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      <title>suedkurier.de - Markdorf</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:59:48 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:20 +0100</pubDate>
         <title> Vereine laden in die Lauben ein</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5531269</link>
         <description><![CDATA[  Drei Tage lang ausgelassene Stimmung, Gem&#252;tlichkeit, Begegnungen und gute Laune. Das Stadtfest in Markdorf findet am kommenden Wochenende, 8. bis 10. Juni, statt.  ]]></description>
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		Drei Tage lang ausgelassene Stimmung, Gem&#252;tlichkeit, Begegnungen und gute Laune. Das Stadtfest in Markdorf findet am kommenden Wochenende, 8. bis 10. Juni, statt.<br>
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Drei Tage lang ausgelassene Stimmung, Gemütlichkeit, Begegnungen und gute Laune. Das Stadtfest in Markdorf findet am kommenden Wochenende, 8. bis 10. Juni, statt.


   
Diesjähriges Stadtfestmotiv ist die Jakob-Gretser-Grundschule. Der Anbau an die Schule beherbergt neben der Mensa weitere Räume für den Ganztages- betrieb.  Los geht es am Freitag, 8. Juni, um 19 Uhr mit dem Bieranstich und der "Feierware-Jazz-Band". Bereits um 17 Uhr wird in der Stadthalle die erste Aufführung des Musicals "Die Kinder des Monsieur Mathieu" mit der Musikschule zu sehen sein. Am Freitagabend wird dann wie schon in den vergangenen zwei Jahren die Band "Papi's Pumpels" aus Stockach auf der Rathausbühne stehen und mit ihren Schlagern für gute Stimmung sorgen. Insgesamt wird an den drei Tagen in der Innenstadt ein abwechslungsreiches Programm geboten und die Vereine werden die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten in den gemütlichen Lauben der Innenstadt verwöhnen. Für die kleinen Besucher ist an den Nachmittagen einiges geboten. So wird die Schulgasse beim Kinderhaus Alte Schule zur Spielstraße. Hier können die Kinder spielen, basteln und sich schminken lassen. Während sich der Nachwuchs vergnügt, können es sich die Eltern im Elterncaf und in den Lauben gemütlich machen. Gradi Wohlo ist mit seiner "Aufgeblasenen Show" und den Ballonfiguren unterwegs. Im Bereich Kirchgasse gibt es am Samstag und Sonntag ab 9 Uhr einen Kinderflohmarkt. Jeweils um 14 Uhr präsentiert sich auf der Rathausbühne das Clowntheater "Von und mit Achim Sonntag. " Wenn Clown Joaquino Payaso mit seinen sieben Koffern durchs Publikum gestolpert kommt, hat er die Aufmerksamkeit seiner Zuschauer. Er beginnt einen Koffer nach dem anderen zu öffnen: Es gibt ein Lied, Zauberei, Jonglierkunst und viele Clownereien. Um 15.30 Uhr werden dann die "Gehrenbergspatzen" das Publikum mit volkstümlicher Musik unterhalten, um 17.15 Uhr spielt der Fanfarenzug Markdorf. Abends, ab 20.30 Uhr, tritt dann "Red Sunset" auf. Die acht Musiker spielen bekannte Rock- und Partysongs und aktuelle Charthits. Unterstützt von einem außergewöhnlichem Bühnen- und Lichtdesign sorgen sie für Stimmung. Zeitgleich wird in der Stadthalle beim Public Viewing, organisiert von Stadtkapelle und SÜDKURIER, das erste EM-Spiel der deutschen Mannschaft gegen Portugal gezeigt. Der Sonntag beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst um 10 Uhr vor dem Rathaus. Der Musikverein Ittendorf übernimmt die musikalische Begleitung. Dann präsentieren sich den ganzen Tag über verschiedene Vereine, darunter der Judo-Sportverein, Spielmanns- und Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr Markdorf, Musikverein Riedheim und der Turnverein Markdorf. Zum gemütlichen Ausklang spielt die Stadtkapelle Markdorf. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 15:46:23 +0100</pubDate>
         <title> Stadtstrand startet in Sommer-Saison</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5530902</link>
         <description><![CDATA[  Es ist wieder Zeit f&#252;r Urlaubsstimmung direkt vor der Haust&#252;r: Der Stadtstrand "Lemon Beach" hat die Saison 2012 er&#246;ffnet und am morgigen Samstag, 2. Juni, findet die erste gro&#223;e Beachparty statt. Auf der Tanzfl&#228;che legen DJ Morales und Andre S ab 17 Uhr feinsten Ibiza House auf.Bei einigen Markdorfern d&#252;rften nun Erinnerungen an das Pfingstwochenende vor einem Jahr wach werden, als die dr&#246;hnenden Beats einer Beachparty stundenlang in der Stadt zu h&#246;ren waren.  ]]></description>
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		Es ist wieder Zeit f&#252;r Urlaubsstimmung direkt vor der Haust&#252;r: Der Stadtstrand "Lemon Beach" hat die Saison 2012 er&#246;ffnet und am morgigen Samstag, 2. Juni, findet die erste gro&#223;e Beachparty statt. Auf der Tanzfl&#228;che legen DJ Morales und Andre S ab 17 Uhr feinsten Ibiza House auf.Bei einigen Markdorfern d&#252;rften nun Erinnerungen an das Pfingstwochenende vor einem Jahr wach werden, als die dr&#246;hnenden Beats einer Beachparty stundenlang in der Stadt zu h&#246;ren waren.<br>
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Es ist wieder Zeit für Urlaubsstimmung direkt vor der Haustür: Der Stadtstrand "Lemon Beach" hat die Saison 2012 eröffnet und am morgigen Samstag, 2. Juni, findet die erste große Beachparty statt. Auf der Tanzfläche legen DJ Morales und Andre S ab 17 Uhr feinsten Ibiza House auf.Bei einigen Markdorfern dürften nun Erinnerungen an das Pfingstwochenende vor einem Jahr wach werden, als die dröhnenden Beats einer Beachparty stundenlang in der Stadt zu hören waren.


   
Nach Beschwerden bei Polizei und Ordnungsamt wurden zwei weitere geplante Veranstaltungen im vergangenen Jahr von der Stadt Markdorf abgesagt. Geschäftsführer Georg Mack, der sich sofort für die Lärmbelästigung entschuldigt hatte, hat nun ein neues Konzept mit schalldämpfenden Maßnahmen erarbeitet, und die Beachparty vom Gemeinderat genehmigt bekommen. Zwischen 17 Uhr und 23 Uhr dürfen die Bässe nur noch draußen wummern, danach geht die Party im Lemon Beat Club weiter. Mack ist froh, dass man eine Lösung gefunden hat. "Wir haben unter anderem die Bühne anderes ausgerichtet und Schallschutzvorrichtungen aufgebaut", so der 32-Jährige. Hatte man im vergangen Jahr bei der Terminauswahl mit dem Pfingstfeiertag kein glückliches Händchen bewiesen, wurde der Termin nun auf das Wochenende nach Pfingsten gelegt. "Wir hoffen, dass wir am Samstag eine schöne Party haben und sich keiner gestört fühlt", sagt Mack. Gemeinsam mit Alexander Kauderer, Inhaber der Stylebox im Proma Einkaufszentrum, haben sich die beiden Unternehmer etwas besonders einfallen lassen. Bei einer Modenschau wird trendige Mode für Sommer, Strand und Club präsentiert. Auf die Gäste warten am Lemon Beach wieder Sand unter den Füßen, leckere Cocktails und sommerliche Sportarten. Ob am Abend oder den ganzen Tag über - bei schönem Wetter kann man bei kühlen Drinks die Sonne genießen, entspannen und den hektischen Alltag weit hinter sich lassen. Wer sich selber sportlich betätigen möchte, der kann sich unter anderem bei der Lemon-Beach-Volleyball-Liga anmelden. Spiele finden die ganze Saison über jeden Sonntag ab 14 Uhr statt.  ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:21 +0100</pubDate>
         <title> Ein Quartett für den Notfall</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5531406</link>
         <description><![CDATA[  Sch&#252;ler engagieren sich als Nachwuchs-Sanit&#228;ter bei den Johannitern  ]]></description>
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		Sch&#252;ler engagieren sich als Nachwuchs-Sanit&#228;ter bei den Johannitern<br>
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Schüler engagieren sich als Nachwuchs-Sanitäter bei den Johannitern


   
In der Regel tragen die Jugendlichen bei ihrem Einsatz als Sanitäter rote Westen, die sie als Johanniter kenntlich machen. Manchmal kommen die Nachwuchs-Sanitäter aber auch ohne ihre "Uniform" zur ihrem Einsatzort. Der ist für die jungen Menschen meist das Markdorfer Bildungszentrum, denn sie wurden speziell für Unfälle an der Schule geschult. Dank ihrer intensiven Ausbildung durch die Johanniter Unfallhilfe Friedrichshafen. Wie im SÜDKURIER berichtet wurde, fand kürzlich ein mehrtägiger Ausbildungskurs für die Jugendlichen statt, bei dem sie lernten, bei Notfällen umsichtig und kompetent reagieren zu können. "Es war schon anstrengend", blickt Mark Selig auf die drei Tage Ersthelferbeschulung mit anschließendem Prüfungsprogramm in Theorie und Praxis zurück. Trotzdem ist der 14 Jahre alte Gymnasiast froh über seine Teilnahme an der Ausbildung. Hier ist er sich mit seinen drei Mit-Ersthelfern einig. Denn die Gewissheit, einspringen zu können, wenn sich jemand verletzt hat, vermittle "einem ein ziemlich gutes Gefühl". Verstärkt werde dies noch durch die Sicherheit, im Fall eines Unfalls nicht zu Kopf- und Ratlosigkeit verurteilt zu sein, erklären die vier Jugendlichen. Regelmäßig treffen sie sich mit anderen jungen Sanitäter, um ihre Dienstpläne festzulegen. "Es ist wichtig", so erklärt Nico Gerschler, "dass die Sanitäter gut miteinander klar kommen, sich hundertprozentig aufeinander verlassen können". Für ihn ist es so wie für viele seiner Bekannten: "Zuerst ist da der Wunsch zu helfen, dann kommt aber auch oft das Interesse an der Medizin hinzu." Überhaupt wird die Ersthelferausbildung von den allermeisten als etwas betrachtet, was sie für ihr gesamtes Leben mitnehmen. Ob im Beruf oder im Sportverein - das erworbene Wissen wirkt weiter ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:34 +0100</pubDate>
         <title> Wanderung im Bregenzer Wald</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5531614</link>
         <description><![CDATA[  Der Schw&#228;bische Albverein Markdorf l&#228;dt zu einer Wanderung zum Panoramarundweg und Alpgeschichtlichen Lehrpfad im Bregenzer Wald am Sonntag, 3. Juni, ein. Treffpunkt ist um 9 Uhr am Kirchplatz in Markdorf.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Schw&#228;bische Albverein Markdorf l&#228;dt zu einer Wanderung zum Panoramarundweg und Alpgeschichtlichen Lehrpfad im Bregenzer Wald am Sonntag, 3. Juni, ein. Treffpunkt ist um 9 Uhr am Kirchplatz in Markdorf.<br>
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Der Schwäbische Albverein Markdorf lädt zu einer Wanderung zum Panoramarundweg und Alpgeschichtlichen Lehrpfad im Bregenzer Wald am Sonntag, 3. Juni, ein. Treffpunkt ist um 9 Uhr am Kirchplatz in Markdorf.


   
Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Es geht mit der Seilbahn bis zur Mittelstation, dann Aufstieg zum Bergrestaurant und Paragleiter-Startplatz zum Panoramaweg. Die Tour findet nur bei trockener Witterung statt. Vesper, festes Schuhwerk und Stöcke sind empfehlenswert. Wanderführer ist Eberhard Luedecke, Telefon 0 75 42/2 19 88. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:01 +0100</pubDate>
         <title> Schützen sollen Clubhaus räumen</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5529667</link>
         <description><![CDATA[  &#196;ltester Markdorfer Verein soll Clubhaus r&#228;umen - Albert Weber hat das Grundst&#252;ck erworben  ]]></description>
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		&#196;ltester Markdorfer Verein soll Clubhaus r&#228;umen - Albert Weber hat das Grundst&#252;ck erworben<br>
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Ältester Markdorfer Verein soll Clubhaus räumen - Albert Weber hat das Grundstück erworben


   
Die Aufforderung des Markdorfer Rechtsanwaltes Andreas Kiefer ist unmissverständlich: Das Objekt sei vollständig zu räumen und bis zum 30. Juni 2012 an die Mandantschaft herauszugeben. Bei der "Mandantschaft" handelt es sich um den Markdorfer Unternehmer Albert Weber. Denn der hat das Grundstück in der Talaue nördlich vom Wirtshaus am Gehrenberg zusammen mit Wirtshaus, Theaterstadel und etlichen Baugrundstücken am Lichtenberg bereits vor Jahren erworben. Per Rechtsanwalt ließ er eine Räumungsfrist bis Ende 2014 mitteilen. Aber jetzt wird anscheinend aus heiterem Himmel heraus Druck gemacht: "Andernfalls werden wir die Angelegenheit einer gerichtlichen Klärung zuführen", heißt es weiter. Für die vor 487 Jahren gegründete Schützengesellschaft Markdorf ist das ein Schlag ins Gesicht und darüber hinaus völlig unverständlich. Vorsitzender Thomas Delfs bezieht sich auf alte Verträge, die den Markdorfer Schützen unentgeltliches und unbegrenztes Nutzungsrecht für die Zeit des Vereinsbestehens zusichern. Dabei geht es um einen Ratsbeschluss vom 24. Oktober 1957 mit dem Inhalt, der Rat habe beschlossen, den nach dem Krieg an Herrn Gissler verkauften Schützenstand zurückzuerwerben. Wörtlich: "Mit dem Rückerwerb überträgt die Stadt Markdorf den Schützenstand zu Eigentum des Schützenvereins. Gleichzeitig ist zwischen dem Schützenverein und Herrn Gissler ein Vertrag abzuschließen, wobei darauf zu achten ist, dass nun durch den Rückerwerb das Schützenhaus vollkommen freizumachen und dem Schützenverein zur Verfügung zu stellen ist." In einer dem SÜDKURIER vorliegenden Abschrift sichert Wilhelm Gissler als Eigentümer des Grundstücks den Schützen "die jederzeit uneingeschränkte Benützung der Schießanlagen und soweit das Betreten des Grundstücks  unentgeltlich zu." Auf dieses Recht berufen sich die Schützen und haben dies in einem Schreiben nun auch Bürgermeister Gerber und den Fraktionsvorsitzenden mitgeteilt. Keinesfalls werde die rund 50-köpfige erfolgreiche Schützengesellschaft Markdorf 1525 das Grundstück räumen, unterstreicht Delfs, der die Sache einem Tuttlinger Rechtanwalt übergeben hat. Man habe in den vergangenen Jahren die Anlage saniert und mit 60 000 Euro vom Deutschen Sportbund einen neuen Luftgewehrstand eingebaut. Müsste der Schützenverein eine neue Anlage bauen, würde das rund 600 000 Euro kosten, sagt Delfs. Er betont, Weber hätte das Grundstück nicht erwerben dürfen, weil es bei dieser landwirtschaftlichen Fläche ein Vorkaufsrecht für den - durchaus interessierten - Nachbarn, den Landwirt Weigele gebe. Unklar ist, was Albert Weber mit dem Grundstück im Sinn hat. Auf eine Anfrage des SÜDKURIER hat er gestern nicht geantwortet. Eine klare Absage erteilt Torsten Schneider, der Leiter des Baurechtsamtes, jeglichen Bauplänen. Er hält dort am Gehrenberg einen Neubau für "relativ unwahrscheinlich". Es handle sich dabei um Außenbereich und somit könne erst mal nicht gebaut werden. Das Schützenhaus hingegen sei genehmigt und genieße Bestandsschutz. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:38:50 +0100</pubDate>
         <title> Pilgergruppe fährt nach Taizé</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5529737</link>
         <description><![CDATA[  Pastoral-Referent Sebastian D&#246;bele leitet die Reise ins Burgund und verspricht Teilnehmern "bleibende Eindr&#252;cke"  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Pastoral-Referent Sebastian D&#246;bele leitet die Reise ins Burgund und verspricht Teilnehmern "bleibende Eindr&#252;cke"<br>
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Pastoral-Referent Sebastian Döbele leitet die Reise ins Burgund und verspricht Teilnehmern "bleibende Eindrücke"


   
Acht junge Pilger aus Markdorf, darunter auch vier Firmlinge, haben sich am gestrigen Mittwochmorgen auf den Weg nach Taiz gemacht. Bis Sonntag wollen sie in dem kleinen Ort bei Cluny am Leben der "Communaut de Taiz" teilhaben, einer 1940 von französischen Protestanten gegründeten Bruderschaft mit inzwischen überkonfessionellem Charakter. Vor ihrer Abfahrt empfingen die Taiz-Fahrer noch den Reisesegen während des gestrigen Frauen-Gottesdienstes in der Pfarrkirche St. Nikolaus. "Von all unseren Firm-Seminaren ist das wohl das inhaltlich tiefste Angebot", erklärt Sebastian Döbele. Der junge Pastoral-Referent in der Seelsorgeeinheit begleitet die Markdorfer Pilgergruppe. Doch anders als für seine Mitfahrer ist es für ihn keineswegs das erste Mal, dass er sich aufmacht ins burgundische Taiz. Döbele blickt inzwischen auf insgesamt sechs Besuche in der Communaut zurück. Von daher weiß er, "wie nachhaltig einen die Eindrücke dort prägen können". Überaus einfach sei das Leben in Taiz. "Morgens gibt es helles Brot, ein bisschen Butter und ein Stück dunkle Schokolade zum Verstreichen." Überhaupt darf mit keinerlei Leckerbissen gerechnet werden. Die tägliche Suppe kochen Jugendliche. Das gehört zu ihren festen Aufgaben neben den Nachtwachen, neben dem Putzen, neben dem Spülen. Geschlafen wird zum Teil in Baracken, zum Teil auch in Zelten. Fest geprägt sei der Tagesablauf durch ein gemeinsames Morgengebet, die Bibeleinführung nach dem Frühstück mit anschließenden Gruppen-Gesprächen. Auf die Kommunikation unter Gleichaltrigen werde ohnehin sehr viel Wert gelegt, erklärt Döbele. Ebensoviel wie auf das gemeinsame Singen. "Die Lieder sind in der Regel sehr kurz", erläutert der Pastoralreferent. Er nennt "Meine Hoffnung und meine Freude" als Beispiel, außerdem noch "Laudate omnes Gentes". All dies mache den besonderen spirituellen Charakter der Taiz-Erfahrung, so Sebastian Döbele. Er ist sich sicher: "Alle werden mit bleibenden Eindrücken zurückkehren." ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:38:52 +0100</pubDate>
         <title> Ensemble freut sich auf großen Auftritt</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5529641</link>
         <description><![CDATA[  Nachdem die Musicalproduktion der Musikschule vor zwei Jahren mit "Die Kinder des Monsieur Mathieu" ein &#252;berw&#228;ltigender Erfolg war, wird das St&#252;ck dieses Jahr beim Stadtfest wieder aufgef&#252;hrt. Margit Koch-Schmidt hat bei ihrem elften Projekt die Gesamt- und Musikleitung inne.  ]]></description>
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		Nachdem die Musicalproduktion der Musikschule vor zwei Jahren mit "Die Kinder des Monsieur Mathieu" ein &#252;berw&#228;ltigender Erfolg war, wird das St&#252;ck dieses Jahr beim Stadtfest wieder aufgef&#252;hrt. Margit Koch-Schmidt hat bei ihrem elften Projekt die Gesamt- und Musikleitung inne.<br>
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Nachdem die Musicalproduktion der Musikschule vor zwei Jahren mit "Die Kinder des Monsieur Mathieu" ein überwältigender Erfolg war, wird das Stück dieses Jahr beim Stadtfest wieder aufgeführt. Margit Koch-Schmidt hat bei ihrem elften Projekt die Gesamt- und Musikleitung inne.


   
Für die Theaterproben mit den 20 jungen Darstellern hat sie sich mit dem Regisseur und Schauspieler Günther Hannes Hauptkorn einen erfahrenen Mann ins Team geholt. "Da das Stück sehr anspruchsvoll ist, haben wir professionelle Unterstützung gebraucht", so Koch-Schmidt. Hauptkorn, der die Bühnenfassung des Stücks geschrieben hat, übernimmt die Rolle des Schuldirektors Rachin. Die Hauptrolle des Monsieur Mathieu übernimmt wieder Wilfried Klöck. "Es freut mich sehr, dass fast das gleiche Ensemble wie vor zwei Jahren erneut gemeinsam auf der Bühne stehen wird", erzählt Koch-Schmidt. "Die Kinder des Monsieur Mathieu" ist ein französischer Film, der 2004 in die deutschen Kinos kam. Die Geschichte spielt in dem Internat "Fond de l'tang" für schwer erziehbare und ausgestoßene Kinder im Frankreich der 1950er-Jahre. Ein neuer Lehrer weckt bei ihnen die Freude an der Musik - sehr zum Unmut des autoritären Direktors. Die rund 30 Mitglieder des Kinder- und Jugendchores der Musikschule Markdorf schlüpfen in die Rollen der Schüler. Außerdem wurde für die anspruchsvolle Musik ein Chor mit rund 20 Erwachsenen aus den Gesangsklassen der Musikschule Markdorf und der Musikschule Salem zusammengestellt. Dieser Chor wurde damit extra für das Stadtfest gegründet. Musikalisch begleitet wird der Chor durch das Streicherensemble von Johannes Eckmann. "Mit den Kindern singen wir deutsch, mit den Erwachsenen französisch. Die Musik rieselt einem den Rücken runter, so schön wie sie ist", sagt Koch-Schmidt, die den drei Aufführungen relativ entspannt entgegensieht. In der kommenden Woche wird in der Stadthalle noch mal intensiv geprobt werden, die Schüler haben aufgrund der Pfingstferien auch Zeit für die Proben. Nach der Vorstellung von "Die Kinder des Monsieur Mathieu" am nächsten Samstag, 9. Juni findet ein Public-Viewing mit dem EM-Spiel Deutschland gegen Portugal statt. Zuerst spielen die Musical-Darsteller die Hauptrolle, danach die Fußballer. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:38:51 +0100</pubDate>
         <title> Segelflieger sammeln Papier</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5529983</link>
         <description><![CDATA[  Die Segelfliegergruppe Markdorf sammelt am kommenden Samstag, 9. Juni, in allen Ortsteilen von Markdorf sowie in Kluftern, Efrizweiler, Lipbach, Bermatingen und Ahausen wieder Altpapier und Altkleider. Es wird darum gebeten, Papier geb&#252;ndelt oder in handlichen Kartons und Altkleidung in geeigneten S&#228;cken ab 8.30 Uhr gut sichtbar am Stra&#223;enrand zu deponieren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Segelfliegergruppe Markdorf sammelt am kommenden Samstag, 9. Juni, in allen Ortsteilen von Markdorf sowie in Kluftern, Efrizweiler, Lipbach, Bermatingen und Ahausen wieder Altpapier und Altkleider. Es wird darum gebeten, Papier geb&#252;ndelt oder in handlichen Kartons und Altkleidung in geeigneten S&#228;cken ab 8.30 Uhr gut sichtbar am Stra&#223;enrand zu deponieren.<br>
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Die Segelfliegergruppe Markdorf sammelt am kommenden Samstag, 9. Juni, in allen Ortsteilen von Markdorf sowie in Kluftern, Efrizweiler, Lipbach, Bermatingen und Ahausen wieder Altpapier und Altkleider. Es wird darum gebeten, Papier gebündelt oder in handlichen Kartons und Altkleidung in geeigneten Säcken ab 8.30 Uhr gut sichtbar am Straßenrand zu deponieren.


   
Die Sammlung findet bei jeder Witterung statt. Eventuell übersehenes Sammelgut kann entweder während des ganzen Tages direkt an die neue Sammelstelle an die Segelflughalle in Markdorf beim Sportplatz gebracht werden oder ab etwa 15 Uhr unter der Telefonnummer 0 75 44/48 46 gemeldet werden. Die Altpapier- und Altkleidersammlungen sind die wichtigste Stütze in der Vereinsarbeit der Markdorfer Segelflieger. Daher bitten die Segelflieger die Bevölkerung auch weiterhin, anfallendes Altpapier und Altkleidung gezielt bis zu den Sammelterminen aufzubewahren, damit einiges zusammen kommt. Die Papier- und Altkleidersammlungen der Markdorfer Segelflieger finden regelmäßig viermal im Jahr statt, alle drei Monate. In diesem Jahr gibt es noch zwei weitere Termine: Am Samstag, 15. September, und am Samstag, 1. Dezember. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:38:51 +0100</pubDate>
         <title> Erdbebengebiet kaum nachgefragt</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5529935</link>
         <description><![CDATA[  "Oje!" sei ihr erster Gedanke gewesen, als sie die Meldungen vom neuerlichen Erdbeben in Norditalien sah. "Dann werden die Leute bestimmt morgen anrufen", dachte die Mitarbeiterin eines Bus-Reiseunternehmens in Bermatingen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		"Oje!" sei ihr erster Gedanke gewesen, als sie die Meldungen vom neuerlichen Erdbeben in Norditalien sah. "Dann werden die Leute bestimmt morgen anrufen", dachte die Mitarbeiterin eines Bus-Reiseunternehmens in Bermatingen.<br>
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<![CDATA[
"Oje!" sei ihr erster Gedanke gewesen, als sie die Meldungen vom neuerlichen Erdbeben in Norditalien sah. "Dann werden die Leute bestimmt morgen anrufen", dachte die Mitarbeiterin eines Bus-Reiseunternehmens in Bermatingen.


   
Die Annahme trog. Niemand habe besorgt nachgefragt am Telefon. Klaus Brucker, der Produkt-Manager von "Wegis Reisen" erklärt: "Wir bieten derzeit ohnehin keine Fahrten in die Emilia-Romagna an." Überhaupt werde das Gebiet nur sehr selten nachgefragt. Dennoch ist er froh, "wenn unsere aktuelle Italienfahrt in wenigen Tagen wieder heil von Elba zurück ist". Dort bebe die Erde zwar nicht. Auch verlaufe die Rücktour durch ein ganz anderes Gebiet. Gleichwohl gibt sich Brucker erleichtert, "dass wir in den kommenden heißen Sommermonaten keine Italien-Reisen im Programm haben". Erst wieder im Herbst, wenn sich die Erde wieder beruhigt hat, so hofft Brucker. Auch beim Markdorfer "TUI Reise-Center" gab es gestern keine Rückfragen. "Wir haben im Moment niemanden in der Ecke", erklärt Reisekauffrau Ariane Häußler. Falls sich ein Kunde trotz des Bebens für den Bereich rund um Modena interessiere - "wir würden nachdrücklich auf die Gefahren hinweisen, alle Infos von den Veranstaltern weitergeben." Entscheiden müsse dann jeder selber. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:38:51 +0100</pubDate>
         <title> Die Natur entdecken</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5529930</link>
         <description><![CDATA[  Abwechslungsreiche F&#252;hrungen f&#252;r G&#228;ste und Einheimische im Deggenhausertal und Markdorf  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Abwechslungsreiche F&#252;hrungen f&#252;r G&#228;ste und Einheimische im Deggenhausertal und Markdorf<br>
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<![CDATA[
Abwechslungsreiche Führungen für Gäste und Einheimische im Deggenhausertal und Markdorf


   
Die Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee bietet in den Pfingstferien Einheimischen wie Gästen abwechslungsreiche und einzigartige Führungen und Wanderungen mit Bodensee-Guide Moni Maria Müller an. Am heutigen Donnerstag, 31. Mai, heißt es "Bachforscher und Entdecker - Naturgeheimnisse im Schluchtwald". Treffpunkt ist um 10 Uhr am Tschasarteter Platz in Wittenhofen. Die Teilnehmer der Wanderung entdecken allerlei Spannendes im Wald, gehen auf Tierspurensuche und erforschen einen Bach mit Kescher und Lupe. Die Wanderzeit liegt bei etwa 45 Minuten, die Wegstrecke ist etwa zwei Kilometer lang. Der Weg ist mit Kinderwagen befahrbar, bis auf das kurze Stück im Schluchtwald. Am Mittwoch, 6. Juni, wird die gleiche Tour erneut angeboten. Am Freitag, 8. Juni, geht es zwischen 10 Uhr bis 12.15 Uhr, auf dem Premiumwanderweg am Gehrenberg. Treffpunkt ist beim Wanderparkplatz bei der Grillhütte Schweppenen in Markdorf. Die Wanderung steht unter dem Motto "Abenteuer Wald und fantastische Aussichten". Die Wanderer schärfen ihre Sinne: Lauschen den Stimmen des Waldes, erschnuppern Kräuter, lernen die Vielfalt der Bäume auf eine neue Art kennen, besteigen den Aussichtsturm und erleben den Gehrenbergrutsch. Es werden Naturmaterialen gesammelt und kleine Kunstwerke erstellt. Die Wanderzeit liegt bei einer Stunde, die Wegstrecke ist zwischen zwei und drei Kilometer lang. Der Weg ist nicht mit Kinderwagen befahrbar. Die Teilnahme ist mit der Gehrenberg Exklusiv Card kostenlos, ohne Card, Erwachsene sechs Euro, Kinder drei Euro, Familien 15 Euro. Eine Anmeldung ist keine notwendig. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:19 +0100</pubDate>
         <title> Nachts nur noch Tempo 30</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5527896</link>
         <description><![CDATA[  Sommerzeit, Ferienzeit, Baustellenzeit: Auch in diesem Jahr wird Markdorf den Umleitungsverkehr zwischen Friedrichshafen und Meersburg abbekommen, wenn vom 11. Juni bis 10 Juli auf der Bundesstra&#223;e 33 in Hagnau und Immenstaad die Stra&#223;enbel&#228;ge erneuert werden. Eine Zumutung f&#252;r die Menschen, die an der Ortsdurchfahrt leben und arbeiten m&#252;ssen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Sommerzeit, Ferienzeit, Baustellenzeit: Auch in diesem Jahr wird Markdorf den Umleitungsverkehr zwischen Friedrichshafen und Meersburg abbekommen, wenn vom 11. Juni bis 10 Juli auf der Bundesstra&#223;e 33 in Hagnau und Immenstaad die Stra&#223;enbel&#228;ge erneuert werden. Eine Zumutung f&#252;r die Menschen, die an der Ortsdurchfahrt leben und arbeiten m&#252;ssen.<br>
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Sommerzeit, Ferienzeit, Baustellenzeit: Auch in diesem Jahr wird Markdorf den Umleitungsverkehr zwischen Friedrichshafen und Meersburg abbekommen, wenn vom 11. Juni bis 10 Juli auf der Bundesstraße 33 in Hagnau und Immenstaad die Straßenbeläge erneuert werden. Eine Zumutung für die Menschen, die an der Ortsdurchfahrt leben und arbeiten müssen.


   
Allerdings hat die Stadt als kleines Trostpflaster ein nächtliches Tempolimit beantragt und genehmigt bekommen. Bernhard Brugger, der Leiter des Rechts- und Ordnungsamtes, bestätigte gestern eine telefonische Zusage des Regierungspräsidiums Tübingen. Voraussichtlich vom 11. Juni, also ab Montag in zwei Wochen, werde von 22 Uhr bis 6 Uhr ein Tempolimit von 30 Stundenkilometern vorgeschrieben. Dies laut Brugger nicht nur auf der Ortsdurchfahrt der B 33, sondern ebenso im Stadtteil Ittendorf und in der Bernhard- sowie Ensisheimer Straße. Die Stadt erhofft sich von der Beschränkung eine Lärmentlastung insbesondere beim Schwerverkehr, dessen Anteil am Gesamtaufkommen zehn Prozent beträgt. Modus Consult hat in dem vergangene Woche vom Gemeinderat beschlossenen Lärmaktionsplan auf der Ortsdurchfahrt Markdorf 22 000 Fahrzeuge in 24 Stunden zugrunde gelegt. Allgemein geht man allerdings von 25 000 Kfz aus. Eine Zahl, die sich während der Umleitungszeit drastisch erhöhen dürfte. Staus werden erfahrungsgemäß an der Tagesordnung sein. Die Isophonenpläne für die Lärmkartierung gehen von einer Belastung zwischen 70 und 75 Dezibel auf der Ortsdurchfahrt aus. Lärmschwerpunkte sind Ittendorf, Gallusstraße, Leimbach und Hepbach. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 16:15:14 +0100</pubDate>
         <title> Schwerer Unfall am Ortseingang</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5527547</link>
         <description><![CDATA[  Schwerer Unfall am Ortseingang Markdorf aus Richtung Ittendorf kommend: Bei einem Zusammensto&#223; von zwei Fahrzeugen sind f&#252;nf Personen verletzt worden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Schwerer Unfall am Ortseingang Markdorf aus Richtung Ittendorf kommend: Bei einem Zusammensto&#223; von zwei Fahrzeugen sind f&#252;nf Personen verletzt worden.<br>
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Schwerer Unfall am Ortseingang Markdorf aus Richtung Ittendorf kommend: Bei einem Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen sind fünf Personen verletzt worden.


   
Am Ortseingang von Markdorf sind am Dienstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall fünf Personen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Ein Kastenwagen mit Anhänger war aus Richtung Ittendorf kommend aus bislang ungeklärter Ursache von seiner Fahrspur abgekommen. Er kollidierte seitlich versetzt mit einem entgegenkommenden Renault.  Beide Fahrzeuge kamen von der Fahrbahn ab und auf einem Geh- und Radweg zum Stehen. Der 55-jährige Renault-Fahrer, der in seinem Auto eingeklemmt und von der Freiwilligen Feuerwehr Markdorf befreit werden musste, erlitt schwere Verletzungen. Ebenfalls schwer verletzt wurde der Beifahrer im Kastenwagen, der mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Friedrichshafen gebracht wurde. Der 21-jährige Fahrer sowie zwei weitere Insassen kamen mit leichten Verletzungen davon.  Laut Polizei entstand ein Sachschaden von 40 000 Euro. Zur Versorgung der Verletzten sperrte die Polizei die Unfallstelle bis gegen 16.30 Uhr ab und leitete den Verkehr um. Es kam zu Staus in beiden Richtungen.  ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:23 +0100</pubDate>
         <title> Musiker aus Leidenschaft</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5528145</link>
         <description><![CDATA[  Beim Pfingstmusikfest werden vier Dirigenten geehrt, die ma&#223;geblich an der Geschichte des Vereins mitgeschrieben haben  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Beim Pfingstmusikfest werden vier Dirigenten geehrt, die ma&#223;geblich an der Geschichte des Vereins mitgeschrieben haben<br>
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Beim Pfingstmusikfest werden vier Dirigenten geehrt, die maßgeblich an der Geschichte des Vereins mitgeschrieben haben


   
Das 40. Pfingst- und Bezirksmusikfest des Musikvereins Riedheims war etwas ganz besonderes und dies war auch von den Veranstaltern so gewollt. So war es für den Vorsitzenden Ingo Mutter selbstverständlich, dass er vier Dirigenten aus den eigenen Reihen präsentierte, die jeweils in ihrer Zeitepoche maßgeblich für den erfolgreichen Werdegang des Vereins verantwortlich waren. Als "lebende Legende" wird dabei Franz Steinert respektvoll von seinen Musikkameraden bezeichnet. Im Jahr 1954 übernahm der 24-jährige Franz Steiner den Taktstock und führte die Kapelle mit Können und Zielstrebigkeit zu enormen Leistungssteigerungen. Die Kapelle vergrößerte sich ständig und war bei vielen Anlässen inner- und auch außerhalb der Gemeinde gefragt. Im selben Jahr gründete sich auch die "Tanzkapelle Riedheim", 20 Jahre lang wurde sie von Martin Steiner geleitet. 1970 legte Franz Steiner seinen Dirigentenstock ab und übergab ihn nach 16 Jahren an Rudi Baumann, der ihn über 26 Jahre hinweg behalten sollte. Ende 1989 wurde eine neue Jugendkapelle gegründet, die unter Klaus Liewer 1991 ihr erstes Weihnachtskonzert bestritt. Im Jahr 1996 gab Rudi Baumann seinen Taktstock ab. Für das anstehende Weihnachtskonzert sprang Stadtmusikdirektor Ernst Netzer als Gast-Dirigent ein. Volker Angerhofer wurde im Jahr 1997 neuer Dirigent der Riedheimer. Leider gab auch er schon zwei Jahre später sein Amt als Dirigent wieder ab. Glücklicherweise konnte der Jugendkapellendirigent Klaus Liewer, der auch aktiv in der Gesamtkapelle mitspielte, als Dirigent gewonnen werden. Er führt den Taktstock der Riedheimer bis zum Weihnachtskonzert 2010 sehr gekonnt und erfolgreich. Bei diesem Konzert folgte der Stabwechsel zum heutigen Dirigenten Benjamin Fuchs. Dass die drei Dirigenten Steiner, Baumann und Liewer noch die Leidenschaft zur Musik im Blut haben, bewiesen sie bei ihrem Dirigenten-Gastspiel beim Pfingstmusikfest. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:22 +0100</pubDate>
         <title> Schön und äußerst schnell</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5527941</link>
         <description><![CDATA[  Wettbewerb aus Zuchtschau und Rennen  ]]></description>
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		Wettbewerb aus Zuchtschau und Rennen<br>
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Wettbewerb aus Zuchtschau und Rennen


   
Auf dem Gelände des Windhund-Rennclubs Bodenseekreis bei Riedern fand ein aus zwei Disziplinen bestehender Wettbewerb statt. Zunächst gab es eine Zuchtschau, bei der die Landessieger 2012 in Baden-Württemberg ermittelt wurden (der SÜDKURIER berichtete). Am darauffolgenden Tag wurden die Rennen durchgeführt, bei denen die Tiere der jeweiligen Windhund-Rassen gegeneinander an den Start gingen. Gelaufen wurde zwei Mal eine Runde über 450 Meter. "Ein Windhund ist zum Rennen geboren und sie erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 50 Stundenkilometer", erklärte Doris Laubis aus Alpirsbach, die die Rennleitung unterstützte. Die Hunde seien sehr athletisch, asketisch und genügsam; sie mögten es bei Menschen zu sein und wären dann sehr glücklich. Zum Abschluss am Sonntag wurden als Siegertrophäen die "Bermatinger Bären" feierlich überreicht. Die Sieger in den Verschiedenen Windhund-Rassen wurden über ein Punkte-System aus der baden-württembergischen Zuchtschau und dem nationalen Rennen ermittelt. Die Sieger: bei den Afghanen die Hündin Chesmee d'Avicenna von Hermann Müller aus Waiblingen. bei den Saluki der Rüde Varasch-Mashhur von Iransamin von Frank und Patricia Hönig aus Friedrichsdorf. bei den Magyar Agar die Hündin E'Oota Dabun Smiling Rose von Desiree Singenberger aus Oberaach in der Schweiz. bei den Magyar Agar der Rüde E'Sioux Smiling Rose von Desiree Singenberger aus Oberaach in der Schweiz. bei den Whippet der Rüde Avalon's Power of Love von Maria Giger aus Au/Sg in der Schweiz bei den Whippet der offenen Klasse der Rüde Muddy Waters of Resin Farm von Tina Hostettler aus Leutwil in der Schweiz. bei den italienischen Windspiel die Hündin E'Celeste de Magistris von Carmen und Joe Statti aus Rielasingen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:24 +0100</pubDate>
         <title> Ein Wochenende für die Erste Hilfe</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5527925</link>
         <description><![CDATA[  &#220;ber 40 Jungen und M&#228;dchen lassen sich von den Johannitern zu Schulsanit&#228;tern ausbilden  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		&#220;ber 40 Jungen und M&#228;dchen lassen sich von den Johannitern zu Schulsanit&#228;tern ausbilden<br>
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Über 40 Jungen und Mädchen lassen sich von den Johannitern zu Schulsanitätern ausbilden


   
Alles ist bekleckert. Die Hose und das T-Shirt haben große Flecken. Und die Hände und Unterarme von Robin Hilbe sehen richtig wüst aus. Aber das gehört zum Spiel. Zu jener Übung mit möglichst viel künstlichem Blut, an dem die 15-Jährige teilnimmt, damit sie möglichst gut vorbereitet ist, falls es irgendwann einmal blutiger Ernst wird. Weil sich tatsächlich jemand böse verletzt hat mit einem Messer und die Schul-Sanitäter erste Hilfe leisten sollen. "Das tut so weh", jammert die nicht wirklich Verletzte. Sie klagt durchaus überzeugend. Wieder und wieder kommt das schmerzvolle Stöhnen aus dem Mund der unterdessen auf den Rücken Gelegten. Fritz Aspacher und und Johannes Büchele reden beruhigend auf ihre Mitschülerin ein. Genauer: Sie stellen Fragen. Zunächst nach dem Unfall-Hergang. Ein Taschenmesser, ein unbedacht falsches Greifen schon habe sich die Klinge in den Unterarm gefressen. Das provisorische Verarzten läuft beinahe schon routiniert ab trotz des fortwährenden Wehklagens. "Ich bin rundherum zufrieden", blickte Monja Miez auf diesen jüngsten Ausbildungs-Kurs der Johanniter Freidrichshafen im Markdorfer Bildungszentrum (BZM) zurück. Von den 45 teilnehmenden Schülern haben 43 erfolgreich abgeschlossen. Drei Tage lang lernten sie Theorie und Praxis. Und am vierten und letzten Tag, einem Sonntag, absolvierten sie ihre Prüfungen. Prüfungen, die alles andere als ein Zuckerschlecken waren, so Monja Miez. "Wir verlangen da wirklich einiges ab", erklärt die 23-jährige Studentin. Sie habe selbst über die Schulsanitäter-Gruppe am Bildungszentrum zu den Johannitern gefunden, erzählt die junge Frau. Von daher wisse sie, was die jungen Menschen motiviert, sich für andere einzusetzen. "Man hat das Gefühl, direkt etwas sehr Sinnvolles bewirkenden zu können", erklärt Monja Miez, "außerdem gehört man zu einer ziemlich coolen Truppe". Nun hofft die Johanniterin, dass sich im nächsten Schuljahr wieder ähnlich viele Schulsanitäter zur Ausbildung melden. Dieses Wochenende waren es mit 45 mehr denn je. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:23 +0100</pubDate>
         <title> Richtfest im Schießstattweg</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5527855</link>
         <description><![CDATA[  Nach sieben Monaten Bauzeit konnten die Gesch&#228;ftsleiter, Mitarbeiter und die beteiligten Gewerke am gestrigen Dienstag das Richtfest f&#252;rs neue Verwaltungsgeb&#228;ude der Firma W&#228;lischmiller feiern. Sie m&#246;ge leben, reimte Mike Seibold vom Stahlbau-Unternehmen B&#252;hler in seinem Richtspruch, "darauf trink' ich diesen Saft aus Reben". Im Anschluss lie&#223; er das Glas aus 13 Meter H&#246;he fallen.Tenor des Richtspruchs war die Solidit&#228;t des Bauwerks.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Nach sieben Monaten Bauzeit konnten die Gesch&#228;ftsleiter, Mitarbeiter und die beteiligten Gewerke am gestrigen Dienstag das Richtfest f&#252;rs neue Verwaltungsgeb&#228;ude der Firma W&#228;lischmiller feiern. Sie m&#246;ge leben, reimte Mike Seibold vom Stahlbau-Unternehmen B&#252;hler in seinem Richtspruch, "darauf trink' ich diesen Saft aus Reben". Im Anschluss lie&#223; er das Glas aus 13 Meter H&#246;he fallen.Tenor des Richtspruchs war die Solidit&#228;t des Bauwerks.<br>
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Nach sieben Monaten Bauzeit konnten die Geschäftsleiter, Mitarbeiter und die beteiligten Gewerke am gestrigen Dienstag das Richtfest fürs neue Verwaltungsgebäude der Firma Wälischmiller feiern. Sie möge leben, reimte Mike Seibold vom Stahlbau-Unternehmen Bühler in seinem Richtspruch, "darauf trink' ich diesen Saft aus Reben". Im Anschluss ließ er das Glas aus 13 Meter Höhe fallen.Tenor des Richtspruchs war die Solidität des Bauwerks.


   
Außerdem aber betonte Stahlbauer Seibold, wie heikel es gewesen sei, sämtliche Terminvorgaben zu halten. Zum Glück sei dies gelungen. Was Architekt Sascha Daschmann von der gleichnamigen Planugsgesellschaft um so mehr mit Freude erfüllt, als der Bau während der Wintermonate ruhen musste. "Es war einfach zu kalt, um zu betonieren", so erläuterte der Baumeister am Rande des Festes. In den fertigen Rohbau ziehen nach vollendetem Innenausbau die 35 Verwaltungsangestellten des 95-Mitarbeiterunternehmens ein. "Geplant haben wir den 1. Oktober", erklärte Claudia Reich, Geschäftsführerin des Roboter-, Handhabungs- und Strahlenschutz-Technik-Produzenten im Markdorfer Schießstattweg. Die Produktion folgt später, nachdem auch für die Anlagen neue Werkshallen erstellt worden sind. Umfasst das frisch entstandene Verwaltungsgebäude rund 1000 Quadratmeter, so gilt es für die Produktion noch weitere 3700 Quadratmeter zu bauen. Hauptschwierigkeit dabei sei jedoch keineswegs die Dimension, sondern der Fortgang der laufenden Produktion, so Architekt Daschmann. Geschäftsführerin Claudia Reich zeigte sich gestern zuversichtlich, dass sich alle Ausfälle vermeiden lassen. "Zum Teil", so Reich, "können wir neue Maschinen schon im Neubau aufstellen." Gleichwohl fordere das Ziel des geringtsmöglichen Reibungsverlusts ein allen an der Planung beteiligten ein Höchstmaß an Koordination und Termin-Disziplin ab. Auf die Besonderheiten der neuen Wälischmiller-Gebäude angesprochen erklärte Architekt Daschmann, dass er sich über das ästhetische Anliegen der Bauherren freue: "Alles bleibt geradlinig schlicht, unaufdringlich. " Auch rücke die künftige Produktionshalle nicht bis an die Straße heran. Sodass eine großzügige Zugangssituation entstehen könne. Die alten Gebäude werden bis auf den "blauen Turm" an der Bahnlinie, abgerissen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 14:50:00 +0100</pubDate>
         <title> Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5527405</link>
         <description><![CDATA[  Ein 64-j&#228;hriger Motorradfahrer hat bei einem Verkehrsunfall am Montagmittag, gegen 11.30 Uhr auf der L 207 zwischen Lipbach und Markdorf lebensgef&#228;hrliche Verletzungen erlitten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ein 64-j&#228;hriger Motorradfahrer hat bei einem Verkehrsunfall am Montagmittag, gegen 11.30 Uhr auf der L 207 zwischen Lipbach und Markdorf lebensgef&#228;hrliche Verletzungen erlitten.<br>
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Ein 64-jähriger Motorradfahrer hat bei einem Verkehrsunfall am Montagmittag, gegen 11.30 Uhr auf der L 207 zwischen Lipbach und Markdorf lebensgefährliche Verletzungen erlitten.


   
Ein 64-jähriger Motorradfahrer hat bei einem Verkehrsunfall am Montag gegen 11.30 Uhr auf der L 207 zwischen Lipbach und Markdorf lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Der Mann war auf der Landesstraße in einer Fahrzeugkolonne in Richtung Markdorf unterwegs und hatte trotz Gegenverkehr zum Überholen angesetzt. Hierbei kollidierte er laut Angaben der Polizei mit dem VW Golf einer entgegenkommenden 36-jährigen Frau und stürzte. Durch Fahrzeugteile vom Motorrad wurde noch der Mercedes eines 50-jährigen Mannes beschädigt. Der Motorradfahrer wurde zur Versorgung seiner schweren Verletzungen in das Klinikum Friedrichshafen gebracht, die Fahrerin des VW Golf blieb unverletzt. Der an den beteiligten Fahrzeugen entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 3500 Euro, teilt die Polizei mit. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 28 May 2012 17:47:46 +0100</pubDate>
         <title> Pfingstmusikfest bricht alle Rekorde</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5526145</link>
         <description><![CDATA[  Ein viert&#228;giges Fest der Extraklasse war das Pfingst- und Bezirksmusikfest des Musikvereins Riedheim. &#220;ber 10 000 Besucher kamen ins Festzelt und zum Festumzug.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ein viert&#228;giges Fest der Extraklasse war das Pfingst- und Bezirksmusikfest des Musikvereins Riedheim. &#220;ber 10 000 Besucher kamen ins Festzelt und zum Festumzug.<br>
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Ein viertägiges Fest der Extraklasse war das Pfingst- und Bezirksmusikfest des Musikvereins Riedheim. Über 10 000 Besucher kamen ins Festzelt und zum Festumzug.


   
Vier Tage lang feierte der Musikverein Riedheim ein Fest der Extraklasse: Das 40. Pfingst- und Bezirksmusikfest brach alle bisherige Rekorde. Am Ende zeigten sich über 10 000 Besucher mehr als begeistert. Für das gelungene Fest wurden die Veranstalter von den Gästen und den teilnehmenden Musikgruppen sehr gelobt. Der Vorsitzende des Musikvereins, Ingo Mutter und seine rund 200 ehrenamtliche Helfer hatten hervorragende Arbeit geleistet, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Trotz der großen Menschenmassen verlief das Fest friedvoll. Mutter und sein Team hatten nichts dem Zufall überlassen und einen bunten Programm-Mix zusammengestellt. So wurde das Bar-Zelt um ein wesentliches vergrößert, der Biergarten sowie die Zeltfront optisch aufgewertet und das Programm mit mehreren Höhepunkten ergänzt. Insgesamt 14 Blaskapellen und zwei Bands ließen sehr gute Stimmung aufkommen. Der Startschuss viel am Freitagabend mit dem Fassbieranstich durch Ingo Mutter und Ortsvorsteher Hubert Roth. Danach gehörte der Abend Martin Schmid und seinen Bodenseeperlen, die Unterhaltungsmusik vom Feinsten boten. Bei der "Lederhosen- und Dirndl-Party" am Samstagabend mit der Top-Band "Herz-Ass" musste der Veranstalter bereits nach kurzer Zeit das 1800 Menschen fassende Zelt wegen Überfüllung schließen. Am Sonntag ging es mit Vollgas weiter. Hier hatten die Organisatoren gleich zwei Schmankerl dabei, so spielten neben der bewährten Bauernkapelle Mindersdorf auch der Musikverein Weinitzen. Die Weinitzer Musikanten waren extra aus ihrer Heimat Steiermark angereist und bewiesen sich als ausgezeichnete Musikanten und Festbesucher. Eine weitere Überraschung gelang Mutter mit der Homberle-Bläch-Bänd, die vor Urzeiten einen Auftritt beim Pfingstmusikfest hatten. Frontmann Rudolf "Ruddel" Schmieder sorgte mit seinen urkomischen Einlagen und Witzen für ein schallend lachendes Publikum. Am Pfingstmontag versammelten sich vor der Leimbacher Mehrzweckhalle 24 Gruppen aus Musikvereinen, örtlichen Vereinen, befreundete Vereinen sowie aus den Kindergärten und der Grundschule. Rund 700 Umzugsteilnehmer zierten die Straßen. Überwältigend war der Anblick des Gesamtchors mit über 500 Musikanten. Beim Fahneneinmarsch ins Festzelt wurden die Fahnenabordnungen umjubelt und mit großem Konfettiregen begrüßt. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:40 +0100</pubDate>
         <title> Lob und Preis in Serie</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5526547</link>
         <description><![CDATA[  Traditionell werden beim Fr&#252;hschoppenkonzert am Pfingstmontag Riedheimer Musikanten geehrt  ]]></description>
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		Traditionell werden beim Fr&#252;hschoppenkonzert am Pfingstmontag Riedheimer Musikanten geehrt<br>
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Traditionell werden beim Frühschoppenkonzert am Pfingstmontag Riedheimer Musikanten geehrt


   
Ganz nach dem Motto "Ehre wem Ehre gebührt" hat es sich die Musikkapelle Riedheim zu einem schönen Brauch gemacht, verdiente und langjährige Mitglieder im Rahmen des Pfingstmusikfestes zu ehren. In diesem Jahr konnten der Vorsitzende Ingo Mutter und Egbert Benz, Vorsitzender Blasmusikverband Bodenseekreis Bezirk III, gleich sechs aktive Musikerinnen und Musikern Ehrennadeln und Urkunden verleihen. Für zehnjährige aktive Blasmusik erhielten die Ehrennadel in Bronze des Blasmusikverbandes Baden-Württemberg: Gabi Dreher, Alena Rockstroh, Benedikt Hartel, Maximilian Nordmann und Daniel Schnur. Für seine zehnjährige Tätigkeit als Vereinskassierer wurde Christian Kessler mit der Fördermedaille in Bronze des Blasmusikverbandes Baden-Württemberg geehrt. Kurz nach den Ehrungen boten sich den Zuschauern ein seltenes Bild: Die drei ehemalige Dirigenten Franz Steiner, Rudi Baumann und Klaus Liewer dirigierten abwechselnd mit dem aktuellen Dirigent Benjamin Fuchs die Musikkapelle. Als kleines Schmankerl spielten die Dirigenten in ihren jeweiligen Uniformen, die es in ihrer Zeitepoche gab. Mit dieser Aktion präsentierten sich die Dirigenten aus den eigenen Reihen, die in der Zeit von 1954 bis zum heutigen Tage die musikalische Leitung des Vereins innehatten.  ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:31 +0100</pubDate>
         <title> Markdorf aktuell</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5526626</link>
         <description><![CDATA[  Die erste Markdorfer Stadtf&#252;hrung in diesem Jahr findet heute um 19 Uhr vor der Tourist-Information statt. Die Teilnehmer erfahren auf einem gem&#252;tlichen Rundgang durch das historische Markdorf allerhand &#252;ber die ereignisreiche Geschichte und interessante Fakten der Gehrenbergstadt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die erste Markdorfer Stadtf&#252;hrung in diesem Jahr findet heute um 19 Uhr vor der Tourist-Information statt. Die Teilnehmer erfahren auf einem gem&#252;tlichen Rundgang durch das historische Markdorf allerhand &#252;ber die ereignisreiche Geschichte und interessante Fakten der Gehrenbergstadt.<br>
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Die erste Markdorfer Stadtführung in diesem Jahr findet heute um 19 Uhr vor der Tourist-Information statt. Die Teilnehmer erfahren auf einem gemütlichen Rundgang durch das historische Markdorf allerhand über die ereignisreiche Geschichte und interessante Fakten der Gehrenbergstadt.


   
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:45 +0100</pubDate>
         <title> "Hinter der Tür" im Theaterstadel</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5526667</link>
         <description><![CDATA[  Noch am heutigen Dienstagabend, 29.Mai und am morgigen Mittwochabend, 30. Mai, wird im Theaterstadel der Film "Hinter der T&#252;r" gezeigt. Helen Mirren und Martina Gedeck spielen in der Adaption von Magda Szab&#243;s weltweit erfolgreichem Roman die Hauptrollen.  ]]></description>
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		Noch am heutigen Dienstagabend, 29.Mai und am morgigen Mittwochabend, 30. Mai, wird im Theaterstadel der Film "Hinter der T&#252;r" gezeigt. Helen Mirren und Martina Gedeck spielen in der Adaption von Magda Szab&#243;s weltweit erfolgreichem Roman die Hauptrollen.<br>
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Noch am heutigen Dienstagabend, 29.Mai und am morgigen Mittwochabend, 30. Mai, wird im Theaterstadel der Film "Hinter der Tür" gezeigt. Helen Mirren und Martina Gedeck spielen in der Adaption von Magda Szabs weltweit erfolgreichem Roman die Hauptrollen.


   
Der Film erzählt die Geschichte von zwei Frauen: Die bis zur Verschrobenheit eigensinnige Emerenc kümmert sich um den Haushalt der Schriftstellerin Magda, im unbegreiflichen Wechsel von Fürsorge und schroffer Zurückweisung. Zwischen den beiden so ungleichen Frauen entwickelt sich eine eigentümliche Nähe, die allerdings eine Grenze kennt: Emerencs eigenes Zuhause. Was verbirgt sich hinter der stets verschlossenen Tür? Filmbeginn ist jeweils um 20.15 Uhr, Saalöffnung um 19 Uhr. Von Sonntag, 3. Juni bis Mittwoch, 6. Juni ist dann täglich der Film "Best Exotic Marigold Hotel" zu sehen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:46 +0100</pubDate>
         <title> Tunesische Nächte mitten in Markdorf</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5526375</link>
         <description><![CDATA[  Der Betrieb l&#228;uft weiter. Auf Hochtouren sogar, denn die Bedienungen eilen gesch&#228;ftig mit Tellern von denen allerlei Leckeres duftet treppauf, treppab.  ]]></description>
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		Der Betrieb l&#228;uft weiter. Auf Hochtouren sogar, denn die Bedienungen eilen gesch&#228;ftig mit Tellern von denen allerlei Leckeres duftet treppauf, treppab.<br>
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Der Betrieb läuft weiter. Auf Hochtouren sogar, denn die Bedienungen eilen geschäftig mit Tellern von denen allerlei Leckeres duftet treppauf, treppab.


   
Sie bringen Getränke, sie tragen leeres Geschirr zurück in die Küche. Kurzum: es herrscht Wochenendbetrieb an diesem Pfingstsonntagabend im "Lichtblick" in der Markdorfer Marktstraße. Mit einer Nacht in Tunesien wird das so schnell keiner verbinden. Auch wenn die Fenster des Restaurants weit offen stehen, laue Luft hereinlassen, ebenso wie die Geräusche von der Straße. Wo Menschen flanieren, jemand auf dem Treppenabsatz schräg gegenüber recht lauthals über die "Performance" eines eher kläglich verlaufenen Fußballspiels der Nationalmannschaft im schönen Basel räsoniert. Nein, "A night in Tunesia" mutet anders an. Viel, viel geheimnisvoller durchwoben von sanfter Delikatesse, geprägt von plötzlichen, jedoch unausgesprochenen Einfällen, gemischt aus mählich verwischenden Konturen, gewachsen aus feinen wie Schleier aus lauter Valenzen. Etwa so wie die Musik des Jazz-Quintetts auf der Empore. Denn eine Nacht in Tunesien, "A night in Tunesia", die entsteht in unserem Kopf. Genau dort, wo sich jene Klänge, jene Rhythmen treffen, die Angela Requena Fuentes auf ihrem Drum-Set erzeugt. Die ganze Zeit schon arbeitet die junge Schlagzeugerin an ihrem "Teppich-Trick". Der besteht darin, dass sie einen dicht gewirkten, indes überaus dezenten Flor für ihre vier Mitspieler schlägt. Für Bruno Mamdy, den Contrabass-Spieler aus Toulouse, für Werner Lautenbach, Gitarre, für Ayu Requena Fuentes, ihren jüngeren Bruder, und für den Saxophonisten Florian Loebermann. Ihm ist der Auftritt der fünf zu verdanken. Abgesehen von Bettina und Markus Wiggenhauser natürlich, den beiden Betreibern des "Lichtblicks". Seit einem knappen halben Jahr schon tritt der vielseitige Bigband-Leader und Mitspieler etlicher am je vierten Sonntag mit einer wechselnden Schar Musiker im Lichtblick auf. Zu Pfingsten stand dabei Angela Requena Fuentes im Mittelpunkt. Die junge Markdorferin bereitet sich gerade für eine Trommel-Prüfung an der Musikhochschule Mannheim vor. Die Session im "Lichtblick" nutzte sie, um ihr Repertoire öffentlich zu präsentieren. Und sollte sie vor ihren Lehrern mit ebenso viel Geschick und Einfühlungsvermögen spielen, dann wird Angela Requena Fuentes wohl auch unversehens zu einer Zauber-Reise nach Nordafrika entführen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:39 +0100</pubDate>
         <title> In Leimbach spielt beim Festumzug die Musik</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5526338</link>
         <description><![CDATA[  24 Gruppen sind am Montag beim gro&#223;en Festumzug durch den Ort gezogen. Die Zuschauer waren von den Musikern begeistert und auch beim Fahneneinmarsch ins Zelt herrschte beste Stimmung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		24 Gruppen sind am Montag beim gro&#223;en Festumzug durch den Ort gezogen. Die Zuschauer waren von den Musikern begeistert und auch beim Fahneneinmarsch ins Zelt herrschte beste Stimmung.<br>
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24 Gruppen sind am Montag beim großen Festumzug durch den Ort gezogen. Die Zuschauer waren von den Musikern begeistert und auch beim Fahneneinmarsch ins Zelt herrschte beste Stimmung.


   
Der Festumzug am gestrigen Pfingstmontag bildete den Höhepunkt des viertägigen 40. Pfingst- und Bezirksmusikfests des Musikvereins Riedheim. Über 500 Musiker und Musikerinnen in 24 Gruppen nahmen am Festumzug, angeführt vom Musikverein Riedheim, durch den Ort teil. Neben den Musikkapellen wie MV Ahausen, MV Homberg-Limpach, MV Kluftern und der MV Ittendorf, um nur einige zu nennen, durften auch die Kinder der Kindergärten und der Grundschule nicht fehlen. Vorsitzender Ingo Mutter war von dem Umzug begeistert, ebenso wie die zahlreichen Zuschauer, die sich am Straßenrand versammelt hatten. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:32 +0100</pubDate>
         <title> Markdorfer Stadtstrand startet in die Saison</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5526280</link>
         <description><![CDATA[  Am Markdorfer Lemon Beach wird die Saison offiziell am 2. Juni mit viel Lifestyle und einer Megaparty er&#246;ffnet. Ab 17 Uhr steigt die Party, Einlass ist ab 18 Jahre.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Am Markdorfer Lemon Beach wird die Saison offiziell am 2. Juni mit viel Lifestyle und einer Megaparty er&#246;ffnet. Ab 17 Uhr steigt die Party, Einlass ist ab 18 Jahre.<br>
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Am Markdorfer Lemon Beach wird die Saison offiziell am 2. Juni mit viel Lifestyle und einer Megaparty eröffnet. Ab 17 Uhr steigt die Party, Einlass ist ab 18 Jahre.


   
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:46 +0100</pubDate>
         <title> Aufbruchstimmung und Jugendfrische</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5526260</link>
         <description><![CDATA[  Der Kirchenchor Markdorf hat das Hochamt in St. Nikolaus am Pfingstsonntag mit einer Orchestermesse begleitet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Kirchenchor Markdorf hat das Hochamt in St. Nikolaus am Pfingstsonntag mit einer Orchestermesse begleitet.<br>
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Der Kirchenchor Markdorf hat das Hochamt in St. Nikolaus am Pfingstsonntag mit einer Orchestermesse begleitet.


   
Unter Leitung von Kirchenmusiker Christian Ringendahl sang der Chor die "Missa Brevis in F" von Josef Haydn außerdem Mozarts Offertorium "Sub Tuum Praesidium", ein Laudate Dominum mit Sopran Soli. Weiterhin stand ein Stück des Barock-Komponisten Johann Caspar von Kerll auf dem Programm. Die Solisten der Konzertmesse in Markdorfs Hauptkirche waren Pia Gold und Mechthildis Mauder, beide Sopran, sowie die beiden Violinisten Alexander Brutsch und Ulrich Zimmer, außerdem Elisa Ringendahl, Orgel. Sinnfälliger hätte die Musikauswahl kaum sein können. Denn das Zentrum der sonntäglichen Konzertmesse bildete jene Messe Haydns, die oftmals auch als Jugendmesse bezeichnet wird. Sie ist kurz, mit kaum einer Viertelstunde reiner Gesangszeit sogar sehr kurz. Darüber hinaus aber ist die "Missa Brevis in F" überaus dialogisch angelegt. Gesungen wird sie in beständigem Wechsel von Sopran-Soli-Stimmen und Chor. Mithin stellt sie ein Gespräch dar, ein Werk mit zwei unterschiedlichen akustischen Perspektiven. Es heißt, der junge Haydn habe sich seine Komposition selber "auf den Leib geschrieben", für sich und seinen Bruder Michael. Beide Haydns gehörten seinerzeit den Wiener Sängerknaben an. Jugend, Aufbruch, vielleicht auch Unbestimmtheit, ja Unbekümmertheit spielen sicherlich hinein in die durchaus frisch anmutende Komposition. Womit sie besser als kaum eine andere zu einem Pfingst-Gottesdienst passt. Wird an diesem zweithöchsten Feiertag der christlichen Kirchen doch gerade die Geburt der urchristlichen Gemeinschaft gefeiert. Einer Gemeinschaft, der unterdessen nach 20 Jahrhunderten, wie Pfarrer Ulrich Hund bei seiner Predigt zur pfingstlichen Eucharistiefeier unterstrich, weltweit eine Milliarde Menschen angehören. Ausdrücklich erinnerte Hund in diesem Zusammenhang an die Glaubens-Geschwister in der peruanischen Partnergemeinde Huancaray, "die in wenigen Stunden das Pfingstfest feiern werden." Eine Milliarde, 20 Jahrhunderte, eine große Menge, ein langer Weg mit vielen Abweichungen, mit vielen Abweichlern. "Lassen wir's?" fragte Hund anbetrachts der sinkenden Mitgliederzahlen in den großen Christengemeinden. Eine Antwort ließ der liturgische Rahmen der Messe kaum zu. Es steht auch zu bezweifeln, dass der Geistliche anbetrachts des voll besetzten Kirchenschiffs tatsächlich mit einer Resonanz gerechnet hat. Seine Frage war vielmehr die rednerische Überleitung zum Kerngedanken seiner Predigt: "Gerade weil's beim Alten bleiben soll beim ursprünglichen Geist, darf nichts beim Alten bleiben bei der längst erstarrten Form." Kirche brauche Wandel, neue Formen, neue Mitträger, so Hunds Botschaft. Und die jugendliche Aufbruchs-Musik Haydns war dafür die bestmögliche Begleitung. Es ist also kein (Pfingst)-Wunder, wenn die Gemeinde am Ende so laut applaudierte. Zumal sämtliche Beteiligten sich durchweg auf hohem Niveau präsentiert hatten.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:10 +0100</pubDate>
         <title> "Annamateur" im Theaterstadel</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524733</link>
         <description><![CDATA[  "Annamateur &amp; Au&#223;ensaiter" pr&#228;sentieren am Freitag, 1. Juni, ab 20.30 Uhr, im Theaterstadel ihr neues Programm "Screamshots - Ein musikalisches Overhead-Projekt&#148;. Ein Abend f&#252;r Edding, Stimme, Cello und Gitarre. Eine visuell-akustische Skizzenschlacht um Malen nach Zahlen und den Schrei nach Nachvollziehbarkeit.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		"Annamateur &amp; Au&#223;ensaiter" pr&#228;sentieren am Freitag, 1. Juni, ab 20.30 Uhr, im Theaterstadel ihr neues Programm "Screamshots - Ein musikalisches Overhead-Projekt&#148;. Ein Abend f&#252;r Edding, Stimme, Cello und Gitarre. Eine visuell-akustische Skizzenschlacht um Malen nach Zahlen und den Schrei nach Nachvollziehbarkeit.<br>
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"Annamateur & Außensaiter" präsentieren am Freitag, 1. Juni, ab 20.30 Uhr, im Theaterstadel ihr neues Programm "Screamshots - Ein musikalisches Overhead-Projekt. Ein Abend für Edding, Stimme, Cello und Gitarre. Eine visuell-akustische Skizzenschlacht um Malen nach Zahlen und den Schrei nach Nachvollziehbarkeit.


   
Über Lückentexte, Liebeslieder, Bauchsparverträge, Blindmaps und Phantomschmerzen "In deinem Leben sind fünf Fehler versteckt. Finde sie und kreise ein. Du hast zwei Minuten Zeit. Arbeite sauber!" "Annamateur & Außensaiter" umschiffen die Ordnung und gebären das Chaos. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:13 +0100</pubDate>
         <title> Erlebnis, das verändert</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524613</link>
         <description><![CDATA[  Firmlinge &#252;berrascht vonAtmosph&#228;re des Katholikentags  ]]></description>
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		Firmlinge &#252;berrascht vonAtmosph&#228;re des Katholikentags<br>
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Firmlinge überrascht vonAtmosphäre des Katholikentags


   
175 Firmlinge bereiten sich in der Seelsorgeeinheit Markdorf auf ihre Firmung im Herbst vor. Dies geschieht in verschiedenen Gruppen mit je eigenen Themen. Eine davon war beim Katholikentag in Mannheim. Wieder zurück aus der Residenzstadt, berichten zwei Teilnehmer von ihren Eindrücken vom großen Laien-Ereignis. "Ich hätte nie gedacht, dass es so viele verschiedene Formen gibt, einen Gottesdienst zu feiern", erklärt Leon Mutschler. Noch weniger hat der 14 Jahre alte Schüler damit gerechnet, dass ihm Musik von Rockgruppen wie den "Toten Hosen" oder "Rammstein" unter einem Kirchendach begegnet. Aus der rund 600 Seiten starken Broschüre mit dem Programm für den Kirchentag hat er sich einen Liturgie-Workshop ausgesucht. Nun kennt der Ministrant eine Reihe möglicher Variationen. "Wichtig ist nur", betont er, "dass man sich jederzeit bewusst ist, an einem heiligen Ort zu sein." Und dann, fügt er an, dürfte man "beim Gottesdienst sogar tanzen, springen oder hopsen". Auch Johannes Rid hat die Fahrt nach Mannheim beeindruckt. Er, der nach eigenem Bekunden sich für kirchliche Dinge bislang "fast gar nicht interessiert" hat, will nun unbedingt auch den nächsten evangelischen Kirchentag in Hamburg besuchen. "Na ja, die Stadt interessiert mich schon auch", erklärt der 14-Jährige. Vor allem aber habe es ihm die Ökumene angetan, der er in Mannheim begegnet ist. "Mit jedem konnte man dort sprechen", erzählt er. Alle, die durch den knallroten Schlüsselanhänger mit dem Ausweis daran als Kirchentagsteilnehmer kenntlich waren, ließen sich gern in Gespräche über Religion und ihren Glauben ein. Und da, erläutert Johannes freimütig, "hatte ich eine ganze Menge Fragen." "Ja!", beantwortet er die Frage, ob ihn Mannheim verändert habe. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:14 +0100</pubDate>
         <title> Musik-Session im "Lichtblick"</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524518</link>
         <description><![CDATA[  "B&#252;hne frei - seid mit dabei!", hei&#223;t es seit Januar einmal im Monat im Restaurant "Lichtblick". N&#228;chster Termin ist am Sonntag, 27. Mai, um 19 Uhr. Passend zum zehnj&#228;hrigen Bestehen haben Lichtblick-Betreiber Markus Wiggenhauser und Musiker Florian Loebermann die Reihe "bright spot Musik-Session" gestartet.  ]]></description>
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		"B&#252;hne frei - seid mit dabei!", hei&#223;t es seit Januar einmal im Monat im Restaurant "Lichtblick". N&#228;chster Termin ist am Sonntag, 27. Mai, um 19 Uhr. Passend zum zehnj&#228;hrigen Bestehen haben Lichtblick-Betreiber Markus Wiggenhauser und Musiker Florian Loebermann die Reihe "bright spot Musik-Session" gestartet.<br>
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"Bühne frei - seid mit dabei!", heißt es seit Januar einmal im Monat im Restaurant "Lichtblick". Nächster Termin ist am Sonntag, 27. Mai, um 19 Uhr. Passend zum zehnjährigen Bestehen haben Lichtblick-Betreiber Markus Wiggenhauser und Musiker Florian Loebermann die Reihe "bright spot Musik-Session" gestartet.


   
Immer am letzten Sonntag des Monats sind Musiker eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und etwas vorzutragen oder miteinander zu spielen. Alte Hasen wie Gitarrist Werner Lautenbach von der Do X Memorial Big Band oder der französische Kontrabassist Bruno Mamdy jammen zusammen mit Nachwuchs-Cats wie Trompeter Thimo Niesterok und Drummer Ayu Requena Jazz-Standards aus dem Real Book. Der 13-jährige Saxofonist Jimmy präsentiert seinen ersten Blues vor Publikum. Die leichte Nervosität teilt er mit seinem 17-jährigen Instrumentalkollegen Jonas, der sich noch zwei Schluck Mut antrinkt, bevor er Horace Silvers Song for my Father zum Besten gibt. Die 21-jährige Bassistin Larissa bereitet sich auf Aufnahmeprüfungen an mehreren Musikhochschulen vor. Schon zweimal hat Nicolai Fedder, langjähriger Schüler der Musikschule Markdorf, sein Musikstudium in Potsdam kurz unterbrochen, um in Markdorf mit alten Weggefährten zu jammen. Dabei kam es sogar zur unerwarteten Wiedervereinigung der Band "Penalty Jazz", als neben ihm auch die meisten anderen Mitmusiker vor Ort waren und das Publikum spontan in den Genuss von Alicia Keys "How come you don't call me" brachten. Sie alle sind begeistert von der Möglichkeit, hier in lockerer, aber eben doch nicht privater Umgebung miteinander zu musizieren und wichtige Erfahrungen und Routine sammeln zu können. "Eine tolle Initiative", ist Trompeter Carsten Stamm vom "New Jazzport Orchestra" voll des Lobes. Raus aus den Übezellen und hinauf auf die Bühne, so die pädagogische Idee, die hinter der Veranstaltungsreihe steckt. Routiniers und Neulinge, viele aus dem Umkreis der Markdorfer Musikschule, tasuchen sich aus und erheltan wichtie Impulse für iher weitere Entwicklung. "Learning by Playing" heitß das erfolgreiche Konzept, nicht nur für Jazzmusiker. Denn Auftreten können hier Musiker jeglicher Stilrichtung, Klavier und Schlagzeug sind in der Regel vorhanden. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:46:56 +0100</pubDate>
         <title> Dichterschlacht am Gehrenberg</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524422</link>
         <description><![CDATA[  Markus Boese strahlt. Er wirkt zufrieden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Markus Boese strahlt. Er wirkt zufrieden.<br>
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Markus Boese strahlt. Er wirkt zufrieden.


   
Er scheint auch erleichtert. So gut kommt die "Poetry Slam" in seiner Kaffee-Manufaktur an. Diese erste Dichterschlacht, dieses erste Wett-Dichten junger, jüngster und schon leicht angegrauter Poeten in Markdorf scheint ein voller Erfolg zu werden. Das deutet sich schon in der ersten Runde an, als die sieben Teilnehmer vorn, wo sonst der mächtige Röst-Maschine für den typischen Duft sorgt, ihre selbstverfassten Texte ablesen, frei aufsagen oder sich von spontanen Einfällen leiten lassen. Jetzt gerade ist Pause. Die über 50 Gäste vertreten sich die Beine auf der Marktstraße. Einige essen die zu Beginn der Reim-Schlacht beim Döner-Laden gegenüber bestellte "Pizza Poetry vegetarisch". "Anbieten kann ich hier heute Abend nicht", hatte sich Boese eingangs entschuldigt, "ich muss schließlich mit moderieren". Eine Aufgabe, die sich der Charme sprühende Rösterei-Betreiber mit Frederike Delong teilt, einer fast noch charmanteren und mit gehöriger Trockenheit ausgestatteten Hamburgerin. Die anderen Gäste sorgen für die Striche. Sie geben ihre Voten ab, stimmen für "Müsli", den Benjamin der Vers-Kombattanten. Aus Ravensburg kommt er. Eine mit allerlei Bekenntnis-Buttons und bunten Schleifen befrachtete Schirm-Kappe trägt er. Sein Vortrag befasst sich mit jener verlorenen Generation, die als Flackhelfer in die Fußnoten der Geschichtsbücher gefunden hat. Die meisten anderen Dichter, die Männer sind tatsächlich in der Überzahl, kommen aus Konstanz. Zum Beispiel Mario, der pures Kino spricht. Einen veritablen Zeichentrickfilm mit einem Zebra, das ein Erdmännchen-Männchen auf dem Kopf trägt und seine Freundin sucht, die durch die Savanne stapfende Elefantendame. Oder jener Slam-Veteran, der die Slam-Schlacht am Gehrenberg zum definitiven Ende seiner Poetry-Karriere erklärt. Bevor er durch eine Gesamtschau einer Anzeigen-Seite aus der Rubrik "Verschiedenes" zu beeindruckt. "Mir gefällt diese Frische", sagt Maria Zitzler aus Überlingen. Und von der Atmosphäre in der Kaffee-Manufaktur zeigt sie sich geradezu hingerissen. "Genau der richtige Ort für solche Veranstaltungen", schwärmt sie. Voll des Lobs ist auch Carola Bundalo aus Salem. Was ihr besonders gefällt: "Das durchweg hohe Niveau der Beiträge." Tatsächlich gibt es auch im zweiten Teil des Abends keine Ausreißer. Im Gegenteil: Die bei allen Gedichten zu beobachtende Tendenz zur kritischen Auseinandersetzung mit den Untiefen der Alltagswelt setzt sich fort. Da findet eine Suchbewegung statt. Denn einerseits werden die Gedanken-Schablonen der virtuellen Räume sprich facebook-Freundschaften immer wieder aufgegriffen. Und Sprache und Dichten als Echolot benutzt, tiefere, weniger oberflächliche Fahrrinnen zu ergründen. Ob's gelingen wird? "Time will Tell", die Zeit wird's erweisen. So hieß übrigens jenes Trio, dass die jungen Dichter kongenial begleitet hat. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:10 +0100</pubDate>
         <title> Ministranten auf Pilgertour</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524416</link>
         <description><![CDATA[  Die Ministranten aus Markdorf und ihre Leiter haben einige Tage Pilgerluft geschnuppert. Doch bevor sich nach Hegne aufbrachen, bekamen die Jugendlichen in der St.-Nikolaus-Kirche erkl&#228;rt, was es mit dem Pilgern auf sich hat.  ]]></description>
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		Die Ministranten aus Markdorf und ihre Leiter haben einige Tage Pilgerluft geschnuppert. Doch bevor sich nach Hegne aufbrachen, bekamen die Jugendlichen in der St.-Nikolaus-Kirche erkl&#228;rt, was es mit dem Pilgern auf sich hat.<br>
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Die Ministranten aus Markdorf und ihre Leiter haben einige Tage Pilgerluft geschnuppert. Doch bevor sich nach Hegne aufbrachen, bekamen die Jugendlichen in der St.-Nikolaus-Kirche erklärt, was es mit dem Pilgern auf sich hat.


   
Jeder der Teilnehmer bekam einen Pilgerpass. Dann schreiben alle in der Gruppe ihre Wünsche und Bitten auf, um diesen auf dem Jakobsweg ein bisschen näher zu kommen. Dann ging es für die Ministranten los: Der Rucksack gepackt, die Sonnenschutz aufgetragen und auf Richtung Meersburg auf dem Jakobsweg. Immer der Jakobsmuschel nach, konnten sich die jungen Pilger an verschiedenen Stationen ihre Stempel für ihren Pilgerpass verdienen. Es wurden Pilgerstäbe gebastelt und in der Kapelle in Braitenbach wurde das Angelusgebet gebetet. "Dort gab es dann sogar einen originalen Pilgerstempel für uns ", freut sich eine Teilnehmerin. Damit die Gruppe für den Rest des Weges gestärkt blieb, wurden viele Pausen eingelegt und durch paar Spiele ging die Zeit auf der kurzweiligen Wanderung schnell vorbei. Dennoch freuten sich die Pilger, als sie am Nachmittag Meersburg erreichten und sich zur Belohnung erstmal ein Eis gönnten. Dann setzte man mit der Fähre nach Konstanz über. Nach einer windigen und spaßigen Schiffspartie und einer Tour durch die Konstanzer Innenstadt kamen die schon etwas erschöpften Wanderer am Bahnhof an. Von da aus ging es weiter zum Kloster Hegne, wo sie vom früheren Markdorfer Pfarrer Werner Reihung empfangen wurden. Die Zelte im Garten waren bereits aufgestellt und so konnten die Pilger ihre müden Beine ausruhen und bei einem Pilgerquiz beweisen, dass sie jetzt alle Profipilger sind. Dann wurde gegrillt, danach wurden noch ein paar Spiele gespielt und am Lagerfeuer gemeinsam gesungen. Nach einem langen, aber schönen Tag gingen dann alle müde in ihre Zelte und schliefen. Am nächsten Morgen ging es nach dem gemeinsamen Frühstück in den Gottesdienst des Klosters. Der Gottesdienst und die Kirche gefielen den jungen Markdorfer, von denen einige mit ministrieren durften, sehr gut. "Das war ein echtes Erlebnis", so ein Ministrant. Sie verabschiedeten sich schließlich von ihrem ehemaligen Pfarrer, der sich sehr über den Besuch gefreut hatte. Dann ging mit dem Zug zurück nach Konstanz und von dort zu Fuß zur Fähre. In Meersburg warteten schon die Eltern der frisch gebackenen Jakobspilger. Nach den anstrengenden und erlebnisreichen Tagen waren alle Teilnehmer dann doch froh nicht mehr nach Hause laufen zu müssen, sondern einfach nur noch ins Auto steigen zu können. Die Ministranten sind sich einig, dass sie einen schönen Ausflug erlebt hatten und wer weiß vielleicht war das der Anstoß dafür, dass der ein oder andere sich entschließt doch einmal den Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela zu laufen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:46:57 +0100</pubDate>
         <title> Von der Druckerei zum Werbezentrum</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524383</link>
         <description><![CDATA[  Von der Hochzeitskarte bis zum kompletten Unternehmensauftritt  ]]></description>
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		Von der Hochzeitskarte bis zum kompletten Unternehmensauftritt<br>
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Von der Hochzeitskarte bis zum kompletten Unternehmensauftritt


   
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:13 +0100</pubDate>
         <title> Bronze für Böhms Bart</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524349</link>
         <description><![CDATA[  Winfried B&#246;hm hat es jetzt schriftlich: Sein Bart ist rekordverd&#228;chtig. Bei den Internationalen Deutschen Barttr&#228;germeisterschaften ist die Manneszier des Markdorfers mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet worden.  ]]></description>
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		Winfried B&#246;hm hat es jetzt schriftlich: Sein Bart ist rekordverd&#228;chtig. Bei den Internationalen Deutschen Barttr&#228;germeisterschaften ist die Manneszier des Markdorfers mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet worden.<br>
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Winfried Böhm hat es jetzt schriftlich: Sein Bart ist rekordverdächtig. Bei den Internationalen Deutschen Bartträgermeisterschaften ist die Manneszier des Markdorfers mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet worden.


   
Zum fünften Mal übrigens. Den dritten Platz erhielt er in der Kategorie "Vollbart Naturale - Oberlippe gestylt". Das ist nur eine von 18 Kategorien. Denn Böhm ist früher auch schon in der Klassifizierung "Verdi" oder "Garibaldi" erfolgreich beim veranstaltenden 1. Höfener Bart- und Schnorresclub in Bad Schussenried angetreten. Dort befand er sich mit 163 Kollegen aus der ganzen Welt in bester Gesellschaft. Die Gunst der siebenköpfigen Jury zu gewinnen, ist nicht leicht. Neben der mentalen Vorbereitung, so Winfried Böhm, sei "waschen, pflegen und formen" vonnöten. Auch festigende Bartcreme kommt zum Einsatz. Nur nicht zu oft bearbeiten, sonst bekomme der Bart Stress. Geschnitten werde daher relativ selten. Und ganz ab war der Bart, seit er zu sprießen begann, erst ein einziges Mal. Irgendwie kahl ist er sich damals vorgekommen, und die ersten Tage seien kühl gewesen, beschreibt er sein damaliges Empfinden. Rund eineinhalb Stunden hat sich der Markdorfer in der Garderobe auf den Auftritt vorbereitet. Dabei ist Barttrimmen für ihn längst Routine. Auf einen fulminanten Einmarsch in die Halle folgten Vorstellung und Präsentation. Und die Siegerehrung. Mit Bronze ist Winfried Böhm durchaus zufrieden. "Dabei sein ist alles", diese Devise gilt bei Böhm auch für den Bartwettbewerb. Ein Kapitel für sich ist die Nahrungsaufnahme. Spaghetti beispielsweise stellen eine besondere Herausforderung dar. Denn der mächtige Oberlippenbart ist irgendwie immer im Wege. Das beginnt bereits bei einer Tasse Kaffee: "Den Kaffeelöffel immer unten abstreifen, sonst tropft's garantiert. Daher ist ein Taschentuch für Bartträger unerlässlich. Selbst über den Einsatz einer Schnabeltasse hat der Bartrekordler schon nachgedacht, den Gedanken aber wieder verworfen. "Weil er so eine Tasse immer mit sich herumtragen müsste. Böhms Markenzeichen ist ein Hingucker. Kleine Kinder verstecken sich schon mal scheu hinter der Mama, Größere fühlen sich an den Weihnachtsmann erinnert. Für den Träger selber ist es eine Reminiszenz an seinen Opa. Auf einem vergilbten alten Foto zeigt der genau denselben Gesichtsschmuck, wie er auch dem Enkel steht. Übrigens hat Winfried Böhm, einst Geselle des Markdorfer Nachtwächters Rudi Stark, jetzt ein neues Betätigungsfeld in Meersburg. Nach Eröffnung des Neuen Schlosses wird er dort die Nachtwächter-Tradition aufleben lassen. Immer Montags ist er bei den Konzerten dabei, singt, spricht und mahnt bis hin zum Gute-Nacht-Gruß. Und in Markdorf wechselt er sich nach eigenen Worten in dieser Saison jetzt immer mit seinem ehemaligen Meister Rudi Stark ab. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:28 +0100</pubDate>
         <title> Rauschgift-Delikte schnellen hoch</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5523212</link>
         <description><![CDATA[  Wer in Markdorf lebt, muss sich um seine Sicherheit keine allzu gro&#223;en Sorgen machen: Der &#220;berlinger Polizeichef Andreas Breuning, dem auch der Polizeiposten Markdorf unterliegt, sagt: "Markdorf ist f&#252;r seine Gr&#246;&#223;e eine friedliche Gemeinde.  ]]></description>
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		Wer in Markdorf lebt, muss sich um seine Sicherheit keine allzu gro&#223;en Sorgen machen: Der &#220;berlinger Polizeichef Andreas Breuning, dem auch der Polizeiposten Markdorf unterliegt, sagt: "Markdorf ist f&#252;r seine Gr&#246;&#223;e eine friedliche Gemeinde.<br>
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Wer in Markdorf lebt, muss sich um seine Sicherheit keine allzu großen Sorgen machen: Der Überlinger Polizeichef Andreas Breuning, dem auch der Polizeiposten Markdorf unterliegt, sagt: "Markdorf ist für seine Größe eine friedliche Gemeinde.


   
"Im Schnitt liegt die Zahl der jährlichen Straftaten in der 13 000-Einwohner-Stadt zwischen 400 und 500, mit Ausnahme eines Ausreißers im Jahr 2008: Da waren es fast 700 Straftaten, was laut Breuning unter anderem an einer Betrugsserie lag, die die Zahlen nach oben getrieben hatte. Gegenüber dem Vorjahr (497 Delikte) ist die Zahl der Straftaten 2011 um einen Fall gesunken, vor allem die Fallzahlen beim "schweren Diebstahl" rasselten um 46,9 Prozent nach unten.  Dafür schnellten die Delikte Körperverletzung und Rauschgiftdelikte nach oben. Die gefährliche Körperverletzung stieg um 75 Prozent auf 14 Fälle an, 2009 waren es allerdings 17 und im Jahr 2008 27 Fälle gewesen - was zeigt, dass es doch nicht nur die Betrugsdelikte sind, die zu dem Anstieg der Straftaten 2008 geführt hatten. Die im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Zahl der Körperverletzungen in 2011 führt der Leiter des Markdorfer Polizeipostens, Uwe Schröder, darauf zurück, dass der Zulauf in der Diskothek "Lemon Beat Club" gewachsen sei und mehr Events stattfinden. Dem Betreiber könne man keinen Vorwurf machen, meint Schröder. Die Zusammenarbeit funktioniere gut und es werde Sicherheitspersonal eingesetzt. Andreas Breuning betont, dass die Delikte im Diskobereich in den ersten fünf Monaten 2012 bereits zurückgegangen sind. "Das hat sich in den letzten Monaten beruhigt. Wir hatten auch Phasen, in denen wir an fast jedem Wochenende immer zwischen zwei Uhr und vier Uhr morgens in den Einsatz mussten." Uwe Schröder vermutet, dass der Rückgang der Delikte im Diskobereich auch auf die Strafen zurückgeht, mit denen Taten geahndet werden. "Es spricht sich halt rum, dass man nicht ungeschoren davon kommt." 2011 waren die Fallzahlen aber noch nicht rückläufig und hier war der Anstieg der jungen Tatverdächtigen recht hoch: Begingen im Vorjahr noch 19 Heranwachsende (junge Leute im Alter von 18 bis 21 Jahren) Straftaten, waren es 2011 schon 40. Die Zahl bei den straffälligen Jugendlichen (den 14- bis 18-Jährigen, die bereits strafmündig sind) stieg von 38 auf 52, die bei den Kindern um drei auf 20. Diesen starken Anstieg führt Schröder auch auf die zahlreichen Rauschgiftdelikte zurück, die die Polizei in Markdorf und im dortigen Stadtbereich aufdecken konnte. Vor allem im Bereich Cannabis erhöhte sich die Zahl der ermittelten Taten stark, nämlich von fünf auf 28 Fälle. Konsumiert werden Drogen und Alkohol gerne am Bahnhof und auch der Bereich Edeka/Sparkasse in der Innenstadt ist laut Schröder ein beliebter Treffpunkt. Am Bahnhof habe man auch regelmäßig Beschädigungen an Fahrrädern zu beklagen. "Das liegt aber auch an der baulichen Situation", sagt Schröder. Der Fahrradständer sei überdacht und biete sich daher jederzeit als Treffpunkt an, vor allem auch bei Niederschlag. "Ansonsten ist Markdorf ein sehr friedliches Pflaster", sagt auch Schröder. Delikte würden der Polizei zeitnah mitgeteilt, die Zusammenarbeit mit der Stadt funktioniere gut und die Aufklärungsquote sei mit 66,1 Prozent sehr ordentlich. Wie friedlich Markdorf ist, zeigt auch der kreisweite Vergleich: Im Ranking der Kriminalitätsbelastung (Delikte je 100 000 Einwohner) liegt Markdorf an achter Stelle.  ]]>
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     <![CDATA[Rauschgift-Delikte schnellen hoch]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:35 +0100</pubDate>
         <title> Konzert im vollen Hof</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5523076</link>
         <description><![CDATA[  Fanfarenzug und Musikschuljugendkapelle unterhalten G&#228;ste beim Bischofschloss  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Fanfarenzug und Musikschuljugendkapelle unterhalten G&#228;ste beim Bischofschloss<br>
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Fanfarenzug und Musikschuljugendkapelle unterhalten Gäste beim Bischofschloss


   
Augen und Ohren haben der Fanfarenzug Markdorf und die Musikschuljugendkapelle Deggenhausertal beim Sommerkonzert im Hof des Hotel "Bischofschloss" erfreut. Susanne Markhart von der Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee stellte den vielen Besuchern die Kapellen vor. Die Zuhörer beklatschten zunächst die jugendlichen Fahnenschwinger und Fanfarenbläser des seit 1985 existierenden Fanfarenzugs unter der Leitung von Heike Wieland. Später gab es Applaus für die Zehn- bis 20-Jährigen der Jugendkapelle Deggenhausertal, denen Benjamin Ludwich den Takt vorgab. Hier spielen seit der Gründung im Jahr 1998 die 34 Kinder und Jugendlichen der drei Musikvereine in Deggenhausertal gemeinsame. Alle Stühle und Bänke waren besetzt. Die Besucher genossen neben Auftritt und Musik, die von traditioneller Blasmusik über Filmmelodien bis zu Pop-Songs reichte, das laue Frühlingswetter. Und sie stillten mit Hilfe der "Schlossgeister" Hunger und Durst. ]]>
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     <![CDATA[Konzert im vollen Hof]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:35 +0100</pubDate>
         <title> Pariser Pianist spielt erneut in Markdorf</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5523008</link>
         <description><![CDATA[  Philippe Guilhon-Herbert stellt neue Solo-CD mit ber&#252;hmter russischer Ballettmusik und franz&#246;sischer Virtuosit&#228;t vor  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Philippe Guilhon-Herbert stellt neue Solo-CD mit ber&#252;hmter russischer Ballettmusik und franz&#246;sischer Virtuosit&#228;t vor<br>
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<![CDATA[
Philippe Guilhon-Herbert stellt neue Solo-CD mit berühmter russischer Ballettmusik und französischer Virtuosität vor


   
Nach einem erfolgreichen Konzert im November 2011 hat das Markdorfer Publikum am 23. Juni wiederum die Möglichkeit, den mehrfach ausgezeichneten französischen Pianisten Philippe Guilhon-Herbert im Bischofschloss spielen zu hören. Höchsten musikalischen Genuss verspricht der Veranstalter dieses Konzertabendes, bei dem der hochvirtuose Künstler das Publuikum in die Epoche des legendären russischen Balletts entführt, welches in Paris seinen Ursprungsort hat. Die berühmte "Scheherazade von Nikolai Rimsky-Korsakov lädt ein auf eine Reise in den Orient in das Reich von Tausendundeiner Nacht. Ein wahres Meisterwerk des 20. Jahrhunderts präsentiert Philippe Guilhon-Herbert mit den drei hoch virtuosen Sätzen aus dem Ballett "Petruschka von Igor Stravinsky sowie wunderschöne romantische Klänge von Sergej Prokofieff aus dem "Cinderella-Ballett. Abgerundet wird dieser Abend mit anspruchsvollen Präludien Debussys anläßlich seines 150-jährigen Geburtstags und einigen berühmten Etüden Chopins. Die dazugehörige CD, die später im Handel erscheint, kann schon an diesem Abend erworben werden. Ein Teil des Erlöses kommt dem Überlinger Verein "green olive zugute, der Waisenhäuser und Schulen in Afrika aufbaut. Karten für das Konzert gibt es im Vorverkauf für 15 Euro in der Tourist-Information, für 19 Euro an der Abendkasse oder bei der Veranstalterin Fiene Hartmann, Telefon 01 76/43 09 52 57. Kinder in Begleitung eines Erwachsenen haben freien Eintritt. ]]>
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     <![CDATA[Pariser Pianist spielt erneut in Markdorf]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:28 +0100</pubDate>
         <title> Das Kriegsbeil soll begraben bleiben</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5522960</link>
         <description><![CDATA[  Freie Fahrt durch Riedheim: F&#252;r CDU bleibt das Fass zu, auch nach dem Vorsto&#223; der Freien W&#228;hler  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Freie Fahrt durch Riedheim: F&#252;r CDU bleibt das Fass zu, auch nach dem Vorsto&#223; der Freien W&#228;hler<br>
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Freie Fahrt durch Riedheim: Für CDU bleibt das Fass zu, auch nach dem Vorstoß der Freien Wähler


   
Die CDU-Gemeinderatsfraktion will dieses Fass definitiv nicht mehr aufmachen: Das Kapitel mit der Frage Schließung der Muldenbachstraße ja oder nein ist für sie endgültig abgeschlossen. Und zwar im Sinne des Beschlusses vom 13. März. Mehrheitlich hatte der Rat - gegen die Stimmen der Freien Wähler (FW) und von Bürgermeister Bernd Gerber - CDU-Fraktionschef Alfons Vielliebers Vorschlag zugestimmt, die Muldenbachstraße zur Anliegerstraße umwidmen zu lassen. Damit schien das über Monate für Streit in der Kommunalpolitik wie in der Bevölkerung sorgende Reizthema sein Ende gefunden zu haben. Nahezu alle waren glücklich, die Riedheimer ohnehin - nur das Argument der vermeintlichen Verhinderung der Erweiterung des Gewerbegebietes Riedwiesen führten Gerber und die FW ins Feld. Vergebens. Nun aber hatten die Freien Wähler die Muldenbachstraße wieder aus der Kiste geholt, in ihrer Hauptversammlung am 15. Mai. Dort hatte Helmut Maunz zu Protokoll gegeben, dass "die CDU irgendwann wieder mit sich reden" lasse und "vielleicht noch nicht aller Tage Abend" sei. Fakt ist: Bislang sind die Freien Wähler noch nicht auf die CDU zugegangen. Und Fakt ist auch: Ein solches Ansinnen hätte wenig Sinn. Denn CDU-Fraktionschef Viellieber lehnt solcherlei Gedankenspiele kategorisch ab. Grundsätzlich sei die CDU immer gesprächsbereit, so Viellieber auf Anfrage des SÜDKURIER: "Aber über eine Schließung der Muldenbachstraße müssen wir nicht mehr reden, die wird nicht kommen." Die CDU, sagt Viellieber, werde definitiv bei ihrer Meinung und dem Ratsbeschluss vom 13. März bleiben. Wolle man ihn und seine Kollegen davon abbringen, sei dies "verlorene Zeit". Nochmals betont Viellieber, dass der damalige Beschluss keine Auswirkung auf die Gewerbe-Erweiterungspläne gehabt hätte. Die könne man auch bei geöffneter Muldenbachstraße lösen. Über eben einer Lösung der Gewerbe-Problematik arbeitet die CDU derzeit. Spruchreif, so Viellieber, seien die Pläne noch nicht. Zuvor will die CDU auch die anderen Ratsfraktionen noch in ihre Pläne einbinden. ]]>
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     <![CDATA[Kommunalpolitik]]>
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     <![CDATA[Das Kriegsbeil soll begraben bleiben]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:36 +0100</pubDate>
         <title> Vom Akt bis zum Landschaftsmotiv</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5522802</link>
         <description><![CDATA[  Vernissage des freischaffenden K&#252;nstlers Michael Lang lockt 60 Besucher in die Scheune des Landgasthofes "Linde"  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Vernissage des freischaffenden K&#252;nstlers Michael Lang lockt 60 Besucher in die Scheune des Landgasthofes "Linde"<br>
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Vernissage des freischaffenden Künstlers Michael Lang lockt 60 Besucher in die Scheune des Landgasthofes "Linde"


   
Einen schönen Erfolg hat Michael Lang mit seiner ersten eigenen Vernissage verbucht. Familie Steimle vom Landgasthof "Linde" hatte dem freischaffenden Künstler aus Hepbach ihre Scheune für die einwöchige Ausstellung zur Verfügung gestellt. "Ich würde mich freuen, wenn diese Vernissage ein Auftakt für Michael Lang ist, um sein künstlerisches Wirken einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren", gratulierte der Riedheimer Ortsvorsteher Hubert Roth. Ganz besonders freute sich Lang, dass auch Elfriede und Simone Müller, Frau und Tochter des hoch angesehenen und verstorbenen Hepbacher Künstlers Bruno Müller, unter den Gästen waren. "Das macht mich sehr glücklich, zumal diese beiden Frauen mich sehr bestärkt haben an meiner Kunst festzuhalten - auch wenn es mal nicht so läuft", sagte Lang. Über 60 Besucher aus dem Familien- und Freundeskreis sowie Dorfbewohner zeigten sich beeindruckt über die Vielfältigkeit des Künstlers. Lang verfolgt bei seinen Ölgemälden keinen speziellen Stil, auch bei den Motiven hat er sich nicht festgelegt. So sind Akte genauso zu sehen wie traurige Clowns, Tiermotive, Gebäude, Landschaften oder auch Abstraktes. "Ich habe meinen Bildern bewusst keine Namen gegeben, damit meine Besucher ihre eigenen Fantasien spielen lassen können", erklärte der 43-jährige. Unbewusst hatte der Künstler dabei einen kleinen Wettbewerb losgetreten, so dass mehrere Besucher den Bildern Namen gaben, wie sie unterschiedlicher und dennoch treffender nicht hätten sein können. Am Ende bedankte sich Lang bei Familie Steimle mit einem Ölgemälde, auf dem das Landgasthaus "Linde" abgebildet ist, das einen Ehrenplatz bekommen soll. Ein weiteres Dankeschön ging an seine Mutter Hildegard Lang, die ihn in allen Belangen seiner Schaffenskraft unterstütze und dabei auch Farben und Leinwände sponsere. Ein Dankeschön gab es auch für Manuela Bieser, die sich bei den Vorbereitungen für die Vernissage engagierte. Alle Damen bekamen einen kleinen Blumenstrauß und ein Glücksklee-Mini-Ölgemälde. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:37 +0100</pubDate>
         <title> Gymnasiasten überzeugen mit ihrer "Sommermusik"</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5522726</link>
         <description><![CDATA[  BZM-Sch&#252;ler zeigen Programm mit Stil und Abwechslung  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		BZM-Sch&#252;ler zeigen Programm mit Stil und Abwechslung<br>
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BZM-Schüler zeigen Programm mit Stil und Abwechslung


   
Für den Tango war er nicht zu gewinnen - bei allem Liebreiz seiner Moderatoren-Partnerin und obgleich er sich zu späterem Zeitpunkt auf die Knie warf für einen formvollendeten Antrag. Der Antrag wurde nun ihrerseits mit einem Korb beantwortet. Das Paar auf der Bühne tändelte, neckte, trieb Scherze. Vor allem aber führten Jana Aich und Thomas Benz souverän durchs Programm der "Sommermusik" des Gymnasiums am Markdorfer Bildungszentrum (BZM). Gesang, Schauspiel und Tanz boten die Schüler einmal mehr im Dorfgemeinschaftshaus Bermatingen. Das Dorfgemeinschaftshaus ist ein geeigneter Ort für diese Leistungsschau schulischen Musikschaffens. Den rund 100 Beteiligten aus sämtlichen Klassenstufen von den Fünfern bis zu den Abiturienten gab die Bermatinger Bühne genug Raum, das im Verlaufe intensiver Proben einstudierte Repertoire angemessen vorzutragen. Im vollbesetzten Saal herrschte aber trotzdem nicht die drangvolle Enge wie mitunter an anderen Spielorten in Markdorf. Die Sommermusik hat Stil - sowohl in ihrer Präsentation als auch in Sachen Programm. Das Repertoire reichte von Charpentiers "Te Deum"-Rondo, das uns als "Eurovisionshymne" vertraut ist, bis hin zu einem Musical-Medley aus Elton Johns "König der Löwen". Es streifte Revolutions-Sinfonien, Revolutions-Etüden und Marien-Lieder für Soloflöte und Ensemble. Es beinhaltete Gospels, witzigen Silbengesang und anrührende Liebes-Balladen. Es zeigte Rhythmik, bewies Harmonie-Bewusstsein und überzeugte durch fleißig einstudierte Technik. Und all das vor einem Hintergrund einer grünen Blumen-Wiese, deren Blüten sinnbildlich auf dem Bühnen-Vorhang in den Himmel wuchsen. Fraglos ist es ein sehr weites Feld, das da am Markdorfer Gymnasium bestellt wird. Das übernehmen Lehrkräfte, die ihren musikalisch talentierten Schülern offenbar eminent viel Entfaltungsraum lassen, die eigene musische Bestimmung für sich selber zu entdecken beziehungsweise dann auch noch zu entfalten. All das geschieht außerdem freiwillig und neben dem an sich schon anstrengenden Unterricht. Aus dem Applaus lässt sich aber am Ende auch Anerkennung für die Lehrer heraushören, was deren Engagement anerkennt. Ebenso ist natürlich berechtigter Elternstolz auf die Leistungen der eigenen Töchter und Söhne Motivation für den Applaus. Schulleiter Tilmann Siebert dankte am Ende allen musizierenden und tanzenden Schülern. Zudem gab es gebührendes Lob für Chorleiter und Orchester-Dirigenten und die Choreographin. Schließlich wies Siebert auch noch auf jene fleißigen Helfer hin, die hinter Kulissen - ob am Abend selbst oder auch davor - für guten Ton, gutes Essen, spritzig-amüsante Moderation und geschmackvolle Dekoration sowie Plakate gesorgt haben.  ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:35 +0100</pubDate>
         <title> ZIM Flugsitz bleibt Markdorf erhalten</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5521278</link>
         <description><![CDATA[  Nachbar Linnig gibt Fl&#228;che ab: Unternehmen kann Montage in den Riedwiesen erweitern  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Nachbar Linnig gibt Fl&#228;che ab: Unternehmen kann Montage in den Riedwiesen erweitern<br>
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Nachbar Linnig gibt Fläche ab: Unternehmen kann Montage in den Riedwiesen erweitern


   
Im Gewerbegebiet Riedwiesen tut sich was: Die Firma "ZIM Flugsitz" darf die bereits bestehende Montagehalle erweitern. Dafür gab der Gemeinderat am Dienstag-abend grünes Licht. Ebenfalls Zustimmung gab es für die Errichtung eines zusätzlichen Sozialgebäudes bei der Verwaltung. Bürgermeister Bernd Gerber bezeichnete diese Entwicklung im Gewerbegebiet als "überaus erfreulich". Wie Bauamtsleiter Thomas Kuntosch ausführte, bringen die größeren Kapazitäten im Produktionsbereich aller Voraussicht nach auch zusätzliche Arbeitsplätze. Auf Nachfrage des SÜDKURIER erklärte ZIM-Geschäftsführerin Angelika Zimmermann gestern, dass die bereits vorhandene Belegschaft von 84 Mitarbeitern auch ohne die geplanten baulichen Erweiterungen noch in diesem Jahr auf rund 100 aufgestockt werden soll. Mittelfristig sei dann mit einer Mitarbeiterzahl von etwa 150 zu rechnen. Ganz einfach, deutete Gerber an, war das Gesuch von ZIM nicht zu erledigen. Denn zunächst mussten Gespräche mit dem Nachbarn Linnig geführt werden, in die sich die Stadt schließlich einschaltete und so auf ihre Weise zu einem erfolgreichen Abschluss beitrug, sagte Gerber. Darüber hinaus überschritten die geplanten Erweiterungen der Montagehallen Dimensionen, die im existierenden Bebauungsplan festgeschriebenen sind. Der Gemeinderat musste dieser Abweichung also erst zustimmen, was er geschlossen tat. Die Stadträte gaben grünes Licht für eine vergrößerte Montagehalle von 65 mal 29 Metern sowie einem Sozialgebäude, das 21 mal 9,80 Meter misst. Hinzu kommen 27 neue Stellplätze. Die Abwanderungsgedanken, die die ZIM-Geschäftsleitung laut Bürgermeister Gerber gehegt hatte, haben sich mit der Zustimmung zur Erweiterung wohl einstweilen erledigt. Darüber freute sich Dietmar Bitzenhofer, Fraktionschef der Freien Wähler. Er lobte die Verwaltung für deren Beitrag bei den Vorgesprächen. Gleichzeitig merkte Bitzenhofer an, dass es "dennoch in Markdorf keinerlei weitere Gewerbegebiete" mehr gebe. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:28 +0100</pubDate>
         <title> Ein musikalisches Gipfeltreffen</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5520981</link>
         <description><![CDATA[  Der Musikverein Riedheim hat sich m&#228;chtig ins Zeug gelegt, um die 40. Auflage des Pfingstmusikfestes zu etwas Besonderem werden zu lassen. Von Freitag, 25. Mai, bis zum Pfingstmontag wird vier Tage lang mit Pauken und Trompeten gefeiert, was das Zeug h&#228;lt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Musikverein Riedheim hat sich m&#228;chtig ins Zeug gelegt, um die 40. Auflage des Pfingstmusikfestes zu etwas Besonderem werden zu lassen. Von Freitag, 25. Mai, bis zum Pfingstmontag wird vier Tage lang mit Pauken und Trompeten gefeiert, was das Zeug h&#228;lt.<br>
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Der Musikverein Riedheim hat sich mächtig ins Zeug gelegt, um die 40. Auflage des Pfingstmusikfestes zu etwas Besonderem werden zu lassen. Von Freitag, 25. Mai, bis zum Pfingstmontag wird vier Tage lang mit Pauken und Trompeten gefeiert, was das Zeug hält.


   
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     <![CDATA[Ein musikalisches Gipfeltreffen]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:35 +0100</pubDate>
         <title> Kumavision tritt das Gaspedal</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5520976</link>
         <description><![CDATA[  Er w&#228;chst in hohem Tempo und ein Ende ist derzeit weder absehbar noch beabsichtigt: Der IT-Dienstleister Kumavision AG in Oberfischbach ist in der Erfolgsspur. Gestern pr&#228;sentierten die Verantwortlichen des Unternehmens erfreuliche Zahlen und Entwicklungen f&#252;rs Gesch&#228;ftsjahr 2011 sowie im laufenden Jahr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Er w&#228;chst in hohem Tempo und ein Ende ist derzeit weder absehbar noch beabsichtigt: Der IT-Dienstleister Kumavision AG in Oberfischbach ist in der Erfolgsspur. Gestern pr&#228;sentierten die Verantwortlichen des Unternehmens erfreuliche Zahlen und Entwicklungen f&#252;rs Gesch&#228;ftsjahr 2011 sowie im laufenden Jahr.<br>
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Er wächst in hohem Tempo und ein Ende ist derzeit weder absehbar noch beabsichtigt: Der IT-Dienstleister Kumavision AG in Oberfischbach ist in der Erfolgsspur. Gestern präsentierten die Verantwortlichen des Unternehmens erfreuliche Zahlen und Entwicklungen fürs Geschäftsjahr 2011 sowie im laufenden Jahr.


   
Bei einem deutlich gesteigerten Umsatz auf 33,0 Millionen Euro wurde 2011 auch ein Gewinn vor Steuern in Höhe von 1,75 Millionen Euro ausgewiesen (siehe Grafik). Kay von Wilcken, Vorstand für Personal und Finanzen, verwies auf ein überaus herausforderndes Jahr 2011 für alle Mitarbeiter: Um den Kundenanforderungen Rechnung zu tragen, musste das Unternehmen strukturell stark umgebaut werden. Die dezentrale Organisation mit 15 regional agierenden Standorten wurde gestrafft in vier neue zentrale Geschäftsbereiche überführt (siehe Infokasten). Mit der neuen Struktur, so von Wilcken, wolle man noch stärker auf die Kundenbedürfnisse eingehen können. Auf diese Weise soll auch das künftige Wachstum gesichert werden. Auch die Strategie wurde neu ausgerichtet: Mit dem Verkauf der wie Kumavision zur Kumagroup-Holding gehörenden Kumatronik an die Bechtle AG habe man das Systemhaus-Geschäft aufgegeben. In Zukunft will die Kumagroup sich ganz auf die Dienstleistungsgeschäfte der Kumavision fokussieren. "Kumavision wird unser Wachstumstreiber sein", so von Wilcken: "Darin sehen wir noch großes Potenzial." Durch den Umzug der Markdorfer Kumatronik-Mitarbeiter zu Bechtle nach Friedrichshafen ist das Erdgeschoss in Oberfischbach frei geworden. Für die Räume interessiert sich derzeit die benachbarte J. Wagner GmbH, die ebenfalls auf Expansionskurs ist. Beim Ergebnis mit einer Umsatzrendite von 5,2 Prozent sehe man noch Luft nach oben, so von Wilcken. Der Fokus liege derzeit aber nicht auf Ertragsoptimierung, sondern auf Wachstum. Bei deutschlandweit 1500 Mittelständlern - die Kernzielgruppe der Kumavision AG, die dennoch auch Konzerne wie ZF und Liebherr zu ihren Kunden zählt - sehe man großes Potenzial noch in allen Branchen, die man mit Beratungen und Software-Lösungen bediene, so Markus Schrade, Vorstand für Vertrieb und Entwicklung. Laut Markus Leuter, Vorstand für das Ressort Projekte, habe zu der kräftigen Umsatzsteigerung auch eine "Marktkonsolidierung" beigetragen. So profitierte Kumavision etwa von einem in Schieflage geratenen Wettbewerber am Standort Zürich und konnte von diesem en bloc zehn hochkarätige Fachkräfte übernehmen. "Dies zeigt, dass wir in der Branche über einen exzellenten Ruf verfügen", so Schrade. Mit diesem Ruf und mit besonders flexiblen und arbeitnehmerfreundlichen Arbeitszeitmodellen will man bei Kumavision auch künftig die dringend benötigten Experten gewinnen. Bei Kumavision, so Schrade, gelte die "Vertrauensarbeitszeit"; bei Bedarf könne - sofern von den Aufgaben her machbar - auch teils von zuhause aus gearbeitet werden. Das Unternehmen ist derzeit auf der Suche nach Fachkräften, sowohl an berufserfahrenen Beratern wie auch an jungen IT-Experten. Bis Jahresende soll die Mitarbeiterzahl von derzeit 250 auf 280 gesteigert werden. Eine kräftige Aufstockung des Personals ist dabei auch am Firmensitz Markdorf geplant. In der jüngsten Vergangenheit hatte die Kumavision AG vor allem in den Ballungszentren expandiert: So wurden im vergangenen Jahr neue Standorte in Wien und Zürich eröffnet sowie in diesem Jahr ein Büro in Hamburg. Erweitert wurden die Standorte in München, Dortmund, Stuttgart und Markdorf. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 15:16:19 +0100</pubDate>
         <title> Wagner weiterhin auf Wachstumskurs</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5520648</link>
         <description><![CDATA[  Die J. Wagner GmbH, Spezialist f&#252;r Oberfl&#228;chenbeschichtung f&#252;r Industrie, Handwerk und Heimwerker mit Sitz in Markdorf, befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Im Gesch&#228;ftsjahr 2011/12, das am 31.Januar 2012 endete, erzielte das Unternehmen eine Umsatzsteigerung von &#252;ber zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die J. Wagner GmbH, Spezialist f&#252;r Oberfl&#228;chenbeschichtung f&#252;r Industrie, Handwerk und Heimwerker mit Sitz in Markdorf, befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Im Gesch&#228;ftsjahr 2011/12, das am 31.Januar 2012 endete, erzielte das Unternehmen eine Umsatzsteigerung von &#252;ber zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr.<br>
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Die J. Wagner GmbH, Spezialist für Oberflächenbeschichtung für Industrie, Handwerk und Heimwerker mit Sitz in Markdorf, befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Im Geschäftsjahr 2011/12, das am 31.Januar 2012 endete, erzielte das Unternehmen eine Umsatzsteigerung von über zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr.


   
Die J. Wagner GmbH, Spezialist für Oberflächenbeschichtung für Industrie, Handwerk und Heimwerker mit Sitz in Markdorf, erzielte im Geschäftsjahr 2011/12 eine Umsatzsteigerung von über zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Geschäftsführer Thorsten Koch zeigte sich erfreut über diese Entwicklung: "Die gesamte Wagner-Gruppe wie auch die deutsche J. Wagner GmbH haben sich im Umfeld sehr volatiler Märkte gut behauptet." Sowohl im Industriebereich als auch im Heimwerkerbereich konnte der Umsatz gesteigert werden. In Markdorf arbeiten derzeit 344 Mitarbeiter inklusive 25 Auszubildende und zuzüglich 26 geringfügig Beschäftigte. Neben der Mitarbeiterzahl ist auch der Auftragseingang steigend. Der Auftragsbestand lag zum 31. Januar 2012 um 80 Prozent höher als im Vorjahr. In den Standort Markdorf wird kräftig investiert. Bereits 2011 sollte mit dem Bau eines neuen Kleinteile-Lagers für Zubehör und Ersatzteile begonnen werden. Aufgrund der hohen Anforderungen der Regal- und Fördertechnikanbieter an die Bodenplatte und schwierigen Grundverhältnissen kam es zu Verzögerungen. "Nun ist alles erledigt und wir können im Juni mit dem Bau beginnen", erklärt Koch. 2,3 Millionen Euro werden investiert, um die Auftragsdurchlaufzeiten zu verkürzen und neue Logistikprozesse zu schaffen. Mit 19 872 Lagerplätzen ist es dreimal so groß wie das alte Lager. Der Beginn des Produktionsbetriebes ist auf November 2012 terminiert. Wie die deutsche J. Wagner GmbH konnte auch die international aufgestellte Wagner-Gruppe in allen Regionen (Europa, Amerika, Asien/Australien) ein deutliches Wachstum erreichen. Insbesondere auf dem asiatischen Markt war eine steigende Nachfrage nach Handwerker- und Industrie-Produkten zu verzeichnen. Das im Vorjahr noch von der allgemeinen wirtschaftlichen Situation beeinflusste Heimwerkergeschäft in den USA zeigte sich wieder stabil mit positivem Trend, während in der Wachstumsregion Südamerika kräftige Umsatzzuwächse trotz stark hinderlicher Zollbestimmungen erzielt werden konnten. In Europa, dessen wirtschaftliche Rahmenbedingungen sich aufgrund der Schuldenproblematiken einzelner Länder sehr unterschiedlich zeigten, verlief die Geschäftsentwicklung differenzierter. Hier schlug sich unter anderem die wirtschaftliche Situation in Frankreich und Spanien nieder. Sehr positiv verlief die Geschäftsentwicklung auf dem deutschen Markt vor allem bei den Heimwerkerprodukten. "Wir sind heute viel balancierter aufgestellt als in der Vergangenheit", so Thorsten Koch. Eine sehr gute Eigenkapitalquote und hohe Liquidität machen das Unternehmen von den Banken unabhängig. Für das Jahr 2012/2013 möchte Wagner weiter wachsen und strebt einen erneute Umsatzsteigerung im zweistelligen Bereich ein. "Dafür haben wir Strategien und eine Vielzahl an Produkten entwickelt, auf deren Umsetzung wir sehr gespannt sind", so Koch. Vor allem das Geschäftsfeld "Kleben und Dichten" soll ausgebaut werden. Hierfür hat Wagner die Firma Reinhardt Technik GmbH & Co in Kierspe übernommen, die auf die Bereiche Kleben, Dichten und Vergießen inklusive Spritzguss spezialisiert ist. "Das Ziel ist es, die Wagner-Gruppe in den kommenden Jahren deutlich auszubauen und wettbewerbsfähiger zu machen", blickt Thorsten Koch in die Zukunft. Die Strategie bestehe aus den vier Säulen Ausweitung bestehende Geschäftsfelder, Innovation, Kostenreduzierung und Diversifizierung. Interessant werde zum Beispiel der Bereich Kosmetik und im Kaufverhalten spiele die Entscheidung der Frauen eine immer größere Rolle, erklärt Koch. Auch plant das Unternehmen die Ausbildungsplätze bis 2017 auf dann 57 mehr als zu verdoppeln. Man spüre die Problematik qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, so Koch. Derzeit sind rund 20 Stellen in den unterschiedlichsten Bereichen vakant. So setzt das Unternehmen verstärkt auf den eigenen Nachwuchs. "Wir möchten die Qualität bei unserer Ausbildung weiter sehr hoch halten", sagt Geschäftsführer Thorsten Koch. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:33 +0100</pubDate>
         <title> Tiere zeichnen leicht gemacht</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5521406</link>
         <description><![CDATA[  Die Volkshochschule Bodenseekreis bietet am Samstag, 9. Juni, von 14 bis 17 Uhr im Atelier Moser in Bermatingen einen Zeichenkurs f&#252;r Kinder ab zehn Jahren und Erwachsene mit Reinhard Moser an. Teilnehmer erfahren, mit welchen Tricks Katze, Hund, Pferd oder Papagei zeichnerisch bzw.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Volkshochschule Bodenseekreis bietet am Samstag, 9. Juni, von 14 bis 17 Uhr im Atelier Moser in Bermatingen einen Zeichenkurs f&#252;r Kinder ab zehn Jahren und Erwachsene mit Reinhard Moser an. Teilnehmer erfahren, mit welchen Tricks Katze, Hund, Pferd oder Papagei zeichnerisch bzw.<br>
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Die Volkshochschule Bodenseekreis bietet am Samstag, 9. Juni, von 14 bis 17 Uhr im Atelier Moser in Bermatingen einen Zeichenkurs für Kinder ab zehn Jahren und Erwachsene mit Reinhard Moser an. Teilnehmer erfahren, mit welchen Tricks Katze, Hund, Pferd oder Papagei zeichnerisch bzw.


   
mit Wasserfarben/Aquarell auf Papier dargestellt werden kann. Bitte mitbringen: Zeichen- und Malmaterial, Malblocks. Informationen und Anmeldung bis 30. Mai in der Zentrale, Telefon 0 75 41/2 04 54 68 oder per Internet unter www.vhs-bodenseekreis.de ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:22 +0100</pubDate>
         <title> Neuer Regenüberlauf im Osten</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5521295</link>
         <description><![CDATA[  Rat stimmt Bau eines zentralen Sammlers f&#252;r 600 000 Euro zu  ]]></description>
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		Rat stimmt Bau eines zentralen Sammlers f&#252;r 600 000 Euro zu<br>
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Rat stimmt Bau eines zentralen Sammlers für 600 000 Euro zu


   
Der Neubau eines Regenüberlaufs im Gewerbegebiet Negelsee ist beschlossene Sache: Der Gemeinderat stimmte bei seiner Sitzung am Dienstagabend einstimmig dafür. Baubeginn soll noch Ende August 2012 sein. Abgeschlossen werden die Baumaßnahmen voraussichtlich Ende November sein, erklärte Bürgermeister Bernd Gerber den Stadträten. Die voraussichtlichen Baukosten bezifferte Gerber mit über 600 000 Euro. "Eine stolze Summe", befand er. Gleichwohl sei diese Investition "absolut erforderlich". Denn die bestehende Situation im Osten der Stadt entspreche keineswegs den aktuellen Richtlinien. Immer wieder komme es bei starken Regenfällen zu Überläufen, bei denen ungeklärtes Restwasser direkt den Gewässern rund ums Regenüberlaufbecken "Lipbach-Ost" abfließt. Der neue Plan sieht unter anderem einen gemeinsamen Sammelschacht vor, der unter dem bereits bestehenden Sammler verläuft, der unter dem Betriebsgelände der Firma "Wagner" liegt. Darüber hinaus wird der neu geplante zentrale Verbindungssammler auch an die Kanalnetze Hepbach, Leimbach, Steibensteg und Markdorf Ost angeschlossen. Er bekommt eine Auslaufleitung zur Brunnisach. Bürgermeister Gerber wies darauf hin, dass die Finanzierung der anstehenden Arbeiten in den Haushaltsplan für 2012 eingestellt sei. Seinem Rat, dem Beschluss zuzustimmen, folgten die Gemeinderäte ohne jede weitere Diskussion. Nachdem die Abwassersituation im Markdorfer Westen geklärt ist, wird somit noch in diesem Jahr für eine spürbare Entlastung der östlichen Teilorte gesorgt sein. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:57 +0100</pubDate>
         <title> Ab Juli 2013 soll Lärm reduziert werden</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5519170</link>
         <description><![CDATA[  Einstimmig hat der Gemeinderat gestern Abend dem Vorentwurf eines L&#228;rmaktionsplans f&#252;r die Stadt zugestimmt. Zudem beauftragte er die Verwaltung, beim Regierungspr&#228;sidium nachzuhaken, ob f&#252;r die Dauer der B31-Umleitung vom 11. Juni bis 10. Juli innerorts, an der Bernhardstra&#223;e und in Ittendorf noch ein n&#228;chtliches Tempo-30-Limit verf&#252;gt werden kann.Wolfgang Wahl vom beauftragten B&#252;ro Rapp Regionalplan (Basel) und die Markdorfer Verkehrsplanerin Gabriele Schulze hatten das Gremium zuvor eingehend informiert.  ]]></description>
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		Einstimmig hat der Gemeinderat gestern Abend dem Vorentwurf eines L&#228;rmaktionsplans f&#252;r die Stadt zugestimmt. Zudem beauftragte er die Verwaltung, beim Regierungspr&#228;sidium nachzuhaken, ob f&#252;r die Dauer der B31-Umleitung vom 11. Juni bis 10. Juli innerorts, an der Bernhardstra&#223;e und in Ittendorf noch ein n&#228;chtliches Tempo-30-Limit verf&#252;gt werden kann.Wolfgang Wahl vom beauftragten B&#252;ro Rapp Regionalplan (Basel) und die Markdorfer Verkehrsplanerin Gabriele Schulze hatten das Gremium zuvor eingehend informiert.<br>
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Einstimmig hat der Gemeinderat gestern Abend dem Vorentwurf eines Lärmaktionsplans für die Stadt zugestimmt. Zudem beauftragte er die Verwaltung, beim Regierungspräsidium nachzuhaken, ob für die Dauer der B31-Umleitung vom 11. Juni bis 10. Juli innerorts, an der Bernhardstraße und in Ittendorf noch ein nächtliches Tempo-30-Limit verfügt werden kann.Wolfgang Wahl vom beauftragten Büro Rapp Regionalplan (Basel) und die Markdorfer Verkehrsplanerin Gabriele Schulze hatten das Gremium zuvor eingehend informiert.


   
Über die Lärmkartierung des Landes hinaus wurden in den Lärmaktionsplan, der vernetzt ist mit denen benachbarter Kommunen (siehe Erklärtext unten), die Straßen B33, L205, die komplette L207 und die K7742 noch miteinbezogen. Sollten im Zuge des Planes lärmmindernde Maßnahmen umgesetzt werden, würden all diese Straßen einbezogen. Dem Plan zufolge sollen in zwei Stufen Straßen mit mehr als 8200 Kfz/täglich "entlärmt" werden. Markdorf, zunächst vom Land befreit von der Lärmplanung aufgrund der seinerzeit angenommenen baldigen Realisierung der Südumfahrung, vollzieht nun in einem Schritt beide Stufen. Bis Juli 2013, so Wahl, soll das Verfahren abgeschlossen sein und mit der Umsetzung begonnen werden. Bis dahin stehen noch zwei Beteiligungen, die Überarbeitung des Entwurfs und ein weiterer Ratsbeschluss an. Die Notwendigkeit der lärmmindernden Maßnahmen eines solchen Planes unterstrich Schulze mit Zahlen: Derzeit passieren rund 25 000 Kfz/täglich die B33-Durchfahrt Markdorf. 615 Einwohner an der B33 sind über 24 Stunden "hoch belastet" (65 bis 70 dB(A) Lärmbelastung), 665 "sehr hoch belastet" (mehr als 70 dB(A)). Für Markdorf sinnnvoll wären laut Wahl lärmoptimierter Asphalt auf der B33 von Hepbach bis Ittendorf, Tempo-70-Limit in Wirrensegel, auf Höhe Gallusstraße und am Ortsausgang Stadel Richtung Hepbach. Weiterhin denkbar, weil sinnvoll: nächtliches Tempo-30 oder -40-Limit auf der B33 von Ittendorf bis Hepbach sowie auf der L205 in Ittendorf. Susanne Deiters-Wälischmiller (UWG), die den Umleitungs-Tempolimit-Antrag vorbrachte, erkundigte sich nach etwaigen Kosten für die Stadt. Wahl wies darauf hin, dass für bauliche Maßnahmen (z.B. "Flüsterasphalt", Rückbau) der Straßenbaulastträger aufkommen müsse, also bei der B33 der Bund, bei der L205 das Land. Die Stadt habe hingegen einen Anteil an verkehrsberuhigenden Maßnahmen zu tragen (z.B. beschilderte Limits, optimierte Ampelschaltungen). CDU-Chef Alfons Viellieber hieß den Lärmaktionsplan gut, mahnte aber an, die Priorität auf eine Realisierung der Südumfahrung zu setzen. Die würde eine noch deutlich stärkere Lärmentlastung der Innenstadt bringen. Gerber versicherte, dass die Südumfahrung nach wie vor "oben auf der Agenda" stehe, ungeachtet diverser Aussagen von Mitgliedern der Landesregierung: "Ich habe die Zusage vom Regierungspräsidium für den Planfeststellungsbeschluss noch in diesem Jahr." An den Plänen arbeite das RP seines Wissens "mit Hochdruck". Freie Wähler-Chef Dietmar Bitzenhofer sprach sich klar für den Lärmaktionsplan aus, nachdem tags 20 und nachts zehn Prozent der Markdorfer Einwohner belastet seien. Auf Nachfrage von Erich Wild und Hubert Roth (beide CDU) bekräftigte Wahl, dass eine Kommune über einen Lärmaktionsplan durchaus Einfluss auf die Umsetzung von Maßnahmen durch Landes- oder Bundesbehörden habe. Roth hatte kritisiert, dass man vor längerem schon ein 70er-Limit am Ortsausgang von Stadel gefordert, dies aber das Landratsamt bisher kategorisch abgelehnt habe. ]]>
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     <![CDATA[Ab Juli 2013 soll Lärm reduziert werden]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:56 +0100</pubDate>
         <title> Dienstagscafé für Senioren</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5519579</link>
         <description><![CDATA[  Der Verein Hilfe von Haus zu Haus bietet am kommenden Dienstag, 29. Mai, einen betreuten Nachmittag f&#252;r Senioren an. Dieser findet von 14 Uhr bis 17 Uhr im Pfarrhaus in Untersiggingen statt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Verein Hilfe von Haus zu Haus bietet am kommenden Dienstag, 29. Mai, einen betreuten Nachmittag f&#252;r Senioren an. Dieser findet von 14 Uhr bis 17 Uhr im Pfarrhaus in Untersiggingen statt.<br>
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Der Verein Hilfe von Haus zu Haus bietet am kommenden Dienstag, 29. Mai, einen betreuten Nachmittag für Senioren an. Dieser findet von 14 Uhr bis 17 Uhr im Pfarrhaus in Untersiggingen statt.


   
Rund um ein Tagesthema hören die Teilnehmer Geschichten, tauschen Erinnerungen aus und trainieren das Gedächtnis. Mit Bewegungsübungen werden die Körper fit gehalten. Dann klingt der Nachmittag mit verschiedenen Spielen aus. Wer Lust hat, einen Nachmittag in der Runde zu verbringen, kann sich bei Irene Hafen unter Telefon 0 75 55/9 29 91 99 melden. Der Unkostenbeitrag liegt bei acht Euro. Falls ein Fahrdienst benötigt wird, kann dies bei der Anmeldung mitgeteilt werden. Der Verein bietet außerdem Hilfeleistungen an für ältere und hilfsbedürftige Menschen an. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:55 +0100</pubDate>
         <title> Ein musikalisches Blumengebinde</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5519522</link>
         <description><![CDATA[  Traditionelle Sommermusikim Dorfgemeinschaftshaus  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Traditionelle Sommermusikim Dorfgemeinschaftshaus<br>
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Traditionelle Sommermusikim Dorfgemeinschaftshaus


   
Das Gymnasium am Bildungszentrum Markdorf (BZM) lädt am heutigen Mittwochabend zu seiner traditionellen "Sommermusik" ein. Die Veranstaltung findet im Bermatinger Dorfgemeinschaftshaus statt. Die Schüler-Darbietungen beginnen um 19 Uhr. Bei freiem Eintritt wird nach dem Konzert um eine Spende für die Beteiligten gebeten. Es blüht, es sprießt, es rankt in floraler Üppigkeit. Hinten knospen bunte Blüten und im Bildvordergrund wächst ein Wunderbaum aus Blas-, Streich- und Schlag-Instrumenten. "Besser lässt sich das Thema kaum mehr erfassen", lobt Irina Stengele das Programm des Sommermusikabends. Die Kunstlehrerin erklärt, dass es eine Oberstufenschülerin gewesen ist, die das Plakat fürs Schülerkonzert entworfen und gemalt hat: Julia Schäfer. Auf einen programmatischen Schwerpunkt habe man in diesem Jahr verzichtet. Stattdessen liefern das Unterstufen-Orchester, der Oberstufenchor und das Jugendorchester sowie die diversen Solisten und Klein-Ensembles beziehungsweise die "Band, die sich keinen Namen leisten kann" einen "bunten Blumenstrauß", so Irina Stengele, unterschiedlichster Musikrichtungen, Stile und Kompositionen. Das Spektrum von der Chopinschen Revolutions-Etude bis hin zu "Rama lama ding dong", von Charpentier bis zu den Beatles-Songs über ein Carmen-Stück bis zum Ave Maria. Klassik, Pop wechseln mit Evergreens für Kinder wie "Probier's mal mit Gemütlichkeit". Und sogar eine Tanzeinlage wird es geben. Rund 100 Schüler zeigen heute Abend, was noch so alles in ihnen steckt neben dem, was die Schule ihnen abverlangt. Dies sei, so verrät Kunstlehrerin Stengele, auch der Grund, weshalb sie sich jedes Jahr aufs Neue ins Helfer- und Organisations-Team einreiht. Denn sie sei stets aufs Neue beeindruckt von "den anderen, den überraschenden Seiten", die sie bei ihren Schülern entdecke. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:55 +0100</pubDate>
         <title> Haydn erklingt beim Hochamt</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5519269</link>
         <description><![CDATA[  Das feierliche Hochamt am Pfingstsonntag, 27. Mai, wird mit der Auff&#252;hrung der "Missa Brevis in F" vom Kirchenchor St. Nikolaus unter der Leitung des Kirchenmusikers Christian Ringendahl von der Empore aus musikalisch gestaltet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das feierliche Hochamt am Pfingstsonntag, 27. Mai, wird mit der Auff&#252;hrung der "Missa Brevis in F" vom Kirchenchor St. Nikolaus unter der Leitung des Kirchenmusikers Christian Ringendahl von der Empore aus musikalisch gestaltet.<br>
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Das feierliche Hochamt am Pfingstsonntag, 27. Mai, wird mit der Aufführung der "Missa Brevis in F" vom Kirchenchor St. Nikolaus unter der Leitung des Kirchenmusikers Christian Ringendahl von der Empore aus musikalisch gestaltet.


   
Beginn des Gottesdienstes ist um 10 Uhr. Die "Missa Brevis in F", auch "Jugendmesse" genannt, wurde 1749 vom damals 17-jährigen Josef Haydn komponiert. Trotz ihrer Kürze fügt sie sich harmonisch in die Liturgie eines festlichen Hochamtes ein. Sie gehört zu Haydns früheren Kompositionen, als er noch Sängerknabe in Wien war. Die Messe ist ursprünglich für zwei Violinen, Basso continuo, Chor und zwei Sopransolisten komponiert. Haydn hatte das Werk 1805 überarbeitet und fertigte dabei eine Version mit erweitertem Orchester an. Gerade die Frühwerke gelten als besonders froh und heiter und stehen doch im Einklang mit dem liturgischen Grundgedanken des 18. Jahrhunderts. Ungewöhnlich an dieser Messe ist die Besetzung mit zwei Sopransoli, gesungen von Mechthildis Mauder und Pia Gold. Begleitet wird der Markdorfer Kirchenchor von einem Streichorchester und an der Orgel von Elisa Ringendahl. Ergänzt wird die feierliche Gestaltung des Hochamtes durch das "sub tuum praesidium" von W.A. Mozart, ebenfalls gesungen von den zwei Sopransolistinnen sowie dem "Laudate Dominum" von W. A. Mozart für Sopran-Solo, Streichorchester und Chor. Die feierliche Vesper um 18 Uhr wird die Choralschola St. Nikolaus musikalisch mit gestalten. ]]>
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         <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 17:48:53 +0100</pubDate>
         <title> Ein „Torbau“ für Markdorf</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5443895</link>
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		Betz &amp; Weber legen Pl&#228;ne offen. An Stelle der zwei 500 Jahre alten Geb&#228;ude planen sie ein spektakul&#228;res halbes Tor.<br>
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Betz & Weber legen Pläne offen. An Stelle der zwei 500 Jahre alten Gebäude planen sie ein spektakuläres halbes Tor.


   
Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Am gestrigen Samstagabend hat Alexander Weber von Betz & Weber Baupartner die Pläne für ihr Projekt Gehrenbergstraße 4/6 offengelegt. Das Unternehmen plant am Eingang zur Stadt, nur einen Steinwurf vom historischen Marktplatz entfernt, ein Gebäude, das sämtliche Vorstellungen sprengt. Alexander Weber nennt es ein Torhaus, sich berufend auf ein Zitat der Fördervereinsvorsitzenden Ines Velten. Die hatte den derzeit meistdiskutierten Engpass der Gehrenbergstadt als Tor zur Stadt beziehungsweise zum Gehrenberg bezeichnet. Weber seinerseits nennt das Vorhaben an Stelle der 500 Jahre alten, nicht denkmalgeschützen Gebäude nun "Torhaus".  Nachdem sich bisher kein Käufer gefunden hat, können die beiden sanierungsbedürftigen Gebäude an Betz & Weber verkauft und abgerissen werden. Tatsächlich kann der Bauträger vorläufig nur die Hälfte seiner Wunschvorstellungen realisieren. Da der Besitzer des Grundstücks links der Gehrenbergstraße nicht bereit ist, seinen Garten an Betz & Weber zu verkaufen, verfiel Alexander Weber zusammen mit seinem Planer Thomas Kley auf eine kühne Konstruktion: das Halbtorhaus!  Allein die Statik stellt die Planer vor eine große Herausforderung. Auf eine linksseitige Absprießung des Überhangs wollten die Visionäre aus optischen Gründen verzichten, daher entwickelten sie die Idee des Tiefkellers. Rund 30 Meter reichen die Fundamente in die Erde. "Tiefe statt Fläche" lautete bei der Planung die Devise. Um den Marktplatz für die Erweiterung der Parkanlagen autofrei zu bekommen, wird auf zehn Etagen eine Tiefgarage realisiert, die den Begriff wirklich verdient. Die Zufahrt erfolgt über die Untere Auen zwischen der "Schnitzelhütte" und dem ehemaligen Anwesen Ganter.  Einer zeitweisen Verschattung der westlich gelegenen Anwesen möchten die Bauherren mit großflächigen Beleuchtungseinheiten auf der Unterseite des Oberteils begegnen. Die Nachbarschaft kann das kostengünstige LED-Licht per Fernbedienung betätigen und auch dimmen. Selbst eine Variation der Lichtfarbe ist machbar. "Sonnige Zeiten auch an trüben Wintertagen. Wer möchte das nicht?", merkt Alexander Weber im Gespräch mit dem SÜDKURIER an.  Alexander Weber weiß um die Kühnheit seines Vorhabens. Aber er verweist auf nicht minder ungewöhnliche Planungen vergangener Jahrhunderte, die heute noch Bestand haben und mittlerweile sogar Wahrzeichen-Charakter besitzen. Dazu gehören der 500 Jahre alte Schlossturm der Fürstbischöfe von Konstanz, außerdem der vor rund 100 Jahre gebaute Gehrenbergturm, die Erzherzog-Friedrich-Warte, eine Pilgerstätte für Freunde des spektakulären Panoramas. Nun schaffen Betz & Weber mit ihrem "Torbau" zu Markdorf einen architektonischen Jahrhundert-Höhepunkt, den ersten und markantesten nach dem Feuerwehrhaus in diesem noch recht neuen Jahrtausend.  Widerstände im Rathaus sind nicht zu erwarten. Städtische Planungsbehörden haben das Vorhaben bereits als gelungenen städtebaulichen Akzent und markanten Gegenpol zum wichtigsten städtischen Gebäude gelobt: zum Rathaus. Das soll gemäß einem Vorschlag des Ittendorfer Architekten Hans-Dieter Stahl nun doch eine zusätzliche Glasfassade erhalten, die sich in Struktur und Farbe am künftigen "Torhaus" orientiert. Eine neue Blickachse wäre entstanden.   Anmerkung: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Aprilscherz. Wie immer die Pläne für die Gehrenbergstraße 4/6 aussehen - es ist nichts über einen solchen "Torbau" bekannt.  ]]>
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