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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:39:08 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:40 +0100</pubDate>
         <title> Noch ein Landarzt findet keinen Nachfolger mehr</title>
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		Immer mehr Haus&#228;rzte schlie&#223;en in der Raumschaft Triberg ihre Praxen, ohne einen Nachfolger zu finden. Nach den Schonacher Doktoren Rudolf von Groote und Hans-Georg Friedrich geht nun auch der Sch&#246;nw&#228;lder Facharzt f&#252;r Allgemeinmedizin Rolf-Dieter Gruner in Pension, ohne einen Nachfolger f&#252;r seinen Praxisarztsitz gefunden zu haben.<br>
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Immer mehr Hausärzte schließen in der Raumschaft Triberg ihre Praxen, ohne einen Nachfolger zu finden. Nach den Schonacher Doktoren Rudolf von Groote und Hans-Georg Friedrich geht nun auch der Schönwälder Facharzt für Allgemeinmedizin Rolf-Dieter Gruner in Pension, ohne einen Nachfolger für seinen Praxisarztsitz gefunden zu haben.


   
Der zweite Schönwälder Hausarzt, Hans-Ulrich Jung ist diesem Geschick nur dadurch entkommen, indem ein in Schramberg und Wellendingen ansässiger Kollege eine Außenbetriebsstelle in seiner ehemaligen Praxis eröffnete. Zwar mit gutem Service und enormem persönlichen Einsatz, aber eben zwangsweise nicht kontinuierlich. Auch dies ist eine systembedingte Nebenwirkung der sogenannten "Nebenbetriebsstellen", die immer mehr Mode werden, erst recht und gerade im ländlichen Raum. Zahlen die Krankenkassen - abgesehen von einem nicht unumstrittenen "Hausarzt-Modell" der AOK - doch pro Quartal und Fall den Haus- und Kinderärzten weit unter 40 Euro - egal wie oft der Patient die Praxis besucht. Um sich den Betrieb einer Praxis überhaupt leisten zu können, müssen diese Allgemeinmediziner so sehr viele Patienten "durchschleusen". Das wichtige Vertrauensverhältnis Arzt-Patient bleibt dabei nicht selten auf der Strecke, wie Dr. Gruner beklagt, der Ende Juni mit 65 seine Schönwälder Praxis abräumt. Um genügend viele Patienten zu bekommen, beginnen Ärzte in der gesamten Region "Nebenbetriebsstellen" zu eröffnen, und zwar nicht nur Fachärzte: So machen demnächst eigentlich in Hornberg sesshafte Doktoren eine derartige Praxis im Triberger Ärztehaus im Sparkassengebäude auf. Ein für die Raumschaft Triberg alles in allem sogar noch glücklicher Umstand, freilich verbunden mit empfindlichen Nebenwirkungen, wie Rolf-Dieter Gruner im Gespräch mit dem SÜDKURIER erörtert: Ein Hausarzt alter Prägung lebe mit seinen Patienten und deren Familien vor Ort, was ihm Zeit gebe, Vertrauensverhältnisse aufzubauen - nicht nur nach Ansicht des Schönwälder Allgemeinmediziners eine unabdingbare Bedingung für heilsames Wirken. Indem jetzt die Kassenärztlichen Vereinigungen die Residenzpflicht der Mediziner abgeschafft und die Möglichkeit von Nebenpraxen eröffnet haben, "hetzt der moderne Hausarzt nun von Ort zu Ort, wobei er nur noch Zeit hat, seine Patienten in leitliniengerechte Behandlungsschemata zu pressen" wie Dr. Gruner berichtet. Diese durch ein Bezahlsystem für Durchschleusärzte erzwungene Behandlung lässt nach seiner Überzeugung für die Entstehung des ungemein wichtigen, individuellen Vertrauensverhältnisses Arzt-Patient keinen Platz und keine Zeit mehr. Wer nun glaube, die Entwicklung hin zum Arzt als "Leistungserbringer" spare Geld, sei gründlich auf dem Holzweg. Bei den Außenbetriebsstellen muss dann, wenn die Behandlung vom Montag nicht anschlägt, am Dienstag der Facharzt oder gar das Krankenhaus in Anspruch genommen werden, "weil der Nebenstellendoktor dienstags ja mit hoher Wahrscheinlichkeit andernorts tätig ist". Das sei rein finanziell gesehen für den Arzt gut so, denn ein weiterer Behandlungstermin wird ja bei dem Pauschalabrechnungssystem erst gar nicht bezahlt. Ob das aber gut für den Heilungsprozess des Patienten ist, sei noch die Frage, meint der Schönwäl Doktor Gruner, der sich gleichzeitig bei all seinen Patienten bedankt. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:13 +0100</pubDate>
         <title> Viele schöne Touren</title>
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		Sch&#246;nw&#228;lder Wanderwocheerschlie&#223;t viel Sehenswertes<br>
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Schönwälder Wanderwocheerschließt viel Sehenswertes


   
In Schönwald startete die erste Wanderwoche in diesem Jahr. Bei idealem Wanderwetter fanden sich 15 Wanderfreunde aus ganz Deutschland und Frankreich ein, alle voller Tatendrang und äußerst wanderhungrig. Das Wanderführer-Team um Albert Weis, Günther Kopfmann und Günther Reinhardt hat wieder interessante Touren rund um Schönwald und in die nähere Region zusammengestellt. Nach der Begrüßung der Teilnehmer stand eine Tageswanderung über Hirzwald nach Nußbach auf dem Programm. Eine weitere Tour führte über den Ochsenhof auf dem Jägerpfad nach Yach. Ebenfalls über die Ferienlandgrenzen ging es über Staude und Windkapf über die Igellochfelsen nach Hornberg. Alternativ wurde auch eine kräfteschonende Halbtageswanderung rund um Schönwald herum angeboten. Über den Galgen und Hirzwald führte eine Tour nach Nußbach, von dort über Retsche und Bobbahn wieder zurück nach Schönwald. Mit der Zwei-Schanzen-Wanderung erwanderten die Teilnehmer die Naturschönheiten des Ferienlandes. Die letzte Tour führte die Wanderer zum Breghäusle. Beim Wanderabschluss im Gasthaus "Zum Kreuz" auf der Escheck überreichte Hans-Peter Weis von der Tourist-Info allen Teilnehmern die wohl verdiente Wandernadel nebst einer Erinnerungsurkunde. Speziellen Dank sprach er an die Wanderführer aus für die hervorragende Organisation. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:53 +0100</pubDate>
         <title> Ein Dach für die Obstpresse</title>
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		Die Apfelpresse aus der Partnerstadt muss dringend &#252;berdacht werden. Diesen Vorschlag machte Manfred Fattler von der Gruppe "Aktiv f&#252;r Sch&#246;nwald" (AfS) k&#252;rzlich bei der Besprechung im Gasthaus L&#246;wen (wir berichteten). Der Kunstschmied hatte vor einiger Zeit in aufw&#228;ndiger Arbeit die besch&#228;digte alte Obstpresse restauriert.<br>
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Die Apfelpresse aus der Partnerstadt muss dringend überdacht werden. Diesen Vorschlag machte Manfred Fattler von der Gruppe "Aktiv für Schönwald" (AfS) kürzlich bei der Besprechung im Gasthaus Löwen (wir berichteten). Der Kunstschmied hatte vor einiger Zeit in aufwändiger Arbeit die beschädigte alte Obstpresse restauriert.


   
Nun steht das Geschenk der französischen Partnerstadt Bourg Achard beim Rathaus und ist schutzlos Wind und Wetter ausgeliefert. "Erwin Schwer hat sich Gedanken gemacht und eine Zeichnung entworfen, wie die Überdachung aussehen könnte", sagte der Sprecher von AfS zu seinen ehrenamtlichen Kollegen. Der Schönwälder ließ sich bei seinem Entwurf von den kleinen Häuschen leiten, die in der Normandie stehen, wie weiter zu erfahren war. "Ein solches Projekt mit normannischem Dächle würden unsere französischen Freunde sicher schätzen", freute sich Fattler. Außerdem könnte die "Klagemauer und Trutzburg" hinter der Obstpresse durch ein Häuschen etwas freundlicher wirken. Das Dach müsste ja nicht unbedingt mit Schilf gedeckt werden, wie es in der Normandie üblich sei. Schriftführer Hubert Waldvogel schlug vor, dass das Dach nicht ganz so steil werden solle. Außerdem könnte man die Seiten offen lassen, vier Pfosten würden vielleicht genügen. "Hans Göppert soll sich darum kümmern", hieß es von allen Seiten. Der Seniorchef der Firma Göppert lächelte daraufhin freundlich und versprach, sich mit Erwin Schwer zu treffen, den er aus der Schulzeit gut kenne. Dann könne man ja weiter planen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:56 +0100</pubDate>
         <title> "I grandi Tenori" gastieren</title>
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         <description><![CDATA[  Am Donnerstag, den 14. Juni gastieren sie um 20 Uhr in der Sch&#246;nw&#228;lder Uhrmacher-Ketterer-Halle. Zu den Highlights der Saison geh&#246;ren "I grandi Tenori".Charmant, jung, international und absolut hochkar&#228;tig erobern sie die Herzen ihres Publikums.  ]]></description>
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		Am Donnerstag, den 14. Juni gastieren sie um 20 Uhr in der Sch&#246;nw&#228;lder Uhrmacher-Ketterer-Halle. Zu den Highlights der Saison geh&#246;ren "I grandi Tenori".Charmant, jung, international und absolut hochkar&#228;tig erobern sie die Herzen ihres Publikums.<br>
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Am Donnerstag, den 14. Juni gastieren sie um 20 Uhr in der Schönwälder Uhrmacher-Ketterer-Halle. Zu den Highlights der Saison gehören "I grandi Tenori".Charmant, jung, international und absolut hochkarätig erobern sie die Herzen ihres Publikums.


   
Die vier Tenöre, Boris Taskov, Kamen Kudov, Rayko Pantelev und Valentin Todorov sind eine Zusammenführung der Elite des Operngesanges aus Sofia/Bulgarien. Bei brillanter Interpretation anspruchsvoller Arien von Puccini, Verdi, Leoncavallo, Rossini, Zeller, Korsakov und anderen Meistern schütteln die Sänger noch aus ihrem Repertoire berühmte Canzonen und Volkslieder bis hin zu den "Schwarzen Augen" und schaffen eine Atmosphäre, in der jeder auf seinen Geschmack kommt. Als Quartett, Duett oder Solo überzeugen sie locker, dass sie zu den Erfolgreichsten gehören. Das Publikum kann sich auf einen glanzvollen Abend einstellen, zumal die Tenöre zweifelsohne zur Weltspitze zu zählen sind. Nur einige Programmpunkte sind hier zu nennen: "Santa Lucia - canzone napoletana,,Mattinata - Leoncavallo oder auch "Funiculi funicula - L.Denza". Nicht fehlen dürfen die "Schwarzen Augen", ein russisches volkslied. "Komm in die Gondel oder "Eine Nacht in Venedig" von Johann Strauss. Weiter geht es mit Ausschnitten aus dem " Ziegeunerbaron über "La donna e mobile", Rigoletto von Verdi zu Schuberts "Ave Maria"Kartenvorverkauf ermäßigt: Tourist - Informationen Schönwald, Schonach, Triberg, St. Georgen, Furtwangen, Tel. 07722-86083-0 ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:37 +0100</pubDate>
         <title> Kinder haben viel Spaß mit den Tieren</title>
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		Das Bauernhof-Fest der Familie Dold vom Farnberg begeistert die Kindergartenkinder<br>
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Das Bauernhof-Fest der Familie Dold vom Farnberg begeistert die Kindergartenkinder


   
Auf dem Farnbauernhof wimmelt es von Kindern und Eltern, denn Familie Dold hat den Kindergarten St. Antonius eingeladen. Als kleines Dankeschön für die liebevolle Betreuung aller vier Kinder von Silke und Nikolaus Dold sei die Einladung zu einem Bauernhof-Fest erfolgt, wie die Kindergartenleiterin erfreut im Gespräch mit unserer Zeitung berichtet. "Der Jüngste der Farnbauernfamilie, der sechsjährige Leon, kommt nun im Herbst auch in die Schule, darum gibt es das Abschlussfest", erzählt Gabi Hirt weiter. Sie rühmt die Gastfreundschaft der Bauernfamilie, die keine Mühe gescheut hat, um ihre Gäste zu verwöhnen. An den Tischen, die im Freien aufgebaut sind, sitzen rund 30 Erwachsene und unterhalten sich. Sie trinken Kaffee und lassen sich den leckeren Kuchen schmecken, den die junge Bäuerin gebacken hat. Ebenso viele Kinder hüpfen durch die Gegend und sorgen für Leben auf dem Farnbauernhof. Die Erzieherinnen können sich inzwischen entspannt zurücklehnen und mit den Eltern unterhalten. Alles läuft reibungslos ohne ihre Mitwirkung. Die Kleinen rennen von einer Attraktion zur anderen und werden dabei von ihren älteren Geschwistern oder von den vier Farnbauernkindern begleitet und betreut. Zwischendurch holen sich die Kinder Kuchen oder ein Getränk bei ihren Eltern. Dann geht die wilde Jagd über den Hof weiter. Auf einem großen Tamburin vergnügen sich ständig einige Mädchen und Buben, während andere am Tischkicker spielen. Auch einen Sinne-Parcours, an dem man riechen, schmecken und fühlen kann, hat Familie Dold aufgebaut. Das Holzspiel mit der scharfen Säge zieht besonders die Jungen an. Bei den Geschicklichkeitsspielen können die Teilnehmer sogar kleine Preise gewinnen. Aber den Hauptanziehungspunkt bilden ohne Zweifel die großen und kleinen Tiere des Hofes. Vier süße Kätzchen werden von den Kindern abwechselnd spazieren getragen und die Ziegen werden begeistert umringt und gestreichelt. Auch die sieben Schafe, die friedlich neben der Hofkapelle grasen, wecken das große Interesse der Kindergartenkinder. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:42 +0100</pubDate>
         <title> Lotus Super-Seven auf Stippvisite</title>
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         <description><![CDATA[  Der Lotus Super-Seven war einst ein zweisitziges, offenes Sportwagenmodell von Lotus Cars. Der spartanische, leichte und verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig kleine Sportwagen wurde zwischen 1957 und 1972 produziert.  ]]></description>
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		Der Lotus Super-Seven war einst ein zweisitziges, offenes Sportwagenmodell von Lotus Cars. Der spartanische, leichte und verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig kleine Sportwagen wurde zwischen 1957 und 1972 produziert.<br>
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Der Lotus Super-Seven war einst ein zweisitziges, offenes Sportwagenmodell von Lotus Cars. Der spartanische, leichte und verhältnismäßig kleine Sportwagen wurde zwischen 1957 und 1972 produziert.


   
40 - 50 Liebhaber dieser Fahrzeuge führen ihre tradtionelle Pfingstausfahrt durch den Schwarzwald und machen am Pfingstsonntag den 27. Mai Station auf dem Schönwälder Rathausplatz. Die wahrscheinliche Ankunftszeit ist nach Angaben der Organisatoren gegen 12.30 Uhr. Die Sportwagen werden dann für etwas eine Stunde auf dem Rathausplatz Schönwald zu bewundern und zu fotografieren sein. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:12 +0100</pubDate>
         <title> Wasser-Retter sind stolz auf ihre solide Ausbildung</title>
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         <description><![CDATA[  Der DLRG-Vorsitzende Enrico Faustmann begr&#252;&#223;te die Mitglieder im Gasthaus Schwarzwaldtanne zur Jahreshauptversammlung bei typischem DLRG-Wetter - es regnete und schneite schlie&#223;lich. Aber er sah es als gutes Omen, die diesj&#228;hrige Pool-Party mal wieder bei hei&#223;en Temperaturen veranstalten zu k&#246;nnen.Kassier Bernd Kuner hatte seinen Bericht erstmals im Rahmen des Kalenderjahres erstellt.  ]]></description>
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		Der DLRG-Vorsitzende Enrico Faustmann begr&#252;&#223;te die Mitglieder im Gasthaus Schwarzwaldtanne zur Jahreshauptversammlung bei typischem DLRG-Wetter - es regnete und schneite schlie&#223;lich. Aber er sah es als gutes Omen, die diesj&#228;hrige Pool-Party mal wieder bei hei&#223;en Temperaturen veranstalten zu k&#246;nnen.Kassier Bernd Kuner hatte seinen Bericht erstmals im Rahmen des Kalenderjahres erstellt.<br>
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Der DLRG-Vorsitzende Enrico Faustmann begrüßte die Mitglieder im Gasthaus Schwarzwaldtanne zur Jahreshauptversammlung bei typischem DLRG-Wetter - es regnete und schneite schließlich. Aber er sah es als gutes Omen, die diesjährige Pool-Party mal wieder bei heißen Temperaturen veranstalten zu können.Kassier Bernd Kuner hatte seinen Bericht erstmals im Rahmen des Kalenderjahres erstellt.


   
Die Ausgaben und Einnahmen hielten sich knapp die Waage, der Jahresüberschuss resultierte mehrheitlich aus Spenden, wofür er sich bedankte. Auch die ehrenamtlichen Arbeitseinsätze der Mitglieder halfen kräftig, um Kosten zu sparen. Das konnte auch Kassenprüfer Jürgen Seiss nur bestätigen - die Vereinskasse ist gesund. Allerdings kommt auf die Mitglieder eine Beitragserhöhung zu. Die Verbandsabgabe, die der Verein je Mitglied zu entrichten hat, wird erhöht. So bleibt nichts anderes übrig, als diesen Betrag weiterzureichen, soll er nicht auf längere Sicht die Möglichkeiten bei anstehenden Neuanschaffungen beeinträchtigen. Im Eiltempo berichtete Schriftführerin Jessica Lieckfeldt von den Jahresaktivitäten: vom Freibad herrichten im Mai über die Teilnahme an der Waldputzete bis zur Pool-Party im Sommer. Bei dieser war man sich einig, sie künftig wieder am Sonntag als Familien-orientiertes Fest zu organisieren. Den wohl anstrengendsten Job verrichtet der Mann, den man nur mit Schweißperlen auf der Stirn sieht - Jugendleiter Martin Bäuerle. Er macht ein anstrengendes, aber sehr gutes Training. Und gerade die Jugendarbeit ist die Saat, die man ausbringen muss, um später Früchte zu ernten. Ob Hallen- oder Freibad, das Training für die 27 Jungen und Mädchen aus der ganzen Raumschaft - ein Drittel aus Schonach - ist sehr zeitintensiv. Aber der Erfolg in der Erringung des deutschen Rettungs-, des Schwimmabzeichens und des Jugendschwimmabzeichens in Bronze, Silber und Gold belohne diese Arbeit. Unterstützt wird Martin Bäuerle von seiner Schwester Stefanie. Er wünschte sich aber zur Unterstützung noch weitere Helfer, insbesondere aus den Reihen der jungen Vereinsmitglieder. Die Übernachtungsparty zur Übergabe der Abzeichen hat sich bewährt und macht allen Beteiligten viel Spaß. Aufgrund der strengen und anspruchsvollen Verbandsvorgaben muss auch ein Rot-Kreuz-Kurs gemacht werden. Hier besteht eine gute Kooperation mit dem örtlichen DRK. Auch Lutz Lorbeer, Schwimmmeister aus Triberg, als Inhaber eines Lehrscheins für die zu absolvierenden Prüfungen, ist eine große Unterstützung. In Vertretung des im Urlaub befindlichen Bürgermeisters überbrachte Adi Oehler die Grüße der Gemeinde. Er lobte die DLRGler, setzen sie sich doch intensiv für ihre Mitmenschen ein und hegen und pflegen auch das Kleinod Freibad, sagte Oehler. Die Entlastung des Vorstands erfolgte einstimmig, was auch die gute Stimmung im Verein dokumentiert. Bei den Neuwahlen wurden der Kassier Bernd Kuner und der zweite Vorsitzende Christof Schilli in ihren Ämtern für zwei weitere Jahre bestätigt. Die anstehenden Ehrungen übernahm der stellvertretende Bezirksleiter Jürgen Giesin aus Freiamt. Für zehn Jahre wurden Ines Kaiser-Schneider und für 40 Jahre Inge Andres geehrt. Im Ausblick für 2012 wurden der 15. Juli mit der Pool-Party mit traditionellem Souvlaki und die Teilnahme am Weihnachtsmarkt hervorgehoben. Eine anstehende Anpassung Neufassung der Vereinssatzung zum 31. Dezember 2013 wurde nochmals eingehend besprochen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:53 +0100</pubDate>
         <title> Jung und Alt am Alphorn</title>
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		Beim Vatertagshock der Alphornbl&#228;ser irritiert nur der Schnee<br>
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Beim Vatertagshock der Alphornbläser irritiert nur der Schnee


   
Hatte es am Vortag noch geschneit, so begrüßten an Christi Himmelfahrt die Sonne und ein strahlend blauer Himmel die Alphornbläser. Pünktlich zum Vatertagshock meinte es das Wetter wieder gut und so wurde noch am frühen Morgen ein schützendes Zelt am Vereinsheim aufgebaut. Der immer noch liegende Schnee irritierte das Auge zwar, aber schon ab 11 Uhr kamen die Besucher in Scharen. Der Vorsitzende Bruno Baier begrüßte so zum Beispiel eine Gruppe aus dem Wiesental, die extra mit dem Kleinbus in Schönwald vorbeigekommen war. Auch die guten nachbarschaftlichen Beziehungen zum "Franzosenheim" und dessen Hausmeister wurden gepflegt. So erhielten die Alphornbläser vom Hauptmann des in Donaueschingen stationierten Bataillons ehrenhalber einen Bierkrug mit deutsch-französischem Emblem überreicht. Selbstverständlich wurde dieser umgehend mit Bier gefüllt und damit angestoßen. Die offizielle Eröffnung erfolgte mit einem kleinen Platzkonzert der sieben Alphornbläser. Dieses wurde mit großem Applaus honoriert und lockte weitere Wanderer zur zünftigen Einkehr an. An einem sonnigen Plätzchen im Freien oder im beheizten Zelt ließ man sich gerne den Gaumen verwöhnen. Das gemütliche Vereinsheim besichtigen, den immer mal wieder aufspielenden Alphörnern oder dem Panikorchester lauschen, es herrschte gute Laune auf dem "Pfälzer Eck".  ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:11 +0100</pubDate>
         <title> Schönwald behält das Kurprädikat</title>
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         <description><![CDATA[  In Sch&#246;nwald stand die &#220;berpr&#252;fung der Luftqualit&#228;t an. Die Gemeinde Sch&#246;nwald lie&#223; einj&#228;hrige Messungen in Sch&#246;nwald nach den Richtlinien des deutschen Heilb&#228;derverbandes durchf&#252;hren.  ]]></description>
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		In Sch&#246;nwald stand die &#220;berpr&#252;fung der Luftqualit&#228;t an. Die Gemeinde Sch&#246;nwald lie&#223; einj&#228;hrige Messungen in Sch&#246;nwald nach den Richtlinien des deutschen Heilb&#228;derverbandes durchf&#252;hren.<br>
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In Schönwald stand die Überprüfung der Luftqualität an. Die Gemeinde Schönwald ließ einjährige Messungen in Schönwald nach den Richtlinien des deutschen Heilbäderverbandes durchführen.


   
Im jetzt vorliegenden amtlichen Gutachten des deutschen Wetterdienstes wird bestätigt, dass die lufthygienischen Voraussetzungen für diese Auszeichnung weiterhin erfüllt sind. Gemessen wurde über ein Jahr lang an zwei Standorten (Freibad, Hauptstraße). Durch die Auswahl der Standorte sollten die lufthygienischen Verhältnisse im gesamten Aufenthaltsbereich der Kurgäste und Erholung suchenden Urlauber erfasst werden. Die Luftproben wurden auf grobe Staubteilchen (gesamter Grobstaub ohne Blütenpollen), auf "schwarze" Grobstaubpartikel, auf Feinstaub und Ruß im Feinstaub, auf Blütenpollen sowie auf den Gehalt an Stickstoffdioxid untersucht. Der schwarze Grobstaub entsteht vorwiegend durch den Kraftfahrzeugverkehr sowie beim Heizen mit Holz und Kohle. Feinstaub und Stickstoffidioxid gelangen hauptsächlich durch die Abgase des Verkehrs und im Winter auch durch die Heizungen in die Luft. Beide Luftbeimengungen können in höheren Konzentrationen den Atemwegen schaden. An der Messstelle Hauptstraße enthielt ein Kubikmeter Luft wegen des Verkehrs im Durchschnitt 12,9 Mikrogramm Grobstaub. Erlaubt ist an diesem verkehrsreichen Standort eine mittlere Staubkonzentration von maximal 22 Mikrogramm pro Kubikmeter. Am Standort Freibad wurde eine Staubkonzentration von 3,7 Mikrogramm festgestellt, wobei der zulässige niedrigere Höchstwert zu erfreulich niedrigen 30 Prozent ausgeschöpft wurde. Die Konzentration des Feinstaubs an der Hauptstraße lag mit 7,9 Mikrogramm im kurortüblichen Bereich, beim Ruß im Feinstaub wurde mit 0,5 Mikrogramm ein vergleichsweise niedriger Wert gemessen. Die Belastung durch Stickstoffdioxid betrug im Freibad zwei Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Im Vergleich dazu beträgt die Belastung beispielsweise in München am Stachus 78 Mikrogramm. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:11 +0100</pubDate>
         <title> Gläubige starten zum Katholikentag</title>
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         <description><![CDATA[  Unter dem Motto "Einen neuen Aufbruch wagen" steht der Katholikentag in Mannheim, den auch Gl&#228;ubige aus der Seelsorgeeinheit (SE) St. Urban/St.  ]]></description>
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		Unter dem Motto "Einen neuen Aufbruch wagen" steht der Katholikentag in Mannheim, den auch Gl&#228;ubige aus der Seelsorgeeinheit (SE) St. Urban/St.<br>
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Unter dem Motto "Einen neuen Aufbruch wagen" steht der Katholikentag in Mannheim, den auch Gläubige aus der Seelsorgeeinheit (SE) St. Urban/St.


   
Antonius besuchen werden. "Manche fahren schon heute nach Mannheim, aber da die Anmeldungen privat getätigt werden mussten, haben wir eigentlich keinen Überblick über die Teilnehmer aus unserer Pfarrei", informiert Susi Wehrle den SÜDKURIER. Die meisten würden wohl mit dem Dekanats-Bus am Freitag fahren, wie die Pfarrsekretärin von Schonach vermutet. Schon im Februar stellten Bruno Fehrenbach von Schonach und Hubert Waldvogel von Schönwald in einer öffentlichen Sitzung des Pfarrgemeinderates die Symbole des Katholikentages vor. Die beiden Pfarrgemeinderäte fungieren als Delegierte ihres Gremiums im Dekanatsrat. "Jede Seelsorgeeinheit in Deutschland bekommt einen Pilgerstab, um ihn individuell zu gestalten", informierte damals Hubert Waldvogel die Anwesenden. Der Stab solle mitgenommen werden zur Eröffnungsveranstaltung, wo dann Tausende von verschiedenen Pilgerstäben präsent sein werden, wie es weiter hieß. Auch der rote Rucksack wurde von den beiden Delegierten vorgestellt und die Symbolik erläutert. Er bedeute zwar kein leidfreies Leben, sondern sei vordergründig eine Last auf dem Lebensweg. Doch signalisiere ein mit Proviant gefüllter Rucksack auch Sicherheit und Hoffnung auf Zukunft. Einige potentielle Katholikentags-Besucher machten sich damals gleich ans Werk, um den Pilgerstab zu gestalten. Vor allem Hubert Waldvogel, der im vergangenen Jahr im Pfarrgemeinderat von Schönwald zum Stellvertreter der Vorsitzenden Theodora Fattler gewählt wurde (wir berichteten), tat sich in dieser Hinsicht hervor. "Ich habe eine kleine Kuckucksuhr hergestellt und am Stab befestigt", sagt Hubert Waldvogel im Gespräch mit unserer Zeitung. "Eine Kuckucksuhr ist ja für beide Orte der Seelsorgeeinheit interessant und sie weist auf den Aufbruch hin, weil sie mit der Zeit geht", verdeutlicht der engagierte Katholik. Gleichzeitig verkörpere gerade die Kuckucksuhr auch die Tradition und könne so für die Glaubenstradition ein Symbol sein. Waldvogel hat für sein Mini-Kunstwerk zwei Uhren-Experten konsultiert und sie um Unterstützung gebeten. Ingolf Haas aus Schonach und Gerhard Burger aus Schönwald sparten nicht mit guten Ratschlägen und tatkräftiger Hilfe. Stolz zeigt der Tüftler auf die Efeublätter an der Uhr. Er hat sie als Zeichen für das neue Leben, das in der katholischen Kirche aufblühen soll, gebastelt. Zusätzlich wurde der Stab mit bunten Bändern geschmückt. Auf ihnen stehen Stichworte wie zum Beispiel Vertrauen, Mut und Risikobereitschaft. Sie sollen den Aufbruch in der Kirche symbolisieren. In der Mitte des Pilgerstabes sind noch zwei Fotos von den beiden Kirchen der Seelsorgeeinheit angebracht. "Ich kann nicht die ganze Zeit am Katholikentag teilnehmen", bedauert Hubert Waldvogel. Doch habe er sich bei der Tagesfahrt des Dekanats Schwarzwald-Baar angemeldet. Mit 70 Leuten fahre man am 18. Mai in der Frühe mit dem Bus nach Mannheim und komme abends wieder zurück. Doch seine Familie fahre schon heute hin, damit der Pilgerstab der Seelsorgeeinheit Schonach-Schönwald pünktlich zur Eröffnungsveranstaltung vorgestellt werden kann. "Die drei Kinder und ich fahren mit dem Bus von Schönwald nach Triberg und von dort mit dem Zug nach Mannheim und zwar mit dem Baden-Württemberg-Ticket", sagt seine Frau. Claudia Waldvogel ist schon ganz gespannt auf die erlebnisreichen Tage unter Tausenden von Menschen. Die Schönwälder wohnen nicht im Hotel und auch nicht im Massenquartier, sondern haben eine Privatunterkunft in einer Gastfamilie zugewiesen bekommen. Die 15-jährige Nicole freut sich ebenso wie ihre älteren Geschwister Julia und Andreas auf das Glaubensfest in Mannheim mit seinen vielfältigen Angeboten. Für alle Altersstufen gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Gottesdienste, besonders aber auch für Jugendliche. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:54 +0100</pubDate>
         <title> Kinder erleben die Welt der Klänge</title>
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		Die Vorschulkinder des Kindergartens St. Antonius besuchen die Kurkapelle im Probelokal.<br>
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Die Vorschulkinder des Kindergartens St. Antonius besuchen die Kurkapelle im Probelokal.


   
Die Vorschüler im Kindergarten St. Antonius haben sich bei einem Musikprojekt in kleine Klangzauberer verwandelt. Dabei gab es kein starres Konzept für die Kinder, die nach den Sommerferien eingeschult werden, sie durften eigene Ideen verwirklichen. Musik sollte für die Mädchen und Buben zum Erlebnis werden, wie Erzieherin Karin Ott betont. "Das Projekt soll in ihnen die Liebe zur Musik und zur Welt der Akustik vermitteln", hofft die Pädagogin. Karin Ott ist überzeugt, dass die Kinder mit Klängen und Tönen zu sich selbst finden können. Deshalb sei es wichtig, dass musikalische Fähigkeiten nicht eingetrichtert und angelernt, sondern spielerisch in der Gruppe erarbeitet werden. Schließlich sollen die künftigen Schulanfänger Freude am Singen und Musizieren gewinnen und keinesfalls durch Überforderung eine Abneigung entwickeln. Beim Musikprojekt "Die kleinen Klangzauberer" bestand dafür absolut keine Gefahr. Begeistert machten die Kinder mit beim Erlernen neuer Lieder und beim Erfinden von Klanggeschichten. Auch das Zuhören und der kreative Umgang mit Geräuschen aller Art spielte eine wichtige Rolle. Rhythmusspiele und Dirigierproben weckten ebenso die musischen Fähigkeiten der Kinder wie Experimente mit Klangschalen. "Manche Kinder sind nicht so musikalisch, denen gefällt halt ein anderes Projekt besser", weiß Karin Ott. Die Klanggeschichte mit den Tieren kam bei allen 18 Vorschülern sehr gut an. "Herr Laut und Herr Leise, die machen eine Reise, so hieß das Gedicht in Versform", erzählt Karin Ott. Und wohin ging wohl die Reise? Zur Freude der Kinder in den Zoo. Zunächst einmal hätten die Kleinen ein Personen-Theater inszeniert. Sie stellten darin die beiden grundverschiedenen Herren sowie die Tiere im Rollenspiel dar. Herr Laut habe dabei auf der Pauke getrommelt, während Herr Leise mit seinen Flötentönen kaum noch zu hören war. Auch die Laute der verschiedenen Tiere wurden beim Rollenspiel mit passenden Instrumenten nachgeahmt. Das Trompeten der Elefanten wurde mit der Schellen-Handtrommel erzeugt und auch für die Rufe der Affen fanden die Kinder das passende Instrument. Der Kreativität war beim Klangtheater keine Grenze gesetzt. Die Projektleiterin ist sehr zufrieden mit dem gelungenen Verlauf des Musikprojektes. Den Höhepunkt bildete der Besuch beim heimischen Musikverein. Die Kinder wanderten mit den Erzieherinnen Dorothea Schyle und Karin Ott durchs ganze Dorf bis ins Probelokal der Kurkapelle, wo einige Musiker schon warteten. Mit Pauken und Trompeten ging es hier richtig zur Sache. Zunächst wurden den jungen Musikanten alle Instrumente vorgestellt. Da gab es Klarinetten, Saxophone, Flöten, Hörner und sogar eine Tuba. Staunend betrachteten die Mädchen und Jungen die vielen Musikgeräte und stellten einige Fragen. Dann konnte ein Kind nach dem anderen nicht nur dem Xylophon, sondern auch dem Röhrenglockenspiel melodische Töne entlocken. Aber am meisten Spaß machte den Nachwuchsmusikern eindeutig das Schlagzeug und die Trommeln, die sie lautstark und temperamentvoll ausprobieren durften. Begeistert bedankten sie sich beim Musikverein Schönwald und überreichten den Musikern ein kleines Präsent, bevor sie mit ihren Erzieherinnen wieder in den Kindergarten zurück wanderten. Karin Ott wies im Gespräch mit dieser Zeitung darauf hin, dass jede Erzieherin im Kindergarten St. Antonius pro Jahr ein Projekt mit den Vorschulkindern umsetzt. Da gebe es Kunstprojekte und Theater-Workshops sowie das jährliche Sozialprojekt mit dem Titel "Keiner ist zu klein, um Helfer zu sein."  ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:37 +0100</pubDate>
         <title> Besucher machen Aktion zum Riesenspaß</title>
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		(jor) Die Sch&#246;nw&#228;lder haben den Warentauschtag sehr gut angenommen. Den hatte der Fu&#223;ballclub an der Uhrmacher-Ketterer-Halle in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt veranstaltet.<br>
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(jor) Die Schönwälder haben den Warentauschtag sehr gut angenommen. Den hatte der Fußballclub an der Uhrmacher-Ketterer-Halle in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt veranstaltet.


   
Kaum ausgeladen wurde manches von den Besuchern schon ins Auge gefasst und fand sogleich einen neuen Eigentümer. "Und das Angebot", sagt Bernhard Hettich vom FC Schönwald, "war wieder reichhaltig und von guter Qualität." So fanden DVD-Player, Lampen, Stofftiere, Puppen und Krüge reißenden Absatz. Eine Dame konnte bei den Glaswaren nicht widerstehen. "Die Sachen sind immer so schön, ich komme immer wieder gerne", sagte sie strahlend. Auf einer Hängematte wurde, dank der Hilfe einiger starker Männer, sofort probegelegen.]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:37 +0100</pubDate>
         <title> Bürger befreien das Wirtehäusle vom Gammel</title>
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         <description><![CDATA[  Die Helfer von Aktiv f&#252;r Sch&#246;nwald starten mit der Gestaltung der Ortsmitte. Sie befreien das Warteh&#228;uschen, an dem bald wieder Busse halten werden, vom Moos.  ]]></description>
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		Die Helfer von Aktiv f&#252;r Sch&#246;nwald starten mit der Gestaltung der Ortsmitte. Sie befreien das Warteh&#228;uschen, an dem bald wieder Busse halten werden, vom Moos.<br>
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Die Helfer von Aktiv für Schönwald starten mit der Gestaltung der Ortsmitte. Sie befreien das Wartehäuschen, an dem bald wieder Busse halten werden, vom Moos.


   
Die Gruppe "Aktiv für Schönwald" (AfS) ist bei der Erneuerung des Werbehäuschens zur Tat geschritten. Theodora Fattler kletterte aufs Dach und schabte mit dem Spachtel das Moos herunter, das sich dort jahrelang ungestört ausdehnen konnte. Nun kann man von unten wieder das braune Holzdach sehen. Weitere Mitglieder der ehrenamtlichen Gruppe machten sich zudem ans Werk, um die vergammelte Fassade des früheren Buswartehäuschens abzuschleifen. Danach soll es farblich neu gestaltet werden. Weil die geräumige Rückwand als Werbefläche der einheimischen Tourismus-Betriebe dient, wird das Gebäude im Volksmund "Wirtehäusle" genannt. Es soll nach dem Willen von AfS ein Glanzpunkt in der Ortsmitte werden. Doch dies sei nicht zum Nulltarif zu haben, wie der Sprecher der Gruppe in der jüngsten Sitzung betonte. "Die Ortsmitte mit dem Wappen wird mindestens 6000 Euro kosten", sagte Manfred Fattler im Gasthaus Löwen. Gleichzeitig erinnerte er an die Spendenbereitschaft der Bevölkerung und äußerte seine Hoffnung, dass sich auch für dieses Großprojekt genügend Sponsoren finden werden. Gleichsam um seine Worte zu unterstreichen, trat in diesem Augenblick Löwenwirt Alexander Kaltenbach an den Tisch, um die aktiven Gäste zu einem leckeren Abendessen einzuladen. Der Beifall der Anwesenden sagte mehr als viele Worte, als die Bedienung jedem ein Stück Spargelkuchen servierte. "Nun ist es amtlich, die Haltestelle wird ans Wirtehäusle zurück verlegt", sagte Kunstschmied Fattler, nachdem sich alle gestärkt hatten. Das Landratsamt habe zugestimmt, wie er vom Rathaus offiziell informiert wurde. "Wir müssen also kein zusätzliches Wartehäuschen bauen und sparen die Kosten dafür", freute sich Fattler. Er ließ keinen Zweifel daran, dass dies in seinen Augen die beste Lösung sei, während die bisherige Praxis eigentlich einem Schildbürgerstreich gleiche. "Der Bus musste auf der Straße und in einer Kurve anhalten, obwohl einige Meter weiter eine Haltebucht angebracht ist", bemängelte der Gruppensprecher. Außerdem hätten die Leute im Regen warten müssen, dies würde sich nun alles ändern. Sehr zufrieden zeigte sich der Seniorchef der Firma Fattler über die künftige Neugestaltung des Häuschens. Die beiden Figuren rechts und links müssen noch in Auftrag gegeben werden, während die Kuckucksuhr bereits fertig sei. Er sei derzeit im Gespräch mit Frank Faller vom Prisental. Der Holzschnitzer habe interessante Vorschläge gemacht für die lebensgroßen Figuren. Man könnte vorne alles heraus schnitzen, aber den Rücken unbearbeitet lassen. Frank Faller habe als passendes Holz Lärche oder Douglasie vorgeschlagen, wie Manfred Fattler berichtete. Hans Göppert wies darauf hin, dass sich Lärche am besten eignen würde. Spontan erklärte sich der Seniorchef der Firma Göppert bereit, in jedem Fall das Holz für die Figuren zu spendieren. Sonderapplaus von seinen aktiven Kollegen begleiteten die Dankesworte von Manfred Fattler.  ]]>
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     <![CDATA[Bürger befreien das Wirtehäusle vom Gammel]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:37 +0100</pubDate>
         <title> Sie wollen Jugend für Tracht begeistern</title>
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         <description><![CDATA[  Ein ruhigeres Jahr 2011 habe der Heimatverein Sch&#246;nwald nach den Jubil&#228;umsaktivit&#228;ten 2010 erlebt, sagte Vorsitzender Alexander Zimmermann in der Hauptversammlung im Gasthaus Schwarzwaldtanne. Dennoch k&#246;nnten die Mitglieder auf eine gr&#246;&#223;ere Zahl von Veranstaltungen zur&#252;ckblicken - obwohl es das Wetter nicht immer gut mit ihnen gemeint habe.  ]]></description>
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		Ein ruhigeres Jahr 2011 habe der Heimatverein Sch&#246;nwald nach den Jubil&#228;umsaktivit&#228;ten 2010 erlebt, sagte Vorsitzender Alexander Zimmermann in der Hauptversammlung im Gasthaus Schwarzwaldtanne. Dennoch k&#246;nnten die Mitglieder auf eine gr&#246;&#223;ere Zahl von Veranstaltungen zur&#252;ckblicken - obwohl es das Wetter nicht immer gut mit ihnen gemeint habe.<br>
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Ein ruhigeres Jahr 2011 habe der Heimatverein Schönwald nach den Jubiläumsaktivitäten 2010 erlebt, sagte Vorsitzender Alexander Zimmermann in der Hauptversammlung im Gasthaus Schwarzwaldtanne. Dennoch könnten die Mitglieder auf eine größere Zahl von Veranstaltungen zurückblicken - obwohl es das Wetter nicht immer gut mit ihnen gemeint habe.


   
Die 14 Mitglieder der Jugendgruppe proben jede Woche in der Richard-Dorer-Schule Tänze, singen und basteln dort. An die Gemeinde ging ein Dank für die Zurverfügungstellung dieser Räume. Auch finde der Heimatverein im Rathaus immer ein offenes Ohr und viel Unterstützung. Als sehr schön, vor allem für die 14 Trachtenkinder, habe sich das Wochenende in der Schindelhütte mit Laternenwanderung und Matratzenlager etabliert. Auf ein der aktuellen Zeit und Gesellschaft geschuldetes Problem machte Jugendleiterin Christine Zimmermann aufmerksam. Die Jugendarbeit an sich gestalte sich gut, aber wenn die Kinder heranwüchsen, werden sie ob ihres Engagements für die heimische Tracht von Schulkameraden teils gehänselt. Ein Junge wollte gar bei den Tänzen zum Maibaumstellen beinahe nicht mitmachen, weil seine Kameraden Tracht "nicht cool und nicht geil" fänden. Er habe Angst ausgelacht zu werden. Alexander Zimmermann forderte dazu auf, für mehr Akzeptanz und Verständnis zu werben. Der Verein wolle hier künftig auch in den Schulen durch Besuche den geschichtlichen Hintergrund für das frühere Leben und die daraus resultierende Tracht sowie die Wichtigkeit der Wahrung dieser Traditionen den Kindern nahe bringen. Gemeinsam tanzen und singen sei ein Weg dies zu ermöglichen. Auch wolle man die Werbung für Nachwuchs, der für den Verein eminent wichtig ist, bereits im Kindergarten beginnen. Ursel Haberstroh berichtete von einem Kassenjahr, das aufgrund des Rückkaufs von drei Trachten ein wenig belastet war. Aber aufgrund eines stabilen Polsters sei die Kasse weiterhin gut bestückt, was auch Kassenprüfer Herbert Gehring bestätigen konnte. Die Grüße der Gemeinde überbrachte Bürgermeisterstellvertreter Adi Öhler. Er dankte dem Verein dafür, mit der Pflege des Brauchtums einen Garantieposten in der dörflichen Gemeinschaft darzustellen. Er finde - im Gegensatz zu den oben geschilderten Schulkameraden - "einfach geil" was der Verein leiste. Eine einstimmige Entlastung des Vorstands bestätige dies. Eine Satzungsänderung soll dem Verein künftig gestatten, verdiente Mitglieder entsprechend der angestrebten Ehrenordnung zu würdigen. Der Trachtentag auf der Insel Mainau und der freundliche Empfang durch die Gräfin Bernadotte seien in bester Erinnerung geblieben, hieß es im Rückblick von Alexander Zimmermann. Vor allem der Kopfschmuck mit den prächtigen Schäppeln habe dort bei den Besuchern und der Presse für viel Furore gesorgt. Laut Zimmermann seien die Schönwälder die am meisten fotografierte Trachtengruppe gewesen. Ein weiterer öffentlicher Auftritt war im September die Teilnahme am Kreistrachtenfest in Bleibach. Auch Kurkonzerte wurden veranstaltet. Insbesondere aber nehme die Zahl der gebuchten und angeforderten Auftritte für ausländische Touristengruppen zu. Diese Veranstaltungen bereiteten den Trachtenträgern auch viel Spaß. Im Ausblick konnte Schriftführerin Alexandra Gohlke auf das in der Uhrmacher-Ketterer-Halle stattfindende Kindertanzfest und die mit Stolz erwartete Eröffnung des Heimatmuseums im Reinertonishof im September hinweisen. Ein Besuch bei der Partnergruppe im ungarischen Leinwar habe der Verein für 2013 fest in der Planung. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:27 +0100</pubDate>
         <title> Verschenken statt Wegwerfen</title>
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         <description><![CDATA[  In Zusammenarbeit mit dem Amt f&#252;r Abfallwirtschaft Schwarzwald-Baar-Kreis veranstaltet der FC Sch&#246;nwald am Samstag, den 12. Mai von 9.30 Uhr bis 14 Uhr einen kostenlosen Warentauschtag f&#252;r Privatpersonen. Ziel der Veranstaltung ist die M&#252;llvermeidung durch Wiederverwendung von verwertbaren, gut erhaltenen Gegenst&#228;nden des t&#228;glichen Lebens, wie Haushaltsartikel, Elektroartikel, B&#252;cher, Schallplatten, Kleidung , Schuhe Spielsachen, Kleinm&#246;bel und weiteres.  ]]></description>
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		In Zusammenarbeit mit dem Amt f&#252;r Abfallwirtschaft Schwarzwald-Baar-Kreis veranstaltet der FC Sch&#246;nwald am Samstag, den 12. Mai von 9.30 Uhr bis 14 Uhr einen kostenlosen Warentauschtag f&#252;r Privatpersonen. Ziel der Veranstaltung ist die M&#252;llvermeidung durch Wiederverwendung von verwertbaren, gut erhaltenen Gegenst&#228;nden des t&#228;glichen Lebens, wie Haushaltsartikel, Elektroartikel, B&#252;cher, Schallplatten, Kleidung , Schuhe Spielsachen, Kleinm&#246;bel und weiteres.<br>
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In Zusammenarbeit mit dem Amt für Abfallwirtschaft Schwarzwald-Baar-Kreis veranstaltet der FC Schönwald am Samstag, den 12. Mai von 9.30 Uhr bis 14 Uhr einen kostenlosen Warentauschtag für Privatpersonen. Ziel der Veranstaltung ist die Müllvermeidung durch Wiederverwendung von verwertbaren, gut erhaltenen Gegenständen des täglichen Lebens, wie Haushaltsartikel, Elektroartikel, Bücher, Schallplatten, Kleidung , Schuhe Spielsachen, Kleinmöbel und weiteres.


   
Grundsätzlich ausgeschlossen sind Matrazen, Computer, Peripherigeräte, KFZ-Teile, Öfen, Skier und ähnliches. Großwaren wie Möbel, gebrauchsfähige Waschmaschinen, Kühlschränke und Fernsehgeräte werden nicht angenommen, können aber während des Warentauschtages ausgehängt werden mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer. Die Anlieferung istnur bis 12.00 Uhr mölglich. Ort: Schönwald Eingang Uhrmacher-Ketterer-Halle. Für eventuelle Fragen stehen interessierten Bürgern folgende Ansprechpartner zur Verfügung: Bernhard HettichTelefon 07722/1229 und Lukas Duffner Telefon 07722/3720 ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:27 +0100</pubDate>
         <title> Alphornbläser laden zum Hock</title>
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         <description><![CDATA[  Zum zweiten Mal laden die Alphornbl&#228;ser Sch&#246;nwald zum Vatertagshock in ihr neues Vereinsheim ein, die ehemalige Skih&#252;tte "Pf&#228;lzer Eck" beim Franzosenheim. An Christi Himmelfahrt, 17. Mai, startet der Hock um 11 Uhr bei und in der H&#252;tte.  ]]></description>
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		Zum zweiten Mal laden die Alphornbl&#228;ser Sch&#246;nwald zum Vatertagshock in ihr neues Vereinsheim ein, die ehemalige Skih&#252;tte "Pf&#228;lzer Eck" beim Franzosenheim. An Christi Himmelfahrt, 17. Mai, startet der Hock um 11 Uhr bei und in der H&#252;tte.<br>
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Zum zweiten Mal laden die Alphornbläser Schönwald zum Vatertagshock in ihr neues Vereinsheim ein, die ehemalige Skihütte "Pfälzer Eck" beim Franzosenheim. An Christi Himmelfahrt, 17. Mai, startet der Hock um 11 Uhr bei und in der Hütte.


   
Die Alphornbläser sorgen dabei für das leibliche Wohl der Gäste, Grillwurst und verschiedene Getränke, aber auch Kaffee und Hefezopf stehen bereit. Und immer wieder werden hier auch Alphornklänge zu hören sein. Bei der Premiere im letzten Jahr waren auch Gruppen und Kapellen mit ihren Instrumenten bei den Alphornbläsern zu Gast. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:27 +0100</pubDate>
         <title> Rohbau soll Ende Mai stehen</title>
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         <description><![CDATA[  Die Gem&#252;tslage im Biathlonzentrum Wei&#223;enbach kommentierte G&#252;nter Faller: "Jetzt muss endlich etwas gehen." Und, wenn alles klappt, wird Ende Mai tats&#228;chlich der Rohbau des neuen Funktionsgeb&#228;udes stehen.Das Bauholz liege bereits abgebunden auf Lager und warte auf seine Aufrichtung. In dieser Woche wollen die engagierten Helfer den Baugrund daf&#252;r vorbereiten.  ]]></description>
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		Die Gem&#252;tslage im Biathlonzentrum Wei&#223;enbach kommentierte G&#252;nter Faller: "Jetzt muss endlich etwas gehen." Und, wenn alles klappt, wird Ende Mai tats&#228;chlich der Rohbau des neuen Funktionsgeb&#228;udes stehen.Das Bauholz liege bereits abgebunden auf Lager und warte auf seine Aufrichtung. In dieser Woche wollen die engagierten Helfer den Baugrund daf&#252;r vorbereiten.<br>
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Die Gemütslage im Biathlonzentrum Weißenbach kommentierte Günter Faller: "Jetzt muss endlich etwas gehen." Und, wenn alles klappt, wird Ende Mai tatsächlich der Rohbau des neuen Funktionsgebäudes stehen.Das Bauholz liege bereits abgebunden auf Lager und warte auf seine Aufrichtung. In dieser Woche wollen die engagierten Helfer den Baugrund dafür vorbereiten.


   
Das alte Gebäude, das Günter Faller auf eine Fläche von zehn Quadratmeter schätzt, ist mittlerweile verschwunden und die Baustelle planiert. "Es war viel zu eng", beschrieb Günter Faller die Nöte, "und es musste auch endlich eine Umziehmöglichkeit für die Sportler her." Bauherr ist der Skiclub Schönwald. In die Baumaßnahme, die der SC-Vorsitzende Hans-Georg Schmidt auf 150 000 Euro bezifferte, sind aber sehr viel mehr Beteiligte involviert. Die Umlandgemeinden unterstützen das Projekt, die Skiclubs in der Region beteiligen sich daran, sowie Eltern, Freunde und Gönner. Und natürlich sollen zahlreiche Arbeiten in Eigenleistung erbracht werden - dafür ist viel Initiative und Engagement von allen nötig. 160 Quadratmeter wird das Holzhaus haben, das mit großen Fenstern ausgestattet wird, und für den Skibus soll es einen überdachten Abstellplatz geben. Zwischen Schießanlage und Strafrunde bietet das Funktionsgebäude einen großen Aufenthaltsbereich und zwei Umkleideräume. Dazu kommt eine Werkstatt für Technik und Ausstattung, ein großes Lager ergänzt die zweckmäßige Ausstattung des Hauses. Zwei Chemietoiletten sind aktuell eingeplant und irgendwann, so hofft Günter Faller, sind bestimmt auch Mittel vorhanden, um Wasser und Abwasser ins neue Gebäude zu verlegen. Obwohl sehr viele Interessierte sich bei der Baumaßnahme mit einbringen, haben die Hauptlast die Gemeinde und der Skiclub Schönwald zu tragen. Ein Richtfest wird es nach aktuellem Stand keines geben, dafür eine große Einweihungsparty. "Irgendwann im September", soll das Gebäude der Öffentlichkeit vorgestellt und in Betrieb genommen werden. Weiterhin ist ein Spaßbiathlon für Betriebe und Institutionen geplant, außerdem wird ein Rollerbiathlon veranstaltet. "Und vielleicht kommt ja die eine oder andere Idee für das Fest noch zur Verwirklichung", sagt Günter Faller. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:26 +0100</pubDate>
         <title> Schüler zeigen starke Szenen</title>
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         <description><![CDATA[  Ein spannendes Kunstjahr in der Malwerkstatt erleben die Sch&#252;ler der Richard-Dorer-Schule. Jetzt zeigen sie die Ergebnisse ihrer Arbeit.  ]]></description>
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		Ein spannendes Kunstjahr in der Malwerkstatt erleben die Sch&#252;ler der Richard-Dorer-Schule. Jetzt zeigen sie die Ergebnisse ihrer Arbeit.<br>
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Ein spannendes Kunstjahr in der Malwerkstatt erleben die Schüler der Richard-Dorer-Schule. Jetzt zeigen sie die Ergebnisse ihrer Arbeit.


   
17 Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse beteiligten sich mit Werkstattpädagogin Gabi Hirt am Projekt "Kunst-Klasse" der Ravensburger Stiftung. Und was sie alles ausprobierten, lernten und gestalteten, das präsentierten sie gestern in ihrer Ausstellung. "Am liebsten war mir einfaches Malen an der großen Malwand", sagte Jenny Duffner und Verena Hehl stimmte ihr zu. Bei der Ausstellung zeigten sie Engel in allen Variationen: Gedruckt, geknüllt und gezeichnet. Außerdem stellten sie die Collagen "Kunst vor Weihnachten" aus. Dort hatten die Werkstattschüler mit Folien, Papier und Stoffen ein sicheres Händchen für eine weihnachtliche Impression bewiesen. Geleitet wurde das Projekt von Gabi Hirt, die sich zur Werkstattpädagogin hat weiterbilden lassen. Dass die relativ kleine Richard-Dorer-Schule unter den vielen Bewerbern zum Zuge kam, betrachtet sie als Glücksfall. Im Schwarzwald wurde, neben der Schönwälder Grundschule, nur die Realschule St. Georgen ausgewählt. Mit den Mitteln der Ravensburger Stiftung erlebten die Schüler ein richtig tolles Jahr. Damit wurden zwei Ausflüge finanziert, ins Kunstmuseum Karlsruhe zur Ausstellung "Extrem süß" und ins Moderne Kunstmuseum nach Freiburg. Überall holten sie sich Anregungen und lernten neue Ausdruckmöglichkeit kennen. "Außerdem", sagte Gabi Hirt, "konnten wir gute Farben und wertvolle Materialien anschaffen". Die Kunstschüler trafen sich jede Woche nachmittags. Oft reichten die zwei Stunden nicht aus. "Es ist super gelaufen", war Gabi Hirt selbst noch ganz beeindruckt. Das kreative Schaffen sieht sie als eine andere Form des Lernens. Kreative Tätigkeit fördere die Persönlichkeitsbildung und tue dem Selbstbewusstsein gut, sagte Gabi Hirt, die große Freude bei den Kindern beobachtete. Neben den eigenen Stärken und Fähigkeiten lernten die Werkstattschüler einiges von künstlerischen Vorbilder. Nach dem Bild von August Macke "Mein Lieblingsplatz" schufen sie Gemälde, die ihre favorisierten Aufenthaltsorte darstellten. Bei "Landart" fertigten sie Schneeskulpturen - harte Arbeit im frostigen Februar. "Da ging mit Drücken und Formen nicht viel", erinnerte sich Gabi Hirt, es musste stabileres Gerät eingesetzt werden. Von Yves Klein "Ein Mann sieht blau" ließen sich die Kinder auf die Darstellungsmöglichkeiten mit nur einer Farbe ein. Völlig unterschiedlich sahen sie die "Dorfstraße im Winter". Nach einem Text von Gabriele Münter, malten sie, das entsprechende Bild und experimentierten mit kalten Farben. Ein Erlebnis war der Museumsworkshop in Karlsruhe. Dort fertigten die Schüler extrem Süßes mit Schaumstoff und Acrylfarben. Damit staffierten sie ihren Kaffeeklatsch nach dem Vorbild von Stefanie Alraune Siebert aus. "Täuschen echt", lobte Hauptamtsleiter Christian Wörpel, der sich die Ausstellung nicht entgehen ließ. Eine Kaffeestube in echt, das boten die Viertklässler mit ihrer Lehrerin Silvia Rase an. Damit wollen sie ihre Abschlussfahrt nach Freiburg finanzieren.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:43 +0100</pubDate>
         <title> Sportangebot ist einzigartig</title>
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         <description><![CDATA[  Skiclub Sch&#246;nwald verweistmit Stolz auf seine Sparten  ]]></description>
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		Skiclub Sch&#246;nwald verweistmit Stolz auf seine Sparten<br>
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Skiclub Schönwald verweistmit Stolz auf seine Sparten


   
"Wir sind der einzige Verein im Skiverband Schwarzwald, der alle Schneesportarten fördert", beschrieb Hans-Georg Schmidt, der Vorsitzende des Skiclubs Schönwald, was den Verein auszeichnet. Er appellierte er an die Versammlung, zusammen zu halten und nicht in den sportlichen Sparten zu denken. Schriftführerin Raphaela Deck verwies auf den Internetauftritt des Clubs und erklärte hinsichtlich der Vereinsausschusssitzungen: "Es wäre schön, wenn mehrere wieder kommen würden". Buchhalter Gerhard Finkbeiner und Kassierer Robert Walter präsentierten ein übersichtlich aufgeschlüsseltes Zahlenwerk. Rund 25 000 Euro hatte der Skiclub in die sportliche Jugendarbeit investiert. Bei den Fachberichten konnten die Langläufer von Dominic Fehrenbach erste Erfolge aufweisen; Christof Duffner wünschte sich mehr Kinder, die sich für das Skispringen interessierten. Das Schnuppertraining bei den Biathleten bescherte viele neue Gesichte, wie Günter Faller erläuterte. Eine hervorragend präparierte Strecke bot Laufmöglichkeiten ab Mitte Dezember. Im Biathlonzentrum soll nun ein neues Funktionsgebäude zum Umziehen errichtet werden. Es ist auf rund 150 000 Euro veranschlagt und die ersten Arbeiten sind im Gange. Sehr gut läuft es bei den Snowboardern von Carsten Droll. Obwohl Selina Kammerer sich künftig der Ausbildung widmen will, ist da eine junge schlagkräftige Mannschaft im Aufbau. Und auch die Snowboardschule läuft extrem gut, Kursanfragen gebe es aus dem ganzen Land. In der alpinen Sparte, dem Aushängeschild des Clubs, sind derzeit 56 Jugendliche und Trainer aktiv. Besonders stolz ist Alexander Schätzle auf seine 30-köpfige Bambinitruppe. Bürgermeisterstellvertreter Johannes Göppert entlastete die Vorstandschaft und würdigte die Verdienste des Vereines für die Jugendlichen und die Dorfgemeinschaft. Bei den Wahlen wurden alle einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Kurzerhand wählte die Versammlung Dirk Fehrenbach zum ersten Partyboss des Skiclubs. Bestätigt wurden 33 Mitglieder des Vereinsausschusses, Karl Eckerle scheidet auf eigenen Wunsch aus. Über die Ehrungen wir der SÜDKURIER noch berichten. ]]>
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         <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 01:57:38 +0100</pubDate>
         <title> Glassammlung zugunsten der Jugend</title>
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         <description><![CDATA[  Der Musikverein Kurkapelle Sch&#246;nwald f&#252;hrt am Samstag, 21. April, eine Glassammlung durch. Es wird gebeten, das Glas - nur Beh&#228;lterglas - gut sichtbar und getrennt nach Farben ab 7.30 Uhr bereitzustellen oder selbst zum Glasplatz in der Furtwanger Stra&#223;e zu bringen.  ]]></description>
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		Der Musikverein Kurkapelle Sch&#246;nwald f&#252;hrt am Samstag, 21. April, eine Glassammlung durch. Es wird gebeten, das Glas - nur Beh&#228;lterglas - gut sichtbar und getrennt nach Farben ab 7.30 Uhr bereitzustellen oder selbst zum Glasplatz in der Furtwanger Stra&#223;e zu bringen.<br>
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Der Musikverein Kurkapelle Schönwald führt am Samstag, 21. April, eine Glassammlung durch. Es wird gebeten, das Glas - nur Behälterglas - gut sichtbar und getrennt nach Farben ab 7.30 Uhr bereitzustellen oder selbst zum Glasplatz in der Furtwanger Straße zu bringen.


   
Gern ist der Verein bereit, größere Mengen - ab 25 Kartons - außerhalb der Sammeltermine direkt abzuholen. Informationen dazu stehen unter www.musikverein-schoenwald.de. Gesammelt wird im Ort einschließlich den Außenbezirken. Der Erlös der Glassammlungen kommt der Jugendarbeit im Verein zugute.]]>
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         <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 01:54:24 +0100</pubDate>
         <title> Sitzung beginnt erst um 19 Uhr</title>
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         <description><![CDATA[  Die heutige Gemeinderatssitzung in Sch&#246;nwald beginnt erst um 19 Uhr und nicht wie f&#228;lschlicherweise im Mitteilungsblatt der Gemeinde angegeben um 18 Uhr.  ]]></description>
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		Die heutige Gemeinderatssitzung in Sch&#246;nwald beginnt erst um 19 Uhr und nicht wie f&#228;lschlicherweise im Mitteilungsblatt der Gemeinde angegeben um 18 Uhr.<br>
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Die heutige Gemeinderatssitzung in Schönwald beginnt erst um 19 Uhr und nicht wie fälschlicherweise im Mitteilungsblatt der Gemeinde angegeben um 18 Uhr.


   
In der Uhrmacher-Ketterer-Halle geht es unter anderem um Regularien der Bürgermeisterwahl im November.]]>
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         <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 01:53:09 +0100</pubDate>
         <title> Frühkäufer-Rabatt für Saisonkarten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schoenwald/~3/4479Ls4wCBQ/5465225</link>
         <description><![CDATA[  Zum ersten Mal bietet die Gemeinde Sch&#246;nwald einen "Fr&#252;h-K&#228;ufer-Rabatt" an. Wer bis zum 12. Mai eine Saisonkarte f&#252;r das Freibad kauft, kann also Geld sparen.  ]]></description>
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		Zum ersten Mal bietet die Gemeinde Sch&#246;nwald einen "Fr&#252;h-K&#228;ufer-Rabatt" an. Wer bis zum 12. Mai eine Saisonkarte f&#252;r das Freibad kauft, kann also Geld sparen.<br>
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Zum ersten Mal bietet die Gemeinde Schönwald einen "Früh-Käufer-Rabatt" an. Wer bis zum 12. Mai eine Saisonkarte für das Freibad kauft, kann also Geld sparen.


   
Die Saisonkarten für Kinder bis 14 Jahren kosten dann nur 15 Euro statt 18 Euro, Erwachsene bezahlen nur 25 statt 30 Euro und die Familienkarte ist für 55 Euro zu haben statt für 65 Euro. Die vergünstigten Saisonkarten sind nur bis zum 12. Mai 2012 auf der Tourist-Info erhältlich und können nur von Schönwälder Bürgern gekauft werden. Im Rahmen der gegenseitigen Saisonkartenanerkennung ist die Schönwälder Saisonkarte auch in folgenden Freibädern gültig: Schonach, St. Georgen, Furtwangen und Vöhrenbach sowie im Gartenhallenbad Aqualino in Unterkirnach.]]>
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         <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 01:52:12 +0100</pubDate>
         <title> Jugendlicher sprayt auf Tiefgaragenwand</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schoenwald/~3/gsKVxtFH5w4/5463415</link>
         <description><![CDATA[  Am sp&#228;ten Freitagabend der vergangenen Woche haben Zeugen beobachtet, wie sich vier Jugendliche bei der Tiefgarage Kurzentrum aufhielten. Ein Jugendlicher mit roter Jacke spr&#252;hte mit roter Farbe ein "A" an die dortige Wand.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Am sp&#228;ten Freitagabend der vergangenen Woche haben Zeugen beobachtet, wie sich vier Jugendliche bei der Tiefgarage Kurzentrum aufhielten. Ein Jugendlicher mit roter Jacke spr&#252;hte mit roter Farbe ein "A" an die dortige Wand.<br>
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<![CDATA[
Am späten Freitagabend der vergangenen Woche haben Zeugen beobachtet, wie sich vier Jugendliche bei der Tiefgarage Kurzentrum aufhielten. Ein Jugendlicher mit roter Jacke sprühte mit roter Farbe ein "A" an die dortige Wand.


   
Beim Eintreffen der Polizei waren die Jugendlichen nicht mehr vor Ort. Die Polizei bittet zur Aufklärung dieser Sachbeschädigung um Zeugenhinweise an das Polizeirevier St. Georgen unter der Telefonnummer 0 77 24/94 95 00.]]>
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         <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 01:53:35 +0100</pubDate>
         <title> Bürgermeisterwahl auf der Tagesordnung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schoenwald/~3/UYGj_LZN0BE/5461910</link>
         <description><![CDATA[  Mit der B&#252;rgermeisterwahl besch&#228;ftigt sich der Sch&#246;nw&#228;lder Gemeinderat in seiner &#246;ffentlichen Sitzung am Dienstag, 17. April, ab 18 Uhr in der Uhrmacher-Ketterer-Halle. Dabei geht es unter anderem um die Bildung des Gemeindewahlausschusses und das Ende der Bewerbungsfrist.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Mit der B&#252;rgermeisterwahl besch&#228;ftigt sich der Sch&#246;nw&#228;lder Gemeinderat in seiner &#246;ffentlichen Sitzung am Dienstag, 17. April, ab 18 Uhr in der Uhrmacher-Ketterer-Halle. Dabei geht es unter anderem um die Bildung des Gemeindewahlausschusses und das Ende der Bewerbungsfrist.<br>
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<![CDATA[
Mit der Bürgermeisterwahl beschäftigt sich der Schönwälder Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am Dienstag, 17. April, ab 18 Uhr in der Uhrmacher-Ketterer-Halle. Dabei geht es unter anderem um die Bildung des Gemeindewahlausschusses und das Ende der Bewerbungsfrist.


   
Fest steht bereits mit dem 11. November der Termin der Wahl.]]>
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         <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 01:53:15 +0100</pubDate>
         <title> Drei Heimspiele für Herren und Damen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schoenwald/~3/WZC0gRHBRjY/5460500</link>
         <description><![CDATA[  Drei Heimspielen finden am Sonntag. 15. April, auf dem Sch&#246;nw&#228;lder Sportplatz statt.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Drei Heimspielen finden am Sonntag. 15. April, auf dem Sch&#246;nw&#228;lder Sportplatz statt.<br>
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<![CDATA[
Drei Heimspielen finden am Sonntag. 15. April, auf dem Schönwälder Sportplatz statt.


   
Um 13.15 Uhr beginnt die zweite Herrenmannschaft des Fußballclubs Schönwald gegen SV Niedereschach. Um 15 Uhr spielen die beiden ersten Mannschaften aus Schönwald und Niedereschach gegeneinander. Die erste Frauenmannschaft trifft um 17 Uhr auf den SV Titisee 2.]]>
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         <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 01:52:48 +0100</pubDate>
         <title> Vereine leisten selbstständig Arbeit</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schoenwald/~3/yE47kFEKa8A/5458724</link>
         <description><![CDATA[  Die Gemeinde Sch&#246;nwald will im Fr&#252;hjahr eine Umweltwoche durchf&#252;hren, wie es bei der Vereinsbesprechung im September 2011 besprochen wurde. Damals wurde festgehalten, dass die Vereine mitmachen und eine Route zugeteilt bekommen.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Gemeinde Sch&#246;nwald will im Fr&#252;hjahr eine Umweltwoche durchf&#252;hren, wie es bei der Vereinsbesprechung im September 2011 besprochen wurde. Damals wurde festgehalten, dass die Vereine mitmachen und eine Route zugeteilt bekommen.<br>
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<![CDATA[
Die Gemeinde Schönwald will im Frühjahr eine Umweltwoche durchführen, wie es bei der Vereinsbesprechung im September 2011 besprochen wurde. Damals wurde festgehalten, dass die Vereine mitmachen und eine Route zugeteilt bekommen.


   
Es habe sich aber in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Vereine die Aktion lieber an ihrem Vereinsabend durchführen möchten. Dem ist die Gemeinde nun nachgekommen und so kann jeder Verein flexibel und wetterabhängig planen. Die größeren Vereine mit Jugendlichen wurden bereits von der Gemeinde angeschrieben. Vorgesehen ist die Umweltwoche vom Montag, 23. April, bis Freitag, 27. April. Auch die Vorschüler des Kindergartens St. Antonius und die vier Grundschulklassen der Richard-Dorer-Schule werden sich an der Aktion beteiligen.]]>
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         <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 01:54:35 +0100</pubDate>
         <title> Ehemalige Post und Gaststätte als Tatorte</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schoenwald/~3/8sokQJ5qzLw/5457305</link>
         <description><![CDATA[  Zwei Einbruchsdiebst&#228;hle wurden der Polizei &#252;ber Ostern im Bereich der Ortsdurchfahrt Sch&#246;nwald gemeldet. Im ehemaligen Postgeb&#228;ude in der Hauptra&#223;e wurde nach dem Einbruch Bargeld gestohlen.  ]]></description>
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		Zwei Einbruchsdiebst&#228;hle wurden der Polizei &#252;ber Ostern im Bereich der Ortsdurchfahrt Sch&#246;nwald gemeldet. Im ehemaligen Postgeb&#228;ude in der Hauptra&#223;e wurde nach dem Einbruch Bargeld gestohlen.<br>
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Zwei Einbruchsdiebstähle wurden der Polizei über Ostern im Bereich der Ortsdurchfahrt Schönwald gemeldet. Im ehemaligen Postgebäude in der Hauptraße wurde nach dem Einbruch Bargeld gestohlen.


   
In einer Gaststätte in der Robert-Gerwigstraße wurde ebenfalls Bargeld entwendet. Zeugenhinweise in allen Fällen werden an den Polizeiposten Triberg, Telefon 07722/10 14 erbeten.]]>
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         <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 01:50:31 +0100</pubDate>
         <title> Ostereiersuche begeistert die Kleinen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schoenwald/~3/LqJddqY3CT4/5455498</link>
         <description><![CDATA[  Den kalten Temperaturen zum Trotz wurden der Osterhase und sein Freund Leo Luschtig von zahlreichen kleinen und gro&#223;en Freunden im Sch&#246;nw&#228;lder Kurgarten zur Ostereiersuche empfangen. Musikalisch begleitet vom Alphornbl&#228;sertrio und mit warmen Getr&#228;nken, die der Kleintierzuchtverein anbot, genossen Klein und Gro&#223; die lockere Atmosph&#228;re.  ]]></description>
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		Den kalten Temperaturen zum Trotz wurden der Osterhase und sein Freund Leo Luschtig von zahlreichen kleinen und gro&#223;en Freunden im Sch&#246;nw&#228;lder Kurgarten zur Ostereiersuche empfangen. Musikalisch begleitet vom Alphornbl&#228;sertrio und mit warmen Getr&#228;nken, die der Kleintierzuchtverein anbot, genossen Klein und Gro&#223; die lockere Atmosph&#228;re.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
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<![CDATA[
Den kalten Temperaturen zum Trotz wurden der Osterhase und sein Freund Leo Luschtig von zahlreichen kleinen und großen Freunden im Schönwälder Kurgarten zur Ostereiersuche empfangen. Musikalisch begleitet vom Alphornbläsertrio und mit warmen Getränken, die der Kleintierzuchtverein anbot, genossen Klein und Groß die lockere Atmosphäre.


   
In einem kleinen Gehege tummelt sich der "Nachwuchs" des Osterhasen. Kleine Häschen erfreuten die Gäste, ließen sich streicheln und für ein Erinnerungsfoto auch mal vorsichtig auf den Arm nehmen.]]>
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