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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:11:25 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:49 +0100</pubDate>
         <title> Frühling zeigt sich warm und sonnig</title>
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		Hobbymeteorologe Helmut Kohler aus Schw&#246;rstadt blickt auf die vergangenen drei Monate zur&#252;ck<br>
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Hobbymeteorologe Helmut Kohler aus Schwörstadt blickt auf die vergangenen drei Monate zurück


   
Schwörstadts Wetterexperte Helmut Kohler ist immer für eine Überraschung gut. Da hat man das Gefühl, der Frühling habe endlich richtig begonnen, vermeldet er schon das meteorologische Frühlingsende. Und stellt aus seinen Statistiken zudem noch heraus, dass der meteorologische Frühling 2012 in Schwörstadt zu warm, zu trocken und zu sonnig war. Wer hätte das gedacht? Mit einer Durchschnittstemperatur von 10,6 Grad Celsius (C) war es 2,1C zu warm, die Sonne schien mit 575 Stunden 40 Prozent mehr als in einem normalen meteorologischen Frühling und mit 214 Litern pro Quadratmeter Regen erreichte Schwörstadt nur 83 Prozent der Niederschlags-Normwertperiode 1961 bis 1990. Hierfür war vor allem der trockenste und mit einem Temperaturüberschuss von 3,6C wärmste März seit Kohlers Aufzeichnungsbeginn verantwortlich. März: Der erste meteorologische Frühlingsmonat begann wie der letzte meteorologische Wintermonat aufgehört hatte, sonnig und frühlingshaft warm. Mit 20,3C am 2. März kletterte das Thermometer zum ersten Mal seit dem 6. Oktober 2011 wieder über die 20-Grad-Marke. Die Hochs "Gulliver" und "Harry" bescherten frühlingshaft warmes und sehr sonniges Wetter. 22 l/m Regen reichten nur für 33 Prozent des langjährigen Märzniederschlages und die Sonne schien 243,5 Stunden - über doppelt so viele Sonnenscheinstunden als in einem normalen März. April: Der zweite Frühlingsmonat bot in diesem Jahr das sprichwörtliche Aprilwetter und war bis zum 26. mit einem Temperaturdefizit von 0,7C der kälteste April seit Aufzeichnungsbeginn, die Rekord-Föhn-Hitze und die warmen letzten Apriltage brachten jedoch einen Temperaturüberschuss von 0,9C. Die Sonne schien an 186 Stunden und erreichte 122 Prozent der langjährigen April-Sonnenscheindauer. Die Natur war nach dem zu trockenen März sicher über den reichlichen Wassernachschub erfreut, mit 121,4 l/m Niederschlag gab es 152 Prozent des normalen Aprilniederschlages. Noch nie gab es mit 31,2C eine so hohe Apriltemperatur wie am 28. Mai: Auch der Mai war sonnig, warm und regenarm und 1,8C zu warm. Die Sonne zeigte sich 77 Stunden mehr als normal und der Niederschlag erreichte nur 66 Prozent des langjährigen Maimittels. An Himmelfahrt/Vatertag, 17. Mai, verzeichnete Kohler erneut einen neuen Stationsrekord: mit -0,3C maß er die tiefste Maitemperatur seit Aufzeichnungsbeginn. Danach erreichte das Thermometer aber wieder stets über 20C. "Nachdem wir uns jetzt an die sommerlichen Temperaturen gewöhnt haben, erreicht uns pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang feuchte und kühle Nordluft", berichtet Kohler. Im Volksmund bezeichnet man einen ersten Temperaturrückgang Anfang Juni als "Schafskälte". Aber kein Grund zum Verzagen: Zu Beginn der neuen Woche wird mit großer Wahrscheinlichkeit von Südwesten wieder Warmluft herangeführt. Glaubt man den langfristigen Sommerprognosen, zeichnet sich in unserer Region für den Sommer 2012 eine Tendenz zu normalen Temperaturen ab. Ein kühler Sommer ist eher unwahrscheinlich. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:14 +0100</pubDate>
         <title> A 98: Schuster will Betroffene an einen Tisch holen</title>
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		CDU-Bundestagsabgeordneter zeigt Dringlichkeit einer Entscheidung f&#252;r eine Autobahn-Trasse auf.<br>
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CDU-Bundestagsabgeordneter zeigt Dringlichkeit einer Entscheidung für eine Autobahn-Trasse auf.


   
"Wir haben noch sieben Monate Zeit, um uns für die Antrags trasse oder eine alternative Trasse zu entscheiden", machte Armin Schuster am Dienstagnachmittag im Schwörstadter Rathaus deutlich. Der CDU-Bundestagsabgeordnete aus Weil am Rhein hatte zum Gespräch eingeladen, um Bürgermeister Artur Bugger und Vertreter der Bürgerinitiative "Bürger in Not für die A 98", Ortsgruppe Schwörstadt, aufzuzeigen, wie dringend bis Jahresende eine Entscheidung zugunsten einer Trasse fallen muss. Grund ist der Planfeststellungsbeschluss der Bergtrasse, der bereits beim Bundesverkehrsministerium liegt. Gelangt die Bergtrasse bis zum Stichtag 31. Dezember 2012 nicht in die Offenlage, verjähren die Grünplanung, die aus Naturschutzgründen bereits vorgenommen wurde. "Und dann fangen wir wieder bei null an", fürchtet Bugger. Eine Erneuerung der Grünplanung dauere weitere zwei bis drei Jahre, schätzt Schuster. "Wenn wir dieses Jahr nicht zu einer klaren Entscheidung kommen, haben wir ein Riesenproblem", so der Abgeordnete. Um dieses zu lösen, möchte der CDU-Politiker einen Projektbeirat ins Leben rufen, wie er sich bereits "bei der Rheintalbahn prima bewährt habe". Alle in der Region von der Autobahn betroffenen - "vom Bürger zum Minister" - sollen sich dabei an einen Tisch setzen, um zu einer Konsenslösung zu kommen. "Im Projektbeirat findet man immer eine Lösung", ist er überzeugt. Um die Frist einzuhalten, empfehle er nach folgendem Motto vorzugehen: "Das eine tun und das andere nicht lassen." Im Klartext heißt das: Die Bergtrasse weiterzuverfolgen und in das Offenlageverfahren zu bringen sowie die Konsenstrasse parallel weiter prüfen zu lassen. Als Vorstufe des Projektbeirats hat Schuster zusammen mit seinem Waldshuter Kollegen Thomas Dörflinger Bürgermeister, Landräte und Landtagsabgeordnete aus der Region nach Berlin ins Bundesverkehrsministerium eingeladen - mit der Absicht, dass die Teilnehmer die Dringlichkeit einer Einscheidung "aus dem Mund eines Staatssekretärs hören", so Schuster. Falls der Projektbeirat scheitern sollte und die Frist verstreicht, bevor Einigkeit besteht, "wird Berlin nicht sauer sein, aber die Leute hier in der Region", prognostiziert Schuster, wofür er zustimmendes Kopfnicken von den Schwörstadter BI-Mitgliedern erntet. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:00 +0100</pubDate>
         <title> Armin Schuster mahnt zur Eile bei A 98</title>
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		Damit die Bergtrasse nicht verj&#228;hrt, will der CDU-Bundestagsabgeordnete aus Weil einen Projektbeirat ins Leben rufen<br>
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Damit die Bergtrasse nicht verjährt, will der CDU-Bundestagsabgeordnete aus Weil einen Projektbeirat ins Leben rufen


   
"Wenn wir nicht aufpassen, stehen wir 2013 mit nichts da", warnt Armin Schuster. Der CDU-Bundestagsabgeordnete aus Weil am Rhein malte gestern Nachmittag beim Pressegespräch im Schwörstadter Rathaus ein Szenario aus, das einträfe, wenn sich die Region bis zum 31. Dezember 2012 nicht über eine Autobahntrasse einigt. Bis zu diesem Stichtag muss entschieden sein: Bergtrasse oder Konsenstrasse. Gibt es keine Einigung, dann segnet das Bundesverkehrsministerium die Finanzierung der Bergtrasse, die sich seit 2007 im Planfeststellungsverfahren befindet, nicht ab. Denn dann verjährt die Grünplanung, die für die Bergtrasse aus Naturschutzgründen vor einigen Jahren bereits vorgenommen wurde. Damit das nicht passiert, will Schuster in Sachen A 98 Gas geben und einen Projektbeirat ins Leben rufen, an dem "vom Bürger bis zum Bundesminister alle an einem Tisch sitzen", um rechtzeitig vor dem Ende der Frist eine Entscheidung zu fällen. "Der Projektbeirat hat sich bei der Rheintalbahn bewährt", so Schuster. In der morgigen Ausgabe berichten wir noch ausführlich über die Pläne des Bundestagsabgeordneten. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:00 +0100</pubDate>
         <title> Schwarzwaldverein Schwörstadt feiert 50. Geburtstag</title>
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		Die Ortsgruppe begeht das Jubil&#228;um mit einem Fest am 17. Juni.<br>
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Die Ortsgruppe begeht das Jubiläum mit einem Fest am 17. Juni.


   
Lust auf Wandern, Lust auf Geselligkeit: Beides bietet die Schwarzwaldvereins-Ortsgruppe seit nunmehr 50 Jahren unter ihrem Dach. Der runde Geburtstag wird am Sonntag, 17. Juni, mit einem bunten Programm in der Festhalle in Schwörstadt gefeiert. Eingebetet in das Jubiläum ist eine Bezirkssternwanderung. Ab 11 Uhr erwartet der gastgebende Verein Abordnungen von Ortsgruppen aus der ganzen Region. Nach einem gemeinsamen Mittagessen - die Speisekarte offeriert gutbürgerliche Küche - folgt die Festansprache durch den Vizepräsidenten des Hauptvereins, Georg Keller. Der Jubiläumsreigen bietet danach den passenden Rahmen für die Ehrung langjähriger Mitglieder sowie eine Wanderkundgebung des Bezirksvereins Hochrhein. Kuchentheke, Unterhaltung durch den Musikverein Schwörstadt und viele Infos über den Schwarzwaldverein runden den geselligen Nachmittag ab, teilt Rolf Schmidt mit, der die Ortsgruppe seit 1999 als Nachfolger von Horst Schlageter leitet. In der "Frohen Einkehr" in Schwörstadt fand 1962 die Gründung des Schwarzwaldvereins Schwörstadt statt. Initiatoren waren der Hausmeister der Schule, Alfred Heitz, und die Lehrerin Else Meier-Haller. Beide waren im Schwarzwaldverein Bad Säckingen aktiv und bauten in Schwörstadt eine Jugendgruppe auf. Aus dieser ging die Ortsgruppe hervor. 1963 zählte der von Alfred Heitz bis 1983 geführte Verein bereits 46 Mitglieder. Die Beiträge beliefen sich laut Kassenbuch von Josef Kaiser auf vier Mark für Frauen und sechs Mark für Männer. In den Folgejahren wurden im Schwarzwaldverein viele Aktivitäten unternommen. So zum Beispiel die Ausarbeitung des jährlichen Wanderplans mit Ganz- und Halbtagswanderungen, Fahrten ins Blaue, Sauserbummel, Wanderwochenenden, Wandersonderzugfahrten, Radtouren an damals autofreien Sonntagen und Fasnachtsveranstaltungen. Dem Jahresbericht 1980 ist zu entnehmen, dass der Schwarzwaldverein nicht nur wanderte, sondern auch närrisch sein konnte. In der "Frohen Einkehr" wurde ein "Landstreicherball" ins Leben gerufen, der bei der Bevölkerung bald so beliebt war, dass die größere Festhalle belegt werden musste. Damals lag der Beitrag für Einzelmitglieder bei 15 Mark, heute sind es 15 Euro. Frauen mussten nur 7,50 Mark bezahlen, Familien 25 Mark. Sie bezahlen heute 24 Euro. Die 1988 ins Leben gerufene "Hausmacher Metzgete" ist ebenso aus dem jährlichen Terminkalender verschwunden, wie der Landstreicherball. Geblieben ist die große Waldputzete, die jedes Frühjahr dem Naturschutz dient. Daneben war die Ortsgruppe in Schwörstadt 2009 federführend beteiligt bei der Umsetzung des neuen Wanderwegekonzepts des Hauptvereins und betreut das rund 50 Kilometer umfassende örtliche Wegenetz rund um Schwörstadt. Angesichts eines Durchschnittsalters der 150 Mitglieder von 59 Jahren sind junge Leute immer willkommen. Vor allem die vor einigen Jahren ins Leben gerufene Familiengruppe würde sich über Zuwachs freuen. "Jeder ist bei uns willkommen", versichert Schmidt, für den die Pflege der Geselligkeit ein Hauptaugenmerk ist. Es gibt monatliche Treffen der älteren Mitglieder ebenso, wie speziell auf Familien ausgerichtete Angebote. Auch pflegt die Ortsgruppe Kontakte zu den Ortsgruppen Häusern, Wehr, Bad Säckingen und Karsau. Immer wieder gibt es gemeinsame Wanderungen. "S'isch halt schön", umschreibt Schmidt sein Engagement und seine Liebe zum Schwarzwaldverein und weist darauf hin, dass jede Wanderung im dicht gefüllten Jahresplan vorgewandert wird. Da steckt einiges an Arbeit drin, denn schließlich geht es 14-tägig auf Tour. Unterstützung erhält er von den Wanderführern und dem Vorstand, allen voran von seinem Stellvertreter Clemens Rüttnauer, der darüber hinaus die "Familie im Schwarzwaldverein" leitet.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:31 +0100</pubDate>
         <title> Schülerzahlen bleiben stabil</title>
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		Nach Abschaffung der Grundschulempfehlung verzeichnet die Schule am Heidenstein keinen R&#252;ckgang bei den Anmeldungen<br>
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Nach Abschaffung der Grundschulempfehlung verzeichnet die Schule am Heidenstein keinen Rückgang bei den Anmeldungen


   
Die Schwörstädter Schule am Heidenstein erwartet zum neuen Schuljahr hin keine Veränderungen, die durch die Anmeldungen der Fünftklässler verursacht würden. "Im Prinzip bleibt bei uns alles beim Alten", kommentierte Rektor Paul Wenzelmann am Mittwoch auf Nachfrage die Zahl der Anmeldungen. 14 neue Schüler erwartet die Einrichtung, das ist nur einer weniger als im Vorjahr. Die Zahl der neuen Schüler in der fünften Klasse bewege sich seit einigen Jahren konstant zwischen 14 und 17. Dabei hätten auch die Lehrer an der Schule am Heidenstein einen Knick erwartet, weil in diesem Schuljahr erstmals keine verbindliche Grundschulempfehlungen mehr abgegeben worden sind, so dass die Eltern nur unverbindlich beraten wurden und letztlich selbst verantwortlich dafür sind, in welchen Schultyp sie ihre Sprösslinge schicken. Wenzelmann stellte fest, der Knick sei ausgeblieben. "Wir bleiben bei den alten Zahlen, man schenkt uns weiter das Vertrauen. Mittlerweile haben wir Schüler aus dem Wehratal, Minseln, Karsau und Beuggen", freut er sich über den großen Zuspruch aus Nachbargemeinden. Dennoch registriert er, dass Werkrealschulen generell geschätzte acht bis zehn Prozent der Zahl ihrer Absolventen an die Realschule und das Gymnasium abgeben würden. Er mutmaßt, alleine könne die Schule als Werkrealschule nicht weiter geführt werden. Die seit diesem Schuljahr als Grund- und Werkrealschule geführte Schule am Heidenstein kooperiert in der zehnten Klasse mit der Hans-Thoma-Schule in Bad Säckingen. Für die Gemeinde Schwörstadt passt der Schultyp Werkrealschule gut in den Bedarf, meint Wenzelmann. Es brauche auch kleine Schulen. Davon profitierten gerade Schüler, die sich in großen Klassenverbänden nicht wohlfühlen. Dem Standort Schwörstadt komme laut Wenzelmann aber nicht nur zugute, dass er aus Bad Säckingen, Wehr und den östlichen Rheinfelder Ortsteilen gut erreichbar ist, sondern auch, dass die Schule am Heidenstein keine Realschule als Konkurrenz in unmittelbarer Nachbarschaft sitzen hat. "Es ist doch klar, dass das Probleme gibt", kommentierte der Rektor den Einbruch der Anmeldezahl bei der Rheinfelder Schillerschule um beinahe die Hälfte. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 11:13:22 +0100</pubDate>
         <title> Einbrecher im Schwörstadter Schwimmbad</title>
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         <description><![CDATA[  Durch einen Maschendrahtzaun drang ein Unbekannter Donnerstagnacht auf das Gel&#228;nde ein.  ]]></description>
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		Durch einen Maschendrahtzaun drang ein Unbekannter Donnerstagnacht auf das Gel&#228;nde ein.<br>
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Durch einen Maschendrahtzaun drang ein Unbekannter Donnerstagnacht auf das Gelände ein.


   
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag machte sich ein Einbrecher im Schwimmbad in Schwörstadt zu schaffen. Der Unbekannte öffnete gewaltsam den Maschendrahtzaun an der Ostseite des Geländes und betrat das Areal. Gewaltsam öffnete er anschließend die Tür zum Umkleide- und Lagerraum des Bademeisters und durchsuchte ihn. Danach versuchte der Einbrecher mit brachialer Gewalt die Tür zum Kiosk aufzubrechen. Die stabile Bauweise der Türe machte die intensiven Bemühungen des Einbrechers zunichte. Ohne Beute, aber unter Zurücklassen eines erheblichen Sachschadens, zog er von dannen. Hinweise zum Einbruch nimmt das Polizeirevier Rheinfelden unter Telefon 07623774040 entgegen. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung Polizeimeldungen-Hochrhein]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:51:00 +0100</pubDate>
         <title> EU bemängelt Keime im Rheinwasser</title>
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		Schw&#246;rstadt verliert Status als EU-Badegew&#228;sser, weil zu viele F&#228;kalkeime im Rhein sind<br>
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Schwörstadt verliert Status als EU-Badegewässer, weil zu viele Fäkalkeime im Rhein sind


   
Der Rhein hat bei Schwörstadt keine Badewasserqualität, die den EU-Vorgaben entspricht. Das geht aus der jetzt veröffentlichten Studie der Europäischen Umweltagentur hervor, die dem Badeplatz ein "mangelhaft" attestiert. Bürgermeister Artur Bugger hält den Zeitpunkt der Proben entnahme für falsch, das Gesundheitsamt will Schwörstadt für das Jahr 2013 als EU-Badegewässer abmelden, weil das Wasser seit Jahren mit Keimen belastet ist. Was als EU-Badegewässer bestehen will, muss sich regelmäßig beproben lassen, sagt Irma Baumeister, im Fachbereich Gesundheit des Landratsamtes unter anderem für die Badegewässer zuständig. Die einschlägigen Verordnungen schreiben vor, dass während der Badesaison auf Kosten der Kommune fünf bis zehn Proben gezogen und analysiert werden müssen. Die Ergebnisse gehen dann über das Umweltministerium des Landes an die EU. Im beauftragten Labor wird die Konzentration bestimmter Bakterienarten untersucht. Werden sie gefunden, deutet dies auf Abwässer etwa aus Kläranlagen oder Abfallprodukten der Tierhaltung hin. Die auf eine Verschmutzung hauptsächlich aus Abwässern oder Abfallprodukten der Tierhaltung hinweisen könnten. Im Landkreis Lörrach gibt es zwei Badeorte, die als EU-Badegewässer geführt werden: der Nonnenmattweiher bei Neuenweg und eben der Rhein bei Schwörstadt. Seit 2004 liegen Werte für Schwörstadt vor - die Einstufung nach der Analyse war stets mangelhaft, so Baumeister. Wobei in den Jahren 2009 und 2010 der Rheinzugang gesperrt war. Deshalb geht die Fachfrau davon aus, dass - wie in den Jahren zuvor fast alle anderen Badeorte im Landkreis - auch Schwörstadt nicht mehr für die Liste der Badegewässer gemeldet wird. Abhilfe zu schaffen geht ohnehin nicht: Es liegt nicht im Ermessen von Schwörstadt, rhein- oder aareaufwärts liegende Kläranlage hochwasserfest zu machen. Der Verlust des Statuts "EU-Badegewässer" wird für Schwörstadt zu verschmerzen sein - im Gegenteil: Dabei würde noch das Geld für die Proben gespart. Und jeder, der es tun will, kann auch weiterhin nach Belieben im Rhein baden - verboten ist es nicht, und auch bisher geschah dies "Auf eigene Gefahr", wie Schilder am Rheinufer besagen. Bürgermeister Artur Bugger kann den Probenrhythmus ohnehin nicht nachvollziehen: "Wenn der Rhein gelb ist, badet niemand", die Gemeinde sperre dazu den Zugang in den Rhein mit einem Seil, wenn die Sicht unter Wasser unter einem Meter liegt. Um ein "mangelhaft" in der Bewertung zu erhalten, genüge es bereits, wenn eine von fünf Proben zu viele Keime enthält, moniert. Künftig will der Bürgermeister seinen Schwimmmeister anweisen, nach starken Regenfällen keine Probenentnahme mehr zuzulassen. "Das lasse ich mir einfach nicht mehr gefallen", sagt Bugger, zumal die Gemeinde den Status eines EU-Badegewässers nie beantragt habe. Viel wichtiger ist Bugger, dass das Wasser in den Becken im Schwimmbad absolut sauber ist. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:04 +0100</pubDate>
         <title> Lachse können kommen</title>
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         <description><![CDATA[  Im Zuge der Neukonzessionierung plant das Kraftwerk Ryburg-Schw&#246;rstadt ein Aufstiegs- und Laichgew&#228;sser  ]]></description>
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		Im Zuge der Neukonzessionierung plant das Kraftwerk Ryburg-Schw&#246;rstadt ein Aufstiegs- und Laichgew&#228;sser<br>
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Im Zuge der Neukonzessionierung plant das Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt ein Aufstiegs- und Laichgewässer


   
Das Aufstiegs- und Laichgewässer beim neuen Wasserkraftwerk in Rheinfelden ist seit wenigen Wochen in Betrieb. Etwas rheinaufwärts beim Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt steht der Bau eines Umgehungsgewässers für Fische erst noch an. Im Rahmen der Neukonzessionierung müssen in Ryburg-Schwörstadt verschiedene ökologische Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen realisiert werden. Die wichtigste davon ist die Errichtung eines Umgehungsgewässers. Das Bauwerk führt auf deutscher Seite um die Kraftwerksanlagen herum. Es wird eine Länge von 1095 Meter und eine Fläche von rund 20 000 Quadratmeter aufweisen - das entspricht etwa der Größe von drei Fußballplätzen. "Das ist ein großes Projekt. Die Kosten belaufen sich auf rund acht Millionen Franken", erklärt Armin Fust, Geschäftsführer der Kraftwerks Ryburg-Schwörstadt AG - umgerechnet etwa 6,6 Millionen Euro. Die Platzverhältnisse sind an einigen Stellen sehr eng: Zwischen den bestehenden Kraftwerksanlagen und der Bahnlinie respektive der Zufahrtsstraße muss das neue Gewässer hindurch geführt werden. Das stellte die Planer vor einige Schwierigkeiten. "Es wird ein naturnahes Umgehungsgewässer. Es soll die Vernetzungs- und Lebensraumsituation für die Fischfauna verbessern", führt Fust aus. "Die Durchgängigkeit der Staustufe Ryburg-Schwörstadt wird damit für alle Fische - auch für den Lachs - gewährleistet." Eine Zählkammer soll die Funktionsfähigkeit prüfen. Die Vorbereitungsarbeiten haben begonnen, der eigentliche Baubeginn soll im Herbst erfolgen. Fust geht davon aus, dass bis Anfang 2014 das Gewässer fertig gestellt ist. Das neue Umgehungsgewässer ist zwar die größte, aber nicht die einzige Maßnahme, welche das Kraftwerk im Zuge der Neukonzessionierung umsetzen muss. "Insgesamt investieren wir rund 17 Millionen Franken in diesen Bereich", schildert Fust. Auch der Übergang für Fußgänger und Velofahrer muss realisiert werden. Bisher gab es nur einen provisorischen Weg. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 12:00:34 +0100</pubDate>
         <title> Motorradfahrerin bei Unfall schwer verletzt</title>
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		Am Dienstagabend ereignete sich auf der Kreisstra&#223;e 6353 zwischen Schw&#246;rstadt und Niederdossenbach ein schwerer Verkehrsunfall.<br>
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Am Dienstagabend ereignete sich auf der Kreisstraße 6353 zwischen Schwörstadt und Niederdossenbach ein schwerer Verkehrsunfall.


   
Eine 43 Jahre alte Frau aus Lörrach war mit ihrem Motorrad von Schwörstadt in Richtung Niederdossenbach unterwegs. Etwa 100 Meter nach dem Ortsausgang Schwörstadt war die Frau wohl zu schnell, denn in der dortigen Linkskurve verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet nach rechts von der Fahrbahn ab. Sie prallte mit ihrem Fahrzeug gegen die Böschung und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Notärztin und Rettungssanitäter eilten zur Unfallstelle und kümmerten sich um die verletzte Frau. Schließlich forderte die Notärztin den Rettungshubschrauber an, der die Frau in ein Krankenhaus flog. Das beschädigte Motorrad musste abgeschleppt werden. Die Kreisstraße musste zeitweise gesperrt werden. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:21 +0100</pubDate>
         <title> Rhein wird zur Rennstrecke</title>
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         <description><![CDATA[  WSV Schw&#246;rstadt l&#228;dt am 14. und 15. Juli zu den Rheinstromtagen ein. Anmeldungen f&#252;r Teams und Cliquen sind ab sofort m&#246;glich  ]]></description>
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		WSV Schw&#246;rstadt l&#228;dt am 14. und 15. Juli zu den Rheinstromtagen ein. Anmeldungen f&#252;r Teams und Cliquen sind ab sofort m&#246;glich<br>
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WSV Schwörstadt lädt am 14. und 15. Juli zu den Rheinstromtagen ein. Anmeldungen für Teams und Cliquen sind ab sofort möglich


   
Der Wassersportverein Schwörstadt veranstaltet am Wochenende, 14. und 15. Juli, wieder die Rheinstromtage. Dieses Jahr wird zum zweiten Mal mit den großen Drachenbooten mit zehn Sitzbänken gestartet. Dadurch erhoffen sich die Wassersportler mehr Spaß und spannendere Rennen. In folgenden Kategorien können sich Teams und Cliquen anmelden: Kategorie Open (Männer): 10 Paddler + 1 Trommler/in; Kategorie Damen: 10 Paddlerinnen + 1 Trommler/in; Kategorie Mixed: 10 Paddler (mindestens 4 Frauen) + 1 Trommler/in. In jeder Kategorie können bis zu vier Ersatzpaddler benannt werden. Doppelstarts sind in mehreren Kategorien möglich. Dieses Jahr wird am Samstagabend wieder die Drachenfete für alle Drachenboot-Teams, Freunde, Angehörige, Interessierte an diesem Sport sowie für Schwörstadter Einwohner veranstaltet. Das Startgeld beläuft sich auf 90 Euro pro Team. Jedoch kann ein Frühbucherrabatt von 10 Euro pro Team bei der Meldung bis spätestens 15. Juni eingelöst werden. Im Rahmen der Rheinstromtage findet auch der 4. Lightcom Cup statt. Dieser läuft erstmals unter dem Lauf zur "Deutschland-Cup"-Serie des Deutschen Kanuverbands (DKV). Am Samstag, 14. Juli, wird zum vierten Mal am Hochrhein eine internationale Kanu-Regatta für Outrigger beim Wassersportverein Schwörstadt ausgetragen. Neu ist, dass der Lightcom Cup zu der Outrigger Deutschland Cup Rennserie des Deutschen Kanu-Verbands gewertet wird. Nationale und internationale Kanuten wie auch Teams treten in den Bootsklassen OC1, OC2 auf der Langstrecke von 20 Kilometer aufeinander. Die Langstrecke führt von Schwörstadt nach Bad Säckingen einmal um die Fridolininsel und dann wieder zurück nach Schwörstadt. Die Firma Lightcom AG unterstützt das Event dieses Jahr wieder mit einem Preisgeld. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:21 +0100</pubDate>
         <title> Rettungshunde zeigen ihr Können</title>
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         <description><![CDATA[  Tierische G&#228;ste aus Bad S&#228;ckingen sind der H&#246;hepunkt beim Tag der offenen T&#252;r des DRK-Ortvereins Schw&#246;rstadt.  ]]></description>
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		Tierische G&#228;ste aus Bad S&#228;ckingen sind der H&#246;hepunkt beim Tag der offenen T&#252;r des DRK-Ortvereins Schw&#246;rstadt.<br>
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Tierische Gäste aus Bad Säckingen sind der Höhepunkt beim Tag der offenen Tür des DRK-Ortvereins Schwörstadt.


   
Einen Einblick in die vielseitige Arbeit des Roten Kreuzes gab der DRK-Ortsverein Schwörstadt am Sonntagnachmittag bei einem Tag der offenen Tür. Spannender Höhepunkt war eine Vorführung der Rettungshundestaffel des Kreisverbands Säckingen. Die Aktion des Ortsvereins galt einerseits dem Ansinnen, für die ehrenamtliche DRK-Arbeit neue Mitstreiter zu gewinnen. Andererseits stellte die kleine Rotkreuzgruppe ihr neues Fahrzeug der Öffentlichkeit vor. Seit dem Frühjahr 2010 ist der Krankentransportwagen KTW 2 in Schwörstadt stationiert als Nachfolger für den einstigen, in die Jahre gekommenen Viertragewagen. Das Fahrzeug, so informierte DRK-Bereitschaftsleiter Jürgen Zwigart, sei ausgerüstet wie ein kleiner Rettungswagen und diene als Transportmittel für Verletzte ins Krankenhaus. Dabei forderte das neue Fahrzeug dem kleinen Ortsverein einiges ab, denn die bisherige Garage war zu niedrig, um den KTW 2 zu beherbergen. So galt es mit eigenen Mitteln in Höhe von rund 20 000 Euro eine komplett neue Garage zu finanzieren. Zuschüsse gab es keine. Dank einem guten finanziellen Polster gelang das Vorhaben. "Wir machen viel", schilderte Zwigart und nannte als wichtige Einnahmequellen des Ortsvereins die Altpapiersammlungen, die Passivbeiträge und die Mai-Schenke. Bis die Garage im Herbst 2010 fertig gestellt war, half die Feuerwehr mit einer Unterbringungsmöglichkeit aus. Auch beim Gießen der Fundamente waren die Feuerwehrler dem Ortsverein eine große Hilfe. Vor Ort war am Sonntag auch die Schnelleinsatzgruppe SEG der Feuerwehr Rheinfelden mit ihrem Gerätewagen Sanität. Dieser, so erklärte SEG-Leiter Dieter Rolfs, komme immer dann zum Einsatz, wenn eine größere Anzahl an Verletzten zu versorgen sei. Es handelt sich um einen reinen Materialtransporter. Bei einem Massenunfall von mehr als zehn Verletzten, so informierte DRK-Ortsvereins-Vorsitzende Bärbel Zumkeller, werde die so genannte MAMV-Einheit alarmiert. Dieser gehören Hilfskräfte aus den Ortsvereinen Rheinfelden, Schwörstadt, Wehr und Öflingen an. So lassen sich die Fahrzeuge ortsvereinsübergreifend mit Fachpersonal besetzen. Spannend war der Einblick der Rettungshundestaffel des Kreisverbands Säckingen unter der Moderation von Staffel-Leiter Hans Bader. Sechs Rettungshundeteams informierten in beeindruckenden Übungen über ihre Arbeit. Insgesamt verfügt die Staffel über 24 Hunde und 20 Hundeführerinnen und -führer. 40 bis 70 Einsätze leisten die ehrenamtlichen Kräfte jedes Jahr, um Vermisste zu suchen. Das sind oftmals Menschen mit Demenz, Kinder oder Suizid gefährdete Menschen. Hinzu kommen drei Mal wöchentlich Trainingsabende und zusätzliche Schulungen. Drei Jahre dauert die Ausbildung eines Rettungshundes. Das alles summiert sich pro Jahr und pro Helfer auf bis zu 1200 Stunden ehrenamtlicher Einsatz. Darüber hinaus bot der Nachmittag eine Verbandskastenaktion, Infos zum Hausnotruf und für die kleinen Gäste eine Bastelecke. Auch für das leibliche Wohl der Besucher war bestens gesorgt. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:51 +0100</pubDate>
         <title> Pläne fürs Rheinschwimmbad</title>
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         <description><![CDATA[  Was der F&#246;rderverein in Zukunft alles vor hat  ]]></description>
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		Was der F&#246;rderverein in Zukunft alles vor hat<br>
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Was der Förderverein in Zukunft alles vor hat


   
Wenn das Rheinschwimmbad erhalten werden soll, dann ist reden nicht genug, dann muss etwas getan werden. Mit dieser Überzeugung haben sich in kürzester Zeit etwa 60 Bürger in einem Förderverein zusammengeschlossen und setzen sich für den Erhalt und den Betrieb des Rheinschwimmbads ein. Als erste Aktion übernahm der Förderverein den verwaisten Kiosk im Bad. "Für uns war keine Diskussion, dass ein Schwimmbad einen Kiosk braucht, an dem sich die Besucher mit Getränken, Eis und Leckereien versorgen können", betont Vorsitzende Anja Stadler. Also besorgte der Förderverein kurzerhand eine Konzession und übernahm den Kiosk in Eigenregie. Auch Unterstützung im Kassenhäuschen wurde organisiert wie auch Hilfsdienste bei der Pflege der Rasen- und Blumenanlagen selbst. Zur Eröffnung der diesjährigen Badesaison hatte der Förderverein am Samstag einen Grillstand aufgebaut und bot den Besuchern Herzhaftes an. "Es ist nicht das beste Badewetter", kommentierte Bernhard Masurat, "aber wir sind doch froh, dass einige der Einladung gefolgt sind." Der Förderverein möchte durch weitere Angebote für die Gäste, die Attraktivität des Bads erhöhen und mehr Aufmerksamkeit in der Region wecken. "Wir denken daran, an besonderen Tagen eine Kinderbetreuung im Bad einzurichten, damit Mütter und Väter in Ruhe schwimmen können und sich nicht um ihre Kleinen kümmern müssen", erläutert Anja Stadler die weiteren Pläne. "Darüber hinaus wollen wir am Morgen Wassergymnastik für Senioren anbieten, und zur EM organisieren wir ein Public Viewing im Bad", kündigt Anja Stadler an. Auch das Grillfest wird wiederholt werden, "wenn es etwas sommerlicher ist", wie Bernhard Masurat ankündigt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:07 +0100</pubDate>
         <title> Ein Tag kostenloser Badespaß</title>
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         <description><![CDATA[  Zum Start in die Badesaison &#246;ffnet das Schwimmbad in Schw&#246;rstadt am Freitag ab 13 Uhr ausnahmsweise gratis seine T&#252;ren  ]]></description>
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		Zum Start in die Badesaison &#246;ffnet das Schwimmbad in Schw&#246;rstadt am Freitag ab 13 Uhr ausnahmsweise gratis seine T&#252;ren<br>
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Zum Start in die Badesaison öffnet das Schwimmbad in Schwörstadt am Freitag ab 13 Uhr ausnahmsweise gratis seine Türen


   
Das Schwörstädter Schwimmbad eröffnet seine Saison am Freitag, 18. Mai, 13 Uhr, bei freiem Eintritt. Während der Badesaison ist es täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Den Schwimmbadkiosk betreibt bis auf weiteres der Förderverein des Schwimmbads. Es werden Getränke, Eis und Kaffee angeboten. Da der Kiosk von ehrenamtlichen Mitgliedern des Fördervereins geführt wird, wird dieser vorerst eingeschränkt geöffnet sein. Zum Angrillen am Samstag, 19. Mai, ab 12 Uhr lädt der Förderverein des Schwimmbades alle recht herzlich ein. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:07 +0100</pubDate>
         <title> Neue Baugebiete im Blick</title>
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         <description><![CDATA[  Bei der j&#252;ngsten B&#252;rgerversammlung in Schw&#246;rstadt stand neben der A 98 der Fl&#228;chennutzungsplan auf der Tagesordnung  ]]></description>
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		Bei der j&#252;ngsten B&#252;rgerversammlung in Schw&#246;rstadt stand neben der A 98 der Fl&#228;chennutzungsplan auf der Tagesordnung<br>
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Bei der jüngsten Bürgerversammlung in Schwörstadt stand neben der A 98 der Flächennutzungsplan auf der Tagesordnung


   
Nach zweieinhalb Stunden Vorträgen und Diskussion um die A 98 stand den Bürgern, die am Donnerstag zur Bürgerversammlung in die Festhalle gekommen waren, ein weiterer Tagesordnungspunkt bevor. Dabei ging es um den Flächennutzungsplan, der sich im Prozess der Fortschreibung befindet. Bürgermeister Artur Bugger gab ein paar einleitende Worte über die angestrebten Wohnbaugebiete Augstmatt/Vogelmatt/Haidematt und westlich Sportplatz und übergab dann ab den Planer Christian Sammel von der Firma Fahle Stadtplanung, der den Prozess in Schwörstadt begleitet. Sammel skizzierte die Flächen, auf denen die weitere Entwicklung Schwörstadts stattfinden kann. Dabei betonte er, dass Schwörstadt nach aktuellen Rechnungen nur 3,84 Hektar an künftigem Bauland zur Verfügung stünde. Da man aber im bestehenden Flächennutzungsplan noch rund sieben Hektar Bauerwartungsland habe, gebe es eine Art Bestandsschutz, so dass im neuen Plan rund sechs Hektar ausgewiesen werden können. Gewerbeflächen sind 3,61 Hektar möglich. Stephan Frank, der sich zu diesem Thema mehrfach meldete, hätte als Erschließung der neuen Baugebiete jenseits der Bahnlinie gerne eine Bahnunterführung. Bürgermeister Bugger bügelte das gleich ab: "Das können wir nicht bezahlen." Der Regionalverband Hochrhein-Bodensee wird sich in seiner Sitzung am 22. Mai mit den Plänen der Verwaltungsgemeinschaft Rheinfelden-Schwörstadt beschäftigen. Es wird über die Vorlage abgestimmt, in der zum Gebiet westlich Sportplatz geschrieben steht, dass die Fläche derzeit nicht genehmigungsfähig sei. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:45:20 +0100</pubDate>
         <title> Kritik von Cremer-Ricken</title>
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		Kreisvorsitzende der Gr&#252;nen im Landkreis Waldshut &#228;u&#223;ert sich zu Versammlungen in Rheinfelden und Schw&#246;rstadt zum Thema A 98<br>
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Kreisvorsitzende der Grünen im Landkreis Waldshut äußert sich zu Versammlungen in Rheinfelden und Schwörstadt zum Thema A 98


   
Kreistagsmitglied und Kreisvorsitzende der Grünen im Landkreis Waldshut, Ruth Cremer-Ricken, kommentiert die Bürgerversammlung in Schwörstadt und die Gemeinderatssitzung in Rheinfelden, wo es darum ging, ob die sogenannte Konsenstrasse weiterzuverfolgen sei oder man auf eine Planfeststellung der Bergtrasse der A 98 setzen solle. Eine erneute Offenlage der Bergtrasse koste viel Zeit und Geld, betont sie. Die Stellungnahmen der Verwaltungen, Bürger und Naturschutzverbände würden zum Naturschutz gehen, und da europäische Schutzgebiete betroffen sind, mitsamt den Antragsunterlagen zur EU. Auch dies koste Zeit und Geld. Würden EU-rechtlich geschützte Arten und Lebensräume in Mitleidenschaft gezogen, werde gefragt, ob die Trassenführung alternativlos ist. Da die Konsenstrasse eine Alternative sei, sei davon auszugehen, dass die Planung zur Überarbeitung zurückgegeben werde. Entweder werde sie eingestampft oder es komme ein positiver Planfeststellungsbeschluss. "Es ist damit zu rechnen, dass die Planer den Prozess verlieren." Als Motive der CDU-Abgeordneten, von Oberbürgermeister Niethammer und Bürgermeister Bugger fielen ihr nur zwei mögliche ein, schreibt sie: Entweder sie hätten "keine Ahnung von den Planungsabläufen oder aber - der Wahlkampf zur Bundestagswahl 2013 hat begonnen - sie forcieren ein nicht rechtskonformes Verfahren und streuen damit dem Wähler Sand in die Augen aus Eigennutz". ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:10 +0100</pubDate>
         <title> Gärtner fürchten Sophie</title>
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         <description><![CDATA[  Hobbymeteorologe Helmut Kohler aus Schw&#246;rstadt erkl&#228;rt, was es mit den Eisheiligen auf sich hat  ]]></description>
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		Hobbymeteorologe Helmut Kohler aus Schw&#246;rstadt erkl&#228;rt, was es mit den Eisheiligen auf sich hat<br>
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Hobbymeteorologe Helmut Kohler aus Schwörstadt erklärt, was es mit den Eisheiligen auf sich hat


   
Gärtner, Hobbygärtner, Obst- und Gemüsebauern, Blumenzüchter und Landwirte fürchten die Eisheiligen, die die letzten Frühjahrsfröste bringen. Frost oder Bodenfrost ist, wenn die Temperatur in fünf Zentimeter Höhe maximal Null Grad beträgt. Die Tage vom 11. bis 15. Mai werden nach den Heiligen im römischen Kalender benannt: Mamertus (11. Mai), Pankratius (12.), Servatius (13.), Bonifatius (14.) und Sophie oder Kalte Sophie (15.). Danach können laut den Bauernregeln alle Pflanzen im Freien gesetzt werden, da später kein Frost mehr zu erwarten ist. Die Eisheiligen gehören in den Reigen der meteorologischen Singularitäten: Es sind Wetterabläufe, die sich in manchen Jahren zur gleichen Zeit wiederholen. Da es sich dabei um Kaltlufteinbrüche mit häufigem Frost handelt, erklärt sich auch, dass in Irland und England besonders der Heilige Mamertus, in Frankreich und Norddeutschland eher Pankratius und Servatius, und bei uns die Kalte Sophie gefürchtet sind. laut Beobachtungen und Aufzeichnungen kommt die Kaltluft von Nordwest nach Südost voran und bringt verzögert den Frost. Aber 1582 hat Papst Gregor VIII. eine Kalenderreform veranlasst, wodurch die Unterschiede des Julianischen Kalenders zum Sonnenjahr weitgehend korrigiert wurden. Der Tag der "Kalten Sophie" lag vor der Reform auf dem Tag, der heute dem 22. Mai entspricht. Mit den Auswirkungen der Eisheiligen ist deshalb in der Zeit vom 19. bis zum 22. Mai zu rechnen. In der jüngeren Vergangenheit wurden die Eisheiligen zur reinen Kalenderveranstaltung. In der Natur wurden sie ihrem Ruf kaum gerecht. Meist war es warm, ab und zu sogar heiß. So beispielsweise 1998, als sowohl an Mamertus, Pankratius als auch an Servatius bei uns über 30 Grad registriert wurden. Auch in den vergangenen vier Jahren war es äußerst mild mit Höchstwerten weit über 20 Grad. Kommt hinzu, dass die Wetterregel der Eisheiligen aus einer kalten Zeit stammt. Bauernregeln kamen im 16. Jahrhundert in Mode. Damals war der Tiefpunkt der "kleinen Eiszeit", eine kühlere Periode zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert. Die mittlere Temperatur der Erde war bis zu 0,5 Grad tiefer als um das Jahr 2000. Etwa 1850 begann die Temperatur zu steigen. Bodenfrost gab es in Schwörstadt seit 1997 nur am 15. und 16. Mai 2003, am 23. Mai 2004 und am 11. Mai 2005. Laut Vorhersagen könnte es in der Nacht zu Montag, 14. Mai, leichten Bodenfrost geben, falls es sternenklar ist. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:10 +0100</pubDate>
         <title> Schwörstadter wollen unbedingt die Bergtrasse</title>
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         <description><![CDATA[  Konsenstrasse st&#246;&#223;t bei B&#252;rgerversammlung mit 150 Besuchern auf klare Ablehnung.  ]]></description>
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		Konsenstrasse st&#246;&#223;t bei B&#252;rgerversammlung mit 150 Besuchern auf klare Ablehnung.<br>
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Konsenstrasse stößt bei Bürgerversammlung mit 150 Besuchern auf klare Ablehnung.


   
Rund 150 Bürger waren am Donnerstag der Einladung zur Bürgerversammlung gefolgt. Auf der Tagesordnung war die Vorstellung der Konsenstrasse der wichtigste Punkt, der die Bürger auch am meisten bewegte. Das Stimmungsbild wurde dabei von dem Wunsch nach einer schnellstmöglichen Umsetzung der Autobahn gezeichnet - und die versprechen sich die Schwörstadter von der Bergtrasse. Der Regionalverband Hochrhein Bodensee, der Landkreis Waldshut, die Städte Bad Säckingen und Wehr und die Firma Schluchseewerk AG hatten den Regionalplaner Rapp Regioplan damit beauftragt, eine Trasse zu finden, die die Wünsche der Auftraggeber vereint. Planer Johannes Brandsch stellte die Trasse vor, die in Schwörstadt am Berg mit einer 60 Meter hohen Brücke den Wolfsgraben überquert und sich dann in den Hang schmiegt, um am Lachengraben auf einer 24 Meter hohen Rampe in Brennet dem Tal zuzustreben. Das Regierungspräsidium Freiburg hatte die Konsenstrasse überprüft und sie als technisch machbar ausgewiesen. Markus Zink vom Referat Straßenbau stellte den Bürgern allerdings ein paar Optimierungen vor, die die Behörde als nötig erachtet. So könne die Brücke über den Wolfsgraben auf 35 Meter abgesenkt und die Folgestrecke teils untertunnelt werden, um schließlich am Lachengraben eine nur noch neun Meter hohe Rampe zu benötigen. Dies werde in weiteren Untersuchungen genauer geplant (zum weiteren Verlauf siehe nebenstehenden Text). Nach mehr als einer Stunde der Vorstellung kamen auch die Bürger zu Wort. Neben Schwörstädtern war auch Besuch aus Brennet gekommen, zudem die Bürgerinitiative "Bürger in Not für die A 98", die ihre Banner aufgestellt hatte. Erst auf mehrmalige Nachfrage Rolf Zirlewagens, wie lange das Verfahren für die Konsenstrasse dauere, sagte Zink, dass es sich um etwa acht Jahre handele, bis man mit der Konsenstrasse so weit sei, wie man es jetzt mit der Bergtrasse ist. Die Bergtrasse befindet sich aktuell im Planfeststellungsverfahren. Bürgermeister Artur Bugger gab sogar einen noch längeren Wert an: "Acht bis zehn Jahre dauert es!" Zirlewagen reagierte darauf: "Wir sollten die Konsenstrasse ablehnen, weil dann mindestens acht Jahre nichts passiert." Damit bezog er sich auf den Investitionsrahmenplan des Bundes, der 2015 fortgeschrieben wird. Gebe es bis dahin keine Planfeststellung, falle die A 98 heraus. Dem widersprach Verbandsdirektor Karl Heinz Hoffmann. Wenn man in das Verfahren gehe und es gebe eine gute Alternative, die man nicht genug geprüft habe, sei dies gerichtlich anfechtbar. Dies bringe weitere Verzögerungen mit sich. Da in den nächsten zehn bis 20 Jahren ohnehin keine Finanzierung der A 98 abzusehen sei, solle man die Zeit nutzen, die Konsenstrasse weiter zu verfolgen. Dem wiederum widersprach Bugger: "Wir müssen vorwärtsmachen und die Bergtrasse in Offenlegung bringen", forderte er und schoss in Richtung Wehr: "Wegen einer Brücke im Wehratal sollen alle anderen geknüppelt werden!" Des Weiteren ging es um die Kosten. Bugger wollte die Mehrkosten für die Konsenstrasse erfahren, die allerdings noch nicht genau benannt werden konnten. Hoffmann: "In drei bis vier Monaten treffen wir uns wieder und sprechen über die Kosten. Jetzt klang Bugger etwas schärfer: "Wenn wir das nicht wollen, müssen sie es akzeptieren." Abschließend, nach zwei Stunden Diskussion, wandte sich Bugger an die Gemeinderäte, die verteilt im Publikum saßen. "Ich denke, dass die Bevölkerung dafür ist, dass der Gemeinderat die Bergtrasse verfolgt. Immerhin sah er in der Konsenstrasse mehr Nachteile für Schwörstadt, zum einen in der zusätzlichen Zeit, zum zweiten durch mehr Lärm und Luftverschmutzung. "Wir werden in der nächsten Gemeinderatssitzung darüber diskutieren. Wir müssen das Signal geben, dass der Bund an der Planfeststellung der Bergtrasse weiterarbeiten soll." Alles müsse ohne Verfahrensfehler laufen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:09 +0100</pubDate>
         <title> Schüler malen im Schwimmbad</title>
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         <description><![CDATA[  Mauer soll optisch versch&#246;nert werden.  ]]></description>
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		Mauer soll optisch versch&#246;nert werden.<br>
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Mauer soll optisch verschönert werden.


   
Zahlreiche Themen wurden in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Schwörstadt behandelt. Hier folgt ein Überblick: Malprojekt: Mit Unterstützung der Schule am Heidenstein möchte der Förderverein Rheinschwimmbad Schwörstadt erste Schritte zur Aufwertung des Bades unternehmen. Geplant ist ein Malprojekt mit den Achtklässlern, um die optisch triste Kalksteinsandmauer zu verschönern. Mit im Boot ist auch die Schwörstädter Künstlerin Andrea Späthe. "Eine gute Idee - einfach machen", lautete der erfreute Kommentar des Gemeinderates. Spenden für Feuerwehr: Spendengelder in Höhe von 3900 Euro gingen bei der Gemeinde für den Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr ein, der laut Bürgermeister Artur Bugger neun Personen Platz bieten soll. Mit den Geldern stattet die Feuerwehr den Transporter nach ihren Wünschen und Bedürfnissen selbst aus. 25 000 Euro berappt die Gemeinde für den Kauf. Neuer Hausmeister: Der Gemeindearbeiter Andreas Franco wird neuer Hausmeister für die Schule am Heidenstein und die Festhalle in Schwörstadt. Der bisherige Hausmeister Peter Behringer geht zum 30. Juni dieses Jahres in den Ruhestand. Mehr als 25 Jahre - seit dem 1. Dezember 1986 - kümmerte sich Behringer um die Belange der Schule und der Festhalle. Wasserversorgung: Ohne Gegenstimmen verabschiedete der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend den Wirtschaftsplan für den Eigenbetrieb Wasserversorgung. Festgesetzt sind Einnahmen und Ausgaben von je 291 000 Euro, davon 200 600 im Erfolgsplan und 90 400 Euro im Vermögensplan. Die vorgesehenen Kreditaufnahmen belaufen sich auf 50 000 Euro. Die Umsatzerlöse aus dem Wasserverkauf sind eingeplant mit 190 000 Euro. Größte geplante Ausgaben sind der Ausbau der Gartenstraße und der Anschluss an die Notversorgung mit einem "Sicherheitsansatz" von jeweils 22 000 Euro. Der Jahresgewinn wird auf 4400 Euro geschätzt. Konsenstrasse: Nachdoppeln wollte Harald Ebner (CDU) in Sachen A 98. Der Gemeinderat müsse offiziell einfordern, dass die Planung der Bergtrasse so schnell wie möglich weitergeht. "Wir sind nicht alleine, viele Brenneter Bürger sind aufgebracht über die Konsenstrasse", erklärte Bugger. Dennoch gelte es, mit Druck zu arbeiten. "Wenn wir das bis 2015 nicht auf der Reihe haben, dann wird ein neuer Verkehrswegeplan erstellt - und die Autobahn ist weg", prophezeite Bugger. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:57 +0100</pubDate>
         <title> Vereine sollen Festschopf übernehmen</title>
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         <description><![CDATA[  Die Gemeinde Schw&#246;rstadt m&#246;chte den Festschopf ab dem kommenden Jahr an die Vereine abtreten. Analog zu Dossenbach, wo die Vereine die Sommerfesthalle seit Jahren in Eigenregie verwalten, sollen auch die Schw&#246;rst&#228;dter Vereine k&#252;nftig das Sagen &#252;ber den Festschopf beim Sportplatz in Schw&#246;rstadt haben.  ]]></description>
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		Die Gemeinde Schw&#246;rstadt m&#246;chte den Festschopf ab dem kommenden Jahr an die Vereine abtreten. Analog zu Dossenbach, wo die Vereine die Sommerfesthalle seit Jahren in Eigenregie verwalten, sollen auch die Schw&#246;rst&#228;dter Vereine k&#252;nftig das Sagen &#252;ber den Festschopf beim Sportplatz in Schw&#246;rstadt haben.<br>
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Die Gemeinde Schwörstadt möchte den Festschopf ab dem kommenden Jahr an die Vereine abtreten. Analog zu Dossenbach, wo die Vereine die Sommerfesthalle seit Jahren in Eigenregie verwalten, sollen auch die Schwörstädter Vereine künftig das Sagen über den Festschopf beim Sportplatz in Schwörstadt haben.


   
"Wir möchten den Festschopf abgeben an die Vereine, dann können sie wurschteln wie sie wollen", erklärte Bürgermeister Artur Bugger und räumte den Vereinen eine Entscheidungsfrist bis Oktober ein. Bis dahin soll die bisherige Grundgebühr in Höhe von 26 Euro beibehalten werden. Hinter der Entscheidung steht die strittige Frage nach der Anhebung der Hallengebühren bei Veranstaltungen für gemeindeeigene Gebäude, die in der April-Sitzung des Gemeinderats vertagt worden war. Als heftig hatten Vereinsvertreter damals den Vorschlag von Verwaltungsseite kritisiert, neben einer Grundgebühr von 100 Euro zusätzlich zehn Prozent vom Umsatz hinblättern zu müssen. Während Doris Schütz (CDU) dazu erst die Vereine befragen wollte, plädierte Helmut Lambrecht für den Vorschlag der Verwaltung. "Dann fällt die Umsatzgebühr für die Vereine weg", hob er als positiven Aspekt hervor. Die Frage, ob der Probenraum des Musikvereins für Festivitäten genutzt werden darf, bejahte das Gremium unter dem Vorbehalt, dass es sich um interne Feiern von Mitgliedern des Musikvereins handelt. Die Gebühr wurde wie auch die für den Feuerwehrschulungsraum - wenn er von Mitgliedern genutzt wird - in mehrheitlicher Abstimmung auf 100 Euro festgelegt. Erneut diskutiert wurde zudem die Nutzung der Vereinsräume für den Proben- und Übungsbetrieb. Fünf Euro pro Nutzungsstunde und Mitglied sollen die Vereine rückwirkend zum Jahresbeginn bezahlen. Ausgenommen wurde die Feuerwehr, da diese für das Allgemeinwohl und uneigennützig arbeite. Dagegen protestierte der DRK-Ortsverein mit einem Schreiben an die Verwaltung, denn das DRK sei in seiner Funktion als freier Wohlfahrtsverband ausschließlich dem Wohle der Bevölkerung verpflichtet und müsse 75 Prozent seiner Beiträge an den Kreisverband abführen. Auch wenn Bugger DRK-Ortsverband und Feuerwehr nicht miteinander vergleichen wollte, stellte Harald Ebner (CDU) den Antrag auf Befreiung. Roger Kefer (Unabhängige Bürger) schloss sich Ebner an, angesichts eines kleinen Vereins, der einen Riesenaufwand an Stunden leiste. Bei sechs Ja-Stimmen, zwei Enthaltungen und drei Ablehnungen ging der Antrag durch. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:57 +0100</pubDate>
         <title> Sozialverband in Sorge</title>
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         <description><![CDATA[  Die VdK-Ortsgruppe Schw&#246;rstadt z&#228;hlt derzeit 59 Mitglieder, von denen allerdings nur acht zur Hauptversammlung erschienen waren. "Wir m&#252;ssen klarer herausstellen, was der Sozialverband VdK f&#252;r seine Mitglieder leisten kann und t&#228;glich leistet", hielt der Vorsitzende Heinrich Maus in seinem Jahresbericht fest.  ]]></description>
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		Die VdK-Ortsgruppe Schw&#246;rstadt z&#228;hlt derzeit 59 Mitglieder, von denen allerdings nur acht zur Hauptversammlung erschienen waren. "Wir m&#252;ssen klarer herausstellen, was der Sozialverband VdK f&#252;r seine Mitglieder leisten kann und t&#228;glich leistet", hielt der Vorsitzende Heinrich Maus in seinem Jahresbericht fest.<br>
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Die VdK-Ortsgruppe Schwörstadt zählt derzeit 59 Mitglieder, von denen allerdings nur acht zur Hauptversammlung erschienen waren. "Wir müssen klarer herausstellen, was der Sozialverband VdK für seine Mitglieder leisten kann und täglich leistet", hielt der Vorsitzende Heinrich Maus in seinem Jahresbericht fest.


   
Der Bericht des Vorsitzenden legte dar, wie sich die Ortsgruppe für die Belange der Mitglieder einbringt. Teilnahme an Konferenzen, an Diskussions- und Informationsveranstaltungen zeigen das Engagement der Ortsgruppenleitung. Die Resonanz aus der Mitgliederschaft ist hingegen eher schwach. Zur Adventsfeier kamen nur elf Mitglieder, und die Jahresausflüge fanden mangels Anmeldungen nicht mehr statt, wie Heinrich Maus berichten musste. In seinem Grußwort dankte Bürgermeister Artur Bugger dem Vorstand im Namen des Gemeinderates und der Verwaltung für die Arbeit. "Wir sind dankbar, dass Sie die Ortsgruppe am Leben erhalten", betonte der Bürgermeister und lobte die Arbeit des Sozialverbandes, der sich in vielen Bereichen für benachteiligte Menschen einsetzt. "Machen Sie weiter so", munterte er die Versammlung auf. Die Hauptversammlung war für die Ortsgruppe die passende Gelegenheit, eine Ehrung vorzunehmen. Heinz Grether überreichte Adolf Werner für zehnjährige Mitgliedschaft das Silberne Treueabzeichen des Verbandes. Heinrich Maus bedankte sich für die treue Mitgliedschaft mit einem Präsent. Kreisverbandsvorsitzender Heinz Grether dankte der Vorstandschaft ebenfalls. "Der Einsatz und das Engagement, das hier erbracht wird, ist hoch anzurechnen", stellte er zu Beginn seiner Ausführungen fest. Anschließend gab er einen Überblick über die Aktivitäten des Verbandes und seiner Vorsitzenden Ulrike Mascher für eine bessere Betreuung behinderter Arbeitsloser. "Angesichts des bestehenden Fachkräftemangels ist es nach unserer Ansicht ein Skandal, dass die Arbeitslosenquote behinderter Menschen dreimal so hoch ist wie bei nicht behinderten", erläuterte Heinz Grether. Der Verband fordere daher mit Nachdruck die Zurücknahme arbeitspolitischer Kürzungen und eine bessere Betreuung behinderter Arbeitsloser. Kreisfrauenbeauftragte Irma Beck unterstrich in ihrem Beitrag die Notwendigkeit, dass die Familienarbeit bei der Anrechnung auf die Frauenrenten stärker berücksichtigt wird. "Frauen, die vor 1992 geboren haben, wird ein Jahr der Kindererziehung auf die Rente angerechnet", führte Irma Beck aus. "Aber Frauen, die nach 1992 geboren haben, werden drei - oder nach einem neuen Vorschlag - fünf Jahr angerechnet." Diese Ungleichbehandlung sei weder gerecht noch nachvollziehbar und stelle in den Augen des Sozialverbandes eine klare Diskriminierung dar, so Irma Beck. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:47:04 +0100</pubDate>
         <title> Kanufahrer bewundern Idylle</title>
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		Der Wassersportverein "Rheinstrom" Schw&#246;rstadt ist vor kurzem Gastgeber der Verbandsfahrt des badischen Kanuverbandes gewesen. Jedes Jahr treffen sich die Wanderfahrer woanders und fr&#246;nen ihrer Paddel-Leidenschaft.<br>
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Der Wassersportverein "Rheinstrom" Schwörstadt ist vor kurzem Gastgeber der Verbandsfahrt des badischen Kanuverbandes gewesen. Jedes Jahr treffen sich die Wanderfahrer woanders und frönen ihrer Paddel-Leidenschaft.


   
Eigentlich hatte WSV-Vorsitzender Dirk Käsinger mit 80 Teilnehmern aus ganz Baden-Württemberg gerechnet - nur rund die Hälfte waren es aufgrund der regnerischen Wetterlage. Die, die gekommen waren, erlebten zwei fröhliche Tage in Schwörstadt. Denn idyllischer lässt es sich kaum verweilen als auf dem WSV-Vereinsgelände direkt am Rhein, dessen Infrastruktur für Camper - alle waren mit dem Wohnwagen oder dem Wohnmobil angereist - keine Wünsche offen lässt. Der für die Organisation zuständige Wanderwart des badischen Kanuverbandes, Klaus Dähmlow aus Philippsburg, war aber auch über die Wanderfahrten voll des Lobes. Am Samstag paddelten die Wanderfahrer in der Reuss von Bremgarten bis Windisch in der Schweiz - 25 Kilometer bei schönstem Paddelwetter und hervorragenden Wasserbedingungen. Das Schweizer Flüsschen, so Dähmlow, sei gänzlich naturbelassen und zeichne sich durch eine herrliche Landschaft aus. "Was Schöneres gibt es nicht", pflichtete Käsinger bei. Abends saß die Gruppe gemütlich beieinander. Käsingers Vorschlag, bei Regen am Sonntag als Alternativprogramm die Erdmannshöhle in Hasel zu besichtigen, wies Dähmlow schmunzelnd zurück. "Die, die hier fahren, legen im Jahr satte 4000 Kilometer zurück - die fahren auch, wenn es Katzen hagelt." So wurde am Sonntag der Rhein von Laufenburg bis hinunter nach Schwörstadt erkundet. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:47:02 +0100</pubDate>
         <title> Badespaß zum alten Preis</title>
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		Der Gemeinderat Schw&#246;rstadt hat gegen eine Erh&#246;hung der Eintrittspreise im Freibad gestimmt.<br>
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Der Gemeinderat Schwörstadt hat gegen eine Erhöhung der Eintrittspreise im Freibad gestimmt.


   
Die Eintrittsgebühren für das Rheinschwimmbad in Schwörstadt werden nicht erhöht. Mit knapper Mehrheit sprach sich der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend dafür aus, den Eintrittspreis in Höhe von drei Euro zumindest in diesem Jahr beizubehalten. Eine Erhöhung um einen Euro für Einzeleintritte Erwachsener hatte die Verwaltung vorgeschlagen. "Durch die Unterstützung des neuen Fördervereins sind wir finanziell längst nicht aus dem Schneider", warb Bürgermeister Artur Bugger für die Erhöhung. Bei rund 6000 Einzelzahlern pro Saison mache das eine passable Summe, rechnete Bugger vor. Er verhehlte aber auch nicht, dass der Förderverein von einer Anhebung der Schwimmbadgebühren abrate. "Ich bitte wirklich darum, uns in dieser Sache keine Knüppel zwischen die Beine zu legen", appellierte Fördervereinsvorsitzende Anja Stadler, die neben rund 30 weiteren Bürgern in die Sitzung gekommen war. Der Förderverein habe innovative Ideen entwickelt. So wolle er regelmäßig Seniorenwassergymnastik anbieten und auch ein samstägliches Angrillen im Schwimmbad. "Lasst uns einfach mal anfangen", bat sie, die Erhöhung des Eintrittspreises zumindest um ein Jahr aufzuschieben. Während Gemeinderat Wolfgang Eckert (Unabhängige Bürger) sich für eine moderate Erhöhung auf 3,50 Euro aussprach, stellten Doris Schütz und Harald Ebner von der CDU den Antrag, zu diesem Zeitpunkt, da der Förderverein gerade mit seiner Arbeit beginne, auf eine Erhöhung zu verzichten. Hinzu komme nach Ansicht von CDU-Seite, dass alle Vergleichszahlen der Umgebung unter vier Euro liegen. Bei fünf Ja-Stimmen, einer Ablehnung und drei Enthaltungen ging der Antrag gegen eine Erhöhung schließlich durch. Der Vorschlag von Ilse Keser (Freie Wähler), dass bereits Jugendliche ab 16 Jahren den Erwachseneneintritt berappen - bisher zahlten diese bis 18 Jahre die Hälfte - wurde fallengelassen. ]]>
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