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      <title>suedkurier.de - Moos</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:48:38 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 15:59:43 +0100</pubDate>
         <title> Radtour mit Folgen: Mutter und Kind verletzt</title>
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         <description><![CDATA[  Eine 42-J&#228;hrige und ihre neunj&#228;hrige Tochter mussten nach einem Surz vom Fahrrad &#228;rztlich behandelt werden.  ]]></description>
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		Eine 42-J&#228;hrige und ihre neunj&#228;hrige Tochter mussten nach einem Surz vom Fahrrad &#228;rztlich behandelt werden.<br>
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Eine 42-Jährige und ihre neunjährige Tochter mussten nach einem Surz vom Fahrrad ärztlich behandelt werden.


   
Am Mittwochvormittag fuhren eine 42-jährige Frau und ihre neunjährige Tochter auf dem unbefestigten Radweg von Iznang in Richtung Gundholzen. Auf dem Kiesweg geriet das Mädchen plötzlich ins Schlingern und berührte ihre Mutter. Beide stürzten und zogen sich mittelschwere Verletzungen zu. Die Frau brach sich einen Arm, so der Polizeibericht. Noch an der Unfallstelle wurden sie ärztlich versorgt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:53 +0100</pubDate>
         <title> Kunst in der freien Natur</title>
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         <description><![CDATA[  Vier K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler haben eine Freiluftausstellung in Bankholzen er&#246;ffnet. Sie ist noch bis zum 10. Juni zu sehen  ]]></description>
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		Vier K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler haben eine Freiluftausstellung in Bankholzen er&#246;ffnet. Sie ist noch bis zum 10. Juni zu sehen<br>
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Vier Künstlerinnen und Künstler haben eine Freiluftausstellung in Bankholzen eröffnet. Sie ist noch bis zum 10. Juni zu sehen


   
Bereits zum dritten Mal haben Monika Braunert, Claudia Dietz, Heike Endemann und Joachim Lambrecht ihre Arbeiten zu einer Skulpturenausstellung unter freiem Himmel formiert. Bis zum 10. Juni sind die Arbeiten im Garten der Hegaustraße 2 (Eingang Schienerbergstraße) jeweils samstags, sonn- und feiertags zwischen 11 und 19 Uhr sowie am Donnerstag und Freitag von 16 bis 19 Uhr anzusehen. Die Besucher dürfen sich auf vier unterschiedliche Arbeitsweisen und Techniken freuen. Laudatorin Rosemarie Stuckert-Schnorrenberg hob auf der Vernissage den Wert der Arbeiten hervor. "Hier findet sich nichts Zufälliges", lobte die kunsterfahrene Mooser Bürgerin. Für ihre plastischen Arbeiten nutzt die Malerin Monika Braunert oft Draht und Fundstücke, die sie zu dreidimensionalen Formen bringt. Klar und ruhig sind die Arbeiten der Bildhauerin Claudia Dietz aus Eberdingen bei Stuttgart. Die fein gestalteten Oberflächen und Formen aus Marmor oder Sandstein verleiten stark zum Anfassen. Durch die Bearbeitung wirken viele ihrer Objekte wie Fundstücke aus der Natur. Heike Endemann aus Böhringen arbeitet als Bildhauerin vorwiegend mit frischem Holz, das sie zunächst mit der Kettensäge bearbeitet. Diese organischen und oftmals großen Skulpturen werden durch geometrische Muster verfremdet. Der Keramiker und Bildhauer Joachim Lambrecht aus Herdwangen-Schönach vereint in seinen keramischen Arbeiten Objekte mit Gefäßcharakter und unterschiedlichen Architekturelementen. Seine Arbeiten sind somit in der freien und angewandten Kunst zuhause. Neben den originellen Werken aus den Wertstoffen Holz, Metall, Stein und Ton sorgt das passende Ambiente des Gartens für zusätzliche Reize. Die Licht- und Schattenspiele auf den verschiedenen Skulpturen liefern nämlich eine tolle Ergänzung. Die gut besuchte Vernissage am Freitag wurde musikalisch vom Saxophonisten Volker Wagner und dem Pianisten Josef Weimert begleitet. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:31 +0100</pubDate>
         <title> Als Arbeitslohn gibt es Blüten</title>
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         <description><![CDATA[  Mit einem dreit&#228;gigen Projekt zeigt die Hannah-Arendt-Schule Kindern, dass Geld erstmal verdient werden muss, bevor man es ausgibt.  ]]></description>
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		Mit einem dreit&#228;gigen Projekt zeigt die Hannah-Arendt-Schule Kindern, dass Geld erstmal verdient werden muss, bevor man es ausgibt.<br>
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<![CDATA[
Mit einem dreitägigen Projekt zeigt die Hannah-Arendt-Schule Kindern, dass Geld erstmal verdient werden muss, bevor man es ausgibt.


   
Wer sich nach getaner Arbeit die Haare frisieren lassen oder einen Imbiss an der Bar zu sich nehmen möchte, der muss zahlen. In der Sonnenstadt, einer fiktiven Stadt am Untersee, wird das mit "Blüten" erledigt. Wem jetzt die Assoziation mit Falschgeld in den Sinn kommt, liegt nicht ganz richtig. Die spezielle Währung hat wenig Ähnlichkeit mit echtem Geld. In der Sonnenstadt kann dennoch damit gezahlt werden. Drei Tage lang werden rund 120 Schüler der Hannah-Arendt-Schule in Iznang nicht nur mit "Blüten" für ihre Arbeit entlohnt, sondern können auch mit dieser Währung zahlen. Doch vor dem Vergnügen kommt die Arbeit - ebenfalls ganz so wie im richtigen Leben. Die Auswahl, wie man sein Geld in der Sonnenstadt verdienen kann, ist groß. Sie reicht von praktischen Hausmeistertätigkeiten bis hin zum Job in der Bank. Letzteres hat sich in diesem Jahr als ein unerwartet beliebter Beruf herausgestellt. Aber auch die Arbeit im EM-Shop, wo praktisch alles rund um die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft zu erwerben ist, kommt gut bei den Schülern an. Im Garten arbeiten möchten dagegen deutlich weniger Schüler. Aber zum Glück muss man die angenommene Tätigkeit ja auch nicht drei Tage durchstehen. 45 Minuten, also die klassische Zeitwährung an einer Schule, ist jedoch das Mindeste, was es durchzuhalten gilt. Jeder Bürger der Stadt muss jeden Tag viermal 45 Minuten arbeiten. In der verbleibenden Zeit kann er das so verdiente Geld - pardon, die "Blüten" - wieder ausgeben. Auch hierbei gibt es reichlich Auswahl. Er kann ins Kino gehen oder beim Bäcker frisch gebackene Teigwaren einkaufen. Immerhin 26 verschiedene Berufe und entsprechend viele Produkt- und Dienstleistungsangebote gibt es in der Sonnenstadt zur Auswahl. Vergeben werden sie von der Arbeitsagentur, bei der sich jeder Teilnehmer vor und nach einer Tätigkeit melden muss. Als hochinteressant haben sich auch dabei die Tätigkeiten auf dem Kinderbauernhof in Rickelshausen herausgestellt. Dort kann man sich bei der Tierpflege verdingen und zum Beispiel Käse aus frischer Ziegenmilch herstellen. Besonders beliebt: Der Reitkurs auf einem der vier Pferde. Aus Sicht der pädagogischen Leitung steckt hinter dem Prinzip der Spielestadt nicht nur das reine Vergnügen und die Abwechslung vom Schulalltag. "Die Kinder können hier selbst entscheiden, was sie tun wollen und erleben, wie es ist, Geld zu verdienen", sagt Leiterin Christine Auer. Gleichzeitig stärken die Tätigkeiten in wechselnden Besetzungen das Wir-Gefühl der Kinder. Schließlich sind an den drei Spielestadt-Tagen auch Teilnehmer aus den anderen Einrichtungen der Hannah-Arendt-Schule in Singen und dem Kinderbauernhof in Böhringen-Rickelshausen. Weitere aus Stockach und Hilzingen sind aus organisatorischen Gründen nicht bei diesem Projekt beteiligt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:00 +0100</pubDate>
         <title> Kunst findet den Weg ins Freie</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-moos/~3/zDj3nEjn7gU/5509910</link>
         <description><![CDATA[  Monika Braunert, Claudia Dietz, Heike Endemann und Joachim Lambrecht tragen nach zweij&#228;hriger Pause Skulpturen aus ihren Ateliers in einen Garten  ]]></description>
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		Monika Braunert, Claudia Dietz, Heike Endemann und Joachim Lambrecht tragen nach zweij&#228;hriger Pause Skulpturen aus ihren Ateliers in einen Garten<br>
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Monika Braunert, Claudia Dietz, Heike Endemann und Joachim Lambrecht tragen nach zweijähriger Pause Skulpturen aus ihren Ateliers in einen Garten


   
Für ihre plastischen Arbeiten benutzt die Malerin Monika Braunert unterschiedliche Materialien und entwickelt die Ideen für die dreidimensionale Form aus der Grafik. Die Künstlerin lässt die geformten Strukturen und reflektierenden Flächen als Objekt in den freien Raum wachsen, wo Licht- und Schattenspiele zu immer neuen Erscheinungen (ver)führen. Klar und ruhig sind die neuen Arbeiten der Bildhauerin Claudia Dietz aus Eberdingen bei Stuttgart. Die fein gestalteten Oberflächen und Formen, aus Marmor oder Sandstein, verleiten stark zum Anfassen. Mancher Stein durchläuft bei der Bearbeitung eine Art Metamorphose, an deren Ende ein Objekt steht, das fast wie ein Fundstück aus der Natur wirkt. Heike Endemann aus Radolfzell-Böhringen arbeitet als Bildhauerin vorwiegend mit frischem Holz. Dabei sucht sie nach Formen, die im Baumstamm vorgegeben sind - in seiner Wuchsform, in der Art wie er reißt oder sich spalten lässt. Organisch geformte Skulpturen stehen geometrischen Arbeiten gegenüber. Joachim Lambrecht aus Herdwangen-Schönach ist Keramiker und Bildhauer und vereint in seinen neuen Arbeiten diese beiden Seiten seiner Künstlerpersönlichkeit. Das bedeutet, dass er überwiegend mit keramischem Material bildhauerisch arbeitet: Es entstehen Objekte, die Gefäßcharakter haben, andererseits aber thematisch Bezüge etwa zu Architekturelementen oder Bootsformen aufweisen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 14:35:20 +0100</pubDate>
         <title> Betrunkene Frau überschlägt sich mit ihrem Auto</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-moos/~3/gx8PieDGUJA/5509107</link>
         <description><![CDATA[  Auf der Allee zwischen Radolfzell und Moos setzte eine betrunkene Frau ihren Wagen gegen einen Baum. Sie hatte jedoch Gl&#252;ck und wurde nur leicht verletzt.  ]]></description>
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		Auf der Allee zwischen Radolfzell und Moos setzte eine betrunkene Frau ihren Wagen gegen einen Baum. Sie hatte jedoch Gl&#252;ck und wurde nur leicht verletzt.<br>
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Auf der Allee zwischen Radolfzell und Moos setzte eine betrunkene Frau ihren Wagen gegen einen Baum. Sie hatte jedoch Glück und wurde nur leicht verletzt.


   
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      <item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 11:03:33 +0100</pubDate>
         <title> Kreidlerfahrer landet am Schienerberg in der Leitplanke</title>
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         <description><![CDATA[  Gl&#252;ck hatte ein junger Motorradfahrer, der zu schnell auf den kurvigen Stra&#223;en des Schienerbergs unterwegs wer. Er verletzte sich nur leicht. Sein Gef&#228;hrt hat deutlich mehr gelitten.  ]]></description>
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		Gl&#252;ck hatte ein junger Motorradfahrer, der zu schnell auf den kurvigen Stra&#223;en des Schienerbergs unterwegs wer. Er verletzte sich nur leicht. Sein Gef&#228;hrt hat deutlich mehr gelitten.<br>
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<![CDATA[
Glück hatte ein junger Motorradfahrer, der zu schnell auf den kurvigen Straßen des Schienerbergs unterwegs wer. Er verletzte sich nur leicht. Sein Gefährt hat deutlich mehr gelitten.


   
Ein 17 Jahre alter Fahrer eines Leichtkraftrades fuhr am Sonntagabend, gegen 17.30 Uhr, auf der Landesstraße 193 von Öhningen über den Schienerberg in Richtung Bankholzen. Dabei kam er in einer scharfen Linkskurve mit überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, so die Information der Polizei. Bei der folgenden Kollision mit der Leitplanke erlitt der Zweiradfahrer "nur" leichte Verletzungen an den Beinen, während seine Kreidler in zwei Hälften auseinandergerissen wurde und wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von ca. 2200 Euro entstand. Zur Bergung waren auch sechs Einsatzkräfte der Feuerwehr Öhningen eingesetzt. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:22 +0100</pubDate>
         <title> Kindergartenbedarf wird angepasst</title>
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         <description><![CDATA[  Die Gemeinde Moos plant mehr Angebote f&#252;r Kinder unter drei Jahren. In den Kinderg&#228;rten Bankholzen und Moos werden weitere Pl&#228;tze eingerichtet.  ]]></description>
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		Die Gemeinde Moos plant mehr Angebote f&#252;r Kinder unter drei Jahren. In den Kinderg&#228;rten Bankholzen und Moos werden weitere Pl&#228;tze eingerichtet.<br>
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<![CDATA[
Die Gemeinde Moos plant mehr Angebote für Kinder unter drei Jahren. In den Kindergärten Bankholzen und Moos werden weitere Plätze eingerichtet.


   
Die Gemeinde Moos wird das Angebot für Kindergartenkinder unter drei Jahren weiter ausbauen. Damit kommt man der Forderung nach, eine ausreichende Zahl an Plätzen für diese Altersgruppe vorzuhalten. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung veranlasst. Demnach werden in den beiden Kindergärten in Bankholzen und Moos weitere Plätze für jüngere Kinder geschaffen. Während man in Bankholzen die bisher vorhandene Kleingruppe in eine sogenannte Normalgruppe umwandeln wird, soll in Moos möglichst rasch eine separate Gruppe für Kinder unter drei Jahren eingerichtet werden. Durch die voraussichtlich zehn bis zwölf Kinder entsteht gleichzeitig ein Personalbedarf von etwa zwei Personalstellen. Eine räumliche Unterbringung könnte in Moos vorläufig im Dachgeschoss erfolgen. Dies muss jedoch noch geprüft werden. Unter Umständen ist dafür ein Um- oder sogar Anbau auf Dauer notwendig. In Bankholzen, wo für das Kindergartenjahr 2012/13 bisher 19 Anmeldungen vorliegen, sind immerhin sieben Kinder unter drei Jahren. Generell rechnet man auf Seiten des Landes mit einem Betreuungsbedarf von rund 35 Prozent bei Kindern unter drei Jahren. Im katholischen Kindergarten Bankholzen wäre durch die Änderung der Gruppe eine weitere Personalstelle notwendig. Entscheidender Punkt bei den Kosten sind vor allem die Personalkosten. Hier rechnet man mit einem Mehraufwand von rund 90 000 Euro in Moos und weiteren 39 000 Euro in Bankholzen pro Jahr. Dem steht allerdings eine erhöhte Förderung für die Kinder unter drei Jahren gegenüber. Sie würde nach dem bisherigen Kostenschlüssel etwa 158 000 Euro betragen. Allerdings ist der Betrag letztlich von der Gesamtzahl der U3-Kinder in ganz Baden-Württemberg abhängig. Er sinkt entsprechend, wenn sich die Zahl der Kinder deutlich erhöht. Mit größeren Investitionen, die sofort notwendig sind, rechnet man in der Verwaltung derzeit nicht. Für Umbaumaßnahmen in Moos und Bankholzen taxiert man diese auf rund 5000 bis 10 000 Euro. Die Plätze sollen nun möglichst rasch ermöglicht werden, spätestens aber bis zum neuen Kindergartenjahr, das im September beginnt. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:05 +0100</pubDate>
         <title> Moos mit Finanzpolster</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-moos/~3/V2Er0JRATms/5504268</link>
         <description><![CDATA[  - Mehreinnahmen bescheren positives Ergebnis - R&#252;cklage w&#228;chst auf 1,55 Millionen Euro an  ]]></description>
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		<![CDATA[
		- Mehreinnahmen bescheren positives Ergebnis - R&#252;cklage w&#228;chst auf 1,55 Millionen Euro an<br>
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- Mehreinnahmen bescheren positives Ergebnis - Rücklage wächst auf 1,55 Millionen Euro an


   
Dank einer gesamtwirtschaftlich positiven Entwicklung kann die Gemeinde Moos das Geschäftsjahr 2011 besser abschließen, als zunächst erwartet. Im Bereich des Verwaltungshaushalts beträgt der Überschuss rund 830 000 Euro, die an den Vermögenshaushalt überwiesen wurden. Eingeplant waren hier lediglich 49 000 Euro. Spürbare Verbesserungen rührten unter anderem von der Erhöhungen der Einkommenssteueranteile (plus 106 000 Euro) und der Schlüsselzuweisungen (plus 179 000 Euro) her. Weitere Mehreinnahmen bei den Verwaltungs- und Benutzungsgebühren in Höhe von rund 180 000 Euro sorgten ebenfalls für ein positiveres Ergebnis als gedacht. Gleichzeitig sanken die Ausgaben in den Bereichen Personalkosten (minus 42 000 Euro), den Sachaufwendungen (minus 74 000 Euro) und beim Forstbetrieb (minus 18 000 Euro). Im Vermögenshaushalt konnten nicht alle geplanten Investitionen vollzogen werden, was ebenfalls zu einem besseren Jahresabschluss führte. So wurde zum Beispiel auf die Beschaffung des Feuerwehrfahrzeuges verzichtet, nachdem die Zuschüsse auf die Folgejahre verschoben wurden. Nun rechnet man mit einer Auslieferung des Fahrzeuges zum Ende des Jahres 2012. Gleichzeitig ergaben sich Mehreinnahmen aus Grundstücksverkäufen (300 000 Euro) und geringere bauliche Investitionsausgaben (300 000 Euro). Die Gesamtfinanzierung des Vermögenshaushaltes verbesserte sich insgesamt um rund 692 000 Euro und weiter um die gute Zuführung aus dem Verwaltungshaushalt (rund 781 000). Dadurch konnte sowohl die geplante Rücklagenentnahme von 503 000 Euro als auch die Kreditaufnahme in Höhe von 480 000 Euro vermieden werden. Insgesamt hatte die Rücklage zum Ende des Jahres 2011 einen Stand von 1,55 Millionen Euro. Die Mooser Bürger haben trotz des positiven Jahresabschlusses Schulden in Höhe von insgesamt 266 Euro pro Kopf. Die rühren aus den anteiligen Schulden beim Abwasserreinigungsverband "Untere Radolfzeller Aach" und dem Zweckverband Wasserversorgung "Überlinger Ried" her. Der Durchschnitt in Baden-Württemberg beträgt derzeit 434 Euro Schulden pro Kopf. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:10 +0100</pubDate>
         <title> Ausbildung reißt ein tiefes Loch in die Kasse</title>
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		Dass ein arbeitsreiches Jahr hinter der DLRG Moos liegt, zeigte der stellvertretende Vorsitzende Marco Zinsmaier in der Hauptversammlung auf<br>
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Dass ein arbeitsreiches Jahr hinter der DLRG Moos liegt, zeigte der stellvertretende Vorsitzende Marco Zinsmaier in der Hauptversammlung auf


   
Im Jahr 2011 wurden laut Marco Zinsmaier über 8300 Arbeitsstunden geleistet, davon leistete er selbst über 1000 Stunden. Mit 94 Einsätzen und Sicherungsdiensten konnte vielfach schnelle Hilfe geleistet und Wassersportveranstaltungen unterstützt werden, schreibt die DLRG in einer Pressemitteilung. Die Jugendleiterin Christina Niesporek stellte die Aktivitäten der Jugend vor. Es wurden zwölf Veranstaltungen durchgeführt, hierzu zählten die Jugendversammlung, Wachwochenenden, die Landesmeisterschaft, eine Jugendfreizeit und das Kinderferienprogramm. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Ausbildung der 150 jungen Schwimmerinnen und Schwimmer, hierfür wird auch ein Großteil der Zeit und der Ausgaben verwendet, da für jeden Teilnehmer der Eintritt in das Schwimmbad bezahlt werden muss. Dies ist auch der Grund, dass die Kasse trotz eines sehr erfolgreichen Jahres mit einem Minus geschlossen werden musste und die DLRG Moos weiterhin auf Spenden angewiesen ist. Eine weitere Konsequenz dieser stetig steigenden Kosten ist die Erhöhung der Mitgliederbeiträge, welche die Versammlung einstimmig beschloss. Der Vorsitzende Hans Breyer verwies auf den hohen Standard der Ausbildung in der Gruppe und dankte dem Ausbilderteam mit Marco Zinsmaier an der Spitze. Auch wenn die Helfer in den Strandbädern nicht immer sichtbar sind, besteht rund um die Uhr eine Einsatzbereitschaft. Er wünscht sich eine stärkere finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde für die Jugendarbeit. Bürgermeister Kessler und die Gemeinde Moos haben stets ein offenes Ohr für die Belange der DLRG im Rettungswachdienst, so wurden im vergangenen Jahr der Wachturm und der Steg im Strandbad Iznang erneuert und das alte Feuerwehrhaus in Moos wurde kostengünstig an die DLRG vermietet. Durch die Vermietung des Feuerwehrhauses konnte das Fahrzeug für den Katastrophenschutz in Moos untergebracht werden. Außerdem bedankte sich Hans Breyer bei den Betreibern der Bäder im Haus Gottfried und der Mettnaukur. Ein weiterer Dank ging an die Sparkassenstiftung, die einen Laiendefibrillator (AED) für das Strandbad Moos gespendet hat. Die Übergabe kann noch in der Badesaison erfolgen. Vorsitzender Hans Breyer betonte, dass ohne die zahlreichen Spender der Wasserrettungsdienst nicht machbar wäre. freute sich, dass zahlreiche Mitglieder geehrt werden konnten. Für zehn Jahre Mitgliedschaft wurde Katharina Bayer geehrt, Michael und Ute Bauer, Julia von Mende und Wolf-Dieter Heinbach für 25 Jahre und für 40 Jahre wurden Richard Bölle, Reinhard Graf, Gerda Kohler und Ewald Vögtler geehrt. Bürgermeister Kessler würdigte die Arbeit der DLRG und merkte an, dass die DLRG Moos eine gut aufgestellte Truppe sei. Er danke auch für die geleisteten Einsätze und wünschte für das kommende Vereinsjahr viel Erfolg. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:58 +0100</pubDate>
         <title> Höri-Mit soll in die Gänge kommen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-moos/~3/ISBVy99FPhs/5498333</link>
         <description><![CDATA[  Das Mitfahr-System "H&#246;ri-Mit" befand sich im Winterschlaf. Das ist die Wahrnehmung der Initiatorin Anne Overlack, die in den vergangenen Monaten "keine fr&#246;hlich am Stra&#223;enrand winkenden, potenziellen Mitfahrer ausmachen konnte". In einer Mitteilung an die 483 Personen, die bei "H&#246;ri-Mit" registriert sind, geht sie auf die Ursachen der schleppenden Projektentwicklung ein und k&#252;ndigt zugleich Vereinfachungen des Systems an.Fakt sei, dass die urspr&#252;ngliche Zielgruppe der Jugendlichen kaum reagiert.  ]]></description>
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		Das Mitfahr-System "H&#246;ri-Mit" befand sich im Winterschlaf. Das ist die Wahrnehmung der Initiatorin Anne Overlack, die in den vergangenen Monaten "keine fr&#246;hlich am Stra&#223;enrand winkenden, potenziellen Mitfahrer ausmachen konnte". In einer Mitteilung an die 483 Personen, die bei "H&#246;ri-Mit" registriert sind, geht sie auf die Ursachen der schleppenden Projektentwicklung ein und k&#252;ndigt zugleich Vereinfachungen des Systems an.Fakt sei, dass die urspr&#252;ngliche Zielgruppe der Jugendlichen kaum reagiert.<br>
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Das Mitfahr-System "Höri-Mit" befand sich im Winterschlaf. Das ist die Wahrnehmung der Initiatorin Anne Overlack, die in den vergangenen Monaten "keine fröhlich am Straßenrand winkenden, potenziellen Mitfahrer ausmachen konnte". In einer Mitteilung an die 483 Personen, die bei "Höri-Mit" registriert sind, geht sie auf die Ursachen der schleppenden Projektentwicklung ein und kündigt zugleich Vereinfachungen des Systems an.Fakt sei, dass die ursprüngliche Zielgruppe der Jugendlichen kaum reagiert.


   
Laut Anne Overlack könnte dies daran liegen, dass es keinen Bedarf gibt - möglicherweise weil die Eltern nach wie vor sehr viele Fahrdienste übernehmen, oder viele Jugendliche auf klassische Art trampen und damit Erfolg haben. "Ich glaube", so schreibt Anne Overlack, "dass wir durch unsere Initiative die allgemeine Bereitschaft erhöht haben, auch die klassischen Anhalter mitzunehmen." Verstärkt Rückmeldungen registriert die Initiative dagegen von Senioren. Deren Interesse wird nach Wahrnehmung von Anne Overlack durch die Sperrung der Mooser Brücke noch einmal erhöht. Es gebe gehbehinderte Senioren, die zwar noch durchaus den Bus benutzen können, sich aber den Umstieg vom Bus auf den Zug und zurück nicht mehr zutrauen. Sie seien in besonderem Maße auf individuelle Mitfahrgelegenheiten angewiesen. Als Handicap für die zügige Entwicklung des Systems macht Anne Overlack auch den organisatorischen Aufwand bei der Anmeldung verantwortlich. So fehlen bei 130 der 483 angemeldeten Personen immer noch die persönlichen Bilder. Damit können sie nach den bisher gültigen Kriterien nicht am Mitfahrsystem teilnehmen. Die Registrierung sei insgesamt langwierig und "selbst wenn uns alle Daten inklusive Bild vollständig vorliegen, dauert es lange, bis ein Teilnehmer seinen fertigen Ausweis erhält". Der Grund liegt auch daran, dass die Ausweise aus Kostengründen immer nur in Kleinserien produziert werden. Deshalb soll das System vereinfacht werden. Wer sich anmeldet, soll künftig sofort teilnehmen können. Dies gehe nur dann, wenn auf das Foto der Teilnehmer verzichtet werde. "Wir hatten das Foto vor allem aus Sicherheitsgründen eingeführt", erklärt Anne Overlack, "vor allem sollten mitfahrende Jugendliche durch ihre persönlichen Ausweise besonders geschützt sein. Nun stellen wir fest, dass wir die Jugendlichen kaum erreichen, beziehungsweise dass sie Höri-Mit benutzen, ohne ihre Ausweise überhaupt zu zeigen. Das zeigt, dass die Jugendlichen das Sicherheitsbedürfnis ihrer Eltern (auf deren Anregung wir das Bild eingeführt hatten) nicht teilen." Kritik gebe es auch von den Fahrern. Die Anbringung des Ausweises mittels eines Saugnapfes sei unpraktisch. Deshalb erhalte künftig jeder Fahrer einen runden, doppelseitig bedruckten Aufkleber mit einem Höri-Mit-Logo für sein Fahrzeug. Die bisherigen Ausweise behalten zwar ihre Gültigkeit, zusätzlich kann aber jeder Fahrer den besser sichtbaren Aufkleber für sein Fahrzeug erhalten. ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 13:26:15 +0100</pubDate>
         <title> Höri-Mit funktioniert jetzt zackig</title>
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		Sicherheitsbedenken machten die Anmeldung f&#252;r das Mitfahrsystem auf der H&#246;ri kompliziert. Das wird jetzt anders.<br>
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Sicherheitsbedenken machten die Anmeldung für das Mitfahrsystem auf der Höri kompliziert. Das wird jetzt anders.


   
Das Höri-Mitfahr-System "Höri-Mit" wird vereinfacht. Künftig entfällt die Bildpflicht für die Ausweise, so dass die Teilnehmer unmittelbar nach der Anmeldung das System nutzen können. Seit dem Start der Initiative vor einem Jahr haben sich 483 Personen registrieren lassen. Zur Vereinfachung tragen inzwischen auch die Rathäuser in Moos, Gaienhofen und Öhningen bei, die ab sofort die Anmeldung übernehmen und das Höri-Mitfahr-Zubehör aushändigen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 07 May 2012 01:53:39 +0100</pubDate>
         <title> Mehr als ein Gebäude</title>
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         <description><![CDATA[  Die Bev&#246;lkerung ist sich der Bedeutung der Feuerwehr bewusst. Zum Fest am Sonntag kamen anl&#228;sslich der Einweihung des neuen Feuerwehrger&#228;tehauses zahlreiche Besucher ins Gewerbegebiet.  ]]></description>
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		Die Bev&#246;lkerung ist sich der Bedeutung der Feuerwehr bewusst. Zum Fest am Sonntag kamen anl&#228;sslich der Einweihung des neuen Feuerwehrger&#228;tehauses zahlreiche Besucher ins Gewerbegebiet.<br>
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Die Bevölkerung ist sich der Bedeutung der Feuerwehr bewusst. Zum Fest am Sonntag kamen anlässlich der Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses zahlreiche Besucher ins Gewerbegebiet.


   
Mit dem neuen Feuerwehrhaus wurden zugleich die Wehren der einzelnen Ortsteile zusammengelegt. Die Planungen für ein gemeinsames Feuerwehrhaus reichen fast acht Jahre zurück, betonte Bürgermeister Peter Kessler in seiner Ansprache. Keines der vier bisherigen Feuerwehrgerätehäuser in den vier Ortsteilen hätte mehr den Erfordernissen entsprochen. Da für eine Zusammenlegung jedes der Häuser zu klein gewesen sei, wurde ein Neubau nötig. Durch ein gemeinsames Gerätehaus können drei jeweils fast 30 Jahre alte Fahrzeuge ausgemustert und durch ein modernes Fahrzeug ersetzt werden. Die ursprüngliche Planung des Gebäudes wurde durch das Regierungspräsidium als zu groß abgelehnt, es musste mehrmals umgeplant werden. Schließlich gab es grünes Licht und es gab vom Regierungspräsidium einen Zuschuss von rund 460 000 Euro. Der finanzielle Rahmen von 1,25 Millionen Euro wurde eingehalten. Sogar der Übungsturm, der ursprünglich für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen war, konnte realisiert werden. Es sei das größte Hochbauprojekt der Gemeinde Moos in den vergangenen Jahren gewesen, sagte Peter Kessler und lobte den reibungslosen Bauablauf. "Es macht die Gemeinde reicher, weil es den Schutz der Gemeinde verbessert", so der Bürgermeister weiter. Mit einer Spende von 1500 Euro durch die Sparkassenstiftung konnte die Medienausstattung realisiert werden. Der Badische Gemeindeversicherungsverband übergab der Gemeinde durch Ralf Krepper einen Scheck über 10 000 Euro. Architekt Jochen Poth ging auf den Bauverlauf und die Konstruktion des Gebäudes ein. Die Bauzeit betrug rund zwölf Monate von Oktober 2010 bis September 2011. Auf dem Erdgeschoss aus Stahlbeton steht ein Obergeschoss in Holzständerbauweise. Der übliche Kubikmeterpreis von 226 Euro für Feuerwehrhäuser werde voraussichtlich unterboten. Das Gebäude bietet fünf Stellplätze, Umkleide-, Technik- und Lagerräume sowie im Obergeschoss einen Raum für die Ausbildung.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:30 +0100</pubDate>
         <title> Gerätehaus harrt seiner Einweihung</title>
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         <description><![CDATA[  Gesamtfeuerwehr Moos bietet am Sonntag zur Feier des Tages ein gro&#223;es Programm  ]]></description>
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		Gesamtfeuerwehr Moos bietet am Sonntag zur Feier des Tages ein gro&#223;es Programm<br>
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Gesamtfeuerwehr Moos bietet am Sonntag zur Feier des Tages ein großes Programm


   
Das neue Gerätehaus der Gesamtfeuerwehr Moos wird am Sonntag, 6. Mai, offiziell eingeweiht. Von 10 bis 17 Uhr sind die Bewohner der Gemeinde herzlich eingeladen, sich selbst ein Bild von dem neuen Gebäude im Gewerbegebiet Mooswald zu machen. Die Nutzer haben den Neubau bereits Ende Oktober 2011 bezogen und sich mit den neuen Örtlichkeiten vertraut gemacht. Auf einen ersten "echten" Einsatz warten die zu einer Gesamtwehr zusammengewachsenen vier Wehren der Mooser Ortsteile bis zum heutigen Tag noch. Rund 1,2 Millionen Euro hat das neue Feuerwehrgebäude gekostet. Für das Geld konnten die Räumlichkeiten geschaffen werden, die die derzeit 85 freiwilligen Helfer der Gemeinde dringend benötigten. Dank einiger Einsparungen konnte sogar der Übungsturm schon im ersten Bauabschnitt realisiert werden, was so zunächst nicht geplant war. Ferner erhalten die Feuerwehrleute eine Fahrzeughalle, die Platz für vier Großfahrzeuge, beziehungsweise entsprechend viele kleinere Fahrzeuge bietet. Um dieses Kernstück gruppieren sich im Erdgeschoss des Gebäudes die Funkzentrale, Umkleideräume, ein Büro und Räume zur Lagerung und Pflege der Gerätschaften. Im Dachgeschoss sind die Kleiderkammer, ein Lehr- und Schulungsraum sowie ein Veranstaltungsraum, der auch von der Feuerwehrjugend genutzt wird. Insgesamt bietet das Gebäude bis zu 100 Aktiven Platz. Schon jetzt kann Kommandant Jürgen Mauer konstatieren, dass "die Abläufe und Strukturen durch den Neubau besser geworden" sind. Am Sonntag nun erwartet die Besucher nach der offiziellen Eröffnung um 10 Uhr durch Bürgermeister Peter Kessler und die Weihung durch die Kirchenvertreter ein Tag voller Erlebnisse. Ein zünftiges Mittagessen versorgt die Hungrigen unter den Besuchern und ab 14 Uhr finden etliche Vorführungen statt. Unter anderem werden die Feuerwehrleute eine Personenrettung am Übungsturm simulieren. Fettexplosionen und Hausführungen komplettieren den Tag der offenen Tür. Für weitere Verpflegung mit Kaffee und Kuchen sowie eine B-free-Saftbar ist ebenfalls gesorgt. ]]>
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