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    <title>suedkurier.de - Schwörstadt</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:56 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:56 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:02:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Politik nimmt Rehe ins Visier  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/politik-nimmt-rehe-ins-visier;art372618,12505528 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Starker Verbiss kann das Wald-Zertifikat gefährden</li> <li>Bürgermeister sucht nun das Gespräch mit Jägern</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Starker Verbiss kann das Wald-Zertifikat gefährden</li> <li>Bürgermeister sucht nun das Gespräch mit Jägern</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Starker Verbiss kann das Wald-Zertifikat gefährden</li> <li>Bürgermeister sucht nun das Gespräch mit Jägern</li> </ul>



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Könnte der Gemeinde Schwörstadt die Zertifizierung für die Waldbewirtschaftung entzogen werden, weil die Rehe zu hungrig sind?</p> <p>Hintergrund für die Sorge um die Zertifizierung bei der Waldbewirtschaftung waren Feststellungen von Thomas Hirner, Leiter des Forstreviers Schwörstadt, in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Gemeinsam mit Forstbezirksleiter Bernhard Schirmer skizzierte er zunächst den Forstbetriebsplan 2026, bevor er auf eine stichprobenartige Kontrolle im Rahmen der Zertifizierung für den Forstbetrieb im Schwörstädter und Dossenbacher Wald einging. Es geht dabei um PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes), ein Zertifizierungssystem für nachhaltige Holz- und Papierprodukte.</p> <p>Bei der Kontrolle sei festgestellt worden, dass es in Bereichen der Naturverjüngung zu Verbiss-Schäden durch Rehwild gekommen sei, was einer weiteren Zertifizierung abträglich sein könnte. Es seien daher entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um dem Heißhunger des Rehwildes als reine Pflanzenfresser entgegenzuwirken. Die beiden Forstfachleute machten aber auch deutlich, dass der Forst hier in seinen Zuständigkeiten an seine Grenzen stoße und auch gar nicht für eine Bejagung des Rehwildes zuständig sei.</p> <p>Nach diesen Informationen entstand in der Sitzung eine kontroverse Diskussion darüber, mit wem und mit welchen Konsequenzen man nun sprechen müsse, um dem Verbiss durch Rehe etwas entgegenzusetzen. In diesem Zusammenhang wurden auch die unterschiedlichen Formen von Verbiss-Schutz-Maßnahmen an jungen Bäumen diskutiert. Bürgermeister Fabio Jenisch betonte, dass er im Hintergrund bereits entsprechende Gespräche geführt habe beziehungsweise noch führe. Es gehe vor allem darum, sich mit den Jagdpächtern und den Jägern abzustimmen, um mehr Rehwild zu bejagen. Dies müsse im Rahmen einer entsprechenden Konzeption erfolgen, um diese dann bis spätestens 27.¦Dezember dieses Jahres der PEFC vorlegen zu können. „Wir nehmen die Sache sehr ernst und wir gehen sehr verantwortungsvoll mit unserem Wald um, so auch mit den Einlassungen im Rahmen einer weiteren Zertifizierung“, so Jenisch.</p> <p>Dass das jetzt zu erarbeitende Konzept Früchte tragen und auch einer weiteren Zertifizierung des Schwörstädter Forstbetriebes nichts im Wege stehen wird, davon zeigten sich sowohl Bürgermeister Fabio Jenisch als auch Forstbezirksleiter Bernhard Schirmer und der Leiter des Forstreviers Schwörstadt, Thomas Hirner, überzeugt. Ein entsprechendes Konzept müsse dann aber auch umgesetzt werden, so die gemeinsame Botschaft der drei.</p> <p>Seit mehr als 20 Jahren haben sich mehrere Zertifikate etabliert, die über den gesetzlichen Rahmen hinaus weitergehende Kriterien für Nachhaltigkeit und besondere Anforderungen stellen. Die am Markt bekannten Systeme – so auch PEFC – zertifizieren die Forstwirtschaft und die gesamte Lieferkette bis zum fertigen Produkt. So gelangen die Zertifikate als sichtbarer Nachweis einer definierten nachhaltigen Forstwirtschaft bis in den Handel und können die Lieferkette transparent darstellen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Forstwirtschaft Jagd" Waldsterben Umweltschutzpolitik]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Politik nimmt Rehe ins Visier]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 20:25:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fabio Ferrari wird ab sofort neuer Cheftrainer beim SV Schwörstadt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/fabio-ferrari-wird-ab-sofort-neuer-cheftrainer-beim-sv-schwoerstadt;art3111,12505456 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Kreisliga B-2: Nach dem Rücktritt von Sascha Rueb findet der Tabellen-Vorletzte schnell einen Nachfolger. Einstand des 61-Jährigen am Sonntag gegen SV Herten II  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Fußball-Kreisliga B-2: Nach dem Rücktritt von Sascha Rueb findet der Tabellen-Vorletzte schnell einen Nachfolger. Einstand des 61-Jährigen am Sonntag gegen SV Herten II<br>
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        Fußball-Kreisliga B-2: Nach dem Rücktritt von Sascha Rueb findet der Tabellen-Vorletzte schnell einen Nachfolger. Einstand des 61-Jährigen am Sonntag gegen SV Herten II



        <p><strong>Fußball-Kreisliga B-2</strong> Eine schnelle Lösung hat der SV Schwörstadt nach dem Rückzug von Trainer Sascha Rueb gefunden. Der Tabellen-Vorletzte hat Fabio Ferrari (61) verpflichtet. Der in Murg-Oberhof lebende Schweizer war erst vor wenigen Tagen beim A-Kreisligisten SV 08 Laufenburg II zurückgetreten. Nach fünf Spielen steht das Schwörstadter Team derzeit mit nur fünf Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Seinen Einstand an der Linie gibt Ferrari am Sonntag, 26. Oktober, 15 Uhr, gegen den Tabellensiebten SV Herten II.</p> <p>Wie der Verein in einer Pressemitteilung schreibt, sei in Fabio Ferrari ein erfahrener Fußballfachmann, der sowohl als Spieler als auch als Trainer auf eine beeindruckende Laufbahn zurückblicken kann, gefunden worden. Als aktiver Spieler war Ferrari unter anderem beim FC Wettingen in der Schweizer Nationalliga A aktiv und kam dort sogar zu einem UEFA-Cup-Einsatz gegen den SSC Neapel. Weitere Stationen seiner Spielerkarriere waren unter anderem der BSC Old Boys Basel, FC Thun und Mitte der 90er Jahre beim damaligen Verbandsligisten SV 08 Laufenburg.</p> <h2>Trainerstationen in Murg und Laufenburg</h2> <p>Als Trainer war Ferrari unter anderem beim SV Blau-Weiß Murg sowie beim SV 08 Laufenburg jeweils für die Reserve-Teams verantwortlich. „Er konnte dort seine Leidenschaft und sein Fachwissen erfolgreich einbringen. Seine Begeisterung für den Fußball und seine Fähigkeit, junge Spieler weiterzuentwickeln, machen ihn zur idealen Besetzung für unsere Mannschaft“, betont Alexander Burkart, Vorstand Sport beim SV Schwörstadt: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Fabio und sind überzeugt, dass er mit seiner Erfahrung und seinem Engagement neue Impulse setzen wird.“</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Fabio Ferrari wird ab sofort neuer Cheftrainer beim SV Schwörstadt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:05:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wettkönig sucht Eichenholzscheibe  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/wettkoenig-sucht-eichenholzscheibe;art372618,12504010 ]]></link>      <description><![CDATA[  Dem Schwörstädter „Wettkönig“ Manfred Henle wurde eine massive Eichenholzscheibe gestohlen. Das Stück hat für ihn einen ganz besonderen Wert, deshalb hat er nun sogar eine Belohnung ausgesetzt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Dem Schwörstädter „Wettkönig“ Manfred Henle wurde eine massive Eichenholzscheibe gestohlen. Das Stück hat für ihn einen ganz besonderen Wert, deshalb hat er nun sogar eine Belohnung ausgesetzt.<br>
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        Dem Schwörstädter „Wettkönig“ Manfred Henle wurde eine massive Eichenholzscheibe gestohlen. Das Stück hat für ihn einen ganz besonderen Wert, deshalb hat er nun sogar eine Belohnung ausgesetzt.



        <p><strong>Schwörstadt</strong> „Große Eichenholzscheibe entwendet. Ich erbitte Rückgabe beziehungsweise hohe Belohnung für sachdienliche Hinweise“ – so war es im Schwörstädter Mitteilungsblatt zu lesen. Wir haben bei Manfred Henle, dem Urheber des kuriosen Inserats, nachgefragt, was es damit auf sich hat.</p> <p>Die Scheibe wird als Tischplatte bei den Klassentreffen des Jahrgangs 1942 verwendet, die Manfred Henle organisiert, erzählt er. Der 83-Jährige, der wegen seiner zahlreichen Wetten mit Politikern in der Region auch als „Schwörstadter Wettkönig“ bekannt ist, hat vor mehr als 40¦Jahren selbst eine massive Eiche geschlagen und daraus die Platte angefertigt. Normalerweise steht sie bei ihm an der Hauswand. So war es auch im Juli, als sich der Jahrgang auf dem Spritzenhaus-Parkplatz traf. Nach dem Treffen fuhren die Teilnehmer mit ihren Autos weg. Henle verließ ebenfalls den Parkplatz – allerdings vergaß er, die Platte mitzunehmen. Am Abend fiel ihm der Verlust auf, und er kehrte noch einmal zurück, um sie zu holen. Da war sie allerdings schon weg.</p> <p>Da die Platte für ihn einen hohen ideellen Wert besitzt, will Henle sie wieder haben. Er hat zwar wenig Hoffnung, dass sie zurückgegeben wird, doch hat er nun eine Belohnung über 100¦Euro ausgesetzt. Damit will er demjenigen, der die Platte gestohlen hat, „den Spaß verderben“, sagt er mit einem Lachen. Die Scheibe ist auffällig und als Gartentisch oder Dekoration im Garten leicht zu erkennen. „Wenn jemand sie also in der Umgebung aufstellt oder verkauft, besteht das Risiko, dass ein Dritter die Belohnung beansprucht“, schlussfolgert er. Damit sei sie für den Dieb nicht mehr nutzbar. Die Platte hat einen Durchmesser von etwa 80 Zentimeter und ist rund zehn Zentimeter stark.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Eigentumsdelikte Kurioses Fahndung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wettkönig sucht Eichenholzscheibe]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:05:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie ersetzen Pestizide durch Blüten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/sie-ersetzen-pestizide-durch-blueten;art372618,12504009 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Duo treibt nachhaltige Landwirtschaft voran</li> <li>Verein soll Dominik Bühler und Helmut Hälker helfen</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Duo treibt nachhaltige Landwirtschaft voran</li> <li>Verein soll Dominik Bühler und Helmut Hälker helfen</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/sie-ersetzen-pestizide-durch-blueten;art372618,12504009]]></guid>
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        <ul> <li>Duo treibt nachhaltige Landwirtschaft voran</li> <li>Verein soll Dominik Bühler und Helmut Hälker helfen</li> </ul>



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Dem Klimawandel die Stirn bieten: Das ist das Motto von Helmut Hälker und Dominik Bühler. Die zwei Männer lernten sich vor sechs Jahren durch ihre gemeinsame Affinität zur Natur und nachhaltiger Landwirtschaft kennen. Seitdem haben sie sich der Realisierung nachhaltiger Projekte sowie der Sensibilisierung ihrer Mitmenschen verschrieben. Im vergangenen Jahr gründeten die beiden den Verein „Wald schafft Zukunft Dossenbach“.</p> <p>Bereits seit einigen Jahren schafft Helmut Hälker in Dossenbach und Umgebung Blühwiesen, die neue Lebensräume für gefährdete Insekten und Vögel bieten. Er achtet darauf, kurze Distanzen zwischen den einzelnen Habitaten einzuhalten, um die Artenvielfalt bei Vögeln, Pflanzen und Insekten zu gewährleisten. Insbesondere Bienen sollen profitieren, da sich auf den Wiesen oberhalb von Dossenbach viele Obstplantagen befinden. Mithilfe des Maschinenparks von Dominik Bühler können so jedes Frühjahr bis zu 20 Blühflächen bewirtschaftet werden.</p> <p>Denn Bühler ist neben seinem Beruf als Schreiner auch noch Obstbauer. Er bewirtschaftet eine Apfelplantage und kennt die Herausforderungen durch den Klimawandel. Daher interessierte ihn Hälkers Ansatz einer nachhaltigen Landwirtschaft. Bühler fing damals an, den konventionellen Anbau zu hinterfragen. Bühler begann, Blühstreifen zwischen seinen Baumreihen anzulegen. Sie dienen als Alternative zum konventionellen Spritzen von Pflanzenschutzmitteln. Eigens dafür verfeinerten die Männer die Mähvorrichtung für Bühlers Traktor. Diese schneidet nun ausschließlich, was wegmuss, ohne den Blühstreifen zu zerstören, dafür aber nahe genug an den Baumstämmen, die es gilt, freizuhalten.</p> <p>„Leider zeigt sich, dass immer mehr junge Landwirte aufgeben“, so Bühler: „Viele machen das neben ihrem Beruf. Doch der Klimawandel und die strengen Regierungsauflagen zwingen sie aufzuhören.“ Oftmals würden Betriebe von den Eltern übernommen. „Diese Männer sind mit Herzblut dabei, nicht des Geldes wegen“, sagt Bühler. Einige von ihnen verfolgten die Arbeit von Hälker und Bühler in Dossenbach interessiert und begannen, sich dieselben Fragen zu stellen, wie die beiden Männer. 2023 bildete sich eine erste kleine Gruppe in der Gemeinde mit dem Ziel, Arten- und Naturschutz sowie nachhaltige Landwirtschaft zu verfolgen. Im April 2024 gründeten sie den Verein „Wald schafft Zukunft Dossenbach“. Derzeit hat der Verein neun Mitglieder. Die beiden Macher wollen etwas bewegen und langfristig verändern.</p> <p>Im Verein erfahren sie Gemeinschaft, Wissens- und Erfahrungsaustausch, aber auch eine gewisse Absicherung bei etwaigen Rückschlägen. Schließlich seien all ihre Bemühungen vom Wetter abhängig, und es stünden trotz größten Engagements letztlich ihre Ernten auf dem Spiel, erklären die beiden.</p> <p>Erste Erfolge können bereits verzeichnet werden; unter anderem die Blühstreifen auf Obstplantagen als Alternative zu chemischen Pflanzenschutzmitteln sowie die großangelegten Blühflächen. Ein weiteres Projekt beschäftigt sich mit der Wasserstandsmessung innerhalb des Erdreichs. Das Gelände habe von Haus aus keine tiefe Humusschicht und zeige schon nach circa 50¦Zentimetern eine feste, gesteinshaltige Bodenstruktur. Somit sei eine ausreichende Wasserspeicherung für die zunehmend langen Trockenperioden nicht mehr gegeben. Das Wurzelwerk der Pflanzen könne nicht tiefer in den Boden eindringen.</p> <p>Dominik Bühler berührt insbesondere das vierte Projekt im Bereich Holzbau. Der Ungezieferbefall, der zunehmend heimische Fichten sterben lässt, bewegt Bühler dazu, Alternativen zu suchen. Aktuell sei das Fichtenholz aus vielen Gewerken nicht wegzudenken und nicht vollends ersetzbar. Die „Paulownia“ scheint diese Kriterien zu erfüllen, so Bühler. Sie verfüge über ähnliche Holzeigenschaften, sei schnell wachsend und könne verhältnismäßig zügig geerntet werden, erklärt Bühler. Ein Testfeld mit 60 Jungbäumen ist bereits gepflanzt. Fernab von heimischen Wäldern und als hybride Pflanzenform, um eine ungewollte Verbreitung zu unterbinden, betont er.</p> <p>Im Probelauf befindet sich ein fünftes Projekt: Helmut Hälker klärt in Gruppenkursen über Natur und Nachhaltigkeit auf. Über Spiele lernen Kinder wie auch Erwachsene den Umgang mit Nachhaltigkeit, rücksichtsvolles Verhalten in der Natur und wie man sie zu Hause als Heilkunde oder Naturkosmetik anwenden kann. Im vergangenen Jahr besuchten seine Kurse etwa 500 Kinder und 130 Erwachsene.</p> <p><em><strong>Neue Mitglieder</strong> im Verein sind willkommen. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.waldschafftzukunftdossenbach.de.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Umweltverträglichkeit Artenschutz Pflanzen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie ersetzen Pestizide durch Blüten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:07:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970]]></guid>
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        Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.



        <p>Der Pfarreirat der zukünftigen Römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald steht: Seine 17 Mitglieder wurden in den sechs bisher bestehenden Kirchengemeinden vom 5. bis 17. Oktober online, am 18. und 19. Oktober in 20 Wahllokalen sowie per Briefwahl gewählt.</p> <p>Die abgegebenen Stimmen wurden am Sonntag zentral im Pfarrheim Görwihl ausgezählt und das Ergebnis bekanntgegeben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Pfarrei St. Fridolin</span><span>Zum 1. Januar 2026 wird aus den römisch-katholischen Kirchengemeinden Wehr, Bad Säckingen-Murg, St. Wendelinus Hotzenwald, St. Blasien, Todtmoos-Bernau und Laufenburg-Albbruck die neue Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald gebildet. Sitz der neuen gemeinsamen Pfarrei St. Fridolin ist Bad Säckingen. Leitender Pfarrer ist Peter Nicola. Die neue Kirchengemeinde zählt rund 35.000 Mitglieder und beschäftigt rund 490 Personen, davon rund 240 Beschäftigte in 21 Kindertageseinrichtungen. Die pastoralen Mitarbeiter werden ein Seelsorgeteam bilden.</span></label></div> <p>Um 17.40 Uhr, nach Beendigung der Auszählung, konnte der Görwihler Pfarrer Bernhard Stahlberger die Glocken läuten, um diesem bedeutenden Tag die entsprechende Ehre zu erweisen, Wahlleiterin Karin Schöttler verkündete das Ergebnis. Unter allen Kandidaten erhielt die meisten Stimmen mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried.</p> <h2>In Bad Säckingen holt Eva Hikisch die meisten Stimmen</h2> <p>Im Stimmbezirk Bad Säckingen-Murg fielen auf Eva Hikisch 384 Stimmen, auf Alexander Wunderle 364 Stimmen, und Raul Schwestka erhielt 352 Stimmen. Im Stimmbezirk Wehr lag Caroline Weismann mit 283 Stimmen vorne vor Michael Thater mit 256 Stimmen und Michael Donner mit 248 Stimmen.</p> <p>Im Stimmbezirk Laufenburg-Albbruck konnte Martin Straubhaar mit 400 Stimmen die Wahl für sich entscheiden, vor Pirmin Böhler mit 365 Stimmen und Peter Meister mit 298 Stimmen. Mark Asal, Mario Wagner, Daniel Kaptein und Bernhard Ganter erhielten nicht genügend Stimmen. In der Kirchengemeinde St. Wendelinus Hotzenwald wurden Barbara Dannenberger mit 455 Stimmen, Peter Keck mit 372 Stimmen und Yvonne Rottmann mit 335 Stimmen gewählt. Für Anke Deutschmann und Raphael Maise reichte es nicht.</p> <h2>In St. Blasien verpasst Peter Neumann die Wahl um vier Stimmen</h2> <p>In der Kirchengemeinde St. Blasien erhielt Christian Faller 384 Stimmen, gefolgt von Gerhard Mutter mit 346 Stimmen. Ein knappes Ergebnis gab es hier für den dritten Kandidaten Michael Pollmeier mit 243 Stimmen vor Peter Neumann mit 239 Stimmen, der damit nicht in den Pfarreirat einziehen wird. Im Stimmbezirk Todtmoos-Bernau kamen Michael Baur auf 275 und Klaus Spitz auf 266 Stimmen.</p> <p>Von den insgesamt 28.562 Wahlberechtigten beteiligten sich 2893 an der Wahl, was einer Beteiligung von 10,1 Prozent entspricht. 57 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme online ab, 30 Prozent im Wahllokal und 13 Prozent wählten per Brief.</p> <h2>Die höchste Wahlbeteiligung ist in Todtmoos und Bernau zu verzeichnen</h2> <p>Die höchste Wahlbeteiligung hatte mit 17,5 Prozent der Stimmbezirk Todtmoos-Bernau zu verzeichnen, obwohl sich dort lediglich zwei Kandidaten aufstellen ließen. St. Blasien und der Hotzenwald hatten mit vier respektive fünf Kandidaten für jeweils drei Sitze eine Wahlbeteiligung von 13,7 Prozent beziehungsweise 13,8 Prozent zu verzeichnen. Laufenburg-Albbruck, wo sieben Kandidaten für drei Mandate zur Wahl standen, kam auf eine Wahlbeteiligung von 10,6 Prozent.</p> <p>Am geringsten war die Wahlbeteiligung in den beiden Stimmbezirken, in denen für die drei zu vergebenden Mandate lediglich drei Kandidaten zur Wahl standen: In Bad Säckingen-Murg betrug die Wahlbeteiligung lediglich 5,9 Prozent und in Wehr sogar nur 7,4 Prozent.</p> <p>Das Kernteam <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/pfarrer-peter-nicola-uebernimmt-die-kirchengemeinde-hochrhein-suedschwarzwald-was-hat-er-hier-vor;art372586,11880636" target="_blank" title="Pfarrer Peter Nicola übernimmt die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald &amp;ndash; Was hat er hier vor?">mit dem neuen Leitenden Pfarrer Peter Nicola</a>, seinem Vize Ulrich Sickinger und Dekanatsreferentin Sandra Bergheim bedankte sich bei allen Akteuren im Zusammenhang mit der Wahl, den Kandidaten wie den Wahlausschüssen der Pfarreien und den Helfern im Hintergrund.</p> <p>Peter Nicola verteilte an alle Anwesenden eine selbst produzierte CD mit dem Glockengeläut von St. Viktor in Xanten. Der im Krieg schwer beschädigte und wieder aufgebaute gotische Dom steht für ihn als Sinnbild für Kirche 2030: mit Tradition behaftet, von Beschädigungen heimgesucht, aber dennoch nicht aufgegeben. Diese CD soll, so Nicola, Mut machen, im gegenseitigen Austausch den Dampfer Kirche in den kommenden vier Jahren wieder zum Laufen zu bringen.</p> <p>Ein weiterer Dank galt der Arbeit der bisherigen Pfarrgemeinderäte. Simone Matthäus, Stefanie Huber und Tatiana Hartmann haben über sie einen Film zusammengestellt.</p> <p>Sie recherchierten, dass sie in den letzten sechs Jahren 23.792 Kilometer zurückgelegt hatten für 336 Stunden Sitzungen mit über 500 Tagesordnungspunkten und einem geschätzten Getränkeverbrauch von 1200 Litern – aber viel wichtiger, mit Kameradschaft, geteilten Gedanken und Einsatz für die Gemeinschaft.</p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:rights><![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:47:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bringt das Sondervermögen für den Autobahnbau die A98 endlich näher?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/sondervermoegen-fuer-den-autobahnbau-was-bedeutet-das-fuer-die-a98-am-hochrhein;art372586,12502629 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zwischen Baustopp und Investitionen: Das Finanzierungs-Chaos schien unüberwindbar. Anstatt einer 15-Milliarden-Finanzierungslücke reichen nun wohl 3 Milliarden Euro für die Autobahn 98. Aber wie ist denn nun der Stand?  ]]></description>
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          Zwischen Baustopp und Investitionen: Das Finanzierungs-Chaos schien unüberwindbar. Anstatt einer 15-Milliarden-Finanzierungslücke reichen nun wohl 3 Milliarden Euro für die Autobahn 98. Aber wie ist denn nun der Stand?<br>
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        Zwischen Baustopp und Investitionen: Das Finanzierungs-Chaos schien unüberwindbar. Anstatt einer 15-Milliarden-Finanzierungslücke reichen nun wohl 3 Milliarden Euro für die Autobahn 98. Aber wie ist denn nun der Stand?



        <p>Finanzierungslücke, Baustopp und Sondervermögen: In den vergangenen Wochen gab es immer wieder Neuigkeiten zum Thema Autobahnbau. Mittlerweile sind sich Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) einig geworden.</p> <p>Angefangen hatte alles mit der Verkündung aus dem Verkehrsministerium, dass es bis 2029 weitere 15 Milliarden Euro brauche, um bereits geplante Aus- und Neubauprojekte zu finanzieren. Das sorgte für wenig Begeisterung im Finanzministerium, war doch gerade erst der Haushalt fertiggestellt worden.</p> <h2>Droht ein Baustopp für die A98?</h2> <p>Plötzlich war von Baustopps die Rede und von Autobahnprojekten, die sich aktuell in der Planung befinden, hinter deren Bau nun aber ein Fragezeichen gesetzt wurde. Für die Region stellte sich die Frage: Werden die Lückenschlüsse der A98, die im Finanzierungs- und Realisierungsplan 2025 bis 2029 stehen, überhaupt umgesetzt? Die Rede ist hier vom Abschnitt 5 (Rheinfelden – Schwörstadt) und Abschnitt 6 (Schwörstadt – Bad Säckingen – Murg).</p> <p>Nun sieht es so aus, als ob auch drei Milliarden Euro reichen würden. Der Koalitionsausschuss hatte sich auf diese Summe geeinigt. Finanziert werden soll sie durch eine Umschichtung innerhalb des schuldenfinanzierten Sondervermögens Infrastruktur. Wieso soll aber plötzlich ein Bruchteil der geforderten 15 Milliarden Euro genügen? Beim Nachrechnen habe sich die Summe „erheblich verringert“, so Finanzminister Lars Klingbeil.</p> <h2>CDU-Abgeordneter Felix Schreiner: „Alles, was baureif ist, wird jetzt gebaut.“</h2> <p>Für Felix Schreiner, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Waldshut und Hochschwarzwald, ist das eine längst überfällige Priorisierung. „Die Entscheidung ist ein deutliches Signal: Der Bund stellt die Weichen auf Investitionen – Infrastruktur hat endlich Vorrang.“</p> <p>Mit der Umwidmung von Mitteln aus dem Sondervermögen würden endlich Unklarheiten bei der Finanzierung von Neu- und Ausbauprojekten ausgeräumt. „Das bedeutet: Alles, was baureif ist, wird jetzt gebaut“, so Felix Schreiner weiter.</p> <p>Für seinen Wahlkreis sei das eine besonders gute Nachricht – etwa mit Blick auf die A 98, deren Finanzierung nun gesichert sei. Zwar sind die beiden Abschnitte laut Verkehrsministerium aktuell noch mit dem „Realisierungsstand Vorentwurf in Aufstellung“ versehen, der Finanzierungs- und Realisierungsplan läuft aber bis 2029 und die Deges (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) befindet sich mitten in den Planungen. Die nun geschaffene Planungssicherheit sei dringend notwendig, betont Felix Schreiner.</p> <h2>Deges arbeitet aktuell an den Entwurfsplanungen</h2> <p>Die Deges befindet sich aktuell an den Entwurfsplanungen – nicht nur für die Abschnitte fünf und sechs, sondern auch für die Abschnitte acht und neun, die von der Abfahrt Hauenstein bis nach Waldshut-Tiengen führen sollen.</p> <p>„Hinsichtlich der Umsetzung und Finanzierung ist die Deges im Austausch mit ihrer Auftraggeberin, der Autobahn GmbH des Bundes“, teilt Deges-Sprecherin Pia Verheyen auf Anfrage mit.</p> <p>Die Planungen würden voranschreiten. Die bereits 2021 und 2023 vorgestellten Vorzugsvarianten der Trassen von Abschnitt 6 sowie 8 und 9 würden so weit ausgearbeitet, dass die Planung durch die Auftraggeber der Deges bestätigt und anschließend für den nächsten Meilenstein, das Genehmigungsverfahren, vorbereitet werden könnte. Für den Abschnitt 5 werde die Planung so weit angepasst, dass sie möglichst zeitgleich mit dem Abschnitt 6 in ein erneutes Planfeststellungsverfahren eingehen könne.</p> <h2>Aktuell finden Bohrungen für die Abschnitte 8 und 9 statt</h2> <p>Neben den Planungen gibt es auch noch Arbeiten, die vor Ort ausgeführt werden. Derzeit und bis ungefähr Mitte 2026 laufen die Erkundungsbohrungen für den Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Hauenstein und Tiengen-West. Auch im Abschnitt 5 stehen noch Bohrarbeiten an. „Das Ziel dieser Arbeiten ist es, Erkenntnisse über den Baugrund zu gewinnen“, so Verheyen.</p> <p>Die Planung würde sämtliche vorgeschriebenen Vorgaben und Richtlinien berücksichtigen. Diese würden von der Ausarbeitung des Straßenentwurfs und der Bauwerke über den Umwelt- und Artenschutz bis zur Wirtschaftlichkeit reichen. „Dabei werden Lösungen für alle mit dem Autobahnbau verbundenen Fragestellungen entwickelt“, teilt die Deges-Sprecherin mit.</p> <h2>Deges macht keine Aussage zu einem möglichen Baubeginn</h2> <p>Und wann können die Menschen in der Region nun mit dem Baubeginn rechnen? „Eine seriöse Aussage zu einem möglichen Baustart kann die Deges nicht treffen, da für die Schritte auf dem Weg zum vollziehbaren Baurecht keine eindeutigen Zeiträume festgelegt sind“, so Verheyen. An die aktuelle Phase der Entwurfsplanung schließe sich die Erstellung der Genehmigungsplanung und das Planfeststellungsverfahren an.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Die fehlenden Abschnitte der A98</h2> </div> <h2>A98-Abschnitt 5: Rheinfelden bis Schwörstadt</h2> <p>Beim Abschnitt 5 der A98 handelt es sich um den Lückenschluss zwischen Rheinfelden und Schwörstadt. Die 6,5 Kilometer lange Strecke ist als Bergtrasse geplant. Im April 2019 hatte der Erörterungstermin stattgefunden. Am 1. Januar 2021 ist die Zuständigkeit für die Planung des Abschnitts vom Regierungspräsidium Freiburg auf die Autobahn GmbH des Bundes übergegangen. Im Sommer 2022 wurde die Deges von der Autobahn GmbH mit der weiteren Planung und dem Bau von Abschnitt 5 beauftragt. Seit Sommer 2022 hat die Deges erste Planungsaufträge und Gutachterleistungen vergeben und prüft derzeit den Bearbeitungsumfang der vorliegenden Planung.</p> <h2>A98-Abschnitt 6: Schwörstadt bis Bad Säckingen/Murg</h2> <p>Der Abschnitt 6 führt von Schwörstadt nach Bad Säckingen/Murg und soll eine Länge von 9,5 Kilometern haben. Im Sommer 2021 stellte die Deges die Vorzugsvariante für diesen Abschnitt der Öffentlichkeit vor, die bei Wehr als Brücke und dann mit zwei Tunneln weiter durch das Hinterland verläuft. Derzeit wird die Entwurfsplanung erstellt.</p> <h2>A98-Abschnitte 8 und 9: Hauenstein bis Tiengen-West</h2> <p>Auf einer Strecke von 15,5 Kilometern sollen die beiden Abschnitte von der Anschlussstelle Hauenstein bis zur Anschlussstelle Tiengen-West führen. Für diese Abschnitte wurde gemeinsam mit Interessenvertretern und der Bevölkerung vor Ort eine Vorzugsvariante erarbeitet und 2023 der Öffentlichkeit vorgestellt. Derzeit erstellt das Projektteam der Deges die Entwurfsplanung. Große Teile der Strecke sind als Tunnel geplant – lediglich bei Dogern soll die A98 oberirdisch geführt werden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Entwicklungen bei der Hochrheinautobahn A98</h2> </div> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>März 2025: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/bis-2027-a98-baustelle-verzoegert-sich-warum-pendler-weiterhin-umwege-fahren-muessen;art372585,12333960" title="Die A98-Baustelle dauert mindestens bis 2027">A98 bei Rheinfelden bleibt mindestens bis 2027 Baustelle</a></li> <li>Januar 2025: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/a98-probebohrung-im-wald-untergrund-test-fuer-die-tunnelvariante;art372623,12288915" target="_blank" title="Probebohrung im Wald: Fachfirma testet Untergrund für die geplante Tunnelvariante der A98">Wo in Waldshut-Tiengen überall für die A98 gebohrt werden soll</a></li> <li>Dezember 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/hier-wird-fuer-die-hochrheinautobahn-gebohrt;art372586,12263483" target="_blank" title="Hier wird für die Hochrheinautobahn gebohrt">Probebohrungen für die </a><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/hier-wird-fuer-die-hochrheinautobahn-gebohrt;art372586,12263483" target="_blank" title="Hier wird für die Hochrheinautobahn gebohrt">A98</a></li> <li>27. September 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/a98-bohrungen-sollen-die-planung-vorantreiben;art372586,12190076" target="_blank" title="Autobahn zwischen Hauenstein und Tiengen: Ab Oktober wird auf der Trasse gebohrt und gerammt">So soll es zwischen Hauenstein und Tiengen mit der A98 weitergehen</a></li> <li>21. März 2024: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/geplante-trasse-rueckt-bei-brennet-rchtung-rhein;art372624,11943553" target="_blank" title="Trasse rückt Richtung Rhein: So soll die A98 bei Wehr verlaufen">Der Trassenverlauf bei Wehr wird verändert</a></li> <li>31. Dezember 2023: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/war-2023-das-erfolgsjahr-fuer-die-a98-ein-rueckblick;art372586,11846046" title="War 2023 das Erfolgsjahr für die A98? Ein Rückblick">War 2023 ein Erfolgsjahr für die Autobahn?</a></li> <li>18. August 2023: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/700-buerger-nutzen-den-direkten-draht-zu-den-autobahnplanern-der-a98;art372586,11684176" target="_blank" title="700 Bürger nutzen den direkten Draht zu den Autobahnplanern der A98">Das Online-Beteiligungsverfahren der Deges ist beendet</a></li> </ul> </div> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bringt das Sondervermögen für den Autobahnbau die A98 endlich näher?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 05:06:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Musikalische Einstimmung auf Herbst  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/musikalische-einstimmung-auf-herbst;art372618,12499696 ]]></link>      <description><![CDATA[  So kommt das neue Format des Gesangsvereins Dossenbach mit Kinder- und Männerchor beim ­Publikum an  ]]></description>
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          So kommt das neue Format des Gesangsvereins Dossenbach mit Kinder- und Männerchor beim ­Publikum an<br>
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        So kommt das neue Format des Gesangsvereins Dossenbach mit Kinder- und Männerchor beim ­Publikum an



        <p><strong>Schwörstadt-Dossenbach</strong> Knackig und kurz wird die Sonntagsmatinee, kündigte die Vorsitzende des Gesangvereins Dossenbach, Carola Bachthaler, noch vor Beginn an. Und genau so kam es dann. Gleich mit einem Stimmungsknaller eröffneten Kinderchor und Männerchor gemeinsam das Programm in der voll besetzten Bürgerhalle: Zur Melodie von Santianos „Wellerman“ besangen sie mit neuem Text in Alemannisch ihr Dorf. Dann überließen die Männer die Bühne den Kindern, diese hatten nämlich eine tolle Liedfolge vorbereitet.</p> <p>Wer den Kinderchor Dossenbach bisher nicht kannte, merkte schnell, dass da keine schüchternen Mädchen und Jungen mit zurückhaltenden Stimmchen singen. Nein, hier schmetterte wieder mal sehr temperamentvoll der Sängernachwuchs. Mit dem Feuerwehrlied richteten sie ein Dankeschön an die freiwilligen Helfer im Dorf.</p> <p>Dann luden sie ein, doch mal die Gemütlichkeit zu probieren, und schließlich gestalteten sie mit den lustigen Refrains vom Besuch der „Tante aus Marokko“ einen echten Mitreißer, bei dem das Publikum klatschte und mitsang. Elke Schmid und Silke Ernst hatten den Kinderchor gut auf diesen Auftritt vorbereitet. Anschließend kamen nochmal die Männer, seriös in Schwarz-Weiß gekleidet, auf die Bühne. Die 23 Sänger aus zwei Generationen gestalteten ein Programm mit Musik von heute bis weit ins Gestern.</p> <p>„Auf Euer Wohl“ habe wohl seit 100¦Jahren jeder Männerchor gesungen, sagte Dirigent Jürgen Nass. Bei Santianos „Gott muss ein Seemann sein“ schmetterten sie ihre gesamte Stimmkraft in den Saal. Über den überwiegend instrumental dargebotenen Deutsch-Meister-Marsch von 1893 gelangten sie zum Badnerlied von 1865 als Zugabe; dies alles in Form modernen Chorgesangs. Die Schlusspunkte setzten Männer und Kinder dann wieder gemeinsam.</p> <p>Rundum gelungen war dieses neue, musikalisch abwechslungsreiche Format. Als Herbstkonzert mit einer guten Stunde Dauer kam das gut an.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Auftritt U-Musik Sänger]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Musikalische Einstimmung auf Herbst]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 18:54:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bahnfahrer aufgepasst! Schon vor Baustart im April kommt es zu Zugausfällen auf der Hochrheinstrecke  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bahnfahrer-aufgepasst-schon-vor-baustart-im-april-kommt-es-zu-zugausfaellen-auf-der-hochrheinstrecke;art372586,12492987 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.  ]]></description>
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          Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.<br>
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        Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.



        <p>Wegen Vorbereitungen für die Elektrifizierung der Hochrheinbahn kommt es bereits vor dem Baustart im April 2026 auf einzelnen Streckenabschnitten zu Zugausfällen und Schienenersatzverkehr.</p> <h2>1. Wann ist die Hochrheinstrecke gesperrt?</h2> <p>Von Samstag, 4. Oktober, bis Samstag, 13. Dezember, ist die Bahnstrecke samstags von Waldshut nach Rheinfelden gesperrt. Betroffen sind der RE 3 (Friedrichshafen – Basel Bad Bf) und die RB 30 (Basel Bad Bf – Lauchringen).</p> <h2>2. Wie kommen Fahrgäste dennoch ans Ziel?</h2> <p>Zwischen Waldshut und Rheinfelden fahren zwei Ersatzbus-Linien:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Alle 60 Minuten der Expressbus (Bus B) mit Halt in Bad Säckingen.</li> <li>Und alle 30 Minuten der Ersatzbus (Bus C) mit Halt an allen Unterwegshalten. Ersatzhaltestellen sind: Rheinfelden Busbahnhof, Beuggen Bahnhof, Schwörstadt Feuerwehrhaus, Wehr-Brennet Bahnhof, Bad Säckingen Busbahnhof, Murg Bahnhof, Laufenburg Sparkasse, Laufenburg Ost Ostbahnhof, Albbruck Bahnhof, Dogern Linde, Waldshut West Krankenhaus, Waldshut Bahnhofsvorplatz (nur Einstieg), Waldshut ZOB.</li> </ul> </div> <h2>3. Wie sieht es auf der Linie Waldshut-Erzingen aus?</h2> <p>Wie die Deutsche Bahn außerdem mitteilt, fahren die Züge zwischen Erzingen und Waldshut ab Montag, 6. Oktober, und damit früher als geplant, wieder regulär.</p> <p>Auf dieser Strecke kommt es seit 26. August zu Ausfällen von fünf Regionalbahnen, drei von Waldshut nach Erzingen (5.52, 13.08 und 21.48 Uhr) und zwei von Erzingen nach Waldshut (6.44 Uhr und 7.03 Uhr).</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Das müssen Sie über die Elektrifizierung wissen</h2> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/endlich-elektrifizierung-und-ausbau-der-hochrheinbahn-koennen-starten-22-09-25;art372586,12485654" target="_blank" title="Die Region zieht an einem Strang: Elektrifizierung und Ausbau der Hochrheinbahn können starten">Minister Wilfried Hermann setzt den Spatenstich für die Elektrifizierung.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/lob-und-respekt-fuer-die-planer-kreistag-waldshut-sieht-schienenersatzverkehr-als-gut-aufgegleist;art372586,12449656" target="_blank" title="Der Schienenersatzverkehr kann kommen: Der Landkreis sieht das Mammutprojekt als gut aufgegleist an">Der Fahrplan für den Ersatzverkehr während der Arbeiten steht.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/endlich-fertig-bauarbeiten-auf-hochrheinstrecke-gehen-zu-ende-wie-lief-der-ersatzverkehr;art372586,12476550" target="_blank" title="Ersatzbusse für die Hochrheinbahn: „Zum ersten Mal bin ich jetzt immer rechtzeitig bei der Arbeit“">Wie funktionierte der Schienenersatzverkehr Light im August 2025?</a></p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bahnfahrer aufgepasst! Schon vor Baustart im April kommt es zu Zugausfällen auf der Hochrheinstrecke]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 05:04:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schwörstadt bleiben die Staus vorerst erhalten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/schwoerstadt-bleiben-die-staus-vorerst-erhalten;art372618,12489844 ]]></link>      <description><![CDATA[  Autofahrer benötigen Geduld. Bauarbeiten lassen wenig Spielraum, den Verkehrsstrom anders besser zu lenken  ]]></description>
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          Autofahrer benötigen Geduld. Bauarbeiten lassen wenig Spielraum, den Verkehrsstrom anders besser zu lenken<br>
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        Autofahrer benötigen Geduld. Bauarbeiten lassen wenig Spielraum, den Verkehrsstrom anders besser zu lenken



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Die Verkehrssituation in Schwörstadt hat sich zumindest leicht gebessert, sagt Bürgermeister Fabio Jenisch. Aber es wird noch eine ganze Weile Einschränkungen geben. In der vergangenen Woche verliefen die Bauarbeiten an einem längeren Teilstück. Dafür brauchte es längere Ampelzeiten, was dazu führte, dass sich der Verkehr weiter staute. Am Donnerstag, 18. September, uferte es dann aus, als die B518, die derzeit eigentlich nur über Nacht und an den Wochenenden gesperrt ist, erst nach dem Berufsverkehr geöffnet wurde. Der Verkehr, der morgens eigentlich über die B518 geflossen wäre, verlief dann ebenfalls durch Schwörstadt.</p> <p>Allerdings wird in Schwörstadt noch eine Weile weiter gebaut. „Es bleibt jetzt erst mal bis März so, wie es jetzt ist“, sagt Bürgermeister Fabio Jenisch. Man habe noch einmal an den Ampelzeiten gedreht und hoffe, dass der Verkehr nun leichter an der kürzeren Baustelle vorbeikommt. Glücklich sei man damit noch nicht. So kämen die Schulbusse immer noch in einem Ausmaß zu spät, dass es „für Ärger sorgt“, so Jenisch.</p> <p>Aktuell werde entlang der Bundesstraße Breitband verlegt. Dementsprechend wandere die Baustelle an dieser entlang. Bis März sollen die Arbeiten an der Straße abgeschlossen sein, dann gehe es aber in den Nebenstraßen Schwörstadts weiter. Dort wird derzeit aber auch gebaut, weswegen es aktuell nicht möglich sei, den Verkehr auf der B34 in zumindest einer Richtung umzuleiten. Das betrifft vor allem den südlichen Teil des Orts, wo am neuen Baugebiet gearbeitet wird. Der nördliche Bereich eigne sich ohnehin nicht, da ein Bürgersteig fehle und dort die Schule sei. Mehr als aktuell werde man wohl nicht tun können, sagte Jenisch. Daher werd es wohl bei den Staus zu den Stoßzeiten bleiben.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Straße Straßenverkehr Tunnel]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schwörstadt bleiben die Staus vorerst erhalten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 05:03:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Spatenstich für schnelles Internet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/spatenstich-fuer-schnelles-internet;art372618,12488292 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Schwörstadt beginnt<br /> mit dem Glasfaserausbau</li> <li>Verkehr soll so wenig wie möglich behindert werden</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Schwörstadt beginnt<br /> mit dem Glasfaserausbau</li> <li>Verkehr soll so wenig wie möglich behindert werden</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/spatenstich-fuer-schnelles-internet;art372618,12488292]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Schwörstadt beginnt<br /> mit dem Glasfaserausbau</li> <li>Verkehr soll so wenig wie möglich behindert werden</li> </ul>



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Mit dem Spatenstich ist am Montag, 22. September, in Schwörstadt der Startschuss für den flächendeckenden Glasfaserausbau gefallen. Einführend begrüßte Bürgermeister Fabio Jenisch alle Beteiligten und äußerte sich wohlwollend zum Baubeginn. Er bitte alle Anwohner nochmals um Verständnis für die neue verkehrstechnische Situation, die jedem im Ort ab jetzt bevorsteht, sagte er. Auch wenn die derzeitigen Umstände herausfordernd seien, kämen sie der Gemeinde in der Zukunft doch zugute. Dann übergab er das Wort an Paul Kempf, Geschäftsführer des Zweckverbandes Breitbandversorgung des Landkreises Lörrach. Dieser erläuterte nochmals die wichtigsten Fakten zum aktuellen Bauvorhaben. Er begann mit einem Dank an die Partner des Zweckverbandes und aller Gewerke, mit denen die Zusammenarbeit reibungslos laufe.</p> <p>Bereits vergangene, gemeinsam realisierte Projekte mit der NWNB sowie der Naturenergie hätten bewiesen, dass man mittlerweile ein sehr gut eingespieltes Team sei. Ihm sei bewusst, dass die Bausituation in Schwörstadt eine besondere Herausforderung darstelle, da dieser Korridor alle Verkehrsteilnehmer auf eine Durchgangsstraße bündelt. Zudem unterliegen die Baumaßnahmen einer zeitlichen Beschränkung, welche die Deutsche Bahn vorgibt. Das Unternehmen beginnt im April 2026 selbst mit Umbauten zur Elektrifizierung der Hochrheinbahn, was einen Schienenersatzverkehr zur Folge hat. Bis dahin müssen die Arbeiten an der Bundesstraße 34 durch den Ort abgeschlossen sein.</p> <p>Ziel ist es, die hohe Verkehrsdichte nicht noch zusätzlich durch Straßenbeschränkungen zu belasten. Seit Montag treffen Verkehrsteilnehmer nun auf den ersten Bauabschnitt am östlichen Ortseingang aus Richtung Wehr. Der Zweckverband Breitbandversorgung achtet dabei darauf, dass die Abschnitte sich jeweils auf lediglich 50 bis 70 Meter beschränken, um einen halbwegs flüssigen Durchlauf des Verkehrs trotz Ampelregelung zu gewährleisten.</p> <p>Weitere Maßnahmen für eine schnelle Umsetzung: Vorerst werden alle relevanten Leitungen ausschließlich innerhalb der Hauptstraße gelegt. Die Hausanschlüsse sind erst im Anschluss dran, wenn die Bundesstraße wieder asphaltiert ist. Auch Paul Kempf rief die Bürger nochmals zur Nachsicht in Bezug auf die Baumaßnahmen auf. „Das Ziel ist energisch, in Anbetracht des Zeitfensters. Doch es ist realisierbar, wenn die Wetterbedingungen sich gnädig zeigen. Schließlich sind alle Gewerke des Umbaus witterungsabhängig.“ Sobald die Bundesstraße fertig ist, werden umgehend die Nebenstraßen von Schwörstadt einbezogen.</p> <p>Zuerst konzentrieren sich die Arbeiten auf den Kernort Süd, anschließend wird der Kernort Nord an das leistungsfähige Glasfasernetz angeschlossen. Damit Schwörstadt digital zukunftssicher wird, sind für das gesamte Projekt Investitionen von mehr als 2,1 Millionen Euro notwendig. Einen Teil der Kosten decken Fördermittel des Bundes sowie des Landes Baden-Württemberg. Den verbleibenden Betrag finanziert der Zweckverband mithilfe von Krediten. Auch namhafte Investoren beteiligen sich an dem Bauvorhaben. Bei ihnen bedanke sich Paul Kempf nochmals. Zudem wirkt sich das Zusammenlegen der Gewerke positiv auf die Kosten aus. Denn der Zweckverband Breitbandversorgung und die Naturenergie sind in derselben Tiefe aktiv. Deshalb können die Arbeiten in der Erde gleichzeitig zu einer Erneuerung der Naturenergie-Leitungen sowie zur Leitungsvergrößerung genutzt werden. Paul Kempf hofft, dass in zwei bis zweieinhalb Jahren jedes Haus im Ort an das Netz angeschlossen sein wird.</p> <p>Der Zweckverband Breitbandversorgung ist bemüht, während dieser Zeit auf alle Anfragen von außen zu reagieren und etwaige Missverständnisse sofort auszuräumen. Dafür arbeitet er Hand in Hand mit der Gemeinde. Doch wie Paul Kempf bereits bei der Infoveranstaltung im Juli 2025 sagte, sei es von zentraler Bedeutung, die Region mit einer leistungsstarken Internetverbindung auszustatten. Dies sichert nicht nur den Privathaushalten eine konstante digitale Versorgung. Die leistungsstarke Anbindung gewährleistet auch die Wettbewerbsfähigkeit örtlicher Unternehmen und fördert Innovationen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Hochrheinbahn B34 Verkehrspolitik Schiene Investition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Spatenstich für schnelles Internet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 14:13:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Pop- und Gospelchor Dossenbach begeistert mit seiner großartigen Show  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/pop-und-gospelchor-dossenbach-begeistert-mit-seiner-grossartigen-show;art372588,12485865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinsam mit der Gruppe "Soulfood" aus Lörrach zeigen die 100 Sänger im ausverkauften Gloria-Theater eine besondere Premiere.  ]]></description>
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          Gemeinsam mit der Gruppe "Soulfood" aus Lörrach zeigen die 100 Sänger im ausverkauften Gloria-Theater eine besondere Premiere.<br>
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        Gemeinsam mit der Gruppe "Soulfood" aus Lörrach zeigen die 100 Sänger im ausverkauften Gloria-Theater eine besondere Premiere.



        <p>Die Freunde von Pop, Rock und Gospel kamen am Freitagabend im ausverkauften Gloria Theater vollumfänglich auf ihre Kosten. Unter dem Titel „The Greatest Show – es geht weiter“ zeigte der Pop- und Gospelchor Dossenbach ein vielfältiges Konzertprogramm.</p> <p>Der Pop- und Gospelchor Dossenbach feierte erstmals auf großer Bühne Premiere und bot in Zusammenarbeit mit dem Gastchor „Soulfood“ aus Lörrach-Hagen unter der Leitung von Ute Schilling eine mitreißende zweistündige Show, die nur durch eine kurze Pause für etwas frische Luft und einem neuen Getränk für die Zuschauer unterbrochen werden konnte. Stattdessen verlangte das überaus zufriedene Publikum mehr als eine Zugabe bei beiden Chören. Die musikalische Bandbreite ging über Klassiker der Pop-Geschichte wie von Tina Turner, Queen, Herbert Grönemeyer und „Conquest of Paradise“ bis hin zu Gospel im Western-Musik-Stil. Die perfekte musikalische Begleitung oblag der Band des Gesangvereins Dossenbach. Es war nicht nur die Premiere im Gloria Theater für den Gesangverein Dossenbach, sondern auch ein besonderer Anlass für die Gruppe „Soul Food“, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.</p> <p>Nach der kurzen Pause bot die Showtanzgruppe unter der Leitung von Kathrin Siebold eine Tanzeinlage. Als „Die Acht“ angekündigte, zeigten Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins Dossenbach in einem Medley ihr Können, sie präsentierten zum Beispiel „Skyfall“ oder „What about us“ mit klaren, voluminösen Stimmen. Auch dieser Beitrag wurde mit tosendem Applaus und Zugabe-Forderungen vom Publikum honoriert.</p> <p>Dennis Affeld moderierte die Show mit Witz und bot als Abschluss des gelungenen Abends die Schlussnummer beider Chöre als gemeinsamen Auftritt. Die drängende Enge auf der Bühne tat der Begeisterung der knapp 100 Sängerinnen und Sänger, wie auch dem Publikum keinen Abbruch. Die musikalische Gesamtleitung unterlag Jürgen Nass und Michael Herrmann.</p>]]>
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      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 05:00:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blechlawine verstopft Schwörstadt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/blechlawine-verstopft-schwoerstadt;art372618,12485547 ]]></link>      <description><![CDATA[  Lange Staus wegen Arbeiten auf B¦34. Am Donnerstagmorgen war es besonders schlimm. Schuld war auch kalte und feuchte Luft  ]]></description>
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          Lange Staus wegen Arbeiten auf B¦34. Am Donnerstagmorgen war es besonders schlimm. Schuld war auch kalte und feuchte Luft<br>
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        Lange Staus wegen Arbeiten auf B¦34. Am Donnerstagmorgen war es besonders schlimm. Schuld war auch kalte und feuchte Luft



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Durch Schwörstadt zwängt sich ohnehin viel Verkehr, doch derzeit staut er sich besonders oft, da bis März 2026 auf der B¦34 Bauarbeiten laufen. Und am Donnerstagmorgen musste das Dorf darüber hinaus noch den Frühverkehr zwischen Wehr und Schopfheim aufnehmen. Das Ergebnis: Die Autos standen bis weit vor Schwörstadt.</p> <p>Grund war die Baustelle auf der B¦518 zwischen Hasel und Schopfheim. Die Straße soll eigentlich nur nachts und am Wochenende gesperrt sein, aber in der Nacht zu Donnerstag war Kalkmilch aufgetragen worden, die dazu dient, dass sich alte und neue Asphaltschichten besser miteinander verbinden. Allerdings war es in der Nacht zu kalt und zu feucht, sodass die Kalkmilch nicht trocknete. Daher war die B¦518 dann doch noch bis etwa 9¦Uhr gesperrt, obwohl die Bauarbeiter versuchten, den Trocknungsprozess zu beschleunigen, teilt Matthias Henrich von der Pressestelle des Regierungspräsidiums Freiburg, das die Arbeiten dort vornehmen lässt, mit. Die Umleitung durch Schwörstadt und Dossenbach blieb also erst einmal bestehen.</p> <p>Dabei hat Schwörstadt mit seiner eigenen Baustelle samt Durchgangsverkehr eigentlich genug zu tun. So kämen etwa auch die Schulbusse zu spät, aber man bemühe sich um Abhilfe, sagt Schwörstadts Bürgermeister Fabio Jenisch. Denn auf der B¦34 werde zwar bis März gebaut, allerdings nicht immer am gleichen Ort. Diese Woche noch werde an der Stromversorgung gearbeitet, nächste Woche soll es ans Breitband gehen. Mit den Verantwortlichen sei er im Gespräch, damit die Baustelle nächste Woche nicht so ein Hindernis wird wie die aktuelle.</p> <p>Leider ließe sich der Verkehr innerhalb des Ortes nicht umleiten. Eine nördliche Umleitung würde an der Schule vorbeiführen, und da gebe es keinen Gehweg. Und südlich blockieren die Bauarbeiten für das Baugebiet Am Rhein den Weg für Autos und Lastwagen. Das Verkehrschaos werfe aber auch die Frage auf, warum Schwörstadt für den Transit genutzt wird. Was habe etwa ein polnischer Lastwagen in Schwörstadt zu suchen, wenn er doch auch auf der Schweizer Autobahn fahren könne, fragt Fabio Jenisch.</p> <p>Und warum wurden die Bauarbeiten auf den Bundesstraßen nicht anders getaktet? Die Bauarbeiten auf der B¦34 gingen noch bis März des kommenden Jahres. Ein halbes Jahr habe man mit den Arbeiten auf der B¦518 nicht warten wollen, so Matthias Henrich. Und warum wurden Arbeiten nicht in den Sommerferien erledigt, wenn weniger Verkehr herrscht? Dieser Aspekt sei zu vernachlässigen, da in der Regel nur nachts zwischen 19 und 5.30¦Uhr sowie an den Wochenenden durchgängig gearbeitet werde, hatte das Regierungspräsidium bei einer früheren Anfrage mitgeteilt. Die Arbeiten auf der B¦518 zwischen Hasel und Schopfheim sollen Mitte Oktober abgeschlossen sein.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 10:38:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Statt freier Fahrt für freie Bürger heißt es: Runter vom Gas – auch am Hochrhein  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/runter-vom-gas-warum-autofahren-am-hochrhein-jetzt-anders-wird;art372586,12482891 ]]></link>      <description><![CDATA[  Lärmaktionspläne lassen keine Wahl: Immer mehr Städte sind zu Tempo 30 gezwungen. Nur so kann es auf den Straßen leiser werden, denn für teure Schutzwände fehlt das Geld. Aber populär ist das nicht.  ]]></description>
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          Lärmaktionspläne lassen keine Wahl: Immer mehr Städte sind zu Tempo 30 gezwungen. Nur so kann es auf den Straßen leiser werden, denn für teure Schutzwände fehlt das Geld. Aber populär ist das nicht.<br>
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        Lärmaktionspläne lassen keine Wahl: Immer mehr Städte sind zu Tempo 30 gezwungen. Nur so kann es auf den Straßen leiser werden, denn für teure Schutzwände fehlt das Geld. Aber populär ist das nicht.



        <p>Unsere jüngste Datenstory brachte es an den Tag: Bei Tempo 30 rangiert die Region mit einer Riesenbandbreite. In Bad Säckingen sind fast 60 Prozent der Straßen, an denen Menschen leben, geschwindigkeitsbeschränkt, in Waldshut-Tiengen ist das bei nicht einmal einem Drittel der Fall: 59,1 zu 29,3 Prozent – da sind die exakten Zahlen. Auch beim Anteil der sogenannten Spielstraßen mit erlaubter Schrittgeschwindigkeit hat am Hochrhein Bad Säckingen mit einem Anteil von 2,3 Prozent die Nase vorn, während Waldshut-Tiengen mit gerade einmal 1,0 Prozent erneut Schlusslicht ist.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/hochrhein-bodensee-und-schwarzwald-so-extrem-variieren-tempo-30-zonen-in-den-staedten;art417930,12475985" target="_blank" title="Hochrhein-Stadt an der Spitze: Bei den Tempo-30-Zonen sind die Unterschiede in der Region riesig">Hier geht es zur Datenstory: Bei den Tempo-30-Zonen sind die Unterschiede in der Region riesig. </a></p> <p>Wenn Städte und Gemeinden Autofahrerinnen und Autofahrer zwingen, vom Gas zu gehen, tun sie das, weil sie leiser werden müssen, weil Lärmaktionspläne für sie Pflichtaufgabe sind. Und Tempo 30 gilt als probates Mittel, den Straßenlärm zu reduzieren. Für Lärmschutzwände fehlen mitunter Geld und Platz. Alternativer Straßenbelag, auch Flüsterasphalt genannt, ist oft nicht so effektiv und mit langen und mühsamen Straßensperrungen verbunden. So bleibt vor allem Tempo 30, was schnell umgesetzt werden kann, vergleichsweise wenig kostet und bei Verstößen und Kontrollen Geld in die Gemeindekasse zurückspult.</p> <h2>Seit 2005 Teil des deutschen Rechts</h2> <p>Zur Minderung der Lärmbelastung der Bevölkerung preschte 2002 die EU mit der Umgebungslärmrichtlinie vor. 2005 in deutsches Recht umgesetzt, sind seitdem Kommunen verpflichtet, für Hauptverkehrsstraßen einen Lärmaktionsplan aufzustellen und bei Überschreitung der Schwellenwerte Gegenmaßnahmen wie etwa Tempo 30 anzuordnen. Alle fünf Jahre müssen die Lärmaktionspläne fortgeschrieben werden. Waldshut-Tiengen beschäftigt sich seit 2008 mit dem Thema, Bad Säckingen seit 2009, Rheinfelden seit 2013.</p> <p>Ausdruck dessen in der Region – das bekommen viele Autofahrende täglich zu spüren – ist vor allem Tempo 30 auf der B 34 – ganztags in Schwörstadt, ganztags im Rheinfelder Ortsteil Warmbach und auf der innerstädtischen Friedrichstraße, nachts durch Bad Säckingen. Ganztags war in Schwörstadt der hohen Belastung des 1,6 Kilometer langen Straßendorfs wegen zwingend. Eine Reduzierung von 50 auf 40 Kilometer pro Stunde, sagt Bürgermeister Fabio Jenisch, wurde als zu wenig zielführend verworfen.</p> <h2>Komplizierter in der Großen Kreisstadt</h2> <p>Und wo ist in der Aufzählung Waldshut-Tiengen? Fakt ist: Die Doppelstadt beschäftigt sich am Hochrhein am längsten mit dem Lärmaktionsplan. Sie hat aber, das räumt Alexander Colloseus vom Ingenieurbüro Fichtner ein, „bislang keine direkten Maßnahmen daraus umgesetzt.“ Weil sie als Große Kreisstadt „mit einem deutlich komplexeren Straßennetz, höheren Verkehrsaufkommen und weiten planerischen Abhängigkeiten konfrontiert ist“ als andere Orte am Hochrhein, wie Colloseus ausführt. Bisher hat die Stadt auch immer Partner gebraucht, die mitziehen, vor allem finanziell. So waren im 2016 beschlossenen und noch immer aktuellen Lärmaktionsplan an der B 34 kostspielige Lärmschutzwände angedacht, die der Bund hätte bezahlen müssen. Aber nichts davon kam.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>So geht es mit Tempo 30 weiter?</span><span>Was kommt in Sachen Lärmaktionsplan weiter auf die Autofahrer in der Region zu? Müssen sie noch mehr vom Gas runter als jetzt schon?<br /> <br /> <strong>In Rheinfelden</strong> wohl schon, wo die Stadtverwaltung aktuell die Umsetzung von 16 Geschwindigkeitsbegrenzungen vorschlägt. Das Gros davon sieht weitere Tempo 30-Zonen vor, so auf der B 34 durch Warmbach, vom östlichen Stadtrand bis zur Einmündung Hardtstraße, auf der B 316 sowie gleich in mehreren Stadtteilen. Auf der B 34, auf Höhe von Karsau, wo jetzt 70 gilt, sollen auf einer Länge von 1240 Metern auch nur noch 50 erlaubt sein.<br /> <br /> <strong>In Bad Säckingen</strong> sieht es danach aus, als könne es auf der B 34 bei Tempo 30 nur nachts bleiben. Die Stadt sieht die dadurch erreichte Lärmminderung als ausreichend und als Erfolg an. Danach, dass eine ganztägige Geschwindigkeitsreduzierung notwendig ist, um die Schwellenwerte einzuhalten, sieht es derzeit nicht aus. Aber: „Sollten sich tagsüber ebenfalls erhebliche Überschreitungen der Werte ergeben, könnte auch eine Ausweitung in Betracht gezogen werden“ erklärt Luisa Abend, Fachbereichsleitung Baurecht und Bauverwaltung. Wer Tempo 30 anordnet, das ist klar, muss auch dafür sorgen, dass es eingehalten wird. „Alles in allem wird Tempo 30 im Stadtgebiet gut eingehalten“, bilanziert Rheinfelden. Stationäre und mobile Blitzer sowie polizeiliche Kontrollfahrten sorgen in Bad Säckingen mit dafür, dass sich auf der B 34 die Verkehrsteilnehmer „überwiegend an Tempo 30 halten“, wie Abend erklärt.</span></label></div> <p>Jetzt steht mit Verspätung die spätestens alle fünf Jahre gesetzlich vorgeschriebene Fortschreibung des 2016er-Plans an. Und mit dem Aufstellungsbeschluss machte der Gemeinderat im Juli bei drei Enthaltungen dafür den Weg frei. Nun geht das Verfahren in die Offenlage und damit haben Lärmbetroffene selbst die Chance auf Mitwirkung. Nach Auswertung aller Einwendungen wird der Plan im Gemeinderat beraten. Was gewollt ist und was machbar, wird sich dann zeigen.</p> <h2>Maßnahmen im Zuständigkeitsbereich der Stadt</h2> <p>Laut Stadt soll jetzt im Unterschied zu 2016 tatsächlich „etwas gehen“. Colloseus erklärt: „Der Fokus der aktuellen Fortschreibung liegt bewusst auf Maßnahmen, die die Stadt eigenständig und kurzfristig realisieren kann, um zügig Entlastung zu schaffen.</p> <p>Dazu zählen vor allem Tempolimits. 30 Kilometer pro Stunde zwischen 22 und 6 Uhr könnte auf der L 159, der Ortsdurchfahrt von Tiengen, kommen, ebenso wie nachts auf der L 161, der Schlüchttalstraße in Gurtweil. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/anwohner-der-gurtweiler-strasse-in-waldshut-sehen-zu-tempo-30-keine-alternative-mehr-15-08-25;art372623,12458934" target="_blank" title="„Lebensqualität leidet massiv“: Anwohner sehen zu Tempo 30 keine Alternative mehr">Ganztägig gar steht Tempo 30 auf der Gurtweiler Straße und auf der Rathausstraße in Gurtweil im Raum.</a> Tempo 50 nachts könnte für die B 34 im Abschnitt Liedermatte/Unter der Steigtrotte kommen, wo bisher noch ganztags eine Höchstgeschwindigkeit von 70 erlaubt ist. Zu Tempo 30 auf der Gurtweiler Straße sagt Colloseus: „Es ist ein Beispiel für eine Maßnahme mit hoher Wirkung und guter Kosteneffizienz.“</p> <h2>Thema der Stadt „von außen übergestülpt“</h2> <p>Dennoch: In einer Infoveranstaltung im Mai sprach Oberbürgermeister Martin Gruner davon, in Sachen Lärmaktionsplan „Maß zu halten“. Auch in der Sitzung des Gemeinderates im Juli wurde deutlich, dass das Kommunalparlament hier eher Bremser ist. Harald Würtenberger (FW) sah das Thema Straßenlärm der Stadt gar „von außen übergestülpt“. Die Stadt brauche angesichts von immer mehr Verkehr „leistungsfähige“ Straßen, heißt, mit möglichst keinen Einschränkungen, so Würtenbergers Tenor. Führe man Tempolimits ein, sinke auch die Kapazität der Straße, was zu noch mehr Staus führe. Colloseus widersprach zwar. Im Gemeinderat aber blieb das von Würtenberger Gesagte unhinterfragt stehen.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/hochrhein-bodensee-und-schwarzwald-so-extrem-variieren-tempo-30-zonen-in-den-staedten;art417930,12475985" target="_blank" title="Hochrhein-Stadt an der Spitze: Bei den Tempo-30-Zonen sind die Unterschiede in der Region riesig">Hier geht es zur Datenstory: Bei den Tempo-30-Zonen sind die Unterschiede in der Region riesig.</a></p>]]>
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      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 05:03:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wofür sich der Ortschaftsrat Geld wünscht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/wofuer-sich-der-ortschaftsrat-geld-wuenscht;art372618,12481452 ]]></link>      <description><![CDATA[  Dossenbacher Gremium möchte die Sanierung von Straßen angehen, und auch für den Friedhof will es Mittel aus dem Haushalt  ]]></description>
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          Dossenbacher Gremium möchte die Sanierung von Straßen angehen, und auch für den Friedhof will es Mittel aus dem Haushalt<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Dossenbacher Gremium möchte die Sanierung von Straßen angehen, und auch für den Friedhof will es Mittel aus dem Haushalt



        <p><strong>Schwörstadt-Dossenbach</strong> Mit dem Beschluss über die Haushaltsmittelanforderungen für das Jahr 2026 formulierte der Ortschaftsrat Dossenbach am Mittwoch die Wünsche und Anliegen für das kommende Jahr, wohlwissend, dass die eine oder andere Forderung nach den Beratungen im Gemeinderat und in der Verwaltung dem Rotstift zum Opfer fallen wird.</p> <p>In den Mittelpunkt der Haushaltsmittelanmeldung stellte der Ortschaftsrat aber dennoch die Sanierung der innerörtlichen Straßen. Dazu zähle die Harget-Kreuzung beim ältesten Haus (Harget 8), so Ortsvorsteher Andreas Klein. Sie bestehe aus einem Flickenteppich, außerdem würden dort Schieber und Deckel herausstehen, und auch Abflüsse seien verstopft. Darüber hinaus soll die Kirchstraße im Bereich der Einmündung auf die Landstraße saniert werden. Und auch die Moosstraße, auf der Wasserschieber und Kanaldeckel herausstehen, soll mit Haushaltsmitteln für das kommende Jahr repariert werden.</p> <p>Weitere Maßnahmen betreffen die Talstraße bei der Mühle, die Wehrer Straße und in Teilen auch die Schopfheimer Straße. In der Sonnenstraße und bei der Harget 15 sollen Stolperfallen durch klappernde Kanaldeckel entfernt werden. Ebenso will der Ortschaftsrat, dass die Sanierungsmaßnahmen auf der Ortsverbindungsstraße in Richtung Hollwanger Höfe fortgeführt werden.</p> <h2>Reinigung von Schildern</h2> <p>Zu den weiteren Wünschen des Ortschaftsrates im Zuge der Haushaltsmittelanforderungen zählten die Sanierung der Ruhebänke bei der Brunnenanlage unterhalb des ehemaligen Gasthauses Hirschen sowie eine zusätzliche Beleuchtung am Grutzele-Weg. Der Ortschaftsrat forderte außerdem die regelmäßige Reinigung der Straßenschilder und das entsprechende Freischneiden sowie den Unterhalt von Rad-, Feld- und Wirtschaftswegen, welcher mit 20.000 Euro beziffert wurde.</p> <p>Konkrete Zahlen betrafen darüber hinaus die Brunnensanierung in Dossenbach sowie Grünschnitt- und Baumpflegearbeiten mit Kosten von jeweils 5000 Euro. Auf dem Friedhof soll ein Weg gepflastert werden, und auch ein Geländer soll auf den Mauern zwischen den Gräbern wegen latenter Absturzgefahr angebracht werden. Das regelmäßige Mähen der Grünflächen auf dem Friedhof sowie die Gestaltung der Umrandung der anonymen Gräber wie auch die Reinigung der Bushaltestellen und Abwasserrinnen und Abwasserschächte komplettierten die Liste der Haushaltsmittelanforderungen für das kommende Jahr.</p> <p><em><strong>Das lesen Sie zusätzlich online:</strong> Schwörstadt vertagt Entscheidung über neue Kita-Gebühren. Elternbeirat will vor einer Entscheidung des Gemeinderats mitreden:<br /> <strong>www.sk.de/12452599</strong></em></p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 17:27:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Kollision zwischen zwei Autos – Rettungshubschrauber im Einsatz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-kollision-zwischen-zwei-autos-rettungshubschrauber-im-einsatz;art372586,12468112 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zu einem schweren Unfall kam es am Donnerstag bei Hohentengen. Dabei sind zwei Autos miteinander kollidiert. In Waldshut-Tiengen ist am Donnerstagmittag in der Eschbacher Straße ein Baum auf ein fahrendes Auto gestürzt.  ]]></description>
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          Zu einem schweren Unfall kam es am Donnerstag bei Hohentengen. Dabei sind zwei Autos miteinander kollidiert. In Waldshut-Tiengen ist am Donnerstagmittag in der Eschbacher Straße ein Baum auf ein fahrendes Auto gestürzt.<br>
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        Zu einem schweren Unfall kam es am Donnerstag bei Hohentengen. Dabei sind zwei Autos miteinander kollidiert. In Waldshut-Tiengen ist am Donnerstagmittag in der Eschbacher Straße ein Baum auf ein fahrendes Auto gestürzt.



        <p>Eine ganze Reihe von Unfällen sowie ein Einbruch in eine Einliegerwohnung beschäftigten die Polizei am Hochrhein in den vergangenen Tagen.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Baum stürzt auf ein fahrendes Auto</h2> <p>Ein Baum stürzte laut Polizei am Donnerstag, 21. August, gegen 12.40 Uhr, in der Eschbacher Straße auf ein fahrendes Auto. Es wurde niemand verletzt.</p> <p>Der 55-jährige Fahrer befuhr laut Bericht der Polizei die Eschbacher Straße von Waldshut kommend in Richtung Eschbach, als plötzlich ein Baum aus einem Waldstück umkippte und auf der Motorhaube des Autos aufschlug. Es wurde niemand verletzt. Vermutlich war eine verrottete Wurzel in Zusammenhang mit dem starken Regen ursächlich für den Sturz des Baumes. Der Wagen musste abgeschleppt werden. Den Schaden beziffert die Polizei auf rund 6000 Euro. Neben der Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auto kollidiert mit Bus und kracht gegen Brückengeländer</h2> <p>Zu einer Kollision zwischen einem Omnibus und einem Auto kam es am Donnerstag, 21. August, kurz vor 17 Uhr in Waldshut.</p> <p>Ein 39-jähriger Fahrer eines Omnibusses fuhr laut Polizei in der Eisenbahnstraße von einer Bushaltestelle los und dabei kam es zur Kollision mit einer 22-jährigen Autofahrerin, welche in die gleiche Richtung fuhr. Das Auto der 22-Jährigen wurde in den Gegenverkehr abgewiesen.</p> <p>Durch ein Gegenlenken versuchte die 22-Jährige eine weitere Kollision zu vermeiden und fuhr in der Folge auf das Ende eines Brückengeländers auf. Die 22-Jährige wurde leicht verletzt. Ihr Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Eine Schadenshöhe ist hier nicht bekannt.</p> <h2>Wehr: Auto kommt von der Landstraße ab und kracht in die Schutzplanke</h2> <p>Ein 34-jähriger Autofahrer ist am Donnerstag, 21. August, gegen 20.15 Uhr, von der L148 bei Wehr abgekommen und verletzte sich dabei leicht.</p> <p>Der 34-Jährige fuhr laut Polizei die Landstraße in Richtung Todtmoos und kam aus unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab. Das Auto kollidierte mit der Schutzplanke. Durch Gegenlenken gelangte der Fahrer wieder auf die Fahrbahn und rauschte auf der gegenüberliegenden Seite in eine Böschung.</p> <p>Der 34-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt, der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Das Auto war laut Angaben nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den gesamten Schaden schätzt die Polizei auf etwa 15.000 Euro.</p> <h2>Hohentengen: Kollision zwischen zwei Autos – Rettungshubschrauber im Einsatz</h2> <p>Zu einem Zusammenstoß zweier Autos kam es am Donnerstag, 21. August, gegen 18.35 Uhr, in der Hauptstraße in Hohentengen. Eine 40-jährige Autofahrerin fuhr laut Polizeibericht die Hauptstraße in Richtung Waldshut, als diese mit einer 22-Jährigen in entgegengesetzter Richtung kollidierte. Durch den Zusammenstoß schleuderte das Auto der 22-Jährigen in eine deutlich tiefer gelegene Grundstückseinfahrt.</p> <p>Die 22-Jährige wurde in ihrem Auto eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Mit dem Rettungshubschrauber wurde die junge Frau in ein Spital in die Schweiz geflogen. Die 40-Jährige wurde leicht verletzt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten gemäß Angaben abgeschleppt werden.</p> <p>Eine Schadenshöhe kann bisher nicht beziffert werden. Bis etwa 21 Uhr war der Streckenabschnitt der Hauptstraße voll gesperrt.</p> <h2>Rheinfelden: Polizei sucht Zeugen zu Einbruch in Einliegerwohnung</h2> <p>Unbekannte Täter brachen am vergangenen Donnerstag, 21. August, gegen 23.10 Uhr, in eine Einliegerwohnung im Uhlandweg in Rheinfelden ein. Mutmaßlich wurden die Einbrecher durch Zeugen gestört. Drei maskierte Personen seien in Richtung Hauptfriedhof geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.</p> <p>Die Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Lörrach übernommen und bittet um Mitteilung verdächtiger Beobachtungen oder anderer sachdienlicher Hinweise. Das Kriminalkommissariat ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 07621 176-0 erreichbar.</p> <h2>Rheinfelden: Auffahrunfall auf der Autobahn – ein Fahrzeug gerät in Brand</h2> <p>Auf der A 98 bei Rheinfelden kam es am Donnerstag, 21. August, gegen 5.50 Uhr, zu einem Auffahrunfall zwischen einem Auto und einem Kleintransporter. In der Folge geriet das Auto in Brand.</p> <p>Beide Fahrzeuge fuhren laut Polizeibericht die A 98 in Richtung Lörrach, als kurz vor der Dultenaugrabenbrücke ein 33-jähriger Autofahrer auf einen vor ihm fahrenden Kleintransporter auffuhr. In der Folge fing das Auto Feuer und brannte vollständig aus. Der 33-jährige Autofahrer sowie der 39-jährige Fahrer des Kleintransporters wurden laut Bericht der Polizei leicht verletzt.</p> <p>Der Rettungsdienst brachte beide in ein Krankenhaus. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der gesamte Schaden beziffert die Polizei auf ungefähr 14.000 Euro. Gegen 8.30 Uhr wurde die komplette Fahrbahn in Richtung Lörrach wieder freigegeben. Neben dem Rettungsdienst, der Feuerwehr und der Polizei war auch die Autobahnmeisterei im Einsatz.</p> <h2>Schwörstadt: Kleintransporter muss ausweichen und kippt um</h2> <p>Ein Kleintransporter kam laut Polizeibericht am Donnerstag, 21. August, gegen 8 Uhr, in Schwörstadt von der K6337 ab und kippte auf die Fahrerseite. Der 18-jährige Fahrer befuhr laut Polizei die Kreisstraße in Richtung Dossenbach, als er einem unbekannten motorisierten Zweirad, welches auf seiner Fahrspur entgegengekommen sein soll, ausweichen musste.</p> <p>Der 18-Jährige verlor die Kontrolle über den Kleintransporter; dieser kam von der Kreisstraße ab und auf der Fahrerseite zum Liegen. Der 18-Jährige sowie sein Mitfahrer blieben unverletzt.</p> <p>Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 5000 Euro. Neben dem Rettungsdienst und der Polizei waren auch die Feuerwehr sowie die Straßenmeisterei im Einsatz.</p> <h2>St. Blasien: Unfallflucht in der Luisenstraße – Polizei sucht Zeugen</h2> <p>Ein geparkter silberner Audi A 4 wurde am Donnerstag, 21. August, zwischen 12.50 Uhr bis 13.05 Uhr, von einem anderen Fahrzeug beschädigt. Der Audi stand in der Luisenstraße in St. Blasien in Höhe des ehemaligen Pfarramtes. Der entstandene Schaden an der Beifahrerseite des Audis wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.</p> <p>Der Polizeiposten St. Blasien, Telefon 07672 92228-0, sucht Zeugen, welche Hinweise zu dem Verursacherfahrzeug geben können. Rund um die Uhr nimmt das Polizeirevier Bad Säckingen, Telefon 07761 934-0, Hinweise entgegen.</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Kollision zwischen zwei Autos – Rettungshubschrauber im Einsatz]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 12:39:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bahnfahrer aufgepasst! Bis 7. September ist die Hochrheinstrecke dicht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bahnfahrer-aufgepasst-ab-9-august-ist-die-hochrheinstrecke-zwischen-waldshut-und-rheinfelden-dicht-08-08-25;art372586,12457278 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wegen Arbeiten an den Gleisen und Weichen fahren vom 9. August bis 7. September keine Züge zwischen Rheinfelden und Waldshut. Der IRE 3 und die RB30 werden durch Busse ersetzt. Das müssen Pendler jetzt wissen.  ]]></description>
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          Wegen Arbeiten an den Gleisen und Weichen fahren vom 9. August bis 7. September keine Züge zwischen Rheinfelden und Waldshut. Der IRE 3 und die RB30 werden durch Busse ersetzt. Das müssen Pendler jetzt wissen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Wegen Arbeiten an den Gleisen und Weichen fahren vom 9. August bis 7. September keine Züge zwischen Rheinfelden und Waldshut. Der IRE 3 und die RB30 werden durch Busse ersetzt. Das müssen Pendler jetzt wissen.



        <p>Rund ein dreiviertel Jahr vor Beginn der Arbeiten für die Elektrifizierung der Hochrheinbahn müssen die Pendler bereits für einen Monat in Busse umsteigen. Die Deutsche Bahn (DB) arbeitet vom 9. August bis 7. September an den Gleisen zwischen Rheinfelden und Waldshut. Alle IRE 3 und die RB30 fallen in dieser Zeit aus.</p> <h2>Warum wird die Strecke gesperrt?</h2> <p>„In diesem Sommer finden im Bereich zwischen Rheinfelden und Waldshut vom 9. August bis 7. September 2025 Instandhaltungsarbeiten statt, bei denen Gleise und Weichen erneuert werden müssen“, erklärt eine Bahnsprecherin auf Nachfrage. Die Erneuerung der Gleise und Weichen lasse sich aufgrund technischer Vorgaben, wie Verschleiß und Nutzungsdauer, nicht auf das nächste Jahr und damit auf den Beginn der Elektrifizierung verschieben, heißt es.</p> <h2>Wie lange ist die Strecke gesperrt?</h2> <p>Die Strecke zwischen Rheinfelden und Waldshut wird für circa einen Monat gesperrt. Ab dem 9. August bis 7. September fahren keine Züge.</p> <p>Am 9. und 10. August ist zusätzlich die Strecke zwischen Grenzach-Wyhlen und Rheinfelden gesperrt.</p> <h2>Welche Linien sind betroffen?</h2> <p>Betroffen von den Streckensperrungen sind die Linien RE 3 und RB 30. Als Ersatz fahren zwei Busse: Bus B (analog zum IRE) und Bus C (analog zur Regionalbahn).</p> <h2>Wie fahren die Busse?</h2> <p>Bus B ist ein Expressbus von Rheinfelden nach Waldshut mit einem Halt in Bad Säckingen. Die Fahrt mit Bus B dauert circa 60 Minuten. (Zum Vergleich: Der IRE fährt die Strecke in 26 Minuten).</p> <p>Bus C hält an allen Haltestellen der Regionalbahn: Rheinfelden, Beuggen, Schwörstadt, Wehr-Brennet, Murg, Laufenburg, Laufenburg Ost, Albbruck, Dogern und Waldshut. Die Buslinie C ist circa 70 Minuten unterwegs. (Zum Vergleich: Die RB30 fährt die Strecke in 38 Minuten).</p> <h2>Wo sind die Ersatzhaltestellen?</h2> <p>Die Ersatzbusse fahren ab Rheinfelden Bahnhof, Beuggen-Bahnhof, Schwörstadt-Unterdorf, Wehr-Brennet Bahnhof, Murg-Bahnhof, Laufenburg-Sparkasse, Laufenburg Ost – Ostbahnhof, Albbruck-Bahnhof, Dogern Linde, Waldshut West (Krankenhaus) und Waldshut-Bismarckstraße. Eine weitere Haltestelle gibt es am Bahnhofsvorplatz (nur Einstieg), diese ist als Anschluss für Bahnreisende aus Lauchringen/Erzingen/Stühlingen gedacht.</p> <p>Am 9. und 10. August hält der Expressbus B noch in Grenzach am Bahnhof. Bus C fährt zusätzlich die Stationen Grenzach-Bahnhof, Wyhlen-Hebelschule und Herten-Bahnhofsstraße an.</p> <h2>Wann fährt der erste und wann der letzte Bus?</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>9. und 10. August</strong></li> </ul> </div> <p>Vom 9. August bis zum 10. August beginnen und enden die Ersatzverkehr-Busse in Grenzach. Die Busse B fahren von 6.46 Uhr bis 20.46 Uhr stündlich von Grenzach-Bahnhof nach Waldshut in die Bismarckstraße. Von Waldshut ab 7.58 Uhr bis 20.58 Uhr ebenfalls stündlich. Der letzte Expressbus fährt um 21.58 Uhr, endet aber in Basel, mit Zwischenhalten in Bad Säckingen und Rheinfelden.</p> <p>Die Busse C fahren ab Grenzach-Bahnhof ab 6.40 Uhr bis 21.40 Uhr stündlich. Zusätzlich ab 7.08 Uhr bis 20.08 Uhr. Um 22.40 Uhr, 23.40 Uhr und 1.16 Uhr fährt ab Grenzach-Sparkasse ein Bus nach Waldshut.</p> <p>In Waldshut in der Bismarckstraße fährt um 5.49 Uhr der erste C-Bus nach Grenzach-Wyhlen. Anschließend fährt bis 21.49 im Halbstunden-Takt jeweils ein Bus. Um 22.51 Uhr und um 23.20 Uhr fahren die letzten beiden Busse, die allerdings in Grenzach-Sparkasse halten.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>11. August bis 7. September</strong></li> </ul> </div> <p>Ab 11. August bis zum 7. September fahren Ersatzbusse zwischen Rheinfelden und Waldshut statt. Die Expressbusse B fahren ab Rheinfelden ab 7.05 Uhr bis 19.05 stündlich. Die letzten beiden Busse fahren um 20.03 Uhr und 21.03 Uhr. Von Waldshut fährt ab 6.58 Uhr bis 21.58 Uhr stündlich ein Expressbus.</p> <p>Die ersten Busse der Linie C fahren um 4.50 Uhr, 5.30 Uhr und 5.52 Uhr nach Waldshut. Ab 6.29 Uhr bis 20.29 Uhr fahren halbstündlich Busse nach Waldshut. Die letzten Busse ab Rheinfelden fahren um 22.07 Uhr, 23.01 Uhr, 0.01 Uhr und 1.37 Uhr. Die ersten beiden Busse von Waldshut nach Rheinfelden fahren um 3.49 Uhr und 4.49 Uhr. Ab 5.19 Uhr fahren auch hier bis 21.49 Busse im Halbstunden-Takt. Die letzten beiden Busse fahren um 22.51 Uhr und 23.20 Uhr.</p> <h2>Welche Bedeutung hat die Streckensperrung mit Blick auf die Elektrifizierung?</h2> <p>Die einmonatige Sperrung gilt als Generalprobe für den Schienenersatzverkehr ab April 2026, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/sieben-antworten-rund-um-die-elektrifizierung-der-hochrheinbahn-schienenersatzverkehr-und-baumassnahmen;art372586,12421818" target="_blank" title="Die Elektrifizierung geht in die heiße Phase: Jetzt gibt es Antworten rund um das Megaprojekt">wenn die Arbeiten für die Elektrifizierung der Hochrheinbahn beginnen.</a></p> <p>Der Schienenersatzverkehr sieht dann neben den Bussen B und C vier weitere Linien vor: Bus A (Expressbus Basel – Erzingen, Halt in Bad Säckingen und Waldshut), Bus D (Expressbus Tiengen – Erzingen), Bus E (sämtliche RB-Halte von Waldshut bis Erzingen), Bus F (alle RB-Halte der Wutachtalbahn von Waldshut bis Stühlingen-Weizen).</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/thema/hochrheinbahn/" target="_blank" title="" rel="noopener">Alles rund um die Elektrifizierung erfahren Sie hier: www.suedkurier.de/hochrheinbahn</a></p>]]>
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      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 22:14:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[FC Wehr holt sich mit einem furiosen 13:0-Sieg gegen den FC 08 Bad Säckingen den Wehratalpokal  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/fc-wehr-holt-sich-mit-einem-furiosen-130-sieg-gegen-den-fc-08-bad-saeckingen-den-wehratalpokal;art3111,12455880 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball: Deutlicher Sieg im Finale gegen den Titelverteidiger. SV Schwörstadt sichert holt sich gegen die SpVgg Brennet-Öflingen den dritten Platz. Nur die Halbfinalspiele wurden beim Gastgeber SV Schwörstadt gespielt.  ]]></description>
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          Fußball: Deutlicher Sieg im Finale gegen den Titelverteidiger. SV Schwörstadt sichert holt sich gegen die SpVgg Brennet-Öflingen den dritten Platz. Nur die Halbfinalspiele wurden beim Gastgeber SV Schwörstadt gespielt.<br>
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        Fußball: Deutlicher Sieg im Finale gegen den Titelverteidiger. SV Schwörstadt sichert holt sich gegen die SpVgg Brennet-Öflingen den dritten Platz. Nur die Halbfinalspiele wurden beim Gastgeber SV Schwörstadt gespielt.



        <p><strong>Fußball</strong> Eine Machtdemonstation zeigte der FC Wehr im Finale des traditionellen Wehratalpokals mit einem 13:0-Sieg gegen den Titelverteidiger FC 08 Bad Säckingen. Das Spiel wurde wegen des anhaltenden Regens auf dem Kunstrasenplatz in Wehr ausgetragen. Eigentlich war in diesem Jahr der SV Schwörstadt der Gastgeber des Turniers. Das Spiel um Platz drei fand auf dem Kunstrasenplatz in Brennet statt.</p> <p>Die Bad Säckinger hielten in der Anfangsviertelstunde des Finales zwar noch gut mit, danach ging es dann nur noch in eine Richtung. Johannes Baumgartner und Kian Andree trafen jeweils drei Mal. Zur Halbzeit stand es bereits 6:0.</p> <p>Im Halbfinale hatte sich der FC Wehr mit 5:0 gegen die SpVgg Brennet-Öflingen durchgesetzt. Die beiden Vereine beendeten erst im Juni ihre Zusammenarbeit nach fünf Jahren. Bereits dort traf Kian Andree zwei Mal. Der FC 08 Bad Säckingen hatte sich durch einen 4:1-Sieg gegen den SV Schwörstadt fürs Finale qualifiziert. Im Spiel um Platz drei setzte sich der SV Schwörstadt dank der Treffer von Ousman Bah mit 3:0 gegen die SpVgg Brennet-Öflingen durch.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 21:13:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[FC Wehr gewinnt Wehratalpokal und SV Schwörstadt wird Dritter – wir haben Fotos von den Finalspielen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/fc-wehr-gewinnt-wehratalpokal-und-sv-schwoerstadt-wird-dritter-wir-haben-fotos-von-den-finalspielen;art3111,12455872 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball: Unser Fotograf Jan Zipfel war mit der Kamera dabei! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!  ]]></description>
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          Fußball: Unser Fotograf Jan Zipfel war mit der Kamera dabei! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/fc-wehr-gewinnt-wehratalpokal-und-sv-schwoerstadt-wird-dritter-wir-haben-fotos-von-den-finalspielen;art3111,12455872]]></guid>
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        Fußball: Unser Fotograf Jan Zipfel war mit der Kamera dabei! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!



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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 05:02:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie lassen den Dinkelberg erblühen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/sie-lassen-den-dinkelberg-erbluehen;art372618,12455749 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Bei Dossenbach entstehen neue Naturoasen</li> <li>Helmut und Uli Hälker<br /> setzen auf Umweltschutz</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Bei Dossenbach entstehen neue Naturoasen</li> <li>Helmut und Uli Hälker<br /> setzen auf Umweltschutz</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/sie-lassen-den-dinkelberg-erbluehen;art372618,12455749]]></guid>
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        <ul> <li>Bei Dossenbach entstehen neue Naturoasen</li> <li>Helmut und Uli Hälker<br /> setzen auf Umweltschutz</li> </ul>



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Auf dem Dinkelberg bei Dossenbach blüht und summt es – der Stiftung „Wald schafft Zukunft“ und einer engagierten Privatinitiative sei Dank. Mit viel Idealismus ist es gelungen, sowohl Kindergartenkinder als auch Landwirte von der ökologischen Idee zu begeistern. Stiftungsgründer Helmut Hälker lädt zu sich nach Hause nach Dossenbach ein, um die Naturschutz-Initiative zu erläutern. So wie er auch die örtlichen Landwirte einlud und buchstäblich am Küchentisch zum Umdenken bewegte.</p> <p>Die Stiftung hat ihre Wurzeln in Brandenburg, wo Hälker mit seinem Bruder diese gründete. 400¦Hektar Wald und 200¦Hektar landwirtschaftliche Fläche sind dort ein Pfund, mit dem sich vortrefflich wuchern lässt. „Wir bauen den Forst, der einmal ein reiner plantagenähnlicher Kiefernwald war, seit 2020 in einen naturnahen, klimaresilienten und reich strukturierten Wald um“, berichtet der gebürtige Kölner. Fast 100.000¦Laubbäume verschiedener Arten wurden dort gepflanzt.</p> <p>Das Charmante an der Stiftung: Der Forst in Brandenburg wirft jährlich 130.000¦Euro ab, die ausschließlich in Projekte der Stiftung fließen. „Die Stiftung hat zwei Zwecke: Umweltschutz und Bildung“, erklärt Hälker, der jetzt im Ruhestand ist und zur Höchstform aufläuft. In Madagaskar, im Kongo und in Sambia unterstützt Hälker mit seiner Frau Uli Schulen, investiert in Wasserversorgung und Toilettenbau, fördert Bildung in Entwicklungsgebieten.</p> <p>Aber auch in der fortschrittlichen Ersten Welt liegt einiges im Argen, hat der ehemalige Leiter einer technischen Schule in der Schweiz erkannt. Der Verlust der Artenvielfalt, die Auswüchse der Monokultur, die Gifte der intensiven Landwirtschaft. „Leider nimmt die Zahl von Insekten und Vögeln in Deutschland weiter ab“, bedauert er. „Gleichzeitig verzeichnen wir ein Artensterben und es braucht dringend Rückzugsmöglichkeiten für unsere heimischen Insekten und Wildvögel.“</p> <p>Hälker hat es nicht beim Wehklagen belassen, sondern angefangen mit kleinen Blühwiesen in seiner Heimat. „Learning by Doing“, sagt er über sein Wirken. Anfangs hätten die Landwirte skeptisch geschaut, was der Mitbürger für Unkraut züchtet. Aber Hälker gewann Mitstreiter und es entstanden immer mehr Naturoasen in Schwörstadt und Umgebung. Irgendwann seien die Landwirte hellhörig geworden. „Inzwischen machen sie mit“, sagt Hälker erfreut. „Jetzt fräsen sie mit ihren Geräten, die ich nicht habe, den Boden.“ Sie verzichten in ihrem Obstanbau auf Pestizide und setzen auf Fruchtkalk und Pheromonfallen. Der Quereinsteiger muss schmunzeln. Die Erfolge seien überwältigend: „Naturschutz und Wirtschaft gehen eine Symbiose ein.“</p> <p>Der Weg auf den Dinkelberg führt vorbei an blühenden Oasen. Hälker nennt sie Naturpark-Inseln. Hier wimmelt es von Insekten. „Wir haben selbst Gottesanbeterinnen hier oben gesehen.“ Seltene Vögel wie Wiedehopf und Kernbeißer seien Gast auf der Anhöhe. Dann steht das Ehepaar vor einem Gartentor, dem Eingang zu einem Naturparadies mit pädagogischem Anspruch. Auf einem Hektar zeigt ein Naturlehrpfad, wie bunt und vielfältig Gärten sein können. Das Gelände steht allen offen. „Immer wieder kommen Kindergärten oder Tageseltern hierhin, um mit den Kindern zu vespern.“</p> <p>In einer Hütte stehen Spiele für Kinder jeden Alters bereit. Umweltbildung soll spielerisch vermittelt werden, der Pädagoge Helmut Hälker nimmt Klassen gerne mit auf einen Spaziergang. Er zeigt den Pavillon aus Weidenruten, zeigt auch die Benjeshecke, einfach aufgeschichtete Äste und Zweige, die von Insekten und Vögeln gleichermaßen als Lebensraum und Nistplatz angenommen werden. Im Sommer werden mit Schulklassen Insekten gesucht und mit der Lupe bestimmt. Im Winter streift Hälker durch die Felder und zeigt, wie Tiere die kalte Zeit des Jahres überleben. Abends kommen die Tiere zum Teich und stillen ihren Durst.</p> <p>Für sein nächstes Projekt, einen Garten mit südländischen Früchten, hat der Pionier erkundet, dass auf dem karstigen Dinkelberg in 50¦Zentimetern Tiefe praktisch ganzjährig Wassermangel herrscht. Der Ingenieur weiß aber schon, wie er das Regenwasser für den Anbau nutzbar machen kann.</p> <p><em><strong>Kontakt</strong> zur Stiftung Wald schafft Zukunft: Herweghstraße¦ 3a, 79739 Schwörstadt-Dossenbach, Telefon 015202/787736.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Artenschutz Naturschutzgebiet Tiere]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Sie lassen den Dinkelberg erblühen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 05:03:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eltern wollen beim Bezahlen mitreden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/eltern-wollen-beim-bezahlen-mitreden;art372618,12452599 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schwörstadt vertagt Entscheidung über neue Kita-Gebühren. Elternbeirat will vor einer Entscheidung des Gemeinderats mitreden  ]]></description>
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          Schwörstadt vertagt Entscheidung über neue Kita-Gebühren. Elternbeirat will vor einer Entscheidung des Gemeinderats mitreden<br>
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        Schwörstadt vertagt Entscheidung über neue Kita-Gebühren. Elternbeirat will vor einer Entscheidung des Gemeinderats mitreden



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Die Festsetzung der Kindergartengebühren für das Kindergartenjahr 2025/2026 sowie die Festsetzung einer Verpflegungspauschale wurden in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Schwörstadt wieder von der Tagesordnung abgesetzt.</p> <p>Betroffen von der Maßnahme sind die gemeindeeigenen Kinderbetreuungseinrichtungen am Heidenstein in Schwörstadt und in Dossenbach. Wie Bürgermeister Fabio Jenisch zu Beginn der Sitzung sagte, habe der Elternbeirat der Kitas in der Angelegenheit Gesprächsbedarf signalisiert. Diesem Anliegen wolle man auch entgegenkommen. Geplant war, die Kita-Gebühren zum September dieses Jahres um 7,3¦Prozent zu erhöhen. Eine entsprechende Erhöhung hatte auch der Städte- und Gemeindetag empfohlen. Die Verpflegungspauschale sollte mit 27¦Euro beibehalten werden, weil die Kosten bisher damit weitgehend gedeckt wurden, wie der Sitzungsvorlage des Gemeinderats Schwörstadt zu entnehmen war.</p> <p>Die Kita-Gebühren für den Kindergarten am Heidenstein sollten von bisher 160 auf 172¦Euro für ein Kind erhöht werden. Zwei-Kind-Familien sollen künftig 133¦Euro pro Kind (bisher 124), Drei-Kind-Familien 87¦Euro pro Kind (bisher 81) und Familien mit vier und mehr Kindern 30¦Euro (bisher 28 Euro) pro Kind bezahlen. Im Kindergarten Dossenbach wird im U3-Krippenbereich ein Beitrag von 371¦Euro angestrebt (bisher 346¦Euro). Im Kindergartenbereich Ü3 werden Elternbeiträge bei einem Kind von 156¦Euro angestrebt (bisher 144¦Euro), bei zwei Kindern 117¦Euro (bisher 109) pro Kind, bei drei Kindern 77¦Euro (bisher 72) pro Kind und ab vier Kindern 26¦Euro (bisher 24¦Euro pro Kind) beziffert.</p> <p>Nach Auskunft der Verwaltung stehe jetzt – abweichend zum vorherigen Vorschlag – fest, dass die neuen Kita-Gebühren erst zum 1.¦Januar 2026 erhoben werden. Da bereits im Januar 2025 eine Erhöhung der Beiträge um 7,5¦Prozent erfolgte, sei eine weitere Erhöhung ab September dieses Jahres eine weitere finanzielle Belastung in nur einem Jahr.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kindergarten Familienpolitik Kinderbetreuung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Eltern wollen beim Bezahlen mitreden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 05:03:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sonnensegel ein Versicherungsfall?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/sonnensegel-ein-versicherungsfall;art372618,12452598 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Ersatzbeschaffung eines Sonnensegels für den Kinderspielplatz hinter dem Festschopf in Dossenbach erfuhr in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am Donnerstag eine unerwartete Wendung.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Ersatzbeschaffung eines Sonnensegels für den Kinderspielplatz hinter dem Festschopf in Dossenbach erfuhr in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am Donnerstag eine unerwartete Wendung.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/sonnensegel-ein-versicherungsfall;art372618,12452598]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Ersatzbeschaffung eines Sonnensegels für den Kinderspielplatz hinter dem Festschopf in Dossenbach erfuhr in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am Donnerstag eine unerwartete Wendung.



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Für den Kinderspielplatz in Dossenbach stand in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Schwörstadt ein neues Sonnensegel zur Beschlussfassung an. Es sollte zum Angebotspreis in Höhe von 4934,98¦Euro gekauft werden, weil das bisherige Segel defekt ist und einen breiten Riss aufweist.</p> <p>Üblicherweise wird einem solchen Antrag ohne große Diskussionen zugestimmt, sodass die Neubeschaffung durch die Verwaltung erfolgen kann. In der Sitzung überraschte indessen kurz vor der Abstimmung Gemeinderätin Kathrin Keser (Gemeinsam für Schwörstadt) das Gremium mit neuem Wissen. Sie teilte dem verdutzten Bürgermeister Fabio Jenisch und den übrigen Ratsmitgliedern mit, dass das bisherige Sonnensegel mutwillig von Kindern oder Jugendlichen zerstört worden sei. Die Kinder seien auf dem Sonnensegel herumgeturnt, sodass es kaputtging. Weiter teilte sie mit, dass sich eines der Kinder bei der Aktion einen Arm gebrochen habe. Die Aussage von Keser überraschte, weil die Gemeinde bisher davon ausgegangen war, dass ein etwaiger Verursacher nicht bekannt sei. Keser teilte zudem mit, dass sie wisse, wer der oder die „Übeltäter“ sind. Bürgermeister Jenisch fand es bedauerlich, dass die Info erst jetzt erfolgte, sonst hätte man entsprechende Schadenersatzforderungen an die Eltern der Kinder stellen können.</p> <p>Der Beschlussvorschlag für den Kauf des Sonnensegels wurde abgeändert: Die Verwaltung wird erst dann für eine Neuanschaffung ermächtigt, wenn zuvor mit einer etwaigen Haftpflichtversicherung der Eltern Einvernehmen über den Schadenersatz hergestellt wird. Diesem Vorschlag stimmte der Gemeinderat einstimmig zu.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Aktenzeichen Urteil Gesetze]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sonnensegel ein Versicherungsfall?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 05:05:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schnelles Internet kommt ab Herbst  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/schnelles-internet-kommt-ab-herbst;art372618,12450315 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Glasfaserausbau in Schwörstadt vor Start</li> <li>Hausbesitzer sollen Interesse rechtzeitig anmelden</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Glasfaserausbau in Schwörstadt vor Start</li> <li>Hausbesitzer sollen Interesse rechtzeitig anmelden</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/schnelles-internet-kommt-ab-herbst;art372618,12450315]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Glasfaserausbau in Schwörstadt vor Start</li> <li>Hausbesitzer sollen Interesse rechtzeitig anmelden</li> </ul>



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Zahlreiche Bewohner aus Schwörstadt haben die Einladung zur Infoveranstaltung über den bevorstehenden Glasfaserausbau des Zweckverbandes Breitbandversorgung Landkreis Lörrach dankend angenommen: Schnell füllte sich die Turn- und Festhalle der Gemeinde. Die Anwohner erhielten wichtige Informationen durch Paul Kempf, Geschäftsführer des Zweckverbandes Breitbandversorgung des Landkreises Lörrach, über das bevorstehende Projekt.</p> <p>Zu Beginn erklärte Paul Kempf die Notwendigkeit dieser Baumaßnahmen für Schwörstadt. Schließlich steigere sich die Anzahl der Internetnutzer sowie das digitale Konsumverhalten kontinuierlich. Abgesehen von jenen Diensten, die schon seit Jahren selbstverständlich sind, werden vermehrt auch die Haushalte samt ihren Geräten digitalisiert. Übers Internet fernzusehen, Heimgeräte aus der Ferne ansteuern oder die Verwendung von intelligenten Lichtsystemen benötigen große Datenmengen. Das bisherige Kupferkabelnetz werde in absehbarer Zeit die benötigten Kapazitäten nicht mehr aufbringen können. Somit sei die Umstellung auf Glasfaser unumgänglich.</p> <p>Vereinfacht erklärt, leiten Glasfasern Lichtimpulse weiter, welche sich unabhängig ihrer Entfernung nicht verringern und somit jede Bandbreite abdecken können. Das ermögliche auch im ländlichen Raum eine schnelle und gleichbleibend starke Internetverbindung – im Gegensatz dazu verliere das Kupferkabel seine Leistung auf weiter entfernten Strecken. Die neuen Leitungen erhöhen auch den künftigen Immobilienwert, gab sich Kempf überzeugt.</p> <p>Zur Projektfinanzierung für Schwörstadt werden 2,1¦Millionen angesetzt. Einen Teil der Kosten decken Fördermittel des Bundes sowie des Landes. Der verbleibende Betrag werde durch Kredite des Zweckverbandes finanziert. Der Landkreis habe sich bewusst dazu entschieden, dies als kommunales Projekt voranzutreiben, um eine verhältnismäßig zügige Umsetzung zu gewährleisten und nicht zusätzlich auf Fremdinvestoren angewiesen zu sein. Weite Teile der Region wurden bereits umgestellt, nun haben auch rund 460 Haushalte in Schwörstadt die Möglichkeit, ans kommunale Glasfasernetz angeschlossen zu werden.</p> <p>Paul Kempf wies die Anwohner darauf hin, ihre Nutzungsvereinbarung fristgerecht beim Zweckverband einzureichen, da diese Mitteilungen von entscheidender Bedeutung für die Planung und die bevorstehenden Baumaßnahmen seien. Das APM-Glasfaser-Zentrum Lörrach kontaktiere anschließend all jene, die eine Nutzungsvereinbarung mit dem Zweckverband Breitbandversorgung geschlossen haben, und vereinbare entsprechende Folgetermine. Kempf wies nachdrücklich darauf hin, dass man sich bei allen Fragen rund um das Thema Glasfaser gern bei APM melden könne, um eine unabhängige Beratung zu bekommen.</p> <p>Insgesamt werde eine Trassenlänge von 11,3¦Kilometern in der Gemeinde benötigt. Um die Bauarbeiten zu optimieren und die Kosten im Tiefbau zu sparen, seien Kooperationen mit weiteren Infrastrukturprojekten geschlossen worden. So könne auf einem Abschnitt von 4,3¦Kilometern der Ausbau gemeinsam mit Arbeiten am Stromnetz durch die Naturenergie Netze GmbH erledigt werden. Im Herbst werden die Tiefbauarbeiten entlang der B¦34 beginnen. Ziel ist es, diese bis Frühjahr 2026 abzuschließen, damit sich die bevorstehenden Bauarbeiten an der Bahnelektrifizierung nicht überschneiden. Da die B¦34 innerorts zu dieser Zeit lediglich einseitig befahrbar sein wird, teilen sich die Baumaßnahmen entlang der Hauptstraße in mehrere Abschnitte auf.</p> <p>Im weiteren Verlauf erfolge der Glasfaserausbau in zwei Etappen. Zunächst werde der Kernort Süd ausgebaut und im Anschluss der Kernort Nord. Die gesamte Bauzeit wird laut Kempf voraussichtlich 36¦Monate betragen. Die Planung und Bauleitung liegt bei den Planungsbüros Regiodata aus Lörrach und der NWMB Infrastruktur GmbH aus Bad Bellingen. Taggenaue Fertigstellungsangaben seien im Blick auf die Vielzahl der Gewerke sowie etwaige Witterungsumstände nicht möglich.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[B34 Investition Verkehrspolitik Schiene]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schnelles Internet kommt ab Herbst]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 16:50:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Pfeiffer Beck schließt Filialen in Wallbach und am Stammsitz in Obersäckingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/baeckerei-betrieb-pfeiffer-beck-schliesst-filialen-in-wallbach-und-am-stammsitz-in-obersaeckingen;art372588,12449884 ]]></link>      <description><![CDATA[  Clemens Pfeiffer begründet Schließung mit fehlender Kundenfrequenz und betriebswirtschaftlichen Gründen. Filialen sind nach Darstellung des Firmenchefs Zuschussbetriebe. Pfeiffer plant Neueröffnung in Laufenburg.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Clemens Pfeiffer begründet Schließung mit fehlender Kundenfrequenz und betriebswirtschaftlichen Gründen. Filialen sind nach Darstellung des Firmenchefs Zuschussbetriebe. Pfeiffer plant Neueröffnung in Laufenburg.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/baeckerei-betrieb-pfeiffer-beck-schliesst-filialen-in-wallbach-und-am-stammsitz-in-obersaeckingen;art372588,12449884]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Clemens Pfeiffer begründet Schließung mit fehlender Kundenfrequenz und betriebswirtschaftlichen Gründen. Filialen sind nach Darstellung des Firmenchefs Zuschussbetriebe. Pfeiffer plant Neueröffnung in Laufenburg.



        <p>Der Bad Säckinger Bäckerei-Betrieb Pfeiffer Beck schließt seine Filialen in Obersäckingen und Wallbach. Am Samstag, 26. Juli, haben beide Läden letztmalig geöffnet, ab Monat sind sie dicht. Am Dienstag, 29. Juli, wird die neue Filiale im Laufenpark in Laufenburg öffnen.</p> <h2>Auch die Zukunft der Filiale am Bahnhof ist ungewiss</h2> <p>Auch die Zukunft der Bahnhofs-Filiale wackelt. Gegenüber dem SÜDKURIER verwies Clemens Pfeifer auf die bevorstehende Unterbrechung des Zugbetriebes im Rahmen der Elektrifizierung. Er sei in dieser Sache aktuell in Gesprächen mit der Deutschen Bahn.</p> <h2>Wallbachs Ortsvorsteher Fred Thelen verärgert</h2> <p>In Wallbach zeigte man sich überrascht und zugleich verärgert über die plötzliche Entscheidung zur Schließung. „Ich habe das mit Erstaunen zur Kenntnis genommen und bedauere das sehr“, sagte Ortsvorsteher Fred Thelen zum SÜDKURIER. „Ich habe davon bis vor wenigen Tagen nicht gewusst, obwohl ich erst vor Kurzem Kontakt mit Clemens Pfeiffer hatte“, zeigt sich Thelen verärgert. An den Fenstern der Wallbacher Filiale hängen zwei große Plakate, die auf die bevorstehende Schließung hinweisen, aber offenbar auch von der überraschten Kundschaft teilweise nicht gelesen wurden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Filialnetz</span><span>Nach der Schließung des Dorfladens Wallbach und der Filiale Obersäckingen betreibt Pfeiffer Beck noch acht Standorte: drei Filialen in der Innenstadt Bad Säckingen (Bahnhof, Waldshuter Straße, Rheinbrückstraße), Toom Baumarkt Bad Säckingen, Rewe Bad Säckingen, Murg, Schwörstadt und ab Dienstag noch Laufenburg. Das Obersäckinger Unternehmen geht zurück auf das Jahr 1887. Damals startete es als Getreide- und Futtermittelbetrieb mit Schänke und Brotverkauf. Pfeiffer beschäftigt heute über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</span></label></div> <h2>Betriebswirtschaftliche Gründe waren ausschlaggebend</h2> <p>„Die Schließung der beiden Filialen fällt mir schon schwer“, sagt Clemens Pfeiffer im Gespräch mit dem SÜDKURIER. Er bittet die Kundschaft und die Bevölkerung um Verständnis. „Aber ich muss mich dem betriebswirtschaftlichen Druck beugen.“ Das deute sich schon seit zwei Jahren an, er habe die Entscheidung aber bis jetzt hinausgezögert. „Am Ende des Tages muss ich aber das Gesamtunternehmen im Blick behalten“, so Pfeiffer.</p> <h2>Nachfrage in den Filialen stimmt seit Jahren nicht mehr</h2> <p>In den Filialen in Obersäckingen und Wallbach stimme die Nachfrage nicht, beschreibt Pfeiffer die Gründe. „Wallbach hat nur noch an Samstagen etwas abgeworfen“ – auch wenn der Umsatz seit den Bauarbeiten an der McDonald-Kreuzung und der Verkehrszunahme in Wallbach um 10 bis 15 Prozent gestiegen sei. Strukturell sei Wallbach aber ein Schlafdorf, die Menschen pendelten morgen aus.</p> <h2>Schließung hat keine Entlassungen zur Folge</h2> <p>Wichtig ist Clemens Pfeiffer die Feststellung, dass die Schließung in Wallbach nichts mit der Höhe der Miete zu tun habe. „Die Eigentümerfamilie Thomann war hier immer hochanständig“, berichtet er, „sonst hätte es den Laden gar nicht so lange gegeben.“ Wichtig sei ihm auch zu betonen, dass es im Zusammenhang mit den Schließungen keine Entlassungen bei ihm gebe. Pfeiffer beschäftigt nach eigenen Aussagen über 50 Mitarbeiter.</p> <h2>Obersäckingen war die Keimzelle des Betriebes</h2> <p>Besonders „weh tut“ Pfeiffer die Schließung der Filiale in Obersäckingen. „Das ist die Keimzelle meines Betriebes“, der auf 1887 zurückgeht. Aber er müsse auch an diesem Standort der Wahrheit ins Auge sehen. Obersäckingen bleibt damit künftig reiner Produktionsstandort mit Büro.</p> <h2>Zeitgleich zur Schließung gehen auf der Straße gegenüber zwei Lebensmittelautomaten in Betrieb</h2> <p>Derweil versucht Fred Thelen den Verlust des letzten Dorfladens in Wallbach zu kompensieren. Gelegen kommt hier die zeitgleiche Inbetriebnahme von zwei Lebensmittelautomaten. Ganz aktuell gingen am Freitag gegenüber des Rathauses zwei Lebensmittelautomaten der ansässigen Landwirtsfamilie Wunderle in Betrieb. Die zeitliche Übereinstimmung mit der Schließung des Dorfladens sei Zufall, sagte Thelen. Ihn habe im vergangenen Dezember die Anfrage eines auswärtigen Aufstellers für Lebensmittelautomaten erreicht, berichtet Thelen. Dabei habe er sich gedacht, „das können wir Wallbacher selber machen“. Daraufhin habe er Ortschaftsratskollegin Jacqueline Wunderle angesprochen. „Und heute stehen die Automaten hier“, freut sich der Ortsvorsteher.</p> <h2>Automaten pünktlich zum Dorffest in Betrieb</h2> <p>Jacqueline und Kai Wunderle, die Juniorchefs des Landwirtschaftsbetriebes, erledigten am Freitagnachmittag noch letzte Arbeiten. Pünktlich zum Dorffest seien die Automaten nun betriebsbereit, so Kai Wunderle. Sie werden zusätzlich zu den am Bauernhof bereits bestehenden Automaten aufgestellt, fügt Jacqueline hinzu. Die Waren seien größtenteils regional, vor allem die Fleisch- und Wurstwaren sowie das Hofeis.</p> <p>Als weiteren Schritt will Ortsvorsteher Thelen die beiden Anbieter beim kleinen Wallbacher Donnerstags-Dorfmarkt ansprechen. Vielleicht könnten diese ihr Angebot erweitern und so ein weiteres Stück zur örtlichen Versorgung beitragen.</p> <h2>Wegen der Filiale im Bahnhof verhandelt Pfeiffer mit der DB</h2> <p>Gleichzeitig zur Schließung plant Clemens Pfeffer die Neueröffnung einer Filiale im Laufenpark in Laufenburg. Am Standort des früheren Cafés Mont Blanc neben der Volksbank wird er seine neue Filiale mit Café nächsten Dienstag, 29. Juli, eröffnen, teilte er mit. Daneben müsse er sich aktuell auch um die Zukunft der Bahnhofsfiliale kümmern. Die Zukunft des Ladens hängt in der Luft. Grund ist die geplante Elektrifizierung der Hochrheinbahn und die damit zusammenhängende Unterbrechung des Zugverkehrs. Pfeiffer geht davon aus, dass der Umsatz ohne Zugbetrieb dramatisch einbricht: „Ohne Zug keine Menschen auf dem Bahnhof.“ Wie es dort weitergehe, sei noch unklar. Er stehe in Gesprächen mit der Deutschen Bahn um Reduzierung der Pacht sowie um Anpassung der Öffnungszeiten. „Das wird noch spannend“, beschreibt er die Verhandlungen mit der DB.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Pfeiffer Beck schließt Filialen in Wallbach und am Stammsitz in Obersäckingen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 05:07:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das DRK Schwörstadt sucht weitere „Helfer vor Ort“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/das-drk-schwoerstadt-sucht-weitere-helfer-vor-ort;art372618,12440893 ]]></link>      <description><![CDATA[  Um die personelle und finanzielle Lage zu entspannen, wirbt der Ortsverein um weitere Mitglieder. Martin Weigel neuer Vize  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Um die personelle und finanzielle Lage zu entspannen, wirbt der Ortsverein um weitere Mitglieder. Martin Weigel neuer Vize<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/das-drk-schwoerstadt-sucht-weitere-helfer-vor-ort;art372618,12440893]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Um die personelle und finanzielle Lage zu entspannen, wirbt der Ortsverein um weitere Mitglieder. Martin Weigel neuer Vize



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Viele Jahre hat sich die Helfer-vor-Ort-Gruppe mit zehn Personen stabil gehalten, berichtete der Vorsitzende Jürgen Zwigart bei der Versammlung des DRK-Ortsvereins Schwörstadt. Aktuell seien es allerdings nur noch vier bis fünf. Der Vorsitzende bedauert den Rückgang, kann aber auch diejenigen verstehen, die sich zurückgezogen haben. Dennoch zeigte sich Martin Weigel, Leiter der Gruppe, gegenüber seinem bestehenden Team optimistisch und stolz zugleich. Schließlich würden sie ihren Einsätzen nach wie vor gerecht.</p> <p>Zumeist schafften sie es innerhalb von drei Minuten, bei Notfallanrufen vor Ort zu sein. Bei allen eingehenden Alarmierungen konnte in 80¦Prozent der Fälle sofort geholfen werden, so Weigel weiter. Für diese Notfallabdeckung bedankten sich auch Peter Hofmeister vom DRK-Kreisverband Bad Säckingen und Irene Knauber, Vorsitzende des Ortsverbandes Rheinfelden. Beide freuen sich über die enge Zusammenarbeit mit dem DRK-Schwörstadt, das wegen seiner Randlage in beiden Landkreisen bei Notfällen aktiv wird.</p> <p>Auch die Blutspende in Schwörstadt sei beachtlich. 213 Blutkonserven konnten im Jahr 2024 nach Baden-Baden übergeben werden. Hinzu ergaben sich neue Kontakte zum Rettungsdienst in Nepal, dem man mit Rettungsjacken und Material helfen konnte.</p> <p>Der Vorstand wurde mit Ausnahme von Christine Trautwein-Domschat, die bislang stellvertretende Vorsitzende war, einstimmig wiedergewählt. Martin Weigel wurde einstimmig zu ihrem Nachfolger gewählt. Den aktuellen Vorstand bilden damit Jürgen Zwigart (Vorsitzender), Martin Weigel (stellvertretender Vorsitzender), Andreas Landis (Kassierer) und Bärbel Zumkeller (Schriftführerin).</p> <p>Auf die Frage, was Zwigart am meisten am Herzen liege, antwortete dieser: „Die Spender.“ Seien es die passiven Mitglieder, die dank ihrer Spenden die Arbeit des Ortsvereins möglich machen oder die Blutspender. Leider sei die Zahl der passiven Mitglieder rückläufig. Die aktuelle wirtschaftliche Lage ließe in vielen Haushalten kaum noch Spielraum für ehrenamtliche Ausgaben. Zwigart strebt deshalb künftig eine bessere Kommunikation an. Man müsse passive Mitglieder viel persönlicher erreichen und schneller aktivieren können, damit die Spendenbereitschaft wieder steigt und der Fortbestand des Vereins gesichert ist. Schließlich profitiere die gesamte Gemeinde davon, wenn es Helfer vor Ort gibt, die bei Notfällen mit modernsten Arbeitsgeräten sofort helfen. Dafür will der Verein einen neuen Defibrillator anschaffen; Kostenpunkt: 3000¦Euro.</p> <p><em><strong>Der DRK-Ortsverein</strong> Schwörstadt zählt aktuell zwölf Aktivmitglieder, 223 Passivmitglieder und fünf Helfer vor Ort. Kontakt und Informationen unter 07762 2579 oder im Internet unter www.schwoerstadt.de</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Spendenaktion "Gesellschaftliches Engagement"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Das DRK Schwörstadt sucht weitere „Helfer vor Ort“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 15:59:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diese Schülerinnen und Schüler haben am Scheffelgymnasium das Abi 2025 geschafft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/diese-schueler-haben-am-scheffelgymnasium-bad-saeckingen-das-abi-2025-geschafft-11-07-25;art372588,12435309 ]]></link>      <description><![CDATA[  An der Bad Säckinger Schule absolvieren 2025 81 Jugendliche die allgemeine Hochschulreife. Zahlreiche Absolventen erhalten zudem Auszeichnungen für besondere Leistungen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          An der Bad Säckinger Schule absolvieren 2025 81 Jugendliche die allgemeine Hochschulreife. Zahlreiche Absolventen erhalten zudem Auszeichnungen für besondere Leistungen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/diese-schueler-haben-am-scheffelgymnasium-bad-saeckingen-das-abi-2025-geschafft-11-07-25;art372588,12435309]]></guid>
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        An der Bad Säckinger Schule absolvieren 2025 81 Jugendliche die allgemeine Hochschulreife. Zahlreiche Absolventen erhalten zudem Auszeichnungen für besondere Leistungen.



        <p>Geschafft: 81 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr das Abitur am Scheffelgymnasium Bad Säckingen bestanden. Zahlreiche Absolventen erhielten zudem Preise für besondere Leistungen.</p> <h2>Auszeichnungen für besondere Leistungen</h2> <p>Auszeichnungen erhielten Luca Bertucco (Preis für hervorragende Leistungen im Fach Chemie), Tim Danner (Maul-Gedächtnis-Medaille für hervorragende Leistungen im Fach Sport), Benjamin Gassenmeier (Preis für herausragendes soziales Engagement), Emma Geiselhardt (Scheffelpreis für hervorragende Leistungen im Fach Deutsch), Manuel Hinderer (Preis für hervorragende Leistungen im Fach Geschichte), Maja Höcker (Musikpreis des Scheffel-Gymnasiums und Preis für hervorragende Leistungen im Fach Chemie), Iulia Jost (Preis für hervorragende Leistungen im Fach Französisch), Jaimie Jung (Preis für herausragendes soziales Engagement), Yannik Müller (Preis für herausragendes soziales Engagement), Salomon Oberschmid (Wirtschaftspreis des Scheffel-Gymnasiums), Charlotte Semmler (Otto-Dix-Preis für Bildende Kunst und Preis für Kath. Religion der Erzdiözese Freiburg), Orlando Silva Schmidt (Preis für hervorragende Leistungen in Mathematik und Preis für hervorragende Leistungen in den MINT-Fächern), Laura Vidal Wuts (Preis für moderne Fremdsprachen), Maëlys Weber-Florea (Preis für hervorragende Leistungen im Fach Französisch), Julia Wisatzke (Wirtschaftspreis des Scheffel-Gymnasiums).</p> <h2>Das sind die glücklichen Abiturienten</h2> <p>Hier die Namen der Abiturientinnen und Abiturienten in alphabetischer Reihenfolge: Jessica Albiez, Christoph Albrecht, Benjamin Bader, Enes Baskan, Aleandro Basler, Lesly Bergmann, Luca Bertucco, Linda Betting, Florin Blumenthal, Ira Brenner, Lena Brunner, Emely Bühler, Ayleen Canna, Noemi Caronna, Berrin Cubukcu, Tim Danner, Worasa Denz, Anellina Dimase, Annika Dorn, Elisabeth Eckert, Heidi Eckert, Emma Eisele, Nico Faller, Mathias Feltgen, Emely Fiedel, Johanna Fleck, Kira Fräßle, Amy Frommherz, Eric Fürst, Benjamin Gassenmeier, Emma Geiselhardt, Nick Glatthar, Sophie Handschuh, Manuel Hinderer, Maja Höcker, Kadirhan Isik, Iulia Jost, Jaimie Jung, Alexander Kaiser, Klarabella Kaiser, Zilan Karakilinc, Vivien Kehl, Wyn Kirchhöfer, Laura Klomki, Liam Kreuser, Hannah Leeb, Linn Lehnen, Alva Milz, Yannik Müller, Rebecca Mutter, Josephine Nägele, Karolina Nägele, Tim Noll, Salomon Oberschmid, Ilenia Oeschger, Laila Oeschger, Theodor Pfau, Sarah Posniak, Rebecca Reichert, Angelina Röder, Nils Rueß, Charlene Rygol, Lilly Schick, Jasmin Schniz, Sean Schultes, Pitt Schulz, Charlotte Semmler, Orlando Silva Schmidt, Sophia Urich, Massimo Valeriani, Laura Vidal Wuts, Sophie Vidal Wuts, Robert Vogt, Merle Vollenbröker, Felix Wagner, Saskia Weber, Maëlys Weber-Florea, Sebastian Werner, Julia Wisatzke, Maxim Wohlkopf und Adrian Zimara.</p> <p>Wir gratulieren.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Diese Schülerinnen und Schüler haben am Scheffelgymnasium das Abi 2025 geschafft]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 14:34:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bad Säckingen erwartet bis zu 10.000 Besucher zur Gartenmesse  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bad-saeckingen-erwartet-bis-zu-10000-besucher-zur-gartenmesse;art372588,12435249 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Diga ist die größte Gartenmesse in der Region, und soll auch dieses Jahr wieder zahlreiche Besucher in den Schlosspark der Trompeterstadt locken.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Diga ist die größte Gartenmesse in der Region, und soll auch dieses Jahr wieder zahlreiche Besucher in den Schlosspark der Trompeterstadt locken.<br>
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        ]]>
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        Die Diga ist die größte Gartenmesse in der Region, und soll auch dieses Jahr wieder zahlreiche Besucher in den Schlosspark der Trompeterstadt locken.



        <p>Von Freitag, 18., bis Sonntag, 20. Juli, ist es wieder soweit. Nach dem Umzug aus Rheinfelden im vergangenen Jahr und einer erfolgreichen Premiere in Bad Säckingen präsentiert der Veranstalter die grüne Lebensart mit 100 nationalen und internationalen Ausstellern im Bad Säckinger Schlosspark. An allen drei Messetagen ist auch das Schloss Schönau in der Zeit von 14 bis 17 Uhr für alle Besucher geöffnet. Zur Diga Gartenmesse erwartet die Stadt Bad Säckingen zwischen 8000 bis 10.000 Besucherinnen und Besucher.</p> <p>„Unser Messeformat hat sich seit über 20 Jahren bewährt, und ich freue mich, den Besuchern auch in diesem Jahr ein spannendes Portfolio rund um den Garten und allem, was dazugehört, zu bieten“, erklärt Dieter Maier vom Veranstalter.</p> <p>Die neuesten Garten- und Pflanzentrends, inspirierende Tipps und Beratungsangebote und dazu hilfreiche Neuheiten aus dem Bereich Gartentechnik und Gartenmöbel. Das Pflanzenangebot auf der Messe ist groß und reicht von duftenden Rosenstöcken über farbenfrohe Stauden, Kakteen, Zier- und Wasserpflanzen. Es gibt Heilkräuter zu entdecken, Blumenzwiebeln oder Samen für den Garten, den Balkon oder einfach nur in den Blumentopf.</p> <h2>Expertentipps vom „Gartenflüsterer“ Axel Neulist</h2> <p>Hinzu kommt ein umfangreiches Beratungsangebot zu den Themen natürlicher Pflanzenschutz, die Gartenplanung oder ein spannendes Rahmenprogramm mit insgesamt vier Fachvorträgen rund um den Garten. In diesem Jahr mit dabei: Gärtnermeister Axel Neulist von den „Gartenflüsterern“ aus der Schweiz, er berät die Besucher über Gartenpflege ohne Gift und Chemie, über Pflanzenschutz oder Pflanzenernährung im Zeichen des Klimawandels.</p> <p>Doch was ist ein Garten ohne die richtige Ausstattung. So findet sich im Schlosspark auch eine große Auswahl an Möbel und Objekten, Edelstahl-Grillkaminen oder Himmelsliegen, Vogelhäuschen oder Wasserspiele. Die bei der Messe vertretenden Fachfirmen informieren weiter zu Terrassendächern, Sonnenschutz, Sichtschutzlösungen, Markisen oder Steinteppichen. Hinzu kommt Gartentechnik, Deko oder jede Menge abwechslungsreiche Accessoires. „Ob moderne Gartengestaltung oder ein naturnaher Rückzugsort – hier auf der Messe findet jeder Besucher Ideen für sein eigenes Paradies Daheim“, so der Veranstalter weiter.</p> <h2>Öffnungszeiten und Eintritt</h2> <p>Die Diga Gartenmesse im Bad Säckinger Schlosspark findet von Freitag, 18., bis Sonntag, 20. Juli, statt. Geöffnet hat die Gartenmesse am Freitag von 10 bis 18 Uhr, am Samstag von 10 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Eine Tageskarte kostest sieben Euro. Kinder bis 14 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen sind frei.</p> <p>Abgerundet wird das dreitägige Messeangebot durch ein abwechslungsreiches Gastroangebot. Am Samstag bietet die Messe außerdem eine Abendöffnung mit Verkauf bis 22 Uhr, und am Sonntag verkehrt im Abstand von 25 Minuten ein Shuttel-Bus zum Ausstellungsgelände.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bad Säckingen erwartet bis zu 10.000 Besucher zur Gartenmesse]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 17:18:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das sind die Top-Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/das-sind-die-top-abiturienten-des-wirtschaftsgymnasiums-der-rudolf-eberle-schule-in-bad-saeckingen;art372588,12434560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Absolventen der Rudolf-Eberle-Schule Bad Säckingen feiern ihren Schulabschluss: Glückwunsch zu besten Abi-Noten und zu Auszeichnungen für besondere Leistungen.  ]]></description>
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          Die Absolventen der Rudolf-Eberle-Schule Bad Säckingen feiern ihren Schulabschluss: Glückwunsch zu besten Abi-Noten und zu Auszeichnungen für besondere Leistungen.<br>
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        Die Absolventen der Rudolf-Eberle-Schule Bad Säckingen feiern ihren Schulabschluss: Glückwunsch zu besten Abi-Noten und zu Auszeichnungen für besondere Leistungen.



        <p>Die Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums der Rudolf-Eberle-Schule in Bad Säckingen haben am Freitag ihre Zeugnisse erhalten. Mit einem starken Jahrgangsdurchschnitt von 2,3 verabschiedet die Rudolf-Eberle-Schule in Bad Säckingen ihre Abiturientinnen und Abiturienten. Beim Abiball am Wochenende in Laufenburg überreichten die Klassenlehrer feierlich die Zeugnisse an einen Jahrgang, der nicht nur durch gute Noten, sondern auch durch Einsatz und Gemeinschaft überzeugte.</p> <p>Herausragender Absolvent ist Maximilian Oberhuber, der mit der Traumnote 1,0 und mehreren Auszeichnungen, darunter dem Schulpreis für besondere Leistungen, geehrt wurde. Ebenfalls Spitzenleistungen zeigten Niklas Bach (1,1) und Josephine Oeschger (1,5), die ebenfalls einen Preis für hervorragende Leistungen im Fach Religion erhielt. Außerdem mit einem Preis für besondere Leistungen im Fach Ethik wurde Eylül Ergelen geehrt sowie im Fach Spanisch Francesca Calma.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Das sind die Top-Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 05:02:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gemeinderat ebnet den Weg für großen Solarpark  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/gemeinderat-ebnet-den-weg-fuer-grossen-solarpark;art372618,12426630 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bis die Arbeiten der Naturenergie Hochrhein AG in Schwörstadt beginnen können, wird es aber noch eine ganze Weile dauern  ]]></description>
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          Bis die Arbeiten der Naturenergie Hochrhein AG in Schwörstadt beginnen können, wird es aber noch eine ganze Weile dauern<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bis die Arbeiten der Naturenergie Hochrhein AG in Schwörstadt beginnen können, wird es aber noch eine ganze Weile dauern



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Der Gemeinderat Schwörstadt hat in seiner öffentlichen Sitzung am Dienstag die Änderung des Flächennutzungsplans der Verwaltungsgemeinschaft Rheinfelden-Schwörstadt für die geplante Freiflächen-Photovoltaikanlage Hollwangen beschlossen. Katrin Zimmermann, Projektleiterin der Naturenergie Hochrhein AG, teilte noch einmal mit, dass die Freiflächen-Photovoltaikanlage auf einer Fläche von rund 4,2 Hektar östlich beziehungsweise nordöstlich des Bühlerhofs entstehen soll. Das zweigeteilte Gebiet liegt rund 500 Meter nordwestlich von Schwörstadt und 500 Meter südwestlich von Niederdossenbach im Gewann Schlappboden. Nach Norden, Osten und Süden ist es von Waldflächen begrenzt. Die Naturenergie Hochrhein AG aus Rheinfelden plant den Betrieb des Solarparks auf einer bisherigen Weihnachtsbaumkultur des Bühlerhofs sowie einem angrenzenden östlich gelegenen Flurstück. Die Flächen werden von Naturenergie für den Solarpark gepachtet, der nach Fertigstellung eine Leistung von 3,5 Megawatt erbringen soll. Katrin Zimmermann wies darauf hin, dass nach der Änderung des Flächennutzungsplans im September auch noch der Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan erfolgen soll.</p> <p>Bis das gesamte Verfahren abgeschlossen ist, wird noch eine gewisse Zeit vergehen, auch im Hinblick auf die Schutzzeiten für den Mäusebussard. Mäusebussarde sind durch das Bundesnaturschutzgesetz und die Bundesartenschutzverordnung geschützt, was sich auch auf den Bau des Solarparks auswirkt. Nach Auskunft von Zimmermann ist daher erst mit einem Baubeginn für den Solarpark im Herbst des kommenden Jahres zu rechnen. Diskutiert wurden in der Sitzung des Gemeinderats auch Fragen bezüglich einer Abnutzung von Zufahrtswegen während des Baus des Solarparks. Die Projektleiterin signalisierte, dass die Kosten für eine etwaige Beseitigung von Straßenschäden selbstverständlich zu Lasten der Naturenergie Hochrhein AG gehen würden.</p> <p>Mit den Feststellungsbeschlüssen im Gemeinderat und dem noch zu fassenden Beschluss im gemeinsamen Ausschuss werden die Voraussetzungen einer übergeordneten Planung hergestellt, weil der bisher rechtskräftige Flächennutzungsplan den Bau eines Solarparks grundsätzlich nicht zulässt. Mit den jetzigen Beschlüssen wird der Rahmen für die Herstellung der Freiflächen-Photovoltaikanlage geschaffen. Der folgende Bebauungsplan regelt dann die verbindlichen Vorgaben.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Alternative Energie" Windenergie Bürgerinitiative]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Gemeinderat ebnet den Weg für großen Solarpark]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 05:03:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alarmierung durch digitale Sirenen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/alarmierung-durch-digitale-sirenen;art372618,12425589 ]]></link>      <description><![CDATA[  Noch weisen Motor-Sirenen in Schwörstadt auf eine Gefahr hin. Aber sie können zu wenig, deswegen will die Gemeinde jetzt die digitale Alarmierungstechnik einführen.  ]]></description>
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          Noch weisen Motor-Sirenen in Schwörstadt auf eine Gefahr hin. Aber sie können zu wenig, deswegen will die Gemeinde jetzt die digitale Alarmierungstechnik einführen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/alarmierung-durch-digitale-sirenen;art372618,12425589]]></guid>
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        Noch weisen Motor-Sirenen in Schwörstadt auf eine Gefahr hin. Aber sie können zu wenig, deswegen will die Gemeinde jetzt die digitale Alarmierungstechnik einführen.



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Die bisherigen Motor-Sirenen, die in Schwörstadt und Dossenbach auf Hausdächern installiert sind, sollen auf eine moderne, digitale Alarmierungstechnik umgestellt werden. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Demnach sollen nicht nur die bestehenden Motor-Sirenen in Schwörstadt und Dossenbach von analoger auf digitale Alarmierung umgerüstet werden, sondern auch eine defekte Sirene, die auf einem Gebäude östlich des Rathauses an der Hauptstraße installiert ist, soll abgebaut werden.</p> <p>Die Motor-Sirenen stammen aus der Zeit des Kalten Krieges. Die Gemeinde verfügt über vier solcher Sirenen, die auf Dächern von Privathäusern angebracht sind. Diese Sirenen können aktuell jedoch nur manuell ausgelöst werden und verfügen nicht über verschiedene Signaltöne. Eine Entwarnung ist ebenfalls unmöglich.</p> <p>Mit der Umrüstung der Sirenen auf eine digitale Alarmierung ist daher künftig keine manuelle Alarmierung mehr erforderlich. Die Sirenen werden künftig zentral von der Leitstelle ausgelöst. Außerdem ermöglicht die Umrüstung die Bevölkerung vor verschiedenen Gefahren zu warnen und auch auf das Ende einer Gefahr hinzuweisen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Katastrophenschutz Strahlung Kernkraftwerke]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Alarmierung durch digitale Sirenen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 05:03:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schwörstadt zeigt Carsharing die rote Ampel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/schwoerstadt-zeigt-carsharing-die-rote-ampel;art372618,12424536 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Gemeinderat lehnt die Teilnahme am Kommunalen Mobilitätsnetzwerk des Landkreises ab. Das Interesse von Bürgern ist gering  ]]></description>
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          Der Gemeinderat lehnt die Teilnahme am Kommunalen Mobilitätsnetzwerk des Landkreises ab. Das Interesse von Bürgern ist gering<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Gemeinderat lehnt die Teilnahme am Kommunalen Mobilitätsnetzwerk des Landkreises ab. Das Interesse von Bürgern ist gering



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Die Gemeinde Schwörstadt wird sich nicht am Kommunalen Mobilitätsnetzwerk des Landkreises Lörrach beteiligen. Diesen Beschluss fasste der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung am Dienstag.</p> <p>Das Gremium hatte sich zuvor schon in der Mai-Sitzung mit dem Thema beschäftigt. Damals wurde ein Beschluss zur Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Schopfheim, den beteiligten Kommunen und dem Landkreis Lörrach zur Teilnahme an einem für zwei Jahre geförderten Carsharing-Projekt, also das gemeinsame Teilen eines Autos, vertagt. Begründet wurde die Vertagung mit dem Wunsch nach einer Einwohnerumfrage bezüglich des generellen Interesses und des gewünschten Standortes (Schwörstadt, Dossenbach oder Niederdossenbach).</p> <p>Für die Teilnahme von Schwörstadt am Carsharing-Angebot des Landkreises hatte in der Mai-Sitzung auch Jessica Mörsdorf von der Stabsstelle „Strukturpolitik und Nachhaltige Mobilität“ des Landkreises geworben. Sie wies damals darauf hin, dass der Landkreis vor allem in den ländlichen Gegenden das Carsharing-Angebot verbessern wolle, um damit den Verkehr zu entlasten. Der Landkreis Lörrach habe daher das Kompetenznetzwerk Mobilstationen (Komo) geschaffen.</p> <p>Zahlreiche Ratsmitglieder stellten das Vorhaben schon im Mai in Frage, vor allem im Hinblick darauf, ob überhaupt ein Bedarf besteht. Daneben wurde die Kostenfrage kontrovers in der Sitzung des Gemeinderates debattiert. Die nun vorliegende Umfrage von 23. Mai bis 13. Juni unter Bürgerinnen und Bürgern ergab, dass sich lediglich zehn Interessenten überhaupt zu dem Thema meldeten.</p> <p>Bürgermeister Fabio Jenisch teilte in der Sitzung am Dienstag mit, dass fünf Rückmeldungen eingegangen seien, die insgesamt zehn Einwohner repräsentieren würden. Acht Bürgerinnen und Bürger sprachen sich für einen Standort in Schwörstadt aus, zwei für einen Standort in Dossenbach. Eine sechste Rückmeldung habe sich explizit gegen eine Teilnahme an dem Projekt ausgesprochen und wünschte sich stattdessen einen Ausbau der öffentlichen Busverbindung zwischen Schwörstadt und Schopfheim. Gemeinderätin Kathrin Keser teilte darüber hinaus mit, dass eine Instagram-Umfrage ergeben habe, dass 70 Personen gegen eine Teilnahme am Kommunalen Mobilitätsnetzwerk stimmten und der Meinung waren, dass dies „rausgeschmissenes Geld“ sei.</p> <p>Dennoch warben Bürgermeister Fabio Jenisch und auch Gemeinderätin Gabriele Schweizer weiter für die Teilnahme an dem Carsharing-Projekt. Der Bürgermeister verwies darauf, dass die Rathausverwaltung darin einen Mehrwert sehe. Gemeinderätin Doris Schütz machte indes darauf aufmerksam, dass ein etwaiger Standort vor dem Rathaus auf dem daneben liegenden Parkplatz weitere Probleme mit sich bringen könnte, weil der Parkplatz im Besitz der Sparkasse sei.</p> <p>Am Ende stimmten bis auf Gabriele Schweizer und Fabio Jenisch alle Gemeinderäte gegen die Teilnahme am kommunalen Mobilitätsnetzwerk des Landkreises. Zuvor hatte sich bereits die Gemeinde Schönau gegen die Teilnahme am Projekt ausgesprochen. Südbadenweit sind Naturenergie-Sharing (früher Stadtmobil) und die Grüne Flotte bislang die größten Carsharing-Anbieter. In einigen Orten gibt es außerdem vereinsgetragene Angebote.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kommunalpolitik Bürgerinitiative Verkehrspolitik]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Schwörstadt zeigt Carsharing die rote Ampel]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 15:13:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sascha Rueb wird neuer Trainer beim SV Schwörstadt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/sascha-rueb-wird-neuer-trainer-beim-sv-schwoerstadt;art3111,12421852 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Kreisliga B-2: Der 38-Jährige aus Rheinfelden tritt beim Tabellenfünften die Nachfolge von Antonio Vella an. Rueb war überregional beim SV 08 Laufenburg, SV Herten, FV Lörrach und FSV Rheinfelden aktiv  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Fußball-Kreisliga B-2: Der 38-Jährige aus Rheinfelden tritt beim Tabellenfünften die Nachfolge von Antonio Vella an. Rueb war überregional beim SV 08 Laufenburg, SV Herten, FV Lörrach und FSV Rheinfelden aktiv<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/sascha-rueb-wird-neuer-trainer-beim-sv-schwoerstadt;art3111,12421852]]></guid>
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        Fußball-Kreisliga B-2: Der 38-Jährige aus Rheinfelden tritt beim Tabellenfünften die Nachfolge von Antonio Vella an. Rueb war überregional beim SV 08 Laufenburg, SV Herten, FV Lörrach und FSV Rheinfelden aktiv



        <p><strong>Fußball</strong> Kreisligist SV Schwörstadt (B-2) ist bei der Trainersuche fündig geworden. Nachfolger von Antonio Vella wird Sascha Rueb aus Rheinfelden, wie der Verein in einer Pressemitteilung schreibt. Der vor zwei Jahren gekommene Antonio Vella hat den Verein auf eigenen Wunsch verlassen. Die abgelaufene Saison hat der SV Schwörstadt auf Rang fünf beendet.</p> <p>Der SV Schwörstadt verweist darauf, dass der 38-jährige Rueb nach dessen „kurzem Abstecher zum SC Minseln“ nun als Trainer beim SV Schwörstadt verpflichtet werden konnte: „Ab sofort wird er an der Rheinbadstraße sein Wissen und seine Erfahrung an die Spieler weitergeben.“</p> <h2>Wurzeln beim 1. FC Rheinfelden</h2> <p>Sascha Rueb hat seine fußballerischen Wurzeln beim 1. FC Rheinfelden, war dann bei den Nachfolgevereinen SC 03 und FSV Rheinfelden aktiv. 2008 wechselte er für zwei Jahre zum SV 08 Laufenburg, spielte danach zwei Jahre beim FV Lörrach. 2010 schloss er sich dem SV Herten an, mit dem er 2011 Meister in der Bezirksliga wurde. In der Winterpause der Saison 2013/14 kehrte er nach Rheinfelden zum inzwischen gegründeten FSV zurück.</p> <p>Erste Erfahrungen an der Seitenlinie sammelte Sascha Rueb als Trainer der „Zweiten“ des FSV Rheinfelden. Im Corona-Sommer 2020 trat er die Nachfolge von Karlheinz Dages an. In der Winterpause der Saison 2023/24 zog sich Rueb aus beruflichen und privaten Gründen zurück.</p> <p>Alexander Burkart schreibt: „Wir sind überzeugt, dass wir in Sascha einen Trainer gefunden haben, der in der Lage ist, unsere junge Mannschaft weiterzuentwickeln und mit ihr sportlich erfolgreich zu sein. Wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit.“</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Sascha Rueb wird neuer Trainer beim SV Schwörstadt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 05:05:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Musikverein feiert eine heiße Geburtstagsfete  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/musikverein-feiert-eine-heisse-geburtstagsfete;art372618,12421521 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit einer Party zelebriert der MV Dossenbach sein 125-jähriges Bestehen. Mehr als 1000 Besucher kommen in den Festschopf  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mit einer Party zelebriert der MV Dossenbach sein 125-jähriges Bestehen. Mehr als 1000 Besucher kommen in den Festschopf<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/musikverein-feiert-eine-heisse-geburtstagsfete;art372618,12421521]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mit einer Party zelebriert der MV Dossenbach sein 125-jähriges Bestehen. Mehr als 1000 Besucher kommen in den Festschopf



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Die Party am Samstag, an der bekannte und legendäre Musikformationen wie die Brass Buebe, die schweizerische Stubete Gäng sowie DJ¦CRE-8 auftraten, war der Auftakt zu weiteren Veranstaltungen des Musikvereins Schwörstadt im Jubiläumsjahr 2025. Dazu zählt am 25. Juli das traditionelle Platzkonzert vor dem Festschopf und das Oldtimertreffen am 14. September.</p> <p>Zu einem wahren Freudenfest für Fans powervoller Brass-Musikklänge wurde jedoch bereits das Jubiläumsfest am Samstag, als sich schon am frühen Abend lange Schlangen am Eingang zum Festschopf bildeten und die Schar der Besucher gar nicht mehr enden wollte. Im Innern des Schopfs herrschte derweil eine bisher nie dagewesene Druggete, bei der es schier kein Durchkommen mehr gab.</p> <p>Bei Temperaturen von weit über 30 Grad Celsius verlangte allein dieser Umstand den Besuchern einiges ab. Der Musikverein hatte derweil vorgesorgt und einige Freiluftzonen für die Gäste geschaffen, die im Laufe des Abends vergrößert werden mussten, um den Gästen die Möglichkeit zu bieten, aus der Hitze des Festschopfs nach draußen zu gelangen.</p> <p>Für die aufgeheizten Gemüter, für pure Freude, Jubel und Beifallsbekundungen sorgten zu Beginn des Jubiläumsfestes die Brass Buebe, die mit ihren Songs in perfekter Weise auf die Stimmung des Publikums trafen und die Gäste in einen wahren Freudentaumel versetzten. Mit lang anhaltenden Zugabe-Rufen bedankte sich die große Schar der Gäste am Ende, bevor mit der schweizerischen Stubete Gäng eine Profi-Formation den Festschopf in gleißendes Licht und in eine musikalisch aufgepeitschte Stimmung versetzte.</p> <p>Die Gäng zelebrierte geradezu die „Stubete“, stellten musikalisch so ziemlich alles auf den Kopf und verhalfen auf diese Weise historisch überlieferten Treffs von Volksmusikanten zu einer ganz neuen, modernen, das Publikum mitreißenden Dimension.</p> <p>Für den Musikverein Dossenbach und seine vielen Helferinnen und Helfer war das Jubiläumsfest indes eine logistische Herausforderung, die einmal mehr Respekt verdient. Das kleine Dorf rückte mit der musikalischen Jubiläumsparty einmal mehr in den Fokus, wenn es um handgemachte Feten der Extraklasse geht.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Festspiele]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Musikverein feiert eine heiße Geburtstagsfete]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 05:05:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein neuer Anfang für das alte Rheinbad ist gemacht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/ein-neuer-anfang-fuer-das-alte-rheinbad-ist-gemacht;art372618,12404289 ]]></link>      <description><![CDATA[  Für die Badegäste ist es ein Segen, für die Gemeinde Schwörstadt ein Experiment: Sie betreibt das Schwimmbade nun selbst  ]]></description>
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          Für die Badegäste ist es ein Segen, für die Gemeinde Schwörstadt ein Experiment: Sie betreibt das Schwimmbade nun selbst<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/ein-neuer-anfang-fuer-das-alte-rheinbad-ist-gemacht;art372618,12404289]]></guid>
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        Für die Badegäste ist es ein Segen, für die Gemeinde Schwörstadt ein Experiment: Sie betreibt das Schwimmbade nun selbst



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Mit viel Engagement und Leidenschaft haben Verwaltung und ehemalige Badmitarbeiter das Beste aus der Substanz des Schwörstadter Schwimmbads herausgeholt; wohl wissend, dass noch nicht alles perfekt ist und nach Jahren des Investitionsstaus auch nicht sein kann. Aber die Dinge, die laufen müssen, die funktionieren. Einfach rein ins Wasser! Am Sonntag hatte das Schwimmbad erstmals geöffnet – und das bei freiem Eintritt. Nachdem die Zusammenarbeit mit dem vorherigen Pächter über längere Zeit nicht reibungslos gelaufen war, trennte sich die Gemeinde im vergangenen Jahr von dem zuständigen Unternehmen. Ob und wie das traditionsreiche Bad trotzdem erhalten werden könnte, war bekanntlich mehrmals Thema im Gemeinderat. Dass die Gemeinde es betreiben würde, war nicht ganz abwegig. „Die Beschwerden sind ohnehin immer bei uns gelandet“, sagt Bürgermeister Fabio Jenisch.</p> <p>Dennoch kann die Entscheidung in Zeiten angespannter Haushalte durchaus kritisch gesehen werden, schließlich ist der Bäderbetrieb keine kommunale Pflichtaufgabe. Das weiß auch Fabio Jenisch, der erst seit wenigen Monaten im Amt ist, und sagt: „Das Bad zu erhalten, ist im Verhältnis zum Resthaushalt natürlich eine Mammutaufgabe.“ Gemeinderat Jürgen Zwigart erzählt bei einem Vor-Ort-Termin am Beckenrand: „In diesem Schwimmbad habe ich noch schwimmen gelernt und meine Mutter auch – allerdings bevor es umgebaut wurde.“ Seine Geschichte steht sinnbildlich für die vieler Schwörstadter und Menschen aus der Region, die mit dem Bad verbunden sind, seit es in den 1960er-Jahren öffnete.</p> <h2>Technik ist alt, aber gut</h2> <p>Keine Kompromisse gibt es bei der Wasserqualität und der Technik. Wenngleich letztere in die Jahre gekommen ist, so leistet sie dennoch zuverlässig ihren Dienst. Ein Flansch bei der Pumpe musste ersetzt werden und Betriebsleiter Amadeus Lehmann, der mehrere Bäder in Südbaden betreibt, erklärt, dass man hier eben noch von Hand einstellen müsse, was neuere Anlagen automatisch justierten. Der Pflege- und Betreuungsaufwand ist nicht wegzudiskutieren. Ansonsten wurden beim Auswintern, wie es technisch heißt, Fliesen im Becken erneuert und stellenweise kleinere Dinge im üblichen Ausmaß repariert.</p> <p>Für den Hunger zwischendurch ist ein Oldtimer-Foodtruck gebucht. Ob dieser und das weitestmöglich hergestellte Bad ausreichend Besucher anziehen, bleibt ungewiss. Rückläufige Besucherzahlen machen vielen Schwimmbädern seit Jahren zu schaffen. „Wenn es diese Saison gut angenommen wird, haben wir eine Grundlage für die nächsten Jahre“, sagt Jenisch. Dann sollen auch Stück für Stück die Umkleiden, Duschen, Toiletten und die Technik – alles noch in einem zweckmäßigen Zustand – erneuert werden. Zum Schluss präsentiert der Bürgermeister noch eine Solidaritäts-Saisonkarte, bei der ein Zusatzbetrag für den Erhalt des Bades gespendet werden kann.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Sporteinrichtung Bauwerk Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein neuer Anfang für das alte Rheinbad ist gemacht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 14:34:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wohin am Vatertag? Große Übersicht aller Feste und Hocks am 9. Mai 2024  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/grosse-uebersicht-wohin-am-vatertag-rund-um-waldshut-und-bad-saeckingen;art372586,11567743 ]]></link>      <description><![CDATA[  Keine reine Männersache: Viele Vereine veranstalten an Himmelfahrt gemütliche Hocks. Wir haben die Termine in der Region um Bad Säckingen, Wehr, dem Hotzenwald und Laufenburg sowie Weilheim, Stühlingen und Lauchringen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Keine reine Männersache: Viele Vereine veranstalten an Himmelfahrt gemütliche Hocks. Wir haben die Termine in der Region um Bad Säckingen, Wehr, dem Hotzenwald und Laufenburg sowie Weilheim, Stühlingen und Lauchringen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/grosse-uebersicht-wohin-am-vatertag-rund-um-waldshut-und-bad-saeckingen;art372586,11567743]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Keine reine Männersache: Viele Vereine veranstalten an Himmelfahrt gemütliche Hocks. Wir haben die Termine in der Region um Bad Säckingen, Wehr, dem Hotzenwald und Laufenburg sowie Weilheim, Stühlingen und Lauchringen.



        <p>Der Feiertag Christi Himmelfahrt, vielen besser bekannt als Vatertag, ist traditionell vorzugsweise für Männer ein wichtiger Anlass der Geselligkeit. Die Vatertagstour mit Bollerwagen, der natürlich mit reichlich Bier und anderem Alkohol bestückt ist, und vor allem in Begleitung zahlreicher Gleichgesinnter, ist für viele alljährlich ein Muss. Andere wiederum setzen auf gemeinsame Zeit mit der Familie.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Fünf Wandertipps</span><span>Sie möchten Ihre Region erkunden, mit schönen Einkehrmöglichkeiten und Erlebnissen am Wegesrand? Dann haben wir etwas Besonderes für Sie: In unserem neuen Wanderlust-Newsletter empfehlen wir Ihnen jede Woche fünf spannende Wander- und Radtouren zwischen Bodensee, Hochrhein, Schwarzwald, Schweiz und Österreich – inklusive druckbarer Wanderkarten zum Herunterladen. Jeden Donnerstag um 12 Uhr landet der Newsletter direkt per Mail in Ihrem Postfach. Probieren Sie es unter www.sk.de/wandernewsletter unverbindlich aus – Sie können sich jederzeit wieder abmelden! Und auf www.suedkurier.de/wanderlust hat unsere Redaktion für Sie rund 100 Touren aus der Heimat zusammengestellt.</span></label></div> <p>Auch viele Vereine laden an diesem Tag zu Hocks unter freiem Himmel ein – mit Bratwurst, Steaks oder Pommes. Und abseits der klassischen Hocks gibt es das eine oder andere Fest. Wir haben die uns bekannten Veranstaltungen in der Region zusammengefasst.</p> <p> </p> <p> </p> <h2>Rheinfelden</h2> <p><strong>Hock</strong> ab 10.30 Uhr rund um das Vereinsheim des Fischerverein Karsau am Rhein in der Nähe des Schlosses Beuggen.</p> <p><strong>Die Jugendfeuerwehr Rheinfelden</strong> Abteilung Herten lädt am Donnerstag, 9. Mai von 11 Uhr bis 19 Uhr am Gerätehaus der Feuerwehr Herten zu ihrem Vatertagshock ein. Es gibt wieder Güggel, Steaks und Würste vom Grill, Pommes, Falafel und Salat sowie Zopf und Kuchen. Ab 13.30 Uhr spielt das Musikcorps der Feuerwehr Rheinfelden und ab 16 Uhr die Mosch-Gruppe des Musikvereins Herten.</p> <p><strong>Hüpfburgen:</strong> „Montana‘s Mega Hüpfburgenpark“ kommt in die Stadt. Ab Donnerstag, 9.¦Mai, bis Sonntag, 26.¦Mai, dürfen sich Kinder auf der Wiese an der Dürrenbachstraße¦21 austoben. Der Park ist täglich 14¦bis 19¦Uhr geöffnet, Dienstag ist Ruhetag. Bei schlechtem Wetter bleibt der Hüpfburgenpark geschlossen. Kinder zahlen 10¦Euro, Erwachsene 3¦Euro.</p> <p><strong>Die Aktiven des FV</strong> <strong>Degerfelden</strong> bewirten am Donnerstag, 9.¦Mai (Vatertag), ab 10¦Uhr am Sportplatz in Degerfelden. Es gibt Grill- und Bratwürste, Puten- und Schweinesteaks sowie frische Waffeln und Kaltgetränke. Neu im Angebot ist die selbstgemachte Früchte-Bowle. Zur Unterhaltung kann man sein Geschick beim Hämmern von Nägeln in einen Holzstamm zeigen oder sich auf dem Sportplatz austoben.</p> <h2>Degerfelden</h2> <p><strong>Der FV</strong> <strong>Degerfelden</strong> veranstaltet ein Vatertags-Hock am 9. Mai. Ab 10 Uhr bewirten die Aktiven am Sportplatz in Degerfelden. Es gibt Grill- und Bratwürste, Puten- und Schweinesteaks, sowie frische Waffeln und diverse Kaltgetränke. Zur Unterhaltung kann man sein Geschick beim Nageln auf dem Holzstamm zeigen, Tischkickern oder sich auf dem Sportplatz austoben.</p> <h2>Dettighofen</h2> <p><strong>Vatertagshock</strong><strong>:</strong> Der Förderverein des Musikvereins Dettighofen lädt am Donnerstag, 9. Mai, ab 11 Uhr zum Vatertagshock am Käppele ein. Zum passenden Getränk gibt es Steaks, Würste und Pommes sowie Torten und Kuchen.</p> <p> </p> <h2>Küssaberg</h2> <p><strong>Der Förderverein</strong> <strong>des SV Rheintal</strong> veranstaltet seit mehr als 20 Jahren den jährlichen „Vatertagstreff“. Auch in diesem Jahr sind alle Wanderer, Radler, sowie Freunde und Gönner des SV Rheintal zu einer gemütlichen Rast am Donnerstag, 9. Mai ab 11 Uhr auf dem Sportgelände des SV Rheintal eingeladen. Der Förderverein bewirtet und freut sich auf viele Gäste.</p> <p> </p> <h2>Bad Säckingen</h2> <p><strong>Die Feuerwehr</strong> Bad Säckingen bietet anlässlich ihres Vatertagshocks am 9. Mai von 11 bis 18 Uhr Speisen und Getränke für Groß und Klein.</p> <p><strong>Die</strong> <strong>Landjugend</strong> <strong>Harpolingen</strong>, lädt am Donnerstag, 9. Mai, ab 11 Uhr zum Vatertagshock auf dem Dorfplatz ein.</p> <p><strong>Die Wallbacher Schnarchzapfen</strong> laden am Donnerstag, 9. Mai ab 10 Uhr, zum Spanferkelgrillen vor der Flößerhalle ein. Neben dem Spanferkel vom Grill stehen außerdem Grill- und Currywurst sowie Chicken Nuggets auf dem Speiseplan. Weiter stehen eine Kuchentheke und ein Stand mit Süßigkeiten für die Besucher bereit. Das Fest findet bei jedem Wetter statt, wird aber bei Regen in die Flößerhalle verlegt.</p> <h2>Laufenburg</h2> <p><strong>Der FC Binzgen</strong> lädt am 9. Mai zum Vatertagshock beim Sportheim ab 10 Uhr ein. Es gibt Steak, Pommes, Grillwurst, Bratwurst, HotDog, Kaffee, Kuchen, Aperol und ein Jugendfußball-Leckerbissen, Halbfinale Bezirkspokal. Um 14 Uhr findet das Spiel der C-Juniorinnen und um 16 Uhr das Spiel der A-Jugend statt.</p> <h2>Murg</h2> <p><strong>Die</strong> <strong>Erbsranzeschränzer</strong> veranstalten am 9. Mai ein Vatertagsfest ab 11 Uhr beim Sportplatz Hänner.</p> <h2>Stühlingen</h2> <p><strong>Die historische Museumsmühle im Weiler bei Stühlingen-Blumegg</strong> ist am Donnerstag, den 9. Mai von 14 bis 16 Uhr für Besucher geöffnet. Auf einer Vatertags-Wanderung etwa durch die Wutachflühen ist ein Halt an der Mühle eine echte Empfehlung. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 3 Euro, für Kinder 1,50 Euro. Sondertermine für Gruppen können das ganze Jahr über gebucht werden.</p> <h2>Klettgau</h2> <p><strong>Der Musikverein Grießen</strong> feiert in der Zeit von 9. bis 12. Mai sein 160-jähriges Jubiläum, verbunden mit dem Bezirksmusikfest des Bezirks 3. Los geht es an Christi Himmelfahrt mit dem Vatertagshock – Frühschoppen mit Fassanstich ist hier ab 10.30 Uhr. Am Freitag gibt es ab 20 Uhr Beats im Stall mit Bier vom Fass und einer Festküche, am Samstag sorgen ab 19 Uhr die Almrocker für Rock im Stall. Vorverkauf und Tischreservierung für Freitag und Samstag unter www.rock-im-stall.de. Zum Abschluss findet am Sonntag ab 9.30 Uhr der Bezirksmusiktag statt.</p> <p> </p> <h2>Waldshut-Tiengen</h2> <p><strong>Konzert</strong><strong>:</strong> Die Grufti-Band Tiengen veranstaltet am Vatertagsvorabend, Mittwoch, 8. Mai, ab 20.11 Uhr im Tiengener FC-Heim wieder ein närrisches Wunschkonzert. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos auch unter www.grufti-band.de.</p> <p><strong>Der Männerchor</strong> <strong>Krenkingen</strong> lädt am Feiertag Christi Himmelfahrt am 9. Mai ab 11 Uhr zu seinem traditionellen Vatertagshock ein. Die Veranstaltung ist umgezogen vom Gemeindehaus an den Bolzplatz im Bachtel. Der Männerchor wird für die Besucher ein paar Lieder singen und für die Kinder ist eine Hüpfburg und der Bolzplatz zum Spielen da. Zum Essen für die Besucher gibt es erstmals Brathähnchen aus dem neuen Hähnchengrill vom MCH und natürlich die bekannten Grillwürste sowie eine große Kuchenauswahl in der Kaffeestube. Um 9:30 Uhr beginnt der Tag mit einem Festgottesdienst in der Krenkinger Kirche. Der Kirchenchor Krenkingen singt, mit Projektsängern und musikalischer Begleitung , die Missa Festiva von John Leavitt unter Leitung von Birgitt Rogg.</p> <p><strong>Der Schnupfverein</strong> <strong>Weilheim-Ay</strong> lädt am 9. Mai ab 11 Uhr zur Vatertags-Jausestation vor dem Gasthaus Hirschen in Ay ein. Mit Hähnchenwagen, Hend‘l, Hax‘n, Spareribs, Currywurst und Pommes.</p> <h2>Wutöschingen</h2> <p><strong>Die Narrenzunft „</strong><strong>Schnook</strong><strong>„</strong> lädt am Donnerstag, 9. Mai, ab 11 Uhr zum traditionellen Vatertagshock auf dem Rathausplatz in Degernau. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.</p> <h2>Albbruck</h2> <p><strong>Der Musikverein Birndorf</strong> feiert mit einem fünftägigen Fest vom Mittwoch, 8. Mai, bis Sonntag 12. Mai, sein 100-jähriges Jubiläum. Donnerstag, 9. Mai: Neben Blasmusik mit dem Musikverein Harpolingen, Trachtenkapelle Dachsberg, Stadtkapelle Furtwangen und dem Musikverein Aichen gibt es am Vatertag weitere Attraktionen. Um 11 Uhr starten vom Estelbergparkplatz aus die am Oldtimertreffen teilnehmenden historischen Raritäten in Richtung Festplatz, wo sie um 14.15 Uhr vorgestellt werden. Mit ihren Vorführungen werden die „Drescherburschen Estelberg“ an historische Zeiten in der Landwirtschaft erinnern.</p> <h2>Lauchringen</h2> <p><strong>Der Männergesangverein Unterlauchringen</strong> lädt auch in diesem Jahr am Vatertag, 9. Mai, ab 11 Uhr Wanderer, Vereine, Familien und sonstige Besucher zu seinem „Frühlingsfest unter den Kastanien“ auf den Schulhof der Grundschule Unterlauchringen ein.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf</h2> <p><strong>Trachtenkapelle</strong> <strong>Obermettingen</strong> lädt ab 10 Uhr zum Vatertagshock auf dem Berghaus-Rastplatz (Obermettingen).</p> <h2>Wehr</h2> <p><strong>Die Schlossgeisterzunft</strong> richtet ihr Schlösslefest am 9. Mai ab 11 Uhr auf der Burgruine Werrach aus.</p> <p><strong>Die Hühnerlochfelsengeister Öflingen</strong> laden am 9. Mai ab 11 Uhr zum Vatertagshock in Brennet am Rhein ein.</p> <p><strong>Der</strong> <strong>Skiclub</strong> <strong>W</strong><strong>ehr</strong> lädt am 9. Mai zum Vatertagshock in die Brunnmatt ein. Unsere Festwirtschaft ist ab 11 Uhr geöffnet, die Jugendkapelle der Stadtmusik spielt zum Frühschoppen.</p> <h2><strong>Hasel</strong></h2> <p><strong>Die</strong> <strong>Höhli-Teufel</strong> <strong>Hasel</strong> laden am 9. Mai ab 11 Uhr zu einem Vatertags-Grillfest am Dreschschopf in Hasel ein. Wie immer gibt‘s eine Bewirtung, mit Fassbier, Steak, Pommes, Würste, Kaffee, Kuchen, Waffeln und für unsere kleinsten Kinderschminken. Die Bewirtung findet bei jedem Wetter statt.</p> <h2>Häusern</h2> <p><strong>Vatertagshock</strong> am 9. Mai mit der freiwilligen Feuerwehr Häusern ab 11 Uhr. 12:30 Uhr Konzert Musikverein Häusern, 15:00 Uhr Auftritt Jazzdancegruppe „Just for Fun“ Häusern, Bierwagen, Unterhaltung, Kinderprogramm, Autoshow, Essen und Trinken</p> <h2>Herrischried</h2> <p><strong>Der Schwarzwaldverein Herrischried</strong> lädt am 9. Mai zum Grillfest ab 10 Uhr beim Gugelturm-Giersbach ein.</p> <p><strong>Die Trachtenkapelle</strong> <strong>Hogschür</strong> veranstaltet am 9. Mai ein Vatertagshock ab 10.30 Uhr bei Reifen Zumkeller in Herrischried-Hogschür. Vatertags Warm-up am Mittwoch ein. An unserem sensationellen Gaudi Turnier garantieren wireuch einen Hammer spaßigen Abend!</p> <p> </p> <h2>Haben wir etwas vergessen?</h2> <p>Fehlt eine Veranstaltung, ein Hock oder ein Freizeittipp in unserer Liste? Melden Sie gerne Ihre Termine per E-Mail an hochrhein@suedkurier.de</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wohin am Vatertag? Große Übersicht aller Feste und Hocks am 9. Mai 2024]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 11:47:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gitarre, Gesang und Gemeinschaft: Manfred Henle kann über 1000 Volkslieder auswendig  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/beeindruckende-leistung-manfred-henle-aus-schwoerstadt-kann-ueber-1000-volkslieder-auswendig;art372586,12398837 ]]></link>      <description><![CDATA[  Liederbücher benötigt er keine: Wenn Manfred Henle in den Altenheimen der Region unterwegs ist, dann hat er ein großes Repertoire im Kopf. Denn er ist ein wandelndes Volkslieder-Archiv.  ]]></description>
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          Liederbücher benötigt er keine: Wenn Manfred Henle in den Altenheimen der Region unterwegs ist, dann hat er ein großes Repertoire im Kopf. Denn er ist ein wandelndes Volkslieder-Archiv.<br>
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        Liederbücher benötigt er keine: Wenn Manfred Henle in den Altenheimen der Region unterwegs ist, dann hat er ein großes Repertoire im Kopf. Denn er ist ein wandelndes Volkslieder-Archiv.



        <p>Wenn Manfred Henle aus Schwörstadt zur Gitarre greift, gibt es kein Halten mehr. Er kann über 1000 deutsche Volkslieder auswendig singen. „Rechne ich noch die Kirchenlieder hinzu, so sind es fast 2.000“, so der 83-jährige ehemalige Sägewerksbesitzer. Sein wunderbares Hobby teilt er seit etwa 30 Jahren mit den Bewohnern von Altenheimen der Region.</p> <p>Anfangs ist er in unregelmäßigen Abständen im Marienhaus Bad Säckingen mit Volksliedern aufgetreten. Bad darauf fuhr er alle 14 Tage in die Trompeterstadt – mit der Gitarre im Auto und den Volksliedern im Kopf. „Liederbücher nehme ich keine mit. Ich singe auswendig und wer die Lieder kann, singt einfach mit, wer den Text nicht weiß, summt die Melodie“.</p> <p>Im Laufe der Zeit weitete sich Manfred Henles Aktionsradius aus. Es kam das Franziskushaus in Bad Säckingen hinzu, das Georg-Reinhard-Haus in Schopfheim und schließlich das Haus am Park in Rheinfelden. „Wichtig ist mir das Singen in der Gemeinschaft. Das vertreibt Kummer und hebt die Stimmung. Das Singen von Volksliedern ist gesund und auch gut für das Gedächtnis“.</p> <h2>Familie kommt wegen der MBB nach Brennet</h2> <p>Seine Liebe zur Musik fiel nicht vom Himmel. Die Henles wurden am Ende des 19. Jahrhunderts von Karl August Hipp, dem Gründervater der Mechanischen Buntweberei Brennet, ins Wehratal geholt. Sie stammten aus Trillfingen (Haigerloch), das ganz in der Nähe von Binsdorf liegt, wo Hipp zur Welt kam und aufwuchs. Hipp kannte die „schaffige“ Mentalität des Menschenschlags dieser rauen Gegend und baut mit ihnen seine Stammbelegschaft auf. Die beiden Brüder Josef und Wendelin zogen nach Brennet, während ihr Bruder Stephan von 1897 bis 1900 sogar Direktor der Weberei in Wehr war.</p> <p>Manfred Henle stammt von Josef Henle ab, der am 26. August 1888 in Brennet begann und vom einfachen Arbeiter zum Meister aufstieg. „Großvater Josef war im wahrsten Sinne des Wortes mit Nachwuchs gesegnet. Durch zwei Ehen waren es sage und schreibe 18 Kinder.“ Deshalb bekam der in der Ausrüstung der MBB beschäftigte Meister eine besonders große Wohnung in der „Kaserne“ – dem großen MBB-Wohnhaus, das gegenüber der Fabrik lag und zu Beginn der 1990er Jahre abgerissen wurde. So die Erinnerung von Brunhilde Glatthar, geborene Henle, die ebenfalls Josef Henle zum Großvater hat.</p> <h2>Die Liebe zur Musik liegt in der Familie</h2> <p>Die Namen aller Kinder aufzuzählen, würde zu weit führen. Aber Manfred Henles Liebe für die Musik und den Gesang hat er nicht nur von seiner Mutter aus Schwörstadt geerbt, die viel mit ihm sang. Auch sein Vater Viktor hatte musikalische Gene. Dieser griff gern zu Gitarre und sang dazu.</p> <p>Wie erstaunt war Manfred Henle, als er unlängst ein Foto aus dem Familienalbum seiner Cousine Brunhilde Glatthar aus Öflingen sah. Er hatte es zuvor noch nie zu Gesicht bekommen. Die Aufnahme wurde 1927 im Hof der MBB geschossen. Im Hintergrund ist der heute noch stehende schmiedeeiserne Zaun zu sehen. Dieses Jahr 1927 brachte nach den Turbulenzen der Chaoszeit von 1918 bis 1923 eine Phase der Prosperität in der Textilindustrie. Es herrschte Vollbeschäftigung und den Textilarbeitern ging es gut. So auch der Familie des Meisters Josef Henle.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Volkslieder</span><span>Volkslieder haben oft keinen Komponisten oder er ist mittlerweile nicht mehr bekannt. Sie werden seit mehreren Generationen weitergegeben. Sie wurden meist mündliche weitergegeben und dabei auch oft verändert, sodass es mehrere Varianten davon gibt. Doch auch manche Lieder von Komponisten sind so beliebt, dass sie als Volkslieder zählen. Laut <a href="https://www.planet-wissen.de/kultur/musik/volksmusik/volksmusik-beliebte-volkslieder-100.html" target="" title="" rel="noopener">Plante-Wissen</a> zählen zu den beliebten Volksliedern: „Muss i‘ denn, muss i‘ denn zum Städtele hinaus“, „Der Lindenbaum“, „Schlaf, Kindlein, schlaf“, „Stille Nacht, heilige Nacht“ und „Hoch auf dem gelben Wagen“.</span></label></div> <p>Trotz allem ging es bei den Henles immer lustig zu. Es wurde viel gesungen. Und Manfred Henles Vater Viktor gründete zusammen mit seinen Brüdern sogar eine Jazz-Band. Sie nannten sich „Club der Sorglosen – Öflingen“. Ob sie in den Öflinger und Brenneter Kneipen auftraten, ist nicht überliefert. Das Foto beweist jedoch, dass Viktor mit der Mandoline (vorne, links), Otto am Schlagzeug und Franz an der Gitarre viel Spaß hatten. Auch die drei jungen Leute hinter den Musikern, von denen Manfred Henle in der Mitte seine Tante Agnes erkennt, waren begeistert.</p> <p>„Bis ich das Foto sah, wusste ich nicht, dass mein Vater auch Mandoline spielen konnte. Ich habe ihn nur mit der Gitarre in Erinnerung“, so der Kommentar des ehemaligen Sägewerksbesitzers. Wollen wir hoffen, dass Manfred Henle sein wunderbares Hobby noch viele Jahre mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Altenheime unserer Region teilen kann.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Gitarre, Gesang und Gemeinschaft: Manfred Henle kann über 1000 Volkslieder auswendig]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 05:09:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Unfallstatistik ist unauffällig  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/die-unfallstatistik-ist-unauffaellig;art372618,12393555 ]]></link>      <description><![CDATA[  Spencer Diringer stellt Kriminalitätsstatistik 2024 für Schwörstadt vor. Steigende Zahlen bei der Straßen- und Diebstahlskriminalität  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Spencer Diringer stellt Kriminalitätsstatistik 2024 für Schwörstadt vor. Steigende Zahlen bei der Straßen- und Diebstahlskriminalität<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Spencer Diringer stellt Kriminalitätsstatistik 2024 für Schwörstadt vor. Steigende Zahlen bei der Straßen- und Diebstahlskriminalität



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Spencer Diringer, der Leiter des Polizeireviers, präsentierte in der jüngsten Gemeinderatssitzung in Schwörstadt die Kriminalitäts- und Unfallstatistik für das Jahr 2024. Bei bei den Straftaten sei ein Anstieg um 22¦Fälle auf 116 Straftaten (23 Prozent) zu verzeichnen gewesen.</p> <p>Rohheitsdelikte, wozu Körperverletzungen zählen, seien um 86¦Prozent von 19 auf 41¦Fälle gestiegen. Darunter waren auch Fälle von Partnergewalt. Die Straßenkriminalität, wozu auch Sachbeschädigungen im öffentlichen Raum zählen, habe sogar um 150¦Prozent, von 12 auf 20¦Fälle, zugenommen. Als relativ unauffällig bezeichnete Diringer die leichte Steigung um zwei Fälle bei Diebstählen. Er stellte dar, dass es unter anderem eine Serie von Autoaufbrüchen beziehungsweise Diebstählen aus Autos zu Beginn des Jahres 2024 gab. Viele Autos seien unverschlossen gewesen.</p> <p>Nahezu gleichbleibende Zahlen weist die Polizeistatistik für Schwörstadt bei den Wohnungseinbrüchen sowie bei den Rauschgiftdelikten aus. Erfreut zeigte sich Diringer im Hinblick auf die gesunkene Anzahl von Betrugsdelikten sowie die gesunkene Zahl von Gewalttaten gegen Polizeibeamte, die in Schwörstadt im vergangenen Jahr auf null zurückgegangen sei. Über alle Straftaten hinweg betrachtet, sei zudem die Aufklärungsquote gestiegen. Ein Lob richtete Diringer an die Organisatoren der Straßenfasnacht und des Narrentreffens, das perfekt ausgerichtet worden sei. Ein unauffälliges Bild zeichnete der Leiter des Polizeireviers Rheinfelden in Bezug auf die Verkehrsunfallstatistik 2024. Als wesentliche Unfallursachen nannte er Fehler beim Abbiegen, Vorfahrt/Vorrang-Verletzungen, überhöhte Geschwindigkeit, fehlende Verkehrstüchtigkeit sowie nicht eingehaltene Abstände.</p> <p>Im Bereich des Polizeireviers Rheinfeldens gab es Jahr 2024 1087¦Verkehrsunfälle, davon 520 Kleinstunfälle. Die 567 anderen Unfälle wurden in der Euska-Software archiviert, die auch Häufungsstellen ermittelt. Es gab es 155¦leicht verletzte und 42 schwer verletzte Personen bei Verkehrsunfällen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei "Innere Sicherheit" Vorbeugung Straßenverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Unfallstatistik ist unauffällig]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 19 May 2025 05:05:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Solikarte für Badunterstützer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/solikarte-fuer-badunterstuetzer;art372618,12391416 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Das Freibad wird am<br /> 1. Juni Saison eröffnen</li> <li>Diskussion im Gemeinderat über Eintrittspreise</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Das Freibad wird am<br /> 1. Juni Saison eröffnen</li> <li>Diskussion im Gemeinderat über Eintrittspreise</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/solikarte-fuer-badunterstuetzer;art372618,12391416]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Das Freibad wird am<br /> 1. Juni Saison eröffnen</li> <li>Diskussion im Gemeinderat über Eintrittspreise</li> </ul>



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Das Freibad in Schwörstadt wird am 1. Juni seine Pforten für die Saison 2025 öffnen. Dies teilte Bürgermeister Fabio Jenisch in der jüngsten öffentlichen Gemeinderatssitzung mit. Der Mitteilung vorausgegangen war ein Beschluss zum Betrieb des Freibades: Danach übernimmt die Gemeinde den operativen Betrieb für das Freibad für 2025 in Eigenregie.</p> <p>Für die technische Betriebsführung des Freibades wurde darüber hinaus die Firma Pool Solution &amp; Service als Dienstleister beauftragt. Bürgermeister Jenisch stellte in diesem Zusammenhang klar, dass das eingeplante Defizit in Höhe von 117.400 Euro als Rahmen von der Verwaltung einzuhalten sei.</p> <p>Kontroverse Diskussionen entwickelten sich in der Sitzung des Gemeinderats im Hinblick auf die künftigen Eintrittsgelder für das Freibad. Einig waren sich die Räte, dass man an den bisherigen Einzeleintritten für Erwachsene in Höhe von 4 Euro sowie 2 Euro für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre und 2 Euro für andere Ermäßigte festhalten will. Unterschiedlicher Ansicht waren die Gemeinderäte indes in Bezug auf die Saisonkarten, die es bisher nicht gab. Schließlich einigte man sich auf 70 Euro für Erwachsene, je 35 Euro für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre sowie für andere Ermäßigte. Die Saisonkarten für Familien mit Kindern sollen 140 Euro kosten.</p> <h2>Freiwillige Eintrittspreise</h2> <p>Unter dem Stichwort Saisonkarte „Soli“ soll es künftig auch die Möglichkeit geben, höhere, freiwillige Eintrittspreise zu bezahlen. Auf diese Weise will die Verwaltung höhere Einnahmen generieren und denjenigen eine Möglichkeit geben, mehr für die Saisonkarte zu bezahlen, die das Freibad besonders unterstützen wollen und die freiwillig auch die Haushaltssituation für das Freibad entlasten wollen. Die neuen Preise wurden in der Sitzung des Gemeinderates bei einer Enthaltung angenommen.</p> <p>Der Bürgermeister wies darauf hin, dass die Becken des Freibades bereits gesäubert seien und Arbeiten an den Fliesen erledigt wurden. Angeschafft werden soll eine neue Umwälzpumpe. Die Desinfektion des Wasserkreislaufs werde bis zur Eröffnung des Bades abgeschlossen sein. Durch entsprechende Reinigungsarbeiten habe man auch das äußere Erscheinungsbild des Freibades deutlich verbessern können.</p> <p>Nichts ausgesagt wurde in der Sitzung des Gemeinderates, ob es künftig auch einen Kioskbetrieb geben wird, wo man während des Aufenthaltes im Freibad das ein oder andere einkaufen kann. Nach der Sitzung ließen Bürgermeister Fabio Jenisch und auch Amadeus Lehmann von der Firma Pool Solution jedoch verlauten, dass man diesbezüglich eine Überraschung parat habe. Details wollten beide jedoch noch nicht verraten.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kommunalpolitik Sporteinrichtung Finanzhaushalt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Solikarte für Badunterstützer]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 09 May 2025 13:46:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wann öffnen die Freibäder und was kostet der Eintritt in der Saison 2025?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/httpswwwsuedkurierderegionhochrheinbad-saeckingenwann-oeffnen-die-schwimmbadaeder-und-was-kostet-der-eintritt-2024art37258811565840;art372588,12383146 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die meisten Schwimmbäder in der Region starten im Mai in die Saison. Hier finden Sie Öffnungszeiten und Eintrittspreise der Freibäder Bad Säckingen, Albbruck, Laufenburg, Murg, Wehr und Rheinfelden in der Übersicht.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die meisten Schwimmbäder in der Region starten im Mai in die Saison. Hier finden Sie Öffnungszeiten und Eintrittspreise der Freibäder Bad Säckingen, Albbruck, Laufenburg, Murg, Wehr und Rheinfelden in der Übersicht.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/httpswwwsuedkurierderegionhochrheinbad-saeckingenwann-oeffnen-die-schwimmbadaeder-und-was-kostet-der-eintritt-2024art37258811565840;art372588,12383146]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die meisten Schwimmbäder in der Region starten im Mai in die Saison. Hier finden Sie Öffnungszeiten und Eintrittspreise der Freibäder Bad Säckingen, Albbruck, Laufenburg, Murg, Wehr und Rheinfelden in der Übersicht.



        <p>Bis die Bäder öffnen, treffen die hiesigen Bademeister die letzten Vorbereitungen. Welches Freibad wann und zu welchen Preisen öffnet, zeigt unsere Übersicht:</p> <h2>Das Waldbad Bad Säckingen öffnet am 17. Mai 2025</h2> <p>Mit verschiedenen Becken lockt das Waldbad ab <strong>Samstag, 17. Mai</strong>, wieder seine Besucher an.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Was kostet der Eintritt ins Waldbad?</strong></li> </ul> </div> <p>Das Einzelticket für Erwachsene wird für 5 Euro verkauft, das ermäßigte Ticket kostet einen Euro weniger. Eine Zwölferkarte kostet 50 Euro, der ermäßigte Preis ist 40 Euro. Eine Saisonkarte im Waldbad wird für 105 Euro angeboten, ermäßigt für 80 Euro und bei Familien kostet sie 160 Euro. Für ein Familieneinzelticket werden 12 Euro verlangt. Kinder unter 6 Jahren und KONUS-Gäste zahlen keinen Eintritt. Bei schlechtem Wetter kann unter 07761/7499 telefonisch Auskunft über die Öffnung des Schwimmbads erhalten werden.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Wann</strong> <strong>ist das Schwimmbad in Bad Säckingen geöffnet?</strong></li> </ul> </div> <p>Ab dem Öffnungstag wird das Waldbad im Mai jeden Tag von 11 bis 19 Uhr geöffnet sein. Von Juni bis September ist es dann von 10 bis 19 Uhr geöffnet.</p> <h2>Das Gartenstrandbad Laufenburg (D) öffnet am 16. Mai 2025</h2> <p>Im Gartenstrandbad Laufenburg/D beginnt die Saison am Freitag, 16, Mai, und endet je nach Wetter Mitte September.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Wann ist das Gartenstrandbad Laufenburg (D) geöffnet?</strong> Dank der Stadtwerke Laufenburg ist der Eintritt am Eröffnungstag frei.</li> </ul> </div> <p>Offen ist das Bad in der Regel täglich von 8 bis 20 Uhr, bei schlechtem Wetter gelten die Kernöffnungszeiten von 8 bis 12 Uhr und 17 bis 19 Uhr.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Was kostet der Eintritt ins Laufenburger Schwimmbad?</strong></li> </ul> </div> <p>Ein Erwachsener zahlt für ein Einzelticket 4 Euro, für eine Dutzendkarte 40 Euro und für eine Saisonkarte 70 Euro. Kinder und Jugendliche (bis 17 Jahre) zahlen 2,50 Euro für einen Besuch, für eine Dutzendkarte 25 Euro und für eine Saisonkarte 45 Euro. Kinder unter sechs Jahren haben weiterhin freien Eintritt. Die Preise für Familien liegen bei 8 Euro für eine Einzelkarte pro Tag und bei 160 Euro für eine Familien-Saisonkarte. Der Eintritt Erwachsener nach 17 Uhr (Feierabendkarte) liegt bei 2,50 Euro.</p> <h2>Die Badi Laufenburg (CH) geöffnet ab 10. Mai 2025</h2> <p>Im schweizerischen Laufenburg geht es <strong>am 10. Mai</strong> 2025 mit dem Wasserspaß los.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Wann hat das Schwimmbad in Laufenburg/</strong><strong>CH</strong> <strong>geöffnet?</strong></li> </ul> </div> <p>Bis zum 31. Mai hat die Badi von 10 bis 18 Uhr auf, ab dem 1. Juni dann von 10 bis 20 Uhr und ab dem ersten September wieder von 10 bis 18 Uhr. Die Saison endet Mitte September. Bei schlechtem Wetter ist das Bad nur bis 15 Uhr geöffnet.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Was kostet der Eintritt ins Gartenbad Laufenburg/</strong><strong>CH</strong></li> </ul> </div> <p>Der Eintritt für Erwachsene kostet 6 Franken, eine Saisonkarte 90 Franken. Lehrlinge und Studenten zahlen den ermäßigten Preis von 4,50 Franken. Eine Saisonkarte kostet in dem Fall 60 Franken. Für Kinder von 6 bis 16 Jahren werden eine Einzelkarte für 3 Franken und eine Saisonkarte für 30 Franken verkauft. Ein Abonnement für Erwachsene (12 Eintritte umfassend) wird für 50 Franken angeboten.</p> <h2>Das Naturerlebnisbad Murg öffnet am 17. Mai 2025</h2> <p>Im Naturerlebnisbad MuRheNa Murg beginnt die Saison <strong>am Samstag, 17. Mai</strong> und endet Mitte September.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Wann ist das</strong> <strong>Murhena</strong> <strong>geöffnet?</strong></li> </ul> </div> <p>Geöffnet ist das Naturerlebnisbad Murhena bis Mitte Juni von 11 bis 19 Uhr, im September von 10 bis 19 Uhr und während der Hauptbadezeit von Mitte Juni bis Ende August von 10 bis 20 Uhr. Der Kiosk hat täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Was kostet der Eintritt?</strong></li> </ul> </div> <p>Der Eintritt in das Bad kostet für Erwachsene 4 Euro. Eine Zwölferkarte wird für 40 Euro verkauft und eine Saisonkarte für 70 Euro. Jugendliche zahlen den ermäßigten Preis von 2,50 Euro für eine Einzelkarte, 25 Euro für eine Zwölferkarte und 45 Euro für eine Saisonkarte. Für Familien gibt es eine Einzelkarte für 8 Euro und eine Saisonkarte für 160 Euro. Ausgezeichnet wird das Erlebnisbad durch seine biologische Wasserreinigung und die Nutzung von Sonnenenergie, völlig ohne Chlor.</p> <h2>Das Freibad Albbruck öffnet am 10. Mai 2025</h2> <p>Der Saisonstart in Albbruck steht und fällt mit den Temperaturen. Im Herbst 2024 wurden acht effektivere neue Pumpen eingebaut, durch die nun viel Strom und Kohlendioxid-Emissionen eingespart werden können.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Wann ist das Freibad Albbruck geöffnet?</strong></li> </ul> </div> <p>Im Mai und September hat das Bad von 9 bis 19 Uhr auf, von Juni bis August von 8 bis 20 Uhr.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Was kostet der Eintritt?</strong></li> </ul> </div> <p>Für Erwachsene (ab 17 Jahren) kostet ein Besuch 4,50 Euro. Der Preis für eine Zwölfer- und eine Saisonkarte liegen bei 45 Euro und 90 Euro.<br /> Kinder von 6 bis 16 Jahren zahlen für einen Besuch 2,50 Euro. Eine Zwölferkarte für Kinder kostet 25 Euro, eine Saisonkarte 50 Euro.<br /> Azubis, Studenten, Umschüler erhalten gegen Ausweisvorlage den Eintritt für unter 16-Jährige. Für Familien gibt es eine Tageseintrittskarte für 11,50 Euro und eine Saisonkarte für 180 Euro. Kinder unter 6 Jahre haben freien Eintritt. Ab 18 Uhr beträgt der Eintritsspreis für Erwachsene 2,50 Euro.</p> <h2>Aqua-Treff Todtmoos öffnet am Samstag, 24. Mai 2025</h2> <p>Das Aqua-Treff in Todtmoos öffnet seine Türen ab 24. Mai täglich von 10 bis 18.30 Uhr.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Was kostet der Eintritt?</strong></li> </ul> </div> <p>Ab 17 Jahren kostet die Einzelkarte 4,50 Euro und die Zehnerkarte 40 Euro. Kinder (von 6 bis 16 Jahren) zahlen für eine Einzelkarte 3 Euro und für eine Zehnerkarte 25 Euro. Der Eintritt für Familien kostet 11 Euro. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Die Preise wurden im Vergleich zum Vorjahr erhöht.</p> <h2>Das Wehrer Schwimmbad öffnet am 29. Mai 2025</h2> <p>Das Freibad in Wehr wird dieses Jahr am 29. Mai in seine Saison starten. Jeden Tag von 10 Uhr bis 20 Uhr.</p> <p>Info: Der Vorverkauf findet am Dienstag, 27. Mai von 11 bis 13 Uhr und am Mittwoch, 28. Mai 2025 von 17 Uhr bis 19 Uhr statt.<br /> <br /></p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Was kostet der Eintritt ins</strong> <strong>Wehrer</strong> <strong>Freibad?</strong></li> </ul> </div> <p><strong>Eintrittspreise:</strong> Für Erwachsene kostet ein Tages-Einzelticket 4 Euro, im Vorverkauf die Dutzendkarte für 40 Euro, die Saisonkarte für 90 Euro. Die Feierabendkarte ab 17.30 Uhr gibt es für 2,50 Euro.</p> <p>Für Kinder von 6 bis 17 Jahren, für Schüler, beziehungsweise Auszubildende, Studenten sowie Schwerbehinderte mit amtlichen Ausweis kostet eine Tageskarte 2,50 Euro und eine Dutzendkarte 25 Euro. Die Saisonkarte für Kinder (bis einschließlich 15 Jahre) für 50 Euro. Für Azubis und Schüler ab 16 Jahre kostet die Saisonkarte 60 Euro.</p> <p>Für Familien liegt die Saisonkarte bei 150 Euro. Eine Familientageskarte gibt es nicht.</p> <p>Am Mittwoch öffnet das Bad bereits 7 Uhr für Frühschwimmer. Frühschwimmer kommen aber nur mit einer Dutzendkarte oder einer Saisonkarte ins Bad, da die Kasse vorher nicht besetzt ist.</p> <h2>Das Schwimmbad Schwörstadt öffnet voraussichtlich im Juni 2025</h2> <p>Die Gemeinde Schwörstadt plant das Schwimmbad im Juni mit einem neuen Betreiber zu eröffnen. Deshalb wird die Technik dort gerade auf die neue Saison vorbereitet. Wenn nichts gefunden wird, was größere Arbeiten erfordert, sollte diese Aufgabe bis Ende Mai erledigt sein.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Was kostet der Eintritt und wann ist das Schwimmbad geöffnet?</strong></li> </ul> </div> <p>Geöffnet werden soll das Bad von Montag bis Sonntag von 9 bis 20 Uhr. Erwachsene zahlen für ihren Tageseintritt 4 Euro, der ermäßigte Preis (auch für Kinder geltend) liegt bei 2 Euro. Eine 10er-Karte für Erwachsene wird für 35 Euro angeboten, für den ermäßigten Preis werden 17 Euro verlangt. Eine Saisonkarte wird für 65 Euro verkauft, ermäßigt kostet sie 30 Euro.</p> <h2>Das Schwimmbad Rheinfelden öffnet am 17. Mai 2025</h2> <p>Ab Samstag, 17. Mai, ist das Freibad in Rheinfelden bereit für eine weitere Saison und steht täglich von 9 bis 21 Uhr für Gäste offen. Außerdem wird es ab dem 25. Mai vier neue Tischtennisplatten geben.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Was kostet der Eintritt?</strong></li> </ul> </div> <p>Während der Saison können Karten am Kassenautomat gelöst werden, der noch ein EC-Terminal für Kartenzahlung erhalten wird. Erwachsene zahlen 5 Euro Eintritt, für eine Zwölferkarte 50 Euro und für eine Saisonkarte 125 Euro. Die ermäßigten Preise, sowie auch für Kinder (6- 17 Jahren), liegen bei 3 Euro, 30 Euro und 60 Euro für eine Einzel-, Zwölfer- und Saisonkarte.</p> <p>Bei Kindern unter sechs Jahren in Begleitung der Eltern wird kein Eintritt verlangt. Familien zahlen für einen Einzelbesuch 10 Euro und für eine Saisonkarte 180 Euro, wobei alleinerziehende Eltern 145 Euro zahlen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wann öffnen die Freibäder und was kostet der Eintritt in der Saison 2025?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 05:04:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ab Juni darf in Schwörstadt geplanscht werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/ab-juni-darf-in-schwoerstadt-geplanscht-werden;art372618,12374967 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinde macht das Schwimmbad am Rhein fit für die Saison. Bald soll über den neuen Betreiber entschieden werden  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Gemeinde macht das Schwimmbad am Rhein fit für die Saison. Bald soll über den neuen Betreiber entschieden werden<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gemeinde macht das Schwimmbad am Rhein fit für die Saison. Bald soll über den neuen Betreiber entschieden werden



        <p><strong>Schwörstadt</strong> In Schwörstadt werde hart daran gearbeitet, dass es dieses Jahr eine Freibadsaison gibt. „Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn es nicht klappt“, sagt Bürgermeister Fabio Jenisch im Gespräch mit dieser Zeitung. Er hält sich allerdings noch bedeckt, wer das Freibad dann betreiben wird. Mit dem bisherigen Betreiber ging es im Streit auseinander. Der Pachtvertrag lief 2024 aus. Inzwischen sei die Angelegenheit aber „im Guten“ geklärt, wie Jenisch bereits im März sagte.</p> <p>Die Gemeinde Schwörstadt habe einen neuen Betreiber an der Hand und wolle sich in der Sache noch an die Öffentlichkeit wenden, sagt Jenisch auf Nachfrage. Zudem hat der Gemeinderat dabei ein Wort mitzureden. In der Sitzung am Donnerstag, 15.¦Mai, soll das Thema auf die Tagesordnung.</p> <p>Aktuell arbeite die Gemeinde daran, die Technik im Freibad auf die neue Saison vorzubereiten. Wenn jetzt nichts gefunden werde, was größere Arbeiten erfordere, sollte diese Aufgabe bis Ende Mai erledigt sein. Der neue Betreiber werde sich dann um das Personal wie Bademeister und Aufsicht kümmern.</p> <p>Den vergleichsweise späten Start in die Saison sieht der Bürgermeister nicht allzu kritisch. Immerhin sei das Bad nicht beheizt, da tue man sich mit dem Verschieben leichter. Nicht glücklich ist Jenisch hingegen mit den Besucherzahlen. Um die 6000 seien vergangenes Jahr in das Freibad gekommen, 15.000 waren es zu besseren Zeiten. Aber auch das sei wenig im Vergleich zu den größeren Bädern in umliegenden Kommunen.</p> <p>Zudem müssen mehrere Bereiche saniert werden. Zuletzt war von einem mehrstufigen Verfahren die Rede. Aber damit beschäftige sich die Gemeinde derzeit nicht. Jetzt gehe es darum, im Sommer eine Badesaison zu ermöglichen, betont Jenisch. Mit der Sanierung werde man sich danach befassen.</p> <p>Zuletzt hatte das Bad Anfang Dezember Schlagzeilen gemacht. Der damalige Betreiber hatte der Gemeinde vorgeworfen, vereinbarte Zahlungen eingestellt zu haben. Die Gemeinde widersprach: Der Betreiber habe das Bad beispielsweise nicht winterfest gemacht. Gemeindemitarbeiter hätten diese Aufgabe dann übernommen.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Sporteinrichtung Betriebsauflösung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ab Juni darf in Schwörstadt geplanscht werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 15:43:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[21-jährige Studentin aus Müllheim soll für die SPD in den Landtagswahlkampf ziehen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/studentin-21-will-fuer-die-spd-in-den-landtagswahlkampf-ziehen;art372586,12370330 ]]></link>      <description><![CDATA[  Joana Stöhrer da Costa stellt sich am 27. April bei der Nominierungsversammlung der SPD für den Wahlkreis Waldshut zur Wahl. Die Gemeinderätin engagiert sich in der Krisen- und Suizidberatung und im Landesschülerbeirat.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Joana Stöhrer da Costa stellt sich am 27. April bei der Nominierungsversammlung der SPD für den Wahlkreis Waldshut zur Wahl. Die Gemeinderätin engagiert sich in der Krisen- und Suizidberatung und im Landesschülerbeirat.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/studentin-21-will-fuer-die-spd-in-den-landtagswahlkampf-ziehen;art372586,12370330]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Joana Stöhrer da Costa stellt sich am 27. April bei der Nominierungsversammlung der SPD für den Wahlkreis Waldshut zur Wahl. Die Gemeinderätin engagiert sich in der Krisen- und Suizidberatung und im Landesschülerbeirat.



        <p>Bei der Landtagswahl 2026 setzen die Parteien im Wahlkreis Waldshut überwiegend auf junge Kandidaten. Nach CDU (<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/cdu-ueberraschung-in-waldshut-sabine-hartmann-mueller-verliert-gegen-herausforderer-herzog;art372586,12343049" target="_blank" title="Überraschung im Wahlkreis Waldshut: CDU bremst Landtagsabgeordnete Hartmann-Müller aus">Simon Herzog, 25</a>), Grüne (<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/die-gruenen-in-waldshut-niklas-nuessle-kaempft-2026-um-den-landtagseinzug;art372586,12349892" target="_blank" title="100 Prozent Zustimmung: Niklas Nüssle will 2026 erneut für die Grünen in den Landtag">Niklas Nüssle, 30</a>) und FDP (<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/landtagswahl-2026-fdp-nominiert-nathalie-wagner-erneut-als-kandidatin-fuer-waldshut;art372586,12350106" target="_blank" title="Nathalie Wagner tritt zum dritten Mal als Kandidatin für die FDP an">Nathalie Wagner, 31</a>) will auch die SPD am Sonntag, 27. April, in Luttingen eine junge Kandidatin nominieren. Vorab stellte der Kreisverband Waldshut am Mittwoch, 23. April, das Kandidaten-Duo bei einem Pressegespräch vor. Als Erstkandidatin bewirbt sich Joana Stöhrer da Costa (21 Jahre aus Müllheim), Zweitkandidat ist Malik Tümkaya (25 Jahre aus Waldshut).</p> <h2>Wahlkreis mit großem Potenzial</h2> <p>Gefragt, warum die 21-Jährige aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gerade im Wahlkreis Waldshut antritt, sagt sie selbstbewusst: „Ich sehe großes Potenzial im Landkreis Waldshut. Den ländlichen Regionen fehlt es oft an Aufmerksamkeit. Ich will an die Orte gehen, an denen Menschen bisher wenig gehört werden.“ Die Studentin ist bei der Kommunalwahl 2024 mit dem besten SPD-Ergebnis in den Gemeinderat Müllheim eingezogen und hat sich aktiv mit ihrer Kandidatur an den Kreisverband gewandt.</p> <h2>Diese Themen sind ihr wichtig</h2> <p>Der Wahlkreis habe sie vor allem wegen der Rolle beim Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur gereizt. Weiter will sie sich für den Ausbau der erneuerbaren Energien starkmachen. Als Pendlerin kenne sie die Herausforderungen des ÖPNV: „Wir brauchen mehr Zuverlässigkeit und eine höhere Taktung.“</p> <p>Im Bereich Bildung spricht sie sich gegen die Grundschulempfehlung aus und möchte sich für kostenlose Nachhilfe einsetzen. Als weitere Themen nennt sie die Verbesserung der kinder- und frauenärztlichen Versorgung, zudem wolle sie sich für „echte Gleichstellung“ engagieren. „Ich stehe für eine Politik, die niemanden vergisst“, sagt die 21-Jährige. Sie möchte eine mutige und nahbare Politik machen und sei auch bereit, „dafür auf den Tisch zu hauen“.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Wer sind die Kandidaten?</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Joana Stöhrer da Costa</span><span>Joana Stöhrer da Costa kommt aus Müllheim und studiert Religionspädagogik an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Die 21-Jährige wurde 2024 bei der Kommunalwahl in den Gemeinderat von Mühlheim gewählt. Sie ist seit Januar 2024 Mitglied der SPD und engagiert sich außerdem in der Krisen- und Suizidberatung und im Landesschülerbeirat.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Malik Tümkaya</span><span>Malik Tümkaya ist in Lörrach geboren und im Alter von einem Jahr nach Waldshut gezogen. Nach dem Fachabitur hat er zunächst eine Lehre zum Industriekaufmann gemacht und absolviert derzeit eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Waldshut-Tiengen. Der 25-Jährige ist Kreisvorsitzender der Jusos und seit zwei Jahren Mitglied in der SPD. Er spielt Fußball bei der SG Niederhof-Binzgen, ist in der Feuerwehr Waldshut engagiert und Mitglied bei Alt Waldshut.</span></label></div> <p>„Es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass es junge Kandidaten gibt, die für die Politik brennen“, sagt Klaus-Ulrich Battefeld vom Kreisvorstand. Die SPD sei derzeit geprägt von einem Perspektivwechsel, da passe es gut, dass mit Joana Stöhrer da Costa „neugierige und mutige Menschen“ in den Landtag wollen. „Ich bin mir sicher, dass Joana die Region gut vertreten wird“, sagt Zweitkandidat Malik Tümkaya. Beide wollen im Wahlkampf als Team auftreten und sich und ihre Themen ergänzen. Der 25-jährige Auszubildende bei der Stadtverwaltung Waldshut-Tiengen nennt den Kampf gegen Rechts, eine starke Baupolitik und die soziale Gerechtigkeit als Themenschwerpunkte.</p> <p>Die Nominierungsversammlung findet am Sonntag, 27. April, 10 Uhr, in der Möslehalle Luttingen statt.</p> <h2>Das sind die weiteren Kandidaten aus dem Wahlkreis Waldshut</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/die-gruenen-in-waldshut-niklas-nuessle-kaempft-2026-um-den-landtagseinzug;art372586,12349892" target="_blank" title="100 Prozent Zustimmung: Niklas Nüssle will 2026 erneut für die Grünen in den Landtag">100 Prozent Zustimmung gab es für den amtierenden Grünen-Abgeordneten Niklas Nüssle</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/cdu-ueberraschung-in-waldshut-sabine-hartmann-mueller-verliert-gegen-herausforderer-herzog;art372586,12343049" target="_blank" title="Überraschung im Wahlkreis Waldshut: CDU bremst Landtagsabgeordnete Hartmann-Müller aus">Die CDU hat Simon Herzog (25) zum Kandidaten gekürt.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/landtagswahl-2026-fdp-nominiert-nathalie-wagner-erneut-als-kandidatin-fuer-waldshut;art372586,12350106" target="_blank" title="Nathalie Wagner tritt zum dritten Mal als Kandidatin für die FDP an">Für die FDP tritt Nathalie Wagner aus Waldshut an, die bereits 2024 bei der Europawahl und 2025 bei der Bundestagswahl kandidiert hat.</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[21-jährige Studentin aus Müllheim soll für die SPD in den Landtagswahlkampf ziehen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 15:13:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Taxi-Fahrgast und Fahrer verletzten sich gegenseitig  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/taxifahrer-und-fahrgast-gehen-aufeinander-los;art372586,12368438 ]]></link>      <description><![CDATA[  Weil ein Fahrgast seine Taxi-Rechnung nicht bezahlen kann, schlägt er wütend mit einer Flasche auf das Navigationsgerät ein. Das lässt sich der Fahrer nicht gefallen. Weitere Themen im aktuellen Blaulichtreport.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Weil ein Fahrgast seine Taxi-Rechnung nicht bezahlen kann, schlägt er wütend mit einer Flasche auf das Navigationsgerät ein. Das lässt sich der Fahrer nicht gefallen. Weitere Themen im aktuellen Blaulichtreport.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/taxifahrer-und-fahrgast-gehen-aufeinander-los;art372586,12368438]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Weil ein Fahrgast seine Taxi-Rechnung nicht bezahlen kann, schlägt er wütend mit einer Flasche auf das Navigationsgerät ein. Das lässt sich der Fahrer nicht gefallen. Weitere Themen im aktuellen Blaulichtreport.



        <p>Die Polizei hatte über das Osterwochenende einiges zu tun. In Bonndorf gerieten ein Taxi-Fahrer und sein Fahrgast aneinander. Die Berichte sind ansonsten gefüllt mit Unfällen, Diebstählen, einer Sachbeschädigung und Bränden.</p> <h2>Bonndorf: Unbezahlte Taxifahrt endet in Schlägerei</h2> <p>Ein Zeuge meldete der Polizei am Sonntagmorgen, 20. April, gegen 6.15 Uhr in der Lindenstraße in Bonndorf eine körperliche Auseinandersetzung. Ersten Ermittlungen zufolge kam es laut Pressemitteilung zwischen einem Taxifahrer und seinem Fahrgast zum Streit, da der Fahrpreis nicht bezahlt werden konnte. Der 27-jährige Fahrgast soll dann mit einer Flasche zunächst das Navigationsgerät beschädigt und in der Folge damit auch auf den 39-jährigen Fahrer eingeschlagen haben. Anschließend verletzten sich die beiden Beteiligten mutmaßlich gegenseitig. Der Fahrgast stand sowohl unter Alkohol- als auch unter Drogeneinfluss. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.</p> <h2>Bad Säckingen: Rollerfahrer bei Verkehrsunfall verletzt</h2> <p>Am Freitag, 18. April, ist es in Bad Säckingen gegen kurz nach 21 Uhr im Einmündungsbereich der Dorfstraße zur Moosstraße zu einem Verkehrsunfall gekommen. Nach derzeitigem Kenntnisstand übersah ein 64-jähriger Autofahrer beim Linksabbiegen einen entgegenkommenden Rollerfahrer, der durch ein Ausweichmanöver zu Fall kam, berichtet die Polizei. Der Rollerfahrer verletzte sich dabei leicht und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die polizeilichen Ermittlungen zum Unfallvorgang dauern an.</p> <h2>Albbruck: Diebstahl aus Kirche</h2> <p>Ein Unbekannter hat in Albbruck am Sonntag, 20. April, im Zeitraum zwischen 9 und 19:30 Uhr eine an der Wand angebrachte Kasse aus der katholischen Kirche herausgerissen und entwendet. Die Polizei schätzt den Wert des Diebesguts auf einen mittleren zweistelligen Betrag. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Waldshut unter 07751 83160 in Verbindung zu setzen.</p> <h2>Dogern: Zeugen nach Unfallflucht gesucht</h2> <p>Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer hat am Samstag, 19. April, im Zeitraum zwischen 2 und 10 Uhr ein geparktes Fahrzeug vor einer Bank in der Hauptstraße in Dogern beschädigt. Wie die Polizei in einer Pressemeldung mitteilt, ereignete sich der Unfall mutmaßlich während des Ausparkens. Der Verursacher entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 07751 83160 zu melden.</p> <h2>Schwörstadt: Auto kommt von Fahrbahn ab</h2> <p>Auf der Kreisstraße zwischen Schopfheim und Dossenbach ist es am Sonntag, 6. April, gegen 13.30 Uhr zu einem noch ungeklärten Verkehrsunfall gekommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen, so die Polizei, soll ein 18 Jahre alter Autofahrer mit einem weiteren Insassen die K 6353 aus Schopfheim kommend befahren haben. Dabei war der Mann mit seinem Wagen, einem silbernen Mercedes-Benz, aus zunächst unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden. Die beiden Insassen blieben unverletzt.</p> <p>Der Vorfall wurde von einem Zeugen beobachtet, der die Polizei verständigte. Im Zuge der andauernden Ermittlungen wurden der 18-Jährige, dessen Beifahrer sowie der Zeuge zum Vorfall vernommen. Die von den drei Personen gemachten Angaben wichen inhaltlich erheblich voneinander ab, weshalb die Polizei zur Klärung der genauen Unfallursache nun weitere Zeugen sucht. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Fahrverhalten des Unfallfahrzeuges machen können, sich beim Polizeirevier Rheinfelden unter der Telefonnummer 07623 74040 zu melden.</p> <h2>Steinen: Fahrzeug prallt gegen Leitplanke</h2> <p>Am Samstagmittag, 19. April, hat sich ein Verkehrsunfall auf der Landstraße 135 zwischen Kandern und Steinen ereignet. Wie die Polizei mitteilt, kam ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Schutzplanke. Laut Angaben des 43-jährigen Fahrers sei er in Richtung Steinen-Schlächtenhaus unterwegs gewesen, als ihm in einer Rechtskurve ein Motorradfahrer entgegengekommen sei, der gerade ein anderes Auto überholt habe.</p> <p>Der 43-Jährige sei daraufhin mit seinem Fahrzeug ausgewichen und trotz Vollbremsung mit einer Leitplanke kollidiert. Am Auto des 43-Jährigen entstand Totalschaden. Der Fahrer blieb unverletzt. Ein Zeuge, der sich später bei der Polizei meldete, schilderte einen abweichenden Unfallhergang. Das Polizeirevier Weil am Rhein (Telefonnummer 07621 97970) hat den Verkehrsunfall aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die den Unfall möglicherweise beobachtet haben.</p> <h2>Todtmoos: Sachbeschädigung am Busbahnhof</h2> <p>Am Donnerstag, 17. April, wurde im Zeitraum zwischen 12.20 und 13.30 Uhr die Toilettenanlage am Busbahnhof durch einen Unbekannten beschädigt. In der öffentlichen Herrentoilette wurden neben einem Fenster auch die Toilette, das Waschbecken und das Urinal in Mitleidenschaft gezogen, so die Polizei in einer Mitteilung. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Bad Säckingen unter der Telefonnummer 07761 9340 zu melden.</p> <h2>St. Blasien: Diebstahl aus Verkaufsautomat</h2> <p>Im Zeitraum zwischen Donnerstag, 17. April, 21.30 Uhr, und Freitag, 18. April, 8.30 Uhr, ist ein Verkaufsautomat in der Hinterdorfstraße in St. Blasien-Menzenschwand durch bislang unbekannte Täter beschädigt worden. Die Polizei teilt mit, dass die Unbekannten mehrere Flaschen entwendeten, nachdem sie die Scheibe des Automaten eingeschlagen hatten. Hinweise zum Tathergang nimmt das Polizeirevier Bad Säckingen unter 07761 9340 entgegen.</p> <h2>Lörrach: Alkoholisierter Autofahrer gefährdet Verkehr</h2> <p>Ein 32-Jähriger ist am Samstagmorgen, 20. April, in der Lörracher Belchenstraße vorläufig festgenommen worden, nachdem er kurz zuvor in alkoholisiertem Zustand einen Verkehrsteilnehmer verletzt hatte und anschließend davon gefahren war. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll der Tatverdächtige gegen 3.15 Uhr aus nicht näher bekannten Gründen mit seinem Fahrzeug mit eingeschaltetem Warnblinklicht mittig auf der Kreuzstraße in Lörrach gestanden haben, so die Polizei. Zwei weitere Verkehrsteilnehmer, die auf das Fahrzeug aufmerksam wurden und wohl eine Notlage annahmen, sprachen den 32-Jährigen an. Dieser reagierte aggressiv gegenüber den beiden Männer, weshalb diese ihre Fahrt zunächst fortsetzten.</p> <p>Der Tatverdächtige sei den beiden Männern dann ein kurzes Stück hinterhergefahren, bis diese anhielten, um den 32-Jährigen erneut anzusprechen. Als die beiden Zeugen die Fahrertüre des Mannes öffneten und Alkoholgeruch wahrnahmen, sei dieser davongefahren und habe dabei einen der beiden Zeugen leicht verletzt. Die hinzugerufene Polizei konnte den 32-jährigen Autofahrer nach wenigen hundert Metern in der Belchenstraße stellen und einer Kontrolle unterziehen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Der Mann musste sich anschließend einer Blutentnahme unterziehen und aufgrund seines aggressiven Verhaltens die restliche Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Das Polizeirevier Lörrach hat gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet.</p> <h2>Lörrach: Zwei Gartenhütten brennen lichterloh</h2> <p>Am frühen Samstagmorgen, 19. April, ist der Polizei kurz nach 3.30 Uhr eine brennende Gartenhütte in der Kleingartenanlage Siegmeer in Lörrach-Hauingen gemeldet worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen haben Unbekannte an einer Gartenhütte ein Feuer gelegt, berichtet die Polizei in einer Medienmitteilung. Beim Eintreffen der Beamten war bereits eine zweite Hütte in Brand geraten. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Hütten konnte durch die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinden Haagen und Hauingen verhindert werden.</p> <p>Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Ob der Brand auch mit der zurückliegenden Brandstiftung im Zusammenhang steht, ist Gegenstand der Ermittlungen. Das Kriminalkommissariat Lörrach (Telefonnummer 07621 1760) hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben.</p> <h2>Rheinfelden: Fahrzeug brennt komplett aus</h2> <p>Ein Fahrzeug ist am Montagmorgen, 21. April, gegen 2.45 Uhr aus bislang unbekannter Ursache im Bereich „Schloss Beuggen“ in Rheinfelden in Brand geraten. Die Polizei teilt mit, dass das Auto vollständig ausbrannte und von der Freiwilligen Feuerwehr gelöscht werden musste. Da eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat das Kriminalkommissariat Lörrach die weiteren Ermittlungen zur genauen Brandursache übernommen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Taxi-Fahrgast und Fahrer verletzten sich gegenseitig]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 05:04:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ihr Spaziergang endet am Bachufer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/ihr-spaziergang-endet-am-bachufer;art372618,12365426 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Am Radweg in Niederdossenbach fehlen zwei Brücken</li> <li>Spielplatz verwaist, Senioren mit Rollatoren auf Straße</li> <li>Bauantrag für Neubauten laut Bürgermeister auf dem Weg</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Am Radweg in Niederdossenbach fehlen zwei Brücken</li> <li>Spielplatz verwaist, Senioren mit Rollatoren auf Straße</li> <li>Bauantrag für Neubauten laut Bürgermeister auf dem Weg</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Am Radweg in Niederdossenbach fehlen zwei Brücken</li> <li>Spielplatz verwaist, Senioren mit Rollatoren auf Straße</li> <li>Bauantrag für Neubauten laut Bürgermeister auf dem Weg</li> </ul>



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Eigentlich ist der Spielplatz in Niederdossenbach nur wenige Meter entfernt. Doch für den zweijährigen Sohn und die vierjährige Tochter von Melanie Matschulat ist er unerreichbar, seitdem die zwei maroden Brücken über den Bachtelengraben aus Sicherheitsgründen abgebaut wurden. Zwischenzeitlich hatte das Technische Hilfswerk (THW) dort Ersatzbrücken aufgestellt, inzwischen sind diese aber ebenfalls wieder abmontiert.</p> <p>Zwar haben andere einen Trampelpfad angelegt, sodass sie den kleinen Bachlauf überqueren können. Aber der Pfad führt über ein Privatgrundstück – und gut zu Fuß sollte man dafür auch sein, da das Ufer recht steil ist. Für kleine Kinder und Senioren ist das definitiv nichts. Ein Zaunpfahl wurde für die inoffizielle Umgehung schon herausgerissen, berichtet Melanie Matschulat, Mutter von vier Kindern, vor Ort. Der Besitzer des Grundstücks sei mit der Situation ebenfalls nicht glücklich.</p> <p>Aber nicht nur die obere Brücke bei Niederdossenbach wurde abgerissen, auch die Querung auf halbem Weg nach Schwörstadt ist weg. Damit ist auch Matschulats zweitältester Sohn betroffen, der in Schopfheim eine Ausbildung absolviert und nach Freiburg zur Schule muss. Bislang hat er den Fuß- und Radweg den Bachtelengraben entlang nach Schwörstadt genommen, um zum Zug zu kommen. Damit haben er und andere Niederdossenbacher keinen kurzen Fuß- und Radweg mehr nach Schwörstadt zum Bahnhof und den Geschäften, vor allem im kleinen Einkaufszentrum am westlichen Ortseingang, aber auch nicht zum Bäcker und Metzger. Sogar von Senioren, die sich mit Rollatoren auf die Dossenbacher Straße begeben haben, weiß Matschulat. Es habe ja nicht jeder ein Auto oder jede Familie einen Zweitwagen. Und Busse führen auch selten zwischen Schopfheim und Schwörstadt, sagt Matschulat. Zwar gibt es eine Ausweichroute für Radler und Fußgänger, aber die führt in einem weiten Bogen über die Bergstraße. Statt beispielsweise knapp zwei Kilometer zum Bahnhalt sind es auf diesem Weg fast dreieinhalb Kilometer. Zu den Einkaufsmöglichkeiten ist es noch weiter. Dazu kommt, dass die Straße recht steil ist.</p> <p>Eigentlich hatte das THW zwei Behelfsbrücken zur Verfügung gestellt. Die Gemeinde hatte diese gemietet, sagt Bürgermeister Fabio Jenisch im Gespräch mit dieser Zeitung. Allerdings wollte das THW die Brücken so schnell wie möglich zurück haben, um sie in Katastrophenfällen einsetzen zu können. Also debattierte der Gemeinderat über den Kauf von provisorischen Brücken, allerdings hätte dies 10.000¦Euro gekostet. Zu viel, wie Gemeinderäte und auch Jenisch fanden, wenn man bedenkt, dass zwei neue Brücken insgesamt 25.000¦Euro kosten.</p> <p>Anfang des Monats habe die Gemeinde den Bauantrag für zwei neue Brücken ans Landratsamt geschickt. Weil die Brücken über einen Bach führen, ist neben dem Baurechtsamt auch die Naturschutzbehörde involviert. Jenisch geht davon aus, dass das Verfahren etwa drei Monate dauert. Weil die Betonfundamente weitergenutzt werden und das Bachbett nicht betroffen ist, hofft er, dass es keine Verzögerungen und Beschränkungen gibt, wann die Brücken gebaut werden dürfen.</p> <p>Nichtsdestotrotz versteht Jenisch den Ärger der Bürger. Leider gebe es keine andere Umgehung. Er rät davon ab, die Dossenbacher Straße als Fußgängerweg zu nutzen, sondern empfiehlt, die Bergstraße zu nehmen. Es hätte mit den Brücken auch anders laufen können, sagt Jenisch. Denn das Problem sei seit etwa drei Jahren bekannt. Da hätte früher reagiert werden können.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Straße Straßenverkehr Bürgerinitiative]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ihr Spaziergang endet am Bachufer]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 05:07:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Einkäufer-Bus fährt und fährt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/der-einkaeufer-bus-faehrt-und-faehrt;art372618,12363430 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ehrenamtliche Fahrer bringen Einwohner seit zehn Jahren regelmäßig zum Einkaufszentrum. Das Erfolgsmodell basiert auf Spenden  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ehrenamtliche Fahrer bringen Einwohner seit zehn Jahren regelmäßig zum Einkaufszentrum. Das Erfolgsmodell basiert auf Spenden<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/der-einkaeufer-bus-faehrt-und-faehrt;art372618,12363430]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ehrenamtliche Fahrer bringen Einwohner seit zehn Jahren regelmäßig zum Einkaufszentrum. Das Erfolgsmodell basiert auf Spenden



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Jede Woche ist der Einkäufer-Bus für die Einwohner im Einsatz, bringt sie zum Einkaufszentrum und wieder zurück nach Hause. Bereits im Februar feierte der Einkäufer sein Zehnjähriges. Im Rahmen einer Feierstunde Ende März berichtete Alt-Bürgermeister Artur Bugger, dass der Einkäufer seine erste Fahrt am Schmutzigen Donnerstag 2015 hatte. Als damals das Einkaufszentrum geschaffen wurde, kam auch die Idee auf, einen Bus zu beschaffen, um Einwohner ohne Auto zu den neuen Einkaufsmöglichkeiten zu bringen.</p> <p>Schnell waren elf ehrenamtliche Fahrer gefunden, und Bugger machte sich auf die Suche nach einem Gebrauchtfahrzeug. Seither fährt der Einkäufer zweimal in der Woche, am Montagvormittag und am Donnerstagnachmittag das Einkaufszentrum an. An sieben Haltestellen in Schwörstadt und an sieben Haltestellen in Dossenbach und Niederdossenbach können die Einwohner einsteigen. Da der Kleinbus nur acht Sitzplätze hat, werden zuerst die Schwörstadter zum Einkaufszentrum gebracht. Während diese einkaufen, sammelt der Bus die Einwohner in Dossenbach und Niederdossenbach ein. Zum Einkaufen haben aber alle eine Stunde und 15¦Minuten Zeit.</p> <p>Auf dem Rückweg gibt es keine festen Haltestellen, die Fahrer bringen die Einwohner direkt zu ihrem Wohnhaus. Bugger dankte den Fahrern. Von Anfang an dabei sind Wolfgang Keser, Karlheinz Haug und Norbert Sauer sowie Hans Benz, der sich auch darum kümmert, das Fahrzeug in Schuss zu halten. Einen besonderen Dank sprach Bugger Peter Behringer aus, der sich jahrelang um das Organisatorische gekümmert hat, und er gedachte dem verstorbenen Dossenbacher Ortsvorsteher Arndt Schönauer.</p> <p>Bürgermeister Fabio Jenisch lobt das Engagement der Fahrer. Dass das Angebot gut angenommen wird, erkenne er daran, dass schon einmal eine zweite Runde notwendig wird. Beeindruckend findet Jenisch, dass es Bugger gelungen war, den Einkäufer komplett über Spenden zu finanzieren, immerhin 17.100¦Euro. Jenisch wies darauf hin, dass sich das Angebot nicht nur an Senioren richtet. Zudem appelliert er, dass immer Fahrer gesucht werden. Ein normaler Führerschein reicht.</p> <p><em><strong>Interessenten</strong> können sich bei der Gemeinde melden. Den Fahrplan gibt es im Internet auf der Seite www.schwoerstadt.de.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Autobus Nahverkehr Straße]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Einkäufer-Bus fährt und fährt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 17:59:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Teils friedlich, teils mit sinnlosem Blutvergießen: So endet 1945 der Zweite Weltkrieg in Südbaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/hunderte-tote-zerstoerte-haeuser-panzer-auf-den-strassen-so-geht-1945-der-krieg-in-suedbaden-zu-ende-28-04-25;art417930,12362803 ]]></link>      <description><![CDATA[  Amerikanische Bomber in der Luft und französische Truppen am Boden sorgen vor 80 Jahren für das Kriegsende im Schwarzwald, am Hochrhein und Bodensee. Teils kommt es zu heftigen Kämpfen. Alles über die letzten Kriegstage.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Amerikanische Bomber in der Luft und französische Truppen am Boden sorgen vor 80 Jahren für das Kriegsende im Schwarzwald, am Hochrhein und Bodensee. Teils kommt es zu heftigen Kämpfen. Alles über die letzten Kriegstage.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/hunderte-tote-zerstoerte-haeuser-panzer-auf-den-strassen-so-geht-1945-der-krieg-in-suedbaden-zu-ende-28-04-25;art417930,12362803]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Amerikanische Bomber in der Luft und französische Truppen am Boden sorgen vor 80 Jahren für das Kriegsende im Schwarzwald, am Hochrhein und Bodensee. Teils kommt es zu heftigen Kämpfen. Alles über die letzten Kriegstage.



        <p>Der 8. Mai 1945 gilt offiziell als Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa. In Südbaden findet der Spuk schon einige Tage vorher sein Ende, Konstanz etwa wird bereits am 26. April 1945 von französischen Streitkräften besetzt. Doch was genau passierte vor 80 Jahren in unserer Region?</p> <p>Die Menschen in Baden-Württemberg hören im Winter 1944/45 fast täglich Bombengeschwader, die auf dem Weg nach Stuttgart, München oder Friedrichshafen sind, um ihre tödliche Fracht abzuwerfen. Der Bevölkerung wird klar: Das Kriegsende ist nah, Deutschland wird den Endsieg nicht erringen. In unserem historischen Ticker können Sie nachlesen, was in diesen Tagen im Schwarzwald, am Hochrhein und am Bodensee passierte.</p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;script async src="https://cdn.tickaroo.com/webng/embedjs/tik4.js"&gt;&lt;/script&gt; &lt;div class="article-module article-infographic-dpa"&gt; &lt;tickaroo-liveblog liveblogId="67f7b3233122e82ddae71484" clientId="5c0fbe0f221cc0f721495ebc" /&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="tickaroo" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Tickaroo anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann Tickaroo Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten, auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz-Niveau, worin Sie ausdrücklich einwilligen. Die Einwilligung gilt for Ihren aktuellen Seitenbesuch, kann aber bereitswährenddessen von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. <div class="embed-toggle"><label><input type="checkbox" data-fcms-embed-action="click" /> Akzeptieren und anzeigen</label> <a href="https://www.suedkurier.de/datenschutz" title="Datenschutzerklärung"></a></div> </aside> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="consentDenied"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Tickaroo anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Zustimmung ein externer Inhalt geladen werden, der den Inhalt ergänzt. Mit Ihrer Zustimmung kann Tickaroo Ihre personenbezogene Daten erheben und auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz-Niveau verarbeiten. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit widerrufen, indem Sie auf den Privatsphäre-Link am Seitenende klicken. <div class="embed-toggle"><label><input type="checkbox" onclick="UC_UI.acceptService(this.dataset.pid);window.fcmsRefreshEmbedState();" /> Akzeptieren und anzeigen</label> <a href="#" onclick="UC_UI.showSecondLayer();return false;" title="Mehr Informationen"></a></div> </aside> <div class="embed-content"> <div style="display:none;" data-fcms-embed-container="embed"></div> <aside class="embed-toggle" style="display:none;" data-fcms-embed-container="deactivate"><label><input type="checkbox" data-fcms-embed-action="click" /> Einwilligung entziehen</label></aside> </div> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Teils friedlich, teils mit sinnlosem Blutvergießen: So endet 1945 der Zweite Weltkrieg in Südbaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 05:00:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Senioren sollen nicht alleine bleiben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/senioren-sollen-nicht-alleine-bleiben;art372618,12362298 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Betreuung soll Leben lange zuhause ermöglichen</li> <li>Rheinfelden und Schwörstadt kooperieren eng</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Betreuung soll Leben lange zuhause ermöglichen</li> <li>Rheinfelden und Schwörstadt kooperieren eng</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/senioren-sollen-nicht-alleine-bleiben;art372618,12362298]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Betreuung soll Leben lange zuhause ermöglichen</li> <li>Rheinfelden und Schwörstadt kooperieren eng</li> </ul>



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Die erfolgreiche Seniorenarbeit in Schwörstadt kann fortgesetzt werden. Einstimmig votierte der Gemeinderat für einen Vertragsabschluss mit Rheinfelden, der die Finanzierung der Beratungsleistungen für die älteren Menschen im Ort sichert. Einigkeit herrschte unter den Ratsmitgliedern, wie wichtig dieses Angebot ist und in Zeiten von Personalmangel bei Pflegediensten noch werden wird. Da es keine kommunale Pflichtaufgabe ist, steht die Entscheidung unter dem Vorbehalt des Landratsamtes, das den Haushalt der Gemeinde noch nicht genehmigt hat.</p> <p>Das gemeinsame Förderprojekt „Case-Management für ein langes Leben zuhause“ ist ein Anglizismus, ein Fremdwort für die betreffende Generation – und doch scheint es wohl die beste Umschreibung für die vielfältige Arbeit zu sein. Was sich dahinter verbirgt, stellten Stefanie Franosz, Leiterin des Förderprojekts, Case-Managerin Monika Bringe und Elke Keser von der Seniorenberatung vor.</p> <p>Es sei die Begleitung und Beratung in herausfordernden Hilfe- und Pflegesituationen, die auf den jeweiligen Einzelfall (Case), eben den betreffenden Menschen, zugeschnitten ist. Dieser solle möglichst lange, etwa mit Demenz, im eigenen Zuhause und im gewohnten Umfeld leben können. Das geht über das reine Kümmern und Vernetzen, was natürlich auch dazugehört, deutlich hinaus.</p> <p>Beim Case-Management laufen die Fäden bei einer Fachkraft zusammen, die nicht nur die privaten und professionellen Beratungs- und Anlaufstellen kennt, sondern das nachbarschaftliche und private Umfeld einbezieht oder es aktiviert. Dadurch sollen Familie und Angehörige entlastet werden. Wenn der Pflegefall eintrete, so Keser, sei bei den Angehörigen plötzlich ein riesiger Bedarf an Informationen da. Keser sagte: „Wir koordinieren, wir begleiten die Menschen und haben mit den Pflegediensten zu tun.“</p> <h2>Viel passiert in zwei Jahren</h2> <p>Die Ratsmitglieder lobten das Projekt durchweg. Gabriele Schweizer sagte, sie sei auch nicht glücklich mit dem Wort, wisse aber zu schätzen, was dahinterstehe. Privat habe sie erfahren, wie es ist, wenn Pflegedienste schlicht kein Personal mehr hätten, um Angehörige zu Hause zu betreuen. Doris Schütz war beeindruckt, was in den letzten beiden Jahren auf die Beine gestellt wurde. Bürgermeister Fabio Jenisch betonte das hohe Maß an Lebensqualität und Engagement, welches jetzt weiterentwickelt werden könne und den Menschen im Ort zugute komme.</p> <p>Ende 2022 bewarben sich Rheinfelden und Schwörstadt gemeinsam beim Förderprojekt „Case-Management für ein langes Leben zuhause“, welches aus Landesmitteln finanziert wird. Bei einer Postkartenaktion 2023 wurde deutlich, dass sich die Senioren vor allem Orte und Möglichkeiten zum Austausch, Gespräche und Nachbarschaftshilfe wünschen. Ausgehend hiervon wurde das regelmäßige Beratungsangebot in Schwörstadt im vergangenen Jahr aufgenommen. Zielgruppen sind neben Menschen, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig werden, auch Demenzkranke und Ältere mit Migrationshintergrund. Neben der Wertschätzung, die dem Projekt entgegengebracht wird, machte es auch das Thema „Älter werden“ in der Gesellschaft präsenter.</p> <p>Das wöchentliche Beratungsangebot des Seniorenbüros Rheinfelden ist ab Mitte April nicht mehr kostenlos möglich, weswegen Schwörstadt diese Leistungen von der Stadt Rheinfelden einkauft. Die Details regelt der einstimmig beschlossene Kooperationsvertrag. Die Beratungsangebote finden fortan zweiwöchig statt. Die Stadt Rheinfelden stellt Schwörstadt einen Mitarbeiter ihres Seniorenbüros für vier Stunden je zwei Wochen zur Verfügung.</p> <p>Der Stundenlohn entspricht, wie aus den Ratsunterlagen hervorgeht, aktuell 37,63 Euro; die Personalkosten werden am Jahresende in Rechnung gestellt. Sie beinhalten nicht nur die Präsenzzeit im Rathaus, sondern auch die Zeit für Hausbesuche. Schwörstadt stellt einen Arbeitsraum. Die nächsten kommenden Termine sind 28. April, 12. Mai und 26. Mai.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Senioren sollen nicht alleine bleiben]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 16:49:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Geplatzter Lastwagen-Reifen sorgt für lange Staus auf der B34  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/lange-staus-auf-der-b34-grund-ist-eine-lkw-panne;art372624,12360762 ]]></link>      <description><![CDATA[  Pannen-Lkw bleibt auf der Bundesstraße 34 zwischen Bad Säckingen und Wehr-Brennet liegen.  ]]></description>
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          Pannen-Lkw bleibt auf der Bundesstraße 34 zwischen Bad Säckingen und Wehr-Brennet liegen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Pannen-Lkw bleibt auf der Bundesstraße 34 zwischen Bad Säckingen und Wehr-Brennet liegen.



        <p>Ein geplatzter Lastwagen-Reifen hat am Freitagnachmittag zahlreichen Autofahrern die Fahrt ins Wochenende verdorben. Auf der Bundesstraße 34 zwischen Bad Säckingen und Wehr blieb der Lastwagen um 14.20 Uhr auf Höhe der Wallbacher Kiesgrube liegen.</p> <h2>Panne konnte erst nach mehreren Stunden behoben werden</h2> <p>Schnell bildeten sich lange Staus in beiden Richtungen – und das bis in die Feierabendstunden.</p> <p>Bis der Pannendienst das havarierte Fahrzeug aus seiner misslichen Lage befreien konnte, vergingen mehrere Stunden. So lange leitete die Polizei den Verkehr einspurig an der Engstelle vorbei.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Geplatzter Lastwagen-Reifen sorgt für lange Staus auf der B34]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 05:00:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie verwöhnen Publikum mit besonderer Blasmusik  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/sie-verwoehnen-publikum-mit-besonderer-blasmusik;art372618,12358076 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Musikverein Schwörstadt und die Trachtenkapelle Hogschür geben beeindruckendes Doppelkonzert in der Festhalle Schwörstadt  ]]></description>
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          Der Musikverein Schwörstadt und die Trachtenkapelle Hogschür geben beeindruckendes Doppelkonzert in der Festhalle Schwörstadt<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Musikverein Schwörstadt und die Trachtenkapelle Hogschür geben beeindruckendes Doppelkonzert in der Festhalle Schwörstadt



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Den Auftakt machte am Samstag die Jugendkapelle Schwörstadt-Wallbach, kurz JuSchWa. Geleitet von Tobias Zwicky, präsentierte der Nachwuchs sein bislang erworbenes Können. Auch wenn sich vor lauter Aufregung noch so manche Töne verirrten, war das Publikum davon angetan, was der musikalische Nachwuchs in so jungen Jahren bereits zu leisten vermochte. Bis zu diesem Abend haben sich die Wege des Musikvereins Schwörstadt und der Trachtenkapelle Hogschür noch nicht gekreuzt, betonte Vorsitzender Christian Ebner in seiner Begrüßung. Es war ein erstmaliges Zusammentreffen, das sich sowohl für die beiden Orchester als auch für das Publikum als erinnerungswürdiger Glücksfall erwies.</p> <p>Schon die Schwörstädter Musikanten kredenzten „ein musikalisches Buffet, das für jeden Geschmack etwas bereit hält“. Mit diesen Worten umschrieb Ansager Harald Ebner das durchweg hochwertige Programm, das Dirigent Tobias Zwicky zusammengestellt hatte. Das Spektrum reichte von sinfonischer Blasmusik bis hin zu swingendem munterem Jazz. Besonderen Anklang fand die „Romanze opus 36“, mit der sich Jean-Christophe Naas als Solist auf dem Horn in die Herzen der Zuhörer spielte.</p> <p>Auch der zweite Konzertteil hatte es in sich. Wer in der aus Hogschür, einem Ortsteil von Herrischried, stammenden Trachtenkapelle ein gewöhnliches Provinzorchester vermutete, wurde eindrucksvoll eines Besseren belehrt. Unter der Stabführung von Joachim Wehrle griff auch dieses Orchester nach den blassinfonischen Sternen, und das mit hörbarem Erfolg. Auf charmante Weise führte Tenorhornistin Elena Gottstein durch ein Programm voller Besonderheiten und musikalischer Höhepunkte. Dabei summierte sich das einfühlsame Spiel eines jeden Registers zu einem angenehmen Gesamtklang, der selbst kritischen Ohren zu schmeicheln vermochte. Auch die zwei am Ende gespielten Polkas gerieten weder plump noch reißerisch, sondern in sinfonisch anmutender und im Tempo wohltuend gezügelter Spielweise.</p> <p>Es war ein Doppelkonzert mit Musikstücken fernab von allzu oft Gehörtem, dargeboten auf spielerisch hohem Niveau. Die Zuhörer schienen wie verzaubert. Erst am Ende eines jeden Konzertteiles ließ das Publikum seiner Begeisterung freien Lauf und bedachte die beiden Orchester mit enthusiastischem und lang anhaltendem Beifall. Es war ein Konzertabend, der sichtlichen Eindruck hinterließ und über den nach dem Verklingen der letzten Töne in der Halle noch lange gesprochen wurde.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie verwöhnen Publikum mit besonderer Blasmusik]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 05:10:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[125 Jahre Musik für das ganze Dorf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/125-jahre-musik-fuer-das-ganze-dorf;art372618,12357085 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>MV Dossenbach feiert<br /> in diesem Jahr Jubiläum</li> <li>Wieso ein Landwirt mit einem Kredit aushalf</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>MV Dossenbach feiert<br /> in diesem Jahr Jubiläum</li> <li>Wieso ein Landwirt mit einem Kredit aushalf</li> </ul><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>MV Dossenbach feiert<br /> in diesem Jahr Jubiläum</li> <li>Wieso ein Landwirt mit einem Kredit aushalf</li> </ul>



        <p><strong>Schwörstadt-Dossenbach</strong> Gefeiert wird im Dorf: Der Musikverein Dossenbach besteht seit 125 Jahren: Das ist für die Mitglieder wohl ein guter Grund, zu ganz besonderen Veranstaltungen ein großes Publikum einzuladen.</p> <p>Es war am 25. Mai 1900, als das Protokoll zur Gründung ausgestellt wurde. Emil Grether war der erste Vorsitzende und Leonhard Kaiser der erste Dirigent. Den Antrag zum finanziellen Zuschuss für den Einkauf von Instrumenten musste die Gemeinde damals wegen Geldmangels ablehnen. Aber der Landwirt Leonard Gentner gab dafür einen Kredit von 200 Mark für ein Jahr lang. Gereicht hat dies trotzdem nicht, denn die ersten beschafften Instrumente kosteten 391 Mark.</p> <p>Es galten strenge Sitten. Wer bei einer Probe fehlte, musste eine Strafe in die Vereinskasse zahlen. 1910 wurde gar beschlossen, dass Mitglieder, die sich betrinken, drei Mark Strafe zahlen müssen. Die größten Auftritte kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges waren wohl 1913 das Waldfest in Dossenbach und ein Konzert in Niederdossenbach.</p> <p>Während der Kriegsjahre war der Verein nicht mehr spielfähig, 1919 begannen die Proben wieder. Weihnachten konnten die Musiker erstmals wieder bei der Kinderfeier in der Kirche mitwirken. 1920 gehörten dem Verein zehn Mitglieder an. Bis in die 1930er Jahre lebte der Verein wieder auf, war bei vielen Veranstaltungen präsent. So gestaltete das Orchester 1921 ein Kirchenkonzert, spendete von den Einnahmen 2000 Mark für die Beschaffung der neuen Kirchenglocken und empfing dann ein Jahr später das Geläut mit Musik. 1929 errang der Verein unter dem Dirigenten Otto Hedtke bei einem Wertungsspiel in Heitersheim den ersten Platz. In den folgenden Kriegsjahren war wieder kein Spiel möglich. Am 1. Mai 1947 dirigierte Otto Hedtke den ersten Auftritt nach dem Zweiten Weltkrieg, im Dezember folgte dann ein Weihnachtskonzert. Ein besonderer Höhepunkt war die Feier zum 50. Vereinsjubiläum, neun andere Musikvereine waren zu Gast. Proben und Auftritte wurden regelmäßiger. 1961 übernahm Emil Volz aus Wehr die musikalische Leitung.</p> <p>1967 stieg der Verein ins Fastnachtstreiben ein, bis heute ununterbrochen. 1987 wurde das erste Schlagzeug für das Orchester gekauft, in den 1990er Jahren kam das Saxophonregister mit vier Instrumenten hinzu. Wichtigste Entscheidung in der jüngeren Zeit war wohl 1993 die Gründung des Jugendorchesters. Auch in diesem Jahr sind 14 Jugendliche dabei, Vereinsvorsitzender Kai Kedzienski freut sich, dass der starke Zuspruch von Kindern und Jugendlichen seit Jahren anhält.</p> <p>2001 wurde Dirigent Emil Volz nach 40 Jahren abgelöst von seinem Sohn Roland, der führte das Orchester weitere 15 Jahre. Verändert habe sich der Charakter der Musik. Wünsche des Publikums spielen heute eine größere Rolle, moderne Musik nimmt breiteren Raum ein, insgesamt aber sehr anspruchsvoll. Heute ist Claudio Pasta der Dirigent.</p> <p>Nach 125 Jahren ist der Musikverein fester, wohl unverzichtbarer Teil des Dorflebens in Dossenbach. Deswegen stoßen wohl die Feierlichkeiten zum Jubiläum auf großen Zuspruch. Die größte Festveranstaltung wird am 21. Juni stattfinden, dann gastiert die Stimmungsband Stubete Gäng, die Brass Buebe treten als Vorband auf. Nach Karten zu fragen, ist zwecklos, denn diese Veranstaltung war bereits nach einigen Stunden ausverkauft.</p> <p>Doch es gibt ja noch mehr, etwa am 14. September das Oldtimertreffen mit einem bunten Rahmenprogramm. Noch keine fixen Termine gibt es für ein Platzkonzert vor dem Bürgersaal und auch für ein Konzert in der Weihnachtszeit. Für die Vereinsmitglieder ist es seit Jahren gute Gepflogenheit, mit den anderen Vereinen im Dorf zusammenzuwirken. Feuerwehr, Gesangverein und Fasnachtsclique sind feste Partner. So soll das Jubiläum auch ein Fest für viele werden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr "Klassische Musik" Veranstaltungen Verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[125 Jahre Musik für das ganze Dorf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 05:03:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fabio Jenisch tritt sein Amt als Chef an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/fabio-jenisch-tritt-sein-amt-als-chef-an;art372618,12349638 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schwörstadt hat einen neuen Bürgermeister. Bei einer feierlichen Gemeinderatssitzung wird er bei eindrucksvoller Feier vereidigt  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Schwörstadt hat einen neuen Bürgermeister. Bei einer feierlichen Gemeinderatssitzung wird er bei eindrucksvoller Feier vereidigt<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Schwörstadt hat einen neuen Bürgermeister. Bei einer feierlichen Gemeinderatssitzung wird er bei eindrucksvoller Feier vereidigt



        <p><strong>Schwörstadt</strong> „So schwer ist sie ja gar nicht“, sagt die stellvertretende Bürgermeisterin Doris Schütz mit einem herzlichen Lachen, als sie die Amtskette aus der Schatulle nimmt, um sie Fabio Jenisch um den Hals zu legen. Mit diesem Akt vollendet sie die feierliche Vereidigung des im Dezember neu gewählten Bürgermeisters, der nun sein Amt angetreten hat. Für Schütz endet damit eine Ära des Übergangs. In ihrer Funktion als stellvertretende Bürgermeisterin hat sie die Geschicke der Verwaltung in den Monaten seit der Wahl maßgeblich gelenkt. Vom Gemeinderat erhält sie dafür Anerkennung in Form von zahlreichen Glückwünschen und Geschenken.</p> <p>Bürgermeister Fabio Jenisch ermuntert Bevölkerung und den Gemeinderat, „gemeinsam einen Weg der Zuversicht und des Mutes“ zu gehen. In seiner präzisen Antrittsrede streift er die großen Themen für die Gemeinde: Die Elektrifizierung der Hochrheinbahn und den Weiterbau der A98 habe man zwar nicht in der Hand, aber beides seien enorme Fortschritte für Schwörstadt. Er versichert, dass man im Gemeinderat daran arbeite, dass das Freibad am Rhein hoffentlich und möglichst bald öffnen könne. Er lobt das neue Baugebiet und stimmt mit der Sanierung des Dorfbaches auf die zukunftsweisenden Projekte zur Weiterentwicklung Schwörstadts ein. Am Ende steht sein Appell: „Die Welt ist voller schlechter Nachrichten. Lassen Sie uns gemeinsam für Gute sorgen. Ich freue mich!“</p> <p>„Pflegeleicht“ war das Stichwort beim Geschenk des Gemeinderates an Fabio Jenisch. Dessen Büro ziert fortan eine mannshohe Palme. Rheinfeldens Oberbürgermeisterstellvertreterin Hannelore Nuss übergibt Jenisch ein Glücksbrot, nachdem sie in ihrer Rede den Tierschutz als Teil der gemeinsamen Anliegen beider Kommunen sowie deren gute Zusammenarbeit hervorgehoben hat. Rolf Zirlewagen spricht für die Bürgerschaft: „Die Bürger erwarten Glaubwürdigkeit, Bürgernähe, Führungsfähigkeit, Verwaltungskompetenz und Ortsverbundenheit“. Und ergänzt zuversichtlich: „Durch unsere Anwesenheit geben wir Ihnen einen Vertrauensvorschuss.“ Dossenbachs Ortsvorsteher Andreas Klein überreicht Jenisch einen Geschenkkorb. Klar wird aber, dass hier ein harmonisches Miteinander gelebt wird, bei dem das Menschliche und der Spaß zwischen dem neuen Bürgermeister und Ortschaftsrat nicht zu kurz kommen sollen.</p> <p>Für einen festlichen Rahmen sorgen das Harmonika-Orchester Schwörstadt und der Gesangverein Dossenbach. Das Harmonika-Orchester eröffnet passend mit dem Lied „Festival“ und beeindruckt zum Schluss mit einer instrumentalen Version des Klassikers „Sound of Silence“. Tosenden Applaus erhält der Gesangverein Dossenbach. Rund 60 Sängerinnen und Sänger begeistern mit „The greatest Show“, unter ihnen Schwörstadts ehemaliger Bürgermeister Artur Bugger.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Hochrheinbahn Kommunalpolitik Ruhestand Ehrenamt]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 05:09:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Darum ist die Nachwuchsarbeit für die Feuerwehr so wichtig  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/darum-ist-die-nachwuchsarbeit-fuer-die-feuerwehr-so-wichtig;art372618,12345611 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit 56 Kameraden liegen die beiden Abteilungen in Schwörstadt an der unteren Grenze der erforderlichen Stärke  ]]></description>
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          Mit 56 Kameraden liegen die beiden Abteilungen in Schwörstadt an der unteren Grenze der erforderlichen Stärke<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mit 56 Kameraden liegen die beiden Abteilungen in Schwörstadt an der unteren Grenze der erforderlichen Stärke



        <p><strong>Schwörstadt</strong> Feuerwehr funktioniert nur, wenn auch das Umfeld funktioniert. Kreisbrandmeister Uwe Häubner konnte zwar nur kurz an der Hauptversammlung der Schwörstädter Feuerwehr am Samstag teilnehmen, er nutzte aber diesen Aufenthalt, um sowohl den Kameradinnen und Kameraden als auch deren Angehörigen und Arbeitgebern herzlich für ihre Unterstützung zu danken. Das vergangene Jahr war für die Schwörstädter Feuerwehr relativ ruhig, nur einen Brand gab es und das war auch nur ein Kleinbrand. Dafür leistete sie wieder vielfache Hilfe, diese Tendenz zeigt sich bereits seit einigen Jahren. Dieses Mal unterstützten die Kameradinnen und Kameraden bei der Schadensbegrenzung und Beseitigung nach vier Verkehrsunfällen, einer Wassernot und sogar siebenmal nach Ölaustritten auf öffentlichen Flächen. Kommandant Daniel Ebi verwies aber auch darauf, dass nach wie vor etliche Probleme bestünden, die Einsatzfähigkeit zu erreichen, wenn die Alarmierung montags bis freitags im Tagesverlauf erfolge.</p> <p>Denn die meisten Angehörigen der Feuerwehr würden außerhalb der Gemeinde arbeiten und eine lange Anfahrt benötigen. Gerade deshalb komme der Hilfe von benachbarten Feuerwehren zunehmende Bedeutung zu, sagte Ebi. Wenn zum Beispiel eine Drehleiter benötigt wird, kommt die aus Rheinfelden. Auch bringt die Feuerwehrabteilung Schwörstadt ihre Schläuche zum Waschen und Prüfen nach Rheinfelden, die Abteilung Dossenbach bringt sie nach Schopfheim.</p> <p>Mit derzeit 56 Kameradinnen und Kameraden liegen die beiden Abteilungen laut Kommandant Ebi derzeit an der unteren Grenze der erforderlichen Stärke. Gerade deshalb komme der weiteren intensiven Nachwuchsarbeit besondere Bedeutung zu: Derzeit nähmen zehn Jugendliche und 14 Kinder an der Ausbildung teil. Für die unter zehnjährigen Kinder bestehe sogar eine Warteliste. Insgesamt 18-mal kamen Kinder und Jugendliche im Vorjahr zu Übungsstunden zusammen.</p> <p>Dietmar Müller, stellvertretender Vorsitzender des Feuerwehrverbandes im Kreis, informierte darüber, dass Überlegungen angestellt werden, um das Höchstalter für Mitglieder der Einsatzabteilungen von 65 auf 67 Jahre anzuheben. Das würde doch das in den kommenden Jahren anstehende Ausscheiden vieler Kameraden etwas strecken. Mehrfach angesprochen wurde der gute Ausbildungsstand.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Rettungswesen Katastrophenschutz Verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Schwörstadt]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Darum ist die Nachwuchsarbeit für die Feuerwehr so wichtig]]></dc:rights>
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