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    <title>suedkurier.de - Murg</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:55 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:55 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:32:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.<br>
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        Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.



        <p>Auf der B314 bei Wutöschingen krachte es heftig. Vier Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt, alle erlitten ein Totalschaden, vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei in der Schweiz fasste mehrere Diebe.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit vier Verletzten</h2> <p>Bei einem schweren Unfall auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen am Montag, 3. November, gegen 6.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren, sind vier Menschen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei berichtet, entstand an allen Autos ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Ein 20-Jähriger geriet mit seinem Fiat aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen Dacia krachte, der nach links in einen Smart geschleudert wurde. Der Fiat krachte schließlich in einen Jaguar, der hinter dem Dacia fuhr. Alle vier Autos mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die B314 war für knapp zwei Stunden gesperrt.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Waldshut: Vier Autos beschädigt – 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein Unbekannter hat mit seinem Auto zwischen Sonntag, 2. November, 19.30 Uhr, und Montag, 3. November, 8.30 Uhr, in der Austraße in Waldshut (Bleiche) vier Fahrzeuge beschädigt, berichtet die Polizei. Er richtete einen Schaden von mindestens 15.000 Euro an. Der Polizei zufolge könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen silbernen Audi handeln.</p> <p>Anhand der Spuren könnte es sich so ereignet haben: Zuerst wurde ein Peugeot angefahren, der auf einen BMW geschoben wurde. Danach krachte der Unbekannte in einen Hyundai, der wiederum auf einen VW Touran geschoben wurde.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</p> <h2>Waldshut: Radfahrer fährt in Lastwagen</h2> <p>Ein Fahrradfahrer ist am Montag, 3. November, 19.20 Uhr, in der Klingnauer Straße in Waldshut (Schmittenau) in den Lastwagen eines 52-Jährigen gefahren. Wie die Polizei berichtet, setzte sich der Unbekannte nach dem Sturz und einem kurzen Gespräch mit dem 52-Jährigen wieder auf sein Rad und fuhr davon.</p> <p>Laut Angaben soll der Radfahrer verletzt worden sein, weshalb sofort nach ihm gesucht wurde. Ohne Erfolg. Er wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jährig, etwa 1,70 Meter, dunkel gekleidet. Er war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Stein (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am Montagabend, 3. November, in Stein (Kanton Aargau), gegenüber von Bad Säckingen, einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich an Autos zu schaffen machte. Wie die Polizei mitteilt, alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte.</p> <p>Kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei zu einem Verdächtigen ein, der Fahrzeuge durchsucht hatte. Eine Anwohnerin habe auf ihrer Überwachungskamera beobachtet, wie er ein abgeschlossenes Auto öffnete, es durchsuchte und eine Sonnenbrille einsteckte. Kurz darauf machte sich derselbe Mann an einem weiteren Auto zu schaffen, aus dem er Geldmünzen stahl.</p> <p>Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei Oberes Fricktal und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) rückten sofort aus. Die Streife des BAZG spürte den Mann, einen 35-jährigen tunesischen Asylsuchenden, in der Nähe auf.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Fußgänger von Auto erfasst</h2> <p>Auf einem Parkplatz in der Ochsenmattstraße in Rheinfelden ist am Montag, 3. November, kurz vor 19 Uhr, ein 41-jähriger Fußgänger von einem Auto angefahren, auf dessen Motorhaube aufgeladen und wieder abgeworfen worden, schreibt die Polizei. Ein 22-Jähriger soll mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren sein und den Fußgänger übersehen haben. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <h2>Maulburg: Fahrradfahrer (11) verletzt</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Maulburg (Landkreis Lörrach) am Montag, 3. November, 15.15 Uhr, ist ein elfjähriger Fahrradfahrer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei übersah der Junge ein Auto. Dessen Fahrer brachte seinen Wagen zwar zum Stoppen, berührte den Radfahrer dennoch. Der Elfjährige wurde verletzt. Das Auto fuhr weiter.</p> <p>Der Elfjährige radelte laut Angaben nach Hause und berichtete seinen Eltern vom Unfall. Die verständigten umgehend die Polizei.</p> <p>Sie sucht den Autofahrer, der wie folgt beschrieben wird: etwas älter, lockiges, dunkelblondes Haar, bekleidet mit einem dunklen Pullover. Er soll eine schwarze Limousine mit LÖ-Kennzeichen gefahren haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (07621/98000) sucht den Fahrer mit der schwarzen Limousine und bittet ihn, sich zu melden. Ebenso hofft sie auf Zeugenaussagen.</p> <h2>Spreitenbach (CH): Diensthund Malouk spürt zwei Diebe auf</h2> <p>Dank ihres Diensthundes Malouk gelang es der Kantonspolizei Aargau, am Montag, 3. November, zwei mutmaßliche Diebe dingfest zu machen. Laut deren Pressemitteilung brachen die Männer, 27- und 33-jährig, bei Ikea in Spreitenbach einen Parkautomaten auf und flüchteten mit mehreren hundert Franken Münzgeld.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr wurden der Polizei mehrere unbekannte Maskierte gemeldet, die dabei beobachtet wurden, wie sie mit einem Winkelschleifer an dem Parkautomaten beim Haupteingang werkelten.</p> <p>Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Baden und der Kantonspolizei Aargau aus. Mit dabei zwei Diensthunde. Ab Dietikon schaltete sich auch die Kantonspolizei Zürich ein. Eine Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.</p> <p>Bis Malouk am Tatort die Fährte aufnahm. Der Hund spürte in einem Dickicht bei der nahegelegenen Minigolfanlage einen Verdächtigen, einen 27-jährigen Rumänen, auf, der sofort davonlief. Ein Polizist schnappte ihn unter einer Fußgängerbrücke. Der Mann hatte sich auf der Flucht offensichtlich am Bein verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital.</p> <p>Wenig später führte Malouk seine Dienstherren zu einem zweiten Mann, einem 33-jährigen Rumänen. Der Verdächtige trug Handschuhe und hatte einen Rucksack dabei, in dem eine größere Menge Münzgeld und der Winkelschleifer verstaut waren.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Das mutmaßliche Diebesgut wird auf mehrere hundert Franken beziffert. Ob die Männer für weitere Delikte infrage kommen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.“ Die Kantonspolizei Aargau hat die Untersuchung aufgenommen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:03:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zuspruch aus der ganzen Region macht Freude  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/zuspruch-aus-der-ganzen-region-macht-freude;art372614,12511625 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Förderverein Behringer-Hof besteht seit einem Jahr. Vorsitzende blickt auf eine überaus positive Entwicklung zurück  ]]></description>
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          Der Förderverein Behringer-Hof besteht seit einem Jahr. Vorsitzende blickt auf eine überaus positive Entwicklung zurück<br>
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        Der Förderverein Behringer-Hof besteht seit einem Jahr. Vorsitzende blickt auf eine überaus positive Entwicklung zurück



        <p>Hänner Vergangenes Jahr im Herbst stellte Heidi Behringer die Weichen für die Zukunft des Behringer-Hofs und seiner Freizeit- und Bildungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung sowie tiergestützter Therapie. „Es muss weitergehen hier auf dem Hof, und alleine ist das nicht zu schaffen, nur in der Gemeinschaft. Deshalb haben wir im Oktober 2024 einen Förderverein gegründet“, erklärte Behringer seinerzeit. Jetzt, ein Jahr später, konnte Behringer, Vorsitzende des Fördervereins Behringer-Hof, bei der Mitgliederversammlung überaus positiv auf die bisherige Entwicklung zurückblicken. Es gingen viele neue Türen auf, neue Kooperationen seien entstanden, so Behringer. So bestehen neben der Lebenshilfe Südschwarzwald inzwischen auch Kooperationen zum Beispiel mit der Caritas und auch dem Malteser Hilfsdienst.</p> <p>Unverzichtbare Stützen auf dem Behringer-Hof sind Familie und Freunde, die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Sie leisteten in diesem Jahr bereits 1600 Stunden. Ihnen allen galt der besondere Dank der Vorsitzenden. Ebenso den Gönnern und Sponsoren. Wie Schatzmeisterin Natascha Albiez mitteilte, gingen alleine von der Vereinsgründung im Oktober 2024 bis zum Jahresende 6500 Euro an Spenden ein. „Wir bekommen sehr viel Zuspruch aus der Region“, freute sich Behringer und betonte, die Freude sei aber nicht kleiner, wenn Eltern Kuchen backten oder Armbändle basteln: „Wir sind glücklich über jede Wertschätzung und Mithilfe.“ Für die Zukunft ist die Zielvorgabe klar: Weiter intensiv netzwerken und Öffentlichkeitsarbeit machen, die Angebote weiter ausbauen und den Behringer-Hof weiter barrierefrei umgestalten.</p> <p>Momentan ist der südliche Bereich des Hofs im Umbau. Geplant ist eine große Veranda mit freiem Panoramablick auf die Schweizer Bergwelt. Momentan baggert Philipp Albiez aber noch an einem barrierefreien Hochteich. Denn neben Pferden, Schafen, Hühner, Schildkröten, Hasen und Meerschweinchen sollen bald als „Topping obendrauf“ auch Fische, genauer Koi-Karpfen, in der tiergestützten Therapie zum Einsatz kommen. Das ist in Deutschland bisher einzigartig.</p> <p>Bereits erfolgreich gestartet ist das Projekt Hofführerschein. Weil viele inzwischen keinen Bezug mehr zu Tieren und Gefahr hätten, wäre es manchmal schwierig, auch wirklich Sicherheit zu gewährleisten, beleuchtete Behringer den Hintergrund dieses Projekts für Ehrenamtliche, Lehrer, Begleitpersonen und Praktikanten, das im Oktober startete. In zwei Modulen werden ihnen die Abläufe und der sichere Umgang mit Tieren und Arbeitsgeräten vermittelt. Konkret geht es dabei zum Beispiel um die Betreuung der Groß- und Kleintiere, die Nutzung von Rollstühlen und eine barrierefreie Hofführung. Mehr unter www.murgtal-fahrten.de</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Gesellschaftliches Engagement" Verein Spendenaktion]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:31:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.<br>
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        Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.



        <p>Ein Auto krachte zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum. Ein Unfall mit 32.000 Euro Schaden ereignete sich beim Waldshut-Tiengener Gewerbegebiet Kaitle. Ziemlich rücksichtslos verhielt sich der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts bei Schopfheim.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Alkoholisierter Fahrer baut Unfall</h2> <p>Ein mit sechs Menschen, 19- bis 22-jährig, besetztes Auto ist am Samstag, 1. November, gegen 3 Uhr, auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum gekracht. Einige der Insassen wurden laut Mitteilung der Polizei verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer (20) hatte ein Promille Alkohol intus. Die Polizei nahm dem 20-Jährigen den Führerschein ab.</p> <p>Sein Auto war nicht mehr fahrtüchtig, es musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die Polizei geht von einem Totalschaden (5000 Euro) aus.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zerstörungswütige treiben ihr Unwesen</h2> <p>Zerstörungswütige haben am Wochenende, Freitag bis Sonntagabend, 31. Oktober bis 2. November, in Unterlauchringen ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei mitteilt, wurde Papier angezündet und eine Bushaltestelle mit Farbe besprüht.</p> <p>In der Schulstraße stand am Freitagabend eine Altpapiertonne vor der Schule in Flammen. Die Feuerwehr löschte schnell. Schaden: 400 Euro. Am Samstag mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken. An einer Hauswand in der Hauptstraße brannte Altpapier. Unbekannte verunstalteten die Bushaltestelle bei einer Tankstelle am Sonntagabend. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.</p> <p>Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Polizei in Tiengen (07741/8316-283) und die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegen. Möglicherweise hat jemand Videos von einer Überwachungsanlage.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall mit 32.000 Euro Schaden</h2> <p>Bei einem Unfall beim Gewerbegebiet Kaitle in Waldshut-Tiengen am Samstag, 1. November, gegen 15 Uhr, ist ein Schaden von 32.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin (45) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, heißt es in der Polizeimeldung.</p> <p>Ein 22-Jähriger soll mit seinem Mercedes in der Auffahrt B34/L161 auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Mazda der 45-Jährigen gekracht sein.</p> <p>Der Abschleppdienst holte die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge ab.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Erzingen: Einbrecher stehlen Geräte und Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Freitag, 31. Oktober, zwischen 17 und 20 Uhr, in der Rechberger Straße in Erzingen in ein Haus eingebrochen, schreibt die Polizei. Sie nahmen Geräte und Geld mit.</p> <p>In der Mitteilung bittet die Polizei um Hinweise: „Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Rechberger Straße oder Umgebung gemacht haben. Außerdem werden Anwohner der Rechberger Straße gebeten, ihre Videoaufzeichnungsanlagen zu sichten und verdächtige Wahrnehmungen der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-0) nimmt Hinweise rund um die Uhr entgegen.“</p> <h2>Wehr: Auto angefahren – 7000 Euro Schaden</h2> <p>In der Rheinstraße in Wehr ist am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, ein Ford Kuga angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher fuhr davon und hinterließ einen Schaden von rund 7000 Euro, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Rheinfelden: Auto bricht auf Holzbrücke ein</h2> <p>Ein 42-Jähriger ist mit seinem Auto am Freitag, 31. Oktober, gegen 22 Uhr, in der Unteren Dorfstraße in Nollingen auf einer Holzbrücke eingebrochen und stecken geblieben, teilt die Polizei mit.</p> <p>Laut Angaben wollte er wenden, rollte dabei auf die Holzbrücke. Das morsche Holz gab nach.</p> <p>Sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. An der Brücke entstanden zwei größere Löcher. Die Polizei sperrte die Brücke umgehend. Offensichtlich gehört sie zu einem Privatgrundstück.</p> <h2>Schopfheim: Rücksichtsloses Einsatzfahrzeug</h2> <p>Auf der B317 bei Schopfheim hat der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts am Samstag, 1. November, 20.40 Uhr, mehrere Verkehrsteilnehmer genötigt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.</p> <p>Das Einsatzfahrzeug fuhr dem Auto eines 27-Jährigen zunächst dicht auf und überholte äußerst riskant, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Auch einem roten Auto davor fuhr er dicht auf. Zwei Lastwagen und ein Fahrzeug des THW kamen entgegen, der Fahrer des Rettungsdienstfahrzeugs schaltete für einen Moment das Blaulicht ein. Der Fahrer des roten Autos bremste und wich auf den Grünstreifen aus. Der Rettungswagen überholte auf der Sperrfläche und fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) sucht den Fahrer des roten Autos sowie des entgegenkommenden THW-Fahrzeugs. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 05:00:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Buch soll ein Hoch auf das Leben sein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/buch-soll-ein-hoch-auf-das-leben-sein;art372614,12510473 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kitty Röske stellt ihr Buch „Von Asche bis Zukunft, Leben“ vor 50 Zuhörerinnen und Zuhörern im Kult vor und bekommt viel Applaus  ]]></description>
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          Kitty Röske stellt ihr Buch „Von Asche bis Zukunft, Leben“ vor 50 Zuhörerinnen und Zuhörern im Kult vor und bekommt viel Applaus<br>
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        Kitty Röske stellt ihr Buch „Von Asche bis Zukunft, Leben“ vor 50 Zuhörerinnen und Zuhörern im Kult vor und bekommt viel Applaus



        <p><strong>Murg</strong> Nach ihrem ersten Buch „Eine Handvoll Oma“, das während der Corona-Zeit im Jahre 2023 entstand, stellte die Buchautorin Kitty Röske am Donnerstag im „Kult“ in Murg ihr zweites Buch „Von Asche bis Zukunft, Leben“ vor. Beinahe 50 Besucher kamen zur Buchvorstellung, um Auszüge aus dem biografischen Werk, die Kitty Röske vorlas und kommentierte, zu hören.</p> <p>Nach der Begrüßung der Zuhörer durch Marion Mörsdorf begann Kitty Röske mit der Buchvorstellung. Die Auszüge, die sie vorlas, reflektierten ihr eigenes Leben: „Ich liebe mein bunt gewordenes Leben und erzähle Geschichten aus meiner Biografie, wozu mich immer ein anderer Buchstabe von A bis Z inspiriert hat.“ Sie habe dieses Buch geschrieben, um anderen Mut zu machen. Es soll ein Hoch auf das Leben sein.</p> <p>Sie begann ihre Lesung nicht nach dem Alphabet, sondern begann mit dem Buchstaben L: „L, wie Leben lernen. Von der Sonne lernen zu wärmen!“ Auch von Wolken, Wind, Vögeln und Bäumen, ja von jeder Jahreszeit lernen wir, das Leben immer wieder von Neuem zu beginnen.“ Ähnliche Ableitungen vollzog sie in ihrem Buch bei jedem Buchstaben. Auf der Insel Juist entstand die Idee zu ihrem Buch. Bei einem Strandspaziergang, den sie zusammen mit einer Freundin mit verbundenen Augen führte, sollte sie erzählen, was sie erfahren hatte. Das war so viel, dass sie auf die Idee kam, ihr Leben von A bis Z zu erzählen.</p> <p>Es lohnt sich, diese Rückschau auf das Leben von Kitty Röske zu lesen und dabei an sein eigenes Leben zu denken und es zu reflektieren. Dazu sollte die Lesung im Kult inspirieren. Nach vielen Lesungen querbeet durch das Alphabet waren die Zuhörer begeistert und applaudierten anhaltend.</p> <p><em><strong>Die Autorin:</strong> Kitty Röske wurde 1956 geboren und lebt in Laufenburg (Baden). Sie blickt auf eine vielseitige berufliche Laufbahn zurück: Sie ist Diplom-Krankenschwester, Sterbe- und Trauerbegleiterin, Seelsorgerin, Fachkraft für Palliativ-Care und zertifizierte Biografie-Schreiberin.</em></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Buch soll ein Hoch auf das Leben sein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 19:55:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Doppelschlag von Francesco Lo Presti reicht im farbenfrohen Spiel nicht zum ersten Saisonsieg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/doppelschlag-von-francesco-lo-presti-reicht-im-farbenfrohen-spiel-nicht-zum-ersten-saisonsieg;art1369310,12510435 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Bezirksliga: Schlusslicht SV Blau-Weiß Murg muss nach 3:0-Führung und drei Platzverweisen beim FC Hauingen mit einem 3:3 zufrieden sein. Aaron Vogt von den Hausherren muss ebenfalls vorzeigt gehen  ]]></description>
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          Fußball-Bezirksliga: Schlusslicht SV Blau-Weiß Murg muss nach 3:0-Führung und drei Platzverweisen beim FC Hauingen mit einem 3:3 zufrieden sein. Aaron Vogt von den Hausherren muss ebenfalls vorzeigt gehen<br>
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        Fußball-Bezirksliga: Schlusslicht SV Blau-Weiß Murg muss nach 3:0-Führung und drei Platzverweisen beim FC Hauingen mit einem 3:3 zufrieden sein. Aaron Vogt von den Hausherren muss ebenfalls vorzeigt gehen



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga</strong> Es war ein Kampf, es war ein Krampf. Und am Ende gab es trotz des 3:3-Unentschiedens im Kellerduell eigentlich nur Verlierer. Auf der einen Seite der SV Blau-Weiß Murg, der sich nach dem 3:0 durch Francesco Lo Presti in der 71. Minute schon im Siegermodus wähnte und den ersten „Dreier“ vor Augen hatte. Auf der anderen Seite der FC Hauingen, der gegen den zuvor punktlosen Gegner seinen zweiten Heimsieg feiern wollte.</p> <p>Alle Hände voll zu tun hatte zudem Marco Brendle. Der Unparteiische aus Freiburg schickte nach 36 Minuten zunächst einmal einen Murger Zuschauer vom Sportplatz, nachdem er eine Beleidigung vernommen hatte. Und in der hitzigen Schlussphase zückte Brendle gleich vier Mal Gelb-Rot.</p> <p>Deren drei Platzverweise holte sich die Gäste ab. Zunächst erwischte es Auswechselspieler Orkan Demir, danach war Gökalp Uyar (87./Murg) dran und in der Nachspielzeit musste Torhüter Niklas Frey vorzeitig die Handschuhe abstreifen – ihn ersetzte Michele Laisa bis zum Schlusspfiff. Vor Frey hatte es auf Hauinger Seite Aaron Vogt erwischt.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Bezirksliga auf einen Blick</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel in Zahlen</span><span><strong>FC Hauingen – SV Blau-Weiß Murg 3:3 (0:1).</strong> – Tore: 0:1 (2.) Cerimi, 0:2 (70.) und 0:3 (71.) beide Lo Presti, 1:3 (73.) Grether, 2:3 (75.) und 3:3 (90.+3) beide Starke. – SR: Marco Brendle. – Bes.: GR für Demir (BWM/81.), G. Uyar (BWM/87.), A. Vogt (FCH/90.+3) und Frey (BWM/90.+4).</span></label></div> <p>„Natürlich fühlt sich dieses Unentschieden für uns wie eine Niederlage an. Vielleicht waren wir nach der 3:0-Führung, mich eingeschlossen, zu euphorisch“, sagte Nico Maenza, der gemeinsam mit Bekim Krueziu bis zur Winterpause die Mannschaft trainieren wird. „Was dann passiert, wird man sehen.“</p> <p>Die Partie begann perfekt für die Murger. Nach zwei Minuten gingen sie durch Jason Cerimi beim ersten Angriff in Führung. „Das war ein ganz neues Gefühl für uns“ erklärte Maenza, der in der Folgezeit seine Elf lautstark mit Anweisungen unterstützte. Der FC Hauingen fand nur selten Zugriff, um die Gästeabwehr unter Druck zu setzen. Nach der Pause war es Doppelpacker Francesco Lo Presti, der innerhalb von zwei Minuten die Gäste vom ersten Sieg in der neuen Saison träumen ließ.</p> <h2>Turbulente Schlussphase</h2> <p>„Wir haben eben nicht das umgesetzt, was wir wollten“, ärgerte sich FCH-Coach Mick Fahr. 65 Minuten lang sah er seine Mannschaft nicht zwingend genug: „Erst nach dem 0:3-Rückstand und mit dem Rücken zur Wand ist bei uns komischerweise der Druck abgefallen.“</p> <p>Der schnelle 1:3-Anschlusstreffer durch den in der 65. Minute eingewechselten Matthias Grether setzten die Hausherren letzte Kräfte frei. Zwei Minuten später traf Roman Starke zum 2:3 und nach der gelb-roten Kartenflut war es wiederum Starke der zum vielumjubelten Ausgleich einnetzte.</p> <p>In der verbleibenden Nachspielzeit stand den Murgern noch mehrmals das Glück zur Seite. Aushilfstorwart Manuele Laisa konnte trotz bester Hauinger Tormöglichkeiten nicht mehr bezwungen werden.</p> <p><em>Alles Wichtige zur Bezirksliga lesen Sie <a href="http://www.sk.de/bzl-hochrhein" target="" title="" rel="noopener">hier</a></em></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Doppelschlag von Francesco Lo Presti reicht im farbenfrohen Spiel nicht zum ersten Saisonsieg]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:01:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.  ]]></description>
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          Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.<br>
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        Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.



        <p>In der Nähe des Zolls in Waldshut ereignete sich ein Unfall mit einem Schaden von 50.000 Euro. Auf der Autobahn bei Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) kommt es zu einem Unfall mit einem gestohlenen Fahrzeug.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: 40-Jähriger bei Unfall verletzt</h2> <p>Beim plötzlichen Spurwechsel ist am Donnerstag, 30. Oktober, 14.25 Uhr, auf der B34 beim Zoll in Waldshut das Auto eines 40-Jährigen in einen Sattelzug gekracht, schreibt die Polizei. Das Auto wurde in ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.</p> <p>Sie beschreibt die Polizei den Hergang: „Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer sowie ein 27-jähriger Pkw-Fahrer befuhren die rechte Fahrspur der Bundesstraße 34 (Konstanzer Straße) von Tiengen kommend in Richtung Waldshut. Ein 46-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur. Wegen der Lichtzeichenanlage, unweit des Grenzübergangs, mussten alle Beteiligten abbremsen. In diesem Moment wollte der 40-jährige Pkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln und kollidierte mit der Fahrzeugseite des Sattelzuges. Der Pkw des 40-Jährigen wurde abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pkw des 27-Jährigen.“</p> <p>Der 40-Jährige wurde laut Angaben leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p> <h2>Schaffhausen: Polizei nimmt einen Ladendieb fest</h2> <p>Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagabend, 30. Oktober, in der Stadt einen Ladendieb festgenommen. Der 32-Jährige soll laut der Pressemitteilung in verschiedenen Geschäften geklaut haben.</p> <p>Um 18.25 Uhr meldete laut Schilderung der Polizei eine Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Stadt Schaffhausen, dass ein Mann zwei Jacken gestohlen habe. Dank der präzisen Täterbeschreibung konnte der Verdächtige an der Bahnhofstraße gesichtet werden. Beim Erblicken der Polizisten flüchtete er und versuchte, in einen Zug zu steigen. Kurz davor wurde er von der Schaffhauser Polizei angehalten, arretiert und zur Zentralen Polizeistation gebracht.</p> <p>Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann aus Eritrea. In seiner Tasche befanden sich neben den beiden gestohlenen Jacken weitere Jacken – teils noch mit Diebstahlsicherung – sowie Tabak aus einem Zigarrengeschäft.</p> <p>Der Mann wird sich für die begangenen Diebstähle vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.</p> <h2>Muttenz (CH): Unfall mit gestohlenem Auto</h2> <p>Ein 28-Jähriger, der unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten stand, hat am Donnerstag, 30. Oktober, kurz nach 15 Uhr, auf der A2 bei Muttenz mit einem gestohlenen, schwarzen Range Rover einen Unfall verursacht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit.</p> <p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 28-Jährige mit dem gestohlenen Auto in Richtung Basel, als er durch eine Patrouille festgestellt wurde. In der Folge versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen und kollidierte kurz nach dem Schweizerhallentunnel mit einem schwarzen Renault und mehrfach mit der Fahrbahnbegrenzung. Infolgedessen konnte das Fahrzeug durch mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft sowie des Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit angehalten werden.</p> <p>Der Fahrer verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Insassen des Renaults blieben unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Der beim Unfallverursacher durchgeführte Drogenschnelltest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Opiate. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.</p> <p>Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle nur beschränkt passierbar. Es kam deshalb zu längeren Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel.</p> <h2>Bad Säckingen: Audi auf dem Parkplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz einer Kinderarztpraxis in der Oberen Flüh in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 30. Oktober, zwischen 10.40 und 11 Uhr, ein Audi angefahren und am hinteren Radlauf beschädigt worden, wie die Polizei mitteilt. Den Schaden schätzt sie auf rund 1000 Euro.</p> <p>Die Polizei Laufenburg (07763/92880) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise entgegen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:03:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.  ]]></description>
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          Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.



        <p>Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten ereignete sich in der benachbarten Schweiz bei Etzgen (Kanton Aargau). Die deutsche Polizei hatte es mit einem Unfall, Sachbeschädigungen und einem brennenden Auto zu tun. Die Bundespolizei nahm erneut einen Gesuchten fest.</p> <h2>Etzgen (CH): Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</h2> <p>Zwei Autos sind am Mittwochabend, 29. Oktober, auf der Hauptstraße bei Etzgen (Kanton Aargau) frontal ineinander gekracht. Beide Fahrer, 59- und 54-jährig, wurden verletzt und laut Mitteilung der Kantonspolizei von Ambulanzen in Spitäler gebracht. Die Autos wurden durch den heftigen Aufprall in die Wiese geschleudert.</p> <p>Der 54-Jährige geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Er krachte frontal ins entgegenkommende Auto des 59-Jährigen.</p> <p>Die Kantonspolizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der 54-Jährige abgelenkt gewesen. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und dem Straßenverkehrsamt übergeben.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit 10.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 29-Jähriger ist am Mittwoch, 29. Oktober, 16.20 Uhr, auf der B314, vor der Ampel bei Wutöschingen, mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Leitpfosten überfahren, ein Verkehrsschild gerammt und ist in die Hangabsicherung gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Er blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der übrige Schaden dürfte sich laut Angaben auf rund 500 Euro belaufen.</p> <h2>Waldshut: Steinwerfer richten hohen Schaden an</h2> <p>Unbekannte Steinwerfer haben am Mittwoch, 29. Oktober, zwischen 14 und 16 Uhr, auf der Nordseite des Hallenbads und auf dem Parkplatz einen Schaden von rund 5000 Euro angerichtet, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Am Hallenbad wurde ein großes Glasfenster und der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Steine trafen überdies die Frontscheibe und die Beifahrerseite eines geparkten Autos.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Zerstörungswütigen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto gerät in Brand</h2> <p>Der Skoda einer 58-Jährigen ist am Dienstag, 28. Oktober, gegen 15 Uhr, im Roßweg in Rheinfelden in Brand geraten. Laut Mitteilung der Polizei beschädigte die Hitze auch die Karosserie eines in der Nähe abgestellten Autos.</p> <p>Während der Fahrt habe die 58-Jährige nichts Auffälliges bemerkt. Sie stellte laut Angaben ihr Auto ab. Passanten machten sie darauf aufmerksam, dass Qualm aus der Motorhaube dringt.</p> <p>Die Frau versuchte mit Feuerlöscher und Gartenschlauch die Flammen zu löschen, die Feuerwehr löschte den Brand endgültig. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Basel: Mann (26) landet in U-Haft</h2> <p>Ein 26-Jähriger wurde beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, durch die Bundespolizei festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor.</p> <p>Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den guineischen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, in einem Fernzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof, heißt es in deren Pressemitteilung. Der 26-Jährige, der angab, nach Deutschland reisen zu wollen, konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke mittels Fast-ID konnte die Identität des Mannes geklärt werden.</p> <p>Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Diebstahls und der Beleidigung vorliegt. Der Gesuchte wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht wurde der 26-Jährige durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 15:58:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Trotz der sportlichen Misere gibt Kapitän Berkay Süyün die Hoffnung beim SV Blau-Murg noch nicht auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/trotz-der-sportlichen-misere-gibt-kapitaen-berkay-sueyuen-die-hoffnung-beim-sv-blau-murg-noch-nicht-auf;art1369310,12509496 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Bezirksliga: Schwierige Zeiten für den Routinier des punktlosen Schlusslichts. Klare Ansprache beim Querpass mit SÜDKURIER-Regiosport  ]]></description>
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          Fußball-Bezirksliga: Schwierige Zeiten für den Routinier des punktlosen Schlusslichts. Klare Ansprache beim Querpass mit SÜDKURIER-Regiosport<br>
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        Fußball-Bezirksliga: Schwierige Zeiten für den Routinier des punktlosen Schlusslichts. Klare Ansprache beim Querpass mit SÜDKURIER-Regiosport



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga</strong> Auf dem drückt sich Berkay Süyün nicht, Verantwortung zu übernehmen. Und vor der Kamera von SÜDKURIER-Regiosport Hochrhein drückte sich der Kapitän von Schlusslicht SV Blau-Weiß Murg auch nicht vor offenen Worten. „Wir erleben in diesen Tagen keine wirklich schöne Zeit“, gab der 28-Jährige, der als C-Junior vom SV 08 Laufenburg nach Murg gekommen war, bei den Querpässen offen zu.</p> <p>Trotz der sportlichen Misere – keines der zehn Pflichtspiele wurde gewonnen – gibt sich Berkay Süyün kämpferisch: „Wir haben sicher das Potenzial, aber wir schaffen es im Moment einfach nicht, es auf den Platz zu bringen.“ Welchen Effekt der Trainerwechsel hat, lässt er offen: „An Bayram Cerimi liegt es sicher nicht, dass wir noch keine Punkte geholt haben“, sagt Süyün: „Aber er hatte als Trainer absolut schlechte Voraussetzungen vor der Saison.“</p> <p>Der Bezirksligist hatte einen nie erlebten Umbruch zu bewältigen. Gestandene Akteure verabschiedeten sich. Neue Spieler aus der Region kamen – auch als Hoffnungsträger. Zum Ende des ersten Saisondrittels wünscht sich Berkay Süyün nichts mehr als die Wende. Vielleicht ist es der besondere Gegner, der bei ihm den Optimismus befeuert. Schließlich geht‘s am Samstag zum FC Hauingen, mit dem die Murger ihre Aufstiegsgeschichte verbindet.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Bezirksliga auf einen Blick</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das ist der 10. Spieltag</span><span><strong>Samstag, 1. November, 14.30 Uhr:</strong><br /> <strong>FC Hauingen – SV Blau-Weiß Murg.</strong> – SR: Marco Brendle.<br /> <strong>Samstag, 1. November, 16 Uhr:</strong><br /> <strong>TuS Stetten – FC Schlüchttal.</strong> – SR: Mark Leimgruber.<br /> <strong>Sonntag, 2. November, 12.30 Uhr:</strong><br /> <strong>SV Waldhaus – SV Weil II.</strong> – SR: Fabian Wehner.<br /> <strong>Sonntag, 2. November, 14 Uhr:</strong><br /> <strong>SV Buch – SF Schliengen</strong>. – SR: Jonas Probst.<br /> <strong>Sonntag, 2. November, 14.30 Uhr:</strong><br /> <strong>SG Mettingen/Krenkingen – FC Zell</strong> (in Untermettingen). – SR: Philipp Jourdan.<br /> <strong>SG Stühlingen/Weizen – FC Schönau</strong> (in Stühlingen). – SR: Jürgen Vogelbacher.<br /> <strong>Sonntag, 2. November, 15 Uhr:</strong><br /> <strong>FC Wehr – FC Hochrhein</strong>. – SR: Daniel Zemke.<br /> <strong>SG Weilheim/Gurtweil – SV Herten</strong> (in Weilheim). – SR: Jonas Schleicher.</span></label></div> <p>„Das Hinspiel damals in Hauingen war schon sehr emotional. So ähnlich wie das Rückspiel, als wir am Ende nur wegen der 2023 noch gültigen Auswärtstor-Regelung in die Bezirksliga konnten.“ Ein Jahr später standen dann auch die Hauinger auf der Matte: „Ich hoffe, dass wir das Spiel knapp für uns entscheiden können“, verbreitet Süyün vor dem ersten Spiel ohne Bayram Cerimi an der Seitenlinie viel Zuversicht.</p> <p>Überhaupt sieht er es als Kapitän nun als seine Aufgabe den Laden zusammen zu halten: „Wir reden viel, ich bin für die jungen Spieler da – das ist doch selbstverständlich“, sagt Süyün, der dennoch die Schwerpunkte gezielt setzt: „Ganz wichtig ist meine Familie mit unseren beiden Töchtern“, betont der Papa, der die Mädels allerdings nicht als künftige Kickerinnen sieht: „Ich hoffe, dass sie eine anderen Sportart finden“, lacht er.</p> <p>Mit den Blau-Weißen hat Berkay Süyün schon viel erlebt: „Mit den Laufenburger Junioren habe ich einmal ein hochklassiges – mit späteren Profis besetztes – Hallenturnier in Basel gewonnen und wurde in Murg zwei Mal Bezirkspokalsieger.“ Doch auch den Bezirksliga-Aufstieg im Jahr 2015 gemeinsam mit dem SV Niederhof werde ihm immer in Erinnerung bleiben.</p> <p>Und dass Berkay Süyün die Hoffnung für das Schlusslicht noch lang nicht aufgegeben hat, zeigt sein Argument, weshalb man auch in diesen schwierigen Zeiten beim SV Blau-Weiß Murg spielen sollte: „Wir sind eine lustige, chaotische Truppe und haben trotz allem viel Spaß am Fußball.“</p> <p><em>Alles Wichtige zur Bezirksliga gibt es <a href="http://www.sk.de/bzl-hochrhein" target="" title="" rel="noopener">hier</a></em></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.  ]]></description>
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          Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.<br>
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        Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.



        <p>In Bad Säckingen wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Eine Trunkenheitsfahrt in St. Blasien endete mit einem Schaden von 4500 Euro. Auf der B3 im Landkreis Lörrach wurden zwei Autofahrer schwer verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Beim Abbiegen kracht es</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in der Bergseestraße in Bad Säckingen, nahe dem Bahnhof, am Dienstag, 28. Oktober, kurz nach 16 Uhr, ist eine 64-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.</p> <p>Eine 74-Jährige wollte mit ihrem Auto in den Ballyweg biegen. Sie übersah die Radfahrerin, die ihr entgegenkam. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision. Die 64-Jährige stürzte, offensichtlich trug sie keinen Helm, wie die Polizei mitteilt.</p> <h2>St. Blasien: Betrunkene Autofahrerin richtet massiven Schaden an</h2> <p>Bei einer Trunkenheitsfahrt am Dienstag, 28. Oktober, hat eine 64-Jährige mit ihrem Auto in St. Blasien einen Schaden von rund 4500 Euro angerichtet. Wie die Polizei berichtet, rammte sie ein geparktes Auto und krachte in den Unterstand der Einkaufswägen bei einem Discounter. Laut Atemalkoholtest hatte die Frau 2,6 Promille Alkohol intus.</p> <p>Die 64-Jährige fuhr um 11.10 Uhr von Ibach nach St. Blasien, heißt es weiter. Sie geriet in den Gegenverkehr, sie überfuhr eine rote Ampel. Auf dem Parkplatz des Discounters am Kugelrain fuhr sie einen Suzuki an, krachte dann in den Unterstand. Bei ihrem Auto zerbrach die Heckscheibe.</p> <p>Die Frau wurde im Discounter gestellt. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt.</p> <p>Der Schaden beläuft sich an ihrem Fahrzeug auf 1500 Euro, am Suzuki auf 500 Euro und am Unterstand auf 2500 Euro.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt</h2> <p>Bei einem heftigen Zusammenstoß auf der B3 zwischen Efringen-Kirchen und Eimeldingen im Landkreis Lörrach am Dienstag, 28. Oktober, 18.10 Uhr, wurden die beiden Autofahrer, 62- und 56-jährig, schwer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beim Unfall entstand laut Angaben ein Schaden von 55.000 Euro.</p> <p>Der Unfall passierte beim Abbiegen. Der 62-Jährige hatte das entgegenkommende Auto des 56-Jährigen übersehen. Dessen Auto wurde nach rechts und in ein Auto geschleudert, das auf der Verbindungsstraße nach Fischingen gestoppt hatte.</p> <p>Die beiden Autos wurden vom Abschleppdienst abgeholt.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p>]]>
      </dc:subject>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:05:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Therapiepferd braucht maßgeschneiderten Sattel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/therapiepferd-braucht-massgeschneiderten-sattel;art372614,12508463 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Behringer Hof erhält für Island-Pony Magnus das Geld für einen Westernsattel. So können die Kinder besser reiten  ]]></description>
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          Der Behringer Hof erhält für Island-Pony Magnus das Geld für einen Westernsattel. So können die Kinder besser reiten<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/therapiepferd-braucht-massgeschneiderten-sattel;art372614,12508463]]></guid>
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        Der Behringer Hof erhält für Island-Pony Magnus das Geld für einen Westernsattel. So können die Kinder besser reiten



        <p>Hänner Wer ein richtiger Westernreiter sein will, brauch natürlich auch einen richtigen Westernsattel. Für den fünfjährigen Joris wird sich dieser Herzenswunsch erfüllen. Dank einer großzügigen Spende bekommt sein Therapiepferd Magnus einen maßgeschneiderten Westernsattel. Denn weil Islandponys einen kurzen und kompakten Rücken haben, sitzen Sattel von der Stange nicht richtig. Aber: „Ein gut sitzender Sattel ist nicht nur wichtig für die Sicherheit des Reitenden, sondern auch für das Wohl und die Gesundheit des Pferdes. So profitieren Pferd und Reiter gleichermaßen“, weiß Heidi Behringer, Fachkraft für tiergestützte Intervention vom Behringer Hof.</p> <p>Dieser Tage kamen die Spender nun auf dem Behringer Hof zusammen. Vom SV Schwörstadt überreichten Stephanie und Raphael Burkart vom einen symbolischen Scheck über 2000 Euro. Obenauf gibt‘s einen Zuschlag vom Verein Chinderlachen aus Lörrach, der hilfebedürftige Kinder im südbadischen Raum unterstützt. Erich Fischer, Vorsitzender des Vereins, erklärte: „Wir legen da noch 1500 Euro drauf.“ Jetzt kann der Westernsattel bei Sattlermeisterin Patricia Betzler aus Wehr in Auftrag gegeben werden.</p> <p>Der SV Schwörstadt spendet regelmäßig einen Teilerlös aus der Tombola beim alljährlichen Jugendcup-Turnier an Kinder in der Region. Die Vermittlung erfolgt über den Verein Chinderlachen, der wiederum schon seit einigen Jahren mit dem Behringer Hof in Hänner kooperiert.</p> <p>Der Westernsattel wird auch den Kindern des Projekts Kunta-Bunt-Spaßreiten zugutekommen, einem inklusiven Pädagogik-Reittherapie-Projekt auf dem Behringer-Hof, das von Chinderlachen mitgetragen wird. Dieses Projekt bietet Kindern mit und ohne Einschränkungen spielerisches Reiten, Förderung motorischer Fähigkeiten und wichtige soziale Erfahrungen mit Kindern. Magnus wird zusammen mit den Kindern des Kunta-Bunt-Spaßreitens 2026 zum ersten Mal am Inklusions-Reitturnier auf dem Markhof in Herten teilnehmen können.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Spendenaktion Pferdesport Verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Therapiepferd braucht maßgeschneiderten Sattel]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:05:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Herzbeben in der Murgtalhalle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/herzbeben-in-der-murgtalhalle;art372614,12508462 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Publikum genießt umfangreiches Konzertprogramm</li> <li>Spielgemeinschaft seit drei Jahren erfolgreich</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Publikum genießt umfangreiches Konzertprogramm</li> <li>Spielgemeinschaft seit drei Jahren erfolgreich</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/herzbeben-in-der-murgtalhalle;art372614,12508462]]></guid>
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        <ul> <li>Publikum genießt umfangreiches Konzertprogramm</li> <li>Spielgemeinschaft seit drei Jahren erfolgreich</li> </ul>



        <p>Murg/Laufenburg Unter dem Motto „Herzbeben“ fand am Samstag in der Murgtalhalle ein besonderer Konzertabend der Spielgemeinschaft des Harmonika-Orchesters Murg-Laufenburg unter der Leitung von Vadim Federov, statt. Die Besucher hatten sich eingefunden, um dem abwechslungsreichen Programm voller Hits, gefühlvoller Balladen und schwungvoller Klassiker zu lauschen. Dazu zählte Musik von Amy Winehouse, „Bohemian Rhapsody“ von Queen und „Imagine“ von John Lennon.</p> <p>Nach dem Stück „Can‘t take my Eyes off of you“ begrüßte die Vorsitzende Angelika Cornu die Zuhörer. Mit lustigen Anekdoten führte danach Marie Baumbach durch das Programm. Die darauffolgenden Stücke, „Walzer Nr. 2“ von Dimitri Schostakowitsch, „Böhmischer Traum“ von Norbert Gälle und „One Tango“ von Ian Watson, gingen ins Ohr und wurden vom Publikum mir anhaltenden Applaus belohnt. Bevor es in die Pause ging, waren es die Stücke „Viva Brasil“ von Manfred Schneider, „I just called to say i love you“ von Stevie Wonder und „Don‘t pay the Ferryman“ von Chris de Burgh, die die Zuhörer begeisterten.</p> <p>In der Pause konnten die Gäste sich am Buffet, an dem die New Gospel Singers bedienten, mit Speisen und Getränken versorgen und sich über das bisherige Programm austauschen. Danach ging es mit dem nicht enden wollenden „Bon Jovi in Convert“ weiter, gefolgt von Amy Winehouse „Back On Stage“ und „Bohemian Rhapsody“ von Freddy Mercury.</p> <p>Bevor das letzte Stück „Imagine“ von John Lennon &amp; Yoko Ono, gespielt wurde, bedankte sich Angela Cornu bei den Zuhörerinnen und Zuhörern für ihr Kommen, den Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz und den zahlreichen Sponsoren, wie der Volksbank und der Sparkassen für ihre finanzielle Unterstützung. Dem Dirigenten Vadim Federov dankte die Vorsitzende für das gute Einstudieren des Programms und den Mitspielerinnen und Mitspielern für die gute Umsetzung der einstudierten Stücke.</p> <p>Mit „Imagine“, der dazu anspornte dass alle Menschen in Frieden leben sollen, ging das offizielle Programm zu Ende. Allerdings ließen die Zuhörerinnen und Zuhörer das Orchester nicht ohne zwei Zugaben, einem Potpourri eines Helene-Fischer-Medleys und dem Stück „Polska, Polska“ nicht von der Bühne.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Spielgemeinschaft</h2> Seit 2022 spielt das Harmonika-Orchester Laufenburg und das Harmonika-Orchester Murg in einer Spielgemeinschaft zusammen, bleiben jedoch eigenständige Vereine. Auf diese Weise wird die Spielgemeinschaft gestärkt und ermöglicht mehr Flexibilität und Klangvolumen.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Tournee Auftritt Musikgruppe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Herzbeben in der Murgtalhalle]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:15:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.



        <p>Ein beträchtlicher Schaden entstand bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Militärfahrzeug bei Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Autofahrer wurde ins Spital gebracht. Die Polizei am Hochrhein hatte mit einem Einbruch, einem Einbruchversuch und einer Unfallflucht zu tun.</p> <h2>Beringen (CH): Beim Einbiegen auf die H13 kracht es</h2> <p>Ein Auto und ein Schweizer Militärfahrzeug sind am Montag, 27. Oktober, kurz nach 18 Uhr, bei Beringen (Kanton Schaffhausen) auf der H13 ineinander gekracht. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde der 64-jährige Autofahrer verletzt und von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Die Besatzung des Militärfahrzeugs habe einen Schock erlitten. Es entstand ein beträchtlicher Schaden.</p> <p>An der Einmündung zur H13 soll der 64-Jährige kurz angehalten haben, aus Richtung Neunkirch nahte das von einem 19-jährigen Soldaten gesteuerte Militärfahrzeug. Als dies den Einmündungsbereich passierte, sei der 64-Jährige losgefahren. Der Soldat trat laut Angaben voll auf die Bremse, den Zusammenstoß konnte er jedoch nicht verhindern.</p> <p>Ein Teil der H13, die von Schaffhausen bis an die Grenze bei Erzingen führt, musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Zwei Patrouillen der Schaffhauser Polizei, eine Patrouille der Militärpolizei, die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau mit 14 Einsatzkräften, eine Ambulanz-Crew der Spitäler Schaffhausen sowie in privates Abschleppunternehmen (mit zwei Fahrzeugen) waren im Einsatz.</p> <p>Zum genauen Unfallhergang wird ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Einbruch in Physiotherapiepraxis</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 24. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 7.50 Uhr, in eine Praxis für Physiotherapie in der Hauptstraße in Wutöschingen eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, knackten sie einen Büroschrank und leerten die Wechselgeldkasse. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gegenstände gestohlen worden seien.</p> <p>Die Polizei im Posten Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei im Revier Waldshut (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen. Wer hat im genannten Zeitraum in der Hauptstraße etwas beobachtet?</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen in Zulassungsstelle einbrechen</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Freitag, 24. Oktober, 13 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6.30 Uhr, über eine Seitentür versucht, in die Zulassungsstelle in der Alfred-Nobel-Straße in Waldshut-Tiengen einzubrechen. Wie der Polizeimeldung zu entnehmen ist, gelang es ihnen nicht. Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Steinen: Unfallbeteiligter fährt davon</h2> <p>Nach einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen on der Kirchstraße in Steinen am Sonntag, 26. Oktober, 14.25 Uhr, ist einer der Beteiligten nach einem kurzen Wortwechsel davongefahren, berichtet die Polizei. Sie sucht Zeugen, vor allem den Fußgänger, der dort die Straße überquert hat.</p> <p>Ein 47-Jähriger musste bremsen. Der Fahrer im Auto dahinter bemerkte dies wohl zu spät, heißt es weiter. Es krachte. Am Fahrzeug des 47-Jährigen entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.</p> <p>Die Polizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise zum unbekannten Fahrer und dessen Auto. Es könnte sich um einen roten Fiat mit LÖ-Kennzeichen handeln.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:10:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.



        <p>Ein 18-Jähriger fuhr bei Laufenburg seinen BMW zu Schrott. Bei Wehr-Brennet führt ein Überholmanöver zu einem Unfall. Am Wochenende ereigneten sich weitere Unfälle und Einbrüche.</p> <h2>Laufenburg: Unfall mit 70.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 18-Jähriger ist mit seinem BMW M4 Coupé auf der A98 bei Laufenburg in eine Leitplanke gekracht. Wie die Polizei mitteilt, blieben er und sein Beifahrer (14) unverletzt. Das Auto ist Schrott. Schaden: 70.000 Euro.</p> <p>Unmittelbar nach dem Rappensteintunnel geriet das Fahrzeug ins Schleudern, heißt es. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das sündhaft teure Auto krachte frontal in die Leitplanke.</p> <p>Die Feuerwehr Laufenburg sicherte die Fahrbahn und räumte die Unfallstelle. Die A98 musste für rund 45 Minuten einseitig gesperrt werden.</p> <h2>Wehr: Unfall beim Überholen</h2> <p>Beim Überholen hat ein 78-Jähriger am Samstag, 25. Oktober, 13.20 Uhr, mit seinem Auto auf der B34 zwischen Schwörstadt und Wehr-Brennet den Kleintransporter eines 46-Jährigen gestreift. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Fahrzeug von der Straße geschleudert, der Kleintransporter blieb im Feld stehen. Der 78-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Am Auto des 78-Jährigen entstand ein Totalschaden. Es musste abgeschleppt werden. Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 8000 Euro.</p> <h2>Tiengen: Einbruch in die Werkstatt eines Möbelhauses</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Samstag, 25. Oktober, 17 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6 Uhr, in die Werkstatt eines Möbelhauses in der Schaffhauser Straße in Tiengen eingebrochen, schreibt die Polizei.</p> <p>Laut Angaben wurde aus der Werkstatt nichts gestohlen. Offenbar versuchten die Eindringlinge jedoch, eine Brandschutztür aufzuhebeln, um ins Lager zu gelangen. Dies schafften sie nicht. Zurück blieb ein Schaden, der noch nicht bekannt ist.</p> <p>Die Polizei im Posten Tiengen (07741/8316-283) bittet um Hinweise, die auch die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegennimmt.</p> <h2>Waldshut: Unbekannte beschädigen Tür</h2> <p>Die Eingangstür eines Geschäfts im Durchgang des Oberen Tors in Waldshut ist am Samstag, 25. Oktober, gegen 20 Uhr, eingeschlagen worden. Im Verdacht stehen laut Polizeimeldung zwei Männer, die Richtung Kaiserstraße liefen.</p> <p>Zeugen hörten das Klirren und sahen die beiden Männer. Die Zeugen gingen hinterher und sprachen die Männer an, die daraufhin Richtung Rheinstraße und Platz der Generationen flüchteten.</p> <p>Schon tags zuvor soll diese Eingangstür beschädigt worden sein. Die Unbekannten richteten jeweils einen Schaden von 1000 Euro an.</p> <p>Die Männer werden wie folgt beschrieben: 30- bis 40-jährig, etwa 1,80 Meter, schlank. Beide waren dunkel gekleidet, trugen Kapuzenpullis – die Kapuzen waren über den Kopf gezogen.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht weitere Zeugen.</p> <h2>Koblenz (CH): Fußgängerin von Auto erfasst</h2> <p>Eine Fußgängerin (50) ist am Montag, 27. Oktober, kurz nach 6 Uhr, beim Bahnhof in Koblenz (Kanton Aargau) vom Auto einer 57-Jährigen angefahren und verletzt worden. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde die Frau von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Wie schwer sie verletzt ist, ist bisher nicht klar.</p> <p>Beobachter alarmierten die Polizei. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet und eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau rückten aus.</p> <p>Während der Unfallaufnahme kam es auf der Bahnhofstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. Hinweise nimmt die Mobile Polizei in Schafisheim (+41-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) entgegen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Die Witterung und die noch in Dunkelheit gehüllten frühen Morgenstunden erschweren die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern. Wir empfehlen, sich im Fachhandel mit Reflektoren und Licht auszustatten, um sicher durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.“</p> <h2>Häg-Ehrsberg: Unfall mit 20.000 Euro Schaden</h2> <p>Auf glatter Straße und mit Sommerreifen ist am Freitag, 24. Oktober, gegen 6.45 Uhr, das Auto eines 32-Jährigen in Häg-Ehrsberg (Kreis Lörrach) in ein Garagentor gekracht, schreibt die Polizei. Der Schaden am Fahrzeug: 20.000 Euro.</p> <p>Der Mann fuhr auf der Rathausstraße bergab, in einer Rechtskurve rutschte er nach links von der Straße ins Garagentor.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Polizei am Sonntag, 26. Oktober, gegen Mitternacht, einen betrunkenen Autofahrer (35) gestellt. Laut Polizeibericht hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus, so das Ergebnis beim Pusten.</p> <p>Er fuhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A5. Er fiel der Polizei auf, weil er kurz vor der Zollanlage den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Auf der Bushaltespur stoppten die Polizisten das Auto.</p> <p>Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Führerschein und Autoschlüssel wurden einkassiert.</p> <h2>Waldshut: Mann mit falschem Ausweis erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag, 26. Oktober, am Grenzübergang in Waldshut einen 31-jährigen Polen mit gefälschtem Ausweis festgehalten, heißt es in deren Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann habe angegeben, seinen alten polnischen Ausweis verloren und sich um einen neuen gekümmert zu haben. Mit seinen Fingerabdrücken konnte seine Identität bestätigt werden.</p> <p>Dennoch hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und „mittelbare Falschbeurkundung“ eingeleitet. Die Fälschung wurde sichergestellt.</p> <h2>Bad Säckingen: BMW auf dem Auplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz Auplatz in Bad Säckingen ist zwischen Donnerstag, 23. Oktober, 23 Uhr, und Freitag, 24. Oktober, 10.20 Uhr, ein dort abgestellter BMW angefahren und am hinteren, rechten Radkasten beschädigt worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher fuhr davon, er hinterließ einen Schaden von rund 1500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) hofft auf Hinweise.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:55:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Im Murgtal kutschiert man barrierefrei durch die Natur  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/im-murgtal-kutschiert-man-barrierefrei-durch-die-natur;art417930,12507292 ]]></link>      <description><![CDATA[  <span class="bold">80 Jahre SÜDKURIER, 80 Menschen erzählen:</span> Heidi Behringer bringt Rollstuhlfahrer auf die Kutsche und organisiert Inklusion  ]]></description>
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          <span class="bold">80 Jahre SÜDKURIER, 80 Menschen erzählen:</span> Heidi Behringer bringt Rollstuhlfahrer auf die Kutsche und organisiert Inklusion<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/im-murgtal-kutschiert-man-barrierefrei-durch-die-natur;art417930,12507292]]></guid>
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        <span class="bold">80 Jahre SÜDKURIER, 80 Menschen erzählen:</span> Heidi Behringer bringt Rollstuhlfahrer auf die Kutsche und organisiert Inklusion



        <p>Hufeklappernd durch das wildromantische Murgtal fahren, das kann man in Murg-Hänner. 800 Kilo schwere Kaltblüter ziehen Planwagen mit bis zu zehn Gästen schunkelnd durch die Natur. Vorbei an uralten Baumriesen und einem Traumfängerpfad ist das vor allem eins: Entschleunigung!</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>80 Menschen erzählen</span><span>Im Mittelpunkt unserer Serie zum Jubiläum 80 Jahre SÜDKURIER stehen Menschen, die die Region durch ihr Engagement und ihre Arbeit prägen und die Gesellschaft zusammenhalten. Und sie äußern ihre Wünsche und Ideen, um zukünftige Herausforderungen zu bewältigen. Auf <a href="https://www.suedkurier.de/80-stimmen/" title="80 Stimmen für eine starke Region">http://www.suedkurier.de/80-stimmen</a> sammeln wir nach und nach alle Serienteile zum Nachlesen. Jede Woche erscheint mindestens ein Serienteil.</span></label></div> <p>Angeboten werden diese Fahrten von Heidi (67) und Joachim (71) Behringer. Aber ihr Hof bietet so viel mehr als nette Tourismus-Attraktionen: Seit mehr als 20 Jahren steht er im Landkreis Waldshut für Inklusion und Teilhabe.</p> <p>„Wenn Menschen es schaffen, auf den Mond zu fliegen, dann muss es doch auch möglich sein, Rollstuhlfahrer in eine Kutsche zu kriegen“ – dieser Gedanke ließ Heidi Behringer nicht mehr los.</p> <h2>Offizieller Kutscherschein für Rollstuhlfahrer</h2> <p>Also schaffte sie Ponykutschen an, die Rollstuhlfahrern das Gefühl geben, selbst zu fahren. Sie ließ einen Planwagen rollstuhlgerecht samt Rampe bauen. Ab 2016 war sie die erste in Deutschland, die es Rollstuhlfahrern ermöglichte, den offiziellen Kutscherschein zu machen. Ihr Motto: „Die Barrieren, dass etwas nicht möglich ist, existieren nur in unserem Kopf.“</p> <p>„Egal ob Kind oder Opa, mit oder ohne Behinderung – bei uns sind alle Menschen willkommen.“ Alle 14 Tage trifft sich die Selbsthilfegruppe „Kunta-Bunt“ auf dem Hof. „Kinder mit und ohne Handicap haben es immer noch schwer, Anschluss zu finden“, weiß Behringer, „bei uns können sie sein, wie sie sind, Hasen streicheln, Eier einsammeln, therapiegestützt reiten, mit Spielzeugtraktoren über den Hof toben.“</p> <h2>Bruder mit Down-Syndrom</h2> <p>Alle Gemeinschaftsräume und Toiletten sind barrierefrei. Mehrmals pro Woche kommen Schulklassen und Gruppen mit Menschen mit und ohne Behinderung zu Freizeitangeboten auf den Behringer-Hof. 2024 waren es 918 Kinder. „Mit Tieren in Kontakt kommen und voller Miteinander und Freude spielen und lernen – das steht bei uns im Vordergrund.“</p> <p>Heidi und Joachim haben drei Kinder und zehn Enkel. Sie selbst wuchs mit einem Bruder mit Down-Syndrom auf. „Adolf war meine zweite Hälfte, lebte auch als Erwachsener bei uns in der Familie“, erinnert sie sich. Doch ihren Einsatz für Inklusion und Teilhabe habe sie nie bewusst deshalb vorangetrieben.</p> <h2>Trotz Arthrose jeden Tag im Einsatz</h2> <p>Erst als ihr „Adölfli“ vor sechs Jahren starb, wurde Heidi Behringer bewusst: „Mein geliebter Bruder hat mir das geschenkt – die Fähigkeit mit offenem Herzen und ganz viel Gespür auf besondere Menschen zuzugehen.“</p> <p>Auch wenn Heidi Behringer mittlerweile selbst im Rentenalter ist und schon Dutzende Male wegen Arthrose operiert werden musste, ist sie jeden Tag auf ihrem Hof im Einsatz.</p> <p>„In Reha war ich nie – stattdessen 14 Stunden am Tag bei meinen Tieren, meinen Gemüsefeldern – und natürlich bei den vielen besonderen Menschen, die uns besuchen“, sagt sie lächelnd. Das gebe ihr die Kraft, weiterzumachen.</p> <h2>Der Hof bleibt in Familienhand</h2> <p>Um den Hof zukunftsfit zu machen, hat sie im letzten Jahr den Förderverein Behringer-Hof gegründet. „Dadurch können wir nun selbst mit den großen Sozialträgern abrechnen und bei Action Mensch Anträge stellen.“</p> <p>Und der Hof bleibt in Familienhand: Die nächste Generation steht schon in den Startlöchern, will nächstes Jahr übernehmen. „Sie haben richtig tolle Ideen“, sagt Heidi Behringer stolz.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>So können Sie sich beteiligen</span><span>Machen Sie mit bei unserer Foto-Aktion „Zukunft leben!“. Laden Sie ein Foto von sich auf redaktion.suedkurier.de hoch und erzählen Sie uns, was Sie sich für die Zukunft wünschen. So wollen wir im Jubiläumsjahr die vielfältigen Ideen der Menschen in der Region sichtbar machen.</span></label></div> <p>Eine dieser Ideen ist ein Therapiebecken mit den 25 Koi-Karpfen des Hofes anzulegen: Also ein Raum zur Förderung von Wahrnehmung und emotionaler Entwicklung.</p> <p>Für Hedi Behringer steht fest: „Selbst schwerstbehinderte Kinder können mit den sanftmütigen Fischen in Kontakt treten und reagieren spürbar positiv – das sind besondere Momente, die mein Herz berühren.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[serie-80-stimmen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Im Murgtal kutschiert man barrierefrei durch die Natur]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 13:26:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SV Blau-Weiß Murg trennt sich von Trainer Bayram Cerimi  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/sv-blau-weiss-murg-trennt-sich-von-trainer-bayram-cerimi;art1369310,12506622 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Bezirksliga: Beim punktlosen Schlusslicht übernehmen nach neun Spieltagen vorerst Bekim Krueziu und Nico Maenza. Endgültige Lösung wird gesucht  ]]></description>
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          Fußball-Bezirksliga: Beim punktlosen Schlusslicht übernehmen nach neun Spieltagen vorerst Bekim Krueziu und Nico Maenza. Endgültige Lösung wird gesucht<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/sv-blau-weiss-murg-trennt-sich-von-trainer-bayram-cerimi;art1369310,12506622]]></guid>
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        Fußball-Bezirksliga: Beim punktlosen Schlusslicht übernehmen nach neun Spieltagen vorerst Bekim Krueziu und Nico Maenza. Endgültige Lösung wird gesucht



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga</strong> Schlusslicht SV Blau-Weiß Murg hat sich nach dem 0:5 gegen den FC Wehr mit sofortiger Wirkung von Trainer Bayram Cerimi (43) getrennt. Vorübergehend, so Sportchef Mehmet Yilmaz, werde der bislang gemeinsam mit Cerimi tätige Trainer Bekim Krueziu (53) zusammen mit dem früheren Aktivspieler Nico Maenza (31) das Team übernehmen. Wie die endgültige Trainerkonstellation aussehe, werde sich in den kommenden Wochen zeigen, so Yilmaz.</p> <p>Im Anschluss an das vorgezogene Spiel gegen den FC Wehr, das dem SV Blau-Weiß Murg die neunte Niederlage im neunten Spiel einbrachte, sei die Entscheidung gefallen, so Yilmaz: „Seine Impulse sind in der Mannschaft leider nicht wie gewünscht angekommen. Aber wir benötigen aktuell frische Impulse.“</p> <p>Allerdings sei Bayram Cerimi derzeit „auch privat stark eingespannt“, was eine kontinuierliche Zusammenarbeit in dieser intensiven Phase zusätzlich erschwere, betont Yilmaz: „Wir bedanken uns ausdrücklich bei ihm für die Übernahme der Aufgabe – insbesondere unter den herausfordernden Bedingungen, unter denen er eingesprungen ist.“ Cerimi und Krueziu hatten nach der Trennung von Branimir Sarenac im April 2025 das Team übernommen.</p> <h2>Alle zehn Pflichtspiele verloren</h2> <p>Der im Sommer 2023 nach sieben Jahren in der Kreisliga A wieder aufgestiegene SV Blau-Weiß Murg hat nach einem personellen Umbruch zur neuen Spielzeit mit zwölf Neuzugängen und 15 Abgängen noch kein Pflichtspiel gewonnen. Im Pokal kam das Aus in der ersten Runde mit einem 0:7 bei der SG Höchenschwand. In der Liga stehen 8:50 Tore auf dem Konto. Mehrere Spieler waren von Cerimi mittlerweile reaktiviert worden, ein positiver Effekt für die Statistik blieb aus.</p> <p><em>Mehr zur Bezirksliga lesen Sie <a href="http://www.sk.de/bzl-hochrhein" target="" title="" rel="noopener">hier</a></em></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[SV Blau-Weiß Murg trennt sich von Trainer Bayram Cerimi]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 11:50:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dach des Weltlädeli-Gebäudes ist saniert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/dach-des-weltlaedeli-gebaeudes-ist-saniert;art372614,12506591 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kommunaler Wohnungsbau Murg schließt 2024 mit leichtem Defizit ab. Flüchtlingsunterkunft nicht voll belegt  ]]></description>
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          Kommunaler Wohnungsbau Murg schließt 2024 mit leichtem Defizit ab. Flüchtlingsunterkunft nicht voll belegt<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Kommunaler Wohnungsbau Murg schließt 2024 mit leichtem Defizit ab. Flüchtlingsunterkunft nicht voll belegt



        <p><strong>Murg</strong> Der Eigenbetrieb Wohnungsbau der Gemeinde Murg schließt für das Haushaltsjahr 2024 mit einem etwas geringeren Verlust ab als erwartet. Wie Rechnungsamtsleiterin Nicole Kammerer in der jüngsten Gemeinderatssitzung ausführte, war ein Verlust über knapp 100.000 Euro eingeplant, tatsächlich schließt der Eigenbetrieb Wohnungsbau mit knapp 88.000 Euro ab – also 12.000 Euro weniger.</p> <p>Der Verlistbetrag addiert sich aus den Defiziten in der Sparte Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft mit 31.000 Euro und der Sparte Wohn- und Geschäftsgebäude mit 57.000 Euro. Das Defizit in der Sparte Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft mit ihren 78 Plätzen nicht vollständig ausgelastet war. Die Verwaltung sei bemüht, die Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft möglichst vollständig zu belegen, was jedoch aufgrund der unterschiedlichen Herkunftsländer und Religionen und nicht immer möglich sei, erklärte dazu Bürgermeister Adrian Schmidle.</p> <p>Zu den Benutzungsgebühren meinte Schmidle, dass diese bereits an der oberen Grenze lägen. Laut Jahresbericht liegen die Gebühren pro Platz und Monat für Bewohner über 16 Jahre bei 415 Euro, für jeden weiteren Benutzer einer Familie im Alter von über 16 Jahren sind es 166 Euro und unter 16 Jahren 83 Euro pro Benutzer. So konnten auf Basis von 63 Personen auf der Einnahmenseite rund 334.000 Euro verbucht werden. Für ukrainische Flüchtlinge ist das Kinderheim Doll um 42.000 Euro pro Jahr angemietet.</p> <p>In der Sparte Wohnungs- und Geschäftsgebäude standen rund 200.000 Euro Erlöse aus Mieten auf der Einnahmenseite. Der Investitionsschwerpunkt lag bei der Sanierung des Wohn- und Geschäftsgebäudes Murgtalstraße 2a, in dem unter auch das Weltlädeli untergebracht ist, mit rund 123.000 Euro. Dabei wurde die Dachgeschosswohnung kernsaniert. Größter Kostenblock beim Materialaufwand waren die Bewirtschaftungskosten für unter anderem Gas, Strom, Fernwärme und Wasser/Abwasser mit rund 61.000 Euro. Die Bewirtschaftungskosten für das Ärzte- und Apothekenhaus beliefen sich auf insgesamt 14.000 Euro.</p> <p>Dass die beiden Sparten des Eigenbetriebs Wohnungsbau das Jahr 2024 mit einem geringeren Verlust als geplant abschließen konnten, lag vor allem an einem geringeren Materialaufwand (rund 37.000 Euro). Der Verlust 2024 wie auch Verluste aus Vorjahren werden von der Gemeinde (rund 193.000 Euro) übernommen. Das Haushaltsvolumen lag bei rund 629.000 Euro. Der Schuldenstand des Eigenbetriebs Wohnungsbau beträgt zum Ende 2024 rund 4,7 Millionen Euro. Beide Sparten des Eigenbetriebs Wohnungsbau werden laut Planung auch in Zukunft Defizite einfahren.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kosten Finanzhaushalt Staatsverbrauch thema-wirtschaft-unternehmen thema-wirtschaft-finanzmarkt thema-politik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dach des Weltlädeli-Gebäudes ist saniert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 05:05:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Finanzlage besser als prognostiziert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/finanzlage-besser-als-prognostiziert;art372614,12506328 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Eigenbetrieb Gemeindewerke hat das im Haushaltsjahr 2024 besser abgeschlossen, als es erwartet worden war.  ]]></description>
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          Der Eigenbetrieb Gemeindewerke hat das im Haushaltsjahr 2024 besser abgeschlossen, als es erwartet worden war.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/finanzlage-besser-als-prognostiziert;art372614,12506328]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Eigenbetrieb Gemeindewerke hat das im Haushaltsjahr 2024 besser abgeschlossen, als es erwartet worden war.



        <p><strong>Murg</strong> Der Eigenbetrieb Gemeindewerke hat das im Haushaltsjahr 2024 besser beendet als prognostiziert. Eingeplant war ein Minus von 186.900 Euro, am Ende fehlten 107.740 Euro. Damit war das Minus um 80.000 Euro geringer als erwartet. Das Haushaltsvolumen war bei 1,5 Millionen Euro. Für die Gemeinde sehr erfreulich ist, dass die Sparte Fernwärmeversorgung, die jahrelang defizitär war, ein Plus von rund 31.000 Euro einfuhr. Entgegen jeglicher Erwartung, denn die Planung beinhaltete einen Verlust von 14.850 Euro. In der Sparte Wasserversorgung konnte das Plansoll von 42.850 Euro Überschuss nicht ganz erreicht werden, da das Weniger an Aufwendungen die Mindereinnahmen aus dem Wasserverkauf nicht ganz auffangen konnten. Tatsächlich schloss die Wasserversorgung mit einem Überschuss von 15.132 Euro ab. Die dritte Sparte, die Breitbandversorgung, wurde im Jahr 2022 in den Eigenbetrieb eingegliedert. Sie schloss zwar mit einem Verlust von 153.845 Euro ab, war aber unter den veranschlagten 214.000 Euro. Für den Eigenbetrieb Gemeindewerke wurden 2024 keine Kredite aufgenommen. Der Schuldenstand lag bei 4,5 Millionen Euro.</p> <p>Grund für das Plus in der Fernwärmeversorgung ist neben der Erhöhung des Grundpreises vor allem die Ausgabenseite. Bei der Bewirtschaftung der Grundstücke und Anlagen allein konnten rund 39.000 Euro eingespart werden. Größter Ausgabeposten ist die Bewirtschaftung. Allein für die Hackschitzel beliefen sich die Kosten auf 257.000 Euro. In der Wasserversorgung ist der größte Kostenblock die Reparatur des Leitungsnetzes (171.834 Euro): Es wurden 39 (Vorjahr 58) Arbeiten wegen Rohrbrüchen und Reparaturen fällig. Außerdem wurde der Hochbehälter Niederhof saniert (182.876 Euro).</p> <p>In der Sparte Breitband war der Verlust vor allem deswegen geringer, weil auf der Aufwandsseite weniger ausgegeben wurde. Auf der Einnahmenseite waren 50.000 Euro Pacht für Hausanschlüsse eingeplant, tatsächlich wurden es 21.645 Euro. Zwar steigen die Pachteinnahmen seit 2023, dennoch appellierte Bürgermeister Adrian Schmidle in Richtung der Ortsvorsteher: „Schaut, dass sich die Leute wirklich anschließen lassen.“ Laut Plan sollten die vollen Pachterträge ab 2027 erreicht sein. Trotzdem ist laut Jahresbericht davon auszugehen, dass die Sparte Breitband keine 100-prozentige Kostendeckung erreichen wird.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Finanzhaushalt Verlust Staatsverbrauch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Finanzlage besser als prognostiziert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 17:28:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Christoph Ebner ist überzeugt: "Es braucht Respekt vor den Menschen, die Medien nutzen"  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/der-langjaehrige-freiburger-swr-studioleiter-christoph-ebner-sagt-es-braucht-respekt-vor-den-menschen-die-medien-nutzen;art372586,12505990 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach über 50 Jahren im Beruf spricht der langjährige Freiburger SWR-Studioleiter Christoph Ebner über seine Anfänge in der SÜDKURIER-Lokalredaktion, seine Heimat am Hochrhein und warum Journalismus wichtig bleiben wird.  ]]></description>
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          Nach über 50 Jahren im Beruf spricht der langjährige Freiburger SWR-Studioleiter Christoph Ebner über seine Anfänge in der SÜDKURIER-Lokalredaktion, seine Heimat am Hochrhein und warum Journalismus wichtig bleiben wird.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/der-langjaehrige-freiburger-swr-studioleiter-christoph-ebner-sagt-es-braucht-respekt-vor-den-menschen-die-medien-nutzen;art372586,12505990]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach über 50 Jahren im Beruf spricht der langjährige Freiburger SWR-Studioleiter Christoph Ebner über seine Anfänge in der SÜDKURIER-Lokalredaktion, seine Heimat am Hochrhein und warum Journalismus wichtig bleiben wird.



        <p>Seit über einem halben Jahrhundert ist Christoph Ebner (65) Journalist. Er arbeitete in allen möglichen Positionen für Zeitungen und Funkhäuser. Zuletzt leitete Ebner seit 2019 das SWR Studio Freiburg, wo er Ende September in Ruhestand ging. Ebner wurde 2013 mit dem Deutschen Radiopreis des Grimme-Instituts ausgezeichnet und stammt aus Murg. Er begann seine journalistische Karriere in der SÜDKURIER-Lokalredaktion Bad Säckingen.</p> <p><strong>Ihr journalistisches Erstlingswerk war 1976 ein Bericht über die Generalversammlung der Alten Herren des SV Blau-Weiß Murg. Wie haben die Alten Herren denn den Jungspund aufgenommen?</strong></p> <p><em>Christoph Ebner:</em> Ich war da wohl gerne gesehen. Und das sehr lange. Die Generalversammlung im Gasthaus „Murgtal“ dauerte nämlich fast vier Stunden, bis alle Regularien abgearbeitet waren und man Willi Jeromin mühsam überredet bekam, den Vorsitz wieder zu übernehmen. Den Artikel habe ich aufbewahrt. Es war nicht mein erster Bericht für den SÜDKURIER. Ich hatte schon mit 15 Jahren Artikel und Fotos geliefert. Aber bei den Alten Herren war ich zum ersten Mal offiziell und stolz im Auftrag der Zeitung unterwegs.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zur Person: Christoph Ebner</span><span>Christoph Ebner (65) ist in Murg geboren und aufgewachsen. Als Jugendlicher hat er begonnen, für den SÜDKURIER zu schreiben. Nach dem Abitur an der Rudolf-Eberle-Schule Bad Säckingen machte er eine journalistische Ausbildung, arbeitete fast vier Jahre als Lokalredakteur für den SÜDKURIER in Titisee-Neustadt, studierte Politik und Wirtschaft in Freiburg studiert und arbeitete freiberuflich für verschiedene Medien, seit 1995 fest für den Südwestrundfunk. Er war lange SWR-Nachrichtenchef in Baden-Baden, zuletzt leitete er das SWR-Studio Freiburg, das größte Regionalstudio des Senders. Dort hat er auch regelmäßig Podiumsdiskussionen und andere Veranstaltungen moderiert. Ebner ist Dozent an der Journalistenschule (ifp) in München, engagiert sich in der Aus- und Fortbildung von Journalistinnen und Journalisten und gerne auf dem Rad unterwegs, auch auf längeren Strecken durch Europa.</span></label></div> <p><strong>Wie zufrieden war denn die Redaktion mit Ihrem Manuskript?</strong></p> <p><em>Ebner:</em> Abgedruckt wurde ein Zweispalter mit Foto, der bestimmt vorher in der Redaktion ordentlich redigiert wurde. Ich war kein ausgebildeter Journalist, sondern nur ein neugieriger Reporter mit durchschnittlichen Deutschkenntnissen. Aber ich habe von Text zu Text dazugelernt und immer verglichen, was ich abgeliefert hatte und dann tatsächlich in der Zeitung stand. Was mir allerdings von Beginn an klar war: Die Namen müssen stimmen, die Ortsbezeichnungen, die Funktionen, die Fakten.</p> <p><strong>Wie verlief Ihre weitere journalistische Karriere als freier SÜDKURIER-Mitarbeiter?</strong></p> <p><em>Ebner:</em> Es war keine Karriere. Ich war freier Mitarbeiter und habe immer mehr Aufträge bekommen. Mit 18 Jahren konnte ich mir einen alten VW Käfer kaufen für 450 Mark. Dann war ich fast täglich für den SÜDKURIER im Einsatz am Hochrhein und im Hotzenwald: Gemeinderatssitzungen, Feste, Ehrungen, Sportereignisse, Porträts, Unfälle, Brände, Konzerte und so weiter. Rasender Reporter. Ich schrieb über das Konzert des Männerchors, fotografierte das letzte Auto auf der Holzbrücke vor der Schließung für den Verkehr, kommentierte das Jonny-Cash-Konzert in Basel, fotografierte um 14.11 Uhr den Narrenumzug und musste die selbst entwickelten Negative spätestens 16.30 Uhr abliefern auf der Redaktion. Ich habe gelernt, schnell zu arbeiten und mich gut zu organisieren.</p> <p><strong>Was gab es dann damals an Honorar?</strong></p> <p><em>Ebner</em>: Das war sehr überschaubar. Zuerst gab es nach meiner Erinnerung sechs Pfennig für die Druckzeile und sechs Mark für das Bild. Den Stundenlohn will ich gar nicht ausrechnen, so niedrig war der. Für Kamera und Fotomaterial musste ich selbst aufkommen. Für meine Texte habe ich zu Beginn sehr lange gebraucht. Aber das Honorar war nicht das wichtigste. Es war für mich spannend, mich in Themen einzuarbeiten und für die Zeitung schreiben zu dürfen. Ich habe ganz unten abgefangen, den Beruf von der Pike auf gelernt. Auch beim Honorar. Ganz unten.</p> <p><strong>Wann stand für Sie fest, dass Sie hauptberuflich Journalist werden wollten?</strong></p> <p><em>Ebner:</em> Mein Vater war der Meinung, dass ich etwas Ordentliches lernen solle. Journalismus hat wohl nicht dazugehört. Also habe ich auf dem Flurbereinigungsamt eine Lehre als Vermessungstechniker angefangen, aber schnell festgestellt, dass das gar nicht funktioniert für mich. Am 18. Geburtstag habe ich gekündigt und zuhause die Kopie auf den Küchentisch gelegt. Ich habe regelmäßig für dann mittlerweile mehrere Zeitungen gearbeitet, nebenher Abitur gemacht. Da war klar, ich werde Journalist. Das wird mein Beruf. Ich glaube, dass mein Vater spätestens dann versöhnt war, als er mich regelmäßig im Radio gehört hat.</p> <p><strong>Nach fast vier Jahren als Lokalredakteur beim SÜDKURIER haben Sie 1988 begonnen, auch für den Rundfunk zu arbeiten. Weshalb sind Sie dann beim Radio geblieben?</strong></p> <p><em>Ebner:</em> Ich habe beim SÜDKURIER gekündigt, um ein Politik- und Wirtschaftsstudium in Freiburg zu beginnen. Von da an war ich 15 Jahre freiberuflich Journalist und habe auch für den damaligen Südwestfunk gearbeitet. Das schnelle Nachrichtengeschäft in Baden-Baden war mein Ding. Und ich fand die Arbeit in einer Redaktion klasse, die an 365 Tagen jeweils 24 Stunden am Puls der Zeit ist. 1989 durfte ich die Öffnung der Mauer melden. So etwas brennt sich ein im Hinterkopf. Aus SWF wurde SWR und dann mein neuer Arbeitgeber.</p> <p><strong>Wie sehen Sie die Zukunft der klassischen Medien – Fernsehen, Hörfunk und Zeitung?</strong></p> <p><em>Ebner:</em> Radio wurde schon oft für tot erklärt, ist aber weiter das Medium, das die größte Verbreitung hat. Die Zukunft des Fernsehens heißt Mediathek, für die orts- und zeitunabhängige Nutzung. Die Zukunft der Zeitungen ist digital.</p> <p><strong>Ist der Beruf des Journalisten heute schwieriger als früher?</strong></p> <p><em>Ebner:</em> Das ist schwer zu beantworten. Technisch ist vieles einfacher geworden. Ich kann mein Mikrofon ins Smartphone stöpseln und live berichten, über eine spezielle App direkt in die Tagesschau. Dafür hatte ich vor ein paar Jahren noch ein Kamerateam gebraucht, eine Leitung oder einen Übertragungswagen. Geblieben ist aber, dass ich in der Lage sein muss, Situationen richtig zu beschreiben, Entscheidungen in klaren Worten zu erklären und sie fachgerecht einzuordnen. Dafür muss ich mehr wissen als das, was eben vor mir passiert. Daran hat sich nichts geändert.</p> <p><strong>Weshalb sollten junge Menschen den Beruf des Journalisten ergreifen?</strong></p> <p><em>Ebner:</em> Der Beruf ist vielfältig und abwechslungsreich und sehr vielen Veränderungen ausgesetzt. Wer daran Freude hat, ist richtig im Journalismus. Es braucht eine gute Portion Mut und den Respekt vor den Menschen, die Medien nutzen. Für mich hat das bedeutet: Vom Bericht über die Alten Herren in Murg bis zur Berichterstattung für die ARD vom NATO-Gipfel, mit der Eilmeldung auf die letzte Sekunde ins Studio spurten, neue Formate entwickeln und dann fast 20 Jahre Teams mit bis zu 100 Leuten führen.</p> <p><strong>Welche Beziehungen haben Sie heute noch zum Hochrhein und zu Murg?</strong></p> <p><em>Ebner:</em> Mein Lebensmittelpunkt ist seit vielen Jahren Freiburg und ich bin dort auch in der Zivilgesellschaft aktiv als Vorsitzender des Fördervereins Dokumentationszentrum Nationalsozialismus. Die Demokratiearbeit, die dort geleistet wird, ist mir sehr wichtig. Zu Murg habe ich weiter Kontakt. Meine drei Brüder wohnen in Murg und Umgebung und meine Mutter ebenso. Damit habe ich noch eine enge Beziehung zu Murg, obwohl ich schon 45 Jahre weg bin. Und viele nennen mich noch Boffy, mein Spitzname aus Jugendzeiten.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Christoph Ebner ist überzeugt: "Es braucht Respekt vor den Menschen, die Medien nutzen"]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:52:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.  ]]></description>
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          Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.



        <p>Zöllner stoppten am Grenzübergang in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser. Die Polizei schnappte nach einem Einbruch in Bad Säckingen einen Verdächtigen. Weitere Einbrüche und Unfälle stehen in den Polizeiberichten.</p> <h2>Waldshut: Frau und Mann wollen illegal einreisen</h2> <p>Zöllner haben am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, am Grenzübergang Waldshut-Koblenz einen 34-jährigen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Wie die Bundespolizei Weil am Rhein mitteilt, wollte der Türke zwei Landsleute, 25- und 30-jährig, mit seinem Auto über die Grenze nach Deutschland bringen. Laut Angaben waren sie bereits nach einer Kontrolle am Vortag von der Bundespolizei Konstanz in die Schweiz zurückgewiesen worden.</p> <p>Der 34-Jährige zeigte seinen türkischen Reisepass und seinen deutschen Aufenthaltstitel vor. Der Mann (25) und die Frau (30), die bei ihm im Auto saßen, hatten lediglich ihre türkischen Pässe bei sich.</p> <p>Eine Überprüfung brachte ans Licht, dass der Mann und die Frau wegen unerlaubter Einreise von der Bundespolizei Konstanz angezeigt und in die Schweiz zurückgewiesen worden waren. Gegen den Fahrer war ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Gegen die beiden anderen war ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.</p> <p>Der Mann und die Frau wurden bei der Kontrolle kurz nach dem Grenzübergang in Waldshut zum zweiten Mal erwischt. Die Bundespolizei leitet ein weiteres Strafverfahren ein, und die beiden wurden erneut in die Schweiz zurückgewiesen.</p> <h2>Bad Säckingen: Polizei nimmt mutmaßlichen Einbrecher fest</h2> <p>Die Polizei Bad Säckingen hat am Donnerstag, 23. Oktober, einen mutmaßlichen Einbrecher (51) festgenommen.</p> <p>Wie die Polizei mitteilt, ging gegen 12 Uhr in der Sanarystraße der Alarm los. Am Wohnhaus war eine Scheibe eingeschlagen worden.</p> <p>Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu dem 51-jährigen Verdächtigen, der sich in der Nähe aufhielt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Gurtweil: Einbrecher erbeuten Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 18.30 und 23 Uhr, in der Königsberger Straße im Waldshut-Tiengener Stadtteil Gurtweil in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Laut Mitteilung der Polizei durchwühlten sie mehrere Räume und Möbel und erbeuteten Geld – eine vierstellige Summe.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Stühlingen: Zusammenstoß auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall auf der L159 bei Stühlingen-Bettmaringen hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr, ein Auto überschlagen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Fahrer leicht verletzt.</p> <p>Vorausgegangen war eine Vorfahrtsverletzung. Zwischen der Mittleren und Oberen Alp wollte der 63-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens die Landesstraße überqueren. Er soll das aus Richtung Stühlingen nahende Auto übersehen haben. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Sie waren so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst kommen musste.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall auf der Autobahnabfahrt</h2> <p>Beim Verlassen der A861 bei Rheinfelden hat am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 12 Uhr, eine 56-Jährige die Kontrolle über ihr Auto verloren. Laut Polizeimitteilung geriet ihr Wagen in der Kurve in den Grünstreifen, drehte sich und krachte beim Gegenlenken in die Leitplanke gegenüber. Die Frau blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Abschleppdienst musste kommen.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Bewohnerin überrascht Einbrecher</h2> <p>Drei Männer wollten am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 9 Uhr, die Tür zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Straße in Wyhlen aufbrechen. Dabei wurden sie von der Bewohnerin überrascht, sie flüchteten, wie die Polizei berichtet. Eine Fahndung brachte nichts.</p> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Fisibach (CH): Auto macht sich selbstständig</h2> <p>Die Handbremse nicht angezogen, keinen Gang eingelegt: Ein Minivan hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 17 Uhr, auf der Belchenstraße zwischen Fisibach und Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, selbstständig gemacht. Wie die Kantonspolizei berichtet, rollte das Auto die Straße hinunter und blieb an der Böschung hängen. Sonst wäre wohl Schlimmeres passiert. So blieb es bei einem massiven Schaden.</p> <p>Eine Frau stellte laut Angaben ihren VW T6 auf dem höchsten Punkt, auf einem kleinen Parkplatz am Waldrand ab, ohne ihn zu sichern.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Der Vorfall verlief glimpflich, und niemand wurde verletzt.“ Am Auto entstand hingegen beträchtlicher Schaden. Ein Abschleppdienst musste es mit einem Kran bergen.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau zeigte die 41-Jährige bei der Staatsanwaltschaft an.</p> <h2>Wehr: Zustellerin (25) fährt Carport an</h2> <p>Eine 25-Jährige hat mit ihrem Zustellfahrzeug am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 17 Uhr, in der Stettiner Straße in Wehr einen Carport angefahren, heißt es in der Polizeimitteilung. Der Carport sei stark beschädigt worden und in Schieflage geraten.</p> <p>Die Verursacherin fuhr weiter, wurde jedoch in der Nähe von der Polizei gestellt.</p> <p>Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Pratteln (CH): Ätzende Flüssigkeit läuft aus</h2> <p>Ätzende Flüssigkeit ist am Donnerstag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, bei einem Logistikunternehmen in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft) beim Entladen eines Lastwagens ausgelaufen, schreibt die Kantonspolizei. Fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden verletzt. Der Rettungsdienst behandelte drei vor Ort, zwei wurden in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein Kunststoffgebinden sei beschädigt worden, die Flüssigkeit lief aus und verteilte sich über den Anhänger auf dem Boden bei der Laderampe, heißt es weiter. „Die Feuerwehr konnte den Stoff binden und anschließend fachgerecht entsorgen.“ Durch die ausgelaufene Flüssigkeit habe keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt bestanden.</p> <p>Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, der Rettungsdienst und die Polizei Basel-Landschaft.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:04:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Katalin Tarnai gibt bald den Ton an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/katalin-tarnai-gibt-bald-den-ton-an;art372614,12505537 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gesangvereine Hänner und Albbruck laden am 9. November zum Konzert ein. Letztmalig dirigiert Hans-Joachim Huber  ]]></description>
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          Die Gesangvereine Hänner und Albbruck laden am 9. November zum Konzert ein. Letztmalig dirigiert Hans-Joachim Huber<br>
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        Die Gesangvereine Hänner und Albbruck laden am 9. November zum Konzert ein. Letztmalig dirigiert Hans-Joachim Huber



        <p><strong>Hänner</strong> „Wir singen für den Frieden“: Unter diesem Motto laden die Gesangvereine Hänner und Albbruck als Chorgemeinschaft zu einer Serenade ein am Sonntag, 9. November, um 17 Uhr in die Pfarrkirche St. Leodegar und Marzellus in Hänner ein.</p> <p>Die Konzertbesucher erwartet ein in verschiedener Hinsicht besonderer Konzertabend. Dirigent Hans-Joachim Huber, der schon im Oktober 2023 seinen Rücktritt als Chorleiter der beiden Chöre erklärte und seitdem interimsmäßig dirigiert, wird gegen Ende des Konzerts den Taktstock endgültig niederlegen und dem Publikum seine Nachfolgerin vorstellen.</p> <p>Neue Dirigentin ist Katalin Tarnai. Sie stammt aus Ungarn, wohnt in Schopfheim und hat eine fundierte musikalische Ausbildung. Tarnai unterrichtet aktuell Musik und Gesang in Basel. „Wir haben bereits einige Proben mit ihr absolviert und sind von ihrer freundlichen und fröhlichen Art sehr begeistert“, freuen sich die Sängerinnen und Sänger darüber, die neue Dirigentin in ihren Reihen zu haben.</p> <p>Ein Konzertabend wie kein anderer ist der Sonntag, 9. November, auch deshalb, weil die Serenade in der Pfarrkirche St. Leodegar und Marzellus in Hänner eigentlich schon am Sonntag, 27. April, hätte aufgeführt werden sollen. Chorleiter Hans-Joachim Huber, der das Programm in den Wochen zuvor mit den Chören einstudiert hatte, erlitt damals einen Tag vor dem Konzert einen Unfall. Und zu guter Letzt ehrt die Chorgemeinschaft mit dem Konzertabend auch das 250-jährige Bestehen der Pfarrkirche in Hänner.</p> <p>Als musikalischen Gast begrüßt die Chorgemeinschaft das Corona-Brass-Ensemble aus Albbruck bei ihrem Konzertabend. Es gründete sich, wie der Name schon verrät, während der Coronazeit und besteht aus zwei Trompeten, einem Posaunisten, drei Waldhörnern und einer Percussionistin. Geleitet wird das Ensemble von Herbert Gramisch und Markus Hoppe. Am Klavier begleitet Laura Schumacher.</p> <p>Die Akteure wollen mit dem Konzertabend „Wir singen für den Frieden“ auf die vielen Unruheherde in dieser Welt hinweisen und mit den Konzertbesuchern in einen Austausch darüber treten, was getan werden kann, dass die Gesellschaft in einem friedlichen Miteinander leben kann, unabhängig von Herkunft, Religion oder Geschlecht.</p> <p><em><strong>Der Eintritt</strong> zu dem Konzertabend am Sonntag, 9. November, in der Pfarrkirche St. Leodegar und Marzellus ist frei, die Chorgemeinschaft freut sich aber über eine Spende.</em></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Der Verein</h2> Der Gesangverein Hänner wurde 1890 gegründet und ist seit Kurzem ein gemischter Chor mit 20 aktiven Sängern. Geprobt wird alle 14 Tage zusammen mit dem Chor Albbruck, abwechselnt in Hänner und Albbruck.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Unfall "Klassische Musik" Festspiele Auftritt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Katalin Tarnai gibt bald den Ton an]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:46:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.  ]]></description>
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          Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.<br>
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        Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.



        <p>Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro. Der Bundespolizei ging in Weil am Rhein ein Mann ins Netz, der mit einem Haftbefehl gesucht worden war. Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall in Waldshut: Ein Junge (10) soll von zwei Männern mit dem Messer bedroht worden sein.</p> <h2>Waldshut: Zwei Männer drohen mit dem Messer</h2> <p>Mit dem Fahrrad befuhr am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 16 Uhr, ein zehnjähriger Junge die Mozartstraße in Richtung Liedermatte in Waldshut. In Höhe der Hausnummer 33 soll er von zwei Männern mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Sachen aufgefordert worden sein, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung am Donnerstag, 23. Oktober. Der Zehnjährige flüchtete mit seinem Fahrrad.</p> <p>Die beiden Männer sollen ein ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt haben und rund 50 Jahre alt sein. Sie sollen jeweils dunkle Oberbekleidung mit Jeanshosen getragen haben. Das Messer wurde mit alter Klinge und Holzgriff beschrieben.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder den beiden beschriebenen Männer geben können, sich unter 07741/83160 zu melden.</p> <h2>Todtnau: Auto gerät auf die Gegenfahrbahn</h2> <p>Mit seinem BMW befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 14.30 Uhr, ein 70-Jähriger die B317 von Schlechtnau kommend in Richtung Utzenfeld. Die Polizei berichtet dazu: „Auf regennasser Fahrbahn kam er in einer leichten Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidierte.“</p> <p>Der 70-Jährige kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Bei dem Unfall wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 23.000 Euro, am Lastwagen ein Schaden von 17.000 Euro. Der 33-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p> <p>In der Zeit der Unfallaufnahme war die Strecke komplett gesperrt. Neben der Polizei, dem Rettungsdienst und der Straßenmeisterei war die Feuerwehr Todtnau mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Wutöschingen: Krad-Fahrschülerin bei Unfall verletzt</h2> <p>Eine 16-jährige Krad-Fahrschülerin befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, 18.40 Uhr, die Kreisstraße talwärts in Richtung Schwerzen, gefolgt vom Fahrschullehrer im Auto. In einer scharfen Rechtskurve kam die 16-Jährige auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi Q5.</p> <p>Bei dem Unfall wurde die Fahrschülerin verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht, berichtet die Polizei. Vorsorglich war ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen kann noch nicht beziffert werden. Neben der Polizei und den Rettungseinsatzkräften war die Feuerwehr Wutöschingen zum Ausleuchten der Unfallstelle vor Ort.</p> <h2>Weil am Rhein: Bundespolizei schnappt Gesuchten</h2> <p>Der Versuch eines 37-Jährigen, ohne Dokumente nach Deutschland einzureisen, endete in der Kontrolle der Bundespolizei. Aufgrund eines Haftbefehls wurde der Mann festgenommen, teilt die Bundespolizei mit.</p> <p>Am Mittwochabend, 22. Oktober, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den algerischen Staatsangehörigen als Reisenden in der grenzüberschreitenden Straßenbahn am Grenzübergang Weil am Rhein-Friedlingen. Der 37-Jährige konnte keine Ausweisdokumente zur Kontrolle vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Zudem lagen ein Vollstreckungsbefehl sowie drei Aufenthaltsermittlungen gegen den Mann vor.</p> <p>Wegen Erschleichen von Leistungen war der 37-Jährige zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Aufenthaltsermittlungen bestanden wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er vor Ort festgenommen. Wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurde der 27-Jährige zur Verbüßung der 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.</p> <h2>Schaffhausen: Unbekannte ramponieren Tür beim ehemaligen Casino</h2> <p>Unbekannte haben am Samstagabend, 18. Oktober, mutwillig die Eingangstüre des ehemaligen Casinos in der Stadt Schaffhausen beschädigt. Dabei verursachte sie einen Schaden von mehreren tausend Franken. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Vorfall.</p> <p>Zwischen 22.30 und 22.50 Uhr versuchten die Unbekannten, sich gewaltsam (ohne Erfolg) Zutritt ins ehemalige Casino auf dem Herrenacker zu verschaffen.</p> <p>Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu dieser Sachbeschädigung beziehungsweise zu den Tätern machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 05:06:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Junge Musiker trumpfen in der Thimoshalle auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/junge-musiker-trumpfen-in-der-thimoshalle-auf;art372614,12504747 ]]></link>      <description><![CDATA[  Jugendorchester Oberhof-Hänner hat die Jugendmusik Albbruck-Dogern zu Gast. Auch Schokoküsse spielen beim Tag der Jugend mit  ]]></description>
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          Jugendorchester Oberhof-Hänner hat die Jugendmusik Albbruck-Dogern zu Gast. Auch Schokoküsse spielen beim Tag der Jugend mit<br>
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        Jugendorchester Oberhof-Hänner hat die Jugendmusik Albbruck-Dogern zu Gast. Auch Schokoküsse spielen beim Tag der Jugend mit



        <p><strong>Oberhof</strong> „Junge Musiker trumpfen auf“ – unter diesem Motto hat das Jugendorchester Oberhof-Hänner (JOOH) zum dritten Mal den „Tag der Jugend“ in der Thimoshalle in Oberhof veranstaltet, bei dem das Können der Jungmusiker im Zentrum steht. Neben einem eigenen Bühnenprogramm hat das JOOH immer eine weitere Jugendmusik zu Gast. In diesem Jahr kamen die Gäste aus Albbruck und Dogern und durften das Nachmittagsprogramm eröffnen. Die musikalische Leitung der Gäste hatte Sarah Kulbe inne.</p> <p>Durch das Programm führte Josef Klein, Vorsitzender und Dirigent des Musikvereins Oberhof. Die Jugendmusik Albbruck-Dogern spielte zunächst den Popsong „Rolling in the Deep“ der Sängerin Adele. Beim anschließenden Stück „Havana“ kam Urlaubsfeeling auf. Rockiger wurde es mit „Party Rock Anthem“, bei dem Nachwuchsschlagzeuger Jonas Nikolaus ein Solo spielte. Nach der ersten Hälfte durften die beiden Jugendorchester bei einem Schulquiz gegeneinander antreten. Zu gewinnen gab es dabei 60 Schokoküsse. Josef Klein stellte den beiden Teams abwechselnd Fragen zu verschiedenen Schulfächern. Dabei kam es zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen. Beim Geschicklichkeitsspiel „Dosenwerfen“ setzte sich schließlich der Gastgeber, das JOOH, knapp durch. Die Schokoküsse wurden aber fair mit den Gästen geteilt. Im Anschluss nahm das JOOH selbst auf der Bühne Platz. Es trug zunächst die beiden Stücke vor, mit denen es beim Wertungsspiel in Bonndorf im Mai den ersten Platz in seiner Kategorie belegt hat. Daneben stachen besonders das Stück „Rockspace“, bei dem Amelie Schmidt am Schlagzeug überzeugte und „Mull of Kintyre“ heraus, bei welchem Lenny Räder an der Trompete und Jonas Kaiser am Tenorhorn im Wechsel die Melodie der schottischen Halbinsel vortrugen. Zum krönenden Abschluss spielten das JOOH und die Jugendmusik Albbruck-Dogern in einem Gesamtchor „A whole new world“ aus dem Musical „Aladdin“ und führten den Marsch „Gemeinsam geht‘s besser“, den Josef Klein extra für diesen Anlass komponiert hatte, erstmals auf.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Auftritt Musikgruppe "Klassische Musik"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Junge Musiker trumpfen in der Thimoshalle auf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 05:00:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lichtblick durch weniger Ausgaben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/lichtblick-durch-weniger-ausgaben;art372614,12504715 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Haushalt 2024 schließt besser ab als erwartet</li> <li>Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf 1.033,52 Euro</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Haushalt 2024 schließt besser ab als erwartet</li> <li>Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf 1.033,52 Euro</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/lichtblick-durch-weniger-ausgaben;art372614,12504715]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Haushalt 2024 schließt besser ab als erwartet</li> <li>Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf 1.033,52 Euro</li> </ul>



        <p><strong>Murg</strong> Mit einem minimalen Defizit schließt der Haushalt des Jahres 2024 der Gemeinde Murg ab. Anstelle eines Minus von 733.350 Euro fehlen am Ende lediglich 100.492 Euro im Ergebnishaushalt, also jenem Teil des Haushalts, in dem es um die Verwaltungstätigkeit der Gemeinde geht. Komplette Entwarnung für die Haushaltslage der kommenden Jahre gibt es trotzdem nicht.</p> <p>„Wir müssen aufpassen“, meinte etwa Rat Georg Kirschbaum (SPD) anlässlich der Präsentation des Jahresabschlusses 2024 in der jüngsten Ratssitzung und betonte: „Das ist ein gutes Ergebnis, weil einfach weniger ausgegeben wurde. Das wird uns in den nächsten Jahren eventuell wieder einholen.“ Auch Bürgermeister Adrian Schmidle mahnte zur Vorsicht. Er verwies auf Bund und Land, die immer mehr Aufgaben an die Kommunen übertragen, ohne die entsprechenden Mittel zur Verfügung zu stellen. „Ich bin froh, dass wird in den letzten Jahrzehnten relativ gut investiert haben und jetzt etwas langsamer machen können“, so Schmidle, der auch auf den eingeschränkten Handlungsspielraum der Gemeinde hinwies: 30 Prozent des Gesamtvolumens des Ergebnishaushaltes müssten für Umlagen und übergeordnete Behörden ausgegeben werden.</p> <p>Bei einem Volumen von jeweils rund 20 Millionen Euro auf der Eingangs- wie auch Ausgabenseite des Ergebnishaushalts 2024 sind am Ende Mehreinnahmen wie auch Minderausgaben für die verbesserte Haushaltssituation verantwortlich. So die Erläuterung von Rechnungsamtsleiterin. Geringeren Steuereinnahmen beispielsweise bei den Schlüsselzuweisungen (154.488 Euro) oder bei der Einkommenssteuer (37.000 Euro) stehen demnach unter anderem ein Plus bei der Gewerbesteuer (139.257 Euro) oder bei der internen Leistungsverrechnung mit den Eigenbetrieben der Gemeinde (128.282 Euro) gegenüber. Auch die Personalkosten fielen um 276.564 Euro geringer aus als ursprünglich eingeplant. In der Summe blieben die Ausgaben 510.000 Euro unter dem Ansatz.</p> <p>Ähnlich ist die Situation im Finanzhaushalt. Einnahmen- wie auch Ausgabenseite blieben 506.116 Euro unter dem Ansatz. Auf der Einnahmenseite 2024 blieb ein Teil der Förderung für den Kunstrasenplatz des SV Niederhof offen (295.000 Euro), außerdem wurde ein geplanter Grundstücksverkauf verschoben (208.500 Euro). Auf der Ausgabenseite wurden die Summen von Kläranlage (834.100 Euro anstatt 1 Million Euro) und Feuerwehrgerätehaus (272.889 Euro anstelle 272.889 Euro) nicht zur Gänze abgerufen. In der Summe waren 3,8 Millionen Euro an Investitionen geplant, Ende 2024 waren es dann lediglich 2,8 Millionen Euro.</p> <p>Die geplante Kreditaufnahmen über 650.000 Euro wurde getätigt, sodass der Schuldenstand im Kernhaushalt auf 7,1 Millionen Euro anstieg. Dies entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 1.033,52 Euro (Vorjahr 977,64 Euro). Die Gemeinde Murg liegt damit im Mittelfeld der Gemeinden vergleichbarer Größe. Die Schulden der Eigenbetriebe der Gemeinde eingerechnet, ergibt sich die Summe von 16,6 Millionen Gesamtschulden. Die Rücklagen betragen Ende 2014 insgesamt 4,1 Millionen Euro.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Ergebnishaushalt</h2> <strong>Ausgaben:</strong> Größter Block sind der Personalhaushalt mit 21 Prozent (4,2 Millionen Euro), Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse (3,6 Millionen Euro) und Kreisumlage (3,5 Millionen Euro), knapp dahinter die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen mit 17 Prozent (3,5 Millionen Euro) und mit zwölf Prozent die FAG Umlage (2,3 Millionen Euro).</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Lichtblick durch weniger Ausgaben]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:38:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.  ]]></description>
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          Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247]]></guid>
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        Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.



        <p>Einbrüche, Diebstähle, eine Körperverletzung und Unfälle ereigneten sich in grenznahen Ortschaften der Kantone Aargau und Schaffhausen. Und: Eine Pedelec-Fahrerin in Weil am Rhein wurde schwer verletzt.</p> <h2>Siglistorf (CH): Auto rast übers Feld in ein Wäldchen</h2> <p>Ein 36-Jähriger ist mit seinem Auto am Dienstag, 21. Oktober, gegen 12.30 Uhr, bei Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, von der Straße abgekommen und in einem Wäldchen an einem steilen Abhang gelandet. Wie die Kantonspolizei mitteilt, konnte der Mann seinen Wagen im unwegsamen Gelände nicht verlassen. Die Feuerwehr musste helfen.</p> <p>Eigentlich ist die Außerortsstrecke übersichtlich, wie der Meldung zu entnehmen ist. Eine medizinische Ursache habe zum Unfall geführt. So zumindest die ersten Erkenntnisse.</p> <p>Das Auto rollte 100 Meter über ein Feld, im Wäldchen durchschlug es Büsche und stürzte den steilen Abhang hinunter, wo es im Gehölz stecken blieb.</p> <p>Der 36-Jährige war laut Angaben in der Lage, den Polizeinotruf zu wählen. Auf den ersten Blick schien der Mann unverletzt, er schaffte es aber nicht, aus dem Wagen zu klettern. Die Feuerwehrleute sicherten das Auto und befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Er kam zur Kontrolle ins Spital. Am Auto entstand ein Totalschaden.</p> <p>Die Kantonspolizei nahm dem 36-Jährigen den Führerschein vorläufig ab. Ermittlungen laufen.</p> <p>Für die Bergungsarbeiten musste die Straße bis gegen 15 Uhr gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <h2>Lottstetten: Bundespolizei stellt gesuchten Schleuser</h2> <p>Ein wegen Einschleusens von Ausländern verurteilter und mit Haftbefehl gesuchter Mann, wurde bei der Einreise aus der Schweiz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen.</p> <p>Am Dienstagabend, 21. Oktober, kontrollierte die Bundespolizei den slowenischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Lottstetten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 40-Jährige seit September 2023 mit Haftbefehl gesucht war. Wegen Einschleusen von Ausländern war der Mann zu einer Geldstrafe von 37.000 Euro verurteilt worden. Da er auch vor Ort die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, erfolgte die Festnahme und die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort verbüßt er nun eine mehrmonatige Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Weil am Rhein: Pedelec-Fahrerin schwer verletzt</h2> <p>An der Einmündung der B532 in die B3 bei Weiul am Rhein ereignete sich am Dienstag, 21. Oktober, gegen 13.45 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 58-jährige Pedelec-Fahrerin die Freiburger Straße (B3) in Richtung Haltingen als eine 80-jährige VW-Fahrerin von der Römerstraße (B532) in die B3 einbog und die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin missachtet haben soll, schreibt die Polizei.</p> <p>Durch die Kollision kam die Pedelec-Fahrerin zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden von zusamenngerechnet ungefähr 2000 Euro.</p> <h2>Beringen (CH): Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen</h2> <p>Ein Schaden von mehreren zehntausend Franken ist bei einem Auffahrunfall am Dienstag, 21. Oktober, 16.30 Uhr, in Beringen (Kanton Schaffhausen) entstanden, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben waren drei Fahrzeuge beteiligt, einer der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.</p> <p>Ein 62-Jähriger stoppte seinen Wagen, weil er abbiegen wollte. Der 45-Jährige im Auto dahinter hielt ebenfalls an. Ein 61-Jähriger, der folgte, bemerkte dies zu spät und krachte ins Auto des 45-Jährigen, das auf das erste Fahrzeug geschoben wurde. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt.</p> <p>Alle drei Autos mussten von einer privaten Bergungsfirma abgeholt werden.</p> <p>Aufgrund der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten kam es kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen auf der H13.</p> <h2>Frick (CH): Jugendliche greifen Feuerwehrmänner an</h2> <p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Oktober, haben zwei Jugendliche auf der Schulstraße in Frick zwei Angehörige der Feuerwehr tätlich angegriffen, berichtet die Kantonspolizei Aargau. Einer der Männer erlitt dabei leichte Verletzungen.</p> <p>Kurz vor 1.30 Uhr waren die beiden Feuerwehrmänner nach einer Übung in Frick zu Fuß in Richtung Gipf-Oberfrick unterwegs. Sie trugen entsprechende Einsatzkleidung mit der Aufschrift „Stützpunktfeuerwehr Frick“, heißt es.</p> <p>Auf der Schulstraße, Höhe Turnweg, fuhren zwei Jugendliche mit einem dunklen E-Roller in Richtung Frick an ihnen vorbei. Kurz darauf wendeten sie, kehrten zurück und provozierten die Männer. Demzufolge wiesen die Feuerwehrmänner sie an, sich zu entfernen.</p> <p>Ungeachtet dieser Aufforderung erschienen die beiden wenig später erneut. Der Lenker, etwa 18-, 19-jährig, 1,60 bis 1,65 Meter, mit hellblonden Haaren und schwarzer Jacke, packte einen Feuerwehrmann am Kinn und schlug ihm mehrfach mit der linken Faust ins Gesicht. Der Beifahrer, etwa 19-jährig, gleich groß, mit dunkelblonden Haaren, Bart und grauem Hoodie, verhielt sich dabei passiv.</p> <p>Als der zweite Feuerwehrmann eingreifen wollte, wurde auch er tätlich angegangen. Der Lenker schlug ihm ebenfalls ins Gesicht. Beim Versuch, sich zurückzuziehen, stürzte der Mann auf der Schulhausstraße. Die Jugendlichen ließen dennoch nicht von ihm ab. Erst als einer der Männer den Notruf wählte, fuhren die Unbekannten mit ihrem Gefährt in Richtung Turnweg davon.</p> <p>Der verletzte Feuerwehrmann begab sich am Folgetag zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Die Kantonspolizei in Frick (+41-62/8711333, stuetzpunkt.frick@kapo.ag.ch) bittet Personen, die Angaben zum Vorfall oder zur Täterschaft machen können, sich zu melden.</p> <h2>Gächlingen (CH): Einbrüche und Diebstähle</h2> <p>In der Nacht auf Dienstag, 21. Oktober, haben Unbekannte in Gächlingen (Kanton Schaffhausen) einen Einbruchdiebstahl verübt. Zudem wurden im gleichen Zeitraum – ebenfalls in Gächlingen – ein Auto und zwei E-Bikes aus unverschlossenen Garagen gestohlen, teilt die Schaffhauser Polizei mit.</p> <p>Unbekannte brachen in einen Degustationsraum und in ein Büro in Gächlingen ein. Im Büro durchwühlten sie alles und stahlen Bargeld aus einer Kasse.</p> <p>Im gleichen Zeitraum stellten Unbekannte eine Videoüberwachungskamera auf dem Areal einer Transportfirma in Gächlingen außer Betrieb. In der Folge gelangten sie durch ein unverschlossenes Tor in die Garage. In der Garage räumten sie einen roten Audi SQ5 Quattro aus und fuhren damit in unbekannte Richtung davon. Im Audi befanden sich Portemonnaies mit mehreren hundert Franken und Euro Bargeld, Brillen und Kleidungsstücke.</p> <p>Unbekannte stahlen zudem in derselben Nacht zwei E-Bikes aus einer angebauten Garage an der Wiesenstraße in Gächlingen. Die beiden Stromaufladegeräte, an denen die beiden E-Bikes über Nacht angehängt waren, lagen am Morgen am Garagenboden.</p> <p>Aufgrund des Tatzeitraums und der Nähe der Tatorte schließt die Schaffhauser Polizei nicht aus, dass eine identische Täterschaft für alle diese Straftaten verantwortlich ist.</p> <p>Sie empfiehlt, Garagen, Schöpfe, Veloräume und Fahrzeuge – nach Möglichkeit – immer komplett abzuschließen.</p> <p>Zudem bittet sie Personen, die Angaben zu diesen Vorfällen machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Spiegel am Lastwagen abgefahren</h2> <p>Einem Lastwagen mit Sattelauflieger wurde am Dienstag, 21. Oktober, gegen 9.15 Uhr, auf der B500 der Seitenspiegel abgefahren, teilt die Polizei mit. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Transporter mit Kofferaufbau den Sattelzug bergwärts überholt haben und dabei aus bislang unbekannter Ursache den Spiegel des Sattelzugs beschädigt haben. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzugs machte durch Lichthupe und Hupen auf den Unfall aufmerksam, der Transporter soll auch kurz angehalten, aber gleich darauf, ohne sich um die Schadensregulierung gekümmert zu haben, davongefahren sein.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Transporter, der eine Konstanzer Zulassung und ein rundes Logo mit grüner Aufschrift auf der Rückwand des Kofferaufbaus gehabt haben soll, geben können.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:35:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.  ]]></description>
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          Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.



        <p>Jeweils einen Frontalzusammenstoß melden die Polizei am Hochrhein und die Polizei Basel-Landschaft. Zwei Autofahrerinnen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zudem zu Einbrüchen in Albbruck, Lörrach und Schopfheim.</p> <h2>Murg: Schwerer Unfall auf der L151</h2> <p>Eine 42-jährige Autofahrerin ist bei einem schweren Unfall am Montag, 20. Oktober, gegen 13 Uhr, auf der L151 zwischen Niederhof und Murg schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, schreibt die Polizei. Sie krachte mit ihrem Wagen in einen entgegenkommenden 18 Tonnen schweren Muldenkipper. Warum sie in den Gegenverkehr geraten war, ist bisher unklar.</p> <p>Der Lastwagen wurde laut Angaben durch den Aufprall auf eine Wiese geschleudert. Der Fahrer (41) blieb unverletzt. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer befreiten sie.</p> <p>Der Muldenkipper war derart beschädigt, dass ihn eine Spezialfirma mit dem Kran bergen musste. Ein weiteres Unternehmen kam mit einem Bagger, um das mit Betriebsstoffen verunreinigte Erdreich abzutragen. Das Auto der Frau wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Nach den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle von einer Spezialfirma gereinigt. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.</p> <p>Die Strecke zwischen Murg und Niederhof war für mehrere Stunden komplett gesperrt.</p> <h2>Albbruck: Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 15 Uhr, und Montag, 20. Oktober, 20 Uhr, in ein Haus im Lärchenweg in Albbruck eingebrochen. Wie die Polizei berichtet, durchsuchten sie mehrere Räume und nahmen Schmuck und Kleidungsstücke mit. Der Wert der Beute ist bisher nicht bekannt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt. Sie sucht Zeugen und bittet Anwohner, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Hausenstein: Einbrecher werden gestört</h2> <p>Am Montag, 20. Oktober, 23 Uhr, gelangte bislang unbekannte Täterschaft auf noch ungeklärte Art und Weise in ein unbewohntes Gebäude im Laufenburger Stadtteil Hausenstein, wie die POlizei berichtet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte war die Täterschaft laut Zeugenaussagen bereits geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Verdächtiges in Hauenstein wahrgenommen haben oder Hinweise auf die Täterschaft geben können.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter 07761/934-0 erreichbar.</p> <h2>Kreis Lörrach: Einbrüche in Lörrach und Schopfheim</h2> <p>Die Polizei Lörrach meldet Einbrüche in Lörrach und Schopfheim: Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 und 20.30 Uhr, gelangten bislang Unbekannte gewaltsam in die Wohnräumlichkeiten eines Einfamilienhauses im Rebweg in Lörrach. Schmuck und Bargeld in bislang noch nicht bekannter Höhe wurden gestohlen.</p> <p>Ebenfalls am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus in Altigweg in Schopfheim eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Tresor mit Wertgegenständen entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht geklärt.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Lörrach hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges dem Kriminalkommissariat Lörrach mitzuteilen. Dieses ist zu den üblichen Bürozeiten unter 07621/176-0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-500 entgegen.</p> <h2>Schopfheim: Radfahrer von Auto erfasst</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Schopfheim am Montag, 20. Oktober, 7.50 Uhr, ist ein 55-jähriger Pedelec-Fahrer leicht am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er nach einer Vorfahrtsmissachtung von einem Auto angefahren.</p> <p>Beide Fahrzeuge berührten sich, heißt es. Der 55-Jährige konnte seinen Sturz laut Angaben mit einem Ausfallschritt abfangen. Das Auto fuhr weiter Richtung Innenstadt, ohne sich um den Radfahrer zu kümmern.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) bittet um Hinweise.</p> <h2>Bubendorf (CH): Frontalzusammenstoß mit Schwerverletzter</h2> <p>Bei einem Frontalzusammenstoß in Bubendorf (Kanton Basel-Landschaft), südlich von Liestal, am Montag, 20. Oktober, kurz nach 17.30 Uhr, ist eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Wie die Kantonspolizei schreibt, wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht.</p> <p>Laut Angaben geriet ein 38-Jähriger mit seinem Auto aus bisher nicht restlos geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo ihm die Frau mit ihrem Wagen entgegenkam. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Kontrolle in ein Spital.</p> <p>Beide Autos wurden massiv beschädigt, sie mussten von Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Hauptstraße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.</p> <p>Die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt aufgenommen. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal (+41-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:07:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.  ]]></description>
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          Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970]]></guid>
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        Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.



        <p>Der Pfarreirat der zukünftigen Römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald steht: Seine 17 Mitglieder wurden in den sechs bisher bestehenden Kirchengemeinden vom 5. bis 17. Oktober online, am 18. und 19. Oktober in 20 Wahllokalen sowie per Briefwahl gewählt.</p> <p>Die abgegebenen Stimmen wurden am Sonntag zentral im Pfarrheim Görwihl ausgezählt und das Ergebnis bekanntgegeben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Pfarrei St. Fridolin</span><span>Zum 1. Januar 2026 wird aus den römisch-katholischen Kirchengemeinden Wehr, Bad Säckingen-Murg, St. Wendelinus Hotzenwald, St. Blasien, Todtmoos-Bernau und Laufenburg-Albbruck die neue Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald gebildet. Sitz der neuen gemeinsamen Pfarrei St. Fridolin ist Bad Säckingen. Leitender Pfarrer ist Peter Nicola. Die neue Kirchengemeinde zählt rund 35.000 Mitglieder und beschäftigt rund 490 Personen, davon rund 240 Beschäftigte in 21 Kindertageseinrichtungen. Die pastoralen Mitarbeiter werden ein Seelsorgeteam bilden.</span></label></div> <p>Um 17.40 Uhr, nach Beendigung der Auszählung, konnte der Görwihler Pfarrer Bernhard Stahlberger die Glocken läuten, um diesem bedeutenden Tag die entsprechende Ehre zu erweisen, Wahlleiterin Karin Schöttler verkündete das Ergebnis. Unter allen Kandidaten erhielt die meisten Stimmen mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried.</p> <h2>In Bad Säckingen holt Eva Hikisch die meisten Stimmen</h2> <p>Im Stimmbezirk Bad Säckingen-Murg fielen auf Eva Hikisch 384 Stimmen, auf Alexander Wunderle 364 Stimmen, und Raul Schwestka erhielt 352 Stimmen. Im Stimmbezirk Wehr lag Caroline Weismann mit 283 Stimmen vorne vor Michael Thater mit 256 Stimmen und Michael Donner mit 248 Stimmen.</p> <p>Im Stimmbezirk Laufenburg-Albbruck konnte Martin Straubhaar mit 400 Stimmen die Wahl für sich entscheiden, vor Pirmin Böhler mit 365 Stimmen und Peter Meister mit 298 Stimmen. Mark Asal, Mario Wagner, Daniel Kaptein und Bernhard Ganter erhielten nicht genügend Stimmen. In der Kirchengemeinde St. Wendelinus Hotzenwald wurden Barbara Dannenberger mit 455 Stimmen, Peter Keck mit 372 Stimmen und Yvonne Rottmann mit 335 Stimmen gewählt. Für Anke Deutschmann und Raphael Maise reichte es nicht.</p> <h2>In St. Blasien verpasst Peter Neumann die Wahl um vier Stimmen</h2> <p>In der Kirchengemeinde St. Blasien erhielt Christian Faller 384 Stimmen, gefolgt von Gerhard Mutter mit 346 Stimmen. Ein knappes Ergebnis gab es hier für den dritten Kandidaten Michael Pollmeier mit 243 Stimmen vor Peter Neumann mit 239 Stimmen, der damit nicht in den Pfarreirat einziehen wird. Im Stimmbezirk Todtmoos-Bernau kamen Michael Baur auf 275 und Klaus Spitz auf 266 Stimmen.</p> <p>Von den insgesamt 28.562 Wahlberechtigten beteiligten sich 2893 an der Wahl, was einer Beteiligung von 10,1 Prozent entspricht. 57 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme online ab, 30 Prozent im Wahllokal und 13 Prozent wählten per Brief.</p> <h2>Die höchste Wahlbeteiligung ist in Todtmoos und Bernau zu verzeichnen</h2> <p>Die höchste Wahlbeteiligung hatte mit 17,5 Prozent der Stimmbezirk Todtmoos-Bernau zu verzeichnen, obwohl sich dort lediglich zwei Kandidaten aufstellen ließen. St. Blasien und der Hotzenwald hatten mit vier respektive fünf Kandidaten für jeweils drei Sitze eine Wahlbeteiligung von 13,7 Prozent beziehungsweise 13,8 Prozent zu verzeichnen. Laufenburg-Albbruck, wo sieben Kandidaten für drei Mandate zur Wahl standen, kam auf eine Wahlbeteiligung von 10,6 Prozent.</p> <p>Am geringsten war die Wahlbeteiligung in den beiden Stimmbezirken, in denen für die drei zu vergebenden Mandate lediglich drei Kandidaten zur Wahl standen: In Bad Säckingen-Murg betrug die Wahlbeteiligung lediglich 5,9 Prozent und in Wehr sogar nur 7,4 Prozent.</p> <p>Das Kernteam <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/pfarrer-peter-nicola-uebernimmt-die-kirchengemeinde-hochrhein-suedschwarzwald-was-hat-er-hier-vor;art372586,11880636" target="_blank" title="Pfarrer Peter Nicola übernimmt die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald &amp;ndash; Was hat er hier vor?">mit dem neuen Leitenden Pfarrer Peter Nicola</a>, seinem Vize Ulrich Sickinger und Dekanatsreferentin Sandra Bergheim bedankte sich bei allen Akteuren im Zusammenhang mit der Wahl, den Kandidaten wie den Wahlausschüssen der Pfarreien und den Helfern im Hintergrund.</p> <p>Peter Nicola verteilte an alle Anwesenden eine selbst produzierte CD mit dem Glockengeläut von St. Viktor in Xanten. Der im Krieg schwer beschädigte und wieder aufgebaute gotische Dom steht für ihn als Sinnbild für Kirche 2030: mit Tradition behaftet, von Beschädigungen heimgesucht, aber dennoch nicht aufgegeben. Diese CD soll, so Nicola, Mut machen, im gegenseitigen Austausch den Dampfer Kirche in den kommenden vier Jahren wieder zum Laufen zu bringen.</p> <p>Ein weiterer Dank galt der Arbeit der bisherigen Pfarrgemeinderäte. Simone Matthäus, Stefanie Huber und Tatiana Hartmann haben über sie einen Film zusammengestellt.</p> <p>Sie recherchierten, dass sie in den letzten sechs Jahren 23.792 Kilometer zurückgelegt hatten für 336 Stunden Sitzungen mit über 500 Tagesordnungspunkten und einem geschätzten Getränkeverbrauch von 1200 Litern – aber viel wichtiger, mit Kameradschaft, geteilten Gedanken und Einsatz für die Gemeinschaft.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:13:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bereits zehn Minuten nach einem Einsatz kann die Feuerwehr wieder ausrücken. Wie schafft sie das?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bereits-zehn-minuten-nach-einem-einsatz-kann-die-feuerwehr-wieder-ausruecken-wie-schafft-sie-das;art372588,12501427 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.  ]]></description>
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          Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bereits-zehn-minuten-nach-einem-einsatz-kann-die-feuerwehr-wieder-ausruecken-wie-schafft-sie-das;art372588,12501427]]></guid>
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        Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.



        <p>Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz – und zwar sofort. Feuerwehren müssen nach einem Brand, einem Verkehrsunfall oder einer Menschenrettung schnellstmöglich in der Lage sein, zu einem neuen Einsatz auszurücken. Dafür müssen in vollem Umfang Schläuche, Atemschutzmasken und -geräte, Stromaggregate oder Einsatzkleidung wieder zur Verfügung stehen. Wie wird das gewährleistet? Der SÜDKURIER hat bei der Feuerwehr Bad Säckingen nachgefragt.</p> <p>Als erster Grundsatz gilt: Die Mannschaft muss das Fahrzeug nach einem Einsatz wieder einsatzbereit machen, damit es sofort wieder ausrücken kann. „Eine Aufgabe, die bei uns in rund zehn Minuten erfüllt ist“, sagt Mark Jagenow, Sachgebietsleiter Feuerwehr bei der Stadt Bad Säckingen. Von besonderer Bedeutung sei hierbei die Arbeit der besonders ausgebildeten Gerätewarte. Sie seien dafür verantwortlich, dass zentrale Einsatzmittel jederzeit im Gerätehaus in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, um nach einem Einsatz auf den Löschfahrzeugen neu verlastet zu werden.</p> <h2>Im Innenangriff ist das Atemschutzgerät lebenswichtig</h2> <p>Nach einem Einsatz kommen gebrauchte Atemschutzmasken und -geräte in die Atemschutzwerkstatt. Dort werden sie gereinigt und auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft. Darüber hinaus werden die Druck- oder Pressluftflaschen neu befüllt.</p> <p>Aus einem Pool bereitstehender neuer Atemschutzgeräte und Pressluftflaschen bestücken die Einsatzkräfte sofort nach dem Einsatz ihr Fahrzeug neu. Dass die entsprechenden Gerätschaften für die 70 Atemschutzgeräteträger jederzeit zur Verfügung stehen, gehört in Bad Säckingen zu den Aufgaben des hauptamtlichen Gerätewartes. Bei kleineren Wehren wird die Aufgabe von speziell ausgebildeten Atemschutzbeauftragten übernommen.</p> <h2>Kontaminierte Schutzkleidung muss gereinigt werden</h2> <p>Von zentraler Bedeutung bei diesen Gerätschaften ist es nach Auskunft Jagenows, „dass sie bei jeder Wehr an einem festen Platz im Gerätehaus gelagert werden und somit von den Einsatzkräften direkt ersetzt werden können. Dabei steht uns auch soviel Material zur Verfügung, dass uns ein Einsatz nicht in Schwierigkeiten bringen kann.“</p> <p>Für die Wehren am Hochrhein wird die nach einem Brandeinsatz mit Schadstoffen kontaminierte Schutzkleidung von Spezialunternehmen gereinigt. Die Wehren verfügen für jede Einsatzkraft über zwei komplette Sätze Schutzausrüstung, um Lücken zu vermeiden.</p> <p>Die Einsatzkräfte haben noch weitere Aufgaben zu erfüllen, um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten: Die Löschfahrzeuge müssen neu betankt, der Treibstoff für ein Stromaggregat nachgefüllt, verschmutztes Werkzeug gereinigt und im Falle einer Beschädigung repariert oder ersetzt werden. Leinenbeutel, Funkgeräte oder Taschenlampen müssen korrekt auf den Löschfahrzeugen verlastet sein. Aufgaben, die zumeist von den Einsatzkräften übernommen werden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Feuerwehren freuen sich über Nachwuchs</span><span>Über 189.000 Menschen engagieren sich in Baden-Württemberg ehrenamtlich in Freiwilligen Feuerwehren. Die Mitgliedschaft dort kennt keine beruflichen Voraussetzungen, auch ein besonderes handwerkliches Geschick wird nicht erwartet. Jeder, der mindestens 17 Jahre alt ist, Freude am Gemeinschaftserlebnis hat und sich ehrenamtlich für den Nächsten engagieren will, ist bei der Feuerwehr willkommen. Wer schon in jungen Jahren dabei sein möchte, kann sich der Bambini- oder der Jugendfeuerwehr anschließen. Die Freiwilligen Feuerwehren stehen für jeden Interessenten offen und bieten auf ihren jeweiligen Homepages alle notwendigen Informationen.</span></label></div> <h2>Die Geräteprüfungen sind gesetzlich vorgeschrieben</h2> <p>Von großer Bedeutung für die Einsatzbereitschaft ist auch die darüber hinaus gesetzlich vorgeschriebene Geräteprüfung durch den Gerätewart in vorgeschriebenen Zeitabständen. Eine Unzahl von Einsatzmitteln von den Leitern, über Druckbelüfter, Hebekissen oder Gaswarngeräte sind nach einem genau vorgeschriebenen Prüfverfahren auf ihren einwandfreien Zustand hin zu untersuchen.</p> <p>Darüber hinaus sind in diesem Rahmen auch Prüfungen der Atemschutzgeräte und Schläuche, der Elektrogeräte und der Fahrzeuge vorzunehmen. Kleinere Reparaturen an den Fahrzeugen oder Gerätschaften können in der Werkstatt der Feuerwehr durchgeführt werden, anspruchsvolle Reparaturen oder Wartungen werden an Fachwerkstätten vergeben.</p> <p>Die Sorge, dass die Feuerwehren am Hochrhein bei einem Großeinsatz materiell überlastet werden könnten, hat Jagenow übrigens nicht. „Wenn wir bei einem Einsatz personell oder technisch am Rande wären, würden wir rechtzeitig Nachbarwehren informieren – die Zusammenarbeit mit diesen funktioniert ganz hervorragend“, erklärt er.</p> <p></p>]]>
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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:06:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auch an die Flüchtlingshelfer denken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/auch-an-die-fluechtlingshelfer-denken;art372614,12499031 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Projektleiterin gründet<br /> die Initiative „The Break“</li> <li>Engagierte sollen vor Ausbrennen bewahrt werden</li> <li>Treffen zum Kennenlernen und zum Austausch</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Projektleiterin gründet<br /> die Initiative „The Break“</li> <li>Engagierte sollen vor Ausbrennen bewahrt werden</li> <li>Treffen zum Kennenlernen und zum Austausch</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Projektleiterin gründet<br /> die Initiative „The Break“</li> <li>Engagierte sollen vor Ausbrennen bewahrt werden</li> <li>Treffen zum Kennenlernen und zum Austausch</li> </ul>



        <p>Freiburg/Murg Jedes Jahr am 10. Oktober wird der Welttag für psychische Gesundheit begangen, ausgerufen von der World Federation for Mental Health und der Weltgesundheitsorganisation. Im zehnten Jahr nach den ersten großen Flüchtlingsbewegungen durch Europa sollte dabei eine Gruppe nicht vergessen werden – die zahlreichen Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden kleiner Initiativen, die auf vielfältige Weise und oft seit langer Zeit im Einsatz sind.</p> <p>Auch Mimi Hapig aus Südbaden hat 2015 entschieden, aktiv zu werden. Nach einer ersten Erfahrung mit dem Heidelberger Verein Soup and Socks wurde sie 2016 Mitbegründerin und lange Jahre auch Leiterin des Projekts „Habibi.Works“. Das Projekt setzt auf Hilfe zur Selbsthilfe und bietet in unmittelbarer Nähe zum griechischen Flüchtlingslager Katsikas zwölf offene Werkstätten an – vom Nähatelier über Fahrradwerkstätten bis hin zu einer Gemeinschaftsküche. Hapig berichtet beispielsweise von Eltern, die hier – nach eigenen Vorstellungen und im regen Austausch mit anderen – eine Wiege für ihre neugeborenen Babys zimmern können. Acht Jahre war Hapig in Griechenland im Einsatz für „Habibi.Works“, das finanziell komplett von der Solidargemeinschaft in Europa getragen wird. „Es ist eine von vielen Klein- und Kleinstinitiativen, die ohne staatliche Unterstützung auskommen“, weiß sie zu berichten. Doch gerade ohne diese breit angelegte, solidarisch organisierte Hilfe seien menschenwürdige Antworten auf die Situation nicht gewährleistet.</p> <h2>Gemeinsam Resilienz stärken</h2> <p>Aus dieser Überzeugung heraus hat Mimi Hapig nun eine neue Organisation gegründet: „The Break“ soll Menschen, die sich täglich für Menschenrechte und Chancengleichheit einsetzen, die Möglichkeit geben, Energien aufzutanken. Darüber hinaus sollen sich die vielen kleinen Hilfsprojekte, die in den vergangenen zehn Jahren über den ganzen Kontinent hinweg entstanden sind, miteinander vernetzen können. An speziellen Rückzugsorten, so die Idee, werden die Aktivisten, Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden gemeinsam ihre Resilienz stärken. „Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir ausgerechnet jene Menschen verlieren, die sich für die wirklich wichtigen Werte in Europa einsetzen“, erklärt Hapig ihre Motivation. Sie seien das solidarische Rückgrat unserer Gesellschaft.</p> <p>Behütet aufgewachsen in einem 1000-Seelen-Dorf am Hochrhein hat Mimi Hapig nach dem Abitur und während ihres Studiums in Lateinamerika wichtige, politische Impulse mitgenommen, wie sie sagt. In Argentinien erlebte die Studentin 2013 massenhafte Polizeigewalt und Willkür – und stellte sich zum ersten Mal die Frage, an wen man sich noch wenden kann, wenn es der Staat ist, der die eigenen Rechte verletzt. Die Antwort, die sie in Argentinien fand, lag im gemeinschaftlichen Organisieren.</p> <p>Im Jahr 2015 wurde genau diese Frage für Mimi Hapig auch in Europa relevant. Vor zehn Jahren reiste sie im „Sommer der Migration“ mit ein paar Freunden an die ungarisch-kroatische Grenze. „Diese zehn Tage haben mein Leben verändert“, sagt sie heute. Von Scharfschützen bewacht hielten damals Züge voller Geflüchteter im Grenzgebiet an, niemand durfte aussteigen. Die wenigen Ehrenamtlichen vor Ort versorgten die Menschen durch die Zugfenster mit Wasser und warmen Mahlzeiten. Die Männer, Frauen und Kinder, so erinnert sich Hapig, wollten vor allem Informationen haben. „Sie waren seit Tagen in Zügen durch Europa unterwegs und wussten nicht, wo sie sich befanden und wohin sie gebracht werden.“ Dieser Mangel an Transparenz, gepaart mit der bedrohlichen Atmosphäre, hat die junge Frau desillusioniert. „Ich habe aufgehört, daran zu glauben, dass von unseren Regierungen nachhaltige, menschenwürdige Lösungen für diese Situation zu erwarten sind.“ Sie erinnerte sich an Argentinien. Wenn Schutz und konstruktive Antworten nicht vom Staat kommen, dann braucht es eben die Gemeinschaft, um an Lösungen zu arbeiten. Eine Erkenntnis, die sie schließlich nach Griechenland führte.</p> <p>Über die Jahre ihres Engagements hinweg hat Mimi Hapig viele „unglaublich inspirierende Menschen“ getroffen, wie sie sagt. Doch sei der Kontext auch prädestiniert für ein Burnout. Oft mache sich unter denen, die sich aktiv einbringen, früher oder später ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit oder Überforderung breit, weil für das Engagement nur sehr begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen und es nur wenige Möglichkeiten gibt, den sich verschärfenden Gesetzen entgegenzuwirken. Hinzu komme die Sorge über eine Kriminalisierung des eigenen Handelns, etwa in der Seenotrettung, sowie auch das Risiko einer sekundären Traumatisierung durch die Geschichten der Geflüchteten. Junge Leute verzichten dabei zudem auf die Möglichkeit, angemessene Gehälter zu verdienen.</p> <p>Die Apathie, die aus einer solchen Situation heraus entstehen kann, will Hapig um jeden Preis vermeiden. Sie hat sich mittlerweile in Freiburg zur Systemischen Beraterin ausbilden lassen. „Wir müssen uns daran erinnern, dass wir viele sind. Unglaublich viele, die sich für das einsetzen, was wir in Europa dringend brauchen: Vielfalt, Respekt und Chancengleichheit. Das Einstehen für diese Werte ist inspirierend und kann Spaß machen. Mit „The Break“ gibt sie einigen dieser Menschen nun die Chance, sich kennenzulernen und auszutauschen. Das erste Treffen findet vom 20. bis zum 23. Oktober in Berlin statt. Es gibt noch zwei freie Plätze. Interessierte können sich per E-Mail an info@thebreak.care melden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Grenzregion "Gesellschaftliches Engagement" Hilfsaktion Armut]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Auch an die Flüchtlingshelfer denken]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 05:00:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Junge Musiker trumpfen mit Doppelkonzert auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/junge-musiker-trumpfen-mit-doppelkonzert-auf;art372614,12496915 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Tag der Jugend tritt das Jugendorchester Oberhof-Hänner gemeinsam mit der Jugendmusik aus Albbruck-Dogern auf  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Beim Tag der Jugend tritt das Jugendorchester Oberhof-Hänner gemeinsam mit der Jugendmusik aus Albbruck-Dogern auf<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Beim Tag der Jugend tritt das Jugendorchester Oberhof-Hänner gemeinsam mit der Jugendmusik aus Albbruck-Dogern auf



        <p><strong>Murg-Oberhof</strong> Im Zwei-Jahres-Rhythmus veranstaltet der Musikverein Oberhof den Tag der Jugend. Mit der Unterbrechung durch Corona findet er am Sonntag, 19. Oktober, zum dritten Mal statt. Wie der Musikverein mitteilt, hat das Jugendorchester Oberhof-Hänner dieses Mal die Jugendmusik aus Albbruck-Dogern zu Gast. Um 15 Uhr beginnt das Nachmittags-Doppelkonzert in der Thimoshalle, zu dem Besucher aller Jahrgänge eingeladen sind.</p> <p>Das Jugendorchester Oberhof-Hänner beginnt sein Programm mit den beiden Stücken, mit denen es beim Wertungsspiel in Bonndorf im Mai dieses Jahres in seiner Kategorie den ersten Platz belegte. Es wird für das Publikum laut Pressemitteilung die letzte Chance sein, diese Stücke zu hören. Mit einem anspruchsvollen Programm geht es abwechslungsreich weiter. Dabei kommen einige Dirigentinnen zum Einsatz. Den Schluss bilden zwei Gesamtchöre beider Musikgruppen. Es erklingt aus dem Musical Aladdin das Stück „A whole new world“. Den Abschluss bildet ein neuer Marsch, den Dirigent Josef Klein komponiert hat: „Gemeinsam geht‘s besser.“</p> <p>Die Jugendmusik Albbruck-Dogern ist laut Pressemitteilung eine dynamische Gruppe mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 16 Jahren. Sie spielt aktuelle Popsongs. Die Jugendlichen des Blasorchesters Albbruck und des Musikvereins Dogern proben unter der Leitung von Sarah Kulbe.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Junge Musiker trumpfen mit Doppelkonzert auf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 17:09:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Applaus und Kritik unerwünscht: Ungewohnte Töne im Murger Ratssaal  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/applaus-und-kritik-unerwuenscht-ungewohnte-toene-im-murger-ratssaal;art372614,12496607 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kritische Nachfragen, verhaltener Applaus und deutliche Worte prägten die Ratssitzung in Murg. Die Diskussion um Lärmschutz und Tempo 30 zeigt, wie anspruchsvoll Bürgerbeteiligung im Alltag ist.  ]]></description>
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          Kritische Nachfragen, verhaltener Applaus und deutliche Worte prägten die Ratssitzung in Murg. Die Diskussion um Lärmschutz und Tempo 30 zeigt, wie anspruchsvoll Bürgerbeteiligung im Alltag ist.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/applaus-und-kritik-unerwuenscht-ungewohnte-toene-im-murger-ratssaal;art372614,12496607]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Kritische Nachfragen, verhaltener Applaus und deutliche Worte prägten die Ratssitzung in Murg. Die Diskussion um Lärmschutz und Tempo 30 zeigt, wie anspruchsvoll Bürgerbeteiligung im Alltag ist.



        <p>Gut besuchte Zuhörerreihen sind die Ausnahme bei öffentlichen Sitzungen im Murger Ratssaal. Montag war ein solcher Ausnahmetag. Mit irritierenden Momenten.</p> <p>Auf die Frage eines Bürgers, auf wessen Mist denn nun der Lärmschutzaktionsplan gewachsen sei, folgt postwendend der Hinweis von Bürgermeister Adrian Schmidle auf den in diesem Saale üblichen Umgangston. Nun wäre diese Wortwahl des Bürgers wohlwollender auch einfach nur als „Redewendung mit einer übertragenen Bedeutung“ zu interpretieren.</p> <p>Als einige wenige dann zu einer weiteren kritischen Äußerung leise Beifall klatschen, warnt der Rathauschef: „Die klatschen, können den Saal sofort verlassen.“</p> <h2>Suboptimal und Stirnrunzeln</h2> <p>Ist im Murger Ratssaal Beifall zu kritischen Äußerungen ein Grund, Leute herauszuschicken? Wo bleibt da das demokratische Verständnis für ein Miteinander? Was fällt mir dazu ein?</p> <p>Vieles … belassen wir es mal bei suboptimal und Stirnrunzeln. Das Stirnrunzeln bleibt, als das Gremium später gegen die <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/gemeinderat-lehnt-tempo-30-und-tempo-40-ab;art372614,12495013" title="Tempo 30, Tempo 40 oder Tempo 50? So entscheiden die Gemeinderäte">räumliche Erweiterung von Tempo 30 in der Murger Ortsdurchfahrt</a> stimmt.</p> <p>Denn erstens wird der Durchgangsverkehr weiter zunehmen, und zweitens auch der Zugverkehr, wenn die Hochrheinstrecke elektrifiziert ist. Die sogenannten „Betroffenheiten“ werden zwischen Gleis und Straße dann in eine lärmende Zange genommen. Auch das ist suboptimal.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Hochrheinstrecke Kanzler Kommunalpolitik "Deutsche Vereinigung" thema-wissen-geschichte thema-politik-lokal thema-politik-bund]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Applaus und Kritik unerwünscht: Ungewohnte Töne im Murger Ratssaal]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:23:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie geht es weiter? Pfeiffer Beck prüft die Zukunft für zwei Filialen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/pfeiffer-beck-wie-geht-es-mit-den-filialen-weiter;art372588,12496474 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wallbach und Obersäckingen sind geschlossen: Nun prüft Clemens Pfeiffer, wie es mit dem Standort am Bahnhof und in Murg weitergeht. Aus ganz unterschiedlichen Gründen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Wallbach und Obersäckingen sind geschlossen: Nun prüft Clemens Pfeiffer, wie es mit dem Standort am Bahnhof und in Murg weitergeht. Aus ganz unterschiedlichen Gründen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/pfeiffer-beck-wie-geht-es-mit-den-filialen-weiter;art372588,12496474]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wallbach und Obersäckingen sind geschlossen: Nun prüft Clemens Pfeiffer, wie es mit dem Standort am Bahnhof und in Murg weitergeht. Aus ganz unterschiedlichen Gründen.



        <p>Wie geht es bei der Bäckerei und Konditorei Pfeiffer Beck weiter? Seit Ende Juli gibt es die beiden Filialen in Wallbach und Obersäckingen nicht mehr. Da stellt sich die Frage: Was wird aus den Filialen am Bahnhof in Bad Säckingen und in Murg? Im Gespräch mit dem SÜDKURIER steht Clemens Pfeiffer Rede und Antwort</p> <p>Als Grund für das Ende der Filialen in Wallbach und Obersäckingen nannte Bäckermeister Clemens Pfeiffer im Juli wirtschaftliche Gründe – so sei in der „Schlafstadt“ Wallbach nur noch am Samstag ein ausreichender Umsatz erzielt worden.</p> <p>Zur Filiale in Obersäckingen ergänzt er nun, dass dort auch aufgrund der Verkehrsverhältnisse in der Schaffhauser Straße kein wirtschaftlich tragfähiger Umsatz mehr erzielt worden sei. Er verstehe, dass die Schließungen gerade für ältere Menschen einen Verlust bedeutet hätten – allerdings stimme es ihn auch nachdenklich, dass manche Bürger auf die Filialschließungen mit Unverständnis reagiert hätten.</p> <h2>Was wird aus der Filiale im Bahnhof?</h2> <p>Schon im Juli 2025 machte sich Firmenchef Clemens Pfeiffer Gedanken über die Zukunft seiner Filiale im Bad Säckinger Bahnhof. Anlass für diese Überlegung ist die Elektrifizierung der Hochrheinbahn. Ab April 2026 soll die Strecke zwischen Rheinfelden und Waldshut dann für mindestens ein Jahr gesperrt werden. und die damit verbundene Sperrung der Strecke für über ein Jahr. „Ohne Zug keine Menschen auf dem Bahnhof“, erklärte er hierzu bereits im Juli gegenüber dem SÜDKURIER.</p> <p>Droht der Filiale im Bad Säckinger Bahnhof nun das gleiche Schicksal wie Wallbach und Obersäckingen?</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Clemens Pfeiffer</span><span>Seit 1993 führt Bäckermeister Clemens Pfeiffer die Bäckerei und Konditorei Pfeiffer Beck in Bad Säckingen. Das Familienunternehmen wurde bereits vor 1900 als Gasthaus mit einer kleinen Backstube an der dortigen Schaffhauser Straße gegründet. Seit den 1920er Jahren wurde es von Ernst Pfeiffer zu einer klassischen Bäckerei und Konditorei umgewandelt. Heute unterhält das Unternehmen fünf Filialen in Bad Säckingen und drei weitere in Laufenburg, Murg und Schwörstadt. Die Backstube befindet sich bis heute an der Schaffhauser Straße. Das Unternehmen beschäftigt 70 Mitarbeiter, hiervon sind zwölf Auszubildende. Pfeiffer ist Mitglied der CDU und vertritt die Partei seit der Kommunalwahl 2004 im Gemeinderat von Bad Säckingen.</span></label></div> <p>Einen rund vierwöchigen Testlauf, welche Auswirkung die Sperrung der Bahnstrecke haben könnte, gab es bereits: im August und September fuhren auf der Strecke ebenfalls keine Züge und die Fahrgäste mussten auf den Schienenersatzverkehr ausweichen.</p> <p>Das Verkaufs- und Serviceangebot hielt Pfeiffer in dieser Zeit bewusst aufrecht – mit einem ernüchternden Ergebnis: „Der Umsatz ist um etwa 50 Prozent zurückgegangen, damit ist die Filiale jedoch nicht rentabel“, erklärt er und fügt hinzu: „Von der Deutschen Bahn gibt es das Angebot, für die Zeit der Streckenstilllegung die Miete zu reduzieren. Ob das reicht, um die Filiale betriebswirtschaftlich zu betreiben, kann ich nicht sagen.“ Noch gibt es allerdings Hoffnungen: Mit der Bahn werde es aber noch weitere Gespräche geben, „um unter Partnern eine gemeinsame Lösung zu finden“.</p> <h2>Auch Filiale in Murg auf dem Prüfstand</h2> <p>Auch die Zukunft seiner Filiale in Murg stellt Pfeiffer auf den Prüfstand, nicht nur aufgrund der jüngsten Wiedereröffnung von <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/heute-eroeffnet-kaisers-wurststube-an-neuem-standort;art372614,12481692" title="Heute eröffnet Kaiser‘s Wurststube an neuem Standort">Kaiser‘s Wurststube</a> an der Hauptstraße.</p> <p>„In Murg und seinen Ortsteilen gibt es nun fünf Verkaufsstellen, die frische Backwaren anbieten.“ Für eine Gemeinde mit 7100 Einwohnern sei das schlicht zu viel. „Daher werde ich die Situation noch bis Ende November analysieren und dann rein betriebswirtschaftlich entscheiden. Das ist Marktwirtschaft und das ist auch richtig so.“</p> <h2>In Laufenburg dominiert die Kundschaft aus der Schweiz</h2> <p>Ein ganz anderes Beispiel ist die Filiale in Laufenburg, die Pfeiffer Ende Juli im Laufenpark eröffnet hat. „Dort machen die Einkäufer aus der Schweiz etwa 60 bis 70 Prozent der Kundschaft aus. Das zeigt, wie extrem wichtig die Kunden aus dem Nachbarland für das Bäckerhandwerk und den Handel in der gesamten Region sind.“</p> <p>Nach vier Jahrzehnten im Dienst eines Familienunternehmens macht sich Clemens Pfeiffer natürlich Gedanken über seine Nachfolge, „auch aufgrund der großen körperlichen und psychischen Belastung, die meine Aufgabe mit sich bringt. Mit 16 Jahren bin ich in die Lehre gegangen und seither arbeite ich in diesem Beruf. „Wer allerdings eines Tages seine Nachfolge antreten werde, sei noch völlig offen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wie geht es weiter? Pfeiffer Beck prüft die Zukunft für zwei Filialen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 15:41:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tempo 30, Tempo 40 oder Tempo 50? So entscheiden die Gemeinderäte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/gemeinderat-lehnt-tempo-30-und-tempo-40-ab;art372614,12495013 ]]></link>      <description><![CDATA[  Soll es auf den Ortsdurchfahrten zukünftig langsamer und dafür leiser zugehen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Gemeinderäte und landen letztendlich bei Staugefahren, Gullydeckeln und Schlaglöchern.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Soll es auf den Ortsdurchfahrten zukünftig langsamer und dafür leiser zugehen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Gemeinderäte und landen letztendlich bei Staugefahren, Gullydeckeln und Schlaglöchern.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/gemeinderat-lehnt-tempo-30-und-tempo-40-ab;art372614,12495013]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Soll es auf den Ortsdurchfahrten zukünftig langsamer und dafür leiser zugehen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Gemeinderäte und landen letztendlich bei Staugefahren, Gullydeckeln und Schlaglöchern.



        <p>Lange sah es danach aus, dass auch in der Ortsdurchfahrt West L 154 in Murg die Geschwindigkeit von Tempo 50 auf Tempo 30 reduziert wird. Das jedenfalls sah der überarbeitete Lärmaktionsplan durch das Fachbüro Rapp AG aus Freiburg vor.</p> <p>Nun sprach sich der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag, 6. Oktober, jedoch mehrheitlich dafür aus, es bei Tempo 50 in der Ortsdurchfahrt West zu belassen. Auch in den Ortsdurchfahrten Niederhof, Oberhof und Hänner bleibt es bei Tempo 50.</p> <p>Letzteres überraschte nicht. Schon nach der Vorstellung des Lärmaktionsplans im Herbst vergangenen Jahres hatten sich die Ortsteile gegen ein Tempo 30 in ihren Ortsdurchfahrten gewehrt. In der Sitzung präsentierte Wolfgang Wahl vom Fachbüro Rapp im Entwurf zur Offenlage des Lärmaktionsplans und der Wirkungsanalyse daher als Alternativvorschlag ein Tempo 40 für die oberen Ortsdurchfahrten der Gemeinde.</p> <h2>Georg Kirschbaum: „Augenwischerei und Kuhhandel“</h2> <p>Bis zum heutigen Tage habe sich kein einziger Bürger bei ihnen gemeldet und eine Geschwindigkeitsreduzierung eingefordert, betonten die Ortsvorsteher Ortsvorsteher Timo Strasser/Niederhof, Marcus Meisch/Oberhof und Dieter Muck/Hänner und erinnerten an die Beschlüsse der Ortschaftsräte Tempo 50 zu belassen.</p> <p>Als „Augenwischerei und Kuhhandel“ bezeichnete gar Rat Georg Kirschbaum (SPD) den Alternativvorschlag, der bei der Abstimmung keine einzige Ja-Stimme erhielt. Kirschbaum stellte den Antrag zur Geschäftsordnung, zusätzlich zu Tempo 40 auch über Tempo 30 abzustimmen. Dieser Antrag wurde abgelehnt.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fragen rund um den Lärmaktionsplan</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Ab welchen Werten ist Lärm schädlich?</span><span>Werte ab 65 dB(A) tags und 55 dB(A) nachts werden als gesundheitskritisch eingestuft., Werte ab 70 dB(A) tags und 60 dB(A) nachts als gesundheitsgefährdend.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Welche Strecken in Murg wurden untersucht?</span><span>Die A98, die Ortsdurchfahrt L154 in Murg, die Ortsdurchfahrten L151 Niederhof, Oberhof und Hänner und die K6542 Binzger Straße.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Welche Ergebnisse gab es für die untersuchten Bereiche?</span><span>Der Straßenverkehrslärm erreichte in der Ortsdurchfahrten Murg (L154), Niederhof, Oberhof und Hänner (jeweils L151) die Auslösewerte 65/55 dB(A) tags/nachts an mehreren Punkten und sind als Belastungsbereiche eingestuft.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Wo sind die größten Belastungen?</span><span>In der Ortsdurchfahrt West L154 in Murg. Der gesundheitskritische Auslösewert 65/55 dB(A) tags/nachts betrifft rund 300 Personen. Auch der gesundheitsgefährdende Bereich 70/60 dB(A) tags/nachts wird mehrfach überschritten. Ebenso in der Ortsdurchfahrt Ost (Tempo 30) dort, wo ein Pflasterbelag verbaut ist.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Was wirkt sich Tempo 30 gegenüber Tempo 50 aus?</span><span>Der Lärmpegel kann um bis zu 3,5 dB(A) gesenkt werden. Die Anzahl der betroffenen Personen wird beispielsweise im gesundheitskritischen Bereich 65 dB (A) tags in der ganzen Gemeinde um 51 Prozent reduziert. Von 681 Personen auf 332 Personen. Nachts verringert sich die Anzahl der Betroffenen um 31 Prozent.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Verlängern sich die Fahrzeiten bei Tempo 30 gegenüber?</span><span>Nur unwesentlich. Bei einem Linienbus wird von einer Fahrzeitverlängerung von 20 Sekunden pro 1000 Meter ausgegangen.</span></label></div> <h2>Rat lehnt auch Tempo 30 auf der Ortsdurchfahrt West ab</h2> <p>Das Abstimmungsergebnis von zehn Nein, sechs Ja und zwei Enthaltungen gegen ein Tempo 30 in der Murger Ortsdurchfahrt West L154, in der Verlängerung des bestehenden Tempos 30 in Murg Ost bis Königsbergerstraße sowie der L151 Murgtalstraße war hingegen nicht zu erwarten. Denn Kritik war im Vorfeld nicht laut geworden.</p> <p>Die Diskussion im Gremium kreiste um Staugefahren bei Tempo 30 auf der Ortsdurchfahrt und Rückstau in Kirch- und Murgtalstraße. Rat Uwe Stehle (AfD) ortete das eigentliche Problem bei denen, die mit mehr als 50 Kilometern pro Stunde über Schlaglöcher und Gullydeckel brettern, und verwies in die Nachbarschaft: „Nicht mal Bad Säckingen hat tagsüber Tempo 30.“</p> <p>Für die CDU sprach sich Fraktionssprecherin Gesima-Ruth Brotz dafür aus, Tempo 50 beizubehalten. Ihre Fraktion hätte sich allerdings ein Tempo 40 in der Nacht vorstellen können.</p> <p>Auch aus den Reihen der Bürger kam Kritik an Tempo 30 und der Vergleich zu Schwörstadt, „wo sich die Kolonnen schlängeln“. Der Weg zum Arbeitsplatz in Rheinfelden könnte sich so um ein halbe Stunde verlängern, war eine Befürchtung. „Bringt das wirklich was, Tempo 30?“, lautete eine Frage. Dazu Wolfgang Wahl: „Es wird leiser, sagen alle.“ Wahl bezog sich dabei auf entsprechende Umfragen.</p> <h2>Es gibt auch Befürworter von Tempo 30</h2> <p>Für ein Tempo 30 in allen Ortsdurchfahrten sprach sich Rat Georg Kirschbaum (SPD) aus: „600 Bürgerinnen und Bürger sind betroffen. Das ist jeder Zehnte. Das dürfen wir nicht ignorieren.“ Auch Rat Klaus Bossert (Die Grünen) gab zu bedenken: „Ist es nicht das Recht jedes Betroffenen, vor Lärm geschützt zu werden?“</p> <p>Wie geht es jetzt weiter? Die Beschlüsse des Gemeinderats werden in den Entwurf der Lärmaktionsplanung eingearbeitet. Dann geht es in die Offenlage für Bürger und Fachbehörden.</p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verkehrspolitik Lärm Straßenverkehr thema-verkehr thema-natur-umwelt thema-verkehr-autoverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tempo 30, Tempo 40 oder Tempo 50? So entscheiden die Gemeinderäte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:00:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Heutige Straßen verlaufen oft wie historische Verkehrswege  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/heutige-strassen-verlaufen-oft-wie-historische-verkehrswege;art372614,12494765 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vortrag von Geograf Gerhard Krug über Landvermessung in der Region. „Historischer Atlas von Görwihl“ ist Zeitzeugnis in Buchform  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Vortrag von Geograf Gerhard Krug über Landvermessung in der Region. „Historischer Atlas von Görwihl“ ist Zeitzeugnis in Buchform<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/heutige-strassen-verlaufen-oft-wie-historische-verkehrswege;art372614,12494765]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Vortrag von Geograf Gerhard Krug über Landvermessung in der Region. „Historischer Atlas von Görwihl“ ist Zeitzeugnis in Buchform



        <p><strong>Niederhof</strong> „Was uns die Karten aus der ersten Landesaufnahme durch Maria Theresia erzählen“ – so lautete der Titel des Vortrags, den Gerhard Krug am Mittwoch im Zechenwihler Hotzenhaus hielt. Georg Kirschbaum, der Vorsitzende des Fördervereins, begrüßte eine kleine, aber interessierte Zuhörerschaft, bevor das nicht beheizbare Kulturdenkmal in die Winterpause ging.</p> <p>Gerhard Krug bringt zusammen mit Elmar Kerber den „Historischen Atlas der Gemeinde Görwihl“ heraus. Für den Geografen, der im Studium noch Karten von Hand gezeichnet hatte, war die Analyse der historischen Karten eine ebenso interessante wie herausfordernde Aufgabe, in deren Verlauf er ein fast persönliches Verhältnis zu den Quellen entwickelte: „Wenn man die Karten zum Sprechen bringen will, musste man mit ihnen reden und sie überzeugen, dass sie etwas preisgeben“, so Gerhard Krug. Dabei mussten er und Elmar Kerber tief in die Geschichte einsteigen und sich mit historischen Vermessungstechniken befassen.</p> <p>Obwohl zu Zeiten Maria Theresias der „Wiener Fuß“ als normiertes Längenmaß existierte, nutzten die Landvermesser unterschiedliche Maße, und die historischen Karten wurden in verschiedensten Maßverhältnissen gezeichnet. Die Vermessung erfolgte auf recht einfache Weise, erklärte Gerhard Krug auf Nachfrage: Man nutzte Zwölfknotenschnüre, die in Strecken zu drei, vier und fünf Knoten unterteilbar waren. Der Vorteil: Wer an diesen Knotenstellen die Schnur zum Dreieck aufspannt, kann gemäß des pythagoreischen Satzes einen rechten Winkel bilden. „Manchmal schafft man es tatsächlich, alte Karten auf neue zu projizieren“, so Gerhard Krug. Und dabei stellte er fest, dass die heutigen Straßen in vielen Fällen genauso verlaufen wie die früheren Straßen. Der Grund für die erste Landesaufnahme kommt den Zeitgenossen bekannt vor: Kaiserin Maria Theresia war in Geldnot und griff zu dem zu allen Zeiten „bewährten“ Mittel der Besteuerung. Das Land wurde in Wald, Wiesen, Äcker und Reben aufgeteilt, die unterschiedlichen Steuersätzen unterlagen.</p> <p>Die Autoren gewannen durch das Studium der Karten auch wichtige historische Erkenntnisse: Der Vergleich der Karte von Niederhof von 1777 mit der einige Jahre später erneut gezeichneten Karte zeigte Unterschiede: „Es gab offenbar Einsprüche der Betroffenen, die mit der Einteilung nicht einverstanden waren“, so Gerhard Krug. Auch was im 18. Jahrhundert noch als „Wald“ eingetragen wurde, war eher eine Art Savannenlandschaft, denn die Eisenwerke und Glashütten sowie die „Ansiedlungspolitik“ des Klosters St. Blasien führten zu Brandrodungen und einem Raubbau an der Natur.</p> <p>Die historischen Karten stammen aus dem Generallandesarchiv in Karlsruhe, und im Grundbuchzentralarchiv in Kornwestheim entdeckten die Autoren unteranderem das erste Grundbuch von Rotzingen.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Archäologie Kulturgut Denkmalschutz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Heutige Straßen verlaufen oft wie historische Verkehrswege]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 18:32:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So schön war es auf dem Oktobermarkt in Murg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/so-schoen-war-es-auf-dem-oktobermarkt-in-murg;art372614,12494023 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Oktobermarkt Murg hatte trotz Regenwetter sehr viele Besucher. Zusätzliche Attraktionen waren ein Tag der offenen Tür anlässlich des 125-Jährigen Jubiläums der Spedition Bäumle und im Sparkassen Center.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Oktobermarkt Murg hatte trotz Regenwetter sehr viele Besucher. Zusätzliche Attraktionen waren ein Tag der offenen Tür anlässlich des 125-Jährigen Jubiläums der Spedition Bäumle und im Sparkassen Center.<br>
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        Der Oktobermarkt Murg hatte trotz Regenwetter sehr viele Besucher. Zusätzliche Attraktionen waren ein Tag der offenen Tür anlässlich des 125-Jährigen Jubiläums der Spedition Bäumle und im Sparkassen Center.



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      <dc:relation><![CDATA[Fest Freizeitpark Stadt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[So schön war es auf dem Oktobermarkt in Murg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 17:49:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Murg zeigt, was es hat: Sparkasse und Bäumle bereichern den Oktobermarkt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/murg-zeigt-was-es-hat-sparkasse-und-baeumle-bereichern-den-oktobermarkt;art372614,12493939 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Herbstveranstaltung des Gewerbevereins Murg und des Möbelhauses Brotz gewinnt mit dem Tag der offenen Tür beim Sparkassen Center und dem Jubiläum der Spedition Bäumle an Atteaktion.  ]]></description>
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          Die Herbstveranstaltung des Gewerbevereins Murg und des Möbelhauses Brotz gewinnt mit dem Tag der offenen Tür beim Sparkassen Center und dem Jubiläum der Spedition Bäumle an Atteaktion.<br>
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        Die Herbstveranstaltung des Gewerbevereins Murg und des Möbelhauses Brotz gewinnt mit dem Tag der offenen Tür beim Sparkassen Center und dem Jubiläum der Spedition Bäumle an Atteaktion.



        <p>So ganz ohne Regenschirm ging‘s am Sonntag nicht beim Oktobermarkt Murg. Daher war vor allem Indoor gefragt. Im Möbelhaus Brotz, im Festzelt der Feuerwehrmusik Murg und in der Außenstelle Sparkassen Center war großer Andrang, während es Outdoor etwas luftiger zuging. Sicherlich auch deshalb, weil die Spedition Bäumle ihr 125-Jähriges Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür feierte, und das Publikum somit auch auf deren Firmengelände unterwegs war.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Oktobermarkt</span><span>Organisatoren des traditionellen Oktobermarkts auf dem Areal des Möbelhauses Brotz sind der Gewerbeverein Murg und das Möbelhaus Brotz. 16 Aussteller präsentierten in diesem Jahr ihr Waren- und Dienstleistungsangebot. Mit einem Tag der offenen Tür dabei waren außerdem das Unternehmen Bäumle Logistic anlässlich seines 125-Jährigen Firmenjubiläums und die Sparkasse Hochrhein anlässlich des Abschlusses der Umbaumaßnahmen am Sparkassengebäude.</span></label></div> <p>Als besondere Attraktion konnten große und kleine Besucher einen Runde im Führerhaus eines LKW mitdrehen, mal hinter dem Lenkrad eines E-LKWs Platz nehmen, einen Transporter aus den 1940er Jahren bestaunen oder eine am Bildschirm eine Ablenkungssimulation mit einer VR-Brille ausprobieren.</p> <p>Zum Thema Ablenkung am Steuer informierte zusätzlich die Initiative „Hellwach mit 80 km/h“, die LKW-Fahrern in zehn Regeln ans Herz legt, was beim Fahren zu Gefahrensituationen führen kann. Bekanntlich auch das Telefonieren, was natürlich die PKW-Fahrer genauso betrifft. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz: Beim Dosenwerfen oder für die Kleinsten beim Kinderkarussell und auf der Hüpfburg. Die Jugendfeuerwehr wiederum nutzte den Oktobermarkt für Werbung in eigener Sache.</p> <p>Zurück auf der Marktmeile vor und im Möbelhaus Brotz wartete auf das Publikum ein interessantes Waren – und Dienstleistungsangebot: Skulpturen und Accessoires aus Holz, Tupperware, Reiseangebote, Süßwaren, gehäkelte Kinderkleidung, ein Ladenflohmarkt, ätherische Öle und Nahrungsergänzungsmittel, Spezialitäten aus Italien, Kanutouren auf dem Rhein und vieles mehr. Für die Kulinarik sorgten unter anderem die Feuerwehrmusik mit Mittagessen und Kaffee und Kuchen, Churros Foodtruck, ein Crêpes-Foodtruck, Eiswagen und der Kindergarten Weizenkorn mit Waffeln.</p> <p>Auf der Showbühne moderierte wie schon im letzten Jahr DJ Jan Haselhofer durch den Nachmittag. Es ging aber nicht nur um Musik, die Aussteller hatten auch Gelegenheit, sich in Interviews vorzustellen. Musikalischer Höhepunkt im Unterhaltungsprogramm des Nachmittags war die Band „Handsome Hank and the Beargrass“ aus der Schweiz, die Country und traditionellen Bluegrass mit im Gepäck hatte.</p> <p>Vom Oktobermarkt aus zog es viele Besucher weiter in das Sparkassen Center in der Murger Mitte zum Tag der offenen Tür der Sparkasse Hochrhein. Anlass war der endgültige Abschluss der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen des Sparkassengebäudes. Rund 6 Millionen Euro investierte die Sparkasse Hochrhein in die Komplettsanierung.</p> <p>Nun hatten die Besucher Gelegenheit, auch mal in hinter den Counter zu blicken und dabei am Glücksrad zu drehen, Popcorn zu naschen und an einem Gewinnspiel mit Gutscheinen für den Europapark Rust teilzunehmen. Bei den Kindern sehr begehrt war Ballons und das Kinderschminken. Informationen rund um das Dienstleistungs-Angebot der Sparkasse Hochrhein und informative Stände der Verbundpartner rundeten den Tag der offenen Tür im Sparkassen Center ab.</p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Fest Messen thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-wirtschaft-messe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Murg zeigt, was es hat: Sparkasse und Bäumle bereichern den Oktobermarkt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 12:14:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Temporeduzierung gegen Verkehrslärm  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/temporeduzierung-gegen-verkehrslaerm;art372614,12493741 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fachbüro schlägt für Ortsdurchfahrten Tempo 30 für Murg und Tempo 40 für die Ortsteile vor. Gemeinderat entscheidet am Montag  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Fachbüro schlägt für Ortsdurchfahrten Tempo 30 für Murg und Tempo 40 für die Ortsteile vor. Gemeinderat entscheidet am Montag<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/temporeduzierung-gegen-verkehrslaerm;art372614,12493741]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Fachbüro schlägt für Ortsdurchfahrten Tempo 30 für Murg und Tempo 40 für die Ortsteile vor. Gemeinderat entscheidet am Montag



        <p>Auf welchen Ortsdurchfahrten in der Gemeinde Murg gilt künftig Tempo 30 und auf welchen Tempo 40? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Gemeinderat am Montag, 6. Oktober, in seiner nächsten öffentlichen Sitzung. Hintergrund ist der gesetzlich vorgeschriebene Lärmaktionsplan.</p> <p>Bereits im Herbst letzten und Anfang dieses Jahres wurde der Lärmaktionsplan teilweise heftig diskutiert. Auslöser war der Vorschlag des Fachbüros Rapp, Tempo 30 nicht nur im Kernort Murg, sondern auch den Ortsteilen einzuführen. Nachdem die Ortschaftsräte Niederhof, Oberhof und Hänner mehrheitlich gegen Tempo 30 auf den Ortsdurchfahrten dort gestimmt hatten, sprach sich auch der Gemeinderat dafür aus, Tempo 30 lediglich für die Murger Ortsdurchfahrt (L154) und die Murgtalstraße einzuführen.</p> <p>Inzwischen liegt eine schalltechnische Wirkungsanalyse vor, die aufzeigt, wie sich der Lärmpegel je nach Geschwindigkeitsreduzierung verändert. Diese Ergebnisse stellt am Montag das Fachbüro Rapp dem Gemeinderat vor, der darüber abstimmt: Tempo 30 ganztags und durchgehend von der Murger Ortseinfahrt West (Tankstelle) bis Ortseinfahrt Ost (Königsberger Straße). Ebenso auf der Murgtalstraße von der Hauptstraße bis zur Murgtalstraße 34. Nördlich Niederhof soll Tempo 60 in beiden Fahrtrichtungen gelten.</p> <p>Tempo 30 für die Ortsdurchfahrten Niederhof, Oberhof und Hänner ist nach dem Gemeinderatsbeschluss vom Februar zwar vom Tisch. Aufgrund das Fachbüro schlägt nun aber ganztags Tempo 40 für die jeweiligen Ortsdurchfahrten vor, ebenso für die Binzger Straße in Niederhof. Diese Alternative wird neu zu diskutieren sein. Die Abstimmungsergebnisse werden in den Lärmaktionsplan einfließen, anschließend geht der Plan in die Offenlage.</p> <p>Die öffentliche Sitzung im Rathaus Murg beginnt um 19 Uhr. Außer Bekanntgaben, Fragen und Anregungen stehen verschiedene Vergaben auf der Tagesordnung. Unter anderem geht es dabei auch um den Neubau des Fähristegs in Murg.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verkehrspolitik Autobahn Kommunalpolitik thema-verkehr thema-verkehr-autoverkehr thema-politik-lokal]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Temporeduzierung gegen Verkehrslärm]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 19:06:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[125 Jahre Spedition Bäumle: Vom Pferdewagen zum E-Lkw  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/125-jahre-spedition-baeumle-in-murg-vom-pferdewagen-zum-e-lkw;art372614,12492998 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vor 125 Jahren begann alles mit Pferd und Wagen: Am Sonntag, 5. Oktober, feiert die Spedition Bäumle aus Murg ihr Firmenjubiläum mit einem großen Tag der offenen Tür.  ]]></description>
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          Vor 125 Jahren begann alles mit Pferd und Wagen: Am Sonntag, 5. Oktober, feiert die Spedition Bäumle aus Murg ihr Firmenjubiläum mit einem großen Tag der offenen Tür.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/125-jahre-spedition-baeumle-in-murg-vom-pferdewagen-zum-e-lkw;art372614,12492998]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Vor 125 Jahren begann alles mit Pferd und Wagen: Am Sonntag, 5. Oktober, feiert die Spedition Bäumle aus Murg ihr Firmenjubiläum mit einem großen Tag der offenen Tür.



        <p>Vier Jahre nach dem Bau des ersten Lastkraftwagens durch Gottlieb Daimler war an eine Nutzung, wie wir sie heute kennen, noch nicht zu denken. Und so transportierte der Murger Landwirt Theodor Bäumle mit einer Kutsche Baumaterialien zur damals größten Baustelle der Region: dem Wasserkraftwerk in Laufenburg. In den 1920er-Jahren setzte die nächste Generation um Ernst Bäumle erstmals einen umgebauten Postbus als Lastwagen ein. Dieser wurde 1943 mitsamt seinem Fahrer zum Kriegsdienst eingezogen.</p> <p>In den Nachkriegsjahrzehnten wuchs aus dem Ein-Mann-Unternehmen ein respektabler Fuhrbetrieb: Silotransporte und grenzüberschreitende Verkehre kamen hinzu. Edmund Bäumle, Vertreter der dritten Generation, übernahm Anfang der 1950er-Jahre einen Fuhrpark mit mehreren Fahrzeugen. Seine Ehefrau Maria Bäumle schloss sich wenige Jahre später dem Unternehmen an und übernahm den kaufmännischen Bereich.</p> <h2>Fünfte Generation am Steuer</h2> <p>Ab den 1980er-Jahren traten die Söhne Martin und Michael Bäumle in das Familienunternehmen ein. Durch gezielte Zukäufe und Investitionen vergrößerte sich die Firma in den folgenden Jahren und etablierte Standorte am Hochrhein, in der Schweiz und in Nordrhein-Westfalen. Heute beschäftigt die Murger Familie knapp 230 Mitarbeiter, die einen eigenen Fuhrpark von rund 180 Lkw und knapp 600 Container betreuen. Die fünfte Generation ist bereits vertreten: Katharina und Johanna Bäumle, die Töchter von Martin Bäumle, arbeiten ebenfalls im Unternehmen.</p> <h2>Jetzt wird der Verkehr elektrisch</h2> <p>Deren Priorität liegt auf dem Ausbau des kombinierten Verkehrs, bei dem Güterzüge den Fernverkehr der LKW entlasten sollen. „Herausforderungen rund um das Schienennetz bleiben aber bestehen“, betont Martin Bäumle. Parallel wird die Elektrifizierung des Fuhrparks vorangetrieben: Ende des Jahres sollen die ersten elektrisch betriebenen Lkw im täglichen Verkehr eingesetzt werden.</p> <h2>Tag der offenen Tür beim Oktobermarkt</h2> <p>Am Sonntag, 5. Oktober, lädt die Spedition ab 11 Uhr zu einem Tag der offenen Tür am Hauptsitz in Murg ein. Gemeinsam mit dem benachbarten Möbelmarkt Brotz, der parallel einen verkaufsoffenen Sonntag veranstaltet, erwartet die Gäste ein abwechslungsreicher Tag. Besucher können dort unter anderem die neuen Elektro-Lkw, den Bäumle-Zug sowie einen historischen Transporter aus den 1940er-Jahren bestaunen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Transportgewerbe LKW Schiene thema-verkehr-autoverkehr thema-verkehr-oepv thema-wirtschaft-branchen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[125 Jahre Spedition Bäumle: Vom Pferdewagen zum E-Lkw]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 18:54:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bahnfahrer aufgepasst! Schon vor Baustart im April kommt es zu Zugausfällen auf der Hochrheinstrecke  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bahnfahrer-aufgepasst-schon-vor-baustart-im-april-kommt-es-zu-zugausfaellen-auf-der-hochrheinstrecke;art372586,12492987 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.  ]]></description>
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          Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bahnfahrer-aufgepasst-schon-vor-baustart-im-april-kommt-es-zu-zugausfaellen-auf-der-hochrheinstrecke;art372586,12492987]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.



        <p>Wegen Vorbereitungen für die Elektrifizierung der Hochrheinbahn kommt es bereits vor dem Baustart im April 2026 auf einzelnen Streckenabschnitten zu Zugausfällen und Schienenersatzverkehr.</p> <h2>1. Wann ist die Hochrheinstrecke gesperrt?</h2> <p>Von Samstag, 4. Oktober, bis Samstag, 13. Dezember, ist die Bahnstrecke samstags von Waldshut nach Rheinfelden gesperrt. Betroffen sind der RE 3 (Friedrichshafen – Basel Bad Bf) und die RB 30 (Basel Bad Bf – Lauchringen).</p> <h2>2. Wie kommen Fahrgäste dennoch ans Ziel?</h2> <p>Zwischen Waldshut und Rheinfelden fahren zwei Ersatzbus-Linien:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Alle 60 Minuten der Expressbus (Bus B) mit Halt in Bad Säckingen.</li> <li>Und alle 30 Minuten der Ersatzbus (Bus C) mit Halt an allen Unterwegshalten. Ersatzhaltestellen sind: Rheinfelden Busbahnhof, Beuggen Bahnhof, Schwörstadt Feuerwehrhaus, Wehr-Brennet Bahnhof, Bad Säckingen Busbahnhof, Murg Bahnhof, Laufenburg Sparkasse, Laufenburg Ost Ostbahnhof, Albbruck Bahnhof, Dogern Linde, Waldshut West Krankenhaus, Waldshut Bahnhofsvorplatz (nur Einstieg), Waldshut ZOB.</li> </ul> </div> <h2>3. Wie sieht es auf der Linie Waldshut-Erzingen aus?</h2> <p>Wie die Deutsche Bahn außerdem mitteilt, fahren die Züge zwischen Erzingen und Waldshut ab Montag, 6. Oktober, und damit früher als geplant, wieder regulär.</p> <p>Auf dieser Strecke kommt es seit 26. August zu Ausfällen von fünf Regionalbahnen, drei von Waldshut nach Erzingen (5.52, 13.08 und 21.48 Uhr) und zwei von Erzingen nach Waldshut (6.44 Uhr und 7.03 Uhr).</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Das müssen Sie über die Elektrifizierung wissen</h2> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/endlich-elektrifizierung-und-ausbau-der-hochrheinbahn-koennen-starten-22-09-25;art372586,12485654" target="_blank" title="Die Region zieht an einem Strang: Elektrifizierung und Ausbau der Hochrheinbahn können starten">Minister Wilfried Hermann setzt den Spatenstich für die Elektrifizierung.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/lob-und-respekt-fuer-die-planer-kreistag-waldshut-sieht-schienenersatzverkehr-als-gut-aufgegleist;art372586,12449656" target="_blank" title="Der Schienenersatzverkehr kann kommen: Der Landkreis sieht das Mammutprojekt als gut aufgegleist an">Der Fahrplan für den Ersatzverkehr während der Arbeiten steht.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/endlich-fertig-bauarbeiten-auf-hochrheinstrecke-gehen-zu-ende-wie-lief-der-ersatzverkehr;art372586,12476550" target="_blank" title="Ersatzbusse für die Hochrheinbahn: „Zum ersten Mal bin ich jetzt immer rechtzeitig bei der Arbeit“">Wie funktionierte der Schienenersatzverkehr Light im August 2025?</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bahnfahrer aufgepasst! Schon vor Baustart im April kommt es zu Zugausfällen auf der Hochrheinstrecke]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 18:32:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Industrieansiedlung Sisslerfeld: So sollen die Grenzgänger an ihre Schweizer Arbeitsplätze pendeln  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/schweiz/industrieansiedlung-sisslerfeld-so-sollen-die-grenzgaenger-an-ihre-schweizer-arbeitsplaetze-pendeln;art1371848,12492976 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Kanton Aargau hat fürs Sisslerfeld die Idee einer Seilbahn über den Rhein geprüft – und als zu teuer und unflexibel verworfen. Als Alternative schlägt er ein anderes Verkehrsmittel vor.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Kanton Aargau hat fürs Sisslerfeld die Idee einer Seilbahn über den Rhein geprüft – und als zu teuer und unflexibel verworfen. Als Alternative schlägt er ein anderes Verkehrsmittel vor.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/schweiz/industrieansiedlung-sisslerfeld-so-sollen-die-grenzgaenger-an-ihre-schweizer-arbeitsplaetze-pendeln;art1371848,12492976]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Kanton Aargau hat fürs Sisslerfeld die Idee einer Seilbahn über den Rhein geprüft – und als zu teuer und unflexibel verworfen. Als Alternative schlägt er ein anderes Verkehrsmittel vor.



        <p>Nichts erhält in den letzten Jahren im Fricktal so viel Aufschwung wie das Sisslerfeld. Das Gebiet bei den Gemeinden Münchwilen, Sisseln, Stein und Eiken gilt mit 200 Hektar als größte Arbeitsplatzzone der Schweiz. Heute gibt es dort rund 4000 Arbeitsplätze. Hauptsächlich arbeiten diese Personen im Bereich Life Sciences, also Chemie, Medizin- und Biotechnik.</p> <h2>Das Sisslerfeld hat das Potenzial für bis zu 10.000 neue Arbeitsstellen</h2> <p>Diese Zahl nennt jüngst Michael Seiler, Projektleiter der Standortförderung des Kantons Aargau, an einer Infoveranstaltung der Aargauischen Industrie- und Handelskammer (AIHK) über die Gebietsentwicklung im Sisslerfeld. Bei einer Potenzialstudie wurde ausgerechnet, dass es bis zum Jahr 2040 im Sisslerfeld weitere 10.000 Arbeitsstellen geben könnte. Das ist aber nur ein Potenzial und nicht eine Prognose. Konkret wollte der Kanton herausfinden, was alles möglich ist, wenn man alles maximal ausschöpft.</p> <p>Diese 10.000 prognostizierten weiteren Arbeitsplätze im Sisslerfeld können bis zu vier Milliarden Franken Wertschöpfung pro Jahr auslösen. Das heißt, der neu geschaffene wirtschaftliche Wert steigt im Sisslerfeld nach oben. „Das sind beträchtliche Zahlen für diesen kleinen Fleck“, so Seiler weiter. Ein Vergleich: Der Kanton Aargau hat eine jährliche Wertschöpfung von rund 50 Milliarden Franken.</p> <h2>Aktuell werden Grundlagen für die Landumlegung erarbeitet</h2> <p>Bereits in den 1970er-Jahren gab es planerische Aktivitäten zum Sisslerfeld. Von 2006 bis 2012 gab es einen Harmonisierungsprozess bei den Bau- und Zonenordnungen der Gemeinden. Für Daniel Kolb, Leiter der Abteilung Raumentwicklung beim Kanton, sagt: „Wir wollen die Wirtschaftsregion Fricktal stärken!“ Aktuell wird eine grundeigentümerverbindliche Festlegung erarbeitet. Dies sind Grundlagen von erarbeiteten Landumlegungen. „Die Herausforderungen waren die vielen und ungleichen Grundeigentümerschaften“, sagt er weiter.</p> <h2>„Wir müssen die Sorgen der Leute ernst nehmen“, sagt der Planer</h2> <p>Dafür ist für Kolb vor allem etwas wichtig: „Wir müssen die Sorgen der Leute ernst nehmen.“ Er erzählt, dass anfänglich vor allem die Verkehrsproblematik ein Thema war. Mittlerweile interessiere die Bevölkerung auch, was für Personen dort künftig arbeiten und wo diese wohnen. Insgesamt gibt es acht Stoßrichtungen für das Sisslerfeld. Dazu gehört etwa die Landschaft zu stärken und Hitze zu vermeiden oder Treffpunkte zu gestalten, aber auch mehr auf den Bus, Velo und zu Fuß zu setzen, statt auf das Auto.</p> <p>„Uns wurde gesagt, wir sind mutlos“, sagt der Raumentwicklungs-Abteilungsleiter. Verschiedene Personen haben von Hochbahnen oder Seilbahnen gesprochen und diese Idee ins Projekt gegeben. Dies hätten sie in Machbarkeitsstudien abgeklärt und kamen zum Entschluss: „Der Bus ist extrem geeignet, um das Sisslerfeld zu erschließen.“ Es nütze nichts, wenn man ein paar Seilbahnen macht, sagt Kolb weiter und fügt hinzu: „Das ist zu wenig flexibel und kann man nicht zahlen.“</p> <h2>Der Kanton hat auf dem Sisslerfeld sechs Hektar Land erworben</h2> <p>Damit das Vertrauen in das Projekt steigt, wurde auch der Kanton tätig: „Ein wichtiges Symbol war, dass der Kanton sechs Hektar Land gekauft hat“, sagt er und fügt hinzu: „Der Kanton Aargau hat noch nie für wirtschaftliche Zwecke Land erworben.“ Was er damit genau vor hat, wird sich in den kommenden Jahren zeigen.</p> <p><em>Die Autorin ist Redakteurin bei der „Aargauer Zeitung“. Dort ist der Beitrag auch zuerst erschienen.</em></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Industrieansiedlung Sisslerfeld: So sollen die Grenzgänger an ihre Schweizer Arbeitsplätze pendeln]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 05:31:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sparkasse Hochrhein - Sanierung Murg : Wohnung und Banking mitten im Ortskern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/sparkasse-hochrhein-sanierung-murg-wohnung-und-banking-mitten-im-ortskern;art372614,12492669 ]]></link>      <description><![CDATA[  Murg Die energetische Sanierung des Gebäudes spielte bei dem Projekt eine große Rolle. So konnte der Energiestatus auf die Effizienzhaus-Stufe 55 angehoben werden, was einem Neubaustatus entspricht.  ]]></description>
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          Murg Die energetische Sanierung des Gebäudes spielte bei dem Projekt eine große Rolle. So konnte der Energiestatus auf die Effizienzhaus-Stufe 55 angehoben werden, was einem Neubaustatus entspricht.<br>
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        Murg Die energetische Sanierung des Gebäudes spielte bei dem Projekt eine große Rolle. So konnte der Energiestatus auf die Effizienzhaus-Stufe 55 angehoben werden, was einem Neubaustatus entspricht.



        <div class="koll"> <p>Murg Die energetische Sanierung des Gebäudes spielte bei dem Projekt eine große Rolle. So konnte der Energiestatus auf die Effizienzhaus-Stufe 55 angehoben werden, was einem Neubaustatus entspricht. Um diesen Status zu erreichen, haben Dämmungen und Heizsysteme eine komplette Sanierung erfahren. Die Beheizung erfolgt über das Nahwärmenetz der Gemeinde Murg. Eine auf dem Dach installierte Photovoltaik-Anlage zur regenerativen Energieversorgung rundet das Konzept ab. Die Sparkasse Hochrhein geht damit einen weiteren Schritt, um ihren Geschäftsbetrieb ökologisch nachhaltig aufzustellen.<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> Auch die Fassade des SparkassenCenters Murg erstrahlt in neuer Optik. Die Verkleidung der Fassade besteht nun aus recycelbarem Aluminium und die Betondachsteine wurden gegen Blech getauscht. Wichtig bei den Umbauarbeiten war es auch, die Zugehörigkeit zum Ort optisch deutlich zu machen. In diesem Sinne wurden für die Außenanlagen beispielsweise Steine verwendet, die zur Bepflasterung der Murger Mitte passen, und die Verkleidung der Fassade wurde an die des benachbarten Ärztehauses angelehnt.<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> Das SparkassenCenter bildet so gemeinsam mit dem vorgelagerten Platz und den umliegenden Gebäuden wie dem Rathaus, Ärztehaus und der Murgtalschule einen wichtigen Bestandteil des öffentlichen Raumes in Murg. Wolf Morlock, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Hochrhein, merkt dazu an: „Für uns ist es wichtig, als Teil der Gemeinde einen Beitrag zu leisten. Das Gebäude unseres SparkassenCenters in Murg passt nun sehr gut in das Gesamtbild. Es war uns wichtig, den „Look and Feel“ der Murger Mitte mitzunehmen.“ Für die Sanierungsarbeiten waren vorwiegend heimische Handwerker im Einsatz. Planer war das Architekturbüro Preiser in Waldshut-Tiengen.</p> </div> <h2>Eine Einrichtung mit Tradition in neuem Glanz</h2> <div class="koll"> <p>Murg Die Sparkasse Hochrhein lädt am Sonntag, 5. Oktober, von 11 bis 16 Uhr im SparkassenCenter Murg zu einem Tag der offenen Tür ein. Anlass ist der endgültige Abschluss der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen des Sparkassengebäudes. Bereits im Jahr 2022 war der Servicebereich im Erdgeschoss umfassend saniert worden, ab April 2024 folgten das erste und zweite Obergeschoss, in denen zehn Wohneinheiten entstanden. Auch die Fassade und der Vorplatz des SparkassenCenters wurden neu gestaltet. Rund 6 Millionen Euro investierte das Unternehmen in die Komplettsanierung des Gebäudes, bei dem ein hoher Anpassungs- und Modernisierungsbedarf bestand. Zum einen in Bezug auf eine zeitgemäße Beratungs- und Dienstleistungsatmosphäre und zum anderen hinsichtlich energetischer Effizienz. In einem ersten Schritt war der Kundenbereich im Erdgeschoss vollständig renoviert und auch umstrukturiert worden. Somit wurden die Beratungsräume im ersten und zweiten Obergeschoss nicht mehr benötigt und konnten im nächsten Sanierungsschritt einer Wohnnutzung zugeführt werden. Es entstanden zehn neuwertige Wohnungen unterschiedlicher Größe, von einer 2-Zimmer-Wohnung mit 51 Quadratmetern bis hin zu einer 4-Zimmer-Wohnung mit 134 Quadratmetern. Durch die Anhebung des Fußbodens in einem Teilbereich des ersten Obergeschosses ist das Gebäude über eine neue Aufzugsanlage barrierefrei zu begehen.</p> </div> <h2>Ein Fest für die Bevölkerung</h2> <div class="koll"></div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Sparkasse Hochrhein - Sanierung Murg : Wohnung und Banking mitten im Ortskern]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 05:07:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SV Blau-Weiss Murg blickt zuversichtlich in die Zukunft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/sv-blau-weiss-murg-blickt-zuversichtlich-in-die-zukunft;art372614,12491218 ]]></link>      <description><![CDATA[  Rückblicke und Ehrungen stehen Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung. Jugendarbeit bleibt ein Schwerpunkt des Vereins  ]]></description>
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          Rückblicke und Ehrungen stehen Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung. Jugendarbeit bleibt ein Schwerpunkt des Vereins<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Rückblicke und Ehrungen stehen Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung. Jugendarbeit bleibt ein Schwerpunkt des Vereins



        <p><strong>Murg</strong> Trotz der Tatsache, dass die erste Mannschaft in der Saison 2024/2025 auf dem 13. Platz und die zweite Mannschaft in der Kreisliga B auf dem 12.¦Platz landete, sah die Vorstandschaft bei der Jahreshauptversammlung positiv in die Zukunft. Diese fand am Freitag im Sportheim in Murg statt.</p> <p>Die anwesenden 34 stimmberechtigten Mitglieder des 502 Mitglieder umfassenden Vereins wählten die bisherigen Vorstandsmitglieder einstimmig: Frank Mike Mutter und Dietmar Zapf bleiben Vorsitzende, Schriftführer ist Dominik Rufle, Sportlicher Leiter Mehmet Yilmaz, Kassenprüfer Christian Albiez und Edgar Keller. Jugendleiter ist Darius Braunagel. Sein Stellvertreter ist Nils Delpho. Hannes Lauber leitet die Tischtennisabteilung mit Beisitzer Raphael Imhof und Tim Eyears weiterhin die Alten Herren. Nach der Begrüßung durch Präsident Michael Mutter legte Frank Mike Mutter als einer der Vorsitzenden einen kurzen Rechenschaftsbericht vor. Er bedankte sich bei Spielern, Trainern, Betreuern, Gönnern und Sponsoren. Nach wie vor sei die Jugend die Basis des Vereins.</p> <p>Der Sportliche Leiter Mehmet Yilmaz berichtete unter anderem vom erfolgreichen Wechsel der Trainerteams. Jugendleiter Darius Braunagel betonte in seinem Bericht, dass der SV ein Breitensportverein sei, bei dem jedes Kind, unabhängig von Talent oder Leistungsniveau, im Mittelpunkt stehe. Positiv waren auch die Berichte von den Alten Herren un der Tischtennisabteilung, vorgetragen von Tim Eyears und Raphael Imhoff. Der Kassenbericht von Matthias Langer schloss mit einem kleinen Minus ab. Beim Sachstandsbericht für das Sportheim ging es um Investitionen von 1,2 Millionen Euro, die jedoch größtenteils durch Sponsoren und Zuschüsse des Sportbundes geleistet werden. Die Erhöhung der Mitgliederbeiträge wurde einstimmig angenommen: Aktive zahlen statt 120 jetzt 140 Euro und Alte Herren, Schüler und Jugendspieler statt 60 jetzt 70 Euro Jahresbeitrag.</p> <p>18 Mitglieder geehrt: Harald Döbele und Siegfried Hellmann (50 Jahre passiv, Platin), Thomas Eschbach, Wolfgang Gerspach, Jan Thomas Mehlhorn und Manuela Portmann (30 Jahre passiv, Gold), Klaus Kaiser und Michael Sperka (20 Jahre passiv, Silber) sowie Alain Bächle, Andreas, Darius Braunagel, Raphael Einbock, Julian Dennis Ernst, Leonard Gerspach, Hannes Lauber, Salvatore Spano, Matthias Sucker und Gökalp Uyarfür (zehn Jahre aktiv, Silber).</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Döbele Verein Sportfunktionär Sportverband]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[SV Blau-Weiss Murg blickt zuversichtlich in die Zukunft]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:06:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ihre Lieder sollen Mut machen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/ihre-lieder-sollen-mut-machen;art372614,12489107 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die New Gospel Singers aus Murg und die A-cappella-Band Anders aus Freiburg geben ein Doppelkonzert in Bad Säckingen  ]]></description>
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          Die New Gospel Singers aus Murg und die A-cappella-Band Anders aus Freiburg geben ein Doppelkonzert in Bad Säckingen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/ihre-lieder-sollen-mut-machen;art372614,12489107]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die New Gospel Singers aus Murg und die A-cappella-Band Anders aus Freiburg geben ein Doppelkonzert in Bad Säckingen



        <p>Murg/Ortenberg Intensive Probenarbeit ist bei den New Gospel Singers aus Murg auf dem Programm gestanden. Zum wiederholten Mal verbrachten sie ein Probenwochenende im zwischen Weinbergen gelegenen Schloss Ortenberg und arbeiteten am Programm für ihr nächstes Konzert. Laut Pressemitteilung des Chors wurden Solopassagen einstudiert, außerdem wurde an bereits erlernten Stücken gefeilt – und auch die Arbeit an der Choreografie des Auftritts war Teil des Chorwochenendes.</p> <p>Im separat stehenden ehemaligen Kutscherhaus wurde so konzentriert gearbeitet, dass die New Gospel Singers den Feuerwehreinsatz im Schlossgebäude nebenan erst bemerkten, als bereits wieder Entwarnung gegeben werden konnte. Gemeinsam mit Anders, einer fünfköpfigen A-cappella-Männergruppe aus Freiburg, die bereits einige Preise gewonnen hat, geben die New Gospel Singers am 8. November im Kursaal in Bad Säckingen ein Doppelkonzert.</p> <p>Die Gruppe Anders steht laut ihrer eigenen Internetseite „für modernen A-cappella-Pop-Sound, intelligente deutschsprachige Texte und eingängige Melodien.“ Unter dem Motto „Lift Your Voice“ werden beim Doppelkonzert laut Mitteilung Pop- und Gospel-Songs sowie A-cappella-Stücke präsentiert, die davon handeln, die Stimme zu erheben und sich Gehör zu verschaffen – Songs, die Mut machen, deren Texte gehört werden wollen und die es wert seien, gehört zu werden. (pm/mis)</p> <p><em><strong>Das Konzert</strong> findet am Samstag, 8. November, ab 20 Uhr im Kursaal in Bad Säckingen statt. Die Sektbar öffnet um 19 Uhr, Saalöffnung ist um 19.30 Uhr. Karten für 25 Euro gibt es ab 27. September bei der Buchhandlung Schwarz auf Weiß in Bad Säckingen, im Weltladen Murg, bei Reservix sowie für 28¦Euro an der Abendkasse.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Tournee Musikgruppe U-Musik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ihre Lieder sollen Mut machen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 05:05:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Murg realisiert neues Modellprojekt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/murg-realisiert-neues-modellprojekt;art372614,12487625 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Zunehmendes Interesse am Wohnen im Alter</li> <li>Das Vorhaben wird<br /> mit EU-Geldern gefördert</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Zunehmendes Interesse am Wohnen im Alter</li> <li>Das Vorhaben wird<br /> mit EU-Geldern gefördert</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/murg-realisiert-neues-modellprojekt;art372614,12487625]]></guid>
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        <ul> <li>Zunehmendes Interesse am Wohnen im Alter</li> <li>Das Vorhaben wird<br /> mit EU-Geldern gefördert</li> </ul>



        <p>Murg Die Gemeinde Murg wird als einzige Modellgemeinde in Deutschland am EU-Projekt „Ageing in Place – Lebenswert Wohnen im Alter“ teilnehmen. Ziel dieses Pilotprojekts ist die Entwicklung eines Gesamtkonzepts für die Wohnform „Wohnen mit Service“ für ältere Menschen im ehemaligen Volksbankgebäude/Gasthaus Hirschen in Murg. Mit der Erarbeitung des Gesamtkonzepts wird ein Freiburger Fachbüro beauftragt. Der Verein SPES, ebenfalls aus Freiburg, begleitet den Prozess zusätzlich.</p> <p>Wer am Montagabend zu Beginn der Gemeinderatssitzung die prall gefüllten Zuhörerreihen im Ratssaal sah, fand bestätigt, was Ingrid Engelhart, Vorsitzende des Vereins Studiengesellschaft für Projekte zur Erneuerung der Strukturen (SPES), wenig später in ihrer Präsentation immer wieder in Erinnerung rief: Sowohl der Bedarf, aber auch das Interesse am Thema Wohnen im Alter, würden zunehmen: „Knapp 90 Prozent der älteren Menschen wollen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben“, so Engelhart. Dazu brauche es neue Wohnformen als Zwischenstufe: „Es muss nicht gleich das Pflegeheim sein.“ Für die Gemeinde Murg wird es die Wohnform „Wohnen mit Service“ sein, die zur Realisierung kommen soll.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Die Bedeutung von Wohnen mit Service:</strong> Anders als im betreuten Wohnen gibt es kein festes Angebot an Grundleistungen. Falls erforderlich, können Betreuungsleistungen hinzugebucht werden. Die Wohnungen sind seniorengerecht und es gibt halböffentliche Begegnungsräume, die auch von Außenstehenden benutzt werden können. Die Begegnungs-/Betreuungsangebote werden ehrenamtlich erbracht.</li> <li><strong>Der nächste Schritt:</strong> Zunächst sind Gebäude und Möglichkeiten genau zu untersuchen. Die Ergebnisse fließen dann ein in ein Gesamtkonzept ein, das sowohl Gebäude, Finanzen, Trägerschaft und Begegnung umfasst. Ausführende Firma ist das Fachbüro Sutter³ aus Freiburg. Das Gesamtkonzept wird im zweiten/dritten Quartal erwartet und klärt auch die Frage, ob das Gebäude tatsächlich geeignet ist. Erst dann entscheidet der Gemeinderat definitiv, ob das Gesamtkonzept umgesetzt wird. Der Verein SPES wird parallel eine Befragung nach Bedarf und Wünschen bei über 40-Jährigen durchführen und Nachbarschaftsbesuche bei über 70-Jährigen machen.</li> <li><strong>Kosten für die Gemeinde:</strong> Die Kosten für das Gesamtkonzept betragen 22.000 Euro. Die weiteren Kosten für die Gemeinde im Verlaufe des Pilotprozesses sind überschaubar. Da Fördergelder fließen, verbleiben von den Gesamtkosten von über 51.940 Euro für die Prozessbegleitung durch SPES nur 8200 Euro bei der Gemeinde. Hinzu kommen 4000 Euro für Sachmittel. Sollte sich im weiteren Verlauf herausstellen, dass das Projekt nicht realisierbar ist, kommt nur der bis dahin geleistete Aufwand zur Abrechnung.</li> <li><strong>Reaktionen des Gemeinderats:</strong> Der Gemeinderat stimmte der Teilnahme an dem EU-Projekt mehrheitlich zu und begrüßte es als zukunftsorientiert und als Daseinsvorsorge. Als große Chance wurde auch begriffen, dass es dank dieses Projekts für das denkmalgeschützte und im Eigentum der Gemeinde befindliche Gebäude Volksbank/Hirschen eine gute Lösung geben würde, ohne in die Gemeindekasse greifen zu müssen. Bürgermeister Adrian Schmidle antwortete auf die Feststellung von Herbert Steinmeier (SPD), dass die Realisierung ein Millionenprojekt sei: „Es wird eine Genossenschaft gegründet und über Anteile finanziert.“ Eventuell gebe es auch Investoren. Einzig Rätin Edith Becker (Freie Wähler) stimmte dagegen. „Supertoll“, so Becker zum Projekt als solchem, meinte aber auch mit Blick auf den Sanierungsbedarf in den Schulen: „Wir schieben und schieben und holen uns das nächste Projekt.</li> </ul> </div> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das Projekt</h2> Im Rahmen des EU-Projekts „Ageing in Place – Lebenswert Wohnen im Alter“ befasst sich der Verein SPES gemeinsam mit Partnerorganisationen aus Österreich, den Niederlanden und Italien (Südtirol) mit der Frage, wie Menschen im ländlichen Raum ein Alt werden in vertrauter Umgebung ermöglicht werden kann. Konkret geht es um die Umnutzung von Leerständen oder ungenutzten Gebäude (www.spes.de).</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kommunalpolitik Wohnungsbaupolitik Städtebau]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Murg realisiert neues Modellprojekt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 16:13:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler in Bad Säckingen und der Umgebung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-in-bad-saeckingen-und-der-umgebung;art372586,12486525 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!  ]]></description>
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          Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-in-bad-saeckingen-und-der-umgebung;art372586,12486525]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!



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      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 20:52:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Annette Griner aus Niederhof beißt sich durch und wird Everesting-Vizeweltmeisterin  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/annette-griner-aus-niederhof-beisst-sich-durch-und-wird-everesting-vizeweltmeisterin;art3111,12486208 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die 49-jährige Radsportlerin fährt bei der Premiere in Sizilien sieben Mal von Linguaglossa am Fuß des Ätna bis Rifugio Il Ginepro am Gipfel des Vulkans und legt so 8895 Höhenmeter zurück  ]]></description>
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          Die 49-jährige Radsportlerin fährt bei der Premiere in Sizilien sieben Mal von Linguaglossa am Fuß des Ätna bis Rifugio Il Ginepro am Gipfel des Vulkans und legt so 8895 Höhenmeter zurück<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/annette-griner-aus-niederhof-beisst-sich-durch-und-wird-everesting-vizeweltmeisterin;art3111,12486208]]></guid>
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        Die 49-jährige Radsportlerin fährt bei der Premiere in Sizilien sieben Mal von Linguaglossa am Fuß des Ätna bis Rifugio Il Ginepro am Gipfel des Vulkans und legt so 8895 Höhenmeter zurück



        <p><strong>Radsport</strong> „Ich weiß nicht, was mir nicht wehtut“, stöhnt Annette Griner aus Murg-Niederhof – und nach fast 14 Stunden im Rennrad-Sattel ist das nicht verwunderlich. Als Lohn für die extreme Anstrengung stand für die 49-Jährige der zweite Platz bei der Premiere der „Everesting“-Weltmeisterschaft in Linguaglossa auf Sizilien. Griner musste sich in der Kategorie „Solo“ nur der 23 Jahre jüngeren Illi Gardner aus Großbritannien geschlagen geben.</p> <p>Sieben Mal mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – im Team oder eben solo – von Linguaglossa am Fuß des Ätna bis Rifugio Il Ginepro am Gipfel des Vulkans fahren. Die Gesamtdistanz betrug 277,2 Kilometer, insgesamt waren 8995 Höhenmeter zu bewältigen. Gewertet wurde nur die Zeit bergauf, der gesamte Rückweg auf der gleichen Strecke fiel nicht ins Gewicht. Sputen mussten sich die Radler dennoch, ein Zeitfenster von 16 Stunden begrenzte das Bummeln bei der Abfahrt oder an den Verpflegungsständen.</p> <h2>Runde vier war der Knackpunkt</h2> <p>„Am brutalsten war der Zeitpunkt des Starts“, berichtet Annette Griner, die sich morgens um 4 Uhr bei Dunkelheit im Feld der rund 100 Teilnehmer zum ersten Mal auf die Strecke hoch auf den Ätna machte. Weitere sechs Mal sollten folgen. „In der vierten Runde hätte ich fast aufgeben müssen“, so die 49-Jährige weiter: „Mir war schlecht und ich habe richtig gelitten.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>So ist das Rennen entstanden</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Everesting-Challenge in Sizilien</span><span>Andy van Bergen, der Gründer von Everesting, kam Ende 2012 nach der härtesten Radtour, die er je unternommen hatte humpelnd ins Büro – mit rund 300 Kilometer und fast 6000 Höhenmeter hinter sich. Als er seinen Kollegen erzählt hatte, was er gemacht hatte, war die Reaktion sehr zurückhaltend: „Das ist schön. Und was hast du sonst noch gemacht?“ Da setzte er sich ein größeres Ziel, dessen Bedeutung auch Nicht-Radfahrern klar sein würde. Er würde 8848 Höhenmeter – die Höhe des Mount Everest – in einer einzigen Fahrt zurücklegen. Und er würde andere dazu herausfordern, dasselbe zu tun. Die Everesting-Challenge war geboren. Mehr Infos: <a href="http://www.everesting.com" target="" title="" rel="noopener">www.everesting.com</a></span></label></div> <p>Nach einem lauten „Reiß dich zusammen! Du schaffst das!“ von ihrem Freund Wolfgang Mayer, der ihr auf der Abfahrt entgegengekommen war, trat sie weiter in die Pedale. In den Runden fünf bis sieben mobilisierte Annette Griner noch einmal alle Reserven und belohnte sich mit der Vize-Weltmeisterschaft. „In der siebten Runde musste ich richtig Fersengeld geben“, lacht sie: „Da fing es schon wieder an zu dämmern.“</p> <h2>Wolfgang Mayer musste aufgeben</h2> <p>Wolfgang Mayer war auch dabei, hat es aber nicht bis zum Schluss geschafft. „Ich fing zu schnell an, so dass nach der sechsten Runde der Tank komplett leer war“, bedauert Mayer: „Mental war ich gut vorbereitet. Ich wusste, was auf mich zukommt, aber körperlich war nicht mehr drin.“ Auf jeden Fall will er noch einmal einen Versuch starten: „Es lässt mir keine Ruhe. Auf der ganzen Welt gibt es diese Events. Mit einer anderen Strategie klappt es dann vielleicht.“</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Annette Griner aus Niederhof beißt sich durch und wird Everesting-Vizeweltmeisterin]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 05:04:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Interessanter Blick ins Zechenwihler Hotzenhaus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/interessanter-blick-ins-zechenwihler-hotzenhaus;art372614,12484868 ]]></link>      <description><![CDATA[  Historisches Gebäude lockt am Tag des offenen Denkmals zahlreiche Besucher nach Niederhof. Programmpunkte für jedes Alter  ]]></description>
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          Historisches Gebäude lockt am Tag des offenen Denkmals zahlreiche Besucher nach Niederhof. Programmpunkte für jedes Alter<br>
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        Historisches Gebäude lockt am Tag des offenen Denkmals zahlreiche Besucher nach Niederhof. Programmpunkte für jedes Alter



        <p><strong>Niederhof</strong> Die Macher des Zechenwihler Hotzenhauses im Murger Ortsteil Niederhof beteiligten sich einmal mehr am bundesweiten Tag des offenen Denkmals. Der Einladung waren zahlreiche Besucher gefolgt, die sich durch das sanierte Haus führen ließen und dabei in den Genuss einer kleinen alemannischen Darbietung des Krüterwiebli, gespielt von Johanna Waßmer, kamen. Passend zur Geschichte des Hauses war auch die Wanderausstellung der Grafschaft Hauenstein zu sehen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.</p> <p>Bei strahlendem Sonnenschein seien nicht nur die hausgemachten Torten und der Grillstand der Seelbach Gaischder gefragt gewesen, sondern auch die kalten Durstlöscher, so die Mitteilung weiter. Das bunte Programm haber über den ganzen Tag hinweg Besucher angelockt. Und weiter: „Das Frühschoppen-Konzert der Fricktal-Böhmischen brachte alle in Schwung, sodass Kurt Zeller und seine Freunde mit der Quetschn-Band den musikalischen Faden wunderbar aufgreifen konnten und nicht nur bei ihren Fans für fröhliche Stimmung sorgten.“ Als letzter Höhepunkt des Tages brachte Magic Henry große und kleine Zuschauer mit seinen Tricks zum Staunen. (pm/kol)</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Interessanter Blick ins Zechenwihler Hotzenhaus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 05:03:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hier könnten später Senioren wohnen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/hier-koennten-spaeter-senioren-wohnen;art372614,12484867 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Abstimmung über Nutzung des Volksbankgebäudes</li> <li>Bei einem Ja würde ein<br /> Pilotprozess starten</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Abstimmung über Nutzung des Volksbankgebäudes</li> <li>Bei einem Ja würde ein<br /> Pilotprozess starten</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Abstimmung über Nutzung des Volksbankgebäudes</li> <li>Bei einem Ja würde ein<br /> Pilotprozess starten</li> </ul>



        <p><strong>Murg</strong> Die Gemeinde Murg will als Modellgemeinde für Deutschland an einem EU-Projekt zum Thema „Lebenswert Wohnen im Alter“ teilnehmen. Immer vorausgesetzt, der Gemeinderat stimmt in der ersten öffentlichen Sitzung nach der Sommerpause, die am kommenden Montag, 22. September, stattfindet, für dieses Projekt. Falls der Gemeinderat zustimmt, wäre der gemeinnützige Verein Studiengesellschaft für Projekte zur Erneuerung der Strukturen (SPES) aus Freiburg Begleiter des Pilotprozesses. Dessen Vorsitzende ist Ingrid Engelhart, und sie wird das EU-Projekt in der Ratssitzung vorstellen.</p> <p>Damit nimmt ein Projekt Fahrt auf, das in der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause zum ersten Mal öffentlich zur Sprache kam. Und zwar in Zusammenhang mit dem gemeindeeigenen, ehemaligen Volksbankgebäude, Ecke Hauptstraße/Kirchstraße. Der Gemeinderat hatte im Frühjahr einem Verkauf dieses Gebäudes zugestimmt, hob diesen Beschluss in der besagten Sitzung aber auf. Stattdessen informierte Bürgermeister Adrian Schmidle darüber, dass auf Anregung der Nachbarschaftshilfe Murg erste Überlegungen im Gange seien, das Gebäude in das EU-Projekt zum Thema „Lebenswert Wohnen im Alter“ einzubinden.</p> <p>Gibt der Gemeinderat am kommenden Montag grünes Licht, soll noch im Herbst dieses Jahres der Pilotprozess mit breiter Bürgerbeteiligung starten. Dazu heißt es in den Gemeinderatsunterlagen: „Ziel ist die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für ‚Wohnen mit Service‘ im Anwesen Hauptstraße 45.“ Dieses Konzept soll sowohl ein Raum- als auch ein Nutzungskonzept umfassen, ebenso Angebote für Begegnung, Betreuung und Unterstützung. Zum Auftakt des Prozesses sind zudem eine Gebäudebegehung zur Einschätzung der Eignung und eine erste grobe Finanz- und Wirtschaftlichkeitsanalyse geplant. „Die Ergebnisse dieser Studie bilden die Grundlage für den Pilotprozess und die Erarbeitung des Gesamtkonzepts“, heißt es in den Gemeinderatsunterlagen. Die Verwaltung plant, für diese Studie eine Fachfirma zu beauftragen. Die finanziellen Mittel dafür werden im Haushalt 2026 bereitgestellt. Für die Pilotprozessbegleitung stehen Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Ein Vorteil der Pilotprozessbegleitung durch den Verein SPES wird zum Beispiel sein, dass die entsprechenden Förderanträge über den Verein abgewickelt werden. Die öffentliche Sitzung am kommenden Montag beginnt um 19 Uhr im Ratssaal des Rathauses und wird ein weiteres Projekt zum Thema haben. Die Bürger Diana Leitner und Michael Blumberg wollen über einen Förderverein einen Soccer-Court einrichten, der allen in der Gemeinde offenstehen soll, also ohne Bindung zu einem Sport- oder einem sonstigen Verein. Ein möglicher Standort hierfür könnte in der Breitematt sein.</p> <p>Der Gemeinderat hat außerdem verschiedene Vergaben zu beschließen. So unter anderem zur Erschließung des Baugebiets Ortsmitte Hänner und eines stationären sowie eines mobilen Notstromaggregats für die Abwasser- und Wasserversorgung der Gemeinde Murg. Vor der Gemeinderatssitzung tagt ab 18.45 Uhr der Bauausschuss der Gemeinde Murg.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Was der Verein anstrebt</h2> Im Rahmen des EU-Projekts „Ageing in Place – Lebenswert Wohnen im Alter“ befasst sich der Verein Studiengesellschaft für Projekte zur Erneuerung der Strukturen aus Freiburg gemeinsam mit Partnerorganisationen aus Österreich, den Niederlanden und Italien (Südtirol) mit der Frage, wie Menschen im ländlichen Raum ein Altwerden in vertrauter Umgebung ermöglicht werden kann. Konkret geht es um die Umnutzung von Leerständen oder untergenutzten Gebäude. Näherer Informationen im Internet unter: www.spes.de</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Städtebau Wohnungsbaupolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hier könnten später Senioren wohnen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 05:03:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Organist Stefan Pöll spielt zum Jubiläum Bach  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/organist-stefan-poell-spielt-zum-jubilaeum-bach;art372614,12483444 ]]></link>      <description><![CDATA[  Letztes Orgelkonzert anlässlich Kirchweih-Jubiläum  ]]></description>
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          Letztes Orgelkonzert anlässlich Kirchweih-Jubiläum<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/organist-stefan-poell-spielt-zum-jubilaeum-bach;art372614,12483444]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Letztes Orgelkonzert anlässlich Kirchweih-Jubiläum



        <p><strong>Hänner</strong> Beim dritten und letzten Orgelkonzert anlässlich des 250-jährigen Kirchweih-Jubiläums der St. Leodegar und Marzellus-Kirche durfte Organist Stefan Pöll auf Einladung seines ehemaligen Studienkollegen Stefan Kreuz die Orgel in Hänner erklingen lassen.</p> <p>Für dieses besondere Konzert hat sich Stefan Pöll, der am Chiemsee aufgewachsen und sein Orgelstudium noch während seiner Schulzeit aufgenommen hat, an die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach gewagt. Bevor er sich an die Orgel setzte, erläuterte Poll die Entstehungsgeschichte der Goldberg-Variationen, die einen Höhepunkt barocker Variationskunst darstellen. Er griff dabei auf den Bach Autobiografen Forkel zurück, laut dem die von einer Aria umrahmten Variationen ein Auftrag waren, den Bach für den Cembalisten Johann Gottlieb Goldberg umgesetzt hat.</p> <p>Goldberg sollte durch das Vorspielen der Variationen der Schlaflosigkeit des Grafen Hermann Carl von Keyserlingk, in dessen Dienste er stand, entgegenwirken. Deshalb entschied sich Bach beim Komponieren der Variationen für einen sanften und aufmunternden musikalischen Charakter. Darüber hinaus zeichnet sich das Werk durch einen planvollen Gesamtaufbau mit regelmäßig eingefügten, kanonischen Sätzen aus.</p> <p>Organist Stefan Pöll verstand es, die Variationen in Hänner von Anfang an mit einer Leichtigkeit vorzutragen. Dazu trugen auch die hohen und lieblichen Töne, die die ersten 15 Variationen dominierten, bei. Nach einer gedanklichen Zäsur für den Organisten nach der ersten Hälfte begann die 16. Variation mit einer etwas aufgeregteren Ouvertüre. Die weiteren Variationen erzeugten beim Zuhören eine etwas getragene Stimmung. Die 30. und letzte Variation weicht von der strengen Anordnung ab. Statt eines weiteren Kanons setzt Bach hier ein Quodlibet ein, das zwei Volkslieder kunstvoll kontrapunktisch ineinander verwebt. Stefan Pöll hatte dies zum besseren Nachvollzug bereits vorweg angekündigt.</p> <p>Nach dem stilvollen musikalischen Vortrag gab es für den Organisten verdienten Applaus. Im Anschluss an das beeindruckende Konzert waren die Zuhörer noch eingeladen, den Orgelwein zu probieren.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Musikinstrument Festspiele]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Organist Stefan Pöll spielt zum Jubiläum Bach]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 05:03:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Faire Frühstücke an außergewöhnlichen Orten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/faire-fruehstuecke-an-aussergewoehnlichen-orten;art372614,12483443 ]]></link>      <description><![CDATA[  Weltladen-Dachverband und Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg feiern mit besonderen Aktionen ihre Jubiläen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Weltladen-Dachverband und Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg feiern mit besonderen Aktionen ihre Jubiläen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/faire-fruehstuecke-an-aussergewoehnlichen-orten;art372614,12483443]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Weltladen-Dachverband und Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg feiern mit besonderen Aktionen ihre Jubiläen



        <p><strong>Murg</strong> Ein Frühstück am Rheinufer – und das auch noch fair gehandelt? Das haben Brigitte und Eberhard Günther aus Murg genossen. Das Weltlädeli hatte im Rahmen der bundesweiten Jubiläumsaktion „50 + 50 Faire Frühstücke an außergewöhnlichen Orten“ aufgetischt. Der außergewöhnliche Ort war die Herberge Zum Fischbähren direkt am Rhein. Gewonnen wurde das Frühstück über eine Schätzfrage im Weltlädeli. Brigitte Günther hatte den genausten Tipp abgegeben und konnte dafür gemeinsam mit ihrem Mann ein besonderes Frühstück in einmaliger Atmosphäre genießen. Darüber informiert der Weltlädeli-Trägerverein Faire Eine Welt in einer Mitteilung.</p> <p>Der Anlass ist ein Doppeljubiläum: Der Weltladen-Dachverband und der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) feiern 50-jähriges Bestehen. Zur Fairen Woche laden sie in ganz Deutschland zu fairen Frühstücken an besonderen Plätzen ein. Im Landkreis Waldshut gibt es weitere Höhepunkte während der Fairen Woche. Am Dienstag, 16. September, eröffnen die Bürgermeister der Fairtrade-Kommunen mit Landrat Martin Kistler in Grafenhausen die Faire Woche mit einem fairen Mittagessen.</p> <p>Eine Woche später, am Dienstag, 23.¦September, findet um 19.30 Uhr im Schwarzwaldhaus der Sinne in Grafenhausen der Abend des Fairen Handels statt. Die gemeinsame Veranstaltung der Gemeinde Grafenhausen mit den Weltläden in Wehr und Murg hat in diesem Jahr mit Miriam Müller aus Freiburg einen besonderen Gast. Sie ist Mitbegründerin von Pakilia, einem jungen Unternehmen, das handgefertigten, fair gehandelten Silberschmuck aus Mexiko nach Deutschland bringt und spannende Einblicke in die Welt des fairen Handels ermöglicht. Durch die Aktionen im Fairtrade-Landkreis Waldshut wird das diesjährige Motto der Fairen Woche sichtbar: Gemeinsam die Vielfalt des fairen Handels entdecken, beim Frühstück, beim Mittagessen und beim gemeinsamen Austausch, heißt es weiter in der Mitteilung. (pm/sav)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Gesellschaftliches Engagement" Veranstaltungen Fest]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Faire Frühstücke an außergewöhnlichen Orten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 05:01:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jubiläum für wegweisendes Angebot  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/jubilaeum-fuer-wegweisendes-angebot;art372614,12482120 ]]></link>      <description><![CDATA[  Seit 25 Jahren gibt es Betreutes Wohnen in Murg: Awo feiert mit Bewohnern auf dem „Trompeter von Säckingen“  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Seit 25 Jahren gibt es Betreutes Wohnen in Murg: Awo feiert mit Bewohnern auf dem „Trompeter von Säckingen“<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/murg/jubilaeum-fuer-wegweisendes-angebot;art372614,12482120]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Seit 25 Jahren gibt es Betreutes Wohnen in Murg: Awo feiert mit Bewohnern auf dem „Trompeter von Säckingen“



        <p><strong>Murg</strong> Vor 25 Jahren war es, dass die letzten der 35 Wohnungen im Betreuten Seniorenwohnen in der Schiffstraße in Murg bezogen wurden. „Es war ein Gemeinschaftswerk“, erinnerte Awo-Geschäftsführer Thomas Bomans anlässlich der Jubiläumsfeier an die Realisierung dieses Projekts im Murger Unterdorf, bei der die Gemeinde, ein lokaler Bauträger und die Arbeiterwohlfahrt in einem Boot saßen. So wie auch die Bewohner der Seniorenanlage am Freitagnachmittag, als es mit dem „Trompeter von Säckingen“ auf den Rhein ging. Mit an Bord auch Bürgermeister Adrian Schmidle, Georg Eble, ehemals Bürgermeister von Wutöschingen und jetzt stellvertretender Kreisvorsitzender der Awo, Pflegedienstleiter Amer Mujcin und Ute Hosemann, die Betreuungsfachkraft im Murger Seniorenwohnen.</p> <p>Der Murger Bürgermeister bescheinigte seinem Amtsvorgänger Michael Schöke den Weitblick, schon damals den demografischen Wandel erkannt und ihm mit dem Betreuten Seniorenwohnen Rechnung getragen habe. Im Moment sei mit einer Tagespflege eine weitere Betreuungsform für Senioren in Planung, informierte Schmidle.</p> <p>Älteren Menschen ein altersgerechtes Wohnen zu ermöglichen war die Antriebsfeder, dass bereits vor 30 Jahren die Gemeinde Wutöschingen ein Betreutes Seniorenwohnen ermöglichte: „Wir waren die ersten im Landkreis Waldshut“, so der frühere Bürgermeister. Eine zentrale Lage, Fachpersonal und eine Begegnungsstätte nannte Eble als Voraussetzung für ein erfolgreiches Betreutes Seniorenwohnen.</p> <p>Faktoren, die in Murg allesamt erfüllt sind. Fachkraft Ute Hosemann wird bei ihrer Aufgabe von „guten Geistern“ unterstützt, denen Thomas Bomans mit einem Blumenstraße für ihr Engagement dankte. Ingrid Zimmermann und Christine Licata machen Sturzprophylaxe mit den Seniorinnen und Senioren, Gertrud Berger ist für allgemeine Hilfe zur Stelle, Erika Thoma richtet das monatliche Frühstück aus und Renate Drössler ist dann zur Stelle, wenn Ute Hosemann nicht vor Ort ist.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Pflege "Medizinische Einrichtung" "Gesellschaftliches Engagement"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Murg]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Jubiläum für wegweisendes Angebot]]></dc:rights>
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