute Botschaft: „Löffingen hat keinen Versorgungsnotstand“, die weniger gute: „Unattraktivität durch Leerstand“ sowie die Hoffnung, gemeinsam das Kulturgut Innenstadt für die Zukunft zu erhalten: So lässt sich beim „Aktionsbündnis pro Innenstadt“, dem Löffingen beigetreten ist, das erste Fazit ziehen.</p> <p>Dass das Baarstädtchen Löffingen vom Einkaufs- und Marktstandort aus früheren Zeiten weit entfernt ist, zeigen die zahlreichen Leerstände. Trotzdem gebe es keine Versorgungslücke, sagt Projektleiter Thomas Kaiser von der IHK Südlicher Oberrhein, einzig bei Großmärkten in Außenlagen. Der Innenstadtberater hat in Löffingen schon Kontakte geknüpft, und seit April läuft das Analyse- und Entwicklungsprogramm. Außerdem hat Kaiser alle 62 Betriebe in der Innenstadt besucht und mit den Besitzern gesprochen. Der Wunsch der Unternehmen sei deutlich formuliert und beziehe sich auf Parkplätze, und dies, obwohl Löffingen im Bereich der Innenstadt 200 Stellflächen ausgewiesen habe. Schon bei der Rathaussanierung mit Vorplatz sei dieser Wunsch der Einzelhändler und Gastronomen berücksichtigt worden, sagte Bürgermeister Tobias Link. Die Kompaktheit im Stadtkern erfordere eigentlich nur kurze Fußwege zu den Parkplätzen. Die Parkplätze unmittelbar vor den Geschäften oder dem Rathaus würden oft auch von Bewohnern oder Mitarbeitenden belegt. Die Parkplätze am Bahnhof würden meist von Pendlern genutzt, jene am Kinderspielplatz und an der Festhalle scheinen wohl „irgendwie nicht so attraktiv“ zu sein, sagt der Bürgermeister. Deshalb müssten diese Wege entsprechend ins Städtle geleitet werden, so der Experte, zumal sie ja in unmittelbarer Nähe des Stadtkerns liegen.</p> <p>Nicht nur Löffingen hat mit den Leerständen in der Innenstadt zu kämpfen, „dieses Problem ist leider fast überall anzutreffen“, sagt Alwin Wagner, der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK Südlicher Oberrhein. Vor allem der Internethandel sei hier zu nennen und natürlich auch die gesellschaftliche Veränderung. Deshalb müsse man einfach umdenken und in die Zukunft blicken. Dabei soll das „Aktionsbündnis pro Innenstadt“ den Kommunen helfen, so Wagner.</p> <p>Schon seit Jahren bemüht sich Löffingen durch verschiedene Aktionen um die Belebung des Städtchens, wie Bürgermeister Tobias Link und Dieter Köpfler vom Wirtschaftsverbund an Beispielen aufzeigen. Löffingen hatte sich 2024 um Teilnahme am Aktionsbündnis beworben, war allerdings aufgrund der Einwohnerzahl, 10.000 waren Voraussetzung, gescheitert. Umso größer ist die Freude über die nun dennoch erfolgte Aufnahme.</p> <p>Wichtig sei, alle Beteiligten ins Boot zu holen: vom Handel, Gewerbe und Dienstleistung bis zur Gastronomie, in Verbindung mit der Gemeinde, Vereinen, Kirche, Kunden und Eigentümern, um das so wichtige Kulturgut „Innenstadt“ zu beleben. Es gemeinsam zu erhalten, sei nicht einfach, doch der Dreh an bereits kleinen Stellschrauben könne Größeres bewirken. Erfreulich sei die am Rathaus und in der Kirchstraße aufgezeichnete Passantenfrequenz. Im Durchschnitt seien es 150 bis 180 Personen pro Stunde. Der Wochenmarkt bringe eine Steigerung, die man mit einer Erweiterung auch erhöhen könnte.</p> <p>Das Open-Air-Konzert der Stadtmusik brachte einen absoluten Besucherrekord. Dies zeigt, wie wichtig die Einbindung auch kultureller Veranstaltungen und Vereine sei, beides wird in Löffingen großgeschrieben. Die ersten vielversprechenden Aktionen sind bereits angelaufen, wie etwa die Online-Umfrage oder der Stadtspaziergang. „Gestalten Sie mit für eine Innenstadt, in der wir uns alle wohlfühlen“, lautet der Slogan. Die Online-Umfrage habe guten Rücklauf, auch mit vielen Ideen und Fotos. Nun soll ein Lenkungskreis mit Bürgermeister Tobias Link, dem Vorsitzenden des Wirtschaftsverbands, Dieter Köpfler, Stadtmarketingleiterin Selina Straub, Einzelhändlerin Diana Isele, Dienstleister Martin Braun und Projektleiter Thomas Kaiser die Ideen auswerten und priorisieren.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Ministerium fördert</h2> Löffingen wurde im Rahmen des Förderprogramms des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und unterstützt durch die IHK Südlicher Oberrhein in das „Aktionsbündnis Pro Innenstadt“ aufgenommen. Ziel ist, mit kreativen Aktionen und Maßnahmen nicht nur die Innenstadt zu beleben, sondern sie zukunftsfähig zu machen.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Städtebau Einzelhandel]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Wie die Innenstadt attraktiver wird]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 12:29:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Narrenmasken aus dem Kuhstall: Wie Andreas Egy in Unadingen seine Kunstwerke aus Holz schnitzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/narrenmasken-aus-dem-kuhstall-wie-andreas-egy-in-unadingen-seine-fasnacht-kunstwerke-aus-holz-schnitzt;art372525,12448431 ]]></link>      <description><![CDATA[  Handwerk und Kreativität verbinden – das ist die Leidenschaft von Andreas Egy. Viele Narren der Region tragen Masken, die von ihm geschnitzt sind. Woher die Liebe zum Holz rührt und was die Feuerwehr damit zu hat.  ]]></description>
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          Handwerk und Kreativität verbinden – das ist die Leidenschaft von Andreas Egy. Viele Narren der Region tragen Masken, die von ihm geschnitzt sind. Woher die Liebe zum Holz rührt und was die Feuerwehr damit zu hat.<br>
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        Handwerk und Kreativität verbinden – das ist die Leidenschaft von Andreas Egy. Viele Narren der Region tragen Masken, die von ihm geschnitzt sind. Woher die Liebe zum Holz rührt und was die Feuerwehr damit zu hat.



        <p>Der Blick in die Unadinger Werkstatt des Holzbildhauers Andreas Egy zeigt: Im ehemaligen Kuhstall seiner Großeltern hat er sich ein kreatives Refugium geschaffen.</p> <p>Ausgestattet mit zahlreichen Schnitzwerkzeugen, dazu Kreis- und Bandsäge, Drechselbank und Hobelmaschine, werden hier sein handwerkliches Geschick mit dem Werkstoff Holz spürbar.</p> <h2>Immer auf der Suche nach Holz</h2> <p>Doch die Arbeit fängt schon weit vorher an – nämlich im Wald. „Mein Blick gilt besonders den umgefallen oder umgesägten Bäumen“, so Andras Egy. Holz in seiner Urform – mit all den Besonderheiten, Ecken und Kanten – inspirieren den jungen Vater. „Eigentlich bin ich immer auf der Suche nach Holz. Egal welche Baumart – ob Eiche, Linde oder Birne.“</p> <p>Schon als Kind und Jugendlicher liebt es Andrea Egy, in der Werkstatt von Opa Johannes Egy zu werkeln. Von ihm lernt er mit 14 Jahren wie man eine Drechselmaschine bedient.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Serie „Seltene Berufe“</span><span>In unserer Serie „Seltene Berufe“ stellen wir Menschen der Region vor, die wenig bekannte oder ungewöhnliche Jobs haben oder solche, die vielleicht einst weitverbreitet waren und im Laufe der Jahre immer seltener wurden. Wie sieht der Alltag eines Bilderrahmers aus? Lohnt sich das Geschäft eines Korbflechters noch, wenn man einen Korb auch günstig und mit zwei Klicks online schnell kaufen kann? Wie stellt ein Geigenbauer die filigranen Instrumente her? Haben Sie einen ungewöhnlichen oder seltenen Beruf oder kennen jemanden, dessen Job eine Vorstellung verdient hat? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an <a href="mailto:donaueschingen.redaktion@suedkurier.de." target="_blank" title="">donaueschingen.redaktion@suedkurier.de.</a></span></label></div> <h2>Zuerst eine andere Ausbildung</h2> <p>Trotzdem entscheidet sich der Unadinger nach dem Realschulabschluss in Löffingen zunächst für eine Ausbildung als Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker und absolviert seine Meisterprüfung.</p> <p>Doch die Leidenschaft für Holz lässt ihn einfach nicht los: 2013 wagt Egy einen beruflichen Neustart. Er bewirbt sich an der staatlichen Berufsschule für Holzbildhauer in Oberammergau. Der Auswahlprozess ist herausfordernd. Er muss selbstgefertigte Freihandzeichnungen im Bereich Architektur, Pflanzenstudie und Portrait anfertigen und einreichen.</p> <p>Die Aufnahme meistert er jedoch mit Bravour. „Es ist jedoch nicht selbstverständlich, an dieser Schule aufgenommen zu werden“, erklärt der Unadinger Künstler. An der Berufsschule erlernt er dann die Grundlagen des Holzbildhauers. Dazu gehört Zeichnen, Modellieren mit Gips und Ton und das Erstellen von Bronzegüssen. Aber auch Schreinern, Kalligrafie, Schnitzen und Holzkunde stehen auf dem Lehrplan.</p> <h2>Seine Inspiration: Feuerwehr und Fasnet</h2> <p>Seit 2016 arbeitet der 35-Jährige als freischaffender Holzbildhauer. Seine Heimat Unadingen ist dabei seine größte Inspirationsquelle. Für die Gesellenprüfung fertigt er zwei hölzerne Feuerwehrleute mit Atemschutzmasken an, was seine Verbundenheit zur Unadinger Feuerwehr zeigt.</p> <p>Doch besonders für Narrenmasken hat er ein besonderes Faible, ist er doch selbst auch begeisterter Hästräger. Bereits während seiner Ausbildung schnitzt er Masken für die Unadinger Wolfgalgenhexen – jener Fastnachtsgruppe, der er selbst angehört. Auch die Masken der Neustädter Büxe Hexen, der Rötenbacher Narren und der Unadinger Hansele tragen die Handschrift von Andreas Egy.</p> <h2>Weiches Lindenholz eignet sich</h2> <p>Fastnachtsmasken sind im Schwarzwald eine alte Tradition. „Die Masken werden von mir entworfen, geschnitzt und bemalt. Sie entstehen in reiner Handarbeit und werden nicht maschinell vorgefräst. Dadurch enthält jede Maske ihren eigenen Charakter, was sie auch für den Träger zu etwas ganz Besonderem macht“, erklärt Andreas Egy den Schaffensprozess.</p> <p>Für die Masken nimmt er weiches Lindenholz, da dieses gut zu bearbeiten ist. Andreas Egy hat eigens einen Druckluftmeißel angefertigt. Mit scharfen Schnitzmessern und Holzschlegel werden die Grobstrukturen geschaffen, bevor es an die Feinarbeit und das Aushöhlen der Holzmaske geht.</p> <p>Das Original hat Egy immer im Blick, trotzdem ist jede Maske einzigartig. „Das Holz muss bei allen meinen Arbeiten sichtbar sein“, so seine Devise.</p> <p>Die aufwendigste Auftragsarbeit, die er je umgesetzt hat, waren zwei Grabsteine aus Eichenholz. Doch egal, ob einzigartige Möbelstücke, Narrenmasken oder Holzfiguren: Egy verwandelt aus jedem Stück Holz ein Unikat.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Oberbürgermeister Kunsthandwerk "Seltener Beruf" Handwerk thema-kultur-kunst thema-wirtschaft-branchen-handwerk thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Narrenmasken aus dem Kuhstall: Wie Andreas Egy in Unadingen seine Kunstwerke aus Holz schnitzt]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 16:29:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Verheerender Unfall auf der B31: Betonmischer-Laster kippt um und klemmt seinen Fahrer ein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/schlimmer-unfall-auf-der-b31-bei-loeffingen-betonmischer-laster-kippt-um-und-klemmt-seinen-fahrer-ein;art372525,12445553 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine enge Kurve erweist sich als verhängnisvoll. Von Neustadt kommend verliert ein Lkw-Fahrer auf der B31-Abfahrt in Richtung Löffingen plötzlich die Kontrolle. In der Folge sind zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz.  ]]></description>
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          Eine enge Kurve erweist sich als verhängnisvoll. Von Neustadt kommend verliert ein Lkw-Fahrer auf der B31-Abfahrt in Richtung Löffingen plötzlich die Kontrolle. In der Folge sind zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz.<br>
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        Eine enge Kurve erweist sich als verhängnisvoll. Von Neustadt kommend verliert ein Lkw-Fahrer auf der B31-Abfahrt in Richtung Löffingen plötzlich die Kontrolle. In der Folge sind zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz.



        <p>Um 15 Uhr gehen die Notrufe bei der Polizei und der Löffinger Feuerwehr ein: Auf der B31-Abfahrt ist am Montag, 21. Juli, ein tonnenschwerer Fahrmischer umgekippt. Der Lkw-Fahrer hat nach Angaben der Polizei aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über das Gefährt verloren und ist in der Haarnadelkurve der Abfahrtsstraße, in unmittelbarer Nähe des Wolber-Selbstbedienungsladens umgekippt.</p> <h2>Einsatzkräfte können den Fahrer befreien</h2> <p>Der Fahrer wurde beim Unfall eingeklemmt und musste von Einsatzkräften befreit werden, informiert das Polizeipräsidium Freiburg auf Anfrage des SÜDKURIER. Aktuell wird der Fahrer vom Rettungsdienst behandelt. Zu seinem Gesundheitszustand konnte die Polizei noch keine genauen Informationen geben, da der Einsatz Stand 16 Uhr noch läuft.</p> <p>Die Polizei bittet ortskundige Fahrer, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Die B31 ist nicht gesperrt und kann befahren werden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Unfall Feuerwehr Verkehrsunglücke Rettungswesen thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Verheerender Unfall auf der B31: Betonmischer-Laster kippt um und klemmt seinen Fahrer ein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 14:32:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beim FC Löffingen wird ordentlich gefeiert: Die besten Bilder der Party  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/beim-fc-loeffingen-wird-ordentlich-gefeiert-die-besten-bilder-der-party;art372525,12444701 ]]></link>      <description><![CDATA[  Grund zum Feiern gibt es beim FC Löffingen dieses Wochenende genug: Der Verein blickt auf eine 105-jährige Erfolgsgeschichte. Zudem wird der neue Kunstrasenplatz eingeweiht.  ]]></description>
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          Grund zum Feiern gibt es beim FC Löffingen dieses Wochenende genug: Der Verein blickt auf eine 105-jährige Erfolgsgeschichte. Zudem wird der neue Kunstrasenplatz eingeweiht.<br>
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        Grund zum Feiern gibt es beim FC Löffingen dieses Wochenende genug: Der Verein blickt auf eine 105-jährige Erfolgsgeschichte. Zudem wird der neue Kunstrasenplatz eingeweiht.



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      <dc:relation><![CDATA[Verein Sporteinrichtung Sportler]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Beim FC Löffingen wird ordentlich gefeiert: Die besten Bilder der Party]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 19:55:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Großer Flohmarkt im Löffinger Städtle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/donaueschingen/grosser-flohmarkt-im-loeffinger-staedtle;art372512,12444484 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zufriedenheit bei den zahlreichen Anbieter von Rottweil bis Kirchzarten war beim Löffinger Städtleflohmarkt zu verzeichnen. Das Angebotr war vielfältig, sodass auch die vielen Besucher voll auf ihre Kosten kamen.  ]]></description>
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          Zufriedenheit bei den zahlreichen Anbieter von Rottweil bis Kirchzarten war beim Löffinger Städtleflohmarkt zu verzeichnen. Das Angebotr war vielfältig, sodass auch die vielen Besucher voll auf ihre Kosten kamen.<br>
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        Zufriedenheit bei den zahlreichen Anbieter von Rottweil bis Kirchzarten war beim Löffinger Städtleflohmarkt zu verzeichnen. Das Angebotr war vielfältig, sodass auch die vielen Besucher voll auf ihre Kosten kamen.



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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Großer Flohmarkt im Löffinger Städtle]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 05:06:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mit Erstklässlern auf spannender Reise  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/mit-erstklaesslern-auf-spannender-reise;art372525,12444254 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>DaCapo-Projekt erstmals in Bachheim vorgestellt</li> <li>Kinder führen Werk in der Halle vor Publikum auf</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>DaCapo-Projekt erstmals in Bachheim vorgestellt</li> <li>Kinder führen Werk in der Halle vor Publikum auf</li> </ul><br>
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        <ul> <li>DaCapo-Projekt erstmals in Bachheim vorgestellt</li> <li>Kinder führen Werk in der Halle vor Publikum auf</li> </ul>



        <p><strong>Löffingen-Bachheim</strong> Vor zehn Jahren ist das „DaCapo-Projekt“ mit der Jugendmusikschule Hochschwarzwald, den Gemeinden und den örtlichen Vereinen gestartet worden. In der Grundschule Bachheim-Unadingen ist diese musikalische Früherziehung erst in diesem Schuljahr angekommen. Das Ergebnis war eine hinreißende Aufführung vor begeistertem Publikum.</p> <p>Seit April haben Rektorin Susanne Marx und der Lehrer der Jugendmusikschule, Waldemar Lang, die Erstklässler auf dieses Ereignis vorbereitet. Das Publikum hat das Stück „Der König und der Troll“ in der voll besetzten Dreischluchtenhalle Bachheim begeistert aufgenommen. Es handelt sich um eine Mitmachgeschichte. Unterstützt wurde das Projekt musikalisch durch die Musikvereine Bachheim und Unadingen.</p> <p>So waren es auch Marlene Kurfürst mit der Querflöte, Ralf Thoma mit der Klarinette, beide aus Bachheim, dazu aus Unadingen Andreas Stefan mit seiner Trompete und Patrizia Eckmann (JMS) mit ihrem Akkordeon, welche die Tierstimmen imitierten. Das kleine, spannende Musical hatte Jugendmusiklehrer Magnus Cordes-Schmid geschrieben, es erzählt die Geschichte vom musikalischen König, der sein Gehör verliert. Doch leider stahl der mächtige Troll das Hörrohr, sodass es im Land des Königs keine Musik mehr gab. Da half nur eines: Gemeinsam den Troll aufzusuchen, um das Hörrohr wiederzubekommen.</p> <p>Mit großer Begeisterung waren die Erstklässler mit dabei, ob als König, Wache, Eichhörnchen, als musikfreudiges Volk, aber auch der Troll überzeugte. Erstaunlich war, mit welchen kreativen Mitteln hier gearbeitet wurde, da wurde ein blaues Band zum reißenden Fluss, und selbst die „Frau Doktor“ war voll ausgestattet. Mit auf die große Reise ging auch Waldemar Lang mit seinem Akkordeon.</p> <p>Das Projekt wird in der Grundschule Bachheim-Unadingen weitergeführt. Im neuen Schuljahr werden die Erstklässler wieder mit einem Mitmachtheater an die Musik herangeführt. Die Zweitklässler, so Rektorin Susanne Marx, werden mit Instrumenten ausgestattet. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Reimnitz-Stiftung kann dieser frühe Kontakt zur Musik gewährleistet werden. Das Ziel, so der Leiter der Musikschule, Cesar Massano Cavaloti, sei, allen Kindern unabhängig von Herkunft oder Vorkenntnissen die Tür zur Welt der Musik zu öffnen. Dabei gehe es nicht nur darum, ein Instrument zu spielen, sondern auch darum, die Musik in Form von Tanzen, Singen und Bewegung zu erleben. „Durch diesen Kontakt zur Musik wird jedem Kind, unabhängig von Herkunft, sozialem Umfeld oder Vorbildung eine kontinuierliche musische Ausbildung in der ersten sowie zweiten Klasse ermöglicht“, so der Jugendmusikschulleiter. „Für uns und unsere Schüler ist dieses Projekt eine große Bereicherung“, freut sich Schulleiterin Susanne Marx, die den Dank an Karin Siebler, Julia Stefan und Corinna Scherzinger – alle drei Musikerinnen – weitergab; sie hatten das Projekt ins Laufen gebracht.</p> <p>Das Projekt ist so konzipiert, dass es jedes Jahr in der jeweiligen Grundschule weitergeht. So können alle Kinder in den Genuss dieser musikalischen Erziehung kommen. In der Grundschule Bachheim ist „DaCapo“ derzeit gesichert. „Wir hoffen auf weitere finanzielle Unterstützung“, sagt die Schulleiterin Susanne Marx. Auch Waldemar Lang sieht in diesem Projekt großes Potenzial. Durch die durchgängige musikalische Förderung würden sowohl die kognitive, emotionale und soziale Kompetenz der Kinder gefördert. Nicht zu vergessen sei die frühe Verbindung der Schüler an die Musikvereine, die sich kooperativ mit in dieses Projekt einbringen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Mehr als 3000 Schüler</h2> Vor zehn Jahren wurde das Projekt „DaCapo“ aus der Taufe gehoben. Eine echte Erfolgsgeschichte für den gesamten Hochschwarzwald, an dem über 3000 Grundschüler bisher teilgenommen haben. Das Projekt ist für die ersten und zweiten Klassen Pflicht und erreicht somit alle Kinder dieser Klassenstufen. Bisher haben sich Neustadt, Hinterzarten, Breitnau, Eisenbach und zuletzt Bachheim/Unadingen angeschlossen.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Schüler Schule Musikinstrument]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Mit Erstklässlern auf spannender Reise]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 13:33:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Stadtmusik Löffingen begeistert beim Open-Air-Konzert: Löffinger Städtle ein Klang- und Farbenmeer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/donaueschingen/stadtmusik-loeffingen-begeistert-beim-open-air-konzert-loeffinger-staedtle-ein-klang-und-farbenmeer;art372512,12438036 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ob mit magisch-mystischen Klängen, leidenschaftlichen Tönen, explosionsartigem Klangbild – die Stadtmusik bot einen schillernden Klangteppich, der mit einer fantastischen Lichtschau zu einem besodneren Erlebnis wurde.  ]]></description>
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          Ob mit magisch-mystischen Klängen, leidenschaftlichen Tönen, explosionsartigem Klangbild – die Stadtmusik bot einen schillernden Klangteppich, der mit einer fantastischen Lichtschau zu einem besodneren Erlebnis wurde.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/donaueschingen/stadtmusik-loeffingen-begeistert-beim-open-air-konzert-loeffinger-staedtle-ein-klang-und-farbenmeer;art372512,12438036]]></guid>
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        Ob mit magisch-mystischen Klängen, leidenschaftlichen Tönen, explosionsartigem Klangbild – die Stadtmusik bot einen schillernden Klangteppich, der mit einer fantastischen Lichtschau zu einem besodneren Erlebnis wurde.



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      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Löffingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Stadtmusik Löffingen begeistert beim Open-Air-Konzert: Löffinger Städtle ein Klang- und Farbenmeer]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 05:05:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tierheim platzt aus allen Nähten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/tierheim-platzt-aus-allen-naehten;art372525,12425603 ]]></link>      <description><![CDATA[  Löffinger Einrichtung hat alle Hände voll zu tun. Und die Verantwortlichen ringen um jede Unterstützung, auch um finanzielle  ]]></description>
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          Löffinger Einrichtung hat alle Hände voll zu tun. Und die Verantwortlichen ringen um jede Unterstützung, auch um finanzielle<br>
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        Löffinger Einrichtung hat alle Hände voll zu tun. Und die Verantwortlichen ringen um jede Unterstützung, auch um finanzielle



        <p><strong>Löffingen</strong> Rund 40 Katzen, dazu noch weitere Tiere wie einen Hund, Kaninchen oder auch Wildtiere sind derzeit im Tierheim Löffingen untergebracht. Vor allem die Katzen bereiten dem Vorsitzenden des Tierschutzvereins, Johannes Linnemann, und seiner Stellvertreterin Carola Hannes große Sorgen.</p> <p>Obwohl Löffingen bereits im Oktober 2022, als zweite Gemeinde im Hochschwarzwald, eine Katzenverordnung erlassen hat, gibt es noch zu viele dieser Tiere. „Die Katzenverordnung ist der richtige Weg“, sagt Johannes Linnemann auch in seiner Funktion als Projektleiter der Musella-Stiftung, die mit großem Engagement seit 2017 hinter der Katzenkastration freilaufender Katzen steht. Laut der Verordnung müssen alle Freigängerkatzen nun kastriert werden. Immer mehr Kommunen im Kreis schließen sich an. „21 Gemeinden haben die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen beschlossen, nur noch Hinterzarten und Oberried fehlen“, sagt Johannes Linnemann.</p> <p>Sich ein Tier anzuschaffen, bedeute, sich um dieses ein Tierleben lang zu kümmern. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Heute würden einfach Tiere gekauft und dann abgegeben, wenn es nicht mehr passe. Alle Tierheime seien an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt, in Löffingen gehe man oft darüber hinaus, „damit die Tiere nicht einfach ausgesetzt werden“, sagt Carola Hannes.</p> <p>Dass die Tieraufnahme Arbeitskraft erfordere und auch Geld, darüber machten sich Besitzer bei der Abgabe keine Gedanken. „Hauptsache weg“, empört sich Hannes. Deshalb freut man sich in der Vorstandschaft über jede helfende Hand, aber auch über Spender wie Achim Wenzinger aus Unadingen. Der selbstständige Versicherungskaufmann aus der Grünburg ist mit dem Tierheim schon als Kind verbunden gewesen, „wir haben eine Katze hier abgeholt, und Carola Hannes hat sich beim Hausbrand um unsere Tiere gekümmert“, sagt der 25-Jährige. Deshalb überraschte er jüngst den Tierschutzverein mit einer ansehnlichen Geldspende.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Tierhaltung Tierschutz Haustiere]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Tierheim platzt aus allen Nähten]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 05:07:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diese Schützen treffen ins Schwarze  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/diese-schuetzen-treffen-ins-schwarze;art372525,12421535 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Schützenverein feiert<br /> 100-jähriges Bestehen</li> <li>In Dittishausen ist ein<br /> zweitägiges Fest angesagt</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Schützenverein feiert<br /> 100-jähriges Bestehen</li> <li>In Dittishausen ist ein<br /> zweitägiges Fest angesagt</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Schützenverein feiert<br /> 100-jähriges Bestehen</li> <li>In Dittishausen ist ein<br /> zweitägiges Fest angesagt</li> </ul>



        <p>Löffingen-Dittishausen Die Schützenverein Dittishausen ist 100 Jahre alt. Das Jubiläum soll mit einem zweitägigen Fest für Groß und Klein am Samstag und Sonntag, 28. und 29. Juni, gefeiert werden.</p> <p>Beim Jedermann- und Schnupperschießen können sich die Besucher einmal selbst als Schützen probieren. Die Aktiven unterstützen dabei die Gäste. Auch auf die Ehrenscheibe kann geschossen werden. Für die Kinder stehen neben zahlreichen Aktivitäten auch das Blasrohrschießen und das Nerfschießen auf dem Programm. Nerf ist eine Spielzeugwaffe, die Schaumstoffgeschosse verschießt.</p> <p>Neben den Angeboten im Schießen gibt es ein Rahmenprogramm, wie Oberschützenmeister Michael Reiner informiert. Beim Frühschoppenkonzert am Sonntagmorgen spielt der Dittishausener Musikverein, am Samstagabend präsentieren die beiden örtlichen DJ-Brüder „Brobeats“ heiße Rhythmen.</p> <p>Am Sonntagnachmittag begeistern die legendären Musik-Stars Steven Bailey und Earl Hope das Publikum. Ob Cover-Songs oder Eigenkompositionen, Entertainer Steven Bailey (er trat schon mit Bryan Adams auf) und sein kanadischer Freund und Bass-Gitarrist rocken jede Bühne und jedes Festzelt, so sicherlich auch in Dittishausen, sind die Veranstalter überzeugt.</p> <p>Derzeit sind sieben Mannschaften bei den Wettbewerben und Runden Luftpistole, Luftgewehr, Kleinkaliber-2-Stellung, Kleinkaliber liegend und Sportpistole angemeldet, so Oberschützenmeister Michael Reiner, der das Amt seit 2016 bekleidet. Viele schießen in verschiedenen Sportarten, untermauert sein Vize Bernhard Wangler, der seit über 40 Jahren im Vorstand Akzente setzt. Vor allem die Jugendarbeit, unter Tobias Bächle, sei wieder hervorragend. „Bedauerlicherweise wird das Sportschießen von vielen völlig falsch eingeschätzt. „Bei uns herrscht nicht Wild-West, sondern das Sportschießen erfordert Konzentration und ein hohes Maß an Selbstdisziplin.“</p> <p>1925 war die Geburtsstunde des Schützenvereins Dittishausen. 1956 erfolgte die Wiedergründung durch acht Schützen. Marlies Reich setzte ein Zeichen und eroberte als einzige Frau die Männer-Domäne Schützenverein. Der heutige Kleinkaliber-Schützenstand war das erste Schützenhaus, noch ohne Gastronomie. Während hier mit dem Kleinkaliber geschossen wurde, gingen die Schützen zum Luftdruck-Schießen ins ehemalige Café Berghof. Hier gab es in der späteren Kegelbahn einen Luftdruck-Schießstand.</p> <p>Erst 1969 wurde das jetzige Schützenhaus mit der Luftgewehrhalle an den KK-Schießstand angebaut. Wie bei vielen weiteren großen Baumaßnahmen haben die Sportschützen mit sehr viel Eigenarbeit und in Eigenregie das Schützendomizil vergrößert, verbessert und den Sicherheits- und Umweltforderungen angepasst.</p> <p>1979/80 wurde die Luftgewehrhalle verlängert und eine Küche und ein Heizraum eingebaut. Aufgrund von Sicherheitsauflagen musste auch der KK-Stand entsprechend gleich mehrmals umgebaut werden, etwa mit Kugelfang und Umzäunung. „Das Blei darf weder ins Wasser noch ins Erdreich“, so Michael Reiner.</p> <p>Es erfolgte die komplette Dachsanierung, die Erneuerung der WC-Anlage, und 2016 wurde dann die Luftgewehrhalle auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Auch hier zeigten sich die Schützen mit Vorbildcharakter. Von den 40.000 Euro steuerten sie 28.000 Euro durch Eigenkapital und 1.200 Arbeitsstunden dazu bei.</p> <p>Der Schützenverein mit den 85 Mitgliedern ist sportlich aktiv und erfolgreich. So erhielten die Aktiven immer wieder Auszeichnungen und Ehrungen. Auch bei Deutschen Meisterschaften gehörten die Dittishausener Sportschützen immer wieder dazu. Der Jubiläumsverein setzt ferner klare Zeichen in der Dorfgemeinschaft und engagiert sich bei verschiedenen Anlässen.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das Programm</h2> Am Samstag, 28. und Sonntag, 29. Juni, feiert der Sportschützenverein seinen 100. Geburtstag am Schützenhaus. Aufgebaut ist ein Bierzelt für den Festbetrieb und ein Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten. Am Samstag, ab 19 Uhr, gibt es Barbetrieb mit den DJs „Brobeats“. Am Sonntag tritt nach Frühschoppenkonzert und Mittagessen ab 14.45 Uhr die Band aus dem „Silver Lake Saloon“ des Europaparks auf.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Verein Veranstaltungen "Olympische Sommerspiele"]]></dc:relation>
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