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    <title>suedkurier.de - Schwenningen</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:41 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 11:49:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Strohpark in Schwenningen ist eröffnet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/strohpark-in-schwenningen-ist-eroeffnet;art372573,12477414 ]]></link>      <description><![CDATA[  100 Strohbinderinnen und Strohbinder präsentieren wieder tolle Ideen aus Stroh. Welche elf Figuren bis zum 5. Oktober zu sehen sind.  ]]></description>
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          100 Strohbinderinnen und Strohbinder präsentieren wieder tolle Ideen aus Stroh. Welche elf Figuren bis zum 5. Oktober zu sehen sind.<br>
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        100 Strohbinderinnen und Strohbinder präsentieren wieder tolle Ideen aus Stroh. Welche elf Figuren bis zum 5. Oktober zu sehen sind.



        <p>Die Freiluftausstellung „Ideen aus Stroh“ in Schwenningen ist eröffnet. Auf der Wiese neben der Heuberghalle stehen wieder viele schöne Kunstwerke aus Stroh.</p> <p>Die elf Figuren der Vereine, Institutionen und Betriebe sind das Kugelbrett vom Montagebetrieb Markus Sauter, der Alpen-Steinbock vom Sportverein, die Wasserschöpfermaske vom Narrenverein Wasserschöpfer, „Klein Erwin am Meer“ vom Turnverein, der Feuerwehr-Minion von der Feuerwehr, das Krokodil vom Tennisclub, die Strohkirche von der ökumenischen Erlebniskirche, die Horenhütte vom Schwäbischen Albverein, „Ansichtssache“ von Helmut Bosch sowie das Flugzeug von der Landjugend KLJB.</p> <h2>Kommission bewertet Strohfiguren</h2> <p>Das überregionale Interesse am Strohpark ist auch dieses Jahr sehr groß. Die Bewertungskommission bestand am Samstagnachmittag aus den Präsidien des Turngaues Hohenzollern und des Blasmusikverbandes Sigmaringen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Strohpark</span><span>Die Veranstaltung ist bis zum 5. Oktober täglich bewirtet. Unter der Woche von den Festwirten und an Wochenenden von den Mitgliedsvereinen der GbR. Am Mittwoch, 10. September lädt die Ökumenische Erlebniskirche, also evangelische und katholische Kirche ab 11.30 Uhr zum Kirchenkaffee mit 40 gespendeten Kuchen und Torten ein. Am Freitag, 12. September präsentieren die Festwirte ab 19 Uhr das Event-Duo „Manne und Danne“. Am Samstag, 13. September bewirtet der Narrenverein Wasserschöpfer und lässt ab 16.00 Uhr den „Albschlawiner“ los. Die Feuerwehr präsentiert am Sonntag, 14. September ab 12 Uhr das Kreisverband Senioren Orchester Sigmaringen.</span></label></div> <p>Diese elf Personen machten sich gemeinsam mit Strohpark-Guide Emil Laschinger auf den Weg auf die Strohparkwiese, um ihre Wertung geheim abzugeben. Die Auswertung erfolgt Anfang Oktober und die Prämierung am 4. Oktober.</p> <h2>Kinder zeigen tolle Strohfiguren</h2> <p>Die Kinderstrohfiguren, (die nicht bewertet werden, weil es hier nur Sieger gibt) sind die Werkzeugkiste (von Levi Greber und Noel Singer), die Schule der magischen Tiere (Elina und Lorena Chiarenza sowie Theresia und Johannes Fritz), Spinne im Netz (Sam und Joshua Jäger), Schildkröte (Emilia und Louisa Riester sowie Jami Steidle und Noemi Jäger), der Löwe (Marvin Wahl), eine Wackelkontaktlampe aus den 70er Jahren(Laua und Floria Bauer sowie Lena Ferraro), Lebkuchenmann (Salamone Giukiano), Auto (Jakob König), Der Hühner Dieb (Lenard und Amalia Winter), Kraki rettet das Meer Feenhaus (Lene, Hannes und Paul Lessner) sowie das ABC &amp; ein mal eins (dies waren 55 Kinder der Nachbarschaftsgrundschule).</p> <h2>Hunderte Besucher bei der offiziellen Eröffnung</h2> <p>Zur Eröffnungsveranstaltung konnte der Sprecher der Pro-Strohpark-GbR, Werner Scheuble, hunderte von Besuchern begrüßen, und die rund 100 Strohbinderinnen und Strohbinder, ohne die diese Großveranstaltung nicht stattfinden könnte. „Ohne eure Ideen, die Schaffenskraft und die Bereitschaft, auch die Bewirtung der Wochenenden bis zum 5. Oktober zu übernehmen, wäre eine solche Herausforderung nicht zu meistern“, stellte er fest.</p> <h2>Bürgermeister dankt allen Beteiligten</h2> <p>Die Strohbinder wurden von zum Sektempfang und dem Fassanstich eingeladen, den der Schwenninger Bürgermeister Ewald Hoffmann mit dem Landtagsabgeordneten Klaus Burger durchführte. Ewald Hoffmann dankte besonders dem „Strohpark-Pappa“ Werner Scheuble und seinem tollen Team mit den Worten „Euch gehen die Ideen nicht aus“. Immerhin gab es bisher 27 mal dieses Event und es waren stets rund 25 Figuren zu bewundern. Für die beteiligten Kinder spendierte die GbR eine Limo. Bei der Prämierung am 4. Oktober werden alle Strohbinder separat ausgezeichnet. Für den musikalischen Auftakt sorgte der Musikverein Schwenningen, der erstmals mit seinem neuen musikalischen Leiter Christoph Nufer zum Fassanstich aufspielte. Ihn werden wir noch separat vorstellen. Auch am Sonntag war bei Bilderbuchwetter viel los rund um die Heuberghalle. Der Sportverein wirtete an beiden Tagen. Am Sonntag erfreuten die Musikanten aus Irndorf und die Gruppe Holzschlagblech die riesige Besucherzahl mit flotter Musik.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Strohpark in Schwenningen ist eröffnet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 10:42:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kreative Strohbinder erschaffen neue Kunstwerke  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/kreative-strohbinder-erschaffen-neue-kunstwerke;art372573,12473019 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schwenninger Strohpark ab 6. September 2025 geöffnet, die Organisatoren rechnen mit 25 bis 30 Figuren  ]]></description>
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          Schwenninger Strohpark ab 6. September 2025 geöffnet, die Organisatoren rechnen mit 25 bis 30 Figuren<br>
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        Schwenninger Strohpark ab 6. September 2025 geöffnet, die Organisatoren rechnen mit 25 bis 30 Figuren



        <p>Viele in der Heuberggemeinde sind traditionell Ende August im Strohparkfieber. Spätestens wenn die Urlauber ins Dorf zurückgekehrt sind, wird beinahe jeden Abend an diversen Plätzen, in Hallen oder Scheunen geschafft. Bis die neue Wundertüte aus Stroh dann am 6. September auf der Wiese neben der Heuberghalle aufgebaut ist und präsentiert wird, muss aber noch viel Stroh gebunden werden.</p> <h2>Filigran und übergroß</h2> <p>„Auch dieses Jahr rechnen wir wieder mit rund 25 bis 30 Figuren, darunter auch etwa die Hälfte von Kindern und Jugendlichen“, informiert Koordinator Adrian Stier unsere Zeitung. Jedes Jahr können neben den Stamm-Bindern auch neue Mitwirkende ihre Ideen vorstellen. So haben sich dieses Mal der Montagebetrieb Markus Sauter aus Schwenningen und als Gäste die evangelische Erlebniskirche aus Stetten a.k.M. angekündigt.</p> <p>Die Damen vom Turnverein beginnen erst wenige Tage vor der Eröffnung und präsentieren stets absolute Kunstwerke mit filigraner Bindetechnik wie im Jahr 2023 den Struwwelpeter, der es bei der Prämierung auf den zweiten Platz schaffte. Und 2024 siegten die Damen vom TV mit ihrem Indianerhäuptling. Strohparksieger 2023 wurde der Maulwurf, den die Frauen und Männer der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) zum Leben erweckt hatten. Der Musikverein (MV) ist für seine übergroßen Strohfiguren bekannt. Im Jahr 2023 gefielen die Binderinnen und Binder des MV mit dem Elefanten, der den dritten Rang in der Prämierung belegte. Und auch dieses Jahr verspricht Adrian Stier, Vorsitzender des Musikvereins, ein über viereinhalb Meter hohes Strohkunstwerk.</p> <h2>Zuerst der Unterbau</h2> <p>Bevor mit dem Strohbinden begonnen wird, muss die jeweilige Unterkonstruktion geschaffen werden. Hierzu werden sowohl Metall als auch Holz sowie andere Materialien verwendet. Vieles wird mit Draht geformt. Weitere regelmäßige Mitwirkende sind die Strohbinder vom Narrenverein Wasserschöpfer, vom Tennisclub, vom Sportverein und von der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins. Auch das örtliche Unternehmen Greber-Bau oder die Praxis Wendepunkt sind treue Ausstellungsteilnehmer mit stets originellen Ideen. In den vergangenen Jahren gab es auch bewegliche und besonders beleuchtete Kunstwerke zu sehen.</p> <h2>Tägliche Bewirtung</h2> <p>„Wie viele Kunstwerke am Samstag, 6. September, bei der Eröffnung um 14 Uhr tatsächlich auf der Wiese stehen, können wir auch dieses Jahr nicht exakt sagen“, sagt der Sprecher der Pro-Strohpark GbR, Werner Scheuble. Er wird die Ausstellung eröffnen und um 15 Uhr mit Bürgermeister Ewald Hoffmann und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß den Fassanstich durchführen. Zur Unterhaltung spielt der Musikverein Schwenningen auf. Über die Veranstaltung, die bis zum 5. Oktober dauert und täglich bewirtet ist, wird noch berichtet. Erneut werden tausende Gäste erwartet, die den Strohpark besuchen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Kreative Strohbinder erschaffen neue Kunstwerke]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 12:02:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SGM Heuberg verabschiedet drei Fußballer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/sgm-heuberg-verabschiedet-drei-fussballer;art372573,12448402 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Endspiel des Heuberg-Bära-Pokals werden Altive verabschiedet, die viele Jahre für den Traditionsverein die Kickstiefel schnürten.  ]]></description>
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          Beim Endspiel des Heuberg-Bära-Pokals werden Altive verabschiedet, die viele Jahre für den Traditionsverein die Kickstiefel schnürten.<br>
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        Beim Endspiel des Heuberg-Bära-Pokals werden Altive verabschiedet, die viele Jahre für den Traditionsverein die Kickstiefel schnürten.



        <p>Mit dem Gewinn des Heuberg-Bära-Pokals im Endspiel gegen die SGM Heinstetten/Hartheim/Unterdigisheimund und dem Applaus von über 300 Zuschauern auf dem Staudenbühl bei seiner Auswechslung konnte sich Julian Steidle, Fußballspieler des SV Schwenningen und der SGM Heuberg, keinen schöneren Ausstand wünschen. Der Vorsitzende des SV Schwenningen (SVS), Werner Scheuble, erinnerte daran, dass Julian vor 15 Jahren mit der B-Jugend Meister wurde und seither ununterbrochen die erste Mannschaft prägte. Darüber hinaus sei Julian Steidle im Vorstand des vor 70 Jahren gegründeten Traditionsvereins tätig. Der SVS-Vorsitzende überreichte dem frisch verheirateten Sportler, der demnächst mit dem Bau seines Eigenheimes beginnen möchte, für seine Bereitschaft, Loyalität und sein Engagement für den Verein ein Geschenk. Seitens der ersten Mannschaft verabschiedete Florian Grad den geschätzten Sportsfreund Julian Steidle mit einem Trikot und Dankesworten.</p> <h2>Schon in der Jugend bei der SGM</h2> <p>Der Spielleiter der Spielgemeinschaft (SGM) Heuberg für aktive Mannschaften, Frank Nuber, verabschiedete die Spieler Heiko Kraus und Patrick Wolfram. Heiko Kraus spielte bereits in der Jugend auf dem Heuberg bevor es ihn nach Albstadt zum FC 07 zog. Seine ersten Spiele bei den Aktiven machte er für den TSV Harthausen ehe er in der Saison 2016/17 zurück zur SGM Heuberg kam. Er war fester Bestandteil der Bezirksliga-Mannschaft. Heiko Kraus machte fast 260 Pflichtspiele bei den Aktiven auf dem Heuberg und davon 27 in der Bezirksliga. Patrick Wolfram kam 2017/18 zur SGM Heuberg und spielte in der zweiten Mannschaft, bei der er auch zeitweise als Betreuer tätig war. Obwohl er oft mit Verletzungen zu kämpfen hatte, brachte es Patrick Wolframauf auf beachtliche 248 Pflichtspiele für die SGM Heuberg. Spielleiter Frank Nuber überreichte Heiko Kraus und Patrick Wolfram Fotokollagen als schöne Erinnerungsgaben für ihre Zeit bei der Spielgemeinschaft Heuberg.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[SGM Heuberg verabschiedet drei Fußballer]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 14:26:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Heinrich Steidle war vielfältig engagiert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/heinrich-steidle-war-vielfaeltig-engagiert;art372576,12437298 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kaufmann, Tenorsänger und Ehrenvorsitzender der Rothosen: Das Multitalent ist am Mittwoch, 2. Juli, verstorben  ]]></description>
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          Kaufmann, Tenorsänger und Ehrenvorsitzender der Rothosen: Das Multitalent ist am Mittwoch, 2. Juli, verstorben<br>
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        Kaufmann, Tenorsänger und Ehrenvorsitzender der Rothosen: Das Multitalent ist am Mittwoch, 2. Juli, verstorben



        <p>Der gebürtige Unterdigisheimer war der Zweitgeborene von sechs Kindern. Er erlernte bei der Firma Münze in Frommern den Beruf des Möbelschreiners. Von 1955 bis 1958 war er in der Schweiz tätig. Zwischen 1959 und 1960 legte er an der Handwerkskammer Reutlingen die Meisterprüfung ab. 1961 heiratete Heinrich Steidle die Tochter des Betreibers eines alteingesessenen Lebensmittel- und Hauswarengeschäfts, Juliane Schnell. Aus der Ehe gingen zwei Töchter und zwei Söhne hervor. 1968 übernahmen Heinrich und seine Gemahlin das Geschäft in der Schwenninger Hauptstraße, fünf Jahre später vergrößerten sie es. Ein Jahr später wurde Steidle Kaufmann.</p> <h2>Ehrenvorsitzender im Fußballverein</h2> <p>Sein Sportlerherz schlug seit 1964 für den SV Schwenningen, wo er von 1963 bis 1965 das Amt des Schriftführers sowie von 1965 bis 1975 das Amt des Vorsitzenden innehatte. Von 1976 bis 1992 war er als stellvertretender Vorsitzender weiterhin an vorderster Stelle im Fußballverein der Rothosen, die ihren „Heiner“ 1999 zum Ehrenvorsitzenden ernannten. „In den Anfangsjahren des 1955 gegründeten Sportvereines standen oft zu wenige Spieler für die Fußballmannschaft zur Verfügung“, erinnerte er sich im Gespräch an seinem 90. Geburtstag mit unserem Mitarbeiter. Erst durch die Gründung der A-Jugend und der C-Jugend in den 1960ern war für ausreichend Fußballnachwuchs gesorgt. Gemeinsam mit seinen drei Brüdern spielte Heiner bereits in den 50ern beim SV Unterdigisheim.</p> <h2>Sänger im Chor</h2> <p>Unvergessen sind auch Steidles Akkordeonklänge, mit denen er oft bei den Fußballkameraden, beim Wirtshaussingen oder auch beim Seniorenwerk St. Kolumban die Feste bereicherte. Besondere Verdienste erntete er als Sänger im katholischen Kirchenchor, wo er von 1977 als Stütze im Tenor galt und 2017 für 40 Jahre Chorgesang ausgezeichnet wurde. Als Förderer galt er auch im Musikverein sowie im Männergesangverein Eintracht, wo er zum Ehrenmitglied ernannt wurde.</p> <p>Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung findet am Dienstag, 15. Juli, um 13 Uhr in St. Kolumban statt.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Heinrich Steidle war vielfältig engagiert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 12:36:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wasserrohrnetz ist marode  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/wasserrohrnetz-ist-marode;art372576,12437218 ]]></link>      <description><![CDATA[  Seit Dezember 14 Rohrbrüche gefunden. Der Gemeinderat erwägt eine alternative Suchmethode  ]]></description>
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          Seit Dezember 14 Rohrbrüche gefunden. Der Gemeinderat erwägt eine alternative Suchmethode<br>
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        Seit Dezember 14 Rohrbrüche gefunden. Der Gemeinderat erwägt eine alternative Suchmethode



        <p>Die großen Wasserverluste in Schwenningen beschäftigen seit Jahren die Gemeinde. Sowohl die Gemeindeverwaltung samt Bauhof als auch der Gemeinderat haben dieses Thema dauerhaft auf ihrer Agenda. Hauptgrund für die Verluste des kostbaren Nasses ist das alte und teils marode Wasserleitungsnetz. Trotz eifriger Bemühungen des Bauhofteams, Wasserrohrbrüche schnellstmöglich zu orten, werden diese oft zu spät lokalisiert.</p> <p>Auch in der vergangenen Woche waren Mitarbeiter der Gemeinde mitten in der Nacht, wenn eigentlich so gut wie kein Wasser benötigt wird, auf der Rohrbruchsuche unterwegs. „Wird der Bereich einer möglichen Leckage dann lokalisiert, ist die genaue Stelle oft nicht auf Anhieb zu finden“, informierte Bürgermeister Ewald Hoffmann während der Gemeinderatssitzung Anfang Juli. In dieser wichtigen Zeit würde das kostbare Wasser in den Untergrund entweichen. Deshalb würde sich die Kommune regelmäßig eines Dienstleisters behelfen, welcher die Leckage ortet.</p> <h2>Geräusche und Leckage orten</h2> <p>Seit Dezember 2024 registrierte die Gemeindeverwaltung bereits 14 Rohrbrüche, die repariert werden mussten. Eine moderne und ausgereifte Möglichkeit, diese Zeit zwischen dem Wasserrohrbruch und dessen Behebung zu verkürzen ist der Einbau und die damit verbundene Überwachung durch sogenannte Geräuschdatenlogger, die das gesamte Wasserleitungsnetz abhören und eine Leckage unmittelbar anzeigen und melden.</p> <p>Aus diesem Anlass war Uwe Boras, Vertriebsleiter Deutschland von der Fachfirma Gutermann Leckortungssysteme aus Ravensburg, zur Sitzung nach Schwenningen gekommen, um Details zur Überwachung durch die Geräuschdatenlogger vorzustellen. In seiner Präsentation sprach er über die operativen und betriebswirtschaftlichen Vorteile der Überwachung mit den Systemen. Diese erbringen die Reduzierung von Lecklaufzeiten verbunden mit der Reduzierung der Einsatzzeiten zur Lecksuche, Fehlalarmen, Fehlgrabungen und Nachteinsatzzeiten.</p> <h2>Achtsamer Umgang mit Trinkwasser</h2> <p>Uwe Boras sprach auch über die Verbesserung der Vorausplanungsmöglichkeiten, der Versorgungssicherheit und eigener Netzkenntnisse. Mit der frühzeitigen Leckerkennung könnten auch kapitale Rohrbrüche mit hohen Folgekosten im Voraus verhindert werden. Außerdem sah der Vortragende durch Ressourcenschonung einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit, weil weniger teuer aufbereitetes Trinkwasser verloren geht und die Logger komplett recycelbar seien.</p> <h2>Vorteile eines Loggers</h2> <p>Die Geräuschdatenlogger bieten in Verbindung mit künstlicher Intelligenz mehrere Vorteile wie die hohe Präzision durch automatische Korrelation, einen geringen Stromverbrauch oder eine vor Ort austauschbare Batterie. Hinzu kommen als Vorteile die sehr gute Geräuschdurchdringung im Schachtsystem, der eingebaute 3D-Bewegungsssensor sowie eingebaute Luftfeuchtigkeits- und Temperatursensoren wie auch eine Aussage zur Größe eines festgestellten Lecks.</p> <h2>50 Logger wären nötig</h2> <p>Für das rund 15 Kilometer lange Wasserleitungsnetz in Schwenningen würden rund 50 Logger benötigt, teilte Uwe Boras auf Anfrage des Gemeinderates mit. Die Mindestabnahmemenge seien zwanzig Logger. Zu den Kosten der Geräte würden weitere Kosten zum Betrieb des zentral gelegenen NB-IoT-Netzwerkes hinzukommen.</p> <p>Über die Kosten, welche bei einer Entscheidung des Gremiums zur Anschaffung auf die Gemeinde zukommen könnten, wurde in der öffentlichen Sitzung leider nichts bekannt. Dies wurde seitens der interessierten Zuhörer, unter ihnen auch einige ehemalige Gemeinderäte, bedauert. Dass die Gemeinde auch künftig für die Suche nach Rohrbrüchen Geld einsetzen muss, ist jedem klar. Die Frage ist jetzt aber, ob sich ein Umstieg auf das System der Geräuschdatenlogger finanziell für die Gemeinde rechnet.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 12:13:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hilfe für Menschen in Gambia  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/hilfe-fuer-menschen-in-gambia;art372576,12435154 ]]></link>      <description><![CDATA[  Familie Hermann und Iris Schreiyäck sammeln Hilfsgüter zum Aufbau der Selbstversorgung der Menschen in Gambia sowie für die Hilfsbedürftigen in Krankenhäusern, Waisen-, Pflege- und Altersheimen in Osteuropa  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Familie Hermann und Iris Schreiyäck sammeln Hilfsgüter zum Aufbau der Selbstversorgung der Menschen in Gambia sowie für die Hilfsbedürftigen in Krankenhäusern, Waisen-, Pflege- und Altersheimen in Osteuropa<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/hilfe-fuer-menschen-in-gambia;art372576,12435154]]></guid>
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        Familie Hermann und Iris Schreiyäck sammeln Hilfsgüter zum Aufbau der Selbstversorgung der Menschen in Gambia sowie für die Hilfsbedürftigen in Krankenhäusern, Waisen-, Pflege- und Altersheimen in Osteuropa



        <p>Im Januar und Februar verbrachten die Schreiyäcks sechs Wochen in Gambia bei den von ihnen seit Jahren unterstützten sieben Kliniken und einer Landfrauengenossenschaft. Außerdem kümmerten sie sich um den Aufbau eines Geburtshauses, das als neues Projekt viel Unterstützung benötigt. Durch die kontinuierlichen Lieferungen von über zehn Tonnen Verbands- und Klinikmaterialien stehen diese Kliniken sehr gut da. „Die Betreuung der Patienten konnte durch unsere Hilfen in vielen Bereichen verbessert werden“, informierte Hermann Schreiyäck unsere Zeitung.</p> <h2>Verbandskästen für Gambia</h2> <p>Durch Material, das in Deutschland wegen Ablaufs nicht mehr verwendet werden durfte, konnten in Gambia weit über 80.000 sterile Verbände angelegt werden. Rund 30 Autohäuser aus den Kreisen Sigmaringen und Zollernalb sowie zahlreiche private Spenderinnen und Spender sorgten dafür, dass von Familie Schreiyäck über 6400 Verbandskästen gesammelt werden konnten. Mit sterilen Wundauflagen wird das Projekt der Schwenninger Familie von der Firma Copia-Med aus Heiligenzimmern regelmäßig unterstützt. Weitere Unterstützung erfolgt laufend durch die Medizinischen Versorgungszentren Balingen-Albstadt, Mariaberg Gammertingen, Aesculap Tuttlingen oder Siramed Sölflingen bei Ulm und viele kleinere Firmen.</p> <h2>Matratzen- und Möbelspenden</h2> <p>Die Pandemielager der Einrichtungen, die während Corona aufgebaut wurden, seien größtenteils abgebaut, weil hunderttausende Masken unterschiedlichster Art an Familie Schreiyäck übergeben wurden. Diese werden jetzt in Gambia und im Ostblock Verwendung finden. Besonders freuten sich die Schreiyäcks, dass sie Ende Mai 2025 das Inventar der Pflegeinrichtung Augustenhilfe in Albstadt-Ebingen zur Wiederverwendung in anderen Einrichtungen überlassen bekamen. Dabei unterstützte das THW Albstadt-Ebingen bei der Beladung eines 40-Tonner-LKW mit Pflegebetten, Nachttischen, Möbeln, Pflegematerial und Matratzen.</p> <h2>Weitere laufende Projekte</h2> <p>Das Landfrauenprojekt in Gambia auf der Nordbank, welches Iris und Hermann gemeinsam mit Freunden betreuen, hat sich während der letzten drei Jahre so gut entwickelt, dass sich die Dorfbevölkerung selbst mit Obst und Gemüse versorgen kann und zusätzlich durch den Verkauf auf den örtlichen Märkten etwas Geld verdient wird. Durch eine Spendenaktion der letzten Wochen konnte inzwischen auf dem Gartengrundstück ein weiteres 34 Meter tiefes Bohrloch zur Versorgung mit Wasser gesichert werden. „Wir freuen uns, dass es durch eine Spendenaktion gelungen ist, 280 Orangen- und Zitronenbäume auf diesem Gartengrundstück zur Beschattung pflanzen zu können“, informierte Hermann Schreiyäck.</p> <h2>Ein Dach fürs Geburtshaus</h2> <p>Im gambischen Ort Khinte Kunda befindet sich auch das Geburtshaus, das für die 2500 Menschen in drei Dörfern zur Versorgungssicherstellung während der Schwangerschaften und Geburten eingerichtet wird. Auf den Rohbau, den die jungen Männer der Gemeinden in Eigenleistung noch rechtzeitig vor Beginn der Regenzeit erstellt hatten, konnte somit durch Spenden auch das Dach fertiggestellt werden.</p> <h2>Im Gespräch mit der Regierung</h2> <p>Viele der nun benötigten medizinischen Materialien liegen derzeit im Lager in Schwenningen und beim Spediteur der Schreiyäcks in Hamburg, sodass dieses auf Schiffs-Containern bald verschickt werden kann. Momentan befindet sich der Karton mit der Nummer 511 auf der Reise von Schwenningen/Heuberg über Hamburg nach Gambia. Jeder Karton erfordert von 45 Euro Transportkosten. Hier werden neben den medizinischen Materialien wie Pflegebetten, Behandlungsliegen, Ultraschall- und Kleingeräten vor allem Pflegematerialien und hygienische Artikel versandt. Zur teilweisen Übernahme der Transportkosten befindet sich Hermann Schreiyäck in Gesprächen mit der gambischen Regierung.</p> <p>Zur Unterstützung ihrer Aktivitäten wünschen sich die Schreiyäcks weitere engagierte Personen. Informieren kann man sich unter 0176/47647757.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Hilfe für Menschen in Gambia]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 13:40:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[33 neue Urnenkammern für den Friedhof  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/33-neue-urnenkammern-fuer-den-friedhof;art372573,12403586 ]]></link>      <description><![CDATA[  Friedhof beschäftigt den Gemeinderat Schwenningen. Was die Bürger noch erwartet.  ]]></description>
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          Friedhof beschäftigt den Gemeinderat Schwenningen. Was die Bürger noch erwartet.<br>
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        Friedhof beschäftigt den Gemeinderat Schwenningen. Was die Bürger noch erwartet.



        <p>Schwenningen Der Gemeinderat hat den Auftrag für die Erweiterung der Urnenwand an die Firma Kronimus zum Angebotspreis von 35.366 Euro vergeben. Die Betonfundamente werden vom Bauhof hergestellt. Im Haushaltsplan 2025 sind lediglich Mittel von 23.000 Euro eingestellt, weil zum damaligen Zeitpunkt noch davon ausgegangen wurde, die Urnenwand nur um 14 oder 18 Kammern zu erweitern.</p> <h2>Außerplanmäßige Ausgabe genehmigt</h2> <p>In den jüngsten Sitzungen überdachten die Mitglieder des Gemeinderats nochmals die Situation und das Gremium verlangte dann ein weitergehendes Angebot für die höchstmögliche Anzahl von Urnenkammern am Urnen-Stelen-Platz gegenüber der Aussegnungshalle. Tatsächlich entschied sich der Gemeinderat nun in seiner Sitzung im Mai für die Anschaffung von 33 Urnenkammern, was den neuen Angebotspreis begründete.</p> <h2>Nur noch sechs Urnenbelegplätze verfügbar</h2> <p>Derzeit seien nur noch sechs Urnenbelegungsplätze in der Urnenwand verfügbar, teilte Bürgermeister Ewald Hoffmann mit. Deshalb musste reagiert werden, um aufgrund der steigenden Nachfrage die Kapazität für Urnenbestattungen zu erhöhen. Die aktuelle Lieferzeit für Urnenstelen bei der Firma Kronimus, die bereits die ersten drei Bauabschnitte plante und lieferte, betrage mindestens elf Wochen. Die Liegezeit in der Urnenwand sowie für Urnengräber beträgt in Schwenningen 15 Jahre. Aus optischen Gründen kam für den Gemeinderat selbstverständlich nur eine Erweiterung durch die Firma Kronimus infrage.</p> <h2>Friedhofsgebühren werden neu kalkuliert</h2> <p>In einem weiteren Tagesordnungspunkt vergab der Gemeinderat die neue Gebührenkalkulation für das Bestattungswesen für 3332 Euro an das Büro Heyder + Partner in Tübingen.</p> <p>Der Rat stimmte den möglichen überplanmäßigen Aufwendungen ebenfalls zu. Zuletzt seien die Bestattungs- und Grabnutzungsgebühren im Juli 2021 kalkuliert und angehoben worden, informierte Kämmerin Rita Bosch. Das Friedhofs- und Bestattungswesen sei eine kostenrechnende Einrichtung und unterliege grundsätzlich dem Prinzip der Kostendeckung, stellte die Kämmerin fest. Das grundsätzliche Kostendeckungsgebot wird von der Vertretbarkeit und Zumutbarkeit der Gebührensätze für die Benutzer einer öffentlichen Einrichtung begrenzt.</p> <p>„Der Gemeindetag empfiehlt eine Kostendeckung von 60 Prozent“, erklärte Rita Bosch. Davon sei Schwenningen derzeit weit entfernt. Hintergrund für die Notwendigkeit der Neuberechnung sei neben der Erweiterung der Urnenwand mit 33 weiteren Kammern auch die Neuanlage sowie Vergrößerung des Feldes für die Rasen-Erdgräber.</p> <h2>Anregung, künftig auf Rasengräber verzichten</h2> <p>Drei Büros hatte man angeschrieben, zwei ein Angebot abgegeben und Heyer + Partner dabei das günstigste Angebot. Zusätzlich Brutto-Preis können noch Kosten für die Besprechungstermine einschließlich der Fahrzeiten anfallen, wobei brutto 1172 Euro geschätzt wurde. Bevor es aber zur Besprechung mit dem Büro komme, wünschte der Gemeinderat einen Vor-Ort-Termin des Gremiums. Aus der Mitte des Gemeinderats wurde zudem angeregt, künftig ganz auf die Anlegung von Rasen-Erdgräbern zu verzichten und nur noch Rasen-Urnenbestattungen zuzulassen. Eine Entscheidung über diesen Vorschlag steht aber noch aus.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kosten Kommunalpolitik Verwaltungsrecht thema-politik-lokal thema-wirtschaft-unternehmen thema-politik]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[33 neue Urnenkammern für den Friedhof]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 16:45:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sängertreffen ist ein großer Erfolg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/saengertreffen-ist-ein-grosser-erfolg;art372573,12401689 ]]></link>      <description><![CDATA[  MGV Eintracht feiert mit seinen Gesangsfreunden, beim Finale vereinen sich 90 Männerstimmen  ]]></description>
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          MGV Eintracht feiert mit seinen Gesangsfreunden, beim Finale vereinen sich 90 Männerstimmen<br>
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        MGV Eintracht feiert mit seinen Gesangsfreunden, beim Finale vereinen sich 90 Männerstimmen



        <p>Trotz zahlreicher anderer Veranstaltungen in der Region schaffte es der Männergesangverein Eintracht Schwenningen, mit seinem Frühjahrskonzert mehrere Hundert Gäste in die Heuberghalle zu locken. Vorsitzender Leo Greber und sein Team, zu dem auch die Frauen der Sänger sowie die Unterstützung durch den befreundeten Tennisclub Schwenningen zählten, hatten alle Hände voll zu tun, um dieses nach vielen Jahren erstmals wieder stattfindende Sängertreffen in der Heuberghalle perfekt ausrichten zu können. Bürgermeister Ewald Hoffmann überreichte Leo Greber das Wappen der Gemeinde und grüßte die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus nah und fern in der Heuberghalle. Er sprach von einem musikalischen Höhepunkt, der die Gemeinschaft ausmacht.</p> <h2>Männer singen Lied von Andrea Berg</h2> <p>Der veranstaltende Chor begann unter Wilfried Siber den Reigen der Melodien aus vielen Epochen mit dem Frühlingslied „Der Schäfer“, der bosnischen Volksweise „Mala Moja“ und dem romantischen „Gitarren klingen leise durch die Nacht“ von 1960. Als Zugabe kam Andrea Bergs Kult-Song „Du hast mich tausendmal belogen“. Der MGV Liederkranz Straßberg präsentierte unter Leitung von Alexander Schleinitz-Kamps den Pop-Song „Die Rose“, Rudolf Deschs bekannten „Abendfrieden“ sowie „Schenk mir noch eine Stunde“ von Udo Jürgens. Besonders gelungen waren das melancholische Liebeslied „Weit, weit weg“ von Hubert von Goisern sowie die stürmisch gefeierte Zugabe „The Lion sleeps tonight“.</p> <h2>Gemischter Chor aus Bubsheim</h2> <p>Als einziger Chor mit Sängerinnen und Sängern war der Gesangverein Harmonie Bubsheim auf der Bühne. Chorleiterin Johanna Klaus am Klavier und ihrem gemischten Ensemble gelang es, ein völlig unterschiedliches Repertoire vorzustellen. Mit „Major Tom“ führte eine Reise durch das All hinein in die grenzenlose Freiheit. Mit der Inspiration „Paradise“ von Coldplay verzauberte der Chor durch mitreißende Dynamik. „Blupp“. Wer kennt nicht die musikalische Süßigkeit, die immer wieder begeistert: Mit dem Klassiker der 50er-Jahre „Lollipop“ entließen die Bubsheimer Sängerinnen und Sänger die Zuhörer in die Pause.</p> <h2>Publikum fordert Zugabe</h2> <p>Nachdem die Eintracht ihre Gäste mit knackigen Würstchen und Käsebrötchen verpflegt hatte, teilten die stimmgewaltigen Sänger vom Männergesangverein Liederkranz Stetten am kalten Markt unter Leitung von Achim Haberland mit ihrem Vortrag die Hoffnung auf bessere Zeiten. Unglaublich, wie gut die lediglich zwölf Sänger in vier Männerstimmen das traditionelle Liedgut präsentierten. Egal ob es das „Arcobaleno“ – Regenbogenlied, das Volkslied „Was glänzet im Frühling“ oder die Volksweise „Schifferlied“, auch bekannt als „Es löscht das Meer die Sonne aus“, war, die Tenöre und Bässe aus Stetten sangen mitreißend und durften erst nach ihrer Zugabe „Nimm die Stunden wie sie kommen“ von der Bühne runter.</p> <h2>Von Operette bis Voxxclub</h2> <p>Eine stattliche Anzahl von Sängern umfasst die Männerchorgemeinschaft Buchheim/Thalheim, deren beiden Vereine, wie vom Vorsitzenden Wilfried Knittel zu erfahren war, erst kürzlich ihre (Vereins-) Ehe geschlossen hatten, obwohl schon viele Jahre mit großem Erfolg gemeinsam gesungen wurde. Unter der Leitung von Reiner Hipp begann ihr Repertoire mit dem „Fliegermarsch“ aus der Operette „Der fliegende Rittmeister“. Der Funke war längst aufs Publikum übergesprungen, aber beim romantischen Schlager „Spiel noch einmal für mich Habanero“, der an Arbeiter aus dem kubanischen Havanna erinnerte, hörte man den halben Saal mitsingen. Samba-Rhythmus aus den 60er-Jahren folgte beim Oldie „Schuld war nur der Bossa Nova“, den einst im Jahr 1963 die Sängerin Manuela bekannt gemacht hatte. Um die weite See und den Rum drehte sich der Seemannssong „The Wellermann“, dem noch die Zugabe „Rock me“ von Voxxclub folgte. Die Zuhörer und Zuhörerinnen stampften und klatschten den Rhythmus kräftig zu „Wenn der Maibaum wieder am Dorfpatz steht“ mit.</p> <h2>Beeindruckendes Finale</h2> <p>Alle etwa neunzig Männerstimmen der Chöre vereinten sich beim großen Finale auf der Bühne der Heuberghalle. Gesungen wurden unter Leitung von Gerhard Gutmann vom veranstaltenden MGV Eintracht „Der alte Schäfer“ von Peter Schad. Und ohne die Zugabe „Bajazzo“ gibt es eigentlich kein Konzert des Schwenninger Traditionsvereines. Mit der Ausrichtung dieses schönen Frühjahrskonzertes gelang es dem Gesangverein vom Heuberg und seinen Gastchören an die frühere Tradition des sogenannten „Heuberg-Sänger-Treffens“ anzuschließen. Bleibt zu hoffen, dass es bald eine Wiederholung des gesanglichen Präsentes für Freunde des Chorgesanges gibt.</p> <p>Der stellvertretende Vorsitzende der Eintracht, Andreas Greber, überreichte der Frau und der Tochter des Vorsitzenden Leo Greber, Anke und Vanessa, für ihr besonderes Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung des Abends Blumen. Leo Greber hatte sich zuvor mit Geschenken bei allen Chorleitern und Vorsitzenden der mitwirkenden Chöre bedankt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Auftritt U-Musik Volksmusik thema-kultur-musik thema-leer]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Sängertreffen ist ein großer Erfolg]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 09 May 2025 16:47:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Darts-Turnier zieht viele in die Heuberghalle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/ally-pally-feeling-auf-dem-heuberg-dartsturnier-in-schwenningen-lockt-viele-zuschauer;art372573,12383322 ]]></link>      <description><![CDATA[  128 Spieler ermitteln in Schwenningen im harten Kampf den Meister, Christian Schmid holt um 2 Uhr nachts den Pokal  ]]></description>
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        <![CDATA[
          128 Spieler ermitteln in Schwenningen im harten Kampf den Meister, Christian Schmid holt um 2 Uhr nachts den Pokal<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        128 Spieler ermitteln in Schwenningen im harten Kampf den Meister, Christian Schmid holt um 2 Uhr nachts den Pokal



        <p>In der Heuberghalle Schwenningen veranstaltete der Sportverein Schwenningen (SVS) unter professionellen Bedingungen das große dritte Steel-Darts-Turnier. Der Verein hatte das Turnier in den Vorjahren bereits zweimal im Pfarrheim Don Bosco ausgetragen, doch dieses Jahr hatte die Zahl der Anmeldungen den Rahmen gesprengt und man benötigte eine große Halle für die Veranstaltung.</p> <h2>Wettkampf mit 18 Scheiben</h2> <p>Aus ganz Baden-Württemberg waren die Freunde des Darts-Sports angereist, um sich miteinander zu messen. In der Schwenninger Heuberghalle war SVS-Jugendleiter Thomas Knobel für die Organisation des großen Turniers verantwortlich. 18 Darts-Scheiben waren in der Halle aufgebaut. In der Vorrunde starteten damit 128 Spieler, darunter fünf Frauen. Die besten 64 Spielerinnen und Spieler qualifizierten sich hierbei für die K.O.-Spiele am Folgetag. Als es dann mit den 32 Besten weiter zur Entscheidung ging, übernahm Frank Dilger die Moderation, wobei ab jetzt alle Spiele auf der Bühne über eine Großleinwand und zwei weitere Monitoren übertragen wurden. Die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer hatten von ihren Plätzen aus somit beste Sicht auf das aktuelle Spielgeschehen.</p> <h2>Rahmenprogramm mit DJ und Drinks</h2> <p>Lange Zeit waren auch einige Schwenninger Darts-Sportler gut mit dabei, aber Ken Koplin, Julian Steidle, Mike Gabler, David Schwanz, Tim Grathwohl, Thomas Siber und Thorsten Wahl, die durchweg gute Ergebnisse erzielten, schieden in den K.O.-Spielen nach und nach aus. Für gute Unterhaltung sorgte ein DJ und fürs leibliche Wohl servierte der Sportverein warme Seelen und allerlei Drinks. Im Halbfinale konnte sich der Schwenninger Christian Schmid (Spitzname: Mister Nice Guy) gegen Andreas Götz aus Albstadt-Tailfingen durchsetzen. Im zweiten Semifinale besiegte Das Anoop (Spitzname: Mister Bollywood) aus Gauselfingen den Frohnstetter Dennis Bosch.</p> <h2>Spannendes Finale</h2> <p>Die Spannung vor dem Finale war groß. Zu sehr später Stunde stand dann schließlich der Turniersieger fest. Um 2 Uhr nachts durfte der Schwenninger Christian Schmid den Wanderpokal, den Markus Buck gestiftet hatte, in die Höhe stemmen. Zuvor hatte Chris den Gauselfinger Mister Bollywood besiegt. Die drei Erstplatzierten erhielten weitere Pokale überreicht.</p> <h2>Fortsetzung folgt</h2> <p>Die Veranstalter waren sich einig, dass im Jahr 2026 das Schwenninger Darts-Turnier wieder in der Heuberghalle ausgetragen werden soll. Das große Interesse am Darts-Sport sorgte bei allen Sportlerinnen und Sportlern, der großen Zuschauergemeinde sowie beim Veranstalter für viel Spaß und Erfolg.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Darts im Aufwind</h2> Die Sportart gewinnt immer mehr Freunde. Vom Fernsehen her kennen viele die Wettkämpfe im Alexandra Pally in London mit den Stars des Darts wie Luke Humphries, Michael van Gerven, Luke Littler, Peter Wright oder Gervin Price. Und auch die deutsche Darts-Elite mit Gabriel Clemens, Martin Schindler oder Ricardo Pietreczko feiert große Erfolge auf Weltklasse-Niveau.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Sportsponsoring Weltmeisterschaften Sportergebnis thema-sport]]></dc:relation>
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      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 09:59:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Hoch auf Roswitha Beck  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/ein-hoch-auf-roswitha-beck;art372573,12369094 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kirchenchor ernennt die ehemalige Bürgermeisterin zur Ehrenvorsitzenden  ]]></description>
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          Kirchenchor ernennt die ehemalige Bürgermeisterin zur Ehrenvorsitzenden<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Kirchenchor ernennt die ehemalige Bürgermeisterin zur Ehrenvorsitzenden



        <p>Die frühere Bürgermeisterin Roswitha Beck wurde während der Hauptversammlung des katholischen Kirchenchors von der Vorsitzenden Petra Gutmann mit der Ernennung zur Ehrenvorsitzenden überrascht. Der Vorgänger als Ehrenvorsitzender, Adolf Grathwohl, war 2024 im Alter von 94 Jahren verstorben. Roswitha Becks Chor-Vita begann im Alter von 14 Jahren, als der damalige Chorleiter und Organist Eberhard Patzner beim Vater von Roswitha Beck, Albert Wahl, vorstellig wurde: Roswitha sei mit 14 Jahren alt genug und komm ab jetzt zum Singen. „Zu damaligen Zeiten war es eine Ehre vom Dirigenten eingeladen zu werden, um im örtlichen Kirchenchor mit den vielen erfahrenen Sängerinnen und Sängern zu singen“, erklärte Petra Gutmann. Endlich durfte man am Abend ohne Eltern fort.</p> <h2>Vorsitzende von 1995 bis 2016</h2> <p>Als junge Mutter übernahm Roswitha Beck im Jahr 1995 das Amt der Vorsitzenden und hatte dieses Amt bis zu ihrer Wahl zur Bürgermeisterin von Schwenningen im Jahr 2016 inne. Roswitha Beck habe über 20 Jahre hinweg den Chor neben ihren Verpflichtungen als Mutter und berufstätige Ehefrau souverän gemeistert und wesentlich geprägt, stellte Gutmann fest. Seit 2016 wirkte Beck noch als Beisitzerin im Vorstand mit. Mit ihrer sicheren Alt-Stimme sei sie eine wesentliche Stütze im Chor und berührte oft auch als Solistin die Herzen der Zuhörer. Die sichtlich bewegte Roswitha Beck meinte in ihren Dankesworten: „Ich bin in einem Verein und in diesem mit Leib und Seele.“</p> <h2>Ehrungen für Sängerinnen</h2> <p>Die Vorsitzende Petra Gutmann ehrte die Sängerin Temi Dikanska-Greber für zehnjährige aktive Zeit im Chor. Die bronzene Ehrennadel des Cäcilienverbands Freiburg überreichte die stellvertretende Vorsitzende des Kirchenchors, Zita Steidle, an Gutmann, die ebenfalls zehn Jahre im Chor singt.</p> <h2>Lob des Bürgermeisters</h2> <p>Unter Leitung von Bürgermeister Ewald Hoffmann wurden die Vorsitzende Petra Gutmann, ihre Stellvertreterin Zita Steidle, Schriftführerin Rita Bosch, Kassierer Roland Schreijäck, die Beisitzer Brigitte Haug-Sattler (Sopran), Roswitha Beck (Alt), Adalbert Tribelhorn (Tenor), Josef Butz (Bass) sowie die Kassenprüfer Toni Ritter und Martina Großmann auf zwei Jahre gewählt. Der Bürgermeister lobte zuvor das tolle Benefizkonzert der Schwenninger Vereine in der Kirche. „Der Kirchenchor ist eine Gemeinschaft, die zusammenschweißt“, sagte Hoffmann. Er lobte den Tätigkeitsbericht von Schriftführerin Rita Bosch und den tadellosen, transparenten Kassenbericht von Roland Schreijäck.</p> <h2>24 singen im Chor</h2> <p>Die Vorsitzende hat bekanntgegeben, dass die noch vorhandenen Gelder der Kinderchorkasse in diesem Jahr weiterhin zur Mitfinanzierung eines Teils der Elternbeiträge an die Jugendmusikschule Zollernalb verwendet werden. Gutmann dankte der Chorleiterin Britta Neher für ihre abwechslungsreichen Probenabende sowie der Gemeinde und der Kirchengemeinde für die finanzielle Unterstützung des Chors. Aktuell zähle der Chor 24 Aktive, davon zehn Sängerinnen im Sopran und acht im Alt sowie jeweils drei Tenöre und Bässe. Die Nachfrage nach Auftritten sei in letzter Zeit leider rückläufig, bedauerte Gutmann.</p> <h2>Funktionierende Gemeinschaft</h2> <p>Der Präses des Chors, Pfarrer Markus Manter, meinte: „Für mich steht dieser Abend unter dem Einfluss des Zusammenhaltes der Chorgemeinschaft.“ Die Gemeinschaft funktioniere hier im Chor und im Ort. Manter sagte, die Zeiten seien schwierig und künftige Zeiten würden nicht einfacher. Der Präses sagte dem Vorstand und allen Mitgliedern des Chors ein „Vergelt‘s Gott“ und wünschte allen Gottes Segen.</p> <h2>Geprobt wird freitags</h2> <p>Die Vorsitzende Petra Gutmann und ihre Sängerinnen und Sänger proben freitags um 19.30 Uhr im Pfarrheim Don Bosco und freuen sich auf neue Stimmen. Der Ausflug führt am 11. Oktober nach Sigmaringen, wo es eine interessante Schlossführung geben soll.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Ein Hoch auf Roswitha Beck]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 05:04:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Turnverein Schwenningen nimmt am Turnfest in Leipzig teil  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/turnverein-schwenningen-nimmt-am-turnfest-in-leipzig-teil;art372573,12364376 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vorsitzende ehrt bei der Hauptversammlung verdiente Mitglieder. Georg Steidle wird zum Ehrenmitglied ernannt  ]]></description>
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          Vorsitzende ehrt bei der Hauptversammlung verdiente Mitglieder. Georg Steidle wird zum Ehrenmitglied ernannt<br>
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        Vorsitzende ehrt bei der Hauptversammlung verdiente Mitglieder. Georg Steidle wird zum Ehrenmitglied ernannt



        <p><strong>Schwenningen</strong> Der Turnverein Schwenningen 1909 e.V. traf sich im Adlersaal zur 115. Hauptversammlung. Vorsitzende Jenny Haselmeier informierte, dass der TV zum Ende des Vereinsjahres 2024 seine Mitgliederzahl um sechzehn Personen auf nun 696 Mitglieder erhöhen konnte. Davon seien 594 aktive und 102 fördernde Mitglieder registriert. 220 Mitglieder seien zwischen zwei und achtzehn Jahre alt.</p> <p>Von den achtzehn Übungsleitern haben sechs eine Trainerlizenz. Hinzu kommen noch vierzehn Assistenten und Helfer. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 856 Übungsstunden abgehalten. Das habe nicht nur eine Menge Arbeit für die Übungsleiter bedeutet, sondern fast noch mehr Vorbereitungszeit gekostet. „Aktuell kann der TV auf acht Kampfrichter in den Bereichen Gymnastik und Geräteturnen zurückgreifen“, freute sich die Vorsitzende. Diese seien bei Wettkämpfen unersetzlich. „Eines der Ziele unserer neuen Vorstandschaft ist es, die regelmäßige Beteiligung der Gruppen an Wettkämpfen auf Gauebene wiederzubeleben“, erklärte Haselmeier. Schriftführerin Steffi Mauz und Gesamtabteilungsleiter Timo Seltmann informierten die Versammlung sehr ausführlich im Tätigkeitsbericht und im sportlichen Jahresrückblick. Über die Finanzlage hat der SÜDKURIER im Kontext der mutmaßlichen Veruntreuung von Vereinsgeldern durch den früheren Vorsitzenden bereits berichtet.</p> <p>Bei den Wahlen wurden der stellvertretende Vorsitzende Christian Glückler, Gesamtabteilungsleiter Timo Seltmann, Beisitzerin und Garagenwartin Lea Veit, Fähnrich Tobias Glückler sowie die Kassenprüfer Uwe Mauz und Rudi Schwanz wiedergewählt. Georg Steidle wurde zum Ehrenmitglied ernannt, Uwe Mauz und Elke Weber für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Für 25 Jahre Mitgliedschaft ehrte die Vorsitzende Martin Feig und Markus Ruda.</p> <p>Der Turnverein nimmt vom 28. Mai bis 1. Juni am Deutschen Turnfest in Leipzig teil. Am 12. Juli findet das Beachvolleyballturnier statt. Am 9. November, dem Tag des Kinderturnens, heißt das Motto „Joy of Moving“. Die Einzelturnerinnen und -turner sowie die Mannschaften reisen zu den Gaumeisterschaften am 25. Mai. Die Kinder sind am 26./27. Juli beim Gau-Kinderturnfest des Turngaus Zollern-Schalksburg und vom 4. bis 6. Juli beim Landeskinderturnfest in Ravensburg dabei. Die Hochgebirgswanderung ist am 30./31. August vorgesehen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Verein Sportverband Ehrenamt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Turnverein Schwenningen nimmt am Turnfest in Leipzig teil]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 16:51:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Aufarbeitung bei Pro Strohpark GbR  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/aufarbeitung-bei-pro-strohpark-gbr;art372573,12363889 ]]></link>      <description><![CDATA[  In der nächsten Sitzung wird über eine künftige Kontrolle der Kasse beraten; Eröffnung des Strohparks in Schwenningen am 6. September geplant  ]]></description>
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          In der nächsten Sitzung wird über eine künftige Kontrolle der Kasse beraten; Eröffnung des Strohparks in Schwenningen am 6. September geplant<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In der nächsten Sitzung wird über eine künftige Kontrolle der Kasse beraten; Eröffnung des Strohparks in Schwenningen am 6. September geplant



        <p>Nicht nur aus der Kasse des Turnvereins Schwenningen soll sich Herr K., der frühere TV-Vorsitzende, bedient haben, auch auf die Finanzen der Pro Strohpark GbR hat sich dessen Handeln wohl ausgewirkt. Der Verdacht lautet auf Veruntreuung von Vereinsgeldern (wir berichteten).</p> <p>„Die Kasse wird geprüft und Unklarheiten werden festgehalten, so dass wir einen Überblick über eventuell fehlende Beträge erhalten“, erklärt der Sprecher der GbR, Werner Scheuble, auf Anfrage des SÜDKURIER und fügt hinzu, dass es in einer Firma keine Kassenprüfer gibt, wie in einem Verein. In der nächsten Sitzung werde über eine künftige Kontrolle der Kasse beraten. Bei der Übergabe der Kasse vor einigen Wochen hat die Pro Strohpark GbR Unregelmäßigkeiten festgestellt. „Wir können lediglich durch Einnahmen- und Ausgabenbewegungen auf dem Konto nachweisen, wie viel Geld uns am Ende fehlt. Wir stehen mit Herrn K. in Kontakt und versuchen, eine Lösung zu finden.“</p> <p>Die Pro Strohpark GbR organisiert den jährlichen Strohpark in Schwenningen. Gelder, die beispielsweise durch Bewirtung verdient werden, bleiben bei den in der GbR zusammengeschlossenen Vereinen. Die anfallenden Kosten werden durch alle neun in einem erarbeiteten Schlüssel aufgeteilt. Anschaffungen und Rechnungen, so etwa die Zeltabnahme durch das Landratsamt Sigmaringen vor dem Festbetrieb, werden über die GbR Kasse abgerechnet.</p> <h2>Keine Auswirkungen auf Strohpark</h2> <p>Scheuble sagt, dass das Fehlen des Geldes nach derzeitigem Stand keine Auswirkungen auf den Strohpark hat. Es ist geplant, dass er ohne Einschränkungen vom 6. September bis 5. Oktober in vollem Umfang stattfinden kann. Die Sponsoren für 2025 seien bislang nicht angeschrieben worden, somit könne er zu deren Reaktionen noch nichts sagen. Auf die Frage, ob er im Ort oft darauf angesprochen werde, was dem Turnverein und der Pro Strohpark GbR widerfahren ist, antwortet Scheuble: „Da der Turnverein die Aufarbeitung bei seiner Generalversammlung so gut kommuniziert hat, ist es zwar Thema, aber die Gerüchte sind eingedämmt.“</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Betrug Verein Berufsvergehen thema-sicherheit-kriminalitaet thema-heimat-verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Aufarbeitung bei Pro Strohpark GbR]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 05:08:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Motorsportclub gibt Vollgas  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/motorsportclub-gibt-vollgas;art372573,12360318 ]]></link>      <description><![CDATA[  Verein investiert in die Sanierung der Wilhelmshütte. Von 107 Motorsportfreunden sind 67 aktive Biker, davon 19 Frauen  ]]></description>
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          Verein investiert in die Sanierung der Wilhelmshütte. Von 107 Motorsportfreunden sind 67 aktive Biker, davon 19 Frauen<br>
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        Verein investiert in die Sanierung der Wilhelmshütte. Von 107 Motorsportfreunden sind 67 aktive Biker, davon 19 Frauen



        <p><strong>Schwenningen</strong> „Gib Gas, gib Gas, gib Vollgas.“ Mit diesen Worten eröffneten die Biker mit ihrem Präsi, wie die Mitglieder den Vorsitzenden Frank Reiser nennen, ihre Hauptversammlung im Weinhaus Siber. Der neue Schriftführer Michael Ritter berichtete über die Ausfahrten. „Wir freuen uns weiterhin über einen hohen Mitgliederstand“, so Präsi Reiser. Von den 107 Motorsportfreunden seien 28 weibliche Mitglieder. 67 Mitglieder, davon 19 weibliche, zählten zur Gruppe der aktiven Biker.</p> <p>Die Vereinskasse führt Oliver Merz. Einen großen Teil des Geldes investierte der MSC vergangenes Jahr in die dringende Sanierung der Wilhelmshütte auf dem Schnaidkapf, die im Dezember 2023 von der Gemeinde Schwenningen im Zuge eines Flächen- und Landtausches von der Pfarrpfründestiftung der Erzdiözese Freiburg erworben wurde und von der Gemeinde per Nutzungsvertrag an den Motorsportclub übertragen wurde. Die Sanierung verbunden mit großen Umbaumaßnahmen konnte nur durch geballte Manpower, mit zahlreichen Arbeitsstunden der MSC-Mitglieder und durch großzügige Spenden und Unterstützung der Schwenninger Firmen umgesetzt werden.</p> <p>Präsi Frank Reiser verabschiedete unter dem Jubel der Biker seinen bisherigen Stellvertreter Patrick „Pepe“ Baier, der von 1997 bis 2009 als Beisitzer und seither als stellvertretender Vorsitzender im MSC hervorragende Arbeit leistete. Neuer Stellvertreter wurde Armin Letsch. Dessen Amt als Beisitzer übernahm Alexander Mauz. Wiedergewählt wurden Kassierer Oliver Merz sowie die Beisitzer Werner Kaiser, Martin Kuri und Martin Gebhardt. An Pfingsten führt die Ausfahrt nach Südtirol. Höhepunkt ist das Motorradtreffen, das am ersten Juli-Wochenende auf dem Schnaitkapf gefeiert wird. Zum Fassanstich am Freitag, 4. Juli, ist erneut das Stammorchester des Musikvereins Schwenningen verpflichtet worden. Im Anschluss spielt wieder Defender. Und als Band für den 5. Juli konnten Stoner and the Big Balls gewonnen werden. Die Versammlung endete traditionell mit einem Wurstsalat-Büfett.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Veranstaltungen Ehrenamt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Motorsportclub gibt Vollgas]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 17:42:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Schock beim Turnverein sitzt tief  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/ehemaliger-turnvereinsvorsitzender-wird-verdaechtig-hohe-summen-veruntreut-zu-haben-finanziell-geschaedigt-wurden-demnach-der-turnverein-schwenningen-und-die-pro-strohpark-gmbh;art372573,12357615 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ex-Vorsitzender des Turnvereins Schwenningen soll Vereinsgeld veruntreut haben. Davon ist nicht nur der Turnverein, sondern auch die Strohpark GbR betroffen  ]]></description>
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          Ex-Vorsitzender des Turnvereins Schwenningen soll Vereinsgeld veruntreut haben. Davon ist nicht nur der Turnverein, sondern auch die Strohpark GbR betroffen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/ehemaliger-turnvereinsvorsitzender-wird-verdaechtig-hohe-summen-veruntreut-zu-haben-finanziell-geschaedigt-wurden-demnach-der-turnverein-schwenningen-und-die-pro-strohpark-gmbh;art372573,12357615]]></guid>
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        Ex-Vorsitzender des Turnvereins Schwenningen soll Vereinsgeld veruntreut haben. Davon ist nicht nur der Turnverein, sondern auch die Strohpark GbR betroffen



        <p>Die Jahresversammlung des Turnvereins Schwenningen 1909 wird wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Die neue Vorsitzende Jenny Haselmeier, die seit November 2024 im Amt ist, musste in ihrer ersten Hauptversammlung über eine bedrückende finanzielle und menschliche Entwicklung berichten. Dem mit knapp 700 Mitgliedern größten örtlichen Verein fehlte richtig viel Geld in der Kasse. Bei der Gesamtsumme handelte sich um einen mittleren fünfstelligen Euro-Betrag.</p> <h2>Wut und Enttäuschung</h2> <p>Haselmeiers Vorgänger im Amt, der 21 Jahre lang den Turnverein führte und in der Hauptversammlung im Jahr 2024 noch zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde, soll für diesen Verlust verantwortlich sein. Knapp 100 Mitglieder und Gäste wurden am Samstagabend von Jenny Haselmeier und Kassiererin Susanne Schwanz über die mutmaßliche Veruntreuung des Vereinsvermögens aufgeklärt. Haselmeier sagte: „Ihr könnt vermutlich nachvollziehen, wie erschrocken, geschockt und auch richtig enttäuscht und wütend wir alle über die aktuelle Lage sind.“ Der Turnverein Schwenningen sei einzig und allein von Herrn K. in diese Lage gebracht worden. „Das Ausmaß des Ganzen ist unfassbar, und die Machenschaften von Herrn K. sind absolut nicht zu tolerieren, geschweige denn nachzuvollziehen.“</p> <h2>Kassierer bei Strohpark GbR</h2> <p>K. war nicht nur Chef des Turnvereins, sondern als Kassierer zugleich vier Jahre lang Herr über die Kasse der Pro Strohpark GbR. Die Pro Strohpark GbR organisiert jedes Jahr den von Mitte September bis Anfang Oktober geöffneten Strohpark. In der Gesellschaft bürgerlichen Rechts haben sich neun Schwenninger Vereine – darunter der Turnverein – zusammengetan. Das Amt des Kassierers der Pro Strohpark GbR lag seit ihrer Gründung in alleiniger Verantwortung des ehemaligen TV-Vorsitzenden. Niemand außer ihm habe seither Einblick in die GbR-Finanzen gehabt, was der Sprecher der GbR, Werner Scheuble, bestätigte.</p> <h2>TV rutschte in rote Zahlen</h2> <p>Seitdem die neue Vorstandsriege des Turnvereins amtiert, sei nach und nach deutlich geworden, dass es Ungereimtheiten bei den Vereinsfinanzen gebe. Es habe die Situation erschwert, dass die Übergabe von Ordnern, Dokumenten, Versicherungsabschlüssen und Schlüsseln an den neuen Vorstand lange gedauert habe. „Immer wieder sind wir vertröstet worden“, sagte die neue TV-Vorsitzende in der Hauptversammlung. Herr K. soll vereinbarte Termine wiederholt abgesagt haben. In den vergangenen zwei Jahren sollen regelmäßig Gelder vom TV-Konto entwendet worden sein, führte Haselmeier weiter aus. Die meisten Zahlungen seien offiziell an das Konto der Pro Strohpark GbR gegangen. „Der Turnverein rutschte langsam aber sicher ins Minus, das Konto war irgendwann nicht mehr gedeckt“, so Haselmeier. Es sei klar gewesen, dass die Einzüge der Mitgliedsbeiträge (rund 17.000 Euro) zu Jahresbeginn nicht mehr ausreichen würden, um das Konto auszugleichen.</p> <h2>Auf Privatkonto überwiesen</h2> <p>Am 26. Januar 2025 habe Herr K. erklärt, dass die Gelder vom Turnverein an die GbR überwiesen worden und vom Konto der GbR in einen Wertpapierfonds gewandert seien. Daraus hätten steuerliche Vorteile für den Turnverein resultieren sollen. Haselmeier erläuterte: „Wir wurden vertröstet und gebeten, dem ehemaligen Vorsitzenden zu vertrauen. Die Rückzahlungen aller an die GbR überwiesenen Beträge sollten in maximal vier bis sechs Wochen zurückgezahlt sein, lautete die Aussage.“ Nachdem bis dahin noch keine vollständige Übergabe stattgefunden hatte, beschloss der neue Gesamtausschuss, Herrn K. eine Frist bis 12. Februar zu setzen. Bis dahin hätten alle Rückzahlungen erfolgt sein sollen. Was an diesem Termin geschah, habe niemand aus dem Vorstand oder dem Ausschuss erwartet. Haselmeier: „Herr K. hat uns eröffnet, dass alle Zahlungen, die vom Konto des Turnvereins auf das Konto der Pro Strohpark GbR gingen, auf sein Privat-Konto überwiesen und von ihm für private Zwecke genutzt wurden.“</p> <h2>Geld fehlt wohl auch in GbR-Kasse</h2> <p>Bereits 2021 sowie im Frühjahr und im Herbst 2022 soll sich Herr K. nochmals Geld vom TV-Konto auf sein Privat-Konto mit dem Betreff „Vorauszahlung Pro Strohpark GbR“ überwiesen haben. Zudem soll er sich im Jahr 2023 zwei Beträge mit dem Betreff „Wechselgeld Strohpark“ und mit dem Betreff „Versicherungen Strohpark“ überwiesen haben. Auch 2024 sollen weitere Zahlungen vom TV-Konto auf sein Privatkonto erfolgt sein. In der Zwischenzeit teilten die Vorsitzenden des TV der GbR mit, dass sie mit sofortiger Wirkung die Kasse der GbR abgeben und nicht mehr fortführen möchten. Der Pro Strohpark GbR seien die Unregelmäßigkeiten erst in den zurückliegenden acht Wochen aufgefallen. Der GbR-Sprecher stellte fest: „Bei uns fehlen zwischen 15.000 und 20.000 Euro.“</p> <p>Der neue Kassierer der Pro Strohpark GbR, Vinzenz Greber vom Albverein, erläuterte, dass die GbR ein Betrieb und kein Verein sei und die Unterlagen bereits dem Steuerberater vorlägen. Er rechne fest mit einem rechtlichen Nachspiel, denn „unser Konto wurde von derselben Person benutzt wie beim Turnverein“. Bisher seien die Unregelmäßigkeiten nicht nachvollziehbar. Jenny Haselmeier wies noch darauf hin, dass bei der Gründungsversammlung der GbR ein rollierendes System aller Aufgaben beschlossen worden sei. „Da aber alles gut lief und die Kasse der GbR angeblich das zeigte, was sie sollte, haben alle ihre Ämter behalten.“ Nach Übergabe der GbR-Kasse an den neuen Verantwortlichen, Vinzenz Greber, und dem Wunsch des TV nach Abgleich der Zahlungen prüfte die GbR die Kasse und Finanzlage eindringlich. Diese Prüfung habe ergeben, dass sich K. nicht nur Beträge vom Turnverein-Konto auf sein Privatkonto überwiesen hatte, sondern auch Gelder der Pro Strohpark GbR.</p> <h2>Kein Nachweis über Verbleib</h2> <p>Das Abgleiten ins Minus habe Finanzverwalterin Susanne Schwanz wiederholt hinterfragt. Herr K. soll daraufhin immer wieder ausgesagt haben, dass die GbR eine Firma sei, die man nach drei Jahren erstmals abrechnen könne. Dann bekäme der TV sein gesamtes Geld wieder. „Das Geld ist nicht weg, die GbR macht mit dem Strohpark jedes Jahr plus“, habe es geheißen. Auch nach vielfacher Aufforderung vonseiten der Kassiererin und weiterer Ausschussmitglieder soll der ehemalige Vorsitzende keine Nachweise über den Verbleib des Geldes geliefert haben.</p> <h2>Verein ist wieder flüssig</h2> <p>„Wir wurden geblendet, vertröstet und auch belogen“, so die sichtlich mitgenommene TV-Vorsitzende. Das einzig Positive sei, dass einige Rückzahlungen an den Verein überwiesen worden seien. „Unser Verein verfügt inzwischen über ein Guthaben von 36.000 Euro und ist jetzt wieder geschäftstüchtig und liquide“, stellte Kassiererin Susanne Schwanz fest. „Wir haben ihm zu keinem Zeitpunkt misstraut“, sagte die Kassiererin zum Verhältnis zwischen dem Vorstand und ihrem langjährigen, ehemaligen Vorsitzenden.</p> <p>Der Beschuldigte war am Dienstag für eine telefonische Stellungnahme nicht zu erreichen.</p> <div class="article-text-explain article-module"> <h2>Das sind die Konsequenzen für den früheren Vorsitzenden</h2> <div class="article-text-explain article-module"> <ul> <li><strong>Fast 100 Kontobewegungen</strong> ohne Belege: Die Kassenprüfer Uwe Mauz und Rudi Schwanz waren dieses Jahr um ihre Aufgabe nicht zu beneiden. Die Kassenprüfung soll zwölf Stunden gedauert haben, wie Insider berichten. Uwe Mauz sprach von 94 Kontobewegungen ohne Belege, die durchweg vom ehemaligen Vorsitzenden getätigt worden seien.</li> <li><strong>Ausschluss aus Verein:</strong> Die TV-Vorsitzende informierte, dass der Turnverein gemeinsam mit der Strohpark GbR beim Rechtsanwalt vorstellig geworden sei und weitere rechtliche Schritte folgen würden, über die sie aber zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussagen machen wolle. In der Gesamtausschusssitzung des TV Schwenningen war bereits am 22. Januar einstimmig beschlossen worden, Herrn K. von allen seinen Ämtern auf alle Zeiten zu entbinden. Dazu gehören seine Mitgliedschaft im Verein und sein Amt als Ehrenvorsitzender.</li> <li><strong>Vorstand nur teil-entlastet</strong>: Dem Turnverein gehe es wieder finanziell gut, man habe laut Jenny Haselmeier alle Zahlungsrückstände umgehend begleichen können. Sie hofft, dass der Verein unter neuer Führung mit frischem Wind durchstarten kann. Bürgermeister Ewald Hoffmann hatte als Leiter der Entlastung eine schwierige Aufgabe. Aus den Reihen der Mitglieder wurde angefragt, ob in dieser Situation aufgrund der Unstimmigkeiten durch das veruntreute Geld überhaupt entlastet werden könne. Schließlich wurde die Entlastung auf Vorschlag von Vinzenz Greber (“ein Rechtsverfahren ist anhängig“) gesplittet. Für die Zeit unter der Führung des ehemaligen Vorsitzenden (1. Januar bis 24. November 2024) erteilte die Versammlung keine Entlastung. Für die Zeit vom 25. November bis 31. Dezember 2024 erteilte die Versammlung die Entlastung. Bürgermeister Hoffmann bezeichnete die Aussprache als wichtig und gelungen. Er sagte: „Ich bin mir sicher, dass es wieder bergauf geht und die Hand der Justiz zugreift.“ Der TV sei ein wunderbarer Verein, der viel für die Kinder, die Jugend und die Erwachsenen leiste. Der frühere TV-Vorsitzende (1970 bis 1978) Karl Horn erntete viel Beifall, als er sagte: „Unsere engagierte Vorstandschaft schafft es, aus dieser Misere wieder herauszukommen.“ Er forderte die Mitglieder zur Unterstützung des Vorstands auf, denn der könne nichts dafür, dass sein Vertrauen missbraucht worden sei.</li> </ul> </div> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Betrug Berufsvergehen Affäre thema-sicherheit-kriminalitaet thema-gesellschaft-aufreger]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Schock beim Turnverein sitzt tief]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 22:05:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Schwenninger Wild Wings gehen in München leer aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/die-schwenninger-wild-wings-gehen-in-muenchen-leer-aus;art2816,12310499 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Eishockey-Erstligist aus Schwenningen unterliegt dem EHC Red Bull München mit 2:5. Nach gutem Start der Wild Wings sind die Gastgeber am Ende zu stark. Die Niederlage fällt dennoch etwas zu hoch aus.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Eishockey-Erstligist aus Schwenningen unterliegt dem EHC Red Bull München mit 2:5. Nach gutem Start der Wild Wings sind die Gastgeber am Ende zu stark. Die Niederlage fällt dennoch etwas zu hoch aus.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Eishockey-Erstligist aus Schwenningen unterliegt dem EHC Red Bull München mit 2:5. Nach gutem Start der Wild Wings sind die Gastgeber am Ende zu stark. Die Niederlage fällt dennoch etwas zu hoch aus.



        <p>Nach knapp zweiwöchiger Pause ging es in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) am Donnerstagabend für die Schwenninger Wild Wings mit dem Gastspiel in München beim EHC Red Bull in den Endspurt der Hauptrunde. Es fehlte dabei der leicht angeschlagene Kapitän Thomas Larkin.</p> <p>Es war das vierte Aufeinandertreffen der beiden Klubs in der laufenden Spielzeit, aber das erste der beiden Trainer auf verschiedenen Seiten. SERC-Coach Steve Walker hatte in München vier Jahre unter dem derzeitigen Interimstrainer Don Jackson, der seine Karriere eigentlich vor zwei Jahren schon beendet hatte, als Assistenztrainer gearbeitet.</p> <h2>Guter Start für die Wild Wings</h2> <p>Der Start in den Endspurt gelang Schwenningen ausnehmend gut. Top-Torschütze Zach Senyshyn sorgte nach nur 76 Sekunden für das 1:0. Beide Mannschaften gingen von Beginn weg ein hohes Tempo, wobei die Gastgeber etwas mehr Zeit in der Offensivzone verbrachten. Die besseren Chancen aber hatten zunächst die Wild Wings. Brett Ritchie, Brandon MacMillan oder nochmals Senyshyn hätten gar eine höhere Führung herausschießen können.</p> <p>Dann aber wurden die Münchner im gleichen Maße stärker, wie die Gäste leicht nachließen. Nun generierten die Gastgeber einige Chancen, Wild Wings-Torhüter Joacim Eriksson war ordentlich gefordert. Doch seine Vorderleute verteidigten gut, ließen vor allem Schüsse von außen oder aus der Distanz zu.</p> <h2>Rieder gleicht für München aus</h2> <p>In der zwölften Minute aber ging es einmal schnell. Patrick Hager zog davon, bediente punktgenau Tobias Rieder, der mühelos das 1:1 erzielte. Die Bayern waren nun die bessere Mannschaft, machten das Spiel breit und damit den Wild Wings das Forechecking schwer. „Wir lassen jetzt zu viel zu, dürfen vor allem weniger Pässe durch die Box erlauben“, meinte Schwenningens Philip Feist.</p> <p>Das gelang den Schwaben eher nicht, was aber auch daran lag, das die Isarstädter noch einen Zahn zulegten. Sie waren stocksicher vorne wie hinten, extrem präzise und agierten mit einer großen Selbstverständlichkeit. Die Tore ließen nicht lange auf sich warten. Zunächst schnürte Christopher DeSousa mit dem 2:1 und 3:1 (27. und 33. Minute) einen Doppelpack, bevor Taro Hirose nur vier Minuten später auf 4:1 erhöhte. Die Wild Wings versuchten dagegenzuhalten, taten sich aber gegen sehr starke Münchner schwer. Nur wenige Chancen standen für die Schwarzwälder in diesen zweiten 20 Minuten auf der Habenseite.</p> <p>Zum Schlussdrittel kam bei Schwenningen Michael Bitzer für Eriksson. Die Gäste wurden nun noch mal etwas aktiver, suchten häufiger die Offensive. Doch die Hausherren verteidigten sehr effektiv und nutzten weiter ihre Chancen. Markus Eisenschmid traf in Überzahl zum 5:1 (51.). Das 2:5 durch Senyshyn zwei Minuten vor Schluss war zumindest noch ein Tor für die Moral.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Schwenninger Wild Wings gehen in München leer aus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 18:43:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Schwenningen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-schwenningen-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372573,12280509 ]]></link>      <description><![CDATA[  Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Schwenningen gewählt haben!  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Schwenningen gewählt haben!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-schwenningen-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372573,12280509]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Schwenningen gewählt haben!



        <p>Welche Parteien haben die meisten Wähler verloren und für welche Kandidaten gab es den größten Zuspruch? Hier finden Sie nach der Bundestagswahl 2025 das Ergebnis der Erststimmen, mit denen die Direktkandidaten ins Parlament gewählt werden. Außerdem zeigen wir Ihnen die Verteilung der Zweitstimmen, mit denen die Parteien gewählt werden – diese Zahl entscheidet über die Mehrheiten im Bundestag.</p> <h2>Bundestagswahl 2025: So hat Schwenningen gewählt</h2> <p>In den Grafiken werden die Verteilung der Erst- und Zweitstimmen sowie die Parteien dargestellt, die in Schwenningen den größten Zuspruch von den Wählerinnen und Wählern erhalten haben.</p> <p><em>Hier finden Sie das Ergebnis der Auszählung:</em></p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-infographic-datawrapper article-module"&gt; &lt;iframe aria-label="chart" id="datawrapper-chart-ciFBS" src="https://datawrapper.dwcdn.net/ciFBS/" scrolling="no" frameborder="0" style="width:0; min-width:100%!important; border:none;" height="400"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;script&gt;!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&amp;&amp;(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}(); &lt;/script&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="datawrapper" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Datawrapper anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, um eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen. <strong><a href="https://www.sk.de/doc7ypzjr5yfpv1myrsfdj5" target="_blank" title="" rel="noopener">Ein kompakter Überblick</a></strong>.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wahlrecht Parlamentswahl Landtagswahl thema-politik thema-politik-lokal-kommunalwahl thema-politik-land-landtagswahl audience-digitalteam]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Schwenningen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 16:30:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lebensretter und Familienzusammenführungen: zehn Herzens-Geschichten aus 2024  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/10-herzens-geschichten-aus-dem-jahr-2024;art417930,12255094 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Jahr 2024 brachte einige Hiobsbotschaften mit sich. Doch es ging auch um Menschlichkeit – um Lebensretter, Brüder, die sich erst im Rentenalter wiederfinden und beherztes Eingreifen, das Schlimmeres verhindert.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Jahr 2024 brachte einige Hiobsbotschaften mit sich. Doch es ging auch um Menschlichkeit – um Lebensretter, Brüder, die sich erst im Rentenalter wiederfinden und beherztes Eingreifen, das Schlimmeres verhindert.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Jahr 2024 brachte einige Hiobsbotschaften mit sich. Doch es ging auch um Menschlichkeit – um Lebensretter, Brüder, die sich erst im Rentenalter wiederfinden und beherztes Eingreifen, das Schlimmeres verhindert.



        <p>Bauernprotestest, Hochwasser, Ampel-Aus. Im Jahr 2024 ist einiges passiert, das für Aufregung sorgte. 2024 gab es aber auch einige Menschen, die sich für andere einsetzten, die Unfälle verhinderten, Verlorenes zurückbrachten, Menschenleben retteten oder Menschenretter versorgten. Hier ein Rückblick auf einige solcher Geschichten zwischen Hochrhein und Bodensee.</p> <h2>Hüfinger stoppt führerlosen Lastwagen</h2> <p>Noch einmal Glück gehabt: Es ist ein Montagabend im Januar. Wilhelm Butschle ist auf dem Weg nach Hause, als vor ihm ein Lastwagen von der Straße abkommt und auf der nebenan liegenden Wiese weiterfährt. Ihm wird klar, dass etwas nicht stimmt.</p> <p>Butschle steigt aus dem Auto und rennt dem Laster hinterher, der geradewegs auf einen Strommasten zusteuert. Er erreicht ihn, reißt die Fahrertür auf und kann den Wagen stoppen. Der Fahrer liegt bewusstlos auf der Beifahrerseite. Passanten, die den Vorfall beobachten, rufen den Rettungsdienst und die Polizei. Wie Butschle später erfährt, hat sich der Fahrer drei Rippen gebrochen, ansonsten geht es ihm gut. <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/fuehrerlos-fahrenden-lkw-gestoppt-butschle-wird-retter;art372502,11878868" title="Er stoppt einen führerlos fahrenden Laster: Wie Wilhelm Butschle auf einem Acker zum Retter wird">Die </a><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/fuehrerlos-fahrenden-lkw-gestoppt-butschle-wird-retter;art372502,11878868" title="Er stoppt einen führerlos fahrenden Laster: Wie Wilhelm Butschle auf einem Acker zum Retter wird">ganze Geschichte gibt es hier.</a></p> <h2>Mann aus Konstanz findet Ehering und mit viel Spürsinn auch den Besitzer</h2> <p>Peter Baur findet im November 2023 im Nautikladen in Allmannsdorf einen Ehering. Eigentlich möchte er ihn im Fundbüro abgeben, doch dann kommt es doch anders. Er begibt sich mithilfe der Ring-Gravur und des SÜDKURIER-Archivs auf die Suche nach dem Besitzer. Der wird auch gefunden: Sven Jansen.</p> <p>Baur kontaktiert ihn telefonisch. So findet der Ring im Februar den Weg zurück zu seinem Besitzer. <a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/ehering-gefunden-konstanzer-sucht-den-besitzer;art372448,11900612" title="Schatz entdeckt, Spürsinn geweckt &amp;ndash; Konstanzer findet erst den Ehering, dann den Mann dazu">Wie der Ring verloren ging und wie das SÜDKURIER-Archiv helfen konnte, lesen Sie hier.</a></p> <h2>Konstanzer rettet einem Amerikaner durch Stammzellenspende das Leben</h2> <p>Joshua Münzer hat einem Mann aus den USA das Leben gerettet – und zwar durch eine Stammzellenspende. Im Sommer 2024, zwei Jahre nach der Spende, trifft er den Mann, dem Münzer sein Leben verdankt. Er heißt Scott Starbuck.</p> <p>Trotz seines Einsatzes sagt der junge Zimmermann aus Konstanz, dass er sich nicht als Held fühle. Er habe schließlich nur ein paar Stunden auf einem Stuhl gesessen. <a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/konstanzer-bewahrt-amerikaner-vor-sicherem-tod-fuer-mich-war-es-nur-ein-piks;art372448,12218881" title="Konstanzer bewahrt Amerikaner vor sicherem Tod: „Für mich war es nur ein Piks“">Was Scott </a><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/konstanzer-bewahrt-amerikaner-vor-sicherem-tod-fuer-mich-war-es-nur-ein-piks;art372448,12218881" title="Konstanzer bewahrt Amerikaner vor sicherem Tod: „Für mich war es nur ein Piks“">Starbuck</a><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/konstanzer-bewahrt-amerikaner-vor-sicherem-tod-fuer-mich-war-es-nur-ein-piks;art372448,12218881" title="Konstanzer bewahrt Amerikaner vor sicherem Tod: „Für mich war es nur ein Piks“"> über seinen Retter sagt, lesen Sie auf SÜDKURIER </a><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/konstanzer-bewahrt-amerikaner-vor-sicherem-tod-fuer-mich-war-es-nur-ein-piks;art372448,12218881" title="Konstanzer bewahrt Amerikaner vor sicherem Tod: „Für mich war es nur ein Piks“">Online</a><a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/konstanzer-bewahrt-amerikaner-vor-sicherem-tod-fuer-mich-war-es-nur-ein-piks;art372448,12218881" title="Konstanzer bewahrt Amerikaner vor sicherem Tod: „Für mich war es nur ein Piks“">.</a></p> <h2>Große Hilfsbereitschaft für krankes Baby Fabienne aus Wehr</h2> <p>Wenige Wochen ist das kleine Mädchen erst alt, da erhält es, erhalten die Eltern, eine schlimme Diagnose – der Säugling leidet an Leukämie. <a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/%E2%80%A2%20https:/www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blutkrebs-baby-fabienne-braucht-eine-stammzellspende;art372586,12034118" target="" title="" rel="noopener">Im Mai wenden sich die Eltern an den SÜDKURIER, erzählen von ihren Erlebnissen und hoffen, einen Stammzellenspender zu finden, der Fabienne helfen kann.</a></p> <p>Daraufhin startet eine regelrechte Hilfskette, ein Spendenlauf wird organisiert, zahlreiche Menschen lassen sich bei der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderkartei) registrieren. <a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/%E2%80%A2%20https:/www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/die-kleine-fabienne-hat-einen-stammzellspender-gefunden;art372624,12117078" target="" title="" rel="noopener">Im Juli dann die gute Nachricht: </a><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/%E2%80%A2%20https:/www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/die-kleine-fabienne-hat-einen-stammzellspender-gefunden;art372624,12117078" target="" title="" rel="noopener">Ein</a><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/%E2%80%A2%20https:/www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/die-kleine-fabienne-hat-einen-stammzellspender-gefunden;art372624,12117078" target="" title="" rel="noopener"> Spender für Fabienne ist gefunden.</a></p> <h2>Helfer vor Ort retten Baby nach Atemstillstand</h2> <p>Das erleben selbst die Helfer vor Ort nicht alle Tage: Mete Ünal und Dominic Kocher sind Anfang Juni in Hüfingen unterwegs, als eine Alarmierung hereinkommt. Atemstillstand bei einem Säugling. Glück im Unglück: der Einsatzort ist nur 500 Meter entfernt. Die beiden Einsatzkräfte können das Kind reanimieren und später dem Notarzt übergeben.</p> <p>Dieser habe gesagt: „Drei Minuten später und das Kind wäre tot gewesen.“ <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/extrem-situation-fuer-helfer-vor-ort-so-retten-sie-einem-baby-mit-atemstillstand-das-leben;art372502,12067520" title="Extrem-Situation für Helfer vor Ort: So retten sie einem Baby mit Atemstillstand das Leben">Wie Kocher und </a><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/extrem-situation-fuer-helfer-vor-ort-so-retten-sie-einem-baby-mit-atemstillstand-das-leben;art372502,12067520" title="Extrem-Situation für Helfer vor Ort: So retten sie einem Baby mit Atemstillstand das Leben">Ünal</a><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/extrem-situation-fuer-helfer-vor-ort-so-retten-sie-einem-baby-mit-atemstillstand-das-leben;art372502,12067520" title="Extrem-Situation für Helfer vor Ort: So retten sie einem Baby mit Atemstillstand das Leben"> den Einsatz erlebt haben, lesen Sie hier.</a></p> <h2>Viele Helfer nach dem verheerenden Brand in der Konstanzer Altstadt</h2> <p>Es ist eine Tragödie, die zusammenschweißt: Ende Juli steht ein Haus mitten in der Konstanzer Altstadt in Flammen. Mehr als 220 Einsatzkräfte sind über Tage und Stunden im Einsatz, müssen Schwerstleistung liefern.</p> <p>Um ihnen die Arbeit zu erleichtern, tun zahlreiche Konstanzer Gutes und versorgen sie mit Essen und Trinken. Unter ihnen ist Anne Pesaro, die immer wieder Kaffee für die Einsatzkräfte kocht. <a href="https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/beim-altstadt-brand-kuemmern-sich-buerger-um-die-einsatzkraefte;art372448,12136436" title="Konstanz hält zusammen: Beim Altstadt-Brand kümmern sich Bürger um die Einsatzkräfte">Doch sie ist nicht die Einzige, die die Helfer mit ihrem Einsatz etwas entlastet.</a></p> <h2>Mann ertrinkt fast im Klosterweiher St. Georgen, doch Helfer reagieren schnell</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/mann-ertrinkt-beinahe-im-klosterweiher;art372502,12147840" title="Badeunfall am Klosterweiher: Schwimmmeister holt rechtzeitig ertrinkenden Mann vom Seegrund herauf">Fast wäre es im Sommer in St. Georgen zur Tragödie gekommen – aber eben nur fast.</a> Denn Markus Dorer springt ins Wasser und kann Schlimmeres verhindern. Das ist passiert: Anfang August herrscht Hochbetrieb am St. Georgener Klosterweiher, als Badegäste einen Schwimmer beobachten, der untergeht und nicht wieder auftaucht.</p> <p>Sie rufen um Hilfe. Schwimmmeister Dorer reagiert sofort, taucht nach dem Mann, bringt ihn mithilfe der Badegäste ans Ufer und beginnt sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Der Mann kommt in eine Klinik. <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/nach-dem-badeunfall-schwimmmeister-dankt-der-klosterweiherfamilie;art372502,12149309" title="Nach dem Badeunfall: Schwimmmeister dankt der Klosterweiherfamilie">Wenige Tage später heißt es, der Mann sei auf dem Weg der Besserung.</a></p> <h2>Brüder finden im Schwarzwald erstmals zueinander</h2> <p>Jahrzehntelang wussten sie nicht einmal voneinander, im August sind drei Halbbrüder in Behla erstmals zusammengekommen – Franz Kromer aus Döggingen sowie Frank und George Pszczonka aus Australien.</p> <p>Dahinter steckt die Geschichte eines Flüchtlings, der sich im Schwarzwald in ein Mädchen verliebt, dann aber über Italien bis nach Australien reist. Das Mädchen, zu diesem Zeitpunkt bereits schwanger, soll nachkommen, doch dazu kommt es nie. Später heiratet der Flüchtling eine andere Frau, bekommt zwei weitere Söhne. Von ihrem Halbbruder erfahren sie erst im hohen Alter. <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/donaueschingen/brueder-treffen-sich-zum-ersten-mal-die-geschichte-dahinter-ist-bewegend;art372512,12165114" title="Brüder treffen sich zum ersten Mal – Die Geschichte dahinter ist bewegend">Wie das erste Treffen ablief und wie es letztlich dazu kam, lesen Sie hier.</a></p> <h2>Sie greifen ein, als es im Bodenseekreis brenzlig wird</h2> <p>Um elf Fälle geht es, als im Bodenseekreis im November Preise an Menschen vergeben wurden, die Zivilcourage gezeigt haben. Zwei der Preisträger sind Alexia und Markus Bandura. Sie werden Zeugen davon, wie zwei Männer einen weiteren Mann angreifen.</p> <p>Als die Angreifer fliehen, fahren sie hinterher und können so dazu beitragen, dass ihnen der Prozess gemacht wird. <a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/bodenseekreis/diese-menschen-haben-zivilcourage-gezeigt;art410936,12239419" title="Zivilcourage: Sie haben Leben gerettet, Opfer beschützt und Verbrecher gestellt">Wobei zwei Kinder und </a><a href="https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/bodenseekreis/diese-menschen-haben-zivilcourage-gezeigt;art410936,12239419" title="Zivilcourage: Sie haben Leben gerettet, Opfer beschützt und Verbrecher gestellt">weitere couragierte Menschen beherzt eingriffen und so Schlimmeres verhinderten, lesen Sie hier.</a></p> <h2>Mehr als 600 Menschen wollen Schwenninger Leukämie-Patientin helfen</h2> <p>Nina Brugger erhält im Alter von 36 Jahren die Schock-Diagnose Leukämie. Eine erste Chemotherapie schlägt nicht an. Ihre letzte Hoffnung ist nun eine Stammzellentransplantation.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ueber-600-menschen-wollen-leukaemie-patientin-helfen;art372502,12229853" title="Alle für Nina: Über 600 Menschen wollen Leukämie-Patientin helfen und lassen sich typisieren">Für </a><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ueber-600-menschen-wollen-leukaemie-patientin-helfen;art372502,12229853" title="Alle für Nina: Über 600 Menschen wollen Leukämie-Patientin helfen und lassen sich typisieren">Brugger</a><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ueber-600-menschen-wollen-leukaemie-patientin-helfen;art372502,12229853" title="Alle für Nina: Über 600 Menschen wollen Leukämie-Patientin helfen und lassen sich typisieren"> fand Anfang November eine Typisierungsaktion statt, an der sich mehr als 600 Menschen beteiligten. Ihr Bruder, der die Aktion initiiert hat, ist überwältigt von der </a><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ueber-600-menschen-wollen-leukaemie-patientin-helfen;art372502,12229853" title="Alle für Nina: Über 600 Menschen wollen Leukämie-Patientin helfen und lassen sich typisieren">großen</a><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ueber-600-menschen-wollen-leukaemie-patientin-helfen;art372502,12229853" title="Alle für Nina: Über 600 Menschen wollen Leukämie-Patientin helfen und lassen sich typisieren"> Hilfsbereitschaft.</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Lebensretter und Familienzusammenführungen: zehn Herzens-Geschichten aus 2024]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 16:33:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Indianerhäuptling macht das Rennen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/der-indianerhaeuptling-macht-das-rennen;art372573,12201712 ]]></link>      <description><![CDATA[  30 Tage dauerte die viel besuchte Strohpark-Ausstellung in Schwenningen, für die vierzehn Figuren von Kindern und zwölf von Erwachsenen geschaffen wurden. Nun wurden die Besten prämiert.  ]]></description>
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          30 Tage dauerte die viel besuchte Strohpark-Ausstellung in Schwenningen, für die vierzehn Figuren von Kindern und zwölf von Erwachsenen geschaffen wurden. Nun wurden die Besten prämiert.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        30 Tage dauerte die viel besuchte Strohpark-Ausstellung in Schwenningen, für die vierzehn Figuren von Kindern und zwölf von Erwachsenen geschaffen wurden. Nun wurden die Besten prämiert.



        <p>Die Strohparkgewinner 2024 stehen fest: Der filigran gebundene Indianerhäuptling vom Turnverein Schwenningen überzeugte die Bewertungskommission – bestehend aus den Bürgermeistern und zwölf Kommunalpolitikern aus Meßstetten und Stetten a.k.M. – am meisten und erhielt 139 von 140 möglichen Punkten. Einen tollen zweiten Platz belegte der Skorpion vom Sportverein mit 123 Punkten knapp vor den beiden Drittplatzierten, dem Wickie von der KLJB Landjugend und der Murmelbahn vom Wendepunkt mit je 122 Punkten. Den Wanderpokal für das größte Strohkunstwerk überreichte Feuerwehrkommandant Marcus Siber an die Feuerwehr. Insgesamt waren für die Erschaffung der zwölf Erwachsenenfiguren 2466 Stunden geleistet worden.</p> <p>Siber leitete die Prämierung unterstützt von Zunftmeisterin Verena Horn von den Wasserschöpfern, Adrian Stier vom Musikverein und Florian Scheuble von der Landjugend. Sie überreichten anfangs jedem Kind, das sein Strohbindetalent bewiesen hatte, eine Medaille, ein Bild von Kunstwerk, ein Gutschein fürs Lehrschwimmbecken und eine Limonade. Dann bekamen die Vertreter der zwölf Figuren der Vereine und Firmen jeweils ein Erinnerungsbild ihres Kunstwerkes.</p> <h2>Zehntausende Besucher</h2> <p>„Wir hatten auch dieses Jahr wieder einen wunderschönen Strohpark mit vielen tollen Figuren“, stellte Marcus Siber fest. Es sei sehr erfreulich, dass sich beim Strohbinden wieder viele Kinder engagiert haben. „Wir können stolz drauf sein, dass wir mit unserer Freiluftausstellung zehntausende Besucher nach Schwenningen locken konnten“, sagte der Feuerwehrchef, was mit großem Beifall quittiert wurde. Besonders lobte er den Zusammenhalt und die Kameradschaft der neun Vereine, die sich zur Pro-Strohpark-GbR vereint haben. „Das Miteinander wurde gestärkt, die Fusion ist uns bombig gelungen.“</p> <h2>Dank an die Anwohner</h2> <p>Besondere Dankesworte richtete er an die Anwohner, die 30 Tage lang den Trubel rund ums Event hatten. Außerdem dankte Marcus Siber den vielen Sponsoren, der Gemeinde und dem Bauhof, dem neuen Zeltverleiher aus Irndorf, Strohparkguide Emil Laschinger sowie Thomas Wehrle für die Arbeit im Internet und Fotografin Kathrin Siber.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Verein Auszeichnungen Fest thema-gesellschaft-engagement thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Indianerhäuptling macht das Rennen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 12:28:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eine ekelerregende Schweinerei  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/eine-ekelerregende-schweinerei;art372573,12193477 ]]></link>      <description><![CDATA[  Warum der Bürgermeister von Schwenningen stocksauer ist und ein Bauhof-Mitarbeiter sonntags arbeiten musste  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Warum der Bürgermeister von Schwenningen stocksauer ist und ein Bauhof-Mitarbeiter sonntags arbeiten musste<br>
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        Warum der Bürgermeister von Schwenningen stocksauer ist und ein Bauhof-Mitarbeiter sonntags arbeiten musste



        <p>Es ist einfach nur ekelhaft! Am vergangenen Sonntag wurde der Bürgermeister von Schwennigen informiert, dass eimerweise Schlachtabfälle am Parkplatz „An der Buche“ Richtung Werenwag abgeladen wurden. „Niemand auf der ganzen Welt muss Schlachtabfälle einfach in die Natur werfen“, so Bürgermeister Ewald Hoffmann im Gespräch mit dem SÜDKURIER. Es gibt dafür viele Möglichkeiten, die Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen. Gerade in einer Zeit, in der Themen wie die afrikanische Schweinepest und andere Epidemien in aller Munde sind, könne das nicht sein. Immer wieder komme es vor, dass Spaziergänger im Wald auf unansehnliche Überreste von Tieren stoßen. Häufig handele es sich dabei um illegal entsorgte Tierkörper oder Schlachtabfälle.</p> <h2>Beseitigungspflicht missachtet</h2> <p>„Manch einer scheint sich nicht bewusst zu sein, dass alle toten Tiere, mit Ausnahme von Wildtieren, dem Tierkörperbeseitigungsrecht unterliegen“, äußert sich der Schwenninger Rathauschef empört. Tierkörper, Schlachtabfälle und andere tierische Nebenprodukte können zu einem Risiko für die Gesundheit von Mensch und Tier werden, sofern sie nicht fachgerecht entsorgt werden. Daher bestehe für diese Materialien eine Beseitigungspflicht. Der Weg der Entsorgung sei dabei genau vorgegeben. Die Beseitigungspflicht besteht selbstverständlich auch für tierische Abfälle aus Hausschlachtungen. Bei Unsicherheiten bezüglich der Entsorgung erhalte man Auskunft beim Amt für Abfallwirtschaft und beim Landratsamt, so der Bürgermeister weiter.</p> <h2>Bauhof-Mitarbeiter muss am Sonntag aufräumen</h2> <p>„Um diese Schlachtabfälle zu beseitigen, musste ein Mitarbeiter unseres Bauhofs den halben Sonntag am Parkplatz verbringen um aufzuräumen. So ist hier nicht nur gegen das Tierkörperbeseitigungsrecht grob verstoßen worden, sondern auch ein nicht unerheblicher Personal- und Materialeinsatz von Nöten gewesen“, berichtete Hoffmann. Wer Hinweise zu den Verursachern habe, könne sich an die Gemeindeverwaltung oder die Polizei wenden, sagte er.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Müll Entsorgung Viehzucht thema-leben-grundversorgung thema-wirtschaft-branchen-landwirtschaft]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Eine ekelerregende Schweinerei]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 18:13:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Flipper und Wickie im Strohpark  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/flipper-und-wickie-im-strohpark;art372573,12177724 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Heubergdorf Schwenningen startet große Freiluft-Veranstaltung. Zu sehen gibt es 26 toll gemachte Strohfiguren.  ]]></description>
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          Das Heubergdorf Schwenningen startet große Freiluft-Veranstaltung. Zu sehen gibt es 26 toll gemachte Strohfiguren.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Heubergdorf Schwenningen startet große Freiluft-Veranstaltung. Zu sehen gibt es 26 toll gemachte Strohfiguren.



        <p>Unter großer Beteiligung hat auf der Wiese bei der Heuberghalle und im Beisein des Erfinders des Strohparks, Hans-Peter Müller, an dessen 80. Geburtstag, das große Open-Air-Spektakel „Ideen aus Stroh“ begonnen. Der Sprecher der Pro-Strohpark-GbR, Werner Scheuble, freute sich, bei Spätsommerwetter die fleißigen Strohbinderinnen und Strohbinder sowie rund 500 Gäste begrüßen zu können.</p> <p>Bürgermeister Ewald Hoffmann lobte alle Strohbinder, die mit ihrem Arbeitseinsatz eine super Show vorbereiteten. „Liebe Besucher, freuen Sie sich jetzt vier Wochen lang auf den Strohpark, der jeden Tag geöffnet ist“, rief Hoffmann den Gästen entgegen. Er nahm gemeinsam mit Werner Scheuble den Fassanstich vor und der Musikverein Schwenningen sorgte anschließend unter Regie von Gerhard Nesselhauf für einen zünftigen und heiteren musikalischen Nachmittag. Der Narrenverein verköstigte die Gäste mit Kaffee und Kuchen sowie Narrenburgern.</p> <p>Zwölf Kunstwerke von Vereinen, Firmen und Familien sowie 14 von Kindern und Jugendlichen geschaffene Figuren stellte der Sprecher der Pro-Strohpark-GbR vor. Die Erwachsenenfiguren sind der Wanderrucksack vom Albverein, der Indianerhäuptling Sitting Bull vom Turnverein, der Delfin Flipper vom Tennisclub, der Kerzenhalter Hemdglonker vom Narrenverein Wasserschöpfer, die Lyra zu 100 Jahre Musikverein, die Windmühle von der Feuerwehr, Wickie von der Landjugend KLJB, der Skorpion vom Sportverein, die Murmel-Mitmach-Bahn vom Wendepunkt Schwenningen, TurTok (ein schildkrötenähnliches Pokèmon) von den Familien Salamone, Kosicki, Burkhart, Pelcz und Beiter sowie die Bau-Bar der Firma Greber-Bau.</p> <p>Die Kinderstrohfiguren sind das Feenhaus von Lene, Hannes und Paul Lessner, „den Kopf in den Sand stecken“ von Charlotte und Lukas Kienitz sowie Cynthia und Nick Krüger, „Olaf“ von Lara Steiert, Lotta Heinzelmann, Lenny und Romi Huck, der Räuber Hotzenplotz von Hannes und Anton Kleiner, Jonas und Luca Biener sowie Lara Steiner, „Minion“ von Jakob König, Alpakas von Sam und Noemi Jäger, „LKw“ von Emilia und Benjamin Horn, Elia und Theo Ebinger sowie Leon und Finn Schinacher, der Traktor von Marvin Wahl, „Stups der kleine Osterhase“ von Dean Maute mit Opa Ewald, der „Alb-Pinguin“ von Laura und Floria Bauer sowie Lena Ferraro, der Schmetterling von Frieda und Emil Schnell sowie die vielen Figuren „Auf dem Bauernhof“ von 33 Schülerinnen und Schülern.</p> <p>Bürgermeister Frank Schroft aus Meßstetten nahm mit einigen Ortsvorstehern und Gemeinderäten, Bürgermeister Maik Lehn aus Stetten a.k.M. zusammen mit Ratsmitgliedern von Stetten a.k.M. die Bewertungen der Strohfiguren vor. Das Ergebnis bleibt wie immer streng geheim und wird erst bei der Prämierung am 4. Oktober bekannt gegeben. Die Feuerwehr war am Sonntag Gastgeber und präsentierte zur Unterhaltung das Kreisverband-Seniorenorchester Sigmaringen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das Programm</h2> Bis zum 6. Oktober wird der Strohpark an Wochenenden ab 10 Uhr durch die Schwenninger Vereine sowie an Werktagen ab 11.30 Uhr durch die Metzgerei Becker aus Stetten am kalten Markt bewirtet. Zur Unterhaltung der Besucher gibt es Live-Musik mit einer Vielzahl von Auftritten von Bands und Blasmusikkapellen. Das tägliche musikalische und gastronomische Angebot ist auf der Homepage der Pro-Strohpark-GbR zu finden unter: www.schwenningen-strohpark.de</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Flipper und Wickie im Strohpark]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 16:35:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[30 Tage lang wieder „Ideen aus Stroh“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/30-tage-lang-wieder-ideen-aus-stroh;art372573,12160855 ]]></link>      <description><![CDATA[  26. Strohpark wird in der Heuberggemeinde Schwenningen am 7. September eröffnet. 22 Konzerte von Kapellen und Bands sind geplant.  ]]></description>
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          26. Strohpark wird in der Heuberggemeinde Schwenningen am 7. September eröffnet. 22 Konzerte von Kapellen und Bands sind geplant.<br>
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        26. Strohpark wird in der Heuberggemeinde Schwenningen am 7. September eröffnet. 22 Konzerte von Kapellen und Bands sind geplant.



        <p>Das Warten hat bald ein Ende und die Freunde des Schwenninger Strohparks kommen einen Monat lang wieder auf ihre Kosten. Die Pro-Strohpark-GbR öffnet vom 7. September bis 6. Oktober wieder die beliebte Großveranstaltung auf dem Heuberg.</p> <p>Bereits um 14 Uhr und damit eine Stunde früher als bisher ist die Eröffnung, teilte der Sprecher der GbR, Werner Scheuble, im Gespräch mit unserer Zeitung mit. Dort werden auch alle einzelnen Strohkunstwerke und deren Strohbinder vorgestellt. Bürgermeister Ewald Hoffmann sticht um 15 Uhr das Fass an und der Musikverein Schwenningen beginnt mit seinem Auftritt den Reigen der Konzerte im Strohparkzelt. Insgesamt 22 Auftritte von Kapellen und Bands erfreuen die Besucher in den 30 Tagen Strohpark.</p> <h2>Tägliche Bewirtung</h2> <p>An den fünf Wochenenden und am Feiertag, 3. Oktober werden wie immer die örtlichen Vereine in Verbindung mit der Metzgerei Becker, der Bäckerei Remensperger und Getränke Nolle die große zu erwartende Zahl der Besucher, man rechnet je nach Witterung wieder mit 20.000 bis 25.000, mit Speis und Trank versorgen.</p> <p>Wie viele neue Strohkunstwerke auf der Wiese bei der Heuberghalle in diesem Jahr aufgestellt werden, entscheidet sich erst kurzfristig Anfang September. Es waren in den vergangenen Jahren meist 20 bis 30 Figuren zu sehen. Darunter sind stets auch Strohfiguren, die Kinder geschaffen haben. „Die Kinder erhalten von der Pro-Strohpark-GbR am Eröffnungstag ein kleines Verzehrpaket“, informierte Scheuble.</p> <p>Die Bewertung der Strohparkfiguren der Erwachsenen erfolgt in diesem Jahr durch die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung aus Stetten a.k.M und der Stadtverwaltung Meßstetten. Dies Preisrichter werden schon am Eröffnungstag bei einem Rundgang ihre Stimmen verteilen. Preise gibt es wie immer für die drei beliebtesten Figuren mit den höchsten Punktzahlen sowie für die größte Figur, gemessen nach dem Umfang in Kubikmetern des verbauten Strohs. Das Ergebnis des Votings wird wie immer bis zur Prämierung am Freitag, 4. Oktober, um 17 Uhr geheim bleiben.</p> <p>Die Bewirtung am Samstag, 7. September übernehmen die Närrinnen und Narren der Wasserschöpfer, während die Feuerwehrkameraden am Sonntag, 8. September ab 12 Uhr ihre Gäste mit Musik des Kreisverband Senioren Orchesters Sigmaringen in Empfang nehmen und zum Mittagstisch mit gemischtem Braten mit Spätzle einladen. Die Metzgerei Becker präsentiert am Freitag, 13. September, ab 19 Uhr das Duo „Manne und Danne“ aus dem Raum Reutlingen.</p> <h2>„Musikprob“ am 14. September</h2> <p>Ein weiterer musikalischer Höhepunkt ist am Samstag, 14. September, um 18 Uhr die große „Strohpark Musikprob“, wo rund 100 Musikantinnen und Musikanten aus vielen Kapellen gemeinsam spielen werden. Der Samstag wird vom Personal der Pro-Strohpark-GbR veranstaltet, gereicht werden Schlachtplatten, und wird am Abend mit böhmischer Musik der „Strohparkmusikanten“ umrahmt. Der Sonntag, 15. September wird vom Tennisclub Schwenningen gestaltet. Zur Unterhaltung spielen ab 11.30 Uhr die drei Donautalmusikanten „Simon-Markus-Sebastian“ und im Anschluss das Heuberg-Duo, Gebrüder Siber. Die Bewirtung des Strohparks beginnt von Montag bis Freitag von 11.30 Uhr an und an Wochenende sowie am Feiertag schon um 10 Uhr.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Infos zum Programm</h2> Das Programm des Strohparks ist im Internet auf der Seite der Pro-Strohpark-GbR zu finden. Hier kann auch der Flyer heruntergeladen werden. Dort gibt es ebenfalls weitere Informationen zu den Führungen und dem gastronomischen Angebot. Der Eintritt zur Open-Air-Show „Ideen aus Stroh“ sowie zu allen Veranstaltungen im Zelt ist kostenlos. Die Strohbinder stellen lediglich ihr „Kässle“ auf der Wiese auf und freuen sich über Spenden. Informationen finden sich unter: www.schwenningen-strohpark.de</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Brauchtum Fest Veranstaltungen thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[30 Tage lang wieder „Ideen aus Stroh“]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 10:47:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[300 Musiker spielen zum Jubiläum<br /> des Musikvereins  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/300-musiker-spielen-zum-jubilaeum-des-musikvereins;art372573,12071688 ]]></link>      <description><![CDATA[  MV Schwenningen feiert 100-jähriges Bestehen. Großes Fest begeistert zahlreiche Musikfreunde.  ]]></description>
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          MV Schwenningen feiert 100-jähriges Bestehen. Großes Fest begeistert zahlreiche Musikfreunde.<br>
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        MV Schwenningen feiert 100-jähriges Bestehen. Großes Fest begeistert zahlreiche Musikfreunde.



        <p>Der Musikverein (MV) Schwenningen hat mit zahlreichen Freunden der Blasmusikszene und vielen Gästen seinen 100. Geburtstag gefeiert. Die monatelangen Vorbereitungen hatten sich gelohnt: Schon am Samstagabend waren der Sternmarsch zur und der Massenchor vor der Heuberghalle von Erfolg gekrönt. Nachdem die Musiker vom benachbarten MV Meßstetten am Sonntagvormittag ein zünftiges Frühschoppenkonzert präsentierten und mit ihren Titeln viel Schwung in die Heuberghalle brachten, nahmen die Besucher noch das Mittagessen ein, ehe sich das Geschehen bei erfreulichem Wetter auf den Pausenhof der Schwenninger Schule verlagerte.</p> <p>Unter Leitung von Gerhart Nesselhauf spielten die Gastkapellen vom MV Hartheim, MV Harthausen/Scheer, MV Rast, MV Königsheim, MV Kolbingen, MV Renquishausen, MV Feldhausen-Harthausen und der Stadtkapellle Fridingen gemeinsam mit dem Jubelverein MV Schwenningen zur Unterhaltung der Besucher den „Bozener Bergsteigermarsch“, den „Böhmischen Traum“ und die deutsche Nationalhymne. Über 300 Musikanten bildeten einen wunderbaren Klangkörper, was die Freunde der Blasmusik sehr erfreute.</p> <h2>Umzug mit 19 Gruppen</h2> <p>Wenige Minuten später folgte der nächste Höhepunkt der runden Geburtstagsfeier, der Jubiläumsumzug. Über die Schul- und die Bergstraße bog der musikalische Lindwurm mit dem Ziel Heuberghalle in die Hauptstraße und schließlich in die Stettener Straße ein. Dort befand sich auch die Ansagetribühne, auf der neben den Vorsitzenden Adrian Stier und Adrian Deufel auch Bürgermeister Ewald Hoffmann und seine Amtsvorgängerin Roswitha Beck mit Ehemann das Spektakel genießen durften. Jede der neun Kapellen spielte in den 30 Minuten Marschmusik. Zur Freude der Zuschauer waren aber neben den Kapellen auch noch der Sportverein Schwenningen, der Kindergarten St. Raphael, die Grundschule, der Narrenverein im Hemdglonkerlook, der Tennisclub mit Bällebuaba und –Mädle, die Katholische Landjugendbewegung (KLJB), der Turnverein Schwenningen im Outfit der 50er Jahre, der Schwäbische Albverein und die Feuerwehr unterwegs. Den Schluss bildeten die Motorsportfreunde vom MSC Schwenningen, die mit originellen Vehikeln an die vergangenen hundert Jahre erinnerten.</p> <p>Alle 19 Gruppen wurden – wie es sich gehört – von den Täfelebuaba oder Täfelemädle angeführt. Der farbenprächtige Jubiläumsumzug mit Blaskapellen sowie Schwenninger Vereinen und Gruppen wird den Zuschauern sicherlich noch lange in bester Erinnerung bleiben. „Es war einfach wunderschee“, strahlte nicht nur Vorsitzender Adrian Stier danach. In der Heuberghalle und davor war im Anschluss gemütliches Beisammensein. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg.</p> <p>In der Halle waren im Anschluss die Musikvereine aus Stetten bei Haigerloch und aus Renquishausen für den guten Ton präsent. Die Stettener werden genauso wie der MV Schwenningen geleitet von Gerhard Nesselhauf, der sich gemeinsam mit Sängerin Patrizia Nell als Gesangsduo präsentierte. Dabei gab es neben den üblichen Polka- und Marschklängen aber auch Lieder wie „Westerland“ von den Ärzten oder „Die Hölle morgen früh ist mir egal“ von Helene Fischer zu hören. Die befreundeten Musikvereine erhielten vom Vorsitzenden-Duo Adrian (Stier und Deufel) Gastgeschenke überreicht und feierten mit Gesang und Klatschen super mit.</p> <p>Im Foyer der Halle hatte der Verein eine wunderschöne Fotoausstellung präsentiert, bei der mehr als 200 Bilder aus früheren Festen und Ereignissen gezeigt wurden. Den Abschluss des gelungenen Jubiläums übernahm der vom Schwenninger Schlagwerker Achim Großmann geleitete MV Renquishausen mit schwungvollen Rhythmen. Dem MV Schwenningen gebührt für die perfekte Organisation und das schöne Programm großes Lob. Bei der Bewirtung konnte sich der Jubelverein voll auf die Unterstützung der Schwenninger Vereine verlassen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Geschenke für den Jubilar</h2> Die Schwenninger Vereine hatten für den Jubelverein etwas Geld gesammelt, sodass Feuerwehrkommandant, Marcus Siber, und Sportvereinsvorsitzender, Werner Scheuble, den Vorsitzenden des Musikvereins einen Scheck über 630 Euro überreichen konnten. Am Abend zuvor hatte Bürgermeister Ewald Hoffmann dem Jubilar im Namen der Gemeinde 1000 Euro als Finanzspritze überreicht.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Fest Volksmusik Veranstaltungen thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-kultur-musik]]></dc:relation>
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      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 19:23:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das ist der neue Gemeinderat von Dauchingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/kommunalwahl-das-ist-der-neue-gemeinderat-von-dauchingen;art372573,12068246 ]]></link>      <description><![CDATA[  Dauchingen hat gewählt: Diese Politikerinnen und Politiker sind für die kommenden fünf Jahre im Gemeinderat vertreten.  ]]></description>
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          Dauchingen hat gewählt: Diese Politikerinnen und Politiker sind für die kommenden fünf Jahre im Gemeinderat vertreten.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Dauchingen hat gewählt: Diese Politikerinnen und Politiker sind für die kommenden fünf Jahre im Gemeinderat vertreten.



        <p>Die Ergebnisse für alle Gemeinden im SÜDKURIER-Verbreitungsgebiet <a href="https://www.suedkurier.de/region/kommunalwahl/alles-auf-einen-blick-hier-finden-sie-die-wahlergebnisse-der-kommunalwahlen-in-unserer-region;art1369606,12044639" title="Alles auf einen Blick: Hier finden Sie die Wahlergebnisse der Kommunalwahlen in unserer Region">finden</a><a href="https://www.suedkurier.de/region/kommunalwahl/alles-auf-einen-blick-hier-finden-sie-die-wahlergebnisse-der-kommunalwahlen-in-unserer-region;art1369606,12044639" title="Alles auf einen Blick: Hier finden Sie die Wahlergebnisse der Kommunalwahlen in unserer Region"> Sie stets aktuell hier</a>.</p> <h2>CDU: 5 Sitze</h2> <h2>Unabhängige Bürger: 5 Sitze</h2> <h2>Freie Wähler: 2 Sitze</h2> <p><strong>Sofort informiert über die Kommunalwahl:</strong> Mit der SÜDKURIER Online-App verpassen Sie keine Berichte zur Kommunalwahl. Außerdem informieren wir Sie per Push-Nachricht auf Ihrem Smartphone über die Wahlergebnisse Ihrer Gemeinde. Um Push-Nachrichten zu empfangen, melden Sie sich einfach in der App an, wählen Ihren Heimatort und aktivieren in Ihren Profileinstellungen das Empfangen von Push-Nachrichten für Ihren Heimatort. <a href="https://abonnieren.suedkurier.de/sk-online-app/?shortlink=8f62119d&amp;c=Kommunalwahlen%202019&amp;af_ad=Wahlpage&amp;pid=SK%20Online&amp;af_adset=Landing%20Page&amp;source_caller=ui" target="" title="" rel="noopener">Jetzt herunterladen!</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kommunalwahl Internet Netze]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Das ist der neue Gemeinderat von Dauchingen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 14:47:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das ist der neue Gemeinderat von Schwenningen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/kommunalwahl-das-ist-der-neue-gemeinderat-von-schwenningen;art372573,12067436 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zehn Kandidaten und Kandidatinnen der CDU und FW wurden in den Schwenninger Gemeinderat gewählt.  ]]></description>
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          Zehn Kandidaten und Kandidatinnen der CDU und FW wurden in den Schwenninger Gemeinderat gewählt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Zehn Kandidaten und Kandidatinnen der CDU und FW wurden in den Schwenninger Gemeinderat gewählt.



        <p>Die Ergebnisse für alle Gemeinden im SÜDKURIER-Verbreitungsgebiet <a href="https://www.suedkurier.de/region/kommunalwahl/alles-auf-einen-blick-hier-finden-sie-die-wahlergebnisse-der-kommunalwahlen-in-unserer-region;art1369606,12044639" title="Alles auf einen Blick: Hier finden Sie die Wahlergebnisse der Kommunalwahlen in unserer Region">finden Sie stets aktuell hier</a>.</p> <h2>CDU/FW: 10 Sitze</h2> <p><strong>Sofort informiert über die Kommunalwahl:</strong> Mit der SÜDKURIER Online-App verpassen Sie keine Berichte zur Kommunalwahl. Außerdem informieren wir Sie per Push-Nachricht auf Ihrem Smartphone über die Wahlergebnisse Ihrer Gemeinde. Um Push-Nachrichten zu empfangen, melden Sie sich einfach in der App an, wählen Ihren Heimatort und aktivieren in Ihren Profileinstellungen das Empfangen von Push-Nachrichten für Ihren Heimatort. <a href="https://abonnieren.suedkurier.de/sk-online-app/?shortlink=8f62119d&amp;c=Kommunalwahlen%202019&amp;af_ad=Wahlpage&amp;pid=SK%20Online&amp;af_adset=Landing%20Page&amp;source_caller=ui" target="" title="" rel="noopener">Jetzt herunterladen!</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Internet Netze Online-Dienst thema-wissen-digital]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Das ist der neue Gemeinderat von Schwenningen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 14:18:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So hat Schwenningen gewählt: neuer Gemeinderat besteht aus CDU und Freie Wähler  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/kommunalwahl-so-hat-schwenningen-gewaehlt;art372573,12067405 ]]></link>      <description><![CDATA[  Alle Wahlzettel sind ausgezählt, die neuen Mitglieder des Gemeinderats stehen fest. Welche Kandidatin oder welcher Kandidat hat wie viele Stimmen erhalten? Hier erfahren Sie alle Ergebnisse der Kommunalwahl.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Alle Wahlzettel sind ausgezählt, die neuen Mitglieder des Gemeinderats stehen fest. Welche Kandidatin oder welcher Kandidat hat wie viele Stimmen erhalten? Hier erfahren Sie alle Ergebnisse der Kommunalwahl.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Alle Wahlzettel sind ausgezählt, die neuen Mitglieder des Gemeinderats stehen fest. Welche Kandidatin oder welcher Kandidat hat wie viele Stimmen erhalten? Hier erfahren Sie alle Ergebnisse der Kommunalwahl.



        <p>Die Gemeinderatswahl ist ausgezählt, das Ergebnis steht fest. Das sind die wichtigsten Fakten:</p> <p>Die <strong>Wahlbeteiligung</strong> lag bei dieser Wahl bei 70,0 %. Dabei haben 967 Wählerinnen und Wähler von 1.380 Wahlberechtigten abgestimmt.</p> <p>Die <strong>stärkste politische Kraft</strong> mit 99,5 % aller Stimmen: CDU/FW</p> <p>Hier sehen Sie, wie die einzelnen Parteien bei der Gemeinderatswahl abgeschnitten haben.</p> <table class="article-wahl-stimmen"> <thead> <tr> <th>Partei</th> <th>%</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td class="article-wahl-generic-color-1"><span class="article-wahl-generic-color-1">CDU/FW</span></td> <td>99,5 %</td> <td>7.619</td> </tr> </tbody> </table> <img src="https://www.suedkurier.de/pics/wahl/svg/ONL_8_Gemeinderat_Schwenningen_Schwenningen_skwahlen2024_result.svg" alt="Ergebnisse Schwenningen" /> <h2>Sitzverteilung</h2> <p>Hier sehen Sie, wie sich die Sitze im Gemeinderat verteilen.</p> <div class="article-wahl-sitze"> <p><strong>CDU/FW</strong> 10 Sitze</p> <ul class="article-wahl-generic-color-1"></ul> </div> <h2>Wer wurde gewählt?</h2> <p>Welche Kandidaten konnten die meisten Wähler von sich überzeugen und in den Gemeinderat einziehen? Hier sehen Sie die genauen Ergebnisse der einzelnen Kandidaten.</p> <h3>CDU/FW</h3> <p class="article-wahl-kandidaten-pro"><strong>10 Kandidaten</strong> der <strong>CDU/FW</strong> wurden in den Gemeinderat gewählt.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Werner Scheuble (13)</td> <td>719</td> </tr> <tr> <td>Florian Lessner (1)</td> <td>606</td> </tr> <tr> <td>Alexander Steidle (7)</td> <td>543</td> </tr> <tr> <td>Jonas Greber (3)</td> <td>530</td> </tr> <tr> <td>Dietmar Karl Steidle (5)</td> <td>521</td> </tr> <tr> <td>Michael Ritter (15)</td> <td>483</td> </tr> <tr> <td>Dieter Schlude (17)</td> <td>467</td> </tr> <tr> <td>Christina Kienitz (2)</td> <td>450</td> </tr> <tr> <td>Max Stingel (14)</td> <td>439</td> </tr> <tr> <td>Jennifer Stier (9)</td> <td>428</td> </tr> </tbody> </table> <p class="article-wahl-kandidaten-con">Für <strong>9 Kandidaten</strong> der <strong>CDU/FW</strong> hat es nicht gereicht.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Dr. Linda-Sue Blazko (11)</td> <td>423</td> </tr> <tr> <td>Simon Beck (8)</td> <td>384</td> </tr> <tr> <td>Jochen Grathwohl (6)</td> <td>364</td> </tr> <tr> <td>Sabrina Göldner (4)</td> <td>331</td> </tr> <tr> <td>Nadine Gutleber (18)</td> <td>216</td> </tr> <tr> <td>Daniel Urban (19)</td> <td>212</td> </tr> <tr> <td>Frank Beil (10)</td> <td>178</td> </tr> <tr> <td>Manuel Heinzler (16)</td> <td>165</td> </tr> <tr> <td>Denny Schweinsberger (12)</td> <td>160</td> </tr> </tbody> </table> <table class="article-wahl-shortcut"> <thead> <tr> <th colspan="2">Abkürzungen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>CDU/FW</td> <td>Christlich Demokratische Union Deutschlands / Freie Wähler</td> </tr> </tbody> </table>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Wahlportal-Export Kommunalwahl Landtagswahl Wahlrecht thema-politik-lokal-kommunalwahl thema-politik-land-landtagswahl thema-politik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[So hat Schwenningen gewählt: neuer Gemeinderat besteht aus CDU und Freie Wähler]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 May 2024 05:03:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schüler lernen sicheres Radfahren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/schueler-lernen-sicheres-radfahren;art372573,12040874 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei einem Aktionstag in Schwenningen zeigt der ehemalige Radrennfahrer Uwe Winter den sicheren Umgang mit dem Fahrrad  ]]></description>
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          Bei einem Aktionstag in Schwenningen zeigt der ehemalige Radrennfahrer Uwe Winter den sicheren Umgang mit dem Fahrrad<br>
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        Bei einem Aktionstag in Schwenningen zeigt der ehemalige Radrennfahrer Uwe Winter den sicheren Umgang mit dem Fahrrad



        <p>Schwenningen – Schülerinnen und Schüler der Nachbarschaftsgrundschule (NSG) haben am Dienstag mit großer Begeisterung und vollem Einsatz am Radaktionstag RadHelden@School, einem Projekt des Württembergischen Radsportverbandes (WSRV), teilgenommen. An verschiedenen Stationen ging es dabei um den sicheren Umgang mit dem Fahrrad. Mit dem großen Ziel, Freude am Radfahren zu wecken, konnte das richtige Bremsen, Kurven fahren, Auf- und Absteigen, das Einschätzen von Geschwindigkeiten sowie das Reagieren auf äußere Einflüsse im Schonraum erprobt werden. Alles in allem stellte die Aktion auf dem Schwenninger Schulhof eine ideale Ergänzung zur üblichen Verkehrserziehung an Schulen und dem Radfahren im Alltag dar. Geleitet wurde die Aktion von dem früheren Deutschen Meister im Straßenradrennen (1989) Uwe Winter, der 1991 auch an der Rad-Weltmeisterschaft in Stuttgart teilgenommen hatte.</p> <p>Bei dem Parcours wurden sowohl physische, psychische als auch soziale Elemente mit einbezogen, denn alles hängt miteinander zusammen. „Im Fokus stand dabei der Spaß am spielerischen und gemeinsamen Lernen“, erklärte Schuleiter Martin Sedlaczek. Auch die aktive Einbindung der Lehrkräfte, Eltern und Helfenden sei wesentlicher Bestandteil des RadHelden-Konzepts, weil sie die Fahrradstationen betreuen, berichtete ein Vertreter des Württembergischen Radsportverbandes auf dem Pausenhof. Auf diese Weise erwarben auch die Helfenden Wissen und Fertigkeiten, die sie am Ende der vierstündigen Veranstaltung als Multiplikatoren wiederum an andere weitergeben können. Das Projekt wird mit Unterstützung der AOK Baden-Württemberg, der Unfallkasse Baden-Württemberg sowie zahlreicher Stadt- und Landkreise ermöglicht. „Dieses Jahr beteiligen sich 180 Schulen in Baden-Württemberg an unserer Schulung im sicheren Radfahren“, freute sich Uwe Winter. Er erklärte, dass interessierte Schulen sich zu Beginn des neuen Schuljahres gerne unter www.radhelden.club/atschool bewerben könnten.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Schüler Bildungspolitik Behinderte]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Schüler lernen sicheres Radfahren]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 17:36:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[100 Jahre Musikverein Schwenningen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/100-jahre-musikverein-schwenningen;art372573,12036440 ]]></link>      <description><![CDATA[  Traditionsverein feiert Anfang Juni zwei Tage lang mit Sternmarsch, Jubiläumsumzug und Massenchor seinen Geburtstag  ]]></description>
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          Traditionsverein feiert Anfang Juni zwei Tage lang mit Sternmarsch, Jubiläumsumzug und Massenchor seinen Geburtstag<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Traditionsverein feiert Anfang Juni zwei Tage lang mit Sternmarsch, Jubiläumsumzug und Massenchor seinen Geburtstag



        <p>Mit einem zweitägigen Fest der Extraklasse feiert der Musikverein Schwenningen am 8.und 9. Juni seinen 100. Geburtstag. Die Musiker erwarten zahlreiche befreundete Musikgruppen.</p> <h2>Das Programm</h2> <p><strong>Samstag, 8. Juni:</strong> Um 18 Uhr treffen sich neun befreundete Kapellen rund um die Heuberghalle zum Sternmarsch. Die Musikfreunde aus Kreenheinstetten, Unterdigisheim, Bärenthal, Orndorf, Heudorf, Thalheim, Gutenstein, Leibertingen und Stetten a.k.M. bereichern den Abend durch ihre Teilnahme, die vor der Heuberghalle mit dem Gesamtchor ihren Höhepunkt haben wird. Gemeinsam erklingen lassen diese Kapellen die Musikstücke „Golden Bridge“, „Highland Cathedral“ und „Wir Musikkanten“. Im Anschluss spielt der Musikverein Irndorf in der Heuberghalle zum Fassanstich auf. Den Rest des Abends feiern die Musikfreunde aus nah und fern zusammen mit der renommierten Blaskapelle ob8blech.</p> <h2>Neun mal Blech, ein Schlagzeug und eine Stimme</h2> <p>„Diese elf Musikanten machen den Abend zur Blasmusikparty“, verspricht Vorsitzender Adrian Stier im Gespräch mit unserer Zeitung. Ob8blech besteht aus neun Blechbläsern, einem Schlagzeuger und einer Sängerin. Präsentiert wird Blasmusik gepaart mit Einflüssen aus Rock, Pop, Schlager und Funk. „Bei freiem Eintritt erwarten die Zuhörer teilweise eigene Arrangements, die dem Ganzen das gewisse Extra geben“, so der Vorsitzende Adrian Deufel ergänzend.</p> <p><strong>Sonntag, 9. Juni:</strong> Das Frühschoppenkonzert in der Heuberghalle beginnt mit flottem Sound des Musikvereins Meßstetten. Ab 13.30 Uhr findet auf dem Schulhof ein Gesamtchor mit den Stücken „Deutschlandlied“, „Bozener Bergsteigermarsch“ und „Böhmischer Traum“ statt.</p> <h2>Jubiläumsumzug</h2> <p>Direkt im Anschluss findet vom Schulhof aus der Jubiläumsumzug über die Bergstraße und Stettener Straße bis zur Heuberghalle statt. Hier nehmen neben dem Geburtstagskind MV Schwenningen die Kapellen aus Harthausen/Scher, Fridingen, Feldhausen-Harthausen, Rast, Königsheim, Renquishausen, Kolbingen und Hartheim als Gäste teil.</p> <p>Aufgelockert wird der Umzug durch den Sportverein, den Kindergarten St. Raphael, den Narrenverein Wasserschöpfer, den Tennisclub, die KLJB Landjugendbewegung, den Turnverein, den Schwäbischen Albverein, die Feuerwehr und den Motorsportclub, alle aus Schwenningen. In der Heuberghalle wird im Anschluss die Blasmusik der Kapellen aus Stetten bei Haigerloch und Renquishausen erklingen. Selbstverständlich gibt es in der Halle fürs leibliche Wohl neben dem Frühschoppentrunk und dem Mittagstisch auch Kaffee und Kuchen und das große Getränkeangebot.</p> <h2>Rückblick in die Geschichte</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>1924:</strong> Im Frühjahr wurde der Musikverein von 16 Musikanten gegründet. Dies waren Konrad Sauer, Johann Georg Straub, Xaver Steidle, Matthäus Siber, Xaver Glückler, Friedrich Unger, Johann Georg Tribelhorn, Josef Schnell, Hyazinth Deufel, August Koch, Heinrich Graf, Josef Graf, Josef Straub, Bernhard Öß, Georg Steiner und Bernhard Schwanz. Konrad Sauer übernahm das Amt des Vorsitzenden und Dirigenten zugleich. Bereits an Pfingsten 1924 gaben die sechzehn ihr zweites Konzert. Der Musikverein Schwenningen wurde fester Bestandteil der örtlichen Kultur und war bei festlichen Umzügen, Hochzeiten oder auch bei Trauerveranstaltungen nicht mehr wegzudenken. Doch durch die bald folgende Nazi-Herrschaft in Deutschland wurden der Start und die weitere Entwicklung in schwierigen Jahren überschattet.</li> <li><strong>1949:</strong> Nach der großen Pause im und nach dem Zweiten Weltkrieg kam es im Jahr 1949 mit dem Vorsitzenden Friedrich Stingel, dessen Stellvertreter und Schriftführer Hyazinth Deufel sowie Dirigent Ernst Bäckert zur Wiedergründung.</li> <li><strong>1954:</strong> Das erste große Musikfest in der Nachkriegszeit war die Feier des 30. Geburtstages im Jahr 1954. Groß gefeiert wurde im Jahr 1964 der 40. Geburtstag. 1972 ließ Pfarrer Fridolin Fink in der St. Kolumban-Kirche sogar die Kirchenbänke ausbauen, damit genug Platz für die Kapellen beim 28. Hegau-Musikverbandsfest geschaffen war.</li> <li><strong>1999:</strong> Im Oktober 1999 schaffte es der Musikverein sogar mit zwei Liedern ins Fernsehen. Der Südwestrundfunk (SWR) produzierte für den 20. Oktober 1999 in Schwenningen die Sendung „Abendmelodie“. Die Kapelle vertritt die Gemeinde bei zahlreichen Auftritten außer örtlich immer wieder von ihrer besten Seite.</li> <li><strong>Heute:</strong> Auch heute ist der Musikverein einer der aktivsten Vereine im Heubergdorf. Das Jahreskonzert in der Heuberghalle, das Musikfest im Strohpark oder das Hasenplatzkonzert im Juli sind feste kulturelle Größen im Vereinskalender.</li> </ul> </div> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Der Verein</h2> Neben der 53 köpfigen Stammkapelle gibt es mit 30 Jugendlichen eine stolze Jugendkapelle. Die musikalische Ausbildung des Nachwuchses steht seit Jahren mit dem Förderverein auf festen Beinen. Geleitet wird der Verein von den beiden gleichgestellten ersten Vorsitzenden Adrian Stier und Adrian Deufel, die eine gut strukturierte Vorstandsriege neben sich wissen. Musikalischer Leiter ist Gerhard Nesselhauf aus Bisingen-Steinhofen. Der Musikverein Schwenningen feiert am 8. und 9. Juni seinen 100. Geburtstag mit befreundeten Musikgruppen.</div> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das lesen Sie zusätzlich online</h2> <p>Geburtstags-Check: Mit wie vielen Menschen teilen Sie sich Ihr Geburtsdatum?</p> <p><a href="http://www.sk.de/12008698" title="http://www.sk.de/12008698" rel="noopener">http://www.sk.de/12008698</a></p> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Fest Volksmusik Veranstaltungen thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-kultur-musik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[100 Jahre Musikverein Schwenningen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 May 2024 10:11:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neuer Bürgermeister ist im Amt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/neuer-buergermeister-ist-im-amt;art372573,12011866 ]]></link>      <description><![CDATA[  Feierliche Amtseinsetzung von Ewald Hoffmann mit rund 300 Gästen in der Heuberghalle in Schwenningen.  ]]></description>
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          Feierliche Amtseinsetzung von Ewald Hoffmann mit rund 300 Gästen in der Heuberghalle in Schwenningen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Feierliche Amtseinsetzung von Ewald Hoffmann mit rund 300 Gästen in der Heuberghalle in Schwenningen.



        <p>Im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung wurde der am 4. Februar im ersten Wahlgang mit 51,36 Prozent neu gewählte Bürgermeister Ewald Hoffmann am Donnerstagabend in der Heuberghalle in sein Amt eingesetzt. Rund 300 Gäste gaben dem neuen Amtsträger die Ehre. Die Vereidigung und Verpflichtung nahm der stellvertretende Bürgermeister Vinzenz Greber vor. Nachdem Hoffmann gemeinsam mit Greber die Verpflichtung unterzeichnet hatte, legte der mit 30 Jahren dienstälteste Schwenninger Gemeinderat Vinzenz Greber dem neuen Bürgermeister die Amtskette um und überreichte dessen Frau, Petra Hoffmann, einen Blumenstrauß.</p> <h2>Lob für Demokratieverständnis</h2> <p>Landrätin Stefanie Bürkle gratulierte Ewald Hoffmann nochmals zum grandiosen Wahlsieg, wobei die Schwenninger mit einer Wahlbeteiligung von mehr 70 Prozent großes Demokratieverständnis gezeigt hätten, so Bürkle. Schwenningen sei eine wirklich sehr gut aufgestellte Gemeinde mit überaus engagierten Bürgern und Vereinen sowie einer kleinen, sehr feinen Gemeindeverwaltung, stellte die Landrätin fest. „Die Themen, die auf Sie als Bürgermeister zukommen werden, sind unglaublich breit“, so Bürkle. Hoffmann möge auf das Wissen des Landratsamtes zurückgreifen und offen an seine neue Aufgabe herangehen. „Der Schlüssel einer erfolgreichen Zeit im Amt liegt in der guten Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat“, so die Landrätin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß sagte zum Hauptakteur des Abends: „In Schwenningen haben Sie nun die Königsklasse erreicht“. Das Amt des Bürgermeisters sei in Deutschland das wichtigste Amt überhaupt, so der CDU-Politiker.</p> <p>Der Bürgermeister der Nachbargemeinde Stetten a.k.M., Maik Lehn, sprach namens der sieben anwesenden Bürgermeisterkollegen sowie der Verwaltungsgemeinschaft und gab den Tipp: „Hören Sie auf die Menschen, haben Sie das Allgemeinwohl im Fokus und wägen Sie ab“. Lehn wünschte Ewald Hoffmann fürs Amt viel Kraft, Ausdauer und ein Quentchen Glück. Er sprach seine Hoffnung aus auf eine gute nachbarschaftliche Zusammenarbeit, auch mit den Gemeinden des Zollernalbkreises und des Kreises Tuttlingen. Maik Lehn bestellte Ewald Hoffmann zum neuen Eheschließungsbeamten für den Standesamtsbereich Stetten a.k.M – Schwenningen und überreichte ihm die Urkunde.</p> <p>Pfarrer Markus Manter zitierte den Theologen Thomas von Aquin, der in seinem Buch „Die Herrschaft der Fürsten“ als Ziele Frieden und Einigkeit, Brückenbauer zu sein und zuletzt die Seeligkeit nannte. Der Geistliche wünschte dem neuen Bürgermeister Gottes Segen und dass die gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Kirchengemeinde fortgesetzt werde. Für die örtlichen Vereine wünschte der Vorsitzende des Musikvereines, Adrian Stier, dem neuen Rathauschef viel Glück und starke Nerven. Die Feuerwehr, die Vereine und Institutionen würden Ewald Hoffmanns starke Kontaktpflege und sein offenes Ohr für deren Anliegen sehr schätzen.</p> <p>Seitens der Bediensteten der Gemeindeverwaltung hielt Kämmerin Rita Bosch eine sehr erfrischende Rede. Jetzt verringere sich die Frauenquote im Rathaus von 100 auf 86 Prozent, sagte sie. Nach zehn Jahren als Benzinger Ortsvorsteher sah sie Ewald Hoffmann gut in Form fürs Schwenninger Bürgermeisteramt. Sie rechnete ihm hoch an, dass sich Hoffmann in Zeiten einiger freier Bürgermeisterstellen in der Region laut seinen Worten ganz bewusst und ausschließlich für „unsere wunderschöne Gemeinde Schwenningen“ entschieden hatte. „Es ehrt uns außerordentlich und freut uns sehr, dass ihr Herz für Schwenningen schlägt,“ so die Kämmerin. Dann ging Rita Bosch auf das Hobby des neuen Bürgermeisters ein. „Sie sind als ausdauernder Läufer bekannt, nun stehen Sie für unsere Gemeinde am Start“, rief sie ihm zu. Und damit jeder sieht, wer ab sofort die neue „Nummer 1“ in Schwenningen ist, überreichte Bosch dem neu gekrönten Bürgermeister für den acht Jahre andauernden „Marathonlauf“ zum umhängen die Startnummer „1“ mit dem Gemeindewappen.</p> <h2>Respekt vor der Aufgabe</h2> <p>Ewald Hoffmann dankte allen Bürgerinnen und Bürgern, Gästen und Rednern, die ihm die Ehre erwiesen. Seinen besonderen Dank richtete er an seinen Stellvertreter Vinzenz Greber, der die gesamte Organisation der Amtseinsetzung, verbunden mit einer großen Portion an Arbeit, leistete. Er könne jetzt nach zehnjähriger Amtszeit als Benzinger Ortsvorsteher das, was er mit Liebe mache, in Schwenningen hauptamtlich tun, freute sich Hoffmann. „Ich gehe mit Demut und Dankbarkeit, mit großer Zielstrebigkeit, aber auch mit großem Respekt vor der Dimension der Aufgabe, in dieses Amt“, sagte er. Seine Vorgängerin im Amt, Roswitha Beck, der er für die gute Einarbeitung in den vergangenen Wochen sehr dankte, habe die Messlatte als Bürgermeisterin sehr hochgelegt, lobte Hoffmann. Den Menschen in Schwenningen möchte Hoffmann ein nahbarer, überparteilicher, überzeugender und tatkräftiger Bürgermeister sein.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Festliche Musik</h2> Die feierliche Amtseinsetzung von Ewald Hoffmann wurde vom Musikverein Schwenningen, diesmal unter Leitung von Siegbert Jäger, musikalisch umrahmt. Von Wagners „Festmusik“ über die militärische Marschmusik „Abel Tasman“ bis zur „Böhmischen Liebe“ reichte das bunte musikalische Programm. Der Frauenkreis bewirtete die große Zahl an Gästen in der Heuberghalle mit Getränken und Speisen.</div>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neuer Bürgermeister ist im Amt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 14 Apr 2024 13:39:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Verabschiedung von Roswitha Beck mit rund 400 Gästen in der Heuberghalle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/verabschiedung-von-roswitha-beck-mit-rund-400-gaesten-in-der-heuberghalle;art372573,11976862 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach acht Jahren verabschiedet sich die Bürgermeisterin von Schwenningen aus ihrem Amt. Redner loben ihre Tatkraft, ihr Einfühlungsvermögen und ihre zahlreichen Leistungen zum Wohl der Heuberggemeinde  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach acht Jahren verabschiedet sich die Bürgermeisterin von Schwenningen aus ihrem Amt. Redner loben ihre Tatkraft, ihr Einfühlungsvermögen und ihre zahlreichen Leistungen zum Wohl der Heuberggemeinde<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/verabschiedung-von-roswitha-beck-mit-rund-400-gaesten-in-der-heuberghalle;art372573,11976862]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach acht Jahren verabschiedet sich die Bürgermeisterin von Schwenningen aus ihrem Amt. Redner loben ihre Tatkraft, ihr Einfühlungsvermögen und ihre zahlreichen Leistungen zum Wohl der Heuberggemeinde



        <p>Bürgermeisterin Roswitha Beck wurde am Donnerstagabend aus ihrem Amt verabschiedet. Rund 400 Gäste waren zu dem feierlichen Akt gekommen. Nachdem Beck jeden einzelnen Gast per Handschlag oder mit Umarmung herzlich in Schwenningens „guter Stube“ begrüßt hatte, ließ der Musikverein Schwenningen das imposante Lied „Highland Cathedral“ erklingen.</p> <h2>In ihrer Amtszeit zwei Baugebiete geschaffen</h2> <p>Höchstes Lob durfte die beliebte Rathauschefin von allen Seiten entgegen nehmen. Ihr Stellvertreter Vinzenz Greber sagte, aus seiner Sicht seien die vergangenen acht Jahre wohl die schwersten und schwierigsten überhaupt gewesen. „Ihr Wissen, ihre menschliche Art und ihr Geschick Probleme anzugehen, öffnete Ihnen in Schwenningen Türen und Tore“, lobte er. Greber erinnerte daran, welche Belastungen es wegen der Einschränkungen durch Corona gegeben hatte. „Trotz all der zusätzlichen Belastungen hatten sie immer ein offenes Ohr für ihre Bürger, für ihre Vereine und ihre Mitarbeiter im Rathaus.“ Er hob das faire, kollegiale Miteinander in den Reihen des Gemeinderates hervor, mit dem es Roswitha Beck und dem Gremium gelungen sei, Schwenningen voranzubringen. Greber zählte viele Leistungen auf, beispielsweise die Ausweisung von zwei Baugebieten mit zwanzig Bauplätzen, die alle erschlossen und verkauft seien. Der vollständige Ausbau der Breitbandversorgung in Schwenningen werde von der OEW in den nächsten Jahren sichergestellt. Mit Weitsicht habe Beck in den Kauf von innenliegenden freien Flächen zur späteren Entwicklung investiert. In den nächsten Tagen beginne die seit zwei Jahren geplante Sanierung der Alten Pfarrstraße.</p> <h2>Landrätin bezeichnet Beck als vorbildliche Frau</h2> <p>Landrätin Stefanie Bürkle bezeichnete Roswitha Beck als eine Frau, die Spuren hinterlassen habe, die weit über die Gemeinde Schwenningen hinaus wirken. Bereits vor ihrer Arbeit als Bürgermeisterin habe Roswitha Beck in verschiedenen Funktionen im Landratsamt 33 Jahre lang exzellente Arbeit geleistet. Bürkle sprach von Verlässlichkeit, großem Organisationstalent und einer vorbildlichen Frau. „Sie haben die Erwartungen weit, weit übertroffen, ein Feuerwerk an Ideen tatkräftig umgesetzt“, lobte Bürkle. In einer kleinen Gemeindeverwaltung müsse die Chefin selbst mit anpacken. Die Landrätin lobte den Beitritt Schwenningens in den Zweckverband Interkommunaler Gewerbe- und Industriepark Sigmaringen (IGGS), aber auch Roswitha Becks geniale Leistung, in acht Jahren zwanzig Bauplätze erschlossen und auch verkauft zu haben. Die Bürgermeisterin habe sich stets um Themen gekümmert, die den Menschen wichtig seien wie Schule, Kindergarten, Jugendbeteiligung oder den großartigen Beschluss, die Schulküche zur Arztpraxis umzubauen. „Schwenningen ist auf Top-Stand nach acht Jahren“, stellte die Landrätin erfreut fest.</p> <h2>Erhalt des Schwenninger Schwimmbads</h2> <p>Bürgermeister Maik Lehn aus Stetten a.k.M. sprach für alle Bürgermeisterkollegen und lobte das gute Miteinander, sei es bei der Fortschreibung des gemeinsamen Flächennutzungsplanes der Nachbargemeinden Stetten und Schwenningen, die gemeinsame Nutzung der Bundeswehrkläranlage Kohltal oder die Zusammenarbeit mit dem Bundeswehrstandort. Der Vorsitzende des Sportvereines, Werner Scheuble, erinnerte an Becks Leistungen für die 17 Schwenninger Vereine und Gruppierungen. „Du hast harmonisch und zielgerichtet viel erreicht“, lobte Scheuble. Als Dank überreichte er ihr im Auftrag aller Vereine und Gruppen einen Bildband mit den Begegnungen der Bürgermeisterin mit ihren Vereinen, ein schönes großes Luftbild der Heuberggemeinde und einen Reisegutschein nach Oberstaufen. Rektor Martin Sedlaczek von der Nachbarschaftsgrundschule Schwenningen sprach von einer überwältigenden Wertschätzung, unkompliziertem Miteinander, dem Erhalt des Schwenninger Schwimmbades und großen Erfolgen im Bereich der Schwenninger Schule.</p> <h2>„First Lady und Power-Frau“</h2> <p>Abschied von der „First Lady und der Power-Frau im Rathaus“ nahm Rita Bosch als Sprecherin der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde. Seit Becks Antritt im Mai 2016 habe die Gemeindeverwaltung die Frauenquote mehr als erfüllt, sagte Bosch schmunzelnd. „Sie führten unsere Verwaltung mit großem Einfühlungsvermögen, sorgten für sehr gutes Betriebsklima und hatten stets ein offenes Ohr für die Mitarbeiter“, lobte die Kämmerin. Als höchste Herausforderung für die Bürgermeisterin bezeichnete Bosch die schlanke Verwaltung mit extrem schmaler Personalbesetzung. Als Abschiedsgeschenk der Verwaltung überreichte sie der früheren HZG-Schülerin mit Leistungskurs „Kunst“ eine Staffelei, eine Leinwand, ein paar Pinsel und einen Malgutschein bei der Volkshochschule. Außerdem gab es ein Fotobuch und einem Blumenstrauß.</p> <p>Stolz, dankbar und bewegt sprach Roswitha Beck ihre Dankesworte. Besonders dankte sie ihrem Mann Norbert und ihren beiden Söhnen, die ihr immer den Rücken frei hielten.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Rahmenprogramm</h2> Für die musikalische Bereicherung der zweistündigen Veranstaltung sorgten die Leiterin der Jugendmusikschule Zollernalb, Sopran-Sängerin Stephanie Wunder mit ihrem Mann Thomas am Keyboard sowie Musiklehrer Martin Metz am Saxophon und Musiklehrerin und Sängerin Britta Neher. Auf Wunsch von Bürgermeisterin Beck sangen die beiden Damen mit ihren brillanten Stimmen den „Abendsegen“ von E.Humperdinck aus der Oper Hänsel und Gretel. Der Musikverein Schwenningen spielte einen neu einstudieren Marsch, wobei Roswitha Beck die Noten spendiert hatte. (wk)</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Coronavirus Kommunalpolitik Auszeichnungen Ruhestand thema-politik-lokal thema-gesellschaft-engagement thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Verabschiedung von Roswitha Beck mit rund 400 Gästen in der Heuberghalle]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 05:05:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[CDU und Freie Wähler auf einer Liste  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/cdu-und-freie-waehler-auf-einer-liste;art372573,11945641 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fünf Frauen und vierzehn Männer gehen zur Gemeinderatswahl an den Start. Vier Mandatsträger treten erneut an  ]]></description>
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          Fünf Frauen und vierzehn Männer gehen zur Gemeinderatswahl an den Start. Vier Mandatsträger treten erneut an<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Fünf Frauen und vierzehn Männer gehen zur Gemeinderatswahl an den Start. Vier Mandatsträger treten erneut an



        <p>Schwenningen – 19 Bewerber, darunter fünf Frauen, gehen in Schwenningen ins Rennen um Sitze im Gemeinderat. Der jüngste der 19 Bewerber ist 23 Jahre alt, der älteste 56. Im „Adler“ trafen sich Mitglieder des CDU- und des FW-Ortsverbands zur gemeinsamen Nominierungsversammlung von Bewerbern für die Gemeinderatswahl am 9. Juni. Der Obmann der Freien Wähler, Vinzenz Greber, und der CDU-Vorsitzende Wilfried Koch dankten allen Bewerbern für ihre Bereitschaft, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Nur noch die Gemeinderäte Werner Scheuble, Dietmar Karl Steidle, Michael Ritter und Alexander Steidle werden sich zur Wiederwahl stellen.</p> <p>„In einer Gemeinde wie Schwenningen spielt die Partei- oder Listenzugehörigkeit am Ratstisch keine große Rolle“, erklärte der derzeitige zweite Bürgermeisterstellvertreter Werner Scheuble die Listen-Ehe. Ziel sei es, für die kommenden fünf Jahre zehn engagierte und motivierte Schwenninger Persönlichkeiten in den Gemeinderat zu wählen, so die Meinung des CDU-Vorsitzenden Koch.</p> <p>Geheim abgestimmt wurde darüber, über die Listenplätze das Los entscheiden zu lassen. Zwei Damen aus beiden Parteien zogen dann die Lose. Die Plätze 1 bis 19 verteilten sich demnach in folgender Reihenfolge: Auf Listenplatz 1 steht Berufssoldat Florian Lessner. Ihm folgen auf Platz 2 Bankfachwirtin Christina Kienitz und danach in der Reihenfolge von drei bis 19 Apotheker Jonas Greber, Personalreferentin Sabrina Göldner, Diplom-Geologe Dietmar Karl Steidle, Projektleiter Jochen Grathwohl, Industriemeister Alexander Steidle, Student der Mechatronik-digitale Produktion Simon Beck, Europasekretärin Jennifer Stier, Bäckermeister und Industriekaufmann Frank Beil, Richterin am Amtsgericht Dr. Linda-Sue Blazko, Berufssoldat Denny Schweinsberger, Berufssoldat Werner Scheuble, Student zum angehenden Bauingenieur Max Stingel, Konstrukteur Maschinenbau Michael Ritter, Ingenieur Manuel Heinzler, Tischler-/Schreinermeister Dieter Schlude, Kindertagespflegerin Nadine Gutleber sowie Berufssoldat Daniel Urban.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Karriereschritt Kommunalwahl]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[CDU und Freie Wähler auf einer Liste]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 16 Mar 2024 19:03:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Start in die Playoffs mit einer Niederlage! Wild Wings unterliegen ausgebufften Tigers  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/start-in-die-playoffs-mit-einer-niederlage-wild-wings-unterliegen-ausgebufften-tigers;art2816,11937888 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schwenninger liegen in der Viertelfinalserie nach Spiel eins mit 0:1 hinten, liefern aber eine gute Leistung ab. Straubing nutzt beim 5:2-Erfolg die Fehler der Schwäne eiskalt aus.  ]]></description>
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          Schwenninger liegen in der Viertelfinalserie nach Spiel eins mit 0:1 hinten, liefern aber eine gute Leistung ab. Straubing nutzt beim 5:2-Erfolg die Fehler der Schwäne eiskalt aus.<br>
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        Schwenninger liegen in der Viertelfinalserie nach Spiel eins mit 0:1 hinten, liefern aber eine gute Leistung ab. Straubing nutzt beim 5:2-Erfolg die Fehler der Schwäne eiskalt aus.



        <p>Am Samstagnachmittag um 13.30 Uhr begann für die Wild Wings die beste Zeit des Jahres, der Mannschaftsbus fuhr am Straubinger Pulverturm vor. Nach 29 Jahren kehrten die Schwenninger zurück unter die acht Top-Teams des deutschen Eishockeys und in ein Viertelfinale im Kampf um die Meisterschaft. Spiel eins der „Best-of-Seven“-Serie stieg in Niederbayern und SERC-Trainer Steve Walker vertraute dafür derselben Mannschaft wie beim Hauptrundensieg vor zwei Wochen gegen eben diese Tigers.</p> <p>Schon zwei Stunden vor Spielbeginn fluteten die mitgereisten Schwenninger ihre Gästeblock, die Vorfreude war in den Gesichtern zu lesen. Eine am Ende restlos gefüllte Tribüne machte sich mächtig bemerkbar und begrüßte die Wild Wings lautstark. Aber auch in der Gäubodenstadt war die Stimmung schon am frühen Vormittag überragend.</p> <p>„Wir waren nicht angespannter als sonst, man spürt, dass insgesamt eine höhere Intensität drin ist“, berichtete Daniel Neumann nach seinen und Schwenningens ersten 20 Playoff-Minuten, die von schwäbischer Seite mal so richtig gut waren. Schon nach 35 Sekunden meldeten sich die Schwäne mit einer Großchance durch Alex Trivellato an, hatten auch fortan die besseren Möglichkeiten. Straubing war zwar zu Beginn in der Offensive etwas aktiver und machte vor allem vor dem Tor von Wild-Wings-Torhüter Joacim Eriksson ordentlich Alarm. Die besten Tigers-Chancen hatten Nick Mattinen und Justin Scott, Eriksson war auf dem Posten.</p> <h2>Schwenninger Wild Wings mit guten Möglichkeiten</h2> <p>Die Gäste zeigten eine sehr gute Spielanlage, störten ganz früh mit zwei Mann, verteidigten solide und konsequent, schalteten gut um und spielten dann einfach und direkt. Um die 15. Minute herum verzeichneten sie eine Druckphase mit sehr guten Möglichkeiten durch Zach Senyshyn, Kyle Platzer und Phil Hungerecker. Doch auch Tigers-Keeper Florian Bugl war hellwach. „Das war ein solides erstes Drittel. Es ist hier nicht leicht, wir müssen hart arbeiten, sind aber bis hierhin mit dem 0:0 zufrieden“, meinte Neumann.</p> <p>Das Ergebnis und damit auch das Zufriedenheitslevel änderten sich im zweiten Abschnitt in wenigen Augenblicken. Die Wild Wings starteten erneut gut, doch die Gastgeber legten nach und nach zu. Nach ersten guten Chancen traf schließlich JC Lipon in der 27. Minute zum 0:1. SERC-Kapitän Thomas Larkin hatte sich an der Mittellinie einen Fehlpass geleistet, Lipon verwertete den Konter. Zweieinhalb Minuten später erhöhte Mattinen in Überzahl mit einem gewaltigen Schlagschuss auf 0:2 und nach weiteren 51 Sekunden stand es erneut durch Lipon 0:3.</p> <p>Ein heftiger Tiefschlag für Schwenningen, die Tigers bestraften drei Fehler eiskalt. Umso wichtiger war der schnelle Anschlusstreffer für die Wild Wings. Chris Brown sorgte nach schöner Vorarbeit von Daniel Pfaffengut in 35. Minute für das 1:3.</p> <h2>Hoffnung im Schlussdrittel</h2> <p>Und für Hoffnung für das Schlussdrittel. Diese wurde nach gut drei Minuten noch gesteigert durch das 2:3. Alexander Karachun fälschte wunderbar einen Schuss von Will Weber ab. Die Fans der Schwarzwälder verschafften sich nun Gehör. Doch Straubing nahm schnell wieder Fahrt auf. Erneut war es ein Fehler der Schwenninger, der zu einem Konter über Mark Zengerle führte, dessen Schuss von Erikssons Schoner vor die Füße von Justin Braun fiel, der die Scheibe irgendwie zum 2:4 ins Tor würgte (53.). Das war bereits die Entscheidung, das 2:5 ins leere Schwenninger Tor durch Zengerle schraubte das Endergebnis dann deutlich zu weit in die Höhe.</p> <h2>Am Dienstag Heimspiel in Schwenningen</h2> <p>Die Wild Wings gehen also mit einem 0:1-Rückstand in das erste Heimspiel, zeigten aber eine gute Leistung und wissen, woran sie arbeiten müssen. Ärgerlich war am Ende neben der Niederlage eine Spieldauerstrafe gegen Karachun nach einem Crosscheck, die eventuell eine Sperre nach sich ziehen könnte.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Start in die Playoffs mit einer Niederlage! Wild Wings unterliegen ausgebufften Tigers]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 05:05:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Motorsportclub kümmert sich um die Wilhelmshütte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/motorsportclub-kuemmert-sich-um-die-wilhelmshuette;art372573,11934461 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nutzungsvertrag mit Gemeinde ist unterzeichnet. Biker wollen Vollgas geben und das Schwenninger Kleinod sanieren  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nutzungsvertrag mit Gemeinde ist unterzeichnet. Biker wollen Vollgas geben und das Schwenninger Kleinod sanieren<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nutzungsvertrag mit Gemeinde ist unterzeichnet. Biker wollen Vollgas geben und das Schwenninger Kleinod sanieren



        <p>Schwenningen – Es gibt viel zu tun für die Biker des MSC Schwenningen. Der Präsi (Vorsitzende) Frank Reiser und Bürgermeisterin Roswitha Beck haben einen Vertrag unterzeichnet, mit dem die Gemeinde dem MSC 30 Jahre lang das Nutzungsrecht für die im Jahr 1939 als Schutzhütte erbaute Wilhelmshütte überträgt. Die Hütte steht unweit vom Schnaitkapf, dem mit 921 Meter höchsten Punkt des Landkreises.</p> <p>Bürgermeisterin Beck informierte die rund 30 Biker in jüngster Jahresversammlung im Weinhaus Siber, dass es der Gemeinde nach dreijährigen Verhandlungen im Dezember 2023 gelungen sei, durch einen groß angelegten, freiwilligen Flächen- und Landtausch mit der katholischen Pfarrpfründestiftung der Erzdiözese Freiburg auch in den Besitz des Grundstückes zu kommen, auf dem die Wilhelmshütte steht. Neben einer Grillstelle mit Bänken und Tischen gehört auch eine Wiese dazu. Die Hütte gilt seit den Nachkriegsjahren als beliebter Treffpunkt für Feste von Gruppen, Vereinen oder Familien. Die Schlüsselgewalt hatten über Jahrzehnte die Familien von Ludwig Haug senior und Hubert Haug, die sich nach dem Tod von Hubert Haug aber nicht mehr um die Hütte kümmern wollte. Deshalb suchte die Gemeinde einen interessierten Verein.</p> <p>Die Hütte ist dringend renovierungsbedürftig und erfordert aus Sicht Reisers und der Bürgermeisterin vom MSC finanzielle Mittel sowie Arbeitskraft. Da kommt das Finanzpolster des MSC gerade recht, wobei Reiser nicht sicher ist, ob das Geld ausreichen wird. Schließlich müssten nicht nur Boden, Wände, Toilette und Außenfassade saniert oder erneuert werden, sondern auch Investitionen in die Energieversorgung berücksichtigt werden.</p> <p>Letztmals präsentierte Schriftführer Frank „Eise“ Eisemann unterhaltsam alle Geschehnisse des vergangenen Jahres. Er war sichtlich gerührt, als er nach zwölf Jahren das Amt niederlegte und an Nachfolger Michael Ritter übergab. Eisemann bleibt dem MSC als Beisitzer erhalten. Unter der Regie der Bürgermeisterin wählte die Versammlung „Präsi“ Frank Reiser sowie die Beisitzer Armin Letsch, Jörg Stingel und Anja Kaiser auf weitere zwei Jahre. Reiser verabschiedete den Schriftführer mit einem „Festival-Korb“, der alles enthielt, was ein Biker hierfür benötigt. Nachdem 2023 drei neue Mitglieder in den MSC eingetreten sind, erhöhte sich die Zahl der Aktiven auf 68, davon sind 21 Frauen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Verein Kommunalpolitik Bürgerinitiative]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Motorsportclub kümmert sich um die Wilhelmshütte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 05:05:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Heuberghalle muss in Schuss gehalten werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/heuberghalle-muss-in-schuss-gehalten-werden;art372573,11920319 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Schwenninger Haushalt werden Finanzmittel für die Sanierung des Parketts im Foyer und für weitere Maßnahmen bereitgestellt  ]]></description>
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          Im Schwenninger Haushalt werden Finanzmittel für die Sanierung des Parketts im Foyer und für weitere Maßnahmen bereitgestellt<br>
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        Im Schwenninger Haushalt werden Finanzmittel für die Sanierung des Parketts im Foyer und für weitere Maßnahmen bereitgestellt



        <p>Schwenningen – Der Gemeinderat hat sich in jüngster Sitzung mit der Sanierung der Heuberghalle befasst. Die beliebte Halle steht seit 30 Jahren einheimischen sowie auswärtigen Besuchern für sportliche, gesellschaftliche und kulturelle Zwecke zur Verfügung. Bürgermeisterin Roswitha Beck schlug vor, einen Betrag von 10.000 Euro in den Haushalt 2024 aufzunehmen für die Sanierung des Parkettbodens im Foyer der Halle. „Es ist höchste Zeit, damit zu beginnen“, stellte Bürgermeisterstellvertreter Vinzenz Greber das Thema in den Blickpunkt, denn „das Parkett ist schon durch Reinigungsarbeiten in Mitleidenschaft gezogen worden“. Wenn nicht sofort gehandelt werde, komme die Sanierung später viel teurer, so die Meinung des bausachverständigen Ratsherrn.</p> <p>Gemeinderat Werner Scheuble wies auf weitere Reparaturen und Sanierungsarbeiten hin, die anstünden. Beispielsweise die Treppe in der Halle. Ratskollege Michael Ritter meinte, die Toiletten müssten baldmöglichst saniert werden. Vinzenz Greber möchte diesbezüglich im Jahr 2024 mindestens eine Sanierung der Silikonfugen. Bürgermeisterin Beck will jetzt Angebote einholen. Im Haushaltsplan 2024 wird eine Summe eingestellt für die Sanierung des Foyers und für weitere Maßnahmen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Kulturpolitik Bauwerk]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Heuberghalle muss in Schuss gehalten werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 05:06:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gute Geschäfte beim Flohmarkt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/gute-geschaefte-beim-flohmarkt;art372573,11914214 ]]></link>      <description><![CDATA[  Veranstaltung des Kindergartens St. Raphael kommt einmal mehr bestens an. Babykleidung und Spielsachen stehen hoch im Kurs  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Veranstaltung des Kindergartens St. Raphael kommt einmal mehr bestens an. Babykleidung und Spielsachen stehen hoch im Kurs<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Veranstaltung des Kindergartens St. Raphael kommt einmal mehr bestens an. Babykleidung und Spielsachen stehen hoch im Kurs



        <p>Schwenningen – Der katholische Kindergarten St. Raphael veranstaltete in der Heuberghalle in Schwenningen den 15. Flohmarkt „rund ums Kind“. Als sich die Türen öffneten, standen in der Arena wieder 40 Stände mit 80 Tischen als Verkaufsfläche zur Verfügung. „Wir freuen uns, dass unsere Veranstaltungen jedes Jahr so großen Zuspruch findet“, strahlte die Leiterin des Kindergartens, Simone Mauch.</p> <p>Aus allen Himmelsrichtungen seien die überwiegend weiblichen Verkäufer in die Heuberggemeinde gekommen. Die Mütter und Großmütter seien jedes Jahr von der familiären Atmosphäre begeistert, wurde uns in mehreren Gesprächen versichert. Erstmals am Start war Jakob Kleiner aus Nusplingen, der gemeinsam mit seinem Sohn schöne bestens erhaltene Spielsachen im Angebot hatte. Janine aus Konstanz nahm das gerne an und sicherte ihrer Schwenninger Freundin Playmobilspielzeug. Martina Hörnlein aus Schwenningen freute sich, ihrem Sohn schöne Fußballschuhe am Stand bei Melanie Rudnick aus dem Bärenthal kaufen zu können. Oma Andrea und Opa Harald Schwarz aus Schwenningen erfreuten ihren Enkel Nick Siber mit einem tollen großen grünen Traktor. Immer wieder mit dabei ist Carina Günay aus Hausen im Tal, die dieses Mal ihre Hausener Freundin Laura Karkowski und deren Mutter Angela Ruf aus Sigmaringen dabei hatte.</p> <p>Die meisten Anbieter waren mit ihren Umsätzen zufrieden. Sowohl die Anbieter als auch die Käufer und natürlich der Kindergarten als Veranstalter zeigten sich von dieser Veranstaltung mehr als zufrieden. Sogar Kinderfahrräder wechselten den Besitzer. Neben Babykleidung waren dieses Jahr besonders Spielsachen und Kinderbücher gefragt.</p> <p>Sowohl beim Auf- und Abbau des Flohmarkts als auch in der Cafeteria halfen neben dem Personal des Kindergartens und dem Elternbeirat auch zahlreiche Eltern von Kindergartenkindern mit. „Der Erlös der Veranstaltung wird für Neuanschaffungen im Kindergarten St. Raphael verwendet“, informierte Erzieherin Diana Gauggel vom Kindergarten abschließend.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Spendenaktion Fest Kinderbetreuung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gute Geschäfte beim Flohmarkt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 05:06:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Großes Angebot für Wanderfamilie  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/grosses-angebot-fuer-wanderfamilie;art372573,11912595 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Ortsgruppe Schwenningen des Schwäbischen Albvereins hat viele Aktivitäten zu bieten und ehrt langjährige Mitglieder  ]]></description>
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          Die Ortsgruppe Schwenningen des Schwäbischen Albvereins hat viele Aktivitäten zu bieten und ehrt langjährige Mitglieder<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/grosses-angebot-fuer-wanderfamilie;art372573,11912595]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Ortsgruppe Schwenningen des Schwäbischen Albvereins hat viele Aktivitäten zu bieten und ehrt langjährige Mitglieder



        <p>Schwenningen – Bei der Jahresversammlung der Ortsgruppe Schwenningen im Schwäbischen Albverein im Weinhaus Siber standen Ehrungen im Mittelpunkt. Vertrauensmann Vinzenz Greber nahm die Ehrungen der Ortsgruppe vor. Er dankte dem Ehepaar Margit und Wolfgang Stingel für 30 Jahre treue Mitgliedschaft. Gauobmann Claus Bayer vollzog die Auszeichnung für langjährige Mitgliedschaften. Die Ehrennadel für 40-jährige Mitgliedschaft erhielt Wanderwart Ewald Kleiner, der sich jahrzehntelang um die Planungen und Organisationen von Wanderungen verdient machte. Ebenfalls für 40 Jahre wurde in Abwesenheit Gerda Heinemann geehrt wie auch Hildegard Mattes, die ein halbes Jahrhundert lang der Schwenninger Ortsgruppe die Treue hielt.</p> <p>Bürgermeisterin Roswitha Beck freute sich, dass in der Wanderfamilie eine Verjüngung stattfindet. Sie dankte für die Unterhaltung und Betreuung der beliebten Horenhütte sowie der Antonius-Kapelle an der L218 gelegen. Auch Gauobmann Claus Bayer war voll des Lobes für Vinzenz Greber und sein Team. Rechnerin Margit Lucke berichtete von einem sehr guten Kassenstand. Bei den Berichten der Schriftführerin Steffi Escher und des Wanderwartes Ewald Kleiner gab es interessante Informationen. Man könne viele neue Wanderführerinnen und Wanderführer willkommen heißen. Wege- und Naturschutzwart Dietmar Steidle sprach von der Betreuung von 40 Kilometer Albvereinswanderwegen in der Region Irndorf und Schwenningen unter seiner Regie. Internetwart Florian Lessner deutete an, dass die Veranstaltungen künftig im Internet zu sehen seien. Die Digitalisierung der Wanderwege sei demnächst fertig. Abschließend stellte Wanderwart Ewald Kleiner den Wanderplan 2024 vor, der viele schöne Touren verspricht, wie Anfang Juli ein dreitägiger Familienhüttenaufenthalt im Wanderheim Friedberg (bei Bad Saulgau), Ende Juli die zweitägige Hochgebirgswanderung ins Kleinwalsertal oder Mitte Oktober eine Familienwanderung vom Donautal aus zum Eichfelsen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Auszeichnungen Karriereschritt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Großes Angebot für Wanderfamilie]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 05:01:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So schön kann Straßenfasnet sein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/so-schoen-kann-strassenfasnet-sein;art372573,11897389 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Wasserschöpfer organi-<br /> sieren bunten Umzug</li> <li>Schwenninger lassen<br /> sich das nicht entgehen</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Wasserschöpfer organi-<br /> sieren bunten Umzug</li> <li>Schwenninger lassen<br /> sich das nicht entgehen</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/so-schoen-kann-strassenfasnet-sein;art372573,11897389]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Wasserschöpfer organi-<br /> sieren bunten Umzug</li> <li>Schwenninger lassen<br /> sich das nicht entgehen</li> </ul>



        <p>Schwenningen – Der Rosenmontag ist in Schwenningen alljährlich der Höhepunkt der Straßenfasnet. Auch diesmal setzte sich der Lindwurm um 14 Uhr vom Rathausplatz aus in Gang. Angeführt wurde der Umzug von den Wasserschöpfern mit Gugge, Zunftmeister mit Narrenrat, Wasserschöpferinnen, Wasserschöpfern und Zöglingen sowie den Fronern. Es folgten die Rosenmontagsfrauen, die sich als bunte Paradiesvögel präsentierten.</p> <p>Der Kindergarten war mit dem Thema „Bauernhof – wir lassen die Sau raus“ mit Eltern und Kindern am Start. Der Turnverein kam gleich mit vier Gruppen auf die Piste, die wie immer vom Rathausplatz zum Gasthof „Adler“, die Hauptstraße entlang über den Laubenberger Hof bis zum Rathausplatz führte. Als Rehe waren die Mädels der Wettkampfgymnastik, als Zirkuskapelle die Freizeitsportgruppe, als Hexen die Gruppe Jazz &amp; Fitness und als Wassermänner sowie Meerjungfrauen die Aerobicgruppe auf dem Weg.</p> <p>„Bosch–Hexa“ riefen die gleichnamigen Hexen der Nachbargemeinde Heinstetten den 500 Zuschauern zu, die sich an der Umzugsstrecke über allerlei kleine Aufmerksamkeiten freuten oder eine Dusche der besonderen Art erhielten. Viel Schwung brachten die „Nata-Kratzer“ aus Hartheim in die Narrenallee. „Ha-Di-Hei-Hoho“ lautet der Narrenruf der Haiberger Bättl-Blätz aus Heidenstadt, die mit ihren schönen Outfits die Zuschauer erfreuten. Wie jedes Jahr sind die Musikanten aus Heinstetten mit ihrem schönen Orchester am Start und wissen mit ihren Ideen zu überraschen.</p> <h2>Akteure drehen weitere Runde</h2> <p>Mit 30 Närrinnen und Narren kamen die Schnäpsle-Hexa aus Stetten a.k.M. zum Schwenninger Dorfumzug. „Und es werde Licht“ – dieses Motto haben die Jungs der Radfreunde Schwenningen diesmal thematisiert. Als glücklicher Fischer-Clan erfreuten die drei Schwenninger Familien Fritz, Graf und Siber das Publikum, die alljährlich auf die Schwenninger Narrenpiste gehen. Die Jahrgänger 2004 aus Stetten a.k.M., die dieses Mal den Narrenbaum auf dem Schlosshof stellen durften, gaben sich beim Umzug ebenfalls ein Stelldichein. Den Schlusspunkt der farbenprächtigen Schar bildeten der Wagen aus Unterdigisheim mit dem Slogan „Meister Eder und sein Pumuckl“ sowie der Wagen „Hüttengaudi Hartheim“.</p> <p>Und weil es so schön war, durften alle Umzugsteilnehmer eine zweite Runde drehen. Kostenlos wie immer erfreuten sich die zahlreichen Zuschauer gleich zwei Mal an dem schönen Umzug, ehe in den drei Schwenninger Gaststätten und den beiden Besenwirtschaften in der Alten Pfarrstraße sowie im Saal des Feuerwehrhauses noch lange weiter gefeiert wurde. Dabei drehten alle Musikergruppen natürlich nochmals kräftig auf.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Zunft</h2> Die Wasserschöpferzunft Schwenningen besteht aus einzelnen Figuren, die im Ganzen die Schwenninger Fasnet ausmachen und prägen. Jede Figur hat ihre eigene Funktion und leistet somit ihren Beitrag zur Zunft. Es gibt den Büttel, die Wasserschöpfer, die Froner und die Guggenmusik. Laut Homepage ist Verena Greber Zunftmeisterin. Informationen zur Wasserschöpfzunft sind im Internet abrufbar:<br /> <a href="http://www.narrenverein-schwenningen.de" title="http://www.narrenverein-schwenningen.de" rel="noopener">http://www.narrenverein-schwenningen.de</a></div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Brauchtum Fest Tradition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[So schön kann Straßenfasnet sein]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 12 Feb 2024 20:11:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bis die Tränen vor Lachen fließen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/bis-die-traenen-vor-lachen-fliessen;art372573,11895710 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Beim Zunftball aus dem Vollen geschöpft.</li> <li>Narrenverein präsentiert vier Stunden Programm.</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Beim Zunftball aus dem Vollen geschöpft.</li> <li>Narrenverein präsentiert vier Stunden Programm.</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Beim Zunftball aus dem Vollen geschöpft.</li> <li>Narrenverein präsentiert vier Stunden Programm.</li> </ul>



        <p>Es war ein Riesenspektakel, was die Akteure des Narrenvereines am Samstagabend in der Heuberghalle abzogen. Volle vier Stunden lang unterhielten die Wasserschöpfer über 600 Fastnachtsfreunde beim Zunftball. Der Höhepunkt der Schwenninger Fastnacht begann mit schmissigen Rhythmen der 40-köpfigen Gugge „Gib Alles“ unter Regie von Häuptling Jannick Reif. Es folgten der Einmarsch der Zunft und die Begrüßung mit einem dreifachen „Wasser- Schöpfer“ durch Zunftmeisterin Verena Horn. Beim Brauchtumstanz unter Regie von Jenny Haselmeier schöpfte Büttel Marcel Greber den Wasserschöpferinnen das begehrte Nass aus dem Dorfbrunnen.</p> <p>Durch den Abend führte Thomas Knobel. Florian Scheuble ging gleich in die Bütt und sorgte in Reimform für viele Lacher. Recht unterhaltsam, teilweise auch frivol und deftig war die Duschshow der Narrendamen, die gekonnt die Unterschiede von Frau und Mann bei der Körperreinigung unter der Dusche zeigten. Viele Brüller und auch Tränen der Begeisterung flossen da in Schwenningens lustigem Wohnzimmer Heuberghalle. Nicht wegzudenken vom Zunftball sind die Damen der Gruppe „Jazz &amp; Fitness“ vom Turnverein, die sich durchweg als Tina Turner verkleidet hatten und zur flotten Melodie von „Proud Mary“ über die Bühne flitzten.</p> <p>Das Dorfgeschehen wurde aus aktuellem Anlass von den vier Bürgermeisterkandidaten Lessner (gespielt von Jonas Greber), Blazko (Valentin Gölz), Hoffmann (Robin Siber) und Wursthorn (Marcel Greber) zusammen mit Bürgermeisterin Beck (Adrian Stier) in Form einer Vorstellungsrunde präsentiert. Dabei bekamen viele Leute und Vereine ihr Fett ab. Ganz stark war das Gastspiel vom „Schwoba-Quartett“. Tanja Mattes, Steffi Mauz, Heidi Siber und an der Gitarre Gudrun Steidle sorgten mit schwäbischer Comedy gepaart mit sängerischer Glanzleistung für Furore. Eine brillante Show.</p> <p>Fester Bestandteil jedes Zunftballs ist das Männerballett. Christine und Kathrin Siber hatten die neun Männer wochenlang tänzerisch trainiert, sodass die anfangs als Leoparden verkleideten, später im Freibadlook erschienenen Männer einen flotten Tanz präsentieren konnten. „Wir feiern das Leben“, so lautete der Sketch, den Rosi (Christine Kleiner) und Anna (Marina Biener) übers UFO, also dem unheimlich faulen Objekt, sprich Männer, vorführten.</p> <p>Wieder genial war der letzte Auftritt der vierstündigen Show, den die Musikanten von der Gugge „Gib Alles“ einstudiert hatten. Keiner liest so unterhaltsam wie Max Stingel, sind sich die Schwenninger einig. Er erzählte diesmal die bekannte Sketch-Serie von Wilhelm Buschs „Max und Moritz“, welche die Trommler und Bläser der Gugge perfekt nachspielten. Max (Moritz Siber), Moritz (Florian Scheuble) und alle weiteren Rollen, wie das Hühnervieh, gespielt von den Mädels und Jungs der Gugge, können nicht nur fantastisch musizieren, sondern sind auch großartige Schauspieler. Die Zuseher heulten vor Spaß über die Bubengeschichten mit Witwe Bolte und ihrem Hund Spitz, Lehrer Lämpel oder Schneider Böck. Beim großen Finale kamen alle Mitwirkenden auf die Bühne.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Wasserschöpfer-Zunft</h2> Der Wasserschöpfer und die Wasserschöpferin des gleichnamigen Schwenninger Narrenvereins stellen die Männer und Frauen dar, die das Wasser, bei Wasserknappheit, vom Brunnen und nach Versiegen der Quellen von der Donau bei Langenbrunn holen mussten. Die Maskengruppe gibt es seit 1986. Zudem gibt es als Gruppen die Froner und die Gugge.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feiern Kleinkunst Gast thema-gesellschaft-mensch thema-kultur-theater]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bis die Tränen vor Lachen fließen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 20:05:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Noch 82 Tage für Schneewittchen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/noch-82-tage-fuer-schneewittchen;art372573,11891463 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Schwenninger Wasserschöpfer nehmen Bürgermeisterin<br /> Roswitha Beck traditionell den Rathausschlüssel ab.  ]]></description>
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          Die Schwenninger Wasserschöpfer nehmen Bürgermeisterin<br /> Roswitha Beck traditionell den Rathausschlüssel ab.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Schwenninger Wasserschöpfer nehmen Bürgermeisterin<br /> Roswitha Beck traditionell den Rathausschlüssel ab.



        <p>Die Schwenninger Wasserschöpfer ließen es am Schmotzigen Donnschtig wieder richtig krachen. Ziel der mehr als hundert Närrinnen und Narren war traditionell das Rathaus, wo man Schneewittchen (Bürgermeisterin) Roswitha Beck, die sich mit ihren sieben Zwergen verschanzt hatte, zur Herausgabe des Rathausschlüssels drängte. Da man letztmalig die sympathische Damenriege im Machtzentrum der Gemeinde vorfand, kamen die Narren diesmal gleich mit beiden Bütteln Timo Wetterer und Marcel Greber zum Rathaus, um mit einem Blumenstrauß der Rathauschefin „dankschee“ zu sagen.</p> <p>Die Gugge „Gib Alles“ unter der Leitung von Jannick Reif sorgte mit donnernden Klängen dafür, dass der Sitzungssaal bebte. Roswitha Beck alias Schneewittchen meinte es „wusalet auf em Rothaus“ und: „Ond wenn i wirklich ganz ehrlich bee, d‘ Fasnet im Rothaus war in dena acht Johr wirklich immer schee.“ Dreimal rief sie „s‘ goht dagega“ – und meinte damit auch ihre letzten Wochen als Bürgermeisterin. Federfuchserin Margit Kuri lobte Beck, sie habe in den letzten acht Jahren einiges bewegt. Auch ihre Fasnachtskultur habe sich entwickelt. Und dann präsentierte sie der „Noch-Rathauschefin“ ein besonderes Angebot: „Mir brauchet immer a paar fleißige Mitglieder im Verei.“ Seit dem Wahltag ist es raus, ab April regiert wieder ein Mann im Frauenhaus. „Pass guat uff des Maßband uff, 82 Tage send jetzt no druff“, überreichte Margit Kuri Schneewittchen Roswitha Beck ein Maßband mit Restdienstzeit. Die Wasserschöpfer gingen nach der Stärkung im Sitzungssaal weiter zur Volksbank, zur Schule und zum Kindergarten. Die Gugge „Gib Alles“ spielte viele neu einstudierte Songs, während die Wasserschöpferinnen und Wasserschöpfer die Schüler und Kindergartenkinder befreite. Die Froner waren traditionell mit ihrem Wurstwagen im Dorf unterwegs.</p> <p>In der Heuberghalle war gestern Kinderfastnacht. Zuvor stellten die Froner den Narrenbaum. Abends war Unterhaltung mit den DJ‘s Äxel und Michi geboten.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Feiern thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe thema-gesellschaft-mensch]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Noch 82 Tage für Schneewittchen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 17:29:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vier Kandidaten stellen sich Wählern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/vier-kandidaten-stellen-sich-waehlern;art372573,11870539 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei der öffentlichen Vorstellung der Bewerber für das Bürgermeisteramt in der Heuberggemeinde Schwenningen gibt es in der Heuberghalle keine freien Plätze mehr. Die Vorstellung von Rainer Wursthorn überrascht sehr.  ]]></description>
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          Bei der öffentlichen Vorstellung der Bewerber für das Bürgermeisteramt in der Heuberggemeinde Schwenningen gibt es in der Heuberghalle keine freien Plätze mehr. Die Vorstellung von Rainer Wursthorn überrascht sehr.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/vier-kandidaten-stellen-sich-waehlern;art372573,11870539]]></guid>
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        Bei der öffentlichen Vorstellung der Bewerber für das Bürgermeisteramt in der Heuberggemeinde Schwenningen gibt es in der Heuberghalle keine freien Plätze mehr. Die Vorstellung von Rainer Wursthorn überrascht sehr.



        <p>Die schlechten Wetterprognosen haben die Schwenninger, aber auch Interessierte aus den Nachbargemeinden nicht abgeschreckt, zur anberaumten öffentlichen Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten zu kommen. Denn mit Florian Lessner, Thomas Blako, Hans Ewald Hoffmann und Rainer Engelbert Wursthorn buhlen gleich vier Männer darum, den Chefsessel im Rathaus der Heuberggemeinde für sich zu gewinnen. Die 400 Stühle in der Heuberghalle reichten am Donnerstagabend nicht aus, weitere Sitzgelegenheiten mussten bereitgestellt werden, sodass sich die Kandidaten einem gespannt auf sie blickenden großen Publikum gegenüber sah. Der mehr als zweistündige Abend bot den Anwesenden eine große Spannweite an Wahlmöglichkeiten, wobei diese sich von Vernunftorientiertheit bis zu Konzeptlosigkeit reichte.</p> <h2>Staunen und Gelächter</h2> <p>Insbesondere der aus Villingen-Schwenningen stammende Rainer Wursthorn sorgte mit seinen Aussagen für Staunen und auch für Gelächter. Er, der auf eine Frage antwortete, noch nie Gemeinderatsarbeit geleistet und allenfalls mal als Zuhörer im Gemeinderat gesessen zu sein, forderte die Leute auf, mal Gesetzestexte zu lesen und sich ihrer Rechte bewusst zu werden. Er deutete im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an, dass „Euch seither Zentimeter für Zentimeter die Rechte beschnitten werden – deshalb müssen wir uns unsere Werte und Rechte zurückholen!“ Wursthorn befand, dass im Wort „Stimmabgabe“ schon enthalten sei, dass man keine Stimme mehr hat, man habe sie schließlich „abgegeben“. Und wo landet die Stimme letztlich? „In einer Urne“, sagte er und implizierte die Nutzlosigkeit von Wahlen, denn Urnen und ihr Inhalt würden ja begraben.</p> <h2>Nur vage Angaben zur derzeitigen Arbeit</h2> <p>Auf seinen Werdegang und seine derzeitige Arbeit ging Wursthorn, der sich wohl auch für den Bundestag bewirbt, nur vage ein. Offenbar haben ihn die Vorgänge um die Corona-Pandemie veranlasst, aus seinem bisherigen Leben auszusteigen, derzeit lebe er von seinen Ersparnissen und genieße seine Freiheit, war die Antwort auf eine Publikumsfrage. Auf seine Konzeptlosigkeit angesprochen – kein Programm, kein Flyer oder ähnliches – erklärte er, dass sei „Augenwischerei“ und fragte: „Dass ihr so was noch braucht? Nur, um später festzustellen, dass ihr wieder belogen worden seid?“ „Was würden Sie anpacken, was wollen Sie erreichen“, wurde Wursthorn gefragt, sollte er Bürgermeister werden. „Altersarmut und Enteignungen angehen“, wolle er, aber auch die Bürger auffordern, sich einzubringen. „Jeder muss seine Rechte begreifen, nur so kommen wir durch.“ Obwohl er der letzte Redner war, brachte der 55-Jährige, der als Beruf Diplom-Ingenieur Maschinenbau angibt, die meiste Bewegung in den Saal.</p> <h2>Drei Kandidaten mit klarem Profil</h2> <p>Mit Florian Lessner, Thomas Blako und Ewald Hoffmann stellten sich Kandidaten mit strukturieren Vorstellungen, zielstrebigen Plänen und breit gefächerten Lebensläufen vor, mit dem Ziel, Schwenningen ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Alle drei machten nicht den Eindruck, das Unterste nach oben kehren zu wollen, sondern Vorhandenes weiterzuentwickeln, Sinnvolles und Nützliches wie Kindergarten, Schule und Lehrschwimmbad zu erhalten, sowie Neuerungen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten anzugehen. Für Lessner, Truppenversorgungsoffizier der Bundeswehr, FDP-Kreisgeschäftsführer und seit 2019 Kreisrat im Sigmaringer Kreistag, kommt mit Blick auf die Haushaltsmittel „zuerst die Pflicht und dann die Kür“.</p> <p>Auch Thomas Blako, der bereits vor acht Jahren kandidierte und sich damals Roswitha Beck geschlagen geben musste, waren die angesprochenen Themen wichtig: „Familienfreundlichkeit sollte unser Markenkern sein“. Der Übungsleiter im Turnverein und Vorsitzender des Elternbeirats bescheinigte der Verwaltung „vieles ist in Schwenningen bereits gut“, aber er habe durch seinen beruflichen Werdegang gelernt: „Es ist besser, seine Ziele hoch anzusetzen und sie knapp zu verfehlen, als zu niedrig gesetzte zu erreichen“. Ungenutztes Schwenninger Potenzial will der 42-jährige Informatikkaufmann und Jägerleitoffizier der Bundeswehr, verfügbar machen, der sich selbst als Führungskraft mit Durchhaltevermögen, schneller Auffassungsgabe und Überzeugungskraft beschrieb.</p> <p>Der „echte Schwabe“, wie Ewald Hoffmann sich selbst bezeichnete, punktete mit seiner langjährigen kommunalpolitischen Erfahrung sowie als Finanzfachmann im Dienstleistungszentrum der Bundeswehr. Der amtierende Benzinger Ortsvorsteher will weiterhin in Benzingen im Zollernalbkreis wohnen bleiben, was eine Fragerin als Problem sah, sollte er in den Sigmaringer Kreistag wollen. Hoffmann verneinte dies, weil damit ein großer zeitlicher Aufwand verbunden sei, die er lieber in Schwenninger Belange stecken wolle, wie beispielsweise in das sanierungsbedürftige Kanal- und Trinkwassernetz. Als langjähriges Mitglied des Abwasserzweckverbands Scher/Lauchert wisse er, was zu tun sei. Handel und Gewerbe stärken sowie eine Jugendsprechstunde einführen stehen unter anderem auf seiner Agenda.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Wahl im Februar</h2> Die Bürgermeisterwahl findet am Sonntag, 4. Februar statt. Amtsinhaberin Roswitha Beck wurde 31. Januar 2016 mit 62,2 Prozent der Stimmen, bei einer Wahlbeteiligung von 77,1 Prozent, im ersten Wahlgang zur Bürgermeisterin von Schwenningen gewählt. Ihre Vorgänger waren Peter Allgaier (1972 bis 1988) und Herbert Bucher (1992 bis 2016).</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Bürgermeisterwahl Wahlkampf thema-politik-lokal thema-politik-lokal-buergermeisterwahl thema-politik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vier Kandidaten stellen sich Wählern]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 20:12:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hohe Auszeichnung für zwei Aktive  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/hohe-auszeichnung-fuer-zwei-aktive;art372573,11864513 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Feuerwehr gut aufgestellt und ausgerüstet.</li> <li>Hubert Siber und Peter Mattes 50 Jahre dabei.</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Feuerwehr gut aufgestellt und ausgerüstet.</li> <li>Hubert Siber und Peter Mattes 50 Jahre dabei.</li> </ul><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Feuerwehr gut aufgestellt und ausgerüstet.</li> <li>Hubert Siber und Peter Mattes 50 Jahre dabei.</li> </ul>



        <p>Höhepunkt der 135. Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schwenningen im Gasthof „Adler“ sind Ehrungen und Beförderungen verdienter Kameraden gewesen.</p> <p>Kreisbrandmeister Michael Reitter lobte die Harmonie und das Engagement der Heubergtruppe: „Hier ist die Welt noch in Ordnung.“ Die Schwenninger Einsatzabteilung sowie die Jugendfeuerwehr haben Großartiges geleistet, repräsentieren die Gemeinde und seien bestens aufgestellt, befand Reitter. Neben den Hauptaufgaben leiste die Wehr durch Alteisensammlungen aktiven Umweltschutz. Außerdem habe sich die Wehr auch um die Wiederbelebung des Krisenstabes im Landkreis Sigmaringen verdient gemacht, wofür Reitter auch den Dank von Landrätin Stefanie Bürkle und Dezernent Adrian Schiefer übermittelte. „Wir müssen gewappnet sein für die durch den Klimawandel bedingten zusätzlichen Einsätze nach Gewittern“, sagte Reitter. Die Aufgaben würden nicht weniger und die Wehren weiterhin fordern.</p> <p>Namens des baden-württembergischen Innenministers Thomas Strobl hat Kreisbrandmeister Michael Reitter zwei seltene Ehrungen vorgenommen und geleitet. Für 50 Jahre aktiven Dienst überreichte er dem früheren Kommandanten Hubert Siber unter dem Applaus der Versammlung das Feuerwehrehrenzeichen in Gold mit Prädikat. Um diese seltene Ehrung zu erhalten, müssen Wehrleute zwischen dem 14. und 65. Lebensjahr 50 Jahre im aktiven Dienst nachweisen können. Ebenfalls 50 Jahre aktiven Dienst hatte auch Peter Mattes nachgewiesen, der nicht anwesend sein konnte. Große Freude gab es auch für die Ehrungen von Hauptfeuerwehrmann Uwe Mauz und Brandmeister Daniel Bosch, die für jeweils 40-jährigen aktiven Dienst mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold ausgezeichnet wurden. Für 25 aktive Jahre erhielt Steffen Reiser das Feuerwehrehrenzeichen in Silber.</p> <p>Zuvor hat Kommandant Marcus Siber die Jugendlichen Bastian Weber und Felix Graf aus der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung übernommen. Neu in die Einsatzabteilung aufgenommen wurden außerdem Adrian Greiner, Tom Birgel und Nikita Ruppel. Der Kassierer Thomas Betz wurde vom Kommandanten zum Oberfeuerwehrmann befördert. Lukas Geiger wurde zum Hauptfeuerwehrmann, Philipp Schwanz zum Oberlöschmeister und Matthias Steidle zum Hauptlöschmeister befördert.</p> <p>Mark Stumpf, der sich gemeinsam mit Kommandant Marcus Siber und dessen Stellvertreter Michael Tribelhorn um den Aufbau der Führungsgruppe Heuberg – diese umfasst die Wehren aus Stetten a.k.M., Beuron und Schwenningen – verdient gemacht hat, wurde von Marcus Siber zum Oberbrandmeister befördert.</p> <p>Die Einsatzabteilung hat derzeit 44 Einsatzkräfte, die Altersabteilung weiterhin 16. Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Sigmaringen, Frieder Sauter, lobte, dass die Schwenninger Kameraden für die Beschaffung ihres neuen Löschfahrzeugs LF 20 viel Engagement bewiesen haben. Sauter lobte des Weiteren die tolle Jugendarbeit der Schwenninger, die zuvor von Jugendfeuerwehrwart Steffen Beck ausführlich dargestellt worden ist. Schriftführerin Christine Siber und Kassierer Thomas Betz berichteten über ein überwiegend sehr erfreuliches zurückliegendes Jahr. Höhepunkt war die Übernahme des Löschfahrzeuges LF 20 im Januar, welches im April gesegnet wurde.</p> <p>Kommandant Marcus Siber erklärte dem stellvertretenden Kommandanten der Nachbarwehr Stetten a.k.M., Thorsten Gulde, man werde bei entsprechenden Einsätzen mit dem LF 20 und dessen 3000 Liter umfassenden Wassertank auch die Stettener Wehr unterstützen. Thorsten Gulde regte an, baldmöglichst wieder eine gemeinsame Übung beider Wehren durchzuführen – die zurückliegende war vor Corona auf Schloss Werenwag.</p> <p>Bürgermeisterin Roswitha Beck war stolz auf die Wehr und darauf, dass es in ihrer demnächst endenden Amtsperiode geklappt hatte, das neue Löschfahrzeug LF 20 in Betrieb nehmen zu können. „Es ist klar, dass sich auch an der Fahrzeughalle noch etwas tun muss“, sieht Beck die nächste Aufgabe der Gemeinde, weil die Halle nicht groß genug sei.</p> <p>Bei zehn Einsätzen im vergangenen Jahr mussten vier Mal durch Sturm und Schneedruck bedingte Wetterereignisse gemeistert werden. Drei Mal mussten Hubschrauberlandeplätze für Notarzttransporte vorbereitet werden. Zudem musste eine in einem Radlader eingeklemmte Person befreit werden. Bei einem großen Wasserschaden in einem Neubau gab es ebenfalls viel zu tun. Kommandant Marcus Siber und Bürgermeisterin Roswitha Beck lobten besonders die Arbeit der Gerätewarte Peter Mattes, Martin Schwanz und Norbert Fritz sowie des stellvertretenden Kommandanten Michael Tribelhorn, der sich um die Programmierung der Meldeempfänger verdient gemacht hat und wegen Marcus Sibers Aufgaben als stellvertretender Kreisbrandmeister auch oft um die Führung der Einsatzabteilung kümmerte.</p> <p>Die gute finanzielle Entwicklung 2023 war größtenteils auf die Bewirtung beim Strohpark, die Alteisensammlung und die Veranstaltungen anlässlich der Fahrzeugweihe und an der Kirbe zurückzuführen, hatte Kassierer Thomas Betz berichtet.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Terminvorschau</h2> Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schwennigen werden am 4. Mai erneut Alteisen sammeln. Anfang Juli wird es einen dreitägigen Ausflug in die Rheinmetropole Köln geben. Des Weiteren werden Mitglieder der Wehr am 8. September den Strohpark bewirten und am 20. Oktober die Jahreshauptübung im Rahmen der Kirbe abhalten.<br /> Informationen im Internet:<br /> <a href="http://www.ffw-schwenningen.de" title="http://www.ffw-schwenningen.de" rel="noopener">http://www.ffw-schwenningen.de</a></div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Coronavirus Rettungswesen Verein Auszeichnungen thema-sicherheit-blaulicht thema-heimat-verein thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Hohe Auszeichnung für zwei Aktive]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 13:17:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vier Bewerber für Bürgermeisterwahl  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/vier-bewerber-fuer-buergermeisterwahl;art372573,11855780 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kandidaten für den Chefsessel im Schwenninger Rathaus können sich am 18. Januar in der Heuberghalle vorstellen. Ein Bewerber für das Amt in der Heuberggemeinde kommt aus Villingen-Schwenningen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Kandidaten für den Chefsessel im Schwenninger Rathaus können sich am 18. Januar in der Heuberghalle vorstellen. Ein Bewerber für das Amt in der Heuberggemeinde kommt aus Villingen-Schwenningen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/vier-bewerber-fuer-buergermeisterwahl;art372573,11855780]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Kandidaten für den Chefsessel im Schwenninger Rathaus können sich am 18. Januar in der Heuberghalle vorstellen. Ein Bewerber für das Amt in der Heuberggemeinde kommt aus Villingen-Schwenningen.



        <p>Bewerbungsschluss für Kandidaten um das Amt des Schwenninger Bürgermeisters ist am Montag um 18 Uhr gewesen. Eine halbe Stunde später tagte im Rathaussaal der Heuberggemeinde der Gemeindewahlausschuss. Vier Bewerbungen lagen diesem vor.</p> <p>Zur Wahl stellen sich der Berufssoldat Florian Lessner aus Schwenningen, der Berufssoldat Thomas Blazko aus Schwenningen und der Verwaltungsbeamte des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes Hans Ewald Hoffmann aus Winterlingen-Benzingen. Kurz vor Bewerbungsschluss ging eine vierte Bewerbung beim Gemeindewahlausschuss ein. Diese war die von Rainer Engelbert Wursthorn aus Villingen-Schwenningen, der als Beruf Diplom-Ingenieur (FH) Maschinenbau/Medical Engineering nennt.</p> <p>Der Gemeindewahlausschuss ließ alle vier Bewerber zur Wahl zu. Deren öffentliche Vorstellung findet am Donnerstag, 18. Januar um 19 Uhr in der Schwenninger Heuberghalle statt.</p> <p>In der sich anschließenden Sitzung des Gemeinderats sind weitere Einzelheiten zur öffentlichen Vorstellung festgelegt worden. Die Bewerber haben höchstens 15 Minuten Redezeit für ihre Vorstellung. Außerdem können die Bürger der Gemeinde an jeden Kandidaten 15 Minuten lang Fragen stellen. Pro Bürger werden bis zu zwei kurze Fragen erlaubt, wobei die Fragestellung höchstens eine Minute dauern darf. Die Vorstellung und die jeweilige Fragerunde wird in der Reihenfolge der Bewerbungen stattfinden, also mit Florian Lessner als erstem Bewerber, mit Thomas Blazko als zweitem, mit Hans Ewald Hoffmann als drittem und zuletzt mit Rainer Engelbert Wursthorn.</p> <p>Die Wahl findet am Sonntag, 4. Februar, eine eventuell notwendige Stichwahl am Sonntag, 18. Februar, statt. Die Amtszeit der derzeitigen Bürgermeisterin Roswitha Beck endet am 30. April, sodass der neue Bürgermeister voraussichtlich ab 1. Mai im Amt sein wird.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bürgermeisterwahl Kommunalpolitik Studenten thema-politik-lokal-buergermeisterwahl thema-politik-lokal]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vier Bewerber für Bürgermeisterwahl]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 20:53:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jugend spielt für Senioren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/jugend-spielt-fuer-senioren;art372573,11838390 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Adventsnachmittag der Gemeinde</li> <li>Bürgermeisterin erläutert kommunalpolitische Pläne</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Adventsnachmittag der Gemeinde</li> <li>Bürgermeisterin erläutert kommunalpolitische Pläne</li> </ul><br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/jugend-spielt-fuer-senioren;art372573,11838390]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Adventsnachmittag der Gemeinde</li> <li>Bürgermeisterin erläutert kommunalpolitische Pläne</li> </ul>



        <p>Nach dem großen Erfolg des letztjährigen Adventsseniorennachmittages der Gemeinde gemeinsam mit dem Tennisclub, der erstmalig im Foyer der Heuberghalle stattgefunden hatte, stellte die Gemeinde die Räumlichkeit auch beim diesjährigen Treffen zur Verfügung. Dieses Jahr übernahm der noch bis Sommer 2024 gewählte Gemeinderat die Bewirtung und Organisation der beliebten Veranstaltung. Mit Kaffee und selbstgebackenen Torten und Kuchen sorgten die Gemeinderäte fürs leibliche Wohl ihrer knapp 40 Gäste.</p> <p>Zur Unterhaltung spielten die Jugendlichen der Jugendkapelle des Musikverein Schwenningen unter bewährter Regie von Antonie Fritz Advents- und Weihnachtlieder, die von den Senioren und den Gemeinderäten mitgesungen wurden. Antonies Mutter, Carola Fritz, las währenddessen immer wieder Teile der Weihnachtsgeschichte, so dass sich diese mit den Liedern sehr harmonisch zu einem vorweihnachtlichen Ensemble in Text und Melodie entwickelten. Als Zugabe ließen die Jugendlichen ihre Lieblingspolka „Jugendträume“ erklingen.</p> <p>Bürgermeisterin Roswitha Beck, deren Amtszeit am 30. April 2024 enden wird, ging nach der Begrüßung der betagten Einwohner auf einige Entwicklungen der Gemeinde ein. Sie sprach bezüglich der Arbeit des Gemeinderates von einer sehr guten, harmonischen und lösungsorientiert funktionierenden Zusammenarbeit.</p> <p>„Ich wünsche mir, dass sich genügend motivierte Bürgerinnen und Bürger neuen Aufgaben stellen und sich für das Wohl aller einsetzen“, sagte die Bürgermeisterin bezogen auf die im Frühjahr anstehenden Listenaufstellungen zur Gemeinderatswahl 2024. Nur so könne Schwenningen weiter vorankommen, denn der Bürgermeister sei immer auf ein gutes Gremium angewiesen.</p> <p>Im Frühjahr soll endlich mit der Sanierung der Alten Pfarrstraße begonnen werden, deren Preise mittlerweile auf 2,2 Millionen Euro zuzüglich der Kosten für Ingenieurleistungen und anderen Positionen hochgeschnellt seien. Die Kanalbefahrung sieht hier dringenden Handlungsbedarf. „Für die kommenden Jahre wird die Kanalsanierung im Ort und auch das marode Wasserleitungsnetz die Gemeinde noch vor große finanzielle Herausforderungen stellen“, prognostizierte Roswitha Beck.</p> <p>Auf einem guten Weg sei die Kommune beim schnellen Internet, denn mit dem Ausbau könne gleich in der Alten Pfarrstraße mit dem Verlegen der Leitungen begonnen werden. Zukunftsorientiert werden in Schwenningen die Weichen für schnelles Internet ohne große Belastungen für die Gemeindekasse gestellt. Zum Thema Bauplätze erklärte die Bürgermeisterin, dass die Baupreise in den vergangenen Jahren explodiert seien. Die während ihrer Amtszeit neu erschlossenen beiden Baugebiete seien fast alle bereits bebaut worden und die Weichen für ein weiteres Baugebiet Am Triebweg sind gestellt. Die meisten der hierfür benötigten Bauplätze seien seit wenigen Tagen im Gemeindeeigentum. „Wir halten uns aufgrund der aktuellen Finanzlage mit einer Erschließung bewusst noch zurück, sind aber gerüstet für eine Umsetzung bei Bedarf“, stellte Beck fest.</p> <p>Abschließend sprach Beck mit Blick auf das Weltgeschehen und die zahlreichen Krisen im Land von ihrem Wunsch nach Frieden auf der Welt und las das Gedicht „Weihnachten“. Die Senioren applaudierten ihrer Bürgermeisterin und dem Gemeinderat und spendeten der Jugendkapelle einen finanziellen Obolus. Mit dem gemeinsamen warmen Abendessen und einem guten Viertele ließen die betagten Gäste den schönen Nachmittag ausklingen. Einziges Manko: Leider gab es auch unbesetzte Stühle im Foyer der Halle. Die Gastgeber hätten sich so wie in den vergangenen Jahren üblich noch mehr Besucher gewünscht.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Neue Arztpraxis</h2> Im Frühjahr stehe so Bürgermeisterin Roswitha Beck der Bezug der neu geschaffenen Arztpraxis an. Die Handwerker hätten in der ehemaligen Schulküche fleißig gearbeitet und wirklich schöne Praxisräume geschaffen. Beck rechnet mit dem Einzug bis spätestens Ostern. Seniorengerecht habe die Gemeinde einen ebenerdigen separaten Eingang von der Friedhofstraße aus geschaffen. Zentral gelegen, mitten im Ort, gebe es dort auch Parkmöglichkeiten. Damit könne die Gemeinde dem derzeitigen Hausarzt Ulrich Schultheiß sowie künftig auch anderen Ärzten gemeindeeigene Räumlichkeiten als Praxis zur Verfügung stellen.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Jugend spielt für Senioren]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 17:50:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Halbzeitbilanz der Wild Wings? Fünf Spieler bekommen eine Eins mit Sternchen!  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/die-halbzeitbilanz-der-wild-wings-fuenf-spieler-bekommen-eine-eins-mit-sternchen;art2816,11828467 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schwenninger Mannschaft spielt in der Deutschen Eishockey Liga deutlich besser als im Vorjahr. Dafür ist auch ein heimlicher Held verantwortlich.  ]]></description>
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          Schwenninger Mannschaft spielt in der Deutschen Eishockey Liga deutlich besser als im Vorjahr. Dafür ist auch ein heimlicher Held verantwortlich.<br>
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        Schwenninger Mannschaft spielt in der Deutschen Eishockey Liga deutlich besser als im Vorjahr. Dafür ist auch ein heimlicher Held verantwortlich.



        <p><strong>Eishockey</strong>: 26 Spiele sind in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) absolviert und damit ist Halbzeit. Die Bilanz für die Schwenninger Wild Wings fällt zum ersten Mal seit Jahren durchweg positiv aus. Denn nach der ersten Saisonhälfte belegen die Schwäne Rang sieben.</p> <h2>Die Zahlen</h2> <p>Sie stehen damit fünf Plätze besser als in der vergangenen Spielzeit nach 26 Partien und weisen acht Punkte mehr auf. Im Schnitt bedeutet dies 1,62 Punkte pro Partie. Der Abstand zu Platz eins betrug vor Jahresfrist 27 Zähler, nun sind es nur zehn. Vor allem aber nach unten haben sich die Schwenninger ordentlich Luft verschafft. Auf die letztplatzierten Iserlohn Roosters beträgt der Vorsprung 19 Punkte. Mit dem Abstieg dürften die Schwaben nach menschlichem Ermessen nichts zu tun haben. Schon allein diese Tatsache ist, nach vier letzten Plätzen in den zehn Jahren nach DEL-Rückkehr als Erfolg zu werten.</p> <p>Auffällig ist dabei vor allem auch die Anzahl geschossener Tore. 81 Treffer haben die Wild Wings bislang erzielt, nach 26 Spielen in der Saison 2022/23 waren es lediglich 61. Die Spielweise ist also, wie von Cheftrainer Steve Walker und Geschäftsführer Stefan Wagner gewünscht und angekündigt, attraktiver geworden. Sowohl dieses aggressivere Auftreten als auch die Erfolge schlagen sich kräftig in den Zuschauerzahlen nieder. 4497 kamen im Schnitt, ganze 17 Prozent mehr als in der Vorsaison.</p> <p>Weitere bemerkenswerte Verbesserungen betreffen zum Beispiel die Passquote. Hier rangieren die Schwaben ligaweit auf Platz vier, 77,9 Prozent aller Pässe fanden ihren Adressaten. Dazu ist man mit einem Mann weniger auf dem Eis mit 84,5 Prozent gut unterwegs, kassierte in 102 Unterzahlsituationen mit Vier-gegen-Fünf nur 13 Gegentore. Hier zeigt sich die wertvolle Arbeit von Co-Trainer Tim Kehler, der unter anderem für das Penalty-Killing verantwortlich ist.</p> <h2>Das war gut</h2> <p>Das von Steve Walker implantierte Spielsystem macht mächtig Freude. Selten hat es so viel Spaß gemacht, die Wild Wings spielen zu sehen. Die Mannschaft hat das extrem frühe und aggressive Forechecking in ihre DNA übernommen, kämpft dazu bis zur letzten Minute und lässt sich selten aus der Ruhe bringen. Dazu zeigten die Schwenninger Profis eine nie gekannte Effizienz. 742 Torschüsse gaben sie ab, die Trefferquote lag bei 10,7 Prozent. Damit belegt man Platz vier unter den 14 DEL-Teams.</p> <h2>Das ist ausbaufähig</h2> <p>Die wohl auffälligste Schwäche der Schwarzwälder ist das Powerplay. Ganze 12,12 Prozent ihrer Überzahlsituationen konnten sie nutzen. Fast 160 Minuten waren die Wild Wings bislang mit einem Mann mehr auf dem Eis, zwölf Tore resultierten daraus. Zum Vergleich: Die Löwen Frankfurt als bestes Powerplayteam trafen in 154 Minuten 22 mal und kommen damit auf 22,22 Prozent. Weitere kleinere Schwachstellen sind Puckbesitz (Platz 13), Zweikämpfe (Platz elf) und die Anzahl der Zwei-Minuten-Strafen (Platz zwei).</p> <h2>Die Top-Spieler</h2> <p>Bester Punktesammler bei den Wild Wings ist Kyle Platzer. Der kanadische Neuzugang hat nach 26 Partien bereits 23 Punkte auf dem Konto und liegt damit in der DEL auf Rang 17. 15 Mal gab der 28-Jährige dabei die Vorlage zu einem Tor. Mit Alexander Karachun (21 Punkte) folgt der erste deutsche Spieler auf Platz zwei der internen Wertung. Der Nationalspieler bringt es bisher auf zwölf Saisontore. Mit Daniel Pfaffengut, der zehn Treffer zu Buche stehen hat, ist auch der zweitbeste Torschütze der Mannschaft bemerkenswerterweise ein Deutscher.</p> <p>Einen DEL-Bestwert darf sich Verteidiger Benjamin Marshall zuschreiben lassen. Der Neuzugang vom ERC Ingolstadt liegt in Rubrik „Puckbesitz in Relation zur Eiszeit“ mit 8,4 Prozent auf Platz eins. Der Kanadier kontrolliert also nicht nur gefühlt zu großen Teilen das Spiel seines Teams.</p> <h2>Eins mit Sternchen</h2> <p>Sollte man aus einer so homogenen Mannschaft wie in der laufenden Spielzeit einen oder mehrere Spieler herausgreifen? Man sollte. Joacim Eriksson, Kyle Platzer, Alexander Karachun, Daniel Paffengut und Benjamin Marshall ragen aus einem sehr guten Team ein Stück weit heraus.</p> <p>Die Nummer eins im Tor, Eriksson, ist auch in dieser Saison wieder der ganz große Rückhalt und oft genug die „schwedische“ Wand. Platzer ist der Lenker und Denker, seine Übersicht und Ideen sind wegweisend. Dazu trifft der Mittelstürmer beinahe immer die richtigen Entscheidungen und weiß seine Mitspieler einzusetzen. Mit Karachun und auch Zach Senyshyn hat Platzer dabei seine bestmöglichen Partner gefunden. „Kara“ ist der Angreifer, der dahin geht, wo es weh tut und sich auch mal im Eins-gegen-Eins durchsetzen kann. Schwenningens „Urgestein“ Pfaffengut spielt gerade die Saison seines Lebens. Der gebürtige Kaufbeurer darf endlich mit stürmen, zeigt, dass er noch mal einen großen Schritt nach vorne gemacht hat. Dazu gesellt sich mit Marshall ein spielstarker Verteidiger, der zudem auf den Schlittschuhen kaum zu bremsen ist.</p> <h2>Der heimliche Held</h2> <p>Seine Ruhe und Erfahrung strahlen auf die ganze Mannschaft aus. Daryl Boyle, gerade erst für 700 DEL-Spiele ausgezeichnet“, ist sicher nicht der Auffälligste im Team der Wild Wings. Doch der vierfache Deutsche Meister mit dem EHC Red Bull München ist unendlich wertvoll für seine Mitspieler. Der 36-jährige Verteidiger mag nicht mehr der Schnellste sein, seine Übersicht und sein Spielverständnis machen das aber locker wett. Dazu bügelt er unaufgeregt Fehler aus, stopft die Löcher, bevor sie der Gegner gesehen hat. Boyle ist ein echter Teamplayer und geht auch in der Kabine stets voran.</p> <h2>Die Väter des Erfolgs</h2> <p>Mit Stefan Wagner und Steve Walker haben die Gesellschafter der Schwenninger Wild Wings Spielbetriebs GmbH zwei richtig gute Personalentscheidungen getroffen. Wobei die Verpflichtung des Trainers natürlich zunächst auf die „Kappe“ des Geschäftsführers geht. Wagner agiert generell nüchtern und pragmatisch, bleibt dabei aber besonders für die Fans immer nahbar.</p> <p>Der neue Headcoach ist wohltuend unaufgeregt. Die Tür zum Trainerbüro steht immer offen, die Spieler suchen und finden das Gespräch mit Walker. Nicht nur in diesen Gesprächen impft der Kanadier seinen Akteuren eine Siegermentalität ein, er ist auch sportliches Vorbild für die Profis. Mit Kehler und Torwarttrainer Jaakko Valkama bildet Walker ein harmonisches Trainerteam.</p> <h2>Fazit</h2> <p>Die Wild Wings sind auf einem sehr guten Weg. Bleibt zu hoffen, dass das Verletzungspech nicht anhält, man zeitnah auf einige der Ausfälle wieder zurückgreifen kann und Geschäftsführer Wagner möglichst zügig einen weiteren Neuzugang verpflichten kann.</p>]]>
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      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 05:30:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[90-jähriges Firmenjubiläum: BWT feiert 90-jähriges Bestehen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/90-jaehriges-firmenjubilaeum-bwt-feiert-90-jaehriges-bestehen;art372573,11824976 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die BWT Badisch-Württembergische Treuhand GmbH & Co KG feiert ihr 90-jähriges Bestehen und bezieht neue, attraktive und zukunftsgerechte Räume. Im Zentralbereich zwischen den beiden großen Stadtteilen ist auf einer Grundfläche von 4500 Quadratmetern ein moderner Bürokomplex entstanden, der den kontinuierlich gestiegenen Ansprüchen der Mitarbeiter und der Komplexität der Aufgaben gerecht wird.Schon von Weitem grüßt der respektable Neubau am Ende der Albert-Schweitzer-Straße.  ]]></description>
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          Die BWT Badisch-Württembergische Treuhand GmbH & Co KG feiert ihr 90-jähriges Bestehen und bezieht neue, attraktive und zukunftsgerechte Räume. Im Zentralbereich zwischen den beiden großen Stadtteilen ist auf einer Grundfläche von 4500 Quadratmetern ein moderner Bürokomplex entstanden, der den kontinuierlich gestiegenen Ansprüchen der Mitarbeiter und der Komplexität der Aufgaben gerecht wird.Schon von Weitem grüßt der respektable Neubau am Ende der Albert-Schweitzer-Straße.<br>
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        Die BWT Badisch-Württembergische Treuhand GmbH & Co KG feiert ihr 90-jähriges Bestehen und bezieht neue, attraktive und zukunftsgerechte Räume. Im Zentralbereich zwischen den beiden großen Stadtteilen ist auf einer Grundfläche von 4500 Quadratmetern ein moderner Bürokomplex entstanden, der den kontinuierlich gestiegenen Ansprüchen der Mitarbeiter und der Komplexität der Aufgaben gerecht wird.Schon von Weitem grüßt der respektable Neubau am Ende der Albert-Schweitzer-Straße.



        <div class="koll"><p>Die BWT Badisch-Württembergische Treuhand GmbH & Co KG feiert ihr 90-jähriges Bestehen und bezieht neue, attraktive und zukunftsgerechte Räume. Im Zentralbereich zwischen den beiden großen Stadtteilen ist auf einer Grundfläche von 4500 Quadratmetern ein moderner Bürokomplex entstanden, der den kontinuierlich gestiegenen Ansprüchen der Mitarbeiter und der Komplexität der Aufgaben gerecht wird.</p><p>Schon von Weitem grüßt der respektable Neubau am Ende der Albert-Schweitzer-Straße. Der an der Stirnseite des neuen Gebäudes angebrachte Schriftzug „BWT“ lädt ein, das Gebäude aus der Nähe zu betrachten. Als erstes begrüßt den Besucher die über drei Stockwerke reichende Eingangshalle, die schon durch ihre großzügige Gestaltung verrät, dass hier ein erfolgreiches Unternehmen seinen Sitz hat. Moderne und attraktive Arbeitsplätze sowie repräsentative Tagungs- und Konferenzräume stehen für kompetente und umfassende Beratung.</p><p>Angesichts des zentralen Standorts und der zukunftsweisenden Gestaltung der Arbeitsplätze sieht man sich hier für die Zukunft gerüstet. Die mittelständische und überregional tätige Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft besteht bereits seit 90 Jahren und war seit Jahrzehnten in der Keplerstraße in Schwenningen ansässig. Dort sahen die Verantwortlichen jedoch keine Entwicklungsmöglichkeiten. Nicht zuletzt auch weil moderne und komfortable Arbeitsplätze geschaffen werden sollten, um in Zeiten des Fachkräftemangels ideale Rahmenbedingungen bereitzustellen. Schnelles Internet, eine Cafeteria mit Terrasse, eine große Anzahl von Parkplätzen und ein innovatives Erscheinungsbild des Gebäudes, welches mit Fernwärme beheizt wird und einen geringen Energiebedarf vorweist, lassen den Neubau als Meilenstein in der Geschichte der BWT erscheinen.</p><h2_interline>Zentrale Lage</h2_interline><p>Und die Lage des neuen Gebäudes ist so zentral wie prominent. In direkter Nachbarschaft zum Neubau der IHK, zum Schwarzwald-Baar-Klinikums und vielen in der Medizintechnik engagierten Unternehmen sieht Dr. Martin Möhrle als Geschäftsführer und Hauptgesellschafter der BWT das neue Gebäude in Premiumlage. Die Umsiedelung in dieses hochwertige Umfeld mit guter Verkehrsanbindung und einem großen Platzangebot sei ein wichtiger Schritt, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden.</p><p>Dass dies im 90. Jahr des Bestehens der Gesellschaft gelingt, freut die Geschäftsführung um Martin Möhrle und Richard Dilger ganz besonders. „Damit werden wir den Anforderungen des Marktes und den zu Recht hohen Erwartungen unserer Mandanten gerecht“, sagt Möhrle.</p><p>Der Schwerpunkt der Tätigkeit der BWT liegt in der umfassenden Beratung von mittelständischen, meist inhabergeführten Familienunternehmen. Im Mittelpunkt steht dabei die ganzheitliche, steuerzentrierte Beratung des Unternehmens. Zusätzlich werden gesetzliche und freiwillige Prüfungen von Jahres- und Konzernabschlüssen durchgeführt. Neben insgesamt neun Berufsträgern, die als Wirtschaftsprüfer beziehungsweise Steuerberater ihre Berufserfahrung einbringen, kommen als fachliche Mitarbeiter vorwiegend Absolventen betriebswirtschaftlicher Studiengänge zum Einsatz.</p><p>Die Mandanten der BWT, die in den unterschiedlichsten Branchen zuhause sind und bei denen es sich häufig um größere Unternehmensgruppen mit Tochtergesellschaften im In- und Ausland handelt, wissen die Expertise seit Jahrzehnten zu schätzen. Dank des Neubaus ist BWT nun auch räumlich für die kommenden Jahre bestens gewappnet. (in)</p></div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[90-jähriges Firmenjubiläum: BWT feiert 90-jähriges Bestehen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 21:14:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Adventsfenster öffnen sich wieder  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/adventsfenster-oeffnen-sich-wieder;art372573,11814591 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Veranstaltungsreihe<br /> von 1. bis 23. Dezember</li> <li>23 Teilnehmer sorgen für festlich dekorierte Fenster</li> <li>Besucher erwarten Musik, Speisen und Getränke</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Veranstaltungsreihe<br /> von 1. bis 23. Dezember</li> <li>23 Teilnehmer sorgen für festlich dekorierte Fenster</li> <li>Besucher erwarten Musik, Speisen und Getränke</li> </ul><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Veranstaltungsreihe<br /> von 1. bis 23. Dezember</li> <li>23 Teilnehmer sorgen für festlich dekorierte Fenster</li> <li>Besucher erwarten Musik, Speisen und Getränke</li> </ul>



        <p>In Schwenningen öffnen sich im Dezember wieder die Adventsfenster. Besucher erwarten festliche Dekorationen, Musik sowie verschiedene Speisen und Getränke. „Gemeinsam wollen wir uns besinnlich auf das Weihnachtsfest vorbereiten“, erklärte Gerhard Gölz, der Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins (HGV) Schwenningen, der die Aktion veranstaltet. Er sei froh, dass es auch dieses Jahr gelungen sei, alle 23 Termine zu besetzen. Die 23 Verantwortlichen der Adventsfenster sorgen neben ihren festlich dekorierten Fenstern und dem Unterhaltungsteil auch für kleine Speisen und heiße Getränke. Dementsprechend ist vom 1. bis zum 23. Dezember wieder jeden Abend einiges im Heubergdorf geboten. „Bei den Adventsfenstern haben die Menschen vom Dorf und auch auswärtige Besucher an der frischen Luft täglich Gelegenheit, nach der Fensteröffnung gute Gespräche zu führen“, freut sich Gölz.</p> <p>Die Auftaktveranstaltung ist wie in den Vorjahren bei Familie Schreiyäck in der Straße Zum Galgenberg 5, bei der ein Jägerchor mit Bläsern aus den Gruppen Werenwag und Stetten a.k.M. seine Hörner erklingen lassen wird. Familie Schreiyäck sammelt seit sieben Jahren Spenden für Bedürftige in osteuropäischen Ländern und für medizinisches Gerät für Buschkliniken in Gambia sowie für ein Krankenhaus in Boa Vista auf den Kapverdischen Inseln. „Für unsere afrikanischen Partner ist auch dieses Jahr der Erlös unserer Veranstaltung vorgesehen“, informierte Hermann Schreiyäck, der vor drei Wochen Boa Vista mit medizinischem Gerät im Koffer besuchte. Am Samstag, 2. Dezember, singt der Männergesangverein Eintracht bei der Öffnung des eigenen Fensters beim stellvertretenden Vorsitzenden Andreas Greber in der Talstraße 6. Die Familien Fritz, Graf und Siber lassen am Sonntagabend Im Winkel 6 bei der Fensteröffnung ihre eigenen Blasinstrumente ertönen. Erstmals dabei ist die Familie Lessner, bei der in der Gartenstraße 2 Hausmusik zu hören sein wird. Eine Flötengruppe spielt am Dienstag, 5. Dezember, bei der Metzgerei Bosch für die Besucher. Ebenfalls als Gast hat sich der Nikolaus angekündigt. Seinen zweiten Auftritt hat der Männergesangverein am Mittwoch, 6. Dezember, bei der Veranstaltung am Gasthof Adler. Die Gugge Gib Alles tritt am Donnerstag, 7. Dezember, wenn das Autohaus König sein Adventsfenster öffnet, auf. Hausmusik, Kässpätzle und Pulled Pork gibt es für die Gäste am Freitag, 8. Dezember, bei der Tagesmutter Nadine Gutleber in der Bergstraße 3. Der Jugendraum präsentiert am Samstag, 9. Dezember, im Schulpavillon in der Schulstraße 3 Hausmusik. Der Tennisclub lädt am zweiten Adventssonntag, 10. Dezember, in das Tennisheim auf dem Staudenbühl ein. Der Gesangverein singt auch dort. Die Frauen vom Chor Fit und Musikalisch des Turnvereins geben am Montag, 11. Dezember, vor dem Fenster von Ulli Haug und vom TV-Vorsitzenden Jürgen Kathofer am Laubühl 9 ihr gesangliches Stelldichein. Die Fensteröffnungen sind wochentags um 18.30 Uhr, samstags und sonntags bereits um 17 Uhr.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Veranstaltung</h2> Seit dem Jahr 1996 richtet der Handels- und Gewerbeverein (HGV) Schwenningen in Zusammenarbeit mit zahlreichen Firmen, Banken, Vereinen, Gruppen, Familien und der Gemeinde seine Großveranstaltung „Schwenninger Adventsfenster“ aus. Nur in den Jahren 2020 und 2021 musste die Veranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie pausieren.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Klinik Fest Brauchtum Veranstaltungen thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-heimatliebe]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Adventsfenster öffnen sich wieder]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 22:23:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zahlreiche Athleten begeistern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/zahlreiche-athleten-begeistern;art372573,11813126 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>350 Zuschauer bei Vorstellung in Heuberghalle</li> <li>Große Bandbreite des Schwenninger Vereins</li> <li>685 Sportlerinnen und Sportler zeigen ihr Können</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>350 Zuschauer bei Vorstellung in Heuberghalle</li> <li>Große Bandbreite des Schwenninger Vereins</li> <li>685 Sportlerinnen und Sportler zeigen ihr Können</li> </ul><br>
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        <ul> <li>350 Zuschauer bei Vorstellung in Heuberghalle</li> <li>Große Bandbreite des Schwenninger Vereins</li> <li>685 Sportlerinnen und Sportler zeigen ihr Können</li> </ul>



        <p>Fast alle siebzehn Gruppen des mit 685 Mitgliedern großen Schwenninger Turnvereines zeigten am Sonntagnachmittag in der mit 350 Zuschauern sehr gut besuchten Heuberghalle im Rahmen der Jahresabschlussfeier ihr Können. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Jürgen Kathofer führten Silvia Sauter und Susanne Schwanz durch das dreistündige Programm. Es sei seit 2018 höchste Zeit für den Verein, seine Vereinsarbeit mal wieder vor großer Kulisse zu präsentieren, hieß es. Unter den Gästen waren auch Bürgermeisterin Roswitha Beck, Gemeinderäte, Schulleiter Martin Sedlaczek und viele Ehrenmitglieder.</p> <p>Den Auftakt machten die Buben vom Geräteturnen, die gemeinsam mit ihrem Ausbilder Uwe Mauz und den Helfern Tim Schreyeck, Bastian Weber, Lukas Glückler und Ben Graf am Reck, Barren und Sprungtisch durch die Halle wirbelten. Die neue Gruppe Wald-Lauftreff von Karola Reif zeigte danach Stationen der Muskelkräftigung und Mobilisation sowie Dehn- und Achtsamkeitsübungen. Sehr lebhaft präsentierten sich über zwanzig Kinder im Alter von sechs bis acht Jahren aus der Gruppe Zwergenturnen. „Ihnen werden von den Trainerinnen Bianca Schlude und Patricia Alber sowie ihren Helfern Lenny Schlude und Ben Graf die Grundlagen des Geräteturnens durch sehr vielseitiges Training spielerisch beigebracht“, informierte Silvia Sauter.</p> <p>Vierte Gruppe in der Manege waren die von Gerhard Gölz alias Zwappe geleiteten Freizeitsportler. Nach der kurzen Pause mit Kaffee und Kuchen durften die 26 Mädels vom Geräteturnen auf den Parcours. Trainerinnen sind Kerstin Beck und Alina Glückler, die von den Helferinnen Sophie Schwanz, Maike Reiser, Lenja Mauch, Katharina Steidle und Laura Mauch tatkräftig unterstützt werden. Die Mädels zeigten Akrobatik und einen Mix aus Elementen, die am Boden geturnt werden. Aber auch Übungen am Schwebebalken, Reck oder Sprung gehören zu ihrem Trainingsprogramm.</p> <p>Dann wurde es wuselig. Zahlreiche der 35 vier bis sechsjährigen Mädchen vom Vorschulturnen – oder wie man die Gruppe in Schwenningen nennt: „Bärbelturnen“ – gefielen mit ihrem Bewegungslied „Der Weihnachtsmann tanzt so“ Sie werden von Bärbel Beck und ihrer Tochter Carina Seßler sowie den Helferinnen Theresa Beck und Maike Reiser trainiert. Nächster Höhepunkt war die von Clara Weber und Simone Merz geleitete Turngruppe. Hier werden Tanz und Turnen zur tollen Darbietung. Freizeitvolleyball ist im Turnverein fest verankert. Sowohl die Jugend ab vierzehn Jahren als auch die Alten sind in den kalten Monaten in der Heuberghalle, im Sommer auf dem benachbarten Beachvolleyballspielfeld aktiv beim Baggern und Pritschen. Gezeigt wurde aber aus Sicherheitsgründen nur ein spezielles Aufwärmprogramm, denn das Schmettern war bei der großen Anzahl von Besuchern zu gefährlich.</p> <p>Die von Beate Entreß geleitete Gruppe Jazz und Fitness hatte einen Tanz einstudiert und zeigte diesen in farbenprächtigem Outfit. Diesen hatten die Damen auch schon bei der Landesgymnastrada auf Showbühnen aufgeführt. Zwanzig Mädchen der Gruppe Wettkampfgymnastik mit ihren Trainerinnen Doris Entreß, Jenny Haselmeier, Hanna Blänkner, Lea Veit und Nadja Entreß faszinierten mit ihren Vorführungen mit Reifen, Seil, Ball, Keule und Band. „Das war ein echter Augenschmaus“, brachte es Moderatorin Susanne Schwanz auf den Punkt.</p> <p>Unter dem Motto „Die Winterkinder lassen es schneien“ durften abschließend die Kleinsten Mitglieder gemeinsam mit ihren Eltern rutschen, balancieren, hüpfen und kriechen. Das Eltern-Kind-Turnen leiten Martina Hörnlein, Anika Feig, Linda Gutschmann und Thomas Blazko. Zum Abschluß kamen alle Gruppen nochmals in der Mitte der Halle zusammen. Susanne Schwanz den letzten Programmpunkt ein. „Und wenn schon alle so schön vorne stehen, machen wir alle gemeinsam den Flashmob.“</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Turnverein Schwenningen</h2> Der Turnverein Schwenningen zählt derzeit 685 Mitglieder, darunter 392 weibliche und 293 männliche. Insgesamt sind 160 Kinder bis vierzehn Jahren in Ausbildung. 98 Ehrenmitglieder gehören ebenfalls zum TV wie auch 24 Übungsleiter, davon 15 mit Lizenz. Sie werden unterstützt von dreizehn Helferinnen und Helfern. Man ist stolz auf neun Kampfrichter. Der Verein umfasst sechs Abteilungen und siebzehn Gruppen. Vorsitzender ist Jürgen Kathofer. Die Geschäftsstelle wird von Silvia Sauter geleitet.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Freizeitsport Feiern thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-sport thema-gesellschaft-mensch]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwenningen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zahlreiche Athleten begeistern]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 11:21:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hallo Mark MacKay, wie brisant sind eigentlich Eishockey-Derbys zwischen Schwenningen und Mannheim?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-schwarzwald/hallo-mark-mackay-wie-brisant-sind-eigentlich-eishockey-derbys-zwischen-schwenningen-und-mannheim;art2816,11810507 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am Donnerstag spielen die Schwarzwälder gegen die Adler Mannheim. Ex-Spieler Mark MacKay bestritt das besondere Duell mehrfach in seiner Karriere, inzwischen ist er stolzer Opa. Ein Interview vor dem großen Duell.  ]]></description>
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          Am Donnerstag spielen die Schwarzwälder gegen die Adler Mannheim. Ex-Spieler Mark MacKay bestritt das besondere Duell mehrfach in seiner Karriere, inzwischen ist er stolzer Opa. Ein Interview vor dem großen Duell.<br>
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        Am Donnerstag spielen die Schwarzwälder gegen die Adler Mannheim. Ex-Spieler Mark MacKay bestritt das besondere Duell mehrfach in seiner Karriere, inzwischen ist er stolzer Opa. Ein Interview vor dem großen Duell.



        <p><strong>Mark MacKay, was kommt Ihnen als erstes in den Sinn, wenn Sie das Wort ‚Mannheim‘ hören?</strong></p> <p>Emotion. Als Spieler war es immer aufregend. Es war eine Situation, in der man sich von seinen Emotionen helfen und motivieren lassen musste. Aber man durfte nicht zulassen, dass die Emotionen das Spiel beeinträchtigen. Es ist aufregend, sich für Spiele zu begeistern, aber manchmal muss man seine Emotionen kontrollieren. Das ist eine Herausforderung für jeden Spieler. Ich war immer ein emotionaler Spieler, habe immer mit dem Herzen gespielt. Mir fiel es leicht, für jedes Spiel aufzustehen. Aber ein Derby wie gegen Mannheim war immer eine besondere Rivalität, eine spezielle Spannung.</p> <p><strong>Wie würden Sie diese besondere Rivalität beschreiben?</strong></p> <p>Mannheim war schon damals auf einem etwas anderen Niveau als unser Klub, finanziell gesehen. Sie hatten das Glück, gute Spieler zu bekommen, großartige Spieler. Aber wir haben gegen Mannheim immer sehr gut gespielt und das lag an der emotionalen Verbindung zu diesem Derby. Man spürte diesen Druck bei jedem, sogar die Fans waren angespannt. Und das war einfach immer etwas Besonderes. Es war ein emotionales Hoch. Außerdem waren unsere Fans immer stolz, wenn wir gegen solche Mannschaften gut gespielt haben.</p> <p><strong>Und haben Sie kleine Geschichten oder Anekdoten über diese Mannheimer Spiele? Zum Beispiel über eine kaputte Tür im Zusammenhang mit Rich Chernomaz?</strong></p> <p>Rich war auch sehr emotional. Wenn ich unsere Sturmreihe zurückblicke, in der ich mit Rich und Alan Young gespielt habe, wir drei waren alle recht klein. Es war einfach eine Linie, die funktionierte. Ich glaube, Mannheim war die Mannschaft, die uns motiviert hat, auf ganz hohem Niveau zu spielen. Und auf diesem Niveau wird man schnell wütend, weil man so motiviert ist. Mannheim war die Mannschaft, gegen die es einfach für uns war, das nächste Level zu erreichen.</p> <p><strong>Gibt es das beste und schlechteste Spiel gegen Mannheim?</strong></p> <p>Ich habe keins. Sie waren alle besonders. Diese Spiele waren so wichtig, sogar für das Geschäft, für die ganze Liga. Ich habe alle diese Spiele geliebt.</p> <p><strong>Erinnern Sie sich an einen Mannheimer Spieler besonders?</strong></p> <p>Sie hatten so viele. Vielleicht an Dave Tomlinson. Ich mochte ihn, weil er mir sehr ähnlich war. Es war schwer, gegen ihn zu spielen. Aber es ist heute noch lustig, denn ich treffe Leute, die sagen: ‚Oh, Mark, ich habe gegen dich gespielt‘. Und ich kann mich oft nicht erinnern, weil ich nie wirklich viele Namen gekannt habe (lacht). Aber ich habe die Spieler trotzdem respektiert. Dave ist übrigens Radio-Experte in der NHL, wir treffen uns also hin und wieder.</p> <p><strong>Gibt es andere Spieler, mit denen Sie noch Kontakt haben?</strong></p> <p>Vor allem Freunde aus meiner Kindheit. Zum Beispiel Dan Lambert, der gerade als Assistenztrainer bei den Calgary Flames angestellt wurde. Und dann Andy Schneider, mit dem ich in Schwenningen gespielt habe. Er ist Scout in der NHL und gerade in die Nähe von Calgary gezogen. Ab und zu sehe ich John Lilley. Er ist Chefscout bei den New York Rangers. Dazu hatte ich kürzlich Kontakt zu Scott McCrory. Er rief mich wegen eines Spielers an, den unsere Firma vertritt. Er trainiert ein Juniorenteam, irgendwo in Ontario, glaube ich. Ich genieße es, mich mit den Jungs zu treffen und ein paar Bier mit ihnen zu trinken. Die Geschichten, die man sich zu erzählen hat, werden mit dem Alter immer besser (lacht).</p> <p><strong>Sie haben nach Ihrer Karriere zunächst als Agent gearbeitet, sind Sie eigentlich noch aktiv?</strong></p> <p>Ich habe mich vor etwa einem Jahr etwas zurückgezogen. Mein Sohn Matt tritt quasi nun in meine Fußstapfen. Ich bin mit meiner Frau Sandra in den letzten Monaten viel gereist, habe ein bisschen das Leben genossen. Aber Eishockey war ein so großer Teil meines Lebens und ich bin erst 59. Vielleicht arbeite ich irgendwo noch mal als General Manager. Ein paar Leute haben mich deswegen angerufen. Vielleicht bin ich in ein oder zwei Jahren motiviert, ins Geschäft zurückzukehren, vielleicht sogar nach Deutschland. Aber im Moment genießen Sandra und ich einfach die freie Zeit und das Reisen. Wir werden sehen, was passiert.</p> <p><strong>Wie sehr verfolgen Sie die Wild Wings noch?</strong></p> <p>Ich bin immer noch stolz auf die Wild Wings und darauf, dass mein Trikot unter der Hallendecke hängt. Schwenningen hat eine große Rolle in meinem Leben und dem meiner Familie gespielt. Wir haben immer noch gute Freunde hier. Der Klub wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.</p> <p><strong>Wie informiert sind Sie über die aktuelle Saison? Sehen Sie sich Spiele an?</strong></p> <p>Nein, aber ich bin in Kontakt mit ihnen und ich lese einige Artikel. Ich weiß, dass es im Moment gut läuft. Ich kenne Stefan Wagner ein bisschen, aus der Zeit als Matt in Schwenningen gespielt hat. Es sieht so aus, als ob er einen guten Job gemacht hat.</p> <p><strong>Wann waren Sie das letzte Mal im Schwarzwald?</strong></p> <p>Vor ungefähr zehn Jahren. Zu der Zeit waren wir fast jedes Jahr da und haben Matt und unsere Freunde besucht. Wir planen allerdings in nächster Zeit einen Besuch. Unser Sohn Josh ist inzwischen Nachwuchsleiter in den Niederlanden bei Tilburg. Wir wollen ihn besuchen und dabei auch einen Abstecher nach Schwenningen machen. Weihnachten werden wir aber sicher zuhause sein, denn es wird das erste Fest mit unserer Enkeltochter.</p> <p><strong>Ist Opa sein gerade Ihr wichtigster Job?</strong></p> <p>Absolut! Ich liebe dieses Mädchen wirklich. Ich verbringe viel Zeit mit Millie. Sie ist mein kleines Mädchen. Ich selbst hatte ja zwei Jungs. Und auf einmal kommt dieses Püppchen, dieses kleine Mädchen. Eltern zu sein, ist ein toller Job, aber Großeltern zu sein, ist der beste Job.</p> <strong>Fragen: Tina Fröhlich</strong> <p><em>Die Partie der Schwenninger Wild Wings gegen die Adler Mannheim findet am am Donnerstag ab 19.30 Uhr in Schwenningen statt. Das Spiel ist ausverkauft. Schwenningen ist aktuell Vierter der DEL, Mannheim mit drei Punkten weniger auf Platz acht</em></p> <div class="article-text-info article-module"></div>]]>
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      <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 20:48:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Patricia Pöhler neue Forst-Leiterin  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/patricia-poehler-neue-forst-leiterin;art372573,11786105 ]]></link>      <description><![CDATA[  PM Landratsamt Sigmaringen  ]]></description>
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          PM Landratsamt Sigmaringen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        PM Landratsamt Sigmaringen



        <p>Forstingenieurin Patricia Pöhler hat zum 1. November die Leitung des Forstreviers Schwenningen und damit die Nachfolge des bisherigen Revierleiters Jürgen Kuhl angetreten. Das ist einer Mitteilung des Landratsamtes zu entnehmen. Für Kuhl begann damit nach 25 Jahren Betreuung der Gemeinden Beuron und Schwenningen die Freistellungsphase im Rahmen seiner Altersteilzeit. Zum 1. Juli 2025 tritt er dann offiziell in den Ruhestand ein.</p> <p>Als neue Revierleiterin ist Patricia Pöhler zuständig für die Privat- und Kommunalwälder der Gemeinden Beuron und Schwenningen. Pöhler ist Absolventin der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg und zertifizierte Waldpädagogin. Seit April 2021 war sie im Rahmen einer Trainee-Ausbildung als Forstamtsassistentin beim Landratsamt Sigmaringen tätig.</p> <p>Patricia Pöhler hat bereits ihr Büro im Rathaus in Schwenningen bezogen und übernimmt die Mobiltelefon- und Festnetznummer ihres Vorgängers. Erreichbar ist sie unter den Telefon-Nummern 07579-933417 und 0173-3013949, per E-Mail an patricia.poehler@lrasig.de und unter der Anschrift: Patricia Pöhler, Forstrevier Schwenningen, Alte Pfarrstraße 9 in Schwenningen.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bürokratie Arbeitsvermittlung Verein thema-politik thema-wirtschaft-arbeit thema-heimat-verein]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Patricia Pöhler neue Forst-Leiterin]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 21:33:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Engagiertes Büchereiteam  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/stetten-am-kalten-markt/engagiertes-buechereiteam;art372573,11783366 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Buchsonntag und Bücherflohmarkt gut besucht</li> <li>Rund 5000 Medien stehen zur Leihe bereit</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Buchsonntag und Bücherflohmarkt gut besucht</li> <li>Rund 5000 Medien stehen zur Leihe bereit</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Buchsonntag und Bücherflohmarkt gut besucht</li> <li>Rund 5000 Medien stehen zur Leihe bereit</li> </ul>



        <p>Nach dreijähriger Pause wegen Corona präsentierte sich die Katholische Öffentliche Bücherei (KÖB) erstmals wieder im Pfarrheim Don Bosco mit der Buchausstellung der Öffentlichkeit. „Damit sind wir dem vielfach geäußerten Wunsch unserer Leserschaft entgegengekommen“, berichtete Liane Hörnlein vom Büchereiteam. Ein Großteil der Bücher aus dem Winter-Katalog „Buchspiegel“ von Borro Medien (Bonn) war in der Schwenninger Buchausstellung vorrätig. Dazu zählten aktuelle Literatur mit den Sparten historische Romane, spannende Unterhaltung, Broschur/Taschenbuch, aber auch aktuelle Sachbücher, etwa Fußballspielerin Alexandra Popp mit „Dann zeige ich es euch eben auf dem Platz“, über Wetterfrosch Sven Plöger mit „Zieht euch warm an, es wird noch heisser“ bis zum Buchtip für Großeltern „Kostbare Zeit“ von Margot Käßmann. Weitere Rubriken des Katalogs waren Lifestyle, Kinderbücher sowie Bücher für junge Leser. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Angebote von Spielen sowie Lektüre zur Welt des Glaubens.</p> <p>Zurück zum Büchereiteam: Bei selbst gebackenen Torten und Kuchen sowie einer Tasse Kaffee machten es sich am Sonntagnachmittag über 100 Gäste im Saal gemütlich. Der Erlös fließt in neue Bücher, versicherte die engagierte Teamleiterin. Sie bedauerte, dass Bücher immer teurer werden. Wegen Personalmangels könne die beliebte Bücherei inzwischen nur noch montags öffnen, dafür aber von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr volle drei Stunden lang. Gemeinsam mit Nicole Großmann und Lehrerin Irmgard Falinski, aus dem benachbarten Beuroner Ortsteil Hausen im Tal, liefert Liane Hörnlein ehrenamtlich einen bewundernswerten Dienst an der Leserschaft.</p> <p>Unterstützt wird sie von ihrem Mann Dieter Hörnlein, dem ehemaligen Lehrer der Schwenninger Nachbarschaftsgrundschule, der als Administrator der Homepage www.koeb-schwen-<br /> ningen.de für den wichtigen Online-Dienst verantwortlich ist. Er erinnerte an die neue Situation für Grundschulen in Sachen Lesen. „Alle sechs Wochen bietet die KÖB in Kooperation mit der Schwenninger Schule Vorlesungen an, womit wir den Vorgaben vom Land Baden-Württemberg Rechnung tragen“, so Dieter Hörnlein. Seit Corona hat die Bücherei den Online-Katalog eingerichtet mit der Möglichkeit, Bücher zu recherchieren und vorzumerken zur Abholung oder zur Verlängerung der Ausleihe. Liane Hörnlein ergänzt, dass von ihrem Team im Oktober die Frederick-Tage engagiert umgesetzt wurden und dass auch die „Großen“ vom benachbarten Kindergarten St. Raphael mit strahlenden Augen und viel Freude Vorlesungen der Bücherei besuchten. „Wir wollen die Lust am Lesen fördern, wollen Lust aufs Lesen machen“, erklärt Liane Hörnlein. Rund 5000 Medien stehen zur Leihe zur Verfügung.</p> <p>Abgerundet wurde die Ausstellung durch den Bücherflohmarkt, wo zum Schnäppchenpreis von 1 Euro Bücher den Besitzer wechselten. Diese seien entweder gespendet oder aus dem Angebot der Bücherei aussortiert worden, so Liane Hörnlein.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Katholische Bücherei</h2> <p>Seit 1991 leitet Liane Hörnlein mit ihren Helferinnen die Katholische Öffentliche Bücherei (KÖB). Sie ist montags von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr geöffnet. Der Buchspiegel liegt in der Bücherei zur Mitnahme bereit. Eine Verteilung war in diesem Jahr aus Kostengründen nicht möglich.</p> <p><em>Weitere Informationen:<br /> <a href="http://www.koeb-schwenningen.de" title="http://www.koeb-schwenningen.de" rel="noopener">http://www.koeb-schwenningen.de</a></em></p> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Coronavirus Veranstaltungen Schüler Buch thema-kultur-literatur thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-gesellschaft-bildung-schule]]></dc:relation>
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