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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:39:03 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:50 +0100</pubDate>
         <title> Große Freude über Kunstrasen</title>
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         <description><![CDATA[  Eitel Freude herrschte gestern im Vorstandsteam des FC Schonach, als man aus dem S&#220;DKURIER erfuhr, dass mit der Verlegung des neuen Kunstrasens noch in diesem Jahr begonnen werden kann. Auch Landtagsabgeordneter Karl Rombach zeigte sich gestern &#252;ber die Zuschussgew&#228;hrung h&#246;chst erfreut.  ]]></description>
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		Eitel Freude herrschte gestern im Vorstandsteam des FC Schonach, als man aus dem S&#220;DKURIER erfuhr, dass mit der Verlegung des neuen Kunstrasens noch in diesem Jahr begonnen werden kann. Auch Landtagsabgeordneter Karl Rombach zeigte sich gestern &#252;ber die Zuschussgew&#228;hrung h&#246;chst erfreut.<br>
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Eitel Freude herrschte gestern im Vorstandsteam des FC Schonach, als man aus dem SÜDKURIER erfuhr, dass mit der Verlegung des neuen Kunstrasens noch in diesem Jahr begonnen werden kann. Auch Landtagsabgeordneter Karl Rombach zeigte sich gestern über die Zuschussgewährung höchst erfreut.


   
Hatte das Land Baden-Württemberg doch über den Zuschusstopf "Kommunaler Sportstättenbau" einen Zuschussantrag der Gemeinde über 65000 Euro positiv entschieden. "Das ist eine ausgesprochen positive Nachricht" sagte gestern der zweite Vorsitzende des FC Schonach, Markus Wisser, im Gespräch mit unserer Zeitung. Die frohe Kunde aus Stuttgart sei für ihn völlig überraschend gekommen. Vor einer Woche freilich hatte er zusammen mit Bürgermeister Jörg Frey die Kunstrasen in Peterzell, Tennenbronn und Triberg besichtigt. Der Bürgermeister sei guter Hoffnung gewesen, dass der Zuschussantrag positiv beschieden wird. Als nächstes ist der Gemeinderat mit der Vergabeentscheidung an der Reihe. Der Kunstrasen wird mindestens 200 000 Euro kosten. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:49 +0100</pubDate>
         <title> 1800 Euro für Haitis Jugend</title>
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		Gro&#223;e Freude herrscht beim Peru-Kreis von Schonach &#252;ber das &#252;berw&#228;ltigende Ergebnis der Osteraktion. 1800 Euro kamen zusammen durch den Verkauf von verschiedenen Osterdekorationen, die von den rund 25 Mitgliedern selber hergestellt wurden.<br>
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Große Freude herrscht beim Peru-Kreis von Schonach über das überwältigende Ergebnis der Osteraktion. 1800 Euro kamen zusammen durch den Verkauf von verschiedenen Osterdekorationen, die von den rund 25 Mitgliedern selber hergestellt wurden.


   
Die hübschen Osternester und traditionellen Waschlappen-Osterhasen gingen weg wie warme Semmeln beim Verkauf nach den Gottesdiensten in den beiden Kirchen der Seelsorgeeinheit. Die Vorsitzenden Daniela Schneider und Ilse Fehrenbach haben das Geld bereits an den Orden der Salesianer überwiesen. Diese unterhalten im Karibik-Inselstaat Haiti zahlreiche Straßenkinderzentren, die beim Erdbeben vor zwei Jahren schwer beschädigt wurden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:50 +0100</pubDate>
         <title> Schlechte Chance auf bessere Sicht</title>
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         <description><![CDATA[  In der letzten Gemeinderatssitzung bat Freie-W&#228;hler-R&#228;tin Birgit Mertz-Hahn, zu &#252;berpr&#252;fen, ob an zwei kritischen Verkehrseinm&#252;ndungen Spiegel angebracht werden k&#246;nnten. Zum einen, so Birgit Mertz-Hahn, betr&#228;fe dies die Einm&#252;ndung von der Hans-Thoma-Stra&#223;e in die Triberger Stra&#223;e.  ]]></description>
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		In der letzten Gemeinderatssitzung bat Freie-W&#228;hler-R&#228;tin Birgit Mertz-Hahn, zu &#252;berpr&#252;fen, ob an zwei kritischen Verkehrseinm&#252;ndungen Spiegel angebracht werden k&#246;nnten. Zum einen, so Birgit Mertz-Hahn, betr&#228;fe dies die Einm&#252;ndung von der Hans-Thoma-Stra&#223;e in die Triberger Stra&#223;e.<br>
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In der letzten Gemeinderatssitzung bat Freie-Wähler-Rätin Birgit Mertz-Hahn, zu überprüfen, ob an zwei kritischen Verkehrseinmündungen Spiegel angebracht werden könnten. Zum einen, so Birgit Mertz-Hahn, beträfe dies die Einmündung von der Hans-Thoma-Straße in die Triberger Straße.


   
Als weiteren Punkt nannte sie das Steilstück, das vom Neubaugebiet Mühlenberg in die Neue Bergstraße mündet. Dort behindere besonders eine Hecke die Sicht, erläuterte sie. An beiden Stellen, würde ein Spiegel die Verkehrssituation wesentlich übersichtlicher machen. "Wir haben beide Straßen mehrfach angeschaut", antwortete Bürgermeister Jörg Frey. Und ebenfalls mehrfach wurde die Anbringung von Spiegeln abgelehnt, bedauerte er. Nicht abgelehnt wurde dagegen das Baugesuch von Achim Schmidt für ein Einfamilienhaus in der Ginsterstraße 20. Dem stimmte der Gemeinderat zu und erteilte die Ausnahmegenehmigung zur Überschreitung des Baufensters mit den Dachüberständen. Bei einer Ortsbegehung ermittelte der Gemeinderat den Sanierungsbedarf von Straßen und Gebäuden. Besonders im Bereich der Schule. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:51 +0100</pubDate>
         <title> Holzspenden für das Pfarrzentrum</title>
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         <description><![CDATA[  Einander in der Klemme mit einer Naturalspende in Form von Stammholz auszuhelfen, das hat eine lange Tradition, insbesondere bei Brandf&#228;llen. In diesem aktuellen Fall brennt es im Pfarrzentrum.  ]]></description>
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		Einander in der Klemme mit einer Naturalspende in Form von Stammholz auszuhelfen, das hat eine lange Tradition, insbesondere bei Brandf&#228;llen. In diesem aktuellen Fall brennt es im Pfarrzentrum.<br>
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<![CDATA[
Einander in der Klemme mit einer Naturalspende in Form von Stammholz auszuhelfen, das hat eine lange Tradition, insbesondere bei Brandfällen. In diesem aktuellen Fall brennt es im Pfarrzentrum.


   
"In der Not hilft man einander mit Bauholz, das war schon immer so", bestätigte Emilian Kienzler vom Pfarrgemeinderat. Grund für die Spendenaktion sind die Baumaßnahmen am Pfarrzentrum. Damit die Sanierungsarbeiten weiter vorangetrieben werden können und sich der finanzielle Spielraum erweitert, fragte Emilian Kienzler bei den größeren Waldbauern aus Schonach um eine Naturalspende an. In der Regel umfasst der Spendeumfang für die Forstwirte zwischen drei und fünf Festmeter. Abnehmer für das Spendenholz ist das Sägewerk Rombach und das hat für die Initiatoren weitere finanzielle Vorteile. Eingekürzt auf fünf Meter lange Klötze kann Emilian Kienzler den Transport mit Traktor und Hänger selbst bewerkstelligen und so kann sich die Pfarrgemeinde die Kosten für einen Langholztransporter sparen. Insgesamt zeigte sich Emilian Kienzler mit der Spendenfreudigkeit sehr zufrieden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:50 +0100</pubDate>
         <title> Landjugend bringt den Kiosk auf Zack</title>
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		Gestern Abend &#220;bergabe im Schonacher Naturschwimmbad<br>
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Gestern Abend Übergabe im Schonacher Naturschwimmbad


   
"Was ihr gemacht habt, ist fantastisch geworden", lobte Schonachs Bürgermeister Jörg Frey bei der offiziellen Übergabe des sanierten Kioskgebäude im Naturschwimmbad gestern Abend die Landjugendgruppe. Zusammen mit Andrea und Rudolf Dold, sowie Christoph Faller und Günter Herr verpasste die junge Truppe dem Kiosk ein neues, attraktives Aussehen. Nach den Osterfeiertagen machte sich die Landjugendgruppe an fünf Tagen mit etwa durchschnittlich zehn Leuten ans Werk. Mit Christoph Faller und Stefan Kienzler hatten sie versierte Leute aus den eigenen Reihen. Unterstützt wurden sie bei den Arbeiten tatkräftig von Rudolf Dold. "Er war immer da und hat geholfen", dankte ihm der Vorsitzende Marius Ringwald. Verköstigt wurde das Bauteam auf Kosten der Gemeinde Schonach von Andrea Dold. Damit löste die Landjugend ihr Versprechen von der 72-Stunden-Aktion des Jahres 2009 ein. Damals führten sie den Anbau aus und verbrauchten letztendlich nicht alle Geldspenden. Für die neue Verschalung des Gebäudes im Schonacher Naturschwimmbad kam unbehandeltes Douglasienholz zum Einsatz. 200 laufende Meter Dachlatten, 22 Quadratmeter Stulpschalung und 70 Quadratmeter Deckelschalung fügen sich jetzt zu einer freundlichen Kioskoptik zusammen. Bereits in den Wintermonaten nahm der neu gewählte Vorsitzende Marius Ringwald Kontakt zur Gemeinde auf und stimmte das weitere Vorgehen ab. "Ihr habt nicht lang gefackelt", erklärte Bürgermeister Jörg Frey, "und so wurde es letztendlich gemacht". Und weil Dank alleine nicht ausreiche, lud er die engagierte Truppe und ihre Helfer zu einem kleinen Fest auf das Schwimmbadgelände ein und überreichte ihnen als Anerkennung Freikarten für die kommende Badesaison. "Ich freu mich", sagte Bademeister Günter Herr, " dass jetzt das Projekt abgerundet ist". Der Unterstand, den die Landjugend an das Kioskgebäude 2009 anhängte, werde rege genutzt und ist aus dem Badebetrieb nicht mehr weg zu denken. "Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was da drunter alles Platz hat, wenn es regnet", amüsierte sich der Bademeister, "und ihr glaubt gar nicht, wie oft euer Name genannt wird". ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:50 +0100</pubDate>
         <title> Schonacher Händler wollen gemeinsam stark auftreten</title>
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         <description><![CDATA[  "Wir haben, was andere auch haben und das zu einem fairen Preis", diese Botschaft, so Michael Dold bei der Jahreshauptversammlung der Vorsitzende der Schonacher Einzelh&#228;ndler, solle mit den Aktionen des Einzelhandels verbunden werden. Die verkaufsoffenen Sonntage, das After-Work-Shopping, Weihnachtsmarkt und Adventsaktion, alle diese Veranstaltungen sollen genutzt werden, um Impulse zu setzen und das Angebot zu pr&#228;sentieren.  ]]></description>
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		"Wir haben, was andere auch haben und das zu einem fairen Preis", diese Botschaft, so Michael Dold bei der Jahreshauptversammlung der Vorsitzende der Schonacher Einzelh&#228;ndler, solle mit den Aktionen des Einzelhandels verbunden werden. Die verkaufsoffenen Sonntage, das After-Work-Shopping, Weihnachtsmarkt und Adventsaktion, alle diese Veranstaltungen sollen genutzt werden, um Impulse zu setzen und das Angebot zu pr&#228;sentieren.<br>
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<![CDATA[
"Wir haben, was andere auch haben und das zu einem fairen Preis", diese Botschaft, so Michael Dold bei der Jahreshauptversammlung der Vorsitzende der Schonacher Einzelhändler, solle mit den Aktionen des Einzelhandels verbunden werden. Die verkaufsoffenen Sonntage, das After-Work-Shopping, Weihnachtsmarkt und Adventsaktion, alle diese Veranstaltungen sollen genutzt werden, um Impulse zu setzen und das Angebot zu präsentieren.


   
"Fakt ist, dass etwas geboten ist", fasste er den kommunikativen Nutzen zusammen. Positiv bewertete er das After-Work-Shopping, das binnen kürzester Zeit organisiert war. Damit ist die kulinarische Einkaufsnacht allerdings nicht vom Tisch. Michael Dold hofft in Zusammenarbeit mit dem Wirteverein auf eine attraktive Wiederbelebung. "Wir können nur in Kooperation etwas auf die Beine stellen, was nach außen ordentlich wirkt", beschrieb er den Anspruch. Eine feste Größe ist der Weihnachtsmarkt im Haus des Gastes. Bestens etabliert habe sich das Weihnachtsdorf auf dem Parkplatz hinter der Bühne. Weniger war die Adventsaktion der verlängerten Öffnungszeiten an den Donnerstagabenden angekommen. "Nur ein geringer Prozentsatz dessen, was wir uns erhofft haben", beschrieb er die Kundenresonanz. Für den kommenden Dezember plant der Einzelhandel trotzdem wieder eine Aktion in konzentrierter Form. Die beiden verkaufsoffenen Sonntage in Kooperation mit dem Triberger Forum Einzelhandel erwiesen sich als Publikumsmagneten. Autoschau, Verköstigungsstände und Kinderattraktionen werteten das Rahmenprogramm auf und sprachen die Besucher aus der ganzen Region an. Zwischen 350 und 400 Leute nutzten bei der Frühjahrsaktion den Pendelbus, bilanzierte Michael Dold. Kassiererin Melanie Rombach präsentierte die Finanzgeschäfte und wies ein "leichtes Polster" aus. Die Kassenprüfer Klaus Börsig und Herbert Kaltenbach bescheinigten ihr eine einwandfreie Kassenführung. Christel Kohler und Wolfgang Weber wurden einstimmig als Beisitzer bestätigt. Bürgermeister Jörg Frey unterstrich die Bedeutung des Einzelhandels und der Gastronomie für die Gemeinde. "An uns kommt keiner vorbei", diese Botschaft müsse transportiert werden. In Zeiten, in denen das Internet eine große Bedeutung spiele, müsse sich der Einzelhandel stetig bei der Bevölkerung in Erinnerung rufen. Hinsichtlich des demografischen Wandels äußerte er sich überzeugt, dass sie alle die 3500-Einwohner-Marke noch sehen werden. Neben sinkenden Geburtenzahlen, machte Jörg Frey auch die Abwanderung der Jugendlichen zum beruflichen Weiterkommen für den Bevölkerungsrückgang verantwortlich. Er forderte die Einzelhändler auf, sich diesem Trend zu stellen, zumal er nicht verhindert werden können. "Sie brauchen sich nicht zu verstecken", kommentierte er die Vielfalt des Einzelhandels. Als desaströs bezeichnete Herbert Kaltenbach die Aussichten in der Gastronomie. Montags und dienstags wäre es den Kunden nachmittags nicht möglich, einen Kaffee im Dorf zu bekommen, bemängelte er. Bei zurückgehendem Kurbetrieb und sinkenden Bevölkerungszahlen gestalte es sich für die Einzelhändler schwierig, das umfangreiche Angebot aufrecht zu erhalten, erklärte Herbert Kaltenbach. Für den Erhalt der Lebensqualität brauche es einen funktionierenden Einzelhandel und eine schlagkräftige Gastronomie. Die Sorge um die Gastronomie teilte Jörg Frey mit den Einzelhändlern. Er sagte, dass dies eine Nische für den Einzelhandel bedeuten könnte und zeigte sich für jede Anregung offen. "Warum keine Kaffee-Lounge einbauen?", regte er an. Michael Dold riet, über den Tellerrand zu schauen und auch mal zu spinnen. "Von zehn gesponnenen Ideen sind drei gute dabei", sagt er.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:07 +0100</pubDate>
         <title> Sporthalle wird sicherer</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schonach/~3/DnUmKV57WFg/5529841</link>
         <description><![CDATA[  Schonacher Gemeinderat vergibt Arbeiten f&#252;r Trennvorh&#228;nge. Reparatur kostet 15 500 Euro  ]]></description>
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		Schonacher Gemeinderat vergibt Arbeiten f&#252;r Trennvorh&#228;nge. Reparatur kostet 15 500 Euro<br>
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Schonacher Gemeinderat vergibt Arbeiten für Trennvorhänge. Reparatur kostet 15 500 Euro


   
"Die Sicherheit der Kinder geht vor", sah Bürgermeister Jörg Frey dringenden Handlungsbedarf bei den Trennvorhängen in der Sporthalle. Einstimmig beschloss der Gemeinderat den Reparaturauftrag im Wert von rund 15 500 Euro sowie die Nachrüstung mit Federstabendschaltern für knapp 3000 Euro als überplanmäßige Ausgabe und vergab sie an eine Wuppertaler Spezialfirma. Mit dem Beschluss genehmigten die Räte auch einen Wartungsvertrag. "Ich stimme auf jeden Fall zu", erklärte CDU-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Förtsch, "wenn dort etwas passiert, will ich nicht hier am Tisch sitzen". Nachdem im letzten Winter bei einem Schließvorhang einer der beiden Vorhänge beschädigt wurde, ergab die Sachkundeüberprüfung der Reparatur die weiteren Mängel der 30 Jahre alten Trennvorhänge. So sollen nun die 96 Zuggurte inklusive der Schellen ausgetauscht werden, die Federstabendschalter sollen für zusätzliche Sicherheit sorgen, falls die Betriebsschalter versagen. Einziger diskussionswürdiger Punkt war der Wartungsvertrag, den die Gemeinde für jährlich knapp 650 Euro abschließen möchte. Neben der Überprüfung nach der Industrienorm, beschrieb Ortsbaumeister Ansgar Paul den Inhalt, sind im Vertrag kleine Reparaturen mit den entsprechenden Kleinteilen vorgesehen. Außerdem enthalte er die Fahrtpauschalen und gelte für beide Trennvorhänge. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:53 +0100</pubDate>
         <title> Bibelkreis trifft sich im Pfarrhaus</title>
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         <description><![CDATA[  Die Mitglieder des Bibelkreises treffen sich am morgigen Donnerstag, dem 31. Mai, im katholischen Pfarrhaus in Schonach.Wie immer wird das Evangelium vom kommenden Sonntag im Mittelpunkt stehen. Dieses Mal geht es um den Missionsauftrag von Jesus Christus.  ]]></description>
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		Die Mitglieder des Bibelkreises treffen sich am morgigen Donnerstag, dem 31. Mai, im katholischen Pfarrhaus in Schonach.Wie immer wird das Evangelium vom kommenden Sonntag im Mittelpunkt stehen. Dieses Mal geht es um den Missionsauftrag von Jesus Christus.<br>
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Die Mitglieder des Bibelkreises treffen sich am morgigen Donnerstag, dem 31. Mai, im katholischen Pfarrhaus in Schonach.Wie immer wird das Evangelium vom kommenden Sonntag im Mittelpunkt stehen. Dieses Mal geht es um den Missionsauftrag von Jesus Christus.


   
In den letzten fünf Versen des Evangelisten Matthäus wird davon berichtet. Wie immer sind auch Gäste beim Bibelabend herzlich willkommen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:53 +0100</pubDate>
         <title> Spiele und Pullis als Schnäppchen</title>
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         <description><![CDATA[  Zeitweilig gab es ein gro&#223;es Gedr&#228;nge vor den St&#228;nden und jeder wollte sich die besten Schn&#228;ppchen sichern. Besonders zu Beginn um 14 Uhr str&#246;mten die Besucher von allen Seiten ins Pfarrzentrum St.  ]]></description>
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		Zeitweilig gab es ein gro&#223;es Gedr&#228;nge vor den St&#228;nden und jeder wollte sich die besten Schn&#228;ppchen sichern. Besonders zu Beginn um 14 Uhr str&#246;mten die Besucher von allen Seiten ins Pfarrzentrum St.<br>
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Zeitweilig gab es ein großes Gedränge vor den Ständen und jeder wollte sich die besten Schnäppchen sichern. Besonders zu Beginn um 14 Uhr strömten die Besucher von allen Seiten ins Pfarrzentrum St.


   
Urban, wo der Kinderflohmarkt aufgebaut war. Hier gab es nicht nur Kinderkleidung und Schuhe für die kleinen Füße, sondern Spielsachen und Bücher aller Art. Die Preise waren so niedrig, dass größere und kleinere Kinder stolz ihre Münzen hervorkramten, um sich etwas Interessantes zu gönnen. Wer später kam, hatte nicht mehr die große Auswahl, konnte aber trotzdem bis zum Schluss um 17 Uhr noch etwas kaufen. Die Stände wurden vom Kindergarten zur Verfügung gestellt und kosteten fünf Euro. Der Verkaufserlös konnte in die eigene Tasche gewirtschaftet werden. Mehrere Eltern und auch Schulkinder nutzen die Gelegenheit, sich von überflüssigem Spielzeug und ausrangierten Kleidungsstücken zu trennen. "Der Elternbeirat und das Kindergartenteam haben den Flohmarkt vorbereitet", erzählte Conny Dold. Die Kindergartenleiterin freute sich über den Andrang, denn der Erlös von der Kuchentheke und vom Waffelstand war für den Kindergarten St. Raphael bestimmt. Und die Eltern hatten Kuchen in allen Formen und Farben gebacken, die reißenden Absatz fanden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:25 +0100</pubDate>
         <title> Einzelhändler zur Hauptversammlung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schonach/~3/yy5RjyKrvGY/5528144</link>
         <description><![CDATA[  Die Schonacher Einzelh&#228;ndler treffen sich am heutigen Mittwoch um 20 Uhr im Hotel Rebstock zu ihrer Hauptversammlung. Neben Neuwahlen der Beisitzer und Schriftf&#252;hrer geht es auch um im laufenden Jahr anstehende Termine und Aktivit&#228;ten.  ]]></description>
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		Die Schonacher Einzelh&#228;ndler treffen sich am heutigen Mittwoch um 20 Uhr im Hotel Rebstock zu ihrer Hauptversammlung. Neben Neuwahlen der Beisitzer und Schriftf&#252;hrer geht es auch um im laufenden Jahr anstehende Termine und Aktivit&#228;ten.<br>
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Die Schonacher Einzelhändler treffen sich am heutigen Mittwoch um 20 Uhr im Hotel Rebstock zu ihrer Hauptversammlung. Neben Neuwahlen der Beisitzer und Schriftführer geht es auch um im laufenden Jahr anstehende Termine und Aktivitäten.


   
Wünsche und Anregungen werden wie immer gerne entgegengenommen.]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:54 +0100</pubDate>
         <title> Chaotisches Parken kritisiert</title>
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         <description><![CDATA[  In dem Ma&#223;, wie die unmittelbar benachbarten Anwohner der nun schon drei Jahre w&#228;hrenden Baustelle ums Schonacher Rathaus Geduld zeigen (wir berichteten), sind Parkplatzsucher dort offenbar alles andere als vern&#252;nftig. B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey hat insbesondere die Situation in der Jahnstra&#223;e von seinem Dienstzimmer im neuen Rathaus nun "bestens im Blick" und spricht von "teilweise chaotischen Zust&#228;nden". Seitdem man mit dem Umbau des hinter der Metzgerei Hepting gelegenen Parkplatzes begonnen habe, werde in der Jahnstra&#223;e oft v&#246;llig r&#252;cksichtslos geparkt.  ]]></description>
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		In dem Ma&#223;, wie die unmittelbar benachbarten Anwohner der nun schon drei Jahre w&#228;hrenden Baustelle ums Schonacher Rathaus Geduld zeigen (wir berichteten), sind Parkplatzsucher dort offenbar alles andere als vern&#252;nftig. B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey hat insbesondere die Situation in der Jahnstra&#223;e von seinem Dienstzimmer im neuen Rathaus nun "bestens im Blick" und spricht von "teilweise chaotischen Zust&#228;nden". Seitdem man mit dem Umbau des hinter der Metzgerei Hepting gelegenen Parkplatzes begonnen habe, werde in der Jahnstra&#223;e oft v&#246;llig r&#252;cksichtslos geparkt.<br>
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In dem Maß, wie die unmittelbar benachbarten Anwohner der nun schon drei Jahre währenden Baustelle ums Schonacher Rathaus Geduld zeigen (wir berichteten), sind Parkplatzsucher dort offenbar alles andere als vernünftig. Bürgermeister Jörg Frey hat insbesondere die Situation in der Jahnstraße von seinem Dienstzimmer im neuen Rathaus nun "bestens im Blick" und spricht von "teilweise chaotischen Zuständen". Seitdem man mit dem Umbau des hinter der Metzgerei Hepting gelegenen Parkplatzes begonnen habe, werde in der Jahnstraße oft völlig rücksichtslos geparkt.


   
Dabei sei der Fortgang der Bauarbeiten dringend darauf angewiesen, dass die Baustelle dort passierbar ist. "Viele sind nicht bereit, einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen, das Auto muss direkt an Ort und Stelle abgestellt werden und wenn es in der zweiten Reihe ist" berichtet Frey im Pressgespräch und appelliert an die Vernunft der Autofahrer. Da würden Autos direkt vor Einfahrten abgestellt, jeder argumentiere für sich, es dauere ja nicht lange. In der Gesamtheit entstünden aber so "Zustände, die zum Himmel schreien", empört sich der Schonacher Bürgermeister. Noch in dieser Woche werde die Situation durch den Verbindungsweg vom Parkplatz am alten Rathaus zur Jahnstraße entkrampft. Dann sei die ohnehin mehr als zweifelhafte Ausrede hinfällig, der Weg vom neuen, gerade asphaltierten Parkplatz sei zu weit. Sein Appell, vernünftig zu parken, ist "kein Selbstzweck" betont Jörg Frey: In dem Maß, wie die Baufahrzeuge behindert werden, verzögere sich die Fertigstellung auch des großen Parkplatzes hinter dem Gebäude Hepting.Wie der SÜDKURIER berichtete, will die Gemeinde nach den Sommerferien bereits Großteile der Umgestaltung des Schulvorplatzes verwirklicht haben. Vor Wintereinbruch soll die Bauphase vollendet sein. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:24 +0100</pubDate>
         <title> Badeauftakt fällt verhalten aus</title>
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         <description><![CDATA[  Wetter bremst den Saisonauftakt im Naturschwimmbad aus  ]]></description>
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		Wetter bremst den Saisonauftakt im Naturschwimmbad aus<br>
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Wetter bremst den Saisonauftakt im Naturschwimmbad aus


   
"Wir sind noch in der Aufwärmphase", kommentierte Bademeister Günter Herr die Eröffnung des Naturschwimmbades am Wochenende. Bis jetzt seien die Wassertemperaturen eher etwas für die hartgesottenen Badefans. Das bessere sich allerdings von Tag zu Tag. Für die Eröffnung war eigentlich gutes Freibadwetter prognostiziert worden, die Badewonnen hielten sich aber am Sonntagmorgen in Grenzen. Der Zulauf war spärlich. Bei geeignetem Badewetter ist das Naturschwimmbad künftig von 10 bis 19 Uhr wochentags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Die Entscheidung, wann das Schwimmbad tatsächlich seine Pforten öffnet, fällt immer kurzfristig, wenn die Wetterprognosen stimmen. "Was sollen wir eröffnen, wenn Regenwetter gemeldet ist?", fragt Günter Herr. Trotz des bedeckten Himmels fanden sich einzelne Besucher ein. Sie verstehen das Naturschwimmbad als Treffpunkt, bei dem eher die Kommunikation als der Badespaß im Vordergrund steht. Im Schwimmbad selbst ist alles für Badende bereit: Die Liegewiese ist frisch gemäht, Andrea Dold ist mit ihrem Kiosk-Helferteam auf die Badegäste vorbereitet und das Kioskgebäude ist nach der Verschönerungskur durch die Landjugendgruppe Schonach wesentlich attraktiver geworden. Das Einzige, was noch fehlt, sind Temperaturen, die den Sprung ins Wasser nicht zur Herausforderung werden lassen.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:24 +0100</pubDate>
         <title> Spiel mit neuem Schwung</title>
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         <description><![CDATA[  Zero-9-Event f&#252;hren das traditionelle "Schd&#228;ggeschbiel" der Donnerstagskegler weiter  ]]></description>
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		Zero-9-Event f&#252;hren das traditionelle "Schd&#228;ggeschbiel" der Donnerstagskegler weiter<br>
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Zero-9-Event führen das traditionelle "Schdäggeschbiel" der Donnerstagskegler weiter


   
Zehn Jahre lang trugen die "Donnerstagskegler" das Schdäggeschbiel aus. Die Kegler waren im etwas fortgeschrittenen Alter und wollten sich aus der vorderen Linie zurückziehen. Ihre Suche nach Nachfolgern war erfolgreich: Dieses Jahr waren die Mitglieder von "Zero-9-Events" die Ausrichter des Schdäggeschbiels. Die jugendlich wirkenden Mitglieder von "Zero-9-Events" stemmten bereits mehrere Feste in Schonach. So sind sie sich sicher, dass das Spiel weiterleben wird. Auf Nachfrage bestätigte Max Dannecker, dass die Gruppe von den Donnerstagskeglern die Unterlagen zum Spiel erhalten habe. Sie hätten sich über die Geschichte und die Spielregeln unterhalten. Dannecker erklärte auch, dass schon etliche aus der Gruppe "Zero 9" aktiv am Spiel im Kurgarten teilgenommen haben. Somit waren mehr als die Grundbegriffe bekannt. Max Dannecker sieht den Fortbestand des Schdäggeschbiels gesichert, denn: "Wir wollen auch mit neuen Ideen vor allem auch jüngere Spieler ansprechen." Wie sich jetzt nach Bekanntgabe der drei Männergruppen und der Damengruppe herausstellte, hatte sich das Teilnehmerfeld durchaus verjüngt. Als einer der älteren Mitspieler sagte Erich Heizmann: "Des Schbiel kenn' ich seit meiner Hirtenbubenzeit, da haben wir oft den ganzen Sonntag gespielt." Die Spielregeln sind recht einfach. Vier Spieler spielen um einen etwa 1,2 Meter messenden Kreis und versuchen mit dem "Schdägge" (Stecken) den Stecken des generischen Mitspielers aus dem Kreis zu bugsieren. Jeder spielt gegen jeden und am Schluss bleibt einer übrig und gewinnt das Spiel. Als Sieger stand Ralf Schuler vor Gabriel Nock fest. Platz drei belegten punktgleich Helge Hörmann und Christian Kuner. Lisa Dold gewann vor Barbara Kuner und Theresa Kienzler. Für die Sieger gab es Urkunde, Preise und ein T-Shirt von Waldwerk. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:41 +0100</pubDate>
         <title> Paar findet neue Heimat</title>
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         <description><![CDATA[  Schon als Jugendliche spielten Erika Fischer und Arnold Baranowski eifrig beim Krippenspiel am Heiligen Abend mit. Als sie dann zum ersten Mal im Gasthaus Brauer bei einer Auff&#252;hrung f&#252;r Fl&#252;chtlingsfamilien Maria und Josef spielen durften, gefiel ihnen das so gut, dass sie auch im wirklichen Leben ein Paar werden wollten.  ]]></description>
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		Schon als Jugendliche spielten Erika Fischer und Arnold Baranowski eifrig beim Krippenspiel am Heiligen Abend mit. Als sie dann zum ersten Mal im Gasthaus Brauer bei einer Auff&#252;hrung f&#252;r Fl&#252;chtlingsfamilien Maria und Josef spielen durften, gefiel ihnen das so gut, dass sie auch im wirklichen Leben ein Paar werden wollten.<br>
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Schon als Jugendliche spielten Erika Fischer und Arnold Baranowski eifrig beim Krippenspiel am Heiligen Abend mit. Als sie dann zum ersten Mal im Gasthaus Brauer bei einer Aufführung für Flüchtlingsfamilien Maria und Josef spielen durften, gefiel ihnen das so gut, dass sie auch im wirklichen Leben ein Paar werden wollten.


   
Und so traten die beiden am 26. Mai 1962 in der Schonacher Christus-Kirche an den Traualtar. So können die beiden am heutigen Samstag ihre Goldene Hochzeit feiern. Die Ehejubilare wurden beide im Osten geboren und haben ein ähnliches Schicksal hinter sich. Arnold Baranowski kommt von der Masurischen Seenplatte im ehemaligen Ostpreußen, das heute zu Polen gehört. Dort in der herrlichen Seen-Landschaft verbrachte er eine unbeschwerte Kindheit, bis 1945 die russische Soldaten nahten. "Zwei Tage vor meinem Geburtstag am 20. Januar mussten wir fliehen und mein siebter Geburtstag fiel darum aus", berichtet der Jubilar. Nach drei harten Jahren im dänischen Internierungslager durfte seine Mutter mit den fünf Kindern endlich nach Deutschland ausreisen. Vom Flüchtlingslager in Villingen kam die Familie nach Schonach, wo sie auf dem Jungbauernhof auf dem Rensberg eine kleine Wohnung bekam. "Beim Klausenbauer arbeitete ich als Hirtenbub und nach der Schulzeit war ich in verschiedenen Firmen bis zur Rente tätig", erzählt Arnold Baranowski. Seine Frau Erika stammt aus Pommern und ist die Jüngste von zehn Kindern. Nach der Vertreibung fand die Großfamilie in Schonach eine neue Heimat, wie die Jubilarin betont. Sie arbeitete bis zur Geburt ihres einzigen Kindes viele Jahre lange in der Strohhutfabrik Sauter. Sohn Ralf freut sich mit den Eltern auf das große Fest, das mit einem Dankgottesdienst in der Christus-Kirche beginnt. Anschließend wird im kleinen Kreis mit Freunden und Verwandten im Rote-Kreuz-Domizil neben der Schule gefeiert. Beim örtlichen DRK engagiert sich das Jubelpaar schon seit Jahrzehnten. Arnold Baranowski fungierte immerhin 25 Jahre als Bereitschaftsleiter und mehr als 30 Jahre als Erste-Hilfe-Ausbilder. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:41 +0100</pubDate>
         <title> Kirchengeländer als anonyme Spende</title>
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         <description><![CDATA[  Gestern erfolgt die Einrichtung des 44 Meter langen Gel&#228;nders mit 1800 Goldbl&#228;ttern  ]]></description>
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		Gestern erfolgt die Einrichtung des 44 Meter langen Gel&#228;nders mit 1800 Goldbl&#228;ttern<br>
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Gestern erfolgt die Einrichtung des 44 Meter langen Geländers mit 1800 Goldblättern


   
Ein ganz besonderes Geländer wurde in dieser Woche bei der Schonacher katholischen Pfarrkirche St Urban montiert. Dem Spender, der nicht genannt werden möchte, schwebte ein Entwurf wie ein "glitzerndes, flirrendes Diadem" vor. Die Schwarzwälder Kunstschmiede Baschnagel aus Grafenhausen montierte an zwei Tagen das 44 Meter lange und gut ein Meter hohe Geländer. Auf Wunsch des Spenders sollte es noch vor den Pfingst-Feiertagen angebracht werden, bestätigte Schlosser und Schmiedemeister Georg Baschnagel. In seinem Ausdruck, so der Wunsch des Spenders, solle es sich im neobarocken Stil an die Kirche anpassen. Für den vergoldeten Wendelbereich wurden 1800 Blätter Gold verwendet und diese so veredelten Wendeln bilden, aus der Ferne betrachtet, das Kreuzmotiv. Jedes Kreuz wird unterhalb des Handlaufes mit dem Namenszug von Heiligen, heiligmäßigen Personen und Mystikern ergänzt. Um diese Lettern kümmerte sich der Sponsor selbst. Die Gründe für diese Sachspende liegen im privaten Bereich, wie der Geldgeber in seinem Flyer angibt. Dieses Prospekt liegt in der Kirche für Interessierte bereit. Darin sind auch viele weitere Details zum neuen Geländer enthalten. Außerdem verweist der Spender darin auf seine Internetseite, wo es Informationen zu dem "weltweit wohl einzigartigen Geländer" gibt. Für die Grafenhauser Firma Baschnagel ist der Auftrag nichts absolut Außergewöhnliches. Für Gastronomie, Kommunen und Privatleute fertigt der Betrieb individuelle, handgeschmiedete Geländer und Zierelemente. Ein zweites Standbein haben sich die Schwarzwälder mit der Fertigung von Wasserspielen geschaffen. Georg Baschnagel und seine drei Mitarbeiter passten gestern, unter den Augen interessierter Einheimischer, die restlichen Geländerteile ein. "Passt alles", kommentierte Georg Baschnagel nüchtern die Montagearbeiten. Drei weitere Firmen aus Esslingen, Pforzheim und Villingen-Schwenningen waren an der Herstellung und der Veredelung des Geländers beteiligt, außerdem dankt der Spender in seinem Prospekt Pfarrer Andreas Treuer für dessen Beteiligung. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:38 +0100</pubDate>
         <title> Neuer Einkaufsabend bewährt sich</title>
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         <description><![CDATA[  "After Work Shopping", Einkaufen nach Feierabend bis 22 Uhr, dieses Format hat sich in Schonach mit einer sch&#246;nen Premiere bew&#228;hrt. Der Auftakt zum abendlichen Einkaufserlebnis war zwar sehr st&#252;rmisch, nachdem sich der Regen verzogen hatten, bev&#246;lkerten viele Einkaufs- und Bummelwillige die Schonacher Stra&#223;en.Zum Publikumsmagneten erwickelte sich die Seeb&#252;hne am M&#252;hleweiher.  ]]></description>
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		"After Work Shopping", Einkaufen nach Feierabend bis 22 Uhr, dieses Format hat sich in Schonach mit einer sch&#246;nen Premiere bew&#228;hrt. Der Auftakt zum abendlichen Einkaufserlebnis war zwar sehr st&#252;rmisch, nachdem sich der Regen verzogen hatten, bev&#246;lkerten viele Einkaufs- und Bummelwillige die Schonacher Stra&#223;en.Zum Publikumsmagneten erwickelte sich die Seeb&#252;hne am M&#252;hleweiher.<br>
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"After Work Shopping", Einkaufen nach Feierabend bis 22 Uhr, dieses Format hat sich in Schonach mit einer schönen Premiere bewährt. Der Auftakt zum abendlichen Einkaufserlebnis war zwar sehr stürmisch, nachdem sich der Regen verzogen hatten, bevölkerten viele Einkaufs- und Bummelwillige die Schonacher Straßen.Zum Publikumsmagneten erwickelte sich die Seebühne am Mühleweiher.


   
Showacts im Dreiviertelstundentakt zogen die Besucher an und ließen die Ecke Sommerbergstraße - Hauptstraße zum Treffpunkt zwischen den Einkaufsstationen werden. Schon am frühen Einkaufsabend trafen sich dort über 150 Schaulustige, um die Auftritte des Turnvereines nicht zu verpassen. Zusammen mit Sport-Hör präsentierten die Turner eine Beach-Modenschau und die "Hot Steps" entführten in die Achziger Jahre. Hans-Peter Pohl moderierte den Abend auf der Seebühne. Anja Pohl unterhielt mit ihrer Übungsgruppe von "to-be-active" mit dem attraktiven Zumba-Dance. Einen ruhigen, viel beachteten Abschluss setzte der 17jährige Enya Haas am Klavier. Sein Programm eröffnete er mit Eigenkompositionen. "Das Programm hatten wir ganz schnell beieinander", beschrieb Michael Dold, der Vorsitzende des Einzelhandels die Entstehung des Rahmenprogramms. Die Vorstandschaft trug die Ideen zusammen und die Mischung aus Musik, Modeshow und Tanz traf genau den Nerv des Publikums. Zu gerne hätte Michael Dold die Seebühne ja im Mühleweiher aufgebaut, dazu reichte letztendlich aber die Vorbereitungszeit nicht mehr aus. Er kann sich sehr gut vorstellen das After-Work Shopping zu wiederholen. Damit ist die Kulinarische Einkaufsnacht für ihn nicht vom Tisch. Das möchten die Einzelhändler in Zusammenarbeit mit dem Wirteverein gerne wieder in ausgedehnter Form bis Mitternacht anbieten. Das Feierabend-Shopping hält Michael Dold für sehr interessant, weil es nicht ganz so aufwändig ist, die Kundschaft trotzdem anzieht und unterhält. So plant der Einzelhandel auch für den Dezember wieder eine Feierabendversion, die komprimierter als im Vorjahr veranstaltet werden soll. "Wir haben noch viele Ideen", sagten Michael Dold grinsend. "Wir hatten den ganzen Abend über Betrieb", erklärte Petra Baum vom Herrengeschäft des Haus der Mode. Obwohl aus familiären Gründen das Schreibwarengeschäft Moosmann nicht teilnehmen konnte, waren die abendlichen Bummler dort unterwegs. Entspannt einkaufen, Bekannte treffen und sich mit Köstlichkeiten verwöhnen lassen, das hielt sich die Waage, meinte Petra Baum. Eine überaus lockere Atmosphäre machte auch Susi Dold vom Sport Hör aus. "Unsere Kunden können ja immer zum Bummeln und Gucken kommen", meinte sie. So ungezwungen wie an den Aktionstagen des Einzelhandels, nähmen sie die Chance allerdings weniger wahr. Weniger Geschäftigkeit herrschte an der Sommerbergstraße. "Wir sind trotzdem da", bekräftigte Gerda Spath vom City Markt. Sie bot den Kunden frische Erdbeerköstlichkeiten und Versucherle von regionalen Käsespezialitäten. Obwohl die Gruppe Kairos mit frisch gebackenen Strieble und der FC Schonach mit einem Bierstand lockten, war es am Sommerberg im Vergleich ruhig. Schon länger bietet das Möbelhaus Kohler Schätzle das Feierabend-Shopping an und hatte, trotz der externen Lage, viele Besucher. Einige informierten sie sich für geplante Anschaffungen, andere nutzten die späten Öffnungszeiten, um sich inspirieren zu lassen.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:42 +0100</pubDate>
         <title> Spiele und Pullis als Schnäppchen</title>
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         <description><![CDATA[  Zeitweilig gab es ein gro&#223;es Gedr&#228;nge vor den St&#228;nden und jeder wollte sich die besten Schn&#228;ppchen sichern. Besonders zu Beginn um 14 Uhr str&#246;mten die Besucher von allen Seiten ins Pfarrzentrum St.  ]]></description>
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		Zeitweilig gab es ein gro&#223;es Gedr&#228;nge vor den St&#228;nden und jeder wollte sich die besten Schn&#228;ppchen sichern. Besonders zu Beginn um 14 Uhr str&#246;mten die Besucher von allen Seiten ins Pfarrzentrum St.<br>
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Zeitweilig gab es ein großes Gedränge vor den Ständen und jeder wollte sich die besten Schnäppchen sichern. Besonders zu Beginn um 14 Uhr strömten die Besucher von allen Seiten ins Pfarrzentrum St.


   
Urban, wo der Kinderflohmarkt aufgebaut war. Hier gab es nicht nur Kinderkleidung und Schuhe für die kleinen Füße, sondern Spielsachen und Bücher aller Art. Die Preise waren so niedrig, dass größere und kleinere Kinder stolz ihre Münzen hervorkramten, um sich etwas Interessantes zu gönnen. Wer später kam, hatte nicht mehr die große Auswahl, konnte aber trotzdem bis zum Schluss um 17 Uhr noch etwas kaufen. Die Stände wurden vom Kindergarten zur Verfügung gestellt und kosteten fünf Euro. Der Verkaufserlös konnte in die eigene Tasche gewirtschaftet werden. Mehrere Eltern und auch Schulkinder nutzen die Gelegenheit, sich von überflüssigem Spielzeug und ausrangierten Kleidungsstücken zu trennen. "Der Elternbeirat und das Kindergartenteam haben den Flohmarkt vorbereitet", erzählte Conny Dold. Die Kindergartenleiterin freute sich über den Andrang, denn der Erlös von der Kuchentheke und vom Waffelstand war für den Kindergarten St. Raphael bestimmt. Und die Eltern hatten Kuchen in allen Formen und Farben gebacken, die reißenden Absatz fanden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:42 +0100</pubDate>
         <title> Musikalischer Nachwuchs zeigt Können</title>
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		Konzertprogramm mit klassischen und modernen Leckerbissen entf&#252;hrt das Publikum in die Welt der instrumentalen Musik<br>
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Konzertprogramm mit klassischen und modernen Leckerbissen entführt das Publikum in die Welt der instrumentalen Musik


   
Die Zweigstelle Schonach der Jugendmusikschule St. Georgen organisierte einen Musikabend. Im Pfarrzentrum St. Urban begrüßte Musikpädagogin Monica Hehl das Publikum zum Musikschulabend. Der Konzertabend wurde eröffnet mit dem Auftritt der Kindergartengruppe der musikalischen Früherziehung unter Leitung von Monica Hehl. Die Knirpse haben nicht nur entzückend gesungen, sondern auch Rhythmusinstrumente betätigt, damit beim "Gespensterlied" dem Publikum ganz schön gruselig wurde. Im Verlauf des Konzerts zeigten Kinder und Jugendliche ihr Können auf einer breiten Palette von Instrumente. Viele Schüler spielten zusammen und bildeten so Ensembles, was auch ein Beweis ist, dass das gemeinsame Musizieren ganz viel Spaß macht. Das Können einiger Solisten durften Zuhörer ebenfalls bewundern. So hat Valerie Traunbauer viel Applaus für die Aufführung eines modernen Stückes von Shania Twain bekommen, das sie, nur von Hintergrundmusik begleitet, auf ihrer Geige spielte. Hingegen hat die junge Violinistin Verena Hehl beim Spielen der Märchen von Dimitri Kabalewsky ihre Mutter Monica Hehl als Klavierbegleiterin gehabt und erntete ebenfalls viel Beifall. Sowohl Klassikfans als auch Anhänger der modernen Musik konnten auf den Geschmack kommen. Zur Krönung des Abends begeisterten Lea Eschle, Patrizia Rombach, Nicole Schneider und Monika Hehl die Konzertgäste mit ausdrucksstarken Saxofonklängen beim wohlbekannten Stück "Palladio" des zeitgenossischen Komponisten Karl Jenkins. Das Publikum honorierte das musikalische Engagement der jungen Künstler mit lang anhaltendem Beifall. Ein großes Lob für die Musikpädagogin, Saxofonistin und Pianistin Monica Hehl, die am Konzertabend ebenfalls als eine geschickte Moderatorin ihr Talent bewies. Der Leiter der Musikschule Bernd Rimbrecht befreite das Publikum von einer Spendenaktion für Notenständer, indem er großzügig die Rechnung übernahm. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:42 +0100</pubDate>
         <title> Am Samstag wird gespielt</title>
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         <description><![CDATA[  Das "Schd&#228;gg&#228;schbiel" im Kurpark, das die Gruppe Zero 9 ausrichtet, findet am Samstag, 26. Mai, statt. Alle interessierten Spieler k&#246;nnen sich bis 14 Uhr vor Ort anmelden.  ]]></description>
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		Das "Schd&#228;gg&#228;schbiel" im Kurpark, das die Gruppe Zero 9 ausrichtet, findet am Samstag, 26. Mai, statt. Alle interessierten Spieler k&#246;nnen sich bis 14 Uhr vor Ort anmelden.<br>
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Das "Schdäggäschbiel" im Kurpark, das die Gruppe Zero 9 ausrichtet, findet am Samstag, 26. Mai, statt. Alle interessierten Spieler können sich bis 14 Uhr vor Ort anmelden.


   
Außerdem besteht die Möglichkeit für die eher Ungeübten und die Neulingen, das Spiel und die Technik auszuprobieren. Die jungen Organisatoren hoffen, dass recht viele Zuschauer die Spielrunden begleiten, die Spieler anfeuern und sich vom alten Spiel anstecken lassen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:26 +0100</pubDate>
         <title> Allergien gehen und kehren gern wieder</title>
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		Apothekerin Sabine Konder berichtet in Schonach &#252;ber Chancen und Risiken bei der Behandlung<br>
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Apothekerin Sabine Konder berichtet in Schonach über Chancen und Risiken bei der Behandlung


   
Allergische Beschwerden wie Heuschnupfen können viele tiefere Ursachen haben und wer zu allergischen Reaktionen neigt, wird diese nicht so leicht los. Apothekerin Sabine Konder referierte zu diesem Thema und als selbst Betroffene konnte sie die Sorgen und Nöte ihrer Zuhörer sehr gut nachvollziehen. Jede Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems. Mangels Beschäftigung, fasste es Sabine Konder leicht verständlich zusammen, sucht sich das Immunsystem einen Gegner und damit werden an sich harmlose Substanzen zu Killern erhöht und entsprechend empört wehrt sich das Immunsystem. Ob auf die Beschwerden mit schulmedizinischen Kenntnissen oder homöopathisch oder mit beidem reagiert wird, das bleibt Arzt und Patient überlassen. In der Regel, so die Apothekerin, behindern sich die eingesetzten Substanzen nicht. Mit ihren betroffenen Gästen diskutierte sie Vor- und Nachteile sowie die Erfolge der Hypersensibilisierung. Bei dieser Therapie soll der Organismus sich langsam, das heißt über Jahre, an die allergenen Stoffe gewöhnen und allmählich normal darauf regieren. Dass das nicht immer klappt und mit einem enormen zeitlichen Aufwand einhergeht, davon wussten die Betroffenen ein Lied zu singen. Sabine Konder hatte dafür sehr viel Verständnis und für sie ist deshalb ein ganzheitlicher Ansatz wichtig. Dazu zählt für sie, dass der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist, Energieproduktion und "Abfallwirtschaft" im Organismus funktionieren. Die psychischen Aspekte wollte sie ebenfalls nicht unbeachtet lassen. Gerade sie sind oft für die gefürchteten Allergieschübe mit verantwortlich. Die Schulmedizin könne sehr erfolgreich bei Allergien eingesetzt werden, daran ließ sie keinen Zweifel. Die Vorzüge des ganzheitlichen Ansatzes, der sensibler und ausdauernder den ganzen Organismus beobachte, sind ihr ebenfalls wichtig. Allerdings sparte Sabine Konder die negativen Prognosen nicht aus. Wer zu allergischen Reaktionen neigt, kann diese Neigung vererben. Und wessen Immunsystem so überaktiv unterwegs ist, der könne wohl die eine Allergie loswerden, sich dafür eine neue einfangen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:42 +0100</pubDate>
         <title> Rinnensanierung kann beginnen</title>
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		Die Sanierung der Entw&#228;sserungsrinnen im Ortskern war Tagesordnungspunkt in der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung. Wie B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey feststellte, waren daf&#252;r 20000 Euro f&#252;r erste Ma&#223;nahmen im Haushalt eingestellt.<br>
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Die Sanierung der Entwässerungsrinnen im Ortskern war Tagesordnungspunkt in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Wie Bürgermeister Jörg Frey feststellte, waren dafür 20000 Euro für erste Maßnahmen im Haushalt eingestellt.


   
Mit gut 14000 Euro lag die Schonacher Firma K&W deutlich darunter. Jörg Frey schlug den Ratsmitgliedern vor, diesem günstigsten Angebot zuzustimmen. Außerdem regte er an, darüber nachzudenken, den komplett eingestellten Betrag verbauen zu lassen und dafür entsprechend mehr Rinnen sanieren zu können. Die gesamte Maßnahme wäre ohnehin nur ein Anfang der Rinnensanierung im Ortskern. Auf Wunsch des CDU-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Förtsch schlüsselte Ortsbaumeister Ansgar Paul die Zahlen und Fakten auf. Die Angebote bezogen sich auf 200 Meter Rinnenlänge, zusätzlich beinhalteten sie 20 Meter neue Rinne und berücksichtigten weitere Arbeitsstunden. Für den Fall, dass auf die Neuherstellung verzichtet würde, könnten mit der Gesamtsumme zwischen 350 und 400 Meter Abflussrinne saniert werden, rechnete Ansgar Paul vor. "Das ist etwas wenig für das viele Geld", kommentierte Helmut Kienzler, der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler. Begonnen werden soll mit der Sanierungsmaßnahme dort, wo die Regenrinne durch besonders häufiges Überfahren beschädigt ist, nämlich am Haus des Gastes und auch die Hermann Burgerstraße hat Ansgar Paul im Visier. CDU-Gemeinderat Christian Herr sprach sich dafür aus, dass für den eingestellten Gesamtbetrag die Umfänge genau definiert werden und Wolfgang Förtsch wollte die Gesamtsumme "sinnvoll und kontrolliert eingesetzt" wissen. Christian Kuner von der SPD plädierte dafür, die gesamte Summe für die Maßnahme aufzuwenden und diese entsprechend auszuweiten. Die Endabrechnung erfolge pro laufendem Meter, bestätigte Ansgar Paul. Bei einer Enthaltung durch Christian Herr folgte der Gemeinderat dem Beschlussvorschlag. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:27 +0100</pubDate>
         <title> Handlungsbedarf in der Sporthalle</title>
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         <description><![CDATA[  (rib) "Die Sicherheit der Kinder geht vor", siehte B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey dringenden Handlungsbedarf bei den Trennvorh&#228;ngen in der Sporthalle. Einstimmig beschloss der Schonacher Gemeinderat den Reparaturauftrag im Wert von rund 15500 Euro, sowie die Nachr&#252;stung mit Federstabendschaltern f&#252;r knapp 3000 Euro als &#252;berplanm&#228;&#223;ige Ausgabe und vergab sie an eine Wuppertaler Spezialfirma.  ]]></description>
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		(rib) "Die Sicherheit der Kinder geht vor", siehte B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey dringenden Handlungsbedarf bei den Trennvorh&#228;ngen in der Sporthalle. Einstimmig beschloss der Schonacher Gemeinderat den Reparaturauftrag im Wert von rund 15500 Euro, sowie die Nachr&#252;stung mit Federstabendschaltern f&#252;r knapp 3000 Euro als &#252;berplanm&#228;&#223;ige Ausgabe und vergab sie an eine Wuppertaler Spezialfirma.<br>
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(rib) "Die Sicherheit der Kinder geht vor", siehte Bürgermeister Jörg Frey dringenden Handlungsbedarf bei den Trennvorhängen in der Sporthalle. Einstimmig beschloss der Schonacher Gemeinderat den Reparaturauftrag im Wert von rund 15500 Euro, sowie die Nachrüstung mit Federstabendschaltern für knapp 3000 Euro als überplanmäßige Ausgabe und vergab sie an eine Wuppertaler Spezialfirma.


   
Mit dem Beschluss genehmigten sie auch einen Wartungsvertrag. "Ich stimme auf jeden Fall zu", erklärte CDU-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Förtsch, "wenn dort etwas passiert, will ich nicht hier am Tisch sitzen". Nachdem im letzten Winter bei einem Schließvorhang einer der beiden Vorhänge beschädigt wurde, ergab die Sachkundeüberprüfung der Reparatur die weiteren Mängel der 30 Jahre alten Trennvorhänge. So sollen nun die 96 Zuggurte inklusive der Schellen ausgetauscht werden, die Federstabendschalter sollen für zusätzliche Sicherheit sorgen, falls die Betriebsschalter versagen. Einziger diskussionswürdiger Punkt war der Wartungsvertrag, den die Gemeinde für jährlich knapp 650 Euro abschließen möchte. Neben der Überprüfung nach der Industrienorm, beschrieb Ortsbaumeister Ansgar Paul den Inhalt, sind im Vertrag kleine Reparaturen mit den entsprechenden Kleinteilen vorgesehen. Außerdem enthalte er die Fahrtpauschalen und gelte für beide Trennvorhänge. "Rein rechtlich ist er eigentlich notwendig", bekräftigte Ansgar Paul. Die weiteren Reparaturarbeiten sind für die Sommerferien geplant.]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:41 +0100</pubDate>
         <title> Rasenmähen wird ausgelagert</title>
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         <description><![CDATA[  Der Gemeinderat Schonach vergab in seiner j&#252;ngsten Sitzung die M&#228;harbeiten auf den Gemeindefl&#228;chen an Edgar Schwer aus Sch&#246;nwald. Bereits vor etwa zehn Jahren, blickte B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey zur&#252;ck, hatte die Verwaltung einen Versuch gestartet die M&#228;harbeiten zu vergeben, damals fand sich niemand, der dies &#252;bernehmen mochte.  ]]></description>
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		Der Gemeinderat Schonach vergab in seiner j&#252;ngsten Sitzung die M&#228;harbeiten auf den Gemeindefl&#228;chen an Edgar Schwer aus Sch&#246;nwald. Bereits vor etwa zehn Jahren, blickte B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey zur&#252;ck, hatte die Verwaltung einen Versuch gestartet die M&#228;harbeiten zu vergeben, damals fand sich niemand, der dies &#252;bernehmen mochte.<br>
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Der Gemeinderat Schonach vergab in seiner jüngsten Sitzung die Mäharbeiten auf den Gemeindeflächen an Edgar Schwer aus Schönwald. Bereits vor etwa zehn Jahren, blickte Bürgermeister Jörg Frey zurück, hatte die Verwaltung einen Versuch gestartet die Mäharbeiten zu vergeben, damals fand sich niemand, der dies übernehmen mochte.


   
Edgar Schwer wird sich für diese Arbeiten einen Kommunaltraktor anschaffen, bei den Anbauwerkzeugen kann er auf den Bestand der Gemeinde zurückgreifen. "Kurpark, Parkanlagen, Schwimmbad, alles was bisher der Bauhof gemäht hat", beschrieb Jörg Frey den Umfang, den er auf etwa 500 Stunden Handarbeit und 140 Maschinenarbeitsstunden veranschlagte. Mit der Vergabe der Mäharbeiten soll der Bauhof entlastet und die Überstundenkonten nicht noch weiter erhöht werden. Das Angebot von Edgar Schwer bezeichnete er nicht als Günstigstes, aber insgesamt als sehr interessant. "Unter Beachtung aller Details" wäre es über das gesamte Jahr doch das Beste. Den Kommunaltraktor will Edgar Schwer im Schonacher Bauhof stationieren, gegen einen Stundensatz steht er dann den Gemeindearbeitern zur Verfügung. Das brächte der Gemeinde eine direkte Entlastung, denn der eigene Kommunaltraktor ist mittlerweile stark reparaturbedürftig. So könnte ihn der Bauhof im Winter zum Räumen der Gehwege einsetzen, außerdem wäre der Kommunaltraktor auch bei den Mäharbeiten wesentlich schlagkräftiger als ein Aufsitzrasenmäher. "Wir verlassen uns auf die Verwaltung", sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Förtsch zu den nicht direkt vergleichbaren Angeboten. Er fragte nach, warum die Flächen nicht gemulcht werden können. "Wir haben das im Hinterkopf", bestätigte Jörg Frey, sofern sich die Chance ergebe, solle das ausprobiert werden. Günter Herr ergänzte das Thema mit dem Hinweis, dass Mulchen in doppelter Geschwindigkeit durchgeführt werden könne. "Mulchen ist unterm Strich die günstigste Lösung", bekräftigte er. Der Vertrag mit Edgar Schwer soll auf fünf Jahre begrenzt werden, erläuterte Ansgar Paul. Längerfristige Zusammenarbeit wäre auch deshalb nötig, weil sich sonst die Anschaffung nicht lohne. Eine deutliche Abfuhr erhielt der Vorschlag zur Anlage einer Blumenwiese, die einen weiteren Mährhythmus verträgt. "Blumenwiese sieht einfach nicht gut aus", bestätigte CDU-Gemeinderat Christian Herr. Bürgermeister Jörg Frey hielt sie für Spielplätze und für das Schwimmbad für ungeeignet, selbst im Kurpark "täte ich mich schwer". Das Gremium einigte sich, bei einer Enthaltung, darauf, den Auftrag zur Durchführung der Mäharbeiten auf den gemeindeeigenen Flächen an Edgar Schwer zu vergeben. Abgerechnet wird nach dem tatsächlichen Aufwand. Weitere Erfahrungswerte sollen später Berücksichtigung finden, Ansgar Paul konnte es sich auch vorstellen, aufgrund von Mittelwerten die Arbeiten pauschal zu vergeben. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:12 +0100</pubDate>
         <title> Kreative Ideen für den Kurpark</title>
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         <description><![CDATA[  Ein gro&#223;es Kompliment machte B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey den Studenten der Landschaftsarchitektur der Fachhochschule N&#252;rtingen f&#252;r die ausgearbeiteten Vorschl&#228;ge zur Umgestaltung des Kurparks. Wie der S&#220;DKURIER mehrfach berichtete hatten sie vom Schonacher Gemeinderat schon vor Monaten den Auftrag bekommen, zu untersuchen, wie der Kurpark optimal und kosteng&#252;nstig versch&#246;nert werden kann.  ]]></description>
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		Ein gro&#223;es Kompliment machte B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey den Studenten der Landschaftsarchitektur der Fachhochschule N&#252;rtingen f&#252;r die ausgearbeiteten Vorschl&#228;ge zur Umgestaltung des Kurparks. Wie der S&#220;DKURIER mehrfach berichtete hatten sie vom Schonacher Gemeinderat schon vor Monaten den Auftrag bekommen, zu untersuchen, wie der Kurpark optimal und kosteng&#252;nstig versch&#246;nert werden kann.<br>
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Ein großes Kompliment machte Bürgermeister Jörg Frey den Studenten der Landschaftsarchitektur der Fachhochschule Nürtingen für die ausgearbeiteten Vorschläge zur Umgestaltung des Kurparks. Wie der SÜDKURIER mehrfach berichtete hatten sie vom Schonacher Gemeinderat schon vor Monaten den Auftrag bekommen, zu untersuchen, wie der Kurpark optimal und kostengünstig verschönert werden kann.


   
Gemeinsam mit den Gemeinderäten Christian Kuner und Günter Herr sowie Ortsbaumeister Ansgar Paul erhielt Bürgermeister Jörg Frey schon mal einen Einblick in die Vorschläge der Studenten. Mit ihnen beriet die Schonacher Delegation, was machbar wäre und was gar nicht gehe. Jörg Frey versprach den Gemeinderäten für die Sitzung am 12. Juni zwölf hoch interessante, teils konträre Entwürfe, "die den Kurpark deutlich nach vorne bringen". Nach dieser Vorstellung sollen in einer Bürgerversammlung die Vorstellungen der Studenten diskutiert und ein gemeinsamer Weg gefunden werden, beschrieb er die Vorgehensweise. "Das wird spannend, das wird interessant", freut er sich auf die Resonanz und den Beratungsprozess, der zu einem attraktiveren Kurpark führen sollen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:14 +0100</pubDate>
         <title> Beauftragte für Gemeindefusion</title>
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         <description><![CDATA[  Bei der j&#252;ngsten Sitzung des Schonacher Gemeinderats benannten die Fraktionen ihre Vertreter, die gemeinsam mit B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey und der Verwaltung zur Schonach-Sch&#246;nw&#228;lder Kommission geh&#246;ren werden. Silke Burger wird ihr f&#252;r die CDU-Fraktion angeh&#246;ren und Karin Binkert-H&#246;rmann f&#252;r die SPD.  ]]></description>
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		Bei der j&#252;ngsten Sitzung des Schonacher Gemeinderats benannten die Fraktionen ihre Vertreter, die gemeinsam mit B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey und der Verwaltung zur Schonach-Sch&#246;nw&#228;lder Kommission geh&#246;ren werden. Silke Burger wird ihr f&#252;r die CDU-Fraktion angeh&#246;ren und Karin Binkert-H&#246;rmann f&#252;r die SPD.<br>
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Bei der jüngsten Sitzung des Schonacher Gemeinderats benannten die Fraktionen ihre Vertreter, die gemeinsam mit Bürgermeister Jörg Frey und der Verwaltung zur Schonach-Schönwälder Kommission gehören werden. Silke Burger wird ihr für die CDU-Fraktion angehören und Karin Binkert-Hörmann für die SPD.


   
Die Freien Wähler werden mit Helmut Kienzler vertreten sein. Diese Kommission wurde in der gemeinsamen Sitzung der beiden Gemeinderäte beschlossen. Sie soll nun das weitere Vorgehen der kooperativen Zusammenarbeit beider Gemeinden weiterbearbeiten, nachdem eine schnelle Fusion vorerst vom Tisch ist. Die erste Sitzung der Kommission ist übrigens für den Juni geplant. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:12 +0100</pubDate>
         <title> Bau-Wildwuchs im Wittenbachtal</title>
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         <description><![CDATA[  "Es wird gebaut und nichts davon ist genehmigt", mahnte der CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang F&#246;rtsch in der Gemeinderatssitzung die Verwaltung an, etwas gegen den "Wildwuchs" im Wittenbachtal zu unternehmen. Au&#223;erdem monierte er, dass nichts davon so genutzt werde, wie beantragt.  ]]></description>
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		"Es wird gebaut und nichts davon ist genehmigt", mahnte der CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang F&#246;rtsch in der Gemeinderatssitzung die Verwaltung an, etwas gegen den "Wildwuchs" im Wittenbachtal zu unternehmen. Au&#223;erdem monierte er, dass nichts davon so genutzt werde, wie beantragt.<br>
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"Es wird gebaut und nichts davon ist genehmigt", mahnte der CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Förtsch in der Gemeinderatssitzung die Verwaltung an, etwas gegen den "Wildwuchs" im Wittenbachtal zu unternehmen. Außerdem monierte er, dass nichts davon so genutzt werde, wie beantragt.


   
"Bereits geschehen", erklärte Bürgermeister Jörg Frey. Die zuständige Behörde des Landratsamtes solle sich die Entwicklung anschauen und klären, was in Ordnung ist und was nicht. "Damit wir wissen, was die Gebilde sollen", fügte er an. Auf dem Weg zum Wittenbach wurde außerdem ein weiterer Schuppen erstellt, informierte er: "Wir haben keine Kenntnis davon, was dort passieren soll". Der im Wittenbach ansässige Landwirt, dessen Name in der Sitzung nicht genannt wurde, nutzt die Klausel des privilegierten Bauens im Außenbereich, das unter 100 Quadratmetern genehmigungsfrei ist. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:30 +0100</pubDate>
         <title> Naturschwimmbad öffnet am Wochenende</title>
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         <description><![CDATA[  (flu) Das Naturschwimmbad in Schonach ist bei Badewetter ab diesem Sonntag, den 27. Mai zu folgenden Zeiten ge&#246;ffnet: Montag bis Freitag von 11 bis 19 Uhr, Samstag/Sonntag/Feiertag von 10 bis 19 Uhr. Bademeister G&#252;nter Herr und Kiosk-P&#228;chterin Andrea Dold freuen sich auf Besucher.  ]]></description>
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		(flu) Das Naturschwimmbad in Schonach ist bei Badewetter ab diesem Sonntag, den 27. Mai zu folgenden Zeiten ge&#246;ffnet: Montag bis Freitag von 11 bis 19 Uhr, Samstag/Sonntag/Feiertag von 10 bis 19 Uhr. Bademeister G&#252;nter Herr und Kiosk-P&#228;chterin Andrea Dold freuen sich auf Besucher.<br>
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(flu) Das Naturschwimmbad in Schonach ist bei Badewetter ab diesem Sonntag, den 27. Mai zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag bis Freitag von 11 bis 19 Uhr, Samstag/Sonntag/Feiertag von 10 bis 19 Uhr. Bademeister Günter Herr und Kiosk-Pächterin Andrea Dold freuen sich auf Besucher.


   
Das Naturfreibad ist unter der Telefonnummer 07722/ 77379 zu erreichen.]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:30 +0100</pubDate>
         <title> Max Dannecker holt den Meistertitel</title>
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		(flu) Gl&#252;cklich kehrten Teilnehmer des TV Schonach vom Heilbronner Landesturnfest zur&#252;ck: Hat jetzt der aktive Schonacher Verein doch einen veritablen, frischgebackenen Turnfestsieger in seinen Reihen. Max Dannecker wurde im Deutschen Achtkampf baden-w&#252;rttembergischer Meister.<br>
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(flu) Glücklich kehrten Teilnehmer des TV Schonach vom Heilbronner Landesturnfest zurück: Hat jetzt der aktive Schonacher Verein doch einen veritablen, frischgebackenen Turnfestsieger in seinen Reihen. Max Dannecker wurde im Deutschen Achtkampf baden-württembergischer Meister.


   
Der Achtkampf umfasst die Disziplinen Boden, Sprung, Barren, Reck sowie in der Leichtathletik den 100-Meter-Lauf, den Weitsprung das Kugelstoßen und den Schlagball. Aber auch noch weitere Schonacher erzielten ungeahnte Erfolge. Der SÜDKURIER wird weiter berichten.]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:29 +0100</pubDate>
         <title> Heimische Motive im Rebstock</title>
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         <description><![CDATA[  Nach ihren gut besuchten Ausstellungen im Triberger Kurhaus und in der Sparkassenfiliale in Schonach wagt sich die geb&#252;rtige Triberger K&#252;nstlerin Ute Fischer nun an ein neues Projekt: Im Landhotel Rebstock werden ab dem Pfingstwochenende &#252;ber 20 Exponate zwei Wochen lang zu sehen sein.Bei ihrer letzten Ausstellung in der Schonacher Sparkasse wurde Ute Fischer von der Rebstock-Besitzerin Annemarie Schneider angesprochen, ob sie sich vorstellen k&#246;nne, auch in ihrem Restaurant auszustellen. "Ich war begeistert von der Idee", erz&#228;hlte Ute Fischer, da sie sich seit einiger Zeit vieler Heimatmotive angenommen hatte und diese auf Leinwand verewigte.Beispielsweise malte sie klassische Schonacher Objekte wie etwa die Langenwaldschanze oder den Kurpark.  ]]></description>
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		Nach ihren gut besuchten Ausstellungen im Triberger Kurhaus und in der Sparkassenfiliale in Schonach wagt sich die geb&#252;rtige Triberger K&#252;nstlerin Ute Fischer nun an ein neues Projekt: Im Landhotel Rebstock werden ab dem Pfingstwochenende &#252;ber 20 Exponate zwei Wochen lang zu sehen sein.Bei ihrer letzten Ausstellung in der Schonacher Sparkasse wurde Ute Fischer von der Rebstock-Besitzerin Annemarie Schneider angesprochen, ob sie sich vorstellen k&#246;nne, auch in ihrem Restaurant auszustellen. "Ich war begeistert von der Idee", erz&#228;hlte Ute Fischer, da sie sich seit einiger Zeit vieler Heimatmotive angenommen hatte und diese auf Leinwand verewigte.Beispielsweise malte sie klassische Schonacher Objekte wie etwa die Langenwaldschanze oder den Kurpark.<br>
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Nach ihren gut besuchten Ausstellungen im Triberger Kurhaus und in der Sparkassenfiliale in Schonach wagt sich die gebürtige Triberger Künstlerin Ute Fischer nun an ein neues Projekt: Im Landhotel Rebstock werden ab dem Pfingstwochenende über 20 Exponate zwei Wochen lang zu sehen sein.Bei ihrer letzten Ausstellung in der Schonacher Sparkasse wurde Ute Fischer von der Rebstock-Besitzerin Annemarie Schneider angesprochen, ob sie sich vorstellen könne, auch in ihrem Restaurant auszustellen. "Ich war begeistert von der Idee", erzählte Ute Fischer, da sie sich seit einiger Zeit vieler Heimatmotive angenommen hatte und diese auf Leinwand verewigte.Beispielsweise malte sie klassische Schonacher Objekte wie etwa die Langenwaldschanze oder den Kurpark.


   
Außerdem hielt sie auch aktuelle Geschehnisse wie den "Weltkongress der Schneemänner" künstlerisch fest. Als gebürtige Tribergerin faszinierten sie auch die Schwarzwaldbahn, das Kriegerdenkmal oder die Wasserfälle. "Diese Heimatmotive wirken natürlich am Besten in einer authentischen Umgebung", erklärte Ute Fischer. "Daher ist das heimattypische Landhotel Rebstock wie geschaffen dafür". Neben den Heimatbildern werden auch einige abstrakte Kunstwerke zu sehen sein, die teilweise ebenfalls vom Schwarzwald inspiriert sind. Diesen Freitag beginnt die Ausstellung mit einer Vernissage für geladene Gäste, bevor die Ausstellung dann unter dem Motto "Sehen und Genießen" bis zum 8. Juni für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Das Landhotel hat dienstags Ruhetag, ist ansonsten aber täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:13 +0100</pubDate>
         <title> Rat lehnt Anbau für Kinder ab</title>
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         <description><![CDATA[  W&#252;nschenswert w&#228;re der Anbau, auch im p&#228;dagogischen Sinne, bewertete B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey die Rahmenbedingungen der k&#252;nftigen Gestaltung der Kleinkindbetreuung im Kindergarten St. Raphael.  ]]></description>
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		W&#252;nschenswert w&#228;re der Anbau, auch im p&#228;dagogischen Sinne, bewertete B&#252;rgermeister J&#246;rg Frey die Rahmenbedingungen der k&#252;nftigen Gestaltung der Kleinkindbetreuung im Kindergarten St. Raphael.<br>
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Wünschenswert wäre der Anbau, auch im pädagogischen Sinne, bewertete Bürgermeister Jörg Frey die Rahmenbedingungen der künftigen Gestaltung der Kleinkindbetreuung im Kindergarten St. Raphael.


   
Aber: "Angesichts der Kinderzahlen kann ich ihn nicht ruhigen Gewissen empfehlen", fügte er an. Zehn Plätze für Kinder unter drei Jahren bietet der Kindergarten derzeit an. Die Nachfrage war erst zögerlich, ergab sich dann aber durch das Angebot. Um weiter zehn Plätze zu schaffen, auf die ab dem 1. September nächsten Jahres ein Rechtsanspruch besteht, beauftragte der Gemeinderat Architekt Christian Kuner, die Anbaumöglichkeiten und ihre Kosten zu ermitteln für weitere zehn Plätze. 210 000 Euro, so seine Berechnung, würde ein Anbau für die zweite Kleinkindgruppe kosten, davon wären 70 000 Euro als staatlicher Zuschuss einzukalkulieren. Intensiv wurde die Entwicklung von allen Beteiligten, Kirchengemeinde, politische Gemeinde und Erzieherinnen, in der Kuratoriumssitzung im April diskutiert. Der Ausbau der Hausmeisterwohnung im zweiten Stock des alten Kindergartens, die Reaktivierung des ehemaligen Kindergartens Villa Kunterbunt, eine Lösung im interkommunalen Verbund oder gemischte Gruppen mit Kindern zwischen einem und sechs Jahren, das waren die weiteren Optionen, die sich aus dem Kuratorium ergaben und die die Gemeinderäte zu beraten hatten. 100 000 Euro würde der Umbau der Hausmeisterwohnung kosten, so Bürgermeister Jörg Frey, der Bedenken hinsichtlich der Fluchtwege äußerte. Die Umgestaltung des ehemaligen Gemeindekindergartens Villa Kunterbunt schlüge mit mindesten 30 000 Euro zu Buche und brächte Nutzungskonflikte mit der Kinder-Ferienbetreuung und der Schule. Sollten die gemischten Gruppen kommen, werde mehr Personal nötig, beschrieb er die Situation. "Wir müssen heute eine Entscheidung treffen", mahnte er an: Anbau mit Zuschüssen oder abwarten und mit gemischten Gruppen reagieren. "Wir werden hier das Raumschaftsdenken in den Vordergrund stellen müssen", bewertete der CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Förtsch, der Triberg dabei nicht vergessen wollte. Bei der Entscheidung solle man sich nicht von den Fördertöpfen leiten lassen. "Geht der eine zu, geht ein anderer auf", kommentierte er nüchtern seine langjährige Erfahrung als Kommunalpolitiker. Birgit Merz-Hahn von der Fraktion der Freien Wähler konnte sich aus pädagogischer Sicht überhaupt nicht mit den gemischten Gruppen anfreunden. Sie unterbreitete eine weitere Variante. Wenn drei der vier Gruppen im unteren Kindergartengebäude aufgefüllt würden, ergäbe sich dort Spielraum für eine zweite U3-Gruppe. Dieser Idee erteilte Jörg Frey umgehend eine Absage. "Ein Raum reicht für die Kleinkindbetreuung nicht aus", beschrieb er die gesetzlichen Vorgaben: Intensiv- und Ruheraum sowie eine extra Toilettenanlage gehörten zur Pflicht-Ausstattung. "Wir müssen interkommunal diese Plätze vorhalten", forderte CDU-Gemeinderat Christian Herr. Er könne sich vorstellen, dass die Kleinkindgruppen zentral in Triberg betreut werden und die Kindergartenkinder über drei Jahre in Schonach. Als weitere Herausforderung nannte er die neuen Bildungskonzepte, die für die über Dreijährigen verwirklicht werden und eine neue Qualität in die Erziehungsarbeit bringen sollen. Jörg Frey sagte zu, im Bürgermeistergespräch mit seinen Kollegen aus Triberg und Schönwald dieses Thema auszuloten. SPD-Gemeinderat Ulrich Gasche sprach die Kinderzahlen an. Er wollte wissen, ob die Bedarfsberechnungen auf stabilen Geburtszahlen gründen oder weiter rückläufig bewertet werden. Zwischen 20 und 25 Kinder, erläuterte Bürgermeister Jörg Frey, würden derzeit jährlich geboren. Etwa ein Drittel der Eltern, so die Bedarfsprognose der Landesregierung, nehme für die Ein- und Zweijährigen das Betreuungsangebot wahr. Das ergebe insgesamt für Schonach einen Bedarf zwischen 13 und 17 Kleinkindbetreuungsplätzen, zehn Plätze sind bereits geschaffen. Die Gemeinderäte beschlosseb einstimmig, für eine zweite Kleinkindgruppe trotz Fördermöglichkeit nicht anzubauen. Sie beauftragten den Bürgermeister, zu diesem Thema Lösungen in der interkommunalen Zusammenarbeit zu suchen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:37 +0100</pubDate>
         <title> Schwere Kost mit vielen Kommas</title>
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         <description><![CDATA[  "Diese S&#228;tze sind nicht selbstverst&#228;ndlich geboren, die waren Schwerstarbeit", unterstrich Literaturdozentin Lucy Lachenmaier den Stil von Leonid Zypkin. Mit "Ein Sommer in Baden-Baden" konfrontierte sie die Leser des Literaturtreffs mit elit&#228;rer, schwerer literarischer Kost.  ]]></description>
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		"Diese S&#228;tze sind nicht selbstverst&#228;ndlich geboren, die waren Schwerstarbeit", unterstrich Literaturdozentin Lucy Lachenmaier den Stil von Leonid Zypkin. Mit "Ein Sommer in Baden-Baden" konfrontierte sie die Leser des Literaturtreffs mit elit&#228;rer, schwerer literarischer Kost.<br>
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"Diese Sätze sind nicht selbstverständlich geboren, die waren Schwerstarbeit", unterstrich Literaturdozentin Lucy Lachenmaier den Stil von Leonid Zypkin. Mit "Ein Sommer in Baden-Baden" konfrontierte sie die Leser des Literaturtreffs mit elitärer, schwerer literarischer Kost.


   
Fast ohne Punkt, dafür mit vielen Kommas und Gedankenstrichen jagt der Autor seine Leser auf drei Erzählebenen durch das Wohl und Weh' der Familie Dostojewski und die zerrissenen Gedankenfetzen des russischen Dichters. "Das hab ich mir nicht erträumt", kommentierte eine überraschte Lucy Lachenmaier das große Interesse an ihrem Interpretationsangebot. Die Leser, die das Buch in einem Rutsch gelesen hatten, bewerteten es durchweg als sehr positiv, während sich die Gelegenheitsleser in den Erzählebenen und Perspektiven verhedderten und sich eher schwer mit dem Kunstwerk taten. Wer das Buch mit all seinen Facetten, Philosophien, Gedanken, Andeutungen und Personen erfassen will, so Lucy Lachenmaier, der wäre ganz oben im Literatur-olymp. Vier Jahre lang konstruierte Leonid Zypkin an seinem Meisterstück und transportiert damit enorm großes Wissen und Anerkennung an die wichtigen russischen Schriftsteller. Diese kann, wer sie kennt, entdecken. Für den Zauber und die poetische Strahlkraft des Buches ist es aber eigentlich nicht notwendig, wohl aber bereichernd, erklärte die Dozentin. Die Leserinnen regte die geografische Nachlässigkeit, die der Autor Fjodor Dostojewski zuschreibt, viel mehr auf. Für sie ist es wohl ein Unterschied, ob der Wind vom Schwarzwald oder vom Thüringer Wald ins beschauliche Baden-Baden bläst. Der nächste Literaturtreff mit Ernesto Sabatos "Der Tunnel" verschiebt sich auf den 9. Juli. Beginn ist wie immer um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum. Das zweite Semester des Literaturtreffs gestaltet Lucy Lachenmaier mit eher modernen Titeln. Am 8. Oktober wird "Liebe: Eine Diebesgeschichte" von Peter Carey beackert. Die "Geister" von Thomas von Steinaecker werden am 12. November besprochen. "Sie werden es lieben", so kündigte Lucy Lachenmaier "Die Filmerzählerin" von Hernn Rivera Letelier, das für den 10. Dezember auf der Leseliste steht an. Zum Abschluss gibt es "Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe" von Max Scharnigg am 7. Januar. Alle Bücher gibt es in der Bücherei zum Ausleihen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:45 +0100</pubDate>
         <title> Bis 22 Uhr in Schonach gemütlich einkaufen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schonach/~3/t0dwjiihOKA/5519241</link>
         <description><![CDATA[  Der Schonacher Einzelhandel bietet in diesem Jahr Kunden wieder etwas Neues an: Am morgigen Donnerstagabend, den 24. Mai, gibt es im Skidorf bis 22 Uhr "After-Work-Shopping". Sprich: Unbeschwerte Einkaufsm&#246;glichkeiten und Gelegenheit zum Plausch nach getaner Arbeit.Ganz bewusst haben sich die Schonacher den Donnerstag f&#252;r dieses besondere Event ausgesucht. "Am Freitag richten sich schon viele f&#252;rs Wochenende ein, manche fahren weg, es bot sich einfach einmal der Donnerstag an" erl&#228;utert Michael Dold vom Sportgesch&#228;ft H&#246;r, der Vorsitzende der Schonacher Einzelh&#228;ndler.  ]]></description>
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		Der Schonacher Einzelhandel bietet in diesem Jahr Kunden wieder etwas Neues an: Am morgigen Donnerstagabend, den 24. Mai, gibt es im Skidorf bis 22 Uhr "After-Work-Shopping". Sprich: Unbeschwerte Einkaufsm&#246;glichkeiten und Gelegenheit zum Plausch nach getaner Arbeit.Ganz bewusst haben sich die Schonacher den Donnerstag f&#252;r dieses besondere Event ausgesucht. "Am Freitag richten sich schon viele f&#252;rs Wochenende ein, manche fahren weg, es bot sich einfach einmal der Donnerstag an" erl&#228;utert Michael Dold vom Sportgesch&#228;ft H&#246;r, der Vorsitzende der Schonacher Einzelh&#228;ndler.<br>
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Der Schonacher Einzelhandel bietet in diesem Jahr Kunden wieder etwas Neues an: Am morgigen Donnerstagabend, den 24. Mai, gibt es im Skidorf bis 22 Uhr "After-Work-Shopping". Sprich: Unbeschwerte Einkaufsmöglichkeiten und Gelegenheit zum Plausch nach getaner Arbeit.Ganz bewusst haben sich die Schonacher den Donnerstag für dieses besondere Event ausgesucht. "Am Freitag richten sich schon viele fürs Wochenende ein, manche fahren weg, es bot sich einfach einmal der Donnerstag an" erläutert Michael Dold vom Sportgeschäft Hör, der Vorsitzende der Schonacher Einzelhändler.


   
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:37 +0100</pubDate>
         <title> "Heimat pur" sorgt für großartige Bühnen-Gaudi</title>
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         <description><![CDATA[  "Heimat pur" nannte die Trachtengruppe ihren Spezial-Heimatabend f&#252;r Einheimische und G&#228;ste, und der wurde in jeder Hinsicht ein gro&#223;artiger Erfolg. Die Sitzpl&#228;tze waren schon lange vor Beginn des Brauchtumsabends belegt und das erlebt die Trachtengruppe eher selten.  ]]></description>
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		"Heimat pur" nannte die Trachtengruppe ihren Spezial-Heimatabend f&#252;r Einheimische und G&#228;ste, und der wurde in jeder Hinsicht ein gro&#223;artiger Erfolg. Die Sitzpl&#228;tze waren schon lange vor Beginn des Brauchtumsabends belegt und das erlebt die Trachtengruppe eher selten.<br>
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"Heimat pur" nannte die Trachtengruppe ihren Spezial-Heimatabend für Einheimische und Gäste, und der wurde in jeder Hinsicht ein großartiger Erfolg. Die Sitzplätze waren schon lange vor Beginn des Brauchtumsabends belegt und das erlebt die Trachtengruppe eher selten.


   
Viele Einheimische wollten sich diese Sonderausgabe nicht entgehen lassen und diese unerwartet große Resonanz beflügelte die kleine Gruppe der Aktiven. "Es flutscht", brachte es der Vorsitzende Joachim Klausmann auf den Punkt. Mit lockerer Hand variierte er das Programm, passte es der Saalatmosphäre im Gasthaus Schwanen an und kreierte einen Brauchtumsabend mit höchstem Unterhaltungswert. Naturführerin Ingrid Schyle und ihr Mann, Dorfhistoriker Wolfgang Schyle, führten die Besucher in die Spuk- und Sagenwelt von Schonach und dem Rohrhardsberg. Die Schlitzohrigkeit und der trockene Humor eines "Feldere Karles" faszinierten alle. Wenn das Schonacher Original auf den Höfen "gastierte", erklärte Ingrid Schyle, hatten die Leute beste Unterhaltung und drei Tage Arbeit, das Wahre von der Karle-Fantasie zu trennen. Erzählungen vom Wolfsbauernhof, der Laubwaldkapelle und dem Blindensee rundeten den sagenhaften Teil des Abends ab. Mit der Fasnet eröffnete die Trachtengruppe ihre Darbietungen und dann nahm der Abend durch die Besuchermischung deutlich an Fahrt auf. Inbrünstig wurde der Narrenmarsch geschmettert und die Fasnetsgestalten trieben ihr Unwesen. Nicht schlecht geriet Joachim Klausmann ins Staunen, als sich zum Wettsägen mehr Freiwillige Duos meldeten, als vorgesehen war. Bei den musikalischen Einlagen der "Alten Garde" sang und schunkelte der ganze Saal mit. "Bello Spettacolo", kommentierte das ein italienischer Gast. Heftig beklatscht wurde der Zimmermannsklatsch und auch die Original Hausmusik der Trachtengruppe kam bei allen gut an. Als die landwirtschaftliche Kapelle mit Gästen bestückt wurde, war nicht mehr auf den ersten Blick auszumachen, wer nun musiziert und wer zuhört. Mit eher leisen Tönen verabschiedete sich die Trachtengruppe von ihrem Publikum. "Ich fand es ganz toll", resümierte Joachim Klausmann. Mit Sicherheit will die Trachtengruppe einen Heimatabend in dieser Version wieder anbieten. "Wir können das nicht immer so machen, aber das ist bestimmt eine Option", erklärte er. Für Ingrid und Wolfgang Schyle ist es das ebenfalls. Als Naturführerin ist Ingrid Schyle immer darauf vorbereitet, Natur mit Schonacher Kultur zu verbinden. Für die beiden wäre es kein unzumutbarer Aufwand, die besonderen Aspekte ins Programm der Trachtengruppe einzubauen. Die Idee entwickelte sich aus Gesprächen des Kulturstammtisches heraus. Die Mitglieder der Trachtengruppe erklärten sich bereit, im Mai einen Heimatabend für alle anzubieten. Von einer Open-Air-Veranstaltung auf dem Rathausplatz nahmen sie dann aber doch Abstand. Als Grund dafür nannte Thomas Zandonella das Wetter und die umfangreiche Ausstattung, die die Trachtenträger für den Brauchtumsabend dabei haben.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:46 +0100</pubDate>
         <title> Genuss kommt nicht zu kurz</title>
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         <description><![CDATA[  Bummeln, staunen und einkaufen - und das bis abends um 22 Uhr. Der Schonacher Einzelhandel macht `s m&#246;glich, und zwar am morgigen Donnerstagabend, den 24. Mai.Wie der Sprecher der Schonacher Einzelh&#228;ndler, Michael Dold, erl&#228;utert, geht es darum, den Bewohnern der gesamten Raumschaft im gr&#246;&#223;ten Skidorf wieder etwas ganz Besonderes zu bieten und sich "von dem Konzert der &#252;blichen Veranstaltungen abzuheben".Dass die Gemeinde Schonach mit ihren Gesch&#228;ften eine reichhaltige Angebotspalette aufweisen kann, hat sich in der Region herumgesprochen.  ]]></description>
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		Bummeln, staunen und einkaufen - und das bis abends um 22 Uhr. Der Schonacher Einzelhandel macht `s m&#246;glich, und zwar am morgigen Donnerstagabend, den 24. Mai.Wie der Sprecher der Schonacher Einzelh&#228;ndler, Michael Dold, erl&#228;utert, geht es darum, den Bewohnern der gesamten Raumschaft im gr&#246;&#223;ten Skidorf wieder etwas ganz Besonderes zu bieten und sich "von dem Konzert der &#252;blichen Veranstaltungen abzuheben".Dass die Gemeinde Schonach mit ihren Gesch&#228;ften eine reichhaltige Angebotspalette aufweisen kann, hat sich in der Region herumgesprochen.<br>
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Bummeln, staunen und einkaufen - und das bis abends um 22 Uhr. Der Schonacher Einzelhandel macht `s möglich, und zwar am morgigen Donnerstagabend, den 24. Mai.Wie der Sprecher der Schonacher Einzelhändler, Michael Dold, erläutert, geht es darum, den Bewohnern der gesamten Raumschaft im größten Skidorf wieder etwas ganz Besonderes zu bieten und sich "von dem Konzert der üblichen Veranstaltungen abzuheben".Dass die Gemeinde Schonach mit ihren Geschäften eine reichhaltige Angebotspalette aufweisen kann, hat sich in der Region herumgesprochen.


   
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:42 +0100</pubDate>
         <title> Gut besuchtes Hoffest der Wehr</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schonach/~3/oy2Q6hqdc5c/5517394</link>
         <description><![CDATA[  Das Hoffest der Jugendfeuerwehr war in diesem Jahr sehr gut besucht, wie Jugendleiter Johannes Dannecker best&#228;tigte. Seine junge Truppe, die wieder auf 24 Jungfeuerwehrm&#228;nner angewachsen ist, bewirtete ihre G&#228;ste mit Grillspezialit&#228;ten und verw&#246;hnten sie anschlie&#223;end im Floriansst&#252;ble mit Kaffee und Kuchen.  ]]></description>
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		Das Hoffest der Jugendfeuerwehr war in diesem Jahr sehr gut besucht, wie Jugendleiter Johannes Dannecker best&#228;tigte. Seine junge Truppe, die wieder auf 24 Jungfeuerwehrm&#228;nner angewachsen ist, bewirtete ihre G&#228;ste mit Grillspezialit&#228;ten und verw&#246;hnten sie anschlie&#223;end im Floriansst&#252;ble mit Kaffee und Kuchen.<br>
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Das Hoffest der Jugendfeuerwehr war in diesem Jahr sehr gut besucht, wie Jugendleiter Johannes Dannecker bestätigte. Seine junge Truppe, die wieder auf 24 Jungfeuerwehrmänner angewachsen ist, bewirtete ihre Gäste mit Grillspezialitäten und verwöhnten sie anschließend im Floriansstüble mit Kaffee und Kuchen.


   
Dabei zeigten alle der Zehn- bis 18-Jährigen vollen Einsatz, um ihre Gäste zu bewirten. Der Männergesangverein Sängerkreis steuerte dem Fest ein Konzert bei und Aktive der Feuerwehr Niedereschach waren der Einladung gefolgt und verbrachten einen unterhaltsamen Nachmittag bei den Schonacher Kollegen.  Die jungen Festbesucher waren besonders fasziniert von den Feuerwehrfahrzeugen. Die Kabinen waren ständig vom kundigen, jungen Publikum belagert, außerdem nahmen sie die Ausstattung der einzelnen Fahrzeuge gründlich ins Visier. Höhepunkt waren die Vorführungen. Vize-Jugendleiter Christoph Faller, Jan Dold und Adrian Schwer hatten sich spektakuläre Aktionen überlegt.  Sie demonstrierten die verhängnisvolle Wirkung, wenn brennendes Fett mit Wasser gelöscht wird und präsentierten die Wirkung von Feuer auf Spraydosen. "Bitte nicht nachmachen", kommentierte Moderator Tobias Ottl. Explodierende Spraydosen und der Wasserkontakt des brennenden Fettes erzeugten gewaltige Stichflammen. Trotzdem sei es wichtig, diese Resultate zu kennen, denn unbedachtes Handeln in den Haushalten löse immer wieder starke Verletzungen und Brände aus.  Der Erlös des Hoffestes kommt der Jugendfeuerwehr voll zugute. "Das brauchen wir für die Arbeit und die Unternehmungen das Jahr über", bestätigte Johannes Dannecker. Insbesondere die 24-Stunden-Übung schlage da ordentlich zu Buche. Sie findet in diesem Jahr am 6. Juli statt und wird den Feuerwehrnachwuchs rund um die Uhr beschäftigen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:42 +0100</pubDate>
         <title> Klavierspiel im Schonacher Pfarrsaal</title>
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         <description><![CDATA[  Die Sch&#252;ler von Tom Bayer, einige davon stammen aus Schonach und Umgebung (auch das Triberger Nachwuchstalent Enya Haas - bekannt vom Weihnachtszauber), laden zum Klavierspiel und zwar am kommenden Freitag, den 25. Mai, um 19 Uhr in den Schonacher Pfarrsaal St. Urban ein.  ]]></description>
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		Die Sch&#252;ler von Tom Bayer, einige davon stammen aus Schonach und Umgebung (auch das Triberger Nachwuchstalent Enya Haas - bekannt vom Weihnachtszauber), laden zum Klavierspiel und zwar am kommenden Freitag, den 25. Mai, um 19 Uhr in den Schonacher Pfarrsaal St. Urban ein.<br>
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Die Schüler von Tom Bayer, einige davon stammen aus Schonach und Umgebung (auch das Triberger Nachwuchstalent Enya Haas - bekannt vom Weihnachtszauber), laden zum Klavierspiel und zwar am kommenden Freitag, den 25. Mai, um 19 Uhr in den Schonacher Pfarrsaal St. Urban ein.


   
Der Eintritt ist frei.]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:05 +0100</pubDate>
         <title> Werksbesichtigung mit Thomas Kosch</title>
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         <description><![CDATA[  Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kaufm&#228;nnischen Verwaltung von BIW Burger Industriewerk GmbH &amp; Co. KG organisierten k&#252;rzlich einen Ausflug ins Kinzigtal.Immerhin 24 BIW-Mitarbeiterinnen nahmen an der Wanderung teil.  ]]></description>
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		Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kaufm&#228;nnischen Verwaltung von BIW Burger Industriewerk GmbH &amp; Co. KG organisierten k&#252;rzlich einen Ausflug ins Kinzigtal.Immerhin 24 BIW-Mitarbeiterinnen nahmen an der Wanderung teil.<br>
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kaufmännischen Verwaltung von BIW Burger Industriewerk GmbH & Co. KG organisierten kürzlich einen Ausflug ins Kinzigtal.Immerhin 24 BIW-Mitarbeiterinnen nahmen an der Wanderung teil.


   
Die Route führte die BIW´ler vom Freibad in Steinach zum Zweigwerk in Welschensteinach; dort angekommen, gab es eine Werksbesichtigung. Thomas Kosch (Leiter des Zweigwerks) führte die interessierten BIW´ler durch den Betrieb. Nach einer kleinen Stärkung setzten sie gemeinsam Ihren Weg zum Stefanshof in Steinach fort. In geselliger Runde wurde der Wandertag mit einem Bauernvesper im Stefanshof abgeschlossen. Es war wieder einmal ein gelungener BIW-Ausflug, der allen Spaß machte und ganz nebenbei auch noch zur positiven Mitarbeiterstimmung beitrug und dadurch das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt. Die Mitarbeiter freuen sich jetzt schon auf die nächste gemeinsame Aktivität. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:53 +0100</pubDate>
         <title> Nockalm-Quintett begeistert weiter</title>
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		Sie sind seit 30 Jahren auf einem H&#246;henflug, ohne pers&#246;nlich abgehoben zu sein. Das Nockalm-Quintett ist trotz seines Erfolges stets auf dem Boden geblieben.<br>
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Sie sind seit 30 Jahren auf einem Höhenflug, ohne persönlich abgehoben zu sein. Das Nockalm-Quintett ist trotz seines Erfolges stets auf dem Boden geblieben.


   
Die sieben Musiker pflegen zu ihren Fans ein äußerst freundschaftliches Verhältnis. Die Fans ihrer Musik wiederum danken es der Gruppe mit ihrer Treue. Das Jubiläumskonzert im Schonacher Haus des Gastes wurde für die rund 400 Fans zu einem Wiederhören mit den beliebtesten Hits der Kärntner Jungs. Die Karriere des Nockalm-Quintetts lässt sich mit ihren Musiktiteln beschreiben. Offensichtlich überhörten sie die Warnung "Spiel nie mit dem Feuer", mit dem sie 1983 den ersten Ohrwurm landeten. Acht Jahre später, 1991, waren die himmelblauen Augen schuld am vierten Platz beim Grand Prix der Volksmusik. Damit reichte es zwar nicht auf das Siegertreppchen. Doch in den Herzen ihrer wachsenden Fangemeinde haben sich die damals noch fünf Musiker damit endgültig einen festen Platz gesichert. Dass dieser Hit auch nach über 20 Jahren immer noch zieht, war beim Konzert in Schonach nicht zu überhören. Und die "Nockis" spielen den Titel immer noch mit derselben Spielfreude wie damals. Zugegeben, die Beats sind härter und rockiger geworden. Statt Oberkrainer-Besetzung kommen heute Keyboard, Schlagzeug und E-Gitarre zum Einsatz. Und das Quintett ist mittlerweile auf sieben Musiker angewachsen. Doch eines hat sich im Laufe der vergangenen 30 Jahre nicht verändert: Mit seiner samtweichen Stimme begeistert Sänger und Chef Gottfried "Friedel" Würcher bis heute die weiblichen Fans. Auch der Musikstil hat sich dem Zeitgeist angepasst. Die Melodien sind mal fetzig, mal romantisch, mal zum Mitschunkeln, mal zum Mitjubeln. Auf ihrem "Wahnsinnsflug auf Wolke 7" machte das Nockalm-Quintett Zwischenlandungen bei den wichtigen Stationen ihrer Karriere. "Der Himmel spielte Hollywood", war ebenso ein Meilenstein wie "Und über Rhodos küss' ich Dich", oder "Gladiator". Und angesichts solcher Titel wie "Prinz Rosenherz", "Amadeus in Love" und "Casablanca für immer" ist es nicht verwunderlich, dass sie längst den Ritterschlag als "Romantiker des Schlagers" erhalten haben. Bei dem Konzert in Schonach präsentierten sich die Musiker nicht nur gemeinsam als Band. Sie stellten auch unter Beweis, dass sie, jeder für sich, hervorragende Musiker sind, die gleich mehrere Instrumente perfekt beherrschen. So ließen Keyboarder Arnd und Gitarrist Markus ihre Finger über die Tasten, respektive die Saiten flitzen, Schlagzeuger Sigi bearbeitete die Drums und Dietmar, meist für die Percussion zuständig, spielte auf der Trompete eine eigene Variation von "My Way". Dieser Beitrag hatte einen persönlichen Hintergrund, der Musiker überstand vor einigen Jahren eine schwere Krankheit. Dass sich das Nockalm Quintett auf seine Fans verlassen kann, wurde schon im Vorfeld spürbar. In Schonach traten die Nockis immerhin gegen einen großen Konkurrenten an. Im Fernsehen gab es zeitgleich zum Konzert das Champions-League-Finale. Doch ein echter Nocki-Fan, weiß eben, wo er seine Prioritäten setzen muss. "Wir sind zwar auch Fußball-Fans, aber noch größere Nocki-Fans, und deswegen sind wir heute Abend selbstverständlich hier", bekräftigte ein Ehepaar, das aus Balingen angereist kam. Zeitweise gab es kaum einen Unterschied zwischen der Stimmung im Fußballstadion und der Stimmung im Haus des Gastes. Wie der "achte Mann der Band" sprangen die Zuhörer bei den ersten Tönen eines Liedes auf und sangen und klatschten lautstark mit. "Ihr seid das tollste Publikum, das man sich wünschen kann", zollte Sänger Friedel der jubelnden Masse Anerkennung und Respekt. Das Publikum selbst war international. Ganze Fanclubs aus Baden-Württemberg und der Schweiz reisten extra für das Konzert in den Schwarzwald. Und ein Fan aus Böblingen verriet sogar, dass er "noch einen Tag länger bleibt und hier in Schonach mit seiner Frau seinen Hochzeitstag feiert." Während das Nockalm Quintett auf der Bühne ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum feierte, hatte auch Organisator Karl Trenkle Grund zum Feiern. Das Konzert in Schonach war das 25. Konzert der Nockis, das er organisierte.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:05 +0100</pubDate>
         <title> Schdäggäschbiel startet im Kurpark</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schonach/~3/7aQS85hG4fA/5517379</link>
         <description><![CDATA[  Das Schd&#228;gg&#228;schbiel findet am Freitag, 26. Mai, ab 14 Uhr im Kurpark statt. Die Jugendgruppe Zero 9 bietet das alte Spiel an und hat auf ihrer Internetseite die Spielregel aufgef&#252;hrt.  ]]></description>
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		Das Schd&#228;gg&#228;schbiel findet am Freitag, 26. Mai, ab 14 Uhr im Kurpark statt. Die Jugendgruppe Zero 9 bietet das alte Spiel an und hat auf ihrer Internetseite die Spielregel aufgef&#252;hrt.<br>
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Das Schdäggäschbiel findet am Freitag, 26. Mai, ab 14 Uhr im Kurpark statt. Die Jugendgruppe Zero 9 bietet das alte Spiel an und hat auf ihrer Internetseite die Spielregel aufgeführt.


   
Unter www.zero9-events.de können sich schon vorab alle informieren, was es damit auf sich hat. Die Einladung zum Spielnachmittag richte sich an alle: groß, klein, jung und alt, sagt Mitorganisator Tobias Hofmeier. "Beim Schdäggäschbiel können wirklich alle mitmachen." Dazu benötige es auch keine besonderen Fähigkeiten. Geschicklichkeit und ein gutes Auge reichten vollkommen aus. Bis 14 Uhr können sich die Spieler vor Ort anmelden, man kann die eigenen Fähigkeiten vor dem Spielstart austesten. Zu gewinnen gibt es originelle T-Shirts und weitere Sachpreise. Und wer lieber zuschauen möchte, ist ebenso herzlich willkommen. Für eine Bewirtung ist gesorgt. Mit dieser Veranstaltung greift die Jugendgruppe die Tradition der Montagskegler auf. Die Montagskegler engagieren sich nicht nur auf dem Schalensteinweg, sondern pflegten lange Jahre das alte Hirtenspiel, das trotz seiner Schlichtheit immer noch fasziniert. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:34 +0100</pubDate>
         <title> Schulfreunde wandern zur Wilhelmshöhe</title>
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         <description><![CDATA[  (kim) Die Schulkameraden des Jahrgangs 1941 treffen sich am Dienstag, 22. Mai, zu einer Wanderung. Vom Haus des Gastes, wo um 13.30 Uhr gestartet wird, geht es gemeinsam durchs Turntal bis zum Gasthaus Panorama, wo sich alle bei Kaffee und Kuchen st&#228;rken k&#246;nnen.  ]]></description>
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		(kim) Die Schulkameraden des Jahrgangs 1941 treffen sich am Dienstag, 22. Mai, zu einer Wanderung. Vom Haus des Gastes, wo um 13.30 Uhr gestartet wird, geht es gemeinsam durchs Turntal bis zum Gasthaus Panorama, wo sich alle bei Kaffee und Kuchen st&#228;rken k&#246;nnen.<br>
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(kim) Die Schulkameraden des Jahrgangs 1941 treffen sich am Dienstag, 22. Mai, zu einer Wanderung. Vom Haus des Gastes, wo um 13.30 Uhr gestartet wird, geht es gemeinsam durchs Turntal bis zum Gasthaus Panorama, wo sich alle bei Kaffee und Kuchen stärken können.


   
Danach wird auf die Wilhelmshöhe gewandert, wo der Abschluss mit Abendessen stattfindet. Nichtwanderer können mit dem Auto aufs "Bärt" kommen.]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:54 +0100</pubDate>
         <title> Olympiasieger lobt Nachwuchs</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schonach/~3/ppS2RszYxiQ/5515740</link>
         <description><![CDATA[  Hansj&#246;rg J&#228;kle &#252;bernahm die Ehrung der Nordisch Kombinierten und der Spezialspringer im Skiteam Schonach-Rohrhardsberg beim Winterabschluss. Alle Wettk&#228;mpfe, so der Sprungtrainer, konnten unter guten Bedingungen durchgef&#252;hrt werden.  ]]></description>
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		Hansj&#246;rg J&#228;kle &#252;bernahm die Ehrung der Nordisch Kombinierten und der Spezialspringer im Skiteam Schonach-Rohrhardsberg beim Winterabschluss. Alle Wettk&#228;mpfe, so der Sprungtrainer, konnten unter guten Bedingungen durchgef&#252;hrt werden.<br>
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Hansjörg Jäkle übernahm die Ehrung der Nordisch Kombinierten und der Spezialspringer im Skiteam Schonach-Rohrhardsberg beim Winterabschluss. Alle Wettkämpfe, so der Sprungtrainer, konnten unter guten Bedingungen durchgeführt werden.


   
Und das, obwohl der Schnee anfangs ein wenig auf sich warten ließ und die frostigen Februartemperaturen gerade so erträglich waren. Positiv bewertete der Olympiasieger die Aktion "Auf die Plätze, fertig.. Ski", die in Kooperation mit der Dom Clemente Schule angeboten wurde. Thorsten Moser und Claudius Dold sind zwei der Nachwuchstalente, die in diesem Zuge zum Skiteam stießen. Außerdem konnte er ehren: Arved Räuber, Roodnelson Fritz, Pia Bossio, Anna Jäkle, Raphael Fischer, Robin Nitz, Luca Schreiner, Tim Hettich, Claudio Haas, Nico Feser, Jonas Jäkle, Benedikt Kuner, Nigel Rudow, Guiseppe Salerno, Tia Kern, Lorenz Efinger, Henrik Kaltenbach, Leo Lehmann, Philipp Schwer, Luis Dold, Mario Wisser, Jonathan Davidsen, Benita Hansmann, Jonas Kienzler, Lauriz Keller und Dominik Wölfle. Besonders hob er den Deutschen Jugendmeister Tobias Löffler hervor, der auch in der Herrenklasse als siebter auf sich aufmerksam machte. "Der kommt durch", kommentiert er. Der Dank von Hansjörg Jäkle ging an seiner Trainerkollegen und an die Eltern des sportlichen Nachwuchses. Außerdem erinnerte er an die Schanzencrews in Schonach und Schönwald, die notfalls auch mehrmals dafür sorgten, dass die jungen Sportler angemessene Trainingsmöglichkeiten hatten und die Wettbewerbe durchgeführt werden konnten. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:48 +0100</pubDate>
         <title> Medienrummel um moderne Uhren</title>
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         <description><![CDATA[  Mittlerweile ist es mehr als sechs Jahre her, dass man in Schonach dem weltbekanntesten Symbol des Schwarzwaldes, der Kuckucksuhr, eine zeitgen&#246;ssische Variante hinzuf&#252;gte.  ]]></description>
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		Mittlerweile ist es mehr als sechs Jahre her, dass man in Schonach dem weltbekanntesten Symbol des Schwarzwaldes, der Kuckucksuhr, eine zeitgen&#246;ssische Variante hinzuf&#252;gte.<br>
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Mittlerweile ist es mehr als sechs Jahre her, dass man in Schonach dem weltbekanntesten Symbol des Schwarzwaldes, der Kuckucksuhr, eine zeitgenössische Variante hinzufügte.


   
Conny und Ingolf Haas sind die Schöpfer dieser neuen Generation, welche nicht nur zu fantastischen Zuwächsen innerhalb deren kleiner Manufaktur führte, sondern, so ganz nebenbei den Startschuss gab, den etwas verstaubten Schwarzwald ins Moderne zu transportieren.Die Kuckucksuhren im schlichten und farbenreichen Design hängen mittlerweile in vielen deutschen Wohnungen, gelten als kleine Schwarzwälder Revolution und rufen ein ständig wachsendes Interesse der Medien hervor.  Alleine in den letzten drei Wochen waren Berichte in Focus und Stern zu lesen, RTL drehte für deren Nachtjournal, das Radio berichtete, ein Fernsehsender aus China war sogar tätig. Werbung auch für Schonach. ]]>
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         <pubDate>Sun, 20 May 2012 10:47:18 +0100</pubDate>
         <title> Nockalm-Quintett feiert Jubiläum mit Konzert</title>
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		Das Nockalm-Quintett, die bekannte Schlagerband aus &#214;sterreich, gab vor rund 400 begeisterten Fans ein Konzert in Schonach.<br>
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Das Nockalm-Quintett, die bekannte Schlagerband aus Österreich, gab vor rund 400 begeisterten Fans ein Konzert in Schonach.


   
Anlässlich ihres 30-jährigen Bühnenjubiläums nahm die siebenköpfige Band das Publikum mitauf eine musikalsiche Zeitreise durch 30 Jahre Musikgeschichte. Dabei erklangen die beliebtesten Hits des Nockalm-Quintetts. Von A wie "Amadeus in Love" bis Z wie "Zieh dich an und geh" waren Ohrwümer und Grand Prix-Hits vertreten. (spr)]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:04 +0100</pubDate>
         <title> Noch gibt es Eintrittskarten</title>
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         <description><![CDATA[  Heute Abend gastiert das Nockalm-Quintett aus K&#228;rnten im Haus des Gastes in Schonach. F&#252;r die Show anl&#228;sslich des 30-j&#228;hrigen B&#252;hnenjubil&#228;ums der europaweit bekannten Musikgruppe gibt es noch Restkarten an der Abendkasse.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Heute Abend gastiert das Nockalm-Quintett aus K&#228;rnten im Haus des Gastes in Schonach. F&#252;r die Show anl&#228;sslich des 30-j&#228;hrigen B&#252;hnenjubil&#228;ums der europaweit bekannten Musikgruppe gibt es noch Restkarten an der Abendkasse.<br>
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Heute Abend gastiert das Nockalm-Quintett aus Kärnten im Haus des Gastes in Schonach. Für die Show anlässlich des 30-jährigen Bühnenjubiläums der europaweit bekannten Musikgruppe gibt es noch Restkarten an der Abendkasse.


   
Das Konzert beginnt am heutigen Samstagabend um 20.30 Uhr. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:48 +0100</pubDate>
         <title> Alkohol vermindert die Aufmerksamkeit</title>
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         <description><![CDATA[  Gegen 18.45 Uhr fuhr ein Autofahrer in der Hans-Thoma-Stra&#223;e r&#252;ckw&#228;rts von einem Grundst&#252;ck auf die Fahrbahn. Dabei beachtete er nicht die Vorfahrt eines nahenden Autofahrers.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Gegen 18.45 Uhr fuhr ein Autofahrer in der Hans-Thoma-Stra&#223;e r&#252;ckw&#228;rts von einem Grundst&#252;ck auf die Fahrbahn. Dabei beachtete er nicht die Vorfahrt eines nahenden Autofahrers.<br>
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Gegen 18.45 Uhr fuhr ein Autofahrer in der Hans-Thoma-Straße rückwärts von einem Grundstück auf die Fahrbahn. Dabei beachtete er nicht die Vorfahrt eines nahenden Autofahrers.


   
Dieser versuchte noch, den Unfall durch Abbremsen, Ausweichen und Hupen zu verhindern. Der aus dem Grundstück ausfahrende Pkw-Fahrer fuhr jedoch weiter und es kam zur Kollision. Bei der Unfallaufnahme wurde beim Unfallverursacher Atemalkohol festgestellt. Ein durchgeführter Alco-Test ergab einen Wert von 0,88 Promille. Daraufhin wurde eine Blutentnahme bei ihm durchgeführt und sein Führerschein sichergestellt.]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:03 +0100</pubDate>
         <title> Schüler geben Frühlingskonzert</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schonach/~3/2d7FIa0gjyw/5514368</link>
         <description><![CDATA[  Am Montag, den 21.Mai, um 18 Uhr l&#228;dt die Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen mit ihrer Zweigstelle Schonach alle Eltern, Verwandten und Interessierten in den Pfarrsaal St.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Am Montag, den 21.Mai, um 18 Uhr l&#228;dt die Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen mit ihrer Zweigstelle Schonach alle Eltern, Verwandten und Interessierten in den Pfarrsaal St.<br>
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<![CDATA[
Am Montag, den 21.Mai, um 18 Uhr lädt die Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen mit ihrer Zweigstelle Schonach alle Eltern, Verwandten und Interessierten in den Pfarrsaal St.


   
Urban ein. Die Schonacher Schülerinnen und Schüler haben in den letzten Wochen fleißig geübt und möchten Ihnen gern mit Ihrem musikalischen Vortrag eine Freude bereiten. Angefangen mit den Allerkleinsten aus der Musikalischen Früherziehung werden an diesem Abend auch andere Instrumentengruppen (unter anderem Blockflöte, Klavier, Geige, Querflöte, Posaune, Klarinette, Saxophon,) Ihr Können unter Beweis stellen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:12 +0100</pubDate>
         <title> Naturparkschule auf dem Hof</title>
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         <description><![CDATA[  Bei strahlendem Sonnenschein wanderte die zweite Klasse der Naturparkschule Schonach auf die Grub, wo sie den Sigmundenhof besuchte. Petra Hettich und Ralf Spadinger standen bei der Hoff&#252;hrung den vielen Fragen der Sch&#252;ler stets Rede und Antwort.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Bei strahlendem Sonnenschein wanderte die zweite Klasse der Naturparkschule Schonach auf die Grub, wo sie den Sigmundenhof besuchte. Petra Hettich und Ralf Spadinger standen bei der Hoff&#252;hrung den vielen Fragen der Sch&#252;ler stets Rede und Antwort.<br>
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Bei strahlendem Sonnenschein wanderte die zweite Klasse der Naturparkschule Schonach auf die Grub, wo sie den Sigmundenhof besuchte. Petra Hettich und Ralf Spadinger standen bei der Hofführung den vielen Fragen der Schüler stets Rede und Antwort.


   
Vom Stall mit den Melkmaschinen, der Milchkammer, dem Backhaus, dem Bienenhaus, dem Bauerngarten bis zu den Landmaschinen - für viele Schüler war es etwas Besonderes, die Abläufe auf dem Hof zu erfahren. Auch die kleinen Katzen und Kälbchen hatten es den Kindern angetan. Im Rahmen der Module, die für die Naturparkschule entwickelt wurden, beschäftigten die Schüler sich mit den wichtigsten Funktionen der Landwirtschaft. Die Erzeugung von Nahrungsmitteln sowie die Offenhaltung der Landschaft wurde den Schülern anschaulich demonstriert. Sie erfuhren und sahen die Grasmenge, die eine Kuh am Tag im Sommer frisst, genauso wie die erforderliche Heumenge für den Winter. Für viele Kühe muss viel Grünland bereitgestellt werden. Und was passiert, wenn ein Landwirt seinen Hof oder die Viehhaltung aufgibt? Schon ein Zweitklässler kann diese Vorgänge nachvollziehen, die zu einer Veränderung der Kulturlandschaft führen können. "Wie verwandelt die Kuh Gras in Milch"? Dieser Frage gingen die Schüler in einem Lernzirkel mit verschiedenen Stationen nach. Dort wurden die Kühe auf der Weide beobachtet, die tägliche Wassermenge einer Kuh transportiert und aus der frischen Milch Butter hergestellt. Dazu wurde die Milch zentrifugiert und anschließend in schweißtreibender Handarbeit entweder durch Schütteln im Glas oder dem Butterrührer verfestigt. " Das macht ja richtig Arbeit" - so die Meinung eines Schülers. Die anschließende Verköstigung mit Holzofenbrot vom Hof, der selbstgemachten Butter und Honig vom besichtigten Bienenstamm schmeckte nach der Arbeit besonders gut. Die Schüler bedankten sich mit ihrer Klassenlehrerin F. Emde bei den Projektpartnern vom Hof mit einem Bauernhoflied, ehe sie sich mit vielen neuen Erfahrungen im Gepäck auf den Rückweg machten. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:14 +0100</pubDate>
         <title> Festlich in Wald und Flur</title>
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         <description><![CDATA[  Traditionelle Flurprozession am Himmelfahrtstag bei strahlendem Sonnenschein mit vielen Pilgern  ]]></description>
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		Traditionelle Flurprozession am Himmelfahrtstag bei strahlendem Sonnenschein mit vielen Pilgern<br>
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<![CDATA[
Traditionelle Flurprozession am Himmelfahrtstag bei strahlendem Sonnenschein mit vielen Pilgern


   
Eigentlich hatte niemand erwartet, dass sich am Fest "Christi Himmelfahrt" ein strahlend blaues Firmament über dem Skidorf wölbt. Nachdem es am Tag zuvor sogar geschneit hatte, war es schwierig, die drei Altäre im Freien vorzubereiten. "Wir sind trotzdem am Mittwoch ins Tal gefahren, um die Birken zu holen", erzählt Rudi Hör vom Beständerhof. Schließlich habe der Pfarrer versprochen, dass die traditionelle Prozession bei jedem Wetter stattfinden wird. Da es der Himmel aber gut mit dem Gottesvolk meinte, konnten sich die Gläubigen bei herrlichem Bilderbuchwetter auf den Weg machen. Nach dem feierlichen Hochamt in der Frühe schlängelte sich der bunte Umzug mit rund 130 Christen zwei Stunden lang über frischverschneite Wiesen und durch den Wald, aber auch über Landstraßen. Die erste Gebetsstation war im Turntal bei Familie Regenold. Der schöne Altar wurde 1914 von Eligius Schätzle, einem Großonkel der Familie, geschnitzt und gemalt. Auch die Wirtsfamilie Kuner auf der Wilhelmhöhe hatte wieder einmal liebevoll ihren Altar geschmückt, ebenso auch Familie Hör, deren Altar vor dem Beständerhof aufgebaut war. In der Urbanskirche wurde nach der langen Wanderung der feierliche Abschluss der Flurprozession zelebriert.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:52 +0100</pubDate>
         <title> Fusion nimmt weiter Formen an</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schonach/~3/rwtHLSRA9Ow/5512775</link>
         <description><![CDATA[  Der n&#228;chste wichtige Schritt zur r&#252;ckwirkend zum 1. Januar 2012 geplanten Fusion zwischen der Baugenossenschaft Triberg und der Baugenossenschaft Schonach wurde vollzogen. Die Vorsitzenden beider Wohnungsgenossenschaften haben den Verschmelzungsvertrag unterzeichnet.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Der n&#228;chste wichtige Schritt zur r&#252;ckwirkend zum 1. Januar 2012 geplanten Fusion zwischen der Baugenossenschaft Triberg und der Baugenossenschaft Schonach wurde vollzogen. Die Vorsitzenden beider Wohnungsgenossenschaften haben den Verschmelzungsvertrag unterzeichnet.<br>
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Der nächste wichtige Schritt zur rückwirkend zum 1. Januar 2012 geplanten Fusion zwischen der Baugenossenschaft Triberg und der Baugenossenschaft Schonach wurde vollzogen. Die Vorsitzenden beider Wohnungsgenossenschaften haben den Verschmelzungsvertrag unterzeichnet.


   
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:37 +0100</pubDate>
         <title> Siegfried Kauder am Stammtisch</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schonach/~3/zvUwSz2NPQw/5512499</link>
         <description><![CDATA[  Klagen &#252;ber &#196;rztemangel und BenzinpreiseB&#252;rgermeister J&#246;rg Frey stellt Forderungen  ]]></description>
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		Klagen &#252;ber &#196;rztemangel und BenzinpreiseB&#252;rgermeister J&#246;rg Frey stellt Forderungen<br>
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Klagen über Ärztemangel und BenzinpreiseBürgermeister Jörg Frey stellt Forderungen


   
Eigentlich sollte der Abend mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder ein entspanntes Geplänkel werden. Unter dem Motto "Plauder mit Kauder" war die Stammtischrunde angekündigt. Die Schonacher CDU hatte dazu eingeladen. Hans Hettich, der Wirt der Josenalm, hatte mit seiner Frau Helga Speisen und Getränke vorbereitet und die Atmosphäre schien locker und entspannt. Herbert Fehrenbach, der Vorsitzende der örtlichen CDU, hieß den Politiker mit seiner Frau Isolde herzlich willkommen. "Ich komme immer gern nach Schonach, hier bin ich unter Freunden", begrüßte Siegfried Kauder die Stammtischrunde. "Heute kann jeder offen und frei sagen, was ihn bedrückt, damit deutlich wird, was auf unterster Ebne läuft", ermunterte Herbert Fehrenbach die rund 20 Gäste aus Schonach und Schönwald. Diese ließen sich das nicht zwei Mal sagen, denn sie hatten viele Probleme mitgebracht, die ihnen auf den Nägeln brannten. Doch der Bundespolitiker Kauder wies zunächst auf die Erfolge hin, die er im Gepäck hatte. "Wir setzen uns ein für den Schwarzwald", betonte er und wies darauf hin, dass nicht nur der Schwarzwälder Schinken geschützt worden sei, sondern auch die Kuckucksuhr. Sogar der Tannenhonig könne noch als Markenartikel aus dem Schwarzwald deklariert werden. Sorgen und Wünsche könne man natürlich äußern, aber die wenigsten werden erfüllt. So werde man in Berlin keinesfalls die Steuern senken, denn dies seien die Schulden von morgen. Die Eurozone müsse unbedingt erhalten werden, darum könne man die Griechen nicht hinauswerfen, obwohl sie gegen Deutschland hetzen. Kauder outete sich als Gegner des Betreuungsgeldes, da man nicht kontrollieren könne, ob die Mutter ein Kindermädchen beschäftige und trotzdem arbeiten gehe. Jörg Frey äußerte seine Sorgen bezüglich des Ärztemangels auf dem Land. "Der Numerus Clausus muss weg", forderte der Bürgermeister vehement. Siegfried Kauder gab ihm Recht, denn es komme beim Arztberuf nicht nur auf geistige Höhenflüge an, sondern auch auf praktische und soziale Fähigkeiten. Nachdem noch andere brisante Reizthemen zur Sprache gekommen waren, bedankte sich Herbert Fehrenbach für den spannenden Abend und überreichte dem CDU-Politiker ein Präsent. ]]>
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