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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:48:00 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:31 +0100</pubDate>
         <title> Sportler erkunden bereits ihre Routen</title>
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		Beim Schienerberglauf am 30. Juni wird eine Strecke um einen attraktiven Abstecher zum Herrentisch verl&#228;ngert<br>
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Beim Schienerberglauf am 30. Juni wird eine Strecke um einen attraktiven Abstecher zum Herrentisch verlängert


   
Die Vorbereitungen für den siebten Schienerberglauf am 30. Juni sind in vollem Gange. Regelmäßig trifft man mittlerweile rund um Schienen auf Läufer, die auf den ausgeschilderten Strecken ihr Trainingsprogramm absolvieren. Wer sich bis zum 26. Mai anmeldet und die Startgebühr einzahlt, kommt in den Genuss des Frühbucherrabatts von drei Euro. Da die Nordic Walker und die Erlebnisläufer ohne Zeitwertung ins Ziel laufen und sie damit auch keine Platzierung erhalten, gibt es für diese Gruppen eine Verlosung. Zu den Preisen gehören unter anderem zwei Miet-E-Bikes für ein Wochenende, eine Testfahrt auf Segways und Sportartikel. Auch wird die Strecke für die Erlebnisläufer um eine Attraktion erweitert. Die Teilnehmer laufen in diesem Jahr etwa 20 Kilometer, das sind zwei Kilometer mehr als im Vorjahr. Von Oberwald aus gibt es einen Abstecher auf den Herrentisch. Somit kann man nun den Blick über den Rhein mit eventueller Alpensicht wie auch in den Hegau genießen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:32 +0100</pubDate>
         <title> Kleiner, aber rühriger Ortsverband</title>
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         <description><![CDATA[  Bei der Hauptversammlung des DRK &#214;hningen wurde ein neuer Vorstand gew&#228;hlt. Im vergangenen Jahr war der Ortsverein an zahlreichen Aktivit&#228;ten beteiligt  ]]></description>
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		Bei der Hauptversammlung des DRK &#214;hningen wurde ein neuer Vorstand gew&#228;hlt. Im vergangenen Jahr war der Ortsverein an zahlreichen Aktivit&#228;ten beteiligt<br>
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Bei der Hauptversammlung des DRK Öhningen wurde ein neuer Vorstand gewählt. Im vergangenen Jahr war der Ortsverein an zahlreichen Aktivitäten beteiligt


   
Bereitschaftsleiter Karsten van Erckelens berichtete bei der Hauptversammlung von den Tätigkeiten des DRK-Ortsvereins Öhningen. Erwähnt wurden gemeinsame Übungen mit der Feuerwehr Öhningen und den Samaritern Stein am Rhein, der Sanitätsdienst beim Narrentreffen in Wangen, der Schienerberglauf oder die Badewannenregatta in Wangen, schreibt der Ortsverband in einer Pressemitteilung. Auch wurden je zwei Kleidersammlungen und Blutspendeaktionen organisiert. Die Mitglieder haben intern an den Dienstabenden jeden zweiten Donnerstag sowie beim Kreisverband Konstanz an Kursen und Weiterbildungen teilgenommen. Karsten van Erckelens bedankte sich bei den Nicht-DRK-Mitgliedern, die das DRK Öhningen bei den Blutspendeaktionen unterstützen, den passiven Mitgliedern, der Gemeinde Öhningen sowie dem DRK-Kreisverband Konstanz für die Unterstützung. Stefania Rams unterrichtete über die Tätigkeiten der Seniorengymnastik. Die Gruppe hat 19 Mitglieder aus allen drei Ortsteilen. Die Gruppe nimmt eine wichtige Funktion im gesellschaftlichen Leben ein: Man trifft sich nicht nur zum gemeinsamen Sport, sondern auch zu Wanderungen oder Geburtstagsfeiern. Der Bericht der Schatzmeisterin Monika Schultheiß wies ein leichtes Minus im Jahr 2011 auf. Die Kassenprüfer Jasmin Trüb und Daniela Kaiser lobten die ordnungsgemäß geführte Kasse und baten um Entlastung der Schatzmeisterin, ebenso wie Anton Osterwald von der Feuerwehr um die Entlastung des Vorstands bat. Die Entlastungen wurden einstimmig erteilt. Im Vorstand traten Jürgen und Monika Schultheiß sowie Karsten van Erckelens von ihren Ämtern zurück. Somit gab es Neuwahlen. Die Ämter wurden wie folgt besetzt: Neuer Bereitschaftsleiter ist Martin Kaiser, Schatzmeisterin ist Daniela Kaiser, zur Beisitzerin wurde Monika Schultheiß gewählt, zum Schriftführer Karsten van Erckelens. Andreas Schmid bleibt weiterhin Vorsitzender und Konrad Heck sein Stellvertreter. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:51 +0100</pubDate>
         <title> Naturwissenschaft für die ganz Kleinen</title>
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         <description><![CDATA[  Vorsch&#252;ler des Kindergartens &#214;hningen waren zu Besuch beim Landesamt f&#252;r Denkmalpflege in Hemmenhofen  ]]></description>
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		Vorsch&#252;ler des Kindergartens &#214;hningen waren zu Besuch beim Landesamt f&#252;r Denkmalpflege in Hemmenhofen<br>
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Vorschüler des Kindergartens Öhningen waren zu Besuch beim Landesamt für Denkmalpflege in Hemmenhofen


   
Der Erdboden ist ihr ständiger Begleiter, dennoch nehmen ihn die Menschen häufig gar nicht wahr. Kinder sind dem Erdboden gerne etwas näher. Besonders die Verbindung von Erde und Wasser bietet unerschöpfliche Möglichkeiten für die frühe naturwissenschaftliche Bildung. Beim Landesamt für Denkmalpflege in Hemmenhofen heißt das Feuchtbodenarchäologie, und dort waren die Vorschüler des Kindergartens Öhningen eingeladen. Almut Kalkowski, Zeichnerin, und Manu Fischer, Archäologin, begleiteten die Kinder den Vormittag über durch die Laboratorien und zeigten so manche Kostbarkeiten. Verschiedene Fundstücke im Original oder als Rekonstruktion wie Beilholme oder den Allensbacher Dolch mit italienischem Feuerstein und Holunderholzgriff. Fesselnd waren auch die Ausführungen von Irinäus Matuschik, Archäologe - etwa über das erste Scheibenrad aus Holz mit viereckigem Achsloch im Vergleich zum heutigen Autorad. Was machen Archäologen noch? Sie tauchen. Martin Mainberger, der Taucharchäologe, demonstrierte bei leichtem Nieselregen mitreißend den Ablauf eines Tauchganges, so dass allen Kindern klar wurde, welche Schwierigkeiten und Lösungen ein Wissenschaftler unter Wasser findet. Beim Rundgang durch das Haus wurde die interdisziplinäre Ausrichtung deutlich. Sachverstand und wahre Liebe zum kleinsten Detail zeichnet die intensive Zusammenarbeit von Archäo-, Geo- und Biowissenschaftlern aus. Im Labor für Dendrochronologie schauten die Kinder auch durch das Mikroskop auf altes Holz oder den Tüftlern bei der Ergänzung der Keramikgefäße über die Schulter. Doch was man selbst in die Hand nimmt, begreift man natürlich am besten. Von den Archäologen präparierte Wannen standen zur Grabung bereit, Grabungsleiter wurden ernannt, und unter Anleitung der Archäologinnen wurde ausgegraben. Nicht ganz so behutsam, wie die Wissenschaftlerinnen es von ihrer Arbeit kennen, legten die Kinder Hölzer, Steine, Scherben frei und zeichneten einzelne Funde auf. Die Scherben werden jetzt im Kindergarten zusammengesetzt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:51 +0100</pubDate>
         <title> Musik durch Volksbegehren</title>
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         <description><![CDATA[  Der MV Wangen empfing seine G&#228;ste in der wundersch&#246;n dekorierten H&#246;ri-Strandhalle zum ersten Wunschkonzert. Die Auswahl der St&#252;cke war den B&#252;rgern in Wangen im Vorfeld per Flugblatt zugestellt worden.  ]]></description>
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		Der MV Wangen empfing seine G&#228;ste in der wundersch&#246;n dekorierten H&#246;ri-Strandhalle zum ersten Wunschkonzert. Die Auswahl der St&#252;cke war den B&#252;rgern in Wangen im Vorfeld per Flugblatt zugestellt worden.<br>
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Der MV Wangen empfing seine Gäste in der wunderschön dekorierten Höri-Strandhalle zum ersten Wunschkonzert. Die Auswahl der Stücke war den Bürgern in Wangen im Vorfeld per Flugblatt zugestellt worden.


   
Jeder Haushalt konnte drei Stücke auswählen. Die ausgefüllten Zettel wurden persönlich von den Musikern wieder abgeholt. Heraus kam ein tolles Programm, das an diesem Abend aufgeführt wurde. Melanie Müller führte durchs Programm. Die Jugendkapelle "Motten" unter der Leitung von Petra Willig eröffnete mit dem Stück "The Best of Glee" den Abend. Danach ging es in die Welt der Comics mit dem Medley "The Pink Panther meets the Flintstones". Man merkte dem Nachwuchs den Spaß am Musizieren an. Zum Abschluss gab's dann die Filmmusik aus "Herr der Ringe", die von den Motten fast perfekt intoniert wurde. Weiter ging es dann nach einer kleinen Pause mit dem aktiven Orchester ebenfalls unter der Leitung der Dirigentin Petra Willig. Zur Einleitung wurde die Hymne "Also sprach Zarathustra" gespielt. Danach ging es los mit dem ersten Stück des Wunschprogramms. "Arietta" aus der Oper "Die Hochzeit des Figaro" von Wolfgang Amadeus Mozart. Hier glänzte Claudia Späth mit ihrem Horn-Solo. Anschließend ging es in die Welt der Musicals mit einem Medley aus der "West Side Story". Jeder kannte die Melodien, so dass der Funke schon bald aufs Publikum übersprang. Es schloss sich die Polka "Wir Musikanten", bei der das Publikum dann auch eifrig mit klatschte. Im Anschluss daran wurden verdiente Musiker geehrt, denen zu Ehren dann der weltberühmte "Radetzky-Marsch" von Johann Strauss Vater gespielt wurde. Mit diesem Stück ging es dann auch in die Pause. Der zweite Teil wurde dann eröffnet mit dem "Concerto d'amore", einem abwechslungsreichen Stück mit verschiedenen Stil- und Tempowechseln. Bei diesem wunderschönen Stück wurde dem Orchester alles abverlangt. Weiter ging es mit dem Solo für Trompeten und Flügelhörner im Stück "Nächtliche Tränen". Hier war Gänsehaut pur angesagt, denn das Kleinblechregister begeisterte das Publikum geradezu. Der Höhepunkt des Abends: "Ich gehör nur mir" aus dem Musical "Elisabeth" stand auf dem Programm. Die Nachwuchsmusikerin Lisa Stark sang den Solopart dermaßen ergreifend, dass selbst einigen Musikern das Wasser in den Augen stand. Was für eine Stimme, und das mit 13 Jahren. Nach diesem Prachtstück ging es dann munter weiter mit einem Potpourri der schönsten Melodien von James Last. Begeisterter Jubel und Applaus war der Dank. Es folgte das mit Abstand meistgewünschte Stück "Thank you for the Music" der schwedischen Popgruppe Abba (übersetzt "Danke für die Musik") - welch ein grandioser Abschluss des Abends! Mit dem "Fliegermarsch" als Zugabe wurde die Kapelle unter großem Applaus von der Bühne entlassen.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:48 +0100</pubDate>
         <title> Wasserspiele für das Strandbad</title>
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         <description><![CDATA[  Das &#214;hninger Strandbad erh&#228;lt zur n&#228;chsten Saison eine Wasserspiellandschaft. Das hat B&#252;rgermeister Andreas Schmid bei der vergangenen Sitzung des Gemeinderates bekanntgegeben.  ]]></description>
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		Das &#214;hninger Strandbad erh&#228;lt zur n&#228;chsten Saison eine Wasserspiellandschaft. Das hat B&#252;rgermeister Andreas Schmid bei der vergangenen Sitzung des Gemeinderates bekanntgegeben.<br>
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Das Öhninger Strandbad erhält zur nächsten Saison eine Wasserspiellandschaft. Das hat Bürgermeister Andreas Schmid bei der vergangenen Sitzung des Gemeinderates bekanntgegeben.


   
Die Idee einer Wasserspiellandschaft im Öhninger Strandbad besteht schon länger, doch erst jetzt erhielt die Gemeinde die wasserrechtliche Erlaubnis, das benötige Wasser aus dem Bodensee zu entnehmen. Da die Badesaison jedoch gerade beginnt, soll erst im Herbst mit dem Bau begonnen werden. Es steht zum einen noch die Ausschreibung der Arbeiten aus, weiterhin sollen die Badegäste während der Badesaison nicht durch Bauarbeiten belästigt werden, so die Verwaltung. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:42 +0100</pubDate>
         <title> Gaupen bringen Licht unters Dach</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-oehningen/~3/M2cRzHNvtlA/5515670</link>
         <description><![CDATA[  Stiftsgeb&#228;ude wird nach historischem Vorbild r&#252;ckgebaut. Dachstuhl wird derzeit saniert  ]]></description>
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		Stiftsgeb&#228;ude wird nach historischem Vorbild r&#252;ckgebaut. Dachstuhl wird derzeit saniert<br>
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<![CDATA[
Stiftsgebäude wird nach historischem Vorbild rückgebaut. Dachstuhl wird derzeit saniert


   
Die Ansicht des alten Stiftsgebäudes erhält zukünftig ein geändertes Aussehen. Aus statischen und optischen Gründen werden zahlreiche Änderungen an Fenstern im gemeindeeigenen Teil des Gebäudes vorgenommen werden. Mit den Änderungen wird das Gebäude einen gefälligeren Anblick bieten. Mit den Veränderungen werden einige Umbauten, die in den vergangenen Jahrhunderten erfolgten, wieder rückgängig gemacht. Diverse Fenster werden wieder zugemauert, die ehemaligen Kreuzstockfenster werden wieder eingebaut, weitere Fensterdurchbrüche erhalten eine andere Höhe, wie sie auch aus historischen Darstellungen bekannt sind. Franz Meckes erläuterte die Rückbauten, die dem Gebäude ein gefälligeres Aussehen geben sollen. Neben dem optischen besseren Eindruck sind auch statische Gründe für die Rückbauten ausschlaggebend. Die ehemaligen Baumeister haben auf die Statik nicht immer Rücksicht genommen, teilweise betragen die Überdeckung beim Fenstersturz nur zwei bis drei Zentimeter. Der Dachstuhl wird zurzeit saniert. Im Zuge dieser Sanierung wird das Dachgeschoss als möglicher Veranstaltungssaal vorbereitet. Um Licht in den Dachstuhl gelangen zu lassen, plant die Gemeinde den Einbau diverser Dachgaupen. Aus historischen Darstellungen ist die frühere Anwesenheit von Dachgaupen bekannt. Bei den Sanierungsarbeiten wurde auch die Stelle einer großen Aufzugsgaupe für die Beladung des Dachstuhls auf der Ostseite des Gebäudes gefunden. Diese Gaupe soll ebenfalls wieder eingebaut werden. Daneben werden drei Schleppgaupen Licht in das Dachgeschoss lassen und einen Ausblick über den Untersee bieten. Auf der Südseite sind zwei Schleppgaupen vorgesehen. Unklar ist noch die Gestaltung der Gaupen zum Innenhof. Da wegen des Brandschutzes Abstände zur Kirche und zum landeseigenen Teil des Gebäudes einzuhalten sind, wurde eine breite Gaupe als Lichtband vorgeschlagen. Welche Variante zum Zuge kommt, wird eine Ortsbegehung ergeben. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:53 +0100</pubDate>
         <title> Streit um eine Bauanfrage</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-oehningen/~3/6VbTUTZNZSs/5514113</link>
         <description><![CDATA[  Auf wenig Verst&#228;ndnis in der Verwaltung stie&#223; der Vorwurf eines Bauherren, die Gemeinde w&#252;rde absichtlich die Bearbeitung einer Bauvoranfrage verz&#246;gern. B&#252;rgermeister Andreas Schmid wies in der letzten Sitzung des Rates diese Vorw&#252;rfe von sich.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Auf wenig Verst&#228;ndnis in der Verwaltung stie&#223; der Vorwurf eines Bauherren, die Gemeinde w&#252;rde absichtlich die Bearbeitung einer Bauvoranfrage verz&#246;gern. B&#252;rgermeister Andreas Schmid wies in der letzten Sitzung des Rates diese Vorw&#252;rfe von sich.<br>
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<![CDATA[
Auf wenig Verständnis in der Verwaltung stieß der Vorwurf eines Bauherren, die Gemeinde würde absichtlich die Bearbeitung einer Bauvoranfrage verzögern. Bürgermeister Andreas Schmid wies in der letzten Sitzung des Rates diese Vorwürfe von sich.


   
Es hätte zwar Verzögerungen gegeben, jedoch habe die Verwaltung vom Landratsamt bisher noch keine Rückmeldung über die Vollständigkeit der Unterlagen erhalten. Damit sei die übliche Vierwochenfrist noch nicht abgelaufen. Doch bereits drei Tage nach Eingang der Voranfrage seien bereits die Nachbarn gehört worden, betonte der Bürgermeister. Der Bauherr hat eine Bauvoranfrage für ein mehrgeschossiges Wohnhaus in Wangen gestellt. In diesem Bereich sind laut Bebauungsplan zwei Vollgeschosse erlaubt. Zwei Wohneinheiten pro Doppelhaushälfte sind in diesem Bereich zulässig. Die vorgelegten Planungen sehen neben den beiden Vollgeschossen ein Kellergeschoss sowie ein Obergeschoss unter dem Dach und in einem weiteren Geschoss in der Dachspitze ein Atelier vor. Für den Ortschaftsrat in Wangen sowie den Gemeinderat ist das geplante Gebäude zu massig, wie Ortsvorsteher Thomas von Gottberg einwarf. Je nach Bewertung der einzelnen Geschosse könne das geplante Gebäude als bis zu 4,5-geschossig betrachtet werden. Es erfolgte der Vorschlag, den First des Gebäudes niedriger zu setzen. Der Gemeinderat versagte das Einvernehmen, da von einer mindestens dreigeschossiger Planung ausgegangen wurde. ]]>
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     <![CDATA[Kommunalpolitik Baupolitik]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:30 +0100</pubDate>
         <title> 60 Jahre gemeinsam durchs Leben</title>
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         <description><![CDATA[  Einem Ehepaar zur diamantenen Hochzeit zu gratulieren, geh&#246;rt zu den besonders sch&#246;nen Pflichten eines B&#252;rgermeisters  ]]></description>
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		Einem Ehepaar zur diamantenen Hochzeit zu gratulieren, geh&#246;rt zu den besonders sch&#246;nen Pflichten eines B&#252;rgermeisters<br>
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<![CDATA[
Einem Ehepaar zur diamantenen Hochzeit zu gratulieren, gehört zu den besonders schönen Pflichten eines Bürgermeisters


   
Helene und Alois Geugis feierten im Kreise ihrer großen Familie das seltene Fest der diamantenen Hochzeit. Bürgermeister Andreas Schmid gratulierte dem glücklichen Jubelpaar auch im Namen der Gemeinde Öhningen zu seinem Ehrentag und überreichte ein Geschenk mit überwiegend regionalen Köstlichkeiten. Besonders erfreut zeigte sich das muntere Ehepaar über die Urkunde, die im Auftrag des Ministerpräsidenten überreicht wurde und den Dank sowie die Glückwünsche des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und des Landes Baden-Württemberg zum Ausdruck bringt. Wie vom Jubelpaar zu erfahren war, haben sie sich seinerzeit bei einem Treffen ihrer damaligen Chöre kennengelernt. Da das Singen ihr ganzes Leben begleitete - Helene Geugis leitete lange Jahre einen eigenen Chor - feierten sie den Ehrentag zusammen mit dem Kirchenchor Öhningen. Mit diesem Chor sangen beide Eheleute bis vor kurzem noch zu religiösen und weltlichen Anlässen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:22 +0100</pubDate>
         <title> Schwere Überzeugungsarbeit an der Ufermauer</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-oehningen/~3/5O4zBR_-yyM/5505929</link>
         <description><![CDATA[  Die Wangener B&#252;rger beharren auf der Ufermauer im Strandbad. Daran &#228;ndert auch ein Informationstermin des Regierungspr&#228;sidiums vor Ort nichts.  ]]></description>
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		Die Wangener B&#252;rger beharren auf der Ufermauer im Strandbad. Daran &#228;ndert auch ein Informationstermin des Regierungspr&#228;sidiums vor Ort nichts.<br>
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<![CDATA[
Die Wangener Bürger beharren auf der Ufermauer im Strandbad. Daran ändert auch ein Informationstermin des Regierungspräsidiums vor Ort nichts.


   
Schwere Überzeugungsarbeit mussten am Freitag die Gesandten des Regierungspräsidiums (RP) Freiburg und Mitarbeiter eines Planungsbüros in Wangen leisten. Dort waren bei einem Vor-Ort-Termin die Bürger zu einer Information über die Renaturierung des Strandbades am Campingplatz geladen. Gekommen waren aber in erster Linie die Skeptiker des Vorhabens, das sich an der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (siehe Infokasten) orientiert. Auch wenn Bürgermeister Andreas Schmid dazu aufrief, die Vorplanungen möglichst "unvoreingenommen" zu begutachten und Ortsvorsteher Thomas Gottberg eine Chance sah "mit Hilfe der Bürger den Vorschlag des Regierungspräsidiums zu verbessern", geriet der rund zweistündige Termin zu einem Aufeinandertreffen zweier konträrer Lager. Dabei mühten sich das beauftragte Planungsbüro und die Vertreter des RP redlich um sachliche Argumente für eine sogenannte Renaturierung des Bereiches. Vorgesehen ist laut Planungen ein Abriss der Betonmauer aus den 30er Jahren, um an gleicher Stelle eine naturnahe Böschung mit Liegewiese und einem seichtem Übergang ins Wasser zu errichten. Auf diese Weise soll sich auf breiter Fläche ein erleichterter Zugang zum See ergeben, ohne dass Plätze auf dem Campingplatz verloren gehen. Dazu müssten etliche der großen Säulenpappeln gefällt werden, für die anschließend Ersatz gepflanzt würde. Die Kosten von rund 400 000 Euro würden dabei aus EU-Fördermitteln fließen. Doch nicht einmal das Argument des Geldes wollte bei den skeptischen Wangenern und Campinggästen greifen. Sie befürchteten vielmehr, dass die späteren Folgekosten für die Gemeinde höher ausfallen könnten, als der Erhalt der bestehenden Ufermauer. Auch den ökologischen Nutzen zogen sie in Zweifel. "Es gelingt ihnen nicht, den Vorteil für die Natur herauszustellen", so ein Wangener Bürger in der anschließenden Diskussion. Die Einheimischen trugen vor allem die Sorge in sich, dass die Fachleute die speziellen Strömungsverhältnisse vor Ort nicht genau beurteilen können. Man sorgt sich vor allem über Verfrachtungen von Sand und kleinem Kies. Darüber hatten sich die Fachleute jedoch in ausführlichen Messungen und Tests informiert. Gleichzeitig erklärte Planer Ren Fregin, dass in anderen Gemeinden am See und Rhein eine "große Zufriedenheit der Bürger" bei vergleichbaren Maßnahmen herrscht. Auch dort gab es zuvor große Skepsis. Marlene Reichegger vom Referat Gewässer beim RP verwies zudem auf die eigene Pflicht hier "einen Erfolg nachzuweisen". Ohnehin wird die Renaturierung in diesem Bereich nur mit der Zustimmung des Öhninger Gemeinderates in Angriff genommen. "Wir werden das nicht gegen ihren Willen machen", erklärte sie. Allerdings handelt es sich lediglich um einen Aufschub. Da die EU-Richtlinie auch im Landesrecht verankert ist, wäre das nur "ein Zeitgewinn".  ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:11 +0100</pubDate>
         <title> Start in den Kultursommer</title>
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         <description><![CDATA[  Das Bootsst&#252;ble in Wangen er&#246;ffnet die traditionelle Kultursommer-Saison dieses Jahr mit der Schauspielerin Claudia Godart, die ihr zweites Soloprogramm "Wellenl&#228;ngen und Breitengrade - Jazzpassagen" pr&#228;sentiert. In der Rolle der Bars&#228;ngerin Bonnie Delayne, singt und spielt sie sich mit ihrer ausdrucksintensiven Stimme unter die Haut der Zuh&#246;rer, hei&#223;t es in einer Pressemitteilung.  ]]></description>
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		Das Bootsst&#252;ble in Wangen er&#246;ffnet die traditionelle Kultursommer-Saison dieses Jahr mit der Schauspielerin Claudia Godart, die ihr zweites Soloprogramm "Wellenl&#228;ngen und Breitengrade - Jazzpassagen" pr&#228;sentiert. In der Rolle der Bars&#228;ngerin Bonnie Delayne, singt und spielt sie sich mit ihrer ausdrucksintensiven Stimme unter die Haut der Zuh&#246;rer, hei&#223;t es in einer Pressemitteilung.<br>
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<![CDATA[
Das Bootsstüble in Wangen eröffnet die traditionelle Kultursommer-Saison dieses Jahr mit der Schauspielerin Claudia Godart, die ihr zweites Soloprogramm "Wellenlängen und Breitengrade - Jazzpassagen" präsentiert. In der Rolle der Barsängerin Bonnie Delayne, singt und spielt sie sich mit ihrer ausdrucksintensiven Stimme unter die Haut der Zuhörer, heißt es in einer Pressemitteilung.


   
Sie entführt das Publikum in die längst vergangene Zeit der dreißiger Jahre, als das Reisen noch mehr war als nur Warten auf das Ankommen. Geschichten von Schiffen und Meeren, Männern und Frauen, Hotels, bunten Kofferaufklebern und Zuckerrändern auf Cocktailgläsern. Begleitet wird sie dabei von Laslo Feher an der Gitarre, der die bilderreichen Erzählungen akustisch und atmosphärisch untermalt. "Wellenlängen und Breitengrade" ist nach dem Erfolg von "Via Sarandi No.2" der zweite Teil einer Reihe musikalischer und literarischer Leckerbissen zu unterschiedlichen Themen und knüpft an die alte Tradition von Kunst und Kultur in den großen und kleinen Salons, fernab der großen Theater. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:58 +0100</pubDate>
         <title> Höri-Mit soll in die Gänge kommen</title>
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         <description><![CDATA[  Das Mitfahr-System "H&#246;ri-Mit" befand sich im Winterschlaf. Das ist die Wahrnehmung der Initiatorin Anne Overlack, die in den vergangenen Monaten "keine fr&#246;hlich am Stra&#223;enrand winkenden, potenziellen Mitfahrer ausmachen konnte". In einer Mitteilung an die 483 Personen, die bei "H&#246;ri-Mit" registriert sind, geht sie auf die Ursachen der schleppenden Projektentwicklung ein und k&#252;ndigt zugleich Vereinfachungen des Systems an.Fakt sei, dass die urspr&#252;ngliche Zielgruppe der Jugendlichen kaum reagiert.  ]]></description>
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		Das Mitfahr-System "H&#246;ri-Mit" befand sich im Winterschlaf. Das ist die Wahrnehmung der Initiatorin Anne Overlack, die in den vergangenen Monaten "keine fr&#246;hlich am Stra&#223;enrand winkenden, potenziellen Mitfahrer ausmachen konnte". In einer Mitteilung an die 483 Personen, die bei "H&#246;ri-Mit" registriert sind, geht sie auf die Ursachen der schleppenden Projektentwicklung ein und k&#252;ndigt zugleich Vereinfachungen des Systems an.Fakt sei, dass die urspr&#252;ngliche Zielgruppe der Jugendlichen kaum reagiert.<br>
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<![CDATA[
Das Mitfahr-System "Höri-Mit" befand sich im Winterschlaf. Das ist die Wahrnehmung der Initiatorin Anne Overlack, die in den vergangenen Monaten "keine fröhlich am Straßenrand winkenden, potenziellen Mitfahrer ausmachen konnte". In einer Mitteilung an die 483 Personen, die bei "Höri-Mit" registriert sind, geht sie auf die Ursachen der schleppenden Projektentwicklung ein und kündigt zugleich Vereinfachungen des Systems an.Fakt sei, dass die ursprüngliche Zielgruppe der Jugendlichen kaum reagiert.


   
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         <pubDate>Fri, 04 May 2012 12:27:52 +0100</pubDate>
         <title> Totalschaden nach Streifvorgang</title>
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         <description><![CDATA[  Ein 20-j&#228;hriger Autofahrer, der auf der L193 Richtung Schienen unterwegs war, hat in einer un&#252;bersichtlichen Kurve einen anderen Pkw gestreift.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Ein 20-j&#228;hriger Autofahrer, der auf der L193 Richtung Schienen unterwegs war, hat in einer un&#252;bersichtlichen Kurve einen anderen Pkw gestreift.<br>
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<![CDATA[
Ein 20-jähriger Autofahrer, der auf der L193 Richtung Schienen unterwegs war, hat in einer unübersichtlichen Kurve einen anderen Pkw gestreift.


   
In der Kurve sei ihm ein Radlader entgegengekommen, so die Mitteilung der Polizei, der von einem Pkw überholt wurde. In der Folge kam es zu einem Streifvorgang zwischen dem stark abbremsenden Auto des 20-Jährigen und dem überholenden Fahrzeug. Während der Schaden am überholenden Auto zwischen 5000 und 8000 Euro beziffert wurde, erlitt das ältere Fahrzeug des 20-jährigen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhen von 1000 Euro. Beide nicht mehr fahrfähigen Pkws mussten abgeschleppt werden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 02 May 2012 01:53:42 +0100</pubDate>
         <title> Hilfe aus der Ortsmitte</title>
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         <description><![CDATA[  Das sanierte Feuerwehrhaus in Wangen wurde mit einem gro&#223;en Fest vorgestellt. Beim Tag der offenen Tore herrschte gro&#223;er Andrang.  ]]></description>
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		Das sanierte Feuerwehrhaus in Wangen wurde mit einem gro&#223;en Fest vorgestellt. Beim Tag der offenen Tore herrschte gro&#223;er Andrang.<br>
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<![CDATA[
Das sanierte Feuerwehrhaus in Wangen wurde mit einem großen Fest vorgestellt. Beim Tag der offenen Tore herrschte großer Andrang.


   
Voll des Lobes waren die zahlreichen Gäste über das neue Feuerwehrhaus in Wangen. War doch die Diskussion um den Standort mit Leidenschaft geführt worden. Letztendlich wurde einer Erweiterung des seit über 130 Jahren an dieser Stelle befindlichen Spritzenhauses zugestimmt, im vergangenen Jahr wurde das Haus umgebaut. Am Sonntag fand die offizielle Einweihung des Umbaus mit einem Tag der offenen Tore statt. Ebenfalls wurde das Fest zum Anlass genommen, 100 Jahre freiwillige Feuerwehr in Wangen zu feiern. Im Rathaus hatte die Feuerwehr alte Dokumente, Bilder und Utensilien aus über 100 Jahren Feuerwehr in Wangen ausgestellt. Pfarrer Franz Schwörer segnete das sanierte Gebäude. "Dort wo Not ist, seid ihr da und helft", wandte sich der Geistliche an die Mitglieder der Feuerwehr. Das bürgerschaftliche ehrenamtliche Engagement sei unverzichtbar. Der Ortskern mit Rathaus und Feuerwehrhaus entwickle sich zusehends, so Bürgermeister Andreas Schmid, auch das alte Schulhaus werde noch saniert. Kommandant Thomas Renz blickte auf die geleistete Arbeit zurück. Mehr als 600 Stunden ehrenamtlicher Arbeit waren in den Neubau eingeflossen. "Hier sind wir für sie präsent", ging Thomas Renz auf die zentrale Lage des Hauses im Dorf ein. Die gut aufgestellte Jugendfeuerwehr wird weiterhin für alle sichtbar in der Dorfmitte üben. Für Renz ist die Jugendfeuerwehr ein wichtiger Baustein bei der Zukunft der Feuerwehr. In den vergangenen Jahren hatte die Feuerwehr die Schulungen und theoretische Ausbildung in der benachbarten ehemaligen Schule abgehalten. Die Räume jedoch entsprachen mehr den Anforderungen. Der neue Schulungsraum im Obergeschoss bietet der Freiwilligen Feuerwehr ebenso moderne Weiterbildungsmöglichkeiten wie der DLRG, wie Heidrun Löhle, die Vorsitzende des Vereins betonte. Eine moderne Ausstattung konnte dank vieler großzügiger Spenden in Höhe von 25 000 Euro verwirklicht werden. Im Erdgeschoss wurden der Umkleideraum und die Werkstatt von der Fahrzeughalle abgetrennt, die Feuerwehrmänner und -frauen freuen sich nun über nicht mehr mit Abgasen geräucherte Einsatzkleidung. Im Haus stehen ein Löschfahrzeug und ein Mannschaftstransporter. Die Abteilung Wangen, die zur Öhninger Feuerwehr gehört, zählt aktuell 25 aktive Mitglieder. Dazu kommen 18 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr. Kommandant Thomas Renz hat neue Ideen, junge Menschen für die Feuerwehr zu begeistern. Ihm schwebt eine Kinderfeuerwehr ab sechs Jahren vor. ]]>
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         <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:16:15 +0100</pubDate>
         <title> Bootsstüble feiert 15-jähriges Bestehen mit Bootstaufen</title>
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         <description><![CDATA[  Das Wangener Bootsst&#252;ble ist mehr als nur eine Verleihstation f&#252;r kleine Wasserfahrzeuge. Die Betreiber nutzen sie intensiv f&#252;r naturkundliche F&#252;hrungen.  ]]></description>
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		Das Wangener Bootsst&#252;ble ist mehr als nur eine Verleihstation f&#252;r kleine Wasserfahrzeuge. Die Betreiber nutzen sie intensiv f&#252;r naturkundliche F&#252;hrungen.<br>
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<![CDATA[
Das Wangener Bootsstüble ist mehr als nur eine Verleihstation für kleine Wasserfahrzeuge. Die Betreiber nutzen sie intensiv für naturkundliche Führungen.


   
Seit 15 Jahren gibt es das Bootsstüble in Wangen. Für Familie Floetemeyer war dies Grund genug, das kleine Jubiläum mit einer großen Bootstaufe zu feiern. Fast wäre die Bootstaufe sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Gab es kurz vor der Taufe doch noch einen heftigen Regenguss. Die Natur wollte die Boote, die bei den Ausfahrten auch der Naturerkundung dienen, noch schnell selbst taufen. Doch zum Festakt gab sich das Wetter versöhnlich und überraschte mit Sonnenschein. "Alles hier ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet", lobte Bürgermeister Andreas Schmid das Engagement von Vera und Ekkehardt Floetenmeyer. Sie haben aus einem Kanuverleih einen Betrieb entwickelt, der touristische Ansprüche mit naturkundlichen Aspekten verbindet. Ebenfalls hob der Bürgermeister das kulturelle Engagement des Betreiberehepaares hervor. Vera Floetemeyer erinnerte an die ersten Schritte zu einem eigenen Betrieb. Bruno Bohner sei es damals gewesen, der die beiden auf die Idee eines Bootsverleihs brachte. Die große Wende, so Ekkehardt Floetenmeyer, kam mit den naturkundlichen Führungen. In Zusammenarbeit mit Plenum, Bodeseestiftung und Nabu wurde ein Konzept entwickelt. Mit Hilfe des Nabu haben sie sich zu Vogelkundlern ausbilden lassen. "Das war für uns persönlich eine große Entwicklung", betonte Ekkehardt Floetemeyer bei seinem Rückblick. Für ihn ist das Kanu heute ein Transportmittel, um Wissen zu vermitteln. Vom Kanu aus könne man die Vögel sehr gut beobachten und ihre Eigenheiten kennenlernen. Für den gelernten Bootsbauer ist es vor allem wichtig, dass die Teilnehmer einer Ausfahrt eben diese Unterschiede erkennen. Dabei geht es nicht darum, nach einem Ausflug die Arten genau bestimmen zu können. Es reiche ihm schon, wenn die Teilnehmer anhand des Körperbaus einer Ente die unterschiedliche Nahrungssuche begreifen. Sehen lernen sei das Wichtige. Da bei den Ausfahrten und Erkundungen einheimische Wasservögel eine große Rolle spielen, wurden die fünf großen und 15 kleinen Boote auf die Namen von heimischen Wasservögeln getauft. Zwar brüten nicht alle Arten am Bodensee, mit etwas Glück sind sie aber unter Umständen bei ihrem Aufenthalt sichtbar. Für jedes der 20 Boote hatte das Ehepaar Floetemeyer zahlreiche Taufpaten gewinnen können. Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Tourismus und dem kulturellen Leben in der Gemeinde tauften die Boote mit einem Eimer Bodenseewasser auf ihre neuen Namen, mal mehr, mal weniger schwungvoll, aber immer mit viel Spaß. Ekkehardt Floetemeyer erklärte zu jedem Namen das jeweilige Wassertier und den Bezug zum Bodensee. "Viele der Arten sind bedroht", betonte er. So war die Bootstaufe neben dem Dankeschön an die vielen Menschen im Dorf, die das Bootsstüble ideell und politisch unterstützt haben, gleichzeitig eine Erinnerung daran, wie leicht die Natur durch Eingriffe des Menschen beeinflusst wird. ]]>
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         <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 01:47:21 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinderat tagt im Bürgersaal</title>
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         <description><![CDATA[  Am Dienstag, den 24. April findet um 20 Uhr im B&#252;rgersaal des Rathauses in &#214;hningen die &#246;ffentliche Sitzung des Gemeinderates statt. Auf der Tagesordnung stehen laut Pressemitteilung unter anderem folgende Themen: Die Beratung und Beschlussfassung zu vorliegenden Bauantr&#228;gen und Bauvoranfragen.  ]]></description>
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		Am Dienstag, den 24. April findet um 20 Uhr im B&#252;rgersaal des Rathauses in &#214;hningen die &#246;ffentliche Sitzung des Gemeinderates statt. Auf der Tagesordnung stehen laut Pressemitteilung unter anderem folgende Themen: Die Beratung und Beschlussfassung zu vorliegenden Bauantr&#228;gen und Bauvoranfragen.<br>
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Am Dienstag, den 24. April findet um 20 Uhr im Bürgersaal des Rathauses in Öhningen die öffentliche Sitzung des Gemeinderates statt. Auf der Tagesordnung stehen laut Pressemitteilung unter anderem folgende Themen: Die Beratung und Beschlussfassung zu vorliegenden Bauanträgen und Bauvoranfragen.


   
Thema sind auch die EDV-Infrastruktur in der Verwaltung sowie die Mitgliedschaft der Gemeinde beim Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden- Franken. Zudem findet die Feststellung der Jahresrechnung 2011 statt. Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung ist die Neufassung der Wochenmarktsatzung sowie der Wochenmarktgebührensatzung. Thematisiert wird außerdem der Augustiner-Chorherrenstift mit der Sanierung des Propsteigebäudes, Arbeiten am Wasserhochbehälter Schienen und die Vorstellung einer Mobilfunkstudie sowie die Abgrenzung bebaubarer Fläche an der Hauptstraße/Bernhardsgasse. Am Ende der Sitzung soll Raum für Fragen und Anregungen der Bürger bleiben. ]]>
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         <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 01:47:21 +0100</pubDate>
         <title> Bootsstüble feiert seine 15. Saison</title>
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         <description><![CDATA[  Vom reinen Tourismusbetrieb mit Kanuvermietung und gef&#252;hrten Rheintouren bis hin zu Gruppenfahrten entwickelte sich das Bootsst&#252;ble Wangen in den letzten Jahren zunehmend in p&#228;dagogische und kulturhistorische Richtung. Der Schwerpunkt der Kanutouren liegt heute in der "Fisch- und Vogelkunde". So bietet sich Einheimischen und G&#228;sten die Gelegenheit, mit den Mitarbeitern des Bootsst&#252;ble zu Land und zu Wasser die Besonderheiten der Region wie Tiere und Pflanzen des Untersees zu entdecken.  ]]></description>
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		Vom reinen Tourismusbetrieb mit Kanuvermietung und gef&#252;hrten Rheintouren bis hin zu Gruppenfahrten entwickelte sich das Bootsst&#252;ble Wangen in den letzten Jahren zunehmend in p&#228;dagogische und kulturhistorische Richtung. Der Schwerpunkt der Kanutouren liegt heute in der "Fisch- und Vogelkunde". So bietet sich Einheimischen und G&#228;sten die Gelegenheit, mit den Mitarbeitern des Bootsst&#252;ble zu Land und zu Wasser die Besonderheiten der Region wie Tiere und Pflanzen des Untersees zu entdecken.<br>
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Vom reinen Tourismusbetrieb mit Kanuvermietung und geführten Rheintouren bis hin zu Gruppenfahrten entwickelte sich das Bootsstüble Wangen in den letzten Jahren zunehmend in pädagogische und kulturhistorische Richtung. Der Schwerpunkt der Kanutouren liegt heute in der "Fisch- und Vogelkunde". So bietet sich Einheimischen und Gästen die Gelegenheit, mit den Mitarbeitern des Bootsstüble zu Land und zu Wasser die Besonderheiten der Region wie Tiere und Pflanzen des Untersees zu entdecken.


   
Für kulturell Interessierte bietet das Bootsstüble Kanufahrten durch mittelalterliche Gewässer an . 15 Jahre Bootsstüble sollen am Sonntag, den 22. April gefeiert werden und mit einer "Bootsstüble-Flottentaufe" ihren Höhepunkt erreichen. Das Bootsstüble-Team lädt hierzu alle Interessierten ein. ]]>
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         <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:31:39 +0100</pubDate>
         <title> Frau übersieht beim Einbiegen anderes Auto</title>
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         <description><![CDATA[  Zwei abgeschleppte Fahrzeuge, drei Leichtverletzte und hoher Sachschaden: Eine Unachtsamkeit beim Abbiegen hatte Folgen.  ]]></description>
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		Zwei abgeschleppte Fahrzeuge, drei Leichtverletzte und hoher Sachschaden: Eine Unachtsamkeit beim Abbiegen hatte Folgen.<br>
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Zwei abgeschleppte Fahrzeuge, drei Leichtverletzte und hoher Sachschaden: Eine Unachtsamkeit beim Abbiegen hatte Folgen.


   
Eine 44 Jahre alte Frau fuhr am Dienstag, gegen 8 Uhr, mit ihrem Mercedes auf der abschüssigen Landesstraße 193 vom Schienerberg kommend in Richtung Öhningen. Eine 23 Jahre alte Fahrerin eines Fiats wiederum fuhr in Öhningen auf der Carl-Diez-Straße und bog nach links auf die Landesstraße 193 in Fahrtrichtung Schienen ab. Beim Einfahren übersah sie den vorfahrtsberechtigten Mercedes und es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, berichtet die Polizei. Beide Fahrer und ein Mitfahrer im Mercedes wurden leicht verletzt, die beiden beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Am Fiat entstand ca. 5000 Euro, am Mercedes ca. 8000 Euro Sachschaden. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Unfall Polizeimeldung]]>
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     <![CDATA[Frau übersieht beim Einbiegen anderes Auto]]>
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