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      <title>suedkurier.de - Sigmaringen</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:58:36 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 12:32:48 +0100</pubDate>
         <title> Menschen, Tiere und viele Sensationen</title>
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         <description><![CDATA[  6500 begeisterte Zuschauer bei den zwei Premierenvorstellungen am Mittwoch, frenetischer und minutenlanger Applaus f&#252;r die menschlichen und tierischen Stars in der Manege und eine Show, die den Titel "Spitzenklasse" ganz bestimmt verdient: Zirkus Krone macht derzeit in Sigmaringen deutlich, dass beste Unterhaltung nicht unbedingt Flachbildfernseher braucht. Da k&#228;mpften am Mittwoch J&#246;rg Pilawa und andere Fernsehikonen um Quoten - Sigmaringen wurden sie erf&#252;llt.  ]]></description>
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		6500 begeisterte Zuschauer bei den zwei Premierenvorstellungen am Mittwoch, frenetischer und minutenlanger Applaus f&#252;r die menschlichen und tierischen Stars in der Manege und eine Show, die den Titel "Spitzenklasse" ganz bestimmt verdient: Zirkus Krone macht derzeit in Sigmaringen deutlich, dass beste Unterhaltung nicht unbedingt Flachbildfernseher braucht. Da k&#228;mpften am Mittwoch J&#246;rg Pilawa und andere Fernsehikonen um Quoten - Sigmaringen wurden sie erf&#252;llt.<br>
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6500 begeisterte Zuschauer bei den zwei Premierenvorstellungen am Mittwoch, frenetischer und minutenlanger Applaus für die menschlichen und tierischen Stars in der Manege und eine Show, die den Titel "Spitzenklasse" ganz bestimmt verdient: Zirkus Krone macht derzeit in Sigmaringen deutlich, dass beste Unterhaltung nicht unbedingt Flachbildfernseher braucht. Da kämpften am Mittwoch Jörg Pilawa und andere Fernsehikonen um Quoten - Sigmaringen wurden sie erfüllt.


   
Im riesigen Zelt neben der Stadthalle waren es 54 Artisten aus 14 Nationen, die den Menschen eine altbekannte Wahrheit deutlich machten: Life ist halt doch live. Und wie! 150 Minuten dauert die Vorstellung. Der Begriff wird dem Gebotenen allerdings nicht so richtig gerecht. Krone bietet ein fulminantes Feuerwerk aus traditioneller Zirkuskunst, moderner Show und dem Gefühl für die Zuschauer mitten drin zu sein. Von der Tierdressur bis zum Clown, von der Jonglage bis zum Nervenkitzel unter der Zirkuskuppel - hier vereint sich das, was Krone auszeichnet. Er ist nicht nur der größte Zirkus Europas. Sondern er spielt auch ganz oben in der Liga mit, die sich "Weltklasse" nennen darf. 106 Jahre alt ist die Tradition des Unternehmens, das von Christel Sembach-Krone geführt wird, die selbst eine begnadete Tierlehrerin ist. Und die Tradition geht weiter: Tochter Jana Mandana bewies das eindrucksvoll mit ihren rassigen Cremelo-Pferden, imposanten Elefanten, gemächlichen Kamelen und den Zebras, die schon durch ihr Aussehen das Sinnbild für Afrika sind. Ihr Mann Martin Lacey jun. ist ein mehrfach ausgezeichneter Raubtierdompteur, der seine Tiere nicht nur zu Höchstleistungen bringt, sondern sie auch liebt, wie er selbst sagt. Den Scheinangriff eines Löwen hat er schon mehrfach "überlebt". Und wenn er mit den riesigen Katzen Zärtlichkeiten austauscht, dann werden Emotionen wach, die zwischen Respekt und Gänsehaut wechseln. Und spätestens, wenn Lacy den Drei-Tonnen-Nashornbullen Tsavo durch die Manege schiebt, dann dürfte für die meisten Zuschauer die Entscheidung gefallen sein: "Das ist kein Job für mich". Denn Artist zu sein, das ist mehr als Spaß am Zirkus zu haben. Und das dürfte sicher auch für die Flying Zuniga, die zwischen den Trapezen unter der Zirkuskuppel umherfliegen, als sei es ein Spaziergang. Auch die Bungee-Sensation aus China, die Truppe Chy Fu Dey gehört in diese Rubrik. Die Idee für diese Darbietung hatte Christel Sembach-Krone. Sie beauftragte eine der besten Zirkusschulen der Welt, die Nummer zu entwickeln. Und herausgekommen ist eine Show, die nicht zuletzt auch durch den Einsatz modernster Lasertechnik die Zuschauer zum Staunen brachte. Den absoluten Nervenkitzel bietet aber Crazy Wilson mit seinen tollkühnen Stunts am Todesrad. Dreimal den Salto in luftiger Höhe, ohne Netz und doppelten Boden, das ist Artistik in Perfektion. Fehlt da nicht was? Nicht bei Krone! Es darf auch gelacht werden. Deshalb fehlen auch die Clowns nicht. Und dann die verspielten Seelöwen mit ihren Kunststücken, einfach super. Das gilt aber auch für die Keulenkaskaden oder die Anastasini Brothers, die mit ihrer Show der flinken Füße sicher noch eine große Zukunft in der Welt der Manege haben werden. Fazit: Zirkus Krone ist jeden Cent wert. Hier investiert man in Qualität. Und das in allen Bereichen. Herrliche und stilvolle Kostüme, modernste Technik und nicht zu vergessen, ein Ballett, dessen Choreografie von Broadway-Meister Gene Reed stammt, das macht eigentlich Lust auf Wiederholung. Kein Problem: Krone ist noch bis Montag in Sigmaringen. Weitere Vorstellungen sind bis Montag, 6. Juni, werktags um 15.30 und 20 Uhr, sonntags um 14 und 18 Uhr.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 12:43:31 +0100</pubDate>
         <title> Totalschaden nach Sekundenschlaf</title>
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         <description><![CDATA[  Ein 65-j&#228;hriger Autofahrer hat am Mittwoch durch seine Geistesgegenwart einen folgenschweren Frontalzusammensto&#223; verhindert, vermeldet die Polizeidirektion Sigmaringen in ihrem Bericht.  ]]></description>
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		Ein 65-j&#228;hriger Autofahrer hat am Mittwoch durch seine Geistesgegenwart einen folgenschweren Frontalzusammensto&#223; verhindert, vermeldet die Polizeidirektion Sigmaringen in ihrem Bericht.<br>
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Ein 65-jähriger Autofahrer hat am Mittwoch durch seine Geistesgegenwart einen folgenschweren Frontalzusammenstoß verhindert, vermeldet die Polizeidirektion Sigmaringen in ihrem Bericht.


   
Ein 65-jähriger Autofahrer hat am Mittwoch durch seine Geistesgegenwart einen folgenschweren Frontalzusammenstoß verhindert, meldet die Polizeidirektion Sigmaringen. Der Mann war von Sigmaringen in Richtung Krauchenwies unterwegs. Auf Höhe der Abzweigung "Wachtelhau" kam ihm auf der Abbiegespur nach links ein VW Golf entgegen. Da der Golf mit unverminderter Geschwindigkeit weiterfuhr und mehr und mehr auf seine Fahrbahn geriet, bremste der 65-Jährige stark ab und wich nach links aus, um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Eine ihm folgende Autofahrerin erkannte die Situation ebenfalls und konnte anhalten. Der Golf geriet dann aber außer Kontrolle und überfuhr zwei Leitpfosten, ein Verkehrszeichen und eine große Schildertafel. Nach einer Schleuderstrecke von etwa 100 Metern kam er abseits der Straße an einem Baum zum Stillstand. Der 25-jährige Fahrer und sein Mitfahrer blieben unverletzt. Der Golf hat nur noch Schrottwert. Der Schaden an den zerstörten Verkehrszeichen wird auf etwa 2500 Euro geschätzt. Die Polizei stellte fest, dass sowohl Fahrer als auch Beifahrer während der Fahrt eingeschlafen waren. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Führerschein des 25-Jährigen beschlagnahmt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:18 +0100</pubDate>
         <title> Neue Holzbrücke wird morgen eröffnet</title>
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         <description><![CDATA[  Einweihungsfeier mit Br&#252;ckensegnung am Freitag in Gutenstein  ]]></description>
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		Einweihungsfeier mit Br&#252;ckensegnung am Freitag in Gutenstein<br>
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Einweihungsfeier mit Brückensegnung am Freitag in Gutenstein


   
Es ist vollbracht: Nach 1349 Tagen Sperrung des Übergangs für den Fahrzeugverkehr ist es so weit. Morgen, Freitag, um 16 Uhr wird die neue Holzbogenbrücke im Sigmaringer Ortsteil Gutenstein feierlich mit einer Brückensegnung eröffnet. Die Musikkapelle Eintracht Gutenstein spielt zur Unterhaltung. Die Bevölkerung ist zu dieser Einweihung herzlich eingeladen. Mit dem Brückenbau geht für die Gutensteiner Bevölkerung eine lange "Durststrecke" zu Ende. Vergessen sind die zahllosen Diskussionen im Ortschaftsrat und Gemeinderat über die Ausführung und Gestaltung der neuen Brücke. Jetzt herrscht große Freude über die neue Holzbogenbrücke, die sich harmonisch in die Donaulandschaft einfügt. Die Brücke, die eine Fahrbahnbreite von 4,75 Metern hat und neben Radfahrern und Fußgängern auch für Autos und Kleinlastwagen zugänglich ist, verbindet beide Ortsteile. Sie hat eine Länge von knapp 43 Metern und eine Tragkraft von zwölf Tonnen. Bereits im August des vergangenen Jahres zeigte sich der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann auf seiner Sommertour stark beeindruckt von dem geplanten Brückenprojekt, als er mit dem Fahrrad den Donauradweg durchs Donautal genoss. Für ihn sei es persönlich wichtig, dass solche Projekte vorangetrieben werden, äußerte er sich damals bei der Besichtigung der Pläne für die neue Brücke. Eine seiner ersten Entscheidungen als Minister für Verkehr und Infrastruktur war es dann auch, die Fördermittel in Höhe von 250 000 Euro für das insgesamt rund 760 000 Euro teure Projekt zu bewilligen. "Für eine gute Sache", wie er damals feststellte. Dabei machte der Minister auch deutlich, dass seine Regierung neben dem Straßenbau verstärkt auf die Radverkehrsförderung setzen werde. Der Stadt Sigmaringen kam die Unterstützung des Landes jedenfalls sehr gelegen, denn ohne diese Hilfe hätte dieses Projekt im Haushalt nicht gestemmt werden können. Insbesondere für die Radfahrer ist diese neue Holzbogenbrücke über die Donau ein Segen. Sind es doch bis zu 80 000 Radfahrer, die von Ende Mai bis September und Oktober den Donauradweg benutzen, der über diese Brücke führt. Die Freude bei Bürgermeister Thomas Schärer und dem Ortsvorsteher Peter Herr von Gutenstein ist jedenfalls groß, was sie morgen bei der feierlichen Einweihung in ihren Grußworten auch zum Ausdruck bringen werden. Neben zahlreichen Gemeinderäten, Ortschaftsräten wird als weiterer Gast auch die Landtagsabgeordnete Tanja Gönner zu der feierlichen Einweihung erwartet, zu der auch die Bevölkerung eingeladen ist. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:48 +0100</pubDate>
         <title> Olympische Spiele der OWB</title>
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         <description><![CDATA[  Die Olympischen Sommerspiele beginnen im Juli, die Special Olympics f&#252;r Menschen mit einer geistigen Behinderung in M&#252;nchen sind am Wochenende zu Ende gegangen. Nun gibt es auch im Kreis Sigmaringen Olympisches.  ]]></description>
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		Die Olympischen Sommerspiele beginnen im Juli, die Special Olympics f&#252;r Menschen mit einer geistigen Behinderung in M&#252;nchen sind am Wochenende zu Ende gegangen. Nun gibt es auch im Kreis Sigmaringen Olympisches.<br>
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Die Olympischen Sommerspiele beginnen im Juli, die Special Olympics für Menschen mit einer geistigen Behinderung in München sind am Wochenende zu Ende gegangen. Nun gibt es auch im Kreis Sigmaringen Olympisches.


   
Die Einrichtungen der Oberschwäbischen Werkstätten für Behinderte (OWB) aus Sigmaringen und Mengen führen am Mittwoch 20. Juni gemeinsam eine OWB-Olympiade im Ablachstadion in Mengen durch. Es werden dabei rund 350 Menschen mit einer Behinderung dem olympischen Gedanken nachgehen. Vormittags werden verschiedene Disziplinen im Stadion angeboten, die von den Teilnehmern absolviert werden müssen. Am Nachmittag stehen dann Mannschaftsspiele auf dem Programm. Sowohl für Teilnehmer als auch Zuschauer dürfte es ein interessanter Tag mit Sport und Begegnungen werden. Die offizielle Eröffnung der Wettbewerbe findet um 8.30 Uhr statt. Mengens Bürgermeister Stefan Bubeck, selbst sehr sportbegeistert, wird die Begrüßungsansprache halten. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:45 +0100</pubDate>
         <title> Energiewende im Kreis Sigmaringen ist möglich</title>
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		Walter G&#246;ppel sieht vielf&#228;ltige Potenziale zur Nutzung<br>
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Walter Göppel sieht vielfältige Potenziale zur Nutzung


   
Kann ein ländlich strukturiertet Landkreis wie Sigmaringen zur Energiewende beitragen? Walter Göppel, Leiter der Energieagentur Ravensburg, sieht jedenfalls vielfältige Potentiale, die Ziele der Energiewende zu erreichen, die auf Landes- und auf Bundesebene formuliert wurden. In seinem Vortrag zu den Motoren der Energiewende im Kreis Sigmaringen im Bildungszentrum Gorheim sah er Einsparmöglichkeiten bis 2035 mit Hilfe von Energieeffizienz im Bereich von 30 bis 70 Prozent. Wie aus einem Pressebericht des BUND hervorgeht, seien rund 75 Prozent der Gebäude (etwa 38 000 Wohnungen ) im Kreis vor 1978 gebaut, als der Ölpreis noch bei 16 Cent pro Liter lag und es noch keine Wärmeschutzverordnungen gab. Durch systematische energetische Sanierungsmaßnahmen könnten zahlreiche Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen werden. Die Richtung müsse vom Altbau 350 ( 350 Kilowattstunden Wärmeverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr, entspricht. Rund 35 Liter Öl zum Energieeffizienzhaus 70 oder noch anspruchsvolleren Standards gehen. Göppel: "Heute fährt doch auch keiner mehr mit einem 35-Liter-Auto herum." Auch im Hinblick auf die regenerative Stromerzeugung im Landkreis gibt sich der Referent optimistisch. Bereits Ende 2010 konnten bei einem geschätzten Stromverbrauch von 668 Millionen Kilowattstunden pro Jahr etwa 35 Prozent regenerativ erzeugt werden. Hierbei entfallen knapp 18 Prozent auf Biomasse, rund 13 Prozent auf Photovoltaik, etwas über 3 Prozent auf Wasserkraft und knapp 1 Prozent auf die Windkraft. Das Ziel der Landesregierung, den Windkraftanteil bis 2020 auf 10 Prozent der Stromerzeugung zu steigern, hält Göppel im Landkreis Sigmaringen prinzipiell für gut erreichbar. Bis 2022 könnten bis zu 47 Prozent des Stroms im Kreis regenerativ erzeugt werden. Die Energieagentur Ravensburg ist stolz darauf, dass von den 71 Kommunen in Baden-Württemberg, die das Zertifizierungssystem European Energy Award anwenden, 40 aus dem Bereich Bodensee-Oberschwaben kommen. Der EEA ist ein Programm für umsetzungsorientierte Energie- und Klimapolitik in Kommunen und Landkreisen. Im Kreis Sigmaringen seien erst vier Gemeinden (Sigmaringen, Mengen, Bad Saulgau und Illmensee) und der Kreis am Programm beteiligt. Zum Abschluss ermunterte der Energieexperte Kommunen, Industrie, Handwerk und Bürger, bei dem Großprojekt Energiewende eng zusammenzuarbeiten und sich an so genannten "best practice" -Beispielen zu orientieren, die es auch in der Region schon gäbe. Dazu zählen für ihn systematisches Energiemanagement in Einrichtungen und Betrieben, eine Straßenbeleuchtung mit LED-Lampen, die Integration der Abwärme von Serverräumen in das Heizungssystem, die Umstellung auf Passivhäuser oder den von Kommunen geförderten Einbau von Hocheffizienz-Wärmepumpen in bestehende Heizungen wie in Sigmaringen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:41 +0100</pubDate>
         <title> Vereine erhalten Ehrenamtspreis</title>
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         <description><![CDATA[  Stadt Sigmaringen spendet 1500 Euro an drei Vereine, die &#252;ber das normale Ma&#223; hinaus Verantwortung &#252;bernommen haben  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Stadt Sigmaringen spendet 1500 Euro an drei Vereine, die &#252;ber das normale Ma&#223; hinaus Verantwortung &#252;bernommen haben<br>
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<![CDATA[
Stadt Sigmaringen spendet 1500 Euro an drei Vereine, die über das normale Maß hinaus Verantwortung übernommen haben


   
In der jüngsten Gemeinderatssitzung überreichte Bürgermeister Thomas Schärer Geldpreise in Höhe von insgesamt 1 500 Euro an drei Vereine für besonderes ehrenamtliches Engagement. Der Ehrenamtspreis Sigmaringen wird an Vereine oder Organisationen vergeben, die sich über das normale Maß hinaus einbringen, Verantwortung übernehmen und einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung der Stadt Sigmaringen und deren Ortsteile leisten. Bis zu Ende der Bewerbungsfrist am 31. März dieses Jahres sind laut Bürgermeister Thomas Schärer insgesamt sieben Bewerbungen eingegangen. "Ich hoffe, dass die Verleihung der Ehrenamtspreise auch andere Vereine motivieren wird", so das Stadtoberhaupt. Ohne die ehrenamtliche Tätigkeit würde es in einer Gesellschaft nicht gehen, dankte er allen Vereinen. Der erste Platz in diesem Jahr ging an die Hospizgruppe Sigmaringen e.V. Bürgermeister Schärer: "Ich hoffe, dass die Hospizgruppe das Geld gut nützen kann". Den Preis nahm der zweite Vorsitzende Wilhelm Sigel dankend in Empfang. Menschen nicht allein sterben zu lasen, habe sich die Hospizgruppe zur Aufgabe gemacht, so Sigel. Bürgermeister Schärer überreichte den zweiten Preis an Staffelleiter Peter Kaluscha und Staffelmitarbeiterin Yvonne Atzler von der Rettungshundestaffel Bodensee-Oberschwaben, Ortsgruppe Sigmaringen. Den Mitgliedern mache diese ehrenamtliche Tätigkeit Spaß, handle es sich doch um eine Einrichtung, in der Mensch und Tier sinnvoll eingesetzt werde, sagte Kaluscha. Den dritten Platz belegte die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) Stamm St. Fidelis Sigmaringen. Vorsitzender Jürgen Maier-Wolf und Pfadfinderleiter Fabian Felbick freuten sich über die Drittplatzierung. Nach langer Suche haben sie im vierten Stock im F-Bau der Liebfrauenschule eine neue Heimat gefunden und dafür viele hundert Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Bürgermeister Schärer dankte den anwesenden Vereinsmitgliedern für ihren ehrenamtlichen Einsatz, der für das Gemeinwohl der Stadt Sigmaringen einen wichtigen Beitrag leistet. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:48 +0100</pubDate>
         <title> Actionheld im Zirkuszelt</title>
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         <description><![CDATA[  Alarmstufe Rot f&#252;r Schutzengel: Sein Name ist Programm. "Crazy Wilson" pr&#228;sentiert das riskanteste Spiel aller Zeiten auf dem Todesrad, k&#252;ndigt jedenfalls sein Arbeitsgeber, der weltbekannte Zirkus Krone, an.  ]]></description>
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		Alarmstufe Rot f&#252;r Schutzengel: Sein Name ist Programm. "Crazy Wilson" pr&#228;sentiert das riskanteste Spiel aller Zeiten auf dem Todesrad, k&#252;ndigt jedenfalls sein Arbeitsgeber, der weltbekannte Zirkus Krone, an.<br>
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Alarmstufe Rot für Schutzengel: Sein Name ist Programm. "Crazy Wilson" präsentiert das riskanteste Spiel aller Zeiten auf dem Todesrad, kündigt jedenfalls sein Arbeitsgeber, der weltbekannte Zirkus Krone, an.


   
Von Mittwoch, 30. Mai, bis Montag, 4. Juni, können Besucher den Artisten im Zircus Krone in Sigmaringen bewundern - und dabei öfter mal die Luft anhalten. Das schreibt der Zirkus in einem Pressetext. Auf, über und unter dem Rad zeigt "Crazy Wilson" waghalsige Kunststücke mit Gänsehautfaktor. Als einziger Artist der Welt dreht er auf der Außenseite des rotierenden Rades einen Salto Mortale - und das bei 120 Stundenkilometer in zehn Meter Höhe. "Abenteuerlich verschärft" wird die Aktion durch einen Sprung mit verbundenen Augen oder gar eine Salto-Kaskade. Mit dieser möchte der junge Kolumbianer gerne in das Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen werden: Bis zu 12 Salti am Stück auf dem Rad. "Crazy Wilson" wurde der Mitteilung zufolge beim Internationalen Zirkus-Festival von Monte Carlo mit dem "Silbernen Clown" ausgezeichnet. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:49 +0100</pubDate>
         <title> Die Aufgabe demütig angehen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-sigmaringen/~3/Rba41SEHxBc/5526313</link>
         <description><![CDATA[  Wer derzeit auf die Internetseite des Bildungszentrums Gorheim in Sigmaringen schaut, der wird in der Rubrik "&#220;ber uns" bei den Angaben &#252;ber die Leitung ein "n.n." finden. "Die Position ist derzeit nicht besetzt", sagt Matthias Berg, Direktor des Bildungswerks der Erzdi&#246;zese Freiburg, zu dem auch die Traditionseinrichtung in der Hohenzollernstadt geh&#246;rt.  ]]></description>
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		Wer derzeit auf die Internetseite des Bildungszentrums Gorheim in Sigmaringen schaut, der wird in der Rubrik "&#220;ber uns" bei den Angaben &#252;ber die Leitung ein "n.n." finden. "Die Position ist derzeit nicht besetzt", sagt Matthias Berg, Direktor des Bildungswerks der Erzdi&#246;zese Freiburg, zu dem auch die Traditionseinrichtung in der Hohenzollernstadt geh&#246;rt.<br>
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Wer derzeit auf die Internetseite des Bildungszentrums Gorheim in Sigmaringen schaut, der wird in der Rubrik "Über uns" bei den Angaben über die Leitung ein "n.n." finden. "Die Position ist derzeit nicht besetzt", sagt Matthias Berg, Direktor des Bildungswerks der Erzdiözese Freiburg, zu dem auch die Traditionseinrichtung in der Hohenzollernstadt gehört.


   
600 Jahre war hier ein Kloster untergebracht und seit 1979 ist die regionale Tagungsstätte mit eigenen Bildungs- und Kulturangeboten für Erwachsene und Familien aus der Region nicht mehr wegzudenken. Erst im vorigen Jahr hatte Dr. Wilbirgis Klaiber die Leitungsfunktion an Manfred Fischer übergeben. Er war vorher Pastoralreferent beim katholischen Dekanat Sigmaringen-Meßkirch und ging die neue Aufgabe mit viel Elan an. Eine mehrmonatige Krankheit Fischers zwang die Erzdiözese jedoch dazu, die Stelle neu zu besetzen. Am 1. Juni ist es nun soweit: Dr. Diana Rudnitzki wird ab dann die Fäden in der Hand halten. Keine leichte Aufgabe, denn die Funktion der Leitung beinhaltet zwei Aufgaben: Führung des Bildungshauses und die Zuständigkeit für die örtlichen Bildungswerke, wenn diese Unterstützung, Beratung oder Hilfe brauchen. "Die Neue" feiert heute ihren 42. Geburtstag und kommt direkt von der Stabsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Die Tätigkeit in Sigmaringen sieht sie als konstruktive Herausforderung. "Ich möchte zuerst herausfinden, wie ich die Menschen unterstützen kann", lautet ihr erstes Anliegen. Gorheim sieht sie auch weiterhin als "offenes Haus", das aber auch seine katholische Prägung nicht verleugnen darf. Tabu-Themen dürfe es nicht geben. Es komme aber sehr darauf an, wie man damit umgehe. Sie will jetzt zunächst ihre Ansprechpartner in den örtlichen Bildungswerken kennen lernen. Dabei gehe es auch um Angebote und Moderation, beton die Literaturwissenschaftlerin. Sie denkt aber langfristig auch daran, das Bildungshaus für neue Zielgruppen zu öffnen. Seitens der Erzdiözese wird betont, dass der Fortbestand von Gorheim nicht in Frage gestellt sei. Direktor Berg: "Es wird keine weiteren Einspardiskussionen geben." Für Rudnitzki ist diese Aussage sicher eine gute Ausgangsbasis. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Klavier und liebt das Improvisieren. Auch die Natur hat es ihr angetan. "Und da bin ich ja hier genau richtig", lacht sie und schaut zum Fenster hinaus in Richtung Donautal. Viel Freizeit wird sie vorerst wohl nicht haben. Ihre neue Aufgabe will sie demütig angehen. Und klar ist auch: "Die Chemie zwischen den Menschen und mir muss stimmen." ]]>
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         <pubDate>Mon, 28 May 2012 16:28:59 +0100</pubDate>
         <title> Autohaus Zimmermann stellt den Fahrzeugpark</title>
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		Neue Partnerschaft macht Gartenschau in Sigmaringen mobil.<br>
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Neue Partnerschaft macht Gartenschau in Sigmaringen mobil.


   
Natürlich erledigen die Gartenschaumitarbeiter die vielen kurzen Wege vor und während der Gartenschau in Sigmaringen auf Schusters Rappen oder mit dem Fahrrad. Aber die Vorbereitung einer solchen Großveranstaltung bedingt auch einige längere Wege und damit Fahrten mit dem Auto. Und genau an dieser Stelle bietet das Autohaus Zimmermann als neuer Gartenschaupartner eine attraktive Leistung an: Das Sigmaringer Traditionshaus der Marke Opel stellt der Gartenschau den offiziellen Fuhrpark zur Verfügung. "Wir freuen uns sehr über das frühzeitig zugesagte Engagement von Autohaus Zimmermann", so Bürgermeister Thomas Schärer. "Es ist ausgesprochen erfreulich, dass damit ein weiteres Unternehmen aus Sigmaringen bereits ein gutes Jahr vor der Veranstaltung spontan und ohne Wenn und Aber zur Gartenschau steht und klar sagt: Wir machen mit!" "Die Gartenschau ist aus unserer Sicht eine wirklich große Chance für die Stadt", meint Egon Zimmermann, Inhaber des Autohauses. "Da war für uns schnell klar, dass wir mitgehen wollen und etwas zum Gelingen der Gartenschau beitragen möchten." "Und was liegt da näher, als unsere Fahrzeuge in den Dienst der Gartenschau zu stellen?", ergänzt Geschäftsführer Reinhold Keller. Die Gartenschaufahrzeuge wurden mit eigens gestalteten Gartenschaumotiven verziert und machen so zukünftig klar erkennbar Werbung für die kommende Großveranstaltung. "Das ist ein klasse Zugewinn für unser Gartenschauteam", sagt Gartenschau-Projektleiter Andreas Senghas. "Wir können nun Transport- und Organisationsfahrten besser planen und machen zudem mit den mobilen Werbeflächen auch außerhalb der Region auf unser Projekt aufmerksam!" ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:05 +0100</pubDate>
         <title> Weihnachtsmarkt rund ums Rathaus</title>
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         <description><![CDATA[  Nach der Absage des Schlosses, in diesem und auch in den kommenden Jahren keinen Weihnachtsmarkt auszurichten, will die Stadt Sigmaringen nun in die Bresche springen. In der j&#252;ngsten Sitzung beschloss der Gemeinderat, als Ersatz f&#252;r den Markt auf dem Schloss einen viert&#228;gigen Weihnachtsmarkt rund um das Sigmaringer Rathaus zu veranstalten.Um gegen&#252;ber anderen Weihnachtsm&#228;rkten konkurrenzf&#228;hig zu sein, sollen vor allem Produkte und Erzeugnisse von lokalen und regionalen Anbietern verkauft werden.  ]]></description>
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		Nach der Absage des Schlosses, in diesem und auch in den kommenden Jahren keinen Weihnachtsmarkt auszurichten, will die Stadt Sigmaringen nun in die Bresche springen. In der j&#252;ngsten Sitzung beschloss der Gemeinderat, als Ersatz f&#252;r den Markt auf dem Schloss einen viert&#228;gigen Weihnachtsmarkt rund um das Sigmaringer Rathaus zu veranstalten.Um gegen&#252;ber anderen Weihnachtsm&#228;rkten konkurrenzf&#228;hig zu sein, sollen vor allem Produkte und Erzeugnisse von lokalen und regionalen Anbietern verkauft werden.<br>
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Nach der Absage des Schlosses, in diesem und auch in den kommenden Jahren keinen Weihnachtsmarkt auszurichten, will die Stadt Sigmaringen nun in die Bresche springen. In der jüngsten Sitzung beschloss der Gemeinderat, als Ersatz für den Markt auf dem Schloss einen viertägigen Weihnachtsmarkt rund um das Sigmaringer Rathaus zu veranstalten.Um gegenüber anderen Weihnachtsmärkten konkurrenzfähig zu sein, sollen vor allem Produkte und Erzeugnisse von lokalen und regionalen Anbietern verkauft werden.


   
Dies können zum Beispiel Direktvermarkter und kleine handwerkliche Betriebe sein. Um das Angebot für den Besucher interessant zu gestalten, sollen an den jeweiligen Ständen verschiedene Aktionen stattfinden, so Susann Gernegroß von der Stadtverwaltung. Zusammen mit Ulrike Sieber hat sie das neue Konzept entwickelt Nach Gesprächen mit potentiellen Händlern hat sich das dritte Adventswochenende (14. bis 16. Dezember 2012) als bestmöglicher Termin herauskristallisiert. Hier sehen Händler bei einem Weihnachtsmarkt von drei bis vier Tagen die besten Verkaufschancen. Die Verkaufs- und Öffnungszeiten sollen zwischen 11 und 21 Uhr liegen und können freitags und samstags auf 22 Uhr ausgeweitet werden. Da der Umbau des Leopoldplatzes zum angedachten Zeitpunkt möglicherweise noch nicht abgeschlossen ist, wird eine Platzierung des Marktes in der Fürst-Wilhelm-/Fidelisstraße und in der Schwabstraße vorgeschlagen. Der Marktplatz ist wegen der Eisbahn blockiert. Um ein möglichst vielfältiges Angebot an Händlern zu erhalten, sollen Standgebühren für einen Zeitraum von drei Jahren nur für gastronomische Anbieter erhoben werden. Weiter angedacht ist ein Kinderbetreuungsangebot, zum Beispiel, indem im Hoftheater Märchenfilme vorgeführt werden. Dieses Angebot soll von Dritten erbracht werden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:58 +0100</pubDate>
         <title> Musikverein hat eine neue Vorsitzende</title>
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		Gutensteiner Kapelle will mit Melanie Grom und neuem Dirigenten Michael Muntowitz neue Wege gehen<br>
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Gutensteiner Kapelle will mit Melanie Grom und neuem Dirigenten Michael Muntowitz neue Wege gehen


   
Viele Jahre sind sie die Stützen im Musikverein gewesen. Jetzt haben sie Platz gemacht für jüngere Musikantinnen und Musikanten. Die Rede ist vom Vorsitzenden Berthold Stroppel und den Ausschussmitgliedern Alfred Glocker und Christian Hipp. Mit dem neuen Dirigenten Michael Muntowitz und der neuen Vorsitzenden Melanie Grom will die Kapelle neue Wege gehen. In der Hauptversammlung des Musikvereins legte Muntowitz, der seit einem halben Jahr die Kapelle leitet, seine Vorstellungen dar. Er fordere einen hundertprozentigen Einsatz, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Klar und deutlich bestand er auf einen besseren Probenbesuch. Ausführlich schilderte der Dirigent seinen musikalischen Werdegang, der mit sieben Jahren in der Kapelle Weithart begann. Er erlernte Schlagzeug und Posaune und ist bald in die Jugendausbildung eingestiegen. Michael Muntowitz dirigierte die Kapellen aus Rosna, Hoßkirch und Marbach und ist offen für Vorschläge zur Literatur. Vorsitzender Berthold Stroppel dankte dem Dirigenten auch für seine zeitaufwändige Arbeit im Probelokal mit dem Erfassen der vorhandenen Noten und Schriftstücke. Schriftführer Helmut Gocker verlas den Tätigkeitsbericht. 28 Aktive musizieren derzeit in der Kapelle. Von der Seniorenmusik berichtete Albert Kleiner. Er legte Wert auf die Feststellung, dass die Senioren nicht in Konkurrenz zu den Aktiven stehen möchten. Thomas Amann, kommissarischer Jugendleiter, berichtete von 24 Jugendlichen unter 18 Jahren, 14 Jugendliche musizieren aktiv in der Kapelle. Fünf Jugendliche haben mit Erfolg an den D-Prüfungen teilgenommen: Jan Fischer (D1), Elena Gnant, Janina Gregori, Sophia Mägerle und Sabrina Rösch (alle D2). Thomas Amann erwähnte auch das Outdoor Teamtraining für die Jugendlichen bei der Bittelschießer Höhle, bei dem die Teilnehmer Mut, Geschick, und Teamfähigkeit trainieren konnten. Zufriedenstellend fiel der Kassenbericht aus, den Michael Rauch vortrug. Die Versammlung stimmte einer Erhöhung des Mitgliedbeitrags von zwölf Euro auf 20 Euro zu. Alfred Glocker wurde für 34 Jahre Musizieren geehrt, 30 Jahre aktiv ist Alexander Blender, Helmut Glocker und Katrin Dreher spielen 20 Jahre in der Kapelle, Eric Kerzenmacher ist zehn Jahre dabei. Mit Melanie Grom wurde erstmals eine Frau als Vorsitzende des Musikvereins gewählt. Michael Rauch bleibt Kassierer, Thomas Amann übt künftig die Jugendleitertätigkeit aus. Als Ausschussmitglieder wurden Diana Rieger und Katrin Dreher gewählt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:55 +0100</pubDate>
         <title> Erfolgreiche Gymnasiasten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-sigmaringen/~3/sBEooZyJh3I/5522888</link>
         <description><![CDATA[  Das Technische Gymnasium Sigmaringen konnte erneut seine jahrelange Erfolgsserie fortsetzen. Beim 54. Sch&#252;lerwettbewerb des Landtags von Baden-W&#252;rttemberg erreichten die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler des TG 14 zweite und 32 dritte Preise.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Das Technische Gymnasium Sigmaringen konnte erneut seine jahrelange Erfolgsserie fortsetzen. Beim 54. Sch&#252;lerwettbewerb des Landtags von Baden-W&#252;rttemberg erreichten die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler des TG 14 zweite und 32 dritte Preise.<br>
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<![CDATA[
Das Technische Gymnasium Sigmaringen konnte erneut seine jahrelange Erfolgsserie fortsetzen. Beim 54. Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg erreichten die Schülerinnen und Schüler des TG 14 zweite und 32 dritte Preise.


   
Unterstützt von ihren Deutschlehrern Waltraud Goller-Bertram, Dieter Gall und Roger Orlik hatten die drei Klassen der Jahrgangsstufe 1 an diesem alljährlich durchgeführten Wettbewerb zur Förderung der politischen Bildung teilgenommen. In einer kleinen Feierstunde gratulierte der Schulleiter der Gewerblichen Schule Sigmaringen, Oberstudiendirektor Klaus A. Peter, den Jugendlichen zu ihrem Erfolg. Er überreichte allen Teilnehmern eine Urkunde und zeichnete die Gewinner mit einem Sachpreis aus. Außerdem können sich die Preisträger kostenfrei an einem mehrtägigen Seminar in Bad Urach oder Bad Liebenzell beteiligen. Wie in den vergangenen Jahren standen wiederum acht Themen auf dem Programm. Dabei erfreuten sich die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Politiker sowie die Auseinandersetzung mit der Problematik der Sicherungsverwahrung und das Lebensgefühl des Jungseins besonderer Beliebtheit. Von vielen Teilnehmern wurde aber auch die Analyse einer politischen Karikatur gewählt. Als Arbeitsformen wurden Umfragen, Erörterungen, Facharbeiten, Reportagen und sogar literarische Texte wie Kurzgeschichten, Reden oder Gedichte angeboten. Landesweit haben sich dieses Mal rund 3800 Schülerinnen und Schüler aus 157 Schulen beteiligt. Eine unabhängige Jury aus Landtagsabgeordneten, Kommunalpolitikern, Professoren und Lehrer hat die eingereichten Schülerbeiträge bewertet, wobei vor allem auf Kreativität, Eigenständigkeit und Anschaulichkeit geachtet wurde. Die Teilnehmer mussten mindestens 14 Jahre alt sein. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 13:52:03 +0100</pubDate>
         <title> Seniorenparcours beschlossen</title>
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         <description><![CDATA[  Sigmaringer Gemeinderat beschlie&#223;t die Anschaffung von drei Bewegungsger&#228;ten f&#252;r Senioren  ]]></description>
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		Sigmaringer Gemeinderat beschlie&#223;t die Anschaffung von drei Bewegungsger&#228;ten f&#252;r Senioren<br>
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Sigmaringer Gemeinderat beschließt die Anschaffung von drei Bewegungsgeräten für Senioren


   
Jetzt also doch! Nach einer Kehrtwende von Bürgermeister Thomas Schärer steht einem Bewegungsparcours für Senioren in Sigmaringen nichts mehr im Wege. Die Anschaffung hatte eine lebhafte Diskussion ausgelöst, nachdem das Stadtoberhaupt zunächst dagegen war. In der jüngsten Gemeinderatssitzung machte Schärer aber einen Rückzieher und entschuldigte sich bei den Stadträten Gerhard Stumpp und Karlheinz Gonschorek, die eine solche Einrichtung beantragt haben. Die Umfrage, die der Seniorenring bei seinen Mitgliedern beziehungsweise Verbänden unternommen hat, fiel jedenfalls eindeutig für die Einrichtung eines Bewegungsparcours aus, was schließlich auch den Bürgermeister überzeugte. In einer Sitzung am 23. März dieses Jahres war er noch persönliche der Meinung gewesen, für eine solche Einrichtung würde bei den Senioren nur geringes Interesse bestehen. "Ich glaube inzwischen auch, damit gegenüber älteren Menschen eine Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen, gerade auch im Hinblick auf die bevorstehende Gartenschau im Jahr 2013", zeigte sich Schärer kompromissbereit. In der jüngsten Gemeinderatssitzung brachte Wirtschaftsförderer Andreas Senghas zwei Varianten ins Spiel. Bei beiden Varianten handelt es sich um den Einbau von drei Bewegungsgeräten. Möglicher Standort: die Kneippanlage. Weiter berichtete er, dass mit den Vertretern des Kneippvereins beide Varianten diskutiert worden seien. Bevorzugt werde demnach die Variante I mit den Geräten im westlichen Bereich der Kneippanlage. Als ersten Schritt empfahl Senghas den Einbau von drei Bewegungsgeräten mit Gesamtkosten von 10 560 Euro. Hierhin seien sowohl die Anschaffungskosten als auch der Einbau der Geräte enthalten. Bei großer Nachfrage seien bei beiden Varianten noch Erweiterungsmöglichkeiten nach der Gartenschau Sigmaringen vorhanden. Die Kosten sollen vorrangig durch Einnahmen aus Sponsoring finanziert werden. Die Meinung im Gemeinderat über die Anschaffung eines Bewegungsparcours war durchweg positiv. Unter dem Aspekt, dass es sich um eine ständige Einrichtung handelt, wollte Stadträtin Ulrike Tyrs (SPD) wissen, ob die Bewegungsgeräte schrittweise erweitert werden können - auch an einem anderen Standort. Laut Andreas Senghas handelt es sich um eingebaute Geräte mit einem festen Fundament. Stadtrat Klaus Rennwanz (FW) fand die Auswahl der Geräte gut, jetzt müsse nur noch ein vernünftiger Standort gefunden werden, der auch zu einem späteren Zeitpunkt weiter ausgebaut werden könne. "Wir beschließen heute grundsätzlich nur die Anschaffung der Geräte, die genaue Standortfrage muss noch mit dem Seniorenring und dem Kneippverein besprochen werden", äußerte sich Stadtrat Ernst Behringer (CDU). Die Räte einigten sich schließlich auf folgenden Vorschlag: Dem Einbau von drei Bewegungsgeräten bis zur Gartenschau 2013 wird zugestimmt, vorzugsweise zwischen dem Gorheimer Teich und dem Bereich der Kneippanlage. Gespräche mit dem Seniorenring und dem Kneippverein sollen folgen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 17:21:10 +0100</pubDate>
         <title> Jubiläumsveranstaltung voller Höhepunkte setzt nachhaltige Akzente</title>
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         <description><![CDATA[  der Tennisclub Sigmaringen feierte seinen 80. Geburtstag  ]]></description>
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		der Tennisclub Sigmaringen feierte seinen 80. Geburtstag<br>
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der Tennisclub Sigmaringen feierte seinen 80. Geburtstag


   
Nach dem 2. Sport Dietsche-Cup war der Jubiläumsabend im vollbesetzten Clubheim das offizielle Highlight im Vereinsjahr des TC Sigmaringen. Dies teilte der Verein mit. Vorstand Claus Nüssle konnte neben Bürgermeister Thomas Schärer eine stattliche Anzahl an Ehrengästen und Mitgliedern begrüßen. Diese waren von der Tatsache beeindruckt, dass der Verein im Jahr 2012 bei schuldenfreier Finanzlage immense Investitionen im und am Clubheim sowie im Außenbereich tätigte. Der sportliche Höhenflug wurde durch den Aufstieg der Herren 30 in die Württembergliga besiegelt - die Jugendarbeit unter Trainer Terry Deeth ist seit Jahren ein bewährtes Erfolgsmodell. Zu den vollzählig anwesenden Ehrenmitgliedern Gulle Dannegger, Otto Zwiebel und Heribert Pfaus zählt künftig auch der ehemalige Vorsitzende Dieter Arndt, den Claus Nüssle ebenfalls in diesen Ehrenstand erhob. Bürgermeister Thomas Schärer zeigte sich in seiner kurzen Ansprache vom Clubleben beeindruckt und stellte die nicht alltägliche, langjährige Tradition des Vereins nachhaltig heraus. Aus dem Kreise der anwesenden Vereins-Urgesteine überbrachte Prof. Ingo Hauffe, mittlerweile seit Jahren 1. Vorsitzender des TC Hechingen, eine imposante Laudatio. Er erinnerte an die legendären Kämpfe um den begehrten Fürstenpokal und die ewige Rivalität der zwei hohenzollerischen Vereine Hechingen und Sigmaringen. Die zu dieser Zeit überaus erfolgreiche und ebenfalls anwesende Baronesse Maria von Schönau-Wehr wurde Zeuge seiner liebenswürdigen Schilderung, in deren Mittelpunkt sie gemeinsam mit dem kürzlich verstorbenen Ehrenmitglied "Hatti" Schwenk vor Jahren stand. Als weiterer Programmpunkt präsentierten Gulle Dannegger und Alexander Schmidt einen imposanten Rückblick zum Thema "80 Jahre TC Sigmaringen", welcher zahlreiche Anekdoten, Hintergründe und interessante Einblicke an den Tag brachte. Der elitäre weiße Tennissport, damals noch im heutigen Gelände des Hofgarten-Areals beheimatet, wurde vor knapp vierzig Jahren mit dem Umzug in die "Hedinger Wiesen" zum Volkssport. Hier entwickelte sich der Verein, dank nachhaltiger Entscheidungen und Investitionen wie z.B. dem Bau des Clubheims oder der clubeigenen Halle, zu einem Vorzeigemodell im Kreis Sigmaringen. Die Risiken, aber auch Erfolge wurden in diesem Vortrag vielfach deutlich. Vorstand Claus Nüssle ging im Anschluss nochmals auf die in den 60-iger Jahren benannte "Fürst Friedrich-Anlage" ein. Als Wertschätzung gegenüber dem Fürstenhaus und die jahrzehntelangen Verdienste rund um den Sigmaringer Tennissport wird die jetzige Anlage ab sofort wieder diesen klangvollen Namen tragen. Alle Gäste waren von dem Beschluss begeistert. Das musikalische Highlight des Abends war der Auftritt der Bilharz-Harmonists. Die Sigmaringer A- capella-Gruppe überraschte das begeisterte Publikum mit einem eigens auf den Tennisclub gedichteten Song. Weitere Ohrwürmer aus ihrem Repertoire sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Diese hielt bis spät in die Nacht an. Informationen im Internet: www.tc-sigmaringen.de ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 15:45:35 +0100</pubDate>
         <title> Anwohnerin meldet betrunkenen Autofahrer</title>
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         <description><![CDATA[  Ein 27-J&#228;hriger hat am Mittwoch, gegen 1 Uhr, wegen Trunkenheit im Verkehr seinen F&#252;hrerschein abgeben m&#252;ssen. Eine Anwohnerin war auf den Mann aufmerksam geworden, weil er in der Eichendorffstra&#223;e mit seinem Fahrzeugs mehrmals rangieren musste.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Ein 27-J&#228;hriger hat am Mittwoch, gegen 1 Uhr, wegen Trunkenheit im Verkehr seinen F&#252;hrerschein abgeben m&#252;ssen. Eine Anwohnerin war auf den Mann aufmerksam geworden, weil er in der Eichendorffstra&#223;e mit seinem Fahrzeugs mehrmals rangieren musste.<br>
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Ein 27-Jähriger hat am Mittwoch, gegen 1 Uhr, wegen Trunkenheit im Verkehr seinen Führerschein abgeben müssen. Eine Anwohnerin war auf den Mann aufmerksam geworden, weil er in der Eichendorffstraße mit seinem Fahrzeugs mehrmals rangieren musste.


   
Anschließend stieg der offensichtlich Alkoholisierte aus und versuchte, eine Haustüre aufzuschließen. Weil dies misslang, setzte er sich wieder in sein Fahrzeug. Die Anwohnerin hat dann die Polizei verständigt. Die Beamten trafen den 27-Jährigen schlafend in seinem Fahrzeug vor. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,8 Promille. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 18:01:52 +0100</pubDate>
         <title> Zeichen gegen das Vergessen gesetzt</title>
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		In Sigmaringen wurde ein "Stolperstein" f&#252;r die vertriebene Familie Frank verlegt.<br>
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In Sigmaringen wurde ein "Stolperstein" für die vertriebene Familie Frank verlegt.


   
"Mit der Verlegung von sechs Stolpersteinen wird Siegfried, Emma, Anna, Lisa, Kurt und Werner Frank ein Denkmal gesetzt. Wir setzen heute ein Zeichen gegen das Vergessen, ein Zeichen der Erinnerung an eine jüdische Familie, die während des NS-Regimes gezwungen wurde, ihre Heimat zu verlassen, und in die USA fliehen musste", eröffnete Bürgermeister Thomas Schärer seine Ansprache vor dem Finanzamt Sigmaringen vor zahlreichen Bürgern. Angereist zu diesem Moment der Erinnerung waren aus Amerika Nachkommen der Unternehmer- und Brauereibesitzerfamilie Siegfried und Emma Frank, die in den 1930er Jahren mit ihren Kindern Lisa und Kurt sowie Anna Frank, der Schwester von Emma, und deren Sohn Werner in ihrer Heimatstadt Sigmaringen ausgegrenzt, ausgeplündert und schließlich vertrieben wurden. Die heute 94-jährige Lisa Heyman (geborene Frank) war trotz ihres hohen Alters zusammen mit zwei ihrer Kinder sowie zwei Kindern ihres verstorbenen Bruder Kurt in die alte, unvergessene Heimat angereist, um die Stolpersteinverlegung vor dem Finanzamt Sigmaringen mitzuerleben. In der Karlstraße 31 befand sich das damalige Wohn- und Geschäftshaus der Unternehmerfamilie. Zur Aktion angestoßen hatten Stadträtin Susanne Fuchs und ihre Kolleginnen und Kollegen von der SPD Fraktion, die im Januar 2011 einen Antrag zur Verlegung der Stolpersteine gestellt hatten. Der Künstler Gunter Demnig erinnert mit seiner Stolpersteinaktion an die Opfer des Nationalsozialismus, indem er vor ihrem letzten selbst gewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Inzwischen liegen solche Stolpersteine in etwa 745 Kommunen in Deutschland und in mehreren anderen Ländern Europas. Kreisarchivar Dr. Edwin Ernst Weber hat mit seinen Forschungen einen wesentlichen Anstoß dazu gegeben, dass sich die Stadt und Bürgerschaft von Sigmaringen wieder an die früheren Mitbürger und das ihnen zugefügte Unrecht erinnern. Der Archivar steht schon seit längerem in Kontakt mit Lisa Heyman und ihrer Tochter Patsy, die heute in den USA im Bundesstaat Florida leben. Er sprach auch mit guten Sigmaringer Freunden von Lisa Heyman, die bis heute den Kontakt zur Familie gehalten haben. Aus seinen Nachforschungen entstand - als Sonderdruck aus der "Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte" - das Büchlein "Geraubte Heimat- zum bitteren Schicksal der jüdischen Familie Frank aus Sigmaringen in der NS-Zeit." Beim anschließenden Empfang im Rathaus Sigmaringen stellte Dr. Weber Auszüge aus seiner Veröffentlichung vor. Auch Schülerinnen und Schüler des Hohenzollern-Gymnasiums, dessen Vorgängereinrichtung die Frank-Kinder besucht hatten, wollten einen Beitrag zum Programm leisten. Eine Abiturientin, die ebenfalls Lisa Frank heißt, las ein Gedicht von Bertolt Brecht von 1937 "über die Bezeichnung Emigranten" vor. Lisa Heyman und ihre Familie waren sichtlich bewegt von der Erinnerungsfeier und dankten allen Beteiligten für ihre Initiative gegen das Vergessen. Bürgermeister Schärer reichte Lisa Heyman am Ende der Zeremonie seine Hand, "um den Weg der Versöhnung gemeinsam zu beschreiten". Nach der Zeremonie konnte sich Lisa Heyman in das goldene Buch der Stadt Sigmaringen eintragen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:52 +0100</pubDate>
         <title> Ferienspaß und Berufserkundung</title>
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         <description><![CDATA[  Bau-Sommercamp f&#252;r Jugendliche im Ausbildungszentrum  ]]></description>
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		Bau-Sommercamp f&#252;r Jugendliche im Ausbildungszentrum<br>
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Bau-Sommercamp für Jugendliche im Ausbildungszentrum


   
Die Bauwirtschaft bietet über 20 attraktive Ausbildungsberufe mit tollen Karrieremöglichkeiten. Oft fehlt es an Möglichkeiten, in solche Berufe mal so richtig "hineinzuschnuppern". Im Ausbildungszentrum Bau (ABZ) in Sigmaringen gibt es dazu jetzt in den Sommerferien Gelegenheit. Schüler, die demnächst eine Ausbildung machen möchten, können eine Woche lang die vielfältigen Bauberufe hautnah kennenlernen. Das Ausbildungszentrum Bau in Sigmaringen veranstaltet für Jugendliche vom 30. Juli bis 3. August ein Bau-Sommercamp. Vormittags gibts Theorie und Praxis rund um die Bauausbildung. Da kann man eine ganze Menge erfahren und auch mal richtig "zu Werke" gehen. Vielleicht entdeckt ja jemand da seinen zukünftigen Beruf. Nachmittags stehen Freizeit und Spaß auf dem Programm. Betreut werden die Teilnehmer während der gesamten Sommercamp-Woche von erfahrenen Ausbildungsmeistern. Übernachtet wird im angeschlossenen Internat des Christlichen Jugenddorfs Deutschland (CJD). Für Verpflegung ist bestens gesorgt. Eine schnelle Anmeldung wird empfohlen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:06 +0100</pubDate>
         <title> Der weiße Löwe kommt an die Donau</title>
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         <description><![CDATA[  "Circus Krone" bietet &#246;ffentliche Raubtierprobe an  ]]></description>
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		"Circus Krone" bietet &#246;ffentliche Raubtierprobe an<br>
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"Circus Krone" bietet öffentliche Raubtierprobe an


   
Wenn am Mittwoch, 30. Mai, der "Circus Krone" in Sigmaringen Premiere feiert, dann ist auch Tierlehrer Martin Lacey mit dabei - und sein neun Jahre alter weißer Löwe "King Tonga". Nur 37 dieser Prachtexemplare sind weltweit bekannt. Doch keines davon lebt im Zirkus. Die Geschichte, wie der weiße Löwe zu Krone kam, klingt wie ein Märchen aus 1001-Nacht: Ein Prinz aus Saudi-Arabien sah Laceys Löwenshow beim Internationalen Zirkus-Festival von Monte Carlo und besuchte den "Circus Krone". Circus und Löwennummer begeisterten ihn so, dass er Zirkus-Chefin Christel Sembach-Krone das wertvolle Tier zum Geschenk machte. Mit viel Liebe, Lob und Leckerli wurde der kleine Löwenkönig behutsam an das Leben und Arbeiten in der Manege herangeführt. Scheinwerferlicht, Musik und Applaus wurden willkommene Begleiter. Beim Gastspiel in Sigmaringen vom 30. Mai bis 4. Juni kann man nun in einer aufregenden 360-Grad-Panorama-Vision die wahre Schönheit dieses einzigartigen Krone-Juwels bestaunen. Martin Lacey gilt unter den Tierlehrern als "Dr. Doolittle", also jemand der mit Tieren auf ganz besondere Weise umgeht. Am Sonntag, 3. Juni, gibt es um 10.30 Uhr eine öffentliche Raubtierprobe samt Kommentierung. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:06 +0100</pubDate>
         <title> Aus Tennisspielern werden Rittersleute</title>
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		Ein weiterer Beitrag im Reigen der Veranstaltungen zum 800-j&#228;hrigen Bestehen der Ortschaft Gutenstein<br>
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Ein weiterer Beitrag im Reigen der Veranstaltungen zum 800-jährigen Bestehen der Ortschaft Gutenstein


   
Durch ein Burgtor schreiten mussten am Vatertag alle Besucher des Bändeleturniers der Tennisabteilung, die in diesem Jahr Ritterspiele organisierte. Dies war ein weiterer Beitrag im Reigen der Veranstaltungen zum 800-jährigen Bestehen der Ortschaft Gutenstein. Die Mienen der Verantwortlichen wurden anfangs immer finsterer, kamen die Besucher zu Beginn doch recht spärlich. Später dann wurde der Gesichtsausdruck immer freundlicher, da sich immer mehr Gäste einfanden und sich nicht wenige mit der Bemerkung verabschiedeten: "Das war ein schöner Tag". Zu Beginn wurden die Gäste mit dem Lied "Die alten Rittersleut" begrüßt. An neun Stationen konnten Ritter, Knappen, Burgfräulein und andere Besucher ihr Geschick unter Beweis stellen. Den Tennisball durch Schießscharten treffen war eine Station, die immer gut belegt war,e benso das Bogenschießen, das von Xaver Rieger vorbildlich organisiert wurde. Sehr gut angenommen wurde auch ein Geschicklichkeitsparcours, bei dem es galt, Hindernisse zu überwinden, in eine Burg zu klettern, die auf einem Wagen aufgebaut war und auf einer Rutsche die Burg wieder zu verlassen. "Weiter, weiter, halt, mehr nach links", so oder so ähnlich lauteten die Befehle, die die Reiter, huckepack, den Pferden gaben, die in einem Bettüberzug steckten und nichts sehen konnten. An dieser Station galt es Ringe zu stechen, die an Ästen befestigt waren. Groß und Klein wie Jung und Alt maßen ihre Kräfte auf einem Balken wie auch beim Schubkarrenfahren. Der leckere Eintopf aus Charly`s Feldküche kam gut an. Schon frühmorgens heizte Karl-Josef Ettwein die Feldküche an, dämpfte Zwiebeln an, schüttete die viele Zutaten dazu, kochte diese auf und sorgte dafür, dass der Eintopf den ganzen Tag die richtige Temperatur hatte. Die Kinder und Jugendlichen machten sich den ganzen Tag über mehr an das Stockbrot. Zunächst schälten sie mit einem Taschenmesser die Haselnussstecken ohne größere Verletzungen, wickelten den Teig darum und hielten die Stöcke in die Glut. Mancher Versuch scheiterte und musste wiederholt werden. Würste, am Holzfeuer gegrillt, wurden auch angeboten. Das Interesse an den Spielen ließ zur Kaffeezeit nach, dafür herrschte großer Andrang an der Kuchentheke. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:06 +0100</pubDate>
         <title> Die erste Brücke ist jetzt gebaut</title>
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         <description><![CDATA[  Es war ein Kreistagsbeschluss aus dem Jahr 2007, den nicht alle Beteiligten so prickelnd fanden: Die Gewerbliche Schule und die Sibylla-Merian-Schule in Sigmaringen (SMS) sollten zum Schuljahr 2013/2014 fusionieren. Beide Schulen befinden sich in Tr&#228;gerschaft des Landkreises und die Geb&#228;ude stehen auch nebeneinander.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Es war ein Kreistagsbeschluss aus dem Jahr 2007, den nicht alle Beteiligten so prickelnd fanden: Die Gewerbliche Schule und die Sibylla-Merian-Schule in Sigmaringen (SMS) sollten zum Schuljahr 2013/2014 fusionieren. Beide Schulen befinden sich in Tr&#228;gerschaft des Landkreises und die Geb&#228;ude stehen auch nebeneinander.<br>
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Es war ein Kreistagsbeschluss aus dem Jahr 2007, den nicht alle Beteiligten so prickelnd fanden: Die Gewerbliche Schule und die Sibylla-Merian-Schule in Sigmaringen (SMS) sollten zum Schuljahr 2013/2014 fusionieren. Beide Schulen befinden sich in Trägerschaft des Landkreises und die Gebäude stehen auch nebeneinander.


   
Irgendwie war es wie mit der Ballade von den beiden Königskindern, die einfach nicht zusammenkommen konnten. In Sigmaringen endet die Geschichte aber nicht mit dem Tod der beiden Akteure - ganz im Gegenteil. Quicklebendig und zukunftsorientiert wurde da gestern eine Brücke gebaut. 75 Lehrer und 1250 hat die Gewerbliche Schule. Das Profil ist von Technik, Management und Informationstechnologie geprägt. An der Sibylla-Merian-Schule liegt der Schwerpunkt im Ernährungs- und Sozialwissenschaftlichen Bereich. Auch die Erzieherausbildung findet hier statt. Rund 500 Schüler lernen hier täglich und sie werden von 45 Lehrern unterrichtet. "So etwas kann nicht zusammen passen", brachten die Fusionsgegner vor. Nicht zu organisieren, unterschiedliche Bedürfnisse und Profile wurden ins Feld geführt und auf beiden Seiten gab es Befürworter und Gegner. Doch es nützte nichts: Die Fusion musste sein. Auch die Schulverwaltung hielt die Maßnahme für zukunftsorientiert. Zudem geht Oberstudiendirektor Ernst Schneider, Leiter der Sibylla-Merian-Schule, im Sommer in den Ruhestand. Mittlerweile haben sich die Wogen etwas geglättet und die Abiturienten vom Ernährungswissenschaftlichen und dem Sozialwissenschaftlichen Gymnasium der Sibylla-Merian-Schule und vom Technischen Gymnasium der Gewerblichen Schule organisierten ein "Brückenfest", das gestern auf beiden Schulhöfen stattfand. Die Verbindung wurde mit Brettern symbolisiert, die auf dem Fußweg zwischen den Schulen ausgelegt wurden. Die Idee stammte von Englisch-Lehrerin Heike Friedrich. Sie unterrichtet an beiden Schulen und fand es an der Zeit, etwas Gemeinsames zu machen. Schulleiter Ernst Schneider von der SMS und Dietmar Lehmann, stellvertretender Chef der "Gewerblichen" gaben sich auf einer nachempfundenen "Leonardo-Brücke" lachend die Hand. Die Grundidee der Brücke des legendären Leonardo da Vinci besteht in der Übertragung des Flechtprinzips auf starre Bauteile. Diese stützen sich durch geschickte Verschränkung gegenseitig. Fixiermittel wie Dübel, Schrauben, Nägel oder Seile sind nicht nötig. Auch das kann man symbolhaft sehen. "Den Zusammenhalt zwischen den beiden Schulen kann man nicht verordnen, der muss wachsen", ist Schneider überzeugt. Und vielleicht sind ja auch die Synergie-Effekte hilfreich. So ist ein Weiterbestand der Zweijährigen Berufsfachschule leichter zu bewerkstelligen, wenn man in den allgemeinbildenden Fächern zusammenarbeitet. Diese Schulart wird bislang - mit unterschiedlichen Fachrichtungen - zweifach angeboten. Und wie sehen die Schüler das Ganze? Da ist sind die Meinungen geteilt. Manche sind froh, dass sie jetzt Abi machen und dann die Schule vor der großen Veränderung verlassen, andere sehen es recht gelassen. "Mal sehen, was wird", war oft zu hören. Die Idee mit dem Brückenbauen wurde aber allgemein für gut befunden. Immerhin war das schon eine Fusion der ideellen Art: Soziales und Technik arbeiteten zusammen.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:50 +0100</pubDate>
         <title> GPS-Ausbildung für DAV und Bergwacht</title>
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		Ausbilder des Alpenvereins informieren Tourenf&#252;hrer und Ausbilder der Sektion Sigmaringen<br>
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Ausbilder des Alpenvereins informieren Tourenführer und Ausbilder der Sektion Sigmaringen


   
Tourenführer und Ausbilder der Sektion Sigmaringen des Deutschen Alpenvereins (DAV) und der DRK-Bergwachtbereitschaft Sigmaringen wurden zwei Tage von externen Ausbildern des Alpenvereins in der Handhabung des Globalen Satelliten-Navigationssystems (GPS) geschult. Durch die Vermittlung von Uwe Weber, dem Technischen Leiter Winterrettung der DRK-Bergwachtbereitschaft Sigmaringen, gelang es, mit Udo Preugschat und Ralf Schubert zwei GPS-Spezialisten des DAV nach Dietfurt zu holen, teilt die Bergwacht mit. Das Angebot der zweitägigen Kompaktausbildung richtete sich vor allem an die Ausbilder und Tourenführer von Bergwacht und Alpenverein. Zunächst erfuhren die zwölf Kursteilnehmer einiges über die Hintergründe der Entwicklung und die Funktionsweise von GPS. Schließlich wurden die Teilnehmer an den praktischen Gebrauch von GPS herangeführt. Hier standen zunächst die Merkmale und Bezugsmöglichkeiten geeigneten Kartenmaterials und entsprechender GPS-Programme auf dem Programm. Diese für eine persönliche Tourenplanung zu nutzen, stellte den eigentlichen Ausbildungsschwerpunkt dar. Für vielerlei praktische Übungen bot das Gelände um Dietfurt optimale Voraussetzungen. Sollte einer der Teilnehmer den Kurs mit der Vorstellung gebucht haben, sich endlich weitgehend automatisch und ohne vielfältige Kenntnisse von Karte und Kompass orientieren zu können, sah er sich ständig eines Besseren belehrt: Solide Orientierungskenntnisse sind eine Voraussetzung für die optimale Nutzung von GPS, bei Totalausfall der komplizierten Technik gar sind sie nach wie vor überlebenswichtig. Am Schluss aber war klar: GPS leistet Außergewöhnliches, die Nutzung dieses weltweit wichtigsten Ortungsverfahrens setzt aber auch solide Kenntnisse herkömmlicher Orientierungstechniken voraus. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:39 +0100</pubDate>
         <title> "Hurra, wir fahren zur Olympiade"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-sigmaringen/~3/vxvr6ElHjrw/5514566</link>
         <description><![CDATA[  Die Olympischen Spiele beginnen am 27. Juli in London. Athleten aus der ganzen Welt messen sich dann in Wettk&#228;mpfen - und diese ganze Welt, die schaut auch zu.  ]]></description>
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		Die Olympischen Spiele beginnen am 27. Juli in London. Athleten aus der ganzen Welt messen sich dann in Wettk&#228;mpfen - und diese ganze Welt, die schaut auch zu.<br>
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Die Olympischen Spiele beginnen am 27. Juli in London. Athleten aus der ganzen Welt messen sich dann in Wettkämpfen - und diese ganze Welt, die schaut auch zu.


   
Wenn nächste Woche in der Olympia-Halle in München die nationalen Wettbewerbe von "Special Olympics" eröffnet werden, dann gibt es keine Live-Übertragung im Fernsehen und deshalb auch nicht die Gelegenheit, bekannte Gesichter aus der Region zu entdecken. Eigentlich schade, denn unter den 5000 Sportlern sind auch Schüler der Fidelis-Schule in Sigmaringen. Zwei Mädchen und vier Jungs fiebern dem großen Event entgegen, dessen Schirmherr Bundespräsident Joachim Gauck ist. Special Olympics ist die weltweit größte, vom IOC offiziell anerkannte, Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. "Für unsere Schüler ist das ein gigantisches Erlebnis", sagt Fachlehrerin Elisabeth Holzhauer. Sie ist die Delegationsleiterin. Headcoach ist ihre Kollegin Alexandra Köberle und Marco Weigelt ist als Coach dabei. Am Montag startet das Fidelis-Team mit der Bahn in Richtung der bayerischen Landeshauptstadt. Und wenn man genau hinschaut, dann sieht man beim Stichwort "München 2012" in den Augen der Schüler ein Leuchten, das deutlich macht: "Wir dürfen dabei sein." Keine Frage: Solche Events muss man Menschen mit Behinderung ermöglichen - und ganz besonders denen, die in ihren intellektuellen Fähigkeiten vielleicht eingeschränkt sind. Doch einfach so hinfahren, das geht nicht. "Wir haben da im Unterricht eine ganze Menge an Vorarbeit geleistet", erklärt Holzhauer. Da wurden Stadtpläne aus dem Internet ausgedruckt, wurde erklärt, wie man eine Straßenbahn benutzt - die es bekanntlich in Sigmaringen nicht gibt - und auch genau eingeübt, was zu tun ist, wenn jemand die Gruppe verliert. Die Handynummern der Betreuer hat jeder Athlet ständig bei sich. Das gibt Sicherheit. Und die ist bei einer solch großen Veranstaltung auch nötig. Gegründet wurden diese speziellen Olympischen Spiele im Jahr 1968 in den USA durch Eunice Kennedy-Shriver, der Schwester von John F. Kennedy. Die Idee war, Menschen mit geistiger Behinderung eine Teilhabe an Sportaktivitäten und -veranstaltungen zu ermöglichen. Und offensichtlich hat sich die Idee bewährt und die Erkenntnis, dass man mit Sport viel erreichen kann, ist mittlerweile vielerorts Allgemeingut. 1998 fanden die ersten nationalen Wettbewerbe in Stuttgart statt. Für die Fidelis-Schule ist es die dritte Teilnahme und gestartet wird bei den 100-Meter- und 1500-Meter-Laufwettbewerben. Auch bei den 4 X 100-Meter-Läufen der Jungenstaffel sind die Sigmaringer mit dabei. Laufen bildet übrigens auch die Grundlage für erfolgreiches Lernen in der Schule. Ein namhafter Experte hat festgestellt, dass durch Bewegung - insbesondere auch durch das Laufen - neue Gehirnzellen gebildet werden. Und die können dann im Unterricht mit Wissensstoff gefüllt werden. Natürlich geht es um Medaillen - es geht aber ganz besonders um das Dabeisein. Wenn beim Einmarsch der Sportler in der Olympia-Halle 11 000 Menschen auf den Rängen applaudieren werden, dann dürfte das ein Gefühl sein, das man nicht so schnell vergisst. Ohne die Unterstützung von Sponsoren wäre es aber nicht gegangen. Doch jetzt sind die Sporttaschen gepackt. Am Montag geht es los! ]]>
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         <pubDate>Thu, 17 May 2012 17:01:01 +0100</pubDate>
         <title> Enkel von Namensgeberin überreichen Spende</title>
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         <description><![CDATA[  "Mit dieser Geste zeigen Sie uns, dass Sie das ehrenamtliche Erbe ihrer Gro&#223;mutter Luise Leininger weiter in die Welt tragen", richtete B&#252;rgermeister Thomas Sch&#228;rer seine Worte an die Familie Leininger. Andreas und Annette Leininger, die Enkel der Ehrenb&#252;rgerin und der Namenspatronin der Luise Leininger Schule, &#252;bergaben an Schulleiterin Sabina Jaschke- Zimmermann und B&#252;rgermeister Sch&#228;rer einen Scheck in H&#246;he von 2000 Euro. Das Geld soll der Luise-Leininger-Schule und den Sch&#252;lern zur Organisation und Finanzierung der erg&#228;nzenden Angebote oder f&#252;r Schulausfl&#252;ge zu Gute kommen.  ]]></description>
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		"Mit dieser Geste zeigen Sie uns, dass Sie das ehrenamtliche Erbe ihrer Gro&#223;mutter Luise Leininger weiter in die Welt tragen", richtete B&#252;rgermeister Thomas Sch&#228;rer seine Worte an die Familie Leininger. Andreas und Annette Leininger, die Enkel der Ehrenb&#252;rgerin und der Namenspatronin der Luise Leininger Schule, &#252;bergaben an Schulleiterin Sabina Jaschke- Zimmermann und B&#252;rgermeister Sch&#228;rer einen Scheck in H&#246;he von 2000 Euro. Das Geld soll der Luise-Leininger-Schule und den Sch&#252;lern zur Organisation und Finanzierung der erg&#228;nzenden Angebote oder f&#252;r Schulausfl&#252;ge zu Gute kommen.<br>
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"Mit dieser Geste zeigen Sie uns, dass Sie das ehrenamtliche Erbe ihrer Großmutter Luise Leininger weiter in die Welt tragen", richtete Bürgermeister Thomas Schärer seine Worte an die Familie Leininger. Andreas und Annette Leininger, die Enkel der Ehrenbürgerin und der Namenspatronin der Luise Leininger Schule, übergaben an Schulleiterin Sabina Jaschke- Zimmermann und Bürgermeister Schärer einen Scheck in Höhe von 2000 Euro. Das Geld soll der Luise-Leininger-Schule und den Schülern zur Organisation und Finanzierung der ergänzenden Angebote oder für Schulausflüge zu Gute kommen.


   
Schulleiterin Jaschke-Zimmermann sprach den Spendern ihren tiefempfundenen Dank aus und erläuterte den Hintergrund der Spende. Louis Leininger, Sohn der Ehrenbürgerin, verstarb am 30. Dezember 2011 in Reutlingen. "Der Sohn hat die positiven Eigenschaften der Mutter geerbt und war zu Lebzeiten mit außerordentlichem Engagement ehrenamtlich tätig", beschrieb Jaschke-Zimmermann sein Wirken. Die Kinder des Verstorbenen wollten in seinem Willen und an seine Erinnerung ein Zeichen setzen und sammelten Spenden für die Luise-Leininger-Schule. Auch der ehemaligen Schulleiterin Sabine Bimek sprach Jaschke- Zimmermann ihren Dank aus. Sie war es, die 1999 die Namensgebung der Schule angestoßen hatte. Ein besonderer Dank ging auch an die Lehrerin Margaret Oerding, die ein Buch zum Wirken Luise Leiningers zusammengestellt hatte. Fast alle Schüler waren anwesend und begeisterten die Gäste mit ihren musikalischen und künstlerischen Darbietungen, die sie unter anderem mit Ellen Valerius, der Leiterin der Musikschule, eingeprobt hatten. Andreas Leininger sprach im Namen seiner Familie seinen Dank für die herzliche Aufnahme aus und war überwältigt von den Darbietungen der Schüler. Der Trommelbeitrag einer 15- köpfigen Schülergruppe war der krönende Abschluss einer gelungenen Feier zu Ehren der Familie Leininger. ]]>
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         <pubDate>Thu, 17 May 2012 16:48:01 +0100</pubDate>
         <title> Nostalgiereise im Autokino</title>
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         <description><![CDATA[  Eine Kinonacht der besonderen Art gibt es am 22. und 23. Mai in Sigmaringen neben der Stadthalle: Die Landesbank Kreissparkasse veranstaltet ein "Autokino" - ein Muss f&#252;r Autofans und Freunde des ungew&#246;hnlichen Kinos.  ]]></description>
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		Eine Kinonacht der besonderen Art gibt es am 22. und 23. Mai in Sigmaringen neben der Stadthalle: Die Landesbank Kreissparkasse veranstaltet ein "Autokino" - ein Muss f&#252;r Autofans und Freunde des ungew&#246;hnlichen Kinos.<br>
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Eine Kinonacht der besonderen Art gibt es am 22. und 23. Mai in Sigmaringen neben der Stadthalle: Die Landesbank Kreissparkasse veranstaltet ein "Autokino" - ein Muss für Autofans und Freunde des ungewöhnlichen Kinos.


   
1933 wurde das erste Autokino in den USA eröffnet. In den 60er und 70er Jahren erreichte es auch deutschlandweit Verbreitung und Kultstatus. Mit der Landesbank Kreissparkasse kann es nun wieder erlebt werden, im eigenen Auto mit modernster Technik. Der Ton kommt nämlich längst nicht mehr aus Standlautsprechern, sondern wird direkt über ein UKW-Signal ins eigene Autoradio zugespielt. Eine Großleinwand mit 16 x 8 Metern deren Projektionsfläche erst 2 Meter über dem Boden beginnt, garantiert eine optimale Sicht für alle Kinofans. Die Sparkassenkunden konnten über die Filme, die gezeigt werden selbst abstimmen. Insgesamt wurden 280 Stimmen abgegeben. Mit dem Ergebnis, dass am 22. Mai nun die französische Komödie "Ziemlich beste Freunde" und am 23. Mai die deutsche Komödie "Rubbeldiekatz" gezeigt werden. Die Eintrittskarte kostet 5 Euro pro Person und Abend. Der Parkausweis ist für Kunden der Landesbank Kreissparkasse kostenlos. Alle Anderen bezahlen einmalig 3 Euro für das Parken. Die Einfahrt ist jeweils ab 20.30 Uhr, der Filmstart um 21.30 Uhr. Die Anzahl der Autos auf dem Platz ist begrenzt. Info und Karten im Internet: www.ksk-sigmaringen.de . ]]>
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         <pubDate>Thu, 17 May 2012 09:48:04 +0100</pubDate>
         <title> Update für die Schulen</title>
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         <description><![CDATA[  Das Regierungspr&#228;sidium T&#252;bingen, das Staatliche Schulamt Albstadt und das Kreismedienzentrum Sigmaringen veranstalteten gemeinsam eine Fortbildung f&#252;r die Schulnetzwerkbetreuer im Schulamtsbezirk.  ]]></description>
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		Das Regierungspr&#228;sidium T&#252;bingen, das Staatliche Schulamt Albstadt und das Kreismedienzentrum Sigmaringen veranstalteten gemeinsam eine Fortbildung f&#252;r die Schulnetzwerkbetreuer im Schulamtsbezirk.<br>
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Das Regierungspräsidium Tübingen, das Staatliche Schulamt Albstadt und das Kreismedienzentrum Sigmaringen veranstalteten gemeinsam eine Fortbildung für die Schulnetzwerkbetreuer im Schulamtsbezirk.


   
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 16:48:25 +0100</pubDate>
         <title> Kammermusik am Sonntag</title>
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         <description><![CDATA[  Einen besonderen Rezital Abend k&#246;nnen die Musikfreunde am Sonntag in der Stadthalle Sigmaringen erleben. Andra Darzins kommt mit Ihrer Bratsche (tief klingende Geige) und sie wird von der in Sigmaringen bekannten Sabine Sauer, Ehefrau von J&#252;rgen Essl, am Klavier begleitet.  ]]></description>
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		Einen besonderen Rezital Abend k&#246;nnen die Musikfreunde am Sonntag in der Stadthalle Sigmaringen erleben. Andra Darzins kommt mit Ihrer Bratsche (tief klingende Geige) und sie wird von der in Sigmaringen bekannten Sabine Sauer, Ehefrau von J&#252;rgen Essl, am Klavier begleitet.<br>
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Einen besonderen Rezital Abend können die Musikfreunde am Sonntag in der Stadthalle Sigmaringen erleben. Andra Darzins kommt mit Ihrer Bratsche (tief klingende Geige) und sie wird von der in Sigmaringen bekannten Sabine Sauer, Ehefrau von Jürgen Essl, am Klavier begleitet.


   
Andra Darzins, in Australien geboren, studierte an der Universität von Adelaide und. schloß an der Hochschule der Künste in Berlin ihr Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler Musikwettbewerbe und ist Professorin an der Musikhochschule in Stuttgart. Sabine Sauer studierte in Stuttgart und Wien und ist neben Lehrtätigkeit als freischaffende Pianistin und Klavierpädagogin in Stuttgart tätig. Mit der Gambensonate von J.S.Bach steht ein sehr bekanntes Kammer-musikwerke auf dem Programm. Von Robert Schumann werden die Märchenbilder, ein Originalstück für Viola und Klavier und das Adagio und Allegro op.70 , ursprünglich für Horn und Klavier komponiert, zu hören sein. Von Rebecca Clarke erklingt die Sonata für Viola und Klavier, dem die Komponistin das Motto aus Alfred de Mussets ,La Nuit de Mai voranstellte. Von Peteris Vasks 1946*, einem lettischen Komponisten, erklingt die kleine Sommermusik in sechs Sätzen. Veranstalter des Konzerts ist die Gesellschaft für Kunst und Kultur. Beginn ist um 20 Uhr. Kartenvorverkauf bei der Hofbuchhandlung Liehner. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 16:35:57 +0100</pubDate>
         <title> Zurück in der alten Heimat</title>
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         <description><![CDATA[  Landrat Dirk Gaerte empf&#228;ngt Angeh&#246;rige und Nachfahren der j&#252;dischen Familie Frank aus Sigmaringen. Anlass f&#252;r den Besuch der Familie in der alten Heimat ist die Verlegung so genannten "Stolpersteine" am ehemaligen Wohn- und Gesch&#228;ftshaus der Franks in der Karlstra&#223;e.  ]]></description>
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		Landrat Dirk Gaerte empf&#228;ngt Angeh&#246;rige und Nachfahren der j&#252;dischen Familie Frank aus Sigmaringen. Anlass f&#252;r den Besuch der Familie in der alten Heimat ist die Verlegung so genannten "Stolpersteine" am ehemaligen Wohn- und Gesch&#228;ftshaus der Franks in der Karlstra&#223;e.<br>
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Landrat Dirk Gaerte empfängt Angehörige und Nachfahren der jüdischen Familie Frank aus Sigmaringen. Anlass für den Besuch der Familie in der alten Heimat ist die Verlegung so genannten "Stolpersteine" am ehemaligen Wohn- und Geschäftshaus der Franks in der Karlstraße.


   
Zwei gebürtige Sigmaringer unter sich: die 94jährige Lisa Heyman geborene. Frank und Landrat Dirk Gaerte entdeckten bei einem Besuch der alten Dame und ihrer Angehörigen im Landratsamt, dass beide in der Kreisstadt das Licht der Welt erblickt haben - sie 1918 und er 1947. Der Landrat hatte Lisa Heyman, ihre Kinder Patsy und Bobby sowie ihre Nichte Joy und ihren Neffen Steve, jeweils mit Ehepartner, anlässlich ihres Besuches in der alten Heimat ins Landratsamt eingeladen. Anlass für den Besuch der Gäste aus Amerika ist die Verlegung so genannten "Stolpersteine" in der Sigmaringer Karlstraße mit denen auf Initiative der Stadt Sigmaringen an die Ausgrenzung, Ausplünderung und Vertreibung der jüdischen Sigmaringer Familie Frank während der NS-Zeit in den 1930er Jahren erinnert werden soll. Lisa Heyman war es ein großes Anliegen, an der Erinnerungsfeier persönlich teilzunehmen und noch einmal in ihre alte, unvergessene Heimat zu kommen ("coming home once more"). Die ursprünglich aus Buttenhausen bei Münsingen stammende Familie Frank war vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis 1938 rund ein halbes Jahrhundert zunächst in Laiz und sodann in Sigmaringen ansässig und hier zunächst im Brauereiwesen und sodann in der Möbelherstellung, im Autohandel sowie im Immobiliengeschäft unternehmerisch tätig. Die Brauereiinhaber Sigmund und Gustav Frank und in der Folge die Fabrikanten Siegfried und Karl Frank waren angesehene Angehörige der Sigmaringer Bürgerschaft, ihre Kinder besuchten als einzige Juden das damalige Staatliche Gymnasium. Die Familie verlor in den 1930er Jahren unter dem Einfluss der nationalsozialistischen Rassenpolitik ihr soziales Netz und wurde in der Stadtgesellschaft isoliert, ihrer wirtschaftlichen Existenzgrundlagen beraubt und ausgeplündert und schließlich mit massiven Repressionen und Gewalt aus ihrer hohenzollerischen Heimat vertrieben und in die Emigration gezwungen. Verwandte der Franks wurden in den Konzentrationslagern Dachau und Auschwitz ermordet. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:56 +0100</pubDate>
         <title> Kreativer Einsatz für das Brauchtum</title>
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         <description><![CDATA[  Beim Wettbewerb "Wer baut den sch&#246;nsten Palmen?" des Landratsamtes Sigmaringen erreichte die zw&#246;lfj&#228;hrige Madlene Sauter aus Jettkofen bei den Einzelwettbewerben den ersten Platz. Bei den Gruppen entschied sich die Jury f&#252;r den Palmen der Ministrantengruppe Engelswies, die auch in den vergangenen Jahren immer dabei war.  ]]></description>
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		Beim Wettbewerb "Wer baut den sch&#246;nsten Palmen?" des Landratsamtes Sigmaringen erreichte die zw&#246;lfj&#228;hrige Madlene Sauter aus Jettkofen bei den Einzelwettbewerben den ersten Platz. Bei den Gruppen entschied sich die Jury f&#252;r den Palmen der Ministrantengruppe Engelswies, die auch in den vergangenen Jahren immer dabei war.<br>
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Beim Wettbewerb "Wer baut den schönsten Palmen?" des Landratsamtes Sigmaringen erreichte die zwölfjährige Madlene Sauter aus Jettkofen bei den Einzelwettbewerben den ersten Platz. Bei den Gruppen entschied sich die Jury für den Palmen der Ministrantengruppe Engelswies, die auch in den vergangenen Jahren immer dabei war.


   
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 14:11:25 +0100</pubDate>
         <title> Größtes Vatertagstreffen in der Region</title>
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         <description><![CDATA[  In Oberschmeien geht es mit Blasmusik und Tombola so richtig rund.  ]]></description>
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		In Oberschmeien geht es mit Blasmusik und Tombola so richtig rund.<br>
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In Oberschmeien geht es mit Blasmusik und Tombola so richtig rund.


   
Bereits zum 44. Mal findet in Oberschmeien das große Vatertagstreffen statt - ein beliebtes Ziel für viele Wanderer und Wandergruppen aus der ganzen Region. Für die musikalische Unterhaltung zum Frühschoppen konnte der Musikverein Pfrungen gewonnen werden. Nachmittags wird die Feuerwehrkapelle Stetten a.k.M. zünftig unterhalten. Wie in jedem Jahr gibt es aus der Festküche viele leckere Speisen wie den selbstgemachten Vatertagseintopf. Ebenso wird die Kaffee-Bar mit selbstgebackenen Kuchen verwöhnen. Ab 19 Uhr werden dann bei einem zünftigen Stimmungsabend die Musiker des Musikvereins Frohnstetten für Stimmung und gute Laune sorgen. Gegen 21 Uhr wird die Ziehung der großen Vatertagsverlosung im Festzelt stattfinden. Neben einem Laptop (15,6 Zoll, Windows 7) können weitere tolle Sachpreise gewonnen werden. Die Musiker und Musikerinnen der Musikkapelle "Harmonie" Oberschmeien sowie der Förderverein der Musikkapelle Oberschmeien hoffen nun auf gutes Wetter und vor allem auf viele zufriedene Besucher bei ihrem Fest. Informationen im Internet: www.Musikkapelle-Oberschmeien.de  ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 13:44:22 +0100</pubDate>
         <title> Turnier auch im kommenden Jahr</title>
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         <description><![CDATA[  Zweiter Sport-Dietsche-Cup beim TC Sigmaringen war ein voller Erfolg.  ]]></description>
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		Zweiter Sport-Dietsche-Cup beim TC Sigmaringen war ein voller Erfolg.<br>
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Zweiter Sport-Dietsche-Cup beim TC Sigmaringen war ein voller Erfolg.


   
Auf der Tennisanlage des TC Sigmaringen fand das zweite Mal der Sport-Dietsche Cup, ein deutschlandweit ausgeschriebenes, von der Firma Sport-Dietsche in Mengen gesponsertes Tennisturnier statt. 79 Teilnehmer aus 24 verschiedenen Vereinen hatten sich zu diesem Turnier gemeldet, das in fünf verschiedenen Wettbewerben ausgetragen wurde. Trotz teilweise schlechten Wetters konnten dank perfekter Vorbereitung und Organisation alle Spiele zu den geplanten Zeiten stattfinden. Bei Regen wurde auf die Tennishalle in Bingen, die Dietsche-Halle in Mengen und die Halle des TC Sigmaringen ausgewichen. Es fanden spannende, faire Begegnungen auf hohem Niveau statt. Gleichzeitig fand am Sonntag anlässlich des 80-jährigen Jubiläums des TC Sigmaringen ein Tag der offenen Tür statt. In den vergangenen Wochen hatte der Tennisclub Sigmaringen das Clubhaus, die Clubgaststätte und die Außenanlage renoviert und präsentierte das Ergebnis nun mit Stolz und Freude seinen Besuchern. Zu diesem Anlass waren alle Werbepartner, die den Tennisverein mit Werbung im Clubjournal und auf der Anlage unterstützen, zu einem Weißwurstfrühstück eingeladen. Viele Gäste kamen und nutzten die Gelegenheit, sich gleichzeitig interessante Halbfinal- und Finalspiele anzusehen. Leider spielte auch hier das Wetter nur begrenzt mit und einsetzende heftige Schauer beendeten das Zuschauerinteresse schlagartig. Nachdem auch dieser zweite Sport-Dietsche-Cup ein voller Erfolg war, plant Sportwart Georg Arnold-Geyer, dieses Turnier auch im kommenden Jahr wieder zu veranstalten. Viele Spieler haben bereits ihre Absicht kundgetan, wieder nach Sigmaringen zu kommen, um teilzunehmen. Sieger und Zweitplatzierte in den einzelnen Wettbewerben waren: Damen Aktiv (LK 5 - 23) 1. Sonia Strongone, TA TSV Fischbach, 2. Lisa Steidle, TC Sigmaringen, Herren Aktiv (LK 5 - 15) 1. Terry Deeth, TC Sigmaringen, 2. Timo Goll, TA TSV Kuchen, Herren Aktiv (LK 13 - 23) 1. Daniel Claus, TC Mengen, 2. Felix Fürst, TC Sigmaringen, Herren 50 (LK 5 - 15) 1. Bernd Schwebke, TC Kirchheim/Teck, 2. Walter Horb, TC Hohentengen, Herren 50 (LK 13 - 23) 1. Rudi Wendler, TA SV Würtingen, 2. Bruno Klaiber, TC Herbertingen ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 13:02:00 +0100</pubDate>
         <title> Erstes Defilée</title>
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         <description><![CDATA[  In der Stadthalle Sigmaringen pr&#228;sentierten die Absolventen der Modefachschule Sigmaringen in zwei gro&#223;en Showbl&#246;cken ihre Abschluss-Kollektionen (der S&#220;DKURIER berichtete). Das diesj&#228;hrige Motto "Zwischen Himmel und Erde" inspirierte die angehenden Modedesigner nicht nur zu hochkreativen, sondern auch erstaunlich professionellen Entw&#252;rfen.  ]]></description>
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		In der Stadthalle Sigmaringen pr&#228;sentierten die Absolventen der Modefachschule Sigmaringen in zwei gro&#223;en Showbl&#246;cken ihre Abschluss-Kollektionen (der S&#220;DKURIER berichtete). Das diesj&#228;hrige Motto "Zwischen Himmel und Erde" inspirierte die angehenden Modedesigner nicht nur zu hochkreativen, sondern auch erstaunlich professionellen Entw&#252;rfen.<br>
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In der Stadthalle Sigmaringen präsentierten die Absolventen der Modefachschule Sigmaringen in zwei großen Showblöcken ihre Abschluss-Kollektionen (der SÜDKURIER berichtete). Das diesjährige Motto "Zwischen Himmel und Erde" inspirierte die angehenden Modedesigner nicht nur zu hochkreativen, sondern auch erstaunlich professionellen Entwürfen.


   
Während die ersten Gäste für die Nachmittagsshow um 16 Uhr die Sigmaringer Stadthalle füllten, herrschte in den "Katakomben" noch eine fieberhafte Geschäftigkeit: Hier und dort eine Kleinigkeit nachbessern. Nochmals schnell den Ablauf mit Assistenten und Models durchgehen. Oh weh, jetzt hat sich eine Naht gelöst! Aber alles muss perfekt sitzen, denn schließlich ist dies die erste Präsentation vor einem großen Publikum. Neben Eltern und Freunden waren auch einige Vertreter aus Politik und Unternehmen im Publikum. Mit besonderen Stresssituationen umzugehen, lernen die Schülerinnen und Schüler der Modefachschule Sigmaringen schon sehr früh in ihrer dreijährigen Ausbildung. Vor allem mussten sie die Kollektionen in nur wenigen Monaten entwerfen, die Schnittmuster entwickeln und auch noch alles selber nähen. Selbstverständlich neben einem 40-stündigen Unterrichtspensum pro Woche. Mit einer solchen breit gefächerten Ausbildung lernen die Schüler alle Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie später im Berufsalltag als Modedesigner instinktiv abrufen müssen. Dazu gehört nicht nur ein fundiertes Wissen im Bereich Konstruktion, Bekleidungstechnik oder Computeranwendung, sondern auch ein ausgeprägter Sinn für Design sowie eine sehr hohe Motivation, viel Disziplin und Engagement. Und das Ergebnis konnten die geladenen Gäste nun in der großen Abschlussshow erleben und bewundern. "Der Grad der Professionalität ist erstaunlich", schwärmt Hartmut Hopf, Schulleiter der Modefachschule Sigmaringen. "Ein Teil der Arbeiten sind sogar sensationell gut gelungen, was zugegebenermaßen bisweilen nur für den Fachmann erkennbar sein kann. Aber auch "Nicht-Fachleute" kamen voll auf ihre Kosten." Die Absolventen der Ausbildungsrichtung Maßschneiderei, die an der Mofa Sigmaringen zusätzlich belegt werden kann, eröffneten die Modenschau mit ihren Prüfungsoutfits sowie eigenen Interpretationen für ein Dirndl. Ziel war es, eine harmonische Kombination aus Tracht und Mode als auch Handwerk und Design zu finden. Im Anschluss daran präsentierte die Klasse "Luis Buchinho" ihre Arbeiten zum Thema "Zwischen Himmel und Erde". Dieses bewusst sehr offen angelegte Thema lieferte den Absolventen mannigfaltige Inspirationsquellen, um eine Verbindung zur Mode herzustellen. "Daraus sind individuelle, eigenständige und in sich geschlossene Kollektionen in einem modernen Kontext entstanden", erklärt Frau Bonk, Dozentin für Kollektionsplanung, freies Zeichnen und Modeschauen. "Ob sportlich oder elegant, streng oder verspielt, plakativ oder malerisch, aus dem Thema schöpften die jungen Modedesigner eine schier unendliche Vielfalt an Ideen." Als Special Guest erhielt in einer Showpause der spanische Top-Designer Jos Castro ein Stipendium für die Mofa Sigmaringen, das er nach freier Wahl vergeben kann. Jos Castro ist auch Pate für die gleichnamige Schulklasse, die ihre Kollektionen in dem zweiten Teil der Show um 20 Uhr vorstellten. Ein fulminantes Finale mit allen Mitwirkenden beendete die gelungene Show. Die staatlich anerkannte Modefachschule Sigmaringen ist eine private Bildungseinrichtung sowie hochwertiges staatlich anerkanntes dreijähriges Berufskolleg für Mode und Design. Die 1974 gegründete Modefachschule befindet sich seit Dezember 2010 in der Trägerschaft der Modefachschule Sigmaringen gemeinnützige GmbH. Bildergalerie im Internet: www.suedkurier.de  ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:33 +0100</pubDate>
         <title> Bareiß hat offenes Ohr für Bürger</title>
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         <description><![CDATA[  Thomas Barei&#223;, CDU-Bundestagsabgeordneter f&#252;r den Wahlkreis Sigmaringen-Zollernalb, h&#228;lt am Mittwoch, 16. Mai, wieder eine B&#252;rgersprechstunde ab. In der Zeit von 1330 bis 15 Uhr steht er allen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern f&#252;r ihre Anliegen in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch zur Verf&#252;gung.  ]]></description>
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		Thomas Barei&#223;, CDU-Bundestagsabgeordneter f&#252;r den Wahlkreis Sigmaringen-Zollernalb, h&#228;lt am Mittwoch, 16. Mai, wieder eine B&#252;rgersprechstunde ab. In der Zeit von 1330 bis 15 Uhr steht er allen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern f&#252;r ihre Anliegen in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch zur Verf&#252;gung.<br>
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Thomas Bareiß, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Sigmaringen-Zollernalb, hält am Mittwoch, 16. Mai, wieder eine Bürgersprechstunde ab. In der Zeit von 1330 bis 15 Uhr steht er allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Anliegen in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.


   
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