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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:06:22 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:32:34 +0100</pubDate>
         <title> Vorsitzender des SC Pfullendorf tritt zurück</title>
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         <description><![CDATA[  Der vor acht Monaten zum Vorsitzenden des SC Pfullendorf gew&#228;hlte Dr. Wolfgang Blien ist zur&#252;ckgetreten. Dies teilt der SCP in einer Presserkl&#228;rung mit.  ]]></description>
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		Der vor acht Monaten zum Vorsitzenden des SC Pfullendorf gew&#228;hlte Dr. Wolfgang Blien ist zur&#252;ckgetreten. Dies teilt der SCP in einer Presserkl&#228;rung mit.<br>
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Der vor acht Monaten zum Vorsitzenden des SC Pfullendorf gewählte Dr. Wolfgang Blien ist zurückgetreten. Dies teilt der SCP in einer Presserklärung mit.


   
Aufgrund von beruflichen und privaten Gründen bat Blien demnach um Verständnis für seine Entscheidung. Das Amt als Vorsitzenden erfordere ein Übermaß an Zeit, dass sich mit seiner selbständigen Tätigkeit nicht länger vereinbaren ließe, teilte Blien dem Vorstand mit.  Mit Blien, der sein Amt angetreten hat, um den Verein in neues Fahrwasser zu führen, verliert der Vorstand einen wichtigen und engagierten Förderer. Der Vorstand dankt Wolfgang Blien für seinen Einsatz und seine Bereitschaft, sich für den vakanten Posten des Vorstandsvorsitzenden am 9. September 2011 zur Verfügung gestellt zu haben, heißt es in der Presseerklärung weiter. Noch im Juni werde eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, um einen Nachfolger für Blien zu wählen. Bis zur Hauptversammlung sollen die Vereinsgeschäfte vom stellvertretenden Vorsitzenden in Zusammenarbeit mit allen weiteren Vorstandsmitgliedern geführt werden. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 14:12:23 +0100</pubDate>
         <title> Bank bekennt sich zur Region</title>
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         <description><![CDATA[  Die Sparkasse Pfullendorf-Me&#223;kirch erh&#246;hte im Jahr 2011 ihre Kundeneinlagen, Kreditvergabe, Bilanzsumme und den Jahres&#252;berschuss.  ]]></description>
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		Die Sparkasse Pfullendorf-Me&#223;kirch erh&#246;hte im Jahr 2011 ihre Kundeneinlagen, Kreditvergabe, Bilanzsumme und den Jahres&#252;berschuss.<br>
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<![CDATA[
Die Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch erhöhte im Jahr 2011 ihre Kundeneinlagen, Kreditvergabe, Bilanzsumme und den Jahresüberschuss.


   
Seit einem Jahr bilden Hubert Rist und Carsten Knaus das verantwortliche Vorstandsteam der Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch und das Duo fühlt sich der 149-jährigen Tradition des Bankhauses verpflichtet - dem Bekenntnis zur Region. Bei der gestrigen Bilanzpressekonferenz für 2011 in der Sparkasse betonten die Vorstände immer wieder diese regionale Verankerung und Verantwortung. Klare Worte fand Rist zu risikoreichen Geschäften der Großbanken, die oftmals mit der realen Welt nichts zu tun hätten und eher Wetten von Zockerbuden glichen. "Unser Auftrag lautet, Einlagen von Kunden einsammeln und als Kredite in die Raumschaft vergeben", benannte er das Selbstverständnis der Sparkassen. Entscheidend für den Erfolg dieses Geschäftsmodells sei das Vertrauen der Kunden, erklärte Rist. Sein Kollege Knaus sieht in der Erhöhung der Kundeneinlagen um 17 auf 471 Millionen Euro im Jahr 2011 den Beweis, dass dieses Vertrauen vorhanden ist. Die Aufrechterhaltung des regionalen Geld- und Kreditkreislaufes als originäre Aufgabe bedeutet die Verpflichtung, von riskanten Geschäften die Finger zu lassen. "Wir haben keine Anleihen von Griechenland, Spanien, Portugal oder Irland", betonte Rist. Umso unverständlicher ist für ihn die geplante Neuregelung bei den Eigenkapital-Anforderungen, die alle Banken verpflichten soll, ihre Kreditvergabe mit mehr Eigenkapital zu unterlegen, während der Kauf von Staatsanleihen risikolos behandelt werde. "Mit dieser Verordnung werden die falschen getroffen", hofft Rist, dass die gemeinsame Kritik von Sparkassen und Genossenschaftsbanken bei der EU in Brüssel zu einem Umdenken führt. Regulierungen, um "Wettbüros zu schließen" bejaht der Vorstandschef prinzipiell. Verordnungen. Diese dürften aber die Realwirtschaft nicht belasten. Während Bilanzsumme, Kundeneinlagen und Kreditvergaben bei der Sparkasse sich erhöhten, verringerte sich der Zinsüberschuss um 500 000 Euro, wobei dieses Minus durch Kostenreduzierungen kompensiert wurde. Als "Eckpfeiler unserer Unternehmerkultur" bezeichnete Carsten Knaus das soziale Engagement der Sparkasse durch Spenden und Sponsorierung in Höhe von 200 000 Euro im Geschäftsgebiet. Angesichts niedriger Zinsen und steigender Unsicherheit erhöhte sich das Kundeninteresse an Immobilien und dem klassischen Bausparvertrag. Stolz ist man auf 5670 abgeschlossene Riesterverträgen und einem Bestand von 27 Millionen Euro, womit die Sparkasse beim Thema Altersvorsorge seit Jahren einen bundesweiten Spitzenplatz einnimmt. Als "grundsolides Jahr" bezeichnete das Vorstandsduo das Geschäftsergebnis 2011 und strebt für 2012 ein moderates Wachstum an. Optimistisch schätzen die Banker die wirtschaftliche Lage in der Region und ganz Deutschland ein. Skeptischer wird ihre Einschätzung, was die Entwicklung des Finanz- und Wirtschaftssektors in Europa betrifft. "Wir wollen Projekte anschieben und die Region weiter entwickeln", benannten Rist und Knaus als Auftrag der Sparkasse, die im nächsten Jahr ihr 150-jähriges Bestehen feiert. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:36 +0100</pubDate>
         <title> Diskussion um Umgehungsstraße</title>
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         <description><![CDATA[  Die Freien W&#228;hler Pfullendorf veranstalten am Montag, 11. Juni, 19 Uhr, im Rats- und B&#252;rgersaal eine &#246;ffentliche Sitzung des Vorstandes. Einziger Tagesordnungspunkt ist der geplante zweite Bauabschnitt der Nord-Ost-Umfahrung, informierte gestern FW-Vorsitzender Thomas Jacob.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Freien W&#228;hler Pfullendorf veranstalten am Montag, 11. Juni, 19 Uhr, im Rats- und B&#252;rgersaal eine &#246;ffentliche Sitzung des Vorstandes. Einziger Tagesordnungspunkt ist der geplante zweite Bauabschnitt der Nord-Ost-Umfahrung, informierte gestern FW-Vorsitzender Thomas Jacob.<br>
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<![CDATA[
Die Freien Wähler Pfullendorf veranstalten am Montag, 11. Juni, 19 Uhr, im Rats- und Bürgersaal eine öffentliche Sitzung des Vorstandes. Einziger Tagesordnungspunkt ist der geplante zweite Bauabschnitt der Nord-Ost-Umfahrung, informierte gestern FW-Vorsitzender Thomas Jacob.


   
Hans-Martin Haller, Landtagsabgeordneter und verkehrspolitischer Sprecher der SPD im Stuttgarter Landtag, wird der Einladung der Pfullendorfer Kommunalpolitiker folgen und einen aktuellen Sachstand in diesem Bauvorhaben im speziellen und zum Straßenbau in Baden Württemberg allgemein abgeben. Der SPD-Politiker war bekanntlich vor einigen Monaten auf Einladung von Karl Abt in Pfullendorf, um sich vor Ort über das Projekt zu informieren. Im Gespräch mit dem SÜDKURIER hatte Haller beim Neujahrsempfang des SPD-Kreisverbandes erklärt, dass er sich für den Fortbau der Umgehungsstraße einsetzen will. Zur FW-Veranstaltung eingeladen und sein Kommen zugesagt hat Bürgermeister Thomas Kugler, er wird das Vorhaben nochmals erläutern und den momentanen Stand der Dinge darlegen. Im Anschluss haben die Vorstandsmitglieder Gelegenheit zur Diskussion. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:49 +0100</pubDate>
         <title> Im Weltladen gibt's "Fairsucherle"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-pfullendorf/~3/yx9KTzNo0vU/5531444</link>
         <description><![CDATA[  Nachdem am Weltladentag vor zwei Wochen einige Firmlinge das Weltladenteam mit dem Verkauf von Waffeln und einer kleinen Tombola unterst&#252;tzt haben, m&#246;chte der Weltladen am morgigen Samstag, 3. Juni, erneut mit einigen Aktivit&#228;ten auf sich und vor allem auf die Kleinbauern in der 3. Welt aufmerksam machen. Insgesamt konnte der Arbeitskreis Dritte Welt im vergangenen Jahr durch Mitgliedsbeitr&#228;ge und Aktionen 2000 Euro f&#252;r Burkina Faso spenden.Unter dem Motto "Kleinbauern s&#228;en unsere Zukunft" werden Weltladen-Mitarbeiterinnen Zusammenh&#228;nge zwischen Verbrauchern und Kleinbauern einiger ausgesuchten Kooperativen des fairen Handels aufzeigen.  ]]></description>
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		Nachdem am Weltladentag vor zwei Wochen einige Firmlinge das Weltladenteam mit dem Verkauf von Waffeln und einer kleinen Tombola unterst&#252;tzt haben, m&#246;chte der Weltladen am morgigen Samstag, 3. Juni, erneut mit einigen Aktivit&#228;ten auf sich und vor allem auf die Kleinbauern in der 3. Welt aufmerksam machen. Insgesamt konnte der Arbeitskreis Dritte Welt im vergangenen Jahr durch Mitgliedsbeitr&#228;ge und Aktionen 2000 Euro f&#252;r Burkina Faso spenden.Unter dem Motto "Kleinbauern s&#228;en unsere Zukunft" werden Weltladen-Mitarbeiterinnen Zusammenh&#228;nge zwischen Verbrauchern und Kleinbauern einiger ausgesuchten Kooperativen des fairen Handels aufzeigen.<br>
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Nachdem am Weltladentag vor zwei Wochen einige Firmlinge das Weltladenteam mit dem Verkauf von Waffeln und einer kleinen Tombola unterstützt haben, möchte der Weltladen am morgigen Samstag, 3. Juni, erneut mit einigen Aktivitäten auf sich und vor allem auf die Kleinbauern in der 3. Welt aufmerksam machen. Insgesamt konnte der Arbeitskreis Dritte Welt im vergangenen Jahr durch Mitgliedsbeiträge und Aktionen 2000 Euro für Burkina Faso spenden.Unter dem Motto "Kleinbauern säen unsere Zukunft" werden Weltladen-Mitarbeiterinnen Zusammenhänge zwischen Verbrauchern und Kleinbauern einiger ausgesuchten Kooperativen des fairen Handels aufzeigen.


   
Im Weltladen werden an diesem Vormittag einige "Fairsucherle" dieser Kleinbauern angeboten. Der ökumenische Arbeitskreis Dritte Welt setzt sich seit über 30 Jahren für benachteiligte Kleinproduzenten in der Dritte Welt ein, dies vor allem durch den Verkauf fair gehandelter Produkte im Weltladen. Seit gut sechs Jahren ist er in den Räumlichkeiten des ehemaligen Fotogeschäftes Clemens, am Alten Spital 10, zu finden mit zunehmend steigernden Umsatzzahlen wie in der diesjährigen Hauptversammlung im April deutlich wurde. Die Nachfrage nach fair gehandelten Waren, das heißt. Waren, die unter gerechten und menschenwürdigen Bedingungen umweltschonend und nachhaltig erwirtschaftet werden, wächst deutschlandweit immer mehr - nicht zuletzt durch die engagierte Arbeit der Weltläden, deren geschützter Name garantiert, dass ausschließlich Produkte aus fairen Handel in ihrem Sortiment sind. So bietet auch der Weltladen Pfullendorf mit seinen zur Zeit 26 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen neben einem breiten Sortiment von Lebensmitteln aus ökologischem Anbau wie Kaffee, Tee, Gewürzen, Kakao und exotischen Trockenfrüchten viele schöne kunsthandwerkliche Produkte aus Afrika, Asien und Südamerika aus Holz, Leder, Seide und vielem anderen mehr. Die schönen großen Räumlichkeiten geben Gelegenheit zum gemütlichem Zusammensitzen bei einer Tasse "Linzgau Bohne" und für die Mitarbeiterinnen zum Austausch bei den monatlichen Ladenbesprechungen oder auch der ein oder anderen Weiterbildung durch Fachberater des fairen Handels. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0100</pubDate>
         <title> Spannung mit Pferd und Wagen</title>
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         <description><![CDATA[  Tolle Wettbewerbe machen am Wochenende das kleine Aach-Linz bei Pfullendorf zum ganz gro&#223;en Treffpunkt der Pferdefreunde und des Pferdesport. Der Reit- und Fahrverein richtet am Sonntag, 3. Juni, seinen 20. Reitertag aus und bereits am Samstag steht der Fahrertag auf dem Programm.  ]]></description>
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		Tolle Wettbewerbe machen am Wochenende das kleine Aach-Linz bei Pfullendorf zum ganz gro&#223;en Treffpunkt der Pferdefreunde und des Pferdesport. Der Reit- und Fahrverein richtet am Sonntag, 3. Juni, seinen 20. Reitertag aus und bereits am Samstag steht der Fahrertag auf dem Programm.<br>
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Tolle Wettbewerbe machen am Wochenende das kleine Aach-Linz bei Pfullendorf zum ganz großen Treffpunkt der Pferdefreunde und des Pferdesport. Der Reit- und Fahrverein richtet am Sonntag, 3. Juni, seinen 20. Reitertag aus und bereits am Samstag steht der Fahrertag auf dem Programm.


   
Dann zeigen bereits zum 13. Mal die Experten, wie man mit Pferd und Wagen umgeht. Und: Dieser ungewöhnliche aber auch unheimlich spannende Sport wird auch von Damen gepflegt. Auf dem Pferderücken sind die Amazonen schon seit langem keine Seltenheit mehr. Man denke nur an die fünffache Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth. Nach olympischem Gold streben die über 300 Teilnehmer beiderlei Geschlechts in Aach-Linz nicht, aber wer weiß, ob nicht hier ein Talent an den Start geht, dass man in einigen Jahren bei internationalen Wettbewerben erleben kann. Denn klar ist: Jugendarbeit hat bei den Reitvereinen einen sehr hohen Stellenwert. "Auch wir tun da sehr viel", sagt Dietmar Gommeringer. Er ist der Vorsitzende des ausrichtenden Reit- und Fahrvereins. Und er ist selbst ein gutes Beispiel dafür, dass man auch in späteren Jahren noch seine Liebe zum Reiten entdecken kann. Erst mit 40 hat er angefangen. "Reiten ist was für jedes Alter", lautet seine Überzeugung. Man muss halt seine Grenzen kennen. Und bis zu denen werden bei den Wettbewerben sicher ganz viele Teilnehmer gehen. Von den Anfängen bis zum Sieg ist es manchmal ein steiniger Weg, aber einer, der auch ganz viele Glücksgefühle vermitteln kann. Immerhin soll ja bekanntlich das Glück dieser Erde auf dem Rücken der Pferde liegen. Und wenn man genau hinschaut, dann kann man es auch sehen. Und ganz bestimmt in den Augen der Voltigier-Kinder, die in der Mittagspause am Sonntag stolz und glücklich vorführen werden, was sie gelernt haben. Dann gibt es auch einen Ausflug ins Land der Cowboys: Western-Reiten ist als kleiner Vorgeschmack angesagt. Denn am 19. August steht diese Art des Reitens in Aach-Linz auf dem Programm.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:38:56 +0100</pubDate>
         <title> Ein Bioenergiedorf als Wunschtraum</title>
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         <description><![CDATA[  Den geplanten Anschluss des Ortsteils Langgassen an die Sammelkl&#228;ranlage Pfullendorf k&#246;nnte Grundlage f&#252;r ein weitergehendes Projekt werden - die Entwicklung des 100 Seelen Teilortes von Denkingen zu einem "Bioenergiedorf".  ]]></description>
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		Den geplanten Anschluss des Ortsteils Langgassen an die Sammelkl&#228;ranlage Pfullendorf k&#246;nnte Grundlage f&#252;r ein weitergehendes Projekt werden - die Entwicklung des 100 Seelen Teilortes von Denkingen zu einem "Bioenergiedorf".<br>
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Den geplanten Anschluss des Ortsteils Langgassen an die Sammelkläranlage Pfullendorf könnte Grundlage für ein weitergehendes Projekt werden - die Entwicklung des 100 Seelen Teilortes von Denkingen zu einem "Bioenergiedorf".


   
Der geplante Anschluss des Ortsteils Langgassen an die Sammelkläranlage Pfullendorf könnte Grundlage für ein weitergehendes Projekt werden - die Entwicklung des 100-Seelen-Teilortes von Denkingen zu einem "Bioenergiedorf". Diese Idee hatte Ortsvorsteher Klaus Fiesel in der jüngsten Gemeinderatssitzung formuliert.  Auf Anfrage des SÜDKURIER präzisierte er seine Überlegungen für dieses Pilotprojekt. Mehrere Landwirte in Langgassen hätten Interesse am Bau beziehungsweise Betrieb einer Biogasanlage sowie einer Hackschnitzelanlage gezeigt. Ortsvorsteher Fiesel hatte zuvor von dem Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" gelesen, an der sich baden-württembergischen Gemeinden oder Gemeindeteile mit bis zu 3000 Einwohnern beteiligen können. Im Vordergrund des Wettbewerbs steht nicht die "Schönheit", sondern die ganzheitliche Entwicklung der ländlichen Gemeinden.  Daher umfassen die Bewertungskriterien ein breites Themenspektrum, wie etwa die Entwicklung von Leitbildern, Konzepten und Planungen unter Beteiligung der Bürgerschaft oder die Erhaltung des unverwechselbaren Dorf- und Landschaftscharakters. Auch die von der Dorfgemeinschaft erbrachten Leistungen in kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Bereichen haben besondere Bedeutung. Die erfolgreichsten Dörfer werden vom Ministerium geehrt. Vielleicht könnte Langgassen sich mit einem nachhaltigen Energiekonzept als Pilotprojekt bewerben, überlegte Ortsvorsteher Fiesel und besprach sich mit Bürgermeister Thomas Kugler. Eine Idee ist, dass mit einer Hackschnitzelanlage der komplette Ort mit Wärme versorgt werden könnte. Die Stromversorgung könnte man durch eine Biogasanlage sichern, in die beispielsweise häusliche Abwasser und Gülle eingeleitet werden, denn Langgassen ist noch nicht an der Kläranlage angeschlossen. "Aber nach den Richtlinien geht das nicht", musste Fiesel nun erfahren, dass die Beschickung von Biogasanlagen durch Abwässer und Gülle nicht erlaubt ist. Bezüglich der Wärmeversorgung mit einer Hackschnitzelanlage sind Größe und Topografie von Langgassen zu problematisch. Trotzdem will Fiesel nichts unversucht lassen, die planerischen Möglichkeiten zu prüfen, natürlich unter Einbeziehung aller Bewohner. Die Straßen von Langgassen werden spätestens 2013 aufgerissen, um die Kanäle für den Anschluss an die Kläranlage und eventuell neuer Wasserrohre zu verlegen. Der Stadtrat gab für die notwendige Ingenieuersplanung in der jüngsten Sitzung grünes Licht. Damit kann das Stadtbauamt bis zum 1. Oktober einen Beihilfeantrag zur Bezuschussung beim Regierungspräsidium stellen. Diese Maßnahme ist auch Grundlage für ein neues Wasserrechtsverfahren beim Landratsamt Sigmaringen, denn am 30. Dezember 2012 endet die Erlaubnis für die Einleitung des Abwassers in den Andelsbach. ]]>
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     <![CDATA[Kommunalpolitik Blitzmeldung]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:38:56 +0100</pubDate>
         <title> Alno-Chef ist Gastgeber beim Unternehmertreff</title>
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         <description><![CDATA[  Ein hochkar&#228;tiges Vortragsduo hat die Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP) f&#252;r die "2. Pfullendorfer Unternehmergespr&#228;che" verpflichtet. Als Gastgeber fungiert bei der Veranstaltung am Mittwoch 20. Juni, 19 Uhr, die Firma Alno.  ]]></description>
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		Ein hochkar&#228;tiges Vortragsduo hat die Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP) f&#252;r die "2. Pfullendorfer Unternehmergespr&#228;che" verpflichtet. Als Gastgeber fungiert bei der Veranstaltung am Mittwoch 20. Juni, 19 Uhr, die Firma Alno.<br>
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Ein hochkarätiges Vortragsduo hat die Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP) für die "2. Pfullendorfer Unternehmergespräche" verpflichtet. Als Gastgeber fungiert bei der Veranstaltung am Mittwoch 20. Juni, 19 Uhr, die Firma Alno.


   
Ein hochkarätiges Vortragsduo hat die Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP) für die "2. Pfullendorfer Unternehmergespräche" verpflichtet. Als Gastgeber fungiert bei der Veranstaltung am Mittwoch 20. Juni, 19 Uhr, die Firma Alno. Bei einem Pressegespräch im historischen Rathaussaal erläuterten Wirtschaftsförderer Tobias Wedi und WIP-Vorsitzender Marco Schiedt das Event, das sich mit seinem Themenschwerpunkt "Innovation und Förderkulisse" vor allem an die heimische Wirtschaft wendet. Zu Beginn wird Professor Peter Schäfer von der "Initiative für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge", kurz "ifex", über die Fördermöglichkeiten informieren. Im Focus stehen dabei die Richtlinien des von der Bundesregierung aufgelegte Programms "Zentrales Innovationsprojekt Mittelstand" (ZIM), das Zuschüsse für bereits etablierte Betriebe bietet. Im Anschluss berichtet Dr. Michael Stöhr anhand eines Praxisbeispiels, wie die Antragsstellung, Abrufung und Abrechnung solcher Programme funktionieren. Der in Lahr beheimatete Stöhr ist bei der Firma Escad als Innovationsberater tätig und hat schon einige Projekte begleitet. Aus dem Bereich Photovoltaik wird er ein konkretes Förderprojekt vorstellen. "Wir sind stolz, dass wir zwei wirklich hervorragende Referenten haben", freute sich Wirtschaftsförderer Tobias Wedi. Er hofft auf ein ähnlich großes Interesse bei den WIP-Mitgliedern und sonstigen Besuchern, so wie beim "1. Unternehmergespräch", das im vergangenen Jahr bei der Firma Kramer stattfand. Das Referentenduo steht im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Besonders freuen sich Stadt und WIP, dass die Firma Alno ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen wird. Als Gastgeber wird Vorstandschef Max Müller fungieren. Für WIP-Chef Schiedt ist die Veranstaltung ein weiterer Beleg für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt. Vielleicht wird im Anschluss ja auch die Alno AG das Beitragsformular für die WIP unterschreiben, fügte er augenzwinkernd hinzu. Als weitere Veranstaltung kündigte er für den 12. Juli die Vorabbesichtigung der Fußballgolfanlage im Seepark an. Zehn Tage vor der offiziellen Eröffnung können die Mitglieder das Projekt in Augenschein nehmen. Im Anschluss besichtigen sie dann das "Werkstättle", wo Geschäftsführer Rüdiger Semet einen Vortrag zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit und Arbeitsmarkt halten wird. Man wolle das Themenspektrum der WIP auch auf den sozialen Bereich ausweiten, erklärte Schiedt. Für ein weiteres Projekt werden noch Firmen gesucht, die sich daran beteiligen. Konkret geht es um die Vermittlung von Praktikaplätze für Jugendliche aus der französischen Partnerstadt Saint Jean de Braye. Beim großen Jubiläumstreffen vor zwei Wochen in Pfullendorf stand auch ein Meinungsaustausch zwischen WIP und dem dortigen Unternehmerverband auf der Tagesordnung, bei dem die Franzosen diesen Wunsch äußerten. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:19 +0100</pubDate>
         <title> SÜDKURIER lädt in "Hirschen" ein</title>
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         <description><![CDATA[  Unsere Reihe der Stammtischgespr&#228;che unter der &#220;berschrift "Der S&#220;DKURIER gibt einen aus" wird am kommenden Dienstag, 5. Juni, 19.30 Uhr, im Gasthaus "Hirschen" in Denkingen-Strass fortgesetzt. Die S&#220;DKURIER-Leser sind herzlich dazu eingeladen, mit uns in einen offenen Gedankenaustausch zu treten.  ]]></description>
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		Unsere Reihe der Stammtischgespr&#228;che unter der &#220;berschrift "Der S&#220;DKURIER gibt einen aus" wird am kommenden Dienstag, 5. Juni, 19.30 Uhr, im Gasthaus "Hirschen" in Denkingen-Strass fortgesetzt. Die S&#220;DKURIER-Leser sind herzlich dazu eingeladen, mit uns in einen offenen Gedankenaustausch zu treten.<br>
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Unsere Reihe der Stammtischgespräche unter der Überschrift "Der SÜDKURIER gibt einen aus" wird am kommenden Dienstag, 5. Juni, 19.30 Uhr, im Gasthaus "Hirschen" in Denkingen-Strass fortgesetzt. Die SÜDKURIER-Leser sind herzlich dazu eingeladen, mit uns in einen offenen Gedankenaustausch zu treten.


   
Wir diskutieren gerne über die Lage in der Gemeinde, in der Nachbarschaft, in der Region. Wo drückt der Schuh und was regt Sie auf? Ebenso freuen wir uns über Diskussionsbeiträge, was Sie freut, wo die Arbeit der Kommunalpolitik aus Ihrer Sicht in die richtige Richtung läuft. Wie ist die Entwicklung von Wohnbau- und Gewerbeflächen? Wie ist die Verkehrssituation? Auf Ihren Besuch freut sich SÜDKURIER-Redakteur Siegfried Volk. Damit das Motto des Abends "Der SÜDKURIER gibt einen aus" auch stimmt, übernehmen wir die Kosten für die Getränke während der hoffentlich angeregten Unterhaltung. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:38:55 +0100</pubDate>
         <title> Neue Stände beim Wochemarkt</title>
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         <description><![CDATA[  Der n&#228;chste Plus-Wochenmarkt-Samstag findet am 2. Juni statt. Die Organisatoren begr&#252;&#223;en zum Thema "Unsere Region" den Hofladen Riebsamen aus Schw&#228;blishausen.  ]]></description>
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		Der n&#228;chste Plus-Wochenmarkt-Samstag findet am 2. Juni statt. Die Organisatoren begr&#252;&#223;en zum Thema "Unsere Region" den Hofladen Riebsamen aus Schw&#228;blishausen.<br>
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Der nächste Plus-Wochenmarkt-Samstag findet am 2. Juni statt. Die Organisatoren begrüßen zum Thema "Unsere Region" den Hofladen Riebsamen aus Schwäblishausen.


   
Sein Angebot reicht von Holzofenbrot über Marmeladen und Honig. Ein fester Bestandteil der Plus-Samstage in diesem Jahr ist (bei hoffentlich schönen Wetter) der Stand der Arbeiterwohlfahrt mit Gebasteltem und selbstgemachten Waffeln. Die klassische Marktwurst darf natürlich nicht fehlen, an diesem Samstag von Matt aus Aach-Linz. Ebenfalls bei schönem Wetter gibt es kleine Lektüren und Buch-Empfehlungen in der Schmöker-Ecke in Kooperation mit der Stadtbücherei und der Buchhandlung Linzgau. Abgerundet wird das Plus-Angebot vom Stand des SÜDKURIER, an dem wieder vier Pfullendorfer Geschenkgutscheine  25 Euro verlost werden. Um auch die frühen Einkäufer zu belohnen werden zwei Gutscheine bereits um 9.30 Uhr verlost, die beiden weiteren wie gewohnt um 11.30 Uhr. Zwar war das Wetter am ersten Plus-Samstag am 5. Mai nicht gerade schön, dennoch konnte ein großer Blumenstand von und mit "Blumen fürs Herz" als voraussichtlich regelmäßiger Marktstand gewonnen werden. Auch der Lebensmittelmarkt Gharib hat grundsätzlich Interesse, in regelmäßigen Abständen den Wochenmarkt zu bereichern. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:22 +0100</pubDate>
         <title> Das sollten Mieter und Vermieter beachten</title>
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		Wohnen unter der Lupe: Jens-Ole Me&#223;ow ist Fachanwalt f&#252;r Mietrecht und Wohneigentumsrecht. Er kennt die Konflikte, wenn es ums Vermieten von Wohneigentum geht<br>
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Wohnen unter der Lupe: Jens-Ole Meßow ist Fachanwalt für Mietrecht und Wohneigentumsrecht. Er kennt die Konflikte, wenn es ums Vermieten von Wohneigentum geht


   
Mieter fragen sich zuweilen, ob sie ihr Vermieter dazu zwingen kann, beim Auszug zu renovieren. Nein. Selbst wenn der Satz "Der Mieter muss beim Auszug renovieren" im Mietvertrag steht, ist dieser im Streitfall unwirksam. Laut Gesetzeslage ist nämlich der Vermieter für Schönheitsreparaturen zuständig, dazu gehört auch das Tapezieren und Streichen. Meßow rät zu einem schriftlichen Mietvertrag. Mündlich geschlossene Mietverträge sind nicht empfehlenswert, denn wie heiße es doch so schön: "Was interessiert mich heute mein Geschwätz von gestern." Müssen Mieter eigentlich auch Grundsteuer zahlen? Ja. Wasser, Heizung, Grundsteuer, Schornsteinfeger und so weiter gehören zu den Betriebs- und Nebenkosten mit dazu. Häufig sorgt die Kostenabrechnung für Missstimmung. Ein Mieter, der - aus seiner Sicht - zu viel Heizkosten nachzahlen muss, kommt eventuell zu dem Schluss: "Mein Heizölverbrauch ist deshalb so hoch, weil die Heizungsanlage zu alt und darum unwirtschaftlich ist." Nun kann er den Eigentümer auffordern, entweder die Heizung zu modernisieren oder sich an den Nebenkosten zu beteiligen, berichtet der Pfullendorfer Rechtsanwalt. Was können Mieter bei Mietmängeln tun? Ein Mieter kann eine Mietminderung geltend machen, wenn die Wohnung nachweisbare Mängel aufweist: Feuchtigkeit, Schimmel, Zugluft und so weiter. Hier prallen schnell konträre Meinungen aufeinander. Der Mieter macht die fehlerhafte Haus-Isolierung für Feuchtigkeit verantwortlich, der Vermieter führt das Problem auf mangelhaftes Lüften und fehlerhaftes Heizen zurück. Schön, wenn sich die Parteien gütlich einigen. Gelingt dies nicht, sehen sie sich - oder ihre Anwälte - vor Gericht wieder. "Dann wird ein Sachverständiger zur Klärung hinzugezogen. Der Prozessverlierer muss die Kosten tragen, das können unter Umständen mehrere Tausend Euro sein. Und ohne Rechtsschutz wird das teuer", erklärt Meßow. Vermieter fragen sich zuweilen, ob sie nach eigenem Ermessen die Miete erhöhen können. Nein. Ein Vermieter kann nicht von heute auf morgen die Miete erhöhen, sondern muss diesen Schritt begründen. In Pfullendorf gibt es keinen Mietspiegel, den man anwenden könnte. Die nächste Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete ist in Weingarten-Ravensburg. Um einen Mietspiegel zu erstellen, ist es nötig, Daten zu erheben - das kostet Geld und muss von der Gemeinde, Deutscher Mieterbund und "Haus & Grund" beauftragt werden. Der Vermieter kann seine Mieterhöhung mit Hilfe eines Sachverständigengutachtens begründen oder auf eine Vergleichswohnung verweisen. Was kann ein Vermieter tun, wenn sein Mieter nicht mehr die Miete an ihn bezahlt? Bei zwei offenen Monatsmieten kann der Vermieter fristlos kündigen. Reagiert der Mieter nicht, kann der Vermieter eine Räumungsklage einreichen. Zunächst muss er die Kosten für den Rechtsstreit vorstrecken. Als Streitwert wird die Jahresmiete angesetzt. Eine Wohnungsräumung ohne Gerichtsvollzieher ist nicht möglich. Anstelle einer Zwangsräumung besteht auch die Möglichkeit, das Türschloss auszutauschen. Dieser Vorgang heißt "Berliner Räumung". Dies darf der Vermieter aber keinesfalls auf eigene Faust tun. Auch hier muss ein Gerichtsvollzieher eingeschaltet werden. Darf ein Vermieter mit seinem Ersatzschlüssel in die vermietete Wohnung hineingehen, um sich ein Bild vom Zustand der Räume zu machen oder um beispielsweise die Heizung ablesen zu lassen? Nein, der Mieter kann Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch stellen. Was sollte der Vermieter tun, der seine Wohnung verkaufen möchte. Kann er den Mietvertrag kündigen? Das allein reicht als Grund nicht aus. Der Vermieter muss plausibel machen, dass sich die Wohnung im vermieteten Zustand nicht verkaufen lässt. Kündigungsgründe sind Nichtzahlung der Miete, Vertragsverletzung oder Eigenbedarf für sich selbst beziehungsweise für Angehörige. "Bei vorgetäuschtem Eigenbedarf macht man sich schadensersatzpflichtig", sagt Meßow. Je nach dem, wie lange der Mieter bereits in der Wohnung wohnt, beträgt die Kündigungsfrist drei, sechs oder neun Monate. Wer eine Wohnung oder ein Haus vermietet, darf sich über die Mieteinnahmen und über zuverlässige Mieter freuen. Doch nicht immer ist das Verhältnis konfliktfrei. Wo können sich Vermieter und Mieter informieren und wo finden sie Hilfe, wenn es zu Problemen kommt? Benötigt ein Mieter Rat und Hilfe, kann er sich beim Deutschen Mieterbund beraten lassen. Er muss jedoch Mitglied in diesem Verband sein. Anlaufstellen in der Nähe sind der Bodensee-Mieterverein in Konstanz mit einer Außenstelle in Überlingen sowie der Mieterverein Oberschwaben in Ravensburg. Das Pendant auf Vermieterseite ist die Eigentümer-Schutzgemeinschaft "Haus & Grund". Hier kann man sich beispielsweise über den Energieausweis, über Fördermittel, Wohneigentumsrecht und andere Fragen informieren. Ansprechpartner sind auch Rechtsanwälte. Eine Rechtsschutzversicherung ist für Mieter wie Vermieter ratsam. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:47 +0100</pubDate>
         <title> Mutiger Einsatz ermöglicht Ausreise kunstbegabter Schülerin</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-pfullendorf/~3/oCsRhCaF4C0/5527880</link>
         <description><![CDATA[  Die hochbegabte t&#252;rkische Sch&#252;lerin Zeynap Yalcin war zwei Tage zu Gast an der Realschule am Eichberg, teilt die Schule mit. Sie selbst besucht in der T&#252;rkei ein Gymnasium in der 11. Klasse mit dem Schwerpunkt Kunst.  ]]></description>
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		Die hochbegabte t&#252;rkische Sch&#252;lerin Zeynap Yalcin war zwei Tage zu Gast an der Realschule am Eichberg, teilt die Schule mit. Sie selbst besucht in der T&#252;rkei ein Gymnasium in der 11. Klasse mit dem Schwerpunkt Kunst.<br>
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Die hochbegabte türkische Schülerin Zeynap Yalcin war zwei Tage zu Gast an der Realschule am Eichberg, teilt die Schule mit. Sie selbst besucht in der Türkei ein Gymnasium in der 11. Klasse mit dem Schwerpunkt Kunst.


   
Der freie Ausstellungskurator Ingo Nietsche aus Stühlingen, der sehr oft die Türkei bereist und Ausschau nach jungen Künstlern hält, wurde auf das Talent der Gymnasiastin aufmerksam. Er wollte die Schülerin nach Deutschland einladen, wobei sich herausstellte, dass dies ein äußerst schwieriges Unterfangen werden sollte. Der Schulleiter des besagten Gymnasiums konnte nicht verstehen, dass ausgerechnet die Tochter eines Schäfers und einer Arbeiterin in diesen Genuss kommen sollte. Da er auch ihre besondere Begabung nicht erkennt, versuchte er bis in die höchste Ebene einen solchen Besuch zu verhindern. Erst durch den mutigen Einsatz der Lehrerin Hürriyet Öcal, die in der Türkei dem Verein "Frauen in Not" vorsteht, gelang es, eine Ausreise zu erwirken. Damit diese Lehrerin an ihrer Schule freigestellt werden konnte, benötigte man eine deutsche Schule, die wiederum diese Lehrerin an ihre Schule einlädt. Ingo Nietsche nahm Kontakt mit der Realschule am Eichberg auf und die Schulleiterin Gabriele Fischer war sofort bereit diesem Wunsch nachzukommen. So ergab sich bei den Siebtklässlern eine interessante Frage-und Antwort-Runde, bei der die Schüler viel vom türkischen Schulleben erfuhren und gleichzeitig erleben durften, wie die junge Künstlerin Zeynap gestalterisch mit Form und Farbe umgeht. Für den Besuch in der 9. Klasse brachte sie ihre inzwischen in Deutschland erstellte Kunstmappe mit, an der man deutlich ihren durchgängigen und schon sehr ausgefeilten Stil erkennt. Mit dieser Anregung waren die Schüler aufgefordert sich zum Thema "Freiheit" an eine eigene Komposition zu wagen, die nach den Ferien noch vertieft werden soll. Geplant ist eine Gegenüberstellung dieses Themas mit einer Kunstgruppe an Öcals Schule. Zeynap Yalcin wird vorerst nicht in die Türkei zurück kehren und malt gerade ein großes Bild, das in 20 Teile zerschnitten werden soll, denn sie möchte sich an einer Kunstakademie in Deutschland bewerben. Nietsche kümmert sich momentan darum, ihr dieses Studium in Deutschland zu ermöglichen und sucht eifrig nach Sponsoren. Wer einen geeigneten Sponsor weiß, kann sich mit Realschulleiterin Gabriele Fischer in Verbindung setzen.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:47 +0100</pubDate>
         <title> Ausländische Firmen sind aktiv</title>
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         <description><![CDATA[  Das Thema "Fracking" besch&#228;ftigt immer mehr Kommunen. So hat der Gemeinderat Wald eine Resolution verabschiedet, in dem die Landes- und Bundesregierung aufgefordert werden, diese spezielle Art der Erdgasf&#246;rderung zu verbieten.  ]]></description>
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		Das Thema "Fracking" besch&#228;ftigt immer mehr Kommunen. So hat der Gemeinderat Wald eine Resolution verabschiedet, in dem die Landes- und Bundesregierung aufgefordert werden, diese spezielle Art der Erdgasf&#246;rderung zu verbieten.<br>
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<![CDATA[
Das Thema "Fracking" beschäftigt immer mehr Kommunen. So hat der Gemeinderat Wald eine Resolution verabschiedet, in dem die Landes- und Bundesregierung aufgefordert werden, diese spezielle Art der Erdgasförderung zu verbieten.


   
Stadtrat Heinz Brandt informierte in der jüngsten Gemeinderatssitzung seine Kollegen samt Verwaltung über die aus seiner Sicht problematische Verwendung von 500 verschiedenen Chemikalien. Er befürchtet eine Gefährdung des Grund- und Trinkwassers. "Es gibt schon Konzessionen für Voruntersuchungen", erklärte Brandt, dass in der Region Firmen aus Irland und Australien aktiv seien. Bürgermeister Thomas Kugler bestätigte, dass aktuell kein Antrag bezüglich "Fracking" vorliege, aber es gebe Voruntersuchungen wegen der möglichen Reaktivierung des Erdölfeldes. Bekanntlich förderte die Firma "Elwerath" bis in die 90er Jahre auch in Pfullendorf Erdöl, bevor der Betrieb mangels Wirtschaftlichkeit eingestellt wurde. Die Erkundungsrechte bezüglich der Erdölförderung bestünden seit dem Jahr 2006 und ob der Vertrag verlängert werde, sei noch unklar, ergänzte der Rathauschef. Der Gemeinderat wird sich in seiner übernächsten Sitzung nochmals mit dem "Fracking" beschäftigen und wenn es nach Heinz Brandt geht, gleichfalls eine Resolution gegen das Verfahren zu beschließen. "Der Schutz des Grundwassers hat für uns oberster Priorität", signalisierte Bürgermeister Kugler, wie er darüber denkt. Auch der Regionalverband habe bereits eine einstimmige ablehnende Resolution verabschiedet. Um an eingeschlossene Erdgasvorkommen heranzukommen, muss das Gestein durch "Fracking" mit einer Mischung aus heißem Wasser, Sand und teils giftigen Zusatzstoffen aufgebrochen werden. In den betroffenen Regionen haben sich aus Sorge vor Grundwasserverschmutzungen bereits Bürgerinitiativen gegründet. Die Bundesregierung will nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" vorerst keine Erdgasförderung aus Schiefergestein in Deutschland zulassen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:52 +0100</pubDate>
         <title> "Seele in zwei Teile gerissen"</title>
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         <description><![CDATA[  Sally Perel berichtet vom &#220;berleben w&#228;hrend der NS-Zeit als "Hitlerjunge Salomon". Zahlreiche Sch&#252;ler erlebten den Zeitzeugen in der Mensa des Staufer-Gymnasiums.  ]]></description>
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		Sally Perel berichtet vom &#220;berleben w&#228;hrend der NS-Zeit als "Hitlerjunge Salomon". Zahlreiche Sch&#252;ler erlebten den Zeitzeugen in der Mensa des Staufer-Gymnasiums.<br>
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Sally Perel berichtet vom Überleben während der NS-Zeit als "Hitlerjunge Salomon". Zahlreiche Schüler erlebten den Zeitzeugen in der Mensa des Staufer-Gymnasiums.


   
Es ist etwas Besonderes, einen überlebenden deutschen Juden aus der Zeit des Nationalsozialismus zu Gast zu haben. Sally Perel (87) ist derzeit auf fünfwöchiger Lesereise und machte gestern Station am Staufer-Gymnasium. Sein Buch Sally "Ich war Hitlerjunge Salomon" erregte Anfang der 90er Jahre große Aufmerksamkeit. "Was ihr aus den Schulbüchern lernt, kann er mit eigenen Erfahrungen verknüpfen", wandte sich Anette Ebinger an die Schüler in der voll besetzten Mensa. "Die Geschichte des Dritten Reichs hat mit uns zu tun, gleichgültig, wie alt wir sind", sagte die Schulleiterin. "Zeitzeugen sind die besten Geschichtslehrer", formulierte es Sally Perel, nachdem er die Jugendlichen mit "Shalom" begrüßt hatte. Einen Zeitzeugen unmittelbar vor sich zu haben, aus seinem Mund zu hören, wie er den Holocaust überlebte: Das hat eine andere Qualität als das Buch zu lesen oder den Film zu sehen. Wie und warum wurde aus dem Kind einer streng religiösen Rabbinerfamilie der Volksdeutsche Jupp, ein begeisterter Hitlerjunge? Bewegend schilderte Perel, wie er die Machtergreifung der Nazis als Kind und Jugendlicher erlebte. Wie verzweifelt und zerrissen er war, als er sich im Alter von 16 Jahren um des Überlebens willen als Nicht-Jude ausgibt, eine falsche Identität annimmt und als vorbildlicher Volksdeutscher der Vernichtung entgeht. "Uns wurde in der Hitlerjugend das Gift ins Gehirn getropft, die Arier seien die Herrenrasse. Wir wurden zum Hass erzogen. Auch ich habe mir die Ideologie angeeignet." Als besonders traumatisches Ereignis bezeichnete er den Rauswurf aus seiner Schule. Denn als Salomon zehn Jahre alt war, traten die Nürnberger Rassegesetze in Kraft. "Ich kam an die Grenze des Selbsthasses: Warum bin ich Jude?" Auch den Abschied von seinen Eltern, die im Ghetto von Lodz zurückblieben, schildert er berührend. Die Worte seines Vaters "Vergiss nie, wer du bist" und die Worte seiner Mutter "Du sollst leben" gaben ihm Mut, stürzten ihn aber auch in Gewissenkonflikte. "Meine Seele war in zwei Teile gerissen. Als Hitlerjunge habe ich "Sieg Heil" gerufen, während mein Volk in Vernichtungslagern getötet wurde." Der grauhaarige Mann auf dem Podium lebt seit 64 Jahren in Israel, doch nach eigenen Worten kehrt er gerne nach Deutschland zurück. "Deutschland bleibt mein Mutterland, Israel ist mein Vaterland." Perel, ein guter Erzähler, fesselte die Zuhörer vom ersten Augenblick. "Ich will bei euch keine Schuldgefühle wecken, Schuld erbt man nicht", stellte er klar. Dem 87-Jährigen geht es um die Wahrheit. Wer die Verbrechen der Nazis als erfunden darstelle und leugne, dass sechs Millionen Juden ermordet wurden, dürfe damit nicht durchkommen. "Solange mich meine Füße tragen, werde ich alles tun, die Wahrheit zu erzählen. Bitte überliefert diese Wahrheit weiter." ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:52 +0100</pubDate>
         <title> Einblick in die Unterwelt</title>
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         <description><![CDATA[  Ferienregion N&#246;rdlicher Bodensee bietet besondere Stadtf&#252;hrungen f&#252;r Urlaubsg&#228;ste und Daheimgebliebene  ]]></description>
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		Ferienregion N&#246;rdlicher Bodensee bietet besondere Stadtf&#252;hrungen f&#252;r Urlaubsg&#228;ste und Daheimgebliebene<br>
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Ferienregion Nördlicher Bodensee bietet besondere Stadtführungen für Urlaubsgäste und Daheimgebliebene


   
Mittlerweile hat es sich nicht nur unter Einheimischen, sondern auch unter den Urlaubsgästen herumgesprochen: Die Führungen durch die Pfullendorfer Unterwelt sind längst kein Geheimtipp für Geschichtsinteressierte mehr. Die Vielzahl an teilweise riesigen Gewölben und unterirdischen Verbindungsgängen jedes Mal aufs Neue für großes Erstaunen und Begeisterung bei den Besuchern. Die Ferienregion Nördlicher Bodensee weist jetzt in einem Pressetext auf eine neue Runde Führungen zum Saisonbeginn hin. Neben den Kellerführungen können Gäste und Einheimische Pfullendorf auch bei der historischen Stadtführung kennenlernen. Unter anderem steht dabei as Wahrzeichen der Stadt auf dem Programm: das Obertor mit der wohl schönsten Doppeltoranlage im Bodenseegebiet. Die Führung schließt den historischen Marktplatz, das Rathaus, das Alte Haus und viele schöne Fachwerkhäuser ein. "Die kostenlosen Unterwelt- und Stadtführungen in den Sommermonaten haben sich zu einem festen Bestandteil im Freizeitprogramm entwickelt", sagt Ulrike Erath von der Ferienregion Nördlicher Bodensee. Daher werden zur Hochsaison je drei öffentliche Termine zur Erkundung der Gewölbe und der historischen Altstadt angeboten, zu der Einheimische wie Gäste eingeladen sind. ]]>
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         <pubDate>Mon, 28 May 2012 14:32:43 +0100</pubDate>
         <title> Gartenmauer stoppt betrunkenen Autofahrer</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-pfullendorf/~3/Cf_NiAsonxY/5526034</link>
         <description><![CDATA[  Ein junger Autofahrer ist am Samstagmorgen gegen 5.40 Uhr in einer Rechtskurve nach links von der Stra&#223;e abgekommen und mit seinem Auto gegen eine Gartenmauer geprallt. Der 20-J&#228;hrige wurde beim Aufprall auf die Mauer nicht verletzt, wie die Polizei berichtet.  ]]></description>
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		Ein junger Autofahrer ist am Samstagmorgen gegen 5.40 Uhr in einer Rechtskurve nach links von der Stra&#223;e abgekommen und mit seinem Auto gegen eine Gartenmauer geprallt. Der 20-J&#228;hrige wurde beim Aufprall auf die Mauer nicht verletzt, wie die Polizei berichtet.<br>
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Ein junger Autofahrer ist am Samstagmorgen gegen 5.40 Uhr in einer Rechtskurve nach links von der Straße abgekommen und mit seinem Auto gegen eine Gartenmauer geprallt. Der 20-Jährige wurde beim Aufprall auf die Mauer nicht verletzt, wie die Polizei berichtet.


   
Am Auto entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro. Eine Anwohnerin nahm den Aufprall wahr und verständigte die Polizei. Die Beamten konnten den Fahrer noch hinter dem Lenkrad sitzend antreffen und stellten schnell fest, dass er betrunken war. Nach Anordnung des Bereitschaftsrichters wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde sein Führerschein einbehalten. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. ]]>
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         <pubDate>Sun, 27 May 2012 10:33:14 +0100</pubDate>
         <title> Gelungenes Kirchenkonzert der Stadtmusik</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-pfullendorf/~3/FrEoGigJviI/5525398</link>
         <description><![CDATA[  In dem zauberhaft sch&#246;nen Konzert mit Musikdirektor Thomas St&#246;hr als Dirigent spielte die Kapelle in wechselnden Besetzungen Werke der gro&#223;en Klassiker  ]]></description>
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		In dem zauberhaft sch&#246;nen Konzert mit Musikdirektor Thomas St&#246;hr als Dirigent spielte die Kapelle in wechselnden Besetzungen Werke der gro&#223;en Klassiker<br>
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In dem zauberhaft schönen Konzert mit Musikdirektor Thomas Stöhr als Dirigent spielte die Kapelle in wechselnden Besetzungen Werke der großen Klassiker


   
Die Stadtmusik Pfullendorf, das Jugendblasorchester und das Posaunenensembles führte am Samstagabend mit neu eingeübten Meistern in der Pfarrkirche St. Jakobus ein außergewöhnlich gelungenes Kirchenkonzert 2012 auf. In dem zauberhaft schönen Konzert mit Musikdirektor Thomas Stöhr als Dirigent spielte die Kapelle in wechselnden Besetzungen Werke der großen Klassiker. Von Mozart, Beethoven, Gluck, Hassler. Vorgetragen wurden auch Werke von modernen Komponisten, wie von Jan Van der Rast, Johan Meij oder Louis Adam. Gerade die Klassiker Mozart und Beethoven zeigten einen Dirigenten, der sein Ensemble zu musikalischen Höchstleistungen führte. Das Orchester verströmte dabei eine mächtige, in den Kirchenraum ausstrahlende Klangfülle. Für das dankbar hinhörende und anhaltend klatschende Publikum wurde das Konzert zum Musikereignis am Vorabend von Pfingsten.]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:07 +0100</pubDate>
         <title> Blutspenden in der Zehn-Dörfer-Halle</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-pfullendorf/~3/8aEKQ2bnHL0/5524732</link>
         <description><![CDATA[  Der DRK-Blutspendedienst organisiert am kommenden Montag, 4. Juni, von 15 bis 19.30 Uhr, in der Zehn-D&#246;rfer-Halle einen Blutspendetermin. Jeder Spender, der vom 28. Mai bis 9. Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender d&#252;rfen jedoch nicht &#228;lter als 64 Jahre sein.  ]]></description>
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		Der DRK-Blutspendedienst organisiert am kommenden Montag, 4. Juni, von 15 bis 19.30 Uhr, in der Zehn-D&#246;rfer-Halle einen Blutspendetermin. Jeder Spender, der vom 28. Mai bis 9. Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender d&#252;rfen jedoch nicht &#228;lter als 64 Jahre sein.<br>
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Der DRK-Blutspendedienst organisiert am kommenden Montag, 4. Juni, von 15 bis 19.30 Uhr, in der Zehn-Dörfer-Halle einen Blutspendetermin. Jeder Spender, der vom 28. Mai bis 9. Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein.


   
Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinsames Schulkonzert</title>
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         <description><![CDATA[  Das erste "Begegnungskonzerte der Schulmusik", an dem sich verschiedene Schularten des Staatlichen Schulamts Albstadt beteiligen, findet am Donnerstag, 14. Juni, 19 Uhr in der Stadthalle in Pfullendorf statt. Mit dabei sind die beiden Bl&#228;serklassen der Hector-Kinderakademie Pfullendorf und die Reinhold-Frank-Realschule Ostrach, die mit dem gro&#223;en Schulchor anreist.  ]]></description>
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		Das erste "Begegnungskonzerte der Schulmusik", an dem sich verschiedene Schularten des Staatlichen Schulamts Albstadt beteiligen, findet am Donnerstag, 14. Juni, 19 Uhr in der Stadthalle in Pfullendorf statt. Mit dabei sind die beiden Bl&#228;serklassen der Hector-Kinderakademie Pfullendorf und die Reinhold-Frank-Realschule Ostrach, die mit dem gro&#223;en Schulchor anreist.<br>
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Das erste "Begegnungskonzerte der Schulmusik", an dem sich verschiedene Schularten des Staatlichen Schulamts Albstadt beteiligen, findet am Donnerstag, 14. Juni, 19 Uhr in der Stadthalle in Pfullendorf statt. Mit dabei sind die beiden Bläserklassen der Hector-Kinderakademie Pfullendorf und die Reinhold-Frank-Realschule Ostrach, die mit dem großen Schulchor anreist.


   
Dann zeigen die Klasse 1/2 der Grundschule Denkingen ihr Können. In gewohnt großer Besetzung betritt dann das Orchester der Realschule am Eichberg Pfullendorf die Bühne. Es folgen die Kinder der Klasse 3 /4 der Grundschule Denkingen, die eine Tanzaufführung zeigen. Der Kammerchor der Realschule begleitet die jungen Tänzer. Das können die Zuhörer beim Hit aus den 60-er Jahren "Lollipop" erleben. "Bye, bye love", gesungen vom Kammerchor, heißt es dann ganz passend zum Abschluss des Konzertabends mit den verschiedenen Schulen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:12 +0100</pubDate>
         <title> Kein Kreisel, aber Parkplätze</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-pfullendorf/~3/wopSbjoWUQE/5524707</link>
         <description><![CDATA[  "Hat sich etwas in der Otterswanger Stra&#223;e etwas getan?", fragte Eva Riede-Leibbrand in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag. Bekanntlich wird unter anderem &#252;ber den Bau eines Kreisels an der Einm&#252;ndung zum "Lang&#228;cker" diskutiert.  ]]></description>
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		"Hat sich etwas in der Otterswanger Stra&#223;e etwas getan?", fragte Eva Riede-Leibbrand in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag. Bekanntlich wird unter anderem &#252;ber den Bau eines Kreisels an der Einm&#252;ndung zum "Lang&#228;cker" diskutiert.<br>
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"Hat sich etwas in der Otterswanger Straße etwas getan?", fragte Eva Riede-Leibbrand in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag. Bekanntlich wird unter anderem über den Bau eines Kreisels an der Einmündung zum "Langäcker" diskutiert.


   
Die UL-Rätin brachte mit einem Praxixbeispiel die Ausweisung einer 30-er Zone ins Spiel. "Wir sollen die Antwort des Straßenbauamtes bis Ende Mai erhalten", erklärte Bürgermeister Thomas Kugler. Er erwartete eine ausführliche Stellungnahme der Behörde zu der Verkehrssituation, wobei er klar stellte, dass der Bau eines Kreisels eher unwahrscheinlich sei. Da es sich um Landesstraße handle, müsse man bei den Planungen das Land mit ins Boot holen, so der Rathauschef. Auf die Anfrage von Rainer Schmauder bezüglich der Ausweisung zusätzlicher Stellplätze für Biker in der Innenstadt erklärte Kugler, dass er die Parkplatzfrage im Zuge der aktuellen Untersuchung der Innenstadtsituation behandeln will. Die Verwaltung habe sich schon Gedanken gemacht und es könnten durchaus noch einige Stellplätze ausgewiesen werden. Viele Städte würden dieses Angebot speziell für Zweirradfahrer machen, um die Biker in ihre Innenstädte zu locken, hatte Schmauder erklärt. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Der "Stern" war ihre Heimat</title>
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         <description><![CDATA[  Eva und Adolf M&#252;ller feiern heute ihre goldene Hochzeit  ]]></description>
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		Eva und Adolf M&#252;ller feiern heute ihre goldene Hochzeit<br>
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Eva und Adolf Müller feiern heute ihre goldene Hochzeit


   
In der Silvesternacht 1995 schliefen Eva und Adolf Müller erstmals im neu erbauten Haus in Schwäblishausen, zuvor war der Gasthof "Sternen" viele Jahrzehnte ihre Heimat. Noch vor der Eheschließung am 26. Mai 1962 hatte das Paar den elterlichen Gasthof übernommen und sich in folgenden Jahrzehnten weit über die Region einen hervorragenden Ruf erarbeitet. "Er war ein guter Gastwirt", lobt Eva Müller ihren Mann, der das Kompliment postwendend an die langjährige "Küchenchefin" zurückgibt. Ein erfüllter, zufriedener und interessanter gemeinsamer Lebensweg liegt hinter dem Jubelpaar, das heute in Schwäblishausen und in Salem, dem Heimatort von Eva Müller, seine Goldene Hochzeit feiert. Bei einer Tanzveranstaltung im "Engel" in Bittelschieß traf sich das Paar erstmals, nachdem die fremde, junge Frau aus dem Bodenseeort mit ihrem Erscheinen damals für viel Wirbel bei den heimischen Burschen sorgte. Nach drei Jahren heiratete sie den gleichaltrigen Adolf und zog nach Schwäblishausen. Die Stadtmusik Pfullendorf, wo ihr Gemahl 22 Jahre als Bassist spielte, holte die Hochzeitsgesellschaft ab und geleitete nach Zell ins Standesamt und zur Feier ins Gasthaus "Kreuz". Acht Tage später feierte man in der eigenen Gaststätte die Nachhochzeitsfeier. Und dann sorgte das Paar gleich für eine Premiere - als Erste im Dorf unternahmen Eva und Adolf Müller eine Hochzeitsreise ins bayrische Mittenwald. Binnen sechs Jahren kamen die ersten vier Kinder und zehn Jahre später erblickte Sohn Markus das Licht der Welt. Die Gaststätte wurde grundlegend umgebaut, saniert und Fremdenzimmer eingebaut. Hochrangige Gäste waren zu Besuch wie 1982 der damalige Ministerpräsident Lothar Späth, die die regionale Küche ebenso schätzten wie das Ambiente. Neben der Wirtschaft betrieben Müllers eine Landwirtschaft mit bis zu 100 Schweinen und preisgekrönten Kalbinnen. Nachdem es die Wirtschaft aufgegeben hatte, wollte das Paar weiter aktiv bleiben und so trugen die Müllers 13 Jahre den SÜDKURIER in ihrem Ort aus. Das Jubelpaar feiert mit der Familie zuerst in Schwäblishausen, bevor es nach Salem in die Heimatstadt von Eva Müller geht. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Grundstückseigentümer will Fläche nicht verkaufen</title>
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         <description><![CDATA[  Das ist keine Enteignung, sondern ein Umlageverfahren!" Gro&#223;en Wert legte Amtsleiter Josef Waldsch&#252;tz in der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung auf diese Wortwahl. Konkret geht es um eine 3500 Quadratmeter gro&#223;e Fl&#228;che im neuen Gewerbegebiet "Otterswanger Stra&#223;e". Das Gel&#228;nde wurde bekanntlich vom Gemeinderat vor Jahren als Gewerbefl&#228;che ausgewiesen und fast s&#228;mtliche Grundst&#252;cke konnten aufgekauft werden, bis auf diese 35 Aar.  ]]></description>
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		Das ist keine Enteignung, sondern ein Umlageverfahren!" Gro&#223;en Wert legte Amtsleiter Josef Waldsch&#252;tz in der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung auf diese Wortwahl. Konkret geht es um eine 3500 Quadratmeter gro&#223;e Fl&#228;che im neuen Gewerbegebiet "Otterswanger Stra&#223;e". Das Gel&#228;nde wurde bekanntlich vom Gemeinderat vor Jahren als Gewerbefl&#228;che ausgewiesen und fast s&#228;mtliche Grundst&#252;cke konnten aufgekauft werden, bis auf diese 35 Aar.<br>
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Das ist keine Enteignung, sondern ein Umlageverfahren!" Großen Wert legte Amtsleiter Josef Waldschütz in der jüngsten Gemeinderatssitzung auf diese Wortwahl. Konkret geht es um eine 3500 Quadratmeter große Fläche im neuen Gewerbegebiet "Otterswanger Straße". Das Gelände wurde bekanntlich vom Gemeinderat vor Jahren als Gewerbefläche ausgewiesen und fast sämtliche Grundstücke konnten aufgekauft werden, bis auf diese 35 Aar.


   
"Das ist keine Enteignung, sondern ein Umlageverfahren!" Großen Wert legte Amtsleiter Josef Waldschütz in der jüngsten Gemeinderatssitzung auf diese Wortwahl. Konkret geht es um eine 3500 Quadratmeter große Fläche im neuen Gewerbegebiet "Otterswanger Straße". Das Gelände wurde bekanntlich vom Gemeinderat vor Jahren als Gewerbefläche ausgewiesen und fast sämtliche Grundstücke konnten aufgekauft werden, bis auf diese 35 Aar. Trotz zweijährigen ausführlichen Verhandlungen mit dem Grundstückseigentümer habe man keine Einigung erzielt, erklärte der Amtsleiter. Aus Gründen einer geordneten städtebaulichen Entwicklung zur Umsetzung des Bebauungsplanes in der "Otterswanger Straße" werde deshalb ein gesetzliches Umlegungsverfahren notwendig. Außerdem werde so verhindert, dass diese Fläche für das übrige Areal eine "Sperrwirkung" entfaltet. Konkret bedeutet das, dass der Eigentümer in Zuge einer Bodenneuordnung seine Fläche abgeben muss aber eine wertgleiche Fläche als Ausgleich erhält, wie Bürgermeister Thomas Kugler ergänzte. Die Durchführung des Umlegungsverfahrens wird dem Fachbereich Vermessung Flurneuordnung des Landratsamtes übertragen. "Was sind die Gründe, warum der Eigentümer nicht verkauft?", fragte Thomas Aberle. "Es funktioniert einfach nicht", erklärte der Rathauschef, dass Grundstücksangelegenheiten stets nicht öffentlich verhandelt würden. "Sie haben die Grund- und Bodenwerte beschlossen", deutete Amtsleiter Waldschütz an, dass womöglich unterschiedliche Preisvorstellungen zwischen den Parteien herrschen. Des Weiteren benötige ein Landwirt auch Tauschflächen. "Wer trägt die Kosten des Verfahrens", wollte Siegbert Krall wissen. Die erwarteten Kosten von einigen tausend Euro würden unter den beteiligten Grundstückseigentümern aufgeteilt, erklärte Waldschütz, dass dies ein Verfahren wie bei der Flurneuordnung wäre. "Und wie lange dauert so ein Verfahren?", hakte Emil Gabele bei Amtsleiter Waldschütz nach. Zunächst müssten Gespräche mit der Vermessungsbehörde geführt werden, die dann einen Vorschlag für die Zuteilung eines Grundstückes an den Eigentümer machten. "Dieser Vorschlag ist ein Verwaltungsakt, gegen den Rechtsmittel eingelegt werden können", ergänzte Waldschütz, dass die Angelegenheit bis zur Baulandkammer gehen könne. "Nageln Sie mich jetzt nicht fest, aber ein Jahr könnte es dauern", lautete seine vorsichtige Schätzung. "Wo kann der Eigentümer einlenken?", lenkte Thomas Jacob, Fraktionschef der Freien Wähler, den Blick auf eine möglicherweise doch noch gütliche Einigung. "Das ist jederzeit möglich", erklärte Bürgermeister Kugler und Josef Waldschütz wies darauf hin, dass die Stadt im Jahr 1993 das letzte Umlegungsverfahren durchführen musste. Ansonsten habe man dem Kauf von Flächen für neue Wohn- und Gewerbegebieten mit den Eigentümern stets eine Einigung erzielt. Bei zwei Enthaltungen billigte der Gemeinderat die Anordnung des Verfahrens. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:06 +0100</pubDate>
         <title> Landwirte stemmen Millionenprojekt</title>
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         <description><![CDATA[  Seit gestern geh&#246;rt Hahnennest mit seinen vier Bauernh&#246;fen offiziell zu den Erdgasproduzenten dieser Welt.  ]]></description>
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		Seit gestern geh&#246;rt Hahnennest mit seinen vier Bauernh&#246;fen offiziell zu den Erdgasproduzenten dieser Welt.<br>
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Seit gestern gehört Hahnennest mit seinen vier Bauernhöfen offiziell zu den Erdgasproduzenten dieser Welt.


   
Seit gestern gehört Hahnennest mit seinen vier Bauernhöfen offiziell zu den Erdgasproduzenten dieser Welt. Grund ist, dass eben diese vier Landwirtsfamilien Edwin König, Thomas Metzler, Egon Kaltenbach sowie Simon und Georg Rauch, eine 1,5-Megawatt-Biogasanlage für zehn Millionen Euro ins Gelände bauten, in der 75 Prozent des erzeugten Biogases zu zertifiziertem Methangas umgewandelt werden. "Wir erzeugen Rohgas, veredeln es und vermarkten unser Produkt selbst!" Selbstbewusst erläuterte Georg Rauch, Geschäftsführer der "EnergiePark Hahnenest", bei einem Festakt vor vielen Vertretern aus Wirtschaft und Politik das Mega-Projekt. Am 29. Oktober 2009 entschieden sich die vier Landwirte, die rund 1000 Hektar rund um Hahnennest umtreiben, für den Bau einer gemeinsamen Biogasanlage mit 500 KW-Leistung, die später auf 1,5-Megawatt erhöht wurde. Dass das Baugesuch ohne Einsprüche genehmigt wurde, werteten die Bauherren, die viele Millionen Euro investierten, als gute Voraussetzung. Seit 23. März läuft die Anlage auf Hochtouren, die täglich mit 100 Tonnen Substrat bestückt wird, darunter einem hohen Gülleanteil. Insgesamt werden von den Milch- und Schweinebetrieben der vier Gesellschafter jährlich 9500 Kubik Gülle per Pumpleitung in die Anlieferungsgrube geliefert. Vier Milchviehbetriebe aus der Nachbarschaft liefern weitere 13 500 Kubik Gülle. Diese Menge ist auch nötig, denn täglich werden bis zu 120 Kubik benötigt. "Aus dieser Substratmenge erzeugen wir stündlich 1000 Kubikmeter Gas", erklärte der zweite Geschäftsführer Thomas Metzler. Mit dem Gas werden zwei Blockheizkraftwerke betrieben, deren Strom ins Leitungsnetz eingespeist, die Abwärme für die Fermenter genutzt und die Fernwärme den Ortsteil Hahnennest beheizt. 700 Kubikmeter Rohgas werden in der Gasaufbereitungsanlage in 350 Kubikmeter Bioerdgas umgewandelt, das direkt ins Höchstdrucknetz eingespeist wird. Denn früh entschied sich das Landwirtequartett ihr Biogas nicht wie üblich zu "verstromen", sondern zu 75 Prozent zur Erzeugung von Biomethangas zu nutzen. Denn neben der riesigen Anlage verläuft die Gasleitung der EnBW, wobei deren 100-prozentige Tochterfirma Terranets bw GmbH den Erdgastransport managt. Aus Stuttgart war eigens deren Geschäftsführer Thomas Gößmann angereist und lobte das Bauwerk als "Unikat" in Baden-Württemberg. Er machte deutlich, dass die Bauherren neben der Finanzierung auch einen enormen bürokratischen Aufwand zu bewältigen hatten. Diese Herausforderung hätten die Hahnnester nur durch ihre gemeinsame professionelle Arbeit gemeistert, lobte Generalunternehmer Ekkehard Seiler die Landwirte. Bundesweit einmalig ist auch ein zehn Punkte umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, in dem sich die Betreiber zur dreigliedrigen Fruchtfolge verpflichten, die Monokultur ablehnen und den Maisanteil für die Substratbeschickung bis 2017 auf 35 Prozent reduzieren. "Wir wollen unseren Nachfolgern die Äcker so überlassen, wie wir sie von unseren Vätern übernommen hatten", erklärte Thomas Metzler, dass weitere Landwirte der Region Material für die Beschickung der Anlage willkommen sind. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 13:25:48 +0100</pubDate>
         <title> Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall</title>
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         <description><![CDATA[  Ein 24-j&#228;hriger Autofahrer hat am Donnerstag, gegen 17.15 Uhr, auf der Adolf-Kolping-Stra&#223;e einen Verkehrsunfall verursacht.  ]]></description>
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		Ein 24-j&#228;hriger Autofahrer hat am Donnerstag, gegen 17.15 Uhr, auf der Adolf-Kolping-Stra&#223;e einen Verkehrsunfall verursacht.<br>
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Ein 24-jähriger Autofahrer hat am Donnerstag, gegen 17.15 Uhr, auf der Adolf-Kolping-Straße einen Verkehrsunfall verursacht.


   
Zeugenaussagen zufolge fuhr der Mann stadtauswärts in Richtung Ostrach. In einer starken Rechtkurve brach das Heck seines Wagens auf der regennassen Fahrbahn nach links aus. Dabei kollidierte er mit dem Pkw einer entgegenkommenden 37-jährigen Autofahrerin. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 6000 Euro. Als die Pfullendorfer Beamten den Unfall aufnahmen, stellten sie bei dem 24-Jährigen laut Polizeibericht Alkoholgeruch fest. Da ein Alkotest einen Wert von über 0,8 Promille ergab, wurde eine Blutprobe fällig. Der Führerschein wurde beschlagnahmt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:23:10 +0100</pubDate>
         <title> Luftballons tragen "Momo" in den Himmel</title>
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         <description><![CDATA[  Zum Abschluss des f&#252;nft&#228;gigen Theaterprojektes "Momo" lie&#223;en Sch&#252;ler bunte Luftballons in den Himmel steigen. Alle Pfullendorfer Schulen hatten sich an dem Mega-Projekt beteiligt und zeigten einzelne Kapitel des Kinderbuchklassikers.  ]]></description>
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		Zum Abschluss des f&#252;nft&#228;gigen Theaterprojektes "Momo" lie&#223;en Sch&#252;ler bunte Luftballons in den Himmel steigen. Alle Pfullendorfer Schulen hatten sich an dem Mega-Projekt beteiligt und zeigten einzelne Kapitel des Kinderbuchklassikers.<br>
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Zum Abschluss des fünftägigen Theaterprojektes "Momo" ließen Schüler bunte Luftballons in den Himmel steigen. Alle Pfullendorfer Schulen hatten sich an dem Mega-Projekt beteiligt und zeigten einzelne Kapitel des Kinderbuchklassikers.


   
Kurz bevor Schüler aller beteiligten "Momo"-Schulen auf dem Marktplatz die Abschlussparty des großen Theaterprojektes starten wollten, zogen dunkle Wolken am Himmel auf. Aber, der große Regen blieb den Veranstaltern erspart und so konnten hunderte bunter Luftballons in den Himmel fliegen, an denen Karten mit Wünschen befestigt waren.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:55 +0100</pubDate>
         <title> Ein Sturz mit Folgen</title>
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         <description><![CDATA[  Tumultartige Szenen spielten sich am 8. Januar in einem Pfullendorfer Wohngebiet ab. Ein kleiner Junge soll entf&#252;hrt, misshandelt worden sein. Menschen stehen zusammen, reden, schreien, fuchteln herum und dann liegt eine 44-J&#228;hrige pl&#246;tzlich auf dem Boden.  ]]></description>
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		Tumultartige Szenen spielten sich am 8. Januar in einem Pfullendorfer Wohngebiet ab. Ein kleiner Junge soll entf&#252;hrt, misshandelt worden sein. Menschen stehen zusammen, reden, schreien, fuchteln herum und dann liegt eine 44-J&#228;hrige pl&#246;tzlich auf dem Boden.<br>
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Tumultartige Szenen spielten sich am 8. Januar in einem Pfullendorfer Wohngebiet ab. Ein kleiner Junge soll entführt, misshandelt worden sein. Menschen stehen zusammen, reden, schreien, fuchteln herum und dann liegt eine 44-Jährige plötzlich auf dem Boden.


   
Tumultartige Szenen spielten sich am 8. Januar in einem Pfullendorfer Wohngebiet ab. Ein kleiner Junge soll entführt, misshandelt worden sein. Menschen stehen zusammen, reden, schreien, fuchteln herum und dann liegt eine 44-Jährige plötzlich auf dem Boden. Hat ein 32-Jähriger sie geschubst oder gar geschlagen, wie die Staatsanwaltschaft dem Mann vorwirft oder ist das Opfer auf einer Eisplatte ausgerutscht, wie der Beschuldigte sogar schwört? "Es geht heute nur um diesen Tatbestand und um nichts anderes", macht Amtsrichterin Sarah Hausmann mehrfach klar, dass die mögliche Kindesmisshandlung später verhandelt wird. Er habe einen Anruf erhalten, wonach sein Sohn misshandelt worden sei und sofort mit dem Auto sofort nach Hause gefahren, wo er viele Leute angetroffen habe, schildert der Beschuldigte das Geschehen vor Gericht. "Die Frau ging auf mich los, ich habe meine Hände zur Abwehr nach vorne gestreckt. Wir sind beide ausgerutscht und gleich wieder aufgestanden", schwört der Mann, dass er das Opfer weder geschubst noch geschlagen habe. "Seine Ehefrau fuchtelte mit den Händen vor mir herum. Dann kam der Ehemann und schubste mich", schildert ann die Geschädigte den Tathergang. Dabei macht sie eine Faust und zeigt dem Gericht, wie der Beschuldigte sie im Brustbereich traf, so dass sie rücklings stürzte. Sie habe sich zwar erschrocken, aber anfangs keine Schmerzen verspürt. Später diagnostizierte ein Arzt eine Prellung, so dass sie etwa zwei Wochen Schmerzen hatte. "Meine Frau ist umgefallen, aber nicht der Mann", erklärt der als Zeuge geladene Ehemann des Opfers und versichert, dass am 8. Januar schönes Wetter herrschte. Richterin Hausmann fragt den Beschuldigten, ob er seinen Einspruch gegen den Strafbefehl von 30 Tagessätzen womöglich zurückziehen will, ansonsten wird sie seine Ehefrau in den Zeugenstand rufen. "Weitermachen", sagt der 32-Jährige und seine gleichaltrige Ehefrau wird detailliert belehrt, dass sie ein Zeugnis- und Auskunftsverweigerungsrecht hat. Sie schildert, dass ihr Mann und die Geschädigte sich laut gestritten haben. Dann sei die Frau auf einer Eisplatte ausgerutscht. "Mein Mann ist etwas ausgerutscht, aber er stand", ergänzt sie auf die energische Frage von Richterin Hausmann. "Es war schönes Wetter und nicht glatt", erinnert sich ein 47-jähriger als Zeuge geladener Mann sehr gut an die Wetterverhältnisse, denn er feierte seinen Geburtstag. Er habe den Tumult mitbekommen und gesehen, dass der Beschuldigte mit dem Auto ankam. "Ich wollte ihn abfangen, damit nichts passiert. Aber er ist an mir vorbei", schildert er das Geschehen. Der Zeuge bestätigt, dass dessen Ehefrau und die Geschädigte sich angeschrien hätten. "Er hat mit der Faust auf ihre Brust geschlagen", sagt dann die Mutter des Opfers aus. Der Schwiegervater des Beschuldigten bestätigt wiederum dessen Version, dass die 44-Jährige auf seinen Schwiegersohn losging und sie dann auf einem Einsstück ausrutschte. "Ich habe sie nur auf dem Hintern liegen sehen", schränkt er ein, dass er zur Sturzursache nichts sagen kann. "Kein Zeuge bestätigt ihre Version und die Zeugen waren glaubwürdig", sieht Oberamtsanwalt Peter Vingelius die vorsätzliche Körperverletzung als erwiesen an. Mit Blick auf die finanzielle Situation des Beschuldigten, der seit neun (!) Jahren arbeitslos gemeldet ist, reduziert der Anklagevertreter den Tagessatz des Strafbefehls auf zehn Euro. Zusätzlich fordert der Nebenkläger der Geschädigten die Übernahme seiner Prozesskosten. "Ich bin unschuldig", versichert der 32-Jährige mit dem berühmten "letzten Wort". Richterin Hausmann folgt in ihrem Urteil vollinhaltlich der Staatsanwaltschaft. Verständnis- bis fassungslos bewerteten die Behördenvertreter, dass der Mann seit so vielen Jahren keine reguläre Beschäftigung hat. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:55 +0100</pubDate>
         <title> Eine Spende für Heimat und Region</title>
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         <description><![CDATA[  Museumsverein erh&#228;lt f&#252;r die neue Ausstellung im "Alten Haus" die bislang h&#246;chste Zuwendung f&#252;r ein Einzelprojekt  ]]></description>
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		Museumsverein erh&#228;lt f&#252;r die neue Ausstellung im "Alten Haus" die bislang h&#246;chste Zuwendung f&#252;r ein Einzelprojekt<br>
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Museumsverein erhält für die neue Ausstellung im "Alten Haus" die bislang höchste Zuwendung für ein Einzelprojekt


   
"Wir sind auch bei der Weiterentwicklung des Projektes dabei", versprach gestern Hubert Rist, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch, zur Freude der Verantwortlichen des Heimat- und Museumsvereins. Für die neue Ausstellung im "Alten Haus", in der auf 14 Plakatwänden und mehreren Vitrinen die Geschichte Pfullendorfs der vergangenen Jahrhunderte dokumentiert wird, gabs für den Verein einen Scheck über 1000 Euro. "Das ist unsere höchste Spende für ein Einzelprojekt", freute sich Vereinschef Hubertus Klett, der mit Peter Schramm den überdimensionierten Scheck im Sparkassenfoyer entgegennahm. "Wir haben hier etwas geschaffen, das sich sehen lassen kann", ergänzte der Vereinschef selbstbewusst. Bankchef Rist lobte den seit 25 Jahren sehr aktiven Verein, der sich für die Heimat und Region einsetze. "Genau wie wir als Sparkasse", ergänzte der Vorstandchef werbewirksam. "Wir sind kein Selbstfindungsverein, sondern wollen Pfullendorf bekannt machen", erklärte Peter Schramm, der die Ausstellung maßgeblich konzipierte und viele Ideen für deren touristische Weiterentwicklung hat. So wirbt die Ferienregion Nördlicher Bodensee in ihrem Flyer mit der neuen historischen Attraktion und Schramm hat zur Stauferstadt Waiblingen schon Kontakte geknüpft, um von dort Besucher anzulocken. In einigen Wochen werden weitere Vitrinen aufgestellt und geplant ist auch die Erstellung einer Broschüre. Als "Mosaikstein" für die Belebung der Innenstadt bezeichnete Carsten Knaus, stellvertretender Sparkassenvorstand, das neue Angebot. "Ist der Besuch schon Pflichttermin für die Schulen?", fragte er Peter Schramm. Es gebe etliche Anfragen, erklärte der frühere Rektor des Staufer-Gymnasiums, der in ein bis zwei Jahren auf weiteren Plakatwänden bislang unbekannte Persönlichkeiten vorstellen will. Die Einrichtung eines kleinen Seminarraumes für das Kulturforum des Landkreises und den Druck einer Broschüre brachte er als weitere Ideen vor. "Diese langfristige Wiederbelebung des Alten Haus unterstützen wir natürlich", erklärte Banker Hubert Rist. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:55 +0100</pubDate>
         <title> Gelungener Start in die neue Saison</title>
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		Nachwuchsrennradler beenden die ersten Rennen mit Top-Platzierungen<br>
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Nachwuchsrennradler beenden die ersten Rennen mit Top-Platzierungen


   
Beim Sparkassen-Nachwuchs-Cup in Volkertshausen dominierten die Anfänger vom Radler-Club Pfullendorf (RCP) in den Altersklassen U 17 weiblich und U 15 männlich ganz klar das Rennen. Am Ende konnte sich Jugendleiter Werner Volz über die zwei ersten Plätze von Bianca Metz (U 17) und Arthur Viselskij (U 15) sowie über den zweiten Platz von Lukas Orend (U 15) freuen. Ein toller Auftakt für die Pfullendorfer in diese Nachwuchsrennserie. Und noch ein weiterer (Teil-)Erfolg konnte der RC Pfullendorf verbuchen. Linus Bergmann, Lizenzfahrer U 15, wurde aufgrund seiner sehr guten Leistungen bei den Baden-Württembergischen Straßenmeisterschaften Anfang Mai in Achkarren für die Süddeutschen Meisterschaften in Queidersbach/Rheinland Pfalz nominiert. Auf dem sehr bergigen und schwierigen zwölf Kilometer langen Rundkurs in Achkarren konnte Linus Bergmann seine Qualitäten als "Bergfloh" voll zur Geltung bringen und sprintete am Ende auf einen guten sechsten Platz in der Altersklasse U 15. Seine gute Form deutete sich bereits bei der ersten Interstuhl-Cup-Etappe Mitte April in Durchhausen an, die er klar gewinnen konnte und bei der dritten Etappe Ende April in Wilfingen, die er als Dritter beendete. Der zweite Nachwuchsfahrer des RC Pfullendorf, Pascal Treubel, startete ebenfalls ganz ansprechend in die Saison und konnte beim Rundstreckenrennen in Breisach einen sehr guten zweiten Platz verzeichnen. Bei den baden-württembergischen Meisterschaften in Achkarren in der Altersklasse U 17 zwang ihn ein technischer Defekt, der beim Warmfahren auftrat und leider nicht mehr behoben werden konnte, in der zweiten Runde zur Aufgabe. Pascal Treubel startete ein Woche später bei zwei Sichtungsrennen des Bunds Deutscher Radfahrer in Thüringen. Hier war die deutsche Spitze der U 17-Nachwuchsfahrer am Start und für den jüngeren Jahrgang der U 17 galt es Erfahrung zu sammeln. Das Einzelzeitfahren in Jena beendete Pascal Treubel auf einem respektablen 63. Platz bei 123 Startern. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:55 +0100</pubDate>
         <title> Weßbecker seit 60 Jahren Priester</title>
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         <description><![CDATA[  Wilhelm We&#223;becher, Pfarrer im Ruhestand, feiert am heutigen Freitag sein 60-j&#228;hriges Priesterjubil&#228;um. Der 1928 geborene We&#223;becher war als Neupriester zur Vertretung in Triberg, Vikar in den Pfarreien St.  ]]></description>
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		Wilhelm We&#223;becher, Pfarrer im Ruhestand, feiert am heutigen Freitag sein 60-j&#228;hriges Priesterjubil&#228;um. Der 1928 geborene We&#223;becher war als Neupriester zur Vertretung in Triberg, Vikar in den Pfarreien St.<br>
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Wilhelm Weßbecher, Pfarrer im Ruhestand, feiert am heutigen Freitag sein 60-jähriges Priesterjubiläum. Der 1928 geborene Weßbecher war als Neupriester zur Vertretung in Triberg, Vikar in den Pfarreien St.


   
Jakobus in Pfullendorf und St. Cosmas und Damian in Untergrombach tätig. Im Anschluss wurde er Religionslehrer an der Gewerbeschule in Karlsruhe und Rektor des dortigen Kolpinghauses sowie ab Juli 1957 gleichzeitig auch Militärpfarrer im Nebenamt für den Standort Karlsruhe. Im Jahr 1958 wurde er Diözesanpräses der Kolpingfamilien der Erzdiözese. 1963 wechselte er in seinem Amt an das Erzbischöfliche Seelsorgeamt in Freiburg. Acht Jahre später, 1971, wurde er Pfarrer in Immenstaad und kurz darauf zum Dekan gewählt. Seit seinem Ausscheiden aus dem aktiven priesterlichen Dienst 1995 ist er weiter in der Seelsorge tätig: Er feiert an Sonn- und Feiertagen in der Filialkirche St. Fidelis in Otterswang und an zwei Werktagen in der Woche in St. Jakobus sowie in der Spitalkapelle die Heilige Messe und ist im Seniorenkreis in Pfullendorf aktiv. Vor einem halben Jahrhundert, am 25. Mai 1952, war Wilhelm Weßbecher mit weiteren 28 Theologen vom damaligen Erzbischof Dr. Wendelin Rauch zum Priester geweiht worden. Als "Geschenk für die Erzdiözese" bezeichnete der Freiburger Erzbischof Dr. Robert Zollitsch gestern in einer Pressemitteilung, dass noch 14 Priester dieses seltene Jubiläum feiern dürfen. Er zelebriert am Pfingstmontag um 10 Uhr mit den Jubilaren im Freiburger Münster ein Pontifikalamt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:56 +0100</pubDate>
         <title> Vorsicht an Bahnübergängen</title>
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         <description><![CDATA[  Die Bahnstrecke von Altshausen &#252;ber Ostrach nach Pfullendorf ist f&#252;r den allgemeinen Zugverkehr wieder in Betrieb genommen worden. Seit Anfang Mai fahren dort wieder regelm&#228;&#223;ig Personenz&#252;ge.  ]]></description>
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		Die Bahnstrecke von Altshausen &#252;ber Ostrach nach Pfullendorf ist f&#252;r den allgemeinen Zugverkehr wieder in Betrieb genommen worden. Seit Anfang Mai fahren dort wieder regelm&#228;&#223;ig Personenz&#252;ge.<br>
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Die Bahnstrecke von Altshausen über Ostrach nach Pfullendorf ist für den allgemeinen Zugverkehr wieder in Betrieb genommen worden. Seit Anfang Mai fahren dort wieder regelmäßig Personenzüge.


   
Das teilte die Stadt jetzt mit. Anwohner und Autofahrer werden zu besonderer Aufmerksamkeit aufgerufen. Besondere Vorsicht müssten Verkehrsteilnehmer an den Bahnübergängen walten lassen. Viele der Bahnübergänge besitzen keine Ampeln oder Schranken. Außerdem sind die an manchen Stellen vorhandenen Schranken außer Betrieb: Dort werden Mitarbeiter der Eisenbahn den Straßenverkehr anhalten. An Bahnübergängen haben Züge stets absolute Vorfahrt vor dem Straßenverkehr. Autofahrer werden daher eindringlich ermahnt, mit Vorsicht die Bahnübergänge zu überqueren. Das heißt: Langsam an die Bahnstrecke heran fahren, nach links und rechts schauen, ob ein Zug kommt und zusätzlich auf die deutlich hörbaren Pfeifsignale der Züge zu achten. Deshalb sollte das Radio nicht zu laut sein. Erst dann sollte in zügigem Tempo der Bahnübergang befahren werden. An diversen Bahnübergängen regeln Mitarbeiter in oranger Warnkleidung den Verkehr. Eisenbahnbetriebsleiter Frank von Meißner verdeutlich die Gefahren, wer die Bahnübergänge gedankenlos und ohne auf den Zugverkehr zu achten überquert: "Auch wenn die roten Triebwagen nur 50 Stundenkilometer schnell sind, so beträgt ihr Bremsweg doch bis zu einigen hundert Metern. Ein Lokführer hat also keine Chance, vor einem Auto oder einem anderen Hindernis auf der Bahnstrecke anzuhalten." Aber auch Anreiner werden gebeten, die Gleisstrecke nicht als Spazierweg" zu missbrauchen. Denn ein Zug kann nicht vor einem Hindernis auf den Gleisen ausweichen, so von Meißner. Eltern sollten ihre Kinder und Jugendliche für die Gefahren aus dem Zugverkehr sensibilisieren. Wenn sich alle an diese Grundregeln halten und vorsichtig verhalten, dürfte es kaum zu Problemen mit dem Bahnverkehr kommen. Der Zugverkehr findet überwiegend an Wochenenden bis Ende Oktober statt. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 13:23:15 +0100</pubDate>
         <title> Mann bedroht Mitbewohner mit Maschinenpistole</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Vorfall, der sich bereits am fr&#252;hen Sonntagmorgen in einem Wohnhaus in der Bahnhofstra&#223;e ereignet hatte, l&#246;ste am Dienstagabend einen Polizeieinsatz aus.  ]]></description>
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		Ein Vorfall, der sich bereits am fr&#252;hen Sonntagmorgen in einem Wohnhaus in der Bahnhofstra&#223;e ereignet hatte, l&#246;ste am Dienstagabend einen Polizeieinsatz aus.<br>
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Ein Vorfall, der sich bereits am frühen Sonntagmorgen in einem Wohnhaus in der Bahnhofstraße ereignet hatte, löste am Dienstagabend einen Polizeieinsatz aus.


   
Ein 58-Jähriger meldete sich am Dienstagnachmittag, gegen 14.30 Uhr, bei der Polizei und gab an, er sei am Sonntagmorgen, gegen 5.30 Uhr, von einem 29-jährigen Mitbewohner im Verlauf einer Auseinandersetzung im gemeinsamen Flur des Hauses mit einer Kalaschnikow-Maschinenpistole bedroht worden. Die Polizeidirektion erwirkte unverzüglich einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen. Bei der Durchsuchung beschlagnahmten die Beamten eine Luftdruckwaffe samt Munition, mit welcher der 58-Jährige bedroht worden war. Die Waffe sah einer echten Kalaschnikow-Maschinenpistole täuschend ähnlich, heißt es im Polizeibericht weiter. Außerdem entdeckten die Beamten in der Wohnung verschiedene Betäubungsmittel, welche ebenfalls beschlagnahmt wurden. Der Tatverdächtige, der in der Vergangenheit schon mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, muss sich nun unter anderem wegen Bedrohung sowie Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetzt verantworten. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:31 +0100</pubDate>
         <title> Soldaten spielen für guten Zweck</title>
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         <description><![CDATA[  Mit einem Benefizkonzert unterst&#252;tzte das Heeresmusikkorps 10 den Bau von "Deutschlands verr&#252;cktester Fu&#223;ballgolfanlage", die am 22. Juli im Seepark er&#246;ffnet wird.  ]]></description>
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		Mit einem Benefizkonzert unterst&#252;tzte das Heeresmusikkorps 10 den Bau von "Deutschlands verr&#252;cktester Fu&#223;ballgolfanlage", die am 22. Juli im Seepark er&#246;ffnet wird.<br>
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Mit einem Benefizkonzert unterstützte das Heeresmusikkorps 10 den Bau von "Deutschlands verrücktester Fußballgolfanlage", die am 22. Juli im Seepark eröffnet wird.


   
Was hat Fußball mit Musik gemeinsam? Logisch! Das "Werkstättle" in Pfullendorf. Die 1988 gegründete gemeinnützige Einrichtung eröffnet am 22. Juli "Deutschlands verrückteste Fußball-Golfanlage" im Seepark. Mit einem Benefizkonzert in der Stadthalle unterstützte nun das Heeresmusikkorps 10 aus Ulm das Projekt, mit dem in Pfullendorf eine neue Touristenattraktion geschaffen wird, die gleichzeitig langzeitarbeitslosen Menschen einen Job bietet. Vermittelt hatte das Engagement des hochkarätigen Bundeswehrorchesters Stadtrat Michael Zoller, der beim "Werkstättle" auch im Verwaltungsrat sitzt. "Über das zahlreiche Erscheinen zum Ohrenschmaus freue ich mich", erklärte Michael Zoller angesichts der rund 400 Besucher. "Beneficio", erklärt er "haben wir nun im doppelten Sinn - eine Wohltat für Herz, Ohr und Seele und gleichzeitig fürs Werkstättle" und gab damit die Bühne frei für die Profimusiker der 10. Panzerdivision. Fröhlich trällernd mit vielen spannungsgeladenen Trommelwirbeln eröffneten sie unter der Leitung von Hauptmann Matthias Prock das Programm mit einem schwungvollen Marsch aus Pariser Zeiten. Doch auch der Ballettmusik waren sie angetan und vertonten dem Publikum das Antlitz verschiedener Schmetterlinge. Im ersten Teil hielt sich das Militärorchester an die Konzertliteratur, während der zweite immer lockerer wurde. Bereits zur Pause ernteten die Musiker einen lang anhaltenden Applaus, nachdem volle und blumige Töne der Bläser mit einem getragenen Klarinettensolo die Halle vibrieren ließ. "Ein sauberer Klang" mit einem bestätigenden Blick und "dieses Klangvolumen mit äußerster Präzision und einer ausgesprochenen Harmonie" waren die begeisterten Eindrücke, über die in der Pause gesprochen wurde. Doch die Musiker wussten das tatsächlich noch zu steigern, indem sie die Gäste mit den Fanfarenbläsern überraschten, die Lead-Stimme zu John Lennons "Imagine" dem Flügelhorn und Altsaxophon übergaben und Stabsfeldwebel Günther Goldammer zum Mikrophon griff. "Ein hervorragender Sänger mit vielen Spitznamen" kündigte ihn Prock an, was er unverzüglich unter Beweis stellte. Von Sinatra über Sammy Davis hin zur swingenden "Biene Maja", mit entsprechender Gestik und einem lasziven Hüftschwung hatte er das Publikum schnell in diese mitreisende Stimmung gezogen. Applaudiert wurde anschließend mit allem, was zur Verfügung stand, selbst mit den Füßen wurde auf den Boden getrommelt. "Chapeau!" Damit drückte Bürgermeister Thomas Kugler seine Ehrenbezeugung aus. "Hut ab vor dieser Leistung", lobte er das Heeresmusikkorps und überreichte dem Orchester Eintrittskarten für die fertige Fußballanlage. Die Initiatoren des Konzertes zählten nach dem Ende der gelungenen Veranstaltung die Spendengelder und das Werkstättle-Team freute sich letztlich über den stolzen Betrag von exakt 2263 Euro, und irgendjemand muss noch extra 80 Cent in die Spendenbox gelegt haben. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:30 +0100</pubDate>
         <title> Kinder feiern ganz international</title>
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         <description><![CDATA[  Im Kindergarten "Am Oberen Tor" lernen die Kleinen fremde Kulturen kennen  ]]></description>
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		Im Kindergarten "Am Oberen Tor" lernen die Kleinen fremde Kulturen kennen<br>
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Im Kindergarten "Am Oberen Tor" lernen die Kleinen fremde Kulturen kennen


   
Da es in Deutschland keinen offiziellen "Tag der Kinder" gibt, feiert der Kindergarten "Am Oberen Tor" schon seit mehreren Jahren das türkische Kinderfest. Jede Gruppe sucht sich dann ein Land aus und lernt dieses kennen. Die Kinder lernen ein Lied in der jeweiligen Landessprache, zählen und begrüßen sich in der fremden Sprache. Sie berichten am Fest mit Begeisterung, was sie über die verschiedenen Länder wissen und so schallten neben deutschen Liedern auch türkische, polnische und spanische Gesänge durch die Räume des Kindergartens. Danach gab es noch ein von den Eltern angerichtetes, internationales Buffet, bei dem jeder Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern probieren konnte. So gab es zum Beispiel "Gazpacho de Andaluz" (kalte Tomatensuppe) aus Spanien, "Sarma" (gefüllte Weinblätter) aus der Türkei oder "Karpatka" (Pudding-Eierkuchen) aus Polen und viele andere internationale und nationale Köstlichkeiten. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:31 +0100</pubDate>
         <title> So macht's die Partnerstadt</title>
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         <description><![CDATA[  Zum 25. Partnerschaftsjubil&#228;um wirft die Pfullendorfer Stadtb&#252;cherei einen Blick auf die hervorragend ausgestattete "M&#233;diath&#232;que" der Partnerstadt St. Jean de Braye.  ]]></description>
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		Zum 25. Partnerschaftsjubil&#228;um wirft die Pfullendorfer Stadtb&#252;cherei einen Blick auf die hervorragend ausgestattete "M&#233;diath&#232;que" der Partnerstadt St. Jean de Braye.<br>
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Zum 25. Partnerschaftsjubiläum wirft die Pfullendorfer Stadtbücherei einen Blick auf die hervorragend ausgestattete "Mdiathque" der Partnerstadt St. Jean de Braye.


   
Eine informative Ausstellung mit Schautafeln, Fotos und interessanten statistischen Daten dokumentiert die Entwicklung der lebendigen und außergewöhnlichen Stadtbibliothek. Im Jahr 1989 eröffnet, entwickelte sich die Mdiathque rasch zu einer gut frequentierten kulturellen Einrichtung für alle Generationen. Großzügig präsentieren sich auf drei Ebenen drei unterschiedliche Abteilungen: die Erwachsenenbibliothek mit rund 29 000 Büchern (Pfullendorf: 12 500), die "bibliothque jeunesse" für die Jüngeren mit 17 000 Titeln (Pfullendorf: 7300) und der Bereich "discothque-vidothque" mit den elektronischen Medien wie CDs, DVDs oder PC-Spiele. Gerade diese Abteilung mit ihrem vielseitigen Multimedia-Angebot wird intensiv und überproportional ausgebaut. So werden allein über 8000 CDs aus allen Musiksparten angeboten (Pfullendorf: 1800), sowie rund 300 Partituren und mehr als 2500 Filmtitel für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (Pfullendorf: 1670). Ein völlig neuer Bereich für PC- und Konsolespiele wurde erst im vergangenen Dezember neu eröffnet. Die Bürgerschaft in St. Jean de Braye nutzt das vielseitige Medienangebot rege und intensiv: So wurden im vergangenen Jahr 3600 aktive Nutzer registriert (Pfullendorf: 2046), die mehr als 160 000 Medien entliehen (Pfullendorf: 108 000). Das anspruchsvolle Veranstaltungsprogramm für Jung und Alt, die intensive Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen und die gut aufgestellte Programmarbeit zur Leseförderung sind daneben selbstverständliche Elemente für eine erfolgreiche Bibliotheksarbeit. Schautafeln des in St. Jean de Braye geborenen Bildhauers Henri Gaudier-Brzeska runden die Ausstellung ab, die noch bis zum 15. Juni zu den üblichen Öffnungszeiten in der Steinscheuer zu sehen ist. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:30 +0100</pubDate>
         <title> Himmelsstimme im Sakralbau</title>
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         <description><![CDATA[  Im Rahmen des Bodenseefestivals fand vor kurzem ein Konzerterlebnis der besonderen Art statt. Ort des Geschehens war die St.-Georgs-Kapelle in Brunnhausen, die nicht nur von einer sch&#246;nen gelben Rapsfeldpracht, sondern auch von einem wunderbaren Musikklangteppich umgeben war.Nach einleitenden Worten von Kreisarchivar Edwin E.  ]]></description>
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		Im Rahmen des Bodenseefestivals fand vor kurzem ein Konzerterlebnis der besonderen Art statt. Ort des Geschehens war die St.-Georgs-Kapelle in Brunnhausen, die nicht nur von einer sch&#246;nen gelben Rapsfeldpracht, sondern auch von einem wunderbaren Musikklangteppich umgeben war.Nach einleitenden Worten von Kreisarchivar Edwin E.<br>
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Im Rahmen des Bodenseefestivals fand vor kurzem ein Konzerterlebnis der besonderen Art statt. Ort des Geschehens war die St.-Georgs-Kapelle in Brunnhausen, die nicht nur von einer schönen gelben Rapsfeldpracht, sondern auch von einem wunderbaren Musikklangteppich umgeben war.Nach einleitenden Worten von Kreisarchivar Edwin E.


   
Weber zur Bau- und Kunstgeschichte der ursprünglich 1610 erbauten Kapelle, eröffnete das Konstanzer Ensemble "Il Cigno" auf seinem Originalinstrumenten mit "Kyrie Eleison" den musikalischen Part. Alle Zuhörer, die im 1711 erweiternden Anbau Platz genommen hatten, waren von Beginn an von der erstklassigen Stimmung und Atmosphäre begeistert und ließen hin und wieder ihren Blick auf die 1996 freigelegten und renovierten Wandmalereien wandern. All jene, die sich sitztechnisch vor der Kapelle platzieren mussten, wurden mit einem zusätzlichen Bonus entschädigt: Etliche Schwalben und Spatzen schienen Gefallen an der geistlichen Musik zu haben und untermalten das eigentliche Konzert - zur Freude einiger Zuhörer - zudem mit ihrem eigenen Vogelgesang. Das Konzert führte mit Werken von Adrian Willaert bis Claudio Monteverdi eine musikalische Reise ins Venedig der Renaissance und des Frühbarock. Alle sieben Musiker ließen jeden einzelnen Ton authentisch klingen. Dabei brillierte vor allem die japanische Gastsängerin Chiyuki Okamura mit ihrer präzisen und glasklaren Sopranstimme. Wunderbar leicht entschwebte die sympathische Sängerin in höchsten Tönen und erreichte mit ihrer bezaubernden Himmelsstimme jeden Winkel des Sakralbaus und fügte sich hervorragend in den Klangteppich der restlichen Musiker ein, die eigens für diesen Auftritt eine mobile Orgel einsetzten. Sichtlich gerührt waren die Musiker über den herzlichen Applaus und begeisterten mit einer Zugabe nochmals das Publikum. Als dann später Chiyuki Okamura noch mal in die Kapelle kam und ihr kleines Aufnahmegerät für den Live-Mitschnitt vom Stromnetz abnahm, teilte sie ihre große Freude über das Konzert mit.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 11:58:58 +0100</pubDate>
         <title> Momos Zeit ist in Gefahr</title>
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         <description><![CDATA[  Sch&#252;ler der Grundschule am H&#228;rle begeistern mit ihrem tollen Auftritt beim Theaterprojekt "Momo".  ]]></description>
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		Sch&#252;ler der Grundschule am H&#228;rle begeistern mit ihrem tollen Auftritt beim Theaterprojekt "Momo".<br>
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Schüler der Grundschule am Härle begeistern mit ihrem tollen Auftritt beim Theaterprojekt "Momo".


   
Den vierten Tag des schulübergreifenden Theaterprojektes "Momo" bestritt am Mittwoch die Grundschule am Härle. Kurzfristig musste wegen Regens der Veranstaltungsort vor dem Jugendhaus in die Schulturnhalle verlegt werden. Was die Zuschauer dort von den Eins- bis Viertklässlern auf der Bühne geboten bekamen, war absolut toll. Mit Vehemenz setzten sich dabei die Freunde von Momo ein, denn die Zeit der Titelheldin wurde durch die Zeitdiebe, die Männer in den grauen Anzügen gefährdet. Am Donnerstag endet das Projekt beim Staufer-Gymnasium, wo die Gymnasiasten ab 16 Uhr die "Befreiung der Zeit" darstellen. Ab 17.30 Uhr findet dann auf dem Marktplatz die Abschlussparty statt.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:59 +0100</pubDate>
         <title> Künstler auf Wohnungssuche</title>
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         <description><![CDATA[  Rolf Langhans, bekannt f&#252;r seine Performances, droht Ende Juni die Zwangsr&#228;umung aus seinem Atelier.  ]]></description>
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		Rolf Langhans, bekannt f&#252;r seine Performances, droht Ende Juni die Zwangsr&#228;umung aus seinem Atelier.<br>
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<![CDATA[
Rolf Langhans, bekannt für seine Performances, droht Ende Juni die Zwangsräumung aus seinem Atelier.


   
"Ich habe nichts!", antwortete Rolf Langhans gestern dem SÜDKURIER auf die Frage, wo er denn in einem Monat wohnen, arbeiten und leben wird. Der Performancekünstler, der seit zwei Jahrzehnten in einem ehemaligen Lagerschuppen auf dem Bahn-areal lebt, muss bis zum 30. Juni sein Atelier räumen. Dieser Termin wurde bei einem Vergleich von den Anwälten der Stadt Pfullendorf als Eigentümerin des Bahnareals und dem Anwalt von Langhans vor dem Amtsgericht Sigmaringen schon am 9. August 2011 ausgehandelt. Bürgermeister Thomas Kugler hatte in der jüngsten Gemeinderatssitzung die rechtliche Situation erläutert. Demnach hat die Deutsche Bahn als ehemalige Eigentümerin des Geländes dem Künstler schon Ende 2007 gekündigt, aber nach dem Verkauf des Areals an die Stadt sich nicht weiter darum gekümmert. Der damalige Vertrag habe einen durchaus üblichen Passus enthalten, wonach Langhans bei Beendigung des Pachtverhältnisse das Holzgebäude nicht nur räumen, sondern sogar auf eigene Kosten beseitigen muss. "Diese Beseitigungsverpflichtung hatte der Bahnkonzern oft in Verträgen stehen", ergänzt Rathauschef Thomas Kugler. Er bestätigte, dass Rolf Langhans den Schuppen wohl vor etlichen Jahren gekauft habe, allerdings habe sich daraus kein grundstücksgleiches Recht oder gar ein Erbbraurecht ergeben. Im Prinzip handle es sich um denselben Vorgang wie bei der Kartoffelhalle, die sich bekanntlich im Eigentum der ZG Raiffeisen befand, aber Grundstückseigentümer der Fläche auf dem Bahnareal war die DB. Als diese das Gelände an die Stadt verkaufte, verpflichtete sich der Konzern, ein freies Gelände, also ohne Gebäude, an den neuen Eigentümer zu übergeben. Die ZG musste dann ihre Halle abreißen. Laut dem alten Vertrag mit der DB wäre Rolf Langhans bereits Ende 2007, als sein Pachtvertrag über Bahnareal gekündigt wurde, verpflichtet gewesen, den zum Atelier umfunktionierten Schuppen auf eigene Kosten abzureißen. Nachdem die Entwicklung der Bahnbrache einige Jahre in Anspruch nahm, verzichtete die Stadt als neue Eigentümerin auf die Erfüllung dieser vertraglichen Verpflichtung. Auch nach dem gerichtlichen Vergleich im August 2011 gewährte man dem Künstler noch das komplette Halbjahr 2012, um sich eine neue Heimstätte zu suchen. Zusätzlich verpflichtete sich die Kommune, die Kosten für den Abriss des Gebäudes zu übernehmen. Unterstützung erhielt der Künstler nach Angaben von Bürgermeister Kugler auch bei der Suche nach einer neuen Bleibe, bislang seien aber drei Gespräche ohne Ergebnis verlaufen. Rolf Langhans hofft, dass er in den nächsten Wochen noch eine Unterkunft findet, denn die Zeit wird knapp. "Die Zwangsräumung droht. Das ist ganz klar", machte Hauptamtsleiter Hans-Jürgen Rupp gestern noch einmal auf die Konsequenzen aufmerksam deutlich, dass die Geduld der Stadt irgendwann endet. Die Entwicklung des Bahnareals schreitet voran und auch der Bau des neuen Radweges entlang der Theuerbachstraße soll in Angriff genommen werden.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:59 +0100</pubDate>
         <title> Mit viel Begeisterung und Gestik</title>
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		Drei Menschen mit Down-Syndrom stellen im "Caf&#233; Moccaflor" selbst geschriebene Texte vor<br>
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<![CDATA[
Drei Menschen mit Down-Syndrom stellen im "Caf Moccaflor" selbst geschriebene Texte vor


   
Eine Lesung der besonderen Art wurde im "Caf Moccaflor" geboten. "Wir lernen heute Literatur kennen, die von Menschen mit außergewöhnlichen Begabungen gemacht wurde", begrüßte Andr Heygster die Gäste, die sich zu der Lesung von Mitgliedern des Kulturmagazins "Ohrenkuss" eingefunden hatten. Die Besonderheit an diesem Magazin ist, dass die Texte von Menschen mit Down-Syndrom geschrieben werden. Angela Fritzen, Johanna von Schönfeld und Julian Göpel haben alle drei das Down-Syndrom, was sie aber nicht daran hindert, ihrer großen Leidenschaft, dem Schreiben, nachzugehen. "Wir begrüßen sie zu einer Reise durch die Mongolei" sagte Angele Fritzen. Alle tragen ein buntes, traditionelles Landesgewand der Mongolen. Sie erklärten zuerst, was der Name "Ohrenkuss" überhaupt bedeutet. "Wir hören alle zu viel. Es geht in das eine Ohr rein und zum anderen wieder raus. Das, was im Ohr bleibt, ist wichtig, also ein Ohrenkuss", sagte Angela Fritzen. Die Mitglieder von "Ohrenkuss" sind im Sommer 2005 in die Mongolei gereist. Sie haben viel erlebt und ihre Erlebnisse aufgeschrieben. In Pfullendorf lasen sie sowohl selber verfasste Texte, als auch Texte von anderen Mitgliedern des "Ohrenkuss" vor. "Es gibt in der Mongolei die Wüste Gobi und die Mongolen wohnen in der Steppe", berichtet Julian Göpel. "Ich finde die Landschaft sehr schön und wir sind heute auf einen Berg geklettert. Ich bin sehr stolz", liest Johanna von Schönfeld. "Ich bin auf einem mongolischen Pferd geritten. Es ist ein schönes Gefühl zu reiten", erzählte Angela Fritzen. Alle drei lesen mit viel Begeisterung und Gestik, sie haben viel erlebt in der Mongolei und ihre Augen leuchten immer noch, wenn sie davon berichten. "Wir haben auch einen Preis gewonnen, also die Katja", sagt Angela Fritzen stolz. Die Chefredakteurin des "Ohrenkuss", Katja de Bragana, gewann die "Goldene Bild der Frau" für ihr besonderes Engagement und damit auch 10 000 Euro. "Die 10 000 Euro werden investiert um den ,Ohrenkuss' ins Englische zu übersetzen. Dieses Projekt ist gerade noch in der mache", sagte Katja de Bragana, die natürlich mit ihren Schützlingen mitgereist war. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:47:05 +0100</pubDate>
         <title> Acht Teams bei der Premiere</title>
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         <description><![CDATA[  Sportverein Denkingen richtetam Freitag den "1. Sparkassen-Fu&#223;ball-Cup" f&#252;r D-Junioren aus  ]]></description>
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		Sportverein Denkingen richtetam Freitag den "1. Sparkassen-Fu&#223;ball-Cup" f&#252;r D-Junioren aus<br>
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<![CDATA[
Sportverein Denkingen richtetam Freitag den "1. Sparkassen-Fußball-Cup" für D-Junioren aus


   
Die Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch organisiert zusammen mit dem SV Denkingen den "1. Sparkassen-Fußball-Cup" für D-Junioren. Er findet am Freitag, 25. Mai, von 17 bis 20 Uhr, auf dem Sportplatz Denkingen statt. Sportverein und Kreditinstitut wollen auf diesem Weg den Breitensport fördern Insgesamt haben sich zur Premiere acht Mannschaften aus Aach-Linz, Boll-Krumbach-Bietingen, Denkingen, Göggingen, Herdwangen-Schönach, Meßkirch, Pfullendorf und Stetten a.k.M. angemeldet. Dies zeigt, dass die Vereine großes Interesse an dem Turnier haben. Um 17 Uhr werden die Spiele von der Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch mit Vorstandsmitglied Carsten Knaus und Regionaldirektor Bernd Ruther sowie dem Jugendvorstand des SV Denkingen, Erwin Frick, eröffnet. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 14:12:46 +0100</pubDate>
         <title> Fehlgeleiteter Sattelzug richtet hohen Sachschaden an</title>
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         <description><![CDATA[  Ein von seinem Navi fehlgeleiteter Sattelzug hat in der Pfullendorfer Kernstadt am Montag, kurz nach 12 Uhr, hohen Sachschaden verursacht.  ]]></description>
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		Ein von seinem Navi fehlgeleiteter Sattelzug hat in der Pfullendorfer Kernstadt am Montag, kurz nach 12 Uhr, hohen Sachschaden verursacht.<br>
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Ein von seinem Navi fehlgeleiteter Sattelzug hat in der Pfullendorfer Kernstadt am Montag, kurz nach 12 Uhr, hohen Sachschaden verursacht.


   
Der 55-jährige Brummifahrer missachtete das Durchfahrtsverbot für Lkws über 7,5 Tonnen und gelangte so über die Hauptstraße in die Straße An der Mauer. An einer Engstelle fuhr sich das ohne Außenspiegel 2,60 Meter breite Fahrzeug schließlich fest und beschädigte dabei zwei Gebäude. Mithilfe der Polizei gelang es den Sattelzug wieder frei zu bekommen. Die Beamten lotsten den 55-Jährigen dann zu seinem Ziel in der Heiligenberger Straße. Im Unfallbericht sind 12000 Euro als Sachschaden vermerkt. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 09:36:49 +0100</pubDate>
         <title> Vandalismus erzürnt die Aach-Linzer</title>
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         <description><![CDATA[  Zum dritten Mal wurde ein saniertes Wegkreuz von Unbekannten zerst&#246;rt. Mit Spenden von mehr als 4000 Euro wurde das Kreuz bereits restauriert.  ]]></description>
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		Zum dritten Mal wurde ein saniertes Wegkreuz von Unbekannten zerst&#246;rt. Mit Spenden von mehr als 4000 Euro wurde das Kreuz bereits restauriert.<br>
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Zum dritten Mal wurde ein saniertes Wegkreuz von Unbekannten zerstört. Mit Spenden von mehr als 4000 Euro wurde das Kreuz bereits restauriert.


   
Das Wegkreuz auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Aach-Linz und Tautenbronn ist erneut beschädigt worden. Innerhalb zweier Jahre wurde diese Skulptur damit nun schon zum dritten Male ein Opfer sinnloser Zerstörungswut. Der erste Fall trug sich im Juni 2010 zu. Damals wurde das Metallkreuz abgerissen und der restliche Steinkörper von seinem Sockel gestoßen. Dadurch entstanden an dem Steinkreuz, das erstmals 1906 aufgestellt wurde, erhebliche Schäden. Da aber auch der Alterungsprozess seine Spuren am Steinkörper hinterlassen hatte entschied man sich für eine gründliche Reinigung der Oberflächen. Neben der Beseitigung der Schäden sorgte ein Unternehmen auch dafür, dass die Inschriften wieder lesbar gemacht wurden. Nach einem Aufruf im Pfarrblatt fanden sich spontan Spender für die Renovierungsaufwendungen. Neben einigen Privatleuten, dem Ortschaftsrat und der Vereinsgemeinschaft brachte die Pfarrgemeinde den Restbetrag für den knapp 5000 Euro teuren Reparaturaufwand zusammen. Im Herbst des vergangenen Jahres konnte dann das gute Stück auf seinem bisherigen Standplatz, auf einem Grundstück der Familie Berwarth, wieder aufgestellt werden. Doch allzu lange sollte das Glück keinen Bestand haben. Am 28. April dieses Jahres, zwischen 21 und 23 Uhr, wurde dann wiederum das Kreuz abgerissen und zu Boden geworfen. Aber damit hatte die Sache noch immer nicht sein unrühmliches Ende gefunden. In der Nacht des 12. Mai wurde das Wegkreuz wieder zum Ziel einer Hass-Attacke. Unbekannte stießen den Restkörper wiederum von seinem Sockel was zu weiteren Beschädigungen führte. Der Schaden dürfte sich abermals auf zirka 4000 Euro belaufen. Dem einen oder anderen Aach-Linzer ist jedenfalls beinahe zum Heulen zumute - angesichts der zunichte gemachten Spenden- und Hilfsaktion aber auch wegen dieser sinnlosen Form der Barbarei. Unklar ist derzeit, ob es nochmals gelingen wird, Spender für eine Reparatur zu finden und gleichfalls ob ein Aufstellen des Feldkreuzes am selben Ort dann gegebenenfalls wirklich sinnvoll wäre.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:08 +0100</pubDate>
         <title> Meister Hora macht den Anfang</title>
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		Der Start f&#252;r die &#246;ffentlichen Auff&#252;hrungen rund um das Momo-Projekt ist gegl&#252;ckt. Sechs Pfullendorfer Schulen beteiligen sich daran.<br>
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Der Start für die öffentlichen Aufführungen rund um das Momo-Projekt ist geglückt. Sechs Pfullendorfer Schulen beteiligen sich daran.


   
"Angestiftet" wurden die bis Donnerstag dauernden Theater-Tage von der ehemaligen Schulleiterin Theresia Eckert. Die Grundschüler der Klassen 3 und 4 aus Denkingen übernahmen am Sonntag die Eröffnung und zeigten eine tolle Darbietung. Die 24 aufgeweckten Jungen und Mädchen ernteten für ihr Spiel viel Beifall und reichlich Komplimente. Theatergruppenleiterin Inga Eger und Musiklehrerin Ilona Heigle können stolz auf ihre Schützlinge sein. Zunächst hieß Jörg-Peter Schmidt die Zuschauer auf dem Marktplatz willkommen. "Kinder sind die Menschen mit den größten Begabungen", stellte der Schauspieler fest. "Ich hatte die Ehre, ein wenig an dem Projekt beteiligt gewesen zu ein." Er dankte der Bürgerstiftung und der Stadt Pfullendorf sowie Gisela Franke für die finanzielle Unterstützung des Projekts, das als Teil des Kulturfestivals "Kufe 12" angelegt ist. Um dem Publikum schon mal den Mund auf kommende Aufführungen wässrig zu machen, wurde Schmidts Begrüßung immer wieder von Kurzauftritten unterbrochen. Der Chor der Kasimir Walchner Schule forderte singend dazu auf: "Mach mal langsam, nimm dir Zeit dich auszuruhen". Doch von wegen "das ist Luxus, das ist Lebensqualität" Diese Meinung teilten die beiden grauen Herren ganz und gar nicht. "Was stehen Sie hier so faul rum? Steigern Sie das Bruttosozialprodukt", herrschten sie das Publikum an. Zwei Schüler der Härleschule warnten indes mit Plakaten vor diesen dreisten Zeitdieben. Schließlich galt alle Aufmerksamkeit den Kindern aus Denkingen. Vom nachdenklichen Meister Hora über den besenschwingenden Beppo Straßenkehrer bis hin zu Momo - die Jung-Schauspieler zeigten keine Spur von Ängstlichkeit, selbstbewusst machten sie den Marktplatz zu ihrer Bühne. Gigi Fremdenführer dozierte gekonnt über die Geschichte Pfullendorfs. Und als die barfüßige Momo auf den Plan trat, meinte Gigi keck: "Wir finden eine Bleibe für dich, in Pfullendorf gibt es schließlich genug leerstehende Geschäfte." Köstlich auch der Schlagabtausch zwischen Maurer Nicola und Wirtin Nina. Zum Finale versammelten sich alle Mitwirkenden zu einem gemeinsamen Lied und verteilten Gerbera im Publikum. Man darf also gespannt sein, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Am heutigen Dienstag wollen von 13 bis 16 Uhr die Zeitdiebe der Realschule am Eichberg und der Kasimir Walchner Schule den Marktplatz unsicher machen. "Momos Zeit in Gefahr" heißt es morgen von 10.30 bis 12.15 Uhr, wenn die Härleschüler ihren Auftritt haben. Ein Ortswechsel von der Stadtmitte zum Staufer-Gymnasium ist am Donnerstag zu beachten. Dort werden die Schüler um 16 Uhr die Zeit befreien. Vom Gymnasium geht es gemeinsam zum Marktplatz, wo ab 17.30 Uhr das Abschlussfest steigt. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:07 +0100</pubDate>
         <title> Der Landsknecht spiegelt den Reichtum der Stadt wider</title>
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		Historische Rathausfenster: Die Wappenscheibe der Reichsstadt Ravensburg von Christoph Stimmer<br>
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Historische Rathausfenster: Die Wappenscheibe der Reichsstadt Ravensburg von Christoph Stimmer


   
Den Pfullendorfer Rathausneubau von 1525 mit einer Fensterstiftung als Wappenscheibe zu würdigen, war für die bis ins 16. Jahrhundert durch Leinwandhandel reich gewordene Freie Reichsstadt Ravensburg eine schöne symbolische Geste. Pfullendorf bezog von Ravensburger Händlern Leinenwaren, um sie in die Abtei Salem zu verkaufen, und erhielt dafür Salemer Wein, ein schon damals beliebtes und weitverbreitetes Getränk. Der Schaffhauser Glasbrenner Christoph Stimmer lässt die Ravensburger Wappenscheibe mit dem Wappen der Stadt Ravensburg durch einen Landsknecht überreichen. Der Tempel ist das Abbild des Zeitgeistes, die Renaissance als Wiedergeburt der Antike. Den Reichtum der Stadt Ravensburg spiegelt der Landsknecht in überreich zerschnittenem Wams in den Farben Gelb-Weiß. Das Wappen der Reichsstadt Ravensburg ist ein ungeteiltes Wappen mit weißer Grundierung. Es zeigt ein mit zwei Türmen bewehrtes, blaues Stadttor mit gelbem, hochgezogenem Fallgatter, Zeichen der Offenheit der Stadt. Der Soldat steht vor einem roten Tuch mit Granapfelmuster, im Hintergrund und an den Seiten rahmen Architekturteile, Säulen und Bögen die Szenerie. Die Wappenscheibe trägt am Fuß des Landknechtes den Schriftzug "Ravennspurg". Es handelt sich bei der Wappenscheibe um eine so genannte Kabinett scheibe oder Schweizerscheibe. Diese bemalten Wappenscheiben wurden anlässlich der Einweihung eines Hauses oder als Gastgeschenk dem Hausherrn überbracht und zierten dann mittig die Butzenscheiben in der Stube oder wie im Ratssaal die Fenster im Pfullendorfer Rathaus. Ihre Verbreitung hielt sich vom 14. bis zum 18. Jahrhundert am längsten in der Schweiz. Ravensburg entstand am Fuß der gleichnamigen, vom Bayernherzog Welf IV. um 1080 errichteten Burg. Ein Jahr vor dem Friedensschluss des Dreißigjährigen Krieg wurde sie niedergebrannt, um mit der Zeit zum Hauptsitz der Welfen aufzusteigen. Nach dem Sturz Heinrichs des Löwen 1180 kam der Ort an die Staufer. Mit deren Untergang 1268 wurde Ravensburg Reichsstadt. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:08 +0100</pubDate>
         <title> Altes Handwerk und neue Technik unter einem Dach</title>
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         <description><![CDATA[  Traditionsunternehmen Gr&#246;ner feiert Jubil&#228;um mit einem Tag der offenen T&#252;r  ]]></description>
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		Traditionsunternehmen Gr&#246;ner feiert Jubil&#228;um mit einem Tag der offenen T&#252;r<br>
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Traditionsunternehmen Gröner feiert Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür


   
Eigentlich besteht das Familienunternehmen Gröner bereits seit 126 Jahren. Doch da 2011 die Betriebserweiterung im Mittelpunkt stand, wurde das Jubiläum erst in diesem Jahr begangen. Und bei herrlichstem Wetter ließen sich die Aach-Linzer nicht lange bitten. Davon zeugten ein voll besetztes Festzelt im Hof und auch ein gesunder Andrang bei der Essens- und Getränkeausgabe sowie ständiger Betrieb an den verschiedenen Informationsständen. Natürlich trug auch der Auftritt der Musikkapelle Aach-Linz zum guten Besuch bei. Harald Gröner der vor elf Jahren die Verantwortung übernommen hat, zeigte sich mit dem großen Interesse sehr zufrieden. Überrascht wurde er aber auch von den vielen Bildern und Informationen, die sein Bruder Wolfgang zu diesem Anlass ausgegraben hatte und an Bildwänden den Besuchern präsentierte. "Manche der Dinge habe ich selber nicht gewusst", so sein Kommentar. Die Gäste waren an diesen Zeitzeugnissen sehr interessiert, zumal manche der Informationen auch zur Teilnahme am Gewinnspiel benötigt wurden. Zudem wurde für die Kinder mit Kinderreiten, Kinderschminken und Basteln auch einiges an Zeitvertreib angeboten. In der Schmiede konnte die Einrichtung und das Handwerkszeug für den Schmiedebetrieb hautnah bewundert werden. Für technisch Versierte ist es immer wieder interessant, die modernen Geräte mit denen der Anfangszeit der Schmiede zu vergleichen. Hochmodern natürlich die neue Waschstraße, mit der sogar Kleintransporter gereinigt werden können. Diese komplettiert das Angebot zusammen mit der Tankstelle, die 2002 neu errichtet wurde. Auch auf dem neuesten Stand der Technik zeigte sich die umfangreiche Ausstellung von Garten- und Forstgeräten. Diese Sparte liegt Harald Gröner auf Grund seiner Ausbildung zum Landmaschinentechniker im Blut. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 15:23:27 +0100</pubDate>
         <title> Momos Zeit ist in Gefahr</title>
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         <description><![CDATA[  Sch&#252;ler der Grundschule am H&#228;rle begeistern mit ihrem tollen Auftritt beim Theaterprojekt "Momo". Bildergalerie im Internet unter www.suedkurier.de  ]]></description>
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		Sch&#252;ler der Grundschule am H&#228;rle begeistern mit ihrem tollen Auftritt beim Theaterprojekt "Momo". Bildergalerie im Internet unter www.suedkurier.de<br>
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Schüler der Grundschule am Härle begeistern mit ihrem tollen Auftritt beim Theaterprojekt "Momo". Bildergalerie im Internet unter www.suedkurier.de


   
Den vierten Tag des schulübergreifenden Theaterprojektes "Momo" bestritt am Mittwoch die Grundschule am Härle. Kurzfristig musste wegen Regens der Veranstaltungsort vor dem Jugendhaus in die Schulturnhalle verlegt werden. Was die Zuschauer dort von den Eins- bis Viertklässlern auf der Bühne geboten bekamen, war absolut toll. Mit Vehemenz setzten sich dabei die Freunde von Momo ein, denn die Zeit der Titelheldin wurde durch die Zeitdiebe, die Männer in den grauen Anzügen gefährdet. Am Donnerstag endet das Projekt beim Staufer-Gymnasium, wo die Gymnasiasten ab 16 Uhr die "Befreiung der Zeit" darstellen. Ab 17.30 Uhr findet dann auf dem Marktplatz die Abschlussparty statt.  ]]>
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         <pubDate>Sun, 20 May 2012 16:29:13 +0100</pubDate>
         <title> Städtepartnerschaft: 200 Sänger stimmen "Hallelujah" an</title>
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		F&#252;nf Ch&#246;re feiern das St&#228;dtpartnerschafts-Jubil&#228;um zwischen Pfullendorf und Saint-Jean de Braye.<br>
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Fünf Chöre feiern das Städtpartnerschafts-Jubiläum zwischen Pfullendorf und Saint-Jean de Braye.


   
"Singen ohne Grenzen" - dieses Motto stand über dem Konzertabend anlässlich der Feiern zum 25-jährigen Bestehen der Partnerschaft zwischen dem französischen Saint-Jean de Braye und Pfullendorf. Fünf Chöre verwandelten die Stadthalle am Samstagabend in eine Stätte der Freundschaft. Ohne einen Ton gesungen zu haben, wurden schon die Gastchöre aus Frankreich "La Cantarelle" und "Arpeggio" lauthals und stürmisch begrüßt und beklatscht. "Bienvenue", grüßten sie musikalisch die Zuhörer unter Leitung ihres Dirigenten Bruno Brouquires. Und Bienvenu sagte auch Bürgermeister Thomas Kugler, als er die Gäste willkommen hieß. Die weitere Begrüßung ließ er dann jedoch von Heide Siegel übersetzen. Für sie war dieser Abend eine Art Abschied. "Nach vielen tollen Jahren zieht sich Heide Siegel aus der Hauptverantwortung in Sachen Partnerschaft zurück", sagte Thomas Kugler und dankte ihr für ihren unermüdlichen Einsatz. "Sie haben mitgeholfen, dass diese Partnerschaft eine solche Qualität hat", betonte Kugler. Mit Daniela Marx habe man eine "Freundin der Partnerschaft" gewonnen, die unkompliziert, freundlich und kompetent an die Sache herangehe. Was folgte war ein musikalisches Feuerwerk, ein Reigen bekannter französischer und deutscher Lieder, immer mit einer unbändigen Freude am Gesang, der sich schnell auf das Publikum übertrug. Besonders die älteren Zuhörer dürften sich über das alte Volkslied "Kein schöner Land", vorgetragen von den französischen Freunden, gefreut haben. Thomas Rieker leitete den Schulchor der Realschule, der großen Beifall für den Soloauftritt eines jungen Sängers mit "Can you feel the love tonight" erhielt. Applaus wie bei einem Popkonzert gab es auch für den Gesangverein Pfullendorf mit seinem Dirigenten Rainer Kempf und der Begleitung am Klavier durch Peter Frick-Brokamp. Beim temperamentvollen "Mama Loo" wackelten die Stuhlreihen. Beim Auftritt des Schulchores des Gymnasiums unter Leitung von Elisabeth Pfeffer und Pianist Berthold Schreiber "ploppte" und rockte der Saal bei "Lollipop" regelrecht mit. Angefeuert von "La Cantarelle" begann der Auftritt von "Chips & Flips". Die sind "Lost in France - in Love". Und so etwas wie ein "Markenzeichen", das die beiden Chöre verbindet ist Danyel Grards "Butterfly". Da konnte es nur noch "Hallelujah" heißen. Bei diesem Song von Leonhard Cohen standen rund 200 Sänger auf der Bühne. "Eine würdige Feier unserer 25-jährigen Partnerschaft", lautete Thomas Kuglers Fazit am Ende des Konzertes. Und beim Stehempfang im Foyer wollte die Musik einfach nicht ver- klingen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 12:02:23 +0100</pubDate>
         <title> Ein goldener Engel als Freundschaftsgeschenk</title>
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         <description><![CDATA[  Derzeit weilt eine 80-k&#246;pfige Delegation aus der franz&#246;sischen Stadt Saint Jean de Braye in Pfullendorf, um das 25-j&#228;hrige Bestehen der St&#228;dtepartnerschaft zu feiern.  ]]></description>
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		Derzeit weilt eine 80-k&#246;pfige Delegation aus der franz&#246;sischen Stadt Saint Jean de Braye in Pfullendorf, um das 25-j&#228;hrige Bestehen der St&#228;dtepartnerschaft zu feiern.<br>
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Derzeit weilt eine 80-köpfige Delegation aus der französischen Stadt Saint Jean de Braye in Pfullendorf, um das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zu feiern.


   
In wahrlich historischem Ambiente des "Alten Hauses" fand am Samstagvormittag der offizielle Festakt zum Bestehen der mit 25 Jahren noch jungen Partnerschaft zwischen Pfullendorf und Saint Jean de Braye statt. Als "Brücken der Verständigung" bezeichnete Bürgermeister Thomas Kugler die 1980 mit dem ersten Schüleraustausch angestoßene Partnerschaft, die am 1. Mai 1987 offiziell gemacht wurde. Auch im Zeitalter von Internet und Facebook mit ihren virtuellen Freunden sei die persönliche Begegnung entscheidend für die Begründung tatsächlicher Freundschaften, überreichte der Rathauschef als Gastgeschenk eine von Peter Klink angefertigte Nachbildung des Posaunenengels. Diese Partnerschaft werde getragen von Werten des "Teilens und der Toleranz", erinnerte David Thiberge, seit 2008 Bürgermeister der französischen Partnerstadt, an die Anfänge. Das krisengeschüttelte Europa brauche alle Menschen, sprach Thiberge auch von der Angst, dass Frankreich stets in Gefahr sei, sich "auszuschließen". Entscheidend für ein starkes Europa ist nach seiner Überzeugung, dass alle miteinander reden und zusammenarbeiten. Im Anschluss verteilten die Gäste aus Frankreich noch Geschenke an die Organisatoren und hoben immer wieder die Verdienste von Heide Siegel, als Dolmetscherin und "Motor" der deutsch-französischen Freundschaft hervor.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:48 +0100</pubDate>
         <title> Beschuldigte nimmt Einspruch nach Unterredung zurück</title>
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		Unfall zwischen Aach-Linz und Pfullendorf wird vor dem Amtsgericht verhandelt.<br>
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Unfall zwischen Aach-Linz und Pfullendorf wird vor dem Amtsgericht verhandelt.


   
Der Zusammenstoß zweier Autos an einem winterlichen Januarmorgen zwischen Aach-Linz und Pfullendorf wurde vor dem Amtsgericht Sigmaringen juristisch aufgearbeitet. Der Unfallverursacher, der laut damaligem Polizeibericht wegen überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle verlor und den Unfall verursachte, hatte gegen einen Strafbefehl von 20 Tagessätzen zu je 40 Euro Einspruch eingelegt. Der Fahrer des anderen Autos hatte beim Zusammenstoß Prellungen erlitten und so lautete die Anklage auf fahrlässige Körperverletzung. Trotz erlaubter 100 km/h sei er nur mit 80 km/h gefahren, gab er vor Gericht zu Protokoll. Des Weiteren habe der entgegenkommende Fahrer von weitem gesehen, dass er ins Trudeln geraten sei. "Er hätte genügend Zeit gehabt, zu reagieren und den Zusammenstoß zu verhindern", erklärte der 58-jährige selbstständige Lastwagenfahrer. Außerdem sei die Straße vereist gewesen, da montags in Pfullendorf wie der gesamten Region nicht rechtzeitig gestreut werde. Diese Bemerkung veranlasste Staatsanwältin Braun darauf hinzuweisen, dass Mitte Januar Winterzeit sei und er den Witterungsbedingungen entsprechend fahren müsse. "Sind 80 km/h vorsichtig?", fragte sie energisch. Richterin Sarah Hausmann attestierte dem Beschuldigten, nicht rücksichtslos gefahren zu sein und der erste Strafbefehl bewege sich deshalb mit einer Gesamtsumme von 800 Euro im unteren Rahmen. Vor dem Sigmaringer Gericht werde nur über die Körperverletzung und über kein Verkehrsdelikt verhandelt. "Auch mit 30 km/h hätte ich die Rutschpartie nicht verhindern können", hakte der Beschuldigte nach und sein Verteidiger wertete den Unfall als "unvorhergesehenes Ereignis". Verständnis zeigten Richterin und Staatsanwältin, dass bei winterlichen Verhältnissen immer eine Unfallgefahr besteht. "Das kann jedem passieren, aber dann muss man auch dafür gerade stehen", wurde die Anklagevertreterin energisch und wies drauf hin, dass der 58-Jährige im Verkehrszentralregister mit zwei Eintragungen aufgeführt sei. Über die Höhe des Strafbefehls könne man reden. Daraufhin bat der Verteidiger um eine Unterbrechung und nach kurzer Unterredung nahm der Beschuldigte seinen Einspruch zurück. Angesichts des geringen Verdienstes von monatlich 800 bis 900 Euro reduzierte die Staatsanwaltschaft das Strafmaß auf 20 Tagessätze  30 Euro. Richterin Hausmann folgte der Vorgabe und setzte eine monatliche Rate von 50 Euro fest. Der als Zeuge geladene zweite Fahrer musste nicht aussagen. Die Kosten des Verfahrens wurden dem Beschuldigten auferlegt. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:49 +0100</pubDate>
         <title> Aktiv in Korsika mit Charlotte Zoller</title>
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		Charlotte Zoller organisiert zum zehnten Mal eine Reise nach Korsika.<br>
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Charlotte Zoller organisiert zum zehnten Mal eine Reise nach Korsika.


   
Zum zehnten Mal in Folge machten sich 54 Wanderfreunde voller Spannung und Erwartungen auf den Weg, um mit Charlotte Zoller im "Feriendorf zum Störrischen Esel", das eigentlich "Club Alpin Autrichien" heißt, auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika eine Woche Urlaub zu verbringen. Die Vorstellungen und Wünsche waren wie immer sehr differenziert, trotzdem fand jeder sein auf ihn passend zugeschnittenes Aktivprogramm, das bei herrlichem Frühlingswetter für erlebnisreiche Tage sorgte, teilt die Veranstalterin mit. Die Insel war übersät von einem Blütenmeer in der duftenden und farbenfrohen Macchia. Mit einem voll besetzten Reisebus mit Kofferanhänger ging es zum Flughafen nach Memmingen, um dort das Flugzeug für den 58 Minuten-Flug nach Calvi zu besteigen, wo die Gruppe bei strömendem Regen landete. Die Gästereferenten des Feriendorfs begrüßten die Pfullendorfer in bekannter Herzlichkeit und geleiteten sie zu ihrem Domizil, wo ein korsischer Begrüßungstrunk auf sie wartete, berichtet Zoller. Die große Überraschung am anderen Morgen war tiefblauer, wolkenloser Himmel und strahlender Sonnenschein. Gleich nach dem Frühstücksbuffet konnte es losgehen mit dem Aufstieg zur "Madonna de la Serra" und hinab in das Städtchen Calvi. Wem der Aufstieg zu steil war, konnte auf halber Höhe einen Panoramaweg durch Blüten und Weinberg genießen oder sich der historischen Stadtführung anschließen. Anderntags lernte man bei einem Busausflug die schmucken Bergdörfer der Balagne im Hinterland kennen. Nachmittags war relaxen am Pool oder schon ein Sprung ins kühle Meer angesagt. Eine zweitägige Bustour hatte Charlotte Zoller bestellt, als Höhepunkt für "zehn Jahre Korsikareise mit Lottchen". Sie führte über die ganze Insel von Calvi nach Corte, Ajaccio, Filitosa, Sartne bis zur Südspitze nach Bonifacio. Die Zurückgebliebenen hatten keine Langeweile. Wanderungen, Radtouren, Bootsfahrt, eine Flusswanderung oder die Besteigung des Hausbergs standen auf dem Programm. Am Freitag waren alle wieder beisammen und so ging es zur schon traditionellen "Klippenwanderung". Das Meer war nicht allzu bewegt, so war das Klippenhüpfen ein wahrer Genuss. Kurt Müller, der Direktor des Feriendorfs, überraschte die Wanderer am Genuesenturm zur Mittagszeit mit einem Kofferraum voller korsischem Wein und Gebäck. Für den Rückweg stand ein Bus bereit, aber einige der Wanderer zogen es vor, zu Fuß bis ins Feriendorf zu wandern, was allerdings einige Probleme aufwarf. Der Fluss, den es zu queren galt, hatte durch den Regen der vergangenen Woche Hochwasser. Wer sich nicht entscheiden konnte, bis zur Brust durchs Wasser zu waten, suchte sich einen Umweg über die Autostraße. Ein paar Frauen, die noch unentschlossen am Ufer standen, erhielten Hilfe von Soldaten der Fremdenlegion, die dort ihre Kaserne hat. Sie kamen mit einem Schlauchboot angerudert und setzten die Wanderer über an die andere Flussseite, berichtet Zoller. Allabendlich gab es in der Spelunca Film, Vortrag, Korsische Lifemusik, Klassische Musik unter dem Konzertbaum unter freiem Himmel, fährt Zoller in ihrem Bericht von der zehnten Korsikareise fort. In der "Bergerie" traf sich die Gruppe zur gemeinsamen Hüttengaudi mit dem Duo "Max und Inge", dieses Jahr erweitert durch die Ukulele mit Elmar Hahn. Wieder konnte Direktor Müller kleine Eselabzeichen verteilen für drei-, sechs- und neunmalige Besuche im Feriendorf. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> Vereinbarung mit Kindergarten</title>
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		In der j&#252;ngsten Ratssitzung wurde eine neue Betriebskostenvereinbarung f&#252;r den Waldorfkindergarten Lautenbach beschlossen. Demnach wird sich die Gemeinde r&#252;ckwirkend zum 1. Januar 2009 zu 63 Prozent an den Betriebskosten beteiligen.<br>
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In der jüngsten Ratssitzung wurde eine neue Betriebskostenvereinbarung für den Waldorfkindergarten Lautenbach beschlossen. Demnach wird sich die Gemeinde rückwirkend zum 1. Januar 2009 zu 63 Prozent an den Betriebskosten beteiligen.


   
Zusätzlich erhält Einrichtung ab 1. Januar 2012 für jedes Kind aus der Gemeinde einen pauschalen Zuschuss von 350 Euro. Werner Knoop wollte eine höhere Beteiligung durchsetzen, doch Gislar Klaiber konterte, dass man keine Konkurrenz zu den eigenen Einrichtungen schaffen dürfe. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:42 +0100</pubDate>
         <title> Für diese Feier ist den Gästen kein Weg zu lang</title>
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		Feuerwehr l&#228;dt zu gro&#223;em Fest ein und gedenkt der Gr&#252;ndung vor 75 Jahren<br>
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Feuerwehr lädt zu großem Fest ein und gedenkt der Gründung vor 75 Jahren


   
Rechtzeitig zum 75-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Großstadelhofen hatten die Eisheiligen an Christi Himmelfahrt ihr Kälteregiment abgetreten. Es war ein Feiern im schönsten Sonnenschein unter freiem Himmel und im kleinen Festzelt am Dorfgemeinschaftshaus. Der Dorfmittelpunkt war ein großer Biergarten, in dem sich 600 Gäste zusammen mit den Helfern in aller Ruhe niederließen, so wie es wohl nur bei der Gründung am 8. Mai 1937 möglich war. Der Tag des Erinnerns begann morgens um 9 Uhr auf dem Jakobsweg. Befreundete Wehren aus Pfullendorf, Aach-Linz, Denkingen, Otterswang, Burgweiler, Herdwangen, Mottschieß und Zell trafen sich am Feldkreuz auf halbem Weg nach Aftholderberg, um sich nach einer kurzen geistlichen Einkehr mit Pfarrer Meinrad Huber auf den Weg zum Festort zu machen. Nach einer Messe im gut gefüllten Festzelt stellte Kommandant Michael Kaltenbach den meist geladenen Gästen seine Wehr vor. Sie zähle 20 aktive Feuerwehrmänner und eine aktive Frau. Als Feuerwehrfahrzeug verfüge die Wehr über ein LF 8. Zusammen mit der Feuerwehr Denkingen bilde sie den Löschbezirk Süd der Stadt Pfullendorf. Die ihm seit einem Jahr unterstellte Wehr, erklärte Kaltenbach, sei gut aufgestellt. Als erster Redner dankte Bürgermeister Thomas Kugler der Wehr für ihren tollen Dienst, dem sie sich seit 75 Jahren verschrieben habe. Es sei ein Dienst am einzelnen Menschen und der Gesellschaft. Als Zeichen der Beständigkeit wertete Kreisbrandmeister Michael Hack den Umstand, dass es in den 75 Jahren nur sechs Kommandanten gegeben habe. Sechs Wehrmänner zeichnete er mit dem silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen aus, Alfons Walk aus Aach-Linz erhielt die goldene Ehrennadel. Die Freude ins Gesicht geschrieben war dem Gesamtkommandanten Dieter Müller bei der Überreichung einer Schleife. Das Feiern hielt an mit musikalischen und tänzerischen Auftritten. Viel zu lachen gab es beim Auftritt mit der historischen Feuerwehrspritze aus Denkingen. ]]>
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