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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:58:31 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Mon, 07 May 2012 15:18:44 +0100</pubDate>
         <title> 5000 Euro Sachschaden</title>
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		An der Einm&#252;ndung Gemminger-/Jakobstaler Stra&#223;e in Scheer ist es am Sonntag, gegen 13.45 Uhr, zu einem Unfall gekommen.<br>
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An der Einmündung Gemminger-/Jakobstaler Straße in Scheer ist es am Sonntag, gegen 13.45 Uhr, zu einem Unfall gekommen.


   
Eine 21-Jährige wollte mit ihrem Auto von der Gemminger Straße in die übergeordnete Jakobstaler Straße einbiegen. Einen von links kommenden Personenwagen gewährte sie die Vorfahrt. Als sie einbog, übersah sie aber eine 65-Jährige, die mit ihrem Auto von rechts nahte. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß, wobei Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro entstand. Personen kamen nicht zu Schaden. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:25 +0100</pubDate>
         <title> Zur Gartenschau gibt's eine Spezialwurst</title>
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         <description><![CDATA[  Wichtige Entscheidungen und Informationen standen im Restaurant "Donaublick" bei der Hauptversammlung der Fleischer-Innung Sigmaringen auf der Tagesordnung.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Wichtige Entscheidungen und Informationen standen im Restaurant "Donaublick" bei der Hauptversammlung der Fleischer-Innung Sigmaringen auf der Tagesordnung.<br>
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Wichtige Entscheidungen und Informationen standen im Restaurant "Donaublick" bei der Hauptversammlung der Fleischer-Innung Sigmaringen auf der Tagesordnung.


   
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 13:19:06 +0100</pubDate>
         <title> Autofahrer nimmt Kleinbus mit Schulkindern die Vorfahrt</title>
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         <description><![CDATA[  Ohne Verletzungen haben sieben Schulkinder in einem Kleinbus am Mittwoch, gegen 7.15 Uhr, einen Unfall in der Sigmaringer Stra&#223;e &#252;berstanden.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Ohne Verletzungen haben sieben Schulkinder in einem Kleinbus am Mittwoch, gegen 7.15 Uhr, einen Unfall in der Sigmaringer Stra&#223;e &#252;berstanden.<br>
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Ohne Verletzungen haben sieben Schulkinder in einem Kleinbus am Mittwoch, gegen 7.15 Uhr, einen Unfall in der Sigmaringer Straße überstanden.


   
Ein 61-jähriger Autofahrer wollte von der Heudorfer Straße nach links in die bevorrechtigte Sigmaringer Straße einbiegen. Dabei übersah er, dass sich aus Ortsmitte der vorfahrtsberechtigte Kleinbus mit den neun bis elf Jahre alten Schulkindern näherte. Im Einmündungsbereich stießen die Fahrzeuge zusammen. Der 66-jährige Fahrer des Kleinbusses hatte kurz zuvor noch ein Kind aufgenommen hatte. Die Warnblinkanlage war noch in Betrieb, weshalb der 61-Jährige abgelenkt gewesen sei. An seinem Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Den Schaden am Kleinbus beziffert die Polizei mit etwa 3000 Euro. ]]>
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         <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 01:52:42 +0100</pubDate>
         <title> Zum letzten Mal die Treue gelobt</title>
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         <description><![CDATA[  Die Luftwaffen&#228;ra neigt sich dem Ende entgegen. Und noch immer herrscht Unverst&#228;ndnis &#252;ber die Schlie&#223;ung der Kaserne.  ]]></description>
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		Die Luftwaffen&#228;ra neigt sich dem Ende entgegen. Und noch immer herrscht Unverst&#228;ndnis &#252;ber die Schlie&#223;ung der Kaserne.<br>
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<![CDATA[
Die Luftwaffenära neigt sich dem Ende entgegen. Und noch immer herrscht Unverständnis über die Schließung der Kaserne.


   
Für das letzte Gelöbnis, das der Luftwaffenausbildungsverband in der Oberschwabenkaserne Mengen/Hohentengen vor seiner Ausserdienststellung durchführte, bot der Hofgarten in Scheer eine ideale Kulisse. Von den insgesamt 55 Rekruten hatten sich 21 zur Ableistung des Freiwilligen Wehrdienstes und 34 als Soldat auf Zeit gemeldet. Aus zehn Bundesländern, von Schleswig-Holstein bis Bayern haben sie am 2. Januar ihren Dienst angetreten. Premiere feierten bei dieser Zeremonie auch der stellvertretende Bataillonskommandeur, Major Stefan Satler, als Durchführender und Hauptmann Andreas Höche als Führer der Gelöbnisaufstellung. In der Stadtpfarrkirche St.Nikolaus stimmten zuvor der evangelische Standortpfarrer Heiko Blank und Pfarrer Pontian Wasswa die Soldaten und ihre Angehörigen auf das nachfolgende Ereignis ein. Militärisch pünktlich und exakt nach Vorgabe der Dienstvorschrift marschierten die Kompanien, die Abordnungen der Reservistenkameradschaften, gefolgt vom Luftwaffenmusikkorps 2 aus Karlsruhe und der Ehrenformation ein. Auf den bereitgestellten Stühlen hatten eine ansehnliche Zahl von Ehrengästen Platz genommen. Unter ihnen der frühere Generalinspekteur, General a.D. Wolfgang Schneiderhan mit Gattin. Zusammen mit Brigadegeneral Rainer Keller, Kommandeur Luftwaffenausbildungskommando und Bürgermeister Jürgen Wild schritt Major Satler die Front der angetretenen Soldaten und Reservisten ab. In seiner Begrüßung erinnerte Satler an die Gelöbnisse in annähernd 50 Jahren Garnisonsgeschichte. Etwa 200 Gelöbnisse innerhalb der Kaserne und zahlreiche in und mit den Gemeinden der Raumschaft Oberschwaben zählte der Stabsoffizier auf. An die Rekruten gerichtet bescheinigte ihnen Satler, dass sie als letzte, die in der Oberschwaben-Kaserne ausgebildet wurden, in die Annalen des Verbandes eingehen werden. Bürgermeister Jürgen Wild erinnerte sich an den Tag, als er vor ziemlich genau 36 Jahren selbst als Rekrut in der damaligen 8.Kompanie des Luftwaffenausbildungsregiments 4 auf dem Fliegerhorst zum Gelöbnis antreten durfte. Die Frage an die Rekrutinnen und Rekruten, ob das Bekenntnis und ihre Rolle als freiwillig Wehrdienst leistende Soldaten nicht im Widerspruch zu den heute herrschenden Lebensmustern unser Gesellschaft stünden, beantwortete Wild klar mit der Aussage, dass sie dazu in einem positiven Widerspruch stehen, auf den sie stolz sein sollen. Zur Schließung des Standortes äußerte sich der Bürgermeister "Wehmütig, aber auch verärgert nehmen wir diese Tatsache zur Kenntnis"", äußerte sich Wild zur Schließung des Standortes. Zum Ablegen von Gelöbnis und Eid legte eine Abordnung von vier Rekruten, darunter eine junge Frau, stellvertretend für ihre Kameradinnen und Kameraden die Hand an die Truppenfahne, während alle die Formel nachsprachen. Beim anschließenden Empfang für geladene Gäste im Haus Sonnenschein bedankten sich Major Satler, Brigadegeneral Keller und Bürgermeister Wild bei allen Beteiligten. In einzelnen Gesprächen nach ihren Eindrücken oder Meinungen befragt nannte General a.D. Schneiderhan die Schließung der Kaserne als auch für ihn persönlich schmerzlich. "Man kennt die Leute", so der General und sei mit der Gegend verwurzelt. Für den Ausfall und die Zukunft der Liegenschaften sei der "Schweiß der Edlen" gefragt. Für Bürgermeister Wild war es einmal mehr ein schönes Fest, das er aber auch mit einem weinenden Auge sieht. "Mit der Auflösung verlieren wir nicht nur Soldaten, sondern Familien, Freunde, und Mitglieder in Vereinen." Er beklagt den oft beschworenen Rückzug aus der Fläche in die Ballungszentren und fordert Unterstützung von Seiten des Bundes. Für den Bundeswehrbeauftragten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Oberstleutnant a.D. Siegfried Rau bedeutet die Maßnahme einen Wegfall vielfältiger Unterstützung sowohl bei den Haus- und Straßensammlungen, wie auch bei den Pflegeeinsätzen auf Soldatenfriedhöfen. "Gerade von Truppenteilen aus dieser Region haben wir über Jahrzehnte stets enorme Hilfe bekommen". ]]>
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         <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:46:08 +0100</pubDate>
         <title> Traktor geht in Flammen auf</title>
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		Ein Traktor mit angebauter Holzs&#228;ge ist am Dienstag, gegen 17.30 Uhr in einem Schuppen in der Jakobstaler Stra&#223;e in Flammen aufgegangen.<br>
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<![CDATA[
Ein Traktor mit angebauter Holzsäge ist am Dienstag, gegen 17.30 Uhr in einem Schuppen in der Jakobstaler Straße in Flammen aufgegangen.


   
- Ein Traktor mit angebauter Holzsäge ist am Dienstag, gegen 17.30 Uhr in einem Schuppen in der Jakobstaler Straße in Flammen aufgegangen. Der Eigentümer des Traktors wollte Holz sägen und versuchte den Traktor zu starten. Da der Motor wegen der Kälte nicht ansprang, entlüftete er die Kraftstoffleitung. Dabei lief eine geringe Menge Diesel auf den Holzboden. Mit Sägemehl streute er den Kraftstoff ab. Beim anschließenden Versuch, den Traktor zu starten, entzündete ein Funke das mit Dieselöl getränkte Sägemehl. In kurzer Zeit stand der Traktor in Flammen. Nachdem eigene Löschversuche fehlschlugen, alarmierte der Mann die Feuerwehr. Der Traktor war zwar nicht mehr zu retten. Die Feuerwehr konnte aber durch ihr rasches Eingreifen einen größeren Gebäudeschaden verhindern. Wie sich herausstellte, fehlten bei dem Traktor die Abdeckungen im Motorraum, so dass die blanken Drähte freilagen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 00:30:00 +0100</pubDate>
         <title> Kurios: Scheerer machen das Rauchen zum Sport</title>
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		Die Mitglieder des Rauch-Clubs in Scheer qualmen sich gemeinsam zu sportlichen Erfolgen. Langsamrauchen ist dabei ihr Ziel.<br>
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<![CDATA[
Die Mitglieder des Rauch-Clubs in Scheer qualmen sich gemeinsam zu sportlichen Erfolgen. Langsamrauchen ist dabei ihr Ziel.


   
"Rauchen gefährdet ihre Gesundheit", steht auf den Packungen, die Tabakwaren enthalten. Das gilt auch für die Zigarillos, die beim Rauch-Club "Gemütlichkeit" angezündet werden. Nur: Die Gesundheit sei da bei den meisten Club-Mitgliedern nicht gefährdet, so heißt es. Sie sind nämlich jenseits des Trainings Nichtraucher. Und das gilt natürlich auch für Club-Chef Roland Rieder. Der 46-Jährige ist Vorsitzender einer Vereinigung von "Sportlern" der besonderen Art. Scheer ist ein kleines Städtchen im Landkreis Sigmaringen mit knapp 2500 Einwohnern und einem Schloss auf einem Felsen über der Donau - und eben dem Rauch-Club "Gemütlichkeit". Der wurde 1905 gegründet und das Ziel war "die Pflege des gemütlichen Zigarrenrauchens und unterhaltsamer Gesellschaftsspiele", wie es in der Vereins-Chronik heißt. Im Laufe der Zeit hat sich so manches geändert im Club-Leben: Gemütlich geht es zwar immer noch zu, aber geraucht wird um die Wette. Und die regelmäßigen Treffen zum "Training" sind weniger geworden. Das liegt daran, dass die Anzahl der Wettbewerbe zurückgeht. Und auch das Rauchverbot in den Gaststätten dürfte wohl eher kontraproduktiv sein. Club-Chef Rieder sieht das nicht so. 28 Mitglieder zählt der Verein derzeit und es kommen immer wieder neue dazu. Wenn jemand stirbt, dann liegt das meistens am Alter und nicht am Rauchen. Denn inhaliert wird nicht, wenn es heißt "gebt Feuer". Ertönt dieses Kommando, dann werden die Zigarren oder Zigarillos mit angezündet. "Mit Streichhölzern natürlich", sagt Irmgard Rieder. Sie ist nicht nur die Ehefrau vom Club-Chef sondern auch gleich noch die Schriftführerin der "Gemütlichkeit". Es hat alles seine Ordnung. Ein Vorstand, eine Satzung, regelmäßige Treffen - eigentlich ein Verein wie jeder andere. Eben nicht! Denn wer hat schon das Qualmen als Vereinsziel? Dabei ist das eine ganz ernsthafte Sache, die Geduld, das nötige "Knowhow", ein ruhiges Händchen und ein Quäntchen Glück benötigt. Denn das Wettrauchen dient nicht etwa dazu, möglichst viele der sieben Zentimeter langen und acht Millimeter dicken Zigarillos zu rauchen. Im Gegenteil. Während des ganzen Wettrauchens wird nur ein einziges Zigarillo geraucht. Unter Aufsicht von Kontrolleuren und Zeitmessern wird ganz langsam gepafft. Was da so gemütlich aussieht, das ist auch eine Sache der Konzentration. Ziel ist es, sein Zigarillo möglichst lange glimmen zu lassen. Geht das Ding aus, dann hat der Mann verloren - oder Frau. Denn die Wettbewerbe im Langsamrauchen sind keineswegs eine Domäne der Männer. Und zudem: "Frauen sind einfach besser", wie Roland Rieder mit einem leichten Anflug von Neid zugeben muss. Aber für beide Geschlechter gilt: Sich die Finger oder die Lippen zu verbrennen, das kommt schon mal vor. Denn jeder versucht, zu rauchen, bis fast nichts mehr vom Zigarillo übrig ist. In der ganzen Bundeswettrauchgeschichte, die 1972 beginnt, hat der Rauch-Club Scheer schon oft erfolgreich teilgenommen. Sogar Deutsche Meister waren schon in den Reihen der Raucher von der Donau. Früher wurden vor allem Zigarren benutzt, da war die Handhabung etwas einfacher. Denn am hinteren Ende waren die Fehlfarben mit einer Schnur umwickelt, an der eine Münze hing. Wenn die runter gefallen ist, dann war für den Raucher der Wettbewerb zu Ende. So hat Josef Nussbaum aus Scheer einmal 278 Minuten an einer Zigarre gesogen. Das war dann wirklich meisterlich. Seit vorwiegend Zigarillos benutzt werden, sind die Glimmzeiten deutlich kürzer. So hat Irmgard Rieder bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften 40 Minuten durchgehalten - ihr Mann nur 35. Doch in einer Sache sind beide gleich auf: Im Haus wird nicht geraucht. "Ich habe leider gar nichts zum Rauchen im Haus", gibt Roland Rieder zu, als die Frage nach dem Foto gestellt wird. Es hat dann aber doch noch geklappt - in der Garage. Verstärkung gab es durch die Nachbarn Anneliese und Rudolf Binder und Olga Voggel. Es wohnen nämlich mehrere Club-Mitglieder in der gleichen Straße. Das ist praktisch, wenn man mal zwischendrin "trainieren" will. Denn dass man sich dabei nebenher unterhält, ist klar. Schließlich hat man das Zigarillo ja nicht ständig im Mund. Erst wenn die Glut auszugehen droht wird sanft daran gezogen. Man darf auch mal blasen, aber schön vorsichtig, denn sonst brennt das Ding zu schnell runter und jemand anders wird Sieger. Ganz schön aufregend, oder? "Gar nicht. Es ist eine gemütliche Sache, man muss nur wissen, wie es geht", sagt das Raucherquintett und schaut gleich nach, ob die Glut noch sichtbar ist. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:35:28 +0100</pubDate>
         <title> Heizlüfter löst Brand aus</title>
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         <description><![CDATA[  Starke Rauchentwicklung in einem Gewerbebetrieb im Industriegebiet "Olber" l&#246;ste am Montag, gegen 9 Uhr, einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr aus.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Starke Rauchentwicklung in einem Gewerbebetrieb im Industriegebiet "Olber" l&#246;ste am Montag, gegen 9 Uhr, einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr aus.<br>
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<![CDATA[
Starke Rauchentwicklung in einem Gewerbebetrieb im Industriegebiet "Olber" löste am Montag, gegen 9 Uhr, einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr aus.


   
In einer Wohnung über den Büroräumen war ein im Bad installierten Heizlüfter in Brand geraten. Ein technischer Defekt wird als Brandursache vermutet. Der Wohnungsinhaber war während des Brandausbruchs nicht in der Wohnung. Die Freiwillige Feuerwehr konnte den brennenden Heizlüfter rasch löschen. Außer starken Rußantragungen entstand zum Glück kein weiterer Gebäudeschaden. ]]>
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         <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 15:41:12 +0100</pubDate>
         <title> Einbrecher kam durchs Kellerfenster</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-scheer/~3/isDzombAYXw/5133966</link>
         <description><![CDATA[  Am Dienstagmorgen entdeckte der Inhaber eines Lebensmittelmarktes in der Gemminger Stra&#223;e, dass ein Einbrecher versucht hatte, in das Gesch&#228;ft einzudringen.  ]]></description>
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		Am Dienstagmorgen entdeckte der Inhaber eines Lebensmittelmarktes in der Gemminger Stra&#223;e, dass ein Einbrecher versucht hatte, in das Gesch&#228;ft einzudringen.<br>
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<![CDATA[
Am Dienstagmorgen entdeckte der Inhaber eines Lebensmittelmarktes in der Gemminger Straße, dass ein Einbrecher versucht hatte, in das Geschäft einzudringen.


   
Die Kellerschachtabdeckung war aufgehebelt und das Kellerfenster eingetreten. Ins Ladengeschäft gelangte der Unbekannte aber nicht. Ohne Beute verließ er das Geschäft. Es war bereits der zweite derartige Einbruchsversuch in diesem Jahr. ]]>
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         <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 02:11:14 +0100</pubDate>
         <title> Lebensmittelmarkt: Unbekannter Einbrecher erbeutet Bargeld</title>
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         <description><![CDATA[  Scheer - Auf Bargeld hatte es ein Einbrecher abgesehen, der in der Nacht von Montag auf Dienstag in einen Lebensmittelmarkt in der Gemminger Stra&#223;e eingebrochen ist. Den Einbruchsspuren zufolge hatte der T&#228;ter das angekettete Lichtschachtgitter aufgehebelt und dann das Kellerfenster eingetreten.  ]]></description>
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		Scheer - Auf Bargeld hatte es ein Einbrecher abgesehen, der in der Nacht von Montag auf Dienstag in einen Lebensmittelmarkt in der Gemminger Stra&#223;e eingebrochen ist. Den Einbruchsspuren zufolge hatte der T&#228;ter das angekettete Lichtschachtgitter aufgehebelt und dann das Kellerfenster eingetreten.<br>
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Scheer - Auf Bargeld hatte es ein Einbrecher abgesehen, der in der Nacht von Montag auf Dienstag in einen Lebensmittelmarkt in der Gemminger Straße eingebrochen ist. Den Einbruchsspuren zufolge hatte der Täter das angekettete Lichtschachtgitter aufgehebelt und dann das Kellerfenster eingetreten.


   
Er stieg in die Kellerräume ein und begab sich dann in den Verkaufsbereich. Dort durchtrennte er das Kabel der Registrierkasse und nahm diese mit den Tageseinahmen mit. In den Büros der Bäckerei und der Metzgerei fand er in Schubladen kleinere Beträge von Wechselgeld. ]]>
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         <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 12:36:14 +0100</pubDate>
         <title> Einbrecher erbeutet Bargeld</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-scheer/~3/9njguIToJMw/5094398</link>
         <description><![CDATA[  Auf Bargeld hatte es ein Einbrecher abgesehen, der in der Nacht von Montag auf Dienstag in einen Lebensmittelmarkt in der Gemminger Stra&#223;e eingebrochen ist.  ]]></description>
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		Auf Bargeld hatte es ein Einbrecher abgesehen, der in der Nacht von Montag auf Dienstag in einen Lebensmittelmarkt in der Gemminger Stra&#223;e eingebrochen ist.<br>
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Auf Bargeld hatte es ein Einbrecher abgesehen, der in der Nacht von Montag auf Dienstag in einen Lebensmittelmarkt in der Gemminger Straße eingebrochen ist.


   
Als der Geschäftsführer kurz nach 6 Uhr den Laden aufschließen wollte, entdeckte er ein aufgebrochenes Kellerfenster und verständigte die Polizei. Den Einbruchsspuren zufolge hatte der Täter das angekettete Lichtschachtgitter aufgehebelt und dann das Kellerfenster eingetreten. Er stieg in die Kellerräume ein und begab sich dann in den Verkaufsbereich. Dort durchtrennte er das Kabel der Registrierkasse und nahm diese mit den Tageseinahmen mit. In den Büros der Bäckerei und der Metzgerei fand er in Schubladen kleinere Beträge von Wechselgeld. Insgesamt erbeutete er mehrere hundert Euro. Durch ein Fenster im Erdgeschoss verließ er wieder das Gebäude. Wer verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter Tel. 0 75 71/10 42 20 beim Polizeirevier Sigmaringen zu melden. ]]>
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