<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><!-- extended: vh 2010-01-20 v5a --><rss xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

   <channel>
      <title>suedkurier.de - Owingen </title>
      <link>http://www.suedkurier.de/</link>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:52:22 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 01 Jun 2012 09:52:22 +0100</lastBuildDate>

    <image>
	<title>suedkurier.de</title>
	<width>120</width>
	<height>38</height>
	<link>http://www.suedkurier.de</link>
	<url>http://www.suedkurier.de/pics/logi/suedkurier_150.gif</url>
    </image>      <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/suedkurier-owingen" /><feedburner:info uri="suedkurier-owingen" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:46 +0100</pubDate>
         <title> Putten für das Pestalozzi-Kinderdorf</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/DmWRz5_YqVc/5531271</link>
         <description><![CDATA[  Golfen f&#252;r einen guten Zweck. Mit einem Charity-Cup widmete der Golfclub Owingen auf dem Lugenhof sein "Damen-Herren-Sommerfest" in diesem Jahr dem Pestalozzi-Kinderdorf in Wahlwies.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Golfen f&#252;r einen guten Zweck. Mit einem Charity-Cup widmete der Golfclub Owingen auf dem Lugenhof sein "Damen-Herren-Sommerfest" in diesem Jahr dem Pestalozzi-Kinderdorf in Wahlwies.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531271</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6792155_2_ulx_01_owi_golf_1.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6792155_3_ulx_01_owi_golf_1.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Golfen für einen guten Zweck. Mit einem Charity-Cup widmete der Golfclub Owingen auf dem Lugenhof sein "Damen-Herren-Sommerfest" in diesem Jahr dem Pestalozzi-Kinderdorf in Wahlwies.


   
Bei strahlendem Sonnenschein und optimalen Bedingungen machten sich 66 Clubmitglieder und zwei Gastspieler an den Abschlag und gaben auf den Bahnen und Greens ihr Bestes. Auch bei der anschließenden Spende zeigten sich die Teilnehmer großzügig. Der Club selbst rundete die Summe großzügig auf 2500 Euro auf und übergab noch im Rahmen des abendlichen Festes den symbolischen Scheck an Vertretet der Wahlwieser Einrichtung. Weitere 784 Euro kamen bei einer Tombola zusammen, deren Hauptpreis ein Rundflug mit dem Zeppelin war. "Es war mir ein großes Vergnügen, dieses Turnier zugunsten des Pestalozzi-Kinderdorfs zu organisieren", sagt Ladies-Captain Regine Cottmann. "So konnten wir unsere Freude am Sport mit einer wirklich guten Sache verbinden." Das Kinderdorf revanchierte sich mit einem gesunden Pausensnack an der Halbzeit-Station nach neun Bahnen. Mit feinen Häppchen, deftigen Weißwürsten und leckeren Kuchen versorgten Auszubildende der Hauswirtschaft aus dem Pestalozzi-Kinderdorf mit einigen erfahrenen Betreuerinnen die Golferinnen und Golfer. Die konnten so in ihrer Erholungsphase ganz entspannt das See- und Alpenpanorama auf sich wirken lassen. "Für unsere Auszubildenden ist das eine tolle Gelegenheit, sich auch einmal im praktischen Service zu üben", betont Sonja Ruprecht, die für Kommunikation und Fundraising zuständig ist. Rund 100 Kinder leben ganz in der gemeinnützigen Einrichtung der Jugendhilfe und Jugendberufshilfe. Zu einer Kinderdorffamilie gehören in der Regel ein Paar, sechs Kinder und ein Haus. Weitere 100 Kinder und Jugendliche gehen dort zur Schule oder absolvieren eine Ausbildung, so dass insgesamt mehr als 200 Schützlinge zu betreuen sind. Schon vor 65 Jahren gegründet ist das Pestalozzi-Kinder- und Jugenddorf das erste Kinderdorf dieser Art in Deutschland und orientiert sich an den Prinzipien des Schweizer Pädagogen, das Erziehung am wirkungsvollsten über "Kopf, Herz und Hand" funktioniert. Das Kinderdorf baut selbst Nahrungsmittel an und ist nach den Demeter-Richtlinien zertifiziert. Entsprechend gesund durfte die Versorgung der Golfer mit biologischen Produkten gewesen sein. Finanziert werden die Basiskosten zwar durch die Jugendhilfe und das Jugendamt des Kreises Konstanz. Doch das funktioniere nur gut, sagt Sonja Ruprecht, wenn die Familien durchweg komplett sind. Auch für besondere Angebote oder Vorhaben muss der Trägerverein zusätzliche finanzielle Mittel akquierieren. Veranstaltungen, wie die des Golfclubs, sind daher ein großer Gewinn für das Kinderdorf.  ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Putten für das Pestalozzi-Kinderdorf]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531271</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:56 +0100</pubDate>
         <title> Große Musik in kleiner Kapelle</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/1OhH17-UCGo/5529795</link>
         <description><![CDATA[  So begeisterungsf&#228;hig k&#246;nnen sich die Verantwortlichen des Bodensee-Festivals ihre Gastgeber und das Publikum nur w&#252;nschen. Mehrere Minuten lang beklatschten die Besucher den beeindruckenden Auftritt des G&#233;meaux-Quartetts in der kleinen Nikolaus-Kapelle von Owingen.Mitrei&#223;end das vor Temperament und Ideenreichtum geradezu spr&#252;hende Streichquartett in F-Dur von Maurice Ravel.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		So begeisterungsf&#228;hig k&#246;nnen sich die Verantwortlichen des Bodensee-Festivals ihre Gastgeber und das Publikum nur w&#252;nschen. Mehrere Minuten lang beklatschten die Besucher den beeindruckenden Auftritt des G&#233;meaux-Quartetts in der kleinen Nikolaus-Kapelle von Owingen.Mitrei&#223;end das vor Temperament und Ideenreichtum geradezu spr&#252;hende Streichquartett in F-Dur von Maurice Ravel.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5529795</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6790531_2_ulx_31_owi_konzert_.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6790531_3_ulx_31_owi_konzert_.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
So begeisterungsfähig können sich die Verantwortlichen des Bodensee-Festivals ihre Gastgeber und das Publikum nur wünschen. Mehrere Minuten lang beklatschten die Besucher den beeindruckenden Auftritt des Gmeaux-Quartetts in der kleinen Nikolaus-Kapelle von Owingen.Mitreißend das vor Temperament und Ideenreichtum geradezu sprühende Streichquartett in F-Dur von Maurice Ravel.


   
Das Werk aus dem Jahr 1905, das damals bei Zuhörern noch auf Kritik gestoßen sein soll, zählt längst zu den beliebtesten und meist gespielten kammermusikalischen Beiträgen des impressionistischen Komponisten. Deutlich gediegener das Streichquartett in Es-Dur von Beethoven, das zu den Spätwerken seiner Kammermusik zählt und erst nach seinen Sinfonien in den 1820er Jahren entstand. Ausdrucksvoll wurden von den vier Musikern Yu Zhuang, Manuel Oswald (Violine), Sylvia Zucker (Bratsche) und Matthijs Broersma (Cello) interpretiert, die aus vier Nationen stammen und seit fast zehn Jahren zu einem harmonischen Klangkörper zusammengewachsen sind. Gut, dass es der Verein zur Erhaltung der Nikolauskapelle mit vereinten Kräften noch geschafft hatte, mit Stühlen im Mittelgang und wenigstens 80 Musikfreunden diesen Genuss zu ermöglichen. Um von der Empore des kleinen Gotteshauses in den Chorraum als Musikbühne zu kommen, mussten sie sich - ihre Instrumente schon hoch über den Köpfen des Publikums - einen Weg durch die Menge bahnen. Schon zuvor hatte der Verein die Gäste im Grünen vor der Kapelle mit kleinen Häppchen empfangen, die in Alt-Owinger Tracht angeboten wurden, und schenkte dazu Sekt aus. Bürgermeister Henrik Wengert zeigte sich erfreut, dass der Bodenseekreis diese Festival-Premiere in Owingen ermöglicht habe. Gerhard Krimmer, Vorsitzender des Vereins zum Erhalt der Nikolauskapelle, beschränkte sich in seinem Dank auf ein kurzes Resümee: "Sie haben ein tolles Konzert gespielt. Sie dürfen wiederkommen." Diesen Appell durften sowohl die vier Musiker als auch die Festival-Macher auf sich beziehen. Angetan von der Euphorie und der großen Atmosphäre in der kleinen Kapelle waren auch Stefan Feucht vom Kulturamt des Bodenseekreises und Bettina Opel vom Festivalbüro. "Nicht überall ist die Begeisterung für das Festival so groß", sagte Feucht. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Große Musik in kleiner Kapelle]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5529795</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:18 +0100</pubDate>
         <title> Regal soll Lust aufs Lesen machen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/rk590i0ZT4o/5526460</link>
         <description><![CDATA[  &#214;ffentlicher B&#252;chertausch ist nun auch auf dem Owinger Rathausplatz m&#246;glich. Neuntkl&#228;ssler schreinerten Regal  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		&#214;ffentlicher B&#252;chertausch ist nun auch auf dem Owinger Rathausplatz m&#246;glich. Neuntkl&#228;ssler schreinerten Regal<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5526460</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6787071_0_ulx_26_owi_buecherregal_8.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6787071_1_ulx_26_owi_buecherregal_8.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Öffentlicher Büchertausch ist nun auch auf dem Owinger Rathausplatz möglich. Neuntklässler schreinerten Regal


   
Eine gute Idee zieht immer mehr Kreise: Was sich in Überlingen seit längerer Zeit bewährt, das gibt es nun auch in Owingen: Ein öffentliches Bücherregal, auf das jeder zu jeder Zeit Zugriff hat, sei es um sich selbst mit Lesestoff zu versorgen oder ein gelesenes Buch anderen zur Verfügung zu stellen. Die Idee war von Sigrid Baum ins Rathaus transportiert und dort gerne aufgegriffen worden. Für diese Initiative dankte Bürgermeister Henrik Wengert der Ideengeberin ausdrücklich, als er das Regal nun offiziell freigab. "Mein Ziel war es auch, für etwas Belebung auf dem schönen Platz zu sorgen", beschreibt Sigrid Baum ihren Antrieb, "und für Begegnungen unter den Menschen." Die ersten Begegnungen dieser Art folgten auf dem Fuß. Zumindest "Anreize setzen" will auch Schulleiter Winfried Boos bei seinen Schülern, wohl wissend, dass bei Ihnen die Begeisterung stark ins Internet tendiert. "Doch das ist ein Angebot, dass Lehrer gezielt aufgreifen können", betont Boos. Die Schüler sollen erfahren können: "Es lohnt sich zu lesen." Auch auf dem Weg zum Schulbus oder nach Hause kommen die Schützlinge künftig regelmäßig an dem Lesestoff vorbei. Der steht jedoch grundsätzlich allen Bürgern offen. Eine besondere Beziehung zu den Büchern haben die Neuntklässler der Auentalschule, die das robuste Regal unter Anleitung ihres Techniklehrers Ulrich Stock gebaut haben. Dank einer widerstandsfähigen Lasur und einem mit Teerpappe bedeckten Vordach sollen die Bücher stets trocken bleiben. Die Spielregeln für das Geben und Nehmen des Lesestoffs ist vor Ort nachzulesen. "Jeder kann zu jeder Zeit Bücher in beliebiger Zahl ins Regal stellen oder herausnehmen", heißt es da. Allerdings nur saubere und unbeschädigte Bücher. Und: "Nehmen Sie nie das letzte Buch aus dem Regal, ohne ein anderes hineinzustellen." Dass dies alles klappt, kann Karin Ziegler von der Verwaltung aus dem Rathaus ein Auge werfen. Noch dominiert in der Erstausstattung der leichte Stoff im Stil von Rosamunde Pilcher oder Johannes Mario Simmel. Doch wenn viele mitmachen, kann sich das schnell ausweiten. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Regal soll Lust aufs Lesen machen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5526460</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:49 +0100</pubDate>
         <title> 12 Fragen an Elisabeth Matzner</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/D6U6kU7v_Es/5524542</link>
         <description><![CDATA[    ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524542</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[



   
Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag? Meine Ehrenämter, angefangen beim Gemeinderat und dem Nachbarschaftshilfeverein über stundenweise Hilfe in der Jugendarbeit bis hin zu Kirchenchor und Frauengemeinschaft nehmen mich ziemlich in Anspruch. Außerdem habe ich demnächst zwei Enkel, über die ich mich sehr freue und mein Mann sollte auch nicht zu kurz kommen. Wenn noch Zeit übrig ist, gehe ich ab und zu Tennis spielen oder walken.  Was fehlt Ihnen zum vollkommenen Glück? Ich bin glücklich und zufrieden, wenn es allen in der Familie und im Freundes und Bekanntenkreis gut geht. Was schätzen Sie an Owingen am meisten? Die schöne Lage, eingebettet in die Hügellandschaft, die gute Infrastruktur und ich mag Owingen einfach, weil es meine Heimat ist. Wenn ich Bürgermeister von Owingen wäre, würde ich... versuchen, das Arbeitspensum etwas zurückzuschrauben. Auf Dauer kann man das nicht schaffen. Auch wegen der großen Verantwortung, die auf ihm lastet, möchte ich aber keinesfalls mit Herrn Wengert tauschen. Ich hoffe sehr dass er uns noch lange erhalten bleibt. Welche Musik hören Sie gerne? Eher sanfte Musik, gerne auch Klassik. Worüber können Sie sich richtig freuen? Wenn unser kleiner Enkel herzhaft lacht und immer wieder neue Worte ausprobiert, Über überraschende Anrufe. Über alles, was in meinem Garten wächst und blüht. Über nette Gespräche mit Bekannten und Unbekannten. Über eine herrliche Bergsicht. Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? "Der Geschmack von Apfelkernen" von Katharina Hagena. Wo würden Sie gerne leben? Es wäre schwierig für mich, irgendwo anders leben zu müssen. Ich bin schon sehr verwurzelt. Wann waren Sie das letzte Mal in der Kirche? Am Samstag, den 12. Mai. Eine Million Euro - was würden Sie damit machen? Die Hälfte würde ich für mich behalten, damit wir uns ein paar kleine Träume erfüllen könnten. Die andere Hälfte würde ich an die Kinder verteilen.  Gibt es etwas, das Sie wirklich bereuen? Nein.  Was machen Sie in zehn Jahren? Ich hoffe, dass wir gesund bleiben und unsere Enkelschar noch wächst, damit ich mein Omadasein mit allen Vorzügen genießen kann. Aber mein Mann und ich möchten schon auch die Freiheiten des Rentnerlebens nutzen, und ab und zu verreisen.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[12 Fragen an Elisabeth Matzner]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524542</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:47 +0100</pubDate>
         <title> 36 Jahre in zwei Stunden</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/PkmjSF7lLA8/5522871</link>
         <description><![CDATA[  Kabarettist Thomas Freitagblickt auf B&#252;hnenzeit zur&#252;ck  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Kabarettist Thomas Freitagblickt auf B&#252;hnenzeit zur&#252;ck<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5522871</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6779194_0_ulx_25_owi_freitag_1.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6779194_1_ulx_25_owi_freitag_1.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Kabarettist Thomas Freitagblickt auf Bühnenzeit zurück


   
Jopie Heesters hätte den Kabarettisten Thomas Freitag getröstet: "Die Hälfte ist mit 60 Jahren rum." Der klagte bei seinem Auftritt in der Festhalle über sein nahes Rentenalter. Er präsentierte "Nur das Beste" aus über dreieinhalb Jahrzehnten Bühnenprogrammen, dies auf Einladung des Kulturkreises. Aktuell sind seine Themen geblieben, zeitlos, er hat ein Gespür für das, was die Menschen bewegt. Zuvorderst die Politik in all ihren Facetten. Wirtschaftsminister Rösler, Verkehrsminister Ramsauer, Familienministerin Schröder und natürlich Angela Merkel, bei der Freitag immer damit rechnet, dass sie ihre Perücke abzieht und Günter Wallraff zum Vorschein kommt: Sie bekommen ihr Fett weg. Das Grimm'sche Märchen "Rotkäppchen" muss vom Bundestag abgesegnet werden und verändert sich durch die Einwendungen der Abgeordneten so stark, dass von der ursprünglichen Absicht nichts mehr übrig bleibt. Das Publikum kringelt sich, lacht laut, auch bei der Imitation von Brandt, Wehner und Strauß. Doch entkleidet man die Texte, nimmt ihnen den satirischen Mantel, bleibt Verstörendes zurück. Wie bei dem Rentner, der über tausend russische Flüsse mit sieben Buchstaben kennt und Vogelhäuschen baut, nur um das Gefühl zu verdrängen, überflüssig zu sein. Im Mittelalter gab es keine Rente, und schrittweise kommen wir da wieder hin, sagt Freitag. Da ist das SB-Krankenhaus, in dem sich Patienten unter Anleitung der Ärzte preiswert selbst operieren können - eine Szene, die bereits aus dem Jahr 1964 und nicht von Freitag stammt. In Aurich werden Müllwagen geröngt, um den Inhalt zu bestimmen, erzählt Freitag. Dem Abfall gehe es besser als den Kassenpatienten; deshalb verstecken sie sich in den Müllfahrzeugen, um nach dem Miniskus schauen zu lassen. Freitag ist nicht nur Kabarettist, nicht nur Parodist, sondern auch Schauspieler. Nach seiner Lehre zum Bankkaufmann - "damals, als die Gangster noch auf der anderen Seite des Bankschalters standen" - nahm er Schauspielunterricht. 1974 erhielt er am Stuttgarter Renitenztheater sein erstes Engagement. So lebt seine Aufführung nicht nur von den Texten, sondern auch von Mimik und Gestik. Bildungspolitik ist ebenso Freitags Thema: Rechnungen werden nicht mehr geschrieben, weil es sich um Schwarzarbeit handele, sondern weil man nicht mehr rechnen kann. Er spricht vom Standort Deutschland, weil sich deutsche Lehrlinge nicht bewegen. Über die vielen Fremdwörter werde geschimpft, doch man vergesse dabei, dass Schillers "Glocke" zu einem Großteil aus Lehnwörtern bestehe, so zum Beispiel "festgemauert" oder "Erde", und veranschaulicht dies an einer Tafel. Dann rezitiert Freitag "Die Glocke" im ursprünglichen Deutsch: Aus "festgemauert" wird beinecht und bollwerken, aus "Erde" der Klumpf. Der Kabarettist wird zum Literaturkritiker Reich-Ranicki, der den Liedtext "Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen" Wort für Wort und urkomisch interpretiert. Wie im Flug vergehen so 36 Jahre Rückblick in zwei kurzweiligen Stunden, in denen der Musikverein Owingen für die Bewirtung sorgte. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[36 Jahre in zwei Stunden]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5522871</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:22 +0100</pubDate>
         <title> Regen kein Hindernis für Golfer</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/b35L6ZG3tJ0/5521372</link>
         <description><![CDATA[  Volksbank &#220;berlingen tr&#228;gt Cup-Turnier auf dem Lugenhof aus  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Volksbank &#220;berlingen tr&#228;gt Cup-Turnier auf dem Lugenhof aus<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5521372</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Volksbank Überlingen trägt Cup-Turnier auf dem Lugenhof aus


   
In einem Golfturnier auf dem Golfplatz wurde der 12. Cup der Volksbank Überlingen ausgespielt. 84 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen an den Start. Wettermäßig hieß es leider "Golf ist keine Frage des Wetters, sondern der Regenkleidung." Das Team der Volksbank mit Erika Leyhr und Charlie Spiegel an der Spitze hatte wieder die Betreuung und, wie es heißt, "die perfekte Vorbereitung und Organisation" für das Turnier übernommen. Das Wetter beeinträchtigte die Leistungen der Teilnehmer nicht, wenn man die Ergebnisse von Peter Buchbinder mit "3 über Par" und Hanne Gerding (Golfclub Heddesheim) mit "7 über Par" anschaut. Beide gewannen natürlich mit diesen Ergebnissen die Bruttowertung bei den Herren und Damen. Die Besonderheit dieses Turniers war, dass alle Teilnehmer geladene Gäste der Volksbank waren. Eine kleine Spendenaktion für die Sielmann-Stiftung, die sich im Naturschutz engagiert, brachte eine Summe von 4000 Euro zusammen. Den Betrag übergaben der Vorstandvorsitzende der Volksbank, Hermann-Josef Schwarz und der Präsident des Golfclubs, Jean-Claude Parent, an die Stiftung. Das Turnier klang mit der Siegerehrung und Musik aus. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Golfen Golfturnier Volksbank-Golfcup]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Regen kein Hindernis für Golfer]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5521372</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:22 +0100</pubDate>
         <title> Linzgauer traf Hegauerin</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/LSgl9xI8d4E/5521119</link>
         <description><![CDATA[  Vor 50 Jahren hat sich Norbert Benz f&#252;r seine Theresia sogar mit dem Pfarrer angelegt  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Vor 50 Jahren hat sich Norbert Benz f&#252;r seine Theresia sogar mit dem Pfarrer angelegt<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5521119</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6777342_0_ulx_24_owi_benz_8484.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6777342_1_ulx_24_owi_benz_8484.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Vor 50 Jahren hat sich Norbert Benz für seine Theresia sogar mit dem Pfarrer angelegt


   
Eigentlich war Norbert Benz (79) von seinen Eltern für den landwirtschaftlichen Betrieb auserkoren gewesen. Doch diese Karriere sollte es später im wahren Wortsinn verhageln. Zu diesem Zeitpunkt war er schon fünf Jahre mit seiner Frau Theresia Benz (74) verheiratet, mit der er jetzt gemeinsam die goldene Hochzeit feierte. Und es war wieder ein Dienstag wie vor 50 Jahren, als Bürgermeister Henrik Wengert den Jubilaren mit einem Geschenkkorb im Namen der Gemeinde gratulierte. Freud und Leid lag bei den Benzens bis zuletzt eng beieinander. Immerhin können sie sich schon über sieben Enkel im Alter zwischen drei und 18 Jahren freuen. Doch die älteste Tochter von ihren vier Kindern starb im Vorjahr noch vor den Eltern. Die hauptberufliche Tätigkeit war bei Norbert Benz eine Sache. Weit bekannter wurde er durch seine ehrenamtlichen Aufgaben, sei es bei der Fastnacht als Gründer der Narrenzunft "Nebelspalter" im Jahr 1960, im Bürgertrachtenverein Alt-Owingen oder insbesondere als Schnitzer von anspruchvollen Masken beziehungsweise Larven, wie Benz sie selbst bezeichnet. Die Bildhauerei war schon als Jugendlicher sein Traum gewesen, später sollte sie seine Passion werden. Zwischendurch war er auch noch fast zwei Jahrzehnte für das Finanzamt tätig, wo er seine Kenntnisse aus dem Obstbau einbringen konnte. Nach einer Lehre als Gärtner mit diesem Schwerpunkt wurde diese Laufbahn im Juni 1967 durch ein massives Hagelunwetter beendet. "Alle Blätter waren nur noch Fetzen", erinnert sich Norbert Benz: "Ich habe geheult wie ein kleiner Bua." Das ganze Kapital im Obstbau war kaputt. Einem Intermezzo auf dem Bau folgte die Arbeit beim Finanzamt. Seine Frau Theresia begleitete ihn durch alle Höhen und Tiefen. Schon 1961 wusste Norbert Benz, was er wollte. Am Dreikönigstag hatte er seine spätere Frau in Nenzingen kennengelernt. Schon an Pfingsten war Verlobung. Ein Jahr später erklärte der Linzgauer den Hegauern, dass er die Braut in Owingen zu ehelichen gedenke. Der Nenzinger Kirchenchor könne nur in der Nenzinger Kirche singen, hatte der dortige Pfarrer im plausibel zu machen versucht. Er habe ein wenig in der Bibel gelesen, machte Musiker Benz dem Geistlichen klar. Von einem "Kirchenchor" habe er dort nirgends etwas gelesen, sehr wohl aber "von Pauken und Trompeten". "Das war schon ein bisschen frech und mir nicht so recht", erinnert sich Theresia Benz noch sehr gut. Doch der Kirchenchor aus Nenzingen war bei der Hochzeit in Owingen mit dabei. "Die sind gerne gekommen", sagt Norbert Benz. Und gemeinsam wurde an diesem Dienstag, 22. Mai 1962, nach der Trauung im "Engel" kräftig gefeiert. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Linzgauer traf Hegauerin]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5521119</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:35 +0100</pubDate>
         <title> Frauenteam für den Förderverein</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/3LW1nG2xcTA/5519175</link>
         <description><![CDATA[  In Owingen formiert sich Unterst&#252;tzung f&#252;r das Kinderhaus St. Nikolaus  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		In Owingen formiert sich Unterst&#252;tzung f&#252;r das Kinderhaus St. Nikolaus<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5519175</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6775294_2_ulx_23_owi_foerderverein_.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6775294_3_ulx_23_owi_foerderverein_.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
In Owingen formiert sich Unterstützung für das Kinderhaus St. Nikolaus


   
Mit dem Rückhalt aus dem Rathaus und unter der Leitung von Bürgermeister Henrik Wengert ist der neue Förderverein Kinderhaus St. Nikolaus Owingen bestens aus den Startlöchern gekommen. Nahezu 30 Interessenten waren zur der Gründungsversammlung in den Bürgersaal gekommen, die meisten besiegelten per Unterschrift am Ende gleich ihre Mitgliedschaft. In seiner Begrüßung zeigte sich der Bürgermeister erfreut über das Engagement der Owinger für die Stärkung der Familien, das sich in der Vereinsgründung widerspiegle. Formal und inhaltlich vorbereitet worden war die Gründung von Silke Seiler und Sabine Lindenau. Doch sie hatten das Terrain schon nach Mitstreitern sondiert, sodass die ersten Wahlen ohne Zeitverzug über die Bühne gingen. Zuvor hatte Henrik Wengert als Versammlungsleiter die vorbereitete Satzung Paragraph für Paragraph vorgetragen und zur Diskussion gestellt. Da das Regelwerk von den Initiatorinnen im Detail mit dem Amtsgericht und dem Finanzamt abgestimmt worden war, gab es keine kontroversen Vorstellungen. Die Anerkennung als gemeinnütziger Verein sei besonders wichtig, um Spender mit einem zusätzlichen Argument zu Beiträgen motivieren zu können, unterstrich Henrik Wengert. In den ersten sechsköpfigen Vorstand gewählt wurden: Silke Seiler als Vorsitzende, Sabine Lindenau als stellvertretende Vorsitzende, Christine Schmieder (Schriftführerin), Claudia Delfino (Kassiererin) sowie Kerstin Pegels-Steindamm und Judith Wons als Besitzerinnen. Der Mitgliedsbeitrag wurde festgesetzt auf 15 Euro für Einzelmitglieder, 25 Euro für Familien und 50 Euro für juristische Personen. "Wie kommt nun das Vereinsleben in Gang?" lautete eine Frage aus dem Publikum, die allerdings nicht lange im Raum stehen blieb. In einem ersten Anlauf werde sich zunächst der Vorstand gemeinsam Gedanken über Aktivitäten und Veranstaltungen machen, um eine Orientierung zu schaffen. Über konkrete Pläne könnten Mitglieder dann auch per E-Mail informiert werden, erklärte Silke Seiler. In einem zweiten Schritt könne der Austausch von Gedanken und Visionen auf eine breitere Basis gestellt werden. Grundsätzlich wolle sich der Verein als feste Größe im sozialen Netzwerk der Gemeinde verankern. Denn der Verein soll nicht nur für "die Erhaltung und Stärkung des Kinderhauses" stehen, sondern auch einzelnen Kindern bei Bedarf helfen sowie die sozialen und kulturellen Belange im Umfeld fördern, wie es in der Satzung formuliert ist. Als erster konkreter Schritt soll die Ausgestaltung des Gartens mit Spielgeräten dort gefördert werden, wo das Budget der Gemeinde nicht mehr ganz ausreicht. Über den Tellerrand hinaus will der Förderverein auch mit der Nachbarschaftshilfe zusammenarbeiten; er denkt an Kinderbetreuung in Randzeiten oder an die Vorbereitung von Jugendlichen zum Babysitten. Insbesondere die Integration von neu zugezogenen Familien wurde als wichtige Aufgabe schon im Vorfeld formuliert. Bürgermeister Wengert will zudem einen runden Tisch mit allen Gruppen und sozialen Angeboten ins Leben rufen. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Frauenteam für den Förderverein]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5519175</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:35 +0100</pubDate>
         <title> Perle in kleiner Kapelle</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/40aaqcoxXQU/5519471</link>
         <description><![CDATA[  Hochkar&#228;tiges Konzert mit dem G&#233;meaux-Quartett im Rahmen des Bodensee-Festivals  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Hochkar&#228;tiges Konzert mit dem G&#233;meaux-Quartett im Rahmen des Bodensee-Festivals<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5519471</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Hochkarätiges Konzert mit dem Gmeaux-Quartett im Rahmen des Bodensee-Festivals


   
Noch eine späte Belohnung für das ehrenamtliche Engagement erhalten der Verein zur Erhaltung der Nikolauskapelle und ganz Owingen vom Landkreis. Im Vorjahr war dessen langjährige Arbeit mit dem Ehrenamtspreis des Bodenseekreises ausgezeichnet worden, jetzt wird in dem kleinen Kirchlein ein hochkarätiges Konzert im Rahmen des Bodensee-Festivals zu hören sein. Am Freitag, 25. Mai, 20 Uhr, wird in dem kleinen Gotteshaus, das auf das 13. Jahrhundert zurückgeht und seit 1990 im Besitz der Gemeinde ist, das Gmeaux-Quartett Streichermusik auf höchstem Niveau präsentieren. Kleinere musikalische Gastspiele hatte der Verein, der schon 1984 gegründet wurde und inzwischen vorn Gerhard Krimmer und Barbara Haney geleitet wird, in jüngerer Zeit häufiger veranstaltet. Doch der Bodensee-Festival-Beitrag ist ein neuer Höhepunkt. Das 2003 in Basel gegründete Gmeaux-Quartett zählt zu den führenden Ensembles seiner Generation. Beim ARD-Musikwettbewerb 2008 gewannen die vier Musiker den dritten Preis und den begehrten Publikumspreis, 2007 den ersten Preis beim Kammermusikwettbewerb des "Migros-Kulturprozent". Im selben Jahr erhielten sie den Mozart-Preis der Stadt Luzern. Zum Streichquartett gehört neben Manuel Oswald, Yu Zhuang (beide Violine) und Matthijs Broersma (Violoncello) auch die Bratschistin Sylvia Zucker, die aus Salem stammt. Am Freitag wird das Quartett mit dem Streichquartett in F-Dur von Ravel und dem Streichquartett in Es-Dur op. 127 von Ludwig van Beethoven zu hören sein. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Perle in kleiner Kapelle]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5519471</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:10 +0100</pubDate>
         <title> Aus purer Freude am Singen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/e6Q4Rj7ztDA/5514056</link>
         <description><![CDATA[  "Singen macht Spa&#223;", das ist nicht nur das Motto der Jubil&#228;umsveranstaltung zum zehnj&#228;hrigen Bestehen des Owinger Schulchors "Auentalspatzen", sondern insbesondere inhaltliches Programm des Schulchors selbst. Das bewiesen im Rahmen der Festveranstaltung die 50 Kinder des Chores, die mit leuchtenden Augen und &#252;bersprudelnder Freude viele Kostproben ihres K&#246;nnens in Form von pfiffigen und witzigen Chors&#228;tzen und Kanons zum Besten gaben.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		"Singen macht Spa&#223;", das ist nicht nur das Motto der Jubil&#228;umsveranstaltung zum zehnj&#228;hrigen Bestehen des Owinger Schulchors "Auentalspatzen", sondern insbesondere inhaltliches Programm des Schulchors selbst. Das bewiesen im Rahmen der Festveranstaltung die 50 Kinder des Chores, die mit leuchtenden Augen und &#252;bersprudelnder Freude viele Kostproben ihres K&#246;nnens in Form von pfiffigen und witzigen Chors&#228;tzen und Kanons zum Besten gaben.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5514056</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6765829_0_ulx_19_owi_Schulchor_5.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6765829_1_ulx_19_owi_Schulchor_5.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
"Singen macht Spaß", das ist nicht nur das Motto der Jubiläumsveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen des Owinger Schulchors "Auentalspatzen", sondern insbesondere inhaltliches Programm des Schulchors selbst. Das bewiesen im Rahmen der Festveranstaltung die 50 Kinder des Chores, die mit leuchtenden Augen und übersprudelnder Freude viele Kostproben ihres Könnens in Form von pfiffigen und witzigen Chorsätzen und Kanons zum Besten gaben.


   
Die Leitung hatten die beiden Chorleiterinnen Juliane Kramm und Amrei Mingo. Unterstützt wurde die Auentalspatzen durch das "Billafinger Chörle" und den "Männerchor Owingen-Billafingen". Letzterer pflegt nicht nur in Konzerten eine jahrelange Zusammenarbeit mit dem Schulchor, sondern hatte die Schulchorgründung vor zehn Jahren sogar initiiert. Kramm erinnerte daran, dass vor zehn Jahren der damalige Rektor an ihre Klassenzimmertür geklopft und mitgeteilt hatte, dass in seinem Büro eine Chorleiterin stünde, die eine Kooperation mit der Schule gründen wollte. Die Chorleiterin war Amrei Mingo, die damals den Männerchor Owingen-Billafingen leitete. Auch fünf Jahre später, als die Kooperation auslief, blieb sie aus Freude an der Sache beim Schulchor. Es war die generell auf fünf Jahre begrenzte und vom Land geförderte "Kooperation Schule-Verein", die zunächst die Existenz des Schulchors sicherte. Danach finanzierte man aus Mitteln des Chorverbands, der Kasse des Männerchors, aus der Schulchorkasse und auch die Gemeinde griff helfend ein. Heute trägt die Schule selber die finanzielle Hauptlast. Schulleiter Winfried Boos ist sich über den wahrhaft unschätzbaren Wert des Schulchors, der spielend so viele wichtige Schlüsselkompetenzen zu vermitteln vermag, sehr wohl bewusst. "Ich garantiere dem Chor, dass er, solange es Kinder gibt, die singen wollen, und es Lehrer gibt, die ihn leiten und führen wollen, dass dieser Chor Bestandsgarantie hat." Für Owingens Bürgermeister Henrik Wengert steht fest, dass der Chor der Kleinen eine feste Größe im Musikleben der Gemeinde ist. "Wie ich es sehe, haben die Chorleiterinnen der ersten Stunde, Frau Kramm und Frau Mingo, es bis heute verstanden, den Spaß am Singen in den Mittelpunkt der Chorproben zu stellen." Bernhard Schäuble, Vizepräsident des Bodensee-Hegau-Chorverbandes, wies darauf hin, dass die damalige Kooperation Schule-Verein eine der ersten und damit beispielgebend im Bereich des Badischen Chorverbandes war. Seitdem vor zwei Jahren die Owinger Schule in Auentalschule getauft wurde, hat nun auch der Schulchor nicht nur einen ansprechenden Namen, sondern mit Chor-T-Shirts und Halstuch ein pfiffiges Erscheinungsbild erhalten. Die Kinder, die dort mitsingen, dürfen darauf stolz sein.  ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Aus purer Freude am Singen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5514056</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:41 +0100</pubDate>
         <title> "Fernsehen ebnet Leistung ein"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/G6oevpYxmZo/5512585</link>
         <description><![CDATA[  Heute Abend tritt der Kabarettist Thomas Freitag mit seinem Programm "Nur das Beste&#148; in der Owinger Festhalle auf.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Heute Abend tritt der Kabarettist Thomas Freitag mit seinem Programm "Nur das Beste&#148; in der Owinger Festhalle auf.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5512585</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6763822_0_ulx_18_owi_Freitag.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6763822_1_ulx_18_owi_Freitag.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Heute Abend tritt der Kabarettist Thomas Freitag mit seinem Programm "Nur das Beste in der Owinger Festhalle auf.


   
Ihr Programm "Nur das Beste gibt einen Überblick über die gesellschaftlichen Themen der vergangenen 36 Jahre. Was hat sich verändert? Die Zusammenhänge sind komplizierter geworden, es wird schwieriger, den kabarettistischen Nektar herauszuziehen. Alle Lebensfragen, die eigentlich über Haltung definiert werden sollten, werden heute über Kohle definiert. Doch mit Geld kann man nicht alles regeln. Davon muss man abkommen. Sie lassen beispielsweise Willy Brandt zu Wort kommen. War es früher leichter, Politiker zu parodieren? Brandt, Wehner, Kohl standen für eine Haltung. Sie verkörperten eine Richtung. Wir haben heute nicht mehr die Politiker, die sich leicht herauswagen und den Leuten auch Unangenehmes sagen; denn das ist mühselig. Die Politiker sind austauschbarer als früher. Vor 36 Jahren gab es weder Internet noch Privatfernsehen. Wie beeinflussen diese Medien Ihrer Meinung nach die Gesellschaft? Damals gab es nur drei Programme, nachts lief nichts. Heute strahlen zahllose Sender rund um die Uhr aus. Doch bei dieser Masse kann nur hin und wieder Qualität herauskommen. Dass Fernsehen so viel Macht bekommt, das habe ich unterschätzt. Es ebnet Leistung ein: Da wird ein Witze-Erzähler gleichgesetzt mit einem verdienten Schauspieler. Internet ist etwas Tolles, weil es Wissen schnell vermittelt; aber es hat auch seine Nachteile. Per Mouse-Klick wird etwas in kürzester Zeit verschickt, was man dann nicht mehr zurücksetzen kann. Ich möchte sagen: "Haltet ein, seht, was um Euch herum passiert." Glauben Sie, dass Kabarettisten jemals arbeitslos werden? Selbst in Diktaturen nicht. Nur muss man dort vorsichtiger agieren. Ein subtileres sprachliches Vorgehen ist aber auch bei uns wünschenswert: Man muss anspruchsvoll formulieren, und man muss genau zuhören. Heute ist Sprache teilweise wie ein Hamburger: Briefe zu schreiben ist etwas anderes als E-Mails, die mit dem Abschicken sofort an Bedeutung verloren haben, weil danach gleich die nächste geschrieben wird. Bei Briefen muss man sich mit der Sprache auseinandersetzen; man muss sich Gedanken machen. Durch E-Mails werden Emotionen ausgetauscht, aber keine Gedanken. Wie können Leute auseinanderhalten, was wichtig ist. Kann Kabarett etwas verändern? Nein. Aber der Zuschauer trifft Gleichgesinnte. Das führt zur Solidarität. Man begegnet der Kunst, der Unterhaltung, man genießt kollektives Lachen. Das Programm "Nur das Beste macht Spaß und ist launig; es kommt jeder auf seine Kosten. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA["Fernsehen ebnet Leistung ein"]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5512585</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:47 +0100</pubDate>
         <title> 12 Fragen an Karl Barth</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/ByYv9fejAkc/5504404</link>
         <description><![CDATA[  1Was machen Sie eigentlichden ganzen Tag?Tags&#252;ber bin ich in meiner Schule, am Abend und an den Wochenenden k&#252;mmere ich mich um unser Dorf.2Was fehlt Ihnenzum vollkommenen Gl&#252;ck?Das Vollkommene strebe ich grunds&#228;tzlich nie an, denn f&#252;r die letzten f&#252;nf Prozent braucht man so viel Energie wie f&#252;r die anderen 95 Prozent.3Was sch&#228;tzen Siean Owingen am meisten?In der zweiten Reihe am Bodensee l&#228;sst es sich gut leben.4Wenn ich B&#252;rgermeister vonOwingen w&#228;re, w&#252;rde ich...Wenn und h&#228;tte gibt es bei mir nicht. Als Ortsvorsteher und Gemeinderat habe ich die M&#246;glichkeit, die machbaren Dinge anzugehen und auch vision&#228;r in die Zukunft zu schauen.5Welche Musikh&#246;ren Sie gerne?Beatles, Jonny Cash, Stones, eben alles, was mir gute Laune macht.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		1Was machen Sie eigentlichden ganzen Tag?Tags&#252;ber bin ich in meiner Schule, am Abend und an den Wochenenden k&#252;mmere ich mich um unser Dorf.2Was fehlt Ihnenzum vollkommenen Gl&#252;ck?Das Vollkommene strebe ich grunds&#228;tzlich nie an, denn f&#252;r die letzten f&#252;nf Prozent braucht man so viel Energie wie f&#252;r die anderen 95 Prozent.3Was sch&#228;tzen Siean Owingen am meisten?In der zweiten Reihe am Bodensee l&#228;sst es sich gut leben.4Wenn ich B&#252;rgermeister vonOwingen w&#228;re, w&#252;rde ich...Wenn und h&#228;tte gibt es bei mir nicht. Als Ortsvorsteher und Gemeinderat habe ich die M&#246;glichkeit, die machbaren Dinge anzugehen und auch vision&#228;r in die Zukunft zu schauen.5Welche Musikh&#246;ren Sie gerne?Beatles, Jonny Cash, Stones, eben alles, was mir gute Laune macht.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5504404</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6751357_0_ulx_12_owi_12_fragen_barth.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6751357_1_ulx_12_owi_12_fragen_barth.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
1Was machen Sie eigentlichden ganzen Tag?Tagsüber bin ich in meiner Schule, am Abend und an den Wochenenden kümmere ich mich um unser Dorf.2Was fehlt Ihnenzum vollkommenen Glück?Das Vollkommene strebe ich grundsätzlich nie an, denn für die letzten fünf Prozent braucht man so viel Energie wie für die anderen 95 Prozent.3Was schätzen Siean Owingen am meisten?In der zweiten Reihe am Bodensee lässt es sich gut leben.4Wenn ich Bürgermeister vonOwingen wäre, würde ich...Wenn und hätte gibt es bei mir nicht. Als Ortsvorsteher und Gemeinderat habe ich die Möglichkeit, die machbaren Dinge anzugehen und auch visionär in die Zukunft zu schauen.5Welche Musikhören Sie gerne?Beatles, Jonny Cash, Stones, eben alles, was mir gute Laune macht.


   
Dazu gehört unter anderem auch Klassik. 6 Worüber können Sie sich richtig freuen? Über meine Kinder, wenn ich feststelle, dass die Dinge, die wir früher mit ihnen gemacht haben, heute ihre Hobbys sind. 7 Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? "Der Schwarm" von Frank Schätzing. 8 Wo würden Sie gerne leben? In Billafingen fühle ich mich rundum wohl. 9 Wann waren Sie das letzte Mal in der Kirche? Am Feiertag 1. Mai. 10 Eine Million Euro - was würden Sie damit machen? Ich würde die "Rothsche Scheune" in Billafingen kaufen und mit der Sielmann-Stiftung einen besonderen Treffpunkt einrichten. 11 Gibt es etwas, das Sie wirklich bereuen? Oft ist einem nicht bewusst, dass man im Alltag und beim Umsetzen von Zielen andere eventuell verletzt. 12 Was machen Sie in zehn Jahren? Da denke ich darüber nach, wie ich meinen 70. Geburtstag feiere. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[12 Fragen an Karl Barth]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5504404</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:47 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinde wählt neuen Weg</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/5BYZAyUROgk/5504152</link>
         <description><![CDATA[  Mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen will das Land mit dem neuen Schulversuch zur praxisintegrierten Ausbildung f&#252;r staatlich anerkannte Erzieherinnen oder Erzieher. Die Auszubildenden verbringen in den Kindertagesst&#228;tten dabei mehr Zeit als beim bisherigen klassischen Weg.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen will das Land mit dem neuen Schulversuch zur praxisintegrierten Ausbildung f&#252;r staatlich anerkannte Erzieherinnen oder Erzieher. Die Auszubildenden verbringen in den Kindertagesst&#228;tten dabei mehr Zeit als beim bisherigen klassischen Weg.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5504152</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6751247_2_ulx_12_owi_erzieher_1817.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6751247_3_ulx_12_owi_erzieher_1817.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen will das Land mit dem neuen Schulversuch zur praxisintegrierten Ausbildung für staatlich anerkannte Erzieherinnen oder Erzieher. Die Auszubildenden verbringen in den Kindertagesstätten dabei mehr Zeit als beim bisherigen klassischen Weg.


   
Sie haben zwar weniger Urlaub, bekommen dafür vom Träger der Einrichtung ab dem ersten Jahr eine Ausbildungsvergütung. Der Träger wiederum kann hoffen, schon später benötigte Mitarbeiter an sich binden zu können. Vorteile sehen darin sowohl Liliane Frank, Leiterin der Justus-von-Liebig-Schule, die sich ab September an diesem Schulversuch des Landes beteiligt, als auch Owingens Bürgermeister Henrik Wengert, dessen Gemeinde einen ersten Ausbildungsplatz dafür anbieten wird. Dies beschloss der Gemeinderat nach seiner jüngsten Beratung einstimmig. Liliane Frank hatte das neue Konzept zuvor ausführlich erläutert, von dem sie sich für alle Beteiligten einen Gewinn verspricht. Beim jetzigen "verschulten Weg" (Frank) zum Erzieherinnen-Beruf ist aus ihrer Sicht die Bindung an die Einrichtung relativ schwach. Beim neuen Modell seien die Auszubildenden zwei Tage in der Schule und zweieinhalb bis drei Tage in ihrem Betrieb. Dem stehen sie länger zur Verfügung, wodurch die Identifikation mit der praktischen Arbeit intensiver sein werde. Die Urlaubszeit orientiere sich nicht an den Schulferien, sondern an den tariflichen Regelungen für Erzieherinnen und Erzieher. Die Praxis, in der die Bereiche Kleinkindbetreuung, Kindergarten und Schülerhort mit Jugendlichen gleichermaßen gewichtet werde, kann schon aus diesem Grund mehr Raum einnehmen. Frank: "Wir wollen qualifizierte und gut ausgebildete Erzieherinnen." Schon jetzt sei es aufgrund der großen Nachfrage nicht einfach, Erzieherinnen für die Kindertagesstätten nach den Bedürfnissen der kommunalen Einrichtungen zu bekommen, erklärte Henrik Wengert. Doch die wachsende Bedeutung des Themas frühkindliche Bildung erfordere eine hohe Qualität bei der Betreuung. Auf der anderen Seite lasse der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz möglicherweise einen Erzieherinnen-Notstand erwarten. Den bisherigen Ausbildungsweg werde es weiterhin geben, bekräftigte Schulleiterin Liliane Frank. Beide Qualifikationen sollen gleichwertig nebeneinander stehen, da jeder Weg verschiedene Zielgruppen anspreche. So bleiben die bei der praxisintegrierten Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik der Justus-von-Liebig-Schule vermittelten Inhalte und deren Umfang gleich und werden quasi übernommen. Lediglich die Organisationsform sei hier eine andere, erklärte Frank. Rückfragen aus dem Gremium zielten auf die notwendigen Kompetenzen der anleitenden Erzieherinnen und ob die erforderliche Zeit zur Begleitung vorhanden sei. Schon jetzt müssten die Verantwortlichen ja auch Praktikantinnen betreuen, gab Regina Holzhofer zu bedenken. Diese Aufgabe habe künftig nur etwas mehr Gewicht. Angesichts der zahlreichen privaten Träger sei es sicher nicht verkehrt, wenn die öffentliche Hand sich an der Ausbildung beteilige, erklärte Gemeinderat Karl Barth. Die vorgesehene Vergütung von 700 bis 900 Euro in den drei Lehrjahren sei angemessen und entspreche in etwa den Handwerksberufen. "Das Modell wird uns hoffentlich helfen", sagt Henrik Wengert, "unsere Kindertagesstätten, in die wir gerade so viel investieren, auch künftig qualifiziert betreiben zu können."  ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Gemeinde wählt neuen Weg]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5504152</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:48 +0100</pubDate>
         <title> Mehr Rückhalt fürs Kinderhaus</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/pD_jVQgIPZ4/5498805</link>
         <description><![CDATA[  Nicht nur dem Kinderhaus St. Nikolaus einige W&#252;nsche erf&#252;llen, sondern auch eine Plattform f&#252;r einen Austausch und eine bessere Vernetzung von Eltern schaffen will der F&#246;rderverein, den Silke Seiler und Leiterin Sabine Lindenau kommende Woche ins Leben rufen wollen.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Nicht nur dem Kinderhaus St. Nikolaus einige W&#252;nsche erf&#252;llen, sondern auch eine Plattform f&#252;r einen Austausch und eine bessere Vernetzung von Eltern schaffen will der F&#246;rderverein, den Silke Seiler und Leiterin Sabine Lindenau kommende Woche ins Leben rufen wollen.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5498805</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6744867_2_ulx_09_owi_foerderverein_.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6744867_3_ulx_09_owi_foerderverein_.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Nicht nur dem Kinderhaus St. Nikolaus einige Wünsche erfüllen, sondern auch eine Plattform für einen Austausch und eine bessere Vernetzung von Eltern schaffen will der Förderverein, den Silke Seiler und Leiterin Sabine Lindenau kommende Woche ins Leben rufen wollen.


   
Über Mitgliedsbeiträge, Aktionen und Veranstaltungen soll ein kleines finanzielles Polster geschaffen werden, um besondere Anschaffungen zu ermöglichen und bei Bedarf weniger gut gestellten Kindern etwas unter die Arme greifen zu können. Die Gründungsversammlung am Mittwoch, 16. Mai, wird Bürgermeister Henrik Wengert leiten. "Der Verein will den Spagat zwischen dem finanziell Möglichen und dem Wünschenswerten etwas überbrücken", ist Wengert erfreut über das Engagement. Nicht nur mit Eltern des Kinderhauses rechnen der Bürgermeister und die Initiatorinnen, auch auf Großeltern oder interessierte Bürger setzen sie als Mitstreiter. Unterdessen laufen die letzten Arbeiten an den Erweiterungsbauten für das Kinderhaus St. Nikolaus auf Hochtouren. Die ersten farblichen Akzente sind schon zu erkennen, die Böden werden gerade verlegt und demnächst kann das Gerüst entfernt werden. "Erst dann kann mit der Gestaltung der Außenanlagen begonnen werden", erklärt der Bürgermeister. Deshalb will er mit der offiziellen Einweihung auch bis nach den Sommerferien warten. Doch in rund vier Wochen, voraussichtlich am 4. Juni, sollen die Gruppen ein- bzw. umziehen können. "Wir sind sehr gut im Zeitplan", ist Wengert zufrieden und verweist auf den Spatenstich im Juli 2011. Planung und Bau seien bislang sehr zügig über die Bühne gegangen. "Mit den Kosten sieht es bisher offensichtlich gut aus", ist Wengert zufrieden: "Doch 1,6 Millionen Euro sind für uns schon ein großer Kraftakt." Auch wenn es für die beiden neu geschaffenen Gruppeneinrichtungen vom Bund 240 000 Euro Zuschuss und aus dem Ausgleichsstock weitere 350 000 Euro gebe, müsse die Kommune mehr als eine Million Euro finanzieren. Darin enthalten sind zwar planmäßig auch die Außenlagen. "Doch wenn man zum Beispiel gute und sichere Spielgeräte will, sind die recht teuer", betont Wengert. Umso erfreuter ist er, dass der Förderverein der Gemeinde hier gerne etwas beispringen würde. "Im Garten des Altbaus mussten schon einige Spielgeräte aus Sicherheitsgründen abgebaut werden", sagt Silke Seiler: "Auch hier müssen wir Einiges erneuern." So habe man überlegt, "wie wir zu Geld kommen könnten." Mit Benefizabenden und bei Basaren habe dies der Elternbeirat schon versucht. "Doch mit einem Verein haben wir schon mal einen festen Betrag und die Verwaltung von Spenden ist einfacher", betont Seiler. Gemeinsam mit Sabine Lindenau hat sie die Satzung vorbereitet, mit Amtsgericht und Finanzamt schon abgestimmt. Demnach soll der Verein nicht nur für "die Erhaltung und Stärkung des Kinderhauses" stehen, sondern auch einzelnen Kindern bei Bedarf helfen sowie die sozialen und kulturellen Belange im Umfeld fördern. "Wir wollen auch mit der Nachbarschaftshilfe zusammen arbeiten", sagt Silke Seiler und denkt an eine Kinderbetreuung in Randzeiten oder an die Vorbereitung von Jugendlichen zum Babysitten. "Wir wollen eine Anlaufstelle sein und das soziale Netzwerk erweitern." Für Sabine Lindenau spielt auch die Integration von neu zugezogenen Familien eine wichtige Rolle, die über den Verein schneller Kontakt finden könnten. Der Bürgermeister denkt schon an einen runden Tisch mit allen Gruppen, zu denen auch der Familientreff gehört, der zweimal wöchentlich eine Kinderbetreuung anbietet. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Mehr Rückhalt fürs Kinderhaus]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5498805</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:40 +0100</pubDate>
         <title> Auto schleudert und kippt um</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/Eq75etl08Js/5493271</link>
         <description><![CDATA[  Sachschaden in H&#246;he von rund 13 000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalles, der in der Nacht zum Donnerstag im Teilort Billafingen geschah. Der 22-j&#228;hrige Fahrer eines Autos war nach Mitteilung der Polizei auf der Owinger Stra&#223;e in Richtung Owingen unterwegs.Am Ende einer schwarfen Kurve verlor er die Kontrolle &#252;ber sein Fahrzeug.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Sachschaden in H&#246;he von rund 13 000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalles, der in der Nacht zum Donnerstag im Teilort Billafingen geschah. Der 22-j&#228;hrige Fahrer eines Autos war nach Mitteilung der Polizei auf der Owinger Stra&#223;e in Richtung Owingen unterwegs.Am Ende einer schwarfen Kurve verlor er die Kontrolle &#252;ber sein Fahrzeug.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5493271</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Sachschaden in Höhe von rund 13 000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalles, der in der Nacht zum Donnerstag im Teilort Billafingen geschah. Der 22-jährige Fahrer eines Autos war nach Mitteilung der Polizei auf der Owinger Straße in Richtung Owingen unterwegs.Am Ende einer schwarfen Kurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug.


   
Das Auto geriet ins Schleudern, prallte gegen einen Laternenmasten und kippte zur Seite um. Dabei beschädigte das Fahrzeug auf einer Länge von mehreren Metern eine Hecke. Der Fahrer hatte Glück, wie die Polizei in ihrem Bericht weiter mitteilt: Er blieb bei dem Unfall unverletzt. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Auto schleudert und kippt um]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5493271</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:40 +0100</pubDate>
         <title> Verdienstorden des Landes für Ornithologen Peter Berthold</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/6FMHLWHN_Cs/5492833</link>
         <description><![CDATA[  Seine ersten Naturschutzaktionen hat Peter Berthold schon 1957 in Nagold vollbracht, wo er als 18-J&#228;hriger br&#252;tende Eisv&#246;gel vor dem Bagger rettete und mit Erfolg die Missst&#228;nde auf einem Falkenhof anprangerte. Zehn Jahre griff er zum Mittel der Amtsanma&#223;ung, um den Butzensee bei Bodelshausen im Kreis T&#252;bingen vor dem bewahrte, als Erddeponie zu enden.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Seine ersten Naturschutzaktionen hat Peter Berthold schon 1957 in Nagold vollbracht, wo er als 18-J&#228;hriger br&#252;tende Eisv&#246;gel vor dem Bagger rettete und mit Erfolg die Missst&#228;nde auf einem Falkenhof anprangerte. Zehn Jahre griff er zum Mittel der Amtsanma&#223;ung, um den Butzensee bei Bodelshausen im Kreis T&#252;bingen vor dem bewahrte, als Erddeponie zu enden.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5492833</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6735008_0_ulx_05_owi_ehrung_1659.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6735008_1_ulx_05_owi_ehrung_1659.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Seine ersten Naturschutzaktionen hat Peter Berthold schon 1957 in Nagold vollbracht, wo er als 18-Jähriger brütende Eisvögel vor dem Bagger rettete und mit Erfolg die Missstände auf einem Falkenhof anprangerte. Zehn Jahre griff er zum Mittel der Amtsanmaßung, um den Butzensee bei Bodelshausen im Kreis Tübingen vor dem bewahrte, als Erddeponie zu enden.


   
Daran knüpfte Berthold quasi am Ende seiner Berufslaufbahn wieder an, die ihn zu einem der weltweit anerkanntesten Ornithologen gemacht hatte. Er motivierte die Heinz-Sielmann-Stiftung zum Engagement für den Biotopverbund Bodensee und entwickelte mit dem Sielmann-Weiher vor der eigenen Haustür in Billafingen einen ersten Mosaikstein. "Heute bin ich rund 40 Stunden pro Woche ehrenamtlich für die Stiftung tätig", sagte Peter Berthold. Das Engagement für Arten- und Naturschutz über Jahrzehnte hinweg war Anlass für Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, den Billafinger mit dem Verdienstorden des Landes auszuzeichnen, der höchsten und sparsam vergebenen Ehrung. Kretschmann verwies insbesondere auf die Arbeit des Ornithologen an der "Roten Liste" der gefährdeten Vogelarten. "Auch als Gemeinde sind wir etwas stolz und gratulieren herzlich", erklärte Bürgermeister Henrik Wengert. Er konnte Berthold schon zu der Ehrung in das Ludwigsburger Schloss begleiten, würdigte die Auszeichnung im heimischen Rathaus allerdings noch einmal. Angesichts der bewusst begrenzten Zahl der vergebenen Verdienstorden sei diese Ehrung weit mehr wert als ein Bundesverdienstkreuz, betonte Wengert. Der Bürgermeister freute sich, dass Owingen nicht zuletzt durch Bertholds Engagement mit dem Weiher in Billafingen eine Attraktion bekommen habe, die Einheimische wie Touristen gleichermaßen anziehe. Unterfüttert war das Engagement im Naturschutz stets durch seine wissenschaftliche Arbeit an der Vogelwarte des Max-Planck-Instituts Seewiesen in Radolfzell-Möggingen. Doch selbst in diesem Rahmen engagierte sich Berthold weit über das Berufliche hinaus. Anfang der 1970er Jahre legte er sich mit der chemischen Industrie an, zeigte die negativen Folgen von DDT und Dioxinen für den Bruterfolg vor allem bei Greifvögeln auf und machte sich bei der Max-Planck-Gesellschaft gar nicht beliebt. Insbesondere Nobelpreisträger Konrad Lorenz als prominentem Fürsprecher hatte er es damals zu verdanken, dass seine Karriere als Wissenschaftler keinen entscheidenden Knick bekam. So aber sollte der gebürtige Sachse, der mit 14 Jahren auf die Schwäbische Alb gekommen war, zu einem der wichtigsten Vogelzugforscher weltweit werden. Seine wissenschaftliche Arbeit - das ist entscheidend für die Auszeichnung - verband er mit Engagement und Erkenntnisgewinn für den Naturschutz. Im Rahmen der Feldforschung führte er über Jahrzehnte eine "Volkszählung bei Vögeln" durch, wies deren schleichenden Rückgang nach und war mit Hans-Günther Bauer Autor des wichtigsten Standardwerks zu Bestand und Gefährdung der Brutvögel Mitteleuropas (1996). Dass man mit pragmatischen Mitteln erfolgreich gegensteuern kann, beweist Peter Berthold im Biotopverbund Bodensee. Mit dem Walpertsweiler Weiher bei Bonndorf füllt sich demnächst ein weiterer Baustein, der zudem kulturhistorische Bedeutung hat. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Verdienstorden des Landes für Ornithologen Peter Berthold]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5492833</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:43 +0100</pubDate>
         <title> Lothar Riebsamen setzt die Leitplanken</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/UwojT-ooJPk/5491295</link>
         <description><![CDATA[  Abgeordneter bei CDU-Ortsverband Owingen-Billafingen zu Gast  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Abgeordneter bei CDU-Ortsverband Owingen-Billafingen zu Gast<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5491295</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6732859_2_ulx_04_owi_cdu.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6732859_3_ulx_04_owi_cdu.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Abgeordneter bei CDU-Ortsverband Owingen-Billafingen zu Gast


   
Wie groß das Engagement des CDU-Ortsverbandes Owingen-Billafingen im vergangenen Jahr war, zeigten die Berichte des Vorsitzenden Albert Zuzej und des Schriftführers Hubert Schnell bei der Jahresversammlung im Gasthaus "Schwanen" in Taisersdorf. Viele Aktivitäten und Sitzungen füllten den Kalender Zuzejs, der damit seinen Beitrag leisten möchte, "dass die CDU bei der nächsten Wahl in Baden-Württemberg die Regierungsverantwortung wieder übernimmt". Er sprach sich unter anderem für die Beibehaltung des gegliederten Bildungssystems aus. Erich Bösselmann berichtete aus dem Gemeinderat und lobte Bürgermeister Henrik Wengert, der stets vorausschauend Themen in die Sitzungen aufnehme. Die einstimmige Entlastung des Vorstandes leitete der Ehrenvorsitzende Albin Barth. Vorgesehen war an diesem Abend die Ehrung Karl Stengeles für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU. Da Stengele jedoch verhindert war, werde dies nachgeholt, erklärte Albert Zuzej. Von Berlin nach Taisersdorf gekommen war Bundestagsabgeordneter Lothar Riebsamen. Er sprach er unter anderem über die Kürzung der Einspeisevergütung bei Fotovoltaik-Anlagen, deren Zunahme im vergangenen Jahr einen Rekordwert erlebt hätte. Weiter stünde ein Thema an, das für Riebsamen das wichtigste sei: das Pflegeanpassungsgesetz. Die Einteilung in drei Pflegestufen führe immer wieder zu Problemen und berücksichtige nicht Demenzerkrankungen. Sie müssten weit mehr in den Fokus geraten. Zur medizinischen Versorgung im ländlichen Raum sagte Riebsamen: "Junge Ärzte haben eine andere Vorstellung von Arbeitszeiten. Darauf müssen wir uns einstellen." ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Lothar Riebsamen setzt die Leitplanken]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5491295</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:44 +0100</pubDate>
         <title> 280 Anlagen-Standorte in der Region?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/Bp7DAwKdZlI/5490986</link>
         <description><![CDATA[  "Das, was auf uns zukommt, wird zu einer totalen &#220;berformung unserer Landschaft f&#252;hren", sagte der Direktor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben, Wilfried Franke, vor Mitgliedern der CDU. 280 m&#246;gliche Standorte f&#252;r Windr&#228;der im Bereich Friedrichshafen, Ravensburg und Sigmaringen gebe es.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		"Das, was auf uns zukommt, wird zu einer totalen &#220;berformung unserer Landschaft f&#252;hren", sagte der Direktor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben, Wilfried Franke, vor Mitgliedern der CDU. 280 m&#246;gliche Standorte f&#252;r Windr&#228;der im Bereich Friedrichshafen, Ravensburg und Sigmaringen gebe es.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5490986</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6732730_2_ulx_04_owi_windkraft.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6732730_3_ulx_04_owi_windkraft.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
"Das, was auf uns zukommt, wird zu einer totalen Überformung unserer Landschaft führen", sagte der Direktor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben, Wilfried Franke, vor Mitgliedern der CDU. 280 mögliche Standorte für Windräder im Bereich Friedrichshafen, Ravensburg und Sigmaringen gebe es.


   
Franke zeichnete ein Bild über den Stand der Diskussion und Planung zur Nutzung der "Windkraft im Bodenseekreis. Er wies darauf hin, dass Windräder an markanten Punkten stehen werden. Um dies zu veranschaulichen, sei eine Firma damit beauftragt, eine Fotomontage der Blickbeziehungen zu erstellen. Denn man werde die Windräder bis zu 50 Kilometer weit sehen können. Heutige Windräder erreichten einschließlich der Rotoren eine Höhe von ungefähr 200 Metern. "Wir wollen die Anlagen konzentrieren, um an anderer Stelle größere Härten zu vermeiden", sgate Franke. Drei von vier Standorten werden sich im Wald befinden, schon alleine deshalb, weil Windräder mehrere hundert Meter von einer Siedlung entfernt sein müssten, je nachdem ob es sich um ein reines Wohn- oder um ein Gewerbegebiet handele. Außerdem spielt nach Frankes Darstellung der Abstand zu Straßen, zu Richtfunkstrecken, zu Hochspannungsleitungen, zu Bannwäldern und Nachtfluggebieten eine Rolle. Gewässer- und Artenschutz seien ebenfalls zu berücksichtigen. Bisher sei nicht bekannt gewesen, dass es in der Region sechs Schwarzstorchbrutpaare gebe. Auch der Einfluss auf den Vogelzug könne noch nicht eingeordnet werden. Franke: "Das Wissen ist hier rudimentär. 53 Prozent der Stromproduktion werden nach Frankes Darstellung durch die Abschaltung der Atomkraftwerke verloren gehen. Schon jetzt gäbe es bei energieintensiven Unternehmen Stromausfälle im Millisekundenbereich. Das größte Potenzial der Stromgewinnung läge in der Windkraft, die deshalb privilegiert behandelt wird. Was können die Gemeinden tun? Diese Frage stellt sich immer wieder. Franke: "Kommunen haben die Möglichkeit, geeignete Standorte für Windräder auszuweisen, um einem Wildwuchs gegenzusteuern." Da dies jedoch mit einer teuren Flächennutzungsplanung verbunden sei, nähmen manche Gemeinden davon Abstand. Franke stellte aber klar: "Verweigern dürfen sie Anlagen jedoch nicht, ebensowenig wie windstille Plätze anbieten." Viele so genannte windhöffige Flächen seien in Privatbesitz. Doch Franke ist überzeugt davon, dass dies kein Hindernis ist: "Bei Pachteinkünften von 12 000 bis 20 000 Euro im Jahr, die sich nach Anzahl der Anlagen vervielfältigen können, wäre eine solche Nutzung für Eigentümer lukrativ." Auf der anderen Seite müsse kein Privatbesitzer befürchten, enteignet zu werden, nur weil sich sein Grundstück für Windenergie eignen würde, antwortete Franke auf die Frage eines Zuhörers. Nach der Gefahr durch Eisschlag erkundigte sich ein anderes CDU-Mitglied. "Für diesen Fall müssen unter anderem Warnschilder aufgestellt werden", erklärte Franke. Für den Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Überlingen-Owingen-Sipplingen, stellte Franke zwar fest, "ja es gibt windhöffige Areale, doch ein Schwerpunkt für Windräder liegt hier nicht." ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[280 Anlagen-Standorte in der Region?]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5490986</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 01:47:38 +0100</pubDate>
         <title> Austausch und Kinderbetreuung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/0uKdL-kM9SE/5477681</link>
         <description><![CDATA[  Im Familientreff besteht die M&#246;glichkeit, Kontakte zu kn&#252;pfen, Erfahrungen auszutauschen, der Treff bietet Kinderbetreuung an und ist Beratungsstelle f&#252;r Familien und Alleinerziehende in Erziehungsfragen. Au&#223;erdem k&#246;nnen Informationen zu Vereinbarkeit von Kindern und Beruf beim Familientreff eingeholt werden.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Im Familientreff besteht die M&#246;glichkeit, Kontakte zu kn&#252;pfen, Erfahrungen auszutauschen, der Treff bietet Kinderbetreuung an und ist Beratungsstelle f&#252;r Familien und Alleinerziehende in Erziehungsfragen. Au&#223;erdem k&#246;nnen Informationen zu Vereinbarkeit von Kindern und Beruf beim Familientreff eingeholt werden.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5477681</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Im Familientreff besteht die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen, der Treff bietet Kinderbetreuung an und ist Beratungsstelle für Familien und Alleinerziehende in Erziehungsfragen. Außerdem können Informationen zu Vereinbarkeit von Kindern und Beruf beim Familientreff eingeholt werden.


   
Die Termine: Dienstags von 9 bis 11.30 Uhr trifft sich die Eltern-Kind-Gruppe; donnerstags von 9 bis 11.30 Uhr findet ein "Babytreff" (Kinder von der Geburt bis zum Krabbelalter) statt, Parallelbetreuung für Geschwister ist möglich; donnerstags von 9.30 bis 11.30 Uhr nach vorheriger Anmeldung und freitags von 14 bis 17 Uhr organisiert der Treff offene Kinderbetreuung. Kontakt: Bettina Schmitt-Stolba, Tel. 01 71/5 35 02 46. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Austausch und Kinderbetreuung]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5477681</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:50:53 +0100</pubDate>
         <title> Traumstadt aus Klötzchen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/WGSllPQuLUc/5475783</link>
         <description><![CDATA[  Kinder lassen sich zwei Tage lang von den faszinierenden M&#246;glichkeiten in der selbst gebauten Lego-Stadt verzaubern  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Kinder lassen sich zwei Tage lang von den faszinierenden M&#246;glichkeiten in der selbst gebauten Lego-Stadt verzaubern<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5475783</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6708880_0_ulx_24_bausteine_1464.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/bodenseekreis-oberschwaben/owingen/6708880_1_ulx_24_bausteine_1464.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Kinder lassen sich zwei Tage lang von den faszinierenden Möglichkeiten in der selbst gebauten Lego-Stadt verzaubern


   
Manchmal werden sogar Träume wahr. Zwei Tage lang durften sich rund 40 Kinder als Baumeister bewähren und in den Räumen der freikirchlichen Mennonitengemeinde eine kleine Traumstadt aus Lego-Bausteinen entstehen lassen. Mit Eifer arbeiteten sie unter der Bauaufsicht von Pastor Gottfried Fiedelak, der mit diesem Projekt seit zehn Jahren unterwegs ist, Gastgeber Simon Höfli und zahlreichen Helfern. So entstand binnen zwei Tagen eine ganze Stadt mit Reihenhäusern und Bankhochhaus, mit Krankenhaus und Kirche, mit Sportanlagen und Tierpark. Simon Höfli half mit, das eigene Gemeindezentrum nachzubauen und kontrollierte gemeinsam mit den Kindern das Ganze immer wieder von außen. Zur großen Überraschung fanden die Kinder am Sonntagmorgen sogar noch eine elektrische Eisenbahn vor, die die Erwachsenen am Abend zuvor noch als kleines Sahnehäubchen gebastelt hatten. Nach dem Gottesdienst am Sonntag war die Stadt endlich zum Spielen freigegeben. Am gestrigen Vormittag hatten fünf Gruppen der Owinger Kindergärten auch noch die Gelegenheit, in der fantastischen Lego-Landschaft ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Zuerst kamen zwei Gruppen aus dem benachbarten Kinderhaus Guggenbühl, dann folgten drei Gruppen aus dem Kinderhaus St. Nikolaus. Immer wieder konnten sie Neues entdecken, in dieser Stadt mit großer Kirche und riesigem Banken-Glaspalast, mit Fußballplatz und Baketballfeld, auf dem Jungen und Mädchen die kleinen Spieler zu Hochform auflaufen ließen. Körbe werfen und Tore schießen, es gibt fast nichts, was man in der Legostadt nicht machen konnte. Ganz nach Gusto spielten die Jungen und Mädchen allein, ganz versunken in die Miniaturwelt, oder betätigten sich gemeinsam auf den Sportanlagen. Angesichts dieser großen Begeisterung, die ansteckend wirkte, fiel es den Helfern gestern Nachmittag sicher nicht leicht, die ganze Lego-Landschaft wieder abzubauen und zu zerlegen. Doch am Ende musste Gottfried Fiedelak alles wieder komplett einpacken, die nächsten Kinder warten schon bald auf ihn und seine Bausteine. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Traumstadt aus Klötzchen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5475783</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:50:53 +0100</pubDate>
         <title> Drei mögliche Standorte</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/ZX8hgrpTu7U/5475782</link>
         <description><![CDATA[  Gemeinderat beschlie&#223;t einstimmig Planwerk f&#252;r m&#246;gliche Windenergie-Standorte  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Gemeinderat beschlie&#223;t einstimmig Planwerk f&#252;r m&#246;gliche Windenergie-Standorte<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5475782</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Gemeinderat beschließt einstimmig Planwerk für mögliche Windenergie-Standorte


   
Den Aufstellungsbeschluss für einen Teilflächennutzungsplan "Windenergie" hat der Owinger Gemeinderat einstimmig gefasst. Damit nutzt die Kommune die Chance des neuen Planungsinstruments, mit dem die Landesregierung der betroffenen Basis erstmals konkrete Steuerungsmöglichkeiten zugesteht. Die Verwaltung wurde zugleich beauftragt, sich so schnell wie möglich mit der Stadt Überlingen und der Gemeinde Sipplingen in der Verwaltungsgemeinschaft abzustimmen und gemeinsam ein "kompetentes Planungsbüro" zu beauftragen. Für Bürgermeister Henrik Wengert ist dies zugleich die einzige Chance, die Wünsche und Zielsetzungen der Gemeinden im Hinblick auf den Landschaftsschutz zu erreichen. Auf der Owinger Gemarkung selbst scheinen nach aktuellen Prognosen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen nur drei Standorte in Frage zu kommen, am Eichbühl und nahe Hohenbodman sowie bei Wälde. Viel relevanter für das Landschaftsbild aus Sicht von Owingen könnten Standorte auf Überlinger Gemarkung bei Nesselwangen sein. Zum Vergleich der Dimensionen nannte Henrik Wenkert den neuen BOS-Funkmast auf der Anhöhe in Richtung Herdwangen, der schon 55 Meter hoch sei. Je nach Nabenhöhe könnten die Windkraftanlagen inzwischen zwischen 140 und über 200 Meter, also drei bis viermal so hoch sein. Nebenbei bezifferte der Bürgermeister die Quote an regenerativen Energien in Owingen aufgrund von zwei Hackschnitzelheizwerken und 166 Photovoltaikanlagen schon mit rund 70 Prozent. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Drei mögliche Standorte]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5475782</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:26:06 +0100</pubDate>
         <title>  Unimog-Fahrer übersieht Auto</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-owingen/~3/fz-C5rhNaOg/3444052</link>
         <description><![CDATA[  Leicht verletzt worden ist ein Autofahrer bei Owingen, als sein Fahrzeug von einem Unimog gerammt wurde. Es entstand Sachschaden von rund 20000 Euro.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Leicht verletzt worden ist ein Autofahrer bei Owingen, als sein Fahrzeug von einem Unimog gerammt wurde. Es entstand Sachschaden von rund 20000 Euro.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/3444052</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Leicht verletzt worden ist ein Autofahrer bei Owingen, als sein Fahrzeug von einem Unimog gerammt wurde. Es entstand Sachschaden von rund 20000 Euro.


   
Der Unfall ereignete sich am Montagmorgen gegen 6.30 Uhr auf der L 205 bei Owingen. Der 47-jährige Fahrer eines Gespanns aus Unimog und zwei Anhängern wollte von einem Bauernhof nach links in die Landesstraße einbiegen. Dabei übersah er laut Polizei offenbar den aus Richtung Billafingen kommenden Audi. Trotz einer Vollbremsung prallte das Auto zwischen dem Unimog und dem ersten Anhänger frontal gegen den Zug. Der 56-jährige Audifahrer erlitt leichte Verletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei sperrte die Unfallstelle, an der auch die Freiwillige Feuerwehr Owingen im Einsatz war, bis gegen 8 Uhr vollständig ab und leitete der Verkehr um. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung Unfall]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Owingen ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[ Unimog-Fahrer übersieht Auto]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/3444052</feedburner:origLink></item>
</channel>
</rss>

