<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><!-- extended: vh 2010-01-20 v5a --><rss xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

   <channel>
      <title>suedkurier.de - Rickenbach</title>
      <link>http://www.suedkurier.de/</link>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:02:53 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 01 Jun 2012 10:02:53 +0100</lastBuildDate>

    <image>
	<title>suedkurier.de</title>
	<width>120</width>
	<height>38</height>
	<link>http://www.suedkurier.de</link>
	<url>http://www.suedkurier.de/pics/logi/suedkurier_150.gif</url>
    </image>      <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/suedkurier-rickenbach" /><feedburner:info uri="suedkurier-rickenbach" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:59 +0100</pubDate>
         <title> Rickenbachs Bürgermeister vor dem Strafrichter</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/ZLNhyKJV3hQ/5531686</link>
         <description><![CDATA[  Der Rickenbacher B&#252;rgermeister Norbert Moosmann und sein Lebensgef&#228;hrte m&#252;ssen vor den Strafrichter. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat gegen Moosmann und seinen Lebenspartner Anklage erhoben.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Der Rickenbacher B&#252;rgermeister Norbert Moosmann und sein Lebensgef&#228;hrte m&#252;ssen vor den Strafrichter. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat gegen Moosmann und seinen Lebenspartner Anklage erhoben.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531686</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/bad-saeckingen/6792149_0_sax_ho_ri_moosi.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/bad-saeckingen/6792149_1_sax_ho_ri_moosi.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Rickenbacher Bürgermeister Norbert Moosmann und sein Lebensgefährte müssen vor den Strafrichter. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat gegen Moosmann und seinen Lebenspartner Anklage erhoben.


   
]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Moosmann]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Rickenbachs Bürgermeister vor dem Strafrichter]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531686</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 14:33:45 +0100</pubDate>
         <title> Anklage gegen Norbert Moosmann</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/zt1FkfDZfww/5530798</link>
         <description><![CDATA[  Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat ihre Ermittlungen im Fall des Rickenbacher B&#252;rgermeisters Norbert Moosmann abgeschlossen. Sie hat gegen Moosmann und seinen Lebenspartner Anklage am Landgericht Waldshut-Tiengen erhoben.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat ihre Ermittlungen im Fall des Rickenbacher B&#252;rgermeisters Norbert Moosmann abgeschlossen. Sie hat gegen Moosmann und seinen Lebenspartner Anklage am Landgericht Waldshut-Tiengen erhoben.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5530798</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6791710_0_sax_ho_ri_moosmann.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6791710_1_sax_ho_ri_moosmann.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat ihre Ermittlungen im Fall des Rickenbacher Bürgermeisters Norbert Moosmann abgeschlossen. Sie hat gegen Moosmann und seinen Lebenspartner Anklage am Landgericht Waldshut-Tiengen erhoben.


   
Sie wirft beiden Angeschuldigten das Vortäuschen einer Straftat in gemeinschaftlicher Begehungsweise vor. Dem Bürgermeister wird darüber hinaus Betrug vorgeworfen; er hatte nach dem angeblichen Anschlag Krankentransport- und Arztleistungen in Anspruch genommen und sich die hierfür entstandenen Kosten von seinen Krankenversicherungsträgern erstatten lassen.  Die Beweisführung für die zur Anklage gebrachten Straftaten stützt die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen maßgebend auf die Anwesenheit des Lebenspartners des Bürgermeisters am angeblichen Tatort kurz vor der angeblichen Tatzeit. Der Lebenspartner war zwischen 19.31 Uhr und 19.52 Uhr dreimal mit einem vom Bürgermeister angemieteten 5er BMW am Rickenbacher Rathaus vorbeigefahren.  Um 20 Uhr hielt er - talwärts unterwegs - vor dem Rathaus an, betrat das Gebäude und fuhr etwa zwei Minuten später wieder weg. Die Staatsanwaltschaft hält es für beweisbar, dass er die frei zugängliche innere Eingangstür zu den Rathausräumen mit einem Holzstück von außen verkeilt hatte, bevor der Bürgermeister um 20.13 Uhr den angeblichen Brandanschlag bei der Polizei gemeldet hat. Die Anwesenheit seines Lebenspartners am Tatort hatte der Bürgermeister bei seinen Berichten über den angeblichen Brandanschlag ausgespart. Während der Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen das Verfahren gegen den Bürgermeister auf den Vorwurf des Betrugs erweitert. Moosmann hatte nach dem angeblichen Brandanschlag als Privatpatient Krankentransporte von Rickenbach zum Krankenhaus Bad Säckingen und von dort zum Herzzentrum Bad Krozingen sowie ärztliche Behandlungen in Anspruch genommen.  Die später hierfür erstellten Rechnungen im Gesamtbetrag von etwa 3900 Euro hat er bezahlt und sich von seiner Krankenkasse und dem Kommunalen Versorgungsverband vollständig erstatten lassen. Die Erstattung wäre unterblieben, wenn den Kassen eindeutig bekannt gewesen wäre, dass die Transporte und Behandlungen lediglich aufgrund vorgetäuschter Erforderlichkeit vorgenommen wurden. Der Bürgermeister und sein Lebenspartner haben während der Ermittlungen keine Erklärungen zur Sache abgegeben. Die Anklageerhebung an das Landgericht Waldshut-Tiengen beruht auf der besonderen Bedeutung der Angelegenheit. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung Moosmann Kriminalität]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Anklage gegen Norbert Moosmann]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5530798</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 13:12:42 +0100</pubDate>
         <title> Mit 1,4 Promille unterwegs</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/R5CB9YcREug/5530681</link>
         <description><![CDATA[  Bei einer Verkehrskontrolle am Mittwoch um 21.10 Uhr auf der L 155 zwischen Rickenbach und Hottingen stellte die Polizei bei einem 63 Jahre alten Fiatfahrer Alkoholbeeinflussung fest.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Bei einer Verkehrskontrolle am Mittwoch um 21.10 Uhr auf der L 155 zwischen Rickenbach und Hottingen stellte die Polizei bei einem 63 Jahre alten Fiatfahrer Alkoholbeeinflussung fest.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5530681</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Bei einer Verkehrskontrolle am Mittwoch um 21.10 Uhr auf der L 155 zwischen Rickenbach und Hottingen stellte die Polizei bei einem 63 Jahre alten Fiatfahrer Alkoholbeeinflussung fest.


   
Der Alkotest zeigte einen Wert von 1,4 Promille. Der Mann musste zur Blutentnahme in das Spital. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Mit 1,4 Promille unterwegs]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5530681</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:27 +0100</pubDate>
         <title> Borkenkäfer zwingt zu mehr Holzeinschlag</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/AcPCWW4h9bY/5529798</link>
         <description><![CDATA[  Ernte aufgrund des Sch&#228;dlings doppelt so hoch wie geplant. Auch Wildverbiss setzt den B&#228;umen zu. Revierf&#246;rster f&#252;hren durch Wald  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Ernte aufgrund des Sch&#228;dlings doppelt so hoch wie geplant. Auch Wildverbiss setzt den B&#228;umen zu. Revierf&#246;rster f&#252;hren durch Wald<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5529798</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6790534_0_sax_ho_ri_wald02.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6790534_1_sax_ho_ri_wald02.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Ernte aufgrund des Schädlings doppelt so hoch wie geplant. Auch Wildverbiss setzt den Bäumen zu. Revierförster führen durch Wald


   
Der Borkenkäfer hat dem Rickenbacher Gemeindewald in den vergangenen zehn Jahren stark zugesetzt. Dies wurde bei der Vorstellung der diesjährigen Forsteinrichtung durch Frieder Hepperle von der Forstdirektion Freiburg deutlich: Rund 3500 Festmeter Holz sollten in den vergangenen zehn Jahren geschlagen werden. Infolge des Befalls mit Borkenkäfern wurden es fast 7000 Festmeter. Das wird auch Folgen für das kommende Jahrzehnt haben. Eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten und höhere Pflegekosten beeinträchtigen das Betriebsergebnis. Seit über 100 Jahren wird der Rickenbacher Forst nachhaltig bewirtschaftet und nicht zuletzt mit der Erneuerung der Forsteinrichtung wird ein wichtiger Beitrag dazu geleistet: Alle zehn Jahre wird dabei Rückschau gehalten auf die Waldbewirtschaftung der Vergangenheit. Und es werden die Eckpunkte für das kommende Jahrzehnt festgelegt. Am vergangenen Freitag stellte Eckerle bei einem kleinen Waldrundgang Amtsverweser Roland Baumgartner, Bürgermeisterstellvertreter Hubert Strittmatter und einigen Gemeinderäten die Forsteinrichtung vor und machte dabei deutlich: Auf den Rickenbacher Gemeindewald kommen schwierige Zeiten zu. Schuld ist der Borkenkäfer, der in den vergangenen Jahren die Hiebzahlen in die Höhe trieb. So wurde mit rund 7000 Festmetern fast doppelt so viel Holz geerntet wie beabsichtigt. Drei Viertel davon sind auf die Borkenkäferplage zurückzuführen. Der hohe Einschlag brachte zwar Geld in die Gemeindekasse (durchschnittlich rund 5800 Euro jährlich in der vergangenen Dekade), ließ den Holzvorrat aber stark zurück gehen. Dabei hatten die Stürme Wiebke und Lothar den Wald bereits in den Jahren zuvor geschwächt. Konnte Revierförster Werner Gebhardt vor zehn Jahren mit einem durchschnittlichen Vorrat von 295 Festmetern Holz auf einem Quadratmeter der 58 Hektar umfassenden Holzbodenfläche rechnen, sind es derzeit noch rund 221 Festmeter je Hektar. "Der Wald hat sein Gesicht in den vergangenen Jahren stark verändert", lautete Hepperles Fazit - was Folgen für den Hiebsatz hat: In den kommenden zehn Jahren sollen nur noch 2200 Festmeter Holz geerntet werden. Nach einem Hiebsatz in der Voreinrichtung mit 6,5 Festmeter je Hektar sollen damit jetzt nur noch etwa 3,8 Festmeter Holz je Hektar geerntet werden. Nicht allein das wird kräftig aufs Betriebsergebnis drücken, erhöhte Pflegeaufwendungen werden auch höhere Kosten verursachen. Denn die Verjüngungsbestände im Gemeindeforst sind derzeit noch einer weiteren Gefahr ausgesetzt: Das Rehwild zeigt derzeit einen kräftigen Appetit und die Verbissschäden insbesondere beim Tannennachwuchs steigen- was kostspielige Schutz- und Pflegemaßnahmen notwendig macht. Schuld sind aus Hepperles Sicht zu geringe Abschüsse der Jagdpächter. Hepperle und Hans Mehlin als Chef des Forstbezirks West des Landratsamtes drängten denn auch die Kommunalpolitiker, bei den Jagdpächtern auf höhere Abschüsse zu drängen. Immerhin: Bei stringenter Kostenkontrolle ist aus Sicht Heppelers beim Betriebsergebnis immerhin noch eine Kostendeckung zu erreichen. Für ihn noch "eine positive Aussicht" nach den turbulenten vergangenen Jahren für den Wald - die immerhin eine positive Folge mit sich brachten: Der bereits begonnene Umbau weg von den Fichten hin zu einem gesunden Mischwald wurde forciert. Da Sturm und Käfer vorwiegend in den Fichtenbdeständen ihre Opfer fanden, sank der Fichtenanteil im Wald von gut 55 auf 48 Prozent. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Wald Holz Gemeinderat Revierförster]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Borkenkäfer zwingt zu mehr Holzeinschlag]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5529798</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:27 +0100</pubDate>
         <title> Willaringer Dorffest feiert Geburtstag</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/hkyMJg33bQg/5529599</link>
         <description><![CDATA[  Viele Vereine stellten in den 80er Jahren in der Gemeinde Rickenbach ein Dorffest auf die Beine. &#220;brig geblieben ist davon nur eins: Das Willaringer Dorffest, das seit nunmehr 30 Jahren im Zweijahresrhythmus veranstaltet wird.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Viele Vereine stellten in den 80er Jahren in der Gemeinde Rickenbach ein Dorffest auf die Beine. &#220;brig geblieben ist davon nur eins: Das Willaringer Dorffest, das seit nunmehr 30 Jahren im Zweijahresrhythmus veranstaltet wird.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5529599</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6790372_2_sax_ho_ri_dorffest.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6790372_3_sax_ho_ri_dorffest.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Viele Vereine stellten in den 80er Jahren in der Gemeinde Rickenbach ein Dorffest auf die Beine. Übrig geblieben ist davon nur eins: Das Willaringer Dorffest, das seit nunmehr 30 Jahren im Zweijahresrhythmus veranstaltet wird.


   
In Kürze, vom 9. bis 11. Juni, wird der Platz an der Gemeindehalle wieder zur beliebten Festmeile. Initiiert wurde das Willaringer Dorffest 1982 von der Feuerwehr - zunächst im Alleingang. Zum einen sollte damit die Vereinskasse aufgebessert werden, wovon das kameradschaftliche Leben profitiert. Zum anderen wuchs in der Bevölkerung aber auch der Wunsch, nach der Eingemeindung Willaringens den Zusammenhalt in der Altgemeinde mit einem eigenen Fest zu stärken, erinnert sich der damalige Feuerwehrkommandant Robert Hottinger. "Der Zuspruch war dann so groß, dass eine Weiterführung selbstverständlich war", so Hottinger. Bei der zweiten Auflage war dann auch der Musikverein "Alpenblick" mit von der Partie. "Es gab auch bei der Musik viele kräftige Burschen, die wir gut für den Vorbereitungsaufwand brauchen konnten", sagt der damals stellvertretende Feuerwehrkommandant Fridolin Ücker. Der damals vom Vorsitzenden Fridolin Lang geführte Musikverein, in dessen Orchesterreihen stets zahlreiche Feuerwehrmänner saßen, sagte zu der Offerte sofort ja. Immer mehr Nachwuchsmusikanten benötigten gute Instrumente, zudem wurde das Notenarsenal aufgestockt und für die Einheitskleidung standen Ausgaben an. Der enorme Geldbedarf ist bis heute geblieben und deswegen nehmen weiterhin alle Aktiven die umfangreichen Festeinsätze in Kauf. In diesem Jahr sollen Einnahmen für ein Xylophon sowie für den Kauf weiterer Instrumente verwendet werden, berichtet MV-Vorsitzender Holger Albiez. Doch nicht nur für Vereinsaktivitäten wird das Geld verwendet, wie Robert Hottinger betont: "Wir haben nach dem Fest vom Erlös oft für einen guten Zweck gespendet." Geld floss etwa in einen sanierungsbedürftiger Dorfbrunnen, die Behindertenhilfe und auch eine Organisation, die Hochwasseropfern half. Dieses Jahr wurde von der Wehr bereits im Vorfeld eine gute Tat vollbracht: "Wir haben den Raum des Bauhofes, der zum Festhüttenbereich an der Gemeindehalle gehört, frisch gestrichen", so der heutige Abteilungskommandant Norbert Lütte, selbst einer der Dorffesthelfer der ersten Stunde. Dass das Fest in den ganzen 30 Jahren nie infrage gestellt wurde. Darauf sind die Initiatoren stolz. Diese Einstellung ist angesichts des enormen Aufwands, der hinter dem dreitägigen Fest steht, keine Selbstverständlichkeit. Der Einsatzplan für den Festablauf führt rund 100 Helfer für 12 Arbeitsbereiche auf. Dazu zählen die Teams für die Küche, den Parkplatzdienst, die Kassenführung, die Kaffeestube sowie für die Außenstände, die Sicherheit der Gäste, die Programmgestaltung und für den Handwerkerwettbewerb am Montag. Auch der jugendliche Vereinsnachwuchs erhält Aufgaben wie beispielsweise das Tischeabräumen. Ehrenamtlicher "Chef de Cuisine" ist seit 30 Jahren Helmut Arzner, der als gelernter Meisterkoch den Grundstein für den guten Ruf des Willaringer Dorffestes legte. "Von Anfang an habe ich nur Fleisch- und Wurstwaren von Betrieben in der Region gekauft, die auf Qualität und artgerechte Tierhaltung achten", betont der ambitionierte Festkoch. Im letzten Jahr kreierte er sogar einen einzigartigen "Willaringer Dorffestwecken", dessen Rezeptur, so wird gemunkelt, Fastfood-Unternehmen schon kopiert haben sollen. Ein weiteres Markenzeichen des Willaringer Dorffestes ist die musikalische Vielfalt, die auf einer rustikalen, mit vielen dörflichen Leihgaben geschmückten Bühne geboten wird. Wenn das Willaringer Fest in der Montagnacht zu Ende geht, stehen am anderen Morgen wieder viele Helfer für den Abbau bereit. "Dafür nehmen einige auch Urlaub", sagt Norbert Lütte. Das ist wiederum typisch für das Willaringer Dorffest. Auch beim Aufräumen sind alle zur Stelle. Um eine leichte Arbeit geht es dabei nicht: Viele demontierte Holzstangen des Hüttengerüsts wiegen mehrere Zentner und müssen für den Abtransport auf den Schultern getragen werden. Die Stämme lagern in Dachräumen des Willaringer Schulhauses. Das Holz für die erste Stangengeneration schlugen die Männer übrigens kostenlos im Wald von Fritz Wasmer. Der Landwirt war einer der ersten Baumeister der Festhütte. Dieses Jahr übernehmen der Forstwirt Harald Lütte und der Holzhauer Andras Goldmann diese Aufgabe. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Willaringer Dorffest feiert Geburtstag]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5529599</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:39 +0100</pubDate>
         <title> Pferdekot als Ärgernis</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/2TKbJD-6Qnc/5527948</link>
         <description><![CDATA[  Bewohner beschweren sich &#252;ber die Hinterlassenschfat von Pferden auf dem Gehweg.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Bewohner beschweren sich &#252;ber die Hinterlassenschfat von Pferden auf dem Gehweg.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5527948</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6788757_0_sax_ho_ri_pferdeaepfel2.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6788757_1_sax_ho_ri_pferdeaepfel2.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Bewohner beschweren sich über die Hinterlassenschfat von Pferden auf dem Gehweg.


   
Über "Tretminen" in Form von Pferdeäpfeln haben sich über Pfingsten mehrere Bürger in Rickenbach beschwert. Besonders verschmutzt wurde der Gehweg entlang der Hauptstraße. "Wir Hundehalter müssen brav die Hinterlassenschaften unserer Vierbeiner in roten Tütchen entsorgen. Für Ross und Reiter gelten wohl andere Regeln", ereifert sich eine ältere Dame, die mit ihrem Hund vorsichtig um den Pferdekot stakst. Bundeseinheitlich regelt die Straßenverkehrsordnung, wie mit Verschmutzungen auf öffentlichen Straßen und Gehwegen umzugehen ist. Die meisten kommunalen Satzungen und Polizeiverordnungen sind, so es sie gibt, wesentlich strenger. In Paragraph 32 StVO heißt es sinngemäß, dass die Verschmutzung verboten und wenn zumutbar zu beseitigen ist. Nach einer Verwaltungsvorschrift gilt dies insbesondere auch für Viehkot. Muss der Kot durch die Gemeinde entfernt werden, geschieht dies grundsätzlich auf Kosten des Verantwortlichen. Ein Verstoß gegen § 32 StVO stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Kommt es aufgrund der Verschmutzung zu Unfällen, sind zivilrechtliche Ansprüche der Geschädigten gegen den Verantwortlichen möglich. Das Gesetz verlangt nicht eine sofortige sondern eine "unverzügliche Beseitigung", sodass der Reiter zum Stall zurück reiten kann, um dann mit geeignetem Werkzeug den Haufen zu Leibe zu rücken. In Rickenbach hat letztlich eine Anwohnerin beherzt zur Schaufel gegriffen und den Kot beseitigt. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Gemeinde Pferdeäpfel Ärger]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Pferdekot als Ärgernis]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5527948</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:48 +0100</pubDate>
         <title> Weiße Vögel kreisen wieder</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/49vvYvxhRVE/5526343</link>
         <description><![CDATA[  49. Hotzenwaldwettbewerb f&#252;r Streckensegelflug: Veranstalter freuen sich &#252;ber die Anmeldung von 34 Piloten und 23 Flugzeugen  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		49. Hotzenwaldwettbewerb f&#252;r Streckensegelflug: Veranstalter freuen sich &#252;ber die Anmeldung von 34 Piloten und 23 Flugzeugen<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5526343</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6786994_2_sax_ho_ri_briefing_1.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6786994_3_sax_ho_ri_briefing_1.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
49. Hotzenwaldwettbewerb für Streckensegelflug: Veranstalter freuen sich über die Anmeldung von 34 Piloten und 23 Flugzeugen


   
Über dem Segelfluggelände der Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) in Hütten starten seit dem vergangenen Samstag wieder die "weißen Vögel". Erstmals übernimmt Marcus Neubronner die Wettbewerbsleitung des 49. Hotzenwaldwettbewerbs für Streckensegelflug, der vom 26. Mai bis zum 2. Mai dauert. Neubronner löst damit Frieder Göltenbott ab. "Wir arbeiten eng zusammen und wechseln uns ab, Frieder fliegt dieses Jahr selbst mit. Im kommenden Jahr bin ich dann wieder an der Reihe", sagt Neubronner, der Vorjahressieger bei den Einsitzern, anlässlich des Eröffnungsbriefings am Samstagmorgen. Die Veranstalter freuen sich über die Anmeldung von 34 Piloten und 23 Flugzeugen. "Die Teilnehmerzahlen sind wieder leicht steigend", konnte Hubert Matt, der Vorsitzende der LGH, erfreut mitteilen, er hoffe auf gutes Flugwetter und viele Wettbewerbstage während der kommenden Woche. Das Wettbewerbsgebiet umfasst den Schwarzwald, die Schwäbische Alb und den Schweizer Jura.Ganz auf dem neuesten Stand ist die Berichterstattung via Live-Ticker auf Facebook, die der Verein eingerichtet hat. "Hier können Freunde und Bekannte der Piloten die aktuellsten Informationen mitverfolgen", sagte Bernhard Egger, Pressesprecher der LGH, bereits im Vorfeld. Kathrin Neubronner, die Ehefrau des Wettbewerbsleiters, pflegt hierfür die aktuellsten Daten ein. Auch wenn es darum geht, die Segelflugzeuge in die Lüfte zu bringen, ist eine Frau ganz vorne mit dabei. Schon seit einigen Jahren schleppt Erika Schwöller, Ortsgruppe Wehr, mit ihrer "Schlepphexe" Segelflugzeuge nach oben. "Eigentlich ein Männergeschäft", wie sie lachend erklärt. Meteorologe Manfred Reiber, der schon in den vergangenen Jahren mit seinen Wetterprognosen mithalf Strecken über 500 Kilometer auszuschreiben, steht der LGH erneut zur Seite. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Segelflug]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Weiße Vögel kreisen wieder]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5526343</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:28 +0100</pubDate>
         <title> Moosmann nimmt Akteneinsicht</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/dRkfjMPEI3c/5524786</link>
         <description><![CDATA[  Der Rickenbacher B&#252;rgermeister  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Der Rickenbacher B&#252;rgermeister<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524786</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Rickenbacher Bürgermeister


   
In der juristischen Auseinandersetzung mit dem Landratsamt Waldshut um seine vorzeitige Zurruhesetzung hat der Rickenbacher Bürgermeister Norbert Moosmann vergangene Woche durch seinen Anwalt Einsicht in die Akten genommen. Dies teilte auf Anfrage gestern das Verwaltungsgericht Freiburg mit. Moosmann habe jetzt einen Monat Frist, um seine Klage zu begründen, erklärte ein Sprecher des Verwaltungsgerichts. Vor fast genau einem Monat hatte Moosmann am 27. April am Landgericht Klage gegen seine vorzeitige Zurruhesetzung eingereicht. Das Landratsamt setzte den 41-Jährigen aufs Altenteil, weil es nach einem amtsärztlichen Gutachten davon ausgeht, dass Moosmann sein Amt als Bürgermeister nicht mehr antreten kann. Seit Juli 2010 ist der in seiner Gemeinde mehr als umstrittene Moosmann praktisch durchgehend erkrankt und nicht mehr im Rathaus tätig. Dennoch beharrt er darauf, weiter Bürgermeister von Rickenbach zu bleiben. Ob das Landratsamt Moosmann in den vorzeitigen Ruhestand schicken durfte, wird nun das Verwaltungsgericht entscheiden müssen. Erst wenn dieses und möglicherweise danach der Verwaltungsgerichtshof im Sinne des Landratsamts entscheidet, wäre der Weg für Neuwahlen frei. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Moosmann Kommunalpolitik]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Moosmann nimmt Akteneinsicht]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524786</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:29 +0100</pubDate>
         <title> So glücklich wie vor 50 Jahren</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/x7dQVesEO3A/5524617</link>
         <description><![CDATA[  Goldene Hochzeit feiern heute in Hottingen Fina und Helmut Schlachter. Die Familien der beiden Kinder mit zwei Enkelkindern geh&#246;ren zu den engsten Gratulanten.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Goldene Hochzeit feiern heute in Hottingen Fina und Helmut Schlachter. Die Familien der beiden Kinder mit zwei Enkelkindern geh&#246;ren zu den engsten Gratulanten.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524617</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6781053_2_sax_ho_ri_golden2605schlach.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6781053_3_sax_ho_ri_golden2605schlach.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Goldene Hochzeit feiern heute in Hottingen Fina und Helmut Schlachter. Die Familien der beiden Kinder mit zwei Enkelkindern gehören zu den engsten Gratulanten.


   
Beide Ehepartner sind rüstig und kümmern sich noch selbst um Haus und Hof. Besondere Freude bereiten ihnen die Balkonblumen, seit Jahren ein Blickfang gegenüber der Vereinshalle. Bei geselligen Anlässen im Gasthaus an der Schlagsäge lernten sich der Hogschürer Helmut Schlachter und die Hottingerin Fina Sutter kennen. Die kirchliche Trauung erfolgte in der Pfarrkirche Herrischried, wo der der legendäre "Hotzen-Bischof" Nikolaus Rombach die Feier leitete. Die Familie wurde in Hottingen gegründet. 1966 erfüllte sich mit dem Einzug ins selbst gebaute Heim ein großer Wunsch. Der Ehemann verdiente den Lebensunterhalt viele Jahre in einem Bad Säckinger Gipserbetrieb, dann bis zum Ruhestand in einem Schweizer Industrieunternehmen. Die Ehefrau, die in der Hottinger Weberei bis 1971 schaffte, kümmerte sich um die Kinder und übernahm die Gemeindediensttätigkeit von ihrem Vater Albert Sutter. Sie unterstützte zudem die ehrenamtlichen Tätigkeiten des Mannes, der von 1980 bis 1985 letzter Ortsvorsteher Hottingens war. Er wirkte zudem 1980 bis 1990 als Gemeinderat der neuen Gesamtgemeinde. Das große Hobby des Ehemannes blieb bis heute der Fußball. Als Spieler und Trainer war er lange aktiv. Ehefrau Fina gehörte 1982 zu den Gründungsmitgliedern des Hottinger Frauenkreises. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["goldene Hochzeit"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[So glücklich wie vor 50 Jahren]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524617</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:31 +0100</pubDate>
         <title> Spende an Musikvereine</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/adTU5HPlAvs/5523137</link>
         <description><![CDATA[  Sparkasse Hochrhein &#252;berweist knapp 10 000 Euro. Zuschlag vor allem der Jugendarbeit wegen  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Sparkasse Hochrhein &#252;berweist knapp 10 000 Euro. Zuschlag vor allem der Jugendarbeit wegen<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5523137</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6779284_2_sax_ho_ri_spaka.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6779284_3_sax_ho_ri_spaka.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Sparkasse Hochrhein überweist knapp 10 000 Euro. Zuschlag vor allem der Jugendarbeit wegen


   
Eine Spende in Höhe von knapp 10 000 Euro übergab die Sparkasse Hochrhein am Dienstagabend an die sechs Musikvereine der Gemeinde Rickenbach. Damit folgte das Finanzinstitut dem Vorschlag des Gemeinderates, der die Verteilung entsprechend vorgeschlagen hatte. Mit 4400 Euro unterstützt die Sparkasse dabei den weiteren Ausbau der Musikbegegnungsstätte des Musikvereins 1860 Rickenbach. Die Trachtenkapelle Altenschwand, die Musikvereine Bergalingen, Alpenblick Willaringen, Heimatklang Hütten und Waldeslust Hottingen wurden mit jeweils 1100 Euro bedacht. "Nach dem erfolgreichen Abschluss des vergangenen Geschäftsjahres ist es uns wichtig, unsere Kunden am Erfolg zu beteiligen", erklärte Roland Supper, Vorstandsmitglied der Sparkasse Hochrhein. Er bedankte sich bei den anwesenden Vereinsvertretern für ihr ehrenamtliches Engagement, das die Sparkasse gerne unterstütze. Den Vorschlag des Gemeinderates die Spendengelder in diesem Jahr den Musikvereinen der Gemeinde zukommen zu lassen, begründete Amtsverweser Roland Baumgartner mit der Wichtigkeit der Jugendarbeit, die die Vereine innerhalb der Gemeinde leisteten. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["Sparkasse Hochrhein" Musikvereine]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Spende an Musikvereine]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5523137</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:31 +0100</pubDate>
         <title> Versiegelung kommt teuer</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/JuD8pq-9meA/5523012</link>
         <description><![CDATA[  Die gesplittete Abwassergeb&#252;hr ist beschlossene Sache: Der Gemeinderat stimmte der neuen Geb&#252;hrenberechnung &#252;ber die Trennung von Schmutzwasser- und Niederschlagswasserbeseitigung in der Sitzung am Dienstag einstimmig zu. Sie wird r&#252;ckwirkend zum 1. Januar 2010 erhoben.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Die gesplittete Abwassergeb&#252;hr ist beschlossene Sache: Der Gemeinderat stimmte der neuen Geb&#252;hrenberechnung &#252;ber die Trennung von Schmutzwasser- und Niederschlagswasserbeseitigung in der Sitzung am Dienstag einstimmig zu. Sie wird r&#252;ckwirkend zum 1. Januar 2010 erhoben.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5523012</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die gesplittete Abwassergebühr ist beschlossene Sache: Der Gemeinderat stimmte der neuen Gebührenberechnung über die Trennung von Schmutzwasser- und Niederschlagswasserbeseitigung in der Sitzung am Dienstag einstimmig zu. Sie wird rückwirkend zum 1. Januar 2010 erhoben.


   
Die Änderung wurde in der Abwassersatzung der Gemeinde aufgenommen. Für die Festsetzung der Niederschlagswassergebühr waren die versiegelten Flächen, Zisternen und Versickerungsanlagen zu erheben, da sie in keiner Statistik aufgeführt waren. Mit dieser Ersterhebung im Selbstauskunftsverfahren machten in den letzten Wochen 90 Prozent der Grundstückseigentümer die erforderlichen Angaben. "Das ist ein erfreuliches Ergebnis", sagte Rechnungsamtsleiter Stefan Schlachter. Die hohe Rücklaufquote erlaube eine "relativ gesicherte Hochrechnung von nicht gemeldeten versiegelten Flächen", sagte Schlachter weiter. Wo keine Selbstauskunft vorlag, wurde ein Luftbild zur Berechnung herbeigezogen. Insgesamt handelt es sich um 216 000 Quadratmeter Flächen in der Gemeinde Rickenbach. Die Schmutzwassergebühr beträgt jetzt 2,64 Euro je Kubik bezogenes Frischwasser. Die Niederschlagsgebühr beträgt 0,30 Euro je Quadratmeter veranlagte Fläche. Private Grundstücksbesitzer, deren Regenwasser nicht oder nur in geringem Maß in den Kanal fließt, werden durch die neue Gebührenberechnung entlastet, bezahlen also weniger. Gewerbebetriebe und öffentliche Gebäude mit viel versiegelter Fläche und geringem Wasserverbrauch müssen dagegen tiefer in die Tasche greifen. Gut für die Bürger, schlecht für den Kämmerer: Rickenbach erzielte in den Jahren 2007 bis 2009 einen Überschuss im Abwasserbereich in Höhe von 285 191 Euro. "Der ist aber nicht zulässig", erklärte Stefan Schlachter. Deshalb soll diese Summe in den nächsten fünf Jahren gleichmäßig ausgeglichen werden. Das heißt: Die Mehreinnahmen wirken mindernd auf die Gebühren ein. Das Abwasser wird also günstiger. Der Überschuss wird an die Bevölkerung zurückgegeben. Auch möglich: Die Mehreinnahmen werden in allfällige Investitionen im Abwasserbereich gesteckt. Gemeinderat Volker Matt forderte, die Gebühr in Zukunft regelmäßig zu überprüfen. Amtsverweser Roland Baumgartner stimmte dem bei: "Man muss die Gebühr eigentlich jährlich neu kalkulieren." Schlachter stellte klar, dass mit dem erwirtschafteten Überschuss keine Investitionskosten in anderen Bereichen gedeckt werden könnten. Die Mehreinnahmen seien zweckgebunden. Die getrennte Abwassergebühr war notwendig geworden, weil die Kosten für die Abführung von Niederschlags- und Oberflächenwasser nicht länger über den Frischwasserbezug, sondern entlang der tatsächlichen Nutzung der Kanäle verteilt werden müssen. Von dieser Neuregelung, die sich auf ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württembergs stützt, sind alle Gemeinden des Landes betroffen. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Gemeinderat Abwassergebühr]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Versiegelung kommt teuer]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5523012</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:31 +0100</pubDate>
         <title> Golfturnier scheitert am Nebel</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/MQ5mBsQ5sD4/5522937</link>
         <description><![CDATA[  Abbruch der Vorausscheidung von "Jugend trainiert f&#252;r Olympia". Am 13. Juni erhalten die Teilnehmer eine neue Chance auf dem Golfplatz in K&#246;nigsfeld  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Abbruch der Vorausscheidung von "Jugend trainiert f&#252;r Olympia". Am 13. Juni erhalten die Teilnehmer eine neue Chance auf dem Golfplatz in K&#246;nigsfeld<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5522937</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6779230_2_sax_ho_ri_golf2.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6779230_3_sax_ho_ri_golf2.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Abbruch der Vorausscheidung von "Jugend trainiert für Olympia". Am 13. Juni erhalten die Teilnehmer eine neue Chance auf dem Golfplatz in Königsfeld


   
Die Golf-Vorausscheidung von "Jugend trainiert für Olympia" auf dem Gelände des Golfclubs Rickenbach musste am Mittwoch wegen anhaltendem Nebel um 15 Uhr abgebrochen werden. 62 Kinder und Jugendliche waren beim Turnier des Regierungsbezirks Freiburg in 13 Schulmannschaften angetreten. Ziel war der Einzug in das Landesfinale am 27. Juni in Ludwigsburg. Mit wenig Sicht und leichtem Regen starteten die ersten jungen Golfer um 10.30 Uhr am Abschlagspunkt. Um 15 Uhr zog das Organisationsteam um Elisabeth Gerspach, Rektorin der Grund- und Hauptschule Rickenbach, die Notbremse. "Es ist einfach zu gefährlich. Die Golfer sehen nicht mal die nächste Fahne und es ist schlicht zu riskant, um weiterzuspielen", erklärte die JTFO ("Jugend trainiert für Olympia")-Beauftragte für den Regierungsbezirk Freiburg. Enttäuscht, aber weiter hoch motiviert, packte die Golfjugend ihre Ausrüstung ein. Am 13. Juni erhalten die Teilnehmer eine neue Chance auf dem Golfplatz in Königsfeld (Schwarzwald-Baar-Kreis). Beim Rickenbacher Turnier war die Golf AG der örtlichen Grund- und Hauptschule Rickenbach mit vier Schülern in der Wettkampfklasse III, Jahrgang 1999 und jünger, vor Ort. Die Fünfergruppe des Scheffelgymnasiums Bad Säckingen trat in der Wettkampfklasse II der Jahrgänge 1995 bis 1998, gegen das Clara-Schumann-Gymnasium Lahr, die Zinzendorfschule Königsfeld, das Albert-Schweitzer-Gymnasium Gundelfingen, die Heimschule Lender Sasbach, das Montessorizentrum Angell Freiburg, das Heinrich-Suso-Gymnasium Konstanz, das Gymnasium Kenzingen, das Marie-Curie-Gymnasium Kirchzarten und das Faust-Gymnasium Staufen an. Während in der Wettkampfklasse III neun Löcher zu spielen gewesen wären, machten sich die Golfer in der Wettkampfklasse II zur großen 18-Loch-Runde auf. Leider torpedierte der zähe Nebel alle Hoffnungen auf einen fairen Wettkampf. Das Turnier wurde vorzeitig abgebrochen. Dennoch setzen sich die Organisatoren weiter dafür ein, dass der Golfsport als Schulsport anerkannt wird. Vor allem die Anforderungen an Konzentration und Koordination beim Golfspielen seien sehr hoch, erklärte Rektorin Elisabeth Gerspach. Auch von den klaren Regeln, der geforderten Etikette, wie etwa der Kleiderordnung oder der gebührenden Höflichkeit, profitieren die Schüler aus ihrer Sicht. Gemeinsam mit Jugendassistentin Giselle Paravisini und Achim Strittmatter (Golflehrer in Ausbildung), betreut sie seit sechs Jahren engagiert die Golf AG ihrer Schule. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Golfturnier]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Golfturnier scheitert am Nebel]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5522937</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:58 +0100</pubDate>
         <title> Vereint seit 50 Jahren</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/EEhn9vREcHc/5521293</link>
         <description><![CDATA[  Gertrud und Friedrich Kaiser feiern heute goldene Hochzeit. Viele Kinder und Enkel gratulieren. Jubilare noch sehr aktiv  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Gertrud und Friedrich Kaiser feiern heute goldene Hochzeit. Viele Kinder und Enkel gratulieren. Jubilare noch sehr aktiv<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5521293</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6777394_2_sax_ho_ri_golden_2405.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6777394_3_sax_ho_ri_golden_2405.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Gertrud und Friedrich Kaiser feiern heute goldene Hochzeit. Viele Kinder und Enkel gratulieren. Jubilare noch sehr aktiv


   
Im Rickenbacher Buchenweg feiert heute das Ehepaar Gertrud und Friedrich Kaiser das Fest der goldenen Hochzeit. Gratulanten aus dem engsten Angehörigenkreis sind die Familien der vier Kinder mit den neun Enkelkindern. Ihren Ehrentag verbringen die noch rüstigen Jubilare in ihrem am Waldrand im Widmen gelegenen Heim, wo die Ehefrau einen bunt sortierten Bauerngarten pflegt und der Mann noch zahlreiche handwerkliche Aufgaben übernimmt. Die Erinnerungen an den Hochzeitstag sind noch hellwach. An einem schönen Maitag wurde im Familienkreis eine Doppelhochzeit und auch noch die Silberne Hochzeit der Brauteltern gefeiert. Pfarrer Kleiser gab allen drei Paaren den kirchlichen Segen. Gertrud Schlachter von der Schulstraße und der "Kaiser Fritz" aus Herrischried lernten sich in der heute nicht mehr bestehenden Rickenbacher Festhalle kennen, wo es zahlreiche Kino- und Tanzabende gab. Die Familiengründung ließ nicht lange auf sich warten. Auch der Traum vom eigenen Heim erfüllte sich fünf Jahre nach der Eheschließung recht früh. Fünf Kinder zog das Ehepaar groß, einen Sohn verloren sie allerdings im Jahr 2003 durch ein Unglück. Zum Lebensunterhalt trugen beide Partner bei. Friedrich Kaiser arbeitete bei der Post und später viele Jahre als Busfahrer auch im Bahndienst. Gertrud Kaiser kümmerte sich um die Familie und arbeitete zudem viele Jahre in der Poststelle Rickenbach. Sie unterstützte zusätzlich das vielfältige ehrenamtliche Engagement ihres Mannes. Friedrich Kaiser war schon in Herrischried 25 Jahre Kassier beim Schwarzwaldverein und half beim Aufbau der Gugelturm-Schutzhütten. Im Feuerwehrdienst in beiden Gemeinden packte er ebenfalls mehrere Projekte an. Unter seiner Leitung entstand das Rickenbacher Gerätehaus und jahrzehntelang übernahm er Kommandantentätigkeiten in der Abteilung wie in der Gesamtwehr. Hinzu kam das 20-jährige Gemeinderatsengagement. Schließlich baute er noch zahlreiche historische land- und forstwirtschaftliche Umzugswagen, die heute als seine Leihgaben im Wagenschopf des Klausenhof-Museums ein Blickfang sind. Außerdem übernahm er das Amt eines Rickenbacher Salutschützen mit einer von ihm restaurierten Kanone. Beide Ehepartner verband das Hobby des Chorsingens. Seit dem 14. Lebensjahr bis heute ist Friedrich Kaiser als Bass aktiv. Die Sopranistin Gertrud Kaiser gehört zu den noch aktiven Gründungsmitgliedern des im Gesangverein Hotzenwald Rickenbach gebildeten Frauensingkreises. Langeweile gibt es also im Ehealltag noch immer nicht. Enkelkinder kommen fast täglich, am Feuerwehrgerätehaus gibt es für den Mann als Mitglied der Altersabteilung immer noch was zu tun. Und die Ehefrau geht gern wandern und macht mit bei der DRK-Seniorentanzgruppe. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["Gertrud und Friedrich Kaiser" "goldene Hochzeit"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Vereint seit 50 Jahren]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5521293</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:59 +0100</pubDate>
         <title> Investitionen in Feuerwehrhäuser</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/GAyGWEHlnfw/5521275</link>
         <description><![CDATA[  Diskussion im Gemeinderat. Renovierungsbedarf in Hottingen, Bergalingen und Willaringen  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Diskussion im Gemeinderat. Renovierungsbedarf in Hottingen, Bergalingen und Willaringen<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5521275</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Diskussion im Gemeinderat. Renovierungsbedarf in Hottingen, Bergalingen und Willaringen


   
Eigentlich hätte der Gemeinderat in der Sitzung am Dienstag nur über die Aufhebung des Sperrvermerks für Investitionen in die Feuerwehrgerätehäuser Hottingen (7500 Euro), Bergalingen (12 500 Euro) und Willaringen (4000 Euro) abstimmen sollen. "Eine kurze Angelegenheit", meinte Amtsverweser Roland Baumgartner. Weit gefehlt: Gemeinderat Walter Waßmer äußerte die Meinung, "dass wir längerfristig zu früh oder falsch investieren". Waßmer wollte wissen, wie viel ein Anbau an das Feuerwehrgerätehaus in Rickenbach kosten würde. Und: "Könnte das Willaringer Schulhaus auch als Bauhof genutzt werden? Was würde das kosten?" Der jetzige Bauhof sei nicht mehr als ein Provisorium, sagte Waßmer. Baumgartner erklärte, dass dafür ein Raumplanungskonzept erstellt werden müsse. Gemeinderat Norbert Portele sagte dazu: "Es geht jetzt nicht darum, ein Raumplanungskonzept auf die Beine zu stellen." Sondern: "Die Feuerwehrabteilungen werden in den nächsten zehn bis 15 Jahren bestehen bleiben. Da bleibt uns nichts anderes übrig, als ein Dach zu reparieren oder ein Klo einzubauen", fand Portele. Die Gerätehäuser in Hottingen, Bergalingen und Willaringen müssten in Ordnung gebracht werden, damit sie die nächsten Jahre "ordentlich durchhalten", erklärte er. Dem schloss sich Manfred Eckert an: "Die Dachsanierung in Hottingen ist ein Muss. Ebenso in Bergalingen, dort gibt es weder Heizung noch Toilette." Schließlich Volker Matt: "Wir müssen jetzt eine Lösung für die Feuerwehrleute finden." Die Idee, langfristig zu weniger Feuerwehrhäuser zu gelangen, fand im Gemeinderat größtenteils Anklang. Manfred Eckert erwähnte als gutes Beispiel die Feuerwehren Oberwihl und Niederwihl (Gemeinde Görwihl), die in einem Spritzenhaus stationiert sind. Peter Kermisch sagte dazu: "Eine anständige langfristige Planung wäre gut." Auch Roland Baumgartner erachtete eine "Zentralisierung der Feuerwehr langfristig für richtig". Aber: "Bis dahin müssen wir die Feuerwehrhäuser in Schuss halten." Baumgartner sagte, dass für das Gerätehaus in Bergalingen ein Zuschuss möglich sei. Der Gemeinderat stimmte der Aufhebung der Sperrvermerke zu. Als Nächstes sollen die Angebote eingeholt werden. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Gemeinderat Feuerwehr]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Investitionen in Feuerwehrhäuser]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5521275</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:59 +0100</pubDate>
         <title> Rickenbacher leben sicher</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/WWyhDBoIXHo/5521061</link>
         <description><![CDATA[  Die Straftaten haben in der Gemeinde Rickenbach im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2010 abgenommen. Gleichzeitig konnte die Polizei mehr Straft&#228;ter ermitteln.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Die Straftaten haben in der Gemeinde Rickenbach im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2010 abgenommen. Gleichzeitig konnte die Polizei mehr Straft&#228;ter ermitteln.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5521061</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6777297_2_sax_ho_ri_polizei_1.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6777297_3_sax_ho_ri_polizei_1.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Straftaten haben in der Gemeinde Rickenbach im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2010 abgenommen. Gleichzeitig konnte die Polizei mehr Straftäter ermitteln.


   
In Zahlen: Im vergangenen Jahr kamen 86 Straftaten zur Anzeige. Davon klärte die Polizei 56 auf. 52 Tatverdächtige, darunter neun Ausländer, wurden ermittelt. Von den 52 Straftätern waren der Großteil (46) Erwachsene. Auch ein Kind gehörte zu den Straftätern. 2010 waren es 93 Straftaten, 44 wurden aufgeklärt. Trotzdem: "Rickenbach hat keine Auffälligkeiten", erklärte Albert Zeh, Leiter des Polizeireviers Bad Säckingen, in der Gemeinderatssitzung am Dienstag. Zwei Prozent der Rickenbacher Bevölkerung kann damit rechnen, Opfer einer Straftat zu werden. Zum Vergleich: In der Stadt Freiburg sind es 25 Prozent der Bevölkerung. Beruhigend: In Rickenbach gab es letztes Jahr "nur" einen Wohnungseinbruch. In Firmen wurde nicht eingebrochen. Die Rauschgiftkriminalität (ein Fall) stelle in Rickenbach kein Problem dar, sagte Zeh. Hingegen stieg die Anzahl der Diebstähle von 13 auf 17. Und: Die Anzahl der Rohheitsdelikte wie Körperverletzung (13) liegt über dem Landkreis-Durchschnitt (11). Manfred Huber, Leiter des Polizeipostens Görwihl-Segeten, sah aber ein Licht am Horizont. Das Projekt "Sichere Veranstaltungen" trage langsam Früchte. Dies liegt vor allem an den Vereinen, die im Vorfeld einer Veranstaltung sich mit der Polizei kurzschließen. "Die Feste sind wieder das, was sie sein sollten", sagte Huber. Es könnte aber noch besser werden - indem die Gemeinde Rickenbach eine Gemeindesatzung über eine Sperrzeit von 3 Uhr auf den Weg bringen würde. Huber: "Um drei Uhr muss Schluss sein. Aber Rickenbach hat derzeit keine Handhabung." Die schweren Körperverletzungen geschehen nach 3 Uhr und unter Alkoholeinfluss. Dass die Jugendkriminalität in Rickenbach eine geringe Rolle spielt, führte Huber auf die Jugendarbeit der Vereine zurück. "Wo Vereine sind, ist wenig Jugendkriminalität. Die Vereine sind die beste Prävention", erklärte er. In der Verkehrsstatistik führte Zeh 29 registrierte Unfälle mit schwerwiegenden Folgen auf Gemeindegebiet auf. Die Bilanz: elf Verletzte, keine Toten. 2010 waren es 30 Unfälle mit zwölf Verletzten. 2009 gab es 34 Unfälle mit 14 Verletzten. Die größte Unfallursache sei überhöhte Geschwindigkeit. Viele Unfälle werden jedoch nicht gemeldet. Zeh: "Wenn wir alle Unfälle registrieren würden, hätten wir das Doppelte." ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Gemeinderat Vereine Polizei Kriminalität]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Rickenbacher leben sicher]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5521061</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:33 +0100</pubDate>
         <title> Segler heben wieder ab</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/LVLXhFmxr8w/5517383</link>
         <description><![CDATA[  49. Internationaler Hotzenwaldwettbewerb f&#252;r Streckensegelflug in H&#252;tten. Beginn am 26. Mai. Teilnehmer hoffen auf gute Wetterbedingungen  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		49. Internationaler Hotzenwaldwettbewerb f&#252;r Streckensegelflug in H&#252;tten. Beginn am 26. Mai. Teilnehmer hoffen auf gute Wetterbedingungen<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5517383</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6773781_2_sax_ho_ri_flug.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6773781_3_sax_ho_ri_flug.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
49. Internationaler Hotzenwaldwettbewerb für Streckensegelflug in Hütten. Beginn am 26. Mai. Teilnehmer hoffen auf gute Wetterbedingungen


   
34 Piloten mit 23 Flugzeugen haben sich zum 49. Internationalen Hotzenwaldwettbewerb für Streckensegelflug in Hütten gemeldet. Dies teilte Berhard Egger, Pressesprecher der Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH), mit. Startschuss für den Wettbewerb ist am am 26. Mai. Geflogen wird bis 2. Juni. In dieser Woche starten die teilnehmenden Flugzeuge auf dem Segelfluggelände im Rickenbacher Ortsteil Hütten. Die Wettbewerbsleitung übernimmt erstmals Marcus Neubronner, der damit Frieder Göltenbott ablöst. Auch eine Live-Berichterstattung via Live Ticker ist vom Verein vorbereitet worden. "Wir nutzen Facebook dafür. Freunde und Bekannte unserer Piloten können die Informationen unmittelbar verfolgen", berichtet Egger über den Einsatz neuer Medien. Mit Hochspannung erwartet wird die Konkurrenz in der Doppelsitzerklasse, wo sich zehn moderne Segelflieger mit einem über 40 Jahre alten Flugzeug messen werden. Wolfgang Lange, der Vorjahressieger in dieser Klasse, wird in diesem Jahr antreten, um seinen Titel zu verteidigen. Vor kurzem nutzten die Segelflugpiloten nochmals die idealen Flugbedingungen, die zu dieser Zeit herrschten und erzielten beachtliche Erfolge. "Derartig gute Segelflugbedingungen gibt es leider zu selten. Dies könnte durchaus der thermisch beste Tag des Jahres gewesen sein", schätzt Egger. Er hofft aber, dass sich solche guten Bedingungen zum internationalen Hotzenwaldflugwettbewerb nochmals wiederholen werden. Manuel Matt und sein Teamkollege Steffen Weniger legten bei dieser Generalprobe den längsten Flug mit einer Strecke von sage und schreibe 650 Kilometern zurück. Ihr Flug führte in etwa sieben Stunden von Startort Hütten auf dem Hotzenwald quer durch Süddeutschland bis nach Regensburg/Bayern am Donauknie und wieder zurück nach Hause. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Hotzenwaldwettbewerb Segelflug]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Segler heben wieder ab]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5517383</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:36 +0100</pubDate>
         <title> So macht Französisch lernen Spaß</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/RuZ3fIqZsl4/5517262</link>
         <description><![CDATA[  Im Zuge des Austausches zwischen Rickenbach und der Partnerstadt in Frankreich, Plombi&#232;res les Bains, waren vergangenes Wochenende eine Gruppe Rickenbacher unterwegs nach Plombi&#232;res.Seit zwei Jahren wird der Austausch von Komiteemitgliedern aus Rickenbach organisiert, die von der Gemeinde finanziell unterst&#252;tzt werden, sodass die Kosten f&#252;r die teilnehmenden Sch&#252;lern so gering wie m&#246;glich gehalten werden. Sinn des Austausches ist es, die Kultur und die Sprache des jeweils anderen Landes unkompliziert kennenzulernen.Nachdem die Plombinois im M&#228;rz dieses Jahres in Rickenbach zu Besuch waren, machten sich die Rickenbacher am Freitagnachmittag auf den Weg nach Plombi&#232;res.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Im Zuge des Austausches zwischen Rickenbach und der Partnerstadt in Frankreich, Plombi&#232;res les Bains, waren vergangenes Wochenende eine Gruppe Rickenbacher unterwegs nach Plombi&#232;res.Seit zwei Jahren wird der Austausch von Komiteemitgliedern aus Rickenbach organisiert, die von der Gemeinde finanziell unterst&#252;tzt werden, sodass die Kosten f&#252;r die teilnehmenden Sch&#252;lern so gering wie m&#246;glich gehalten werden. Sinn des Austausches ist es, die Kultur und die Sprache des jeweils anderen Landes unkompliziert kennenzulernen.Nachdem die Plombinois im M&#228;rz dieses Jahres in Rickenbach zu Besuch waren, machten sich die Rickenbacher am Freitagnachmittag auf den Weg nach Plombi&#232;res.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5517262</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6773633_2_sax_ho_ri_austausch.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6773633_3_sax_ho_ri_austausch.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Im Zuge des Austausches zwischen Rickenbach und der Partnerstadt in Frankreich, Plombires les Bains, waren vergangenes Wochenende eine Gruppe Rickenbacher unterwegs nach Plombires.Seit zwei Jahren wird der Austausch von Komiteemitgliedern aus Rickenbach organisiert, die von der Gemeinde finanziell unterstützt werden, sodass die Kosten für die teilnehmenden Schülern so gering wie möglich gehalten werden. Sinn des Austausches ist es, die Kultur und die Sprache des jeweils anderen Landes unkompliziert kennenzulernen.Nachdem die Plombinois im März dieses Jahres in Rickenbach zu Besuch waren, machten sich die Rickenbacher am Freitagnachmittag auf den Weg nach Plombires.


   
Mit einem Kleinbus und einem Privatwagen reisten neun Schüler nach Plombires. Begleitet werden sie von Marianne Biehler, die sich um die Kontakte zwischen den deutschen und den französichen Schülern kümmert, ihrem Mann, der die Aufgabe des Chauffeurs übernimmt und Simone Wolf, die im Notfall mit einer Übersetzung Hilfestellung leistet. Nach einer dreistündigen Fahrt kam die Gruppe in der Partnerstadt an, wo sie herzlich von den Gastschülern, deren Familien und den Komiteemitgliedern von Plombires begrüßt wurden. Den Abend verbrachten dann alle mit ihren Gastfamilien, wo die jeweils fremde Sprache angetestet wurde. Für Samstag hatte Rgine Raulot, Lehrerin der französischen Schule, einen Ausflug in die Nachbarstadt Epinal geplant. Epinal ist bekannt für das Druckereimuseum, in dem der Gestiefelte Kater seinen Ursprung hatte. Mit einer französischen Führung und deutscher Übersetzung lernten alle die Entstehung der gedruckten Bilder von schwarz-weiß bis hin zum Farbdruck kennen. Nach der Führung hatte der Wettergott ein Einsehen. Die Sonne schimmerte durch die Wolken, der Regen zog sich zurück, sodass sogar im Trockenen gepicknickt werden konnte, mit Blick auf die Mosel, die ihren Ursprung nur wenige Kilometer von Epinal hat. Anschließend führte Madame Raulot die Gruppe durch das Städtchen, vorbei am berühmten Rosengarten und der Basilisk Saint Nicolas. Den anschließenden Stadtbummel genossen vor allem die Mädchen, die sich mit mindestens einer Shoppingtüte am Treffpunkt wieder einfanden. Von dort aus ging es retour in die Familie zu einer kleinen Verschnaufpause, was das Programm betrifft. Doch umso mehr waren die Schüler gefordert, sich in der jeweils anderen Sprache zu verständigen, was den meisten Rickenbacher Schülern auch sehr gut gelang. Für den Abend war ein Soire in einem kleinen Saal mit Buffet geplant, wo zu etwas späterer Stunde auch dicsomäßig getanzt werden durfte. Nach anfänglichen Schüchternheiten trauten sich dann doch einige Mutige auf die Tanzfläche, wo es schließlich egal ist, welche Sprache man spricht. Schön war, dass sich zu diesem Abend auch die Eltern und Geschwister der Gastschüler einfanden wie auch einige Komiteemitglieder von Plombires, die sich hauptsächlich um das leibliche Wohl gekümmert hatten. Der Sonntag forderte dann nochmals die Schüler, von allen nur möglichen französischen Sprachkenntnissen Gebrauch zu machen. Madame Raulot hatte eine Stadtrallye durch Plombires mit 24 Fragen in deutscher Sprache vorbereitet. Die Gruppen wurden deutsch-französisch gemischt, so dass notgedrungen übersetzt werden musste, um die einzelnen Stationen abarbeiten zu können. So langsam näherte sich der Frankreichaufenthalt dem Ende, es gab im Casinopark nochmals ein Picknick. Danach wurden alle zu einer Partie Minigolf geladen. An dieser Stelle bevorzugten es die Begleitpersonen beider Partnerstädte, sich bei einem Kaffee über das verbrachte Wochenende auszutauschen und sich Gedanken über das nächste Treffen zu machen. Voraussichtlich werden die Plombinois im Herbst zu Besuch in Rickenbach sein. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Jumelage Partnerschaft]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[So macht Französisch lernen Spaß]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5517262</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:26 +0100</pubDate>
         <title> Härtetest für den Löschteich</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/_8lBziz5mX8/5514043</link>
         <description><![CDATA[  Gemeinsame &#220;bung der Rickenbacher Feuerwehrabteilungen Altenschwand und Hottingen. Wohngeb&#228;ude mit &#214;konomieteil in Flammen  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Gemeinsame &#220;bung der Rickenbacher Feuerwehrabteilungen Altenschwand und Hottingen. Wohngeb&#228;ude mit &#214;konomieteil in Flammen<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5514043</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6765808_2_sax_ho_ri_uebung2.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6765808_3_sax_ho_ri_uebung2.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Gemeinsame Übung der Rickenbacher Feuerwehrabteilungen Altenschwand und Hottingen. Wohngebäude mit Ökonomieteil in Flammen


   
"Wasser marsch" hieß es am vergangen Mittwoch im Rickenbacher Ortsteil Glashütten bei einer gemeinsamen Übung der Abteilungen Rickenbach-Altenschwand und Hottingen der Freiwilligen Feuerwehr Rickenbach, die durch die alarmierte Drehleiter der Feuerwehr Wehr verstärkt wurde. Ausgangslage war ein Vollbrand eines Wohngebäudes mit Ökonomieteil, der bereits nach etwa einer halben Stunde gelöscht war. "Um 19.20 Uhr wurde alarmiert, bereits sieben Minuten später waren die ersten Kräfte vor Ort", so Karl Kaiser, Abteilungskommandant der Abteilung Rickenbach-Altenschwand und Einsatzleiter der Übung. Flott für eine unangekündigte Probe, wie Kaiser meinte, zumal auch die zwei Löschwagen schnell vor Ort waren und auch die Wehrer Drehleiter nur etwa 20 Minuten hinauf auf den Wald brauchte. Da im Ökonomieteil noch eine Person vermisst wurde, hatten zunächst die Atemschutzträger das Wort, doch bald hieß es dann endgültig "Wasser Marsch" - und das nicht zu knapp, nicht zuletzt, weil auch zu benachbarten Gebäuden Hydroschilder aufgebaut werden mussten. Die Wasserentnahme erfolgte über das Ortsnetz und den gut 100 Meter entfernten Löschteich, ein Grund, so der Einsatzleiter, die Übung nach Glashütten zu legen. "Wir wollten wissen, wie lange das Wasser reicht", so Kaiser. Der bestand zwar seinen Härtetest ("das Wasser hat gut gereicht"), allerdings sei das Wasser verunreinigt und voller Algen gewesen, so dass der Abteilungskommandant die Gemeinde bitten will, den Teich reinigen zu lassen. Das Fazit Kaisers für die Übung, an der rund 40 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr teilnahmen, fiel gleichwohl sehr gut aus. "Es ist flott gelaufen", so der Abteilungskommandant, der auch Stellvertreter von Rickenbachs Gesamtkommandant Bernhard Portele ist, der als Zaungast der Übung beiwohnte. Die Kameraden aus Rickenbach, Altenschwand, Hottingen und Wehr hätten konzentriert und abgeklärt gehandelt, zumal für die Übung nur Eckpunkte festgelegt worden seien. Was Kaiser besonders hervor hob: Wo notwendig, sei auch gut improvisiert worden - was bei jeder Übung notwendig sei, da immer unvorhergesehene Situationen gemeistert werden müssen. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Feuerwehr Übung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Härtetest für den Löschteich]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5514043</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 11:31:44 +0100</pubDate>
         <title> Polizei beendet Alkoholfahrt im Schaffeld</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/eAGggTdyuC0/5513144</link>
         <description><![CDATA[  In der Nacht zum Donnerstag fiel ein 24 Jahre alter Mann bei einer Verkehrskontrolle durch leichten Atemalkoholgeruch auf.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		In der Nacht zum Donnerstag fiel ein 24 Jahre alter Mann bei einer Verkehrskontrolle durch leichten Atemalkoholgeruch auf.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5513144</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
In der Nacht zum Donnerstag fiel ein 24 Jahre alter Mann bei einer Verkehrskontrolle durch leichten Atemalkoholgeruch auf.


   
Die Polizei hatte seinen Toyota kurz vor 1 Uhr im Schaffeld angehalten und kontrolliert. Das Atemtestgerät zeigte beim Fahrer einen Wert von über 0,8 Promille an, genug für ein Bußgeld von 500 Euro, ein einmonatiges Fahrverbot und vier Punkte in Flensburg. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Polizei beendet Alkoholfahrt im Schaffeld]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5513144</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:36 +0100</pubDate>
         <title> Tragischer Badeunfall trübt 1941 die Idylle des Mühleweihers</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/2Cz0vHK8glw/5512805</link>
         <description><![CDATA[  Der M&#252;hleweiher bei der Eschbachm&#252;hle in Kleinherrischwand lockte in den 1950er Jahren Einheimische und Touristen. Doch mit der Stillegung der M&#252;hlen endete auch die Zeit des beliebten Weihers.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Der M&#252;hleweiher bei der Eschbachm&#252;hle in Kleinherrischwand lockte in den 1950er Jahren Einheimische und Touristen. Doch mit der Stillegung der M&#252;hlen endete auch die Zeit des beliebten Weihers.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5512805</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6763882_2_sax_ho_he_muehleweiher_2.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6763882_3_sax_ho_he_muehleweiher_2.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Mühleweiher bei der Eschbachmühle in Kleinherrischwand lockte in den 1950er Jahren Einheimische und Touristen. Doch mit der Stillegung der Mühlen endete auch die Zeit des beliebten Weihers.


   
Badelustige Herrischrieder vergnügten sich im ehemaligen Mühleweiher bei der Eschbachmühle in Kleinherrischwand. Bis in die 1950er Jahre hinein gehörte er zu den beliebtesten Orten der Einheimischen und der Feriengäste im Ort. "Der Weiher war einen Meter und achzig Zentimeter tief", erzählt der ehemalige Ratsschreiber des Ortes Otmar Kaiser, "ideal um zu schwimmen. Die beliebtesten Tage dafür waren die Sommerwochenenden, wo sich die Leute dort trafen und erfrischten. Auch Feriengäste, die im Hotel Waldheim in Kleinherrischwand abgestiegen waren, verbrachten dort mit ihren Kindern eine erholsame Zeit am Wasser." Ein tragischer Badeunfall überschattete am Abend des 23. Juni 1941 das fröhliche Treiben am Mühleweiher und hielt die Bevölkerung in Atem. Wie jeden Abend schwamm der Landwirt Friedolin Stoll aus Kleinherrischwand im kühlen Wasser und ertrank dabei. "Die genauen Umstände des sind nicht bekannt", erzählt Otmar Kaiser, "wahrscheinlich war er zu plötzlich ins Wasser gesprungen." Er habe als kleiner Junge die dramatische Suche nach Friedolin Stoll miterlebt, erzählt er. Erst nachdem das Wasser aus dem Mühleweiher abgelassen worden war, konnte der Verunglückte geborgen werden. "Das war natürlich ein überaus tragisches und zugleich prägendes Ereignis", so Kaiser. Während der 50er Jahre wurden die wasserbetriebenen Mühlen weitgehend stillgelegt, so auch die Eschbachmühle in Kleinherrischwand und damit endete auch Zeit des allseits beliebten Mühleweiher. Den Kindern von damals bleibt er aber noch eindrücklich in Erinnerung als wunderschöner Ausflugsort an den Wochenenden. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Schwimmbad Geschichte Hotzenwald]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Tragischer Badeunfall trübt 1941 die Idylle des Mühleweihers]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5512805</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:47 +0100</pubDate>
         <title> Informationen rund um das Traumbad</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/FKhdJYIhp4U/5512342</link>
         <description><![CDATA[  Am Aktions-Sonntag, 20. Mai, &#246;ffnet die Firma Wolfgang Sch&#228;uble GmbH "Bad &amp; Wellness", in Rickenbach/Hottingen von 10 bis 15 Uhr die T&#252;ren und l&#228;dt dazu ein, in den Ausstellungsr&#228;umen die neusten Trends rund um das eigene Traumbad zu entdecken  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Am Aktions-Sonntag, 20. Mai, &#246;ffnet die Firma Wolfgang Sch&#228;uble GmbH "Bad &amp; Wellness", in Rickenbach/Hottingen von 10 bis 15 Uhr die T&#252;ren und l&#228;dt dazu ein, in den Ausstellungsr&#228;umen die neusten Trends rund um das eigene Traumbad zu entdecken<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5512342</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6763724_0_sax_ho_koll_schaeuble-san.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6763724_1_sax_ho_koll_schaeuble-san.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Am Aktions-Sonntag, 20. Mai, öffnet die Firma Wolfgang Schäuble GmbH "Bad & Wellness", in Rickenbach/Hottingen von 10 bis 15 Uhr die Türen und lädt dazu ein, in den Ausstellungsräumen die neusten Trends rund um das eigene Traumbad zu entdecken


   
]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[xmedia_lokal xmedia_Bad-Säckingen Schäuble GmbH Aktions-Sonntag]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Informationen rund um das Traumbad]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5512342</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:49 +0100</pubDate>
         <title> "Heizen mit Biomasse &amp; Solar</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/fYyxoujbB70/5512337</link>
         <description><![CDATA[  Am Energiefr&#252;hschoppen der Firma Manfred Sch&#228;uble, Solar- und Heizsysteme in Rickenbach/Hottingen, k&#246;nnen sich Interessierte am Sonntag, 20. Mai, von 10 bis 15 Uhr &#252;ber das Heizen mit Holz und Solarw&#228;rme informieren.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Am Energiefr&#252;hschoppen der Firma Manfred Sch&#228;uble, Solar- und Heizsysteme in Rickenbach/Hottingen, k&#246;nnen sich Interessierte am Sonntag, 20. Mai, von 10 bis 15 Uhr &#252;ber das Heizen mit Holz und Solarw&#228;rme informieren.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5512337</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6763705_2_Sax_ho_koll_heiz-schaeubl.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6763705_3_Sax_ho_koll_heiz-schaeubl.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Am Energiefrühschoppen der Firma Manfred Schäuble, Solar- und Heizsysteme in Rickenbach/Hottingen, können sich Interessierte am Sonntag, 20. Mai, von 10 bis 15 Uhr über das Heizen mit Holz und Solarwärme informieren.


   
 ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[xmedia_lokal xmedia_Bad-Säckingen Manfred Schäuble Solar- und Heizsysteme]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA["Heizen mit Biomasse & Solar]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5512337</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:48 +0100</pubDate>
         <title> Aus Erfahrung gut</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/GbvS1deuTKA/5512287</link>
         <description><![CDATA[  Die Firma Manfred Sch&#228;uble wurde wieder einmal als einer der bundesweit besten TFG-Fachbetriebe von TFG-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dirk Staiger ausgezeichnet. "Beide Auszeichnungen sind das Ergebnis jahrelanger Pionierarbeit im Bereich Energie aus Sonne und Holz  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Die Firma Manfred Sch&#228;uble wurde wieder einmal als einer der bundesweit besten TFG-Fachbetriebe von TFG-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dirk Staiger ausgezeichnet. "Beide Auszeichnungen sind das Ergebnis jahrelanger Pionierarbeit im Bereich Energie aus Sonne und Holz<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5512287</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6763642_0_Sax_ho_koll_heiz-schaeubl.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6763642_1_Sax_ho_koll_heiz-schaeubl.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Firma Manfred Schäuble wurde wieder einmal als einer der bundesweit besten TFG-Fachbetriebe von TFG-Geschäftsführer Dirk Staiger ausgezeichnet. "Beide Auszeichnungen sind das Ergebnis jahrelanger Pionierarbeit im Bereich Energie aus Sonne und Holz


   
]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[xmedia_lokal xmedia_Bad-Säckingen Manfred Schäuble]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Aus Erfahrung gut]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5512287</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 21:06:10 +0100</pubDate>
         <title> Baumgartner hört bei Tourismus GmbH auf</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/L0fE78DSW0M/5511409</link>
         <description><![CDATA[  Der ehemalige Herrischrieder B&#252;rgermeister war seit der Gr&#252;ndung neun Jahre lang Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Fremdenverkehrs-Vereinigung. Sein Nachfolger wird auf den 1. Januar 2013 gesucht.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Der ehemalige Herrischrieder B&#252;rgermeister war seit der Gr&#252;ndung neun Jahre lang Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Fremdenverkehrs-Vereinigung. Sein Nachfolger wird auf den 1. Januar 2013 gesucht.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5511409</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/herrischried/6763718_0_sax_ho_go_baumgartner.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/herrischried/6763718_1_sax_ho_go_baumgartner.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der ehemalige Herrischrieder Bürgermeister war seit der Gründung neun Jahre lang Geschäftsführer der Fremdenverkehrs-Vereinigung. Sein Nachfolger wird auf den 1. Januar 2013 gesucht.


   
]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Tourismus Wirtschaft Hotzenwald]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Baumgartner hört bei Tourismus GmbH auf]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5511409</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:43:58 +0100</pubDate>
         <title> Volles Programm für Hotze-Hüüler</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/iRzBOAYd4f8/5508058</link>
         <description><![CDATA[  Mit einem unver&#228;nderten Vorstandsteam gehen die Hotze-H&#252;&#252;ler in die n&#228;chsten zwei Vereinsjahre. In offenen Wahlen erhielt Urs Vogel als Vorsitzender ebenso einstimmig das Vertrauen wie Martin Albiez als sein Stellvertreter.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Mit einem unver&#228;nderten Vorstandsteam gehen die Hotze-H&#252;&#252;ler in die n&#228;chsten zwei Vereinsjahre. In offenen Wahlen erhielt Urs Vogel als Vorsitzender ebenso einstimmig das Vertrauen wie Martin Albiez als sein Stellvertreter.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5508058</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6758722_0_sax_ho_ri_hueueler_neu.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6758722_1_sax_ho_ri_hueueler_neu.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Mit einem unveränderten Vorstandsteam gehen die Hotze-Hüüler in die nächsten zwei Vereinsjahre. In offenen Wahlen erhielt Urs Vogel als Vorsitzender ebenso einstimmig das Vertrauen wie Martin Albiez als sein Stellvertreter.


   
Den Vorstand vervollständigen Manuel Wehrle (Kassierer), Sebastian Wehrle (Schriftführer) sowie Manuel Pfister und Andreas Matt als Beisitzer. Andreas Wehrle wird als musikalischer Leiter fungieren und Marco Zimmermann als sein Stellvertreter. In der Hauptversammlung am Freitagabend im Vereinsheim des FC Bergalingen waren die Aktiven der Hotze-Hüüler völlig unter sich. Dass die Fröhlichkeit bei diesem Verein wirklich gelebt wird, davon konnte man sich beeindruckend überzeugen. So gab es bei den Jahresberichten immer wieder lustige Zwischenrufe. "Wir hatten eine tolle Saison", analysierte Vogel das abgelaufene Vereinsjahr. Höhepunkt im Vereinsgeschehen war das eigene "Oben Er Fest", bei dem zwar 17 Grad Minus zu verzeichnen waren, dafür aber die Stimmung bei den zwölf teilnehmenden Guggenmusiken umso besser war. Bei insgesamt 13 Auftritten konnten die Hotze-Hüüler ihr Können unter Beweis stellen. Bis nach Ehningen führten die Reisen der Guggenmusik. Andreas Wehrle bemerkte, dass es, vom Probenbesuch abgesehen, gut gelaufen sei. Besonders vor der Fasnachtssaison seien die Probenbesuche recht dürftig. So sei es nicht verwunderlich, dass erst zum Schluss der Saison auch der musikalische Höhepunkt zu verzeichnen sei. Für guten Probenbesuch konnten Andreas Matt, Michael Plitz, Manuel Pfister, Urs Vogel, Fabian und Sebastian Wehrle ausgezeichnet werden. Dem Kassenbericht von Manuel Wehrle war zu entnehmen, dass das Vereinsjahr ein Minus im Kassenbestand brachte. Die Anschaffung einer großen Trommel schlug hierbei besonders zu Buche. Das neue Vereinsjahr wird mit einer Vatertagswanderung beginnen, während im Sommer ein Grillfest die Kameradschaft fördern wird. Am 31. Oktober werden die Hotze-Hüüler bei der Halloween-Party in Öflingen ebenso dabei sein wie am 3. November beim 25-Jährigen der dortigen Guggenmusik und beim Guggenmix in Herrischried. Am 26. Januar wird dann wieder das eigene "Ställfäscht Oben Er" veranstaltet, zu dem wieder viele befreundete Guggenmusiken erwartet werden. Da sich die Mitgliederzahl der Hotze-Hüüler stetig erweitert, wird auch die Zahl der Instrumente immer größer. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Hotze-Hüüler Guggenmusik]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Volles Programm für Hotze-Hüüler]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5508058</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:43:56 +0100</pubDate>
         <title> Ihr Blut hilft Leben retten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/KIbMciXPWrY/5508057</link>
         <description><![CDATA[  Ehrung von mehrfachen Spendern bei Feierstunde im Rot-Kreuz-Bereitschaftsraum. Veronika Lederle spendet 75 Mal  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Ehrung von mehrfachen Spendern bei Feierstunde im Rot-Kreuz-Bereitschaftsraum. Veronika Lederle spendet 75 Mal<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5508057</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6758721_2_sax_ho_ri_blut.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6758721_3_sax_ho_ri_blut.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Ehrung von mehrfachen Spendern bei Feierstunde im Rot-Kreuz-Bereitschaftsraum. Veronika Lederle spendet 75 Mal


   
Zahlreiche Rickenbacher Bürger konnten am gestrigen Sonntag mit Blutspenderehrennadeln ausgezeichnet werden. Bürgermeisterstellvertreter Hubert Strittmatter, DRK Bereitschaftsführerin Uta Engelsberger und der stellvertretende Bereitschaftsführer Johannes Schneider überreichten in einer kleinen Feierstunde im Rot-Kreuz-Bereitschaftsraum Urkunden, Anstecknadeln und Weinpräsente. Bürgermeisterstellvertreter Hubert Strittmatter betonte die Wichtigkeit, Blut zu spenden. Spenderblut rette viele Menschenleben und erinnerte daran, dass Blut nicht beliebig zur Verfügung stehe. Gerade für an Krebs erkrankte, sei vielfach Spenderblut von enormer Wichtigkeit zur Gesundung. Bereitschaftsführer Dieter Schneider appellierte an die Geehrten, auch weiterhin für Blutspenden zur Verfügung zu stehen. Da jetzt wieder die Blutspendentermine an einem Montag stattfinden, hofft Schneider, dass die rückläufige Spendenbereitschaft in der Bevölkerung durch eine Steigerung der Blutspenden abgelöst werde. Der nächste Blutspendentermin wird in Rickenbach am Montag, 5. November, stattfinden. Für 75 Mal Blutspenden konnte Veronika Lederle ausgezeichnet werden. Ernst Kammerer, Harald und Norbert Lütte spendeten 50 Mal Blut, während für 25-maliges Blutspenden Monika Albiez, Ruth Bächle, Gerda Bernauer und Roswitha Matzner geehrt wurden. Hüseyin Sayin und Petra Waßmer wurden für zehnmaliges Blutspenden ausgezeichnet. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blutspende Ehrung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Ihr Blut hilft Leben retten]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5508057</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:09 +0100</pubDate>
         <title> Mit Schnupftabak und Cocktails</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/33-PZI3OG4M/5506175</link>
         <description><![CDATA[  Schinze-Guggis blicken auf ihr Vereinsjahr zur&#252;ck und w&#228;hlen den halben Vorstand neu  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Schinze-Guggis blicken auf ihr Vereinsjahr zur&#252;ck und w&#228;hlen den halben Vorstand neu<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5506175</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6756466_0_sax_ho_ri_schinz.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6756466_1_sax_ho_ri_schinz.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Schinze-Guggis blicken auf ihr Vereinsjahr zurück und wählen den halben Vorstand neu


   
Die Schinze-Guggis sind eine lustige Truppe: Das bekommt jeder zu spüren, der sie bei ihrer Hauptversammlung besucht. Am Samstag fand diese wieder statt und auch diesmal hatten alle wieder ihren Spaß. Und das ist nicht selbstverständlich, wenn der halbe Vorstand nicht mehr zur Wahl antritt. Die Schinze-Guggis trafen sich schon eine Stunde vor Versammlungsbeginn vor ihrem Probelokal und stimmten sich mit Cocktails auf die Sitzung ein. Wer dazukommt, bekommt auch ein Glas in die Hand gedrückt, egal ob Gemeindevertreter Hubert Matt - selbst übrigens auch Mitglied der Fasnachtszunft - oder Pressevertreter. Und bevor die Versammlung richtig losgeht, wird gemeinsam geschnupft, mit Schnupftabak. Und auch dabei gilt: Alle machen mit. "Es war eine gute Fasnachtssaison", wie der Vorsitzende Matthias Waßmer feststellte. Sie habe zwar etwas holprig begonnen, mit der Zeit seien die Gugger aus Bergalingen aber immer besser in Form gekommen. Den holprigen Beginn führte Waßmer auf den etwas dürftigen Probenbesuch zurück. Bestätigt wurde er dabei vom musikalischen Leiter Benjamin Vogt. Der Probenbesuch sei von 80 Prozent im Jahr 2010 auf 64 Prozent im vergangenen Jahr gesunken. Das soll wieder besser werden, wenn es nach Vogt geht. "Die Teilnahme bei den Auftritten ist mit 84 Prozent in Ordnung, aber auch dort ist noch Luft nach oben", machte Vogt deutlich, was er sich von den 36 aktiven Mitgliedern erwartet. Lob gab es von Matthias Waßmer für das Spannerfest 2011. Das Fest steigt immer am 1. August und heißt Spannerfest, weil die Besucher vom Festplatz aus die Feuerwerke in der Schweiz zum Nationalfeiertag der Eidgenossen beobachten können. "Das Fest ist im vergangenen Jahr ein großer Erfolg gewesen", lobte Waßmer die Mitglieder. Lob gab es übrigens auch von Gemeinderat Hubert Matt. Eine Guggemusik gerate unter dem Jahr manchmal etwas in Vergessenheit, weil sie nunmal während der Fasnacht aktiv ist, so Matt. "Andererseits ist die Fasnacht die wichtigste Zeit des Jahres", erklärte Matt und sagte den Schinze-Guggis die Unterstützung der Gemeinde zu, wenn diese gebraucht werde. Es hat sich einiges verändert im Vorstand der Schinze-Guggis. Der Vorsitzende Matthias Waßmer, sein Stellvertreter Daniel Eckert und Schriftführerin Melanie Völkle traten nicht mehr zur Wahl an. Dies hat aber ganz offensichtlich nichts mit Missstimmung im Verein zu tun. Bereits im Vorfeld der Versammlung hatten die drei nach Nachfolgern gesucht und waren fündig geworden. So wurde Erich Eckert zum neuen Vorsitzenden, Jaqueline Matt zu seiner Stellvertreterin und Nicole Jon zur Schriftführerin gewählt. Kassierer Frank Eckert und die Beisitzer Mareike Fehrenbach und Benjamin Vogt wurden von der Versammlung bestätigt. Mit Andreas Weber, Alexander Sieber und Tom Kenzler wurden drei neue Mitglieder in die Zunft aufgenommen. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Schinze-Guggis Bergalingen Hauptversammlung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Mit Schnupftabak und Cocktails]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5506175</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:50:56 +0100</pubDate>
         <title> Segelflieger hoffen auf gute Thermik</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/jqqGHfqeQfA/5504051</link>
         <description><![CDATA[  Abheben beim Internationalen Hotzenwaldwettbewerb  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Abheben beim Internationalen Hotzenwaldwettbewerb<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5504051</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6751088_2_sax_ho_ri_segel.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6751088_3_sax_ho_ri_segel.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Abheben beim Internationalen Hotzenwaldwettbewerb


   
Auf dem Flugplatz in Hütten, Gemeinde Rickenbach, herrscht bald wieder Hochbetrieb. Vom 26. Mai bis 2. Juni wird der Internationale Hotzenwaldwettbewerb 2012 für Streckensegelflug ausgetragen. Es handelt sich um die 49. Ausgabe. Somit zählt er zu einem der langjährigsten Wettbewerbe seiner Art in Deutschland. Der Wettbewerb wird in drei Klassen durchgeführt: Doppelsitzerklasse, Einsitzer-18-Meter- und Einsitzer-15-Meter-Klasse. Das Wettbewerbsgebiet umfasst den Schwarzwald, die Schwäbische Alb und den Schweizer Jura. Diese Mittelgebirgslandschaft bietet den Segelflugpiloten ein spektakuläres Flugerlebnis. Abgerundet wird dies durch eine optimale Infrastruktur auf dem Flugplatz in Hütten. Das Vereinsheim ist während der gesamten Wettbewerbswoche bewirtet. Ebenso gibt es einen morgendlichen Brötchendienst, kostenlosen WLAN-Anschluss für die Teilnehmer, sanitäre Einrichtungen und einen Rückholservice für Piloten. "Ich wünsche mir einen unfallfreien und fairen Wettbewerb", sagt Hubertus Matt, seit 2011 Präsident der Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH). Matt hofft außerdem auf das passende Wetter - also weder Nebel noch Regen. "Das Wetter spielt eine große Rolle", berichtet Matt. Daher sein zweiter Wunsch: "Mindestens vier Wettbewerbstage, dass die Piloten sich wirklich messen können." Die Flugtage sollen abends in geselliger Runde ausklingen. Matt wird selbst nicht teilnehmen. Er wird hingegen an der Eröffnung präsent sein und das Geschehen vom Boden aus verfolgen. Von der LGH sind bislang angemeldet: Pascal Kaiser in der Klasse 15-Meter, Karl Enggist, Manuel Matt und Christoph Schäufele in der Klasse 18-Meter. Im Doppelsitzer sind dabei: Joachim Grohme, Klaus und Rudi Brombacher, Wolfgang Lange und Patrick Graf, Lucia Liehr und Simon Lorenz. Die übrigen Teilnehmer stammen aus Baden-Württemberg und der Schweiz. Trainingsmöglichkeiten haben sie vom 19. bis 25. Mai. Am 26. Mai findet das Eröffnungsbriefing (Einweisung) und der erste Wertungstag statt. Letzter Wertungstag ist am 2. Juni mit Siegerehrung und Abschlussfest. In den vergangenen Jahren gelang es der LGH mit der professionellen meteorologischen Unterstützung von Manfred Reiber mehrfach, Strecken über 500 Kilometer auszuschreiben. Dadurch konnten auch bei schwierigen Wetterlagen kleine Wetterfenster ausgenutzt werden. Beim 48. Hotzenwaldwettbewerb 2011 gab es nur zwei Wertungstage in der Einsitzerklasse und drei in der Doppelsitzerklasse. Frieder Göltenbott leitete erstmals den Wettbewerb. Marcus Neubronner war nicht nur Sportleiter, sondern gewann auch in der Einsitzerklasse mit seinem "Superäffle" die traditionelle Pyramide aus Hotzenwälder Gestein. Somit gewann er zum fünften Mal auf dem Hotzenwald. Luka Salehar erreichte den elften Platz. In der Doppelsitzerklasse gewannen Simon Lorenz und Wolfgang Lange, zweite wurden Alexander Meyer und Bernhard Egger aus der Segelfluggruppe Wehr. Auch der dritte Platz ging an Piloten der Lufsportgemeinschaft Hotzenwald, nämlich Pascal Kaiser und Yanik Richter. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["Internationaler Hotzenwaldwettbewerb" Segelflieger "Luftsportgemeinschaft Hotzenwald"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Segelflieger hoffen auf gute Thermik]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5504051</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:42 +0100</pubDate>
         <title> Forschung offenbart erschreckendes Täterprofil</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/XM-LSr5mKbk/5502394</link>
         <description><![CDATA[  Historiker Wolfram Wette referiert &#252;ber den aus Waldkirch stammenden, ehemaligen SS-Standartenf&#252;hrer Karl J&#228;ger  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Historiker Wolfram Wette referiert &#252;ber den aus Waldkirch stammenden, ehemaligen SS-Standartenf&#252;hrer Karl J&#228;ger<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5502394</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Historiker Wolfram Wette referiert über den aus Waldkirch stammenden, ehemaligen SS-Standartenführer Karl Jäger


   
"Karl Jäger - ein Judenmörder aus unserer südbadischen Region." Dies ist der Titel eines Vortrages, mit dem der Freiburger Historiker Wolfram Wette am Mittwochabend in der Rickenbacher Schule zu Gast war. Zwei Jahrzehnte historischer Forschung hatte der renommierte Emeritus der Biographie des aus Waldkirch stammenden SS-Standartenführers gewidmet. Die im 2011 erschienenen Buch "Karl Jäger - Mörder der litauischen Juden" zusammengefassten Forschungsergebnisse offenbaren ein ebenso einfaches wie erschreckendes Täterprofil: Ein ganz "normaler" Massenmörder aus der Mitte der Gesellschaft. Ein "feinsinniger, musikalisch begabter, charakterfester und immer korrekter Mann" soll der 1888 geborene Jäger gewesen sein, wie Wette im Zuge seiner Recherchen bei ehemaligen Bekannten und Nachbarn in Waldkirch in Erfahrung bringen konnte. Dass der 1941 auf direkten Befehl des Chefs des Reichssicherheitshauptamtes, Reinhard Heydrich, nach Litauen beorderte SS-Standartenführer als Befehlshaber des "Einsatzkommandos 3" in Litauen für den Mord an fast 140 000 Juden federführend verantwortlich gewesen sein soll, habe in der Heimatstadt Jägers nur "ungläubiges Entsetzen" hervorgerufen, wie Wette in seinem Vortrag hervorhob. Eine ältere Einwohnerin des Ortes, die angesichts der erdrückenden Beweise gegen Jäger dessen Schuld schließlich einsehen musste, habe gar den Leibhaftigen persönlich am Werk gewähnt: "Da hat der Satan regiert." Mit metaphysischen Erklärungen wollte sich der seit 1971 selbst in Waldkirch wohnhafte Historiker freilich nicht zufrieden geben. Es gelte vielmehr sich die Frage zu stellen, welche Einflüsse und Umstände dazu geführt haben, dass aus einem überdurchschnittlich begabten, aus einem soliden bürgerlich-katholischen Elternhaus stammenden Mann ein Massenmörder werden konnte. Zentrales Dokument, das Aufschluss über die zentrale Rolle Jägers bei der Ermordung der litauischen Juden gibt, ist der neun Seiten starke, als "geheime Reichssache" klassifizierte Bericht Jägers über die "Gesamtaufstellung der im Bereich des EK. 3 bis zum 1. Dezember 1941 durchgeführten Exekutionen". Die Auflistung der in insgesamt 71 litauischen Städten vom Einsatzkommando durchgeführten "Maßnahmen" verrät eine Detailverliebtheit, die auch eine buchhalterisch und bieder anmutende Seite Jägers verrät. Voller Stolz verkündete der SS-Standartenführer am 1. Dezember 1941 seinen Vorgesetzten, dass Litauen "judenfrei" sei. Die Biografie Jägers lasse erkennen, dass es sich weder um einen bestialischen Exzesstäter noch um einen geisteskranken Verbrecher handelte, hob Wette hervor. "Jäger fällt nicht aus dem Rahmen des deutschen Täterprofils heraus", betonte er. Dass dies auch für den Mangel an Reue und Einsicht gilt, beweisen jene Vernehmungsprotokolle, die nach der Verhaftung Jägers im Jahre 1959 angefertigt worden sind. Dass dieser nach Kriegsende noch 14 Jahre lang unter seinem richtigen Namen unerkannt als Landarbeiter in der Nähe von Heidelberg unbehelligt leben konnte, warf in der anschließenden rege geführten Diskussion auch die kritische Frage nach dem Umgang der bundesdeutschen Justiz mit den NS-Verbrechen auf. Die historische Forschung sowie die moralische Aufarbeitung sieht Wette noch lange nicht am Ende angelangt: "Die jüngere Generation wird das noch lange beschäftigen". ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Geschichte "Karl Jäger"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Forschung offenbart erschreckendes Täterprofil]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5502394</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:07 +0100</pubDate>
         <title> Hoch zu Ross sicher über neue Bahnen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/13Om161xLxw/5500638</link>
         <description><![CDATA[  Startnummer 23: Der Islandpferdef&#246;rderverein Hochrhein-Hotzenwald erfreut sich gro&#223;er Beliebtheit bei Jugendlichen und m&#246;chte den Reitbahnbelag erneuern  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Startnummer 23: Der Islandpferdef&#246;rderverein Hochrhein-Hotzenwald erfreut sich gro&#223;er Beliebtheit bei Jugendlichen und m&#246;chte den Reitbahnbelag erneuern<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5500638</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6747978_0_sax_s23_verein_Islandpferde_ri.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6747978_1_sax_s23_verein_Islandpferde_ri.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Startnummer 23: Der Islandpferdeförderverein Hochrhein-Hotzenwald erfreut sich großer Beliebtheit bei Jugendlichen und möchte den Reitbahnbelag erneuern


   
Der Islandpferdeförderverein Hochrhein-Hotzenwald bietet viel Raum für Kinder, Jugendliche und Familien. "Insbesondere Islandpferde sind besonders gut für den Nachwuchs geeignet, da sie kleinwüchsig und in ihren fünf Gangarten sehr Rücken schonend und erschütterungsfrei sind", weiß der stellvertretende Vorsitzende Hans-Peter Wahl aus langjähriger Erfahrung. "Das Reiten auf Islandpferden macht Spaß, ist wenig anstrengend und ermöglicht lange Ausritte." Auf der vorhandenen Koppel von 20 auf 40 Meter in Rickenbach- Hottingen werden Turniere veranstaltet und trainiert. Schwierig gestaltet sich allerdings der unzufriedenstellende Zustand des Reitbahnbelags. "Wenn es geregnet hat, ziehen wir zwar die Bahn ab, aber es bilden sich immer wieder Pfützen, was die Pferde irritiert und die Gangart stark beeinflusst", beschreibt Wahl den Zustand. Abhilfe lässt sich durch einen Aufbau des Belages mit Drainage, Trenn- und Tretschicht schaffen. Zudem soll an die Umrandung eine Bande angebracht und der Reitplatz mit Beleuchtung ausgestattet werden. Anlass des Islandfördervereins Hochrhein- Hotzenwald sich beim Vereinswettbewerb der Sparkasse und des SÜDKURIER mit seinem Projekt "Erneuerung des Reitbahnbelags" zu bewerben. Der Kostenpunkt der Maßnahme liegt immerhin bei 21 500 Euro. "Durch das Projekt könnten Kurse, Turniere und Trainingseinheiten bei jedem Wetter durchgeführt werden", erklärt Wahl das Ziel der Maßnahme. Von dem Projekt sollen alle Vereinsmitglieder profitieren. "Damit können wir Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene noch mehr für den Islandpferdesport begeistern, die Vereinsmitglieder weiter fördern, Pferde und Reiter optimal auf Turniere und Prüfungen vorbereiten. Hinzu kommt, dass der Verein selbst mehr Turnierveranstaltungen durchführen kann", zählt Wahl die aus dem Projekt resultierenden Vorteile für einen Sport auf, bei dem nicht Schnelligkeit, sondern der miteinander harmonisierende und exakte Gang von Reiter und Pferd im Vordergrund steht. "Bei uns geht es nicht um Zeit. Bei uns hat das Verhältnis zwischen Pferd und Reiter Priorität, bei dem die stimmige Fußfolge und deren Korrektur beim Gang im Mittelpunkt stehen." Denn: Im Gegensatz zum "normalen" Pferd beherrschen Islandpferde neben Schritt, Trab und Galopp zusätzlich die Gangart Tölt und Pass. Mit dem neuen Reitplatz wäre das Training nun bei jedem Wetter möglich, wovon sich der Verein auch eine größere Kooperation der Mitglieder verspricht, die nicht nur im Hotzenwald, sondern auch in der Schweiz, Frankreich und im Markgräfler Land ansässig sind. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["Islandpferdeförderverein Hochrhein- Hotzenwald"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Hoch zu Ross sicher über neue Bahnen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5500638</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:08 +0100</pubDate>
         <title> Hundekot birgt Gefahren</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/gqnWH1mVv6Q/5500567</link>
         <description><![CDATA[  Vorsicht ist vor allem auf landwirtschaftlichen Fl&#228;chen geboten. Die Exkremente enthalten Parasiten, die Weidetieren schaden k&#246;nnen: Die Tiere werden krank, das Fleisch schlecht.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Vorsicht ist vor allem auf landwirtschaftlichen Fl&#228;chen geboten. Die Exkremente enthalten Parasiten, die Weidetieren schaden k&#246;nnen: Die Tiere werden krank, das Fleisch schlecht.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5500567</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/einzelbilder/6748862_2_Hundekot.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/einzelbilder/6748862_3_Hundekot.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Vorsicht ist vor allem auf landwirtschaftlichen Flächen geboten. Die Exkremente enthalten Parasiten, die Weidetieren schaden können: Die Tiere werden krank, das Fleisch schlecht.


   
Der liegengelassene Hundekot auf den Wiesen und nahe der Wege im Hotzenwald ist nicht nur unangenehm für den Pechvogel, der hineintritt, sondern auch gefährlich für die Rinder, die dieses Gras fressen oder in der Nähe weiden. Der Hotzenwald bietet mit seiner Natur und vielen Wanderwegen ein Paradies für Hunde und ihre Besitzer. Die Hunde haben die Möglichkeit, auch mal frei zu laufen und sich auszutoben. Doch sollten sich die Tiere auf landwirtschaftliche Flächen verirren sind Herrchen und Frauchen besonders gefragt, die Exkremente einzusammeln. Denn diese kleine Unachtsamkeit könnte weitreichende Schäden für die Tiere der Umgebung haben, unter anderem für die Rinder.  "Viele Tierbesitzer lassen ihr Tier nicht alle vier Wochen gegen Parasiten impfen. Danach setzen diese sich unter anderem im Hundekot ab, der auf den Wiesen zurückgelassen wird", erklärt Konstantin Heidt, Tierarzt für Großtiere und amtlicher Tierarzt für Fleischanschauung in Herrischried. Mit der Zersetzung der Fäkalien verbreiten diese sich auf drei Meter Umkreis und werden beim Mähen des Grases mitaufgenommen. So gelangen sie nicht nur auf dem Weideweg ins Futter der Rinder, Schafe und anderer Weidetiere. "Kann die Kuh die Antikörper nicht bekämpfen sind die Folgen starke Abnahme, Bauchprobleme und Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten. Zudem wird das Fleisch des Rindes unbrauchbar, da auch dies von den Parasiten befallen wird". Diese Art Parasiten setzt sich in den Muskeln ab und ist bei der Fleischuntersuchung leicht zu finden. "Rund 16 Prozent der Schlachttiere sind davon befallen", sagt Heidt. Der Verlust der Rinder und des Fleisches bedeutet für viele Bauern große Einbußen. Denn selbst bei frühzeitigem Erkennen der Krankheit sind die Behandlungskosten hoch. "Natürlich ist der Hundekot nicht der einzige, der diese Krankheit hervorrufen kann, es kann auch Fuchskot oder der von Mäusen sein", so Heidt. Dennoch wäre es für viele Bauern eine große Hilfe, wenn die Hundebesitzer noch etwas mehr auf ihre Vierbeiner achtgeben würden. "Der Hundekot auf den Wiesen und Feldern oder auch nahe der Wege ärgert viele", sagt auch Rindbesitzerin Rosi Vogt, die ihre Tiere auf den Wiesen in der Nähe ihres Hauses grasen lässt. "Die Hunde müssen ja noch nicht mal auf die Rinderweide machen, es reicht ja auch wenn es am Zaun passiert", denn auch dieses Gras fressen die Tiere. "Manche lassen den Kot ja sogar direkt neben dem Wegrand liegen, dieses Verhalten finde ich sehr rücksichtslos", sagt Vogt. Doch mit den Folgen nicht genug, für liegengelassenen Hundekot auf Wiesen und Wegen erwarten die Besitzer zudem hohe Geldstrafen. Somit ist beim Spazierengehen in der Nähe von landwirtschaftlichen Flächen besondere Vorsicht gefragt. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Landwirtschaft Hundekot Weidetiere Parasiten]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Hundekot birgt Gefahren]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5500567</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:26 +0100</pubDate>
         <title> Der letzte Wolf vom Hotzenwald</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/G3hwssALzUg/5498425</link>
         <description><![CDATA[  Sensation vor 130 Jahren: Am 26. April 1882 erschie&#223;t der B&#252;rgermeister von Hottingen ein Exemplar von Meister Isegrim.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Sensation vor 130 Jahren: Am 26. April 1882 erschie&#223;t der B&#252;rgermeister von Hottingen ein Exemplar von Meister Isegrim.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5498425</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6744727_0_sax_ho_ri_wolf.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/hochrhein/rickenbach/6744727_1_sax_ho_ri_wolf.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Sensation vor 130 Jahren: Am 26. April 1882 erschießt der Bürgermeister von Hottingen ein Exemplar von Meister Isegrim.


   
Ein Wolf im Hotzenwald? Durchaus möglich, aber genaue Spuren hat man bisher noch nicht gefunden. Vor genau 130 Jahren wurde der letzte Wolf in Hottingen erlegt. In den letzten Apriltagen des Jahres 1882 machte in allen Dorfwirtschaften des Hotzenwaldes eine Sensationsnachricht die Runde: In Hottingen hat man einen Wolf erlegt! Es war am 26. April jenes Jahres, als der damalige Bürgermeister Josef Sutter von Hottingen ein Tier bemerkte, das sich in der Dämmerung seinem Haus näherte. Als er zu seinem Schrecken den vermeintlichen Hund als Wolf erkannte, holte er sein Gewehr von der Wand.  Von der Stube aus erlegte er mit einem wohlgezielten Schuß Meister Isegrim. Das Tier wog 26 Kilo. Es wurde viel bestaunt, da man schon lange keinen Wolf mehr gesehen hatte. Wie sich später herausstellte, sollte dies der letzte Wolf überhaupt sein, der auf dem Hotzenwald geschossen wurde. Natürlich hat man ihn fachgerecht ausgestopft und auf verschiedenen Ausstellungen gezeigt. Dass es sich nicht um ein Einzelexemplar in jener Zeit handelte, zeigt eine Nachricht im "Trompeter von Säckingen". Danach wurde knapp zwei Wochen später in der Nähe von Langenordnach zwischen Neustadt und Waldau ebenfalls ein Wolf aufgespürt. Als man in einer Schafherde dort immer wieder einzelne Tiere vermisste - man vermutete Diebe, stellte man Wachen auf. Diese bemerkten, wie am 13. Mai 1882 ein starker Wolf in die Herde einbrach und ein Schaf tötete. Bei der sofort aufgenommenen Verfolgung konnte das "grimmige Raubtier" gestellt und erschossen werden. Im selben Jahr hatte die Regierung in Frankreich eine Prämie auf jeden abgelieferten Wolfskopf gesetzt. Für einen erlegten Normalwolf zahlte der Staat seinerzeit 100 Franken. Für ein weibliches Tier waren es 150 Franken und für ein besonders gefährliches Exemplar sogar 200 Franken. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Wölfe Hotzenwald Blitzmeldung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Der letzte Wolf vom Hotzenwald]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5498425</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:46:11 +0100</pubDate>
         <title> Gesangverein lädt zum Mitsingen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/OMbAD7nXDJw/5496525</link>
         <description><![CDATA[  Am 10. November dieses Jahres feiert der im Dezember 1922 aus der Taufe gehobene Gesangverein Hotzenwald Rickenbach sein 90-j&#228;hriges Bestehen mit einem festlichen Jubil&#228;umskonzert in der Gemeindehalle Willaringen.Alle drei Chorabteilungen gestalten den Abend und bilden f&#252;r das Finale einen Gesamtchor von stattlicher Gr&#246;&#223;e. "Dazu laden wir alle B&#252;rger ein, die gern einmal in einem Chor mitsingen wollen, mit uns auf der B&#252;hne zu stehen", berichtete der Vereinsvorsitzende Franz H&#228;&#223;le.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Am 10. November dieses Jahres feiert der im Dezember 1922 aus der Taufe gehobene Gesangverein Hotzenwald Rickenbach sein 90-j&#228;hriges Bestehen mit einem festlichen Jubil&#228;umskonzert in der Gemeindehalle Willaringen.Alle drei Chorabteilungen gestalten den Abend und bilden f&#252;r das Finale einen Gesamtchor von stattlicher Gr&#246;&#223;e. "Dazu laden wir alle B&#252;rger ein, die gern einmal in einem Chor mitsingen wollen, mit uns auf der B&#252;hne zu stehen", berichtete der Vereinsvorsitzende Franz H&#228;&#223;le.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5496525</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Am 10. November dieses Jahres feiert der im Dezember 1922 aus der Taufe gehobene Gesangverein Hotzenwald Rickenbach sein 90-jähriges Bestehen mit einem festlichen Jubiläumskonzert in der Gemeindehalle Willaringen.Alle drei Chorabteilungen gestalten den Abend und bilden für das Finale einen Gesamtchor von stattlicher Größe. "Dazu laden wir alle Bürger ein, die gern einmal in einem Chor mitsingen wollen, mit uns auf der Bühne zu stehen", berichtete der Vereinsvorsitzende Franz Häßle.


   
Am kommenden Donnerstag, 10. Mai, bietet der Verein den Interessenten bereits eine erste Gelegenheit, beim Ansingen der ausgewählten Lieder im Probelokal - dies liegt im Untergeschoss des Rickenbacher Rathauses - mit dabei zu sein. Ab 20 Uhr sind auch die drei Dirigentinnen Walburga Beising (Gemischter Chor), Simone Böhler (Das Chörle) und Claudia Moser (Männerchor) präsent. Nach einem nicht zu langen Probenteil kann rund um die Musik und speziell über das Jubiläumsprojekt geplaudert/geredet werden. Für die einzelnen Chorgruppen stellen sich zudem Margareta Vogt, Hildegard Herzog und Franz Häßle für Fragen zur Verfügung. Die vier Titel, die der Gesamtchor mit seinen Gästen anstimmt, sind auf den Geschmack verschiedener Generationen zugeschnitten. Vielstimmig erklingen sollen/werden die Lieder "For Music", "Ich war noch niemals in New York", "Wir sind alle Engel füreinander" und der "Chor der Landsleute". Das Altersspektrum im Gesangverein ist ebenfalls breit, es reicht vom 14-jährigen Nachwuchs bis zum 86-jährigen Senior des Vereins, der mit dem besonderen Einsatz des damaligen "Adler"-Wirtes Carl Mutter sowie des Mediziners Dr. Jäger sowie des späteren langjährigen Dirigenten Richard Völke gegründet wurde. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Gesangverein]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Gesangverein lädt zum Mitsingen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5496525</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:48:44 +0100</pubDate>
         <title> Schrott wird abgeholt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-rickenbach/~3/usxaVnk46jA/5493243</link>
         <description><![CDATA[  Die Feuerwehr Hottingen sammelt am heutigen Samstag, 5. Mai, Schrott in Hottingen und Altenschwand. Schrott, Blech und Altmetall (kein Sperrm&#252;ll) sollte ab 8 Uhr am Stra&#223;enrand liegen.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Die Feuerwehr Hottingen sammelt am heutigen Samstag, 5. Mai, Schrott in Hottingen und Altenschwand. Schrott, Blech und Altmetall (kein Sperrm&#252;ll) sollte ab 8 Uhr am Stra&#223;enrand liegen.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5493243</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Feuerwehr Hottingen sammelt am heutigen Samstag, 5. Mai, Schrott in Hottingen und Altenschwand. Schrott, Blech und Altmetall (kein Sperrmüll) sollte ab 8 Uhr am Straßenrand liegen.


   
Abholung größerer Mengen oder aus anderen Ortsteilen: 07765/599 oder 0152/24 02 93 95. Die Feuerwehr Bergalingen sammelt am Samstag Metall in Bergalingen. Abbholung aus den Teilorten: 0170/9 62 97 38. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Umwelt]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Rickenbach ]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Schrott wird abgeholt]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5493243</feedburner:origLink></item>
</channel>
</rss>

