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    <title>suedkurier.de - Pfullendorf</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:41 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:41 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 14:13:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Stadt prüft Schutz vor Terroranschlägen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/stadt-prueft-schutz-vor-terroranschlaegen;art372570,12511805 ]]></link>      <description><![CDATA[  Es gibt verschiedene technische Lösungen, die angeschaut werden. Sie kosten aber viel Geld. Worauf sich die Veranstalter einstellen müssen.  ]]></description>
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          Es gibt verschiedene technische Lösungen, die angeschaut werden. Sie kosten aber viel Geld. Worauf sich die Veranstalter einstellen müssen.<br>
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        Es gibt verschiedene technische Lösungen, die angeschaut werden. Sie kosten aber viel Geld. Worauf sich die Veranstalter einstellen müssen.



        <p>Vor Terroranschlägen sind keine Kommunen gefeit – auch nicht eine Kleinstadt wie Pfullendorf. Um aber auf etwaige Anschläge vorbereitet zu sein, prüft die Stadtverwaltung derzeit mehrere technische Sicherheitsvorkehrungen, um bei größeren Veranstaltungen geschützt zu sein. „Wir haben dieses Thema auf dem Schirm“, sagt Pfullendorfs Hauptamtsleiter Simon Klaiber auf Nachfrage des SÜDKURIER, wenngleich es noch keine pragmatische Lösung gibt.</p> <h2>Aufgabe von Bund und Länder</h2> <p>Klaiber sagt auch, dass der Terrorschutz in erster Linie Aufgabe von Bund und Ländern sei. Dennoch will die Stadt Pfullendorf dieses Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen, weshalb bei größeren Veranstaltungen die Sicherheit der Menschen gewährleistet werden soll. So errichteten beispielsweise an der diesjährigen Fasnet mehrere Narrenzünfte in Absprache mit dem Ordnungsamt und der Polizei ihre Fahrzeugsperren entlang der Umzugsstrecke. Beim Adventszauber am 5. und 6. Dezember werden die Pflanzenkübel als Hindernis aufgestellt. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es jedoch nicht.</p> <h2>Finanziell nicht leistbar</h2> <p>Klaiber teilt indes auch mit, dass sich das Ordnungsamt verschiedene technische Lösungen anschaut, von denen unklar ist, ob sie überhaupt umgesetzt werden. Denkbar sind zum einen versenkbare Poller wie sie in vielen Großstädten schon eingesetzt werden, mobile Fahrzeugbarrieren, die beim Durchfahren ihre Krallen ausfahren, damit die Autos nicht mehr fahrtüchtig sind, oder auch Betonblockaden. „Es gibt viele Möglichkeiten“, ergänzt Klaiber. Allerdings seien alle technischen Lösungen, die zur Option stehen, mit hohen Kosten verbunden. Zwischen 120.000 und 150.000 Euro müsste die Stadt für eine mobile Zufahrtssperre bezahlen. „Mit einer ist es aber nicht getan, weil für die Stadt Pfullendorf mit ihren vielen Zugangsstraßen mehrere solcher Sperren notwendig wären“, ergänzt Klaiber. Das sei finanziell derzeit nicht leistbar.</p> <h2>Passendes Konzept muss erstellt werden</h2> <p>Die Stadt will sich trotzdem weiter mit dieser Thematik auseinandersetzen und gemeinsam mit den Veranstaltern ein passendes Schutzkonzept erstellen. „Wir wollen dabei nicht zu rigoros sein, weil wir nicht wollen, dass größere Veranstaltungen deshalb abgesagt werden“, so Klaiber.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Polizei "Innere Sicherheit" Verkehrspolitik Vorbeugung thema-sicherheit-kriminalitaet thema-verkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Stadt prüft Schutz vor Terroranschlägen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:47:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[„Gardi Zero“ zum Staunen und Grübeln  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/gardi-zero-zum-staunen-und-gruebeln;art372570,12511108 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gardi Hutter gastiert bei Abschiedstournee in Pfullendorf und thematisiert Liebe, Geburt und Tod.  ]]></description>
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          Gardi Hutter gastiert bei Abschiedstournee in Pfullendorf und thematisiert Liebe, Geburt und Tod.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gardi Hutter gastiert bei Abschiedstournee in Pfullendorf und thematisiert Liebe, Geburt und Tod.



        <p>Die Grande Dame der Clownerie Gardi Hutter zeigte in der Pfullendorfer Stadthalle auf ihrer Abschlusstournee das Programm „Gardi Zero“. In der Stauferstadt war sie in den vergangenen Jahren mehrfach zu sehen und wurde stets bejubelt. Vor großem Publikum führte die Clownin vor Augen, mit wie wenig Accessoires sie die unterschiedlichsten Szenerien zum Leben zu erwecken vermag, da ihre Mimik und Gestik geradezu sprechend sind. Das Programm war geprägt von poetischen, malerischen Momenten, welche durch Lichteffekte und Musik betont wurden, von Lustigem und Überraschendem, aber auch von Szenen, die irritierten. Zum Abschluss erhielt sie großen Applaus für ihr Lebenswerk.</p> <h2>Gerangel mit dem Platzanweiser</h2> <p>Bereits vor dem Start der Aufführung mischte sich Gardi Hutter als ältere Dame mit langer schwarzer Robe, einem schwarz-roten Hut und Pelzmuff unter das ankommende Publikum in der Stadthalle und versuchte immer wieder, ohne Ticket den Saal zu betreten.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Gardi Hutter</span><span>Die 72-jährige Gardi Hutter ist eine Schweizer Schauspielerin, Autorin und Clown-Komödiantin. Seit 1981 tourt sie mit ihrem eigenen „Clownesken Theater“ durch 35 Länder. An der Schauspiel-Akademie Zürich absolvierte sie eine Schauspiel- und Theaterpädagogik-Ausbildung. Auch auf der Pfullendorf Bühne war sie mehrfach zu Besuch. Mit „Gardi Zero“ verabschiedet sie sich von ihrem Publikum.</span></label></div> <p>Es entstand ein lustiges Hin und Her zwischen dem sogenannten Kontrolleur und der Eindringenden, die sich einiges einfallen ließ, um ihn zu überlisten. Auf der Bühne ging das Spiel weiter, bis die Dame mit einem Tierfauchen alle von oben vertrieb.</p> <h2>Große clowneske Kunst</h2> <p>Dass man das Gedicht „Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe wunderbar pantomimisch umsetzen kann, bewies Gardi Hutter mit großer clownesker Kunst und starker Wandlungsfähigkeit. Um den Ritt darzustellen, verwandelte sie ihren Pelzschal kurzerhand in einen Pferdehals und -kopf. Leichtfüßig sprang die 72-Jährige immer mal wieder von der Bühne, um das Publikum in ihre Szenen einzubeziehen. Da galt es, das Kind des Erlkönigs zu übernehmen und zu streicheln oder Julias Romeo zu küssen.</p> <h2>Outfit und mimische Nuancen</h2> <p>Mit wenigen Kniffen wandelte die Clownin ihr Outfit, um in eine neue Szene zu wechseln. Großartig waren die ruhigen Sequenzen, in denen minimale mimische Nuancen eine starke Kraft entfalteten, welche Musik und Lichteffekte untermalten.</p> <p>Sie performte beispielsweise eindrucksvoll, wie ein Tränenfluss allmählich das Wasser um sie herum ansteigen ließ, bis sie darin untertauchte. Das Publikum spürte die Stille und Ruhe unter Wasser, in welcher die Clownin immer wieder nach dem imaginären Mundstück einer Taucherflasche griff, um mit schlürfenden sphärischen Geräuschen ein paar Atemzüge zu nehmen.</p> <h2>Szenen sind teilweise aggressiv und hektisch</h2> <p>Vom Fressen und Gefressenwerden handelte eine weitere Szene, in welcher Gardi Hutter in mehrere Rollen schlüpfte und diese miteinander agieren ließ. Es begann mit einem fröhlichen Würmchen, das vom Vogel gefressen wird, über eine Katze, die aufgrund des frechen siegessicheren Vogels immer wütender wird, bis sie ihn tatsächlich erwischt, zu einem „Monster“, oder was immer es gewesen sein mag, welches in einen imaginierten Panzer steigt und um sich schießt, bis alles Leben ausgelöscht ist.</p> <p>Die Hektik und auch Aggression dieser Szenen waren schwer zu ertragen. Sogar noch nach der Aufführung beschäftigten diese das Publikum weiter, denn das Lachen blieb einem geradezu im Hals stecken.</p> <h2>Eine große Clown-Komödiantin verabschiedet sich</h2> <p>Die letzte Szene im Programm, in der Spermien um ein Ei für die Befruchtung kämpften, war wiederum lustig. Ein Spermium kündigte sich mit einer Fanfare an, eines kam angeritten, das nächste klingelte förmlich. Es siegte ein Kreatives, das sein Schwänzchen zu einem Propeller werden ließ. Danach befand sich Gardi Hutter in einer weißen Stoffblase, welche die Gebärmutter darstellte. Die Fäuste und Arme, die sich darunter bewegten, deuteten das werdende Leben an. Gleichzeitig mit der Geburt endete „Gardi Zero“, das Abschlussprogramm der großen Clown-Komödiantin. Sie erhielt viel Applaus vom Publikum, doch etliche fühlten sich noch unter dem Eindruck der befremdlichen Szenen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kleinkunst Schauspiel Tanz thema-kultur-theater]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[„Gardi Zero“ zum Staunen und Grübeln]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 12:29:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diese Imbissbetreiberin ist eine Kämpferin  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/miras-balkangrill-steht-auf-dem-busbahnhof;art372570,12511066 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mira‘s Balkangrill steht auf dem Parkplatz beim Busbahnhof in Pfullendorf. Nach den Ferien hofft sie auf bessere Umsätze. Es ist nicht ihr erster Standort.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mira‘s Balkangrill steht auf dem Parkplatz beim Busbahnhof in Pfullendorf. Nach den Ferien hofft sie auf bessere Umsätze. Es ist nicht ihr erster Standort.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/miras-balkangrill-steht-auf-dem-busbahnhof;art372570,12511066]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mira‘s Balkangrill steht auf dem Parkplatz beim Busbahnhof in Pfullendorf. Nach den Ferien hofft sie auf bessere Umsätze. Es ist nicht ihr erster Standort.



        <p>Dieser Standort ist nicht zu übersehen: Seit einer Woche steht Mira‘s Balkangrill auf dem Parkplatz beim Busbahnhof in Pfullendorf. „Ich teste die nächsten Wochen, ob sich dieser Standort rentiert“, sagt Betreiberin Mira Kasumovic.</p> <h2>Einbrüche am alten Standort</h2> <p>Die 60-jährige Serbin und ihr Mann Boban sind Stehaufmännchen. Als die beiden vor knapp zehn Jahren ihren ersten Imbissstand auf dem Parkplatz des früheren Kaufhaus X – jetzt Drogeriemarkt dm – aufgestellt hatten, wurde dreimal innerhalb von sechs Wochen in den Imbisswagen eingebrochen. Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie folgte der nächste Rückschlag, für den das Ehepaar nichts konnte. „Wir sind aber Kämpfer“, sagt Boban Kasumovic.</p> <h2>Wechsel nach Aach-Linz</h2> <p>Nach der Pandemie wurde Mira‘s Balkangrill nicht mehr auf dem Kaufhaus X-Parkplatz, sondern in Aach-Linz auf dem Firmengelände von Pfullendorfer Torsysteme aufgestellt. Es folgte der nächste Standortwechsel ins Gewerbegebiet Hesselbühl in Pfullendorf, wo der Imbiss für ein paar Stunden am Tag geöffnet hat. „Wir haben hier sehr viele Stammkunden – vor allem von der Firma Ummenhofer“, so Mira Kasumovic. Doch als ihr von der Pfullendorfer Verwaltung mitgeteilt wurde, dass sie ihr Werbeschild an der Straße abhängen muss, ließen die Umsätze nach.</p> <h2>Wirtschaftsförderer macht Vorschlag</h2> <p>Also hielt Mira Kasumovic weiter Ausblick nach einem alternativen Standort in Pfullendorf, ohne jedoch den Standort im Gewerbegebiet Hesselbühl aufzugeben. Wirtschaftsförderer Bernd Mathieu schlug ihr daher den Standort beim Busbahnhof vor, auf dessen Parkplatz nun sicher für die nächsten drei Woche Mira‘s Balkangrill steht. „Die erste Woche war nicht so gut“, sagt sie im Gespräch mit dem SÜDKURIER.</p> <h2>Hoffen auf die vielen Schüler</h2> <p>Es war auch aber eine Ferienwoche, in der die Schüler als Konsumenten fehlten, die bei Mira‘s Balkangrill von montags bis freitags von 11 bis 17 Uhr Gyros, Burger, Hacksteak oder Pommes essen können. „Ich hoffe, dass das Geschäft jetzt wieder anzieht.“ Für sie sei der Parkplatz beim Busbahnhof eine Testphase, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob der Standort von Fahrgästen und Busfahrern angenommen wird. „So schnell kriegt uns niemand klein“, sagt indes ihr Mann.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Stadt Einzelhandel Betriebsauflösung thema-heimat-stadtentwicklung thema-wirtschaft-branchen-einzelhandel thema-wirtschaft-unternehmen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Diese Imbissbetreiberin ist eine Kämpferin]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 12:03:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SC Pfullendorf wählt Stadionsprecher zum neuen Vize  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/sc-pfullendorf-waehlt-stadionsprecher-zum-neuen-stellvertreter;art372570,12510539 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mitglieder stimmen bei der Hauptversammlung für Hans-Peter Langer ab. Karl Fritz bleibt Vorsitzender des Sportclubs. So ist der Verein finanziell aufgestellt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mitglieder stimmen bei der Hauptversammlung für Hans-Peter Langer ab. Karl Fritz bleibt Vorsitzender des Sportclubs. So ist der Verein finanziell aufgestellt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/sc-pfullendorf-waehlt-stadionsprecher-zum-neuen-stellvertreter;art372570,12510539]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mitglieder stimmen bei der Hauptversammlung für Hans-Peter Langer ab. Karl Fritz bleibt Vorsitzender des Sportclubs. So ist der Verein finanziell aufgestellt.



        <p>Der SC Pfullendorf hat bei seiner Hauptversammlung am Freitagabend im Stadion-Restaurant den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden neu besetzen können. Hans-Peter Langer wurde zum Nachfolger von Robert Hermanutz gewählt, der bereits vor einem Jahr aus dem Amt ausgeschieden war. Vorsitzender des SCP bleibt Karl Fritz, der den knapp 50 anwesenden Mitgliedern darüber berichtete, dass auch weiterhin am Sparkurs festgehalten werde.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Wenn keiner etwas macht, dann passiert auch nichts.“</blockquote> <span>Hans-Peter Langer, stellvertretender Vorsitzender</span></div> <p>Hans-Peter Langer kennt den SC Pfullendorf schon als kleines Kind, spielte selbst Fußball, wenngleich er talentfrei gewesen sei, sagte der 44-Jährige, als er sich den Mitgliedern des SCP kurz vorstellte. Seine Stimme ist bekannt, schließlich ist Langer auch Stadionsprecher bei den Heimspielen. Der Vorsitzende Karl Fritz und der ebenfalls wiedergewählte Geschäftsführer Hans-Jürgen Rupp suchten das Gespräch mit ihm, weil die Stelle des stellvertretenden Vorsitzenden seit einem Jahr vakant war. Und Langer wollte seinem Heimatverein, der ihm am Herzen liege, nicht im Stich lassen. „Wenn keiner etwas macht, dann passiert auch nichts“, sagte Langer, der anschließend mit überwältigender Mehrheit gewählt wurde. Auch alle anderen Vorstandsmitglieder erhielten bei der Abstimmung das Vertrauen, machen für die nächsten beiden Jahre weiter. Nur das Amt des dritten Vorsitzenden, das bislang Ulrich Körner inne hatte, wurde nicht mehr besetzt. Körner bleibt dem SCP jedoch als Beisitzer erhalten.</p> <h2>Nicht auf Rosen gebettet</h2> <p>Finanziell ist der SCP nach wie vor nicht auf Rosen gebettet, wie dem Bericht von Kassierer Oliver Briehl zu entnehmen war. Einnahmen in Höhe von 553.000 Euro stehen Ausgaben von 640.000 Euro entgegen, sodass das Ergebnis einen Jahresfehlbetrag von 87.000 Euro zur Folge hat und der Kassenstand zum 30. Juni 2025 gerade einmal 3750 Euro beträgt. „Das Geschäftsjahr hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht“, sagte Briehl.</p> <h2>Schweizer Firma steigt als Trikotsponsor ein</h2> <p>Das meiste Geld – 293.000 Euro – fließt durch die Sponsoren in die Kasse. Der größte Ausgabeposten sind die Gehälter für Spieler und Trainer in Höhe von 341.000 Euro. Hinzu kommen Sozialabgaben von knapp 64.000 Euro. „Die finanzielle Situation bleibt angespannt, weshalb wir von unserem strikten Sparkurs nicht abweichen werden“, ergänzte Karl Fritz, der dennoch davon überzeugt davon ist, dass es in den kommenden Jahre finanziell besser werde, zumal zu Beginn der Saison 2025/2026 die Firma Inovista aus der Schweiz als neuer Trikotsponsor für die erste und die zweite Mannschaft eingestiegen ist.</p> <h2>Wintervorbereitung am Gardasee</h2> <p>Die sportliche Situation der beiden aktiven Mannschaften bewertete Beisitzer Josef Hatzing, der noch einmal auf die vergangene Saison zurückblickte, als die erste Mannschaft in der Verbandsliga zur Winterpause auf einem Abstiegsplatz stand. Die Talfahrt konnte durch ein Trainerwechsel gestoppt werden – Helgi Kolvidsson kam für Andreas Keller. „Wir konnten das Ruder noch einmal herumreißen“, sagte Hatzing, für den das Trainingslanger in der Wintervorbereitung am Gardasee entscheidend gewesen sein, weil dadurch die Kameradschaft gefördert worden sei. Aktuell steht der SCP in der Verbandsliga auf dem 7. Tabellenplatz, die zweite Mannschaft, personell ausgedünnt durch viele verletzte Spieler, belegt in der Bezirksliga den 14. Platz.</p> <h2>Jugend ist gut aufgestellt</h2> <p>Gut aufgestellt ist indes nach dem Bericht des Jugendkoordinators Julian Mattes der Nachwuchs des SCP mit 200 Jugendspielern, von denen viele aus auswärtigen Vereinen kommen, um sich in Pfullendorf in den höheren Spielklassen weiterentwickeln zu können. Mittlerweile steht auf dem neuen Kunstrasenplatz auch eine Verkaufshütte, um die Zuschauer während der Spiele bewirten zu können. Bürgermeister Ralph Gerster machte in seinem Grußwort deutlich, dass der Bau des neuen Kunstrasens unter den jetzigen finanziellen Bedingungen in Zeiten von klammen Kassen in den Kommunen vermutlich vom Gemeinderat nicht mehr genehmigt worden wäre. Gerster zerschlug sämtlich Hoffnungen, dass in die Infrastruktur im Tiefental weiter investiert werde. „Das war vorerst die letzte große Investition in den Sport. Weitere Maßnahmen kann man sich abschminken.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Sportfunktionär Verein Sportsponsoring thema-sport-mensch thema-sport thema-heimat-verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[SC Pfullendorf wählt Stadionsprecher zum neuen Vize]]></dc:rights>
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    </item>
    <item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:28:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diese einzigartige Location macht wieder auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/pfullendorfer-felsenkeller-oeffnet-bald-wieder-das-erwartet-die-gaeste-im-gewoelberestaurant-05-11-25;art372570,12509351 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Felsenkeller in Pfullendorf hat einen neuen Pächter. Edmon Anti eröffnet das Gewölberestaurant Mitte November. Das erwartet die Gäste.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Felsenkeller in Pfullendorf hat einen neuen Pächter. Edmon Anti eröffnet das Gewölberestaurant Mitte November. Das erwartet die Gäste.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/pfullendorfer-felsenkeller-oeffnet-bald-wieder-das-erwartet-die-gaeste-im-gewoelberestaurant-05-11-25;art372570,12509351]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Felsenkeller in Pfullendorf hat einen neuen Pächter. Edmon Anti eröffnet das Gewölberestaurant Mitte November. Das erwartet die Gäste.



        <p>Der Felsenkeller im Hotel Adler hat einen neuen Pächter: Edmon Anti eröffnet Mitte November das Restaurant im Sandstein-Naturkeller aus dem Mittelalter. „Ich freue mich riesig darauf“, sagt der Gastronom, der auch Eddy‘s U-Bar und im Sommer den Kiosk im Waldfreibad betreibt.</p> <h2>Ritteressen und private Feiern</h2> <p>So richtig geschlossen war der Felsenkeller in der Vergangenheit eigentlich nicht, aber geregelte Öffnungszeiten gab es dennoch nicht. „Der Felsenkeller wurde hin und wieder für Ritteressen oder größere private Feiern ab 20 Personen gebucht“, sagt Thomas Schäll im Gespräch mit dem SÜDKURIER. Schäll hatte vor sechs Jahren das Flair-Hotel mit Zimmern und dem Gewölbekeller der Familie Nusser abgekauft. Dass der Felsenkeller nun ab Mitte November fast täglich – der Ruhetag steht noch nicht fest – wieder aufmacht, lag vor allem auch an der Hartnäckigkeit von Edmon Anti, der im Felsenkeller schon öfter Partys veranstaltete wie beispielsweise an Halloween oder ein Tag vor Weihnachten. Er habe sich regelrecht in diese Location verliebt und ließ nicht locker, um Pächter des Felsenkellers zu werden.</p> <h2>Beliebter Treffpunkt</h2> <p>Edmon Anti und Eigentümer Thomas Schäll saßen regelmäßig zusammen, überlegten sich gemeinsam ein schlüssiges Konzept, um den Felsenkeller aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Denn als Willi und Bernadette Nusser 1997 den Felsenkeller eröffnet hatten, wurde er schnell zu einem beliebten Treffpunkt für Gäste aus der ganzen Region. An den Wochenenden war der Felsenkeller brechend voll, dass einige Gäste sogar nach Hause geschickt werden mussten. An diese Zeiten will Edmon Anti wieder anknüpfen.</p> <h2>Gute Auslastung</h2> <p>Bis der Eigentümer und Edmon Anti sich schlussendlich einig waren, „haben wir uns oft ausgetauscht und alles in Ruhe besprochen“, sagt Thomas Schäll, der froh ist, einen neuen Pächter gefunden zu haben und von dem er überzeugt ist, dass er all seine Energie in das Restaurant stecken werde. „Druck habe ich keinen verspürt, weil die Auslastung im Hotel ganz gut ist“, ergänzt Schäll.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Es war wirklich einiges zu tun.“</blockquote> <span>Edmon Anti, Pächter</span></div> <p>Edmon Anti wollte indes schon viel früher den Felsenkeller eröffnen, musste jedoch zuerst eine neue Konzession beantragen. Thomas Schäll hingegen konnte die Konzession von Familie Nusser übernehmen. Die neue Konzession bedeutete für Edmon Anti, dass er er etliche Auflagen und bauliche Vorgaben verschiedener Behörden erfüllen musste, die bei der früheren Konzession noch nicht notwendig waren, weil sie nach altem Recht ausgestellt war. So gab es im Sommer eine Brandverhütungsschau, um Mängel zu finden und Brände zu verhindern. „Es war wirklich einiges zu tun“, so der neue Pächter, der zwischendurch schier verzweifelte, aber trotzdem nicht den Kopf in den Sand steckte.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Die Speisekarte ist identisch mit der Karte vom Adler-Restaurant.“</blockquote> <span>Thomas Schäll, Eigentümer</span></div> <p>Doch darüber will er gar nicht mehr länger reden, sondern lieber den Blick nach vorne richten. Im Felsenkeller mit 150 Sitzplätzen gibt es demnächst wieder die Möglichkeit, vorerst von Mittwochabend bis Samstagabend zu essen, weil an diesen Tagen auch die Hotelküche betrieben wird. „Die Speisekarte ist identisch mit der Karte vom Adler-Restaurant“, so Thomas Schäll. Die Speisen werden demnach wie früher mit dem Aufzug von oben nach unten transportiert und dort den Gästen serviert. Und auf der Getränkekarte steht unter anderem eine große Auswahl an Cocktails. „Ich will die Gäste mit hochwertigen Cocktails verwöhnen“, so Anti, der alle Zielgruppen – von 18 bis 80 Jahre – willkommen heißen will.</p> <h2>Beleuchtung wird ausgetauscht</h2> <p>Der neue Pächter steht aktuell fast täglich in Arbeitsbekleidung im Felsenkeller, um das Gewölberestaurant auf Vordermann zu bringen, um es so gemütlich wie möglich einzurichten, um die alte Beleuchtung gegen eine sparsame auszutauschen. Am 15. November empfängt er zur Wiedereröffnung zahlreiche Gäste, die er mit den Worten einlädt, „dass in den geschichtsträchtigen Mauern des Felsenkellers ein neues Kapitel beginnt – an einem Ort, an dem Tradition und moderne Eleganz in einzigartiger Atmosphäre aufeinandertreffen“. Die Woche darauf sollen ihm dann die Pfullendorfer und Gäste aus der Umgebung die Türe einrennen.</p> <p>Die U-Bar gibt der Gastronom aber nicht auf, macht sie ausschließlich am Wochenende auf. „Denn die U-Bar ist mein Baby“, sagt er, der Felsenkeller aber seine neue Liebe. „Ich kann es gar nicht mehr abwarten, dass es losgeht“, ergänzt er.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Hotel und Gaststätten" Bauwerk Diskothek thema-wirtschaft-branchen-tourismus thema-leben-freizeit thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Diese einzigartige Location macht wieder auf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 11:38:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Linzgau Brass feiert sein 25-jähriges Bestehen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/linzgau-brass-feiert-sein-25-jaehriges-bestehen;art372570,12507878 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Jubiläumskonzert ist das Pfarrheim in Aach-Linz proppevoll. Mit dabei sind auch die „Criminal Harmonists“.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Beim Jubiläumskonzert ist das Pfarrheim in Aach-Linz proppevoll. Mit dabei sind auch die „Criminal Harmonists“.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/linzgau-brass-feiert-sein-25-jaehriges-bestehen;art372570,12507878]]></guid>
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        Beim Jubiläumskonzert ist das Pfarrheim in Aach-Linz proppevoll. Mit dabei sind auch die „Criminal Harmonists“.



        <p>Vor 25 Jahren hatten Martin Fröhlich und Josef Hämmerle die Idee, eine kleine aber feine Blasmusik-Band zu bilden. Schnell stießen weitere Musiker zu dem Duo und Linzgau Brass feierte seine Geburtsstunde. Die Zusammensetzung der fünf Musiker änderte sich im Laufe der Zeit immer wieder, aber die beiden Gründungsmitglieder sind nach wie vor an Bord. Aktuell spielen Martin Fröhlich und Josef Hämmerle an der Trompete, Michael Härtl spielt das Horn und neben Stefan Rehm an der Posaune stemmt Sebastian Härtl die gewichtige Tuba. Am Samstag gab es nun Grund zum Feiern, denn das Quintett feierte seinen 25. Geburtstag. Dazu hatten die Musiker die Bevölkerung zu einem Benefizkonzert in das Pfarrheim in Aach-Linz eingeladen.</p> <h2>Mit dabei ist der A-capella-Chor Criminal Harmonists</h2> <p>Und da ließen sich die Gäste nicht zweimal bitten, denn der Zulauf überraschte selbst die erfahrensten Musiker des Quintetts. Jedenfalls wurde fleißig nachgestuhlt und so war das Pfarrheim voll besetzt. Eingeladen wurde auch der A-capella-Chor Criminal Harmonists, die den Abend bestens bereicherten. Die Konstellation der beiden Musikergruppen spielte bereits zum vierten Male zusammen auf der Bühne.</p> <h2>Scherzo für Brass-Quintett</h2> <p>Zum Auftakt ließen erst einmal die Blechbläser ihre Instrumente zur Symphony „Allegro resoluto“ erklingen. Nach einem melancholischen spanischen Titel gab es mit „Cinq sur Cinq“ fünf kurze, ganz unterschiedliche Stücke, die das vielseitige Repertoire der Gruppe verdeutlichten. Den Abschluss des ersten Programmdrittels bildete ein Scherzo für Brass-Quintetts, das in vielen Sequenzen an bekannte amerikanische Filmtitel erinnerte.</p> <h2>A-cappella-Chor mit Witz und Musik</h2> <p>Die Bläser machten anschließend die Bühne frei für den A-cappella-Chor Criminal Harmonists für einen weiteren Höhepunkt des Abends mit viel Witz und Charme. Das „Doppel-Quintett“ mit je fünf Sängern und Sängerinnen setzten mit ihrem ersten Stück „(Come) Let me entertain you“ gleich die ersten musikalischen Akzente. Mit dem Titel „Hallo“ amüsierten die Sänger nicht nur musikalisch das Publikum, sondern ließen auch ihre schauspielerischen Talente aufblitzen.</p> <p>Ihren Sinn für Humor stellten sie auch mit dem Stück „In jeder Frau steckt ein Stück Hefe“ unter Beweis. Aber auch die populären Titel wie „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ oder „Life ist Life“ kamen bei den Gästen bestens an. Das Publikum jedenfalls war hingerissen von der Darbietung der Raithaslacher Sänger und beklatschte den Abgang des Ensembles fleißig.</p> <h2>Der „Killer-Tango“ folgt im dritten Teil des Abends</h2> <p>Die Jubilare übernahmen anschließend die Bühne für den dritten Teil des Abends und spielten mit Blues und Fiesta zwei Titel aus „American Images“. Mit „Killer-Tango“ folgte ein actiongeladenes Stück, das auch unter den Zuschauern die Leidenschaft für diesen Tanz wecken sollte.</p> <p>Mit diesem Titel unterstützte auch Gerhard Schilling das Quintett am Schlagzeug weiter an diesem Abend. Bekannte Titel wie „Puttin on the Ritz“ und „Mister Sandmann“ folgten. Beim letzten Höhepunkt des Abends übernahmen zusätzlich fünf ehemalige Mitglieder des Quintetts auf der Bühne ihre Instrumente und spielten den Titel „I can‘t take my eyes on you“. Das Publikum war von dem Abend völlig begeistert und so kam das Quintett, wie zuvor der A-cappella-Chor, nicht ohne Zugabe von der Bühne.</p> <h2>Moderator Phillipp Dürr begeistert Besucher</h2> <p>Moderator Phillipp Dürr hatte mit seinen humorvollen Beiträgen nicht nur bei den Zuschauern einen Stein im Brett. Chorleiterin Elvira Jäger wollte seine „Bass“-Stimme für ihren Chor anwerben und Martin Fröhlich empfahl ihm gar eine neue Karriere im TV.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Jazz Musikgruppe Tournee thema-kultur-musik thema-kultur-mensch]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Linzgau Brass feiert sein 25-jähriges Bestehen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 10:20:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Glasfaser für 1600 Haushalte in Pfullendorf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/glasfaser-fuer-1600-haushalte-in-pfullendorf;art372570,12506560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sachstandsbericht im Gemeinderat. 120 Kilometer Kabel werden von OEW verlegt. Es gibt noch wichtige Details zu beachten.  ]]></description>
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          Sachstandsbericht im Gemeinderat. 120 Kilometer Kabel werden von OEW verlegt. Es gibt noch wichtige Details zu beachten.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sachstandsbericht im Gemeinderat. 120 Kilometer Kabel werden von OEW verlegt. Es gibt noch wichtige Details zu beachten.



        <p>Per Video war Philip Hartmann von der Planungsgesellschaft S&amp;P aus Wiesbaden zugeschalten, der im Auftrag der OEW das Glasfasernetz in Pfullendorf plant und die Situation erläuterte, und bezüglich des Zeitplans vorsichtig agierte. Wenn alles glatt geht, könnte Ende 2027 die Inbetriebnahme erfolgen, außer es gibt vorab Teilinbetriebnahmen, beispielsweise in Ortsteilen. Insgesamt sollen 1600 Haushalte einen Glasfaseranschluss bekommen, wozu 120 Kilometer Glaserkabel verlegt werden müssen.</p> <h2>800 zusätzliche Adressen entdeckt</h2> <p>Die Förderung für den Breitbandausbau erfolgt durch das „hellgraue“ und „dunkelgraue“ Fleckenprogramm. Dazu werden 100 Neubauten angeschlossen. Nach Angaben von Hartmann wurde von der OEW jede einzelne Adresse, jedes Flurstück überprüft, mit Unterstützung von Wolfgang Braunschweig, Chef des städtischen Tiefbauamts und Wirtschaftsförderer Bernd Mathieu. Bei der akribischen Überprüfung wurden 800 Adressen entdeckt, die nun berücksichtigt werden. Keine Förderung gibt es für Haushalte, die im Zuge des „schwarzen“ Fleckprogramms vom neu installierten Vodafone-Netz profitierten, und schon mit einer Leistung von mehr als einem Gigabite versorgt sind. So sind laut Übersichtskarte von Hartmann in der „Friedensstraße“ und im „Langäcker“ nur jeweils zwei Adressen als förderfähig ausgemacht worden.</p> <h2>Experte rechnet mit 1,5 Jahren Bauzeit</h2> <p>Im ersten Quartal 2026 wird die EU-weite Ausschreibung für die Kabelverlegung erfolgen und für das zweite Quartal ist der Baustart geplant. Es gibt noch keinen exakten Zeitplan gibt, aber der Experte rechnet mit einer Bauzeit von rund 1,5 Jahren. Karl Abt, Ortsvorsteher von Denkingen, regte an, mit der Inbetriebnahme des Netzes nicht zu warten, bis das „letzte Haus“ angeschlossen ist. Bürgermeister Ralph Gerster ergänzte, dass die Telekom in den Neubaugebieten keine Leitungen mehr verlege, was sicher der Tatsache geschuldet ist, dass die Firma Teledata als Betreiber des OEW-Netzes agiert, wie Stefan Hangarter, Ortsvorsteher von Schwäblishausen/Zell a.A. auf Nachfrage erfuhr.</p> <h2>Betreiber des Netzes ist Teledata</h2> <p>Bekanntlich hatte Pfullendorf den Glasfaserausbau mit der Breitbandversorgungsgesellschaft Landkreis Sigmaringen (BLS) begonnen und unter anderem in Schwäblishausen ein Technikhaus errichtet. Vor drei Jahren hatte der Gemeinderat allerdings entschieden, künftig mit der OEW den Breitbandausbau zu betreiben, wobei man allerdings auf eine Geduldsprobe gestellt wurde. Die anfänglichen Zusicherung eines Spatenstichs für das Glasfasernetz an Ostern 2024 entpuppten sich als falsch, wofür sich ein OEW-Vertreter bei einer Gemeinderatssitzung im vergangenen Jahr offiziell entschuldigte. Das OEW-Glasfasernetz wird in Pfullendorf künftig von einem Technikgebäude aus gesteuert, was zu Beginn gebaut werden könnte, so dass Teilinbetriebnahmen möglich wären. Diese Fragen müssten auf OEW-Ebene geklärt werden, machte Hartmann deutlich.</p> <h2>Karte mit anschlussfähigen Adressen wird bald veröffentlicht</h2> <p>Sobald die Trassenführung final beschlossen ist, will man einen Zeitplan erstellen, denn zuvor müssen noch Gespräche mit den Unternehmen geführt werden, die in Pfullendorf bereits Leitungen verlegt haben. „Die OEW arbeitet an einem Konzept“, antwortete er auf den Einwurf von Bürgermeister Gerster, dass die Telekom sich nicht mehr in Baugebieten engagieren. Die von Hartmann präsentierte Karte, inklusive den gekennzeichneten nicht förderfähigen Haushalten, ist nicht einsehbar. Aber Bürger, die wissen wollen, ob der Glasfaseranschluss für sein Haus finanziell gefördert wird, können dies ab Ende November in einem Portal der OEW erfahren, ergänzte der für den Landkreis Sigmaringen zuständige OEW-Projektleiter Denis Moser.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Investition Energiewirtschaft Verkehrspolitik thema-wirtschaft-unternehmen thema-wirtschaft-energie thema-verkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Glasfaser für 1600 Haushalte in Pfullendorf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:33:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bildung und Betreuung für Grundschüler  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/bildung-und-betreuung-fuer-grundschueler;art372570,12504816 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung wird ab dem Schuljahr 2026/2027 verpflichtet. Wie sich Pfullendorf vorbereitet. Was Eltern wissen müssen.  ]]></description>
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          Der Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung wird ab dem Schuljahr 2026/2027 verpflichtet. Wie sich Pfullendorf vorbereitet. Was Eltern wissen müssen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/bildung-und-betreuung-fuer-grundschueler;art372570,12504816]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung wird ab dem Schuljahr 2026/2027 verpflichtet. Wie sich Pfullendorf vorbereitet. Was Eltern wissen müssen.



        <p>Mit dem Schuljahr 2026/2027 muss der Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung für Grundschüler sowie Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf von den Schulträgern verpflichtend umgesetzt werden. Eigentlich richtet sich diese Verpflichtung an die Träger der öffentlichen Jugendhilfe, sprich den Landkreis. Denn die die Schulträger werden nur als „Erfüllungsgehilfe“ tätig, genau wie beim Kindergartenbereich. Start ist mit den neuen Erstklässlern und bis 2029/2030 dann für alle Erst- bis Viertklässler. Für viele Gemeinden bringt dies enorme Herausforderungen mit sich.</p> <h2>Angebot für fünf Werktage für je acht Stunden</h2> <p>„Wir haben uns bewusst zurückgehalten. Wir sind gut aufgestellt“, gab es von Hauptamtsleiter Simon Klaiber in der Sitzung des Gemeinderates am Dienstagabend eine selbstbewusste Ansage, als er dem Gremium einen Sachstandsbericht gab. Immer wieder machte er deutlich, dass es noch etliche offene Fragen gibt, die zwischen Land und dem Städte- und Gemeindetag noch verhandelt werden.</p> <p>In Pfullendorf ist klar, dass zum Start des Schuljahres 2026/2027 etwa 130 Erstklässler eingeschult werden, die alle einen Rechtsanspruch haben, sprich der Schulträger muss an fünf Werktagen acht Stunden Bildung und Betreuung anbieten, und zwar an 48 von 52 Wochen im Jahr. Nur während vier Ferienwochen, sprich 20 Werktagen, entfällt der Rechtsanspruch.</p> <h2>Eltern müssen Bedarf anmelden</h2> <p>Die Eltern müssen voraussichtlich bis zum 15. März entscheiden, ob sie im neuen Schuljahr auf den Rechtsanspruch bestehen und ihren Bedarf anmelden. Allerdings gibt es, trotz Anmeldung, später keine Verpflichtung, dass die Schüler die gebuchten Angebote tatsächlich auch in Anspruch nehmen, was die Planungsunsicherheit für den Schulträger vergrößert. Absolut positiv für Pfullendorf ist, dass es mit der Grundschule Am Härle und der Kasimir-Walchner-Schule schon zwei Ganztagesschulen betreibt, die an vier beziehungsweise drei Schultagen eine jeweils achtstündige Betreuung anbieten.</p> <h2>Nicht an allen Grundschulen wird Ganztagesbetreuung angeboten</h2> <p>„Eine Ganztagesbetreuung an allen Grundschulen ist nicht notwendig und nicht leistbar“, erklärte Hauptamtsleiter Klaiber, dass man das deshalb nur das Angebot an diesen beiden Schulstandorten auf fünf Schultage erweitern will. Das bisherige erweiterte Betreuungsangebot der „verlässlichen Grundschule“ an der Grundschule Denkingen, der Montessori-Schule Aach-Linz und der Sechslindenschule bleibt bestehen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Schulstandorte</span><span>An den Grundschulen in Denkingen, Aach-Linz oder Sechslinden-Schule wird es keine Ganztagesbetreuung geben. Wenn Eltern den Rechtsanspruch geltend machen, müssen die Kinder an die Grundschule am Härle wechseln. „Die Familien müssen dann einen Antrag auf Schulbezirksänderung stellen, der mit der Begründung der Notwendigkeit eine Ganztagesbetreuung, auch so genehmigt wird“, erläutert Hauptamtsleiter Simona Klaiber. Das ist aber bisher schon so und wird in Zukunft daher nicht anders sein. Wenn bisher ein Kind beispielsweise aus Denkingen eine Ganztagesbetreuung benötigt, weil die Eltern beim Arbeiten sind, dann konnte die Familie bisher schon einen Antrag auf Schulbezirkswechsel stellen und sich an der Ganztagesgrundschule an der Grundschule am Härle anmelden. An den drei genannten Standorten wird es weiterhin die etablierten Angebot der verlässlichen Grundschule (zeitlich begrenzte Betreuung vor und nach der Schule) geben, aber es wird dort keine Angebote geben, die rechtsanspruchserfüllend (8 Stunden pro Tag) wirken. (siv)</span></label></div> <p>Wenn Eltern von Grundschülern dieser drei Standorte die Ganztagesbetreuung in Anspruch nehmen wollen, müssen sie einen Schulbezirkswechsel beantragen und ihr Kind dann an der Grundschule am Härle anmelden. Das war auch bisher schon möglich, wenn Familien eine Ganztagesschule an vier Tagen benötigt haben. Nach Angaben von Klaiber wird die Verwaltung bei den Eltern der künftigen Erstklässler eine Bedarfsumfrage durchführen, wer die Ganztagesbetreuung im neue Schuljahr in Anspruch nehmen will. Das Ergebnis könnte auch davon abhängen, wie hoch die Kostenbeteiligung der Eltern für die zusätzlichen Betreuungsstunden ausfällt.</p> <h2>Bildung und Betreuung für je acht Stunden</h2> <p>An der Grundschule am Härle besteht von Montag bis Donnerstag für diejenigen, die die Ganztagesbetreuung in Anspruch nehmen, Schulpflicht. Wenn Schüler künftig auch freitags acht Stunden Bildung und Betreuung erhalten, müssen die Eltern für dieses zusätzliche Betreuungsangebot am Nachmittag bezahlen. Dasselbe gilt für Eltern von Schülern der Kasimir-Walchner-Schule, die künftig an mehr mehr als den bisher drei Tagen eine Ganztagesbetreuung nutzen wollen. Wie hoch diese Betreuungsentgelte sein werden, ist noch unklar. Bislang ist nur sicher, dass das Land den Kommunen für die Ganztagesbetreuung jährlich 172 Millionen Euro überweist, und abhängig, wieviel Geld Pfullendorf bekommt, wird der Elternanteil berechnet.</p> <h2>Zentrales Angebot während der Ferienzeit</h2> <p>Die Angebotserweiterung bei der Ganztagesbetreuung soll durch Mitarbeiter vom Kinder- und Jugendbüro Pfullendorf vom „Haus Nazareth“ und zusätzlichem städtischem Personal gewährleistet werden, wobei nicht unbedingt Fachpersonal benötigt wird. Während der Ferienzeit wird es an der Grundschule am Härle von montags bis freitags ein achtstündiges Betreuungsangebot geben, allerdings kostenpflichtig. Und dieses Angebot ist für alle Grundschüler offen, wobei sich die Ferienbetreuung ab dem kommenden Schuljahr jährlich aufbaut, zunächst also nur Klasse 1 und erst in vier Jahren dann alle Klassenstufen 1 bis 4. Die Eltern sind zuständig, dass ihre Kinder an die Schule kommen beziehungsweise wieder abgeholt werden. Mit Blick auf dieses neue Betreuungsangebot während der Ferienzeit, wird es das bisherige Kinderferienprogramm künftig nur noch in reduzierter Form geben. „Das Thema wird uns noch viele Monate beschäftigen“, ist Bürgermeister Ralph Gerster überzeugt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kindergarten Kinderbetreuung Bildungspolitik thema-gesellschaft-familie-kinderbetreuung thema-gesellschaft-bildung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bildung und Betreuung für Grundschüler]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 13:51:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterin ist Opfer eines Stalkers  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/buergermeisterin-ist-opfer-eines-stalkers;art372570,12504148 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Bürger aus Herdwangen-Schönach belästigte Rathauschefin Alexandra Kipp. In anderen Fällen kommt sogar die Polizei. Wie ihre Amtskollegen mit Anfeindungen und anonymen Schreiben umgehen.  ]]></description>
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          Ein Bürger aus Herdwangen-Schönach belästigte Rathauschefin Alexandra Kipp. In anderen Fällen kommt sogar die Polizei. Wie ihre Amtskollegen mit Anfeindungen und anonymen Schreiben umgehen.<br>
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        Ein Bürger aus Herdwangen-Schönach belästigte Rathauschefin Alexandra Kipp. In anderen Fällen kommt sogar die Polizei. Wie ihre Amtskollegen mit Anfeindungen und anonymen Schreiben umgehen.



        <p>Politiker sind in der Vergangenheit Opfer von Gewalttaten gewesen. Erst im September wurden auf das Haus des Bürgermeisters von Troisdorf geschossen. Im Mai 2024 wurde der SPD-Politiker Matthias Ecke in Dresden von mehreren Jugendlichen attackiert. Der SÜDKURIER wollte von den Bürgermeistern aus der Region wissen, ob sie auch schon bedroht wurden und wie sie damit umgehen.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Alexandra Kipp, Bürgermeisterin Herdwangen-Schönach:</strong> Kipp antwortet auf Nachfrage des SÜDKURIER, dass sie gleich zu Beginn ihrer Amtszeit einen Stalker hatte – einen Bürger aus der Gemeinde, der im Wahlkampf auf sie aufmerksam wurde. „Er hat inzwischen aufgehört, mich per E-Mail, mit zahlreichen Briefen, telefonisch oder mit persönlichen Besuchen im Rathaus zu belästigen“, so Kipp, die aktuell davon ausgeht, dass sich die Sache endlich erledigt habe – zumindest meldet er sich nicht mehr seit März 2025. Der Fall landete sogar vor Gericht, ihr Stalker wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. „Ich habe mich von der Polizei und auch vom Staatsschutz in Friedrichshafen ernst genommen und gut betreut gefühlt. Das hat sicherlich damit zu tun, dass ich Amtsträgerin bin.“ Sie musste in diesem Verfahren auch lernen, „dass unsere Rechtsprechung einem psychisch kranken Menschen nicht wirklich etwas entgegen zu setzen hat. Er wurde mit ,normalen Regeln und Gesetzen‘ in die Schranken gewiesen, was es meines Erachtens schlimmer gemacht hat. Ich glaube, dass es besser gewesen wäre, ihn entsprechend zu betreuen“. Außerdem gab es ein paar Vorfälle im Rathaus mit den für die Gemeinde zugewiesenen Flüchtlingen, also Bedrohungen, aggressives Verhalten, inklusive Polizeieinsätzen. Kipp reagierte darauf: „Wir haben den Zugang zum Rathaus bereits etwas eingeschränkt – Türknauf von außen anstatt einer Türklinke – und für mehr Sicherheit im Bürgerbüro gesorgt. Ihr Ziel sei es, den Zugang ins Rathaus so zu organisieren, dass nicht mehr jeder einfach hereinspazieren könne. Kipp ist indes froh, „dass ich weit genug weg wohne. Somit habe ich die Chance, abzuschalten. Ich könnte mir nicht vorstellen in der Gemeinde, in der ich Bürgermeisterin bin, zu wohnen. Dabei geht es aber nicht nur um konkrete Bedrohungen, sondern auch um den Druck der beispielweise durch viele subtile Erwartungen aufgebaut wird“.</li> <li><strong>Ralph Gerster, Bürgermeister Pfullendorf:</strong> „Ich bin sehr dankbar, dass ich sowohl jetzt in Pfullendorf als auch früher in Herdwangen-Schönach bislang keine negativen Erfahrungen dieser Art machen musste. Weder habe ich Anfeindungen noch Bedrohungen oder Hasstiraden erlebt, auch wenn es über Corona, Mobilfunkdiskussionen oder ähnliches immer wieder auch Themen gab, die nicht einfach waren. Auch in meiner Familie haben wir von den Bürgerinnen und Bürgern immer sehr viel Wertschätzung erfahren. Selbst diejenigen, die mit meinen Entscheidungen einmal nicht einverstanden waren, haben stets eine Diskussionsform gefunden, die weit entfernt war von Aggression oder persönlicher Verletzung.“ Gerster kennt allerdings Kolleginnen und Kollegen – insbesondere auf Ebene des Landes Baden-Württemberg – die gerade im Zusammenhang mit Drohmails oder Online-Hass erhebliche Probleme hatten und sich auch an die Polizei wenden mussten. Und Gerster ergänzt: „Anonyme Briefe werden bei uns grundsätzlich, unabhängig vom Inhalt, sofort entsorgt.“ Für die Zukunft wünscht er sich, dass der respektvolle und offene Umgang miteinander, wie er ihn hier in Pfullendorf erleben darf und wie er ihn auch an seinen bisherigen Wirkungsstätten erfahren habe, auch weiterhin eine Selbstverständlichkeit bleibe.</li> <li><strong>Joachim Grüner, Bürgermeister Wald:</strong> Er habe zum Glück persönlich bislang keine gravierenden Anfeindungen oder gar Bedrohungen erlebt. Natürlich komme es hin und wieder vor, dass man in der öffentlichen Rolle als Bürgermeister auch mit Kritik oder Unzufriedenheit konfrontiert werde – etwa per E-Mail oder in den sozialen Medien. „Solange diese Äußerungen sachlich bleiben, gehören sie zum demokratischen Diskurs dazu. Wenn die Kritik allerdings persönlich oder unsachlich wird, bemühe ich mich, trotzdem gelassen zu bleiben und sie nicht überzubewerten.“ Wichtig sei Grüner, dass sein Team und er sich weiterhin offen und dialogbereit zeigen würden – nur so lässt sich Vertrauen erhalten. Eine Anzeige musste er bislang nicht erstatten, da es in seinem Fall keine konkreten Bedrohungen gab. „Mir ist aber bewusst, dass Kolleginnen und Kollegen anderswo leider ganz andere Erfahrungen machen müssen.“ Für die Zukunft wünscht er sich, dass der gesellschaftliche Umgang wieder respektvoller werde – auch und gerade im politischen Raum. „Demokratie lebt vom Austausch, aber nicht von Aggression oder Hass.“</li> <li><strong>Michael Reichle, Bürgermeister Illmensee:</strong> „Bisher habe ich lediglich einige unverschämte Briefe und Mails erhalten. Natürlich beschäftigt dies einen und deshalb antworte ich nicht sofort, sondern nimmt zuerst Abstand, indem ich die berühmte Nacht darüber schlafe. Im Anschluss daran gibt er eine Antwort, ohne Emotionen, sachlich begründet, genauso wie eine Kritik auch formuliert werden sollte. Eine Anzeige hat er bislang nicht erstatten müssen. Kritik sei für ihn in Ordnung, „aber dann offen und konstruktiv und bitte immer mit Lösungsansatz, denn nur so kommen wir weiter“.</li> </ul> </div> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Coronavirus Polizei Oberbürgermeister Rechtsextremismus Ausländerfeindlichkeit Diskriminierung thema-gesellschaft-zusammenleben thema-politik-extremismus]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeisterin ist Opfer eines Stalkers]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 12:10:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diese Fotos überzeugen die Jury  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/jury-waehlt-die-schoensten-urlaubsfotos-aus;art372570,12504096 ]]></link>      <description><![CDATA[  Leserinnen und Leser beteiligen sich rege an der SÜDKURIER-Aktion. Das Linzgau Reisebüro verteilt die Gutscheine. Das sind die drei Gewinner.  ]]></description>
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          Leserinnen und Leser beteiligen sich rege an der SÜDKURIER-Aktion. Das Linzgau Reisebüro verteilt die Gutscheine. Das sind die drei Gewinner.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/jury-waehlt-die-schoensten-urlaubsfotos-aus;art372570,12504096]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Leserinnen und Leser beteiligen sich rege an der SÜDKURIER-Aktion. Das Linzgau Reisebüro verteilt die Gutscheine. Das sind die drei Gewinner.



        <p>Der SÜDKURIER hat seine Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, drei ihrer schönsten Urlaubsfotos an die Redaktion zu schicken. Am vergangenen Dienstag verteilte das Linzgau Reisebüro in Pfullendorf die Gutscheine im Wert von 500, 300 und 200 Euro an die Gewinner. Zum Sieger gekürt wurde Benjamin Hoffmann aus Pfullendorf, gefolgt von Mike Rudolph aus Ruschweiler und dem Drittplatzierten Elmar Restle aus Walbertsweiler.</p> <h2>Schwierige Entscheidung für das Team</h2> <p>Gar nicht schlecht für das erste Mal: Etwa 30 Zusendungen mit den jeweils drei schönsten Urlaubsfotos erreichten während der Sommerferien die SÜDKURIER-Redaktion. Und die Fotos waren vielfältig: Sie zeigten Impressionen vom Strand, den Blick auf die Alpen oder Landschaftsaufnahmen. Am Ende war es für die Jury, bestehend aus den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Linzgau-Reisebüros, nicht einfach, eine Entscheidung zu treffen. „Die Auswahl war wirklich schwierig“, sagt Geschäftsführer Frank Huppenbauer.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Die vielen Farben und diese tolle Kulisse haben uns überzeugt.“</blockquote> <span>Benjamin Hoffmann, Gewinner</span></div> <p>Einen Sieger musste es trotzdem geben: Benjamin Hoffmann aus Pfullendorf. Er schickte ein stimmungsvoll beleuchtetes Foto, das bei einer Kajaktour durch einen Mangroventunnel in den Everglades in Florida gemacht wurde. „Die vielen Farben und diese tolle Kulisse haben uns überzeugt“, sagt Huppenbauer. Mit einem Gutschein von 500 Euro kann Hoffmann nun seinen nächsten Urlaub buchen.</p> <h2>In den Fängen von Captain Jack</h2> <p>Einen Gutschein in Höhe von 300 Euro erhält Mike Rudolph, der mit seiner Familie den Urlaub auf Fuerteventura verbrachte. Das Foto entstand auf dem Piratenschiff Pedra Santana, wo seine Frau Femke und die elfjährige Tochter Anna in die Fänge von Captain Jack gerieten. „Ich muss immer noch lachen, wenn ich sehe, was Anna für Grimassen schneiden kann“, so Huppenbauer. Über einen Gutschein von 200 Euro kann sich Elmar Restle aus Walbertsweiler freuen, dessen Foto beim Team des Linzgau Reisebüros einen großen Gefallen gefunden hat: Kühe am Strand im indischen Mamallapuram in Bundesstaat Tamil Nadu. „Das sieht man natürlich selten, deswegen hat es für den den dritten Platz gereicht“, so Huppenbauer.</p> <h2>Reiselust ist ungebrochen</h2> <p>Indes kann Huppenbauer zufrieden auf die Urlaubssaison zurückblicken. „Die Reiselust ist ungebrochen. Wir haben jeden Monat neue Rekordzahlen geschrieben“, sagt der 58-jährige Pfullendorfer. Spätestens nach der Corona-Pandemie hätten die Menschen wieder bei ihm Reisen gebucht. Huppenbauer merkt auch, dass die Kunden Wert darauf legen, ihren Urlaub im Reisebüro zu buchen, „weil sie hier einen direkten Ansprechpartner und eine Beratung vor Ort haben“. Online-Buchungen hätten das Risiko, dass die Reisenden ihr Geld nicht zurückbekommen, wenn es zu Komplikationen gekommen sei. Zu den beliebtesten Ausflugszielen zählen nach wie vor Mallorca oder andere europäische Inseln.</p> <h2>Immer mehr Buchungen für Pfingstferien</h2> <p>Nachgelassen hat nach Huppenbauers Einschätzung die Nachfrage nach einem Urlaub in der Türkei, „weil die Preise enorm angezogen haben“. Innerhalb von Deutschland seien die Nordsee und die Ostsee besonders gefragt. Und völlig im Trend seien derzeit Reisen mit Kreuzfahrtschiffen, „die von immer mehr Familien gebucht werden“, so Huppenbauer, der sich mit seinem Team darauf vorbereitet, dass demnächst die ersten Urlaube für die Pfingstferien gebucht werden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Privatreise Touristik Urlaub thema-leben-freizeit thema-wirtschaft-branchen-tourismus]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Diese Fotos überzeugen die Jury]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 14:39:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie Stefanie Oswald mit der Trendsportart Hyrox ihre Grenze sucht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/hyrox-star-aus-pfullendorf-stefanie-oswald-sucht-ihre-sportliche-grenze-22-10-25;art2783,12503485 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hyrox ist die große Leidenschaft von Stefanie Oswald. Die 30-Jährige aus Pfullendorf, die sich mit den Besten der Welt misst, spricht über die Trendsportart, ihre Ziele und harte Trainingseinheiten.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Hyrox ist die große Leidenschaft von Stefanie Oswald. Die 30-Jährige aus Pfullendorf, die sich mit den Besten der Welt misst, spricht über die Trendsportart, ihre Ziele und harte Trainingseinheiten.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-bodensee-west/hyrox-star-aus-pfullendorf-stefanie-oswald-sucht-ihre-sportliche-grenze-22-10-25;art2783,12503485]]></guid>
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        Hyrox ist die große Leidenschaft von Stefanie Oswald. Die 30-Jährige aus Pfullendorf, die sich mit den Besten der Welt misst, spricht über die Trendsportart, ihre Ziele und harte Trainingseinheiten.



        <p><strong>Ausdauer- und Kraftsport:</strong> Platzierungen oder Preise sind nicht das, was Stefanie Oswald antreiben. Vielmehr ist es die sportliche Grenze – sowohl aus mentaler als auch aus physischer Sicht.</p> <p>„Ich liebe die Challenge mit mir selber. Ich will immer besser werden, mich mit niemandem vergleichen. Jeder hat ja eine andere Ausgangssituation“, sagt die 30-Jährige, die vor zwei Jahren ihre große Leidenschaft für Hyrox entdeckt und es in verhältnismäßig sehr kurzer Zeit geschafft hat, sich bei dem beliebten Indoor-Fitness-Wettkampf an die Weltspitze heranzuarbeiten.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Hyrox</span><span>Der Indoor-Fitness-Wettkampf Hyrox kombiniert Ausdauerläufe mit Kraftübungen. Ein Rennen besteht dabei aus acht 1000-Meter-Läufen, die jeweils von einer anderen Übung unterbrochen werden. Dazu zählen zum Beispiel Rudern, Schlitten schieben, Schlitten ziehen, Ski-Ergometer, Ausfallschritte mit Sandsäcken oder Wallballs. Der Wettkampf wurde 2017 in Hamburg entwickelt und zählt zu den Trendsportarten. (jwi)</span></label></div> <p>Ihr Mann, Trainer und Triathlet Michael, der wie seine Frau sportverrückt ist, meldet sie 2023 für einen Hyrox an. „Er dachte, ich brauche dringend mal eine Herausforderung“, erzählt die gebürtige Pfullendorferin, die jede Woche zehn bis zwölf Stunden trainiert. Obwohl Stefanie Oswald zu diesem Zeitpunkt noch kein spezifisches Hyrox-Training absolviert, überzeugt sie auf Anhieb, spürt ihr Potenzial.</p> <p>Und vor allem merkt sie: Das macht richtig Spaß. „Hyrox ist eine total aufstrebende Sportart, bei der jeder mitmachen kann. Egal ob Profis oder Amateure, egal welche Altersklasse, egal ob alleine oder im Zweier-Team. Es verbindet Ausdauer und Kraft auf eine perfekte Art und Weise“, sagt Oswald mit einem Strahlen im Gesicht.</p> <h2>Trainingsgeräte im Garten</h2> <p>Nach und nach investiert die 30-Jährige in den beiden vergangenen Jahren in die notwendigen Fitness-Geräte – längst hat Stefanie Oswald einen Ski- sowie Ruder-Ergometer, Schlitten – und alles andere, was es für Hyrox-Wettkämpfe braucht – in ihrem Garten stehen.</p> <p>In Neubrunn, einem kleinen Dorf zwischen Pfullendorf und Illmensee, wo sie mit ihrem Mann lebt und seit einigen Monaten auch Hyrox-Kurse anbietet. „Ich mag es, Menschen zu motivieren, ihnen zu zeigen, wo die eigene Grenze ist“, sagt sie, schätzt aber vor allem auch noch einen schönen Nebeneffekt: „Beim Hyrox baut sich immer schnell eine Gemeinschaft auf. Das war bei meinen Kursen auch so und ist einfach cool zu beobachten.“</p> <h2>Ein besonderes Erlebnis</h2> <p>Aber natürlich nutzen nicht nur ihre Kursteilnehmer ihre Geräte, sondern auch sie selbst. Um besser zu werden. Um sich auf Wettkämpfe vorzubereiten.</p> <p>Denn Stefanie Oswald setzt sich hohe Ziele. Eines davon hat sie bereits erreicht: Über starke Rennen konnte sie sich für den Wettkampf „Elite 15 Hyrox“ in Hamburg Anfang Oktober qualifizieren – das erste von insgesamt vier Major-Rennen in der Saison 2025/26, bei dem die besten 15 Männer und Frauen teilnehmen, um sich für die Weltmeisterschaften im Juni 2026 in Stockholm zu qualifizieren – wobei die drei Erstplatzierten jeder Kategorie ein direktes Ticket erhalten.</p> <h2>Zwischen Nervosität und Freude</h2> <p>Hunderte Zuschauer, ein Live-Stream auf YouTube, Interviews. Für Stefanie Oswald ein neues, einzigartiges Erlebnis. Vor allem für die 30-Jährige, die Vollzeit arbeitet und damit eine der wenigen Nicht-Profi-Athletinnen ist.</p> <p>„Das war ein krasses Gefühl, dabei zu sein und sich mit den Besten der Welt zu messen. Ich war so aufgeregt, dass ich das alles gar nicht so realisieren konnte“, sagt Oswald, die mit einer Zeit von einer Stunde und zwei Minuten auf dem zehnten Rang landet.</p> <p>Ein emotionales Rennen, bei dem sie sich „eine Stunde lang in der roten Zone durchbeißt“, wie sie selbst sagt. Und eines, das Lust auf mehr macht. In Phoenix (USA), Melbourne (Australien) und Warschau (Polen) finden die weiteren drei Major-Rennen statt.</p> <p>Ob und bei welchen Wettkämpfen Stefanie Oswald dabei sein wird, weiß sie noch nicht, aber der Reiz der WM in Stockholm ist freilich da. „Da will ich schon dabei sein“, sagt sie.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Wie Stefanie Oswald mit der Trendsportart Hyrox ihre Grenze sucht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:51:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dieses Blechbläserquintett gibt es seit 25 Jahren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/linzgau-brass-feiert-jubilaeum;art372570,12503452 ]]></link>      <description><![CDATA[  Linzgau Brass wurde 2000 gegründet. Die Band feiert ihr Jubiläum am 25. Oktober in Aach-Linz. Zwei Mitglieder sind von Anfang an dabei.  ]]></description>
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          Linzgau Brass wurde 2000 gegründet. Die Band feiert ihr Jubiläum am 25. Oktober in Aach-Linz. Zwei Mitglieder sind von Anfang an dabei.<br>
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        Linzgau Brass wurde 2000 gegründet. Die Band feiert ihr Jubiläum am 25. Oktober in Aach-Linz. Zwei Mitglieder sind von Anfang an dabei.



        <p>Linzgau Brass wurde im Jahr 2000 von Martin Fröhlich und Josef Hämmerle gegründet. Zusammen mit ambitionierten Amateurmusikern aus dem Oberen Linzgau entstand ein Blechbläserquintett mit dem Ziel, die artenreiche Musikszene im Oberen Linzgau um die selten vertretene Spezies des Brassquintetts zu bereichern.</p> <p>Seither hat sich das Quintett, außer den beiden Gründungsmitgliedern, immer wieder neu besetzt. In der aktuellen Besetzung spielen Martin Fröhlich (Trompete), Josef Hämmerle (Trompete), Michael Härtl (Horn), Stefan Rehm (Posaune) und Sebastian Härtl (Tuba).</p> <h2>Spenden für die Jugendarbeit</h2> <p>Nun feiern die fünf Musiker das 25-jährige Bestehen der Gruppe. Dazu veranstalten sie am 25. Oktober ab 19 Uhr ein Jubiläumskonzert im Pfarrheim in Aach-Linz. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Spenden kommen der Jugendarbeit der Musikkapelle Aach-Linz zugute, die auch zusammen mit dem Förderverein die Bewirtung an diesem Abend übernehmen wird.</p> <h2>Chor gestaltet das Konzert mit</h2> <p>Mitwirken wird an diesem Konzert der A-capella-Chor Criminal Harmonists mit der Chorleiterin Elvira Jäger. Die elf Sängerinnen und Sänger feiern im nächsten Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Das Repertoire des Chors besteht vor allen Dingen aus weltlichen Stücken. Dazu zählen Schlager wie „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ oder moderne Stücke wie „Engel“ von Rammstein, aber auch kirchliche Stücke. Damit sind sie die ideale Ergänzung zu dem gastgebenden Quintett mit ihren klassischen Stücken und modernen Arrangements.</p> <h2>Verschiedene Stilrichtungen</h2> <p>Mit dabei sind alle Stilrichtungen – von der Klassik über Blues und Ragtime bis hin zu modernen Kompositionen aus der Rock- und Popmusik sowie bekannte Musicals. Die Gäste können sich auf einen abwechslungsreichen Abend mit bester musikalischer Unterhaltung, Niveau und guter Laune freuen – ganz nach dem Motto des Blechbläserquintetts: „Wir machen Musik, weil es uns Spaß macht!“ Posaunist Stefan Rehm erklärt: „Im 25. Jahr des Bestehens präsentieren wir Musik aus fünf Jahrhunderten.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Volksmusik "Klassische Musik" Jazz thema-kultur-musik]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Dieses Blechbläserquintett gibt es seit 25 Jahren]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:13:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diesen Preis will eine Pfullendorferin gewinnen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/pfullendorferin-konkurriert-mit-miss-germany-2025;art372570,12503363 ]]></link>      <description><![CDATA[  Felicia Stolzenberger ist für „Women in eHealth“ nominiert. Die 32-Jährige digitalisiert das Gesundheitswesen. Zu ihren Konkurrentinnen zählt eine bekannte Frau.  ]]></description>
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          Felicia Stolzenberger ist für „Women in eHealth“ nominiert. Die 32-Jährige digitalisiert das Gesundheitswesen. Zu ihren Konkurrentinnen zählt eine bekannte Frau.<br>
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        Felicia Stolzenberger ist für „Women in eHealth“ nominiert. Die 32-Jährige digitalisiert das Gesundheitswesen. Zu ihren Konkurrentinnen zählt eine bekannte Frau.



        <p>Sie bringt die Digitalisierung im Gesundheitswesen voran: Felicia Stolzenberger, geborene Kiefer, hofft darauf, dass möglichst viele Freunde und Bekannte für sie bis zum 31. Oktober abstimmen. Die 32-Jährige ist für den Award „Women in eHealth“ in der Kategorie „Young Leader“ nominiert. Doch die Konkurrenz hat es in sich.</p> <h2>Ihr Abitur macht sie 2012</h2> <p>Die gebürtige Pfullendorferin hat eine steile Karriere hingelegt, nachdem sie 2012 ihr Abitur am Staufer-Gymnasium absolviert hatte. Im Anschluss daran begann sie ihr duales Studium BWL-Gesundheitsmanagement in Stuttgart, wo sie außer der Theorie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg auch praktische und wichtige Erfahrungen im Marienhospital sammelte. „Mich hat das Gesundheitswesen schon immer interessiert“, sagt Stolzenberger, die bis zu ihrer Hochzeit im Juli dieses Jahres den Mädchennamen Kiefer trug. Ihre Wurzeln liegen in Pfullendorf, der Stadt, in der sie 19 Jahre lang wohnte, in der er ihre Eltern heute noch leben, mit denen sie regelmäßig telefoniert, weil ihre Heimatbesuche weniger werden, obwohl sie mit ihrem Ehemann in Stuttgart sesshaft geworden ist.</p> <h2>Praktische Erfahrungen im Marienhospital</h2> <p>Ihr Studium beendete sie 2015 erfolgreich mit dem Bachelor, ehe sie erst einmal arbeiten wollte. Zwei Jahre lang war sie – erneut im Marienhospital – als Assistentin der Geschäftsführung beschäftigt. Doch die ehrgeizige und selbstbewusste Frau wollte mehr, wollte sich weiterentwickeln, zumal ihre beruflichen Perspektiven im Marienhospital beschränkt waren. Also entschied sie sich für ein Masterstudium in Erfurt. „Das Studium war sehr forschungsorientiert. Es ging es viel um Psychologie, Kommunikation, vermischt mit BWL im Gesundheitswesen.“ Aber auch in Erfurt kamen die Praktika nicht zu kurz. Stolzenberger absolvierte unter anderem ein Praktikum für die Weltgesundheitsorganisation in Kopenhagen und bei einer Unternehmen für Wirtschaftsprüfung.</p> <h2>Erarbeitung von Strategien</h2> <p>2019 hatte sie ihr zweites Studium in der Tasche. Sie startete bei der Engineering ITS AG, um sich stärker mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen, „die in vielen anderen Ländern fortgeschrittener ist als in Deutschland.“ Dann wechselte sie nochmal den Arbeitgeber, fing vor vier Jahren als Beraterin bei der Unternehmensberatung Unity AG an, deren Schwerpunkt es ist, für verschiedene Branchen Strategien für die Digitalisierung zu entwickeln. Felicia Stolzenbergers Steckenpferd ist das Gesundheitswesen – sind Krankenhäuser und Kliniken, für die sie nicht nur Strategien erarbeitet, sondern auch Prozesse mit Pflegekräften und Ärzten steuert und optimiert.</p> <h2>Sie betreibt viel Recherche</h2> <p>Sie berichtet beispielsweise von einem erfolgreich zu Ende geführten Projekt, als Unity AG den Auftrag erhielt, den Neubau eines Krankenhauses zu gestalten – unter Berücksichtigung der neuesten Technologien wie dem Einsatz von Robotern. „Bei der Raumplanung mussten deshalb die Gänge für die Roboter groß genug sein und entsprechende Parkplätze geschaffen werden“, sagt Stolzenberger, die so erzogen wurde, „dass ich Dinge durchziehe, auch wenn sie noch so schwierig sind.“ Sie hat selbst viel recherchiert, sich mit der Materie vertraut gemacht. Ihre Wille wurde belohnt. Seit drei Jahren leitet sie als Führungskraft ihr Team mit sieben Mitarbeitern im Büro in Stuttgart.</p> <h2>Arbeitgeber schlägt sie für Award vor</h2> <p>Ihre Bemühungen, um den Alltag für Klinikpersonal und Patienten durch die Digitalisierung zu erleichtern, wurden auch von Unity AG honoriert. Ihr Arbeitgeber schlug sie für den Award „Women in eHealth“ vor, in dessen Kategorie weitere drei Frauen nominiert wurden – darunter auch Valentina Busik, im Februar zur Miss Germany 2025 gewählt. Busik ist hauptberuflich Ärztin und hat eine KI-Avatar für die Medizin entwickelt.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Wenn ich bei dem Wettbewerb mitmache, will ich auch gewinnen.“</blockquote> <span>Felicia Stolzenberger, Unternehmensberaterin</span></div> <p>Doch die ambitionierte Stolzenberger lässt sich von Prominenz und Schönheit nicht beeindrucken. „Wenn ich bei dem Wettbewerb mitmache, will ich auch gewinnen.“ Sie nutzt ihr Netzwerk und die sozialen Medien, damit sie am Ende des Votings am meisten Stimmen hat. Daher postet sie: „In den letzten vier Jahren habe ich mehr als 15 Kliniken bei der Digitalisierung begleitet, Digitalisierungsstrategien erarbeitet, IT-Systeme eingeführt, Prozesse neu durchdacht. Wir sind noch lange nicht am Ziel. Next Step ist, KI in den Klinikalltag zu integrieren – für Patienten und Mitarbeiter.“ Ihre Stärken sieht sie indes darin, dass sie Fachlichkeit, Empathie und Kreativität mitbringe und ihre strukturierte und motivierende Art zugleich Teamarbeit, Mitarbeitereinbindung und den Projekterfolg fördere.</p> <h2>Geschenk der Eltern hängt in ihrer Wohnung</h2> <p>Am 27. November ist die Preisverleihung in Augsburg, bei der die Gewinnerinnen der verschiedenen Kategorien bekannt gegeben werden. Und selbst, wenn es ihr am Ende nicht zu Gold reicht, will sie mit ihrer Nominierung junge Frauen dazu ermutigen, sich etwas zuzutrauen. „Frauen müssen lernen, sich selbst wertzuschätzen“, ergänzt Stolzenberger, die in ihrer Wohnung in Stuttgart an Pfullendorf erinnert wird. Ein Bild ihrer Heimatstadt hängt an der Wand des Ess- und Wohnbereichs. Es ist ein Geschenk ihrer Eltern, die für ihre Tochter schon abgestimmt haben. Weitere Stimmen braucht sie aber, um ihr nächstes Ziel zu erreichen.</p> <p><em>Die Abstimmung für den Award „Women in eHealth“ endet am 31. Oktober. Alle weitere Informationen gibt es online unter www.FIT-Kongress.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Karriereplanung Zukunftsberuf Berufsausbildung thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Diesen Preis will eine Pfullendorferin gewinnen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:06:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wende im Alno-Prozess: Verfahren gegen Ex-Chefs eingestellt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/ueberregional/wirtschaft/wende-im-alno-prozess-verfahren-gegen-ex-chefs-eingestellt;art416,12503357 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Prozess um die Insolvenz findet ein überraschendes Ende. Die früheren Vorstände zahlen eine Geldauflage und gelten somit als unschuldig – wie es dazu kam.  ]]></description>
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          Der Prozess um die Insolvenz findet ein überraschendes Ende. Die früheren Vorstände zahlen eine Geldauflage und gelten somit als unschuldig – wie es dazu kam.<br>
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        Der Prozess um die Insolvenz findet ein überraschendes Ende. Die früheren Vorstände zahlen eine Geldauflage und gelten somit als unschuldig – wie es dazu kam.



        <p>Das Verfahren gegen die früheren Vorstände des untergegangenen Küchenkonzerns Alno hat eine überraschende Wendung genommen. „Die beiden Angeklagten sowie der Vertreter der Staatsanwaltschaft Stuttgart stimmten der Einstellung des Verfahrens gegen die Zahlung einer Geldauflage zu“, teilte das Landgericht Stuttgart mit.</p> <p>Der angeklagte ehemalige Vorstandsvorsitzende Max Müller zahle demnach 40.000 Euro und die ehemalige Finanzvorständin Ipek Demirtas 17.500 Euro. „Nach erfolgter Zahlung wird das Verfahren endgültig eingestellt. Die Angeklagten gelten somit als nicht vorbestraft“, so das Gericht weiter. Das Geld sei komplett an die Staatskasse zu zahlen. Das Verfahren gegen einen dritten Angeklagten sei bereits im April gegen Zahlung einer Geldauflage von 10.000 Euro eingestellt worden. Der 82-jährige Horst Overbeck soll laut Anklage über eine Zwischengesellschaft Provisionen abgezweigt haben.</p> <p>Es ist das überraschende Ende eines Verfahrens, das sich seit Mitte Januar über 31 Verhandlungstage hingezogen hat. Noch im August hieß es vonseiten des Stuttgarter Landgerichts, dass sich die Hauptverhandlung unter dem Vorsitz von Richter Alexander Stuckert noch bis ins kommende Jahr hinziehen werde. Nun die Einstellung, die der für Medienkontakte zuständige Richter Timur Lutfullin nicht kommentieren wollte.</p> <h2>Gericht hält sich bedeckt</h2> <p>Letztlich sei dies wohl Ausfluss der Bewertung der bisherigen Beweisaufnahme. „Ein Verfahren kann gegen Auflagen eingestellt werden, wenn diese geeignet sind, das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung zu beseitigen, und die Schwere der Schuld nicht entgegensteht. Eine nähere Begründung dieser Entscheidung ist gesetzlich nicht erforderlich“, heißt es in der offiziellen Mitteilung des Gerichts.</p> <p>Staatsanwalt Thomas Böttcher hatte im Januar über eine Stunde gebraucht, um alle 57 Punkte vorzutragen. Er warf den Angeklagten Insolvenzverschleppung, Kreditbetrug, Bankrott und Untreue vor. Die Staatsanwaltschaft begründete dies damit, dass Alno bereits lange vor dem Sommer 2017 hätte Insolvenz anmelden müssen. Zudem unterstellte Böttcher, dass sich vor allem Müller und Demirtas bereicherten.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Stolz und Niedergang</span><span>Albert Nothdurft gründete 1927 eine Schreinerei, aus der später mit seinen Initialen ein Hersteller von Küchenmöbeln wurde. Mit Sitz in Pfullendorf (Kreis Sigmaringen) erreichte Alno Umsätze von bis zu 650 Millionen Euro und zählte zu den größten Küchenbauern der Welt. In der Spitze arbeiteten bis zu 3000 Mitarbeiter für den Konzern. Alno und Tochterfirmen mussten im Sommer 2017 Insolvenz anmelden. 2021 wurde das Unternehmen endgültig abgewickelt. Die Marke Alno ging danach an die Höffner-Gruppe. Mehr als 1200 Gläubiger pochen auf Forderungen von knapp zwei Milliarden Euro. (auk)</span></label></div> <p>Dem Verfahren waren Ermittlungen mit Razzien in sechs Bundesländern vorausgegangen. Aus den gesammelten Vorwürfen ist offenbar vor dem Stuttgarter Landgericht aber immer weniger übrig geblieben. Der Staatsanwalt war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.</p> <p>Verteidiger Alexander Schork sagte dem „Manager Magazin“, das Verfahren habe am 31. Hauptverhandlungstag „eine überraschende Wende genommen“. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft seien „empfindlich erschüttert“ worden. „Die Staatsanwaltschaft sah sich daher veranlasst, ein Angebot zur Einstellung des Verfahrens zu unterbreiten“, so Schork. Das habe man aus „prozessökonomischen Gründen“ angenommen. Schork legte jedoch Wert darauf, dass mit der Einstellung des Verfahrens die Unschuldsvermutung weiter bestehe.</p> <h2>„Habe immer für dieses Unternehmen gekämpft“</h2> <p>Der 79-jährige Müller hatte die Anschuldigungen vehement von sich gewiesen. Er hätte vielmehr über private Kontakte Geldquellen für Alno aufgetan und selbst in das Pfullendorfer Unternehmen investiert. Der ehemals größte Küchenhersteller Europas sei bei seinem Einstieg als Chef bereits 2011 marode gewesen.</p> <p>Die frühere Finanzchefin Demirtas hatte sehr emotional in den ersten Prozesstagen jede Verantwortung von sich gewiesen. „Ich habe immer für dieses Unternehmen gekämpft“, beteuerte sie. Die beiden Ex-Alno-Vorstände gaben der Investmentgesellschaft Tahoe die Schuld am endgültigen Niedergang von Alno. Das Unternehmen gehört zur Prevent-Gruppe der bosnischen Familie Hastor, die Vermögenswerte entnommen und so die Pleite besiegelt hätte.</p> <p>Müller und Demirtas sind im Sommer in der Schweiz erneut mit einer Pleite in die Schlagzeilen geraten – beim Küchenhersteller Foster in Arbon (Kanton Thurgau) am Bodensee. Dort agierte auch Andreas Sandmann, Ex-Alno-Vertriebschef. Der in Schaffhausen geborene Müller war als Anteilseigner bei Foster – eine ehemalige Alno-Beteiligung – Chef des Verwaltungsrates. Demirtas war auch am Unternehmen beteiligt und bis Ende 2024 Firmenchefin. Foster geriet im Frühjahr so in Turbulenzen, dass die 135 Mitarbeiter über Wochen auf ihre Lohnzahlungen warten mussten. Das Unternehmen wurde durch den Einstieg des Giovanni Cerfeda gerettet. Müller, Demirtas und Sandmann haben dort ihre Zelte abgebrochen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Wende im Alno-Prozess: Verfahren gegen Ex-Chefs eingestellt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:46:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Allein Instagram reicht nicht aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/allein-instagram-reicht-nicht-aus;art372570,12502790 ]]></link>      <description><![CDATA[  Veranstalter bewirbt „Lakeside Wheels &amp; Needles“ zu wenig. Das Rahmenprogramm hätte er reduzieren können. Was ihm SÜDKURIER-Redakteur Dirk Thannheimer für das nächste Jahr vorschlägt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Veranstalter bewirbt „Lakeside Wheels &amp; Needles“ zu wenig. Das Rahmenprogramm hätte er reduzieren können. Was ihm SÜDKURIER-Redakteur Dirk Thannheimer für das nächste Jahr vorschlägt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/allein-instagram-reicht-nicht-aus;art372570,12502790]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Veranstalter bewirbt „Lakeside Wheels &amp; Needles“ zu wenig. Das Rahmenprogramm hätte er reduzieren können. Was ihm SÜDKURIER-Redakteur Dirk Thannheimer für das nächste Jahr vorschlägt.



        <p>Der Schuss ging wohl nach hinten los. Dabei war die Idee von Dirk Plaszewski, die Tattoo-Messe im Zelt und Live-Musik mit Händlermeile und US-Cars im Außenbereich unter einen Hut zu bringen, gar nicht schlecht. Schließlich gab es so eine Veranstaltung noch nie im Seepark, wo aber an den drei Tagen viel zu wenig Besucher waren, obwohl das Rahmenprogramm im Freien für die Besucher nichts kostete. Ein Grund, warum am Ende trotz des stimmigen Konzepts Hunderte von Besuchern fehlten, war sicherlich die unzureichende Bewerbung für die Veranstaltung, die zudem noch einen Namen trug, mit dem viele Menschen nichts anfangen konnten.</p> <h2>Die breite Masse nicht erreicht</h2> <p>Allein Instagram reicht indes als Werbeplattform nicht aus, um die breite Masse zu erreichen. Und für das erste Mal hätte der Veranstalter das Rahmenprogramm auch reduzieren können – weniger ist manchmal mehr. So muss er jetzt schauen, wie er aus dieser Nummer herauskommt, wie er die Bands wieder versöhnen kann. Und für das Jahr 2026 sollte er sich tatsächlich überlegen, nur eine Tattoo-Convention ohne Programm auszurichten. Die Stadthalle wäre hierfür eine geeignete Location.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Messen Marketing thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-wirtschaft-messe thema-wirtschaft-verbraucher]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Allein Instagram reicht nicht aus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:49:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bands warten auf ihre Gage  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/bands-warten-auf-ihre-gage-23-10-25;art372570,12502749 ]]></link>      <description><![CDATA[  Premiere von „Lakeside Wheels &amp; Needles“ im Pfullendorfer Seepark endet mit einem Verlust. Veranstalter sucht nach Lösungen, um die Rechnungen zu begleichen. So hoch ist das Minus.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Premiere von „Lakeside Wheels &amp; Needles“ im Pfullendorfer Seepark endet mit einem Verlust. Veranstalter sucht nach Lösungen, um die Rechnungen zu begleichen. So hoch ist das Minus.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/bands-warten-auf-ihre-gage-23-10-25;art372570,12502749]]></guid>
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        Premiere von „Lakeside Wheels &amp; Needles“ im Pfullendorfer Seepark endet mit einem Verlust. Veranstalter sucht nach Lösungen, um die Rechnungen zu begleichen. So hoch ist das Minus.



        <p>Vor mehr als vier Wochen – vom 19. bis 21. September – fand die Premiere von „Lakeside Wheels &amp; Needles“ im Seepark Linzgau in Pfullendorf statt. Doch für Veranstalter Dirk Plaszewski endete die Tattoo-Messe mit Rahmenprogramm im Außenbereich mit einem deutlichen Verlust. Die Folge davon: Einige Bands warten bis heute noch auf ihre Gage.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Es ist korrekt, dass ich einige Rechnungen noch nicht begleichen konnte.“</blockquote> <span>Dirk Plaszewski, Veranstalter</span></div> <p>Dirk Plaszewski redet nicht lange um den heißen Brei herum. „Es ist korrekt, dass ich einige Rechnungen noch nicht begleichen konnte.“ So ist es Plaszewski unter anderem bislang nicht gelungen, die Gage für die Band „Blues Vaccine“ zu bezahlen. Und diese Gage beträgt gerade einmal 500 Euro. Die Band „Blues Vaccine“ trat am Freitag gegen 20.30 Uhr im Außenbereich vor etwa einem Dutzend Besucher auf, obwohl das Wetter trocken und warm war und das Rahmenprogramm im Freien keinen Eintritt für die Besucher kostete. Den Hauptgrund für das Minusgeschäft sieht Plaszewski vor allem in den schlechten Besucherzahlen: „Es waren sowohl am Freitag als auch am Samstag viel zu wenig Besucher.“ Mit 2500 bis 3000 Besucher hatte er im Vorfeld gerechnet, doch seine Erwartungen wurden bei Weitem nicht erfüllt.</p> <h2>Tatto-Zelt bringt Einnahmen</h2> <p>Einzig das Tattoo-Zelt konnte Plaszewski als Erfolg für sich verbuchen. Knapp 900 Bändel je neun Euro Eintritt wurden seinen Angaben nach für das Tattoo-Zelt verkauft, in dem knapp 30 Tätowierer, die Standgebühr bezahlen mussten, ihre Nadeln surren ließen. Das Tattoo-Zelt habe lediglich zur Grundfinanzierung gedient. Was dem Veranstalter letztendlich an allen Ecken und Enden fehlten, waren Einnahmen aus dem Verkauf von Getränken und Speisen. Da hatte er sich deutlich mehr vorgestellt.</p> <h2>Entschuldigung für späte Rückmeldung</h2> <p>Zurück zu den Bands: „Blues Vaccine“ schickte dem Veranstalter nach einer Schonfrist mehrere E-Mails, um ihn auf die Bezahlung der Gage hinzuweisen. Erst Anfang dieser Woche entschuldigte sich Plaszewski bei der Band für die späte Rückmeldung. Er habe die Rechnung bekommen, müsse sich aber gerade eine Lösung ausarbeiten, um alles bezahlen zu können, weil leider ein dickes Minus entstanden sei, was ihn in eine nicht so schöne Situation bringe. Die Situation tue ihm leid, das sei nicht sein Plan gewesen.</p> <h2>Sicherheitsdienst äußert sich nicht</h2> <p>„Blues Vaccine“ ist indes offenbar kein Einzelfall. Auch die Band „Bigtown Bandits“ aus dem Stuttgarter Raum wurde für ihren Auftritt noch nicht bezahlt, wie Bandmitglied Tobias Bodensiek auf Nachfrage des SÜDKURIER mitteilt. Viel mehr wollte er dazu auch nicht sagen, außer dass es immer wieder mal vorkomme, dass die Bezahlung länger daure. Eine weitere Band, „The New Hornets“, hält sich ebenfalls mit öffentlichen Äußerungen zurück, lobt stattdessen im Nachhinein die Veranstaltung mit Händlermeile, US-Cars und Motorrädern sowie einer großen US-Truckbar auf dem Gelände. Zudem gab es Hüpfburgen und Bullriding. Doch nicht nur viele Bands sind in der Warteschleife. Offensichtlich ist auch die Rechnung für den Sicherheitsdienst UG aus Bad Saulgau, der für alle drei Tage beauftragt war, noch offen. Dessen Inhaber Thomas Müller wollte sich zu der Thematik nicht weiter äußern.</p> <h2>Die Suche nach Lösungen</h2> <p>Bei der Recherche des SÜDKURIER wird deutlich, dass Plaszewski vielen Akteuren von „Lakeside Wheels &amp; Needles“ noch Geld schuldig ist. Nach seinen Angaben ist von einem fünfstelligen Betrag die Rede, wenngleich er schon die eine andere Rechnung anteilmäßig beglichen habe. Er wolle nun aber mit offenen Karten spielen und aktiv auf alle Gläubiger zugehen, mit ihnen Gespräche führen. Sein Wille sei es ganz klar, nach Lösungen zu suchen, um aus diesem finanziellen Dilemma herauszukommen. Wie genau diese Lösung aussieht, weiß er selbst noch nicht genau. „Vielleicht kommt es so heraus, dass ich die offenen Rechnungen in monatlichen Raten abbezahlen kann“, ergänzt Plaszewski. Einige Bands seien ihm bereits finanziell entgegenkommen, verlangten weniger Gage als vereinbart.</p> <h2>Lob für das Konzept</h2> <p>Die Gespräche mit den Bands hätten aber auch gezeigt, dass das Konzept an sich stimmig gewesen sei. Deshalb bleibt Plaszewski dabei, die Veranstaltung 2026 zu wiederholen. Nun geht es aber erst darum, die Wogen zu glätten und die Bands für ihre Auftritte zu bezahlen – in welcher Höhe auch immer.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bands warten auf ihre Gage]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:48:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Top-Torjäger meldet sich eindrucksvoll zurück: Dominik Ladan überzeugt für Aach-Linz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-bodensee/der-top-torjaeger-meldet-sich-eindrucksvoll-zurueck-dominik-ladan-ueberzeugt-fuer-aach-linz;art1369312,12502744 ]]></link>      <description><![CDATA[  <span class="Text_fett">Interview der Woche:</span> Dominik Ladan trifft beim 4:0-Erfolg des TSV Aach-Linz gegen den FC Bodman-Ludwigshafen dreifach – und das nach vierwöchiger Sperre.  ]]></description>
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          <span class="Text_fett">Interview der Woche:</span> Dominik Ladan trifft beim 4:0-Erfolg des TSV Aach-Linz gegen den FC Bodman-Ludwigshafen dreifach – und das nach vierwöchiger Sperre.<br>
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        <span class="Text_fett">Interview der Woche:</span> Dominik Ladan trifft beim 4:0-Erfolg des TSV Aach-Linz gegen den FC Bodman-Ludwigshafen dreifach – und das nach vierwöchiger Sperre.



        <p><strong>Dominik, nach drei sieglosen Ligaspielen feierte der TSV Aach-Linz im Topspiel gegen den FC Bodman-Ludwigshafen einen 4:0-Erfolg. Welche Bedeutung hat der Sieg für den Saisonverlauf?</strong></p> <p><em>Dominik Ladan:</em> Die drei Punkte sind sehr wichtig und geben uns viel Selbstvertrauen für die bevorstehenden Aufgaben. Wir haben schon vor der Partie gewusst, dass wir unbedingt einen Sieg brauchen würden. Unser Trainer Patrick Hagg hat dann auch in der Kabine genau die richtigen Worte gefunden. Am Ende hat alles perfekt funktioniert.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zur Person</span><span><strong>Dominik Ladan</strong> startete seine Fußballer-Laufbahn in der Jugendabteilung des SV Meßkirch. In der B-Jugend zog es ihn zum SC Pfullendorf, bevor er in der A-Jugend zwei Jahre für den FC Radolfzell stürmte. In diesem Sommer wechselte der 22-Jährige vom SC Pfullendorf II nach Aach-Linz. Am Sonntag überzeugte Ladan mit drei Treffern gegen Bodman-Ludwigshafen. (fek)</span></label></div> <p><strong>In den vergangenen vier Pflichtspielen waren Sie wegen einer Roten Karte gesperrt. Am Sonntag haben Sie die Partie mit einem Dreierpack fast im Alleingang entschieden. Besser hätte die Partie für Sie nicht laufen können, oder?</strong></p> <p><em>Dominik Ladan:</em> Das kann man so sagen. Es tut mir extrem leid, dass ich durch die Rote Karte gegen Uhldingen die Mannschaft in den vergangenen Spielen im Stich gelassen habe. Umso schöner ist es, nun mit drei Toren geholfen zu haben. Meine Teamkollegen haben mich aber auch an diesem Tag perfekt in Szene gesetzt.</p> <p><strong>Sie sind erst zu dieser Spielzeit vom SC Pfullendorf II nach Aach-Linz gewechselt. Mit bislang elf erzielten Ligatoren gehören Sie schon jetzt zu den unverzichtbaren Säulen in der Mannschaft. Wie glücklich sind Sie über Ihre Entscheidung im Sommer?</strong></p> <p><em>Dominik Ladan:</em> Ich fühle mich sehr wohl hier. Ich habe die Mannschaft in der Vorsaison schon einige Male gesehen und habe viele Spieler bereits vor meinem Wechsel gekannt. Ich bereue meinen Wechsel auf jeden Fall nicht.</p> <p><strong>In der vergangenen Saison gehörten Sie mit 26 Toren zu den treffsichersten Stürmern der Liga. Nun führen Sie die Torjägerliste an. Wie sehr interessiert Sie diese Rangliste?</strong></p> <p><em>Dominik Ladan:</em> Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht auf die Torjägerliste schaue. Als Stürmer bedeuten mir die Tore natürlich sehr viel. Trotzdem ist klar, dass die Meisterschaft und der Erfolg des Teams im Vordergrund stehen.</p> <p><strong>Schon nach dem ersten Saisondrittel bahnt sich ein spannendes Rennen um die Meisterschaft an. Welche Rolle nimmt der TSV Aach-Linz in diesem Jahr ein?</strong></p> <p><em>Dominik Ladan:</em> Die Liga ist extrem ausgeglichen. Wir wollen uns intern keinen Druck machen, aber wir wissen, dass wir mit unserer Qualität ganz vorne mitspielen können. Es kann aber noch viel in der Saison passieren.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 18:36:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Menschen strömen in die Innenstadt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/menschen-stroemen-in-die-innenstadt;art372570,12502301 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Tages-Motto beim verkaufsoffenen Sonntag lautet „Pfullendorf in Bewegung“, Kinder und Familien stehen am Sonntag im Mittelpunkt  ]]></description>
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          Das Tages-Motto beim verkaufsoffenen Sonntag lautet „Pfullendorf in Bewegung“, Kinder und Familien stehen am Sonntag im Mittelpunkt<br>
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        Das Tages-Motto beim verkaufsoffenen Sonntag lautet „Pfullendorf in Bewegung“, Kinder und Familien stehen am Sonntag im Mittelpunkt



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      <dc:relation><![CDATA[Einzelhandel Ladenschluß Fest]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Menschen strömen in die Innenstadt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 17:45:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die besten Bilder vom Verkaufsoffenen Sonntag Pfullendorf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/die-besten-bilder-vom-verkaufsoffenen-sonntag-pfullendorf;art372570,12502252 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Pfullendorf lockte der verkaufsoffene Sonntag am 19. Oktober hunderte von Besuchern an. Wir zeigen die schönsten Bilder.  ]]></description>
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          In Pfullendorf lockte der verkaufsoffene Sonntag am 19. Oktober hunderte von Besuchern an. Wir zeigen die schönsten Bilder.<br>
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        In Pfullendorf lockte der verkaufsoffene Sonntag am 19. Oktober hunderte von Besuchern an. Wir zeigen die schönsten Bilder.



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      <dc:relation><![CDATA[Einzelhandel Ladenschluß Veranstaltungen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die besten Bilder vom Verkaufsoffenen Sonntag Pfullendorf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 11:21:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Orthopäden müssen ihr Personal schützen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/orthopaedische-praxis-erlebt-immer-mehr-verbale-gewalt;art372570,12501237 ]]></link>      <description><![CDATA[  Praxis in Pfullendorf erlebt immer mehr verbale Gewalt. Patienten beschimpfen und beleidigen die Mitarbeiterinnen und die Ärzte. Was das zur Folge haben kann.  ]]></description>
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          Praxis in Pfullendorf erlebt immer mehr verbale Gewalt. Patienten beschimpfen und beleidigen die Mitarbeiterinnen und die Ärzte. Was das zur Folge haben kann.<br>
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        Praxis in Pfullendorf erlebt immer mehr verbale Gewalt. Patienten beschimpfen und beleidigen die Mitarbeiterinnen und die Ärzte. Was das zur Folge haben kann.



        <p>Seit einem halben Jahr nimmt KI-Assistentin Leonie in der Orthopädiepraxis O₃ neben dem Pfullendorfer Krankenhaus die Anrufe der Patienten entgegen und dadurch den Druck von den Mitarbeiterinnen. Denn nur so werden die medizinischen Fachangestellten vor teils aggressiven Patienten geschützt. „Wir erleben hier immer mehr verbale Gewalt“, sagt der Orthopäde Tim Bernhard, der mit seinem Kollegen Philipp Wagner die Praxis leitet.</p> <h2>KI-Assistent nimmt Anrufe entgegen</h2> <p>Immer mehr Arztpraxen sind davon abgekommen, Termine telefonisch zu vereinbaren, sondern sie nur noch online reservieren zu lassen oder sie setzen KI-Assistenten ein, die Anrufer nach ihren Beschwerden fragen und sie in dringenden Notfällen auch an die Mitarbeiterinnen weiterleiten. Vor allem montags, wenn der Trubel am größten ist, waren es im Orthozentrum O₃ knapp 200 Anrufe in sechseinhalb Stunden Telefonzeit, in denen sich die Mitarbeiterinnen um die Sorgen der Patienten kümmerten.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Wir haben schon Mitarbeiterinnen verloren, weil sie es nicht mehr länger ausgehalten haben.“</blockquote> <span>Tim Bernhard, Orthopäde</span></div> <p>Dass das Orthozentrum mittlerweile auf die Künstliche Intelligenz umgestellt hat, liegt in erster Linie daran, dass die Mitarbeiterinnen vor den Patienten geschützt werden sollen, „weil sie häufiger aufs Übelste beleidigt und beschimpft wurden“, sagt Philipp Wagner – und zwar unter der Gürtellinie. Schimpfwörter, die während der Sprechstunden fallen, will er gar nicht in den Mund nehmen. „Wir haben schon Mitarbeiterinnen verloren, weil sie es nicht mehr länger ausgehalten haben“, ergänzt Tim Bernhard, der auf den Aufsteller am Empfang der Praxis zeigt, deren Zahl der Patienten sich in den vergangenen Jahren vergrößert hat: „Liebe Patienten, bitte seien Sie freundlich zu unseren Mitarbeiterinnen, denn diese sind schwieriger zu bekommen als Patienten.“</p> <h2>Situation hat sich verbessert</h2> <p>Grundlos steht der Aufsteller nicht so prominent auf dem Tresen. „Denn es sind schon Tränen bei unseren Damen geflossen“, so Bernhard. Seit KI-Assistentin Leonie das Personal unterstützt, hat sich nach Ansicht der beiden Fachärzte die Situation für das Personal deutlich verbessert. Und dennoch kommt es in der Praxis weiter zu unschönen Szenen zwischen Patienten und Mitarbeiterinnen, zwischen Patienten und den beiden Orthopäden. „Wir mussten Patienten auch schon ein Praxisverbot erteilen“, sagt Philipp Wagner.</p> <h2>Verspätung bedeutet neuer Termin</h2> <p>Ein älterer Patient aus einem Pfullendorfer Teilort wandte sich deshalb kürzlich an die SÜDKURIER-Redaktion. Er schilderte, dass er sich nach einem Arbeitsunfall am Knie verletzt hatte, mit ein paar Minuten Verspätung zum Termin in das Orthozentrum O₃ kam und statt einer von ihm erwarteten Behandlung einen neuen Termin bekam – 14 Tage später, weshalb er aufgrund seiner Schmerzen sofort die Notaufnahme des Überlinger Krankenhauses besuchte. Seinen Termin in Pfullendorf nahm er 14 Tage später wahr, dieses Mal überpünktlich. Behandelt wurde er aber trotzdem nicht, sondern nach Hause geschickt, weil er die Mitarbeiterinnen beschimpft haben soll. „Das habe ich nicht“, sagt der Patient, der dem behandelnden Arzt damit drohte, die Berufsgenossenschaft und die Landesärztekammer einzuschalten. Zu diesem speziellen Fall äußern sich die Orthopäden mit Verweis auf die ärztliche Schweigepflicht nicht.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Wir sind nicht verpflichtet, Patienten zu behandeln, wenn es kein Notfall ist.“</blockquote> <span>Philipp Wagner, Orthopäde</span></div> <p>Grundsätzlich stellt Philipp Wagner jedoch klar: „Wir sind nicht verpflichtet, Patienten zu behandeln, wenn es kein Notfall ist.“ Und es sei aus organisatorischen Gründen wichtig, dass die Patienten pünktlich – lieber eine Viertelstunde vorher – in der Praxis erscheinen würden. „Der Großteil der Patienten ist diszipliniert“, so Wagner. Jeder Patient würde einen Termin bekommen, wenn er sich denn entsprechend verhält. Im Gegenteil dazu: Patienten, die ihren Termin schwänzen, erhalten eine Rechnung von 50 Euro. „Denn das bedeutet für uns einen Verdienstausfall“, ergänzt Bernhard, der schon seit mehr als zwei Jahrzehnten praktizierender Arzt ist und im Vergleich zu früher häufiger erlebt, „dass die Patienten auf Konfrontation gehen“.</p> <h2>Sie stellen immer mehr Forderungen</h2> <p>Philipp Wagner kann dies bestätigen, wenngleich er seinen Beruf ausübe, um anderen Menschen zu helfen. Aber nicht selten würden die Patienten ihren Arzt als Erfüllungsgehilfen betrachten, der sie länger krankschreiben soll als notwendig, der ihnen noch mehr Rezepte für die Physiotherapie ausstellen soll, als es die Krankenkassen vorsehen.</p> <h2>Schlechte Bewertungen bei Google</h2> <p>Was Wagner und seinen Kollegen an der Reaktion einiger Patienten stört? „Dass sie sich rächen wollen“, so Wagner. Es sei mittlerweile gang und gäbe, dass verärgerte Patienten die Praxis bei Google schlecht bewerten würden. „Wir erwarten doch nur einen normalen und respektvollen Umgang miteinander“, sagt Philipp Wagner, der vor allem darauf hofft, dass seine Mitarbeiterinnen vor weiteren Beleidigungen verschont bleiben. „Sie machen diesen Job, weil sie gerne mit Menschen arbeiten.“</p> <p></p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 05:33:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Verkaufsoffener Sonntag Pfullendorf: Bewegungsherbstfest für Alle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/verkaufsoffener-sonntag-pfullendorf-bewegungsherbstfest-fuer-alle;art372570,12501163 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der verkaufsoffene Sonntag am 19 Oktober in Pfullendorf steht ganz im Zeichen der Kinder und Familien. Tragende Säulen des Verkaufsoffenen Sonntags sind die Stadt Pfullendorf und die Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP).  ]]></description>
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          Der verkaufsoffene Sonntag am 19 Oktober in Pfullendorf steht ganz im Zeichen der Kinder und Familien. Tragende Säulen des Verkaufsoffenen Sonntags sind die Stadt Pfullendorf und die Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP).<br>
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        Der verkaufsoffene Sonntag am 19 Oktober in Pfullendorf steht ganz im Zeichen der Kinder und Familien. Tragende Säulen des Verkaufsoffenen Sonntags sind die Stadt Pfullendorf und die Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP).



        <div class="koll"><p>Pfullendorf Der verkaufsoffene Sonntag am 19. Oktober in Pfullendorf steht ganz im Zeichen der Kinder und Familien. Tragende Säulen des Verkaufsoffenen Sonntags sind die Stadt Pfullendorf und die Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP). Eine bunte Spielstraße zieht sich quer durch die Altstadt. Abwechslungsreiche Spiele sorgen für jede Menge Bewegung. Von 13 bis 18 Uhr öffnen die Geschäfte in der Innenstadt, im Linzgau-Center und im Seepark-Center ihre Türen und locken mit attraktiven Angeboten und Aktionen.</p><h2_interline>Viele Spielstationen</h2_interline><p>Auch in diesem Jahr setzt die Bewegung ihren Stempel auf den verkaufsoffenen Sonntag. Die Kinder, Jugendliche und Familien stehen im Mittelpunkt. Pfullendorfer Schulen, Jugendmannschaften der örtlichen Vereine bringen Spielideen ein, betreiben Stände und füllen so ihre Klassen- und Mannschaftskassen für Ausflüge oder Schullandheim auf. An den verschiedenen Ständen gibt es wieder Laufkarten zum Abstempeln. An jeder Spielstation gibt es einen Stempel. Wer seine Laufkarte vollständig abgestempelt hat, darf sich in der Papeterie Klaiber in der Hauptstraße eine kleine Überraschungsbelohnung abholen. Möglich machen dies die Stadtwerke Pfullendorf! Und so viel darf vorab bereits verraten werden, es wird zum Teil auch ziemlich rutschig! Nicht nur in der Hauptstraße, sondern auch in der Unteren Hauptstraße befinden sich die Spielangebote, wie von der E-Jugend des SC Pfullendorf und der Außenbereich des Stadt-Café‘s „Casablanca“ lädt zur Einkehr ein.</p><p>Rund um den Marktplatz sorgen zahlreiche Stände und Buden für das leibliche Wohl. „Es gibt viele Anmeldungen für das leibliche Wohl“, freuen sich die WIP-Organisatoren Katrin Klaiber und Hans-Per Langer. Ob Langos, Holzofen-Dinnele oder die obligatorische Rote Wurst, es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Um 14 gibt es eine Mitsing-und Mitmachaktion vor der Klosterfloristik mit dem Chor „Chips & Flips“.</p><p>Die städtischen Museum, das Alte Haus und das Bindhaus sind an diesem Sonntag ebenfalls von 13 bis 18 Uhr geöffnet. In der städtischen Galerie „Alter Löwen“ können die, von Künstlern gestalteten Kunstspülkästen bewundert werden. Ein Programm für die ganze Familie bietet auch die Stadtbücherei. Ab 13 Uhr finden Lesefreunde beim großen Medienflohmarkt mit ausgeschiedenen Bibliothekstiteln und gut erhaltenen Buchspenden neuen Lesestoff. Von Romanen, Sachbüchern, Kinder- und Jugendbüchern bis hin zu CDs und DVDs. Beim Kinderschminken können sich die kleinen Besucher auf Glitzer und bunte Farben freuen.</p><p>Bereits am Vormittag des 19. Oktober laden die Stadtverwaltung mit der römisch-katholischen und der evangelischen Kirchengemeinde Oberer Linzgau alle Neubürger zu einem Empfang in den Rats- und Bürgersaal ein. Die Neubürger erwarten vielfältige Informationen über die Stadt, die städtischen Einrichtungen, Angebote und Möglichkeiten. Der Chor „Chips und Flips“ eröffnet den Empfang musikalisch. „Die Einladung der Neubürgerinnen und Neubürger ist für mich ein Zeichen einer offenen und wertschätzenden Willkommenskultur“, unterstreicht Bürgermeister Ralph Gerster.</p><p>Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Ralph Gerster bleibt Zeit für Gespräche und Begegnung. Um 12 Uhr sind alle Interessierten zu einer kostenlosen Stadtführung eingeladen. Die Kombination aus Neubürgerempfang und Verkaufssonntag ist laut Gerster besonders wichtig, da sich hier die Stadt von ihrer lebendigen Seite zeige. Eine zentrale Rolle spielen die Geschäfte in der Altstadt, im Linzgau-Center, oder im Seepark ebenso wie die Gemeinschaftsleistung der teilnehmenden Vereine und Schulklassen. „So ein Tag gelingt nur, wenn alle an einem Strang ziehen und genau diese Tatkraft wollen wir den Neubürgern vermitteln“, lobt Gerster in einer Pressemitteilung der Stadt die Aktivitäten des Organisationsteams von der Stadt, der Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP) mit Katrin Klaiber, Mira Krane, Hans-Peter Langer und aller Beteiligten.</p></div>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 12:19:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So kann Rares zu Barem gemacht werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/bares-fuer-rares-bald-in-pfullendorf;art372570,12500536 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mannheimer Auktionshaus will in Pfullendorf eine Filiale eröffnen. Es schöpft Zuversicht nach der ersten Kunstsprechstunde im Linzgau. Diese unglaublichen Geschichten schildert ein Auktionar dem SÜDKURIER.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mannheimer Auktionshaus will in Pfullendorf eine Filiale eröffnen. Es schöpft Zuversicht nach der ersten Kunstsprechstunde im Linzgau. Diese unglaublichen Geschichten schildert ein Auktionar dem SÜDKURIER.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/bares-fuer-rares-bald-in-pfullendorf;art372570,12500536]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mannheimer Auktionshaus will in Pfullendorf eine Filiale eröffnen. Es schöpft Zuversicht nach der ersten Kunstsprechstunde im Linzgau. Diese unglaublichen Geschichten schildert ein Auktionar dem SÜDKURIER.



        <p>Das Mannheimer Auktionshaus kommt mit dem ZDF-Show-Prinzip „Bares für Rares“ am 25. Oktober erneut nach Pfullendorf, und wenn es nach dem Chef Charles Bamberger geht, dann bleibt der Familienbetrieb in der Region. „Wir sind auf der Suche nach einer repräsentativen Immobilie, um hier eine Filiale zu eröffnen“, bestätigt er im Gespräch mit dem SÜDKURIER. Seit einem Jahrzehnt bietet Bamberger, dessen Familie seit 75 Jahren im Kunst- und Schmuckhandel tätig ist, Kunstsprechstunden an. Das familiengeführte Traditionsunternehmen besucht mit einem ausgewählten Expertenteam Städte in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen, um für Schätze wie Kunstbilder, Skulpturen, Farbedelsteine, Armband- und Taschenuhren, Schmuck alt wie neu, Münzen und sogar Kleinkunst Expertisen vorzunehmen.</p> <h2>Mannheimer Auktionshaus und „Waldi“</h2> <p>Der Ablauf ist an das Prinzip der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ angelehnt, von dessen großem Zuschauererfolg auch das Mannheimer Auktionshaus profitiert, wie Charles Bamberger einräumt. Mit „Waldi“, der als Antiquitätenhändler aus der Eifel, bei der Sendung schier Kultstatus genießt, habe er schon eigene Veranstaltungen in der Schweiz durchgeführt, verrät der 55-jährige studierte Kunstgeschichtler, der am 25. Oktober in Pfullendorf wieder seine Expertise für Schmuck und Kunst einbringen wird.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Kunstsprechstunde</span><span>Kostenlos können Kunden am Samstag, 25. Oktober, von 10 bis 17 Uhr im Rebgarten Hotel Adler in Pfullendorf ihre Wertgegenstände schätzen lassen. Um sich einen Termin zu sichern, wird empfohlen, im Vorfeld unter der Telefonnummer 0621 48206919 oder 0176 60431432 anzurufen. Aber auch ohne Termin ist ein Besuch möglich, der dann aber mit einer gewissen Wartezeit verbunden ist. (siv)</span></label></div> <p>Die Überlegung, nun im Linzgau dauerhaft präsent zu sein und eine Niederlassung zu eröffnen, ist auch der positiven Resonanz bei der ersten Kunstsprechstunde im Sommer geschuldet, wo das fünfköpfige Expertenteam rund 80 Objekte von Kunden aus Pfullendorf und der ganzen Region begutachtete, darunter Gemälde, Skulpturen und auch Goldbarren.</p> <h2>Münzen sind tausende Euro wert</h2> <p>Dann erzählt er von der Veranstaltung im „Adler“ die schier unglaubliche Geschichte, wonach ein Ehepaar ein Münzalbum mitbrachte, und davon ausging, dass die Münzen vergoldet sind und taxierte den Wert auf etwa 300 Euro. „Das ist ein Krüger-Rand“, klärte ihn Charles Bamberger auf, und ein Krügerrand kostet etwa 3500 Euro.</p> <p>Das Ehepaar stand sprachlos vor ihm, erzählt Bamberger, denn im Album befanden sich zahlreiche Münzen. Bei einer weiteren Kunstsprechstunde offerierte eine Dame eine Bronzefigur, für die sie 300 Euro haben wollte. Der Experte entdeckte die Signatur von Renée Sintenis, die den „Berliner Bär“ entworfen hat und taxierte die Figur auf 8000 Euro, bei einer Auktion erzielte sie 9000 Euro. An diesem Beispiel wird nach Angaben von Bamberger der Unterschied zwischen Händlern und seinem Auktionshaus deutlich.</p> <h2>Auktionator bekommt 25 Prozent vom Verkaufserlös</h2> <p>Er schätze den Wert, dann würden die Objekte im Prinzip weltweit bei Auktionen angeboten und von diesem Verkaufserlös erhält er 25 Prozent. Die Beratung ist für Kunden wie die Aufnahme von Objekten in den Auktionskatalog ist zudem kostenlos. Den Unterschied eines Auktionshauses zu einem An- und Verkaufshändler hatte auch Charles Bamberger junior bei der ersten Kunstsprechstunde in Pfullendorf so auf den Punkt gebracht: „Der Händler gibt nur wenige Informationen zu den Objekten und zahlt auch so wenig wie möglich. Das Auktionshaus hingegen ist an möglichst hohen Erlösen interessiert, da es sowohl von Verkäufer-, als auch von Käuferseite prozentual am Erlös beteiligt wird.“</p> <h2>Eröffnung der Filiale ist im Frühjahr 2026 geplant</h2> <p>„In Pfullendorf ist etwas los“, sieht Charles Bamberger in der Region großes Potenzial. In der Bodenseeregion gebe es hochinteressante Städte, dazu die Nähe zur Schweiz. „Und es wird immer geerbt“, ergänzt der Chef des Familienunternehmens, das derzeit 18 Mitarbeiter beschäftigt. Sollte man in Pfullendorf eine adäquate Immobilie finden, hätte die Filiale täglich geöffnet, erklärt der Auktionator, dass man schon einen Mitarbeiter habe, der am Standort wohnen würde. Die Hoffnung ist, dass man im Frühjahr 2026 das „Auktionshaus Pfullendorf“ eröffnen kann. Zunächst hoffen Bamberger und sein Team, dass bei der zweiten Kunstsprechstunde viele Leute kommen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Auktion Auktionen Antiquitäten thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-kultur-kunst]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[So kann Rares zu Barem gemacht werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 11:24:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Verlassener Kinderwagen sorgt für Fragen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/verlassener-kinderwagen-sorgt-fuer-fragen-17-10-25;art372570,12499767 ]]></link>      <description><![CDATA[  Passanten entdecken am zentralen Busbahnhof in Pfullendorf ein hochwertiges Gefährt, das von der Polizei überprüft wird.  ]]></description>
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          Passanten entdecken am zentralen Busbahnhof in Pfullendorf ein hochwertiges Gefährt, das von der Polizei überprüft wird.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/verlassener-kinderwagen-sorgt-fuer-fragen-17-10-25;art372570,12499767]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Passanten entdecken am zentralen Busbahnhof in Pfullendorf ein hochwertiges Gefährt, das von der Polizei überprüft wird.



        <p>Zwischen Unverständnis und Unsicherheit schwankte die Gemütslage bei Passanten, die beim zentralen Busbahnhof einen verlassenen Kinderwagen entdeckten, der leer war. Das Gefährt, modern und hochwertig, stand beim Treppenaufgang.</p> <p>Was hat den Besitzer veranlasst, den sportiven Buggy einfach stehen zu lassen. Eine Passantin meldete sich beim SÜDKURIER, weil sie diese Frage beschäftigte, auch angesichts der jüngsten Meldungen über vermisste Kinder. „Der Kinderwagen wurde am Samstag überprüft“, erklärte auf Anfrage des SÜDKURIER der Leiter des Polizeipostens Pfullendorf, erster Polizeihauptkommissar Christian Zielke.</p> <h2>Verlassener Kinderwagen in Pfullendorf: Wer lässt sowas einfach stehen?</h2> <p>Die Beamten fanden bei der Überprüfung keinerlei Hinweise auf den Besitzer und beließen das Gefährt an Ort und Stelle, „falls ihn jemand vergessen hat.“ Da er in den vergangenen allerdings nicht abgeholt, sondern im Fahrradunterstellhäuschen platziert wurde, wird nun der Bauhof verständigt und der Kinderwagen dann als Fundsache behandelt.</p> <p>Dass jemand den Buggy illegal entsorgt hat, schließt Zielke mit Hinweis auf dessen guten Zustand aus. Die Auskunft, dass die Polizei die Sachlage kennt, beruhigte denn auch die Anruferin, die sich zwei Tage später nochmals in der SÜDKURIER-Redaktion meldete. Verständnis für die Handlungsweise des Kinderwagennutzers kann sie absolut nicht aufbringen: „Wer lässt so ein hochwertiges Gefährt einfach stehen?“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Fahndung Eigentumsdelikte Polizeieinsatz thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Verlassener Kinderwagen sorgt für Fragen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:01:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erntedankfest und fünf Landwirte erhalten Goldene Meisterbriefe  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/erntedankfest-und-fuenf-landwirte-erhalten-goldene-meisterbriefe;art372570,12499189 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Verband landwirtschaftlicher Fortbildung (VLF) feierte in der Andelsbachhalle in Pfullendorf-Denkingen das traditionelle Erntedankfest.  ]]></description>
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          Der Verband landwirtschaftlicher Fortbildung (VLF) feierte in der Andelsbachhalle in Pfullendorf-Denkingen das traditionelle Erntedankfest.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/erntedankfest-und-fuenf-landwirte-erhalten-goldene-meisterbriefe;art372570,12499189]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Verband landwirtschaftlicher Fortbildung (VLF) feierte in der Andelsbachhalle in Pfullendorf-Denkingen das traditionelle Erntedankfest.



        <p>Die Bühne war für das Fest mit Meisterfeier dem Anlass gemäß prachtvoll dekoriert. Das Besucheraufkommen lässt seit Jahren nach und so fanden dieses Mal nur etwas mehr als 100 Gäste den Weg nach Denkingen. Natürlich ist die Anzahl der Landwirte im Laufe der Jahre stetig zurückgegangen. Aber auch das schöne Wetter beeinträchtigte deren Interesse. Denn manche Landwirte nutzten den Tag noch für die Ernte, wiederum andere säten bereits für das kommende Jahr aus, erläuterte Sylvia Rapp (VLF). Thomas Sugg, der stellvertretende Vorsitzende des VLF, betonte bei seiner Begrüßung, dass trotz Trockenheit und schwieriger Witterungsbedingungen eine gute Ernte eingefahren werden konnte.</p> <p>Es gab auskömmliche Preise in der Tierhaltung und die Erkenntnis, dass Bürokratie schadet, erklärte Sugg weiter. Mit dem neuen Regelbefreiungsgesetz und der Möglichkeit, Bürokratie abzubauen, sieht Sugg einen guten ersten Schritt.</p> <h2>Sieben landwirtschaftliche Betriebe in Denkingen</h2> <p>Regina Schmucker, Gemeindereferentin in der Seelsorgeeinheit Sigmaringen, äußerte ihre Gedanken zum Erntedank und beendete ihre Ausführungen mit einem gemeinsamen Gebet. Landrätin Stefanie Bürkle erklärte in ihren Grußworten: „Es ist schön, dass sie zusammen Erntedank feiern und diesen Tag nicht einfach so verstreichen lassen.“ Der Landtagsabgeordnete Klaus Burger zeigte mit zwei gesungenen Strophen seine musikalischen Fähigkeiten und warb obendrein für die Kampagne „Das ganze Land zu Tisch“.</p> <p>Karl Abt sah mit Denkingen keinen besseren Standort, der für die Durchführung des Erntedankfestes besser geeignet gewesen wäre, und verwies auf die sieben landwirtschaftlichen Familien- und Vollerwerbsbetriebe. Einen kleinen Seitenhieb bezüglich der leider noch immer nicht sanierten Ortsdurchfahrt konnte er sich nicht verkneifen.</p> <h2>Redebeiträge und Musik</h2> <p>Karl Endriß vom Kreisbauernverband Biberach-Sigmaringen sagte: „Erntedank ist jedes Jahr ein besonderer Moment, der uns daran erinnert, wofür wir dankbar sein dürfen.“ Und: „Landwirtschaft im Einklang mit der Natur ist gelebter Naturschutz.“</p> <p>Beste Blasmusik lockerte die Stimmung zwischen den verschiedenen Redebeiträgen auf. Dafür sorgte eine „Spontan-Band“, aus Musikern der Technikerschule, Mitgliedern des VLF-Ausschusses und Freunden kunterbunt zusammengewürfelt, die beim Erntedankfest ihren ersten Auftritt hatte. Für Abwechslung sorgten auch Luis Speck und Linus-Svante Wagner mit ihren bunten Ausführungen zu der Exkursion der Technikerklasse ins Rheintal.</p> <h2>Fünf Landwirte legten Meisterprüfung vor 50 Jahren ab</h2> <p>Der Höhepunkt der Veranstaltung war natürlich die Verleihung der goldenen Meisterbriefe an fünf Landwirte, die vor 50 Jahren ihren Meisterbrief erhalten hatten. Stefanie Bürkle und der Fachbereichsleiter Tobias Gumpper überreichten die Urkunden nebst kleinen Präsenten an die Jubilare. Einen weiteren angenehmen Programmpunkt bereiteten anschließend die Pfullendorfer Landfrauen, denn sie hatten für die Gäste lecker gekocht.</p> <p>Derart gestärkt und von der Denkinger Landjugend bestens bewirtet, konnten sich die Besucher zurücklehnen und dem Bronnweiler Weib (Friedel Kehrer) ihre Aufmerksamkeit widmen. Sie gab der Veranstaltung mit ihrem schlagfertigen Humor und ihren Liedern auf der Gitarre einen würdigen Abschluss.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Geehrten</h2> Beim Erntedankfest des Verbands landwirtschaftlicher Fortbildung (VLF) werden traditionell die goldenen Meisterbriefe überreicht. Insgesamt haben acht Meister und Meisterinnen im Jahr 1975 ihre Prüfungen abgeschlossen. Stefanie Bürkle und Tobias Gumpper überreichten die Urkunden an folgende Jubilare: Theodor (Junior) Blender, Wilhelm Renz, Thomas Hummel, Klaus Wessinger und Hugo Matheis.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Fest Landwirtschaft thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-wirtschaft-branchen-landwirtschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erntedankfest und fünf Landwirte erhalten Goldene Meisterbriefe]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 11:44:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Was die deutschen Nationalfarben bedeuten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/was-die-deutschen-nationalfarben-bedeuten;art372570,12499111 ]]></link>      <description><![CDATA[  Irmgard Stamm, ehemalige Kreisarchivarin von Rastatt, referiert im historischen Ratssaal über Schwarz-Rot-Gold. Seit der Fußball-WM 2006 ist das Schwenken der Fahne wieder präsent.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Irmgard Stamm, ehemalige Kreisarchivarin von Rastatt, referiert im historischen Ratssaal über Schwarz-Rot-Gold. Seit der Fußball-WM 2006 ist das Schwenken der Fahne wieder präsent.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/was-die-deutschen-nationalfarben-bedeuten;art372570,12499111]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Irmgard Stamm, ehemalige Kreisarchivarin von Rastatt, referiert im historischen Ratssaal über Schwarz-Rot-Gold. Seit der Fußball-WM 2006 ist das Schwenken der Fahne wieder präsent.



        <p>In Zeiten, in denen ein Ministerpräsident, wenn auch aus den Reihen der ehemaligen Mauerpartei, öffentlich die Bundesflagge zur Disposition stellen kann, ohne damit einen größeren medialen Aufruhr auszulösen, könnte es vielleicht helfen, sich näher mit den Farben Schwarz, Rot und Gold, ihrer Herkunft und Bedeutung, zu beschäftigen. Der Kulturbereich der Stadt lud die ehemalige Kreisarchivarin von Rastatt Irmgard Stamm als Referentin in den historischen Ratssaal ein.</p> <h2>Bin ich ein Nazi?</h2> <p>Mit ihrer Eingangsfrage – sinngemäß „ich schwenke ein schwarz-rot-goldenes Fähnchen – bin ich ein Nazi?“, legte sie gleich den Finger in die Wunde: Nach einem Ausbruch der Gefühle zur Fußball-WM 2006 wurde vor allem seitens gewisser Medien sukzessive versucht, die identitätsstiftende Bedeutung der Nationalfarben zu diskreditieren und in eine braune Ecke zu stellen. Dabei waren es die Nazis, die diese als „Schwarz-Rot-Senf“ verspotteten, gehassten Farben der Weimarer Republik schon 1935 zugunsten von Schwarz-Weiß-Rot beziehungsweise der Hakenkreuzflagge abschafften, heißt es in der Mitteilung der Stadtverwaltung weiter.</p> <h2>Entstehung liegt im Dunkeln</h2> <p>Bei der Reichsgründung 1871 haftete den deutschen Farben noch der „Ludergeruch der Straße“, der Revolution 1848/49, an, weshalb die Fürsten, allen voran der preußische König als Kaiser, die Fahne des Norddeutschen Bundes – das Schwarz-Weiß Preußens erweitert um das Hanse-Rot – für diesen quasi vergrößerten Bund einfach fortführten. Und unter jenen Farben nahm das neue Reich seinen Aufstieg in der Welt, der im Ersten Weltkrieg gestoppt wurde. Die Entstehung der schwarz-rot-goldenen Farbfolge, so Stamm, liege im Dunkeln.</p> <h2>Zusammenhang mit dem römischen Reich wird vermutet</h2> <p>Vermutet werde ein Zusammenhang mit der alten Fahne des Heiligen Römischen Reiches – der schwarze Reichsadler mit roter Bewehrung auf goldenem Flaggengrund. Sogar über eine innere Verbindung zu Florian Geyer und damit zum Bauernkrieg werde nachgedacht: schwarze Trauer, rotes Blut und goldene Zukunft. Richtige Nationalflaggen kamen im Grunde erst seit der Französischen Revolution auf, meist als Trikoloren, als Dreifarb. In den Befreiungskriegen gegen Napoleon wurde „Lützows verwegene Schar“ mit ihren schwarzen Uniformen, roten Aufschlägen und goldenen Knöpfen legendär, von der Studentenbewegung auf dem „Hambacher Fest“ 1832 begeistert aufgegriffen, wo erstmals schwarz-rot-goldene Fahnen zu sehen waren. Ein vom Band gespieltes Liedlein aus jener Zeit machte die damalige Stimmung erfahrbar, auch beeindruckte eine von Stamm mitgebrachte Schärpe.</p> <h2>Politisch virulente Zeit</h2> <p>Die politisch virulente Zeit von Schwarz-Rot-Gold brach 1848 bei der Revolution an, die niedergeschlagen wurde. Erneut 1948 nach Untergang der Nazis mit Gründung der Bundesrepublik. Kämpferisch Stamms Plädoyer: Schwarz, Rot und Gold seien die Freiheitsfarben der Demokratie. Wer diese verwerfe, habe auch das Grundgesetz nicht verinnerlicht.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Staatsbild Staatssymbol Vorkriegsgeschichte thema-politik thema-wissen-geschichte thema-gesellschaft-zusammenleben]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Was die deutschen Nationalfarben bedeuten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:18:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Letztes Erntedankfest der alten Pfarrei  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/letztes-erntedankfest-der-alten-pfarrei;art372570,12498451 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gottesdienst in der Pfullendorfer Stadthalle. Pfarrer dankt Landwirten für wertvolle Arbeit. So geht es im neuen Jahr weiter.  ]]></description>
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          Gottesdienst in der Pfullendorfer Stadthalle. Pfarrer dankt Landwirten für wertvolle Arbeit. So geht es im neuen Jahr weiter.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gottesdienst in der Pfullendorfer Stadthalle. Pfarrer dankt Landwirten für wertvolle Arbeit. So geht es im neuen Jahr weiter.



        <p>Das Erntedankfest war gleichzeitig der Abschlussgottesdienst der Seelsorgeeinheit, die zum 1. Januar in der neuen Pfarrei „Herz Jesu Sigmaringen“ aufgeht. Darüber informiert Michael Zoller, Mitglied des Pfarrgemeinderates. Das Fest begann mit einem Gottesdienst, den die Kirchenchöre der Seelsorgeeinheit aus Denkingen, Illmensee, Otterswang und Pfullendorf eröffneten.</p> <h2>Schön gestalteter Altar</h2> <p>Stadtpfarrer Martinho Dias Mértola betonte in seiner Einführung die Wichtigkeit des umweltgerechten Anbaus von Lebensmitteln und dankte den Bauern für ihre wertvolle Arbeit, deren Erfolg am Erntedanksonntag gefeiert wird. Symbolisiert wurde die Ernte durch einen vom Pfullendorfer Kirchenchor wunderschön gestalteten Erntedankaltar. Ministrantinnen und Ministranten aus allen Gemeinden brachten sich durch ihren Ministrantendienst ein. Von zahlreichen Gruppen der Seelsorgeeinheit und der evangelischen Kirchengemeinde vorgetragene Fürbitten zeigten die bunte Vielfalt an Aktivitäten in den Gemeinden. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam „Großer Gott, wir loben Dich“.</p> <h2>Die beiden Kandidaten stellen sich vor</h2> <p>Mit einem feierlichen Segen entließ Pfarrer Dias Mértola die Gläubigen zum weltlichen Teil des Festes. Bevor der reichhaltige Mittagstisch eröffnet wurde, gab Frank Scheifers, der Leitende Referent der neuen Pfarrei, einen kurzen Einblick in die neue Struktur in der Region. Am Sonntag, 19. Oktober, finden die Wahlen zum neuen Pfarreirat statt. Die zwei Kandidaten aus der Seelsorgeeinheit, Oliver Briehl aus Pfullendorf und Matthias Hecht aus Illmensee, stellten sich anschließend vor.</p> <h2>Gebet zum Mittagessen</h2> <p>Die Kinder des Kindergartens Schwäblishausen beendeten mit einem Lied und einem Gebet zum Mittagessen den offiziellen Teil. Die Gäste wurden durch die Jugendkapelle Burgweiler-Denkingen unter Leitung von Tom Heilmann unterhalten. Auch ein Kinderprogramm mit Kinderschminken, Spielstationen, Maltisch und Tattoos gab es, organisiert von den Erzieherinnen der Kindergärten und den Kinder- und Familiengottesdienstteams der Seelsorgeeinheit.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Katholische Kirche" "Evangelische Kirche" Veranstaltungen thema-gesellschaft-religion thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Letztes Erntedankfest der alten Pfarrei]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:05:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ex-Sparkassenchef singt Lieder von seinem musikalischen Vorbild  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/ex-sparkassenchef-singt-lieder-von-udo-juergens;art372570,12498443 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hermann Stengele tourt mit seinem Pianisten Tobias Rädle durch die Region. Der 75-Jährige schafft es in das Buch „Leben am See“. Welche Verbundenheit er noch zu Pfullendorf hat.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Hermann Stengele tourt mit seinem Pianisten Tobias Rädle durch die Region. Der 75-Jährige schafft es in das Buch „Leben am See“. Welche Verbundenheit er noch zu Pfullendorf hat.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/ex-sparkassenchef-singt-lieder-von-udo-juergens;art372570,12498443]]></guid>
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        Hermann Stengele tourt mit seinem Pianisten Tobias Rädle durch die Region. Der 75-Jährige schafft es in das Buch „Leben am See“. Welche Verbundenheit er noch zu Pfullendorf hat.



        <p>Er ist Altheimer, aber im Herzen auch Pfullendorfer, weil er in der Linzgaustadt sehr viel Zeit seines Lebens verbracht hat: Hermann Stengele, 18 Jahre lang Vorstandvorsitzender der Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch, Torhüter beim SC Pfullendorf und später Gründer des Projektteams, hat es in das Buch „Leben am See – Demokratie leben“ geschafft. Sechs Seiten sind dem Leben des 75-Jährigen gewidmet, der seit Dezember 2023 mit dem Pianisten Tobias Rädle Konzerte gibt und Lieder singt von seinem musikalischen Vorbild Udo Jürgens. Der singende Banker hat noch keine Lust, zur Ruhe zu kommen.</p> <h2>Opa von drei Enkelkindern</h2> <p>Ältere Pfullendorfer können sich bestimmt noch daran erinnern, als Hermann Stengele nach Siegen des SC Pfullendorf im Stadion-Restaurant plötzlich anfing Lieder wie Santo Domingo oder Hits von Udo Jürgens wie „Griechischer Wein“ oder „Aber bitte mit Sahne“ zu singen. Aber das allein genügt nicht, um im erst kürzlich erschienen 43. Band von „Leben am See“ zu erscheinen. „Ich war selbst überrascht, als ich gefragt wurde“, sagt Stengele, Vater von zwei erwachsenen Kindern, Opa von drei Enkelkindern.</p> <h2>Bei der Bundeswehr in der Linzgau-Stadt</h2> <p>Zu Pfullendorf hatte Hermann Stengele schon immer eine besondere Verbindung. Erstmals Anfang der 1970er-Jahre als Soldat, der in der Staufer-Kaserne seinen Wehrdienst leistete. Mehr als zehn Jahre später trug er vier Jahre lang das Trikot des SC Pfullendorf, obwohl er eigentlich seine Karriere als aktiver Spieler bei der SpVgg F.A.L beendet hatte. Aber die Bitte des SCP, in der Fußball-Oberliga im Tor zu stehen, konnte er nicht abschlagen. „Es war eine schöne Zeit“, so Stengele, der entweder auf dem Sportplatz stand oder als Musiker unterwegs war. Denn schon Anfang der 1980er-Jahre tourte er mit dem Bodensee-Tanzorchester durch die Region. „Ich bin manchmal von den Spielen direkt zu den Konzerten gefahren“, so Stengele.</p> <h2>Mark Keller singt in seiner Band</h2> <p>1986, als Stengele stellvertretender Vorstandsvorsitzender der damals noch selbstständigen Sparkasse Überlingen war, gründete er die Sparkassen-Band mit dem Schauspieler Mark Keller als Sänger. Noch im gleichen Jahr wurde aus der Sparkassen-Band die Big Band „Kir Royal“ mit Musikern aus der Region wie Gianni Dato und Ewald Restle, dem Veranstalter des Pfullywood-Festivals.</p> <h2>Kein Freund der Fusion</h2> <p>Doch Pfullendorf ließ ihn nicht los. Im Alter von 42 Jahren begann er im April 1993 als Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Pfullendorf. Sieben Jahre später fusionierte die Sparkasse Pfullendorf mit der Sparkasse Meßkirch, wenngleich Stengele kein Befürworter der Fusion war. 18 Jahre hatte er den Posten als Vorstandsvorsitzender inne. 18 Jahre, in denen er mit drei Pfullendorfer Bürgermeistern am Tisch des Aufsichtsrats saß – Hartmuth Dinter, Heiko Schmid und Thomas Kugler. „Früher hatte man viel mehr Spielräume. Heute hat die Regulatorik überhand genommen“, sagt Stengele über den Wandel der Zeit.</p> <h2>Er gründet das SCP-Projektteam</h2> <p>Stengele war ein Tausendsassa, leitete nicht nur die Bank, sondern spielte weiter leidenschaftlich gerne Saxofon und übernahm wieder Verantwortung für den SC Pfullendorf. Denn Anfang der 1990er-Jahre bildete Stengele auf Drängen des früheren Managers Hans-Hermann Krane ein Projektteam, um die Marke SCP besser zu verkaufen. Stengele gelang es mitunter, dass Juniorenländerspiele in Pfullendorf ausgetragen wurden, dass das ViP-Zelt errichtet wurde, dass der SC Pfullendorf über die Region hinaus bekannt wurde. „Ich kenne heute noch sehr viele SCP-ler“, wenngleich er nur noch selten als Zuschauer im Stadion ist.</p> <h2>Amtszeit endet abrupt</h2> <p>Seine Amtszeit als Vorstandvorsitzender endete 2011 nach drei Perioden abrupt, für viele Kenner der Branche sogar unrühmlich. Der damalige Verwaltungsratsvorsitzende Thomas Kugler teilte damals schriftlich mit, dass Stengele aus dem Amt ausscheiden und Hubert Rist sein Nachfolger werde. Stengele, damals 60-jährig, legte die Füße aber nicht hoch, sondern entschied sich für eine neue berufliche Herausforderung in der Finanzdienstleistungsbranche – die Gründung des Senior-Start-up-Unternehmens Giro Solution für internationale Zahlungssysteme.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Er war für mich der beste deutschsprachige Sänger, Texter und Komponist.“</blockquote> <span>Hermann Stengele</span></div> <p>Fünf Jahre später verkaufte er sein Unternehmen, gründete die Spice Management GmbH. Und 2010 wurde er sogar noch Partner für Bluecode International für den Bereich Sport und Entertainment. Entertainment konnte Stengele, kann er heute noch, wenn er regelmäßig seine Udo Jürgens-Tribute-Konzerte wie am vergangenen Sonntag im Schloss Meßkirch gibt. „Er war für mich der beste deutschsprachige Sänger, Texter und Komponist“, sagt Stengele über Udo Jürgens, den er persönlich kannte.</p> <h2>Leicht abgeänderter Text</h2> <p>Und Hermann Stengele wäre nicht Hermann Stengele, wenn er trotz seines hohen Alters nicht schon das nächste Projekt planen würde. In zwei Jahren etwa will er wieder eine Big Band gründen. Und zwischendurch will er sich doch wieder im Stadion des SCP blicken lassen, wenn Pfullendorf am 7. November sein Heimspiel gegen RW Salem hat. Wer weiß, vielleicht singt der Banker an seiner alten Wirkungsstätte im Falle eines Siegs des SCP mit alten Bekannten den textlich leicht abgeänderten Hit von Udo Jürgens: „Mit 75 Jahren, da fängt das Leben an.“</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Karriereschritt Berufsleistung Ruhestand thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Ex-Sparkassenchef singt Lieder von seinem musikalischen Vorbild]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 11:16:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die schönsten Bilder vom Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf – Teil 4  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/die-schoensten-bilder-vom-oktoberfest-der-stadtmusik-pfullendorf;art372570,12497868 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf war wieder ein voller Erfolg. Der Partyabend war mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. Partygäste feierten in Dirndln und Lederhosen bis tief in die Nacht.  ]]></description>
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          Das Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf war wieder ein voller Erfolg. Der Partyabend war mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. Partygäste feierten in Dirndln und Lederhosen bis tief in die Nacht.<br>
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        Das Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf war wieder ein voller Erfolg. Der Partyabend war mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. Partygäste feierten in Dirndln und Lederhosen bis tief in die Nacht.



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      <dc:rights><![CDATA[Die schönsten Bilder vom Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf – Teil 4]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 11:11:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die schönsten Bilder vom Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf – Teil 3  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/die-schoensten-bilder-vom-oktoberfest-der-stadtmusik-pfullendorf;art372570,12497864 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf war wieder ein voller Erfolg. Der Partyabend war mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. Partygäste feierten in Dirndln und Lederhosen bis tief in die Nacht.  ]]></description>
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          Das Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf war wieder ein voller Erfolg. Der Partyabend war mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. Partygäste feierten in Dirndln und Lederhosen bis tief in die Nacht.<br>
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      <dc:rights><![CDATA[Die schönsten Bilder vom Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf – Teil 3]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 10:42:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die schönsten Bilder vom Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf – Teil 2  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/die-schoensten-bilder-vom-oktoberfest-der-stadtmusik-pfullendorf;art372570,12497860 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf war wieder ein voller Erfolg. Der Partyabend war mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. Partygäste feierten in Dirndln und Lederhosen bis tief in die Nacht.  ]]></description>
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          Das Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf war wieder ein voller Erfolg. Der Partyabend war mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. Partygäste feierten in Dirndln und Lederhosen bis tief in die Nacht.<br>
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        Das Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf war wieder ein voller Erfolg. Der Partyabend war mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. Partygäste feierten in Dirndln und Lederhosen bis tief in die Nacht.



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      <dc:rights><![CDATA[Die schönsten Bilder vom Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf – Teil 2]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 10:36:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die schönsten Bilder vom Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf – Teil 1  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/die-schoensten-bilder-vom-oktoberfest-der-stadtmusik-pfullendorf;art372570,12497859 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf war wieder ein voller Erfolg. Der Partyabend war mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. Partygäste feierten in Dirndln und Lederhosen bis tief in die Nacht.  ]]></description>
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          Das Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf war wieder ein voller Erfolg. Der Partyabend war mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. Partygäste feierten in Dirndln und Lederhosen bis tief in die Nacht.<br>
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        Das Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf war wieder ein voller Erfolg. Der Partyabend war mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. Partygäste feierten in Dirndln und Lederhosen bis tief in die Nacht.



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      <dc:rights><![CDATA[Die schönsten Bilder vom Oktoberfest der Stadtmusik Pfullendorf – Teil 1]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 15:23:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Internethelfer fährt den Rechner herunter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/senior-internet-helfer-hoert-nach-21-jahren-auf;art372570,12497205 ]]></link>      <description><![CDATA[  Computerfachmann Heinz Kraus hört nach 21 Jahren auf. Vielen Senioren vermittelt er sein Wissen. Wie es mit den Stammtisch weitergeht.  ]]></description>
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          Computerfachmann Heinz Kraus hört nach 21 Jahren auf. Vielen Senioren vermittelt er sein Wissen. Wie es mit den Stammtisch weitergeht.<br>
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        Computerfachmann Heinz Kraus hört nach 21 Jahren auf. Vielen Senioren vermittelt er sein Wissen. Wie es mit den Stammtisch weitergeht.



        <p>Diese Zahlen sind beeindruckend: 240 Computer-Stammtische, 7000 Gäste. Nach 21 Jahren hört Heinz Kraus Ende des Jahres als Senior-Internet-Helfer aus gesundheitlichen Gründen aus. Doch die Stammtische im Vereinsheim des TSV Aach-Linz werden fortgesetzt.</p> <h2>Er belegt einen Kurs an der Uni in Ulm</h2> <p>Wie wird eine E-Mail richtig versendet, welche Passwörter sind sicher, welche technische Entwicklungen müssen die Nutzer beachten? Diese Fragen und noch viele mehr hat der Computerfachmann Heinz Kraus, genannt „Dr‘Oldie“, in mehr als zwei Jahrzehnten beantwortet. Seine Hilfe für die Senioren begann 2004, nachdem er seinen Job in der Tourismusbranche beendet hatte und sich beruflich neu orientieren wollte. Kraus nahm Kontakt zur Universität Ulm auf, die ihm wiederum aufgrund seiner Expertise für einen Kurs zum Senior-Internet-Helfer überreden konnte. „Ich war zu diesem Zeitpunkt der erste ausgebildete Senior-Internet-Helfer in ganz Baden-Württemberg“, sagt Heinz Kraus. Darauf sei er heute noch stolz.</p> <h2>Beginn im Jugendhaus in Pfullendorf</h2> <p>Und noch im gleichen Jahr gab Kraus seine ersten Kurse – damals noch im Jugendhaus in Pfullendorf, nachdem sich die frühere Stadträtin Gisela Franke dafür eingesetzt hatte, dass die Senioren den Umgang mit ihrem Computer erlernen können. Denn für viele Senioren war damals der Computer eine fremde Welt, die sie nicht kannten und vor der sie einen gehörigen Respekt hatten.</p> <h2>Er lernt selbst ständig dazu</h2> <p>Doch Heinz Kraus begegnete den Senioren auf Augenhöhe, brachte ihnen die Basics bei, sodass die Senioren immer sicherer wurden. „Ich habe immer versucht, alle offenen Fragen zu beantworten“, sagt Kraus, der selbst alle neuesten Versionen der Betriebssysteme und alle Funktionsupdates auf dem Schirm hatte. „Ich war selbst ständig am Lernen, um die aktuellen Probleme auch lösen zu können“, so Kraus.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Aber die Senioren haben mich gebeten, weiterzumachen.“</blockquote> <span>Heinz Kraus, Senior-Internet-Helfer</span></div> <p>Und die Erfolge stellten sich auf Dauer ein, weil es sich schnell herumgesprochen hatte, dass Kraus‘ praktische Hilfestellungen den Senioren den Umgang mit dem Computer, Tablet oder Laptop erleichterte. Trotzdem wollte Kraus 2013, als er gesundheitlich angeschlagen war, seine Tätigkeit als Senior-Internet-Helfer beenden. „Aber die Senioren haben mich gebeten, weiterzumachen“, so Kraus.</p> <h2>Rasante Entwicklung bedeutet große Herausforderung</h2> <p>Ab 2014 richtete er seine monatlichen Stammtische im Vereinsheim des TSV Aach-Linz ein. „Ich habe mittlerweile sehr viele Stammgäste“, ergänzt Kraus. Ihm fallen auf Anhieb zwei Frauen ein, die von Anfang an seine Stammtische besuchten und die inzwischen die Welt der Computer verstanden haben, wenngleich die rasanten Entwicklungen für Kraus und die Teilnehmer eine große Herausforderung bedeuten. „Ich habe aber das Gefühl, dass die meisten Senioren damit nicht mehr überfordert sind, anders als zu Beginn“, so der ehrenamtliche Senior-Internet-Helfer, dessen Stammtische kostenlos sind.</p> <h2>Fernwartungen bietet er weiter an</h2> <p>Ende des Jahres macht er im Alter von 76 Jahren Schluss, sein letzter Stammtisch ist im Dezember. Noch einmal wird er sich nicht mehr dazu überreden lassen, sein Fachwissen an die Senioren zu vermitteln. „Ich muss auf meine Gesundheit achten“, sagt Kraus, der in Gutenstein wohnt. Fernwartungen für seine Stammgäste wird er weitermachen. Und auch mit den Stammtischen geht es weiter. Ab Januar 2026 werden ihn Christa Rinderle aus Pfullendorf in der Organisation und Josef Breitschmid aus Ostrach, zuständig für die Technik, ablösen. Aber eine Aufgabe will Kraus noch übernehmen: den Umstieg von Windows 10 auf Windows 11.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Nächste Stammtische</h2> Die Stammtische im Vereinsheim des TSV Aach-Linz finden von 9.30 bis 11.45 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Fragen oder Wünsche vorab an Heinz Kraus, Telefon 07570/1358 oder per E-Mail: drOldie@web.de</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Berufe Fortbildung Alte thema-gesellschaft-zusammenleben thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Internethelfer fährt den Rechner herunter]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 12:08:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Was es kostet, mit dem Handy am Steuer erwischt zu werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/was-es-kostet-mit-dem-handy-am-steuer-erwischt-zu-werden;art372570,12497087 ]]></link>      <description><![CDATA[  Polizei kontrolliert den Verkehr an der Bahnhofstraße in Pfullendorf. So viele Autofahrer müssen mit einer Verwarnung rechnen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Polizei kontrolliert den Verkehr an der Bahnhofstraße in Pfullendorf. So viele Autofahrer müssen mit einer Verwarnung rechnen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Polizei kontrolliert den Verkehr an der Bahnhofstraße in Pfullendorf. So viele Autofahrer müssen mit einer Verwarnung rechnen.



        <p>Polizeibeamte haben am Dienstagmorgen den Verkehr im Rahmen der europaweiten Kontrollwoche unter dem Motto „Focus on the Road“ (Konzentrieren Sie sich auf die Straße) an der Bahnhofstraße in Pfullendorf – auf Höhe der Sparkasse – kontrolliert. Geahndet wurden unter anderem Verstöße gegen die Gurtpflicht und gegen die Nutzung von Handys am Steuer.</p> <h2>Häufige Ursache von Unfällen</h2> <p>Bekannt ist nach Angaben des Polizeipräsidiums Ravensburg, dass zwischen 8 und 8.45 Uhr insgesamt neun Gurtverstöße festgestellt und gebührenpflichtig sanktioniert wurde. Die Aktionswoche fand vor allem deshalb statt, weil Ablenkung aufgrund der Nutzung von Mobiltelefonen die zweithäufigste Ursache tödlicher Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg war.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Es ist eine brutale Ablenkung, wenn Autofahrer mit dem Handy telefonieren.“</blockquote> <span>Oliver Weißflog, Polizeipressesprecher</span></div> <p>„Es ist eine brutale Ablenkung, wenn Autofahrer mit dem Handy telefonieren“, sagt Polizeipressesprecher Oliver Weißflog. Schon wenige Sekunden würden reichen, um die Konzentration zu verlieren und sich und andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden. „So wichtig kann keine Nachricht sein, um sie während der Fahrt zu beantworten“, ergänzt Weißflog. An den ruckartigen Bewegungen des Autos könne man erkennen, ob der Fahrer sein Mobiltelefon nutzt.</p> <h2>Lieber kurz anhalten</h2> <p>Deshalb rät Oliver Weißflog: „Wenn etwas ganz wichtig ist, kann man sein Auto anhalten.“ Immer öfter würde es vorkommen, dass die Ablenkung mit dem Handy zu Unfällen führt. „Wir wissen nicht, wie hoch die Dunkelziffer ist“, ergänzt Weißflog. Wer indes bei der Kontrolle am Dienstagmorgen mit dem Handy erwischt worden wäre, hätte mit einem Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen müssen. Bei den Kontrollen wurden auch neun Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, die keinen Sicherheitsgurt trugen. Auch das würde regelmäßig vorkommen. Die Gefahr bestehe – so Weißflog – darin, dass der Fahrer bei hoher Geschwindigkeit bei einem Unfall ohne Gurt gegen den Airbag gedrückt und von dort aus nach hinten katapultiert würde. „Es rettet definitiv Leben, wenn die Gurte getragen werden.“ Wer ohne Gurt fährt, muss 30 Euro bezahlen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Unfall Verkehrsdelikte Verkehrssicherheit Fahrer thema-verkehr-autoverkehr thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Was es kostet, mit dem Handy am Steuer erwischt zu werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 11:52:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SV Denkingen wählt einen neuen Vorsitzenden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/sv-denkingen-waehlt-einen-neuen-vorsitzenden;art372570,12497058 ]]></link>      <description><![CDATA[  Florian Hornstein ist Nachfolger von Jürgen Fularczyk. Der Verein investiert in Vereinsheim. Warum die Mitglieder so viel arbeiten müssen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Florian Hornstein ist Nachfolger von Jürgen Fularczyk. Der Verein investiert in Vereinsheim. Warum die Mitglieder so viel arbeiten müssen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Florian Hornstein ist Nachfolger von Jürgen Fularczyk. Der Verein investiert in Vereinsheim. Warum die Mitglieder so viel arbeiten müssen.



        <p>Führungswechsel beim Sportverein Denkingen: Florian Hornstein ist am Mittwochabend im Vereinsheim zum neuen Vorsitzenden gewählt worden. Sein Vorgänger Jürgen Fularczyk legte nach sechs Jahren sein Amt nieder – aus persönlichen und privaten Gründen – wie er selbst sagte.</p> <h2>Renovierung des Vereinsheims</h2> <p>„Es hat mir Spaß gemacht“, sagte Jürgen Fularczyk in seiner letzten Hauptversammlung als Vorsitzender des SV Denkingen, wenngleich er es nicht einfach hatte, weil das rege Vereinsleben des SVD aufgrund der Corona-Pandemie stark eingeschränkt war. Doch Fularczyk kann mit Fug und Recht behaupten, dass der Verein auch diese Krise überstand und während seiner Amtszeit einiges auf die Beine stellte – unter anderem die Renovierung des Vereinsheims. Sein neu gewählter Nachfolger Florian Hornstein dankte Fularczyk für dessen Engagement, weil er sich für keine Arbeit zu schade gewesen sei und dem Verein auch in Zukunft als Helfer zur Seite stehen wird.</p> <h2>Aktiver Spieler und aktuell Jugendtrainer</h2> <p>Florian Hornstein hält nun für die nächsten zwei Jahre die Zügel in die Hand. Der 41-Jährige, verheiratet und Vater von zwei Kindern, war selbst beim SVD aktiver Spieler als Torwart und ist aktuell Jugendtrainer der C-Junioren. Er bedankte sich für das Vertrauen und freue sich auf seine neue Aufgabe als Vorsitzender.</p> <h2>Viele Mannschaften gemeldet</h2> <p>Für die Jugendabteilung gab Jugendleiter Tobias Rimsberger den Fußballern sowie den Volleyballern und den Dance Kids einen Überblick über die Dimensionen, die inzwischen erreicht wurden. 116 Spieler sind es von den Bambini bis zur D-Jugend, die für den SVD auflaufen, weitere 370 Kicker sind ab der C-Jugend in einer Spielgemeinschaft mit Herdwangen-Schönach und dem TSV Aach-Linz, darunter viele weibliche Teams. Um die Jugendmannschaften betreuen zu können, sei der Verein ständig auf der Suche nach Trainern, „was eine Herkulesaufgabe für uns bedeutet“, sagte Rimsberger. Es wäre fatal, Mannschaften abzumelden, „weil wir keine Übungsleiter finden.“</p> <h2>Erste Mannschaft steigt in die Landesliga auf</h2> <p>Und so herrscht reger Betrieb auf den Plätzen, die seit einigen Wochen von einem Roboter gemäht werden, was wiederum den Verein selbst und auch den städtischen Bauhof bei der Pflege der Sportanlage entlastet. Sportlich wurde zu Beginn der Versammlung der sofortige Wiederaufstieg der ersten Mannschaft in die Landesliga erwähnt, deren Stürmer Connor Mitchell Torschützenkönig in der Bezirksliga mit 37 Treffern wurde.</p> <h2>Förderverein gleicht Verluste aus</h2> <p>Der Spielbetrieb und die Investitionen in die Infrastruktur verursachen auch Kosten. Tobias Rimsberger las in Vertretung des Kassierers Florian Blum den Kassenbericht für das Jahr 2024 vor. Bei Einnahmen in Höhe von 260.000 Euro und Ausgaben von 293.000 Euro gab es ein Minus von 33.000 Euro, die Kasse hat dennoch ein Plus von 21.000 Euro. Kassenprüfer Hubert Weschenmoser teilte mit, dass das Minus kein Grund zur Beunruhigung sei, „weil die Verluste durch den Förderverein ausgeglichen werden“.</p> <h2>Viele Arbeitseinsätze sind erforderlich</h2> <p>Und damit weiterhin Geld in die Vereinskasse gespült wird, werden die Mitglieder zu zahlreichen Arbeitseinsätzen eingeteilt – unter anderem bei den Festivals im Seepark, wo der SVD die Bewirtung übernimmt. „Das ist wichtig für unsere Finanzierung“, so Fularczyk in seinem Grußwort. Weitere Arbeitseinsätze folgen noch in diesem Jahr – beim Adventszauber in Pfullendorf und vor allem beim mehrtägigen DeLimes-Hallenturnier in der Pfullendorfer Stadthalle.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Verein Sportverband Sportfunktionär thema-heimat-verein thema-sport-mensch thema-sport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[SV Denkingen wählt einen neuen Vorsitzenden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 05:31:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Oktoberfest Pfullendorf: Viel Blasmusik und bayrische Spezialitäten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/oktoberfest-pfullendorf-viel-blasmusik-und-bayrische-spezialitaeten;art372570,12496954 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Jubiläum des letzten Jahres startet das Oktoberfest im Seepark wieder mit einem abwechslungsreichen Programm. Dazu hat sich die Stadtmusik einiges einfallen lassen und bekannte Gesichter werden ihren Auftritt haben.Der Partyabend startet am Samstag, 11 Oktober, mit dem Fassanstich von Bürgermeister Ralph Gerster.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach dem Jubiläum des letzten Jahres startet das Oktoberfest im Seepark wieder mit einem abwechslungsreichen Programm. Dazu hat sich die Stadtmusik einiges einfallen lassen und bekannte Gesichter werden ihren Auftritt haben.Der Partyabend startet am Samstag, 11 Oktober, mit dem Fassanstich von Bürgermeister Ralph Gerster.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/oktoberfest-pfullendorf-viel-blasmusik-und-bayrische-spezialitaeten;art372570,12496954]]></guid>
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        Nach dem Jubiläum des letzten Jahres startet das Oktoberfest im Seepark wieder mit einem abwechslungsreichen Programm. Dazu hat sich die Stadtmusik einiges einfallen lassen und bekannte Gesichter werden ihren Auftritt haben.Der Partyabend startet am Samstag, 11 Oktober, mit dem Fassanstich von Bürgermeister Ralph Gerster.



        <div class="koll"><p><strong>Pfullendorf</strong> Nach dem Jubiläum des letzten Jahres startet das Oktoberfest im Seepark wieder mit einem abwechslungsreichen Programm. Dazu hat sich die Stadtmusik einiges einfallen lassen und bekannte Gesichter werden ihren Auftritt haben.</p><p>Der Partyabend startet am Samstag, 11. Oktober, mit dem Fassanstich von Bürgermeister Ralph Gerster. Nach dem Einlass um 17.30 Uhr gehört die Bühne dem Musikverein Ailingen. Da ist allerfeinste Blasmusik garantiert. Um 19 Uhr wird dann der Schirmherr das Fass, schon letztjährig geübt, anzapfen und dann heißts: O‘zapft is!, und das Freibier kann fließen. Wer sich sputet und bis 19 Uhr ins Festzelt kommt, erhält noch obendrauf einen Getränkegutschein.</p><h2_interline>Partyabend mit „Hautnah“</h2_interline><p>Sie sind wieder zurück auf der Bühne in Pfullendorf. „Hautnah“, die Partyband aus Bayern, liefert eine Mischung aus zeitgemäßen Showeinlagen, moderner Musik und interaktiven Elementen. Die Gäste erwartet ein garantiert abwechslungsreiches Programm mit toller Bühnenshow für einen großartigen Partyabend für Jung und Alt. Da dürfte die Gaudi ihren ersten Höhepunkt erleben. Besucher mit feschem Dirndl und Lederhose ausstaffiert, kann es da kaum auf ihren Sitzen halten. Da darf geschunkelt, getanzt oder begeistert geklatscht werden. Damit die Kondition auch für den ganzen Abend reicht, gibt es Oktoberfestwürste, bayerische Burger, Fleischkäse sowie belegte Seelen.</p><h2_interline>Blasmusik ohne Ende</h2_interline><p>Am Sonntag, 12. Oktober, startet der Tag um 10.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst. Dieser wird wie im Vorjahr von der Kirchen-Band „Kraftwerk“ begleitet. Im Anschluss spielt der Musikverein Krauchenwies auf. Er wird mit der ganzen Bandbreite, von Marsch über Polka bis hin zu Rock und Pop, für die passende Untermalung des Frühschoppens Sorge tragen. Die Stadtmusik lockt mit Haxen, Oktoberfestwürsten, bayerischen Burgern, Weißwurst mit Brezeln sowie belegten Seelen. Eine reichhaltige Kuchenauswahl lädt am Nachmittag zur Kaffeepause ein. Ab 14.30 Uhr am Nachmittag übernehmen dann die Bläserlinge Pfullendorf die Plätze auf der Bühne und werden die Gäste mit feinster Blasmusik versorgen.</p><h2_interline>Instrumentenvorstellung</h2_interline><p>Während die Eltern sich die bayrischen Spezialitäten wie die leckeren Haxen oder die beliebten selbstgebackenen Kuchen und Torten munden lassen können, wird für die Kinder bestmöglich gesorgt. Die dürfen sich in der Hüpfburg austoben oder sich originell schminken lassen. In der Kinderecke werden Spiele und Sachen zum Basteln angeboten. Außerdem gibt es eine Instrumentenvorstellung vom Stadtmusikdirektor Fabian Göggel.</p><p>Noch sind Karten erhältlich, aber im letzten Jahr war das Festzelt mit 1200 Besuchern restlos ausverkauft. So musste zwischenzeitlich sogar ein Einlass-Stopp die Gästezahl begrenzen. Ob es noch Karten gibt? Einfach auf der Homepage www.stadtmusik-pfullendorf.de herausfinden. Zu jeder Eintrittskarte erhalten die Gäste automatisch einen Gutschein für eine Halbe, ein Radler oder ein alkoholfreies Getränk. Der Gutschein kann am Partyabend bis 19 Uhr eingelöst werden.</p><p>So gut vorbereitet freut sich die Stadtmusik Pfullendorf wie jedes Jahr auf ein friedvolles, ausverkauftes Fest mit viel Musik, Spaß und guter Unterhaltung, wie Vorsitzender Stefan Rehm erläutert.</p><p></p><h2>Programm</h2><p><ul><li><strong>Samstag, 11. Oktober</strong></li></ul><p>17.30 Uhr: Einlass</p><p>18 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit der Musikverein Ailingen</p><p>19 Uhr: Fassanstich mit Bürgermeister Ralph Gerster, dann Partyabend mit der Partyband „Hautnah“<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /><strong>Sonntag, 12. Oktober</strong></p><p>10.30 Uhr: ökumenischer Gottesdienst mit der Band „Kraftwerk“</p><p>11.30 Uhr: Frühschoppen mit bayrischen Spezialitäten und musikalischer Unterhaltung durch den Musikverein Krauchenwies</p><p>14 Uhr: Nachmittagskonzert mit den Bläserlingen Pfullendorf</p><p>Kaffee & Kuchen, Kinderecke; der Eintritt am Sonntag ist frei</p></p></div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Oktoberfest Pfullendorf: Viel Blasmusik und bayrische Spezialitäten]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:35:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schüler lernen die Berufswelt kennen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/schueler-lernen-die-berufswelt-kennen;art372570,12496338 ]]></link>      <description><![CDATA[  23. Ausbildungsbörse in der Stadthalle Pfullendorf. 69 Unternehmen stellen sich 650 Schülern vor. Was Firmen anbieten und Jugendliche erwarten.  ]]></description>
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          23. Ausbildungsbörse in der Stadthalle Pfullendorf. 69 Unternehmen stellen sich 650 Schülern vor. Was Firmen anbieten und Jugendliche erwarten.<br>
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        23. Ausbildungsbörse in der Stadthalle Pfullendorf. 69 Unternehmen stellen sich 650 Schülern vor. Was Firmen anbieten und Jugendliche erwarten.



        <p>Mit 69 Unternehmen verzeichnete die 23. Ausbildungsbörse der Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP) in der Stadthalle einen neuen Teilnehmerrekord. Und Cheforganisator Bernd Ruther ist überzeugt: „Fünf Betriebe kriegen wir noch unter.“ Ab 8.30 Uhr wurden gestern bis 13 Uhr rund 650 Schüler aus zehn Schulen klassenweise durch die Halle und Foyer geschleust, um sich über zahlreiche Ausbildungsberufe zu informieren.</p> <p>An den Ständen der Firmen beantworteten neben Ausbildungsleitern vornehmlich junge Lehrlinge die Fragen der jungen Zielgruppe. „Ein richtig großes Angebot, sehr spannend gemacht und alles wird gut erklärt“, gab es von Evangelina Müller, Julia Feiler und Marlene Niederreiner viel Lob. Das Schülerinnentrio besucht die elfte Klasse der Heimschule Wald und absolviert auf dem Weg zum Abitur zusätzlich noch eine Ausbildung zur Schreinerin beziehungsweise Holzbildhauerin. Der 17-jährige Nils Wegner absolviert ein berufsvorbereitendes Jahr und hat sich Prospekte der Firma Knoll aus Bad Saulgau eingepackt, denn ihn interessiert Elektrotechnik.</p> <p>Das Interesse der Schüler war groß, bestätigte denn auch führte Marcel Lienemann von Langer Group. Er ist beim größten Arbeitgeber in Illmensee für die Ausbildung der Fachkräfte für Lagerlogistik verantwortlich.</p> <p>Weil die Azubis der Produktion im Blockunterricht sind, hatte Corinna Simeon von der Firma Pfullendorfer Tor-Systeme GmbH mit Carla Dune und Nico Schlachter zwei künftige Industriekaufleute als Ansprechpartner mitgebracht. Rund 150 Beschäftigte zählt das Traditionsunternehmen in Aach-Linz und stellt jährlich ein bis drei Lehrlinge ein, wobei man in fünf Berufen ausbildet.</p> <h2>Nachwuchs für den Gastro-Bereich gesucht</h2> <p>Auf Nachwuchssuche war auch Kristina Krämer vom Landhotel „Alte Mühle“ in Waldbeuren, das rund 100 Mitarbeiter zählt. Viele Jugendlichen hätten keine Vorstellung, was sich hinter einem Gastronomiebetrieb verbirgt und welche Möglichkeiten dort geboten werden, berichtet Krämer.</p> <p>Kai Frick von der Firma Holzbau Hummel bildet derzeit einen Azubi aus, wobei zehn seiner 15 Mitarbeiter aktive Zimmereileute sind. Den Fachkräftemangel im Handwerk kann er nicht bestätigen: „Bei mir klingeln Fachkräfte.“ Schwieriger ist derzeit die Auftragslage, denn die Baukonjunktur lahmt, besonders im Hochbau. Steigende Zinsen und Preissteigerungen während Corona haben das Bauen für viele Menschen schier unmöglich gemacht.</p> <p>„Wer Corona überlebt hat“, antwortet Michael Taraca auf die SÜDKURIER-Frage, wie es seinem Unternehmen geht. Seit Jahresmitte ist der Pfullendorf Eigentümer der Gäng-Case GmbH in Hohenfels, die unter anderem Industriekoffer, Lautsprechergehäuse und Studiomöbel herstellt und 60 Leute beschäftigt.</p> <p>Die Mitmachangebote, wie 3D-Brillen, kamen bei den Schülern besonders gut an oder spannende Einblicke in den Berufs- und Arbeitsalltag wie bei Julian Windmüller, der in der Justizvollzugsanstalt Ravensburg eine Ausbildung im mittleren Vollzugsdienst macht und auf jeden Fall in der JVA bleiben will. „Ein Gefängnis ist wie eine große Stadt“, erzählt derweil Amtsinspekteur Marvin Dorn interessierten Schülern und die JVA-Beschäftigten organisieren den Alltag der Gefangenen. Dazu gehört, dass man zu den Inhaftierten eine gewisse Bindung aufbaut, wobei das Vertrauen nur bis zu einem gewissen Grad gehen darf, wie Azubi Windmüller gelernt hat.</p> <h2>Erfolgreicher Azubi aus Kirgisistan</h2> <p>Der 23-jährige Baimyrza Nacematuulu hat im Restaurant „Alte Mühle“ in Waldbeuren erfolgreich die Ausbildung zum Restaurantfachmann absolviert und bleibt dem Betrieb treu. Der junge Mann kommt aus Kirgisistan, hat sich über Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland informiert. 2022 absolvierte er ein dreimonatiges Praktikum bei einem Gastrobetrieb auf der Insel Rügen und begann dann seine Ausbildung in Waldbeuren. Der symphatische junge Mann war sehr fleißig, wie seine Chefin Kristina Krämer bestätigt, beherrscht die deutsche Sprache hervorragend und hat im Betrieb und der Schule schon etliche Freunde gefunden.</p> <p>Die Schüler mussten während ihrer Berufswelterkundungstour einen Fragebogen ausfüllen und auch die teilnehmenden Firmen können im Nachgang von der WIP via Online-Umfrage ihr Urteil über die 23. Ausbildungsbörse abgeben. Diese Veranstaltung sei in der Region einzigartig und dank der engen Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben so erfolgreich, hatte Bürgermeister Ralph Gerster bei der Eröffnung festgestellt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Coronavirus Berufsausbildung Fortbildung Arbeitsplatz thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Schüler lernen die Berufswelt kennen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 12:27:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hardrocker treten bei Musiknacht in Mengen auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/hardrocker-treten-bei-musiknacht-in-mengen-auf;art372570,12496269 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Band Chillbreaker spielt am Samstag, 11. Oktober, im Café Sound. Pfullendorfer gründet sie 2009. Wo die Musiker ihren größten Auftritt hatten.  ]]></description>
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          Die Band Chillbreaker spielt am Samstag, 11. Oktober, im Café Sound. Pfullendorfer gründet sie 2009. Wo die Musiker ihren größten Auftritt hatten.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/hardrocker-treten-bei-musiknacht-in-mengen-auf;art372570,12496269]]></guid>
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        Die Band Chillbreaker spielt am Samstag, 11. Oktober, im Café Sound. Pfullendorfer gründet sie 2009. Wo die Musiker ihren größten Auftritt hatten.



        <p>Die Hardrockband Chillbreaker tritt am Samstag, 11. Oktober, ab 21 Uhr bei der Musiknacht in Mengen im Café Sound. Die Band kündigt harte Riffs, grollende Rhythmen und raue Vocals an. Gegründet wurde die Band 2009 vom Pfullendorfer Bernd Abberger.</p> <h2>Selbst geschriebene Texte</h2> <p>Abberger spielt schon lange Gitarre, war knapp 20 Jahre lang bei verschiedenen Coverbands, ehe er den Entschluss fasste, eine eigene Band zu gründen – mit von ihm selbst geschriebenen Liedern und Kompositionen. „Das fällt mir relativ leicht“, sagt der 57-Jährige, der hauptberuflich als Gartenpfleger seine Brötchen verdient und die Musik zum Ausgleich braucht. 2011, zwei Jahre nach der Bandgründung, wurde die erste eigenproduzierte CD „Cellar Tapes“ aufgenommen. Die Band spielt ihrer eigenen Beschreibung nach geradlinigen, kraftvollen, ehrlichen Sound ohne Schnickschnack.</p> <h2>Gute Kontakte in die Szene</h2> <p>Doch immer wieder war der Pfullendorfer gefordert, die Band personell neu aufzustellen, weil Mitglieder ausgeschieden, weggezogen oder auch verstorben sind. „Ich habe aber gute Kontakte in die Szene, sodass ich guten Ersatz finden konnte“, so Abberger. Seit etwa einem Jahr setzt sich die Hardrockband aus ihm, aus dem zweiten Gitarristen Alexander Boll, ebenfalls aus Pfullendorf, sowie dem Bassisten Thomas Conzelmann aus Mengen, dem Schlagzeuger Tim Steidel aus Blochingen und dem Sänger Bene Waldraff aus Sigmaringen zusammen. Ihr erstes gemeinsames Konzert war im Herbst 2024 bei einem Bikertreffen im Allgäu. Bei der Musiknacht in Mengen wird der erkrankte Waldraff durch den früheren Sänger Sammy Schmid ersetzt.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Wir spielen klassischen Hardrock.“</blockquote> <span>Bernd Abberger, Bandgründer Chillbreaker</span></div> <p>Der Auftritt in Mengen ist quasi ein Heimspiel für die Band. Einmal pro Woche treffen sich die Musiker zum Proben in Mengen, studieren die Songs ein, darunter auch Coversongs wie „Ashes to ashes“ von Faith no More oder „Turn the Page“ von Bob Seger. Ob sich die Band bei ihrem Repertoire nach einem musikalischen Vorbild richtet? „Nein, wir spielen klassischen Hardrock“, ergänzt Abberger, der froh ist, dass die Band auch schwierige Zeiten überstanden hat. Abberger selbst besucht regelmäßig Heavy Metal und Hardrockkonzerte, war öfter bei Bang your head in Balingen. „Heavy Metal“, sagt er, „stirbt nie aus, weil die Szene ein eingeschworenes Publikum hat“.</p> <h2>Sie beherrschen ihre Instrumente</h2> <p>Am meisten Zuschauer hatte die Band Chillbreaker bei den Biker Days 2014 im Seepark Linzgau in Pfullendorf. „Das war schon eine große Nummer“, ergänzt Abberger. Es waren 3000 und nicht wie gewohnt 300 Zuschauer. „Und es war schon alles hergerichtet auf der Bühne.“ Bei kleineren Konzerten sind die fünf Musiker eine Zeitlang mit dem Aufbau und hinterher wieder mit dem Abbau beschäftigt, schleppen ihr schweres Equipment selbst. „Wir haben einfach Spaß an der Freude.“ Aber die Musiker wollen auch musikalisch überzeugen und zeigen, dass sie ihre Instrumente beherrschen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Rock-Pop Musikgruppe Tournee thema-kultur-mensch thema-kultur-musik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hardrocker treten bei Musiknacht in Mengen auf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 12:23:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zwillinge veräppeln die Gäste  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/zwillinge-veraeppeln-die-gaeste;art372570,12495598 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Brüder Ayhan und Göki Kopar werden oft verwechselt. Schon in der Schule treiben sie ihre Späße. Was sie sonst alles so erleben.  ]]></description>
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          Die Brüder Ayhan und Göki Kopar werden oft verwechselt. Schon in der Schule treiben sie ihre Späße. Was sie sonst alles so erleben.<br>
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        Die Brüder Ayhan und Göki Kopar werden oft verwechselt. Schon in der Schule treiben sie ihre Späße. Was sie sonst alles so erleben.



        <p>Ayhan Kopar ist 15 Minuten älter als sein Zwillingsbruder Göki. Die beiden 52-Jährigen aus Pfullendorf werden von den Gästen im Stadtcafé Casablanca und im Stadtkebap oft verwechselt. „Das passiert uns häufiger“, sagt Göki Kopar. Schon als Kinder hatten die eineiigen Zwillinge ihren Spaß daran, andere Menschen auf die Schippe zu nehmen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.</p> <h2>Sie sind gleich groß</h2> <p>Sie haben die gleiche Frisur, sind gleich groß, gleich schwer und auf den ersten Blick wirklich nicht zu unterscheiden. Erst beim genaueren Hinsehen fällt Ayhans längerer Bart auf. „Und ich trage im Gegensatz zu meinem Bruder Ringe an den Fingern“, sagt Göki Kopar, der sich ohne den Schmuck nackt fühlt. Dass er einen Zwillingsbruder hat, „finde ich super“, ergänzt Göki. Sein Bruder Ayhan nickt zustimmend und erinnert sich noch gut an die Schulzeit an der Hauptschule in Pfullendorf und an der Berufsschule in Bad Saulgau, wo sie zusammen in einer Klasse waren – unzertrennlich wie es sich für Zwillinge gehört. „Wenn einer von uns beiden für eine Klassenarbeit nicht richtig gelernt hat, hat der andere die Arbeit geschrieben, ohne dass es der Lehrer gemerkt hat.“</p> <h2>Scherze bei der Ausbildung</h2> <p>Die Brüder machten danach ihre Ausbildung bei Mercedes, verwirrten oft genug ihren Chef, weil sie nicht nur zum Verwechseln ähnlich aussahen, sondern auch die gleiche Kleidung trugen. Selbst an den Schuhen waren sie nicht zu unterscheiden. „Irgendwann wurde uns gesagt, dass wir verschiedene Pullover anziehen sollen“, sagt Göki Kopar, der schmunzeln muss, wenn er daran denkt, wie viel er und sein Bruder als Zwillinge erlebt haben – auch wenn es dabei einmal Rückschläge gab. Gerade dann waren die Zwillinge füreinander da.</p> <h2>Selbst die Familie hat Schwierigkeiten</h2> <p>Selbst in der großen Familie mit insgesamt 15 Geschwistern kam es bei Feiern vor, dass Ayhan einen Verwandten grüßte, zur Tür hinaus ging, danach sein Bruder kam und ebenfalls den Verwandten höflich per Handschlag grüßte. „Mein Vater wurde dann gefragt, ob mit mir alles in Ordnung ist“, sagt Ayhan Kopar, der schon wieder lachen muss, weil es beinah schon unheimlich war, wenn sogar Angehörige die Zwillinge nicht auf Anhieb erkennen konnten. „Nur unsere Frauen können das“, sagt Göki Kopar, der auf seinem Handy Fotos von früher hat, als Kinder, als Jugendliche und als Erwachsene.</p> <h2>Stammkunden umarmen den Falschen</h2> <p>Und wie ist es heute so als erwachsene Zwillinge, die sich täglich sehen, weil Ayhan im Stadtkebap seine Frau unterstützt und Göki einen Steinwurf entfernt seiner Frau im Stadtcafé Casablanca unter die Arme greift? Unverändert. So holten sich beispielsweise Stammgäste nach ihrem Besuch im Stadtcafé Casablanca einen Döner im Stadtkebap in der Hauptstraße, in dem Ayhan gerade aushalf. Doch die Stammgäste hielten Ayhan für Göki, umarmten ihn und wunderten sich, wie er das alles gleichzeitig schaffe – ein Café und ein Dönerladen. „Ich habe das Spiel dann einfach mitgemacht“, sagt Ayhan Kopar, dessen Frau überrascht war, wen ihr Mann kennt.</p> <h2>Jugendliche sind irritiert</h2> <p>Anders herum sorgte Ayhan schon für Verwirrung im Stadtcafé, als sein Bruder Göki kurz weg musste, als er die Bestellung aufnahm, wovon Ayhan nichts wusste und die Gäste quasi zum zweiten Mal nach ihrem Getränkewunsch fragte. „Sie haben mich völlig erstaunt angeschaut“, so Ayhan, der sich wiederum von Gökis Bekannten anhören musste, warum er sie auf der Straße einfach ignorierte. „Ich kannte die Jungs gar nicht“, sagt Ayhan.</p> <h2>Sie werden gemeinsam krank</h2> <p>Und die beiden haben noch eine Gemeinsamkeit: Wird einer krank, bleibt der andere auch nicht gesund. Göki verletzte sich beim Kickboxen am Bein, Ayhan kurz danach an der Hand. „Das ist nicht mehr normal“, sagt Göki, dessen Bruder immer hoffte, selbst einmal Vater von Zwillingen zu werden. Es klappte, „was für mich das Allerschönste war“, sagt Ayhan Kopar, dessen zweieiige Zwillinge – Sohn und Tochter – mittlerweile 25 Jahre alt sind. Das war für ihn das größte Glück auf Erden, denn er weiß inzwischen: „Es gibt nichts Schöneres als Zwillinge.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Mutter Kindheit Freundschaften thema-gesellschaft-familie thema-gesellschaft-mensch thema-gesellschaft]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Zwillinge veräppeln die Gäste]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:27:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Genuss und Informationen kommen an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/genuss-und-informationen-kommen-an;art372570,12494933 ]]></link>      <description><![CDATA[  Küchentreff Martin Fritz feiert sein zehnjähriges Bestehen. Der Tag der offenen Tür lockt zahlreiche Besucher auf das Firmengelände.  ]]></description>
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          Küchentreff Martin Fritz feiert sein zehnjähriges Bestehen. Der Tag der offenen Tür lockt zahlreiche Besucher auf das Firmengelände.<br>
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        Küchentreff Martin Fritz feiert sein zehnjähriges Bestehen. Der Tag der offenen Tür lockt zahlreiche Besucher auf das Firmengelände.



        <p>Sie ließen sich die Gaudi nicht verdrießen. Trotz Sturm und Schmuddelwetter kamen bereits am Samstag mehr als 300 Gäste zum zehnjährigen Bestehen von Küchentreff Fritz. Und auch am Sonntag fanden mehrere hundert Gäste den Weg zum Küchenspezialisten. Geschäftsführer David Fritz zeigte sich sehr zufrieden: „Die Benistobler Musikanten aus Limpach haben richtig für Stimmung gesorgt.“ Zwar blieben die Sonnenstühle im Außenbereich unbenutzt, aber umso lieber genossen die Gäste zum Frühschoppen die Blasmusik im Festzelt.</p> <h2>Junge Dribbelkünstler</h2> <p>Da passten die Weißwürste mit Brezel und süßem Senf bestens dazu. Weitere Wurstsorten ergänzten neben knusprigen Kartoffel-Ecken die Speisekarte. Derweil hatten die jungen Gäste auch ihre Abwechslung. Neben den beiden Hüpfburgen konnten sich die kleinen Besucher schminken lassen, oder sie konnten in der Bastelecke ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Zudem zeigten die Nachwuchs-Fußballer ihre Ballkünste. Jeweils mehr als 50 junge Megadribbler begeisterten mit ihren Vorführungen an beiden Tagen.</p> <p>Um Kochkünste ging es auch am Samstag. Markus Schneider, Inhaber einer eigenen Kochschule, beeindruckte mit seiner Kochschau. Zur Freude der Veranstalter fanden sich dazu überraschend viele Gäste ein. „So viele Essen habe ich bisher ganz selten an interessierte Zuschauer ausgeben müssen“, meinte der namhafte Koch. Er versprach spontan, gerne diese Kochshow demnächst zu wiederholen.</p> <h2>Ernsthafte Interessenten</h2> <p>Einen Erfolg sah David Fritz auch in seinem Kerngeschäft: „Es gab mehrere ernsthafte Interessenten an einer neuen Küche.“ Zwar war das Wetter am Sonntag auch nicht viel besser, aber dafür sorgte die Stadtmusik Pfullendorf mit ihrem Dirigenten Fabian Göggel für eine tolle Stimmung. Am Samstag verschob sich das Geschehen wegen des Sturms am früheren Abend in die Verkaufsräume. Wenn auch beim Wetter das Glück nicht gerade aufseiten der Veranstalter lag, können mit etwas Glück beim Gewinnspiel drei Besucher demnächst einen attraktiven Preis ihr Eigen nennen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Feiern thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-gesellschaft-mensch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Genuss und Informationen kommen an]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:13:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Für zweiten Wichtelwagen ist noch Geld übrig  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/neuer-naturkindergarten-steht-in-elf-monaten;art372570,12494923 ]]></link>      <description><![CDATA[  Stadt Pfullendorf eröffnet Naturkindergarten im Seepark Linzgau. Das Projekt wird in elf Monaten umgesetzt. Was die Einrichtung gekostet hat.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Stadt Pfullendorf eröffnet Naturkindergarten im Seepark Linzgau. Das Projekt wird in elf Monaten umgesetzt. Was die Einrichtung gekostet hat.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/neuer-naturkindergarten-steht-in-elf-monaten;art372570,12494923]]></guid>
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        Stadt Pfullendorf eröffnet Naturkindergarten im Seepark Linzgau. Das Projekt wird in elf Monaten umgesetzt. Was die Einrichtung gekostet hat.



        <p>Er ist seit Montag offiziell eröffnet – der Naturkindergarten im Seepark Linzgau, in dem sich die Kinder ab drei Jahren bis zum Schuleintritt viel im Freien bewegen, die Natur und die Umwelt erkunden und erleben. Und weil die Kosten unter dem Haushaltsansatz geblieben sind, gibt es noch Reserven für einen zweiten Wichtelwagen auf dem Gelände, wo früher die Themengärten waren.</p> <h2>Gemeinderat sieht Notwendigkeit</h2> <p>Als die Pfullendorfer Verwaltung erstmals im November 2024 den Bau eines Naturkindergartens auf die Tagesordnung setzte, stand der Gemeinderat sofort geschlossen hinter dem Projekt, weil auch er es als notwendig betrachtete, zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder zu schaffen. Dass gerade einmal elf Monate später das rote Band auf der Terrasse des Wichtelwagens mit Scheren durchtrennt wurde, darüber waren die Beteiligten besonders stolz. „Wir haben dieses Projekt in kurzer Zeit aus dem Boden gestampft. Manchmal kann es in Deutschland auch schneller gehen“, sagte Pfullendorfs Bürgermeister Ralph Gerster.</p> <h2>Zeit für Suche nach Standort</h2> <p>Am meisten Zeit brauchte die Verwaltung, nachdem sie vom Gemeinderat den Auftrag erhalten hatte, für die Suche nach einem geeigneten Standort und einer entsprechenden Unterkunft für die Erzieherinnen und Kinder.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Das war unser Favorit.“</blockquote> <span>Jörg-Steffen Peter, Stadtbaumeister</span></div> <p>Stadtbaumeister Jörg-Steffen Peter berichtete bei der Eröffnung vor zahlreichen Gästen – darunter alle Kindergartenleiterinnen – von einer Stippvisite in Isny, wo die Kinder in einem Tiny-House untergebracht sind, vom Besuch einer Einrichtung in Eigeltingen, wo ein Bauwagen aufgestellt ist, und zu guter Letzt vom Besuch eines Waldkindergartens in Überlingen am Ried, wo die Kinder in einem Wichtelwagen Schutz finden können. „Das war unser Favorit“, sagte Jörg-Steffen Peter. 120.000 Euro kostet der Wichtelwagen, in dem die Kinder auch zur Toilette gehen können, was der Verwaltung wichtig war. „Ein bisschen Komfort brauchen wir schon“, ergänzte Peter.</p> <h2>Gemüsegarten ist angelegt</h2> <p>Insgesamt wurden mit der Verlegung von Strom, Wasser, Abwasser, der Infrastruktur mit Sandkasten, Fahrradabstellplätzen, einer Hütte für Spielgeräte, einem Gemüsegarten und der Einzäunung des Geländes, damit die Kinder nicht wegrennen können, 550.000 Euro in den Haushalt eingestellt. 300.000 Euro wurden für die Einrichtung bislang ausgegeben. Für den Überschuss hat Peter schon einen Verwendungszweck. „Mit dem Geld könnten wir einen zweiten Wichtelwagen anschaffen.“ Der Stadtbaumeister bedankte sich indes bei allen am Bau Beteiligten und vor allem für „die unkomplizierte und pragmatische Lösung“.</p> <h2>Jede Woche werden es mehr Kinder</h2> <p>Dieser zweite Wichtelwagen wird aber vorerst nicht gebraucht, weil die Gruppe erst wachsen muss. Zum Start am Montag waren es zwei Kinder, die von ihren Eltern abgegeben wurden. Bis Mitte November werden es zehn Kinder sein, die von Leiterin Daniela Dabbelt und ihrem Team vormittags betreut werden. Daniela Dabbelt war erfreut darüber, „endlich die ersten Stunden mit den Kindern verbracht zu haben“. Zum Konzept des Naturkindergartens gehört, dass die Kinder hauptsächlich in der Natur unterwegs sind, um forschen und entdecken zu können.</p> <h2>Kirchenvertreter segnen das Haus</h2> <p>Und damit den Erzieherinnen und Kindern nichts passiert, segneten die katholische Gemeindereferentin Sybille Konstanzer und Tina Klaiber, Diakonin der evangelischen Kirchengemeinde, den Naturkindergarten, der den Seepark nochmal aufwerten wird. Anschließend schauten sich die Gäste den Wichtelwagen an. Nur die Kinder wollten davon nichts wissen, sie spielten lieber im Sandkasten mit Eimern und Schaufeln.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Für zweiten Wichtelwagen ist noch Geld übrig]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 16:27:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Darum sind Cyberattacken so gefährlich  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/darum-sind-cyberattacken-so-gefaehrlich;art372570,12494384 ]]></link>      <description><![CDATA[  Forum IT-Sicherheit in der Pfullendorfer Stadthalle am 13. Oktober. Redner informieren Unternehmen. Wie sie sich besser schützen können.  ]]></description>
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          Forum IT-Sicherheit in der Pfullendorfer Stadthalle am 13. Oktober. Redner informieren Unternehmen. Wie sie sich besser schützen können.<br>
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        Forum IT-Sicherheit in der Pfullendorfer Stadthalle am 13. Oktober. Redner informieren Unternehmen. Wie sie sich besser schützen können.



        <p>„Angriffe von innen“ lautet der Titel einer Veranstaltung zur IT-Sicherheit am 13. Oktober in der Pfullendorfer Stadthalle. SÜDKURIER-Redakteur Dirk Thannheimer hat sich vorab mit dem Cyberexperten Sebastian Enke von der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen über die Gefahren im Netz unterhalten.</p> <p><strong>Herr Enke, an wen richtet sich denn die Veranstaltung am 13. Oktober?</strong></p> <p><em>Enke:</em> Primär an kleinere und größere Unternehmen, Geschäftsführer und IT-Abteilungen. Insbesondere auch aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage richtet sich die Veranstaltung grundsätzlich an alle Interessierten. Vor allem, da es ja eher Impulsvoträge sind, die sensibilisieren sollen und nicht in die technische Tiefe gehen.</p> <p><strong>Wie groß ist Ihrer Einschätzung nach mittlerweile die Gefahr von Cyberangriffen?</strong></p> <p><em>Enke:</em> Sie ist akut und real, was ganz gut der überregionalen Presse und der aktuellen Berichterstattung entnommen werden kann. Grundsätzlich können derartige Angriffe jeden treffen.</p> <p><strong>Welche Ziele werden mit Cyberangriffen verfolgt?</strong></p> <p><em>Enke:</em> Cyberkriminelle versuchen häufig, an Geld oder Informationen zu kommen. In der Folge wird oft versucht, das Unternehmen im Zusammenhang mit einer Veröffentlichung von Daten oder der Entschlüsselung zum Wiederherstellen des Dienstbetriebs zu erpressen.</p> <p><strong>Welcher Schaden wird dadurch eigentlich angerichtet?</strong></p> <p><em>Enke:</em> Die Art des Schadens ist in der Tat vielfältig. Zu denken ist dabei an Reputationsverlust, Vermögensschaden, Abschöpfung von Geheimnissen wie zum Beispiel Entwicklungsdokumente, persönliche Daten, die abfließen, und vieles mehr.</p> <p><strong>Werden bei der Veranstaltung auch Schwachstellen genannt, die Unternehmen verbessern können?</strong></p> <p><em>Enke:</em> Davon ist auszugehen, wenngleich bei der Veranstaltung sicher nur allgemeine Informationen weitergegeben werden können. Grundsätzlich muss jede einzelne Situation individuell bewertet werden. Aber seitens der Referenten und durch einen Austausch zum Beispiel im Rahmen der Fragerunde kann hier sicherlich für die Thematik sensibilisiert werden, sodass daraus erste Ansatzpunkte oder Denkanstöße gewonnen werden können.</p> <p><strong>Gibt es auch Ratschläge für Privatpersonen, die Opfer von Cyberangriffen werden können?</strong></p> <p><em>Enke:</em> Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik liefert dazu umfangreich Informationen, die Veranstaltung spricht aber in erster Linie eher Unternehmen und ihre IT-Strukturen an.</p> <p><strong>Verwenden Hacker immer mehr die KI für ihre Attacken?</strong></p> <p><em>Enke:</em> Ganz sicher – beispielsweise KI-Systeme, die auf kriminelle Inhalte trainiert wurden. Oder Phishing-Mails können noch authentischer in allen Sprachen generiert werden. Weiterhin können gefälschte Dokumente hergestellt werden. Hierbei handelt es sich aber sicher nur um einen Bruchteil der Anwendungen.</p> <div class="article-text-explain article-module"> <h2>Anmeldungen sind noch möglich</h2> <div class="article-text-explain article-module"> <ul> <li><strong>Zur Veranstaltung:</strong> Das Polizeipräsidium Ravensburg richtet am 13. Oktober, 16 bis 20 Uhr, in der Pfullendorfer Stadthalle mit den Partnern DHBW RV, Südwestmetall-Bezirksgruppe Bodensee-Oberschwaben und bwcon das 3. Forum IT-Sicherheit aus. Das Fokusthema lautet „Angriffe von Innen“. Typische Angriffe von Innen sind unbefugter Zugriff, Sabotage, Diebstahl und Datenänderung. Diese Angriffe werden normalerweise von vertrauenswürdigen Nutzenden oder Mitarbeitenden eines Unternehmens durchgeführt, die Zugang zu den Systemen und Daten des Unternehmens haben. Die Motivation für derartige Angriffe kann sehr vielfältig sein. Ein häufiger Fall von Innenangriffen ist das unbeabsichtigte Freigeben vertraulicher Informationen. Angriffe von innen sind oft schwierig zu erkennen und zu verhindern, da die Angreifer oft berechtigten Zugang zu den Systemen und Daten haben. Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein hybrides Veranstaltungsformat. Eine Teilnahme ist direkt in Pfullendorf als auch via Livestream aus der Ferne möglich. An weitere Informationen und zur Anmeldung unter https://events.bwcon.de/events/forum-it-sicherheit-iii-angriffe-von-innen.</li> <li><strong>Zur Person:</strong> Sebastian Enke ist Kriminaloberkommissar und bei der Kriminalinspektion der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen beschäftigt.</li> </ul> </div> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Datenschutz Computerkriminalität Software thema-sicherheit-kriminalitaet thema-politik-bund thema-wissen-digital]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Darum sind Cyberattacken so gefährlich]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 14:38:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sechsjähriges Schachtalent verblüfft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/sechsjaehriges-schachtalent-verbluefft;art372570,12493795 ]]></link>      <description><![CDATA[  Diana Ayazbayeva demonstriert beim Übungsabend der Schachabteilung des SC Pfullendorf ihr Können  ]]></description>
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          Diana Ayazbayeva demonstriert beim Übungsabend der Schachabteilung des SC Pfullendorf ihr Können<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Diana Ayazbayeva demonstriert beim Übungsabend der Schachabteilung des SC Pfullendorf ihr Können



        <p>Die Sorgenfalten sind bei Herbert Schmieder, dem Vorsitzenden der Schachabteilung des SC Pfullendorf, wegen des Weggangs von zwei jüngeren aktiven Spieler etwas größer geworden. Seit 47 Jahren führt er den Verein, der ein Sportangebot des Sportclubs darstellt. Mit seinen 76 Lenzen gehört er zusammen mit dem 75-jährigen Roland Mayer seit gefühlt ewigen Zeiten zu den Altvorderen, die den Laden mit viel Ausdauer und Engagement zusammenhalten. „Wenn wir nicht da wären, gäbe es den Schachclub wohl nicht mehr“, mutmaßt Schmieder und fühlt sich weiter angetrieben. Er selbst leitet einmal pro Woche die einstündige Schach-AG am Staufergymnasium in Pfullendorf. „Da musst du schon ein Faible dafür haben“, sagt Schmieder, der zuletzt kaum Jugendliche für den attraktiven Denksport rekrutieren konnte: „Die meisten entscheiden sich für die größeren Sportarten, für Fußball oder Handball!“</p> <h2>Mannschaft ausgedünnt</h2> <p>Vor dem Heimstart in die neue Saison am Sonntag, 12. Oktober, haben zwei junge Spieler den Verein verlassen: Einer, der im Vorjahr am Brett sieben seiner acht Partien gewann, ist zum Studium nach Stuttgart gegangen, beim anderen dürfte wohl die Motivation etwas abhanden gekommen sein. So schätzt Schmieder die Ausgangslage für die beiden aktiven Mannschaften, die in der Landesliga und in der eine Klasse tieferen Bereichsliga Süd gute Mittelfeldplätze belegten, etwas schwieriger ein.</p> <h2>Neuer Übungsort in Großstadelhofen</h2> <p>Auch die für einheimische Akteure bequeme Anreise zu den Übungsabenden erfuhr zu Anfang des vergangenen Jahres eine Veränderung, seitdem der Schachclub durch einen Pächterwechsel im Haus Linzgau und den dadurch vorverlegten Schlusszeiten seine über fünf Jahrzehnte gewohnte Location verlassen musste. Ihr neues Wohnzimmer fordert für junge und alte Schachfreunde einen fünf Kilometer längeren Fahrweg ab. Im Dorfgemeinschaftshaus Großstadelhofen haben sie großzügig Platz gefunden, mit einem Vorteil: Selbstversorgung ist Trumpf.</p> <h2>Herausragendes Können</h2> <p>Caissa, die Göttin des Schachs, scheint den Pfullendorfern weiterhin gewogen zu sein. Ihr aktueller Liebling dürfte Diana Ayazbayeva heißen, ein sechsjähriges Mädchen aus Sigmaringen, das gerade eingeschult wurde – eine Nachwuchshoffnung, bei der alle Beteiligten geradezu ins Schwärmen geraten. „Ein unheimliches Talent, sie spielt bombig“, anerkennt Roland Mayer ihr herausragendes Können. Sie hat in Steinhausen/ Rottum bereits das Jugendturnier gewonnen und in Konstanz und Balingen jeweils den dritten Platz belegt. Ihr Vater, ein Neurologe am SRH-Krankenhaus in Sigmaringen, brachte ihr das Schachspielen bei, will sich aber selbst in seiner kostbaren knappen Freizeit nicht vereinsmäßig betätigen.</p> <h2>Ganze Familie ist schachbegeistert</h2> <p>Ihr Onkel war Jugendgroßmeister in Kasachstan, woher die ganze Familie stammt, die vor sieben Jahren über Jena in Thüringen in die Kreisstadt zog. In Begleitung ihrer Mutter ist Diana zum Jugendschachabend gekommen. Ein halbes Dutzend Jugendlicher, darunter Jan, Limu und Mia, widmen sie sich sogleich der Analyse von vier Stellungen auf dem Schachbrett, die Mayer als Übungsplattform aufgestellt hat. Unbekümmert wirkt Diana am Schachbrett, wenn sie sich mit anderen Nachwuchstalenten misst. Trotz größerer Bauernopfer setzt sie ihre Angriffsstrategie unbeirrt fort und den bewegungsunfähigen König ihrer Gegnerin per Springerzug schachmatt. „Schon wieder gewonnen“, scheint zu einem ihrer geflügelten Lieblingsworte zu werden. Dennoch ist es ein gutes Stück des Wegs, bis sie als etwa Zehnjährige im Aktivenbereich starten darf.</p> <h2>Bundesligaspieler aus Pfullendorf</h2> <p>Beim Schachclub Pfullendorf gilt der heute 74-jährige Christoph Frick, der 1986 als Pfullendorfer Bürgermeisterkandidat gegen Hartmut Dinter antrat, als größtes Schachgenie. Frick war Bundesligaspieler des SV Tübingen 1870, der älteste Verein Württembergs kürte ihn 1985/86 als neunmaligen Schachmeister. 2018 war er bei den Seniorenweltmeisterschaft der Ü65 im slowenischen Bled bester Deutscher geworden. Aktuell für den SK Bebenhausen spielend, holte er mit den Ü65-Senioren der Württembergischen Auswahl bei der Deutschen Ländermeisterschaft den dritten Rang.</p> <p>Der Schachabend in Großstadelhofen wird mit einem Stelldichein der Erwachsenen fortgesetzt, die nach und nach eintrudeln. Sie können sich sogleich bei einer ersten Vereinsblitzmeisterschaft beweisen, bei der jeder gegen jeden spielt und die als Rüstzeug für den saisonalen Punktestart dient.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>SCP-Schachabteilung</h2> Die Geschichte der Abteilung ist eng mit der des Gesamtvereins verbunden, der am 2. August 1919 gegründet wurde. Der SC Pfullendorf bietet neben der größten Abteilung Fußball seit langem auch Schach als eine der weiteren Sportarten an. Ihr erfolgreichster Spieler ist Christoph Frick, der für den SV Tübingen 1870 über viele Jahre in der Bundesliga spielte, aber ebenso mit der Württembergischen Auswahl viele Titel einheimste. (jüw)</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Weltmeisterschaften Verein Ausbildung thema-heimat-verein thema-wirtschaft-arbeit thema-sport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sechsjähriges Schachtalent verblüfft]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 05:31:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alba Nachbericht Neueröffnung: Ein Wochenende hinter die Kulissen geblickt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/alba-nachbericht-neueroeffnung-ein-wochenende-hinter-die-kulissen-geblickt;art372570,12493552 ]]></link>      <description><![CDATA[  Irndorf Ein Wochenende für die ganze Familie sollte es werden und das wurde es auch. Die Raumausstatterfirma Alba-Wohnraumgestaltung in Irndorf, der Gemeinde am „Schwäbischen Grand Canyon“, hat die Öffentlichkeit zur großen Eröffnung des neu gestalteten Eingangsbereichs und den modernisierten Ausstellungsräumen eingeladen.  ]]></description>
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          Irndorf Ein Wochenende für die ganze Familie sollte es werden und das wurde es auch. Die Raumausstatterfirma Alba-Wohnraumgestaltung in Irndorf, der Gemeinde am „Schwäbischen Grand Canyon“, hat die Öffentlichkeit zur großen Eröffnung des neu gestalteten Eingangsbereichs und den modernisierten Ausstellungsräumen eingeladen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/alba-nachbericht-neueroeffnung-ein-wochenende-hinter-die-kulissen-geblickt;art372570,12493552]]></guid>
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        Irndorf Ein Wochenende für die ganze Familie sollte es werden und das wurde es auch. Die Raumausstatterfirma Alba-Wohnraumgestaltung in Irndorf, der Gemeinde am „Schwäbischen Grand Canyon“, hat die Öffentlichkeit zur großen Eröffnung des neu gestalteten Eingangsbereichs und den modernisierten Ausstellungsräumen eingeladen.



        <div class="koll"><p><strong>Irndorf</strong> Ein Wochenende für die ganze Familie sollte es werden und das wurde es auch. Die Raumausstatterfirma Alba-Wohnraumgestaltung in Irndorf, der Gemeinde am „Schwäbischen Grand Canyon“, hat die Öffentlichkeit zur großen Eröffnung des neu gestalteten Eingangsbereichs und den modernisierten Ausstellungsräumen eingeladen. Ein ganzes Wochenende lang durften die Gäste hinter die Kulissen blicken, die neuen Räumlichkeiten begutachten und dazu ein buntes Rahmenprogramm genießen.</p><p>Dabei haben die Irndorfer Vereine die zahlreich erschienenen Gäste mit Getränken versorgt und mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Der Förderverein für den örtlichen Kindergarten hat Kaffee und hausgemachte Kuchen angeboten, wobei die Genießer die vielfältige Backkunst der Irndorfer Frauen bewundern konnten. Natürlich war auch für die jüngsten Gäste ein buntes Kinderprogramm mit Hüpfburg zum Austoben vorbereitet worden.</p><h2_interline>Breite Produktpalette </h2_interline><p>Ein besonderer Glanzpunkt des Wochenendes aber war der große Alba-Markt, bei dem zahlreiche regionale Hersteller, Manufakturen und Kunsthandwerker auf dem ganzen Gelände eine breite Produktpalette präsentierten: Käse, Honig, Marmeladen, hausgemachte Nudeln, Ziegenprodukte, handgefertigte Dekorationen, Schmuck, Kerzen, dazu eine Schmiede-Vorführung und noch vieles mehr. Auch hier wieder überraschte die Kreativität und das handwerkliche Können der Anbieter, die in der Regel ganz normale bodenständige Bürger sind, die bei solchen Gelegenheiten mit ihren künstlerischen Fähigkeiten beeindrucken. Ergänzt wurde das Angebot durch eine E-Bike-Ausstellung, welche die neuesten Trends im Bereich der nachhaltigen Outdoor-Mobilität vorstellte. Denn nicht nur im Freizeitbereich erfreuen sich die Fahrräder mit Elektroantrieb großer Beliebtheit, auch und gerade im ländlichen Gebiet eröffnet diese Fortbewegungsweise auch Nicht-Autofahrern mehr Bewegungsfreiheit bei Einkauf und Beruf.</p><p>„Wir sind ein kleiner Betrieb mit einem großen Produktspektrum und haben uns über jeden Besucher gefreut“, betonten die Gastgeber. Mit dem Eröffnungswochenende wollte Familie Herrmann seinen Kunden Dank sagen und ihre Verbundenheit zur Region zeigen. „Es war schön, dass so viele Menschen mitgefeiert haben, vielleicht Neues entdeckt und ein Wochenende voller Genuss, Handwerk und Gastfreundschaft in Irndorf erlebt zu haben“.</p><p>„Eine Gemeinde mit Weitblick“ beschreibt sich die Kommune auf ihrer Homepage, womit sie sicher nicht nur die Aussicht ihrer Lage an der nördlichen Hochfläche des Donautals nahe der Steilfläche zum Naturpark Obere Donau meint. Weitblick haben auch die Betreiber von Alba bewiesen, indem sie ihre Produktpalette stetig an den regionalen Bedarf und die vorhandenen natürlichen Ressourcen angepasst haben.</p><p></p><h2>Zum Unternehmen</h2><p>Das 1958 von Martin Alba gegründete Unternehmen bietet heute maßgefertigte Polstermöbel an sowie Bodenbeläge, Licht-, Sicht- und Sonnenchutzsysteme, Möbel im Bereich Schlafen, Wohnen, Essen und Küchen mit maßgefertigten Einbauschränken. Neu im Sortiment sind fugenlose Wandbeläge für Nassbereiche. Zur Kernkompetenz von Alba gehören Schlafsysteme aller Art, auch für den Pflegebereich. Möbel und Matratzen werden zu 100 Prozent in eigener Fertigung produziert, wobei der Geschäftsführung, bestehend aus Gebhard Herrmann, Steffen Herrmann und Daniel Herrmann, die Regionalität sehr wichtig ist. 95 Prozent aller Materialien stammen aus Baden-Württemberg. „Wir stehen zu unserem Standort im Ländle“, sagen die Herrmanns, die das Unternehmen bereits in dritter Generation führen.</p></div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Alba Nachbericht Neueröffnung: Ein Wochenende hinter die Kulissen geblickt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 11:37:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Naturkindergarten startet mit zwei Kindern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/naturkindergarten-startet-mit-zwei-kindern-06-10-2025;art372570,12493120 ]]></link>      <description><![CDATA[  Stadt Pfullendorf baut Betreuungsangebot im Seepark aus. Leiterin Daniela Dabbelt freut sich auf ihre neue Aufgabe. So sieht das pädagogische Konzept aus.  ]]></description>
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          Stadt Pfullendorf baut Betreuungsangebot im Seepark aus. Leiterin Daniela Dabbelt freut sich auf ihre neue Aufgabe. So sieht das pädagogische Konzept aus.<br>
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        Stadt Pfullendorf baut Betreuungsangebot im Seepark aus. Leiterin Daniela Dabbelt freut sich auf ihre neue Aufgabe. So sieht das pädagogische Konzept aus.



        <p>Sanfter Beginn: Mit zwei Kindern startet am Montag, 6. Oktober, der Naturkindergarten im Seepark. Leiterin Daniela Dabbelt freut sich auf die neue Aufgabe inmitten der Natur.</p> <h2>Ein Naturkindergarten in Pfullendorf: Diese Möglichkeit reizt Daniela Dabbelt</h2> <p>Es habe sie sehr gereizt, die Möglichkeit zu bekommen, einen neuen Kindergarten von Anfang an aufzubauen und zu entwickeln, sagt die 41-Jährige im Gespräch mit dem SÜDKURIER. Als der Pfullendorfer Gemeinderat den Beschluss gefasst hatte, zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder zu schaffen und die Stelle ausgeschrieben war, „war ich nicht abgeneigt, habe mir aber noch ein wenig Bedenkzeit gegeben“, so Dabbelt, die seit 2009 als Erzieherin bei der Stadt Pfullendorf beschäftigt ist – erst im Familienzentrum am Neidling und ab 2019 im Kindergarten Sonnenschein, wo sie zu jeweils 50 Prozent angestellt war.</p> <h2>Sie hilft bei der Auswahl des Wichtelwagens mit</h2> <p>Ab Montag, 6. Oktober, leitet sie den Naturkindergarten im Seepark, stockt auf 70 Prozent auf, und wird personell unterstützt von Emma Sigg und Susanne Rusch, beide auch Teilzeitkräfte. Ein weitere Erzieherin stößt in Kürze hinzu. Dabbelt wurde in den vergangenen Wochen in die Prozesse eingebunden, half bei der Auswahl des Wichtelwagens mit, führte Gespräche mit interessierten Eltern, die alles über den Tagesablauf eines Naturkindergartens und dessen Vorzüge wissen wollten. „Auch der Naturkindergarten hat eine Struktur notwendig, aber nicht zu viel, weil die Kinder sich frei bewegen sollen“, so Dabbelt.</p> <h2>Maximal 20 Kinder</h2> <p>Zu Beginn werden zwei Kinder von den motivierten Erzieherinnen betreut, dann folgen Woche für Woche weitere Kinder ab drei Jahren bis zum Schuleintritt, sodass es Mitte November bereits zehn Kinder sein werden. Ausgelegt ist der Naturkindergarten für eine Gruppe mit maximal 20 Kindern. Dabbelt ist optimistisch, dass auf Dauer die Maximalbelegung erreicht werden kann.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Die Kinder erlernen den achtsamen Umgang mit Natur und Umwelt.“</blockquote> <span>Daniela Dabbelt, Kindergartenleiterin</span></div> <p>Die Eltern können ihre Kinder jeden Morgen zwischen 7.30 und 8.45 in die Obhut des Teams geben. „Dann starten wir im Freien mit einem Morgenkreis und einem gemeinsamen Frühstück“, ergänzt Dabbelt, die auf die kleinen Baumstümpfe deutet, in dessen Mitte eine Feuerstelle eingerichtet wird. Danach gehen die Kinder in der Regel in den Wald oder erkunden den Seepark. „Wir können hier alle Möglichkeiten ausschöpfen“, so Dabbelt, wenngleich die pädagogischen Grundlagen die gleichen seien wie in allen anderen Kindergärten – nur mit einem anderen Schwerpunkt. „Die Kinder erlernen den achtsamen Umgang mit Natur und Umwelt“, sagt Dabbelt, die bei ihren Recherchen darauf gestoßen ist, dass Kinder aus ähnlich konzipierten Betreuungseinrichtungen eine bessere Feinmotorik erlangen.</p> <h2>Wichtelwagen ist der Rückzugsort</h2> <p>Der größte Unterschied zu ihren vorherigen Arbeitsstätten ist, „dass draußen unser Hauptaufenthaltsort ist“. Rückzugsort ist der Wichtelwagen, in dem sich die Kinder bei richtig schlechtem Wetter aufhalten können, und dort auch zur Toilette gehen können. Und im schlimmsten Fall dient das Rathaus in Gaisweiler als Notunterkunft.</p> <h2>Checkliste für die Eltern</h2> <p>Nach den Exkursionen geht es zwischen 12 und 12.30 Uhr wieder zurück in den Naturkindergarten, wo die Kinder noch einmal ihren Hunger mit einem zweiten Vesper stillen können. „Ein Mittagessen gibt es hier nicht“, sagt Dabbelt. Die Betreuungszeit endet um spätestens 13.30 Uhr. Die Eltern haben außerdem eine Checkliste erhalten, um ihre Kinder mit entsprechender Bekleidung auszustatten – mit Gummistiefel und Matschhose, am besten doppelt.</p> <p>Daniela Dabbelt ist indes froh, wenn es endlich losgeht, wenn die Kinder spielen und toben können, dabei auch Stift, Schere und Papier in die Hand nehmen.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Schüler Kindergarten Kinderbetreuung thema-gesellschaft-familie-kinderbetreuung thema-gesellschaft-bildung-schule]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Naturkindergarten startet mit zwei Kindern]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 12:17:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Darum ist die Feuerwehr in der Fußgängerzone  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/darum-ist-die-feuerwehr-in-der-fussgaengerzone;art372570,12492751 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird am Donnerstagmorgen wegen eines medizinischen Notfalls alarmiert. Auch das DRK ist im Einsatz. Gesundheitszustand der Patientin ist unklar.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sie wird am Donnerstagmorgen wegen eines medizinischen Notfalls alarmiert. Auch das DRK ist im Einsatz. Gesundheitszustand der Patientin ist unklar.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/darum-ist-die-feuerwehr-in-der-fussgaengerzone;art372570,12492751]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie wird am Donnerstagmorgen wegen eines medizinischen Notfalls alarmiert. Auch das DRK ist im Einsatz. Gesundheitszustand der Patientin ist unklar.



        <p>Große Aufregung am Donnerstagmorgen gegen 9.30 Uhr in der Hauptstraße in Pfullendorf: Feuerwehr und DRK waren wegen eines medizinischen Notfalls ausgerückt. Aus dem Gebäude, in dem unter anderem Arztpraxen sind, musste eine Patientin mit der Drehleiter nach unten befördert werden. Zum Gesundheitszustand der Patientin wurden keine näheren Angaben gemacht.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Unfall Rettungswesen Katastrophenschutz thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht-katastrophe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Darum ist die Feuerwehr in der Fußgängerzone]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 08:37:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[10 Jahre Küchentreff Pfullendorf: Exklusives Gewinnspiel zum zehnjährigen Bestehen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/10-jahre-kuechentreff-pfullendorf-exklusives-gewinnspiel-zum-zehnjaehrigen-bestehen;art372570,12492693 ]]></link>      <description><![CDATA[  Pfullendorf Seit zehn Jahren steht KüchenTreff Martin Fritz für Qualität, Beratung und Service in der Region. Diesen Geburtstag feiert das Unternehmen am Samstag und Sonntag, 4 und 5 Oktober, mit einem großen Tag der offenen Tür.  ]]></description>
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          Pfullendorf Seit zehn Jahren steht KüchenTreff Martin Fritz für Qualität, Beratung und Service in der Region. Diesen Geburtstag feiert das Unternehmen am Samstag und Sonntag, 4 und 5 Oktober, mit einem großen Tag der offenen Tür.<br>
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        Pfullendorf Seit zehn Jahren steht KüchenTreff Martin Fritz für Qualität, Beratung und Service in der Region. Diesen Geburtstag feiert das Unternehmen am Samstag und Sonntag, 4 und 5 Oktober, mit einem großen Tag der offenen Tür.



        <div class="koll"><p><strong>Pfullendorf</strong> Seit zehn Jahren steht KüchenTreff Martin Fritz für Qualität, Beratung und Service in der Region. Diesen Geburtstag feiert das Unternehmen am Samstag und Sonntag, 4. und 5. Oktober, mit einem großen Tag der offenen Tür. Im Mittelpunkt soll dabei nicht der Verkauf stehen, sondern das gemeinsame Feiern mit Kundinnen und Kunden sowie der gesamten Region rund um Pfullendorf. Allen Besuchern wird ein abwechslungsreiches Programm geboten.</p><h2_interline>Nachfolge geregelt</h2_interline><p>Unabhängig von den Feierlichkeiten setzt das Unternehmen ein starkes Zeichen in Sachen soziales Engagement: Gemeinsam mit Partnern wurde eine komplett neue Küche für das Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf im nahegelegenen Wahlwies realisiert.</p><p>Gleichzeitig markiert das Jubiläumsjahr auch einen wichtigen Generationswechsel: Zum Juli dieses Jahres ist David Fritz, Sohn des Inhabers Martin Fritz, in die Geschäftsführung eingetreten. Damit ist die Nachfolge geregelt und es sind die Weichen für die Zukunft gestellt. Heute zählt das Unternehmen mit jeweils vier Monteuren und vier Verkaufsberatern insgesamt 15 Mitarbeiter. Mit seiner rund 600 Quadratmeter großen Ausstellung kann es 18 komplette Küchen den neugierigen Augen der Interessenten präsentieren. Die meisten Kunden der rund 300 verkauften Küchen im Jahr finden sich im näheren regionalen Umfeld, aber die eine oder andere Küche fand auch schon in Berlin ihre Heimat.</p><h2_interline>Kochschau und Neuigkeiten</h2_interline><p>Am Samstag dürfen sich die Besucher auf eine Kochschau der besonderen Art freuen. Markus Schneider, der auch eine eigene Kochschule führt, wird auf Geräten der Firma Miele eine Kochschau präsentieren. Da kann sich der heimische Küchenchef dann schon mal auf den ein oder anderen Küchentipp freuen und ganz nebenbei auch die neueste Miele-Technik kennenlernen. Am Sonntag können dann die Besucher auch andere Geräte-Neuheiten kennenlernen. Mit der Grillausstellung von „Big Green Egg“ dürfte sich für die Grillfreunde der nächsten Saison schon am Wochenende eine kleine Fundgrube eröffnen.</p><p>Freunde der Blasmusik kommen beim Küchentreff voll auf ihre Kosten. Am Samstag werden die „Benistobler Musikanten“ aus Limpach ab 11 Uhr den Frühschoppen im Festzelt musikalisch versüßen. Da wird das Weißwurst-Frühstück noch umso besser munden. Und am Sonntag schlägt dann die Stunde der Stadtmusik Pfullendorf mit seinem Frühschoppen-Konzert. Da können sich die Gäste auf den Bierbänken im Festzelt, oder auch davor, einfach bestens musikalisch unterhalten lassen. Und wer will, kann sich ebenso ganz einfach auf den bereitgestellten Liegestühlen entspannen.</p><h2_interline>Kaffee und Cocktails</h2_interline><p>Die „Rote“ oder die Currywurst stehen neben Kartoffel-Wedges mit sour cream genauso auf der Speisekarte wie die Weißwürste mit Brezel und süßem Senf. Am Sonntag bereichert der Kassler Hals mit Kartoffelsalat noch das Sortiment. Kaffee, Kuchen und Softeis ergänzen dazu die Auswahl. Die Cocktailbar sorgt am Samstag noch für eine abwechslungsreiche Getränkeauswahl.</p><h2_interline>Kinderunterhaltung</h2_interline><p>Auch die kleinen Gäste kommen nicht zu kurz. Auf zwei Hüpfburgen können die jungen Besucher sich richtig austoben. Oder die Kleinen besorgen sich beim Kinderschminken ein neues Outfit. Zum Bestaunen gilt es am Sonntag auch das Finale der „Megatrippler“ mit einer Vorführung auf einer neuen Sportstation.</p><p>Mit etwas Glück können die Besucher am Wochenende attraktive Preise mit nach Hause nehmen. Unter allen Besuchern wird als erster Preis eine Sprudelanlage von „Bianco“ verlost. Als zweiter und dritter Preis winken ein Topf-Set und ein Küchenreinigungsset. Alle Kunden, die im Jubiläumsjahr eine Küche ab 10.000 Euro gekauft haben, nehmen automatisch an einem besonderen Gewinnspiel teil. Verlost wird die komplette Rückerstattung des Kaufpreises (bis zu 30.000 Euro) oder alternativ die Nutzung eines Fiat 500 E für zwei Jahre.</p><h2_interline>Dank an Kunden</h2_interline><p>Zusätzlich erhält jeder Küchenkäufer im Jubiläumsjahr eine praktische Brotbox als kleines Dankeschön. „Mit unserem Jubiläums-Gewinnspiel möchten wir uns ganz bewusst bei allen Kundinnen und Kunden bedanken, die uns in diesem besonderen Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben“, erklärt David Fritz. „Gleichzeitig gilt unser Dank allen, die uns über die letzten zehn Jahre begleitet haben. Deshalb feiern wir das Jubiläum offen und gemeinsam mit der gesamten Region – und wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter.“</p><p></p><h2>Kontakt</h2><p>KüchenTreff Martin Fritz<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />Otterswangerstraße 7/8<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />88630 Pfullendorf<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />Telefon: 07552 3089490<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />E-Mail: <br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />info@kuechentreff-fritz.de<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />Internet: <br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /><a href="http://www.kuechentreff-fritz.de" title="http://www.kuechentreff-fritz.de" rel="noopener sponsored">http://www.kuechentreff-fritz.de</a></p><p>Öffnungszeiten:<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />Montag bis Freitag: <br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />9 bis 12.30 Uhr <br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />und 13.30 bis 18 Uhr<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />Samstag: 9 bis 13 Uhr</p></div>]]>
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      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 13:08:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Heiligenberg trauert um Friseurlegende Helmut Frings  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/heiligenberg/heiligenberg-trauert-um-friseurlegende-helmut-frings;art372476,12492107 ]]></link>      <description><![CDATA[  Friseur und Fastnachter: Im Alter von 80 Jahren ist der Ur-Heiligenberger gestorben. Vor zwei Wochen noch stand er mit Kittelschürze in seinem Salon. Ein Nachruf auf ein Original.  ]]></description>
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          Friseur und Fastnachter: Im Alter von 80 Jahren ist der Ur-Heiligenberger gestorben. Vor zwei Wochen noch stand er mit Kittelschürze in seinem Salon. Ein Nachruf auf ein Original.<br>
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        Friseur und Fastnachter: Im Alter von 80 Jahren ist der Ur-Heiligenberger gestorben. Vor zwei Wochen noch stand er mit Kittelschürze in seinem Salon. Ein Nachruf auf ein Original.



        <p>Die Gemeinde Heiligenberg verabschiedet sich von einem ihrer bekanntesten Bürger: Helmut Frings, der am 7. August seinen 80. Geburtstag gefeiert hat, ist am vergangenen Sonntag überraschend verstorben. Frings, dessen Leben untrennbar mit seinem Friseurberuf verbunden war, prägte über Jahrzehnte das Ortsbild und das Dorfleben – sowohl durch seine Arbeit als auch durch sein Engagement in Vereinen und Hilfsorganisationen.</p> <p>Geboren 1945 im damals noch existierenden Spital Heiligenberg, machte er nach einer Friseurlehre im elterlichen Betrieb die Meisterausbildung und übernahm 1987 den Salon. „Ohne Arbeit? Das wäre für ihn nicht gegangen“, erinnert sich Angelika Müller, Tochter seiner Lebensgefährtin. „Er war immer im Salon, nie im Urlaub. Immer!“</p> <h2>Sein Friseursalon war wie ein kleines Museum</h2> <p>Tatsächlich wirkte Frings‘ Geschäft wie ein kleines Museum. Die Ausstattung des Salons, so wie sie heute noch erhalten ist, stammt größtenteils aus den 1960er-Jahren. Für Frings war das so gewollt: Ein moderner Umbau kam für ihn nicht infrage, sein Salon war für ihn ein vertrauter Ort, berichtet Müller. Für die Generationen von Heiligenbergern, die dort ihre Haare schneiden ließen, war Frings eine feste Größe – wahrscheinlich hat er irgendwann einmal den Kopf jedes Heiligenbergers in Händen gehabt, dabei gewaschen, geschnitten oder frisiert.</p> <p>Er lebte für seinen Beruf. Zwei Wochen vor seinem Tod war er noch im Salon tätig, bis er zu einer geplanten Herzoperation ins Krankenhaus kam, so Müller. Sein Tod kam überraschend. Er hinterlässt eine große Lücke in Heiligenberg, im Geschäftsleben – und natürlich für seine treuen und langjährigen Kunden.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/heiligenberg/so-lebt-es-sich-in-heiligenberg-hier-zieht-wieder-mehr-leben-ein;art372476,11669031" title="So lebt es sich in Heiligenberg: Hier zieht wieder mehr Leben ein">In einem SÜDKURIER-Interview im Sommer 2023 drückte Helmut Frings</a> sein Bedauern darüber aus, dass in den letzten Jahren immer mehr Läden und Betriebe aus dem Ort verschwunden sind. „Das war zwar ein schleichender Prozess, aber immer wieder war ich doch erschrocken, wenn direkte Nachbarn aufgaben. Manchmal wirkt das Dorf wie ausgestorben auf mich. Aber ich sehe auch, dass Leute hinzuziehen, dass das Dorf wächst. Und das Vereinsleben, die Fasnet, der Sport sind lebendig. Auch für die Kultur wird immer wieder viel getan.“</p> <h2>Nachruf des Bürgermeisters</h2> <p>Frings selbst war, über die reine Berufstätigkeit hinaus, im gesellschaftlichen Leben von Heiligenberg engagiert. Er war Mitbegründer des örtlichen Sportvereins und lange aktiv im Roten Kreuz und beim Narrenverein Wolkenschieber. Bürgermeister Denis Lehmann würdigte ihn im Gespräch mit unserer Redaktion: „Ich war anlässlich seines 80. Geburtstags noch bei Helmut Frings in seinem Friseurladen und habe einen Menschen voller Lebensfreude getroffen.</p> <p>Er war für Heiligenberg eine prägende Persönlichkeit und sein Friseurladen eine gesetzte Institution. Herr Frings lebte für unser Dorf, sein Handwerk, die Vereinsarbeit. Er war besonders im Narrenverein Wolkenschieber aktiv und befasste sich mit unserer Ortsgeschichte. Er hat die Gemeinschaft immer unterstützt. Dass so ein Mensch von einem Moment auf den anderen nicht mehr da ist, berührt uns alle tief.“</p> <h2>Nachruf des Narrenpräsidenten</h2> <p>Für den Narrenverein Wolkenschieber sind dies traurige Tage. Vereinspräsident Markus Leppert berichtet darüber, dass am vergangenen Wochenende gleich zwei Ehrenmitglieder gestorben sind. Zum einen Helmut Frings. Zum anderen Gerda Kast. Kast war lange Jahre Häs-Näherin im Verein. Sie sei am Samstag gestorben, so Leppert. Frings, Mitglied im Verein seit 1979, war Vereinsfriseur, Maskenbildner und aktiver Hästräger. Leppert würdigt ihn mit den Worten: „Helmut hat bei jedem Bunten Abend die Akteure frisiert und geschminkt. So lange ich denken kann, hat er das schon gemacht. Und nun hat er uns sein komplettes Equipment dafür hinterlassen. Er ist bei jedem Umzug an der Fasnet mitgelaufen, zur Not mit Krücken.“ Der Narrenverein habe Gerda Kast schon früher, Helmut Frings erst in der letzten Hauptversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt. „Wir sind beiden zu großem Dank verpflichtet.“</p> <h2>Keine Nachfolge für den Salon</h2> <p>Helmut Frings hinterlässt drei Nichten und Neffen. Sie leben in der Ferne; eine direkte familiäre Nachfolge für das Geschäft gebe es nicht, wie Angelika Müller sagt. Der Verstorbene hatte zwei Brüder und eine Schwester. Sie war ebenfalls Friseurin.</p> <p>Helmut Frings hat ein Stück Heiligenberger Geschichte geschrieben. Er war ein Mann, der die Menschen durch sein Tun in Verbindung brachte und so die Gemeinschaft prägte. Im Interview des Sommers 2023 sagte er auf die Frage, was ihn zu einem Umzug in einen anderen Ort bewegen könne: „Es gibt keinen Grund für mich, Heiligenberg zu verlassen. Das ist unvorstellbar, und das wird so bleiben.“</p> <p><em>Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 16. Oktober 2025, 14.30 Uhr in der Kirche in Röhrenbach statt. Die Beisetzung findet im Anschluss auf dem Friedhof in Heiligenberg statt.</em></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Heiligenberg trauert um Friseurlegende Helmut Frings]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 12:35:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Stadt Pfullendorf belohnt Vereinsmitglieder  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/stadt-pfullendorf-legt-neue-kriterien-fuer-baulandvergabe-fest;art372570,12492092 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinderat legt neue Kriterien für die Baulandvergabe fest. Einheimische Bewerber werden bevorzugt behandelt. Was vorab für ein Grundstück verlangt wird.  ]]></description>
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          Gemeinderat legt neue Kriterien für die Baulandvergabe fest. Einheimische Bewerber werden bevorzugt behandelt. Was vorab für ein Grundstück verlangt wird.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/stadt-pfullendorf-legt-neue-kriterien-fuer-baulandvergabe-fest;art372570,12492092]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gemeinderat legt neue Kriterien für die Baulandvergabe fest. Einheimische Bewerber werden bevorzugt behandelt. Was vorab für ein Grundstück verlangt wird.



        <p>Der Pfullendorfer Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung am Mittwoch, 24. September, die Kriterien für die Baulandvergabe neu festgelegt. Die Verwaltung mit Bürgermeister Ralph Gerster an der Spitze wollte das bisherige Bürokratiemonster abschaffen und das Verfahren für Bauwillige vereinfachen. So können die Bewerber Punkte sammeln.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.“</blockquote> <span>Ralph Gerster, Bürgermeister</span></div> <p>Bürgermeister Gerster hatte schon vor Wochen sein Missfallen am bisherigen Vergabeverfahren kund getan, das über das Programm Baupilot erfolgt. Es sei seiner Ansicht nach zu kompliziert und zu aufwändig, weil die Interessenten verschiedene Gespräche führen und etliche Nachweise erbringen mussten, was wiederum viel Zeit verschlingen würde. „Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht“, sagte Gerster in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Und auch das Windhundprinzip, bei dem die Grundstücke der Reihenfolge nach vergeben werden, kam für ihn nicht infrage.</p> <h2>Schnelleres und einfacheres Verfahren</h2> <p>Das Verfahren soll demnach für die Bewerber deutlich vereinfacht werden. „Sie müssen innerhalb von drei Tagen an alle Unterlagen kommen“, so Gerster. Die neue Bewertungsschablone soll vor allem Bürgern aus Pfullendorf und den Teilorten Vorteile verschaffen, unter anderem was das Ehrenamt in Vereinen anbelangt.</p> <h2>Überarbeitete Fassung</h2> <p>So heißt es in der überarbeiteten Fassung, dass ehrenamtliches Engagement in einem der zahlreichen Pfullendorfer Verein von der Stadt Pfullendorf honoriert werde. Bessere Chancen auf einen Bauplatz haben Bewerber bei einer Vereinsmitgliedschaft von mehr als drei Jahren in einem Pfullendorfer Verein. Aber auch eine Vereinsmitgliedschaft ab dem ersten bis zum dritten Mitgliedsjahr sei.</p> <p>Außer der Vereinszugehörigkeit werden weiterhin auch die Anzahl der im Haushalt lebenden Kinder, ein beruflicher Bezug zu Pfullendorf und die Pflegebedürftigkeit der Bewerber bei der Punktvergabe berücksichtigt. Die Kriterien verfolgen den Zweck, junge Familien durch Grundeigentumserwerb eine mehrjährige Bindung an Pfullendorf zu ermöglichen. Sollte ein Bewerber bei der Auswahl für ein Baugrundstück den Zuschlag erhalten, wird von ihm jedoch eine Reservierungsgebühr in Höhe von einem Prozent des voraussichtlichen Kaufpreises verlangt.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Bürokratie Verwaltungsrecht thema-politik thema-politik-lokal]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Stadt Pfullendorf belohnt Vereinsmitglieder]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 12:25:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Küchenchef fliegt extra aus Dubai ein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/indisches-restaurant-eroeffnet-in-pfullendorf;art372570,12492087 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das indische Restaurant Papadam in Pfullendorf macht im Oktober auf. Die Pächter erfüllen sich ihren Traum. Warum es bis zur Eröffnung so lange dauert.  ]]></description>
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          Das indische Restaurant Papadam in Pfullendorf macht im Oktober auf. Die Pächter erfüllen sich ihren Traum. Warum es bis zur Eröffnung so lange dauert.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/indisches-restaurant-eroeffnet-in-pfullendorf;art372570,12492087]]></guid>
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        Das indische Restaurant Papadam in Pfullendorf macht im Oktober auf. Die Pächter erfüllen sich ihren Traum. Warum es bis zur Eröffnung so lange dauert.



        <p>Die neue Pächterin Mahadevi Motty und ihr Ehemann Anand können es nicht mehr abwarten, ihr indisches Restaurant Papadam in der Pfullendorfer Altstadt zu eröffnen. Noch steht der genaue Eröffnungstermin im Monat Oktober nicht fest, aber das Ehepaar ist startklar, um seine Gäste beim Marktplatz im früheren Café Moccafloor mit der indischen Küche vertraut zu machen.</p> <h2>Hoffen auf grünes Licht</h2> <p>Am Donnerstag, 2. Oktober, könnten Mahadevi und Anand Motty endlich erlöst werden, wenn die Behörden ihnen grünes Licht geben und das Ordnungsamt die Ausschankgenehmigung erteilt. Dann könnte alles ganz schnell gehen und das renovierte Restaurant mit knapp 100 Sitzplätzen in Kürze zum ersten Mal seine Tür öffnet. „Wir freuen uns schon sehr darauf und wollen anfangen“, sagt der 43-jährige Anand Motty.</p> <h2>Alles ist neu</h2> <p>Und die Gäste werden sich die Augen reiben, wenn sie das Restaurant Papadam betreten. Alles, wirklich alles ist neu im Erdgeschoss des denkmalgeschützten Hauses – das Mobiliar, der Boden, die Decke, die Wände, die sanitären Anlagen, die große Küche, in der die indischen Spezialitäten auf zwei Gasherden gekocht oder im Tandoori-Ofen gegrillt werden.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Das Essen wird nicht so scharf sein wie in Indien.“</blockquote> <span>Anand Motty, Restaurant Papadam</span></div> <p>Weder Mahadevi noch Anand Motty stehen – wenn es losgeht – in der Küche, sondern kümmern sich um den Service, für den sie noch dringend Unterstützung brauchen, zumal es schon die ersten Reservierungen bis Ende des Jahres gibt. Küchenchef wird Bhavendra Kumar sein. Er war zuletzt Koch in Dubai und bekommt demnächst Unterstützung von zwei weiteren Köchen. „Das Essen wird nicht so scharf sein wie in Indien“, sagt Anand Motty, der schon einmal verraten kann, dass außer Hähnchen- und Lammgerichten auch vegetarische und vegane Speisen auf der Karte stehen werden.</p> <h2>Sesshaft in Pfullendorf</h2> <p>Anand Motty und seine vier Jahre jüngere Frau sind längst sesshaft geworden in Pfullendorf. Der zehnjährige Sohn besucht die Realschule, sein 14-jähriger Bruder wird im Staufer-Gymnasium unterrichtet. Ihr Vater ist hautberuflich Ingenieur und war schon in vielen Ländern dieser Welt tätig – in Italien, in Schweden, öfter in Deutschland, „wo das Leben nicht so gestresst abläuft wie in Indien“. Die Kleinstadt Pfullendorf haben sie demnach in ihr Herz geschlossen. Mit ihrem eigenen indischen Restaurant würden sie sich ihren Traum erfüllen.</p> <p>Schwierige Kontaktaufnahme</p> <p>Die beiden Inder wurden indes auf die Geduldsprobe gestellt, seit sie im März 2024 die Hauseigentümerin Renate Boss-Vandrey kontaktiert hatten, um ihr Interesse für die leerstehenden Räumlichkeiten zu signalisieren, nachdem vor etwa drei Jahren das Café Moccafloor in die Alte Postgasse umgezogen war. Den Namen der Eigentümerin herauszubekommen, sei schon die erste Hürde gewesen.</p> <div class="article-text-quote article-module"> <blockquote>„Es war immer unser Ziel, das Haus mit Leben zu erfüllen.“</blockquote> <span>Rolf Vandrey, Eigentümer</span></div> <p>Aber schließlich klappte es, weil Wirtschaftsförderer Bernd Mathieu dem Ehepaar helfen wollte, das sich hauptsächlich in englischer Sprache verständigt. „Es war immer unser Ziel, das Haus mit Leben zu erfüllen. Schließlich war es früher das Hotel Schwanen“, sagt Boss-Vandreys Ehemann Rolf Vandrey, der beim ersten Kontakt mit dem Ehepaar dachte, „sie würden hier eine Spelunke aufmachen“. Doch die Eigentümer merkten schnell, dass es die Inder ernst meinten mit ihrem indischen Restaurant – dem allerersten überhaupt in Pfullendorf.</p> <h2>Ein langer Weg</h2> <p>Doch es folgte ein langer Weg, ein steiniger Weg, auf dem wegen einer Nutzungsänderung zu einem gastronomischen Betrieb etliche Absprachen mit den Behörden getroffen werden mussten. „Plötzlich wurde noch ein historisches Fenster gefunden oder andere Sachen kamen zum Vorschein, mit denen nicht zu rechnen war“, sagt Rolf Vandrey im Gespräch mit dem SÜDKURIER.</p> <h2>Handwerker gehen ein und aus</h2> <p>Handwerker aller Gewerke gingen daher in den vergangenen Monaten ein und aus, um die Auflagen für Denkmalschutz, Brandschutz, Elektrik, Leitungen, Fluchtwege und vieles mehr zu erfüllen. „Alle Vorgaben, die von der Behörden gefordert wurden, hatten aber ihre Berechtigung“, ergänzt Rolf Vandrey, dem klar war, dass die Sanierung des uralten Hauses viele Probleme zur Folge haben würde. Die Umsetzung sei insgesamt extrem schwierig gewesen und habe ihn und die neuen Pächter schier verzweifeln lassen, sodass der geplante Eröffnungstermin Anfang Juni dieses Jahres nicht eingehalten werden konnte.</p> <h2>Beteiligte nehmen viel Geld in die Hand</h2> <p>Doch nun, kurz vor der Eröffnung, hoffen die Eigentümer, dass sich der Erfolg für die Betreiber des Restaurants einstellen werde, zumal beide Beteiligten viel Geld in die Hand nehmen mussten, ohne dass sie eine Investitionssumme nennen. Wenn die ersten Gäste im Papadam satt geworden sind und zufrieden nach Hause gehen, werden auch die Eigentümer die anstrengende Bauphase bald vergessen haben.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Stadt Bauwerk "Hotel und Gaststätten" thema-wirtschaft-branchen-tourismus thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Pfullendorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Küchenchef fliegt extra aus Dubai ein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 17:36:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Entertainer-Legende kommt nach Pfullendorf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/harald-schmidt-live-in-pfullendorf-ein-abend-voller-spontaneitaet-und-humor-02-10-25;art372570,12491518 ]]></link>      <description><![CDATA[  Harald Schmidt schwätzt am 5. Mai 2026 mit Bernd Gnann in der Stadthalle. Für ihr Programm lernen die Kabarettisten keine Texte. Woher sich die beiden kennen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Harald Schmidt schwätzt am 5. Mai 2026 mit Bernd Gnann in der Stadthalle. Für ihr Programm lernen die Kabarettisten keine Texte. Woher sich die beiden kennen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/harald-schmidt-live-in-pfullendorf-ein-abend-voller-spontaneitaet-und-humor-02-10-25;art372570,12491518]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Harald Schmidt schwätzt am 5. Mai 2026 mit Bernd Gnann in der Stadthalle. Für ihr Programm lernen die Kabarettisten keine Texte. Woher sich die beiden kennen.



        <p>Diesen Termin sollte man sich merken: Am 5. Mai 2026 präsentiert die Stadt Pfullendorf im Rahmen ihres Kulturprogramms einen Leckerbissen: Entertainer-Legende Harald Schmidt und Schauspieler Bernd Gnann bringen mit „Ein unvorbereiteter Abend“ beste Unterhaltung in die Stadthalle. Die beiden Freunde touren seit rund zwei Jahren durchs Land, machen Halt in Pfullendorf.</p> <h2>Ein Abend voller Spontaneität</h2> <p>Wenn zwei Weggefährten von einst die Bühne teilen, ist alles möglich: Harald Schmidt und Bernd Gnann kennen sich noch aus gemeinsamen Schauspielschulzeiten und stehen seither immer wieder in unterschiedlichen Rollen vor Publikum. In Pfullendorf laden sie – so werden die beiden Freunde jedenfalls angekündigt – zu einem Abend voller Spontaneität ein – ein Gespräch ohne Drehbuch, dafür mit umso mehr Humor, Schlagfertigkeit und überraschenden Momenten. „Das wird ein garantiert unterhaltsamer Abend“, verspricht der städtische Kulturbeauftragte André Heygster.</p> <h2>Das ist Schmidts Bedingung</h2> <p>Die Idee für dieses Format entstand auf der Beerdigung ihres gemeinsamen Schauspiellehrers Felix Müller. Gnann fragte Schmidt, ob er nicht Lust hätte, zusammen mit ihm auf der Bühne zu stehen. Und Schmidt sagte unter der Bedingung zu, dass das Gespräch spontan sein und er keinen Text lernen müsse. Besonders Schmidt will in der Pfullendorfer Stadthalle diese Freiräume nutzen, um zu improvisieren, um von einem Sketch zum anderen zu springen. In der Show erzählt Schmidt, der mit seiner Late-Night-Show deutsche TV-Geschichte schrien, von schnarchenden Ehemännern, von Altersleiden und von Eitelkeiten im Show-Business.</p> <h2>Anekdoten von kranken Kühen</h2> <p>Bernd Gnann will das Publikum mit kleinen Dorf-Geschichten, mit Anekdoten von kranken Kühen und alten Bauern für die Pointen sorgen. Gnann, gebürtiger Oberschwabe, ist Schauspieler, Sprecher und Moderator.</p> <p><em>Karten ab 38 Euro sind ab sofort online über Reservix (www.reservix.de) erhältlich.</em></p>]]>
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