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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:57:54 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:36 +0100</pubDate>
         <title> Moderne Bühne geht auf ihren Einsatz zurück</title>
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		Der F&#246;rderverein f&#252;r Kultur, Kunst und traditionelles Brauchtum ist wichtiger Sponsor des neuen B&#252;rgersaals<br>
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Der Förderverein für Kultur, Kunst und traditionelles Brauchtum ist wichtiger Sponsor des neuen Bürgersaals


   
15 000 Euro hat der Förderverein Schwandorf für Bühnenvorhang und Bühnentechnik des neuen Bürgersaales im vergangenen Jahr an die Gemeindeverwaltung übergeben. Hierfür bedankte sich Ortsvorsteher Günter Binder nochmals bei der Jahresversammlung des Vereins im Gasthaus "Adler". In seinen Ausführungen ging der Vorsitzende Markus Roth auf die geleisteten Arbeitseinsätze im abgelaufenen Vereinsjahr ein. Tatkräftig hätten die Mitglieder beim Abräumen der Pflasterflächen vor der Neugestaltung des Dorfplatzes mitgeholfen und die Endreinigung des Bürgersaales vor dessen Einweihung vorgenommen. Großes Lob erhielt der Verein von Revierleiter Harald Müller für die Bewirtung der zahlreichen Besucher am Waldtag im Freilichtmuseum. In einer problemlosen Wahlhandlung wurden alle Vorstandschaftsmitglieder des Fördervereins auf weitere zwei Jahre ihren Ämtern bestätigt. Gewählt wurden: Vorsitzender Markus Roth, Stellvertreter Thomas Zenger, Schriftführer Christoph Kempter, Kassier Herbert Dreher sowie die Beisitzer, Pirmin Haaf, Armin Kästle, Jacqueline Muttscheller und Michael Steppacher. Kassenprüfer sind Kurt Kempter und Benjamin Lehmann. Am 9. Dezember veranstaltet der Förderverein im Bürgersaal ein Benefizkonzert, dessen Erlös einer gemeinnützigen Einrichtung zugute kommt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 13:50:20 +0100</pubDate>
         <title> Kreative Fans zeigen ihre Lieblings-Acts</title>
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         <description><![CDATA[  Anfangs z&#246;gerlich, kurz vor Einsendeschluss umso eifriger: Rund 20 Teilnehmer haben sich so richtig ins Zeug gelegt und zeigen ihren Lieblings-Act auf ihre ganz eigene Art.  ]]></description>
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		Anfangs z&#246;gerlich, kurz vor Einsendeschluss umso eifriger: Rund 20 Teilnehmer haben sich so richtig ins Zeug gelegt und zeigen ihren Lieblings-Act auf ihre ganz eigene Art.<br>
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Anfangs zögerlich, kurz vor Einsendeschluss umso eifriger: Rund 20 Teilnehmer haben sich so richtig ins Zeug gelegt und zeigen ihren Lieblings-Act auf ihre ganz eigene Art.


   
Sie schlüpften in die Rolle der Musiker oder gaben dem Bandnamen seine ursprüngliche Bedeutung wieder: Rund 20 Teilnehmer haben sich Gedanken um ihren Lieblings-Act beim Southside 2012 und am SÜDKURIER Online-Fotowettbewerb teilgenommen.  Nun hat unsere Jury die Qual der Wahl. Welche zwei Teilnehmer je zwei Tickets für das Southside 2012 gewinnen, wird am Mittwoch, 6. Juni, bekannt gegeben. Alle Teilnehmerbilder sind in unserer Bildergalerie zu sehen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:36 +0100</pubDate>
         <title> Ortsdurchfahrt verändert sich</title>
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         <description><![CDATA[  Die ehemalige B 311 wird f&#252;r 1,5 Millionen Euro umgestaltet. Gegenw&#228;rtig l&#228;uft der Wettbewerb um die besten Ideen.  ]]></description>
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		Die ehemalige B 311 wird f&#252;r 1,5 Millionen Euro umgestaltet. Gegenw&#228;rtig l&#228;uft der Wettbewerb um die besten Ideen.<br>
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Die ehemalige B 311 wird für 1,5 Millionen Euro umgestaltet. Gegenwärtig läuft der Wettbewerb um die besten Ideen.


   
Die Neuhausener erobern sich ihren Ortskern zurück. Seit Februar 2011 führt die neue B 311 im großen Bogen um den Kernort Neuhausen herum. Die Ortsdurchfahrt, die bis dahin den Verkehr der Bundesstraße bewältigen musste, kann nun umgestaltet, das heißt zurückgebaut werden. Gegenwärtig läuft ein Wettbewerb zwischen vier Ingenieurbüros um die besten Ideen für die Neugestaltung der Verkehrssituation. Der Zeitplan für die Umgestaltung ist, wie Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald berichtet, sehr konkret: "Der Wettbewerb und die Wettbewerbsauswertung sollten im nächsten halben Jahr über die Bühne gehen." Der Preisträger soll am 20. Juli ermittelt werden. Noch vor der Sommerpause ist eine Bürgerversammlung geplant. Die endgültige Entscheidung wird der Gemeinderat im September oder Oktober treffen. Über den Winter sollen die Ausschreibungen für die einzelnen Arbeitsschritte erstellt werden. 2013 soll mit den Arbeiten begonnen werden, die Ende 2014 abgeschlossen sein könnten. Osswald und der Gemeinderat gehen von reinen Straßenbaukosten von rund 1,5 Millionen Euro aus. Dazu kämen noch weitere rund 350 000 Euro Kosten für Kanalleitungsarbeiten. Das Ziel ist eine Ortsdurchfahrt, mit der alle Bürger und Verkehrsteilnehmer zufrieden leben können. Osswald: "Es gibt unter der Bevölkerung überspitzt formuliert zwei Extrempositionen. Die einen wollen überhaupt keine Veränderung, die anderen denken für die Zukunft eher an eine kuschelige Fußgängerzone." Was aber will die Mehrheit? Um das zu erfahren, gab es Fragebögen, die mit den 1100 Ausgaben des Mitteilungsblattes den einzelnen Haushalten zugestellt wurden. Mit dem Rücklauf von 144 Antworten ist der Rathauschef sehr zufrieden. An den drei ersten Positionen der Wunschliste stehen die Reduzierung der Geschwindigkeit, die Verminderung des Durchgangsverkehrs und die Nutzungsmöglichkeiten für Behinderte und Senioren. Die Arbeit der vier am Wettbewerb beteiligten Fachbüros ist allerdings nicht ganz unkompliziert. Denn Verkehr ist nach wie vor vorhanden. Osswald: "Uns liegen aktuell erst die Zahlen einer Verkehrszählung von Mai 2011 vor." Danach waren damals der Schwerlastverkehr um 85 Prozent und der Auto-Verkehr um 20 Prozent zurückgegangen. Eine Frage an die Planer ist die, wie dieser Durchgangsverkehr weiter vermindert werden kann. Ein anderes Problem ist der innerörtliche Kreuzungspunkt zwischen der ehemaligen Bundesstraße und Mühlheimer und Stockacher Straße, auf der sich viel Verkehr in Richtung Bodensee abspielt. Die Büros sollen unter anderem klären, ob hier eine Kreisverkehrsanlage möglich ist. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:04 +0100</pubDate>
         <title> Folk-Rock auf Schwäbisch</title>
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         <description><![CDATA[  Sie gelten aktuell als eine der besten Mundart-Bands im Land und haben die Besucher bei ihrem letzten Auftritt im Museum mit ihrer Musik und ihren Liedern begeistert: die Gruppe "Wendrsonn" aus der Region um Schw&#228;bisch Gm&#252;nd. Am Donnerstag, 24. Mai gastieren sie ab 20 Uhr im Schafstall des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck, wie das Museum in einem Pressetext schreibt.  ]]></description>
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		Sie gelten aktuell als eine der besten Mundart-Bands im Land und haben die Besucher bei ihrem letzten Auftritt im Museum mit ihrer Musik und ihren Liedern begeistert: die Gruppe "Wendrsonn" aus der Region um Schw&#228;bisch Gm&#252;nd. Am Donnerstag, 24. Mai gastieren sie ab 20 Uhr im Schafstall des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck, wie das Museum in einem Pressetext schreibt.<br>
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<![CDATA[
Sie gelten aktuell als eine der besten Mundart-Bands im Land und haben die Besucher bei ihrem letzten Auftritt im Museum mit ihrer Musik und ihren Liedern begeistert: die Gruppe "Wendrsonn" aus der Region um Schwäbisch Gmünd. Am Donnerstag, 24. Mai gastieren sie ab 20 Uhr im Schafstall des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck, wie das Museum in einem Pressetext schreibt.


   
Unter dem Motto "Mir könned fei Hochdeutsch, wellat aber net" sind die Profimusiker derzeit überall erfolgreich im Land unterwegs. Kleine Köstlichkeiten sind die alten Volkslieder, die von Wendrsonn neu interpretiert werden. Die sechsköpfige Band um Frontfrau Biggi Bender begeistert seit einigen Jahren die Szene. Mit viel Feingefühl interpretieren "Wendrsonn" das meist verborgene schwäbische Selbstverständnis. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:26 +0100</pubDate>
         <title> Hochkarätige Stimmen</title>
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         <description><![CDATA[  Konzert "Salve Regina" in der St.-Mauritius-Kirche kommt bei Zuh&#246;rern gut an  ]]></description>
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		Konzert "Salve Regina" in der St.-Mauritius-Kirche kommt bei Zuh&#246;rern gut an<br>
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Konzert "Salve Regina" in der St.-Mauritius-Kirche kommt bei Zuhörern gut an


   
Mit dem Konzert "Salve Regina" ist es neun Vokalsolisten gelungen, die voll besetzte St.-Mauritius-Kirche genossen mit ihren Gesängen zu beeindrucken. Volker Nagel begann mit seiner klaren Tenorstimme gleich mit der Kantate "Nicht uns, nur dir allein sei Preis" von Georg Philipp Telemann. Gesangspädagogin Gudrun Marquart-Teuscher hat die Inspiration der Komponisten der unterschiedlichsten Zeitepochen voll ausgekostet und mit ihren Schülern einstudiert. Denn sowohl Monteverdis Werke aus dem 16. Jahrhundert, die von Anne Gleske und Annina Vollmer gesungen wurden, als auch Ernest Caussons "Tota pulchra es, Maria" aus dem 19. Jahrhundert, das Sopranistin Carina Walter sang, sind Stücke, die ergreifend der Mutter Gottes gedenken. Das professionelle Orgelspiel zu den Gesangsstücken und die abstrakt klingende Orgelimprovisation zum Kirchenlied "Maria breit den Mantel aus", gespielt von Kirchenmusiker Bernhard Wayne Sanders, sorgten für ein kurzweiliges Konzert der besonderen Klasse. Mit W.A. Mozarts Offertorium "Scande coeli limina" schloss Tenorsänger Volker Nagel in seiner Heimatkirche ein hochkarätiges Marienkonzert, das am 1. Juli in der Sigmaringer St.-Johann-Kirche wiederholt wird. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:46 +0100</pubDate>
         <title> Mit Polkaklängen in den Frühling</title>
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		"Hitparade der Blasmusik - so klingt's bei uns"<br>
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"Hitparade der Blasmusik - so klingt's bei uns"


   
Der "Erste Schwandorfer Frühling" des Musikvereins im Bürgersaal ist ein gelungener Auftakt für das Jahresprogramm gewesen. Dirigent Walter Muttscheller stellte mit seinem Orchester für den musikalischen Dämmerschoppen nach intensiver Probenarbeit das künftige Sommerprogramm zusammen und präsentierte den Blasmusikfreunden bekannte und beliebte Werke. Mit dem ersten Beitrag, "Musik ist unser Leben", einer Marschpolka von Peter Schad, spieletn sich die Musiker gleich in die Herzen der Besucher. Sie genossen den Konzertabend mit lockerer Atmosphäre und honorierten mit rhythmischem Klatschen die Darbietungen. Besonderen Applaus gab es für die Trompetensolisten Tobias Oswald, Dietmar und Tobias Amann in den Aufführungen "Midnight Tears" und "Trumpet Dreams". Der Zweiviertel-Takt von Polkas beherrschte das abendfüllende Programm. Polkas sind auch als Notenspenden beliebt: Für solche Spenden bedankte sich Vorsitzender Markus Roth bei Ludwig Fecht, Wolfgang Merkt, Ehrenmitglied Karl-Emil Bruggner und Heinrich Bruch. Roth nahm diesen Konzertabend auch zum Anlass, acht junge Musiker vorzustellen, die kürzlich die D-1-Prüfung in Spaichingen mit Erfolg abgelegt hatten. Friedrich Burbach, der "dienstälteste" Musikant der Schwandorfer, wurde nach 52 Musikerjahren für seine Treue zur Blasmusik mit einem Weingeschenk bedacht. 20 Jahre war er beim Musikverein Heudorf im Hegau, seit 32 Jahren spielt er in der Schwandorfer Kapelle. Für ihn spielten die Musikkameraden "Ein halbes Jahrhundert", eine Polka der Rigispatzen. Friedrich Burbach hatte angekündigt, er wolle künftig als aktiver Musiker kürzer treten. Vom bekannten Komponisten Ernst Mosch gab es nach einem rundum gelungenen Konzertabend die geforderte Zugabe "Wir sind Kinder von der Eger". Ausgestattet mit einem Repertoire guter Blasmusik, wird der Musikverein Schwandorf seine Auftritte im kommenden Sommer bei verschiedenen Veranstaltungen gestalten. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:29 +0100</pubDate>
         <title> Haarige Fragen und skurrile Geschichten</title>
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         <description><![CDATA[  Vor &#252;ber 200 G&#228;sten hat Landrat Stefan B&#228;r die Sonderausstellung "Haarige Sachen" am Sonntagvormittag im Schafstall im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck er&#246;ffnet. Das teilt das Museum mit.  ]]></description>
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		Vor &#252;ber 200 G&#228;sten hat Landrat Stefan B&#228;r die Sonderausstellung "Haarige Sachen" am Sonntagvormittag im Schafstall im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck er&#246;ffnet. Das teilt das Museum mit.<br>
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Vor über 200 Gästen hat Landrat Stefan Bär die Sonderausstellung "Haarige Sachen" am Sonntagvormittag im Schafstall im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck eröffnet. Das teilt das Museum mit.


   
Neben Ex-Landrat Hans Volle, Museumsschultes Walter Renner und Neuhausens Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald hieß Bär zahlreiche Kreisräte, Vertreter anderer Museen sowie Freunde des Museums und zahlreiche Leihgeber, schön frisiert und festlich gestylt, willkommen. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt als Chef des Freilichtmuseums war sich Bär ziemlich sicher, dass "wir uns heute nicht in die Haare geraten werden". Das Museumsteam um Museumsleiter Walter Knittel und seinen Stellvertreter Christof Heppeler sowie Volkskundlerin Bettina Zundel führte die Eröffnungsgäste mit ganz schön "haarigen" Fragen und Geschichten in die neue Sonderausstellung ein. Dabei durfte das Publikum über Fragen zu Haaren, Haarfarben, Glatzen und Rasuren abstimmen und seine Meinung kundtun, was zu großer Erheiterung führte. Dem Ausstellungsteam sei es gelungen, die Besucher auf witzige Weise mitzunehmen in die Geschichte des "kulturträchtigsten Körperteils des Menschen". Es wurde deutlich, dass die Haare zu allen Zeiten eine meist unterschätzte Bedeutung für den einzelnen Menschen, aber auch für die Gesellschaft hatte und immer noch hat. Denn es ließen sich ganze Gesellschaften und ihre Ordnungen und Einstellungen an den Frisuren der jeweiligen Zeit erkennen und durchschauen. Auch über die Haarfarben konnten die Ausstellungsmacher neueste Erkenntnisse und Geschichten berichten und den Besuchern vor Augen führen, wie Menschen immer wieder unbewusst nach ihren Haarfarben und ihre Frisuren charakterisiert und in bestimmte Schubladen gesteckt werden. Zwischendurch schaltete das Trio sogenannte "Werbeblöcke" ein, um das Publikum über richtige Haarpflege und Haarstyling zu informieren. Mit dem Ratschlag "Überlegen Sie es sich lieber zweimal, mit welchen Haaren Sie das nächste Mal aus dem Haus gehen", lud das Ausstellungsteam die Gäste ein, beim Schul- und Rathaus gebackene "Schillerlöckchen" und Hefeteig-"Kämmchen" die Ausstellungseröffnung zu feiern. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 16:10:34 +0100</pubDate>
         <title> Southside 2012 - Zeigt uns Euren Lieblings-Act!</title>
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         <description><![CDATA[  In wenigen Wochen ist es wieder so weit: Neuhausen ob Eck wird zum Mekka der Rock, Alternative- und Electro-Szene. Mehr als 80 Bands werden auf den vier Southside-B&#252;hnen erwartet: S&#220;DKURIER Online belohnt die kreativsten zwei Fans mit je zwei Southside-Tickets.  ]]></description>
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		In wenigen Wochen ist es wieder so weit: Neuhausen ob Eck wird zum Mekka der Rock, Alternative- und Electro-Szene. Mehr als 80 Bands werden auf den vier Southside-B&#252;hnen erwartet: S&#220;DKURIER Online belohnt die kreativsten zwei Fans mit je zwei Southside-Tickets.<br>
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In wenigen Wochen ist es wieder so weit: Neuhausen ob Eck wird zum Mekka der Rock, Alternative- und Electro-Szene. Mehr als 80 Bands werden auf den vier Southside-Bühnen erwartet: SÜDKURIER Online belohnt die kreativsten zwei Fans mit je zwei Southside-Tickets.


   
Ihr liebt Die Ärzte? The Cure hat einen festen Platz in Eurer Playlist? Oder lieber Katzenjammer? Das Line-Up des Southside-Festivals in Neuhausen ob Eck beinhaltet sie alle - und viele mehr. Schon Wochen vor Festivalbeginn - nach Angaben der Veranstalter so früh, wie noch nie - ist das Southside in diesem Jahr ausverkauft. SÜDKURIER Online gibt zwei Gewinnern die Möglichkeit, trotzdem noch je Tickets zu ergattern.  Zeigt uns mit einem Foto Euren Lieblings-Act und gewinnt Tickets! Ganz egal, ob Ihr Euch als Sportfreunde Stiller verkleidet oder euch als stillere Freunde des Sports fotografiert, ob Ihr Euch zu perfekten Farin- und Bela-Doubels schminkt oder Euch in Ärzte-Kitteln ablichtet: Lasst Eurer Kreativität freien Lauf. Die Einsender der zwei originellsten Bilder gewinnen je zwei Southside-Tickets. Ein paar Anregungen gibt es in den Bildern oben zum Durchklicken.  Bis Pfingstmontag, 28. Mai, 18 Uhr, haben Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Lieblingsband mit einem Foto auf lustige, außergewöhnliche oder realitätsgetreue Weise zu interpretieren und es über unser Teilnahme-Formular hochzuladen. Unser Team für die Online-Berichterstattung rund um und während dem Southside schlüpft nach Teilnahmeschluss in die Rolle der Jury und wählt die zwei kreativsten Einsendungen aus. Alle Fotos werden auf SÜDKURIER Online in einer Bildergalerie gezeigt.  Auszug aus dem Line-Up: Die Ärzte, The Cure, Blink-182, Justice Live, Rise Against, The Stone Roses, Mumford & Sons, Sportfreunde Stiller, The Kooks, The XX, New Order, Noel Gallaghers High Flying Birds, Wolfmother, Labrassabanda, Casper, Katzenjammer, Kettcar, The Mars Volta, The Shins, Broilers, Florence & The Machine, Madsen, Garbage, Thees Uhlmann & Band, Eagles of Death Metal, Beirut, Bosse, The Temper Trap, Bonaparte, Boy, Kraftklub, K.I.Z., City and Colour, Bat for Lashes, Jennifer Rostock, Frank Turner & The Sleeping Souls, Royal Republic, Pennywise, Lagwagon, M83, Hot Water Music, Mad Caddies, La Vela Puerca, Kakkmaddafakka, The Vaccines, Less Than Jake, Zebrahread, All Shall Perish, Adept, Selah Sue, The Bronx, La Dispute, Little Dragon, Disco Ensemble, Gusgus, Nneka, Bombay Bicycle Club, M.Ward, Die Antwoord, Spector, Black Box Revelation, Young Guns, Other Lives, Twin Shadow, The Computers, Nerina Pallot, Switchfoot, Eastern Conference Champions, Kurt Vile & The Violators, All The Young, Hoffmaestro, Golden Kanine, Turbowolf, We are Augustines, Willy Moon, Alt-J, The Floor is Made of Lava, All Mankind, Mutter, Casting Louis. Ed Sheeran, My Morning Jacket, The D, Band of Skulls, Fritz Kalkbrenner, Steve Aoki, Sebastian live, Beardyman, Busy P, Bassnectar, Azari & III, Supershirt, Bratze, Dumme Jungs. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 11:01:31 +0100</pubDate>
         <title> Helfer packen beim Southside mit an</title>
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         <description><![CDATA[  Mit einem neuen Projekt will FKP Scorpio, Veranstalter des Festivals Southside in Neuhausen ob Eck, insbesondere die Kritikpunkte Einlass und Verm&#252;llung angehen. Gleichzeitig soll mit dem Festival verbundenen Menschen die Chance gegeben werden, sich aktiv in die Gestaltung einzubringen und das eigene Lieblingsfestival einmal ganz anders zu erleben.  ]]></description>
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		Mit einem neuen Projekt will FKP Scorpio, Veranstalter des Festivals Southside in Neuhausen ob Eck, insbesondere die Kritikpunkte Einlass und Verm&#252;llung angehen. Gleichzeitig soll mit dem Festival verbundenen Menschen die Chance gegeben werden, sich aktiv in die Gestaltung einzubringen und das eigene Lieblingsfestival einmal ganz anders zu erleben.<br>
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Mit einem neuen Projekt will FKP Scorpio, Veranstalter des Festivals Southside in Neuhausen ob Eck, insbesondere die Kritikpunkte Einlass und Vermüllung angehen. Gleichzeitig soll mit dem Festival verbundenen Menschen die Chance gegeben werden, sich aktiv in die Gestaltung einzubringen und das eigene Lieblingsfestival einmal ganz anders zu erleben.


   
Das "Projekt 24/5" kommt erstmals bei Hurricane und Southside zum Einsatz. Noch bis zum 14. Mai können sich motivierte Leute bewerben, die ihr Festival aus einem anderen Blickwinkel erleben und selber mitgestalten möchten. "Projekt 24/5 lässt erstmals hinter die Kulissen vom Southside blicken", teilt FKP Scorpio mit. "Mit seinem Wirken sorgt man für mehr Komfort und zwischenmenschliche Interaktion, hilft die Festivals ausserdem nachhaltiger zu gestalten. Geldverdienen darf nicht das Ziel sein. Wer sich für 24/5 meldet, will etwas verändern und Teil des Ganzen sein."  Einsatzorte für die Freiwilligen sind beispielsweise Bändchenausgabe und Einlass, Recycling-Programm auf den Campingplätzen oder Springer. Letztere werden, wie der Name schon vermuten lässt, dort eingesetzt wo es eben gerade brennt.  Nach erfolgreichem Test beim Festival "Area4" werden laut Mitteilung der Veranstalter so genannte "Fast Lanes" an den Eingängen beim Southside Einzug halten. Vorteil: In der Regel verkürzt sich dort ohne den Ballast sperrigen Gepäcks die Wartezeit aufs Bändchen um die Hälfte der bisher üblichen Zeit. Zur weiteren Optimierung werden Projekthelfer an und vor den Schleusen zusätzlich zum Stammpersonal eingesetzt. Sie instruieren vorbeiziehende Festivalisten und bringen ihnen das Konzept "Fast Lane" näher.  Ein weiteres Einsatzgebiet der "Projekt 24/5"-Helfer ist der Campingplatz. Der soll fern ab des Green Camping heuer sauberer und grüner werden, unter anderem mehr Recycling Stationen bekommen. In Gruppen ziehen die Lotsen über zugewiesene Flächen und sorgen sich um Grün und Festivalisten gleichermaßen. Generell ist man als Lotse nie auf sich allein gestellt, arbeitet immer im Team mit Gleichgesinnten zusammen.  Wo man eingesetzt werden möchte, kann man sich weitestgehend selber aussuchen. Auch die jeweiligen Schichten sollen - soweit organisatorisch machbar - selber gewählt werden können. So kann der Morgenmuffel ausschlafen oder ein Überschneiden von Arbeit mit der Lieblingsband umgangen werden. Der Spaß soll nicht zu kurz kommen. Schichten von normalerweise 4, in Ausnahmefällen 6 Stunden Länge lassen neben der Arbeit laut Mitteilung täglich noch genug Raum für Musik und Party oder gemütliches Abhängen mit anderen Helfern im Lotsencamp.  Noch bis 14.Mai können sich Freiwillige als Helfer bewerben. Neben entsprechender Motivation ist die Volljährigkeit Voraussetzung für eine Bewerbung. Bewerber müssen außerdem vom 20. bis zum 26. Juni Zeit haben. Nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens erhalten Teilnehmer FKP Scorpio zufolge genauere Informationen über das Procedere und einen Platz um sich mit anderen Lotsen auszutauschen.  Hier geht es zu den Anmeldeinformationen für das Southside.]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:47:01 +0100</pubDate>
         <title> Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum</title>
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         <description><![CDATA[  Informieren und beraten lassen k&#246;nnen sich die Besucher am Sonntag, 13. Mai, beim Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, hei&#223;t es in einer Pressemitteilung. Wer noch nicht alle Pflanzen f&#252;r die neue Gartensaison besorgt hat, kann sich bei diesem Aktionstag ab 11 Uhr auf dem Dorfplatz im Neuhausener Museumsdorf entsprechend "versorgen". Im Mittelpunkt des Aktionstages steht die farbenfrohe Pflanzenpracht f&#252;r den heimischen Garten, teilt das Museum mit.  ]]></description>
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		Informieren und beraten lassen k&#246;nnen sich die Besucher am Sonntag, 13. Mai, beim Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, hei&#223;t es in einer Pressemitteilung. Wer noch nicht alle Pflanzen f&#252;r die neue Gartensaison besorgt hat, kann sich bei diesem Aktionstag ab 11 Uhr auf dem Dorfplatz im Neuhausener Museumsdorf entsprechend "versorgen". Im Mittelpunkt des Aktionstages steht die farbenfrohe Pflanzenpracht f&#252;r den heimischen Garten, teilt das Museum mit.<br>
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Informieren und beraten lassen können sich die Besucher am Sonntag, 13. Mai, beim Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, heißt es in einer Pressemitteilung. Wer noch nicht alle Pflanzen für die neue Gartensaison besorgt hat, kann sich bei diesem Aktionstag ab 11 Uhr auf dem Dorfplatz im Neuhausener Museumsdorf entsprechend "versorgen". Im Mittelpunkt des Aktionstages steht die farbenfrohe Pflanzenpracht für den heimischen Garten, teilt das Museum mit.


   
Den ganzen Tag über präsentieren der Experten des Kreisverbandes der Obst- und Gartenbauvereine Tuttlingen, der Obst- und Gartenbauverein Neuhausen ob Eck sowie verschiedene Firmen und Anbieter gemeinsam mit dem Freilichtmuseum auf dem Dorfplatz des Museumsdorfes vielfältige Angebote und Informationen rund um die Bepflanzung eines Bauerngartens. Es gibt Sämereien und Pflanzen. So werden spezielle Gemüsepflanzen präsentiert. Natürlich sind auch geeignete Stauden und Sträucher sowie Beerenpflanzen zu finden und Gartengeräte. Einige Handwerkervorführungen runden das Programm ab. ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:46:44 +0100</pubDate>
         <title> Schweine wieder im Dorf unterwegs</title>
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         <description><![CDATA[  Freilichtmuseum l&#228;sst wieder "die Sau raus"Museumsschweine gehen nun t&#228;glich wiedre auf ihren Rundgang  ]]></description>
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		Freilichtmuseum l&#228;sst wieder "die Sau raus"Museumsschweine gehen nun t&#228;glich wiedre auf ihren Rundgang<br>
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Freilichtmuseum lässt wieder "die Sau raus"Museumsschweine gehen nun täglich wiedre auf ihren Rundgang


   
Das gibt es nur im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck: die Schwäbisch-Hällischen Landschweine auf ihrem Hütegang durch das Museumsdorf. Ab morgen, Mittwoch, lasse das Museum wieder "die Sau raus", wie es in einer Mitteilung heißt. Jeden Tag ab 14 Uhr können die Museumsbesucher die zehn Schweine auf ihrem Weg durch das Museumsdorf in den Wald begleiten. Die Gäste können das Verhalten der Weideschweine beobachten und sie streicheln. Die Hirtin gibt zudem vielfältige Informationen über diese alte Schweinerasse, über die Tierhaltung früher, über die Veränderung der Landschaft und des Bodens durch die Schweinehut sowie über die Geschichte des Hirtenwesens. ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:25 +0100</pubDate>
         <title> Männer haben auch Probleme</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-neuhausen_ob_eck/~3/tKg1Vnpe5-I/5492876</link>
         <description><![CDATA[  Jungen sind anders, M&#228;dchen auch - auf diesen einfachen Nenner lassen sich die Ausf&#252;hrungen von Professor Walter Hollstein bringen. Der international anerkannte M&#228;nnerforscher sprach auf Einladung des Freilichtmuseums Neuhausen in der Museumsgastst&#228;tte "Ochsen" vor rund 40 Zuh&#246;rern.  ]]></description>
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		Jungen sind anders, M&#228;dchen auch - auf diesen einfachen Nenner lassen sich die Ausf&#252;hrungen von Professor Walter Hollstein bringen. Der international anerkannte M&#228;nnerforscher sprach auf Einladung des Freilichtmuseums Neuhausen in der Museumsgastst&#228;tte "Ochsen" vor rund 40 Zuh&#246;rern.<br>
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Jungen sind anders, Mädchen auch - auf diesen einfachen Nenner lassen sich die Ausführungen von Professor Walter Hollstein bringen. Der international anerkannte Männerforscher sprach auf Einladung des Freilichtmuseums Neuhausen in der Museumsgaststätte "Ochsen" vor rund 40 Zuhörern.


   
Er schaffte mit seinem über einstündigen Vortrag etwas, das vor ihm kaum ein Referent in diesem Rahmen erreicht hatte. Das sonst übliche Frage- und Antwortspiel zwischen dem Vortragenden und seinem Publikum entwickelte sich zu einer intensiven Diskussion zwischen den Besuchern. Der Ausgangsbefund des in der Schweiz lebenden Soziologen ist ziemlich einfach - Männer haben es in der heutigen Gesellschaft zunehmend schwer, sich unbefangen zu ihrer Geschlechterrolle zu bekennen. Das Ja zu dieser Geschlechterrolle dürfe sich, so argumentierte der Hochschullehrer, aber in keinem Fall zu Ungunsten der Frauen und Mädchen auswirken. So hält der Redner die Diskussion über die Beteiligung von Jungen und Männern an der Hausarbeit für absolut legitim. Ihm geht es um etwas anderes. Hollstein: "Unbestritten haben Frauen und Mädchen Probleme, aber ebenso unbestritten ist, dass auch Männer und Jungs Probleme haben." Diese männlichen Probleme werden nach den Beobachtungen des Professors in der breiten Öffentlichkeit nicht in ausreichendem Umfang wahrgenommen. Dazu kommt ein tradiertes und für den einzelnen Mann eher ungünstiges Männerbild. Hollstein machte das an einer einfachen, wenn auch erschreckenden Statistik deutlich. Der Anteil der Männer, die wegen Leberzirrhose, Lungenkrebs oder Selbstmord zu Tode kommen, ist deutlich höher als bei den Frauen. Die Ursache dafür sieht der Professor in der praktischen Anwendung der "sieben maskulinen Imperative", die der US-Psychologe Goldberg formulierte. Danach gilt ein Mann gesellschaftlich als männlich, je mehr Alkohol er trinkt, je weniger er auf seine Ernährung achtet oder je weniger er um Hilfe bittet. Viele Männer sehen auch heute noch den Gang zum Arzt als unmännlich an. Das hätte in vielen Fällen schlimme Folgen. Der Professor postulierte: "Richtige Männer stellen sich ihren Problemen." Er sieht in der Männerwelt auch ein deutliches Kommunikationsproblem über persönliche Probleme, Erfahrungen und Empfindungen. Die starke Fixierung auf die Frauenprobleme habe zu einer "Feminisierung" der Gesellschaft und auch des gesamten Kindergarten- und Schulsystems geführt. Hollstein: "Bislang anerkannte männliche Werte wurden ins Negative gewandelt." So sei aus Mut "Aggressivität" und Leistungsbereitschaft "Karrieregeilheit" geworden. Er wandte sich mit Entschiedenheit gegen die Gedanken der amerikanischen Feministin Marylin French, die alle Männer zu potenziellen Nazis erklärt habe. Die Praxis mancher Fluggesellschaften, Männer im Flugzeug nicht neben fremde Kinder zu setzen, kommt für Hollstein einer generellen Vorverurteilung der Männer als Kinderschänder gleich.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:14 +0100</pubDate>
         <title> Museum öffnet Ausstellung</title>
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		Am Sonntag &#246;ffnet das Freilichtmuseum seine Sonderausstellung f&#252;r die Saison 2012.<br>
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Am Sonntag öffnet das Freilichtmuseum seine Sonderausstellung für die Saison 2012.


   
Die diesjährige Saisonausstellung "Haarigen Sachen" im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck wird am Sonntag um 11 Uhr im "Schafstall" des Museums eröffnet. Das Ausstellungsteam des Museums wird gemeinsam mit den "mehr oder weniger haarigen" badischen "Gälfiäßler" mit ganz schön haarigen Geschichten in die neue Ausstellung einführen, teilt das Museum mit. Mit zahlreichen Exponaten und Inszenierungen, sogar einem originalen historischen Frisörsalon aus Tuttlingen, mit verschiedenen Ton- und auch Filmdokumenten beleuchtet die Ausstellung den kulturträchtigsten Körperteil des Menschen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:14 +0100</pubDate>
         <title> Konzert in St. Mauritius</title>
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         <description><![CDATA[  "Salve Regina" lautet das Motto eines Konzerts am 6. Mai um 19 Uhr in der Worndorfer St.-Mauritius-Kirche. Gesangsp&#228;dagogin Gudrun Marquart-Teuscher aus T&#252;bingen gestaltet den Abend mit zehn Gesangssch&#252;lern.  ]]></description>
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		"Salve Regina" lautet das Motto eines Konzerts am 6. Mai um 19 Uhr in der Worndorfer St.-Mauritius-Kirche. Gesangsp&#228;dagogin Gudrun Marquart-Teuscher aus T&#252;bingen gestaltet den Abend mit zehn Gesangssch&#252;lern.<br>
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"Salve Regina" lautet das Motto eines Konzerts am 6. Mai um 19 Uhr in der Worndorfer St.-Mauritius-Kirche. Gesangspädagogin Gudrun Marquart-Teuscher aus Tübingen gestaltet den Abend mit zehn Gesangsschülern.


   
"Die Menschen zu berühren und eine stimmige Atmosphäre herzustellen, das ist der Kern von Musik", sagt sie. Mit Sopran-, Mezzosopran-, Alt- und Tenorstimmen werden die Schüler Gesangsstücke aus mehreren Jahrhunderten präsentieren - vom italienischen Komponisten Monteverdi aus dem 16. Jahrhundert bis hin zu Chansonmusik der späten Romantik. Es werden Solostücke, Duette, aber auch größere Ensembles zu hören sein. Volker Nagel aus Worndorf nimmt als Tenorsänger die wöchentliche Ausbildung bei Marquart-Teuscher in Anspruch und wird auch beim Konzert mitsingen. Als Konzertort wurde deshalb die Worndorfer Kirche ausgewählt, denn nicht nur die Akustik, sondern auch die gerade mal fünf Jahre alte Kirchenorgel bietet die ideale Qualität zur Unterstützung der Vokalsolisten. Die bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass es die Gesangsschüler wie auch für die Konzertzuhörer gleichermaßen genossen haben: Die Sänger stellen sich der Herausforderung, die Zuhörer genießen eine Auszeit. Für die Vokalsolisten ist es an diesem Abend das Ziel, die Konzertbesucher mit ihrem Gesang zu berühren. Die gute Erfahrung des Konzertes im vergangenen Jahr hat Volker Nagel zum erneuten Konzert ermutigt. ]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 16:44:50 +0100</pubDate>
         <title> Hans-Jürgen Osswald kandidiert wieder</title>
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		Am 23. September wird in Neuhausen ob Eck der B&#252;rgermeister gew&#228;hlt. Der Amtsinhaber stellt sich der Wiederwahl.<br>
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Am 23. September wird in Neuhausen ob Eck der Bürgermeister gewählt. Der Amtsinhaber stellt sich der Wiederwahl.


   
Hans-Jürgen Osswald wird sich trotz des nach wie vor unaufgeklärten Anschlags auf sein Haus (der SÜDKURIER berichtete), um eine zweite Amtszeit bemühen. Vor dem Gemeinderat erklärte der Kommunalpolitiker, er fühle sich zusammen mit seiner Familie in Neuhausen sicher. Als Datum für einen möglichen zweiten Wahlgang legte der Gemeinderat den 7. Oktober 2012. ]]>
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