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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:57:42 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:48 +0100</pubDate>
         <title> Olympische Spiele der OWB</title>
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         <description><![CDATA[  Die Olympischen Sommerspiele beginnen im Juli, die Special Olympics f&#252;r Menschen mit einer geistigen Behinderung in M&#252;nchen sind am Wochenende zu Ende gegangen. Nun gibt es auch im Kreis Sigmaringen Olympisches.  ]]></description>
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		Die Olympischen Sommerspiele beginnen im Juli, die Special Olympics f&#252;r Menschen mit einer geistigen Behinderung in M&#252;nchen sind am Wochenende zu Ende gegangen. Nun gibt es auch im Kreis Sigmaringen Olympisches.<br>
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Die Olympischen Sommerspiele beginnen im Juli, die Special Olympics für Menschen mit einer geistigen Behinderung in München sind am Wochenende zu Ende gegangen. Nun gibt es auch im Kreis Sigmaringen Olympisches.


   
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:44 +0100</pubDate>
         <title> Einkaufserlebnis der anderen Art</title>
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         <description><![CDATA[  "An Nachschub haben wir keinen Mangel", sagt Michael Femmer. Er ist der "Chef" eines Kaufhauses der besonderen Art.  ]]></description>
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		"An Nachschub haben wir keinen Mangel", sagt Michael Femmer. Er ist der "Chef" eines Kaufhauses der besonderen Art.<br>
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"An Nachschub haben wir keinen Mangel", sagt Michael Femmer. Er ist der "Chef" eines Kaufhauses der besonderen Art.


   
Hier gibt es nur Gebrauchtes. Und es gibt die Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren. Das Schild "FairKaufHaus", das steht gleich für mehrere gute Ideen. Und das seit mittlerweile vier Jahren. Am Freitag, 1. Juni, und Samstag, 2. Juni, gibt es währen der Geschäftszeiten eine Bewirtung zum Selbstkostenpreis und ein kleines Geschenk für jeden Kunden. Das ist auch eine gute Gelegenheit, sich umzusehen, und vielleicht auch an die Zeit zu erinnern, als das mittlerweile sehr großflächige "Kaufhaus" noch in den Kinderschuhen steckte. Irgendwann kam Femmer auf die Idee, Gebrauchsgegenstände wieder dem regulären Wirtschaftskreislauf zuzuführen. "Bis dahin habe ich immer mal wieder etwas in der Garage aufgehoben, das zu schade war, um es weg zu werfen", erinnert sich der 66-Jährige. So konnte er immer mal wieder aushelfen, wenn für jemanden etwas gebraucht wurde, der kein Geld für Neuware hatte. Das fanden viele Leute gut und so wurde immer mehr angeliefert. Die Garage wurde zu klein und so mietete Femmer in der Innenstadt Räumlichkeiten, sprach Menschen an, ob sie nicht ehrenamtlich mitarbeiten wollten. Nun kam die Sache erst richtig in Fahrt. Für wenig Geld konnte man hier gute Ware kaufen. Und aus so manchem Kunden wurde ein Mitarbeiter. Viele Langzeitarbeitslose haben im Laufe der Zeit im FairKaufHaus mitgeholfen, unentgeltlich und engagiert. "Das war echt besser, als auf dem Sofa herumzusitzen", sagt Femmer. Und: So manchen "Mitarbeiter" ist er losgeworden, weil der einen ganz regulären Job gefunden hat. Oft waren Kontakte hilfreich, die da im "FairKaufHaus" geknüpft wurden, das es in dieser Art sonst im Landkreis nicht gibt. Mittlerweile sind die Möbel und Gebrauchsgegenstände, die Bücher, Schallplatten, Lampen und das Geschirrlager in einem ehemaligen Fabrikgebäude in der Uhland-Straße untergebracht. Noch stellen Langzeitarbeitslose und andere Ehrenamtliche das Personal und noch immer kann man hier so manches Schnäppchen machen. Sogar Antiquitätenjäger sind hier schon fündig geworden. Für Leute mit kleinem Geldbeutel bietet sich hier die Möglichkeit, eine Wohnung fast komplett auszustatten. Vom Sessel bis zum Klorollenhalter - hier gibt es alles. "Wer bei uns einkauft, der bringt auch eine Wertschätzung gegenüber Menschen zum Ausdruck, die am ersten Arbeitsmarkt nur geringe Chancen haben", macht Michael Femmer deutlich. Denn klar ist: Alleine kann er die Arbeit nicht stemmen. Das gilt auch für die Mithilfe bei Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen, wo zupackende Hände gefordert sind. Gebrauchsfähige Gegenstände werden nach Absprache und manchmal auch vorheriger Besichtigung kostenlos abgeholt. Das Kaufhaus-Team trifft durchaus auch eine Auswahl. Denn "Müllentsorgung", das sollen die Verkaufsräume nicht sein. Qualität will man anbieten, aber immer noch zum günstigen Preis. Und dass dabei so manches Teil wieder zu neuen Ehren und einem neuen Platz kommt, das bucht Femmer in der Rubrik "Schonung von Ressourcen". Am Freitag und Samstag gibt es sogar 10 Prozent Rabatt, wenn jemand für mehr als 20 Euro einkauft. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:48 +0100</pubDate>
         <title> Weltmusik in der alten Kirche</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-mengen/~3/Quhp9FoySdg/5527984</link>
         <description><![CDATA[  Kiel, Hamburg, Dortmund, Hannover, Wuppertal, Rulfingen, Z&#252;rich, Wien, so hei&#223;en die Stationen der New Yorker Formation Hazmat Modine, die am kommenden Montag, 4. Juni 20 Uhr, in der alten Kirche in Mengen Rulfingen auftritt.Die Idee dieser zehnk&#246;pfigen Formation ist, die Wurzeln der amerikanischen Musik mit den verschiedenen Formen der Weltmusik zu vermischen und somit einen eigenen Sound zu kreieren. F&#252;r Hazmat Modine &#252;bertrumpfen Zeitlosigkeit und Innovation das Trendige und Verg&#228;ngliche.  ]]></description>
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		Kiel, Hamburg, Dortmund, Hannover, Wuppertal, Rulfingen, Z&#252;rich, Wien, so hei&#223;en die Stationen der New Yorker Formation Hazmat Modine, die am kommenden Montag, 4. Juni 20 Uhr, in der alten Kirche in Mengen Rulfingen auftritt.Die Idee dieser zehnk&#246;pfigen Formation ist, die Wurzeln der amerikanischen Musik mit den verschiedenen Formen der Weltmusik zu vermischen und somit einen eigenen Sound zu kreieren. F&#252;r Hazmat Modine &#252;bertrumpfen Zeitlosigkeit und Innovation das Trendige und Verg&#228;ngliche.<br>
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Kiel, Hamburg, Dortmund, Hannover, Wuppertal, Rulfingen, Zürich, Wien, so heißen die Stationen der New Yorker Formation Hazmat Modine, die am kommenden Montag, 4. Juni 20 Uhr, in der alten Kirche in Mengen Rulfingen auftritt.Die Idee dieser zehnköpfigen Formation ist, die Wurzeln der amerikanischen Musik mit den verschiedenen Formen der Weltmusik zu vermischen und somit einen eigenen Sound zu kreieren. Für Hazmat Modine übertrumpfen Zeitlosigkeit und Innovation das Trendige und Vergängliche.


   
Als lebende Definition der amerikanischen Roots-Musik, dem Blues - ist Hazmat Modine kontinuierlich auf der Suche nach neuen Inspirationen. Durch lange Tourneen (seit 2007), zahllose Festivalauftritte hat die Band alles ihnen Begegnete aufgesaugt und verarbeitet. Weltmusik pur also. Die Besetzung der Band gibt Einblick in die Hazmat'sche Methodik: Die Gitarre des Bandleaders Wade Schuman, die diatonische Mundharmonika und intensiv-erdiger Gesang geben den Ton an. Eine Bläserfraktion - Tuba, chromatische Mundharmonika, Trompete, Flügelhorn, Posaune, Tenor- und Baritonsax, Pikkoloflöte und Duduk - gibt das melodische Rüstzeug, während die Gitarren und Perkussionsinstrumente für den Groove sorgen. Hazmat Modines Musik wurde bereits auf ARTE, 3Sat, SWR3 live im Fernsehen übertragen. Sie steuerten einen Titel zu Wim Wenders Tanzfilm "Pina" bei, komponierten die Filmmusik des japanischen Gangsterfilms "Tokyo Joe", führten wochenlang die I-tunes Download Charts Blues an und spielten seit 2007 in 23 Ländern. Tickets bei der Tourist Info in Pfullendorf (Telefon 0 75 52/25 11 32). Weitere Vorverkaufstellen: Linzgau Buchhandlung (Telefon 0 75 52/81 60,) Buchhandlung Rettich in Mengen (Telefon 0 75 72/71 11 74) und Buchhandlung Rabe in Sigmaringen, Telefon 0 75 71/52 296. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Mit Habermus den Tag beginnen</title>
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         <description><![CDATA[  Man kann sich zum Fr&#252;hst&#252;ck allerlei Flocken, Pops und Granulate mit Milch mischen und damit meisten auch eine Menge Zucker zu sich nehmen. Satt macht das auf jeden Fall.  ]]></description>
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		Man kann sich zum Fr&#252;hst&#252;ck allerlei Flocken, Pops und Granulate mit Milch mischen und damit meisten auch eine Menge Zucker zu sich nehmen. Satt macht das auf jeden Fall.<br>
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Man kann sich zum Frühstück allerlei Flocken, Pops und Granulate mit Milch mischen und damit meisten auch eine Menge Zucker zu sich nehmen. Satt macht das auf jeden Fall.


   
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 12:53:41 +0100</pubDate>
         <title> Bäcker liefern beste Qualität</title>
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         <description><![CDATA[  Vom Dinkel - bis zum Kommisbrot - in den Backstuben des Landkreises sind Experten am Werk.  ]]></description>
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		Vom Dinkel - bis zum Kommisbrot - in den Backstuben des Landkreises sind Experten am Werk.<br>
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Vom Dinkel - bis zum Kommisbrot - in den Backstuben des Landkreises sind Experten am Werk.


   
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:52 +0100</pubDate>
         <title> Die Fahne ist eingerollt</title>
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         <description><![CDATA[  Nicht mit einem Appell in der &#214;ffentlichkeit, wie es von verschiedenen Seiten gew&#252;nscht und geplant war, sondern im Rahmen einer Feierstunde in der fr&#252;heren Flak-Halle wurde das 1. Bataillon des Luftwaffenausbildungsregimentes in der Oberschwabenkaserne au&#223;er Dienst gestellt. Am Zaun neben der Hauptwache empfing die zahlreichen G&#228;ste ein riesiges Transparent, auf dem die B&#252;rger von Mengen und Hohentengen sowie die Flugplatz GmbH, den Soldaten Lebewohl sagten.  ]]></description>
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		Nicht mit einem Appell in der &#214;ffentlichkeit, wie es von verschiedenen Seiten gew&#252;nscht und geplant war, sondern im Rahmen einer Feierstunde in der fr&#252;heren Flak-Halle wurde das 1. Bataillon des Luftwaffenausbildungsregimentes in der Oberschwabenkaserne au&#223;er Dienst gestellt. Am Zaun neben der Hauptwache empfing die zahlreichen G&#228;ste ein riesiges Transparent, auf dem die B&#252;rger von Mengen und Hohentengen sowie die Flugplatz GmbH, den Soldaten Lebewohl sagten.<br>
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Nicht mit einem Appell in der Öffentlichkeit, wie es von verschiedenen Seiten gewünscht und geplant war, sondern im Rahmen einer Feierstunde in der früheren Flak-Halle wurde das 1. Bataillon des Luftwaffenausbildungsregimentes in der Oberschwabenkaserne außer Dienst gestellt. Am Zaun neben der Hauptwache empfing die zahlreichen Gäste ein riesiges Transparent, auf dem die Bürger von Mengen und Hohentengen sowie die Flugplatz GmbH, den Soldaten Lebewohl sagten.


   
Ihre soldatische Verbundenheit bezeugten die historischen Garden und Wehren des Altlandkreises Saulgau aus Mengen, Riedlingen und Bad Saulgau. Trotz persönlicher Einladung blieben viele Stühle leer. Mit Marschmusik trug das Luftwaffenmusikkorps 2 aus Karlsruhe zur Feierlichkeit bei. Brigadegeneral Rainer Keller legte die Gründe für die Auflösung des Verbandes und die Schließung des Standortes dar. Beide Bürgermeister der Garnisonsgemeinden Mengen und Hohentengen, Stefan Bubeck und Peter Rainer, drückten in ausführlichen Reden ihr Bedauern über den Verlauf der Dinge aus. Mit dem Einrollen der Truppenfahne und deren Verhüllung vollzog General Keller offiziell die Außerdienststellung des Bataillons zum 31. August. Mit diesem Akt geht eine nahezu 50 jährige Ära der Grundausbildung von weit über 100 000 Rekruten für den Dienst in der Bundesluftwaffe endgültig zu Ende. Mit dem Beschluss, die Allgemeine Wehrpflicht für junge Männer auszusetzen, war auch das Schicksal des Verbandes und mit der nachfolgenden Standortentscheidung die Aufgabe der Kaserne besiegelt. Zwar absolvierten nach dem 1.Juli vergangenen Jahres noch Freiwillig Wehrdienstleistende und Soldaten auf Zeit die Grundausbildung, aber die Zahlen erreichten nur noch knapp zehn Prozent der üblichen Kapazitäten. Von Seiten der Regional- und Lokalpolitik wurde zwar viel versucht, nach Abzug des Luftwaffenverbandes einen anderen Truppenteil in die Kaserne zu bekommen, aber alle Bemühungen, einschließlich der gestarteten "Charme-Offensive" haben nichts gebracht. In wenigen Monaten wird auch der letzte Soldat die in den letzten Jahren und Monaten noch mit viel Geld aus Steuermitteln modernisierten Gebäude verlassen haben. Die komplette Liegenschaft, in der heute noch die Handwerker arbeiten, geht dann in die Zuständigkeit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) über, die Grundstück und Gebäude höchstbietend vermarkten muss. Soldaten aus drei Armeen haben die Geschichte des ehemaligen Fliegerhorstes geprägt. Der erste Spatenstich erfolgte im Januar 1939 und bereits im darauffolgenden Jahr konnte der Flugbetrieb aufgenommen werden. Neben der Anfängerschulung junger Piloten der Reichsluftwaffe diente der Flugplatz auch dem Musterbau der Dornier-Werke als Versuchszentrum. Wenige Tage vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht und damit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, besetzte die französische Armee die Mengen und damit auch den Fliegerhorst. Mit B-26-Bombern, die als Transportflugzeuge eingesetzt wurden, brachte die französische Luftwaffe ehemalige Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge sowie Verwundete in die Heimat. Der nördliche Teil des Flugplatzes blieb mit einer Flugabwehrraketenbatterie bis zum vollständigen Abzug 1966 in französischer Hand. Im Frühjahr 1957 konnte die noch junge Bundeswehr dort einen Außenlandeplatz und ab 1959 ein Ausbildungskommando zur Pilotenschulung einrichten. 1963 war damit Schluss. Mit dem Bau der Kasernenanlage im südlichen Teil erstanden erstmals feste Unterkünfte. Dort hielt mit dem II. Bataillon des Luftwaffenausbildungsregiments 4 aus Freising kommend die Grundausbildung ihren Einzug. Durch Umstrukturierungen kam der Verband 1987 als dessen 1.Bataillon zum Luftwaffenausbildungsregiment 3. Die Umbenennung der Liegenschaft in "Oberschwaben-Kaserne" erfolgte erst 2006 durch das Luftwaffenamt.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 18:35:10 +0100</pubDate>
         <title> Feierstunde statt Appell</title>
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		In der Oberschwaben-Kaserne Mengen-Hohentengen ging heute Nachmittag eine &#196;ra zu Ende.<br>
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In der Oberschwaben-Kaserne Mengen-Hohentengen ging heute Nachmittag eine Ära zu Ende.


   
Nicht mit einem Appell in der Öffentlichkeit, wie es von verschiedenen Seiten gewünscht und geplant war, sondern im Rahmen einer Feierstunde in der früheren Flak-Halle wurde das 1.Bataillon des Luftwaffenausbildungsregimentes in der Oberschwabenkaserne Mengen-Hohentengen außer Dienst gestellt. Am Zaun neben der Hauptwache empfing die zahlreichen Gäste ein riesiges Transparent, auf dem die Bürger von Mengen und Hohentengen, sowie die Flugplatz GmbH, den Soldaten Lebewohl sagte. Ihre soldatische Verbundenheit bezeugten die historischen Garden und Wehren des Altlandkreises Saulgau aus Mengen, Riedlingen und Bad Saulgau. Trotz persönlicher Einladung blieben viele Stühle leer.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 14:43:11 +0100</pubDate>
         <title> Vom Modellversuch zum selbstbestimmten Leben</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-mengen/~3/4FVARntqzKo/5518877</link>
         <description><![CDATA[  Ambulant Betreutes Wohnen der St. Gallus-Hilfe wird 25 Jahre alt.  ]]></description>
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		Ambulant Betreutes Wohnen der St. Gallus-Hilfe wird 25 Jahre alt.<br>
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<![CDATA[
Ambulant Betreutes Wohnen der St. Gallus-Hilfe wird 25 Jahre alt.


   
Vor einem Jahr wurden in Mengen die Ambulanten Dienste Sigmaringen der St. Gallus-Hilfe, eine Gesellschaft der Stiftung Liebenau, eröffnet. Zurückgreifen können die Ambulanten Dienste jedoch auf 25 Jahre Erfahrung: 1987 zogen im oberschwäbischen Bodnegg die ersten Menschen mit Behinderung aus dem Heimbereich in eigene Wohnungen. Sozialarbeiterin Monika Behling kann sich noch gut an die Anfangszeit des Ambulant Betreuten Wohnens (ABW) erinnern: "Vor 25 Jahren kam der Gedanke auf, dass Menschen mit leichterer Behinderung auch in anderen Wohnformen als im Heim leben können." Vier Männer und vier Frauen aus der Einrichtung der St. Gallus-Hilfe in Rosenharz zogen in zwei Wohnungen ins benachbarte Bodnegg - ein Modellversuch, der zunächst auf vier Jahre angelegt war. "Damals gab es große Bedenken, ob man sich nicht einen Schritt zu weit hinauswagt", sagt Monika Behling. "Betreut wurden die Menschen wie in einer Wohngruppe, zum Beispiel wurde das Essen geliefert und Mitarbeiter waren viel häufiger vor Ort und bei Unternehmungen dabei als heute." Die eigenen Lebensvorstellungen verwirklichenAus damals acht Menschen mit Behinderung, die in der Wohnform ABW leben, sind heute circa 175 geworden, die von den Ambulanten Diensten der St. Gallus Hilfe in neun Landkreisen begleitet werden. Sie leben alleine, in Wohngemeinschaften oder in Paarbeziehungen. Das erste Büro außerhalb des Heimbereichs wurde 1995 in Friedrichshafen eröffnet. Heute gibt es zwölf Standorte zwischen Lindau, Konstanz, Tübingen und Ulm. Die Menschen erledigen in der jeweiligen Stadt ihre täglichen Besorgungen, arbeiten oder sind bereits in Rente, besuchen Volkshochschulkurse und die Bibliothek oder engagieren sich in Vereinen. "Das ABW gibt die Möglichkeit, die eigenen Lebensvorstellungen zu verwirklichen", erläutert Jilmara Allgaier, Leiterin des Fachdienstes Individuelle Assistenz der Ambulanten Dienste. "Im Gegensatz zu früher werden Menschen mit Behinderung heute eher von der Gesellschaft akzeptiert und differenzierter wahrgenommen", sind sich Jilmara Allgaier und Monika Behling einig. Es gebe viele gute nachbarschaftliche Verhältnisse und die direkte, offene Art vieler Menschen käme in der Regel gut an. Stand vor 25 Jahren die Versorgung der Menschen mit Behinderung im Mittelpunkt ist das Ziel heute die Normalisierung der Lebensverhältnisse. "Es ist eine schöne Entwicklung, dass die Menschen heute selbst bestimmen können, wie sie leben möchten und in welchem Bereich sie Unterstützung benötigen", so Jilmara Allgaier. Dies ist kein Widerspruch dazu, dass auch Menschen mit größeren Einschränkungen im ABW leben. Dann sind nicht nur die Fachkräfte der Ambulanten Dienste im Einsatz, sondern zum Beispiel Sozialstation, DRK und Ehrenamtliche. "Wir haben häufig einen Hilfe-Mix, der sich immer am Bedarf des jeweiligen Klienten orientiert", fügt sie hinzu. Ziel sei, künftig noch klientenbezogener und individueller zu arbeiten. "Auf die Selbstbestimmung legen wir großen Wert." Die Ambulanten Dienste und mit ihnen das ABW sind seit 2011 auch in Mengen angesiedelt. Daneben gibt es weitere Unterstützungsformen für Menschen mit Behinderung wie Intensiv Betreutes Wohnen, Betreutes Wohnen in Familien und Familienunterstützenden Dienst bis zu Dienstleistungen im Rahmen des Persönlichen Budgets. Ansprechpartner vor Ort für den Landkreis Sigmaringen sind die Sozialpädagogen Stefanie Dreher und Daniel Stehle. Informationen im Internet: www.st.gallus-hilfe.de ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 13:52:25 +0100</pubDate>
         <title> Bäcker kreieren Gartenschaubrot</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-mengen/~3/kVwsUnnn5d8/5518824</link>
         <description><![CDATA[  R&#252;ckblick auf ein arbeitsreiches Jahr mit einer gro&#223;en Festwoche zu ihrem 125-j&#228;hrigen Bestehen hielt die B&#228;cker-Innung Sigmaringen bei ihrer Hauptversammlung in der Alten Kirche in Rulfingen.  ]]></description>
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		R&#252;ckblick auf ein arbeitsreiches Jahr mit einer gro&#223;en Festwoche zu ihrem 125-j&#228;hrigen Bestehen hielt die B&#228;cker-Innung Sigmaringen bei ihrer Hauptversammlung in der Alten Kirche in Rulfingen.<br>
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<![CDATA[
Rückblick auf ein arbeitsreiches Jahr mit einer großen Festwoche zu ihrem 125-jährigen Bestehen hielt die Bäcker-Innung Sigmaringen bei ihrer Hauptversammlung in der Alten Kirche in Rulfingen.


   
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:08 +0100</pubDate>
         <title> Pflegestützpunkt gibt Hilfestellung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-mengen/~3/I7CjrTO57Fo/5517729</link>
         <description><![CDATA[  Etwa 140 000 Menschen sind in Baden-W&#252;rttemberg an einer Demenz erkrankt. Damit die Angeh&#246;rigen dieser betroffenen Familien auch die M&#246;glichkeit erhalten, sich erholen zu k&#246;nnen, werden durch die Pflegeversicherung verschiedene finanzielle Hilfen zur Verf&#252;gung gestellt, die oft nicht in Anspruch genommen werden.  ]]></description>
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		Etwa 140 000 Menschen sind in Baden-W&#252;rttemberg an einer Demenz erkrankt. Damit die Angeh&#246;rigen dieser betroffenen Familien auch die M&#246;glichkeit erhalten, sich erholen zu k&#246;nnen, werden durch die Pflegeversicherung verschiedene finanzielle Hilfen zur Verf&#252;gung gestellt, die oft nicht in Anspruch genommen werden.<br>
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<![CDATA[
Etwa 140 000 Menschen sind in Baden-Württemberg an einer Demenz erkrankt. Damit die Angehörigen dieser betroffenen Familien auch die Möglichkeit erhalten, sich erholen zu können, werden durch die Pflegeversicherung verschiedene finanzielle Hilfen zur Verfügung gestellt, die oft nicht in Anspruch genommen werden.


   
Das teilt das Landratsamt mit. So können zusätzliche Betreuungsleistungen auch ohne das Vorliegen einer Pflegestufe beantragt werden. Diese Zuschüsse sind für die Betreuung in einer Pflegeinrichtung, Tagespflege, Kurzeitpflege oder für Pflegedienste und Nachbarschaftshilfen mit Betreuungsangeboten im häuslichen Bereich einsetzbar. Der Pflegestützpunkt des Landkreises Sigmaringen in berät kostenlos und unabhängig zu dieser Thematik und vielen weiteren Fragestellungen rund um das Thema Pflege. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 16:19:09 +0100</pubDate>
         <title> 13-Jähriger klärt Handy-Diebstahl auf</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-mengen/~3/FkNWX7egEcI/5516873</link>
         <description><![CDATA[  Ein 13-J&#228;hriger wurde der Held des Landesturnfests, das am Wochenende in Heilbronn stattfand. Der Sch&#252;ler vom TV Mengen absolvierte laut Polizei "seine Meisterpr&#252;fung als schlauer Nachwuchsdetektiv": Er kl&#228;rte - unter anderem mittels Handyortung - einen Diebstahl auf.  ]]></description>
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		Ein 13-J&#228;hriger wurde der Held des Landesturnfests, das am Wochenende in Heilbronn stattfand. Der Sch&#252;ler vom TV Mengen absolvierte laut Polizei "seine Meisterpr&#252;fung als schlauer Nachwuchsdetektiv": Er kl&#228;rte - unter anderem mittels Handyortung - einen Diebstahl auf.<br>
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<![CDATA[
Ein 13-Jähriger wurde der Held des Landesturnfests, das am Wochenende in Heilbronn stattfand. Der Schüler vom TV Mengen absolvierte laut Polizei "seine Meisterprüfung als schlauer Nachwuchsdetektiv": Er klärte - unter anderem mittels Handyortung - einen Diebstahl auf.


   
Der junge Mann wurde aktiv, nachdem am Samstagnachmittag einer 14 Jahre alten Vereinskameradin in der Neckargartacher Leintalhalle das Handy Black Berry gestohlen wurde. Bis die Sportlergruppe zur Unterkunft in Heilbronn zurückgekehrt war, hatte der 13-Jährige bereits eine Handyortung organisiert. Und tatsächlich konnten er und einige Begleiterinnen eine dreiköpfige Gruppe Jungen im Heilbronner Stadtgarten "ermitteln". Alle drei stritten die Tat laut Polizei ab, als sie angesprochen wurden. Doch der Nachwuchsdetektiv erstellte ein Bewegungsbild, als das Trio zum Silcherplatz weiterging und sich trennte. So konnte er festlegen, dass der Jüngste des Trios das Handy haben musste. Der jedoch stritt den Diebstahl weiter ab und bot sogar an, mit zur Polizei zu kommen. Die Beamten des Polizeipostens Innenstadt schafften es nach einer längeren Befragung, den Zwölfjährigen im Beisein von dessen Eltern zu einem Teilgeständnis zu bewegen. Er behauptete, er habe das Handy im Stadtgarten gefunden. Nachdem er aufgespürt worden war, habe er das Handy versteckt. Es konnte allerdings in diesem Versteck nicht mehr gefunden werden. Die Eltern des Jungen sicherten zu, den Schaden zu ersetzen, auch wenn dafür die Spielkonsole und die DVD´s ihres Sohnes verkauft werden müssen, wie es im Pressebericht der Polizei weiter heißt. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> Mengen feiert 380. Maifest</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-mengen/~3/yTaSxHh5XYY/5514477</link>
         <description><![CDATA[  Das Maifest in Mengen hat eine uralte Tradition. Am Wochenende wird es bereits zum 380. Mal gefeiert.  ]]></description>
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		Das Maifest in Mengen hat eine uralte Tradition. Am Wochenende wird es bereits zum 380. Mal gefeiert.<br>
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<![CDATA[
Das Maifest in Mengen hat eine uralte Tradition. Am Wochenende wird es bereits zum 380. Mal gefeiert.


   
Unter dem biblischen Leitthema "Ich segne Dich. Du sollst ein Segen sein", findet am Samstag, 19. Mai, um 18.15 Uhr eine Sternwallfahrt und um 19 Uhr ein Wortgottesdienstes in der Liebfrauenkirche statt. Zuschauer aus der ganzen Region zieht immer der "Große Zapfenstreich" an, der von Bürgerwache und Stadtkapelle nach dem Gottesdienst vor dem Reiser-Spital aufgeführt wird. Am Sonntag, 20. Mai, um 9.30 Uhr beginnt der Festgottesdienst mit Prozession. Ab 12 Uhr findet ein Gemeindefest auf dem Kindergartengelände St. Maria statt. Den geschichtlichen Hintergrund für das Maifest findet man um den 18. Mai 1632. In der Region wütete der 30-jährige Krieg. Mengen wurde von schwedischen Truppen hart bedrängt, konnte aber nicht eingenommen werden. Die Einwohner hatten intensiv die Gottesmutter angerufen, ihnen zur Seite zu stehen und wurden der Sage nach auch erhört: Die Heilige Maria erschien auf der Stadtmauer und hüllte die ganze Stadt in einen undurchdringlichen Nebel. Die Schweden zogen desorientiert vorbei. Zum Dank wird bis heute das Maifest zu Ehren der Gottesmutter gefeiert. V ]]>
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         <pubDate>Thu, 17 May 2012 16:40:40 +0100</pubDate>
         <title> Neue Sonderausstellung "Colores? Colores!"</title>
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         <description><![CDATA[  Am Internationalen Museumstag am 20. Mai wird im R&#246;mermuseum Mengen-Ennetach die neue Sonderausstellung &#252;ber "Die bunte Welt der R&#246;mer" um 14 Uhr er&#246;ffnet.  ]]></description>
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		Am Internationalen Museumstag am 20. Mai wird im R&#246;mermuseum Mengen-Ennetach die neue Sonderausstellung &#252;ber "Die bunte Welt der R&#246;mer" um 14 Uhr er&#246;ffnet.<br>
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<![CDATA[
Am Internationalen Museumstag am 20. Mai wird im Römermuseum Mengen-Ennetach die neue Sonderausstellung über "Die bunte Welt der Römer" um 14 Uhr eröffnet.


   
In kühlem Weiß oder in der Farbe des Steins belassen, aus dem sie gehauen wurden: So stellt man sich allgemein antike Skulpturen und Reliefs vor. Obwohl schon bei den ersten Funden antiker Bildwerke Farbreste entdeckt wurden, bevorzugten Künstler der Renaissance und dann auch im Klassizismus in der vermeintlichen Nachahmung der Antike, ihre Skulpturen unbemalt zu lassen. Dennoch gab es bereits im 19. Jahrhundert die ersten Versuche, antike Skulpturen farbig zu rekonstruieren, was dann aber bis nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit geriet. Erst in den vergangenen Jahren haben sich Wissenschaftler wieder vermehrt mit der Farbigkeit der antiken Kunst - bei Skulpturen, in der Architektur und bei Reliefs - beschäftigt. So sind erhaltene Spuren von Farben Zeugnis davon, in welcher Buntheit die Römer - und auch zuvor die Griechen - ihre Bildwerke erstrahlen ließen. Die Ausstellung "Colores? Colores! Die bunte Welt der Römer" möchte den Besucher ein wenig in diese bunte Welt entführen: Reliefs und kleine Skulpturen wirken in ihrer rekonstruierten Farbigkeit geradezu lebensnah und fröhlich, im Gegensatz zu den gegenübergestellten unbemalten Reproduktionen. Ergänzt wird die Ausstellung auch durch zwei farbig rekonstruierte Fundstücke aus Mengen: das Merkurrelief und der Apollo-Grannus-Stein. Denn auch im Ennetacher Kastell und im römischen Vidus gab es sicherlich bunt bemalte Reliefs, Weihesteine oder Götterfiguren - vielleicht auch eine recht lebensnah wirkende gefasste Kaiserbüste. Eine bemalte Büste des Kaisers Trajan (98 bis 117 n. Chr.) ist in der Ausstellung zu sehen. Die Ausstellung ist von 20. Mai bis 9. September im Römermuseum Mengen-Ennetach zu den Öffnungszeiten zu sehen. Am 12 Juli hält um 19 Uhr Dr. Flashar aus Freiburg einen Vortrag zur Ausstellung mit dem Titel "Bunt wie Pop Art? Zur Farbigkeit antiker Skulpturen". ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:00:20 +0100</pubDate>
         <title> Weniger Verkehr in der Ortsdurchfahrt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-mengen/~3/lNXGVHYdCfE/5511232</link>
         <description><![CDATA[  Nach jahrzehntelangen Planungen und Verhandlungen konnte die Kernortentlastungsstra&#223;e Rulfingen in den vergab 14 Monaten fertig gestellt und am Mittwoch, 16. Mai, f&#252;r den Verkehr freigegeben werden.  ]]></description>
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		Nach jahrzehntelangen Planungen und Verhandlungen konnte die Kernortentlastungsstra&#223;e Rulfingen in den vergab 14 Monaten fertig gestellt und am Mittwoch, 16. Mai, f&#252;r den Verkehr freigegeben werden.<br>
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<![CDATA[
Nach jahrzehntelangen Planungen und Verhandlungen konnte die Kernortentlastungsstraße Rulfingen in den vergab 14 Monaten fertig gestellt und am Mittwoch, 16. Mai, für den Verkehr freigegeben werden.


   
Nach jahrzehntelangen Planungen und Verhandlungen konnte die Kernortentlastungsstraße Rulfingen in den vergangenen 14 Monaten fertig gestellt und am Mittwoch, 16. Mai, für den Verkehr freigegeben werden. Die 1,4 Kilometer lange und rund 4,2 Millionen Euro teure Entlastungsstraße verläuft nördlich von Rulfingen und befreit den Ortskern von täglich rund 5000 Fahrzeugen. Finanziert wurde die Straße laut Pressemitteilung von der Stadt Mengen mit Zuschussmitteln des Landes. "Mit der Fertigstellung der Kernortentlastungsstraße wird für die Rulfinger Bürgerschaft Lebensqualität geschaffen", stellte Bürgermeister Stefan Bubeck fest. Landrat Dirk Gaerte betonte, "dass die neue Straße einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im ländlichen Raum leisten wird." Neben aller Freude gab es aber auch kritische Worte vom Bürgermeister und vom Landrat. Beide nahmen die Bundesregierung in die Pflicht, den Ausbau der Bundesstraßen im ländlichen Raum, wie die B 311, voranzubringen. Die von den Gemeinden finanzierten Umgehungsstraßen seien kein angemessener Ersatz für eine Autobahn oder eine vierspurige Bundesstraße, so dass der Bund weiterhin in der Pflicht stehe, in die Verkehrsinfrastruktur der Region zu investieren. 13 100 Kubikmeter Erdaushub und 24 000 Kubikmeter Erdauftrag wurden für die neue Straße bewegt, die nun am Ort entlang in Richtung Krauchenwies führt. Dazu musste ein extra ein Damm aufgeschüttet werden, um auf die Anhöge zu kommen. Eine Trasse entlang den Seen, die auch die Serpentinen bei Krauchenwies unnötig gemahct hätte, war wegen der FFH-Richtlinien der EU nicht realisierbar. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 16:33:05 +0100</pubDate>
         <title> Radfahrerin von Sattelzug überrollt</title>
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         <description><![CDATA[  Zu einem tragischen Unfall ist es am Mittwoch, gegen 10.15 Uhr, in der Ablachtalstra&#223;e gekommen.  ]]></description>
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		Zu einem tragischen Unfall ist es am Mittwoch, gegen 10.15 Uhr, in der Ablachtalstra&#223;e gekommen.<br>
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Zu einem tragischen Unfall ist es am Mittwoch, gegen 10.15 Uhr, in der Ablachtalstraße gekommen.


   
Ein 52-jähriger Sattelzugfahrer kam von Rulfingen her und fuhr auf der Ortsumfahrung von Mengen in den Kreisverkehr bei Ennetach ein. Er verblieb im Kreisverkehr bis zur Kastellstraße und wollte dort wieder ausfahren. Unmittelbar vor dieser Ausfahrt befand sich gerade eine 64-jährige Fahrradfahrerin, die bereits auf Höhe der Einmündung Alte Straße in den Kreisel eingefahren war. An dieser Stelle übersah der 52-Jährige die Radlerin und kollidierte vorne rechts mit ihr. Die Frau stürzte, geriet unter den Sattelzug und wurde überrollt. Die 64-Jährige aus einer nahen Kreisgemeinde war sofort tot. Der Sattelzugfahrer erlitt einen Schock. Die Ortsumfahrung von Mengen war bis gegen 12 Uhr gesperrt, Polizei und Straßenmeisterei leiteten den Verkehr solange um. ]]>
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         <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:21:42 +0100</pubDate>
         <title> Discotempel "M-Park" wird abgerissen</title>
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         <description><![CDATA[  Nach einem viertel Jahrhundert endet in Mengen die Discothekentradition, meldet der Betreiber. Der Veranstalter hat auf seiner Facebook-Seite die Schlie&#223;ung f&#252;r Ende April bekannt gegeben.  ]]></description>
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		Nach einem viertel Jahrhundert endet in Mengen die Discothekentradition, meldet der Betreiber. Der Veranstalter hat auf seiner Facebook-Seite die Schlie&#223;ung f&#252;r Ende April bekannt gegeben.<br>
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Nach einem viertel Jahrhundert endet in Mengen die Discothekentradition, meldet der Betreiber. Der Veranstalter hat auf seiner Facebook-Seite die Schließung für Ende April bekannt gegeben.


   
Im Jahr 1987 erhielt das Nachtleben in der Region mit der Öffnung der Großraumdiskothek "ED Elephant" im Industriegebiet eine völlig neue Note. Auf zwei Stockwerken hatten bis zu 2000 Tanz- und Partygänger 2000 Quadratmeter zum Vergnügen zur Verfügung. Ein Jahrzehnt später fand dann ein Besitzerwechsel statt, wobei bei einem späteren Zwangsversteigerungstermin die benachbarte Firma Schunk den Zuschlag erhielt und die Diskothek nur noch verpachtet wurde. Jetzt soll der Gebäudekomplex abgerissen werden. ]]>
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         <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:46:54 +0100</pubDate>
         <title> Publikum liebt Arsen und Spitzenhäubchen</title>
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         <description><![CDATA[  Theaterfreunde Ennetach brillieren mit schwarzer Kom&#246;die.  ]]></description>
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		Theaterfreunde Ennetach brillieren mit schwarzer Kom&#246;die.<br>
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Theaterfreunde Ennetach brillieren mit schwarzer Komödie.


   
Man muss es den Theaterfreunden des Sportvereins Ennetach lassen: Sie gehören in der Region mit zu den besten Akteuren im Bereich des Laienspiels. Die Truppe um Sabine Schuler beweist seit mehr als zehn Jahren eine ausgeprägte Vielseitigkeit in der Auswahl und Aufführung der Theaterstücke, sei es Lustspiel, Schwank, Boulevardkomödie oder englische Farce. Und gespielt wird generell in schwäbischer Mundart. So steht heuer mit der klassischen Kriminalkomödie "Arsen und Spitzenhäubchen" von Joseph Kesselring ein Evergreen des Schwarzen Humors auf dem Programm. In der Premiere am vergangenen Samstag begeisterten die Schauspieler wieder einmal mehr ihr Publikum, das nahezu alle Plätze im Bürgerhaus in Ennetach belegt hatte. Voller Überzeugung, nur ein gutes Werk zu tun, locken die etwas in die Jahre geratenen schrulligen Schwestern Fanny und Martha Butscher alleinstehende einsame Herren als Pensionsgäste in ihr Haus. Und mit Hilfe einer Mischung aus Holunderwein und Gift befördern sie diese ins Jenseits. Jedes der inzwischen auf ein Dutzend angewachsenen Opfer bekommt im Keller des Hauses ein eigenes Grab. Neffe Teddy, der als Dauergast bei den Tanten logiert, liefert immer wieder mit seinen Auftritten, mal als Präsident Roosevelt im ordensgeschmückten Frack, mal als Offizier in Tropenuniform, bewaffnet mit Spaten und Hacke kurz vor dem Aufbruch, um im Panamakanal eine Schleuse zu bauen, den Beweis, dass mit ihm etwas nicht stimmt Die bisher bekannte heile Welt des Hauses Butscher, in dem regelmäßig Spitzen der "besseren Gesellschaft" verkehren, gerät jedoch arg ins Wanken, als ein weiterer Neffe (Julius) zufällig das makabere Geheimnis der Tanten im Keller entdeckt. Das Chaos wird mit dem Auftauchen eines dritten Neffen (Johannes) perfekt, einem gesuchten Serienmörder und dadurch "schwarzem Schaf" der Familie in Begleitung seines skurrilen Freundes Einstein und einer Leiche im Gepäck. Aber auch ohne dieses Mitbringsel toppen Fanny und Martha das Dutzend in Gestalt eines älteren Herrn auf Zimmersuche, den sie selbst nach hochheiligem Versprechen, künftig nicht mehr zu morden, in Anwesenheit selbst der Polizei, mit ihrer Giftmischung in den ewigen Frieden befördern. Die beiden letzten Aufführungen am Freitag, 27. April, und am Samstag, 28.April, jeweils um 20 Uhr im Bürgerhaus Ennetach, versprechen nochmals zwei amüsante Abende. Karten unter Tel. 0 75 72/9 47 60 und an der Abendkasse. ]]>
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         <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:59:14 +0100</pubDate>
         <title> Kaserne soll in der Erinnerung erhalten bleiben</title>
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         <description><![CDATA[  Traditionsgemeinschaft auf dem ehemaligen Fliegerhorst Mengen/Hohentengen gegr&#252;ndet.  ]]></description>
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		Traditionsgemeinschaft auf dem ehemaligen Fliegerhorst Mengen/Hohentengen gegr&#252;ndet.<br>
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Traditionsgemeinschaft auf dem ehemaligen Fliegerhorst Mengen/Hohentengen gegründet.


   
Seit Bekanntwerden der Außerdienststellung des Bataillons und Aufgabe der Oberschwabenkaserne als Liegenschaft der Bundeswehr haben sich aktive und ehemalige Berufs- und Zeitsoldaten, sowie zivile Beschäftigte und Freunde aus dem Umland zusammengetan und sich bereits mehrmals getroffen. Ziel war die Gründung einer Traditionsgemeinschaft, um den Zusammenhalt und den Kontakt untereinander und mit den Standortgemeinden zu pflegen (der SÜDKURIER berichtete). In einer erweiterten Versammlung, zu der öffentlich in die Kaserne eingeladen wurde, haben sich ein paar Dutzend Gleichgesinnte aus dem militärischen und zivilen Bereich zur offiziellen Gründung eines Vereins entschlossen und eine Satzung verabschiedet. Die beiden "Motoren" der Initiative, Oberstabsfeldwebel Ulrich Röschner und Stabsfeldwebel Johannes Rümmelein informierten über die bereits geleisteten Vorarbeiten. Bei den Wahlen wurde Mario Oertel zum Vorsitzenden und Ulrich Röschner zu seinem Stellvertreter bestimmt. Wendelin Greinacher ist Kassier, Roman Spiller Schriftführer, Beisitzer sind Hubert Buck, Thomas Kesenheimer, Klaus-Dieter Treude, Horst Niedermüller und Heinz Pack. Bereits bei den ersten Zusammenkünften hatte sich Oberstleutnant a.D. Klaus-Dieter Treude, der das Luftwaffenausbildungsbataillon Mitte der 90-er Jahre als Kommandeur führte, zum Erstellen einer Chronik über die Geschichte des Verbandes bereiterklärt. Dazu hatte er massenhaft in Büroordnern abgeheftetes Material durchgeforstet und das vorläufige Ergebnis seiner Arbeit erklärt und vorgestellt. Die ersten 35 Jahre sind nun weitgehend fertig. Die anwesenden ehemaligen Soldaten wurden aufgefordert, in ihren Unterlagen, Fotoalben und Erinnerungen nach weiterem Material zu forschen. Spontan trugen sich 25 Personen in die Liste der Gründungsmitglieder ein und der noch junge Verein hofft auf baldigen Zuwachs weiterer Mitstreiter, die die Kameradschaft über die Schließung der Kaserne hinaus erhalten wollen. Der Appell zur Außerdienststellung des Bataillons findet am 22. Mai statt. ]]>
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         <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:14:04 +0100</pubDate>
         <title> Vorteile für Wohnmobilfahrer</title>
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         <description><![CDATA[  Vier Auszubildende aus der Tourismus- und Freizeitbranche haben sich zu einer Projektarbeit zusammengefunden, die die Wohnmobilregion Oberschwaben und den Reisemobilfreundlichen Niederrhein verbinden will.  ]]></description>
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		Vier Auszubildende aus der Tourismus- und Freizeitbranche haben sich zu einer Projektarbeit zusammengefunden, die die Wohnmobilregion Oberschwaben und den Reisemobilfreundlichen Niederrhein verbinden will.<br>
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Vier Auszubildende aus der Tourismus- und Freizeitbranche haben sich zu einer Projektarbeit zusammengefunden, die die Wohnmobilregion Oberschwaben und den Reisemobilfreundlichen Niederrhein verbinden will.


   
Der Niederrhein umfasst die Kreise Viersen, Wesel und Kleve sowie die Stadt Krefeld. Zum Abschluss dieses Projekt wollen sie persönlich möglichst viele Wohnmobilisten zu den fünften Niederrheinischen Reisemobiltagen vom 27. bis 29. April nach Kalkar einladen. Die Wohnmobilisten mit Kfz-Kennzeichen aus Oberschwaben erwarten dort viele kostenlose Angebote, die die Gruppe erarbeitet hat. Laut Pressemitteilung hat sich die Projektgruppe einiges vorgenommen. So wurde beispielsweise ein Logo entworfen und Vorschläge für eine nachhaltige Zusammenarbeit erstellt. Zum Abschluss der über ein halbes Jahr dauernden Projektarbeit sind die vier gemeinsam mit einem Wohnmobil nach Oberschwaben gereist, um direkt vor Ort die Kooperationsmöglichkeiten vorzustellen, Wohnmobilisten zu den Niederrheinischen Wohnmobiltagen einzuladen und nicht zuletzt, um Oberschwaben kennenzulernen. Sie haben am Familiennachmittag beim Römermuseum in Mengen-Ennetach und vor der Sonnenhof-Therme in Bad Saulgau für den Niederrhein geworben und dabei die Stellplätze an den Zielfinger Seen und in Bad Saulgau getestet. Dabei lernten sie das einzigartige Angebot kennen, das es bisher nur in Oberschwaben gibt, die Kombi-Karte. Werden beide Stellplätze genutzt, gibt es einen Bonus. Jetzt ist Oberschwaben am Zug: Wer mit seinem Wohnmobil mit einem Kfz-Kennzeichen aus Oberschwaben die Niederrheinischen Reisemobiltage in Kalkar besucht, den erwartet ein großes Programm. Der Stellplatz ist während des Wochenendes kostenlos. Wer möchte, kann sogar noch bis zum Stadtfest, mit Blumenmarkt, Bühnenprogramm und verkaufsoffenem Feiertag am 1. Mai verlängern. Um einen guten Stellplatz zu bekommen, einfach unter Tel. 0 28 24/1 31 20 oder tik@kalkar.de anmelden. Am 28. und 29. April gibt es für die "VIP-Gäste aus Oberschwaben" zusätzlich noch einen kostenlosen Brötchenservice sowie eine geführte Radtour. Wer kein Fahrrad dabei hat, kann sich eines kostenlos leihen. Einen Fachvortrag von Dr. phil. Thomas Kliem und Tipps rund ums Wohnmobil und eine technische Beratung. Zum Abschluss wird noch gegrillt und die interaktive Führung im Fackelschein "Allerlei Liebes- und Lügengeschichten" angeboten. Selbstverständlich für oberschwäbische Landsleute ebenfalls kostenfrei. Ein Team aus Oberschwaben reist ebenfalls an, um am Niederrhein die Region Oberschwaben zu präsentieren. ]]>
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         <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 01:54:00 +0100</pubDate>
         <title> Endlich Sicherheit für Kröten</title>
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         <description><![CDATA[  "Wir m&#252;ssen die Natur sp&#252;ren", machte Landrat Dirk Gaerte beim "Neuseeland" an den Zielfinger Seen deutlich. Jetzt kann man auch sehen, dass Beton und Natur sich nicht ausschlie&#223;en: Eine Amphibien-Leiteinrichtung sorgt daf&#252;r, dass rund 4000 bis 5000 Kr&#246;ten unbeschadet die Stra&#223;e &#252;berqueren k&#246;nnen.  ]]></description>
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		"Wir m&#252;ssen die Natur sp&#252;ren", machte Landrat Dirk Gaerte beim "Neuseeland" an den Zielfinger Seen deutlich. Jetzt kann man auch sehen, dass Beton und Natur sich nicht ausschlie&#223;en: Eine Amphibien-Leiteinrichtung sorgt daf&#252;r, dass rund 4000 bis 5000 Kr&#246;ten unbeschadet die Stra&#223;e &#252;berqueren k&#246;nnen.<br>
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"Wir müssen die Natur spüren", machte Landrat Dirk Gaerte beim "Neuseeland" an den Zielfinger Seen deutlich. Jetzt kann man auch sehen, dass Beton und Natur sich nicht ausschließen: Eine Amphibien-Leiteinrichtung sorgt dafür, dass rund 4000 bis 5000 Kröten unbeschadet die Straße überqueren können.


   
Besser gesagt: unterqueren. Die Tiere werden in Rinnen zu Untertunnelungen geführt und so nicht mehr von Autoreifen "platt gemacht". Auch die rund 100 000 Jungtiere, die im Juni die Seen verlassen, können nun unbeschadet in die Zukunft hüpfen. Bislang wurden sie durch Krötenzäune geschützt. Schon 1995 hat die Ortsgruppe Mengen-Hohentengen-Scheer-Ostrach des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) hier so eine Schutzeinrichtung aufgestellt und freiwillige Helfer sammelten zu bestimmten Zeiten die Amphibien auf und trugen sie mittels Plastikeimer auf die andere Straßenseite. So geschieht das auch immer noch an vielen Stellen im Landkreis Sigmaringen. Dass jetzt überall solche Leiteinrichtungen gebaut werden, das ist illusorisch und ohne die Unterstützung der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg, wäre es auch in Zielfingen nicht gegangen. Denn immerhin hat die komplette Maßnahme über 180 000 Euro gekostet. Landkreis, Sparkassenstiftung und die Nabu-Gruppe selbst steuerten das Geld für die nicht gedeckten Kosten bei. Werner Löw und seine Freunde vom Nabu haben nicht locker gelassen, immer wieder nachgehakt, Anträge gestellt und um Unterstützung gebeten. Die bekamen sie auch von der damaligen Umweltministerin Tanja Gönner. Die CDU-Politikerin ist nun Landtagsabgeordnete und stand mit grünen Gummistiefeln und grünem Regenschirm neben ihrem Nachfolger von den Grünen im schwarzen Anzug. "Es wäre sicher interessant gewesen, der realen Eröffnung beizuwohnen", scherzte Alexander Bonde. Wegen der niederen Temperaturen war aber weit und breit keine Kröte zu sehen. Dafür gab es von ministerieller Seite viel Lob für das Engagement der Nabu-Gruppe, die nun eine Entlastung bekomme. Doch die Arbeit dürfte den Naturschützern nicht ausgehen. "Wir müssen uns weiterhin für den Artenschutz und den Naturschutz einsetzen", machte Löw deutlich. Der brauche das dringend. Solche Einrichtungen wie die Leiteinrichtung machten auch deutlich, wie wichtig der Artenschutz ist - und dass man in seinen Bemühungen nicht nachlassen darf.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 01:53:48 +0100</pubDate>
         <title> Interessantes über Weißstorch</title>
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         <description><![CDATA[  Wer kennt ihn nicht, den Wei&#223;storch. Er ist der wohl bekannteste und beliebteste Vogel Mitteleuropas.  ]]></description>
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		Wer kennt ihn nicht, den Wei&#223;storch. Er ist der wohl bekannteste und beliebteste Vogel Mitteleuropas.<br>
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Wer kennt ihn nicht, den Weißstorch. Er ist der wohl bekannteste und beliebteste Vogel Mitteleuropas.


   
Zahlreiche Sagen und Märchen ranken sich um ihn. Um Weißstörche, ihr Leben und Treiben in Oberschwaben geht es am Donnerstag, 19. April, um 19.30 Uhr in der Volkshochschule (vhs) Mengen im Alten Fuchs. Ute Reinhard, Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen, erzählt Interessantes über das Liebesleben der Störche, ihre angebliche Treue, ihre Jungenaufzucht, das sprichwörtliche Klappern, die Reise in den Süden und vieles mehr, darunter auch manche Anekdote aus ihrem Arbeitsalltag. Der Vortag im Alten Fuchs in Mengen findet in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund (NABU Deutschland), Gruppe Mengen - Scheer - Hohentengen - Ostrach statt. Die Bevölkerung ist zu diesem sicherlich interessanten Vortrag herzlich eingeladen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:07:49 +0100</pubDate>
         <title> Anhänger löst sich und kollidiert mit Gegenverkehr</title>
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		Auf der B 32 hat sich am Ostermontag ein Autoanh&#228;nger selbstst&#228;ndig gemacht und ist mit einem entgegenkommenden Auto zusammen gesto&#223;en.<br>
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Auf der B 32 hat sich am Ostermontag ein Autoanhänger selbstständig gemacht und ist mit einem entgegenkommenden Auto zusammen gestoßen.


   
Ein 50-jähriger Gespannfahrer fuhr von Mengen in Richtung Herbertingen. Kurz vor der Abzweigung Hundersingen löste sich der Anhänger vom Pkw und geriet auf die Gegenfahrspur. Dort prallte er auf ein ordnungsgemäß entgegenkommendes Auto. Der 34-jährige Fahrer und seine 28-jährige Beifahrerin erlitten dabei leichte Verletzungen. Die herbeigerufenen Polizeibeamten gehen davon aus, dass der Anhänger nicht ordnungsgemäß ]]>
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         <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 01:52:39 +0100</pubDate>
         <title> Gelebte und belebte Stadtgeschichte</title>
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		F&#252;r B&#252;rgermeister Stefan Bubeck ist es "ein sch&#246;nes Projekt f&#252;r Mengen" und f&#252;r Martin Klawitter und Ewald Reichle jede Menge Arbeit. Gemeint ist das Freilichtspiel, das Ende Juni kommenden Jahres auf einer B&#252;hne vor dem Rathaus der alten Fuhrmannsstadt geboten werden soll.<br>
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Für Bürgermeister Stefan Bubeck ist es "ein schönes Projekt für Mengen" und für Martin Klawitter und Ewald Reichle jede Menge Arbeit. Gemeint ist das Freilichtspiel, das Ende Juni kommenden Jahres auf einer Bühne vor dem Rathaus der alten Fuhrmannsstadt geboten werden soll.


   
Rund 150 Akteure werden ein Stück Stadtgeschichte lebendig werden lassen. Mit 50 Kutschen, gezogen von 300 Pferden, 250 Hofbediensteten und Diplomaten kam am 2. Mai 1770 die spätere französische Königin Marie Antoinette, eine Tochter der Habsburgerischen Kaiserin Maria Theresia, durch Mengen. Es war ihr Hochzeitszug von Wien nach Paris. 1400 Kilometer an 26 Tagen. "Purer Stress", sagt Klawitter. Auch für die Mengener. Denn die mussten ihre Stadt herausputzen und die Bauern wurden in Fronarbeit zur Straßensanierung herangezogen. Wie sich die Geschichte doch wiederholt! In Mengen wird derzeit mit großem Aufwand die Umgestaltung der Innenstadt betrieben und die Hauptstraße soll zu einem Schmuckstück werden. Der Unterschied: Fronarbeit ist nicht nötig. Wenn der erste Bauabschnitt fertig ist, dann finden auch die Heimattage und das Landestreffen der historischen Wehren und Garden statt. Und vorher eben das Schauspiel um den Hochzeitszug der 14-jährigen Prinzessin, die einige Jahre später ihren Kopf auf der Guillotine der französischen Revolution verloren hat. Der wird ganz sicher nicht durch Mengens Hauptstraße getragen. "So makaber sind wir nicht", lacht Ewald Reichle, der das Stück konzipiert und in Martin Klawitter jemanden gefunden hat, der in der Regiearbeit unterstützt und die Organisation des Spektakels in die Hand nehmen wird. Immerhin sind fünf Aufführungen mit jeweils 600 Zuschauern geplant. "Und wenn es sein muss, dann auch mehr", sagt der Bürgermeister. Denn bislang fanden die Stücke Reichles (er hat auch als Abraham a Sancta Clara brilliert) immer ein riesiges und begeistertes Publikum. "Abt Robert von Salem" (1999 in Ostrach), "D´Schwede und dr Hergott vo Sulga" (2008 in Bad Saulgau) und die Textvorlage zu "Zwischen Sein und Zeit" (2011 in Meßkirch) machen deutlich, dass in Mengen jemand am Werk ist, der es bestens versteht, Geschichte und Geschichten, Unterhaltung und Wissensvermittlung, und auch das breite Feld der Emotionen lebendig werden zu lassen. Auch die Vorfahren der heutigen Mengener Frauenbewegung (in früheren Zeiten "Mengener Weiber" genannt) sollen im Stück zu Wort kommen. Bekanntlich wurden auch zu Zeiten Marie Antoinettes "die unvollkommenen Mannsleut hin und wieder in den Senkel gestellt", sagt Reichle und erinnert an alkoholisierte Schwerenöter, die nach durchzechten Nächten ihren Weibern zu nahe kamen. Man kann sich schon darauf freuen, wie der Autor ("Ich komme ja aus Meßkirch und bin Badenser. Das ist mir wichtig."), der seit vielen Jahren in Ostrach wohnt und Mengen aus seiner Zeit als Konrektor an der Ablachschule bestens kennt, das eheliche Kräftespiel zwischen den Geschlechtern persiflieren wird. Die einzelnen Szenen werden von Musikeinspielungen begleitet. "Ich will das Wechselbad der Gefühle, wie es das menschliche Leben täglich anbietet, nicht außer acht lassen", sagt Reichle. Und deshalb gehören Lachen und Weinen auch ins Stück, das etwa zweieinhalb Stunden dauern soll. Und sicher ist: Die Bürgerwachsoldaten werden die Marie Antoinette begrüßen.  ]]>
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