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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:00:36 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:46 +0100</pubDate>
         <title> Ein Pieks für den guten Zweck</title>
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         <description><![CDATA[  Nahezu 600 Liter Blut haben die 45 Frauen und M&#228;nner gespendet, die B&#252;rgermeister Manfred H&#228;rle f&#252;r ihren Aderlass zugunsten von schwerkranken Menschen und Verletzten geehrt hat. Spitzenreiter unter den Geehrten waren mit 75 Blutspenden Andreas Heinzius und Johann Thum, der Organisator der Blutspendeaktionen der Rotkreuzbereitschaft Salemertal."Leben zu retten ist eine gro&#223;e Sache und kann doch so einfach sein: Ein kleiner Pieks und eine halbe Stunde Zeit, und schon hat man mit dem lebensrettenden Blut jemandem geholfen." Mit diesen Worten wollte B&#252;rgermeister H&#228;rle seine Wertsch&#228;tzung f&#252;r die regelm&#228;&#223;igen Blutspender zum Ausdruck bringen, gleichzeitig wollte er aber auch alle Menschen zwischen 18 und 67 Jahren dazu animieren, sich diesem kleinen und doch so wertvollen Dienst am N&#228;chsten nicht zu verschlie&#223;en und zu den Blutspendeaktionen zu gehen.  ]]></description>
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		Nahezu 600 Liter Blut haben die 45 Frauen und M&#228;nner gespendet, die B&#252;rgermeister Manfred H&#228;rle f&#252;r ihren Aderlass zugunsten von schwerkranken Menschen und Verletzten geehrt hat. Spitzenreiter unter den Geehrten waren mit 75 Blutspenden Andreas Heinzius und Johann Thum, der Organisator der Blutspendeaktionen der Rotkreuzbereitschaft Salemertal."Leben zu retten ist eine gro&#223;e Sache und kann doch so einfach sein: Ein kleiner Pieks und eine halbe Stunde Zeit, und schon hat man mit dem lebensrettenden Blut jemandem geholfen." Mit diesen Worten wollte B&#252;rgermeister H&#228;rle seine Wertsch&#228;tzung f&#252;r die regelm&#228;&#223;igen Blutspender zum Ausdruck bringen, gleichzeitig wollte er aber auch alle Menschen zwischen 18 und 67 Jahren dazu animieren, sich diesem kleinen und doch so wertvollen Dienst am N&#228;chsten nicht zu verschlie&#223;en und zu den Blutspendeaktionen zu gehen.<br>
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Nahezu 600 Liter Blut haben die 45 Frauen und Männer gespendet, die Bürgermeister Manfred Härle für ihren Aderlass zugunsten von schwerkranken Menschen und Verletzten geehrt hat. Spitzenreiter unter den Geehrten waren mit 75 Blutspenden Andreas Heinzius und Johann Thum, der Organisator der Blutspendeaktionen der Rotkreuzbereitschaft Salemertal."Leben zu retten ist eine große Sache und kann doch so einfach sein: Ein kleiner Pieks und eine halbe Stunde Zeit, und schon hat man mit dem lebensrettenden Blut jemandem geholfen." Mit diesen Worten wollte Bürgermeister Härle seine Wertschätzung für die regelmäßigen Blutspender zum Ausdruck bringen, gleichzeitig wollte er aber auch alle Menschen zwischen 18 und 67 Jahren dazu animieren, sich diesem kleinen und doch so wertvollen Dienst am Nächsten nicht zu verschließen und zu den Blutspendeaktionen zu gehen.


   
Denn nur wenn es genügend Blutspender gebe, könne der hohe Standard der heutigen medizinischen Versorgung gehalten werden. Dafür machte Johann Thum von der Rotkreuzbereitschaft Salemertal, der mit seinen bislang 75 Blutspenden mit gutem Beispiel vorangeht, eine plastische Rechnung auf: Im Überlinger Helios-Spital würden jährlich etwa 1500 Blutkonserven benötigt, und das sei gerade etwa die Menge, die durchschnittlich bei den fünf Blutspendeaktionen zusammenkämen, die die Rotkreuzbereitschaft Salem jährlich durchführe. Mit 1662 Blutspenden habe die Rotkreuzbereitschaft Salem im vergangenen Jahr erneut einen neuen Rekord zu verzeichnen gehabt, berichtete Thum. Weiter machte er deutlich, dass menschliches Blut unersetzlich ist. Erst kürzlich sei ein Versuch, Blut auf künstlicher Basis herzustellen, gescheitert. Unter dem Beifall der Gemeinderäte überreichten Bürgermeister Härle und DRK-Bereitschaftsleiterin Karina Ehresmann den Blutspendern die Urkunden und Ehrennadeln des Blutspendedienstes Baden-Württemberg/Hessen. Dazu gab es für jeden Geehrten noch ein Weinpräsent von der Gemeinde. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:46 +0100</pubDate>
         <title> Neues Silo für Feuchtsalz</title>
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         <description><![CDATA[  Im kommenden Winter stellt die Gemeinde von der bisherigen Splitt/Salz-Streuung der Stra&#223;en auf die in Expertenkreisen als umweltfreundlichere Feuchtsalzstreuung um. Daf&#252;r bedarf es eines Salzsilos und einer Soleanlage.  ]]></description>
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		Im kommenden Winter stellt die Gemeinde von der bisherigen Splitt/Salz-Streuung der Stra&#223;en auf die in Expertenkreisen als umweltfreundlichere Feuchtsalzstreuung um. Daf&#252;r bedarf es eines Salzsilos und einer Soleanlage.<br>
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Im kommenden Winter stellt die Gemeinde von der bisherigen Splitt/Salz-Streuung der Straßen auf die in Expertenkreisen als umweltfreundlichere Feuchtsalzstreuung um. Dafür bedarf es eines Salzsilos und einer Soleanlage.


   
Diese Einrichtungen werden im Bauhof errichtet. Der Gemeinderat entschied sich in seiner jüngsten Sitzung für ein Angebot der Firma Salzkontor Oberschwaben aus Ostrach. Das Schüttgutsilo fasst 90 Tonnen Salz. Die Soleanlage hat ein Fassungsvermögen von 6000 Litern. Dieses Volumen an Sole-Bevorratung sei für einen reibungslosen Winterdienst notwendig, erklärte Bauamtsleiter Manfred Meschenmoser, da für das einmalige Befüllen aller Streuerbehälter 2600 Liter benötigt würden. Die Kosten für das Silo und die Soleanlage belaufen sich auf insgesamt 53 877 Euro. Weitere 25 000 Euro fallen für die Herstellung einer Bodenplatte und der Versorgungsleitungen an. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:46 +0100</pubDate>
         <title> Gebäude-Software hilft beim Sparen</title>
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         <description><![CDATA[  Seit Ende 2010 verwaltet die Gemeinde ihre 82 Geb&#228;ude &#252;ber ein EDV-Programm der Comteos in Ravensburg. Amtsleiterin Angela Nickl erkl&#228;rte es in der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung am Beispiel des Dorfgemeinschaftshauses "Prinz Max".Dieses Geb&#228;udemanagement-Programm liefert die totale &#220;bersicht.  ]]></description>
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		Seit Ende 2010 verwaltet die Gemeinde ihre 82 Geb&#228;ude &#252;ber ein EDV-Programm der Comteos in Ravensburg. Amtsleiterin Angela Nickl erkl&#228;rte es in der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung am Beispiel des Dorfgemeinschaftshauses "Prinz Max".Dieses Geb&#228;udemanagement-Programm liefert die totale &#220;bersicht.<br>
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Seit Ende 2010 verwaltet die Gemeinde ihre 82 Gebäude über ein EDV-Programm der Comteos in Ravensburg. Amtsleiterin Angela Nickl erklärte es in der jüngsten Gemeinderatssitzung am Beispiel des Dorfgemeinschaftshauses "Prinz Max".Dieses Gebäudemanagement-Programm liefert die totale Übersicht.


   
Eine Übersicht über die Belegungen und veranstaltungsspezifische Bestuhlungen genauso wie über den Verbrauch von Strom, Gas oder Wasser. Anhand der Verbrauchswerte lässt sich ablesen, ob mit den Versorgungseinrichtungen noch alles stimmt. Das Programm liefert sogar witterungsbedingte Verbrauchswerte. Schnellen die Heizkosten einmal in die Höhe, so muss es nicht unbedingt an Fehlern in der Heizungsanlage oder an übermäßigem Beheizen der Räume liegen, die Ursache könnte auch ein eiskalter Winter gewesen sein. Das lässt sich durch einen entsprechenden Klick erkennen. "Wir haben teilweise die Verbrauchskosten für die zurückliegenden zehn Jahre eingegeben, so dass wir bereits jetzt einen langfristigen Überblick über die Energiekostenentwicklung haben", erklärte Nickl. Überhaupt werden alle Kosten, die auf ein Gebäude entfallen, in das Programm eingegeben. Seien es Wartungs- oder Reparaturkosten oder Erhaltungsaufwändungen. Zum gegebenen Zeitpunkt zeigt das Programm sogar an, wenn wiederkehrende Erhaltungsmaßnahmen fällig sind, zum Beispiel das Streichen von Fenstern, das alle fünf Jahre erfolgen sollte. "Wir können so sehr schnell auf fällige Investitionen reagieren und so vermeiden, dass ein Investitionsstau entsteht", sagte Bürgermeister Manfred Härle. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:57 +0100</pubDate>
         <title> Kreisel soll Lage entschärfen</title>
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		Hardtwaldkreuzung ist Unfallschwerpunkt - Kreisverkehr soll Verkehr entsch&#228;rfen<br>
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Hardtwaldkreuzung ist Unfallschwerpunkt - Kreisverkehr soll Verkehr entschärfen


   
In der Gemeinde Salem passieren relativ wenig Verkehrsunfälle. Das geht aus einer Statistik der Polizeidirektion Friedrichshafen hervor. Allerdings zählt die Hardtwaldkreuzung zwischen Stefansfeld und Altenbeuren zu den Unfallschwerpunkten im Bodenseekreis, wie Polizeihauptkommissar Georg Kuhn in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats darlegte. Deshalb befürworte die Polizeidirektion den Bau eines Kreisverkehrs. Vor zwei Jahren hatte das Regierungspräsidium Tübingen der Gemeinde ganz überraschend einen Planentwurf für einen Kreisverkehr an dieser unfallträchtigen Kreuzung zugeleitet - allerdings ohne Angabe für eine zeitliche Realisierungsperspektive. Ein Kreisel an der Hardtwaldkreuzung ist Teil eines umfassenden Verkehrskonzepts, das die Gemeinde Salem zur Entlastung ihrer Haupt-Ortsdurchfahrten entwickelt hat. Dazu gehört auch eine neue Trasse von der Hardtwaldkreuzung zum Campinghof Gern, um den Teilort Neufrach vom Nord-Süd-Verkehr zu entlasten. Laut Statistik haben sich 2010 an der Hardtwaldkreuzung elf Unfälle ereignet, 2011 waren es acht. Kuhns Ausführungen zufolge kommt es hier immer wieder auch zu sehr schweren Unfällen. Insgesamt wurden in Salem im vergangenen Jahr 87 Verkehrsunfälle registriert. "Das ist eine relativ geringe Quote, wenn man bedenkt, dass sich Salem mit seinen elf Teilorten über eine Fläche von 62 Quadratkilometern mit einer Vielzahl von qualifizierten Straßen erstreckt", meinte Kuhn. Zudem sei im Jahresmittel seit 2003 eine rückläufige Tendenz zu beobachten. Auch die Zahl der Unfälle, an denen Radfahrer beteiligt sind, ist in Salem (2011 waren es zwölf) relativ niedrig, während sie landesweit eher zunimmt. Deshalb, so erklärte Kuhn, würden in diesem Jahr schwerpunktmäßig das Verhalten von Radfahrern und die Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit überprüft. Zu Schulwegunfällen ist es in Salem in den vergangenen fünf Jahren nur zwei Mal gekommen. Die beiden betroffenen Kinder seien dabei nur leicht verletzt worden, berichtete Kuhn. Die Unfallstatistik wird, wie Kuhn hervorhob, nicht zum Selbstzweck geführt, sondern diene als Grundlage für viele Straßenverkehrsmaßnahmen wie beispielsweise Geschwindigkeitsbegrenzungen. Beim Anlegen von Zebrastreifen seien den Verkehrsbehörden allerdings die Hände gebunden, erklärte Kuhn auf eine Nachfrage von Gemeinderätin Hilde Schlegel (CDU). Voraussetzung für einen Zebrastreifen sei ein gewisses Aufkommen von Fahrzeugen und Fußgängern. "Aber wenn die Zählungen einmal knapp unter der gesetzlich vorgegebenen Quote liegen, lassen wir auch mal fünf gerade sein", erklärte Kuhn. Bürgermeister Manfred Härle betonte, dass der Gemeinde sehr an der Sicherheit im Straßenverkehr gelegen sei. Zu diesem Zweck lade man Verkehrsbehörde und Verkehrspolizei auch immer wieder zu einer Verkehrsschau vor Ort ein. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 18:10:19 +0100</pubDate>
         <title> Böser Streich entpuppt sich als Märchen</title>
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         <description><![CDATA[  Vom schlechten Gewissen geplagt wurde offenbar das 13-j&#228;hrige M&#228;dchen, das zusammen mit einer Neun- und 14-J&#228;hrigen bei der Polizei angezeigt hatte, von drei unbekannten Jugendlichen von einem Badesteg in den Schlosssee gesto&#223;en worden zu sein. Die Polizei hatte darauf hin die Ermittlungen aufgenommen. Nun kam aber alles ganz anders: Die Geschichte der M&#228;dchen war frei erfunden.  ]]></description>
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		Vom schlechten Gewissen geplagt wurde offenbar das 13-j&#228;hrige M&#228;dchen, das zusammen mit einer Neun- und 14-J&#228;hrigen bei der Polizei angezeigt hatte, von drei unbekannten Jugendlichen von einem Badesteg in den Schlosssee gesto&#223;en worden zu sein. Die Polizei hatte darauf hin die Ermittlungen aufgenommen. Nun kam aber alles ganz anders: Die Geschichte der M&#228;dchen war frei erfunden.<br>
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<![CDATA[
Vom schlechten Gewissen geplagt wurde offenbar das 13-jährige Mädchen, das zusammen mit einer Neun- und 14-Jährigen bei der Polizei angezeigt hatte, von drei unbekannten Jugendlichen von einem Badesteg in den Schlosssee gestoßen worden zu sein. Die Polizei hatte darauf hin die Ermittlungen aufgenommen. Nun kam aber alles ganz anders: Die Geschichte der Mädchen war frei erfunden.


   
Die 13-Jährige gestand der Polizei zufolge nun ihrer Mutter, dass die von den Mädchen geschilderte Tat der drei unbekannten Jugendlichen frei erfunden war. Keineswegs seien sie von Unbekannten von hinten in den Schlosssee gestoßen worden. Vielmehr hatten die Mädchen ohne Fremdeinwirkung das Gleichgewicht verloren und waren in den Schlosssee gestürzt, berichtet die Polizei. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:10 +0100</pubDate>
         <title> Maiskys zünden ein Feuerwerk</title>
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         <description><![CDATA[  Mischa Maisky, der gro&#223;e Meister und Romantiker unter den Cellisten, und seine Tochter Lily Maisky am Klavier konzertierten im Rahmen des Bodenseefestivals im Neuen Museum des Schlosses Salem.Ein wahres Feuerwerk entz&#252;ndeten Lily und Mischa Maisky mit Bearbeitungen spanischer Gitarrenmusik von Enrique Granados, Pablo de Sarasate, Isaac Alb&#233;niz, Gaspard Cassad&#243; und Manuel de Falla im Neuen Museum in Salem. Die bekannten und beliebten T&#228;nze und Weisen wurden von Lily und Mischa Maisky engagiert, leidenschaftlich und virtuos interpretiert und riefen beim Salemer Publikum wahre Begeisterungsrufe hervor.Mischa Maisky, 1948 in Riga (Lettland) geboren, begann mit acht Jahren das Cellospiel und ist der einzige Cellist, der sowohl bei Mstislaw Rostropowitsch und Gregor Piatigorsky Unterricht nahm.  ]]></description>
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		Mischa Maisky, der gro&#223;e Meister und Romantiker unter den Cellisten, und seine Tochter Lily Maisky am Klavier konzertierten im Rahmen des Bodenseefestivals im Neuen Museum des Schlosses Salem.Ein wahres Feuerwerk entz&#252;ndeten Lily und Mischa Maisky mit Bearbeitungen spanischer Gitarrenmusik von Enrique Granados, Pablo de Sarasate, Isaac Alb&#233;niz, Gaspard Cassad&#243; und Manuel de Falla im Neuen Museum in Salem. Die bekannten und beliebten T&#228;nze und Weisen wurden von Lily und Mischa Maisky engagiert, leidenschaftlich und virtuos interpretiert und riefen beim Salemer Publikum wahre Begeisterungsrufe hervor.Mischa Maisky, 1948 in Riga (Lettland) geboren, begann mit acht Jahren das Cellospiel und ist der einzige Cellist, der sowohl bei Mstislaw Rostropowitsch und Gregor Piatigorsky Unterricht nahm.<br>
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<![CDATA[
Mischa Maisky, der große Meister und Romantiker unter den Cellisten, und seine Tochter Lily Maisky am Klavier konzertierten im Rahmen des Bodenseefestivals im Neuen Museum des Schlosses Salem.Ein wahres Feuerwerk entzündeten Lily und Mischa Maisky mit Bearbeitungen spanischer Gitarrenmusik von Enrique Granados, Pablo de Sarasate, Isaac Albniz, Gaspard Cassad und Manuel de Falla im Neuen Museum in Salem. Die bekannten und beliebten Tänze und Weisen wurden von Lily und Mischa Maisky engagiert, leidenschaftlich und virtuos interpretiert und riefen beim Salemer Publikum wahre Begeisterungsrufe hervor.Mischa Maisky, 1948 in Riga (Lettland) geboren, begann mit acht Jahren das Cellospiel und ist der einzige Cellist, der sowohl bei Mstislaw Rostropowitsch und Gregor Piatigorsky Unterricht nahm.


   
Seine Tochter Lily, 1987 in Paris geboren, spielt seit ihrem vierten Lebensjahr Klavier und gab 1997 in der New Yorker Carnegie Hall ihr Konzertdebüt. Tourneen führten die junge Künstlerin bereits durch ganz Europa und Asien. Mischa und Lily Maisky haben zusammen mehrere CD-Aufnahmen eingespielt. In Salem begannen sie ihr Programm mit sieben Variationen über ein Thema aus Mozarts "Zauberflöte" von Ludwig van Beethoven (1770-1827), Originalwerk und Bearbeitung zugleich. Unheimlich weich und warm, aber auch leicht und spritzig klingt das Cello wie Gesang. Johannes Brahms (1833-1897) Sonate Nr. 1 e-moll op. 38 ist original für Cello und Klavier komponiert. Sie entstand zwischen 1862 und 1865 und stellt dem Klavier das Cello als gleichwertigen Partner gegenüber. Im ersten Satz eher düster, mit großen Bögen, sehr intensiv und heftig, leidenschaftlich und traumhaft schön. Im Allegretto quasi menuetto sehr leicht und tänzerisch, verspielt und mit schnellen Läufen. Lily Maisky bestand mit hohem technischen und emotionalen Spiel ihren Part neben ihrem berühmten Vater. Das Klavier ist mehr als nur Begleitung. Als Zugaben hörten die begeisterten Zuhörer ein katalanisches Volkslied und eine russische Weise. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:11 +0100</pubDate>
         <title> Die Kart-Flotte soll erneuert werden</title>
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		Motorsportgemeinschaft Salemertal zieht erfolgreiche Bilanz.<br>
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Motorsportgemeinschaft Salemertal zieht erfolgreiche Bilanz.


   
Für eine Überraschung sorgten die Umstände der Wahl des 1. Vorsitzenden anlässlich der Jahresversammlung bei der Motorsportgemeinschaft Salemertal. Alfred Hörth könne aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein, stelle sich aber wieder zur Wahl, erklärte Wahlleiter Wolfgang Bauer. Er führte eine geheime Wahl durch. Das Ergebnis: einstimmige Wiederwahl für Alfred Hörth. Neu gewählt wurde Sabine Metzger als Kassiererin. Neu besetzt wurden auch die Beisitzerämter mit Ralf Herrmann, Jenny Martin und Rico Metzger. Kassenprüfer Walter Herrmann gab sein Amt an August Hörth ab. Ebenso wurden Dominik und Wilhelm Jackisch einstimmig wiedergewählt wie Schriftführerin Vanessa Mattes und Pressewartin Marlies Rebstein. In der Versammlung blickte die Motorsportgemeinschaft auf ein, wie es hieß, "arbeitsreiches und erfolgreiches Jahr" zurück. Mehr jugendliche Mitglieder hätten sich für den Motorsport interessiert. "Die Alten bleiben auf der Strecke", fand dagegen Walter Herrmann und sprach für ältere Mitglieder, die sich mehr wünschten als Kartfahren. "Wir müssen generell etwas anders machen", sagte er. Beisitzer Rico Metzger bat um Vorschläge, wie etwa die Gründung einer Motorradgruppe. Eine Änderung sollte auch das Schlossseefest betreffen. Mit einer Beteiligung wie in der bisherigen Form könne man den fehlenden Geldbetrag für ein zweites neues Kart nicht zusammensparen, hieß es weiter. Trotz eines größeren Umsatzes im Jahre 2011 habe man weniger Gewinn als im Vorjahr erwirtschaftet, so dass der Kauf eines neuen Karts für die zunehmende Zahl Jugendlicher ein Loch in die Vereinskasse gerissen habe. Entsprechend will der 2. Vorsitzende Wilhelm Jackisch die Mitgliedsbeiträge von bisher 20 Euro im nächsten Jahr erhöhen. Das Ziel bleibe, die bis zu 20 Jahre alte Flotte von fünf Karts zu erneuern. Der Aufwand des Vereins für den Bodensee-Kart-Cup, Ferienspiele und ein erstes Motorrad-Sicherheitstraining hat sich nach Darstellung des Vereins im vergangenen Jahr dagegen gelohnt. Bei sieben Veranstaltungen sind die Fahrer der Motorsportgemeinschaft 56-mal am Start gewesen. Für Salem fuhren die Jugendlichen und Erwachsene in verschiedenen Klassen zehn Podiumsplätze ein. "Ein Erfolg", so hieß es, "der 2012 wiederholt werden soll." ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:14 +0100</pubDate>
         <title> Rat entbindet von Planvorgabe</title>
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         <description><![CDATA[  Dem Gemeinderat lag in der j&#252;ngsten Sitzung ein Bauantrag eines Hauseigent&#252;mers zum Einbau von zwei Dachgaupen und zum Ausbau des Dachgeschosses sowie zur Errichtung eines Carports vor. Gem&#228;&#223; des Bebauungsplanes sind Dachgaupen zul&#228;ssig, wobei keine Vorgaben bez&#252;glich der Dachneigung festgelegt sind, erkl&#228;rte Hauptamtsleiter Gerhard Sing in der Sitzung.  ]]></description>
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		Dem Gemeinderat lag in der j&#252;ngsten Sitzung ein Bauantrag eines Hauseigent&#252;mers zum Einbau von zwei Dachgaupen und zum Ausbau des Dachgeschosses sowie zur Errichtung eines Carports vor. Gem&#228;&#223; des Bebauungsplanes sind Dachgaupen zul&#228;ssig, wobei keine Vorgaben bez&#252;glich der Dachneigung festgelegt sind, erkl&#228;rte Hauptamtsleiter Gerhard Sing in der Sitzung.<br>
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Dem Gemeinderat lag in der jüngsten Sitzung ein Bauantrag eines Hauseigentümers zum Einbau von zwei Dachgaupen und zum Ausbau des Dachgeschosses sowie zur Errichtung eines Carports vor. Gemäß des Bebauungsplanes sind Dachgaupen zulässig, wobei keine Vorgaben bezüglich der Dachneigung festgelegt sind, erklärte Hauptamtsleiter Gerhard Sing in der Sitzung.


   
Im Bauplan sei die Dachneigung der Gaupen sehr flach gehalten, um das Dachgeschoss voll ausnutzen zu können. Durch den Einbau der Dachgaupen und den Ausbau des Dachgeschosses würde jedoch die Zweigeschossigkeit des Gebäudes gewahrt, hieß es im Sachvortrag. Allerdings würde in dem von Süden aus gesehenen Gebäudeteil das Dach auf das vorhandene Niveau des linken Gebäudeteils angehoben. Dadurch würde das Gebäude zwar nicht höher, allerdings erhöhe sich dadurch die talseitige Wandseite an der rechten Gebäudeseite um einen Meter über das eigentlich zulässige Maß auf 6,50 Meter und im Bereich der durchgehenden Dachgaupe, die noch einen vorgelagerten Balkon erhalten soll, auf acht Meter. Dafür ist eine Befreiung vom Bebauungsplan erforderlich, erklärte Sing. Aus Sicht der Verwaltung sei aber eine Befreiung möglich, zumal sich die Gesamthöhe des Gebäudes nicht verändern würde. Für das Flachdach des noch zu erstellenden Carports sei ebenfalls eine Befreiung notwenig und möglich, da alle Carports im Plangebiet ein Flachdach hätten. Diesen Befreiungen stimmte der Gemeinderat einstimmig zu. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:11 +0100</pubDate>
         <title> Kraftvoller Gesang zum Pfingstfest</title>
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		M&#228;nnerchor Neufrach macht den Feiertags-Gottesdienst in der Pfarrkirche zu einem besonderen Erlebnis<br>
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Männerchor Neufrach macht den Feiertags-Gottesdienst in der Pfarrkirche zu einem besonderen Erlebnis


   
Mit wunderbar gesungenen Liedern erfüllte der Männerchor Neufrach unter der Leitung von Ulrich Raither die Herzen der Gottesdienstbesucher zum Pfingstfest. Das Fest des Heiligen Geistes wurde so in der Pfarrkirche Neufrach zu einem ergreifenden Erlebnis für Geist und Sinn. Doris Bachmann spielte die Orgel. Den Wortgottesdienstteil des Hochamtes eröffnete der Männerchor Neufrach mit dem Hymnus "Jauchzet, jauchzet dem Herrn, singet, rühmet und lobet". Kraftvoller Jubel und sanfte Anbetung bestimmten die gekonnt dynamische Gestaltung des Lobgesangs. Mit dem "Laudate dominum" und dem damit verbundenen "Halleluja-Ruf" verkündigte der Chor machtvoll und engagiert die Pfingstbotschaft. Liebevoll und sanft gesungene Dankbarkeit war spürbar, als der Chor nach dem Evangelium den Psalm "Herr Deine Güte reicht soweit der Himmel ist" zelebrierte. Zur Gabenbereitung gestalteten die Sänger eindrucksvoll den alten Lobgesang "Alta trinita beata". Meditativ war zu fühlen, wie die Bedeutung des Geistes in der göttlichen Dreieinigkeit erfahrbar wird. Zur Kommunion dankte die Chorgemeinschaft einfühlsam dem Geber alles Lebens mit dem Lied "Cantate Domino". Mit dem "Abend- und Segenslied" gab der Chor zum Schluss des ergreifenden Hochamtes den Mitfeiernden Trost und Geborgenheit des Geistes Gottes mit auf den Heimweg. "Ich gratuliere euch zum Geburtstag." Mit diesen Worten begrüßte Pfarrer und Dekan Peter Nicola am "Geburtstag der Kirche" die Hochamtbesucher. In seiner Pfingstpredigt stellte er fest, dass sich viele Menschen unter Pfingsten noch kaum was vorstellen könnten. Einen Zugang versuchte der Prediger nicht theologisch, sondern am lebensnahen Beispiel des Minigolf-Spieles. Wie beim Spiel brauche man im Leben Ausdauer, Geduld, Standfestigkeit und Mut. Der Heilige Geist könne als neues Licht sorgen, dass keiner auf den Wegen seines Lebens schwarzsehen müsse. Mit viel Beifall für den Männerchor Neufrach und Nicolas Wunsch "Viel Heiliger Geist" ging eine lebendig-festliche Pfingstmesse zu Ende. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 18:57:13 +0100</pubDate>
         <title> Überhol-Unfall fordert drei Schwerverletzte</title>
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         <description><![CDATA[  Beim Versuch, zu &#252;berholen, prallte ein 54-j&#228;hriger Autofahrer kurz nach 17 Uhr am Ortsausgang von Salem-T&#252;fingen mit seinem Kombi gegen einen entgegen kommenden Golf, in dem ein junges Ehepaar mit seinem Baby sa&#223;. Alle Erwachsenen wurden schwer verletzt, der dreimonatige S&#228;ugling blie&#223; nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.  ]]></description>
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		Beim Versuch, zu &#252;berholen, prallte ein 54-j&#228;hriger Autofahrer kurz nach 17 Uhr am Ortsausgang von Salem-T&#252;fingen mit seinem Kombi gegen einen entgegen kommenden Golf, in dem ein junges Ehepaar mit seinem Baby sa&#223;. Alle Erwachsenen wurden schwer verletzt, der dreimonatige S&#228;ugling blie&#223; nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.<br>
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Beim Versuch, zu überholen, prallte ein 54-jähriger Autofahrer kurz nach 17 Uhr am Ortsausgang von Salem-Tüfingen mit seinem Kombi gegen einen entgegen kommenden Golf, in dem ein junges Ehepaar mit seinem Baby saß. Alle Erwachsenen wurden schwer verletzt, der dreimonatige Säugling bließ nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.


   
Mindestens drei schwer Verletzte forderte ein Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag gegen 16.55 Uhr auf der L 200a zwischen Salem-Tüfingen und Überlingen-Deisendorf.  Der 54-jährige Fahrer eines Skoda hatte die Landesstraße in Richtung Deisendorf befahren und kurz nach Tüfingen in einer leichten Linkskurve zum Überholen eines anderen Fahrzeuges angesetzt, obwohl er auf der leicht abschüssigen Straße den gesamten Streckenverlauf nicht vollständig einsehen konnte, beschreibt die Polizei. Als er den VW Golf eines entgegenkommenden 26-jährigen Mannes bemerkte, wollte der Skoda-Fahrer noch nach links ausweichen, stieß hierbei dennoch frontal mit dem VW zusammen.  Die beiden Fahrer, die in ihren Autos eingeklemmt wurden und von der Freiwilligen Feuerwehr befreit werden mussten, sowie die 23-jährige Beifahrerin im VW Golf erlitten hierbei schwere Verletzungen und wurden mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus gebracht.  Der drei Monate alter Säugling im Auto des Paares blieb augenscheinlich unverletzt, wurden jedoch vorsorglich ebenfalls stationär im Krankenhaus aufgenommen.  Der Sachschaden beträgt rund 15 000 Euro. Der Fahrer des Autos, der vom Unfallverursacher überholt wurde, setzte seine Fahrt anschließend ohne anzuhalten fort. Personen, die Hinweise zum den unbekannten Insassen dieses Autos geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Überlingen, Tel. 07551/8040, in Verbindung zu setzen.  ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:20 +0100</pubDate>
         <title> "Der hat die Musik im Blut"</title>
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         <description><![CDATA[  "Eine Stimme so reif wie guter Whisky. Blues aus Leidenschaft". Marianne Vetter, Vorsitzende des Jazzclubs Uhldingen, verspricht nicht zu viel, als sie im Reck's Hotel den weltber&#252;hmten Pianisten Christian Willisohn ank&#252;ndigt.  ]]></description>
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		"Eine Stimme so reif wie guter Whisky. Blues aus Leidenschaft". Marianne Vetter, Vorsitzende des Jazzclubs Uhldingen, verspricht nicht zu viel, als sie im Reck's Hotel den weltber&#252;hmten Pianisten Christian Willisohn ank&#252;ndigt.<br>
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"Eine Stimme so reif wie guter Whisky. Blues aus Leidenschaft". Marianne Vetter, Vorsitzende des Jazzclubs Uhldingen, verspricht nicht zu viel, als sie im Reck's Hotel den weltberühmten Pianisten Christian Willisohn ankündigt.


   
Es ist nicht das erste Mal, dass der gebürtige Münchner seine Fans am Bodensee beglückt, immer wieder weilte er in der Vergangenheit hier, um sein Können beispielsweise bei "Jazz in a Summer's Night" zu präsentieren, oftmals gemeinsam mit der begnadeten Sängerin Lillian Boutt aus New Orleans, die er 1988 beim Kemptener Jazzfrühling kennengelernt hatte. Doch an diesem Abend ist der 50-Jährige auf sich alleine gestellt. "Solo" - so der schlichte Programmtitel. Ganz in schwarz gekleidet betritt Willisohn den kleinen Saal, nimmt auf seinem legendären "schwarzem Schaf" Platz. Stille. "Geht's euch gut? Noch? Ich versuch's zu ändern!" fragt der Pianist die rund 50 Zuhörerinnen und Zuhörer, die an diesem Abend der Einladung des Jazzclubs gefolgt sind, bevor er die ersten Kostproben seines Könnens gibt. Schon mit diesen zieht Willisohn, der ursprünglich Steinmetz und Bildhauer gelernt hat, die Gäste in seinen Bann. "Es ist unglaublich, was der mit dem Klavier alles macht! Der hat die Musik im Blut - ein Wahnsinns-Genie", bringt es eine Konzertbesucherin auf den Punkt. Die, die weiter hinten sitzen, stehen immer wieder auf, nur um mitzukriegen, wie sich Willisohns Finger über die Tasten bewegen. "Er muss eigentlich Unterarme haben wie Popeye", sagt eine andere Zuhörerin. Eigene Werke, weltbekannte Kompositionen, Willsohn meistert sie alle, und das stets ohne Noten. Besonders seine Kreativität und Spontaneität zeichnen ihn aus; er greift die Themen des Blues auf und spinnt sie weiter. Immer wieder entsteht ein neuer Sound. Seine raue, ja rauchige Stimme erinnert dabei an Jazz-Legende Louis Armstrong. Und das Publikum macht unaufhörlich mit, wippt mit den Füßen, klatscht in die Hände, schnalzt mit der Zunge. "In the name of Jesus!" intoniert es kräftig, als Willisohn "Shake the devil off" von Dorothy Norwood zum Besten gibt. Einer der Höhepunkte: "People get ready". Willisohn haut in die Tasten, als ginge es um sein Leben, die Augen sind geschlossen, wie fast den ganzen Abend, minutenlang wiederholt er das Thema, aber immer wieder auf eine neue, stets faszinierende Art. Es scheint, als wolle er gar nicht mehr aufhören, längst ist er mit seinem Instrument zu einer Einheit verschmolzen. "Das ist reine Inspiration", flüstert eine Salemerin, ihren Kopf schüttelnd, so enthusiastisch ist sie. Zwischendurch gibt's den Hummelflug und ein ums andere Mal die Titelmelodie von Pippi Langstrumpf - bewusst auch disharmonisch gespielt. Der Applaus will gar nicht mehr enden, schnell ist eine, sind zwei Zugaben gespielt. "Schluss"", ruft Willisohn, nur scheinbar erschöpft. "Der Mann ist unglaublich, immer für eine Überraschung gut", freut sich Marianne Vetter. Eine pianistische Sternstunde in Salem - bravissimo! ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:44 +0100</pubDate>
         <title> Blues-Pianist gibt Konzert</title>
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         <description><![CDATA[  Mit Christian Willisohn kommt &#252;ber Pfingsten ein weltweit bekannter Musiker an den Bodensee. Am morgigen Pfingstsonntag, 27. Mai, tritt er auf Einladung des Jazzclubs Uhldingen um 20 Uhr im Salemer Reck&#180;s-Hotel, Bahnhofstra&#223;e 111, auf.  ]]></description>
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		Mit Christian Willisohn kommt &#252;ber Pfingsten ein weltweit bekannter Musiker an den Bodensee. Am morgigen Pfingstsonntag, 27. Mai, tritt er auf Einladung des Jazzclubs Uhldingen um 20 Uhr im Salemer Reck&#180;s-Hotel, Bahnhofstra&#223;e 111, auf.<br>
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Mit Christian Willisohn kommt über Pfingsten ein weltweit bekannter Musiker an den Bodensee. Am morgigen Pfingstsonntag, 27. Mai, tritt er auf Einladung des Jazzclubs Uhldingen um 20 Uhr im Salemer Reck´s-Hotel, Bahnhofstraße 111, auf.


   
Der Eintritt für das Solokonzert beträgt 18 Euro. Christian Willisohn zählt heute zu den herausragenden Persönlichkeiten der Musikszene, wie der Veranstalter mitteilt. Ihm wird bescheinigt, einer der "weltbesten Blues und Boogie Pianisten" zu sein. Wo immer er auftritt, werden ihm höchste Musikalität, Kreativität und eine überlegene Virtuosität attestiert. Der Pianist und Sänger geht mit seinen Kompositionen von den ursprünglichen Wurzeln des Blues aus und führt seine Zuhörer vom Grundgedanken zu den unzähligen Facetten dieser Musik. Als Meilenstein in seiner Karriere bezeichnet Willisohn die Freundschaft und Zusammenarbeit mit Lillian Boutt aus New Orleans, die seit Jahren auch in Uhldingen-Mühlhofen immer wieder allein oder mit Marianne Vetter aus Uhldingen-Mühlhofen auftritt. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:43 +0100</pubDate>
         <title> Camphill-Open mit Wettkämpfen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-salem/~3/O9Tkrc7gBvY/5524711</link>
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		Die Camphill-Open gehen in die vierte Runde. In den Disziplinen Ball &#252;ber die Schnur, Hallenfu&#223;ball, Basketball, Hallenhockey und Boule werden Gruppenspiele ausgetragen und um Preise und Urkunden gewetteifert.<br>
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<![CDATA[
Die Camphill-Open gehen in die vierte Runde. In den Disziplinen Ball über die Schnur, Hallenfußball, Basketball, Hallenhockey und Boule werden Gruppenspiele ausgetragen und um Preise und Urkunden gewetteifert.


   
Erwartet werden Mannschaften aus den Camphill-Einrichtungen und deren Freunde in der Region. So Camphill-Schulgemeinschaft am Bodensee mit den Standorten Brachenreuthe (Überlingen), Bruckfelden (Frickingen) und Föhrenbühl (Heiligenberg) sowie die Camphill-Dorfgemeinschaft Hermannsberg (Heiligenberg) und Camphill- Dorfgemeinschaft Lehenhof (Deggenhausertal). Die sportlichen Wettkämpfe der Behinderteneinrichtungen finden am Donnerstag, 31. Mai von 14 bis 17 Uhr und am Freitag 1. Juni von 8.30 - 18 Uhr statt. Es folgt danach das Abschlussfest. Der Veranstalter der Camphill-Open ist der Verein der Camphill-Schulgemeinschaften, Träger der Heimsonderschule Camphill-Schulgemeinschaften am Bodensee. Über 270 Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung leben und lernen in Brachenreuthe, in Bruckfelden bei Frickingen und in Föhrenbühl bei Heiligenberg. Der Verein ist außerdem Träger der Sozial-Kulturellen Integrationsdienste. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:43 +0100</pubDate>
         <title> Er soll Sportler fit machen</title>
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         <description><![CDATA[  Skiclub engagiert einen Physiotherapeuten, ehrt Mitglieder und dankt den vielen Helfern in der Jahresversammlung  ]]></description>
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		Skiclub engagiert einen Physiotherapeuten, ehrt Mitglieder und dankt den vielen Helfern in der Jahresversammlung<br>
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<![CDATA[
Skiclub engagiert einen Physiotherapeuten, ehrt Mitglieder und dankt den vielen Helfern in der Jahresversammlung


   
Beim Skiclub ist nun Physiotherapeut Thomas Dietsche für die vielseitige Koordinationsschulung der Skisportler zuständig. Er wurde in der Jahresversammlung vorgestellt. Dietsche bietet für Jugendliche und Erwachsene - im Regelfall ab 12 Jahren - ein, wie es in der Jahresversammlung hieß, "attraktives und für den Skisport wichtiges und abwechslungsreiches Sport- und Bewegungsprogramm zur Koordination, Schnellkraft, Reaktivkraft an." Die Veranstaltungen mit Dietsche finden wöchentlich von 18 bis 20 Uhr in der Neufracher Sporthalle bei der Hermann-Auer-Grundschule statt. Worte des Dankes und Ehrungen standen in der Versammlung ebenfalls auf der Tagesordnung der Jahresversammlung. Neben den vielen Helfern dankte Vorsitzender Ralf Riethmüller Claudia Strasser für die Überlassung des Skiclub-Büros, den Skigymnastiklehrerinnen Rita Wienke und Ingrid Endres. Endres leitet seit 35 Jahren die Senioren-Skigymnastik. Mit dem Blick auf anstehende Veranstaltungen und dem attraktiven "Video" ging eine - der SÜDKURIER berichtete - kurzweilige Mitgliederversammlung zu Ende. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:49 +0100</pubDate>
         <title> Säulen des Vereinslebens</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-salem/~3/_MAU7mA9DNQ/5524371</link>
         <description><![CDATA[  Am Ende der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung wurde es feierlich. Denn B&#252;rgermeister Manfred H&#228;rle konnte zwei &#252;ber viele Jahre hinweg im Vereinsleben engagierte Pers&#246;nlichkeiten mit der Landesehrennadel auszeichnen: Michael Gollmann ist seit 1993 im Narrenverein Buggensegel aktiv und ist dessen langj&#228;hriger Pr&#228;sident, Petra Meier wirkt seit 1974 im Kirchenchor Neufrach mit und steht dort seit vielen Jahren als Vorsitzende an der Spitze der 35 aktiven und 90 passiven Mitglieder.  ]]></description>
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		Am Ende der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung wurde es feierlich. Denn B&#252;rgermeister Manfred H&#228;rle konnte zwei &#252;ber viele Jahre hinweg im Vereinsleben engagierte Pers&#246;nlichkeiten mit der Landesehrennadel auszeichnen: Michael Gollmann ist seit 1993 im Narrenverein Buggensegel aktiv und ist dessen langj&#228;hriger Pr&#228;sident, Petra Meier wirkt seit 1974 im Kirchenchor Neufrach mit und steht dort seit vielen Jahren als Vorsitzende an der Spitze der 35 aktiven und 90 passiven Mitglieder.<br>
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Am Ende der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde es feierlich. Denn Bürgermeister Manfred Härle konnte zwei über viele Jahre hinweg im Vereinsleben engagierte Persönlichkeiten mit der Landesehrennadel auszeichnen: Michael Gollmann ist seit 1993 im Narrenverein Buggensegel aktiv und ist dessen langjähriger Präsident, Petra Meier wirkt seit 1974 im Kirchenchor Neufrach mit und steht dort seit vielen Jahren als Vorsitzende an der Spitze der 35 aktiven und 90 passiven Mitglieder.


   
Beide seien vorbildliche Beispiele für bürgerschaftliches Engagement, betonte Härle. "Jeder, der sich in Neufrach auskennt, weiß, dass der Kirchenchor untrennbar mit dem Namen Petra Meier verbunden ist", sagte Bürgermeister Härle und bezeichnete dessen Vorsitzende als Urgestein des Chors. Petra Meier fülle ihr Amt mit unvergleichbarem Engagement und mit Begeisterung aus. Den Kirchenchor bezeichnete er als tragende Säule im Neufracher Dorfleben. Er bringe sich nicht nur bei kirchlichen Festen ein, sondern genauso auch in der Fastnacht. "Was wäre der Narrenverein Buggensegel ohne einen Michael Gollmann." Mit diesen Worten fasste Bürgermeister Härle das rührige Wirken des Buggensegler Obernarren zusammen. Mit seiner urwüchsigen und bodenständigen Art erfreue er sich Gollmann einer besonderen Beliebtheit unter den Einwohnern. Den Narrenverein zählte Härle zu den wichtigsten Trägern des Vereinslebens in Buggensegel. Im Anschluss an die Verleihung der Auszeichnungen lud Bürgermeister Härle die Geehrten und die zahlreichen Vertreter ihrer Vereine zusammen mit den Gemeinderäten zu einem kleinen Stehempfang im Ratssaal ein. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:39 +0100</pubDate>
         <title> Die Ohnmacht vor der Macht</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-salem/~3/q4uJEtp4R1M/5522894</link>
         <description><![CDATA[  Theaterwerkstatt Siebenzwerge inszeniert satirisches M&#228;rchen "Der Drache" f&#252;r Erwachsene  ]]></description>
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		Theaterwerkstatt Siebenzwerge inszeniert satirisches M&#228;rchen "Der Drache" f&#252;r Erwachsene<br>
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Theaterwerkstatt Siebenzwerge inszeniert satirisches Märchen "Der Drache" für Erwachsene


   
Am klügsten scheint es manchmal, einfach zu schweigen, um nicht über eine ungewisse Zukunft nachdenken zu müssen. So denken die Menschen im satirischen Märchen "Der Drache" nach Jewgeni Schwarz, das der Russe 1943 während der Blockade Leningrads durch die Deutschen schrieb. Damals wurde das Stück nach zwei öffentlichen Proben verboten. Heute kommt es auf die Bühne. Aufgeführt von einer Frau inmitten von sieben Schauspielern, bohrt sich das Stück der Theaterwerkstatt der Fachklinik Siebenzwerge mit Regisseurin und Schauspielerin Sylvia Hanisch in die Haut. Die Handlung beschreibt die Menschen, die sich ducken, ängstlich resignieren unter der Herrschaft von Diktatur und Macht. Ein Thema, dem man heute jeden Tag begegnen kann. "Zum Beispiel in sich selbst", wie der 24-jährige Stefan bekennt. "Ich musste mich Widerständen stellen und meinen Ängsten und Befürchtungen mutig entgegen treten." Er spielt im Stück den Lanzelot, Held und Retter der Stadt vor dem dreiköpfigen Ungeheuer. Der Drache ist eine Figur, die sich anfangs hinter der Fassade der Freundlichkeit verbirgt, später ihr wahres Gesicht zeigt, intrigant, Menschen verachtend, arrogant. Der 25-jährige Adrian spielt den Drachen außerordentlich prägnant. Ein spärliches Bühnenbild untermalt die Zerrissenheit der Figuren, zwischen dem Wunsch, von Lanzelot gerettet zu werden, und der Abneigung gegen Veränderung. Elsa, gespielt von der 18-jährigen Franziska, soll zwangsverheiratet werden. Lanzelot verspricht, ihr zu helfen. Doch ihre Hoffnung zerbricht, als beim Kampf mit dem Drachen auch Lanzelot stirbt. Und mit dem machtgierigen Bürgermeister geht alles wieder von vorn los. Wieder setzt sich die Macht auf den Thron. Trotz aller Dramatik enthält das Schauspiel dank der Regisseurin viele humoreske Einlagen, die die Zuschauer bei der Hauptprobe mit Lachsalven belohnten. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> Freie Fahrt unter den Gleisen hindurch</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-salem/~3/_BaZygKsJo0/5522719</link>
         <description><![CDATA[  Als am Mittwochabend die Bahnunterf&#252;hrung in Neufrach eingeweiht worden ist (der S&#220;DKURIER berichtete), atmeten die Salemer B&#252;rger auf, vornehmlich B&#252;rgermeister Manfred H&#228;rle und die vielen Unternehmer aus dem Neufracher Gewerbegebiet. Und sie atmeten noch einmal auf, als Ministerialdirektor Hartmut B&#228;umer vom Stuttgarter Verkehrsministerium die Botschaft verk&#252;ndete, dass die geplante Neufracher S&#252;dumfahrung nicht in Gefahr sei, ebenso wenig die Ortsumfahrung Bermatingen.An die tausend Menschen kamen zur Einweihung der neuen Bahnunterf&#252;hrung.  ]]></description>
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		Als am Mittwochabend die Bahnunterf&#252;hrung in Neufrach eingeweiht worden ist (der S&#220;DKURIER berichtete), atmeten die Salemer B&#252;rger auf, vornehmlich B&#252;rgermeister Manfred H&#228;rle und die vielen Unternehmer aus dem Neufracher Gewerbegebiet. Und sie atmeten noch einmal auf, als Ministerialdirektor Hartmut B&#228;umer vom Stuttgarter Verkehrsministerium die Botschaft verk&#252;ndete, dass die geplante Neufracher S&#252;dumfahrung nicht in Gefahr sei, ebenso wenig die Ortsumfahrung Bermatingen.An die tausend Menschen kamen zur Einweihung der neuen Bahnunterf&#252;hrung.<br>
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Als am Mittwochabend die Bahnunterführung in Neufrach eingeweiht worden ist (der SÜDKURIER berichtete), atmeten die Salemer Bürger auf, vornehmlich Bürgermeister Manfred Härle und die vielen Unternehmer aus dem Neufracher Gewerbegebiet. Und sie atmeten noch einmal auf, als Ministerialdirektor Hartmut Bäumer vom Stuttgarter Verkehrsministerium die Botschaft verkündete, dass die geplante Neufracher Südumfahrung nicht in Gefahr sei, ebenso wenig die Ortsumfahrung Bermatingen.An die tausend Menschen kamen zur Einweihung der neuen Bahnunterführung.


   
Die Gemeinde hatte zum großen Fest geladen. Denn mit der Freigabe der Bahnunterführung für den Verkehr wurde ein ebenso bedeutsames wie lange geplantes Projekt Wirklichkeit. "Das zurzeit größte Bauprojekt des Bodenseekreises", stellte Landrat Lothar Wölfle fest. Der Bodenseekreis war, weil es sich um eine Kreisstraße handelt, Bauträger der Unterführung. Die Kosten, die sich einschließlich der beiden Kreisverkehre auf sechs Millionen Euro belaufen, teilten sich Bund, Land, Kreis und Bahn. Von den ersten Überlegungen bis zur Fertigstellung der Bahnunterführung gingen 20 Jahre ins Land. "Das tagtägliche Warten vor geschlossenen Bahnschranken ist vorbei", sagte der Landrat. Rund zwei Stunden pro Tag sei der Verkehrsfluss unterbrochen gewesen. "Wir brauchen eine gute Verkehrsinfrastruktur", wandte sich Wölfle an Ministerialdirektor Hartmut Bäumer. "Wir brauchen nicht nur den öffentlichen Personennahverkehr, sondern im ländlichen Raum vor allem auch ordentliche Straßen." Man dürfe den ländlichen Raum nicht hängen lassen, warnte der Landrat. Dazu werde es auch nicht kommen, versicherte Bäumer. Man lege jetzt aber zunächst den Schwerpunkt auf die Sanierung des 9400 Kilometer umfassenden Landesstraßennetzes und die Fertigstellung begonnener und durchgeplanter Straßenbauprojekte. Die Neufracher Südumfahrung, ebenso die Bermatinger Ortsumfahrung seien aber nicht abgeschrieben. Das Impulsprogramm der vorangegangenen Landesregierung, aus dem diese beiden Straßenbauprojekte finanziert werden sollen, werde nicht eingestampft. "Nur müssen Sie noch etwas warten", beschwichtigte Bäumer. Vor 2015 seien keine Neubaumaßnahmen möglich. Im Übrigen zeigte sich der oberste Verwalter im Verkehrsministerium angetan von der "großartigen und freudigen Feststimmung". "Wenn ich das sehe, muss ich sagen, hoffentlich gibt es hier noch viele Einweihungen von Straßen", unterstrich er indirekt noch einmal seine Aussage, dass die Neufracher Südumfahrung nicht gestorben ist. Schlagfertig griff Bürgermeister Manfred Härle diesen Faden auf und legte dem Stuttgarter Gast ans Herz: "Tragen Sie Ihre positiven Eindrücke von Salem doch bitte weiter in Ihr Ministerium!" Gleichzeitig zeigte sich der Salemer Bürgermeister erleichtert, dass aus der obersten Ebene des Verkehrsministeriums das Signal kam, die Neufracher Südumfahrung nicht zum Papiertiger verkommen zu lassen. "Wir brauchen diese Entlastungsstraße", betonte Härle. Am Mittwochabend überwog aber erst einmal seine Freude über die neue Bahnunterführung. "Jetzt haben wir's geschafft - das ist ein Segen für den Wirtschaftsstandort Salem", gab er den Bürgern das Signal zum Feiern.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:41 +0100</pubDate>
         <title> Parkdeck wirkt wie Lärmschutzwand</title>
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         <description><![CDATA[  Die Pl&#228;ne der Firma HSM, ein Parkdeck zu bauen anstatt auf einem offenen Parkplatz neue Stellpl&#228;tze f&#252;r die Betriebsangeh&#246;rigen zu schaffen, riefen in der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend keine Einwendungen hervor. Schlie&#223;lich hat ein Parkdeck, wie Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Firmengr&#252;nder Hermann Schwelling bei der Vorstellung des Projekts hervorhob, gegen&#252;ber offenen Parkpl&#228;tzen einen gravierenden Vorteil: "Es wirkt wie ein Schutzschild gegen den von den Produktionshallen ausgehenden L&#228;rm." Zudem sei, so Schwelling, ein Parkdeck aus st&#228;dtebaulicher Sicht eine optimalere L&#246;sung als ein offener Parkplatz.Im Februar dieses Jahres hatte die Firma HSM beantragt, einen offenen Parkplatz an der Westseite des Verbindungswegs von der Bahnhof- zur Alten Neufracher Stra&#223;e anzulegen.  ]]></description>
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		Die Pl&#228;ne der Firma HSM, ein Parkdeck zu bauen anstatt auf einem offenen Parkplatz neue Stellpl&#228;tze f&#252;r die Betriebsangeh&#246;rigen zu schaffen, riefen in der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend keine Einwendungen hervor. Schlie&#223;lich hat ein Parkdeck, wie Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Firmengr&#252;nder Hermann Schwelling bei der Vorstellung des Projekts hervorhob, gegen&#252;ber offenen Parkpl&#228;tzen einen gravierenden Vorteil: "Es wirkt wie ein Schutzschild gegen den von den Produktionshallen ausgehenden L&#228;rm." Zudem sei, so Schwelling, ein Parkdeck aus st&#228;dtebaulicher Sicht eine optimalere L&#246;sung als ein offener Parkplatz.Im Februar dieses Jahres hatte die Firma HSM beantragt, einen offenen Parkplatz an der Westseite des Verbindungswegs von der Bahnhof- zur Alten Neufracher Stra&#223;e anzulegen.<br>
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Die Pläne der Firma HSM, ein Parkdeck zu bauen anstatt auf einem offenen Parkplatz neue Stellplätze für die Betriebsangehörigen zu schaffen, riefen in der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend keine Einwendungen hervor. Schließlich hat ein Parkdeck, wie Geschäftsführer und Firmengründer Hermann Schwelling bei der Vorstellung des Projekts hervorhob, gegenüber offenen Parkplätzen einen gravierenden Vorteil: "Es wirkt wie ein Schutzschild gegen den von den Produktionshallen ausgehenden Lärm." Zudem sei, so Schwelling, ein Parkdeck aus städtebaulicher Sicht eine optimalere Lösung als ein offener Parkplatz.Im Februar dieses Jahres hatte die Firma HSM beantragt, einen offenen Parkplatz an der Westseite des Verbindungswegs von der Bahnhof- zur Alten Neufracher Straße anzulegen.


   
"In den Gesprächen mit der Baurechtsbehörde des Landratsamtes wurde mir jedoch bewusst, dass dies hinsichtlich der Lärmemissionen nicht unproblematisch ist und habe mich deshalb entschlossen, ein Parkdeck zu bauen, wenn es erschwinglich ist", erklärte Schwelling. Offensichtlich ist es das. Aufgrund eines eingeholten Angebots nannte Schwelling eine Summe von rund 1,2 Millionen Euro. Dabei handelt es sich um ein Parkdeck mit zwei Ebenen und insgesamt 177 Stellplätzen. Zu den Betriebsgebäuden hin hat es eine Höhe von 6,20 Meter. Die Einfahrt ist von der Alten Neufracher Straße her geplant. Gleichzeitig mit der Entwurfsplanung hat die Firma HSM auch ein Lärmgutachten in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist frappierend: Laut Gutachten, das Hermann Schwelling auch der Gemeinde zur Verfügung stellen will, würden die Werte der Lärmemissionen an allen fünf untersuchten Messpunkten, insbesondere zum benachbarten Hotel "Reck" hin und zum Wohngebiet "Riffenzell" gegenüber der jetzigen Situation durch das Parkdeckgebäude gewaltig gesenkt. Schwelling sprach von bis zu 26 Prozent reduzierten Werten, wobei er betonte: "Wir haben die für ein Mischgebiet zulässigen Grenzwerte noch kein einziges Mal überschritten." Das geplante Parkdeck selbst soll bautechnisch auf optimalen Lärmschutz ausgelegt werden. Es ist von drei Seiten, bis auf die Einfahrt von der Alten Neufracher Straße her, geschlossen, und das Dach soll mit schallisolierenden Elementen ausgestattet werden. Offen ist noch, ob das Parkdeck ein- oder zweistöckig gebaut wird. Gemeinderätin Henriette Fiedler (FWV) ließ in ihrer Wortmeldung vage durchblicken, dass ihr eine einstöckige Lösung lieber wäre. "Es ist noch nicht aller Tage Abend", bezog Hermann Schwelling dazu Stellung, deutete aber an, dass die Tendenz eher auf zwei Ebenen hinauslaufe. Denn einstöckig werde sich die Wirtschaftlichkeit kaum rechnen lassen, meinte er, kündigte aber an, dass er sich noch um weitere Planungsentwürfe bemühen wolle. Zu den Schallwerten erklärte er: "Ein zweistöckiges Parkdeck erzeugt durch die Auffahrt auf die zweite Ebene nur unwesentlich mehr Lärm als ein ebenerdiges Parkdeck." Weiter führte er aus: "Mit dem Platz für das Parkdeck sind wir sehr sparsam umgegangen." Mit Platz war das Grundstück gemeint zwischen dem Verbindungsweg, an dem das Parkdeck errichtet werden soll, und der westlichen Bahnhofstraße, das die Firma HSM vor rund sechs Jahren erworben hat, um darauf ein 13 Meter hohes Verwaltungsgebäude zu errichten. Nach der heftigen Gegenwehr von Anliegern ließ das Unternehmen diese Pläne jedoch fallen und wich nach Frickingen aus. "Wir wollen Frieden mit der Nachbarschaft", warb Schwelling für das neue Projekt. Und gleichzeitig betonte er, dass das Parkdeck so platziert sei, dass mit den verbleibenden 19 000 Quadratmetern, "einem Filetstück", alle Nutzungsoptionen offenblieben. Dieses Grundstück wird bekanntlich in der Diskussion um den Standort für einen Lebensmittel-Vollsortimenter immer wieder ins Spiel gebracht. Die Firma HSM will mit der Verlagerung der jetzigen Parkplätze östlich des Verbindungswegs, so legte ihr Inhaber dar, die innerbetriebliche Logistik optimieren. Wann es allerdings zu einer Realisierung des Parkdecks kommt, das nach Meinung von Gemeinderätin Fiedler manches Konfliktpotenzial lösen würde, ließ Schwelling offen. Er verwies dabei auf die Krise in der Euro-Zone, aufgrund derer zurzeit ein verhaltener Auftragseingang zu verzeichnen sei. Da wolle er abwarten, wohin sich das wirtschaftlich entwickle. "Ich will nichts ins Blaue versprechen", sagte Schwelling in Bezug auf die zeitliche Perspektive für die Errichtung des Parkdecks. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:35 +0100</pubDate>
         <title> Am Wasser schmeckt's</title>
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         <description><![CDATA[  Beim Brunnenfest verputzen die Besucher 100 Kilo Kartoffelsalat und viele selbst gemachte Kuchen  ]]></description>
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		Beim Brunnenfest verputzen die Besucher 100 Kilo Kartoffelsalat und viele selbst gemachte Kuchen<br>
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Beim Brunnenfest verputzen die Besucher 100 Kilo Kartoffelsalat und viele selbst gemachte Kuchen


   
Wie auf Bestellung bescherte Petrus dem Förderverein Stefansfelder Brunnen für dessen traditionelles Brunnenfest Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen. Nur ganz am Anfang ließen die Eisheiligen noch etwas grüßen. Ihnen blies jedoch der Fanfarenzug Salem ordentlich den Marsch. Den ganzen Tag über herrschte Hochbetrieb auf dem Stefansfelder Brunnenplatz. Die zahlreichen Helferinnen und Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um den Appetit und Durst der Besucher zu stillen. In aller Frühe hatten einige Stefansfelder Frauen schon mit der Zubereitung ihres begehrten Kartoffelsalats begonnen. Am Ende waren die 100 Kilogramm, die sie zubereitet hatten, weggeputzt. Genauso ging es mit dem üppigen Kuchenbüffet. Für viele Stefansfelder Familien ist es eine Selbstverständlichkeit, für das Brunnenfest eine Torte zu spenden. Denn alle wissen, dass sie davon wieder profitieren. Denn mit seinen Erlösen trägt der Brunnenverein seit 25 Jahren zur Ortsverschönerung bei. Sein erstes Projekt war der Wiederaufbau des Brunnens am Verkehrskreisel. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:34 +0100</pubDate>
         <title> Unternehmungslust kennt keine Grenzen</title>
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		Stipendiaten berichten in der Schlossschule von ihren Erfahrungen im europ&#228;ischen Ausland<br>
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Stipendiaten berichten in der Schlossschule von ihren Erfahrungen im europäischen Ausland


   
Spannende Geschichten hatten die Stipendiaten der Stiftung für Studienreisen (ZIS) im "Wohnzimmer" der Schlossschule Salem zu erzählen. Mit lediglich 600 Euro ausgestattet, waren die 51 Stipendiaten aus ganz Deutschland nach ihrem Abitur in nahezu alle europäischen Staaten ausgeströmt, um ein von ihnen selbst ausgewähltes Thema zu recherchieren und zu durchleuchten. Ihre Ideenvielfalt und ihre Unternehmungslust kannten keine Grenzen. Frankreich, Italien, Dänemark, Georgien, Litauen und viele andere Länder hatten die ZIS-Stipendiaten im vergangenen Jahr auf ihrem Tableau. So vielfältig wie die Länder, die sie bereisten, so breit war das Spektrum der Themen, die sie auf ihren rund vierwöchigen Trips mit lediglich 600 Euro in der Tasche unter die Lupe nahmen. Mal ging es um ökonomische Themen wie dem Tourismus in der Nebensaison in Südfrankreich, mal um Kulturelles wie um die überlieferte Volksmusik in Albanien. Der eine Stipendiat knöpfte sich den Bereich Sport vor und untersuchte, wie es die Schweden mit körperlicher Fitness halten, der andere ging in der Schweiz der Philosophie der dortigen Physiker nach. Dann waren wieder Themen darunter, die nicht unbedingt einer fachlichen Kategorie zugeordnet werden können und auf die man überhaupt erst einmal kommen muss wie beispielsweise das Thema "Wie hat sich in der Ära Berlusconi das Bewusstsein der italienischen Frau und der Wertewandel im Allgemeinen verändert?" Während der Bericht dieses Stipendiaten an der einen oder anderen Stelle für süffisantes Schmunzeln sorgte, machte sich im Saal Nachdenklichkeit breit, als eine junge Stipendiatin die "Welten" verglich und von einer Begegnung mit einer Frau im Kosovo erzählte, die das bisschen Geld für eine Sozialwohnung nicht aufbringen kann, "während es bei uns Leute gibt, die sich schnell mal für ein paar hundert Euro Schuhe kaufen, nur um ihre Laune aufzupeppen". "Solch eine Reise beschert persönlichen Reichtum, den man nicht erwerben, sondern nur erleben kann", meinte Brigitte Mergentaler-Walter, die kommissarische Leiterin der Schlossschule. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:04 +0100</pubDate>
         <title> Skiclub setzt 362 000 Euro um</title>
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         <description><![CDATA[  "Respekt und Anerkennung daf&#252;r, was vom Skiclub Salem auf die Beine gestellt wird." Mit diesen Worten fasste B&#252;rgermeister Manfred H&#228;rle lobend zusammen, was vom gr&#246;&#223;ten Verein in Salem das ganze Jahr &#252;ber und insbesondere im Verlauf der Skisaison geleistet wird. Dies zeigen das breite Spektrum der Veranstaltungen und nicht zuletzt der erstaunliche Jahresumsatz von fast 362 000 Euro.Kurzweilig, reich bebildert und teilweise mit Musik untermalt verliefen die verschiedenen Berichte zum vergangenen Vereinsjahr.  ]]></description>
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		"Respekt und Anerkennung daf&#252;r, was vom Skiclub Salem auf die Beine gestellt wird." Mit diesen Worten fasste B&#252;rgermeister Manfred H&#228;rle lobend zusammen, was vom gr&#246;&#223;ten Verein in Salem das ganze Jahr &#252;ber und insbesondere im Verlauf der Skisaison geleistet wird. Dies zeigen das breite Spektrum der Veranstaltungen und nicht zuletzt der erstaunliche Jahresumsatz von fast 362 000 Euro.Kurzweilig, reich bebildert und teilweise mit Musik untermalt verliefen die verschiedenen Berichte zum vergangenen Vereinsjahr.<br>
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"Respekt und Anerkennung dafür, was vom Skiclub Salem auf die Beine gestellt wird." Mit diesen Worten fasste Bürgermeister Manfred Härle lobend zusammen, was vom größten Verein in Salem das ganze Jahr über und insbesondere im Verlauf der Skisaison geleistet wird. Dies zeigen das breite Spektrum der Veranstaltungen und nicht zuletzt der erstaunliche Jahresumsatz von fast 362 000 Euro.Kurzweilig, reich bebildert und teilweise mit Musik untermalt verliefen die verschiedenen Berichte zum vergangenen Vereinsjahr.


   
Die Besucher der Jahresversammlung konnten sich in der lebendigen Erinnerung an die vielseitigen Veranstaltungen bestens erfreuen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Ralf Riethmüller nannte sein Vize, Christian Hauff, einige interessante Zahlen. Derzeit habe der Verein 1257 Mitglieder. Ein ausgeglichenes Verhältnis bestehe in der Mitgliederzahl männlichen und weiblichen Geschlechts. "Einen noch nie dagewesener Andrang hatte es beim Skibasar zur Saisoneröffnung gegeben," stellte Ralf Riethmüller erfreut fest. Meike Rummel berichtete von den Veranstaltungen für Kinder, angefangen vom Besuch des Ravensburger Spielelandes im Rahmen der Salemer Ferienspiele über den Abenteuer-Kletterpark in Immenstaad bis hin zu den Winterveranstaltungen neben und auf der Piste. Im Bereich der Jugendarbeit erinnerte Marc Mai an das Jugendlager in Obersaxen "mit viel Schnee wie noch nie" und an die Jugendausfahrt bei Traumwetter. Alois Borho zählte die Ausfahrten und Veranstaltungen für Erwachsene auf. Dass die Seniorengruppe sowohl sportlich als auch gesellig-kulturell vieles unternommen hat, wurde von Franz Haug dargestellt. Über den "größten Brocken" im Vereinsgeschehen, die Ski- und Snowboardkurse, berichteten Andreas Eggert und Beatrix Feißt. Die aktuelle Situation im Bereich des Skilehrernachwuchs stellte Achim Knobelspies dar. Fünf neue Lehrkräfte seien engagiert, zwei im Ski- und drei im Skitourenbereich. "Auch im Nachwuchsbereich sehe es sehr gut aus", sagte er. Der Verein habe etwa 15 engagierte Anwärterinnen und Anwärter. Kassiererin Renate Feißt konnte ganz anders als im Vorjahr eine positive Jahresbilanz vorlegen. Der Sparkurs hat zu einem Jahresplus von 9 471 Euro geführt. Ursi Eggert und Christine Kränzler bescheinigten der Finanzchefin eine perfekte Kassenführung. Der nächste Kassenabschluss wird von Christine Kränzler und Andreas Glöser geprüft. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:51 +0100</pubDate>
         <title> Hufeklappern statt Motorenlärm</title>
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         <description><![CDATA[  Mehr als 30 Kutschen vor der Schlosskulisse  ]]></description>
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		Mehr als 30 Kutschen vor der Schlosskulisse<br>
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Mehr als 30 Kutschen vor der Schlosskulisse


   
Es war ein Tag der puren Nostalgie: Das erste internationale Salemer Traditionsfahren, bei dem am gestrigen Sonntag mehr als 30 restaurierte oder originalgetreu nachgebaute Kutschen das präautomobile Zeitalter vor Augen führten. Zuerst im Gelände und dann beim Defilee vor der dazu passenden historischen Kulisse von Schloss Salem. Zugleich stilisierte sich das einzigartige Spektakel zu einem Schönheitswettbewerb aus dem Gesamtbild von ästhetischer Droschkenbaukunst und gutgewachsener Rösser, von herrschaftlich herausgeputzten Kutschern und feudal gekleideten Passagieren. Eine einzige Augenweide. Melodisches Pferdehufenklappern statt wildes Motorengeheul, statt stinkender Abgase in der Luft lediglich mitunter ein Haufen Pferdeäpfel auf dem Weg, der ehedem von ärmeren Leuten als Gartendung aufgelesen oder, getrocknet, auch als Heizmaterial für den Ofen verwendet wurde. Ein, zwei oder auch mal vier Pferdestärken statt ein-, zwei- oder gar vierhundert PS. Aber auch im Kutschenzeitalter gab es schon die VWs, die Mercedes, die Porsches und auch die Rolls Royce. Von all diesen Kategorien war etwas dabei. Auch ein schlichter Doktorwagen, wie ihn der Salemer Arzt Gustav Fark bis in 1950er-Jahre für seine Hausbesuche fuhr. Als Erstes fuhr Bernard Erbprinz von Baden mit einem 120 Jahre alten Jagdwagen aus Familienbesitz, gezogen von zwei Ponys, ins Schlossareal. In den Beifall des Zuschauer blies ein Hornist standesgemäß das Hochbadnerlied. In der nächsten Kutsche, einem prächtigen Landauer, der als Gebrauchswagen des Adels und reicher Bürger galt, ließ sich die Salemer Obrigkeit, Bürgermeister Manfred Härle in Frack und schwarzem Gocks mit seiner Frau Claudia und Schlossverwalterin Birgit Rückert an der Seite chauffieren. "Das ist nicht nur ein Erlebnis für mich, sondern auch für die zahlreichen Besucher", schwärmte der Bürgermeister über Funkmikrofon. Ein Stück pompöser, mit Vierspänner, fuhr Landtagsabgeordneter Martin Hahn mit Lebensgefährtin, der Überlinger Oberbürgermeisterin Sabine Becker, zur Huldigung vor. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sun, 20 May 2012 10:43:22 +0100</pubDate>
         <title> Polizei ermittelt nach bösem Streich</title>
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         <description><![CDATA[  Beinahe ertrunken w&#228;re ein neunj&#228;hriges M&#228;dchen im Schlosssee, nachdem sie von Unbekannten ins Wasser geschubst worden ist. Ihre Schwester leistete tatkr&#228;ftig Hilfe.  ]]></description>
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		Beinahe ertrunken w&#228;re ein neunj&#228;hriges M&#228;dchen im Schlosssee, nachdem sie von Unbekannten ins Wasser geschubst worden ist. Ihre Schwester leistete tatkr&#228;ftig Hilfe.<br>
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Beinahe ertrunken wäre ein neunjähriges Mädchen im Schlosssee, nachdem sie von Unbekannten ins Wasser geschubst worden ist. Ihre Schwester leistete tatkräftig Hilfe.


   
Am Donnerstagnachmittag gegen 16.45 Uhr kam es am Badesteg vor dem Kioskgebäude im Freizeitzentrum Salem zu einem "fast folgenschweren Bubenstreich", schreibt die Polizei in ihrem Pressebericht vom Wochenende. Drei Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren saßen auf dem Badesteg und kühlten ihre Füße im Wasser, als sie zeitgleich von drei bislang unbekannten männlichen Jugendlichen ins Wasser gestoßen wurden.  Dabei konnte sich das jüngste Mädchen aufgrund ihrer Bekleidung kaum über Wasser halten. Nur mit Hilfe einer ihrer älteren Schwestern erreichte sie das rettende Ufer, berichten die Beamten. Die drei Jugendlichen flüchteten. Die Polizei ermittelt nun wegen Gefährlicher Körperverletzung und erhofft sich Hinweise aus der Bevölkerung, da zur Tatzeit reger Spaziergängerverkehr am Schlosssee herrschte. Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Salem unter Telefon 07 55 38/26 90 oder die Polizei in Überlingen unter Telefon 0 75 51/80 40 entgegen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:51 +0100</pubDate>
         <title> Gabionenwände zum Schutz vor Lärm genehmigt</title>
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		Ausschuss macht Weg frei f&#252;r Bebauung im Weildorfer Hardt<br>
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Ausschuss macht Weg frei für Bebauung im Weildorfer Hardt


   
Für Diskussionen sorgten im Gemeinderatsausschuss für Umwelt und Technik (AUT) die Anträge von drei Hausbesitzern aus dem Weildorfer Hardt in Stefansfeld. Es ging im Antrag um die Errichtung von Gabionenwänden entlang der Deggenhauser Straße. Die Eigentümer wollen sich damit gegen den Verkehrslärm auf der vielbefahrenen Landesstraße schützen. Im Zuge der Anlegung eines Fußgängerwegs entlang der Deggenhauser Straße mussten die Anwohner auf der Nordseite ihre bisherigen Erdwälle, Lärmschutzzäune und Bepflanzungen beseitigen, weil sie sich zum großen Teil nicht auf ihrem eigenen Grundstück, sondern auf dem öffentlichen Grünstreifen befanden, der nun für die Anlegung des Fußgängerwegs benötigt wurde. Nun stellten drei Anwohner den Antrag auf Errichtung von 1,80 Meter hohen Gabionenwänden, mit Steinen gefüllten Gittern. Im Bebauungsplan sind solche Lärmschutzeinrichtungen ausgeschlossen. Also bedurfte es einer Befreiung von dieser Festsetzung. Gemeinderat Wolfgang Bauer (CDU) hatte damit, wie er sagte, "kein Problem", weil auf der gegenüberliegenden Straßenseite, in der Hardtwaldsiedlung, Schutzzäune, wenngleich aus Holz, ungenehmigterweise schon errichtet worden seien. Für Ulrike Falke (FWV) ein Grund, gegen die beantragten Gabionenwänden zu votieren. Denn wenn auf beiden Straßenseiten so hohe Lärmschutzwände seien, entstehe ein unschöner Tunneleffekt. Auch Henriette Fiedler (FWV) tat sich schwer mit den Mauern, weil man sie in verschiedenen anderen Fällen abgelehnt habe. Klaus Hoher (FDP) machte den Vorschlag, die Genehmigung der Mauern an die Auflage zur Begrünung zu koppeln. Unter dieser Maßgabe stimmte der Gemeinderatsausschuss bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung den Anträgen zu. Zusätzlich müssen die Mauern 20 Zentimeter von der Grundstücksgrenze abgerückt werden, damit das Grün nicht in den Fußweg wächst. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> Elben wollen sich ins Finale singen</title>
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         <description><![CDATA[  In der Sat-1-Show "The Winner is..." wird es immer spannender. Heute Abend um 20.15 Uhr wird das Geschwistertrio "Elben" aus dem Bodenseekreis im Halbfinale zu sehen sein.  ]]></description>
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		In der Sat-1-Show "The Winner is..." wird es immer spannender. Heute Abend um 20.15 Uhr wird das Geschwistertrio "Elben" aus dem Bodenseekreis im Halbfinale zu sehen sein.<br>
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In der Sat-1-Show "The Winner is..." wird es immer spannender. Heute Abend um 20.15 Uhr wird das Geschwistertrio "Elben" aus dem Bodenseekreis im Halbfinale zu sehen sein.


   
Sie zählen zu den verbleibenden Acts der Kategorie "Familie". An diesem Abend wollen sie "Wild World" performen: "Weil es einfach ein geiler Song ist", so Mira. Ihre Gegner sind die Hains aus Karlstadt bei Würzburg: ebenfalls ein Trio bestehend aus Vater Rainer (64) und seinen beiden Söhnen Felix (20) und Lucas (18), die das Lied "The A Team" singen werden. Die stolze Summe von 20 000 Euro winkt diesmal denen, die einen sog. "Deal" eingehen und freiwillig ausscheiden. Die Elben haben sich im Vorfeld versprochen, einen solchen Deal nur dann zu akzeptieren, wenn sie den Eindruck haben, dass der Gegner sie "in Grund und Boden singt". Es wird spannend, da sich diesmal entscheidet, wer ins Live-Finale am 25. Mai einziehen darf. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:10 +0100</pubDate>
         <title> Räte müssen über Parkdeck befinden</title>
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         <description><![CDATA[  Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am kommenden Dienstag, 19 Uhr, stattfindenden Sitzung einen heiklen Bauantrag auf der Tagesordnung. Die Firma HSM will an dem Verbindungsweg von der Bahnhofstra&#223;e zur Alten Neufracher Stra&#223;e ein zweigeschossiges Parkdeck mit 177 Stellpl&#228;tzen errichten.  ]]></description>
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		Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am kommenden Dienstag, 19 Uhr, stattfindenden Sitzung einen heiklen Bauantrag auf der Tagesordnung. Die Firma HSM will an dem Verbindungsweg von der Bahnhofstra&#223;e zur Alten Neufracher Stra&#223;e ein zweigeschossiges Parkdeck mit 177 Stellpl&#228;tzen errichten.<br>
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Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am kommenden Dienstag, 19 Uhr, stattfindenden Sitzung einen heiklen Bauantrag auf der Tagesordnung. Die Firma HSM will an dem Verbindungsweg von der Bahnhofstraße zur Alten Neufracher Straße ein zweigeschossiges Parkdeck mit 177 Stellplätzen errichten.


   
Das Gebäude soll etwa 120 Meter lang und 17 Meter breit werden. Voraussetzung für die Realisierung ist die Aufstellung eines entsprechenden Bebauungsplans. Die Brisanz dieses Vorhabens liegt in der Tatsache, dass HSM fast an derselben Stelle vor fünf Jahren ein dreistöckiges Verwaltungsgebäude errichten wollte und sich daraus ein harter Konflikt mit der Hoteliersfamilie Reck entwickelte, deren Betrieb an dieses Grundstück angrenzt. Die Folge dieser Auseinandersetzungen war, dass die Firma HSM ihr neues Verwaltungsgebäude in Frickingen errichtete, wo sie bereits eine Produktionsstätte betrieb, und gleichzeitig auch ihren Firmensitz dorthin verlegte. Weiter wird in der Gemeinderatssitzung ein Programm zum Gebäudemanagement vorgestellt, das insbesondere der Beobachtung des Energieverbrauchs dient. Am Beispiel des Dorfgemeinschaftshauses "Prinz Max" wird gezeigt, wie dieses Programm funktioniert. Zudem steht bei der Gemeinderatssitzung die Ehrung von Blutspendern auf der Tagesordnung. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> Genesis-Gitarrist spielt in Salem</title>
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         <description><![CDATA[  Die Schlossb&#252;hne in Salem wird am 6. Juni zum Schmelztiegel von Klassik und Rock.  ]]></description>
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		Die Schlossb&#252;hne in Salem wird am 6. Juni zum Schmelztiegel von Klassik und Rock.<br>
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Die Schlossbühne in Salem wird am 6. Juni zum Schmelztiegel von Klassik und Rock.


   
Die Schlossbühne in Salem wird am 6. Juni zum Schmelztiegel von Klassik und Rock. Special Guest Steve Hackett, ehemaliger Gitarrist der britischen Rockband Genesis, wird gemeinsam mit Studierenden der Popakademie und dem GermanPops Orchestra eine einzigartige Symbiose von Klassik und Rock erklingen lassen. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent Bernd Ruf, der aktuell zu den kreativsten Musikerpersönlichkeiten im Bereich Classical Crossover zählt. Im Anschluss an die Rock Symphony der Popakademie spielen Dick Brave & the Backbeats. Beginn 19 Uhr. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:39 +0100</pubDate>
         <title> 2,7 Kilometer Straße wieder frei</title>
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         <description><![CDATA[  Auf der Gemeindeverbindungsstra&#223;e zwischen T&#252;fingen &#252;ber den Berghof nach Baufnang rollt es sich neuerdings richtiggehend kommod. Ganz anders als noch vor zwei Monaten, als das rund 2,7 Kilometer lange Stra&#223;enst&#252;ck, das die Gemeinde jetzt sanieren lie&#223;, die reinste Schlagloch- und Buckelpiste war.  ]]></description>
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		Auf der Gemeindeverbindungsstra&#223;e zwischen T&#252;fingen &#252;ber den Berghof nach Baufnang rollt es sich neuerdings richtiggehend kommod. Ganz anders als noch vor zwei Monaten, als das rund 2,7 Kilometer lange Stra&#223;enst&#252;ck, das die Gemeinde jetzt sanieren lie&#223;, die reinste Schlagloch- und Buckelpiste war.<br>
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Auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Tüfingen über den Berghof nach Baufnang rollt es sich neuerdings richtiggehend kommod. Ganz anders als noch vor zwei Monaten, als das rund 2,7 Kilometer lange Straßenstück, das die Gemeinde jetzt sanieren ließ, die reinste Schlagloch- und Buckelpiste war.


   
"Die Tüfinger haben sich die Sanierung lange herbeigesehnt", sagte Bürgermeister Manfred Härle bei der offiziellen Verkehrsfreigabe am Mittwochnachmittag im Beisein von Ortsreferent Willi Bosch und seinem Amtsvorgänger Werner Heinz. Die Gemeinde Salem hat als große Flächengemeinde mit 63 Quadratkilometern und der Zersplitterung in elf Teilorte ein relativ großes Netz an Gemeindeverbindungsstraßen. Zusammengenommen haben sie eine Länge von 39 Kilometern. Deren Unterhalt läuft ins Geld. Im Jahr 2008 hat der Gemeinderat ein großes Sanierungsprogramm beschlossen. Danach werden im Haushaltsplan jährlich 400 000 Euro für die Sanierung der Gemeindeverbindungsstraßen bereit gestellt. Mit diesen Mitteln wurden von 2008 bis 2011 insgesamt 14 Gemeindeverbindungsstraßen beziehungsweise Teilstücke grundlegend saniert. Aufwendungen:rund 1,3 Millionen Euro. Mit der Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße von Tüfingen nach Baufnang kommen jetzt noch einmal fast 360 000 Euro hinzu. 310 000 Euro entfallen auf die reine Straßensanierung. Dazu kommen 23 000 Euro für die Asphaltierung der 200 Meter langen Zufahrt zum Rößleberg und 25 000 Euro für die Verlegung von Leerrohren für eine Breitbandversorgung vom Berghof nach Tüfingen. "Wir hoffen, dass wir in Bälde auch einen Betreiber finden, der Tüfingen und den Berghof ans schnelle Internet ankoppelt", sagte Härle. Insgesamt wurden seit 2008 nun zwölf der 39 Kilometer Gemeindeverbindungsstraßen saniert. Also rund ein Drittel. Dabei wurden für 90 000 Euro rund fünf Kilometer Leerrohre für die Breitbandversorgung verlegt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> 15 Millionen stehen für Südumfahrungen bereit</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-salem/~3/19Z3yed1Nfw/5512263</link>
         <description><![CDATA[  CDU-Landtagsabgeordneter Ulrich M&#252;ller fordert Weiterplanung der Umgehungsstra&#223;en.  ]]></description>
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		CDU-Landtagsabgeordneter Ulrich M&#252;ller fordert Weiterplanung der Umgehungsstra&#223;en.<br>
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CDU-Landtagsabgeordneter Ulrich Müller fordert Weiterplanung der Umgehungsstraßen.


   
Wie steht es um die Realisierung der Neufracher Südumfahrung, die Ortsumfahrung Bermatingen und die Südumfahrung Markdorf? Hält sich das von den Grünen geführte Verkehrsministerium noch an die von der Vorgängerregierung weit vorangetriebenen Planungen? Diese Fragen waren Gegenstand einer Informationsveranstaltung mit dem Landtagsabgeordneten Ulrich Müller, zu der der Salemer CDU-Ortsverband eingeladen hatte. Weil sich die meisten der Bürger dieser drei Gemeinden diese zusammenhängende Entlastungstrasse sehnlichst herbeiwünschen, sollte man annehmen, dass das Interesse an diesem Thema entsprechend groß gewesen wäre. Im großen Prinz-Max-Saal verloren sich aber gerade einmal 30 Zuhörer. Der Grünen-Abgeordnete des Bodenseekreises, Martin Hahn, hatte Anfang dieses Jahres für einen Aufschrei gesorgt, als er verlauten ließ, dass die Realisierung dieser drei Ortsumfahrungen kaum eine Chance habe, weil kein Geld vorhanden sei. Falsch, meinte Ulrich Müller, indem er auf das von der schwarzgelben Landesregierung aufgelegte Impulsprogramm verwies. In diesem Sondertopf seien 15 Millionen Euro für die Ortsumfahrungen von Neufrach und Bermatingen vorgesehen. Die Ortsumfahrung Markdorf sei als Kreisstraße konzipiert und würde im Wesentlichen vom Kreis und der Stadt Markdorf finanziert. "Das Geld ist da, es muss nur noch zu Ende geplant werden." Diesbezüglich äußerte Müller aber seine Zweifel, ob die Landesregierung, respektive Verkehrsminister Winfried Hermann, dies wolle. "Bezüglich der Südumfahrung Neufrach heißt es noch in diesem Jahr: Farbe bekennen", erklärte Müller. Denn die technischen Planungen des Regierungspräsidiums stünden kurz vor dem Abschluss, und dann müsse das Ministerium sagen "O.K., wir machen weiter" oder es müsse den Daumen nach unten zeigen. "Wir dürfen jedoch keine Rolle rückwärts zulassen. Wir dürfen nicht zulassen, dass mit einem Federstrich kaputt gemacht wird, was in zehn Jahren mit viel Energie und Geld entwickelt worden ist", machte Müller eine klare Ansage, die da lautete: "Wir müssen kämpfen und brauchen Signale aus den drei Gemeinden, vor allem aus der Bürgerschaft." Dabei verwies Müller auf die erfolgreiche Protestaktion in Meckenbeuren, die den Verkehrsminister in Sachen Umfahrung des Teilorts Kehlen in kürzester Zeit umgestimmt habe. Es gehe bei den Ortsumfahrungen Neufrach, Bermatingen und Markdorf ja nicht darum, dass man aus Tüfingen ein paar Minuten schneller an seinen Arbeitsplatz in Friedrichshafen gelange, sondern um die Entlastung der in den Ortschaften lebenden Menschen von Verkehrslärm und Abgasen und um deren Sicherheit. "Dafür müsste sich eigentlich der Abgeordnete, der den Regierungsfraktionen angehört, in Stuttgart stark machen", feuerte Müller eine Breitseite gegen Martin Hahn ab. "Was können wir außer reden tun, um uns nachhaltiges Gehör zu verschaffen?", erkundigte sich Ulrich Raither aus Neufrach. "Am besten, Sie wenden sich, ehe das Kind in den Brunnen gefallen ist, mit einer Resolution der Gemeinderäte aller drei Gemeinden und des Kreises an die Landesregierung", empfahl Müller. Ungeachtet dessen erbat sich Bermatingens Bürgermeister Martin Rupp von Ulrich Müller weiterhin Unterstützung. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:03 +0100</pubDate>
         <title> Marktanteile der Sparkasse weiter gewachsen</title>
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         <description><![CDATA[  Gesch&#228;ftsvolumen steigt von 800 auf 845 Millionen Euro  ]]></description>
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		Gesch&#228;ftsvolumen steigt von 800 auf 845 Millionen Euro<br>
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Geschäftsvolumen steigt von 800 auf 845 Millionen Euro


   
Die Geschäftsentwicklung der Sparkasse Salem-Heiligenberg im vergangenen Jahr kann sich sehr gut sehen lassen: Zunahme der Kundeneinlagen, Zunahme des Kundenkreditvolumens und ein weiterer Zuwachs der Marktanteile. Mit unverkennbarem Stolz präsentierte Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Knoblauch im Rahmen eines Bilanzpressegesprächs diese positiven Kennzahlen. Gleichzeitig gab er auch für das Jahr 2012 eine zuversichtliche Prognose ab. Die Säulendiagramme, anhand derer Hans-Peter Knoblauch die Geschäftsentwicklung der vergangenen sechs Jahre aufzeigt, haben eines gemeinsam: Die Pfeile für 2011 überragen alle anderen. "Wir können zufrieden sein", fasst der Salemer Sparkassenchef zusammen. Das Geschäftsvolumen stieg von 800 auf 845 Millionen Euro. Die Kundeneinlagen summierten sich auf 554 Millionen Euro, die Kundenkredite auf 459 Millionen, ein Plus von 34 Millionen. "Von Kreditklemme kann bei uns also keine Rede sein", betont Knoblauch. Die gewerblichen Kredite überflügelten im vergangenen Jahr wieder die gewerblichen Darlehen. Dies führt Knoblauch vor allem auf die zunehmenden Sanierungsmaßnahmen, vor allem im energetischen Bereich im privaten Immobilienbereich zurück. Die satte Zunahme des Kundenkreditvolumens wertet er als Indikator für die wirtschaftliche Lage. "Unserer Region geht es gut", folgert Knoblauch aus der gestiegenen Kreditnachfrage. Ralf Bäuerle, der stellvertretende Vorstand, führt die gute wirtschaftliche Situation in der Region auf die gesunde Branchenmischung zurück. Arbeitslosigkeit sei hier kaum ein Thema. Alles zusammengenommen, trage dies auch zu einer Minimierung des Ausfallrisikos bei den Krediten bei. Der Bilanzgewinn belief sich im vergangenen Jahr auf 1,4 Millionen Euro und lag damit knapp unter dem Vorjahresergebnis. Das ist auf die hohen Investitionen zurückzuführen, die im vergangenen Jahr getätigt wurden. "Um große Schwankungen bei den Betriebsergebnissen zu vermeiden, legen wir die eine oder andere anstehende Instandhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahme in die guten Zeiten", erklärt Knoblauch. Durchschnittlich würde jährlich eine Million Euro dafür aufgewendet. Das komme fast ausschließlich Unternehmen aus der Region zugute. Für dieses Jahr ist die Neugestaltung und Erweiterung der Schalterhalle in der Zentrale geplant. Stolz ist man in der Vorstandsetage, dass ihr Institut zum vierten Mal für die vom Deutschen Sparkassenverband vergebene Auszeichnung "1 voraus" bedacht wird, die für herausragende Beratungs- und Serviceleistungen vergeben wird. "Damit gehören wir zu den besten Sparkassen in Deutschland", sagt Knoblauch. Auch in anderen Bereichen nimmt die Sparkasse Salem-Heiligenberg Spitzenplätze ein. Zum Beispiel bei der Effizienz der Verwaltungskosten. "Wir haben ein sehr scharfes Auge darauf, wo wir sparen können", unterstreicht Knoblauch. Vorbildlich ist die Quote der Ausbildungsplätze. Auf die 134 Beschäftigten entfallen 17 Ausbildende, also knapp 13 Prozent. Laut Knoblauch eine Quote, die weit über dem Durchschnitt liegt. Hinzu kommt, dass alle Auszubildenden nach erfolgreicher Prüfung in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen werden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:58 +0100</pubDate>
         <title> Liebevolle Pflege des Brauchtums</title>
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         <description><![CDATA[  Das Haus Baden feiert in diesem Jahr seine 900-j&#228;hrige Geschichte. Auf ihr 110-j&#228;hriges Bestehen kann die Trachtengruppe Salem zur&#252;ckblicken.  ]]></description>
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		Das Haus Baden feiert in diesem Jahr seine 900-j&#228;hrige Geschichte. Auf ihr 110-j&#228;hriges Bestehen kann die Trachtengruppe Salem zur&#252;ckblicken.<br>
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Das Haus Baden feiert in diesem Jahr seine 900-jährige Geschichte. Auf ihr 110-jähriges Bestehen kann die Trachtengruppe Salem zurückblicken.


   
Was die beiden runden Geburtstage miteinander zu tun haben? Seit es die Trachtengruppe Salem gibt, besteht eine enge und herzliche Verbundenheit mit den Großherzoglichen und Markgräflichen Familien von Baden. Jüngster Beleg war die Einladung der Trachtengruppe Salem zur Jubiläumsfeier in Baden-Baden. Die Trachtenfrauen standen Spalier für die adligen und prominenten Gäste, die den zweistündigen Festakt "900 Jahre Markgrafen von Baden" im Theater besuchten. Ein Rückblick in die 110-jährige Geschichte der Trachtengruppe Salem lohnt. Anlässlich des 50-jährigen Regierungsjubiläums "Seiner Königlichen Hoheit Großherzog Friedrich" erhielt der Salemer Bürgermeister Eugen Sorg von Hofmarschall Fohr von Gemmingen einen Brief, in dem es unter anderem heißt: "Ihre Kaiserliche Hoheit läßt der Gemeinde Salem je 6 Hauben, Brusttücher und Schürzen, wie sie vormals Tracht der Mädchen in Salem und in der Gegend von Konstanz waren, übersenden und wünschen Ihre Kaiserliche Hoheit, dass diese Tracht von 6 braven Mädchen Ihres Orts bei kirchlichen Feiern und weltlichen Landesfesten, sowohl zur größeren Feierlichkeit, wie auch zur Auszeichnung, der zum Tragen erwählten Mädchen, angelegt werde." Diese Urkunde, die das 110-jährige Bestehen der Trachtengruppe Salem beweist, legt jedoch nahe, dass es in Salem bereits vor diesem Datum Trachtenträgerinnen gegeben hat. So kann angenommen werden, dass die Wiege der Salemer Trachtengruppe auf die Ururgroßmutter des jetzigen Erbprinzen Bernhard von Baden, auf Prinzessin Marie Romanowski alias Maria Maksimilianovna Romanovskaya von Leuchtenberg zurückgeht. Sie stiftete 1897 für die Trägerinnen der Marienstatue bei der Fronleichnamsprozession eine Feiertagstracht. Berthold Markgraf von Baden ließ die Trachten anlässlich der Vermählung seiner Tochter Margarita mit Tomislav am 6. Juni 1957 restaurieren. Zu verschiedensten Anlässen auf Schloss Salem wurde die Tracht getragen. Es gab auch Phasen in der Geschichte der Trachtengruppe, in der sie in der Öffentlichkeit weniger präsent war. So gibt es bis 1957 keine Aufzeichnungen. Sicher ist, dass Mitte der 1950er Jahre Chorleiter, Organist und Hauptlehrer Max Stegmaier (1955 bis 1980 Leiter des Münsterchores) der schönen Tradition der Trachtengruppe Salem wieder zu neuem Leben verhalf. Zum 850-Jahr-Jubiläum des Klosters Salem 1984 hatte die Trachtengruppe ihre Trachten selbst restauriert und ergänzt. Ebenso ließ die Gruppe zu ihrem eigenen 100-Jährigen neue Bödele der Haube anfertigen. Dass dem Markgräflichen Haus das heimische Brauchtum am Herzen liegt, belegt ein Ereignis jüngeren Datums. Am 20. September 2011 übernahm Seine Königliche Hoheit Bernhard Prinz von Baden das Protektorat für 13 000 Mitglieder in 210 Trachtengruppen und Bürgerwehren, die im "Bund Heimat und Volksleben" des ehemaligen Landes Baden organisiert sind. Zurück zur Salemer Trachtengruppe: Heute sind es 16 Frauen und ein 12-jähriges Mädchen, die zur Trachtengruppe Salem gehören. Vorsitzende ist seit 2001 Anneliese Schwarze. Zuvor standen Franziska Reichle und dann von 1984 bis 2001 Hedwig Gomm als Trachtenmütter in der Verantwortung. Jährlich hat die Trachtengruppe Salem etwa ein Dutzend Einsätze und Auftritte. Dass sich die Trachtengruppe über Salem hinaus großer Beliebtheit erfreut, belegen zunehmende Einladungen. So beteiligte sich die Gruppe im Jahr 2011 an zwei auswärtigen Musikfesten. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:01 +0100</pubDate>
         <title> Brenzlige Vorführungen</title>
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         <description><![CDATA[  Sch&#246;nstes Kaiserwetter herrschte beim Fr&#252;hlingsfest der beiden Abteilungen Beuren und Weildorf der Freiwilligen Feuerwehr Salem. Der hochsommerartige Abend lockte daher ausgesprochen viele B&#252;rger auf den Vorplatz des Dorfgemeinschaftshauses.  ]]></description>
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		Sch&#246;nstes Kaiserwetter herrschte beim Fr&#252;hlingsfest der beiden Abteilungen Beuren und Weildorf der Freiwilligen Feuerwehr Salem. Der hochsommerartige Abend lockte daher ausgesprochen viele B&#252;rger auf den Vorplatz des Dorfgemeinschaftshauses.<br>
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Schönstes Kaiserwetter herrschte beim Frühlingsfest der beiden Abteilungen Beuren und Weildorf der Freiwilligen Feuerwehr Salem. Der hochsommerartige Abend lockte daher ausgesprochen viele Bürger auf den Vorplatz des Dorfgemeinschaftshauses.


   
Sie genossen sichtlich das erste Dorffest des Jahres im Freien. Da täglich im Haushalt konkrete Brandgefahren lauern, hatten die Abteilungskommandanten Wolfgang Blaser und Martin Weißhaupt das Fest unter das Motto "vorbeugender Brandschutz" gestellt. Das Risiko wurde am Beispiel eines Fettbrandes verbunden mit einer Fettexplosion eindrucksvoll demonstriert. Eine riesige Stichflamme schoss in den blauen Beurener Abendhimmel, als in brennendes Fett Wasser gegossen wurde. Ein umgedrehter Container simulierte dabei die engen Platzverhältnisse einer Küche. Die Lehre aus der Demonstration: Wasser, sonst ein probates Mittel im Kampf gegen Feuer, ist im Fall eines Fettbrandes wie zum Beispiel in einer überhitzten Bratpfanne oder Friteuse extrem gefährlich. Ebenso einprägsam war die Demonstration der Explosion von handelsüblichen Spraydosen, wenn diese in ein Feuer geraten. Mit lautem Knall wurden die Spraydosen, die sich sicherheitshalber in einem Käfig befanden, regelrecht zerfetzt. Dies ist ein Risiko, dem besonders Feuerwehrmänner bei Löscharbeiten ausgesetzt sein können. Anschließend konnte, wer wollte, mittels eines "Feuersimulationstrainers" das Löschen mit einem handelsüblichen Feuerlöscher ausprobieren. Das probierten nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder ausgiebig aus. Ferner konnte man sich über die "Basisausrüstung" für jeden Brandfall, bestehend aus Feuermeldern und Feuerlöscher, informieren. Nicht weniger im Mittelpunkt des Abends stand jedoch der gesellige Aspekt des Abends. Der Musikverein Weildorf sorgte bis in den späten Abend mit schmissiger Blasmusik für kurzweilige Unterhaltung. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:58 +0100</pubDate>
         <title> Neuer Mann an der Spitze</title>
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		Beim Narrenverein Oberstenweiler schwingt nun Martin Kaiser als Pr&#228;sident das Zepter. Er wurde bei der Jahresversammlung zum Nachfolger von Horst Schmid gew&#228;hlt.<br>
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Beim Narrenverein Oberstenweiler schwingt nun Martin Kaiser als Präsident das Zepter. Er wurde bei der Jahresversammlung zum Nachfolger von Horst Schmid gewählt.


   
Mit diesem Wechsel hoffen die Trubepflegler und ihr bisheriger Präsident auf einen Neuanfang. Denn im vergangenen Jahr wurde der Verein von heftigen Querelen geschüttelt. Horst Schmid, der gleichzeitig auch Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der zwölf Salemer Narrenvereine ist, war vor zwei Jahren für eine Interimszeit in die Bresche gesprungen, nachdem niemand das Präsidentenamt übernehmen wollte. "Jetzt haben wir wieder einen aus dem Ort in diesem Amt", freute sich Schmid. "Ich bin mal gespannt, auf was ich mich da eingelassen habe." Mit dieser hintergründigen Bemerkung trat Martin Kaiser nach der einstimmigen Wahl der neun anwesenden Mitglieder sein Amt an. Im Lauf des vergangenen Jahres trat nämlich eine Reihe von Mitgliedern - auch aktive - aus dem Verein aus, wie Horst Schmid berichtete. Auf die Gründe ging er nicht weiter ein, bedauerte die Austritte aber - denn es habe sich teilweise um sehr aktive Mitglieder gehandelt.Durch die Austritte schrumpfte der Narrenverein Oberstenweiler auf 37 Mitglieder. Offenbar hatte es Unstimmigkeiten über die Organisation der Fasnacht gegeben, wie aus dem Umfeld des Vereins zu hören war. "Auch in solchen Zeiten darf man den Kopf nicht hängen lassen, es kommt auch wieder anders", sprach Bürgermeister-Stellvertreter Peter Frick, der in Stefansfeld das Amt des Narrenpräsidenten innehat, den Trubepflegern Mut zu. Und Ortsreferentin Henriette Fiedler, selbst Mitglied im Narrenverein, meinte dazu: "Dass es mal drunter und drüber geht, das kommt in den besten Familien vor." Gleichzeitig dankte sie Horst Schmid, dass er vor zwei Jahren das Amt des Narrenpräsidenten in einer Notsituation übernommen hatte. Schriftführerin Verena Kaiser berichtete von einer "gelungenen Dorffasnet". Auch außerhalb der fünften Jahreszeit stand einiges auf dem Programm, beispielsweise eine Nikolausfeier oder der Besuch des Lindauer Weihnachtsmarkts. Positives hatte Säckelmeister Markus Hafen zu berichten: Unter seiner Jahresbilanz stand ein Plus von 400 Euro. Kassenprüfer Werner Hafen bescheinigte ihm tadellose Buchführung. Sein Amt als Narrenrat legte Werner Hafen nieder, ihm folgt Rainer Hafen. Im kommenden Jahr rückt der Narrenverein Oberstenweiler in den Blickpunkt der gesamten Salemer Narretei. Wie Horst Schmid ankündigte, sind die Trubepflegler als Ausrichter des alle zwei Jahre stattfindenden Salemer Narrenelterntreffens am 12. Januar aus erkoren. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:55 +0100</pubDate>
         <title> Sonnenbergschule feiert 40-jähriges Bestehen</title>
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		Schule f&#252;r geistig behinderte Kinder erh&#228;lt viel Lob und Anerkennung<br>
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Schule für geistig behinderte Kinder erhält viel Lob und Anerkennung


   
Die Sonnenbergschule im Teilort Buggensegel hat am Sonntag ihren 40. Geburtstag mit großem Programm gefeiert. Gegründet 1972 als Sonderschule für Bildungsschwache, bekam sie ihren heutigen Namen unter Anton Gostner, der die Schule von 1981 bis 2002 leitete. "Eine Mutter machte mir damals den Vorschlag", erzählte der 75-Jährige. "Sonne" für Wärme und Freude im Leben. "Berg" für den mühevollen Weg, den der jetzige Schulleiter Günter Fordinal zu bewältigen habe, sagte Landrat Lothar Wölfle. Die kleinste Schule im Bodenseekreis mit derzeit 27 Schülern habe es geschafft, den Anforderungen der behinderten Menschen entsprechend die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen. "Wir als Landratsamt werden Sie, Herr Fordinal, auf Ihrem mühevollen Weg als Gipfelstürmer des Sonnenbergs weiter begleiten", sagte Wölfle und überreichte der Schule einen Scheck. Ebenfalls ein Geschenk brachte Bürgermeister Manfred Härle mit. Die Gemeinde Salem lädt alle Schüler mit Begleitung zum Eisessen an den Schlosssee ein. Buggensegel sei zwar der drittkleinste Teilort, jedoch der ideale Standort für die Sonnenbergschule. Von Schulhund Felix und Pony Mäxle habe er bereits gehört, sagte Härle. Man kenne die beiden auch im Kindergarten "Kleiner Brühl" in Mimmenhausen, der mit dem Schulkindergarten der Sonnenbergschule eine enge pädagogische Kooperation pflege. Zurzeit sind fünf Schüler der Sonnenbergschule in einer Integrationsklasse in der Fritz-Baur-Grundschule in Mimmenhausen. Schulleiter Günter Fordinal begrüßte Schulrat Edgar Wöhrle aus Markdorf, der von 1984 bis 1990 eine halbe Stelle als Lehrer an der Sonnenbergschule hatte und für Schreiben und Lesen zuständig gewesen sei. Wöhrle erinnert sich gerne an diese Zeit. "Es ist eine Schule, die von großer Wärme geprägt ist." Großes Lob und Anerkennung zollte er für das, "was in den letzten 40 Jahren hier geleistet wurde". Die Schüler zeigten bei ihren Darbietungen auf der Bühne große Lebensfreude. Der Schulchor begann mit einem Geburtstagslied, dem sich ein bunter Tanz anschloss. Nach dem Blasorchester der Tannenbergschule aus Fischbach zeigten 13 Schüler der Sonnenbergschule unter Leitung von Margit Koch-Schmidt zwei Ausschnitte des am 30. Juni und 1. Juli im Neufracher "Prinz Max" mit rund 100 Schülern aus fünf Schulen zur Aufführung kommenden Musicals "Max und die Zaubertrommel", bei dem Winfried Böhm, der Nachtwächter aus Markdorf, mit seiner Drehorgel den Part als Trödler übernimmt. Musikalische Aufführungen des Schulkindergartens, der Inklusionsklasse, der Grundstufe 2 sowie den Hauptstufen 1 und 2 rundeten das Programm ab. Parallel dazu bewirteten die Vereine rund um die Schule. Bei den zahlreichen Spielaktivitäten bewiesen sich die Riesenseifenblasen und das Schokoküsse-Abschießen als die absolute Hauptattraktion. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:53 +0100</pubDate>
         <title> Poetisches Varieté an Fäden</title>
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         <description><![CDATA[  Begeistertes Publikum genie&#223;t eine Reise um die Welt mit dem Klapp-Theater  ]]></description>
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		Begeistertes Publikum genie&#223;t eine Reise um die Welt mit dem Klapp-Theater<br>
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Begeistertes Publikum genießt eine Reise um die Welt mit dem Klapp-Theater


   
Zwei Männer, die sich seit über zwanzig Jahren perfekt ergänzen: Der Puppenspieler und Figurenbauer Martin Prochaska und Komponist und Gitarrist Thomas Nied vom mobilen Klapp-Theater, Schwabhausen bei München. Ihr Stück "Boulevard of broken Stars" sahen zwar nur rund zwanzig Besucher im Neufracher "Prinz Max" auf Einladung des Kulturforums Salem, doch amüsierten sich diese nicht minder und zeigten am Ende des Abends hinter der Bühne Bewunderung und großes Interesse für die selbstgebauten Marionetten. Steppen, Jonglieren, Rollschuhfahren, Schlagzeug spielen oder leidenschaftlich Tango tanzen können diese Puppen ebenso wie singen, musizieren und Blödsinn treiben. Die Kombination von Figurentheater, Dialog, Tanz und Musik ist in dieser Art ungewöhnlich. Komponist, Sänger und Gitarrist Thomas Nied erntete für seine Vielseitigkeit auf Panflöte, Mundharmonika, Trommeln und Gitarre viel Applaus. Den greisen Professor führte Puppenspieler Prochaska durchs Programm. Eingebettet in einen witzigen Dialog wurden im Stück die unterschiedlichsten Charaktere zum Leben erweckt. Die musikalische Reise von Blues bis Tango, Rock'n'Roll und Flamenco führte den Zuschauer hinein in eine bunte Welt rund um den Erdball. Da gab es den unvergesslichen Elvis Presley, der als Knochenmann an Fäden über die Bühne rockte. Mit rauchiger Bluesstimme präsentierte sich Roger Coleman. In einer Hafenspelunke in Marseilles verliebte sich Renate beim Tango in ihren Messer-Jack. Ein russischer Bauer steppte mit seinen Stiefeln über die Bühne. Und im irischen Pub stritten sich Mac Finnegen und Paddy O'Brian, um am Ende gemeinsam an jeweils zehn Fäden vom Puppenspieler Prochaska gezähmt zu werden. Die Künstler überraschten nach dem furiosen Spiel des langmähnigen, wilden Schlagzeugers und "smoke on the water" unter viel Beifall auf völlig abgedunkelter Bühne als Zugabe noch mit einem witzigen Gespenstertanz aus den schottischen Highlands. ]]>
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         <pubDate>Sun, 13 May 2012 16:17:22 +0100</pubDate>
         <title> "The Winner Is..." : "Elben" schaffen Sprung ins Halbfinale der Sat1-Show</title>
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         <description><![CDATA[  Das Geschwistertrio "Elben" aus Salem war im Viertelfinale erfolgreich. Sie traten gegen die "Whitneys" aus Frankfurt an.  ]]></description>
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		Das Geschwistertrio "Elben" aus Salem war im Viertelfinale erfolgreich. Sie traten gegen die "Whitneys" aus Frankfurt an.<br>
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Das Geschwistertrio "Elben" aus Salem war im Viertelfinale erfolgreich. Sie traten gegen die "Whitneys" aus Frankfurt an.


   
Am Freitag stand das Geschwistertrio "Elben" ein zweites Mal auf der Fernsehbühne in der Talent-Game-Show "The Winner Is..." bei Sat1 und trat im Viertelfinale gegen die Whitneys, ein Ehepaar aus Frankfurt, an. Sie waren erfolgreich und fiebern nun dem Halbfinale entgegen. Das Grundprinzip der Sendung blieb bestehen. Dies bedeutet, dass die Selbsteinschätzung der Kandidaten neben ihrem musikalischen Talent eine große Rolle spielt. Wenn eine Band einheitlich denkt, dass sie ihren Gegnern klar unterlegen war, kann sie einen "Deal" eingehen und eine Summe Bargeld mit nach Hause nehmen. Scheidet sie durch die Juryentscheidung aus, erhält sie allerdings keinen solchen (Trost-)Preis. Singen und zocken - ließe sich das Konzept des neuen Formats bei Sat1 kurz fassen. Die Elben jedenfalls haben es am 28. April eine Runde weiter geschafft und standen nun, am 11. Mai, im Viertelfinale. Sie performten diesmal "Hold on". "Es ist einfach ein geiler Song", begründet Mira die Auswahl. Allerdings sei er schwieriger gewesen als die letzte Liedwahl: "Da muss man sich so verkopfen, damit alle Einsätze passen." Das habe dann auch die Anspannung auf der Bühne gesteigert. Im Publikum sitzen bei diesem Auftritt ganz besondere Fans: Die B-Voices zeigen sich als gute Verlierer und halten die kürzlich geschlossene Freundschaft aufrecht. Gerade in der Entscheidungsphase, ob sie einen Deal eingehen oder nicht, spielten sie eine wichtige Rolle als Berater. "Wir hatten die ganze Zeit Blickkontakt", schildert Bastian. Dass die Gruppe extra zum Auftritt anreiste, erstaunte sie: "Das hat uns megamäßig gefreut", sagte Mira. Da könne man sehen, dass das mit der Freundschaft zwischen den beiden Bands "nicht nur so dahingesagt" war. Die beiden Ausgewählten aus der Jury, die ihre Wahl offenlegen sollen, entscheiden sich diesmal für die Elben. Mousse T ist allerdings für ihre Gegner. Sie hätten im Vorfeld abgesprochen, bei einer guten Performance nie einen Deal einzugehen. Sicherheit hätten auch die Zurufe der B-Voices gegeben, so Bastian. Über ihre Gegner sagt Mira: "Die sind total abgegangen auf der Bühne." Die Geschwister waren sich sicher, dass die Entscheidung eine extreme Geschmackssache dargestellt habe. "Die einen stehen eben mehr auf so Rampensauaktionen und die anderen mögen es entspannter", meint Mira. Letztendlich entscheidet sich die Jury eindeutig für die "chilligere" Variante und damit das Geschwistertrio. Das bedeutet also, dass sie am 18. Mai im Halbfinale gegen die Hains mit dem Lied "Wild World" antreten werden. Schade ist, dass manche Auftritte im Fernsehen nur extrem gekürzt gesendet werden. So wurde auch vom Lied der Elben nur etwa die Hälfte ihrer Gesamtperfomance gezeigt. Auf die Frage hin, was sie davon halten, meint Vanessa: "Es fehlte eben ausgerechnet unser Lieblingsteil des Songs." ]]>
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         <pubDate>Sun, 13 May 2012 15:48:31 +0100</pubDate>
         <title> Robin Hanser siegt bei Pfahlbaumarathon</title>
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         <description><![CDATA[  Trotz widrigen Wetters gingen bei den verschiedenen L&#228;ufen zur siebten Auflage in Uhldingen-M&#252;hlhofen insgesamt fast 800 Sportler an den Start. Bei den Frauen siegte die 17-J&#228;hrige Sophie Ostmeier.  ]]></description>
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		Trotz widrigen Wetters gingen bei den verschiedenen L&#228;ufen zur siebten Auflage in Uhldingen-M&#252;hlhofen insgesamt fast 800 Sportler an den Start. Bei den Frauen siegte die 17-J&#228;hrige Sophie Ostmeier.<br>
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Trotz widrigen Wetters gingen bei den verschiedenen Läufen zur siebten Auflage in Uhldingen-Mühlhofen insgesamt fast 800 Sportler an den Start. Bei den Frauen siegte die 17-Jährige Sophie Ostmeier.


   
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:47 +0100</pubDate>
         <title> Landratsamt lehnt Zebrastreifen ab</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-salem/~3/ZUxqX43fXzo/5504236</link>
         <description><![CDATA[  Den gew&#252;nschten Zebrastreifen in der Weildorfer Stra&#223;e in Neufrach, an der Einm&#252;ndung Sonnhalde und Stummberg, muss die Gemeinde wohl abschreiben. Das geht aus einem Schreiben des Landratsamtes hervor, &#252;ber das B&#252;rgermeister Manfred H&#228;rle den Gemeinderat in der j&#252;ngsten Sitzung informierte.Im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde f&#252;r die Weildorfer Stra&#223;e sowohl eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer als auch einen Zebrastreifen an der Einm&#252;ndung Sonnhalde und Stummberg beantragt.  ]]></description>
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		Den gew&#252;nschten Zebrastreifen in der Weildorfer Stra&#223;e in Neufrach, an der Einm&#252;ndung Sonnhalde und Stummberg, muss die Gemeinde wohl abschreiben. Das geht aus einem Schreiben des Landratsamtes hervor, &#252;ber das B&#252;rgermeister Manfred H&#228;rle den Gemeinderat in der j&#252;ngsten Sitzung informierte.Im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde f&#252;r die Weildorfer Stra&#223;e sowohl eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer als auch einen Zebrastreifen an der Einm&#252;ndung Sonnhalde und Stummberg beantragt.<br>
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Den gewünschten Zebrastreifen in der Weildorfer Straße in Neufrach, an der Einmündung Sonnhalde und Stummberg, muss die Gemeinde wohl abschreiben. Das geht aus einem Schreiben des Landratsamtes hervor, über das Bürgermeister Manfred Härle den Gemeinderat in der jüngsten Sitzung informierte.Im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde für die Weildorfer Straße sowohl eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer als auch einen Zebrastreifen an der Einmündung Sonnhalde und Stummberg beantragt.


   
Beides wurde von der Verkehrsbehörde im Landratsamt mit der Begründung abgelehnt, dass dafür die gesetzlichen Voraussetzungen nicht gegeben seien. Voraussetzung für den Zebrastreifen seien wenigstens 50 Fußgänger, die die Straße innerhalb einer Stunde überqueren. Bei einer Verkehrszählung im Februar 2011 wurden Werte ermittelt, die weit daunter liegen. Gemeinderat Herbert Hanke (Bündnis für Salem) hatte daraufhin beanstandet, dass die Zählung an einem frostigen Wintertag vorgenommen wurde. Daraufhin erklärte sich das Verkehrsamt zu einer weiteren Zählung in einer wärmeren Jahreszeit bereit. Diese wurde am 26. April von 6.30 bis 18 Uhr vorgenommen. Doch auch da blieben die Fußgängerüberquerungen weit unter der vorgegebenen Norm. Die meisten Überquerungen wurden zwischen 17 und 18 Uhr registriert. Aber auch da waren es lediglich 33 Fußgänger, die die Weildorfer Straße im Bereich der Sonnhalde überquerten. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:46 +0100</pubDate>
         <title> Per Rad zu Freunden</title>
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		Acht Sportler strampeln nach zehn Jahren zum zweiten Mal in die franz&#246;sische Partnerstadt Les Essarts-le-Roi<br>
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Acht Sportler strampeln nach zehn Jahren zum zweiten Mal in die französische Partnerstadt Les Essarts-le-Roi


   
"Der Weg zu Freunden ist nie zu anstrengend": Nach zehn Jahren starten unter dieser aufmunternden Devise wieder acht Radler aus Salem, dazu zwei Fahrer in einem Begleitfahrzeug, am Freitag, 1. Juni, um 8.30 Uhr am Rathaus in Salem-Neufrach zu ihrer "Tour de France" in Salems Partnergemeinde Les Essarts-le-Roi im Großraum Paris. Auf der ersten Etappe in den Schwarzwald hängt sich auch Bürgermeister Manfred Härle ans Hinterrad eines Vordermanns. Dieser Salemer Jubiläumstour ging eine erste im Jahr 2002 voraus. Auch damals waren Dietrich Brandt und Christian Haug die Organisatoren. Der eine war für die Öffentlichkeitsarbeit, der andere für Streckenplanung, Reservierungen und weitere organisatorische Formalitäten verantwortlich. Quer durch Frankreich, von Ost nach West, vom Bodensee über den Südschwarzwald durch das südliche Elsass, die burgundische Pforte der Franche-Comt, Burgund selbst, durch die Departements Nivre und Loiret, fahren die Radler. Nach sieben Etappen wollen sie in Les Essarts-le-Roi ankommen. Die Salemer Equipe wird an ihrem Quartier in Pithiviers von den Radsportfreunden aus Les Essarts abgeholt und weiter begleitet. Vom Loiret aus geht es dann auf die letzte Etappe - vorbei an Chartres und der Schlossstadt Rambouillet. Von da ist es nach Les Essarts in die Partnergemeinde nicht mehr weit zu strampeln. Jetzt ist den "Pedaleuren" nur noch gutes Wetter für ihre Tour zu wünschen. Nach drei Tagen Aufenthalt in der Partnerstadt, für den die Essarter Radsportfreunde das Programm zusammengestellt haben, fahren sechs Radler mit dem schnellen TGV zurück, zwei im Begleitfahrzeug. ]]>
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         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:29:43 +0100</pubDate>
         <title> Geschafft: „Elben“ im Viertelfinale</title>
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		Band aus Salem bei Sat.1-Musik-Show &#132;The Winner is&#147; eine Runde weiter .<br>
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Band aus Salem bei Sat.1-Musik-Show The Winner is eine Runde weiter .


   
Am Freitagabend wurde das erste Duell der Band "Elben" aus Salem bei der Game-Talent-Show "The Winner is..." auf Sat.1 ausgestrahlt. Die Entscheidung der 101 Juroren war knapp: "Elben" ist aber eine Runde weiter. Mira Elben, Bastian Elben und Vanessa Elben-Döhner haben hoch gepokert und gewonnen.  Nach ihrem Auftritt dürfen die beiden Bands "B-Voices" und "Elben" je ein Jurymitglied auswählen, das seine Entscheidung offenlegt. Das soll ihnen dabei helfen, ihre Selbsteinschätzung zu festigen oder zu revidieren, um darüber entscheiden zu können, ob es besser ist, direkt aufzugeben. In diesem Fall könnte die Musikgruppe, die sich so entscheidet, 5000 Euro mit nach Hause nehmen. Andernfalls käme es auf die Wertung der Jury bestehend aus Mousse-T und 100 Musikbegeisterten an. Der Verlierer erhielte in diesem Fall gar nichts.  Die beiden herausgepickten Jurymitglieder entscheiden sich für die B-Voices. Die Spannung steigt. Bastian "Elben" meint im Nachhinein, sie hätten sich länger beraten müssen. "Wir hätten aber nur das Geld genommen, wenn es absolut aussichtslos gewirkt hätte", sagt er. Und da sie nicht den Eindruck hatten, in Grund und Boden gesungen worden zu sein, sei das keine Option gewesen. Das Publikum sieht das anders. Viele Rufe "Deal, Deal, Deal" werden laut. Das ignorieren die drei Salemer Musiker aber. "Wir kannten nur exakt eine Person im Publikum", schildert Bastian Elben ihre Lage. Das sei ein ehemaliger Geschäftskollege ihres Vaters gewesen. Im Gegensatz dazu sei für ihre Konkurrenten B-Voices ein ganzer Fantrupp zu dem Dreh nach Holland angereist. "Da war ja klar, dass das Publikum einen sicheren Sieg für ihre Band haben wollte."  Das Urteil von Mousse-T, der "Elben" seine Stimme gibt, bestärkt das Geschwistertrio endgültig darin, keinen Deal einzugehen. Er lobt zwar beide Familienbands, findet aber die Einzelstimmen des Trios überzeugender. Die Unsicherheit sei natürlich groß gewesen. "Unsere Gegner waren schließlich echt gut", bekräftigt Bastian. Schließlich wird die gesamte Wertung offengelegt und das Zittern hat ein Ende. Mit 57:44 Stimmen können Mira, Vanessa und Bastian ins Viertelfinale einziehen. Gut gepokert! "Es ist schon ein verdammt cooles Gefühl, jetzt im Viertelfinale zu stehen", finden die Drei. Das wird dann am 11. Mai auf Sat.1 zu sehen sein - und dann geht auch das Zittern in die nächste Runde. ]]>
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