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    <title>suedkurier.de - Rickenbach</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:56 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:56 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:32:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.<br>
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        Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.



        <p>Auf der B314 bei Wutöschingen krachte es heftig. Vier Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt, alle erlitten ein Totalschaden, vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei in der Schweiz fasste mehrere Diebe.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit vier Verletzten</h2> <p>Bei einem schweren Unfall auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen am Montag, 3. November, gegen 6.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren, sind vier Menschen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei berichtet, entstand an allen Autos ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Ein 20-Jähriger geriet mit seinem Fiat aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen Dacia krachte, der nach links in einen Smart geschleudert wurde. Der Fiat krachte schließlich in einen Jaguar, der hinter dem Dacia fuhr. Alle vier Autos mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die B314 war für knapp zwei Stunden gesperrt.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Waldshut: Vier Autos beschädigt – 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein Unbekannter hat mit seinem Auto zwischen Sonntag, 2. November, 19.30 Uhr, und Montag, 3. November, 8.30 Uhr, in der Austraße in Waldshut (Bleiche) vier Fahrzeuge beschädigt, berichtet die Polizei. Er richtete einen Schaden von mindestens 15.000 Euro an. Der Polizei zufolge könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen silbernen Audi handeln.</p> <p>Anhand der Spuren könnte es sich so ereignet haben: Zuerst wurde ein Peugeot angefahren, der auf einen BMW geschoben wurde. Danach krachte der Unbekannte in einen Hyundai, der wiederum auf einen VW Touran geschoben wurde.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</p> <h2>Waldshut: Radfahrer fährt in Lastwagen</h2> <p>Ein Fahrradfahrer ist am Montag, 3. November, 19.20 Uhr, in der Klingnauer Straße in Waldshut (Schmittenau) in den Lastwagen eines 52-Jährigen gefahren. Wie die Polizei berichtet, setzte sich der Unbekannte nach dem Sturz und einem kurzen Gespräch mit dem 52-Jährigen wieder auf sein Rad und fuhr davon.</p> <p>Laut Angaben soll der Radfahrer verletzt worden sein, weshalb sofort nach ihm gesucht wurde. Ohne Erfolg. Er wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jährig, etwa 1,70 Meter, dunkel gekleidet. Er war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Stein (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am Montagabend, 3. November, in Stein (Kanton Aargau), gegenüber von Bad Säckingen, einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich an Autos zu schaffen machte. Wie die Polizei mitteilt, alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte.</p> <p>Kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei zu einem Verdächtigen ein, der Fahrzeuge durchsucht hatte. Eine Anwohnerin habe auf ihrer Überwachungskamera beobachtet, wie er ein abgeschlossenes Auto öffnete, es durchsuchte und eine Sonnenbrille einsteckte. Kurz darauf machte sich derselbe Mann an einem weiteren Auto zu schaffen, aus dem er Geldmünzen stahl.</p> <p>Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei Oberes Fricktal und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) rückten sofort aus. Die Streife des BAZG spürte den Mann, einen 35-jährigen tunesischen Asylsuchenden, in der Nähe auf.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Fußgänger von Auto erfasst</h2> <p>Auf einem Parkplatz in der Ochsenmattstraße in Rheinfelden ist am Montag, 3. November, kurz vor 19 Uhr, ein 41-jähriger Fußgänger von einem Auto angefahren, auf dessen Motorhaube aufgeladen und wieder abgeworfen worden, schreibt die Polizei. Ein 22-Jähriger soll mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren sein und den Fußgänger übersehen haben. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <h2>Maulburg: Fahrradfahrer (11) verletzt</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Maulburg (Landkreis Lörrach) am Montag, 3. November, 15.15 Uhr, ist ein elfjähriger Fahrradfahrer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei übersah der Junge ein Auto. Dessen Fahrer brachte seinen Wagen zwar zum Stoppen, berührte den Radfahrer dennoch. Der Elfjährige wurde verletzt. Das Auto fuhr weiter.</p> <p>Der Elfjährige radelte laut Angaben nach Hause und berichtete seinen Eltern vom Unfall. Die verständigten umgehend die Polizei.</p> <p>Sie sucht den Autofahrer, der wie folgt beschrieben wird: etwas älter, lockiges, dunkelblondes Haar, bekleidet mit einem dunklen Pullover. Er soll eine schwarze Limousine mit LÖ-Kennzeichen gefahren haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (07621/98000) sucht den Fahrer mit der schwarzen Limousine und bittet ihn, sich zu melden. Ebenso hofft sie auf Zeugenaussagen.</p> <h2>Spreitenbach (CH): Diensthund Malouk spürt zwei Diebe auf</h2> <p>Dank ihres Diensthundes Malouk gelang es der Kantonspolizei Aargau, am Montag, 3. November, zwei mutmaßliche Diebe dingfest zu machen. Laut deren Pressemitteilung brachen die Männer, 27- und 33-jährig, bei Ikea in Spreitenbach einen Parkautomaten auf und flüchteten mit mehreren hundert Franken Münzgeld.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr wurden der Polizei mehrere unbekannte Maskierte gemeldet, die dabei beobachtet wurden, wie sie mit einem Winkelschleifer an dem Parkautomaten beim Haupteingang werkelten.</p> <p>Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Baden und der Kantonspolizei Aargau aus. Mit dabei zwei Diensthunde. Ab Dietikon schaltete sich auch die Kantonspolizei Zürich ein. Eine Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.</p> <p>Bis Malouk am Tatort die Fährte aufnahm. Der Hund spürte in einem Dickicht bei der nahegelegenen Minigolfanlage einen Verdächtigen, einen 27-jährigen Rumänen, auf, der sofort davonlief. Ein Polizist schnappte ihn unter einer Fußgängerbrücke. Der Mann hatte sich auf der Flucht offensichtlich am Bein verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital.</p> <p>Wenig später führte Malouk seine Dienstherren zu einem zweiten Mann, einem 33-jährigen Rumänen. Der Verdächtige trug Handschuhe und hatte einen Rucksack dabei, in dem eine größere Menge Münzgeld und der Winkelschleifer verstaut waren.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Das mutmaßliche Diebesgut wird auf mehrere hundert Franken beziffert. Ob die Männer für weitere Delikte infrage kommen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.“ Die Kantonspolizei Aargau hat die Untersuchung aufgenommen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:04:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Pfarrkirche erstrahlt in neuem Licht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/pfarrkirche-erstrahlt-in-neuem-licht;art372616,12511627 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Feierliche Wiedereröffnung nach Renovierung</li> <li>Elektrik im Gotteshaus vollständig erneuert</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Feierliche Wiedereröffnung nach Renovierung</li> <li>Elektrik im Gotteshaus vollständig erneuert</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Feierliche Wiedereröffnung nach Renovierung</li> <li>Elektrik im Gotteshaus vollständig erneuert</li> </ul>



        <p><strong>Rickenbach</strong> Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde am Freitagabend die frisch renovierte Pfarrkirche St. Gordian und Epimach in Rickenbach wiedereröffnet. Musikalisch wurde diese Messe gestaltet vom Musikverein Rickenbach, der gleichzeitig damit seiner verstorbenen Musikerkollegen gedachte. Im Anschluss bot das Gemeindeteam St. Gordian und Epimach zum geselligen Austausch den Anwesenden noch einen Apéro an.</p> <p>Lange waren den Gläubigen die unzureichenden Lichtverhältnisse in der Rickenbacher Kirche ein Dorn im Auge gewesen. Als man nun an deren Verbesserung herangehen konnte, stellte sich sehr bald heraus, dass die gesamte Verkabelung marode und daher dringend erneuerungsbedürftig war. Während der Umbauphase, in der die Kirche aus Sicherheitsgründen geschlossen blieb und die Veranstaltungen nach Herrischried verlegt worden waren, bekam die Rickenbacher Pfarrkirche eine vollkommen neue Elektrik, die Beschallungsanlage wurde einer Revision unterzogen und auch die Gelegenheit genutzt, die vom Künstler Emil Wachter gefertigten Fenster putzen zu lassen.</p> <p>Mit der neuen Lichtanlage, die sowohl das Hauptschiff als auch die Seitenschiffe mit insgesamt über 20 Strahlern erleuchtet, kommt nicht nur das imposante, den ganzen Altarraum prägende Altargemälde Wachters neu zur Geltung, auch seine Gemälde in den Seitenaltären werden nun entsprechend angestrahlt, und zudem ist das gesetzlich vorgeschriebene Nachtlicht so eingestellt, dass es die frisch geputzten Fenster von außen sichtbar erstrahlen lässt.</p> <p>Zu Beginn der Eucharistiefeier segnete Pfarrer Bernhard Stahlberger den Taufstein mit dem Taufwasser, den Ambo und den Altar neu ein. Ein großes Aha-Erlebnis war es für die Gottesdienstbesucher, als er die stufenweise regelbare Beleuchtung in voller Pracht erstrahlen ließ. Er betonte, dass das Licht für uns Menschen wichtig ist, dass die Kirche aber nicht nur äußerlich erstrahlen soll. Darüber hinaus sollen wir uns bewusst machen, dass wir alle Tempel des Heiligen Geistes sind. Wir alle tragen in uns das Licht Gottes, als Lichtfunken und Hoffnungsschimmer auch in schwierigen Zeiten.</p> <p>Pfarrer Stahlberger dankte den Handwerkern, den Architekten und allen Helfern, die zum Umbau der Rickenbacher Kirche beigetragen haben. Eine Summe von 120.000 Euro wurde eingesetzt für die neu erstrahlende Kirche St. Gordian und Epimach, verriet Stahlberger, aber nicht das Geld, sondern die Menschen, die sich darin begegnen, seien das Wichtige. Damit schloss er an das in der Eucharistiefeier gehörte Evangelium aus Matthäus 5,1-12 an, in dem nicht die Reichen und Mächtigen als selig angesprochen werden, sondern diejenigen, die arm sind, sanftmütig, hungrig nach Gerechtigkeit, die barmherzigen und die friedfertigen. Selig, so Stahlberger, das sei „die Hoffnung für uns alle, die wir Kirche sind, dass wir Gottes Gnade immer wieder erfahren dürfen“.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Denkmalschutz Bauwerk "Evangelische Kirche"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Pfarrkirche erstrahlt in neuem Licht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:31:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.<br>
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        Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.



        <p>Ein Auto krachte zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum. Ein Unfall mit 32.000 Euro Schaden ereignete sich beim Waldshut-Tiengener Gewerbegebiet Kaitle. Ziemlich rücksichtslos verhielt sich der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts bei Schopfheim.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Alkoholisierter Fahrer baut Unfall</h2> <p>Ein mit sechs Menschen, 19- bis 22-jährig, besetztes Auto ist am Samstag, 1. November, gegen 3 Uhr, auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum gekracht. Einige der Insassen wurden laut Mitteilung der Polizei verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer (20) hatte ein Promille Alkohol intus. Die Polizei nahm dem 20-Jährigen den Führerschein ab.</p> <p>Sein Auto war nicht mehr fahrtüchtig, es musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die Polizei geht von einem Totalschaden (5000 Euro) aus.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zerstörungswütige treiben ihr Unwesen</h2> <p>Zerstörungswütige haben am Wochenende, Freitag bis Sonntagabend, 31. Oktober bis 2. November, in Unterlauchringen ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei mitteilt, wurde Papier angezündet und eine Bushaltestelle mit Farbe besprüht.</p> <p>In der Schulstraße stand am Freitagabend eine Altpapiertonne vor der Schule in Flammen. Die Feuerwehr löschte schnell. Schaden: 400 Euro. Am Samstag mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken. An einer Hauswand in der Hauptstraße brannte Altpapier. Unbekannte verunstalteten die Bushaltestelle bei einer Tankstelle am Sonntagabend. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.</p> <p>Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Polizei in Tiengen (07741/8316-283) und die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegen. Möglicherweise hat jemand Videos von einer Überwachungsanlage.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall mit 32.000 Euro Schaden</h2> <p>Bei einem Unfall beim Gewerbegebiet Kaitle in Waldshut-Tiengen am Samstag, 1. November, gegen 15 Uhr, ist ein Schaden von 32.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin (45) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, heißt es in der Polizeimeldung.</p> <p>Ein 22-Jähriger soll mit seinem Mercedes in der Auffahrt B34/L161 auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Mazda der 45-Jährigen gekracht sein.</p> <p>Der Abschleppdienst holte die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge ab.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Erzingen: Einbrecher stehlen Geräte und Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Freitag, 31. Oktober, zwischen 17 und 20 Uhr, in der Rechberger Straße in Erzingen in ein Haus eingebrochen, schreibt die Polizei. Sie nahmen Geräte und Geld mit.</p> <p>In der Mitteilung bittet die Polizei um Hinweise: „Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Rechberger Straße oder Umgebung gemacht haben. Außerdem werden Anwohner der Rechberger Straße gebeten, ihre Videoaufzeichnungsanlagen zu sichten und verdächtige Wahrnehmungen der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-0) nimmt Hinweise rund um die Uhr entgegen.“</p> <h2>Wehr: Auto angefahren – 7000 Euro Schaden</h2> <p>In der Rheinstraße in Wehr ist am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, ein Ford Kuga angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher fuhr davon und hinterließ einen Schaden von rund 7000 Euro, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Rheinfelden: Auto bricht auf Holzbrücke ein</h2> <p>Ein 42-Jähriger ist mit seinem Auto am Freitag, 31. Oktober, gegen 22 Uhr, in der Unteren Dorfstraße in Nollingen auf einer Holzbrücke eingebrochen und stecken geblieben, teilt die Polizei mit.</p> <p>Laut Angaben wollte er wenden, rollte dabei auf die Holzbrücke. Das morsche Holz gab nach.</p> <p>Sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. An der Brücke entstanden zwei größere Löcher. Die Polizei sperrte die Brücke umgehend. Offensichtlich gehört sie zu einem Privatgrundstück.</p> <h2>Schopfheim: Rücksichtsloses Einsatzfahrzeug</h2> <p>Auf der B317 bei Schopfheim hat der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts am Samstag, 1. November, 20.40 Uhr, mehrere Verkehrsteilnehmer genötigt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.</p> <p>Das Einsatzfahrzeug fuhr dem Auto eines 27-Jährigen zunächst dicht auf und überholte äußerst riskant, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Auch einem roten Auto davor fuhr er dicht auf. Zwei Lastwagen und ein Fahrzeug des THW kamen entgegen, der Fahrer des Rettungsdienstfahrzeugs schaltete für einen Moment das Blaulicht ein. Der Fahrer des roten Autos bremste und wich auf den Grünstreifen aus. Der Rettungswagen überholte auf der Sperrfläche und fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) sucht den Fahrer des roten Autos sowie des entgegenkommenden THW-Fahrzeugs. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:01:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.  ]]></description>
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          Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.<br>
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        Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.



        <p>In der Nähe des Zolls in Waldshut ereignete sich ein Unfall mit einem Schaden von 50.000 Euro. Auf der Autobahn bei Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) kommt es zu einem Unfall mit einem gestohlenen Fahrzeug.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: 40-Jähriger bei Unfall verletzt</h2> <p>Beim plötzlichen Spurwechsel ist am Donnerstag, 30. Oktober, 14.25 Uhr, auf der B34 beim Zoll in Waldshut das Auto eines 40-Jährigen in einen Sattelzug gekracht, schreibt die Polizei. Das Auto wurde in ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.</p> <p>Sie beschreibt die Polizei den Hergang: „Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer sowie ein 27-jähriger Pkw-Fahrer befuhren die rechte Fahrspur der Bundesstraße 34 (Konstanzer Straße) von Tiengen kommend in Richtung Waldshut. Ein 46-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur. Wegen der Lichtzeichenanlage, unweit des Grenzübergangs, mussten alle Beteiligten abbremsen. In diesem Moment wollte der 40-jährige Pkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln und kollidierte mit der Fahrzeugseite des Sattelzuges. Der Pkw des 40-Jährigen wurde abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pkw des 27-Jährigen.“</p> <p>Der 40-Jährige wurde laut Angaben leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p> <h2>Schaffhausen: Polizei nimmt einen Ladendieb fest</h2> <p>Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagabend, 30. Oktober, in der Stadt einen Ladendieb festgenommen. Der 32-Jährige soll laut der Pressemitteilung in verschiedenen Geschäften geklaut haben.</p> <p>Um 18.25 Uhr meldete laut Schilderung der Polizei eine Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Stadt Schaffhausen, dass ein Mann zwei Jacken gestohlen habe. Dank der präzisen Täterbeschreibung konnte der Verdächtige an der Bahnhofstraße gesichtet werden. Beim Erblicken der Polizisten flüchtete er und versuchte, in einen Zug zu steigen. Kurz davor wurde er von der Schaffhauser Polizei angehalten, arretiert und zur Zentralen Polizeistation gebracht.</p> <p>Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann aus Eritrea. In seiner Tasche befanden sich neben den beiden gestohlenen Jacken weitere Jacken – teils noch mit Diebstahlsicherung – sowie Tabak aus einem Zigarrengeschäft.</p> <p>Der Mann wird sich für die begangenen Diebstähle vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.</p> <h2>Muttenz (CH): Unfall mit gestohlenem Auto</h2> <p>Ein 28-Jähriger, der unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten stand, hat am Donnerstag, 30. Oktober, kurz nach 15 Uhr, auf der A2 bei Muttenz mit einem gestohlenen, schwarzen Range Rover einen Unfall verursacht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit.</p> <p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 28-Jährige mit dem gestohlenen Auto in Richtung Basel, als er durch eine Patrouille festgestellt wurde. In der Folge versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen und kollidierte kurz nach dem Schweizerhallentunnel mit einem schwarzen Renault und mehrfach mit der Fahrbahnbegrenzung. Infolgedessen konnte das Fahrzeug durch mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft sowie des Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit angehalten werden.</p> <p>Der Fahrer verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Insassen des Renaults blieben unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Der beim Unfallverursacher durchgeführte Drogenschnelltest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Opiate. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.</p> <p>Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle nur beschränkt passierbar. Es kam deshalb zu längeren Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel.</p> <h2>Bad Säckingen: Audi auf dem Parkplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz einer Kinderarztpraxis in der Oberen Flüh in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 30. Oktober, zwischen 10.40 und 11 Uhr, ein Audi angefahren und am hinteren Radlauf beschädigt worden, wie die Polizei mitteilt. Den Schaden schätzt sie auf rund 1000 Euro.</p> <p>Die Polizei Laufenburg (07763/92880) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise entgegen.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 05:00:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Ausbildung ist gemeinsame Sache  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/die-ausbildung-ist-gemeinsame-sache;art372616,12509942 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Bläserjugend Hotzenwald wird zehn Jahre alt</li> <li>Organisation der Vereine bringt viele Vorteile</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Bläserjugend Hotzenwald wird zehn Jahre alt</li> <li>Organisation der Vereine bringt viele Vorteile</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Bläserjugend Hotzenwald wird zehn Jahre alt</li> <li>Organisation der Vereine bringt viele Vorteile</li> </ul>



        <p><strong>Rickenbach/Herrischried</strong> Musik verbindet die Jugend auf dem Hotzenwald. Ein gutes Beispiel dafür ist die Bläserjugend Hotzenwald (BJH), eine gemeinsame Jugendorganisation der Musikvereine in den Gemeinden Rickenbach und Herrischried. Sie wurde vor zehn Jahren gegründet. Zur BJH gehören die Trachtenkapellen aus Altenschwand, Herrischried, Hogschür, sowie die Musikvereine Heimatklang Hütten und der Musikverein 1860 Rickenbach.</p> <p>Nicole Allgaier und Ralf Eckert geben in einem Pressegespräch Auskunft über die Entwicklung der Organisation in den letzten zehn Jahren. Vor der Gründung der BJH im August 2015 bestanden in den Gemeinden Rickenbach und Herrischried jeweils sogenannte Ausbildungsgemeinschaften. Die Idee für die Neuausrichtung der Jugendausbildung entstand bei einem Ferienprojekt. Ausschlaggebend war die Tatsache, dass immer weniger Ausbilder aus den eigenen Reihen der Vereine zur Verfügung standen. Auch die Zahl der interessierten Kinder ging zurück. Die Verantwortlichen entschlossen sich, die Musikschule Bad Säckingen mit ins Boot zu holen, um eine qualifizierte Ausbildung an den Instrumenten anbieten zu können: „Vor zehn Jahren haben wir Nägel mit Köpfen gemacht“, sagt Ralf Eckert. Er leitet die Kooperation der BJH mit der Grundschule Rickenbach und mit der Musikschule Bad Säckingen.</p> <p>Nicole Allgaier ist für die Zusammenarbeit mit der Gemeinschaftsschule Herrischried zuständig. Sie lobt die gute Kooperation mit der Grundschule in Rickenbach und mit der Gemeinschaftsschule. In Rickenbach sind die dritte und vierte Klasse sogenannte Orchesterklassen. In der Gemeinschaftsschule in Herrischried gibt es in den Klassen fünf und sechs zwei Bläserklassen. Nicole Allgaier sagte dazu: „Die Kooperation mit den Schulen ist ein Mehrwert für uns.“ Mit beiden Schulen besteht eine beurkundete Dauerkooperation, für die es über die Verbände Landeszuschüsse gibt. Die Ausbildung, die in Rickenbach und Herrischried stattfindet, erfolgt durch professionelle Musiklehrer der Musikschule.</p> <p>Nach einem Jahr Ausbildung besteht die Möglichkeit, im Vorstufenorchester mitzuspielen: „Es ist wichtig, Erfahrungen im Orchester zu sammeln“, beton Ralf Eckert. Deshalb gibt es auch die so genannten Music-Kids. Auf dem Programm der Music-Kids, die von Gregor Schulenburg geleitet werden, stehen pro Jahr etwa fünf Auftritte. Die Zahl der Musikschüler hat sich inzwischen bei 60 bis 70 Kindern und Jugendlichen eingependelt. Ralf Eckert betont die Wichtigkeit einer fundierten Ausbildung. Ebenso wichtig ist es, die Kinder nach der Ausbildung in den Vereinen zu halten. Das Profil der Vereine zu schärfen, betrachtet er als große Herausforderung. Rückblickend auf die Entwicklung der BJH sind sich Nicole Allgaier und Ralf Eckert einig. Eckert: „Das war vor zehn Jahren den Aufwand wert.“ Allgaier ergänzt: „Die BJH ist ein Goldschatz, den wir hier haben“.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die BJH</h2> Die BJH deckt das ganze Spektrum an Instrumenten ab, die im Unterricht erlernt werden können. Hierzu zählen Holz- und Blechblasinstrumente sowie Schlagzeug und Percussion. Es wird Gruppenunterricht und Einzelunterricht angeboten. Die Anmeldung erfolgt direkt bei der Musikschule Bad Säckingen. Alle Informationen zur Bläserjugend Hotzenwald gibt es auf der Homepage der Organisation: https://bj-hotzenwald.de/</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Die Ausbildung ist gemeinsame Sache]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 17:57:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Feuerwehr soll auch in Zukunft einsatzbereit bleiben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/feuerwehr-soll-auch-in-zukunft-einsatzbereit-bleiben;art372616,12509677 ]]></link>      <description><![CDATA[  Neues Feuerwehrgerätehaus und Einsatzfahrzeuge verursachen laut Feuerwehrbedarfsplan erhebliche Kosten.  ]]></description>
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          Neues Feuerwehrgerätehaus und Einsatzfahrzeuge verursachen laut Feuerwehrbedarfsplan erhebliche Kosten.<br>
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        Neues Feuerwehrgerätehaus und Einsatzfahrzeuge verursachen laut Feuerwehrbedarfsplan erhebliche Kosten.



        <p>Wie viel Geld muss die Gemeinde Rickenbach in die Feuerwehr investieren? Dies steht im Feuerwehrbedarfsplan für die Jahre 2025 bis 2033, den der Gemeinderat Rickenbach in seiner jüngsten Sitzung einstimmig und ohne Diskussion beschloss. Der mit erheblichen Kosten für ein neues Feuerwehrgerätehaus und Fahrzeuge verbundene Plan soll in den kommenden Jahren laut Beschlussvorschlag „entsprechend den finanziellen Möglichkeiten sukzessive umgesetzt werden.“ Ansonsten nahm das Gremium die Möglichkeit für einen „Ringtausch von Feuerwehrfahrzeugen“ zur Kenntnis.</p> <p>Zur finanziellen Belastung der Kommune durch den nicht in einer öffentlichen Sitzung vorgestellten Plan erklärt Rickenbachs Bürgermeister Dietmar Zäpernick gegenüber dem SÜDKURIER: „Wir haben die Kosten für die Feuerwehr im Blick. Vor dem Hintergrund der gesamten Gemeindefinanzen wird es sicherlich eine spannende Diskussion, wann wir welches Vorhaben umsetzen.“</p> <h2>Der Bedarfsplan soll die Feuerwehr in Rickenbach einsatzbereit halten</h2> <p>Der im Februar 2025 im Rahmen einer Klausurtagung des Gemeinderates vorgestellte Plan schreibt den bisherigen Feuerwehrbedarfsplan vom April 2015 fort. Ziel der durch das Büro Hohloch aus Freiburg im Breisgau vorgelegten Planungen ist es, „die Leistungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr Rickenbach zu erhalten sowie die Motivation der ehrenamtlichen Einsatzkräfte aufrechtzuerhalten und zu steigern.“ Es stehe im Mittelpunkt, „dem demografischen Wandel entgegenzuwirken und die Tagesverfügbarkeit zu verbessern.“</p> <h2>Lob für den Ausbildungsstand der Gesamtwehr und die Zahl der Einsatzkräfte</h2> <p>Jenseits des Kritikpunktes einer in einigen Ortsgebieten nicht ausreichenden Löschwasserversorgung vor allem bei landwirtschaftlichen Gebäuden in Außenlagen, lobt der Plan ausdrücklich den Ausbildungsstand der Gesamtwehr und die Zahl der aktiven Einsatzkräfte. Weiter betont Ralf-Jörg Hohloch die derzeit noch ausreichende Tagbereitschaft, die jedoch verbessert werden müsse.</p> <p>Angesichts der zeitlich noch nicht festgelegten Fusion der Einsatzabteilungen Rickenbach-Altenschwand und Hottingen empfiehlt der Plan eine Reihe baulicher Maßnahmen im Gerätehaus Rickenbach-Altenschwand, unter anderem eine Erweiterung der bestehenden Atemschutzwerkstatt.</p> <h2>Die Gerätehäuser in Bergalingen und Willaringen sind in kritischem Zustand</h2> <p>In einem „dringend verbesserungswürdigen Zustand“ sieht der Plan das Feuerwehrgerätehaus in Willaringen, welches nicht mehr den rechtlichen Bestimmungen entspreche – ein Urteil, welches Hohloch auch für das Gerätehaus in Hütten festhält. Neben einer Reihe weiterer Mängel moniert Hohloch für Willaringen „nicht ausreichende Lagermöglichkeiten für Einsatzmaterial“ und die Unterbringung von „zwei Einsatzfahrzeugen auf einem Stellplatz.“ Bauliche Mängel brächten darüber hinaus „ein hohes und gefährliches Unfallpotential im Einsatzfall“ für die Einsatzkräfte mit sich.</p> <h2>Ein neues Feuerwehrgerätehaus soll Abhilfe schaffen</h2> <p>Angesichts zum Teil ähnlicher Problemlagen beim Gerätehaus in Bergalingen und zur Sicherstellung der Tagbereitschaft empfiehlt Hohloch „zeitnah“ die Zusammenlegung der Einsatzabteilungen Bergalingen und Willaringen sowie den Bau eines neuen gemeinsamen Gerätehauses „an neutraler Stelle zwischen den beiden Ortsteilen.“ Da die gesetzlich vorgeschriebene Prüfung von Druckschläuchen bei der Feuerwehr Rickenbach bisher nicht stattfinde, empfiehlt der einstige Stadtbrandmeister von Freiburg im Breisgau eine Waschhalle sowie eine Schlauchpflege- und Prüfanlage für die neue Wache.</p> <p>Die Kosten für die Errichtung des neuen Feuerwehrgerätehauses schätzt der Feuerwehrbedarfsplan ohne Erschließungs- und Grundstückskosten auf rund 3,5 Millionen Euro bei einer etwaigen Förderung durch das Land Baden-Württemberg in der Höhe von 350.000 Euro. Eine vom Rathaus in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie rechnet mit Kosten in der Höhe von 2,9 Millionen Euro.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Freiwillige Feuerwehr Rickenbach</span><span>Das Einsatzgebiet der Freiwilligen Feuerwehr Rickenbach umfasst die Hauptorte Rickenbach, Bergalingen und Hottingen sowie Hütten und Willaringen mit insgesamt rund 4000 Einwohnern. Den Einsatzabteilungen in Rickenbach-Altenschwand, Bergalingen, Hottingen, Hütten und Willaringen gehörten im Jahr 2024 147 Einsatzkräfte an, die in den Jahren 2022 und 2023 jeweils 35 Einsätze, im Jahr 2024 18 Einsätze mit jeweils weit über 1000 Einsatzstunden leisteten. Geplant ist eine Zusammenlegung der Einsatzabteilungen von Bergalingen und Willaringen sowie von Rickenbach-Altenschwand und Hottingen. Gesamtkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Rickenbach ist Tobias Ücker.</span></label></div> <p>Für Rickenbachs Bürgermeister Dietmar Zäpernick handelt es sich bei diesen Überlegungen um „Planspiele“. Bislang sei lediglich ein Architekt mit einer Kostenschätzung beauftragt worden, „denn wir müssen wissen, mit welchen Kosten wir hier zu rechnen haben“, erklärt er.</p> <h2>Auch bei den Einsatzfahrzeugen muss nachgerüstet werden</h2> <p>Nicht beziffert werden die Kosten für schrittweise bis 2030 in Vorschlag gebrachte Fahrzeugbeschaffungen – neben einem Mittleren Löschfahrzeug und einem Mannschaftstransportwagen für die Abteilung Rickenbach-Altenschwand handelt es sich hierbei um einen Mannschaftstransportwagen für die Abteilung Hütten sowie ein Tanklöschfahrzeug 3000 für die zu bildende Abteilung Bergalingen-Willaringen.</p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Finanzhaushalt Kommunalpolitik Wohnungsbaupolitik thema-politik-lokal thema-leben-wohnen thema-wirtschaft-finanzmarkt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Feuerwehr soll auch in Zukunft einsatzbereit bleiben]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:03:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.  ]]></description>
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          Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.



        <p>Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten ereignete sich in der benachbarten Schweiz bei Etzgen (Kanton Aargau). Die deutsche Polizei hatte es mit einem Unfall, Sachbeschädigungen und einem brennenden Auto zu tun. Die Bundespolizei nahm erneut einen Gesuchten fest.</p> <h2>Etzgen (CH): Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</h2> <p>Zwei Autos sind am Mittwochabend, 29. Oktober, auf der Hauptstraße bei Etzgen (Kanton Aargau) frontal ineinander gekracht. Beide Fahrer, 59- und 54-jährig, wurden verletzt und laut Mitteilung der Kantonspolizei von Ambulanzen in Spitäler gebracht. Die Autos wurden durch den heftigen Aufprall in die Wiese geschleudert.</p> <p>Der 54-Jährige geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Er krachte frontal ins entgegenkommende Auto des 59-Jährigen.</p> <p>Die Kantonspolizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der 54-Jährige abgelenkt gewesen. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und dem Straßenverkehrsamt übergeben.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit 10.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 29-Jähriger ist am Mittwoch, 29. Oktober, 16.20 Uhr, auf der B314, vor der Ampel bei Wutöschingen, mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Leitpfosten überfahren, ein Verkehrsschild gerammt und ist in die Hangabsicherung gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Er blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der übrige Schaden dürfte sich laut Angaben auf rund 500 Euro belaufen.</p> <h2>Waldshut: Steinwerfer richten hohen Schaden an</h2> <p>Unbekannte Steinwerfer haben am Mittwoch, 29. Oktober, zwischen 14 und 16 Uhr, auf der Nordseite des Hallenbads und auf dem Parkplatz einen Schaden von rund 5000 Euro angerichtet, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Am Hallenbad wurde ein großes Glasfenster und der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Steine trafen überdies die Frontscheibe und die Beifahrerseite eines geparkten Autos.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Zerstörungswütigen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto gerät in Brand</h2> <p>Der Skoda einer 58-Jährigen ist am Dienstag, 28. Oktober, gegen 15 Uhr, im Roßweg in Rheinfelden in Brand geraten. Laut Mitteilung der Polizei beschädigte die Hitze auch die Karosserie eines in der Nähe abgestellten Autos.</p> <p>Während der Fahrt habe die 58-Jährige nichts Auffälliges bemerkt. Sie stellte laut Angaben ihr Auto ab. Passanten machten sie darauf aufmerksam, dass Qualm aus der Motorhaube dringt.</p> <p>Die Frau versuchte mit Feuerlöscher und Gartenschlauch die Flammen zu löschen, die Feuerwehr löschte den Brand endgültig. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Basel: Mann (26) landet in U-Haft</h2> <p>Ein 26-Jähriger wurde beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, durch die Bundespolizei festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor.</p> <p>Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den guineischen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, in einem Fernzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof, heißt es in deren Pressemitteilung. Der 26-Jährige, der angab, nach Deutschland reisen zu wollen, konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke mittels Fast-ID konnte die Identität des Mannes geklärt werden.</p> <p>Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Diebstahls und der Beleidigung vorliegt. Der Gesuchte wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht wurde der 26-Jährige durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.  ]]></description>
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          Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.



        <p>In Bad Säckingen wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Eine Trunkenheitsfahrt in St. Blasien endete mit einem Schaden von 4500 Euro. Auf der B3 im Landkreis Lörrach wurden zwei Autofahrer schwer verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Beim Abbiegen kracht es</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in der Bergseestraße in Bad Säckingen, nahe dem Bahnhof, am Dienstag, 28. Oktober, kurz nach 16 Uhr, ist eine 64-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.</p> <p>Eine 74-Jährige wollte mit ihrem Auto in den Ballyweg biegen. Sie übersah die Radfahrerin, die ihr entgegenkam. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision. Die 64-Jährige stürzte, offensichtlich trug sie keinen Helm, wie die Polizei mitteilt.</p> <h2>St. Blasien: Betrunkene Autofahrerin richtet massiven Schaden an</h2> <p>Bei einer Trunkenheitsfahrt am Dienstag, 28. Oktober, hat eine 64-Jährige mit ihrem Auto in St. Blasien einen Schaden von rund 4500 Euro angerichtet. Wie die Polizei berichtet, rammte sie ein geparktes Auto und krachte in den Unterstand der Einkaufswägen bei einem Discounter. Laut Atemalkoholtest hatte die Frau 2,6 Promille Alkohol intus.</p> <p>Die 64-Jährige fuhr um 11.10 Uhr von Ibach nach St. Blasien, heißt es weiter. Sie geriet in den Gegenverkehr, sie überfuhr eine rote Ampel. Auf dem Parkplatz des Discounters am Kugelrain fuhr sie einen Suzuki an, krachte dann in den Unterstand. Bei ihrem Auto zerbrach die Heckscheibe.</p> <p>Die Frau wurde im Discounter gestellt. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt.</p> <p>Der Schaden beläuft sich an ihrem Fahrzeug auf 1500 Euro, am Suzuki auf 500 Euro und am Unterstand auf 2500 Euro.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt</h2> <p>Bei einem heftigen Zusammenstoß auf der B3 zwischen Efringen-Kirchen und Eimeldingen im Landkreis Lörrach am Dienstag, 28. Oktober, 18.10 Uhr, wurden die beiden Autofahrer, 62- und 56-jährig, schwer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beim Unfall entstand laut Angaben ein Schaden von 55.000 Euro.</p> <p>Der Unfall passierte beim Abbiegen. Der 62-Jährige hatte das entgegenkommende Auto des 56-Jährigen übersehen. Dessen Auto wurde nach rechts und in ein Auto geschleudert, das auf der Verbindungsstraße nach Fischingen gestoppt hatte.</p> <p>Die beiden Autos wurden vom Abschleppdienst abgeholt.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:14:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.  ]]></description>
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          Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.



        <p>Ein beträchtlicher Schaden entstand bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Militärfahrzeug bei Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Autofahrer wurde ins Spital gebracht. Die Polizei am Hochrhein hatte mit einem Einbruch, einem Einbruchversuch und einer Unfallflucht zu tun.</p> <h2>Beringen (CH): Beim Einbiegen auf die H13 kracht es</h2> <p>Ein Auto und ein Schweizer Militärfahrzeug sind am Montag, 27. Oktober, kurz nach 18 Uhr, bei Beringen (Kanton Schaffhausen) auf der H13 ineinander gekracht. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde der 64-jährige Autofahrer verletzt und von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Die Besatzung des Militärfahrzeugs habe einen Schock erlitten. Es entstand ein beträchtlicher Schaden.</p> <p>An der Einmündung zur H13 soll der 64-Jährige kurz angehalten haben, aus Richtung Neunkirch nahte das von einem 19-jährigen Soldaten gesteuerte Militärfahrzeug. Als dies den Einmündungsbereich passierte, sei der 64-Jährige losgefahren. Der Soldat trat laut Angaben voll auf die Bremse, den Zusammenstoß konnte er jedoch nicht verhindern.</p> <p>Ein Teil der H13, die von Schaffhausen bis an die Grenze bei Erzingen führt, musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Zwei Patrouillen der Schaffhauser Polizei, eine Patrouille der Militärpolizei, die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau mit 14 Einsatzkräften, eine Ambulanz-Crew der Spitäler Schaffhausen sowie in privates Abschleppunternehmen (mit zwei Fahrzeugen) waren im Einsatz.</p> <p>Zum genauen Unfallhergang wird ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Einbruch in Physiotherapiepraxis</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 24. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 7.50 Uhr, in eine Praxis für Physiotherapie in der Hauptstraße in Wutöschingen eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, knackten sie einen Büroschrank und leerten die Wechselgeldkasse. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gegenstände gestohlen worden seien.</p> <p>Die Polizei im Posten Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei im Revier Waldshut (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen. Wer hat im genannten Zeitraum in der Hauptstraße etwas beobachtet?</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen in Zulassungsstelle einbrechen</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Freitag, 24. Oktober, 13 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6.30 Uhr, über eine Seitentür versucht, in die Zulassungsstelle in der Alfred-Nobel-Straße in Waldshut-Tiengen einzubrechen. Wie der Polizeimeldung zu entnehmen ist, gelang es ihnen nicht. Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Steinen: Unfallbeteiligter fährt davon</h2> <p>Nach einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen on der Kirchstraße in Steinen am Sonntag, 26. Oktober, 14.25 Uhr, ist einer der Beteiligten nach einem kurzen Wortwechsel davongefahren, berichtet die Polizei. Sie sucht Zeugen, vor allem den Fußgänger, der dort die Straße überquert hat.</p> <p>Ein 47-Jähriger musste bremsen. Der Fahrer im Auto dahinter bemerkte dies wohl zu spät, heißt es weiter. Es krachte. Am Fahrzeug des 47-Jährigen entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.</p> <p>Die Polizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise zum unbekannten Fahrer und dessen Auto. Es könnte sich um einen roten Fiat mit LÖ-Kennzeichen handeln.</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:10:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.  ]]></description>
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          Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356]]></guid>
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        Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.



        <p>Ein 18-Jähriger fuhr bei Laufenburg seinen BMW zu Schrott. Bei Wehr-Brennet führt ein Überholmanöver zu einem Unfall. Am Wochenende ereigneten sich weitere Unfälle und Einbrüche.</p> <h2>Laufenburg: Unfall mit 70.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 18-Jähriger ist mit seinem BMW M4 Coupé auf der A98 bei Laufenburg in eine Leitplanke gekracht. Wie die Polizei mitteilt, blieben er und sein Beifahrer (14) unverletzt. Das Auto ist Schrott. Schaden: 70.000 Euro.</p> <p>Unmittelbar nach dem Rappensteintunnel geriet das Fahrzeug ins Schleudern, heißt es. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das sündhaft teure Auto krachte frontal in die Leitplanke.</p> <p>Die Feuerwehr Laufenburg sicherte die Fahrbahn und räumte die Unfallstelle. Die A98 musste für rund 45 Minuten einseitig gesperrt werden.</p> <h2>Wehr: Unfall beim Überholen</h2> <p>Beim Überholen hat ein 78-Jähriger am Samstag, 25. Oktober, 13.20 Uhr, mit seinem Auto auf der B34 zwischen Schwörstadt und Wehr-Brennet den Kleintransporter eines 46-Jährigen gestreift. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Fahrzeug von der Straße geschleudert, der Kleintransporter blieb im Feld stehen. Der 78-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Am Auto des 78-Jährigen entstand ein Totalschaden. Es musste abgeschleppt werden. Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 8000 Euro.</p> <h2>Tiengen: Einbruch in die Werkstatt eines Möbelhauses</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Samstag, 25. Oktober, 17 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6 Uhr, in die Werkstatt eines Möbelhauses in der Schaffhauser Straße in Tiengen eingebrochen, schreibt die Polizei.</p> <p>Laut Angaben wurde aus der Werkstatt nichts gestohlen. Offenbar versuchten die Eindringlinge jedoch, eine Brandschutztür aufzuhebeln, um ins Lager zu gelangen. Dies schafften sie nicht. Zurück blieb ein Schaden, der noch nicht bekannt ist.</p> <p>Die Polizei im Posten Tiengen (07741/8316-283) bittet um Hinweise, die auch die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegennimmt.</p> <h2>Waldshut: Unbekannte beschädigen Tür</h2> <p>Die Eingangstür eines Geschäfts im Durchgang des Oberen Tors in Waldshut ist am Samstag, 25. Oktober, gegen 20 Uhr, eingeschlagen worden. Im Verdacht stehen laut Polizeimeldung zwei Männer, die Richtung Kaiserstraße liefen.</p> <p>Zeugen hörten das Klirren und sahen die beiden Männer. Die Zeugen gingen hinterher und sprachen die Männer an, die daraufhin Richtung Rheinstraße und Platz der Generationen flüchteten.</p> <p>Schon tags zuvor soll diese Eingangstür beschädigt worden sein. Die Unbekannten richteten jeweils einen Schaden von 1000 Euro an.</p> <p>Die Männer werden wie folgt beschrieben: 30- bis 40-jährig, etwa 1,80 Meter, schlank. Beide waren dunkel gekleidet, trugen Kapuzenpullis – die Kapuzen waren über den Kopf gezogen.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht weitere Zeugen.</p> <h2>Koblenz (CH): Fußgängerin von Auto erfasst</h2> <p>Eine Fußgängerin (50) ist am Montag, 27. Oktober, kurz nach 6 Uhr, beim Bahnhof in Koblenz (Kanton Aargau) vom Auto einer 57-Jährigen angefahren und verletzt worden. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde die Frau von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Wie schwer sie verletzt ist, ist bisher nicht klar.</p> <p>Beobachter alarmierten die Polizei. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet und eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau rückten aus.</p> <p>Während der Unfallaufnahme kam es auf der Bahnhofstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. Hinweise nimmt die Mobile Polizei in Schafisheim (+41-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) entgegen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Die Witterung und die noch in Dunkelheit gehüllten frühen Morgenstunden erschweren die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern. Wir empfehlen, sich im Fachhandel mit Reflektoren und Licht auszustatten, um sicher durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.“</p> <h2>Häg-Ehrsberg: Unfall mit 20.000 Euro Schaden</h2> <p>Auf glatter Straße und mit Sommerreifen ist am Freitag, 24. Oktober, gegen 6.45 Uhr, das Auto eines 32-Jährigen in Häg-Ehrsberg (Kreis Lörrach) in ein Garagentor gekracht, schreibt die Polizei. Der Schaden am Fahrzeug: 20.000 Euro.</p> <p>Der Mann fuhr auf der Rathausstraße bergab, in einer Rechtskurve rutschte er nach links von der Straße ins Garagentor.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Polizei am Sonntag, 26. Oktober, gegen Mitternacht, einen betrunkenen Autofahrer (35) gestellt. Laut Polizeibericht hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus, so das Ergebnis beim Pusten.</p> <p>Er fuhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A5. Er fiel der Polizei auf, weil er kurz vor der Zollanlage den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Auf der Bushaltespur stoppten die Polizisten das Auto.</p> <p>Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Führerschein und Autoschlüssel wurden einkassiert.</p> <h2>Waldshut: Mann mit falschem Ausweis erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag, 26. Oktober, am Grenzübergang in Waldshut einen 31-jährigen Polen mit gefälschtem Ausweis festgehalten, heißt es in deren Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann habe angegeben, seinen alten polnischen Ausweis verloren und sich um einen neuen gekümmert zu haben. Mit seinen Fingerabdrücken konnte seine Identität bestätigt werden.</p> <p>Dennoch hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und „mittelbare Falschbeurkundung“ eingeleitet. Die Fälschung wurde sichergestellt.</p> <h2>Bad Säckingen: BMW auf dem Auplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz Auplatz in Bad Säckingen ist zwischen Donnerstag, 23. Oktober, 23 Uhr, und Freitag, 24. Oktober, 10.20 Uhr, ein dort abgestellter BMW angefahren und am hinteren, rechten Radkasten beschädigt worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher fuhr davon, er hinterließ einen Schaden von rund 1500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) hofft auf Hinweise.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 05:06:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erwachsenenausbildung als Trend  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/erwachsenenausbildung-als-trend;art372616,12506329 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Ehemalige Musiker kehren in die Orchester zurück</li> <li>Spitze des Blasmusikverbands wirbt für Angebote</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Ehemalige Musiker kehren in die Orchester zurück</li> <li>Spitze des Blasmusikverbands wirbt für Angebote</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/erwachsenenausbildung-als-trend;art372616,12506329]]></guid>
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        <ul> <li>Ehemalige Musiker kehren in die Orchester zurück</li> <li>Spitze des Blasmusikverbands wirbt für Angebote</li> </ul>



        <p><strong>Altenschwand</strong> Zwölf Kapellen und Musikvereine bilden im Bezirk VII des Blasmusikverbands Hochrhein eine stabile Basis für Feste und Konzerte. Jetzt fand turnusgemäß die Bezirksversammlung statt. Als ausrichtender Verein war die Trachtenkapelle Altenschwand der Gastgeber, deren Vorsitzende Tanja Kammerer bei dieser Gelegenheit den glanzvollen neuen Bürgersaal vorstellte. Drei Musikbeiträge der Trachtenkapelle bereicherten das Treffen. Bei der Versammlung nahm die Aus- und Fortbildung für die Musikerinnen und Musiker eine zentrale Rolle ein. Vorsitzender Peter Matt und Bezirksdirigent Klaus Siebold appellierten unisono an die Mitglieder: „Nutzt die Angebote.“</p> <p>Die turnusmäßige Wiederwahl von Matt und Siebold erfolgte jeweils einstimmig. Wobei beide Verantwortlichen signalisierten, nicht an ihren Posten „zu kleben, frischer Wind und ein Generationsumbruch ist wünschenswert“, sagte Matt. Die Musikfeierlichkeiten der Mitgliedsvereine und die Konzerte haben im vergangenen Jahr in der gesamten Region annähernd jede Woche etwas geboten. Zumal „alle durchgehend stets gut besucht gewesen sind“, sagte Peter Matt und dankte für das Engagement. Es sei kein Mangel, dass im Rückblick der vergangenen Monate kein Workshop oder Ausbildungslehrgang direkt bei den Vereinen stattgefunden hatte. Matt machte dabei deutlich, dass die Angebote in den angrenzenden Verbänden genutzt werden können, und verband damit auch die Aufforderung: „Nutzt das.“</p> <p>Bezirksdirigent Klaus Siebold beschrieb in seinem Rechenschaftsbericht verstärkt die Zusammenarbeit der Vereine mit der Musikschule Musäk im Ausbildungsbereich. Etwas, das nicht nur in Siebolds Augen „sehr gut angenommen wird, ist die Orchesterklasse der Grundschule“. Er bestätigte den guten Zuspruch bei den Konzerten, auch in den Kirchen: „Wir spielen für das Publikum“, sagte Siebold. Gleichzeitig machte der Bezirksdirigent deutlich, „dass da die zukünftigen Stützen für die Vereine herauskommen“. Die Kurswochen in St. Blasien, bei den beiden Musikschulen im Landkreis und der Musikakademie in Staufen haben einen starken Zuspruch vom gesamten Blasmusikverband Hochrhein erfahren. Die Ausbildung zu den Leistungsabzeichen sei ein Teil, Siebold sieht zusätzlich die Vorteile beim Ensemblewettbewerb oder beim Angebot von „Jugend musiziert“, „denn dann wird außerordentlich viel geübt“. Neu im Bezirk des Blasmusikverbands ist der Trend zur Erwachsenenausbildung; die einstigen jungen Musiker drängen im Erwachsenenalter wieder in die Vereine.</p> <p>Stephanie Klomke berichtete der Versammlung über die Neukonzeptionen des gesamten Blasmusikverbands. Das nahm Severine Volle von der Feuerwehrmusik Murg sofort als Gelegenheit, anzukündigen: „Dann kann das 150. Jubiläumfest 2026 in Murg auch als Bezirksmusikfest bezeichnet werden.“ Alle Kapellen und Musikvereine sind bereits eingeladen. Vorsitzender Peter Matt begrüßte diese Entscheidung. Die nächste Bezirksversammlung wird am 20. Oktober 2026 vom Musikverein Harpolingen organisiert.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Der Blasmusikverband</h2> Dem Blasmusikverband Hochrhein gehören 105 Mitgliedsvereine mit zusammen rund 5500 Musikern an. Er gliedert sich in acht Arbeitsbezirke und umfasst mit Ausnahme des Raums Bonndorf den gesamten Landkreis Waldshut. Auch Vereine aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis und dem Kreis Lörrach sind dem Blasmusikverband angeschlossen. Der Verband vertritt die Belange seiner Mitgliedsvereine, organisiert Lehrgangswochen für die Jungmusikerleistungsabzeichen und trägt das Verbandsjugendorchester.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Verein Veranstaltungen Ehrenamt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erwachsenenausbildung als Trend]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:52:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.  ]]></description>
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          Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.



        <p>Zöllner stoppten am Grenzübergang in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser. Die Polizei schnappte nach einem Einbruch in Bad Säckingen einen Verdächtigen. Weitere Einbrüche und Unfälle stehen in den Polizeiberichten.</p> <h2>Waldshut: Frau und Mann wollen illegal einreisen</h2> <p>Zöllner haben am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, am Grenzübergang Waldshut-Koblenz einen 34-jährigen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Wie die Bundespolizei Weil am Rhein mitteilt, wollte der Türke zwei Landsleute, 25- und 30-jährig, mit seinem Auto über die Grenze nach Deutschland bringen. Laut Angaben waren sie bereits nach einer Kontrolle am Vortag von der Bundespolizei Konstanz in die Schweiz zurückgewiesen worden.</p> <p>Der 34-Jährige zeigte seinen türkischen Reisepass und seinen deutschen Aufenthaltstitel vor. Der Mann (25) und die Frau (30), die bei ihm im Auto saßen, hatten lediglich ihre türkischen Pässe bei sich.</p> <p>Eine Überprüfung brachte ans Licht, dass der Mann und die Frau wegen unerlaubter Einreise von der Bundespolizei Konstanz angezeigt und in die Schweiz zurückgewiesen worden waren. Gegen den Fahrer war ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Gegen die beiden anderen war ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.</p> <p>Der Mann und die Frau wurden bei der Kontrolle kurz nach dem Grenzübergang in Waldshut zum zweiten Mal erwischt. Die Bundespolizei leitet ein weiteres Strafverfahren ein, und die beiden wurden erneut in die Schweiz zurückgewiesen.</p> <h2>Bad Säckingen: Polizei nimmt mutmaßlichen Einbrecher fest</h2> <p>Die Polizei Bad Säckingen hat am Donnerstag, 23. Oktober, einen mutmaßlichen Einbrecher (51) festgenommen.</p> <p>Wie die Polizei mitteilt, ging gegen 12 Uhr in der Sanarystraße der Alarm los. Am Wohnhaus war eine Scheibe eingeschlagen worden.</p> <p>Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu dem 51-jährigen Verdächtigen, der sich in der Nähe aufhielt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Gurtweil: Einbrecher erbeuten Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 18.30 und 23 Uhr, in der Königsberger Straße im Waldshut-Tiengener Stadtteil Gurtweil in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Laut Mitteilung der Polizei durchwühlten sie mehrere Räume und Möbel und erbeuteten Geld – eine vierstellige Summe.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Stühlingen: Zusammenstoß auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall auf der L159 bei Stühlingen-Bettmaringen hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr, ein Auto überschlagen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Fahrer leicht verletzt.</p> <p>Vorausgegangen war eine Vorfahrtsverletzung. Zwischen der Mittleren und Oberen Alp wollte der 63-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens die Landesstraße überqueren. Er soll das aus Richtung Stühlingen nahende Auto übersehen haben. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Sie waren so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst kommen musste.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall auf der Autobahnabfahrt</h2> <p>Beim Verlassen der A861 bei Rheinfelden hat am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 12 Uhr, eine 56-Jährige die Kontrolle über ihr Auto verloren. Laut Polizeimitteilung geriet ihr Wagen in der Kurve in den Grünstreifen, drehte sich und krachte beim Gegenlenken in die Leitplanke gegenüber. Die Frau blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Abschleppdienst musste kommen.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Bewohnerin überrascht Einbrecher</h2> <p>Drei Männer wollten am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 9 Uhr, die Tür zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Straße in Wyhlen aufbrechen. Dabei wurden sie von der Bewohnerin überrascht, sie flüchteten, wie die Polizei berichtet. Eine Fahndung brachte nichts.</p> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Fisibach (CH): Auto macht sich selbstständig</h2> <p>Die Handbremse nicht angezogen, keinen Gang eingelegt: Ein Minivan hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 17 Uhr, auf der Belchenstraße zwischen Fisibach und Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, selbstständig gemacht. Wie die Kantonspolizei berichtet, rollte das Auto die Straße hinunter und blieb an der Böschung hängen. Sonst wäre wohl Schlimmeres passiert. So blieb es bei einem massiven Schaden.</p> <p>Eine Frau stellte laut Angaben ihren VW T6 auf dem höchsten Punkt, auf einem kleinen Parkplatz am Waldrand ab, ohne ihn zu sichern.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Der Vorfall verlief glimpflich, und niemand wurde verletzt.“ Am Auto entstand hingegen beträchtlicher Schaden. Ein Abschleppdienst musste es mit einem Kran bergen.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau zeigte die 41-Jährige bei der Staatsanwaltschaft an.</p> <h2>Wehr: Zustellerin (25) fährt Carport an</h2> <p>Eine 25-Jährige hat mit ihrem Zustellfahrzeug am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 17 Uhr, in der Stettiner Straße in Wehr einen Carport angefahren, heißt es in der Polizeimitteilung. Der Carport sei stark beschädigt worden und in Schieflage geraten.</p> <p>Die Verursacherin fuhr weiter, wurde jedoch in der Nähe von der Polizei gestellt.</p> <p>Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Pratteln (CH): Ätzende Flüssigkeit läuft aus</h2> <p>Ätzende Flüssigkeit ist am Donnerstag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, bei einem Logistikunternehmen in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft) beim Entladen eines Lastwagens ausgelaufen, schreibt die Kantonspolizei. Fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden verletzt. Der Rettungsdienst behandelte drei vor Ort, zwei wurden in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein Kunststoffgebinden sei beschädigt worden, die Flüssigkeit lief aus und verteilte sich über den Anhänger auf dem Boden bei der Laderampe, heißt es weiter. „Die Feuerwehr konnte den Stoff binden und anschließend fachgerecht entsorgen.“ Durch die ausgelaufene Flüssigkeit habe keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt bestanden.</p> <p>Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, der Rettungsdienst und die Polizei Basel-Landschaft.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 11:15:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gemeinderat Rickenbach macht den Weg frei für eine Freiflächen-PV-Anlage  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/gemeinderat-rickenbach-macht-den-weg-frei-fuer-eine-freiflaechen-pv-anlage;art372616,12505654 ]]></link>      <description><![CDATA[  Breite Mehrheit für das Projekt der Energiewerk GmbH aus Ulm. Investitionssumme beträgt rund fünf Millionen Euro. Kritiker fürchten Verlust kostbarer landwirtschaftlicher Fläche.  ]]></description>
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          Breite Mehrheit für das Projekt der Energiewerk GmbH aus Ulm. Investitionssumme beträgt rund fünf Millionen Euro. Kritiker fürchten Verlust kostbarer landwirtschaftlicher Fläche.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Breite Mehrheit für das Projekt der Energiewerk GmbH aus Ulm. Investitionssumme beträgt rund fünf Millionen Euro. Kritiker fürchten Verlust kostbarer landwirtschaftlicher Fläche.



        <p>Der Gemeinderat Rickenbach hat sich für eine Freiflächen-PV-Anlage mit über 12.000 Modulen und die Errichtung eines Batteriespeichers beim Hasenbrunnen zwischen Rickenbach und Hottingen auf einer Fläche von rund 57.000 Quadratmetern ausgesprochen. In seiner Sitzung vom Dienstag, dem 21. Oktober, stimmten lediglich drei Gemeinderäte gegen die Änderung des Flächennutzungsplanes und die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"></div> <h2>Von der Freiflächen-PV-Anlage sollen möglichst viele profitieren</h2> <p>Für Dominik Bohlmann, Projektleiter der federführenden Energiewerk GmbH in Ulm, war die Ausgangslage vor dem Gemeinderat eindeutig: „Nach einer Vorprüfung sind wir sicher, dass die Anlage aus raumplanerischer Sicht möglich ist. Der Standort ist für eine PV-Anlage auch daher gut geeignet, da es dort nur wenig Wohnbebauung gibt und die Anlage von Wald umgeben sein würde.“ Die aus wirtschaftlicher Perspektive oft problematische Entfernung zum Netzanschlusspunkt betrage lediglich rund 800 Meter, die Verlegung der Stromtrassen könne in öffentlichem Grund erfolgen. Durch die Errichtung eines „am Waldrand versteckten Batteriespeichers“ in einem Container könne darüber hinaus das Stromnetz im Bedarfsfall entlastet werden.</p> <h2>„Wir wollen keine verbrannte Erde hinterlassen“ – erklärt die Energiewerk GmbH</h2> <p>Für die Gemeinde rechnet Bohlmann über die Gewerbesteuer hinaus aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen mit jährlichen Einnahmen in der Höhe von rund 16.000 Euro. „Auch eine Bürgerbeteiligung an der Anlage kann ein Thema sein, um die Einwohnerschaft für das Projekt zu gewinnen“, ergänzte er: „Wir wollen bei dem Projekt keine verbrannte Erde hinterlassen, sondern alle Betroffenen vor Ort mitnehmen – etwa die Landwirte, regionale Unternehmen und die gesamte Gemeinde.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Was sind Freiflächen-PV-Anlagen?</span><span>Im Gegensatz zu den schon weit verbreiteten Photovoltaikanlagen auf Hausdächern werden die Module bei Freiflächen-Anlagen auf freien Bodenflächen montiert, um dort Sonnenlicht in elektrischen Strom umzuwandeln. Meist handelt es sich hier um landwirtschaftliche Flächen oder Brachflächen. Der Vorteil ist, dass aufgrund der oft enormen Größe dieser Anlagen eine weitaus höhere Energiekapazität erzeugt werden kann. Im Fall der außerhalb eines Vorranggebietes liegenden Anlage in Rickenbach wäre eine Versorgung von rund 2500 4-Personen-Haushalten möglich. Ein Betrieb der Anlage wäre rechtlich für 20 Jahre möglich, mit der Option um eine Verlängerung der Laufzeit um zwei mal fünf Jahre.</span></label></div> <p>Ausdrücklich hob Bohlmann die nach seiner Ansicht gegebenen Vorteile für Flora und Fauna bei der Freiflächen-PV-Anlage hervor. Die Natur würde dort zunächst weitgehend sich selbst überlassen bleiben, „und wir werden für das Projekt sehr eng mit den Naturschutzbehörden zusammenarbeiten.“ Auch mit der Landwirtschaft solle eine enge Verbindung entstehen. Allerdings „erst wenn ein Bebauungsplan vorliegt, können wir auch ein konkretes Konzept erstellen.“</p> <h2>Breite Mehrheit im Gemeinderat für das Projekt</h2> <p>Breite Unterstützung fand das vorgestellte „Sondergebiet Rickenbach – Freiflächenanlage“ in den Reihen des Gemeinderates und bei Bürgermeister Dietmar Zäpernick. So lobten die Gemeinderäte Margrit Eckert-Schneider (Grüne) und Bernd Jägle (CDU) parteiübergreifend die Entstehung eines klimaneutralen Energieträgers zur Förderung der Energiewende – eine Einschätzung, in der sie von Gemeinderat Timo Häßle (FW) unterstützt wurden.</p> <p>Zu der von Gemeinderat Dominik Vogt (CDU) vorgelegten Frage nach der Dauer bis zur Fertigstellung der Anlage rechnete Bohlmann mit einer Zeitspanne von 12 bis 18 Monaten nach den aktuellen Gemeinderatsbeschlüssen.</p> <p>Übereinstimmend formulierten die Räte ihre Sorge vor dem Verlust landwirtschaftlicher Flächen – eine Ablehnung des Projektes erfolgte jedoch lediglich von Seiten dreier Gemeinderäte. „Ich möchte keinen Antrag unterstützen, der landwirtschaftliche Fläche zur Stromerzeugung umwidmet“, erläuterte Peter Kermisch (WiR) seine Haltung. Unterstützt wurde er hierbei von Simon Häßle (WiR) und Rainer Wehrle (Grüne).</p> <h2>Die Anhörung der Öffentlichkeit steht noch bevor</h2> <p>Mit dem vorgestellten Vorhaben noch nicht befasst ist nach Auskunft von Verbandsdirektor Sebastian Wilske der Regionalverband Hochrhein-Bodensee: „Die Aufgabenverteilung ist ganz eindeutig“, erklärt er gegenüber dem SÜDKURIER. „Sowohl die Bauleitplanung im Rahmen des Flächennutzungsplanes als auch die verbindliche Bauplanung durch den Bebauungsplan führt die Gemeinde selbst durch.“</p> <p>Der Regionalverband, weitere Träger öffentlicher Belange und die Öffentlichkeit würden erst nach der Einreichung der Planungsunterlagen mit dem Projekt befasst. „Es handelt sich um keine vollversiegelte Fläche, die auch gut in die Landschaft eingepasst werden kann. Daher sehe ich hier in Bezug auf den Regionalplan Hochrhein-Bodensee 2000 eine recht unproblematische Nutzung“, ergänzt er. Für den Landkreis Waldshut verweist Pressesprecherin Julia Fohmann-Gerber darauf, dass „verschiedene Stellen des Landratsamts ihre Stellungnahmen abgeben, beispielsweise das Landwirtschaftsamt und die Abteilungen für Gewässer- und Naturschutz. Dies ist bereits erfolgt.“</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Energiepolitik "Alternative Energie" thema-politik-lokal thema-wirtschaft-energie thema-wirtschaft-energie-alternativ]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gemeinderat Rickenbach macht den Weg frei für eine Freiflächen-PV-Anlage]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 09:02:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tourismusgesellschaft rutscht ins Minus – fehlt es an hochwertigen Angeboten?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/herrischried/tourismusgesellschaft-rutscht-ins-minus-fehlt-es-an-hochwertigen-angeboten-im-hotzenwald;art372599,12505589 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Geschäftsführerin spricht von Budgetlücke. Die Gesellschaft Hotzenwald Tourismus wird wohl erstmals seit ihrer Gründung vor 21 Jahren rote Zahlen schreiben.  ]]></description>
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          Die Geschäftsführerin spricht von Budgetlücke. Die Gesellschaft Hotzenwald Tourismus wird wohl erstmals seit ihrer Gründung vor 21 Jahren rote Zahlen schreiben.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/herrischried/tourismusgesellschaft-rutscht-ins-minus-fehlt-es-an-hochwertigen-angeboten-im-hotzenwald;art372599,12505589]]></guid>
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        Die Geschäftsführerin spricht von Budgetlücke. Die Gesellschaft Hotzenwald Tourismus wird wohl erstmals seit ihrer Gründung vor 21 Jahren rote Zahlen schreiben.



        <p>Erstmals seit ihrer Gründung im Jahr 2004 kann die Hotzenwald Tourismus in ihrer Finanzplanung für die Zukunft nicht mehr mit schwarzen Zahlen aufwarten. Wie Geschäftsführerin Nicola Vonhof anlässlich der Vorstellung der mittelfristigen Finanzplanung 2026 bis 2029 am Dienstag, 21. Oktober, im Gemeinderat Rickenbach erklärte. Das durch erhebliche Kaufkraftverluste entstehende finanzielle Minus könne nicht mehr durch Einsparungen ausgeglichen werden, so Vonhof.</p> <h2>Lücke wird bis 2029 kontinuierlich größer</h2> <p>„Wir sind an der Grenze des Einsparpotentials angekommen. Da wir lediglich aus den Zuschüssen der Gemeinden und aus zwei Publikationen Einnahmen erzielen, werden wir die Verluste bis 2029 aus den Rücklagen ausgleichen müssen.“ Diese liegen nach ihrer Auskunft in sechsstelliger Höhe.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Hotzenwald Tourismus GmbH</span><span>Die Gesellschaft zur Förderung des Tourismus im Hotzenwald mit ihrem Sitz in Herrischried wurde von den Gemeinden Görwihl, Herrischried und Rickenbach im Jahre 2004 gegründet. Sie finanziert sich hauptsächlich durch die seit 2004 unveränderten Zuschüsse dieser Gemeinden. Zu ihrem Service gehörte neben der vielfältigen Touristen-Information die Organisation von Zimmerbuchungen für Touristen in der Region.</span></label></div> <h2>Für 2026 erstmals im Minus</h2> <p>Während für das aktuelle Jahr noch von ausgeglichenen Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von 109.500 Euro auszugehen sei, rechne sie für das Jahr 2026 erstmal mit einem Minus der Gesellschaft in der Höhe von rund 4700 Euro. Ein Trend, der sich für die folgenden drei Jahre fortsetzen werde: Für das Jahr 2027 prognostizierte Vonhof dem Gemeinderat eine Budgetlücke von knapp 10.000 Euro, für die Jahre 2028 und 2029 in der Höhe von knapp 12.000 und 15.000 Euro.</p> <h2>Höhere Zuschüsse könnten Finanzlage ausgleichen</h2> <p>„Wir gehen also in einen Minusbereich hin. Dieser ist jedoch noch keine Bedrohung, da wir gute Rücklagen gebildet haben“, erläuterte Vonhof. Auf die von Gemeinderat Simon Häßle (WiR) aufgeworfene Frage nach einem Ausgleich des drohenden Defizits verwies die Geschäftsführerin auf die seit 2004 nicht erhöhten Zuschüsse der Gemeinden. „Darüber hinaus ist die Marke Hotzenwald sehr stark und ich sehe im Besonderen in Rickenbach keine Probleme. Die beiden anderen Gemeinden betrachten wir hingegen mit Sorge, da es dort zum Teil einen Investitionsstau gibt“, fügte Vonhof hinzu.</p> <h2>Hotzenwald bleibt für Touristen attraktiv</h2> <p>Der Hotzenwald sei attraktiv und werde von Touristen gerne gebucht, vor allem aufgrund der Wanderwege. Um dem prognostizierten Negativtrend entgegenzuwirken, wolle die Hotenwald Tourismus „nun größer denken, über die Landkreisgrenzen hinaus. Denn unser erstes Augenmerk sind die Wanderwege.“</p> <h2>Es fehlt an hochwertigen Angeboten</h2> <p>Während das Angebot an Betten ausreiche, „wäre natürlich ein Hotel in jeder Ortschaft sehr schön“, ergänzte sie. „Denn wenn wir große Veranstaltungen anziehen möchten, benötigen wir auch entsprechende Hotels. Doch diese sehe ich nicht.“ Vor allem hochwertige Angebote würden sehr stark nachgefragt, „da können sie richtig Geld verdienen“, erläuterte sie den Gemeinderäten.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tourismusgesellschaft rutscht ins Minus – fehlt es an hochwertigen Angeboten?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:46:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.  ]]></description>
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          Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.



        <p>Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro. Der Bundespolizei ging in Weil am Rhein ein Mann ins Netz, der mit einem Haftbefehl gesucht worden war. Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall in Waldshut: Ein Junge (10) soll von zwei Männern mit dem Messer bedroht worden sein.</p> <h2>Waldshut: Zwei Männer drohen mit dem Messer</h2> <p>Mit dem Fahrrad befuhr am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 16 Uhr, ein zehnjähriger Junge die Mozartstraße in Richtung Liedermatte in Waldshut. In Höhe der Hausnummer 33 soll er von zwei Männern mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Sachen aufgefordert worden sein, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung am Donnerstag, 23. Oktober. Der Zehnjährige flüchtete mit seinem Fahrrad.</p> <p>Die beiden Männer sollen ein ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt haben und rund 50 Jahre alt sein. Sie sollen jeweils dunkle Oberbekleidung mit Jeanshosen getragen haben. Das Messer wurde mit alter Klinge und Holzgriff beschrieben.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder den beiden beschriebenen Männer geben können, sich unter 07741/83160 zu melden.</p> <h2>Todtnau: Auto gerät auf die Gegenfahrbahn</h2> <p>Mit seinem BMW befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 14.30 Uhr, ein 70-Jähriger die B317 von Schlechtnau kommend in Richtung Utzenfeld. Die Polizei berichtet dazu: „Auf regennasser Fahrbahn kam er in einer leichten Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidierte.“</p> <p>Der 70-Jährige kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Bei dem Unfall wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 23.000 Euro, am Lastwagen ein Schaden von 17.000 Euro. Der 33-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p> <p>In der Zeit der Unfallaufnahme war die Strecke komplett gesperrt. Neben der Polizei, dem Rettungsdienst und der Straßenmeisterei war die Feuerwehr Todtnau mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Wutöschingen: Krad-Fahrschülerin bei Unfall verletzt</h2> <p>Eine 16-jährige Krad-Fahrschülerin befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, 18.40 Uhr, die Kreisstraße talwärts in Richtung Schwerzen, gefolgt vom Fahrschullehrer im Auto. In einer scharfen Rechtskurve kam die 16-Jährige auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi Q5.</p> <p>Bei dem Unfall wurde die Fahrschülerin verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht, berichtet die Polizei. Vorsorglich war ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen kann noch nicht beziffert werden. Neben der Polizei und den Rettungseinsatzkräften war die Feuerwehr Wutöschingen zum Ausleuchten der Unfallstelle vor Ort.</p> <h2>Weil am Rhein: Bundespolizei schnappt Gesuchten</h2> <p>Der Versuch eines 37-Jährigen, ohne Dokumente nach Deutschland einzureisen, endete in der Kontrolle der Bundespolizei. Aufgrund eines Haftbefehls wurde der Mann festgenommen, teilt die Bundespolizei mit.</p> <p>Am Mittwochabend, 22. Oktober, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den algerischen Staatsangehörigen als Reisenden in der grenzüberschreitenden Straßenbahn am Grenzübergang Weil am Rhein-Friedlingen. Der 37-Jährige konnte keine Ausweisdokumente zur Kontrolle vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Zudem lagen ein Vollstreckungsbefehl sowie drei Aufenthaltsermittlungen gegen den Mann vor.</p> <p>Wegen Erschleichen von Leistungen war der 37-Jährige zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Aufenthaltsermittlungen bestanden wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er vor Ort festgenommen. Wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurde der 27-Jährige zur Verbüßung der 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.</p> <h2>Schaffhausen: Unbekannte ramponieren Tür beim ehemaligen Casino</h2> <p>Unbekannte haben am Samstagabend, 18. Oktober, mutwillig die Eingangstüre des ehemaligen Casinos in der Stadt Schaffhausen beschädigt. Dabei verursachte sie einen Schaden von mehreren tausend Franken. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Vorfall.</p> <p>Zwischen 22.30 und 22.50 Uhr versuchten die Unbekannten, sich gewaltsam (ohne Erfolg) Zutritt ins ehemalige Casino auf dem Herrenacker zu verschaffen.</p> <p>Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu dieser Sachbeschädigung beziehungsweise zu den Tätern machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:38:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.<br>
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        Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.



        <p>Einbrüche, Diebstähle, eine Körperverletzung und Unfälle ereigneten sich in grenznahen Ortschaften der Kantone Aargau und Schaffhausen. Und: Eine Pedelec-Fahrerin in Weil am Rhein wurde schwer verletzt.</p> <h2>Siglistorf (CH): Auto rast übers Feld in ein Wäldchen</h2> <p>Ein 36-Jähriger ist mit seinem Auto am Dienstag, 21. Oktober, gegen 12.30 Uhr, bei Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, von der Straße abgekommen und in einem Wäldchen an einem steilen Abhang gelandet. Wie die Kantonspolizei mitteilt, konnte der Mann seinen Wagen im unwegsamen Gelände nicht verlassen. Die Feuerwehr musste helfen.</p> <p>Eigentlich ist die Außerortsstrecke übersichtlich, wie der Meldung zu entnehmen ist. Eine medizinische Ursache habe zum Unfall geführt. So zumindest die ersten Erkenntnisse.</p> <p>Das Auto rollte 100 Meter über ein Feld, im Wäldchen durchschlug es Büsche und stürzte den steilen Abhang hinunter, wo es im Gehölz stecken blieb.</p> <p>Der 36-Jährige war laut Angaben in der Lage, den Polizeinotruf zu wählen. Auf den ersten Blick schien der Mann unverletzt, er schaffte es aber nicht, aus dem Wagen zu klettern. Die Feuerwehrleute sicherten das Auto und befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Er kam zur Kontrolle ins Spital. Am Auto entstand ein Totalschaden.</p> <p>Die Kantonspolizei nahm dem 36-Jährigen den Führerschein vorläufig ab. Ermittlungen laufen.</p> <p>Für die Bergungsarbeiten musste die Straße bis gegen 15 Uhr gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <h2>Lottstetten: Bundespolizei stellt gesuchten Schleuser</h2> <p>Ein wegen Einschleusens von Ausländern verurteilter und mit Haftbefehl gesuchter Mann, wurde bei der Einreise aus der Schweiz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen.</p> <p>Am Dienstagabend, 21. Oktober, kontrollierte die Bundespolizei den slowenischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Lottstetten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 40-Jährige seit September 2023 mit Haftbefehl gesucht war. Wegen Einschleusen von Ausländern war der Mann zu einer Geldstrafe von 37.000 Euro verurteilt worden. Da er auch vor Ort die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, erfolgte die Festnahme und die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort verbüßt er nun eine mehrmonatige Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Weil am Rhein: Pedelec-Fahrerin schwer verletzt</h2> <p>An der Einmündung der B532 in die B3 bei Weiul am Rhein ereignete sich am Dienstag, 21. Oktober, gegen 13.45 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 58-jährige Pedelec-Fahrerin die Freiburger Straße (B3) in Richtung Haltingen als eine 80-jährige VW-Fahrerin von der Römerstraße (B532) in die B3 einbog und die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin missachtet haben soll, schreibt die Polizei.</p> <p>Durch die Kollision kam die Pedelec-Fahrerin zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden von zusamenngerechnet ungefähr 2000 Euro.</p> <h2>Beringen (CH): Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen</h2> <p>Ein Schaden von mehreren zehntausend Franken ist bei einem Auffahrunfall am Dienstag, 21. Oktober, 16.30 Uhr, in Beringen (Kanton Schaffhausen) entstanden, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben waren drei Fahrzeuge beteiligt, einer der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.</p> <p>Ein 62-Jähriger stoppte seinen Wagen, weil er abbiegen wollte. Der 45-Jährige im Auto dahinter hielt ebenfalls an. Ein 61-Jähriger, der folgte, bemerkte dies zu spät und krachte ins Auto des 45-Jährigen, das auf das erste Fahrzeug geschoben wurde. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt.</p> <p>Alle drei Autos mussten von einer privaten Bergungsfirma abgeholt werden.</p> <p>Aufgrund der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten kam es kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen auf der H13.</p> <h2>Frick (CH): Jugendliche greifen Feuerwehrmänner an</h2> <p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Oktober, haben zwei Jugendliche auf der Schulstraße in Frick zwei Angehörige der Feuerwehr tätlich angegriffen, berichtet die Kantonspolizei Aargau. Einer der Männer erlitt dabei leichte Verletzungen.</p> <p>Kurz vor 1.30 Uhr waren die beiden Feuerwehrmänner nach einer Übung in Frick zu Fuß in Richtung Gipf-Oberfrick unterwegs. Sie trugen entsprechende Einsatzkleidung mit der Aufschrift „Stützpunktfeuerwehr Frick“, heißt es.</p> <p>Auf der Schulstraße, Höhe Turnweg, fuhren zwei Jugendliche mit einem dunklen E-Roller in Richtung Frick an ihnen vorbei. Kurz darauf wendeten sie, kehrten zurück und provozierten die Männer. Demzufolge wiesen die Feuerwehrmänner sie an, sich zu entfernen.</p> <p>Ungeachtet dieser Aufforderung erschienen die beiden wenig später erneut. Der Lenker, etwa 18-, 19-jährig, 1,60 bis 1,65 Meter, mit hellblonden Haaren und schwarzer Jacke, packte einen Feuerwehrmann am Kinn und schlug ihm mehrfach mit der linken Faust ins Gesicht. Der Beifahrer, etwa 19-jährig, gleich groß, mit dunkelblonden Haaren, Bart und grauem Hoodie, verhielt sich dabei passiv.</p> <p>Als der zweite Feuerwehrmann eingreifen wollte, wurde auch er tätlich angegangen. Der Lenker schlug ihm ebenfalls ins Gesicht. Beim Versuch, sich zurückzuziehen, stürzte der Mann auf der Schulhausstraße. Die Jugendlichen ließen dennoch nicht von ihm ab. Erst als einer der Männer den Notruf wählte, fuhren die Unbekannten mit ihrem Gefährt in Richtung Turnweg davon.</p> <p>Der verletzte Feuerwehrmann begab sich am Folgetag zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Die Kantonspolizei in Frick (+41-62/8711333, stuetzpunkt.frick@kapo.ag.ch) bittet Personen, die Angaben zum Vorfall oder zur Täterschaft machen können, sich zu melden.</p> <h2>Gächlingen (CH): Einbrüche und Diebstähle</h2> <p>In der Nacht auf Dienstag, 21. Oktober, haben Unbekannte in Gächlingen (Kanton Schaffhausen) einen Einbruchdiebstahl verübt. Zudem wurden im gleichen Zeitraum – ebenfalls in Gächlingen – ein Auto und zwei E-Bikes aus unverschlossenen Garagen gestohlen, teilt die Schaffhauser Polizei mit.</p> <p>Unbekannte brachen in einen Degustationsraum und in ein Büro in Gächlingen ein. Im Büro durchwühlten sie alles und stahlen Bargeld aus einer Kasse.</p> <p>Im gleichen Zeitraum stellten Unbekannte eine Videoüberwachungskamera auf dem Areal einer Transportfirma in Gächlingen außer Betrieb. In der Folge gelangten sie durch ein unverschlossenes Tor in die Garage. In der Garage räumten sie einen roten Audi SQ5 Quattro aus und fuhren damit in unbekannte Richtung davon. Im Audi befanden sich Portemonnaies mit mehreren hundert Franken und Euro Bargeld, Brillen und Kleidungsstücke.</p> <p>Unbekannte stahlen zudem in derselben Nacht zwei E-Bikes aus einer angebauten Garage an der Wiesenstraße in Gächlingen. Die beiden Stromaufladegeräte, an denen die beiden E-Bikes über Nacht angehängt waren, lagen am Morgen am Garagenboden.</p> <p>Aufgrund des Tatzeitraums und der Nähe der Tatorte schließt die Schaffhauser Polizei nicht aus, dass eine identische Täterschaft für alle diese Straftaten verantwortlich ist.</p> <p>Sie empfiehlt, Garagen, Schöpfe, Veloräume und Fahrzeuge – nach Möglichkeit – immer komplett abzuschließen.</p> <p>Zudem bittet sie Personen, die Angaben zu diesen Vorfällen machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Spiegel am Lastwagen abgefahren</h2> <p>Einem Lastwagen mit Sattelauflieger wurde am Dienstag, 21. Oktober, gegen 9.15 Uhr, auf der B500 der Seitenspiegel abgefahren, teilt die Polizei mit. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Transporter mit Kofferaufbau den Sattelzug bergwärts überholt haben und dabei aus bislang unbekannter Ursache den Spiegel des Sattelzugs beschädigt haben. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzugs machte durch Lichthupe und Hupen auf den Unfall aufmerksam, der Transporter soll auch kurz angehalten, aber gleich darauf, ohne sich um die Schadensregulierung gekümmert zu haben, davongefahren sein.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Transporter, der eine Konstanzer Zulassung und ein rundes Logo mit grüner Aufschrift auf der Rückwand des Kofferaufbaus gehabt haben soll, geben können.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:35:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.  ]]></description>
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          Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.



        <p>Jeweils einen Frontalzusammenstoß melden die Polizei am Hochrhein und die Polizei Basel-Landschaft. Zwei Autofahrerinnen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zudem zu Einbrüchen in Albbruck, Lörrach und Schopfheim.</p> <h2>Murg: Schwerer Unfall auf der L151</h2> <p>Eine 42-jährige Autofahrerin ist bei einem schweren Unfall am Montag, 20. Oktober, gegen 13 Uhr, auf der L151 zwischen Niederhof und Murg schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, schreibt die Polizei. Sie krachte mit ihrem Wagen in einen entgegenkommenden 18 Tonnen schweren Muldenkipper. Warum sie in den Gegenverkehr geraten war, ist bisher unklar.</p> <p>Der Lastwagen wurde laut Angaben durch den Aufprall auf eine Wiese geschleudert. Der Fahrer (41) blieb unverletzt. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer befreiten sie.</p> <p>Der Muldenkipper war derart beschädigt, dass ihn eine Spezialfirma mit dem Kran bergen musste. Ein weiteres Unternehmen kam mit einem Bagger, um das mit Betriebsstoffen verunreinigte Erdreich abzutragen. Das Auto der Frau wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Nach den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle von einer Spezialfirma gereinigt. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.</p> <p>Die Strecke zwischen Murg und Niederhof war für mehrere Stunden komplett gesperrt.</p> <h2>Albbruck: Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 15 Uhr, und Montag, 20. Oktober, 20 Uhr, in ein Haus im Lärchenweg in Albbruck eingebrochen. Wie die Polizei berichtet, durchsuchten sie mehrere Räume und nahmen Schmuck und Kleidungsstücke mit. Der Wert der Beute ist bisher nicht bekannt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt. Sie sucht Zeugen und bittet Anwohner, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Hausenstein: Einbrecher werden gestört</h2> <p>Am Montag, 20. Oktober, 23 Uhr, gelangte bislang unbekannte Täterschaft auf noch ungeklärte Art und Weise in ein unbewohntes Gebäude im Laufenburger Stadtteil Hausenstein, wie die POlizei berichtet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte war die Täterschaft laut Zeugenaussagen bereits geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Verdächtiges in Hauenstein wahrgenommen haben oder Hinweise auf die Täterschaft geben können.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter 07761/934-0 erreichbar.</p> <h2>Kreis Lörrach: Einbrüche in Lörrach und Schopfheim</h2> <p>Die Polizei Lörrach meldet Einbrüche in Lörrach und Schopfheim: Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 und 20.30 Uhr, gelangten bislang Unbekannte gewaltsam in die Wohnräumlichkeiten eines Einfamilienhauses im Rebweg in Lörrach. Schmuck und Bargeld in bislang noch nicht bekannter Höhe wurden gestohlen.</p> <p>Ebenfalls am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus in Altigweg in Schopfheim eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Tresor mit Wertgegenständen entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht geklärt.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Lörrach hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges dem Kriminalkommissariat Lörrach mitzuteilen. Dieses ist zu den üblichen Bürozeiten unter 07621/176-0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-500 entgegen.</p> <h2>Schopfheim: Radfahrer von Auto erfasst</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Schopfheim am Montag, 20. Oktober, 7.50 Uhr, ist ein 55-jähriger Pedelec-Fahrer leicht am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er nach einer Vorfahrtsmissachtung von einem Auto angefahren.</p> <p>Beide Fahrzeuge berührten sich, heißt es. Der 55-Jährige konnte seinen Sturz laut Angaben mit einem Ausfallschritt abfangen. Das Auto fuhr weiter Richtung Innenstadt, ohne sich um den Radfahrer zu kümmern.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) bittet um Hinweise.</p> <h2>Bubendorf (CH): Frontalzusammenstoß mit Schwerverletzter</h2> <p>Bei einem Frontalzusammenstoß in Bubendorf (Kanton Basel-Landschaft), südlich von Liestal, am Montag, 20. Oktober, kurz nach 17.30 Uhr, ist eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Wie die Kantonspolizei schreibt, wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht.</p> <p>Laut Angaben geriet ein 38-Jähriger mit seinem Auto aus bisher nicht restlos geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo ihm die Frau mit ihrem Wagen entgegenkam. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Kontrolle in ein Spital.</p> <p>Beide Autos wurden massiv beschädigt, sie mussten von Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Hauptstraße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.</p> <p>Die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt aufgenommen. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal (+41-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:40:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Musiker Anselm König ist neunmal ausgezeichnet für den deutschen Rock- und Pop-Preis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/deutscher-rock-und-pop-preis-musiker-anselm-koenig-vom-hotzenwald-ist-neunmal-ausgezeichnet;art372616,12503078 ]]></link>      <description><![CDATA[  Was für ein Erfolg: Der Musiker aus Altenschwand wird von der Jury des Deutschen Rock &amp; Pop Preises 2025 gleich neunmal ausgezeichnet. Die Preisverleihung ist im Dezember in Siegen.  ]]></description>
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          Was für ein Erfolg: Der Musiker aus Altenschwand wird von der Jury des Deutschen Rock &amp; Pop Preises 2025 gleich neunmal ausgezeichnet. Die Preisverleihung ist im Dezember in Siegen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Was für ein Erfolg: Der Musiker aus Altenschwand wird von der Jury des Deutschen Rock &amp; Pop Preises 2025 gleich neunmal ausgezeichnet. Die Preisverleihung ist im Dezember in Siegen.



        <p>Die Jury des 43. Deutschen Rock &amp; Pop Preises 2025 hat im Bereich der Sonderkategorien unter zahlreichen eingesandten Musikbewerbungen entschieden, dass Anselm König sowie die Anselm König Band für seine musikalischen Leistungen gleich mehrmals ausgezeichnet werden soll.</p> <h2>Von zehn Songs sind neun ausgezeichnet</h2> <p>König hatte zehn Songs eingereicht, neun davon wurden ausgezeichnet – die Erfolgsquote ist also respektabel. Gleich vier Auszeichnungen erhielt der Musiker in der eigens eingeführten Sonderkategorie „Beste Lyrik-Vertonung“, zwei in der Kategorie „Bester Alternativ-Song“. Je einmal ausgezeichnet wurde er zudem in den Kategorien „Bester Folkrocksong“, „Bester New Age Song“ und „Beste Punkband“ mit dem Lied „r.ü.l.p.s.“.</p> <div class="embed-2click embed-video" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-video-youtube article-module article-iframe-wrapper"&gt; &lt;iframe allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/2_H4ywaRItE" width="100%"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="youtube" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um YouTube anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann YouTube Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten, auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz-Niveau, worin Sie ausdrücklich einwilligen. Die Einwilligung gilt for Ihren aktuellen Seitenbesuch, kann aber bereitswährenddessen von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. <div class="embed-toggle"><label><input type="checkbox" data-fcms-embed-action="click" /> Akzeptieren und anzeigen</label> <a href="https://www.suedkurier.de/datenschutz" title="Datenschutzerklärung"></a></div> </aside> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="consentDenied"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um YouTube anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Zustimmung ein externer Inhalt geladen werden, der den Inhalt ergänzt. Mit Ihrer Zustimmung kann YouTube Ihre personenbezogene Daten erheben und auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz-Niveau verarbeiten. 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In einem der ausgezeichneten Lieder „Auto über Land“ spielt der Trompeter Menzel Mutzke, Bruder von Max Mutzke, mit.</p> <h2>Preisverleihung ist in Siegen</h2> <p>Nun kann sich Anselm König auf die Verleihung der 43. Deutschen Rock und Pop-Preise am 13. Dezember 2025 im Kongresszentrum Siegerlandhalle in Siegen freuen. Diese Kulturveranstaltung soll „als Plattform des kreativen Nachwuchses, aber auch als Treffpunkt einzelner etablierter Künstler und Persönlichkeiten des musikalisch-wirtschaftlichen Umfeldes dienen“, teilt die Deutsche Popstiftung mit. Die Stiftung betreibt Nachwuchsförderung im Bereich der Popularmusik und lobt den Deutschen Rock und Pop-Preis aus.</p> <h2>Lebt seit vielen Jahren in Rickenbach</h2> <p>Anselm König, Jahrgang 1957, hat die Musik im Blut. Mit Gitarre und Gesang vertont er Gedichte von Else Lasker-Schüler, Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke, Kurt Tucholsky und Erich Kästner. Damit tritt er seit vielen Jahren vor allem in Deutschland und der Schweiz auf. Auf seiner Tourliste befinden sich außerdem Österreich, Italien und die Vereinigten Staaten. Seit 1960 lebt er mit Unterbrechungen in der Gemeinde Rickenbach. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.</p> <h2>Konzert-Termine</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Das nächste Konzert „Tucholsky Blues“ der Anselm König Band findet am Mittwoch, <strong>22. Oktober, 19.30 Uhr in der Mediathek in Wehr</strong> statt.</li> <li>Sonntag, <strong>26. Oktober</strong>, in der Kirche St. Peter und Paul, 11.15 Uhr mit einem Hermann Hesse-Matinee,</li> <li>Donnerstag, <strong>6. November</strong> „Tucholsky-Blues“ im Chez Soif in <strong>Basel</strong> und am</li> <li>Samstag, <strong>22. November in Kadelburg</strong>, Bergkirche.</li> </ul> </div> <h2>Nächster Auftritt am 22. Oktober 2025 in Wehr</h2> <p>Seine künstlerische Arbeit bezeichnet er als „das Verdichten von Sprache wider die Geschwätzigkeit“. Mit der Anselm König Band, in der Beat Riggenbach und Kurt Z. spielen, tritt er am Mittwoch, 22. Oktober, in der Mediathek in Wehr mit einer Tucholsky-Revue auf.</p> <p>Anselm König kann eine umfangreiche Discografie vorweisen. Von der CD „Tiger, Panter und so… Tucholskyrock“ ist der Titel „Augen in der Großstadt“ in der Liederbestenliste von SDR 2 gelandet. Die CD „Überleben“, so König, sei „sicher weltweit die erste Pop-Produktion, die sich mit Geldsystem-bedingten Wachstumszwängen befasst“.</p> <h2>Mit Max Mutzke vor 23 Jahren eine CD eingespielt</h2> <p>Weitere Aufnahmen sind das Hermann Hesse Album „Stufen“ in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp-Verlag und Random House mit Co-Sänger Max Mutzke, eine Life-CD der Kästner-Kult-Tour 2009 sowie die Else-Lasker-Schüler-CD „Orgie“. Anselm König komponiert und vertont seit Anfang der 1990er-Lyrik, er war auch schon Trompeter von Säckingen.</p> <p>Nach Angaben der Deutsche Popstiftung werden die Preise „in den verschiedensten musikalischen Bereichen an herausragende Nachwuchsmusikgruppen, Nachwuchseinzelkünstler sowie durch eine Fachjury ausgewählte professionelle Musikgruppen und Einzelkünstler mit und ohne Tonträgervertrag verliehen“. Und: „Einziges Kriterium ist dabei der künstlerische Anspruch“, teilt die Stiftung mit.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kulturpreise Ehrung Tonträger thema-wirtschaft-arbeit thema-kultur thema-kultur-musik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Musiker Anselm König ist neunmal ausgezeichnet für den deutschen Rock- und Pop-Preis]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:11:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bekommt Rickenbach eine weitere Freiflächen-PV-Anlage?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/ein-solarpark-in-rickenbach-im-hasenbrunnen-bei-hottingen-die-akzeptanz-scheint-da-zu-sein;art372616,12502996 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Investor möchte für die Photovoltaik-Anlage mit über 12.500 Modulen auf privater Fläche rund fünf Millionen Euro investieren. Gemeinderat berät aktuell über rechtliche Voraussetzungen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Investor möchte für die Photovoltaik-Anlage mit über 12.500 Modulen auf privater Fläche rund fünf Millionen Euro investieren. Gemeinderat berät aktuell über rechtliche Voraussetzungen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/ein-solarpark-in-rickenbach-im-hasenbrunnen-bei-hottingen-die-akzeptanz-scheint-da-zu-sein;art372616,12502996]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Investor möchte für die Photovoltaik-Anlage mit über 12.500 Modulen auf privater Fläche rund fünf Millionen Euro investieren. Gemeinderat berät aktuell über rechtliche Voraussetzungen.



        <p>Die Gemeinde Rickenbach möchte nach dem Bürgerentscheid für ein Bürgerwindrad auf dem Hoheneck ein weiteres Projekt zum Ausbau erneuerbarer Energien auf dem Hotzenwald voranbringen: Auf einer bisher landwirtschaftlich genutzten Fläche von 57.000 Quadratmetern beim Hasenbrunnen zwischen Rickenbach und Hottingen plant das Unternehmen Energiewerk aus Ulm den Bau einer „Freiflächen-Photovoltaikanlage Solarpark Rickenbach“ mit rund 12.600 Modulen und eines Batteriespeichers. In der Gemeinderatssitzung am Dienstag, 21. Oktober, soll das Gremium die notwendigen baurechtlichen Voraussetzungen schaffen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Solarparks in Hütten und Rickenbach</span><span>Bereits im Oktober 2024 beschloss der Gemeinderat Rickenbach die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes für einen Solarpark auf einer Fläche von rund 2,5 Hektar südwestlich von Hütten. Im November 2024 genehmigte der Gemeinsame Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft Bad Säckingen die hierzu notwendige Änderung des Flächennutzungsplanes. Gegenwärtig befindet sich das Projekt in der zweiten Offenlage. Diese Verwaltungsabläufe sollen nun auch für den zweiten Solarpark in Rickenbach greifen. Das betroffene Gebiet beim Hasenbrunnen liegt nicht in einem vom Regionalverband Hochrhein-Bodensee ausgewiesenen Vorranggebiet für Freiflächen-PV-Anlagen. Bisher in privater landwirtschaftlicher Nutzung, sollen dort auf einer Fläche von 5,7 Hektar etwa 12.600 PV-Module bei einer Investitionssumme von rund 5 Millionen Euro errichtet werden. Mit dem Betrieb der Anlage rechnet die Gemeinde Rickenbach nicht vor 2027.</span></label></div> <p>Die Anlage könne mit einer elektrischen Leistung von 7800 Kilowattpeak bis zu 2500 Haushalte mit Strom versorgen, erklärt der Investor in einer Sitzungsvorlage für den Gemeinderat. Ein ebenfalls zur Diskussion stehender Grünordnungsplan und Artenschutzbericht solle sicherstellen, dass sich „eine natürliche Vegetation nach der Baumaßnahme wieder entwickeln kann.“</p> <h2>Der Vertrag mit dem Eigentümer des Grundstückes ist bereits geschlossen</h2> <p>Den Pachtvertrag über die Fläche außerhalb eines Vorranggebietes für Freiflächen-PV-Anlagen hat die Energiewerk nach Auskunft von Michael Mayer, 2019 Mitbegründer und Geschäftsführer der Energiewerk GmbH, mit dem Eigner geschlossen. Es handele sich um ein mittelgroßes Projekt seines Unternehmens, für welches bereits zahlreiche Vorarbeiten geleistet wurden.</p> <h2>Wurde vorher alles geprüft?</h2> <p>„Bevor wir mit einem solchen Vorhaben in einer Gemeinde an die Öffentlichkeit gehen, prüfen wir alle Optionen. So haben wir im Vorfeld den Netzanschluss und die Trassenführung, aber auch zentrale Aspekte für mögliche Einschränkungen bei der Bauleitplanung untersucht. Hier handelt es sich etwa um die Existenz von Naturschutzgebieten, Habitaten oder Wasserschutzgebieten“, erklärt er gegenüber dem SÜDKURIER.</p> <h2>Wir stehen für einen offenen Dialog – sagt der Investor</h2> <p>Einen Hintergrund bilde hierzu die „Kommunalverträglichkeit und die Akzeptanz des Solarparks bei der Bevölkerung vor Ort. Daher treten wir auch für einen offenen Dialog mit allen Interessenträgern ein“, führt Mayer aus und verweist auf eine Biodiversitätsstudie, welche die Energiewerk mit Partnerunternehmen durchgeführt habe.</p> <h2>Kommt der wirtschaftliche Aufschwung?</h2> <p>„Der Solarpark in Rickenbach kann einen deutlichen Vorteil für die Gemeinde, die Bevölkerung und die Natur bedeuten. So werden wir durch den Wechsel beschatteter und unbeschatteter Flächen eine Vielfalt an natürlichen Lebensräumen für Pflanzen und Tiere schaffen und zugleich einen ökonomischen Mehrwert für die Gemeinde ermöglichen.“</p> <h2>Die Investitionssumme beträgt rund fünf Millionen Euro</h2> <p>Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen könne die Gemeinde pro Jahr mit einer Zahlung von 20.000 bis 25.000 Euro durch die Energiewerk rechnen. Darüber hinaus sollten der Bau und die Bewirtschaftung des Parks möglichst mit einheimischen Unternehmen erfolgen. Für PV-Anlage und Batteriespeicher veranschlagt die Energiewerk als Bauherr und Betreiber eine Investitionssumme von rund fünf Millionen Euro. Bei der Bauzeit rechnet Mayer mit etwa drei Monaten nach der Genehmigung des Projektes.</p> <h2>Bürgermeister Dietmar Zäpernick befürwortet den Solarpark</h2> <p>Rickenbachs Bürgermeister Dietmar Zäpernick steht dem Projekt der Energiewerk positiv gegenüber. „Die Errichtung von Freiflächen-PV-Anlagen auf unseren Äckern halte ich jedoch grundsätzlich nicht für unproblematisch. Ich möchte nicht, dass gute Flächen für die landwirtschaftliche Nutzung verloren gehen.“</p> <p>In diesem Falle befürworte er den Solarpark jedoch, da der Landwirt die Fläche bisher selbst bewirtschaftet habe und sie nach dessen Auskunft nicht sehr wertvoll sei. Darüber hinaus wolle dieser aus Altersgründen „wohl ohnehin kürzertreten“, ergänzt Zäpernick. Von Seiten des Gemeinderates rechnet der Bürgermeister mit einer Mehrheit für das Projekt, auch wenn das Gremium seine grundsätzliche Haltung teile.</p> <h2>Wann kann der Bau des Solarparks in Rickenbach beginnen?</h2> <p>Den Bau des Solarparks Rickenbach erwartet Zäpernick nicht vor 2027. Zwar könne schon in der kommenden Novembersitzung des Gemeinsamen Ausschusses der Verwaltungsgemeinschaft Bad Säckingen die Änderung des Flächennutzungsplanes erfolgen – „doch wird die folgende Anhörung aller öffentlichen Belange noch geraume Zeit in Anspruch nehmen“, ergänzt er.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Alternative Energie" Energiepolitik Energiewirtschaft thema-wirtschaft-energie thema-wirtschaft-energie-alternativ]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bekommt Rickenbach eine weitere Freiflächen-PV-Anlage?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:07:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.



        <p>Der Pfarreirat der zukünftigen Römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald steht: Seine 17 Mitglieder wurden in den sechs bisher bestehenden Kirchengemeinden vom 5. bis 17. Oktober online, am 18. und 19. Oktober in 20 Wahllokalen sowie per Briefwahl gewählt.</p> <p>Die abgegebenen Stimmen wurden am Sonntag zentral im Pfarrheim Görwihl ausgezählt und das Ergebnis bekanntgegeben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Pfarrei St. Fridolin</span><span>Zum 1. Januar 2026 wird aus den römisch-katholischen Kirchengemeinden Wehr, Bad Säckingen-Murg, St. Wendelinus Hotzenwald, St. Blasien, Todtmoos-Bernau und Laufenburg-Albbruck die neue Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald gebildet. Sitz der neuen gemeinsamen Pfarrei St. Fridolin ist Bad Säckingen. Leitender Pfarrer ist Peter Nicola. Die neue Kirchengemeinde zählt rund 35.000 Mitglieder und beschäftigt rund 490 Personen, davon rund 240 Beschäftigte in 21 Kindertageseinrichtungen. Die pastoralen Mitarbeiter werden ein Seelsorgeteam bilden.</span></label></div> <p>Um 17.40 Uhr, nach Beendigung der Auszählung, konnte der Görwihler Pfarrer Bernhard Stahlberger die Glocken läuten, um diesem bedeutenden Tag die entsprechende Ehre zu erweisen, Wahlleiterin Karin Schöttler verkündete das Ergebnis. Unter allen Kandidaten erhielt die meisten Stimmen mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried.</p> <h2>In Bad Säckingen holt Eva Hikisch die meisten Stimmen</h2> <p>Im Stimmbezirk Bad Säckingen-Murg fielen auf Eva Hikisch 384 Stimmen, auf Alexander Wunderle 364 Stimmen, und Raul Schwestka erhielt 352 Stimmen. Im Stimmbezirk Wehr lag Caroline Weismann mit 283 Stimmen vorne vor Michael Thater mit 256 Stimmen und Michael Donner mit 248 Stimmen.</p> <p>Im Stimmbezirk Laufenburg-Albbruck konnte Martin Straubhaar mit 400 Stimmen die Wahl für sich entscheiden, vor Pirmin Böhler mit 365 Stimmen und Peter Meister mit 298 Stimmen. Mark Asal, Mario Wagner, Daniel Kaptein und Bernhard Ganter erhielten nicht genügend Stimmen. In der Kirchengemeinde St. Wendelinus Hotzenwald wurden Barbara Dannenberger mit 455 Stimmen, Peter Keck mit 372 Stimmen und Yvonne Rottmann mit 335 Stimmen gewählt. Für Anke Deutschmann und Raphael Maise reichte es nicht.</p> <h2>In St. Blasien verpasst Peter Neumann die Wahl um vier Stimmen</h2> <p>In der Kirchengemeinde St. Blasien erhielt Christian Faller 384 Stimmen, gefolgt von Gerhard Mutter mit 346 Stimmen. Ein knappes Ergebnis gab es hier für den dritten Kandidaten Michael Pollmeier mit 243 Stimmen vor Peter Neumann mit 239 Stimmen, der damit nicht in den Pfarreirat einziehen wird. Im Stimmbezirk Todtmoos-Bernau kamen Michael Baur auf 275 und Klaus Spitz auf 266 Stimmen.</p> <p>Von den insgesamt 28.562 Wahlberechtigten beteiligten sich 2893 an der Wahl, was einer Beteiligung von 10,1 Prozent entspricht. 57 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme online ab, 30 Prozent im Wahllokal und 13 Prozent wählten per Brief.</p> <h2>Die höchste Wahlbeteiligung ist in Todtmoos und Bernau zu verzeichnen</h2> <p>Die höchste Wahlbeteiligung hatte mit 17,5 Prozent der Stimmbezirk Todtmoos-Bernau zu verzeichnen, obwohl sich dort lediglich zwei Kandidaten aufstellen ließen. St. Blasien und der Hotzenwald hatten mit vier respektive fünf Kandidaten für jeweils drei Sitze eine Wahlbeteiligung von 13,7 Prozent beziehungsweise 13,8 Prozent zu verzeichnen. Laufenburg-Albbruck, wo sieben Kandidaten für drei Mandate zur Wahl standen, kam auf eine Wahlbeteiligung von 10,6 Prozent.</p> <p>Am geringsten war die Wahlbeteiligung in den beiden Stimmbezirken, in denen für die drei zu vergebenden Mandate lediglich drei Kandidaten zur Wahl standen: In Bad Säckingen-Murg betrug die Wahlbeteiligung lediglich 5,9 Prozent und in Wehr sogar nur 7,4 Prozent.</p> <p>Das Kernteam <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/pfarrer-peter-nicola-uebernimmt-die-kirchengemeinde-hochrhein-suedschwarzwald-was-hat-er-hier-vor;art372586,11880636" target="_blank" title="Pfarrer Peter Nicola übernimmt die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald &amp;ndash; Was hat er hier vor?">mit dem neuen Leitenden Pfarrer Peter Nicola</a>, seinem Vize Ulrich Sickinger und Dekanatsreferentin Sandra Bergheim bedankte sich bei allen Akteuren im Zusammenhang mit der Wahl, den Kandidaten wie den Wahlausschüssen der Pfarreien und den Helfern im Hintergrund.</p> <p>Peter Nicola verteilte an alle Anwesenden eine selbst produzierte CD mit dem Glockengeläut von St. Viktor in Xanten. Der im Krieg schwer beschädigte und wieder aufgebaute gotische Dom steht für ihn als Sinnbild für Kirche 2030: mit Tradition behaftet, von Beschädigungen heimgesucht, aber dennoch nicht aufgegeben. Diese CD soll, so Nicola, Mut machen, im gegenseitigen Austausch den Dampfer Kirche in den kommenden vier Jahren wieder zum Laufen zu bringen.</p> <p>Ein weiterer Dank galt der Arbeit der bisherigen Pfarrgemeinderäte. Simone Matthäus, Stefanie Huber und Tatiana Hartmann haben über sie einen Film zusammengestellt.</p> <p>Sie recherchierten, dass sie in den letzten sechs Jahren 23.792 Kilometer zurückgelegt hatten für 336 Stunden Sitzungen mit über 500 Tagesordnungspunkten und einem geschätzten Getränkeverbrauch von 1200 Litern – aber viel wichtiger, mit Kameradschaft, geteilten Gedanken und Einsatz für die Gemeinschaft.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:50:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Einbrecher in der Backstube ertappt – ein 25-Jähriger kommt sofort ins Gefängnis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einbruch-in-der-kaiserstrasse-in-waldshut-polizei-schnappt-25-jaehrigen-der-wandert-ins-gefaengnis;art372586,12502830 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einbruch-in-der-kaiserstrasse-in-waldshut-polizei-schnappt-25-jaehrigen-der-wandert-ins-gefaengnis;art372586,12502830]]></guid>
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        Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.



        <p>Die Polizei nahm nach einem Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut einen Mann (25) fest, der jetzt in Haft sitzt. Sie hatte übers Wochenende zudem mit mehreren Unfällen und Unfallfluchten zu tun. Die Schweizer Polizei meldet einen Raubüberfall.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auf frischer Tat ertappt</h2> <p>Nach einem Einbruch in eine Bäckerei in der Kaiserstraße in Waldshut am Donnerstag, 16. Oktober, 1.40 Uhr, hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt und festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und die Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung am Montag, 20. Oktober, schreiben, wurde der Mann dem Haftrichter vorgeführt und vom Gerichtssaal direkt ins Gefängnis gebracht.</p> <p>Ein Mitarbeiter der Bäckerei erwischte den 25-jährigen Verdächtigen laut Angaben in der Backstube. Dem Einbrecher gelang die Flucht. Einsatzkräfte des Polizeireviers Waldshut-Tiengen spürten ihn jedoch in der Nähe des Tatorts auf und nahmen ihn fest.</p> <p>In einem sogenannten beschleunigten Verfahren wurde der Mann mit afghanischer Staatsbürgerschaft noch am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt und zu einer Haftstrafe verurteilt, heißt es weiter. Sein Weg führte vom Gerichtssaal direkt in die Justizvollzugsanstalt.</p> <p>Die Ermittler prüfen derzeit, ob der Tatverdächtige auch für weitere Einbrüche infrage kommen könnte. Jüngst wurde unter anderem in Drogeriemärkte in der Kaiserstraße eingebrochen.</p> <h2>Bonndorf: Brand auf dem Recyclinghof</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/feuerschein-weist-den-rettern-den-weg-muelllastwagen-auf-recyclinghof-werden-opfer-der-flammen;art372586,12502714" target="_blank" title="Großeinsatz auf dem Recyclinghof: Drei Lastwagen brennen lichterloh">Auf einem Firmengelände eines Recycling-Betriebes in Bonndorf brannten am Freitag, 17. Oktober, gegen 19.45 Uhr mehrere Fahrzeuge</a>, schreibt die Polizei. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf die Werkhalle verhindern. Insgesamt wurden drei Fahrzeuge und mehrere Fenster der Halle beschädigt. Der Sachschaden kann bislang noch nicht geschätzt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, weshalb dazu noch keine Angaben gemacht werden können.</p> <h2>Ühlingen: Vorfahrtsverletzung führt zu Unfall</h2> <p>Eine Vorfahrtsverletzung hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 6 Uhr, an der Kreuzung Haupt-/Kirchstraße in Ühlingen zu einem Unfall geführt.</p> <p>Wie die Polizei berichtet, missachte eine 30-Jährige die Vorfahrt eines 54-Jährigen. Letzterer und seine Mitfahrerin (45) wurden leicht verletzt. Laut Angaben mussten alle drei Beteiligten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.</p> <p>Beide Autos waren nicht mehr fahrtüchtig, sie mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Es entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und eine Firma für die Fahrbahnreinigung waren im Einsatz.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfall mit drei Verletzten</h2> <p>Ein 85-Jähriger hat am Freitag, 17. Oktober, gegen 15.15 Uhr, in Bad Säckingen einem 44-Jährigen die Vorfahrt genommen – es krachte. Er wurde laut Mitteilung der Polizei vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Insassen im anderen Auto, der 44-Jährige und ein neunjähriges Kind, wurden ambulant behandelt, die Mitfahrerin im Auto des 85-Jährigen blieb unverletzt.</p> <p>Der 85-Jährige krachte mit seinem Wagen ins Auto des 44-Jährigen, der aus dem Rebbergweg in die Ludwig-Herr-Straße biegen wollte. Dessen Fahrzeug wurde gegen den Zaun eines angrenzenden Grundstücks geschleudert.</p> <p>Beide Fahrzeuge wurden laut Angaben erheblich beschädigt. Schaden: circa 20.000 Euro.</p> <h2>Lauchringen: Polizei sucht Unfallfahrer</h2> <p>Ein BMW mit Schweizer Kennzeichen ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 10.15 Uhr, in der Hauptstraße in Lauchringen in eine Mauer gekracht. Laut Information der Polizei ließ der Verursacher das Fahrzeug herrenlos zurück.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Wutöschingen: Kühlschrank steht in Flammen</h2> <p>In der Rechberger Straße in Wutöschingen ist in der Nacht von Sonntag auf Montag, 19. auf 20. Oktober, gegen 3 Uhr, ein Kühlschrank in Flammen aufgegangen, schreibt die Polizei.</p> <p>Die Höhe des Schadens ist bisher nicht bekannt. Die Wohnung war laut Angaben vorübergehend nicht bewohnbar. Niemand wurde verletzt. Es sei von einem technischen Defekt auszugehen.</p> <h2>Jestetten: Audi Q7 angefahren und beschädigt</h2> <p>Auf dem Parkplatz eines Drogeriemarkts in der Saarstraße in Jestetten ist am Freitag, 17. Oktober, zwischen 13.30 und 15 Uhr, ein Audi Q7 mit Züricher Kennzeichen angefahren und beschädigt worden. Wie die Polizei mitteilt, fuhr der Verursacher davon. Er hinterließ einen Schaden von rund 4000 Euro.</p> <p>Die Polizei Jestetten (07745/925820) und die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen.</p> <h2>Waldshut: Renault in der Blois Straße beschädigt</h2> <p>In der Blois Straße in Waldshut ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 15 Uhr, zwischen 9 und 15 Uhr, ein Renault Master angefahren und beschädigt worden, wie die Polizei informiert. Schaden: etwa 2000 Euro. Auch hier hofft die Polizei auf Hinweise zum Verursacher und dessen Fahrzeug.</p> <p>Wer etwas weiß, solle beim Revier in Waldshut (07751/8316-531) anrufen.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfallflucht in der Tullastraße</h2> <p>Ein hoher Schaden (4000 Euro) und eine Unfallflucht meldet die Polizei auch aus Bad Säckingen. Vor einem Supermarkt in der Tullastraße ist am Freitag, 17. Oktober, gegen 12.45 Uhr, ein Mercedes angefahren worden.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) sucht Zeugen.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall mit Totalschaden</h2> <p>Beim Abbiegen auf die B316 in Rheinfelden hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 11.30 Uhr, ein von links kommendes Auto übersehen, schreibt die Polizei. An der Einmündung krachte es. Niemand wurde verletzt. Beide Autos haben Totalschaden (20.000 Euro).</p> <h2>Weil am Rhein: Mehrfach Gesuchter inhaftiert</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Samstagabend, 18. Oktober, einen mit einem Haftbefehl gesuchten 45-Jährigen an der Schweizer Grenze festgenommen. Nun sitzt der Mann, dem ein besonders schwerer Fall des Diebstahls vorgeworfen wird, in Untersuchungshaft.</p> <p>Die Beamten kontrollierten den 45-Jährigen in einem Fernreisebus am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Untersuchungshaftbefehl gegen den georgischen Staatsangehörigen bestand. Wegen des Vorwurfs, im Januar dieses Jahres einen besonders schweren Fall des Diebstahls begangen zu haben, erließ ein Amtsgericht Haftbefehl. Die Bundespolizei führte den Gesuchten einem Haftrichter vor, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der Mann wurde deshalb in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zudem werden dem 45-Jährigen noch andere Diebstahldelikte vorgeworfen. Deshalb lagen gegen ihn vier Fahndungsersuchen von Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung vor.</p> <h2>Füllinsdorf (CH): 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt</h2> <p>In der Talstraße in Frenkendorf (Kanton Basel-Landschaft) ist am Sonntag, 19. Oktober, kurz nach 12 Uhr, in der Bahnunterführung ein Mann durch mehrere unbekannte Täter angegriffen, verletzt und ausgeraubt worden. Die Polizei sucht Zeugen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt: „Gemäß den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde ein 44-jähriger Mann, als er auf der Talstraße von Füllinsdorf kommend in Richtung Frenkendorf ging, durch drei unbekannte Männer in der Bahnunterführung angegriffen, geschlagen und ausgeraubt.“</p> <p>Das Opfer wurde bei dem Raub verletzt und begab sich selbstständig ins Spital.</p> <p>Der genaue Tathergang ist aktuell Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft.</p> <p>Zur Klärung des genauen Tathergangs sucht die Polizei Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft (0041-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Einbrecher in der Backstube ertappt – ein 25-Jähriger kommt sofort ins Gefängnis]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:34:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Yorkshire Terrier in Jestetten ausgesetzt – wer kennt den Hund oder den Besitzer?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/herzlos-yorkshire-terrier-in-jestetten-abgesetzt-und-einfach-zurueckgelassen-wer-weiss-was;art372586,12501460 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.  ]]></description>
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          Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.<br>
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        Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.



        <p>Die Polizei bittet um Hinweise zu einem in Jestetten ausgesetzten Yorkshire Terrier. In Waldshut wurde ein 16-Jähriger von zwei anderen Jugendlichen traktiert. Die Kantonspolizei Aargau nahm zwei mutmaßliche Diebe fest.</p> <h2>Jestetten: Yorkshire Terrier einfach abgesetzt</h2> <p>Eine Frau hat am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 7.15 Uhr, auf dem Gehweg des Bivangwegs in Jestetten einen ausgesetzten Hund gefunden. Wie die Polizei am Freitag, 17. Oktober, berichtet, saß der kleine Yorkshire Terrier in einer Katzenbox und sei der Finderin zufolge unterkühlt gewesen.</p> <p>Die Polizei vermutet, dass der Hund in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ausgesetzt und zurückgelassen worden war.</p> <p>Dem Hund ist laut Angaben ein spanischer Chip implantiert, der nicht ausgelesen werden konnte. Das Tier befindet sich aktuell in der Obhut einer Tierschutzbeauftragten.</p> <p>Wer Hinweise zum Hund oder dessen Besitzer liefern kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Jestetten (07745/925820) oder bei der Polizei in Waldshut (07751/8316-531) zu melden.</p> <h2>Waldshut: 16-Jähriger wird im Bahnhof geschlagen</h2> <p>Im Bahnhof Waldshut ist am Donnerstag, 16. Oktober, gegen 16.30 Uhr, ein 16-Jähriger festgehalten und verprügelt worden, wie die Bundespolizei mitteilt. Sie sucht Zeugen.</p> <p>Ein Jugendlicher hielt den 16-Jährigen fest, ein weiterer schlug den Geschädigten, heißt es weiter.</p> <p>Die Tat soll sich auf dem Bahnsteig 1 in der Nähe des Snackautomaten ereignet haben. Zu der Zeit fuhr der Regionalexpress nach Friedrichshafen ein. Die Bundespolizei vermutet, dass Personen im Bahnhof und im Zug den Vorfall beobachtet haben könnten.</p> <p>Sie hat ein Strafverfahren eingeleitet. Wer etwas beobachtet, womöglich fotografiert oder gefilmt hat, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei (07628/8059-0) zu melden.</p> <h2>Lörrach: Mehrere Baumaschinen gestohlen</h2> <p>Unbekannte haben in Lörrach zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 17 Uhr, und Donnerstag, 16. Oktober, 6.15 Uhr, aus einem Kleintransporter mehrere Baumaschinen gestohlen, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Sie brachen die hintere Tür des weißen Opels auf und nahmen unter anderem zwei Staubsauger, einen Akkuschrauber, eine Silikonpresse und Fräsen von diversen Herstellern mit. Der Wert der Beute soll mehrere tausend Euro betragen. Der Polizei zufolge stand der Transporter am Straßenrand in der Hornbergstraße im Stadtteil Haagen.</p> <p>Um die Beute zu transportieren, wurde vermutlich ein Fahrzeug benutzt.</p> <h2>Stühlingen: Feuer auf einem Balkon</h2> <p>Auf einem Balkon in der Hallauer Straße in Stühlingen hat es am Donnerstag, 16. Oktober, 20.50 Uhr, gebrannt. Polizei und Feuerwehr rückten aus. Laut Mitteilung der Polizei hatten die Bewohner das Gebäude verlassen, bevor die Einsatzkräfte ankamen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.</p> <p>Niemand wurde verletzt, es blieb ein Schaden von rund 25.000 Euro zurück. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.</p> <p>Die Feuerwehr Stühlingen war mit 15 Einsatzkräften angerückt.</p> <h2>Gipf-Oberfrick (CH): Auf nächtlicher Diebestour gefasst</h2> <p>Einsatzkräfte der Kantonspolizei Aargau und des Schweizer Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit haben am Freitag, 17. Oktober, gegen 4 Uhr, in Gipf-Oberfrick zwei mutmaßliche Diebe dingfest gemacht und für weitere Ermittlungen inhaftiert, wie die Kantonspolizei schreibt.</p> <p>Ein Anwohner habe auf seiner Überwachungskamera festgestellt, wie jemand um sein Auto geschlichen sei. Umgehend habe er die Polizei alarmiert.</p> <p>Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit machten sich auf die Suche. An der Landstraße sichteten die Grenzschützer einen Mann, zu dem die Beschreibung passte. Sie nahmen den 23-jährigen Algerier fest. Kurz darauf konnte die Kantonspolizei eine zweite Person an der Hofstraße arretieren. Der 19-jährige Algerier kauerte in einer Hecke. Er war mit einem E-Trottinett unterwegs.</p> <p>Bei den Festgenommenen handele es sich um abgewiesene Asylbewerber aus der Westschweiz. Die Polizei stellte mutmaßliches Diebesgut sicher. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete ein Strafverfahren.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau mahnt erneut, abgestellte Fahrzeuge stets abzuschließen und keine Wertsachen darin zurückzulassen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Yorkshire Terrier in Jestetten ausgesetzt – wer kennt den Hund oder den Besitzer?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:13:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bereits zehn Minuten nach einem Einsatz kann die Feuerwehr wieder ausrücken. Wie schafft sie das?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bereits-zehn-minuten-nach-einem-einsatz-kann-die-feuerwehr-wieder-ausruecken-wie-schafft-sie-das;art372588,12501427 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.



        <p>Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz – und zwar sofort. Feuerwehren müssen nach einem Brand, einem Verkehrsunfall oder einer Menschenrettung schnellstmöglich in der Lage sein, zu einem neuen Einsatz auszurücken. Dafür müssen in vollem Umfang Schläuche, Atemschutzmasken und -geräte, Stromaggregate oder Einsatzkleidung wieder zur Verfügung stehen. Wie wird das gewährleistet? Der SÜDKURIER hat bei der Feuerwehr Bad Säckingen nachgefragt.</p> <p>Als erster Grundsatz gilt: Die Mannschaft muss das Fahrzeug nach einem Einsatz wieder einsatzbereit machen, damit es sofort wieder ausrücken kann. „Eine Aufgabe, die bei uns in rund zehn Minuten erfüllt ist“, sagt Mark Jagenow, Sachgebietsleiter Feuerwehr bei der Stadt Bad Säckingen. Von besonderer Bedeutung sei hierbei die Arbeit der besonders ausgebildeten Gerätewarte. Sie seien dafür verantwortlich, dass zentrale Einsatzmittel jederzeit im Gerätehaus in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, um nach einem Einsatz auf den Löschfahrzeugen neu verlastet zu werden.</p> <h2>Im Innenangriff ist das Atemschutzgerät lebenswichtig</h2> <p>Nach einem Einsatz kommen gebrauchte Atemschutzmasken und -geräte in die Atemschutzwerkstatt. Dort werden sie gereinigt und auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft. Darüber hinaus werden die Druck- oder Pressluftflaschen neu befüllt.</p> <p>Aus einem Pool bereitstehender neuer Atemschutzgeräte und Pressluftflaschen bestücken die Einsatzkräfte sofort nach dem Einsatz ihr Fahrzeug neu. Dass die entsprechenden Gerätschaften für die 70 Atemschutzgeräteträger jederzeit zur Verfügung stehen, gehört in Bad Säckingen zu den Aufgaben des hauptamtlichen Gerätewartes. Bei kleineren Wehren wird die Aufgabe von speziell ausgebildeten Atemschutzbeauftragten übernommen.</p> <h2>Kontaminierte Schutzkleidung muss gereinigt werden</h2> <p>Von zentraler Bedeutung bei diesen Gerätschaften ist es nach Auskunft Jagenows, „dass sie bei jeder Wehr an einem festen Platz im Gerätehaus gelagert werden und somit von den Einsatzkräften direkt ersetzt werden können. Dabei steht uns auch soviel Material zur Verfügung, dass uns ein Einsatz nicht in Schwierigkeiten bringen kann.“</p> <p>Für die Wehren am Hochrhein wird die nach einem Brandeinsatz mit Schadstoffen kontaminierte Schutzkleidung von Spezialunternehmen gereinigt. Die Wehren verfügen für jede Einsatzkraft über zwei komplette Sätze Schutzausrüstung, um Lücken zu vermeiden.</p> <p>Die Einsatzkräfte haben noch weitere Aufgaben zu erfüllen, um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten: Die Löschfahrzeuge müssen neu betankt, der Treibstoff für ein Stromaggregat nachgefüllt, verschmutztes Werkzeug gereinigt und im Falle einer Beschädigung repariert oder ersetzt werden. Leinenbeutel, Funkgeräte oder Taschenlampen müssen korrekt auf den Löschfahrzeugen verlastet sein. Aufgaben, die zumeist von den Einsatzkräften übernommen werden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Feuerwehren freuen sich über Nachwuchs</span><span>Über 189.000 Menschen engagieren sich in Baden-Württemberg ehrenamtlich in Freiwilligen Feuerwehren. Die Mitgliedschaft dort kennt keine beruflichen Voraussetzungen, auch ein besonderes handwerkliches Geschick wird nicht erwartet. Jeder, der mindestens 17 Jahre alt ist, Freude am Gemeinschaftserlebnis hat und sich ehrenamtlich für den Nächsten engagieren will, ist bei der Feuerwehr willkommen. Wer schon in jungen Jahren dabei sein möchte, kann sich der Bambini- oder der Jugendfeuerwehr anschließen. Die Freiwilligen Feuerwehren stehen für jeden Interessenten offen und bieten auf ihren jeweiligen Homepages alle notwendigen Informationen.</span></label></div> <h2>Die Geräteprüfungen sind gesetzlich vorgeschrieben</h2> <p>Von großer Bedeutung für die Einsatzbereitschaft ist auch die darüber hinaus gesetzlich vorgeschriebene Geräteprüfung durch den Gerätewart in vorgeschriebenen Zeitabständen. Eine Unzahl von Einsatzmitteln von den Leitern, über Druckbelüfter, Hebekissen oder Gaswarngeräte sind nach einem genau vorgeschriebenen Prüfverfahren auf ihren einwandfreien Zustand hin zu untersuchen.</p> <p>Darüber hinaus sind in diesem Rahmen auch Prüfungen der Atemschutzgeräte und Schläuche, der Elektrogeräte und der Fahrzeuge vorzunehmen. Kleinere Reparaturen an den Fahrzeugen oder Gerätschaften können in der Werkstatt der Feuerwehr durchgeführt werden, anspruchsvolle Reparaturen oder Wartungen werden an Fachwerkstätten vergeben.</p> <p>Die Sorge, dass die Feuerwehren am Hochrhein bei einem Großeinsatz materiell überlastet werden könnten, hat Jagenow übrigens nicht. „Wenn wir bei einem Einsatz personell oder technisch am Rande wären, würden wir rechtzeitig Nachbarwehren informieren – die Zusammenarbeit mit diesen funktioniert ganz hervorragend“, erklärt er.</p> <p></p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 16:13:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rollt Böschung hinunter – Feuerwehr muss Fahrer (86) befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-kreisstrasse-bei-murg-die-feuerwehr-muss-den-fahrer-86-aus-seinem-auto-befreien;art372586,12500687 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.  ]]></description>
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          Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.<br>
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        Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.



        <p>Die Feuerwehr musste nach einem Unfall bei Murg den 86-jährigen Fahrer befreien. In Bad Säckingen rückte die Feuerwehr aus, weil Essen auf dem Herd kokelte. Ein Auto wurde in Laufenburg-Hochsal zerkratzt.</p> <h2>Murg: Auto kommt von der Straße ab</h2> <p>Ein 86-Jähriger ist am Mittwoch, 15. Oktober, 12.20 Uhr, mit seinem Auto auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen verunfallt. Wie die Polizei mitteilt, musste ihn die Feuerwehr befreien. Der Rettungsdienst brachte den Mann in ein Krankenhaus.</p> <p>Aus bisher ungeklärter Ursache sei er von der Straße abgekommen, das Auto sei eine Böschung hinuntergerollt.</p> <p>Ein Abschleppunternehmen barg das Fahrzeug, an dem ein Schaden von rund 2000 Euro entstand.</p> <h2>Bad Säckingen: Essen kokelt auf dem Herd</h2> <p>Die Feuerwehr ist am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 18 Uhr, alarmiert worden. Laut Mitteilung der Polizei rückte sie in die Waldshuter Straße in Bad Säckingen aus. Schnell wurde klar: Auf dem Herd stand Essen, der Bewohner verließ das Haus, der Rauchmelder schlug an.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Dem Heimrauchmelder und dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass weder Schaden entstand, noch Menschen verletzt wurden.“</p> <h2>Hochsal: Kofferraum eines Autos zerkratzt</h2> <p>Auf dem Parkplatz beim Friedhof in Laufenburg-Hochsal ist am Mittwoch, 15. Oktober, zwischen 16.30 und 16.45 Uhr, der Kofferraum eines Autos zerkratzt worden, schreibt die Polizei. Schaden: etwa 500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) ermittelt und hofft auf Hinweise.</p> <h2>Lupfig (CH): Sicherheitsmitarbeiter angefahren</h2> <p>An einer Baustelle im Kreisverkehr in der Bahnhofstraße in Lupfig (Kanton Aargau), vier Kilometer südlich von Brugg, hat der Fahrer eines weißen Pickups am Mittwoch, 8. Oktober, 16.45 Uhr, einen Sicherheitsmitarbeiter (47), der den Verkehr regelte, angefahren, wie die Kantonspolizei am Donnerstag, 16. Oktober, in einer Pressemitteilung mit Zeugenaufruf schreibt. Der 47-Jährige zog sich Schürfungen und Prellungen sowie eine Schramme am Kopf zu. Der Pickup fuhr einfach weiter.</p> <p>So schildert die Kantonspolizei den Hergang: „Am genannten Tag wurde die Fahrbahn markiert. Der Kreisel war teilweise gesperrt. Vom Birrfeld her nahte laut Angaben der weiße Lieferwagen mit einem Leuchtbalken auf dem Dach und einem Anhänger. Der Verkehrsdienst wies den Lenker zum Halten an. Unwirsch soll der Mann am Steuer des Lieferwagens darauf bestanden haben, passieren zu dürfen. Unvermittelt soll er trotz Haltezeichens und Zurufs der Arbeiter losgefahren sein. Dabei streifte der Anhänger den Sicherheitsmitarbeiter und warf ihn zu Boden. Danach fuhr der Lieferwagen, ohne anzuhalten, davon.“</p> <p>Eine Ambulanz brachte den Geschädigten zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Trotz polizeilicher Ermittlungen ist der Lieferwagenfahrer nach wie vor unbekannt. Die Mobile Polizei in Schafisheim (0041-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) sucht den fraglichen Fahrer sowie weitere Augenzeugen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rollt Böschung hinunter – Feuerwehr muss Fahrer (86) befreien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 16:21:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Mann (27) baut Unfall und landet hinter Gittern – Mitfahrer (19) schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-ueberschlaegt-sich-bei-bad-saeckingen-betrunkener-fahrer-landet-im-gefaengnis-mitfahrer-verletzt;art372586,12499914 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
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        Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.



        <p>Zwei Unfälle ereigneten sich in Bad Säckingen. Bei einem wurde ein Mitfahrer schwer verletzt, und der alkoholisierte Fahrer war zur Festnahme ausgeschrieben. Bei Beringen in der Schweiz kippte ein Traktor samt dem mit Siloballen beladenen Anhänger um.</p> <h2>Bad Säckingen: Vom Krankenhaus ins Gefängnis</h2> <p>Ein betrunkener 27-Jähriger hat sich am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 1.30 Uhr, auf der Kreisstraße von Bad Säckingen nach Rickenbach mit seinem Auto mehrfach überschlagen. Wie die Polizei berichtet, wurde der 19-jährige Mitfahrer schwer verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Wie sich herausstellte, lag für den Fahrer eine Ausschreibung zur Festnahme vor. Er sitzt jetzt hinter Gittern.</p> <p>Er kam laut Angaben nach rechts von der Fahrbahn ab. Die Ursache ist bisher nicht bekannt. Am Auto entstand ein Totalschaden (10.000 Euro). Der Fahrer musste pusten: über 1,5 Promille. Nach der Blutentnahme wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p> <h2>Bad Säckingen: Fußgänger von Lastwagen angefahren</h2> <p>Ein 74-Jähriger ist am Dienstag, 14. Oktober, gegen 10.30 Uhr, auf dem Zebrastreifen in der Waldshuter Straße in Bad Säckingen von einem Lastwagen angefahren und leicht verletzt worden. Der 38-jährige Fahrer hatte laut Mitteilung der Polizei am Zebrastreifen gehalten, den Fußgänger allerdings übersehen. So die ersten Erkenntnisse. Der 74-Jährige stürzte.</p> <h2>Albbruck: Linienbus im Kreisverkehr überholt und geschnitten</h2> <p>Eine 36-Jährige hat am Dienstag, 14. Oktober, gegen 7.15 Uhr, im Kreisverkehr in der Einungsstraße in Birndorf entgegen der Fahrtrichtung einen Linienbus überholt und geschnitten, heißt es im Polizeibericht. Der Busfahrer musste eine Vollbremsung hinlegen. Niemand wurde verletzt.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Rheinheim: Unbekannte brechen in Wohnhaus ein</h2> <p>Unbekannte sind am Dienstag, 14. Oktober, zwischen 10 und 13 Uhr, in der Austraße in Küssaberg-Rheinheim in ein Wohnhaus eingebrochen, teilt die Polizei mit. Mehrere Räume und Möbel seien durchsucht worden.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen ermittelt. Kriminaltechniker haben das Haus gründlich nach Spuren untersucht. Was und wie viel gestohlen wurde, ist bisher nicht bekannt. Die Einbrecher richteten einen Schaden von rund 1000 Euro an.</p> <p>Die Ermittler suchen Zeugen, die im genannten Tatzeitraum in Rheinheim, insbesondere in der Austraße, verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoanlagen nach Auffälligem zu sichten. Das Kriminalkommissariat (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) nimmt rund um die Uhr Hinweise entgegen.</p> <h2>Weilheim: Auto brennt komplett aus</h2> <p>Auf der Kreisstraße bei Weilheim ist am Dienstag, 14. Oktober, kurz vor 16 Uhr, ein Auto in Flammen aufgegangen geraten. Laut Mitteilung der Polizei brannte das Fahrzeug komplett aus, obwohl die Feuerwehr die Flammen schnell löschte.</p> <p>Das Wrack wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen, eine Spezialfirma reinigte die Fahrbahn. Während der Löschmaßnahmen bis zum Abschluss der Reinigungsarbeiten war die Kreisstraße gesperrt. Die Polizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.</p> <h2>Zell: Fahrradfahrer möglicherweise in Lebensgefahr</h2> <p>Bei einem Unfall an der Kreuzung Schopfheimer Straße/B317 in Zell (Landkreis Lörrach) am Dienstag, 14. Oktober, gegen 17.30 Uhr, ist ein Pedelecfahrer (63) so schwer verletzt worden, dass er mit dem Rettungshubschrauber in eine Uniklinik geflogen werden musste. Der Polizei zufolge könne Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.</p> <p>Der 63-Jährige übersah laut Angaben das Auto einer 52-Jährigen. Nach dem Zusammenstoß wurde der Mann auf die Windschutzscheibe geschleudert, er flog mehrere Meter durch die Luft und blieb neben der Fahrbahn liegen. Die 52-Jährige erlitt einen Schock.</p> <h2>Rheinfelden: Verbrannte Pizza löst Einsatz aus</h2> <p>Eine verbrannte Pizza hat am Mittwoch, 15. Oktober, 0.50 Uhr, in Rheinfelden einen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Aus dem Küchenfenster einer Erdgeschosswohnung in der Scheffelstraße qualmte es. Der Rauchmelder wurde ausgelöst. Die Einsatzkräfte klingelten, der Bewohner (32) öffnete die Tür. Offensichtlich hatte er eine Pizza in den Ofen geschoben und war eingeschlafen.</p> <p>Die Feuerwehrleute lüfteten die Wohnung. Niemand wurde verletzt, es entstand kein Schaden.</p> <h2>Beringen (CH): Traktor und Anhänger kippen um</h2> <p>Bei Beringen (Kanton Schaffhausen) ist am Dienstag, 14. Oktober, 16 Uhr, ein Traktor mit Anhänger umgekippt, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben war der Anhänger mit 17 Siloballen beladen. Die gute Nachricht: Niemand wurde verletzt.</p> <p>Der Fahrer fuhr mit seinem Gespann über den Lauferberg Richtung Beringen, heißt es. Der schwer beladene Anhänger habe den Traktor so stark geschoben, dass beide auf die Seite gekippt seien.</p> <p>Die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau (NOK) und Einsatzkräfte des interkantonalen Labors mussten anrücken, weil Fahrzeugflüssigkeit ausgelaufen war.</p> <p>Die Unfallursache und der Unfallhergang sind Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Mann (27) baut Unfall und landet hinter Gittern – Mitfahrer (19) schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 17:41:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Betrunken, ohne Führerschein – so nimmt ein 38-Jähriger der Polizei die Vorfahrt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/betrunken-kein-fuehrerschein-gefaelschter-kfz-stempel-so-nimmt-ein-38-jaehriger-der-polizei-die-vorfahrt;art372586,12499354 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Vorfall in Bad Säckingen hat der Mann nun drei Strafanzeigen am Hals. Auch der Stempel am Kennzeichen war gefälscht. Bei einem heftigen Unfall in Lörrach entsteht ein Schaden von 120.000 Euro.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach dem Vorfall in Bad Säckingen hat der Mann nun drei Strafanzeigen am Hals. Auch der Stempel am Kennzeichen war gefälscht. Bei einem heftigen Unfall in Lörrach entsteht ein Schaden von 120.000 Euro.<br>
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        Nach dem Vorfall in Bad Säckingen hat der Mann nun drei Strafanzeigen am Hals. Auch der Stempel am Kennzeichen war gefälscht. Bei einem heftigen Unfall in Lörrach entsteht ein Schaden von 120.000 Euro.



        <p>Weil er in Bad Säckingen der Polizei die Vorfahrt nahm, hat ein 38-jähriger Autofahrer jetzt drei Strafanzeigen am Hals. In Lörrach krachte es auf einer Kreuzung heftig, sodass ein Schaden von 120.000 Euro entstand. In Schaffhausen ging eine Frau auf zwei Polizisten los.</p> <h2>Bad Säckingen: Vorfahrtsmissachtung mit Folgen</h2> <p>Betrunken am Steuer, gefälschter Stempel am Kennzeichen und keine Fahrerlaubnis. In diesem Zustand nimmt ein 38-Jähriger einem Streifenwagen die Vorfahrt. Keine gute Idee. Der Mann hat jetzt gleich drei Strafanzeigen am Hals.</p> <p>Er fuhr laut Mitteilung der Polizei am Dienstag, 14. Oktober, 1.20 Uhr, in Bad Säckingen vom Großfeld auf die B34, ohne das Polizeiauto zu beachten. Die Streife stoppte den 38-Jährigen nach kurzer Verfolgung.</p> <p>Beim Pusten kam ein Wert von mehr als einem Promille heraus. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus. Die Polizisten stellten die weiteren Vergehen fest.</p> <p>Der Mann ist wegen des Verdachts auf Trunkenheitsfahrt, Urkundenfälschung und Fahren ohne Führerschein dran.</p> <h2>Lörrach: Unfall mit 120.000 Euro Schaden</h2> <p>Nach einem heftigen Unfall auf der Kreuzung Wiesentalstraße/Tumringer Straße in Lörrach am Montag, 13. Oktober, gegen 17.15 Uhr, brachte der Rettungsdienst zwei Kinder und einen 35-jährigen Autofahrer ins Krankenhaus. Beim Zusammenstoß eines Geländewagens und eines Kleintransporters entstand ein Schaden von 120.000 Euro, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Der Fahrer (71) des Geländewagens übersah den Transporter eines 35-Jährigen. Es krachte. Der Geländewagen kippte und blieb auf der Kreuzung liegen. Die beiden Kinder, die beim 71-Jährigen mitfuhren, wurden vorsorglich in eine Kinderklinik gebracht. Die beiden Autos mussten abgeschleppt werden.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz. Im Feierabendverkehr kam es zu massiven Beeinträchtigungen.</p> <h2>Bonndorf: Auf der Kreuzung kracht‘s</h2> <p>Eine Vorfahrtsverletzung führte am Montag, 13. Oktober, gegen 6.45 Uhr, an der Kreuzung K6513/B315 in Bonndorf zu einem Unfall mit einem Schaden von rund 13.000 Euro, berichtet die Polizei. Ein 31-Jähriger nahm einem 49-Jährigen die Vorfahrt. Niemand wurde verletzt.</p> <p>Beide Autos wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit, heißt es weiter. Sie mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfall nach Vorfahrtsverletzung</h2> <p>An der Einmündung Hauensteinstraße/Gießenstraße in Bad Säckingen hat es am Montag, 13. Oktober, gegen 16.45 Uhr, gekracht, weil ein 58-Jähriger mit seinem Toyota einem Peugeot die Vorfahrt nahm. Die Polizei schreibt von einem Schaden von 8000 Euro. Verletzte gab es keine.</p> <h2>Herrischried: Arbeitsunfall auf der Baustelle</h2> <p>Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Wehrhalden am Montag, 13. Oktober, gegen 14 Uhr, ist ein 44-Jähriger leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Polizei zufolge ist der Mann samt seiner 500 Kilo schweren Rüttelmaschine in ein Loch gestürzt. Offensichtlich hatte der Mann Glück, dass die Maschine nicht auf ihn fiel.</p> <p>Die Polizei Görwihl ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Sattelzug beschädigt Mazda</h2> <p>Auf dem Parkplatz „Rast“ an der B314 in Wutöschingen ist am Montag, 13. Oktober, gegen 6.45 Uhr, der Mazda einer 21-Jährigen von einem Sattelzug beschädigt worden. Laut Mitteilung der Polizei fuhr der Verursacher Richtung Waldshut davon, obwohl die junge Frau mehrfach gehupt hatte.</p> <p>Die 21-Jährige wollte nach ihrem Hund im Kofferraum schauen, als ihr Auto plötzlich rückwärts rollte. Sie stürzte, wurde aber nicht verletzt. Sie sah den Sattelzug mit Auflieger wegfahren. Am Mazda entstand ein Schaden von etwa 3000 Euro.</p> <p>Die Verkehrspolizei Waldshut-Tiengen (07751/8963-0) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Lottstetten: Hyundai beim Casino angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz eines Spielcasinos in der Industriestraße in Lottstetten ist am Samstag, 11. Oktober, zwischen 14.30 und Mitternacht, ein Hyundai angefahren und beschädigt worden, schreibt die Polizei.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Lauchringen: Unfallflucht bei Fitnessstudio</h2> <p>Die Verkehrspolizei Waldshut-Tiengen (07751/8963-0) ermittelt laut eigenen Angaben auch zu einer Unfallflucht in Lauchringen: Auf dem Parkplatz eines Fitnessstudios ist am Montag, 13. Oktober, zwischen 8 und 9.30 Uhr, ein Mercedes angefahren worden. Schaden: 2500 Euro.</p> <h2>Schaffhausen: Frau verletzt Polizisten</h2> <p>Eine 29-Jährige hat am Sonntag, 12. Oktober, gegen 22 Uhr, beim Landhausparkplatz in Schaffhausen eine Polizistin und einen Polizisten angegriffen und verletzt . Dabei wollten ihr die Einsatzkräfte nur helfen, wie es in einer Meldung der Schaffhauser Polizei heißt.</p> <p>Zwei oder drei Frauen hätten sich gestritten. Am Tatort trafen die beiden Polizisten auf eine verletzte und aggressive Frau. Die Frau biss dem Polizisten in die Hand und versetzte dessen Kollegin mehrere Tritte, unter anderem in den Bauch. Alle drei kamen in ein Spital.</p> <p>Es stellte sich heraus, dass die 29-Jährige stark alkoholisiert und unter Kokain-Einfluss stand.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Betrunken, ohne Führerschein – so nimmt ein 38-Jähriger der Polizei die Vorfahrt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:07:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Musiker und Sänger unterhalten Gäste gemeinsam  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/musiker-und-saenger-unterhalten-gaeste-gemeinsam;art372616,12499034 ]]></link>      <description><![CDATA[  Jahreskonzert des Gesangvereins Hotzenwald mit Unterstützung des Musikvereins Alpenblick. Josef Klein moderiert mit viel Humor  ]]></description>
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          Jahreskonzert des Gesangvereins Hotzenwald mit Unterstützung des Musikvereins Alpenblick. Josef Klein moderiert mit viel Humor<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Jahreskonzert des Gesangvereins Hotzenwald mit Unterstützung des Musikvereins Alpenblick. Josef Klein moderiert mit viel Humor



        <p><strong>Rickenbach</strong> „Hallo, wie geht‘s?“, fragte das Chörli zur Begrüßung die zahlreichen Gäste, die zum Jahreskonzert des Gesangsvereins Hotzenwald gekommen waren. Unter ihnen hieß der Vorsitzende Franz Häßle auch Bürgermeister Zäpernick, Gemeinderäte und Abordnungen von Vereinen willkommen, bevor das Chörle unter Leitung von Martin Angell und zeitweise mit Klavierbegleitung von Felicitas Kiefer schwungvoll in den Abend startete.</p> <p>Witzige Lieder und Ohrwürmer bestimmten den ersten Programmteil, in dem der Dirigent auch als Regenmacher auftrat. Doch auch bei „Raindrops keep falling on my head“ stand die Heiterkeit im Vordergrund. Nach „Probier‘s mal mit Gemütlichkeit“ forderten die Zuhörer eine Zugabe. Doch die Sänger entschuldigten sich mit dem Lied „Wir haben keine Zugabe, sorry“. Der Männerchor unter Leitung von Claudia Moser begann mit heimatlichem Liedgut, in das der frühere Vorsitzende Josef Vogt seine „Hommage an die Heimat“ – ein selbstverfasstes Gedicht – einfließen ließ. Zwei lustige Lieder lockerten den Abend auf, wobei bei „Großvaters Uhr“ auch ein Percussionstrio des Musikvereins mitspielte. Froh und heiter beendete der Männerchor den zweiten Programmteil und stellte fest: „Mit Musik geht alles besser“. Auch hier wurde eine Zugabe herausgeklatscht.</p> <p>Der Musikverein Alpenblick Willaringen unter Leitung von Hubert Ücker begann mit schwerem Stoff. Die Vertonung eines Flugzeugunglücks in den Alpen bei Innsbruck forderte die Musiker im Titel „The Last Flight“. In weiteren Musikstücken der leichten Muse stach ein Medley mit Titeln von James Last heraus. Bei „Jambo Afrika“ von Mario Bürki wurden bereits die Chöre wie auch das Publikum einbezogen.</p> <p>Der Moderator des Gesangsvereins, Josef Klein, führte einmal mehr humorig durchs Programm und sagte als Schlussnummer „Viva“ von den Fääschtbänklern an. Mit dieser gelang die Abrundung eines harmonischen Abends, die bei den Gästen viel Anerkennung hervorrief.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Auftritt Volksmusik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Musiker und Sänger unterhalten Gäste gemeinsam]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 17:12:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Motorradfahrer (66) bei Sturz schwer am Bein verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/motorradunfall-bei-todtmoos-rettungshubschrauber-fliegt-schwer-verletzten-fahrer-66-in-klinik;art372586,12498608 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Biker kommt bei Todtmoos von der L150 ab. Bei Lauchringen stürzt ein 57-Jähriger mit seinem Kraftrad. Er wurde leicht verletzt. Die Polizei meldet zudem mehrere Einbrüche und einen Versuch.  ]]></description>
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          Der Biker kommt bei Todtmoos von der L150 ab. Bei Lauchringen stürzt ein 57-Jähriger mit seinem Kraftrad. Er wurde leicht verletzt. Die Polizei meldet zudem mehrere Einbrüche und einen Versuch.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Biker kommt bei Todtmoos von der L150 ab. Bei Lauchringen stürzt ein 57-Jähriger mit seinem Kraftrad. Er wurde leicht verletzt. Die Polizei meldet zudem mehrere Einbrüche und einen Versuch.



        <p>Ein Biker wurde bei einem Unfall bei Todtmoos schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Bei Lauchringen stürzte ein Mann mit seinem Kraftrad. Bei Wutöschingen ging ein Auto in Flammen auf. Und Einbrüche füllen die Polizeiberichte.</p> <h2>Todtmoos: Motorradunfall auf der L150</h2> <p>Ein Motorradfahrer (66) ist bei einem Sturz auf der L150 zwischen Todtmoos und St. Blasien am Sonntag, 12. Oktober, gegen 11.45 Uhr, gestürzt und schwer am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.</p> <p>Der Biker fuhr zwischen zwei anderen Motorrädern, als er aus bisher nicht geklärter Ursache von der Straße abkam. An seiner Maschine entstand ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Die Feuerwehr Todtmoos mit einem Fahrzeug und sechs Einsatzkräften, Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort.</p> <h2>Lauchringen: Sturz mit dem Kraftrad</h2> <p>Ein 57-Jähriger ist mit seinem Kraftrad am Samstag, 11. Oktober, 11.40 Uhr, auf der L162 zwischen Bechtersbohl und Lauchringen in einer scharfen Linkskurve gestürzt. Vermutlich wegen eines Fahrfehlers, schreibt die Polizei. Der Mann wurde leicht verletzt, er wurde im Krankenhaus ambulant behandelt.</p> <p>Am Krad entstand ein Schaden von rund 8000 Euro, es ist von einem Totalschaden auszugehen. Für die Bergung des Krads musste die L162 kurzzeitig gesperrt werden.</p> <h2>Wutöschingen: Auto geht in Flammen auf</h2> <p>Der Mercedes eines 41-Jährigen, der mit seiner Familie unterwegs war, ist am Samstag, 11. Oktober, 16.20 Uhr, auf der L163a zwischen Erzingen und Degernau in Flammen aufgegangen. Wie die Polizei mitteilt, wurde niemand verletzt.</p> <p>Kurz vor dem Friedhof habe der Fahrer einen beißenden Geruch festgestellt, beim Vorderrad qualmte es. Er stoppte am Fahrbahnrand, alle Insassen verließen das Auto. In dem Moment züngelten bereits Flammen aus dem Motorraum. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Auto in Vollbrand. Die Hitze beschädigte die Fahrbahn und verkohlte eine Böschung.</p> <p>Die Feuerwehr Wutöschingen rückte mit zwei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften an. Zudem waren Polizei und Straßenmeisterei vor Ort. Die Schadenshöhe ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Lauchringen: Einbruch in ein Einfamilienhaus</h2> <p>Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Kirchstraße in Oberlauchringen am Freitag, 10. Oktober, zwischen 15 und 23 Uhr, sind Geld und Schmuck gestohlen worden, berichtet die Polizei. Noch ist nicht klar, wie der oder die Einbrecher ins Haus gelangte(n). Dazu ermittelt die Polizei.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/83160) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Horheim: Einbruch in eine Landmetzgerei</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Sonntag, 12. Oktober, 14 Uhr, und Montag, 13. Oktober, 3 Uhr, in eine Landmetzgerei am Linsenbodenhof in Wutöschingen-Horheim eingebrochen. Der Polizei zufolge gelangten sie über ein Fenster in den Verkaufsraum, wo sie aus einer Schublade Geld stahlen.</p> <p>Die Polizei Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen.</p> <h2>Waldshut: Einbruchsversuch scheitert</h2> <p>Erneut wurde am Freitag, 10. Oktober, 2.50 Uhr, ein Drogeriemarkt in der Kaiserstraße in Waldshut Ziel eines Einbruchsversuchs, wie die Polizei mitteilt. Die Unbekannten scheiterten beim Versuch, die elektronische Tür mit Gewalt zu öffnen. Sie wurden vermutlich gestört.</p> <p>Die Polizei Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Bereich der Kaiserstraße Verdächtiges beobachtet haben.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoff-im-regionalexpress-in-der-hochrheinbahn-greifen-jugendliche-schwarzfahrer-einen-schaffner-an;art372586,12497246" target="_blank" title="Blaulichtreport: Aufruhr im Regionalexpress! Jugendliche Schwarzfahrer greifen den Schaffner an">Die Polizei meldete bereits am Freitag einen weiteren Einbruch in eine Drogerie in der Kaiserstraße.</a></p> <h2>Weil am Rhein: Mehrere Trunkenheitsfahrten</h2> <p>Die Polizei war am Sonntag, 12. Oktober, in Weil am Rhein mit mehreren Trunkenheitsfahrten beschäftigt, wie aus ihrem Bericht hervorgeht.</p> <p>Gegen 1.45 Uhr kontrollierte die Polizei einen 39-jährigen Autofahrer in der Hermann-Währer-Straße. Ein Alkoholvortest ergab ein Ergebnis von etwa 1,6 Promille. In einem Krankenhaus folgte eine Blutentnahme. Der Führerschein des 39-Jährigen wurde beschlagnahmt.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr kontrollierte die Polizei einen 39-jährigen Fahrradfahrer, da dieser von der Freiburger Straße kommend in deutlichen Schlangenlinien in die Gewerbestraße einbog. Ein Alkoholvortest ergab ein Ergebnis von etwa 1,9 Promille. Im Krankenhaus folgte eine Blutentnahme.</p> <p>Gegen 5 Uhr wurde in der Colmarer Straße ein 67-jähriger Pkw-Fahrer von der Polizei kontrolliert. Ein Alkoholvortest ergab ein Ergebnis von fast 2,2 Promille. Auch hier erfolgte eine Blutentnahme. Der Führerschein des 67-Jährigen wurde sichergestellt.</p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Motorradfahrer (66) bei Sturz schwer am Bein verletzt – Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 16:32:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Aufruhr im Regionalexpress! Jugendliche Schwarzfahrer greifen den Schaffner an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoff-im-regionalexpress-in-der-hochrheinbahn-greifen-jugendliche-schwarzfahrer-einen-schaffner-an;art372586,12497246 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die jungen Männer verhalten sich bei der Fahrkartenkontrolle aggressiv. In Tiengen steigen sie aus und flüchten. In Gebenstorf in der Schweiz gibt ein Schwerverletzter der Polizei Rätsel auf.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die jungen Männer verhalten sich bei der Fahrkartenkontrolle aggressiv. In Tiengen steigen sie aus und flüchten. In Gebenstorf in der Schweiz gibt ein Schwerverletzter der Polizei Rätsel auf.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die jungen Männer verhalten sich bei der Fahrkartenkontrolle aggressiv. In Tiengen steigen sie aus und flüchten. In Gebenstorf in der Schweiz gibt ein Schwerverletzter der Polizei Rätsel auf.



        <p>Die Bundespolizei sucht Jugendliche, die im Regionalexpress einen Zugbegleiter angegriffen haben. Bei einem Auffahrunfall in Rickenbach wird eine Autofahrerin verletzt. Weitere Unfälle, ein Einbruch und ein Brand beschäftigten die Einsatzkräfte.</p> <h2>Tiengen: Vier traktieren den Schaffner</h2> <p>Drei Jugendliche ohne Fahrkarte haben am Donnerstag, 9. Oktober, gegen 14.30 Uhr, im Regionalexpress von Erzingen nach Waldshut den Zugbegleiter angegriffen, schreibt die Bundespolizei in einer Pressemitteilung. Ein vierter habe sich eingemischt und den Schaffner getreten. Die Bundespolizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung.</p> <p>Die drei Jugendlichen sollen sich auf der Zugtoilette aufgehalten haben, als der Zugbegleiter kam. Sie hätten zugegeben, dass sie keine Fahrkarten hätten. Einer der jungen Rüpel stieß den Schaffner weg. Ein bis dorthin Unbeteiligter mischte sich ein, er griff den Zugbegleiter an. Die Jugendlichen traten nach ihm, im Bahnhof Tiengen flüchteten sie.</p> <p>Die Bundespolizei (07628/8059-0) hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeugen. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, über diesen berichten können oder das Geschehen fotografiert oder mittels Videos aufgenommen haben, werden gebeten, sich zu melden.</p> <h2>Rickenbach: Auffahrunfall fordert eine Verletzte</h2> <p>Eine Autofahrerin (48) ist am Donnerstag, 9. Oktober, 7.40 Uhr, bei einem Auffahrunfall in Rickenbach verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhause gebracht worden, berichtet die Polizei. Es entstand ein Schaden von 7000 Euro.</p> <p>Die Frau musste an der Einmdündung zur L152 halten. Ein 55-Jähriger reagierte zu spät, er krachte mit seinem Wagen ins Auto der 48-Jährigen, das nicht mehr fahrtüchtig war.</p> <h2>Tiengen: Im Keller bricht Feuer aus</h2> <p>Im Keller eines Hauses in der Bahnhofstraße in Tiengen, ist am Donnerstag, 9. Oktober, Feuer ausgebrochen. Wie die Polizei mitteilt, könnte eine defekte Heizung den Brand ausgelöst haben.</p> <p>Gegen 8.30 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, die Einsatzkräfte löschten schnell. Das Haus blieb laut Angaben unversehrt. Wie hoch der Schaden im Keller ist, ist bisher nicht bekannt. Niemand wurde verletzt.</p> <p>Die Polizei des Postens Tiengen ermittelt.</p> <h2>Waldshut: Einbruch in Drogeriemarkt</h2> <p>In Waldshut, in der Kaiserstraße, ist am Freitag, 10. Oktober, gegen 3 Uhr, in einen Drogeriemarkt eingebrochen worden. Es wurden laut Angaben der Polizei mehrere Schubladen durchsucht. Von dem oder den Täter(n) keine Spur.</p> <p>Ob und wie viel Beute gemacht wurde, ist bisher nicht bekannt. Auch nicht die Höhe des Schadens.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt, sie sucht Zeugen.</p> <h2>Weil am Rhein: Kind angefahren und abgehauen</h2> <p>Ein Unbekannter mit einem hellen Auto hat am Donnerstag, 9. Oktober, gegen 14 Uhr, in der Hauptstraße in Weil am Rhein einen achtjährigen Jungen auf seinem Fahrrad angefahren. Laut Mitteilung der Polizei sprach der Mann kurz mit dem Kind und fuhr davon. Der Junge wurde leicht verletzt.</p> <p>Der Achtjährige fuhr laut Schilderung der Polizei auf dem Gehweg Richtung Friedlingen. Das Auto kam aus einem Hinterhof. Es kam zum Zusammenstoß.</p> <p>Der unbekannte Mann konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 60-jährig, groß, dünn, graue Haare mit ein wenig Schwarz, Dreitagebart. Er trug eine Brille und soll gut Deutsch gesprochen haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei in Weil am Rhein (07621/9800-0) nahm die Ermittlungen auf und sucht nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen machen konnten und/oder Hinweise zu dem gesuchten Autofahrer geben können.</p> <h2>Gebenstorf (CH): Rätsel um einen Schwerverletzten</h2> <p>Ein 22-Jähriger lag am Freitag, 10. Oktober, bei der Bushaltestelle beim Gemeindehaus in Gebenstorf (Kanton Aargau), bei Brugg, verletzt am Boden. Wie die Kantonspolizei schreibt, konnte sich der Mann nicht mehr daran erinnern, wie er verletzt worden und wie er dorthin gekommen war.</p> <p>Die Polizei erhielt gegen 4 Uhr einen Notruf zum Verletzten, der eine graue Trainingshose und einen schwarzen Kapuzenpullover trug. Rettungsdienst und Polizei fanden den Mann ansprechbar und nüchtern. Er war massiv verletzt. Unter anderem erlitt er einen mehrfachen Beckenbruch.</p> <p>Polizisten und ein Suchhund nahmen die Fährte auf. Dennoch blieben die Umstände im Dunkeln. Ein Gewaltverbrechen steht erst einmal nicht im Fokus der Ermittlungen, heißt es. Die Staatsanwaltschaft Baden ordnete eine rechtsmedizinische Untersuchung an.</p> <p>Die Mobile Polizei in Schafisheim (+49-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) sucht Zeugen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Aufruhr im Regionalexpress! Jugendliche Schwarzfahrer greifen den Schaffner an]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:57:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Verrücktes Wetterphänomen: Warum der Kraftwerksdampf wie ein Atompilz aussieht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/mysterioeser-atompilz-ueber-leibstadt-wetterphaenomen-sorgt-fuer-staunen-am-hochrhein;art372586,12496346 ]]></link>      <description><![CDATA[  Unheimliches Himmelsspektakel: Über dem Kernkraftwerk Leibstadt scheint ein Atompilz zu schweben. Doch der Wetterexperte kennt die Erklärung.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Unheimliches Himmelsspektakel: Über dem Kernkraftwerk Leibstadt scheint ein Atompilz zu schweben. Doch der Wetterexperte kennt die Erklärung.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Unheimliches Himmelsspektakel: Über dem Kernkraftwerk Leibstadt scheint ein Atompilz zu schweben. Doch der Wetterexperte kennt die Erklärung.



        <p>Über dem Hochrhein sah die Wolkenbildung am Montag aus wie ein gefährlicher Atompilz. Das Bild zeigt den Blick vom Rickenbacher Ortsteil Willaringen nach Osten, wo die Dampffahne des Kernkraftwerkes Leibstadt diese seltsame Wolkenbildung produzierte.</p> <h2>Der Wetterexperte kennt die Erklärung</h2> <p>Unser Wetterexperte Helmut Kohler aus Schwörstadt hat eine Erklärung dafür: Verantwortlich für dieses unheimlich aussehende Phänomen seien wahrscheinlich Scherwinde in einer bestimmten Höhe.</p> <p>Zunächst könne der Dampf in der windarmen, unteren Bodenschicht ungestört senkrecht emporsteigen, so Kohler, dann werde der Dampf aber in der Scherwindzone in mehreren Richtungen auseinandergerissen. So zeigt uns diese kuriose Wolkenbildung also eher ein herbstliches Windspektakel.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Verrücktes Wetterphänomen: Warum der Kraftwerksdampf wie ein Atompilz aussieht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:02:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kollegiales Miteinander und Nähe zum Bürger  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/kollegiales-miteinander-und-naehe-zum-buerger;art372616,12494775 ]]></link>      <description><![CDATA[  Auszeichnung für Georg Keller. Früherer Bürgermeister ist seit 50¦Jahren Mitglied der CDU. Matthias Käser neuer Schatzmeister  ]]></description>
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          Auszeichnung für Georg Keller. Früherer Bürgermeister ist seit 50¦Jahren Mitglied der CDU. Matthias Käser neuer Schatzmeister<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Auszeichnung für Georg Keller. Früherer Bürgermeister ist seit 50¦Jahren Mitglied der CDU. Matthias Käser neuer Schatzmeister



        <p><strong>Rickenbach</strong> „Den Blick zu öffnen“ hat der CDU-Ortsverband Rickenbach bereits vor der Kommunalwahl im vergangenen Jahr versprochen. Bernd Jägle und seine CDU-Gemeinderatskollegen berichteten bei der Hauptversammlung am Donnerstag im Hotel Engel den Mitgliedern über die Fortschritte.</p> <p>Die bürgerlich-konservative Partei habe sich deutlich verjüngt und die Wähler hätten dies mitgetragen. Im Ortsverband selber sind bei den Wahlen der Vorstandschaft durchweg alle einstimmig bestätigt worden. Schatzmeister Wilhelm Hottinger bat kurzfristig um einen Nachfolger, der in Matthias Käser gefunden werden konnte. Landtagskandidat Simon Herzog stellte sich am Abend den CDU-Mitgliedern in Rickenbach vor. Gleichzeitig überreichte er die Ehrennadel in Gold für 50 Jahre CDU-Mitgliedschaft an Georg Keller.</p> <p>Alt-Bürgermeister Keller sprach in seiner Dankesrede mit deutlichen Worten, „mischt euch weiterhin ein und bezieht klare Positionen“. Verbandsvorsitzender Jägle betonte, „dass wir uns sachlich den Problemen in Rickenbach stellen“ und fügte hinzu, „man kann auch was bewegen“. Die politischen Konstellationen für die CDU-Rickenbach haben sich auf Ortsverbandsebene sowie im Gemeinderat und Kreistag als „kollegiales Miteinander entwickelt“. Von „guter Konstanz“ sprach Jägle auch im Namen seiner drei CDU-Gemeinderatskollegen. Die einstigen CDU-Gemeinderäte Manfred Eckert und Hubert Matt bestätigten dies in ihren Wortbeiträgen. Christian Kammerer legte in seinem Ratsbericht verstärkt den Blick auf das Netzwerk zu den Rickenbacher Bürgern. Zu allen CDU-Kandidatinnen und Kandidaten der letztjährigen Kommunalwahlliste werde die Mitarbeit gepflegt: „Ganz bewusst, denn das öffnet uns Perspektiven in unserer politischen Arbeit“, so Kammerer, der am Tag der Hauptversammlung nun auch in die CDU eingetreten ist.</p> <p>Bei Kreisrat Andreas Vogt überwogen in seinem sachlichen Bericht die Hauptthemen aus dem Kreistag. Wo fließen die Gelder her und wo sind die Knackpunkte für den Kreis? Vogt deutete an, dass „beim neuen Krankenhaus der Kreis noch einiges zu stemmen“ habe.</p> <p>Herzog hatte als Wahlleiter der Neuwahlen für den Vorstand des Ortsvereins Rickenbahc leichtes Spiel und begrüßte Matthias Käser als Schatzmeister in einer Führungsriege, „die bewiesen hat, wie ein Generationenwandel in der CDU den Fortschritt für die Bürger erreicht“.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik CDU CSU Parteitage]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kollegiales Miteinander und Nähe zum Bürger]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 19:04:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spaziergängerin findet im Wald einen aufgebrochenen Tresor  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-kurioser-fund-im-wald-sek-einsatz-in-innenstadt-und-fehlgeschlagene-anzeigenerstattung;art372586,12494075 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-kurioser-fund-im-wald-sek-einsatz-in-innenstadt-und-fehlgeschlagene-anzeigenerstattung;art372586,12494075]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.



        <p>In Rheinfelden/CH wird ein aufgebrochener Tresor im Wald gefunden, in Waldshut bringt sich ein Mann selbst in Schwierigkeiten und in Weil am Rhein muss das SEK anrücken.</p> <h2>Rheinfelden/CH: Tresor gefunden (Zeugenaufruf)</h2> <p>Eine Spaziergängerin hat am 22. September in einem Wald bei Rheinfelden/CH einen aufgebrochenen Tresor gefunden. Weil die Hintergründe unklar sind, sucht die Kantonspolizei nun Augenzeugen.</p> <p>Der schwarze Kassenschrank lag im Wald oberhalb des Parkplatzes beim A3-Anschluss Rheinfelden-Ost. Der Tresor ist laut Polizeiangaben wahrscheinlich vor Ort aufgebrochen worden war. Wie und wann der Tresor in den Wald gelangt war, ist unklar, ebenso Hinweise zu den Tätern.</p> <p>Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Augenzeugen (Telefon 0041/61 836 37 37 oder per E-Mail an stuetzpunkt.rheinfelden@kapo.ag.ch), die im Bereich des Parkplatzes<br /> verdächtige Beobachtungen machten.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Mann erstattet Anzeige und belastet sich selbst</h2> <p>Ein 34-Jähriger wollte am Donnerstag gegen 4 Uhr beim Polizeirevier in Waldshut eine Anzeige wegen Körperverletzung erstatten. Wie die Polizei mitteilt, kamen dabei aber einige Delikte zu Tage. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass er stark alkoholisiert war. Da er mit seinem Mofa unmittelbar vor die Eingangstür vorgefahren war, besteht der Verdacht einer Fahrt unter Alkoholeinfluss.</p> <p>Des Weiteren verlief ein Drogenschnelltest ebenfalls positiv und das als Mofa zugelassene Zweirad fuhr bauartbedingt schneller als 25 km/h, sodass ein Führerschein erforderlich war, welchen der 34-Jährige nicht vorweisen konnte. Eine Blutentnahme im Krankenhaus und eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft wegen mehrerer Delikte waren die Folgen, wie die Polizei berichtet</p> <h2>Tiengen: Auseinandersetzung vor dem Supermarkt</h2> <p>Vor einem Supermarkt in der Industriestraße in Tiengen ist es am Mittwoch, 1. Oktober, gegen 11.15 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll ein 61-Jähriger mit seiner Krücke, gegen einen aus seiner Sicht falsch geparkten Lieferwagen eines 55-Jährigen, geschlagen haben. Dabei soll ein Schaden entstanden sein.</p> <p>Der Lieferwagenfahrer soll daraufhin handgreiflich und beleidigend gegenüber dem Fußgänger geworden sein, heißt es im Polizeibericht. Der Polizeiposten Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben. Der Polizeiposten Tiengen ist zu den üblichen Bürozeiten unter Telefon 07741/8316283 erreichbar. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter Telefon 07751/8316 531 entgegen.</p> <h2>Rickenbach: Unbekannter löst Radmuttern an Auto</h2> <p>Unbekannte lösten in Rüttehof im Rickenbacher Ortsteil Hütten an einem geparkten Ford die Radmuttern des linken Vorderreifens. Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich die Tat im Zeitraum von Dienstag, 30. September, gegen 16 Uhr, bis Mittwoch, 1. Oktober, gegen 12 Uhr. Außerdem konnte ein Nagel in der Lauffläche des hinteren linken Reifen festgestellt werden. Die Manipulationen wurden rechtzeitig bemerkt, bevor ein Schaden eintreten konnte.</p> <p>Der Polizeiposten Görwihl ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht Zeugen, die Verdächtiges im Bereich Rüttehof bemerkt haben. Der Polizeiposten Görwihl ist unter 07764/932998-0 zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Das Polizeirevier Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-0 entgegen.</p> <h2>Wehr: Pedelec-Fahrer stürzt und verletzt sich schwer</h2> <p>Schwere Verletzungen zog sich bei einem Unfall am Mittwoch, 1. Oktober, in Wehr ein Pedelec-Fahrer zu. Laut Bericht der Polizei befuhr der 20-Jährige gegen 19.15 Uhr die Enkendorfstraße in Richtung Schwörstadter Straße. Aus bislang nicht geklärten Gründen stürzte er mit seinem Pedelec und verletzte sich dabei schwer. Er wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Fahrrad entstand nach bisherigen Erkenntnissen kein Sachschaden.</p> <h2>Weil am Rhein: SEK-Einsatz in der Innenstadt</h2> <p>Zu einem größerem Polizeieinsatz ist es am Donnerstag, 2. Oktober, zwischen 9.30 Uhr 12 Uhr in der Hauptstraße in Weil am Rhein gekommen. In einer Wohnung in der Hauptstraße befand sich ein Mann, welcher sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand und sich in seiner Wohnung verschanzte, berichtet die Polizei.</p> <p>Der Mann habe in der Wohnung schließlich von SEK-Kräften überwältigt werden können und wurde der Mann in ein psychiatrisches Fachkrankenhaus gebracht.</p> <h2>Schaffhausen: Mann schlägt Frau ins Gesicht</h2> <p>Aus noch ungeklärten Gründen hat ein Mann in einem psychischen Ausnahmezustand am Freitag, 3. Oktober, einer Passantin in der Stadt Schaffhausen grundlos ins Gesicht geschlagen.</p> <p>Wie die Kantonspolizei berichtet, ging die 72-Jährige in Begleitung einer Kollegin gegen 11 Uhr durch das Areal der Stahlgiesserei. Als die beiden Frauen einen ihnen unbekannten Mann, der umherschrie und mit seinen Armen umherfuchtelte, passierten, schlug dieser der 72-Jährigen unerwartet mit der Faust ins Gesicht. Die Frau stürzte zu Boden und musste n ein Spital gebracht werden.<br /> <br /> Der 48-Jährige, der sich laut Polizei in einem psychischen Ausnahmezustand befand, konnte festgenommen und ebenfalls in ärztliche Obhut gebracht werden. Die Schaffhauser Polizei ermittelt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spaziergängerin findet im Wald einen aufgebrochenen Tresor]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 16:40:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Brennet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-auffahr-unfall-supermarkt-einbruch-und-etliche-schlaegereien-im-kreis-waldshut;art372586,12492227 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun



        <h2>Wehr: Auffahrunfall fordert zwei Verletzte</h2> <p>Zu einem Auffahrunfall mit zwei Verletzten kam es am Mittwochvormittag im Wehrer Stadtteil Brennet. Gegen 10.50 Uhr befuhr eine 43-jährige Seat-Fahrerin die B34 Richtung Bad Säckingen. Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte sie auf Höhe des Bahnhofs Brennet nach links in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen, so die Polizei.</p> <p>Eine nachfolgende 54-jährige VW-Fahrerin erkannte die Verkehrssituation und hielt hinter dem Seat an. Ein 47-jähriger Opel-Fahrer realisierte die haltenden Autos zu spät und fuhr auf das Heck des VWs auf, der durch die Kollision auf den Seat davor aufgeschoben wurde.</p> <p>Durch die Kollision wurden die VW-Fahrerin und deren 57-jähriger Beifahrer leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An allen drei Autos entstand insgesamt ungefähr 24.000 Euro Sachschaden.</p> <p>Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz. Es kam zu Verkehrsbehinderungen an der Unfallstelle und die Fahrbahn musste kurzzeitig gesperrt werden.</p> <h2>Bad Säckingen: Einbruch in Supermarkt</h2> <p>Zwei unbekannte Männer sind laut Bericht der Polizei am Mittwoch, 1. Oktober, um 2.16 Uhr „auf bislang ungeklärte Art und Weise“ in die Verkaufsräume eines Supermarktes in der Tullastraße in Bad Säckingen eingedrungen. Mit brachialer Gewalt wurden demnach mehrere Kassen geöffnet, bevor die Täter das Objekt noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei verlassen konnten.</p> <p>Der Wert des Diebesgutes und die Höhe des entstandenen Schadens können bislang noch nicht beziffert werden, so die Polizei weiter. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können. Das Polizeirevier ist rund um die Uhr unter Telefon 07761/9340 erreichbar.</p> <h2>Bad Säckingen: Auf dem Bahnhofsvorplatz fliegen die Fäuste</h2> <p>In eine handfeste Auseinandersetzung sind ein 66-Jähriger und ein 61-Jähriger am Dienstag, 30. September, gegen 11.45 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz von Bad Säckingen geraten. Laut Bericht der Polizei schlugen die Männer aufeinander ein. Beide wurden leicht verletzt, eine Behandlung durch den Rettungsdienst war nicht notwendig.</p> <p>Der Hergang und die Hintergründe sind laut Polizei bislang unklar. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben. Hinweise nimmt das Polizeirevier Bad Säckingen unter 07761 934 0 entgegen.</p> <h2>Rickenbach: Unfallflucht mit hohem Sachschaden</h2> <p>Ein vor einem Gasthaus in der Hauptstraße abgestellter Audi ist in der Nacht von Montag auf Dienstag, 30. September durch ein vorbeifahrendes, bislang unbekanntes Fahrzeug beschädigt. Das teilt die Polizei jetzt mit. Dabei entstand am Audi ein Sachschaden von ungefähr 5.000 Euro.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben oder Hinweise zum Verursacherfahrzeug geben können. Telefon: 07761/9340.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auffällige Fahrweise führt zur Blutentnahme</h2> <p>Die unsichere Fahrweise eines Ford-Fahrers auf der Strecke zwischen Kadelburg und Gurtweil hat am Dienstag, 30. September, gegen 11.11 Uhr die Polizei auf den Plan gerufen. Im Rahmen der Fahndung konnten das Auto und die 32-jährige Fahrerin im Industriegebiet Kaitle festgestellt und einer Kontrolle unterzogen werden, heißt es im Polizeibericht.</p> <p>Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest verlief negativ. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme sei aber eine Beeinträchtigung durch Betäubungsmittel festgestellt worden. Deshalb wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt.</p> <p>Der Führerschein wurde einbehalten, so die Polizei weiter. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Hinweise zur Fahrweise der Ford-Fahrerin geben können oder möglicherweise Geschädigte, die durch die Fahrweise beeinträchtigt, behindert oder gefährdet wurden. Das Polizeirevier Waldshut nimmt unter Telefon 07751/8316-531 Hinweise entgegen.</p> <h2>Lottstetten: Unfallflucht auf Supermarkt-Parkplatz</h2> <p>Ein geparkter BMW ist am Dienstag, 30. September, im Zeitraum von 8 Uhr bis 8.30 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarkts in der Industriestraße in Lottstetten angefahren und beschädigt worden. Dabei entstand laut Erkenntnissen der Polizei ein Schaden von ungefähr 2.000 Euro.</p> <p>Aufgrund der Spurenlage könnte das Verursacherfahrzeug ein hellblaues Auto gewesen sein. Der Polizeiposten Jestetten hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall auf dem Supermarkt-Parkplatz beobachtet haben. Hinweise per Telefon an 07745/925820 an das Polizeirevier Waldshut unter Telefon 07751/8316-531.</p> <h2>St. Blasien: Körperliche Auseinandersetzung vor Einkaufsmarkt</h2> <p>Drei Personen sind am Dienstag, 30. September, gegen 16.45 Uhr vor einem Einkaufsmarkt in St. Blasien miteinander in eine handgreifliche Auseinandersetzung geraten. Zwei Brüder im Alter von 32 und 27 Jahren sollen laut Polizeibericht auf einen 42-Jährigen eingeschlagen haben.</p> <p>Dieser wurde dadurch leicht verletzt. Der Polizeiposten St. Blasien hat die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat übernommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben. Der Polizeiposten Sankt Blasien ist unter 07672/922280 erreichbar. Hinweise können auch an das Polizeirevier Bad Säckingen (07761/9340) gemeldet werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Brennet]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 18:31:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Feuerwehr Herrischried probt mit Unterstützung aus Todtmoos und Rickenbach den Ernstfall  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/herrischried/feuerwehr-herrischried-probt-mit-unterstuetzung-aus-todtmoos-und-rickenbach-den-ernstfall;art372599,12490977 ]]></link>      <description><![CDATA[  Alle fünf Herrischrieder Feuerwehrabteilungen nehmen am Sonntag an einer angesetzten Übung teil. Die Feuerwehren aus Todtmoos und Rickenbach unterstützen mit Drehleiter und Löschgruppenfahrzeug.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Alle fünf Herrischrieder Feuerwehrabteilungen nehmen am Sonntag an einer angesetzten Übung teil. Die Feuerwehren aus Todtmoos und Rickenbach unterstützen mit Drehleiter und Löschgruppenfahrzeug.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/herrischried/feuerwehr-herrischried-probt-mit-unterstuetzung-aus-todtmoos-und-rickenbach-den-ernstfall;art372599,12490977]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Alle fünf Herrischrieder Feuerwehrabteilungen nehmen am Sonntag an einer angesetzten Übung teil. Die Feuerwehren aus Todtmoos und Rickenbach unterstützen mit Drehleiter und Löschgruppenfahrzeug.



        <p>Die Herbstabschlussprobe der Freiwilligen Feuerwehr Herrischried hatte am Sonntag mit herrlich sonnigem Wetter und milden Temperaturen die besten Bedingungen.</p> <p>Bürgermeister Christian Dröse begrüßte die bereits zahlreich eingetroffenen Besucher am diesjährigen Übungsplatz bei der Gemeinschaftsschule Hotzenwald.</p> <p>Kommandant Michael Siebold erklärte während der Aktionen die einzelnen Szenarien.</p> <p>Punkt 14 Uhr gingen die öffentlichen Sirenen los und alarmierten so die Feuerwehrleute. Siebold erklärte, dass dies früher so gehandhabt wurde, mittlerweile gibt es den direkten, stillen Alarm in der Zentrale. Hauptsächlich für die öffentlichen Proben würden die Sirenen noch genutzt. Keine Minute später hörte man bereits die ersten Martinshörner der nahenden Einheiten.</p> <p>An dieser Probe nahmen laut Siebold alle Abteilungen der Feuerwehr Herrischried teil: Herrischried, Hogschür, Rütte, Niedergebisbach-Hornberg, Werhalden-Großherrischwand. Zudem, wurde von der Feuerwehr Todtmoos die Drehleiter und von der Feuerwehr Rickenbach ein Löschgruppenfahrzeug eingesetzt.</p> <p>Ebenso nahm das DRK Rickenbach an der Probe teil.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Feuerwehr Herrischried probt mit Unterstützung aus Todtmoos und Rickenbach den Ernstfall]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 17:25:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Rickenbacher Feuerwehr bekommt einen neuen Gerätewagen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/rickenbacher-feuerwehr-bekommt-einen-neuen-geraetewagen;art372616,12488737 ]]></link>      <description><![CDATA[  Logistikfahrzeug soll die Einsatzbereitschaft der Gemeindewehr erhöhen. Gemeinderäte üben Kritik an hohen Anschaffungskosten.  ]]></description>
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          Logistikfahrzeug soll die Einsatzbereitschaft der Gemeindewehr erhöhen. Gemeinderäte üben Kritik an hohen Anschaffungskosten.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Logistikfahrzeug soll die Einsatzbereitschaft der Gemeindewehr erhöhen. Gemeinderäte üben Kritik an hohen Anschaffungskosten.



        <p>Die Freiwillige Feuerwehr in Rickenbach wird zukünftig mit einem hochmodernen Gerätewagen Transport ausgestattet sein.</p> <p>Einen einstimmigen Beschluss hierzu fasste der Gemeinderat Rickenbach in seiner Sitzung vom Dienstag, 23. September. In den Reihen dieses Gremiums wurden Bedenken angesichts der Höhe des Anschaffungspreises von 303.000 Euro geäußert.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Freiwillige Feuerwehr Rickenbach</span><span>Die Freiwillige Feuerwehr Rickenbach konnte in diesem Jahr ihr hundertjähriges Bestehen feiern. Sie besteht gegenwärtig aus 147 aktiven Einsatzkräften sowie einer Jugend- und Altersabteilung, der aktuell 40 Mitglieder angehören. Kommandant ist Tobias Ücker, seine Stellvertreter sind Thorsten Wagner und Benjamin Vogt. Die Gemeindewehr besteht aus den Einsatzabteilungen Bergalingen, Hottingen, Hütten, Rickenbach-Altenschwand und Willaringen. Wer sich in den einzelnen Abteilungen aktiv einbringen möchte, ist hierzu herzlich willkommen.</span></label></div> <h2>Das neue Fahrzeug soll die Einsatzbereitschaft der Wehr sichern</h2> <p>Fahrzeuge des Typs GW-T dienen dem Transport von Einsatzmitteln zu Nachschubzwecken bei einem Einsatz. Bei einem Unwetter- oder Katastropheneinsatz kann das Fahrzeug aufgrund seiner Bauweise auch als Erkundungs- und Erschließungsfahrzeug eingesetzt werden.</p> <p>Die Mittel für die Anschaffung des Gerätewagens sind laut Ausführungen von Bürgermeister Dietmar Zäpernick vor dem Gemeinderat im laufenden Haushalt eingeplant. Von Seiten des Landratsamtes Waldshut wird die Beschaffung mit Fördermitteln in der Höhe von 25.000 Euro unterstützt.</p> <h2>Gemeinderäte äußern Bedenken zu hohen Anschaffungskosten</h2> <p>Gemeinderat Christian Kammerer (CDU) unterstützte in der Diskussion die Anschaffung des Transportfahrzeuges, „es bedeutet für unsere Wehr einen echten Mehrwert, auch zur Verbesserung der Tagbereitschaft“, erklärte er vor dem Gemeinderat. Sein Fraktionskollege Dominik Vogt äußerte zwar Zweifel an der Notwendigkeit des Fahrzeuges, „aber wenn die Fachleute von der Feuerwehr sagen, dass es wichtig ist, stimme ich zu.“ Der hohe Geldbetrag werde jedoch an anderer Stelle fehlen, ergänzte er.</p> <p>Eine Einschätzung, die auch Gemeinderat Bernd Jägle (CDU) teilte: „Es ist ein riesiger Batzen Geld. Die Feuerwehr kostet uns einen immensen Betrag. Dennoch werde ich zustimmen, da mich die Argumente der Befürworter des Fahrzeuges überzeugen.“ Gemeinderat Timo Häßle (FW) riet zu einer strengen Kostenkontrolle bei der Anschaffung des Gerätewagens – „wenn weitere Kosten hinzukommen, müssen diese auch vom Gemeinderat genehmigt werden“, führte er aus.</p> <p>Bezüglich dieser Bedenken verwies Bürgermeister Zäpernick auf die hohe Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr für die gesamte Bevölkerung: „Ja, es ist richtig, die Feuerwehr kostet Geld. Doch wir wissen alle, wie wichtig sie für die Menschen im Unglücksfall ist. Darüber hinaus ist die Feuerwehr eine gesetzliche Pflichtaufgabe, der wir uns als Gemeinde nicht entziehen können.“ Versöhnliche Worte, die Gemeinderat Simon Häßle (WiR) unter Verweis auf die „hervorragende Arbeit der Feuerwehrkameraden unter Kommandant Tobias Ücker“ unterstützte. „Wir sollten schauen, dass wir die Wogen in dieser Frage wieder glätten. Ich bin sicher, dass uns dies gelingt.“</p> <p>Feuerwehrkommandant Tobis Ücker rechnet für das Fahrzeug mit einer Lieferzeit von rund 26 Monaten – „wenn alles gut läuft“, erklärte er gegenüber dem SÜDKURIER.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Bürgerinitiative Kommunalpolitik Finanzhaushalt thema-wirtschaft-finanzmarkt thema-politik-lokal thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Rickenbacher Feuerwehr bekommt einen neuen Gerätewagen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 12:19:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nun ist es endgültig: Warum es in Rickenbach keinen Bürgerentscheid gibt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/kein-buergerentscheid-wegen-des-neubauprojektes-hottingen;art372616,12487755 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kein Bürgerentscheid zu Wohnblöcken im Hottinger Murgtal.<br /> Die Initiatoren des Bürgerbegehrens ziehen ihren Widerspruch überraschend zurück. Der Investor hat offenbar Zugeständnisse gemacht.  ]]></description>
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          Kein Bürgerentscheid zu Wohnblöcken im Hottinger Murgtal.<br /> Die Initiatoren des Bürgerbegehrens ziehen ihren Widerspruch überraschend zurück. Der Investor hat offenbar Zugeständnisse gemacht.<br>
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        Kein Bürgerentscheid zu Wohnblöcken im Hottinger Murgtal.<br /> Die Initiatoren des Bürgerbegehrens ziehen ihren Widerspruch überraschend zurück. Der Investor hat offenbar Zugeständnisse gemacht.



        <p>Zu den geplanten Neubauten im Bereich der Murgtalstraße am Ortsausgang von Hottingen kommt es nun doch nicht zu einem Bürgerentscheid. Die Initiatoren des Bürgerbegehrens „Keine Wohnblöcke im Hottinger Murgtal“ zogen einen Widerspruch gegen eine Ablehnung des Bürgerbegehrens überraschend zurück.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/gemeinderat-rickenbach-sagt-nein-buergerentscheid-zum-neubau-trotz-800-unterschriften-abgelehnt;art372616,12423311" title="Trotz 800 Unterschriften: Gemeinderat Rickenbach lehnt Bürgerentscheid zu Neubauprojekt ab">In seiner Junisitzung hatte der Gemeinderat Rickenbach das von über 800 Unterschriften getragene Bürgerbegehren einstimmig zurückgewiesen.</a> Als Grund wurde genannt, dass die Initiatoren in der Begründung für das Begehren mit falschen Begrifflichkeiten gearbeitet hätten – ein Beschluss, gegen den die Vertrauenspersonen Andreas Frei und Karola Kauffmann Widerspruch einlegten.</p> <h2>Die Ablehnung des Bürgerbegehrens durch den Gemeinderat bleibt bestehen</h2> <p>Für die Gemeinderatssitzung vom Dienstag, 23. September, empfahl die Rathausverwaltung daher nach Rücksprache mit der Kommunalaufsicht im Landratsamt Waldshut die Aufhebung des Junibeschlusses. Ein Tagesordnungspunkt, den Bürgermeister Dietmar Zäpernick zu Beginn der Sitzung zur Überraschung der versammelten Räte jedoch für erledigt erklären konnte. „Der Widerspruch gegen die Ablehnung wurde zurückgezogen“, erklärte er mit wenigen Worten zur Begründung.</p> <h2>Der Investor kommt den Gegnern des Bauvorhabens entgegen</h2> <p>Grund für die Zurücknahme des Widerspruches ist laut Thomas Frei, der sich für das Bürgerbegehren engagierte, „ein Entgegenkommen des Investors.“ Allerdings fänden hierüber noch weitere Gespräche statt, erklärte er gegenüber dem SÜDKURIER. Laut Zäpernick ging die Rücknahme des Widerspruchs „am Montag, um Punkt 18.00 Uhr im Rathaus ein.“ Die Gemeinde habe allerdings hierüber keine Gespräche mit dem Investor geführt, weitere Details könne er daher nicht nennen.</p> <h2>Die Gemeinde unterstützt die Bebauung der freien Fläche</h2> <p>Vor geraumer Zeit habe die Firma Zipfel die Pläne für eine Bebauung zwar im Rathaus vorgestellt, doch sei klar, „dass diese in das Hottinger Ortsbild passen müssen. Grundsätzlich unterstützt die Gemeinde die Errichtung bezahlbaren Wohnraumes für junge Familien“, ergänzt Zäpernick. Dass sich die „beteiligten Parteien nun irgendwie geeinigt haben“, bedeute für die Kommune einen großen Fortschritt.</p> <p>„Wenn die Investoren sagen, dass sie kleiner bauen werden, ist das für die Verwaltung in Ordnung. In jedem Falle kann jetzt über die vom Gemeinderat beantragte Änderung des Flächennutzungsplanes durch den Verwaltungsverband Bad Säckingen beschlossen werden – dann ist das jetzige Ackerland ein Bauland“, so der Bürgermeister gegenüber dem SÜDKURIER weiter. Ein etwaiges Bauvorhaben müsse dann im Gemeinderat beraten und beschlossen werden. Die Firma Zipfel Immobilien lehnte eine Stellungnahme ab.</p> <p>Kritik an den Unterstützern des Bürgerbegehrens kam noch einmal aus den Reihen des Gemeinderates: „Bevor man irgendwo eine Unterschrift darunter setzt, bitte erst einmal den Kopf einschalten und nachdenken – denn ein etwaiger Bürgerentscheid kostet die Gemeinde auch viel Geld“, erklärte Gemeinderat Bernd Jägle (CDU).</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Referendum Bürgerinitiative thema-politik-lokal thema-gesellschaft-engagement thema-politik]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Nun ist es endgültig: Warum es in Rickenbach keinen Bürgerentscheid gibt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 11:22:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Aus für Murgtalmäuse: Hottingen verliert seinen Kindergarten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/aus-fuer-murgtalmaeuse-hottingen-verliert-seinen-kindergarten;art372616,12487729 ]]></link>      <description><![CDATA[  Keine Sanierung, kein Neubau: Nach einem langen Abwägungsprozess hat der Gemeinderat Rickenbach entschieden, dass die Hottinger Kinder in die Einrichtung nach Rickenbach müssen – trotz Elternproteste.  ]]></description>
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          Keine Sanierung, kein Neubau: Nach einem langen Abwägungsprozess hat der Gemeinderat Rickenbach entschieden, dass die Hottinger Kinder in die Einrichtung nach Rickenbach müssen – trotz Elternproteste.<br>
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        Keine Sanierung, kein Neubau: Nach einem langen Abwägungsprozess hat der Gemeinderat Rickenbach entschieden, dass die Hottinger Kinder in die Einrichtung nach Rickenbach müssen – trotz Elternproteste.



        <p>Die Bemühungen einer Elterninitiative in Hottingen zum Erhalt des dortigen Kindergartens Murgtalmäuse sind gescheitert. Der Gemeinderat Rickenbach verwarf in seiner Sitzung vom Dienstag, 23. September, die Pläne der Eltern für einen Neubau des sanierungsbedürftigen Kindergartens – und plädierte einstimmig zugunsten der Erweiterung des Kindergartens in Rickenbach für die Kindergruppen aus Hottingen.</p> <p>Das Gremium folgte damit einer Empfehlung des Technischen Ausschusses des Gemeinderates. Dieser hatte in der Vorwoche die Varianten eines Neubaus des Kindergartens Murgtalmäuse in Modulbauweise oder einer Sanierung der bestehenden Einrichtung verworfen.</p> <p>Hierbei stützte er sich im Wesentlichen auf die Ergebnisse der Untersuchung einer Arbeitsgruppe um die Gemeinderäte Christian Kammerer (CDU), Simon Häßle (WiR) und Thomas Braun (FW). Die Gemeinde ist nunmehr beauftragt, die Planungen für den Ausbau des Kindergartens Kunterbunt fortzuführen. Wann ein Bauantrag hierzu gestellt werden kann, ist nach Auskunft von Hauptamtsleiter Markus Wagner noch offen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Kindergärten Kunterbunt und Murgtalmäuse</span><span>Der Kindergarten Kunterbunt der Gemeinde Rickenbach wird seit 2023 umgebaut – die Kommune hat hierfür in ihren Finanzplanungen den Betrag von 550.000 Euro veranschlagt. Ein Abschluss der Umbauarbeiten ist nach Einschätzung von Bürgermeister Dietmar Zäpernick vom vergangenen Februar nicht vor 2028 zu erwarten. Im Februar hatte der Gemeinderat eine Sanierung des Kindergartens Murgtalmäuse aufgrund des hohen Finanzaufwandes bereits weitgehend ausgeschlossen. Der Kindergarten Kunterbunt bietet in drei Gruppen Platz für 59 Kinder ab zwei Jahren. Der Kindergarten Murgtalmäuse in Hottingen bietet in zwei Gruppen Platz für 47 Kinder ab dem Alter von zwei Jahren. Beide Kindergärten befinden sich in der Trägerschaft der Gemeinde Rickenbach.</span></label></div> <p>Der Ausschuss hatte anhand von 23 Kriterien wie dem Baurecht, den Kosten für die Betreuungsplätze bei den drei Varianten, den jeweiligen Raumverhältnissen sowie der Nutzungsdauer der Gebäude, der Infrastruktur oder der Personallage und der emotionalen Bindung an den bestehenden Kindergarten eine Punktebewertung für die drei Vorschläge vorgenommen.</p> <p>Das Ergebnis fiel hierbei eindeutig aus, wie Kammerer gegenüber dem Gemeinderat erläuterte: Der Umzug des Kindergartens aus Hottingen nach Rickenbach lag mit 140 Punkten eindeutig vor den Modellen einer Sanierung sowie einem Neubau des Kindergartens in Hottingen mit 112 beziehungsweise nur 87 Punkten.</p> <p>Gemeinderätin Liselotte Schleicher (WiR) plädierte in der Diskussion dennoch mit großem Nachdruck dafür, „den Menschen in Hottingen die Chance zu geben, das bestehende Gebäude Schritt für Schritt zu sanieren – denn die Grundschule ist schon lange aus Hottingen fort und auch die Feuerwehr geht aus dem Ort weg“.</p> <p>Ein Vorschlag, der für Bürgermeister Dietmar Zäpernick die bestehenden Pläne für die Erweiterung des Kindergartens in Rickenbach infrage stellte, denn „wenn wir entscheiden, dass wir die Einrichtung in Hottingen sanieren, werden wir den Kindergarten in Rickenbach nicht so groß bauen“.</p> <p>Zäpernick unterstützte die Empfehlung des Technischen Ausschusses, „den Kindergartenausbau in Rickenbach voranzutreiben“ und führte weiter aus: „Vor dem Hintergrund der emotionalen Bindung der Menschen in Hottingen an ihren Kindergarten hat der Technische Ausschuss für diesen Beschluss schwer mit sich gerungen.“</p> <p>Die Bindung der Menschen in Hottingen an den dortigen Kindergarten hob auch Gemeinderat Dominik Vogt (CDU) hervor, „aber das Ergebnis der Arbeitsgruppe deutet für mich eindeutig auf den Ausbau des Kindergartens in Rickenbach hin“. Eine Einschätzung, der sich Gemeinderat Timo Häßle (FW) anschloss: „Wenn dieser Bau abgeschlossen ist, können alle stolz darauf sein“, erklärte er. Gemeinderat Thomas Braun dankte ausdrücklich der Elterninitiative für ihr großes Engagement, „denn Politik lebt von Beteiligung“.</p> <p>Die Diskussion zum Kindergarten Murgtalmäuse in Hottingen verband der Gemeinderat mit einer erneuten Vorstellung des Ausbaues der Einrichtung in Rickenbach durch Architektin Katja Knaus. Zuletzt wurden diese Pläne im Februar 2025 in diesem Gremium vorgestellt.</p> <p>Sie sehen unter anderem zwei Betreuungsgruppen im Erdgeschoss, zwei Gruppen und eine Krippengruppe sowie einen Mehrzweckraum im Obergeschoss und einen Bewegungsraum im Dachspitz vor. Im Untergeschoss soll der Probenraum der Guggenmusik Hotze-Hüüler Platz finden. Neben der Errichtung eines Aufzugschachtes ist ein weiteres Treppenhaus geplant, welches zugleich als Fluchtweg dienen soll. Laut Knaus bliebe nach der Umsetzung dieser Baumaßnahmen Platz für einen weiteren Anbau in der Zukunft.</p> <p>Kritik an der nach ihrer Einschätzung für fünf Gruppen zu klein dimensionierten Küche des Kindergartens Rickenbach äußerte Gemeinderätin Margit Eckert-Schneider (Grüne). Eine Beurteilung, der Knaus ausdrücklich zustimmte: „Bei fünf Gruppen muss das Essen daher angeliefert werden.“</p> <p>Ein Vorschlag, der nicht nur in den Reihen des Publikums, sondern auch bei Gemeinderat Simon Häßle auf Bedenken stieß: „Das Essen anliefern zu lassen, ist sehr teuer“, führte er aus. Bürgermeister Zäpernick stellte angesichts der unterschiedlichen Einschätzungen in dieser Frage klar, „dass uns das Thema Küche für den Kindergarten in Rickenbach noch beschäftigen wird.“</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Kindergarten Kommunalpolitik Wohnungsbaupolitik thema-politik-lokal thema-gesellschaft-familie-kinderbetreuung thema-leben-wohnen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Aus für Murgtalmäuse: Hottingen verliert seinen Kindergarten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 16:13:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler in Bad Säckingen und der Umgebung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-in-bad-saeckingen-und-der-umgebung;art372586,12486525 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!  ]]></description>
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          Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!<br>
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        Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!



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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler in Bad Säckingen und der Umgebung]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 22:17:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jonas Matzner leitet den "Arbeitssieg" für den FC Bergalingen ein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/jonas-matzner-leitet-den-arbeitssieg-fuer-den-fc-bergalingen-ein;art3111,12485713 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Kreisliga A, Ost: Nils Vogt macht per Strafstoß den 2:0-Sieg beim Schlusslicht SV Unteralpfen klar. Gastgeber lassen vor der Pause zu viele Chancen liegen. Schmeichelhafte Pausenführung für die Gäste  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Fußball-Kreisliga A, Ost: Nils Vogt macht per Strafstoß den 2:0-Sieg beim Schlusslicht SV Unteralpfen klar. Gastgeber lassen vor der Pause zu viele Chancen liegen. Schmeichelhafte Pausenführung für die Gäste<br>
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        Fußball-Kreisliga A, Ost: Nils Vogt macht per Strafstoß den 2:0-Sieg beim Schlusslicht SV Unteralpfen klar. Gastgeber lassen vor der Pause zu viele Chancen liegen. Schmeichelhafte Pausenführung für die Gäste



        <p><strong>Fußball-Kreisliga A, Ost</strong> Vor dem Spiel gegen den holprig gestarteten Titelfavoriten FC Bergalingen war Spielertrainer Christian Schnurr vom Schlusslicht SV Unteralpfen alles andere als optimistisch. Erneut fehlten ihm viele Spieler, andere spielten angeschlagen.</p> <p>„Zwei, drei meiner Jungs haben sich durchgequält“, so Schnurr: „Für sie wäre es wahrscheinlich besser gewesen, wenn sie nicht gespielt hätten.“ Am Ende unterlagen die Gastgeber knapp mit 0:2.</p> <p>Es hätte ganz anders laufen können. „Zur Halbzeit müssen wir 2:0 oder 3:0 führen“, ärgerte sich Schnurr. Gästetrainer Matthias Hertweck bestätigte das: „Wir können uns nicht beschweren, wenn wir mit 0:2 zurückliegen.“ Robert Groß, Leon Groß und Tim Bühler hatten dicke Chancen, um den SV Unteralpfen früh in Führung zu bringen.</p> <p>Der FC Bergalingen tat sich schwer. „Die Verunsicherung war zu spüren“, beurteilte Hertweck, der mit seiner Mannschaft zuletzt drei Niederlagen in Serie hinnehmen musste: „Da hat uns das Selbstvertrauen gefehlt.“ Kurz vor der Pause wurden die Gäste zum ersten Mal gefährlich. David Rizani traf aus spitzem Winkel nur den Außenpfosten.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Kreisliga A, Ost in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel im Stenogramm</span><span><strong>SV Unteralpfen – FC Bergalingen 0:2 (0:1).</strong> – Tore: 0:1 (45.) Matzner, 0:2 (88./FE) N. Vogt. – SR: Frank Steidle.</span></label></div> <p>Kurz vor der Pause brachte Jonas Matzner den FC Bergalingen durch einen Distanzschuss in Führung. „Wir wussten gar nicht, warum wir mit einer Führung in die Pause gehen“, so Hertweck: „Auch so etwas muss man mitnehmen. In Unteralpfen ist es immer schwierig zu gewinnen.“</p> <p>„In der zweiten Hälfte war es dann ein anderes Bild“, so Spielertrainer Christian Schnurr: „Das kommt gar nicht erst zustande, wenn wir unsere Tore machen.“</p> <p>Von nun an drückte der FC Bergalingen, der in Nils Vogt und Felix Benz nach der Pause frische Kräfte brachte, auf den zweiten Treffer. Im Abschluss fehlte es allerdings an den Präzision.</p> <p>David Rizani, Nils Vogt und Eric Grigo hatten gute Chancen auf das 2:0, scheiterten jedoch immer wieder an Torhüter Martin Ganter. Zwischenzeitlich hatte Leon Groß für den SV Unteralpfen die Chance zum Ausgleich, verzog allerdings knapp.</p> <p>Ein Strafstoß brachte dann die Entscheidung. Nils Vogt wurde von Jonas Albiez gefoult und verwandelte den anschließenden Strafstoß souverän. „Wir hätten am Ende auch höher gewinnen können, was allerdings absolut unverdient gewesen wäre“, so Hertweck: „Wir sind noch nicht richtig im Tritt. Das müssen wir uns erarbeiten und das geht nur mit solchen Spielen.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Jonas Matzner leitet den "Arbeitssieg" für den FC Bergalingen ein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 05:04:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Rickenbach ehrt seine Sieger beim Stadtradeln  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/rickenbach-ehrt-seine-sieger-beim-stadtradeln;art372616,12484870 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit über 9700 gefahrenen Kilometern sparen die sportlichen Radfahrer rund zwei Tonnen Kohlendioxid ein. Lob vom Bürgermeister  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mit über 9700 gefahrenen Kilometern sparen die sportlichen Radfahrer rund zwei Tonnen Kohlendioxid ein. Lob vom Bürgermeister<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/rickenbach-ehrt-seine-sieger-beim-stadtradeln;art372616,12484870]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mit über 9700 gefahrenen Kilometern sparen die sportlichen Radfahrer rund zwei Tonnen Kohlendioxid ein. Lob vom Bürgermeister



        <p><strong>Rickenbach</strong> Bereits seit 2008 wird in Baden-Württemberg im Rahmen des Stadtradelns kräftig in die Pedale getreten. Im Land wird der bundesweite Wettbewerb durch das Stuttgarter Verkehrsministerium unterstützt. Ziel ist es, für den Klimaschutz und eine bessere Gesundheit möglichst viele Kilometer zurückzulegen. Auch die Verbesserung der Radweginfrastruktur haben sich die fleißigen Radler auf die Fahnen geschrieben. In Rickenbach konnte nun Bürgermeister Dietmar Zäpernick jetzt die Sieger des aktuellen Wettbewerbs auszeichnen.</p> <p>Den ersten Platz belegte mit stolzen 1615¦Kilometern Werner Reckendrees, den zweiten Platz eroberten mit jeweils 1601¦Kilometern Sabine Lüttin und Stefan Schmid. Den hervorragenden dritten Platz belegte mit 860¦Kilometern Damien Bennett. Insgesamt legten die Radler aus Rickenbach<br /> im Rahmen des Stadtradelns 9715¦Kilometer zurückgelegt – dies entspricht einer CO₂-Einsparung von etwa zwei Tonnen. Bürgermeister Zäpernick überreichte den stolzen Gewinnern ein kleines Geschenk der Gemeinde Rickenbach und sprach allen Teilnehmern seinen Dank für die Teilnahme am Stadtradeln aus.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Auszeichnungen Fahrrad Veranstaltungen thema-gesellschaft-engagement thema-verkehr-radverkehr thema-sport-sportarten]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Rickenbach ehrt seine Sieger beim Stadtradeln]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 12:38:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Glasfasernetz in Rickenbach geht in Betrieb  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/rickenbach-hat-jetzt-schnelles-internet;art372616,12484312 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Jungholz und Egg kann jetzt mit Highspeed gesurft werden. Gesamtprojekt kostet rund 20 Millionen Euro und soll 2027 abgeschlossen sein.  ]]></description>
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          In Jungholz und Egg kann jetzt mit Highspeed gesurft werden. Gesamtprojekt kostet rund 20 Millionen Euro und soll 2027 abgeschlossen sein.<br>
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        In Jungholz und Egg kann jetzt mit Highspeed gesurft werden. Gesamtprojekt kostet rund 20 Millionen Euro und soll 2027 abgeschlossen sein.



        <p>In Rickenbach beginnt ein neues Internetzeitalter. Beim Point of Presence (POP), dem zentralen Zugangspunkt beim Gewerbegebiet Schaffeld, wurde am Mittwoch, dem 17. September das Glasfasernetz der Gemeinde feierlich in Betrieb genommen. Das sogenannte Highspeed-Internet ist deutlich schneller als der klassische DSL-Anschluss auf Kupferbasis.</p> <h2>Vom Glasfasernetz soll die gesamte Bevökerung profitieren</h2> <p>Bei Rickenbachs Bürgermeister Dietmar Zäpernick war die Erleichterung herauszuhören: „Auf diesen Tag haben wir hingearbeitet – jetzt geht es endlich los. Jungholz und Egg gehen mit über 100 Haushalten und deutlich über 200 Wohneinheiten ans Netz. Von den anstrengenden Arbeiten der letzten Jahre profitiert nun die Bevölkerung“, erklärte er anlässlich der Inbetriebnahme des Glasfasernetzes in der Hotzenwaldgemeinde. Auch wenn mit Egg und Jungholz vorerst nur zwei Teilorte Rickenbachs in den Genuss des schnellen Internets kämen, werde mit diesem Tag für alle sichtbar, „dass es losgeht“, ergänzte er.</p> <p>Die außerordentliche Bedeutung dieses Tages illustrierte Zäpernick mit einem Verweis auf die Kosten, welche mit der Errichtung des Glasfasernetzes verbunden seien: „Das gesamte Projekt wird wohl über 20 Millionen Euro kosten. Damit zählt es neben Vorhaben wie dem Neubau der Schule zu den größten Vorhaben der Kommune.“ Um so höher sei die 90-prozentige finanzielle Förderung des Großprojektes durch den Bund und das Land zu bewerten, „doch die verbleibenden 10 Prozent sind für Rickenbach immer noch sehr viel Geld.“</p> <h2>Ein Meilenstein für die Infrastruktur der Zukunft</h2> <p>Ein Gedanke, den Joachim Baumeister, Geschäftsführer des mit der Bauausführung beauftragten Ingenieurbüros Tillig aus Dogern, aufgriff. In Deutschland würden gegenwärtig für den Ausbau des Glasfasernetzes „riesige Summen verbaut und es muss unbedingt betont werden, dass die Politik bei der Förderung des Glasfaserausbaus Wort hält“ – und damit dieses wichtige Standbein für die technische Infrastruktur im Land geschaffen werden könne. „Das schnelle Internet wird vom Bürger und den Unternehmen verlangt und wird immer wichtiger“, legte er weiter dar. „Der heutige Tag ist daher für Rickenbach ein Meilenstein, denn er signalisiert, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt wird.“</p> <h2>Nicht alle Haushalte werden an das neue Netz angeschlossen</h2> <p>Den Startschuss für das Großvorhaben gab der Gemeinderat Rickenbach bereits im Jahre 2019 – nach einer Markterkundung, einer Bürgerinformation und weiteren Arbeitsschritten folgte schließlich im August 2020 der Startschuss für die eigentlichen Baumaßnahmen. Der Erfolg der Mühen lässt sich an der gegenwärtig mit 99 Prozent außerordentlich hohen Anschlussquote bei den Haushalten ablesen. Allerdings werden die modernen Glasfaserleitungen nur bei den Haushalten verlegt, die bisher noch nicht über ein Internet mit ausreichender Geschwindigkeit verfügen, so Hauptamtsleiter Markus Wagner. Nach seiner Auskunft gilt dies für 1100 der 1400 Hausanschlüsse in Rickenbach – der Großteil der rund 300 nicht förderfähigen Anschlüsse liege vor allem in einzelnen Bereichen von Rickenbach und Altenschwand. Den Grund für diese Einschränkung legte Baumeister unter Verweis auf die politischen Vorgaben dar: „Die Politik hat entschieden, dass die Fördermittel nur für Bereiche mit einer nicht ausreichenden Internetversorgung zur Verfügung gestellt werden.“</p> <h2>2027 soll das Großprojekt abgeschlossen sein</h2> <p>Nachdem nunmehr mit Junghols und Egg die beiden ersten Ortsteile mit dem schnellen Internet versorgt sind, wird es in den kommenden Jahren in einzelnen Bauabschnitten weitergehen. Auf die Ortsteile Willaringen, Wieladingen, Schweikhof und Wickartsmühle werden in einem weiteren Abschnitt Altenschwand mit Glashütten und Strick sowie Hottingen, Hütten und Rüttehof folgen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das Glasfasernetz der Gemeinde Rickenbach</span><span>Den ersten Beschluss zur Errichtung einer schnelleren Internetverbindung fasste der Gemeinderat der Kommune im Jahre 2019. Im Jahr darauf begannen die Bauarbeiten für das Großprojekt, welches insgesamt rund 20 Millionen Euro kostet. Netzbetreiber ist die Firma Stiegeler Internet GmbH aus Dogern, die Tarife für ein Datenvolumen von 200, 500 und 1000 Megabit beim Download anbietet. Die Bauausführung obliegt dem Ingenieurbüro Tillig in Dogern. Der Gesamtort Rickenbach soll bis 2027 mit Glasfaseranschlüssen versorgt sein. Der Glasfaseranschluss ist im Rahmen der Baumaßnahme kostenfrei, lediglich die Hausverkabelung selbst obliegt dem Haus- oder Wohnungseigentümer. Am Mittwoch, dem 24. September, bietet die Firma Stiegeler vor dem Rathaus in Rickenbach von 13.00 bis 18.00 Uhr eine Beratung für einen Glasfaseranschluss an.</span></label></div> <p>Den Abschluss bilden schließlich Rickenbach und Bergalingen. Wann genau die einzelnen Ortsteile an das Glasfasernetz angeschlossen sein werden, kann Zäpernick nicht sagen, „aber das Gesamtprojekt wird wohl im Jahr 2027 abgeschlossen sein. Dieses Ziel ist zwar sehr sportlich, doch wir wollen es erreichen“, ergänzt er.</p> <p>Für den erfolgreichen Abschluss der bisherigen Arbeiten sprach Bürgermeister Zäpernick allen Rathausmitarbeitern seinen ausdrücklichen Dank aus: „Hauptamtsleiter Markus Wagner kennt wohl jeden Meter Netzkabel im Boden persönlich, Rechnungsamtsleiterin Hildegard Bayer hat unermüdlich für die Bewältigung der Verwaltungsaufgaben gewirkt und viele andere haben sich unermüdlich eingebracht. Ich schätze mich glücklich, für diese Mitarbeiter“, führte er aus.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Netze Investition Telekommunikation thema-wirtschaft-unternehmen thema-wirtschaft-branchen thema-wissen-digital]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Glasfasernetz in Rickenbach geht in Betrieb]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 10:40:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Rickenbach ehrt Sieger beim Stadtradeln  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/rickenbach-ehrt-sieger-beim-stadtradeln;art372616,12483523 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit über 9700 gefahrenen Kilometern konnten die sportlichen Radfahrer rund zwei Tonnen Kohlendioxid einsparen.  ]]></description>
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          Mit über 9700 gefahrenen Kilometern konnten die sportlichen Radfahrer rund zwei Tonnen Kohlendioxid einsparen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/rickenbach-ehrt-sieger-beim-stadtradeln;art372616,12483523]]></guid>
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        Mit über 9700 gefahrenen Kilometern konnten die sportlichen Radfahrer rund zwei Tonnen Kohlendioxid einsparen.



        <p>Schon seit 2008 wird in Baden-Württemberg im Rahmen des Stadtradelns kräftig in die Pedale getreten. In Baden-Württemberg wird der bundesweite Wettbewerb durch das Verkehrsministerium unterstützt. Ziel ist es, für den Klimaschutz und eine bessere Gesundheit möglichst viele Kilometer zurückzulegen. Auch die Verbesserung der Radweginfrastruktur haben sich die fleißigen Radler auf die Fahnen geschrieben.</p> <h2>Die Radler haben fast 10.000 Kilometer zurückgelegt</h2> <p>In Rickenbach konnte nun Bürgermeister Dietmar Zäpernick, am Montag, dem 15. September, die Sieger des diesjährigen Wettbewerbes auszeichnen. Den ersten Platz belegte mit stolzen 1615 Kilometern Werner Reckendrees, den zweiten Platz eroberten mit 1601 Kilometern Sabine Lüttin und Stefan Schmid. Den hervorragenden dritten Platz belegte mit 860 Kilometern Damien Bennett. Insgesamt wurden im Rahmen des diesjährigen Stadtradelns 9715 Kilometer zurückgelegt – dies entspricht einer Co2-Einsparung von rund zwei Tonnen. Bürgermeister Zäpernick überreichte den stolzen Gewinnern ein kleines Geschenk der Gemeinde Rickenbach und sprach allen Teilnehmern seinen herzlichen Dank für die Teilnahme am Stadtradeln aus.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Auszeichnungen Fahrrad Radsport thema-gesellschaft-engagement thema-verkehr-radverkehr thema-sport-sportarten]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Rickenbach ehrt Sieger beim Stadtradeln]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 09:30:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Baupläne in Hottingen: Gemeinderat macht nun doch den Weg frei für einen Bürgerentscheid  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/bauplaene-in-hottingen-gemeinderat-rickenbach-macht-nun-doch-den-weg-frei-fuer-einen-buergerentscheid;art372616,12483502 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ablehnung des Bürgerbegehrens „Keine Wohnblöcke im Hottinger Murgtal“ soll aufgehoben werden. Der Grund: Irreführung von Bürgern durch Initiatoren kann nicht mit Sicherheit nachgewiesen werden.  ]]></description>
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          Ablehnung des Bürgerbegehrens „Keine Wohnblöcke im Hottinger Murgtal“ soll aufgehoben werden. Der Grund: Irreführung von Bürgern durch Initiatoren kann nicht mit Sicherheit nachgewiesen werden.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/bauplaene-in-hottingen-gemeinderat-rickenbach-macht-nun-doch-den-weg-frei-fuer-einen-buergerentscheid;art372616,12483502]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ablehnung des Bürgerbegehrens „Keine Wohnblöcke im Hottinger Murgtal“ soll aufgehoben werden. Der Grund: Irreführung von Bürgern durch Initiatoren kann nicht mit Sicherheit nachgewiesen werden.



        <p>In Rickenbach kommt es wohl doch zu einem Bürgerentscheid über das Bauvorhaben auf dem Flurstück 97 am Ortsrand von Hottingen. So jedenfalls empfiehlt es die Rathausverwaltung in einer Beschlussvorlage für die nächste Gemeinderatssitzung am Dienstag, dem 23. September.</p> <p>Nachdem der Gemeinderat noch im Juni das Bürgerbegehren „Keine Wohnblöcke im Hottinger Murgtal“ zurückgewiesen hatte, empfiehlt die Verwaltung „nach nochmaliger Prüfung des Sachverhalts und Rücksprache mit dem Kommunalamt“ nunmehr die Aufhebung dieses Beschlusses – das Bürgerbegehren soll für zulässig erklärt werden.</p> <h2>Es geht um den Bau von drei Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage</h2> <p>Konkret geht es um ein Projekt der Firma Zipfel Immobilien aus Görwihl. Diese plant nach aktuellem Stand im Bereich der Murgtalstraße am Ortsausgang von Hottingen den Bau dreier Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage und weiteren Stellplätzen. Bis zu 24 Wohneinheiten könnten als Mietwohnungen oder für betreutes Wohnen auf dem Flurstück 97 errichtet werden. Nicht auszuschließen ist jedoch, dass diese Planungen noch eine Änderung erfahren.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das Neubauprojekt in Hottingen</span><span>Geplant ist durch die Firma Zipfel aus Görwihl im Bereich der Murgtalstraße der Bau von drei Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage und Stellplätzen. Möglich wären laut Investor bis zu 24 Wohneinheiten für Mietwohnungen oder betreutes Wohnen. Allerdings sei in Abhängigkeit von der Nachfrage nach dem Wohnraum auch eine Änderung der Pläne möglich. Besonders umstritten ist auch, dass die Zufahrt zur Tiefgarage nicht über die L 151, sondern über einen abzweigenden Weg erfolgen soll. Da das Flurstück 97 gegenwärtig im Außenbereich liegt, kann es nicht bebaut werden. Ein im Januar 2025 durch den Gemeinderat beschlossener Antrag zur Änderung des Flächennutzungsplanes durch die Verwaltungsgemeinschaft Bad Säckingen soll die Möglichkeit zur Verabschiedung eines Bebauungsplanes schaffen.</span></label></div> <h2>Schon im Januar 2025 formiert sich der Widerstand gegen das Projekt</h2> <p>Den Weg zur Umsetzung des Projektes hatte der Gemeinderat Rickenbach im Januar 2025 frei gemacht – das Gremium beschloss einstimmig, bei der Verwaltungsgemeinschaft Bad Säckingen eine Änderung des Flächennutzungsplanes für das Grundstück zu beantragen. Ein Beschluss, der damals auf erheblichen Widerstand aus Hottingen traf. Die Vereinigung Freies Flurstück 97 hatte im Vorfeld der Sitzung über 100 Unterschriften gegen das Projekt gesammelt und in einem Brief an Bürgermeister Dietmar Zäpernick und die Gemeinderäte dagegen protestiert.</p> <p>Sie monierte darin eine „Verschandelung des Dorfbildes“ und das „Fehlen einer Infrastruktur für diese massive Überbauung“ sowie eine „enorme Verschattung durch die neuen Hochhäuser“ – und forderte „das schöne Landschaftsbild von Hottingen zu bewahren.“ Gegenüber dem SÜDKURIER erklärte Thomas Frei aus Hottingen für die Vereinigung weiter, das Bauvorhaben verursache „im Dorf große Unruhe, alle angefragten Bürger bis auf einen haben dagegen unterschrieben.“</p> <h2>Auf einer Bürgerversammlung klären sich die Fronten</h2> <p>Zäpernick verteidigte den Beschluss des Gemeinderates auf einer Bürgerversammlung im Mai – er befürworte, dass auf dem Flurstück 97 gebaut werde, „aber keine Hochhäuser“, erklärte er. Art und Größe der Bebauung würden jedoch durch einen späteren Bebauungsplan festgelegt. Allerdings stellte Zäpernick auch klar, dass der Gemeinderat die Änderung des Flächennutzungsplanes auch deshalb beantragt habe, da der bisherige Plan keine Errichtung von Mehrfamilienhäusern vorsehe. Die Bürgerversammlung gipfelte in der Mitteilung der Vereinigung Freies Flurstück 97, dass im Rahmen eines von den Vertrauenspersonen Andreas Frei und Karola Kauffmann getragenen Bürgerbegehrens „Keine Wohnblöcke im Hottinger Murgtal“ bereits über 800 Unterschriften gegen das Bauvorhaben gesammelt worden seien.</p> <h2>Gemeinderat Rickenbach weist Bürgerbegehren gegen Bauprojekt im Juni zurück</h2> <p>Zur Überraschung der Initiatoren wurde das Bürgerbegehren im Juni 2025 durch den Rickenbacher Gemeinderat einstimmig zurückgewiesen. „Von Wohnblöcken, Verkehr und Lärm, sowie fehlender Infrastruktur und Gefährdung angrenzender Naturschutzgebiete zu sprechen, halten Gemeinderat und Bürgermeister für irreführend und objektiv unwahr“, erklärte Zäpernick damals gegenüber dem SÜDKURIER. In der Gemeinderatssitzung selbst hatte er erklärt, dass in der Begründung für das Bürgerbegehren mit falschen Begrifflichkeiten argumentiert worden sei.</p> <h2>Bürgervereinigung legt Widerspruch ein</h2> <p>Eine Argumentation, die Oswald Frei für die Initiatoren des Bürgerbegehrens gegenüber dem SÜDKURIER als „wahnwitzig“ zurückwies. Die Bürgervereinigung habe sich „von einer der führenden Kanzleien Deutschlands im Bereich Baurecht auf eigene Kosten beraten lassen.“ Nach deren Einschätzung „sei es äußerst unwahrscheinlich, dass eine Bebauung rechtmäßig ist.“ Sie habe daher nach Auskunft von Andreas Frei aus Hottingen bei der Gemeinde Widerspruch gegen den Gemeinderatsbeschluss eingelegt – „weitere Gespräche mit der Gemeindeverwaltung haben jedoch nicht stattgefunden“, erklärt er. Unverändert bleibe die Einschätzung, dass „das Bauvorhaben in dieser Größe nicht akzeptabel ist.“</p> <h2>Der Bürgermeister bleibt bei seiner Haltung</h2> <p>Nach Mitteilung Zäpernicks hat die Gemeindeverwaltung nach Rücksprache mit der Kommunalaufsicht im Landratsamt Waldshut entschieden, dem Gemeinderat die Aufhebung des Junibeschlusses zu empfehlen, „denn ein Bürgerentscheid als demokratisches Mittel ist ein sehr hohes Gut.“ Allerdings bleibe er bei seiner Einschätzung, „dass in Hottingen alles andere als Hochhäuser errichtet werden sollen. Wir möchten lediglich dafür sorgen, dass dort grundsätzlich gebaut werden kann. Über den Bebauungsplan wird der Gemeinderat später entscheiden – auch darüber, dass dort nicht höher gebaut wird als bisher. Darauf wird dieses Gremium sehr genau achten“, erklärt er gegenüber dem SÜDKURIER. Einen Termin für den Bürgerentscheid werde er in der Gemeinderatssitzung am 23. September vorschlagen.</p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bürgerinitiative Kommunalpolitik Wohnungsbaupolitik thema-politik-lokal thema-gesellschaft-engagement thema-leben-wohnen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Baupläne in Hottingen: Gemeinderat macht nun doch den Weg frei für einen Bürgerentscheid]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 18:34:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tausende Gäste feiern den 75. Geburtstag der Luftsportgemeinschaft Hotzenwald  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/flugplatzfest-in-huetten-begeistert-tausende-besucher;art372616,12482617 ]]></link>      <description><![CDATA[  Großes Flugplatzfest in Hütten mit vielen Vorführungen in der Luft und am Boden. Mit Videos.  ]]></description>
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          Großes Flugplatzfest in Hütten mit vielen Vorführungen in der Luft und am Boden. Mit Videos.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Großes Flugplatzfest in Hütten mit vielen Vorführungen in der Luft und am Boden. Mit Videos.



        <p>Mehrere tausend Besucher hat die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) am Wochenende zum großen Jubiläums-Flugplatzfest auf dem Flugplatz in Hütten begrüßt. Trotz des wechselhaften Wetters wurde die Feier zum 75-jährigen Bestehen für den Verein zum großen Erfolg.</p> <p>„Wir hatten am Wochenende wirklich großes Glück mit dem Wetter: Es hat erst am Samstagabend angefangen, zu regnen und dann im Laufe des Sonntagvormittags wieder aufgehört, sodass wir beide Tage voll ausnutzen konnten.</p> <p>Viele Besucher haben uns gesagt, wie toll sie es fanden, dass wir endlich, nach zehn Jahren, wieder ein Fest mit fliegerischem Programm durchgeführt haben. Das bestärkt uns darin, zukünftig wieder regelmäßig Flugplatzfeste zu veranstalten“, resümierte der geschäftsführende Vorsitzende Thomas Brosi erfreut.</p> <h2>Historische Flugzeuge zu Besuch in Hütten</h2> <p>Unter anderem waren an beiden Festtagen Kunstflugvorführungen mit einer XtremeAir XA 42 und einem Segelkunstflugzeug vom Typ Salto zu sehen. Ebenso waren Präsentationen historischer Maschinen wie einer Dornier DO¦27, einer Jakowlew Jak-52 und einer Piper PA 18 im Programm. Die Antique-Aeroflyers beeindruckten die Zuschauer mit Formationsflügen und wurden vom staunenden Publikum mit großem Applaus belohnt.</p> <p>Glücklich über den großen Zuspruch von Gästen und internationalen Besuchern zeigten sich auch Hubertus Matt, Präsident der LGH, und der Hauptorganisator des Fests, Cedrick Kübeck.</p> <p>„Nachdem das Wetter im Vorfeld zu einer Zerreißprobe geworden ist, können wir nun doch unser gesamtes Programm mit Flugshows und Rundflügen durchführen – die eineinhalb Jahre der Vorbereitungen sind aufgegangen“, sagte Kübeck während der Flugshow am Samstagnachmittag.</p> <h2>Luftsportgemeinschaft ist ein Aushängeschild des Hotzenwalds</h2> <p>Dankbar seien alle Beteiligten der LGH den vielen Helfern von DRK und Feuerwehr Hütten sowie den benachbarten Landwirten, die wieder ihre angrenzenden Wiesen zur Verfügung gestellt hatten und immer ein offenes Ohr für den Verein hätten, sagten Cedrick Kübeck und Hubertus Matt freudig. Nicht zu vergessen seien die Musiker des Musikvereins Heimatklang Hütten, die unter der Leitung ihres Dirigenten Markus Wagner den Jubiläumsfestakt am Sonntag musikalisch gestalteten.</p> <p>Grüße vonseiten des Gemeinderats und der Gemeinde Rickenbach drückte Bürgermeister Dietmar Zäpernick erfreut aus. Verbunden waren diese mit großer Dankbarkeit für die vielen Projekte der LGH, die die Gemeinde Rickenbach weit über die Grenzen hinaus und international bekannt machten.</p> <h2>Ehrung für langjährigen Vorsitzenden Herwig Herzog</h2> <p>Zentral in dieser Feierstunde zum 75-jährigen Bestehen der Luftsportgemeinschaft Hotzenwald war die Ehrung des langjährigen Vorsitzenden Herwig Herzog, der von 1953 bis 1973 maßgeblich den Aufbau der Infrastruktur auf dem Fluggelände in Hütten forciert hatte.</p> <p>„Ihm zu Ehren trägt unsere Flughalle ab heute den Namen Herwig Herzog und die Tafel, die wir enthüllen, zeugt von diesen wichtigen ersten Jahrzehnten der LGH“, sagte der Segelflieger und ehemalige LGH-Präsident Werner Kramer bei seiner Festrede. „Herwig Herzog gehörte mit zu den Pionieren der LGH, die trotz Rückschlägen, Enttäuschungen oder Hürden nicht davon abgelassen haben, ihren großen Traum vom Segelfliegen auf dem Hotzenwald zu verwirklichen und für alle zugänglich zu machen“, schilderte Werner Kramer anschaulich in seinem historischen Rückblick.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Verein</span><span>Die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald gibt es seit 1950. Sie ist ein Zusammenschluss der vier Segelfluggruppen Wehr, Säckingen, Wiesental und Dreiländer-Eck. Präsident ist Hubertus Matt, geschäftsführender Vorstand ist Thomas Brosi. Heimatflugplatz ist der Flugplatz Hütten-Hotzenwald am südlichsten Ausläufer des Schwarzwaldes. Er befindet sich in einer Höhe von 870¦Metern. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Luftsportgemeinschaft www.lghotzenwald.de.</span></label></div> <p>Zu dieser Ehrung des Vereinspioniers anwesend waren Herwig Herzogs Kinder, für die diese Ehrung ein besonderer Akt der Wertschätzung für den Einsatz des Vaters sei, sagte der älteste Sohn Michael Herzog. „Das Fluggelände hier in Hütten ist ja quasi unsere Kinderstube gewesen“, erinnere er sich lebhaft. Auch wenn nicht alle Nachfahren selbst flögen, seien das Fluggelände und die Landschaft dort doch ein wichtiger Teil des eigenen Lebens für seine Geschwister und ihn sowie die eigenen Kinder und Enkel.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Fest Veranstaltungen Verein thema-heimat-verein thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tausende Gäste feiern den 75. Geburtstag der Luftsportgemeinschaft Hotzenwald]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 13:42:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Großer Erfolg beim Jubiläums-Flugplatzfest in Rickenbach-Hütten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/grosser-erfolg-beim-jubilaeums-flugplatzfest-in-rickenbach-huetten;art372616,12482286 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zahlreiche Besucher konnte die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) am vergangenen Wochenende auf dem Flugplatz in Rickenbach-Hütten begrüßen. Trotz des wechselhaften Wetters war das 75. Jubiläum ein großer Erfolg.  ]]></description>
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          Zahlreiche Besucher konnte die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) am vergangenen Wochenende auf dem Flugplatz in Rickenbach-Hütten begrüßen. Trotz des wechselhaften Wetters war das 75. Jubiläum ein großer Erfolg.<br>
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        Zahlreiche Besucher konnte die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) am vergangenen Wochenende auf dem Flugplatz in Rickenbach-Hütten begrüßen. Trotz des wechselhaften Wetters war das 75. Jubiläum ein großer Erfolg.



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      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fest Landschaft Stadt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Großer Erfolg beim Jubiläums-Flugplatzfest in Rickenbach-Hütten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 13:37:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Großes Jubiläums-Flugplatzfest in Rickenbach-Hütten – hier sind die Bilder  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/grosses-jubilaeums-flugplatzfest-in-rickenbach-huetten-hier-sind-die-bilder;art372616,12482281 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mehrere tausend Besucher konnte die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) am Wochenende auf dem Flugplatz in Rickenbach-Hütten begrüßen. Das 75. Jubiläum war ein riesen Erfolg.  ]]></description>
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          Mehrere tausend Besucher konnte die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) am Wochenende auf dem Flugplatz in Rickenbach-Hütten begrüßen. Das 75. Jubiläum war ein riesen Erfolg.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/grosses-jubilaeums-flugplatzfest-in-rickenbach-huetten-hier-sind-die-bilder;art372616,12482281]]></guid>
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        Mehrere tausend Besucher konnte die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) am Wochenende auf dem Flugplatz in Rickenbach-Hütten begrüßen. Das 75. Jubiläum war ein riesen Erfolg.



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      <dc:source><![CDATA[Rickenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Großes Jubiläums-Flugplatzfest in Rickenbach-Hütten – hier sind die Bilder]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 05:32:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[75 Jahre Luftsportgemeinschaft Hotzenwald: Die faszinierende Welt des Fliegens  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/75-jahre-luftsportgemeinschaft-hotzenwald-die-faszinierende-welt-des-fliegens;art372616,12480798 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hütten Die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) feiert mit einem großen Festwochenende ihr 75-jähriges Jubiläum am Samstag/Sonntag, 13./14. September, auf dem Flugplatzgelände in Hütten.  ]]></description>
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          Hütten Die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) feiert mit einem großen Festwochenende ihr 75-jähriges Jubiläum am Samstag/Sonntag, 13./14. September, auf dem Flugplatzgelände in Hütten.<br>
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        Hütten Die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) feiert mit einem großen Festwochenende ihr 75-jähriges Jubiläum am Samstag/Sonntag, 13./14. September, auf dem Flugplatzgelände in Hütten.



        <div class="koll"><p>Hütten Die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald (LGH) feiert mit einem großen Festwochenende ihr 75-jähriges Jubiläum am Samstag/Sonntag, <br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" />13./14. September, auf dem Flugplatzgelände in Hütten. „Wir freuen uns auf viele neugierige Besucher bei unserem Jubiläums-Flugplatzfest und wollen unsere Gäste in die faszinierende Welt des Fliegens und des Segelfliegens, in die magische Welt des Kunstfliegens und vieles mehr entführen“, sagt die Pressesprecherin der LGH Ramona Riesterer.</p><p>Mit einem bunten Programm und zahlreichen Flugvorführungen wird das Fest gefeiert. Das letzte Flugplatzfest der LGH liege bereits zehn Jahre zurück. „In diesem Jahr haben wir mit dem 75. Jubiläum der LGH Grund genug, uns den Besuchern endlich wieder mit einer Veranstaltung zu präsentieren, in der wir uns als Luftsportler zeigen“, erklärt Thomas Brosi, geschäftsführender Vorstand der LGH. Die Luftsportinteressierten erwarten an beiden Tagen eine tolle Flugshow, unter anderem mit Kunstflugvorführungen; zudem sind außerhalb der Flugshow-Zeiten einige Motorflugzeuge für Rundflüge im Einsatz. Viele befreundete Pilotinnen und Piloten werden nach Hütten kommen, sodass durchgängig mit reger Flugaktivität zu rechnen ist. Die Segelflieger sorgen jeweils ab 10 Uhr für das leibliche Wohl von Besuchern und Teilnehmern. „Selbst bei schlechtem Wetter ist für Bewirtung gesorgt“, sagt Ramona Riesterer.</p><p>An beiden Tagen findet zwischen 12 Uhr und 16.30 Uhr eine Flugshow mit tollen Programmpunkten statt, die von Chef-Organisator Cedrick Kübeck zusammengestellt worden sind. Unter anderem sind Kunstflugvorführungen mit einer XA 42 und einem Segelkunstflugzeug vom Typ Salto geplant, ebenso wie Präsentationen historischer Maschinen wie einer DO 27, einer YAK 52 und einer Piper PA 18. Die Antique-Aeroflyers sind ebenfalls mit dabei. Verschiedene Startarten, etwa der Winden- und Eigenstart von Segelflugzeugen, werden eindrucksvoll demonstriert.</p><p>Nach Einbruch der Dunkelheit wird es am Samstag einen Motorkunstflug sowie Flüge von Motorschirmen mit Lichteffekten geben. Das „Acoustic Duo Frisch“ wird den Abend musikalisch untermalen. „Das wird faszinierend – ein einmaliges Erlebnis“, ist sich Ramona Riesterer ganz sicher.</p><p>Das gesamte Wochenende über ist der Eintritt frei, es wird lediglich ein Kostenbeitrag in Höhe von 5 Euro pro Fahrzeug und Tag für das Parken erhoben. Die Hotzenwälder Segelflieger laden alle ein, sich ein Wochenende lang vom Luftsport begeistern und faszinieren zu lassen. Weitere Informationen unter: https://www.lghotzenwald.de/flugplatzfest</p><h2_interline>Rückblick</h2_interline><p>Die LGH konnte zu Beginn der 2000er Jahre auf die bis dahin geschaffenen organisatorischen Strukturen, Vermögenswerte sowie das Engagement und Wissen von 167 Mitgliedern in sechs Ortsgruppen zurückgreifen. „Der Flugplatz war etabliert, die Ortsgruppen lebendig und das Wetter war segelflugtauglich“, resümiert Thomas Brosi im Rückblick.</p><p>Mit der Befestigung des Vorplatzes von Fliegerklause und Fliegerhalle mit einem Asphaltbelag und einem unvergessenen Jubiläums-Flugtag zum 50-jährigen Bestehen der LGH begann das neue Jahrtausend und zwei Jahre später wurde gemeinsam mit Volker Przybilla und Drachenfreunden aus halb Europa das Familien-Drachenfest aus der Taufe gehoben. „Mittlerweile können wir auf das zwölfte Drachenfest zurückblicken, mit einem Besucher-Rekord im Jahr 2024“, erzählt Thomas Brosi erfreut.</p><p>Im Jahr 2006 gab es dann einen Meilenstein für den Verein: Da der Baden-Württembergische Luftfahrt Verband (BWLV) zur damaligen Zeit umstrukturiert wurde, hat sich der Verband von mehreren Fluggeländen getrennt und die LGH hat das bis dahin dem BWLV gehörende Flugplatzgelände nebst den Immobilien auf dem Grundstück erwerben können. „Dadurch sind wir heute in der glücklichen Lage, auf unserem Fluggelände völlig unabhängig von fremden Grundstücks-Eigentümern, Miet- oder Pachtverträgen zu sein. Ein Segen, wenn man sieht, dass es bei vielen anderen Flugplätzen mit Verpächtern Probleme gibt, die bis hin zur Schließung von Fluggeländen führen“, schildert Brosi.</p><p>Zwei Internationale Flugtage wurden zu Höhepunkten der Vereinsgeschichte; in 2009 unter der Leitung von Yanik Richter und nochmals im Jahr 2015 unter der Leitung von Dennis Stächelin mit einem Programm der Superlative, wie dem Hunter-Jet, Tango Bleu, der Antonov II und vielen anderen Höhepunkten.</p><p>Mehrere Umbrüche und Veränderungen brachten die Jahre 2011 und 2012. Flugzeuge wurden verkauft, eine neue Schleppmaschine, die Pawnee, erworben. Ein Teil des Dachgeschosses der Fliegerklause wurde ausgebaut, wegen Geldmangels wurde das Projekt dann nicht weitergeführt. Nach der Renovierung der Küche in der Fliegerklause haben die heutigen Wirtsleute Kathi und Marcel Eberlein die Fliegerklause übernommen.</p><p>„50 Jahre Hotzenwald-Wettbewerb“ war dann im Jahr 2013 das Motto, für den ältesten dauerhaft durchgeführten Segelflug-Wettbewerb in Deutschland. „Dazu haben wir dieses Jahr ein weiteres Jubiläum, den 60. Hotzenwald-Wettbewerb, der kurz nach der Eröffnung der Anmeldung schon ausgebucht war“, berichtet Thomas Brosi freudig. Nur in der Coronazeit musste der Wettbewerb ausgesetzt werden. In den Jahren 2015 und 2016 war der Vorstand unter der Leitung von Georg (Jacques) Liehr mit den Planungen von Windenergieanlagen in der direkten Nachbarschaft des Flugplatzes und den Verhandlungen über die Stationierung eines Rettungshubschraubers (ITH) auf dem Flugplatz stark ausgelastet. „Die Windräder kamen nichnicht das Thema Hubschrauber hat sich dann zerschlagen. Geblieben ist die Änderung des Status vom Segelfluggelände zum Sonderlandeplatz“, erzählt Thomas Brosi. Zudem sei im März 2016 ein neuer Motorsegler, eine Dimona HK36, erworben worden.</p><p>Im Winter 2016/2017 wurde der Versammlungsraum im Dachgeschoss der Fliegerklause fertiggestellt. Schulung, Versammlungen und das Briefing während des Hotzenwald-Wettbewerbs können seither in angenehmer Umgebung durchgeführt werden.</p><p>In die Infrastruktur von Fliegerklause und Flugzeughalle wurde schließlich im Jahr 2023 massiv investiert. Die kompletten sanitären Anlagen und die Heizungsanlage wurden erneuert. Zudem sind die Hallentore überarbeitet und gestrichen worden.</p><h2_interline>Situation mit Ausblick</h2_interline><p>„Wir sind heute gut aufgestellt, was das Flugplatzgelände, die Gebäude und die Infrastruktur angeht. Auch der Flugzeugpark der LGH und Ortsgruppen kann sich sehen lassen, wurde laufend angepasst und modernisiert – und einiges, was im Jahr 2000 noch nicht vorstellbar war, ist umgesetzt“, sagt Thomas Brosi über die LGH heute.</p><p>Doch es gäbe auch große Herausforderungen für den Verein. Sinkende Mitgliederzahlen, abnehmende Flugstunden und Starts. „Es wird immer mühsamer, den klassischen Flugbetrieb mit Windenstart und F-Schlepp an den Wochenenden zu organisieren. Immer weniger Flugschüler und Flugschülerinnen finden den Weg auf den Hotzenwald und gleichzeitig steigen die Anforderungen an Schulbetrieb, an Technik und so weiter. Die Bürokratie macht vor dem Luftsport nicht Halt“, erklärt Thomas Brosi. Doch dem begegnet die LGH aktiv und stelle sich organisatorisch neu auf.</p><p>Innovative Ideen und Freude am eigenen Sport treiben die Mitglieder der LHG dabei an; so hat die Jugendgruppe der LGH einen Jugendfond eingerichtet, um jungen Leuten den Start finanziell zu erleichtern.</p><p>Beim Internationalen 60. Hotzenwald-Wettbewerb in diesem Jahr habe etwa der Australier Ron Sanders den inoffiziellen Preis für die weiteste Anreise gewonnen.</p></div>]]>
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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 16:33:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Touristen-Hochburgen, wie es sie nur selten gibt: Diese Schwarzwald-Orte locken die meisten Gäste an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/touristen-hochburgen-in-baden-wuerttemberg-diese-schwarzwald-orte-haben-die-meisten-gaeste;art417930,12479530 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fast drei Millionen Gäste hat der Südschwarzwald im Jahr 2024 angelockt. In mehreren Gemeinden gibt es um die 50-mal mehr Gäste als Einwohner, ein anderer Ort stellt den Landesrekord bei der Aufenthaltsdauer auf.  ]]></description>
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          Fast drei Millionen Gäste hat der Südschwarzwald im Jahr 2024 angelockt. In mehreren Gemeinden gibt es um die 50-mal mehr Gäste als Einwohner, ein anderer Ort stellt den Landesrekord bei der Aufenthaltsdauer auf.<br>
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        Fast drei Millionen Gäste hat der Südschwarzwald im Jahr 2024 angelockt. In mehreren Gemeinden gibt es um die 50-mal mehr Gäste als Einwohner, ein anderer Ort stellt den Landesrekord bei der Aufenthaltsdauer auf.



        <p>Der Schwarzwald ist kein Abenteuerpark. Wer hierher kommt, sucht eher Ruhe, Wälder, klare Seen – <a href="https://www.suedkurier.de/ueberregional/wirtschaft/die-feldbergbahnen-haben-einen-neuen-chef-wie-will-er-das-skigebiet-aus-der-krise-fuehren;art416,12475321" target="_blank" title="Die Feldbergbahnen haben einen neuen Chef: Wie er das Skigebiet aus der Krise führen will">und im Winter manchmal auch die Skipiste, sofern genug Schnee liegt</a>. Die Zahlen legen nahe, dass viele Gäste genau das finden, was sie suchen. 2,7 Millionen Gäste haben den Südschwarzwald im Jahr 2024 besucht.</p> <p>Welche Orte ziehen die meisten Gäste an? Wo ist pro Kopf am meisten los? Und wo bleiben Besucher am längsten? Die SÜDKURIER Auswertung der Tourismus-Statistik liefert die Antworten. Berücksichtigt haben wir die Landkreise Waldshut, Schwarzwald-Baar, Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach.</p> <h2>Titisee-Neustadt führt klar</h2> <p>In der Gästegunst dominieren vor allem Orte im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Aus den Kreisen Waldshut und Schwarzwald-Baar schaffen es lediglich Villingen-Schwenningen (VS) und Donaueschingen in die Top Ten – wenig überraschend angesichts ihrer Größe im ländlichen Südschwarzwald.</p> <div id="___meiste_gaeste"></div> <p>Die meisten Menschen reisen an den Titisee oder nach Hinterzarten. Viele auch nach Weil am Rhein am südlichen Schwarzwald-Ausläufer am Drei-Länder-Eck. Der höchste Berg des Schwarzwalds, also die Gemeinde Feldberg, liegt nur auf Rang sechs.</p> <p>Gezählt wurden Gäste sogenannter Beherbergungsbetriebe. Dazu zählen Hotels, Gasthöfe, Pensionen und andere Betriebe, in denen mindestens zehn Personen zeitgleich unterkommen können. <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/dauercamper-in-donaueschingen-warum-sie-den-ganzen-sommer-auf-dem-campingplatz-bleiben-11-09-25;art417930,12469022" target="_blank" title="„Wozu brauche ich eine Wohnung?“: Warum Dauercamper den ganzen Sommer in Donaueschingen verbringen">Campingplätze sind nicht enthalten</a>.</p> <h2>Pro Kopf dreht Feldberg das Ranking</h2> <p>Bei den Pro-Kopf-Zahlen dreht sich das Bild: In der Gemeinde Feldberg leben nicht einmal 2000 Menschen – statistisch kamen 56,8 Gäste pro Einwohner. Landesweit liegt Feldberg damit fast ganz vorne. <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/sommerferien-im-europapark-so-stehen-sie-weniger-an;art417930,12448286" title="Sommerferien im Europa-Park: So stehen Sie weniger an">Nur nach Rust kamen wegen des Europa-Parks noch mehr Touristen pro Einwohner</a>.</p> <div id="___gaeste_pro_kopf"></div> <p>Auf den Plätzen folgen ebenfalls Gemeinden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Hinterzarten ist als Skigebiet bekannt, die Gemeinde Schluchsee für den ebenso benannten Stausee. Und von Breitnau aus lässt sich die Ravennaschlucht begehen — <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ravennaschultcht-bergwacht-muss-verirrten-wanderer-retten;art372502,12473748" target="_blank" title="Wanderer verläuft sich in Ravennaschlucht: Bergretter retten ihn in absturzgefährdetem Gebiet">wenngleich sich Wanderer dort gelegentlich verlaufen</a>.</p> <h2>Kurorte im Schwarzwald verzerren das Bild</h2> <p>Die eingangs erwähnte Ruhe im Schwarzwald wirkt sich auf die Dauer des Verbleibs aus. Die Tourismus-Statistik betrachtet nur Übernachtungen in sogenannten Beherbergungsstätten. Dazu zählen auch Kur- und Reha-Kliniken.</p> <p>In Feldberg bleiben die Touristen im Schnitt 4,5 Nächte, in Hinterzarten eine Nacht weniger. In Rickenbach hingegen übernachten die Gäste mehr als elf Nächte – nirgends in Baden-Württemberg bleiben sie länge.</p> <div id="___meiste_uebernachtungen"></div> <p>In der Gemeinde im Landkreis Waldshut steht eine Mutter-Kind-Klinik. Auch in Königsfeld, Bad Dürrheim und St. Blasien kann man in entsprechenden Einrichtungen ausspannen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>So sieht es landesweit aus</span><span>Im Landesvergleich liegt Stuttgart mit 2,3 Millionen Gästen vorne. Es folgend Freiburg und Rust mit jeweils rund einer Million Gäste.<br /> <br /> Auf die Einwohner gerechnet führt die Europa-Park-Gemeinde Rust mit 204 Gästen pro Kopf vor Feldberg (57) und Hinterzarten (55).<br /> <br /> Am längsten übernachten die Gäste in Rickenbach im Südschwarzwald (LK Waldshut, 11,4 Nächte), Schömberg (Zollernalb, 11,2) und Nordrach (Ortenau, 10,9). Gailingen rangiert landesweit auf Rang fünf.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Hinweise zur Methodik</span><span>Gezählt wird die Zahl der Gäste, die im Kalenderjahr in Beherbergungsbetrieben ankamen und dort vorübergehend ein Gästebett belegten. Campingplätze sind in dieser Statistik nicht berücksichtigt.<br /> <br /> Erhebungs­pflichtig sind alle Betriebe, die mindestens 10 Gäste gleichzeitig beherbergen können. Dazu zählen auch Einrichtungen, die die Gästebeherbergung nichtgewerblich oder nur als Nebentätigkeit betreiben.<br /> <br /> Zu den Beherbergungsbetrieben zählen Hotels und Hotels garnis, Gasthöfe und Pensionen, Erholungs- und Ferienheime, Schulungsheime, Ferienhäuser und Ferienwohnungen, Ferienzentren und Hütten, Jugendherbergen und jugendherbergsähnliche Einrichtungen, Vorsorge- und Rehabilitationskliniken.</span></label></div> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 05:04:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Für die Energiewende auf dem Land  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rickenbach/fuer-die-energiewende-auf-dem-land;art372616,12479191 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hohe Strompreise und fehlende Ladesäulen: Laut SPD-Politikerin gibt es gerade in kleineren Gemeinden großen Förderbedarf  ]]></description>
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          Hohe Strompreise und fehlende Ladesäulen: Laut SPD-Politikerin gibt es gerade in kleineren Gemeinden großen Förderbedarf<br>
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        Hohe Strompreise und fehlende Ladesäulen: Laut SPD-Politikerin gibt es gerade in kleineren Gemeinden großen Förderbedarf



        <p><strong>Rickenbach</strong> Die SPD-Landtagskandidatin Joana Stöhrer da Costa besuchte kürzlich gemeinsam mit der ehemaligen SPD-Kreisrätin Karin Gallmann und Konstanze Trandin vom SPD-Ortsverein Wehr den Rickenbacher Bürgermeister Dietmar Zäpernick. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zentrale Themen der regionalen Energie- und Mobilitätspolitik, insbesondere die Chancen und Herausforderungen im ländlichen Raum. „Rickenbach zeigt, wie viel Zukunft in unseren Gemeinden steckt. Wenn man die Menschen mitnimmt und Ideen nicht von oben verordnet, sondern gemeinsam entwickelt“, wird Stöhrer da Costa in einer Pressemitteilung zitiert.</p> <p>Ein wichtiges Thema war demnach die in Rickenbach geplante Bürgerwindkraft. Für die SPD-Politikerin stehe fest: „Bürgerwindräder sind mehr als ein Symbol. Sie sind ein Modell für eine dezentrale Energiewende, bei der die Menschen vor Ort profitieren und nicht nur die großen Konzerne.“ Die Landtagskandidatin fordert, dass das Land solche Projekte stärker unterstützt, Hürden bei der Genehmigung senkt und kommunale Energieprojekte gezielt fördert.</p> <p>Auch bei nachhaltiger Mobilität braucht es aus Sicht von Stöhrer da Costa neue Impulse. Die Strompreise für Elektroautos seien derzeit so hoch, dass viele Menschen auf dem Land keinen Anreiz hätten, umzusteigen. „Wer wirklich will, dass mehr Menschen E-Mobilität nutzen, muss sie auch bezahlbar machen. Gerade dort, wo der Weg zur Arbeit oder zum Arzt nicht mit dem Fahrrad machbar ist“, macht Stöhrer da Costa deutlich. Die Landtagskandidatin spricht sich daher für gezielte Entlastungen beim Strom für E-Mobilität aus, gerade auf dem Land. Gleichzeitig fordert sie eine noch bessere Ladeinfrastruktur in kleinen Gemeinden: „Es reicht nicht, E-Mobilität in den Städten voranzutreiben, wenn der ländliche Raum wieder das Nachsehen hat.“ Der Austausch mit Bürgermeister Zäpernick hat laut der SPD-Politikerin einmal mehr gezeigt, wie entscheidend es ist, Kommunen frühzeitig einzubeziehen und regionale Besonderheiten ernst zu nehmen. (pm/smo)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Umweltschutzpolitik Energiepolitik Kommunalpolitik]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Für die Energiewende auf dem Land]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 17:34:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Rettungshubschrauber fliegt schwerverletzten Motorradfahrer (50) ins Krankenhaus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-a5-rettungshubschrauber-fliegt-schwerverletzten-motorradfahrer-ins-krankenhaus;art372586,12478218 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.  ]]></description>
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          Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-a5-rettungshubschrauber-fliegt-schwerverletzten-motorradfahrer-ins-krankenhaus;art372586,12478218]]></guid>
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        Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.



        <p>Schwerer Unfall auf der Autobahn, mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern und ein teurer Sekundenschlaf beschäftigten die Polizei am Wochenende. Weitere Polizeimeldungen lesen Sie hier.</p> <h2>Weil am Rhein: Rettungshubschrauber bringt lebensgefährlich verletzten Motorradfahrer ins Krankenhaus</h2> <p>Auf der Autobahn A5 fuhr ein 50-jähriger Motorradfahrer vermutlich ungebremst am Sonntag, 7. September, gegen 10.45 Uhr auf einen Anhänger auf und verletzte sich dabei schwer, teilt die Polizei mit. Eine 18-jährige Pkw-Fahrerin, ein 29-jähriger Fahrer eines Kleintransporters, welcher einen Anhänger führte, auf welchem sich ein Pkw befand, sowie der 50-jährige Motorradfahrer befuhren in dieser Reihenfolge auf der Autobahn A5 die mittlere von drei Fahrstreifen in Richtung Grenzzollanlage.</p> <p>Die 18-jährige Pkw-Fahrerin bremste ihren Pkw bis zum Stillstand ab, da die Ampel für die Spur von Grün auf Rot wechselte. Der 29-jährige Fahrer des Kleintransporters bremste ebenfalls ab, allerdings konnte er einen leichten Zusammenstoß mit dem vor ihm fahrenden Pkw nicht verhindern. Der 50-jährige Motorradfahrer kollidierte wohl ungebremst mit dem Heck des Anhängers vom Kleintransporter. Dabei zog sich der 50-Jährige schwerste Verletzungen zu, wodurch Lebensgefahr bestehen würde. Der Motorradfahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Unispital nach Basel geflogen. Das Motorrad musste abgeschleppt werden und es entstand ein Gesamtschaden von etwa 13.500 Euro. Der Streckenabschnitt der Autobahn war für etwa eine Stunde gesperrt und neben dem Rettungsdienst und der Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zweirad flüchtet vor der Polizei und gefährdet Straßenteilnehmer</h2> <p>Zu einer Verfolgungsfahrt in Lauchringen und Tiengen kam es am Freitag, 5. September, zwischen 18 Uhr und 19.15 Uhr, teilt die Polizei mit. Vor einer Polizeikontrolle flüchtete ein bislang unbekannter, schwarz gekleideter Zweiradfahrer und fuhr teilweise über 100 km/h in bewohnten Gebieten. Seine Flucht führte unter anderem durch die Hauptstraße Tiengen und endete im Riedpark in Lauchringen, da der Sichtkontakt zum Zweirad abgebrochen war. An der Ampelkreuzung in Lauchringen beim Einbiegen in die Hauptstraße kam es zudem zu einer gefährlichen Situation, als der Zweiradfahrer trotz einer rot zeigenden Ampel abbog und ein bislang unbekannter Mercedes-Fahrer stark abbremsen musste.</p> <p>Zu einem Zwischenfall mit einem baugleichen Zweirad kam es in der Nacht zum Sonntag, 7. September, gegen 1.30 Uhr im Schulviertel in Tiengen. Erneut flüchtete der Fahrer mit teilweise 100 km/h innerorts und stürzte im Schulviertel. Dort konnte er zu Fuß flüchten, verlor allerdings persönliche Gegenstände. Das Zweirad wurde sichergestellt.</p> <p>Aufgrund des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens hat das Polizeirevier Waldshut-Tiengen die Ermittlungen aufgenommen. Unter der Telefonnummer 07751/8316-531 ist das Polizeirevier rund um die Uhr erreichbar und sucht Zeugen, welche die Verfolgung beobachtet haben oder Hinweise zum Rollerfahrer geben können. Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Zweirades womöglich gefährdet wurden, werden ebenfalls gesucht.</p> <h2>Lauchringen: 20.000 Euro Schaden und zwei Verletzte nach Vorfahrtverletzung</h2> <p>An der Kreuzung der Hauptstraße zur Martin-Luther-Straße kam es am Freitag, 5. September, gegen 9 Uhr, in Lauchringen zu einem Verkehrsunfall. Ein 77-jähriger Smart-Fahrer missachtete, nach bisherigen Erkenntnissen, an der Stopp-Stelle die Vorfahrt einer 37-jährigen VW-Fahrerin. Beide Fahrende wurden bei der Kollision leicht verletzt und die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Schaden von ungefähr 20.000 Euro.</p> <h2>Rheinfelden: Motorradfahrer kollidiert mit Pkw und verletzt sich bei Überholmanöver schwer</h2> <p>Laut Polizei kollidierte ein 40-jähriger Motorradfahrer am Freitag, 5. September, gegen 16.50 Uhr auf der Schildgasse in Fahrtrichtung Friedrichstraße beim Überholen mit einem entgegenkommenden Pkw, welcher nach links abbog. Der 40-Jährige überholte mehrere Fahrzeuge, allerdings übersah er einen entgegenkommenden 22-jährigen Pkw-Fahrer, der nach links in den Grendelmattweg abbiegen wollte, wodurch es zur Kollision kam. Das Motorrad wurde nach links abgewiesen und der Fahrer stürzte. Das Zweirad rutschte in einen Grünstreifen und kam etwa einen Meter unterhalb der Fahrbahn zum Liegen. Der Motorradfahrer wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <h2>Rheinfelden: Mit 2,1 Promille Pkw auf Kreisel zum Stehen gebracht</h2> <p>Ein 24-jähriger Autofahrer befuhr die Nollinger Straße stadtauswärts und steht im Verdacht, unter alkoholischer Beeinflussung am Samstag, 6. September, gegen 20.20 Uhr einen Unfall verursacht zu haben, teilt die Polizei mit. In der Nähe eines Autohauses fuhr der 24-Jährige über eine Verkehrsinsel und kam auf dem Kreisel zum Stehen, wodurch mehrere Verkehrszeichen beschädigt wurden. In dem Fahrzeug waren drei Personen, wovon zwei Personen in Richtung eines Lebensmittelmarktes flüchtig gingen. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Pkw-Fahrer fußläufig einholen und vorläufig festnehmen. Da sich der 24-Jährige leicht verletzte, wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort folgte eine Blutentnahme, da ein Alkoholvortest ein Ergebnis von 2,1 Promille ergab. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und das Fahrzeug abgeschleppt, an welchem ein Schaden von etwa 30.000 Euro entstanden ist.</p> <h2>Rheinfelden: Gesuchter zahlt Strafe und entgeht Haft</h2> <p>Am Autobahngrenzübergang Rheinfelden ging der Bundespolizei am Samstag, 6. September, ein mit Haftbefehl gesuchter Mann ins Netz, teilt sie mit. Bei der Überprüfung des kroatischen Staatsangehörigen stellte sich heraus, dass gegen den in der Schweiz wohnenden 28-Jährigen ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Im Jahr 2021 verhängte ein Gericht eine Geldstrafe gegen den Mann, welcher er nicht bezahlte. Auch die Ersatzfreiheitsstrafe trat er nicht an, wodurch die Justizbehörden im Mai dieses Jahres einen Haftbefehl erließen. Der 28-Jährige bezahlte die Gerichtsschulden in Höhe von 2700 Euro und entging somit einer mehrmonatigen Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Binzen: Harley-Davidson im Wert von 16.000 Euro entwendet</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, entwendete eine unbekannte Täterschaft am Freitag, 5. September, in dem Zeitraum zwischen 17.40 Uhr und 21.20 Uhr auf dem Pendlerparkplatz bei der Autobahnanschlussstelle Kandern ein schwarzes Motorrad der Marke Harley-Davidson, Street Glide. Der Diebstahlschaden wird auf etwa 16.000 Euro geschätzt.</p> <p>Das Polizeirevier Lörrach hat die Anzeige aufgenommen und sucht Zeugen, welche in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können. Das Polizeirevier ist telefonisch unter 07621 176-0 erreichbar.</p> <h2>Binzen: Mit 1,8 Promille auf der Autobahn unterwegs</h2> <p>Ein Verkehrsteilnehmer teilte am Samstagnacht, 6. September, gegen 0.05 Uhr, der Polizei einen Pkw mit, der die Mittellinie immer wieder überfahren würde und unsicher fahren würde. Diesen konnte die Polizei kurze Zeit später auf der Autobahn A 98 in Fahrtrichtung Lörrach sichten, teilt die Polizei mit. Der Pkw sei mittig der beiden Fahrspuren gefahren und konnte kurz vor einem Parkplatz angehalten werden. Der Alkoholvortest des 41-jährigen Fahrers ergab einen Wert von 1,8 Promille. Sein Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme im Krankenhaus folgte.</p> <h2>Wutöschingen: Alkoholisierter Fahrer verursacht Unfall</h2> <p>Ein 26-jähriger Skoda-Fahrer kam in der Nacht von Freitag auf Samstag, 6. September, gegen 4.30 Uhr auf der B314 kurz vor der Ampelkreuzung nach Wutöschingen in Richtung Stühlingen nach rechts gegen die Leitplanke und überfuhr einen Stein, der im Grünstreifen lag, wie die Polizei mitteilt. Der Skoda wurde dadurch erheblich beschädigt und Betriebsflüssigkeiten liefen aus, wodurch eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Der Schaden dürfte im vierstelligen Bereich liegen. Beim Unfallverursacher konnte im Rahmen der Unfallaufnahme mithilfe eines Alkoholtests vor Ort ein Wert von fast 1,5 Promille festgestellt werden. Im Krankenhaus wurde ihm Blut abgenommen und der Führerschein wurde einbehalten. Die Reinigung der Fahrbahn übernahm die Straßenmeisterei.</p> <h2>Wehr: 40.000 Euro Schaden und zwei Verletzte</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, kam es am Freitag, 5. September, gegen 11 Uhr auf der B 518 zwischen Wehr und dem Ortsteil Öflingen zu einem Verkehrsunfall. Ein Pickup, der in Richtung Wehr fuhr, kam aus bislang unbekannten Gründen nach links in den Gegenverkehr und sorgte für eine Kollision mit einem entgegenkommenden Opel. Über die Leitplanke wurde der Pickup in den Grünstreifen abgewiesen und kippte um. Es entstand ein Schaden von mindestens 40.000 Euro und beide Fahrer wurden leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme und den Bergungsmaßnahmen musste die Fahrbahn voll gesperrt werden.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Drei Verletzte nach Frontalkollision</h2> <p>Ein 23-jähriger Pkw-Fahrer befuhr am Freitag, 5. September, gegen 15.30 Uhr die L159 und kam im Ortsteil Untermettingen in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug, wie die Polizei mitteilt. Der 23-Jährige, sein 25-jähriger Beifahrer und der 39-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs wurden leicht verletzt. Neben dem Schaden von etwa 40.000 Euro an beiden Fahrzeugen, wurde die Landesstraße zudem kurzfristig durch die Feuerwehr gesperrt.</p> <p>Gegen den Unfallverursacher wird wegen des möglichen Vorliegens einer Verkehrsstraftat ermittelt. Zeugen, die Wahrnehmungen zu dem Unfall machen können, sollen sich unter der Telefonnummer 07751/89630 bei der Verkehrspolizei Waldshut-Tiengen melden.</p> <h2>Bonndorf im Schwarzwald: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich am Samstag, 6. September, gegen 13.30 Uhr auf der L159 auf Höhe der Roggenbacher Schlösser ein Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrer einer Chevrolet Corvette mit Schweizer Zulassung befuhr nach bisherigen Erkenntnissen die L159 in Richtung Bonndorf und überholte in einer unübersichtlichen Kurve ein Fahrzeug. Um eine Frontalkollision zu vermeiden, musste der entgegenkommende 38-jährige Dacia-Fahrer sein Auto bis zum Stillstand abbremsen. Der dahinterfahrende Motorradfahrer fuhr in das Heck des Dacias, da er nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt und es entstand ein Schaden von ungefähr 8000 Euro. Der Fahrer der Chevrolet Corvette setzte seine Fahrt fort, kehrte allerdings wenig später wieder an die Unfallstelle zurück, allerdings flüchtete er erneut, als Zeugen ihn auf den Unfall aufmerksam machten.</p> <p>Zeugen, die Hinweise auf den Chevrolet Corvette geben können, sollen sich telefonisch unter 07751 8316 531 an das Polizeirevier Waldshut richten. Der Fahrer soll circa 50 bis 60 Jahre alt gewesen sein und in Begleitung einer weiblichen Mitfahrerin gewesen sein.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Fahrradfahrer fährt Schlangenlinien – 2,3 Promille</h2> <p>Eine Polizeistreife konnte am Sonntag, 7. September, gegen 2.10 Uhr in der Hardstraße einen Radfahrer beobachten, welcher in Schlangenlinien fuhr. Eine Alkoholvortest im Zuge einer Kontrolle ergab einen Wert von 2,3 Promille. Der 36-Jährige warf seine Geldbörse in ein angrenzendes Maisfeld, da er seine Personalien nicht angeben wollte. Die Polizei fand allerdings die Geldbörse und beim Polizeirevier erfolgte durch einen Arzt eine Blutentnahme.</p> <h2>Lörrach: Sekundenschlaf sorgt für 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Vermutlich aufgrund eines Sekundenschlafes kollidierte ein 24-jähriger Pkw-Fahrer am Sonntag, 7. September, gegen 6.50 Uhr, auf der Hauptstraße in Richtung Salzert mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw, teilt die Polizei mit. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden und es entstand ein geschätzter Schaden von etwa 15.000 Euro. Der 24-Jährige wurde nicht verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Leicht verletzte Person nach Vorfahrtsverletzung</h2> <p>Laut einer Polizeimitteilung, kam es in der Tullastraße in Bad Säckingen am Sonntag, 7. September, gegen 11.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Ein 32-jähriger Ford-Fahrer wollte von einer Grundstückseinfahrt in die Tullastraße einbiegen, übersah allerdings einen bevorrechtigten 30-jährigen VW-Fahrer. Es entstand ein Schaden von circa 8000 Euro und der VW-Fahrer wurde leicht verletzt.</p> <h2>Neuhausen am Rheinfall (CH): Spurwechsel sorgt für Unfall</h2> <p>Zu einer Kollision zwischen zwei Autos kam es am Freitag, 5. September, gegen 13.20 Uhr in Neuhausen am Rheinfall. Eine 21-jährige Pkw-Fahrerin fuhr auf der mittleren Fahrspur der Bahntalstraße in Richtung Neuhausen am Rheinfall. Sie überquerte kurz vor dem Lichtsignal die durchgezogene Sicherheitslinie und beabsichtigte, auf die rechte Fahrbahn in Richtung Klettgau zu wechseln. Auf dieser Fahrspur fuhr ein 56-jähriger Pkw-Fahrer, wodurch es zur seitlichen Kollision kam. Es wurde niemand verletzt, allerdings entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden.</p> <h2>Neunkirch (CH): Bremspedal mit Gaspedal verwechselt – Kollision</h2> <p>Beim Kreisverkehrsplatz in Neunkirch kam es am Samstag, 6. September, gegen 7.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen, wie die Schaffhauser Polizei mitteilt. Ein 49-jähriger Pkw-Fahrer folgte einem Lastwagen seit dem Kreisverkehrsplatz Enge. Beim Kreisverkehrsplatz in Neunkirch wollten beide Fahrzeuge in Richtung Wilchingen auf die H13 abbiegen. Der Lkw-Fahrer fuhr aufgrund der engen Platzverhältnisse relativ langsam, wodurch der dahinter fahrende Pkw-Fahrer abbremsen wollte. Allerdings verwechselte er das Bremspedal mit dem Gaspedal. Der 49-Jährige versuchte zwar, nach rechts auszuweichen, jedoch kam es zur seitlichen Kollision mit dem Lkw. Beim Unfall entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden, allerdings wurde niemand verletzt.</p> <h2>Hallau (CH): Kollision zweier Autos endet im Maisfeld</h2> <p>Wie die Schaffhauser Polizei mitteilt, kam es am späten Samstag, 6. September, gegen 17 Uhr in Hallau auf der Dickistraße zu der Neunkircherstraße zu einem Verkehrsunfall, bei welchem eine Person leicht verletzt wurde. Es kam zu einer Kollision als eine 74-jährige Pkw-Fahrerin auf die Neunkircherstraße in Richtung Schaffhausen abbiegen wollte. Die 74-Jährige kollidierte seitlich mit einem 34-jährigen Pkw-Fahrer, welcher von Hallau kam. Der Mann geriet von der Fahrbahn ab und fuhr circa 20 Meter in ein Maisfeld. Er verspürte nach diesem Verkehrsunfall leichte Kopf- und Nackenschmerzen, wodurch er selbstständig einen Arzt aufsuchen werde. Beide Autos wurden beschädigt, konnten aber selbstständig von der Unfallstelle weggefahren werden. Auch am Maisfeld entstand ein Schaden.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
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