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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:05:15 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:38 +0100</pubDate>
         <title> Auf den Nachwuchs ist Verlass</title>
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		Stadtkapelle feiert: Dank intensiver Jugendarbeit und musikalischer Fr&#252;herziehung erzielt das Jugend-Orchester bei Wertungsspielen hervorragende Ergebnisse<br>
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Stadtkapelle feiert: Dank intensiver Jugendarbeit und musikalischer Früherziehung erzielt das Jugend-Orchester bei Wertungsspielen hervorragende Ergebnisse


   
Heute sei das Verhältnis "Weibsleut" und "Mannsbilder" in der Stadtkapelle mehr als ausgewogen. Da sind sich die beiden Jugendleiterinnen Eva Schank (27) und Tanja Ramsperger (25) einig. Sie spielen damit auf entsprechende Aussagen einiger Ehemaliger an. Eva Schank, von Beruf Physiotherapeutin, ist seit 1994 in der Stadtkapelle als Klarinettistin aktiv und kümmert sich bereits im fünften Jahr um die Kinder- und Jugendarbeit. Dabei steht ihr seit zwei Jahren Tanja Ramsperger zur Seite. Die diplomierte Krankenschwester, die 1998 ebenfalls mit einer Klarinette ihre musikalische Karriere in der Stadtkapelle begann, absolviert gegenwärtig ein betriebswirtschaftliches Studium mit dem Schwerpunkt Tourismus. Die beiden Jugendleiterinnen kümmern sich gegenwärtig um insgesamt etwa 40 Kinder und Jugendliche, die sich der Musik verschrieben haben. Zehn davon lernen im Augenblick im Anschluss an ihre musikalische Grundausbildung das Zusammenspiel im "Jungen Ensemble", welches eine sehr viel höhere Konzentration erfordert, als das bisher gewohnte Solospiel im Unterricht. Etwa 30 junge Musikanten spielen in der Jugendkapelle, die von Franziska Kuhnle geleitet wird und die beim letzten Wertungsspiel in Inzigkofen mit einem hervorragenden Ergebnis abgeschnitten hat. Und dies, obwohl am selben Tag bereits morgens um 5.30 Uhr der Bus in Meßkirch losfuhr, um 6.05 Uhr in Inzigkofen das Einspielen und um 7.05 Uhr der Auftritt vor den gestrengen Wertungsrichtern auf dem Programm stand und einige vor Aufregung die Nacht davor kein Auge zugemacht hatten. "Wenn es darauf ankommt, dann sind sie richtig fit, darauf können wir uns hundertprozentig verlassen," loben die beiden Jugendleiterinnen übereinstimmend ihre Schützlinge. Es gab aber auch weniger aufregende Tage wie zum Beispiel der letztjährige Ausflug in den Erlebnispark Tripsdrill, wo ein einstündiges Freiluft-Konzert geplant war, welches allerdings durch ein plötzlich auftretendes heftiges Gewitter buchstäblich ins Wasser fiel. Überdies findet jährlich ein Probenwochenende außerhalb Meßkirchs statt, bei dem dann auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommt. Ein solches fand im vergangenen Jahr auf einer einsam gelegenen Waldhütte in der Nähe von Albstadt-Ebingen statt, wo sich die Jugendlichen so richtig austoben oder auch erholen konnten. Die Jugendkapelle ist so offen und attraktiv, dass sie durch Freundschaften und Bekanntschaften sogar zunehmend Zulauf von außen bekommt, wie zum Beispiel jüngst aus Gutenstein und Igelswies. Durch ihre jahrelange enge Zusammenarbeit mit der Musikschule "Hast Du Töne" von Joachim Gutgsell in Fluorn-Winzeln im Kreis Rottweil war es sogar möglich, die musikalische Früherziehung noch weiter auszubauen. Gutgsell macht in Meßkirch bereits ein entsprechendes Angebot für Kinder ab drei Jahren. Angestrebt wird eine Gruppe von mindestens fünf Kindern, wobei bisher erst drei Anmeldungen vorliegen - es ist also noch Raum für weitere Anmeldungen. "Wir kümmern uns intensiv und mit Freude um den musikalischen Nachwuchs" schwärmen die beiden Jugendleiterinnen Schwank und Ramsperger. Einer erfolgreichen Zukunft der Stadtkapelle steht somit nichts im Wege. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:36 +0100</pubDate>
         <title> Richtige Ernährung steht am Anfang</title>
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         <description><![CDATA[  Gemeinsam fit: Interessierte h&#246;ren Vortrag zum Thema Sportverletzungen beim Laufen in der Volksbank  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Gemeinsam fit: Interessierte h&#246;ren Vortrag zum Thema Sportverletzungen beim Laufen in der Volksbank<br>
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<![CDATA[
Gemeinsam fit: Interessierte hören Vortrag zum Thema Sportverletzungen beim Laufen in der Volksbank


   
Beim gemeinsamen Training des Stadtlauf-Teams und des SÜDKURIER war am Mittwochabend einiges geboten: Nach einer Runde durch den Wald in Richtung Bichtlingen durften die Läufer im Meßkircher Hallenbad relaxen, bevor - wer wollte - dann noch einen Vortrag von Manfred Hausmann, Physiotherapeut und Studioleiter im Fitness Studio "Muskelkater", in der Volksbank Meßkirch besuchen konnte. Dort ging es gut eine Stunde um das Thema Sportverletzungen: Was ist eine Sportverletzung, wo knackt es am Häufigsten und wie lassen sich Sportverletzungen vermeiden, waren einige der Themen des Abends. Beim Thema Prävention setzte Hausmann schon früh an: Neben der richtigen Ausrüstung - bei der Wahl des Laufschuhs sollte ein Fachgeschäft aufgesucht werden und es könne eine Fußvermessung hilfreich sein - und der Bedeutung der Motivation sprach Hausmann an erster Stelle die richtige Ernährung an. Nach dem Training empfahl er eine Regenerationszeit zwischen 24 und 36 Stunden und zum Thema Dehnungsübungen hatte der Studioleiter eine klare Botschaft, die er seinen Zuhörern vermittelte: Stretching vor dem Training ist genau das Falsche. Wenn es denn sein muss, dann stattdessen am Besten nach dem Auslaufen oder sogar erst nachdem ein warmes Bad genommen wurde, riet er.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:36 +0100</pubDate>
         <title> Leergutbox kommt an Römerhalle</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/IW7CbwWXEOc/5531630</link>
         <description><![CDATA[  Der Inzigkofer Ausschuss einigt sich auf einen Leergutbox-Standort.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Der Inzigkofer Ausschuss einigt sich auf einen Leergutbox-Standort.<br>
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<![CDATA[
Der Inzigkofer Ausschuss einigt sich auf einen Leergutbox-Standort.


   
Mit den anwesenden Vereinsvertretern einigte sich der Inzigkofer Ausschuss bei seinem jüngsten Treffen vor Ort auf einen Standort für eine Leergutbox bei der Römerhalle. Die umzäunte Box wird neben der Tartanbahn im Grünstreifen auf Höhe des Küchenausganges der Römerhalle aufgestellt, hieß es bei dem Treffen. Die anfallenden Arbeiten erfolgen in Eigenleistung von den Vereinen. Die Box dient zum Aufbewahren von Leergut und sonstigen Materialien während des Festbetriebes in der Römerhalle, wurde bei dem Treffen weiter erläutert. Die bisherige Aufbewahrung dieser Materialien auf den Fluren der Halle habe sich in der Vergangenheit immer wieder als störend und nicht praktisch für den geordneten Betrieb erwiesen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:36 +0100</pubDate>
         <title> Friedhofsmauer ohne Efeu</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/n2y5y-pBekI/5531629</link>
         <description><![CDATA[  &#220;ber die F&#228;llung eines Baumes auf dem Friedhof soll im Herbst entschieden werden.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		&#220;ber die F&#228;llung eines Baumes auf dem Friedhof soll im Herbst entschieden werden.<br>
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<![CDATA[
Über die Fällung eines Baumes auf dem Friedhof soll im Herbst entschieden werden.


   
Zu Beginn der jüngsten Sitzung des Inzigkofer Ausschusses besichtigten die Mitglieder mit Bürgermeister Bernd Gombold den Friedhof in Inzigkofen. Dabei sprach Gombold der anwesenden Helga Bosch, die auf dem Friedhof Unkraut jätet und diesen pflegt, ein großes Lob für ihr Engagement aus. Der von der Mauer entfernte Efeu, lasse die 1902 angelegte und als offizielles Kulturdenkmal eingestufte Friedhofsmauer neu zur Geltung kommen. Diskutiert wurde eine Anregung aus der Bevölkerung. Dabei ging es um die Entfernung der Lärche am Durchgang vom alten zum neuen Friedhof. Das starke Nadeln der Lärche erschwert die Pflege der umliegenden Gräber. Die Entscheidung zur Fällung des Baumes wurde in den Herbst vertagt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:39 +0100</pubDate>
         <title> Stadt erhält neue EDV-Anlage</title>
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         <description><![CDATA[  Der Gemeinderat stimmte f&#252;r den Mietkauf einer neuen EDV-Anlage f&#252;r die Stadtverwaltung.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Der Gemeinderat stimmte f&#252;r den Mietkauf einer neuen EDV-Anlage f&#252;r die Stadtverwaltung.<br>
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<![CDATA[
Der Gemeinderat stimmte für den Mietkauf einer neuen EDV-Anlage für die Stadtverwaltung.


   
Die Ausschreibung und Beschaffung einer neuen EDV-Anlage für die Stadtverwaltung stand auf der Tagesordnung der jüngsten Gemeinderatssitzung. Hauptamtsleiter Matthias Henle erläuterte den Räten den Umfang der beschränkten Ausschreibung, die an sechs Firmen erfolgt war. Die EDV-Anlage des Rathauses sei seit fünf Jahren im Einsatz und stoße an ihre Kapazitätsgrenzen. Beim vorigen Austausch der Geräte sei das Betriebessystem übernommen worden und so müsse es auch hierbei eine Anpassung geben. Laut Henle, sollen zwei neue Server beschafft werden, die im Rathaus untergebracht werden sollen. Zusätzlich soll ein Sicherungsserver angeschafft werden, der in Schloss Meßkirch untergebracht werden soll. Bei der Stadtverwaltung seien 30 Arbeitsplätze mit neuen Rechnern zu besetzen. Es soll auch zu einem Wechsel des Betriebessystems und der Anwenderprogramme kommen. In einer zweiten Ausschreibung wurden zusätzlich Angebote für ein neues Dokumentenalblagesystem eingeholt. Hier sei eine Änderung notwendig geworden, da das bisherige System nicht mehr betreut wird und es keine Updates mehr gebe. Laut Stadtverwaltung, soll es neben dem Austausch der EDV-Anlage für die Verwaltung auch zu einem Austausch eines Servers sowie von rund 30 Rechnern für die Realschule kommen. Der Gemeinderat stimmte dem Vergabevorschlag der Stadtverwaltung einstimmig zu. Die Anlagen sollen über einen Mietkauf angeschafft werden, so dass sie nach fünf Jahren in das Eigentum der Stadt übergehen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 17:48:06 +0100</pubDate>
         <title> Betrüger nehmen Goldschmuck mit</title>
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		<![CDATA[
		Durch ihre Gutgl&#228;ubigkeit entstand einer Frau aus dem Zollernalbkreis ein Schaden von mehreren hundert Euro.<br>
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<![CDATA[
Durch ihre Gutgläubigkeit entstand einer Frau aus dem Zollernalbkreis ein Schaden von mehreren hundert Euro.


   
Eine 65-Jährige aus Albstadt wurde Opfer von Betrügern. Sie war auf ein Inserat "Kaufe Pelze aller Art - zahle Höchstpreise" mit dem Inserenten über eine Handynummer in Kontakt getreten und erhielt sie Besuch von zwei Männern im Alter von etwa 60 und 30 Jahren, teilt die Polizei mit. Sie bot den beiden ein Nerzcape an. Ihr wurde erklärt, dass der Kauf nur zustande kommen könnte, wenn sie auch Gold zu verkaufen habe. Darauf übergab sie zwei goldene Ohrclips und eine Rotgoldkette. Ihr wurde nun ein Preis von 450 Euro für das Nerzcape zugesichert. Das Geld würde sie jedoch erst bei der Abholung in der folgenden Woche erhalten. Das Gold nahmen die beiden gleich mit. Zu einer Abholung des Capes oder einer Bezahlung ist es nicht gekommen. So entstand ein Schaden von mehreren Hundert Euro durch die Gutgläubigkeit der Frau, teilen die Beamten mit. Pelzmäntel kaufe in der Regel keiner. Die Betrüger möchten Gold, Schmuck und Wertgegenstände unter Preis kaufen oder überhaupt nichts bezahlen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:22 +0100</pubDate>
         <title> Gute Tipps für Mieter und Vermieter</title>
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         <description><![CDATA[  Wohnen unter der Lupe: Jens-Ole Me&#223;ow ist Fachanwalt f&#252;r Mietrecht und Wohneigentumsrecht. Er kennt die Konflikte, wenn es ums Vermieten von Wohneigentum geht  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Wohnen unter der Lupe: Jens-Ole Me&#223;ow ist Fachanwalt f&#252;r Mietrecht und Wohneigentumsrecht. Er kennt die Konflikte, wenn es ums Vermieten von Wohneigentum geht<br>
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Wohnen unter der Lupe: Jens-Ole Meßow ist Fachanwalt für Mietrecht und Wohneigentumsrecht. Er kennt die Konflikte, wenn es ums Vermieten von Wohneigentum geht


   
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 12:23:02 +0100</pubDate>
         <title> Italien-Erdbeben: Meßkircher sind offenbar nicht betroffen</title>
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         <description><![CDATA[  Nach dem erneuten Erdbeben in Norditalien geben die beiden Me&#223;kircher Reiseb&#252;ros Entwarnung: Mit ihnen seien keine Urlauber in der betroffenen Region unterwegs.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Nach dem erneuten Erdbeben in Norditalien geben die beiden Me&#223;kircher Reiseb&#252;ros Entwarnung: Mit ihnen seien keine Urlauber in der betroffenen Region unterwegs.<br>
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Nach dem erneuten Erdbeben in Norditalien geben die beiden Meßkircher Reisebüros Entwarnung: Mit ihnen seien keine Urlauber in der betroffenen Region unterwegs.


   
Nach dem erneuten Erdbeben in Norditalien geben die beiden Meßkircher Reisebüros Entwarnung: Mit ihnen seien keine Urlauber in der betroffenen Region unterwegs. Waltraud Horn vom Volksbank-Reisebüro in Meßkirch sagt, dass ihre Kunden zu Pfingsten eher sonnensichere Gebiete wie Spanien und die Türkei wählten. Auch Ingrid Sattek vom "Reisebüro Meßkirch" bestätigt dies. Nur eine Gruppe sei nach Genua gereist, um von dort aus eine Kreuzfahrt anzutreten. "Aber die haben davon auch nichts mitbekommen." SPD-Gemeinderat Rüdiger Hillenbrand macht derzeit Urlaub bei Livorno. Am Dienstagmorgen sei er per SMS über das Erdbeben informiert worden. Doch er konnte die Daheimgebliebenen beruhigen: bei ihrem Campingurlaub hätten sie gar nichts von den neuen Erdstößen mitbekommen, sagt der Gemeinderat. Über deutsche Tageszeitungen und Radio informiere er sich über die Ereignisse, die nördlich von seinem Ferienort stattfanden. Die Meßkircher Reisebüros werden im Fall von Erdbeben und anderen Katastrophen auch seitens der Reiseveranstalter auf dem Laufenden gehalten, berichtet Waltraud Horn. Stornierungen von gebuchten Reisen für die Sommerferien habe es bisher noch keine im Reisebüro gegeben. Oftmals würden die Kunden in solchen Situationen auch zunächst einmal abwarten, ob sich die Lage vor Ort wieder beruhigt. Viele würden so erst Ende Juli, Anfang August in die von dem Erdbeben betroffene Region reisen.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:38:58 +0100</pubDate>
         <title> Jagdhornbläser-Chor bei Landes-Bläsertreffen</title>
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		Die Nervosit&#228;t steigt beim Jagdhornbl&#228;ser-Chor: Als eine von 54 Gruppen sind die Me&#223;kircher am 10. Juni beim Wertungsspiel des Landes-Bl&#228;sertreffen in T&#252;bingen dabei. "Es ist das erste Mal, dass wir als Jagdhornbl&#228;ser an solch einem Wettbewerb teilnehmen", sagt Mitglied Kuno Ir&#223;linger.<br>
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Die Nervosität steigt beim Jagdhornbläser-Chor: Als eine von 54 Gruppen sind die Meßkircher am 10. Juni beim Wertungsspiel des Landes-Bläsertreffen in Tübingen dabei. "Es ist das erste Mal, dass wir als Jagdhornbläser an solch einem Wettbewerb teilnehmen", sagt Mitglied Kuno Irßlinger.


   
Das schicke natürlich voraus, dass auch eine musikalische Steigerung in der Gruppe stattfindet. "Aber wir waren uns vor Jahren einig", bestätigt der Jagdhornbläserobmann Otmar Schober, "das als eines unserer wichtigsten Ziele anzusehen." Siegbert Jäger ist seit Jahren der musikalische Leiter. Er berichtet stolz von 29 Aktiven - 27 Männern und zwei Frauen - und auch Jugendlichen in den Reihen der Jagdhornbläser. Nach der Ausbildungszeit werden sie in die aktiven Reihen aufgenommen. Durch seine Tätigkeit als Dirigent bei der Musikkapelle Heudorf brachte Siegbert Jäger Vorkenntnisse mit zu den Jagdhornbläsern - ein großes Glück, wie auch Kuno Irßlinger bestätigt. "Das Wertungsspiel verlangt die Exaktheit der Rhythmik und eine saubere Tonwiedergabe", sagt Irßlinger, Und genau darauf lege "der Siegbert" eben besonderen Wert. Die Jagdhornbläser spielen bei ihrem Auftritt ohne Noten und beherrschen ihr Instrument mit den fünf Naturtönen des Fürst-Pless (kleines Horn) und Parforcehörner (große Horn), die im Einsatz sein werden. Das Jagdhorn selbst gilt in seiner Funktion bei großen Treibjagden als Signalhorn für verbindliche Sicherheitseffekte, die von den Jägern zu beachten sind. Ein besonderes musikalisches Erlebnis sind die bekannten deutschen Jagdsignale zum Auftakt oder Abschluss, wenn die Wildstrecke mit entsprechenden Signalen verblasen wird und mit dem bekannten "Halali" endet. Der Jagdhorn-Bläser-Chor Meßkirch ist bei Festen immer wieder zu hören und zu sehen - in ihren schmucken Trachtenuniformen mit dem grünen Hut, die Damen mit der roten Trachtenjacke, machen sie Musiker allesamt eine gute Figur. Vor knapp zwei Jahren wurden die Outfits angeschafft. Nicht nur die Musik verbindet die Männer und Frauen der Bläsergruppe, sondern auch die Kameradschaft und der Austausch untereinander. Schon die nette Gesellschaft sei den Besuch der Montagsproben wert, sagt Horst Werneke, mit seinen75 Jahren das älteste Mitglied der Jagdhornbläser. Natürlich erwarten die Meßkircher Musiker eine besonders gute Leistung beim Wertungsspiel in Tübingen. Doch genauso groß ist die Vorfreude auf das große gemeinsame Abschlusskonzert der über 800 beteiligten Jagdhornbläser am Sonntag um 14.30 Uhr auf dem Tübinger Rathausplatz. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:38:59 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinderäte bleiben bei ihrem Nein</title>
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		Anl&#228;sslich eines Anh&#246;rungsverfahrens befasst sich der Technische Ausschuss mit zwei ohne Genehmigung errichteten Geb&#228;uden.<br>
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Anlässlich eines Anhörungsverfahrens befasst sich der Technische Ausschuss mit zwei ohne Genehmigung errichteten Gebäuden.


   
Der Technische Ausschuss der Stadt Meßkirch bleibt bei seiner Entscheidung aus dem März dieses Jahres, zwei Neubauten eines Landwirts an der Westenbergstraße das Einvernehmen nicht zu erteilen (der SÜDKURIER berichtete). Dies beschlossen die Ausschussmitglieder bei einer Gegenstimme in der jüngsten Ausschuss-Sitzung im Rahmen eines Anhörungsverfahrens. Der Ausschuss bezog darin gegenüber dem Landratsamt erneut Position, nachdem das Landratsamt die Stadtverwaltung darauf hingewiesen hatte, dass die erste Entscheidung des Ausschusses "ersetzt" werden könnte, wie es eine Sprecherin des Landratsamts Sigmaringen mitteilt. Das Einvernehmen könne so erteilt werden, wenn das Einvernehmen versagt wurde obwohl es planungsrechtlich zulässig gewesen wäre, teilt das Landratsamt weiter mit. Dies könne etwa aufgrund einer Privilegierung so sein. Nach der jüngsten Ausschusssitzung seien die zuständigen Mitarbeiter des Landratsamts noch immer am Prüfen des Sachverhalts. Eine Entscheidung gebe es noch keine. Wie berichtet, waren auf dem Grundstück an der Westenbergstraße eine 15 mal 36 Meter große Maschinenhalle sowie ein acht mal 18 Meter großes überdachtes Holzlager ohne vorherige Genehmigung erbaut worden. Das nachträgliche Einreichen der Baugesuche für diese beiden Objekte war unter den Ausschussmitgliedern auf Unverständnis gestoßen und hatte Verärgerung ausgelöst. Wenn es sich durchsetzen würde, dass zuerst gebaut und dann um die Erlaubnis gefragt wird, brache man den Technischen Ausschuss nicht mehr, hatte es geheißen. Laut Landratsamt, kann das Vorgehen als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Dafür sei das Landratsamt zuständig. Ob es zu einer Geldstrafe kommt, sei indes noch nicht entschieden, teilt das Landratsamt weiter mit. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 12:32:01 +0100</pubDate>
         <title> Kreutzer Chor: Sein Ziel ist ein "buntes Repertoire"</title>
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		Auf ein Wort mit. . .Franz Raml, dem neuen Leiter des Kreutzer-Chores<br>
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Auf ein Wort mit. . .Franz Raml, dem neuen Leiter des Kreutzer-Chores


   
Auf ein Wort mit... Franz Raml, dem neuen Leiter des Kreutzer-Chores. Er möchte neue Sängerinnen und Sänger für den Chor gewinnen. Herr Raml, war Ihnen der Kreutzer-Chor bereits vorher bekannt? Der Chor hat einen Namen durch Conradin Kreutzer und Meßkirch, wo ich immer ausgestiegen bin, wenn ich mit dem Auto auf der Durchreise war. Ich wusste, dass es ihn gibt, habe ihn aber vorher nie gehört. Was reizt Sie an der Aufgabe des Chor-Leiters? Die Arbeit mit Menschen und Musik. Welches werden Ihre ersten Schwerpunkte sein als Leiter der Chores? Ich möchte ein neues, sehr buntes Repertoire aus unterschiedlichen Epochen erarbeiten, das dem bestehenden Chor gefällt und auch neue Sängerinnen und Sänger anspricht. Falls Sie dies bereits einschätzen können, worin sehen Sie die Stärken des Chors? Man hört, dass die Sängerinnen und Sänger ein Leben lang singen und große Erfahrung und Begeisterung mitbringen. Welche Musik-Literatur werden Sie auswählen? Ich werde mich für neue Chorliteratur in verschiedenen Sprachen entscheiden, die allen Spaß macht - beim Singen und Zuhören. Haben Sie bereits Aufführungen geplant? Ja, ein Konzert steht schon fest. Es wird am 28. Oktober im Festsaal des Meßkircher Schlosses stattfinden. Gibt es für Sie persönlich einen Lieblingskomponisten? Nein, den einen gibt es nicht. Meist ist gerade der bei mir on top, dessen Werk ich erarbeite. Ansonsten gehören Monteverdi, Mozart, Haydn, Beethoven, Händel, Bach, Wagner, Debussy, Messiaen und Henze zu meinen persönlichen Favoriten. Gibt es für Sie ein Lieblingswerk? Das schwankt auch - je nach Jahreszeit und persönlichem Befinden. Besonders schätze ich die Marienvesper von Monteverdi. Es gibt keine intensivere Musik für mich. Erinnern Sie sich an eines Ihrer schönsten Konzert-Erlebnisse als Zuhörer? Da gab es zu viele. Vielleicht könnte ich die Bruckner-Sinfonien nennen, die ich als Kind bei den Münchner Philharmonikern unter Sergio Celibidache gehört habe. Mich ergriff damals schon die Aura, welche die Musik live erzeugt. Davon lassen sich nicht nur die Musiker verzaubern, sondern auch die Zuhörer. Welches war Ihr schönstes Konzert-Erlebnis als Solist oder Dirigent? Aus der jüngsten Zeit fällt mir gleich das "Stabat mater" von Rossini ein. Der Komponist wird zwar oft gescholten, aber auch aufrichtige Kritiker müssen eigentlich bekennen, dass einem bei diesem Komponisten nichts anderes übrig bleibt, als gebannt zuzuhören. Ja, seine Musik begeistert. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:22 +0100</pubDate>
         <title> Volksbühnengruppen: Fahrt geht zu "Salome"-Aufführung</title>
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		Eine Theaterfahrt geht nach St. Gallen.<br>
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Eine Theaterfahrt geht nach St. Gallen.


   
Die Volksbühnengruppen Meßkirch/Sigmaringen und Stockach besuchen am kommenden Sonntag, 3. Juni, im Theater St. Gallen die Aufführung der Oper "Salome" von Richard Strauss. Die Abfahrt ist um 11.30 Uhr beim Kreisverkehrsbetrieb Sigmaringen, um 11.55 Uhr in Meßkirch, an den Haltestellen Bahnhofstraße und Adlerplatz, teilen die Veranstalter mit. Weitere Haltestellen gibt es in Krumbach, Mühlingen und ab 12.25 Uhr in Stockach und Espasingen. Für diese Aufführung stehen noch einige Plätze zur Verfügung. Auskunft erteilt Karl-Hermann Brugger, Telefon 0 77 77/534. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:22 +0100</pubDate>
         <title> Schüler begeistern ihr Publikum</title>
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		Erl&#246;s des "Kultursprungs" kommt sozialen Projekten zugute, bei denen Abiturientinnen ein soziales Jahr absolvieren.<br>
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Erlös des "Kultursprungs" kommt sozialen Projekten zugute, bei denen Abiturientinnen ein soziales Jahr absolvieren.


   
Beim Kultursprung, der mittlerweile zu einer festen Größe im Schulleben des Martin-Heidegger-Gymnasiums (MHG) herangewachsen ist und von der SMV organisiert wird, begeisterten auch in diesem Jahr zahlreiche Schüler mit ihren Darbietungen das Publikum in der gut gefüllten Halle am Feldweg, teilt Tobias Andelfinger, Lehrer am Martin Heidegger-Gymnasium mit. Donnernden Applaus bekam Moritz Lauer, der sein selbst komponiertes Lied "Honky Tonk Hero" auf der Gitarre gekonnt intonierte und von Luca Hanenberg am Cajn begleitet wurde. Auch die MHG-Boygroup, die "Auch wenn es manchmal regnet" rappte, und Johannes Oschwald, der sich als sehr vielseitiger Musiker präsentierte, wurden lautstark bejubelt. Die Einnahmen des Getränkeverkaufs sowie die gesammelten Spenden kommen Projekten in Australien und Argentinien zugute, bei denen die Abiturientinnen Selina Reiter und Aglaja Espelage ein soziales Jahr absolvieren werden, teilt Andelfinger mit. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:22 +0100</pubDate>
         <title> Fundgrube für Nostalgiker</title>
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		OIdtimer-Teilemarkt vor der Stadthalle ist eine Zeitreise in die ersten Jahrzehnte der Motorisierung<br>
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OIdtimer-Teilemarkt vor der Stadthalle ist eine Zeitreise in die ersten Jahrzehnte der Motorisierung


   
Einer der größten Oldtimer-Teilemärkte in Süddeutschland findet am kommenden Samstag, 2. Juni, in Meßkirch bei der Stadthalle statt. Und zwar zum mittlerweile 22. Mal. Von 9 bis 18 Uhr dreht sich dann alles wieder um Ersatzteile von Oldtimer-Fahrzeugen. Bei der Premiere im Juni 1991 waren es knapp 40 Aussteller und Händler, die dem Ruf von Sammler Marvin Hohbein, einem pensionierten Oberstleutnant der Reserve und Hubschrauberpiloten folgten. Jetzt sind es an die 220 Aussteller, die sich für den Teilemarkt in Meßkirch interessieren. Die Nachfrage, so Marvin Hohbein, sei noch um einiges größer gewesen, aber das Platzangebot sei restlos ausgeschöpft, da ja auch für die Besucher der nötige Freiraum vorhanden sein müsse. Der Teilemarkt in Meßkirch wird als einer der bestorganisierten in der Szene bewertet und findet in mit dem gebotenen Service hohe Anerkennung bei Ausstellern wie auch bei den Besuchern. Das Besondere ist die gemütliche Atmosphäre: Verkäufer und Käufer tauschen sich über die längst vergangene Mechanik ihrer Oldtimer im Biergarten bei einem Getränk aus. Es sind die Schrauber, Tüftler und Selbermacher, die sich beim Oldtimer-Teilemarkt ein Stelldichein geben und mehr denn je das große Interesse bestimmen. Aus dem ganzen süddeutschen Raum sowie den Nachbarländern Österreich und Schweiz kommen die Oldie-Freunde nach Meßkirch, denn der Markt bietet nicht nur Ersatzteile, auch Ersatzteilkataloge, Betriebsanleitungen gehören zum Angebot. Modelle, Werkzeuge und Zubehör, die von Laien als nicht mehr brauchbar angesehen werden, finden beim Oldtimer-Teilemarkt neue Besitzer. Veteranenfahrzeuge, eine Oldtimer-Show sowie alte Traktoren und Schlepper aus der Umgebung von Meßkirch werden wieder für besondere Aufmerksamkeit sorgen, dazu kommen Traktorenteile und landwirtschaftliche Geräte. Direkt neben dem Marktgelände befindet sich das große Parkgelände für Autos und Motorräder. ]]>
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         <pubDate>Mon, 28 May 2012 14:19:01 +0100</pubDate>
         <title> Übler Scherz: Schnur über Fahrbahn gespannt</title>
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         <description><![CDATA[  Einen &#252;blen Scherz haben sich bislang Unbekannte in der Jahnstra&#223;e in Me&#223;kirch erlaubt: Auf H&#246;he der Firma Bizerba wurde eine Schnur &#252;ber die Fahrbahn gespannt. Ein Autofahrer sah die Schnur nicht, worauf sich die Antenne seines Wagens darin verfing, so die Polizei.  ]]></description>
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		Einen &#252;blen Scherz haben sich bislang Unbekannte in der Jahnstra&#223;e in Me&#223;kirch erlaubt: Auf H&#246;he der Firma Bizerba wurde eine Schnur &#252;ber die Fahrbahn gespannt. Ein Autofahrer sah die Schnur nicht, worauf sich die Antenne seines Wagens darin verfing, so die Polizei.<br>
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Einen üblen Scherz haben sich bislang Unbekannte in der Jahnstraße in Meßkirch erlaubt: Auf Höhe der Firma Bizerba wurde eine Schnur über die Fahrbahn gespannt. Ein Autofahrer sah die Schnur nicht, worauf sich die Antenne seines Wagens darin verfing, so die Polizei.


   
Nach Auskunft des Autofahrers war die Schnur in der Dunkelheit nicht zu erkennen. Nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn ein Zweiradfahrer in diese Schnur gefahren wäre. Das Polizeirevier Sigmaringen ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Zeugen, die Hinweise zum Verursacher machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Sigmaringen, Tel. 0 75 71/10 42 20, in Verbindung zu setzen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:13 +0100</pubDate>
         <title> So kleiden sich Läufer richtig</title>
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         <description><![CDATA[  Gemeinsam fit: Hans-J&#252;rgen Braun gibt nach Stadtlauf -Training Tipps zur Sportausr&#252;stung  ]]></description>
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		Gemeinsam fit: Hans-J&#252;rgen Braun gibt nach Stadtlauf -Training Tipps zur Sportausr&#252;stung<br>
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Gemeinsam fit: Hans-Jürgen Braun gibt nach Stadtlauf -Training Tipps zur Sportausrüstung


   
Praktische und funktionelle Sportausrüstung hat Hans-Jürgen Braun vom TSH Sporthaus nach dem jüngsten Lauftraining für den Stadtlauf vorgestellt. In der Volksbank Meßkirch zeigte er Bekleidung und Schuhe sowie Hilfsmittel wie Herzfrequenzmessern. Seit 15 Jahren leitet Hans-Jürgen Braun das Meßkircher Sportgeschäft. In vielen Sportdisziplinen hat Braun Erfahrung, da er seit seinem sechsten Lebensjahr sportlich aktiv sei, wie er erzählte. "Ich mache alles brutal gerne", erklärte Braun. Laufen habe immer dazugehört. An der Seitenwand hingen einige Kleidungsstücke, anhand derer er die speziellen Funktionen beschreiben konnte. Hosen und Jacken waren dort aufgereiht, die speziell gegen Wind oder gegen Regen schützen. Darüber hinaus zeigte er jede Menge Accessoires, die das Laufen so angenehm wie möglich machen sollen, wie Mützen und Kappen oder Schweißbänder. Viele interessierten sich für die neuen, extra für den Sport entwickelten Kompressionsstrümpfe, die für eine gute Durchblutung der Beine sorgen. Der richtige Laufschuh war ebenfalls Thema. Die Passform sollte auf den Körper des Läufers ausgerichtet sein, um Gelenkschmerzen und andere Beschwerden zu vermeiden, so Braun. Staunen löste ein Wettkampf-Laufschuh aus, der geschätzt höchstens 50 Gramm auf die Waage bringt. Hans-Jürgen Braun erläuterte auch die Vorteile der Herzfrequenzmesser, die den optimalen Leistungsbereich berechnen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:12 +0100</pubDate>
         <title> Aufgalopp im Takt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/87_hb-p7bUo/5524421</link>
         <description><![CDATA[  Eine Sternstunde der Blasmusik haben rund 500 Besucher am Donnerstag in der Stadthalle erlebt. Im Rahmen ihres 150-j&#228;hrigen Bestehens hatte die Stadtkapelle Me&#223;kirch die Profis vom Luftwaffenmusikkorps 2 aus Karlsruhe f&#252;r das Abendkonzert verpflichtet.  ]]></description>
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		Eine Sternstunde der Blasmusik haben rund 500 Besucher am Donnerstag in der Stadthalle erlebt. Im Rahmen ihres 150-j&#228;hrigen Bestehens hatte die Stadtkapelle Me&#223;kirch die Profis vom Luftwaffenmusikkorps 2 aus Karlsruhe f&#252;r das Abendkonzert verpflichtet.<br>
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Eine Sternstunde der Blasmusik haben rund 500 Besucher am Donnerstag in der Stadthalle erlebt. Im Rahmen ihres 150-jährigen Bestehens hatte die Stadtkapelle Meßkirch die Profis vom Luftwaffenmusikkorps 2 aus Karlsruhe für das Abendkonzert verpflichtet.


   
Unmittelbar nach dem Konzert gehörte der Vorsitzende der Stadtkapelle, Günther Groß, zu den glücklichsten Menschen der Welt. "Alles hat gepasst", war sein Kommentar. Und wer das Benefizkonzert miterlebt hatte, konnte ihm nur Recht geben. Es passte alles an diesem Abend. Unter der musikalischen Leitung von Major Martin Wehn schafften es die musizierenden Soldaten im Sturm, die Herzen ihrer Zuhörer zu erobern. Schon der Einstieg in den Konzertabend war mit Bedacht gewählt. "Hoch Heidecksburg" ist für ein Militärorchester ein standesgemäßer Auftakt. Doch Rudolf Herzer als Komponist und Arrangeur Huber durchwoben den Klangteppich mit hellen Klangtupfen. Bei der Ouverture zur Oper "Wilhelm Tell" schien die Musik zur Schwerarbeit zu werden. Die Konzentration der Musiker war greifbar. Auf einmal galoppierte die Kavallerie über die Bühne. Der Aufgalopp wiederholte sich Takte später. Die Musiker wurden zu Reitern märchenhaft schöner Pferde. So berauschend ging es mit "Dance Foltre" weiter. Ein moderneres Stück, wirbelig, spontan, extatisch, umwerfend, humorvoll. Raumgreifende Klänge, lebendig wie der Großstadtverkehr. Beim Marsch "Die Regimentskinder" hielt die K&K-Welt mit Wiener Schmäh, Sissi und Franz-Josef Einzug. "Crown Imperial" heißt der Krönungsmarsch Georg V. von 1937. Ruhig und unaufgeregt kommt er daher, das Empire ist auf dem Höhepunkt seiner Macht. Die Zuhörer wurden nach der Pause mit dem Milano Marsch wieder auf die Blasmusik der Höchststufe eingestimmt. Ein eher gepflegtes Nachmittagsstück, zum Aufwärmen für Musiker und Publikum. "Porgy and Bess" war wieder ein fliegender Wechsel der Bühnenmusiker. Ein modernes Stück aus den USA, aktuell arrangiert, ein Musical-Klassiker in modernem Gewand. Alle Register musikalischen Könnens ziehend, erweckten die Musiker dennoch mit ihrer professionellen Routine den Eindruck spielerischer Leichtigkeit. Ein Czardas ohne Violine? Für die Profis aus Karlsruhe kein Problem. Eine Tuba übernahm den Czardas-Part. Das Tubasolo kam beim Publikum bestens an. Mit vier Titeln aus der Hitschmiede von Frank Sinatra öffneten die Soldaten eine weitere Facette ihres künstlerischen Könnens. Ein singender Feldwebel stand für die nächsten Minuten im Mittelpunkt, bevor das Publikum in begeisternden Schlussapplaus ausbricht.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:12 +0100</pubDate>
         <title> Miniköche mit großem Appetit</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/QTAO-rjRQxk/5524394</link>
         <description><![CDATA[  Es war schon ein besonderes Erlebnis f&#252;r die Vorsch&#252;ler des Kindergartens und die Erstkl&#228;ssler der Grundschule Rohrdorf, als sie in der gro&#223;en K&#252;che des Gasthauses "Zum Adler" in Heudorf unter Anleitung ihr eigenes Men&#252; kochen durften. Mit wei&#223;en Kochm&#252;tzen und gelben Sch&#252;rzen wurden sie von der Betreiberfamilie Michael und Andrea Nipp eingekleidet, als sie nach einer &#252;ber einst&#252;ndigen Wanderung von Rohrdorf bei herrlichem Sonnenschein in Heudorf eintrafen.Wie die Leiterin des Kindergartens, Anke Wiskandt, und Lehrerin Sylvia Herhfessel erkl&#228;rten, waren die Kinder auf das Projekt "Meine Sinne" vorbereitet worden.  ]]></description>
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		Es war schon ein besonderes Erlebnis f&#252;r die Vorsch&#252;ler des Kindergartens und die Erstkl&#228;ssler der Grundschule Rohrdorf, als sie in der gro&#223;en K&#252;che des Gasthauses "Zum Adler" in Heudorf unter Anleitung ihr eigenes Men&#252; kochen durften. Mit wei&#223;en Kochm&#252;tzen und gelben Sch&#252;rzen wurden sie von der Betreiberfamilie Michael und Andrea Nipp eingekleidet, als sie nach einer &#252;ber einst&#252;ndigen Wanderung von Rohrdorf bei herrlichem Sonnenschein in Heudorf eintrafen.Wie die Leiterin des Kindergartens, Anke Wiskandt, und Lehrerin Sylvia Herhfessel erkl&#228;rten, waren die Kinder auf das Projekt "Meine Sinne" vorbereitet worden.<br>
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<![CDATA[
Es war schon ein besonderes Erlebnis für die Vorschüler des Kindergartens und die Erstklässler der Grundschule Rohrdorf, als sie in der großen Küche des Gasthauses "Zum Adler" in Heudorf unter Anleitung ihr eigenes Menü kochen durften. Mit weißen Kochmützen und gelben Schürzen wurden sie von der Betreiberfamilie Michael und Andrea Nipp eingekleidet, als sie nach einer über einstündigen Wanderung von Rohrdorf bei herrlichem Sonnenschein in Heudorf eintrafen.Wie die Leiterin des Kindergartens, Anke Wiskandt, und Lehrerin Sylvia Herhfessel erklärten, waren die Kinder auf das Projekt "Meine Sinne" vorbereitet worden.


   
Dabei geht es um sehen, riechen, hören, tasten und schmecken., Im Kräutergarten stellte das Ehepaar Nipp den Jungs und Mädchen verschiedene Kräuterarten vor. Eine gesunde Ernährung war dabei das Leitmotiv von Michael Nipp, das er den 20 beteiligten Kindern erklärte. In der Küche wurde dann in verschiedenen Gruppen die Arbeiten für ein Drei-Gänge- Menü unter Anleitung des Küchenchefs erledigt. Die frischen Zutaten aus dem Kräutergarten wurden geputzt, Salat hergerichtet, gekocht und auch probiert. Es war eine wahre Freude zu eleben, wie sich so mancher Jungkoch in der Küche zu Recht fand. Das richtige Eindecken des Tisches mit Tellern, Gläsern und Besteck war die Aufgabe von Chefin Andrea Nipp, hier halfen besonders die Mädchen eifrig mit. Schließlich konnte das Menü nach einem kurzen Tischgebet serviert werden. Es gab paniertes Hühnerschnitzel mit Karottengemüse, Spaghetti mit Tomaten-Gemüse-Soße und als Nachspeise die begehrten Fruchtspieße - lecker. Anschließend wurde nicht einfach vom Tisch weggelaufen, vielmehr gehörte das Abräumen und Abspülen ebenso zum Programm. Freudig verabschiedeten sich die Kinder und ihre Begleiterinnen bei der Familie Nipp, die neben der Organisation und den Ablauf auch die ganzen Speisen und Zutaten, sowie die Schürzen und Kochmützen für die Kinder aus Rohrdorf, Heudorf und Langenhart zur Verfügung stellten. Mit herzlichem Dank und einem Lied verabschiedet sie sich von dem Wirte-Ehepaar Nipp, bevor sie vom Bus wieder abgeholt wurden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 12:02:06 +0100</pubDate>
         <title> Förderverein soll Klosterstadt unterstützen</title>
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         <description><![CDATA[  Nach den Pfingstferien ist die Gr&#252;ndung eines F&#246;rdervereins f&#252;r die Karolingische Klosterstadt in Schloss Me&#223;kirch geplant.  ]]></description>
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		Nach den Pfingstferien ist die Gr&#252;ndung eines F&#246;rdervereins f&#252;r die Karolingische Klosterstadt in Schloss Me&#223;kirch geplant.<br>
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Nach den Pfingstferien ist die Gründung eines Fördervereins für die Karolingische Klosterstadt in Schloss Meßkirch geplant.


   
Anfang Juni soll der Förderverein "Campus Galli - Klosterstadt Meßkirch" gegründet werden. Bürgermeister Arne Zwick wünscht sich, dass viele Interessierte kommen und viele Bürger in ihm aktiv werden, sagt Sieglinde Heyer, anlässlich einer Pressekonferenz, bei der die Veranstaltung angekündigt wurde. Die Realisierung des Projekts "Karolingische Klosterstadt" stelle die gesamte Region vor eine Herausforderung. Damit die Klosterstadt Erfolg hat, müssten alle an einem Strang ziehen: Der Verein Karolingische Klosterstadt, der die Stadt bauen soll, die Verwaltungen aber auch die Menschen müssten der Sache aufgeschlossen gegenüberstehen und bereit sein, sich in unterschiedlichster Art und Weise einzubringen, teilt die Stadtverwaltung mit. Der Förderverein, der am Dienstag, 5. Juni, im Turmzimmer von Schloss Meßkirch um 20 Uhr gegründet werden soll, werde die Aufgabe haben, interessierten Menschen aus Nah und Fern die Möglichkeit zu geben, das Projekt zu unterstützen und als eine "Anlaufstelle für Begeisterte" funktionieren. Die Mitglieder des Vereins sollten regelmäßig über die Klosterstadt informiert werden, der Verein soll spezielle Aktionen anbieten und in Zusammenarbeit mit dem Verein Karolingische Klosterstadt Projekte voranbringen, die die Baustelle fördern. Zudem soll er die Baustelle finanziell mit unterstützen. In dem Satzungsentwurf heißt es: "Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Beschaffung von Mitteln durch Beiträge, Spenden und die Übertragung von Sachwerten sowie durch Publikationen, Produkte und Veranstaltungen, die der Werbung für den geförderten Zweck dienen." Die Mitgliedschaft stehe grundsätzlich jedem offen - auch Firmen. Im Satzungsentwurf wird ein Jahresbeitrag von 60 Euro vorgeschlagen. Darüber hinaus soll es die Möglichkeit geben, den Förderverein auch durch Spenden zu unterstützen, teilt Heyer mit. Die ersten Jahre würden für den Erfolg der Klosterstadt sehr wichtig sein und deshalb sei auch die Gründung des Fördervereins ein wichtiger Schritt. Es seien eine Reihe von Vorstandsmitgliedern vorgeschlagen, fährt sie fort. Dies seien Landrat Dirk Gaerte als Vorsitzender und Verena Scondo vom Verein Karolingische Klosterstadt, die auch die Leitung der Klosterstadt-Baustelle haben soll, als Stellvertreterin des Landrats. Als dritter Vorsitzender werde der Meßkircher Rechtsanwalt Thomas Buchholz vorgeschlagen. Für das Amt der Schriftführerin soll Simone Leukhardt antreten und Kassiererin soll Freie Wähler-Gemeinderätin Alexandra Gößl werden. Als Beisitzer hätten sich die CDU-Gemeinderätin Insa Bix, Stadtführerin Andrea Braun-Henle, Holger Schank, Vorsitzender der Gewerbe- und Handelsvereinigung Meßkirch, Rüdiger Hillenbrand, Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion, und Stefan Blanz. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:37 +0100</pubDate>
         <title> Der Mann mit dem Taktstock</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/D8O6VpAuPvs/5522737</link>
         <description><![CDATA[  Stadtkapelle feiert: Dirigent Zsombor Rethy muss die Vorlieben &#228;lterer und j&#252;ngerer Musiker bei der Repertoire-Auswahl bedenken  ]]></description>
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		Stadtkapelle feiert: Dirigent Zsombor Rethy muss die Vorlieben &#228;lterer und j&#252;ngerer Musiker bei der Repertoire-Auswahl bedenken<br>
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Stadtkapelle feiert: Dirigent Zsombor Rethy muss die Vorlieben älterer und jüngerer Musiker bei der Repertoire-Auswahl bedenken


   
Sein Start als musikalischer Leiter bei der Meßkircher Stadtkapelle verlief rasant: Kaum hatte Zsombor Rethy das Ensemble im September 2011 übernommen, begann die Vorbereitung aufs große Jahreskonzert Anfang Dezember. Wenn Rethy das erzählt, hört man seine Begeisterung sofort - für die Musik und fürs Dirigieren. Das Konzert sei trotz äußerst kurzer Vorbereitungszeit ein erster großer Erfolg für das Orchester und damit natürlich auch für ihn gewesen, berichtet der Dirigent, der aus Ungarn stammt. Zsombor Rethy lebt seit Anfang 2007 im Raum Rottweil und arbeitet dort als Lehrer für Posaune und Tenorhorn an einer Musikschule. Sein Musikstudium an der Musikhochschule in Szegede/Ungarn schloss Rethy 2001 als diplomierter Musiklehrer und Posaunist ab und unterrichtete danach an verschiedenen Gymnasien in Budapest Musik und spielte in mehreren Orchestern die Posaune. Eine solch große Kapelle leiten und dirigieren zu dürfen, sei für ihn eine ganz neue Aufgabe und eine große Herausforderung, stellt der 32-jährige Musiklehrer fest, aber die Meßkircher seien alle sehr nette Leute und unterstützten ihn bei seiner Arbeit. In diesem Jahr habe natürlich die Vorbereitung der Feiern zum 150. Jubiläum der Stadtkapelle Vorrang, danach werde allerdings neben den üblichen Sommer-Auftritten, für die gegenwärtig das Programm zusammen gestellt wird, der Fokus auf das Jahreskonzert 2012 gelegt. "Ich möchte natürlich mit diesem Orchester ein gutes Stück weiter kommen", sagt Rethy, "und Ziel ist es, in vielleicht zwei oder drei Jahren wieder regelmäßig an Wertungsspielen teilzunehmen." Schon die Auswahl der Literatur sei eine komplexe Aufgabe, meint er, denn die älteren Musiker bevorzugten eben Marschmusik und Polkas, während die jüngeren Musiker sich auch gerne an schwierige moderne Literatur heran wagten. "Wir haben allerdings auch unsere Grenzen", stellt Rethy fest, "und so können wir neben der Pflege des bestehenden Liedgutes und der Vorbereitung des Jahreskonzerts im Jahr höchstens fünf bis sechs neue Stücke einstudieren". Er strebe damit in Zukunft ein ausgewogenes musikalisches Repertoire an, welches sowohl älteren als auch jüngeren Musikern, vor allem aber den Erwartungen ihres Publikums gerecht werde, kündigt Rethy an. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:37 +0100</pubDate>
         <title> Schürfen für die Klosterstadt</title>
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         <description><![CDATA[  B&#252;rgermeister Arne Zwick erl&#228;utert Baggersch&#252;rfungen in Schnerkingen.  ]]></description>
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		B&#252;rgermeister Arne Zwick erl&#228;utert Baggersch&#252;rfungen in Schnerkingen.<br>
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Bürgermeister Arne Zwick erläutert Baggerschürfungen in Schnerkingen.


   
Probebohrungen in Schnerkingen, die jüngst stattfanden, stehen im Zusammenhang mit dem Raumordnungsverfahren für die geplante Karolingische Klosterstadt. Das sagte Bürgermeister Arne Zwick auf eine Bürgeranfrage in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Im Rahmen des Verfahrens müssten so genannte "Standortalternativen-Prüfungen" stattfinden. Dies sei an mehreren Stellen auf Meßkircher Gemarkung geschehen und habe nichts damit zu tun, dass die Klosterstadt nun an einem neuen Standort gebaut werden sollte, erläuterte Zwick. Das Ergebnis der Baggerschürfung in Schnerkingen sei gewesen, dass der dortige Untergrund nicht geeignet wäre, um den Bau der Klosterstadt dort zu eröffnen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:37 +0100</pubDate>
         <title> Räte begrüßen Gästehaus-Plan</title>
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		Im Technischen Ausschuss der Stadt Me&#223;kirch geht es um eine Bauvoranfrage von Konditormeister Hermann Brecht.<br>
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<![CDATA[
Im Technischen Ausschuss der Stadt Meßkirch geht es um eine Bauvoranfrage von Konditormeister Hermann Brecht.


   
Hermann Brecht plant die Errichtung eines Gästehauses mit Garageneinbau in der Kronengasse. Die Mitglieder des Technischen Ausschusses der Stadt Meßkirch befassten sich mit dieser Bauvoranfrage in ihrer jüngsten Sitzung und wurden über den geplanten Abriss des Wohnhauses Kronengasse 1 in Kenntnis gesetzt. Manfred Amann, Vorsitzender der CDU-Gemeinderatsfraktion, sagte zu dem Plan: "Das kann man nur begrüßen, der Bedarf wird sicher kommen." Alle Ratsmitglieder begrüßten die Voranfrage. Brecht plant den Bau eines Hauses mit jeweils sieben Zimmern auf zwei Geschossen. In das Dachgeschoss soll eine kleinere Wohnung kommen, die als Ferienwohnung genutzt werden könnte, sowie ein Frühstücksraum für die Übernachtungsgäste, erläuterte Stadtbaumeister Thomas Kölschbach den Gemeinderäten. Brecht betonte gegenüber dem SÜDKURIER, dass es sich bei dem Projekt zunächst einmal nur um einen Plan handelt. Zuerst müsse das Landesdenkmalamt entscheiden, ob das Haus Kronengasse 1 abgerissen werden darf und dann wolle er die Umsetzung dieses Vorhabens auch davon abhängig machen, wie sich die Klosterstadt, die im nächsten Jahr starten soll, entwickelt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:37 +0100</pubDate>
         <title> Museum lädt zum Mühlentag</title>
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         <description><![CDATA[  Am zweiten Pfingstfeiertag l&#228;dt das Freilichtmuseum zu einem Aktionstag ein.  ]]></description>
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		Am zweiten Pfingstfeiertag l&#228;dt das Freilichtmuseum zu einem Aktionstag ein.<br>
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<![CDATA[
Am zweiten Pfingstfeiertag lädt das Freilichtmuseum zu einem Aktionstag ein.


   
Am Pfingstmontag findet in Deutschland der so genannte "Mühlentag" statt. Mit zahlreichen Sonderführungen und Vorführungen zum Thema "Mühlen und Müllerhandwerk" beteiligt sich das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck am zweiten Pfingstfeiertag, 28. Mai, daran. Dabei steht die über 200 Jahre alte Hausmühle vom Hochbronner Hof bei St. Georgen-Peterzell im Schwarzwald, die auch schon bei mehreren Filmen, wie dem Märchenfilm "Die Sterntaler" eine Rolle gespielt hat, an diesem Tag im Mittelpunkt, teilt das Museum mit. Die Mühle aus Peterzell wurde 1984 am alten Standort fachmännisch abgebaut und in den Jahren 1985 bis 1988 im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck originalgetreu wieder aufgebaut und damit vor dem endgültigen Zerfall bewahrt. Sie wird im Freilichtmuseum jeden Tag für die Besucher zweimal in Betrieb genommen. Mit ihrem Wasserrad und ihrem typischen Geklapper zählt die Mühle beim Publikum zu den beliebtesten Gebäuden, teilt das Museum mit. Am Mühlentag finden um 11, 12, 14, 15 und um 16 Uhr spezielle Vorführungen der alten Mühle statt. Auch die wasserradbetrieben Hochgangsäge aus Unterkirnach im Schwarzwald wird zusätzlich vorgeführt. Museumshandwerker informieren dazu auch über die Geschichte der Mühlen und übers Müllerhandwerk. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:37 +0100</pubDate>
         <title> Nur für geübte Wanderer</title>
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		Mit seinen "S-Touren" hat der Albverein auch sportliche Angebote im Programm<br>
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Mit seinen "S-Touren" hat der Albverein auch sportliche Angebote im Programm


   
Markante Punkte im Jahresprogramm des Meßkircher Albvereins sind die "S-Touren", die schon seit einigen Jahren angeboten werden, so auch dieses Jahr wieder. Der Begriff "S-Tour" bedeutet sportlich, anspruchsvolle Wanderung. Die sportlichen Anforderungen bestehen in den zu bewältigenden Höhenunterschieden und in den Streckenlängen und somit der erforderlichen Gehzeit. Eine gute Kondition und Trittsicherheit sind also erforderlich. Insgesamt fünf solcher Touren sind von Juni bis Oktober im Albvereins-Jahresprogramm vorgesehen. Den Anfang macht eine Bergwanderung auf den 2343 Meter hohen schweizerischen Alvier, hoch über dem Rheintal. Für eine alpine Rundtour hoch über dem Tannheimer Tal sind am 21. und 22. Juli zwei Tage vorgesehen. Wo der Schwarzwald am schönsten ist, geht es am 12. August über 20 Kilometer vom Feldberg zum Belchen und am 15. September auf das Rubihorn, dem Hausberg von Oberstdorf. Als Abschluss ist für den 6. Oktober Deutschlands südlichster Punkt, der Biberkopf über dem Hochtannbergpass geplant. Die Touren finden nur bei guten Wetteraussichten statt. Die Fahrt ins Wandergebiet erfolgt mit Autos in Fahrgemeinschaften. Geführt werden die Wanderungen von Eberhard Graf, einem erfahrenen Bergwanderer. Die jeweils erforderlichen Anmeldungen nimmt Maria Nägele entgegen, Telefon 0 75 75/38 89. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:37 +0100</pubDate>
         <title> Bestürzung über Vorfall in Memmigen</title>
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		Neue Pager-Ger&#228;te an den Schulen sollen die Versorgung mit Informationen im Ernstfall sichern.<br>
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<![CDATA[
Neue Pager-Geräte an den Schulen sollen die Versorgung mit Informationen im Ernstfall sichern.


   
"Für jede Schule gibt es einen Krisenplan", erläutert Hans-Jürgen Rupp, Hauptamtsleiter der Meßkircher Nachbarstadt Pfullendorf auf Anfrage des SÜDKURIERS, nachdem es am Dienstag einen Amokalarm in Memmingen gab, der unblutig beendet werden konnte, und nachdem der 14-jährige Schütze zwischenzeitlich in einer Jugendpsychiatrie untergebracht wurde. Für viele denkbare Szenarien wie Unfall, Brand oder auch Bombendrohungen gebe es vom Fachbereich Schule des Landratsamtes beziehungsweise des Landes entsprechende Pläne mit Empfehlungen, sagt Rupp. "Glücklicherweise musste an den Pfullendorfer Schulen noch nie ein Krisenplan aktiviert werden, der den Amoklauf eines Schülers oder das Eindringen mit einer Waffe in das Schulgebäude beinhaltete", sagt Rupp. Der glimpflich abgelaufene Vorfall von Memmingen hat auch im Schulzentrum Stetten am kalten Markt für Bestürzung gesorgt. Schulleiter Hans-Jörg Kraus: "Es war eigentlich kein Amoklauf, sondern eher eine Beziehungstat." Trotzdem könne sich ein solcher Vorfall überall wiederholen. Im Gegensatz zu einer Brandschutzübung, die es jährlich ein- oder zweimal am Schulzentrum gebe, sei es unmöglich, das Verhalten bei einem Amoklauf zu trainieren. Kraus befürchtet, dass solche Übungen nur Panik unter den Schülern produzieren würde. Gerade deshalb hält der Schulleiter Vorbeugung für besonders wichtig. Als Stichworte nennt er "Schulsozialarbeit" und den Appell an sich und seine Kollegen, offen mit den Schülern umgehen. Aber mit allen zur Verfügung stehenden Vorbeugemaßnahmen, so Kraus, könne die mögliche Wahrscheinlichkeit nur reduziert werden. Karl Hermann, stellvertretender Schulleiter am Martin Heidegger-Gymnasium Meßkirch, berichtet, dass es seit dem Amoklauf von Winnenden Krisenfallpläne gibt, die jährlich aktualisiert werden. Zudem seien die Schulen in jüngster Zeit mit Geräten - so genannten "Pagern" - versorgt worden, über die die Regierungspräsidien im Notfall Mitteilungen an die Schulen und die Schulleiter verschicken können, um diese über den Stand der Dinge auf dem Laufenden zu halten. Diese Geräte funktionierten außerhalb der Handynetze, die bei Überlastung zusammenbrechen können. Für die nächste Zeit sollte es einen Probealarm mit diesen Geräten geben. Eine Vorsichtsmaßnahme, die am Heidegger-Gymnasium schon seit einem Brom-Unfall vor einigen Jahren ergriffen wurde, sei es, Telefonnummern aus dem Schulhaus auszulagern, so dass die Lehrer bei einem Notfall, in dem das Schulgebäude evakuiert werden muss, weiter Zugriff auf die Elternkontakte haben. Zu den Amokläufen sagt Hermann, es sorge ihn, dass die Diskussion über die Fälle die Gefahr von Nachahmer-Taten steigern kann und der Amoklauf zu einer "Option des Ausrastens" geworden sei. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 15:56:12 +0100</pubDate>
         <title> FWV bestätigt Vorstand</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/lTwIZDgVqYU/5522361</link>
         <description><![CDATA[  Diskussionsabende &#252;ber Windenergie und Klosterstadt sollen kommen  ]]></description>
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		Diskussionsabende &#252;ber Windenergie und Klosterstadt sollen kommen<br>
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Diskussionsabende über Windenergie und Klosterstadt sollen kommen


   
Die Freie Wähler Vereinigung (FWV) aus Meßkirch will ab September wieder Diskussionsabende anbieten, das wurde bei der jüngsten Versammlung beschlossen. Diskutiert wurde in der Runde über den geplanten Anbau eines Lifts an Schloss Meßkirch, die Kosten des Klosterstadtprojekts für die Stadt sowie über die Entwicklung der Innenstadt. Bei den Diskussionsabenden soll es nebst der Klosterstadt und der Stadtentwicklung auch um die Windenergie gehen und Karl Mägerle wird eine Allensbach-Studie vorstellen. Ferner sei ein Abend mit dem neuen Wirtschaftsförderer Wilhelm Stöcker geplant. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:36 +0100</pubDate>
         <title> Sie wissen, wo der Trend hingeht</title>
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		Wohnen unter der Lupe: In Me&#223;kirch werden Kunden f&#252;ndig, die sich neu einrichten m&#246;chten.<br>
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<![CDATA[
Wohnen unter der Lupe: In Meßkirch werden Kunden fündig, die sich neu einrichten möchten.


   
"Meßkirch - eine Stadt der Spezialisten." Von unterschiedlichen Seiten war dieser Wahlspruch immer wieder ins Gespräch gebracht worden, wenn es um das Thema Stadtentwicklung geht. Dabei hat Meßkirch allein schon in der Kernstadt in diesem Bereich einiges zu bieten, worauf aufgebaut werden könnte. Wenn es beispielsweise um Innenausstattung geht, wird der Kunde schnell fündig. Welche Wohn-Trends es gibt, erfährt er bei Hauber und Schlegel, wenn es um Küchen geht bei der Firma Demmelhuber und wenn es ein maßangefertigter Tisch sein soll, ist er bei Fröhlich an der richtigen Adresse. Hauber Einrichtungshaus: Sieglinde Hauber und ihr Mann betreiben das Haus seit über 50 Jahren. Seit Beginn werden hochwertige Marken wie "Interlübke", "Molteni" oder "Contur" geführt. Das hat sich herumgesprochen. Die Kunden kommen aus Albstadt, Tuttlingen, Ravensburg und vom Bodensee in das Meßkircher Einrichtungshaus. Und sie kommen immer wieder. Diesen Montag sei eine Kundin gekommen und sagte: "Vor 20 Jahren habe ich bei der alten Frau Hauber eine Domicil-Wohnwand gekauft." Ihre Überraschung sei perfekt gewesen, wie sie ihr zur Antwort gab: "Das war ich", berichtet Sieglinde Hauber. "So haben wir viele Kunden, die froh sind, dass ich noch im Geschäft bin." Was die derzeitigen Einrichtungstrends angeht, wisse sie nach all den Jahren ganz sicher: Die kompakte Wohnwand sei out. Trendig seien dagegen so genannte "Low Boards", also Podeste mit Schubladen, kombiniert mit einzelnen Hängeschränken oder Regalelementen mit Holz- und Glasabdeckplatten. Bei den Sofas würde Eckgarnituren oft gekauft und übertiefe Sofas mit einer Sitzfläche von bis zu 1,24 Meter kämen in Mode. Im Kommen sei auch die Farbe "Blau", allerdings noch mit wenig Resonanz bei den Kunden. Abklappbare Arm- und hochstellbare Rückenlehnen, seien dies schon länger. Bei den Esszimmertischen gehe der Trend zu langen Exemplaren; dazu lederbezogene Stühle. Verstärkt im Trend liege auch die so genannte "Waldkante", die es auch bei "Low Boards" gibt. Damit würden Kanten bezeichnet, die nicht gerade und glatt sind sondern deren Linienführung der Form des Holzes entspricht, aus dem sie gefertigt sind.  Schlegel Raumausstattung: Hier finden die Kunden seit 1951 Vorhänge und Gardinen, eine Polsterei, Bodenbeläge und Sonnenschutzartikel. "Frische, satte Farben sind derzeit sehr gefragt", sagt Carmen Schlegel. Jeder Kunde werde bei ihnen individuell beraten. "Wir sind die, die es passend machen." Dafür gebe es rund 250 Vorhang- und mindestens genauso viele Polsterbezugmuster. Bei ihnen fänden die Kunden zum Beispiel nicht nur ein Braun sondern viele Brauntöne - von Schokolade bis Cappuccino und Milchkaffee. Im Kommen seien Retro-Muster aus den sechziger und siebziger Jahren. Die Kunden besuchten das Raumausstattungshaus aus dem gesamten Landkreis. Eine große Nachfrage gebe es derzeit auch in der hauseigenen Polsterei, fährt sie fort.  Fröhlich Möbel zum Wohlfühlen: Nicht die glatten Oberfläche sondern knorrige, rustikale Hölzer sind bei Fröhlich Möbel in Meßkirch zurzeit gefragt. "Wenn jemand eine günstige Wohnwand sucht, kommt er nicht zu uns oder zu einem Schreiner", sagt Isolde Fröhlich. Ihr Spezialgebiet seien Maßanfertigungen. Teils entstünden so Möbel aus dem Holz, das der Großvater vor 30 Jahren gemacht hat oder vom ehemaligen Birnen- oder Kirsch-Baum aus dem Garten. Die Trendhölzer im Massivholztischbereich seien Eiche und Nussbaum, berichtet Isolde Fröhlich. Dass Kunden einen Tisch aus dem regulären Programm wählten, sei selten der Fall. So wie auch die anderen Einrichter in der Kernstadt hat Möbel Fröhlich ein großes Einzugsgebiet: die Kunden kommen aus Ravensburg, Friedrichshafen und Lindau in die Heideggerstadt. Einen Verkaufsraum betreibt das Unternehmen in Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee und gewerbliche Kunden habe man auch in Köln und Hannover.  Demmelhuber Küche-Bad-Möbel: Bei den modernen Küchen kommen die Rundungen und Kurven zurück, berichtet Geschäftsführer Klaus Demmelhuber. Beliebt seien bei den Kunden derzeit vor allem Wohnküchen und dort sei die so genannte "Bora-Haube", mit der der Dampf nach unten abgesogen wird und die Abzugshaube entsprechend entfällt, die neueste Entwicklung. Bei den Holzarten registriere er eine "regelrechte Eiche-Euphorie" in allen Farbtönen. Das Holz werde geweißelt, in unterschiedlichen Farben gebeizt und auch Sägespuren seien auf den Belägen zu sehen. Nach einer Tagung seines Küchenverbands "Der Kreis" in München am Wochenende habe er den Eindruck, dass der Trend zu dunklen Hölzern zurückgeht und sich bei den Küchenfronten ein Wechsel von Hochglanz zu matt ankündigt. Generell könne er feststellen, dass sich in den vergangenen zwei Jahren angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten die Investitionsfreude der Kunden erhöht hat. Dies werde durch die momentan niedrigen Zinsen noch verstärkt, berichtet der Schreinermeister. Entsprechend dieser Erfahrung sei von seinem Küchenverband ermittelt worden, dass der Durchschnittswert von verkauften Küchen von 2010 auf 2011 um 12,25 Prozent angestiegen sei, was "als außergewöhnlich bezeichnet werden kann", wie "Der Kreis" mitteilt. Den Erfolg seines zwölfköpfigen Unternehmens in einer eher "strukturschwachen Gegend" wie Meßkirch erklärt sich Klaus Demmelhuber durch die gute Mund-zu-Mund-Propaganda. "Es ist ein bisschen so wie das Lokal, das am Waldrand liegt, keine Werbung macht, und das trotzdem super läuft." Da gingen die Leute den weitesten Weg und als Inhaber wundere man sich manchmal, woher die Kunden überall her kommen. Die Suche nach einem anderen Standort sei ihm so auch nie in den Sinn gekommen. Denn als Ur-Meßkircher wolle er der Stadt treu bleiben. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:37 +0100</pubDate>
         <title> Einsatz für mehr Rentengerechtigkeit</title>
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         <description><![CDATA[  Frauengemeinschaft sammelt nach den beiden kommenden Sonntagsgottesdiensten Unterschriften  ]]></description>
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		Frauengemeinschaft sammelt nach den beiden kommenden Sonntagsgottesdiensten Unterschriften<br>
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<![CDATA[
Frauengemeinschaft sammelt nach den beiden kommenden Sonntagsgottesdiensten Unterschriften


   
Die Frauengemeinschaft Meßkirch beteiligt sich aktuell an einer Unterschriftenaktion für mehr Rentengerechtigkeit von Frauen. Die Unterschriftslisten liegen in Geschäften und dem katholischen Pfarramt aus. Im Anschluss an die beiden kommenden Sonntagsgottesdienste in St. Martin wird die Frauengemeinschaft Unterschriften sammeln. "Es kann jeder unterschreiben, ob Mann oder Frau, ob er Kinder hat oder nicht. Es ist eine Gelegenheit, uns für etwas einsetzen zu können, was uns betrifft", erklärte Beate Keller, bei der Jahresversammlung im Hotel "Adler" Über die zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr berichtete Schriftführerin Gudrun Mauch. Der Bauförderverein St. Martin, die Frauenhilfe Bethlehem, Frauen in Not und die Kinderbibeltage wurden aus den Erlösen der Frauengemeinschaft Meßkirch unterstützt, berichtete Kassiererin Annette Schweizer. Derzeit zählt die Frauengemeinschaft 83 Mitglieder. Neben den traditionellen Terminen gab Bärbel Hermann eine Vorschau auf die kommenden Aktivitäten. Beim Benefizlauf des Baufördervereins St. Martin bewirtet die Frauengemeinschaft mit Kaffee und Kuchen. Der Erlös geht an den Bauförderverein. "Wir werden sicher beim Pfarrfest wieder aktiv sein", sagte Bärbel Hermann. Angedacht ist ein Frauenfrühstück. Am 5. Dezember soll der Adventsnachmittag stattfinden. Anfang Januar soll nunmehr zum 20. Mal eine Krippenfahrt durch Renate Braun organisiert werden. Der Fastnachtsnachmittag ist auf den 30. Januar terminiert. Am 5. Februar gibt es wieder den beliebten "Frauen Rabatz". Gerne möchte die Frauengemeinschaft neue, junge Frauen als Mitglieder hinzugewinnen. "Es soll ja keiner sagen, dass ihr nicht aktiv seid", wandte sich die Vorsitzende des Seniorenkreises St. Martin, Sieglinde Witt, an die anwesenden Mitglieder. Sie sprach ihnen ein großes Dankeschön für deren Jahresarbeit und die gemeinsamen Veranstaltungen mit dem Seniorenkreis aus. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:38 +0100</pubDate>
         <title> Kulinarisch die Stadt erkunden</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/rbZ0i7G9sd8/5521391</link>
         <description><![CDATA[  Die Stadt Me&#223;kirch veranstaltet gemeinsam mit den Restaurants "Froben" und "Adler" Leitishofen eine kulinarische Stadtf&#252;hrung. Diese findet am Freitag, 25. Mai, ab 18.30 Uhr statt.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Stadt Me&#223;kirch veranstaltet gemeinsam mit den Restaurants "Froben" und "Adler" Leitishofen eine kulinarische Stadtf&#252;hrung. Diese findet am Freitag, 25. Mai, ab 18.30 Uhr statt.<br>
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Die Stadt Meßkirch veranstaltet gemeinsam mit den Restaurants "Froben" und "Adler" Leitishofen eine kulinarische Stadtführung. Diese findet am Freitag, 25. Mai, ab 18.30 Uhr statt.


   
Bei einem Spaziergang durch die Stadt erfahren die Teilnehmer Interessantes über die Stadtgeschichte und kommen in den Genuss eines Vier-Gänge-Menüs, teilt die Stadtverwaltung mit. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr im Hofgarten, bei schlechtem Wetter im Torbogen. Tickets und Gutscheine für die Führung sind im Bürgerbüro der Stadt Meßkirch erhältlich. Informationen gibt es bei der Tourist-Information, Telefon 0 75 75/2 06 46. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:38 +0100</pubDate>
         <title> Rat stimmt für Einsatzleitwagen</title>
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         <description><![CDATA[  Die Me&#223;kircher Feuerwehr bekommt nun doch einen neuen Einsatzleitwagen.  ]]></description>
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		Die Me&#223;kircher Feuerwehr bekommt nun doch einen neuen Einsatzleitwagen.<br>
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<![CDATA[
Die Meßkircher Feuerwehr bekommt nun doch einen neuen Einsatzleitwagen.


   
Bei einer Enthaltung beschloss der Gemeinderat die Anschaffung eines neuen Einsatzleitwagens für die Feuerwehr Meßkirch in diesem Jahr. Wie berichtet, war die Anschaffung zunächst abgelehnt worden. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:36 +0100</pubDate>
         <title> Heidegger und die Künste</title>
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         <description><![CDATA[  In Me&#223;kirch wird im Juli erneut ein Heidegger-Seminar angeboten.  ]]></description>
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		In Me&#223;kirch wird im Juli erneut ein Heidegger-Seminar angeboten.<br>
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<![CDATA[
In Meßkirch wird im Juli erneut ein Heidegger-Seminar angeboten.


   
Unter der Überschrift "Heidegger und die Künste. Ton - Bild - Gedicht" veranstaltet das Martin-Heidegger-Archiv der Stadt Meßkirch in Zusammenarbeit mit "Philo Art" ein Seminar in Meßkirch. Das Thema dieses Seminars wird anhand von drei Künstlern besprochen. Am Freitag steht die Musik von Carl Orff im Mittelpunkt. Am Samstag wird neben Heideggers Gespräch mit dem Bildhauer Hans Kock auch seine Deutung der Malerei erörtert. Am Sonntag wird vor allem über die Dichtung Hölderlins besprochen, teilen die Veranstalter mit. Das Seminar habe einen einführenden Charakter und richte sich an alle, die Interesse am Denken Martin Heideggers haben. Es werden keine philosophischen Kenntnisse vorausgesetzt. Das Seminar wird von Dr. Alfred Denker und Antonia Gottwald geleitet und findet statt vom Freitag bis Sonntag, 6. bis 8. Juli 2012. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Touristinformation in Meßkirch unter Telefon 0 75 75/ 2 06 46. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:38 +0100</pubDate>
         <title> Landnutzung ohne Vertrag</title>
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         <description><![CDATA[  Wie sich im Gemeinderat herausstellte, wurde eine rund 5000 Quadratmeter-Grundst&#252;ck &#252;ber Jahre ohne Vertrag genutzt.  ]]></description>
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		Wie sich im Gemeinderat herausstellte, wurde eine rund 5000 Quadratmeter-Grundst&#252;ck &#252;ber Jahre ohne Vertrag genutzt.<br>
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<![CDATA[
Wie sich im Gemeinderat herausstellte, wurde eine rund 5000 Quadratmeter-Grundstück über Jahre ohne Vertrag genutzt.


   
Bei der Beratung über den Bebauungsplan "Sondergebiet Friedhofserweiterung" kam in der jüngsten Gemeinderatssitzung zur Sprache, dass ein rund 5000 Quadratmeter großes Teilstück der überplanten Fläche von Hubert Hopp genutzt worden war und es keinen Pachtvertrag mit ihm gab. Bei der Öffentlichkeitsbeteiligung hatten die Eheleute Hopp ihre Befürchtung kundgetan, dass es durch die geplante Friedhofserweiterung auf dem Grundstück, auf dem sich ihre Quellfassung befindet, zu einer Verunreinigung des Quellwassers kommen könnte. Laut Verwaltung, bestehen für die Trinkwasserversorgung nach Auskunft des Landratsamts keine Bedenken. Manfred Amann, Vorsitzender der CDU-Fraktion, äußerte sein Unverständnis darüber, dass der Stadt durch die Nutzung ohne Pachtvertrag über die Jahre "ein größerer Posten" entgangen ist und Joachim Bach, Vorsitzender der Freien Wähler-Fraktion, stellte die Frage, warum die Nutzung des Geländes nicht nach dem Gemeinderatsbeschluss aufgefallen sei, alle Pachtverträge in 2013 zu kündigen (der SÜDKURIER berichtete). Bürgermeister Arne Zwick entgegnete, dass die Stadt rund 2500 Grundstücke besitzt und niemanden damit beauftragen könne, die Nutzung all dieser Grundstücke zu kontrollieren. "Es ist leider so passiert." Der Stadtverwaltung sei auch keine mündliche Vereinbarung über die Nutzung des Grundstücks bekannt und prinzipiell gelte, dass die Stadt Flächen nicht mündlich verpachte. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:37 +0100</pubDate>
         <title> Neue Idee für Kinderkrippe</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/O9rrUzNv1MU/5520978</link>
         <description><![CDATA[  Die Me&#223;kircher Verwaltung pr&#252;ft die M&#246;glichkeit des Anbaus einer Kinder-Krippe an Kindergarten "Kunterbunt".  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Me&#223;kircher Verwaltung pr&#252;ft die M&#246;glichkeit des Anbaus einer Kinder-Krippe an Kindergarten "Kunterbunt".<br>
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<![CDATA[
Die Meßkircher Verwaltung prüft die Möglichkeit des Anbaus einer Kinder-Krippe an Kindergarten "Kunterbunt".


   
Der Gemeinderat sprach sich in seiner jüngsten Sitzung dafür aus, dem Vorschlag der Stadtverwaltung zu folgen und bis zur nächsten Sitzung am 22. Juni zu prüfen, ob die für 2013 geplante Kinderkrippe nicht doch am städtischen Kindergarten Kunterbunt angebaut werden soll. Bürgermeister Arne Zwick bezeichnete diese Variante als "nicht optimal, aber möglich". Ursprünglich hätte der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung über eine vertragliche Vereinbarung zwischen der Stadt und der katholischen Kirchengemeinde Meßkirch abstimmen sollen, nach der die Krippe an den katholischen Kindergarten St. Raphael hätte angebaut werden sollen. Bürgermeister Zwick stellte klar, dass auch für den Fall eines Baus der Krippe am Kindergarten Kunterbunt, die geplante Sanierung des Kindergartens St. Raphael nicht zur Diskussion stünde und sicher kommen werde. Grund für den alternativen Verwaltungsvorschlag waren Änderungen, die seitens des erzbischöflichen Ordinariats Freiburg in den Vertrag geschrieben worden waren. So sollte der zuvor gebildete Ausschuss aus Vertretern der Stadt und der Kirchengemeinde, laut Zwick, nur noch eine "maximal eine beratende Funktion haben". Zudem sollten 1,25 Prozent der Bruttolohnsumme für die Geschäftsführung durch die Stadt bezahlt werden. Hier hatte die Kirchengemeinde St. Martin allerdings angeboten, diese Kosten bis zum 1. Januar 2015 zu übernehmen. Bürgermeister Zwick stellte in der Gemeinderatssitzung mehrfach klar: "Vor Ort kommen Verwaltung und Kirchengemeinde gut miteinander klar. Das Grundproblem ist aber, Freiburg entscheidet mit." Die Entscheidungsmöglichkeiten der Kirchengemeinde vor Ort seien entsprechend "leider eingeschränkt". Manfred Amann, Vorsitzender der CDU-Fraktion, sprach sich in der Diskussion ebenfalls dafür aus, einen Anbau am städtischen Kindergarten zu prüfen und die Kosten bis zur nächsten Gemeinderatssitzung zu ermitteln. Zu dem vom Ordinariat überarbeiteten Vertrag stellte er fest: "Dieses Werk entspricht überhaupt nicht mehr unseren Vorstellungen." Auf seine Nachfrage bestätigte Zwick, dass das Bauvorhaben auch mit einer nochmaligen Verzögerung im kommenden Jahr realisiert werden könne, um so die Fördermittel des Bundes noch mitnehmen zu können. Rüdiger Hillenbrand (SPD) vertrat ebenfalls die Meinung, dass geprüft werden sollte: "Die vier Wochen halten wir auch noch aus" und auch Joachim Bach, Vorsitzender der Freien Wähler Vereinigung, schloss sich dieser Meinung an. CDU-Gemeinderat Thomas Schlude sprach sich indessen dafür aus, den zur Abstimmung vorliegenden Vertrag beizubehalten. Man müsse dem Stiftungsrat der Kirchengemeinde das Vertrauen entgegenbringen, dass er den Empfehlungen des gemeinsamen Ausschusses folgen würde, sagte er. Jürgen Alber (CDU) sagte: "Wir haben sitzungsweise über dieses Thema diskutiert und es ist nichts, wo man sagen kann, wir investieren einen großen Batzen Geld zukunftssicher." Der Gemeinderat stimmte bei zwei Enthaltungen dafür, die Entscheidung über die Kinder-Krippe zu vertagen und die Verwaltung mit einer Kostenberechnung zu beauftragen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 14:31:49 +0100</pubDate>
         <title> Bizerba-Betriebsrat: "Die Jugend hat sich gewehrt"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/72hW_Tu6eXc/5518867</link>
         <description><![CDATA[  J&#252;rgen Stach und Timo Rauser, die beiden Betriebsratsvorsitzenden bei Bizerba in Me&#223;kirch, im Gespr&#228;ch &#252;ber das Ergebnis der Tarifverhandlungen zwischen IG Metall und S&#252;dwestmetall  ]]></description>
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		J&#252;rgen Stach und Timo Rauser, die beiden Betriebsratsvorsitzenden bei Bizerba in Me&#223;kirch, im Gespr&#228;ch &#252;ber das Ergebnis der Tarifverhandlungen zwischen IG Metall und S&#252;dwestmetall<br>
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Jürgen Stach und Timo Rauser, die beiden Betriebsratsvorsitzenden bei Bizerba in Meßkirch, im Gespräch über das Ergebnis der Tarifverhandlungen zwischen IG Metall und Südwestmetall


   
Jürgen Stach und Timo Rauser, die beiden Betriebsratsvorsitzenden bei Bizerba in Meßkirch, im Gespräch über das Ergebnis der Tarifverhandlungen zwischen IG Metall und Südwestmetall. Wie beurteilen Sie den Tarifabschluss? Jürgen Stach: Meine persönliche Meinung ist, dass wir zufrieden sein können. Bei der Übernahme von Auszubildenden haben wir uns zu hundert Prozent durchgesetzt und beim Thema Leiharbeit haben wir einen ersten Tritt in der Tür. Wie ist nun die Stimmung bei der Bizerba in Meßkirch? Timo Rauser: Die Leute sind zufrieden mit dem Lohn und den qualitativen Sachen. Wir haben auch Kollegen, die über die Leiharbeit bei uns reingekommen sind und die haben das richtig positiv empfunden. Was für Verbesserungen sind denn da nun gekommen? Stach: Ein wichtiger Punkt ist, dass der Betriebsrat eine innerbetriebliche Stellenausschreibung verlangen kann, bevor ein Leiharbeiter länger als drei Monate eingesetzt wird. Der Arbeitgeber muss künftig auch regelmäßig über den geplanten Einsatz von Leiharbeitern im Betrieb informieren und der Betriebsrat kann in die Vertragsbedingungen Einsicht nehmen. Wie viele Leiharbeiter gibt es denn derzeit im Werk Meßkirch? Rauser: Drei. Das ist doch wenig, oder? Stach: Derzeit ist es für uns kein Thema, aber es kann ruckzuck eins werden. Zu Regelungen für die Übernahme von Studenten aus dem dualen Studium kam es in den Verhandlungen nicht. Wie sehen Sie das? Stach: Ja, das haben wir leider nicht hingebracht. Betrifft das auch Meßkirch? Stach: Nein, aber Balingen betrifft es sicher. Wir werden da dranbleiben, neue Konzepte entwickeln und es wieder einbringen wenn auch vielleicht noch nicht bei der nächsten Runde. Da geht es ja Ende des Jahres schon wieder weiter. Ganz wichtig für uns war es aber, dass unsere Auszubildenden in unbefristete Arbeitsverhältnisse übernommen werden sollen. Bisher war das ein No-Go-Thema bei der Südwestmetall. Wir haben derzeit zehn und im Herbst 14 Auszubildende in Meßkirch und unsere jetzigen Azubis haben sich voll an der Tarifauseinandersetzung beteiligt. Die Jugend hat sich dieses Mal gewehrt, um das zu erreichen, und kann das Ergebnis jetzt mit Stolz ernten. Und wie geht es jetzt weiter? Stach: Am Donnerstag haben wir hier eine Mitgliederversammlung, in der die Ergebnisse ausgiebig diskutiert werden sollen. Die Stimmung von dort werde ich dann mitnehmen zum nächsten Treffen der Tarifkommission am 6. Juni in Stuttgart, bei dem eine endgültige Entscheidung über den Tarifabschluss getroffen werden soll. ]]>
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     <![CDATA[Wirtschaft]]>
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     <![CDATA[Bizerba-Betriebsrat: "Die Jugend hat sich gewehrt"]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Büchner-Preisträger sieht "Partituren eines Lebens"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/Iek_5pey8EY/5519697</link>
         <description><![CDATA[  Seelenlandschaften im Postkartenformat: Arnold Stadlers Ausflug in die Welt des oberschw&#228;bischen Malers Jakob Br&#228;ckle  ]]></description>
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		Seelenlandschaften im Postkartenformat: Arnold Stadlers Ausflug in die Welt des oberschw&#228;bischen Malers Jakob Br&#228;ckle<br>
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Seelenlandschaften im Postkartenformat: Arnold Stadlers Ausflug in die Welt des oberschwäbischen Malers Jakob Bräckle


   
"Bis zuletzt malte er, was er sah. Und am Ende war eben dies zu sehen. War zu sehen, dass fast nichts mehr zu sehen war. Vor allem fehlten die Menschen auf den Feldern", schreibt Arnold Stadler in "Auf dem Weg nach Winterreute. Ein Ausflug in die Welt des Malers Jakob Bräckle". Der Großessay des Georg-Büchner-Preisträgers von 1999 über diesen "Julius Bissier am Bodensee" begleitet eine von Stadler selbst kuratierte Ausstellung auf dem Hofgut Hohenkarpfen mit gut 100 Ölbildern aus dem über 4000 Arbeiten umfassenden Werk Bräckles. Bis auf die Akademie-Jahre in Stuttgart hat Bräckle (1897-1987) sein ganzes Leben in seiner oberschwäbischen Heimat verbracht. Der "Morandi der Landschaft" hat 70 Jahre lang überwiegend die Äcker, Wiesen, Wälder und Felder, die Häuser und Dörfer seiner näheren Umgebung gemalt, dabei im Wesentlichen "auf eine Technik, auf ein Format und auf ein Material" beschränkt: "Öl auf Hartfaser, Sperrholz, Karton und - seltener - Leinwand, ein Leben lang." Stadlers Text über den "Weltmaler" aus dem 100 Seelen-Dorf Winterreute bei Biberach ist, wie könnte es auch anders sein, wie Stadlers frühere Essays über Johann Peter Hebel und Adalbert Stifter angelegt als große Vergegenwärtigung. "Er malte, was ich schreiben wollte. Er sah, was ich nicht mehr schreiben kann. Da ist es nun aufgehoben." Stadler liest in Bräckles "Seelenlandschaften im Postkartenformat" letztlich die "Partitur seines Lebens", die dem Dichter selbst zum Ausgangspunkt einer großen Selbstverständigung wird: "Bräckles Unvergesslichkeit eröffnete mir zugleich ein anderes Feld, auf dem ich nun ein wenig unterwegs sein werde: jenes der Erinnerung an eine Welt, die ich kannte, die mir Bräckle mit seinen Bildern zu einer zweiten Gegenwart macht. Und so, als hätte er festgehalten, wie es war, so sind seine Bilder. Ganz da. Und einfach und still, und tief und einsam." Bräckle, für Stadler "in fast allem ein Gegenstück zu Jünger", ist "noch viel mehr und anderes als ein Chronist und Bewahrer einer Welt, die sonst verloren wäre: Er ist der Vergegenwärtiger und Retter der Welt überhaupt, denn diese Welt, die er gemalt hat, ist mehr als Oberschwaben, es ist das Ganze im Fragment. Es ist mitten in den Feldern meiner Erinnerung". Ähnlich wie etwa Martin Walser zuletzt an Bruno Epples Werk eine Dank-Andacht ans Dasein rühmte, begreift Stadler bei Bräckle: "Malen, wie es Bräckle verstand, ist auch Beten". Denn in "Bräckles Bildern wird das Einfache als das Schöne gezeigt. Er sieht das Einfache in Verbindung mit dem Schönen, und dieses mit dem Göttlichen." Und so lassen sich Bräckles Bilder als eine "lebenslängliche Danksagung" lesen. Ebenso ist Stadlers Essay eine großartige Danksagung an einen wunderbaren Maler, der für das breite Publikum noch zu entdecken ist. ]]>
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     <![CDATA[Büchner-Preisträger sieht "Partituren eines Lebens"]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Sehgewohnheiten außer Kraft gesetzt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/3UByAPVq1IQ/5519235</link>
         <description><![CDATA[  Tagelang arbeiteten die drei K&#252;nstler Hannes Forster, Johannes Pfeiffer und Rolf Wicker in der Galerie Wohlh&#252;ter in Thalheim intensiv daran, um f&#252;r die neueste Ausstellung ihre Installationen aufzubauen. Was die drei verbindet, "ist das Konstruktive &#252;berhaupt, und ganz speziell die Auseinandersetzung mit den tektonischen Bedingungen und M&#246;glichkeiten des Bauens", erl&#228;uterte Kunst- und Kulturpublizist Herbert K&#246;hler bei der Vernissage.In der gro&#223;en Halle greift bereits die wei&#223;e Wand aus Gipsfaserplatten von Rolf Wicker massiv in die Raumgestaltung ein.  ]]></description>
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		Tagelang arbeiteten die drei K&#252;nstler Hannes Forster, Johannes Pfeiffer und Rolf Wicker in der Galerie Wohlh&#252;ter in Thalheim intensiv daran, um f&#252;r die neueste Ausstellung ihre Installationen aufzubauen. Was die drei verbindet, "ist das Konstruktive &#252;berhaupt, und ganz speziell die Auseinandersetzung mit den tektonischen Bedingungen und M&#246;glichkeiten des Bauens", erl&#228;uterte Kunst- und Kulturpublizist Herbert K&#246;hler bei der Vernissage.In der gro&#223;en Halle greift bereits die wei&#223;e Wand aus Gipsfaserplatten von Rolf Wicker massiv in die Raumgestaltung ein.<br>
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Tagelang arbeiteten die drei Künstler Hannes Forster, Johannes Pfeiffer und Rolf Wicker in der Galerie Wohlhüter in Thalheim intensiv daran, um für die neueste Ausstellung ihre Installationen aufzubauen. Was die drei verbindet, "ist das Konstruktive überhaupt, und ganz speziell die Auseinandersetzung mit den tektonischen Bedingungen und Möglichkeiten des Bauens", erläuterte Kunst- und Kulturpublizist Herbert Köhler bei der Vernissage.In der großen Halle greift bereits die weiße Wand aus Gipsfaserplatten von Rolf Wicker massiv in die Raumgestaltung ein.


   
Sie irritiert nicht nur die Sehgewohnheit durch schräg gesetzte Einzelplatten, sondern gibt durch zwei in den Raum hineingreifende Wände eine neue Einteilung des Gesamtraumes vor. Links davor neigte sich ein Wandsegment aus Ziegelsteinen dem Betrachter entgegen. Johannes Pfeiffer verband die einzelnen Steine nicht fest miteinander, sondern ordnete sie lose auf- und nebeneinander. Das Einzige, was sie stabilisiert und in der Schräge hält, sind Nylon-Schnüre, die an jedem einzelnen Stein befestigt sind. Sie führen von dort aus zur Wand, wo sie gebündelt und gestrafft werden. Durch die Eleganz der Schnurführung erhält die Ziegelwand geradezu etwas Schwereloses. Auf der gegenüberliegenden Seite verteilen sich auf dem Boden elegant gebogenen Sandaufschüttungen, die nach oben und zu den Enden spitz zulaufen. Die Präzision und Gleichmäßigkeit lässt an den Einsatz von vorgefertigten Modellierformen denken. Hannes Forster schüttete jedoch die Sandarbeit eigenhändig in exaktem Rhythmus auf. Alle drei Künstler befassen sich mit Aspekten der Architektur. Rolf Wicker experimentiert mit Überlagerungen verschiedener Grundrisse und wandelt Ornamentformen in Architektur um, in begehbare Konstrukte. Johannes Pfeiffer bringt kontrastreiche Materialien zusammen und erzielt durch Schnur- und Seilkonstruktionen ein spannungsvolles Ensemble. Hannes Forster schafft Irritationen, durch geometrische Formen, die er aus Platten herausschneidet, so dass der Leerraum formbestimmend wirkt und die Freiräume Schattenmuster an die Wand werfen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 14:55:41 +0100</pubDate>
         <title> Flurbereinigung: Lob vom Minister</title>
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		Die Flurbereinigung Langenhart wird beendet und nach deren Abschluss k&#246;nnen noch 24 000 Euro verteilt werden.<br>
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Die Flurbereinigung Langenhart wird beendet und nach deren Abschluss können noch 24 000 Euro verteilt werden.


   
Die Flurbereinigung Meßkirch-Langenhart wurde gestern mit einer Feier im Meßkircher Rathaus offiziell beendet. Stefan Obermeier, Projektleiter der Flurneuordnung vom Landratsamt Ravensburg, war ins Meßkircher Rathaus gekommen, um den Vorstandsmitgliedern der Teilnehmergemeinschaft im Namen von Alexander Bonde, Minister für Ländlichen Raum und. Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, zu gratulieren und Urkunden zu überreichen. Bürgermeister Arne Zwick sprach von einer guten Abwicklung der Flurbereinigung, deren Anordnung im Jahr 1998 erfolgt war. "Man sieht den Gewinn für die Landwirtschaft und das ist das Wichtige", stellte der Bürgermeister fest. Langenhart werde wieder Wettbewerbsfähiger und durch die Flurbereinigung sei ein leistungsfähigeres Wegenetz geschaffen worden. Obermeier hatte zuvor ausgeführt, dass durch die Flurbereinigung es auf Langenharter Gemarkung zur Schaffung von 2,2, Kilometern Asphaltwegen, rund neun Kilometern Schotterwege, zu Fahrbahnverbesserungen auf sieben Kilometer Länge und zum Wege-Bau ohne Befestigung auf 1,3 Kilometer gekommen sei. Zudem seien 155 Sträucher, 25 Bäume und 156 Obstbäume gepflanzt worden. Obermeier erinnerte an die Chronologie der Flurbereinigung: Nachdem es in 2004 die Genehmigung des Wege- und Gewässerplans und des landschaftspflegerischen Begleitplans gab kam es zum Ausbau der neuen Wege und ab dem Frühjahr 2006 zu den Verhandlungen über die Neueinteilung der Grundstücke. Ab dem Herbst 2006 sei die Einweisung in den Besitz der neuen Grundstücke erfolgt und 2010 habe der Flurbereinigungsplan dann seine Rechtskraft erhalten. Nach der Schlussabrechnung im Frühjahr diesen Jahres konnte Obermeier den Vorstandsmitgliedern der rund 100-köpfigen Teilnehmergemeinschaft gestern nun mitteilen, dass es in der Kasse, die nun aufgelöst werden soll, noch 24 000 Euro enthalten sind, die an diejenigen, die einen Landabzug aufgebracht haben, zurückverteilt werden sollten. Bei einem Sommerfest in Langenhart sollten Pläne der Flurbereinigung an die Bevölkerung verteilt werden, kündigte Obermeier weiter an. Auch Luftbilder, die ein Format von rund einem auf 1,20 Meter haben sollen, sollten anlässlich des Sommerfestes an die Langenharter als Erinnerung an die mehrjährige Flurbereinigung übergeben werden. Berthold Müller, Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft Langenhart, kommentierte das Ende der Flurbereinigung mit den Worten: "Uns in Langenhart hat es nach vorne gebracht." Die Flurbereinigung sei gelungen. Obermeier und Müller betonten die Verdienste von Walter Schwarz aus Langenhart, der die Flurbereinigung vor Ort betreute und der in dieser Funktion, laut Obermeier, "die ideale Besetzung" gewesen ist.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:04 +0100</pubDate>
         <title> Big-Valley-Ranch erlebt Motorisierung</title>
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         <description><![CDATA[  &#220;ber 600 Quadratmeter gro&#223;er Verkehrs&#252;bungsplatz f&#252;r Kinder verbindet Spa&#223; mit Mini-Autos mit Lerneffekten  ]]></description>
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		&#220;ber 600 Quadratmeter gro&#223;er Verkehrs&#252;bungsplatz f&#252;r Kinder verbindet Spa&#223; mit Mini-Autos mit Lerneffekten<br>
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Über 600 Quadratmeter großer Verkehrsübungsplatz für Kinder verbindet Spaß mit Mini-Autos mit Lerneffekten


   
Knapp fünf Monate nach dem Wohnungsbrand auf der Big-Valley-Ranch gibt's wieder ein attraktives Programm für die Besucher, so Ranch-Betreiber Edgar Winkler und seine Lebensgefährtin Claudia Fundinger. Nach dem Brand im Wohnbereich, der am 6. Dezember vergangenen Jahres fast das Leben ihrer jüngsten Tochter gekostet hätte, war das Paar tief geschockt und stellte sich die Frage, wie es weitergehen soll. Denn der Brandschaden betrug weit über 100 000 Euro, das gesamte Haus war rußgeschwärzt und musste saniert werden und das ganze Unterhaltungs- und Freizeitprogramm war für Monate nicht mehr realisierbar. "Es waren harte Monate, die wir zu bewältigen hatten. Bauliche Änderungen, die wir mit großer Unterstützung auch aus dem Freundes- und Bekanntenkreis bewältigen konnten, sorgen dafür, dass wir von einer gelungenen Maßnahme sprechen können", betonen die beiden. Natürlich sind die kanadischen Blockhäuser wie auch die teils über sechs Meter hohen Cheyenne-Tipis die besondere Attraktion im Ablachtal. Zu den weiteren Attraktionen zählt Edgar Winkler den Streichelzoo, Ponyreiten und den großen Spielplatz. Über die Pfingstfeiertage wird erstmals ein neues Veranstaltungs-Format auf dem über 600 Quadratmeter großen Verkehrsübungsplatz für Kinder stattfinden. Der "Jumicar", ein besonderes Event, das Fahrspaß mit Lerneffekten in Mini-Autos für Kinder ab sieben Jahren ermöglicht. "Jumicar" wird eine ständige Einrichtung auf der Big Valley Ranch bleiben und als mobiler Verkehrsschulungsplatz in der Region gelten. Die Gartenwirtschaft und der Biergarten werden weiterhin auf der Big Valley Ranch betrieben. Zum Standard-Programm zählen das County-Festival, das vom 24. bis 27. August gefeiert wird und das große "Big Toys US-Car & Harley"-Treffen vom 21. bis 23. September. Der "Perchtenlauf", ein alter alpenländischer Brauch, wird am 27. Oktober auf der Big Valley Ranch mit einem Umzug gefeiert. Ein deutsch-amerikanischer Weihnachtsmarkt am 8. und 9. Dezember schließt den Reigen der Veranstaltungen ab. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:04 +0100</pubDate>
         <title> Ausstellung endet am 3. Juni</title>
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         <description><![CDATA[  Museumsleiter Armin Heim konzipierte eine Ausstellung, die derzeit noch zu sehen ist.  ]]></description>
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		Museumsleiter Armin Heim konzipierte eine Ausstellung, die derzeit noch zu sehen ist.<br>
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<![CDATA[
Museumsleiter Armin Heim konzipierte eine Ausstellung, die derzeit noch zu sehen ist.


   
Die zweite Turmzimmerausstellung des städtischen Heimatmuseums Meßkirch steht unter dem Titel "Bürger, Bauern, Demokraten - Meßkirch in großherzoglich badischer Zeit" (der SÜDKURIER berichtete) und ist noch bis Sonntag, 3. Juni, im oberen Turmzimmer des Schlosses Meßkirch zu den üblichen Museumszeiten von Freitag bis Sonntag, sowie feiertags von 13 bis 17 Uhr zu sehen. Die von Museumsleiter Armin Heim konzipierte Ausstellung beleuchtet eine der wichtigsten Epochen der Meßkircher Geschichte. Die Revolution 1848/49, der Kulturkampf oder die Glanzzeit der Meßkircher Fleckviehzucht sind nur einige Themen, die im Rahmen dieser Ausstellung mit Objekten illustriert werden. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:04 +0100</pubDate>
         <title> Zwick-Oexle und Waibel gewinnen</title>
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         <description><![CDATA[  Zwei Frauen haben die vier Freikarten f&#252;r das Konzert mit dem Luftwaffenmusikkorps 2 Karlsruhe gewonnen.  ]]></description>
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		Zwei Frauen haben die vier Freikarten f&#252;r das Konzert mit dem Luftwaffenmusikkorps 2 Karlsruhe gewonnen.<br>
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Zwei Frauen haben die vier Freikarten für das Konzert mit dem Luftwaffenmusikkorps 2 Karlsruhe gewonnen.


   
Die Gewinner von je zwei Karten für das Benefizkonzert mit dem Luftwaffenmusikkorps 2 Karlsruhe in die Meßkircher Stadthalle am kommenden Donnerstag, 24. Mai, beim SÜDKURIER-Gewinnspiel stehen fest. Gewonnen haben: Erika Zwick-Oexle aus Stetten a.k.M. und Lydia Waibel aus Krauchenwies. Die Karten können gegen Vorlage eines Ausweises an der Abendkasse abgeholt werden. . Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr. Die Stadtkapelle Meßkirch feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen und veranstaltet aus diesem Anlass das Benefizkonzert. Das zentrale Festwochenende der Stadtkapelle folgt im Juni. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:45 +0100</pubDate>
         <title> Die guten Erinnerungen sind lebendig</title>
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         <description><![CDATA[  Stadtkapelle feiert: Die Ehrenmitglieder erinnern sich an selbst erlernte Musikinstrumente in der Zeit nach dem Krieg  ]]></description>
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		Stadtkapelle feiert: Die Ehrenmitglieder erinnern sich an selbst erlernte Musikinstrumente in der Zeit nach dem Krieg<br>
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Stadtkapelle feiert: Die Ehrenmitglieder erinnern sich an selbst erlernte Musikinstrumente in der Zeit nach dem Krieg


   
"In den Fünfzigern gab es bei der Stadtmusik noch keine Weibsleut", schmunzelt der heute achtundsiebzigjährige Horst Henkel, der in dieser Zeit seine Musikerkarriere in der Stadtmusik mit dem Es-Horn begonnen hatte. Heute bläst er nur noch ein wenig das Waldhorn, aber in der Stadtkapelle kann er schon lange nicht mehr mitspielen, denn "dazu fehlt es an der nötigen Puste", erzählt er lachend. "Wir waren damals alle keine ausgebildeten Musiker, so wie die heute", schildert der achtzigjährige Heinz Riester, der ebenfalls in den fünfziger Jahren mit dazustieß, diese Zeit. Er spielte rund dreißig Jahre lang das Flügelhorn. "Wir haben uns das Musizieren auf unseren Instrumenten vollkommen autodidaktisch beigebracht", fährt er fort. Der einzige ausgebildete Musiker sei der damalige Dirigent Rudolf Walk gewesen, ein sehr strenger Regimentsmusiker. "Ja, der hat sogar getreten, wenn einer von uns bei Festumzügen nicht korrekt im Gleichschritt marschierte", pflichtet der neunundsiebzigjährige Konrad Fritschi bei, der siebenundzwanzig Jahre lang den Es-Bass bei der damals etwa vierzig Mann umfassenden Stadtmusik spielte. "Wir haben unsere Musikinstrumente alle selber besorgt und erlernt. Es gab auch keinen Musikunterricht und keine Jugendkapelle", fährt Fritschi fort. Die Meßkircher Stadtmusik sei damals ein Organ der Stadt gewesen, was daran zu erkennen war, dass der damalige Bürgermeister Siegfried Schühle kraft Amtes erster Vorsitzender war. "Musiklehrer Engelbert Glocker, Nachfolger des plötzlich verstorbenen Rudolf Walk im Dirigentenamt, gründete in den Siebzigern zusammen mit Bürgermeister Schühle erstmals die Knabenmusik", erinnert sich Heinz Riester. "Damals, wir gehörten noch dem Verband Seegau- Linzgau an, begann auch die Stadt, die ersten Instrumente für die Jugendlichen anzuschaffen", erinnert er sich weiter. Herausragende Ereignisse in dieser Zeit seien sowohl eine Fahrt nach Sassenage, der französischen Gemeinde in der Region Rhne-Alpes im Dpartement Isre gewesen, woraus später dann die Städtepartnerschaft mit Meßkirch entstand, als auch die Teilnahme an einem Festumzug in Bourg-Saint-Maurice in den Savoyen anlässlich des Edelweißfestes am Fuße des Mont Blanc, welches jedes Jahr in Erinnerung an die dort stationierten deutschen Gebirgsjäger stattfinde, erinnern sich die drei ehemaligen Stadtmusiker. Auch von der tollen USA-Reise in den Achtzigern mit der unvergesslichen Teilnahme an der Steuben-Parade, einem Besuch des Kennedy-Grabes auf dem Arlington-Friedhof, der Niagara-Wasserfälle, des Weltraummuseums in Washington und dem Besteigen des heute nicht mehr existierenden World-Trade-Centers in New York schwärmen Henkel, Riester und Fritschi noch immer. An eine zweite USA-Reise erinnert sich Fritschi, bei der unter anderem in Milwaukee, einem der größten deutschen Einwanderer-Zentren in Amerika, an einem bayrischen Bierabend und einem Festumzug musiziert wurde. "Wir haben damals im alten Spritzenhaus zweimal die Woche, dienstags und freitags, geprobt", erzählen sie lachend, "es gab regelmäßige Raucherpausen und immer freitags war nach der Probe Einkehr im Wirtshaus Pflicht", fahren die drei Musiker schmunzelnd fort. Es sei eine wunderbare Zeit - musikalisch gesehen überwiegend mit Märschen und Walzern im Programm - gewesen, sind sich die drei Musikanten einig. Heute sei halt eine andere Zeit, in der so eine Stadtkapelle fast nur noch moderne, amerikanische Literatur spiele. Das sei allerdings gut so, stimmen sie überein, denn heute käme man ja auch wesentlich schneller mit einem Flugzeug von Frankfurt nach New York, als mit einem Fuhrwerk vom Heuberg nach Meßkirch. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:42 +0100</pubDate>
         <title> Kartenverlosung für Musikkorps</title>
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         <description><![CDATA[  Der S&#220;DKURIER verlost Eintrittskarten f&#252;r das Konzert mit dem Luftwaffenmusikkorps 2 Karlsruhe in die Me&#223;kircher Stadthalle.  ]]></description>
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		Der S&#220;DKURIER verlost Eintrittskarten f&#252;r das Konzert mit dem Luftwaffenmusikkorps 2 Karlsruhe in die Me&#223;kircher Stadthalle.<br>
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Der SÜDKURIER verlost Eintrittskarten für das Konzert mit dem Luftwaffenmusikkorps 2 Karlsruhe in die Meßkircher Stadthalle.


   
Die Stadtkapelle Meßkirch feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen und lädt am kommenden Donnerstag, 24. Mai, ab 19.30 Uhr zu einem Benefizkonzert mit dem Luftwaffenmusikkorps 2 Karlsruhe in die Meßkircher Stadthalle ein. Der Erlös des Konzerts soll der Aktion "Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BWSW" sowie der Jugendkapelle Meßkirch zugute kommen, teilt die Stadtkapelle mit. Karten seien im Vorverkauf für zwölf Euro bei der Sparkasse Meßkirch sowie an der Abendkasse für 15 Euro erhältlich. Der SÜDKURIER verlost für dieses Konzert noch einmal zwei mal zwei Eintrittskarten. Das Mitmachen, um diese Eintrittskarten zu gewinnen, ist ganz einfach: Die Telefonnummer 0 13 79/37 05 00 27 anrufen, das Stichwort "Stadtkapelle " sagen und den eigenen Namen sowie die Adresse nennen. Der Anruf kostet 50 Cent aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG. Der Teilnahmeschluss ist am kommenden Montag, 21. Mai, um 12 Uhr. Die Eintrittskarten können dann von den Gewinnern gegen Vorlage eines Personalausweises an der Abendkasse in der Stadthalle abgeholt werden. Die Namen der Gewinner werden im SÜDKURIER veröffentlicht. Der SÜDKURIER wünscht allen Teilnehmern viel Glück beim Mitmachen! ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:42 +0100</pubDate>
         <title> Knittel wechselt zum Donaubergland</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-messkirch/~3/Q4k6FX59iuo/5514075</link>
         <description><![CDATA[  Noch ist es nicht ganz offiziell, aber wenn alles nach Plan l&#228;uft, braucht das Freilichtmuseum des Landkreises Tuttlingen in Neuhausen vom kommenden Jahr an einen neuen Leiter. Wie der bisherige Museumschef Walter Knittel im S&#220;DKURIER-Gespr&#228;ch best&#228;tigt, ist geplant, dass er im n&#228;chsten Jahr vollzeitlich das Amt des Gesch&#228;ftsf&#252;hrers der teilkommunalen Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH in Tuttlingen &#252;bernimmt.  ]]></description>
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		Noch ist es nicht ganz offiziell, aber wenn alles nach Plan l&#228;uft, braucht das Freilichtmuseum des Landkreises Tuttlingen in Neuhausen vom kommenden Jahr an einen neuen Leiter. Wie der bisherige Museumschef Walter Knittel im S&#220;DKURIER-Gespr&#228;ch best&#228;tigt, ist geplant, dass er im n&#228;chsten Jahr vollzeitlich das Amt des Gesch&#228;ftsf&#252;hrers der teilkommunalen Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH in Tuttlingen &#252;bernimmt.<br>
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Noch ist es nicht ganz offiziell, aber wenn alles nach Plan läuft, braucht das Freilichtmuseum des Landkreises Tuttlingen in Neuhausen vom kommenden Jahr an einen neuen Leiter. Wie der bisherige Museumschef Walter Knittel im SÜDKURIER-Gespräch bestätigt, ist geplant, dass er im nächsten Jahr vollzeitlich das Amt des Geschäftsführers der teilkommunalen Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH in Tuttlingen übernimmt.


   
Bislang hat Knittel beide Positionen zu jeweils 50 Prozent inne. Der Landkreis und die Donaubergland GmbH teilten sich das Gehalt für Walter Knittel. Um das volle Gehalt über die Donaubergland bezahlen zu können, müssen die Gesellschafter mit einer höheren Umlage einverstanden sein. Knittel: "Die meisten Kommunen haben bereits zugestimmt." In der Vorwoche gehörte auch die Gemeinde Schwenningen dazu. Wie Bürgermeister Herbert Bucher vor dem Gemeinderat bekannt gab, erhöht sich die jährliche Umlage von gegenwärtig 400 auf 700 Euro vom kommenden Jahr an. Die Gemeinderäte zeigten sich einverstanden, zumal Bucher ein zufriedenstellendes Resümee der bisherigen Mitgliedschaft des Heubergdorfes zog. Für die Donaubergland GmbH bedeutet der Schritt Knittels höhere Kosten. Nicht nur, weil die GmbH jetzt das komplette Gehalt des Tourismusfachmannes bezahlen muss. Knittel: "Bislang erledigte ich beide Aufgaben vom selben Schreibtisch aus." Nach der Trennung brauche er als Geschäftsführer ein eigenes Büro, das erst noch eingerichtet werden müsse. Sollte alles so klappen, wie es bisher geplant ist, würde Knittel zum Anfang des Donaubergland-Geschäftsjahres 2013/2014 voll in den Dienst des Tourismusmarketing wechseln. Knittel: "Das wäre zum 1. September 2013." Walter Knittel legt Wert auf die Feststellung, dass der Wechsel zum Vollzeit-Geschäftsführer der Donaubergland GmbH seine eigene, freiwillige Entscheidung darstelle. Knittel sagte: "Ich sehe in der Entwicklung des Tourismus im Bereich Donaubergland noch deutliche Entwicklungspotenziale." Nach 20 Jahren sei es vielleicht auch für das Freilichtmuseum gut, wenn ein neuer Leiter mit neuen Ideen an die Spitze trete. Dass bisher die Museumsleitung und die Touristikwerbung in einer Hand vereint war, wertete Knittel als Vorteil. Der ehemalige Neuhausener Bürgermeister und Museumsschultes im Freilichtmuseum, Walter Renner, erklärte in einer ersten Stellungnahme, er sei in die Details nicht eingebunden. Aber Walter Knittel habe in den vergangenen 20 Jahren hervorragende Arbeit geleistet und für seinen Nachfolger einen hohen Maßstab vorgegeben. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:46 +0100</pubDate>
         <title> Wilfried Schmon übernimmt</title>
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         <description><![CDATA[  "Es hat mit euch immer sehr viel Spa&#223; gemacht", bedankte sich der scheidende Vorsitzende, Thomas Trautwein bei der Jahresversammlung im "Adler" bei allen Mitgliedern. 17 Jahre lang hatt er den Verein gef&#252;hrt.  ]]></description>
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		"Es hat mit euch immer sehr viel Spa&#223; gemacht", bedankte sich der scheidende Vorsitzende, Thomas Trautwein bei der Jahresversammlung im "Adler" bei allen Mitgliedern. 17 Jahre lang hatt er den Verein gef&#252;hrt.<br>
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"Es hat mit euch immer sehr viel Spaß gemacht", bedankte sich der scheidende Vorsitzende, Thomas Trautwein bei der Jahresversammlung im "Adler" bei allen Mitgliedern. 17 Jahre lang hatt er den Verein geführt.


   
Einstimmig wurde Wilfried Schmon zu seinem Nachfolger gewählt. Er habe nicht nur als Vorsitzender, sondern bereits davor als Kassierer viele Jahre im Skiclub erfolgreiche Arbeit geleistet und hinterlasse einen gesunden Verein, bedankten sich sein Stellvertreter Frieder Himmelsbach und die Leiterin der Skischule, Verena Munz. Gleich auf zwei Skiwinter konnten diesmal er und die Berichterstatter aus den Abteilungen wegen der Verlegung der Hauptversammlung auf das Ende der Skisaison zurückblicken. Der Skiclub Meßkirch organisierte in der Saison 2011 zusammen mit dem TSV Sigmaringendorf die Kreismeisterschaft in Damüls. Unter der Leitung von Sportwart Alfred Schraudolf konnten trotz Doppelbelastung als Helfer und Teilnehmer Rebekka Renn die Kreismeisterschaft im Slalom und Skischulleiterin Verena Munz im Riesenslalom nach Hause fahren. Alpine Stadtmeister wurden in beiden Skiwintern 2011 und 2012 Verena Munz (Damen) und Andreas Hensler (Herren), Anja Himmelsbach (Schülerinnen) und Nick Himmelsbach (Kinder). Von drei erfolgreichen Trainingswochenenden mit seinem Skiteam auf der Meßkircher Hütte in Melau berichtete Jugendsportwart Martin Dahlinger, meist verbunden mit Putz- und Holzaktionen. In der kommenden Saison solle allerdings wieder eine höhere Rennbeteiligung im Vordergrund stehen, erklärte Dahlinger. "Endlich mal wieder ein Skiwinter mit zahlreichen Tiefschneetagen", freute sich Skischulleiterin Verena Munz, alle Skikurse auf der Meßkircher Hütte seien ausgebucht gewesen Dadurch hatten die 15 lizenzierten Skilehrer und Anwärter während 890 Kursstunden alle Hände voll zu tun. Um den Status einer anerkannten DSV-Skischule zu erhalten, müssten alle Lehrkräfte regelmäßig an Fortbildungen und Trainingseinheiten teilnehmen, sagte die Skischulleiterin, auch hier werde von den jungen Vereinsmitgliedern Großartiges geleistet. Geehrt wurden für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit Brigitte Töfferl, Maria Janzen und Michael Munz und für 40 Jahre Dietrich Kreuzer. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:56 +0100</pubDate>
         <title> Conrad Gröber: Herder-Verlag legt neue Edition vor</title>
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		Die Museumsgesellschaft Me&#223;kirch l&#228;dt zur Vorstellung von Conrad Gr&#246;bers "R&#246;misches Tagebuch".<br>
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Die Museumsgesellschaft Meßkirch lädt zur Vorstellung von Conrad Gröbers "Römisches Tagebuch".


   
Conrad Gröber, der spätere und umstrittene Erzbischof von Freiburg, verbrachte das letzte Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts in Rom und vertraute das, was er erlebte und woran er sich erinnerte, einem Tagebuch an, das in seiner Art einzig ist. Denn in ihm beschrieb der junge, literarisch wie künstlerisch wie musikalisch hochbegabte junge Mann ein Rom, das es mittlerweile längst nicht mehr gibt; und ebenso farbig und lebendig beschreibt er in dem Buch Freiburg, wo er sein Studium begonnen hatte, Konstanz, wo er ins Gymnasium ging, und vor allem Meßkirch, wo er geboren und aufgewachsen war, teilt die Museumsgesellschaft Meßkirch mit. Zugleich berichtet er in dem Tagebuch aber auch vom Leben und Lernen im römischen "Collegium Germanicum" und von seinem steinigen Weg zum Priestertum. Johannes Werner und der Herder-Verlag haben Gröbers "Römisches Tagebuch" nun in einer neuen Edition erstmals einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht: erschlossen durch Erläuterungen, ein Glossar, ein Personenregister, ein Nachwort und ergänzt um historische Karten sowie um Photographien, die Conrad Gröber selber angefertigt hat, teilt die Museumsgesellschaft weiter mit. Der Verlag lege das Buch in einer einmaligen, kleinen, nahezu luxuriösen Auflage vor. Der Herausgeber Johannes Werner wird das Buch auf Einladung der Museumsgesellschaft am Dienstag, 22. Mai, in Gröbers Heimatstadt Meßkirch präsentieren. Beginn der Buchvorstellung ist um 20 Uhr im unteren Turmzimmer des Schlosses. Johannes Werner wurde 1947 in Rastatt geboren, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg, Dublin und Göttingen und promovierte 1976 über ein literatursoziologisches Thema. Er veröffentlichte über 350 Aufsätze in in- und ausländischen Fachzeitschriften, Buchbeiträge und mehrere Bücher, unter anderem zur Kunst- und Gesellschaftsform. Er ist Gründungsmitglied und Erster Vorsitzender der Wilhelm-Hausenstein-Gesellschaft. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 09:38:28 +0100</pubDate>
         <title> Kapelle Wasser lädt zum Musikfest nach Bichtlingen</title>
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         <description><![CDATA[  In der Samstagnacht gibt es Alpenrock und danach dominiert an zwei Tagen traditionelle Blasmusik beim Musikfest der Musikkapelle Wasser  ]]></description>
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		In der Samstagnacht gibt es Alpenrock und danach dominiert an zwei Tagen traditionelle Blasmusik beim Musikfest der Musikkapelle Wasser<br>
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In der Samstagnacht gibt es Alpenrock und danach dominiert an zwei Tagen traditionelle Blasmusik beim Musikfest der Musikkapelle Wasser


   
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         <pubDate>Thu, 17 May 2012 15:08:13 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinsam fit: Ernährungsfachkraft gibt Tipps</title>
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         <description><![CDATA[  Heike Riester, Ern&#228;hrungsfachkraft bei der AOK in Sigmaringen, hielt im Anschluss an das erste Lauftraining einen Vortrag zum Thema "Sport und Ern&#228;hrung". Heike Riester, Ern&#228;hrungsfachkraft bei der AOK in Sigmaringen, hielt im Anschluss an das erste Lauftraining einen Vortrag zum Thema "Sport und Ern&#228;hrung".  ]]></description>
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		Heike Riester, Ern&#228;hrungsfachkraft bei der AOK in Sigmaringen, hielt im Anschluss an das erste Lauftraining einen Vortrag zum Thema "Sport und Ern&#228;hrung". Heike Riester, Ern&#228;hrungsfachkraft bei der AOK in Sigmaringen, hielt im Anschluss an das erste Lauftraining einen Vortrag zum Thema "Sport und Ern&#228;hrung".<br>
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Heike Riester, Ernährungsfachkraft bei der AOK in Sigmaringen, hielt im Anschluss an das erste Lauftraining einen Vortrag zum Thema "Sport und Ernährung". Heike Riester, Ernährungsfachkraft bei der AOK in Sigmaringen, hielt im Anschluss an das erste Lauftraining einen Vortrag zum Thema "Sport und Ernährung".


   
Meßkirch - Sportler sollten ihre Ernährung auf den Sport abstimmen und darauf achten, wie viel Nahrung und Flüssigkeit sie zu sich nehmen, wie oft sie essen und trinken und zu welchen Zeitpunkten (vor, während oder nach dem Wettkampf). Bei der bedarfsgerechten Ernährung von Freizeitsportlern gelte, dass der Energiebedarf unwesentlich erhöht ist, es eine Kohlenhydratreiche und fettbewusste Ernährung brauche, keine erhöhte Eiweißzufuhr, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr vor, nach und während dem Sport. Es gelte "Nimm fünf am Tag" - drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst jeden Ta, keine Supplimente. Kohlenhydrate sind die bevorzugte Energiequelle für alle körperlichen und geistig-nervlichen Leistungen. Sie können sowohl aerob als auch anaerob zu Energiegewinnung herangezogen werden, teilt Riester mit. Die Energieausbeute ist, bezogen auf den verbrauchten Sauerstoff bei Kohlenhydraten größer als bei Fetten. Je größer die Belastungsintensität ist, desto größer ist der Kohlenhydratanteil an der Energiebereitstellung. Von Nachteil ist die relativ begrenzte Speicherfähigkeit von Kohlenhydraten im Organismus. Die Speicherform der Kohlenhydrate ist das Glykogen, die sog. tierische Stärke, in der Leber und Muskulatur. Es ist vorrangiges Ernährungsziel, durch kohlenhydratreiche und fettkontrollierte Kost für optimale Glykogenspeicher zu sorgen. Die zurzeit in Deutschland übliche kohlenhydratarme und fettreiche Ernährung ist dazu nicht geeignet. Glykogen sei ein idealer Energielieferant. Glykogen wird im menschlichen Köper in der Leber und in der Muskulatur gespeichert, so Riester. Das Leberglykogen dient der Blutglucoseregulation, falls die Blutglucose zwischen den Mahlzeiten abfällt und trägt damit auch zur Versorgung der Muskulatur bei. Die Aufrechterhaltung der Blutglucose ist vor allem für die kontinuierliche Versorgung der Gehirn- und Nervenzellen mit Glucose als Energiequelle wichtig. Bei länger dauernden sportlichen Einsätzen sorgen kohlenhydrathaltige Getränke für die Aufrecherhaltung der Blutglucosehomöostase (Regelungmechanismus). Das kommt der Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit zugute. Das Muskelglykogen wird als Energielieferant ausschließlich im Muskel verwertet. Bei nicht ausreichenden Muskelglykogenvorräten muss die Energiegewinnung vorrangig aus der Fettsäureoxidation bestritten werden. Fette sind zwar eine konzentrierte und in großen Mengen verfügbare Energiequelle, die Belastungsintensität muss bei dieser Art von Energiegewinnung aber reduziert werden. Das macht sich zum Beispiel subjektiv mit zunehmendem Ermüdungsgefühl in der Muskulatur bemerkbar. Der Rückgang der maximal möglichen Intensität betrifft alle Ausdauersportarten. Von großer Bedeutung sind daher gut ausreichende Glykogendepots bei diesen Sportarten, bei Inervallbelastung und bei intensivem umfangreichen Training. Im Breitensport kann eine optimale Glykogenbevorratung durch Anhebung der Kohlenhydratzufuhr von gegenwärtig unter 50 Energieprozent auf deutlich über 50 Energieprozent erreicht werden. Um die gewünschte Kohlenhydratbetonung in der Sporternährung zu erzielen, sind verschiedene Maßnahmen möglich und empfehlenswert: Vermehrter Verzehr kohlenhydratreicher und fettarmer Lebensmittel wie Getreideprodukte (Nudeln, Reis, Getreideflocken, Brot), Kartoffeln, Gemüse und Obst. Brot sollte fettarm belegt sein. Schmackhaft und kohlenhydratreich ist Brot mit Quark bestrichen und mit Apfel- , Bananen- oder Kiwischeiben belegt. Zudem komme das Angebot kohlenhydratreicher und fettarmer Snacks wie Obst und Trockenfrüchte und das Bereitstellen von kohlenhydrathaltigen Nachspeisen wie Fruchtkaltschalen, Obstsalat, Pudding und Getreidebreie. Aufnahme kohlenhydrathaltiger Getränke wie Fruchtsaftschorlen. Geeignete Kohlenhydratträger Zur Auffüllung der Glykogenspeicher sind Stärke, Maltdoextrose und die verschiedenen Mono- und Disaccharide (Ein- und Zweifachzucker) gleichermaßen gut geeignet. Der weitaus größte Anteil von Kohlenhydraten sollte jedoch in Form von stärkereichen Lebensmitteln (Getreide, Kartoffeln, Hülsefrüchte und Gemüse) aufgenommen werden. Diese versogen den Körper gleichzeitig mit Mineralstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen. Sportler/ innen sollten sich mit Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln und Gemüse "satt" essen. Ein sparsamer Umgang wird dagegen für überwiegend zuckerhaltige Produkte (Haushaltszucker, Honig und andere Süßungsmittel ) empfohlen, da sie meisten keine oder nur vernachlässigbare Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten. Zudem bewirken sie nur eine geringe Sättigung. Hinsichtlich der Protein/Eiweiß-Zufuhr gelte, dass für Breiten- und Leistungssportler keine besonderen Empfehlungen für die Proteinzufuhr formuliert werden müssen. Denn mit einer ausgewogenen und vielseitigen Ernährung nach den Empfehlungen der Deutsche Gesellschaft für Ernährung nehmen sie mehr als die erforderliche Menge zu sich. Aminosäurenverluste werden mit Sicherheit kompensiert. Eine ausreichende Proteinzufuhr ist auch bei vegetarischer Ernährung möglich. Hinsichtlich der biologischen Wertigkeit steht sie anderen Ernährungsweisen nicht nach, wenn durch geeignete Lebensmittelauswahl möglichst viele verschiedene Proteine gemischt werden. Hinzu kommt, dass bei Einschränkung tierischer zu Gunsten einer vermehrten Aufnahme pflanzlicher Proteine auch die Zufuhr unerwünschter Begleitstoffe wie gesättigte Fettsäuren, Cholesterin und Purine (Gicht) verringert und die Zufuhr an Kohlenhydraten verbessert wird. Zum Thema Sportgetränke und Schweißverlust teilt Riester folgendes mit: Wer Sport treibt, kommt automatisch ins Schwitzen. Dies ist ein natürlicher Mechanismus zum Schutz vor Überhitzung. Durch die Verdunstung des Schweißes wird der Körper abgekühlt. Neben Wasser verliert der Mensch aber auch wichtige Mineralstoffe, die ebenfalls während oder nach der sportlichen Aktivität ersetzt werden müssen. Dafür eignet sich besonders eine Mischung aus Mineralwasser und Fruchtsäften (z.B. Apfelsaftschorle). Das Mineralwasser liefert hauptsächlich Natrium, Chlorid und Calcium, während Fruchtsäfte sich durch einen hohen Kalium- und Magnesiumgehalt auszeichnen. Durch den Kohlenhydratanteil können die Kohlenhydratreserven regeneriert werden. Bei purem Fruchtsaft ist dieser jedoch zu hoch, so dass das Getränk langsamer vom Körper aufgenommen wird. Es liegt dann ein hypertones Getränk vor. Das bedeutet, die Flüssigkeit enthält mehr gelöste Teilchen als das Blutplasma. Sie besitzt also eine höhere Osmolarität. Ein Sportgetränk sollte also immer isoton bis leicht hypoton sein damit ausreichend Nährstoffe vorhanden sind, diese jedoch auch schnell genug resorbiert werden können. Neben der günstigen Zusammensetzung besitzt eine normale Apfelschorle weitere Vorteile. Sie ist wesentlich kostengünstiger als professionelle Sportgetränke und schneidet im Geschmacks-Vergleich häufig besser ab. Zusammenfassend teilt sie weiter mit, dass Trainierte gegenüber untrainierten Menschen in mindestens 15 verschiedenen Körperfunktionen verbesserte Leistungen aufweisen, vom komplexen Energiestoffwechsel der Muskeln, über die Arbeitsfrequenzen des Herzkreislaufsystems bis hin zur Lungenkapazität. Keine Wirkstoffkombination kann im Gesamtorganismus solch positive und tiefgreifende Veränderung herbei führen. Das schafft einzig und allein regelmäßiges Training. Damit die Basis stimmt: viel Getreideprodukte (bevorzugt Vollkorn), Kartoffeln, Obst und Gemüse essen. Hinzu kommt eine fettbewusste Ernährung. Maßhalten bei den Hauptmahlzeiten - öfters ein kleiner Zwischenimbiss. Regelmäßig und ausreichend trinken und auf die Getränkeauswahl achten - bei längerer sportlicher Belastung auch häufig zwischendurch - Flüssigkeit zuführen. Seltener Fleisch und öfters Fisch verzehren. Weniger Zucker und Süßigkeiten und mehr pflanzliche Öle statt tierische Fette. So genannte Sportlernahrung wie Energieriegel, Sportdrinks Eiweiß-, Vitamin- oder Mineralstoffpräparate sind für den Freizeitsportler nicht notwendig, stellt sie fest. ]]>
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         <pubDate>Thu, 17 May 2012 14:54:08 +0100</pubDate>
         <title> Stadtlauf: Das Training startet</title>
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		Gemeinsam fit: Das Lauftraining startet und mit ihm auch das Rahmenprogramm der Vorbereitungszeit auf den Me&#223;kircher Stadtlauf am 14. Juli.<br>
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Gemeinsam fit: Das Lauftraining startet und mit ihm auch das Rahmenprogramm der Vorbereitungszeit auf den Meßkircher Stadtlauf am 14. Juli.


   
Meßkirch - Die Gruppe des Stadtlauf-Teams und des SÜDKURIERS traft sich am Mittwochabend das erste Mal, um mit der Vorbereitung auf den Stadtlauf unter fachkundiger Traineranleitung von Jürgen Kaufmann, Thomas Schlude und Rita Nopper zu beginnen. Bevor es auf die Strecke ging ermittelte eine Mitarbeiterin der AOK das Körperfett der Teilnehmer. Kurz vor dem Stadtlauf soll es dann zu einer zweiten Messung kommen, um den Erfolg zu kontrollieren. Im Anschluss an das Lauftraining hatten die Teilnehmer die Gelegenheit dazu, sich den Vortrag der AOK zum Thema "Sport und Ernährung" in der Volksbank anzuhören. Die nächste Gelegenheit zum Mitlaufen, gibt es am kommenden Mittwoch, 23. Mai, um 19 Uhr am Hallenbad. Dort kann nach dem Laufen auch immer geduscht werden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:58:20 +0100</pubDate>
         <title> Nach Abriss sollen Türme saniert werden</title>
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		Am Schloss und in der Innenstadt soll es in den kommenden Wochen Abrissarbeiten geben: Das Geb&#228;ude Schlossstra&#223;e 5 soll so in K&#252;rze abgerissen werden, hei&#223;t es in den Sitzungsunterlagen f&#252;r die Gemeinderatssitzung am n&#228;chsten Dienstag.<br>
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Am Schloss und in der Innenstadt soll es in den kommenden Wochen Abrissarbeiten geben: Das Gebäude Schlossstraße 5 soll so in Kürze abgerissen werden, heißt es in den Sitzungsunterlagen für die Gemeinderatssitzung am nächsten Dienstag.


   
Am Schloss und in der Innenstadt von Meßkirch soll es in den kommenden Wochen Abrissarbeiten geben: Das Gebäude Schlossstraße 5 soll so in Kürze abgerissen werden, heißt es in den Sitzungsunterlagen für die Gemeinderatssitzung am nächsten Dienstag. Wie berichtet, soll durch den Abriss des Gebäudes Platz für Parkplätze geschaffen werden. In Folge des Abbruchs werden sowohl der vordere wie auch der hintere Turm an der Schlossmauer deutlich sichtbar. "Die Instandsetzung der beiden Türme und ihre Nutzung zu Gemeindebedarfszwecken sind im Interesse des Gesamtkulturdenkmals Schlossmauer' notwendig", heißt es deshalb in der Sitzungsvorlage weiter. Um Fördermittel für die Maßnahmen an den beiden Türmen einsetzen zu können, ist die achte Änderung des Sanierungsgebiets "Altstadt-Erweiterung" notwendig, über die der Gemeinderat nun entscheiden soll. Miteinbezogen werden sollen das Schloss-Flurstück und eine Teilfläche der Schlossstraße 22. Zudem soll die Grabenbachstraße 13 mitaufgenommen werden. Hintergrund ist, dass es dort einen Eigentümerwechsel gab und der neue Eigentümer eine Modernisierung und Instandsetzung des Gebäudes beabsichtigt, heißt es in der Gemeinderatsvorlage weiter. Dem Gebäude komme eine städtebauliche Bedeutung zu und da es unmittelbar an der Grenze des Sanierungsgebiets liegt, sei "die Einbeziehung städtebaulich nachvollziehbar und förderrechtlich unproblematisch". Die Zustimmung des Regierungspräsidiums Tübingen sei bereits eingeholt worden. Bürgermeister Arne Zwick stellt fest, dass es sich nach einer Sanierung anbieten würde, die beiden Türme zu nutzen. Seitens des Heidegger-Archivs und des Heidegger-Museums habe es schon entsprechende Anfragen gegeben. Historiker Werner Fischer erinnert daran, dass Martin Heidegger 1944 seine Bibliothek von Freiburg aus in einen der Türme verlegen wollte, ein Mietvertrag bereits mit der Stadt abgeschlossen gewesen sei und es dann aber doch nicht dazukam. Die Türme hätten keinerlei Festungscharakter und seien ein Schmuck aus der Barockzeit, der daran erinnern sollte, dass in dem Schloss Adelige wohnten, fährt Fischer fort. Weitere Abrissarbeiten, die sich derzeit in Vorbereitung befinden, betreffen laut Zwick das "grüne Haus" an der Ecke Kronengasse und Hauptstraße sowie ein Objekt in der Fuchsgasse. Diese Gebäude sollten in einem Aufwasch mit dem Gebäude in der Schlossstraße abgerissen werden. Mit dem Start der Arbeiten des "grünen Hauses" sollte allerdings bis nach dem Ende der Fußball-Europameisterschaft gewartet werden, um eine Übertragung der Spiele in der Innenstadt nicht zu stören, sagt Zwick. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:04 +0100</pubDate>
         <title> Schattenseiten der Modernisierung</title>
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		Viele Besucher str&#246;mten zur Er&#246;ffnung der Ausstellung "abseits - Bilder d&#246;rflicher R&#228;ume" in den Festsaal des Me&#223;kircher Schlosses. Die Schau, welche die Stadt zusammen mit dem Landkreis Sigmaringen und der "Leader-Aktionsgruppe Oberschwaben" realisierte, zeigt Fotografien des Mengener K&#252;nstlers Claudio Hils, der die Spuren des landschaftlichen Wandels mit seiner Kamera festhielt.<br>
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Viele Besucher strömten zur Eröffnung der Ausstellung "abseits - Bilder dörflicher Räume" in den Festsaal des Meßkircher Schlosses. Die Schau, welche die Stadt zusammen mit dem Landkreis Sigmaringen und der "Leader-Aktionsgruppe Oberschwaben" realisierte, zeigt Fotografien des Mengener Künstlers Claudio Hils, der die Spuren des landschaftlichen Wandels mit seiner Kamera festhielt.


   
Es sind Ansichten der Region, die fernab der idealisierten Darstellungen in Hochglanzbroschüren liegen, beschrieb Bürgermeister Arne Zwick Hils' Werke. "Die Bilder sind einfach Realität, der man sich stellen muss", bekannte er. Zur Einstimmung spielte Susanne Hinkelbein auf ihrem Monochord einige aufregende Stücke, die Namen wie "Alb-Tango" und "Chronometer" trugen. Sie ließ den Schlägel über die Saiten hinweg auf den hölzernen Klangkörper wandern oder brachte auch Papier zum Klingen, welches die Schwingung der Saiten aufnahm. Mit diesen Stücken transportierte sie musikalisch die Zwiespältigkeit von Moderne und Tradition. Die Fotografien von Claudio Hils entstanden ursprünglich im Rahmen eines Projekts der "Leader-Aktionsgruppe Oberschwaben", die einen Katalog mit der Fotodokumentation herausgab. Ihr Vorsitzender Heinrich Güntner erläuterte dazu, dass erst der Blick darauf gerichtet werden müsse, was fehle, um daraus Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Die Fotografien sollten mit der Realität wachrütteln. Er erhoffe sich als Folge daraus Rückmeldungen. Der Schriftsteller Peter Renz befasste sich literarisch mit dem Begriff der Heimat und dem Wandel, dem die ländliche Region unterliegt. "Heimat ist etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war", zitierte Renz den Philosophen Ernst Bloch und begann damit sein Plädoyer zur Erhaltung dessen, was die Landschaft prägt, von "kleinen Tälern, Seen, Mooren und Riedlandschaften, wo hinter jeder Kurve ein Weiher schimmert", bis zum Sonntagsläuten der zahlreichen Kirchtürme. Die Fotografien zeigten, wie brachial die globalisierte Welt in die ländliche Landschaft einbreche und ihre hässlichen Spuren hinterlasse. Für seinen Essay erhielt Renz lang anhaltenden Applaus. ]]>
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