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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:48:05 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:22 +0100</pubDate>
         <title> Direkte Form der Hilfe</title>
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         <description><![CDATA[  Ukrainehilfe und Musikverein organisieren gemeinsam ein Kennenlernwochenende  ]]></description>
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		Ukrainehilfe und Musikverein organisieren gemeinsam ein Kennenlernwochenende<br>
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Ukrainehilfe und Musikverein organisieren gemeinsam ein Kennenlernwochenende


   
Gemeinsam wollen sie die Veranstaltung des Hilfsvereins "Hilfe für Menschen in der Ukraine" anpacken: Viktor Krieger als Vorsitzender des Hilfsvereins, der unter Schirmherrschaft von Mühlingens Bürgermeister Manfred Jüppner seit zehn Jahren Hilfstransporte in die Bereiche Ushgorod, Newitzkoje oder Perecin organisiert, und der Musikverein, dessen Vorsitzender Robert Delhey mit seinen Musikern dem kleinen Verein gerne unter die Arme greifen möchte. In den vergangenen Wochen wurde oft und nicht gerade positiv über die politische Lage in der Ukraine berichtet. Unabhängig davon aber benötigen die Menschen Hilfe. Selbst mit einfachen Mitteln wie dem Gedankenaustausch oder Sachspenden kann sich das Land entwickeln. Der Mühlinger Hilfsverein hat diesbezüglich schon viel bewegt. Im vergangenen Jahr besuchte eine ukrainische Delegation die Gemeinde. Landrat und Bürgermeister schauten ihren Kollegen zu, stellten viele Fragen und sogen Erfahrungen auf wie ein Schwamm, um die Anregungen in der Heimat zumindest in Teilen umzusetzen. Auch eine Dorffußballmannschaft kam nach Mühlingen (und siegte bei der Sportwoche des SV Gallmannsweil). In wenigen Wochen gibt es nun einen Gegenbesuch bei einem Fußballturnier in der Ukraine. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:40 +0100</pubDate>
         <title> Perfektes Zusammenspiel der Teilwehren</title>
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		Eine gemeinsame Einsatz&#252;bung absolvierten vier Feuerwehren in Mainwangen<br>
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Eine gemeinsame Einsatzübung absolvierten vier Feuerwehren in Mainwangen


   
Die Übungsannahme war, dass in einem seit mehreren Jahren unbewohnten älteren Anwesen zwei Jugendliche beim heimlichen Rauchen einen Brand entfacht hatten und sich noch im Anwesen befanden. Nach der Alarmierung per Meldeempfänger und in einigen Teilorten auch über Sirene um 20.08 Uhr ging dann alles sehr fix: Zügig trafen die Wehren in, wie es Gesamtkommandant Markus Riffler in einer anschließenden Abschlussbesprechung darstellte, realen Ausrück-, und Eintreffzeiten vor Ort ein. Das Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen, so Riffler, verlief sehr geordnet, und vor allem harmonisch. Auch die Arbeit der Gruppenführer bezeichnete er als sehr gut, sie hätten Anweisungen sehr gut umgesetzt. Gesamtkommandant Riffler hatte den Kommandanten der Mainwanger Abteilung Thomas Schulz bei seinem Eintreffen am Einsatzort erst mit der Leitung der Übung betraut. In seiner Verantwortung lag es fortan, den Angriffs- und Sicherungstrupp des Atemschutzes ebenso im Blick zu haben wie die Sicherung weiterer benachbarter Gebäude mittels zahlreicher Strahlrohre, die Reservehaltung von Personen, und auch die Betreuung der beiden vermissten und später geborgenen Kinder, welche mit instabilem Kreislauf und einer Rauchvergiftung über eine an der Außenfassade angelehnten Aluminiumleiter geborgen werden mussten, da der Weg in das Obergeschoss nicht mehr begehbar war. Auch er zeigte sich in der Abschlussbesprechung mehr als zufrieden mit dem Ablauf der Übung. Für zukünftige Ernstfälle bat Markus Riffler jedoch die Fahrer der Löschfahrzeuge, diese so zu platzieren, dass ein später eintreffender Rettungsdienst oder auch eine später angeforderte Stockacher Wehr mit Drehleiter noch problemlos nahe genug beim Einsatzort platziert werden könne. Auch der anwesende Bürgermeisterstellvertreter Manfred Schilling zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf und dem Zusammenspiel der Teilwehren. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:16 +0100</pubDate>
         <title> Förderverein mit neuer Führung</title>
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         <description><![CDATA[  In das M&#252;hlinger Gasthaus "Adler" hatte der F&#246;rderverein der Hauptschule Zoznegg zu seiner j&#228;hrlichen Hauptversammlung geladen. Zur neuen Vorsitzenden wurde Doris Gihr aus Deutwang gew&#228;hlt.Neben den obligatorischen T&#228;tigkeitsberichten und dem Kassenbericht von Kassier Manfred Schilling galt es, neu zu w&#228;hlen.  ]]></description>
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		In das M&#252;hlinger Gasthaus "Adler" hatte der F&#246;rderverein der Hauptschule Zoznegg zu seiner j&#228;hrlichen Hauptversammlung geladen. Zur neuen Vorsitzenden wurde Doris Gihr aus Deutwang gew&#228;hlt.Neben den obligatorischen T&#228;tigkeitsberichten und dem Kassenbericht von Kassier Manfred Schilling galt es, neu zu w&#228;hlen.<br>
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In das Mühlinger Gasthaus "Adler" hatte der Förderverein der Hauptschule Zoznegg zu seiner jährlichen Hauptversammlung geladen. Zur neuen Vorsitzenden wurde Doris Gihr aus Deutwang gewählt.Neben den obligatorischen Tätigkeitsberichten und dem Kassenbericht von Kassier Manfred Schilling galt es, neu zu wählen.


   
Das Amt der bisherigen Ersten Vorsitzenden Gertrud Wegmann, welche aus persönlichen Gründen ihr Amt zur Verfügung stellte, musste ebenso wie das des Kassiers neu besetzt werden, da Manfred Schilling nach vier Jahren sein Amt weiterreichen wollte. Er selbst hat bereits seit geraumer Zeit kein Kind mehr an der Schule, unterstützte jedoch weiterhin, die, wie er betonte, für ihn "wichtige Einrichtung" in der Gemeinde. Gerade als Gemeinderat und Bürgermeisterstellvertreter der Gemeinde Mühlingen zeige er mit seinem Engagement ganz deutlich, dass es unbedingt gelte, den Schulstandort zu stärken und zu unterstützen. Unterstützung braucht man in und an einer Schule immer, auch dies wurde in den Dankesworten von Schulleiterin Christa Pütz an die leider sehr spärlich erschienen Vereinsmitglieder deutlich. Nur wenn alle an einem Strang zögen, könne man mit einem für alle befriedigenden Ergebnis rechnen. Dies war das Fazit von Mühlingens Bürgermeister Manfred Jüppner, welcher ebenso wie sein anwesender Amtskollege Andreas Funk aus Hohenfels sich von dem Engagement des Fördervereins beeindruckt zeigte, und weitere Unterstützung durch den Schulträger - wie zum Beispiel in der momentanen Phase der Planung einer neuen Kücheneinrichtung in der Schulküche der Werkrealschule Zoznegg - zusicherte. Die Hauptschule Zoznegg hat sich in den vergangenen Wochen von der bisher bekannten Schulbezeichnung gelöst, und darf sich nun amtlich Werkrealschule nennen. Aus diesem Grund wurde auch vom Lehrerkollegium um eine eventuelle Anpassung des Schulnamens sowie dessen Berücksichtigung bei der Anbringung eines neuen Schriftzuges an der Fassade der Schule gebeten, teilte Christa Pütz Bürgermeister Manfred Jüppner sowie den Anwesenden mit. Viele Schulen im Umland trügen Namen, wie beispielsweise "Anton-Sohn", "Nellenburg": Aus diesem Grunde wünsche sich das Kollegium die Anpassung an den neuen Namen, den von der Schule benutzten: "Weiherbachhalle". Die Wahlen des Vorstandes verliefen zügig und führten zu folgendem Ergebnis: Die Vereinsführung übernimmt Doris Gihr aus Deutwang, welche von der bisherigen Beisitzerin Elisabeth Traber nun als Zweiter Vorsitzender unterstützt wird. Zur Kassiererin wählten die Mitglieder Christine Will aus Zoznegg. Schriftführerin wurde die bisherige Beisitzerin Angela Honold aus Mühlingen. Neue Beisitzer sind Walter Honold und Daniela Oumara, beide aus Mühlingen, sowie Gisela Umhauer und Martin Sonntag, beide aus Zoznegg. Die ausscheidenden Vorstandsmitglieder Gertrud Wegmann, Manfred Schilling und Catherine Mattes wurden mit einem kleinen Präsent bedacht. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:58 +0100</pubDate>
         <title> Lichterprozession bei jedem Wetter</title>
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         <description><![CDATA[  Die Seelsorgeeinheit M&#252;hlingen veranstaltet am Pfingstsonntag, 27. Mai, um 21 Uhr eine gro&#223;e Lichterprozession von der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Mainwangen zur Otmar-Kapelle auf dem Madachhof.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Seelsorgeeinheit M&#252;hlingen veranstaltet am Pfingstsonntag, 27. Mai, um 21 Uhr eine gro&#223;e Lichterprozession von der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Mainwangen zur Otmar-Kapelle auf dem Madachhof.<br>
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<![CDATA[
Die Seelsorgeeinheit Mühlingen veranstaltet am Pfingstsonntag, 27. Mai, um 21 Uhr eine große Lichterprozession von der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Mainwangen zur Otmar-Kapelle auf dem Madachhof.


   
Kerzen mit Windschutz werden zum Preis von einem Euro von der Seelsorgeeinheit angeboten. Die Prozession findet bei jeder Witterung statt. Alle Teilnehmer sind herzlich willkommen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:13 +0100</pubDate>
         <title> Schmuckstücke rollen durch die Dörfer</title>
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         <description><![CDATA[  Viele Bewohner in Hoppetenzell und M&#252;hlingen konnten die Fahrzeuge der 14. ADAC W&#252;rttemberg Historic bei ihrer Durchfahrt in Augenschein nehmen  ]]></description>
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		Viele Bewohner in Hoppetenzell und M&#252;hlingen konnten die Fahrzeuge der 14. ADAC W&#252;rttemberg Historic bei ihrer Durchfahrt in Augenschein nehmen<br>
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<![CDATA[
Viele Bewohner in Hoppetenzell und Mühlingen konnten die Fahrzeuge der 14. ADAC Württemberg Historic bei ihrer Durchfahrt in Augenschein nehmen


   
Gestartet waren die 87 Autos morgens um 11.30 Uhr in Sigmaringen. Die über 80 rollenden Schmuckstücke sind das lebendige Bild der jeweiligen Fahrzeugepochen. Beispielsweise ein über 79 Jahre altes Vorkriegsmodell, ein Rolls Royce aus dem Baujahr 1933, mit welchem Walter Trindler aus der Schweiz an den Start gegangen war, oder ein aus dem selben Baujahr stammender gegangener Mercedes 220 Cabrio mit Michael Kaufhold aus Kornwestheim am Steuer. Die erste Etappe führte vorbei am Kloster Beuron, durch das Donautal, bevor die Teams dann zur Mittagspause im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck eintrafen. Nun hieß es auf idyllischen Nebenstrecken bei herrlich sommerlichem Wetter zahlreiche Durchfahrtskontrollen zu passieren. Als wäre sie extra für diesen Tag als Rennstrecke hergerichtet worden, präsentierte sich die erst kürzlich neu geteerte Strasse durch den "Hechlener Wald" in der Gemeinde Mühlingen als eine hervorragende Rennstrecke für ein kleines Zeitfahren innerhalb des Renntages. Dort, beim Eingang des Waldes, galt es keine Zeit liegen zu lassen, und "just in time" den Fuß zwischen Brems-, und Gaspedal hin- und herzubewegen. Bei geöffneten Verdecken oder geöffneten Seitenscheiben hörte man das Zählen der Teams. "Eins, zwei, drei . . ." oder auch "achtundfünfzig, neunundfünfzig, weg". Quietschende Reifen, oder tief brummende Motorensounds wechselten sich ab, und die Betrachter am Straßenrand konnten sogar mit viel Glück den vertrauten Klang des ersten eigenen Autos, wie beispielsweise des Golfs GTI, Baujahr 1980, oder des BMW 2002 tii aus dem Jahre 1971 oder den Motorenklang des Audi Quattro Baujahr 1981 mit der Startnummer 14 herannahen, und bei scharfem Tritt auf das Gaspedal auch wieder verklingen hören. Aber auch schwere, machtvoll dröhnende Autos, wie eine mit amerikanischem "Stars and Stripes"-Design auf der Motorhaube versehene Corvette, an deren Steuer eine Dame saß, sorgten ebenso wie zahlreiche Porsches und Volkswagens für den einen oder anderen Ausruf des Entzückens bei Jung und Alt. Die Starter der ADAC Historic kommen vornehmlich aus Deutschland; aber auch Teilnehmer aus Luxemburg oder der Schweiz gingen - an zwei Renntagen - an den Start. Ganz egal in welcher Klasse die Teilnehmer starteten, eines ist allen gemeinsam: die Liebe zu ihren Old- oder Youngtimern und der Erhalt und die Pflege dieser Fahrzeuge, damit die Erinnerungen der jeweiligen Zeit lebendig bleiben können. Die Rallye führte alle Autos wieder bis gegen 19 Uhr zurück an den Ausgangsort Sigmaringen, wo gegen 20 Uhr dann die Siegerehrung stattfand, wobei hier das Team Norbert Henglein/Gunter Röthel aus dem mittelfränkischen Wassermungenau seine Erfolgsstory des vergangenen Jahres weiter schrieb - und sich auch 2012 in der Gleichmäßigkeitsprüfung mit seinem orangefarbenen Porsche RSR aus dem Jahre 1975 durchsetzte. ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:18 +0100</pubDate>
         <title> Schützen haben Grund zur Freude</title>
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         <description><![CDATA[  Die Hauptversammlung des Sch&#252;tzenvereins Zoznegg war auch in diesem Jahr wieder sehr gut besucht  ]]></description>
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		Die Hauptversammlung des Sch&#252;tzenvereins Zoznegg war auch in diesem Jahr wieder sehr gut besucht<br>
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Die Hauptversammlung des Schützenvereins Zoznegg war auch in diesem Jahr wieder sehr gut besucht


   
In gemütlicher Runde werden hier die Regularien Punkt für Punkt abgearbeitet und in schon zur Gewohnheit gewordener Selbstverständlichkeit diverse Medaillen für größere und kleine Wettkämpfe verliehen. Auch im Kreis haben die Zoznegger Schützen die Nase vorn, egal ob im Klein- oder im Großkaliber, mit Percussionrevolver oder mit der Pistole. Um weiterhin an diesen Erfolgen festhalten zu können, bedarf es allerdings einer guten Führungsriege, der Disziplin der Mitglieder und einer soliden Führung der Jugendlichen, welche sich für diese Sportart interessieren. In diesem Jahr galt es turnusgemäß neu zu wählen. Hierbei blieben Oberschützenmeister Uwe Kempter und seine Stellvertreterin Tamara Baumli sowie der weitere Geschäftsführende Vorstand unverändert im Amt. Neu hinzu kam als Schießleiter SBSV Jürgen Koberstein. Jugendleiter Tobias Berndt stellte sein Amt zur Verfügung und wurde mit einem kleinen Präsentkorb bedacht. Jedoch konnte für ihn sowie für seinen ebenfalls scheidenden Stellvertreter Marcel Scharlach kein Nachfolger gefunden werden. Uwe Kempter bedauerte es außerordentlich, dass nun die Leitung der Jugend verwaist ist, teilte jedoch mit, der Verein habe sich bereits um eine Lösung bemüht und werde zusammen mit den Schützen aus Seelfingen sich der Jugend annehmen. Der Schützenverein organisiert jährlich Vereinspokalschießen, bei dem Jedermann mit Luftgewehr oder Kleinkaliber an den Start gehen kann, und einen Einblick in die Abläufe von Waffenumgang, Sicherheit und der Disziplin und Verantwortung, mit welcher die Hobbyschützen antreten. Eine ganz besondere Freude hielt sich die Vorstandschaft bis zum Ende der Versammlung auf, denn der Verein ernannte an diesem Abend zwei langjährige und sehr rührige Mitglieder des Vereins zu Ehrenmitgliedern, für ihre über 40-jährige Mitgliedschaft sowie für ihre besonderen Verdienst für und um den Verein: Ingo Derr und Klaus Müller. Norbert Utz wurde vom Verband sowie vom Verein für seine 25-jährige aktive Mitgliedschaft jeweils mit einer Urkunde bedacht. Für 25 Jahre passive Mitgliedschaft wurden Sonja Ziwey und Doris Messmer geehrt. Für ihre 15-jährige passive Mitgliedschaft wurde Margitta Kratzer und Brigitte Heine mit einer Urkunde des Schützenvereines gratuliert. Die anwesenden Vereinsvorstände sowie Bürgermeisterstellvertreter Hermann Renz betonten, dass man stolz sein könne: auf so viel Treue, Verantwortungsbewusstsein und das bisherig Erreichte. ]]>
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         <pubDate>Wed, 02 May 2012 14:37:28 +0100</pubDate>
         <title> Linie 1000: Busse verspäten sich durch Baustelle</title>
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         <description><![CDATA[  Wegen Arbeiten an der Bahnunterf&#252;hrung in M&#252;hlingen-Zoznegg m&#252;ssen Busreisende der Linie 1000 ab Montag, 7. Mai, mit Versp&#228;tungen rechnen. Eine Umleitung &#252;ber Schwackenreute wird eingerichtet. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen bis Freitag, 18. Mai, an.  ]]></description>
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		Wegen Arbeiten an der Bahnunterf&#252;hrung in M&#252;hlingen-Zoznegg m&#252;ssen Busreisende der Linie 1000 ab Montag, 7. Mai, mit Versp&#228;tungen rechnen. Eine Umleitung &#252;ber Schwackenreute wird eingerichtet. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen bis Freitag, 18. Mai, an.<br>
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Wegen Arbeiten an der Bahnunterführung in Mühlingen-Zoznegg müssen Busreisende der Linie 1000 ab Montag, 7. Mai, mit Verspätungen rechnen. Eine Umleitung über Schwackenreute wird eingerichtet. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen bis Freitag, 18. Mai, an.


   
Auf eine zweiwöchige Umleitung müssen sich Autofahrer und Busreisende zwischen Mühlingen und Zoznegg einstellen. Die Bahnunterführung der Ablachtalbahn am Berenberg muss ab Montag, 7. Mai bis voraussichtlich Freitag, 18. Mai saniert werden. Die Kreisstraße 6180 wird während der Arbeiten auf diesem Abschnitt gesperrt. Eine rund fünf Kilometer lange Umleitung wird über Schwackenreute eingerichtet (siehe Grafik). Grund für die Arbeiten sind laut Peter Kible, Betriebsleiter der Ablachtalbahn in Krauchenwies, Risse in der Verkleidung der Brücke, die durch den starken Frost im Februar dieses Jahres entstanden sind. "Für den Bahnverkehr ist das kein Problem und die Brücke ist verkehrstechnisch sicher. Wir möchten allerdings verhindern, dass der Gleisschotter durch die beschädigte, seitliche Betonverkleidung auf die Straße herunterfallen kann", erklärt Kible. Alle Busreisenden der Linie 1000 von Hecheln über Zoznegg nach Stockach müssen mit Verspätungen rechnen. Das Busunternehmen Schmidbauer aus Engen befährt die Strecke. Geschäftsführer Jörg Schmidbauer bittet die Fahrgäste um Verständnis: "Gerade in den Spitzenzeiten morgens und mittags können wir keine zusätzlichen Busse stellen, da sind schon alle unterwegs. Pro Kurs rechnen wir mit fünf bis sechs Minuten Verspätung, im Laufe des Tages summiert sich das leider." Die Kapazitäten mit Taxis aufzufüllen, sei nicht praktikabel. "Wer dringende Termine hat oder Anschlüsse mit Bus und Bahn erwischen muss, sollte die Verspätung mit einberechnen und eine frühere Busverbindung mit der Linie 1000 wählen", rät Schmidbauer. Die Bushaltestelle am Berenberg wird während der zwei Wochen komplett gesperrt, da die Wendemöglichkeiten für die Busse nicht ausreichend sind.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 02 May 2012 01:53:46 +0100</pubDate>
         <title> Zoznegger Halle bekommt endlich einen Namen</title>
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         <description><![CDATA[  Nach langem Ringen wird die Turn- und Festhalle in M&#252;hlingen-Zoznegg in Weiherbachhalle umbenannt. Eine Dorfumfrage, zwei Gemeinde- und drei Ortschaftsratsitzungen waren f&#252;r eine Entscheidung n&#246;tig.  ]]></description>
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		Nach langem Ringen wird die Turn- und Festhalle in M&#252;hlingen-Zoznegg in Weiherbachhalle umbenannt. Eine Dorfumfrage, zwei Gemeinde- und drei Ortschaftsratsitzungen waren f&#252;r eine Entscheidung n&#246;tig.<br>
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Nach langem Ringen wird die Turn- und Festhalle in Mühlingen-Zoznegg in Weiherbachhalle umbenannt. Eine Dorfumfrage, zwei Gemeinde- und drei Ortschaftsratsitzungen waren für eine Entscheidung nötig.


   
In der jüngsten Sitzung des Zoznegger Ortschaftsrates wurde beschlossen, die bisherige "neue Turn- und Festhalle" in Zoznegg "Weiherbachhalle" umzubenennen. Der Weg zur Namensgebung war steinig und lang, denn schon bei der Einweihungsfeier spielten die Gratulanten auf einen Namen an, der solch ein Bauwerk mit einer Persönlichkeit ausstatten würde. Im Umland haben nur wenige der etlichen Hallen das Los zu tragen, namenlos zu sein. Lichtberg-, Kirnberg-, Rossberg- oder Hohenfelshalle sind klangvolle und würdige Namen. Nicht minder klangvoll ist auch, dass in insgesamt drei Ortschaftsratssitzungen, zwei Gemeinderatssitzung und einer Dorfumfrage der Name Weiherbachhalle dominierte. Selbstverständlich hätte sich der Präsident der ortsansässigen Schneckenbürgler Narrenzunft Norbert Fuchs auch über die Benennung der Halle in Schneckenburghalle gefreut, wie er unverblümt auf Anfragen zu erkennen gab. Jedoch hätte er so oder so in der fünften Jahreszeit die Möglichkeit, alle Narren des Dorfes sowie der Gemeinde in die Schneckenburghalle zu laden. Nachdem die Namensvorschläge zum Stichtag eingegangen und 2011 in abgehaltener Ortschaftsratsitzung nochmals diskutiert worden waren, entsandte der Rat Ortsvorsteher Wolfgang Rauhut in die nächste Gemeinderatssitzung, um dort das Ergebnis zu präsentieren. Rauhut konnte jedoch keinen Favoriten angeben und bekam den Auftrag, nochmals in seinem Gremium über den Namen zu reden. Nach einigen Wochen lud die Ortschaftsverwaltung über das Gemeindeblatt zu einer Sitzung. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Namensgebung der Halle. Wohl durch einen technischen Fehler wurde die Sitzungseinladung jedoch nicht im Gemeindeblatt abgedruckt. Der Ortschaftsrat tagte ohne Veröffentlichung. In dieser Sitzung stimmte der Ortschaftsrat ab, und entschied sich, dem Gemeinderat den bisherigen Namen vorzuschlagen. Da die Sitzung als öffentlich ausgeschrieben war, die Veröffentlichung aber nicht erschienen ist, wurde sie wegen ihrer Wichtigkeit wiederholt. Zwei Abstimmungsdurchgänge waren notwendig, denn nach dem ersten geheimen Wahl, die nur ein Unentschieden zwischen dem bisherigen und dem Vorschlag Weiherbachhalle brachte, folgte die Abstimmung per Handzeichen. Diese ergab fünf Stimmen für Weiherbachhalle und zwei Stimmen für Turn- und Festhalle, bei einer Enthaltung. ]]>
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         <pubDate>Wed, 02 May 2012 01:53:46 +0100</pubDate>
         <title> Tipps zum Thema Erziehung</title>
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         <description><![CDATA[  Die meisten Kleinkinder wollen alles alleine machen. Sie wollen beweisen, dass sie Vieles schon selbst k&#246;nnen, und sie wollen bei allem mithelfen, was die Erwachsenen machen.  ]]></description>
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		Die meisten Kleinkinder wollen alles alleine machen. Sie wollen beweisen, dass sie Vieles schon selbst k&#246;nnen, und sie wollen bei allem mithelfen, was die Erwachsenen machen.<br>
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<![CDATA[
Die meisten Kleinkinder wollen alles alleine machen. Sie wollen beweisen, dass sie Vieles schon selbst können, und sie wollen bei allem mithelfen, was die Erwachsenen machen.


   
Später, wenn die Kinder größer werden, entdecken sie oft, dass es bequemer ist, sich bedienen zu lassen. Sie könnten schon Vieles selbst machen, doch sie tun es nicht. Sie lassen sich lieber bedienen, sie weigern sich mitzuhelfen oder vergessen ihre Aufgaben, sie übernehmen keine Verantwortung. Was können Eltern tun? Wie können Sie ihre Kinder dabei unterstützen, Selbständigkeit und Eigenverantwortung zu entwickeln? Rita Stehle ist Erzieherin, individualpsychologische Beraterin und Erziehungsberaterin. Der Vortrag findet am Donnerstag, 3. Mai, um 19.30 Uhr, im Rathaus Mühlingen im Bürgersaal statt. Anmeldungen unter 07771/93810 oder 07775/930311. ]]>
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         <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 01:51:03 +0100</pubDate>
         <title> Wieder mehr Amphibien</title>
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         <description><![CDATA[  Zoznegger Hauptsch&#252;ler sammeln in diesem Jahr mehr Kr&#246;ten und Fr&#246;sche und bringen sie zu den Laichpl&#228;tzen  ]]></description>
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		Zoznegger Hauptsch&#252;ler sammeln in diesem Jahr mehr Kr&#246;ten und Fr&#246;sche und bringen sie zu den Laichpl&#228;tzen<br>
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Zoznegger Hauptschüler sammeln in diesem Jahr mehr Kröten und Frösche und bringen sie zu den Laichplätzen


   
Eine erfreuliche Bilanz zogen die Zoznegger Hauptschüler nach der Hilfsaktion für Amphibien zwischen Zoznegg und Mühlweiler. In diesem Jahr wurde der Krötenzaun verlängert. Die Hauptschüler sammelten die Amphibien, die vom Wald beim Zoznegger Lehrbienenstand zu den Ziegeleitümpeln die Straße überqueren wollten, auf und zählten rund 280 mehr Tiere als im Vorjahr. Die eingesammelten Amphibien brachten sie zu den Laichplätzen. Insgesamt waren es 311 Molche, 627 Kröten und 847 Frösche. Über die Zunahme der eingesammelten Amphibien freuen sich nicht nur die Hauptschüler, sondern auch der pensionierte Lehrer Horst Lauer, der dieses Jahr krankheitshalber an der Aktion nicht teilnehmen konnte. ]]>
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         <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 01:49:52 +0100</pubDate>
         <title> Blumen für die Damen</title>
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         <description><![CDATA[  Der Musikverein Zoznegg dankt treuen Aktiven, der Dirigent appelliert an die Probenmoral  ]]></description>
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		Der Musikverein Zoznegg dankt treuen Aktiven, der Dirigent appelliert an die Probenmoral<br>
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Der Musikverein Zoznegg dankt treuen Aktiven, der Dirigent appelliert an die Probenmoral


   
Der Musik-verein Zoznegg ist ein kleines, gut funktionierendes Unternehmen, könnte man schon fast sagen, wenn man in der Hauptversammlung hört, was neben den zahlreichen Auftritten, den vielen Proben und den Arbeitseinsätzen so alles an Veranstaltungen bewältigt wird. Beispielsweise die Alpenparty, welche im vergangenen Herbst mit enormem Einsatz und viel Herzblut in der neuen Halle veranstaltet wurde, war eine richtige Herausforderung. Der Vorsitzende Robert Delhey machte deutlich, dass viele seiner Musikerinnen und Musiker ein immenses Arbeitspensum geleistet hatten. Hierfür dankte er besonders Jasmin Niedhart und Johannes Diegmann, auf welche in dieser Vorbereitungszeit stets größter Verlass gewesen sei. Auch wenn Dirigent Stefan Auer in seinem Rück- und Ausblick die Probenbesuchs- ebenso wie die Probenverlaufsmoral sehr kritisch beleuchtete, gab es für ihn auch erfreuliches zu berichten. Besonders das "Probensharing", welches er zurzeit mit seinem Vorgänger Günter Diegmann aufgrund seines Studiums betreibe, bat er sehr ernst zu nehmen, um die Erfolge dann in einigen Wochen auch beim "Open Air" sowie den zahlreichen darauffolgenden Auftritten ernten zu können. Robert Delhey freute sich sehr, dass die Wahlen auch in diesem Jahr wieder reibungslos über die Bühne gingen und begrüßte Rolf Romer für den bisherigen passiven Beisitzer Josef Uhl im Vorstand des Musikvereins. Uhl übergab seinen Posten nun nach 16 Jahren in jüngere Hände. Delhey dankte ihm mit einem kleinen symbolischen Körbchen, denn der Vorstand werde mit ihm gemeinsam einen Termin zum Brunchen suchen, um sich für seine unzähligen Verdienste zu bedanken. Für ihren ausgezeichneten Probenbesuch, wurden Rolf Futterknecht und Klaus Hengherr mit einem Zinnbecher belohnt. ]]>
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         <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 01:48:05 +0100</pubDate>
         <title> Lions unterstützen Hilfstransporte</title>
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         <description><![CDATA[  Bei der Hauptversammlung des M&#252;hlinger Vereins "Hilfe f&#252;r Menschen in der Ukraine e.V." &#252;berreichte der Vorsitzende des Lions Clubs Stockach, Manfred Bacher, eine Spende in H&#246;he von 1000 Euro seines Clubs. Damit soll einer der n&#228;chsten Hilfstransporte unterst&#252;tzt werden, da die bisherige Unterst&#252;tzung des Vereins durch die Osteuropa-Hilfe des Landes Baden W&#252;rttemberg in Zukunft ungewiss ist, und die Transportkosten trotz der Unterst&#252;tzung durch die Spedition Transcor S&#252;d immer einen sehr hohen Kostenfaktor darstellen.  ]]></description>
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		Bei der Hauptversammlung des M&#252;hlinger Vereins "Hilfe f&#252;r Menschen in der Ukraine e.V." &#252;berreichte der Vorsitzende des Lions Clubs Stockach, Manfred Bacher, eine Spende in H&#246;he von 1000 Euro seines Clubs. Damit soll einer der n&#228;chsten Hilfstransporte unterst&#252;tzt werden, da die bisherige Unterst&#252;tzung des Vereins durch die Osteuropa-Hilfe des Landes Baden W&#252;rttemberg in Zukunft ungewiss ist, und die Transportkosten trotz der Unterst&#252;tzung durch die Spedition Transcor S&#252;d immer einen sehr hohen Kostenfaktor darstellen.<br>
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Bei der Hauptversammlung des Mühlinger Vereins "Hilfe für Menschen in der Ukraine e.V." überreichte der Vorsitzende des Lions Clubs Stockach, Manfred Bacher, eine Spende in Höhe von 1000 Euro seines Clubs. Damit soll einer der nächsten Hilfstransporte unterstützt werden, da die bisherige Unterstützung des Vereins durch die Osteuropa-Hilfe des Landes Baden Württemberg in Zukunft ungewiss ist, und die Transportkosten trotz der Unterstützung durch die Spedition Transcor Süd immer einen sehr hohen Kostenfaktor darstellen.


   
Das Warenlager ist immer gut gefüllt, denn immer wieder erhält der Verein auch große Sachspenden, wie im Moment ein komplettes Chemielabor, welches zusammen mit vier bis fünf Personen vom Verein und sieben Personen aus der Ukraine in der Singener Hohentwiel-Gewerbeschule demontiert wird, und in der Ukraine wieder an einer Schule eingebaut wird. Einer der nächsten Höhepunkte für die Mitglieder sind die Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen des Vereins am 3. Juni, welches in Kooperation mit dem Musikverein Zoznegg in und um die Zoznegger Halle stattfinden wird. Hierbei wird der Musikverein Zoznegg den Frühschoppen gestalten und für die Bewirtung verantwortlich sein, während der Verein die Möglichkeit hat, sich und seine Arbeit vorzustellen. Mitglieder einer ukrainischen Folkloregruppe sollen mit einigen Tanzeinlagen den Besuchern den Zauber und das Lebensgefühl der Ukrainer näherbringen. Der nächste Hilfstransport wurde etwas verschoben, und wird nun am 28. April nach Newitzkoje aufbrechen. Dieser Transport wird durch eine Abordnung von Vereinsmitgliedern begleitet, welche dann vor Ort die Hilfsmittel verteilen werden. Unter anderem wird auch Mühlingens Bürgermeister Manfred Jüppner eine Partnerschaft mit der dortigen Gemeinde und seinem ukrainischen Amtskollegen Michael Laba unterzeichnen. Wer gerne bei diesem Ereignis dabei sein möchte hat die Möglichkeit, mit den Transportbegleitern in einem Auto oder Kleinbus in die Ukraine zu fahren. Diese Personen sollten sich schnellstmöglich bei Viktor Krieger unter Tel.: 07775 / 1232 melden. Außerdem müssen sie im Besitz eines gültigen Reisepasses sein. Viktor Krieger bedankte sich auch ganz herzlich bei Stefan Traber, welcher als erster Vorsitzender des SV Gallmannsweil im vergangenen Jahr einer ukrainischen Fußballmannschaft die Möglichkeit gegeben hatte, an der Sportwoche des Vereins teilzunehmen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 01:52:28 +0100</pubDate>
         <title> Ein Fest fürs ganze Dorf</title>
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         <description><![CDATA[  Vereine bedanken sich bei der Dorfgemeinschaft f&#252;r Spenden und Unterst&#252;tzung. Auch in diesem Jahr soll es wieder einen typischen Bierabend geben  ]]></description>
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		Vereine bedanken sich bei der Dorfgemeinschaft f&#252;r Spenden und Unterst&#252;tzung. Auch in diesem Jahr soll es wieder einen typischen Bierabend geben<br>
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<![CDATA[
Vereine bedanken sich bei der Dorfgemeinschaft für Spenden und Unterstützung. Auch in diesem Jahr soll es wieder einen typischen Bierabend geben


   
Wolfgang Heine konnte bei der Hauptversammlung der Dorfgemeinschaft zahlreiche Mitglieder, Freunde und Vorstände von örtlichen Vereinen begrüßen. Schriftführerin Carola Fischer ließ das Jahr kurzweilig vor dem geistigen Auge der Anwesenden nochmals aufleben. Kassierer Mathias Traber konnte - trotz vieler Spenden an Krankenhausförderverein Stockach, Kindergarten und Kinderkrippe Mühlingen ( je 500 Euro als Sachspenden ) sowie an die Freiwillige Feuerwehr Mühlingen - dank einem sehr gut verlaufenen Erntedankfest mit einem Plus von 800 Euro aufwarten. Hubert Steinmann, erster Vorsitzende des Krankenhausfördervereins Stockach, dankte den Hechelnern für ihren Einsatz und die an den Verein getätigte Spende über 1000 Euro im vergangenen Jahr, die eine richtige Flut kleinerer, sowie größerer Spenden nach sich gezogen habe. "Die Hecheln waren Vorbild und fanden viele Nachahmer", lobte Steinmann. Er selbst trat im vergangenen Jahr der Dorfgemeinschaft bei und half während des Festbetriebes an mehreren Tagen bei den Auf- und Abbauarbeiten, arbeitete einmal im Küchenteam und genoss die Atmosphäre im Festzelt. Er zeigte sich überaus begeistert von dem Zusammenhalt und der Offenheit der Mühlinger Dorfgemeinschaft. Ebenfalls bedankte sich Gesamtkommandant Markus Riffler für die bei der Einweihung des neuen Feuerwehrfahrzeuges übergebenen 30 Taschenmesser, die zur alltäglichen Einsatzausrüstung eines jeden Feuerwehrmitgliedes der Mühlinger Aktiven gehören. Auch sie können im Ernstfall helfen, Leben zu retten, zeigte sich Gesamtkommandant Riffler sicher. Neben einer kleinen Dankesrunde für die vielen Kleinigkeiten, wie das Putzen des Wendelinusbrunnens bei der Kapelle, das Mähen und Pflegen der Außenanlagen, die Dekoration an Erntedank in und um die Kapelle oder der Blumenschmuck während des gesamten Jahres in der Kapelle, die von zahlreichen Vereinsmitgliedern ehrenamtlich für die Allgemeinheit geleistet werden, bedankte sich Wolfgang Heine bei Christa Riffler für die unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe des DRK Stockach. Riffler solle den Dank an ihre Kollegen übermitteln. Der Vorstand hatte sich im vergangenen Jahr mit dem bayrischen Bierabend etwas Besonderes und Neues für den Sonntagabend einfallen lassen. Aufgrund des großen Erfolges bei den Besuchern, wird es auch in diesem Jahr einen bayrischen Bierabend geben, beschlossen die Vereinsmitglieder. Nur das Management an Essensausgaben und der Ablauf für die Bedienungen sollen etwas aufgefrischt und überarbeitet werden, hieß es von Seiten des Vorstands, der sich bereits in einer Sitzung mit diesem Punkt auseinandergesetzt habe. Ziel sei es, für einen reibungsloseren und schnelleren Weg zwischen Kunden und Küche zu sorgen. ]]>
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     <![CDATA["Dorfgemeinschaft Mühlingen"]]>
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         <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 01:54:37 +0100</pubDate>
         <title> Vertrauen in Führungsteam</title>
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         <description><![CDATA[  Der Zoznegger Rad- und Motorsportverein bereitet sich auf die 100-Jahr-Feier vor  ]]></description>
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		Der Zoznegger Rad- und Motorsportverein bereitet sich auf die 100-Jahr-Feier vor<br>
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Der Zoznegger Rad- und Motorsportverein bereitet sich auf die 100-Jahr-Feier vor


   
Dass der Zoznegger Rad- und Motorsportverein nicht nur auf Rädern unterwegs ist, sondern sich auch kulturell einbringt, wird allgemein begrüßt. Zur Hauptversammlung im Schützenhaus konnte der Vorsitzende Edgar Grotzki auch Ortsvorsteher Wolfgang Rauhut und in Vertretung des Bürgermeisters Manfred Schilling willkommen heißen. Beide würdigten das kulturelle Engagement des Zoznegger Vereins. Reichhaltig war das Protokoll der Schriftführerin Sabine Neumeister. Sie erinnerte an den gut organisierten Schmolke-Carbon-Cup, der viele Zuschauer angelockt hatte und um den man sich wieder bewerben wird. Kinderferienprogramm und Theateraufführungen gehören längst zum alljährlichen Programm des RMSV. Auch an der Halleneinweihung der neuen Zoznegger Halle war der Verein beteiligt. Vorausschauend wurde auf den am 12. Mai stattfindenden Radlerhock mit der Radolfzeller Froschenkapelle in der neuen Festhalle hingewiesen. Ein denkwürdiges Ereignis steht dem Verein bevor. In diesem Jahr wird der Verein 100 Jahre alt, wahrlich ein Grund, diesen Anlass zu feiern. Der Festakt am 22. Juli beginnt mit einem Festgottesdienst mit Bannerweihe. Am Nachmittag werden Ehrungen und Kunstradfahrvorführungen stattfinden. Ein Feierabendhock rundet die Festlichkeiten zum Ausklang am Montag ab. Für die aus gesundheitlichen Gründen abwesende Kassiererin Ilona Niedhart berichtete Manfred Gabele über die Kassenbewegung. Die Kassenprüfer Uwe Kempter und Uwe Theiss stellten der Kassenverwalterin ein gutes Zeugnis aus. Die beiden Kontrolleure wurden erneut zu Prüfern bestimmt. Manfred Schilling, der auch zum Wahlleiter bestellt wurde, konnte die Versammlung für eine gesamtheitliche Entlastung ohne Gegenstimme gewinnen. Für weitere zwei Jahre wurden dem stellvertretenden Vorsitzenden Manfred Gabele, Fahrwart Hubert Neumeister, Bannerwart Philipp Uhl, den Beisitzern Ralf Kempter und Erna Maucher sowie Kassiererin Ilona Niedhart das Vertrauen ausgesprochen. Der Vorsitzende bedankte sich bei den Förderern des Vereins. ]]>
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         <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 01:54:37 +0100</pubDate>
         <title> Schwimmkurs vor der Hochzeit</title>
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		M&#252;hlingens Ostertheater hat inzwischen Tradition. Die Auff&#252;hrungen sind seit Jahren fest im Terminkalender vieler Theaterfreunde verankert, zahlreiche Spieler aus Cordula Romahns Ensemble sind ebenso wie sie selbst "alte Hasen" auf der Theaterb&#252;hne.<br>
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Mühlingens Ostertheater hat inzwischen Tradition. Die Aufführungen sind seit Jahren fest im Terminkalender vieler Theaterfreunde verankert, zahlreiche Spieler aus Cordula Romahns Ensemble sind ebenso wie sie selbst "alte Hasen" auf der Theaterbühne.


   
In diesem Jahr hatten sich die Mühlinger wieder ein Stück der Volksbühne ausgesucht und es in ihrer gewissenhaften Art perfekt in Aufführung und Gestaltung zum Besten gegeben. Während die ersten Klaviertöne erklangen, öffnete sich sachte der Vorhang. Liebevoll wurde von Bühnenbauer Markus Romahn Bild für Bild, Tapete um Tapete zu einem sehr gelungenen Arrangement zusammengefügt, welches die Besucher in das Wohnzimmer der Hauptperson Otto Häberlein (Elmar Häussler) entführte. Als Bräutigam, Witwer und Herr des Hauses spielte er wieder einmal unbeschreiblich souverän und textsicher die größte Rolle des Stückes. Häberlein hat neben der erwachsenen Tochter Käthe (Johanna Romahn) auch noch zwei Kollegen, die sich beim Betreten der Bühne aus einem Munde als "beste Freunde" vorstellen, nämlich der zerstreute Professor Wernicke (Claus Schwarz) sowie der scharfsinnige Baumeister Eggebrecht (Reinhard Traber). Sie sollen Häberlein nicht nur als Trauzeugen unterstützen, sondern auch noch mächtig am Rädchen der Verwechslungen drehen. Dies alles wäre aber noch gar nichts, hätte dieses ehrenwerte Haus nicht noch die seit 20 Jahren treusorgende und wunderbar gespielte Haushälterin Therese (Cordula Romahn), welche vom Herrn des Hauses in liebevollstem Mühlingerisch mit den Titeln "Theres du alte Scherbe" oder "kumm her du Drache" bedacht wird. Zur Umsorgung seines Leibwohles betritt sie in regelmäßigen Abständen die Bühne, bewaffnet mit Baldriantee, warmen Topfdeckeln oder der warmen Bettflasche. Neben Therese gibt es aber noch weiteres Personal. Das Hausmädchen Emma (Barbara Schafheutle) sowie der mit brillanter Mimik ausgestattete Diener Krähhahn (Jörg Brandt) sorgen für den Wohlfühlfaktor an- und abreisender Hochzeitsgäste. Während sich der Nachbar Dr. phil. Waldemar Möbius (Mathias Fladerer) um den Nachwuchs seines Terrierrüden kümmerte, hatte Otto Häberlein jedoch ganz andere Sorgen, denn er sorgte sich um die Hochzeit mit seinem "Goldamselchen, Kolibrichen" Annemarie Degenhart (Angela Pfeffer), deren vermeintlicher Lebensretter jedoch auch ihr innigster Verehrer ist. Selbige reiste in tiefster Dankbarkeit gemeinsam mit ihrer Mutter zu ihrem vermeintlichen Lebensretter, und ihr folgten der tatsächliche Lebensretter, der derbe Bayer Xaver Kraxentrager (Andreas Keller) sowie ihr bisheriger, verzweifelt kämpfender Verlobter Fritz Neubauer (Michael Boeke), welchem die Dusseligkeit des Professor Wernicke sehr geholfen hat, doch noch fünf Minuten vor der bevorstehenden Trauung alles wieder ins rechte Licht zu rücken. Otto Häberlein hatte sogar Schwimmstunden genommen, um keinen Zweifel an seiner Ehre aufkommen zu lassen, aber selbst das streng gehütete Geheimnis seiner Übungsstunden auf dem heimischen Wohnzimmertisch mit der dynamischen Schwimmlehrerin Fr. Hummel (Elisabeth Traber) konnten ihn nicht vor der Wahrheit bewahren, welche sich im letzten Akt den Weg ans Tageslicht bahnte, aber letzten Endes alle nach und nach zusammenführte: Ottos Schwiegermutter Gabriele Degenhart (Marliese Renner) zu seiner Braut, den derben Bayer Kraxentrager und die "fensterlscheue" Hausdame Emma, den früheren Verlobten und das "Goldamselchen" sowie die beiden Hundebesitzer Käthe Häberlein und den benachbarten Professor Möbius sowie deren Vierbeiner. Alles in allem war es ein äußerst gelungener Theaterabend. ]]>
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