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    <title>suedkurier.de - Schopfheim</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:56 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:32:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.<br>
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        Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.



        <p>Auf der B314 bei Wutöschingen krachte es heftig. Vier Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt, alle erlitten ein Totalschaden, vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei in der Schweiz fasste mehrere Diebe.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit vier Verletzten</h2> <p>Bei einem schweren Unfall auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen am Montag, 3. November, gegen 6.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren, sind vier Menschen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei berichtet, entstand an allen Autos ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Ein 20-Jähriger geriet mit seinem Fiat aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen Dacia krachte, der nach links in einen Smart geschleudert wurde. Der Fiat krachte schließlich in einen Jaguar, der hinter dem Dacia fuhr. Alle vier Autos mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die B314 war für knapp zwei Stunden gesperrt.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Waldshut: Vier Autos beschädigt – 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein Unbekannter hat mit seinem Auto zwischen Sonntag, 2. November, 19.30 Uhr, und Montag, 3. November, 8.30 Uhr, in der Austraße in Waldshut (Bleiche) vier Fahrzeuge beschädigt, berichtet die Polizei. Er richtete einen Schaden von mindestens 15.000 Euro an. Der Polizei zufolge könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen silbernen Audi handeln.</p> <p>Anhand der Spuren könnte es sich so ereignet haben: Zuerst wurde ein Peugeot angefahren, der auf einen BMW geschoben wurde. Danach krachte der Unbekannte in einen Hyundai, der wiederum auf einen VW Touran geschoben wurde.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</p> <h2>Waldshut: Radfahrer fährt in Lastwagen</h2> <p>Ein Fahrradfahrer ist am Montag, 3. November, 19.20 Uhr, in der Klingnauer Straße in Waldshut (Schmittenau) in den Lastwagen eines 52-Jährigen gefahren. Wie die Polizei berichtet, setzte sich der Unbekannte nach dem Sturz und einem kurzen Gespräch mit dem 52-Jährigen wieder auf sein Rad und fuhr davon.</p> <p>Laut Angaben soll der Radfahrer verletzt worden sein, weshalb sofort nach ihm gesucht wurde. Ohne Erfolg. Er wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jährig, etwa 1,70 Meter, dunkel gekleidet. Er war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Stein (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am Montagabend, 3. November, in Stein (Kanton Aargau), gegenüber von Bad Säckingen, einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich an Autos zu schaffen machte. Wie die Polizei mitteilt, alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte.</p> <p>Kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei zu einem Verdächtigen ein, der Fahrzeuge durchsucht hatte. Eine Anwohnerin habe auf ihrer Überwachungskamera beobachtet, wie er ein abgeschlossenes Auto öffnete, es durchsuchte und eine Sonnenbrille einsteckte. Kurz darauf machte sich derselbe Mann an einem weiteren Auto zu schaffen, aus dem er Geldmünzen stahl.</p> <p>Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei Oberes Fricktal und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) rückten sofort aus. Die Streife des BAZG spürte den Mann, einen 35-jährigen tunesischen Asylsuchenden, in der Nähe auf.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Fußgänger von Auto erfasst</h2> <p>Auf einem Parkplatz in der Ochsenmattstraße in Rheinfelden ist am Montag, 3. November, kurz vor 19 Uhr, ein 41-jähriger Fußgänger von einem Auto angefahren, auf dessen Motorhaube aufgeladen und wieder abgeworfen worden, schreibt die Polizei. Ein 22-Jähriger soll mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren sein und den Fußgänger übersehen haben. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <h2>Maulburg: Fahrradfahrer (11) verletzt</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Maulburg (Landkreis Lörrach) am Montag, 3. November, 15.15 Uhr, ist ein elfjähriger Fahrradfahrer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei übersah der Junge ein Auto. Dessen Fahrer brachte seinen Wagen zwar zum Stoppen, berührte den Radfahrer dennoch. Der Elfjährige wurde verletzt. Das Auto fuhr weiter.</p> <p>Der Elfjährige radelte laut Angaben nach Hause und berichtete seinen Eltern vom Unfall. Die verständigten umgehend die Polizei.</p> <p>Sie sucht den Autofahrer, der wie folgt beschrieben wird: etwas älter, lockiges, dunkelblondes Haar, bekleidet mit einem dunklen Pullover. Er soll eine schwarze Limousine mit LÖ-Kennzeichen gefahren haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (07621/98000) sucht den Fahrer mit der schwarzen Limousine und bittet ihn, sich zu melden. Ebenso hofft sie auf Zeugenaussagen.</p> <h2>Spreitenbach (CH): Diensthund Malouk spürt zwei Diebe auf</h2> <p>Dank ihres Diensthundes Malouk gelang es der Kantonspolizei Aargau, am Montag, 3. November, zwei mutmaßliche Diebe dingfest zu machen. Laut deren Pressemitteilung brachen die Männer, 27- und 33-jährig, bei Ikea in Spreitenbach einen Parkautomaten auf und flüchteten mit mehreren hundert Franken Münzgeld.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr wurden der Polizei mehrere unbekannte Maskierte gemeldet, die dabei beobachtet wurden, wie sie mit einem Winkelschleifer an dem Parkautomaten beim Haupteingang werkelten.</p> <p>Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Baden und der Kantonspolizei Aargau aus. Mit dabei zwei Diensthunde. Ab Dietikon schaltete sich auch die Kantonspolizei Zürich ein. Eine Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.</p> <p>Bis Malouk am Tatort die Fährte aufnahm. Der Hund spürte in einem Dickicht bei der nahegelegenen Minigolfanlage einen Verdächtigen, einen 27-jährigen Rumänen, auf, der sofort davonlief. Ein Polizist schnappte ihn unter einer Fußgängerbrücke. Der Mann hatte sich auf der Flucht offensichtlich am Bein verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital.</p> <p>Wenig später führte Malouk seine Dienstherren zu einem zweiten Mann, einem 33-jährigen Rumänen. Der Verdächtige trug Handschuhe und hatte einen Rucksack dabei, in dem eine größere Menge Münzgeld und der Winkelschleifer verstaut waren.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Das mutmaßliche Diebesgut wird auf mehrere hundert Franken beziffert. Ob die Männer für weitere Delikte infrage kommen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.“ Die Kantonspolizei Aargau hat die Untersuchung aufgenommen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:07:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bewährtes und Neues im Duett  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/bewaehrtes-und-neues-im-duett;art372617,12511642 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>„Akustik in Agathen“<br /> startet in neue Saison</li> <li>Auftakt der Konzertreihe mit Folkduo Tante Friedl</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>„Akustik in Agathen“<br /> startet in neue Saison</li> <li>Auftakt der Konzertreihe mit Folkduo Tante Friedl</li> </ul><br>
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        <ul> <li>„Akustik in Agathen“<br /> startet in neue Saison</li> <li>Auftakt der Konzertreihe mit Folkduo Tante Friedl</li> </ul>



        <p><strong>Schopfheim</strong> In der Herbst- und Wintersaison von „Akustik in Agathen“ in Fahrnau treten lauter Duos auf. Die Organisatoren Anja Lohse und Bernhard A. Wehrle haben spannende Musikerpersönlichkeiten und ungewöhnliche Kombinationen für drei Konzerte in der Kirche St. Agathe gewonnen. Den Auftakt macht am Samstag, 8. November, das Folkduo Tante Friedl.</p> <p>Beim Pressegespräch im Rathaus stellten Lohse und Wehrle das aktuelle Programm vor und blickten zufrieden zurück. Seit 2002 veranstalten sie „Akustik in Agathen“ und zählten seither rund 10.000 Besucher. Mit ihrer Mischung aus Weltmusik, Folk, Jazz und kleinen Experimenten treffen sie den Geschmack eines breiten Publikums – und das seit 23 Jahren. Der Journalist Stefan Franzen habe die Reihe „den Hotspot der Weltmusik im Wiesental genannt“, erzählt Wehrle. „Wir versuchen, weiterhin akustisch zu bleiben, in der Regel geht das sehr gut“. Anja Lohse ergänzt, dass es in St. Agathe „nicht hallt“, der Raum sei für Akustikkonzerte gut geeignet.</p> <p>Ein Drittel der Besucher sei Stammpublikum, ein Drittel Menschen, die immer mal wieder kommen, und ein Drittel andere Besucher. Seit 18 Jahren, hebt Lohse hervor, würden sie von der Stadt Schopfheim unterstützt und von Anfang an von der Sparkasse und der Schopfheimer Geschäftswelt: „Es braucht etwas Geld bei solchen Kulturveranstaltungen, das trägt sich nicht selbst“. Ohne diese Unterstützung müsste man die Eintrittspreise um 40 oder 50 Prozent erhöhen, sagt Wehrle. Seit vier Jahren habe man konstante Preise. Dass sie 2024 mit dem Ehrenpreis der Stadt für ihr bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet wurden, bestärkt die leidenschaftlichen Konzertmacher, sich für die „Nische“ Weltmusik stark zu machen.</p> <p>Das nächste Konzert ist das 91. in der Reihe. „Bewährtes, aber auch Neues“ wird geboten. Lohse und Wehrle sind bei ungewöhnlichen, nicht alltäglichen Duo-Kombinationen fündig geworden. Am 8. November, 18 Uhr, tritt das Folk- und Weltmusikduo Tante Friedl erstmals in der Agathe-Kirche auf. Es besteht aus der bayerischen Akkordeonistin Magdalena Kriss und dem Banjospieler Dan Wall aus New York State. Beide wollen mit ihren kraftvollen Stimmen das Publikum erobern.</p> <p>Ihr Repertoire reicht von Protestsongs im Stil eines Pete Seeger, eigenen Songs bis zu packenden Interpretationen von Volksmusik, Folk und Roots-Musik aus Mitteleuropa, vom Balkan und Nordamerika. „Tante Friedl“ nennen sie sich, weil es in beiden Familien, sowohl der Allgäuer als auch der New Yorker, eine Tante Friedl gab. Im Sommer fährt das Duo aus Klimaschutzgründen auf einem Tandem samt Anhänger zu den Konzerten, in der kalten Jahreszeit nutzen sie andere Verkehrsmittel.</p> <p>„Piano meets World Percussion“ heißt es am 7. Dezember, 17 Uhr, wenn die klassische Pianistin Marina Baranova und der Perkussionist Murat Coskun ihr gemeinsames Projekt „Firebird“ vorstellen. Der Meister der Rahmentrommel aus Freiburg war mehrfach bei „Akustik in Agathen“ zu erleben. Coskun bewegt sich virtuos in der Weltmusik, der Alten Musik, dem Jazz, der Neuen Musik und der experimentellen Perkussion, ist gefragter Dozent und hat sein eigenes Festival „Tamburi Mundi“. Marina Baranova, die aus dem ukrainischen Charkiw stammt und seit ihrem Studium in Hannover lebt, hat sich neben ihrer klassischen Ausbildung schon immer für Jazz und Weltmusik interessiert. Durch den Kontakt mit Coskun entstand eine gemeinsame Improvisations-Session, die in dem Album „Firebird“ mündete.</p> <p>Das dritte Konzert am 6. Februar, 18 Uhr, bestreiten die Sängerin Anne Ehmke und der Multiinstrumentalist Daniel Vogel (Gitarre, Bass, Perkussion), die große Namen und „Urgesteine“ der Musikszene der Region sind. In ihrem aktuellen Programm bringen sie Songs aus Rock, Pop, Jazz, Folk und Blues, „reduziert auf eine Stimme, Gitarre, Bass oder Perkussion“.</p> <p><em><strong>Karten</strong> gibt es in Sigrids Bastellädele in Schopfheim, Telefon 07622/4493. Kulturteilhabe-Tickets zu reduzierten Preisen: E-Mail an akustik-in-agathen@posteo.de</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Jazz Tournee Musikgruppe]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Bewährtes und Neues im Duett]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:07:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Formulierungsfrage bremst Freibad-Debatte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/formulierungsfrage-bremst-freibad-debatte;art372617,12511641 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Unklarheit verzögert die Diskussion im Gemeinderat um die geplante Umwandlung des Schopfheimer Freibads in ein Naturbad  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Eine Unklarheit verzögert die Diskussion im Gemeinderat um die geplante Umwandlung des Schopfheimer Freibads in ein Naturbad<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Eine Unklarheit verzögert die Diskussion im Gemeinderat um die geplante Umwandlung des Schopfheimer Freibads in ein Naturbad



        <p><strong>Schopfheim</strong> Wird das Schopfheimer Freibad zum Naturbad umgebaut oder nicht? Darüber streiten sich zwei Lager. Die Interessengemeinschaft (IG) „Sport- und Familienbad Schopfheim“ hat mit der Sammlung von rund 2700 Unterschriften gegen die von Stadt und Gemeinderat forcierte Umwandlung ein Bürgerbegehren lanciert. Letztlich dürfte sich diese Frage im Jahr 2026 in einem Bürgerbegehren zuspitzen und endgültig klären – wenn nicht zuvor der Gemeinderat seinen Beschluss vom Sommer zurücknimmt und das Thema so erneut zur Debatte freigibt.</p> <p>Eigentlich hätte diese Frage in der Ratssitzung am 10.¦November geklärt werden sollen. Doch dazu wird es nicht kommen. Auf der Tagesordnung für die kommende Sitzung fehlt die Freibad-Frage. Warum? Die Kommunalaufsicht hat in der von der IG Sport- und Familienbad Schopfheim in Zusammenarbeit mit der Stadt Schopfheim formulierten Fragestellung eine Unklarheit entdeckt: In der sperrigen Formel „Sind Sie dafür, dass die Gesamtsanierung des Schwimmbades Schopfheim als konventionelles (chemisch-technisches) Bad und nicht als Naturbad, aus Kostengründen eventuell verkleinert auf 1000¦Quadratmeter Wasserfläche, geplant wird?“ wird das Wort „eventuell“ moniert, erklärt IG-Sprecherin Maria Brokatzky. Diese Formulierung lasse die Eindeutigkeit vermissen.</p> <p>In der Tat war dieser Passus in den Vorbesprechungen für das Bürgerbegehren auf Betreiben der Stadt eingefügt worden. Denn die Verantwortlichen im Rathaus unterstrichen stets, dass eine Sanierung des Bads im herkömmlichen Stil nur stemmbar wäre, wenn die Wasserfläche verkleinert wird, aus Kostengründen. Das sieht die IG allerdings anders, sie zweifelt an den von der Stadt genannten Kostenberechnungen und möchte das Bad zwar technisch sanieren, aber nicht verkleinern. Deshalb habe die IG von vorneherein eine deutlich weniger sperrige Fragestellung im Sinne gehabt, so Maria Brokatzky, die sie nun erneut ins Spiel bringen möchte: „Sind Sie dafür, dass die Gesamtsanierung des Schwimmbades Schopfheim als konventionelles (chemisch-technisches) Bad und nicht als Naturbad geplant wird?“</p> <p>Die Stadt gibt sich auf Nachfrage wortkarg. Man könne lediglich bestätigen, „dass der Grund für die Verschiebung in der laufenden Abstimmung mit der Interessengemeinschaft bezüglich der betreffenden Fragestellung des Bürgerentscheids liegt“, so Pressesprecher Marcus Krispin.</p> <p>Die IG sei zuversichtlich, dass weder das Begehren noch der womöglich folgende Entscheid an einer Formulierungsfrage scheitert. Die IG hofft weiterhin, dass es nicht zum Bürgerentscheid kommt. Der Ball liegt in dieser Sache also weiter beim Gemeinderat, der seinen Beschluss zurücknehmen müsste. Ob das am 10. oder am 24.¦November passiere, sei wenig erheblich.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Formulierungsfrage bremst Freibad-Debatte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:06:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Flammen verschonen das historische Schloss  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/flammen-verschonen-das-historische-schloss;art372617,12511640 ]]></link>      <description><![CDATA[  Großeinsatz der Feuerwehr in Ehner-Fahrnau an Allerheiligen. Die beiden Bewohner werden verletzt, der Schaden ist enorm  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Großeinsatz der Feuerwehr in Ehner-Fahrnau an Allerheiligen. Die beiden Bewohner werden verletzt, der Schaden ist enorm<br>
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        Großeinsatz der Feuerwehr in Ehner-Fahrnau an Allerheiligen. Die beiden Bewohner werden verletzt, der Schaden ist enorm



        <p><strong>Schopfheim</strong> Feueralarm an Allerheiligen. Gegen 10.30¦Uhr heulen die Sirenen in Schopfheim. In einem Wohnhaus in Ehner-Fahrnau – direkt angrenzend an das historische Schloss – brennt es lichterloh. Eine riesige Rauchwolke hat sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Tal ausgebreitet, weithin sichtbar steigen die Schwaden in den Himmel. Die Feuerwehrfahrzeuge müssen den weiten Umweg über Hausen in Kauf nehmen, die nahe Wiesenbrücke ist wegen Bauarbeiten noch immer gesperrt.</p> <p>Den Bewohnern – ein Ehepaar jenseits der 80 – gilt der Einsatz der Ersthelfer. Sie werden beide über die Drehleiter in Sicherheit gebracht, berichtet später am Vormittag der stellvertretende Kreisbrandmeister Dietmar Fink am Brandort. Beide erleiden eine Rauchvergiftung, die ältere Frau wohl auf der Flucht vor dem Feuer auch noch einen Oberschenkelhalsbruch. Sie und ihr Mann werden vom Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht. Sonst ist niemand mehr im Haus.</p> <p>Polizei, Technisches Hilfswerk und Rettungsdienst sind längst vor Ort und in die Lagebesprechungen der Feuerwehr – mit rund 120¦Einsatzkräften in Ehner-Fahrnau – einbezogen. Der Atemschutztrupp und auch die Drohnen-Gruppe der Feuerwehr Lörrach ist vor Ort, um das Geschehen auch per Wärmebildkamera von oben ins Auge zu fassen und wertvolle Hinweise geben zu können. Zahlreiche Schläuche sind in Stellung gebracht, das Wasser strömt nur so in den Wirrwarr aus Rauch und Flammen. Die Feuerwehren haben die Drehleitern aus Schopfheim und Steinen in Stellung gebracht und bekämpfen das Feuer damit unermüdlich von oben. Angriffstrupps unter Atemschutz arbeiten sich derweil drinnen, Raum für Raum nach vorne, bis dieses Unterfangen zu gefährlich wird, weil das Dach inzwischen einsturzgefährdet ist. Ein Feuerwehrmann wird dabei leicht verletzt. Die Einsatzleitung um Schopfheims Hauptkommandanten Steffen Hofmann entscheidet dann, die Atemschutztrupps zurückzuziehen.</p> <p>Derweil sinkt der Wasserspiegel im größten der benachbarten Teiche der Regio-Golfanlage sichtlich. Von dort pumpt die Feuerwehr mit mehreren Großpumpen das Wasser in Richtung Brandort. Gegen 12¦Uhr scheint das Feuer weitestgehend unter Kontrolle. Die Bevölkerung ist zu dem Zeitpunkt längst über Katastrophenschutz-Apps gewarnt und aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten.</p> <p>Mittendrin ist in voller Feuerwehrmontur Schopfheims Bürgermeister Dirk Harscher. Er hilft nicht nur bei der Brandbekämpfung, sondern macht sich auch ein Bild vom Ausmaß der Katastrophe. Erst am Nachmittag kann die Feuerwehr vermelden, dass das Feuer so gut wie aus ist. Was den Brand verursacht hat, ist noch unklar und nun Gegenstand der Ermittlungen, ebenso wie die Höhe des Schadens an dem Anwesen auf dem Schlossareal.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:31:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.<br>
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        Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.



        <p>Ein Auto krachte zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum. Ein Unfall mit 32.000 Euro Schaden ereignete sich beim Waldshut-Tiengener Gewerbegebiet Kaitle. Ziemlich rücksichtslos verhielt sich der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts bei Schopfheim.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Alkoholisierter Fahrer baut Unfall</h2> <p>Ein mit sechs Menschen, 19- bis 22-jährig, besetztes Auto ist am Samstag, 1. November, gegen 3 Uhr, auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum gekracht. Einige der Insassen wurden laut Mitteilung der Polizei verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer (20) hatte ein Promille Alkohol intus. Die Polizei nahm dem 20-Jährigen den Führerschein ab.</p> <p>Sein Auto war nicht mehr fahrtüchtig, es musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die Polizei geht von einem Totalschaden (5000 Euro) aus.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zerstörungswütige treiben ihr Unwesen</h2> <p>Zerstörungswütige haben am Wochenende, Freitag bis Sonntagabend, 31. Oktober bis 2. November, in Unterlauchringen ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei mitteilt, wurde Papier angezündet und eine Bushaltestelle mit Farbe besprüht.</p> <p>In der Schulstraße stand am Freitagabend eine Altpapiertonne vor der Schule in Flammen. Die Feuerwehr löschte schnell. Schaden: 400 Euro. Am Samstag mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken. An einer Hauswand in der Hauptstraße brannte Altpapier. Unbekannte verunstalteten die Bushaltestelle bei einer Tankstelle am Sonntagabend. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.</p> <p>Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Polizei in Tiengen (07741/8316-283) und die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegen. Möglicherweise hat jemand Videos von einer Überwachungsanlage.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall mit 32.000 Euro Schaden</h2> <p>Bei einem Unfall beim Gewerbegebiet Kaitle in Waldshut-Tiengen am Samstag, 1. November, gegen 15 Uhr, ist ein Schaden von 32.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin (45) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, heißt es in der Polizeimeldung.</p> <p>Ein 22-Jähriger soll mit seinem Mercedes in der Auffahrt B34/L161 auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Mazda der 45-Jährigen gekracht sein.</p> <p>Der Abschleppdienst holte die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge ab.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Erzingen: Einbrecher stehlen Geräte und Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Freitag, 31. Oktober, zwischen 17 und 20 Uhr, in der Rechberger Straße in Erzingen in ein Haus eingebrochen, schreibt die Polizei. Sie nahmen Geräte und Geld mit.</p> <p>In der Mitteilung bittet die Polizei um Hinweise: „Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Rechberger Straße oder Umgebung gemacht haben. Außerdem werden Anwohner der Rechberger Straße gebeten, ihre Videoaufzeichnungsanlagen zu sichten und verdächtige Wahrnehmungen der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-0) nimmt Hinweise rund um die Uhr entgegen.“</p> <h2>Wehr: Auto angefahren – 7000 Euro Schaden</h2> <p>In der Rheinstraße in Wehr ist am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, ein Ford Kuga angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher fuhr davon und hinterließ einen Schaden von rund 7000 Euro, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Rheinfelden: Auto bricht auf Holzbrücke ein</h2> <p>Ein 42-Jähriger ist mit seinem Auto am Freitag, 31. Oktober, gegen 22 Uhr, in der Unteren Dorfstraße in Nollingen auf einer Holzbrücke eingebrochen und stecken geblieben, teilt die Polizei mit.</p> <p>Laut Angaben wollte er wenden, rollte dabei auf die Holzbrücke. Das morsche Holz gab nach.</p> <p>Sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. An der Brücke entstanden zwei größere Löcher. Die Polizei sperrte die Brücke umgehend. Offensichtlich gehört sie zu einem Privatgrundstück.</p> <h2>Schopfheim: Rücksichtsloses Einsatzfahrzeug</h2> <p>Auf der B317 bei Schopfheim hat der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts am Samstag, 1. November, 20.40 Uhr, mehrere Verkehrsteilnehmer genötigt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.</p> <p>Das Einsatzfahrzeug fuhr dem Auto eines 27-Jährigen zunächst dicht auf und überholte äußerst riskant, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Auch einem roten Auto davor fuhr er dicht auf. Zwei Lastwagen und ein Fahrzeug des THW kamen entgegen, der Fahrer des Rettungsdienstfahrzeugs schaltete für einen Moment das Blaulicht ein. Der Fahrer des roten Autos bremste und wich auf den Grünstreifen aus. Der Rettungswagen überholte auf der Sperrfläche und fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) sucht den Fahrer des roten Autos sowie des entgegenkommenden THW-Fahrzeugs. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:01:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.  ]]></description>
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          Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.<br>
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        Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.



        <p>In der Nähe des Zolls in Waldshut ereignete sich ein Unfall mit einem Schaden von 50.000 Euro. Auf der Autobahn bei Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) kommt es zu einem Unfall mit einem gestohlenen Fahrzeug.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: 40-Jähriger bei Unfall verletzt</h2> <p>Beim plötzlichen Spurwechsel ist am Donnerstag, 30. Oktober, 14.25 Uhr, auf der B34 beim Zoll in Waldshut das Auto eines 40-Jährigen in einen Sattelzug gekracht, schreibt die Polizei. Das Auto wurde in ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.</p> <p>Sie beschreibt die Polizei den Hergang: „Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer sowie ein 27-jähriger Pkw-Fahrer befuhren die rechte Fahrspur der Bundesstraße 34 (Konstanzer Straße) von Tiengen kommend in Richtung Waldshut. Ein 46-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur. Wegen der Lichtzeichenanlage, unweit des Grenzübergangs, mussten alle Beteiligten abbremsen. In diesem Moment wollte der 40-jährige Pkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln und kollidierte mit der Fahrzeugseite des Sattelzuges. Der Pkw des 40-Jährigen wurde abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pkw des 27-Jährigen.“</p> <p>Der 40-Jährige wurde laut Angaben leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p> <h2>Schaffhausen: Polizei nimmt einen Ladendieb fest</h2> <p>Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagabend, 30. Oktober, in der Stadt einen Ladendieb festgenommen. Der 32-Jährige soll laut der Pressemitteilung in verschiedenen Geschäften geklaut haben.</p> <p>Um 18.25 Uhr meldete laut Schilderung der Polizei eine Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Stadt Schaffhausen, dass ein Mann zwei Jacken gestohlen habe. Dank der präzisen Täterbeschreibung konnte der Verdächtige an der Bahnhofstraße gesichtet werden. Beim Erblicken der Polizisten flüchtete er und versuchte, in einen Zug zu steigen. Kurz davor wurde er von der Schaffhauser Polizei angehalten, arretiert und zur Zentralen Polizeistation gebracht.</p> <p>Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann aus Eritrea. In seiner Tasche befanden sich neben den beiden gestohlenen Jacken weitere Jacken – teils noch mit Diebstahlsicherung – sowie Tabak aus einem Zigarrengeschäft.</p> <p>Der Mann wird sich für die begangenen Diebstähle vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.</p> <h2>Muttenz (CH): Unfall mit gestohlenem Auto</h2> <p>Ein 28-Jähriger, der unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten stand, hat am Donnerstag, 30. Oktober, kurz nach 15 Uhr, auf der A2 bei Muttenz mit einem gestohlenen, schwarzen Range Rover einen Unfall verursacht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit.</p> <p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 28-Jährige mit dem gestohlenen Auto in Richtung Basel, als er durch eine Patrouille festgestellt wurde. In der Folge versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen und kollidierte kurz nach dem Schweizerhallentunnel mit einem schwarzen Renault und mehrfach mit der Fahrbahnbegrenzung. Infolgedessen konnte das Fahrzeug durch mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft sowie des Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit angehalten werden.</p> <p>Der Fahrer verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Insassen des Renaults blieben unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Der beim Unfallverursacher durchgeführte Drogenschnelltest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Opiate. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.</p> <p>Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle nur beschränkt passierbar. Es kam deshalb zu längeren Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel.</p> <h2>Bad Säckingen: Audi auf dem Parkplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz einer Kinderarztpraxis in der Oberen Flüh in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 30. Oktober, zwischen 10.40 und 11 Uhr, ein Audi angefahren und am hinteren Radlauf beschädigt worden, wie die Polizei mitteilt. Den Schaden schätzt sie auf rund 1000 Euro.</p> <p>Die Polizei Laufenburg (07763/92880) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise entgegen.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:03:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.



        <p>Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten ereignete sich in der benachbarten Schweiz bei Etzgen (Kanton Aargau). Die deutsche Polizei hatte es mit einem Unfall, Sachbeschädigungen und einem brennenden Auto zu tun. Die Bundespolizei nahm erneut einen Gesuchten fest.</p> <h2>Etzgen (CH): Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</h2> <p>Zwei Autos sind am Mittwochabend, 29. Oktober, auf der Hauptstraße bei Etzgen (Kanton Aargau) frontal ineinander gekracht. Beide Fahrer, 59- und 54-jährig, wurden verletzt und laut Mitteilung der Kantonspolizei von Ambulanzen in Spitäler gebracht. Die Autos wurden durch den heftigen Aufprall in die Wiese geschleudert.</p> <p>Der 54-Jährige geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Er krachte frontal ins entgegenkommende Auto des 59-Jährigen.</p> <p>Die Kantonspolizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der 54-Jährige abgelenkt gewesen. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und dem Straßenverkehrsamt übergeben.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit 10.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 29-Jähriger ist am Mittwoch, 29. Oktober, 16.20 Uhr, auf der B314, vor der Ampel bei Wutöschingen, mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Leitpfosten überfahren, ein Verkehrsschild gerammt und ist in die Hangabsicherung gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Er blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der übrige Schaden dürfte sich laut Angaben auf rund 500 Euro belaufen.</p> <h2>Waldshut: Steinwerfer richten hohen Schaden an</h2> <p>Unbekannte Steinwerfer haben am Mittwoch, 29. Oktober, zwischen 14 und 16 Uhr, auf der Nordseite des Hallenbads und auf dem Parkplatz einen Schaden von rund 5000 Euro angerichtet, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Am Hallenbad wurde ein großes Glasfenster und der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Steine trafen überdies die Frontscheibe und die Beifahrerseite eines geparkten Autos.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Zerstörungswütigen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto gerät in Brand</h2> <p>Der Skoda einer 58-Jährigen ist am Dienstag, 28. Oktober, gegen 15 Uhr, im Roßweg in Rheinfelden in Brand geraten. Laut Mitteilung der Polizei beschädigte die Hitze auch die Karosserie eines in der Nähe abgestellten Autos.</p> <p>Während der Fahrt habe die 58-Jährige nichts Auffälliges bemerkt. Sie stellte laut Angaben ihr Auto ab. Passanten machten sie darauf aufmerksam, dass Qualm aus der Motorhaube dringt.</p> <p>Die Frau versuchte mit Feuerlöscher und Gartenschlauch die Flammen zu löschen, die Feuerwehr löschte den Brand endgültig. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Basel: Mann (26) landet in U-Haft</h2> <p>Ein 26-Jähriger wurde beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, durch die Bundespolizei festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor.</p> <p>Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den guineischen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, in einem Fernzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof, heißt es in deren Pressemitteilung. Der 26-Jährige, der angab, nach Deutschland reisen zu wollen, konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke mittels Fast-ID konnte die Identität des Mannes geklärt werden.</p> <p>Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Diebstahls und der Beleidigung vorliegt. Der Gesuchte wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht wurde der 26-Jährige durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.  ]]></description>
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          Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.<br>
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        Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.



        <p>In Bad Säckingen wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Eine Trunkenheitsfahrt in St. Blasien endete mit einem Schaden von 4500 Euro. Auf der B3 im Landkreis Lörrach wurden zwei Autofahrer schwer verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Beim Abbiegen kracht es</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in der Bergseestraße in Bad Säckingen, nahe dem Bahnhof, am Dienstag, 28. Oktober, kurz nach 16 Uhr, ist eine 64-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.</p> <p>Eine 74-Jährige wollte mit ihrem Auto in den Ballyweg biegen. Sie übersah die Radfahrerin, die ihr entgegenkam. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision. Die 64-Jährige stürzte, offensichtlich trug sie keinen Helm, wie die Polizei mitteilt.</p> <h2>St. Blasien: Betrunkene Autofahrerin richtet massiven Schaden an</h2> <p>Bei einer Trunkenheitsfahrt am Dienstag, 28. Oktober, hat eine 64-Jährige mit ihrem Auto in St. Blasien einen Schaden von rund 4500 Euro angerichtet. Wie die Polizei berichtet, rammte sie ein geparktes Auto und krachte in den Unterstand der Einkaufswägen bei einem Discounter. Laut Atemalkoholtest hatte die Frau 2,6 Promille Alkohol intus.</p> <p>Die 64-Jährige fuhr um 11.10 Uhr von Ibach nach St. Blasien, heißt es weiter. Sie geriet in den Gegenverkehr, sie überfuhr eine rote Ampel. Auf dem Parkplatz des Discounters am Kugelrain fuhr sie einen Suzuki an, krachte dann in den Unterstand. Bei ihrem Auto zerbrach die Heckscheibe.</p> <p>Die Frau wurde im Discounter gestellt. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt.</p> <p>Der Schaden beläuft sich an ihrem Fahrzeug auf 1500 Euro, am Suzuki auf 500 Euro und am Unterstand auf 2500 Euro.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt</h2> <p>Bei einem heftigen Zusammenstoß auf der B3 zwischen Efringen-Kirchen und Eimeldingen im Landkreis Lörrach am Dienstag, 28. Oktober, 18.10 Uhr, wurden die beiden Autofahrer, 62- und 56-jährig, schwer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beim Unfall entstand laut Angaben ein Schaden von 55.000 Euro.</p> <p>Der Unfall passierte beim Abbiegen. Der 62-Jährige hatte das entgegenkommende Auto des 56-Jährigen übersehen. Dessen Auto wurde nach rechts und in ein Auto geschleudert, das auf der Verbindungsstraße nach Fischingen gestoppt hatte.</p> <p>Die beiden Autos wurden vom Abschleppdienst abgeholt.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:15:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.



        <p>Ein beträchtlicher Schaden entstand bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Militärfahrzeug bei Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Autofahrer wurde ins Spital gebracht. Die Polizei am Hochrhein hatte mit einem Einbruch, einem Einbruchversuch und einer Unfallflucht zu tun.</p> <h2>Beringen (CH): Beim Einbiegen auf die H13 kracht es</h2> <p>Ein Auto und ein Schweizer Militärfahrzeug sind am Montag, 27. Oktober, kurz nach 18 Uhr, bei Beringen (Kanton Schaffhausen) auf der H13 ineinander gekracht. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde der 64-jährige Autofahrer verletzt und von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Die Besatzung des Militärfahrzeugs habe einen Schock erlitten. Es entstand ein beträchtlicher Schaden.</p> <p>An der Einmündung zur H13 soll der 64-Jährige kurz angehalten haben, aus Richtung Neunkirch nahte das von einem 19-jährigen Soldaten gesteuerte Militärfahrzeug. Als dies den Einmündungsbereich passierte, sei der 64-Jährige losgefahren. Der Soldat trat laut Angaben voll auf die Bremse, den Zusammenstoß konnte er jedoch nicht verhindern.</p> <p>Ein Teil der H13, die von Schaffhausen bis an die Grenze bei Erzingen führt, musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Zwei Patrouillen der Schaffhauser Polizei, eine Patrouille der Militärpolizei, die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau mit 14 Einsatzkräften, eine Ambulanz-Crew der Spitäler Schaffhausen sowie in privates Abschleppunternehmen (mit zwei Fahrzeugen) waren im Einsatz.</p> <p>Zum genauen Unfallhergang wird ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Einbruch in Physiotherapiepraxis</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 24. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 7.50 Uhr, in eine Praxis für Physiotherapie in der Hauptstraße in Wutöschingen eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, knackten sie einen Büroschrank und leerten die Wechselgeldkasse. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gegenstände gestohlen worden seien.</p> <p>Die Polizei im Posten Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei im Revier Waldshut (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen. Wer hat im genannten Zeitraum in der Hauptstraße etwas beobachtet?</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen in Zulassungsstelle einbrechen</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Freitag, 24. Oktober, 13 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6.30 Uhr, über eine Seitentür versucht, in die Zulassungsstelle in der Alfred-Nobel-Straße in Waldshut-Tiengen einzubrechen. Wie der Polizeimeldung zu entnehmen ist, gelang es ihnen nicht. Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Steinen: Unfallbeteiligter fährt davon</h2> <p>Nach einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen on der Kirchstraße in Steinen am Sonntag, 26. Oktober, 14.25 Uhr, ist einer der Beteiligten nach einem kurzen Wortwechsel davongefahren, berichtet die Polizei. Sie sucht Zeugen, vor allem den Fußgänger, der dort die Straße überquert hat.</p> <p>Ein 47-Jähriger musste bremsen. Der Fahrer im Auto dahinter bemerkte dies wohl zu spät, heißt es weiter. Es krachte. Am Fahrzeug des 47-Jährigen entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.</p> <p>Die Polizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise zum unbekannten Fahrer und dessen Auto. Es könnte sich um einen roten Fiat mit LÖ-Kennzeichen handeln.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:07:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schüler spielen Krimi-Klassiker  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/schueler-spielen-krimi-klassiker;art372617,12507798 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit dem Krimiklassiker „Mord im Orientexpress“ brachte die zwölfte Klasse der Waldorfschule Nostalgie und Spannung auf die Bühne. Die Zugfahrt war geschickt inszeniert.  ]]></description>
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          Mit dem Krimiklassiker „Mord im Orientexpress“ brachte die zwölfte Klasse der Waldorfschule Nostalgie und Spannung auf die Bühne. Die Zugfahrt war geschickt inszeniert.<br>
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        Mit dem Krimiklassiker „Mord im Orientexpress“ brachte die zwölfte Klasse der Waldorfschule Nostalgie und Spannung auf die Bühne. Die Zugfahrt war geschickt inszeniert.



        <p>Schopfheim „In diesem Zug sitzt ein Mörder, und ich finde ihn“, sagt Meisterdetektiv Hercule Poirot, der den schwierigsten Fall seiner Karriere lösen muss: den „Mord im Orientexpress“. Die zwölfte Klasse der Waldorfschule Schopfheim hatte sich diesen Krimi-Klassiker von Agatha Christie in der Bühnenversion von Ken Ludwig vorgenommen. Der US-Dramatiker hat in seiner Fassung die Handlung und das Personal verdichtet. In ihrer Schopfheimer Inszenierung nähert sich Regisseurin Lili Klein wieder mehr dem Original an. Bei der Premiere am Donnerstag zeigte sich, wie gut es den Mitwirkenden gelungen ist, sich in die Atmosphäre der 1920er Jahre zu versetzen und in eine ebenso noble wie dubiose Gesellschaft zu verwandeln. Das Schauspiel beginnt in Istanbul. Laurenz Eckart gibt den kultivierten Detektiv weltmännisch im feinen Anzug mit Schnauzbart. Poirot trifft im Hotel seinen Freund Monsieur Bouc (Zoe Hartmann), den Leiter der Eisenbahngesellschaft. Er verschafft Poirot einen Erste-Klasse-Platz im luxuriösesten Zug der Welt.</p> <p>Am Bahnhof wird das geschäftige Treiben mit Musik, Stimmen und Geräuschen eingefangen. Nach und nach tauchen die Passagiere auf: Prinzessin Dragomiroff, eine vornehme Dame (Anna Hornburg) mit ihrer Begleiterin Gabrielle Cortez (Mila Grüning), die exaltierte Helen Hubbard, exzentrisch mit Federboa und Zigarettenspitze (Victoria Sroka), die junge Engländerin Mary Debenham (Victoria Lichtenwald), der mit ihr heimlich bekannte Oberst Arbuthnot (Leo Brugger) und der italienische Automobilhändler Fascarelli (Luke Musolt). Außerdem fahren Gräfin Andrenyi (Hanna Bohnet) und ihr Mann (Edwin Brugger) mit. Großspurig und unwirsch tritt der amerikanische Geschäftsmann Samuel Ratchett auf, den Lennart Dörflinger als skrupellosen Geldhai spielt. Er will Poirot anheuern, weil er Drohbriefe erhält, und belästigt die attraktive Gräfin. Richtig in Fahrt kommt die Geschichte um Rache und Vergeltung, als der Orientexpress im Schnee steckenbleibt. Geschickt haben die Theatermacher die Illusion einer Zugfahrt auf die Bühne gebracht. Der obere Teil des Bühnenbilds zeigt den Speisewagen mit Fenstern, im unteren Teil sind die Schlafwagen untergebracht.</p> <p>Lili Klein greift zu Licht, Dunkel und Soundeffekten, um die Vorgänge spannungsreich umzusetzen. Und die Schauspieltalente fühlen sich mit viel Verwandlungsvermögen in die Charaktere mit all ihren Schrullen, Geheimnissen und Eigenheiten ein. Die meisten Rollen waren doppelt besetzt: Bei der Aufführung am Freitag stand eine andere Besetzung auf der Bühne.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Schauspiel Regisseur Kurzbiografie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schüler spielen Krimi-Klassiker]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:07:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vereinsbad ist winterfest  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/vereinsbad-ist-winterfest;art372617,12507797 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Der Förderverein packt einen Samstag lang an</li> <li>37 Mitglieder trotzen<br /> gut gelaunt dem Regen</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Der Förderverein packt einen Samstag lang an</li> <li>37 Mitglieder trotzen<br /> gut gelaunt dem Regen</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Der Förderverein packt einen Samstag lang an</li> <li>37 Mitglieder trotzen<br /> gut gelaunt dem Regen</li> </ul>



        <p>Schopfheim-Raitbach Andrea Strübe, die Schriftführerin des Fördervereins Schwimmbad Schweigmatt, hatte das Winterfestmachen des Bades organisiert und traute ihren Augen nicht, als am Samstagmorgen um 9 Uhr sage und schreibe 37 Vereinsmitglieder auf dem Schwimmbadgelände im Raitbacher Weiler Schweigmatt auftauchten und sich gut gelaunt für die verschiedensten Arbeiten einteilen ließen.</p> <p>Die Schriftführerin hatte alle Abläufe akribisch im Detail auf eine Checkliste aufgeschrieben und Arbeitsgruppen eingeteilt. Der zweite Vorsitzende und technische Leiter Harald Vollmer versammelte denn auch sofort die handwerklich begabten Leute um sich. Schnurstracks ging es ab in den Pumpenraum, das „Allerheiligste“ des Schwimmbads. Dort gab es wahrlich viel zu tun. Denn ohne diese funktionierenden Technikanlagen wäre die Wasserqualität nicht gesichert und somit auch kein Badebetrieb möglich. Die Filteranlage musste demontiert, die Filtertaschen gesäubert und das Filtergehäuse gründlich gereinigt werden. Auch die insgesamt 25 Vorfilter mussten einzeln herausgenommen und abgespritzt werden. Kompliziert waren zudem der Ausbau und die Reinigung der Einspritzlanzen in der Chloranlage.</p> <p>Als Harald Vollmer wegen des auffallend geringen Wasserzulaufs die Öffnung des Beckenzulaufs überprüfte, glaubt er seinen Augen nicht. Hatte es sich doch in dem Abfluss ein ganz schön dicker Frosch gemütlich gemacht und behinderte so den Wasserzulauf. Als ihn der technische Leiter behutsam aus der Rohröffnung holte, wehrte sich die Kröte zwar erst zappelnd, war dann aber froh, als sie Harald Vollmer wieder in ihr Element aussetzte. In der ersten Arbeitsstunde hatte das Wetter mit den Außenteams noch ein Einsehen. Doch dann öffnete der Himmel seine Schleusen und die Frauen und Männer, die mit dem Zusammenrechen des Laubes auf den Rasenflächen auf dem Badgelände und rings um die Parkplätze beschäftigt waren, wurden triefend nass. Das gleiche Schicksal ereilte auch die Teams, die das Leeren der Blumenkübel und das Abdecken der Außenbänke zu verrichten hatten.</p> <h2>Arbeitseinsatz mit viel Herzblut</h2> <p>Aber der guten Stimmung und dem Arbeitseifer konnte das keinen Abbruch tun. Im Gegenteil. Die Helferinnen und Helfer nahmen das sogar noch mit Humor. Da merkte man ganz deutlich, dass diese Arbeiten von den Vereinsmitgliedern mit Herzblut für ihr Schwimmbad geleistet wurden. Aber auch in den Innenräumen wuselten überall fleißige Hände. Die Duschen und Toiletten sowie die Umkleiden wurden geputzt und alle Schwimmnudeln und sonstige Wasser-Spielgeräte in Kisten verstaut. Es gab also viel zu tun, um das Schweigmatter Schwimmbad im Außen- und Innenbereich winterfest zu machen. Lediglich das Anbringen der Eispolster an den Beckenrändern sparte man sich noch auf. Patschnass, aber zufrieden und glücklich über das Geleistete genossen die Helferinnen und Helfer ihre heiße Kürbissuppe mit Schüblingen oder Kaffee und Kuchen. Andrea Strübe war denn auch hochzufrieden. „Das lief alles wie am Schnürchen, genau so, wie auch die ganze Schwimmbadsaison abgelaufen ist“, meinte sie. Und so fiebern alle Mitglieder schon wieder auf eine hoffentlich genauso erfolgreiche Schwimmbadsaison 2026. Brigitte und Bruno Aucktor aus Hausen vom Helferteam schwärmten denn auch in höchsten Tönen von ihrem jetzt neuen Vereinsbad. „Wir kommen schon seit fast 50 Jahren regelmäßig in dieses herrliche Bad. Als Rentner genießen wir das jetzt umso mehr.“ Und Bruno Aucktor ergänzte dann noch: „Es ist ein echter Glücksfall, dass wir dieses Kleinod als Vereinsbad erhalten dürfen.“ Brigitte Aucktor schwärmte: „Diese Ruhe hier oben und die landschaftliche Idylle machen unser Bad zu einer erholsamen Freizeitoase.“</p> <p>Der gleichen Meinung ist auch Helmut Eyhorn aus Inzlingen. „Im Frühsommer habe ich einen Bericht über dieses idyllische Schwimmbad gelesen und habe dann gleich einen Badetag in Schweigmatt eingelegt. Seither bin ich treuer Schwimmbadfan und natürlich auch Vereinsmitglied.“ Und er fügt noch hinzu: „Diese fantastische Lage auf dem Berg und die netten Leute in dem Vereinsbad machen das Schweigmatter Bad zu etwas Einzigartigem.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Wassersport Bauwerk Kurioses]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vereinsbad ist winterfest]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:10:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.  ]]></description>
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          Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.<br>
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        Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.



        <p>Ein 18-Jähriger fuhr bei Laufenburg seinen BMW zu Schrott. Bei Wehr-Brennet führt ein Überholmanöver zu einem Unfall. Am Wochenende ereigneten sich weitere Unfälle und Einbrüche.</p> <h2>Laufenburg: Unfall mit 70.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 18-Jähriger ist mit seinem BMW M4 Coupé auf der A98 bei Laufenburg in eine Leitplanke gekracht. Wie die Polizei mitteilt, blieben er und sein Beifahrer (14) unverletzt. Das Auto ist Schrott. Schaden: 70.000 Euro.</p> <p>Unmittelbar nach dem Rappensteintunnel geriet das Fahrzeug ins Schleudern, heißt es. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das sündhaft teure Auto krachte frontal in die Leitplanke.</p> <p>Die Feuerwehr Laufenburg sicherte die Fahrbahn und räumte die Unfallstelle. Die A98 musste für rund 45 Minuten einseitig gesperrt werden.</p> <h2>Wehr: Unfall beim Überholen</h2> <p>Beim Überholen hat ein 78-Jähriger am Samstag, 25. Oktober, 13.20 Uhr, mit seinem Auto auf der B34 zwischen Schwörstadt und Wehr-Brennet den Kleintransporter eines 46-Jährigen gestreift. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Fahrzeug von der Straße geschleudert, der Kleintransporter blieb im Feld stehen. Der 78-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Am Auto des 78-Jährigen entstand ein Totalschaden. Es musste abgeschleppt werden. Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 8000 Euro.</p> <h2>Tiengen: Einbruch in die Werkstatt eines Möbelhauses</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Samstag, 25. Oktober, 17 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6 Uhr, in die Werkstatt eines Möbelhauses in der Schaffhauser Straße in Tiengen eingebrochen, schreibt die Polizei.</p> <p>Laut Angaben wurde aus der Werkstatt nichts gestohlen. Offenbar versuchten die Eindringlinge jedoch, eine Brandschutztür aufzuhebeln, um ins Lager zu gelangen. Dies schafften sie nicht. Zurück blieb ein Schaden, der noch nicht bekannt ist.</p> <p>Die Polizei im Posten Tiengen (07741/8316-283) bittet um Hinweise, die auch die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegennimmt.</p> <h2>Waldshut: Unbekannte beschädigen Tür</h2> <p>Die Eingangstür eines Geschäfts im Durchgang des Oberen Tors in Waldshut ist am Samstag, 25. Oktober, gegen 20 Uhr, eingeschlagen worden. Im Verdacht stehen laut Polizeimeldung zwei Männer, die Richtung Kaiserstraße liefen.</p> <p>Zeugen hörten das Klirren und sahen die beiden Männer. Die Zeugen gingen hinterher und sprachen die Männer an, die daraufhin Richtung Rheinstraße und Platz der Generationen flüchteten.</p> <p>Schon tags zuvor soll diese Eingangstür beschädigt worden sein. Die Unbekannten richteten jeweils einen Schaden von 1000 Euro an.</p> <p>Die Männer werden wie folgt beschrieben: 30- bis 40-jährig, etwa 1,80 Meter, schlank. Beide waren dunkel gekleidet, trugen Kapuzenpullis – die Kapuzen waren über den Kopf gezogen.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht weitere Zeugen.</p> <h2>Koblenz (CH): Fußgängerin von Auto erfasst</h2> <p>Eine Fußgängerin (50) ist am Montag, 27. Oktober, kurz nach 6 Uhr, beim Bahnhof in Koblenz (Kanton Aargau) vom Auto einer 57-Jährigen angefahren und verletzt worden. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde die Frau von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Wie schwer sie verletzt ist, ist bisher nicht klar.</p> <p>Beobachter alarmierten die Polizei. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet und eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau rückten aus.</p> <p>Während der Unfallaufnahme kam es auf der Bahnhofstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. Hinweise nimmt die Mobile Polizei in Schafisheim (+41-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) entgegen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Die Witterung und die noch in Dunkelheit gehüllten frühen Morgenstunden erschweren die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern. Wir empfehlen, sich im Fachhandel mit Reflektoren und Licht auszustatten, um sicher durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.“</p> <h2>Häg-Ehrsberg: Unfall mit 20.000 Euro Schaden</h2> <p>Auf glatter Straße und mit Sommerreifen ist am Freitag, 24. Oktober, gegen 6.45 Uhr, das Auto eines 32-Jährigen in Häg-Ehrsberg (Kreis Lörrach) in ein Garagentor gekracht, schreibt die Polizei. Der Schaden am Fahrzeug: 20.000 Euro.</p> <p>Der Mann fuhr auf der Rathausstraße bergab, in einer Rechtskurve rutschte er nach links von der Straße ins Garagentor.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Polizei am Sonntag, 26. Oktober, gegen Mitternacht, einen betrunkenen Autofahrer (35) gestellt. Laut Polizeibericht hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus, so das Ergebnis beim Pusten.</p> <p>Er fuhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A5. Er fiel der Polizei auf, weil er kurz vor der Zollanlage den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Auf der Bushaltespur stoppten die Polizisten das Auto.</p> <p>Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Führerschein und Autoschlüssel wurden einkassiert.</p> <h2>Waldshut: Mann mit falschem Ausweis erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag, 26. Oktober, am Grenzübergang in Waldshut einen 31-jährigen Polen mit gefälschtem Ausweis festgehalten, heißt es in deren Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann habe angegeben, seinen alten polnischen Ausweis verloren und sich um einen neuen gekümmert zu haben. Mit seinen Fingerabdrücken konnte seine Identität bestätigt werden.</p> <p>Dennoch hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und „mittelbare Falschbeurkundung“ eingeleitet. Die Fälschung wurde sichergestellt.</p> <h2>Bad Säckingen: BMW auf dem Auplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz Auplatz in Bad Säckingen ist zwischen Donnerstag, 23. Oktober, 23 Uhr, und Freitag, 24. Oktober, 10.20 Uhr, ein dort abgestellter BMW angefahren und am hinteren, rechten Radkasten beschädigt worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher fuhr davon, er hinterließ einen Schaden von rund 1500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) hofft auf Hinweise.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:52:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.  ]]></description>
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          Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.



        <p>Zöllner stoppten am Grenzübergang in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser. Die Polizei schnappte nach einem Einbruch in Bad Säckingen einen Verdächtigen. Weitere Einbrüche und Unfälle stehen in den Polizeiberichten.</p> <h2>Waldshut: Frau und Mann wollen illegal einreisen</h2> <p>Zöllner haben am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, am Grenzübergang Waldshut-Koblenz einen 34-jährigen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Wie die Bundespolizei Weil am Rhein mitteilt, wollte der Türke zwei Landsleute, 25- und 30-jährig, mit seinem Auto über die Grenze nach Deutschland bringen. Laut Angaben waren sie bereits nach einer Kontrolle am Vortag von der Bundespolizei Konstanz in die Schweiz zurückgewiesen worden.</p> <p>Der 34-Jährige zeigte seinen türkischen Reisepass und seinen deutschen Aufenthaltstitel vor. Der Mann (25) und die Frau (30), die bei ihm im Auto saßen, hatten lediglich ihre türkischen Pässe bei sich.</p> <p>Eine Überprüfung brachte ans Licht, dass der Mann und die Frau wegen unerlaubter Einreise von der Bundespolizei Konstanz angezeigt und in die Schweiz zurückgewiesen worden waren. Gegen den Fahrer war ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Gegen die beiden anderen war ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.</p> <p>Der Mann und die Frau wurden bei der Kontrolle kurz nach dem Grenzübergang in Waldshut zum zweiten Mal erwischt. Die Bundespolizei leitet ein weiteres Strafverfahren ein, und die beiden wurden erneut in die Schweiz zurückgewiesen.</p> <h2>Bad Säckingen: Polizei nimmt mutmaßlichen Einbrecher fest</h2> <p>Die Polizei Bad Säckingen hat am Donnerstag, 23. Oktober, einen mutmaßlichen Einbrecher (51) festgenommen.</p> <p>Wie die Polizei mitteilt, ging gegen 12 Uhr in der Sanarystraße der Alarm los. Am Wohnhaus war eine Scheibe eingeschlagen worden.</p> <p>Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu dem 51-jährigen Verdächtigen, der sich in der Nähe aufhielt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Gurtweil: Einbrecher erbeuten Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 18.30 und 23 Uhr, in der Königsberger Straße im Waldshut-Tiengener Stadtteil Gurtweil in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Laut Mitteilung der Polizei durchwühlten sie mehrere Räume und Möbel und erbeuteten Geld – eine vierstellige Summe.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Stühlingen: Zusammenstoß auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall auf der L159 bei Stühlingen-Bettmaringen hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr, ein Auto überschlagen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Fahrer leicht verletzt.</p> <p>Vorausgegangen war eine Vorfahrtsverletzung. Zwischen der Mittleren und Oberen Alp wollte der 63-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens die Landesstraße überqueren. Er soll das aus Richtung Stühlingen nahende Auto übersehen haben. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Sie waren so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst kommen musste.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall auf der Autobahnabfahrt</h2> <p>Beim Verlassen der A861 bei Rheinfelden hat am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 12 Uhr, eine 56-Jährige die Kontrolle über ihr Auto verloren. Laut Polizeimitteilung geriet ihr Wagen in der Kurve in den Grünstreifen, drehte sich und krachte beim Gegenlenken in die Leitplanke gegenüber. Die Frau blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Abschleppdienst musste kommen.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Bewohnerin überrascht Einbrecher</h2> <p>Drei Männer wollten am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 9 Uhr, die Tür zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Straße in Wyhlen aufbrechen. Dabei wurden sie von der Bewohnerin überrascht, sie flüchteten, wie die Polizei berichtet. Eine Fahndung brachte nichts.</p> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Fisibach (CH): Auto macht sich selbstständig</h2> <p>Die Handbremse nicht angezogen, keinen Gang eingelegt: Ein Minivan hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 17 Uhr, auf der Belchenstraße zwischen Fisibach und Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, selbstständig gemacht. Wie die Kantonspolizei berichtet, rollte das Auto die Straße hinunter und blieb an der Böschung hängen. Sonst wäre wohl Schlimmeres passiert. So blieb es bei einem massiven Schaden.</p> <p>Eine Frau stellte laut Angaben ihren VW T6 auf dem höchsten Punkt, auf einem kleinen Parkplatz am Waldrand ab, ohne ihn zu sichern.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Der Vorfall verlief glimpflich, und niemand wurde verletzt.“ Am Auto entstand hingegen beträchtlicher Schaden. Ein Abschleppdienst musste es mit einem Kran bergen.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau zeigte die 41-Jährige bei der Staatsanwaltschaft an.</p> <h2>Wehr: Zustellerin (25) fährt Carport an</h2> <p>Eine 25-Jährige hat mit ihrem Zustellfahrzeug am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 17 Uhr, in der Stettiner Straße in Wehr einen Carport angefahren, heißt es in der Polizeimitteilung. Der Carport sei stark beschädigt worden und in Schieflage geraten.</p> <p>Die Verursacherin fuhr weiter, wurde jedoch in der Nähe von der Polizei gestellt.</p> <p>Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Pratteln (CH): Ätzende Flüssigkeit läuft aus</h2> <p>Ätzende Flüssigkeit ist am Donnerstag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, bei einem Logistikunternehmen in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft) beim Entladen eines Lastwagens ausgelaufen, schreibt die Kantonspolizei. Fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden verletzt. Der Rettungsdienst behandelte drei vor Ort, zwei wurden in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein Kunststoffgebinden sei beschädigt worden, die Flüssigkeit lief aus und verteilte sich über den Anhänger auf dem Boden bei der Laderampe, heißt es weiter. „Die Feuerwehr konnte den Stoff binden und anschließend fachgerecht entsorgen.“ Durch die ausgelaufene Flüssigkeit habe keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt bestanden.</p> <p>Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, der Rettungsdienst und die Polizei Basel-Landschaft.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:02:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Träumer mit Botschaften  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/traeumer-mit-botschaften;art372617,12505527 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit seinem Programm „Lieder meines Lebens“ begeisterte Konstantin Wecker in der Schopfheimer Stadthalle. Das Publikum nahm er mit auf eine Reise durch ein Leben, das alles andere als langweilig war.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mit seinem Programm „Lieder meines Lebens“ begeisterte Konstantin Wecker in der Schopfheimer Stadthalle. Das Publikum nahm er mit auf eine Reise durch ein Leben, das alles andere als langweilig war.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/traeumer-mit-botschaften;art372617,12505527]]></guid>
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        Mit seinem Programm „Lieder meines Lebens“ begeisterte Konstantin Wecker in der Schopfheimer Stadthalle. Das Publikum nahm er mit auf eine Reise durch ein Leben, das alles andere als langweilig war.



        <p><strong>Schopfheim</strong> „Ich singe für alle, die auf der Suche sind“. Konstantin Wecker hat sofort einen direkten Draht zu seinem Schopfheimer Publikum. Die „Lieder meines Lebens“ scheinen den Menschen aus den Herzen zu sprechen. Mit Halskette aus bunten Holzperlen im ansonsten grauen Outfit trifft er in der ausverkauften Schopfheimer Stadthalle den richtigen Ton bei einem Publikum, das im Schnitt sicher nicht viel mehr als zehn bis zwanzig Jahre jünger ist als er selbst.</p> <p>Der 78-Jährige kann sich zwar wegen einer Nervenerkrankung nicht mehr am Klavier begleiten, aber sein langjähriger Partner auf der Bühne, der Pianist Jo Barnickel, bringt Weckers Poesie einfühlsam zum Klingen. Als Junge sei er ein „saublöder Macho“ gewesen, erzählt Wecker gleich zu Anfang seinem Publikum. Im „Zuhälter-Look“ sei er aufgetreten, seine Lieder haben wohl aber doch schon damals eine andere Sprache gesprochen: „Du willst diese Texte geschrieben haben“, fragten ihn Frauen damals ungläubig. „Wenigstens im Alter bin ich zum bekennenden Feministen geworden“, sagt Wecker und resümiert: „Meine Lieder waren immer klüger als ich.“ Gut eine Generation ist es her, dass Konstantin Wecker zum ersten Mal sein Lied „Sage Nein“ gesungen hat, Nein zu Rassismus, Ausgrenzung und Rechtsextremismus. Zum Refrain klatscht das Publikum rhythmisch mit. Aufbruchstimmung kommt auf. Das Lied könne er allerdings heute kaum noch singen, sagt er – die Tonart d-Moll beruhe auf dem Dreiklang A, F und D.</p> <p>Wecker hat nicht aufgegeben. Er will die Welt zu einem friedlicheren Ort machen, ist als Gründungsmitglied zu einer bekennenden „Oma gegen rechts“ geworden. „Ob du sechs bis oder 100, sage Nein“, singt er und spürt die Gefahr erneut erwachen: „Aber jetzt sind die Gespenster wieder mal aus Fleisch und Blut, und es darf nicht mehr erwachen, was in ihnen drohend ruht!“, hält er den Menschen entgegen, einem Publikum, bei dem er offene Türen einrennt. Die anderen sind sicher nicht gekommen. Den Text hat er vor vielen Jahren geschrieben, aber er ist heute so aktuell wie damals. Und das Publikum zeigt Wecker mit Szenenapplaus, wie wichtig ihm diese Zeichen des erneuten Aufbruchs sind.</p> <p>Seine Drogenexzesse gehören inzwischen der Vergangenheit an, sind aber immer wieder Thema der Lieder, die sein Leben beschreiben. Die Schwermut bleibt: „Der Sommer geht dahin, die Frage wird zur Qual: Wer weiß, ob ich noch bin beim nächsten Mal? Der Sommer geht vorbei, doch dieses Sterben wird bald, wie nebenbei, ein Blühen werden.“ Wecker sieht sich selbst als Träumer. „Wir werden niemals aufhören, zu träumen von einer herrschaftsfreien Welt ohne Kriege, Faschismus, Rassismus, Patriarchat, und ohne die zerstörerische Ausbeutung von Menschen und Natur,“ hat er zusammen mit der Schriftstellerin Elfriede Jelinek geschrieben.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Sänger Auftritt Tournee]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Träumer mit Botschaften]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:02:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Grundschule braucht für Verlässlichkeit mehr Mittel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/grundschule-braucht-fuer-verlaesslichkeit-mehr-mittel;art372617,12505526 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Grundschule Fahrnau hat ein Platz- und Betreuungsproblem. Der Rechtsanspruch ab 2026 dürfte das Problem verstärken  ]]></description>
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          Die Grundschule Fahrnau hat ein Platz- und Betreuungsproblem. Der Rechtsanspruch ab 2026 dürfte das Problem verstärken<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Grundschule Fahrnau hat ein Platz- und Betreuungsproblem. Der Rechtsanspruch ab 2026 dürfte das Problem verstärken



        <p><strong>Schopfheim</strong> Die Betreuung der Kinder im Rahmen der „verlässlichen Grundschule“ in Fahrnau muss dringend erweitert werden. Die 70 Plätze für Jungen und Mädchen, die über die Mittagszeit in der Schule bleiben müssen, sind ausgebucht. Im Moment stehen zwar bloß fünf Kinder auf der Warteliste. Der Betreuungsbedarf steigt jedoch weiter an, sowohl mit Blick auf geplante und bereits verwirklichte Neubauvorhaben in Fahrnau mit dem entsprechenden Zuzug junger Familien, als auch aufgrund der Tatsache, dass immer öfter beide Elternteile berufstätig sein müssen, um über die Runden zu kommen. Für eine Erweiterung der Betreuungsgruppe fehlt jedoch der Platz.</p> <p>Unabhängig davon hat die Fahrnauer Schule das Problem, dass der Pausenhof zu klein ist und dringend neu gestaltet werden müsste. Wenn im kommenden Jahr dann der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Kraft tritt, werden diese Probleme noch drängender. Mit einem „Brandbrief“ wandten sich Elternbeirat und Schulleitung nun an die Stadt und den Gemeinderat.</p> <p>Der Finanz- und Verwaltungsausschuss des Gemeinderates beschäftigte sich in der jüngsten öffentlichen Sitzung mit dem Schreiben. Beigeordneter Thomas Schmitz beteuerte, das Problem werde „auf keinen Fall ausgesessen“. Das Tiefbauamt habe bereits erste Ideen für den Pausenhof entwickelt. Gemeinderat Sven Hendrik Wünsch (Freie Wähler) äußerte in der Sitzung allerdings den Verdacht, dass hier doch etwas „ausgesessen“ wird. Er habe, so Wünsch, bereits vor zwei Jahren auf das Problem hingewiesen. Man sollte, auch im Blick auf die Ganztagsbetreuung, nicht „sehenden Auges in ein Problem reinsteuern“.</p> <h2>Nur als Übergangslösung</h2> <p>Die Leiterin der Grundschule Fahrnau, Claudia Ströble, berichtete in der Ausschusssitzung, dass der Betreuungsbedarf weiter steige. Wenn eine zusätzliche Gruppe eingerichtet werde, könne man diese nur als Übergangslösung in einem Klassenzimmer unterbringen. Dringend benötigt würden jedoch geeignete Räumlichkeiten, um den Kindern genügend Platz zum Spielen anbieten zu können, aber auch, um zur Ruhe zu kommen. Im Schulgebäude gebe es noch ungenutzten Platz, etwa in den ehemaligen Werkräumen im Keller. Um diese herzurichten, werde aber Geld benötigt.</p> <p>Fachbereitsleiter Patrick Bender verwies darauf, dass der Schulentwicklungsplan derzeit neu aufgestellt werde. Beigeordneter Thomas Schmitz versicherte, dass die Stadtverwaltung zeitnah dem Gemeinderat entsprechende Beschlussvorschläge zur Grundschule Fahrnau vorlegen werde.</p> <p><em><strong>Das lesen Sie zusätzlich online:</strong> Säckingen will von Schopfheim Geld. Die Stadt soll sich an einer Schulsanierung beteiligen:<br /> <strong>www.sk.de/12494777</strong></em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kindergarten Kinderbetreuung Bildungspolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Grundschule braucht für Verlässlichkeit mehr Mittel]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:02:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sabotage bei Bauarbeiten und auch viele Anfeindungen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/sabotage-bei-bauarbeiten-und-auch-viele-anfeindungen;art372617,12505525 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Regierungspräsidium<br /> berichtet von Ärgernissen</li> <li>Bei B518-Sanierung wird auch Diesel gestohlen</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Regierungspräsidium<br /> berichtet von Ärgernissen</li> <li>Bei B518-Sanierung wird auch Diesel gestohlen</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/sabotage-bei-bauarbeiten-und-auch-viele-anfeindungen;art372617,12505525]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Regierungspräsidium<br /> berichtet von Ärgernissen</li> <li>Bei B518-Sanierung wird auch Diesel gestohlen</li> </ul>



        <p><strong>Schopfheim/Hasel</strong> Es war zwar nur eine Randnotiz, diese ließ aber aufhorchen: Als das Regierungspräsidium Freiburg (RP) vergangene Woche – einige Tage zu früh, wie sich dann zeigte – das Ende der Arbeiten zur Fahrbahnsanierung auf dem 4,5 Kilometer langen Abschnitt der Bundesstraße 518 zwischen Hasel und Schopfheim vermeldete, berichtete es auch von „Ärgernissen“ während der vierwöchigen Bauarbeiten. Ungewöhnlich war dies deshalb, weil sich das RP in der Regel mit solchen Äußerungen zurückhält.</p> <p>Dieses Mal allerdings seien die Ausmaße so groß gewesen, dass es Dieter Bollinger, dem Leiter des RP-Straßenbaureferats in Bad Säckingen, ein Anliegen gewesen sei, dass dies nicht unerwähnt bleibt, teilte das RP auf Nachfrage mit. So seien Sicherungsposten an den Absperrungen, die abends errichtet und morgens wieder entfernt wurden, immer wieder angefeindet worden. Auch sei die Beleuchtung mehrmals beschädigt worden, die für die nächtlichen Bauarbeiten notwendig war. Obendrein seien Asphalteinbaugeräte sabotiert worden. So sei die Elektrik außer Gefecht gesetzt worden, es habe zwei Stunden gedauert, die Maschinen wieder in Gang zu setzen.</p> <p>Diese Häufung von Vorfällen wirft Fragen auf. Nicht zuletzt die, wie die Behörde diese Vorkommnisse einschätzt. Generell sei der „Ton insgesamt rauer geworden“, berichtet Dieter Bollinger, Leiter des Straßenbaureferats in Bad Säckingen, auf Nachfrage. „Nicht nur bei Baumaßnahmen des Regierungspräsidiums gibt es nach unserer Kenntnis Beleidigungen und Anfeindungen des Baustellenpersonals wie auch des eigenen Personals und der von uns eingesetzten Ingenieurbüros. Das kann man landauf, landab feststellen.“ Dies sei insbesondere dann zu beobachten, „wenn Verkehrsteilnehmer geringfügig behindert werden“.</p> <p>Allerdings, fügt Dieter Bollinger hinzu: „Bei unseren Arbeiten auf der B518 war dies sicher noch ausgeprägter.“ Das Regierungspräsidium erklärt sich dies damit, dass „wir uns für die täglichen Nacht- und die Wochenendsperrungen entschieden haben, um den Verkehrsteilnehmern so wenig wie möglich Umleitungsverkehr zuzumuten.“ Bei kleineren Problemen im Bauablauf habe sich allerdings die Freigabe der Straße morgens verzögert. „Dafür bringen manche Verkehrsteilnehmer immer weniger Verständnis auf“, obwohl eigentlich klar sei, „dass wir uns auf einer Baustelle bewegen und nicht im Labor und sowohl technische als auch witterungsbedingte Probleme einfach auftreten können.“</p> <p>Ein Problem sei auch, dass sich immer weniger Personen informieren, sei es über Medien oder auch die Internetseite des RP – obwohl die Behörde auch extra auf Social-Media-Kanälen unterwegs sei. Im Gegensatz zu den Anfeindungen sei Sabotage hingegen „zum Glück noch nicht das tägliche Brot auf unseren Baustellen“. Bollinger sieht diese Vorkommnisse auf der B518-Baustelle „bisher eher als Einzelfall“. Was allerdings fast flächendeckend bei Baustellen zu beobachten sei, „ist der Diebstahl von Diesel aus den Baugeräten“.</p> <p>Auf der B518-Baustelle jedenfalls „haben die Sabotage und der Diebstahl von Diesel dazu geführt, dass wir zur Sicherstellung eines reibungslosen Asphalteinbaus am zweiten Wochenende zusätzliches Sicherheitspersonal in den Nachtstunden eingesetzt haben“, berichtet Bollinger. Dass Sicherheitspersonal im Einsatz ist, sei nicht ganz neu. Bereits bei der Sanierung der Bundesstraße 317 im Sommer 2023 bei Schopfheim sei dies notwendig gewesen, weil Absperrungen ignoriert oder sogar entfernt worden seien.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[B518 B317 Straßenverkehr Verkehrspolitik Autobahn]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sabotage bei Bauarbeiten und auch viele Anfeindungen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:46:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.



        <p>Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro. Der Bundespolizei ging in Weil am Rhein ein Mann ins Netz, der mit einem Haftbefehl gesucht worden war. Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall in Waldshut: Ein Junge (10) soll von zwei Männern mit dem Messer bedroht worden sein.</p> <h2>Waldshut: Zwei Männer drohen mit dem Messer</h2> <p>Mit dem Fahrrad befuhr am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 16 Uhr, ein zehnjähriger Junge die Mozartstraße in Richtung Liedermatte in Waldshut. In Höhe der Hausnummer 33 soll er von zwei Männern mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Sachen aufgefordert worden sein, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung am Donnerstag, 23. Oktober. Der Zehnjährige flüchtete mit seinem Fahrrad.</p> <p>Die beiden Männer sollen ein ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt haben und rund 50 Jahre alt sein. Sie sollen jeweils dunkle Oberbekleidung mit Jeanshosen getragen haben. Das Messer wurde mit alter Klinge und Holzgriff beschrieben.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder den beiden beschriebenen Männer geben können, sich unter 07741/83160 zu melden.</p> <h2>Todtnau: Auto gerät auf die Gegenfahrbahn</h2> <p>Mit seinem BMW befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 14.30 Uhr, ein 70-Jähriger die B317 von Schlechtnau kommend in Richtung Utzenfeld. Die Polizei berichtet dazu: „Auf regennasser Fahrbahn kam er in einer leichten Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidierte.“</p> <p>Der 70-Jährige kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Bei dem Unfall wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 23.000 Euro, am Lastwagen ein Schaden von 17.000 Euro. Der 33-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p> <p>In der Zeit der Unfallaufnahme war die Strecke komplett gesperrt. Neben der Polizei, dem Rettungsdienst und der Straßenmeisterei war die Feuerwehr Todtnau mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Wutöschingen: Krad-Fahrschülerin bei Unfall verletzt</h2> <p>Eine 16-jährige Krad-Fahrschülerin befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, 18.40 Uhr, die Kreisstraße talwärts in Richtung Schwerzen, gefolgt vom Fahrschullehrer im Auto. In einer scharfen Rechtskurve kam die 16-Jährige auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi Q5.</p> <p>Bei dem Unfall wurde die Fahrschülerin verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht, berichtet die Polizei. Vorsorglich war ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen kann noch nicht beziffert werden. Neben der Polizei und den Rettungseinsatzkräften war die Feuerwehr Wutöschingen zum Ausleuchten der Unfallstelle vor Ort.</p> <h2>Weil am Rhein: Bundespolizei schnappt Gesuchten</h2> <p>Der Versuch eines 37-Jährigen, ohne Dokumente nach Deutschland einzureisen, endete in der Kontrolle der Bundespolizei. Aufgrund eines Haftbefehls wurde der Mann festgenommen, teilt die Bundespolizei mit.</p> <p>Am Mittwochabend, 22. Oktober, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den algerischen Staatsangehörigen als Reisenden in der grenzüberschreitenden Straßenbahn am Grenzübergang Weil am Rhein-Friedlingen. Der 37-Jährige konnte keine Ausweisdokumente zur Kontrolle vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Zudem lagen ein Vollstreckungsbefehl sowie drei Aufenthaltsermittlungen gegen den Mann vor.</p> <p>Wegen Erschleichen von Leistungen war der 37-Jährige zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Aufenthaltsermittlungen bestanden wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er vor Ort festgenommen. Wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurde der 27-Jährige zur Verbüßung der 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.</p> <h2>Schaffhausen: Unbekannte ramponieren Tür beim ehemaligen Casino</h2> <p>Unbekannte haben am Samstagabend, 18. Oktober, mutwillig die Eingangstüre des ehemaligen Casinos in der Stadt Schaffhausen beschädigt. Dabei verursachte sie einen Schaden von mehreren tausend Franken. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Vorfall.</p> <p>Zwischen 22.30 und 22.50 Uhr versuchten die Unbekannten, sich gewaltsam (ohne Erfolg) Zutritt ins ehemalige Casino auf dem Herrenacker zu verschaffen.</p> <p>Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu dieser Sachbeschädigung beziehungsweise zu den Tätern machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:30:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Gersbacher Luchs heißt jetzt Juro  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/ende-august-tappt-der-luchs-in-die-falle-er-ist-wieder-frei-und-hat-auch-einen-namen;art372586,12504917 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ende August tappt der Luchs in eine Lebendfalle. Veterinäre untersuchen ihn, verpassen ihm einen Sender und lassen ihn wieder frei. Er kam aus der Schweiz über die Grenze. Wo hält sich das Tier nun auf?  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ende August tappt der Luchs in eine Lebendfalle. Veterinäre untersuchen ihn, verpassen ihm einen Sender und lassen ihn wieder frei. Er kam aus der Schweiz über die Grenze. Wo hält sich das Tier nun auf?<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/ende-august-tappt-der-luchs-in-die-falle-er-ist-wieder-frei-und-hat-auch-einen-namen;art372586,12504917]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ende August tappt der Luchs in eine Lebendfalle. Veterinäre untersuchen ihn, verpassen ihm einen Sender und lassen ihn wieder frei. Er kam aus der Schweiz über die Grenze. Wo hält sich das Tier nun auf?



        <p>Der Luchs bei Gersbach hatte Ende August dieses Jahres für einiges Aufsehen gesorgt: Am Morgen erstmals gesichtet, war er am Abend schon eingefangen, untersucht, besendert und wieder freigelassen worden. Inzwischen hat der eineinhalb Jahre alte Kuder, wie die Männchen bei Luchsen heißen, auch schon einen Namen erhalten, teilt die Luchs-Expertin Linda Kopaniak von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg auf Nachfrage dieser Zeitung mit. Der Landesjagdverband, der die Patenschaft für zugewanderte Luchse in der Region übernimmt, hat ihn Juro getauft. Die wissenschaftliche Bezeichnung des Luchsindividuums lautet B3016.</p> <h2>Luchspopulation im Schweizer Jura</h2> <p>Da das Tier erstmals im Raum Schopfheim nachgewiesen worden sei, liege es nahe, dass es aus der Schweiz eingewandert sei, so Kopaniak. Im Jura gibt es seit den 1970er-Jahren eine Luchs­population, immer wieder kommen Tiere über die Grenze in den Schwarzwald.</p> <p>Allerdings würden die Schweizer Kollegen das Individuum nicht kennen. Nicht alle Luchse, die in der Schweiz leben, seien mit ihrem individuellen Fleckenmuster dem Monitoring bekannt, daher sei ein Abgleich mit Luchsen aus anderen Vorkommen zur Herkunftsklärung nicht immer möglich.</p> <h2>Wo er den Rhein überquert hat, ist nicht bekannt</h2> <p>Juro ist nicht der erste Luchs, der aus der Schweiz in den Schwarzwald eingewandert ist. Wo und wie die Luchse den Rhein überqueren, ist aber noch nicht bekannt. Bisher ist Juro aber im Südschwarzwald geblieben. „Daher konnten wir noch keine näheren Erkenntnisse über mögliche Querungsrouten des Rheins gewinnen“, so Kopaniak. Aber die Daten seines Senderhalsbands zeigen: Der Kuder ist in den Nordwesten gezogen und befand sich zuletzt im Bereich rund um den Belchen.</p> <h2>Sein Halsband sendet die Daten über das Mobilfunknetz</h2> <p>Die Daten seines Sendehalsbands werden übrigens in festen Abständen über das Mobilfunknetz gesendet. Das erklärt auch, warum das Tier Anfang September erst einmal von der Bildfläche verschwand. Es hielt sich zu den Sendezeiten in Funklöchern auf. Eigentlich sind Luchse scheue und vorsichtige Tiere. Umso überraschender war es, dass Juro Ende August in den Morgenstunden an der Straße von Gersbach nach Todtmoos gesichtet wurde.</p> <h2>Wie der Luchs seine Beute die Böschung hoch zerrt</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/luchs-sichtung-im-schwarzwald-neues-tier-bei-todtmoos-schopfheim-entdeckt;art372586,12472372" target="_blank" title="Luchs-Sichtung im Morgengrauen: Einzigartiges Erlebnis für Jäger und Forscher">Der dortige Ortschaftsrat und Physiotherapeut Enrico Beckmann hatte das Tier entdeckt, wie es einen Riss – ein Rehbock – die Böschung hoch zerrte</a>, gleich mehrere Fotos davon gemacht und den zuständigen Jagdpächter Michael Geist kontaktiert. Geist war den Spuren der Tiere nachgegangen und hatte auch die Beute entdeckt. Der Kuder hatte sie verblendet, das bedeutet, dass er den Rehbock mit Laub abgedeckt hatte. Der Jäger hatte auch den Revierförster und die FVA informiert, die noch am selben Tag ein Team in den Südschwarzwald geschickt hatte.</p> <h2>Er wird mit dem Blasrohr betäubt</h2> <p>Noch am Nachmittag desselben Tages tappte Juro auch schon in die Lebendfalle. Mittels Blasrohr bekam das Tier eine Betäubung verpasst. Zwei Veterinäre untersuchten den Luchs, vermaßen ihn, wogen ihn, nahmen Blut ab, besahen sich die Zähne – und attestierten beste Gesundheit.</p> <p>Auch einen Sender bekam das Tier verpasst, bevor es geweckt und wieder in freie Wildbahn entlassen wurde.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Gersbacher Luchs heißt jetzt Juro]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:38:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.



        <p>Einbrüche, Diebstähle, eine Körperverletzung und Unfälle ereigneten sich in grenznahen Ortschaften der Kantone Aargau und Schaffhausen. Und: Eine Pedelec-Fahrerin in Weil am Rhein wurde schwer verletzt.</p> <h2>Siglistorf (CH): Auto rast übers Feld in ein Wäldchen</h2> <p>Ein 36-Jähriger ist mit seinem Auto am Dienstag, 21. Oktober, gegen 12.30 Uhr, bei Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, von der Straße abgekommen und in einem Wäldchen an einem steilen Abhang gelandet. Wie die Kantonspolizei mitteilt, konnte der Mann seinen Wagen im unwegsamen Gelände nicht verlassen. Die Feuerwehr musste helfen.</p> <p>Eigentlich ist die Außerortsstrecke übersichtlich, wie der Meldung zu entnehmen ist. Eine medizinische Ursache habe zum Unfall geführt. So zumindest die ersten Erkenntnisse.</p> <p>Das Auto rollte 100 Meter über ein Feld, im Wäldchen durchschlug es Büsche und stürzte den steilen Abhang hinunter, wo es im Gehölz stecken blieb.</p> <p>Der 36-Jährige war laut Angaben in der Lage, den Polizeinotruf zu wählen. Auf den ersten Blick schien der Mann unverletzt, er schaffte es aber nicht, aus dem Wagen zu klettern. Die Feuerwehrleute sicherten das Auto und befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Er kam zur Kontrolle ins Spital. Am Auto entstand ein Totalschaden.</p> <p>Die Kantonspolizei nahm dem 36-Jährigen den Führerschein vorläufig ab. Ermittlungen laufen.</p> <p>Für die Bergungsarbeiten musste die Straße bis gegen 15 Uhr gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <h2>Lottstetten: Bundespolizei stellt gesuchten Schleuser</h2> <p>Ein wegen Einschleusens von Ausländern verurteilter und mit Haftbefehl gesuchter Mann, wurde bei der Einreise aus der Schweiz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen.</p> <p>Am Dienstagabend, 21. Oktober, kontrollierte die Bundespolizei den slowenischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Lottstetten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 40-Jährige seit September 2023 mit Haftbefehl gesucht war. Wegen Einschleusen von Ausländern war der Mann zu einer Geldstrafe von 37.000 Euro verurteilt worden. Da er auch vor Ort die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, erfolgte die Festnahme und die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort verbüßt er nun eine mehrmonatige Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Weil am Rhein: Pedelec-Fahrerin schwer verletzt</h2> <p>An der Einmündung der B532 in die B3 bei Weiul am Rhein ereignete sich am Dienstag, 21. Oktober, gegen 13.45 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 58-jährige Pedelec-Fahrerin die Freiburger Straße (B3) in Richtung Haltingen als eine 80-jährige VW-Fahrerin von der Römerstraße (B532) in die B3 einbog und die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin missachtet haben soll, schreibt die Polizei.</p> <p>Durch die Kollision kam die Pedelec-Fahrerin zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden von zusamenngerechnet ungefähr 2000 Euro.</p> <h2>Beringen (CH): Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen</h2> <p>Ein Schaden von mehreren zehntausend Franken ist bei einem Auffahrunfall am Dienstag, 21. Oktober, 16.30 Uhr, in Beringen (Kanton Schaffhausen) entstanden, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben waren drei Fahrzeuge beteiligt, einer der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.</p> <p>Ein 62-Jähriger stoppte seinen Wagen, weil er abbiegen wollte. Der 45-Jährige im Auto dahinter hielt ebenfalls an. Ein 61-Jähriger, der folgte, bemerkte dies zu spät und krachte ins Auto des 45-Jährigen, das auf das erste Fahrzeug geschoben wurde. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt.</p> <p>Alle drei Autos mussten von einer privaten Bergungsfirma abgeholt werden.</p> <p>Aufgrund der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten kam es kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen auf der H13.</p> <h2>Frick (CH): Jugendliche greifen Feuerwehrmänner an</h2> <p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Oktober, haben zwei Jugendliche auf der Schulstraße in Frick zwei Angehörige der Feuerwehr tätlich angegriffen, berichtet die Kantonspolizei Aargau. Einer der Männer erlitt dabei leichte Verletzungen.</p> <p>Kurz vor 1.30 Uhr waren die beiden Feuerwehrmänner nach einer Übung in Frick zu Fuß in Richtung Gipf-Oberfrick unterwegs. Sie trugen entsprechende Einsatzkleidung mit der Aufschrift „Stützpunktfeuerwehr Frick“, heißt es.</p> <p>Auf der Schulstraße, Höhe Turnweg, fuhren zwei Jugendliche mit einem dunklen E-Roller in Richtung Frick an ihnen vorbei. Kurz darauf wendeten sie, kehrten zurück und provozierten die Männer. Demzufolge wiesen die Feuerwehrmänner sie an, sich zu entfernen.</p> <p>Ungeachtet dieser Aufforderung erschienen die beiden wenig später erneut. Der Lenker, etwa 18-, 19-jährig, 1,60 bis 1,65 Meter, mit hellblonden Haaren und schwarzer Jacke, packte einen Feuerwehrmann am Kinn und schlug ihm mehrfach mit der linken Faust ins Gesicht. Der Beifahrer, etwa 19-jährig, gleich groß, mit dunkelblonden Haaren, Bart und grauem Hoodie, verhielt sich dabei passiv.</p> <p>Als der zweite Feuerwehrmann eingreifen wollte, wurde auch er tätlich angegangen. Der Lenker schlug ihm ebenfalls ins Gesicht. Beim Versuch, sich zurückzuziehen, stürzte der Mann auf der Schulhausstraße. Die Jugendlichen ließen dennoch nicht von ihm ab. Erst als einer der Männer den Notruf wählte, fuhren die Unbekannten mit ihrem Gefährt in Richtung Turnweg davon.</p> <p>Der verletzte Feuerwehrmann begab sich am Folgetag zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Die Kantonspolizei in Frick (+41-62/8711333, stuetzpunkt.frick@kapo.ag.ch) bittet Personen, die Angaben zum Vorfall oder zur Täterschaft machen können, sich zu melden.</p> <h2>Gächlingen (CH): Einbrüche und Diebstähle</h2> <p>In der Nacht auf Dienstag, 21. Oktober, haben Unbekannte in Gächlingen (Kanton Schaffhausen) einen Einbruchdiebstahl verübt. Zudem wurden im gleichen Zeitraum – ebenfalls in Gächlingen – ein Auto und zwei E-Bikes aus unverschlossenen Garagen gestohlen, teilt die Schaffhauser Polizei mit.</p> <p>Unbekannte brachen in einen Degustationsraum und in ein Büro in Gächlingen ein. Im Büro durchwühlten sie alles und stahlen Bargeld aus einer Kasse.</p> <p>Im gleichen Zeitraum stellten Unbekannte eine Videoüberwachungskamera auf dem Areal einer Transportfirma in Gächlingen außer Betrieb. In der Folge gelangten sie durch ein unverschlossenes Tor in die Garage. In der Garage räumten sie einen roten Audi SQ5 Quattro aus und fuhren damit in unbekannte Richtung davon. Im Audi befanden sich Portemonnaies mit mehreren hundert Franken und Euro Bargeld, Brillen und Kleidungsstücke.</p> <p>Unbekannte stahlen zudem in derselben Nacht zwei E-Bikes aus einer angebauten Garage an der Wiesenstraße in Gächlingen. Die beiden Stromaufladegeräte, an denen die beiden E-Bikes über Nacht angehängt waren, lagen am Morgen am Garagenboden.</p> <p>Aufgrund des Tatzeitraums und der Nähe der Tatorte schließt die Schaffhauser Polizei nicht aus, dass eine identische Täterschaft für alle diese Straftaten verantwortlich ist.</p> <p>Sie empfiehlt, Garagen, Schöpfe, Veloräume und Fahrzeuge – nach Möglichkeit – immer komplett abzuschließen.</p> <p>Zudem bittet sie Personen, die Angaben zu diesen Vorfällen machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Spiegel am Lastwagen abgefahren</h2> <p>Einem Lastwagen mit Sattelauflieger wurde am Dienstag, 21. Oktober, gegen 9.15 Uhr, auf der B500 der Seitenspiegel abgefahren, teilt die Polizei mit. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Transporter mit Kofferaufbau den Sattelzug bergwärts überholt haben und dabei aus bislang unbekannter Ursache den Spiegel des Sattelzugs beschädigt haben. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzugs machte durch Lichthupe und Hupen auf den Unfall aufmerksam, der Transporter soll auch kurz angehalten, aber gleich darauf, ohne sich um die Schadensregulierung gekümmert zu haben, davongefahren sein.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Transporter, der eine Konstanzer Zulassung und ein rundes Logo mit grüner Aufschrift auf der Rückwand des Kofferaufbaus gehabt haben soll, geben können.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:35:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.  ]]></description>
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          Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.



        <p>Jeweils einen Frontalzusammenstoß melden die Polizei am Hochrhein und die Polizei Basel-Landschaft. Zwei Autofahrerinnen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zudem zu Einbrüchen in Albbruck, Lörrach und Schopfheim.</p> <h2>Murg: Schwerer Unfall auf der L151</h2> <p>Eine 42-jährige Autofahrerin ist bei einem schweren Unfall am Montag, 20. Oktober, gegen 13 Uhr, auf der L151 zwischen Niederhof und Murg schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, schreibt die Polizei. Sie krachte mit ihrem Wagen in einen entgegenkommenden 18 Tonnen schweren Muldenkipper. Warum sie in den Gegenverkehr geraten war, ist bisher unklar.</p> <p>Der Lastwagen wurde laut Angaben durch den Aufprall auf eine Wiese geschleudert. Der Fahrer (41) blieb unverletzt. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer befreiten sie.</p> <p>Der Muldenkipper war derart beschädigt, dass ihn eine Spezialfirma mit dem Kran bergen musste. Ein weiteres Unternehmen kam mit einem Bagger, um das mit Betriebsstoffen verunreinigte Erdreich abzutragen. Das Auto der Frau wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Nach den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle von einer Spezialfirma gereinigt. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.</p> <p>Die Strecke zwischen Murg und Niederhof war für mehrere Stunden komplett gesperrt.</p> <h2>Albbruck: Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 15 Uhr, und Montag, 20. Oktober, 20 Uhr, in ein Haus im Lärchenweg in Albbruck eingebrochen. Wie die Polizei berichtet, durchsuchten sie mehrere Räume und nahmen Schmuck und Kleidungsstücke mit. Der Wert der Beute ist bisher nicht bekannt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt. Sie sucht Zeugen und bittet Anwohner, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Hausenstein: Einbrecher werden gestört</h2> <p>Am Montag, 20. Oktober, 23 Uhr, gelangte bislang unbekannte Täterschaft auf noch ungeklärte Art und Weise in ein unbewohntes Gebäude im Laufenburger Stadtteil Hausenstein, wie die POlizei berichtet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte war die Täterschaft laut Zeugenaussagen bereits geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Verdächtiges in Hauenstein wahrgenommen haben oder Hinweise auf die Täterschaft geben können.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter 07761/934-0 erreichbar.</p> <h2>Kreis Lörrach: Einbrüche in Lörrach und Schopfheim</h2> <p>Die Polizei Lörrach meldet Einbrüche in Lörrach und Schopfheim: Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 und 20.30 Uhr, gelangten bislang Unbekannte gewaltsam in die Wohnräumlichkeiten eines Einfamilienhauses im Rebweg in Lörrach. Schmuck und Bargeld in bislang noch nicht bekannter Höhe wurden gestohlen.</p> <p>Ebenfalls am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus in Altigweg in Schopfheim eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Tresor mit Wertgegenständen entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht geklärt.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Lörrach hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges dem Kriminalkommissariat Lörrach mitzuteilen. Dieses ist zu den üblichen Bürozeiten unter 07621/176-0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-500 entgegen.</p> <h2>Schopfheim: Radfahrer von Auto erfasst</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Schopfheim am Montag, 20. Oktober, 7.50 Uhr, ist ein 55-jähriger Pedelec-Fahrer leicht am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er nach einer Vorfahrtsmissachtung von einem Auto angefahren.</p> <p>Beide Fahrzeuge berührten sich, heißt es. Der 55-Jährige konnte seinen Sturz laut Angaben mit einem Ausfallschritt abfangen. Das Auto fuhr weiter Richtung Innenstadt, ohne sich um den Radfahrer zu kümmern.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) bittet um Hinweise.</p> <h2>Bubendorf (CH): Frontalzusammenstoß mit Schwerverletzter</h2> <p>Bei einem Frontalzusammenstoß in Bubendorf (Kanton Basel-Landschaft), südlich von Liestal, am Montag, 20. Oktober, kurz nach 17.30 Uhr, ist eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Wie die Kantonspolizei schreibt, wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht.</p> <p>Laut Angaben geriet ein 38-Jähriger mit seinem Auto aus bisher nicht restlos geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo ihm die Frau mit ihrem Wagen entgegenkam. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Kontrolle in ein Spital.</p> <p>Beide Autos wurden massiv beschädigt, sie mussten von Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Hauptstraße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.</p> <p>Die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt aufgenommen. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal (+41-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 12:45:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zu früh gefreut! Am 18. Oktober gibt es die nächste Vollsperrung wegen Nachbesserungsarbeiten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/zu-frueh-gefreut-b518-wehr-schopfheim-ist-am-18-oktober-wieder-voll-gesperrt-wegen-nachbesserung;art372624,12501300 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Linienbusverkehr zwischen Wehr und Schopfheim soll von der Vollsperrung nicht betroffen sein und fährt nach Fahrplan, heißt es. Aber für den Autoverkehr ist die Bundesstraße B518 zehn Stunden voll gesperrt.  ]]></description>
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          Der Linienbusverkehr zwischen Wehr und Schopfheim soll von der Vollsperrung nicht betroffen sein und fährt nach Fahrplan, heißt es. Aber für den Autoverkehr ist die Bundesstraße B518 zehn Stunden voll gesperrt.<br>
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        Der Linienbusverkehr zwischen Wehr und Schopfheim soll von der Vollsperrung nicht betroffen sein und fährt nach Fahrplan, heißt es. Aber für den Autoverkehr ist die Bundesstraße B518 zehn Stunden voll gesperrt.



        <p>Die Verbindungsstraße für Wehr, die B518 zwischen Hasel und Schopfheim im Kreis Lörrach, muss am Samstag, 18. Oktober, nochmals voll gesperrt werden. Es sind Nachbesserungsarbeiten notwendig und umfangreicher, als bisher angenommen.</p> <h2>Samstag, 18. Oktober, von 7 bis 17 Uhr voll gesperrt</h2> <p>Die frisch sanierte B518 zwischen Hasel und Schopfheim – und schon am Dienstag eigentlich freigegebene Strecke – muss am 18. Oktober zwischen 7 und 17 Uhr nochmals voll gesperrt werden, teilt das Regierungspräsidium Freiburg mit. Dies sei notwendig, weil die seit Montag laufenden Nachbesserungsarbeiten an den Fahrbahnbanketten weitaus umfangreicher seien als ursprünglich von der ausführenden Baufirma angenommen.</p> <h2>Der Bus soll fahren, Autos nicht</h2> <p>Der Linienbusverkehr ist von der Vollsperrung nicht betroffen und soll nach Fahrplan fahren, heißt es. Die Busse von Bad Säckingen nach Schopfheim und vom Hotzenwald nach Schopfheim – und jeweils umgekehrt -dürfen die frisch sanierte Straße B518 befahren.</p> <h2>Die Umleitungen bleiben bestehen</h2> <p>Wie bereits bei den Vollsperrungen nachts und an den vergangenen Wochenenden wird der Verkehr in beide Richtungen über Schwörstadt (B34) und Dossenbach (K6353) umgeleitet.</p> <p>Hasel ist während der Vollsperrung am Samstag wieder über Kürnberg (K6352 und K 6338) aus Richtung Schopfheim und aus Richtung Wehr über die B 518 und die K 6338 erreichbar.</p> <p>Eichen ist nur aus Richtung Schopfheim über die Eichener Straße erreichbar. Während der Vollsperrung ist keine Durchfahrt von Eichen in Richtung B 518 (Oberdorfstraße) möglich.</p> <h2>Nachbesserungen am Straßenrand notwendig</h2> <p>„Die erneute Vollsperrung am Samstag ist notwendig, um die Arbeiten möglichst zügig abzuschließen“, erklärt Dieter Bollinger, Leiter des RP-Straßenbaureferats in Bad Säckingen.</p> <p>Bei einer technischen Vorabnahme der Sanierungsarbeiten Ende vergangener Woche sei festgestellt worden, dass die Straßenränder (Bankette) auf beiden Seiten des 4,5 Kilometer langen Fahrbahnabschnitts nicht vertragskonform hergestellt wurden.</p> <h2>Es muss nachverdichtet werden</h2> <p>Bollinger: „In großen Bereichen ist die Verdichtung des Schottermaterials unzureichend und es sind Absätze zwischen Fahrbahnrand und Fahrbahnbelag vorhanden.“ Seit Montag führe der Auftragnehmer die Nachbesserungsarbeiten unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung aus.</p> <p>„Um die Behinderungen für den Verkehr möglichst gering zu halten, können diese Arbeiten immer nur in kurzen Abschnitten und maximal an zwei Stellen gleichzeitig ausgeführt werden“, so Bollinger.</p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zu früh gefreut! Am 18. Oktober gibt es die nächste Vollsperrung wegen Nachbesserungsarbeiten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 05:03:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[CDU fordert Bekämpfungsplan gegen Hornissen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/cdu-fordert-bekaempfungsplan-gegen-hornissen;art372617,12501144 ]]></link>      <description><![CDATA[  Auch in Schopfheim ist die asiatische Art angekommen. Christdemokraten fodern Stadt zum Handeln auf und machen Vorschläge  ]]></description>
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          Auch in Schopfheim ist die asiatische Art angekommen. Christdemokraten fodern Stadt zum Handeln auf und machen Vorschläge<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Auch in Schopfheim ist die asiatische Art angekommen. Christdemokraten fodern Stadt zum Handeln auf und machen Vorschläge



        <p><strong>Schopfheim</strong> Die Asiatische Hornisse ist auch in Schopfheim auf dem Vormarsch: Erst berichtete am Montagabend im Gemeinderat Langenaus Ortsvorsteher Walter Würger, dass im Ortsteil mehrere Nester entdeckt wurden. Am Dienstag dann machte in der Raitbacher Ortschaftsratssitzung Ortsvorsteher Sebastian Johannsen das vermehrte Aufkommen zum Thema.</p> <p>So breite sich die räuberische Hornissenart in Raitbach rasant aus und sei eine große Gefahr für den Bienenbestand der Imker. Jagt doch die Asiatische Hornisse die heimischen Honigbienen und frisst sie auf. Er selbst habe schon einige Nester entdeckt, die sich in ziemlicher Höhe in den Bäumen befinden, sagte der Ortsvorsteher. Zudem würden die Bienenstöcke am Lehrstand der Imker in Raitbach wie ein geöffneter Kühlschrank auf die räuberischen Hornissen wirken, weil sie die Honigbienen sogar aus ihren Stöcken holen und fressen. Die Raitbacher Imker würden auch nicht über die geeignete Ausrüstung zur Bekämpfung verfügen, die circa 4000¦Euro kostet. Der Ortsvorsteher kündigte an, das Problem mit den Asiatischen Hornissen auch im Gemeinderat der Stadt vorzutragen.</p> <p>Tatsächlich ist das Thema im Gemeinderat bereits im Anflug. Die CDU-Fraktion hat einen Antrag gestellt, der baldmöglichst auf die Tagesordnung kommen solle. So soll die Verwaltung die „Kosten und Optionen für die sachkundige Entfernung von Nestern der Asiatischen Hornisse im Stadtgebiet prüfen“, aber auch die Einsatzmöglichkeiten und die Unterstützung ehrenamtlicher Kräfte wie des Imkervereins.</p> <p>Auch sollte geprüft werden, wie betroffene oder „handlungsunfähige Bürgergruppen“ unterstützt werden könnten. Ferner soll die Stadt die Rechtslage darlegen in Bezug auf Nestentfernung sowie Informationsangebote zu Verhaltensregeln und Unterstützungsangeboten bekannt machen. Ziel sollte es am Ende sein, dass die Stadt einen „umsetzungsorientierten Maßnahmenplan“ im ersten Quartal 2026 vorlegt.</p> <p>Eine „systematische Beseitigung der Nester“ sei zwingend „erforderlich“. Die CDU verweist auf die Hornissen-Sichtungskarte der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW). Demnach seien seit Anfang 2025 im Stadtgebiet und den Ortsteilen „bislang mindestens sechs Nester sowie über 30 Einzelfunde dokumentiert“.</p> <p>Das Land kommt aber nicht mehr für die Kosten zur Beseitigung von Nestern auf. Jetzt sei „Organisation und Finanzierung der Nesterentfernung“ Sache des Grundstückseigentümers. Jedoch würden die Landesanstalt für Bienenkunde sowie die LUBW empfehlen, dies sachkundigen Personen zu überlassen. Laut CDU würde der Imkerverein bei Aufklärung, Monitoring und Koordination der Entfernung unterstützen.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Tierplage Tierschutz Nutztiere]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[CDU fordert Bekämpfungsplan gegen Hornissen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 05:03:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mit Omas Kuchenrezepten in die Selbstständigkeit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/mit-omas-kuchenrezepten-in-die-selbststaendigkeit;art372617,12501143 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit dem Café Bohne erwecken Andrea Bäumle-Trüby und Sina Bäumle die Gastronomie im Haus Columban zu neuem Leben  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mit dem Café Bohne erwecken Andrea Bäumle-Trüby und Sina Bäumle die Gastronomie im Haus Columban zu neuem Leben<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/mit-omas-kuchenrezepten-in-die-selbststaendigkeit;art372617,12501143]]></guid>
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        Mit dem Café Bohne erwecken Andrea Bäumle-Trüby und Sina Bäumle die Gastronomie im Haus Columban zu neuem Leben



        <p><strong>Schopfheim</strong> Im Haus Columban, am Ortsausgang in Richtung Dossenbach, ist ein neuer Treffpunkt für Genießer entstanden: das Café Bohne. Hinter dem Projekt stehen Mutter und Tochter Andrea Bäumle-Trüby und Sina Bäumle. Das Duo aus dem Bad Säckinger Ortsteil Wallbach hat sich mit dem Betrieb einen Traum erfüllt.</p> <p>„Wir wollen einen Ort schaffen, an dem sich die Menschen wohlfühlen und wo Wertschätzung selbstverständlich ist“, sagt Andrea Bäumle-Trüby. Sie und ihre Tochter führen das Café gemeinsam. Der Gedanke, ein eigenes Café zu eröffnen, begleitet die beiden schon länger. Das gemeinsame Frühstück, die Geschichten und der Geschmack waren die Impulse für die Eröffnung des eigenen Cafés. Die Coronazeit habe schließlich den Anstoß gegeben. „Man merkt in solchen Momenten, dass man etwas verändern möchte“, sagt Andrea Bäumle-Trüby. „Es kostet Kraft und Energie, aber wenn man etwas mit Herzblut macht, dann lohnt es sich.“</p> <p>Das Ambiente der alten Villa passt ideal zu ihrer Idee: Helle Räume, hohe Decken und eine ruhige Atmosphäre schaffen den passenden Rahmen für das, was sie bieten möchten. „Die Villa hatte sofort etwas Warmes, fast schon Einladendes“, beschreibt Andrea Bäumle-Trüby. Im Café Bohne wird eine Auswahl von Kaffee und Kuchen aus alten Familienrezepten sowie belegte Brötchen angeboten – Letzteres auch mit Blick darauf, dass direkt um die Ecke Waldorfschule und Gymnasium zu finden sind. Auch saisonale Produkte wie eine Kürbissuppe sind in Planung. Besonders stolz sind die beiden auf einige Kuchenrezepte, die aus der Familie stammen. „Einige Rezepte haben wir von Sinas Oma übernommen“, berichtet Andrea Bäumle-Trüby erfreut.</p> <p>Doch Bäumle-Trüby betont, dass es hier nicht nur ums Essen und Trinken geht: „Wir möchten den Menschen eine kleine Auszeit schenken – einen Moment bieten, um durchzuatmen.“ Auch Kinder sollen sich willkommen fühlen, mit Spielecke und Außenbereich im Sommer. „Die Gäste sollen sich hier so fühlen wie wir selbst, entspannt und zufrieden“, sagt die Senior-Wirtin. „Ein Café ist für mich nicht nur ein Ort, an dem man konsumiert. Es ist ein Treffpunkt, an dem man miteinander redet, lacht und sich begegnet.“</p> <p>Auch Sina Bäumle strahlt, wenn sie von den letzten Wochen erzählt. „Mein Freund hat kräftig mit angepackt – ohne ihn wäre vieles nicht so schnell fertig geworden“, sagt sie. „Neue Tapeten, Musikboxen – alles soll zusammenpassen.“ Der Weg dorthin war nicht immer einfach. Die Renovierung der Innenräume verlangte viel Einsatz und der Start in die Selbstständigkeit ist Neuland für die beiden. Im Sommer möchten sie leine Veranstaltungen anbieten.</p> <p><em><strong>Das Café Bohne,</strong> Am Eisweiher¦5 in Schopfheim, ist täglich in der Zeit von 7 bis 17¦Uhr geöffnet, mittwochs ist Ruhetag.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Hotel und Gaststätten" Haus Lebensgefühl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mit Omas Kuchenrezepten in die Selbstständigkeit]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 05:03:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alter Skilift dient bald dem Insektenschutz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/alter-skilift-dient-bald-dem-insektenschutz;art372617,12501142 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Gersbach sollen im Rahmen der „Brommi“-Initiative Bäume und Hecken als Insektenhabitate gepflanzt werden. Der Ortschaftsrat schuf dafür nun die Voraussetzungen.  ]]></description>
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          In Gersbach sollen im Rahmen der „Brommi“-Initiative Bäume und Hecken als Insektenhabitate gepflanzt werden. Der Ortschaftsrat schuf dafür nun die Voraussetzungen.<br>
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        In Gersbach sollen im Rahmen der „Brommi“-Initiative Bäume und Hecken als Insektenhabitate gepflanzt werden. Der Ortschaftsrat schuf dafür nun die Voraussetzungen.



        <p><strong>Schopfheim</strong> In der jüngsten Ortschaftsratssitzung in Gersbach stellte Alina Schaak, Umweltingenieurin für den Insektenschutz aus dem Umweltzentrum in Schönau, die Brommi-Initiative vor. Brommi steht für Biosphärenreservate als Modelllandschaften für den Insektenschutz. Der Schwerpunkt von Schaaks Tätigkeit gilt diesem Projekt. In ihrem Studium beschäftigte sie sich bereits mit der Thematik des „dramatischen Insektenrückgangs“. Ihr Engagement gilt der Förderung von Biodiversität. „Ohne Insekten wäre unsere Welt nicht dieselbe: Sie sind die unscheinbaren, aber unverzichtbaren Gestalter unserer Ökosysteme“, so die Umweltingenieurin im Ortschaftsrat.</p> <h2>Aktion passt zu Kirchenprojekt</h2> <p>Alina Schaak schlug für Gersbach ein Projekt vor, mit der Pflanzung von Einzelbäumen, darunter auch zwei mit Kernobst (Apfelbäume). Dies passe zudem zu den 34¦Apfelbäumen im Kirchenprojekt „Apfelbäume plus Geschichten“ in Gersbach. Andreas Falk, noch amtierender Ortsvorsteher bis Ende dieses Monats, warf dabei die Frage auf, ob in der Höhe von Gersbach (865¦Meter über dem Meer) überhaupt Apfelbäume gedeihen könnten.</p> <p>Weiter schlug Schaak Reihen von sechs bis acht Feldgewächsen vor – Hecken als Umgebung für Insekten. Die Insekten ermöglichten das Weiterleben von kleinen Wirbeltieren, darunter auch Vögel. Diskutiert wurde auch die Übernahme der Folgepflege. Willi Greiner, Vorsitzender des Weide- und Landschaftspflegevereins Gersbach, meldete sich aus den Besucherreihen: „Wir würden Baumpflanzungen mitbetreuen“. Und er wehre sich gegen die, die da mäkeln wollen. Hier sei eine Chance für das Dorf durch die Behörden gegeben und es sei besser, wenn man da nicht nörgelt: „Das brauchen wir nicht.“</p> <h2>Pflanzungen im November</h2> <p>Die Abstimmung im Ortschaftsrat ergab einstimmig, dass die Fläche mit der Bepflanzung beim alten Skilift erfolgen soll. „Die Anpflanzung stört dort keinen Menschen“, erklärte Ortsvorsteher Falk. Für die Folgekosten wurde beschlossen, dass der Weideverein die Bäume pflegt. Die vorgeschlagene Pflanzung soll schon im November erfolgen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Landwirtschaft Bürgerinitiative Kommunalpolitik]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Alter Skilift dient bald dem Insektenschutz]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:52:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bundesstraße zwischen Schopfheim und Wehr ist wieder frei -nur noch eine kleine Wanderbaustelle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/bundesstrasse-zwischen-schopfheim-und-wehr-ist-wieder-frei;art372624,12499215 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach einem Monat Sperrung sind die Sanierungsarbeiten der B 518 so gut wie abgeschlossen. Die Bundesstraße ist auf weiten Teilen tagsüber und auch nachts wieder befahrbar.  ]]></description>
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          Nach einem Monat Sperrung sind die Sanierungsarbeiten der B 518 so gut wie abgeschlossen. Die Bundesstraße ist auf weiten Teilen tagsüber und auch nachts wieder befahrbar.<br>
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        Nach einem Monat Sperrung sind die Sanierungsarbeiten der B 518 so gut wie abgeschlossen. Die Bundesstraße ist auf weiten Teilen tagsüber und auch nachts wieder befahrbar.



        <p>Nach einem Monat Straßenbauarbeiten ist die Strecke zwischen Wehr und Schopfheim wieder offen. Nur noch eine kleine Wanderbaustelle, die per Ampel geregelt wird, gebe es noch auf der Strecke. Wie das Regierungspräsidium Freiburg am Dienstag mitteilt, konnte die Erneuerung des Fahrbahnbelags der B 518 zwischen Hasel und Schopfheim am Dienstag, 14. Oktober, fast planmäßig abgeschlossen werden. Nur kleine Ausbesserungsarbeiten müssen noch erledigt werden. Die beauftragte Baufirma muss auf dem gesamten Abschnitt noch Nacharbeiten an den Banketten vornehmen, teilt Bollinger am Dienstagnachmittag mit.</p> <h2>Rund 2,6 Millionen Euro für 4,5 Kilometer B518</h2> <p>Nachdem der 4,5 Kilometer lange Abschnitt der Bundesstraße seit Mitte September nachts und am Wochenende aufgrund der Arbeiten gesperrt war, ist sie voraussichtlich bis Ende der Woche frei befahrbar. Bis dahin bleibt auf dem Abschnitt die Geschwindigkeitsbegrenzung (Tempo 50) erhalten. Die Kosten für die Maßnahmen liegen bei rund 2,6 Millionen Euro.</p> <p>Wie Dieter Bollinger, Leiter des Straßenbaureferats in Bad Säckingen berichtet, konnten die Fräsarbeiten und der Einbau der ersten Asphaltschicht sowie Arbeiten an den Banketten wie geplant jeweils nachts durchgeführt werden: „So konnten wir die Behinderungen für den Verkehr möglichst gering halten.“ Und das, obwohl die Witterungsbedingungen der vergangenen vier Wochen teilweise schlecht waren.</p> <h2>Zweimal Verspätung von Schulbussen</h2> <p>Bollinger weiter: „Nur in zwei Nächten gab es technische Probleme, sodass die Straße morgens jeweils erst mit Verspätung freigegeben werden konnte.“ Das haben vor allem Schülerinnen und Schüler in den morgendlichen Schulbussen Richtung Schopfheim merken müssen.</p> <p>Zweimal mussten die Schulbusse in Hasel wenden und die Ausweichstrecke über Dossenbach nehmen.</p> <h2>Nacht- und Wochenendarbeiten führen zu Lärmbelästigung</h2> <p>Bollinger ist überzeugt, dass der gewählte Bauablauf mit Nacht- und Wochenendarbeiten auch für zukünftige Maßnahmen auf stark belasteten Bundesstraßen zum Einsatz kommen werde. Was aber nur umzusetzen sei, wenn es auch geeignete Strecken für den Umleitungsverkehr gibt.</p> <p>„Zwar bedeutet das für die Anwohnerinnen und Anwohner der Baustelle eine nächtliche Lärmbelästigung. Sie profitieren aber über viele Jahre von dem eingebauten lärmreduzierenden Asphaltbelag.“</p> <p>Bollinger dankte Verkehrsteilnehmern und Anwohner der Baustelle sowie der Umleitungsstrecken für ihre Geduld sowie den Gemeinde Hasel, Schwörstadt und der Stadt Schopfheim für die gute Zusammenarbeit. In den nächsten Tagen werden noch die Schilder auf der Umleitungsstrecke sowie die Hinweistafeln zurückgebaut.</p> <h2>Eichen hat jetzt barrierefreie Bushaltestellen</h2> <p>Während der Fahrbahnerneuerung wurden zudem die beiden Bushaltestellen an der B 518 im Schopfheimer Ortsteil Eichen barrierefrei umgebaut sowie zahlreiche Feldweganschlüsse an die Bundesstraße erneuert.</p> <h2>Pöbeleien und Zerstörung</h2> <p>Bedauerlich sei, dass die Sicherungsposten an den Absperrungen immer wieder von einzelnen Verkehrsteilnehmern angefeindet worden seien. Ärgerlich sei zudem gewesen, dass mehrmals die Beleuchtung für die nächtlichen Arbeiten beschädigt sowie Asphalteinbaugeräte sabotiert wurden.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bundesstraße zwischen Schopfheim und Wehr ist wieder frei -nur noch eine kleine Wanderbaustelle]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:05:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eine Premiere und viele Hingucker  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/eine-premiere-und-viele-hingucker;art372617,12499023 ]]></link>      <description><![CDATA[  Weideviehmarkt im Kleinen Wiesental begeistert mit Michael Grethers erster Auktion. Unterhaltung mit Pferde-Show und Hütehund  ]]></description>
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          Weideviehmarkt im Kleinen Wiesental begeistert mit Michael Grethers erster Auktion. Unterhaltung mit Pferde-Show und Hütehund<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/eine-premiere-und-viele-hingucker;art372617,12499023]]></guid>
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        Weideviehmarkt im Kleinen Wiesental begeistert mit Michael Grethers erster Auktion. Unterhaltung mit Pferde-Show und Hütehund



        <p><strong>Kleines Wiesental</strong> Der Weideviehmarkt im Kleinen Wiesental hat das Publikum begeistert und das Herz der Veranstalter höher schlagen lassen. Schon die Viehversteigerung war ein Erfolg, weil Michael Grether bei seiner Premiere als Auktionator mit Kompetenz und Wortgewandtheit für alle vorgeführten Tiere ein attraktives Gebot bekam. Dass am Ende erstmals sogar ein Pärchen Lavender-Araucana-Hühner für den Preis von 50 Euro einen Abnehmer fand, war eine Premiere und Sensation.</p> <p>Die vielen Hundert Besucher stärkten sich bis zum Beginn des Nachmittagsprogramms im Weideschuppen mit deftigen Spezialitäten aus der Küche der Weide- und Landschaftspflegegemeinschaft Wies. Die Landfrauen Kleines Wiesental steuerten mit Kuchen und Torten den Nachtisch für die Gäste bei. Gut gelaunt wartete das Publikum dann auf die Vorführungen mit den Pferden und jungen Reiterinnen der Wieser „Grusiloch-Ranch“. Da stürmten in wildem Stakkato zwei junge Mädchen mit ihren Pferden in Wildwest-Manier durch das abgesteckte Viereck. Als zwei Reiterinnen das Musical „Phantom der Oper“ in den passenden Kostümen inszenierten, kannte der Beifall des Publikums kaum Grenzen.</p> <p>Auch die Töpfervorführungen zogen die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich. Eine weitere Attraktion bot Oliver Keller aus Gresgen: Er ließ eine kleine Schafherde in den Ring rennen, die von seinem Hütehund, einem Border Collie, erst beobachtet und dann auf Kommando in ihren Pferch beordert wurde. Diese Aktionen führte der Hütehund so präzise aus, dass die Schafe unaufgeregt reagierten.</p> <p>Rund um den Weideschuppen gab es außerdem einige Stände mit heimischen Produkten, landwirtschaftlichen Geräten oder kunsthandwerklichen Gegenständen aus Holz und Keramik. Aber auch an die Kinder hat man beim Weideviehmarkt gedacht. Sie durften sich am Stand der Jugendgruppe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) originelle Ornamente ins Gesicht schminken lassen oder einige Runden auf dem Rücken der Ponys drehen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest "Mensch und Tier" Tradition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Eine Premiere und viele Hingucker]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:05:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wiesenbrücke nimmt Gestalt an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/wiesenbruecke-nimmt-gestalt-an;art372617,12499022 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Neubau der Brücke in Ehner-Fahrnau schreitet voran. Am Montag wurden die Träger installiert. Die Brücke soll bis Ende des Jahres für den Verkehr freigegeben werden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Neubau der Brücke in Ehner-Fahrnau schreitet voran. Am Montag wurden die Träger installiert. Die Brücke soll bis Ende des Jahres für den Verkehr freigegeben werden.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/wiesenbruecke-nimmt-gestalt-an;art372617,12499022]]></guid>
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        Der Neubau der Brücke in Ehner-Fahrnau schreitet voran. Am Montag wurden die Träger installiert. Die Brücke soll bis Ende des Jahres für den Verkehr freigegeben werden.



        <p><strong>Schopfheim</strong> Der Neubau der Wiesenbrücke zwischen Fahrnau und Hausen hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Die Brückenträger wurde installiert. Das teilt die Stadtverwaltung Schopfheim mit. Der Einbau der Träger sei reibungslos und ohne Zwischenfälle verlaufen. Damit ist ein zentraler Bauabschnitt abgeschlossen, nachdem die Arbeiten Anfang Mai dieses Jahres begonnen hatten. Ursprünglich sollte die Brücke bereits im November fertiggestellt sein. Ungünstige Wetterbedingungen und ein hoher Wasserstand haben jedoch zu Verzögerungen geführt. Die Stadtverwaltung gibt an, dass die neue Brücke voraussichtlich bis Ende des Jahres fertig sein wird. Nach Abschluss der Bauarbeiten soll sie wieder für den motorisierten Verkehr freigegeben werden. Dann ist unter anderem auch der Golfplatz wieder von Schopfheimer Seite aus erreichbar. Bis zur endgültigen Freigabe bleibt die Brücke weiterhin voll gesperrt, heißt es weiter.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Brücke Tunnel Verkehrspolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wiesenbrücke nimmt Gestalt an]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:04:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[2700 Autogramme gegen das Naturbad  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/2700-autogramme-gegen-das-naturbad;art372617,12499021 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>IG Sport- und Familienbad übergibt Unterschriften</li> <li>Bürgerentscheid könnte im März 2026 stattfinden</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>IG Sport- und Familienbad übergibt Unterschriften</li> <li>Bürgerentscheid könnte im März 2026 stattfinden</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/2700-autogramme-gegen-das-naturbad;art372617,12499021]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>IG Sport- und Familienbad übergibt Unterschriften</li> <li>Bürgerentscheid könnte im März 2026 stattfinden</li> </ul>



        <p><strong>Schopfheim</strong> „Eigentlich bedarf es nicht mehr vieler Worte“, sagt Maria Brokatzky zu Beginn des Übergabetermins. „Es ist alles gesagt. Wir können gleich zur Übergabe kommen.“ Man bedanke sich, so die Sprecherin und Vertrauensperson der Interessensgemeinschaft (IG) „Sport- und Familienbad Schopfheim“, für die Möglichkeit, diese Unterschriften in einem offiziellen Rahmen an die Stadt übergeben zu können. So ganz ohne Stellungnahme lässt Brokatzky diese Gelegenheit dann aber doch nicht verstreichen: „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich einmal in unserem altehrwürdigen Rathaussaal sitzen und um unser Schwimmbad kämpfen muss.“ Sie und IG-Kollege Diether Lützelschwab sitzen „stellvertretend für viele Bürgerinnen und Bürger, die nicht damit einverstanden sind, dass man mit der Begründung vermeintlich geringerer Kosten unser Schwimmbad umbauen will“.</p> <p>Brokatzky und Lützelschwab haben zur Untermauerung ihrer Aussage vor sich einen stattlichen Umschlag postiert. „180 Formulare mit exakt 2653 Unterschriften“ seien in dem Umschlag, dazu kämen noch ein paar Nachzügler, sodass die IG mit rund 2700 Unterschriften aufwarten kann – alle gegen die geplante Umwandlung des Freibads in ein Naturbad. „Wir sind mächtig stolz auf die Unterstützer der IG“, sagt Brokatzky. „In knapp vier Wochen haben sie enorm viel geleistet.“ In der Tat übersteigt der Berg die Zahl der geforderten Unterschriften – exakt 1113 Autogramme – um mehr als das Doppelte.</p> <p>Auf der anderen Seite des Ratstischs wird der Umschlag von Bürgermeister Dirk Harscher entgegengenommen. „Wir werden die Unterschriften sichten und prüfen“, so Harscher. Er habe keine Zweifel daran, dass das Bürgerbegehren damit erfolgreich war. „Ich glaube, es ist wichtig, dass wir das hier transparent und offen behandeln“, sagt der Bürgermeister. „Diesen Termin nutzen wir jetzt nicht zum Schlagabtausch“, schiebt er nach – und kann doch ebenso wenig widerstehen, noch ein paar Sätze zu sagen: „Es ist eine finanzielle Sache. Sie kennen den Beschluss des Gemeinderats.“ Die Finanzlage der Stadt sei „katastrophal“, weswegen die Naturbad-Frage gründlich aus diesem Blickwinkel abgewogen werden müsse.</p> <p>Dass es nun zum Bürgerentscheid kommt, hält Harscher für wahrscheinlich – „es sei denn, der Gemeinderat entscheidet sich noch, seinen Beschluss zurückzunehmen“. Am 10.¦November wird sich der Rat erneut mit der Thematik befassen und hat dort durch die Rücknahme der Pro-Naturbad-Entscheidung vom Juli die letzte Gelegenheit, den Bürgerentscheid zu verhindern. Die Stadtverwaltung jedenfalls werde an ihrer Haltung nichts ändern. „Die Tendenz ist, dass wir mit dem Naturbad-Thema in die Sitzung gehen“, kündigt der Bürgermeister an.</p> <p>Wie geht es nun weiter? Zunächst müssen die Unterschriften der Überprüfung im Rathaus standhalten. Ist diese Hürde genommen, rückt die Gemeinderatssitzung am 10.¦November in den Fokus. Hier könnte der Rat seinen Beschluss neu diskutieren und revidieren, auch die IG erhält dort Gelegenheit zur Stellungnahme. Maria Brokatzky und Diether Lützelschwab verheimlichen nicht, dass sie an diesem Abend auf einen Stimmungswechsel hoffen. „Es wäre auch uns recht, wenn wir einen Entscheid noch vermeiden können“, sagt die IG-Sprecherin. Auch ihr ist die von der Stadt in den Raum geworfene Summe von 30.000¦Euro gegenwärtig, die ein Bürgerentscheid mit all seinem Aufwand kosten soll.</p> <p>Bleibt die Beschlusslage indes gleich, ist der Bürgerentscheid unausweichlich – und zwar binnen vier Monaten ab der Gemeinderatssitzung. Die IG macht dazu gleich auch noch den Vorschlag, den Tag der Landtagswahl am 8.¦März dafür heranzuziehen. Kommt es zum Bürgerentscheid, muss die IG noch einmal kräftig trommeln. Denn nur, wenn mindestens 20¦Prozent der Stimmberechtigten ein Naturbad ablehnen, ist der Umbau durch den Entscheid verhindert. Theoretisch wären dafür etwa 3200¦Stimmen ausreichend. Wenn allerdings ein gewisser Prozentsatz Naturbad-Befürworter an die Urne tritt, müssen noch einmal deutlich mehr Gegner mobilisiert werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Referendum Kommunalpolitik Bürgerinitiative]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[2700 Autogramme gegen das Naturbad]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:04:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Laut Bahn besteht kein Grund zur Sorge  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/laut-bahn-besteht-kein-grund-zur-sorge;art372617,12499020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Marode wirkende Bahnschwellen auf der Wiesentalbahn im Bereich Schlattholz sollen im kommenden Jahr ausgetauscht werden  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Marode wirkende Bahnschwellen auf der Wiesentalbahn im Bereich Schlattholz sollen im kommenden Jahr ausgetauscht werden<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Marode wirkende Bahnschwellen auf der Wiesentalbahn im Bereich Schlattholz sollen im kommenden Jahr ausgetauscht werden



        <p><strong>Schopfheim</strong> Holz ist abgesplittert, grüne Pflänzchen sprießen da und dort mittig durch die Holzschwellen hindurch: Die Bahngleise im Bereich der S-Bahn-Haltestelle Schopfheim-Schlattholz machen den Eindruck, als wäre für sie der Zug schon einige Zeit abgefahren.</p> <p>Nun werden beim Stichwort Schwellen Bahn-Kenner sofort hellhörig – insbesondere seit dem Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen im Juni 2022. Damals war eine Regionalbahn entgleist, bei dem Unglück starben fünf Menschen. Die Ursache für die Tragödie war eine bestimmte Art von Spannbetonschwellen. Das wiederum nahm die Deutsche Bahn zum Anlass, ihre Sicherheitsrichtlinien zu überarbeiten. Zug um Zug werden Betonschwellen gezielt inspiziert und ausgetauscht. Im Blick ist dabei eine bestimmte Gesteinsart, die damals auch am Unglücksort verbaut worden war. Dies wiederum hatte im Frühjahr auch Folgen für die Wiesentalbahn. So hatte sich bei eben diesen Überprüfungen herausgestellt, dass Betonschwellen im Abschnitt Fahrnau-Zell nicht nur das identische Muster aufwiesen wie die Schwellen in Garmisch-Partenkirchen, sondern auch bereits Schäden. Der Abschnitt wurde deshalb saniert.</p> <p>Umso mehr wundert sich ob nun ein Leser über den Zustand der Schwellen im Bereich Schlattholz. „Diese sind doch sehr morsch und machen keinen sicheren Eindruck. So stellt sich die Frage: Wie lange halten diese noch?“ Ein Bahnsprecher räumt auf Nachfrage ein, dass der Zustand optisch bedenklich wirken könne. Und tatsächlich habe die Bahn diesen Abschnitt auf dem Schirm. Allerdings: Gefahr sei nicht im Verzug. Aus Sicht der Bahn reiche es, diese Schwellen nächstes Jahr zu erneuern. „Etwa Mitte März 2026“ soll das gemacht werden. Der Sprecher betont, dass es aus Sicht der Bahn kein Risiko sei, noch ein halbes Jahr zuzuwarten.</p> <p>Zwischen Beton- und Holzschwellen gebe es große Unterschiede. Das betont auch Daniel König, Sprecher der SBB Deutschland, die die Wiesentalbahn betreibt. Bei den Schwellen im Bereich der Haltestelle Schlattholz sieht König es wie die Deutsche Bahn: „Nach meiner persönlichen Einschätzung ist kein dringender Handlungsbedarf gegeben.“ Klar sei aber für die SBB: „Mittelfristig muss hier ein Austausch erfolgen.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Eisenbahn Schienenverkehr Schiene]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Laut Bahn besteht kein Grund zur Sorge]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:04:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Im Oberfeld gelten neue Park-Regeln  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/im-oberfeld-gelten-neue-park-regeln;art372617,12499019 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Schopfheimer Oberfeld darf man sein Auto nur auf gekennzeichneten Bereichen parken. Damit will die Stadt Verkehrsbehinderungen durch falsch abgestellte Autos vermeiden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Im Schopfheimer Oberfeld darf man sein Auto nur auf gekennzeichneten Bereichen parken. Damit will die Stadt Verkehrsbehinderungen durch falsch abgestellte Autos vermeiden.<br>
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        Im Schopfheimer Oberfeld darf man sein Auto nur auf gekennzeichneten Bereichen parken. Damit will die Stadt Verkehrsbehinderungen durch falsch abgestellte Autos vermeiden.



        <p><strong>Schopfheim</strong> Im Schopfheimer Oberfeld darf man sein Auto nur auf gekennzeichneten Bereichen parken. Damit will die Stadt Verkehrsbehinderungen durch falsch abgestellte Autos vermeiden. Dazu hat die Stadt ein eingeschränktes Halteverbot mit dem Zusatzzeichen „Parken in gekennzeichneten Flächen erlaubt“ eingerichtet. Das geht aus einer Mitteilung hervor. Die Markierungsarbeiten sind bereits abgeschlossen, auch die Schilder an den Zufahrten zur Oberfeld- sowie zur Breslauer, Karlsbader und Königsberger Straße stehen bereits. Ab sofort darf nur noch in den markierten Stellflächen geparkt werden. Die neue Regelung sei notwendig geworden, da es in der Vergangenheit immer wieder zu Behinderungen durch falsch abgestellte Fahrzeuge gekommen sei, begründet die Stadtverwaltung Schopfheim diesen Schritt. Ziel der neuen Regeln sei es, die Verkehrssituation im Wohngebiet zu verbessern und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Verkehrsregel Straßenverkehrsrecht Verkehrspolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Im Oberfeld gelten neue Park-Regeln]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 16:39:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Polizei sucht die Mutter des toten Säuglings – sie könnte in Gefahr sein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/toter-saeugling-in-maulburg-polizei-intensiviert-die-suche-nach-hinweisen;art372585,12498586 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Leichnam des neugeborenen Jungen wird in der Nähe des Waldspielplatzes gefunden. Eine Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei arbeitet an der Aufklärung des Falls. Hinweise können auch anonym gegeben werden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Leichnam des neugeborenen Jungen wird in der Nähe des Waldspielplatzes gefunden. Eine Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei arbeitet an der Aufklärung des Falls. Hinweise können auch anonym gegeben werden.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Leichnam des neugeborenen Jungen wird in der Nähe des Waldspielplatzes gefunden. Eine Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei arbeitet an der Aufklärung des Falls. Hinweise können auch anonym gegeben werden.



        <p>In Maulburg (Landkreis Lörrach) ist am Freitag, 10. Oktober, gegen 14.30 Uhr, am Ortsrand von Maulburg in der Nähe des Waldspielplatzes der Leichnam eines neugeborenen Jungen gefunden worden. Die Polizei hat nach dem Fund die Suche nach Hinweisen intensiviert, wie sie in einer aktuellen, gemeinsamen Pressemitteilung mit der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen schreibt.</p> <h2>Was ist bislang über das tote Kind bekannt?</h2> <p>Das Kind war in einer Plastiktüte in der Nähe des Alsbachweg abgelegt. Die polizeilichen Ermittlungen erbrachten bislang noch keine Hinweise auf die Herkunft des Neugeborenen. Die Polizei informiert: „Der Junge dürfte in räumlicher und zeitlicher Nähe an einem noch unbekannten Ort zur Welt gebracht worden sein.“</p> <h2>Was wissen die Ermittler über die Mutter des Kindes?</h2> <p>Aktuell ist die Mutter unbekannt und es wird nach ihr gesucht. Aus vergleichbaren Fällen ist den Ermittlern bekannt, dass betroffene Frauen oder Mädchen glauben, sich niemandem anvertrauen zu können. Die Schwangerschaft wird verdrängt oder verleugnet.</p> <p>Die Polizei wendet sich deshalb an die Öffentlichkeit und fragt: Wer hat Veränderungen bei einer Frau, die nicht unbedingt kinderlos sein muss, oder einem Mädchen wahrgenommen, wie beispielsweise</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>auffällige Gewichtszunahme und plötzliche Gewichtsabnahme,</li> <li>Änderung des Kleidungsstils, oder</li> <li>Vermeidung von Sport, Freizeitaktivitäten oder sozialen Kontakten?</li> </ul> </div> <p>Die Ermittler weisen darauf hin, dass auch eine Verleugnung möglich gewesen sei: Darauf angesprochen, hätte eine Schwangerschaft auch verneint werden und möglicherweise wäre auch eine Erklärung dafür geliefert worden.</p> <h2>Warum könnte die Mutter des toten Kindes in Gefahr sein?</h2> <p>Die Ermittler weisen darauf hin, dass es ohne eine ärztliche Nachsorge zu erheblichen körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen der Mutter kommen kann. In der Mitteilung heißt es: „Vielleicht ist jemandem in seinem Umfeld zuvor eine Frau aufgefallen, welche sich womöglich in einer schwierigen Lebenssituation befinden könnte.“</p> <h2>Die Kriminalpolizei sucht Zeugen</h2> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach hat nach dem Fund umgehend eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Sie sucht Zeugen, die rund um den Waldspielplatz am Alsbachweg, unweit der Wiese, Verdächtiges beobachtet haben.</p> <p>Bisher sind keine entscheidenden Hinweise eingegangen, wie der neuesten Pressemitteilung zu entnehmen ist.</p> <h2>Ein Hinweisgebersystem ist zusätzlich freigeschaltet</h2> <p>Hinweise werden nach wie vor rund um die Uhr unter 0761/8825990 entgegengenommen. Zudem ist ein anonymes Hinweisgebersystem (<a href="https://www.bkms-system.net/bw-EG-Wald" target="_blank" title="" rel="noopener">www.bkms-system.net/bw-EG-Wald</a>) freigeschaltet. Um mit der Polizei in Kontakt zu treten, bestehe hier zusätzlich die Möglichkeit, diskret, sicher und anonym Hinweise zu liefern.</p> <p>In der Mitteilung heißt es weiter: „Die Polizei ist bei derartigen Ermittlungen auf jede Information angewiesen, egal wie unbedeutend oder alltäglich die Beobachtung für jemanden erscheinen mag.“</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/toter-saeugling-in-steinen-huesingen-der-fall-ist-noch-nicht-abgeschlossen-wie-ist-der-neueste-stand;art372586,12449708" target="_blank" title="Toter Säugling in Steinen: Einige Ergebnisse stehen noch aus">Im Februar dieses Jahres war in der Nachbargemeinde Steinen ein toter Säugling gefunden worden.</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Polizei sucht die Mutter des toten Säuglings – sie könnte in Gefahr sein]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 05:03:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Profi dirigiert nun die Jugendkapelle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/ein-profi-dirigiert-nun-die-jugendkapelle;art372617,12496933 ]]></link>      <description><![CDATA[  Aufatmen bei Schopfheimer Musikern. Markus Götz leitet nun den Nachwuchs, und er sagt: „Ich habe ein sehr gutes Gefühl“  ]]></description>
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          Aufatmen bei Schopfheimer Musikern. Markus Götz leitet nun den Nachwuchs, und er sagt: „Ich habe ein sehr gutes Gefühl“<br>
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        Aufatmen bei Schopfheimer Musikern. Markus Götz leitet nun den Nachwuchs, und er sagt: „Ich habe ein sehr gutes Gefühl“



        <p><strong>Schopfheim</strong> Besser hätte es die Jugendkapelle der Stadtmusik Schopfheim mit dem neuen Mann an ihrer Spitze kaum treffen können. Markus Götz ist in der Region und darüber hinaus kein Unbekannter. Als renommierter Musiker, Pädagoge und preisgekrönter Komponist hat er sich einen Namen gemacht. Viele seiner bislang mehr als 100 Werke finden sich im Repertoire von Orchestern und Ensembles im In- und Ausland.</p> <p>Geboren wurde Markus Götz am 19. Mai 1973 in Schopfheim. Als Kind lernte er Trompete, und bereits als Schüler komponierte er Stücke für Blasorchester, die zur Aufführung kamen. Er spielte in Blasorchestern, wenn auch nicht in Schopfheim. „Wir hatten zwar immer freundschaftliche Kontakte, aber ich habe nie in der Stadtmusik gespielt“, sagt er. Nach dem Abitur studierte er Musikwissenschaft, Geschichte und Philosophie in Freiburg sowie Schulmusik in Basel. Das erste Orchester, dem er als Dirigent vorstand, war der Musikverein Adelhausen. Zehn Jahre lang leitete er die Stadtmusik Zell im Wiesental, gründete dessen Jugendorchester „Game of Tones“ und wurde von der Gemeinde zum Stadtkapellmeister ernannt. Im Rahmen all seiner zahlreichen solistischen und pädagogischen Aktivitäten war er Gastdirigent bei diversen Orchestern und Chören.</p> <p>Von seiner Wohnung in der Altstadt ist es nur ein Katzensprung zum Musikhaus der Stadtmusik. Deren Jugendkapelle war seit Mai 2024 auf der Suche nach einem Dirigenten. Interims-Dirigent Joachim Wendland fragte Markus Götz, ob die Kapelle übernehmen wolle. Es brauchte keine Überzeugungsarbeit: Am 16. September 2025 fand die erste gemeinsame Probe statt. Und die Chemie stimmte auf Anhieb. „Ich hab‘ ein sehr gutes Gefühl“, sagt Götz. Nur eines habe ihn überrascht: die für ein Jugendorchester ungewöhnliche Disziplin. Alle Seiten sind positiv gestimmt. Stadtmusik-Vorsitzender Thomas Schulz ist überglücklich: „Ich bin froh, dass wir jetzt einen so namhaften und berühmten Dirigenten bei uns in Schopfheim haben, ich finde das klasse.“ „Es kam wahnsinnig tolles Feedback von den Kindern, alle haben Spaß und Freude und kommen gern zu den Proben“, sagt Jugendleiterin Kira Infernale.</p> <p>Dass dies keine beschönigende Lobhudelei ist, bewies die Schnupperprobe, zu der Eltern mit Kindern gekommen waren. Die 22 Musizierenden waren voll bei der Sache, und die zwar konzentrierte, dennoch aber lockere Stimmung übertrug sich auf die Besucher. Wie der vielbeschäftigte Markus Götz alles unter einen Hut bringen wird, bleibt abzuwarten. Erst einmal hat er in Schopfheim für ein Jahr zugesagt. „Alles, was ich sonst noch mache, möchte ich weitermachen, aber es sieht für mich so aus, als würde es funktionieren.“</p> <p><em><strong>Erster öffentlicher Auftritt</strong> der Jugendkapelle mit Markus Götz beim Weihnachtskonzert am 6. Dezember in der Stadthalle.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister "Klassische Musik" Auftritt Karriereschritt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein Profi dirigiert nun die Jugendkapelle]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 05:03:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie bringen den Blues nach Schopfheim  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/sie-bringen-den-blues-nach-schopfheim;art372617,12496932 ]]></link>      <description><![CDATA[  „ExBluesive“ feiert sein zehnjähriges Bestehen mit einem Konzert am 25.¦Oktober. Die Macher über Erfolge und Herausforderungen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          „ExBluesive“ feiert sein zehnjähriges Bestehen mit einem Konzert am 25.¦Oktober. Die Macher über Erfolge und Herausforderungen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        „ExBluesive“ feiert sein zehnjähriges Bestehen mit einem Konzert am 25.¦Oktober. Die Macher über Erfolge und Herausforderungen



        <p><strong>Schopfheim</strong> Seit zehn Jahren bringt der Schopfheimer Verein „ExBluesive“ Blues in die Region. In einem Pressegespräch berichten der Vorsitzende Josef Wagner, Manfred Bockey und Gründungsmitglied Klaus Fleck über nie versiegende Leidenschaft, Kraftakte und über eine ungewisse Zukunft. Bereits 2011 startete im Berggasthof Waldhaus in der Schweigmatt die Konzertreihe „Bluesmondays“, organisiert von Klaus Deuss und dem damaligen Waldhaus-Betreiber Frank Ühlin. Zu jedem Konzert seien rund hundert Besucher gekommen, sagt Bockey.</p> <p>Klaus Fleck, ehemaliger Schopfheimer Bürgermeister und eingefleischter Bluesfan, sah neben dem Erfolg aber auch die Schwierigkeiten: „Die Veranstaltungen waren haftungsrechtlich etwas problematisch. Deshalb habe ich immer wieder dazu geraten, es als Verein zu machen“, erklärt Fleck. Zu dieser Zeit gab es bereits einen Verein namens „ExBluesive“, der allerdings im Ausland registriert war. Also entschied man sich zur Gründung eines eigenen Vereins. Dafür bekamen die Macher die Erlaubnis, den Namen „ExBluesive“ im Vereinsnamen führen zu dürfen. Am 23.¦September 2015 wurde in Schopfheim „Jazz und Blues – ExBluesive Südbaden e.V.“ gegründet.</p> <p>Seit der Gründung hat „ExBluesive“ viel erreicht . Über 100 Konzerte wurden organisiert, 99 Solisten und Bands aus dem In- und Ausland wurden in die Region geholt. So wurde den Menschen Blues in all seinen zeitgemäßen Facetten nahegebracht, und genau das tut der Verein bis heute. Für sein ehrenamtliches Engagement wurde er vom Landkreis mit einer Würdigungsurkunde bedacht. Für das seit 2017 veranstaltete Dreyland-Bluesfestival – eine Idee von Klaus Fleck – ging „ExBluesive“ bei den German Blues Awards 2023 als Sieger in der Kategorie Festival hervor.</p> <p>Der einst kleine Verein zählt mittlerweile knapp 70 Mitglieder und hat sich zu einer landesweit beachteten Blues-Institution gemausert. Man sollte meinen, das hätte ihn zu einem Selbstläufer werden lassen – weit gefehlt. Mit seinen begrenzten finanziellen Mitteln wird das Ausrichten hochklassiger Konzerte immer schwieriger. Hinzu komme laut Wagner die Suche nach einer geeigneten Stammlocation für die Clubkonzerte, die von der Stadt kaum unterstützt werden. Auch Klaus Fleck äußert Kritik an der aus seiner Sicht städtischen Sparsamkeit an falscher Stelle. Andere hätten da schon längst das Handtuch geworfen, nicht so ExBluesive. „Es geht weiter“, verspricht Wagner. Mit einem Jubiläumskonzert wird jetzt erst einmal Geburtstag gefeiert.</p> <p><em><strong>Jubiläumskonzert:</strong> Samstag, 25.¦Oktober, 18.30¦Uhr in der Löwenzahnhalle Schopfheim-Langenau. Es spielen die Bands Electrified Soul und Evil Mama. Eintritt: 15¦Euro im Vorverkauf. Karten: Sigrid‘s Bastel-Lädele oder im Internet auf www.eventfrog.de.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Verein Kultursponsoring]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie bringen den Blues nach Schopfheim]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:03:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Immer wieder das Hebelhüsli  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/immer-wieder-das-hebelhuesli;art372617,12494781 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Denkmal an berühmten Dichter beschmiert</li> <li>Stadt sucht Lösungen<br /> zum Hebel-Gedenkjahr</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Denkmal an berühmten Dichter beschmiert</li> <li>Stadt sucht Lösungen<br /> zum Hebel-Gedenkjahr</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/immer-wieder-das-hebelhuesli;art372617,12494781]]></guid>
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        <ul> <li>Denkmal an berühmten Dichter beschmiert</li> <li>Stadt sucht Lösungen<br /> zum Hebel-Gedenkjahr</li> </ul>



        <p>Schopfheim Beschmiert, besudelt, bekritzelt: Das Hebeldenkmal in Schopfheim macht einen wenig beschaulichen, vielmehr einen beklagenswerten Eindruck. Gemeint ist der sechseckige Pavillon mit Pyramidendach am Rand des Sengelenwäldchens oberhalb der Bundesstraße. Dieser wurde im Mai 1860 zu Ehren des alemannischen Heimatdichters Johann Peter Hebel anlässlich seines 100. Geburtstags errichtet. Im Volksmund wird er „Hebelhüsli“ genannt. Auch der Ort, an dem das Denkmal steht, ist selbst nach Hebel benannt: die Hebelhöhe. Zudem zelebrierte die Stadt Schopfheim bis in die 1960er-Jahre hier oben auf dem Festplatz jedes Jahr das Hebel-Jugendfest, bei dem Spiele und Vergnügungen ebenso auf dem Programm standen. Auch Vorträge und Lesungen fanden dort statt.</p> <p>Vom Verkehrslärm einmal abgesehen, ist dieser etwas abgelegene Ort ein Plätzchen zum Träumen und Sinnieren. Aufgrund der zugewachsenen Sicht kann man hier zwar nicht mehr den Blick schweifen lassen. Aber zumindest die Gedanken können schweifen, was im Sinne des Poeten, Schriftstellers und evangelischen Geistlichen Hebel sein dürfte. Die Innenseite der Decke zieren Zitate aus seinem Gedicht „Der Wegweiser“, in der Mitte steht die Büste des Dichters. Diese besteht aus Eisen und wurde im Eisenwerk in Hebels Heimatdorf Hausen hergestellt. Ohne das grüne Dickicht könnte man Richtung Hausen und auf Schopfheim sehen. In Schopfheim hatte Hebel einst die Lateinschule besucht und wollte dort später Gemeindepfarrer werden.</p> <p>Keinen Reim kann man sich auf das Drama machen, das sich nunmehr seit Jahrzehnten im und um das Hebelhüsli abspielt. Immer wieder werden das Häuschen und die Heimatdichter-Büste heimgesucht und verunstaltet. So sind Pavillon und Büste mit Krakeleien übersät. Müll und leere Dosen liegen herum. Das Problem: Zwar wird der Pavillon immer mal wieder aufpoliert und aufgehübscht. Die üblen Farbschmierereien sind aber im Handumdrehen wieder da. Mitten auf die Brust von Hebel hat jemand „Is this Jesus?!“ geschrieben. Nun, wie eine Leserbriefschreiberin kürzlich feststellte: In einem hat der Fragesteller Recht. Hebel als Dichtergott? Das wäre jetzt wohl zu viel gesagt. Aber auch noch heute gilt er als verehrter und bedeutender alemannischer Mundartdichter. Gleiches gilt für den Wegweiser im Schopfheimer Sengelenwäldchen, was mit Blick auf das „Wegweiser“-Gedicht im Pavillon nicht einer gewissen Ironie entbehrt.</p> <p>Ob es Wegweiser überhaupt noch braucht, ist allerdings eine Frage, über die schon länger diskutiert wird. In den Jahren 2021 und 2022 wurde im Schopfheimer Gemeinderat schon einmal die Frage aufgeworfen, ob man dieses Dauerproblem mit der Verunstaltung des Hebeldenkmals nicht einfach mit einem Umzug aushebeln könnte. In der Schopfheimer Innenstadt, so der Gedanke, wäre das Denkmal nicht ganz so im Abseits. Doch schon kurz darauf hieß es, dass der Denkmalschutz ein solches Unterfangen aushebeln würde. Das Hüsli und der Standort Sengelen würden denkmalschützerisch als Einheit betrachtet werden. Das Hüsli werde deshalb auch nicht nur in der Liste „unbeweglicher Baugrunddenkmale“ in Schopfheim aufgeführt, sondern sei auch als Kulturdenkmal zusammen mit dem Standort eingestuft.</p> <p>Dieser sei damals bei der Errichtung 1860 bewusst gewählt worden, weil es einen Bezug zwischen Hebels Werken und diesem Ort im Sengelen gebe. Allerdings hatte es bereits auch schon zuvor eine Hebel-Gedenkstätte an anderer Stelle gegeben – auf dem Entegast bei der Baierhütte. Jetzt, da nun das nächste Jubiläum immer näher rückt, machen sich so einige Gedanken. Kürzlich hatte eine Leserbriefschreiberin vorgeschlagen, wenn nicht den ganzen Pavillon, so doch zumindest die Büste zu versetzen. Diese sei im Anna-Kym-Garten im Stadtpark besser aufgehoben. Somit wäre Hebel dann wieder mehr im Blick und im öffentlichen Bewusstsein, so die Leserin.</p> <p>Wie nun sehen die Pläne der Stadt fürs Jubiläumsjahr mit Blick aufs Hebelhüsli aus? Und wie bewertet sie den Büsten-Vorschlag? „Es ist uns mit Blick auf das bevorstehende Hebel-Gedenkjahr 2026 bewusst, dass der Hebel-Pavillon erneut in den öffentlichen Fokus rückt“, teilt dazu der städtische Pressesprecher, Marcus Krispin, mit. So liege „aber derzeit eine konkrete Entscheidung über eine Verlegung des Pavillons oder der Büste nicht vor“, so Krispin weiter. Nichtsdestotrotz gebe es aber weiterhin Überlegungen. Die Umsetzung in den Anna-Kym-Garten allerdings würde „den historischen und räumlichen Kontext des aktuellen Standorts verändern“, erklärt die Stadt Schopfheim. Dieser Aspekt spiele in der Abwägung somit eine Rolle. Eine Umsetzung sei im Jahr 2026 nach aktuellem Stand jedoch nicht vorgesehen.</p> <p>Bürgermeister Dirk Harscher wird auf ergänzende Nachfrage konkreter. Zwar bestätigt er, dass eine Versetzung im kommenden Jahr nicht vorgesehen sei. Im Zuge dessen betont er aber, dass der Gedanke, das Denkmal zu versetzen, hingegen nicht endgültig abgehakt sei. Vor allem, weil es schwierig sei, dieses im Blick zu behalten. „Das ist halt doch abgelegen. Viele kennen den gar nicht“, so Harscher. Eine Dringlichkeit sieht die Stadt aber nicht. „Wir prüfen das in aller Ruhe. Wenn man was macht, dann sollte es richtig gemacht werden“, betont er weiter. Dazu gehöre, sich genau zu überlegen, was der beste Standort wäre, sofern eine Umsetzung den Segen des Denkmalschutzes bekommt. Eines allerdings stellt Dirk Harscher mit Blick aufs Jubiläum dann aber doch in Aussicht: „Wir werden das Hebelhüsli sicher noch aufhübschen, also streichen und herrichten.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Denkmalschutz Gedenkstätten Bauwerk]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Immer wieder das Hebelhüsli]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:02:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Streifen bietet Spannung pur  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/streifen-bietet-spannung-pur;art372617,12494780 ]]></link>      <description><![CDATA[  Lokale Filmgruppe Skaicru feiert im Scala Kino Premiere ihres neuen Mystery-Krimis. Besucher bekommen Einblick in Dreharbeiten  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Lokale Filmgruppe Skaicru feiert im Scala Kino Premiere ihres neuen Mystery-Krimis. Besucher bekommen Einblick in Dreharbeiten<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/streifen-bietet-spannung-pur;art372617,12494780]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Lokale Filmgruppe Skaicru feiert im Scala Kino Premiere ihres neuen Mystery-Krimis. Besucher bekommen Einblick in Dreharbeiten



        <p>Schopfheim Wie Spannung geschürt und die Zuschauer mit einem „Cliffhanger“ in Atem gehalten werden, darauf versteht sich die Filmgruppe Skaicru. Der lokale Filmverein zeigte am Samstag im Scala Kino die zweite Folge des als Dreiteiler angelegten Mystery-Thrillers „(Un)gerechtes Spiel“, die in Schopfheim, Steinen und Maulburg gedreht wurde. Die Premierenbesucher bekamen zunächst noch einmal die erste Episode zu sehen. Regisseurin und Drehbuchautorin Anna Kiefer knüpft in dem 30-minütigen Streifen an die Geschehnisse im ersten Teil an. Damals waren die Hauptdarsteller einer Theatergruppe in der fiktiven Kleinstadt Walden im Wald verschwunden, wurden in undurchsichtige Machenschaften verwickelt und von der Polizei aufgegriffen.</p> <p>In der neuen Folge würden nicht alle Plots aufgelöst, es blieben noch offene Enden, schickte Alexander Wagner voraus, der zusammen mit Lucia Nasilowski vom Vorstand die Filmpremiere moderierte. Wie Wagner verriet, waren 60 Personen an der Produktion beteiligt, davon 45 in Cast und Crew, aber auch etliche Statisten.</p> <p>Gebannt verfolgten die Filmfans, wie es weitergeht mit der Hauptfigur Evelin, gespielt von Fabiola Strugalla. Ihre Schwester Finja (Chiara Delfino), die erst kürzlich aus Berlin zurückgekehrt war, ist zur Schauspielausbildung nach Wien gezogen und meldet sich nur noch per Videocall, Whatsapp und Instagram. Dafür hat Evelin zu Hause jede Menge Probleme. In Walden gab es einen Leichenfund, den ersten Mord in dem Städtchen seit den 1960er Jahren. Evelin wird auf der Polizeiwache verhört. Ihr Theaterkollege Niklas, gespielt von Mustafa Kuzucu, ist ebenfalls in das rätselhafte Geschehen verwickelt.</p> <p>In so einem Film stecke „ganz viel Arbeit und Herzblut“, bekannte die mit Applaus auf die Bühne geholte Regisseurin und Drehbuchautorin Anna Kiefer. Als „Making of“ gab es auf der Kinoleinwand dokumentarische Videos und Interviews zu sehen, sodass die Zuschauer hautnahe Einblicke in die Dreharbeiten am Set erhielten.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Drehort Fernsehsendung Regisseur]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Streifen bietet Spannung pur]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:02:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[1,5 Millionen Euro für Fischtreppe  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/15-millionen-euro-fuer-fischtreppe;art372617,12494779 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am Mentonwehr in Hausen soll eine Fischtreppe gebaut werden. Das fordern die Naturschutzbehörden. Die Baumaßnahmen sollen nun angegangen werden. Einen Teil der Kosten trägt die Gemeinde.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Am Mentonwehr in Hausen soll eine Fischtreppe gebaut werden. Das fordern die Naturschutzbehörden. Die Baumaßnahmen sollen nun angegangen werden. Einen Teil der Kosten trägt die Gemeinde.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/15-millionen-euro-fuer-fischtreppe;art372617,12494779]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Am Mentonwehr in Hausen soll eine Fischtreppe gebaut werden. Das fordern die Naturschutzbehörden. Die Baumaßnahmen sollen nun angegangen werden. Einen Teil der Kosten trägt die Gemeinde.



        <p><strong>Hausen</strong> Nach Vorgaben der Naturschutzbehörden müssen Fließgewässer durchlässig für Fischwanderungen sein. Deshalb ist es zwingend notwendig, am Mentonwehr bei der oberen Legi an der Wiese in Hausen mit dem Bau einer Fischtreppe diese Durchgängigkeit für Fische zu ermöglichen. Die umfangreichen Baumaßnahmen in Höhe von circa 1,5 Millionen Euro sollen zügig angegangen werden.</p> <p>Auf die Gemeinde Hausen entfallen 15 Prozent der Gesamtkosten, also 225.000 Euro, die auch schon im Haushalt der Gemeinde eingestellt sind. In der jüngsten Gemeinderatssitzung im Feuerwehrsaal informierte Rolf Hezel vom gleichnamigen Ingenieurbüro in Bad Säckingen den Gemeinderat über die Baumaßnahmen und die Finanzierungsmöglichkeiten für die Gemeinde. Demnach bekommt die Gemeinde Hausen für diese ökologische Maßnahme als Finanzierungsausgleich Ökopunkte angerechnet, die sie dann an Interessenten zum jeweils gültigen Punktewert veräußern kann. Mit den Baumaßnahmen soll bald begonnen werden, weil die Baugrunduntersuchungen schon durchgeführt und die Ausführungsplanungen fast abgeschlossen sind. Zur Vorfinanzierung ist schon mit einem Kreditinstitut verhandelt worden.</p> <p>Bürgermeisterstellvertreter Harald Klemm, der die Sitzung leitete, schlug deshalb vor, in Frage kommende Ökopunkte-Abnehmer ausfindig zu machen und dann den Ökopunkte-Verkauf anzugehen. Der Gemeinderat nahm den Zwischenbericht des Ingenieurbüros Hezel über die Baumaßnahme einer Fischtreppe zur Kenntnis.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bauwirtschaft Verkehrspolitik Wohnungsbaupolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[1,5 Millionen Euro für Fischtreppe]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:02:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Säckingen will von Schopfheim Geld  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/saeckingen-will-von-schopfheim-geld;art372617,12494777 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schopfheim und andere Gemeinden sollen sich an Schulsanierungskosten in Bad Säckingen beteiligen – so sieht es jedenfalls Bad Säckingen. Wie Schopfheim mit diesem ungewöhnlichen Vorstoß umgeht, ist noch offen.  ]]></description>
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          Schopfheim und andere Gemeinden sollen sich an Schulsanierungskosten in Bad Säckingen beteiligen – so sieht es jedenfalls Bad Säckingen. Wie Schopfheim mit diesem ungewöhnlichen Vorstoß umgeht, ist noch offen.<br>
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        Schopfheim und andere Gemeinden sollen sich an Schulsanierungskosten in Bad Säckingen beteiligen – so sieht es jedenfalls Bad Säckingen. Wie Schopfheim mit diesem ungewöhnlichen Vorstoß umgeht, ist noch offen.



        <p><strong>Schopfheim</strong> Andere haben schon reagiert: Mit Verwunderung und Unmut reagierten in Rheinfelden Stadträte auf das Ansinnen der Stadt Bad Säckingen. Diese will ihre Nachbarkommunen an den Kosten für die Sanierung des Scheffel-Gymnasiums beteiligen. So hat der Bad Säckinger Gemeinderat kürzlich beschlossen, für die Generalsanierung der „Roten Villa“ des Scheffel-Gymnasiums öffentlich-rechtliche Vereinbarungen mit 13 Nachbargemeinden abschließen zu wollen. Die Rheinfelder Verwaltung vertritt die Meinung, dass auch Schüler aus Bad Säckingen die Rheinfelder Gemeinschaftsschule besuchen und gegenseitige Kostenbeteiligungen nicht notwendig seien.</p> <p>Schopfheims Bürgermeister Dirk Harscher sieht es im Grunde zwar ähnlich. Er lässt es aber zum jetzigen Zeitpunkt offen, wie Schopfheim offiziell reagiert – zumal es voraussichtlich noch nicht einmal bei einer einmaligen Forderung bleibt. Konkret will Bad Säckingen jetzt erst einmal Geld von Albbruck, Görwihl, Grenzach-Wyhlen, Herrischried, Laufenburg, Murg, Rheinfelden, Rickenbach, Schopfheim, Schwörstadt, Todtmoos, Waldshut-Tiengen und Wehr für den ersten Bauabschnitt der Sanierung der „Roten Villa“ (Scheffelgymnasium). Dieser kostet rund 2,1 Millionen Euro – rund 415.000 Euro will Bad Säckingen von den Nachbarn. Noch nicht eingerechnet ist dabei der zweite Bauabschnitt. Dieser würde nach Abschluss der Arbeiten zusätzlich abgerechnet. Die einzelnen Summen sind dabei immer abhängig von den jeweiligen Schülerzahlen.</p> <p>Harscher bestätigt, dass die Stadt ein solches Schreiben von Bad Säckingen vorliegen habe. Rechtlich sei dieses Vorgehen auch durchaus zulässig. „Das kann man machen.“ Freilich sei dies bislang „nicht üblich“ gewesen. „Das ist jetzt der erste Fall, den wir vorliegen haben.“ Harscher lässt durchblicken, dass er der Überlegung nicht viel abgewinnen kann. Wenn jeder die Kosten an jeweils andere durchreiche, sei das zum einen „ja auch irgendwie linke Tasche, rechte Tasche“. Denn umgekehrt würden nicht nur einige wenige Schopfheimer Schüler das Scheffel-Gymnasium besuchen, auch gehe „eine Handvoll“ Bad Säckinger in Schopfheim zur Schule.</p> <p>Zwar handle es sich für Schopfheim wohl um einen überschaubaren Betrag. Doch im Kern gehe es um eine Grundsatzfrage: „Wenn dann alle so anfangen – wo führt das dann schlussendlich hin? Stellen sich dann ab sofort jede Stadt oder Gemeinde mit weiterführenden Schulen gegenseitig Rechnungen? Und was sei dann mit den Gemeinden ohne weiterführende Schulen?“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Bildungspolitik "öffentlicher Dienst"]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Säckingen will von Schopfheim Geld]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 05:09:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Verführerische Düfte in der Innenstadt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/verfuehrerische-duefte-in-der-innenstadt;art372617,12491228 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Herbstmarkt in der Schopfheimer Innenstadt lockten Verkaufsstände mit ganz besonderen Köstlichkeiten  ]]></description>
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          Beim Herbstmarkt in der Schopfheimer Innenstadt lockten Verkaufsstände mit ganz besonderen Köstlichkeiten<br>
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        Beim Herbstmarkt in der Schopfheimer Innenstadt lockten Verkaufsstände mit ganz besonderen Köstlichkeiten



        <p><strong>Schopfheim</strong> Die Schopfheimer Innenstadt verwandelte sich am Sonntag wieder einmal in einen herrlich bunten Herbstmarkt, so wie es die Veranstalter Fokus und Gewerbeverein Schopfheim schon im Vorfeld angekündigt hatten. Vielfalt war Trumpf. Schon um die Mittagszeit kamen viele Besucherinnen und Besucher, um dieses schöne Marktambiente zu genießen.</p> <p>Verführerische Düfte lagen in der Luft. Gab es doch überall Verkaufsstände mit ganz besonderen Köstlichkeiten. Da konnten sich die Gäste mit den unterschiedlichsten heimischen oder exotischen Gerichten verwöhnen lassen. So gab es leckere Speisen aus Italien, Eritrea, Thailand und natürlich auch Deftig-Badisches. Und das alles schmeckte noch besser, weil es mit musikalischer Würze verfeinert wurde. Überall in der Stadt lag am Musik in der Luft. So vielfältig wie das Speiseangebot waren auch die Musikdarbietungen der einzelnen Gruppen, die alle ihr Bestes gaben und vom begeisterten Publikum mit viel Applaus gefeiert wurden. Auf dem Marktplatz hatten sich die Blaulichtfraktionen mit ihren Fahrzeugen postiert und informierten die interessierten Gäste über ihre Einsatzmöglichkeiten. Die Jugendfeuerwehr demonstrierte sogar eine spektakuläre Löschaktion und die Kinder durften mit Blaulicht-Miniaturfahrzeugen ihre Runden auf einem abgesteckten Parcours drehen.</p> <p>Überhaupt war der Herbstmarkt wieder ein Fest für die ganze Familie. Für alle Altersklassen war etwas geboten. Essen, Trinken, Aktionen und Informationen für die Erwachsenen und Hüpfburgen, Kinderkarussell und Süßwaren für die jüngsten Gäste. Da passte wirklich alles zusammen. Cheforganisator Manni Schnell von Fokus Schopfheim war denn auch hochzufrieden und erkundigte sich freudestrahlend an den Ständen der Anbieter.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Brauchtum]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Verführerische Düfte in der Innenstadt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 05:08:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie nutzen die Kraft der Sonne  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/sie-nutzen-die-kraft-der-sonne;art372617,12491227 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Paar in Schopfheim investiert in Balkonkraftwerk</li> <li>Graue Solarpanels im achten Stock des Hochhauses</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Paar in Schopfheim investiert in Balkonkraftwerk</li> <li>Graue Solarpanels im achten Stock des Hochhauses</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/sie-nutzen-die-kraft-der-sonne;art372617,12491227]]></guid>
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        <ul> <li>Paar in Schopfheim investiert in Balkonkraftwerk</li> <li>Graue Solarpanels im achten Stock des Hochhauses</li> </ul>



        <p><strong>Schopfheim</strong> Roswitha Ballmer und Wilfried Gronau öffnen bereitwillig ihre Wohnung im 8. Stock eines Hochhauses im Schlattholz. Sie haben sich zwei Jahre lang mit der Thematik befasst und sind jetzt Überzeugungstäter. Beide müssen schmunzeln, denn ein nieseliger Herbsttag ist der denkbar schlechteste Zeitpunkt für eine Reportage über Sonnenkraftwerke.</p> <p>„Sechs Watt heute“, schätzt Wilfried Gronau. Und Partnerin Roswitha Ballmer zückt sofort das Handy, öffnet die App und sagt: „Nein, es sind schon 30.“ Heutige Module bringen selbst bei wenig Tageslicht Leistung. Die Bewohnerin sagt über ihre neue Anschaffung: „Ein schönes Spielzeug“ – und korrigiert sich sofort: „Es ist natürlich viel mehr als das.“ Sehr viel eigene Energie hat das Paar investiert, um letztlich zum Ziel zu kommen und einen Teil des verbrauchten Stroms selbst zu erzeugen.</p> <p>Die Hürden fangen bei einem Hochhaus mit 40 Parteien natürlich bei der Eigentümerversammlung an. „Anfangs hieß es erstmal ,Nein‘, als wir beantragten, ein Balkonkraftwerk zu installieren“, erinnert sich Roswitha Ballmer. Inzwischen fiel ihnen auf, dass auf den Dächern ringsum immer mehr PV-Anlagen installiert waren. „Wir kommen aus Berlin, da haben wir bald erkannt, dass es hier Sonnenschein im Überfluss gibt“, beobachtete das Paar: „Wenn hier nicht Photovoltaik, wo dann?“ Bei der nächsten Eigentümersammlung gab es dann das Okay der Gemeinschaft, zumal der Gesetzgeber inzwischen grünes Licht für die grüne Energie gegeben hat: „Heute kann man Balkonkraftwerke nicht mehr verbieten“, so die beiden: „Der Hausverwalter hat nur festgelegt, dass es eine einheitliche schwarze Tönung der PV-Module geben muss.“</p> <p>Die nächste Sorge neben der Optik galt der Sicherheit. Halten die Befestigungen auch bei Wind? Was muss alles berücksichtigt werden? Die zugezogenen Schopfheimer wollten es nicht dem Zufall überlassen und traten dem „Bürgerverein für eine klimaneutrale Stadt“ bei. „Der Verein hat uns sehr viel geholfen, weil das Thema Photovoltaik noch nicht reif für Hochhäuser war“, berichtet Wilfried Gronau. Seine Frau erinnert sich noch gut, wie man eine hiesige Elektrofachfirma für einen Kostenvoranschlag kontaktierte. Fazit: „Die wussten noch weniger als wir.“</p> <p>Dann erhielten die Schopfheimer Solarfreunde über den „Bürgerverein für eine klimaneutrale Stadt“ einen Kontakt zu einer Spezialfirma in Freiburg. „Ab da war‘s ein Vergnügen“, erzählen sie. Von der 800-Watt-Anlage mit integriertem Spannungsumwandler bis zur hochhausgerechten Betonbalkon-Halterung war alles plötzlich erhältlich. „Bombenfest ohne Bohren“, sagt er. „TÜV-geprüft bis Orkan-Stärke 3“, ergänzt sie. Den Luxus, die Anlage installieren zu lassen, gönnte sich das Paar. Außerdem als Zusatz einen Stromspeicher mit einer Kapazität von fast zwei Kilowattstunden. Der Speicher zum Preis von knapp 1000 Euro wird sich zwar nie amortisieren, das ist den beiden natürlich klar. Dafür sind sie aber auch bei Stromausfall eine Weile autark: „Der Speicher ist eigentlich nur für Leute sinnvoll, die tagsüber nicht zu Hause sind.“</p> <p>Zwei weitere Mitbewohner im Hochhaus haben inzwischen mitgemacht. Ein junger Mann, der das Balkonkraftwerk selbst installierte, zahlte weniger als 500 Euro für die vier Panels mit je 200 Watt Leistung und hat die Anschaffung binnen kurzer Zeit heraus: Im sonnenreichen Süden kann man mit 560 Kilowattstunden Jahresertrag rechnen, was rund 235 Euro an eingesparten Stromkosten ausmacht. Das heißt: Schon nach nur rund zwei Jahren hat sich die Investition bezahlt gemacht. Da der Nachbar keinen Stromspeicher hat, muss er sein Nutzerverhalten an den Sonnenschein anpassen. Energiefresser wie Waschmaschine und Spülmaschine sollten dann laufen, wenn die Sonne lacht. Die zeitliche Programmierung der Geräte erleichtert die optimale Nutzung zum Zeitpunkt des Sonnenscheins. Aber Wilfried Gronau weiß, dass hier der Hase im Pfeffer liegt: „Manche Menschen sind zu bequem, um ihr Verhalten zu ändern.“ Roswitha Ballmer betont: „Es geht aber darum, dass jeder etwas für die Energiewende beiträgt.“</p> <p>Auch im 8. Stock des Hochhauses hat bereits eine Verhaltensänderung eingesetzt: „Früher habe ich den 100-Watt-PC morgens angestellt und spätabends aus“, gesteht Gronau: „Und das Licht brannte früher permanent in allen Zimmern.“ Das ist jetzt vorbei. Die App auf dem Handy von Roswitha Ballmer hat ihr gezeigt, dass Steckdosen selbst im Standby Strom fressen. Jetzt hoffen die Hochhaus-Bewohner, dass noch möglichst viele Nachbarn ihren Vorstoß übernehmen und die Kraft der Sonne nutzen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Solarenergie "Alternative Energie" Energieverbrauch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie nutzen die Kraft der Sonne]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 05:08:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tausende erleben beim Weidefest Vielfalt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/tausende-erleben-beim-weidefest-vielfalt;art372617,12491226 ]]></link>      <description><![CDATA[  Veranstaltung in Gersbach ist ein Treffpunkt geworden. Eine Mischung aus Landwirtschaftsschau, Bauernmarkt und Volksfest  ]]></description>
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          Veranstaltung in Gersbach ist ein Treffpunkt geworden. Eine Mischung aus Landwirtschaftsschau, Bauernmarkt und Volksfest<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Veranstaltung in Gersbach ist ein Treffpunkt geworden. Eine Mischung aus Landwirtschaftsschau, Bauernmarkt und Volksfest



        <p><strong>Schopfheim</strong> Immer mehr Landwirte müssen aufgeben, und mit ihnen geht auch die Pflege der Kulturlandschaft verloren. In Gersbach hat man schon früh erkannt, dass Jammern allein keine Probleme löst und von der Politik für die Landwirtschaft keine Wunder zu erwarten sind. Daher haben die Bauern im Golddorf ihr Schicksal in die eigene Hand genommen und bereits 1989 neue Wege für die Vermarktung ihrer Produkte und vor allem des Fleischs gesucht. Die Gersbacher Fleischdirektvermarktung wurde gegründet, die damals landesweit als Pilotprojekt galt. Seither werden landwirtschaftliche Erzeugnisse erfolgreich vermarktet.</p> <p>Obwohl die meisten damit verbundenen Dienstleistungen ehrenamtlich erbracht werden, entstehen Kosten. Diese werden Jahr für Jahr mit dem Gersbacher Weidefest wieder erwirtschaftet. So erfolgreich wie die Vermarktungsinitiative, über die die Erzeugergemeinschaft am Sonntag an einem eigenen Stand informierte, so erfolgreich ist inzwischen auch das Traditionsfest, das wieder Tausende Besucher aus der ganzen Region anlockte. Dabei zeigte sich auch, dass diese vielfältige Werbung für die Höhenlandwirtschaft nicht die Konkurrenz der zahllosen weiteren Feste in der Region fürchten musste. Bereits kurz nach Beginn der Veranstaltung fuhr eine schier endlose Kolonne von Fahrzeugen auf den Berg oberhalb von Gersbach. Dazwischen tuckerten Oldtimer-Traktoren und viele Unimogs, die sich an dem Treffen des Unimog-Clubs Gaggenau beteiligten. Schon zum Festgottesdienst am Morgen waren die Parkplätze neben der Barockschanze gut gefüllt und den ganzen Tag über riss der Besucherstrom nicht ab. Nach dem tagelangen Dauerregen genossen viele wieder das schöne Herbstwetter. Vor allem war in dieser bunten Mischung aus Landwirtschaftsausstellung, Bauernmarkt und Volksfest wieder für alle Altersgruppen viel geboten.</p> <p>Die Kinder hatten viel zu bestaunen und wurden beschäftigt, die Gersbacher Vereine sorgten für ein abwechslungsreiches Angebot an Speisen, und wer wollte, konnte nicht nur Ziegen-Wurst, Äpfel oder Honig einkaufen, sondern auch mit wärmenden Fellen für den nahenden Winter vorsorgen, Schnitzereien für Weihnachten erwerben oder es sich einfach in der Festwirtschaft in der großen Scheune gut gehen lassen. Große Traktoren und die neuesten landwirtschaftlichen Maschinen und Geräte fanden ebenso großes Interesse, wie die Vorführungen und Rundfahrten des Unimog-Clubs.</p> <h2>Viel für die Familie</h2> <p>Zur Höhenlandwirtschaft gehören natürlich auch Tiere. Am Rande des Festplatzes waren am Sonntag die Gehege mit Kühen, Hühnern, Ziege oder Hasen immer dicht umlagert. Alles in allem ein gelungenes Angebot für die ganze Familie.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Tausende erleben beim Weidefest Vielfalt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:07:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neue Konrektorin ist gut bekannt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/neue-konrektorin-ist-gut-bekannt;art372617,12489114 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die neue Konrektorin an der Grundschule Fahrnau steht für Kontinuität: Selina Jung begann vor zwölf Jahren direkt nach dem Referendariat an der Fahrnauer Schule und übernimmt jetzt Verantwortung als stellvertretende Schulleiterin.  ]]></description>
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          Die neue Konrektorin an der Grundschule Fahrnau steht für Kontinuität: Selina Jung begann vor zwölf Jahren direkt nach dem Referendariat an der Fahrnauer Schule und übernimmt jetzt Verantwortung als stellvertretende Schulleiterin.<br>
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        Die neue Konrektorin an der Grundschule Fahrnau steht für Kontinuität: Selina Jung begann vor zwölf Jahren direkt nach dem Referendariat an der Fahrnauer Schule und übernimmt jetzt Verantwortung als stellvertretende Schulleiterin.



        <p><strong>Schopfheim</strong> Die neue Konrektorin an der Grundschule Fahrnau steht für Kontinuität: Selina Jung begann vor zwölf Jahren direkt nach dem Referendariat an der Fahrnauer Schule und übernimmt jetzt Verantwortung als stellvertretende Schulleiterin.</p> <p>Den neuen Erstklässlern hat sich Selina Jung im Theaterstück als Löwin vorgestellt, die gerne lesen lernen möchte. Tatsächlich aber reduziert die 38-Jährige den Unterricht gerade auf zehn Stunden wöchentlich, um gemeinsam mit Schulleiterin Claudia Ströble die organisatorischen Dinge des Schulbetriebs zu regeln. Stundenpläne erstellen, den Vertretungsplan basteln, Medien, Computer und die Schul-App betreuen – das gehört nun zum neuen Aufgabengebiet der sportlichen Lehrerin.</p> <p>Die Stelle der Konrektorin war im Frühjahr vakant geworden, als Alexandra Nägelin als Rektorin an die Grundschule Hausen wechselte. Zu Ostern bewarb sich Jung um die Nachfolge und wurde nun zu Schuljahresbeginn anerkannt. Dass es gar nicht so leicht ist, Schulleitungsposten zu besetzen, bestätigt Rektorin Ströble und verweist auf das Theodor-Heuss-Gymnasium und die Situation in Zell.</p> <p>Ausgleich findet die Konrektorin als nach eigener Aussage „sehr aktive“ Turniertänzerin sowie beim Reiten, Joggen oder Skifahren, also in der Natur. Für die Familie mit ihrem vierjährigen Sohn sowie den Hund bleibe trotzdem genug Zeit, versichert Jung. Wobei Ströble betont, dass ihre neue Rolle eine besondere Verantwortung mit sich bringe, durchaus auch schon mal abends oder am Wochenende, wenn es sein muss. „Man muss sich reinknien, damit der Laden läuft“, unterstreicht sie die Arbeit, die viel Kraft koste.</p> <p>Auf die Probleme und Herausforderungen der Schule angesprochen, antwortet Jung: „Ich nehme es positiv wahr.“ Seit zwei Jahren gebe es auch an der Grundschule Fahrnau eine Schulsozialarbeiterin, deren Tätigkeit sich sehr bewährt habe. „Die Familien werden nicht einfacher“, beobachtet die Konrektorin, die Kinder „auch nicht“. Die Schüler brauchten mal einen Ansprechpartner in der Schule, abseits vom Unterricht, mit dem sie Probleme und Nöte besprechen können. „Die Schulsozialarbeit fängt ganz viel auf.“ 230 Schüler zählt die Grundschule Fahrnau, zu der ja offiziell auch noch die Familienschule in Gersbach gehört. „Wir haben ein hilfsbereites Kollegium“, das „für alles offen und mit Herzblut bei der Sache ist“, sagt Selina Jung abschließend.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Schüler Schule Bildungspolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neue Konrektorin ist gut bekannt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:07:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Förderverein ist mit der Badesaison sehr zufrieden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/foerderverein-ist-mit-der-badesaison-sehr-zufrieden;art372617,12489112 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der erste Sommer des Vereinsschwimmbads Schweigmatt ist zu Ende. Die Zahl der Mitglieder ist auf rund 880 angewachsen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der erste Sommer des Vereinsschwimmbads Schweigmatt ist zu Ende. Die Zahl der Mitglieder ist auf rund 880 angewachsen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/foerderverein-ist-mit-der-badesaison-sehr-zufrieden;art372617,12489112]]></guid>
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        Der erste Sommer des Vereinsschwimmbads Schweigmatt ist zu Ende. Die Zahl der Mitglieder ist auf rund 880 angewachsen



        <p><strong>Schopfheim-Raitbach</strong> Die erste Saison des Schwimmbads Schweigmatt als Vereinsbad ist erfolgreich zu Ende gegangen, freut sich Alexander Simon, der Vorsitzende des Fördervereins Schwimmbad Schweigmatt im Gespräch mit der Redaktion. „Ganz erfreulich ist, dass die Zahl der Vereinsmitglieder mittlerweile auf 880 Personen angestiegen ist“, sagt er.</p> <p>Die Mitgliedsbeiträge seien ein finanzielles Polster, um den laufenden Badebetrieb und die Wartung der Anlage auch im nächsten Jahr zu sichern und kleinere Reparaturen ausführen zu lassen. Vor der Saison wurde die Beckenfolie repariert und abgedichtet, damit kein Wasser austreten kann.</p> <p>Aber man müsse auf jeden Fall noch Werbemaßnahmen ergreifen, um ein größeres Kapitalpolster aufzubauen. Man müsse auch größere Investitionen oder Reparaturen bewältigen können, so der Vorsitzende. Für eine kurzfristige Modernisierung des Schwimmbads fehlen derzeit noch die finanziellen Mittel. So sei die Solarthermieanlage auf dem Dach des Vereinsheims in einem desolaten Zustand und müsse dringend erneuert werden, ebenso wie die Sanitäranlagen und die Umkleideräume. Die technischen Anlagen allerdings hätten im Sommer prima funktioniert, sodass die Wasserqualität immer einwandfrei gewesen sei. Der Verein wird nun verschiedene Möglichkeiten ausloten, um Spendengelder zu generieren.</p> <p>Intensiv habe man sich schon um Kooperationen mit einigen Großfirmen bemüht, davon verspreche man sich viel. Angedacht seien beispielsweise Firmenmitgliedschaften: Die Unternehmen könnten im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung die Mitgliedsbeiträge für die Beschäftigten übernehmen, sagt Alexander Simon. Ideen sind also gefragt. Bei der nächsten Mitgliederversammlung im Frühjahr 2026 sollen auch die Vereinsmitglieder Vorschläge dazu unterbreiten. Das Schweigmatter Vereinsbad ist von den Mitgliedern rege genutzt worden und der zuverlässige Stamm von etwa 35 Leuten hat sich für den störungsfreien Ablauf des Badebetriebs oder Verschönerungs- und kleine Reparaturarbeiten tatkräftig eingesetzt. Zudem gab es im Bad auch einige öffentliche Veranstaltungen wie Kindstaufen, Gottesdienst und Oldtimertreffen, hier ging der Erlös an den Förderverein. Zu gemeinnützigen Veranstaltungen dürfen auch Nichtmitglieder kommen. Bei solchen Anlässen muss der Förderverein Schwimmbad Schweigmatt lediglich einen ausgebildeten Rettungsschwimmer als Aufsicht stellen. Auch die Poolparty am 9. August sei als familiäre Veranstaltung von den Mitgliedern bestens angenommen worden, freut sich der Vorsitzende. Im Oktober werde man nun mit möglichst vielen Helferinnen und Helfern das Schwimmbecken wintertüchtig herrichten, weil es ja bekanntlich auch als Feuerlöschteich der Feuerwehr zur Verfügung stehen muss.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Sporteinrichtung Verein Kosten]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Förderverein ist mit der Badesaison sehr zufrieden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:07:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sind es nur Naturbadmythen?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/sind-es-nur-naturbadmythen;art372617,12489111 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Gegner eines Umbaus zweifeln an Argumenten</li> <li>Sie sehen ein Bürgerbegehren auf gutem Weg</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Gegner eines Umbaus zweifeln an Argumenten</li> <li>Sie sehen ein Bürgerbegehren auf gutem Weg</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/sind-es-nur-naturbadmythen;art372617,12489111]]></guid>
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        <ul> <li>Gegner eines Umbaus zweifeln an Argumenten</li> <li>Sie sehen ein Bürgerbegehren auf gutem Weg</li> </ul>



        <p><strong>Schopfheim</strong> Hin und her wogt sie derzeit, die Debatte um den Naturbad-Beschluss des Gemeinderats. Mit Blick auf die Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren und den daraus womöglich folgenden Bürgerentscheid wird die Tonlage zunehmend schärfer. Beide Seiten werfen sich abwechselnd gegenseitig vor, Unwahrheiten und „Mythen“ zu verbreiten.</p> <p>Erst bezweifelten Gegner des Naturbad-Umbaus in Stellungnahmen und Leserbriefen Pro-Naturbad-Argumente der Verwaltung. Als Reaktion darauf warfen sodann Stadträte im Gemeinderat vergangene Woche Naturbad-Gegnern vor, mit falschen Behauptungen Stimmung zu machen. Ende der Woche folgten zudem Pro-Naturbad-Stellungnahmen der Stadtverwaltung sowie die Triathleten der Turnerschaft Langenau. Der Stadt und Bürgermeister Dirk Harscher ging es nach eigener Aussage um „Transparenz“ und darum, eine Reihe von „Mythen“ der Naturbad-Kritiker zu widerlegen, „Missverständnisse auszuräumen“ – wobei allerdings ganz viel von dem, was pro Naturbad aufgeführt wurde, auch schon in der Gemeinderatsvorlage im Juli stand.</p> <p>Jetzt kontert die IG Sport- und Familienbad die städtische Stellungnahme und wirft ihrerseits der Stadt vor, „Naturbadmythen“ zu verbreiten. Eine Steilvorlage ist es dabei aus ihrer Sicht, dass die Stadt Schopfheim mit Bildern vom Naturbad Herrenberg wirbt. „Wenn für die Stadt dieses Bad die Referenz ist, dann gute Nacht“, heißt es in der Stellungnahme. Die IG verweist darauf, dass das Naturbad Herrenberg – wie von bereits im Juli berichtet – wegen der vielen Probleme und 150 Ausfalltagen in zehn Jahren zur zweifelhaften Ehre gelangte, im Schwarzbuch 2024/25 des Bundes der Steuerzahler aufgeführt worden zu sein. Auch fänden deshalb im Naturbad weder Wettkämpfe noch Schwimmtraining noch Schulschwimmen statt – alles sei ins Hallenbad verlegt.</p> <p>So stelle sich aus Sicht der IG denn die Frage: „Wenn also sicher nicht in Herrenberg, wo steht das wundersame Naturbad, das uns vom Beschluss des Gemeinderates überzeugen soll? Größer und schöner als bisher, kostengünstig und so sicher, warm und klar, dass es von einem konventionellen Bad praktisch nicht zu unterscheiden ist?“ Bis dato habe Bürgermeister Harscher diese Frage nicht beantwortet. Auch eigene, intensive Recherchen hätten „noch kein solches Badwunder zutage gefördert. Oder bekommt Schopfheim womöglich etwas ganz Besonderes, einen Prototyp?“ Die IG fordere daher die Stadtverwaltung und den Gemeinderat auf, „endlich für Transparenz zu sorgen und den Bürgerinnen und Bürgern zeitnah ein ernst zu nehmendes, praxiserprobtes Referenzbad in der zugesicherten Größe und Qualität und zu den versprochenen Kosten zu nennen“.</p> <p>Bürgermeister Harscher und die Stadt würden zwar Fakten und Transparenz versprechen, „aber Neuigkeiten erfährt man keine. Stattdessen verbreitet die Stadt Naturbadmythen und versichert wagemutig, ein Naturbad könne auch mit 25 Grad Wassertemperatur problemlos betrieben werden.“ Dass ein solches Bad, wie von der Stadt dargestellt, deutlich weniger kosten würde, zumal mit einer größeren Wasserfläche und besseren Ausstattung, hält die IG nach wie vor für eine unbewiesene Behauptung. Ingenieure, Techniker und Fachplaner im Team der IG Sport- und Familienbad hätten das der Stadt vom Naturbadbauer Gutmann vorgelegte Angebot unter die Lupe genommen und „mögliche gravierende Lücken und Ungereimtheiten ausgemacht“.</p> <p>Sowohl die Baukosten als auch die Personal- und Betriebskosten dürften „deutlich höher ausfallen als angesetzt. Ein Naturbad bedarf intensiver Pflege, Reinigung und Aufsicht und verbraucht große Mengen kaltes Frischwasser. Unseres Erachtens lässt sich mit einem Naturbad unterm Strich kein Geld sparen.“ Zumal obendrein zu erwartende Einnahmeverluste wegen eingeschränkter, planmäßiger und außerplanmäßiger Öffnungszeiten und Besucherabwanderung in die konventionellen Bäder noch gar nicht berücksichtigt seien.</p> <h2>So viele Unterschriften</h2> <p>Die IG jedenfalls ist „zuversichtlich“, die erforderliche Anzahl an Unterschriften, 1113 an der Zahl, fristgerecht bis 6.¦Oktober zusammenzubekommen. Sie setze „weiterhin auf ein Umdenken in Stadtverwaltung und Gemeinderat“. Ihr Ziel sei „ein Neustart zum vollständigen Erhalt des Sport- und Familienbades, ohne Vorfestlegungen und mit sauberer, transparenter Alternativenprüfung, unter Einbeziehung unabhängiger, fachkundiger Personen sowie der Badnutzerinnen und -nutzern in ihrer ganzen Vielfalt.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Sporteinrichtung Bürgerinitiative]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sind es nur Naturbadmythen?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 13:00:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wasserkraftwerk Gündenhausen: Von Stromerzeugung bis zum Widerstand gegen die Nazis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/wasserkraftwerk-guendenhausen-von-stromerzeugung-bis-zum-widerstand-gegen-die-nazis;art372586,12485013 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Schopfheimer Stadtteil wird seit 1911 Strom produziert. Die Papierfabrik Sutter baut das Kraftwerk an der Wiese. Gegner des NS-Regimes verstecken dort später ihr Banner. Hier ruht die Geschichte. <p></p>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Im Schopfheimer Stadtteil wird seit 1911 Strom produziert. Die Papierfabrik Sutter baut das Kraftwerk an der Wiese. Gegner des NS-Regimes verstecken dort später ihr Banner. Hier ruht die Geschichte. <p></p><br>
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        Im Schopfheimer Stadtteil wird seit 1911 Strom produziert. Die Papierfabrik Sutter baut das Kraftwerk an der Wiese. Gegner des NS-Regimes verstecken dort später ihr Banner. Hier ruht die Geschichte. <p></p>



        <p>Strom, Spannung, Widerstand – Begriffe aus der Welt der Elektrizität. Aufs Wasserkraftwerk in Gündenhausen passen sie aber auch im übertragenen Sinne. Hier am Gewerbekanal wird nicht nur Strom erzeugt, es wurde auch politisch gegen den Strom geschwommen.</p> <p>Wasser rauscht im Seitenkanal vorbei. Tatsächlich aber täuscht das Geräusch. Die Wassermenge im Gewerbekanal ist an diesem Sommertag so spärlich, dass die beiden Turbinen abgestellt sind. Da der Fluss Wiese bei Wasserknappheit Vorrang hat, kommt es immer mal wieder vor, dass für den Kanal nicht genug Wasser abgezweigt werden kann, um alle vier Kraftwerke am Gewerbekanal am Laufen zu halten.</p> <h2>Wenn Wasser rar ist, stehen Wartungsarbeiten an</h2> <p>Die Sommermonate werden daher gerne für Wartungsarbeiten genutzt, erklärt Tim Schöne, Betriebsleiter Kleinkraftwerke bei der Energiedienst (ED). Eine der beiden Turbinen ist beim Besuch denn auch gar nicht vor Ort. Sie wurde ausgebaut und zur Überholung weggebracht. Vor dem Rechen, der Treibgut aller Art herausfiltert – Schöne: „Alles, was Schopfheim so hergibt, findet sich hier. Von gelben Säcken bis toten Rehen und Wildschweinen.“ – ist der sonst so munter sprudelnde Kanal so etwas wie ein stehendes Gewässer.</p> <h2>Eine vermietete Wohnung im Obergeschoss</h2> <p>An sich jedoch ist das Kraftwerk in Gündenhausen ein energiegeladener Ort. Auch wenn das Gebäude nahe des Kreisels gar nicht wie ein Kraftwerk aussieht, sondern – rotes Ziegeldach, Mansarde, Holzbalken im Mauerwerk, Vorhänge an den Fenstern – wie ein beschauliches Wohnhaus. Tatsächlich befindet sich auch im Obergeschoss eine vermietete Wohnung. „Bei allen Kraftwerken, die damals in jener Zeit entstanden, war es so üblich, dass sie eine Wohnung hatten“, erzählt Schöne. Anfangs hätten die Betriebsleiter vor Ort gewohnt – bis dies wegen der zunehmenden Automatisierung nicht mehr länger erforderlich war.</p> <h2>Die Anfänge reichen zurück bis ins Jahr 1910</h2> <p>Die Anfänge des Kraftwerks in Gündenhausen reichen zurück ins Jahr 1910. Damals im Juli stellte die Papierfabrik Johann Sutter das Gesuch, ein Wasserkraftwerk bauen zu dürfen. Schon vier Monate später lag die Genehmigung vor, wenige Monate später im Jahr 1911 ging es in Betrieb – aus heutiger Sicht geradezu unvorstellbar schnell.</p> <h2>Wirtschaftliche Probleme und die Übernahme</h2> <p>1934 gerät die Johann Sutter Papierfabrik AG in wirtschaftliche Probleme. Im Januar 1937 kaufen die damaligen Kraftübertragungswerke Rheinfelden KWR – heute Energiedienst – das Kraftwerk einschließlich Leitungsnetz, die Stadt erhält für den Verzicht auf das Rückkaufsrecht und für das Verteilnetz eine Entschädigung.</p> <h2>Umfangreiche Modernisierungen folgen</h2> <p>1989 bis 1991 wird das Kraftwerk samt Wohnung saniert, 2002 die Steuerung und die Schaltanlage erneuert. Die Anlage ist seitdem weitgehend voll automatisiert. 2016 rollt eine umfassende Modernisierungswelle an: Bis dahin hatten sich in den beiden Turbinenschächten mehr als 100 Jahre lang zwei Francis-Turbinen gedreht, die über Wellen zwei ebenso alte Generatoren im Maschinenhaus antrieben. Neue Kaplan-Turbinen werden eingesetzt, in denen die Generatoren schon eingebaut sind. Die beiden Einheiten – jede wiegt ungefähr fünf Tonnen – arbeiten seitdem komplett unter Wasser. Auch die Steuerungs- und Schaltanlagentechnik wird nochmals modernisiert.</p> <h2>So viel Strom liefert das Kraftwerk</h2> <p>Rechnerisch liefert das Kraftwerk pro Jahr Ökostrom für rund 300 Haushalte (durchschnittliche Jahresproduktion 0,9 Millionen kWh). Die beiden alten Generatoren gingen in den Ruhestand. Als stumme Zeitzeugen der Anfänge der Stromerzeugung im Wiesental stehen sie aber weiter im Maschinenhaus. Sie sind der absolute Blickfang – zumal das weitere Interieur unspektakulär wirkt: Schaltschränke, eine Werkbank, ein ausgedienter Laufkran an der Decke.</p> <p>Überhaupt wirkt im Inneren manches wie ein Relikt aus vergangener Zeit, etwa das Waschbecken neben dem Eingang. Rauf ins Obergeschoss geht es über hölzerne Treppenstufen, die bei jedem Schritt knarren – erst recht der Boden oben auf der Bühne.</p> <h2>In der Nazizeit ein Ort des Widerstands</h2> <p>Geräumig wirkt das Gebäude nicht. Trotzdem soll es während der Nazi-Herrschaft möglich gewesen sein, hier Gegenstände zu verstecken. Überliefert ist, dass das Kraftwerk ein Ort des Widerstands war. So hatte sich hier am Tag der Machtergreifung der Nazis am 30. Januar 1933 die Schopfheimer Ortsgruppe des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold versammelt.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Das ist das Schopfheimer Reichsbanner:</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Die Idee</span><span>Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold war ein politischer Wehrverband zum Schutz der Weimarer Republik gegen radikale Feinde, gegründet im Jahr 1924 als Reaktion auf den Hitlerputsch und den Kommunistenaufstand von den drei Parteien SPD, Zentrum und DDP. Anfang der 1930er-Jahre war er mit drei Millionen Mitgliedern die größte demokratische Massenorganisation.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Der Ortsverband</span><span>1925, vor hundert Jahren, wurde auch ein Schopfheimer Ortsverband ins Leben gerufen. Im November 1932 übernahm Walter Faller (1909 bis 2003) die Leitung. Faller war auch Mitglied der sozialistischen Arbeiterjugend und der SPD. Faller sprach oft im Reichsbanner-Stammlokal „Sonne“. Unerschrocken ergriff er aber auch bei NSDAP-Versammlungen das Wort. Immer wieder lieferten sich Reichsbanner und SA Schlägereien. Im Jahr 1932, beim Auftritt des badischen Innenministers Adolf Remmele im Pflugsaal, wollten 20 SA-Männer die Rede stören, Faller und seine Männer beförderten „den ganzen Trupp sehr unsanft aus dem Pflugsaal“ – über die eiserne Nottreppe. 1933 wurde das Reichsbanner verboten. Faller und seine Weggefährten trafen sich fortan im Verborgenen.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Der Plan</span><span>Walter Faller und seine Mitstreiter besorgten Nachrichten aus dem Ausland, verteilten Flugblätter – und spielten mit dem Gedanken, Adolf Hitler umzubringen, als dieser im Mai 1939 nach Efringen-Kirchen kam, ließen den Plan dann wieder aber fallen. Im Krieg wurden Faller und viele Weggefährten eingezogen.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Der Macher</span><span>Nach dem Krieg war Faller Gemeinderat, Beigeordneter, Bundestags- und Europaabgeordneter, 1981 wurde er zum Schopfheimer Ehrenbürger ernannt. Faller war als Kleinkind nach Gündenhausen gekommen und dort aufgewachsen. Ihm zu Ehren gibt es seit dem Jahr 2024 auf Antrag der SPD in Gündenhausen einen „Walter-Faller-Weg“. (hö)</span></label></div> <p>Vorsitzender Walter Faller und seine Mitstreiter warteten im Kraftwerk, „bis der Befehl von Magdeburg aus dem Hauptquartier des Reichsbanners kam, im Wiesental loszuschlagen“, wie in Fallers Erinnerungen, aufgezeichnet von Alt-Stadtrat Artur Cremans, zu lesen ist. „Wir saßen mit Pistolen und Karabinern bewaffnet bereit. Es wäre für uns kein Problem gewesen, die SA im großen und kleinen Wiesental völlig fertig zu machen.“ Doch das Hauptquartier scheute vor einem Bürgerkrieg zurück.</p> <h2>Die Polizei stürmt das Gebäude – SA und SS warten draußen</h2> <p>Erneut zum Schauplatz wird das Kraftwerk am 1. November 1933. Faller feiert hier seinen Geburtstag mit Freunden, Polizisten stürmen herein, um die vermeintliche verbotene politische Versammlung aufzulösen, draußen vor der Tür stehen zudem 20 SA- und SS-Männer. Faller hat Glück: Er trägt ein illegales Flugblatt bei sich. Er wird aber nicht durchsucht.</p> <p>Bei Gegenständen des Reichsbanners war Faller schon einige Zeit auf Nummer Sicher gegangen: Zwei Pistolen hatte er in den Turbinenkanal geworfen. Vor allem aber: Die reich verzierte Fahne des Reichsbanners überstand die Terrorherrschaft der Nazis verschweißt in einem Metallbehälter, der im Turbinenhaus versteckt wurde.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wasserkraftwerk Gündenhausen: Von Stromerzeugung bis zum Widerstand gegen die Nazis]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 05:02:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bahnübergang in Hausen-Raitbach wird umgebaut  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/bahnuebergang-in-hausen-raitbach-wird-umgebaut;art372617,12484856 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hausen-Raitbach plant eine Verschwenkung der Gemeindestraße und einen breiten Geh- und Radweg am Bahnübergang. Damit sollen gefährliche Situationen und Staus deutlich reduziert werden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Hausen-Raitbach plant eine Verschwenkung der Gemeindestraße und einen breiten Geh- und Radweg am Bahnübergang. Damit sollen gefährliche Situationen und Staus deutlich reduziert werden.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Hausen-Raitbach plant eine Verschwenkung der Gemeindestraße und einen breiten Geh- und Radweg am Bahnübergang. Damit sollen gefährliche Situationen und Staus deutlich reduziert werden.



        <p><strong>Schopfheim</strong> Aus Verkehrssicherheitsgründen soll der Bahnübergang beim Bahnhof Hausen-Raitbach voraussichtlich in den Jahren 2027/28 von der DB Infrago AG erneuert werden. Weil aktuell die Gemeindestraße Hausen am Bahnhof in Niederraitbach in sehr kurzer Entfernung zum Bahnübergang von der Kreisstraße K¦6339 nach Raitbach abzweigt, kommt es laufend zu gefährlichen Situationen für ein- und abbiegende Fahrzeuge; aber auch bei geschlossenen Schranken zu Staus.</p> <p>Auch eine separate Querungsmöglichkeit für den Fuß- und Radverkehr existiert bislang nicht. Fußgänger und Radfahrer müssen auf etwa 13¦Metern die Kreisstraße nach Raitbach nutzen und können sie erst dann überqueren, bevor sie den Park-and-Ride-Parkplatz (P+R) am Bahnhof erreichen.</p> <p>Deshalb soll die Gemeindestraße Hausen am Bahnhof in Niederraitbach in Richtung Osten verschwenkt werden, sodass die Distanz von der Einmündung in die Kreisstraße bis zum Bahnübergang deutlich größer wird. Zudem ist vorgesehen, auf der Nordseite der Kreisstraße einen 2,50¦Meter breiten Geh- und Radweg zu errichten. Dieser soll vom P+R-Parkplatz über den Bahnübergang bis auf Höhe der Gemeindestraße Raitbach am Bahnhof reichen. Der Weg soll aber zunächst nur als Gehweg ausgewiesen sein, aber mit dem Zusatzzeichen „Radverkehr frei“ in beiden Richtungen versehen werden, sodass keine Benutzungspflicht für den Radverkehr entsteht. Radfahrer könnten auch weiterhin die Kreisstraße nutzen oder auf dem neuen Gehweg fahren. Diese Regelung soll so lange gelten, bis zu einem späteren Zeitpunkt die Umgestaltung zu einem gemeinsamen Geh- und Radweg erfolgt ist. Dieser soll dann circa 120¦Meter entlang der Kreisstraße bis zum Wirtschaftsweg in Richtung Fahrnau gebaut werden.</p> <p>Die Kosten für diese Maßnahmen werden vom Bund, dem Land und der Bahn getragen. Der Ortschaftsrat stimmte den Vorschlägen einstimmig unter der Voraussetzung zu, im gesamten Bereich des Bahnübergangs und im Kurvenbereich der Einmündung in die Gemeindestraße Am Bahnhof ein Halte-/Parkverbot einzurichten.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Straße Straßenverkehr Verkehrspolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bahnübergang in Hausen-Raitbach wird umgebaut]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 05:01:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Strickabende als neue Kino-Masche  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/strickabende-als-neue-kino-masche;art372617,12484853 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Strickbegeisterte sollen sich im Scala-Kino treffen</li> <li>Premiere in Schopfheim ist am Mittwoch, 1. Oktober</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Strickbegeisterte sollen sich im Scala-Kino treffen</li> <li>Premiere in Schopfheim ist am Mittwoch, 1. Oktober</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/strickabende-als-neue-kino-masche;art372617,12484853]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Strickbegeisterte sollen sich im Scala-Kino treffen</li> <li>Premiere in Schopfheim ist am Mittwoch, 1. Oktober</li> </ul>



        <p><strong>Schopfheim</strong> „Maschen &amp; Movies“ heißt ein neues Angebot des Schopfheimer Scala-Kinos. Ab Oktober kann hier an jedem ersten Mittwoch im Monat während des Filmguckens gestrickt und gehäkelt werden. Astrid Theilacker, Andrea Menne, Elfriede Hanser und Lutz König vom Verein Scala Kino erklären die Hintergründe.</p> <p>Stricken während einer Filmvorführung im Kino – dieser in Skandinavien entstandene Trend hat sich in ganz Europa verbreitet und erfreut sich auch hierzulande großer Beliebtheit. Das Prinzip ist einfach: Während auf der Leinwand ein Film läuft, widmen sich die Menschen in den Kinosesseln dem Stricken und Häkeln. Das klingt kurios, macht aber Sinn: Es treffen sich Gleichgesinnte, tauschen sich aus, frönen während des Filmguckens ihrer Leidenschaft und verbringen so eine entspannte und nutzbringende Zeit.</p> <p>„Dass es in Deutschland Stricken im Kino gibt, habe ich aus der Presse erfahren“, sagt Astrid Theilacker. Die Idee fand sie faszinierend. Das sollte es auch in Schopfheim geben, habe sie gedacht. Auch Andrea Menne und Elfriede Hanser waren sofort begeistert, und so machte sich das Dreierteam umgehend an die Vorbereitungen. Tatkräftig wurden sie von Lutz König unterstützt. Dabei erwies sich der Filmvorführer, der auch für technische Belange und den Einlass zuständig ist, als Multitalent. Er produzierte einen beeindruckend professionell in Szene gesetzten Werbetrailer, der fortan zu Beginn jeder Filmvorführung im Scala gezeigt wird. Weiterhin soll auch mit Flugblättern und Plakaten von Steinen bis Schönau auf das Projekt aufmerksam gemacht werden. Erste Erfolge haben sich bereits eingestellt: „Wir haben schon viele Rückfragen bekommen, wann es losgeht“, freut sich Theilacker.</p> <p>Unterstützung kommt auch von Simone Engelsberger von der „Stofftruhe“ in Schopfheim. Sie rührt in ihrem Geschäft die Werbetrommel für das Strickkino und will sich auch aktiv beteiligen. An einem Stand im Kinosaal werden sie und Maria Steiger von „Luises Laden“ in Zell mit einem Wollsortiment und nützlichen Tipps und Beratungen präsent sein. Ergänzend dazu bietet Heilpädagogin Alexandra Knupfer aus Schopfheim Alpakawolle an. Eine ebenfalls im Saal postierte Bar hält Sekt, alkoholfreie Getränke und etwas zum Knabbern bereit. Popcorn wird es nicht geben, und das aus gutem Grund: Mit klebrigen Fingern strickt es sich nicht gut.</p> <p>Auch wenn Frauen gemeinhin Multitaskingfähigkeit nachgesagt wird, stellt sich die Frage: Wie viel bekommen die Strickenden vom Film eigentlich noch mit? Alles, versichern die Befragten. „Ich sitze daheim beim Fernsehen auch auf dem Sofa und stricke“, erklärt Menne. Im Kino sei es nicht anders, nur eben in geselliger Runde und vor großer Leinwand. Mit aphoristischem Hintersinn fügt sie hinzu: „Wir verbinden das Angenehme mit dem Angenehmen.“</p> <p>Beim Strickkino gehe es in erster Linie um Geselligkeit, ergänzt König. Da trete der Film in den Hintergrund. Deshalb werden, getreu dem Motto „Wiedersehen macht Freude“, auch ausschließlich hinlänglich bekannte Klassiker gezeigt. So wird zur Premiere „Jenseits von Afrika“ laufen. Während der Filme wird der Kinosaal nicht verdunkelt, sondern lediglich das Licht etwas gedimmt. Wer es heller mag und noch keine Leselampe besitzt, kann für 20¦Euro eine erwerben, die über zwei Leuchten verfügt und sich bequem um den Nacken legen lässt.</p> <p>Eines ist den Organisatorinnen wichtig: Auch wenn das Strickkino wohl vornehmlich Frauen ansprechen dürfte, sind selbstverständlich auch Männer sowie alle, die nicht stricken und nur den Film sehen wollen, willkommen.</p> <p>Das Scala hat noch weitere Projekte in petto: Am 23.¦September startet ein Sneak-Preview-Programm, bei dem die Besucher nicht wissen, welche Filmpremiere laufen wird. Am 26.¦September findet zum ersten Mal eine Spätvorstellung unter dem Titel „Late Night“ statt.</p> <p><em><strong>Maschen &amp; Movies</strong> hat am Mittwoch, 1.¦Oktober, im Scala-Kino Premiere und findet dann, vorerst bis Mai nächsten Jahres, an jedem ersten Mittwoch im Monat statt. Der Eintritt kostet 8¦Euro. Einlass ist um 19¦Uhr, der Film beginnt eine Stunde später.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kino Veranstaltungen Trends]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Strickabende als neue Kino-Masche]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 05:01:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kritik an „Falschbehauptungen“ in der Bad-Debatte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/kritik-an-falschbehauptungen-in-der-bad-debatte;art372617,12484852 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Naturbad schlägt weiter hohe Wellen. Im Gemeinderat sehen sich Bürgermeister und Räte veranlasst, Stellung zu beziehen  ]]></description>
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          Das Naturbad schlägt weiter hohe Wellen. Im Gemeinderat sehen sich Bürgermeister und Räte veranlasst, Stellung zu beziehen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Naturbad schlägt weiter hohe Wellen. Im Gemeinderat sehen sich Bürgermeister und Räte veranlasst, Stellung zu beziehen



        <p><strong>Schopfheim</strong> Es ist nach wie vor Diskussionsthema Nummer eins in der Stadt – der Beschluss des Gemeinderats, das Schwimmbad Schopfheim als Naturbad zu sanieren. Die IG Sport- und Familienbad Schopfheim sammelt Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen die geplante Umwandlung des bisher konventionell betriebenen Bads.</p> <p>Für Thomas Gsell (SPD) geht das auch völlig in Ordnung. Er rechnet damit, dass es am Ende „zum Bürgerentscheid kommt. Das war zu erwarten, wir akzeptieren das“. Anderes sieht er kritisch. So berichtet Gsell, dass er in der Stadt zwar „nicht verbal angegangen“, aber doch immer wieder „in die Mangel genommen wird“ – wobei ihm dabei auffalle, dass „es offenbar große Wissenslücken gibt, besonders in finanzieller Hinsicht“. Gsell nahm dies zum Anlass, im Gemeinderat nochmals darauf hinzuweisen, dass es einen Kostendeckel von sieben Millionen Euro gibt, „der vom Gemeinderat mit großer Mehrheit festgelegt worden ist“. Das sei der Hauptgrund, warum der Gemeinderat pro Naturbad entschieden habe. Er persönlich jedenfalls könne sich nicht vorstellen, dass für sieben Millionen ein konventionelles Bad gebaut werden könne, das allen Ansprüchen gerecht wird. Ihm sei „wichtig, klarzustellen, dass wir keine Ideologie vertreten. Wenn wir das Geld hätten, würden wir gerne das Freibad behalten, wie es jetzt ist. Es stimmt nicht, dass wir uns auf irgendwas versteifen würden.“</p> <p>SPD-Fraktionschef Peter Ulrich ärgerte sich über „Falschbehauptungen“. Explizit geht es ihm dabei um Behauptungen in einem Leserbrief von IG-Mitglied Ulrich Rammelt. Darin heißt es, dass die Naturbäder in Herrenberg, Bingen und Georgenschwaige „gerade in der Hitzesaison viele Probleme“ hätten, die Filter die Wasserqualität nicht schaffen würden, Algenwachstum die Klarheit des Wassers beeinträchtige und „in der Folge die Bäder geschlossen werden müssen, weil auch die Hygiene nicht gewährleistet werden kann.“ Ulrich hat sich direkt bei allen drei Badbetreibern erkundigt. Das Bad in Georgenschwaige habe nach langem Umbau und Komplettsanierung erst ab Juni geöffnet, der Betrieb sei, ohne Probleme verlaufen, es gebe kein Algenwachstum und auch keine Schließungen. Beim Bad in Bingen habe es früher Probleme gegeben, seit der Sanierung 2009 laufe der Betrieb aber „einwandfrei“. Richtig sei, dass das Bad in Herrenberg immer wieder Probleme und Schließtage hatte – auch noch im Mai. Seitdem aber sei alles in Ordnung gewesen. Er wolle es „nicht so stehen lassen, dass mit falschen Infos Stimmung gemacht wird. Wir können gerne streiten, aber wir sollten bei der Wahrheit bleiben.“</p> <p>Für Bürgermeister Dirk Harscher steht fest: Alles hänge davon ab, „dass ein Naturbad richtig geplant und umgesetzt wird.“ Dann funktioniere es auch. Harscher: „Nicht ohne Grund sind Naturbäder auf dem Vormarsch.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Sporteinrichtung Bürgerinitiative]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kritik an „Falschbehauptungen“ in der Bad-Debatte]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 05:02:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beim Markt der Vielfalt zählt die Gemeinschaft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/beim-markt-der-vielfalt-zaehlt-die-gemeinschaft;art372617,12482786 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei einer bunten Tafel kommt die Vielfältigkeit der Menschen zur Geltung. Musik, Aktionen und Gespräche prägen den Tag  ]]></description>
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          Bei einer bunten Tafel kommt die Vielfältigkeit der Menschen zur Geltung. Musik, Aktionen und Gespräche prägen den Tag<br>
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        Bei einer bunten Tafel kommt die Vielfältigkeit der Menschen zur Geltung. Musik, Aktionen und Gespräche prägen den Tag



        <p><strong>Schopfheim</strong> Zahlreiche Initiativen, Vereine und Gruppierungen aus Schopfheim veranstalten am Samstag, 20. September, von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr, auf dem Max-Picard-Platz den „Markt der Vielfalt – Zusammen an der bunten Tafel“. Die Abschlussveranstaltung der Projektförderung „Brücken der Verständigung – Gemeinsam für ein respektvolles Miteinander“ wurde vom Landratsamt unterstützt und bietet ein abwechslungsreiches Programm aus Information, Begegnung und Unterhaltung.</p> <p>Mitorganisatorin Sonja Steiger von der Diakonie Schopfheim brachte es beim Pressegespräch auf den Punkt: „Das Engagement der Demokratiebündnisse muss sich nicht immer explizit in Kundgebungen äußern. Es bestand von vielen Teilnehmern immer die Frage: Können wir uns nicht mal in einem schönen Setting treffen?“ Aus diesem Wunsch heraus entstand der Markt der Vielfalt.</p> <p>Träger des Projekts sind der Arbeitskreis International (AKI) und das Aktionsbündnisses Schopfheim bleibt bunt. Beide Organisationen haben Tandems aus bereits verwurzelten und zugewanderten Familien gebildet, um Begegnungen zu fördern.</p> <p>Viele Angebote erwarten die Besucher beim Fest. Die Trommel-Kombo Teranga aus Bad Säckingen eröffnet das Bühnenprogramm. Aus Bern reist der Chor Rozmay Ladys an, bestehend aus fünf ukrainischen Frauen, die mit ihren Stimmen das Publikum begeistern. Für weitere musikalische Höhepunkte sorgen Mario Enderle, Nicole Urschinger und Emmanuel Boateng. Steffi Lais präsentiert gemeinsam mit Mario Enderle ein zeitloses Programm von ­Soul-, Pop- und Rockklassikern. Diakoniepfarrer Luca Ghiretti spendet einen multireligiösen Segen. Der Arbeitskreis Integration stellt die Tandems aus dem Bereich „Brücken zum bunten Miteinander“ vor, der Kinderschutzbund zeigt gemalte Kinderbilder mit dem Thema „Was ich an Schopfheim mag“. Es gibt Brücken-Erlebnisse aus dem Interaktionsimpuls (Arbeitskreis Integration). Die Omas gegen Rechts präsentieren die Aktion Meinungskubus. „Darüber hinaus gibt es noch das demokratische Glücksrad und die Kekse gegen Rechts“, teilte Sabine Weiß mit:</p> <p>Bei dem Fest soll es um Vielfalt, Begegnung und um das Über-den-Tellerrand-Schauen gehen. Hier sollen Menschen ins Gespräch kommen, die sonst keine Berührungspunkte haben. Beteiligt sind zahlreiche Organisationen. Für Verpflegung ist gesorgt, darüber hinaus regen die Veranstalter das Mitbringen eines Picknicks für die Bunte Tafel an.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen "Gesellschaftliches Engagement" Spendenaktion]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Beim Markt der Vielfalt zählt die Gemeinschaft]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 05:02:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neue Ideen für das Milchhüsli  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/neue-ideen-fuer-das-milchhuesli;art372617,12482785 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Aus des Dorfladens im Kürnberger Milchhüsli plant der Kulturförderverein einen lebendigen Begegnungsraum. Der Ortschaftsrat unterstützt das neue Konzept einstimmig.  ]]></description>
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          Nach dem Aus des Dorfladens im Kürnberger Milchhüsli plant der Kulturförderverein einen lebendigen Begegnungsraum. Der Ortschaftsrat unterstützt das neue Konzept einstimmig.<br>
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        Nach dem Aus des Dorfladens im Kürnberger Milchhüsli plant der Kulturförderverein einen lebendigen Begegnungsraum. Der Ortschaftsrat unterstützt das neue Konzept einstimmig.



        <p><strong>Schopfheim</strong> Nach dem Rückzug des Markus-Pflüger-Zentrums aus dem Dorfladen in Kürnberg hat sich eine neue Perspektive für die Verwendung des Milchhüslis ergeben. Bis Ende Juli hatte das Gebäude als Dorfladen gedient. Die privaten Betreiber zogen sich aus wirtschaftlichen Gründen zurück, wie Ortsvorsteher Peter Ulrich erklärte. Das Markus-Pflüger-Zentrum hatte das Angebot zwischenzeitlich um ein Bistro erweitert. Doch auch dieses Engagement endete. Die Dorfgemeinschaft ließ sich davon jedoch nicht entmutigen. Gemeinsam mit der Verwaltung entwickelte sie ein neues Nutzungskonzept für den zentralen Treffpunkt. Florian Lüttner, Vorstand des Kulturfördervereins, erläuterte, das Milchhüsli solle künftig Raum für Begegnung und Kultur bieten. Es ist als Vereinsheim für den Kulturförderverein, die Schiebenächt und die Feuerwehr vorgesehen und soll zugleich als Treffpunkt für die Bevölkerung dienen. Darüber hinaus sind Veranstaltungen für Gäste aus der Umgebung geplant. In Vorbereitung befinden sich Adventssingen, Kürbisschnitzen, Kartenspiele, Metzgete und Fondue und ein Floristikworkshop.</p> <p>Eine Arbeitsgruppe will weitere Angebote entwickeln. Vorgesehen sind 15 Termine. Der Mietvertrag mit der Stadt steht noch aus, soll jedoch bald abgeschlossen werden. Zu den Mietkonditionen äußerte sich Ortsvorsteher Ulrich auf Nachfrage aus der Bürgerschaft nicht konkret. „Eine faire Höhe“ stehe im Raum. Kulturförderverein und Schiebenächt teilen sich die Kosten und hoffen, mit der Stadt eine zweijährige Pilotphase zu vereinbaren. Diese Zeit soll zeigen, ob das Konzept angenommen wird. Der Ortschaftsrat hat das Vorhaben einstimmig gebilligt. Als mögliches Luxusproblem gilt, dass sich zu viele Angebote gegenseitig Konkurrenz machen könnten.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Oberbürgermeister Kommunalpolitik Städtebau Bürgerinitiative]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neue Ideen für das Milchhüsli]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 05:01:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gersbach will keine neuen Windräder  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/gersbach-will-keine-neuen-windraeder;art372617,12482784 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Ortschaftsrat wehrt sich gegen geplante Gebiete</li> <li>Nur 40 Bürger kommen<br /> zu öffentlicher Sitzung</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Ortschaftsrat wehrt sich gegen geplante Gebiete</li> <li>Nur 40 Bürger kommen<br /> zu öffentlicher Sitzung</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/gersbach-will-keine-neuen-windraeder;art372617,12482784]]></guid>
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        <ul> <li>Ortschaftsrat wehrt sich gegen geplante Gebiete</li> <li>Nur 40 Bürger kommen<br /> zu öffentlicher Sitzung</li> </ul>



        <p><strong>Schopfheim</strong> Der Ortschaftsrat Gersbach fordert, dass auf städtischen Flächen der Gemarkung Gersbach einschließlich des Gebietes Hohe Möhr keine weiteren Windkraftanlagen errichtet werden. In öffentlicher Sitzung beschloss das Gremium am Donnerstag diese Forderung. Darin heißt es, dass die Ortsverwaltung dem Ortschaftsrat empfiehlt, auch den Gemeinderat aufzufordern, einen entsprechend eindeutigen Beschluss zu fassen. Gleichzeitig stimmte der Ortschaftsrat dem zweiten Anhörungsentwurf in Bezug auf die Teilfortschreibung Windenergie für die Region Hochrhein-Bodensee zu.</p> <p>Im Beschluss des Ortschaftsrates Gersbach wurde gefordert, dass die Stellungnahme des Gremiums auch als Bestandteil der Beschlussvorlage der Stadt Schopfheim an den Gemeinderat vorgelegt wird. In der Stellungnahme des Ortschaftsrates Gersbach zur zweiten Anhörung des Regionalplans Windenergie setzt sich der Rat sehr kritisch mit den Änderungen im Hinblick auf die sogenannten Vorranggebiete für Windkraftanlagen auseinander.</p> <h2>Ort ist besonders betroffen</h2> <p>Die gesamte ausgewiesene Fläche für Vorranggebiete betrage im Regionalplan 6000 Hektar. Betroffen davon seien 92 Städte und Gemeinden. Die ausgewiesenen Flächen auf Schopfheimer beziehungsweise Gersbacher Gemarkung oder unmittelbar daran angrenzend betragen über 1000 Hektar. Daher würden rund ein Sechstel aller vorgesehenen Windkraft-Vorrangflächen Gersbach umzingeln. Gersbach sei damit in besonderem Maße betroffen, so die Stellungnahme des Ortschaftsrates. Ablehnend bewertete der Ortschaftsrat auch die in den Planungen vorgenommene Flächenerweiterung am Rohren­kopf als Basis für noch größere, leistungsstärkere Anlagen (Repowering) sowie die Anpassung des Vorranggebietes in Richtung Hasel. Ebenso ablehnend wurden Vorranggebiete rund um den Gipfel der Hohen Möhr beurteilt. In diesem Zusammenhang machte der Ortschaftsrat auch auf die von der Stadt Schopfheim bereits beschlossenen fünf zusätzlichen Windkraftanlagen aufmerksam, was im Hinblick auf den Bestand als „mehr als genug“ bezeichnet wurde. Die Planungsoffensive Erneuerbare Energien, den rechtlichen Rahmen sowie die Arbeit des Regionalverbandes Hochrhein-Bodensee hatte zuvor der Direktor des Verbandes, Sebastian Wilske, erläutert. Er erinnerte daran, dass künftig die räumliche Steuerung der Windenergieanlagen nur noch dann mit dem Regionalplan geleistet werden könne, wenn das vom Bund und Land geforderte Flächenziel von 1,8 Prozent der Regionsfläche erfüllt werde. Mit dem zweiten Anhörungsentwurf sei dieses Ziel nun erreicht. Im Vordergrund der Planungen stehe jedoch die Suche nach den besten Rahmenbedingungen für die Bevölkerung angesichts der rechtlichen Vorgaben, die politisch in Berlin und Stuttgart beschlossen wurden. Dies bedeute auch, dass man keinen ungesteuerten Zustand wolle und den Menschen Sicherheit geben wolle im Hinblick darauf, wo überhaupt Windkraftanlagen möglich wären und wo nicht.</p> <h2>Verfahren „von oben übergestülpt“?</h2> <p>Eher misstrauisch in Bezug auf die Ausweisung von Vorranggebieten für Windkraftanlagen äußerten sich einige der anwesenden Bürger. Sie wollten vom Verbandsdirektor wissen, inwieweit man überhaupt die Effizienz der bestehenden und noch zu bauenden Windkraftanlagen prüfe. Außerdem bemerkten sie, dass Windkraftanlagen allzu oft auch stillstehen würden, was bedeute, dass auch kein Strom erzeugt würde. Hinzu kam die Kostenfrage der Windkraftanlagen, die viele für ungeklärt halten. Einer der Redner beschwerte sich darüber hinaus, dass das gesamte Planungsverfahren für die Vorranggebiete „von oben übergestülpt“ würde. Besser wäre es gewesen, wenn man die Planungen von unten angestoßen hätte – mit den Bürgerinnen und Bürgern und nicht über deren Köpfe hinweg. Unterstützung erfuhr der Beschluss des Ortschaftsrates Gersbach von Vertretern der Freien Wähler und der CDU im Gemeinderat Schopfheim.</p> <p>Der Technische Beigeordnete Thomas Schmitz bedankte sich indes beim Regionalverband dafür, dass Flächen auf dem Fetzenberg nordöstlich von Gersbach herausgenommen wurden und weitere Flächen auf Hasler Gemarkung (Glaserkopf) sowie auf der Gemarkung von Herrischried jenseits der Wehraschlucht verkleinert wurden. Insgesamt nahmen nur 40 Personen an der Sitzung des Ortschaftsrates in Gersbach teil, darunter Anwohner aus Raitbach, die in einer gesonderten Sitzung ihres Ortschaftsrates über die Planungen des Regionalverbandes befinden werden. Gerechnet wurde mit mehr als 100 Teilnehmern.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Windkraft Umweltschutzpolitik Energiepolitik Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schopfheim]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gersbach will keine neuen Windräder]]></dc:rights>
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