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    <title>suedkurier.de - Bad Säckingen</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:46 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 17:14:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fabian Kaskel hat seinen Traum von den Olympischen Spielen 2026 in Italien noch nicht beendet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/fabian-kaskel-hat-seinen-traum-von-den-olympischen-spielen-2026-in-italien-noch-nicht-beendet;art3111,12511931 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 21-jährige Biathlet aus Bad Säckingen weiß allerdings, dass es für ihn optimal laufen muss, um das Ticket für Antholz noch zu buchen. Derzeit im Trainingslager in der Schweiz  ]]></description>
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          Der 21-jährige Biathlet aus Bad Säckingen weiß allerdings, dass es für ihn optimal laufen muss, um das Ticket für Antholz noch zu buchen. Derzeit im Trainingslager in der Schweiz<br>
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        Der 21-jährige Biathlet aus Bad Säckingen weiß allerdings, dass es für ihn optimal laufen muss, um das Ticket für Antholz noch zu buchen. Derzeit im Trainingslager in der Schweiz



        <p><strong>Biathlon</strong> Die Termine der Wintersportler sind im Herbst eng getaktet, doch für einen kurzen Besuch in der Heimat hat die Zeit dann doch gereicht. Auf dem Weg von der Einkleidung der Athleten in Herzogenaurach zum Trainingslager in Davos schaute Biathlet Fabian Kaskel kurz bei den Eltern in Bad Säckingen rein. Am Montag ging es dann weiter ins Engadin, wo sich die Biathleten des Deutschen Skiverbands für den olympischen Winter den letzten Schliff holen.</p> <p>Für den 21-jährigen Wintersportler wird es eine besondere Saison. Zum ersten Mal startet er im Feld der Männer. Die Jahre als Jugend- und Junioren-Biathlet, die für Fabian Kaskel von internationalen Erfolgen gekrönt waren, sind endgültig vorbei. Sein großes Ziel, das er schon vor Jahren formuliert hat, verlor der Sportsoldat dabei nie aus den Augen – die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2026 in Italien. Doch Kaskel, als Stabs-Unteroffizier in der Bundeswehr-Sportfördergruppe in der Jägerkaserne im bayerischen Bischofswiesen stationiert, ist Realist geblieben: „Damit ich tatsächlich einen der vier DSV-Startplätze für Olympia erhalte, müsste es super optimal laufen.“</p> <h2>Ticket für IBU-Cup ist das Ziel</h2> <p>Aufgehoben wäre also nicht aufgeschoben, denn mit seinen 21 Jahren ist Fabian Kaskel längst nicht am Zenit seines Leistungsvermögens. Sich erst im Winter 2030 mit den Olympioniken dann in den französischen Alpen zu treffen, bleibt allemal eine Option: „Ich setze Ziele gern riskant hoch an. Deshalb ist es mir bewusst, dass es nicht immer klappen kann“, sagt Kaskel, für den am vorletzten November-Wochenende zwei wichtige Qualifikations-Wettkämpfe mit rund 30 nationalen Konkurrenten in Ruhpolding anstehen: „Ich will eines der beiden Tickets für den IBU-Cup – und ich wäre schon enttäuscht, wenn das nicht klappt.“</p> <p>Schließlich hat Kaskel die Olympischen Biathlon-Wettkämpfe, die zwischen 6. bis 22. Februar in Antholz (Südtirol) ausgetragen werden, weiter im Visier: „Mit guten Ergebnissen im IBU-Cup – Auftakt ist Anfang Dezember in Obertillach (Österreich) – ist es durchaus möglich, doch noch in den Weltcup-Kader zu rutschen. Diese kleine Hoffnung gebe ich sicherlich nicht auf.“</p> <h2>Deutschland-Pokal ist eine weitere Option</h2> <p>Und sollte alles schief gehen, so wie bei den Deutschen Meisterschaften im September am Arber, als es Kaskel weder am Schießstand noch auf den Ski-Rollern rund lief, will er im Deutschland-Pokal „Gewehr bei Fuß“ stehen: „Mit sehr guten Ergebnissen möchte ich parat sein, wenn im IBU-Cup ein Platz frei wird“, so Kaskel: „Nach jedem Wettkampf-Wochenende werden vom Bundestrainer die Karten neu gemischt.“</p> <p>Die wenigen Tage zu Hause in Bad Säckingen nutzte Fabian Kaskel nicht nur, sich von Mama Jeannine lecker bekochen zu lassen. Auf der umgebauten Biathlon-Anlage am Notschrei – in der Nordic Arena richtet sein Heimatverein SC Todtnau vom 3. bis 6. September 2026 die Deutschen Biathlon-Meisterschaften aus – drehte Kaskel auf Ski-Rollern eisern seine Runden, arbeitete an seinen Schieß-Leistungen. Nachmittags war ausgiebiges Lauftraining im Hochrheinstadion angesagt. Denn wer zu Olympia will, darf nie nachlassen.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:41:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Haushaltsplanungen in Bad Säckingen in heißer Phase  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/haushaltsplanungen-in-bad-saeckingen-in-heisser-phase;art372588,12511893 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zahlreiche Millionenprojekte belasten den städtischen Doppelhaushalt 2026/27. Ob es beim erwarteten Minus von 4,5 bis 5,5 Millionen Euro bleibt, ist noch offen.  ]]></description>
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          Zahlreiche Millionenprojekte belasten den städtischen Doppelhaushalt 2026/27. Ob es beim erwarteten Minus von 4,5 bis 5,5 Millionen Euro bleibt, ist noch offen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Zahlreiche Millionenprojekte belasten den städtischen Doppelhaushalt 2026/27. Ob es beim erwarteten Minus von 4,5 bis 5,5 Millionen Euro bleibt, ist noch offen.



        <p>„Die Stunde der Wahrheit naht“ – mit diesen Worten kommentierte Gemeinderat Michael Maier (CDU) die Anmeldung der Finanzmittel im Bereich der Bau- und Unterhaltungsmaßnahmen für den Doppelhaushalt 2026/27 der Stadt Bad Säckingen.</p> <p>Bereits in der Sitzung des Hauptausschusses des Gemeinderates im Oktober wurde von Bettina Huber, Leiterin des Fachbereiches Zentrale Steuerung und Finanzen, ein Haushaltsminus von 4,5 bis 5,5 Millionen Euro prognostiziert. Ein Defizit, welches laut Raimund Huber von der Stadtkämmerei gegenüber dem SÜDKURIER durch Kreditaufnahmen für Investitionen oder auch durch eigene Mittel, etwa aus dem Steueraufkommen, ausgeglichen werden müsse.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Was bedeutet die Mittelanmeldung für den städtischen Haushalt?</span><span>Bei der Mittelanmeldung für den Ergebnishaushalt und den Finanzhaushalt wird für die einzelnen Kostenstellen einer Kommune der zukünftig erwartete Finanzbedarf angegeben und in den jeweils zuständigen Ausschüssen der Stadt Bad Säckingen zur Empfehlung an den Gemeinderat vorgestellt. Nach der Vorstellung der Zahlen im Hauptausschuss und im Technischen Ausschuss wird am 17. November 2025 die Mittelanmeldung im Sachbereich des Kultur- und Sozialausschusses vorgestellt. Eingebracht wird der Doppelhaushalt auf der Grundlage der Mittelanmeldungen in den Gemeinderat im Dezember 2025 und von diesem schließlich beschlossen.</span></label></div> <p>In der Sitzung des Technischen Ausschusses standen für Maier „die größten Brocken des Haushaltsentwurfes zur Diskussion. Der Gemeinderat wird im Rahmen der Haushaltsberatungen im Dezember 2025 das Zahlenwerk nochmals diskutieren, denn es gibt darin sehr viel Wichtiges und Unaufschiebbares.“ Um welche zentralen Posten im Doppelhaushalt 2026/27 geht es konkret?</p> <h2>Welche Finanzmittel wurden für den Unterhalt öffentlicher Gebäude und Anlagen angemeldet?</h2> <p>Ohne größerer Diskussion nahm der Ausschuss die vor allem für den Unterhalt städtischer Gebäude und Anlagen wie Schulen, Rathäuser, Kursaal sowie Schloss Schönau oder auch Sportanlagen angemeldeten Finanzmittel in der Höhe von knapp 1,7 Millionen Euro für das Jahr 2026 und von rund 1 Million Euro für das Folgejahr zur Kenntnis. Dies galt auch für die allem für den Unterhalt von Straßen und Wegen angemeldeten Finanzmittel in der Höhe von insgesamt rund 760.000 Euro für das Haushaltsjahr 2026 sowie in der Höhe von rund 530.000 Euro für das Folgejahr.</p> <h2>Welche Ausgaben werden für die Stadtentwicklung erwartet?</h2> <p>Weitaus höhere Beträge werden im Bereich des Finanzhaushaltes benötigt – hier geht es konkret um Investitionen für den Neubau oder die Sanierung städtischer Gebäude und von Straßen. Unter anderem werden hier für die Generalsanierung des Diebsturmes 470.000 Euro aus dem Vorjahr in das Haushaltsjahr 2025 übertragen, für den Neubau des Feuerwehrhauses in Wallbach erfolgt ein solcher Übertrag in der Höhe von 3,35 Millionen Euro. Für den in der Diskussion stehenden Neubau des Bauhofes der Technischen Dienste der Stadt wird mit zukünftigen Kosten in der Höhe von 5,5 Millionen Euro kalkuliert, die Überplanung und der Neubau des Busbahnhofes mit 2,4 Millionen Euro in Anschlag gebracht. Für das Gesamtprojekt der städtebaulichen Entwicklung im Bahnhofsumfeld und der Innenstadt 5,1 Millionen Euro – vor allem für das Reha-Klinikum und das Aqualon weitere 3,8 Millionen Euro veranschlagt. Zur Erschließung der Industriestraße Wallbach wurden Mittel in der Höhe von 1,2 Millionen Euro für den Finanzhaushalt angemeldet.</p> <p></p> <h2>Mit welchen Kosten muss für die Schulen gerechnet werden?</h2> <p>Vor dem Hintergrund der Neuregelung der Kernzeitbetreuung wird im Gemeinderat seit Jahren der Neubau einer Grundschule kontrovers diskutiert – für den Fall eines positiven Votums dieses Gremiums wurden 4,5 Millionen Euro an Finanzmitteln beantragt – die Erweiterung der Anton-Leo-Grundschule würde laut Finanzplanung der Kommune mit 2,6 Millionen Euro zu Buche schlagen. Bei der Werner-Kirchhofer-Realschule werden unter anderem für die Umgestaltung der Außenanlage und eine Generalsanierung des dortigen Flachdaches Finanzmittel in der Höhe von rund 1,5 Millionen beantragt. Deutlich höher sind die Kosten für die Generalsanierung der Roten Villa des Scheffel-Gymnasiums mit 2,75 Millionen Euro. Den größten Posten im Schulbereich stellt der Erweiterungsbau für die Hans-Thoma-Gemeinschaftsschule mit 5 Millionen Euro dar. Hier können drei Millionen Euro über öffentliche Fördermittel finanziert werden, Mittel in dieser Höhe sollen aus dem Haushaltsjahr 2025 in das Folgejahr übertragen werden.</p> <h2>Und wie sieht es bei den Kindergärten aus?</h2> <p>Im Zuge der Entwicklung des Neubaugebietes Leimet III steht der Neubau eines dortigen Kindergartens im Gemeinderat zur Diskussion. Auch vorbehaltlich einer Einigung mit der Caritas Hochrhein als Grundstückseigentümer wurden von Seiten der Verwaltung hierfür vier Millionen Euro beantragt. Für den Umbau des Kindergartens in Wallbach hingegen Finanzmittel in der Höhe von 485.000 Euro.</p> <h2>Mit welchen Kosten wird für die Sportanlagen der Stadt gerechnet?</h2> <p>Hier schlagen vor allem zwei Gebäude mit hohen Beträgen zu Buche: Zum einen die Generalsanierung der Scheffel-Sporthalle mit vier bis fünf Millionen Euro, sodann ein Ersatzgebäude für die Tennishalle in der Dürerstraße mit 5,6 Millionen Euro. Zwei Projekte, die laut Bettina Huber jedoch mit einem Fragezeichen versehen sind: „Die Sanierung der Dürerhalle und der Scheffel-Sporthalle wird nicht nur personell, sondern auch finanziell eine Herausforderung. Ich sehe es gegenwärtig noch nicht, dass wir zwei Hallen sanieren können.“ Vor diesem Hintergrund fallen die beantragten Mittel für eine Generalsanierung der Werder-Sporthalle mit 480.000 deutlich geringer aus.</p> <h2>Wie geht es eigentlich bei der Grundsteuer weiter?</h2> <p>Laut Bettina Huber rechnet die Stadt in diesem Bereich aktuell mit einem Fehlbetrag in der Höhe von rund 300.000 Euro – hervorgerufen unter anderem durch rund 440 aus den verschiedensten Gründen noch fehlende Grundsteuerbescheide. Ob für die kommenden Jahre eine Anpassung der Hebesätze notwendig sei, könne daher noch nicht abgeschätzt werden.</p> <h2>Wo gab es einen größeren Diskussionsbedarf?</h2> <p>Breiteren Raum nahmen die beengten Platzverhältnisse in der Grundschule Rippolingen ein – eine Problemlage, die in den Planungen für den Doppelhaushalt 2026/27 gar nicht aufgenommen wurde. Die Gemeinderäte Bruno Lehmann (FW) und Franz Strotz (Grüne) wiesen darauf hin, dass die Räumlichkeiten für die Kernzeitbetreuung von aktuell 30 Kindern nicht den rechtlichen Vorgaben entsprächen und das Lehrerzimmer zu einem Klassenraum umgewidmet worden sei. Auch wenn „die Geduld der Kinder zum Glück sehr groß sei“, so Storz, könne dies kein Dauerzustand sein. Gemeinderat Michael Maier (CDU) stimmte hier ausdrücklich zu, „doch es kann nicht vorschnell ein Anbau beschlossen werden, vielleicht ist kurzfristig eine Containerlösung möglich.“</p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Finanzhaushalt Kommunalpolitik Wohnungsbaupolitik thema-wirtschaft-finanzmarkt thema-leben-wohnen thema-politik-lokal]]></dc:relation>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:32:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.<br>
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        Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.



        <p>Auf der B314 bei Wutöschingen krachte es heftig. Vier Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt, alle erlitten ein Totalschaden, vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei in der Schweiz fasste mehrere Diebe.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit vier Verletzten</h2> <p>Bei einem schweren Unfall auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen am Montag, 3. November, gegen 6.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren, sind vier Menschen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei berichtet, entstand an allen Autos ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Ein 20-Jähriger geriet mit seinem Fiat aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen Dacia krachte, der nach links in einen Smart geschleudert wurde. Der Fiat krachte schließlich in einen Jaguar, der hinter dem Dacia fuhr. Alle vier Autos mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die B314 war für knapp zwei Stunden gesperrt.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Waldshut: Vier Autos beschädigt – 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein Unbekannter hat mit seinem Auto zwischen Sonntag, 2. November, 19.30 Uhr, und Montag, 3. November, 8.30 Uhr, in der Austraße in Waldshut (Bleiche) vier Fahrzeuge beschädigt, berichtet die Polizei. Er richtete einen Schaden von mindestens 15.000 Euro an. Der Polizei zufolge könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen silbernen Audi handeln.</p> <p>Anhand der Spuren könnte es sich so ereignet haben: Zuerst wurde ein Peugeot angefahren, der auf einen BMW geschoben wurde. Danach krachte der Unbekannte in einen Hyundai, der wiederum auf einen VW Touran geschoben wurde.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</p> <h2>Waldshut: Radfahrer fährt in Lastwagen</h2> <p>Ein Fahrradfahrer ist am Montag, 3. November, 19.20 Uhr, in der Klingnauer Straße in Waldshut (Schmittenau) in den Lastwagen eines 52-Jährigen gefahren. Wie die Polizei berichtet, setzte sich der Unbekannte nach dem Sturz und einem kurzen Gespräch mit dem 52-Jährigen wieder auf sein Rad und fuhr davon.</p> <p>Laut Angaben soll der Radfahrer verletzt worden sein, weshalb sofort nach ihm gesucht wurde. Ohne Erfolg. Er wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jährig, etwa 1,70 Meter, dunkel gekleidet. Er war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Stein (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am Montagabend, 3. November, in Stein (Kanton Aargau), gegenüber von Bad Säckingen, einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich an Autos zu schaffen machte. Wie die Polizei mitteilt, alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte.</p> <p>Kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei zu einem Verdächtigen ein, der Fahrzeuge durchsucht hatte. Eine Anwohnerin habe auf ihrer Überwachungskamera beobachtet, wie er ein abgeschlossenes Auto öffnete, es durchsuchte und eine Sonnenbrille einsteckte. Kurz darauf machte sich derselbe Mann an einem weiteren Auto zu schaffen, aus dem er Geldmünzen stahl.</p> <p>Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei Oberes Fricktal und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) rückten sofort aus. Die Streife des BAZG spürte den Mann, einen 35-jährigen tunesischen Asylsuchenden, in der Nähe auf.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Fußgänger von Auto erfasst</h2> <p>Auf einem Parkplatz in der Ochsenmattstraße in Rheinfelden ist am Montag, 3. November, kurz vor 19 Uhr, ein 41-jähriger Fußgänger von einem Auto angefahren, auf dessen Motorhaube aufgeladen und wieder abgeworfen worden, schreibt die Polizei. Ein 22-Jähriger soll mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren sein und den Fußgänger übersehen haben. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <h2>Maulburg: Fahrradfahrer (11) verletzt</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Maulburg (Landkreis Lörrach) am Montag, 3. November, 15.15 Uhr, ist ein elfjähriger Fahrradfahrer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei übersah der Junge ein Auto. Dessen Fahrer brachte seinen Wagen zwar zum Stoppen, berührte den Radfahrer dennoch. Der Elfjährige wurde verletzt. Das Auto fuhr weiter.</p> <p>Der Elfjährige radelte laut Angaben nach Hause und berichtete seinen Eltern vom Unfall. Die verständigten umgehend die Polizei.</p> <p>Sie sucht den Autofahrer, der wie folgt beschrieben wird: etwas älter, lockiges, dunkelblondes Haar, bekleidet mit einem dunklen Pullover. Er soll eine schwarze Limousine mit LÖ-Kennzeichen gefahren haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (07621/98000) sucht den Fahrer mit der schwarzen Limousine und bittet ihn, sich zu melden. Ebenso hofft sie auf Zeugenaussagen.</p> <h2>Spreitenbach (CH): Diensthund Malouk spürt zwei Diebe auf</h2> <p>Dank ihres Diensthundes Malouk gelang es der Kantonspolizei Aargau, am Montag, 3. November, zwei mutmaßliche Diebe dingfest zu machen. Laut deren Pressemitteilung brachen die Männer, 27- und 33-jährig, bei Ikea in Spreitenbach einen Parkautomaten auf und flüchteten mit mehreren hundert Franken Münzgeld.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr wurden der Polizei mehrere unbekannte Maskierte gemeldet, die dabei beobachtet wurden, wie sie mit einem Winkelschleifer an dem Parkautomaten beim Haupteingang werkelten.</p> <p>Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Baden und der Kantonspolizei Aargau aus. Mit dabei zwei Diensthunde. Ab Dietikon schaltete sich auch die Kantonspolizei Zürich ein. Eine Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.</p> <p>Bis Malouk am Tatort die Fährte aufnahm. Der Hund spürte in einem Dickicht bei der nahegelegenen Minigolfanlage einen Verdächtigen, einen 27-jährigen Rumänen, auf, der sofort davonlief. Ein Polizist schnappte ihn unter einer Fußgängerbrücke. Der Mann hatte sich auf der Flucht offensichtlich am Bein verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital.</p> <p>Wenig später führte Malouk seine Dienstherren zu einem zweiten Mann, einem 33-jährigen Rumänen. Der Verdächtige trug Handschuhe und hatte einen Rucksack dabei, in dem eine größere Menge Münzgeld und der Winkelschleifer verstaut waren.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Das mutmaßliche Diebesgut wird auf mehrere hundert Franken beziffert. Ob die Männer für weitere Delikte infrage kommen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.“ Die Kantonspolizei Aargau hat die Untersuchung aufgenommen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 17:35:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie steht es in Bad Säckingen um die Ganztagsbetreuung? Sieben Antworten zur Situation der Schulen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/wie-steht-es-in-bad-saeckingen-um-die-ganztagsbetreuung-sieben-antworten-zur-situation-der-schulen;art372588,12511372 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bürgermeister Alexander Guhl informiert bei der Bürgerversammlung über die Pläne der Stadt im kommenden Schuljahr und die Entwicklungen bei der Kinderbetreuung.  ]]></description>
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          Bürgermeister Alexander Guhl informiert bei der Bürgerversammlung über die Pläne der Stadt im kommenden Schuljahr und die Entwicklungen bei der Kinderbetreuung.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bürgermeister Alexander Guhl informiert bei der Bürgerversammlung über die Pläne der Stadt im kommenden Schuljahr und die Entwicklungen bei der Kinderbetreuung.



        <p>Die künftige Betreuung der Schulkinder an den Bad Säckinger Grundschulen war eines der Hauptthemen der Bad Säckinger Bürgerversammlung, die Ende vergangener Woche im Kursaal stattfand. Bürgermeister Alexander Guhl nutzte die Gelegenheit, über die Entwicklung an den Schulen, aber auch an den Kindergärten zu referieren.</p> <h2>1. Wie funktioniert künftig die Ganztagesbetreuung an den Grundschulen?</h2> <p>Bad Säckingen steht – wie alle Städte und Gemeinden – vor der Aufgabe, dem Rechtsanspruch auf eine achtstündige Betreuung von Grundschülern mit dem Schuljahr 2026/27 Rechnung zu tragen. Dann gilt zunächst für die ersten Klassen ein Rechtsanspruch auf eine Betreuung von Montag bis Freitag, mit einer Pause von 20 Tagen pro Jahr. Bis zum Schuljahr 2029/30 werde dieser Anspruch auf die gesamte Grundschule anwachsen, sagte Bürgermeister Alexander Guhl.</p> <p>Die Stadt als Trägerin der Grundschulen möchte nun eine kostenpflichtige Betreuung an den beiden großen Grundschulen, Weihermattenschule und Anton-Leo-Schule, einrichten, die die bisherig Horte ersetzen. Man sei mit der Caritas im Gespräch über die Übernahme eines entgeltlichen Betreuungsangebotes. Entscheidungen, auch über Beiträge der Familien, stehen allerdings noch aus.</p> <h2>2. Wie viele Grundschulen gibt es in Bad Säckingen?</h2> <p>Es gibt insgesamt fünf Grundschulen im Bad Säckinger Stadtgebiet. Die beiden größten sind die Weihermattenschule mit 276 Schülern und 24 Lehrkräften und die Anton-Leo-Schule mit 230 Schülern und 15 Lehrkräften. An der Grundschule Obersäckingen unterrichten sieben Lehrkräfte 110 Schüler, an der Flößergrundschule Wallbach werden 72 Schüler von sechs Lehrkräften unterrichtet und an der Josef-Anton-Sickinger Grundschule unterrichten vier Lehrkräfte 40 Schüler.</p> <h2><strong>3- Wie sieht die bisherige Kernzeitbetreuung an den Grundschulen aus?</strong></h2> <p>Die Stadt Bad Säckingen sichert im Rahmen seiner freiwilligen Leistungen im Primärbereich an allen Grundschulen eine Kernzeitbetreuung für insgesamt 385 Schüler mit insgesamt 22 Betreuern. Das kostet die Stadt 109.000 Euro. Zusätzlich bezuschusst die Stadt den Hort an der Weihermattenschule in Höhe von 660.000 Euro. Die Schüler werden hier von 11 bis 17 Uhr, montags bis freitags, durch pädagogisches Fachpersonal betreut und erhalten täglich ein frisch zubereitetes Mittagessen. Außerdem wird eine Ferienbetreuung durch die Horte an zwei Sommerferienwochen, einer Fasnachtswoche und einer Osterwoche gewährleistet.</p> <h2><strong>4. Gibt es weitere freiwillige Leistungen der Stadt für die Grundschulen?</strong></h2> <p>Durch einen Stadtzuschuss von 51.000 Euro, auch für weiterführende Schulen, können 150 Schüler an einer eineinhalbstündigen Hausaufgabenbetreuung teilnehmen. Schulsozialarbeit ist an der Anton-Leo-Schule eingerichtet. Ein großes Sommerferienprogramm wird jährlich durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung organisiert.</p> <h2>5. Wie ist die Situation an den weiterführenden Schulen?</h2> <p>Bad Säckingen ist Träger des Scheffel-Gymnasiums mit 840 Schülern und 77 Lehrkräften, der Werner-Kirchhofer-Realschule mit 552 Schülern und 45 Lehrkräften und der Hans-Thoma-Gemeinschaftschule mit 375 Schülern und 33 Lehrkräften. Auch diese Einrichtungen fördert die Stadt durch Freiwillige Leistungen im Sekundärbereich etwa durch eine Hortbetreuung an der Hans-Thoma-Gemeinschaftsschule für 17 Schüler, Ausflüge, Projekte, Angebote (wie etwa Kochen und Bewegung), Nachhilfestunden sowie Hausaufgabenbetreuung mit sechs Gruppen an der Werner-Kirchhofer-Realschule und vier Gruppen am Scheffelgymnasium. An allen Standorten besteht eine Schulsozialarbeit. Eine Mensa finden die Schüler im Scheffel-Gymnasium und an der Hans-Thoma-Gemeinschaftsschule.</p> <h2>6. Wie sieht die Situation für die Kleinsten in den Kindergärten aus?</h2> <p>Insgesamt zwölf Kindergärten bieten derzeit 629 Ü3-Plätze an, davon 589 mit verlängerten Öffnungszeiten und 40 Ganztagesplätze. Träger sind bei sechs Kindergärten die katholischen Kirchengemeinden, für zwei Kindergärten der St. Vincentiusverein, für zwei Kindergärten der Caritasverband Hochrhein, das Evangelische Verwaltungs- und Serviceamt Lörrach und die AWO Waldshut. Es bestehen 85 U3-Plätze, davon 75 mit verlängerten Öffnungszeiten und 10 Ganztagesplätze. Die Elternbeiträge für 2025/26 liegen für einen Ü3-Platz Verlängerte Öffnungszeiten bei 200 Euro für 11 Monate, ein Ü3-Ganztagesplatz liegt bei 478 Euro. Für einen U3-Platz mit verlängerten Öffnungszeiten bezahlen Eltern 514 Euro für elf Monate und 780 Euro für einen U3-Ganztagesplatz. Geschwisterkinder kosten weniger.</p> <h2>7. Wie unterstützt die Stadt Bad Säckingen die Kindergärten?</h2> <p>Durch freiwillige Leistungen im Kindergartenbereich fördert die Stadt auch die pädagogische Arbeit bei den Kleinsten. Neben dem Mindestpersonalschlüssel gewährt die Stadt Bad Säckingen zusätzlich eine halbe Fachkraft pro Krippengruppe und eine fünftel Fachkraft pro Gruppe bei Nachweis von zusätzlichen pädagogischen Herausforderungen wie etwa bei überwiegend Kindern mit Sprachbarrieren. Bei Einrichtungen ab zwei Gruppen gewährt die Stadt zusätzliche Leitungsfreistellungen. Zudem wird die Ausbildung von Fachkräften in allen Einrichtungen unterstützt durch zwölf PIA, die schulische Ausbildung für vier Erzieher, sieben Vorpraktikanten und drei sozialpädagogische Assistenten. Außerdem werden die Kosten der Hauswirtschaftskraft nicht voll auf die Essenskosten umgelegt.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Wie steht es in Bad Säckingen um die Ganztagsbetreuung? Sieben Antworten zur Situation der Schulen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:31:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.<br>
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        Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.



        <p>Ein Auto krachte zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum. Ein Unfall mit 32.000 Euro Schaden ereignete sich beim Waldshut-Tiengener Gewerbegebiet Kaitle. Ziemlich rücksichtslos verhielt sich der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts bei Schopfheim.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Alkoholisierter Fahrer baut Unfall</h2> <p>Ein mit sechs Menschen, 19- bis 22-jährig, besetztes Auto ist am Samstag, 1. November, gegen 3 Uhr, auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum gekracht. Einige der Insassen wurden laut Mitteilung der Polizei verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer (20) hatte ein Promille Alkohol intus. Die Polizei nahm dem 20-Jährigen den Führerschein ab.</p> <p>Sein Auto war nicht mehr fahrtüchtig, es musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die Polizei geht von einem Totalschaden (5000 Euro) aus.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zerstörungswütige treiben ihr Unwesen</h2> <p>Zerstörungswütige haben am Wochenende, Freitag bis Sonntagabend, 31. Oktober bis 2. November, in Unterlauchringen ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei mitteilt, wurde Papier angezündet und eine Bushaltestelle mit Farbe besprüht.</p> <p>In der Schulstraße stand am Freitagabend eine Altpapiertonne vor der Schule in Flammen. Die Feuerwehr löschte schnell. Schaden: 400 Euro. Am Samstag mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken. An einer Hauswand in der Hauptstraße brannte Altpapier. Unbekannte verunstalteten die Bushaltestelle bei einer Tankstelle am Sonntagabend. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.</p> <p>Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Polizei in Tiengen (07741/8316-283) und die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegen. Möglicherweise hat jemand Videos von einer Überwachungsanlage.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall mit 32.000 Euro Schaden</h2> <p>Bei einem Unfall beim Gewerbegebiet Kaitle in Waldshut-Tiengen am Samstag, 1. November, gegen 15 Uhr, ist ein Schaden von 32.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin (45) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, heißt es in der Polizeimeldung.</p> <p>Ein 22-Jähriger soll mit seinem Mercedes in der Auffahrt B34/L161 auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Mazda der 45-Jährigen gekracht sein.</p> <p>Der Abschleppdienst holte die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge ab.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Erzingen: Einbrecher stehlen Geräte und Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Freitag, 31. Oktober, zwischen 17 und 20 Uhr, in der Rechberger Straße in Erzingen in ein Haus eingebrochen, schreibt die Polizei. Sie nahmen Geräte und Geld mit.</p> <p>In der Mitteilung bittet die Polizei um Hinweise: „Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Rechberger Straße oder Umgebung gemacht haben. Außerdem werden Anwohner der Rechberger Straße gebeten, ihre Videoaufzeichnungsanlagen zu sichten und verdächtige Wahrnehmungen der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-0) nimmt Hinweise rund um die Uhr entgegen.“</p> <h2>Wehr: Auto angefahren – 7000 Euro Schaden</h2> <p>In der Rheinstraße in Wehr ist am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, ein Ford Kuga angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher fuhr davon und hinterließ einen Schaden von rund 7000 Euro, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Rheinfelden: Auto bricht auf Holzbrücke ein</h2> <p>Ein 42-Jähriger ist mit seinem Auto am Freitag, 31. Oktober, gegen 22 Uhr, in der Unteren Dorfstraße in Nollingen auf einer Holzbrücke eingebrochen und stecken geblieben, teilt die Polizei mit.</p> <p>Laut Angaben wollte er wenden, rollte dabei auf die Holzbrücke. Das morsche Holz gab nach.</p> <p>Sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. An der Brücke entstanden zwei größere Löcher. Die Polizei sperrte die Brücke umgehend. Offensichtlich gehört sie zu einem Privatgrundstück.</p> <h2>Schopfheim: Rücksichtsloses Einsatzfahrzeug</h2> <p>Auf der B317 bei Schopfheim hat der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts am Samstag, 1. November, 20.40 Uhr, mehrere Verkehrsteilnehmer genötigt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.</p> <p>Das Einsatzfahrzeug fuhr dem Auto eines 27-Jährigen zunächst dicht auf und überholte äußerst riskant, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Auch einem roten Auto davor fuhr er dicht auf. Zwei Lastwagen und ein Fahrzeug des THW kamen entgegen, der Fahrer des Rettungsdienstfahrzeugs schaltete für einen Moment das Blaulicht ein. Der Fahrer des roten Autos bremste und wich auf den Grünstreifen aus. Der Rettungswagen überholte auf der Sperrfläche und fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) sucht den Fahrer des roten Autos sowie des entgegenkommenden THW-Fahrzeugs. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 15:20:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Regen, Kälte und verschwundene Wege: Joyce Hübner läuft 495 Marathons und einen davon am Hochrhein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/joyce-huebner-laeuft-495-marathons-und-einen-davon-am-hochrhein-regen-kaelte-und-verschwundene-wege-inklusive;art372586,12510593 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Jahr, drei Monate, vier Tage – jeden Tag ein Marathon. Joyce Hübner kämpft sich durch Kälte, Regen und Höhenmeter. Doch sie läuft nicht allein – Roland Gröflin begleitet sie auf einer Etappe.  ]]></description>
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          Ein Jahr, drei Monate, vier Tage – jeden Tag ein Marathon. Joyce Hübner kämpft sich durch Kälte, Regen und Höhenmeter. Doch sie läuft nicht allein – Roland Gröflin begleitet sie auf einer Etappe.<br>
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        Ein Jahr, drei Monate, vier Tage – jeden Tag ein Marathon. Joyce Hübner kämpft sich durch Kälte, Regen und Höhenmeter. Doch sie läuft nicht allein – Roland Gröflin begleitet sie auf einer Etappe.



        <p>Halbmarathon, 42,195 Kilometer Marathon oder ein noch längerer Ultra: Für viele unvorstellbar und für viele Läufer ein Ziel, das sie unbedingt erreichen möchten. Monatelanges Training, ein großer Tag und danach ist erst einmal Erholung angesagt.</p> <p>Joyce Hübner ist in ganz anderen Dimensionen unterwegs. 495 Marathons, 21.312 Kilometer und über 200.000 Höhenmeter. Auf der Route, die die Läuferin in jeden Winkel Deutschlands führt, liegen alle Städte. 2059 sind es.</p> <p>Es ist ein unfassbar großes Projekt. Eine Herausforderung, nicht nur für den Körper, sondern auch mental und logistisch. Doch Joyce Hübner weiß, worauf sie sich einlässt. Schließlich hat sie schon Deutschland und Mallorca läuferisch umrundet.</p> <h2>Marathonprojekt: Joyce Hübner läuft über ein Jahr lang täglich</h2> <p>Nun wird sie also ein Jahr, drei Monate und vier Tage hintereinander jeweils einen Marathon laufen. Bei Sturm, an Weihnachten, bei Regen, am Geburtstag.</p> <p>Mittlerweile ist sie rund fünf Monate unterwegs und der 149. Marathon führte sie in den Südschwarzwald und an den Hochrhein. Von Immeneich (St. Blasien) nach Beuggen (Rheinfelden). Die Städte entlang der Route: Waldshut-Tiengen, Laufenburg, Bad Säckingen, Wehr und Rheinfelden.</p> <p>Und es war nicht der schönste Tag: Richtig kalt im Oktober und geregnet hat es eigentlich nur einmal – von morgens bis abends, meist in Strömen.</p> <h2>Gemeinsam stark: Begleiter und Emotionen auf der Strecke</h2> <p>Trotzdem musste Joyce Hübner nicht alleine laufen. Neun Läufer und zwei Radfahrer begleiteten sie. Zum Teil nur ein kurzes Stück, zum Teil die ganze Strecke.</p> <p>Einer von ihnen war Roland Gröflin. Es ist nicht das erste Mal, dass er mit dem „<a href="https://www.instagram.com/runninggirl.joyce/" target="" title="" rel="noopener">runninggirl.joyce</a>„, wie sie sich auf Instagram nennt, unterwegs ist. Bereits 2023 begleitet er Hübner bei ihrer <a href="https://www.suedkurier.de/schweiz/deutschland-umrunderin-joyce-huebner-laeuft-mit-schweiz-umrunder-roland-groeflin;art1371848,11623375" title="Roland Gröflin begleitet Deutschland-Umrunderin Joyce Hübner auf ihrer Etappe am Hochrhein">Deutschlandumrundung auf der Etappe entlang des Hochrheins</a>.</p> <p>Seither hat er sie zwar einmal beim Frankfurt-Marathon gesehen und hin und wieder gab es losen Kontakt über die sozialen Medien, doch nun sollte es wieder zum Treffen kommen – egal bei welchem Wetter.</p> <p>„Ich habe das nicht spontan entschieden, sondern ihr schon drei, vier Monate vorher Bescheid gesagt“, blickt Gröflin zurück. Schließlich musste er an diesem Tag auch freinehmen.</p> <p>Als der Wetterbericht dann offenbarte, was ihn erwartet, hat er trotzdem nicht gezögert. „Wir haben Joyce aufgemuntert und es hat ihr sichtlich gutgetan.“ Denn für Gröflin war es ein einziger Marathon an einem Tag, für Hübner waren es 148 davor und 445 danach.</p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-social-instagram article-module"&gt; &lt;blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DQUf2ziiFT-/" data-instgrm-version="8" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"&gt; &lt;div style="padding:8px;"&gt; &lt;div style="background:#F8F8F8; line-height:0; margin-top:40px; padding:50.0% 0; text-align:center; width:100%;"&gt; &lt;div style="background:url(data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACwAAAAsCAMAAAApWqozAAAABGdBTUEAALGPC/xhBQAAAAFzUkdCAK7OHOkAAAAMUExURczMzPf399fX1+bm5mzY9AMAAADiSURBVDjLvZXbEsMgCES5/P8/t9FuRVCRmU73JWlzosgSIIZURCjo/ad+EQJJB4Hv8BFt+IDpQoCx1wjOSBFhh2XssxEIYn3ulI/6MNReE07UIWJEv8UEOWDS88LY97kqyTliJKKtuYBbruAyVh5wOHiXmpi5we58Ek028czwyuQdLKPG1Bkb4NnM+VeAnfHqn1k4+GPT6uGQcvu2h2OVuIf/gWUFyy8OWEpdyZSa3aVCqpVoVvzZZ2VTnn2wU8qzVjDDetO90GSy9mVLqtgYSy231MxrY6I2gGqjrTY0L8fxCxfCBbhWrsYYAAAAAElFTkSuQmCC); display:block; height:44px; margin:0 auto -44px; position:relative; top:-22px; width:44px;"&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;p style="margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"&gt; &lt;a href="https://www.instagram.com/p/DQUf2ziiFT-/" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"&gt;&lt;/p&gt; &lt;/div&gt; &lt;/blockquote&gt; &lt;/div&gt; &lt;script async defer src="//www.instagram.com/embed.js"&gt;&lt;/script&gt;" data-fcms-embed-type="instagram" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Instagram anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Und er weiß, wovon er redet. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/er-lief-einmal-um-die-ganze-schweiz-nun-ist-roland-groeflin-zurueck-und-sagt-jeder-schritt-war-ein-voller-erfolg;art372586,10639374" title="Er lief einmal um die ganze Schweiz. Nun ist Roland Gröflin zurück und sagt: &amp;bdquo;Jeder Schritt war ein voller Erfolg&amp;ldquo;">Schließlich hat er bereits die Schweiz umrundet.</a> „Körperlich ist das kein Problem. Der gewöhnt sich daran. Aber man muss schon auf eine sehr lange Zeit auf sehr viel verzichten.“</p> <p>Und wie war nun der Tag? „Es war lustig, aber sehr nass“, sagt Gröflin. Hübner spricht in ihrem Video von „klitschnass“ und „kleinen Pfützen“, wenn der Weg komplett überschwemmt ist. Manchmal ist es allerdings auch der Rhein, der über das Ufer getreten ist. Ein nasser Tag, gleich von Beginn an. „Zwei Kilometer und wir sind schon komplett nass.“</p> <p>Was so manchen Mitläufer nicht davon abhält, mit voller Geschwindigkeit durchs Wasser zu laufen.</p> <p>„Wir müssen immer positiv denken. Das ist alles Kinderkacke im Vergleich zu dem, was noch kommt.“ Schließlich muss sie ja auch davon ausgehen, dass es mal anstatt zehn Grad plus Temperaturen unter dem Gefrierpunkt hat, alles nass ist und gefriert.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Joyce Städtetrip</span><span>459 Marathon in 495 Tagen: Bei ihrem Städtetrip läuft die Extremsportlerin Joyce Hübner alle deutschen 2059 Städte an. „Die Herausforderung ist gewaltig, aber ich bin bereit, mich ihr zu stellen“, schreibt sie auf ihrer Internetseite. Dabei läuft sie aber nicht in jedes Zentrum. Waldshut-Tiengen hat sie beispielsweise an einem äußersten Zipfel gestreift. „Wenn ich jedes Stadtzentrum mitnehmen würde, wäre die Gesamtstrecke noch circa 5000 Kilometer länger. Mir ist es wichtig, jede Stadt zu erreichen“, erklärt sie. Die Route hat ihr Google-Maps erstellt, da jede künstliche Intelligenz, die sie getestet hat, an dem Projekt gescheitert ist. In vier Monaten Feinplanung hat Joyce Hübner dann die Etappen und die detaillierten Wege festgelegt. Gestartet ist sie in Helmstedt, das Ziel ist Berlin.</span></label></div> <h2>Zwischen Umwegen und Rekorden: Herausforderungen und Glücksmomente</h2> <p>Ihre persönlichen Höhepunkte an diesem Tag: „Dass wir nicht weggeschwommen sind. Dank Marco, Roland (Schweiz-Umrunder), Steffi und Holger hat es sich angefühlt wie ein Familientag. Und dass trotz der Kälte und des Regens überhaupt Mitläufer an einem Montag dabei waren.“</p> <p>Doch ganz rund läuft es an diesem Tag nicht. Und nicht nur, weil es ununterbrochen regnet. „Sobald man auch nur eine Sekunde stehen bleibt, friert man sofort ein.“ Doch dann ist plötzlich der Weg weggeschwemmt. Das bedeutet: einen Umweg.</p> <p>Am Ende des Tages sind es 44,59 Kilometer und 856 Höhenmeter in fünf Stunden, 15 Minuten und fünf Sekunden. Doch erst geht es durch Laufenburg. Hübner erkennt es wieder von ihrer Deutschlandumrundung: „Das letzte Mal, als ich hier war, hat die Sonne geschienen, ich hatte eine kurze Hose an und grundsätzlich war das alles ein bisschen netter.“</p> <div class="embed-2click embed-video" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-video-youtube article-module article-iframe-wrapper"&gt; &lt;iframe allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/bQS3kEkIp2A" width="100%"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="youtube" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um YouTube anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Ist schon ein neues Projekt in Sicht? „Genau das hat Joyce auch gleich gefragt.“</p> <p>Doch Gröflin hat erst einmal ein anderes Projekt, ein Herzensprojekt. Mit seiner Familie baut er ein Haus für die ganze Familie, in dem drei Generationen unterkommen sollen. „Alles hat seine Zeit.“</p> <p>Wobei das nicht heißt, dass er nicht mehr läuft. Zweimal die Woche – 15 bis 20 Kilometer. Sonst hätte er auch nicht einfach mal so einen Marathon mitlaufen können.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 09:20:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[10.000 Einsätze für die DRK-Retter – doch nicht immer geht es ins Krankenhaus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/10000-einsaetze-fuer-den-drk-rettungsdienst-saeckingen-doch-nicht-immer-geht-es-ins-krankenhaus;art372588,12510505 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der DRK-Kreisverband Säckingen steht finanziell gut da und die verschiedenen Angebote wie der Hausnotruf werden gut angenommen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der DRK-Kreisverband Säckingen steht finanziell gut da und die verschiedenen Angebote wie der Hausnotruf werden gut angenommen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/10000-einsaetze-fuer-den-drk-rettungsdienst-saeckingen-doch-nicht-immer-geht-es-ins-krankenhaus;art372588,12510505]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der DRK-Kreisverband Säckingen steht finanziell gut da und die verschiedenen Angebote wie der Hausnotruf werden gut angenommen.



        <p>Der DRK-Kreisverband Säckingen hat in seiner Hauptversammlung am Donnerstag eine insgesamt positive Bilanz gezogen. Seine Dienste sind gefragt, und die Finanzen stehen auf soliden Säulen, aber er würde sich in manchen Bereichen mehr Helferinnen und Helfer wünschen.</p> <p>Das DRK bietet weit mehr als Rettungsdienste, Krankentransporte und Erste-Hilfe-Kurse, denn die Helfer sind auch in sozialen Bereichen tätig. Horst Schwarz, Geschäftsführer im Bereich Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz, berichtete von <a href="https://www.suedkurier.de/region/mediathek/nachrichten-aktuelles/ein-tag-beim-rettungsdienst;sts1370736,38358" target="_blank" title="So turbulent ist ein Tag beim Rettungsdienst in Bad Säckingen">rund 10.000 Krankentransporten und Notfalleinsätzen. Allerdings hätten die Alarmierungen in 30 Prozent der Fälle zu keinem Transport geführt, das heißt, das DRK wurde ohne wirkliche Not gerufen</a>.</p> <h2>Neun beginnen die Ausbildung zum Notfallsanitäter</h2> <p>Erfreulich sei, dass neun junge Menschen ihre Ausbildung zum Notfallsanitäter begonnen hätten: Das ist eine mehrjährige Ausbildung, die mit dem Staatsexamen abschließt. Außerdem gebe es elf neue Rettungssanitäter und Absolventen eines Freiwilligen Sozialen Jahrs. Schwarz warnte in Richtung der Gesetzgeber davor, die Ausbildung zum Rettungssanitäter zu sehr zu professionalisieren, sonst bekäme man größere Schwierigkeiten, Lernwillige zu finden. Das Budget des DRK im Bereich der Notfallrettung stieg von 6,3 Millionen auf 6,8 Millionen.</p> <p>Im vergangenen Jahr wurden 27 Blutspendeaktionen mit insgesamt 4180 Blutspenden organisiert, das ist ein Anstieg im Vergleich zu 2023 mit 3972 Spenden. Für die Breitenausbildung konnten vier neue Ausbilder gewonnen werden, „aber mehr Auszubildende wären willkommen“, so die Stellvertretende Vorsitzende Maria Merle. 21 neue Sanitätshelfer für das Ehrenamt wurden geschult, und die „Woche der Wiederbelebung“ war mit 300 Teilnehmern ein Erfolg. Ein neues Angebot in Bad Säckingen sind die Erste-Hilfe-Kurse für Hunde. Auch werden ältere Schüler zu Schulsanitätern ausgebildet.</p> <p>Gefragt ist auch der Hausnotruf, der von 1100 Personen genutzt wird. Der Fahrdienst verzeichnete eine Umsatzsteigerung. Im vergangenen und diesem Jahr wurden fünf neue Kleinbusse und ein PKW mit Rollstuhlplatz angeschafft. Weiterhin bietet das DRK Gymnastik-, Bewegungs- und Gesundheitsprogramme sowie Gedächtnistraining, außerdem betreibt es Kleiderkammern und Kleiderläden. Sorge bereitet der Zusammenbruch des Altkleidermarktes, was zu Einnahmeausfällen führen wird.</p> <h2>EDV-Umstellung bereitet Probleme</h2> <p>Vorsitzender Peter Hofmeister stellte die Finanzlage dar – und berichtete über Probleme bei der EDV-Umstellung, die dazu geführt hätten, dass die Prüfungsgesellschaft „nicht vollumfänglich“ die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung beim Jahresabschluss 2024 bestätigt habe. Beispielsweise habe man bei den Abschreibungen 72 Jahre statt 72 Monate angesetzt, und Vorräte seien fehlerhaft eingebucht worden. Wäre alles korrekt gewesen, hätte man ein Plus von 167.000 Euro ausweisen können, so Peter Hofmeister. Aktuell weist der Jahresabschluss 2024 bei einer Bilanzsumme von rund fünf Millionen Euro einen Jahresfehlbetrag von 107.000 Euro aus. „Unsere Liquidität ist davon nicht betroffen, nur das Eigenkapital reduziert sich“, so der Vorsitzende.</p> <p>Die Finanzlage sei so stabil, dass der DRK-Kreisverband zweieinhalb Monate lang alle Ausgaben ohne Einnahmen decken könnte. Die Versammlung billigte den Abschluss einstimmig. Mit einer Mehrheit von 46 Ja-Stimmen bei drei Gegenstimmen und fünf Enthaltungen befürwortete das Plenum eine Erhöhung der Umlage, welche die Ortsvereine an den Kreisverband leisten müssen, von 1,53 auf 1,89 Euro pro Einwohner, rückwirkend ab Januar. Die letzte Umlagenerhöhung fand 2014 statt.</p> <h2>Thomas Grether erhält den Rot-Kreuz-Preis</h2> <p>Wichtiger Tagesordnungspunkt waren die Ehrungen: Der Rot-Kreuz-Preis 2025 geht an Thomas Grether. Er ist seit 31 Jahren Mitglied, leitet den Ortsverein Öflingen und ist als Ausbilder sowie als Schiedsrichter auf Landesebene tätig.</p> <p>Beim Rettungsdienst wurden Muhammed Makke für 15 Jahre, Tobias Stumpner und Sherepreet Schwer für jeweils zehn Jahre sowie Alessio Lecca, Paul Greiner, Leonie Stirn, Alexander Sieber, Tobias Bergmann und Bela Bardelang für jeweils fünf Jahre geehrt. Martina Robert betreut seit zehn Jahren den Hausnotruf. Seit 40 Jahren ist Bernhard Ücker im Fahrdienst tätig, seit jeweils zehn Jahren sind Elvira Kaiser, Maria Volpe, Gerhard Lange sowie Loredana Massa und seit jeweils fünf Jahren Stefan Keser, Manfred Bockmann und Roswitha Bockmann dabei.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Klinik Krankenhaus Verein Pflege thema-gesundheit-pflege thema-heimat-verein thema-gesundheit-system]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[10.000 Einsätze für die DRK-Retter – doch nicht immer geht es ins Krankenhaus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 08:59:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auf Langzeit-Hoch „Sieglinde“ folgen Regen und Sturm: So war das Wetter im Oktober 2025  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/auf-hoch-sieglinde-folgen-regen-und-sturm-so-war-das-wetter-im-oktober-2025-am-hochrhein;art372588,12510500 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der goldene Oktober bringt 2025 viel Sonnenschein, doch mit dem ersten Bodenfrost ist das Herbstwetter da. Der Rückblick von Wetterexperte Helmut Kohler.  ]]></description>
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          Der goldene Oktober bringt 2025 viel Sonnenschein, doch mit dem ersten Bodenfrost ist das Herbstwetter da. Der Rückblick von Wetterexperte Helmut Kohler.<br>
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        Der goldene Oktober bringt 2025 viel Sonnenschein, doch mit dem ersten Bodenfrost ist das Herbstwetter da. Der Rückblick von Wetterexperte Helmut Kohler.



        <p>Den Oktober-Wetterfahrplan bestimmte am Hochrhein eine wechselhafte erste Dekade, eine hochdruckbestimmte sonnenscheinreiche zweite Dekade und eine tiefdruckbestimmte niederschlagsreiche letzte Dekade. Mit der dem langjährigen Mittel entsprechenden Temperatur und Niederschlagsmenge bekam Bad Säckingen 24,5 Stunden mehr Sonnenschein als im langjährigen Oktobermittel.</p> <p>Der mittlere Herbstmonat startete in Bad Säckingen unter dem Einfluss der Hochdruckgebiete „Petralilly“ und „Quinn“ mit ruhigem Herbstwetter. Nach reichlich Sonnenschein sank die Temperatur in der sternenklaren Nacht zum 2. Oktober auf frische 3 Grad Celsius ab. Am 4. stieg die Temperatur nochmals auf 22,7 Grad an, bevor Tief „Detlef“ für kühleres Schauerwetter sorgte. Ab dem 7. Oktober übernahm das monumentale Hoch „Sieglinde“ mit ruhigem Altweibersommer- und goldenem Oktoberwetter das Wetterzepter.</p> <h2>Die erste Monatshälfte bleibt trocken und warm</h2> <p>Aber wie so oft bei herbstlichen und winterlichen Hochdrucklagen bildete sich in der Nacht Nebel und Hochnebel, der sich jedoch bis auf den 9. mit 0,4 Liter je Quadratmeter Nieselregen im Tagesverlauf auflöste. Somit fiel in der 0,6 Grad zu warmen ersten Bad Säckinger Oktoberhalbzeit mit 10,8 Litern je Quadratmeter erst zwölf Prozent des normalen Oktoberniederschlages und die Sonne schien an 80,5 Stunden schon 65 Prozent des Oktobersolls. Auch die zweite Oktoberhälfte startete mit dem altbekannten Sieglinde-Hochdruckwetter.</p> <p>Nachdem uns das Monsterhoch „Sieglinde“ 14 Tage lang Hochdruckwetter bescherte und nach einem goldenen Oktoberwochenende mit dem ersten Bodenfrost am Samstag, 18. Oktober, war die „Langeweile“ in der Wetterküche am 20. vorüber. So zogen an den Folgetagen aus Westen Regengebiete über uns hinweg. Dazu wurde es milder und windiger, die Bodenfrostgefahr war erst einmal wieder vom Tisch – genauso wie das goldene Oktoberwetter.</p> <h2>Sturmtief übernimmt am 23. Oktober</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unwetter-am-23-oktober-2025-am-hochrhein-baeume-blockieren-die-b34-news-im-ueberblick;art372586,12504847" target="_blank" title="Mehrere Bäume stürzen bei Unwetter um – es gilt weiter vorsichtig zu sein">Sturmtief „Joshua“ brachte am 23. Oktober mit deutlich kühleren Temperaturen auch Böen um 80 Kilometer pro Stunde.</a> Neben viel Wind stand auch einiges an Regen auf dem Programm. So summierte sich der Niederschlag vom 20. bis zum 30. Oktober mit 83,4 Litern je Quadratmeter auf 90 Prozent des normalen Oktoberniederschlages. Mit Zwischenhoch „Urmi“ stiegen die Temperaturen am letzten Oktobertag bei fast acht Stunden Sonnenschein auf 15,2 Grad an.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unwetter Jahreszeit Wetter thema-natur-umwelt thema-natur-wetter]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Auf Langzeit-Hoch „Sieglinde“ folgen Regen und Sturm: So war das Wetter im Oktober 2025]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 05:01:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fünf Komiker mit Nightwash zu Gast im Gloria-Theater  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/fuenf-komiker-mit-nightwash-zu-gast-im-gloria-theater;art372588,12510476 ]]></link>      <description><![CDATA[  Max Osswald, Björn von Morgenstern, Serkan Ates Stein und Kristina Bogansky unterhalten mit Geschichten von ihrem Leben  ]]></description>
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          Max Osswald, Björn von Morgenstern, Serkan Ates Stein und Kristina Bogansky unterhalten mit Geschichten von ihrem Leben<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/fuenf-komiker-mit-nightwash-zu-gast-im-gloria-theater;art372588,12510476]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Max Osswald, Björn von Morgenstern, Serkan Ates Stein und Kristina Bogansky unterhalten mit Geschichten von ihrem Leben



        <p><strong>Bad Säckingen</strong> Nightwash ist eine Kult-Show für Stand-Up-Comedy in Deutschland. Sie entdeckt neue Talente und bringt sie an die Öffentlichkeit. Fünf davon kamen ins Gloria-Theater nach Bad Säckingen. Vor fast ausverkauftem Haus eröffnete Serkan Ates Stein die Show und moderierte zusätzlich zum eigenen Programm. Der Comedian aus Köln erzählte von seiner Erziehung durch seine türkischstämmige Mutter, die ihn mit der Zeitschrift „Emma“ und als glühende Anhängerin von Alice Schwarzer eher der weiblich-verständnisvollen Seite des Lebens nahegebracht hat. Ebenso sprach er von seinem Opa, der zwar schließlich gut Deutsch sprach, aber das mit den „ö“ und „ü“ bei deutschen Wörtern nicht wirklich packe. Zudem verkündete dieser stolz, als sein Enkel in einem Callcenter Arbeit gefunden hatte: „Mein Enkel arbeitet jetzt als Callboy!“</p> <p>Björn von Morgenstern, der in München lebt, feierte ein Jahr, vier Monate und zwei Wochen auf der Bühne. Er erzählte von seinem früheren Leben auf dem Dorf ohne gelbes Ortseingangsschild. Es gab nur einen Kreisverkehr, und der wurde rechtzeitig fertig. Dafür gab es ein „Kreisverkehrsfest“ – das war es schon für das Jahr. Die Missverständnisse in einer kleinen Dorfgemeinschaft wurden eingehend erläutert.</p> <p>Max Osswald lebt seit achteinhalb Jahren in München. Er erzählte von der krassen Realität und den Absurditäten seiner Bleibe in der Nähe des Oktoberfests. Zudem setzte er die Zuschauerzahl im Gloria zur Einwohnerzahl Bad Säckingens ins Verhältnis zu der in München und kam begeistert zum Ergebnis, dass ihm hier eine Bad Säckinger „Allianz-Arena“ zuhört. Für diese Rechenkunst gab es mächtigen Applaus. Seine Interpretation einiger Kinderbücher ist nicht mehr für Kinder geeignet. Doch er hatte eines mitgebracht: „Graf Dackula“, das im Anschluss im Foyer signiert erworben werden konnte.</p> <p>Kristina Bogansky, die aus Hamburg stammt, erzählte von ihrem Leben in Berlin und als alleinerziehende Mutter des Teenagers Bobo, wobei sie sich nicht immer wie eine vorbildliche Mutter verhalte – speziell bei der Ausdrucksweise. Ein Gräuel seien ihr Schultreffen mit Kindern und Eltern, bei denen sie sich regelmäßig disqualifiziere. Auch sinnierte sie über ihr Single-Dasein.</p> <p><em><strong>Termin:</strong> Die nächste „Nightwash“-Show im Gloria-Theater in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 22. Oktober 2026.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kleinkunst Auftritt Wohltätigkeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fünf Komiker mit Nightwash zu Gast im Gloria-Theater]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:01:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.



        <p>In der Nähe des Zolls in Waldshut ereignete sich ein Unfall mit einem Schaden von 50.000 Euro. Auf der Autobahn bei Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) kommt es zu einem Unfall mit einem gestohlenen Fahrzeug.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: 40-Jähriger bei Unfall verletzt</h2> <p>Beim plötzlichen Spurwechsel ist am Donnerstag, 30. Oktober, 14.25 Uhr, auf der B34 beim Zoll in Waldshut das Auto eines 40-Jährigen in einen Sattelzug gekracht, schreibt die Polizei. Das Auto wurde in ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.</p> <p>Sie beschreibt die Polizei den Hergang: „Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer sowie ein 27-jähriger Pkw-Fahrer befuhren die rechte Fahrspur der Bundesstraße 34 (Konstanzer Straße) von Tiengen kommend in Richtung Waldshut. Ein 46-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur. Wegen der Lichtzeichenanlage, unweit des Grenzübergangs, mussten alle Beteiligten abbremsen. In diesem Moment wollte der 40-jährige Pkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln und kollidierte mit der Fahrzeugseite des Sattelzuges. Der Pkw des 40-Jährigen wurde abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pkw des 27-Jährigen.“</p> <p>Der 40-Jährige wurde laut Angaben leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p> <h2>Schaffhausen: Polizei nimmt einen Ladendieb fest</h2> <p>Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagabend, 30. Oktober, in der Stadt einen Ladendieb festgenommen. Der 32-Jährige soll laut der Pressemitteilung in verschiedenen Geschäften geklaut haben.</p> <p>Um 18.25 Uhr meldete laut Schilderung der Polizei eine Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Stadt Schaffhausen, dass ein Mann zwei Jacken gestohlen habe. Dank der präzisen Täterbeschreibung konnte der Verdächtige an der Bahnhofstraße gesichtet werden. Beim Erblicken der Polizisten flüchtete er und versuchte, in einen Zug zu steigen. Kurz davor wurde er von der Schaffhauser Polizei angehalten, arretiert und zur Zentralen Polizeistation gebracht.</p> <p>Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann aus Eritrea. In seiner Tasche befanden sich neben den beiden gestohlenen Jacken weitere Jacken – teils noch mit Diebstahlsicherung – sowie Tabak aus einem Zigarrengeschäft.</p> <p>Der Mann wird sich für die begangenen Diebstähle vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.</p> <h2>Muttenz (CH): Unfall mit gestohlenem Auto</h2> <p>Ein 28-Jähriger, der unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten stand, hat am Donnerstag, 30. Oktober, kurz nach 15 Uhr, auf der A2 bei Muttenz mit einem gestohlenen, schwarzen Range Rover einen Unfall verursacht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit.</p> <p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 28-Jährige mit dem gestohlenen Auto in Richtung Basel, als er durch eine Patrouille festgestellt wurde. In der Folge versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen und kollidierte kurz nach dem Schweizerhallentunnel mit einem schwarzen Renault und mehrfach mit der Fahrbahnbegrenzung. Infolgedessen konnte das Fahrzeug durch mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft sowie des Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit angehalten werden.</p> <p>Der Fahrer verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Insassen des Renaults blieben unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Der beim Unfallverursacher durchgeführte Drogenschnelltest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Opiate. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.</p> <p>Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle nur beschränkt passierbar. Es kam deshalb zu längeren Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel.</p> <h2>Bad Säckingen: Audi auf dem Parkplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz einer Kinderarztpraxis in der Oberen Flüh in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 30. Oktober, zwischen 10.40 und 11 Uhr, ein Audi angefahren und am hinteren Radlauf beschädigt worden, wie die Polizei mitteilt. Den Schaden schätzt sie auf rund 1000 Euro.</p> <p>Die Polizei Laufenburg (07763/92880) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise entgegen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 15:27:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Seine Leidenschaft gehörte dem Boxsport: Friedrich Schupp ist im Alter von 82 Jahren verstorben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/seine-leidenschaft-gehoerte-dem-boxsport-friedrich-schupp-im-alter-von-82-jahren-verstorben;art372588,12510165 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Polizist und Diplom-Verwaltungswirt Friedrich Schupp stand zwei Jahre als Präsident an der Spitze der deutschen Amateurboxsportler. Fünf Jahre war er Ortsvorsteher von Rippolingen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Polizist und Diplom-Verwaltungswirt Friedrich Schupp stand zwei Jahre als Präsident an der Spitze der deutschen Amateurboxsportler. Fünf Jahre war er Ortsvorsteher von Rippolingen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/seine-leidenschaft-gehoerte-dem-boxsport-friedrich-schupp-im-alter-von-82-jahren-verstorben;art372588,12510165]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Polizist und Diplom-Verwaltungswirt Friedrich Schupp stand zwei Jahre als Präsident an der Spitze der deutschen Amateurboxsportler. Fünf Jahre war er Ortsvorsteher von Rippolingen.



        <p>Wie seine Familie bekannt gab, ist bereits am 14. Oktober Friedrich Schupp verstorben. Er war fünf Jahre lang, 2014 bis 2019, Ortsvorsteher des Bad Säckinger Stadtteils Rippolingen. Ehrenamtlich engagierte sich Schupp für den Boxsport. 1975 bis 1981 leitete er den damals noch bestehenden Boxclub Rot-Schwarz Bad Säckingen, 1999 bis 2009 war er im Vorstand des Deutschen Boxverbands (DBV) aktiv, davon zwei Jahre als dessen Präsident. Beruflich leitete der Diplom-Verwaltungswirt 22 Jahre lang 1986 bis zu seiner Pensionierung 2008 das Rechnungsprüfungsamt des Landratsamts Waldshut.</p> <h2>Seine berufliche Laufbahn beginnt bei der Polizei</h2> <p>Friedrich Schupp wurde 1943 in Grießen im Klettgau geboren. Seine berufliche Laufbahn begann bei der Polizei, er war zehn Jahre auf dem Posten in Görwihl und auf dem Revier in Säckingen. Nach einer Weiterbildung zum Diplom-Verwaltungswirt wurde er 1971 ans damalige Landratsamt Säckingen abgeordnet. Nach der Verwaltungsreform wechselte Schupp 1973 nach Waldshut ans Landratsamt. Ab 1986 leitete er dort das Rechnungsprüfungsamt bis zu seiner Pensionierung 2008.</p> <h2>Seine Leidenschaft gilt dem Amateur-Boxsport</h2> <p>Privat galt Schupps Leidenschaft dem Amateur-Boxsport. 1975 bis 1981 leitete er den Boxclub Rot-Schwarz Bad Säckingen, übernahm später den Vorsitz des Landesverbandes Baden, war im Bundesverband Jugendwart, Schatzmeister, Vize und Präsident der deutschen Amateurboxer. Schupp machte sich auch als Kampfrichter einen Namen und war als Obmann später für die Ausbildung der deutschen Kampfrichter zuständig. 2009 wurde er nach zweijähriger Amtszeit von der Spitze des Verbands abgewählt.</p> <p>Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich des Sports verlieh ihm das Land Baden-Württemberg im Jahr 2005 die Verdienstmedaille, 2007 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.</p> <h2>Kommunalpolitisch als Ortsvorsteher engagiert</h2> <p>Friedrich Schupp war verheiratet und Vater einer Tochter. 1992 zog er mit seiner Frau nach Rippolingen. 2014 kandidierte er auf der Liste der CDU für den Ortschaftsrat und wurde auch zum Ortsvorsteher gewählt. In seiner Amtszeit wurde der Anbau des Feuerwehrgerätehauses fertiggestellt. Nach einer Amtsperiode verzichtete er alters halber auf eine Wiederwahl.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Rücktritt Ehrenamt Ruhestand thema-gesellschaft-engagement thema-wirtschaft-arbeit thema-heimat-mensch-nachruf]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Seine Leidenschaft gehörte dem Boxsport: Friedrich Schupp ist im Alter von 82 Jahren verstorben]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 11:21:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Landkreis von Konstanz bis Lörrach? Das würde der FDP-Vorschlag für die Einwohner bedeuten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/ein-landkreis-von-konstanz-bis-loerrach-das-wuerde-der-fdp-vorschlag-fuer-die-einwohner-bedeuten;art372432,12510019 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Landesverband der Liberalen will eine Gebietsreform mit größeren Landkreisen. Das soll die Verwaltung effizienter machen. Doch wird es einen Großkreis Hochrhein-Bodensee so schnell geben?  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Landesverband der Liberalen will eine Gebietsreform mit größeren Landkreisen. Das soll die Verwaltung effizienter machen. Doch wird es einen Großkreis Hochrhein-Bodensee so schnell geben?<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/ein-landkreis-von-konstanz-bis-loerrach-das-wuerde-der-fdp-vorschlag-fuer-die-einwohner-bedeuten;art372432,12510019]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Landesverband der Liberalen will eine Gebietsreform mit größeren Landkreisen. Das soll die Verwaltung effizienter machen. Doch wird es einen Großkreis Hochrhein-Bodensee so schnell geben?



        <p>Ist der Landkreis Konstanz zu klein? Wenn es nach der FDP Baden-Württemberg geht, dann lautet die Antwort Ja. Doch es geht nicht nur um Konstanz, sondern um alle Landkreise im Land. Denn der Landesverband der Liberalen schlägt jetzt vor, die Landkreise in ihrer jetzigen Form aufzulösen. Auch die Regierungspräsidien und die Regionalverbände sollen nach dem Vorschlag verschwinden.</p> <p>Stattdessen soll es Großkreise geben, die die Form der Regionalverbände haben würden. Für den Landkreis Konstanz würde das bedeuten, dass dieser mit den Landkreisen Waldshut und Lörrach zum Großkreis Hochrhein-Bodensee verschmelzen würde. Doch was bedeutet das für die Bürgerinnen und Bürger?</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Wofür gibt es Landkreise?</span><span>Die Kreisebene prägt den Alltag der Einwohner: Das Landratsamt ist zuständig für Abfallwirtschaft, öffentlichen Personennahverkehr oder Sozial- und Jugendhilfe. Auch die Zulassungsstelle für den Straßenverkehr gehört zum Landratsamt. Die Kreise fungieren als Zwischenebene zwischen Gemeinden und dem Land, das durch die Regierungspräsidien vor Ort vertreten wird. Seinen Sitz hat ein Landratsamt in der Kreisstadt. Es gibt aber auch große Kreisstädte. Die sind nicht der Sitz der Kreisverwaltung, doch verfügen oft über Außenstellen des Landratsamts.</span></label></div> <h2>Welche Stadt wird Kreisstadt?</h2> <p>Mit dem Vorschlag will die FDP die Verwaltung verschlanken. Langfristig sollen Stellen abgebaut werden und die Verwaltung effizienter. Dazu sollen die Landkreise mehr Befugnisse bekommen und Aufgaben sollen neu sortiert werden. So soll zukünftig der öffentliche Personennahverkehr in der Verantwortung des Landes liegen. Es wäre also nicht nur eine Gebiets-, sondern auch eine Funktionalreform.</p> <p>Wolfgang Seibel, Politikwissenschaftler und emeritierter Professor an der Universität Konstanz, erklärt, dass die Frage nach der Kreisstadt eine zentrale Rolle spielt. „Die Kreisstadt gewinnt nicht viel, aber es gibt todsichere Verlierer“, erklärt er. Bei der Gebietsreform in den 70er-Jahren, sei das für Städte, die den Kreissitz verloren haben, ein herber Schlag gewesen. Der Vorschlag der FDP sei ein großes Gebilde. Es sei wichtig zu beachten, dass nicht jeder Amtsgang eine Tagesreise nach Waldshut oder Lörrach mit sich bringe.</p> <p>Der Sitz des derzeit existierenden Regionalverbands Hochrhein-Bodensee ist Waldshut-Tiengen. Die Stadt liegt recht zentral im Landkreisverbund. Welche Stadt in dem Großkreis das Zentrum sein soll, sagt die FDP nicht. Landesvorsitzender Hans-Ulrich Rülke erklärt auf SÜDKURIER-Nachfrage: „Über die Kreisstadt entscheiden die Regionalkreise in eigener Verantwortung gegen Abschluss der Reform.“</p> <h2>Werden die Wege zum Landratsamt weiter?</h2> <p>Bedeutet das, dass die Gemeinden im Landkreis Konstanz ab dem Jahr 2031 aus Waldshut geführt werden könnten und die Wege zum Landratsamt länger werden? Nein, heißt es da von der FDP. Niemand aus Konstanz müsse nach Waldshut fahren, um ein Auto anzumelden oder umgekehrt. „Sie sollen nirgendwohin fahren müssen, sondern alles digital erledigen können“, so Rülke.</p> <p>Die Kreis-FDP unterstützt den Vorschlag der Landespartei. Ann-Veruschka Jurisch erklärt, sie sei im Sinne einer effizienteren Verwaltung auch bereit, für Kreistagssitzungen weitere Strecken zu fahren. Beispielsweise nach Waldshut. „Es kommt nicht auf persönliche Befindlichkeiten einzelner Kreistagsmitglieder an“, so Jurisch. Dennoch stehe das nicht fest. Das Konzept sehe auch die Nutzung von Verwaltungsgebäuden dort vor, wo es Sinn mache, meint sie.</p> <h2>Entfernt sich die Verwaltung von den Bürgern?</h2> <p>Für den Verwaltungswissenschaftler Seibel geht der Reformvorschlag in die richtige Richtung, gerade in Bezug auf die Personalsituation durch den demografischen Wandel. „Es bleibt eine offene Frage, ob das bei den Bürgern als Bürokratieabbau wirklich ankommt“, meint er. In der Vergangenheit habe sich gezeigt, dass Argumente der Effizienz nicht so verfangen haben, wie die Frage, ob durch Zusammenlegung regionale Identität verloren gehe.</p> <p>Der Landkreistag Baden-Württemberg kritisiert den Vorschlag der Liberalen aus diesem Grund. Aus ihrer Sicht sei der einzige Effekt, dass die Bürgernähe zurückgehe. Die politischen Kosten einer solchen Reform wären ungleich höher als fiskalische Nutzen, den man sich davon verspreche, heißt es vom Hauptgeschäftsführer des Landkreistags, Alexis von Komorowski. „Das ist fatal in einer Zeit, in der die Demokratie besonders unter Druck steht. Wir sollten nichts machen, was die Bindung von Menschen zum Gemeinwesen schwächt“, meint er.</p> <h2>Stärkt das Konzept die Kommunen?</h2> <p>Aus Sicht der FDP rücke die Verwaltung so jedoch näher an die Bürgerinnen und Bürger heran. Laut Landesparteichef Rülke sollen die Menschen durch die Neuverteilung von Aufgaben mehr vor Ort erledigen können. „Wir wollen die kommunale Ebene stärken. Der Bürger soll mit der Mittelinstanz seltener als bisher in Berührung kommen“, so Rülke.</p> <p>Ann-Veruschka Jurisch von der FDP Konstanz sieht in dem Konzept ebenfalls eine Stärkung der kommunalen Ebene. Auch wenn die Kreisstadt vielleicht nicht ums Eck wäre, sollen die Bürgerinnen und Bürger in Konstanz und überall im Kreis trotzdem kurze Wege zu den Stellen haben. „Das Konzept sieht ganz ausdrücklich vor, Entscheidungen zu zentralisieren und Ebenen abzuschaffen, nicht aber Anlaufstellen“, so Jurisch. Dadurch würden Verfahren beschleunigt, was den Menschen und Betrieben vor Ort zugutekäme.</p> <p>Laut Politikwissenschaftler Wolfgang Seibel hat Baden-Württemberg recht kleine Landkreise. In den Südländern hätten die Landkreise eine durchschnittliche Größe von 1000 Quadratkilometern. Es gibt aber auch deutlich größere Landkreise in Deutschland. Besonders in den neuen Bundesländern. In Sachsen sei der durchschnittliche Kreis 1840 Quadratkilometer groß, in Mecklenburg-Vorpommern sogar 3900. Dort sind die Wege zum Landratsamt zum Teil sehr weit.</p> <h2>Wie realistisch ist das Vorhaben?</h2> <p>Die FDP will die Reform der Landkreise zu einem zentralen Thema im Landtagswahlkampf 2026 machen. Doch wie realistisch ist der Vorschlag? Seibel sieht in dem Vorschlag einen sinnvollen Ansatz, jedoch müssen Kosten und Nutzen genau abgewogen werden. Aber dass der Vorschlag schon bald umgesetzt werde, sei unwahrscheinlich. „Der Vorschlag ist gut gemeint, aber politisch unrealistisch“, sagt Seibel.</p> <p>Er glaubt, dass die Idee mit der CDU umsetzbar sei, doch eine schwarz-gelbe Landesregierung sei unwahrscheinlich. „Man sollte den Vorschlag nicht einfach vom Tisch wischen“, meint Seibel. Das Eckpunktepapier der FDP spreche wichtige Probleme an. Doch klar ist für ihn auch: Mit den Aufgaben und der finanziellen Lage der Kreise sei das Projekt aktuell nicht umsetzbar. Dafür gebe es zu viele Baustellen. „Es wäre wünschenswert, wenn wir in der Lage wären, die Kreise umzustrukturieren“, erklärt er weiter.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Ein Landkreis von Konstanz bis Lörrach? Das würde der FDP-Vorschlag für die Einwohner bedeuten]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 05:01:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eine Mischung aus Klassik und Moderne ist Programm  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/eine-mischung-aus-klassik-und-moderne-ist-programm;art372588,12509949 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zum Herbstkonzert lädt das Sinfonische Blasorchester Hochrhein am Samstag, 1. November, in den Bad Säckinger Kursaal ein  ]]></description>
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          Zum Herbstkonzert lädt das Sinfonische Blasorchester Hochrhein am Samstag, 1. November, in den Bad Säckinger Kursaal ein<br>
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        Zum Herbstkonzert lädt das Sinfonische Blasorchester Hochrhein am Samstag, 1. November, in den Bad Säckinger Kursaal ein



        <p><strong>Bad Säckingen</strong> Musikliebhaber dürfen sich am Samstag, 1. November, im Kursaal Bad Säckingen auf ein außergewöhnliches Konzerterlebnis freuen: Das Sinfonische Blasorchester Hochrhein präsentiert unter der Leitung seines Dirigenten Christian Steinlein und des Schweizer Gastdirigenten Mario Bürki ein vielseitiges Programm mit Werken aus der klassischen und modernen Blasmusikliteratur. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, der Eintritt beträgt 12 Euro.</p> <p>Das 2018 gegründete Sinfonische Blasorchester Hochrhein vereint engagierte Musikerinnen und Musiker aus der Region und hat sich in kurzer Zeit zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens am Hochrhein entwickelt. Unter der Leitung von Christian Steinlein, der als Verbandsdirigent des Blasmusikverbands Hochrhein (BVH), stellvertretender Bundesdirigent des Bundes Deutscher Blasmusikverbände (BDB) und Dozent in der Dirigentenausbildung deutschlandweit tätig ist, zeichnet sich das Ensemble durch musikalische Präzision, stilistische Vielfalt und hohe Klangqualität aus. Für das diesjährige Herbstkonzert hat das SBO einen besonderen musikalischen Gast eingeladen: den bekannten Schweizer Komponisten und Dirigenten Mario Bürki. Seine Werke sind in der internationalen Blasmusikszene hochgeschätzt und werden weltweit aufgeführt.</p> <p>Bereits beim Probenwochenende eine Woche vor dem Konzert wird Bürki mit dem Orchester arbeiten und einige seiner eigenen Kompositionen einstudieren, die er auch beim Konzert in Bad Säckingen selbst dirigieren wird. Auf dem Programm stehen unter anderem „Die Geschichte von Therese Schumacher“ – eine berührende musikalische Erzählung – sowie das ausdrucksstarke Werk „Sacri Monti“, inspiriert von den gleichnamigen Wallfahrtsstätten in Norditalien. Auch Christian Steinlein wird am Konzertabend den Taktstock übernehmen. Er präsentiert ein Programm, das sowohl klassische als auch zeitgenössische Facetten der Blasmusik umfasst. Mit dieser Mischung aus Klassik und Moderne, regionaler und internationaler Dirigentenhandschrift verspricht das Konzert einen eindrucksvollen Abend voller Klangfarben, Emotionen und musikalischer Begegnungen. (pm/fli)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Festspiele Oper]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Eine Mischung aus Klassik und Moderne ist Programm]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 17:52:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Graffiti sollen Autofahrern im Stau Lust auf Bad Säckingen machen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/graffiti-sollen-autofahrern-im-stau-lust-auf-bad-saeckingen-machen;art372588,12509657 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Bad Säckingen wird die Unterführung Fricktalstraße optisch aufgepeppt. Die Gerüste für die Verschönerungsaktion stehen bereits. Die Kosten trägt der Stadtmarketingverein Pro Bad Säckingen.  ]]></description>
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          In Bad Säckingen wird die Unterführung Fricktalstraße optisch aufgepeppt. Die Gerüste für die Verschönerungsaktion stehen bereits. Die Kosten trägt der Stadtmarketingverein Pro Bad Säckingen.<br>
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        In Bad Säckingen wird die Unterführung Fricktalstraße optisch aufgepeppt. Die Gerüste für die Verschönerungsaktion stehen bereits. Die Kosten trägt der Stadtmarketingverein Pro Bad Säckingen.



        <p>Der Stadtmarketingverein Pro Bad Säckingen treibt es bunt. In seinem Auftrag werden in den nächsten Tagen Graffitikünstler und Maler die Brückenunterführung bei der Fricktalstraße optisch umgestalten. Unter den Motiven ist – wie könnte es in Bad Säckingen auch anders sein – auch Kater Hiddigeigei. Vorgeschlagen hat die Aktion der Bad Säckinger Graffitikünstler Jochen Schulz. Die Kosten will Pro Bad Säckingen übernehmen.</p> <h2>Gerüste für die Graffiti-Künstler stehen bereit</h2> <p>Mitarbeiter der Technischen Betriebe der Stadt haben in der Unterführung bereits Arbeitsgerüste aufgestellt. Nun werde „die Unterführung entlang der Fricktalstraße in den nächsten Wochen beidseitig mit Mauerkunst versehen“, führt Elisabeth Vogt von Pro Bad Säckignen aus.</p> <p>Neben dem ehrenamtlichen Projektleiter Schulz treten gegen eine symbolische Entlohnung auch Maler Eduard Kasper aus Wehr und ein Mitglied der Künstlergruppe ÜBR aus Basel bei der Aktion hervor. Unterstützt würden sie bei den Grundierungsarbeiten durch den Malerbetrieb Ays aus Bad Säckingen und die Firma Molotow aus Lahr, ergänzt Schulz.</p> <p>Die Wahl des Standortes hatte Vogt bereits auf der Hauptversammlung des Vereins im Frühjahr 2025 begründet: Hier würden sich an der Einfahrtroute aus in die Stadt zwischen Zoll-Kreisel und Brennet-Areal häufig Staus bilden. Die Motive selbst seien mit dem Tourismus- und Kulturamt abgestimmt. Auftraggeber des Projektes sei die Stadt Bad Säckingen, während die Finanzierung durch Pro Bad Säckingen und das städtische Kulturamt erfolge. Für die bislang bei der Unterführung zu bewundernden Kunstwerke bedeutet das Projekt allerdings das Aus – sie werden im Rahmen der Kunstaktion übermalt.</p> <h2>Schon 2019 trat Jochen Schulz mit Künstlern in Bad Säckingen in Aktion</h2> <p>Jochen Schulz ist selbst Mitglied bei Pro Bad Säckingen und trat in der Stadt bereits 2019 mit einem großen Kunstprojekt hervor. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Graffiti-Kuenstler-aus-vier-Nationen-gestalten-Unterfuehrungen-in-Bad-Saeckingen;art372588,10142718" target="_blank" title="Graffiti-Künstler aus vier Nationen gestalten Unterführungen in Bad Säckingen">Damals gestalteten auf seine Anregung hin Künstler aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Spanien Unterführungen beim Scheffel-Gymnasium und an der Hauensteinstraße sowie am Obersäckinger Funpark.</a> Die Anregung zur Umgestaltung der oft tristen Betonlandschaften im öffentlichen Raum mit moderner Graffitikunst erhielt er damals während eines Auslandsaufenthaltes in der australischen Stadt Melbourne.</p> <p>Die Kosten für die Verschönerung der Unterführung trägt Pro Bad Säckingen. In seiner Hauptversammlung im Frühjahr 2025 hatte er dafür Mittel in sein Budget eingestellt. Für einen ersten Kauf von Farben wurden bereits 1400 Euro übernommen. Die Gesamtkosten stehen noch nicht fest.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bauwerk Museum Städtebau thema-heimat-stadtentwicklung thema-kultur-kunst]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Graffiti sollen Autofahrern im Stau Lust auf Bad Säckingen machen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:03:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.  ]]></description>
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          Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.



        <p>Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten ereignete sich in der benachbarten Schweiz bei Etzgen (Kanton Aargau). Die deutsche Polizei hatte es mit einem Unfall, Sachbeschädigungen und einem brennenden Auto zu tun. Die Bundespolizei nahm erneut einen Gesuchten fest.</p> <h2>Etzgen (CH): Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</h2> <p>Zwei Autos sind am Mittwochabend, 29. Oktober, auf der Hauptstraße bei Etzgen (Kanton Aargau) frontal ineinander gekracht. Beide Fahrer, 59- und 54-jährig, wurden verletzt und laut Mitteilung der Kantonspolizei von Ambulanzen in Spitäler gebracht. Die Autos wurden durch den heftigen Aufprall in die Wiese geschleudert.</p> <p>Der 54-Jährige geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Er krachte frontal ins entgegenkommende Auto des 59-Jährigen.</p> <p>Die Kantonspolizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der 54-Jährige abgelenkt gewesen. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und dem Straßenverkehrsamt übergeben.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit 10.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 29-Jähriger ist am Mittwoch, 29. Oktober, 16.20 Uhr, auf der B314, vor der Ampel bei Wutöschingen, mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Leitpfosten überfahren, ein Verkehrsschild gerammt und ist in die Hangabsicherung gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Er blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der übrige Schaden dürfte sich laut Angaben auf rund 500 Euro belaufen.</p> <h2>Waldshut: Steinwerfer richten hohen Schaden an</h2> <p>Unbekannte Steinwerfer haben am Mittwoch, 29. Oktober, zwischen 14 und 16 Uhr, auf der Nordseite des Hallenbads und auf dem Parkplatz einen Schaden von rund 5000 Euro angerichtet, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Am Hallenbad wurde ein großes Glasfenster und der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Steine trafen überdies die Frontscheibe und die Beifahrerseite eines geparkten Autos.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Zerstörungswütigen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto gerät in Brand</h2> <p>Der Skoda einer 58-Jährigen ist am Dienstag, 28. Oktober, gegen 15 Uhr, im Roßweg in Rheinfelden in Brand geraten. Laut Mitteilung der Polizei beschädigte die Hitze auch die Karosserie eines in der Nähe abgestellten Autos.</p> <p>Während der Fahrt habe die 58-Jährige nichts Auffälliges bemerkt. Sie stellte laut Angaben ihr Auto ab. Passanten machten sie darauf aufmerksam, dass Qualm aus der Motorhaube dringt.</p> <p>Die Frau versuchte mit Feuerlöscher und Gartenschlauch die Flammen zu löschen, die Feuerwehr löschte den Brand endgültig. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Basel: Mann (26) landet in U-Haft</h2> <p>Ein 26-Jähriger wurde beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, durch die Bundespolizei festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor.</p> <p>Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den guineischen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, in einem Fernzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof, heißt es in deren Pressemitteilung. Der 26-Jährige, der angab, nach Deutschland reisen zu wollen, konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke mittels Fast-ID konnte die Identität des Mannes geklärt werden.</p> <p>Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Diebstahls und der Beleidigung vorliegt. Der Gesuchte wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht wurde der 26-Jährige durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:00:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie geht es weiter mit dem Aqualon? Externe Manager prüfen das städtische Thermalbad  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/wie-geht-es-weiter-mit-dem-aqualon-in-bad-saeckingen-externe-manager-pruefen-das-staedtische-thermalbad-31-10-25;art372588,12509500 ]]></link>      <description><![CDATA[  Seit vier Monaten befindet sich das Thermalbad in Trägerschaft der Stadt Bad Säckignen. Was wurde bislang unternommen – und was soll die Zukunft bringen? Die Neuaufstellung soll in drei Schritten erfolgen.  ]]></description>
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          Seit vier Monaten befindet sich das Thermalbad in Trägerschaft der Stadt Bad Säckignen. Was wurde bislang unternommen – und was soll die Zukunft bringen? Die Neuaufstellung soll in drei Schritten erfolgen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/wie-geht-es-weiter-mit-dem-aqualon-in-bad-saeckingen-externe-manager-pruefen-das-staedtische-thermalbad-31-10-25;art372588,12509500]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Seit vier Monaten befindet sich das Thermalbad in Trägerschaft der Stadt Bad Säckignen. Was wurde bislang unternommen – und was soll die Zukunft bringen? Die Neuaufstellung soll in drei Schritten erfolgen.



        <p>Seit dem 1. Juli 2025 befindet sich die 1977 eröffnete Aqualon Therme in Bad Säckingen als Tochter des städtischen Reha-Klinikums im Eigentum der Stadt – welche Maßnahmen wurden seither ergriffen und welche Pläne gibt es, um den Bestand des Bades zu sichern?</p> <div class="article-text-accordeon article-module"></div> <p>Laut Marie Gudorf, Projektleiterin bei der Gesellschaft für Entwicklung und Management von Freizeitsystemen (GMF) in München und für die Betriebsführung der Therme verantwortlich. Gegenwärtig werde dort in einer Analysephase der Status quo erhoben, denn „es muss festgestellt werden, wo das Bad gegenwärtig steht“, erklärt sie gegenüber dem SÜDKURIER und ergänzt: „Wir prüfen aktuell die Personalsituation und wie die Mitarbeiterteams aufgestellt sind, ob alle rechtlichen Rahmenbedingungen erfüllt sind und schauen uns die Betriebsabläufe genau an.“</p> <h2>Was hinter den Kulissen des Aqualon geschieht</h2> <p>Darüber hinaus seien nach den Maßstäben der GMF eine Reihe von Themen zu bearbeiten – so gelte es, ein Betriebshandbuch und ein klares Organigramm der Einrichtung zu erstellen sowie eine neue Betriebsleitung zu berufen. Bereits erfolgt sei eine Aufstockung des Verwaltungsteams und der Bademeister. Größte Bedeutung komme der Untersuchung des Handlungsbedarfes hinsichtlich des baulichen und technischen Zustandes der Therme zu.</p> <p>Bezüglich des Gebäudebestandes seien bereits aus Finanzmitteln des Aqualon erste Maßnahmen erfolgt. Neben kleineren Reparaturen handele es sich hier um den Austausch älterer Lüftungsschächte im Schwimmbereich – zudem sei das Bad durch Reinigungsarbeiten „auf Hochglanz gebracht worden“, führt Gudorf aus. Nach dieser ersten Phase, erfolge nunmehr die sogenannte Orientierungsphase, die wohl bis zum Juli 2026 dauere.</p> <p>Hierbei gelte es nicht nur das Bistro mit einer überarbeiteten Speisekarte, neuen Geräten und verbesserter Servicequalität auf ein neues Niveau zu heben.</p> <h2>Was in der Orientierungsphase geschehen soll</h2> <p>Zentral seien auch Neuerungen im Fitnessbereich in Kooperation mit dem Reha-Klinikum, etwa durch die Anschaffung neuer elektrischer Kraftzirkel für dessen Patienten und die Gäste des Aqualon. „Hier werden die Synergieeffekte bei der Kooperation der beiden Einrichtung sehr gut deutlich“, erklärt Gudorf und weist auf weitere Schritte hin – etwa eine neue Haus- und Badeordnung und eine neue Risikoanalyse zur Gewährleistung eines reibungslosen Betriebes.</p> <p>Im Mittelpunkt stünden jedoch bauliche Themen wie eine Beton- und Dachsanierung, „um den täglichen Betrieb für die nächsten Jahre zu sichern“, so Gudorf. Darüber hinaus müsse schrittweise die Wasser- und Lüftungstechnik erneuert werden, „denn es findet sich teilweise Technik im Bad, die bereits 50 Jahre alt ist.“ Allerdings ließe sich nicht abschätzen, wie groß der Sanierungsstau sei. „Hierüber kann erst eine spätere Machbarkeitsstudie Auskunft geben, denn verlässliche Zahlen liegen hierzu nicht vor.“</p> <p>Ausdrücklich unterstützt wird das Vorgehen der GMF von Bürgermeister Alexander Guhl: „Die Bestandsaufnahme bei allen Abläufen und dem Gebäude ist für die Stadt als Gebäudeeigentümer die wichtigste Aufgabe. Wir müssen das Bad in Abschnitten sanieren, um hierfür eine möglichst hohe Förderquote durch das Land Baden-Württemberg zu erhalten.“ Der Zeitplan hierfür werde noch mit der GMF abgestimmt.</p> <h2>Wie viele Fördergelder gibt es? Eine erste Antwort soll es im Frühjahr geben</h2> <p>Einen Entscheid über einen ersten Förderantrag erwarte er bereits im Frühjahr 2026. Dem finanziellen Engagement des Landes bei der Unterstützung der Thermen zollt Guhl großes Lob: „Diese Stützung der Thermen mit einer Förderquote von 60 Prozent ist nicht selbstverständlich – und ohne dieser Hilfe würden wir es auch nicht hinbekommen.“</p> <h2>Die Optimierungsphase: Neue Angebote sollen das Bad attraktiver machen</h2> <p>Zentral sieht Gudorf in der Optimierungsphase auch die Verbesserung des betrieblichen Angebotes, etwa durch Aqua Fitness-Kurse, Schwimm-Kurse oder Angebote im Rahmen von Event-Themen wie dem Oktoberfest oder Halloween.</p> <p>Grundsätzlich gelte es, durch eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt „die Bevölkerung wieder viel stärker für das Bad zu gewinnen.“ Durch ein verbessertes Social-Media-Marketing und die stärkere Einbindung des Kultur- und Tourismusamtes könnten die Themen Gesundheit und Bewegung für das Aqualon zu einem „unique selling point“ werden, betont Gudorf.</p> <h2>Studien sollen klären, ob sich die Stadt das Aqualon zukünftig leisten kann</h2> <p>Für die Projektleiterin der GMF sind „Schwimmbäder die komplexesten und kostenintensivsten Sportimmobilien, die sich eine Stadt leisten kann. Man muss hier immer am Puls der Zeit sein, um sie profitabel zu führen.“ Nach dem Abschluss der Analyse- und Optimierungsphase werde sich daher in einem dritten Schritt die Frage stellen, „was die Stadt mit dem Aqualon machen soll, ob sie sich diese Anlage langfristig leisten kann.“ Hier gelte es, nach der Erhebung des baulichen und technischen Zustandes des Gebäudes im Zuge einer Machbarkeitsstudie den gesamten Sanierungsbedarf festzustellen – und im Rahmen einer anschließenden Prognose zur Wirtschaftlichkeit die jährlichen Kosten für den Betrieb der Anlage darzustellen.</p> <h2>Bad Säckingen soll ein Gesundheitsstandort bleiben</h2> <p>Für Bürgermeister Guhl ist das große Ziel bei all diesen Maßnahmen eindeutig: „Wir standen bei der Schließung des Spitals 2017 vor der Frage, ob Bad Säckingen Gesundheitsstandort bleiben möchte. Stadt und Gemeinderat haben diese bejaht. Wir haben den Gesundheitscampus auf den Weg gebracht und das Reha-Klinikum übernommen – mit dem Aqualon verfügt die Kommune nunmehr über drei Bausteine, die zusammengeführt werden müssen. Bad Säckingen soll zu einer Gesundheitsstadt werden und da gehört eine Therme dazu – das Aqualon ist der große Trumpf der Stadt.“</p> <p>Vor diesem Hintergrund betont Gudorf „den Gesundheitstourismus als einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Es ist nicht selbstverständlich, dass es eine Therme gibt. Deren Angebote sollen nun in Verbindung mit dem Reha-Klinikum und dessen Engagement im Gesundheitscampus auch verstärkt für die Bürger geöffnet werden.“</p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Wie geht es weiter mit dem Aqualon? Externe Manager prüfen das städtische Thermalbad]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.  ]]></description>
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          Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.<br>
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        Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.



        <p>In Bad Säckingen wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Eine Trunkenheitsfahrt in St. Blasien endete mit einem Schaden von 4500 Euro. Auf der B3 im Landkreis Lörrach wurden zwei Autofahrer schwer verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Beim Abbiegen kracht es</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in der Bergseestraße in Bad Säckingen, nahe dem Bahnhof, am Dienstag, 28. Oktober, kurz nach 16 Uhr, ist eine 64-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.</p> <p>Eine 74-Jährige wollte mit ihrem Auto in den Ballyweg biegen. Sie übersah die Radfahrerin, die ihr entgegenkam. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision. Die 64-Jährige stürzte, offensichtlich trug sie keinen Helm, wie die Polizei mitteilt.</p> <h2>St. Blasien: Betrunkene Autofahrerin richtet massiven Schaden an</h2> <p>Bei einer Trunkenheitsfahrt am Dienstag, 28. Oktober, hat eine 64-Jährige mit ihrem Auto in St. Blasien einen Schaden von rund 4500 Euro angerichtet. Wie die Polizei berichtet, rammte sie ein geparktes Auto und krachte in den Unterstand der Einkaufswägen bei einem Discounter. Laut Atemalkoholtest hatte die Frau 2,6 Promille Alkohol intus.</p> <p>Die 64-Jährige fuhr um 11.10 Uhr von Ibach nach St. Blasien, heißt es weiter. Sie geriet in den Gegenverkehr, sie überfuhr eine rote Ampel. Auf dem Parkplatz des Discounters am Kugelrain fuhr sie einen Suzuki an, krachte dann in den Unterstand. Bei ihrem Auto zerbrach die Heckscheibe.</p> <p>Die Frau wurde im Discounter gestellt. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt.</p> <p>Der Schaden beläuft sich an ihrem Fahrzeug auf 1500 Euro, am Suzuki auf 500 Euro und am Unterstand auf 2500 Euro.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt</h2> <p>Bei einem heftigen Zusammenstoß auf der B3 zwischen Efringen-Kirchen und Eimeldingen im Landkreis Lörrach am Dienstag, 28. Oktober, 18.10 Uhr, wurden die beiden Autofahrer, 62- und 56-jährig, schwer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beim Unfall entstand laut Angaben ein Schaden von 55.000 Euro.</p> <p>Der Unfall passierte beim Abbiegen. Der 62-Jährige hatte das entgegenkommende Auto des 56-Jährigen übersehen. Dessen Auto wurde nach rechts und in ein Auto geschleudert, das auf der Verbindungsstraße nach Fischingen gestoppt hatte.</p> <p>Die beiden Autos wurden vom Abschleppdienst abgeholt.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 12:54:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie sind Lebensretter auf vier Pfoten – und so werden die Rettungshunde trainiert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/sie-sind-lebensretter-auf-vier-pfoten-und-so-werden-die-rettungshunde-des-drk-trainiert;art372586,12508703 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Ernstfall können sie Leben retten. Ob in Trümmerfeldern, großen Flächen oder der Personensuche: Rettungshundeteams helfen, wo sie können. Doch wie trainiert man einen Rettungshund und worauf kommt es dabei an?  ]]></description>
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          Im Ernstfall können sie Leben retten. Ob in Trümmerfeldern, großen Flächen oder der Personensuche: Rettungshundeteams helfen, wo sie können. Doch wie trainiert man einen Rettungshund und worauf kommt es dabei an?<br>
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        Im Ernstfall können sie Leben retten. Ob in Trümmerfeldern, großen Flächen oder der Personensuche: Rettungshundeteams helfen, wo sie können. Doch wie trainiert man einen Rettungshund und worauf kommt es dabei an?



        <p>Der beste Freund des Menschen: Vier Beine, weiches Fell und immer loyal. Die süße Hundeschnauze löst bei vielen Menschen nicht nur Glückshormone aus, sondern kann sogar Leben retten und den Alltag verbessern. Ob als Polizeihund, Begleithund oder Rettungshund – die Vierbeiner können viele Aufgaben erfüllen. Aber wie trainiert man einen Hund darauf, Leben zu retten? Die Leiterin der DRK-Rettungshundestaffel Yvette Feulner in Waldshut zeigt, wie ein Training aussehen kann.</p> <h2>Spaß bei der Arbeit – auch für die Hunde</h2> <p>Nachdem die Mitglieder der Rettungs- und Besucherhundestaffel des DRK Säckingen nach und nach auf dem Trainingsplatz im Klettgau eingetroffen waren, geht es für die Hunde los. Kofferraum auf – Hunde raus auf die Wiese. Für die Vierbeiner sei es wichtig, vor oder nach dem Training mit den anderen Hunden zu spielen und sich auszutoben, erklärt Feulner.</p> <p>Während die Hunde rennen, bellen und spielen, unterhalten sich die Herrchen und Frauchen der Rettungshundestaffel. Nach dem ersten Ankommen und Begrüßen werden die Trainingsgeräte aufgebaut.</p> <h2>Jeder Hund trainiert für sich</h2> <p>Nach dem Aufbau der Trainingsgeräte müssen die Vierbeiner wieder in die Autos. Jeder der Fellnasen soll nämlich alleine und ganz ungestört auf den Geräten üben, erklärt Feulner. Auch im Ernstfall betreut jeder der Führer nur einen Hund, weil Hunde ein natürliches Konkurrenzverhalten zeigen. „Jeder Hund möchte ‚seine‘ Person finden und dafür belohnt werden“, sagt die Staffelleiterin.</p> <p>Yvette Feulner ist auch Ausbilderin für Rettungshunde, Einsatzleiterin, Prüferin für „Fläche“ und „Trümmer“, und Fachberaterin für Rettungshunde im Landesverband des Badischen Roten Kreuzes. Sie hat zwei Border Collies: Finn (6) und Sjana (1).</p> <p>Die Hunde üben der Reihe nach an den vier aufgebauten Geräten: Eine quer gelegte Leiter, eine Wippe, ein quer liegendes schwankendes Brett und ein kleiner Tunnel. Den Start macht der bald siebenjährige Border Collie Finn von Feulner.</p> <h2>Jetzt heißt es für die Hunde: Ran an die Geräte!</h2> <p>Finn ist schon ein geprüfter Rettungshund und löst die Hindernisse mit Bravour. Auf dem Platz sei die Gerätearbeit ein Bestandteil der Prüfung, erklärt die Ausbilderin.</p> <p>Die Hunde lernen bei dem Hindernis der Leiter, ihre Hinterbeine gezielt zu setzen. „Intuitiv nimmt der Hund aber die Hinterbeine automatisch mit“, beschreibt Feulner die Schwierigkeit.</p> <p>Als nächstes Element ist ein waagerechtes Brett auf zwei Fässern an den jeweiligen Enden gelegt. Das Brett schwingt dadurch, wenn der Hund darüber läuft. Das fördere die Balance, so Feulner.</p> <p>Das nächste Element ist die Wippe. Diese stellt vor allem im Kippmoment eine Herausforderung für die Vierbeiner dar, da sie diesen ausbalancieren müssen.</p> <p>Als viertes und leichtestes Element müssen die tierischen Retter durch einen kleinen Tunnel laufen. Damit werden dünne Rohre und Enge simuliert, erklärt Feulner.</p> <h2>Worauf kommt es beim Training an?</h2> <p>Der Spaß für die Hunde steht dabei immer im Vordergrund. „Das ist ganz arg wichtig“, betont die Ausbilderin. Auch Verständnis und Geduld ist beim Training sehr wichtig. „An manchen Tagen ist einfach ein Wurm drin“, beschreibt Feulner: Einst im Training lief alles einwandfrei, und dann bei der Prüfung ging nichts mehr. „Das ist frustrierend und man ist dann enttäuscht. Aber das darf man nicht dem Hund ankreiden“, betont sie.</p> <h2>Welche Rassen eignen sich als Rettungshunde?</h2> <p>Jeder Vierbeiner habe eine ganz individuelle Lernkurve. „Das kann man nicht auf bestimmte Rassen begrenzen“, so Feulner. Auch die Höchstaltersgrenze von sieben Jahren wurde abgeschafft. „Aber es ergibt trotzdem Sinn, wenn man mit jungen Hunden beginnt“, sagt die Staffelleiterin.</p> <p>Der fünfjährige Sammy, ein Mischling, von Sonja Heinel ist beispielsweise aus dem Tierschutz. Die Rettungshundestaffel besteht aus 18 Mitgliedern und 19 Hunden.</p> <h2>Wie sieht die Suche aus?</h2> <p>Die Rettungshunde müssen in einem großen Gebiet Personen finden. Dabei gibt es verschiedene Arten von Rettungshunden. Es gibt Flächensuchhunde, Trümmersuchhunde und sogenannte Mantrailer.</p> <p>Es gibt zwei verschiedenen Anzeigearten für Hunde, wenn diese eine Person gefunden haben. „Verbeller“ bleiben bei der gefundenen Person und zeigen den Fund durch Bellen an. „Rückverweiser“ kehren zum Hundeführer zurück, zeigen den Fund an und führen ihn zur Person.</p> <p>Ein Flächensuchhund muss in einer Prüfung zwei vermisste Personen in einem etwa 45.000 Quadratmeter großen Gebiet finden. Der Suchhund hat dafür 30 Minuten Zeit. Auf einem Trümmergelände, das circa 800 bis 2.500 Quadratmeter groß ist, muss der Hund in 20 Minuten drei Personen finden.</p> <h2>Was gehört zu einem geprüften Rettungshundeführer dazu?</h2> <p>Um im Einsatz mit seinem Vierbeiner helfen zu können, muss man eine Reihe strenger Prüfungen bestehen. Voraussetzung für jeden Hund ist ein Verhaltens- und Grundfertigkeitstest. „Der Hund darf keinerlei Aggression zeigen“, erklärt die Staffelleiterin und Prüferin. Yvette Feulner ist zwar selbst ausgebildete Prüferin, darf ihre eigene Staffel jedoch nicht prüfen.</p> <p>Ein weiteres Prüfungsmodul für die Vierbeiner ist Gehorsam. „Das ist quasi eine Unterordnungsprüfung“, erklärt Feulner. Für Trümmersuchhunde gilt zusätzlich das Bestehen der Gewandtheitsprüfung. Hierbei müssen die Hunde drei der vier beschriebenen Hindernisse bewältigen.</p> <p>Doch auch der Hundeführer muss eine Reihe von Prüfungen bestehen. Zum Beispiel müsse der Hundeführer gewisse Suchtaktiken können. Eine Prüfungsaufgabe könnte laut Feulner etwa wie folgt aussehen: „Ein Ehepaar ist am frühen Morgen in den Wald gegangen, um Pilze zu sammeln. Die beiden kamen nicht mehr zurück und werden vermisst. Wie arbeiten Sie das Gebiet zusammen mit ihrem Hund ab?“</p> <p>Zusätzlich müssen die Hundeführer Fachfragen beantworten, Erste Hilfe am Mensch und Hund leisten können und mit einem Kompass und Karte umgehen können. Die Prüfung muss alle 24 Monate erneuert werden. Aktuell besitzt die DRK Rettungshundestaffel Bad Säckingen elf geprüfte Rettungshunde-Teams. Die DRK Rettungshundestaffel Bad Säckingen finanziert sich über Spendengelder, und ist daher auf diese angewiesen, erklärt Feulner.</p> <h2>Flächen- und Trümmersuchhunde und Mantrailer: Was sind die Unterschiede?</h2> <p>Ein <strong>Flächensuchhund</strong> ist ein Hund, der frei laufend große Gebiete nach dem Geruch lebender Menschen absucht.<br /> Ein <strong>Trümmersuchhund</strong> ist darauf spezialisiert, verschüttete Personen in eingestürzten Gebäuden oder Trümmerfeldern zu finden.<br /> Und ein <strong>Mantrailer</strong> verfolgt anhand eines Geruchsträgers gezielt die individuelle Spur einer bestimmten vermissten Person.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Sie sind Lebensretter auf vier Pfoten – und so werden die Rettungshunde trainiert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 17:01:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Im Schlosspark steht jetzt ein Denkmal für Scheffels berühmten Kater  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/im-schlosspark-bad-saeckingen-steht-jetzt-ein-denkmal-fuer-scheffels-beruehmten-kater-hiddigeigei;art372588,12508069 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vom Scheffel-Schlösschen in Radolfzell auf die Terrasse des „Goldenen Knopf“ in Bad Säckingen und jetzt von dort in den Schlosspark: Das Hiddigeigei-Dankmal ist schon weit herumgekommen.  ]]></description>
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          Vom Scheffel-Schlösschen in Radolfzell auf die Terrasse des „Goldenen Knopf“ in Bad Säckingen und jetzt von dort in den Schlosspark: Das Hiddigeigei-Dankmal ist schon weit herumgekommen.<br>
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        Vom Scheffel-Schlösschen in Radolfzell auf die Terrasse des „Goldenen Knopf“ in Bad Säckingen und jetzt von dort in den Schlosspark: Das Hiddigeigei-Dankmal ist schon weit herumgekommen.



        <p>Felix, Fritz the Cat, Garfield, Kater Mikesch, Kater Murr. Die Literatur kennt viele bekannte Katerfiguren. Eine der ältesten ist Hiddigeigei. Er tritt in Joseph Victor von Scheffels 1853 erschienenen Versepos „Der Trompeter von Säckingen“ auf. Scheffels Literaturkater hat jetzt im Stadtpark Bad Säckingen ein Denkmal erhalten.</p> <p>Die Bad Säckinger Stadtverwaltung kümmert sich aktuell um Scheffel-Erinnerungsorte in Bad Säckingen. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/ungewoehnliche-reise-fuer-den-trompeter-von-saeckingen;art372588,12485174" target="_blank" title="Huch, was macht denn der Trompeter von Säckingen da?">Zuletzt wurde ein vor über 60 Jahren vom Hugo Knittel geschaffenes Trompeter-Denkmal aus dem Lager des Technischen Diensts geholt,</a> restauriert und in Schloss Schönau aufgestellt. Nun wurde die Stadtverwaltung auf ein weiteres beinahe vergessenes Denkmal aufmerksam.</p> <p>Auf der Terrasse des Bad Säckinger Hotel-Restaurants „Goldener Knopf“ befand sich eine vom Freiburger Bildhauer Matthias Dämpfle geschaffene Skulptur, die den Kater Hiddigeigei darstellt. Wie Thomas Ays, Sachgebietsleiter Tourismus und Kultur in der Bad Säckinger Stadtverwaltung, mitteilt, wurde sie jetzt in den Schlosspark versetzt. „Wir nahmen mit dem Künstler Kontakt auf und haben uns schnell zu der Versetzung und Restaurierung entschieden“, so Ays.</p> <h2>Ursprünglich stand das Hiddigeigei-Denkmal in Radolfzell</h2> <p>Für das Hiddigeigei-Denkmal war es nicht die erste Reise. Die Skulptur stand ursprünglich in Radolfzell am Bodensee – wie Bad Säckingen ebenfalls eine Scheffel-Stadt. Der Freiburger Künstler Matthias Dämpfle war 1990 von einer Kunstkommission des Landes um einen Entwurf für den Außenbereich jener Villa auf der Mettnau gebeten worden, in der Scheffel und seine Familie seit 1869 den Sommer verbrachten und die er 1876 schließlich erwarb. Das Werk sollte sich im weitesten Sinne <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/wer-ist-kater-hiddigeigei;art372588,12158385" target="_blank" title="Auf den Spuren des Katers Hiddigeigei – aber, wer ist das eigentlich?">auf den Kater Hiddigeigei beziehen – der Figur aus dem „Trompeter von Säckingen“</a>.</p> <p>Dämpfle besorgte sich eine Ausgabe des Versepos in dessen Nachspann er eine Abbildung des <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Trompeterskulptur-wird-40-Jahre-alt;art372588,8756236" target="_blank" title="Trompeterskulptur wird 40 Jahre alt">1901 durch den Münchner Bildhauer Joseph Wilhelm Menges geschaffenen großen Denkmals für Joseph Victor von Scheffel auf dem Münsterplatz in Bad Säckingen</a> entdeckte. Der Begleittext berichtete über die Zerstörung des Denkmals während des Zweiten Weltkriegs durch die sogenannte „Metallspende“, der auch viele andere Kunstwerke zum Opfer fielen. Vom Gesamtdenkmal konnte nur die Büste Scheffels gerettet werden. Sie steht heute auf einem neu geschaffenen Sockel im Schlosspark Bad Säckingen.</p> <h2>Das „Bonsai Denkmal“ soll an den Bildersturm der Nazis erinnern</h2> <p>„Von diesem europaweiten, nationalsozialistischen Ikonoklasmus ausgehend, welcher sich für mich exemplarisch im Schicksal des Scheffels Denkmal von 1901 zeigte, erweiterte ich die Thematik meines Entwurfs“, zitiert Ays den Künstler. Dämpfle schuf ein „Bonsai Denkmal“: Auf dem von ihm reproduzierten Sockel des historischen Scheffel-Denkmals ersetzte er die Dichter-Büste gegen eine Skulptur des Katers.</p> <p>Noch einmal Dämpfle: „Das historische Denkmal bildete ich nach, um es dem Vergessen nach der Zerstörung durch den nationalsozialistischen Ikonoklasmus zu entreißen. Die Größenverhältnisse verkehrte ich, indem mein Denkmal kleiner als der Betrachter ist – man blickt nicht zum Denkmal auf, sondern auf es herab. Die Materialwahl von Beton für den Sockel und einer verzinkten Oberfläche der Güsse lässt eher an ein Gewerbegebiet denken als an ein historisches, Ehrfurcht gebietendes Kunstwerk.“</p> <p>Mit der Versetzung der Skulptur zeigt sich Dämpfle laut Ays zufrieden: Durch die Überführung in den und seine ebenerdige Aufstellung werde dem Werk seine ursprüngliche Intention zurückgegeben. Dämpfle: „Dem kritisch, skeptischen Kater Hiddigeigei wird‘s gefallen.“</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bildhauerei Denkmalschutz Gedenkstätten thema-kultur-kunst thema-wissen-geschichte]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Im Schlosspark steht jetzt ein Denkmal für Scheffels berühmten Kater]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:14:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.  ]]></description>
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          Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.



        <p>Ein beträchtlicher Schaden entstand bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Militärfahrzeug bei Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Autofahrer wurde ins Spital gebracht. Die Polizei am Hochrhein hatte mit einem Einbruch, einem Einbruchversuch und einer Unfallflucht zu tun.</p> <h2>Beringen (CH): Beim Einbiegen auf die H13 kracht es</h2> <p>Ein Auto und ein Schweizer Militärfahrzeug sind am Montag, 27. Oktober, kurz nach 18 Uhr, bei Beringen (Kanton Schaffhausen) auf der H13 ineinander gekracht. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde der 64-jährige Autofahrer verletzt und von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Die Besatzung des Militärfahrzeugs habe einen Schock erlitten. Es entstand ein beträchtlicher Schaden.</p> <p>An der Einmündung zur H13 soll der 64-Jährige kurz angehalten haben, aus Richtung Neunkirch nahte das von einem 19-jährigen Soldaten gesteuerte Militärfahrzeug. Als dies den Einmündungsbereich passierte, sei der 64-Jährige losgefahren. Der Soldat trat laut Angaben voll auf die Bremse, den Zusammenstoß konnte er jedoch nicht verhindern.</p> <p>Ein Teil der H13, die von Schaffhausen bis an die Grenze bei Erzingen führt, musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Zwei Patrouillen der Schaffhauser Polizei, eine Patrouille der Militärpolizei, die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau mit 14 Einsatzkräften, eine Ambulanz-Crew der Spitäler Schaffhausen sowie in privates Abschleppunternehmen (mit zwei Fahrzeugen) waren im Einsatz.</p> <p>Zum genauen Unfallhergang wird ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Einbruch in Physiotherapiepraxis</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 24. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 7.50 Uhr, in eine Praxis für Physiotherapie in der Hauptstraße in Wutöschingen eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, knackten sie einen Büroschrank und leerten die Wechselgeldkasse. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gegenstände gestohlen worden seien.</p> <p>Die Polizei im Posten Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei im Revier Waldshut (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen. Wer hat im genannten Zeitraum in der Hauptstraße etwas beobachtet?</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen in Zulassungsstelle einbrechen</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Freitag, 24. Oktober, 13 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6.30 Uhr, über eine Seitentür versucht, in die Zulassungsstelle in der Alfred-Nobel-Straße in Waldshut-Tiengen einzubrechen. Wie der Polizeimeldung zu entnehmen ist, gelang es ihnen nicht. Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Steinen: Unfallbeteiligter fährt davon</h2> <p>Nach einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen on der Kirchstraße in Steinen am Sonntag, 26. Oktober, 14.25 Uhr, ist einer der Beteiligten nach einem kurzen Wortwechsel davongefahren, berichtet die Polizei. Sie sucht Zeugen, vor allem den Fußgänger, der dort die Straße überquert hat.</p> <p>Ein 47-Jähriger musste bremsen. Der Fahrer im Auto dahinter bemerkte dies wohl zu spät, heißt es weiter. Es krachte. Am Fahrzeug des 47-Jährigen entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.</p> <p>Die Polizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise zum unbekannten Fahrer und dessen Auto. Es könnte sich um einen roten Fiat mit LÖ-Kennzeichen handeln.</p> <p></p>]]>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 13:06:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Glückwunsch, David Kiefer! Der Bad Säckinger Athlet holt sich den Europameistertitel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/glueckwunsch-david-kiefer-der-bad-saeckinger-athlet-holt-sich-den-europameistertitel;art372588,12507915 ]]></link>      <description><![CDATA[  Leichtathlet des TV Bad Säckingen wird auf Madeira Europameister über 3000 Meter Hindernis.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Leichtathlet des TV Bad Säckingen wird auf Madeira Europameister über 3000 Meter Hindernis.<br>
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        Leichtathlet des TV Bad Säckingen wird auf Madeira Europameister über 3000 Meter Hindernis.



        <p>Nach <a href="https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/david-kiefer-gewinnt-die-eine-silbermedaille-und-ein-bronzemedaille-bei-den-masters-leichtathletik-weltmeisterschaften-in-goeteborg;art3111,12161660" title="David Kiefer gewinnt Silber und Bronze">dem Weltmeistertitel 2024 hat der Bad Säckinger Leichtathlet David Kiefer</a> nun auch den Europameistertitel gewonnen. Mit einer herausragenden Zeit von 9:45 Minuten erkämpfte sich der 46-Jährige im Rennen über 3000 Meter Hindernis vor seinem Hauptrivalen Luigi del Buono aus Italien den ersten Platz. Die Leichtathletik-Europameisterschaften der Masters für Sportler ab 35 Jahren fanden vom 8. bis 19. Oktober auf der portugiesischen Insel Madeira statt.</p> <h2>Kiefers Traum wurde wahr – er ist nun Welt- und Europameister</h2> <p>Für Kiefer ist es nicht der erste große Titel. Doch nach dem Gewinn des Weltmeistertitels über diese Distanz im Jahre 2022 war es sein ganz besonderer Ehrgeiz, auch den Titel eines Europameisters zu erobern – nachdem er in der Vergangenheit bereits einen dritten und zweiten Platz auf dieser Strecke erringen konnte.</p> <h2>Die Entscheidung fällt im Schlussspurt</h2> <p>Aus einer Gruppe von elf Läufern aus ganz Europa heraus lief Kiefer bereits vor der letzten Runde gemeinsam mit seinem italienischen Konkurrenten einen großen Vorsprung heraus – um nach einem großartigen Schlussspurt nach dem letzten Wassergraben schließlich als Sieger über die Ziellinie zu sprinten.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Leichtathletik-Europameisterschaft der Masters</span><span>Die Europameisterschaften der Master-Athleten, also der Sportler über 35 Jahren, findet jährlich unter Teilnahme einer deutschen Leichtathletik-Nationalmannschaft statt – ausgerichtet wird sie vom European Masters Athletics (EMA). Die Teilnahme an den Titelkämpfen steht allen qualifizierten Teilnehmern offen, die sich mit internationaler Konkurrenz messen möchten. Bei den Europameisterschaften auf Madeira gingen rund 4100 Teilnehmer aus 40 europäischen und 15 weiteren Nationen an den Start. Für das deutsche Team kämpften rund 500 Athleten in verschiedenen Altersklassen um die Medaillen und Plätze.</span></label></div> <p>Für Kiefer schließt sich damit nicht nur ein Kreis in der Altersklasse M 45 – also sämtlicher Athleten über 45 Jahren – er kann damit auch an eine Reihe großer sportlicher Erfolge in der Vergangenheit anknüpfen. In der offenen Klasse eroberte er vor 20 Jahren bei den Deutschen Meisterschaften einen achten Platz, im Crosslauf über 4000 Meter im Jahr 2004 im Mannschaftswettbewerb sogar den deutschen Meistertitel. Eine Disziplin, in der er im Mannschaftswettbewerb auf Madeira mit dem Gewinn der Bronzemedaille einen weiteren besonderen Erfolg feiern konnte.</p> <h2>Der Ehrgeiz ist noch immer da</h2> <p>Für die Zukunft hat der inzwischen in Kirchzarten lebende Kiefer übrigens noch einiges vor: „Der Ehrgeiz ist seit 30 Jahren da und wird auch sicher nicht verschwinden. Ich werde mich daher auch weiterhin international für den TV Bad Säckingen bei großen Wettbewerben mit der Konkurrenz messen. Als Nächstes kommt die Halleneuropameisterschaft im März 2026 im polnischen Torun, mit den Vorbereitungen hierzu werde ich in rund sechs Wochen beginnen“, erklärt er gegenüber dem SÜDKURIER.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Olympische Sommerspiele" Leichtathletik Weltmeisterschaften thema-sport-sportarten thema-sport thema-sport-mensch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Glückwunsch, David Kiefer! Der Bad Säckinger Athlet holt sich den Europameistertitel]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:04:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die hohe Qualität der Ausbildung beeindruckt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/die-hohe-qualitaet-der-ausbildung-beeindruckt;art372588,12507781 ]]></link>      <description><![CDATA[  CDU-Landtagskandidat Simon Herzog besucht Akademie für Gesundheitsberufe. Herausforderungen der Zunft im Fokus  ]]></description>
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          CDU-Landtagskandidat Simon Herzog besucht Akademie für Gesundheitsberufe. Herausforderungen der Zunft im Fokus<br>
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        CDU-Landtagskandidat Simon Herzog besucht Akademie für Gesundheitsberufe. Herausforderungen der Zunft im Fokus



        <p><strong>Bad Säckingen</strong> Der CDU-Landtagskandidat Simon Herzog besuchte gemeinsam mit CDU-Kreisrat Thomas Gehr aus Bad Säckingen die Akademie für Gesundheitsberufe. Bei einem ausführlichen Austausch mit Geschäftsführer Günther Nufer, dem langjährigen früheren Bürgermeister der Stadt, stand die Zukunft der Ausbildung von Gesundheitsberufen im Mittelpunkt.</p> <p>Dabei ging es vor allem um Fragen der Akademisierung, um die finanzielle Unterstützung durch das Land sowie um die Herausforderungen für die Gesundheitsberufe insgesamt, schreibt das Büro von Simon Herzog in einer Pressemitteilung. Herzog zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Akademie und der hohen Qualität der Ausbildung.</p> <p>„Die Akademie für Gesundheitsberufe leistet einen enorm wichtigen Beitrag für unsere Region – sie bildet direkt vor Ort Fachkräfte aus, die wir in der Gesundheitsversorgung dringend brauchen“, betonte er. Besonders positiv sei die Mischung aus privater Trägerschaft und staatlicher Zertifizierung. Dieses Modell habe sich bewährt, insbesondere durch die enge Zusammenarbeit mit privaten Trägern. Das monatliche Schulgeld wird knapp zur Hälfte vom Land Baden-Württemberg übernommen . „Diese Unterstützung ist sinnvoll und sollte ausgebaut werden“, erklärte Herzog.</p> <p>Ein zentrales Thema des Gesprächs war die zunehmende Akademisierung, zum Beispiel im Bereich der Physiotherapie. Nufer befürwortet die akademische Weiterentwicklung, warnt aber vor einer vollständigen Akademisierung des Berufs. „Aktuell werden in Deutschland jährlich rund 5000 Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ausgebildet. Gleichzeitig sind von den 200.000 Beschäftigten bundesweit etwa 50.000 bereits über 60 Jahre alt. Wenn künftig nur noch ein Studium möglich wäre, könnten es am Ende sogar weniger werden – dabei brauchen wir dringend mehr Nachwuchs. Die Physiotherapie ist ein praxisnaher Beruf, der auch künftig für unterschiedliche Bildungswege offenbleiben muss“, so Nufer.</p> <p>Im Gespräch mit Studierenden einer Physiotherapieklasse wurde vor allem eines deutlich: Der Alltag in der Physiotherapie ist von zu viel Bürokratie geprägt. Die angehenden Therapeutinnen und Therapeuten berichteten, dass sie für jede Behandlung zunächst ein ärztliches Rezept benötigen und dadurch kaum Entscheidungsspielräume haben. Mehr Eigenverantwortung und weniger Bürokratie, das sei ein Wunsch, den viele in der Ausbildung teilen. So könne auch insgesamt Last vom Gesundheitssystem genommen werden. Herzog machte deutlich, dass er dieses Anliegen teilt: Gesundheitsberufe wie die Physiotherapie sollten künftig mehr Eigenverantwortung erhalten. „Das würde nicht nur Ärztinnen und Ärzte entlasten, sondern auch die Selbstständigkeit der Fachkräfte stärken und die Versorgung insgesamt effizienter machen“, so Herzog. (pm/fli)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Berufsausbildung Bildungspolitik Gesundheitspolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die hohe Qualität der Ausbildung beeindruckt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:10:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.  ]]></description>
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          Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.<br>
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        Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.



        <p>Ein 18-Jähriger fuhr bei Laufenburg seinen BMW zu Schrott. Bei Wehr-Brennet führt ein Überholmanöver zu einem Unfall. Am Wochenende ereigneten sich weitere Unfälle und Einbrüche.</p> <h2>Laufenburg: Unfall mit 70.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 18-Jähriger ist mit seinem BMW M4 Coupé auf der A98 bei Laufenburg in eine Leitplanke gekracht. Wie die Polizei mitteilt, blieben er und sein Beifahrer (14) unverletzt. Das Auto ist Schrott. Schaden: 70.000 Euro.</p> <p>Unmittelbar nach dem Rappensteintunnel geriet das Fahrzeug ins Schleudern, heißt es. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das sündhaft teure Auto krachte frontal in die Leitplanke.</p> <p>Die Feuerwehr Laufenburg sicherte die Fahrbahn und räumte die Unfallstelle. Die A98 musste für rund 45 Minuten einseitig gesperrt werden.</p> <h2>Wehr: Unfall beim Überholen</h2> <p>Beim Überholen hat ein 78-Jähriger am Samstag, 25. Oktober, 13.20 Uhr, mit seinem Auto auf der B34 zwischen Schwörstadt und Wehr-Brennet den Kleintransporter eines 46-Jährigen gestreift. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Fahrzeug von der Straße geschleudert, der Kleintransporter blieb im Feld stehen. Der 78-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Am Auto des 78-Jährigen entstand ein Totalschaden. Es musste abgeschleppt werden. Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 8000 Euro.</p> <h2>Tiengen: Einbruch in die Werkstatt eines Möbelhauses</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Samstag, 25. Oktober, 17 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6 Uhr, in die Werkstatt eines Möbelhauses in der Schaffhauser Straße in Tiengen eingebrochen, schreibt die Polizei.</p> <p>Laut Angaben wurde aus der Werkstatt nichts gestohlen. Offenbar versuchten die Eindringlinge jedoch, eine Brandschutztür aufzuhebeln, um ins Lager zu gelangen. Dies schafften sie nicht. Zurück blieb ein Schaden, der noch nicht bekannt ist.</p> <p>Die Polizei im Posten Tiengen (07741/8316-283) bittet um Hinweise, die auch die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegennimmt.</p> <h2>Waldshut: Unbekannte beschädigen Tür</h2> <p>Die Eingangstür eines Geschäfts im Durchgang des Oberen Tors in Waldshut ist am Samstag, 25. Oktober, gegen 20 Uhr, eingeschlagen worden. Im Verdacht stehen laut Polizeimeldung zwei Männer, die Richtung Kaiserstraße liefen.</p> <p>Zeugen hörten das Klirren und sahen die beiden Männer. Die Zeugen gingen hinterher und sprachen die Männer an, die daraufhin Richtung Rheinstraße und Platz der Generationen flüchteten.</p> <p>Schon tags zuvor soll diese Eingangstür beschädigt worden sein. Die Unbekannten richteten jeweils einen Schaden von 1000 Euro an.</p> <p>Die Männer werden wie folgt beschrieben: 30- bis 40-jährig, etwa 1,80 Meter, schlank. Beide waren dunkel gekleidet, trugen Kapuzenpullis – die Kapuzen waren über den Kopf gezogen.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht weitere Zeugen.</p> <h2>Koblenz (CH): Fußgängerin von Auto erfasst</h2> <p>Eine Fußgängerin (50) ist am Montag, 27. Oktober, kurz nach 6 Uhr, beim Bahnhof in Koblenz (Kanton Aargau) vom Auto einer 57-Jährigen angefahren und verletzt worden. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde die Frau von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Wie schwer sie verletzt ist, ist bisher nicht klar.</p> <p>Beobachter alarmierten die Polizei. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet und eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau rückten aus.</p> <p>Während der Unfallaufnahme kam es auf der Bahnhofstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. Hinweise nimmt die Mobile Polizei in Schafisheim (+41-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) entgegen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Die Witterung und die noch in Dunkelheit gehüllten frühen Morgenstunden erschweren die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern. Wir empfehlen, sich im Fachhandel mit Reflektoren und Licht auszustatten, um sicher durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.“</p> <h2>Häg-Ehrsberg: Unfall mit 20.000 Euro Schaden</h2> <p>Auf glatter Straße und mit Sommerreifen ist am Freitag, 24. Oktober, gegen 6.45 Uhr, das Auto eines 32-Jährigen in Häg-Ehrsberg (Kreis Lörrach) in ein Garagentor gekracht, schreibt die Polizei. Der Schaden am Fahrzeug: 20.000 Euro.</p> <p>Der Mann fuhr auf der Rathausstraße bergab, in einer Rechtskurve rutschte er nach links von der Straße ins Garagentor.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Polizei am Sonntag, 26. Oktober, gegen Mitternacht, einen betrunkenen Autofahrer (35) gestellt. Laut Polizeibericht hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus, so das Ergebnis beim Pusten.</p> <p>Er fuhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A5. Er fiel der Polizei auf, weil er kurz vor der Zollanlage den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Auf der Bushaltespur stoppten die Polizisten das Auto.</p> <p>Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Führerschein und Autoschlüssel wurden einkassiert.</p> <h2>Waldshut: Mann mit falschem Ausweis erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag, 26. Oktober, am Grenzübergang in Waldshut einen 31-jährigen Polen mit gefälschtem Ausweis festgehalten, heißt es in deren Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann habe angegeben, seinen alten polnischen Ausweis verloren und sich um einen neuen gekümmert zu haben. Mit seinen Fingerabdrücken konnte seine Identität bestätigt werden.</p> <p>Dennoch hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und „mittelbare Falschbeurkundung“ eingeleitet. Die Fälschung wurde sichergestellt.</p> <h2>Bad Säckingen: BMW auf dem Auplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz Auplatz in Bad Säckingen ist zwischen Donnerstag, 23. Oktober, 23 Uhr, und Freitag, 24. Oktober, 10.20 Uhr, ein dort abgestellter BMW angefahren und am hinteren, rechten Radkasten beschädigt worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher fuhr davon, er hinterließ einen Schaden von rund 1500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) hofft auf Hinweise.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 11:10:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fast-Food-Riese McDonald's will ins Fricktalcenter einziehen und plant mit doppeltem Drive-In  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/schweiz/mc-donalds-plant-ein-neues-restaurant-in-frick-in-der-schweiz-sogar-mit-doppeltem-drive-in-29-10-25;art1371848,12507144 ]]></link>      <description><![CDATA[  123 Sitzplätze, 45 Mitarbeitende und bis zu 7000 Bestellungen pro Woche: In wenigen Tagen liegt das Baugesuch für ein McDonald's-Schnellrestaurant mit Drive-in, McCafé und Kinder-Playland in Frick öffentlich auf.  ]]></description>
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          123 Sitzplätze, 45 Mitarbeitende und bis zu 7000 Bestellungen pro Woche: In wenigen Tagen liegt das Baugesuch für ein McDonald's-Schnellrestaurant mit Drive-in, McCafé und Kinder-Playland in Frick öffentlich auf.<br>
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        123 Sitzplätze, 45 Mitarbeitende und bis zu 7000 Bestellungen pro Woche: In wenigen Tagen liegt das Baugesuch für ein McDonald's-Schnellrestaurant mit Drive-in, McCafé und Kinder-Playland in Frick öffentlich auf.



        <p>Leuchtet schon bald das gelbe „M“ in Frick? Geht es nach dem Baugesuch Nr. 2025-0050, lautet die Antwort: Ja. Ein Blick in die Unterlagen zeigt: Der Fast-Food-Riese McDonald‘s plant im Fricktalcenter A3 an der Hauptstraße 132 einen neuen Standort. Das Restaurant wird nicht als Neubau errichtet, sondern in den bestehenden Baukörper des Fricktalcenters integriert.</p> <h2>2,5 Millionen Franken für neuen McDonald‘s</h2> <p>McDonald‘s plant gemäß Baugesuch mit Kosten von rund 2,5 Millionen Franken. Geplant ist ein modernes Schnellrestaurant mit Drive-in, McCafé und Kinder-Playland. Das Gebäude umfasst eine Etage mit rund 510 Quadratmetern Nettofläche und soll insgesamt 123 Sitzplätze im Innenbereich sowie 44 Außenplätze bieten. Im Zuge des Umbaus werden 17 neue Parkplätze erstellt. Das gesamte Fricktalcenter verfügt nach dem Umbau über rund 180 Parkplätze.</p> <h2>Doppelter Drive-in soll Verkehrsfluss verbessern</h2> <p>Der Drive-in soll eine doppelte Bestellspur erhalten, um den Verkehrsfluss zu verbessern. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über die Hauptstraße sowie das bestehende Areal des Fricktalcenters. Gemäß eingereichten Unterlagen sind die Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag sowie Sonntag von 8 bis 24 Uhr und Freitag sowie Samstag von 8 bis 2 Uhr vorgesehen.</p> <h2>5000 bis 7000 Bestellungen pro Woche</h2> <p>„In dem McDonald‘s in Frick werden etwa 45 Mitarbeitende einen sicheren Arbeitsplatz erhalten“, heißt es in den Unterlagen. „Davon zwei Drittel Teilzeit.“ Gerechnet wird mit 5000 bis 7000 Bestellungen pro Woche. Für die täglichen Stoßzeiten von 11 bis 14 sowie 17 bis 20 Uhr wird mit jeweils zwischen 150 und 250 Bestellungen gerechnet.</p> <h2>Ingenieure erstellen umfassendes Verkehrskonzept</h2> <p>Für den geplanten McDonald‘s-Standort im Fricktalcenter wurde durch das Ingenieurbüro KFB Pfister AG ein umfassendes Verkehrskonzept erstellt. Das Gutachten kommt zum Schluss, dass der neue Betrieb mit Drive-in nur zu einem geringen Anstieg des Verkehrsaufkommens führt und die bestehende Erschließung ausreichend leistungsfähig ist.</p> <h2>Verkehr erhöht sich um rund 3,5 Prozent</h2> <p>Laut Berechnungen erhöht sich der tägliche Verkehr auf dem Areal um rund 3,5 Prozent im Vergleich zum heutigen Zustand. Während der abendlichen Spitzenstunde zwischen 17 bis 18 Uhr wird mit etwa 180 Ein- und Ausfahrten gerechnet – rund 4 Prozent weniger als bei früheren Zählungen im Jahr 2023. Damit bleibt das Verkehrsaufkommen unterdurchschnittlich im Vergleich zu ähnlichen Standorten.</p> <p>Sollte es künftig zu Belastungsspitzen kommen, schlägt das Gutachten eine alternative Ausfahrt über die Industriestraße oder den Autobahnzubringer vor. Diese sogenannte „Splitting“-Lösung sei bereits heute zulässig und würde den Verkehr auf der Kantonsstraße entlasten.</p> <h2>Der Gemeinderat Frick will neutral bleiben</h2> <p>Der Gemeinderat Frick will beim Baugesuch für den geplanten McDonald‘s im Fricktalcenter neutral bleiben. Das Gesuch sei vor wenigen Tagen eingegangen und werde derzeit von der Bauverwaltung geprüft, bestätigt Gemeindeschreiber Michael Widmer. „Es handelt sich dabei um ein baurechtliches Verfahren, bei dem die Haltung des Gemeinderats für oder gegen McDonald‘s keine Rolle spielen darf“, sagt Widmer.</p> <h2>Das Baugesuch geht auch an den Kanton Aargau</h2> <p>Parallel zur Prüfung durch die Gemeinde wurde das Dossier auch an den Kanton weitergeleitet, da das Projekt Auswirkungen auf die Verkehrsverhältnisse der Kantonsstraße K292 haben könnte. Zu möglichen Folgen für Verkehr, Parksituation und Fuß- oder Radwege könne der Gemeinderat derzeit noch keine Einschätzung abgeben. „Im Zeitpunkt der Publikation eines Baugesuchs liegt jeweils noch kein inhaltliches Prüfergebnis vor“, erklärt Widmer.</p> <h2>Auch Umweltaspekte werden geprüft</h2> <p>Auch Umweltaspekte wie Lärm, Licht oder Gerüche seien Teil der laufenden Prüfung. Aussagen zu möglichen Auswirkungen auf das lokale Gewerbe oder die Gastronomie seien im Rahmen des baurechtlichen Verfahrens nicht ausschlaggebend. Der Gemeinderat müsse ausschließlich prüfen, ob das Gesuch den gesetzlichen Vorgaben entspricht. „Der Gemeinderat ist beim Projekt eines McDonald‘s mit Drive-in als objektive Baubewilligungsbehörde gefordert“, so Widmer abschließend.</p> <h2>McDonald‘s: „Grundsätzlich ein spannender Standort“</h2> <p>Laut McDonald‘s-Sprecher Alberto C. Picece sei die Region grundsätzlich ein spannender Standort für ein neues McDonald‘s-Restaurant, da sich der nächstgelegene Betrieb derzeit in Kaiseraugst, rund 20 Autominuten entfernt, befinde. Auch das Interesse in der Bevölkerung habe eine Rolle gespielt. Picece erklärt, man habe sowohl im Gästeservice als auch in Umfragen immer wieder den Wunsch nach einem McDonald‘s in Frick vernommen.</p> <h2>Maßnahmen gegen das Abfallproblem</h2> <p>McDonald‘s legt gemäß Picece großen Wert darauf, dass neue Standorte nach klaren Standards geplant werden. „Jedes Baugesuch für neue Restaurants beinhaltet bewährte Verkehrs- und Anti-Littering-Konzepte“, betont er. Das Unternehmen setze seit Jahren verschiedene Maßnahmen gegen das zunehmende Abfallproblem um – etwa durch reduzierte Verpackungsmengen, zusätzliche Abfalleimer und tägliche Aufräumtouren rund um die Restaurants. Dabei würden die Mitarbeitenden nicht nur McDonald‘s-Abfall einsammeln, sondern auch jenen anderer Anbieter fachgerecht entsorgen.</p> <p>Ebenso wichtig sei die verkehrsgünstige Lage neuer Filialen: „Unsere Restaurants sollen so liegen, dass Autofahrerinnen und Autofahrer sie auf ihrem Arbeits- oder Einkaufsweg passieren und nicht extra anfahren müssen“, erklärt Picece.</p> <p>Ob und wie schnell das gelbe „M“ in Frick leuchtet, hängt stark vom Baubewilligungsverfahren ab; und auch, ob es Widerstand von den Anwohnern und aus der Bevölkerung gibt. Dies dürfe sich in den nächsten Wochen zeigen.</p> <p><em>Das könnte Sie auch interessieren:</em><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/preis-check-bei-mcdonalds-bei-big-mac-und-happy-meal-gibt-es-am-hochrhein-ueberraschungen-27-10-25;art372586,12505805" target="_blank" title="Preis-Check bei McDonalds: Bei Big Mac und Happy Meal gibt es überraschende Unterschiede"> Preis-Check bei McDonalds am Hochrhein: Bei Big Mac und Happy Meal gibt es überraschende Unterschiede</a></p> <p><em>Der Autor ist Redakteur der „Aargauer Zeitung“. Dort ist <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/frick-mcdonalds-plant-restaurant-mit-doppeltem-drive-in-ld.4032307" target="_blank" title="" rel="noopener">dieser Beitrag</a> auch zuerst erschienen.</em></p>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 06:03:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eingeschlossen im Aufzug! Einsatz für die Feuerwehr im Einkaufszentrum  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/eingeschlossen-im-aufzug-feuerwehr-rettet-personen-in-einkaufszentrum;art372588,12507063 ]]></link>      <description><![CDATA[  In der Notrufzentrale kommt ein Anruf an, dass Menschen im Einkaufszentrum Lohgerbe einer misslichen Lage stecken. Die Feuerwehr rückt mit Blaulicht an.  ]]></description>
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          In der Notrufzentrale kommt ein Anruf an, dass Menschen im Einkaufszentrum Lohgerbe einer misslichen Lage stecken. Die Feuerwehr rückt mit Blaulicht an.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In der Notrufzentrale kommt ein Anruf an, dass Menschen im Einkaufszentrum Lohgerbe einer misslichen Lage stecken. Die Feuerwehr rückt mit Blaulicht an.



        <p>Kein Brandeinsatz für die Feuerwehr, aber für die betreffenden Personen eine sehr missliche Lage, die nicht unbedingt lange dauern sollte. Was war da los?</p> <p>Über den Einsatz selbst informiert die Feuerwehr auf ihrer Internetseite wie folgt: Um 12.39 Uhr am Montag, 20. Oktober, wurde die Wehr alarmiert. Daraufhin rückte diese aus, um in der Lohgerbe in Bad Säckingen mehrere Personen aus einem Fahrstuhl zu befreien.</p> <h2>Menschen sind eine halbe Stunde im Aufzug seingeschlossen</h2> <p>Der Aufzug im Einkaufszentrum Lohgerbe war steckengeblieben. Die Feuerwehr half den Betroffenen umgehend.</p> <p>Die Personen waren etwa für eine halbe Stunde in dem stehengebliebenen Aufzug eingeschlossen gewesen. Später, um 13.13 Uhr, konnte die Feuerwehr wieder abrücken, da der Einsatz offiziell beendet war.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Eingeschlossen im Aufzug! Einsatz für die Feuerwehr im Einkaufszentrum]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 05:03:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Anne Ragusa leitet jetzt die Festspielgemeinde  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/anne-ragusa-leitet-jetzt-die-festspielgemeinde;art372588,12507049 ]]></link>      <description><![CDATA[  Stabübergabe bei den Laien-Schauspielern an der Hildastraße, wo Detlef Bengs nach vier Jahren als Vorsitzender aufhört  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Stabübergabe bei den Laien-Schauspielern an der Hildastraße, wo Detlef Bengs nach vier Jahren als Vorsitzender aufhört<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/anne-ragusa-leitet-jetzt-die-festspielgemeinde;art372588,12507049]]></guid>
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        Stabübergabe bei den Laien-Schauspielern an der Hildastraße, wo Detlef Bengs nach vier Jahren als Vorsitzender aufhört



        <p><strong>Bad Säckingen</strong> Bei der Festspielgemeinde Bad Säckingen ist vergangene Woche die Stabübergabe an einen neuen jüngeren Vorstand gelungen. Auf Detlef Bengs folgt Anne Ragusa als Vorsitzende der Laien-Schauspieler, die ihre eigene Spielstätte an der Hildastraße haben.</p> <p>Bengs startete die Mitgliederversammlung mit einen persönlichen Erfahrungen aus zwei Jahrzehnten Festspielgemeinde. Das Amateurtheater habe Menschen zusammengebracht. Das diesjährige Stück „Cluedo“ habe beim Publikum an neun Spieltagen große Anerkennung bekommen. Die Krimikomödie habe mit herausfordernden Momenten bestochen, schon beim Proben sei eine klare Linie bei diesem Verwirrspiel nötig gewesen – Licht, Ton, Umbauten und natürlich die Schauspielfähigkeiten hätten exakt sitzen müssen.</p> <p>Gerald Hacker nickte da als Mit-Regisseur noch still, gestand aber auch ein: „Aber es war schon einiges an Chaos auf und hinter der Bühne.“ Schonungslose Aussprachen sind üblich beim Theater. Die Festspielgemeinde gewinnt wegen dieses unkomplizierten und unprätentiösen Miteinanders seit Jahren mehr Zuspruch und hat einen großen Fundus an Mitspielern.</p> <p>Der scheidende Vorsitzende Bengs zeigte sich durchgehend zufrieden mit dem Erreichten. „Gerade wegen diesem perfekten Abschluss war es Zeit für mich, ich kann loslassen.“ Der Vereinsvorsitz und die Theaterintendanz gehen mit Ragusa in eine neue Epoche.</p> <p>Die neue Vorsitzende weiß um die Herausforderungen, Ragusa war bereits stellvertretende Vorsitzende der Festspielgemeinde und hat sich eingearbeitet und eingebracht. Ihr obliegen einige Neuerungen. Da ist zuerst die Heimstätte der Festspielgemeinde an der Hildastraße, für die ein Anschlussmietvertrag nötig wird. Ebenso muss die Weiterentwicklungen für das Junge Theater ermöglichet werden.</p> <p>Ragusa sprach sofort in der Mitgliederversammlung die nächsten Schritte an. Kunst und Kultur müssten finanziert werden, und da gab Kassierer Helmut Kaltenbach gleich Grünes Licht: „Wir sind finanziell wieder in ruhigem Fahrwasser.“ Die Eintrittspreise werden für die kommende Saison nicht erhöht.</p> <p>Luisa Buckmann als Regisseurin verriet noch nicht alle Details, welches Stück aufgeführt werden wird: „Ein schweizerisches Theaterstück, dass vom Theaterspielen handelt.“ Die Festspielgemeinde Bad Säckingen hat den Dreh raus, was den Laien-Schauspielern gefällt und was auch dem Publikum gefallen könnte. Es bleibt somit spannend, was im nächsten Frühjahr in der Hildastraße auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu sehen sein wird.</p> <p>Für die Festspielgemeinde Bad Säckingen steht 2026 das 60-jährige Bestehen an. Die Homepage wird derzeit modernisiert, eine online Ticketbestellung wird eingepflegt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bühnen Karriereschritt Kulturpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Anne Ragusa leitet jetzt die Festspielgemeinde]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 05:02:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zwischen Komik und Drama  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/zwischen-komik-und-drama;art372588,12507048 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Junges Theater zeigt<br /> „Kommunikation Total“</li> <li>Acht Einakter unter Regie von Stefan Meier</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Junges Theater zeigt<br /> „Kommunikation Total“</li> <li>Acht Einakter unter Regie von Stefan Meier</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Junges Theater zeigt<br /> „Kommunikation Total“</li> <li>Acht Einakter unter Regie von Stefan Meier</li> </ul>



        <p><strong>Bad Säckingen</strong> Ein Gespräch am Bahnsteig, die Handymanie und Flirten im Schnellverfahren: Um solche Szenen ging es im Stück „Kommunikation Total“ von Thorsten Böhner, das vom Jungen Theater der Festspielgemeinde Bad Säckingen am Wochenende drei Mal aufgeführt wurde. „Kurzweilig, schnell, zackig, lustig“: So kündigte Regisseur und Theaterpädagoge Stefan Meier die acht Sketche an, die sich als sehr „vielsagend“ in Sachen heutiger Gesprächskultur erwiesen.</p> <h2>Ein Jahr lang geprobt</h2> <p>Meier und Regieassistentin Angelika Snetkova haben fast ein Jahr lang mit den jungen Darstellerinnen und Darstellern gearbeitet. „Sie haben es super gemacht“, lobte Meier die 13 Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von zwölf bis 20 Jahren, die ein neues Ensemble bildeten und erstmals auf der Theaterbühne standen. Zum Einstieg haben die Theaterneulinge diese pointierten Sketche über die Tücken alltäglicher Kommunikation ausgewählt, in denen sie in verschiedenste Rollen schlüpfen konnten. Und das gelang ihnen mit Spielwitz und humorvoller und treffender Charakterisierung der Figuren. Die Szenen holten zudem die Jugendlichen mit Themen in ihrer Alltagswelt ab.</p> <p>Mit wenigen Requisiten wurde die Bühne im Festspielgemeindehaus in die verschiedenen Schauplätze und Settings verwandelt: Es ging los mit einer Begegnung am Bahnsteig, wo ein Mann mit Aktenkoffer und Zeitung wartet und von anderen Reisenden angesprochen wird. Der eine redet über intime Dinge wie Darmspiegelung und Hämorrhoiden, eine andere über königliche Hochzeiten und Scheidungen in der Familie. Eine Dritte reißt gleich das Handy des Mannes an sich.</p> <p>„Einfach tierisch“ und satirisch ging es in der Tierarztpraxis zu, wo zwei Hundehalterinnen in Streit geraten, während sich ihre Vierbeiner annähern, ein Mann mit namenlosem Kater skurrile Tierverse seines Opas rezitiert und ein Mädchen um seine kranke Wüstenspringmaus in der Box bangt. Der Tierarzt verspätet sich wegen einer Kuh, der Kater frisst den Goldfisch und das ganze tierisch-menschliche Drama endet makaber-schwarzhumorig.</p> <p>So richtig den Nerv der Zeit trifft, in überspitzter Form, der Sketch „Handymania“, wo sich Handysüchtige zur Therapie treffen. „Ich bin handysüchtig und seit drei Monaten offline“, gesteht eine junge Frau, die ihr Handy zwanghaft überall mit hingenommen und deshalb ihren Job verloren hat. Ein anderer wurde wegen der Jagd nach neuen Apps von seiner Frau verlassen. Alle wollen dem „Teufelszeug“ entsagen, doch mitten in der Sitzung klingelt das Handy der Psychologin: „Ich muss doch erreichbar sein...“</p> <p>Beim Speed Dating auf roten Stühlen führen die jungen Spielerinnen und Spieler vor, wie Verabredungen im Sekundentakt ablaufen. Ständig ergeben sich andere Paar-Konstellationen. Ein Kandidat prahlt mit seinem Chalet in der Steiermark und der Penthousewohnung in Berlin, ein anderer hängt den erfolgreichen Vertriebsmanager heraus und radebrecht auf englisch am Handy. Die jungen Damen finden die Klamotten eines Partners „echt cool“, dann wieder den „Kleidungsstil primitiv“. Eine Schwangere klopft die Bewerber auf ihre Fähigkeiten als Vater ab, eine andere heult über Liebeskummer und Verlassensein.</p> <p>Gezeigt wird auch, wie sehr sich der Kommunikationsstil unterscheidet. Wie ein roter Faden ziehen sich die Treffen zweier junger Mütter durch, die sich über Verflossene und aktuelle Liebschaften austauschen. Man kann ihnen dabei zusehen und zuhören, wie sie und ihre Kinder immer älter werden, zum Schluss kommen sie als alte Frauen am Stock: „Die Zeit vergeht“. In anderen Szenen „unterhalten“ sich zwei junge Männer knapp, wortkarg und in der Sprache auf das Minimum beschränkt: „Was machste?“. „Nichts“. „Super.“</p> <p>Mit einem selbstgeschriebenen Epilog von Stefan Meier endete diese effektvoll gemachte Inszenierung, die mit überzeugenden Charakteren, entlarvenden Sprüchen und hintergründigen Szenen punktete.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Junges Theater</h2> Das Junge Theater zeigte im Festspielgemeindehaus Bad Säckingen seine sechste Produktion unter Leitung von Stefan Meier. Im Ensemble wirkten Celina Völz, Hanna Würtenberger, Anni Bartsch, Elina Althof, Marlene Trefzger, Vito Liberti, John Trefzger, Luis Corkovic, Zane Thieme, Elias Ayala Novoa, Lorena Ayala Novoa, Lena Zumsteg und Karl Nitschke mit. (ros)</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Schauspiel Fernsehsendung Kleinkunst]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zwischen Komik und Drama]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 10:57:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bei nächtlichem Zusammenstoß mitten in Stein wird ein nicht angegurteter Fahrer schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/schweiz/bei-naechtlichem-zusammenstoss-mitten-in-stein-wird-ein-nicht-angegurteter-fahrer-schwer-verletzt;art1371848,12506569 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nacht auf Samstag kollidieren in Stein bei Säckingen zwei Fahrzeuge.  ]]></description>
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          Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nacht auf Samstag kollidieren in Stein bei Säckingen zwei Fahrzeuge.<br>
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        Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nacht auf Samstag kollidieren in Stein bei Säckingen zwei Fahrzeuge.



        <p>Bei einer Einmündung in Stein bei Säckingen stießen in der Nacht auf Samstag, 25. Oktober, zwei Autos heftig zusammen. Ein Beteiligter wurde schwer verletzt ins Spital gebracht, Zudem entstand großer Sachschaden, meldet die Kantonspolizei Aargau.</p> <p>Der Unfall ereignete sich um 2.15 Uhr auf der Schaffhauserstraße in Stein. Dabei mündete der Lenker eines BMW von der Münchwilerstraße her in diese Hauptstraße ein. Gleichzeitig nahte von Mumpf her ein vortrittsberechtigter MG. Die Folge war ein heftiger Zusammenstoß, wobei der MG links von der Fahrbahn abkam und noch frontal gegen das<br /> angrenzende Gebäude krachte.</p> <p>Der 21-jährige Lenker des MG, der nach ersten Erkenntnissen nicht angegurtet war, erlitt schwere Verletzungen. Eine Ambulanz brachte ihn ins Universitätsspital Basel. Der BMW-Fahrer sowie dessen Beifahrerin kamen nach ersten Angaben mit leichten Verletzungen davon. Sie wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht.</p> <p>An beiden Autos entstand Totalschaden. Zudem wurden das Schaufenster und die Fassade des Gebäudes beschädigt. Die Kantonspolizei Aargau nahm dem Neulenker den Führerausweis auf Probe vorläufig ab. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die umfangreiche Sachverhaltsaufnahme musste die Kantonspolizei Aargau die Straße bis 9.30 Uhr sperren. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bei nächtlichem Zusammenstoß mitten in Stein wird ein nicht angegurteter Fahrer schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 05:00:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Künstler mit Gefühl für Raum und Flächen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/ein-kuenstler-mit-gefuehl-fuer-raum-und-flaechen;art372588,12506295 ]]></link>      <description><![CDATA[  Letzte Ausstellung der Stadt in diesem Jahr präsentiert in der Villa Berberich die strenge konkrete Kunst von Otmar Spiss  ]]></description>
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          Letzte Ausstellung der Stadt in diesem Jahr präsentiert in der Villa Berberich die strenge konkrete Kunst von Otmar Spiss<br>
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        Letzte Ausstellung der Stadt in diesem Jahr präsentiert in der Villa Berberich die strenge konkrete Kunst von Otmar Spiss



        <p><strong>Bad Säckingen</strong> Am Anfang war das schwarze Quadrat: ein ikonisches Bild von Kasimir Malewitsch. Der Wegbereiter und Schrittmacher des Konstruktivismus ist das Vorbild von Otmar Spiss, dem seit 15 Jahren in Bad Säckingen lebenden österreichischen Architekten, Maler und Bildhauer. Wie Michelle Morell vom Kulturamt bei der Eröffnung sagte, ist Spiss hier kein Unbekannter, zeigt er doch nach 2012 und 2016 bereits zum dritten Mal im Kulturhaus Villa Berberich seine konkrete Kunst.</p> <p>Sofort fällt die streng formale künstlerische Auffassung ins Auge. Die Arbeiten des fast 89-Jährigen werden in einem elementaren Form- und Farbsystem umgesetzt. Was die Bilder und Plastiken ausmacht, sind konkrete Elemente wie Fläche, Linie, Farbe, Raum, Tiefe und Volumen. Bei der Vernissage war das Publikum beeindruckt von Spiss‘ Formensprache, die auch aus der Architektur stammt, die er auf Malerei, Stelen und Skulpturen überträgt.</p> <p>Die Ausstellung verschaffe, so Jo Dunkel, einer der drei Söhne, der die Laudatio hielt, einen Überblick über das Schaffen seines Vaters, der seit vielen Jahren in der Stadt verwurzelt sei. Als Kenner des Werks sprach er davon, dass Spiss sich erst spät der Kunst zugewandt habe und diesen Weg jetzt mit beeindruckender Konzentration, Konsequenz und Klarheit gehe. Sein Stil beruhe auf geometrischen Grundformen wie Quadrat und Würfel und zeichne sich durch formale Reduktion und farbliche Nuancen aus, so Jo Dunkel.</p> <p>Die Bilder basieren auf der geometrischen Abstraktion, doch es gibt auch Abweichungen. Die strengen gestalterischen Ordnungsprinzipien können Irritationen unterworfen sein, wie ein früheres, sehr bewegtes und verspieltes Bild auf Leinwand zeigt, das die Stirnwand im großen Saal dominiert. Durch verschobene Quadrate wird hier die Strenge der Komposition aufgehoben.</p> <p>Neben der Reduktion auf eine minimalistische Kunst fallen die Farben auf: meist Schwarz mit weißen Flächen, Grafitgrau, Gold und Silber. Als echte Farben kommen nur Blau und Violett vor. Spiss setzt Blattgold und Blattsilber gezielt ein und gibt vielen Bildern mit dem Spachtel reliefartige Strukturen. Ein Raum versammelt die jüngsten Bilder mit dem zweitschwärzesten Schwarz, das es gibt, aufgelockert mit Gold. Die jüngsten Arbeiten wirken noch sparsamer und fokussieren den Blick auf Form und Farbe. Die Proportionen der Stelen zeichnen sich durch sein spezielles Raumgefühl aus. Dieser präzise durchgehaltene Stil gibt der Ausstellung eine Geschlossenheit, sie ist quasi ein Gesamtkunstwerk.</p> <p><em><strong>Otmar Spiss,</strong> Jahrgang 1936, hatte viele Jahre lang ein Architekturbüro, später mit einer Galerie für Gegenwartskunst. Seit 2001 ist er vermehrt als Maler und Plastiker tätig. Seine Ausstellung „Konkrete Kunst“ ist bis 16. November mittwochs, donnerstags und sonntags, 14 bis 17¦Uhr, geöffnet.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein Künstler mit Gefühl für Raum und Flächen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:52:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906]]></guid>
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        Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.



        <p>Zöllner stoppten am Grenzübergang in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser. Die Polizei schnappte nach einem Einbruch in Bad Säckingen einen Verdächtigen. Weitere Einbrüche und Unfälle stehen in den Polizeiberichten.</p> <h2>Waldshut: Frau und Mann wollen illegal einreisen</h2> <p>Zöllner haben am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, am Grenzübergang Waldshut-Koblenz einen 34-jährigen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Wie die Bundespolizei Weil am Rhein mitteilt, wollte der Türke zwei Landsleute, 25- und 30-jährig, mit seinem Auto über die Grenze nach Deutschland bringen. Laut Angaben waren sie bereits nach einer Kontrolle am Vortag von der Bundespolizei Konstanz in die Schweiz zurückgewiesen worden.</p> <p>Der 34-Jährige zeigte seinen türkischen Reisepass und seinen deutschen Aufenthaltstitel vor. Der Mann (25) und die Frau (30), die bei ihm im Auto saßen, hatten lediglich ihre türkischen Pässe bei sich.</p> <p>Eine Überprüfung brachte ans Licht, dass der Mann und die Frau wegen unerlaubter Einreise von der Bundespolizei Konstanz angezeigt und in die Schweiz zurückgewiesen worden waren. Gegen den Fahrer war ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Gegen die beiden anderen war ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.</p> <p>Der Mann und die Frau wurden bei der Kontrolle kurz nach dem Grenzübergang in Waldshut zum zweiten Mal erwischt. Die Bundespolizei leitet ein weiteres Strafverfahren ein, und die beiden wurden erneut in die Schweiz zurückgewiesen.</p> <h2>Bad Säckingen: Polizei nimmt mutmaßlichen Einbrecher fest</h2> <p>Die Polizei Bad Säckingen hat am Donnerstag, 23. Oktober, einen mutmaßlichen Einbrecher (51) festgenommen.</p> <p>Wie die Polizei mitteilt, ging gegen 12 Uhr in der Sanarystraße der Alarm los. Am Wohnhaus war eine Scheibe eingeschlagen worden.</p> <p>Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu dem 51-jährigen Verdächtigen, der sich in der Nähe aufhielt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Gurtweil: Einbrecher erbeuten Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 18.30 und 23 Uhr, in der Königsberger Straße im Waldshut-Tiengener Stadtteil Gurtweil in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Laut Mitteilung der Polizei durchwühlten sie mehrere Räume und Möbel und erbeuteten Geld – eine vierstellige Summe.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Stühlingen: Zusammenstoß auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall auf der L159 bei Stühlingen-Bettmaringen hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr, ein Auto überschlagen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Fahrer leicht verletzt.</p> <p>Vorausgegangen war eine Vorfahrtsverletzung. Zwischen der Mittleren und Oberen Alp wollte der 63-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens die Landesstraße überqueren. Er soll das aus Richtung Stühlingen nahende Auto übersehen haben. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Sie waren so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst kommen musste.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall auf der Autobahnabfahrt</h2> <p>Beim Verlassen der A861 bei Rheinfelden hat am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 12 Uhr, eine 56-Jährige die Kontrolle über ihr Auto verloren. Laut Polizeimitteilung geriet ihr Wagen in der Kurve in den Grünstreifen, drehte sich und krachte beim Gegenlenken in die Leitplanke gegenüber. Die Frau blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Abschleppdienst musste kommen.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Bewohnerin überrascht Einbrecher</h2> <p>Drei Männer wollten am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 9 Uhr, die Tür zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Straße in Wyhlen aufbrechen. Dabei wurden sie von der Bewohnerin überrascht, sie flüchteten, wie die Polizei berichtet. Eine Fahndung brachte nichts.</p> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Fisibach (CH): Auto macht sich selbstständig</h2> <p>Die Handbremse nicht angezogen, keinen Gang eingelegt: Ein Minivan hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 17 Uhr, auf der Belchenstraße zwischen Fisibach und Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, selbstständig gemacht. Wie die Kantonspolizei berichtet, rollte das Auto die Straße hinunter und blieb an der Böschung hängen. Sonst wäre wohl Schlimmeres passiert. So blieb es bei einem massiven Schaden.</p> <p>Eine Frau stellte laut Angaben ihren VW T6 auf dem höchsten Punkt, auf einem kleinen Parkplatz am Waldrand ab, ohne ihn zu sichern.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Der Vorfall verlief glimpflich, und niemand wurde verletzt.“ Am Auto entstand hingegen beträchtlicher Schaden. Ein Abschleppdienst musste es mit einem Kran bergen.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau zeigte die 41-Jährige bei der Staatsanwaltschaft an.</p> <h2>Wehr: Zustellerin (25) fährt Carport an</h2> <p>Eine 25-Jährige hat mit ihrem Zustellfahrzeug am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 17 Uhr, in der Stettiner Straße in Wehr einen Carport angefahren, heißt es in der Polizeimitteilung. Der Carport sei stark beschädigt worden und in Schieflage geraten.</p> <p>Die Verursacherin fuhr weiter, wurde jedoch in der Nähe von der Polizei gestellt.</p> <p>Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Pratteln (CH): Ätzende Flüssigkeit läuft aus</h2> <p>Ätzende Flüssigkeit ist am Donnerstag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, bei einem Logistikunternehmen in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft) beim Entladen eines Lastwagens ausgelaufen, schreibt die Kantonspolizei. Fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden verletzt. Der Rettungsdienst behandelte drei vor Ort, zwei wurden in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein Kunststoffgebinden sei beschädigt worden, die Flüssigkeit lief aus und verteilte sich über den Anhänger auf dem Boden bei der Laderampe, heißt es weiter. „Die Feuerwehr konnte den Stoff binden und anschließend fachgerecht entsorgen.“ Durch die ausgelaufene Flüssigkeit habe keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt bestanden.</p> <p>Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, der Rettungsdienst und die Polizei Basel-Landschaft.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 11:38:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Leserin fordert: „Altstadtbewohner müssen bei der Bekämpfung des Rattenproblems mitwirken“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/leserin-fordert-altstadtbewohner-muessen-bei-der-bekaempfung-des-rattenproblems-mitwirken;art372588,12505668 ]]></link>      <description><![CDATA[  Weil die Rattenpopulation in der Altstadt in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat, muss die Stadt Bad Säckingen Geld für die Bekämpfung bereitstellen. Einer Anwohnerin reicht dies aber nicht.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Weil die Rattenpopulation in der Altstadt in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat, muss die Stadt Bad Säckingen Geld für die Bekämpfung bereitstellen. Einer Anwohnerin reicht dies aber nicht.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/leserin-fordert-altstadtbewohner-muessen-bei-der-bekaempfung-des-rattenproblems-mitwirken;art372588,12505668]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Weil die Rattenpopulation in der Altstadt in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat, muss die Stadt Bad Säckingen Geld für die Bekämpfung bereitstellen. Einer Anwohnerin reicht dies aber nicht.



        <h2>Liebe Leserinnen und Leser!</h2> <p>Möchten auch Sie mitdiskutieren? Dann schreiben Sie uns per Mail an <a href="mailto:hochrhein@suedkurier.de" target="_blank" title="">hochrhein@suedkurier.de</a>. Zur Verifizierung der Echtheit der Leserbriefe benötigen wir Ihren vollen Namen sowie die Anschrift und eine Telefonnummer, unter der wir Sie für Rückfragen erreichen können.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Redaktioneller Hinweis</span><span>Leserbriefe geben die Meinung der Einsender wieder. Die Redaktion behält sich das Recht zum Kürzen von Leserbriefen vor. Einsendungen werden nur bearbeitet, wenn sie mit vollständiger Absenderadresse und einer Telefonnummer für Rückfragen versehen sind. Leserbriefe veröffentlichen wir in der Tageszeitung sowie in unseren Digitalmedien mit Name und Wohnort des Verfassers.</span></label></div> <h2>Leserbrief: „Rattenboxen alleine werden es nicht richten“</h2> <p><em>Zum Artikel <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/mehr-rattenfallen-im-kurort-bad-saeckingen;art372588,12499769" title="Hat die Stadt das Rattenproblem bisher unterschätzt?">‚Hat die Stadt das Rattenproblem bisher unterschätzt?‘</a>, schreibt uns Ingrid Groschupp, eine Anwohnerin der Bad Säckinger Altstadt. Sie appelliert an die Altstadtbewohner und Geschäftsleute, an der Bekämpfung des Rattenproblems mitzuwirken.</em></p> <p>„Seit dem Mittelalter sind Ratten untrennbar mit der Pest verbunden. Und dies zu Recht. Denn Ratten können über 100 verschiedene Krankheiten auf uns Menschen übertragen, darunter auch ernst zu nehmende wie Hepatitis, Tollwut, Salmonellose und die Weil‘sche Gelbsucht. Sie werden über Bisse, Kot, Urin oder durch verunreinigte Lebensmittel übertragen.</p> <p>Ratten nagen aber auch an einer Vielzahl von Dingen, um ihre ständig nachwachsenden Zähne kurzzuhalten und um sich Nahrung oder einen Zugang zu Gebäuden und Unterschlüpfen zu verschaffen. Dazu gehören neben Holz und Kunststoffen auch Kartons, Blei, Aluminium und weitere Materialien. Nagen sie an Isolierungen, Kabeln oder Wänden und Pfeilern, die Lasten aufnehmen und verteilen, kann dies zu Wasserrohrbrüchen, Kurzschlüssen und weiteren sicherheitsrelevanten Gebäudeschäden führen. Und hatte man schon einmal Ratten in Innenräumen, dann weiß man, dass ihr übel riechender Urin wie auch die ebenfalls gesundheitsgefährdenden Geruchsmoleküle entfernter Rattenkadaver noch lange in den Raum wirken, wenn sie in poröse Oberflächen von Teppich- oder Dielen/Parkettboden eingedrungen sind.</p> <p>Habe ich nun einige Leserinnen und Leser aufgeschreckt? Gut so! Denn weitere oberirdische Rattenboxen werden es allein nicht richten. Es braucht auch Aufklärung. In ein Haus gelangen Ratten über undichte Kanalrohre, über kleine Risse und Löcher im Mauerwerk oder Fundament und offene Balkontüren auch in Ober- und Dachgeschossen. Denn Ratten können Höhen von über 1,5 Metern überspringen, an bis zu 2 Meter hohen Wänden hochklettern und schaffen es an einem Abflussrohr auch auf das Dach.</p> <p>Kratz-, Scharr- und Poltergeräusche auf dem Dachboden in den Nachtstunden sind ein Indiz, dass sie sich dort eingenistet haben. Lauf- und Kratzgeräusche in Grenzwänden rauben einem ebenfalls die Nachtruhe. Unter Denkmalschutz stehende Reihenhäuser sind zuweilen mit durchgehenden Böden verbunden, sodass auch von nebenan Ratten in das eigene Zuhause eindringen können. In Holzbalkendecken ist das Poltern von Ratten so laut, dass man im ersten Moment an Einbrecher denkt. Erschwerend kommt bei Sicherungsmaßnahmen hinzu, dass auch Ausstattungsdetails in Innenräumen, die unter abgehängten Decken oder hinter verkleideten Wänden verborgen sind, unter Schutz stehen können.</p> <h2>Rattenproblem ist auch ein Müllproblem</h2> <p>Bleibt die Frage, was zu tun ist, wenn Nachbarn, Hausverwalter, Eigentümer nicht angemessen kooperieren. Dann könnte das Gesundheitsamt informiert werden. Denn laut Paragraf 17 des Infektionsschutzgesetzes kann es eine Schädlingsbekämpfung anordnen. Gut in der Theorie, aber oft extrem langsam in der Praxis. Im Bundesland Bremen gibt es deshalb nun eine Meldepflicht. Eine solche ließe sich unbürokratisch zumindest in die Altstadtsatzung aufnehmen. Denn typische Mängel in nicht oder nur unzureichend sanierten Baudenkmälern wie veraltete Leitungen, fehlende Dämmung und Bauschäden können zu einem Sicherheitsrisiko für die Altstadt werden, wenn an ihnen nicht mehr nur der Zahn der Zeit nagt, sondern auch Ratten.</p> <p>Wo kein Müll, da keine Ratten – so die Redewendung. Jede Woche hat die Stadt sechs Tonnen Müll zu entsorgen. Und wenn erst am Vortag geleerte Müllbehälter schon wieder überquellen, liegt der Verdacht nahe, dass mal wieder heimlich Hausmüll entsorgt wurde. Einer Rattenplage ist aber nur beizukommen, wenn den Ratten Nahrung, Wasser und Versteckmöglichkeiten entzogen werden. „Don‘t feed rats“ ist deshalb auch der Name einer Kampagne für ein nachhaltiges Ratten-Management des Umweltbundesamtes. Interessiert an einer Mitwirkung? Es wäre eine Möglichkeit, anderen Bürgerinnen und Bürgern dabei zu helfen, ihr Verhalten zu ändern.“</p> <h2>Liebe Leserinnen und Leser!</h2> <p>Möchten auch Sie mitdiskutieren? Dann schreiben Sie uns per Mail an <a href="mailto:hochrhein@suedkurier.de" target="_blank" title="">hochrhein@suedkurier.de</a>. Zur Verifizierung der Echtheit der Leserbriefe benötigen wir Ihren vollen Namen sowie die Anschrift und eine Telefonnummer, unter der wir Sie für Rückfragen erreichen können.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Müll Tierplage Hygiene thema-natur-tiere thema-gesundheit-krankheit thema-leben-grundversorgung thema-gesellschaft-aufreger]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Leserin fordert: „Altstadtbewohner müssen bei der Bekämpfung des Rattenproblems mitwirken“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 11:27:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie sicher ist es in Bad Säckingen und im Kreis Waldshut? Polizei gibt Einblick in die Statistik  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/wie-sicher-ist-es-in-bad-saeckingen-und-im-kreis-waldshut-einblick-in-die-kriminalitaetsstatistik;art372588,12505658 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Polizei präsentiert die Kriminalitätsstatistik für den Landkreis Waldshut und die Kurstadt im Jahr 2024: Die Zahlen steigen leicht an, bewegen sich aber im Landesvergleich immer noch auf niedrigem Niveau.  ]]></description>
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          Die Polizei präsentiert die Kriminalitätsstatistik für den Landkreis Waldshut und die Kurstadt im Jahr 2024: Die Zahlen steigen leicht an, bewegen sich aber im Landesvergleich immer noch auf niedrigem Niveau.<br>
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        Die Polizei präsentiert die Kriminalitätsstatistik für den Landkreis Waldshut und die Kurstadt im Jahr 2024: Die Zahlen steigen leicht an, bewegen sich aber im Landesvergleich immer noch auf niedrigem Niveau.



        <p>Der Landkreis Waldshut gehört zu den sicheren Plätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Freiburg. Das sagte Bad Säckingens Revierleiter Sven Schroeder bei der Vorstellung der Kriminalitätsstatistik des Jahres 2024 im Gemeinderat.</p> <p>Und nach den vorgelegten Zahlen steht die Stadt Bad Säckingen noch besser da, als der Landkreis. Die Zahlen für 2024 seien im Landesvergleich nach wie vor niedrig, so Schroeder, er berichtete aber von einem Wermutstropfen: Der Landkreis Waldshut, bisher der sicherste Landkreis beim Polizeipräsidium Freiburg, sei jetzt auf Platz zwei hinter Emmendingen abgerutscht, so Schroeder.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das ist der Zuständigkeitsbereich des Präsidiums</span><span>Zum Zuständigkeitsbereich des Präsidiums Freiburg gehören neben den Landkreisen Waldshut und Emmendingen auch die Landkreise Lörrach, Breisgau Hochschwarzwald und die Stadt Freiburg. Insgesamt seien die Kriminalitätszahlen nach der Pandemie-Delle 2020/21 seit 2022 wieder ansteigend, sagte Schroeder. Man bewege sich 2024 wieder auf dem Vorpandemie-Niveau von 2019.</span></label></div> <h2>Das sind die Zahlen der Kriminalstatistik</h2> <p>Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Freiburg weist die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2024 gesamt 143.071 Fälle aus (Baden-Württemberg 1,1 Millionen Fälle). Das ist zum Vorjahr ein Rückgang von gut drei Prozent. Im Landkreis Waldshut sind die Straftaten (15.461 Fälle) hingegen um 15 Prozent gestiegen, im Revierbereich des Polizeireviers Bad Säckingen um zehn Prozent (6646 Fälle).</p> <p>Der Revierbereich Bad Säckingen deckt mit 70 Polizisten den westlichen Landkreis ab bis hinauf nach St. Blasien. In der Stadt Bad Säckingen sind die Kriminalitätszahlen 2024 im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Mit 2721 Fällen gibt es kaum Veränderungen zum Vorjahr.</p> <h2>Einzelne Gewalttaten prägen Wahrnehmung mehr als Zahlen und Fakten</h2> <p>Der inneren Sicherheit, so Bürgermeister Alexander Guhl im Gemeinderat, komme weiter sehr große Bedeutung zu. Dabei seien die reinen Zahlen und das subjektive Empfinden oft zweierlei Dinge. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/gewalttat-am-bad-saeckinger-bahnhof-mit-drei-schwerverletzten-polizei-ermittelt-wegen-toetungsdelikt;art372588,12450842" target="_blank" title="Gewalttat am Bahnhof: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchtem Tötungsdelikt">In der Tat prägen bekanntlich Einzeltaten wie die schwere Gewalttat am Bad Säckinger Bahnhof im Juli 2025 mit drei Schwerverletzten</a> die öffentliche Wahrnehmung oft mehr als reinen Zahlen. Diese sprechen für den Landkreis Waldshut und im Speziellen für Bad Säckingen auch eine andere Sprache.</p> <h2>Zahl der Körperverletzungen geht zurück</h2> <p>Um beim Thema zu bleiben: Bei den Fällen von Körperverletzung in Bad Säckingen (135 Fälle) stellte Schroeder für das Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 13,4 Prozent fest. Bei Fällen von gefährlicher Körperverletzung gab es hingegen einen leichten Anstieg um 3,7 Prozent auf 28 Fälle.</p> <p>Ebenfalls wahrnehmungsprägend sind Kriminalität und Gewaltdelikte in der Öffentlichkeit. Revierleiter Schroeder sprach hier ebenfalls von einem Rückgang für Bad Säckingen. Die Straßenkriminalität im öffentlichen Raum, dazu gehören unter anderem Sachbeschädigungen, Vandalismus, Diebstahl auf öffentlichen Flächen, sei um 1,5 Prozent gesunken (192 Fälle). Aggressionsdelikte im öffentlichen Raum (u.a. Körperverletzungen und Raubtaten im öffentlichen Raum) sind um 36,5 Prozent gefallen (61 Taten).</p> <h2>Nur sechs Wohnungseinbrüche in Bad Säckingen in 2024</h2> <p>Eine sehr geringe Zahl weise die Statistik nach wie vor bei Wohnungseinbrüchen aus, so Schroeder: „Da sind wir deutlich im einstelligen Bereich.“ Es gab in Bad Säckingen 2024 nur sechs Einbrüche. Stark angestiegen sind hingegen Diebstahlsdelikte (549 Fälle), einfacher Diebstahl zwar nur um ein Prozent, schwerer Diebstahl aber um 23,9 und Fahrraddiebstähle um 35,9 Prozent. Dennoch sei diese Zahl in Bad Säckingen vergleichsweise klein, kommentierte der Revierleiter. Freiburg bewege sich da in ganz anderen Dimensionen.</p> <h2>Betrug im Internet: User werden achtsamer</h2> <p>Eine Zunahme gab es auch bei Drogendelikten (57 Fälle, plus 26,7 Prozent). Vermögens- und Fälschungsdelikte sanken dagegen um 20,9 Prozent (144 Fälle). Hierbei handelt sich laut Schroeder vor allem um Betrugsfälle im Internet und in sozialen Medien.</p> <h2>Polizei klärt 67 Prozent der Straftaten auf</h2> <p>Bei der Untersuchung der Kriminalitätsfälle ermittelte die Polizei in vergangenen Jahr in Bad Säckingen 720 Tatverdächtige, 70 Prozent davon seien männlich, 54,2 Prozent Deutsche, 98 Personen seien Asylbewerber oder Flüchtlinge. Aufgeschlüsselt nach Nationalitäten sehen die Zahlen der Hauptgruppen so aus: Von den 720 Tatverdächtigen sind 390 deutsche Staatsangehörige, 46 Personen kommen aus Syrien, 45 aus Italien, 19 aus Rumänien, 16 aus der Schweiz, 16 aus Mazedonien.</p> <p>Insgesamt zählte die Polizei im Jahr 2024 in Bad Säckingen 2721 Kriminalfälle. Die Aufklärungsquote liegt mit 67 Prozent im Bereich der Vorjahre, so Schroeder.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Ausländer Vorbeugung "Innere Sicherheit" thema-sicherheit-kriminalitaet thema-gesellschaft-zusammenleben]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wie sicher ist es in Bad Säckingen und im Kreis Waldshut? Polizei gibt Einblick in die Statistik]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:04:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Technik und Vorschriften erfordern viel Wissen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/technik-und-vorschriften-erfordern-viel-wissen;art372588,12505542 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mehr als 20 Mitarbeiter von Betreibern kommunaler Abwasseranlagen und der Wasserbehörde des Kreises bilden sich fort  ]]></description>
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          Mehr als 20 Mitarbeiter von Betreibern kommunaler Abwasseranlagen und der Wasserbehörde des Kreises bilden sich fort<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mehr als 20 Mitarbeiter von Betreibern kommunaler Abwasseranlagen und der Wasserbehörde des Kreises bilden sich fort



        <p><strong>Bad Säckingen</strong> Modernste Abwassertechnik und die aktuellen Vorschriften und Richtlinien zur Abwasserentsorgung sind im Mittelpunkt einer eintägigen Fortbildungsveranstaltung gestanden, zu der sich im Rahmen der Kanal-Nachbarschaften mehr als 20 Mitarbeiter von Betreibern kommunaler Kanalisations- und Regenwasserbehandlungsanlagen und der Wasserbehörde aus dem Landkreis Waldshut in Bad Säckingen trafen, schreibt die Stadtverwaltung in einer Mitteilung.</p> <p>Städte, Gemeinden und das Land Baden-Württemberg haben in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Milliarden ausgegeben, um die abwassertechnischen Anlagen auf dem neuesten Stand zu halten und somit einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Gewässerschutz geleistet. Damit wuchsen aber auch die Anforderungen an das Betriebspersonal von abwassertechnischen Anlagen, das heute ein enormes Fachwissen und ständige Fortbildung braucht, um die moderne Technik zu beherrschen und seiner Aufgabe als Umweltschützer nachzukommen. Aus diesem Grund hat der DWA Landesverband Baden-Württemberg schon vor mehr als 30 Jahren Kanal-Nachbarschaften gegründet. Deren Aufgabe ist es, das Betriebspersonal der abwassertechnischen Anlagen bei den jährlich einmal stattfindenden Fortbildungsveranstaltungen mit dem neuesten Fachwissen und technischen Know-how vertraut zu machen. Die Fülle des Themenkatalogs in Bad Säckingen belegte eindrucksvoll die Notwendigkeit dieser Veranstaltungen.</p> <p>Matthias Kipf, technischer Angestellter, informierte die Teilnehmer über das Strategiepapier Urbanes Wasserressourcenmanagement des Landes Baden-Württemberg und damit verbunden künftig aufzustellende Wasserhaushaltsbilanzen bei größeren Veränderungen im Bestand oder bei Neubebauung. Ferner referierte ein Mitarbeiter der Fa. Mall GmbH zu Regenwasserbehandlung, zu Abscheideranlagen und den Umgang mit wassergefährdenden Flüssigkeiten sowie zu Pumpen- und Anlagentechnik und Kleinkläranlagen. Weiteres Thema war die Entwässerung von Erweiterungsflächen eines Industrieunternehmens, welches vom planenden Ingenieurbüro vorgestellt wurde. Am Nachmittag stand eine eindrucksvolle Stadtführung auf dem Programm. (pm/fli)</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Entsorgung Umweltschutzpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Technik und Vorschriften erfordern viel Wissen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:04:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Älteste Einwohner werden gewürdigt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/aelteste-einwohner-werden-gewuerdigt;art372588,12505541 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Chilbi-Nachmittag im Kursaal werden die 100-jährige Emilie Bock und der 98-jährige Alois Brahmer geehrt  ]]></description>
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          Beim Chilbi-Nachmittag im Kursaal werden die 100-jährige Emilie Bock und der 98-jährige Alois Brahmer geehrt<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/aelteste-einwohner-werden-gewuerdigt;art372588,12505541]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Beim Chilbi-Nachmittag im Kursaal werden die 100-jährige Emilie Bock und der 98-jährige Alois Brahmer geehrt



        <p><strong>Bad Säckingen</strong> Wie schon im vergangenen Jahr sind beim traditionellen Chilbi-Nachmittag im Kursaal in Bad Säckingen Jubilare geehrt worden. Bürgermeister Alexander Guhl und seine Vertreterin Juliane Brenke gratulierten der 100-jährigen Emilie Bock und dem 98-jährigen Alois Brahmer als älteste Bürger der Stadt.</p> <p>Von den 1144 über 83-jährigen Seniorinnen und Senioren in der Stadt Bad Säckingen, die eingeladen waren, waren rund 250 mit 19 Begleitern gekommen, um den gemütlichen Nachmittag gemeinsam zu verbringen. Sie wurden von Bürgermeister Alexander Guhl und der Vorsitzenden des Stadtseniorenrats, Carmen Schlachter, herzlich begrüßt. Wie Carmen Schlachter allerdings erklärte, steht sie nicht mehr zur Wiederwahl als Vorsitzende des Stadtseniorenrats zur Verfügung.</p> <p>Neben der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung mit der Unterstützung durch Helferinnen und Helfer des Stadtrats, Turnvereins und VdK gab es ein abwechslungsreiches Programm. Gestaltet wurde es von den Optimisten und dem Kinderchor der Josef-Anton-Sickinger Grundschule Rippolingen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fest Alte Verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Älteste Einwohner werden gewürdigt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:04:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Musiker wollen Brücken bauen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/musiker-wollen-bruecken-bauen;art372588,12505540 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Orchesterverein spielt mit Chor und zwei Solisten</li> <li>Am Konzert erklingen auch Werke aus der Ukraine</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Orchesterverein spielt mit Chor und zwei Solisten</li> <li>Am Konzert erklingen auch Werke aus der Ukraine</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/musiker-wollen-bruecken-bauen;art372588,12505540]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Orchesterverein spielt mit Chor und zwei Solisten</li> <li>Am Konzert erklingen auch Werke aus der Ukraine</li> </ul>



        <p><strong>Bad Säckingen</strong> Als musikalischer Brückenbauer hat sich der Orchesterverein Bad Säckingen bei seinem Herbstkonzert in der Heilig-Kreuz-Kirche betätigt. In ihrem Programm schlugen die Musiker Brücken nach England, Dänemark und in die Ukraine, was Dirigent Klaus Kunzmann erklärtermaßen ein Herzensanliegen ist.</p> <p>Den Auftakt machte zeitgenössische geistliche Musik aus Großbritannien: Der katholische Kirchenchor St. Joseph aus Albbruck sang, begleitet vom Streichorchester, unter der Leitung von Chordirigent Martin Angell einige Sätze aus der Messe von Christopher Tambling. In ihrem eingängigen Stil ging diese Mess-Vertonung des Briten besodners gut ins Ohr. Der Chor sang das erhabene Kyrie, das beschwingte Sanctus, das ruhige Benedictus und das andächtige Agnus Dei klangschön und klar verständlich. Stimmlich trug der Chorklang mit der einfühlsamen Streicherbegleitung sehr gut im Kirchenraum, und die Messe klang mit der Friedensbitte „Dona nobis pacem“ leise und eindringlich aus.</p> <p>Ebenfalls unter dem umsichtigen Dirigat von Chorleiter Martin Angell erklang die „Little Suite für Streichorchester“ Opus 1, ein frühes Werk des dänischen Spätromantikers Carl Nielsen. Das Orchester fand sich bemerkenswert in die Klangsprache dieser Suite ein, die noch vom nordischen skandinavischen Romantizismus geprägt ist. Differenziert im Streicherklang und in der Dynamik gelangen die elegischen Themen, aber auch die Passagen voller Leichtigkeit, Bewegtheit und wiegendem, weichem Klang im Mittelsatz. Der Finalsatz begann ernst und wehmütig und ging dann in Motive von heftiger Bewegtheit über.</p> <p>Bei den weiteren Stücken stand Klaus Kunzmann am Dirigentenpult. Im Concerto für Oboe und Streicher des britischen Spätromantikers Ralph Vaughan Williams beeindruckte der Solist Ulf Kühner mit wunderbar noblem und kultiviertem Ton. Der Oboist, der an der Musikschule Bad Säckingen unterrichtet, fing nuanciert und feinsinnig die pastorale, friedliche Stimmung und impressionistische Klangatmosphäre dieses Stücks ein. Er spielte es überaus gefühlvoll, natürlich und stimmungsvoll, mit ruhigem Atem und schönsten Melodiebögen. Im zweiten Satz Menuett und Musette in lebhaftem Rhythmus gefiel die Flexibilität und Beweglichkeit von Kühners Oboenklang. Mit warmem, lyrischem Timbre überzeugte er ebenso wie mit sprechendem, geschmeidigem Klang. Die Streicher trugen mit ihrem harmonischen Spiel das Ihre zur Schönheit, Farbigkeit und zum Zauber dieser Musik bei.</p> <p>Wie Kunzmann in seinen Begrüßungsworten gesagt hatte, liegt es ihm und dem Orchester stark am Herzen, ukrainische Komponisten hierzulande bekannter zu machen. Dafür hatte man im Geiger Seva Starko, der aus der Ukraine stammt und in Tiengen lebt, einen geeigneten fabelhaften Solisten. Als Erstes wurde „Dumka-Shumka“, die zweite ukrainische Rhapsodie von Mykola Lyssenko, aufgeführt. Es ist ein Stück von 1877, in dem viele ukrainische Motive anklingen: eine romantische, gefühlvolle Musik des 19. Jahrhunderts mit tänzerischen Passagen. Ebenso entdeckenswert war die „Carpathian Rhapsody“ von Myroslav Skoryk von 2005, ein temperamentvolles Glanzstück mit Rhythmen und Melodien aus den ukrainischen Karpaten und folkloristischen Elementen.</p> <p>Solist Seva Starko erwies sich als idealer Interpret für diese Musik aus seiner Heimat, in die er so viel Emotion, Seele, Gefühl, Leidenschaft und energievolle Vitalität legte. Auch die Streicher des Orchestervereins fühlten sich beeindruckend in diese ukrainischen Rhapsodien mit ihrem teils melancholischen, teils tänzerisch-ausgelassenen Charakter ein. So gab es nach dem Konzert begeisterten Applaus im Stehen vom Publikum, in dem auch ukrainische Besucher waren und sich sehr bewegt fühlten. Dirigent Klaus Kunzmann hatte eingangs erklärt, dass das Orchester und Seva Starko diese Reihe mit Werken aus der ukrainischen Kultur fortsetzen werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Klassische Musik" Oper Festspiele]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Musiker wollen Brücken bauen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:46:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.



        <p>Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro. Der Bundespolizei ging in Weil am Rhein ein Mann ins Netz, der mit einem Haftbefehl gesucht worden war. Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall in Waldshut: Ein Junge (10) soll von zwei Männern mit dem Messer bedroht worden sein.</p> <h2>Waldshut: Zwei Männer drohen mit dem Messer</h2> <p>Mit dem Fahrrad befuhr am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 16 Uhr, ein zehnjähriger Junge die Mozartstraße in Richtung Liedermatte in Waldshut. In Höhe der Hausnummer 33 soll er von zwei Männern mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Sachen aufgefordert worden sein, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung am Donnerstag, 23. Oktober. Der Zehnjährige flüchtete mit seinem Fahrrad.</p> <p>Die beiden Männer sollen ein ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt haben und rund 50 Jahre alt sein. Sie sollen jeweils dunkle Oberbekleidung mit Jeanshosen getragen haben. Das Messer wurde mit alter Klinge und Holzgriff beschrieben.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder den beiden beschriebenen Männer geben können, sich unter 07741/83160 zu melden.</p> <h2>Todtnau: Auto gerät auf die Gegenfahrbahn</h2> <p>Mit seinem BMW befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 14.30 Uhr, ein 70-Jähriger die B317 von Schlechtnau kommend in Richtung Utzenfeld. Die Polizei berichtet dazu: „Auf regennasser Fahrbahn kam er in einer leichten Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidierte.“</p> <p>Der 70-Jährige kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Bei dem Unfall wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 23.000 Euro, am Lastwagen ein Schaden von 17.000 Euro. Der 33-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p> <p>In der Zeit der Unfallaufnahme war die Strecke komplett gesperrt. Neben der Polizei, dem Rettungsdienst und der Straßenmeisterei war die Feuerwehr Todtnau mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Wutöschingen: Krad-Fahrschülerin bei Unfall verletzt</h2> <p>Eine 16-jährige Krad-Fahrschülerin befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, 18.40 Uhr, die Kreisstraße talwärts in Richtung Schwerzen, gefolgt vom Fahrschullehrer im Auto. In einer scharfen Rechtskurve kam die 16-Jährige auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi Q5.</p> <p>Bei dem Unfall wurde die Fahrschülerin verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht, berichtet die Polizei. Vorsorglich war ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen kann noch nicht beziffert werden. Neben der Polizei und den Rettungseinsatzkräften war die Feuerwehr Wutöschingen zum Ausleuchten der Unfallstelle vor Ort.</p> <h2>Weil am Rhein: Bundespolizei schnappt Gesuchten</h2> <p>Der Versuch eines 37-Jährigen, ohne Dokumente nach Deutschland einzureisen, endete in der Kontrolle der Bundespolizei. Aufgrund eines Haftbefehls wurde der Mann festgenommen, teilt die Bundespolizei mit.</p> <p>Am Mittwochabend, 22. Oktober, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den algerischen Staatsangehörigen als Reisenden in der grenzüberschreitenden Straßenbahn am Grenzübergang Weil am Rhein-Friedlingen. Der 37-Jährige konnte keine Ausweisdokumente zur Kontrolle vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Zudem lagen ein Vollstreckungsbefehl sowie drei Aufenthaltsermittlungen gegen den Mann vor.</p> <p>Wegen Erschleichen von Leistungen war der 37-Jährige zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Aufenthaltsermittlungen bestanden wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er vor Ort festgenommen. Wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurde der 27-Jährige zur Verbüßung der 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.</p> <h2>Schaffhausen: Unbekannte ramponieren Tür beim ehemaligen Casino</h2> <p>Unbekannte haben am Samstagabend, 18. Oktober, mutwillig die Eingangstüre des ehemaligen Casinos in der Stadt Schaffhausen beschädigt. Dabei verursachte sie einen Schaden von mehreren tausend Franken. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Vorfall.</p> <p>Zwischen 22.30 und 22.50 Uhr versuchten die Unbekannten, sich gewaltsam (ohne Erfolg) Zutritt ins ehemalige Casino auf dem Herrenacker zu verschaffen.</p> <p>Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu dieser Sachbeschädigung beziehungsweise zu den Tätern machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:36:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeister Alexander Guhl wird Geschäftsführer der Aqualon Therme  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/buergermeister-alexander-guhl-wird-geschaeftsfuehrer-der-aqualon-therme-bad-saeckingen;art372588,12505046 ]]></link>      <description><![CDATA[  Alexander Guhl strebt enge Vernetzung mit Reha-Klinikum und Gesundheitscampus in Bad Säckingen an. Ohne Zuschüsse durch die Stadt kann das Thermalbad nicht überleben.  ]]></description>
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          Alexander Guhl strebt enge Vernetzung mit Reha-Klinikum und Gesundheitscampus in Bad Säckingen an. Ohne Zuschüsse durch die Stadt kann das Thermalbad nicht überleben.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Alexander Guhl strebt enge Vernetzung mit Reha-Klinikum und Gesundheitscampus in Bad Säckingen an. Ohne Zuschüsse durch die Stadt kann das Thermalbad nicht überleben.



        <p>Die Aqualon-Therme in Bad Säckingen bekommt einen neuen Geschäftsführer – Bürgermeister Alexander Guhl übernimmt ab sofort ohne Entlohnung die Leitung des erst im Mai 2025 von der Stadt erworbenen Bades. Er tritt an die Stelle des in den Ruhestand verabschiedeten Geschäftsführers der städtischen Reha-Klinik, Peter Kaiser. Dieser hatte die Führung beider Einrichtungen in Personalunion inne.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"></div> <h2>Reha-Klinikum hängt vom Erhalt des Aqualon ab</h2> <p>Aufgrund der ergebnislosen Suche nach einem Nachfolger für Kaiser stelle er sich nun persönlich der Verantwortung: „Ich habe die Entscheidung zur Übernahme der Therme durch die Stadt vorangetrieben und wusste von Anfang an, dass dies für mich mehr Arbeit bedeutet.“ Allerdings werde er von der Betriebsleitung und den Mitarbeitern des Bades hervorragend unterstützt.</p> <h2>Guhl sieht eine Riesenchance für seinen Kurort</h2> <p>Eine „Riesenchance“ sieht Guhl in der Verbindung der Therme mit dem Reha-Klinikum – und betont gegenüber dem SÜDKURIER mit unmissverständlichen Worten: „Das Ende des Aqualon wäre das Ende des städtischen Reha-Klinikums.“</p> <h2>Stadt muss jährlich 600.000 Euro zuschießen</h2> <p>Für 2024 und 2025 prognostiziert Guhl einen deutlichen sechsstelligen Verlust des Bades, der durch einen jährlichen Betriebskostenzuschuss der Kommune in der Höhe von 600.000 Euro ausgeglichen werden muss. „Ohne diesem Zuschuss ist das Aqualon nicht gewinnbringend zu betreiben“, ergänzt er. Als Geschäftsführer plane er keine größeren Änderungen der bisherigen Geschäftspolitik – seine Hauptaufgabe sehe er in der Vernetzung des Aqualon mit dem Reha-Klinikum und dem Gesundheitscampus.</p> <h2>Mehr Marketing und mehr Bürger binden</h2> <p>Zudem sollten nach seiner Ansicht die Marketingmaßnahmen und die Bindung der Bürgerschaft an die Therme verstärkt werden. „Wir können in Bad Säckingen mehr als nur das Aqualon bieten und wollen die Stadt so umbauen, dass die Gesundheit eine große Rolle spielt – daher bin ich überzeugt davon, dass wir vermehrt Kunden anziehen werden.“</p> <h2>Investitionen in Millionenhöhe notwendig</h2> <p>Den Kauf des Thermalbades zum Preis von 300.000 Euro hatte der Gemeinderat im Mai 2025 beschlossen. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/die-zukunft-der-aqualon-therme-in-bad-saeckingen-haengt-in-der-luft;art372586,12285111" target="_blank" title="Die Zukunft der Aqualon-Therme in Bad Säckingen hängt in der Luft">Der bisherige Betreiber, die Gesundheitsstiftung Bad Zurzach und Baden aus der Schweiz</a>, hatte die Schließung des Bades zum 30. Juni 2025 angekündigt, falls sich kein neuer Betreibe fände. Ein im Januar 2025 dem Gemeinderat vorgelegtes Gutachten der Beratungsfirma Profund Consult aus Hamburg bezifferte den Investitionsbedarf für das Aqualon auf bis zu neun Millionen Euro, alleine für aktuelle Modernisierungen seien rund 500.000 Euro zu veranschlagen. Anlässlich der Vorstellung des Wirtschaftsplanes 2025 im vergangenen Mai ging Aqualon-Geschäftsführer Peter Kaiser im Gemeinderat von einem Erlös des Bades in der Höhe von rund 3,5 Millionen Euro aus.</p> <h2>Aqualon-Schließung hätte erhebliche Folgen</h2> <p>Die mit einer Schließung des Aqualon verbundenen Konsequenzen für die Stadt, hatte Profund-Geschäftsführer Paul Oppermann dem Gemeinderat im Januar 2025 deutlich vor Augen geführt: „Es bekommt keinem Kurort gut, wenn er keine Therme mehr hat. Das ist die Wahrheit, die man akzeptieren muss.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Aqualon Therme GmbH in Bad Säckingen</span><span>Die 1977 eröffnete Aqualon Therme geriet bereits 2007 in eine erhebliche wirtschaftliche Schieflage. Nach der damaligen Insolvenz wurde sie von der Stiftung Gesundheitsförderung Zurzach und Baden mit der Maßgabe einer jährlichen Subvention durch die Stadt in der Höhe von 600.000 Euro übernommen. Nach dem Rückzug der Stiftung wurde die Immobilie zum 1. Juli 2025 von der Stadt Bad Säckingen erworben. Gesellschafter der Aqualon GmbH wurde die städtische Rehaklinik GmbH, die operative Betriebsführung dem Unternehmen GMF aus München übertragen. Seit dem 1. Juli 2025 war Peter Kaiser in Personalunion Geschäftsführer beider Einrichtungen. Die Geschäftsführung des Reha-Klinikums wurde zum 1. Oktober 2025 von Christopher Karwetzky und Max Michels übernommen, 2021 Gründer des Beratungsunternehmen Reha Consult GmbH mit Sitz in Oldenburg, welches sich auf die Prozessoptimierung im Gesundheitssektor fokussiert.</span></label></div> <h2>Arbeitsplätze und Einnahmen würden verloren gehen</h2> <p>Und weiter: „Durch die Schließung des Aqualon würde Bad Säckingen nach unseren Berechnungen etwa 20.000 Übernachtungen pro Jahr verlieren. An Umsätzen würde die Stadt insgesamt 9,1 Millionen Euro netto pro Jahr einbüßen, zudem wären 67 Arbeitsplätze verloren.“ Hinzu käme durch einen Rückgang an Steuern, Kurabgaben oder Parkgebühren ein weiterer Verlust in der Höhe von rund 660.000 Euro. Nicht zu vernachlässigen sei auch ein erheblicher Imageverlust für die Stadt.</p> <h2>Aqualon Therme bleibt wirtschaftliches Risiko</h2> <p>Prognosen, die Guhl damals zu einer deutlichen Einschätzung gegenüber den Gemeinderäten veranlassten: „Wenn wir im Aqualon einsteigen, bedeutet dies ein hohes wirtschaftliches Risiko“. Zu einer Ergänzung bezüglich des jährlich geleisteten Betriebskostenzuschusses der Kommune in der Höhe von 600.000 Euro: „Weitere Gelder wird die Stadt aus dem eigenen Etat nicht aufbringen.“</p> <h2>Ein Fass ohne Boden kann sich die Stadt nicht leisten</h2> <p>Erweise sich ein wirtschaftlich tragfähiger Betrieb der Therme trotz Zuschüssen des Landes als nicht möglich, „müssen wir den Mut haben, das Aqualon zu schließen, denn ein Fass ohne Boden kann sich die Stadt nicht leisten“, fügte er hinzu. Angesichts dessen blickt Guhl für seine neue Aufgabe mit Optimismus in die Zukunft: „Die Stadt steht zu ihrer Therme, sonst hätten wir sie nicht übernommen.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Investition Privatisierung Verlust thema-wirtschaft-finanzmarkt thema-wirtschaft-unternehmen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeister Alexander Guhl wird Geschäftsführer der Aqualon Therme]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:55:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jung und schon verschuldet? Die Caritas zeigt den Ernst der Lage auf – mit einem Spiel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/jung-und-schon-verschuldet-die-caritas-zeigt-den-ernst-der-lage-auf-mit-einem-spiel-am-hochrhein;art372586,12504928 ]]></link>      <description><![CDATA[  Junge Erwachsene sind häufig mit finanziellen Herausforderungen konfrontiert. Umso wichtiger ist der verantwortungsbewusste Umgang mit Geld. Die Caritas bringt Schülern die Schuldenprävention mit Kreativität bei.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Junge Erwachsene sind häufig mit finanziellen Herausforderungen konfrontiert. Umso wichtiger ist der verantwortungsbewusste Umgang mit Geld. Die Caritas bringt Schülern die Schuldenprävention mit Kreativität bei.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/jung-und-schon-verschuldet-die-caritas-zeigt-den-ernst-der-lage-auf-mit-einem-spiel-am-hochrhein;art372586,12504928]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Junge Erwachsene sind häufig mit finanziellen Herausforderungen konfrontiert. Umso wichtiger ist der verantwortungsbewusste Umgang mit Geld. Die Caritas bringt Schülern die Schuldenprävention mit Kreativität bei.



        <p>Die Zeit nach der Schule verbinden viele mit Freiheit und Eigenverantwortung. In die erste eigene Wohnung oder WG ziehen und studieren oder eine Ausbildung beginnen. Für viele tausende junge Erwachsene bedeutet die Zeit aber auch: Armut. Wenig bis kaum Einkommen, dafür aber hohe Mieten, und im Schnitt über 10.000 Euro Schulden. Der Caritasverband Hochrhein organisierte deswegen an zwei beruflichen Schulen ein Präventionsprojekt, um für das Thema zu sensibilisieren und Auswege zu zeigen.</p> <h2>Ist das Thema Schulden relevant für die Schüler?</h2> <p>Viele junge Erwachsene haben erste Abonnements und Verträge: Handyverträge, Fitnessstudios oder Netflix, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die beiden teilnehmenden Schülerinnen Dalia Faleed und Elhame Hoda (18) sind beide nicht von Verschuldung betroffen. Doch auch sie haben durch Verträge regelmäßige Ausgaben.</p> <p>Sie wohnen beide noch bei ihren Eltern, doch Dalia Faleed zahlt dennoch monatlich eine Miete über 110 Euro – bei einem Einkommen von etwa 460 Euro, wie sie erzählt. Hinzu kommen verschiedene Abos. Wie viel bleibt dann noch zum Ausgeben oder Sparen?</p> <h2>Im Durchschnitt 11.269 Euro Schulden</h2> <p>Laut dem Statistischen Bundesamt waren Stand 2023 etwa 25 Prozent der jungen Erwachsenen von Armut gefährdet. In absoluten Zahlen waren vergangenes Jahr 17,6 Millionen Menschen in Deutschland von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen. Das ist in etwa jeder Fünfte.</p> <p>Vielen jungen Menschen fehlt die Erfahrung im Umgang mit Geld und zusätzlich sind sie einer finanziell höheren Belastung ausgesetzt. Bei Studierenden und Auszubildenden ist die Wohnkostenbelastung sehr hoch – über 50 Prozent des Einkommens müssen sie für Wohnraum ausgeben. Zum Vergleich: die Gesamtbevölkerung hat eine Wohnkostenbelastung von weniger als 25 Prozent.</p> <p>Vergangenes Jahr waren unter 25-Jährige im Durchschnitt in Höhe von 11.269 Euro verschuldet. Die Zahl wurde vom Statistischen Bundesamt auf Basis von etwa der Hälfte der Insolvenz- und Schuldnerberatungsstellen hochgerechnet. Im Verhältnis sind unter 25-Jährige jedoch, trotz hoher Schulden, die wenigsten in Beratung. Nur 5,2 Prozent der verschuldeten Personen. Warum? Die Schüler, die am Präventionsprojekt teilnehmen, geben stellvertretend eine Antwort: Sie wüssten nicht, wohin sie sich wenden würden.</p> <h2>Präventionsprojekt der Caritas</h2> <p>Genau dem Problem möchte der Caritassozialdienst des Caritasverbandes Hochrhein entgegenwirken, erklärt Chaven Neideck. Sie hat mit ihren Kollegen das Präventionsprojekt geplant.</p> <p>Unter dem Titel „Immer Ärger mit der Knete“ werden zwei Schulklassen der Rudolf-Eberle-Schule, die Berufsfachschule Wirtschaft 2/1 und 2/2, für das Thema sensibilisiert. Die zwei Klassen werden jeweils parallel betreut. Während die einen Schüler mithilfe eines Quiz und einem Vortrag Informationen an die Hand bekommen, darf die andere Gruppe ein realitätsnahes Escape-Spiel spielen.</p> <h2>Typische Schuldenfallen</h2> <p>„Wir wollen auf den Caritassozialdienst, als eine Stelle, an die man sich wenden kann, aufmerksam machen“, erklärt Neideck. Mithilfe eines kleinen Quiz erfahren die Schüler, wofür die Caritas da ist, und wann man sich an diese wenden kann.</p> <p>Andrea Timm erklärt der Klasse auch typische Schuldenfallen. Die meisten Jugendlichen (57 Prozent) haben sich durch Internet- und Handyverträge verschuldet.</p> <p>Auch Online-Bestellungen und die beliebte Funktion bei Dienstleistern wie Klarna oder PayPal, später zu bezahlen, ist ein häufiger Grund für Verschuldung. Mit dem Begriff „Klarna-Schulden“ können die meisten Schüler etwas anfangen – zumindest folgte darauf nervöses Gelächter in den Reihen.</p> <h2>Oft schambehaftetes Thema</h2> <p>Stefanie Rufle erzählt, dass das Thema noch sehr schambehaftet sei. Es gibt junge Erwachsene, die auf keinen Fall vor ihren Eltern oder Bekannten zugeben wollen, dass sie verschuldet sind.</p> <p>„Der erste Schritt ist zu erkennen und akzeptieren, dass ich Schulden habe. Im nächsten Schritt muss dann geschaut werden, wie das Problem angegangen werden kann“, erklärt Rufle. Sie erzählt auch von Menschen, die aus Angst mit noch geschlossenen Briefen zur Caritas in die Beratung kommen. „Wir öffnen die Briefe dann gemeinsam und überlegen zusammen, was die nächsten Schritte sind. Wichtig ist aber: Die Menschen werden nicht alleine gelassen“, sagt Rufle. Das soll auch den Schülern suggeriert werden.</p> <h2>Praxisnahes Escape-Spiel</h2> <p>Um die Schüler aber auch praktisch abzuholen und nicht nur vor der Klasse zu referieren, hat sich Andrea Timm ein Spiel für die Schülerinnen und Schüler überlegt.</p> <p>Dafür schlüpfen die Schüler in die Rolle der fiktiven Auszubildenden Lene. Diese steht jedoch vor einem Problem. Sie hat Schulden und ihr Konto soll gesperrt werden. Die Schüler müssen nun die Finanzen von Lene aufdröseln und Vertragslaufzeiten kontrollieren.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Kostenlose Beratungsstellen</span><span>Wer verschuldet ist, kann sich an verschiedenen Beratungsstellen kostenfrei Hilfe und Rat einholen. Die <strong>Caritas Hochrhein</strong> hilft bei beispielsweise sozialer Beratung und unterstützt bei finanziellen Sorgen. Es gibt auch professionelle <strong>Schuldnerberatungsstellen</strong> des <strong>Sozialamtes des Landkreis Waldshut.</strong> Auch im Internet findet man Beratungsstellen unter <a href="https://www.meine-schulden.de/" target="" title="" rel="noopener">www.meine-schulden.de</a> oder <a href="https://www.schuldnerberatung.de/" target="" title="" rel="noopener">schulnderberatung.de</a>. Rund um die Uhr ist auch die <strong>Telefonseelsorge</strong> unter 0800 111 0 111 bzw. 0800 111 0 222 erreichbar.</span></label></div> <p>Das Spiel ist als Art Schnitzeljagd aufgebaut: Erst durch das Lösen eines richtigen Haushaltsplans, bekommen sie einen Code, mit welchem sie an weitere Informationen kommen. Am Ende sollen sich Lenes Finanzen wieder stabilisiert haben und die Schüler können sich gemeinsam überlegen, wie Lene mit ihrem Geld umgehen soll: Ausgeben und Spaß haben oder verantwortungsbewusst sparen?</p> <h2>Präventionsprojekt nur bei zwei Schulen?</h2> <p>Das Projekt wurde vom Caritasverband nur an zwei Schulen durchgeführt. An der Rudolf-Eberle-Schule in Bad Säckingen und zwei Tage zuvor an der Justus-von-Liebig-Schule in Waldshut. „In dieser Form ist das Projekt für uns ein Pilotprojekt, welches wir ausbauen können und mit interessierten Schulen auch gerne kooperieren wollen“, erklärt Neideck.</p> <p>So ein Projekt brauche außerdem viel Personal – die dann zu der Zeit nicht in der Beratung zur Verfügung stehen können – und die Caritas wolle präventiv bei jungen Menschen ansetzten. „Das Thema betrifft aber alle Generationen“, so Neideck.</p> <h2>„Lieber keine Schulden aufnehmen“</h2> <p>Am Ende sind sich Dalia Faleed und Elhame Hoda einig: „Das Escape-Spiel hat Spaß gemach.“</p> <p>Auch Schulsozialarbeiterin Susan Rezaee ist von dem Konzept begeistert. „Es ist wichtig, dass das Thema früh thematisiert wird.“</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:21:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die A98 soll haarscharf an der Wehrer Kläranlage vorbeiführen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/fuer-die-a98-muss-ein-klaerbecken-der-wehrer-klaeranlage-verlegt-werden;art372624,12504914 ]]></link>      <description><![CDATA[  Für mehrere Brückenpfeiler der Hochrheinautobahn muss ein altes Klärbecken weichen. Der Wehrer Bauausschuss macht sich vor Ort ein Bild.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Für mehrere Brückenpfeiler der Hochrheinautobahn muss ein altes Klärbecken weichen. Der Wehrer Bauausschuss macht sich vor Ort ein Bild.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/fuer-die-a98-muss-ein-klaerbecken-der-wehrer-klaeranlage-verlegt-werden;art372624,12504914]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Für mehrere Brückenpfeiler der Hochrheinautobahn muss ein altes Klärbecken weichen. Der Wehrer Bauausschuss macht sich vor Ort ein Bild.



        <p>Wie stark wird die Wehrer Kläranlage von der Planung der Hochrheinautobahn betroffen sein? Mit dieser Frage beschäftigte sich nun der Wehrer Bauausschuss bei einem Vor-Ort-Termin.</p> <p>Den Planungen zufolge soll die A98 auf einer 14 Meter hohen Talbrücke mit einer Länge von 1140 Metern über die Wehra und Teile des Gewerbegebiets Rheinau-Nagelflug geführt werden. Dabei wird auch die Kläranlage tangiert. Dessen Hauptgebäude ist elf Meter hoch und liegt mit seinem östlichen Gebäudeeck im direkten Bereich der Trasse.</p> <h2>Alle Probebohrungen sind mittlerweile abgeschlossen</h2> <p>Die Planungsgesellschaft Deges arbeitet derzeit die 2021 vorgestellte Vorzugsvariante für den Abschnitt zwischen Schwörstadt und Murg im Detail aus und bereitet ihn für das Planfeststellungsverfahren vor. „Die Bohrungen für die Baugrunduntersuchungen sind abgeschlossen“, gab Bürgermeister Michael Thater den letzten offiziellen Sachstand bekannt.</p> <p>Die Stadt habe bereits einige Details für den Bereich der Kläranlage erhalten. Die Information der Öffentlichkeit über alle Planungsdetails obliege aber ausschließlich der Deges.</p> <h2>Klärbecken muss für A98 verlegt werden</h2> <p>Klar ist: Für den sensiblen Bereich der Firma Rota Yokogawa in Brennet wurde ein Teil der Trasse in den Planungen etwas nach Süden geschwenkt. Dies ging zu Lasten der benachbarten Wehrer Kläranlage, auf deren Grund jetzt mehrere Pfeiler der A98-Talbrücke geplant sind. Ursprünglich sollte die Trasse nahezu komplett über der Rötelbachstraße liegen. „Etwa alle 60 bis 70 Meter werden vier Pfeiler stehen, je zwei für jede Fahrbahn“, so Thater. Für ein Pfeiler-Quartett muss auch ein altes Filterbecken weichen, wie der Betriebsleiter der Kläranlage, Frank Lückfeldt, erläuterte. Auf dem Gelände sei aber genug Platz, um es zu verlegen. Ebenso unproblematisch sei es, die Einfahrt der Kläranlage zu verlegen, denn auch hier werden wohl Pfeiler stehen.</p> <p>„Die Planung der A98 ist kompatibel mit unserer Kläranlage“, fasste Thater zusammen. Allerdings werde sich die Kläranlage stark verändern. Er lobte aber die gute Zusammenarbeit, der Deges, die der Stadt schon vorab einige Details der Planung zur Verfügung gestellt hatte.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Entwicklungen bei der Hochrheinautobahn A98</h2> </div> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Januar 2025: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/a98-probebohrung-im-wald-untergrund-test-fuer-die-tunnelvariante;art372623,12288915" target="_blank" title="Probebohrung im Wald: Fachfirma testet Untergrund für die geplante Tunnelvariante der A98">Wo in Waldshut-Tiengen überall für die A98 gebohrt werden soll</a></li> <li>Dezember 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/hier-wird-fuer-die-hochrheinautobahn-gebohrt;art372586,12263483" target="_blank" title="Hier wird für die Hochrheinautobahn gebohrt">Probebohrungen für die </a><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/hier-wird-fuer-die-hochrheinautobahn-gebohrt;art372586,12263483" target="_blank" title="Hier wird für die Hochrheinautobahn gebohrt">A98</a></li> <li>27. September 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/a98-bohrungen-sollen-die-planung-vorantreiben;art372586,12190076" target="_blank" title="Autobahn zwischen Hauenstein und Tiengen: Ab Oktober wird auf der Trasse gebohrt und gerammt">So soll es zwischen Hauenstein und Tiengen mit der A98 weitergehen</a></li> <li>21. März 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/geplante-trasse-rueckt-bei-brennet-rchtung-rhein;art372624,11943553" target="_blank" title="Trasse rückt Richtung Rhein: So soll die A98 bei Wehr verlaufen">Der Trassenverlauf bei Wehr wird verändert</a></li> <li>31. Dezember 2023: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/war-2023-das-erfolgsjahr-fuer-die-a98-ein-rueckblick;art372586,11846046" title="War 2023 das Erfolgsjahr für die A98? Ein Rückblick">War 2023 ein Erfolgsjahr für die Autobahn?</a></li> <li>18. August 2023: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/700-buerger-nutzen-den-direkten-draht-zu-den-autobahnplanern-der-a98;art372586,11684176" target="_blank" title="700 Bürger nutzen den direkten Draht zu den Autobahnplanern der A98">Das Online-Beteiligungsverfahren der Deges ist beendet</a></li> </ul> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die A98 soll haarscharf an der Wehrer Kläranlage vorbeiführen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:07:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Reha-Klinikum unter neuer Leitung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/reha-klinikum-bad-saeckingen-unter-neuer-leitung;art372588,12504904 ]]></link>      <description><![CDATA[  Neue Doppelspitze setzt auch auf Digitalisierung. Verlustzone soll im Jahr 2026 verlassen werden. Ansonsten ist Fortbestand des Klinikums gefährdet.  ]]></description>
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          Neue Doppelspitze setzt auch auf Digitalisierung. Verlustzone soll im Jahr 2026 verlassen werden. Ansonsten ist Fortbestand des Klinikums gefährdet.<br>
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        Neue Doppelspitze setzt auch auf Digitalisierung. Verlustzone soll im Jahr 2026 verlassen werden. Ansonsten ist Fortbestand des Klinikums gefährdet.



        <p>Mit den Gesundheitsökonomen Christopher Karwetzky und Max Michels stehen seit dem 1. Oktober 2025 zwei erfahrene Unternehmer an der Spitze des städtischen Reha-Klinikums in Bad Säckingen. Sie folgen damit auf den bisherigen Geschäftsführer Peter Kaiser (68), der seit 2024 an als Geschäftsführer tätig war.</p> <p>Karwetzky wurde bereits 2023 von Kaiser als Berater an das Klinikum berufen und verfolgt als Geschäftsführer der defizitären städtischen Klinik ein ehrgeiziges Ziel: „Noch wirkt die Klinik etwas verstaubt, doch es ist unser Wunsch, eine moderne Vorzeigeklinik für ganz Deutschland zu schaffen und ich habe keine Sorge, dass wir den turn-around aus der Verlustzone in die schwarzen Zahlen im Jahr 2026 schaffen.“ Eine Einschätzung, die der zukünftige Klinikleiter Michels mit einer persönlichen Einschätzung unterstützt: „Bei uns brennt das Feuer für den Standort Bad Säckingen. Es gibt hier eine Therme mit großen Flächen, den Gesundheitscampus und eine wunderschöne Geografie – für das Reha-Klinikum sind dies hervorragende Voraussetzungen“, erklärt er.</p> <p>Auf der Grundlage eines neuen unternehmerischen Denkens habe auch er keinen Zweifel, diesen „tollen Standort in der Gesundheitsversorgung zum Erfolg zu führen.“ Karwetzky und Michels setzen dabei auf neue Konzepte und Ideen, um die in der Vergangenheit mangelhafte Auslastung der Klinikbetten zu steigern. „Unser Ziel ist es, dass jeder Gast und Patient hier die Therapie bekommt, die für ihn auch tatsächlich effektiv ist“, führt Karwetzky aus. Dabei setze das Klinikum zukünftig nicht nur auf die klassische Rehabilitation der Patienten, sondern verstärkt auf die vorgeschaltete Prävention und die anschließende Nachsorge.</p> <h2>Digitale Lösungen stehen für die Geschäftsführer im Fokus</h2> <p>Sehr stark bauen die neuen Geschäftsführer hierbei auf digitale Lösungen zur Optimierung der medizinischen Therapien und der Betriebsabläufe. Für das Feld der Prävention verweist Karwetzky auf das von der Deutschen Rentenanstalt formulierte Konzept Prävention vor Rehabilitation und Nachsorge: „Eine Rehabilitation dauert drei Wochen, der Versicherungsträger übernimmt jedoch auch die Leistungen für eine einwöchige Präventionsmaßnahme in einer Rehaklinik und die Gesunderhaltung des Menschen ist mein Ideal.“</p> <p>Angesichts des eklatanten Fachkräftemangels in allen Branchen und des demografischen Wandels in Deutschland gelte es sicherzustellen, „dass die Menschen möglichst lange gesund und arbeitsfähig bleiben. Dafür ist die Prävention da“, führt Karwetzky als Ökonom aus. Ziel sei es, zukünftig etwa 60 der 180 Klinikbetten mit Präventionsgästen zu belegen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zu den Personen</span><span>Der promovierte Gesundheitsökonom Christopher Karwetzky war unter anderem bei dem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG tätig und als Abteilungsleiter bei den Median-Kliniken beschäftigt. Beim Reha-Klinikum Bad Säckingen wirkt er bereits seit 2023 als Berater. Der Gesundheitsökonom Max Michels gründete bereits 2016 das Unternehmen Caspar Health, welches digitale Lösungen für den Rehabilitationssektor anbietet. Gemeinsam riefen sie 2021 die Reha Consult GmbH ins Leben, ein Unternehmen für Prozessoptimierung im Gesundheitssektor. Darüber hinaus etablierten sie 2024 die KI-Plattform Ficus für die Optimierung von Rehabläufen.</span></label></div> <p>Im Bereich der Nachsorge wird eine von Michels‘ Unternehmen Caspar Health entwickelte virtuelle Klinik unter dem Namen Caspar Clinic eine besondere Rolle spielen. Mit Hilfe der speziell für diesen Bereich entwickelten App bietet sie den Nachsorgepatienten Anleitung und Unterstützung zur Sicherung eines Behandlungserfolges nach einem medizinischen Eingriff oder einer Rehabilitationsmaßnahme. „Wir möchten mit dieser App eine flächendeckende Versorgung in ganz Deutschland sicherstellen“, führt Michels unter Verweis auf die bislang unzureichende Betreuung von Patienten bei der Nachsorge aus. Die erfolgreiche Einführung des bereits von Kaiser initiierten Einsatzes der Caspar-App zählt er daher zu seinen zentralen Aufgaben beim Reha-Klinikum. Unter anderem könnten Patienten bereits während einer Therapie in einem digitalen Therapieraum im Aqualon die App einsetzen, um den Nachsorgeprozeß vorzubereiten, ergänzt Karwetzky.</p> <h2>Vertiefung der Zusammenarbeit mit dem Aqualon</h2> <p>Dieses Modell stelle nicht nur eine Vertiefung der bisherigen Zusammenarbeit mit der Aqualon Therme über die Bereiche von Prävention und Rehatherapie hinaus sicher, sondern auch einen nahtlosen Übergang von der Rehabilitation in die Nachsorge, erläutert Karwetzky weiter.</p> <p>Modernste Lösungen zur Optimierung der medizinischen Dokumentation im Reha-Klinikum soll laut Michels das in Kooperation mit der Reha Consult entwickelte Programm Ficus Health auf der Basis künstlicher Intelligenz liefern. „All diese Maßnahmen dienen dem Ziel, das Reha-Klinikum aus der Verlustzone zu führen. Hierzu ist auch eine Optimierung des Belegungsmanagements notwendig, denn die Betten müssen voll ausgelastet werden“, stellt Michels dar. Eine Einschätzung, die Bad Säckingens Bürgermeister Alexander Guhl voll und ganz unterstützt: „Wir müssen die Neuaufstellung des Reha-Klinikums hinbekommen. Die Klinik wird 2024 und 2025 erneut mit Verlusten abschließen. Wenn wir den Umschwung 2026 nicht erreichen, ist die Klinik fertig. Wir sind auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass die Einrichtung nun selbstständig wird.“</p> <p>Bezüglich des neuen Kurses stimme er mit den neuen Geschäftsführern überein, führt er weiter aus und erklärt: „Die neuen Geschäftsführer sind mit ihm Expertenwissen ein Glücksfall für das Reha-Klinikum.“ Die digitalen Lösungen hält er für einen großen Gewinn, seien sie doch bereits in zahlreichen Kliniken im Einsatz. Eines steht jedoch für Guhl außer Frage: „Das Reha-Klinikum muss in den nächsten Monaten schwarze Zahlen schreiben, sonst wird es für dessen Fortbestand sehr eng.</p> <p>Es gibt nicht mehr viel Luft, um einen stetigen Gewinn zu erwirtschaften.“ Entscheidend seien für ihn hierbei auch die Belegungszahlen: „Wir haben im Sommer beim Klinikum die Reißleine gezogen, sonst wäre zum Ende des Jahres dort Schluss gewesen. Seither heißt es Belegung, Belegung, Belegung – und durch die extrem hohe Motivation der Belegschaft lagen die Zahlen in diesem Bereich im letzten September tatsächlich erstmals im Plan.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Klinik "Medizinische Einrichtung" Krankenhaus Gesundheitspolitik thema-gesundheit-system]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Reha-Klinikum unter neuer Leitung]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:36:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mehrere Bäume stürzen bei Unwetter um – es gilt weiter vorsichtig zu sein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unwetter-am-23-oktober-2025-am-hochrhein-baeume-blockieren-die-b34-news-im-ueberblick;art372586,12504847 ]]></link>      <description><![CDATA[  Durch das Unwetter in der Region kommt es bis Donnerstagnachmittag zu einigen Schäden und Verkehrsbehinderungen. In Hohentengen hat eine Person großes Glück, als ihr Auto von einem Baum getroffen wird.  ]]></description>
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          Durch das Unwetter in der Region kommt es bis Donnerstagnachmittag zu einigen Schäden und Verkehrsbehinderungen. In Hohentengen hat eine Person großes Glück, als ihr Auto von einem Baum getroffen wird.<br>
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        Durch das Unwetter in der Region kommt es bis Donnerstagnachmittag zu einigen Schäden und Verkehrsbehinderungen. In Hohentengen hat eine Person großes Glück, als ihr Auto von einem Baum getroffen wird.



        <p>Heftiger Wind, immer wieder Regengüsse und stürmische Böen treffen den Hochrhein am Donnerstagvormittag. Vor allem der Westen des Landkreises sei nach Darstellung der Polizei aktuell betroffen, wobei sich schwere Vorkommnisse bisher in Grenzen hielten.</p> <h2>Windgeschwindigkeiten von bis zu 109 Kilometern/Stunde</h2> <p>Bis zum Mittag hatten Experten hohe Windgeschwindigkeiten erfasst. In Bierbronnen (Kreis Waldshut) wurden 109 km/h gemessen, auf der Schweizer Seite in Basel sogar 102. Obwohl die Stadt den Angaben zufolge gerade mal 300 Meter hoch liegt.</p> <p>Das Freiburger Polizeipräsidium berichtete von zahlreichen Einsätzen wegen Ästen und umgestürzten Bäumen auf Fahrbahnen. „Uns wurden einige Sachschäden an Autos gemeldet, bisher sind glücklicherweise keine Personen zu Schaden gekommen“, teilt Polizeisprecher Thomas Batzel auf Anfrage mit. Betroffen seien unter anderem die <strong>Landkreise Waldshut, Emmendingen, Lörrach und Breisgau-Hochschwarzwald</strong>. Am Vormittag bis in die Mittagsstunden gingen einzelne Meldungen aus dem Landkreis Waldshut ein, derzeit sei laut Batzel vor allem der Landkreis Breisgau Hochschwarzwald betroffen.</p> <h2>Diese Vorfälle sind der Polizei bekannt</h2> <p>Gegen 12.10 Uhr ist laut Batzel ein Baum auf ein fahrendes Auto zwischen Guggenmühle und Bergöschingen (<strong>Gemeinde Hohentengen am Hochrhein</strong>) gestürzt, verletzt wurde dabei niemand.</p> <p>In <strong><strong>Bad Säckingen</strong></strong> fielen gegen 11.10 Uhr Stangen von einem Hausdach auf einen anderen Wagen. Schätzungen zum entstandenen Schaden gab es bislang nicht. Zudem wurde auf der Höhe des Schwimmbads ein abgebrochener Baum gemeldet, dieser sei von der Stadtverwaltung entfernt worden.</p> <p>In Krenkingen (Stadt <strong><strong>Waldshut-Tiengen</strong></strong>) lag laut Angaben unweit des Steinbruchs Detzeln ein Baum quer über der Fahrbahn. Auch zwischen <strong><strong>Häusern und St. Blasien</strong></strong>wurden der Polizei umgestürzte Bäume auf der Straße gemeldet.</p> <p>„Sonst wurden uns keine weiteren Einsätze gemeldet“, erklärt Batzel um 15.30 Uhr auf Nachfrage.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/schweiz/sturmtief-benjamin-wuetet-auch-in-der-schweiz-50-notrufe-gehen-bei-der-zentrale-im-kanton-aargau-ein;art1371848,12505633" target="_blank" title="Sturmtief „Benjamin“ wütet auch in der Schweiz – bei Baden stürzt ein Felsbrocken auf die Straße">In der Schweiz gingen im Kanton Aargau rund 50 Notrufe ein, berichtet die Polizei. Ein Felsen stürzte auf eine Straße.</a></p> <h2>Autofahrer brauchen Geduld auf der B34</h2> <p>Halbseitig war die B34 zwischen Wehr-Brennet und Bad Säckingen gesperrt. Der Grund sind umgestürzte Bäume.</p> <p>Probleme durch umgestürzte Bäume gab es auch auf der B518 und auf der Verbindungsstraße zwischen Rickenbach und dem Ortsteil Hütten.</p> <p>In größerer Zahl gebe es auch Meldungen über umgestürzte Straßenschilder und umherfliegende Gegenstände. Die Polizei rät daher zur Vorsicht.</p> <h2>Mülldeponie Lachengraben wegen Stromausfall geschlossen</h2> <p>Recyclinghof und Mülldeponie Lachengraben sind am Donnerstagmittag geschlossen. Grund ist laut Informationen der Stadt ein Stromausfall, der durch umgestürzte Bäume verursacht wurde.</p> <h2>Stürmischer Wind in Lörrach</h2> <p>Etwas ruhiger zeigte sich die Wetterlage gegen 8.30 Uhr in Lörrach.</p> <p>Doch heftig blies der Wind das Laub über den Marktplatz.</p> <h2>Ausblick: Wann entspannt sich die Lage?</h2> <p>Die Warnung vor extremem Wind entlang des Hochrheins und im Südschwarzwald dauert noch an. Verkehrsteilnehmer und alle die sich draußen aufhalten, sollten auf jeden Fall vorsichtig sein.</p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:rights><![CDATA[Mehrere Bäume stürzen bei Unwetter um – es gilt weiter vorsichtig zu sein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 05:07:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sportanlage wertet Badmattenpark weiter auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/sportanlage-wertet-badmattenpark-weiter-auf;art372588,12504750 ]]></link>      <description><![CDATA[  Neue Geräte sind ein Angebot vor allem für Menschen ab dem Jugendalter. Suche nach Sponsoren für Fallschutzmatten läuft  ]]></description>
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          Neue Geräte sind ein Angebot vor allem für Menschen ab dem Jugendalter. Suche nach Sponsoren für Fallschutzmatten läuft<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Neue Geräte sind ein Angebot vor allem für Menschen ab dem Jugendalter. Suche nach Sponsoren für Fallschutzmatten läuft



        <p><strong>Bad Säckingen</strong> Nach dem Motto: „Was lange währt, wird endlich gut“, ist die Street-Workout-Anlage im Badmattenpark offiziell eröffnet worden. Bürgermeister Alexander Guhl begrüßte alle, die trotz des Regens zum Pressetermin gekommen waren. Er skizzierte die Geschichte des Badmattenparks, der einst mit Verkehrsdurchfluss weniger ein Erholungsort war, bis zur Umgestaltung zum Familienpark. Maßgebliche Initiatorin war Christine Gebrande mit Stadtplaner Michael Rohrer.</p> <p>Peter Knorre, Leiter des Kinder- und Jugendreferats, zeichnete die Entstehungsgeschichte der Sportanlage weiter. Jugendliche hätten 2016 das Bedürfnis für mehr körperliche Aktivität in der Natur geäußert. 2022 wurde bei einer Bürgerwerkstatt unter der Leitung von Elisabeth Vogt von der Wirtschaftsförderung mit Stanislav Dobrynin das Projekt mit dem Namen „Aufholen nach Corona“ erarbeitet. Hier kam die Idee für eine Street-Workout-Anlage auf. Wichtig war, dass die Anlage nicht in Konkurrenz zu den Spielgeräten steht. „Auch der komplett barrierefreie Zugang zu Park und Gerät mit Behindertenparkplatz, sowie eine schwerstbehindertengerechte Toilette in der Nähe sind ein wichtiger Aspekt für den Park, der im Laufe der letzten Jahre mit diversen Spielgeräten, einer Boule-Bahn und Trinkwasserbrunnen beim neu gestalteten Quellhäuschen eine enorme Aufwertung erfahren hat“, so Guhl.</p> <p>Zur Finanzierung wurden Fördermittel vom Land beantragt. Dieses bewilligte 6500 Euro. Mellie Schrieder vom Bauamt erklärte: Die neue Anlage schlug mit 14.000 Euro zu Buche. Neben der Landesförderung gab es Sponsoren. Einzelsegmente zusammenzustellen, hätte den Preis deutlich erhöht, günstiger war eine vorgegebene Geräte-Kombination. Jetzt brauche es noch Fallschutzmatten, wo aktuell Mulch liegt. Zudem sind ein Projektschild und eine Sponsorentafel geplant. Die Gesamtkosten liegen bei 22.000 Euro. Zur Deckung werden Sponsoren gesucht.</p> <p>Guhl betonte die enorme Aufwertung des Parks zur Präventionsarbeit für die Gesundheit, und dass die Stadt neben der Sporthalle eine Freiluftanlage inmitten der weiterführenden Schulen im Ort kostenlos zur Verfügung stellen kann. Die Resonanz auf die neue Anlage ist rundum positiv, so Knorre und Dobrynin. Dem stimmte Felix Kromer vom Sportausschuss zu. Besonders während des guten Wetters der vergangenen Tage nutzten Jugendliche und Kinder rege die Geräte.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Sporteinrichtung Bauwerk Städtebau]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sportanlage wertet Badmattenpark weiter auf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 17:26:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tötungsdelikt in Rheinfelden: Ehemaliger Angestellter soll Wirt umgebracht haben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/toetungsdelikt-in-rheinfelden-ehemaliger-angestellter-soll-wirt-getoetet-haben-23-10-25;art417930,12504295 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am Montagmorgen ist in einer Pizzeria in Rheinfelden eine Leiche gefunden worden. Nach dem Polizeieinsatz kamen schnell Gerüchte auf. Jetzt erklärt die Polizei die Hintergründe und warum sie sich lange bedeckt hielt.  ]]></description>
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          Am Montagmorgen ist in einer Pizzeria in Rheinfelden eine Leiche gefunden worden. Nach dem Polizeieinsatz kamen schnell Gerüchte auf. Jetzt erklärt die Polizei die Hintergründe und warum sie sich lange bedeckt hielt.<br>
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        Am Montagmorgen ist in einer Pizzeria in Rheinfelden eine Leiche gefunden worden. Nach dem Polizeieinsatz kamen schnell Gerüchte auf. Jetzt erklärt die Polizei die Hintergründe und warum sie sich lange bedeckt hielt.



        <p>Nach dem Leichenfund in einer Rheinfelder Pizzeria haben die Ermittler jetzt einen Tatverdächtigen festgenommen. Zudem bestätigen sie in einer Mitteilung, dass es sich bei dem Opfer um den 50-jährigen portugiesischen Wirt der Gaststätte „La Piazzetta“ handelt.</p> <p>Bereits am Dienstagabend konnte die Polizei nach eigenen Angaben einen Verdächtigen in einer Wohnung festnehmen. Bei diesem soll es sich um einen 28-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit handeln, wie das Polizeipräsidium Freiburg berichtet. Der Vorwurf lautet Mord. Der Mann soll ein ehemaliger Angestellter des Opfers sein. Der Tatverdächtige wurde am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt und sitzt nun in Untersuchungshaft.</p> <h2>Ungefilterte Gerüchte seien „schlimm“, so der Polizeisprecher</h2> <p>Ungewöhnlich erschien am Dienstag, dass die Polizei auch am Tag nach der Tat zu Hintergründen und Identität des Opfers schwieg. Aufgrund noch laufender Ermittlungen habe man sich diesbezüglich zurückhaltend gezeigt um nichts zu gefährden, sagt Pressesprecher Thomas Batzel nun.</p> <p>Auch aus Pietätsgründen der Familie gegenüber habe man die Identität des Opfers erst jetzt bestätigt. Darüber, dass die Familie des Opfers schon vor der Polizei den Tod des Wirts öffentlich gemacht hat, habe die Polizei keine Hand, sagt der Sprecher: „Es ist nicht unsere Sache, was die Familie kundtut.“</p> <p>Über die aufgekommenen Gerüchte sagt er: „Es ist schlimm, was alles ungefiltert verbreitet wird, da wir diesbezüglich zig Anfragen bekommen.“ Gerüchte über einen Mann mit Machete im Rathaus machten am Tattag vor allem in den sozialen Netzwerken die Runde. Jetzt sei man seitens der Polizei froh, dass der Tatverdächtige so schnell identifiziert und festgenommen wurde, um weiteren Gerüchten Einhalt zu gebieten.</p> <p>Zu weiteren Hintergründen der Tat, etwa zur Motivation des Tatverdächtigen und zur Tatwaffe, wollte sich Batzel nicht äußern. Das sei noch Gegenstand weiterer Ermittlungen.</p> <h2>Viele Stunden herrschte Unklarheit in Rheinfelden</h2> <p>Am Montagmittag durchsuchten etliche Polizeibeamte das Rheinfelder Rathaus. Ein Feuerwehrwagen war vor Ort, ein Notarzt auch. Später fuhr ein Leichenwagen vor. Darüber, was geschehen war, herrschte in der 35.000-Einwohner-Stadt aber noch Stunden später völlige Unklarheit. Bis zum späten Nachmittag hüllte sich die Polizei in Schweigen, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/polizeieinsatz-in-der-innenstadt-ermittlungen-in-rheinfelden-nach-einem-todesfall-news;art372585,12502756" target="_blank" title="Großeinsatz beim Rathaus: Polizei geht von Tötungsdelikt aus">sprach nur von einer ‚sehr ernsten Lage.‘</a></p> <p>In der Zwischenzeit entwickelte die Nachricht ein Eigenleben. Erst gegen 17 Uhr veröffentlichte das Polizeipräsidium Freiburg mit der Staatsanwaltschaft Lörrach eine gemeinsame Pressemitteilung.</p> <p>In dieser meldete sich die Polizei nur knapp zu Wort. Am Montagmorgen sei in der im Rathaus ansässigen Gaststätte „La Piazzetta“ eine männliche Person tot aufgefunden worden, wozu eine Sonderkommission eingerichtet worden sei.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mysterioeses-toetungsdelikt-in-rheinfelden-was-ist-in-der-pizzeria-passiert-22-10-25;art417930,12503643" target="_blank" title="Mysteriöses Tötungsdelikt sorgt für Entsetzen in Rheinfelden: Was ist in der Pizzeria passiert?">Vor Ort und im Internet schien man sich der Identität des Opfers sicher zu sein.</a> Das Gerücht, dass es sich bei dem Toten um den Wirt der Pizzeria handele, verbreitete sich schnell, auch durch veröffentlichte Traueranzeigen von Angehörigen des Opfers.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tötungsdelikt in Rheinfelden: Ehemaliger Angestellter soll Wirt umgebracht haben]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:37:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.  ]]></description>
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          Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.<br>
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        Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.



        <p>Einbrüche, Diebstähle, eine Körperverletzung und Unfälle ereigneten sich in grenznahen Ortschaften der Kantone Aargau und Schaffhausen. Und: Eine Pedelec-Fahrerin in Weil am Rhein wurde schwer verletzt.</p> <h2>Siglistorf (CH): Auto rast übers Feld in ein Wäldchen</h2> <p>Ein 36-Jähriger ist mit seinem Auto am Dienstag, 21. Oktober, gegen 12.30 Uhr, bei Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, von der Straße abgekommen und in einem Wäldchen an einem steilen Abhang gelandet. Wie die Kantonspolizei mitteilt, konnte der Mann seinen Wagen im unwegsamen Gelände nicht verlassen. Die Feuerwehr musste helfen.</p> <p>Eigentlich ist die Außerortsstrecke übersichtlich, wie der Meldung zu entnehmen ist. Eine medizinische Ursache habe zum Unfall geführt. So zumindest die ersten Erkenntnisse.</p> <p>Das Auto rollte 100 Meter über ein Feld, im Wäldchen durchschlug es Büsche und stürzte den steilen Abhang hinunter, wo es im Gehölz stecken blieb.</p> <p>Der 36-Jährige war laut Angaben in der Lage, den Polizeinotruf zu wählen. Auf den ersten Blick schien der Mann unverletzt, er schaffte es aber nicht, aus dem Wagen zu klettern. Die Feuerwehrleute sicherten das Auto und befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Er kam zur Kontrolle ins Spital. Am Auto entstand ein Totalschaden.</p> <p>Die Kantonspolizei nahm dem 36-Jährigen den Führerschein vorläufig ab. Ermittlungen laufen.</p> <p>Für die Bergungsarbeiten musste die Straße bis gegen 15 Uhr gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <h2>Lottstetten: Bundespolizei stellt gesuchten Schleuser</h2> <p>Ein wegen Einschleusens von Ausländern verurteilter und mit Haftbefehl gesuchter Mann, wurde bei der Einreise aus der Schweiz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen.</p> <p>Am Dienstagabend, 21. Oktober, kontrollierte die Bundespolizei den slowenischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Lottstetten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 40-Jährige seit September 2023 mit Haftbefehl gesucht war. Wegen Einschleusen von Ausländern war der Mann zu einer Geldstrafe von 37.000 Euro verurteilt worden. Da er auch vor Ort die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, erfolgte die Festnahme und die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort verbüßt er nun eine mehrmonatige Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Weil am Rhein: Pedelec-Fahrerin schwer verletzt</h2> <p>An der Einmündung der B532 in die B3 bei Weiul am Rhein ereignete sich am Dienstag, 21. Oktober, gegen 13.45 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 58-jährige Pedelec-Fahrerin die Freiburger Straße (B3) in Richtung Haltingen als eine 80-jährige VW-Fahrerin von der Römerstraße (B532) in die B3 einbog und die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin missachtet haben soll, schreibt die Polizei.</p> <p>Durch die Kollision kam die Pedelec-Fahrerin zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden von zusamenngerechnet ungefähr 2000 Euro.</p> <h2>Beringen (CH): Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen</h2> <p>Ein Schaden von mehreren zehntausend Franken ist bei einem Auffahrunfall am Dienstag, 21. Oktober, 16.30 Uhr, in Beringen (Kanton Schaffhausen) entstanden, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben waren drei Fahrzeuge beteiligt, einer der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.</p> <p>Ein 62-Jähriger stoppte seinen Wagen, weil er abbiegen wollte. Der 45-Jährige im Auto dahinter hielt ebenfalls an. Ein 61-Jähriger, der folgte, bemerkte dies zu spät und krachte ins Auto des 45-Jährigen, das auf das erste Fahrzeug geschoben wurde. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt.</p> <p>Alle drei Autos mussten von einer privaten Bergungsfirma abgeholt werden.</p> <p>Aufgrund der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten kam es kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen auf der H13.</p> <h2>Frick (CH): Jugendliche greifen Feuerwehrmänner an</h2> <p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Oktober, haben zwei Jugendliche auf der Schulstraße in Frick zwei Angehörige der Feuerwehr tätlich angegriffen, berichtet die Kantonspolizei Aargau. Einer der Männer erlitt dabei leichte Verletzungen.</p> <p>Kurz vor 1.30 Uhr waren die beiden Feuerwehrmänner nach einer Übung in Frick zu Fuß in Richtung Gipf-Oberfrick unterwegs. Sie trugen entsprechende Einsatzkleidung mit der Aufschrift „Stützpunktfeuerwehr Frick“, heißt es.</p> <p>Auf der Schulstraße, Höhe Turnweg, fuhren zwei Jugendliche mit einem dunklen E-Roller in Richtung Frick an ihnen vorbei. Kurz darauf wendeten sie, kehrten zurück und provozierten die Männer. Demzufolge wiesen die Feuerwehrmänner sie an, sich zu entfernen.</p> <p>Ungeachtet dieser Aufforderung erschienen die beiden wenig später erneut. Der Lenker, etwa 18-, 19-jährig, 1,60 bis 1,65 Meter, mit hellblonden Haaren und schwarzer Jacke, packte einen Feuerwehrmann am Kinn und schlug ihm mehrfach mit der linken Faust ins Gesicht. Der Beifahrer, etwa 19-jährig, gleich groß, mit dunkelblonden Haaren, Bart und grauem Hoodie, verhielt sich dabei passiv.</p> <p>Als der zweite Feuerwehrmann eingreifen wollte, wurde auch er tätlich angegangen. Der Lenker schlug ihm ebenfalls ins Gesicht. Beim Versuch, sich zurückzuziehen, stürzte der Mann auf der Schulhausstraße. Die Jugendlichen ließen dennoch nicht von ihm ab. Erst als einer der Männer den Notruf wählte, fuhren die Unbekannten mit ihrem Gefährt in Richtung Turnweg davon.</p> <p>Der verletzte Feuerwehrmann begab sich am Folgetag zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Die Kantonspolizei in Frick (+41-62/8711333, stuetzpunkt.frick@kapo.ag.ch) bittet Personen, die Angaben zum Vorfall oder zur Täterschaft machen können, sich zu melden.</p> <h2>Gächlingen (CH): Einbrüche und Diebstähle</h2> <p>In der Nacht auf Dienstag, 21. Oktober, haben Unbekannte in Gächlingen (Kanton Schaffhausen) einen Einbruchdiebstahl verübt. Zudem wurden im gleichen Zeitraum – ebenfalls in Gächlingen – ein Auto und zwei E-Bikes aus unverschlossenen Garagen gestohlen, teilt die Schaffhauser Polizei mit.</p> <p>Unbekannte brachen in einen Degustationsraum und in ein Büro in Gächlingen ein. Im Büro durchwühlten sie alles und stahlen Bargeld aus einer Kasse.</p> <p>Im gleichen Zeitraum stellten Unbekannte eine Videoüberwachungskamera auf dem Areal einer Transportfirma in Gächlingen außer Betrieb. In der Folge gelangten sie durch ein unverschlossenes Tor in die Garage. In der Garage räumten sie einen roten Audi SQ5 Quattro aus und fuhren damit in unbekannte Richtung davon. Im Audi befanden sich Portemonnaies mit mehreren hundert Franken und Euro Bargeld, Brillen und Kleidungsstücke.</p> <p>Unbekannte stahlen zudem in derselben Nacht zwei E-Bikes aus einer angebauten Garage an der Wiesenstraße in Gächlingen. Die beiden Stromaufladegeräte, an denen die beiden E-Bikes über Nacht angehängt waren, lagen am Morgen am Garagenboden.</p> <p>Aufgrund des Tatzeitraums und der Nähe der Tatorte schließt die Schaffhauser Polizei nicht aus, dass eine identische Täterschaft für alle diese Straftaten verantwortlich ist.</p> <p>Sie empfiehlt, Garagen, Schöpfe, Veloräume und Fahrzeuge – nach Möglichkeit – immer komplett abzuschließen.</p> <p>Zudem bittet sie Personen, die Angaben zu diesen Vorfällen machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Spiegel am Lastwagen abgefahren</h2> <p>Einem Lastwagen mit Sattelauflieger wurde am Dienstag, 21. Oktober, gegen 9.15 Uhr, auf der B500 der Seitenspiegel abgefahren, teilt die Polizei mit. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Transporter mit Kofferaufbau den Sattelzug bergwärts überholt haben und dabei aus bislang unbekannter Ursache den Spiegel des Sattelzugs beschädigt haben. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzugs machte durch Lichthupe und Hupen auf den Unfall aufmerksam, der Transporter soll auch kurz angehalten, aber gleich darauf, ohne sich um die Schadensregulierung gekümmert zu haben, davongefahren sein.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Transporter, der eine Konstanzer Zulassung und ein rundes Logo mit grüner Aufschrift auf der Rückwand des Kofferaufbaus gehabt haben soll, geben können.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:15:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[„Knöpfle“-Wirtin beantragt Insolvenz! Doch jetzt soll das Restaurant eine zweite Chance bekommen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/das-bad-saeckinger-restaurant-knoepfle-soll-eine-zweite-chance-bekommen-31-10-25;art372588,12504210 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zwei bekannte Geschäftsleute wollen der Gastronomin Michaela Beck jetzt unter die Arme greifen und ihr Restaurant retten. Und sie haben bereits genaue Vorstellungen.  ]]></description>
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          Zwei bekannte Geschäftsleute wollen der Gastronomin Michaela Beck jetzt unter die Arme greifen und ihr Restaurant retten. Und sie haben bereits genaue Vorstellungen.<br>
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        Zwei bekannte Geschäftsleute wollen der Gastronomin Michaela Beck jetzt unter die Arme greifen und ihr Restaurant retten. Und sie haben bereits genaue Vorstellungen.



        <p>Das Restaurant „Knöpfle“ im Bad Säckinger Hotel „Goldener Knopf“ erlebt derzeit schwierige Zeiten: Wie die Inhaberin Michaela Beck im Pressegespräch mitteilt, musste sie im September beim Amtsgericht Waldshut-Tiengen Insolvenz beantragen.</p> <p>Obwohl das Restaurant zu den besten Adressen der Stadt gehört, fanden seit der Übernahme des Restaurants durch Beck im März 2024 zu wenige Kunden den Weg ins Knöpfle.</p> <h2>Restaurant „Knöpfle“ in Bad Säckingen insolvent: Hilfe von außen soll Wende bringen</h2> <p>Unterstützung bekommt sie nun von zwei erfahrenen Geschäftsleuten in der Region, die es sich zum Ziel gemacht haben, das Restaurant in bester Lage zu retten. Gastronom Mike Grutschnig und Event-Veranstalter Jörg Höhne aus Murg. „Es kann doch nicht sein, dass solch ein Restaurant an dieser Adresse schließen muss“, sagt Mike Grutschnig, der 15 Jahre Inhaber des Café Melange war. „Wir müssen das Knöpfle in die Bad Säckinger Köpfe reinbekommen“, sagt er.</p> <p>Denn nach seiner Analyse sind es vor allem die einheimischen Gäste, die fehlen. Das Knöpfle leide heute unter seinem Ruf früherer Tage, als die Betreiber des Hotels mit dem Restaurant große Ambitionen hatten und zu einer Adresse für Feinschmecker aus ganz Deutschland machen wollten. Damit waren natürlich auch hohe Preise verbunden, die bis heute den Ruf des Restaurants prägen.</p> <h2>Mit bodenständiger Küche und Event-Gastronomie zurück auf die Erfolgsspur</h2> <p>Dass man heute im Knöpfle gut-bürgerliche Küche auch für kleines Geld bekommen könne, habe sich offenbar noch nicht überall herumgesprochen, meint Grutschnig. Zur Rettung des „Knöpfle“ hat er den Markt sondiert und die Speisekarte überarbeitet: Das Ergebnis: „Eine etwas kleinere Karte mit preisgünstigeren Gerichten“, so Grutschnig.</p> <p>Um die Bad Säckinger wieder ins Restaurant zu holen, soll es auch einen Mittagstisch für zwölf Euro geben. Grutschnig und Beck sind überzeugt, dass bodenständige gut-bürgerliche Küche ihren Platz in der Bad Säckinger Restaurant-Landschaft habe.</p> <p>Grutschnig hat auch den zweiten Unterstützer ins Boot geholt: Jörg Höhne, der in der Region vor allem für seine legendären „Oldie-Nights“ bekannt ist. Diese soll es auch im Knöpfle geben, die erste bereits am Samstag, 8. November, mit den Disc-Jockeys Rainer Schick und Uli Zwahlen. Mit regelmäßigen gastronomischen Events plant Beck auch in den nächsten Monaten: Dark-Dinner, Krimi-, Musical- oder Escape-Dinner. Auch eine Silvesterparty ist schon in Planung.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Touristik "Hotel und Gaststätten" Stadt thema-wirtschaft-branchen-tourismus thema-heimat-stadtentwicklung thema-wirtschaft-branchen-gastronomie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[„Knöpfle“-Wirtin beantragt Insolvenz! Doch jetzt soll das Restaurant eine zweite Chance bekommen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:24:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Rollstuhlpflaster in der Kritik: Wie viel bringt das wirklich?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/rollstuhlpflaster-in-der-bad-saeckinger-altstadt-in-der-kritik-wie-viel-bringt-das-wirklich;art372588,12504197 ]]></link>      <description><![CDATA[  Keine schnelle Entscheidung: Eigentlich sollte der Gemeinderat nur Pflasterarbeiten in der Altstadt vergeben. Doch ein Testlauf mit einem Rollator bringt den Zeitplan durcheinander.  ]]></description>
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          Keine schnelle Entscheidung: Eigentlich sollte der Gemeinderat nur Pflasterarbeiten in der Altstadt vergeben. Doch ein Testlauf mit einem Rollator bringt den Zeitplan durcheinander.<br>
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        Keine schnelle Entscheidung: Eigentlich sollte der Gemeinderat nur Pflasterarbeiten in der Altstadt vergeben. Doch ein Testlauf mit einem Rollator bringt den Zeitplan durcheinander.



        <p>Mehr Barrierefreiheit in der Altstadt – bei dem Thema sollte es im Gemeinderat am Montag eigentlich zügig gehen. Aber es kam anders.</p> <p>Worum ging es? Die Stadt will im Zug der Fernwärmebauarbeiten in der Altstadt im selben Zug gleich das Altstadtpflaster rollstuhlgängig machen. Der betreffende Bauabschnitt liegt in der Rheinbrückstraße zwischen Restaurant Fridolin und Zollhaus. Kosten für die rollstuhlgängige Pflasterung liegen bei 65.000 Euro. Um es vorwegzunehmen: Letztlich stimmte der Gemeinderat zu.</p> <p>Doch zuvor brachte CDU-Sprecher Michael Maier Diskussionsbedarf in die Runde. Er habe sich die Barrierefreiheit bei den bereits fertiggestellten Bauabschnitten angesehen und kaum Unterschiede zwischen alter und neuer Pflasterung festgestellt.</p> <p>Ein Testlauf seiner Mutter mit dem Rollator habe dasselbe Ergebnis erbracht. Er plädierte dafür, sich diese Maßnahme und das Geld zu sparen. Auch Fraktionskollege Clemens Pfeiffer sah zwischen der herkömmlichen und der rollstuhlgängigen Pflasterung nur „marginale Unterschiede“.</p> <h2>Der Zweifel breitet sich im Gemeinderat aus</h2> <p>Angesichts dieser Bewertung waren doch einige Stadträte verunsichert. Hartmut Fricke (Unabhängige Bürgerliste) sagte, er würde gerne zustimmen, aber angesichts der Zweifel an der Tauglichkeit des Rollstuhl-Pflasters habe er Schwierigkeiten. Er fand, man sollte dies nochmal prüfen. Ähnlich äußerten sich auch Grünen-Stadtrat Franz Stortz und Wallbachs Ortsvorsteher Fred Thelen.</p> <p>Bürgermeister Alexander Guhl verwies auf einen Testlauf mit betroffenen Personen: „Wir haben Stadtseniorenrat, Behindertenbeirat und VdK ins Boot geholt und das Pflaster prüfen lassen“, sagte er. Die Betroffenen hätten dabei die Tauglichkeit des rollstuhlgängigen Pflasters bescheinigt, so Guhl.</p> <p>Auch Grünen-Stadtrat Raphael Knorre widersprach der Darstellung Maiers: „Den Unterschied merkt man schon“, so Knorre, dem auch SPD-Stadtrat Stefan Meier beipflichtete. Knorre fand, der Gemeinderat solle die Arbeiten für das Teilstück vergeben, solange die Stadtwerke hier ohnehin die Straße aufreißen. Denn nachher werde es für die Stadt wesentlich teurer. Dem schloss sich die Mehrheit im Rat bei elf Ja-Stimmen, sechs Nein-Stimmen und einer Enthaltung auch an.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Verkehrspolitik Kommunalwahl thema-verkehr thema-politik-lokal-kommunalwahl thema-politik-lokal]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Rollstuhlpflaster in der Kritik: Wie viel bringt das wirklich?]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:08:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bad Säckinger Schlosspark wird zur Freiluftgalerie  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bad-saeckinger-schlosspark-wird-zur-freiluftgalerie;art372588,12504025 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fricktalisch-Badische Vereinigung für Heimatkunde präsentiert mit dem Hochrheinmuseum Fotoausstellung „Zeig uns deine Heimat“  ]]></description>
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          Fricktalisch-Badische Vereinigung für Heimatkunde präsentiert mit dem Hochrheinmuseum Fotoausstellung „Zeig uns deine Heimat“<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Fricktalisch-Badische Vereinigung für Heimatkunde präsentiert mit dem Hochrheinmuseum Fotoausstellung „Zeig uns deine Heimat“



        <p>Bad Säckingen Der Schlosspark verwandelt sich derzeit in ein offenes Bilderbuch der Region: Noch bis zum 26. Oktober zeigt die Fricktalisch-Badische Vereinigung für Heimatkunde (FBVH) in Kooperation mit dem Hochrheinmuseum Schloss Schönau die Outdoor-Fotoausstellung „Zeig uns deine Heimat“. Bis dahin können laut Pressemitteilung Besucher für ihr Lieblingsbild voten. Über 30 Aufnahmen, fotografiert von Hobbyfotografinnen und -fotografen aus dem Fricktal und Südbaden, vermitteln eindrucksvoll, was Heimat bedeuten kann – vom stillen Flussufer, blühenden Kirschbäumen, bis zum Stadtzentrum.</p> <p>„In diesem Wettbewerb steckt unsere ganze Freude daran, Menschen beiderseits der Grenze ins Gespräch zu bringen. Die Bilder sind nicht nur Kunstwerke, sondern Brücken über den Rhein“, betont Miriam Hauser, Präsidentin der FBVH. Sie unterstreicht zudem die besondere Bedeutung des Jubiläumsjahrs: „100 Jahre Vereinsgeschichte bedeuten auch 100 Jahre gelebte Gemeinschaft, gepflegte Tradition und der Wunsch, diese Werte in die Zukunft zu tragen.“</p> <p>Die Outdoor-Ausstellung ist ein Herzstück der Jubiläumsfeierlichkeiten und wird gemeinsam mit dem Hochrheinmuseum präsentiert. „Auch das Hochrheinmuseum Schloss Schönau stellt ein Stück Heimat dar und repräsentiert diese, darum war für uns klar, dass wir den Schlosspark sehr gerne für die Ausstellung zur Verfügung stellen“, so die Museumsleiterin Susanne Eschbach. Die FBVH dankt der Museumsleiterin und der Stadt Bad Säckingen für die hervorragende Zusammenarbeit. Ein weiterer großer Dank geht an die Unterstützer und Sponsoren, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre.</p> <p>Jasmin Rauhaus-Höpfer, Vorstandsmitglied der FBVH, freut sich besonders über das Format: „Es ist etwas Besonderes, wieder eine Outdoor-Ausstellung zu begleiten. Sie bringt die Menschen spontan ins Gespräch – mitten im öffentlichen Raum, ganz unter dem Motto Museum für alle.“</p> <p>Noch bis zum 26. Oktober haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, ihre Stimme für die Gewinnerfotos des Wettbewerbs abzugeben. Wer den Schlosspark besucht, kann den Rundgang mit weiteren kulturellen Highlights verbinden – etwa mit dem Jubiläum „40 Jahre Trompetenmuseum“ (24.¦bis 26. Oktober) mit großem Programm und einem Trompeterwettbewerb im barocken Schlosssaal und im Kursaal. Oder den beliebten Märchentagen (von Freitag, 17. bis Sonntag, 19. Oktober), in dessen Rahmen ebenfalls Musik und Lesungen im Schlosssaal stattfinden. Die Ausstellung zieht laut Mitteilung nicht nur Kunst- und Heimatfreunde an: Ihr grenzübergreifender Charakter bringt Bürger aus Deutschland und der Schweiz zusammen und lädt zu einem Dialog über gemeinsame Geschichte und geteilte Kultur ein. Der Eintritt ist frei – die Abstimmung über die drei Gewinnerbilder läuft noch bis 26. Oktober. (pm/jet)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Museum Veranstaltungen Ausstellung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bad Säckinger Schlosspark wird zur Freiluftgalerie]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:05:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Abrechnung mit Politikern und dem Leben in der heutigen Zeit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/abrechnung-mit-politikern-und-dem-leben-in-der-heutigen-zeit;art372588,12504008 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit geistreichen Gedanken über Sprache und die digitale Realität bringt René Sydow die Besucher im Kursaal zum Nachdenken  ]]></description>
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          Mit geistreichen Gedanken über Sprache und die digitale Realität bringt René Sydow die Besucher im Kursaal zum Nachdenken<br>
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        Mit geistreichen Gedanken über Sprache und die digitale Realität bringt René Sydow die Besucher im Kursaal zum Nachdenken



        <p><strong>Bad Säckingen</strong> „Wo der Spaß aufhört, beginnt der Humor“, mit diesem Zitat von Werner Finck hat der Satiriker René Sydow in der Reihe „Kultur im Kursaal“ in Bad Säckingen umrissen, wohin sein Abend läuft. Das Programm „In ganzen Sätzen“ war keine lockere Comedy, sondern ein anspruchsvolles, intellektuelles, philosophisch-literarisches Kabarett. Der Mittvierziger aus dem Ruhrgebiet erwies sich als Sprachkünstler, der die „Freiheit des Wortes und des Witzes“ verteidigt. Der Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist gab den rund 60 Zuhörern viel zum Mitdenken.</p> <p>Sprache sei hochkomplex und voller Fallstricke. Er geht Wortstämmen auf den Grund, sammelt aussterbende Wörter und macht Wortspiele. Heute müsse man vorsichtig sein, was man sagt und wie man etwas sagt. Sarkasmus und Ironie würden oft nicht verstanden, was seine Arbeit schwierig mache. Das Arbeiten an der Sprache sei eine Übung in Genauigkeit. Da gebe es nicht nur Schwarz und Weiß. Die großen Probleme, so Sydow, lägen nicht nur dort, wo sie alle verorten, im Klimawandel oder im Populismus. Mehr als 30 Prozent der Kinder könnten schlecht lesen und schreiben, viele lernten Bücher erst in der Schule kennen. Sydow macht sich Gedanken über den Verfall der Sprachkultur und die Zeitgenossen in der digitalisierten Welt, die statt Bücher nur noch Kurznachrichten lesen.</p> <p>Zwischendurch baut er einen politischen Teil ein. Ausgehend von Innenminister Alexander Dobrindt sinniert er über die Kompetenz im Kabinett: „Jede Schwachstelle wird mit einer Niete besetzt.“ Auch Kanzler Friedrich Merz, die Opposition, die Linke auf der Erfolgsspur, die Grünen zwischen Klimaschutz und Aufrüstung und Ex-FDP-Chef Christian Lindner „in der Babypause“ kriegen einige Spitzen ab.</p> <p>Dann gibt Sydow wieder seinem Herzensthema Raum: der Sprache und den Befindlichkeiten der Gesellschaft, die sich mehr und mehr in der digitalen Realität bewege. „Nichts gegen Blogger, die schreiben wenigstens“, so der Satiriker. Die Influencer kommen weniger gut weg. 75 Prozent der jungen Menschen antworteten auf die Frage, was sie beruflich machen wollten, dass sie eine Internet-Berühmtheit werden wollten. Jeder habe durchschnittlich 1000 Fotos auf seinem Smartphone. Sydow spricht von der „Vermessung des Menschen“, dem Erstellen von Profilen, der „Selbstüberwachung“ und der Digitalisierung des Lebens. Viele wüssten ohne Fitbit-Armband und Fitness-Apps nicht mehr, wie es ihnen gehe. Mobiltelefone ersetzten Diskotheken.</p> <p>Im zweiten Teil, hatte er eingangs vorgewarnt, werde es „richtig hart“. Es ging noch einmal um die Sprache, den Wortschatz, um sensibel zu handhabende Ausdrücke. „Willkommen in der politisch korrekten, klinisch reinen Welt“, kommentierte der erklärte Pazifist das Ringen um korrekte Sprache. Er kam auch auf gendergerechte Sprache zu sprechen. Sprache verändere das Denken, weiß der Meister des geistreichen Wortkabaretts, der sein Publikum herausfordert, den eigenen Sprachgebrauch zu überdenken.</p> <div class="article-text-info article-module"></div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Sprache Medienwirkung Kleinkunst]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Abrechnung mit Politikern und dem Leben in der heutigen Zeit]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 17:37:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mysteriöses Tötungsdelikt sorgt für Entsetzen in Rheinfelden: Was ist in der Pizzeria passiert?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mysterioeses-toetungsdelikt-in-rheinfelden-was-ist-in-der-pizzeria-passiert-22-10-25;art417930,12503643 ]]></link>      <description><![CDATA[  In einem Restaurant in Rheinfelden wurde am Montagmorgen eine männliche Leiche gefunden. Noch rückt die Polizei mit keinen Details heraus, es gibt aber erste klare Hinweise. Die Betroffenheit ist groß.  ]]></description>
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          In einem Restaurant in Rheinfelden wurde am Montagmorgen eine männliche Leiche gefunden. Noch rückt die Polizei mit keinen Details heraus, es gibt aber erste klare Hinweise. Die Betroffenheit ist groß.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mysterioeses-toetungsdelikt-in-rheinfelden-was-ist-in-der-pizzeria-passiert-22-10-25;art417930,12503643]]></guid>
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        In einem Restaurant in Rheinfelden wurde am Montagmorgen eine männliche Leiche gefunden. Noch rückt die Polizei mit keinen Details heraus, es gibt aber erste klare Hinweise. Die Betroffenheit ist groß.



        <p>Auf dem Kastanienplatz in Rheinfelden herrscht Dienstagvormittag reges Treiben. Fußgänger gehen ihren Einkäufen nach, Schüler versorgen sich beim Bäcker, vereinzelt sind Marktstände aufgebaut.</p> <p>Kaum noch etwas zeugt von dem Polizeieinsatz, der am Montagnachmittag vor der Christuskirche stattgefunden hat. Polizeibeamte sind keine mehr zu sehen, lediglich an einer Ecke parkt ein unscheinbarer SUV mit Blaulicht auf dem Dach. Zwei Männer verschwinden hinter der blauen Sichtschutzfolie, die die Sicht ins Innere des „La Piazetta“ verhindert.</p> <p>Auf der Veranda des Gastrobetriebs sind noch Stühle aufgestellt, am Eingang des Restaurants kleben Hinweisschilder zu den Öffnungszeiten des Restaurants und den angebotenen Speisen.</p> <p>Der Zugang zum Restaurant wird jetzt aber durch polizeiliches Absperrband versperrt.</p> <p>Im Restaurant soll am Montagmorgen eine männliche Person tot aufgefunden worden sein, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/polizeieinsatz-in-der-innenstadt-ermittlungen-in-rheinfelden-nach-einem-todesfall-news;art372585,12502756" target="_blank" title="Großeinsatz beim Rathaus: Polizei geht von Tötungsdelikt aus">wie sich die Polizei Montagnachmittag in einer knappen Pressemeldung zu Wort meldete.</a> Zur Klärung der Hintergründe ist bei der Kriminalpolizei Freiburg eine Sonderkommission eingerichtet worden.</p> <h2>„Beeinträchtigtes Sicherheitsgefühl“</h2> <p>Die Menschen vor Ort sind derweil weitgehend ratlos und verunsichert. Ellen Häbig kommt aus Rheinfelden, betroffen blickt sie auf das abgeschirmte Restaurant.</p> <p>„Dass das mitten im Ort passiert, ist schon heftig. Das ist ein absolut beklemmendes Gefühl, die Sicherheit ist absolut beeinträchtigt“, findet sie. „Ich würde gerne wissen, was vorgefallen ist.“</p> <h2>Identität des Toten von Rheinfelden ist noch nicht bestätigt</h2> <p>Zur Hintergründe der Tat wolle die Polizei noch keine Angaben machen. Der Pressesprecher der Polizei Freiburg, Thomas Batzel, bestätigt aber auf Nachfrage, dass sich der Verdacht auf ein Tötungsdelikt erhärtet hat und es sich nicht um einen Unfall handelte. „Auch war es kein Suizid“, sagt Batzel.</p> <p>Ungewöhnlich ist, dass die Polizei auch einen Tag nach der Tat über die Identität des Toten nach wie vor keine Aussage treffen will. Auch der Oberbürgermeister Klaus Eberhardt hüllt sich in Stillschweigen. „Mein Mitgefühl gilt in dieser schweren Stunde der Familie und allen Angehörigen und Freunden“, äußert er sich nur in den Städtischen Nachrichten der Stadt Rheinfelden zu Wort. Durch die „unmittelbare Nähe“ des Betriebes zum Rathauses bestünden schon „seit vielen Jahren enge Beziehungen zur Verwaltung“.</p> <p>Nach SÜDKURIER-Informationen gibt es aber sichere Hinweise darauf, dass es sich bei dem verstorbenen Mann um den Wirt der Gaststätte handelt. Polizeisprecher Batzel bestätigt diese Hinweise nicht, dementiert aber auch nicht. Völlig offen sind derweil die Frage nach dem Täter oder den Tätern und einem möglichen Motiv.</p> <h2>„Ich kann an nichts anderes mehr denken“</h2> <p>Vor Ort ist man sich der Identität des Toten sicher. Benachbarte Gastronomen zeigen sich betroffen. Man sei untereinander stark vernetzt, sehe sich so gut wie jeden Tag, sagt eine Betreiberin eines Bistros. Sie kenne die Familie und den Betreiber – aus Respekt vor ihm und den Angehörigen wolle sie sich aber nicht weiter dazu äußern.</p> <p>„Ich kann an nichts anderes denken“, sagt auch der Wirt eines angrenzenden Eiscafés. Er habe gedacht, die Polizei und Feuerwehr führen am Rathaus nur eine Übung durch. Später sei die Nachricht zu ihm durchgedrungen, dass im Restaurant der Mann verstorben sein soll. Der Betreiber und seine Frau haben laut ihm schwere Zeiten durchgestanden, „wenn es jetzt wirklich Mord war, dann ist das absolut Schlimmste“, sagt er.</p> <p>„Ich dachte immer, dass solche Fälle in Berlin, Chicago oder Frankfurt passieren. Aber doch nicht hier“, sagt Marktbeschickerin Jutta Krafft-Wick.</p> <p>Den Betreiber des „La Piazzetta“ kenne sie vom Sehen, stets habe er nett gegrüßt. Sie könne sich absolut nicht vorstellen, was passiert sein könnte, habe aber „absolutes Kopfkino“. Ihr Marktstand steht nur wenige Meter vom mutmaßlichen Tatort entfernt.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Bad Säckingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mysteriöses Tötungsdelikt sorgt für Entsetzen in Rheinfelden: Was ist in der Pizzeria passiert?]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:35:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.  ]]></description>
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          Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.<br>
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        Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.



        <p>Jeweils einen Frontalzusammenstoß melden die Polizei am Hochrhein und die Polizei Basel-Landschaft. Zwei Autofahrerinnen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zudem zu Einbrüchen in Albbruck, Lörrach und Schopfheim.</p> <h2>Murg: Schwerer Unfall auf der L151</h2> <p>Eine 42-jährige Autofahrerin ist bei einem schweren Unfall am Montag, 20. Oktober, gegen 13 Uhr, auf der L151 zwischen Niederhof und Murg schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, schreibt die Polizei. Sie krachte mit ihrem Wagen in einen entgegenkommenden 18 Tonnen schweren Muldenkipper. Warum sie in den Gegenverkehr geraten war, ist bisher unklar.</p> <p>Der Lastwagen wurde laut Angaben durch den Aufprall auf eine Wiese geschleudert. Der Fahrer (41) blieb unverletzt. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer befreiten sie.</p> <p>Der Muldenkipper war derart beschädigt, dass ihn eine Spezialfirma mit dem Kran bergen musste. Ein weiteres Unternehmen kam mit einem Bagger, um das mit Betriebsstoffen verunreinigte Erdreich abzutragen. Das Auto der Frau wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Nach den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle von einer Spezialfirma gereinigt. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.</p> <p>Die Strecke zwischen Murg und Niederhof war für mehrere Stunden komplett gesperrt.</p> <h2>Albbruck: Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 15 Uhr, und Montag, 20. Oktober, 20 Uhr, in ein Haus im Lärchenweg in Albbruck eingebrochen. Wie die Polizei berichtet, durchsuchten sie mehrere Räume und nahmen Schmuck und Kleidungsstücke mit. Der Wert der Beute ist bisher nicht bekannt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt. Sie sucht Zeugen und bittet Anwohner, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Hausenstein: Einbrecher werden gestört</h2> <p>Am Montag, 20. Oktober, 23 Uhr, gelangte bislang unbekannte Täterschaft auf noch ungeklärte Art und Weise in ein unbewohntes Gebäude im Laufenburger Stadtteil Hausenstein, wie die POlizei berichtet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte war die Täterschaft laut Zeugenaussagen bereits geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Verdächtiges in Hauenstein wahrgenommen haben oder Hinweise auf die Täterschaft geben können.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter 07761/934-0 erreichbar.</p> <h2>Kreis Lörrach: Einbrüche in Lörrach und Schopfheim</h2> <p>Die Polizei Lörrach meldet Einbrüche in Lörrach und Schopfheim: Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 und 20.30 Uhr, gelangten bislang Unbekannte gewaltsam in die Wohnräumlichkeiten eines Einfamilienhauses im Rebweg in Lörrach. Schmuck und Bargeld in bislang noch nicht bekannter Höhe wurden gestohlen.</p> <p>Ebenfalls am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus in Altigweg in Schopfheim eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Tresor mit Wertgegenständen entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht geklärt.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Lörrach hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges dem Kriminalkommissariat Lörrach mitzuteilen. Dieses ist zu den üblichen Bürozeiten unter 07621/176-0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-500 entgegen.</p> <h2>Schopfheim: Radfahrer von Auto erfasst</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Schopfheim am Montag, 20. Oktober, 7.50 Uhr, ist ein 55-jähriger Pedelec-Fahrer leicht am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er nach einer Vorfahrtsmissachtung von einem Auto angefahren.</p> <p>Beide Fahrzeuge berührten sich, heißt es. Der 55-Jährige konnte seinen Sturz laut Angaben mit einem Ausfallschritt abfangen. Das Auto fuhr weiter Richtung Innenstadt, ohne sich um den Radfahrer zu kümmern.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) bittet um Hinweise.</p> <h2>Bubendorf (CH): Frontalzusammenstoß mit Schwerverletzter</h2> <p>Bei einem Frontalzusammenstoß in Bubendorf (Kanton Basel-Landschaft), südlich von Liestal, am Montag, 20. Oktober, kurz nach 17.30 Uhr, ist eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Wie die Kantonspolizei schreibt, wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht.</p> <p>Laut Angaben geriet ein 38-Jähriger mit seinem Auto aus bisher nicht restlos geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo ihm die Frau mit ihrem Wagen entgegenkam. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Kontrolle in ein Spital.</p> <p>Beide Autos wurden massiv beschädigt, sie mussten von Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Hauptstraße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.</p> <p>Die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt aufgenommen. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal (+41-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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