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      <title>suedkurier.de - Schwarzwald-Baar-Kreis</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:39:22 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:17 +0100</pubDate>
         <title> Mai bringt weiteren Auftrieb für den Arbeitsmarkt</title>
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		Nachfrage nach Arbeitskr&#228;ften mit 660 neuen Stellenangeboten. Bei 3835 Arbeitslosen sinkt Arbeitslosenquote auf 3,4 Prozent<br>
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Nachfrage nach Arbeitskräften mit 660 neuen Stellenangeboten. Bei 3835 Arbeitslosen sinkt Arbeitslosenquote auf 3,4 Prozent


   
Mehr Stellen, weniger Arbeitslose und ein deutliches Überangebot an Lehrstellen prägen die aktuelle Monatsbilanz der Agentur für Arbeit Villingen-Schwenningen. Der Mai hat der Nachfrage nach Arbeitskräften im Schwarzwald-Baar-Kreis damit weiteren Auftrieb gebracht.  Mehr Stellen: 665 offene Arbeitsplätze haben Betriebe und Verwaltungen dem Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Villingen-Schwenningen im vergangenen Monat neu gemeldet. Unterm Strich stieg der Bestand auf 1830 Stellenangebote Ende Mai. 295 Arbeitsplätze waren im Verarbeitenden Gewerbe zu besetzen mit Schwerpunkten in der Metallbearbeitung, im Maschinenbau und in der Elektrotechnik. 190 Arbeitsstellen hatte der Handel einschließlich Kraftfahrzeuggewerbe zu bieten, weitere 150 das Gesundheitswesen, 125 die Gastronomie und 85 das Baugewerbe.  Weniger Arbeitslose: "Die Arbeitslosenquote für den gesamten Schwarzwald-Baar-Kreis sank um weitere zwei Zehntel Prozentpunkte auf jetzt 3,4 Prozent bei 3835 Arbeitslosen", so die Arbeitsagentur Villingen-Schwenningen. Zum Vergleich: In Baden-Württemberg verringerte sich die Quote ebenfalls um zwei Zehntel auf jetzt 3,8 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat nahm die Zahl der Arbeitslosen um 240 oder 5,9 Prozent ab. Vor Jahresfrist hatte die Quote entsprechend noch 3,7 Prozent betragen. Als erfreulich wertete Agenturchefin Erika Faust, dass die Wirtschaft "offensichtlich zunehmend Ältere" einstelle. Den von der positiven Gesamtentwicklung haben laut Statistik die Arbeitslosen über 50 mit einem Minus von 100 Personen oder 7,3 Prozent gegenüber Mai 2011 überdurchschnittlich profitiert, so die Agentur.  Überangebot an Lehrstellen: Während viele Mitgliedsstaaten der EU unter enorm hoher Jugendarbeitslosigkeit leiden, werden die Perspektiven im Schwarzwald-Baar-Kreis für die jüngere Generation offenbar immer besser. Derzeit übersteigt die Zahl der noch offenen Ausbildungsplätze in den Datenbanken der Agentur für Arbeit mit 777 Stellen die Anzahl der noch als "unversorgt" gemeldeten Bewerber - es sind 372 - um mehr als das Doppelte. Und auch die Jugendarbeitslosigkeit bewegt sich auf sehr niedrigem Niveau. Sie unterbietet mit aktuell 2,7 Prozent bei den 15- bis 25-Jährigen sogar die schon tiefe Gesamt-Arbeitslosenquote von 3,4 Prozent und erreicht damit erneut die Größenordnung wie schon vergangenes Jahr zur selben Zeit. Übrigens scheint die gute Konjunktur auch bei den Empfängern von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) anzukommen: 2220 Arbeitslose zählten im Mai zu diesem Kreis. "Das waren immerhin 290 oder 11,5 Prozent weniger als vor zwölf Monaten", so die Arbeitsagentur. Ihr Anteil an allen Arbeitslosen betrug 57,9 Prozent. Die Zahl lag zur selben Zeit im Vorjahr noch bei 61,6 Prozent, meldet die Agentur. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:18 +0100</pubDate>
         <title> EM-Touristen sollen ihren Impfschutz sichern</title>
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         <description><![CDATA[  Das Kreisgesundheitsamt r&#228;t Fu&#223;ball-Fans vor einer Reise in die Ukraine, ihren bestehenden Impfschutz mit ihrem Hausarzt zu kontrollieren und gegebenenfalls Impfungen auffrischen zu lassen. Der Grund: In der Ukraine seien hoch ansteckende Masern weit verbreitet.  ]]></description>
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		Das Kreisgesundheitsamt r&#228;t Fu&#223;ball-Fans vor einer Reise in die Ukraine, ihren bestehenden Impfschutz mit ihrem Hausarzt zu kontrollieren und gegebenenfalls Impfungen auffrischen zu lassen. Der Grund: In der Ukraine seien hoch ansteckende Masern weit verbreitet.<br>
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Das Kreisgesundheitsamt rät Fußball-Fans vor einer Reise in die Ukraine, ihren bestehenden Impfschutz mit ihrem Hausarzt zu kontrollieren und gegebenenfalls Impfungen auffrischen zu lassen. Der Grund: In der Ukraine seien hoch ansteckende Masern weit verbreitet.


   
Im Januar 2012 gab es einen Masern-Ausbruch mit bereits mehr als 8000 gemeldeten Erkrankten. Masern könnten für Erwachsenen schwere Komplikationen wie Lungen- und Gehirnhautentzündungen zur Folge haben.]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:18 +0100</pubDate>
         <title> Klare Mehrheit für neuen VCD-Kreisverband</title>
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         <description><![CDATA[  Die beiden Kreisverb&#228;nde Schwarzwald-Baar und Rottweil des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) haben sich einstimmig zum neuen Kreisverband Schwarzwald-Baar-Rottweil zusammengeschlossen. Das teilte der VCD jetzt mit.  ]]></description>
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		Die beiden Kreisverb&#228;nde Schwarzwald-Baar und Rottweil des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) haben sich einstimmig zum neuen Kreisverband Schwarzwald-Baar-Rottweil zusammengeschlossen. Das teilte der VCD jetzt mit.<br>
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Die beiden Kreisverbände Schwarzwald-Baar und Rottweil des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) haben sich einstimmig zum neuen Kreisverband Schwarzwald-Baar-Rottweil zusammengeschlossen. Das teilte der VCD jetzt mit.


   
Schon zuvor wurden die VCD-Mitglieder im Kreis Rottweil aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis mitbetreut worden. Die Fusion soll helfen, "die Kräfte zu bündeln und die Arbeit effektiver zu machen", so der VCD. Zum Vorsitzenden wurde Ekkehard Hausen (Rottweil) gewählt, Stellvertreter sind Stefan Ade (Villingen-Schwenningen) und Gottfried Gestrich-Gärtner (Rottweil). Kassenwart ist Hermann Krafft (VS), Beisitzer sind Herbert Gilly (Rottweil), Fritz Lang (VS), Kurt Löhr (VS) und Anita Sperle-Flaig (VS). Seine Mitgliedschaft im "Guckloch"-Kino will der VCD kündigen, wurde bei den Haushaltsberatungen beschlossen.]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:18 +0100</pubDate>
         <title> Wie Senioren mit ihrem Wissen helfen</title>
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         <description><![CDATA[  Ihr eigenes Berufsleben ist l&#228;ngst beendet, da leisten sie Pionierarbeit f&#252;r die berufliche Zukunft von Menschen, die ohne externe Starthilfe kaum klar k&#228;men: Senioren-Experten aus Deutschland sind in der ganzen Welt gefragt.Bei einer Tagung im Geb&#228;ude der Industrie- und Handelskammer in Villingen-Schwenningen tauschten unl&#228;ngst rund 40 ehrenamtlich engagierte fr&#252;here Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg Erfahrungen aus, warben um weitere Mitstreiter und machten zugleich auch heimische Unternehmen auf die Service-Palette der rund 150 Senior-Experten im Kammerbezirk aufmerksam. Dazu geh&#246;rt neuerdings auch die Begleitung von Auszubildenden, die in einer Krise sind und Gefahr laufen, ihren Ausbildungsplatz zu verlieren."Unsere Experten sind keine billigen Arbeitskr&#228;fte, sondern Coaches auf Zeit", machte Hermann Beck vom Stuttgarter B&#252;ro des Senior Experten Service (SES) klar.  ]]></description>
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		Ihr eigenes Berufsleben ist l&#228;ngst beendet, da leisten sie Pionierarbeit f&#252;r die berufliche Zukunft von Menschen, die ohne externe Starthilfe kaum klar k&#228;men: Senioren-Experten aus Deutschland sind in der ganzen Welt gefragt.Bei einer Tagung im Geb&#228;ude der Industrie- und Handelskammer in Villingen-Schwenningen tauschten unl&#228;ngst rund 40 ehrenamtlich engagierte fr&#252;here Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg Erfahrungen aus, warben um weitere Mitstreiter und machten zugleich auch heimische Unternehmen auf die Service-Palette der rund 150 Senior-Experten im Kammerbezirk aufmerksam. Dazu geh&#246;rt neuerdings auch die Begleitung von Auszubildenden, die in einer Krise sind und Gefahr laufen, ihren Ausbildungsplatz zu verlieren."Unsere Experten sind keine billigen Arbeitskr&#228;fte, sondern Coaches auf Zeit", machte Hermann Beck vom Stuttgarter B&#252;ro des Senior Experten Service (SES) klar.<br>
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Ihr eigenes Berufsleben ist längst beendet, da leisten sie Pionierarbeit für die berufliche Zukunft von Menschen, die ohne externe Starthilfe kaum klar kämen: Senioren-Experten aus Deutschland sind in der ganzen Welt gefragt.Bei einer Tagung im Gebäude der Industrie- und Handelskammer in Villingen-Schwenningen tauschten unlängst rund 40 ehrenamtlich engagierte frühere Fach- und Führungskräfte aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg Erfahrungen aus, warben um weitere Mitstreiter und machten zugleich auch heimische Unternehmen auf die Service-Palette der rund 150 Senior-Experten im Kammerbezirk aufmerksam. Dazu gehört neuerdings auch die Begleitung von Auszubildenden, die in einer Krise sind und Gefahr laufen, ihren Ausbildungsplatz zu verlieren."Unsere Experten sind keine billigen Arbeitskräfte, sondern Coaches auf Zeit", machte Hermann Beck vom Stuttgarter Büro des Senior Experten Service (SES) klar.


   
Der bundesweite Spezialisten-Pool deckt annähernd alle Branchen ab. Von Bäckern über Banker, Lehrkräfte, Ingenieure und Landwirte bis zu Ärzten und Pflegefachkräften könnten annähernd alle personellen Unterstützungswünsche befriedigt werden, die von der SES-Zentrale in Bonn koordiniert werden: "Es geht um Hilfe zur Selbsthilfe." Wie die aussehen kann, skizzierten erfahrene Senior-Experten. Eberhard Müller, promovierter Biologe und früherer Oberstudienrat aus Rosenfeld, war vier Mal im Kosovo, um beim Aufbau einer landwirtschaftlichen Schule in Mitrovica zu helfen. Sie soll insbesondere den vielen kriegsbedingt vaterlosen Jugendlichen eine Perspektive bieten. "90 Prozent der Menschen sind arbeitslos." In Moldavien galt seine Mission der Gründung einer Berufsschule für Imker, in Peru und Rumänien waren erneuerbare Energien das Thema. "Der SES will die Entwicklungshilfe intensivieren und Zeichen für globale Verantwortung und zivile Friedensarbeit setzen", kommentierte er den Hintergrund für derlei Aktivitäten. Fenster- und Fassadenbau ist die Spezialität von Jürgen Schnekenburger, langjähriger Unternehmer aus Villingen-Schwenningen. Sein Know-how war in Estland, Russland und Bulgarien gefragt ("dort habe ich die ärmsten Menschen dieser Welt kennengelernt"), allein in China war er vier Mal, um ein gewaltiges Hochhausprojekt in Peking zu stemmen. "Die Chinesen können gut abgucken, aber nichts selbst entwickeln und nicht organisieren", merkte er bald. "Sie nehmen Aufträge an, ohne die Kapazitäten dafür zu haben." Schnekenburger "verdonnerte" die Belegschaft zu einer Stunde Theorie-Unterricht vor Arbeitsbeginn, führte Gespräche mit dem Bauminister und vermittelte den Import deutscher Maschinen. "Es ist ein Geben und Nehmen." Tagelang unterwies er die ministeriellen Experten in den Grundlagen von Schall- und Wärmeschutz: "Umwelt ist ein Riesenthema, davon profitieren wir letztlich alle." Seit bereits zwölf Jahren ist Ulrich Schwarze weltweit für den SES im Einsatz. Besonders berührend wurde der Gießerei-Ingenieur aus Biesingen (Zollern-Alb-Kreis) dafür in Indien gefeiert. Er sollte klären, warum die Töpfe und Pfannen, die in einem Recycling-Betrieb hergestellt wurden, bereits nach kurzem Gebrauch löchrig wurden. "Die Schmelze war verdreckt", fand er schnell heraus. Täglich wurden zehn Tonnen Aluminium-Deckelchen von Plastikbechern geschmolzen, ohne sie zuvor zu reinigen. "Wir haben dann erst einmal eine Maschine zur Materialtrennung gebaut." Anschließend klappte die Produktion hervorragend, die Pfannen blieben dicht. Nicht jede Rettungsaktion klappt so reibungslos. "Manches scheitert auch an der Sprachbarriere und an den Mentalitäten", räumt Fritz Bohnert ein, Kaufmann aus Radolfzell, der sich bei Firmen in Kasachstan, Makedonien und Rumänien um Einführung von Controlling und Optimierung von Abläufen bemühte. Manchmal wurde er mit Korruption und undurchsichtigen Bilanzen konfrontiert, die auch nach einem Zweitbesuch einige Monate später nicht transparenter waren, da im Betrieb der alte Schlendrian zurückgekehrt war. "Die Impulse von SES müssen im Alltag verankert werden", erklärt Hermann Beck das Ziel. "Wir dürfen uns nicht vereinnahmen lassen und lehnen darum Aufträge bisweilen ab." Um nicht Gefahr zu laufen, für falsche Zwecke eingesetzt zu werden, bleiben die Seniorexperten stets nur zwei bis drei Wochen im Betrieb, den sie möglicherweise nach einem halben Jahr ein zweites Mal aufsuchen, um die Nachhaltigkeit zu überprüfen. Außerdem schreiben Experten und Auftraggeber Berichte, die die Zentrale in Bonn vergleicht. "Meist stimmen die Schilderungen überein und zeugen von einer bemerkenswerten Eigendynamik."  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 12:06:35 +0100</pubDate>
         <title> Der Hirsch vom Höllental hat nun Flügel</title>
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		Der Hirsch vom H&#246;llental hat Fl&#252;gel verliehen bekommen. Unbekannte haben der auf einem Felsvorsprung stehenden und 105 Jahre alten kupfernen Figur zwei gro&#223;e Fl&#252;gel anmontiert. Zudem wurde sie bunt bemalt. Wer hinter der Aktion steckt, ist unklar.<br>
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Der Hirsch vom Höllental hat Flügel verliehen bekommen. Unbekannte haben der auf einem Felsvorsprung stehenden und 105 Jahre alten kupfernen Figur zwei große Flügel anmontiert. Zudem wurde sie bunt bemalt. Wer hinter der Aktion steckt, ist unklar.


   
Mit den Flügeln bleibe der Hirsch ein Hingucker und ein bei Touristen beliebtes Fotomotiv, sagte ein Sprecher der zuständigen Forstverwaltung. Der 1907 in Heidelberg geschaffene Hirsch ist seit Jahrzehnten das Wahrzeichen des Höllentals.  Er steht an der engsten Stelle der Bundesstraße 31 bei Buchenbach, auf halber Strecke zwischen Freiburg und Hinterzarten. An der Engstelle, die damals neun Meter breit war, soll einer Sage zufolge ein echter Hirsch im Mittelalter auf der Flucht vor einem Ritter der Burg Falkensteig über den Abgrund gesprungen sein - ohne Flügel natürlich.  Er entging damit dem Tod. Sein Verfolger blieb staunend zurück. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:22 +0100</pubDate>
         <title> Konjunktur stabil trotz Delle</title>
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         <description><![CDATA[  Ein bisschen hat sich die Stimmung in der heimischen Wirtschaft im Vergleich zum Jahresanfang zwar eingetr&#252;bt - doch insgesamt ist die Wirtschaft der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg trotz dieser kleinen Delle auch im Fr&#252;hsommer 2012 "in &#252;beraus guter Verfassung und stark aufgestellt": So lautet das Res&#252;mee der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu ihrer aktuellen Konjunkturumfrage bei rund 200 Unternehmen der Region.Demnach wird die Gesch&#228;ftslage "ganz &#252;berwiegend als gut eingesch&#228;tzt", die Unternehmen s&#228;hen "perspektivisch immer noch gute Chancen", analysiert die Kammer die Umfrageergebenisse.Konkret sch&#228;tzen 51 Prozent der befragten Unternehmen die jetzige Situation als gut ein. Zum Vergleich: Bei der IHK-Umfrage zum Jahreswechsel 2011/2012 waren es noch mehr, n&#228;mlich 58 Prozent.  ]]></description>
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		Ein bisschen hat sich die Stimmung in der heimischen Wirtschaft im Vergleich zum Jahresanfang zwar eingetr&#252;bt - doch insgesamt ist die Wirtschaft der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg trotz dieser kleinen Delle auch im Fr&#252;hsommer 2012 "in &#252;beraus guter Verfassung und stark aufgestellt": So lautet das Res&#252;mee der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu ihrer aktuellen Konjunkturumfrage bei rund 200 Unternehmen der Region.Demnach wird die Gesch&#228;ftslage "ganz &#252;berwiegend als gut eingesch&#228;tzt", die Unternehmen s&#228;hen "perspektivisch immer noch gute Chancen", analysiert die Kammer die Umfrageergebenisse.Konkret sch&#228;tzen 51 Prozent der befragten Unternehmen die jetzige Situation als gut ein. Zum Vergleich: Bei der IHK-Umfrage zum Jahreswechsel 2011/2012 waren es noch mehr, n&#228;mlich 58 Prozent.<br>
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Ein bisschen hat sich die Stimmung in der heimischen Wirtschaft im Vergleich zum Jahresanfang zwar eingetrübt - doch insgesamt ist die Wirtschaft der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg trotz dieser kleinen Delle auch im Frühsommer 2012 "in überaus guter Verfassung und stark aufgestellt": So lautet das Resümee der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu ihrer aktuellen Konjunkturumfrage bei rund 200 Unternehmen der Region.Demnach wird die Geschäftslage "ganz überwiegend als gut eingeschätzt", die Unternehmen sähen "perspektivisch immer noch gute Chancen", analysiert die Kammer die Umfrageergebenisse.Konkret schätzen 51 Prozent der befragten Unternehmen die jetzige Situation als gut ein. Zum Vergleich: Bei der IHK-Umfrage zum Jahreswechsel 2011/2012 waren es noch mehr, nämlich 58 Prozent.


   
"Wie zum Jahreswechsel sagen vier Prozent, dass sich die Lage verschlechtert hat", so die IHK: "Die regionale Wirtschaft agiert also weiterhin auf einem überaus hohen Niveau." Dabei zeigen sich unterschiedliche weltwirtschaftliche Einflüsse: Die leichte Stimmungseintrübung führt die IHK auf die von Finanzkrisen gebeutelten EU-Staaten zurück. "Auf der anderen Seite scheint sich die Wirtschaft in den USA langsam zu fangen, und auch die sinkenden Wachstumsraten in China wirken sich noch nicht nachhaltig aus", so die Analyse.  Der Bedarf nach regionalen Gütern und Produkten bleibe weltweit stabil. Dazu komme als stabilisierender Faktor die gute Binnennachfrage. "Insgesamt gilt: Die regionale Wirtschaft lässt die Verschuldungskrise links liegen", wird IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez zitiert. Wie die Umfrage weiter ergeben habe, seien die erzielten Umsätze und die Kapazitätsauslastung im Vergleich zum Jahreswechsel etwas rückläufig. Doch in der zweiten Jahreshälfte könnte es auch hier wieder eine Verbesserung geben, weil die Umfrage auch zeigt, dass die geschäftlichen Aussichten ingesamt wieder positiver gesehen werden.  "Die Konjunktur bleibt also nach wie vor robust", so Albiez. Weiterhin positive Signale gebe es auch beim Thema Beschäftigung. 21 Prozent der Firmen wollen Personal einstellen, 68 Prozent zumindest den derzeitigen Stand halten. ]]>
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     <![CDATA[Regional Wirtschaft Konjunktur Konjunkturklima IHK Umfrage Wirtschaft]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:32 +0100</pubDate>
         <title> Kreisjugendamt sucht Pflegeeltern</title>
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         <description><![CDATA[  Das Jugendamt des Schwarzwald-Baar-Kreises sucht weitere Interessenten f&#252;r den Pflegekinderdienst. &#220;ber Voraussetzungen f&#252;r Pflegeeltern, &#252;ber verschiedene Betreuungsformen und viele weitere Aspekte informiert das Amt am Mittwoch, 13. Juni, bei einer offenen Veranstaltung von 10 bis 11.30 Uhr im Landratsamt in VS-Villingen, Am Hoptb&#252;hl 2, Besprechungsraum Zimmer 130. Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Das Jugendamt des Schwarzwald-Baar-Kreises sucht weitere Interessenten f&#252;r den Pflegekinderdienst. &#220;ber Voraussetzungen f&#252;r Pflegeeltern, &#252;ber verschiedene Betreuungsformen und viele weitere Aspekte informiert das Amt am Mittwoch, 13. Juni, bei einer offenen Veranstaltung von 10 bis 11.30 Uhr im Landratsamt in VS-Villingen, Am Hoptb&#252;hl 2, Besprechungsraum Zimmer 130. Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich.<br>
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<![CDATA[
Das Jugendamt des Schwarzwald-Baar-Kreises sucht weitere Interessenten für den Pflegekinderdienst. Über Voraussetzungen für Pflegeeltern, über verschiedene Betreuungsformen und viele weitere Aspekte informiert das Amt am Mittwoch, 13. Juni, bei einer offenen Veranstaltung von 10 bis 11.30 Uhr im Landratsamt in VS-Villingen, Am Hoptbühl 2, Besprechungsraum Zimmer 130. Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich.


   
Auskünfte hierzu gibt es unter Tel. 07721/913-5119 oder per Mail an: I.Kromer@Lrasbk.de.]]>
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     <![CDATA[Verkehrsunfall Aufprall Hund]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:32 +0100</pubDate>
         <title> Staatssekretär besucht regionale Wirtschaft</title>
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         <description><![CDATA[  Rund ein Jahr nach &#220;bernahme der Regierungsgesch&#228;fte war jetzt erstmals Ingo Rust, SPD-Staatssekret&#228;r im Ministerium f&#252;r Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-W&#252;rttemberg, zu Gast bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg. Der Politiker informierte sich laut IHK &#252;ber die verschiedenen Projekte und Initiativen zu Infrastrukturausbau, Technologietransfer und Fachkr&#228;ftesicherung.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Rund ein Jahr nach &#220;bernahme der Regierungsgesch&#228;fte war jetzt erstmals Ingo Rust, SPD-Staatssekret&#228;r im Ministerium f&#252;r Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-W&#252;rttemberg, zu Gast bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg. Der Politiker informierte sich laut IHK &#252;ber die verschiedenen Projekte und Initiativen zu Infrastrukturausbau, Technologietransfer und Fachkr&#228;ftesicherung.<br>
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<![CDATA[
Rund ein Jahr nach Übernahme der Regierungsgeschäfte war jetzt erstmals Ingo Rust, SPD-Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg, zu Gast bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg. Der Politiker informierte sich laut IHK über die verschiedenen Projekte und Initiativen zu Infrastrukturausbau, Technologietransfer und Fachkräftesicherung.


   
Rust habe deutlich gemacht, dass die Landesregierung die besondere Situation des ländlichen Raumes stets im Blick habe und jederzeit ansprechbar sei. Die IHK begrüßte dies, zumal die Region nicht mehr direkt durch einen Abgeordneten aus dem Regierungslager in Stuttgart vertreten sei.]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:11 +0100</pubDate>
         <title> Vorverkauf für Sommertheater startet</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schwarzwald-baar-kreis/~3/69idiGimx3M/5529834</link>
         <description><![CDATA[  Im Juli gibt es im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, auf dem Dorfplatz vor dem "Kaufhaus Pfeiffer" des Museumsdorfes ein gro&#223;es Sommertheater. &#220;ber 100 Laienschauspieler pr&#228;sentieren dann unter der Regie des Theater Lindenhof, Melchingen, das St&#252;ck "Mitten im Dorf oder der Kr&#228;mer als Eigenbr&#246;tler". Ab 1. Juni l&#228;uft der Vorverkauf.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Im Juli gibt es im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, auf dem Dorfplatz vor dem "Kaufhaus Pfeiffer" des Museumsdorfes ein gro&#223;es Sommertheater. &#220;ber 100 Laienschauspieler pr&#228;sentieren dann unter der Regie des Theater Lindenhof, Melchingen, das St&#252;ck "Mitten im Dorf oder der Kr&#228;mer als Eigenbr&#246;tler". Ab 1. Juni l&#228;uft der Vorverkauf.<br>
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Im Juli gibt es im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, auf dem Dorfplatz vor dem "Kaufhaus Pfeiffer" des Museumsdorfes ein großes Sommertheater. Über 100 Laienschauspieler präsentieren dann unter der Regie des Theater Lindenhof, Melchingen, das Stück "Mitten im Dorf oder der Krämer als Eigenbrötler". Ab 1. Juni läuft der Vorverkauf.


   
Premiere ist am 19. Juli um 20 Uhr. Weitere Termine: 20., 21., 22. und 26. Juli, jeweils um 20 Uhr (jeweils Ersatztermine bei schlechtem Wetter). Vorverkauf: 14 Euro, Tel. 07461/910996. Infos: Tel. 07461/926 3205 und www.kaufhaus-pfeiffer.de. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:11 +0100</pubDate>
         <title> Lesung und Konzert mit Gilad Atzmon</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schwarzwald-baar-kreis/~3/Zkjy8HQf5D0/5529833</link>
         <description><![CDATA[  Die Veranstaltungsreihe H&#228;rings Kulturcaf&#233; im Caf&#233; H&#228;ring VS-Schwenningen pr&#228;sentiert am 29. Juni, 20 Uhr, erstmals ein Jazzkonzert, bei dem der in Israel geborene und nach England emigrierte Saxofonist Gilad Atzmon auch sein neues Buch vorstellen und &#252;ber seinen pers&#246;nlichen Weg zum Jazz, &#252;ber Musik und Ethik sprechen wird. Er nennt sich selbst einen "Hebr&#228;isch sprechenden Pal&#228;stinenser" und scheut nicht vor scharfer Kritik an Israel zur&#252;ck.  ]]></description>
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		Die Veranstaltungsreihe H&#228;rings Kulturcaf&#233; im Caf&#233; H&#228;ring VS-Schwenningen pr&#228;sentiert am 29. Juni, 20 Uhr, erstmals ein Jazzkonzert, bei dem der in Israel geborene und nach England emigrierte Saxofonist Gilad Atzmon auch sein neues Buch vorstellen und &#252;ber seinen pers&#246;nlichen Weg zum Jazz, &#252;ber Musik und Ethik sprechen wird. Er nennt sich selbst einen "Hebr&#228;isch sprechenden Pal&#228;stinenser" und scheut nicht vor scharfer Kritik an Israel zur&#252;ck.<br>
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Die Veranstaltungsreihe Härings Kulturcaf im Caf Häring VS-Schwenningen präsentiert am 29. Juni, 20 Uhr, erstmals ein Jazzkonzert, bei dem der in Israel geborene und nach England emigrierte Saxofonist Gilad Atzmon auch sein neues Buch vorstellen und über seinen persönlichen Weg zum Jazz, über Musik und Ethik sprechen wird. Er nennt sich selbst einen "Hebräisch sprechenden Palästinenser" und scheut nicht vor scharfer Kritik an Israel zurück.


   
Im Konzertteil des Abends wird Gilad Atzmon von Frank Harrison begleitet, dem Pianisten des Orient House Ensembles, der gerade sein neues Album "Sideways" herausgebracht hat. Karten: Franziskaner Kulturzentrum VS-Villingen, Tel 07721/822525.]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:11 +0100</pubDate>
         <title> David Philips gastiert im Folk-Club</title>
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         <description><![CDATA[  Eines der packendsten Singer-Songwriter-Alben des bisher vergangenen Jahres 2012 stammt von dem Briten David Philips, der allerdings schon seit geraumer Zeit in Barcelona lebt und arbeitet. Sein j&#252;ngstes Album "The Rooftop Recordings", hat Aufsehen in ganz Europa erregt.  ]]></description>
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		Eines der packendsten Singer-Songwriter-Alben des bisher vergangenen Jahres 2012 stammt von dem Briten David Philips, der allerdings schon seit geraumer Zeit in Barcelona lebt und arbeitet. Sein j&#252;ngstes Album "The Rooftop Recordings", hat Aufsehen in ganz Europa erregt.<br>
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Eines der packendsten Singer-Songwriter-Alben des bisher vergangenen Jahres 2012 stammt von dem Briten David Philips, der allerdings schon seit geraumer Zeit in Barcelona lebt und arbeitet. Sein jüngstes Album "The Rooftop Recordings", hat Aufsehen in ganz Europa erregt.


   
Er wird mit Eric Clapton verglichen, auch mit Jackson Browne und John Martyn. Er verfügt über eine Stimme, die als sanft und "soulfull" beschrieben wird. Hinzu kommt sein virtuoses Gitarrenspiel, gelegentlich eine Mundharmonika und ein begleitendes Feet-stompin. Am 18. Juni gastiert er im Folkclub in der Villinger Kalkofenstraße 3a ("Scheuer"). Beginn: 20.30 Uhr; Karten im Vorverkauf unter tickets@folk-club.de, in Morys Hofbuchhandlung in der Villinger Rietstraße oder an der Abendkasse.]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:40 +0100</pubDate>
         <title> 4200 kamen in die Museen, Ausstellungen</title>
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         <description><![CDATA[  Zufriedene Veranstalterbilanz nach dem Museumstag am 20. Mai. 4200 Besucher wurden laut Heimattageb&#252;ro in zw&#246;lf beteiligten Ausstellungen und Museen gez&#228;hlt, auch viele Familien mit Fahrrad, die von Schauplatz zu Schauplatz zogen.  ]]></description>
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		Zufriedene Veranstalterbilanz nach dem Museumstag am 20. Mai. 4200 Besucher wurden laut Heimattageb&#252;ro in zw&#246;lf beteiligten Ausstellungen und Museen gez&#228;hlt, auch viele Familien mit Fahrrad, die von Schauplatz zu Schauplatz zogen.<br>
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Zufriedene Veranstalterbilanz nach dem Museumstag am 20. Mai. 4200 Besucher wurden laut Heimattagebüro in zwölf beteiligten Ausstellungen und Museen gezählt, auch viele Familien mit Fahrrad, die von Schauplatz zu Schauplatz zogen.


   
In Donaueschingen lockte das Zunftmuseum 1500 Besucher, Museum Biedermann 800, Fürstenberg-Sammlungen 360 Besuchern und die Ausstellung "Kunst verortet!" in den Donauhallen 300 Besucher. In Hüfingen waren Schulmuseum und Römerbad besonders gefragt, in Bräunlingen das Kelnhofmuseum. Die Ausstellung "Kunst verortet!" mit den Ankäufen des städtischen Kunstbesitzes der letzten rund 20 Jahre ist am Pfingstmontag zu Ende gegangen. Rund 800 Besucher sahen binnen einer Woche die Werke, die nun wieder in den Büros der Rathäuser und Schulen stehen und hängen - und die ab 2013 auch von Bürgern ausgeliehen werden können.]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:36 +0100</pubDate>
         <title> Zweites Programmheft erscheint am 6. Juni</title>
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         <description><![CDATA[  (los) Den bislang gr&#246;&#223;ten und buntesten gemeinsamen Veranstaltungs-Kanon ihrer Geschichte erleben die drei Baar-St&#228;dte Donaueschingen, H&#252;fingen und Br&#228;unlingen in diesem Jahr. Das ganzj&#228;hrige Festformat der Heimattage Baden-W&#252;rttemberg sorgt daf&#252;r.  ]]></description>
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		(los) Den bislang gr&#246;&#223;ten und buntesten gemeinsamen Veranstaltungs-Kanon ihrer Geschichte erleben die drei Baar-St&#228;dte Donaueschingen, H&#252;fingen und Br&#228;unlingen in diesem Jahr. Das ganzj&#228;hrige Festformat der Heimattage Baden-W&#252;rttemberg sorgt daf&#252;r.<br>
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(los) Den bislang größten und buntesten gemeinsamen Veranstaltungs-Kanon ihrer Geschichte erleben die drei Baar-Städte Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen in diesem Jahr. Das ganzjährige Festformat der Heimattage Baden-Württemberg sorgt dafür.


   
Damit Bürger der drei Städte und Gäste aus der Region den Überblick behalten über die Fülle an Erlebnis- und Veranstaltungsangeboten, informiert der SÜDKURIER als offizieller Medienpartner der Heimattage in drei Programm-Magazinen über die kommenden Ereignisse. Die zweite Ausgabe dieses Magazins mit dem Blick auf den Kalender bis zum 18. Juli, erscheint am kommenden Mittwoch, 6. Juni. Abonnenten des SÜDKURIER erhalten das 28-seitige Heft zusammen mit ihrer Tageszeitung. Außerdem liegt das SÜDKURIER-Special bei den Tourist-Infoschaltern und bei den Veranstaltungen aus.]]>
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     <![CDATA[Zweites Programmheft erscheint am 6. Juni]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:12 +0100</pubDate>
         <title> Ein Star verleiht alter Musik neuen Glanz</title>
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         <description><![CDATA[  Vesselina Kasarova und das Helsinki Baroque Orchestra gastieren bei einem au&#223;ergew&#246;hnlichen Konzert in VS-Villingen  ]]></description>
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		Vesselina Kasarova und das Helsinki Baroque Orchestra gastieren bei einem au&#223;ergew&#246;hnlichen Konzert in VS-Villingen<br>
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Vesselina Kasarova und das Helsinki Baroque Orchestra gastieren bei einem außergewöhnlichen Konzert in VS-Villingen


   
"Wer Vesselina Kasarova und das Helsinki Baroque Orchestra bei den Händel-Festspielen 2012 in Halle hören möchte, berappt in der ersten Kategorie 60 Euro - da erscheint das Angebot, für das identische Programm im Franziskaner Konzerthaus maximal 39 Euro zu zahlen, fast schon als Schnäppchen", schreibt das Amt für Kultur Villingen-Schwenningen mit Blick auf das Konzert am Montag, 4. Juni 2012, um 20 Uhr im Franziskaner Konzerthaus in VS-Villingen. Für die Auftritte Vesselina Kasarovas bei den diesjährigen Salzburger Festspielen dürfe für Plätze in "bester Lage" sogar "gerne mit einem dreistelligen Betrag gerechnet werden": "Auf jeden Fall zeigen die Beispiele, dass im Großen Zyklus der Meisterkonzert einmal mehr internationale Klasse zu erleben ist", so das Kulturamt. Für das Gastspiel der Mezzosopranistin jetzt am Montag in Villingen mit dem Helsinki Baroque Orchestra stehen Arien von Händel und Ferrandini auf dem Programm - und, so das Kulturamt, eine "atemberaubende Palette an Klangfarben" der Sängerin. Zwischen Carnegie Hall New York, Mailänder Scala und Opra Nationale de Paris zähle Vesselina Kasarova zu den gefragten Interpretinnen. "Und ob sie sich nun dem Opern- oder dem Konzertrepertoire widmet: Wenn die gebürtige Bulgarin singt, berührt ihre Stimme das Herz. Der dunkle Mezzo scheint zu glühen und seine Wärme auf den Raum zu verteilen. Gleichsam entfaltet sich eine spezifische Leuchtkraft - durch das Spiel mit den Klangfarben". Das gelte ebenso für "Il pianto di Maria" von Giovanni Battista Ferrandini wie für die Händel-Arien aus "Il Trionfo del Tempo e del Disinganno" und "Ariodante". Das 1997 gegründete Helsinki Baroque Orchestra teile dieses Anliegen, alter Musik neuen Glanz zu verleihen. Stationen ihrer Karriere waren unter anderem die Wigmore Hall London, Philharmonie Köln oder das Konzerthaus Berlin, nun kommt eine weitere hinzu: Unter der musikalischen Leitung von Yordan Kamdzhalov und zusammen mit Vesselina Kasarova gestaltet das Helsinki Baroque Orchestra das Festkonzert der Händel-Festspiele 2012 in Halle, ehe tags darauf das identische Programm in Villingen-Schwenningen auf dem Spielplan stehen wird. Die Einführung zu diesem Meisterkonzert gestaltet Elko Baumgarten um 19:15 Uhr im Raum "Aktionen 1".  ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:22 +0100</pubDate>
         <title> Islamist muss das Land verlassen</title>
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         <description><![CDATA[  Die Landesregierung will einen 28-j&#228;hrigen Islamisten aus Villingen-Schwenningen nicht l&#228;nger in Deutschland dulden, da sie ihn als aktuelle Gefahr f&#252;r die &#246;ffentliche Sicherheit einsch&#228;tzt. Der t&#252;rkische Staatsangeh&#246;rige aus der Doppelstadt hat nach gestrigen Angaben des Innenministeriums bereits seine Ausweisungsverf&#252;gung erhalten.  ]]></description>
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		Die Landesregierung will einen 28-j&#228;hrigen Islamisten aus Villingen-Schwenningen nicht l&#228;nger in Deutschland dulden, da sie ihn als aktuelle Gefahr f&#252;r die &#246;ffentliche Sicherheit einsch&#228;tzt. Der t&#252;rkische Staatsangeh&#246;rige aus der Doppelstadt hat nach gestrigen Angaben des Innenministeriums bereits seine Ausweisungsverf&#252;gung erhalten.<br>
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Die Landesregierung will einen 28-jährigen Islamisten aus Villingen-Schwenningen nicht länger in Deutschland dulden, da sie ihn als aktuelle Gefahr für die öffentliche Sicherheit einschätzt. Der türkische Staatsangehörige aus der Doppelstadt hat nach gestrigen Angaben des Innenministeriums bereits seine Ausweisungsverfügung erhalten.


   
Bis 30. Juni kann er noch Einspruch einlegen, ansonsten muss er bis zu diesem Zeitpunkt die Bundesrepublik verlassen haben - oder er wird von den Behörden außer Landes geschafft. Der 28-Jährige ist nach SÜDKURIER-Informationen in Villingen-Schwenningen geboren und aufgewachsen. Offenbar machte er sich zunächst erfolgreich auf seinen Weg in die bundesdeutsche Gesellschaft: Er absolvierte die Hauptschule und nahm im Anschluss eine kaufmännische Ausbildung auf. Seit 2000 verfügte er über eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik Deutschland. Dennoch wandte er sich nach Überzeugung des Innenministeriums fundamentalistischen Strömungen des Islam zu. Innenminister Reinhold Gall (SPD) bezeichnete des Ausgewiesenen als "radikal-islamistischen Salafisten". Der Mann sei in Baden-Württemberg einer von rund 500 Anhängern dieser Ideologie, die einen rückwärtsgewandten Islam vertrete. Den Sicherheitsbehörden fiel er durch das Verbreiten von islamistischen Drohvideos im Internet auf. So soll er unter anderem ein Video des deutschen al-Qaida-Mitglieds Bekkay Harrach alias Abu Talha im Internet verbreitet haben, mit dem al-Qaida versucht habe, Angst in der Bevölkerung zu erzeugen und Einfluss auf den Ausgang der Bundestagswahlen 2009 zu nehmen. Der jetzt Ausgewiesene wurde bereits wegen "Beihilfe zur Gefährdung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Gewalttaten" verurteilt und verbüßte eine Haftstrafe. Das hielt ihn laut Ministerium nicht davon ab, weitere Videos auf die Internetplattform Youtube hochzuladen, "die belegen, dass er den Terrorismus und den Jihad unterstützt". Deshalb sei von einer aktuellen Gefährlichkeit des Mannes auszugehen. Als weiteren Beleg verwies Minister Gall auf einen Kommentar des 28-Jährigen im Internet zu einem Video, das zum bewaffneten Kampf aufrufe: "Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben". Das Video zeige Personen, die mit Schusswaffen ausgerüstet seien. "Wir gehen konsequent gegen Salafisten vor, die Gewalt befürworten und den Frieden im Land gefährden", wird Gall vom Ministerium zitiert. Der 28-Jährige ist nach Einschätzung des Innenministeriums ein "singulärer Fall". Ob es eine ganze Salafistengruppe in Villingen-Schwenningen gebe, konnte der Sprecher nicht bestätigen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:22 +0100</pubDate>
         <title> Auch im Internet lauern Süchte</title>
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         <description><![CDATA[  Caritas-Aktion bei "Respect Yourself" zu neuen Abh&#228;ngigkeitsformen. Siegerin eines Preisausschreibens pr&#228;miert  ]]></description>
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		Caritas-Aktion bei "Respect Yourself" zu neuen Abh&#228;ngigkeitsformen. Siegerin eines Preisausschreibens pr&#228;miert<br>
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Caritas-Aktion bei "Respect Yourself" zu neuen Abhängigkeitsformen. Siegerin eines Preisausschreibens prämiert


   
Sich selbst zu respektieren heißt auch, eigene Daten zu schützen. Hierauf wies die Schulsozialarbeit der Caritas mit einer Aktion bei der Abschlussveranstaltung der diesjährigen Kampagne "Respect Yourself" in Donaueschingen hin und komibinierte dies mit einem Preisausschreiben. Jetzt bei der Preisübergabe zog die Caritas eine kleine Bilanz ihrer Aktion im Rahmen der kreisweiten "Respect Yourself"-Veranstaltungsreihe, die sich dem Kampf gegen Suchtgefahren bei Jugendlichen widmet. Den Caritas-Vertreterinnen ging es hierbei vor allem um das Thema Internet: Auch in der kreisweiten Caritas-Schulsozialarbeit ist die zunehmende Internet-Abhängigkeit samt bisweilen erschreckend naiver Weitergabe persönlicher Daten in Sozialen Netzwerken ein Thema. Um möglichst viele Jugendlich für diese Risiken zu sensibilisieren, bot sich nun "Respect Yourself" wieder an. 2004 durch die Blumberger Stadtjugendpflege gestartet, ist die kreisweite Kampagne "Respect Yourself" längst zu einem Vorzeigemodell gegen Drogen und Alkohol geworden. Mehr als 2000 Gäste waren bei der Abschlussveranstaltung in der Donaueschinger Diskothek "Okay" mit dabei (wir berichteten). Die Schulsozialarbeit des Caritasverbandes, treuer Verbündeter des Projekts, befragte dort mittels eines fiktiven Facebook-Profils die Besucher nach ihrer Einschätzung zur Netznutzung. "Immerhin: Skepsis gegenüber scheinbaren Freuden im Netz war in der Auswertung der Daten durchaus erkennbar", so die beiden, die Caritas-Aktion organisierenden Sozialpädagoginnen, Kerstin Ebner und Monika Kern, heißt es in der Caritas-Mitteilung. Und weiter: "Die meisten gaben jedoch an, nicht mehr auf Handy und Netz verzichten zu können." Unabhängig von den Antworten wurden nun die Gewinner des damit verbundenen Preisausschreibens gezogen. Trägerin des Hauptpreises, drei Karten für das Galaxy-Bad in Titisee-Neustadt, wurde die Villingerin Sara Flaig. Weitere gesponserte Preise waren Besuche im Tuttlinger Erlebnisbad "Tu Wass", Eintrittskarten in Bädern Villingen-Schwenningens sowie ein Original-Trikot des Freiburger FC. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:19 +0100</pubDate>
         <title> Lastzug landet im Autobahn-Grünstreifen</title>
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         <description><![CDATA[  Doppeltes Peche f&#252;r einen Lastzugfahrer: Erst wollte er gestern auf der Fahrt vom Autobahndreieck Bad D&#252;rrheim in Richtung Donaueschingen mit seinem 40-Tonnen-Sattelzug einem Holzkeil auf der Autobahn A 864 ausweichen, fuhr sich aber im Gr&#252;nstreifen fest und musste abgeschleppt werden. Und dann entdeckte die Polizei, dass er seine Ruhezeiten nicht eingehalten hatte.  ]]></description>
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		Doppeltes Peche f&#252;r einen Lastzugfahrer: Erst wollte er gestern auf der Fahrt vom Autobahndreieck Bad D&#252;rrheim in Richtung Donaueschingen mit seinem 40-Tonnen-Sattelzug einem Holzkeil auf der Autobahn A 864 ausweichen, fuhr sich aber im Gr&#252;nstreifen fest und musste abgeschleppt werden. Und dann entdeckte die Polizei, dass er seine Ruhezeiten nicht eingehalten hatte.<br>
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Doppeltes Peche für einen Lastzugfahrer: Erst wollte er gestern auf der Fahrt vom Autobahndreieck Bad Dürrheim in Richtung Donaueschingen mit seinem 40-Tonnen-Sattelzug einem Holzkeil auf der Autobahn A 864 ausweichen, fuhr sich aber im Grünstreifen fest und musste abgeschleppt werden. Und dann entdeckte die Polizei, dass er seine Ruhezeiten nicht eingehalten hatte.


   
Jetzt wird gegen ihn und seinen Disponenten ermittelt.]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:19 +0100</pubDate>
         <title> Zwei Haftbefehle und 2,34 Promille im Blut</title>
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         <description><![CDATA[  Einen mit 2,34 Promille Alkohol im Blut erheblich betrunkenen 43-j&#228;hrigen Deutschen haben Beamte der Bundespolizei am Dienstagabend gegen 23.15 Uhr im Villinger Bahnhof festgenommen. Bei der Kontrolle des Mannes stellten die Beamten zwei Haftbefehle der Justizbeh&#246;rden in Landau fest.  ]]></description>
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		Einen mit 2,34 Promille Alkohol im Blut erheblich betrunkenen 43-j&#228;hrigen Deutschen haben Beamte der Bundespolizei am Dienstagabend gegen 23.15 Uhr im Villinger Bahnhof festgenommen. Bei der Kontrolle des Mannes stellten die Beamten zwei Haftbefehle der Justizbeh&#246;rden in Landau fest.<br>
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Einen mit 2,34 Promille Alkohol im Blut erheblich betrunkenen 43-jährigen Deutschen haben Beamte der Bundespolizei am Dienstagabend gegen 23.15 Uhr im Villinger Bahnhof festgenommen. Bei der Kontrolle des Mannes stellten die Beamten zwei Haftbefehle der Justizbehörden in Landau fest.


   
Wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte warteten noch vier Monate Gefängnis auf den Mann, teilte die Bundespolizei mit. Ferner war noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 95 Tagen wegen einer Beleidigung zu vollstrecken. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,34 Promille.]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:19 +0100</pubDate>
         <title> Zug-Ausfälle im regionalen Bahnverkehr</title>
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         <description><![CDATA[  Wegen Bauarbeiten an den Bahngleisen bei Geisingen fallen am kommenden Wochenende, 2. und 3. Juni, einige Z&#252;ge auf der Relation Neustadt (Schwarzwald)-Ulm auf diesem Abschnitt aus, da dann nur ein Gleis zur Verf&#252;gung steht. Zwischen Donaueschingen und Immendingen (beide Fahrtrichtungen) k&#246;nnen Passagiere ersatzweise die Z&#252;ge der Schwarzwaldbahn Offenburg-Konstanz nutzen.  ]]></description>
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		Wegen Bauarbeiten an den Bahngleisen bei Geisingen fallen am kommenden Wochenende, 2. und 3. Juni, einige Z&#252;ge auf der Relation Neustadt (Schwarzwald)-Ulm auf diesem Abschnitt aus, da dann nur ein Gleis zur Verf&#252;gung steht. Zwischen Donaueschingen und Immendingen (beide Fahrtrichtungen) k&#246;nnen Passagiere ersatzweise die Z&#252;ge der Schwarzwaldbahn Offenburg-Konstanz nutzen.<br>
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Wegen Bauarbeiten an den Bahngleisen bei Geisingen fallen am kommenden Wochenende, 2. und 3. Juni, einige Züge auf der Relation Neustadt (Schwarzwald)-Ulm auf diesem Abschnitt aus, da dann nur ein Gleis zur Verfügung steht. Zwischen Donaueschingen und Immendingen (beide Fahrtrichtungen) können Passagiere ersatzweise die Züge der Schwarzwaldbahn Offenburg-Konstanz nutzen.


   
In Donaueschingen und Immendingen besteht jeweils Anschluss aus oder in Richtung Neustadt beziehungsweise Ulm. Der Halt Geisingen wird durch die Züge der Schwarzwaldbahn aber nicht bedient. Dafür pendeln Ersatzbusse zwischen Immendingen und Geisingen. Fahrräder können in den Bussen nicht mitgenommen werden. Auskünfte: Tel. 0711 / 2092-7087 oder www.bahn.de/bauarbeiten.]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:32 +0100</pubDate>
         <title> Sparhelfer für Leute mit wenig Geld</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Modellprojekt, mit der einkommensschwache Haushalte auf einen Schlag 150 Euro und mehr an Energiekosten pro Jahr sparen, hat der Caritasverband Schwarzwald-Baar gestartet. In Zusammenarbeit mit dem Jobcenter der Agentur f&#252;r Arbeit und unterst&#252;tzt unter anderem von der Energieagentur Tuttlingen/Schwarzwald-Baar und dem Umweltb&#252;ro Donaueschingen sendet der Caritasverband so genannte Stromsparhelfer aus.  ]]></description>
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		Ein Modellprojekt, mit der einkommensschwache Haushalte auf einen Schlag 150 Euro und mehr an Energiekosten pro Jahr sparen, hat der Caritasverband Schwarzwald-Baar gestartet. In Zusammenarbeit mit dem Jobcenter der Agentur f&#252;r Arbeit und unterst&#252;tzt unter anderem von der Energieagentur Tuttlingen/Schwarzwald-Baar und dem Umweltb&#252;ro Donaueschingen sendet der Caritasverband so genannte Stromsparhelfer aus.<br>
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Ein Modellprojekt, mit der einkommensschwache Haushalte auf einen Schlag 150 Euro und mehr an Energiekosten pro Jahr sparen, hat der Caritasverband Schwarzwald-Baar gestartet. In Zusammenarbeit mit dem Jobcenter der Agentur für Arbeit und unterstützt unter anderem von der Energieagentur Tuttlingen/Schwarzwald-Baar und dem Umweltbüro Donaueschingen sendet der Caritasverband so genannte Stromsparhelfer aus.


   
Diese begeben sich in Haushalten auf die Suche nach Stromfressern und zeigen auf, wie schon mit einfachen Mitteln die Energiekosten drastisch reduziert werden können. So bleibt den Leistungsempfängern mehr Geld zum Leben übrig. In den Genuss dieser Stromsparhelfer kommen bei dem vom Bundesministerium geförderten Projekt ausschließlich Personen, die Arbeitslosengeld II, das so genannte Hartz IV, Sozialhilfe oder Wohngeld beziehen. Auch die Stromsparhelfer sind Langzeitarbeitslose, die von der Jobagentur speziell ausgewählt wurden. In einer zweimonatigen Schulung wurden sie von Heiner Murer ausgebildet. Murer ist Leiter der Hausmeisterdienste beim Caritasverband und zeigte sich von den zwölf Absolventen des ersten Kurses begeistert. "Sie waren alle hoch motiviert." 60 Haushalte haben die Stromsparhelfer bisher überprüft. "Und wir haben nicht einen Haushalt gehabt, in dem es kein Sparpotenzial gab", sagte Uwe Koch, einer der Stromsparhelfer. Neben dem Austausch von Glühbirnen gegen Energiesparlampen wurde auch der Wasserverbrauch mit einfachen Tricks reduziert und die Kühlschranktemperatur gemessen. "Die meisten Leute haben ihre Kühlschränke zu kalt eingestellt", so Koch. Die Reduzierung der Kühlleistung um zwei Grad bringt dabei satte zwölf Prozent Stromersparnis. Zusammen mit weiteren Einsparmöglichkeiten, unter anderem wenn die Raumtemperatur nur um wenige Grad gesenkt wird, lassen sich so im Schnitt rund 150 Euro im Jahr an Energiekosten einsparen. "In einem Mehrfamilienhaushalt betrug die Einsparung sogar 700 Euro." Die Einsparung bedeutet bares Geld für die Bezieher der Sozialleistungen. Wie der Leiter des Sozialamtes im Landratsamt, Jan Hauser, erklärt, bezahlt zwar der Kreis bei den Leistungsempfängern die Kosten für Heizung und Wasser. "Aber den Stromverbrauch bezahlen die Leute selbst. Und da steht jeder eingesparte Euro den Leuten zur Verfügung." Auch für die Stromsparhelfer ist das Projekt hilfreich. "Man kommt wieder unter Leute und wird neu motiviert", erzählt Ralf Jäckle. Der Industriekaufmann ist seit fast zehn Jahren ohne Arbeit. Durch die Stelle als Stromsparhelfer schöpft er neue Motivation. "Das stärkt auch das Selbstvertrauen", weiß Trainer Murer. Allein bei den bisher 60 überprüften Haushalten konnten, bei einer durchschnittlichen Einsparung von 150 Euro je Haushalt, so bereits knapp 10 000 Euro eingespart werden. Von den zwölf ersten Stromsparhelfern haben inzwischen drei wieder eine neue Arbeitsstelle gefunden und scheiden aus dem Team aus. Heiner Murer freut sich für jeden Einzelnen, der wieder in das Berufsleben zurückkehrt. Die Helfer werden aber auch weiterhin unterwegs sein: Im Juni werden die nächsten sieben Frauen und Männer zum Stromsparhelfer geschult. ]]>
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     <![CDATA[Soziales Energiesparen Caritas Landratsamt Strom "Hartz IV" "Arbeitslosengeld II"]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:11 +0100</pubDate>
         <title> Die Türkei öffnet ihr musikalisches Herz</title>
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         <description><![CDATA[  Eine besondere Kulturbegegnung gibt es jetzt an der Musikhochschule Trossingen: Ein Symposium und Konzerte pr&#228;sentieren t&#252;rkische Musik vom osmanischen Reich bis zur Gegenwart  ]]></description>
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		Eine besondere Kulturbegegnung gibt es jetzt an der Musikhochschule Trossingen: Ein Symposium und Konzerte pr&#228;sentieren t&#252;rkische Musik vom osmanischen Reich bis zur Gegenwart<br>
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Eine besondere Kulturbegegnung gibt es jetzt an der Musikhochschule Trossingen: Ein Symposium und Konzerte präsentieren türkische Musik vom osmanischen Reich bis zur Gegenwart


   
Zu einem Symposium und Konzerten, wie sie in Trossingen bisher noch nie zu erleben waren, lädt die Musikhochschule am Montag, 4. Juni, sowie am Montag und Dienstag, 11. und 12. Juni, ein. Im Mittelpunkt steht die türkische Musik vom osmanischen Reich bis zur Gegenwart. "Dieses Symposium soll ganz im Sinne von Goethes west-östlichem Diwan zu einer inspirierenden Begegnung zwischen Orient und Okzident werden", sagt die Querflötistin und Professorin Arife Gülsen Tatu, die die Veranstaltung in den vergangenen Monaten künstlerisch und wissenschaftlich vorbereitet und organisiert, und die in Rektorin Elisabeth Gutjahr eine begeisterte Mitstreiterin gefunden hat. Eigentlich war es schon lange ein Herzensanliegen der in Izmir geborenen Künstlerin, die seit 26 Jahren an der Hochschule lehrt und seit vier Jahrzehnten in Deutschland lebt, die musikalischen Traditionen ihrer Heimat Türkei vorzustellen. Mit dem Kudsi Erguner Ensemble ist es Tatu gelungen, gleich zum Auftakt der insgesamt dreitägigen Veranstaltungsreihe (weitere Veranstaltungen am 11. und 12. Juni) am Montag, 4. Juni, 20 Uhr, im Konzertsaal der Hochschule ein hochkarätiges und weltbekanntes Trio zu gewinnen. Kudsi Erguner, der Gründer des Ensembles, ist einer der bekanntesten türkischen Komponisten und Nay-Solisten. Die Nay oder Ney ist eine Längsflöte, die in der persischen, arabischen und türkischen Musik gespielt wird und im Wesentlichen nur aus einem offenen Rohr des Pfahlrohrs, auch Riesenschilfgenannt, besteht. Erguner studierte Musikwissenschaft und Architektur in Paris. Nach einer Studienreise durch seine türkische Heimat im Auftrag der Unesco im Jahr 1980 gründete der Künstler in Paris das Institut "Mevlani", an dem die Musik und die Weisheit der Sufi erforscht und gelehrt werden. 1986 und 1987 unternahm Erguner ausgedehnte Reisen durch Afghanistan, um - wie einst Bela Bartok in den Balkanländern - traditionelle Musik aufzunehmen und zu dokumentieren. Ein Jahr später gründete er die Gruppe "Fasi", aus der später das Kudsi Erguner Ensemble hervorging. Zusammen mit Peter Gabriel erarbeitete er den Soundtrack zu Martin Scorseses Film "The last Temptation of Christ" - "Die letzte Versuchung Christi" nach dem Roman von Nikos Kazantzakis. Ab 1990 nahm der Künstler mehrere Alben auf und komponierte Ballette ehe er 1999 mit Christof Lauer, Michael Godard und Mark Nauseef das "Kudsi Erguner Sufi-Jazz-Project" gründete. Zu einem Höhepunkt im künstlerischen Wirken Erguners wurde das Jahr 2011: Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten "50 Jahre türkisches Leben in Deutschland" erweckte er Johann Wolfgang von Goethes West-östlichen Divan zu neuem Leben. Getragen vom mystischen Klang der Rohrflöte Ney und einem Ensemble rezitierten zwei Istanbuler Muezzine in Köln singend Goethes zeitlos aktuelles Dichterwort in deutscher Sprache. Dazu der Künstler in einem Interview mit dem Zeitungs- und Rundfunkjournalisten Eren Güvercin: "Die Türkei will Europa immer beweisen, wie europäisch sie doch sind. Ich frage mich, ist von unserer Vergangenheit, unserer Zivilisation nichts mehr übriggeblieben? Auf diese meine Frage gibt Goethe die schönste Antwort: Die Welt braucht auch andere Kulturen als die des Westens." Am Montag, 11. Juni, geht die West-Östliche Begegnung an der Trossinger Hochschule mit einem wissenschaftlichen Symposium weiter: "Türkische Musik vom osmanischen Reich bis in die Gegenwart" lautet das Thema, mit dem sich Musiker und Musikwissenschaftler in der Kleinen Aula von 14 bis 17 Uhr befassen werden. Mit von der Partie sind die türkische Komponistin Sidika Özdil, der junge Komponist und Hochschullehrer Mesruh Savas aus Bursa, der in London und Istanbul lebende Musikwissenschaftler Emre Araci, seines Zeichens Experte für die klassische Musik des Osmanischen Reiches sowie der Musikwissenschaftler und Journalist Stefan Fricke, der über die Rolle des deutschen Exil-Komponisten Paul Hindemith beim Aufbau des Konservatoriums von Ankara 1936 sprechen wird. Am Dienstag, 12. Juni, 20 Uhr, laden die Veranstalter schließlich zum Abschlusskonzert um 20 Uhr in den großen Konzertsaal der Hochschule ein: "Alte Schule und Avantgarde", lautet das Motto dieses Abends. Die musikalische Leitung hat Sven Kiebler, an der Hochschule Dozent und Dirigent für Neue Musik. Von Sidika Özdil erklingt das Stück "Soulbird", von Mesruh Savas wird die Komposition "Quotations" uraufgeführt. Erst im vergangenen Jahr war Professorin Arife Gülsen Tatu gefeierte Solistin bei der Welt-Uraufführung von Savas' Konzert für Querflöte und Orchester in Izmir. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 19:49:42 +0100</pubDate>
         <title> Lastzug endet im Grünstreifen</title>
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		Erst misslingt Lasterfahrer ein Ausweichman&#246;ver - und dann ertappt ihn die Polizei auch noch, dass er zu lange am Steuer sa&#223;<br>
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Erst misslingt Lasterfahrer ein Ausweichmanöver - und dann ertappt ihn die Polizei auch noch, dass er zu lange am Steuer saß


   
Auf der Fahrt vom Autobahndreieck Bad Dürrheim in Richtung Donaueschingen ist heute der Fahrer eines 40-Tonnen-Sattelzuges einem Holzkeil auf der Autobahn A864 ausgewichen und dabei im Grünstreifen gelandet. Der 30-jährige erkannte auf der Fahrbahn das Holzstück und lenkte nach rechts, so die Polizei: "Das Fahrzeug kam von der Straße ab und fuhr in den Grünstreifen, wo es letztlich einsank und sich festfuhr. Der Sattelzug musste von einem Abschleppunternehmen wieder herausgezogen werden". Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten aber fest, dass der Fahrer eine viel zu kurze Tagesruhezeit eingehalten hatte. Außerdem hatte er die Tageslenkzeit und die ununterbrochene Lenkzeit weit überschritten. "Gegen ihn und sein Disponent werden die entsprechenden Ermittlungen geführt", so die Polizei. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 14:48:48 +0100</pubDate>
         <title> Land weist Salafisten aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis aus</title>
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		Mann aus Schwarzwald-Baar-Kreis erh&#228;lt Ausweisungsbescheid<br>
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Mann aus Schwarzwald-Baar-Kreis erhält Ausweisungsbescheid


   
Baden-Württemberg weist nach Angaben des Innenministeriums den ersten islamistischen Salafisten bundesweit aus. Der Mann aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis habe am Dienstag den Ausweisungsbescheid erhalten, sagte ein Sprecher des Ministeriums in Stuttgart. Der Salafist türkischer Staatsangehörigkeit habe noch einen Monat Zeit, Einspruch einzulegen.  Der Ausgewiesene habe ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, mit den Worten kommentiert: "Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben."  Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus Baden-Württemberg.  Muslime nicht unter Generalverdacht stellen  Innenminister Reinhold Gall (SPD) betonte: "Die salafistische Ideologie ist mit den Grundfesten des demokratischen Rechtsstaates nicht vereinbar. Sie bildet den geistigen Nährboden für religiös motivierte Gewalttaten." So hätten die terroristische Sauerlandgruppe und der Attentäter vom Frankfurter Flughafen unter dem Einfluss dieser rückwärtsgewandten Ideologie gestanden.  Gall betonte, die Muslime in Deutschland dürften aber nicht unter Generalverdacht gestellt werden; die Mehrzahl lehne den Salafismus ab.   Haftstrafe wegen Drohvideos  Der ausgewiesene Mann war bereits sechs Monate in Haft, weil er Drohvideos verbreitet hatte. Doch auch nach Verbüßung der Strafe veröffentlichte er weitere Videos auf Youtube, in denen Terrorismus und Heiliger Krieg unterstützt wird.  Deshalb ist das Innenministerium nach eigenen Angaben von der aktuellen Gefährlichkeit des Mannes überzeugt. Der Umgang mit Salafisten ist auch Thema des Treffens der Innenminister, das an diesem Mittwoch in Mecklenburg-Vorpommern beginnt.]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:53 +0100</pubDate>
         <title> Piusbrüder weihen Kirche</title>
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		Die traditionalistische Priesterbruderschaft Pius X baut ihre Pr&#228;senz in Schramberg aus<br>
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Die traditionalistische Priesterbruderschaft Pius X baut ihre Präsenz in Schramberg aus


   
Am gestrigen Pfingstmontag hat die Priesterbruderschaft Pius X. ihre neue Kirche im Schramberger Stadtteil Sulgen feierlich eingeweiht. Es ist nach Angaben der katholischen Traditionalisten ihr einziges "Messzentrum" in der ganzen Region, die nächsten Pius-Kirchen liegen in Offenburg und Überlingen. Zuvor wurde in Sulgen ein Gemeindezentrum errichtet, in dem die Kapelle "Seliger Bernhard von Baden" vorläufig untergebracht war. Das nunmehr geweihte Gotteshaus ist die laut Priesterbruderschaft ihre zwölfte Kirche, die in Deutschland komplett neu errichtet wurde, wobei es insgesamt 50 Niederlassungen gebe. Im Vorfeld hatte der SÜDKURIER die Gelegenheit, die Piusbrüder in Schramberg und ihr Bauprojekt zu besuchen. Sie gelten vielfach als erzkonservative katholische Ultras, die in mancherlei Hinsicht auch Probleme mit der Demokratie haben sollen. Gegen solche Vorwürfe verwahrt sich Hubert Kopp von der Piusbruderschaft aus Sulgen gleich vehement: lauter Lügen und ein Komplott der "Medienmafia", schimpft er. Am Kirchenneubau nimmt sich dann der Bauleiter, Bruder Marcus Heumesser, viel Zeit für seinen Gast vom SÜDKURIER. Er ist ausgebildeter Schreiner und Techniker und trägt eine knöchellange, graue Arbeitskutte. Ohne abgeschlossene Berufsausbildung werde keiner in der Bruderschaft aufgenommen, berichtet der 32-Jährige. Er hat die Gelübde von Gehorsam, Armut und Keuschheit abgelegt und ist seit Anfang des Jahres für die Bauleitung der Kirche am Lienberg in Sulgen zuständig. Auch der Vater, der zu den Piusbrüdern gestoßen ist, "seit die katholische Kirche immer evangelischer geworden ist", arbeitet mit am Bau. Auf den Knien rutschend schleift der Handwerker im Ruhestand an diesem Tag kurz vor der Einweihung im Seitenaltarraum noch den Boden ab. In die strikte Ablehnung von Erneuerungsbestrebungen der katholischen Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist der Sohn hineingewachsen. Dass die Kirche Prinzipien wie Religionsfreiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in ihre Lehre aufgenommen und sich der Ökumene geöffnet hat, kann der Piusbruder nicht verstehen: "Plötzlich sollte das als Wahrheit gelten", sagt er. Bruder Marcus berichtet, wie der komplett durch Spenden finanzierte Neubau mit einem Gebäudewert von zirka zwei Millionen Euro seit der Grundsteinlegung 2003 überwiegend in Eigenleistung in zigtausend Arbeitsstunden gewachsen sei. Ausreichend Platz biete der Kirchenraum für die rund 100 Schramberger Gemeindemitglieder, darunter zirka 30 Kinder. "Wir sind eine sehr junge Gemeinde", freut sich der Ordensmann und: "Wenn sich die Leute an die katholische Moral halten, kommen die Kinder automatisch." Und für wie wahrscheinlich hält er es, dass die Einweihung der Kirche mit der möglichen Wiederaufnahme der Piusbrüder in den Schoß der Amtkirche zusammenfällt? Für den Papst scheine die Zusammenführung ein großes Anliegen zu sein, vermutet Bruder Marcus. Allerdings hätte man sich dann den Kirchenbau sparen können. Er selbst habe sich nie außerhalb der katholischen Kirche gefühlt, denn: "Katholischer geht es nicht". Dann kommt noch der deutsche Distriktoberer, Pater Franz Schmidbauer, dazu: "Die Piusbrüder machen das, was die Kirche in den letzten 2000 Jahren gemacht hat", unterstreicht er. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:24 +0100</pubDate>
         <title> Der Mensch im Multimedia-Mäuserad</title>
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		Rei Nakamuras Musik-Kunst kommt im Radio<br>
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Rei Nakamuras Musik-Kunst kommt im Radio


   
Sie macht mehr als nur gute Musik. Die Pianistin Rei Nakamura mixt Klaviermusik mit Videos und Elektronik und lässt daraus einen Zirkus für alle Sinne entstehen. Mit anderen Worten: Sie verwandelt ein Konzert in Kunst. Einen Einblick gab sie vor rund einem Jahr bei einem Benefizkonzert nach der Japan-Katastrophe mit Tsunami und außer Kontrolle geratenen Atomkraftwerken. Damals sammelte sie bei einem Benefizkonzert in Königsfeld, exklusiv angekündigt auf "typisch frau", Spenden für verwaiste japanische Kinder. Konzert verpasst und trotzdem neugierig geworden? Jetzt kommt Rei im Radio am Mittwoch, 6. Juni, 20.05 Uhr mit einem Mitschnitt aus dem Konzertsaal der Hochschule für Künste in Bremen vom Herbst 2011 (siehe Anhang). Die bis vor kurzem noch in St. Georgen, jetzt aber in Freiburg lebende Pianistin sprengt nicht nur die Grenzen von Musik. Sondern weitaus mehr. Mit ihrem Benefizkonzert zeigte sie Mitgefühl mit den Schwächsten in der Gesellschaft und zwar den Kindern in Japan, die bei dem verheerenden Erdbeben nicht nur Hab und Gut, sondern auch die ganze Familie verloren hatten. Rei: "Die Katastrophe ist schlimm genug, aber danach ein Leben ohne Angehörige weiterzuführen, ist unvorstellbar!" Mit dem Konzert in Königsfeld wollte sie etwas gegen das Vergessen unternehmen, denn die Katastrophe verschwand damals blitzschnell wieder aus den Medien. Was passierte mit dem Geld? Thomas Stoll, der Direktor der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft in Donaueschingen schreibt dazu, dass die Spendensumme aus Königsfeld mit dem Vermerk speziell für Kinder und Jugendliche an die Partnerstadt Kaminoyama überwiesen wurde. Deren Bürgermeister Yokoto Chobee leitete sie weiter an die nahegelegene Partnerstadt Natori, die weitgehend zerstört wurde. Stoll kennt den Mann persönlich und vertraut ihm: "Wir können sicher sein, dass die Spenden ankamen." Vor wenigen Tagen schrieb er an Rei einen Dankesbrief und versicherte nochmals, dass das Geld besonders den Kindern zugute kam. Bei dem Radio-Auftritt in etwa einer Woche stellt Rei Nakamura ihr Projekt "Movement2sound, sound2Movement" vor. Inspiriert wurde sie von der kanadischen Komponistin Annesley Black nach einem Konzert in Freiburg 2006, die gerne Klavier, Elektronik und Video kombinieren wollte. Oder anders ausgedrückt: Nicht nur Musik fasziniert den Zuhörer, sondern auch jede einzelne Bewegung des Musikers, verstärkt durch abgespielte Videos im Hintergrund. Sobald der Interpret die Bühne betritt, beobachtet ihn das Publikum genauestens - und vernachlässigt die Musik. Neueste Technologien fangen dieses Manko auf. Etwas komplizierter hört sich das in der Beschreibung Nakamuras über ihr Projekt an: "Der Komponist macht damit in der Kunst die alltägliche Erfahrung der informellen Überforderung erlebbar." Kurzum: Der Mensch im Multimedia-Mäuserad. Wer sich einen Einblick in Reis künstlerisches Wirken verschaffen will, kann dies im Internet unter folgenden Adressen tun: Johannes Kreidler auf www.youtube.com/watch?v=eQfc6Qt1oPE, Ch. Ogiermann auf vimeo.com/18979646 und mit Annesley Black vimeo.com/18984534. Die nächsten Konzerte mit Rei finden am 5. Juni in Zürich statt, am 27. Juli in Darmstadt und mit nur einem Klavierstück am 3. September im Museum Gräßlin als Teil des Bergstadtsommers. Das für die Radiosendung aufgezeichnete Konzert in Bremen endet jedenfalls mit einem Stück des Komponisten Christoph Ogiermann, das dieser eigens für Rei Nakamura geschrieben hatte. Es heißt tiefsinnigerweise "zig Gesetze angewendet auf Rei Nakamura". ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:36 +0100</pubDate>
         <title> Fünf Verletzte nach Auto-Überschlag</title>
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         <description><![CDATA[  Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn Singen-Stuttgart sind am Pfingstsonntag f&#252;nf Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Gegen 12.55 Uhr hatte sich zuvor ein Auto zwischen dem Autobahndreieck Bad D&#252;rrheim und Geisingen aus noch ungekl&#228;rten Gr&#252;nden &#252;berschlagen.  ]]></description>
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		Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn Singen-Stuttgart sind am Pfingstsonntag f&#252;nf Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Gegen 12.55 Uhr hatte sich zuvor ein Auto zwischen dem Autobahndreieck Bad D&#252;rrheim und Geisingen aus noch ungekl&#228;rten Gr&#252;nden &#252;berschlagen.<br>
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Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn Singen-Stuttgart sind am Pfingstsonntag fünf Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Gegen 12.55 Uhr hatte sich zuvor ein Auto zwischen dem Autobahndreieck Bad Dürrheim und Geisingen aus noch ungeklärten Gründen überschlagen.


   
Auf beiden Richtungsfahrbahnen kam es zu Staus, teils wurde der Verkehr umgeleitet.   ]]>
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     <![CDATA[Polizeimeldung Unfall Autobahndreieck Überschlag]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:36 +0100</pubDate>
         <title> Zwei Mal erste Plätze bei "Jugend musiziert"</title>
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- Der laufende 49. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" meldet jetzt zwei besonders erfolgreiche Teilnehmer aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis: In der Kategorie Schlagzeug-Ensemble der Altersgruppe III (13- und 14-Jährige) erreichten Brian Maier aus Donaueschingen und Kai Vollprecht aus Furtwangen einen ersten Preis.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:53 +0100</pubDate>
         <title> Wie Schüler Kontakte in Europa knüpfen</title>
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         <description><![CDATA[  Kaufm&#228;nnische Schulen 1 in VS-Villingen bilanzieren erfolgreiche Beteiligung an EU-Projekt  ]]></description>
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		Kaufm&#228;nnische Schulen 1 in VS-Villingen bilanzieren erfolgreiche Beteiligung an EU-Projekt<br>
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Kaufmännische Schulen 1 in VS-Villingen bilanzieren erfolgreiche Beteiligung an EU-Projekt


   
Menschen und Kulturen verbinden, andere Sitten und Gebräuche kennen lernen und sich austauschen - das ist Sinn und Zweck des von der EU geförderten Comenius-Projekts, an dem in den vergangenen zwei Jahren auch Schüler und Lehrer der Kaufmännischen Schulen 1 in VS-Villingen teilgenommen haben. Mehr als drei Millionen Schüler die in den unterschiedlichsten europäischen Ländern zuhause sind, haben bereits daran teilgenommen. Das Projekt in den Kaufmännischen Schulen 1 fand nun seinen vorläufigen Abschluss und die Schüler stellten in einer kleinen Abschlussveranstaltung noch einmal die in den vergangenen zwei Jahren gepflegten Projekte und insbesondere die damit verbundenen Auslandsaufenthalte vor. Teilweise seien diese Besuche sehr spannend gewesen, berichteten die Schüler in ihren Vorträgen. Man habe immer Land und Leute sowie viel von der Kultur des jeweils besuchten Landes kennen gelernt. Und man war natürlich auch als Botschafter der Stadt Villingen-Schwenningen und des Schwarzwald-Baar-Kreises unterwegs. Um die eigene Schule vorzustellen haben die am Projekt beteiligten Schüler eigens einen kleinen Film gedreht. So konnte man den Gastgebern in Polen, Spanien, Italien und Rumänien einen guten Eindruck aus der eigenen Heimat vermitteln. Die Gastgeber bedankten sich immer mit einem internationalen Picknick. Hierbei fanden natürlich auch viele private Kontakte statt, von denen einige zu Freundschaften führten die heute noch Bestand haben. Da helfen natürlich soziale Netzwerke und Kontaktmöglichkeiten über das Internet wie Facebook und E-Mail ganz besonders gut. Natürlich sei die Teilnahme und die Bereitstellung der Fördergelder auch an eine Reihe von Bedingungen und Auflagen geknüpft gewesen, berichtete Markus Birkenberger, der mit seinen Lehrerkollegen einen Großteil der Organisation für dieses schul- und völkerverbindende Projekt geleistet hat. Man habe im Januar 2010 den Antrag auf Teilnahme gestellt und im Juni dann grünes Licht erhalten. Dazwischen lag jede Menge Arbeit und Organisation. Die Organisation sei sehr spannend gewesen, denn es galt acht Länder unter einen Hut zu bringen, erzählt Birkenberger von den Vorarbeiten. Die gemeinsame Sprache unter der das Projekt lief war Englisch und schon da zeigten sich erste Hindernisse die es zu überwinden galt. Für den Antrag bei der genehmigenden Stelle musste ein konkreter Plan angefertigt werden und erst dann konnten die Fördergelder fließen. Und die waren nötig, wurden doch im Laufe der zwei Jahre alle acht Länder besucht. Schulpräsident Siegfried Specker, der als Vertreter des Regierungspräsidiums Freiburg anwesend war, bedankte sich bei den Lehrern und insbesondere auch bei den am Projekt beteiligten Schülern für ihr besonderes Engagement. Markus Birkenberger, der federführend an der schulinternen Organisation beteiligt war, hofft, dass es mit dem Projekt weitergeht und, dass es zu einer ständigen Einrichtung wird. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:24 +0100</pubDate>
         <title> Geld ersetzt nicht den inneren Frieden</title>
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		Insolvenz! Pleite!<br>
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Insolvenz! Pleite!


   
Oder Konkurs, wie man es früher nannte. Was für furchtbare Worte! Alles weg, alles kaputt, ein Berg voll Schulden! Dazu der soziale Abstieg, physisch am Ende, das Selbstwertgefühl gleich Null und die bange Frage, wie das Leben jetzt weitergehen soll... Das ist die Geschichte von der Zeit nach einer Insolvenz, die wunderbare Geschichte von Esther und Heinrich Siegrist, die es geschafft haben, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, die sich nicht nur eingerichtet haben in diese neue Phase, sondern auch noch voller Dankbarkeit und Zuversicht in die Zukunft schauen. August 2011: Heinrich Siegrist meldet für das Traditionshotel "Römischer Kaiser" in Triberg-Nußbach Insolvenz an. Er setzt einen Schluss-Strich unter 13 Jahre harter Arbeit und unermüdlichem Kampf. Das Ehepaar kann nicht mehr, das Eigenkapital ist vernichtet und sie haben gesundheitliche Probleme. Esther Siegrist wird 60 und ihr Mann ist 63 - ein Alter, in dem viele Menschen ein freudiges Leben im Ruhestand mit einer ziemlich gesicherten Rente denken. Wir berichteten aktuell am 29. August 2011. Das Ehepaar nimmt kein Blatt vor den Mund und schildert den langen, schmerzlichen Weg voller Hoffnungen und Niederlagen. Die Reaktionen sind durchweg positiv... Heinrich und Esther Siegrist sind gebürtige Schweizer. Heinrich Siegrist will wieder in seiner Heimat arbeiten, doch seine Frau will weiterhin in Triberg-Nußbach bleiben. Die Familie wohnt in unmittelbarer Nähe des "Römischen Kaiser" und täglich fällt ihr Blick auf das leere Hotel. Schon zum 1. Oktober 2011 hat Heinrich Siegrist, von Beruf Theologe, eine Teilzeitstelle in der Nähe von Bern gefunden. Er betreut kirchliche Gruppen, ist in der Altenarbeit tätig und besucht Familien, die neu zugezogen sind. Seit dieser Zeit ist er nur noch an zwei bis drei Tagen in der Woche in Nußbach. Auch Esther Siegrist arbeitet an zwei Tagen im Monat in der Schweiz in einem Haushalt, um ihre Rente aufzubessern, doch ihr Hauptjob liegt ebenfalls in der Betreuung. Sie stellt die Familie für zwei Menschen, die bei ihr einziehen, völlig allein auf der Welt sind und massive psychische Probleme haben. Vermittelt über "Netzwerker e.V. für vernetzte und integrative Lebensmodelle" (www.netzwerker-verein.de) in Rottweil regelt sie den kompletten Alltag, kocht, putzt und kümmert sich um alles, was das Leben ausmacht. "Die Alternative für diese Menschen wäre das Heim", berichtet Esther und findet in dieser Aufgabe ihre Erfüllung. "Wir essen gemeinsam, trinken Kaffee und die Spiele abends sind der Hit." Im Februar 2012 wird das Insolvenzverfahren für Heinrich Siegrist abgeschlossen und seitdem ist der "Römische Kaiser" von der einzigen Gläubigerin, einer Bank, zum Verkauf ausgeschrieben. "Die Abwicklung war ganz fair", sagt Esther Siegrist, auch innerlich schließen sie mit diesen 13 Jahren ihres Lebens ab. Mai 2012: Familie Siegrist ist angekommen im Leben nach der Insolvenz. Zugegeben, es ist nicht viel Geld da, doch es reicht für ihre mehr als bescheidenen Ansprüche. Esther Siegrist - vorher eigentlich darauf eingestellt, 12 Stunden am Tag zu arbeiten bis ans Ende ihrer Tage - hat jetzt Zeit. Zeit für ihren Bibelkreis und Zeit für die Kinder. "Das ist ein großes Geschenk", sagt sie, "und wir sind sehr, sehr glücklich und unsere Herzen sind voller Dankbarkeit an unseren Gott in Himmel. Andere Menschen haben auch viel Leid und müssen mit großen Schwierigkeiten fertig werden. Wir sind guten Glaubens und voller Enthusiasmus dahergekommen und es sollte einfach nicht sein. Durch dieses Erlebnis im ,Römischen Kaiser' ist mein Vertrauen auf Gott sehr, sehr groß geworden, was zeitweise schon sehr erschüttert war. Doch es wird immer eine Zukunft geben, da bin ich mir ganz sicher!" Esther Siegrist trauert dem vielen Geld, das sie verloren haben, nicht hinterher. Diese Loslösung vom Geld, dieser Verzicht auf Haus und sonstiges Prestige sei eine enorme Befreiung. "Geld kann nicht den inneren Frieden ersetzen, aber der innere Unfrieden hat ganz viel damit zu tun. Im Nachhinein waren diese 13 Jahre trotzdem ein Segen." Keine Frage: Esther Siegrist ruht in sich und kann heute ganz gelassen am "Römischen Kaiser" vorbeigehen. Wer noch ab und zu trauert, sind die Menschen in der Region, denn mit dem "Römischen Kaiser" hat ein Stück Tradition geschlossen, ist ein Stück Heimat verloren gegangen. Esther Siegrist kann das gut verstehen, aber weiß Gott nicht ändern. Ein kleines Stück Erinnerung ist doch geblieben - ein Bild, eine Gobelinstickerei mit dem allzu vertrauten Logo hängt noch an der Wand. Holländische Gäste haben es Esther Siegrist einmal geschenkt - zu einer längst vergangenen Zeit in einem anderen Leben. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 14:56:32 +0100</pubDate>
         <title> Die "Miss EM 2012" kommt aus Russland</title>
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         <description><![CDATA[  Das sch&#246;nste Gesicht der Fu&#223;ball EM 2012 geh&#246;rt der Russin Natalia Prokopenko. Die 24-j&#228;hrige Siegerin (Architektin und Kosmetikerin) setzte sich gegen 15 Mitkandidatinnen durch.  ]]></description>
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		Das sch&#246;nste Gesicht der Fu&#223;ball EM 2012 geh&#246;rt der Russin Natalia Prokopenko. Die 24-j&#228;hrige Siegerin (Architektin und Kosmetikerin) setzte sich gegen 15 Mitkandidatinnen durch.<br>
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Das schönste Gesicht der Fußball EM 2012 gehört der Russin Natalia Prokopenko. Die 24-jährige Siegerin (Architektin und Kosmetikerin) setzte sich gegen 15 Mitkandidatinnen durch.


   
Nach einem Einmarsch der Finalistinnen im Trikot der Fußball-Nationalmannschaft ihres Landes, stellten sich diese danach in vier Gruppen - entsprechend der ausgelosten EM-Gruppen - im Abendkleid und in Bademode dem Urteil der achtköpfigen Jury. Zu dieser gehörten unter anderem der frühere FIFA-Schiedsrichter Walter Eschweiler sowie Ex-Nationalspieler Thomas Linke.  Vorrangiges Auswahlkriterium zur Teilnahme an der EM-Misswahl war neben Schönheit, Charme und "Köpfchen" die Geburt in dem Land oder die entsprechende Staatsangehörigkeit, das die Schönen vertraten. In die Endausscheidung kamen dann acht der Missen.  Zum internationalen Finale genossen die Gäste auf der Piazza Roma des Hotels Colosseum eine exklusive Gala, charmant und souverän von Alexandra Philipps moderiert, der Miss Germany 1999. Kandidatinnen und Atmosphäre verwöhnten Augen und Sinne der Gäste. Mit Tanz, Gesang und Akrobatik hielt das Rahmenprogramm oppulenten Genuss bereit. Im Schlussapplaus badete letztendlich Natalia Prokopenko.  Die tschechische Studentin Lucie Klukav (19) wurde Zweite, die in Heilbronn lebende Studentin Mareen Wehner (25) belegte im Kampf um die Krone Rang drei. Die deutsche Kandidatin Rashmi Sharma schied dagegen schon in der Vorrunde aus.  Ihren ersten offiziellen Auftritt hat die Miss EM 2012 bereits am Samstag, 26. Mai beim Länderspiel Schweiz gegen Deutschland in Basel. Kandidatinnen und Siegerinnen erhielten Preise im Wert von insgesamt etwa 30.000 Euro. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:41 +0100</pubDate>
         <title> Leben und Tod und die Mittel der Kunst</title>
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         <description><![CDATA[  &#214;ffentliche F&#252;hrung in der aktuellen Ausstellung der St&#228;dtischen Galerie VS  ]]></description>
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		&#214;ffentliche F&#252;hrung in der aktuellen Ausstellung der St&#228;dtischen Galerie VS<br>
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Öffentliche Führung in der aktuellen Ausstellung der Städtischen Galerie VS


   
Am Pfingstsonntag, 27. Mai, lädt die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen zur öffentlichen Führung in der Ausstellung "Tanze, Tod, Tanze! - Matthäus Merian der Ältere, Emanuel Büchel, HAP Grieshaber", um 11 Uhr ein. In der Ausstellung, in der zum ersten Mal die Werke von drei Künstlern aus drei Jahrhunderten zum Thema "Totentanz" gezeigt werden, können die Kunstinteressierten einen Einblick in die Auseinandersetzung über "Leben und Tod" mit den Mitteln der Kunst, erfahren. Die Kunsthistorikerin Ursula Köhler wird in ihrer Führung unter anderem auf die Besonderheiten, auf das Gemeinsame und auf die Unterschiede in den verschiedenen Zyklen, eingehen. Karten zur Führung sind nur mit der Eintrittskarte zu erwerben und können nicht vorbestellt werden. Generelle Öffnungszeiten bis 29. Juli: Di - So 10 - 17 Uhr, Mo geschlossen ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:05 +0100</pubDate>
         <title> Messe lockt mit 10 000 Angeboten</title>
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         <description><![CDATA[  Mehr als 700 Aussteller bei der S&#252;dwest-Messe vom 2. bis 10. Juni  ]]></description>
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		Mehr als 700 Aussteller bei der S&#252;dwest-Messe vom 2. bis 10. Juni<br>
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Mehr als 700 Aussteller bei der Südwest-Messe vom 2. bis 10. Juni


   
Vom 2. bis 10. Juni findet in VS-Schwenningen wieder die größte regionale Verbrauchermesse, die Südwest-Messe statt. Mehr als 700 Aussteller werden mehr als 10 000 Produkte aus den unterschiedlichsten Bereichen von Haushalt über Fitness bis zur Geschäftswelt präsentieren. Daneben gibt es an allen neun Messetagen ein buntes Show- und Unterhaltungsprogramm mit zahlreichen Stars. Die Eintrittspreise wurden um jeweils 50 Cent erhöht. "Wir haben auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Angebot von den rund 716 Ausstellern", freut sich Messechefin Stefany Goschmann. Die Produktpalette reicht von Nützlichen und Praktischem, die den Alltag ein Stück leichter machen, bis zu allerlei Kuriosem. Neben Gemüsehobeln, Spätzlewunder und Dampfreiniger wird in diesem Jahr unter anderem ein Fahrzeuganhänger vorgestellt, der sich Platz sparend zusammen klappen lässt. Neben dem allgemeinen Verbraucherangebot gibt es wieder zahlreiche Sonderschauen. So wird der Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden ein Mitmachprogramm anbieten mit einem Parcours im Dunkeln. Außerdem werden praktische Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte vorgestellt. Neu dabei ist der Badische Behinderten- und Rehabilitationssportverband, der zeigt, welche sportlichen Möglichkeiten Menschen mit Behinderung haben. Auf dem Freigelände haben die Besucher wieder die Möglichkeit zu einer Kurzsafari auf den afrikanischen Kontinent. Neben verschiedenem Kunsthandwerk und der Möglichkeit, sich Rastazöpfe flechten zu lassen, können die Besucher ein Stück afrikanisches Lebensgefühl selbst erfahren, beziehungsweise ertrommeln. Unter Anleitung von Trommellehrer Karl-Heinz Wagner können Teilnehmer beim täglich mehrfach stattfindenden "Drum Circle" ihren eigenen Rhythmus finden. Die Polizeidirektion Villingen-Schwenningen will mit ihrer Schau "Tatort Jugendzimmer" Eltern dafür sensibilisieren, wie sie im Zimmer ihrer Kinder verdächtige Gegenstände erkennen können, die verboten sind oder Indikatoren auf Straftaten sind. Im großen Festzelt gibt es jeden Tag ein buntes Unterhaltungsprogramm. Höhepunkt sind die Auftritte von Patrick Lindner und Margot Hellwig am Montag, 4. Juni beim "Froh- und heite"-Vormittag, sowie das Konzert mit den Geschwistern Hofmann am Mittwoch, 6. Juni ab 13 Uhr. Die Eintrittspreise haben sich um jeweils 50 Cent erhöht. Eine Tageskarte für Erwachsene kostet an der Tageskasse 6 Euro, Kinder zwischen sechs und 14 Jahren zahlen 2,50 Euro. Auf politische Schwergewichte müssen die Stadt Villingen-Schwenningen und die Messeleitung in diesem Jahr verzichten. Zur Eröffnung am Samstag, 2. Juni um 10 Uhr wird Ministerialdirektor Helmfried Meinel vom Umweltministerium erwartet. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:40 +0100</pubDate>
         <title> Von Mozart bis Mendelssohn</title>
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         <description><![CDATA[  Zu Pfingsten gibt es am heutigen Samstag, 26. Mai, um 20 Uhr ein Konzert mit Sabine Zwi&#223;ler (Sopran) und Zsofia Cs&#225;k&#225;ny (Orgel) in der Markuskirche Villingen (Heidelberger Stra&#223;e). "Es erklingt ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Programm mit Werken unter anderem von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Antonin Dvorak, Louis Vierne und George Gershwin", hei&#223;t es in der Vorschau. Sabine Zwi&#223;ler ist ausgebildete Konzert- und Operns&#228;ngerin.  ]]></description>
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		Zu Pfingsten gibt es am heutigen Samstag, 26. Mai, um 20 Uhr ein Konzert mit Sabine Zwi&#223;ler (Sopran) und Zsofia Cs&#225;k&#225;ny (Orgel) in der Markuskirche Villingen (Heidelberger Stra&#223;e). "Es erklingt ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Programm mit Werken unter anderem von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Antonin Dvorak, Louis Vierne und George Gershwin", hei&#223;t es in der Vorschau. Sabine Zwi&#223;ler ist ausgebildete Konzert- und Operns&#228;ngerin.<br>
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Zu Pfingsten gibt es am heutigen Samstag, 26. Mai, um 20 Uhr ein Konzert mit Sabine Zwißler (Sopran) und Zsofia Cskny (Orgel) in der Markuskirche Villingen (Heidelberger Straße). "Es erklingt ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Programm mit Werken unter anderem von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Antonin Dvorak, Louis Vierne und George Gershwin", heißt es in der Vorschau. Sabine Zwißler ist ausgebildete Konzert- und Opernsängerin.


   
Zsofia Cskny stammt aus Siebenbürgen studierte Musik in Trossingen, Pitea (Schweden) und in Klausenburg (Rumänien). Sie unternimmt Konzertreisen in Deutschland, Italien, Ungarn, Schweden, Norwegen, Rumänien und Algerien. In Villingen hat sie bis 2011 den Gospelchor "Chorus mundi" geleitet. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende am Ausgang gebeten. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:41 +0100</pubDate>
         <title> Donaueschinger Kunstsammlung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schwarzwald-baar-kreis/~3/KslTashfCoM/5524725</link>
         <description><![CDATA[  Welche Sch&#228;tze die Kunstsammlung der Stadt Donaueschingen mit ihren Ank&#228;ufen seit 1990 erworben hat, ist im Rahmen der Heimattage 2012 umfangreich im Bart&#243;k Saal der Donauhallen in Donaueschingen zu sehen. Am Pfingstmontag, 28. Mai, f&#252;hrt Gabriele Brugger 17 Uhr durch die Ausstellung.  ]]></description>
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		Welche Sch&#228;tze die Kunstsammlung der Stadt Donaueschingen mit ihren Ank&#228;ufen seit 1990 erworben hat, ist im Rahmen der Heimattage 2012 umfangreich im Bart&#243;k Saal der Donauhallen in Donaueschingen zu sehen. Am Pfingstmontag, 28. Mai, f&#252;hrt Gabriele Brugger 17 Uhr durch die Ausstellung.<br>
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Welche Schätze die Kunstsammlung der Stadt Donaueschingen mit ihren Ankäufen seit 1990 erworben hat, ist im Rahmen der Heimattage 2012 umfangreich im Bartk Saal der Donauhallen in Donaueschingen zu sehen. Am Pfingstmontag, 28. Mai, führt Gabriele Brugger 17 Uhr durch die Ausstellung.


   
Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:04 +0100</pubDate>
         <title> Frau wird aus Liebe kriminell</title>
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         <description><![CDATA[  Freispruch f&#252;r Ex-Freund: er wusste nichts von der Herkunft des Geldes  ]]></description>
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		Freispruch f&#252;r Ex-Freund: er wusste nichts von der Herkunft des Geldes<br>
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<![CDATA[
Freispruch für Ex-Freund: er wusste nichts von der Herkunft des Geldes


   
Mit einem Freispruch für einen 35-Jährigen ging jetzt ein Prozess dem Landgericht Konstanz zu Ende, der sich um den Vorwurf der leichtfertigen Geldwäsche drehte. Ausgangspunkt war eine Straftat seiner Ex-Freundin: Im Jahr 2009 veruntreute die heute 30-jährige Sachbearbeiterin aus dem Raum VS-Schwenningen bei ihrem damaligen Arbeitgeber in Winterthur rund 123 000 Euro. Mit dem Geld finanzierte sie sich und ihrem 35-jährigen Freund ein gutes Auskommen. Man lebte zur Miete in einem Häuschen bei Donaueschingen und plante, eine Rottweiler-Zucht zu etablieren. Natürlich flogen die Falschbuchungen auf. Sie waren direkt auf dem Konto ihres Lebensgefährten bei einer Thurgauer Bank gelandet. Ende 2010 wurde die Frau wegen acht Fällen der Untreue vom Schöffengericht Villingen-Schwenningen zu 21 Monaten auf Bewährung verurteilt. Über ihren Ex-Freund verhängte das Gericht wegen leichtfertiger Geldwäsche ein halbes Jahr auf Bewährung. Trotz seines Leugnens hatte man es für bewiesen gehalten, dass er zumindest hinsichtlich eines Teils der Summe wusste, dass sie aus Straftaten seiner Freundin stammte. Während die 30-Jährige ihre Verurteilung damals akzeptierte, ging der Mann am Landgericht Konstanz in Berufung. Nachdem diese verworfen wurde, legte sein Verteidiger Revision beim Oberlandesgericht Karlsruhe ein. Anfang des Jahres wurde das Verfahren an eine andere Berufungskammer am Landgericht verwiesen. Diese hat den 35-Jährigen jetzt vom Vorwurf der leichtfertigen Geldwäsche freigesprochen. Denn dieses Mal war seine Ex-Freundin erschienen und konnte direkt befragt werden. Eindrücklich schilderte sie die Situation ihrer Beziehung. Sieben Jahre lebte sie mit dem Mann zusammen. Vor der ersten Gerichtsverhandlung ließ er sie sitzen, angeblich hatte er endlich einen Job, weit weg natürlich. Woher das ganze Geld kam, das habe ihn nie interessiert, berichtete die Frau jetzt. Er habe gefordert, auch nachdrücklich. "Ich war blind vor Liebe", versuchte die 30-Jährige vor Gericht ihre Verzweiflungstat zu erklären. Acht fingierte Rechnungen ließ sie auf sein Schweizer Konto überweisen, das sie verwaltete. Einen Teil transferierte sie dann auf sein deutsches Konto, um ihm die gewünschten Anschaffungen zu ermöglichen. Ihm gegenüber habe sie behauptet, sie habe ein Darlehen aufgenommen, meinte sie vor Gericht. Damit bestätigte sie sein Unwissen über ihren Fehltritt. Da das Gericht den Eindruck gewonnen hatte, dass sie ihn weder belasten noch wahrheitswidrig entlasten wollte, musste es den Mann jetzt freisprechen. ]]>
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     <![CDATA[Kriminalität Prozess Veruntreuung Liebe]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:04 +0100</pubDate>
         <title> Ausbildungssiegel für regionale Unternehmen</title>
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         <description><![CDATA[  Die Industrie- und Handelskammer (IHK) will ihre rund 1500 regionalen Ausbildungsbetriebe bei der Suche nach neuen Azubis verst&#228;rkt unterst&#252;tzten. Sie bietet ihr IHK-Siegel "Wir bilden aus" daher nicht mehr nur als Aufkleber an, sondern auch als vielf&#228;ltig nutzbares Logo in Dateiform - beispielsweise f&#252;r die Firmenwebseite oder f&#252;r gedruckte Brosch&#252;ren.  ]]></description>
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		Die Industrie- und Handelskammer (IHK) will ihre rund 1500 regionalen Ausbildungsbetriebe bei der Suche nach neuen Azubis verst&#228;rkt unterst&#252;tzten. Sie bietet ihr IHK-Siegel "Wir bilden aus" daher nicht mehr nur als Aufkleber an, sondern auch als vielf&#228;ltig nutzbares Logo in Dateiform - beispielsweise f&#252;r die Firmenwebseite oder f&#252;r gedruckte Brosch&#252;ren.<br>
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Die Industrie- und Handelskammer (IHK) will ihre rund 1500 regionalen Ausbildungsbetriebe bei der Suche nach neuen Azubis verstärkt unterstützten. Sie bietet ihr IHK-Siegel "Wir bilden aus" daher nicht mehr nur als Aufkleber an, sondern auch als vielfältig nutzbares Logo in Dateiform - beispielsweise für die Firmenwebseite oder für gedruckte Broschüren.


   
Das Logo gibt es für die IHK-Mitglieder gratis unter www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de.]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:04 +0100</pubDate>
         <title> Schwarzwaldverein stellt sich beim DRK vor</title>
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         <description><![CDATA[  Was macht der Schwarzwaldverein eigentlich und wer kann alles mitmachen? Antworten auf diese Fragen gibt es bei einem Infoabend im Rahmen eines Themenjahrs des Kreisverbandes Villingen-Schwenningen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am 30. Mai.  ]]></description>
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		Was macht der Schwarzwaldverein eigentlich und wer kann alles mitmachen? Antworten auf diese Fragen gibt es bei einem Infoabend im Rahmen eines Themenjahrs des Kreisverbandes Villingen-Schwenningen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am 30. Mai.<br>
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Was macht der Schwarzwaldverein eigentlich und wer kann alles mitmachen? Antworten auf diese Fragen gibt es bei einem Infoabend im Rahmen eines Themenjahrs des Kreisverbandes Villingen-Schwenningen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am 30. Mai.


   
Die öffentliche Veranstaltung im DRK-Seniorentreff in der Turmgasse in VS-Villingen beginnt um 15 Uhr.]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:04 +0100</pubDate>
         <title> Polizei fasst Verdächtige für 71 Straftaten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-schwarzwald-baar-kreis/~3/FVq6mnpPjp0/5524520</link>
         <description><![CDATA[  Insgesamt 71 Straftaten gehen nach &#220;berzeugung der Polizei auf das Konto von sieben teils noch sehr jungen Verd&#228;chtigen im Alter von 14 bis 21 Jahren, die jetzt von Beamten des Polizeipostens Trossingen ermittelt wurden. Das teilte die Polizeidirektion Tuttlingen gestern mit.  ]]></description>
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		Insgesamt 71 Straftaten gehen nach &#220;berzeugung der Polizei auf das Konto von sieben teils noch sehr jungen Verd&#228;chtigen im Alter von 14 bis 21 Jahren, die jetzt von Beamten des Polizeipostens Trossingen ermittelt wurden. Das teilte die Polizeidirektion Tuttlingen gestern mit.<br>
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Insgesamt 71 Straftaten gehen nach Überzeugung der Polizei auf das Konto von sieben teils noch sehr jungen Verdächtigen im Alter von 14 bis 21 Jahren, die jetzt von Beamten des Polizeipostens Trossingen ermittelt wurden. Das teilte die Polizeidirektion Tuttlingen gestern mit.


   
"Betätigt hatten sich die jungen Männer in der Zeit von Dezember letzten bis Anfang Mai diesen Jahres an Tatorten insbesondere in Trossingen - aber auch in Aldingen, Spaichingen und Bad Dürrheim", so die Polizei. Insgesamt geht es bei den Ermittlungen um sechs Einbrüche in Gaststätten und Vereinsheime, 25 Diebstahlsdelikte - vor allem aus unverschlossenen Autos - und etwa 40 Betrugshandlungen mit gestohlenen EC-Karten. Der 21-jährige mutmaßliche Haupttäter ist polizeibekannt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern noch an.]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:40 +0100</pubDate>
         <title> Auf Kunstpfad durch ganz Hinterzarten</title>
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         <description><![CDATA[  25 K&#252;nstler r&#252;cken bis 10. Juni Hinterzarten in den Blickwinkel der &#214;ffentlichkeit  ]]></description>
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		25 K&#252;nstler r&#252;cken bis 10. Juni Hinterzarten in den Blickwinkel der &#214;ffentlichkeit<br>
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<![CDATA[
25 Künstler rücken bis 10. Juni Hinterzarten in den Blickwinkel der Öffentlichkeit


   
Auf einem Kunstpfad, der vom Hinterzartener Kurhaus bis in die Räume und Parks von verschiedenen Hotels und in das Internat Birklehof führt, werden derzeit 350 Exponate in Form von Gemälden, Skulpturen und Fotos präsentiert, die den Dialog mit dem Publikum suchen. Zum Beispiel fröhliche und doch nachdenkliche Bilder des Mauermalers Kiddy Citny, der sich im Kurhaus mit seinem großformatigen Schwarzwaldbild, das auch ein "Bollenhutmädchen" ziert, verewigt hat. "Die Mauer war meine aller erste Leinwand", betont der Berliner Künstler, der mit seinen Gemälden ein positives Lebensgefühl vermittelt und den Menschen gerne eine Krone aufsetzt, um damit auszudrücken, dass jeder sich wie ein König fühlen soll. Ein Teil seiner Mauerbilder diente Wim Wenders sogar als Kulisse im Film "Himmel über Berlin". Interessant auch die Werke und Skulpturen von Stefan Szczesny, der zur Aufbruchsgeneration der "Neuen Wilden" zählt und ein Meister der figurativen Malerei ist. Wie sinnlich kraftvolle Farben sein können, beweisen die beiden Künstler Christian von Grumbkow aus Oberhausen und der Iraner Amir Baghiri. Beide malen Bilder, die nur schwer rational zu begreifen sind, aber durch ihre Farben wirken. Angelika Kahn-Leonhard aus Schluchsee zeigt ihre modernen, atmosphärischen Bilder und Albi Maier aus Titisee-Neustadt, stellt auf seinen Gemälden den Schwarzwald und seine Bauernhäuser in einer reduzierten Form dar. Wie künstlerisch vielfältig erhitztes Styropor sein kann, beweist die Basler Künstlerin Dorothea Hilti und dass Kühe oder ein Hummer durchaus auch auf einem Baum reizvoll sein können, zeigt Evelyn Sattler im Parkhotel Adler. Der gebürtige Tuttlinger Holzbildhauer Manfred Martin beherrscht seine Kettensäge und schafft damit lebensgroße Figuren im expressiven Stil. Wie elegant und spielerisch das Arbeitsmaterial Holz sein kann, offenbart der in Südfrankreich aufgewachsene Niederländer Ebbo Take Biylsma. Er spielt mit alten Hölzern und zaubert aus Ihnen schmeichelhafte Skulpturen. Mit Objekten aus Metall und Bronzeguss setzt sich der Pforzheimer Heinz Rupp auseinander und Jacob de Chirico setzt mit seinen Stockfischskulpturen Akzente. Als Publikumsmagnet erweisen sich die Werke der Chiemgauer Skulpturenkünstlerin Greta Fischer. In einem anderen Licht erschienen lässt der Karlsruher Fotograf Michael Utz seine übereinander geschichteten Fotos, die fast dreidimensional wirken. Die weiteste Anreise hatte der Maler Adel Al Khalif aus Kuwait. Er zeigt im Kurhaus seine impressionistischen Bilder mit ganz eigenen Farben. Die Werke können täglich im Kurhaus Hinterzarten und in folgenden Hotels betrachtet werden: Kesslermühle, Bergfried, Reppert, Sonnenberg, Parkhotel Adler und Thomahof. Kunstpfad täglich von 14 bis 18 Uhr begehbar. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:22 +0100</pubDate>
         <title> Abfuhränderungen wegen Pfingsten</title>
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         <description><![CDATA[  Wegen Pfingstmontag kommt es teilweise zu einer Verschiebung der M&#252;llabfuhrtermine. Einige Entsorgungstermine mussten verlegt werden.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Wegen Pfingstmontag kommt es teilweise zu einer Verschiebung der M&#252;llabfuhrtermine. Einige Entsorgungstermine mussten verlegt werden.<br>
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<![CDATA[
Wegen Pfingstmontag kommt es teilweise zu einer Verschiebung der Müllabfuhrtermine. Einige Entsorgungstermine mussten verlegt werden.


   
Die Verlegungstermine sind aber bereits in den aktuellen Abfallkalendern 2012 abgedruckt.]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:40 +0100</pubDate>
         <title> Galerie als Rauminstallation</title>
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         <description><![CDATA[  Der Stuttgarter K&#252;nstler Platino bewegt sich zwischen Tafelbild, Skulptur, Installation, Work in Progress und Happening - und stellt jetzt in Tuttlingen aus  ]]></description>
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		Der Stuttgarter K&#252;nstler Platino bewegt sich zwischen Tafelbild, Skulptur, Installation, Work in Progress und Happening - und stellt jetzt in Tuttlingen aus<br>
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Der Stuttgarter Künstler Platino bewegt sich zwischen Tafelbild, Skulptur, Installation, Work in Progress und Happening - und stellt jetzt in Tuttlingen aus


   
Auch wenn die künstlerische Intention vermutlich eine andere ist, so schafft man sich den Zugang zu dem komplexen Kunstkosmos des Stuttgarter Künstlers Platino am besten über den Seitenpfad der Neuen Musik. So sollte der Besucher ganz unvoreingenommen die Galerie der Stadt Tuttlingen, die Platino komplett in eine Rauminstallation verwandelt hat, betreten. Analog zur Kunstform der Neuen Musik, wo das Wahrnehmen von Klang und Klangereignis in einem Raum im Vordergrund stehen, werden die Farbtöne, das Zusammenspiel der Farben und Formen unter Ausblendung der Suche nach einem Ausdruck, einer Aussage zum Ereignis. Zu einem im Hier und Jetzt stattfindenden Erlebnis, dessen Teil man ist. Denn der Betrachter, und das ist tatsächlich die Absicht des Künstlers, steht mittendrin in seiner Kunstwelt, die zugleich auch immer seine persönliche Lebenswelt ist. Über den Kunstgriff der nicht entspiegelten Acrylglasscheiben auf die der fotografische Abzug aufgezogen ist, wird ein ambivalenter Schwebezustand zwischen Ausstellungsraum und abgelichtetem Motiv erreicht. Der Betrachter bewegt sich als Spiegelbild gleichermaßen zwischen den beiden Welten, der mittelbaren imaginären und der unmittelbaren realen. Das ist alles nicht ganz neu. Muss es auch nicht, denn Platino (Jahrgang 1948) bewegt sich schon seit über drei Jahrzehnten im ergebnisoffenen Niemandsland der Gattungen zwischen den Grenzen von Tafelbild, Skulptur, Installation, Work in Progress und Happening: Aktionen, die erst durch die Mitarbeit des Betrachtenden ihre künstlerische Gültigkeit gewinnen. 1979 startet Platino sein Projekt "Red Space 1" in der Olgastraße in Stuttgart. Sieben Jahre lebte er in den Räumen, die in Rot verwandelt werden. Es vereinen sich von Platino aufwendig komponierte Töne mit fertig gekauften Gegenständen. Kompakt geschlossene Flächen klingen neben transluziden, wie den farbigen Fenstern. Gebrauchsgegenstände des Alltags haben die gleiche Wertigkeit wie erfundene Gebilde. Im Laufe der Arbeit an "Space 2" (1991-2003) gibt Platino die ausschließliche Bindung an die Farbe Rot auf. Wo zuvor das Kontinuum einer Farbe vorherrschend war, für den Besucher ein regelrechter Farbschock beim Betreten einsetzte, werden jetzt subtile Grenzen und Differenzierungen in Farben, Objekten und Raumteilen wichtig. Die Arbeit an "Space 3" hat 2003 begonnen. Im beschaulichen Stuttgarter Stadtteil Sillenbuch lebt und arbeitet Platino zusammen mit seiner Frau und den beiden Kindern in dem Gesamtkunstwerk. Fotografische Dokumente im Umfeld dieser Totalkunst sind die großformatigen Cibachrome-Abzüge, die "Externs". Und dann gibt es noch zwischen den großformatigen Aufnahmen die auffälligen Streifen. Bei dieser Hommage an Günter Hermann, den Architekten des Galeriegebäudes, wird die Platinos subtile Differenziertheit im Umgang mit Farben und Proportionen deutlich. Zu sehen ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit den baulichen Gegebenheiten. Anhand der Grund- und Aufrisse des Gebäudes hat er eine künstlerische Farbgestaltung entwickelt, die zum einen Spezifisches, wie etagenübergreifende Wandverläufe, Achsen, Proportionen, Öffnungen und Volumina, betont und zum anderen den Raumkörper gliedert. Kräftige Farben laden den Raum energetisch auf und bilden mit den weißen Wandflächen ein spannungsvolles Miteinander. ]]>
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     <![CDATA[Kultur Kunst]]>
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     <![CDATA[Galerie als Rauminstallation]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:04 +0100</pubDate>
         <title> So geht unser Landrat heim</title>
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         <description><![CDATA[  "Tja, da muss ich tats&#228;chlich &#252;berlegen, wie ich das jetzt mache": Die Frage an Karl Heim, wie er denn an seinem gestrigen letzten Arbeitstag wieder nach Hause nach VS-Obereschach kommt, erwischte den scheidenden Landrat etwas unvorbereitet. Am Morgen war er noch wie gewohnt mit seinem Dienstwagen ins Amt nach Villingen gefahren, hatte dann allerdings die Schl&#252;ssel des 7er BMW wie geplant im Landratsamt zur&#252;ckgegeben.  ]]></description>
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		"Tja, da muss ich tats&#228;chlich &#252;berlegen, wie ich das jetzt mache": Die Frage an Karl Heim, wie er denn an seinem gestrigen letzten Arbeitstag wieder nach Hause nach VS-Obereschach kommt, erwischte den scheidenden Landrat etwas unvorbereitet. Am Morgen war er noch wie gewohnt mit seinem Dienstwagen ins Amt nach Villingen gefahren, hatte dann allerdings die Schl&#252;ssel des 7er BMW wie geplant im Landratsamt zur&#252;ckgegeben.<br>
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"Tja, da muss ich tatsächlich überlegen, wie ich das jetzt mache": Die Frage an Karl Heim, wie er denn an seinem gestrigen letzten Arbeitstag wieder nach Hause nach VS-Obereschach kommt, erwischte den scheidenden Landrat etwas unvorbereitet. Am Morgen war er noch wie gewohnt mit seinem Dienstwagen ins Amt nach Villingen gefahren, hatte dann allerdings die Schlüssel des 7er BMW wie geplant im Landratsamt zurückgegeben.


   
Und nun? "Ich denke, da wird mich meine Frau abholen müssen", lautete die Lösung des baldigen Ruheständlers. Mit dem Bus wäre der Rückweg auch etwas beschwerlich geworden: Schließlich galt es für Heim, am letzten Tag noch sein Büro vollends auszuräumen und seine privaten Habseligkeiten mitzunehmen. Ein Foto seiner Frau und seiner zwei Töchter, Schreibutensilien, eine Orchidee vom Schreibtisch, Andenken und manches mehr wanderte in einen Umzugskarton. Mit nach Obereschach sollte auch eine mannshohe Zimmerpflanze im Riesen-Übertopf. Gerne mitgenommen hätte Heim ein abstraktes Gemälde des Donaueschinger Künstlers Emil Kiess, das seit Jahren in seinem Büro hing - doch das Werk gehört dem Landkreis. Beim Gespräch mit dem SÜDKURIER in seinem Amtszimmer zeigte sich Heim mit Blick auf seinen Abschied vom Amt "ganz ruhig und entspannt". "Bis Mitternacht" habe die große Feier zu seinen Ehren in der Villinger Neuen Tonhalle am Donnerstag gedauert, erzählte er gestern Vormittag, frisch und wie gewohnt guter Dinge. Es war der Abschluss diverser Verabschiedungen. Dazu gehörte auch eine interne Feier am Dienstag mit den Beschäftigten der Kreisverwaltung. Gestern folgte hier der letzte Akt: Im Kreise seiner engsten Mitarbeiter ließ Heim seine Amtszeit bei einem Glas Sekt ausklingen. "Ich werde ja immer gefragt, wie ich mich fühle" mit dem Blick auf den Ruhestand, sagte Heim. "Und ich sage dann, dass ich noch gar keine Zeit hatte, darüber nachzudenken". Bis zum letzten Tag waren noch Dinge zu erledigen, vom Ausfertigen der Zwischenzeugnisse für manche Mitarbeiter über das Aussortieren früherer Reden und Grußworte (Heim: "Das meiste kommt in den Reißwolf") bis hin zum Bereinigen der Festplatte seines Dienstcomputers, der dann ab Juni von Heims Nachfolger Sven Hinterseh genutzt werden wird. Mit Hinterseh habe er schon das Übergabegespräch geführt, so Heim: "Personalien und andere Vorgänge, die so anstehen". Ein Übergabeprotokoll gebe es aber nicht, und Aktenstöße habe er seinem Nachfolger auch nicht hinterlassen. Dafür, so Heim, "ein sehr gut arbeitendes Haus". Zudem zeigte sich der scheidenden Landrat zufrieden, dass es Anfang der Woche wider Erwarten noch gelungen war, einen schwelenden Konflikt zwischen Landkreis und Oberzentrum um den künftigen Einfluss im Schwarzwald-Baar Klinikum per Kompromiss beizulegen. Und wie geht es privat für Heim weiter? "Ich hoffe, dass ich es genauso gut schaffe wie mein eigener Vorgänger Rainer Gutknecht, einen klaren Schnitt zu machen", sagte Heim. Gleichwohl werde er die Kreispolitik weiterhin sehr interessiert verfolgen, zumal er auch als Landrat gerne mit den Bürgern Kontakt pflegte und unter die Leute ging. Bleiben wird ihm von seinen vielen Zusatzämtern zunächst der Sitz in der Fraktion der Freien Wähler im Regionalverband, wo Heim die laufende Wahlperiode noch ausfüllen möchte. Ferner ist Heim weiterhin Kuratoriumsmitglied der Kunststiftung Hohenkarpfen und der Kindernachsorgeklinik in VS-Tannheim. "Ich habe auch schon viele Angebote für neue Ämter erhalten", erzählte Heim, "das ehrt mich, aber ich möchte mich erst mal nicht binden". Später, "mit Abstand", könne er sich dann schon vorstellen, dass er eine neue Aufgabe übernehme. Alle anderen Ämter, die direkt mit dem Posten des Landrats zusammen hingen, enden mit dem offiziellen Schluss der Amtszeit als Landrat am 31. Mai. Bis dahin feiert Heim noch seinen Resturlaub ab, und dies gemeinsam mit einer Reisegruppe aus dem privaten Bekanntenkreis, mit der die Heims schon seit Jahren Ferientage verbringen. Am Pfingstmontag um 5 Uhr früh geht es auf die französische Karibikinsel Guadeloupe - das Richtige, um nach 16 Jahren Landrat als Ruheständler in einen neuen Lebensabschnitt zu starten. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:08:00 +0100</pubDate>
         <title> Russische Architektin wird «Miss EM 2012»</title>
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         <description><![CDATA[  Die aus Russland stammende Natalia Prokopenko ist zur sch&#246;nsten Frau der Fu&#223;ball-Europameisterschaft gek&#252;rt worden. Die 24 Jahre alte Architektin und Kosmetikerin wurde in der Nacht im Europa-Park in Rust zur &#171;Miss EM 2012&#187; gew&#228;hlt.  ]]></description>
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		Die aus Russland stammende Natalia Prokopenko ist zur sch&#246;nsten Frau der Fu&#223;ball-Europameisterschaft gek&#252;rt worden. Die 24 Jahre alte Architektin und Kosmetikerin wurde in der Nacht im Europa-Park in Rust zur &#171;Miss EM 2012&#187; gew&#228;hlt.<br>
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Die aus Russland stammende Natalia Prokopenko ist zur schönsten Frau der Fußball-Europameisterschaft gekürt worden. Die 24 Jahre alte Architektin und Kosmetikerin wurde in der Nacht im Europa-Park in Rust zur Miss EM 2012 gewählt.


   
Sie setzte sich gegen 15 andere junge Frauen aus den EM-Teilnehmerländern durch. Prokopenko lebt im hessischen Marburg. Sie wird in ihrer Eigenschaft als Schönheitskönigin zur Fußball-EM bei verschiedenen Anlässen auftreten. Neben dem Titel erhielt sie ein Fahrrad sowie 2000 Euro. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:25 +0100</pubDate>
         <title> 500 applaudieren Heim zum Abschied</title>
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         <description><![CDATA[  An die 500 G&#228;ste applaudierten gestern zum Abschied bei einer gro&#223;en Feier f&#252;r den scheidenden Landrat Karl Heim in Villingen-Schwenningen. Dabei gab es viel Sympathie und Respekt f&#252;r Heims Leistung.  ]]></description>
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		An die 500 G&#228;ste applaudierten gestern zum Abschied bei einer gro&#223;en Feier f&#252;r den scheidenden Landrat Karl Heim in Villingen-Schwenningen. Dabei gab es viel Sympathie und Respekt f&#252;r Heims Leistung.<br>
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An die 500 Gäste applaudierten gestern zum Abschied bei einer großen Feier für den scheidenden Landrat Karl Heim in Villingen-Schwenningen. Dabei gab es viel Sympathie und Respekt für Heims Leistung.


   
Eine lange Warteschlange vor der Neuen Tonhalle in VS-Villingen kündigte gestern einen besonderen Abend an: An die 500 Gäste strömten zur offiziellen Abschiedsfeier für Landrat Karl Heim, und kaum einer ließ es sich nehmen, eingangs vom scheidenen Chef der Kreisverwaltung und seiner Frau Ingrid persönlich mit Handschlag begrüßt zu werden.Drinnen wartete auf Heim und die vielen Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, aus den Kommunen und aus der ganzen Spannbreite des gesellschaftlichen Lebens ein Programm, das keinen Zweifel ließ an den Verdiensten des Landrats.  Außerordentlicher Respekt für die fachlichen Leistungen sowie große Sympathie für den Menschen Karl Heim prägten die ganze Veranstaltung.Heim habe "mit seiner offenen, ausgleichenden und sehr menschlichen Art" der Kreispolitik nach außen ein "freundliches Gesicht" gegeben, lobte etwa Bräunlingens Bürgermeister Jürgen Guse in seiner Funktion als stellvertretender Kreistagsvorsitzender. Auch nach innen habe Heim "auf der Klaviatur des Kreistags virtuos gespielt". Die Kreisräte hätten Heim, der sich nach 16 Jahren als Landrat nicht mehr zur Wahl stellte, mehrfach gesagt, dass sie ihn nochmals wählen würden, auch wenn er keine volle Wahlperiode mehr amtieren könnte. Man verabschiede Heim mit "Wehmut und Dankbarkeit". "Sie waren ein vorbildlicher Landrat", schloss sich im Namen der Landesregierung Ministerialdirektor Herbert Zinell aus dem Innenministerium an. Der frühere Schramberger Oberbürgermeister unterstrich zum Beispiel, dass Heim in vielen Politikfeldern Meilensteine gesetzt habe - vom Berufsschulwesen bis hin zum Ringzug. Bei seinen Mitarbeitern sei er sehr geschätzt und in der Region sehr respektiert gewesen. "Wie schafft man mit einem Heiligen zusammen?", fragte SWR-Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein angesichts all der Lobreden verschmitzt Heims langjährigen Stellvertreter Joachim Gwinner dann in einer lockeren Plauderrunde. An der nahmen auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder, Heims früherer Tuttlinger Kollege und heutige Landtagspräsident Guido Wolf sowie der Sprecher der Bürgermeister im Landkreis, Jörg Frey aus Schonach, teil. "Gar kein Problem", meinte Gwinner - Heim habe sich von einem eher strengen Behördenchef schnell zu einem Landrat mit einem vertrauensvollen, kooperativen Führungsstil entwickelt. Dabei ging es freilich nicht nur um eitel Sonnenschein: Als Schrecklein nach Heims "schwerster Stunde" fragte, kam zum Beispiel die Schließung des Furtwanger Krankenhauses 2003 zur Sprache. Einig war sich die ganze Runde in den herausragenden menschlichen wie auch sachpolitischen Kompetenzen von Heim, seinen "wahnsinnig guten Draht zu den Landfrauen" - und Wolf widmete Heim sogar noch ein kurzes Gedicht. "Er ist nicht nur heilig, er wird mir langsam unheimlich", resümierte die Moderatorin mit einem Augenzwinkern. Und natürlich gab es auch Ehrengaben und Geschenke für Heim. Der Kreistag verlieht ihm die goldene Verdienstmedaille des Schwarzwald-Baar-Kreises für "besonders herausragende Leistungen". Aus der ungarischen Partnerregion Komitat Bacs-Kiskun war Vizepräsident Sandor Rausch in 14 Stunden über 1400 Kilometer mit dem Auto angereist: Er überreichte den Ehrenpreis des Komitats, eine handgefertigte Taschenuhr. Von den Kreis-Bürgermeistern gab es einen Gutschein für einen Besuch bei Gourmetkoch Harald Wohlfahrt, und die Landratsamtsmitarbeiter schenkten eine vom Schönenbacher Uhrenmaler Walter Hettich gestaltete Schwarzwälder Schilderuhr mit historischem Holzuhrwerk. Heim bedankte sich mit einer schwungvollen, teils emotionalen, teils selbstironischen Rede über seinen Stolz auf den Schwarzwald-Baar-Kreis, über seinen Dank an Bürger, Mitarbeiter, Kreisräte, Weggefährten und vor allem an seine Frau Ingrid. "Was bleibt, ist Dankbarkeit und Wehmut".    Interview mit Sven Hinterseh und Walter Klumpp:  Video von der Landratswahl:    Interview mit der neuen First Lady im Schwarzwald-Baar-Kreis:  Stimmen zur Landratswahl im Schwarzwald-Baar-Kreis:     ]]>
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     <![CDATA[Landrat "Karl Heim" Verabschiedung Festakt Blitzmeldung]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:24 +0100</pubDate>
         <title> Gartenschau-Areal lockt an Pfingsten</title>
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         <description><![CDATA[  Das warme Wetter macht Lust auf sch&#246;ne Ausfl&#252;ge in der Region - doch wohin soll's gehen? Der S&#220;DKURIER pr&#228;sentiert Tipps  ]]></description>
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		Das warme Wetter macht Lust auf sch&#246;ne Ausfl&#252;ge in der Region - doch wohin soll's gehen? Der S&#220;DKURIER pr&#228;sentiert Tipps<br>
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Das warme Wetter macht Lust auf schöne Ausflüge in der Region - doch wohin soll's gehen? Der SÜDKURIER präsentiert Tipps


   
Die Landesgarten in Villingen-Schwenningen ist zwar schon längst vorbei. Zum Glück ist aber ein Teil der damals eigens geschaffenen fantasievollen und zum Spielen einladenden Einrichtung erhalten geblieben.  Warum also nicht jetzt an Pfingsten und an den kommenden Ferientagen einen Besuch auf dem Gelände zwischen Bahnhof und Schwenninger Moos in der Neckarstadt machen? Nach wie vor steht die riesige Murmelbahn und lädt dazu ein, eine ruhige Kugel zu schieben.  Dazu gibt es viele weitere Spiele für Kinder wie zum Beispiel das Klettergerüst, das einem Eichhörnchen-Nest nachempfunden ist. Angesichts des vorher gesagten Frühlingswetters kann man ohne Frieren zu müssen den Barfußpark ausprobieren.  Und wer Hunger und Durst hat, kommt auch auf seine Kosten: Manche sagen, dass es in dem auf dem Gelände gelegenen Kiosk, der "Biwakschachtel", eine der besten Schwarzwälder Torten gebe. Der Bereich bei der Möglingshöhe ist nachts geschlossen, der Neckarpark dagegen ist rund um die Uhr geöffnet.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:25 +0100</pubDate>
         <title> Marienfeier des Männerwerks</title>
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         <description><![CDATA[  Zur Maiandacht am Pfingstmontag, 28. Mai, um 15 Uhr in der Lourdesgrotte Elsenau an der Landstra&#223;e (L178) zwischen VS-Obereschach und Kappel wird Pfarrer Robert Henrich, Di&#246;zesanpr&#228;ses des Katholischen M&#228;nnerwerks aus Freiburg, die Marienpredigt halten. Das Katholische M&#228;nnerwerk im Dekanat Schwarzwald-Baar l&#228;dt dazu alle M&#228;nner mit ihren Familien ein.  ]]></description>
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		Zur Maiandacht am Pfingstmontag, 28. Mai, um 15 Uhr in der Lourdesgrotte Elsenau an der Landstra&#223;e (L178) zwischen VS-Obereschach und Kappel wird Pfarrer Robert Henrich, Di&#246;zesanpr&#228;ses des Katholischen M&#228;nnerwerks aus Freiburg, die Marienpredigt halten. Das Katholische M&#228;nnerwerk im Dekanat Schwarzwald-Baar l&#228;dt dazu alle M&#228;nner mit ihren Familien ein.<br>
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<![CDATA[
Zur Maiandacht am Pfingstmontag, 28. Mai, um 15 Uhr in der Lourdesgrotte Elsenau an der Landstraße (L178) zwischen VS-Obereschach und Kappel wird Pfarrer Robert Henrich, Diözesanpräses des Katholischen Männerwerks aus Freiburg, die Marienpredigt halten. Das Katholische Männerwerk im Dekanat Schwarzwald-Baar lädt dazu alle Männer mit ihren Familien ein.


   
Zuvor um 14.30 Uhr wird in der Lourdesgrotte der Rosenkranz gebetet. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:24 +0100</pubDate>
         <title> Große Razzia mit 170 Beamten</title>
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         <description><![CDATA[  Mit Haftbefehlen gegen einen 37-j&#228;hrigen Mann aus Schramberg und einen 35-J&#228;hrigen aus Rottweil endete jetzt eine gro&#223; angelegte Razzia der Polizei in der Region und weiteren Landkreisen im S&#252;dwesten. Es ging um banden - und gewerbsm&#228;&#223;ige Steuerhehlerei, Rauschgifthandel und weitere Delikte.Rund 170 Beamte von Polizei, darunter Spezialeinheiten, Steuerfahndung und Zoll durchsuchten dazu am vergangenen Mittwoch insgesamt 37 Objekte in den Landkreisen Rottweil, Schwarzwald-Baar, Freudenstadt, Balingen, Offenburg, Konstanz, Stuttgart, Reutlingen, Waiblingen, Esslingen, K&#252;nzelsau und Kaiserslautern, teilte die Polizeidirektion Villingen-Schwenningen gestern mit.  ]]></description>
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		Mit Haftbefehlen gegen einen 37-j&#228;hrigen Mann aus Schramberg und einen 35-J&#228;hrigen aus Rottweil endete jetzt eine gro&#223; angelegte Razzia der Polizei in der Region und weiteren Landkreisen im S&#252;dwesten. Es ging um banden - und gewerbsm&#228;&#223;ige Steuerhehlerei, Rauschgifthandel und weitere Delikte.Rund 170 Beamte von Polizei, darunter Spezialeinheiten, Steuerfahndung und Zoll durchsuchten dazu am vergangenen Mittwoch insgesamt 37 Objekte in den Landkreisen Rottweil, Schwarzwald-Baar, Freudenstadt, Balingen, Offenburg, Konstanz, Stuttgart, Reutlingen, Waiblingen, Esslingen, K&#252;nzelsau und Kaiserslautern, teilte die Polizeidirektion Villingen-Schwenningen gestern mit.<br>
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Mit Haftbefehlen gegen einen 37-jährigen Mann aus Schramberg und einen 35-Jährigen aus Rottweil endete jetzt eine groß angelegte Razzia der Polizei in der Region und weiteren Landkreisen im Südwesten. Es ging um banden - und gewerbsmäßige Steuerhehlerei, Rauschgifthandel und weitere Delikte.Rund 170 Beamte von Polizei, darunter Spezialeinheiten, Steuerfahndung und Zoll durchsuchten dazu am vergangenen Mittwoch insgesamt 37 Objekte in den Landkreisen Rottweil, Schwarzwald-Baar, Freudenstadt, Balingen, Offenburg, Konstanz, Stuttgart, Reutlingen, Waiblingen, Esslingen, Künzelsau und Kaiserslautern, teilte die Polizeidirektion Villingen-Schwenningen gestern mit.


   
"Dabei wurden über 4500 Stangen Zigaretten, ein sechsstelliger Bargeldbetrag, sowie weitere Vermögenswerte und geringe Mengen Rauschgift sichergestellt", so die Polizeidirektion VS: "Insgesamt wurden vier Personen vorläufig festgenommen". Die Polizeidirektion und die Staatsanwaltschaft Rottweil hatten zuvor über Monate gegen mehr als 30 Beschuldigte ermittelt. Während gegen einen Schramberger und einen Rottweiler Haftbefehle ergingen, sind die beiden anderen Personen wieder auf freiem Fuß. "Im Vordergrund steht nun die umfangreiche Auswertung der sichergestellten Beweismittel und Vernehmungen", so die Polizei. ]]>
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     <![CDATA[Kriminalität Razzia Steuerfahndung]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 20:43:58 +0100</pubDate>
         <title> Schwarzwald-Baar dankt Landrat Heim</title>
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		Abschiedsfeier in der Villinger Tonhalle:<br>
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Abschiedsfeier in der Villinger Tonhalle:


   
Mit Sympathiebekundungen, Geschenken und ganz viel Beifall für sein politisches Lebenswerk wurde gestern Abend Landrat Karl Heim in den Ruhestand verabschiedet. Die zweistündige Feier in Villingens Neuer Tonhalle genoss der bei Oberndorf geborene Bochinger an der Seite seiner Ehefrau Ingrid (unser Bild). Der Aufmarsch der Prominenz war enorm. Der Rechtsausschussvorsitzende des deutschen Bundestages, Siegfried Kauder (CDU) war ebenso angereist wie der baden-württembergische Landtags-Präsident Guido Wolf (CDU). Insgesamt 500 Gäste waren dabei. Bräunlingens Bürgermeister Jürgen Guse dankte als Laudator dem 1996 zum Landrat im Schwarzwald-Baar-Kreis gewählten Karl Heim für sein Wirken. Heim habe "der Kreispolitik nach außen ein freundliches Gesicht gegeben". Guse hob Heims "offene Art und seine pragmatische Denkweise sowie sein menschliches Handeln" hervor. Heim habe, so Guse weiter, "hohe Reputation genossen. Seinen Wunsch, nicht mehr zu kandidieren, nehme man "mit Bedauern aber auch in Dankbarkeit" hin. In Heims Ära fielen markante Entscheidungen wie die Einführung des Ringzugs und der Neubau des Klinikums samt der Schließung lokaler Krankenhäuser.     Interview mit Sven Hinterseh und Walter Klumpp:  Video von der Landratswahl:    Interview mit der neuen First Lady im Schwarzwald-Baar-Kreis:  Stimmen zur Landratswahl im Schwarzwald-Baar-Kreis:     ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung "Landrat Karl Heim" Abschied]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 14:24:27 +0100</pubDate>
         <title> Razzia der Polizei: 4500 Stangen Zigaretten sichergestellt</title>
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		170 Beamte durchsuchen 37 Geb&#228;ude in ganz S&#252;ddeutschland. Gegen zwei Personen Haftbefehl wegen Steuerhehlerei und Rauschgifthandel sowie weiterer Delikte.<br>
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170 Beamte durchsuchen 37 Gebäude in ganz Süddeutschland. Gegen zwei Personen Haftbefehl wegen Steuerhehlerei und Rauschgifthandel sowie weiterer Delikte.


   
Eine Ermittlungsgruppe der Polizeidirektion Villingen Schwenningen und die Staatsanwaltschaft Rottweil führten seit mehreren Monaten ein Ermittlungsverfahren wegen banden - und gewerbsmäßiger Steuerhehlerei, Rauschgifthandel und anderen Delikten gegen mehr als 30 Beschuldigte.  Am gestrigen Mittwoch, 23. Mai, durchsuchten etwa 170 Beamte von Polizei, darunter Spezialeinheiten, Steuerfahndung und Zoll insgesamt 37 Objekte in den Landkreisen Rottweil, Schwarzwald-Baar, Freudenstadt, Balingen, Offenburg, Konstanz, Stuttgart, Reutlingen, Waiblingen, Esslingen, Künzelsau und Kaiserslautern.  Dabei wurden über 4500 Stangen Zigaretten, ein sechsstelliger Bargeldbetrag, sowie weitere Vermögenswerte und geringe Mengen Rauschgift sichergestellt, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung der Polizeidirektion Villingen-Schwenningen und der Staatsanwaltschaft Rottweil.  Insgesamt wurden vier Personen vorläufig festgenommen. Gegen einen 37-jährigen Mann aus Schramberg und einen 35-Jährigen aus Rottweil ergingen Haftbefehle. Die beiden anderen Personen sind wieder auf freiem Fuß.  Im Vordergrund steht nun die umfangreiche Auswertung der sichergestellten Beweismittel und Vernehmungen.   ]]>
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     <![CDATA[Razzia der Polizei: 4500 Stangen Zigaretten sichergestellt]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:19 +0100</pubDate>
         <title> Bigband-Sound mit "Wüster Welle"</title>
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         <description><![CDATA[  Heute gibt die T&#252;binger Bigband ein Benefizkonzert im Konzertsaal der Hochschule f&#252;r Musik Trossingen  ]]></description>
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		Heute gibt die T&#252;binger Bigband ein Benefizkonzert im Konzertsaal der Hochschule f&#252;r Musik Trossingen<br>
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Heute gibt die Tübinger Bigband ein Benefizkonzert im Konzertsaal der Hochschule für Musik Trossingen


   
"Radio Wüste Welle" ist der freie Radiosender im Großraum Tübingen - und seit 2011 hat er eine eigene professionelle Big-Band. Der renommierte Jazz-Trompeter Bernd Hufnagel, Dozent an der Trossinger Hochschule für Musik, leitet die Formation und hat sie zu einem Benefizkonzert im Konzertsaal der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen nach Trossingen geholt. Der Erlös kommt dem Verein der Freunde und Förderer der Hochschule zugute. Heute, 24. Mai, ab 20 Uhr erklingen Swing, Soul und Bossa Nova von namhaften Jazz-Komponisten und Arrangeuren zugunsten des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule, der sowohl bedürftige Studierende als auch besondere Studienprojekte unterstützt. Mit dabei sind die Jazz- und Rocksängerin Si Backu sowie Posaunist und Arrangeur Eberhardt Budziat, Saxophonprofessor Matthias Anton und Anika Köses Vocal-Jazz-Quartett mit Jazz/Pop-Studierenden. ]]>
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