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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:58:27 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 13:10:12 +0100</pubDate>
         <title> Unfall: 21-jährige Autofahrerin überschlägt sich mehrmals</title>
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         <description><![CDATA[  Sauldorf - Eine 21-j&#228;hrige Frau ist am Mittwoch, gegen 15 Uhr, zwischen Krumbach und Lichteneck mit ihrem Auto verungl&#252;ckt. Die junge Frau kam vor einer Rechts-Links-Kurve aus Unachtsamkeit zun&#228;chst nach rechts auf den Gr&#252;nstreifen und &#252;berfuhr einen Leitpfosten. Dann &#252;bersteuerte sie ihren Wagen, schleuderte quer &#252;ber die gesamte Fahrbahn und fuhr dann die B&#246;schung hinunter, teilt die Polizei mit.  ]]></description>
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		Sauldorf - Eine 21-j&#228;hrige Frau ist am Mittwoch, gegen 15 Uhr, zwischen Krumbach und Lichteneck mit ihrem Auto verungl&#252;ckt. Die junge Frau kam vor einer Rechts-Links-Kurve aus Unachtsamkeit zun&#228;chst nach rechts auf den Gr&#252;nstreifen und &#252;berfuhr einen Leitpfosten. Dann &#252;bersteuerte sie ihren Wagen, schleuderte quer &#252;ber die gesamte Fahrbahn und fuhr dann die B&#246;schung hinunter, teilt die Polizei mit.<br>
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<![CDATA[
Sauldorf - Eine 21-jährige Frau ist am Mittwoch, gegen 15 Uhr, zwischen Krumbach und Lichteneck mit ihrem Auto verunglückt. Die junge Frau kam vor einer Rechts-Links-Kurve aus Unachtsamkeit zunächst nach rechts auf den Grünstreifen und überfuhr einen Leitpfosten. Dann übersteuerte sie ihren Wagen, schleuderte quer über die gesamte Fahrbahn und fuhr dann die Böschung hinunter, teilt die Polizei mit.


   
Die Fahrzeugfront bohrte sich in den Ackerboden. Anschließend überschlug sich das Fahrzeug dreimal und kam schließlich auf den Rädern im Acker zum Stillstand. Die mittelschwer verletzte Fahrerin konnte sich selbst aus dem Wagen befreien und zu einem Haus laufen. Ein Rettungswagen brachte sie in die Oberschwabenklinik nach Ravensburg. Der Schaden wird auf etwa 4000 Euro geschätzt, teilen die Beamten weiter mit. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:37 +0100</pubDate>
         <title> Landratsamt hat letztes Wort</title>
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         <description><![CDATA[  Der Gemeinderat Sauldorf hat sich mit einem &#196;nderungsantrag zu einem bereits genehmigten Baugesuch f&#252;r eine landwirtschaftliche Maschinenhalle mit Stall auf Gemarkung Wasser besch&#228;ftigt. Bei der &#196;nderung geht es um eine deutliche Vergr&#246;&#223;erung der Dachfl&#228;che f&#252;r eine Photovoltaik-Anlage.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Der Gemeinderat Sauldorf hat sich mit einem &#196;nderungsantrag zu einem bereits genehmigten Baugesuch f&#252;r eine landwirtschaftliche Maschinenhalle mit Stall auf Gemarkung Wasser besch&#228;ftigt. Bei der &#196;nderung geht es um eine deutliche Vergr&#246;&#223;erung der Dachfl&#228;che f&#252;r eine Photovoltaik-Anlage.<br>
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<![CDATA[
Der Gemeinderat Sauldorf hat sich mit einem Änderungsantrag zu einem bereits genehmigten Baugesuch für eine landwirtschaftliche Maschinenhalle mit Stall auf Gemarkung Wasser beschäftigt. Bei der Änderung geht es um eine deutliche Vergrößerung der Dachfläche für eine Photovoltaik-Anlage.


   
Wie Bürgermeister Sigrist erklärte, handele es sich laut Baurechtsbehörde um ein privilegiertes Bauvorhaben, welches weitgehend abgeschlossen sei. Hier habe das Landratsamt zu entscheiden, der örtliche Gemeinderat werde nur angehört. Dessen Votum war eindeutig: Die Mehrheit hatte nichts gegen das größere Dach. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:47 +0100</pubDate>
         <title> Kapelle Wasser lädt zum Musikfest nach Bichtlingen</title>
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         <description><![CDATA[  In der Samstagnacht gibt es Alpenrock und danach dominiert an zwei Tagen traditionelle Blasmusik beim Musikfest der Musikkapelle Wasser  ]]></description>
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		In der Samstagnacht gibt es Alpenrock und danach dominiert an zwei Tagen traditionelle Blasmusik beim Musikfest der Musikkapelle Wasser<br>
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In der Samstagnacht gibt es Alpenrock und danach dominiert an zwei Tagen traditionelle Blasmusik beim Musikfest der Musikkapelle Wasser


   
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:07 +0100</pubDate>
         <title> Ein Dorf, ein Fest und 1000 Gäste</title>
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         <description><![CDATA[  Auf ein Wort mit&#133; Albert Reichle, dem Vorsitzenden des Musikvereins Wasser. Er erl&#228;utert Hintergr&#252;nde und Details zum Musikfest in Bichtlingen, das vom 19. bis 21. Mai stattfindet.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Auf ein Wort mit&#133; Albert Reichle, dem Vorsitzenden des Musikvereins Wasser. Er erl&#228;utert Hintergr&#252;nde und Details zum Musikfest in Bichtlingen, das vom 19. bis 21. Mai stattfindet.<br>
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Auf ein Wort mit Albert Reichle, dem Vorsitzenden des Musikvereins Wasser. Er erläutert Hintergründe und Details zum Musikfest in Bichtlingen, das vom 19. bis 21. Mai stattfindet.


   
Herr Reichle, seit wann gibt es das Musikfest in Bichtlingen? Wir sind, gemessen an Nachbarvereinen wie Sauldorf oder Meßkirch, ein sehr junger Verein. Es gibt uns seit 1988 und bereits fünf Jahre später haben wir zum ersten Mal zum Musikfest eingeladen. Seit damals gehört das Fest zum festen Jahresprogramm des öffentlichen Lebens in unserem Dorf. Es ist das größte Ereignis für unseren Verein. Gab es 1993 einen besonderen Grund für die Einführung des Festes oder wurde es nur ins Leben gerufen, weil so ein Fest einfach dazugehört? Nun, die ersten fünf Jahre waren für unsere Kapelle nicht leicht. Nach erfolgreicher Ausbildung und ersten Auftritten wurde beschlossen, neue Uniformen anzuschaffen. Dies konnte mit Hilfe von Spenden der Bevölkerung realisiert werden. Anlässlich der Vorstellung der neuen Uniformen fand zum fünfjährigen Bestehen das erste Fest statt. Das Fest gibt es nun seit fast 20 Jahren und es ist immer ein Renner, woran liegt das? Ich denke, das hat zwei Gründe. Zum einen lassen wir uns beim Rahmenprogramm fast jedes Jahr etwas Neues einfallen. Zum anderen legen wir Wert auf gepflegte, traditionelle Blasmusik. Außerdem hat das Fest in der Umgebung viele Freunde und Unterstützer. Was gibt es Neues in diesem Jahr? Wir haben schon vor einigen Jahren die Samstagnacht für die jungen Leute reserviert. In den vergangenen Jahren legte ein DJ Platten auf. In diesem Jahr haben wir uns für Livemusik entschieden und die Band "Alpenhohl" gemäß dem Motto "Spaß ist, was ihr draus macht" verpflichtet. Außerdem können die Fußballfans auf einer Großleinwand das Champions-League-Endspiel verfolgen. Für alle Kinder haben wir einen Kinderflohmarkt vorbereitet. Unsere Idee ist, dass Kinder für Kinder all das an gebrauchten Büchern, Spielen oder CDs verkaufen, was sonst zu Hause nur rumliegen würde. Welche Blaskapellen gestalten das Programm am Sonntag und Montag? Das sind unsere Freunde aus Wald, Menningen, Rast, Rohrdorf, Leibertingen sowie die Jugendkapelle Sauldorf. So ein Fest ist sicherlich mit einem gewaltigen Organisationsaufwand verbunden? Das können Sie laut sagen. Neben der Organisation von Zelt und Musikkapellen gibt es noch viele unscheinbare Aufgaben, die von vielen fleißigen Helfern erledigt werden. Ich will nur zwei Beispiele nennen. Wir machen den Kartoffelsalat selbst. Seit wir das Fest machen, ist Hilde Gabele jeweils am Sonntagmorgen ab 4 Uhr mit ihrem Kartoffelgarer im Einsatz, bevor das Schälteam seine Arbeit beginnt. Dann gibt es noch unsere beiden Elektriker. Sie gehören zwar nicht zum Verein, trotzdem bringen uns Konrad Greinacher und Rainer Hensler Jahr für Jahr, natürlich ehrenamtlich, ans Stromnetz." Was wünschen Sie sich für das Fest? Unser übliches gutes Wetter und sehr viele Besucher. In den Vorjahren haben die Plätze im Zelt oft nicht ausgereicht und wir mussten ins Freie ausweichen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:23 +0100</pubDate>
         <title> Mit "Wise-Guys" unter freiem Himmel</title>
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         <description><![CDATA[  Kinder- und Jugendchor "laut-los" und Mitglieder des Kirchenchores fahren zum Katholikentag nach Mannheim  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Kinder- und Jugendchor "laut-los" und Mitglieder des Kirchenchores fahren zum Katholikentag nach Mannheim<br>
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<![CDATA[
Kinder- und Jugendchor "laut-los" und Mitglieder des Kirchenchores fahren zum Katholikentag nach Mannheim


   
"Es ist eine logistische Meisterleistung, eine solche Ausfahrt auf die Beine zu stellen", meinte die Vorsitzende des Kirchenchores Rast-Bichtlingen. Sie fährt mit Mitgliedern ihres Chores und mit knapp 40 Kindern und Jugendlichen des Kinder- und Jugendchores "laut-los!" nach Mannheim zum Katholikentag. Ein Projekt, das sich die Vorsitzende im Jahrsplan des Chores zum Ziel gemacht hat. Denn als gebürtige "Mannemerin" hat sie nicht nur das Temperament der Mannheimer, sondern auch das Thema des Katholikentages "Einen neuen Aufbruch wagen" zu ihrem Anliegen gemacht. Sie will mit ihren Sängerinnen und Sängern, ob jung oder alt, immer wieder neue Aufbrüche wagen. Der Rucksack, wenn auch nicht der rote Katholikentagsrucksack, ist nun mit Isomatte, Schlafsack, Trinkflasche, Liederhefter, dem Bahnticket und dem umfangreichen Programm gepackt. "Der neue Aufbruch" beginnt schon am Bahnhof, denn mit dem Zug geht es über Karlsruhe direkt in die Quadratestadt Mannheim. Das Programm, vom Organisationsteam gestaltet, bietet viel Abwechslung. Zu den Höhepunkten gehört der Eröffnungsgottesdienst, bei dem der Kinder- und Jugendchor "laut-los!" vorn am Altar mitsingen wird. Bei einer gemeinsamen Probe mit anderen Chören, die alle dem Pueri-Cantores-Verband angehören, lernten die Kinder und Jugendlichen bereits die Lieder des Katholikentages kennen. Das Thema "Farbe bekennen" wird für die jungen Damen sicher interessant werden, denn auch mit Fingernägeln, lackiert in Katholikentagsrot, kann man Farbe bekennen. Wie man jongliert und Zaubertricks lernt, können die Jungs lernen. Auch spirituelle Impulse mit Benediktinerpater Anselm Grün und Gottesdienste mit der ehemals rollschuhfahrenden Nonne Schwester Teresa Zukic stehen auf dem Programm. Für Konzert der Band "Wise-Guys", Oratorien und Shows bleibt den tausenden Katholikentagsbesucher gutes Wetter zu wünschen. Denn Open Air und die Kirchenmeile mit über 250 Themenständen zur Vielfalt des kirchlichen Lebens geben der ganzen Innenstadt von Mannheim eine besondere Atmosphäre. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:30 +0100</pubDate>
         <title> Auentalschule plant Klassen-Kombination</title>
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		Wegen der niedrigen Zahl k&#252;nftiger F&#252;nftkl&#228;ssler soll es an der Auentalschule im neuen Schuljahr zwei kombinierte Klassen geben.<br>
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Wegen der niedrigen Zahl künftiger Fünftklässler soll es an der Auentalschule im neuen Schuljahr zwei kombinierte Klassen geben.


   
An der Autentalschule wird es im kommenden Jahr voraussichtlich zwei kombinierte fünfte und sechste Klassen geben. Der Grund dafür ist, dass es derzeit elf Fünfklässler-Anmeldungen für das neue Hauptschul-Jahr gibt, sagt Schulleiter Gerhard Schmid. In den beiden kombinierten Klassen sollten Schüler aus beiden Jahrgängen gemischt unterrichtet werden. Es sei nicht das erste Mal, dass es eine kombinierte fünfte und sechste Klasse gibt, stellt Schmid fest. Es habe immer mal wieder kleinere Klassen gegeben. Da noch keine endgültigen Schülerzahlen vorliegen, könne es indes auch noch eine Änderung geben. Bei den Grundschulempfehlungen habe es keine Eltern gegeben, die sich nicht daran gehalten hätten, stellt Schmid weiter fest. ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:46:46 +0100</pubDate>
         <title> Blick auf Geschichte</title>
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         <description><![CDATA[  Mit einem &#246;kumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Sebastian in Sauldorf hat der zweite Festakt begonnen, mit dem die Musikkapelle Sauldorf ihren 130. Geburtstag feierte.  ]]></description>
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		Mit einem &#246;kumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Sebastian in Sauldorf hat der zweite Festakt begonnen, mit dem die Musikkapelle Sauldorf ihren 130. Geburtstag feierte.<br>
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<![CDATA[
Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Sebastian in Sauldorf hat der zweite Festakt begonnen, mit dem die Musikkapelle Sauldorf ihren 130. Geburtstag feierte.


   
Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Martinho Dias Mrtola von der katholischen Pfarrgemeinde und Pfarrer Thomas Walter von der Altkatholischen Pfarrgemeinde zelebriert und von der Musikkapelle Sauldorf musikalisch umrahmt. Unter dem Motto "130 Jahre Musikkapelle Sauldorf" fand anschließend rund um das Probelokal beim ehemaligen Gemeindehaus ein Frühschoppen statt, zu dem das Kreisseniorenorchester des Blasmusikverbandes Sigmaringen unter der Leitung des Dirigenten Helmut Barth zur Unterhaltung aufspielte. Besonderen Beifall ernteten die beiden Solisten Alfons Reiss auf der Trompete, ein ehemaliger Sauldorfer, und Bernhard Streile auf dem Tenorhorn. Zu Mittagessen, Kaffee und Kuchen unterhielt die Jugendkapelle unter der Leitung von Simon Löw. Den ganzen Tag über war im Probelokal eine Ausstellung mit Bildern, Uniformen und Instrumenten der vergangenen 130 Jahre der Musikkapelle zu sehen. In langer und mühevoller Kleinarbeit hatten die Aktiven Isabella Matheis, Cornelia Kempter und Cornelia Jäger die Ausstellung zusammengestellt. Angefangen von einem Gruppenbild um die Jahrhundertwende über Bilder von Festumzügen, Freizeitaktivitäten und vielen Konzerten sowie alten Uniformen und alten Instrumenten hatten die drei alles zusammengetragen. Die Gäste konnten über die Mittagszeit einen Quizbogen mit zahlreichen Fragen über die Musikkapelle ausfüllen. Zu jeder Frage waren drei mögliche Antworten vorgegeben. Gegen 15 Uhr wurden die Quizbogen ausgewertet und die drei Gewinner per Los gezogen. ]]>
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     <![CDATA[Blick auf Geschichte]]>
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         <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:50:21 +0100</pubDate>
         <title> Nachbarorte tauschen Gelände</title>
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         <description><![CDATA[  8037 Quadratmeter Gemeindefl&#228;che sollen zwischen den Nachbargemeinden Sauldorf und Neuhausen ausgetauscht werden. Dazu erteilte der Gemeinderat nun seine Zustimmung.  ]]></description>
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		8037 Quadratmeter Gemeindefl&#228;che sollen zwischen den Nachbargemeinden Sauldorf und Neuhausen ausgetauscht werden. Dazu erteilte der Gemeinderat nun seine Zustimmung.<br>
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8037 Quadratmeter Gemeindefläche sollen zwischen den Nachbargemeinden Sauldorf und Neuhausen ausgetauscht werden. Dazu erteilte der Gemeinderat nun seine Zustimmung.


   
Betroffen ist vor allem der zu Sauldorf gehörende Weiler Illgental. Bisher verläuft die Gemeindegrenze mitten durch den Weiler und sogar durch Gebäude. Außerdem befindet sich der Hochbehälter Illgental zwar auf einem Grundstück der Gemeinde Sauldorf, das aber auf der Gemarkung Neuhausen liegt. Im Gegenzug soll die Gemeinde Neuhausen eine gleich große Fläche im Bereich "Schülbenwinkel" erhalten. Da die Gemeindegrenze auch gleichzeitig die Kreisgrenze zwischen Tuttlingen und Sigmaringen und die Regierungsbezirksgrenze zwischen Freiburg und Tübingen darstellt, haben auch die beiden Kreistage und die beiden Regierungspräsidien mitzureden. ]]>
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         <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:50:21 +0100</pubDate>
         <title> Zuschuss für Abrisskosten</title>
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         <description><![CDATA[  Wer in Sauldorf und Krumbach alte und nicht mehr erhaltenswerte Bausubstanz abbrechen m&#246;chte, bekommt daf&#252;r jetzt Geld von der Kommune und vom Land. Der Gemeinderat beschloss die Umsetzung des entsprechenden F&#246;rderprogramms.  ]]></description>
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		Wer in Sauldorf und Krumbach alte und nicht mehr erhaltenswerte Bausubstanz abbrechen m&#246;chte, bekommt daf&#252;r jetzt Geld von der Kommune und vom Land. Der Gemeinderat beschloss die Umsetzung des entsprechenden F&#246;rderprogramms.<br>
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Wer in Sauldorf und Krumbach alte und nicht mehr erhaltenswerte Bausubstanz abbrechen möchte, bekommt dafür jetzt Geld von der Kommune und vom Land. Der Gemeinderat beschloss die Umsetzung des entsprechenden Förderprogramms.


   
Im Rahmen der Förderung über das Entwicklungsprogramm ländlicher Raum (ELR) hatte der Gemeinderat bereits im vergangenen Herbst ein Abriss-Förderprogramm beschlossen. Wie Bürgermeister Wolfgang Sigrist berichtete, hat der zuständige Minister mitgeteilt, dass die Gemeinde Sauldorf mit diesem Programm im ELR-Rahmen berücksichtigt werden wird. Mit der offiziellen Bewilligung sei in Kürze zu rechnen. Das Förderprogramm sieht für die Jahre 2012 und 2013 jeweils einen maximalen Ausschüttungsbetrag von 80 000 Euro vor. Davon kommen jeweils 32 000 Euro vom Land. Beim Abriss eines Gebäudes werden Netto-Kosten von zehn Euro je Kubikmeter umbauten Raumes berücksichtigt. Sechs Monate nach der Programmausschreibung werden 90 Prozent bezuschusst, danach sind es noch 70 Prozent. Die Höchstsumme pro Projekt und Grundstück liegt bei 15 000 Euro. ]]>
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         <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:50:23 +0100</pubDate>
         <title> Kostprobe aus Gründerzeit</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-sauldorf/~3/h5oPoyxcnXQ/5475541</link>
         <description><![CDATA[  Jahreskonzert steht ganz im Zeichen des 130-j&#228;hrigen Bestehens und auch B&#252;rgermeister Sigrist lobt die Musikkapelle: "Immer der richtige Ton." Sieben Nachwuchsmusiker spielen nun bei den Aktiven.  ]]></description>
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		Jahreskonzert steht ganz im Zeichen des 130-j&#228;hrigen Bestehens und auch B&#252;rgermeister Sigrist lobt die Musikkapelle: "Immer der richtige Ton." Sieben Nachwuchsmusiker spielen nun bei den Aktiven.<br>
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Jahreskonzert steht ganz im Zeichen des 130-jährigen Bestehens und auch Bürgermeister Sigrist lobt die Musikkapelle: "Immer der richtige Ton." Sieben Nachwuchsmusiker spielen nun bei den Aktiven.


   
Mit großem Beifall wurden die Musiker von der Musikkapelle Sauldorf anlässlich ihres Jahreskonzertes im Bürgerhaus in Sauldorf begrüßt. Es ist dies die erste Veranstaltung im Jubiläumsjahr 2012, denn die Musikkapelle Sauldorf feiert dieses Jahr ihr 130-jähriges Bestehen. Die Ansage zu den Stücken übernahm das Posaunenregister der Musikkapelle. Mit dem Marsch aus "Herkules" von Georg Friedrich Händel eröffnete die Musikkapelle Sauldorf unter der Leitung von Silke Abreder den Konzertabend. Beim Folgestück "Mount Everest" konnte man sich eine Besteigung musikalisch vorstellen. Kurz vor Erreichen des Gipfels gab es auch Sonnenschein und hierdurch auch mal Forte und wieder etwas schneller. Doch die letzten Meter vor dem Gipfel gingen sehr langsam voran. "Colossus" nannte sich das nächste Stück. Mit Pauken und Trompeten war der Einzug der Soldaten in ein Kloster, in welchem man dann auch den Gesang der Mönche wahrnahm. Bekannte Melodien aus den 1920er Jahren war dem Stück "Erinnerungen an ein Ballerlebnis" zu hören. Dieses Medley stach insbesondere durch schnelle Klarinettenläufe und die Rhythmuswechsel hervor. Noch vor dem zweiten Konzertteil fand eine Sondereinlage von den sieben Aktiven Michael Brennenstuhl (Bass), Mathias Wischnewski, Florian Reichle und Thomas Rokweiler (Tenorhorn), Daniel Höre, Christian Rokweiler und Axel Matheis (Trompete) statt. Sie traten auf wie zu Beginn der Gründung des Musikvereins um die Jahrhundertwende und spielten zwei Stücke. Damals wurde eben nur an Hochzeiten und Ähnlichem gespielt und dies ohne Gage und nur für Essen und Trinken. Doch nun ging es weiter mit "Roller Coaster", ein symphonisches Achterbahnstück und sehr temporeich. Das nächste Medley hieß "Mary Poppins", eine Walt-Disney-Produktion mit bekannten Melodien. Da sich alles auf den Dächern Londons abspielte, war auch ein Big-Ben-Schlag zu hören. In der Ballade "Showdown for Band" spielten im ersten Drittel die Schlagwerke eine große Rolle. Der mittlere Teil war mit den Posaunen stark geprägt. Wiederum ein Medley mit bekanten Liedern von Michel Jackson war das Stück "Michael". Es wurde von Robert W. Smith sehr gut arrangiert. Nun ging es nach Österreich mit dem bekannten Marsch "Unter dem Doppeladler" von Joseph F. Wagner. Sehr gut dirigiert und exakt vorgetragen von der Musikkapelle Sauldorf und vom Publikum mit großem Beifall belohnt. Bürgermeister Wolfgang Sigrist sagte am Ende des Konzerts, dass Konzerte von Musikvereinen und Kapellen heute nicht mehr wegzudenken sind und die Musikkapelle immer den richtigen Ton trifft. Bezüglich des 130-jährigen Bestehens der Musikkapelle freue es ihn ganz besonders, dass trotz der erlebten beiden Weltkriege die Musikkapelle dank der universellen Sprache (Musik) der Zusammenhalt immer aufrecht erhalten werden konnte. Die stellvertretende Vorsitzende Diana Bohl gab noch bekannt, dass die Nachwuchsmusikanten Viola Reichle, Lena Deschler, Niklas Matheis, Priska Gabele, Marco Wirth, Marcel Matheis und Josua Krall im vergangenen Jahr die D1-Prüfung abgelegt haben und jetzt in die Reihen der Aktiven aufgenommen wurden. ]]>
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         <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 01:47:45 +0100</pubDate>
         <title> Baugenehmigung als Glücksspiel?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-sauldorf/~3/A65JKn6gCR8/5472134</link>
         <description><![CDATA[  Ein potenzieller Bauherr aus dem Ortsteil Roth muss zwar zahlen, er hat aber dennoch keine Garantie, dass er auch wirklich bauen darf. Mit diesem Fall besch&#228;ftigte sich der Gemeinderat.  ]]></description>
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		Ein potenzieller Bauherr aus dem Ortsteil Roth muss zwar zahlen, er hat aber dennoch keine Garantie, dass er auch wirklich bauen darf. Mit diesem Fall besch&#228;ftigte sich der Gemeinderat.<br>
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Ein potenzieller Bauherr aus dem Ortsteil Roth muss zwar zahlen, er hat aber dennoch keine Garantie, dass er auch wirklich bauen darf. Mit diesem Fall beschäftigte sich der Gemeinderat.


   
Der Rother ist, wie Bürgermeister Wolfgang Sigrist erläuterte, Besitzer eines 4775 Quadratmeter großen Grundstücks, auf dem er ein Haus bauen möchte. Der Bauwunsch des Grundstücksbesitzers hat nur einen Haken: Das Areal grenzt zwar an den Innenbereich, befindet sich aber baurechtlich gesehen im Außenbereich und ist, wie Sigrist erklärte, auch im Flächennutzungsplan nicht als Bauland vorgesehen. Der Rathauschef: "Aus Sicht der Gemeinde besteht gegen die geplante Bebauung kein Einwand. Das Bauvorhaben würde sich in das Ortsbild einpassen." Allerdings müsste das Grundstück zunächst per Fortschreibung der Ergänzungssatzung zum Innenbereich von Roth erklärt werden. Weil diese Fläche danach aber immer noch nicht im Flächennutzungsplan automatisch als Baugebiet auftaucht, ist die Genehmigung der Raumordnungsbehörde im Regierungspräsidium Tübingen erforderlich. Diese Genehmigung wiederum wird es nach den Erfahrungen des Bürgermeisters nur geben, wenn der Bauherr ein entsprechendes Ausgleichsgrundstück zur Verfügung stellt. Unklarheit herrschte im Boller Ratssaal darüber, was die Tübinger Behörde als Ausgleichsfläche überhaupt akzeptieren würde. Möglicherweise, so die Befürchtung, würde nur ein Grundstück akzeptiert, das seinerseits als Bauplatz in Frage käme. Deshalb hat der Gemeinderat auf Anregung von Ratsmitglied Karl Springindschmitten einen Passus aufgenommen, nachdem sich die Gemeinde ein Mitspracherecht bei der Ausgleichsfläche vorbehält. "Es könnte theoretisch sein, dass der Bauherr sich ein Gelände kauft, es erfolgreich als Ausgleichsfläche anbietet, obwohl wir damit gar nicht einverstanden sind", sagte Springindschmitten dem SÜDKURIER. Da es sich bei der Ergänzungssatzung nur um eine Einzelfallentscheidung für den Bauherrn handelt, muss er die anfallenden Verwaltungskosten und die Kosten für die Ersatzfläche aufkommen. Sigrist: "Eine Zusicherung der Machbarkeit des Vorhabens kann von der Gemeinde nicht abgegeben werden." ]]>
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         <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 01:49:09 +0100</pubDate>
         <title> Moderne Technik für Regenbecken</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-sauldorf/~3/DgdqFfcDEtg/5470672</link>
         <description><![CDATA[  39 144 Euro kostet die neue Fernwirk- und Schalttechnik f&#252;r das Regen&#252;berlaufbecken (R&#220;B) im Ortsteil Boll. Wie B&#252;rgermeister Wolfgang Sigrist am Dienstag vor dem Gemeinderat erl&#228;uterte, entspr&#228;chen weder die Schalt- noch die Fernwirktechnik am aktuellen Stand der Technik.  ]]></description>
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		39 144 Euro kostet die neue Fernwirk- und Schalttechnik f&#252;r das Regen&#252;berlaufbecken (R&#220;B) im Ortsteil Boll. Wie B&#252;rgermeister Wolfgang Sigrist am Dienstag vor dem Gemeinderat erl&#228;uterte, entspr&#228;chen weder die Schalt- noch die Fernwirktechnik am aktuellen Stand der Technik.<br>
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39 144 Euro kostet die neue Fernwirk- und Schalttechnik für das Regenüberlaufbecken (RÜB) im Ortsteil Boll. Wie Bürgermeister Wolfgang Sigrist am Dienstag vor dem Gemeinderat erläuterte, entsprächen weder die Schalt- noch die Fernwirktechnik am aktuellen Stand der Technik.


   
Sigrist: "Die vorhandenen Einrichtungen für alle Abwasseranlagen wurden von der Firma Eggs Elektroanlagen eingebaut, deswegen kommt für die Ausführung der Arbeiten zur Erneuerung der Technik im RÜB Boll nur diese Firma in Frage." Das sah die Ratsversammlung ebenso und vergab die Arbeiten an das Unternehmen aus Pliezhausen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 01:49:00 +0100</pubDate>
         <title> Nadine Kihm trainiert Canicross</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-sauldorf/~3/hqFgvN2_eTc/5470561</link>
         <description><![CDATA[  Hundeschule beim Tipihof erweitert Ausbildungsprogramm  ]]></description>
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		Hundeschule beim Tipihof erweitert Ausbildungsprogramm<br>
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Hundeschule beim Tipihof erweitert Ausbildungsprogramm


   
Mit einer neuen Trainerin wird das Ausbildungsprogramm in Pits Hundeschule beim Sauldorfer Tipihof erweitert. Der Leiter der Hundeschule, Peter Preikschas, konnte Nadine Kihm für die Grundausbildung kleiner Hunde bis 40 Zentimeter und für das Canicross-Training, einer ganz neuen Hundesportart, gewinnen. Nadine Kihm ist mehrfacher Champion bei internationalen Vielseitigkeitswettkämpfen und absolvierte zahlreiche Leistungstests im In- und Ausland. Sie ist ausgebildet im Bereich tiergestützter Therapie mit den Einsatzbereichen Schwerstbehinderte und autistische Kinder. Canicross kommt aus dem französischsprachigen Raum, wo bereits in den 1980er Jahren erste Wettkämpfe stattfanden. Der Läufer bildet dabei mit seinem Hund ein Team, welches einen vorgegebenen Parcours in möglichst kurzer Zeit durchläuft. Die wichtigste Regel lautet: Der Hund muss sich immer vor dem Läufer befinden. Es sei entscheidend, Mensch und Hund zu einem harmonischen Team zusammen zu führen, wobei auch Richtungskommandos geübt werden können. Gestartet wird in verschiedenen Altersklassen, angefangen bei Kindern ab 10 Jahren bis zu den Senioren. Des Weiteren wird zwischen Damen und Herren unterschieden. Bei Wettkämpfen geht es auch in schwieriges Gelände, erklärt Preikschas. Nicht selten führen die Parcours über Hindernisse. ]]>
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