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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:02:11 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:48 +0100</pubDate>
         <title> Herzog übernimmt Architekturbüro</title>
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         <description><![CDATA[  Nach erfolgreicher f&#252;nfzehnj&#228;hriger Zusammenarbeit hat der Hauinger Architekt Ingo Herzog das Haagener Architekturb&#252;ro von Michael Balint &#252;bernommen. Beide sind freie Architekten, die in den vergangenen Jahren viele gro&#223;e Projekte im Landkreis L&#246;rrach gemeinsam verwirklicht haben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Nach erfolgreicher f&#252;nfzehnj&#228;hriger Zusammenarbeit hat der Hauinger Architekt Ingo Herzog das Haagener Architekturb&#252;ro von Michael Balint &#252;bernommen. Beide sind freie Architekten, die in den vergangenen Jahren viele gro&#223;e Projekte im Landkreis L&#246;rrach gemeinsam verwirklicht haben.<br>
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Nach erfolgreicher fünfzehnjähriger Zusammenarbeit hat der Hauinger Architekt Ingo Herzog das Haagener Architekturbüro von Michael Balint übernommen. Beide sind freie Architekten, die in den vergangenen Jahren viele große Projekte im Landkreis Lörrach gemeinsam verwirklicht haben.


   
Neben Wohn- und Geschäftshäusern planten sie unter anderem die Behindertenwerkstätten des St. Josefshauses in Bamlach und Herten sowie behindertengerechte Bauten für Leben und Wohnen in Tumringen. Michael Balint gründete sein Architekturbüro im Jahre 1979 in der Sirnitzstraße in Haagen, arbeitete viele Jahre für die Städtische Wohnbau Lörrach, plante und baute Geschäftshäuser, Pflegeheime, Einfamilien- und Reihenhäuser. Mit dem Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren zog er sich jetzt in den Ruhestand zurück. Ingo Herzog ist mit seinem Architekturbüro seit 1999 in der Brückenstraße in Hauingen ansässig und beschäftigt sieben Mitarbeiter. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:48 +0100</pubDate>
         <title> Schokofest zum 111. Geburtstag</title>
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         <description><![CDATA[  Die Milka-Schokolade gibt es seit &#252;ber hundert Jahren. L&#246;rrachs Innenstadt taucht sich in lila  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Milka-Schokolade gibt es seit &#252;ber hundert Jahren. L&#246;rrachs Innenstadt taucht sich in lila<br>
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<![CDATA[
Die Milka-Schokolade gibt es seit über hundert Jahren. Lörrachs Innenstadt taucht sich in lila


   
Vier Wochen früher als in den vergangenen Jahren, nämlich am Samstag, 16. Juni, findet in diesem Jahr das Schokofest in der Lörracher Innenstadt statt. Zum fünften Mal in Folge wird für einen Tag lila die dominierende Farbe sein. Diesmal hat das Fest einen besonderen Akzent, so der Lörracher Kraft Foods-Werksleiter Peter Jungbeck. Man feiert einen ungewöhnlichen Geburtstag: Vor 111 Jahren wurde der Markenname Milka (aus Milch und Kakao) in Berlin eingetragen. Das Werk in Lörrach mit seinen rund 550 Mitarbeitern ist der größte Produktionsstandort für Milka-Tafelschokolade. Rund drei Millionen Tafeln werden täglich produziert. Zum Schokofest (11 bis 18 Uhr) wird aus dem Truck auf dem Alten Markt ein weiterer Milka-Truck auf dem Senser Platz aufgestellt, wo Besucher auf einer "Lila Zeitreise" auch den Wandel in der Produktion in Lörrach sehen können, auch interaktive Spielstationen wie "Kuhpedia" finden sich hier. Auf der Showbühne auf dem Alten Markt wird Jungbeck mit OB Heute-Bluhm die Geburtstagstorte anschneiden. Euromaus und Clown Clip aus dem Europapark Rust werden auf der Showbühne zu erleben sein. Dance Energy wird auftreten und eine Abordnung des SOS-Kinderdorfes Sulzburg, mit dem das Lörracher Schokoladenwerk seit Jahrzehnten verbunden ist, wird ein Geburtstagslied präsentieren. Wegen des früheren Termins werden diesmal keine Skistars, zuletzt war Maria Höfl-Riesch in Lörrach, dabei sein. OB Gudrun Heute-Bluhm schätzt dieses Engagement von Peter Jungbeck. Es zeige, dass sich die Firma lokal aufstellt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:26 +0100</pubDate>
         <title> Milka feiert Geburtstag</title>
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		Schokolade wird 111 Jahre alt. Gro&#223;es Fest in L&#246;rracher Innenstadt<br>
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Schokolade wird 111 Jahre alt. Großes Fest in Lörracher Innenstadt


   
Am Samstag, den 16. Juni ist es wieder soweit: Zum fünften Mal lädt Milka zum großen Schokofest ein. In diesem Jahr gibt es ein ganz besonderes Jubiläum zu feiern. Vor 111 Jahren begann mit dem Eintrag der Wortmarke in Berlin der Siegeszug von Milka in die Herzen der Deutschen. Dies nimmt Kraft Foods laut Presseerklärung zum Anlass, zu einer Geburtstagsfeier nach Lörrach einzuladen, wo noch heute ein Großteil der Milka Tafelschokolade hergestellt wird. Grund genug, seine Besucher mit auf eine "Lila Zeitreise" zu nehmen und sich damit bei den Mitarbeitern, den Lörrachern und der Region für 111 zarte Jahre zu bedanken. Den Startschuss für das ganztägige Geburtstags-Spektakel rund um die lila Kultschokolade gibt Peter Jungbeck, Werksleiter Kraft Foods Lörrach, um 11 Uhr auf der Milka Showbühne. Anschließend schneidet er gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm die Torte für das Geburtstagskind Milka an. Die kleinen Gäste werden sich vor allem auf die "Euromaus" und den "Clown Clip" freuen, die extra aus dem Europa-Park Rust anreisen werden. Und da zu einem richtigen Geburtstag Tanz und Gesang nicht fehlen dürfen, sorgen das Ensemble von "Dance Energy" und die Kinder des SOS-Kinderdorfes für die festliche Stimmung. Anlässlich des besonderen Markenjubiläums steht das diesjährige Lörracher Schokofest unter dem Motto "Lila Zeitreise". Die Besucher werden eingeladen, im neu gestalteten Milka Truck an interaktiven Spiel-Stationen wie "Kuhpedia" oder "Memory" die lila Kultgeschichte zu entdecken. Eine Erinnerung an das Schokofest kann in der "Smilebox" in Form einer individuellen Geschenkverpackung mit Foto und zartem Gruß festgehalten werden. "Als Highlight findet in diesem Jahr eine Milka Schnitzeljagd für Groß und Klein über das Schokofestgelände statt", so Peter Jungbeck. "Wer bei den Fragen zur Markengeschichte noch eine Hilfestellung braucht, kann diese in der mobilen Ausstellung von Milka finden." ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:29 +0100</pubDate>
         <title> Wochenmarkt wächst</title>
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         <description><![CDATA[  Fischh&#228;ndler Ali El Jallouli erg&#228;nzt mit seinem Angebot jetzt die L&#246;ffinger Einkaufsm&#246;glichkeit  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Fischh&#228;ndler Ali El Jallouli erg&#228;nzt mit seinem Angebot jetzt die L&#246;ffinger Einkaufsm&#246;glichkeit<br>
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Fischhändler Ali El Jallouli ergänzt mit seinem Angebot jetzt die Löffinger Einkaufsmöglichkeit


   
Stückchen für Stückchen vergrößert sich der Löffinger Wochenmarkt. Neben Wurst, Gemüse und Käse gibt es seit Neustem nun auch Fisch. Das Fischhaus Freiburg bereichert das Angebot. Der Geschäftsführer Ali El Jallouli hatte erst im vergangenen Herbst in Schönau einen neuen Standort aufgebaut, der laut El Jallouli gut floriere. Dabei legt der Diplom-Betriebswirt, dessen Familie 1981 aus Marokko nach Deutschland kam, großen Wert auf Qualität und Frische. Doch man achte auch darauf, dass weniger in Schleppnetzen gefangene Meerestiere verkauft werden. Er selbst bringt reichlich Erfahrung mit einem Fischgeschäft in Hannover mit. Egal ob Frischfisch, Schalen- und Krustentiere, streng nach den Sicherheitsbestimmungen im Lebensmittelbereich und als EU-zugelassener Verarbeitungs- und Handelsbetrieb verkauft Ali el Jallouli auf verschiedenen Märkten Fische. 17 Standorte hat der Diplom-Betriebswirt bereits aufgebaut. Nun hofft er auch in Löffingen ein Standbein zu finden. Zwei Mal pro Woche kommt der frische Fisch direkt von der Nordsee oder über Paris aus dem Atlantik. Paris, so erklärt der Geschäftsmann, sei der weltgrößte Fischmarkt und von hier aus gehe es mit den firmeneigenen Kühlautos direkt nach Schönau. In den dortigen Produktionsräumen werden die Fische verarbeitet und für den Verkauf vorbereitet. Auf dem Löffinger Wochenmarkt gibt es nicht nur Frischfische und Schalentiere, sondern auch den Fischwecken für "zwischendurch". Gefragt bei den Kunden, ein Großteil der Fische geht an die Gastronomie, seien Alaska-Seelachs, Lachs, Kabeljau und Rotbarsch, Spitzenreiter ist und bleibt allerdings die Schwarzwaldforelle. Man kann nur hoffen, dass die Löffinger dieses zusätzliche Angebot nutzen, um den Fischhändler in Löffingen zu halten. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:47 +0100</pubDate>
         <title> Kälte trübt Rosenpracht</title>
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         <description><![CDATA[  Der Rosengarten im Gr&#252;ttpark steht normalerweise um diese Zeit in voller Bl&#252;te. In diesem Jahr aber ist die Freude, die man sonst an dem herrlichen Fleckchen oberhalb des Gr&#252;ttsees hat, etwas getr&#252;bt.  ]]></description>
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		Der Rosengarten im Gr&#252;ttpark steht normalerweise um diese Zeit in voller Bl&#252;te. In diesem Jahr aber ist die Freude, die man sonst an dem herrlichen Fleckchen oberhalb des Gr&#252;ttsees hat, etwas getr&#252;bt.<br>
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Der Rosengarten im Grüttpark steht normalerweise um diese Zeit in voller Blüte. In diesem Jahr aber ist die Freude, die man sonst an dem herrlichen Fleckchen oberhalb des Grüttsees hat, etwas getrübt.


   
Die Beetrosen sind leidlich unbeschadet durch die Frostperiode im Februar gekommen, die Hochstämmchen und die Kletterrosen aber nicht. Hier ist viel erfroren, sagt Stadtgrün-Chefin Ilse Bördner - vor allem den Rosenbögen sieht man das deutlich an. Bodennahe Pflanzen und Triebe haben den harten Frost nach dem ansonsten milden Winter vielfach überlebt, in der Höhe aber sind die Schäden groß. "Massive Ausfälle" seien bei den Hochstämmchen zu beklagen, erklärt Ilse Bördner. Rund 80 Prozent seien der Kälte zum Opfer gefallen - und "die werden wir höchstwahrscheinlich auch nicht ersetzt bekommen". Auch in den Rosenschulen, in denen sich die Stadt mit neuen Pflanzen eindeckt, seien die Ausfälle nach dem Frost nämlich groß. Rosen in der besten Qualität seien vermutlich erst in zwei Jahren wieder im gewohnten Umfang zu beschaffen, schätzt Ilse Bördner. Darum sei beim Ersatz "Mut zur Lücke" gefordert. Starke Ausfälle gibt es auch bei den Kletterrosen, die die Bögen umranken. Hier sind die oberirdischen Triebe weitgehend erfroren. Die Pflanzen wachsen von unten wieder nach, tragen aber zurzeit nur wenige Blüten. "Es wird ein paar Jahre dauern, bis das wieder so prächtig ist", sagt die Fachfrau vom Stadtgrün. Lediglich die bodennahen Beetrosen erfreuen das Auge wie eh und je. Auch einigen "Exoten" hat der Frost schwer zugesetzt, erklärt Ilse Bördner, etwa Palmen und Feigen. Solche Pflanzen sind auf strengen Frost einfach nicht eingerichtet. Der Rosengarten entstand mit der Landesgartenschau und gilt als einer der größten und schönsten zwischen Konstanz und Freiburg. Der Garten und auch das Caf am Rosengarten haben viele Fans, die es immer wieder in die Anlage mit ihren herrlichen Farben und Düften zieht. Von ihnen ist nun etwas Geduld gefordert - die Anlage wird ihre Zeit brauchen, bis sie wieder die gewohnte Pracht entfaltet.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:57 +0100</pubDate>
         <title> Sportvereine kämpfen um Gunst der Kinder</title>
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         <description><![CDATA[  L&#246;rracher Vereine und das Kinderland kooperieren. Bei den Kleinen soll schon fr&#252;h das Interesse f&#252;r Sport geweckt werden  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		L&#246;rracher Vereine und das Kinderland kooperieren. Bei den Kleinen soll schon fr&#252;h das Interesse f&#252;r Sport geweckt werden<br>
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Lörracher Vereine und das Kinderland kooperieren. Bei den Kleinen soll schon früh das Interesse für Sport geweckt werden


   
Kinder früh mit Sport vertraut machen und Vereinen junge Mitglieder beschaffen: Diese Idee steckt hinter der Zusammenarbeit örtlicher Vereine mit dem Kindergarten Kinderland Lörrach. Karate-, Fußball- und Yogatrainer wollen in der Kindertagesstätte vorbei schauen und Lust auf ihren Sport machen. Die Sportkoordinatorin der Stadt Lörrach, Julia Arndt, findet das Konzept gut und empfehlenswert. Am vergangenen Freitag kam der "Karatemann" in die kleine Turnhalle des Kinderlandes. Karatelehrer Antimo Pascarella vom TSV Rot-Weiss Lörrach zeigte den Drei- bis Sechsjährigen angedeutete Schläge und Blocktechniken, wobei der gebürtige Italiener großen Wert auf gegenseitigen Respekt legte. Pascarella war es wichtig, Vorurteile zu beseitigen. "Viele haben eine falsche Vorstellung von Karate, die denken da schlägt man Bretter und Backsteine kaputt", sagt er. Der Mann möchte beim Nachwuchs für den Kampfsport werben. Es geht um die Zeit der Kinder. Ein knappes Gut, um das die Vereine mit anderen Einrichtungen und Unterhaltungsangeboten kämpfen. "Viele Kinder sind den ganzen Tag bei uns", sagt die pädagogische Leiterin des Kinderlands, Heidi Neuschütz. Die Eltern seien oft beide berufstätig und würden ihre Kinder von 7 bis 17.30 Uhr in die Obhut der Erzieherinnen und Erzieher in der Baumgartnerstraße geben. "Da bleibt für die Kinder wenig Zeit, um zusätzlich noch in einem Verein tätig zu werden", sagt Neuschütz. Im Kinderland kommen deshalb jetzt erste Vereine zu den Kindern und warten nicht mehr darauf, dass die Eltern ihren Nachwuchs auf den Sportplatz und zu den Turnhallen fahren. Fußballer vom TuS Lörrach-Stetten wollen das Kinderland besuchen, außerdem ist vor den Sommerferien ein Yogakurs geplant. Treibende Kraft hinter der Aktion ist Stephanie Kaudela-Baum vom Elternbeirat des Kindergartens Kinderland. "Die Idee des Elternbeirats ist es, in Zukunft immer wieder solche Schnupperkurse mit Lörracher Sportverbänden zu organisieren, damit die Kinder schon im Kindergartenalter mit verschiedenen Sportarten in Berührung kommen", schreibt Kaudela -Baum in einer E-Mail. Heidi Neuschütz stimmt ihr zu: "Bewegung ist uns sehr wichtig." Allerdings könnten solche speziellen Angebote wie Karate oder Yoga nur Vereine leisten und nicht der Kindergarten selbst. Kann man auf diese Weise zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen; Kindern Bewegung und Vereinen Nachwuchs beschaffen? Die Sportkoordinatorin der Stadt Lörrach ist davon überzeugt. Als junges Mädchen habe Julia Arndt selbst verschiedene Sportarten ausprobiert, sagt sie auf Nachfrage. Bevor sie sich für das Leistungsschwimmen entschieden hat, turnte sie und besuchte Ballettunterricht. "Für die Kinder ist eine Aktion wie im Kinderland eine gute Möglichkeit in Sportarten rein zu schnuppern und Vereine können dadurch neue Mitglieder gewinnen", sagt Arndt. Die Sportkoordinatorin denkt, dass ein solches Modell auch andere Kindergärten und Sportvereine in Lörrach zusammen bringen könnte. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:57 +0100</pubDate>
         <title> Grüne kritisieren Baumfällung</title>
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         <description><![CDATA[  Die Stadt L&#246;rrach soll durch das F&#228;llen dreier hochst&#228;mmiger Buchen im Stadtwald oberhalb der Waldstra&#223;e an der Homburgsiedlung gegen Artenschutzbestimmungen versto&#223;en haben. Das wirft ihr der Gr&#252;nen-Stadtrat Stephan Berg in einem Brief an Fachbereichsleiter Andreas Schneucker (Grundst&#252;cks- und Geb&#228;udemanagement) vor.  ]]></description>
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		Die Stadt L&#246;rrach soll durch das F&#228;llen dreier hochst&#228;mmiger Buchen im Stadtwald oberhalb der Waldstra&#223;e an der Homburgsiedlung gegen Artenschutzbestimmungen versto&#223;en haben. Das wirft ihr der Gr&#252;nen-Stadtrat Stephan Berg in einem Brief an Fachbereichsleiter Andreas Schneucker (Grundst&#252;cks- und Geb&#228;udemanagement) vor.<br>
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Die Stadt Lörrach soll durch das Fällen dreier hochstämmiger Buchen im Stadtwald oberhalb der Waldstraße an der Homburgsiedlung gegen Artenschutzbestimmungen verstoßen haben. Das wirft ihr der Grünen-Stadtrat Stephan Berg in einem Brief an Fachbereichsleiter Andreas Schneucker (Grundstücks- und Gebäudemanagement) vor.


   
Die Bäume seien aus Sicherheitsgründen gefällt worden, so dessen Antwort. Man werde den Vorwurf aber prüfen. An einem der Bäume seien mehrere Spechthöhlen entdeckt worden. Waldspaziergänger hätten berichtet, dass diese Höhlen nicht nur von Spechten, sondern auch von Fledermäusen und einer kleinen Kauzart genutzt worden seien, schreibt Berg. Darum sei das Fällen der Bäume im April nicht korrekt gewesen, es sei denn, ein Experte hätte nachweisen können, dass sie zu diesem Zeitpunkt unbewohnt waren und Ausweichmöglichkeiten bestanden haben. Andreas Schneucker stellt in seiner Antwort fest, dass die Bäume zum Schutz der Anwohner der Hangstraße gefällt wurden. "Ein Baum war bereits angebrochen, zwei weitere bis ins Innere faul." ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:57 +0100</pubDate>
         <title> Pause auf der Festspielbühne</title>
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         <description><![CDATA[  Die Burgfestspiele R&#246;tteln haben ihre abendlichen Proben f&#252;r die neue Saison bis zum 10. Juni unterbrochen. Mit einem Absperrgitter ist die B&#252;hne gesichert.  ]]></description>
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		Die Burgfestspiele R&#246;tteln haben ihre abendlichen Proben f&#252;r die neue Saison bis zum 10. Juni unterbrochen. Mit einem Absperrgitter ist die B&#252;hne gesichert.<br>
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Die Burgfestspiele Rötteln haben ihre abendlichen Proben für die neue Saison bis zum 10. Juni unterbrochen. Mit einem Absperrgitter ist die Bühne gesichert.


   
Spaziergänger werden gebeten, die Bühnenfläche nicht zu betreten, teilen die Burgfestspiele mit. Es gibt übrigens neue Telefonnummern für Kartenbestellungen. Hinter dem Absperrgitter lässt sich das Bühnenbild erkennen, das in den Grundzügen fertig ist. Bäume und Büsche markieren den Zauberwald, eine Burgsilhouette verweist auf den adligen Hintergrund des Spiels. Im "Sommernachtstraum" von William Shakespeare werden sich ab 22. Juni Feen und Elfen zu klassischen Weisen tanzend durch den Wald bewegen. Alles dreht sich um die Liebe und um ihre seltsamen Verrückungen. Regisseur Tom Müller hat ein Ensemble von 18 Mitspielern zwischen 13 und 86 Jahren zu einer neuen Crew zusammengeschweißt, die mit viel Engagement bei der Sache ist. "Wir sind bisher in den Proben gut vorangekommen, so dass wir uns diese zwei Wochen Pause leisten können. Manche fahren weg, andere nutzen die Zeit zum vertieften Lernen des Textes." Die Begeisterung ist allgemein groß. Eine Spielerin verzichtet auf ihre Abiturfeier für eine Vorstellung des "Sommernachtstraumes". Einige andere haben ihren Geburtstag bei der Probe gefeiert. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:16 +0100</pubDate>
         <title> Wohnwägler größte Wandergruppe</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-loerrach/~3/om4ko_NZ87k/5528089</link>
         <description><![CDATA[  Narrenverein Bachheim zieht nach Pfingstwandertagen positive Bilanz  ]]></description>
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		Narrenverein Bachheim zieht nach Pfingstwandertagen positive Bilanz<br>
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Narrenverein Bachheim zieht nach Pfingstwandertagen positive Bilanz


   
Spannend war es für den Narrenverein Bachheim als Veranstalter der Pfingstwandertage zu sehen, wie sich die traditionelle Bachheimer Großveranstaltung nach einer einjährigen Zwischenpause weiterentwickelt. Am Montagabend zog Narrenvater Arno Moriz ein positives Fazit. Glück hatte der Narrenverein mit den nicht beeinflussbaren äußeren Faktoren. So herrschte ideales trockenes, aber nicht zu heißes Wanderwetter und entsprechend hatten die Streckenposten an allen Tagen wenig Arbeit. Auch das DRK Unadingen, das mit 14 Personen für die Sicherheit auf den Wegen und im Zelt sorgte, hatte nur einen kleineren Einsatz. Die Abendveranstaltungen verliefen ebenfalls sehr harmonisch ohne Zwischenfälle. Der Narrenverein setzte sich selbst wieder mit allen Kräften für ein gelungenes Fest ein. "Acht Stunden Schlaf mussten an drei Tagen ausreichen", verriet der Narrenvater. Unterstützung kam erstmals von den "Piraten", der neu gegründeten Gruppierung des Narrenvereins. Die Piraten übernahmen zum Beispiel die Gestaltung des Kindernachmittags am Samstag mit einem tollen Programm. Ganz stilsicher luden sie die jüngsten Festbesucher zu einer Schatzsuche im Wald ein. "Der Trend geht weiterhin eindeutig zum Gruppenwandern", erklärte Bachheims "Wanderstatistiker" Helmut Schreiber. Insgesamt waren in diesem Jahr 379 angemeldete Wanderfreunde auf den drei Wanderrouten rings um Bachheim unterwegs. Den Großteil der Wanderer stellten dabei die 16 Wandergruppen. 14 Preise für Teilnehmergruppen mit mehr als zwölf Personen konnte Helmut Schreiber an den beiden Wandertagen überreichen. Bei der Prämierung der mitgliederstärksten Wandergruppen am Pfingstmontag durch Narrenvater Arno Moriz und die Narrenräte Helmut Schreiber und Bernd Siebler zeigte sich, dass die Bachheimer vor allem auf ihre treuen Freunde aus der Nachbarschaft zählen konnten: Angeführt wurde die Rangliste nämlich erneut von der Gruppierung "Wohnwagä Unadingen" mit 35 Wanderern, gefolgt von der 24 Frau und Mann starken Gori-Zunft aus Reiselfingen und den Laternenbrüdern aus Löffingen (22). Die größte örtliche Gruppe bildeten die Freunde des früheren Gasthauses "Insel" mit 20 Personen. Den fünften Platz teilten sich die DLRG Löffingen und Angestellte der Firma WST mit jeweils 19 Personen. Insgesamt konnten die Teilnehmer- und Besucherzahlen der Vorjahre nicht ganz erreicht werden. Konkrete Gründe konnte der Narrenverein nicht nennen. "Ich gehe aber davon aus, dass die Pfingstwandertage weitergehen", zeigte sich Moriz positiv. Nach dem gelungenen Fest wird in der Reflexion der Veranstaltung besprochen, in welcher Form und mit welchen Partnern es weitergehen wird. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:58 +0100</pubDate>
         <title> Voicelab im Klassenzimmer</title>
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         <description><![CDATA[  Die Popakademie Voicelab ist umgezogen und hat nun ein richtiges Zuhause. In der L&#246;rracher Pestalozzi-Schule k&#246;nnen die Nachwuchss&#228;ngerinnen und -s&#228;nger, die von Frank Schultz und Richard Geppert unterrichtet werden, ein Klassenzimmer dauerhaft nutzen und sich abends und an den Wochenenden noch weiter in der Schule ausbreiten.Es ist ein Klassenzimmer, wie man es kennt.  ]]></description>
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		Die Popakademie Voicelab ist umgezogen und hat nun ein richtiges Zuhause. In der L&#246;rracher Pestalozzi-Schule k&#246;nnen die Nachwuchss&#228;ngerinnen und -s&#228;nger, die von Frank Schultz und Richard Geppert unterrichtet werden, ein Klassenzimmer dauerhaft nutzen und sich abends und an den Wochenenden noch weiter in der Schule ausbreiten.Es ist ein Klassenzimmer, wie man es kennt.<br>
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Die Popakademie Voicelab ist umgezogen und hat nun ein richtiges Zuhause. In der Lörracher Pestalozzi-Schule können die Nachwuchssängerinnen und -sänger, die von Frank Schultz und Richard Geppert unterrichtet werden, ein Klassenzimmer dauerhaft nutzen und sich abends und an den Wochenenden noch weiter in der Schule ausbreiten.Es ist ein Klassenzimmer, wie man es kennt.


   
Eine große Tafel ist an einer Wand angebracht, daneben hängen Geodreieck und Zirkel. Doch im Regal liegen Mikrophone und Kopfhörer als sichtbares Zeichen, dass hier künftig etwas anderes als normaler Schulunterricht stattfinden wird. In dem Raum im dritten Stock der Pestalozzi-Schule werden künftige Popstars ausgebildet, solche, die ihr Hobby auf profundere Weise betreiben wollen, solche, die sich semiprofessionell dem Gesang intensiver widmen möchten oder gar welche, die den schwierigen Schritt wagen wollen, Gesang zu ihrem Beruf zu machen. Die im Jahr 2009 aus dem Stimmen-Festival heraus entstandene Pop-Gesangs-Akademie hatte ihren Ort bisher in einem Raum der Gemeindehalle Rümmingen. Immer freitags waren dort Proben und Unterricht, hinterher musste der Raum so abgegeben werden, als sei nichts gewesen. Der neue Raum in der Pestalozzi-Schule gehört nun ausschließlich Voicelab, hier kann man sich fest einrichten, die aufgebauten Arrangements stehen lassen und den Raum nutzen, wann immer man will. "Das ist für alle sehr viel einfacher", freut sich Frank Schultz. In dem Klassenzimmer lernen die Sängerinnen und Sänger (80 Prozent sind weiblich) nicht nur, ihren Gesang zu perfektionieren, sondern auch Bewegung, Schauspiel und Präsentation auf der Bühne, denn Selbstbewusstsein und Persönlichkeit gehören dazu, wenn man vor Publikum singen möchte. Abends und an Wochenende, wenn die Schüler das Gebäude an der Wintersbuckstraße verlassen haben, kann Voicelab auch den geräumigen Flur vor dem Zimmer und sogar die Aula im Erdgeschoss nutzen. Ein entscheidender Vorteil ist es auch, näher an der S-Bahn zu sein, da zwei Sängerinnen aus Karlsruhe und Zürich kommen und man den vierten Voicelab-Jahrgang, der im Herbst beginnt, großräumiger bewerben möchte. "Voicelab soll weitergehen und größer werden", sagte Richard Geppert. Einen Voicelab-Senior-Kurs oder einen Masterlehrgang haben die beiden Dozenten im Kopf. Die eine oder andere Unterrichtsstunde hat im neuen Raum schon stattgefunden, und obwohl in einem Fall sogar eine Referendarsprüfung vor der Tür ablief, gab es keine Probleme. "Das ist ein Traum", sagte Frank Schultz bei der Einweihung des neuen Domizils. "Schon wieder eine Idee, wo ich dem Gemeinderat Visionen verkaufen muss", habe sie gedacht, als Helmut Bürgel ihr die Idee von Voicelab vorstellte, gestand Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm. Doch es sei faszinierend, zu sehen, was für ein tolles Projekt daraus entstanden ist, freuten sich sowohl Heute-Bluhm wie auch Bürgel. In der Pestalozzi-Schule wird der Klassenraum zurzeit nicht benötigt, und aufgrund der Veränderungen in der Schullandschaft - Stichworte sind Inklusion und Gemeinschaftsschule - ist zu erwarten, dass die Schule ihn auch künftig nicht brauchen wird. Für Schulleiterin Isolde Weiß ist der Einzug von Voicelab in die Pestalozzi-Schule auch eine wunderbare Gelegenheit, Berührungspunkte zu schaffen, die die Schüler der Förderschule sonst vermutlich nie hätten. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:32 +0100</pubDate>
         <title> Höhere Löhne für das Klinikpersonal</title>
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         <description><![CDATA[  Die Kreiskliniken und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi haben sich vergleichsweise z&#252;gig auf einen neuen Haustarifvertrag geeinigt, wie beide Seiten in einer gemeinsamen Mitteilung erkl&#228;ren. Danach steigen die L&#246;hne r&#252;ckwirkend vom 1. Mai an in drei Stufen bis August 2013 um insgesamt 6,3 Prozent; damit orientiert sich der Abschluss im Kern an dem des &#246;ffentlichen Dienstes.  ]]></description>
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		Die Kreiskliniken und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi haben sich vergleichsweise z&#252;gig auf einen neuen Haustarifvertrag geeinigt, wie beide Seiten in einer gemeinsamen Mitteilung erkl&#228;ren. Danach steigen die L&#246;hne r&#252;ckwirkend vom 1. Mai an in drei Stufen bis August 2013 um insgesamt 6,3 Prozent; damit orientiert sich der Abschluss im Kern an dem des &#246;ffentlichen Dienstes.<br>
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Die Kreiskliniken und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi haben sich vergleichsweise zügig auf einen neuen Haustarifvertrag geeinigt, wie beide Seiten in einer gemeinsamen Mitteilung erklären. Danach steigen die Löhne rückwirkend vom 1. Mai an in drei Stufen bis August 2013 um insgesamt 6,3 Prozent; damit orientiert sich der Abschluss im Kern an dem des öffentlichen Dienstes.


   
In einem ersten Schritt gibt es für das nichtärztliche Personal der drei Häuser zunächst 3,5 Prozent mehr, in zwei weiteren Schritten folgen 2013 jeweils weitere 1,4 Prozent. Armin Müller beziffert das Volumen des Vertrags für dieses Jahr auf 800 000 Euro, für 2013 auf weitere 700 000 Euro. Dieses Volumen könne das Haus nur im Vertrauen auf weitere Effizienz- und Leistungssteigerungen wirtschaftlich tragfähig umsetzen. Nun haben noch die Verdi-Mitglieder das Wort: Sie dürfen über die Annahme des Ergebnisses abstimmen. ]]>
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     <![CDATA[Höhere Löhne für das Klinikpersonal]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:30 +0100</pubDate>
         <title> Polizei überprüft 235 Fahrräder</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-loerrach/~3/H7EGSjbCnUQ/5524742</link>
         <description><![CDATA[  Gro&#223;angelegte Kontrollaktion der Beamten des Polizeireviers L&#246;rrach und der Bereitschaftspolizeidirektion Lahr  ]]></description>
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		Gro&#223;angelegte Kontrollaktion der Beamten des Polizeireviers L&#246;rrach und der Bereitschaftspolizeidirektion Lahr<br>
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<![CDATA[
Großangelegte Kontrollaktion der Beamten des Polizeireviers Lörrach und der Bereitschaftspolizeidirektion Lahr


   
Ziel ist es, die hohe Zahl der Fahrraddiebstähle zu reduzieren, nachdem die Zweiraddiebstähle im Jahr 2011 im Landkreis auf mehr als 1200 angestiegen waren. Insgesamt machten sich vierzehn Beamte auf den Weg, um abgestellte Fahrräder auf öffentlichen Abstellplätzen vor Bahnhöfen, Kaufhäusern und Velostationen in der Lörracher Innenstadt zu überprüfen. Im Vorfeld der Aktion waren auch Lörracher Schulen informiert worden und so wurden Fahrräder auf den Abstellplätzen der Schulen in der Kreisstadt kontrolliert. Insgesamt überprüften die Polizisten in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr 235 Fahrräder. Keines der überprüften Räder war als gestohlen gemeldet. Bei einigen konnten die Eigentumsverhältnisse nicht sofort geklärt werden. Im Laufe des Tages erbrachten jedoch alle Besitzer den Eigentumsnachweis. Die Kontrollaktion, die laut Polizei sowohl von Teilen der Bevölkerung, als auch von den Verantwortlichen der Schulen sehr positiv bewertet wurde, wird fortgesetzt. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:32 +0100</pubDate>
         <title> dRK wirtschaftet sparsam</title>
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         <description><![CDATA[  DRK-Kreisverband und -Rettungsdienst hatten 2011 im dritten Jahr eine ausgeglichene Bilanz. Dar&#252;ber informierte der Kreisvorsitzende G&#252;nter Boll in der Mitgliederversammlung des DRK-Kreisverbandes in Eichen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		DRK-Kreisverband und -Rettungsdienst hatten 2011 im dritten Jahr eine ausgeglichene Bilanz. Dar&#252;ber informierte der Kreisvorsitzende G&#252;nter Boll in der Mitgliederversammlung des DRK-Kreisverbandes in Eichen.<br>
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DRK-Kreisverband und -Rettungsdienst hatten 2011 im dritten Jahr eine ausgeglichene Bilanz. Darüber informierte der Kreisvorsitzende Günter Boll in der Mitgliederversammlung des DRK-Kreisverbandes in Eichen.


   
Man habe immer Wert darauf gelegt, dass Kreisverband und Rettungsdienst den Grundsätzen des Roten Kreuzes dienen. Boll hob hervor, dass man trotz des großen Tätigkeitsbereiches immer die Kosten decken und Investitionen erwirtschaften konnte. "Wir haben sparsam gewirtschaftet und dennoch die Angebote deutlich erweitert." Ein besonderes Augenmerk gelte der Struktur der Ortsvereine. Durch Fusionen sind es weniger geworden. Zunächst gingen die Ortsvereine Lörrach, Brombach, Haagen und Hauingen zum neuen Ortsverein Lörrach und Ortsteile zusammen, dann vereinigten sich die Maulburg und Kleines Wiesental sowie die Ortsvereine Grenzach und Wyhlen im Jahr ihres 100. Bestehens. Für diese Leistung wurden die beiden bisherigen Vorsitzenden Gabi Lederer-Ganse und Stefan Wolf mit dem Humiroir-Orden des DRK-Kreisverbandes ausgezeichnet. Kreisgeschäftsführer Markus Lapp berichtete, dass am Hausnotrufdienst 645 Personen teilnehmen. Neu sind die Workshops mit zehn Kursen zur internen Weiterbildung. Der Mahlzeitendienst gab im vergangenen Jahr 14 200 Mittagessen aus. Neu eingeführt wurde die Versorgung von Kindergärten und Grundschulen mit Essen. Svend Geschäftsführer Rettungsdienst Svend T. Appler hob die Bedeutung des DRK als Arbeitgeber mit attraktiven Arbeitsplätzen in der Patientenversorgung hervor. Sozialdienstleiterin Regina Maucher berichtete über die rund 6000 Arbeitsstunden im Sozialdienst. Schatzmeister Albrecht Amann legte zufriedenstellende Zahlen vor und berichtete, dass die zwölf Ortsvereine 12 709 Mitglieder haben. Bereitschaftsleiter Martin Kohlmann berichtete über die Helfer-Grundausbildung und die Einführung roter Bekleidung für die Aktiven. Jugendleiter Andreas Dreher hob hervor, dass sich 133 Jugendliche an der Bundeskampagne "Unsere Vielfalt" beteiligt haben. Verabschiedet wurde Sozialdienstleiterin Gretel Dietz, zur Nachfolgerin wurde Regina Maucher und zur Stellvertreterin Ulrike Schneider gewählt. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:30 +0100</pubDate>
         <title> Landkreis als Partner der Wirtschaft</title>
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         <description><![CDATA[  Landr&#228;tin Dammann skizziert beim Wirtschaftsrat der CDU Ideen zur Zukunft des Kreises  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Landr&#228;tin Dammann skizziert beim Wirtschaftsrat der CDU Ideen zur Zukunft des Kreises<br>
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<![CDATA[
Landrätin Dammann skizziert beim Wirtschaftsrat der CDU Ideen zur Zukunft des Kreises


   
In Berlin oder in Stuttgart wird der Kreis Lörrach nach wie vor zu sehr in der Schublade des ländlichen Raumes verortet. Das ist ein Eindruck, der sich bei Marion Dammann bereits in den ersten Wochen als Landrätin verdichtet hat. Mitunter sei sie regelrecht "erschrocken" - und das nicht nur darüber wie hartnäckig sich dies Bild in den Köpfen festgesetzt habe, sondern wie wenig präsent der Kreis im Bund und im Land überhaupt sei. Da gegenzusteuern, sei daher eines ihrer Ziele und einen ersten Achtungserfolg kann sie bereits melden: So habe sie der Ministerpräsident Winfried Kretschmann unlängst schon als "bekannte Kollegin" identifiziert, schilderte sie beim Politischen Mittagstisch des Wirtschaftsrates der CDU in Lörrach. "Ein Landkreis mit Zukunft - Der Landkreis als Partner der Wirtschaft" lautete das Thema dort. Das aber führt fast zwangsläufig auch zurück zum Verhältnis von ländlichen und urbanen Räumen; leben doch rund zwei Drittel der Kreisbevölkerung im urbanen Raum, insbesondere im "Speckgürtel" um Basel. "Wenn es den Städten nicht gut geht, geht es auch dem ländlichen Raum nicht gut", steht für Marion Dammann denn auch fest. Indes "brauchen wir beide", sagt die Landrätin weiter. Deshalb strebe sie eine "noch engere Verzahnung" dieser Räume an. Wobei die Ausgangslage dank einer breit aufgestellten Wirtschaft, die viele Branchen - von Pharma und Life Sciences über Chemie, Maschinenbau und Automobilzulieferung bis zur Mess- und Regeltechnik - umfasst, so gut sei wie lange nicht und besser als in anderen Regionen, die Nachbarkreise eingerechnet. "Wir sind ein prosperierender Kreis und müssen uns nicht verstecken", findet Marion Dammann. Insofern stehen die Zeichen in vielen Punkten auf Kontinuität - einerseits; andererseits aber gibt es jede Menge zu tun. Fachkräftemangel ist da etwa ein Stichwort, und ein Hebel, an dem der Kreis und die Politik da ansetzen können, ist das Bildungsangebot. Für den Kreis stehen da die beruflichen Schulen und Gymnasien an erster Stelle. Hier sei eine bedarfsorientierte Profilierung eingeleitet worden und werde standortspezifisch fortgesetzt. Denn der Kreis könne es sich nicht leisten, an jedem Schulstandort alles vorzuhalten, erläuterte die Landrätin. Indes brauche es einen ganzheitlichen Ansatz, um die Herausforderung Fachkräftmangel zu bewältigen - zumal vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sei einiges zu tun. Da müssen wir als ganze Region aktiv werden", steht für die Landrätin fest. Denn da seien nicht nur attraktiv gestaltete Arbeitsplätze gefragt, sondern eine gute Infrastruktur - vom der Verkehrserschließung und dem öffentlichen Nahverkehr über das medizinische Versorgungsangebot bis zur Familienfreundlichkeit mit Ganztagsbetreuung für Kinder. Bei Letzterer habe der Kreis inzwischen zwar aufgeholt, aber das könne nur ein Ansporn sein, noch besser zu werden. Das gilt nicht zuletzt auch für einen Dauerbrenner der letzten Jahrzehnte: die Chancengleichheit von Männern und Frauen. Es sei auch eines ihrer Ziele, die Frauenquote im und beim Kreis zu verbessern. "Mir wird in den nächsten acht Jahren nicht langweilig", versicherte die Landrätin dem im "Kranz" in Lörrach vergleichsweise stark vertretenen Wirtschaftsrat denn auch - zumal noch eine Menge harter Themen auf der Agenda stehen. ]]>
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     <![CDATA[Leute "Landräting Marion Dammann"]]>
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     <![CDATA[Landkreis als Partner der Wirtschaft]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:31 +0100</pubDate>
         <title> Mut zum anders sein</title>
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         <description><![CDATA[  14. L&#246;rracher Tag des Handwerks/Vortrag von Ordenschwester Teresa  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		14. L&#246;rracher Tag des Handwerks/Vortrag von Ordenschwester Teresa<br>
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14. Lörracher Tag des Handwerks/Vortrag von Ordenschwester Teresa


   
"Wer mit seinen Fehlern umgehen kann, kann eine starke Persönlichkeit werden." Diese Aussage stellte Schwester Teresa an den Beginn ihres Referats über den befreienden Umgang mit Fehlern, das sie beim Tag des Handwerks hielt. Dass die seit 1999 jährlich von der Kreishandwerkerschaft ausgerichtete Veranstaltung kein Fehler ist, beweis nicht zuletzt die Resonanz. Fast 900 Besucher kamen am Donnerstagabend in den Lörracher Burghof. Es ist eine ganz ungewöhnliche Form der Begegnung, auch über Berufsgruppen hinweg und eine Veranstaltung, die eine Marke geworden ist", stellte Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm fest. Das Thema Fachkräftemangel, heute in aller Munde, sei in dem Rahmen schon vor Jahren vom damaligen Kreishandwerksmeister Gerhard Lorenz angesprochen worden, als viele noch nichts damit anfangen konnten. Auch Lorenz Nachfolger Michael Schwab ging auf das Thema ein und sagte: "Der Kampf um Fachkräfte und Nachwuchs ist in vollem Gange." Trotz vielfältiger Aktivitäten und Ausbildungsbörsen sei hier noch einiges zu tun. So soll in den nächsten Wochen eine Stiftung "Handwerk fördert Jugend" gegründet werden. Schwab befürwortete auch die Einführung der flexiblen Rente. Im Mittelpunkt stand der Vortrag der 47-jährigen Nonne Schwester Teresa, die nicht nur im Kinderdorf, Altenheim und Krankenhaus gearbeitet hat, sondern auch Managerkurse gibt und Rockmusicals komponiert hat. Locker und humorvoll stellte sie sich selbst vor, bevor sie darauf einging, dass Fehler dazu da seien, um daraus zu lernen. Sünde und Fehler sind zweierlei. "Bei der Sünde weiß man vorher, dass es falsch ist, beim Fehler erst hinterher", sagte sie. Sie halte es für falsch, keine Fehler zu machen, denn an Fehlern lerne und wachse man. Nur falle es immer mehr Menschen schwer, eigene Fehler einzugestehen, sie geben die Schuld stattdessen anderen. Das ist die einfache Variante. "Aber sich Fehler einzugestehen ist der Beginn von Erwachsensein und Selbstbewusstsein", sagte Schwester Teresa. Doch während Sünden als lässlich angesehen werden, sei es in Deutschland inzwischen unentschuldbar, Fehler zu machen. Und man sei kaum bereit, Fehler, die anderen machen, zu verzeihen. Doch sei niemand, der einen Fehler macht, als ganzer Mensch schlecht, stellte die Nonne fest. Verletzte Menschen verletzen andere, betonte sie. Zu vergeben bringe Vorteile: Man bleibt seelisch gesund. Wenn die Seele gesund ist, wird der Körper nicht krank. Wer vergibt, ist ein Vorbild. Deutschland leide unter einem "Leidenschafts-Defizit-Syndrom", sagte die Nonne. Viele seien nur damit beschäftigt, Fehler bei anderen zu suchen. Doch die Menschen hungerten nach Anerkennung. Liebe sei das Wichtigste. Wenn es mit der Liebe nicht klappt, klappe es auch nicht im Beruf. "Wenn sie im Betrieb nichts Ungewöhnliches tun, bleibt er gewöhnlich. Haben sie den Mut, anders zu sein."  ]]>
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     <![CDATA[Wirtschaft "Tag des Handwerks"]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:58 +0100</pubDate>
         <title> Programm für Ferien zu hause</title>
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         <description><![CDATA[  Wie jedes Jahr bietet Leben + Wohnen in L&#246;rrach ein zweiw&#246;chiges Ferienprogramm f&#252;r Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Behinderung ab zw&#246;lf Jahren. Das Motto lautet "Der Star in dir!". In den beiden Wochen von Montag, 30. Juli, bis 5. August, und 6. bis 13. August wird auf dem Gel&#228;nde im Teichmattenweg 21 und in der Kreativwerkstatt in der M&#252;hlestra&#223;e 54 viel geboten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Wie jedes Jahr bietet Leben + Wohnen in L&#246;rrach ein zweiw&#246;chiges Ferienprogramm f&#252;r Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Behinderung ab zw&#246;lf Jahren. Das Motto lautet "Der Star in dir!". In den beiden Wochen von Montag, 30. Juli, bis 5. August, und 6. bis 13. August wird auf dem Gel&#228;nde im Teichmattenweg 21 und in der Kreativwerkstatt in der M&#252;hlestra&#223;e 54 viel geboten.<br>
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<![CDATA[
Wie jedes Jahr bietet Leben + Wohnen in Lörrach ein zweiwöchiges Ferienprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Behinderung ab zwölf Jahren. Das Motto lautet "Der Star in dir!". In den beiden Wochen von Montag, 30. Juli, bis 5. August, und 6. bis 13. August wird auf dem Gelände im Teichmattenweg 21 und in der Kreativwerkstatt in der Mühlestraße 54 viel geboten.


   
Jede Woche ist ein Tagesausflug geplant, den Abschluss bildet ein gemeinsames Grillfest. Jede Woche kann einzeln gebucht werden. ]]>
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     <![CDATA[Freizeit Ferienprogramm]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:59 +0100</pubDate>
         <title> Jagdschein für 16 Teilnehmer</title>
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         <description><![CDATA[  Jungj&#228;gerinnen und -j&#228;ger schlossen ihre Ausbildung mit der Freisprechungszeremonie ab  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Jungj&#228;gerinnen und -j&#228;ger schlossen ihre Ausbildung mit der Freisprechungszeremonie ab<br>
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Jungjägerinnen und -jäger schlossen ihre Ausbildung mit der Freisprechungszeremonie ab


   
16 Teilnehmer des Vorbereitungslehrgangs 2011/2012 zur staatlichen Jägerprüfung in Baden-Württemberg an der Jagdschule Roland Heller haben die dreiteilige Prüfung erfolgreich gemeistert. Ein Teilnehmer verpasste das anspruchsvolle Kursziel. Unter den Absolventen zwischen 17 und 63 Jahren sind auch zwei Frauen. Nachdem die Prüflinge in den vergangenen Wochen eine Schießprüfung, eine schriftliche Prüfung und eine mündlich-praktische Prüfung abgelegt haben, können sie nun ihren ersten Jagdschein lösen, teilte der Lörracher Kreisverein Badischer Jäger mit. Bei der Freisprechungsfeier, die in der Engemühle bei Wintersweiler stattfand, ließ Kursleiter Roland Heller nochmals die Zeit der Ausbildung Revue passieren. "Sie haben in den vergangenen sieben Monaten unter Zurückstellung manch anderer lieb gewonnener Freizeitbetätigungen Großartiges geleistet und den Grundstock zu unserem Handwerk gelegt." Lobend erwähnte er die auffallende Solidarität und Hilfsbereitschaft im Kurs, die manchem Schüler über die eine oder andere Hürde geholfen habe. Bevor die Jungjägerinnen und -jäger ihre Prüfungsurkunde und ihren Jägerbrief entgegennehmen konnten, erinnerte der Ehrenvorsitzende der Kreisjägervereinigung, Herbert Glasmacher, nochmals an das Leitbild der Jäger. Er nahm den Neulingen das Gelöbnis ab bei der Jagdausübung stets respektvoll mit Mensch, Tier und Umwelt umzugehen. Auch Kreisjägermeister Dietrich Brombacher freute sich über den jagdlichen Nachwuchs und scherzte mit Blick auf den ältesten Kursteilnehmer, dass man sich beim Jagen selbst mit über 60 Jahren noch als jung bezeichnen dürfe. Grußworte sprach auch der Bürgermeister von Efringen-Kirchen Wolfgang Fürstenberger. Die feierliche Zeremonie wurde von den Jagdhornbläsern des Kreisvereins musikalisch begleitet. Interessenten für die nächste Jägerausbildung, die an der Jagdschule Roland Heller in Kooperation mit den Badischen Jägern Lörrach ab Oktober stattfinden wird, treffen sich am Sonntag, den 24. Juni, um 10 Uhr am Wanderparkplatz an der L 135 zwischen Kloster Weitenau und Schlächtenhaus. Anmeldung: Telefon 07623/465 40 oder per E-Mail hellerro@online.de. ]]>
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     <![CDATA[Bildung Jägerprüfung]]>
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     <![CDATA[Jagdschein für 16 Teilnehmer]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:58 +0100</pubDate>
         <title> "Freue mich auf die Reise"</title>
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         <description><![CDATA[  Das Verbandsjugendorchester (VJO) des Alemannischen Musikverbandes (AMV) f&#228;hrt mit 40 Jugendlichen aus 18 Vereinen und vier Begleitpersonen f&#252;r sechs Tage in den polnischen Partnerlandkreis Lubliniec. Verbandsdirigent und Reiseleiter Joachim Wendland freut sich auf die Reise  ]]></description>
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		Das Verbandsjugendorchester (VJO) des Alemannischen Musikverbandes (AMV) f&#228;hrt mit 40 Jugendlichen aus 18 Vereinen und vier Begleitpersonen f&#252;r sechs Tage in den polnischen Partnerlandkreis Lubliniec. Verbandsdirigent und Reiseleiter Joachim Wendland freut sich auf die Reise<br>
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Das Verbandsjugendorchester (VJO) des Alemannischen Musikverbandes (AMV) fährt mit 40 Jugendlichen aus 18 Vereinen und vier Begleitpersonen für sechs Tage in den polnischen Partnerlandkreis Lubliniec. Verbandsdirigent und Reiseleiter Joachim Wendland freut sich auf die Reise


   
Das Verbandsjugendorchester (VJO) des Alemannischen Musikverbandes (AMV) fährt mit 40 Jugendlichen aus 18 Vereinen und vier Begleitpersonen für sechs Tage in den polnischen Partnerlandkreis Lubliniec. Verbandsdirigent und Reiseleiter Joachim Wendland freut sich auf die Reise. Herr Wendland, zu einer Reise des VJO nach Lubliniec gab es schon einmal einen Anlauf... Ja, das war 2008. Damals hätte das VJO mit einer Delegation unseres Landkreises nach Polen fahren können. Allerdings hat sich die Vorbereitungszeit als zu knapp erwiesen, so dass die Reise abgesagt wurde. Was versprechen Sie sich nun von der Konzertreise? Viele neue Eindrücke - musikalisch, kulturell und gesellschaftlich. Fast alle von uns - mich eingeschlossen - waren noch nie in Polen, so dass wir alle sehr gespannt sind, was uns dort erwartet. Durch die beiden Konzerte, mit dem Jugendorchester Ciasna und dem Schulorchester der Edith-Stein-Schule, und die gemeinsamen Proben dafür bin ich mir sicher, dass die musikalische Verständigung vermutlich besser klappt als die verbale. Für unser VJO verspreche ich mir auch einen positiven kameradschaftlichen Schub, der sich auf die Harmonie im weitesten Sinne auswirkt. Welche Schwerpunkte setzen Sie im Programm? Neben den beiden bereits erwähnten Konzerten werden wir in Lubliniec sicher auch ein Platzkonzert veranstalten, um die Aufmerksamkeit auf uns zu lenken. Für alle Auftritte werden wir in unserer Jugendherberge noch ein paar Probenstunden einlegen müssen. Ein Tagesausflug wird uns ins Museum und zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau führen. Daneben werden wir die Sehenswürdigkeiten in Lubliniec erkunden und - falls noch Zeit übrig ist - uns mit Sport, Spiel und Spaß rund um unsere Jugendherberge vergnügen. Vielleicht reicht's auch noch für einen kleinen Ausflug nach Krakau, aber das machen wir von unseren musikalischen Events abhängig. Was bekommen die polnischen Gastgeber vom alemannischen Orchester zu hören? Ist das Repertoire auf das Reiseziel zugeschnitten? Ja, mir spiele uff alemannisch (lacht). Unser Repertoire ist nicht speziell auf Polen abgestimmt. Wir werden unsere Literatur der vergangenen beiden Jahre etwas auffrischen, zum Beispiel Ed Huckebys "Fanfare & Toccata" oder "A Window To The World" von Fritz Neuböck. Daneben werden wir auch etwas leichtere Kost mit ins Gepäck nehmen, damit wir auch auf unvorhersehbare musikalische Ereignisse vorbereitet sind. Wie hoch waren die Hürden, die Sie bei der Organisation und Vorbereitung zu nehmen hatten? Die Hürden waren relativ niedrig, nicht zuletzt auf Grund der Unterstützung von Heinz Thomann aus Wallbach, einem Lubliniec-Kenner, der schon viele Schülerreisen dorthin organisiert hat und die entsprechenden Kontakte zur Schule und zu den Dirigenten herstellen konnte. Der Rest lief hauptsächlich über E-Mail und Internet. Der erste Kontakt wurde bereits Ende 2010 geknüpft. Fahrt, Unterkunft, Verpflegung: Da kommt einiges an Kosten zusammen. Wie finanziert sich die Reise? Den größten Zuschuss bekommen wir dankenswerterweise vom Landkreis Lörrach aus dem Budget des Arbeitskreises Partnerschaft Lubliniec. Daneben haben wir den Zuschusstopf des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes in Potsdam über die Deutsche Bläserjugend in Bonn angezapft, so dass unterm Strich ein überschaubarer Selbstkostenanteil pro Teilnehmer anfällt. Generell kostet alles in Polen halt auch etwas weniger als hier. Auf einen Besuch folgt meist ein Gegenbesuch: Wird das polnische Schulorchester aus Lubliniec in den Landkreis Lörrach kommen? Oha, da haben wir noch keine konkreten Pläne. Warten wir unsere Reise mal ab, dann "schaumermal". In diesem Jahr klappt es mit einem Gegenbesuch sicher nicht mehr. Das VJO verabschiedet sich am Pfingstmontag, 28. Mai, 18.30 Uhr, mit einem etwa einstündigen Platzkonzert vor dem Lörracher Landratsamt (nur bei schönem Wetter). Von der Reise berichten Teilnehmer Tag für Tag unter: www.musik-verband.de  ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 12:13:33 +0100</pubDate>
         <title> Hausmeister rettet Frau mit Schlaganfall</title>
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         <description><![CDATA[  Dank eines aufmerksamen Hausmeisters konnte am Mittwoch in L&#246;rrach eine Frau aus einer hilflosen Lage befreit werden.  ]]></description>
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		Dank eines aufmerksamen Hausmeisters konnte am Mittwoch in L&#246;rrach eine Frau aus einer hilflosen Lage befreit werden.<br>
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Dank eines aufmerksamen Hausmeisters konnte am Mittwoch in Lörrach eine Frau aus einer hilflosen Lage befreit werden.


   
Dem Hausmeister war aufgefallen, dass der Briefkasten einer Bewohnerin seit Tagen nicht geleert worden war. Die verständigte Streife konnte einen Ersatzschlüssel auftreiben. In der Wohnung wurde die 70-jährige Mieterin in hilfloser Lage auf dem Boden liegend aufgefunden. DRK und Notarzt kümmerten sich um die Frau, die vermutlich einen Schlaganfall erlitten hatte. Da die Frau schonend geborgen werden musste, wurde die Feuerwehr verständigt. Mit der Drehleiter wurde die Frau anschließend aus dem Fenster im vierten Stock geborgen und ins Krankenhaus gebracht. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:04 +0100</pubDate>
         <title> Jungfroscher im Landtag</title>
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         <description><![CDATA[  Landtagspr&#228;sident Guido Wolf l&#246;ste ein Versprechen ein und lud die erfolgreichsten Nachwuchsforscher Baden-W&#252;rttembergs ins Parlament nach Stuttgart ein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Landtagspr&#228;sident Guido Wolf l&#246;ste ein Versprechen ein und lud die erfolgreichsten Nachwuchsforscher Baden-W&#252;rttembergs ins Parlament nach Stuttgart ein.<br>
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<![CDATA[
Landtagspräsident Guido Wolf löste ein Versprechen ein und lud die erfolgreichsten Nachwuchsforscher Baden-Württembergs ins Parlament nach Stuttgart ein.


   
Zwölf Teilnehmer und acht Betreuer der drei Förderzentren Phaenovum, Lörrach, Kepler-Seminar, Stuttgart, und Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Bad Saulgau, besuchten vormittags die Parlamentsdebatte zur Wirtschaftspolitik der grün-roten Landesregierung und bekamen am Nachmittag die Gelegenheit, dem Landtagspräsidenten ihre Schülerforschungseinrichtungen zu präsentieren. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:04 +0100</pubDate>
         <title> Jungen im PTA-Labor</title>
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         <description><![CDATA[  Voller Erwartung kamen 13 Jungen im Alter von etwa 13 Jahren um 8.30 Uhr zum Boy's Day beim DEB L&#246;rrach an. Nach einer Einleitung durch den Schulleiter Richard Hauschild wurden die "Boys" in zwei Gruppen auf geteilt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Voller Erwartung kamen 13 Jungen im Alter von etwa 13 Jahren um 8.30 Uhr zum Boy's Day beim DEB L&#246;rrach an. Nach einer Einleitung durch den Schulleiter Richard Hauschild wurden die "Boys" in zwei Gruppen auf geteilt.<br>
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Voller Erwartung kamen 13 Jungen im Alter von etwa 13 Jahren um 8.30 Uhr zum Boy's Day beim DEB Lörrach an. Nach einer Einleitung durch den Schulleiter Richard Hauschild wurden die "Boys" in zwei Gruppen auf geteilt.


   
Gruppe eins befasste sich im Drogenkundelabor mit den Themen Läuse und Brennnessel, die andere Gruppe ging zuerst in das Chemielabor zur Besichtigung, dann begann im Vorbereitungslabor die Herstellung eines Sommertees. Nach dem Blutdruckmessen wurden die Gruppen ge tauscht. Allen Schülern hat dieser "Boy's Day" recht viel Freude bereitet. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:04 +0100</pubDate>
         <title> Nautrfreunde paddeln an</title>
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         <description><![CDATA[  Mit dem Anpaddeln hat die Wassersportgruppe der Naturfreunde L&#246;rrach die Saison er&#246;ffnet. Ziel war der Fluss Doubs im Schweizer Jura von Soubey bis nach St.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Mit dem Anpaddeln hat die Wassersportgruppe der Naturfreunde L&#246;rrach die Saison er&#246;ffnet. Ziel war der Fluss Doubs im Schweizer Jura von Soubey bis nach St.<br>
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Mit dem Anpaddeln hat die Wassersportgruppe der Naturfreunde Lörrach die Saison eröffnet. Ziel war der Fluss Doubs im Schweizer Jura von Soubey bis nach St.


   
Ursanne. Nach dem sportlicheren Abschnitt ging es allmählich in den gemütlicheren Teil über: Landschaft pur inmitten des beeindruckenden Tales mit dicht bewaldeten Abhängen, zwischen denen imposante Felsformationen herausragen. Nach etwa drei Stunden Genusspaddelns wurde der Zielpunkt in St. Ursanne erreicht. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:04 +0100</pubDate>
         <title> Kletterwände eingeweiht</title>
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         <description><![CDATA[  Seit Ende April bietet die Grundschule Salzert ihren Sch&#252;lern in der Au&#223;enanlage mehrere Kletterw&#228;nde. "Insbesondere f&#252;r die ver&#228;nderte Schulnutzung mit mehr Nachmittagsbetreuung schafft der Bau der Kletterw&#228;nde einen dauerhaften Mehrwert", so Schulleiter Harald Valachovic.  ]]></description>
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		Seit Ende April bietet die Grundschule Salzert ihren Sch&#252;lern in der Au&#223;enanlage mehrere Kletterw&#228;nde. "Insbesondere f&#252;r die ver&#228;nderte Schulnutzung mit mehr Nachmittagsbetreuung schafft der Bau der Kletterw&#228;nde einen dauerhaften Mehrwert", so Schulleiter Harald Valachovic.<br>
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Seit Ende April bietet die Grundschule Salzert ihren Schülern in der Außenanlage mehrere Kletterwände. "Insbesondere für die veränderte Schulnutzung mit mehr Nachmittagsbetreuung schafft der Bau der Kletterwände einen dauerhaften Mehrwert", so Schulleiter Harald Valachovic.


   
Spenden in Höhe von 3800 Euro durch den Sponsorenlauf auf dem Salzert und die Premiereneinnahme des "Salzert-Brettli" unterstützten die Gesamtbaukosten von 12 000 Euro. Die Abteilung Gartenbau des SAK-Rheinfelden und die Firma Kletterwandbau Diabolon erstellten die Kletterwände. Andreas Schneucker, Leiter des städtischen Fachbereichs Grundstücks- und Gebäudemanagement, dankte den Sponsoren sowie Schulleiter Harald Valachovic und Hausmeister Michael Gerisch für die gute Zusammenarbeit. Die Klasse 3a führte im Rahmen der Einweihung ein Theaterstück zum Thema "Kletterwand" auf. Die Instrumental Arbeitsgemeinschaft unter der Leitung von Regine Rohrbach musizierte. Am Eröffnungstag gab es auch Spielangebote des Sozialen Arbeitskreises (SAK). Auf dem Salzert soll, wie die Stadt mitteilt, der Spielplatz "Röttelnblick" neu gestaltet werden. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:07 +0100</pubDate>
         <title> Internationales Camp Lörrach</title>
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         <description><![CDATA[  Das internationale Camp des Sozialen Arbeitskreises (SAK) ist in diesem Jahr von Sonntag, 17., bis 27. Juni in L&#246;rrachs t&#252;rkischer Kulturpartnerstadt Edirne geplant. Insgesamt werden etwa 25 Jugendliche aus f&#252;nf Nationen (Italien, Bulgarien, Polen, T&#252;rkei, Deutschland) zusammentreffen, gemeinsam unter einem Dach leben und an Workshops, Arbeitsgruppen und Freizeitaktionen teilnehmen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das internationale Camp des Sozialen Arbeitskreises (SAK) ist in diesem Jahr von Sonntag, 17., bis 27. Juni in L&#246;rrachs t&#252;rkischer Kulturpartnerstadt Edirne geplant. Insgesamt werden etwa 25 Jugendliche aus f&#252;nf Nationen (Italien, Bulgarien, Polen, T&#252;rkei, Deutschland) zusammentreffen, gemeinsam unter einem Dach leben und an Workshops, Arbeitsgruppen und Freizeitaktionen teilnehmen.<br>
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Das internationale Camp des Sozialen Arbeitskreises (SAK) ist in diesem Jahr von Sonntag, 17., bis 27. Juni in Lörrachs türkischer Kulturpartnerstadt Edirne geplant. Insgesamt werden etwa 25 Jugendliche aus fünf Nationen (Italien, Bulgarien, Polen, Türkei, Deutschland) zusammentreffen, gemeinsam unter einem Dach leben und an Workshops, Arbeitsgruppen und Freizeitaktionen teilnehmen.


   
Das internationale Camp ist für Jugendliche aus Lörrach im Alter von 17 bis 22 Jahren. Eine Schulbefreiung zur Teilnahme am Intercamp ist möglich. Es sind nur noch Plätze für Jungs frei. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:07 +0100</pubDate>
         <title> Auszeichnung für Lehrer und Schüler</title>
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         <description><![CDATA[  Zweiter Platz beim Bundesfinale "Jugend forscht" f&#252;r Phaenovum. Leherer Klein geehrt  ]]></description>
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		Zweiter Platz beim Bundesfinale "Jugend forscht" f&#252;r Phaenovum. Leherer Klein geehrt<br>
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Zweiter Platz beim Bundesfinale "Jugend forscht" für Phaenovum. Leherer Klein geehrt


   
Zwei Phaenovum-Schüler erreichten beim "Jugend forscht"-Bundeswettbewerb in Erfurt den zweiten Platz. Herrmann Klein wurde zudem als "besonders engagierter Projektbetreuer" ausgezeichnet. Anette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, kürte die Sieger des 47. Bundeswettbewerbs und hob die Bedeutung der Schülerforschungszentren hervor. Die Schüler Lorenz Eberhardt vom Kant-Gymnasium in Weil am Rhein und Tobias Schemmelmann vom Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach überzeugten die Juroren mit dem Projekt "Das Rätsel des Holzspechtes" und erreichten den zweiten Platz, der von der Max-Planck-Gesellschaft mit 1000 Euro dotiert wurde. Bundeskanzlerin Angela Merkel lud beide Schüler mit den anderen Siegern ins Kanzleramt ein. Als Sonderpreis dürfen die Jungforscher Anfang August zum 27. China Adolescents Science and Technology Innovation Contest (CASTIC) nach China reisen, um sich dort mit chinesischen Jungforschern zu messen und auszutauschen. Nach zahlreichen erfolgreichen Projekten seiner Schüler wurde Hermann Klein für sein Engagement am "phaenovum" Schülerforschungszentrum als "besonders engagierter Projektbetreuer" ausgezeichnet. Er schaffe am Phaenovum ein Klima des Vertrauens und der Zusammenarbeit, die es den zahlreichen SchülerInnen ermöglicht schwierige physikalische Zusammenhänge zu bearbeiten und zu lösen, heißt es in einer Pressemitteilung des Innocel. Durch seine hohe fachliche Kompetenz könne Klein seine Schüler bestens unterstützen, so dass viele Projekte bei Wettbewerben erfolgreich sind. Gewürdigt wurde zudem, dass Hermann Klein maßgeblich am Aufbau des trinationalen Schülerforschungszentrums beteiligt war und sich mit der Weiterführung und Umsetzung des Förderkonzepts für Schüler in naturwissenschaftlich-technischen Fächern verdient gemacht hat. ]]>
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     <![CDATA[Bildung Phaenovum "Auszeichnung Jugend Forscht"]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:07 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinsam singen und beten</title>
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         <description><![CDATA[  "Die Migrationsbewegung ist europaweit auch eine religi&#246;se Bewegung", stellt Pfarrerin Christine G&#252;hne fest. Und es kommen keineswegs nur Muslime, vielmehr steigt die Zahl der christlichen Migrantengemeinden.  ]]></description>
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		"Die Migrationsbewegung ist europaweit auch eine religi&#246;se Bewegung", stellt Pfarrerin Christine G&#252;hne fest. Und es kommen keineswegs nur Muslime, vielmehr steigt die Zahl der christlichen Migrantengemeinden.<br>
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"Die Migrationsbewegung ist europaweit auch eine religiöse Bewegung", stellt Pfarrerin Christine Gühne fest. Und es kommen keineswegs nur Muslime, vielmehr steigt die Zahl der christlichen Migrantengemeinden.


   
Darum widmet sich der ökumenische Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) Lörrach am Pfingstmontag diesmal ganz besonders Christen anderer Sprache und Herkunft. Sie gestalten ihn, nicht zuletzt musikalisch mit. Der badischen Landeskirche ist das Thema wichtig. Darum gibt es seit einem Jahr die Projektstelle für Christen anderer Sprache und Herkunft, angesiedelt bei der Abteilung Mission und Ökumene. Für Südbaden, die Kirchenbezirke von Emmendingen bis Konstanz, ist Christine Gühne, Pfarrerin in Wittlingen und Schallbach mit einer halben Stelle die Projektbeauftragte. Sie hat bisher versucht, einen Überblick über Migrantengemeinden zu gewinnen und festgestellt: "Je größer die Stadt desto mehr dieser Gemeinden gibt es." Im Dreiländereck hat das Thema auch eine grenzüberschreitende Seite, denn viele der Christen, die als Migranten hierher gekommen sind und in Lörrach und Weil am Rhein leben, orientieren sich zu Migrantengemeinden in Basel. In Lörrach machte die evangelische Pfarrerin mit umfangreicher eigener ökumenischer und weltkirchlicher Erfahrung russischsprachige Christen aus, die sich zum eigenen Gottesdienst treffen, es gibt eine italienische Pfingstgemeinde, eritreische Christen, die sich zu einer Gemeinde zusammengeschlossen haben, und in Rötteln feiern rumänisch-orthodoxe Christen ihren Gottesdienst. Gerade bei Christen aus Afrika beginne es häufig mit kleinen Bibelkreisen, in denen sie sich treffen, dann aber wendeten sie sich eher freikirchlichen Gemeinden zu und gingen nicht zu in landeskirchliche Gemeinden. "Das ist eine Problemanzeige", sagt die Pfarrerin. Gleichwohl ist schon manches geschehen. Seit 2008 gibt es einen Internationalen Konvent der christlichen Gemeinden in Baden (IKGC), in dem mehr als 35 Gemeinden Mitglied sind. In Basel gibt einmal im Jahr einen internationalen Gottesdienst und einen internationalen Gemeindeleiterkonvent. Austausch sei wichtig, sagt Christine Gühne. Bei Katholiken sehe das ganz anders aus. Die Eucharistiefeier folgt weltweit derselben Liturgie. Darum können sie auch Christen anderer Sprache und Herkunft mitfeiern. Katholische Migranten melden sich eher in den Pfarreien, so Gühne. Ein Drittel aller katholischen Messfeiern in Deutschland fänden bereits in anderen Sprachen als Deutsch statt. Mit den Christen aus anderen Ländern entstehe auch eine neue Situation für die Ökumene, sagt Christine Gühne. Sie bringen andere Traditionen und theologische Prägungen mit. Das will die ACK nun im traditionellen ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag, 10 Uhr, in St. Peter aufnehmen. ]]>
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     <![CDATA[Religion "Ökumenischer Gottesdienst"]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:02 +0100</pubDate>
         <title> Endress+Hauser mit Rekordzahlen</title>
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         <description><![CDATA[  Die Schweizer Unternehmensgruppe Endress+Hauser meldet ein Spitzenjahr. 2011 habe so viel Umsatz und Gewinn gebracht wie nie zuvor, sagte Unternehmens-Chef Klaus Endress. Auch f&#252;r k&#252;nftige Krisen sieht sich die Gruppe gut ger&#252;stet.  ]]></description>
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		Die Schweizer Unternehmensgruppe Endress+Hauser meldet ein Spitzenjahr. 2011 habe so viel Umsatz und Gewinn gebracht wie nie zuvor, sagte Unternehmens-Chef Klaus Endress. Auch f&#252;r k&#252;nftige Krisen sieht sich die Gruppe gut ger&#252;stet.<br>
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Die Schweizer Unternehmensgruppe Endress+Hauser meldet ein Spitzenjahr. 2011 habe so viel Umsatz und Gewinn gebracht wie nie zuvor, sagte Unternehmens-Chef Klaus Endress. Auch für künftige Krisen sieht sich die Gruppe gut gerüstet.


   
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:21 +0100</pubDate>
         <title> Ein Herz für Bienen</title>
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         <description><![CDATA[  Im L&#246;rracher Rosenfelspark wurde in der N&#228;he des Kiosks in einem Baum ein Bienenschwarm mit etwa 10 000 Bienen festgestellt, woraufhin die Polizei gerufen wurde. Diese zeigte ein "Herz f&#252;r Bienen" und alarmierte die Feuerwehr sowie einen Imker.  ]]></description>
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		Im L&#246;rracher Rosenfelspark wurde in der N&#228;he des Kiosks in einem Baum ein Bienenschwarm mit etwa 10 000 Bienen festgestellt, woraufhin die Polizei gerufen wurde. Diese zeigte ein "Herz f&#252;r Bienen" und alarmierte die Feuerwehr sowie einen Imker.<br>
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Im Lörracher Rosenfelspark wurde in der Nähe des Kiosks in einem Baum ein Bienenschwarm mit etwa 10 000 Bienen festgestellt, woraufhin die Polizei gerufen wurde. Diese zeigte ein "Herz für Bienen" und alarmierte die Feuerwehr sowie einen Imker.


   
Letztlich konnte der Bienenfachmann mittels Feuerwehrdrehleiter eine "Bienen-Rettungsaktion" durchführen. In etwa fünf Meter Höhe führte er dort mit "Königin Biene Maja" ein belehrendes Gespräch und konnte so das gesamte Bienenvolk zu einem Umzug zu sich nach Hause überzeugen. ]]>
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