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      <title>suedkurier.de - Bad Säckingen</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:59:17 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:59 +0100</pubDate>
         <title> Keine Nachfragen wegen Erdbeben</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5531627</link>
         <description><![CDATA[  Die j&#252;ngsten Erdbeben in Norditalien scheinen die Reiselust der Bad S&#228;ckinger nicht zu verderben.  ]]></description>
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		Die j&#252;ngsten Erdbeben in Norditalien scheinen die Reiselust der Bad S&#228;ckinger nicht zu verderben.<br>
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<![CDATA[
Die jüngsten Erdbeben in Norditalien scheinen die Reiselust der Bad Säckinger nicht zu verderben.


   
In den Bad Säckinger Reisebüros sind von den Erdbeben, welche in den vergangenen zwei Wochen Norditalien erschütterten, bisher keinerlei Auswirkungen zu spüren. Reisestornierungen oder besorgte Kundenanrufe habe es keine gegeben. Allerdings seien auch keine Reisen in das Krisengebiet geplant. "Wir haben zum Glück keine Kunden in der betroffenen Region. Es gab aber auch sonst keine Nachfragen", informiert Sonja Gruninger vom Reisebüro Bad Säckingen GmbH. Ebenso können das First Reisebüro, sowie Götte's Reiseladen von keinen Vorfällen dieser Art berichten. Die jüngsten Erdbeben scheinen die Reiselust der Bad Säckinger nicht zu verderben. "Das allgemeine Interesse an Italienreisen in andere Gebiete ist immer noch groß", berichtet Johanna Burkhart vom TUI Reisebüro. Auch nach Angaben von Reisebusunternehmen, müssten diese aufgrund der Beben keine Konsequenzen ziehen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:57 +0100</pubDate>
         <title> Schluss mit dem Charme der 70er</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5531537</link>
         <description><![CDATA[  Freiwillige Feuerwehr Bad S&#228;ckingen will einen Kameradschaftsraum zum Wohlf&#252;hlen. Umbau in Eigenregie kostet 8000 Euro  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Freiwillige Feuerwehr Bad S&#228;ckingen will einen Kameradschaftsraum zum Wohlf&#252;hlen. Umbau in Eigenregie kostet 8000 Euro<br>
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Freiwillige Feuerwehr Bad Säckingen will einen Kameradschaftsraum zum Wohlfühlen. Umbau in Eigenregie kostet 8000 Euro


   
An der Wand tickt eine Kuckucksuhr. Die Vorhänge haben ein Muster, das seit Jahrzehnten aus der Mode ist. Jedes Wort hallt von den nackten Wänden zurück. Der Kameradschaftsraum der Feuerwehr Bad Säckingen in Obersäckingen verströmt den Charme der 70er Jahre. Genau dies will Abteilungskommandant Michael Schmid mit seinen Männern nun ändern - komplett in Eigenleistung. "Schön ist der Raum nicht", gibt Schmid offen zu. Der Kameradschaftsraum dient als Rückzugsmöglichkeit für die Feuerwehrleute der Abteilung, die darauf warten, ob sie noch zu einem Einsatz gerufen werden, oder für Nachbesprechungen nach den Einsätzen. Und auch die Jugendabteilung trifft sich hin und wieder in diesem Raum. Das ganze wirkt trostlos und alles andere als einladend. "Wir wollen den Raum so herrichten, dass sich die Kameraden gerne dort aufhalten", sagt Schmid. Allerdings ist dies mit Kosten verbunden. Vor einigen Jahren sei bereits ein neuer Boden verlegt worden, dann sei das Geld ausgegangen, blickt Schmid zurück. Damals war er noch nicht Abteilungskommandant. Jetzt fällt die Renovierung in seine Verantwortung. Als Kosten haben die Fachleute 4000 Euro veranschlagt - die Abteilung verfügt über Feuerwehrleute, die in den verschiedensten Handwerksberufen arbeiten. Dazu kämen weitere 4000 Euro für den Vorraum, der einen ähnlichen Charme versprüht. 8000 Euro also, die nicht auf den Bäumen wachsen. Und von der Stadt ist bei der klammen Haushaltssituation kein Zuschuss zu erwarten. Also wollen die Kameraden das Geld selbst zusammenbringen. Die Arbeiten sollen überwiegend in Eigenleistung erbracht werden. Elektroarbeiten müssen aus Gewährleistungsgründen an eine Firma vergeben werden. Alles andere können die Feuerwehrleute selbst erledigen. Immerhin 60 bis 80 Arbeitsstunden, schätzt Schmid, werden dabei sicher zusammen kommen. Kaum zu bezahlen, wenn die Abteilung alle Arbeiten vergeben müsste. Die Decke soll abgehängt werden, damit es nicht mehr so hallt. Die Wände müssen gestrichen werden. Es braucht neue Deckenlampen und eine neue Deko für den Raum. Außerdem träumt Schmid von einem Flachbildfernseher, um den Raum auch für kleinere Schulungen zu nutzen und vielleicht auch mal Treffen zum Formel-1-Rennen oder ähnliches zu veranstalten. Mit dem Vatertagshock vergangene Woche begannen die Aktionen, mit denen das Geld für die Renovierung reingeholt werden soll. Außerdem ist die Feuerwehr Bad Säckingen in diesem Jahr auch erstmals beim Brückenfest dabei. Mit ihrer Blaulichtbar, die schon zum 150-jährigen Jubiläum großen Anklang fand, wollen die Feuerwehrmänner vom 29. Juni bis zum 1. Juli möglichst viel Gewinn machen, damit die Arbeiten spätestens nach den Sommerferien beginnen können. Eine kleine Reserve hat die Abteilung auch noch in der Kantinenkasse, ob das Geld reicht, ist noch nicht sicher. Kein Wunder also, dass Michael Schmid auch gerne das Spendenkonto des Fördervereins der Feuerwehr Bad Säckingen nennt, für den Fall, dass jemand die Feuerwehr unterstützen möchte. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:59 +0100</pubDate>
         <title> Cremer-Ricken kritisiert CDU-Abgeordnete</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5531359</link>
         <description><![CDATA[  Die Kreisvorsitzende von B&#252;ndnis90/Die Gr&#252;nen, Ruth Cremer-Ricken, kritisiert die regionalen CDU-Abegordeten, die sich daf&#252;r ausgesprochen haben, mit der bisher amtlichen Bergtrasse in die Offenlage des Planfeststellungsverfahrens der A98 zwischen Karsau und Murg zu gehen.Noch im M&#228;rz h&#228;tten sich sowohl die Gemeinder&#228;te Bad S&#228;ckingen, Wehr und Rheinfelden mit den Stimmen der CDU f&#252;r die Konsenstrasse ausgesprochen und damit eine Basis f&#252;r einen breiten Konsens in der Region gelegt. Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas D&#246;rflinger sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Felix Schreiner h&#228;tten sich seinerzeit positiv zur Konsenstrasse ge&#228;u&#223;ert.  ]]></description>
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		Die Kreisvorsitzende von B&#252;ndnis90/Die Gr&#252;nen, Ruth Cremer-Ricken, kritisiert die regionalen CDU-Abegordeten, die sich daf&#252;r ausgesprochen haben, mit der bisher amtlichen Bergtrasse in die Offenlage des Planfeststellungsverfahrens der A98 zwischen Karsau und Murg zu gehen.Noch im M&#228;rz h&#228;tten sich sowohl die Gemeinder&#228;te Bad S&#228;ckingen, Wehr und Rheinfelden mit den Stimmen der CDU f&#252;r die Konsenstrasse ausgesprochen und damit eine Basis f&#252;r einen breiten Konsens in der Region gelegt. Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas D&#246;rflinger sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Felix Schreiner h&#228;tten sich seinerzeit positiv zur Konsenstrasse ge&#228;u&#223;ert.<br>
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Die Kreisvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen, Ruth Cremer-Ricken, kritisiert die regionalen CDU-Abegordeten, die sich dafür ausgesprochen haben, mit der bisher amtlichen Bergtrasse in die Offenlage des Planfeststellungsverfahrens der A98 zwischen Karsau und Murg zu gehen.Noch im März hätten sich sowohl die Gemeinderäte Bad Säckingen, Wehr und Rheinfelden mit den Stimmen der CDU für die Konsenstrasse ausgesprochen und damit eine Basis für einen breiten Konsens in der Region gelegt. Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Dörflinger sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Felix Schreiner hätten sich seinerzeit positiv zur Konsenstrasse geäußert.


   
"An der Konsenstrasse hat sich bis heute nichts geändert, jedoch ist die neue Regierungspräsidentin Schäfer nicht Besitzerin des CDU-Parteibuches", unterstellt Cremer-Ricken den Abgeordneten parteipolitisches Kalkül. Fortan kämpften die CDU-Vorderen Armin Schuster (CDU-Bundestagsabgordneter im Wahlkreis Lörrach), Thomas Dörflinger und Felix Schreiner im Schulterschluss mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im Rheinfelder Gemeinderat Paul Renz gegen die Konsenstrasse. "Wer mit dem Kalkül über parteipolitische Vorteile die Bewertung einer so großen Infrastrukturmaßnahme wie eine Autobahn bewertet, hat seinen politischen Auftrag als Mandatsträger nicht verstanden. Es schadet nicht nur der eigenen Partei sondern schadet der Bewertung politischer Verantwortung im Allgemeinen", so Cremer-Ricken. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:04 +0100</pubDate>
         <title> Neue Runde im Fall Moosmann</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5531268</link>
         <description><![CDATA[  Rickenbacher B&#252;rgermeister muss sich vor Gericht verantworten - Vorwurf: Betrug und Vort&#228;uschen einer Straftat  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Rickenbacher B&#252;rgermeister muss sich vor Gericht verantworten - Vorwurf: Betrug und Vort&#228;uschen einer Straftat<br>
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Rickenbacher Bürgermeister muss sich vor Gericht verantworten - Vorwurf: Betrug und Vortäuschen einer Straftat


   
Kein Bürgermeister in Baden-Württemberg hat wohl landesweit für so viele Schlagzeilen gesorgt wie Rickenbachs Norbert Moosmann. Jetzt kommt eine weitere hinzu: Gestern hat der Waldshuter Staatsanwalt Anklage gegen ihn erhoben wegen Vortäuschens einer Straftat und Betrugs. Der 41-jährige Bürgermeister, der nur die Hälfte seiner fünfjährigen Amtszeit im Rathaus anzutreffen war, soll einen Brandanschlag auf sich selber vorgetäuscht haben. Der leitende Oberstaatsanwalt Gerhard Wehmeier aus Waldshut ist überzeugt, dass er ihm das nachweisen kann, genauso wie den Betrug, den er ihm zu Last legt. Rickenbach und Norbert Moosmann - für die Bürger der kleinen Hotzenwaldgemeinde ist das wie eine nicht enden wollende Story. Seit zweieinhalb Jahren ist das Rathaus der Gemeinde ohne dauerhafte Führung. Seit Herbst 2009 ist Moosmann mit kurzen Unterbrechungen krankgeschrieben. Vorangegangen waren Auseinandersetzungen mit Mitarbeitern im Rathaus und mit dem Gemeinderat. Danach hatte sich der Bürgermeister mit Herzbeschwerden in den Krankenstand abgemeldet. Mittlerweile ist er aus der Gemeinde weggezogen. Der Fall, um den es jetzt in der Anklage geht, liegt ein Jahr zurück: Als Moosmann am 1. Juli 2011 wieder einmal an den Schreibtisch in Rickenbach zurückkehrt, holt er schon am ersten Arbeitstag ohne aktuellen Anlass zum Rundumschlag aus: Er spricht von Schikane und Mobbing gegen ihn. Dabei greift er Rathausmitarbeiter, Gemeinderat und Landrat an. Was danach kommt, ist filmreif: Zwei Tage später, am Sonntagabend, 3. Juli 2011, kurz nach 20 Uhr, ruft Moosmann aus dem Rathaus die Polizei an. Man habe gerade versucht, einen Anschlag auf ihn zu verüben. Die Flasche, die in seinem Büro liegt, stellt sich später als Attrappe eines Molotow-Cocktails heraus. Bereits tags drauf gerät Moosmann selber ins Visier der Ermittler. Denn Pech für den Bürgermeister: Eine private Überwachungskamera hatte das Geschehen beim Rathaus aufgenommen: Auf dem Film ein Mann und ein 5er- BMW. Die Polizei sieht in dem Mann aber nicht etwa den Attentäter, sondern Moosmanns Lebensgefährten. Und beim BMW sollte die Polizei später ermitteln, dass ihn Moosmann in Freiburg selbst angemietet hatte. Die Ermittlungsmaschine läuft an. Seit gestern steht die Anklage - nicht nur gegen Moosmann, sondern auch gegen seinen Lebensgefährten, der ihm geholfen haben soll. Vorgeworfen wird dem Bürgermeister übrigens auch Betrug. Denn nach dem vorgetäuschten Anschlag, so der Staatsanwalt, habe er sich mit dem Krankenwagen in die Herzklinik Bad Krozingen einliefern lassen und die Kosten abgerechnet. Mittlerweile wird vielfach vermutet, dass auch die erste anonyme Attacke gegen Moosmann fingiert war. Denn bereits im Sommer 2010 war sein Auto beschmiert worden (mit abwaschbarer Farbe) und ihm wurde ein Päckchen mit einer toten Maus und Morddrohungen ins Rathaus zugestellt. Dies ist aber nicht Gegenstand der aktuellen Anklage. Allerdings wird sich Moosmann wohl noch in diesem Jahr einem weiteren Verfahren stellen müssen. Er klagt nämlich seinerseits gegen die zwangsweise Frühpensionierung. Die hatte das Landratsamt Anfang des Jahres nach langem Krankenstand ausgesprochen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:59 +0100</pubDate>
         <title> Rickenbachs Bürgermeister vor dem Strafrichter</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5531267</link>
         <description><![CDATA[  Der Rickenbacher B&#252;rgermeister Norbert Moosmann und sein Lebensgef&#228;hrte m&#252;ssen vor den Strafrichter. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat gegen Moosmann und seinen Lebenspartner Anklage erhoben.  ]]></description>
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		Der Rickenbacher B&#252;rgermeister Norbert Moosmann und sein Lebensgef&#228;hrte m&#252;ssen vor den Strafrichter. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat gegen Moosmann und seinen Lebenspartner Anklage erhoben.<br>
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Der Rickenbacher Bürgermeister Norbert Moosmann und sein Lebensgefährte müssen vor den Strafrichter. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat gegen Moosmann und seinen Lebenspartner Anklage erhoben.


   
Vorwurf: Vortäuschen einer Straftat und Betrug. Dies erklärte der leitende Staatsanwalt Gerhard Wehmeier gestern in einer Pressemitteilung. Laut Wehmeier seien die Ermittlungen im Fall Moosmann abgeschlossen. Wehmeier wirft den beiden Beschuldigten das Vortäuschen einer Straftat vor. Konkret geht es um den angeblichen Anschlag mit einem vermeintlichen Molotow-Cocktail am 3. Juli des letzten Jahres. Dem Bürgermeister wird darüber hinaus Betrug vorgeworfen. Wehmeier: "Er hatte nach dem angeblichen Anschlag Krankentransport- und Arztleistungen in Anspruch genommen und sich die hierfür entstandenen Kosten von seinen Krankenversicherungsträgern erstatten lassen." Seit einem Jahr haben die Rickenbacher ihren Bürgermeister nicht mehr zu Gesicht bekommen. Gelegenheit dazu werden sie aber spätestens zu Beginn des Strafverfahrens am Landgericht Waldshut haben. Wegen der besonderen Bedeutung der Angelegenheit wird das Verfahren am Landgericht geführt. Der Prozessbeginn steht noch nicht fest, so Wehmeier. Die Beweisführung der Staatsanwaltschaft stützt sich maßgeblich auf die Anwesenheit des Lebenspartners des Bürgermeisters an jenem 3. Juli in Rickenbach. Die Staatsanwaltschaft hält es für beweisbar, dass Moosmanns Lebensgefährte "am angeblichen Tatort kurz vor der angeblichen Tatzeit" in Rickenbach war. Dabei spielen die zufällig gemachten Aufnahmen einer benachbarten Hofkamera eine wichtige Rolle. Laut Wehmeier sei darauf folgendes zu beobachten: Der Lebenspartner sei zwischen 19. 31 Uhr und 19.52 Uhr dreimal mit einem vom Bürgermeister angemieteten 5er BMW am Rickenbacher Rathaus vorbeigefahren. Um 20 Uhr habe er - talwärts unterwegs - vor dem Rathaus angehalten, das Gebäude betreten und sei etwa zwei Minuten später wieder weggefahren. Für die Staatsanwaltschaft steht fest, dass er die frei zugängliche innere Eingangstür zu den Rathausräumen mit einem Holzstück von außen verkeilt hat, bevor der Bürgermeister um 20.13 Uhr den angeblichen Brandanschlag bei der Polizei gemeldet hat. Was dem Staatsanwalt zudem verdächtig vorkommt: Die Anwesenheit seines Lebenspartners am Tatort hatte der Bürgermeister bei seinen Berichten über den angeblichen Brandanschlag verschwiegen. Gegen Bürgermeister Moosmann hat die Staatsanwaltschaft die Anklage um den Vorwurf des Betrugs erweitert. Moosmann habe sich nach dem angeblichen Brandanschlag als Privatpatient mit dem Krankenwagen von Rickenbach zum Krankenhaus Bad Säckingen und von dort zum Herzzentrum Bad Krozingen fahren lassen und ärztliche Hilfe in Anspruch genommen. Kosten: 3900 Euro. Die hat Moosmann laut Anklage bezahlt und sich von seiner Krankenkasse und dem Kommunalen Versorgungsverband vollständig erstatten lassen. Wehmeier: "Die Erstattung wäre unterblieben, wenn den Kassen eindeutig bekannt gewesen wäre, dass die Transporte und Behandlungen lediglich aufgrund vorgetäuschter Erforderlichkeit vorgenommen wurden." Der Bürgermeister und sein Lebenspartner haben während der Ermittlungen keine Erklärungen zur Sache abgegeben. Während der Ermittlungen waren auch Moosmanns Büro, die Privatwohnung sowie Computer durchsucht beziehungsweise beschlagnahmt worden. Die Ermittler hofften damals unter anderem, einen der Drohbriefe gegen Moosmann auf dessen eigenem PC zu finden. Allerdings blieben kriminaltechnische Untersuchungen in diesem Zusammenhang ohne belastende Ergebnisse, so Wehmeier. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:57 +0100</pubDate>
         <title> "Tanzen hält jung"</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5531243</link>
         <description><![CDATA[  Auf einen Kaffee mit&#133; G&#252;nter Stratz, bekannter Bad S&#228;ckinger Konditormeister und viele Jahre P&#228;chter des Teehauses im Schlosspark.  ]]></description>
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		Auf einen Kaffee mit&#133; G&#252;nter Stratz, bekannter Bad S&#228;ckinger Konditormeister und viele Jahre P&#228;chter des Teehauses im Schlosspark.<br>
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Auf einen Kaffee mit Günter Stratz, bekannter Bad Säckinger Konditormeister und viele Jahre Pächter des Teehauses im Schlosspark.


   
Herr Stratz, nachträglich unseren Glückwunsch zum 75. Geburtstag. Was hält Sie körperlich und geistig so fit? Reisen, Gleitschirmfliegen, meine Mitgliedschaft im Säckinger Freundeskreis Nagai und das Singen im Männerchor Frohsinn Wallbach. Vor allem aber das Tanzen im Tanzclub Blau-Weiß Waldshut Tiengen, seit 1974. Tanzen ist wohl ihr Lebenselexier? Ja. Mit meiner Lebenspartnerin Ina Heinrich tanze ich seit 1984 als Turniertanzpaar. Wir haben 325 Turniere in Deutschland, Schweiz und Österreich in den Beinen. Standen 120 Mal im Finale. In der Altersgruppe über 66 waren wir zweimal Deutscher Meister. 2003 Deutschlandpokalsieger, 2004 Vizemeister. Wir tanzen noch heute in der Seniorenbundesliga vorne mit. Hut ab! Wie kamen sie zum Tanzsport? Durch meine Rückenschmerzen. Ärzte meinten, ich solle mich an der Bandscheibe operieren lassen. Davor hatte ich aber richtig Bammel und ging zum Säckinger Chiropraktiker Paul Rickert. Der meinte: Sie brauchen keine Operation sondern die richtige Bewegung. Gehen sie in einen Tanzclub. Ein guter Rat. Sie sehen mich heute völlig schmerzfrei. Tanzen hält jung, macht Spaß und ist bis ins hohe Alter möglich. Es fördert die Geselligkeit, wie übrigens auch das Singen. Beides kann ich nur empfehlen. Ältere Kinobesucher Bad Säckingens erinnern sich noch heute an den Werbevorspann: "Hast Du einen Schatz, dann geh' ins Cafe Stratz." Was fällt Ihnen denn dazu ein? (lächelt) Ein flotter Fragewechsel. Man könnte auch sagen - vom singenden Turniertänzer zum Konditormeister. Nein, im Ernst: Bad Säckingen wurde ab 1963 zum Mittelpunkt meines Lebens. Und wie führte Ihr Weg nach Bad Säckingen? Mein Vater Hans fiel im Krieg. Als Siebenjähriger erlebte ich 1944 zu meiner Schuleinführung die Freiburger Bombennacht. Die Franzosen besetzten die Breisgaumetropole. Küchenmeister Schmalhans war immer zu Gast. Er war mit entscheidend, dass ich das Bäcker-und Konditorhandwerk von der Pieke an erlernte, um dem Knurren im Magen ein Ende zu setzten. Onkel Max, in Ravensburg Metzgermeister, wurde mein Vaterersatz. Bei ihm konnte ich mich nicht nur richtig satt essen. Er vermittelte mir den Blick und Respekt aufs private Handwerk. Pünktlichkeit, exaktes Arbeiten und Fleiß. Wichtige Voraussetzungen, um 1963 Ihre eigene Konditorei mit Caf und Bäckerei auf der Rheinbrückstraße zu eröffnen? Richtig doch zuvor ging's vom Bodensee (Lindau) über Helgoland bis zur Costa del Sol in Spanien auf Gesellenwanderschaft. Einige Monate fuhr ich auch als Bäcker auf dem Forschungsschiff "Gauss" zur See. Und wieso ankerten Sie dann gerade auf der Säckinger Rheinbrückstraße 28? Mein Großvater Adolf war hier schon Konditor. Mit den Bäckereien Häckler, Hertwig, Wassmer, Schmidt und mir gab es 1963 fünf Bäckereien auf der Rheinbrückstraße, unvorstellbar heute. Man sagte, Ihr Qualitätssortiment im Schlosspark-Caf war weit über Säckingens Grenzen bekannt. Sie sollen Namensgeber sowie Schließgeist im Schlosspark gewesen sein. Was hatte es denn damit auf sich? Ach ja, das "Teehaus", das wir 1963 übernahmen, war bis zu meiner Pensionierung 2002 meine große Liebe. Auf meinem Vorschlag und mit Zustimmung der Stadt eröffneten wir 1964 das "Teehaus" unter dem Namen Schlosspark-Caf mit erweitertem Angebot (Mittagsessen) neu. Beliebt war bei jung und alt der von mir eingeführte überdachte rechte Außenbereich. Leider musste er aus Denkmalschutzgründen 2002 abgebaut werden. Von April bis Oktober hatten wir täglich ab 10 Uhr bis 23 Uhr geöffnet. Wir waren mit unserem Sortiment als einzige Konditorei am Hochrhein im Gourmet- und im Deutschen Buskatalog präsent. Zum Schließgeist beförderte mich die Stadtverwaltung 1980. Um nächtliche Randale im Park zu erschweren, schlug ich vor, den Schlosspark ab null Uhr abzuschließen. Ich bekam neben Herrn Fautz die Schlüsselgewalt (schmunzelt). Gibt es Höhepunkte in der Geschichte des Schlosspark-Cafs? Viele. Eine Hochzeit 1964 bleibt unvergessen. Wir richteten für 200 Gäste die Kaffeetafel. Das Brautpaar kam mit der Hochzeitskutsche vom Traualtar bis an den von uns gedeckten Tisch kutschiert. Blauer Himmel - ein Traum. Wir hatten viel Arbeit, Freude mit den netten Gästen aus Säckingen und aus allen Himmelsrichtungen dieser Erde, die täglich mit Reisebussen zu uns kamen. Zukunftswünsche außer Gesundheit? Das dass kulturelle Leben im herrlichen Schlossparkambiente nicht weiter wegen Lärmbeschwerden eingeengt wird. Dass Frieden bleibt. Sie wissen ja, Bombennacht und Küchenmeister Schmalhans. ]]>
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     <![CDATA["Tanzen hält jung"]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:56 +0100</pubDate>
         <title> Von Bürgern für Bürger</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5531237</link>
         <description><![CDATA[  Aqualon-Therme spendiert 2750 Euro f&#252;r B&#252;rgerstiftung. Gemeinderat muss Gr&#252;ndung noch offiziell auf den Weg bringen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Aqualon-Therme spendiert 2750 Euro f&#252;r B&#252;rgerstiftung. Gemeinderat muss Gr&#252;ndung noch offiziell auf den Weg bringen<br>
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Aqualon-Therme spendiert 2750 Euro für Bürgerstiftung. Gemeinderat muss Gründung noch offiziell auf den Weg bringen


   
Einen symbolischen Scheck in Höhe von 2750 Euro überreichten gestern der Geschäftsführer der Aqualon-Therme, Stefan Güntensperger und Betriebsleiter Dirk Pachera an Bürgermeister Alexander Guhl. Das Geld soll dem Kapital der Bürgerstiftung gutgeschrieben werden - die es offiziell noch gar nicht gibt. Damit war die Aqualonleitung den Schritten, die zur Gründung noch fehlen quasi ein paar voraus. Bei der Spende handelt es sich um den, durch die beim Tag der offenen Tür erhobene Schutzgebühr, erzielten Erlös in Höhe von fünf Euro pro Person. Bürgermeister Guhl nahm die Spende trotz ausstehender formaler Gründung der Bürgerstiftung dankbar und gerne entgegen. Der Gemeinderat hat diese bereits befürwortet und das dafür erforderlichen Mindestkapital in Höhe von 50 000 Euro im Haushalt auch schon genehmigt (wir berichteten). Dafür ist Guhl dem Gremium dankar. Das sei schließlich nicht selbstverständlich in mageren Zeiten. Das offizielle Ja des Gemeindrats muss aber noch erfolgen. Wohl in der übernächsten Sitzung soll es soweit sein, hofft Initiator Guhl, der dann die weiteren zugehörigen Formalien auf den Weg bringen will. Dazu zählt auch eine Satzung und deren Genehmigung durch das Regierungspräsidium. Die Bürgerstiftung ist bereits seit dem Wahlkampf Thema des Bürgermeisters. Solch eine Stiftung fördere die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt, ist Guhl überzeugt. Sobald die Stiftung steht, will Guhl auch mit der Werbung richtig loslegen. Angesprochen, ihren Beitrag zu leisten, sind wie der Name verrät, alle Bürger, der einzelne genauso wie Unternehmen oder Banken. Wenn jeder der 17 000 Einwohner nur fünf Euro zahlt, käme bereits eine ordentliche Summe zusammen, erklärt Guhl zur mögliche Bandbreite bei der Höhe der Zuwendungen: nach unten und oben offen. Das Kapital soll somit im Laufe der Jahre immer weiter wachsen. Das gleich tun dann auch die Zinserträge. Nur diese werden jeweils für förderwürdige Projekte ausbezahlt. Das heißt, dass Stiftungskapital bleibt erhalten, und es gibt jedes Jahr etwas zu verteilen. Damit ist das Prinzip der Nachhaltigkeit gewährleistet. Wer eine Zuwendung aus dem Topf der Zinserträge erhält, das entscheiden ein unabhängiger Stiftungsrat und ein Vortand. Guhl dazu: "Die Vielfalt der Möglichkeiten ist beinahe grenzenlos." Förderwürdige Projekte können sich im sportlichen, kulturellen und sozialen Bereich finden. Gerade natürlich auf ehrenamtlichem Terrain. Von den Bürgern für die Bürger, lautet der Grundgedanke. ]]>
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     <![CDATA[Von Bürgern für Bürger]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 13:05:22 +0100</pubDate>
         <title> Unfall durch Alkohol am Steuer</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5530671</link>
         <description><![CDATA[  Am Mittwoch um 23.35 Uhr befuhr eine 34 Jahre alte Renaultfahrerin die Schulhausstra&#223;e in Richtung Stadtmitte Bad S&#228;ckingen. Auf H&#246;he eines Autohauses wollte sie nach links in eine Grundst&#252;ckseinfahrt abbiegen und beachtete dabei nicht den entgegenkommenden BMW eines 23 Jahre alten Mannes.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Am Mittwoch um 23.35 Uhr befuhr eine 34 Jahre alte Renaultfahrerin die Schulhausstra&#223;e in Richtung Stadtmitte Bad S&#228;ckingen. Auf H&#246;he eines Autohauses wollte sie nach links in eine Grundst&#252;ckseinfahrt abbiegen und beachtete dabei nicht den entgegenkommenden BMW eines 23 Jahre alten Mannes.<br>
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Am Mittwoch um 23.35 Uhr befuhr eine 34 Jahre alte Renaultfahrerin die Schulhausstraße in Richtung Stadtmitte Bad Säckingen. Auf Höhe eines Autohauses wollte sie nach links in eine Grundstückseinfahrt abbiegen und beachtete dabei nicht den entgegenkommenden BMW eines 23 Jahre alten Mannes.


   
Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei eine Alkoholbeeinflussung der Frau fest. Ein Alkotest ergab einen Wert von knapp 1,2 Promille. Im Spital wurde eine Blutprobe veranlasst und der Führerschein einbehalten. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von 8500 Euro. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 11:18:28 +0100</pubDate>
         <title> Ex-Bürgermeister arbeitet jetzt im Autohaus</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5530468</link>
         <description><![CDATA[  Das R&#228;tselraten um die neue Besch&#228;ftigung von Altb&#252;rgermeister Martin Weissbrodt ist beendet: Weissbrodt arbeitet seit Anfang Mai beim BMW-Autohaus Gottstein als Leiter des Gro&#223;kunden-Gesch&#228;fts.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das R&#228;tselraten um die neue Besch&#228;ftigung von Altb&#252;rgermeister Martin Weissbrodt ist beendet: Weissbrodt arbeitet seit Anfang Mai beim BMW-Autohaus Gottstein als Leiter des Gro&#223;kunden-Gesch&#228;fts.<br>
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Das Rätselraten um die neue Beschäftigung von Altbürgermeister Martin Weissbrodt ist beendet: Weissbrodt arbeitet seit Anfang Mai beim BMW-Autohaus Gottstein als Leiter des Großkunden-Geschäfts.


   
Er betreut Firmenkunden, die mehrere Fahrzeuge pro Jahr übernehmen. Sein Büro ist in der Niederlassung Schopfheim, sein Geschäftsgebiet erstreckt sich aber von Waldshut bis Binzen. Weissbrodt (CDU) war acht Jahre Bürgermeister der Stadt - bis 2. Januar dieses Jahres. Dann wollte er nicht erneut antreten. Es seien im Amt zum Teil "mühsame Jahre" gewesen, die ihn beruflich wie privat an die Grenze der Belastbarkeit geführt hätten - er wolle nun wieder ein Leben mit Lebensfreude führen. Seine Zeit im Rathaus verlief nicht ohne Spannungen (siehe Artikel links).  Nach dem Ausscheiden aus dem Amt war er vier Monate lang nur Privatmann - "und das mit vollem Genuss", wie er sagt. Der neue Job ist für Weissbrodt eine Herausforderung und ein Schritt in ein völlig neues berufliches Leben, das mit der kommunalen Verwaltung nicht zu vergleichen sei. Die Familie Weissbrodt wird in Egg wohnen bleiben. Ob er jetzt mehr Zeit hat für seine Hobbys? Beruflich passt eines jetzt auf jeden Fall ganz besonders gut: Motorradfahren.]]>
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     <![CDATA[Ex-Bürgermeister arbeitet jetzt im Autohaus]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:28 +0100</pubDate>
         <title> Hochkarätiges im Gloria</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5529605</link>
         <description><![CDATA[  Theaterring bereitet neue Spielsaison vor. Besucher erwartet ein hochkar&#228;tiges Programm.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Theaterring bereitet neue Spielsaison vor. Besucher erwartet ein hochkar&#228;tiges Programm.<br>
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<![CDATA[
Theaterring bereitet neue Spielsaison vor. Besucher erwartet ein hochkarätiges Programm.


   
"Es ist ein toller Erfolg, dass der BZ-Theaterring zu 98 Prozent ausgebucht ist", freut sich Kulturreferentin Christine Stanzel. Sie hat die neue Saison 2012/13 schon lange in trockenen Tüchern und informierte gestern, Mittwoch, über die Entwicklung der Abonnementzahlen und das zur Verfügung stehende Kartenkontingent. Der Start des Kartenvorverkaufs ist am 1. Juni. Das aktuelle Programm an Veranstaltungen der Tourismus GmbH für die 39. Theatersaison bringt auch ein Jahr vor dem Jubiläum der 40. Spielzeit einige Höhepunkte ins Gloria-Theater.  Stanzel gab den Ausblick auf die kommende Saison gern, nachdem sie in ihrem Rückblick auf die relativ konstant gebliebenen Zahlen der vergangenen drei bis vier Spielzeiten hinweisen konnte. So erwähnte sie als besonders herausragende Produktion die Verdi-Oper "Aida", wobei Stanzel besonders faszinierte, dass es trotz des großen Ausmaßes auf der kleinen Gloria-Bühne funktionierte. Auch das Charlie-Chaplin-Ballett war für sie "außergewöhnlich und ergreifend", da sehr modern, mit zeitgenössischen Anspielungen auf "Apocalypse Now" inszeniert. Ob solche exemplarischen Produktionen in der neuen Spielzeit drin sind, ist erst noch zu entdecken. Einiges Bewährtes spricht dafür: etwa die spannende Puccini-Oper "Tosca" (8. Oktober), die von dem traditionsreichen Tourneetheater "Stagione d'Opera Italiana" aufgeführt wird. Die Neubearbeitung des Musicals "Lichterloh" - eine Hausproduktion der Hochrhein Musicals GmbH - ist auch ins Abonnement eingezogen (4. November). Ballettomanen kommen bei "Giselle" (6. Dezember), klassisch auf Spitze getanzt vom Rumänischen Staatsballett Fantasio, auf ihre Kosten. Die zahlreichen Operettenfreunde werden mit dem "Schwarzwaldmädel" (25. Februar) erfreut, der gleichen vielgerühmten Produktion, die 2010 als Freilichttheater auf der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt Premiere hatte. Was Schönes zum Saisonschluss: Im Musical "Alexandra" von Erfolgskomponist Michael Kunze über den Mythos der jung verstorbenen Sängerin Alexandra singt der einstige Teeniestar Jasmin Wagner ("Blümchen") deren Lieder (20. April). Kindermusical ist auch immer erfolgreich, fast stets ausverkauft, und das erwartet man ähnlich für den "Gestiefelten Kater" (Sonderveranstaltung 28. November). "Super Zahlen" kann Christine Stanzel melden: Es gibt in der neuen Saison genauso viele Abonnenten wie im letzten Jahr, nämlich 530, das heißt: 86 Prozent der Plätze sind an Abonnenten vergeben. Mit 98 Prozent ist die Auslastung stabil geblieben und kann sich sehen lassen. Wo kommen die Abonnenten her? 294 (knapp 56 Prozent) aus Bad Säckingen selber, der Rest aus den umliegenden Orten: 52 Besucher aus Laufenburg, 43 aus Murg, 39 aus Wehr. ]]>
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     <![CDATA[Hochkarätiges im Gloria]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:28 +0100</pubDate>
         <title> Zwischen Mangel und Überfluss</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5529624</link>
         <description><![CDATA[  Der neue Freiwilligendienst kommt in der Stadt unterschiedlich an.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der neue Freiwilligendienst kommt in der Stadt unterschiedlich an.<br>
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Der neue Freiwilligendienst kommt in der Stadt unterschiedlich an.


   
Bundesweit hat sich der Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu einem Erfolgsmodell entwickelt, sodass das Bundesamt für Familie und zivilrechtliche Aufgaben sogar einen Einstellungsstopp bis Juli verordnete. Allerdings sieht es ein Jahr nach der Einführung des BFD in den örtlichen sozialen Einrichtungen in Bad Säckingen und seiner Umgebung größtenteils nicht annähernd so rosig aus. "Es hat sich nichts verbessert", klagt Petra Süßlin von der Personalabteilung der Reha-Klinik Bad Säckingen. Keine einzige Bewerbung für den BFD sei bei der Reha-Klinik eingegangen. Eine Erklärung für die fehlenden Bewerber, die Bufdis, hat auch Süßlin nicht. Sie vermutet, dass junge Schulabgänger möglicherweise keine sozialen Dienste mehr machen wollen, da der BFD auf freiwilliger Basis geleistet wird. "Aber es können sich auch ältere Menschen bewerben", unterstreicht Süßlin. Die Anfragen für ein Freiwilliges Soziales Jahr seien dagegen nicht zurückgegangen. Die Reha-Klinik will dem negativen Trend der BFD-Bewerbungen nun entgegenwirken. Auf der Internetseite soll künftig vermehrt auf das Angebot hingewiesen und geworben werden. "Vielleicht hilft das", hofft Süßlin. Ähnlich wie in der Reha-Klinik ist auch die Lage im ASB-Pflegeheim St. Fridolin und im Altenpflegezentrum St. Franziskus nicht zufriedenstellend. Von einem Erfolgsmodell scheint der BFD in der Altenpflege noch weit entfernt zu sein. Zumindest in Bad Säckingen. "Getan hat sich nicht viel. Es läuft immer noch sehr schleppend", bedauert Ingrid Stoll vom Pflegeheim St. Fridolin. "Auch wir haben keinen Bufdi", sagt Birgit Matt, die Heimleiterin des Altenpflegezentrums St. Franziskus. Im Vergleich zu den genannten Einsatzstellen hat sich der Caritasverband Hochrhein dagegen gut positioniert. Derzeit gibt es in den Einrichtungen der Caritas am Hochrhein 30 Teilnehmer und auch für das kommende Jahr sind bereits 14 Jugendliche für einen BFD unter Vertrag. Sarah Fink vom Regionalbüro Freiwilligendienste Hochrhein ist mit dem Konzept des BFD zufrieden und kann nur von positiven Erfahrungen berichten. "Die Rückmeldungen sind allesamt zuversichtlich", freut sich Fink. Ebenfalls unproblematisch ist der BFD beim DRK-Ortsverband in Bad Säckingen angelaufen. "Wir hatten keine großen Schwierigkeiten, jemanden zu finden", erklärt Personalleiter Bernhard Ücker. Zwei Bufdis hat das Bad Säckinger DRK momentan und für das kommende Jahr sei auch schon ein neuer Teilnehmer gefunden. Allerdings bemängelt Ücker die unterschiedlichen Bedingungen der Universitäten, ob der BFD angenommen wird oder nicht. Auch das Kinder- und Jugendhaus in Bad Säckingen hatte keinerlei Probleme, einen Bufdi zu finden. Der 22-jährige Thomas Meier absolviert seit vergangenem September seinen BFD im "Alten Gefängnis". Und einen Nachfolger ab kommendem September hat Jugendhausleiter Peter Knorre bereits sicher. "Allerdings steht bei uns auch nur eine Stelle für den BFD zur Verfügung", betont Knorre. Meier ist jedenfalls froh, dass er sich für ein BFD entschieden hat. "Ich will später auf jeden Fall eine Ausbildung im pädagogischen Bereich machen", sagt er. "Das wurde mir während meines Dienstes hier klar." ]]>
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     <![CDATA[Bundesfreiwilligendienst Soziales Blitzmeldung]]>
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     <![CDATA[Zwischen Mangel und Überfluss]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:28 +0100</pubDate>
         <title> Sonne pur und viele Gäste</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5529858</link>
         <description><![CDATA[  Pfingsthock des M&#228;nnergesangvereins Frohsinn kommt gut an  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Pfingsthock des M&#228;nnergesangvereins Frohsinn kommt gut an<br>
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Pfingsthock des Männergesangvereins Frohsinn kommt gut an


   
Bei sommerlichen Temperaturen zeigte sich das Wallbacher Original Hugo Bäumle mit seinen 74 Jahren beim Premieren-Pfingsthock des Männergesangvereins Frohsinn (MGV) topfit. Beim Servieren der Brathähnchen, des Fisches und der Grillwürste am Pfingstsonntag vor der Wallbacher Flößerhalle kam er dennoch arg ins Schwitzen. Froh waren er und Bernd Engelsberger, Vorsitzender des MGV, als zwei Sangesfreunde von der Öflinger "Eintracht" spontan zur Mittagszeit als Bedienungshilfen einsprangen. Der Andrang der Pfingstpilger war groß. Trotzdem meisterten die 25 im Einsatz befindlichen Sänger mit ihren Frauen hinter den Grill- und Kuchenständen diesen ersten Hock-Versuch mit Bravour. Im kommenden Jahr werde man wieder Pfingstsonntag am gleichen Ort wirten. Vermissen aber werden viele Gäste zum 40. Wallbacher Dorffestes die beliebte "Sängerklause" mit ihrem leckeren Felchenangebot. Der Aufwand sei zu groß und man werde nicht jünger, resümierte Altortschaftsrat a. D. und Frohsinn-Sänger Winfried Ays, der mit den seinen 39 Jahre aktiver Mitausrichter war. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:28 +0100</pubDate>
         <title> Gesundheit steht im Vordergrund</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5529800</link>
         <description><![CDATA[  Bei der ersten S&#220;DKURIER-Fachmesse im Kursaal pr&#228;sentieren 20 Aussteller ihre Angebote rund um die Gesundheit  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Bei der ersten S&#220;DKURIER-Fachmesse im Kursaal pr&#228;sentieren 20 Aussteller ihre Angebote rund um die Gesundheit<br>
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Bei der ersten SÜDKURIER-Fachmesse im Kursaal präsentieren 20 Aussteller ihre Angebote rund um die Gesundheit


   
Es ist Premiere in Bad Säckingen. Das SÜDKURIER-Medienhaus lädt am kommenden Sonntag, 3. Juni, von 10 bis 18 Uhr zur Gesundheitsmesse in den Bad Säckinger Kursaal ein. Unser Medienhaus veranstaltet diese Fachmesse nicht zufällig in Bad Säckingen. Das Thema Gesundheit ist vielseitig und spielt gerade in einer Kur- und Klinikstadt wie Bad Säckingen eine besondere Rolle. Die Fragen zum Thema Gesundheit sind dabei vielseitig: Welches Angebotsspektrum haben unsere Kliniken, was bieten die örtlichen Dienstleister und womit kann mir ein Chiropraktiker helfen? Antworten auf derartige Fragen erhalten Besucher bei der Messe "Gesundheit". Bei der Messe im Kursaal wird Kliniken, Fitness-Zentren, Wellness-Anbietern, Kosmetiksalons, Heilpraktikern, Ärzten, Orthopädiehäusern und Zahnärzten sowie weiteren Akteuren des Gesundheitsmarktes ein Forum geboten, um ihr Spektrum zu präsentieren. 20 regionale und überregionale Firmen und Institutionen aus dem Bereich Gesundheit sind dabei und werden den Besuchern ein entsprechend reichhaltiges Programm rund um ihre Infostände bieten. Daneben gibt es Fachvorträge zu verschiedenen Themenkomplexen. Das Ganze ist für die Besucher kostenlos. Veranstalter der Gesundheits-Messe ist das Medienhaus SÜDKURIER, das seit nunmehr acht Jahren monatlich mit dem Fachmagazin "Gesundheit!" seine Leser über Entwicklungen und Trends auf dem Gesundheitsmarkt informiert. Zentraler Gedanke des Magazins ist es, dem Laien einen Überblick über den regionalen Anbietermarkt auf dem Gesundheitssektor zu verschaffen. Diese Idee greift die Messe, ,Gesundheit!" auf. "Wir wollen Leser und Anbieter zusammenbringen", formuliert Verkaufsleiter Christian Schnell das Anliegen des Medienhauses. Die Messe fand in ähnlichem Rahmen vor wenigen Tagen auch in Friedrichshafen statt. Scharen von Besuchern von nah und fern haben bewiesen, wie wichtig das Thema Gesundheit und wie groß das Interesse an grundlegenden Einblicken in das Angebot ist, so Christian Schnell. Die Messe nun an den Gesundheitsstandort Bad Säckingen zu holen, war dementsprechend naheliegend. Durch das Magazin hat das Medienhaus SÜDKURIER schon seit vielen Jahren engen Kontakt zu allen Anbietern auf dem Gesundheitsmarkt, von der großen Klinik mit mehreren hundert Mitarbeitern bis zur kleinen Praxis eines Heilpraktikers. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:42 +0100</pubDate>
         <title> Gloria-Theater verzeichnet Besucherrekord</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5527918</link>
         <description><![CDATA[  15 000 Zuschauer sind in der vergangenen Saison zu den Gastspielen namhafter K&#252;nstler in den Bad S&#228;ckinger Kultur-Tempel gestr&#246;mt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		15 000 Zuschauer sind in der vergangenen Saison zu den Gastspielen namhafter K&#252;nstler in den Bad S&#228;ckinger Kultur-Tempel gestr&#246;mt.<br>
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15 000 Zuschauer sind in der vergangenen Saison zu den Gastspielen namhafter Künstler in den Bad Säckinger Kultur-Tempel geströmt.


   
Das Bad Säckinger Gloria-Theater hat seine erfolgreichste Gastspielsaison hingelegt, seit Jochen Frank Schmidt und Alexander Dieterle das Haus im Jahr 2007 übernommen haben. Mit den Live-Lyrix von SWR 3 ist die Saison 2011/2012 letzte Woche zu Ende gegangen. "Wir hatten mit insgesamt 15 000 Zuschauern so viele Besucher wie nie zuvor", sagte Produktionsassistentin Muriel Vario. Und mit Spannung schauen die Gloria-Macher schon der nächsten Saison entgegen. Der Höhepunkt steht fest: Die Neuauflage des Musicals "Lichterloh" steht ab 3. November im Mittelpunkt. Das Gloria-Musical, die Gastspielsaison sowie das Mittwochskino im Gloria werden mit Unterstützung des Medienhauses SÜDKURIER präsentiert. Die vergangene Saison hatte es in sich: insgesamt 28 Gastspiele aus den verschiedensten Bereichen. "Wir hatten ein sehr vielseitiges Programm", sagt Alexander Dieterle, Produzent und Chef über die Finanzen. "Die Mischung hat offenbar funktioniert." Seit Oktober geben sich bundesweit und zum Teil weltweit bekannte Künstler im Gloria die Klinke in die Hand - darunter Comedians wie Django Asül, Ingolf Lück, Ausbilder Schmidt, Emil Steinberger (der musste gleich dreimal kommen) oder Sissi Perlinger. Daneben haben die Originale von Barcley James Harvest und Revival Bands von Abba, Simon and Garfunkel oder Queen das Gloria ordentlich gerockt. Mittlerweile registrieren die Gloria-Macher eine richtige Stammkundschaft. Nicht nur das: Auch bei den Veranstaltungsagenturen hat das Gloria mittlerweile einen Namen, berichten Muriel Vario und Alexander Dieterle. Der Produzent beschreibt die mühsamen Anfänge in diesem Metier. "Mittlerweile rufen aber schon Manager bei uns an und fragen nach einem Auftrittstermin nach", freut sich Dieterle. Im Moment konzentriert sich das Team vor allem auf die "Lichterloh"-Premiere am 3. November. Jochen Frank Schmidt hat sein Musical noch einmal komplett überarbeitet und erweitert. Das Ensemble ist noch professioneller geworden. Ebensolche Ansprüche gelten auch für die Kostüme. Und eine "Wahnsinns-Kulisse" werde es geben, wie Dieterle sagt, die wird von Karl Thomann vom Müllmuseum Wallbach kreiert. Bis jetzt sind schon 2500 Karten weg. Das Premieren-Wochenende ist ausverkauft. Und was erwartet die Zuschauer? Dieterle: "Es gibt mehr Musik, eine neue Optik, aber die wunderschöne Story bleibt." ]]>
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     <![CDATA[Gloria-Theater Gastspielsaison Besucherrekord Lichterloh]]>
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     <![CDATA[Gloria-Theater verzeichnet Besucherrekord]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:17 +0100</pubDate>
         <title> Vereint seit 60 Jahren</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5528190</link>
         <description><![CDATA[  Gro&#223;er Tag f&#252;r Gertrud und Friedrich M&#252;ller: Sie feiern heute das Fest der diamantenen Hochzeit  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gro&#223;er Tag f&#252;r Gertrud und Friedrich M&#252;ller: Sie feiern heute das Fest der diamantenen Hochzeit<br>
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Großer Tag für Gertrud und Friedrich Müller: Sie feiern heute das Fest der diamantenen Hochzeit


   
Das Fest der diamantenen Hochzeit feiern am heutigen Mittwoch Gertrud und Friedrich Müller, Zähringerstraße 15. Das Jubelpaar ist geistig noch überaus fit. Während die Ehefrau fast völlig erblindet ist und auch sonst viel Pflege braucht, ist es dem Jubilar immer noch möglich, den Haushalt zu führen und seine Frau zu pflegen. Gertrud Müller kam in Zell im Wiesental auf die Welt. Sie wuchs in Schwörstadt auf, ehe sie das Pflichtjahr machen musste. Im Säckinger Krankenhaus war sie anschließend als Krankenschwester tätig. Friedrich Müller erblickte 1926 in Emmendingen das Licht der Welt. Eine Maschinenschlosserlehre schloss sich dem Schulbesuch an. Er wurde eingezogen, kam anschließend in russische Gefangenschaft, aus der er erst 1948 entlassen wurde. Zuerst arbeitete er wieder in seinem Ausbildungsbetrieb, ehe er zur Zollverwaltung wechselte. Seine erste Stelle war in Meißenheim bei Lahr, ehe er in die Trompeterstadt kam. 1952 wurde geheiratet. Gertrud Müller schenkte drei Kindern das Leben. Im Franziskusheim beendete sie kurz vor dem Rentenalter ihr Berufsleben, während der Ehemann 1990 in Ruhestand ging. Jahrzehnte war Friedrich Müller ein begeisterter Segelflieger. Schon in jungen Jahren machte er auf dem Bohlhof die Segelfliegerprüfung. Vielfach war seine Frau mit von der Partie. "Mitgeflogen bin ich aber nie", sagt sie und lächelt. Das Jubelpaar lebt seit 1963 in der jetzigen Wohnung. Hier gefällt es ihnen recht gut. Immer noch ist Friedrich Müller in der Lage, selbst mit dem Auto zu fahren. Zum heutigen Festtag werden neben den Kindern und fünf Enkelkinder, auch drei Urenkel zu den Gratulanten gehören. ]]>
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     <![CDATA["Gertrud und Friedrich Müller" "diamantene Hochzeit"]]>
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     <![CDATA[Vereint seit 60 Jahren]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:43 +0100</pubDate>
         <title> Zuwächse bei Übernachtungen</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5528097</link>
         <description><![CDATA[  Bad S&#228;ckinger Tourismus GmbH freut sich &#252;ber steigende Zahlen vor allem bei den Hotels und den privaten Zimmervermietern  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Bad S&#228;ckinger Tourismus GmbH freut sich &#252;ber steigende Zahlen vor allem bei den Hotels und den privaten Zimmervermietern<br>
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Bad Säckinger Tourismus GmbH freut sich über steigende Zahlen vor allem bei den Hotels und den privaten Zimmervermietern


   
Im ersten Quartal 2012 meldet die Bad Säckinger Tourismus GmbH ein weiteres deutliches Plus bei den Übernachtungszahlen. Mit sieben Prozent mehr Ankünften und fünf Prozent mehr Übernachtungen kamen insgesamt rund 9500 Gäste in den Wintermonaten nach Bad Säckingen und sorgten in den verschiedenen Unterkünften für 61 950 Übernachtungen. Hierbei fällt die überdurchschnittliche Steigerung von 13 Prozent bei den Hotelübernachtungen auf, während bei den Kliniken nur zwei Prozent Steigerung zu verzeichnen war. Selbst bei den Privatvermietern steigt nach dem leichten Rückgang die Anzahl der Nächtigungen um 13 Prozent. Tourismusdirektor Bernhard Mosandl sieht sich dadurch mit seinem Team in der Arbeit der Tourismus GmbH bestätigt. "Alleine in den letzten drei Jahren haben wir an die Hotels in unserer Stadt Übernachtungen und Aufträge im Gesamtwert von über 200 000 Euro vermitteln können", freut sich Mosandl. Der internationale Tourismus macht derzeit einen Anteil von 17 Prozent der Übernachtungen aus, das nach Ansicht Mosandls deutlich gefördert werden soll. "Derzeit kommen fünf Prozent der Gäste aus der Schweiz, ein Prozent aus Frankreich, drei Prozent aus den Beneluxländern und zwei Prozent aus Italien in die Trompeterstadt, die durch die Nähe zu den Flughäfen Basel und Zürich eine ideale Lage für Gäste aus weiterer Entfernung hat", sagte Mosandl weiter. So wurde bereits in der Vergangenheit ein Reiseveranstalter aus Israel unterstützt, der heute noch Gäste ins Ringhotel Goldener Knopf vermittelt. Auch durch die Reisemobile der Tourismus GmbH, die europaweit unterwegs sind, wird im Ausland verstärkt für Bad Säckingen geworben. Auch Freilichtaufführungen wie zum Beispiel "Der Trompeter von Säckingen", Ballett oder Musicals vor der historischen Kulisse des Trompeterschlosses locken immer noch viele Menschen in den Schlosspark. Der Sport spielt in Bad Säckingen eine ganz große Rolle. In diesem Jahr ist Bad Säckingen Ausrichter der Deutschen Meisterschaften in Mountainbike Cross Country und nicht zuletzt ist der Hochrhein die Heimat der Mountainbikerin und Olympiasiegerin Sabine Spitz. Künftig werden die Gäste in Bad Säckingen in vier Sprachen begrüßt. Die Tourismus GmbH hat jetzt alle Informationen in und um Bad Säckingen in Englisch, Französisch, Niederländisch und Italienisch abgefasst und in ein Informationsheft gepackt. Abgerundet wird das viersprachige Informationsheft mit den Ausflugsmöglichkeiten in der Region und der angrenzenden Schweiz. In allen vier Sprachen werden den Gästen Bad Säckingens die städtischen Sehenswürdigkeiten wie Diebsturm, Holzbrücke und Trompeterschloss vorgestellt. Das neue internationale Infoheft kann ab sofort in den Touristinfos in der Waldshuter Straße und im Hallwyler Hof abgeholt werden. ]]>
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     <![CDATA[Tourismus Übernachtungen Gäste]]>
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     <![CDATA[Zuwächse bei Übernachtungen]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:23 +0100</pubDate>
         <title> Erfolg für junge Kanuten</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5527857</link>
         <description><![CDATA[  Yannick Matthes und Julian Joist schneiden bei Regatta im Elsass gut ab  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Yannick Matthes und Julian Joist schneiden bei Regatta im Elsass gut ab<br>
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Yannick Matthes und Julian Joist schneiden bei Regatta im Elsass gut ab


   
An den elsässischen Sprintmeisterschaften in Mulhouse erlebten zwei junge Nachwuchskanuten der Hochrhein Paddler ihre Regatta-Feuertaufe. Yannick Matthes machte bis vergangenes Jahr noch im Säckinger Jugendfussball als Torschütze Schlagzeilen, war da aber schon parallel im neugegründeten Drachenboot-Team der Hochrhein Paddler unterwegs. Vor zwei Jahren dann setzte sich der 18-Jährige das erste Mal in ein Rennkajak und begann zu trainieren. Damals war der ein Jahr jüngere Julian Joist aus Rippolingen mit dabei. Der ließ sich Anfang vergangenes Jahr von den Kanadier-Experten in Obersäckingen für noch etwas schwierigere Variante mit dem Stechpaddel begeistern. Beide trainieren seither nahezu täglich auf dem Rhein oberhalb des Säckinger Kraftwerks in der Kanu-Trainingsgruppe der Hochrhein Paddler. Am vergangenen Wochenende fand nun der erste Auftritt der beiden Neulinge an einer offiziellen Regatta statt. Zusammen mit dem erfahrenen Robin Eschbach stellten sich die beiden der starken französischen Konkurrenz und glänzten dabei mit sehr guten Ergebnissen. Nicht überraschend war der vierte Platz im Finale von Robin Eschbach Einerkajak-Finale über 200 Meter. Nur eine knappe Sekunde fehlte bei dem sehr engen Zieleinlauf auf den Sieg. Dabei ließ der 18-Jährige sogar noch einen französischen Nationalfahrer hinter sich. Yannick Matthes wurde im B-Finale Achter und damit insgesamt siebzehnter in dem sehr starken 26-köpfigen Teilnehmerfeld. Gemeinsam belegten Yannick Matthes und Robin Eschbach dann im Zweierkajak-Finale Platz vier ebenfalls nur knapp geschlagen. Hervorragend platzierte sich Julian Jost im etwas kleineren Feld der Einer-Kanadier: Im Finale der Herren wurde er um gerade 82 Hundertstel auf den zweiten Platz verwiesen, was gleichzeitig den überlegenen Sieg bei den Junioren bedeutete. Zeitgleich startete HennadiyVorobyov an den deutschen Meisterschaften im Kanu-Marathon in Rheine im Ruhrgebiet. Dort zeigte er wieder einmal seine nationale Ausnahmestellung bei den Senioren mit einem überlegenen Sieg über die 21,3 Kilometer im Einer-Kanadier in einer Zeit von 1:50:42. Das bedeutet gleichzeitig die Qualifikation für die WM im Herbst in Rom. ]]>
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     <![CDATA["Hochrhein Paddler"]]>
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     <![CDATA[Erfolg für junge Kanuten]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 13:30:24 +0100</pubDate>
         <title> Kind in Fußgängerzone angefahren</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5527296</link>
         <description><![CDATA[  Ein 42 Jahre alter Radfahrer fuhr am Montag um 14 Uhr in der Fu&#223;g&#228;ngerzone die Wernergasse in Richtung Rheinbr&#252;ckstra&#223;e, als ihm von rechts nach links ein zweieinhalb Jahre altes Kind vor das Fahrrad lief.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ein 42 Jahre alter Radfahrer fuhr am Montag um 14 Uhr in der Fu&#223;g&#228;ngerzone die Wernergasse in Richtung Rheinbr&#252;ckstra&#223;e, als ihm von rechts nach links ein zweieinhalb Jahre altes Kind vor das Fahrrad lief.<br>
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<![CDATA[
Ein 42 Jahre alter Radfahrer fuhr am Montag um 14 Uhr in der Fußgängerzone die Wernergasse in Richtung Rheinbrückstraße, als ihm von rechts nach links ein zweieinhalb Jahre altes Kind vor das Fahrrad lief.


   
Trotz sofortiger Vollbremsung des Radfahrers kam es zur Kollision und beide vielen zu Boden. Das Kind erlitt eine Kopfprellwunde und wurde durch den Rettungsdienst in die Kinderklinik Lörrach gefahren. Der Mann erlitt leichte Schürfwunden an Händen und Armen. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Unfall Polizeimeldung]]>
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     <![CDATA[Kind in Fußgängerzone angefahren]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:43 +0100</pubDate>
         <title> Großer Erfolg bei Wertungsspiel</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5528193</link>
         <description><![CDATA[  Musikverein Harpolingen erreicht 84 von 100 Punkten  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Musikverein Harpolingen erreicht 84 von 100 Punkten<br>
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<![CDATA[
Musikverein Harpolingen erreicht 84 von 100 Punkten


   
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit 84 von 100 Punkten für den Musikverein Harpolingen endete das Wertungsspiel des Blasmusikverbands Hochrhein am 13. Mai in Oberlauchringen. "Die erreichte Leistung der 32 Musiker entspricht der Schulnote zwei", sagte Stefan Malzacher, erster Vorsitzender des Musikvereins. Das Orchester unter Dirigent Ehrfried Bäumle erreichte durchschnittlich die beste Bewertung in den zehn Kategorien. Rangfolgen waren bei dem Vorspiel mit Konzertatmosphäre fehl am Platz. Beim Wertungsspiel trat sein Verein gegen acht weitere aus dem Einzugsgebiet des Blasmusikverbands Hochrhein an. Der Dirigent schätzt im Vorfeld die musikalische Leistung seines Vereins in einer von fünf Kategorien ein, wobei fünf die beste ist. Ehrfried Bäumle lag mit der Kategorie drei goldrichtig. Die Vereine spielen entsprechend der gewählten Kategorie zwei Stücke, ein Wahl- und ein Pflichtstück. Beim Wahlstück entschied sich Bäumle für "Little Concert Sweet" vom amerikanischen Komponisten Alfred Reed. Pflichtstück war "Choreography", verfasst von Robert Shelton. Bei der Auswahl der Stücke legt der Verband Wert auf Originalkompositionen für Blasmusik. "Allerdings entsprechen die Stücke nicht dem, was das gewöhnliche Publikum auf Festen gerne hört", kritisierte Malzacher. Diese Songs passten eher in die Kategorie hochstehende Blasmusikliteratur und gingen am Geschmack der Leute vorbei, führte er fort. Die Jury bewertete nach zehn Kriterien, darunter Rhythmus, Klang und Zusammenspiel. Voraussichtlich Ende Oktober bietet der Musikverein wieder einen Zöglingskurs für Nachwuchsmusiker an. Interessierte können sich bis Ende Juli bei Stefan Malzacher anmelden. stefan@musikverein-harpolingen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:54 +0100</pubDate>
         <title> Science-Fiction lockt junge Leser</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5526591</link>
         <description><![CDATA[  "Zuk&#252;nftig planen wir eine Vergr&#246;&#223;erung unseres Bestandes an Science-Fiction-Literatur", sagte Martina Huber, Leiterin der Stadtb&#252;cherei Bad S&#228;ckingen. Ausschlaggebend hierf&#252;r sei das gro&#223;e Interesse von Kindern und Jugendlichen an diesem Genre.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		"Zuk&#252;nftig planen wir eine Vergr&#246;&#223;erung unseres Bestandes an Science-Fiction-Literatur", sagte Martina Huber, Leiterin der Stadtb&#252;cherei Bad S&#228;ckingen. Ausschlaggebend hierf&#252;r sei das gro&#223;e Interesse von Kindern und Jugendlichen an diesem Genre.<br>
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"Zukünftig planen wir eine Vergrößerung unseres Bestandes an Science-Fiction-Literatur", sagte Martina Huber, Leiterin der Stadtbücherei Bad Säckingen. Ausschlaggebend hierfür sei das große Interesse von Kindern und Jugendlichen an diesem Genre.


   
Zum Auftakt dieses Vorhabens las Wolfgang Kehl, alias Arndt Ellmer, in der gut besuchten Stadtbücherei aus seinen Perry-Rhodan-Romanen. Seit 29 Jahren veröffentlicht der Herrischrieder Kehl Science-Fiction-Geschichten um den 3000 Jahre alten Weltraumhelden Rhodan. "Unsere Romane werden nach wie vor von einem breiten Publikum gelesen, etwa 60000 Leser erreichen wir jede Woche mit den Heften", sagt Kehl. Seit September 1961 erscheinen die Hefte in einer wöchentlichen Auflage von etwa 80000 Exemplaren. Insgesamt wurde Perry-Rhodan zur erfolgreichsten Science-Fiction- und Heftroman-Serie weltweit. "Das Schreiben der Storys ist im Laufe der Zeit und angesichts eines zunehmend komplexer werdenden Rhodan-Universums immer komplizierter geworden", beschreibt Kehl seine Arbeit. Die einzelnen Hefte eines Erscheinungszyklus, der zwischen 50 und 100 Heftromane um fasst, verweisen aufeinander und bauen aufeinander auf. Dies bedeutet eine enge Koordination unter den zehn Schriftstellern, die an den Romanen arbeiten und ein umfassendes Wissen der Autoren über den Inhalt der gesamten Serie. "Die gesamte Perry-Rhodan Crew besteht aus ehemaligen Lesern und eingefleischten Serien-Fans, die sich bestens auskennen", erzählt er. Bernhard Biendl, der Vorsitzende des Förderkreises Stadtbücherei Säckingen und selbst einst begeisterter Perry-Rhodan-Leser, freute sich über den Erfolg der Lesung. "Dieser Abend soll der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Abenden werden, mit denen wir eine breite und vielfältige Bevölkerungsschicht ansprechen wollen", sind er und Martina Huber sich einig. ]]>
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     <![CDATA[Stadtbücherei]]>
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     <![CDATA[Science-Fiction lockt junge Leser]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:54 +0100</pubDate>
         <title> Dekan Berg sorgt für vollbesetztes Münster</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5526264</link>
         <description><![CDATA[  Priesterjubil&#228;um von M&#252;nsterpfarrer Peter Berg mit viel Humor und Selbstironie.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Priesterjubil&#228;um von M&#252;nsterpfarrer Peter Berg mit viel Humor und Selbstironie.<br>
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Priesterjubiläum von Münsterpfarrer Peter Berg mit viel Humor und Selbstironie.


   
"Priester ist man nie für sich allein, denn dazu gehören Menschen, mit denen man im Glauben unterwegs ist", meinte Dekan und Stadtpfarrer Peter Berg beim Festgottesdienst anlässlich seines 25. Priesterjubiläums. Mit ihm feierten so viele Besucher aus den Pfarreien der Seelsorgeeinheiten Bad Säckingen und Murg, dass die Sitzplätze im Münster gar nicht ausreichten. Dass bei wichtigen kirchlichen Ereignissen mehrere Priester den Gottesdienst zelebrieren, ist üblich - am Pfingstsonntag waren dies neben dem Jubilar der Pfarrer i.R. Wolfgang Kirsten, Kooperator Wolfgang Kolodzy, Vikar Dominik Feigenbutz und Diakon Karl Kiefer. Auf den Brauch, einen Festprediger einzuladen, "der den Jubilar lobt, denn was bleibt ihm auch anderes übrig", hatte Peter Berg verzichtet, was er mit dem ihm eigenen Humor erklärte: Diesen hätte er bezahlen müssen, und den Prediger bei seiner Primiz, der heute im Rundfunk mit manchmal spitzen Kommentaren zu hören sei, zu engagieren, sei zu gefährlich:  "Dann hätten seine Spitzen vielleicht mich getroffen." Also wählte er sich selbst als die "günstigste, aber hoffentlich nicht billigste Lösung" und berichtete von den offenen Worten, mit denen Erzbischof Oskar Saier im Jahre 1987 Peter Berg und neun andere Kandidaten zu Priestern geweiht hatte: Die jungen Geistlichen würden in eine offene und leistungszentrierte Gesellschaft entlassen, in der es auch Arbeitslosigkeit, Umweltbelastung und Orientierungslosigkeit gebe. Priester müssten sich auf die Welt einlassen, in der die Menschen lebten, und sich von einer Scheinwelt verabschieden, meinte der Jubilar: "Aus der Traum vom Priester als museales Erinnerungsstück seliger Kindertage, der ganz der Sache Gottes ergeben ist, aber den Menschen sehr fern steht." Allerdings solle man die Bedeutung von Träumen und Visionen nicht unterschätzen: Diese könnten eine große Kraft und Dynamik freisetzen und den Blick auf Wirklichkeiten öffnen, die über das begrenzte Ich hinausführten. Diese richtig verstandenen Träume und Visionen seien das Startkapital des Priesters im modernen Zeitalter: "Ohne den Geist Gottes geht es nicht". Zu den Aufgaben des Priesters gehöre es auch, Gnadengaben bei anderen zu entdecken, und er sei dankbar, von so vielen Menschen mitgetragen zu sein. Der Münsterchor und der Chor von St. Martin unter Leitung von Carola Krüger führten Mozarts "Spatzenmesse" mit Orgelbegleitung (Michael Felix) auf. Bläser der Stadtmusik spielten ein Werk von Praetorius, und Hildegard Felix sang die berühmte Arie "Er weidet seine Herde" aus Händels "Messias". Beim Empfang im Pfarrgarten konnte der Jubilar Glückwünsche von zahlreichen Gratulanten entgegennehmen, unter anderem von den Pfarrern Winfried Oelschlegel und Christian Edringer von der evangelischen und altkatholischen Gemeinde sowie von Bürgermeister Alexander Guhl. Schwester Bernarda hielt eine Laudatio der besonderen Art, in der sie die lebenszugewandte Art des Jubilars würdigte: "Askese ist eines der Fremdwörter, mit denen man unserem Pfarrer nicht imponieren kann. " Eine Chor- und Musikgruppe präsentierte ein auf Pfarrer Berg zugeschnittenes Lied, aber die Geschenke hielten sich in Grenzen, weil er darum gebeten hatte, stattdessen für die Priesterausbildung in der Mission zu spenden. Über den Don-Camillo-Hut schien er sich jedoch zu freuen, was für seinen selbstironischen Humor spricht, und auch das Weinfässchen entsprach seinem Geschmack, denn, so wusste Schwester Bernarda: "Auf das letzte Element des Dreiklangs Wein, Weib und Gesang kann er verzichten, bei den anderen beiden kommt es auf den Jahrgang an".  ]]>
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     <![CDATA[Dekan Berg sorgt für vollbesetztes Münster]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 28 May 2012 11:42:58 +0100</pubDate>
         <title> Unbekannte setzen Dixi-Klo in Brand</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5525862</link>
         <description><![CDATA[  Am Pfingstsonntag gegen 22.45 Uhr teilte eine Passantin der Polizei mit, dass in der Schillerstra&#223;e von Bad S&#228;ckingen eine Dixi-Toilette brennen w&#252;rde. Die Feststellungen von Feuerwehr und Polizei ergaben, dass Unbekannte offensichtlich Toilettenpapier entz&#252;ndet hatten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Am Pfingstsonntag gegen 22.45 Uhr teilte eine Passantin der Polizei mit, dass in der Schillerstra&#223;e von Bad S&#228;ckingen eine Dixi-Toilette brennen w&#252;rde. Die Feststellungen von Feuerwehr und Polizei ergaben, dass Unbekannte offensichtlich Toilettenpapier entz&#252;ndet hatten.<br>
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<![CDATA[
Am Pfingstsonntag gegen 22.45 Uhr teilte eine Passantin der Polizei mit, dass in der Schillerstraße von Bad Säckingen eine Dixi-Toilette brennen würde. Die Feststellungen von Feuerwehr und Polizei ergaben, dass Unbekannte offensichtlich Toilettenpapier entzündet hatten.


   
Das Feuer hatte anschließend auf die Wände übergegriffen und das Toilettenhäuschen total zerstört. Zur Schadenshöhe liegen noch keine Informationen vor. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung Brand]]>
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     <![CDATA[Unbekannte setzen Dixi-Klo in Brand]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 28 May 2012 11:25:34 +0100</pubDate>
         <title> Unfallflucht auf dem Post-Parkdeck</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5525844</link>
         <description><![CDATA[  Sachschaden von sch&#228;tzungsweise 1000 Euro verursachte am Freitagvormittag eine 19-J&#228;hrige Pkw-Lenkerin, die in Bad S&#228;ckingen auf dem Parkdeck der Post Niederlassung beim Rangieren an einen geparkten Pkw stie&#223;. Die Fahrzeugf&#252;hrer beging dann Fahrerflucht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Sachschaden von sch&#228;tzungsweise 1000 Euro verursachte am Freitagvormittag eine 19-J&#228;hrige Pkw-Lenkerin, die in Bad S&#228;ckingen auf dem Parkdeck der Post Niederlassung beim Rangieren an einen geparkten Pkw stie&#223;. Die Fahrzeugf&#252;hrer beging dann Fahrerflucht.<br>
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Sachschaden von schätzungsweise 1000 Euro verursachte am Freitagvormittag eine 19-Jährige Pkw-Lenkerin, die in Bad Säckingen auf dem Parkdeck der Post Niederlassung beim Rangieren an einen geparkten Pkw stieß. Die Fahrzeugführer beging dann Fahrerflucht.


   
Zwei aufmerksame Passantinnen beobachteten den Vorgang, merkten sich das Kennzeichen und nannten es der wenig später ans beschädigte Fahrzeug zurückkehrende Fahrzeugbesitzerin. Diese verständigte die Polizei, die später die Unfallverursacherin zu Hause antraf und auch am Tatfahrzeug korrespondierende Unfallspuren sichern konnte. Leider hinterließen die beiden Zeuginnen, von denen für die polizeilichen Ermittlungen eine Aussage von Nöten wäre, keine Personalien, weshalb sie gebeten werden, sich mit der Polizei in Bad Säckingen unter 07761/934-0 telefonisch in Verbindung setzen. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Unfall Polizeimeldung]]>
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     <![CDATA[Unfallflucht auf dem Post-Parkdeck]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:21 +0100</pubDate>
         <title> Empfang im Pfarrgarten</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524788</link>
         <description><![CDATA[  Der gemeinsame Gottesdienst f&#252;r die Seelsorgeeinheiten Bad S&#228;ckingen und Murg zum 25-j&#228;hrigen Priesterjubil&#228;um von Dekan Peter Berg findet am Pfingstsonntag, 27. Mai, um 10.30 Uhr im Fridolins-M&#252;nster statt. Im Anschluss an den Festgottesdienst wird zu einem Empfang mit kleinem Fest in den Pfarrgarten eingeladen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der gemeinsame Gottesdienst f&#252;r die Seelsorgeeinheiten Bad S&#228;ckingen und Murg zum 25-j&#228;hrigen Priesterjubil&#228;um von Dekan Peter Berg findet am Pfingstsonntag, 27. Mai, um 10.30 Uhr im Fridolins-M&#252;nster statt. Im Anschluss an den Festgottesdienst wird zu einem Empfang mit kleinem Fest in den Pfarrgarten eingeladen.<br>
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Der gemeinsame Gottesdienst für die Seelsorgeeinheiten Bad Säckingen und Murg zum 25-jährigen Priesterjubiläum von Dekan Peter Berg findet am Pfingstsonntag, 27. Mai, um 10.30 Uhr im Fridolins-Münster statt. Im Anschluss an den Festgottesdienst wird zu einem Empfang mit kleinem Fest in den Pfarrgarten eingeladen.


   
Mit einer gemeinsamen Vesper um 17 Uhr im Fridolins-Münster geht das Fest zu Ende. ]]>
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     <![CDATA[Religion Leute "Dekan Berg"]]>
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     <![CDATA[Empfang im Pfarrgarten]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:21 +0100</pubDate>
         <title> Trauer über zerstörtes Tipi</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524687</link>
         <description><![CDATA[  Angesichts des zerst&#246;rten Tipis waren Kinder, Eltern und Erzieherinnen des Waldkindergartens Bad S&#228;ckingen am Freitag letzter Woche v&#246;llig fassungslos. Am fr&#252;hen Morgen des 18. Mai fanden die Erzieherinnen ein weithin ruiniertes Zelt, in dem leere Flaschen und Zigarettenkippen verteilt auf dem Boden lagen ."Es gibt immer wieder &#220;bergriffe und Vandalismus auf unserem Gel&#228;nde", sagt die Leiterin Julia Schell ernst.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Angesichts des zerst&#246;rten Tipis waren Kinder, Eltern und Erzieherinnen des Waldkindergartens Bad S&#228;ckingen am Freitag letzter Woche v&#246;llig fassungslos. Am fr&#252;hen Morgen des 18. Mai fanden die Erzieherinnen ein weithin ruiniertes Zelt, in dem leere Flaschen und Zigarettenkippen verteilt auf dem Boden lagen ."Es gibt immer wieder &#220;bergriffe und Vandalismus auf unserem Gel&#228;nde", sagt die Leiterin Julia Schell ernst.<br>
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Angesichts des zerstörten Tipis waren Kinder, Eltern und Erzieherinnen des Waldkindergartens Bad Säckingen am Freitag letzter Woche völlig fassungslos. Am frühen Morgen des 18. Mai fanden die Erzieherinnen ein weithin ruiniertes Zelt, in dem leere Flaschen und Zigarettenkippen verteilt auf dem Boden lagen ."Es gibt immer wieder Übergriffe und Vandalismus auf unserem Gelände", sagt die Leiterin Julia Schell ernst.


   
Erst kürzlich seien Seifen, die die Kinder zum Muttertag hergestellt hatten, weggekommen. Das Tipi aber, das den Kindern als Schutz vor Regen und als Pausenraum diente, ist völlig hin. Die Plane ist zerstochen worden und heruntergerissen, die Schnüre wurden angezündet. Es ist zur Anzeige gekommen, aber es ist ungewiss, ob die polizeiliche Untersuchung zu einem Ergebnis führe. "Wir sind maßlos enttäuscht, das Ganze ist beängstigend", sagt auch die Erzieherin Dagmar Ebner. Vor allem die Kinder seien sehr verunsichert. Für Uwe Kaiser, den Besitzer des Tipis, heißt es jetzt Schäden sichten und Reparaturarbeiten in Angriff nehmen. Der Vater eines der Kindergartenkinder möchte sein Tipi auch weiterhin gerne auf dem Gelände sehen und den Kindern damit ein einzigartiges Erlebnis schenken. Allerdings beträgt alleine der Sachschaden an der Plane runde 1500 Euro. Da die finanzielle Seite so schnell nicht geklärt sein wird, müssen die Kinder also noch viel Geduld beweisen. Der wildromantische Rückzugsort bleibt vorerst gesperrt. ]]>
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     <![CDATA[Trauer über zerstörtes Tipi]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:24 +0100</pubDate>
         <title> Unterwegs in Süditalien</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524353</link>
         <description><![CDATA[  Eine Sch&#252;lergruppe der Hans-Thoma-Schule war wieder zu Besuch in Bad S&#228;ckingens s&#252;ditalienischer Partnerstadt Santeramo. Sch&#252;ler der siebten und achten Klassen hatten sich in Begleitung von Monika Unser, Lore Spitznagel, Marius Grether, Kristian Imran und Lothar Gatti f&#252;r knapp eine Woche in Santeramo aufgehalten, wobei sie wie jedes Jahr in Familien von Sch&#252;lern der Partnerschaftsschule untergebracht waren.Am Sonntagmorgen waren die von der 17-st&#252;ndigen Reise ziemlich m&#252;den Sch&#252;ler und Lehrer bei 30 Grad aus dem Bus geklettert.  ]]></description>
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		Eine Sch&#252;lergruppe der Hans-Thoma-Schule war wieder zu Besuch in Bad S&#228;ckingens s&#252;ditalienischer Partnerstadt Santeramo. Sch&#252;ler der siebten und achten Klassen hatten sich in Begleitung von Monika Unser, Lore Spitznagel, Marius Grether, Kristian Imran und Lothar Gatti f&#252;r knapp eine Woche in Santeramo aufgehalten, wobei sie wie jedes Jahr in Familien von Sch&#252;lern der Partnerschaftsschule untergebracht waren.Am Sonntagmorgen waren die von der 17-st&#252;ndigen Reise ziemlich m&#252;den Sch&#252;ler und Lehrer bei 30 Grad aus dem Bus geklettert.<br>
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Eine Schülergruppe der Hans-Thoma-Schule war wieder zu Besuch in Bad Säckingens süditalienischer Partnerstadt Santeramo. Schüler der siebten und achten Klassen hatten sich in Begleitung von Monika Unser, Lore Spitznagel, Marius Grether, Kristian Imran und Lothar Gatti für knapp eine Woche in Santeramo aufgehalten, wobei sie wie jedes Jahr in Familien von Schülern der Partnerschaftsschule untergebracht waren.Am Sonntagmorgen waren die von der 17-stündigen Reise ziemlich müden Schüler und Lehrer bei 30 Grad aus dem Bus geklettert.


   
Unmittelbar nach der Ankunft fand an der Partnerschule ein kleiner Empfang für die deutschen Gäste statt. Es traten verschiedene Musik- und Tanzgruppen der Scuola Don Bosco auf. Der erste Tag diente noch zum Ausruhen und zum Kennenlernen von Gastfamilien und Stadt. Doch bereits am Montag stand die erste Ausflugsfahrt auf dem Programm. Bei deutlich kühleren Temperaturen bewegten sich die Schüler während der Besichtigung der Kathedrale von Altamura und des Castel del Monte auf den Spuren von Friedrich II., mit dessen Leben sie sich schon zu Hause im Unterricht intensiv beschäftigt hatten. Nachmittags fuhren sie nach Trani zur direkt am Meer gelegenen Kathedrale San Nicola Pellegrino. Der zweite Ausflug führte die Schüler zuerst nach Matera, wo sie die berühmten Sassi besichtigten. Dann ging es weiter ans Ionische Meer. Einige ganz Mutige wagten den Sprung ins noch sehr kalte Wasser. Einige Schüler haben das Mittelmeer das erste Mal gesehen. Tags darauf stand der Besuch der Trulli-Stadt Alberobello auf dem Programm. Vormittags hatten die Schüler schon die Tropfsteinhöhle von Castellana besichtigt. Und als es plötzlich wieder deutlich wärmer wurde, fuhren die Schüler noch an die adriatische Mittelmeerküste. Bei Torre Canne verbachten sie noch einige unvergessliche Stunden am Strand Lido Tavernese. Am letzten Tag fand keine Ausflugsfahrt statt. Es regnete in Strömen. Die deutschen Schüler haben zusammen mit ihren italienischen Gastgebern auf dem Wochenmarkt von Santeramo Geschenke für zu Hause eingekauft. Schüler und Lehrer waren auch in diesem Jahr überwältigt von der süditalienischen Gastfreundschaft. Am Tag der Rückfahrt wurde so manche Träne vergossen, denn es sind wieder zahlreiche deutsch-italienische Freundschaften entstanden. Im September, zum Anfang des neuen Schuljahrs, sollen diese aufgefrischt und bekräftigt werden. Dann ist eine Schülergruppe aus Santeramo für eine Woche zu Gast in Bad Säckingen. ]]>
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     <![CDATA[Unterwegs in Süditalien]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:28 +0100</pubDate>
         <title> Traumstart für Guhls in Bad Säckingen</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524352</link>
         <description><![CDATA[  Alexander Guhl und seine Frau Kerstin haben sich in Harpolingen eingelegt und mit Kater Johnny aus dem Katzenhaus einen neuen Mitbewohner. Im Sommer heiratet das Paar kirchlich im M&#252;nster.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Alexander Guhl und seine Frau Kerstin haben sich in Harpolingen eingelegt und mit Kater Johnny aus dem Katzenhaus einen neuen Mitbewohner. Im Sommer heiratet das Paar kirchlich im M&#252;nster.<br>
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Alexander Guhl und seine Frau Kerstin haben sich in Harpolingen eingelegt und mit Kater Johnny aus dem Katzenhaus einen neuen Mitbewohner. Im Sommer heiratet das Paar kirchlich im Münster.


   
Hinter Bad Säckingens mittlerweile nicht mehr ganz so neuem Bürgermeister Alexander Guhl und seiner Frau Kerstin liegen turbulente Monate - und vor ihnen ein ganz besonderes Ereignis. Denn über was in der Trompeterstadt schon länger gesprochen wird, stimmt: Im Sommer lassen sich Alexander und Kerstin Guhl kirchlich im Münster trauen. Einstweilen genießt Familie Guhl das Leben in Harpolingen mit Katze Raina und Kater Johnny, den das Paar aus dem Katzenhaus zu sich holte. Mittlerweile ist das Haus fast fertig eingerichtet, die Kisten sind ausgepackt und der am Tage des Einzugs von der Feuerwehr aufgestellte Tannenbaum am Giebel hat die Nadeln verloren: "Es ist einfach traumhaft hier in Harpolingen und wir sind wirklich dankbar, hier leben zu dürfen", schwärmt Kerstin Guhl. Einige Wochen sind vergangen, seit das Paar eingezogen ist. "Wir fühlen uns hier sehr wohl", sagt Kerstin Guhl und strahlt. Besonders schön ist es für Katze Raina. Die brachten Guhls aus schwäbischen Gefilden mit an den Hochrhein. Und inzwischen ist Familie Guhl schon zu viert. "Johnny heißt unser neues Familienmitglied", sagt Kerstin Guhl und lächelt strahlend. Mit lautem Schnurren streicht der weiß-grau gescheckte Kater um die Beine seines neuen Frauchens. "Er ist so anhänglich", sagt Kerstin Guhl und reicht dem neuen Familienmitglied ein Leckerli. Dass es Johnny jemals wieder so schön haben würde, ist keine Selbstverständlichkeit. Er hat eine schwere Zeit hinter sich: Es scheint, als hätte er einen schlimmen Unfall gehabt, bevor er im Katzenhaus landete. Sein Gang ist nicht so elegant wie für eine Katze typisch, die Reißzähne fehlen. Wie alt Johnny ist, weiß niemand. All das machte ihn zu einem wohl aussichtslosen Fall für eine Vermittlung. Bis Kerstin Guhl kam. Damit hat sie ihr Versprechen eingelöst. "Ich habe gesagt, wenn wir uns eingelebt haben, holen wir eine Katze aus dem Katzenhaus." Sechs Wochen ist das jetzt her. "Wir wollten eine Katze, deren Vermittlungschancen schlecht stehen." Gemeinsam mit Katzenhaus-Chefin Doris Beckert suchte Kerstin Guhl Johnny aus. "Eigentlich hat er sich vielmehr für mich entschieden", sagt die Bürgermeistergattin und schmunzelt. Mit Raina versteht sich Johnny gut und ihre Streicheleinheiten fordern die Vierbeiner selbstbewusst ein. Die Vierbeiner genießen ihre Auslaufmöglichkeiten und die Ruhe in Harpolingen. Doch lange dauert es nicht mehr, ehe es wieder turbulent wird. In wenigen Wochen läuten für Guhls die Hochzeitsglocken. Das genaue Datum soll allerdings noch nicht verraten werden. "Wir sind ja schon standesamtlich verheiratet, aber uns beiden ist die kirchliche Trauung sehr wichtig", erzählt Kerstin Guhl, die zurzeit mit den Vorbereitungen alle Hände voll zu tun hat. Denn die Hochzeit eines amtierenden Bürgermeisters ist natürlich ein außergewöhnliches Ereignis und übrigens eine Premiere in der Kurstadt. Alle Bürgermeister bisher waren bei Amtsantritt bereits im heiligen Stand der Ehe. Neben den rund 100 Freunden und Verwandten rechnet Kerstin Guhl mit vielen Gästen im Münster. Eine Vielzahl von Einladungen wurde bereits verschickt. "Wir hoffen sehr, dass wir niemanden vergessen haben", sagt sie. Was sie an diesem bedeutsamen Tag tragen wird, weiß sie bereits: "Das Kleid habe ich schon und mein Mann hat es natürlich noch nicht gesehen." Damit nach der Trauung das nächste Hochzeitspaar nicht warten muss, laden Guhls danach in den Pfarrgarten zum Sektempfang und zum Gratulieren. "Es ist also einiges los bei uns in der nächsten Zeit", sagt Kerstin Guhl und lächelt. Von Ruhe und Entspannung kann für die Bürgermeistergattin also keine Rede sein: Neben ihrer Beschäftigung als Zahnmedizinische Fachangestellte, dem Haushalt und den Hochzeitsvorbereitungen engagiert sie sich unter anderem bei der AWO - übrigens auch ein Versprechen, das sie bereits während des Wahlkampfs gegeben hat. Und dann sind da natürlich noch die Katzen: "Es ist einfach schön mit den Tieren hier zu leben, und Johnny geben wir sicher nicht mehr her."  ]]>
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     <![CDATA[Traumstart für Guhls in Bad Säckingen]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:21 +0100</pubDate>
         <title> SÜDKURIER lädt zum Familienausflug in den Europapark</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524322</link>
         <description><![CDATA[  Die zweite S&#220;DKURIER-Reise am Samstag, 23. Juni kann ab sofort gebucht werden  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die zweite S&#220;DKURIER-Reise am Samstag, 23. Juni kann ab sofort gebucht werden<br>
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Die zweite SÜDKURIER-Reise am Samstag, 23. Juni kann ab sofort gebucht werden


   
Unsere Leser haben entschieden: Der zweite SÜDKURIER-Tagesausflug am Samstag, 23. Juni, geht in den Europapark nach Rust. Mehrere hundert Leser haben sich an der Abstimmung beteiligt, das Ergebnis ist eindeutig: Rund 72 Prozent stimmten für den größten Freizeitpark Deutschlands, jeweils 14 Prozent wollten lieber in die etwas entfernteren Parks Tripsdrill oder Legoland. In Zusammenarbeit mit dem Bad Säckinger Busunternehmen Zimmermann schicken SÜDKURIER und Hochrheinanzeiger ihre Leser am Samstag, 23. Juni in den großen Erlebnispark in Rust. Es wird ein Familienausflug vom Feinsten zum SÜDKURIER-Spezialpreis von 49 Euro. Der Europapark hat für Jung und Alt unzählige Attraktionen zu bieten. Zu den beliebtesen gehören sicher die spektakulären Achterbahnen, die für reichlich Adrenalin sorgen: Ob Silverstar, Bluefire Megacoaster, Eurosat, Euro-Mir oder die nagelneue Holzachterbahn Wodan - Spannung und Spaß ist hier garantiert. Aber auch wer es langsamer und gemütlicher mag, kommt auf seine Kosten: Bei der Dschungelfahrt oder dem Klassiker "Piraten von Batavia" oder der gemächlichen Fahrt mit dem Europapark-Express erleben Sie wunderschöne Ausblicke auf das bunte treiben und das liebevoll hergerichtete Ambiente. Gute Unterhaltung gibt es auch bei den zahlreichen Shows: sei es in der spanischen Arena, dem Sprungbecken im portugiesischen themenbereich oder im Globe-Theatre. Vom Kleinkind bis zu den Großeltern: Im Europapark kann wirklich jede Generation was erleben. Bei der SÜDKURIER-Reise genießen Sie einen ganzen Tag im schönsten und größten Freitzeitpark Deutschlands, sparen sich dabei aber die eigene Anfahrt und die Parkgebühren. Als Bonus erhält jeder Teilnehmer kostenlos eine kleine Euromaus - das offizielle Maskottchen des Erlebnisparks. Das Bad Säckinger Busunternehmen Zimmermann ist seit Jahren Garant für komfortable und sichere Busreisen. Diese Erfahrung können die Teilnehmer auch bei dieser Tagesreise spüren. Die Busflotte des Unternehmens besteht aus modernsten, sichersten und luxuriösesten Reisebussen. Unter den Teilnehmern der Abstimmung haben wir einen Gewinner ausgelost: Er darf mit einer Begleitperson kostenlos an der Reise teilnehmen. Gewonnen hat: Florian Strittmatter aus Albbruck. Herzlichen Glückwunsch! Alle anderen können die Reise ab sofort in den Reisebüros von Zimmermann Reisen buchen. ]]>
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     <![CDATA[SK-Reise Zimmermann Europapark]]>
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     <![CDATA[SÜDKURIER lädt zum Familienausflug in den Europapark]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:22 +0100</pubDate>
         <title> Glückwünsche für Peter Berg</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524321</link>
         <description><![CDATA[  Stadtpfarrer feiert am Sonntag sein silbernes Priesterjubil&#228;um  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Stadtpfarrer feiert am Sonntag sein silbernes Priesterjubil&#228;um<br>
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Stadtpfarrer feiert am Sonntag sein silbernes Priesterjubiläum


   
Ein besonderes Jubiläum feiert am kommenden Sonntag der Bad Säckinger Stadtpfarrer und Dekan Peter Berg: sein silbernes Priesterjubiläum. Seit nunmehr 25 Jahren übt Berg seine Tätigkeiten als Geistlicher aus, was auch für bekannte Bad Säckinger Persönlichkeiten Anlass ist, ihm zu gratulieren und ihm ihre Glückwünsche auszusprechen. "Peter Berg hat als Münsterpfarrer für Bad Säckingen eine besondere Bedeutung, weil das Münster für Bad Säckingen eine ganz besondere Bedeutung hat", betont Bürgermeister Alexander Guhl, der hofft, dass der beliebte Dekan auch in den kommenden 25 Jahren seine Erfüllung in seinem Beruf finden wird. "Er passt zu Bad Säckingen und wird von den Leuten hier gemocht", erläutert der Bürgermeister, "er bringt den Menschen auf eine vorbildliche Weise den Glauben näher, auch so wie ich ihn verstehe. Der Glaube ist für den Menschen da und der Mensch für den Glauben." Eine spezielle Beziehung zu Peter Berg pflegen in Bad Säckingen Christian Edringer, Pfarrer der alt-katholischen Kirchengemeinde und Winfried Oelschlegel, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde. Durch ihre Zusammenarbeit lebt die Ökumene in der Trompeterstadt. "Nur gemeinsam können wir die Menschen erreichen. Und trotz konfessioneller Unterschiede erfahren wir doch immer wieder Gemeinsamkeiten", sagt Edringer. Für seine zukünftige Arbeit wünscht Edringer dem katholischen Stadtpfarrer vor allem Freude und Spaß. "Denn das ist die wichtigste geistliche Quelle des Lebens", fügt Edringer an. Was es bedeutet, 25 Jahre im Dienst für die Kirche und die Gemeinde zu sein, kann vor allem Winfried Oelschlegel nachvollziehen, der sein 25-jähriges Dienstjubiläum bereits hinter sich hat. "Ich kann das in etwa ermessen und daher gratuliere ich ihm sehr herzlich. Und wünsche ihm auch weiterhin viel Kraft", unterstreicht Oelschlegel. Im selben Jahr, 1998, sind er und Peter Berg damals nach Bad Säckingen gekommen und können seither auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zurückblicken. "Es gibt viele ökumenische Feierlichkeiten. Wir arbeiten immer sehr gut und vertrauensvoll miteinander", so Oelschlegel. Ein weiterer Gratulant ist Martin Riegraf, der Geschäftsführer des Caritasverbands Hochrhein. "Ich wünsche mir, dass er vor allem seinen ironischen und teils auch frechen Humor beibehält. Das macht ihn für mich persönlich sehr sympathisch. Meiner Meinung nach gibt ihm das ebenfalls die nötige Kraft", betont Riegraf gerade hinsichtlich der großen Verantwortung und der damit verbundenen Belastung, die Peter Berg habe. "Als Dekan und Stadtpfarrer ist er gerade für Bad Säckingen ein wertvoller Mensch", erklärt Riegraf, "ich wünsche ihm außerdem, dass er seine Gelassenheit nicht verliert."  ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:15 +0100</pubDate>
         <title> Das große Werben um Schüler</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5524319</link>
         <description><![CDATA[  Gemeinschaftsschulen er&#246;ffnen neue M&#246;glichkeitenAbschl&#252;sse bis zum Abitur am Heimatort m&#246;glichSchulen in St&#228;dten bef&#252;rchten wegbrechende Sch&#252;lerzahlen  ]]></description>
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		Gemeinschaftsschulen er&#246;ffnen neue M&#246;glichkeitenAbschl&#252;sse bis zum Abitur am Heimatort m&#246;glichSchulen in St&#228;dten bef&#252;rchten wegbrechende Sch&#252;lerzahlen<br>
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Gemeinschaftsschulen eröffnen neue MöglichkeitenAbschlüsse bis zum Abitur am Heimatort möglichSchulen in Städten befürchten wegbrechende Schülerzahlen


   
Täglich steigen hunderte von Kindern in den Gemeinden auf dem Land morgens in ihren Schulbus und fahren zum Teil mehrere Stunden zu weiterführenden Schulen und nachmittags wieder zurück nach Hause. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Ganz neue Möglichkeiten verspricht da das Konzept der Gemeinschaftsschule: Ohne Schulwechsel vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur. Und das quasi vor der eigenen Haustür. Kein Wunder, findet das Konzept gerade im ländlichen Raum viel Zuspruch. Ganz aktuell zeigt sich das am Hochrhein am Beispiel der Starterschule in Wutöschingen, aber auch im westlichen Landkreis Waldshut im Hotzenwald. Falls die Gemeinschaftsschule auf dem Land tatsächlich eine Erfolgsgeschichte wird, könnte das auf Dauer eine Schwächung der weitereführenden Schulen in den Zentren wie Bad Säckingen und Waldshut-Tiengen bedeuten. Denn dort würden dann zwangsläufig die Schülerzahlen wegbrechen. Erste Folgen zeigen sich bereits an einem Beispiel im westlichen Landkreis: Dort streben die beiden Hotzenwaldgemeinden Rickenbach und Herrischried gemeinsam eine Gemeinschaftsschule an. "Wir haben Eltern und Schüler ausführlich beraten und von unserem geplanten Konzept überzeugen können", erklärt Schulleiterin Elisabeth Gerspach. Das spiegelt die aktuelle Übergangsquote in Rickenbach wider: Von 43 Viertklässlern haben sich 17 Schüler für den Bildungsweg Haupt- und Werkrealschule entschieden. Im vergangenen Jahr blieben nur neun Schüler in Rickenbach. Beide Orte kämpfen gemeinsam um den Erhalt ihrer Schulen. Mittelfristig hofft man in beiden Gemeinden, 60 Prozent der eigenen Viertklässler halten zu können. Doch was für die einen eine Chance ist, schwächt die anderen. Denn: Bislang besuchen viele Schüler vom Hotzenwald die Realschulen in Wehr oder Bad Säckingen. Klar, dass eine Gemeinschaftsschule auf dem Wald die Standorte im Tal betreffen würde. "Wenn Schüler vom Hotzenwald wegbrechen sollten, würden wir eventuell die fünften Klassen an unserer Schule von drei auf zwei Züge reduzieren müssen", erklärt Hans-Martin Bratzel, Rektor der Wehrer Walther von Klingen Realschule. Eine echte Gefahr für den Wehrer Schulstandort sieht er allerdings nicht: "Das rüttelt sicher nicht am Fundament." Wenngleich Bratzel für die Wehrer Realschule keinen Handlungsbedarf sieht, unterstreicht er: "Es wäre allerdings sehr bedauerlich, da die Kinder vom Wald unsere Schule in ihrer Besonderheit und Selbstständigkeit sehr bereichern." Derzeit besuchen neun Schüler vom Hotzenwald die fünfte Klasse. An der Werner-Kirchhofer-Realschule in Bad Säckingen haben sich die Schul-Pläne der Hotzenwaldgemeinden bereits bemerkbar gemacht. Hier wird die Klassenstufe fünf dreizügig gefahren. Rektorin Ricarda Hellmann erklärt: "Es hat sich bemerkbar gemacht, dass auf dem Hotzenwald die Gemeinschaftsschule angestrebt wird." Zum kommenden Schuljahr seien zehn Schüler weniger angemeldet als im Vorjahr. Von Nervosität im Tal zu sprechen, ist übertrieben, doch für etwas Unruhe sorgen die neuen Pläne schon. Schließlich müsste man in Bad Säckingen und mehr noch in Wehr unter Umständen mit dem Verlust ganzer Klassen rechnen, wenn sich die Hotzenwaldschüler für die neuen Schulen "auf dem Wald" entscheiden. "Wir wollen niemandem etwas wegnehmen", betont Rickenbachs Rektorin Gerspach. Der Unterricht soll in Herrischried und Rickenbach ab dem kommenden Schuljahr nach den Bildungsstandards der Haupt-, Realschule und des Gymnasiums stattfinden. Das Konzept, an dem beide Schulen aktuell arbeiten, soll dann im Herbst fertig gestellt sein und zur Genehmigung eingereicht werden. "Wir werden mit den neuen Klassen Stück für Stück wachsen und so kann auch die notwendige Infrastruktur Zug um Zug geschaffen werden", verspricht Gerspach. Doch Zweifel am Erfolg der neuen Konzepte bleiben - vor allem im Tal. Denn die Rektoren Bratzel und Hellmann sind sich einig: "Eine Gemeinschaftsschule ist eine komplett neue Schulart, die mit einem veränderten Lehrerbild, Unterrichtsstrukturen und Organisationen einher geht. So etwas braucht Zeit und muss wachsen." Bratzel weist zudem auf die Auswirkungen auf Familie, Privat- und Vereinsleben hin, da die Gemeinschaftsschule gleichzeitig auch Ganztagesschule sei. "Hier sind die Schüler täglich acht Zeitstunden vor Ort. Das muss den Eltern klar sein." Doch die Rektoren verschließen sich nicht gegenüber der Gemeinschaftsschule. Nur: "Wird die Gemeinschaftsschule als Notnagel zur Rettung der kleinen Hauptschulen eingeführt, ist das der falsche Weg", so Ricarda Hellmann. Für das Wohl und die besten Chancen für jeden Schüler, sprechen sich die Rickenbacher Rektorin Elisabeth Gerspach und Astrid Gruber, stellvertretende Schulleiterin der Nikolaus Rombach-Schule in Herrischried, aus. "Wir wollen das Konzept der Werkrealschule in Görwihl und der Gemeinschaftsschule durchaus nebeneinander", erklären beide und verweisen auf unterschiedliche Wünsche und Anforderungen, die Eltern und Schüler mitbringen. Doch Zweifel bleiben auch in der unmittelbaren Nachbarschaft auf dem Hotzenwald: Der aktuellen Schuldiskussion um die Gemeinschaftsschule begegnet der Görwihler Werkrealschul-Rektor Ivan Simunic "mit Gelassenheit und Motivation". Er weiß, was seine Schule leistet und freut sich über hohe Anerkennungswerte innerhalb der Gemeinde. "Wir wollen in jedem Fall halten, was wir versprochen haben", stellt er fest. Genau hier zweifelt er am aktuell diskutierten Konzept der Gemeinschaftsschulen. Mit der geforderten Schülerzahl von 29 für die Zweizügigkeit wäre die Gemeinschaftsschule im Hotzenwald gesichert. So viele Schüler werden es wohl im kommenden fünften Schuljahr nicht sein. Die entscheidenden Faktoren dürften hier allerdings die Eltern sein. Für Schulleiterin Elisabeth Gerspach besteht kein Zweifel: "Aus meiner Sicht ist die Gemeinschaftsschule die Schule der Zukunft für unsere Gemeinde."  ]]>
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     <![CDATA[Das große Werben um Schüler]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:29 +0100</pubDate>
         <title> Kicker blicken optimistisch nach vorn</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5522904</link>
         <description><![CDATA[  Die Jugendabteilung des FC 08 zieht Bilanz und best&#228;tigt den gesamten Vorstand. Stolz auf die Erfolge der C- und F-Jugend  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Jugendabteilung des FC 08 zieht Bilanz und best&#228;tigt den gesamten Vorstand. Stolz auf die Erfolge der C- und F-Jugend<br>
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Die Jugendabteilung des FC 08 zieht Bilanz und bestätigt den gesamten Vorstand. Stolz auf die Erfolge der C- und F-Jugend


   
Landesliga und Bezirksliga müssen verteidigt werden, so das Credo auf der Hauptversammlung der Jugendabteilung des FC 08 Bad Säckingen am Mittwochabend. In der Bad Säckinger Hindenburgschule kamen neben den Trainern und Hauptverantwortlichen auch zahlreiche Jungspieler. In offener Wahl wurde der komplette Vorstand unter der Wahlleitung von Christian Herr im Amt bestätigt: Martin Häfele bleibt Jugendleiter, Enzo Cusato und Dirk Hüller seine Stellvertreter. Auch Kassiererin Marion Sielaff führt eine weitere Amtszeit die Kasse. Als Schriftführer entschieden sich die versammelten erneut für Markus Jedlicka. Holger Eschbach, Tobias Schwarz und Georg Jehle wurden als Beisitzer gewählt. Die Kassenprüfer Rosa Maier und Beate Metzler bescheinigten Kassiererin Marion Sielaff eine ausgezeichnete Kassenführung. Als starkes Team erwies sich die Mannschaft C1 der C-Jugend: Die 23 Spieler kickten sich in der vergangenen Saison in die Landesliga und wollen ihren Platz dort verteidigen. Die D-Jugendmannschaft hatte mit einem kleinen Kader eine schwere Saison hinter sich. Sie schafften es aber trotzdem, in die Bezirksliga aufzusteigen und wollen ihren Titel in der laufenden Saison verteidigen, so Martin Häfele in seinem Rückblick. Die fünf Spielgruppen der F-Jugend waren in der letzten Saison unschlagbar. Sie gewannen alles, was es zu gewinnen gab. Über 60 Neuanmeldungen im letzten Jahr ließen den Verein auf etwa 180 Jugendspieler anwachsen und somit zur größten Fußballjugendabteilung in der Region werden. Dennoch hat der Verein mit den geburtenschwachen Jahrgängen 1999 und 2000 zu kämpfen. Eine A-Jugendmannschaft gibt es im Moment leider nicht. Der Besuch in der Fußballschule des FC Freiburg war eines der Höhepunkte im vergangenen Jahr. Darüber hinaus war das DFB-Mobil für die F-Jugend in Bad Säckingen. Bei einem Infoabend über Schiedsrichter konnte die B-Jugend ihre Arbeit besser kennen und verstehen lernen. Mit einem internen Fußballturnier zwischen den Mannschaften der B-, C-, und D-Jugend in den Weihnachtsferien klang das Jahr 2011 aus. ]]>
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     <![CDATA[Kicker blicken optimistisch nach vorn]]>
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      </item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:32 +0100</pubDate>
         <title> Wechsel im Gemeinderat Bad Säckingen</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5522846</link>
         <description><![CDATA[  Die Zusammensetzung des Bad S&#228;ckinger Gemeinderates wird sich zur n&#228;chsten Sitzung am 11. Juni &#228;ndern. Christian Haus, Stadtrat der Freien W&#228;hler, will sich aus dem Gremium zur&#252;ckziehen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Zusammensetzung des Bad S&#228;ckinger Gemeinderates wird sich zur n&#228;chsten Sitzung am 11. Juni &#228;ndern. Christian Haus, Stadtrat der Freien W&#228;hler, will sich aus dem Gremium zur&#252;ckziehen.<br>
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Die Zusammensetzung des Bad Säckinger Gemeinderates wird sich zur nächsten Sitzung am 11. Juni ändern. Christian Haus, Stadtrat der Freien Wähler, will sich aus dem Gremium zurückziehen.


   
Nachrücken wird Mike Grutschnik, der Inhaber des Caf Melange bei den Beck Arkaden. Die Freien Wähler hatten sich diese Woche getroffen und den von Christan Haus (61) angekündigten Schritt besprochen. Der bekannte Bad Säckinger Architekt macht gesundheitliche Gründe für seinen Rückritt geltend. Haus war erstmals 2004 in den Bad Säckinger Gemeinderat eingezogen. Die Wähler bestätigten ihm sein Mandat bei der Kommunalwahl 2009 eindrucksvoll. Mit knapp 3000 Stimmen gehörte er zu den Stimmen-Abräumer vor drei Jahren. Haus führte die Fraktion der Freien Wähler sieben Jahre lang, bis er letztes Jahr den Fraktionsvorsitz an Fred Thelen abgab. Grund für seinen Rückzug vom Fraktionsvorsitz war auch, dass Haus wegen dem Minigolfstreit gegen die Stadt vor Gericht zog. Diese Auseinandersetzung brachte Haus in den letzten Monaten teilweise viel Kritik, Häme und auch persönliche Beleidigungen ein. Die Nachfolge von Christian Haus wird nach der Stimmenrangliste bei der Kommunalwahl 2009 Mike Grutschnik (39) antreten. Grutschnik sieht sein neues Mandat als Aufgabe und Herausforderung, der er sich gerne stellen will. Als Nachrücker bei den Freien Wählern hat er noch zwei Jahre Zeit, um sich im Gemeinderat kommunalpolitisch zu profilieren. Dann will er bei den Kommunalwahlen im Jahr 2014 auf jeden Fall auf der Liste der Freien Wähler erneut kandidieren und hofft auf einen direkten Einzug in den Rat. Grutschniks Themen im Gemeinderat werden auf jeden Fall die Belange der Innenstadt, der Altstadt und der Tourismus sein. Zu den Regularien: Das Gemeinderatsgremium muss bei der nächsten Sitzung erst das übliche Pflichtprogramm abwickeln: die Gründe von Christian Haus Rücktritt prüfen und zustimmen. Auch wird geprüft, ob es gegen den Nachrücker Hinderungsgründe gibt. Es ist dies der zweite Wechsel bei den Freien Wähler in diese Legislaturperiode. Stadträtin Rosaria Oristanio hatte sich 2010 aus dem Gemeinderat zurückgezogen. Für sie war Matthias Lebert nachgerückt.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:29 +0100</pubDate>
         <title> Oldies einmal ganz anders</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5522753</link>
         <description><![CDATA[  Live Lyrics von SWR3 mit neuem B&#252;hnenbild und neuer Besetzung begeisterten Publikum im ausverkauften Gloria. Ronals Spiess sorgte als Major Tom f&#252;r eine gute Stimmung.  ]]></description>
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		Live Lyrics von SWR3 mit neuem B&#252;hnenbild und neuer Besetzung begeisterten Publikum im ausverkauften Gloria. Ronals Spiess sorgte als Major Tom f&#252;r eine gute Stimmung.<br>
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Live Lyrics von SWR3 mit neuem Bühnenbild und neuer Besetzung begeisterten Publikum im ausverkauften Gloria. Ronals Spiess sorgte als Major Tom für eine gute Stimmung.


   
Die SWR3 Live Lyrics machten im ausverkauften Gloria Theater in Bad Säckingen Station. Mit neuem Bühnenbild und neuer Besetzung entführten der SWR3 Moderator Ben Streubel, die Schauspielerin Alexandra Kamp und ihr Bühnenpartner Ronald Spiess das Publikum in die Welt der Pop-Poesie. Viele bekannte Titel und Ohrwürmer aus dem täglichen Radioprogramm übersetzten die beiden Bühnenkünstler nicht nur ins Deutsche, sondern sie erfüllten die Songs mit Leben. Mit voller Emotion und Leidenschaft. Sie schreien, singen, flüstern, sie lesen, rezitieren, provozieren, umgarnen. Dabei führte der routinierte Ben Streubel gekonnte durch das Programm und den Abend. Begonnen hat der Abend mit dem Lied "Somebody that i used to know" von Gotye und Kimbra. Ein liebesschwangeres Lied mit viel Gefühl und großen Emotionen durch Kamp und Spiess vorgetragen. Beim "Lazy Song" von Bruno Mars zeigte Alexandra Kamp ihre Badisch-Kenntnisse: "Jaja Du bisch super", während sie sich die Nägel feilte. Besonders beeindruckte "The River" von Udo Lindenberg. Ein Lied, das exklusiv für SWR3 Live Lyrics produziert wurde und das es nirgends zu kaufen gibt. Inspiriert von Hermann Hesse schrieb Lindenberg diesen ersten Text überhaupt vor über 43 Jahren in Englisch. Nach einer langen Suche konnte der Text auf dem Dachboden in seinem Hotel in Hamburg gefunden werden. Die Melodie selbst war noch nirgends aufgenommen, sondern existierte lediglich im Kopf des Künstlers. Aufgenommen wurde das Lied schlussendlich im Hotelzimmer Lindenbergs. Nach der Pause setzte das Team um Ben Streubel einen weiteren Höhepunkt mit dem Lied "Major Tom". Als Astronaut verkleidet spielte Ronald Spiess das Lied nach. Einfacher ging es bei Avicii - Levels, Taio Cruz - Break your heart und Hangover. Diese Lieder konnten innerhalb von lediglich 25 Sekunden übersetzt werden. Das lag daran, dass diese Lieder nur aus einigen Sätzen bestehen. Die Stimmung im Publikum und auf der Bühne war auf dem Siedepunkt angelangt und die Zuseher forderten eine Zugabe. Auch hier gab es einen weiteren Knaller: Aus der Rocky Horror Picture Show das Lied "Time wrap". Kamp zog dafür eine rote Strapse mit Perücke an und Spiess die entsprechenden Lederhandschuhe mit passendem Zylinder. "Das neue Bühnenbild besticht durch seine Einfachheit und Klarheit um genug Raum für das eigene Kopfkino zu lassen. Und wo geht das besser als hier in Bad Säckingen in einem alten Kino?", sagt Ben Streubel im Gespräch mit dieser Zeitung. "Die Auswahl der Titel ist gar nicht so einfach, denn 90 Prozent aller Titel handeln vom Thema Liebe und Liebeskummer". ]]>
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     <![CDATA[Oldies einmal ganz anders]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:29 +0100</pubDate>
         <title> Hut ab vor altem Handwerk</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5522693</link>
         <description><![CDATA[  Modistin Ruth Stoll denkt auch mit 89 Jahren noch lange nicht ans Aufh&#246;ren. Seit Februar erh&#228;lt sie Unterst&#252;tzung von ihrer Gro&#223;nichte Helena Bruchh&#228;user. Das Traditionsgesch&#228;ft in der Bad S&#228;ckinger Altstadt soll noch lange weiterleben.  ]]></description>
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		Modistin Ruth Stoll denkt auch mit 89 Jahren noch lange nicht ans Aufh&#246;ren. Seit Februar erh&#228;lt sie Unterst&#252;tzung von ihrer Gro&#223;nichte Helena Bruchh&#228;user. Das Traditionsgesch&#228;ft in der Bad S&#228;ckinger Altstadt soll noch lange weiterleben.<br>
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Modistin Ruth Stoll denkt auch mit 89 Jahren noch lange nicht ans Aufhören. Seit Februar erhält sie Unterstützung von ihrer Großnichte Helena Bruchhäuser. Das Traditionsgeschäft in der Bad Säckinger Altstadt soll noch lange weiterleben.


   
62 Jahre lang hat die bekannte Modistin Ruth Stoll ihren Salon in der Bad Säckinger Altstadt allein geführt. Seit Februar hat sie mit Helena Bruchhäuser Verstärkung. Damit ist der Fortbestand des traditionsreichen Geschäfts in Familienhand gesichert. Denn: Helena Bruchhäuser ist Ruth Stolls Großnichte. Zugleich betont die 89-jährige Ruth Stoll aber: "Der Ruhestand steht noch nicht aktuell an." Das Handwerk Hutmacher ist inzwischen selten geworden. Dass sich die junge Modistin Helena Bruchhäuser, die aus Fulda stammt, für den Beruf der Großtante entschied, kommt nicht von ungefähr. Schon als kleines Mädchen half sie gerne mit im Geschäft und fertigte kleine Gestecke für Haarschmuck. "Mein Berufswunsch hatte sich schon damals geformt. Mich reizen vor allem die kreativen Möglichkeiten, die in diesem alten Handwerk stecken", meint sie, "die Kreationen meiner Großtante zeichnen sich durch ihren ganz eigenen Stil aus, für den sie weithin bekannt ist. Darauf möchte ich gerne aufbauen." Ruth Stoll, die Dame des Hauses, kann derweil auf ein ereignisreiches Leben voller Herausforderungen zurückblicken. Der Hutsalon wurde 1923 von ihrer Mutter eröffnet, damals einer von vier in der Stadt. Als 14-jähriges Mädchen begann sie ihre Ausbildung in einem renommierten Waldshuter Hutsalon, danach folgten Volontariate in Lörrach und Basel. "Heute denke ich manchmal, dass ich damals noch gar nicht realisieren konnte, wie weitreichend diese Entscheidung war", sagt sie. In der Nachkriegszeit kam dann die Entscheidung für die Geschäftsübernahme, schließlich musste sie die Familie miternähren. "1950 eröffnete ich meinen Hutsalon in den Räumen in der Rheinbrückstraße. Ich fing damals bei Null an", erinnert sich Ruth Stoll. Eine entbehrungsreiche und harte Zeit sei das gewesen. Doch mit ihrer Zielstrebigkeit setzte sie sich durch und machte sich weithin einen Namen für ihre Hutmacherkunst. Neben einer großen Vielfalt an Hüten jeglicher Form und Couleur sind Brauthüte zu einem Markenzeichen geworden. "Vor allem zur standesamtlichen Trauung tragen Bräute gerne Hüte. Brautschleier sind dagegen ganz aus unserem Repertoire verschwunden. Bei der kirchlichen Trauung tragen die Bräute inzwischen lieber hübschen Kopfschmuck", verrät Ruth Stoll. Die kleine Werkstatt im Obergeschoss, wo die beiden Frauen aus ausgefallenen Stoffen und Geweben ihre Kreationen anfertigen, hütet viele Geheimnisse und birgt wahre Schätze. Dort arbeiten die beiden an alten Nähmaschinen, dämpfen, nähen, drapieren und gestalten den Kopfschmuck in mühevoller Handarbeit. "Unter anderem in Florenz, wo wir alljährlich im Frühling Hutformen und Zubehör einkaufen, holen wir uns auch Inspirationen für Neues", sagt Ruth Stoll. Auch auf ihren vielen Reisen, unter anderem nach Ascot zu dem weltbekannten Pferderennen, holt sie sich viele Ideen, die zuhause dann umgesetzt werden. Der Kundenstamm des Hutsalons ist schon seit Jahren international, viele legen weite Strecken zurück, um ein individuell für sie gefertigtes Stück in Auftrag zu geben. "Während meiner langen Berufstätigkeit habe ich viele Hutgeschäfte schließen sehen, oder die Hüte werden mittlerweile nicht mehr in Handarbeit gefertigt. Das kam für mich nie in Frage", sagt sie lächelnd. Denn: "Mein Beruf ist mein Leben."  ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:57 +0100</pubDate>
         <title> Hallendach-Absturz: Gutachten bringt keine Klarheit</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5521214</link>
         <description><![CDATA[  Neutrales Gutachten kann die Frage nach dem Schuldigen f&#252;r den Absturz des Dachs der Cabrio-Tennishalle nicht beantworten.  ]]></description>
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		Neutrales Gutachten kann die Frage nach dem Schuldigen f&#252;r den Absturz des Dachs der Cabrio-Tennishalle nicht beantworten.<br>
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Neutrales Gutachten kann die Frage nach dem Schuldigen für den Absturz des Dachs der Cabrio-Tennishalle nicht beantworten.


   
Keinen Durchbruch bei der Schuldfrage zu dem abgestürzten Dach der Cabrio-Tennishalle hat das neutrale Gutachten gebracht. Wie Tourismusdirektor Bernhard Mosandl erklärte, sei das Schriftstück so offen gehalten, dass neue Erkenntnisse praktisch nicht feststellbar seien. Somit muss ein Gericht entscheiden, ob nun die Tourismus GmbH oder eine Elektrofirma für den Absturz des tonnenschweren Schiebedachs verantwortlich sind, und somit für den entstandenen Schaden von rund 300 000 Euro aufkommen muss: "Wichtig ist, dass es nun ein neutrales Gutachten als Basis für das weitere Verfahren gibt", so Mosandl. Wie lange sich der Rechtsstreit hinziehen könnte, dazu wagt der Tourismusdirektor keine Prognose. Bis eine Entscheidung vorliegt, müsse die Tourismus GmbH jedenfalls für alle Kosten für die Reparatur des Dachs in Vorkasse treten, erklärt Mosandl: "Das ist natürlich ärgerlich. Andererseits wollen wir mit den Arbeiten natürlich so schnell wie möglich beginnen." Nach Ablauf der vierwöchigen Einspruchsfrist soll es Ende Juni los gehen, sofern das mit dem Zeitplan der vor einem Jahr beauftragten Unternehmen vereinbar ist. Entsprechende Umfragen laufen bereits. Im Juli könnte das Vorhaben dann bereits abgeschlossen sein. Denn das benötigte Material sei längst vor Ort, so Mosandl. Das Dach der Cabrio-Tennishalle war Ende Mai 2011 abgerutscht und hatte mehrere Autos unter sich begraben. Menschen wurden nicht verletzt. Ungeklärt ist seither, wer für den entstandenen Schaden haften muss. Die Tourismus GmbH macht eine Elektrofirma verantwortlich, weil ein Mitarbeiter des Unternehmens kurz zuvor ein fehlerhaftes Steuerungselement installiert haben soll. Die Firma ihrerseits will davon freilich nichts wissen und macht Konstruktionsmängel für den Unfall verantwortlich. Nachdem beide Seiten ihrerseits Gutachten in Auftrag gegeben hatten, kam nach langem Hin und Her vor einigen Wochen ein Termin mit einem neutralen Gutachter zustande. Seit dem Vorfall wird das Innere der Tennishalle durch ein Dach-Provisorium geschützt. Dieses habe sich gerade im Winter sehr bewährt, so Bernhard Mosandl. Doch klar sei auch: "Das kann keine Dauerlösung sein." ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:58 +0100</pubDate>
         <title> Amok-Gefahr: Schulen sind vorbereitet</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5521178</link>
         <description><![CDATA[  Schulleiter von Bad S&#228;ckingen geraten nach Vorfall in Memmingen nicht in Panik. Seit Winnenden hat sich einiges getan  ]]></description>
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		Schulleiter von Bad S&#228;ckingen geraten nach Vorfall in Memmingen nicht in Panik. Seit Winnenden hat sich einiges getan<br>
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Schulleiter von Bad Säckingen geraten nach Vorfall in Memmingen nicht in Panik. Seit Winnenden hat sich einiges getan


   
Ein 14-Jähriger stiehlt Pistolen aus dem Waffenschrank seines Vaters, geht damit in die Schule und feuert einen Schuss ab. Was jüngst in Memmingen geschehen ist, sorgt auch an den Schulen in Bad Säckingen für Betroffenheit, auch wenn in diesem Fall niemand verletzt wurde: "Man erschrickt und fragt sich immer wieder, ob man selbst für seine Schule alles bedacht hat", schildert Albrecht Lienemann, Direktor des Scheffel-Gymnasiums, seine Reaktion. Gerade der Amoklauf vor drei Jahren hat an den Schulen für eine erhebliche Sensibilierung gesorgt. Und nicht nur das: Der Vorfall hat auch landesweit eine Reihe von Konsequenzen nach sich gezogen. Entsprechend gut sind auch die Schulen in der Trompeterstadt auf den Ernstfall vorbereitet. Es gibt inzwischen Krisenteams und Notfallpläne, in denen das Verhalten im Ernstfall festgeschrieben ist. Dazu haben die Direktoren so genannte Pager, über die bei einem Ereignis Mitteilungen empfangen werden können. Und es gibt spezielle Schließanlagen, um ein Eindringen von außen zu verhindern, erklärt Karl-Heinz Hess, Direktor der Rudolf-Eberle-Schule Bad Säckingen. Dazu wurden die Kontakte zur Polizei intensiviert, um die Kommunikation zu vereinfachen. "Die Landesregierung hat in den vergangenen Jahren gründlich gearbeitet. Ich fühle mich gut betreut", sagt Hess. Der Großteil der Maßnahmen zielt auf das richtige Verhalten von Schülern und Lehrern im Ernstfall ab, schildern die Schulleiter: "Eine totale Vorbeugung ist für eine Schule sehr schwierig", so Karl-Heinz Hess. Dennoch setzen Scheffel-Gymnasium wie auch Rudolf-Eberle-Schule auf "langfristige Erziehungsmaßnahmen", mit denen Risiken zumindest deutlich reduziert werden sollen. Es gibt Streitschlichter, Vertrauenslehrer oder auch Mobbing-Hilfegruppen, die dabei helfen, die oft sehr unterschiedlichen Problemfelder zu entschärfen. Was es dagegen nicht gibt, sind Amok-Übungen mit Schülern. Das, so Albrecht Lienemann, sei nicht erlaubt. Sein Kollege Hess sähe Übungen auch als problematisch an: "Wir wollen ja auch nichts provozieren." Siegmar Mutter, in der Polizeidirektion Waldshut-Tiengen zuständig für Präventionsarbeit, zählt neben den bestehenden, in Zusammenarbeit mit den Schulen und Schulträgern ausgearbeiteten Krisenplänen weitere Schritte auf, die gerade seit Winnenden eingeleitet wurden: fortlaufende vorbeugende Schulung der Lehrer sowohl im frühzeitigen Erkennen von Problemsituationen von Schülern, als auch Schulungen zum Verhalten im Ernstfall. Dies seien zwar wirksame, aber nicht absolute Abwehrmethode. Wie Direktionsleiter Klaus Danner weist auch Siegmar Mutter auf die Ernstfallvorbereitungen der Polizeieinsatzkräfte hin: "In Ferienzeiten verschaffen sich die Einsatzkräfte genaue Ortskenntnisse in Schulen und üben dort auch Einsätze."  ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:57 +0100</pubDate>
         <title> Straßensperrung gegen Autokorso</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5521161</link>
         <description><![CDATA[  Die Freunde der Autokorsos werden sich bremsen m&#252;ssen: Bei bestimmten Spielen der Fu&#223;ball-Europameisterschaft wird die Bad S&#228;ckinger Innenstadt zeitweise f&#252;r den Fahrzeugverkehr gesperrt. Eine solche Ma&#223;nahme sei allerdings nur bei Bedarf geplant, teilte Rechtsamtsleiterin Muriel Schwerdtner mit.  ]]></description>
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		Die Freunde der Autokorsos werden sich bremsen m&#252;ssen: Bei bestimmten Spielen der Fu&#223;ball-Europameisterschaft wird die Bad S&#228;ckinger Innenstadt zeitweise f&#252;r den Fahrzeugverkehr gesperrt. Eine solche Ma&#223;nahme sei allerdings nur bei Bedarf geplant, teilte Rechtsamtsleiterin Muriel Schwerdtner mit.<br>
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Die Freunde der Autokorsos werden sich bremsen müssen: Bei bestimmten Spielen der Fußball-Europameisterschaft wird die Bad Säckinger Innenstadt zeitweise für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Eine solche Maßnahme sei allerdings nur bei Bedarf geplant, teilte Rechtsamtsleiterin Muriel Schwerdtner mit.


   
Das heißt: Immer dann, wenn Stadtverwaltung und Polizei mit einem geballten motorisierten Jubelaufkommen rechnen, werden die Zufahrtsstraßen in Richtung Innenstadt dicht gemacht. Das dürfte etwa nach einer möglichen Paarung Deutschland-Italien der Fall sein, vermutet Muriel Schwertner. Hingegen werde beim Spiel Ukraine gegen Schweden eine Sperrung wahrscheinlich weniger notwendig sein, schätzt sie. Gesperrt wird also nur bei bestimmten Spielen und erst nach Spielende. Grund für die Anordnung sind vor allem Sicherheitsfragen. Denn bei früheren Meisterschaften gab es gerade im Bereich Deutsche Bank, Möbel Beck und Marienhaus erhebliche Verkehrsbehinderungen. Erstmals bei der WM vor zwei Jahren hatten Stadtverwaltung und Polizei versucht, dem Korso-Chaos mittels Straßensperrungen Herr zu werden. "Das hat sich damals bewährt", sagte Rechtsamtsleiterin Muriel Schwerdtner, "wir konnten Auswüchse im Bereich Kernstadt erheblich einschränken." Betroffen von möglicher Sperrung wird zum einen die Waldshuter Straße sein. Sie wird ab Abzweigung Wibrandis-Rosenblatt-Weg (evangelische Kirche) halbseitig in Richtung Innenstadt gesperrt. Das bedeutet: stadteinwärts ist dicht. Möglicher Verkehr stadtauswärts kann dennoch abfließen. Gleiches gilt für die Bergseestraße. Die wird beim Abzweig Güterstraße Richtung Innenstadt gesperrt.  Die Basler Straße ist ab Höhe Werderstraße (Pflegeheim St. Fridolin) dicht. Falls nötig werden auch die Zufahrten zur Bad Säckinger Fußgängerzone bei der Steinbrückstraße und auch der Wernergasse gesperrt. Die Sperrungen werden durch die Polizei in Kraft gesetzt und nach den Spielen auch kontrolliert. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:57 +0100</pubDate>
         <title> Ein Tag mit Dorffestcharakter</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5521037</link>
         <description><![CDATA[  Ein Bauernmarkt in Rippolingen verbunden mit einem Tag der offenen T&#252;r des &#246;rtlichen Gem&#252;sebetriebes lockt am 16. September  ]]></description>
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		Ein Bauernmarkt in Rippolingen verbunden mit einem Tag der offenen T&#252;r des &#246;rtlichen Gem&#252;sebetriebes lockt am 16. September<br>
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Ein Bauernmarkt in Rippolingen verbunden mit einem Tag der offenen Tür des örtlichen Gemüsebetriebes lockt am 16. September


   
Frisches aus der Region: Am Sonntag, 16. September findet von 11.30 Uhr bis 16. 30 Uhr in Rippolingen in Verbindung mit einem "Tag der offenen Tür" des örtlichen Gemüseanbaubetriebs "Bächlehof" ein Bauernmarkt statt. Dies beschloss der Rippolinger Ortschaftsrat. Die Idee für einen solchen Markt hatten die Betreiber des Gemüsebetriebes Claudia und Reinhold Bächle, die auch für die Organisation verantwortlich sind. Mit dem Bächlehof als Zentrum werden die Marktstände entlang der Langäckerstraße aufgestellt. Ortsvorsteher Thomas Gehr bezeichnete einen solchen Markt mit Dorffestcharakter als ein Forum für lokale Vereine und Initiativen. Sie haben die Möglichkeit ihre Produkte und Erzeugnisse einem größeren Publikum zu präsentieren. Außerdem können sich die Besucher auf dem Bächlehof vor Ort über den Anbau von Gemüse informieren. Für das leibliche Wohl werden die Vereine sorgen. Diskutiert haben die Ortschaftsräte auch über ein kulturelles Rahmenprogramm, beispielsweise durch Kindergarten oder Schule. Für Senioren ist ein Shuttlebus angedacht, da der Weg zum "Bächlehof" oberhalb des Ortes gelegen, steil ansteigt. Damit an einem Sonntag eine solche Veranstaltung genehmigt wird, muss sie in Verbindung mit einem Traditionsfest stehen. Dies ist mit dem Patroziniumsfest der Rippolinger Kapelle gewährleistet, das an diesem Tag von der Kirchengemeinde gefeiert wird. Entgegen der Tradition wird der weltliche Teil der Feier nicht im Gemeindesaal stattfinden, sondern nach dem Festgottesdienst lädt die Pfarrgemeinde zu einem Stehempfang bei der Kapelle ein. Thomas Gehr freute sich, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen und alle von diesem besonderen Ereignis profitieren. Gehr erinnerte, dass vor zwei Jahren zusammen mit dem Bad Säckinger Tourismusdirektor Bernhard Mosandl und dem Nachbarort Harpolingen schon ein Bauernmarkt geplant wurde, aber nicht realisiert werden konnte. Eine Broschüre des Regierungspräsidiums zum Notfallschutz bei Atomreaktorunfällen, war für Ortschaftsrat Franz Stortz Grund zu einer Anfrage. Er wollte wissen, wie die konkreten Abläufe bei einer solchen Notfallsituation sich darstellen und was ein Ort präventiv dazu beitragen kann. ]]>
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     <![CDATA[Ein Tag mit Dorffestcharakter]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:58 +0100</pubDate>
         <title> Siegfried Pflüger neuer Vize</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5520974</link>
         <description><![CDATA[  Pro Bad S&#228;ckingen h&#228;lt in Hauptversammlung R&#252;ckblick und Ausschau auf viele Aktionen. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Siegfried Pfl&#252;ger. G&#252;nter J&#246;ckel h&#246;rt nach zw&#246;lf Jahren auf  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Pro Bad S&#228;ckingen h&#228;lt in Hauptversammlung R&#252;ckblick und Ausschau auf viele Aktionen. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Siegfried Pfl&#252;ger. G&#252;nter J&#246;ckel h&#246;rt nach zw&#246;lf Jahren auf<br>
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Pro Bad Säckingen hält in Hauptversammlung Rückblick und Ausschau auf viele Aktionen. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Siegfried Pflüger. Günter Jöckel hört nach zwölf Jahren auf


   
Mit einem in Teilen neuen Vorstand startet Pro Bad Säckingen nach der Hauptversammlung am Mittwoch durch. Als Vorsitzende bestätigt wurde bei den anstehenden Wahlen Heike Rieck-Leibrock. Zum Stellvertreter gewählt wurde Siegfried Pflüger, Chef der Bad Säckinger Stadtwerke. Er ersetzt Günter Jöckel. Jöckel war zehn Jahre Vorsitzender des Gewerbevereins und nach dessen Fusion mit dem Förderungs- und Werberring im Jahr 2010, zwei Jahre lang Vize bei Pro Bad Säckingen. Dafür gab's am Mittwoch im Goldenen Knopf neben Dankesworten einen kleinen Geschenkkorb. Jöckel seinerseits versprach, den Verein als Ehrenmitglied weiter "kritisch und aufmerksam" zu begleiten. Als Beisitzer aus dem Vorstandsteam scheidet auf eigenen Wunsch Christian Herzog aus. Für ihn kommt Matthias Thyssen vom "Walfisch". Erneut zum Beisitzer gewählt, wurde Werner Thomann. Kassiererin bleibt nach Wahl Bettina Huber und Schriftführerin Elisabeth Vogt. Neue Kassenprüfer sind Winfried Ays und Ubald Herion. Sie ersetzen Hermann Weiß und Rolf Albiez, die turnusgemäß ausscheiden. Kraft Amtes im Vorstand sind Bürgermeister Alexander Guhl und Tourismusdirektor Bernhard Mosandl. Einen Überblick über die Aktionen in 2011 und die der ersten Monate des laufenden Jahres gab Heike Rieck-Leibrock. Neu aufgelegt werden soll demnach eventuell "Bad Säckingen on Ice". Wenn, dann soll die Eisbahn jedoch nicht wie vor zwei Jahren im Februar, sondern in der Weihnachtszeit im Schlosspark die Menschen anlocken. Die Geschäfte sollen dort außerdem die Möglichkeit erhalten, sich zum Beispiel mit Modenschauen zu präsentieren. Nicht mehr beteiligen will sich Pro Bad Säckingen dafür am Silvesterfeuerwerk. "Das Feuerwerk wird immer teurer und hat beim Publikum nicht mehr den Stellenwert", sagte die Vorsitzende. In Planung neben vielen weiteren, anderen Aktionen und Veranstaltungen ist ein Branchen-Mitgliederverzeichnis "für die Handtasche", das dem Magazin "Pro Bad Säckingen Aktuell" eventuell in Zukunft beiliegen soll. Dieses Projekt gehört bereits zu den "Optimierungen", die Pro Bad Säckingen hinsichtlich der Werbung für seine Mitglieder anstrebt. Von einem kleinen Plus bei Jahresabschluss 2011 berichtete Kassiererin Bettina Huber. Das Thema Autobahn und Konsenstrasse beleuchtete am Mittwoch Karl-Heinz Hoffmann-Bohner vom Regionalverband Hochrhein-Bodensee. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:58 +0100</pubDate>
         <title> Neue Gesichter im Vorstand</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5520971</link>
         <description><![CDATA[  Wechsel an der Spitze der Sportgemeinschaft Bad S&#228;ckingen: Wolfgang von Sperl l&#246;st Henning Reuter an der Spitze des Handballvereins ab  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Wechsel an der Spitze der Sportgemeinschaft Bad S&#228;ckingen: Wolfgang von Sperl l&#246;st Henning Reuter an der Spitze des Handballvereins ab<br>
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Wechsel an der Spitze der Sportgemeinschaft Bad Säckingen: Wolfgang von Sperl löst Henning Reuter an der Spitze des Handballvereins ab


   
Wechsel an der Spitze der Sportgemeinschaft Bad Säckingen: Wolfgang von Sperl wurde als Nachfolger von Henning Reuter in der Hauptversammlung gewählt. Auf ein positives Handball-Jahr blickte die Sportgemeinschaft (SG) Bad Säckingen in der Badmattenhalle zurück. Vorsitzender Henning Reuter fasste in seinem Rechenschaftsbericht die Ereignisse des vergangenen Jahres zusammen und verwies auf die geordnete finanzielle Situation des Vereins. Die Mitgliederzahl des Vereins blieb nahezu unverändert, doch wären die Trainer, vor allem im Jugendbereich, um jeden neuen Spieler dankbar. Rückblickend auf die Saison 2011/2012 konnte der Verein ein positives Fazit, sowohl im sportlichen als auch im kameradschaftlichen Bereich ziehen. Die Damen wurden in der Kreisklasse Meister und stiegen in die Bezirksklasse Freiburg/Oberrhein auf, die Herren I verpassten den Aufstieg im Rückspiel der Relegation. In der Jugend setzte sich die C-Jugend Männlich um Ulrich Wehrle durch und führte am Ende die Tabelle an. Die restlichen Mannschaften hatten alle immer viel Spaß, auch wenn es nicht immer unter die Top drei der Endtabelle gereicht hat. Außerdem konnte der Verein auch diese Saison außerhalb der sportlichen Aktivitäten einiges bieten. Höhepunkt war das 20. Jubiläum des Badmattenfestes. Aber auch Aktivitäten wie das Jugendhüttenwochenende, diverse Ausflüge und das alljährliche Tennisturnier waren wieder sehr beliebt. Nach den Berichten des Sportwartes Sascha Balsliemke, der Kassenwartin Sonja Langer und der Kassenprüfer Stefanie Langguth und Tobias Huber folgte die Entlastung des Vorstandes. Anschließend standen die Neuwahlen des Vereinsvorstandes auf der Tagesordnung. Zur Verfügung standen nicht mehr die langjährigen Vorstandsmitglieder Katharina Hering (Schriftführerin) und Stephan Weiß (stellvertretende Vorsitzender) wie auch Henning Reuter (Vorsitzender). Einstimmig gewählt wurden Wolfgang von Sperl (Vorsitzender), Jürgen Helfer (1. stellvertretender Vorsitzender), Anja Osterwald (2. stellvertretende Vorsitzende), Steffen Gruhne (Schriftführer), Sonja Langer (Kassenwart), Sascha Balsliemke und Heidi Bäumle (Sportwart), Stephan Huber (Pressesprecher) sowie in der Jugend Miriam Schirmbeck (Jugendvorstand). Hier noch ein Blick auf den Terminkalender: Das Badmattenfest ist am 23. und 24. Juni. Und im nächsten Jahr feiert der Verein sein 40-jähriges Bestehen. Zu guter Letzt ehrte der Vorstand Katharina Schwander, Katharina Hering, Simon Wöllner und Flavio Reinhard für die 10-jährige Mitgliedschaft im Verein. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 08:57:55 +0100</pubDate>
         <title> Brennende Thujahecke schnell gelöscht</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5519869</link>
         <description><![CDATA[  Eine brennende Thujahecke musste die Feuerwehr am Dienstag gegen 17 Uhr in der Jurastra&#223;e l&#246;schen. Durch das Feuer sind auf zehn Metern etwa 35 bis zu 2,50 m hohe Pflanzen abgebrannt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Eine brennende Thujahecke musste die Feuerwehr am Dienstag gegen 17 Uhr in der Jurastra&#223;e l&#246;schen. Durch das Feuer sind auf zehn Metern etwa 35 bis zu 2,50 m hohe Pflanzen abgebrannt.<br>
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Eine brennende Thujahecke musste die Feuerwehr am Dienstag gegen 17 Uhr in der Jurastraße löschen. Durch das Feuer sind auf zehn Metern etwa 35 bis zu 2,50 m hohe Pflanzen abgebrannt.


   
Außerdem wurde der Metallzaun an dieser Stelle durch die Hitze beschädigt. Es entstand ein Schaden von ca. 2000 Euro. Die Brandursache ist nicht bekannt, denkbar ist, dass eine achtlos weggeworfene Zigarette das Feuer ausgelöst hat. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:45:46 +0100</pubDate>
         <title> Ärztehaus macht Fortschritte</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5519410</link>
         <description><![CDATA[  Die Belegung der R&#228;ume im neuen Bad S&#228;ckinger &#196;rztehaus in der Waldshuterstra&#223;e schreitet erfolgreich voran. Von den insgesamt etwa 2600 Quadtratmetern Nutzfl&#228;che seien bereits 2000 Quadtratmeter vermietet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Belegung der R&#228;ume im neuen Bad S&#228;ckinger &#196;rztehaus in der Waldshuterstra&#223;e schreitet erfolgreich voran. Von den insgesamt etwa 2600 Quadtratmetern Nutzfl&#228;che seien bereits 2000 Quadtratmeter vermietet.<br>
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Die Belegung der Räume im neuen Bad Säckinger Ärztehaus in der Waldshuterstraße schreitet erfolgreich voran. Von den insgesamt etwa 2600 Quadtratmetern Nutzfläche seien bereits 2000 Quadtratmeter vermietet.


   
Darüber informierte gestern Michael Wagner von der WeWa Immobilien GbR. So seien folgende ärztliche und gesundheitsorientierte Einrichtungen im Ärztehaus vertreten: die überörtliche hausärztliche Gemeinschaftspraxis der Ärzte Baumgartner und Jost, Halsnasenohrenarzt Schmidt, die Homoöpathiepraxis Amann, die Urologen Johannes Springer und Christian Hollwegler, die Augenärzte Ute und Peter Großkopf, Zahnarzt Reichmann, Logopädin Lotzgeselle, das Medical Wellness Beautylounge Malzacher, die Bergeseeapotheke der Familie Bathe, das Sanitätshaus Schneider der Familie Sittler sowie ein ambulantes Operationszentrum als Gemeinschaftsprojekt aller Ärzte, die im Haus praktizieren werden. "Es sind jetzt nur noch zwei Flächen im Neubau und eine Fläche in der Villa noch frei", berichtete Wagner. Trotz dieser erfreulichen Nachrichten ist es allen Beteiligten auch weiterhin ein Anliegen, einen Neurologen für das Ärztehaus zu gewinnen. "Dass es in Bad Säckingen keinen Neurologen gibt, ist bereits seit längerem ein Problem", sagte Wagner. Wünschenswert seien außerdem noch eine Gynäkologie, eine Orthopädie, eine Dermatologie oder eine Physiotherapie. Im Dachgeschoss des Gebäudes soll eine Akademie eingerichtet werden, wo Experten regelmäßige Vorträge zu gesundheitlichen Themen halten sollen. "Das ist der Wunsch aller beteiligten Ärzte und soll eine feste Instutition werden", unterstrich Wagner. Auch für die Coffee Lounge Bar sei ein Gastrom gefunden worden, der den gastwirtschaftlichen Betrieb übernehmen wolle. Darüber wer das Caf übernehmen wird, gab Wagner jedoch keine Auskunft: Wagner: "Dazu kann ich momentan noch nichts sagen." Neben der Belegung hatte Wagner noch weitere Neuigkeiten zu verkünden. Das Ärztehaus hat nun auch einen offiziellen Bezeichnung: Seconia lautet der Name, unter dem das Ärztehaus künftig steht. Ein Logo mit dem Begriff ist ebenfalls schon entworfen worden. "Der Name hat eine tiefere Bedeutung. Es ist der Ursprungsname von Bad Säckingen", erklärte Wagner, "somit wird die Verbundenheit mit der Stadt widergespiegelt." Auch die laufenden Bauarbeiten liegen derzeit im Zeitplan. Die wetterbedingte Verzögerung im Februar hätten die Baufirma und der Architekt wieder aufholen können. "Wir planen weiterhin das Ärztehaus zum Jahreswechsel zu eröffnen", sagte Wagner. Das Richtfest sei für Mitte Juni geplant. ]]>
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     <![CDATA[Ärztehaus macht Fortschritte]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:33 +0100</pubDate>
         <title> Lehman-Zertifikate: Spekulationspapier oder Geldanlage?</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5519312</link>
         <description><![CDATA[  S&#220;DKURIER-Serie zu Finanzanlagen: Wie Martina H&#246;fner mit einer der gr&#246;&#223;ten Banken der Welt eine b&#246;se &#220;berraschung erlebte  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		S&#220;DKURIER-Serie zu Finanzanlagen: Wie Martina H&#246;fner mit einer der gr&#246;&#223;ten Banken der Welt eine b&#246;se &#220;berraschung erlebte<br>
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SÜDKURIER-Serie zu Finanzanlagen: Wie Martina Höfner mit einer der größten Banken der Welt eine böse Überraschung erlebte


   
Martina Höfner (Name geändert) hatte während der 20 Jahre ihres bisherigen Berufslebens von ihren eher bescheidenen Einkünften einen monatlichen Betrag zurückgelegt. Im Laufe der Jahre hatte sie auf diese Weise einen stattlichen Betrag von 30 000 Euro angespart. Im Jahr 2007 empfahl ihr der Berater ihrer Hausbank diese Ersparnisse in Zertifikate der Lehman Bank zu investieren. Bei der Lehman Bank handle es sich um eine der größten Investmentbanken der Welt, deren Zertifikate seien nicht nur sicher, sondern darüber hinaus auch wesentlich zinsbringender als das bisherige Sparkonto. Martina Höfner verließ sich auf den Rat des Beraters und investierte ihr gesamtes Geld in Lehman-Zertifikate. Nur fünfzehn Monate später war die Lehman Bank pleite und die Zertifikate von Martina Höfner nahezu wertlos. Sie bereute, sich auf den Rat ihres Betreuers bei der Hausbank eingelassen zu haben und fühlte sich falsch beraten. Der Anwalt, den sie konsultierte, empfahl ihr, die Bank wegen Falschberatung zu verklagen. Immerhin hatte sie ja auch eine Rechtsschutzversicherung, die die Kosten übernehmen werde. Doch, wie für viele andere Lehman-Geschädigten auch, endete für Frau Höfner der Prozess vor dem Landgericht denkbar ungünstig: Im Wege eines Vergleichs erklärte sich die Bank bereit, 3000 Euro an Martina Höfner zu bezahlen, aber nur damit die Sache endgültig vom Tisch sei. Den Vergleich nahm sie an, denn das Gericht ließ deutlich durchklingen, dass die Klage andernfalls insgesamt abgewiesen würde. Der Grund: Martina Höfner hatte nach der seinerzeitigen Beratung ein Protokoll unterschrieben, das eine umfangreiche Aufklärung der Bank über die Risiken der Anlage (nach Aussage von Martina Höfner unzutreffender Weise) dokumentierte. Martina Höfner wollte retten, was noch zu retten war. Allerdings rechnete sie nicht damit, dass ihre Rechtsschutzversicherung sich nun weigerte, die Kosten des Prozesses zu übernehmen. Die Versicherung behauptete, bei den Lehman-Zertifikaten habe es sich um Spekulationspapiere gehandelt. Für solche Geschäfte gebe es grundsätzlich keinen Rechtsschutz. Martina Höfner fiel aus allen Wolken, immerhin kostete sie der Prozess rund 7500 Euro, also mehr als das Doppelte des Betrages, den sie durch den Vergleich erhalten hatte. Ihre Zertifikate bei einer der größten Banken der Welt sollen windige Spekulationsgeschäfte gewesen sein? ]]>
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     <![CDATA[Finanzserie Altersvorsorge Geldanlage Service]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:45:46 +0100</pubDate>
         <title> Startschuss für "Bürger-Energie"</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5519287</link>
         <description><![CDATA[  Gemeinderat stimmt der Gr&#252;ndung einer kommunalen Genossenschaft zur Energieerzeugung einstimmig zu  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gemeinderat stimmt der Gr&#252;ndung einer kommunalen Genossenschaft zur Energieerzeugung einstimmig zu<br>
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Gemeinderat stimmt der Gründung einer kommunalen Genossenschaft zur Energieerzeugung einstimmig zu


   
Einen großen Schritt im Sinne der kommunalen Energiewende hat der Gemeinderat Bad Säckingen in seiner jüngsten Sitzung gemacht: Einstimmig stimmte das Gremium der Gründung der kommunalen Genossenschaft "Bürger-Energie Bad Säckingen" zu. Zugleich genehmigten die Räte, dass die Stadt selbst mit 100 Anteilen in die Genossenschaft neben Stadtwerken und der Sparkasse Hochrhein als Gründungsmitglied in die Genossenschaft einsteigt. Kostenpunkt: 10 000 Euro. Bevor die Gründung aber tatsächlich vollzogen werden kann, muss auch die Kommunalaufsicht zustimmen. Nach Ansicht des Geschäftsführers der Stadtwerke, Siegfried Pflüger, bieten sich durch diese Genossenschaft große Vorteile: "Es ist ein wichtiges Signal, dass sich die Bürger an der Energiewende beteiligen können." Denn jeder Bad Säckinger hat die Möglichkeit, sich mit mindestens fünf Anteilen in die Genossenschaft einzukaufen. Jeder Anteilsschein wird 100 Euro kosten. Hauptaugenmerk der Genossenschaft "Bürger-Energie" wird die Installation von Photovoltaik-Anlagen sein. Dabei stehen zunächst die Dächer öffentlicher Gebäude im Vordergrund, so Pflüger. Wichtigster Grundsatz ist laut Siegfried Pflüger aber: "Wir wollen die Wirtschaftlichkeit im Blick behalten und nicht auf Teufel komm raus auf jedes Dach Anlagen bauen." Fraktionsübergreifend stieß die Genossenschafts-Gründung auf viel Lob und Zustimmung. Einerseits wird damit eines der zentralen Wahlkampfthemen von Bürgermeister Alexander Guhl umgesetzt. Zum anderen werden die erklärten Ziele des Gemeinderats, die Energiewende auf kommunaler Ebene voranzutreiben und die Bürger dabei ins Boot zu holen, realisiert. Und wie es sich für ein derartiges Projekt gehört, wird es auch eine standesgemäße Auftaktveranstaltung geben. Wie Gabriele Wöhrle-Metzger, zuständig für die Wirtschaftsförderung der Stadt Bad Säckingen, erklärte, werde mit der Gründung der Genossenschaft außerdem "ein Meilenstein auf dem Weg zum European Energy Award" gesetzt, den die Stadt im Februar in Angriff genommen hat. Eine erste Analyse über den Ist-Zustand der Stadt hatte nämlich ergeben, dass es noch einigen Handlungsbedarf gibt, damit Bad Säckingen eine entsprechende Zertifizierung erhalten kann. Das größte Verbesserungspotenzia besteht demnach in den Bereichen "Kommunale Gebäude und Anlagen" sowie "Entwicklungsplanung/Raumordnung". Da kommt die Bürger-Genossenschaft gerade recht. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:42:48 +0100</pubDate>
         <title> Alexander Guhl ist neuer Bürgermeister</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5205347</link>
         <description><![CDATA[  Alexander Guhl ist neuer B&#252;rgermeister von Bad S&#228;ckingen. Er erreicht 50,4 Prozent der Stimmen. Ackermann und Mosandl liegen dahinter. Viele Gl&#252;ckw&#252;nsche erreichten den neu gew&#228;hlten Rathauschef im Kursaal.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Alexander Guhl ist neuer B&#252;rgermeister von Bad S&#228;ckingen. Er erreicht 50,4 Prozent der Stimmen. Ackermann und Mosandl liegen dahinter. Viele Gl&#252;ckw&#252;nsche erreichten den neu gew&#228;hlten Rathauschef im Kursaal.<br>
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Alexander Guhl ist neuer Bürgermeister von Bad Säckingen. Er erreicht 50,4 Prozent der Stimmen. Ackermann und Mosandl liegen dahinter. Viele Glückwünsche erreichten den neu gewählten Rathauschef im Kursaal.


   
Schon der erste Trend war deutlich: Alexander Guhl setzte sich von seinen Mitbewerbern ab. 50,4 Prozent der Stimmen erreichte er schließlich. Damit ist er Bad Säckingens neuer Bürgermeister. Das Ergebnis der anderen Kandidaten: Rolf Ackermann erreicht 31,6 Prozent, Bernhard Mosandl 16,3 Prozent. Weit abgeschlagen Angelo De Rosa mit 0,9 Prozent und Klaus Springer mit 0,2 Prozent.  Rolf Ackermann erreichte 31,6 Prozent, Bernhjard MosandlRolf ackermnann erreichte RoDas Ergebnis der anderen Kandidaten: Rolf Ackermann erreicht 31,6 Prozent, Bernhard Mosandl 16,3 Prozent. Weit abgeschlagen Angelo De Rosa mit 0,9 Prozent und Klaus Springer mit 0,2 Prozent. Viele Glückwünsche erreichten denneu gewähltenRathauschef im Kursaal. Martin Weissbrodt gratulierte seinem Amtsnachfolger gleich nach Bekanntgabe des Ergebnisses. Auch die Bürgermeister der Nachbarstädte und Gemeindenwaren vor Ort und gratulierten, ebenso wie Landrat Tilman Bollacher. Auch SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter richtete ihre Glückwünsche an den neuen Bürgermeister und seine Frau Kerstin.  Die Wahlbeteiligung lag bei 45,8 Prozent und damit exakt genauso hoch, wie beim ersten Wahlgang.   Der Wahlsonntag im Live-Ticker Ab 18 Uhr: Das Ergebnis des zweiten Wahlgangs]]>
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         <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:11:05 +0100</pubDate>
         <title> Live-Ticker zum zweiten Wahlgang</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/5204697</link>
         <description><![CDATA[  S&#220;DKURIER Online begleitet auch den zweiten und entscheidenden B&#252;rgermeister-Wahlgang in Bad S&#228;ckinger mit einem Live-Ticker. Alle aktuellen Infos rund um die Wahl bekommen Sie hier - klicken Sie rein!  ]]></description>
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		S&#220;DKURIER Online begleitet auch den zweiten und entscheidenden B&#252;rgermeister-Wahlgang in Bad S&#228;ckinger mit einem Live-Ticker. Alle aktuellen Infos rund um die Wahl bekommen Sie hier - klicken Sie rein!<br>
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SÜDKURIER Online begleitet auch den zweiten und entscheidenden Bürgermeister-Wahlgang in Bad Säckinger mit einem Live-Ticker. Alle aktuellen Infos rund um die Wahl bekommen Sie hier - klicken Sie rein!


   
+++ 19.14 Uhr +++ Die Wahlbeteiligung lag bei 45,8 Prozent und damit exakt genauso hoch, wie beim ersten Wahlgang.  +++ 19.12 Uhr +++ Das offizielle Endergebnis von Alexander Guhl: 50,4 Prozent, Ackermann 31,7 Prozent, De Rosa 0,9 und Springer 0,2 Prozent.  +++ 19.00 Uhr +++ Bernhard Mosandl will sich nach der Wahlniederlage überlegen, wie es für ihn weitergehen soll. Er schließt aber nicht aus, als Tourismusdirektor weiter tätig zu sein.  +++ 18.40 Uhr +++ Die Feier im Kursaal ist in vollem Gange. Glückwünsche gab es von Martin Weissbrodt für seinen Nachfolger.  +++ 18.34 Uhr +++ Das Ergebnis der anderen Kandidaten: Rolf Ackermann erreicht 31,6 Prozent, Bernhard Mosandl 16,3 Prozent. Weit abgeschlagen Angelo De Rosa mit 0,9 Prozent und Klaus Springer mit 0,2 Prozent.  +++ 18.29 Uhr +++ Das Endergebnis steht fest: Alexander Guhl ist neuer Bürgermeister:50,5 Prozent  +++ 18.23 Uhr +++ Der Zwischenstand nach14Wahllokalen: Guhl erreicht50,3 Prozent der Stimmen.  +++ 18.21 Uhr +++ Aufregung im Wahllokal: Nordweststadt I sucht noch eine Stimme.  +++ 18.20 Uhr +++ Nachzehn von 19 Wahllokalen liegt Alexander Guhl mit 49,6 Prozent vor Ackermann und Mosandl. Springer und De Rosa sind weit abgeschlagen.  +++ 18.16 Uhr +++ Zwischenstand nach vier von 19Wahllokalen: Guhl erreicht50,2 Prozent, Ackermann 28,3, Mosandl 19,5 Prozent.  +++ 18.14 Uhr +++ Das erste Wahllokal (Südweststadt III) hat ausgezählt. 48,5 Prozent für Alexander Guhl, Rolf Ackermann erhält 37,6 Prozent, Mosandl 6,1 Prozent der Stimmen.  +++ 18.09 Uhr +++ Im Wahlbezirk 7, Weststadt II, liegen Guhl und Ackermann einemneuen Trend zufolge doch näherbeieinander als gedacht.  +++ 18.08 Uhr +++ Etwas spannender scheint es im Kursaal zu werden: Hier liegt Guhl zwar vorn, er, Mosandl und Ackermann dennoch recht nah beieinander.  +++ 18.07 Uhr +++ Während sich Alexander Guhl im Bezirk Weststadt II an die Spitze setzt, liegen Mosandl und Ackermann dahinter dicht beeinander.  +++ 18.06 Uhr +++ Der Trend in der Weststadt IIbestätigt die Tendenz: Alexander Guhl liegt deutlich an der Spitze.  +++ 18.03 Uhr +++ Die Auszählung der Stimmen hat begonnen. Mit Spannung werden die ersten Zahlen erwartet.  +++ 18.02 Uhr +++ Erster Trend siehtAlexander Guhl bei der Briefwahl ganz weit vorn.  +++ 18.00 Uhr +++ Nichts geht mehr: Die Wahllokale sind geschlossen.  +++ 17.55 Uhr +++ Noch fünf Minuten sind die Wahllokale geöffnet. Die Spannung steigt.  +++ 17.50 Uhr +++ Noch ist die Leinwand im Kursaal schwarz. Beim Wahltreff im Kursaalwirddie Stadt später wie beim ersten Wahlgang die Ergebnisse präsentieren.  +++ 17.43 Uhr +++ Die aktuelle Wahlbeteiligung in Rippolingen liegt bereits bei 54 Prozent.  +++ 17.40 Uhr +++ Noch ist nicht klar, wie viele die Chance genutzt haben einen neuen Rathauschef zu wählen. Sicher ist aber: Der bisherige Amtsinhaber Martin Weissbrodt hat bereits gewählt. Er hatte seine Stimme bereits im Vorfeldper Briefwahl abgegeben. Weissbrodt ist übrigens der einzige Wähler, der einen anderen Wohnsitz als Bad Säckingen hat. Er durfte kraft Amtes abstimmen.  +++ 17.32 Uhr +++ Noch eine knappe halbe Stunde können die Bad Säckinger ihre Stimme abgeben. Mit Spannung wird das Ergebnis erwartet. Bei der nicht repräsentativen SÜDKURIER-Umfrage, die wir seit zehn Tagen auf unserer Seite geschaltet haben, haben sich übrigens Bernhard Mosandl, Alexander Guhl und Rolf Ackermann lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert.  +++ 17.26 Uhr +++ Viele Bad Säckinger haben sich scheinbar erst am Nachmittag entschieden, ihre Stimme abzugeben. Gegen Mittag war die Wahlbeteiligung mancherorts noch relativ niedrig. Beispielsweise in der Nortweststadt: Hier hatten um 12 Uhr erst 17 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Am Nachmittag wurden die Wahllokale dann deutlich besser frequentiert.  +++ 17.17 Uhr +++ Die Bürgermeisterwahl läuft. Nach dem ersten Wahlgang ist Alexander Guhl Favorit. Hier lag er mit 42,5 Prozent der Stimmen deutlich vorne. Rolf Ackermann (22,3 Prozent) und Bernhard Mosandl (17 Prozent) kamen nicht an ihn heran. Aber heute werden die Karten neu gemischt. Die Frage bleibt: Wer kann seine Wähler am besten mobilisieren?Die einfache Mehrheit reicht. Wer die meisten Stimmen bekommt, ist der Sieger.  +++ 17.08 Uhr +++ Im Wahllokal im RathausRippolingen istderzeitviel los. Zahlreiche Wähler nutzen die verbleibende Zeit, um ihre Stimme abzugeben. Wie in anderen Wahllokalen gehen auch die Wahlhelfer in Rippolingen davon aus, dass die Stimmbeteiligung vom ersten Wahlgang übertroffen wird.  +++ 17 Uhr +++ Noch eine Stunde haben die Bad Säckinger Zeit, ihren neuen Rathauschef zu wählen. Bis 18 Uhr sind die 19 Wahllokale geöffnet. Ersten Trends zufolge zeichnet sich ab, dass die Wahlbeteiligung höher ausfallen könnte, als beim ersten Wahlgang. Am 23. Oktober lag sie bei45,8 Prozent.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 27 Nov 2008 11:19:52 +0100</pubDate>
         <title>  Bad Säckinger Orchesterverein präsentiert CD</title>
         <link>http://www.suedkurier.de/3531644</link>
         <description><![CDATA[  Der Bad S&#228;ckinger Orchesterverein pr&#228;sentiert zum zweiten Mal nach 1997 eine CD. Auf ihr spielt er zusammen mit der Pianistin Lisa Wellisch das am 22. Juni 2008 im Schlo&#223;&#223;park aufgenomme Mozartkonzert ES-Dur (KV 271) sowie im zweiten Teil unter anderem Werke von Schubert, Haydn, Verdi, Dvorak, Grieg oder Schubert. Erstmals wird der Orchesterverein die CD vorstellen und verkaufen beim Premierenabend des Films von Gusty Hufschmid und S&#220;DKURIER am 4. Dezember ab 20 Uhr im Bad S&#228;ckinger Gloria-Theater. Das Mozartkonzert bildet die Filmmusik f&#252;r Zauberhaftes Bad S&#228;ckingen. 1997 hatte der Orchesterverein eine CD nach einem Konzert im M&#252;nster pr&#228;sentiert, bei dem erstmals ein bis dahin verschollenes Adagio von Guiseppe Verdi zu h&#246;ren war.  ]]></description>
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		Der Bad S&#228;ckinger Orchesterverein pr&#228;sentiert zum zweiten Mal nach 1997 eine CD. Auf ihr spielt er zusammen mit der Pianistin Lisa Wellisch das am 22. Juni 2008 im Schlo&#223;&#223;park aufgenomme Mozartkonzert ES-Dur (KV 271) sowie im zweiten Teil unter anderem Werke von Schubert, Haydn, Verdi, Dvorak, Grieg oder Schubert. Erstmals wird der Orchesterverein die CD vorstellen und verkaufen beim Premierenabend des Films von Gusty Hufschmid und S&#220;DKURIER am 4. Dezember ab 20 Uhr im Bad S&#228;ckinger Gloria-Theater. Das Mozartkonzert bildet die Filmmusik f&#252;r Zauberhaftes Bad S&#228;ckingen. 1997 hatte der Orchesterverein eine CD nach einem Konzert im M&#252;nster pr&#228;sentiert, bei dem erstmals ein bis dahin verschollenes Adagio von Guiseppe Verdi zu h&#246;ren war.<br>
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Der Bad Säckinger Orchesterverein präsentiert zum zweiten Mal nach 1997 eine CD. Auf ihr spielt er zusammen mit der Pianistin Lisa Wellisch das am 22. Juni 2008 im Schloßßpark aufgenomme Mozartkonzert ES-Dur (KV 271) sowie im zweiten Teil unter anderem Werke von Schubert, Haydn, Verdi, Dvorak, Grieg oder Schubert. Erstmals wird der Orchesterverein die CD vorstellen und verkaufen beim Premierenabend des Films von Gusty Hufschmid und SÜDKURIER am 4. Dezember ab 20 Uhr im Bad Säckinger Gloria-Theater. Das Mozartkonzert bildet die Filmmusik für Zauberhaftes Bad Säckingen. 1997 hatte der Orchesterverein eine CD nach einem Konzert im Münster präsentiert, bei dem erstmals ein bis dahin verschollenes Adagio von Guiseppe Verdi zu hören war.


   
Bad Säckingen - Erstmals wird der Orchesterverein die CD vorstellen und verkaufen beim Premierenabend des Films von Gusty Hufschmid und SÜDKURIER am 4. Dezember ab 20 Uhr im Bad Säckinger Gloria-Theater. Das Mozartkonzert bildet die Filmmusik für die DVD Zauberhaftes Bad Säckingen. 1997 hatte der Orchesterverein eine CD nach einem Konzert im Bad Säckinger Fridolinsmünster mit dem Trompeter Edward H. Tarr, dem Kammerchor Bad Säckingen und dem Kirchenchor Rickenbach präsentiert. Bei diesem Konzert war erstmals ein bis dahin verschollenes Adagio für Orchester und Trompete von Guiseppe Verdi (1813-1901) zu hören. Die neue CD hat ein Mann ermöglicht, mit dem der Orchesterverein beim Klavierfestival 2007 in der Region näher in Kontakt kam: Robert Rauter, 58. Der Technische Geschäftsführer des weltweit aktiven Zahnersatzherstellers Vita in Bad Säckingen ist seit seiner Jugend ein begeisterter Hobbytontechniker. Verstärkt zu diesem Thema kam er über seine Tochter Hlne, 19, als diese begann, im Gospelchor des Gymnasiums zu singen. Weil er diese und andere musikalische Ereignisse wie das Adventskonzert der Schule oder Auftritte des Bad Säckinger Kammerchors festhalten wollte, begann Robert Rauter, sich tontechnisch auszustatten. Heute nennt er seine Aufnahmetechnik im Keller seines Privathauses bescheiden RoRa (Robert Rauter) MedienWerkstatt und legt auf den Begriff "Werkstatt" besonderen Wert. Mit der neuen CD vom Live-Mitschnitt des Konzerts am 22. Juni hat sich Robert Rauter,58, eine tontechnisch kniffelige Aufgabe gestellt: "Es gibt nichts Schwierigeres als eine Konzertaufnahme im Freien." Wegen der fehlenden Raumwirkung arbeitete Robert Rauter mit dem "Nachhalleffekt". Herausgekommen ist ein bezauberndes Konzert auf CD, zu dem das abendliche Vogelgezwitscher des Schlossparks als Hintergrund passt, als wäre es extra bestellt worden. Robert Rauter: "Ich hatte den Eindruck, dass sich die Vögel bei Mozart noch mehr angestrengt haben als sonst." "Eine Live-Aufnahme ist halt etwas anderes als eine glatte Studio-Aufnahme", sagt dazu die Vorsitzende des Bad Säckinger Orchestervereins, Adelheid Dümmler, 54. Sie freute sich zusammen mit dem Orchesterverein-Ehrenvorsitzenden Johannes Hansmann, 60, darüber, "dass wir, die wir gespielt haben, es jetzt wieder hören können". Die CD konserviert laut Adelheid Dümmler und Johannes Hansmann auch die schöne Stimmung am 22. Juni 2008 im Schlosspark. Damals hatten 350 Gäste an einem strahlend schönen Sommerabend bei Vogelgezwitscher dem Konzert gelauscht. Vor dem Schloss hatten Mitglieder des deutsch-italienischen Freundeskreises Santeramo und die Aerobic-Frauen im Radsportverein Wallbach eine italienische Bewirtung aufgebaut. Adelheid Dümmler, Johannes Hansmann und der Hobby-Tontechniker Robert Rauter bilanzieren die neue CD des Orchestervereins so: "Wir sind Amateure, die professionell zusammengearbeitet haben."  ]]>
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