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      <title>suedkurier.de - Schramberg</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:39:10 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 18:35:02 +0100</pubDate>
         <title> Bienen vergiftet: Neidische Imker unter Verdacht</title>
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		Mit Essig haben Unbekannte sieben Bienenv&#246;lker bei Schramberg attackiert und viele der Insekten get&#246;tet. Wom&#246;glich spielte Konkurrenz unter Imkern um gute Bl&#252;tenstandorte eine Rolle<br>
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<![CDATA[
Mit Essig haben Unbekannte sieben Bienenvölker bei Schramberg attackiert und viele der Insekten getötet. Womöglich spielte Konkurrenz unter Imkern um gute Blütenstandorte eine Rolle


   
Viele Bienen tot und der Honig ungenießbar: Das ist das traurige Ergebnis einer Attacke auf mehrere Bienenvölker bei Schramberg. Ein dort ansässiger Imker hat deshalb jetzt Strafanzeige erstattet. Der Imker hatte seine Bienenvölker laut Polizei mit einem Autoanhänger auf den Lienberg gebracht und dort abgestellt. "In den vergangenen Tagen musste er nun feststellen, dass in sechs auf dem Anhänger deponierte Bienenvölker, aber auch in einen dauerhaft dort stehenden Bienenstock Essig gebracht wurde. Dies führte dazu, dass Bienen abgetötet und der vorhandene Honig unbrauchbar wurden", so die Polizei. Die Polizei schließt nach eigenen Angaben nicht aus, dass hier andere Imker ihre Finger im Spiel haben und es vor allem um den Standort an günstigen Blütenplätzen geht. Zur Höhe des bislang entstanden Sachschadens konnte die Polizei bislang keine Auskunft erteilen. Hinweise zu dem oder den unbekannten Tätern nimmt die Polizei in Schramberg, Tel. 07422 27010, entgegen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 28 May 2012 10:18:00 +0100</pubDate>
         <title> Großartige Stimmung bei Schellenmarktparty</title>
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         <description><![CDATA[  Die Schellenmarktparty auf dem Fohrenb&#252;hler Schellenmarkt zu Pfingsten mit ihren Starg&#228;sten ist jedes Mal ein Highlight der Region  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Schellenmarktparty auf dem Fohrenb&#252;hler Schellenmarkt zu Pfingsten mit ihren Starg&#228;sten ist jedes Mal ein Highlight der Region<br>
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<![CDATA[
Die Schellenmarktparty auf dem Fohrenbühler Schellenmarkt zu Pfingsten mit ihren Stargästen ist jedes Mal ein Highlight der Region


   
So befand sich auch dieses Jahr das Festzelt bei den Powerauftritten von Anne-Marie Zimmermann aus "DSDS", Axel Fischer, bekannt durch den Hit "Traum von Amsterdam" und Rick Arena, dem Ballermannstar, wieder im absoluten Stimmungsausnahmezustand.  Schon traditionell, dieses Mal jedoch sehr verhalten, startete das Wochenende mit der Coverband "Wilde Engel". Am Sonntag dann lockte der große Kram- und Jahrmarkt mit Marktständen und Vergnügungspark an die Grenze zwischen Baden und Württemberg. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:41 +0100</pubDate>
         <title> Schrambergerin erhält Ehrenmedaille</title>
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         <description><![CDATA[  Die Arbeiterwohlfahrt w&#252;rdigt das selbstlose Engagement von Elke Ringl-Klank. Die Schrambergerin ist mit 65 Jahren immer noch gesellschaftspolitisch h&#246;chst aktiv.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Arbeiterwohlfahrt w&#252;rdigt das selbstlose Engagement von Elke Ringl-Klank. Die Schrambergerin ist mit 65 Jahren immer noch gesellschaftspolitisch h&#246;chst aktiv.<br>
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Die Arbeiterwohlfahrt würdigt das selbstlose Engagement von Elke Ringl-Klank. Die Schrambergerin ist mit 65 Jahren immer noch gesellschaftspolitisch höchst aktiv.


   
Für ihr jahrzehntelanges, ehrenamtliches Engagement zeichnete die Arbeiterwohlfahrt (AWO) die Schramberger Grundschullehrerin Elke Ringl-Klank mit der bronzenen Ehrenmedaille des Bezirks Baden aus. Doch die agile 65-Jährige ist nicht nur für die AWO aktiv, sondern immer dort, wo ihr Einsatz gefragt ist. "Ich habe gedacht, der Kelch geht an mir vorüber", lacht sie. Und meint damit die Auszeichnung. Ehrungen sind nicht ihre Sache - zumindest nicht, wenn es um ihre eigene Ehrung geht. Seit 30 Jahren setzt sich Elke Ringl-Klank für bedürftige Menschen bei der AWO ein, davon 20 Jahre im Vorstand und zehn Jahre als Vorsitzende. Doch damit nicht genug: In dieser Zeit war die Mutter von zwei erwachsenen Kindern außer im Beruf und für die Familie bei der Schramberger Tafel, beim Kinderfonds, beim Jugend- und Kinderbüro, beim Kinderschutzbund und der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Sozialverbände aktiv. An vorderster Front auch für die SPD, für die sie von 2004 bis 2009 im Gemeinderat mitbestimmt hat und heute noch stellvertretende Kreisvorsitzende ist. Die AWO vertritt Elke Ringl-Klank derzeit im Aufsichtsrat mit. Und bei der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen setzt sich die engagierte Lehrerin, die früher als technische Zeichnerin bei Junghans gearbeitet hat, ihr Abitur auf dem so genannten zweiten Bildungsweg nachholte und das Lehramtsstudium an der Pädagogischen Hochschule Freiburg absolviert hat, für die Gleichberechtigung ein. Heute vor allem für eine gerechte Bezahlung, gegen prekäre Beschäftigungsverhältnisse und Altersarmut von Frauen: "Hier herrscht noch immer Schreckliches", ist sie überzeugt. Begonnen habe alles Ende der 1960er Jahre bei den Jusos und zusammen mit ihrem späteren Mann, dem Arbeitsmediziner Werner Klank, "als wir uns alle zu Tode diskutiert haben und den Wunsch hatten, eine politische Heimat zu finden." Da hatte die damalige Lehramtsanwärterin die Stadtranderholung in Waldmössingen geleitet. Und weil bei der AWO gerade ein Kassier gebraucht wurde, ist Ringl-Klank kurzerhand in die Organisation eingetreten und hat das Amt 1974 übernommen: "Wenn ich sehe, ich werde gebraucht, dann mache ich das", erklärt sie ihre schnellen Entschlüsse. "Das Ehrenamt ist unbezahlbar", sagt die vielseitig Engagierte doppeldeutig, deswegen müsse sich die Politik etwas einfallen lassen. Heute werde alles als selbstverständlich angesehen. Die Folge davon: Nicht nur die politischen Parteien hätten Nachwuchsprobleme, sagt sie. Eine der Ursachen für die fehlende Einsatzbereitschaft sieht die 65-Jährige in der mangelnden Attraktivität der aktuellen Themen oder auch, weil vieles davon nicht Erfolg versprechend sei - "diese zähen Sachen, die zu nichts führen ". Obwohl Elke Ringl-Klank bis zu ihrer Pensionierung im letzten Jahr mit Leib und Seele Lehrerin war, hat sie sich daran gewöhnt, nun ihre Zeit freier einteilen zu können. Trotzdem ist sie als Vertretung eingesprungen, als an ihrer Schule gerade "Not an der Frau" war. Jetzt freut sie sich mit ihrem Mann erst einmal auf eine Reise im Campingbus auf dem Weg der Staufer und bis zum Absatz von Italien. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:52 +0100</pubDate>
         <title> Ärztezentrum nimmt Form an</title>
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         <description><![CDATA[  Vier Investoren haben bislang ihr Interesse an dem Vorhaben ge&#228;u&#223;ert. Die Stadt und die &#196;rzteschaft aus Schramberg wollen sich in den n&#228;chsten Tagen f&#252;r einen von ihnen entscheiden.  ]]></description>
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		Vier Investoren haben bislang ihr Interesse an dem Vorhaben ge&#228;u&#223;ert. Die Stadt und die &#196;rzteschaft aus Schramberg wollen sich in den n&#228;chsten Tagen f&#252;r einen von ihnen entscheiden.<br>
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<![CDATA[
Vier Investoren haben bislang ihr Interesse an dem Vorhaben geäußert. Die Stadt und die Ärzteschaft aus Schramberg wollen sich in den nächsten Tagen für einen von ihnen entscheiden.


   
Das Ärztezentrum ist ein ambitioniertes Projekt, mit dem die Gesundheitsversorgung in Schramberg sichergestellt werden soll, nachdem das Krankenhaus geschlossen wurde. Und es nimmt mehr und mehr konkrete Züge an. Die Stadt und die Beraterfirma Terraconsult haben für das Ärztezentrum ein geeignetes Baugründstück und mögliche Investoren gefunden. Vier Unternehmen aus der Gesundheitsbranche hätten ihr Interesse an dem Projekt gezeigt. In der nächsten Woche soll die Entscheidung für einen von ihnen fallen. Mit diesem will man laut Kämmerer Franz Moser in die konkrete Planung gehen. Für das Ärztezentrum ist dabei ein Neubau auf dem ehemaligen Grundstück der Firma Carl Haas, das zwischen Lauterbacher- und Tösstraße liegt, im Gespräch. Je nach Anzahl der Beteiligten könne das Zentrum eine Fläche von 3000 bis 5000 Quadratmetern haben. "Wenn alles klappt, kann das Ärztezentrum zum Vorzeigeprojekt werden. Es könnte beispielhaft zeigen, wie man die kritische Versorgungssituation lösen kann", sagt Michal Sander, Projektkoordinator von Terraconsult. Die Beratungsfirma wurde im Mai 2011 von der Stadt Schramberg beauftragt, Projekte für die Sicherung der Gesundheitsversorgung in der Talstadt zu erarbeiten. Eines davon ist das Ärztezentrum, das neben Allgemeinmedizinern und Fachärzten auch medizinnahe Branchen wie Apotheken, Optiker oder Sanitätshäuser beherbergen könnte. "Die ganze Bandbreite, die es an Gesundheitsberufen gibt, kann im Ärztezentrum unterkommen", erläutert Franz Moser. Derzeit haben laut Moser rund zehn Mediziner aus den Bereichen Anästhesie, Chirurgie, Dermatologie, Kardiologie, Orthopädie oder Radiologie ihr Interesse an einem gemeinsamen Ärztezentrum bekundet. Geplant sei außerdem, Säle für ambulante Operationen einzurichten. Diese sollen dann von den im Zentrum ansässigen Ärzten gemeinsam genutzt werden. "Die Leistungen, die bisher im Krankenhaus erbracht wurden, könnten durch ambulante Operationen im Ärztezentrum ersetzt werden", hebt Kämmerer Franz Moser die Vorteile hervor. Zudem würden durch die Kooperation der verschiedenen Ärzte auch bessere Bedingungen für die Patienten entstehen, da sie dort alle Spezialisten vor Ort hätten. Moser räumt ein, dass das Ärztezentrum das 2011 geschlossene Krankenhaus nicht vollends ersetzen kann. Dennoch käme ihm bei der Sicherung der Gesundheitsversorgung im allgemein- und fachärztlichen Bereich eine große Bedeutung zu. Haben sich Stadt und Ärzte auf einen Investor geeinigt, soll das Vorhaben festgeklopft werden: Zunächst sollen die am Projekt interessierten Ärzte ihren Bedarf an Räumlichkeiten und Ausstattung nennen. Mit diesen Informationen sollen laut Franz Moser die Größe des Gebäudes, die Baukosten und der Mietpreis ermittelt werden. Über die Finanzierung und den Beginn der Bauarbeiten müsse ebenfalls noch diskutiert werden. Läuft alles nach Plan, könnte das Ärztezentrum nach Angaben des Kämmerers 2014 eröffnen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:46:40 +0100</pubDate>
         <title> Waldkindergarten auf der Kippe</title>
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		Betreuungsanspr&#252;che im Verwaltungsausschuss diskutiert.CDU und Freie W&#228;hler wollen bei Leiterinnen sparenVon Ewa K&#252;gler<br>
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Betreuungsansprüche im Verwaltungsausschuss diskutiert.CDU und Freie Wähler wollen bei Leiterinnen sparenVon Ewa Kügler


   
Nach der Vorgabe des Landes sollen bis 2013 das Angebot bei der Kinderbetreuung bedarfsgerecht ausgebaut und die Rahmenbedingungen verbessert werden. Bertold Kammerer vom Fachbereich Kultur und Soziales stellte das Konzept im Schramberger Verwaltungsausschuss vor. Was unter "Bedarf" zu verstehen ist und unter welchen Rahmenbedingungen die Erzieherinnen arbeiten sollen, darüber gab es im Verwaltungsausschuss erhebliche Meinungsunterschiede, die teilweise heftig diskutiert wurden. Zur Diskussion stand unter anderem die Einrichtung eines Waldkindergartens. CDU und Freie Wähler lehnten ab und forderten, dass man zunächst prüfen solle, ob der Waldkindergarten an den Eckenhofkindergarten angehängt werden und ob nach erneuter Prüfung in einem Jahr eine andere Gruppe dafür geschlossen werden kann. Einig waren sich die Ausschussmitglieder quer durch die Fraktionen, dass ein Waldkindergarten ein "tolles Angebot" (Udo Neudeck, Freie Wähler) ist. Neudeck fürchtete aber mangelndes Engagement von Seiten der Eltern und forderte eine Interessengruppe, "die politisch Druck macht". Thomas Brantner (CDU) fand, dass wegen der zusätzlichen Kosten dann eben eine andere Gruppe geschlossen werden müsse. Anders sahen das SPD, ÖDP und Buntspecht. "Wir bieten einen weiteren Faktor an, der Schramberg auch für die Wirtschaft attraktiv macht", sagte Bernd Richter von der ÖDP. Kein Risiko für die Stadt sah SPD-Stadtrat Martin Klaussner. Schließlich verursache ein Waldkindergarten keine Baukosten und wenn sich herausstelle, dass er nicht angenommen werde, könne man die beiden Erzieherinnen auch anderweitig einsetzen. Martin Himmelheber unterstrich den Druck, unter dem Eltern stehen, die ihre Kinder im Waldkindergarten anmelden wollen. Sie müssten wissen, ob sie bei einer Arbeitsstelle zusagen können oder nicht. Auch bei der Freistellung der Kindergartenleiterinnen machten CDU und Freie Wähler nicht mit. Sie plädierten für fünf Prozent Freistellung je Gruppe. Außerdem wollte die CDU für alle zwölf Gruppen eine "Springerin" im Krankheitsfall mit fünf Prozent einsetzen. Gemeinsam mit der Verwaltung, den Trägern, Fraktionen und Erzieherinnen war zuvor ein Kompromiss erarbeitet worden. Danach sollten Leiterinnen je nach Aufwand, Angebot und Betreuungszeiten mit einer Gruppe zehn, mit zwei Gruppen 15 Prozent, drei Gruppen 40 und bei vier Gruppen und mehr 40 Prozent ihrer Arbeitszeit für die Leitungsaufgaben freigestellt werden. Martin Himmelheber: "Fünf Prozent - anderthalb Stunden pro Woche - sehen mies aus und stehen in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Arbeitsaufwand. Dann soll man es lieber lassen." Außerdem ersetze eine "Springerin" nicht die Aufgaben einer Leiterin. Bernd Richter bekundete sein Erstaunen in Richtung CDU und sagte: "Die Leiterinnen haben in den letzten 15 Jahren eine Unmenge an Aufgaben dazu bekommen und müssen mächtig Überstunden machen. Ich bin dagegen, dass wir Frauen weiter ausbeuten." ]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 16:01:07 +0100</pubDate>
         <title> "Maischerz" mit mehreren Tausend Euro Schaden</title>
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         <description><![CDATA[  Unbekannte haben in der kaufm&#228;nnischen Berufsschule in Sulgen gew&#252;tet.  ]]></description>
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		Unbekannte haben in der kaufm&#228;nnischen Berufsschule in Sulgen gew&#252;tet.<br>
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Unbekannte haben in der kaufmännischen Berufsschule in Sulgen gewütet.


   
Mehrere Tausend Euro Schaden haben noch unbekannte Täter am Vormittag des 1. Mai in der kaufmännischen Berufsschule im Wittumweg angerichtet. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatten sich die Täter auf noch unbekannte Weise Zutritt zu dem Schulgebäude verschafft und dort mehrere Technikräume und Klassenzimmer betreten.  Dort rissen sie die an der Decke aufgehängten Beamer herunter und nahmen außer ihnen noch drei Monitore aus den Zimmern mit. Nachdem zunächst davon ausgegangen wurde, dass die technischen Geräte gestohlen wurden, konnte das vermeintliche Diebesgut später wieder gefunden werden. Ein Teil der Geräte befand sich im Bereich des Notausgangstreppenhauses, der andere Teil außerhalb des Gebäudes. Nach den bisherigen Ermittlungen dürfte die Tat am Dienstagvormittag in der Zeit zwischen 7 und 11 Uhr begangen worden sein.  Wer in diesem Zeitraum verdächtige Personen am oder in der Nähe des Tatorts beobachtet hat wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 07422/27010 mit dem Polizeirevier Schramberg in Verbindung zu setzen. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung Maischerz Einbruch Sachbeschädigung Diebstahl]]>
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         <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:37:54 +0100</pubDate>
         <title> Kein Fahrzeug von der Stange</title>
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         <description><![CDATA[  Dennis Eisenrauchs Familienkutsche wird zum rassiges Edel-Auto: Zu sehen auf der Tuning World  ]]></description>
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		Dennis Eisenrauchs Familienkutsche wird zum rassiges Edel-Auto: Zu sehen auf der Tuning World<br>
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Dennis Eisenrauchs Familienkutsche wird zum rassiges Edel-Auto: Zu sehen auf der Tuning World


   
Als Denis Eisenrauch aus Mariazell aufs Gaspedal tritt, geht das Brummen in wildes Grollen über und der eineinhalb Tonnen schwere Viertürer düst mit Leichtigkeit davon. Kein Wunder, denn unter der Motorhaube stecken 170 Pferdestärken. Doch das ist nur eines von vielen Details, mit denen Denis Eisenrauch und sein Opel Vectra B unter seinesgleichen hervorsticht: Kaschmirbraune Metallic-Lackierung, Airbrush-Verzierung auf der Motorhaube, Lederbespannung auf dem Dach, verbreiterte Kotflügel, silbern glänzende Felgen, vergoldete Schrauben, lederne Innenausstattung - der 28-jährige Tuning-Fan, der in einer St. Georgener Halle an seinem Auto arbeitet, hat unzählige Stunden und jede Menge Geld in sein "Baby" gesteckt, um aus der Familienkutsche dieses veredelte Gefährt zu machen. Warum er das tut? "Tja, ich will alles, nur kein Fahrzeug von der Stange", sagt er wie aus der Pistole geschossen. Dass es ein Opel Vectra ist und kein Porsche oder BMW, hat verschiedene Gründe. Zum einen hat Denis Eisenrauch bei Opel eine Automechanikerlehre absolviert und fühlt sich der Firma verpflichtet. Zum anderen lernte er während der Ausbildung andere Opel-Fans kennen und gründete mit ihnen einen Tuning-Club. Und zum dritten gefällt ihm "die fließende Linie der Karosserie". So richtig losgegangen mit dem Tunen sei es erst nach einem Hagelschaden am Opel Vectra B vor etwa vier Jahren. In einer Clubhalle in St. Georgen schraubt er mit einigen Freunden aus dem Opelclub. Jetzt, vor dem European Tuning Showdown, waren es auch schon mal 15 Stunden pro Woche. Schließlich soll etwas Einzigartiges dabei herauskommen. Sein ganzer Stolz ist das Luftfahrwerk. "Eine Sonderanfertigung, von der es weltweit nur ganz wenige gibt." Im Stehen verschwinden die Räder im Radhaus und das Auto liegt flach wie eine Flunder auf dem Boden. Sobald man fährt, hebt sich die Karosserie sanft nach oben. Eisenrauchs Frau, von Beruf Zahnarzthelferin, hat sich längst an sein zeitraubendes Hobby gewöhnt. Auch auf die Tuning World Bodensee in Friedrichshafen wird sie ihn begleiten und ihm beide Daumen drücken, wenn er beim European Tuning Showdown antritt. Vielleicht schafft er es ja mit seinem Opel Vectra B in die Top-Ten. "Das wär' der Hammer", sagt Denis Eisenreich.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 01:53:37 +0100</pubDate>
         <title> Notfall-Patienten müssen umdenken</title>
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		Patienten aus Schramberg m&#252;ssen zur Behandlung von Notf&#228;llen am Wochenende bald nach Oberdorf fahren. Die Notfall-Praxis in Schramberg schlie&#223;t im Juli.<br>
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Patienten aus Schramberg müssen zur Behandlung von Notfällen am Wochenende bald nach Oberdorf fahren. Die Notfall-Praxis in Schramberg schließt im Juli.


   
Ab Juli wird es in Schramberg keine Notfallpraxis mehr geben. Dann werden Patienten aus Schramberg und der Raumschaft, die am Wochenende oder an Feiertagen eine ärztliche Versorgung brauchen, an die Notfallpraxis des SRH Klinikums in Oberndorf verwiesen. Für die geplante Kooperation Poliklinik/Ärztehaus ist man auf der Suche nach einem passenden Investor. Nach Regelungen der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Baden-Württemberg sollen Notfallpraxen größerer ärztlicher Dienstbezirke an ein Krankenhaus angeschlossen sein. Für die Patienten hat das den Vorteil, dass die Infrastruktur des Krankenhauses, wie zum Beispiel Labor und Röntgen, mit genutzt werden kann. Bisher wurden Patienten aus Schramberg und Umgebung am Wochenende in der Notfallpraxis des Schramberger Krankenhauses behandelt. Doch die ist laut Jürgen Winter, Allgemeinmediziner in Schramberg, nicht ausreichend ausgestattet. Außerdem könne wegen des sich abzeichnenden Ärztemangels der Sicherstellungsauftrag künftig nicht mehr erfüllt werden. Die Ärzte im Schramberger Raum haben sich entschieden, sich der Notfallpraxis am Oberndorfer Krankenhaus anzuschließen. Sie wird an Wochenenden und an Feiertagen von 9 bis 20 Uhr geöffnet sein. Patienten, die krankheitsbedingt die Notfallpraxis nicht aufsuchen können, werden wie zuvor vom Hausbesuchsdienst ärztlich versorgt. "Etwas unbequemer" wird es durch die Neuregelung laut Jürgen Winter höchstens für Patienten aus der Talstadt. Fachbereichsleiter Franz Moser sagt dazu: "Zu Fuß kommen auch jetzt nur Patienten aus dem Umkreis von höchstens 500 Metern in die Notfallpraxis. Alle anderen kommen mit dem Auto. Und so blöd der Verlust vor Ort für uns ist - ich habe für die Neuregelung auch Verständnis." Die Kassenärztliche Vereinigung möchte, dass die ambulante Notfallversorgung am Wochenende ohne Voranmeldung bleibt. Dass die Notfallpraxis beim Krankenhaus angesiedelt ist, findet Moser sinnvoll - nicht nur wegen der Synergieeffekte und der Nutzung der dortigen Ausstattung. Landarzt wollten immer weniger Ärzte werden, weiß der Fachbereichsleiter, weil auf dem Land immer weniger Ärzte immer mehr Dienste machen müssten. Der Anschluss an die Notfallpraxis bringt ihnen eine deutliche Entlastung. Beim geplanten Kooperationsprojekt Poliklinik/Ärztehaus mit ambulantem Operationszentrum schreitet die Suche nach einem geeigneten Investor weiter voran. Mehr als zwölf Ärzte seien bisher an einem solchen Gemeinschaftsprojekt interessiert. Als Standort kommt laut Moser das Haasgrundstück in Frage. Es biete die erforderliche Größe für bis 5000 Quadratmeter Nutzfläche, die nötigen Parkplätze und sei mit der Nähe zum Busbahnhof auch gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 16:29:12 +0100</pubDate>
         <title> Sieben Einbrüche: Fünf Jugendliche unter Tatverdacht</title>
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         <description><![CDATA[  F&#252;nf junge M&#228;nner sollen insgesamt sieben Mal in ein Wohnhaus in Schramberg-Sulgen eingebrochen sein.  ]]></description>
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		F&#252;nf junge M&#228;nner sollen insgesamt sieben Mal in ein Wohnhaus in Schramberg-Sulgen eingebrochen sein.<br>
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Fünf junge Männer sollen insgesamt sieben Mal in ein Wohnhaus in Schramberg-Sulgen eingebrochen sein.


   
Umfangreiche Ermittlungen gegen fünf Jugendliche und Heranwachsende im Alter zwischen 16 und 20 Jahren konnte die Schramberger Polizei jetzt abschließen. Das Quintett soll für insgesamt sieben Einbrüche in immer das gleiche Tatobjekt innerhalb der vergangenen Monate verantwortlich sein, berichtet das Polizeirevier Schramberg. Die Tatverdächtigen stehen zum Beispiel im Verdacht, Mitte Oktober in das Wohnhaus in Sulgen eingedrungen zu sein, dort alles durchsucht und anschließend mit einer Beute von 280 Euro den Tatort verlassen zu haben. Insgesamt sollen die jüngeren Männer bei ihren Taten insgesamt rund 1000 Euro, sowie eine Lautsprecherbox erbeutet haben. In einem Fall sollen sie auch mit einer erbeuteten Scheckkarte Geld abgehoben haben. Da sich die Tatverdächtigen offenbar gut mit den Gewohnheiten der geschädigten Familie auskannten und jeweils zuschlugen, wenn die gesamte Familie außer Haus war, ging die Polizei von Beginn davon aus, dass die Täter aus dem näheren örtlichen Umfeld stammen müssten. Dieser Verdacht habe sich schließlich durch eine Zeugenaussage bestätigt, die erste Hinweise auf einen Tatverdächtigen erbrachte. Im Laufe der weiteren Nachforschungen konnte die Polizei Stück für Stück Licht ins Dunkel bringen und die insgesamt fünf Tatverdächtigen ermitteln. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand sollen die Tatverdächtigen die Taten in wechselnder Besetzung ausgeführt haben, wobei die jeweiligen Tatbeiträge unterschiedlich waren. Bei einer Wohnungsdurchsuchung auf freiwilliger Basis stellten die Beamten die gestohlene Lautsprecherbox sicher. Die teilweise geständigen Tatverdächtigen wurden wegen Diebstahls und Betrugs angezeigt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 17:27:24 +0100</pubDate>
         <title> Brutale Prügelattacke auf Frau mit Kleinkind</title>
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		22-j&#228;hriger Mann schl&#228;gt aus unbekannten Gr&#252;nden auf gleichaltrige Bekannte ein<br>
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22-jähriger Mann schlägt aus unbekannten Gründen auf gleichaltrige Bekannte ein


   
Noch unklar ist aus Sicht der Polizei der Auslöser des körperlichen Angriffs eines 22-jährigen Mannes auf eine gleichaltrige Frau heute Nachmittag in Schramberg, bei dem das Opfer "nicht unerheblich verletzt wurde", so die Polizeimeldung. "Die Frau war ihren Angaben zufolge gegen 13.45 Uhr zunächst in einem Discountmarkt in der Schiltachstraße von dem ihr bekannten jungen Mann unvermittelt geschlagen worden", berichten die Beamten: "Nachdem die Frau deshalb um Hilfe rief, war ihr eine Kundin zu Hilfe geeilt." Doch damit war der Schrecken noch nicht vorüber: "Als die 22-Jährige kurze Zeit später mit ihrem Kleinkind auf dem Arm in Richtung Innenstadt ging, folgte ihr der Mann offensichtlich und holte sie auf Höhe der Fußgängerunterführung ein". "Dort soll er ihr ein Bein gestellt und dann wuchtig mit dem Fuß auf sie eingetreten haben, als sie am Boden lag. Beim Aufstehen soll er sie dann nochmals mit der Hand geschlagen haben. Bei dem Vorfall wurde nicht nur die Frau verletzt. Ihr Kind trug bei dem Sturz leichte Verletzungen davon", heißt es weiter im Polizeibericht. Derzeit sei noch nicht klar, warum der 22-Jährige die ihm bekannte Frau in dieser Art und Weise attackiert habe. Zur endgültigen Aufklärung sucht die Polizei noch unabhängige Zeugen der beiden Vorfälle im Einkaufsmarkt sowie bei der Unterführung an der Schiltach. Insbesondere wird die Kundin, die der Frau im Discountmarkt zu Hilfe kam, gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Schramberg unter der Telefonnummer 07422/2701-0 entgegen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 01:55:29 +0100</pubDate>
         <title> Neuer Stadtverband Soziales startet</title>
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         <description><![CDATA[  Ziel des Zusammenschlusses ist eine bessere Zusammenarbeit von kirchlicher und freier Wohlfahrtspflege  ]]></description>
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		Ziel des Zusammenschlusses ist eine bessere Zusammenarbeit von kirchlicher und freier Wohlfahrtspflege<br>
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Ziel des Zusammenschlusses ist eine bessere Zusammenarbeit von kirchlicher und freier Wohlfahrtspflege


   
Schramberg hat jetzt einen Stadtverband Soziales. Nach eineinhalbjähriger Vorbereitungszeit gründeten Vertreter der kirchlichen und der freien Sozialarbeit den neuen Interessensverband. Damit sollen die einzelnen Gruppen besser vernetzt und eine noch bessere Zusammenarbeit möglich werden. Der neu gewählte Vorsitzende des Stadtverbandes, Mirko Witkowski, führt außerdem den Ortsverein der Sozialdemokraten und die Arbeiterwohlfahrt an. Er sagte bei der Gründungsversammlung: "Nach wie vor werden die Verbände und Gruppierungen bei unterschiedlichen Interessenlagen in Eigenregie arbeiten." Doch durch die bessere Vernetzung und mehr Kontinuität könnten bei sozialen Aufgaben Synergieeffekte besser genutzt und die öffentliche Wahrnehmung gestärkt werden. So kann man sich beispielsweise vorstellen, dass der neue Stadtverband alle Angebote der Pflege für Hilfe Suchende in einem Leitfaden zugänglich macht und ihnen damit ermöglicht, das für sie passende Angebot auszuwählen. Zunächst will der neue Stadtverband aber den Kontakt zu den Stadtteilen aufnehmen, um die Vernetzung auch mit Tennenbronn und Waldmössingen zu ermöglichen. Oberbürgermeister Thomas Herzog begrüßte den neuen Zusammenschluss: "Das Stützen und Fördern der Schwachen sind ureigene Aufgaben des Gemeinwesens", unterstrich er. In den Vorstand des Verbandes einstimmig gewählt wurden außer Mirko Witkowski: Waltraud Schönherr-Thürfelder (evangelische Gesamtkirchengemeinde Schramberg-Lauterbach) als Stellvertreterin, Finanzen: Günter Sänger, BAZ, Schriftführerin: Elisabeth Spöttle, Schramberger Tafel, Öffentlichkeitsarbeit: Reiner Lehmann (katholische Kirchengemeinde St. Maria-Heilig Geist). Beisitzer sind Hubert Haas, katholische Kirche St. Laurentius, Margurita Huber, Elisabethenverein, Anja Lutz (evangelische Kirche Sulgen), Elke Rinl-Klank, Arbeiterwohlfahrt, Elisabeth Spöttle, Schramberger Tafel. . ]]>
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         <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 01:52:27 +0100</pubDate>
         <title> Ausschuss bremst Schulsozialarbeit aus</title>
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         <description><![CDATA[  Der Fachkr&#228;fte-Pool f&#252;r Schulsozialarbeit mit zus&#228;tzlichen Stellen kommt vorerst nicht. Die Stadtr&#228;te im Ausschuss f&#252;r Umwelt und Technik wollen zun&#228;chst Belege f&#252;r den zus&#228;tzlichen Bedarf sehen. Jugend- und Kinderb&#252;ro und Schulleiter sagen jedoch, sie k&#246;nnten nicht in die Zukunft blicken.  ]]></description>
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		Der Fachkr&#228;fte-Pool f&#252;r Schulsozialarbeit mit zus&#228;tzlichen Stellen kommt vorerst nicht. Die Stadtr&#228;te im Ausschuss f&#252;r Umwelt und Technik wollen zun&#228;chst Belege f&#252;r den zus&#228;tzlichen Bedarf sehen. Jugend- und Kinderb&#252;ro und Schulleiter sagen jedoch, sie k&#246;nnten nicht in die Zukunft blicken.<br>
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Der Fachkräfte-Pool für Schulsozialarbeit mit zusätzlichen Stellen kommt vorerst nicht. Die Stadträte im Ausschuss für Umwelt und Technik wollen zunächst Belege für den zusätzlichen Bedarf sehen. Jugend- und Kinderbüro und Schulleiter sagen jedoch, sie könnten nicht in die Zukunft blicken.


   
Der Bedarf an Schulsozialarbeit ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Laut Jugend- und Kinderbüro Schramberg (Juks) ist er inzwischen doppelt so hoch wie es der bisherigen Stellenzahl entspricht. Daher soll ein Pool eingerichtet werden. Statt wie bisher 1,5 sollen künftig 3,1 Fachkräfte zur Verfügung stehen. Für nötig halten das außer dem Juks auch die Schulleiter und der Gesamtelternbeirat. Doch der Ausschuss für Umwelt und Technik wollte erst weitere Angaben über den tatsächlichen Bedarf und vorerst nur den Sperrvermerk über eine zusätzliche Stelle aufheben. Mobbing in der Schule, Vandalismus im Park oder Suizidgedanken wegen eines schlechten Zeugnisses - das sind laut Krystyna Saurer vom Juks nur einige Anlässe, bei denen Schulsozialarbeiter aktiv werden. Besonders die Vertreter von CDU und Freien Wählern argwöhnten aber, dass die zusätzlich beantragte halbe Stelle womöglich woanders eingesetzt würde. In scharfem Ton fragte CDU-Stadtrat Jürgen Winter: "Ist das zweckgebunden für die Schulsozialarbeit?" Über die beiden Vorjahre lagen detaillierte Angaben vor. Vorausschauende Auskünfte sind laut Frank Gerlach vom Juks aber nicht möglich: "Wenn eine Schülerin ein Jahr nicht zur Schule gegangen ist, müssen wir intensiv intervenieren. Wir setzen unsere Arbeitskräfte da ein, wo sie notwendig sind, und das kann man beim besten Willen nicht vorher sagen." Krystyna Saurer ergänzte: "Ich hätte nie gedacht, dass der Bedarf am Gymnasium von 20 auf 50 Prozent ansteigt. Aber wenn morgen Cliquen Schaufenster kaputt machen oder den Park mit Graffiti zusprühen, müssen wir bedarfsorientiert etwas tun." Deswegen habe man andere Aufgaben des Juks wie die Förderung des ehrenamtlichen Engagements vernachlässigen müssen. Warum man auch am Gymnasium mehr Schulsozialarbeit braucht, hatte eigentlich Schulleiter Bernhard Denning im Ausschuss vortragen wollen, bekam dazu aber keine Gelegenheit. Im Gespräch mit dem SÜDKURIER sagte er: "Wir arbeiten daran, das G8 für Schüler verträglich zu gestalten und auf diese Weise zu erreichen, dass sie mit den Ansprüchen zurecht kommen." Beispielsweise sei die Betreuung über Mittag und bei Hausaufgaben wichtig. Eine "Insel der Seligen" sei das Gymnasium längst nicht mehr, bestätigte der Schulleiter. So würden Streitigkeiten unter Schülern immer häufiger als Cybermobbing ausgetragen. Und fehlende Zeit für Kinder und Jugendliche infolge der Berufstätigkeit beider Eltern oder auch Trennungssituationen spielten ebenfalls an seiner Schule eine Rolle. Außerdem solle ja die Kluft zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg aufgelöst werden. Und: "Wer will, dass der Schulstandort Schramberg erhalten bleibt, muss auch die Einrichtungen vom Kindergarten an bis zum Gymnasium fördern." Die zögerliche Haltung des Ausschusses monierte auch die Vorsitzende des Gesamtschulelternbeirats, Dorothee Solm: "Ich finde es enttäuschend, wie an den Kindern gespart wird und man gleichzeitig sieht, dass es immer weniger Jugend in Schramberg gibt." Lehrer seien heute häufig überfordert mit schwierigen Kindern. Und wenn Kinder etwas zerstörten, koste das den Staat auch Geld: "Warum fängt man nicht bei den Wurzeln an?", fragte Dorothee Solm. ]]>
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         <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:15:54 +0100</pubDate>
         <title> Per Haftbefehl Gesuchter auf der Flucht erwischt</title>
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         <description><![CDATA[  Seine Flucht zu Fu&#223; half einem 21-j&#228;hrigen, per Haftbefehl gesuchten Mann nicht: Er wurde in Schramberg festgenommen.  ]]></description>
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		Seine Flucht zu Fu&#223; half einem 21-j&#228;hrigen, per Haftbefehl gesuchten Mann nicht: Er wurde in Schramberg festgenommen.<br>
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Seine Flucht zu Fuß half einem 21-jährigen, per Haftbefehl gesuchten Mann nicht: Er wurde in Schramberg festgenommen.


   
Das Auge des Gesetzes ist auch in der Freizeit wach: Einem Polizeibeamten, der sich in seiner Freizeit in einem Baumarkt in Schramberg aufhielt, fiel ein junger Mann auf, der vor der Verbüßung seiner noch offenen Jugendstrafe abgetaucht war. Als der 21-Jährige registrierte, dass ihn der Beamte erkannt hatte, ergriff er die Flucht. Er kam aber nur bis zu einem Bekleidungsgeschäft, wo ihn der Beamte einholte und festnahm. Mittlerweile befindet sich der junge Mann im Gefängnis und verbüßt seine Haftstrafe, so die Polizei. ]]>
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         <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 01:44:44 +0100</pubDate>
         <title> Neujahrsempfang in der Kastellhalle</title>
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         <description><![CDATA[  Oberb&#252;rgermeister Thomas Herzog den Puls f&#252;hlen wollen bei seinem ersten Neujahrsempfang au&#223;er Krystyna Saurer vom Juks (rechts, im Hintergrund die Ehefrau des Oberb&#252;rgermeisters, Anne Herzog) etwa 400 weitere G&#228;ste in der Waldm&#246;ssinger Kastellhalle. Sie alle &#252;berbringen ihrem neuen Stadtoberhaupt ihre pers&#246;nlichen Gl&#252;ckw&#252;nsche.  ]]></description>
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		Oberb&#252;rgermeister Thomas Herzog den Puls f&#252;hlen wollen bei seinem ersten Neujahrsempfang au&#223;er Krystyna Saurer vom Juks (rechts, im Hintergrund die Ehefrau des Oberb&#252;rgermeisters, Anne Herzog) etwa 400 weitere G&#228;ste in der Waldm&#246;ssinger Kastellhalle. Sie alle &#252;berbringen ihrem neuen Stadtoberhaupt ihre pers&#246;nlichen Gl&#252;ckw&#252;nsche.<br>
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Oberbürgermeister Thomas Herzog den Puls fühlen wollen bei seinem ersten Neujahrsempfang außer Krystyna Saurer vom Juks (rechts, im Hintergrund die Ehefrau des Oberbürgermeisters, Anne Herzog) etwa 400 weitere Gäste in der Waldmössinger Kastellhalle. Sie alle überbringen ihrem neuen Stadtoberhaupt ihre persönlichen Glückwünsche.


   
Dass sie von seiner Rede nicht enttäuscht waren, zeigt der anhaltende Applaus zum Schluss. Bild: Kügler ]]>
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