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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:47:01 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:46 +0100</pubDate>
         <title> Blitzschlag zerstört Bauernhaus</title>
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         <description><![CDATA[  Ein lauter Knall schreckte die Menschen im Hilzinger Ortsteil Schlatt am Randen w&#228;hrend des Gewitters am Mittwochabend auf. Schon bald markierte dichter Rauch die Ungl&#252;cksstelle, wo ein Blitz verheerende Wirkung entfaltete.  ]]></description>
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		Ein lauter Knall schreckte die Menschen im Hilzinger Ortsteil Schlatt am Randen w&#228;hrend des Gewitters am Mittwochabend auf. Schon bald markierte dichter Rauch die Ungl&#252;cksstelle, wo ein Blitz verheerende Wirkung entfaltete.<br>
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Ein lauter Knall schreckte die Menschen im Hilzinger Ortsteil Schlatt am Randen während des Gewitters am Mittwochabend auf. Schon bald markierte dichter Rauch die Unglücksstelle, wo ein Blitz verheerende Wirkung entfaltete.


   
Ein altes Bauernhaus an der Barzheimer Straße wurde zum Raub der Flammen, wie die Polizei mitteilt. Alle Versuche, das Gebäude zu retten, waren vergebens. Die Löscharbeiten wurden durch 71 Einsatzkräfte der Feuerwehren Hilzingen, Schlatt, Binningen, Riedheim und Singen durchgeführt. Die Hilzinger Feuerwehr war bereits bei einem Einsatz, als die gemeinsame Rettungsleitstelle die Feuerwehrleute zu einem neuerlichen Einsatz schickte. Glücklicherweise konnte die bei einem Verkehrsunfall in Richtung Duchtlingen eingeklemmte Person befreit werden, bevor der nächste Alarm einging. "Teile des Gebäudedaches waren beim Eintreffen der verständigten Polizeibeamten bereits eingestürzt und das Wohn- und Ökonomiegebäude befand sich in Vollbrand", berichtet Polizeisprecher Fritz Bezikofer. Die beiden Bewohner konnten sich rechtzeitig aus dem Gebäude retten. Zuvor haben sie selbst versucht, den Brand auf dem Dachboden unter Kontrolle zu bringen - jedoch ohne den erhofften Erfolg. Auch Bürgermeister Rupert Metzler war vor Ort und übernahm die Betreuung des geschädigten 49 Jahre alten Mannes und seiner Lebensgefährtin. Inzwischen haben Kriminaltechniker die Suche nach der Brandursache aufgenommen. Aufgrund eines Gewitters und Zeugenaussagen, dass ein Blitz eingeschlagen habe, geht die Polizei derzeit davon aus, dass ein Blitzeinschlag im Ökonomiebereich dort gelagertes Heu, Stroh und Holz in Brand setzte. 250 000 Euro Sachschaden schätzt die Polizei. Richtig geschockt wurden auch Bewohner einer Dachgeschosswohnung in der Hadwigstraße in Singen, als ein Blitz in den Kamin des Mehrfamilienhauses einschlug. Die Energie war so groß, dass der Laminatboden angehoben wurde und Kabel verbrannten, so die Polizei. Vom Dach lösten sich Steine und Ziegel, die auf einen Pkw fielen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:47 +0100</pubDate>
         <title> Alles bereit fürs nächste Bahnhofsfest</title>
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         <description><![CDATA[  Museumsbahn steht bald wieder unter Dampf: Am 23. Juni wird der alte Bahnhof in Rielasingen zur Festmeile mit historischen Dampfz&#252;gen und bunter Unterhaltung  ]]></description>
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		Museumsbahn steht bald wieder unter Dampf: Am 23. Juni wird der alte Bahnhof in Rielasingen zur Festmeile mit historischen Dampfz&#252;gen und bunter Unterhaltung<br>
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Museumsbahn steht bald wieder unter Dampf: Am 23. Juni wird der alte Bahnhof in Rielasingen zur Festmeile mit historischen Dampfzügen und bunter Unterhaltung


   
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:51 +0100</pubDate>
         <title> Sportkegler sind vorne dabei</title>
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         <description><![CDATA[  Die Jugend des Sportkegelvereins SKG 77 Singen feierte bei den Landesmeisterschaften hervorragende Leistungen. Zwei Spieler qualifizierten sich sogar f&#252;r die Deutschen Einzelmeisterschaften.  ]]></description>
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		Die Jugend des Sportkegelvereins SKG 77 Singen feierte bei den Landesmeisterschaften hervorragende Leistungen. Zwei Spieler qualifizierten sich sogar f&#252;r die Deutschen Einzelmeisterschaften.<br>
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Die Jugend des Sportkegelvereins SKG 77 Singen feierte bei den Landesmeisterschaften hervorragende Leistungen. Zwei Spieler qualifizierten sich sogar für die Deutschen Einzelmeisterschaften.


   
Sie konnten zwei Medaillen gewinnen. In der Disziplin U14 weiblich konnte Ann-Katrin Walz den 1. Platz mit insgesamt 903 Kegel feiern. Bei den U18 männlich errang Kevin Köcher mit gesamt 965 Kegel den zweiten Platz. Beide qualifizierten sich damit für die Deutschen Einzelmeisterschaften. Aber auch die weiteren Spieler und Spielerinnen zeigten mit ihren Ergebnissen tolle Leistungen. Fabian Schmid mit 872 Kegel und dem 10. Platz, sowie bei den U14 männlich Julian Hohaus mit 829 Kegel (6. Platz), Nikos Dallhammer mit 810 Kegel (9. Platz) und Moritz Walz mit 806 Kegel (10. Platz). ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:47 +0100</pubDate>
         <title> Luthergemeinde bringt Spannung in die Ferien</title>
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         <description><![CDATA[  Da ist was los, wenn 60 Kinder beim Ferienprogramm in der Luthergemeinde zusammen spielen, lernen, basteln und backen  ]]></description>
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		Da ist was los, wenn 60 Kinder beim Ferienprogramm in der Luthergemeinde zusammen spielen, lernen, basteln und backen<br>
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Da ist was los, wenn 60 Kinder beim Ferienprogramm in der Luthergemeinde zusammen spielen, lernen, basteln und backen


   
Konzentriert betrachtet Emre das Ei und die Tasse vor sich. Vorsichtig schlägt er das Ei am Rand der Tasse auf. Die anderen Kinder gucken ihm gespannt zu. Alle sind ganz still, die einen vor Neugier, die anderen aus Achtsamkeit. Als Eiweiß und Eigelb erfolgreich ihren Weg in zwei verschiedenen Behältnissen gefunden haben, jubelt Emre: "Juhu, bei mir hat's geklappt." Zusammen mit der Lehrerin Silke Daub backen die Kinder aus der Hardtschule gerade eine Erdbeerroulade, während eine andere Gruppe das Hegaumuseum besucht und wieder eine andere in der Sporthalle der Haldenwangschule einen Parcours bestreitet. Beim Ferienprogramm der Luthergemeinde ist den ganzen Tag für jeden etwas geboten - ob gewissenhafter Bäcker, wilder Fußballer oder wissbegieriger Entdecker. "Besonders wichtig dabei ist die Gemeinschaft", erklärt die Pfarrerin Andrea Fink. "Durch den gemeinsamen Start und Abschluss des Tages kommen wirklich alle zusammen", auch alle Religionen und Kulturen. Während des Tages sind die Kinder in verschiedenen Projekten unterwegs. Mal mit Bäcker Andreas Auer im Gemeindezentrum, mal mit Schäfer Hubertus Both auf dem Hohentwiel oder mit Schreiner Rolf Wagner in seiner Schreinerei. Auch das Hegaumuseum, das Kunstmuseum, die Tafel und knapp 20 meist ehrenamtlichen Helfer unterstützen das Projekt. Die Sparkassenstiftung stellt 1000 Euro für Spielgeräte zur Verfügung. "Alle waren sofort mit Begeisterung dabei", freut sich Fink über die Unterstützung. Und das begeistert auch die Kinder. "Das wird ja immer mehr", wundert sich Christopher, als er Florian beim Eiweißschlagen zusieht. Aber für 60 Kinder braucht man eine Menge Erdbeerroulade - vor allem, wenn die auch noch so lecker schmeckt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:51 +0100</pubDate>
         <title> "Alter ist keine Krankheit"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/7M-O6a07eTE/5531670</link>
         <description><![CDATA[  Auf Initiative des 87-j&#228;hrigen Hilzingers Klaus-Ulfert Rieger hat der Seniorenrat einen Vortrag zum Thema "im Alter fit bleiben" veranstaltet. Der Seniorenratsvorsitzende der Gemeinde, Herbert Zunftmeister zieht Bilanz zur Veranstaltung.  ]]></description>
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		Auf Initiative des 87-j&#228;hrigen Hilzingers Klaus-Ulfert Rieger hat der Seniorenrat einen Vortrag zum Thema "im Alter fit bleiben" veranstaltet. Der Seniorenratsvorsitzende der Gemeinde, Herbert Zunftmeister zieht Bilanz zur Veranstaltung.<br>
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Auf Initiative des 87-jährigen Hilzingers Klaus-Ulfert Rieger hat der Seniorenrat einen Vortrag zum Thema "im Alter fit bleiben" veranstaltet. Der Seniorenratsvorsitzende der Gemeinde, Herbert Zunftmeister zieht Bilanz zur Veranstaltung.


   
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:48 +0100</pubDate>
         <title> Afrikanische Mangos machen Schule</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/xfUKmHm-xF0/5531294</link>
         <description><![CDATA[  Redaktion for rent: Weltladen und S&#220;DKURIER verkaufen fair gehandelte Mangos in der Singener Fu&#223;g&#228;ngerzone  ]]></description>
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		Redaktion for rent: Weltladen und S&#220;DKURIER verkaufen fair gehandelte Mangos in der Singener Fu&#223;g&#228;ngerzone<br>
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Redaktion for rent: Weltladen und SÜDKURIER verkaufen fair gehandelte Mangos in der Singener Fußgängerzone


   
Burkina Faso mag geografisch weit weg sein. Idealistisch liegt es an diesem Nachmittag doch so nah. Warum? Die Begründung liegt in der Etymologie, der Herkunft des Wortes: Burkina ist Mor und bedeutet ehrenwerte Person. Das Wort Faso entstammt der Sprache Dioula und heißt Vaterland. Burkina Faso - Vaterland der ehrenwerten Menschen. Wie passend, dass die ehrenwerten Menschen des Weltladens an diesem Nachmittag fair gehandelte Mangos aus Burkina Faso verkaufen. Der Erlös kommt einem Schulprojekt in dem westafrikanischen Land zugute. Ulrike Thole und Uwe Rump haben beim SÜDKURIER angefragt und um Unterstützung gebeten. Gerne haben wir zugesagt. Es ist eine Wohltat, sich mit den beiden zu unterhalten. Jedes Wort wird mit Bedacht gewählt und kommt mit einem Lächeln über ihre Lippen. Hektik gehört offensichtlich nicht in ihr tägliches Repertoire. Sie strahlen Ruhe, Ausgeglichenheit und eine gewisse Souveränität aus. Vielleicht muss das auch so sein, wenn man viele, viele Stunden pro Woche im Weltladen ehrenamtlich arbeitet. Ein paar Kisten mit Mangos stehen im Schatten unseres kleinen Standes direkt vor einer Privatbank in der Fußgängerzone. Privatbank und fairer Handel? Mmmhh. Das will irgendwie nicht passen. Wie sagt der Volksmund: Was nicht passt, wird passend gemacht. Drei junge Männer mit schicken Designeranzügen kommen schnellen Schrittes aus dem Geldinstitut, Handy am Ohr, Ledertasche in der Hand. Von diesem Ablenkungsmanöver, das Unnahbarkeit suggeriert, lassen wie uns nicht abschrecken. Die Banker wollen ihre Namen nicht nennen, kaufen aber drei Mangos, "weil das für arme Menschen in der dritten Welt ist", wie einer der adretten Herren anmerkt. Wie nett. Auffallend: Nur sehr wenige Passanten kommen direkt zu unserem Stand. Und wenn, dann zeigen sich so manche überaus überrascht, dass die Mangos auch noch Geld kosten - sogar 50 Cent mehr als im Supermarkt. Wenn wir allerdings zielstrebig auf die Leute zugehen, dann ist der Geldbeutel schnell gezückt. Meine Schlussfolgerung: Menschen helfen gerne, sie möchten dazu aber auch dezent aufgefordert werden. Außerdem sind sie besonders dann sehr hilfsbereit, wenn sie genau wissen, wer wann wie ihre Hilfe bekommt. Alefi Shawkat erblickt aus dem Augenwinkel die Mangos. Schnell merkt man, dass die Frau sich auskennt. Sie tastet die Früchte ab, drückt hier und da, riecht an der Schale. Schließlich kauft sie eine ganze Kiste mit einem halben Dutzend Mangos. Shawkat ist Fachärztin für Anästhesiologie beim HBH-Klinikum in Stühlingen. Sie stammt aus Afghanistan, kam 1980 nach Deutschland. Sie ist auf dem Weg zum Bahnhof, um ihre Kinder in München zu besuchen. Oliver Rahn hat seine Freundin Sabine Vogtmann vom Bahnhof abgeholt. Am Abend wollen sie ein chinesisches Gericht zubereiten. Da kommen die Mangos gelegen. Viele Früchte haben wir an dem Nachmittag verkauft. Jede einzelne steht für einen Stein der Schule in Burkina Faso. Ein gutes Gefühl. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:52 +0100</pubDate>
         <title> Schwimmer sehr erfolgreich</title>
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         <description><![CDATA[  Das 40-j&#228;hrige Jubil&#228;um feierten die Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen mit f&#252;nf Veranstaltungen im Singener Hallenbad. Bilanz zogen die SSF-Verantwortlichen bei ihrer Hauptversammlung in einer beeindruckenden Zusammenstellung von Zahlen und Fakten, die mit vielen Bildern untermalt wurde.Seit Jahrzehnten gliedern sich die SSF in drei S&#228;ulen.  ]]></description>
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		Das 40-j&#228;hrige Jubil&#228;um feierten die Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen mit f&#252;nf Veranstaltungen im Singener Hallenbad. Bilanz zogen die SSF-Verantwortlichen bei ihrer Hauptversammlung in einer beeindruckenden Zusammenstellung von Zahlen und Fakten, die mit vielen Bildern untermalt wurde.Seit Jahrzehnten gliedern sich die SSF in drei S&#228;ulen.<br>
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Das 40-jährige Jubiläum feierten die Schwimm-Sport-Freunde (SSF) Singen mit fünf Veranstaltungen im Singener Hallenbad. Bilanz zogen die SSF-Verantwortlichen bei ihrer Hauptversammlung in einer beeindruckenden Zusammenstellung von Zahlen und Fakten, die mit vielen Bildern untermalt wurde.Seit Jahrzehnten gliedern sich die SSF in drei Säulen.


   
In der SSF-Schwimmschule üben wöchentlich 80 bis 90 Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren. Danach teilt sich der Weg nach Interesse und Leistungsvermögen in den Freizeitsport, dem etwa 70 bis 80 Kinder, Jugendliche und Erwachsene angehören, sowie in den Wettkampf- und Leistungssport, in dem 40 bis 45 Schwimmer beheimatet sind. So trainieren wöchentlich rund 200 Sportler in zwölf verschiedenen Trainingsgruppen bei derzeit 14 Übungsleitern. In den 40 Jahren seit der Vereinsgründung im Februar 1972 bis Januar 2012 glänzten die SSF durch Kontinuität. Nur drei Vorsitzende führten den Verein: Fridolin Mayer (bis 1985), Rüdiger Jakob (1985-2011) und Michaela Gruber (seit 2011).In diesen vier Jahrzehnten lernten rund 1600 Kinder das Schwimmen in den drei Schwimmarten Kraul, Rücken und Brust. Etwa 1500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene bauten ihr Können in den fortführenden Gruppen weiter aus, fast exakt 380 davon wechselten in den Wettkampfbereich und rund 160 SSFler blieben langjährige Wettkampfschwimmer. Um den Verein auf allen Ebenen, attraktiv und leistungsfähig zu halten, investierten die Verantwortlichen mit Hilfe vieler Sponsoren viel Zeit und Geld. Conconi- und Laktat-Testgeräte , einen gut ausgestatteten Kraftraum , eine Unterwasser-Video-Diagnostik-Anlage mit Zeitgenerator, eine elektronische Zeitmessanlage und neue Omega-Startplattformen können die SSF ihr Eigen nennen. In vier Jahrzehnten boten die SSF 62 Trainingslager über insgesamt 105 Wochen an. Mehrere SSF-Leistungssportler nutzten die immer weiter optimierten Trainingsbedingungen und sorgten für eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz. Mit 655 Titeln in der offenen Klasse bei den Bezirksmeisterschaften belegen die SSFler Platz 1 im Bezirk Schwarzwald-Bodensee, mit 289 Titeln in der offenen Klasse bei den internationalen Bodensee-Meisterschaften Platz 2 der 62-jährigen IABS-Geschichte. 716 Medaillen wurden bei den Badischen Schüler-/Jugendmeisterschaften erschwommen, 61 Titel bei den offenen Badischen Meisterschaften. Neun badische Altersklassenrekorde, 21 offene badische und 14 offene baden-württembergische Rekorde sowie zwei deutsche Juniorenrekorde erzielten die SSF-Topschwimmer, viele davon Thomas Winkler, der von 1995 bis 2004 den Leistungssport der Schwimmregion nachhaltig prägte. Die langjährige Oberliga-Zugehörigkeit und die dreimalige Qualifikation für die Aufstiegsrunde für die zweite Bundesliga sowie Platz fünf des SSF-Juniorenteams im deutschen Jugend-Mannschafts-Endkampf bildeten weitere Höhepunkte. 72 SSFler schafften den Sprung auf die süddeutschen Meisterschaften und sammelten dort 20 Medaillen in der offenen Klasse. 42 SSFler qualifizierten sich für deutsche Meisterschaften, fünf und mehr Teilnahmen erzielten Frank Schulz (6), Susanne Küper (5), Matthias Kania (5), Thomas Winkler (8) und Philipp Antkowiak (5). Herausragende sportliche Erfolge waren unter anderem Gold bei den offenen Deutschen Meisterschaften, zweimal Gold bei den Junioren-Europameisterschaften in Moskau, Gold und Silber bei den offenen Kurzbahn-Europameisterschaften in Valencia und sieben FINA-Weltcup-Finales in Rio de Janeiro und Berlin. Ergänzt wurden diese Erfolge durch zweimal Gold, siebenmal Silber und sechsmal Bronze bei den "Deaflympics" (Gehörlosen-Olympiade) und den Gehörlosen-Weltmeisterschaften in Melbourne und Taipei sowie zehn Titel und 20 Medaillen bei den deutschen Masters-, acht Titel und 12 Medaillen bei den Europa-Masters und einmal Gold und zweimal Silber bei den Masters-Weltmeisterschaften in Göteborg. Viele dieser internationalen Titel erschwammen Thomas Winkler und Nicky Lange. Erfreulich stuft das siebenköpfige Vorstandsteam ein, dass in all den Jahren mit kostspieligen Anschaffungen im Gesamtwert von rund 90 000 Euro, mit Trainingslager-Zuschüssen und über 400 000 Euro Wettkampfkosten der SSF-Haushalt immer ausgeglichen gestaltet werden konnte., Neben all den sportlichen Erfolgen glänzten die SSF durch mehrere Traditionsveranstaltungen wie dem "Internationalen Mehrkampfmeeting", dem "Internationalen Konditionstest" und dem "Internationalen Hohentwiel-Festival", bei denen viele nationale und internationale Titelträger in Singen an den Start gingen. Seit 1982 ist Singen mit den SSF auch Landesstützpunkt des Badischen Schwimm-Verbandes (BSV). Mit Fridolin Mayer, Rüdiger Jakob, Norbert Mayer, Peter Heck und Hubert Gutbrod gehörten mehrere SSFler dem Präsidium und den Ausschüssen des BSV an und schaffen so den Kontakt zu den überregionalen Schwimm-Organisationen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 14:43:08 +0100</pubDate>
         <title> Blitz trifft Kamin</title>
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         <description><![CDATA[  Bewohner in der Hadwigstra&#223;e geschockt  ]]></description>
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		Bewohner in der Hadwigstra&#223;e geschockt<br>
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Bewohner in der Hadwigstraße geschockt


   
Richtig geschockt wurden am Mittwochabend gegen 19.45 Uhr ein Bewohner einer Dachgeschosswohnung in der Hadwigstraße. Die Bewohner saßen gemütlich auf dem Wohnzimmersofa als ein Blitz in den Kamin des Mehrfamilienhauses einschlug. Die Energie war derart groß, dass der Laminatboden angehoben wurde und Kabel verbrannten. Ebenfalls wurden sämtliche Sicherungen des Wohnhauses beschädigt. Auf dem Dach, im Bereich des Kamins, lösten sich Steine und Ziegel, die auf einen Pkw fielen. Zu einem offenen Feuer kam es glücklicherweise nicht. Der Sachsschaden beläuft sich auf circa 10 000 Euro. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 12:36:17 +0100</pubDate>
         <title> Vereine: Übersicht</title>
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         <description><![CDATA[  Vereinswettbewerb Sparkasse Singen-Radolfzell: Bis zum 1. Juli werden noch mal Berichte und Coupons zum Vereinswettbewerb im S&#220;DKURIER abgedruckt  ]]></description>
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		Vereinswettbewerb Sparkasse Singen-Radolfzell: Bis zum 1. Juli werden noch mal Berichte und Coupons zum Vereinswettbewerb im S&#220;DKURIER abgedruckt<br>
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Vereinswettbewerb Sparkasse Singen-Radolfzell: Bis zum 1. Juli werden noch mal Berichte und Coupons zum Vereinswettbewerb im SÜDKURIER abgedruckt


   
50 000 Euro sind eine Menge Geld. Davon kann man sich ein Auto in der oberen Mittelklasse kaufen. Genau diese 50 000 gibt es insgesamt beim Vereinswettbewerb der Sparkasse Singen-Radolfzell und des SÜDKURIER zu gewinnen. Der Erstplatzierte erhält dabei 15 000 Euro für sein Projekt, der Zweite erhält 10 000 Euro, der Drittplatzierte 7000 Euro, der Vierte 5000 Euro, der Fünfte 3000 Euro und auf die Plätze sechs bis zehn entfallen immerhin noch 2000 Euro. Am Samstag, 12. Mai wurde der letzte Verein vorgestellt. Unsere Leser haben jetzt noch die Möglichkeit bis zum 1. Juli mit den Original SÜDKURIER-Coupons abzustimmen. Die Coupons müssen an die Sparkasse Singen-Radolfzell geschickt werden. Am 6. Juli findet dann in den Räumen der Sparkasse Singen-Radolfzell die Bekanntgabe der Gewinner sowie die Preisverleihung statt. Aber auch auf die Leser, die mit den Coupons abstimmen, warten Geldpreise: Der erste Preis ist 500 Euro, der Zweitplatzierte erhält 250 Euro und auf den Drittplatzierten entfallen immerhin noch 100 Euro. Wer nicht mehr weiß, welcher Verein, welche Nummer hat, für den gibt es hier noch mal eine Übersicht:  DJK Singen: 001 (Aufbau einer Fußballschule)  Waldkindergarten Rzell: 002 (Bau eines neuen Daches) Haldenwang-Schule: 003 (Apfel-Birnen-Saft-Projekt)  Mooser Vereine: 004 (Umgestaltung Feuerwehrhaus)  ALFA Singen: 005 (Aufklärung zum Thema Demenz)  Widmann hilft Kindern: 006 (Schulspeisung)  Rheuma-Liga Ba-Wü: 007 (Anschaffung spezielle Fahrräder)  Widmann hilft Kindern: 008 (Gegen Missbrauch an Kindern)  Sozialpsychatrie: 009 ("Pflanzen im Topf")  Mögginger Backhüsle: 010 (Bau des Backhüsle)  Singener Tafel: 011 (Projekt "Kinderkonto)  Sportverein Bohlingen: 012 (Bau einer Beach- und Bouleanlage)  Zonta Club: 013 (Projekt "Fit fürs Leben)  Imkerverein Rzell: 014 (Bau eines Schleuderraums)  FC Singen 04: 015 (Fußball- und Bewerbertrainings)  Museumsverein Singen: 016 (Bau des "Museobils)  Kinderchancen Singen: 017 (Gesundes Frühstück für Schüler)  Lachfalten Rzell: 018 (Klinik- und Hausclowns)  Frauenhaus Singen: 019 (Theaterprojekt)  DLRG Moos: 020 (Instandsetzung Rettungsboot)  Lebenshilfe Singen: 021 (Theaterprojekt "Spaßpedal")  TuS Iznang: 022 (Beschilderung Walkingstrecke)  RIG Hegau: 023 (Erneuerung Radrennbahn)  Diabetes Forum Rzell: 024 (Betreuung diabeteskranke Kinder)  GHS Volkertshausen: 025 (Bau des "Grünen Klassenzimmers")  TuS Böhringen: 026 (Bau eines Bike-Parks)  Round Table Singen: 027 (Gewaltprävention an Schulen)  Lauftreff Radolfzell: 028 (Ausschilderung Laufstrecken)  Arge Iznang: 029 (Wegepatenschaft)  Schlaganfall SHG: 030 (Bewegungsgruppen für Betroffene) ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:05 +0100</pubDate>
         <title> Ein wachsendes Kunstwerk</title>
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         <description><![CDATA[  "Schon wieder so ein Pflanzkasten", ist der erste Gedanke, als die Mitarbeiter der technischen Dienste und vom Amt f&#252;r Gr&#252;n und Gew&#228;sser die Holzplanken vor dem Singener Rathaus auslegen. B&#252;rgermeister Bernd H&#228;usler und der Sportamtsleiter Bernd Walz fachsimpeln, wo das h&#246;lzerne Rechteck am besten platziert wird, damit es von der &#214;ffentlichkeit wahrgenommen wird, ohne die gro&#223;en Sport- und Kulturereignisse des Sommers auf dem Rathausplatz zu behindern.  ]]></description>
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		"Schon wieder so ein Pflanzkasten", ist der erste Gedanke, als die Mitarbeiter der technischen Dienste und vom Amt f&#252;r Gr&#252;n und Gew&#228;sser die Holzplanken vor dem Singener Rathaus auslegen. B&#252;rgermeister Bernd H&#228;usler und der Sportamtsleiter Bernd Walz fachsimpeln, wo das h&#246;lzerne Rechteck am besten platziert wird, damit es von der &#214;ffentlichkeit wahrgenommen wird, ohne die gro&#223;en Sport- und Kulturereignisse des Sommers auf dem Rathausplatz zu behindern.<br>
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"Schon wieder so ein Pflanzkasten", ist der erste Gedanke, als die Mitarbeiter der technischen Dienste und vom Amt für Grün und Gewässer die Holzplanken vor dem Singener Rathaus auslegen. Bürgermeister Bernd Häusler und der Sportamtsleiter Bernd Walz fachsimpeln, wo das hölzerne Rechteck am besten platziert wird, damit es von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, ohne die großen Sport- und Kulturereignisse des Sommers auf dem Rathausplatz zu behindern.


   
Neben ihnen stehen die beiden jungen Künstler und Professoren der Purdure University in West Lafayette im US-Bundesstaat Indiana. Der aus Randegg stammende Fabian Winkler und seine Ehefrau Shannon C. McMullen wollen auf dem Singener Rathausplatz im Rahmen ihres internationalen Kunstprojektes "National Security Garden" Sojabohnen anpflanzen. 610 Pflänzchen haben die städtischen Gärtner schon vorgezogen. In den kommenden Tagen werden sie ins Beet gesetzt. 1000 sollen es am Ende werden. Ihr Wachstum soll durch magentafarbenen LED-Lichtstreifen befeuert werden. Die Energie dafür liefert ein Solarmodul der Firma Solarcomplex. Auf Vermittlung des Singener Kunstlehrers und Künstlers Harald F. Müller sind die beiden nach Singen gekommen. Bernd Häusler empfing sie mit offenen Armen. Er möchte an die große Kunstschau "Hier Da Und Dort" - Kunst im öffentlichen Raum aus dem Jahr 2000 anknüpfen. Die Sojabohne hat sich das Künstler-Duo ausgewählt, weil sie in Amerika in Monokulturen angepflanzt wird, die zu 98 Prozent genmanipuliert sind. "Die USA sind weltweit der Soja-Produzent Nummer 1", erklärt Shannon McMullen. Sie hat sich während ihres Studiums in Deutschland mit gesellschaftspolitischen Fragen auseinander gesetzt. Mit ihrer künstlerischen Sojapflanzung wollen sie die Menschen in Singen zur Diskussion über die Zukunft der Welternährung auffordern und bis zur Ernte der Bohnen im Herbst aktiv in das Projekt einbinden. Die Bohnen könnten dann in Singener Gärten weiter wachsen. "Wir wollen auch zum Nachdenken über die Vor- und Nachteile der technischen Innovation in der Agrarwirtschaft anregen", sagt Winkler. "Der National Security Garden will herausfinden, ob die Länder der Welt ihre Ernährung und Energieversorgung wieder selbst in die Hand nehmen können", so McMullen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:03 +0100</pubDate>
         <title> Ziele sollen zügig umgesetzt werden</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/vBcT3Q2pb54/5529651</link>
         <description><![CDATA[  Im evangelischen Kirchenbezirk Konstanz tut sich eine Menge: Bei der Bezirkssynode unter dem Vorsitz von Schuldekan Waldemar Matuschek wurde das vielf&#228;ltige Engagement deutlich, mit dem die evangelischen Christen an verschiedenen Themen arbeiten.Dekanin Hiltrud Schneider-Cimbal konnte vor etwa 60 Synodalen in der Pauluskirche in Singen, bereits von etlichen Ergebnissen berichten, die der Bezirkskirchenrat aufgrund der Bezirksvisitation in Angriff genommen hatte: So sei f&#252;r nachhaltige Kooperation zwischen den Kirchengemeinden im Bezirk, ein Preis von 500 Euro ausgeschrieben worden. Mit Pfarrer Christof Ellsiepen aus Litzelstetten, gebe es nun einen Bezirksbeauftragten f&#252;r Touristik.  ]]></description>
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		Im evangelischen Kirchenbezirk Konstanz tut sich eine Menge: Bei der Bezirkssynode unter dem Vorsitz von Schuldekan Waldemar Matuschek wurde das vielf&#228;ltige Engagement deutlich, mit dem die evangelischen Christen an verschiedenen Themen arbeiten.Dekanin Hiltrud Schneider-Cimbal konnte vor etwa 60 Synodalen in der Pauluskirche in Singen, bereits von etlichen Ergebnissen berichten, die der Bezirkskirchenrat aufgrund der Bezirksvisitation in Angriff genommen hatte: So sei f&#252;r nachhaltige Kooperation zwischen den Kirchengemeinden im Bezirk, ein Preis von 500 Euro ausgeschrieben worden. Mit Pfarrer Christof Ellsiepen aus Litzelstetten, gebe es nun einen Bezirksbeauftragten f&#252;r Touristik.<br>
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Im evangelischen Kirchenbezirk Konstanz tut sich eine Menge: Bei der Bezirkssynode unter dem Vorsitz von Schuldekan Waldemar Matuschek wurde das vielfältige Engagement deutlich, mit dem die evangelischen Christen an verschiedenen Themen arbeiten.Dekanin Hiltrud Schneider-Cimbal konnte vor etwa 60 Synodalen in der Pauluskirche in Singen, bereits von etlichen Ergebnissen berichten, die der Bezirkskirchenrat aufgrund der Bezirksvisitation in Angriff genommen hatte: So sei für nachhaltige Kooperation zwischen den Kirchengemeinden im Bezirk, ein Preis von 500 Euro ausgeschrieben worden. Mit Pfarrer Christof Ellsiepen aus Litzelstetten, gebe es nun einen Bezirksbeauftragten für Touristik.


   
Und die Kooperation mit verschiedenen Schulen sei gestartet, freute sich die Dekanin. Zu den Zielen gehöre auch eine breite Öffentlichkeitsarbeit. Mit Minne Bley aus Gottmadingen, stellte sich die Öffentlichkeitsbeauftragte des Kirchenbezirks vor. Ein wichtiger Punkt in der umfangreichen Tagesordnung war auch die Verabschiedung des Doppelhaushalts für 2012 und 2013 mit jeweils 4,5 Millionen Euro. Für das diakonische Werk mit seinen etwa 80 Mitarbeitern nannte Geschäftsführer Christian Grams, drei große Bereiche zur Finanzierung: Die Schwangeren-, die Schuldnerberatung die psychologische Beratungsstelle. Positiv sei, dass in den vergangenen Jahren die Rücklagen erhöht werden konnten. Um die diakonische Arbeit in den Gemeinden bekannter zu machen, wurden zwei Projekte vorgestellt: Mit "Wellcome" soll Müttern im ersten Jahr nach der Geburt ihres Kindes geholfen werden, sagte die Koordinatorin Birgit Gutzeit. "Vergessene Kinder im Fokus" heißt das Angebot für Kinder psychisch kranker Eltern, das von Psychologin Verena Michalski erläutert wurde. Über die Projektwoche des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt zum Thema Burnout, berichtete Pfarrer Paul Wassmer aus Singen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:04 +0100</pubDate>
         <title> Der Weg ist das Ziel</title>
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         <description><![CDATA[  Von 0 auf 21: Clemens Fleischmann vom Sprudelhersteller Randegger Ottilien-Quelle ist begeisterter Marathonl&#228;ufer  ]]></description>
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		Von 0 auf 21: Clemens Fleischmann vom Sprudelhersteller Randegger Ottilien-Quelle ist begeisterter Marathonl&#228;ufer<br>
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Von 0 auf 21: Clemens Fleischmann vom Sprudelhersteller Randegger Ottilien-Quelle ist begeisterter Marathonläufer


   
Er läuft für sein Leben gern und hat den Ehrgeiz, seine Zeit stets zu verbessern. Bei fast jedem Halbmarathon ist er dabei - Clemens Fleischmann. Er ist der Geschäftsführer von den Randegger Ottilien-Quellen. "Ich bin zum Laufen gekommen, weil ich ein kleines Gewichtsproblem hatte, und als ich dann meinen Sohn bekam, wusste ich, ich muss etwas für meine Figur tun. Im Juni 2007 bin ich dann meinen ersten Halb-Marathon in Singen gelaufen", erzählt Fleichmann begeistert. "Mittlerweile laufe ich drei Mal pro Woche, meistens schon um 5.30 Uhr. Ich kann direkt von zu Hause los laufen, denn ich wohne in einer wunderschönen Gegend", schwärmt der Sportler. Auch Kälte schreckt ihn nicht ab: "Ich bin schon bei minus 15 Grad gelaufen, meine Frau hat mich daraufhin gefragt, ob ich verrückt sei. Ich hab gesagt, ´Nein, nur ein begeisterter Läufer`." Vor dem Lauf, erklärt Fleischmann, solle man eine Kleinigkeit im Magen haben, denn sonst laufe es sich nicht gut. "Ich hab auch kein Problem am Abend vor dem Lauf einen gschoiten Zwiebelrostbroate mit Spätzle ond Soß zu essen", sagt er und lacht. Der Sportler hat seinen ersten Marathon 2011 im Allgäu absolviert. "Ich wiege etwa 82 Kilogramm und gehöre dabei zu den Schwergewichten unter den Läufern. Die Spitzenläufer wiegen nur etwa 65 Kilogramm", macht Fleischmann deutlich. Beim Schwarzwaldmarathon im Oktober will er mitlaufen. Zur Vorbereitung läuft er mit Gleichgesinnten. Immer wieder versucht er, seine Zeit zu verbessern. "Ich analysiere meine Läufe und trage sie in eine Tabelle ein, in der der Puls, der Leistungsindex und die Zeiten notiert sind. Mein Ziel ist es den Hegau-Halbmarathon in unter 105 Minuten zu laufen", meint Fleischmann und fügt hinzu: "Das Ganze mache ich für die Gesundheit, ein langes Leben und, um einen freien Kopf zu bekommen." Menschen die Lust bekommen haben ins Lauf-Geschäft einzusteigen rät er, sich immer klar zu machen: "Der Weg ist das Ziel". (slu) ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:58 +0100</pubDate>
         <title> Paul Mayer wird 80 Jahre</title>
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		Der Unternehmer engagiert sich noch heute in seinem Geburtsort Friedingen und unterst&#252;tzt dort zahlreiche Vereine<br>
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Der Unternehmer engagiert sich noch heute in seinem Geburtsort Friedingen und unterstützt dort zahlreiche Vereine


   
Paul Mayer, Unternehmer und engagierte Bürger von Friedingen, feierte am Dienstag seinen 80. Geburtstag. 1932 wurde Paul Mayer in Friedingen geboren. Bereits mit 24 Jahren besuchte er die Meisterschule in Konstanz und legte dort die Prüfung zum Maurermeister 1957 ab. Danach baute er das Bauunternehmen seines Vaters, das im Zweiten Weltkrieg eingestellt werden musste, neu auf. Anfangs beschäftigte er sieben Mitarbeiter. Die Firma führte Um- und Neubauten sowie Erd- und Betonarbeiten in Friedingen und Umkreis aus. Durch den Einsatz von Paul Mayer und Investitionen in moderne Baumaschinen und Fahrzeuge expandierte das Unternehmen schnell. Vielen Mitarbeitern konnte Paul Mayer einen Arbeitsplatz anbieten. Ganz besonders lag Paul Mayer die Ausbildung von jungen Menschen am Herzen, von denen er viele bis zum erfolgreichen Berufsabschluss begleitete. 1997 erhielt Paul Mayer den Goldenen Meisterbrief von der Handwerkskammer Konstanz überreicht. Im selben Jahr übergab Paul Mayer die Firma an seinen Sohn Volker weiter. Paul Mayer steht bis heute mit Rat und gelegentlichen Arbeitseinsätzen zur Verfügung. 2007 konnte das Unternehmen seinen 50. Geburtstag feiern. Paul Mayer ist aber in Friedingen und Umgebung nicht nur als Unternehmerpersönlichkeit bekannt. Er gestaltete und prägte das kulturelle Leben mit. Schon als junger Mann galt seine Liebe der Blasmusik. Er spielte jahrelang im Musikverein Friedingen und übernahm 1968 den Posten als 1. Vorsitzender. Dieses Amt füllte Paul Mayer mit Leib und Seele aus. Bezirksmusikfeste, Wertungsspiele, Frühlingsfeste, Vereinsjubiläen und Dirigentenwechsel wurden unter seiner Regie gemeistert. Für den unermüdlichen Einsatz und für die Blasmusik erhielt Paul Mayer viele Ehrungen. Singens Oberbürgermeister Möhrle zeichnete Mayer mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg aus. Vom Präsidenten des Hegau-Musikverbandes erhielt er die Goldene Ehrennadel des Bundes Deutscher Volksmusikverbände, die Goldene Verdienstnadel und die große Goldene Ehrennadel des Verbandes bei gleichzeitiger Ernennung zum Ehrenmitglied. Paul Mayer unterstützte auch zahlreiche Vereine, wofür er beispielsweise zum Ehrenmitglied des Narrenvereins ernannt wurde. Aber auch die Gemeinde Friedingen erhielt seine Unterstützung, er stellt Gerätschaften zur Verfügung, wenn es um Verschönerungsmaßnahmen. Außerdem schenkte er der Gemeinde für die Ortsmitte einen Brunnen. Mit seinem Bausachverstand stand er Engen ebenfalls zur Verfügung. Viele Bürger holten seinen Rat ein, er stand ihnen gerne zur Seite. Paul Mayer ist seit über 50 Jahren mit seiner Frau Brunhilde verheiratet. Sie haben einen Sohn und zwei Töchter. Der Jubilar hält sich mit Schwimmen und gelegentlichen Rundwanderungen um Friedingen in den frühen Morgenstunden fit. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:03 +0100</pubDate>
         <title> 12 Fragen an Waldemar Matuschek</title>
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         <description><![CDATA[  Waldemar Matuschek i st seit 2006 Schuldekan im evangelischen Kirchenbezirk Konstanz. Er wurde in Forellengrund (Oberschlesien) geboren. Aufgewachsen ist der 55-J&#228;hrige in Rheinland-Pfalz. Nach Stationen in Pforzheim, Karlsruhe, Heidelberg, Buchenberg und M&#252;llheim wohnt der Pfarrer nun in B&#246;hringen. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Zu seinen Hobbys z&#228;hlt er lesen und reisen.  ]]></description>
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		Waldemar Matuschek i st seit 2006 Schuldekan im evangelischen Kirchenbezirk Konstanz. Er wurde in Forellengrund (Oberschlesien) geboren. Aufgewachsen ist der 55-J&#228;hrige in Rheinland-Pfalz. Nach Stationen in Pforzheim, Karlsruhe, Heidelberg, Buchenberg und M&#252;llheim wohnt der Pfarrer nun in B&#246;hringen. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Zu seinen Hobbys z&#228;hlt er lesen und reisen.<br>
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<![CDATA[
Waldemar Matuschek i st seit 2006 Schuldekan im evangelischen Kirchenbezirk Konstanz. Er wurde in Forellengrund (Oberschlesien) geboren. Aufgewachsen ist der 55-Jährige in Rheinland-Pfalz. Nach Stationen in Pforzheim, Karlsruhe, Heidelberg, Buchenberg und Müllheim wohnt der Pfarrer nun in Böhringen. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Zu seinen Hobbys zählt er lesen und reisen.


   
1 Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag? Als Schuldekan bin ich für zirka 160 Lehrkräfte an den 117 Schulen im evangelischen Kirchenbezirk Konstanz zuständig. Zu meinen Aufgaben gehören beispielsweise die Organisation des Religionsunterrichts, die Beratung von Lehrkräften in didaktischen und methodischen Fragen, Schul- und Unterrichtsbesuche sowie die Einsatz- und Versorgungsplanung. Im Nebenamt unterrichte ich zudem als Religionslehrer, derzeit an der Singener Zeppelin-Realschule. 2 Was fehlt Ihnen zum vollkommenen Glück? Für mich ist weniger das Glück leitend, sondern der Begriff des Segens. Die Bitte um den Segen Gottes begleitet mein Handeln und Entscheiden. 3 Was schätzen Sie an Ihrer Heimat am meisten? Von Heimat reden, heißt für mich, mit den Menschen verbunden zu bleiben, die ich an den verschiedenen Orten kennen und schätzen gelernt habe. 4 Wenn ich Bürgermeister von Singen wäre, würde ich... mich mit einem kompetenten Mitarbeiterstab umgeben, um zum Wohl der Menschen gute Entscheidungen nach reiflicher Überlegung treffen zu können. 5 Welche Musik hören Sie gerne? Von Klassik bis Rock. 6 Worüber können Sie sich richtig freuen? Über unsere Kinder und Enkelkinder, Sternstunden im Unterricht und über Menschen, die Humor haben und mich zum Lachen bringen. 7 Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? "Die Moltkes" von Jochen Thies. 8 Wo würden Sie gerne leben? Im Tessin: Meine Frau und ich lieben den Lago Maggiore und die vielen Täler. 9 Wann waren Sie das letzte Mal in der Kirche? Am vergangenen Sonntag. 10 Eine Million Euro - was würden Sie damit machen? Eine Auszeit von einem Jahr nehmen und mit meiner Frau die ganze Welt bereisen. 11 Gibt es etwas, das Sie wirklich bereuen? Ich halte meine Meinung nicht hinterm Berg, sondern sage offen und ehrlich, was ich denke. Es gab nur wenige Momente, in denen ich aus taktischen Überlegungen geschwiegen habe. 12 Was machen Sie in zehn Jahren? Ich hoffe, dass ich die Freude an meiner Arbeit behalte, einigermaßen gesund bleibe und mit meiner Frau den dann nahenden Ruhestand genießen kann. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 15:34:00 +0100</pubDate>
         <title> Tasmanische Trauerschwäne im Hegau</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/9ckQY7Eti0g/5529091</link>
         <description><![CDATA[  Seltene Sichtung zwischen Singen und Radolfzell  ]]></description>
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		Seltene Sichtung zwischen Singen und Radolfzell<br>
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<![CDATA[
Seltene Sichtung zwischen Singen und Radolfzell


   
Da staunten die Menschen im Hegau nicht schlecht: Eine Familie tasmanischer Trauerschwäne watschelte auf dem Fahrradweg zwischen Singen und Radolfzell-Böhringen lustig vor sich hin. Der Trauerschwan ist das Wappentier Westaustraliens und dort auch in der Flagge dargestellt. Mittlerweile kommt er in allen Bundesstaaten Australiens vor, in Neuseeland sowie in Tasmanien.  In Deutschland sind Sichtungen von Trauerschwänen eher sehr selten. In Europa kommen nur ausgesetzte und verwilderte Trauerschwäne vor. Eine Population, die im Jahr 2000 sechzig bis siebzig Brutpaare umfasste, soll es nur in den Niederlanden und möglicherweise in Nordrhein-Westfalen geben.  Der Trauerschwan ist eine monotypische Vogelart der Gattung Schwäne und der Familie der Entenvögel. Ob die Hegau Trauerschwäne nun Gäste aus Down Under, Tasmanien, Neuseeland, den Niederlanden oder Nordrhein-Westfalen sind - darauf wollten sie dem SÜDKURIER-Reporter nicht antworten.  ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 14:47:21 +0100</pubDate>
         <title> Kollision auf der Überholspur</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/ggDu8lKwu5Y/5529021</link>
         <description><![CDATA[  Weil ein Lastzug pl&#246;tzlich auf der A 81 ausscherte, kam es zu einem Zusammensto&#223; mit einem Nissan Micra.  ]]></description>
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		Weil ein Lastzug pl&#246;tzlich auf der A 81 ausscherte, kam es zu einem Zusammensto&#223; mit einem Nissan Micra.<br>
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<![CDATA[
Weil ein Lastzug plötzlich auf der A 81 ausscherte, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Nissan Micra.


   
Eine 19 Jahre alte Frau aus dem Bereich Darmstadt fuhr am Dienstag gegen 15 Uhr mit ihrem Nissan Micra auf der A 81 zwischen Engen und Singen auf der Überholspur, als plötzlich vor ihr ein Lastzug auf ihre Fahrspur wechselte. Bei einer folgenden Gefahrbremsung geriet der Nissan auf den Grünstreifen an der Mittelleitplanke, prallte seitlich gegen die Heckpartie des Sattelanhängers und kam schließlich auf der Überholspur zum Stehen. Der 43 Jahre alte Lastzugfahrer einer Spedition aus dem Kreis Emmendingen konnte seinen Lastzug auf dem Standstreifen anhalten. Ein Mitfahrer im Pkw wurde leicht an einer Hand verletzt. Am Sattelauflieger entstand rund 3000 Euro, am Pkw etwa 5000 Euro Sachschaden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 14:27:28 +0100</pubDate>
         <title> Von Biker ausgebremst</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/uO60UToLWpE/5529013</link>
         <description><![CDATA[  Ein unsicherer Motorradfahrer zwang eine Autofahrerin zum Halten. Eine folgende Autofahrerin bemerkte das zu sp&#228;t.  ]]></description>
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		Ein unsicherer Motorradfahrer zwang eine Autofahrerin zum Halten. Eine folgende Autofahrerin bemerkte das zu sp&#228;t.<br>
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<![CDATA[
Ein unsicherer Motorradfahrer zwang eine Autofahrerin zum Halten. Eine folgende Autofahrerin bemerkte das zu spät.


   
Am Dienstag fuhr eine 22 Jahre alte Frau um 12.15 Uhr mit ihrem Peugeot auf der Julius-Bührer-Straße in Richtung Fittingstraße. Weil vor ihr ein unsicherer Motorradfahrer fuhr, musste die 22-Jährige ihren Pkw mehrfach abbremsen und schließlich anhalten. Als sie angehalten hatte fuhr eine aufschließende 24-Jährige mit ihrem VW Polo auf. Am Polo entstand rund 5000 Euro, am Peugeot etwa 2000 Euro Sachschaden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 14:21:31 +0100</pubDate>
         <title> Unimog schiebt Autos zusammen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/RNo-kJqzdqs/5529012</link>
         <description><![CDATA[  Gleich drei Fahrzeuge wurden bei einem Auffahrunfall in Singen besch&#228;digt.  ]]></description>
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		Gleich drei Fahrzeuge wurden bei einem Auffahrunfall in Singen besch&#228;digt.<br>
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<![CDATA[
Gleich drei Fahrzeuge wurden bei einem Auffahrunfall in Singen beschädigt.


   
Am Dienstag stockte um 15.15 Uhr der Verkehr vor dem Kreisverkehr am Kreuzungspunkt Georg-Fischer-/ Industriestraße. Ein 50 Jahre alter Fahrer eines Unimogs bemerkte die vor ihm verkehrbedingt wartenden Fahrzeuge zu spät und fuhr so heftig auf einen BMW aus Zürich auf, dass dieser auf einen Golf aus Schaffhausen und dieser wiederum auf einen Skoda einer Frau aus Radolfzell aufgeschoben wurde. Der 50 Jahre alte Fahrer im Züricher BMW wurde verletzt, der BMW musste fahrunfähig und mit etwa 5000 Euro Sachschaden abgeschleppt werden. Insgesamt entstand rund 7000 Euro Sachschaden. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 14:14:53 +0100</pubDate>
         <title> 8000 Euro Schaden durch Kollision</title>
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         <description><![CDATA[  Eine Vorfahrtverletzung im Kreisverkehr wird teuer.  ]]></description>
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		Eine Vorfahrtverletzung im Kreisverkehr wird teuer.<br>
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Eine Vorfahrtverletzung im Kreisverkehr wird teuer.


   
Singen (sk) Ein 22 Jahre alter Autofahrer fuhr am Dienstag um 13.15 Uhr mit seinem Audi A 3 durch den Kreisverkehr an der Ringtankstelle. Als er vorfahrtsberechtigt die Einfahrt der Radolfzeller Straße passierte, fuhr dort ein mit seinem VW Passat stadteinwärts fahrender 59 Jahre alter Mann ein und nahm dem Audi die Vorfahrt. Bei der folgenden Kollision im Kreisverkehr entstand an jedem beteiligten Pkw rund 4000 Euro Sachschaden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:04 +0100</pubDate>
         <title> Operation Bürgerentscheid steht bevor</title>
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         <description><![CDATA[  Wahlamt best&#228;tigt: B&#252;rgerbegehren von mehr als 2500 B&#252;rgern unterschrieben. Nun folgt die juristische Pr&#252;fung  ]]></description>
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		Wahlamt best&#228;tigt: B&#252;rgerbegehren von mehr als 2500 B&#252;rgern unterschrieben. Nun folgt die juristische Pr&#252;fung<br>
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Wahlamt bestätigt: Bürgerbegehren von mehr als 2500 Bürgern unterschrieben. Nun folgt die juristische Prüfung


   
Die Zahlenangaben aller bisherigen, zum Teil noch nicht geprüften Unterschriften schwanken zwischen 2700 und 5500 Menschen. Fakt ist: Das Bürgerbegehren ist mit mehr als 2500 Unterschriften von wahlberechtigten Singenern aus einem Land der Europäischen Union erfolgreich - zumindest rein formal. Rainer Maus vom Wahlamt berichtet von "sehr zeitraubenden" Überprüfungen: "Da waren wir mit drei, vier Leuten ein paar Tage beschäftigt." 3000 Unterschriften, die vor einer Woche eingereicht wurden, musste sein Team durchgehen. "Manche Menschen waren nicht wahlberechtigt, keine EU-Bürger oder hatten keinen Wohnsitz in Singen", so Maus. 2690 blieben übrig - Quorum erreicht. Hausjuristin Ilse-Gabriele Koch prüft jetzt, ob das Bürgerbegehren auch juristisch einwandfrei ist. Da sie gestern erst aus ihrem Jahresurlaub gekommen ist, liegt noch kein Ergebnis vor. Laut Paragraf 21, Absatz drei der Gemeindeordnung des Landes Baden-Württemberg muss das Bürgerbegehren "die zur Entscheidung zu bringende Frage, eine Begründung und einen nach den gesetzlichen Bestimmungen durchführbaren Vorschlag für die Deckung der Kosten der verlangten Maßnahme enthalten". Erich Klaus vom Verein "Pro Singen", der seit nunmehr fünf Wochen Unterschriften sammelt, setzt auf die symbolische Aussagekraft der Aktion: "Je mehr Unterschriften es sind, desto deutlicher und stärker ist das Zeichen, dass die Bürger mehr Mitspracherecht haben wollen", sagt er. Bis Ende der Woche möchten die Kritiker der Klinikfusion auf Kreisebene weiter sammeln - danach muss im Gemeinderat beschlossen werden, wann der erreichte Bürgerentscheid stattfinden soll. Immer vorausgesetzt, dass das Bürgerbegehren der juristischen Prüfung standhält. Zwischen dem Zeitpunkt der öffentlichen Bekanntmachung bis zum eigentlichen Bürgerentscheid müssen laut Kommunalwahlgesetz mindestens 34 Tage liegen. Die Stadtverwaltung würde den Bürgerentscheid vor den Beginn der Sommerferien am 26. Juli durchführen wollen. Wegen der 34-Tage-Frist wäre der späteste Bekanntgabetermin der 13. Juni, um am 22. Juli die Bürger entscheiden zu lassen. Bis dahin müsste eine außerordentliche Gemeinderatssitzung stattfinden. Fakt ist aber auch: Eine Nachverhandlung der Verträge wird es nicht geben. "Egal, wie der Entscheid ausgehen würde: Die Verträge sind ausverhandelt. Es kann dann nur heißen: Fusion ja oder nein", so Oliver Ehret. "25,5 Prozent für HBH - so schlau war ich auch und habe zwei Jahre dafür gekämpft. Aber das ging nicht." Der Holdingvertrag sieht folgende Verteilung vor: 24 Prozent HBH-Klinikverbund und Konstanz, 52 Prozent Landkreis. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 06:59:59 +0100</pubDate>
         <title> Mächtiger Ärger über Bildungspolitik</title>
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         <description><![CDATA[  Schulleiterkonferenz zu Lehrernotstand im Kreis. Lehmann sieht schlechten Start der Regierung  ]]></description>
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		Schulleiterkonferenz zu Lehrernotstand im Kreis. Lehmann sieht schlechten Start der Regierung<br>
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Schulleiterkonferenz zu Lehrernotstand im Kreis. Lehmann sieht schlechten Start der Regierung


   
Die grün-rote Landesregierung will sich mit ihrer Bildungspolitik profilieren, aber die sorgt für mächtig Ärger - wie bei der Schulleiterkonferenz der beruflichen Schulen im Landkreis in der Robert-Gerwig-Schule. Neben Schulleitern hatte Schulrektor Werner Hensler die Landeselternbeiräte Werner Mauch aus Schramberg und Uwe Doderer aus Bühl sowie den Landtagsabgeordneten Siegfried Lehmann (Grüne) zur Aussprache eingeladen. Auch der Abgeordnete Wolfgang Reuther (CDU), der zunächst als Zuhörer gekommen war, durfte auf Bitten Henslers als Vertreter der Opposition Platz auf dem Podium nehmen. Die Präsentation des Zahlendschungels bei der Lehrerversorgung durch Werner Mauch machte auch Außenstehenden schnell klar: Der Anspruch des Koalitionsvertrages von Grün-Rot hat mit der Realität explizit an beruflichen Gymnasien nichts zu tun. Im Februar hatte die Landesregierung gerade mal fünf neue Lehrerstellen für diese ausgeschrieben. Mit Nachrückern für Pensionierungen und weiteren Listenplätzen, hofft Mauch, werden am Ende vielleicht 200 Lehrerstellen an beruflichen Gymnasien im Land besetzt. Hört sich zunächst gut an, doch Mauch relativierte das Zahlenwerk rasch. "Bisher haben sich an beruflichen Schulen Überstunden angehäuft, mit denen 1800 Stellen besetzt werden könnten. Umgerechnet erhält das Land damit von den Pädagogen einen zinslosen Kredit in Höhe von 100 Millionen Euro", tobte Mauch frei heraus. Siegfried Lehmann, Pädagoge und Mitglied im Arbeitskreis für Bildung der Grünen, bestätigte Mauchs Ausführungen. Und musste kleinlaut zugeben: "Die Lehrerverteilung von Grün-Rot ist bisher mehr als schlecht gelaufen. Aber soweit ich weiß, sollen in diesem Jahr noch weitere Stellen im größeren Umfang zugewiesen werden." Zudem will die neue Landesregierung insgesamt 3300 Lehrerstellen beibehalten, die noch von den Vorgängern mit dem Verweis "kw", also bei Pensionierungen künftig wegfallend, geführt worden waren. Überraschend gab Wolfgang Reuther in diesem Zusammenhang zu: "Der Notstand in unserem Bildungssystem resultiert aus Versäumnissen der vergangenen Jahrzehnte." Den Schulrektoren reichen diese Zugeständnisse nicht aus. Alleine 28 Lehrerdeputate an beruflichen Gymnasien fehlen alleine im Landkreis Konstanz in diesem Jahr, um eine ordentliche Versorgung zu gewährleisten, ergab eine Umfrage. Mit diesen 28 Stellen werde aber noch keine einzige Überstunde abgebaut oder eine Krankenvertretung bereitgestellt. Insgesamt waren sich alle Schulvertreter und Vertreter aus der Wirtschaft einig, dass die beruflichen Gymnasien im Vergleich zu anderen Schulen stiefmütterlich behandelt werden. Mit einer Resolution gegen die Bildungspolitik wollen sich die beruflichen Schulen, die Handwerkskammer und andere Interessenvertreter an die Landesregierung wenden.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:05 +0100</pubDate>
         <title> Am Rande der Wirklichkeit</title>
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         <description><![CDATA[  Traditionelle Motive im zeitgen&#246;ssischen Kontext: Kunstmuseum zeigt Werke von Eckhart Hahn  ]]></description>
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		Traditionelle Motive im zeitgen&#246;ssischen Kontext: Kunstmuseum zeigt Werke von Eckhart Hahn<br>
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Traditionelle Motive im zeitgenössischen Kontext: Kunstmuseum zeigt Werke von Eckhart Hahn


   
Die foto-realistisch gemalten Motive scheinen den Betrachter in die Bilder hinein zu ziehen, die Objekte und Installationen realer Gegenstände faszinieren und befremden zugleich. Unter dem Titel "Der schwarze Duft der Schönheit" eröffnete das Kunstmuseum Singen die bisher größte Einzelausstellung des Künstlers Eckart Hahn. Sie entstand in Kooperation mit dem Kunstpalais Erlangen und dem Kunstmuseum Heidenheim. "Eckhart Hahn ist ein Maler, der wesentlich mehr zu bieten hat, als eine maltechnisch perfekte Zusammenstellung surrealer Motive", erläuterte Museumsleiter Christoph Bauer. Seine Werke würden uns gefangen nehmen, verführen und irritierende Geschichten erzählen. In seinen Arbeiten verbinde Hahn Fragmente kunsthistorischer Gattungen wie Stillleben oder Historienmalerei sowie Motive mit fester Bedeutung wie Kreuz oder Taube mit den Zeichen unserer Zeit wie Smartphones oder Plastiktüten. "Der nur scheinbar perfekte Realismus der Arbeiten führt uns an die Ränder unserer synthetisierten Wirklichkeit", so Bauer. Für Claudia Emmert, Direktorin des Kunstpalais' Erlangen, waren Hahns Werke eine außergewöhnliche Entdeckung. Vor allem die Bilder würden durch ihre präzise Wiedergabe der Motive faszinieren. Zugleich bildeten sie Szenarien, die die Wirklichkeit auf beunruhigende Weise verfremden und dadurch grundlegende wie existentielle Fragen aufwerfen. Hahn verweise in seinen Werken auf frühere Maler und überführe die Motive verfremdet in einen zeitgenössischen Kontext. Emmert nannte das Kreuz als Beispiel, es werfe die Frage auf, inwieweit alte Symbole noch tragen und als tradierte Zeichen noch in die heutige Zeit passen. Bürgermeister Bernd Häusler dankte dem Künstler, allen Beteiligten und den Leihgebern. Fast alle Bilder kommen aus privatem Besitz. Eine Gesprächsführung mit Eckhart Hahn findet am Sonntag, 10. Juni, um 11 Uhr statt, am Mittwoch, 13. Juni, um 16 Uhr wird der Theologe Hans Jürgen Luibl mit dem Künstler über Kunst und Religion sprechen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:52 +0100</pubDate>
         <title> Sonniger Reitertag mit besonderem Schmankerl</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/Lfbc1ZaKReo/5528042</link>
         <description><![CDATA[  Dressur- und Springwettbewerbe mit guten Leistungen. Nervenkitzel bei Spr&#252;ngen mit teilweise festen Hindernissen  ]]></description>
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		Dressur- und Springwettbewerbe mit guten Leistungen. Nervenkitzel bei Spr&#252;ngen mit teilweise festen Hindernissen<br>
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Dressur- und Springwettbewerbe mit guten Leistungen. Nervenkitzel bei Sprüngen mit teilweise festen Hindernissen


   
Der Reitverein Bohlingen hatte zum Reitertag auf der Anlage von Christian Häfeli geladen. Bei dieser Gelegenheit bestand der neue Allwetterplatz am Richterturm beim Dressurwettbewerb der Klasse E und dem einfachen Reiterwettbewerb seine Feuertaufe. Im Viereck siegte bei der E-Dressur Chayenne Peters, vor Vanessa Emmerich und Jule Schellhorn. Danach konnten die jungen Reiter beim einfachen Reiterwettbewerb ihr Können unter Beweis stellen. Für den RV Bohlingen ritten Lea Villinger auf Nedjari, Nicole Rudnik auf Figo, Amelie Singer auf Fleur, Saskia Kiefer auf Be First sowie Julia Stich auf Fleur. Die jungen Reiterinnen zeigten hierbei ansprechende Leistungen. Anschließend konnten die Reiter unter den Argusaugen der beiden Richter und zahlreichen Zuschauer ihren Springstil beim sogenannten Stilspringwettbewerb der Klasse E bewerten lassen. Es siegte mit der Note 7,5 Laura Moosmann vor Sarah Bischof und Johanna Bürkle. Danach ließen es die Reiter beim vierten Wettbewerb des Tages einem Stafettenspringwettbewerb der Klasse E richtig krachen. Die eine oder andere Zeit wäre wohl bei besserer Springstockübergabe kürzer gewesen. Das Team Bianca und Jenny Forster siegte vor dem Team Bürkle/Felder und dem Team Jana und Julia Kornmaier. Das Team des RV Bohlingen bestehend aus Monika Hirscher und Saskia Kiefer belegte den 5. Platz. Der nachfolgende Wettbewerb, wahrlich ein Schmankerl, da heutzutage nicht mehr oft anzutreffen, war ein Springen mit teilweise festen Hindernissen. Die Reiter konnten hier zwischen zwei Varianten wählen, entweder über normale Sprünge oder über den mächtigen Baumstamm mit anschließendem Wall und zwei lang gezogenen Stufen. Manche nahmen ihr Herz in die Hand und wagten sich über den Wall. Überraschend selten sah man stoppende oder gar rückwärts tretende Pferde. Einen wahren Husarenritt zeigte hier der Sieger Maximilian Riedlinger mit seinem Pferd L'Amour. Er belegte auch den zweiten Platz mit Ghinio. Auf Platz drei folgte die Hausherrin Fabienne Häfeli auf Papillion. Sophia Riedlinger belegte mit French Lady den vierten Platz. Maurice Wrobel vom RV Bohlingen ritt mit Boy auf den achten Platz. Als letzter Wettbewerb wurde ein A-Springen mit Stechen eingeläutet. Nach einem fehlerfreien Ritt durften einige Reiter auf der verkürzten Strecke das Stechen bestreiten. Es siegte hier Sophia Riedlinger mit ihrer French Lady. Zweite wurde Silke Ilgatz auf Limerick. Den dritten Platz belegte Lara Fischer auf Rigoletta. Elena Elmer vom RV Bohlingen auf Quinter kam auf den vierten Platz. Dank zahlreicher Spender, Sponsoren und Helfer konnte diese Veranstaltung wieder durchgeführt werden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:03 +0100</pubDate>
         <title> Hundert Jahre gelebte Geschichte</title>
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		Elisabetha Kunz feierte 100. Geburtstag. Die Lust am Leben ist bis heute geblieben<br>
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Elisabetha Kunz feierte 100. Geburtstag. Die Lust am Leben ist bis heute geblieben


   
Hundert Jahre sind eine Zeitspanne, die sich für viele Menschen nur schwer erfassen lässt. Nicht für Elisabetha Kunz aus Singen: Sie feierte am 26. Mai ihren 100. Geburtstag. Dass sie diesen erleben kann, liegt wohl an den Genen in ihrer Vorfahren, von denen viele sehr alt wurden. Denn der Lebensweg von Elisabetha Kunz war nicht immer leicht gewesen und hat viel Kraft gekostet. Geboren ist sie im früheren Marienthal an der Wolga, wie schon ihre Vorfahren der letzten 300 Jahre. Ihr Vater unterrichte seine sechs Kinder selber, lehrte ihnen Deutsch, Russisch und Türkisch. Mit 15 Jahren ging Elisabetha Kunz ins benachbarte Markstadt, wo sie zunächst als Weberin und dann als Korbflechterin arbeitete. Sie heiratete, und wurde 1941 gezwungen, nach Kasachstan umzusiedeln, um beim Siedlungsbau zu helfen. Sieben Kinder brachte sie zur Welt, wovon drei Söhne in den Notzeiten des Krieges schon sehr jung starben. "Meine Mutter sagte immer, dass wir alle erstmals 1956 richtig satt wurden und nicht mehr ständig hungern mussten, weil endlich genügend Brot zur Verfügung stand", berichtet ihre jüngste Tochter, Lilia Krutous (62), von den Erinnerungen ihrer Mutter. Der Ehemann verstarb nach langer Krankheit 1968, und Elisabetha Kunz blieb mit ihren vier Kindern zurück. 1993 reiste sie nach Deutschland aus, nach Singen, weil hier bereits schon viele Verwandte wohnten. "Meine Eltern haben immer gesagt: In Kasachstan sind wir nur Gäste, irgendwann müssen wir als Deutsche nach Deutschland", erinnert sich Lilia Krutous, die sich um ihre Mutter im eigenen Haus kümmert. Zu Geburtstagsfeier waren rund 50 Gäste gekommen, darunter jeweils zehn Enkel und Urenkel sowie Freunde, die Elisabetha Kunz seit 50 Jahren oder mehr kennt. Seit einem Schlaganfall vor drei Jahren hört und sieht die Jubilarin immer schlechter. Aber die Vorfreude auf ihr großes Fest hatte sie bereits seit Tagen gepackt. "Sie liebt viel Gesellschaft, sie hat schon immer gerne getanzt und gesungen", sagt ihre Tochter. "Zu meinem 60.Geburtstag vor zwei Jahren hat sie bis in die Nacht gesungen und gelacht." ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:05 +0100</pubDate>
         <title> Die Konkurrenz im Blick</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/yPqFW7zide0/5527932</link>
         <description><![CDATA[  Vier kaufm&#228;nnische Auszubildende der Automobilguss-Firma Georg Fischer gewinnen landesweites Planspiel  ]]></description>
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		Vier kaufm&#228;nnische Auszubildende der Automobilguss-Firma Georg Fischer gewinnen landesweites Planspiel<br>
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Vier kaufmännische Auszubildende der Automobilguss-Firma Georg Fischer gewinnen landesweites Planspiel


   
Vier Studenten der dualen Hochschulen Villingen-Schwenningen und Ravensburg, die bei Georg Fischer in Singen eine kaufmännische Ausbildung machen, haben das Planspiel "Playbizz" gewonnen. Peter Krumnau, Leiter des Personalmanagements, ist stolz: "Toll, wie raffiniert sie das gemacht haben", lobt er. Als etwa die Rohstoffpreise gestiegen sind, haben sie ihre einfach wieder verkauft. Bei dem Fernplanspiel des Bildungswerks der baden-württembergischen Wirtschaft mussten sich Kathrin Eichkorn, Andreas Kattau, Patrick Löflath und Dominic Müller mit einer imaginären E-Bike-Firma gegen Konkurrenten aus dem ganzen Bundesland durchsetzen. "Mit minus zwei Millionen Euro haben wir gewonnen", erklärt Kattau lachend. "Es war schon sehr knifflig", gibt Michael Stötzel vom Bildungswerk zu und überreicht den Wanderpokal. "Sehr wichtig war es, die Konkurrenz im Blick zu behalten", erklärt Müller. "Und die Annahmen des Planspiels zu durchschauen", fügt Löflath hinzu. In der zweiten Runde jedoch geschah etwas Unvorhersehbares: Ein fiktiver Tsunami zerstörte die Heimat vieler Festplattenhersteller und zog damit den E-Bike-Markt in Mitleidenschaft. Damit sollte gezeigt werden, dass auch Katastrophen auf der anderen Seite der Erde verheerende Auswirkungen auf den hiesigen Markt haben können. "Man lernt schon, die Zusammenhänge besser zu erkennen", findet Kattau. Ihr betriebswirtschaftliches Wissen aus Studium und Betrieb konnten die Vier auf jeden Fall einbringen und vertiefen. "Außerdem konnten sie bei dem Projekt einmal zusammenarbeiten", betont Andrea Ritter, die Ausbilderin der kaufmännischen Auszubildenden, "das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl." Im betrieblichen Alltag sind sie nämlich in verschiedenen Abteilungen und auf der Hochschule in unterschiedlichen Studiengängen. Ob sie an der Bundesendrunde im Juni teilnehmen können, ist noch unklar, da drei der Gruppe zu dem Zeitpunkt Prüfungen schreiben müssen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:52 +0100</pubDate>
         <title> TTC wächst seit 32 Jahren</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/zazvP7Nh1-Q/5527923</link>
         <description><![CDATA[  Zur Hauptversammlung im vollbesetzten Gemeindehaus konnte der Vorsitzende des TTC, Harry Olma, neben einigen Ortschaftsr&#228;ten auch den Ehrenvorsitzenden Heinrich Olma begr&#252;&#223;en. Aus dem Rechenschaftsbericht &#252;ber das vergangene Jahr ging hervor, dass der Verein mit 361 Mitgliedern, davon 107 Jugendliche, &#252;ber eine &#228;u&#223;erst gro&#223;e Vielfalt in allen Abteilungen verf&#252;gt.Im Bereich des Tischtennissports konnten sowohl in der Verbandsrunde als auch bei Ranglistenturnieren sehr gute Platzierungen erreicht werden.  ]]></description>
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		Zur Hauptversammlung im vollbesetzten Gemeindehaus konnte der Vorsitzende des TTC, Harry Olma, neben einigen Ortschaftsr&#228;ten auch den Ehrenvorsitzenden Heinrich Olma begr&#252;&#223;en. Aus dem Rechenschaftsbericht &#252;ber das vergangene Jahr ging hervor, dass der Verein mit 361 Mitgliedern, davon 107 Jugendliche, &#252;ber eine &#228;u&#223;erst gro&#223;e Vielfalt in allen Abteilungen verf&#252;gt.Im Bereich des Tischtennissports konnten sowohl in der Verbandsrunde als auch bei Ranglistenturnieren sehr gute Platzierungen erreicht werden.<br>
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Zur Hauptversammlung im vollbesetzten Gemeindehaus konnte der Vorsitzende des TTC, Harry Olma, neben einigen Ortschaftsräten auch den Ehrenvorsitzenden Heinrich Olma begrüßen. Aus dem Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr ging hervor, dass der Verein mit 361 Mitgliedern, davon 107 Jugendliche, über eine äußerst große Vielfalt in allen Abteilungen verfügt.Im Bereich des Tischtennissports konnten sowohl in der Verbandsrunde als auch bei Ranglistenturnieren sehr gute Platzierungen erreicht werden.


   
Zwei Meistermannschaften der Jugend durften von Jugendwart Michael Dietrich geehrt werden. Sowohl die zweite Jugendmannschaft in der Bezirksklasse, als auch die erste Jugendmannschaft in der Landesliga wurden ungeschlagen Meister. Die Jugendspieler des Vereins waren auch im Einzelwettbewerb erfolgreich und gewannen bei den beiden Ranglisten Durchgängen des Bezirks Bodensee insgesamt 14 Titel. Sieben Nachwuchsspieler qualifizierten sich außerdem für die Südbadische Einzelrangliste. Zudem wurde Len Raake Bezirksmeister bei den Jungen U13 und auch im Doppel mit Tobias Timm. Zusätzlich gingen zwei dritte Plätze im Doppel an den Südbadischen Meisterschaften an Jugendspieler des TTC Beuren. Besonders erfreulich ist es, dass Nils Olma und Jonas Dietrich die Abschlussprüfung zum staatlich anerkannten C-Trainer "Tischtennis" mit Erfolg abgelegt haben. Damit verfügt der Verein über fünf staatlich geprüfte Tischtennistrainer. Als besondere Attraktion wurden im vergangenen Jahr wie schon in der letzten Saison gleich zwei Jugendcamps angeboten. Mit einem tollen Trainerteam konnten den Jugendspielern erlebnisreiche und tischtennisintensive Tage geboten werden. Sportwart Sabino Morra berichtete insbesondere über die Erfolge der zweiten und dritten Herrenmannschaft. Nachdem die zweite Herrenmannschaft nach der Vorrunde auf einem Abstiegsplatz stand, schafften sie das Wunder und konnten zum Saisonende als Tabellenzweiter tatsächlich in die Bezirksliga aufsteigen. Noch nie spielte eine zweite Herrenmannschaft des TTC Beuren so hoch. Die dritte Herrenmannschaft feierte eine souveräne Meisterschaft, sowie den Aufstieg in die Kreisklasse A. Nach dem Motto "wir spielen nicht nur Tischtennis" konnte der Verein wie auch schon in den vergangenen Jahren über Kinderturnen, Kinderfreizeitsport, Aerobic, Freizeitsport Herren, sowie Seniorengymnastik und Yoga berichten. Ebenfalls ein positives Ergebnis, das nur durch eine äußerst großzügige Spende erzielt werden konnte, verlas Kassierer Dominik Matt. Nach der einstimmigen Entlastung könnte Ortschaftsrat Klaus Geiges die Neuwahlen vornehmen. Mit Harry Olma als Vorsitzender, Uwe Maier als stellvertretender Vorsitzender, Werner Borho als Geschäftsführer, Jonas Dietrich als Schriftführer, Dominik Matt als Kassier, Sabino Morra als Sportwart und Michael Dietrich als Jugendwart wechselte im geschäftsführenden Vorstand gerade einmal das Schriftführeramt. Abschließend appellierte Fan Christa Klotz an die Beurener, die Gelegenheit zu nutzen und der Einladung auf den Spielankündigungsflyern der kommenden Saison zu folgen. Stolz blickte Heinrich Olma auf stetiges Wachstum des TTC seit nunmehr 32 Jahren. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:51 +0100</pubDate>
         <title> Hegau lockt immer mehr Urlauber</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/8_gVytuhhBg/5527870</link>
         <description><![CDATA[  Gemeinden freuen sich &#252;ber steigende &#220;bernachtungszahlen. Personeller Wechsel bei Arbeitsgemeinschaft Hegau-Touristik.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Gemeinden freuen sich &#252;ber steigende &#220;bernachtungszahlen. Personeller Wechsel bei Arbeitsgemeinschaft Hegau-Touristik.<br>
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Gemeinden freuen sich über steigende Übernachtungszahlen. Personeller Wechsel bei Arbeitsgemeinschaft Hegau-Touristik.


   
Über hervorragende Zahlen konnte der erste Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Hegau-Touristik, Bürgermeister Bernd Häusler, bei der Frühjahrssitzung in Steißlingen berichten. Die Zahlen verdeutlichen, dass sich der Hegau immer mehr zu einem attraktiven Urlaubsziel im Süden Deutschlands entwickelt, heißt es in einer Pressemitteilung. "Die jahrelange intensive Investition in die Infrastruktur, besonders für Radfahrer und Wanderer zahlt sich seit etwa drei Jahren für den Hegau aus, das ist das Ergebnis der vorliegenden Zahlen", so Bürgermeister Bernd Häusler. Inzwischen habe sich der Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor im Hegau entwickelt, der jahrelang unterschätzt wurde. Die anwesenden Bürgermeister der 16 Mitgliedsgemeinden zeigten sich ebenfalls sehr erfreut über die vorgelegten Zahlen. Geschäftsführer Walter Möll berichtete über die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres. Er hob besonders die Beteiligung an der CMT in Stuttgart, der größten Tourismusmesse unserer Region hervor, wo sich der Hegau Mitte Januar zehn Tage lang präsentierte. Das gemeinsame Gastgeberverzeichnis, das Internet und Boschüren, wie "Hegau genießen" oder "Hegau-Panoramaweg" sind weitere Produkte, die die Touristiker der Region bei der Gewinnung neuer Gäste unterstützen. Aus der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Schaffhauserland Tourismus entstanden Produkte wie "Grenzenloses Gartenerlebnis" oder "Rund um den Wein", die inzwischen in einer jährlichen Auflage von 10 000 Stück verteilt werden. Von positiven Zahlen konnte auch Kassier Jörg Unger berichten. Die Einnahmen und Ausgaben halten sich dabei die Waage. Allerdings käme man an einer Neufestsetzung der Mitgliedsbeiträge nicht herum, um die anstehenden Aufgaben auch zukünftig erfolgreich bewerkstelligen zu können. "Immerhin wurden die Beiträge seit über zehn Jahren nicht mehr erhöht", so Unger. Bei den Neuwahlen stellte sich der amtierende Geschäftsführer Walter Möll nicht mehr zur Wahl, da er im Sommer 2013 in den wohlverdienten Ruhestand trete. Von der Versammlung wurde der bisherige Protokollführer Jörg Unger zum neuen Geschäftsführer des Vereins und Petra Merklin als dessen Nachfolgerin gewählt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:01 +0100</pubDate>
         <title> Malen gibt ein Stück Selbstständigkeit</title>
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         <description><![CDATA[  Konzentriert steht Dennis vor seiner m&#252;hevoll aufgestellten Staffelei und bestreicht die ganze Leinwand mit gr&#252;ner Acrylfarbe. Geduldig f&#252;hrt er die Farbrolle in jede Ecke, bis kein wei&#223;er Fleck mehr zu sehen ist.  ]]></description>
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		Konzentriert steht Dennis vor seiner m&#252;hevoll aufgestellten Staffelei und bestreicht die ganze Leinwand mit gr&#252;ner Acrylfarbe. Geduldig f&#252;hrt er die Farbrolle in jede Ecke, bis kein wei&#223;er Fleck mehr zu sehen ist.<br>
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Konzentriert steht Dennis vor seiner mühevoll aufgestellten Staffelei und bestreicht die ganze Leinwand mit grüner Acrylfarbe. Geduldig führt er die Farbrolle in jede Ecke, bis kein weißer Fleck mehr zu sehen ist.


   
Er tritt einen Schritt zurück und betrachtet sein Werk. Suchend blickt er sich nach Daisy um und fragt: "Ist das jetzt gut so?" "Bist du denn zufrieden", fragt sie zurück. "Ja", nickt Dennis sichtlich stolz auf sein bisheriges Schaffen. Bei Daisy Wöhrle gibt es kein richtig oder falsch. Hauptsache, es kommt "von innen heraus", findet sie. Seit fast dreißig Jahren lebt die gebürtige Österreicherin nun schon im Hegau. Trotzdem hört man ihr den Österreichischen Zungenschlag noch ein wenig an, wenn sie zum Beispiel die "Haxen" der Staffeleien zurecht justiert. Die Bohlingerin stellt als freischaffende Künstlerin immer wieder ihre Werke aus, sie bietet aber auch verschiedene Malkurse an. Ein Kunstprojekt wie dieses mit der Wohnklasse der Haldenwang-Schule ist für sie allerdings auch neu. Mit diversen Malutensilien im Gepäck besucht sie am Vormittag die vier Schüler Lena, Marcel, David und Dennis der Berufsschulstufe, um ihnen die abstrakten Malereien näher zu bringen. Zwei Lehrerinnen, Doris Heinemann und Claudia Kunz-Grecht, üben mit den geistig behinderten Schülern in der voll ausgestatteten Wohnung täglich die Selbstständigkeit. "Kochen, Putzen und mit Geld umgehen, aber auch Hausmeistertätigkeiten - das alles lernen die Schüler hier", erklärt die Sonderschullehrerin Doris Heinemann. "Auch die Kunst führt zur Selbstständigkeit", verdeutlicht Daisy die Bedeutung des Projekts für die Schüler. "Greifbare" Kunst will sie den Jugendlichen ans Herz legen. "Wir benutzen hier keine Pinsel", erklärt sie den aufmerksamen Zuhörern. Stattdessen wird mit Farbrollen, Spachteln, "Schwämmele und Fingerle" gearbeitet, so dass ein direkterer Zugang zur Malerei aufgebaut werden kann. Daisy arbeitet gerne mit Kindern und Jugendlichen. Diese Freude sieht man ihr im Umgang mit den gehandikapten jungen Menschen gerade zu an. Auch auf die Schüler überträgt sie diese Begeisterung. Lena, die zunächst skeptisch war, ob sie mit dem Malen überhaupt etwas anfangen könne, ist spätestens beim Anblick der Farbflaschen Feuer und Flamme. "Ich nehme Gelb und Orange und Rot", ruft sie und schnappt sich sogleich die passenden Flaschen. Nach der ersten Grundierung werden die Farben dann einfach reihum getauscht. Und dann dürfen die Schüler mal richtig "sauele". "Tiefe" werde in die Bilder hinein gebaut, so Daisy. Nach der Bearbeitung der Leinwände mit Farbrollen, Schwämmen, Spachteln, Klebeband und den bloßen Händen, findet man in jedem der Werke einen eigenen Stil. Und mit etwas Fantasie kann man in jedem Bild etwas erkennen, auch wenn das zu Beginn gar nicht geplant war. Lena, Marcel, David und Dennis sind nach der zweistündigen Maleinheit sichtlich begeistert - von den abstrakten Malereien, von ihren eigens geschaffenen Bildern und von Daisy. Kurzerhand werden schon Pläne für ein weiteres Projekt mit ihr geschmiedet. Dennis bringt den Enthusiasmus auf den Punkt: "Die Daisy ist so toll, die können wir immer gebrauchen. Schön, dass du da bist." ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 12:23:15 +0100</pubDate>
         <title> Unglücklicher Überholvorgang</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/Se4T04kst1A/5527180</link>
         <description><![CDATA[  Ein Sachschaden von insgesamt 6000 Euro entstand bei einem Unfall in der Bruderhofstra&#223;e.  ]]></description>
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		Ein Sachschaden von insgesamt 6000 Euro entstand bei einem Unfall in der Bruderhofstra&#223;e.<br>
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<![CDATA[
Ein Sachschaden von insgesamt 6000 Euro entstand bei einem Unfall in der Bruderhofstraße.


   
Eine 24 Jahre alte Frau wollte am Montag um 12.15 Uhr mit ihrem Ford Focus aus einer Grundstücksausfahrt nach links in die Bruderhofstraße einfahren. Ein auf der Bruderhofstraße fahrender Autofahrer hielt an, damit die Ford-Fahrerin einbiegen konnte. Beim Einfahren kam es zur Kollision mit dem Mazda einer 77-Jährigen, die in diesem Augenblick den wartenden Wagen vor ihr überholte. An beiden beteiligten Pkws entstand jeweils rund 3000 Euro Sachschaden. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 12:16:22 +0100</pubDate>
         <title> Mercedesfahrer übersieht Roller</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/f7c6yzpKr0M/5527172</link>
         <description><![CDATA[  Feste Biker-Kleidung verhinderte Schlimmeres. Bei der Kollision eines PKW mit einem Roller kam der Zweiradfahrer mit Prellungen davon.  ]]></description>
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		Feste Biker-Kleidung verhinderte Schlimmeres. Bei der Kollision eines PKW mit einem Roller kam der Zweiradfahrer mit Prellungen davon.<br>
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<![CDATA[
Feste Biker-Kleidung verhinderte Schlimmeres. Bei der Kollision eines PKW mit einem Roller kam der Zweiradfahrer mit Prellungen davon.


   
Ein 46 Jahre alter Rollerfahrer fuhr am Dienstag um 5.45 Uhr von der Bohlinger Straße in den Kreisverkehr am Kreuzungspunkt mit der Steißlinger Straße ein. Als er die Einmündung der Steißlinger Straße, vorfahrtsberechtigt im Kreisverkehr fahrend, passierte, fuhr ein 50 Jahre alter Fahrer eines A-Klasse-Mercedes in den Kreisverkehr ein, der den Rollerfahrer übersehen hatte. Bei der folgenden Kollision stürzte der Rollerfahrer und zog sich Prellungen und Stauchungen zu, die nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt und einem Rettungswagentransport im HBH-Klinikum Singen behandelt werden. Feste Kleidung und der getragene Schutzhelm verhinderten wohl schwerwiegendere Verletzungen. Am Mercedes entstand rund 4500 Euro, am nicht mehr fahrbereiten Roller etwa 500 Euro Sachschaden. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 11:35:05 +0100</pubDate>
         <title> Zollamt deckt Schmuggel auf</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/7akitApdZX8/5527093</link>
         <description><![CDATA[  Z&#246;llner des Zollamts Bietingen haben zwei hochwertige Armbanduhren im Wert von &#252;ber 52 000 Euro entdeckt, als sie ein aus der Schweiz einreisendes Ehepaar kontrollierten.  ]]></description>
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		Z&#246;llner des Zollamts Bietingen haben zwei hochwertige Armbanduhren im Wert von &#252;ber 52 000 Euro entdeckt, als sie ein aus der Schweiz einreisendes Ehepaar kontrollierten.<br>
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<![CDATA[
Zöllner des Zollamts Bietingen haben zwei hochwertige Armbanduhren im Wert von über 52 000 Euro entdeckt, als sie ein aus der Schweiz einreisendes Ehepaar kontrollierten.


   
Trotz eingehender Befragung bezüglich aus der Schweiz mitgebrachter Waren gaben der 59-jährige niederländische Fahrer und seine Ehefrau an, nichts dergleichen bei sich zu haben. Während der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugs und Gepäcks entdeckten die Zöllner an den Handgelenken des Ehepaares sehr hochwertige Armbanduhren namhafter Schweizer Manufakturen. Zunächst erklärte der Mann, die beiden Uhren seien vor Jahren in der Schweiz für insgesamt 46 000 Schweizer Franken gekauft worden. Auf Nachfrage der Beamten räumte er überdies ein, die Uhren bei der Einreise in die EU seinerzeit nicht versteuert zu haben. Entgegen dieser Darstellung warf seine Frau ein, sie habe ihre Uhr jedoch damals in Deutschland gekauft. Nachdem die Beamten sich telefonisch mit den Herstellern der beiden Uhren in Verbindung gesetzt hatten, stand fest, dass keine der beiden Uhren in Deutschland gekauft worden ist und der Kaufpreis beider Uhren über 52 000 Euro betragen hat. Sowohl gegen den Fahrer als auch gegen seine 58-jährige Ehefrau wurde jeweils wegen des Nichtanmeldens der eingeführten Uhren ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Als Sicherheit für das zu erwartende Bußgeld musste das Ehepaar 2600 Euro in bar hinterlegen. Da sie darüber hinaus jedoch nicht in der Lage waren, die Einfuhrabgaben für die beiden Uhren zu bezahlen, wurden diese durch die Zöllner sichergestellt. Auch der hartnäckig vorgetragene Vorschlag des Ehemannes, man könne von Seiten des Zolls doch einfach so tun, als kämen er und seine Frau gerade erst in das Zollamt und wollten die beiden Uhren vorschriftsmäßig anmelden, führte - aus Sicht des Ehepaares - nicht zum gewünschten Ergebnis. Anschließend konnten die beiden ihre Fahrt fortsetzen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:08 +0100</pubDate>
         <title> Mächtiger Ärger über Bildungspolitik</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/vHgLGNn5NwM/5526339</link>
         <description><![CDATA[  Schulleiterkonferenz zu Lehrernotstand im Kreis. Lehmann sieht schlechten Start der Regierung  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Schulleiterkonferenz zu Lehrernotstand im Kreis. Lehmann sieht schlechten Start der Regierung<br>
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Schulleiterkonferenz zu Lehrernotstand im Kreis. Lehmann sieht schlechten Start der Regierung


   
Die grün-rote Landesregierung will sich mit ihrer Bildungspolitik profilieren, aber die sorgt für mächtig Ärger - wie bei der Schulleiterkonferenz der beruflichen Schulen im Landkreis in der Robert-Gerwig-Schule. Neben Schulleitern hatte Schulrektor Werner Hensler die Landeselternbeiräte Werner Mauch aus Schramberg und Uwe Doderer aus Bühl sowie den Landtagsabgeordneten Siegfried Lehmann (Grüne) zur Aussprache eingeladen. Auch der Abgeordnete Wolfgang Reuther (CDU), der zunächst als Zuhörer gekommen war, durfte auf Bitten Henslers als Vertreter der Opposition Platz auf dem Podium nehmen. Die Präsentation von Werner Mauch des Zahlendschungels bei der Lehrerversorgung machte auch Außenstehenden schnell klar: Der Anspruch des Koalitionsvertrages von Grün-Rot hat mit der Realität explizit an beruflichen Gymnasien nichts zu tun. Im Februar hatte die Landesregierung gerade mal fünf neue Lehrerstellen für diese ausgeschrieben. Mit Nachrückern für Pensionierungen und weiteren Listenplätzen, hofft Mauch, werden am Ende vielleicht 200 Lehrerstellen an beruflichen Gymnasien im Land besetzt. Hört sich zunächst gut an, doch Mauch relativierte das Zahlenwerk rasch. "Bisher haben sich an beruflichen Schulen Überstunden angehäuft, mit denen 1800 neue Lehrerstellen besetzt werden könnten. Umgerechnet erhält das Land damit von den Pädagogen einen zinslosen Kredit in Höhe von 100 Millionen Euro", tobte Mauch frei heraus. Siegfried Lehmann, Pädagoge und Mitglied im Arbeitskreis für Bildung der Grünen, bestätigte Mauchs Ausführungen. Und musste kleinlaut zugeben: "Die Lehrerverteilung von Grün-Rot ist bisher mehr als schlecht gelaufen. Aber soweit ich weiß, sollen in diesem Jahr noch weitere Stellen im größeren Umfang zugewiesen werden." Zudem will die neue Landesregierung insgesamt 3300 Lehrerstellen beibehalten, die noch von den Vorgängern mit dem Verweis "kw", also bei Pensionierungen künftig wegfallend, geführt worden waren. Überraschend gab Wolfgang Reuther in diesem Zusammenhang zu: "Der Notstand in unserem Bildungssystem resultiert aus Versäumnissen der vergangenen Jahrzehnte." Den Schulrektoren reichen diese Zugeständnisse nicht aus. Alleine 28 Lehrerdeputate an beruflichen Gymnasien fehlen alleine im Landkreis Konstanz in diesem Jahr, um eine ordentliche Versorgung zu gewährleisten, ergab eine Umfrage. Mit diesen 28 Stellen werde aber noch keine einzige Überstunde abgebaut oder eine Krankenvertretung bereitgestellt. Insgesamt waren sich alle Schulvertreter und Vertreter aus der Wirtschaft einig, dass die beruflichen Gymnasien im Vergleich zu den regulären Gymnasien und auch der Gemeinschaftsschule stiefmütterlich behandelt werden. Mit einer Resolution gegen die Bildungspolitik wollen sich die beruflichen Schulen, die Handwerkskammer und andere Interessenvertreter an die Landesregierung wenden. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:08 +0100</pubDate>
         <title> Was für ein Konzerterlebnis</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/pjxpFMcdjKA/5526274</link>
         <description><![CDATA[  Ein solches Gewusel erlebt man in der Singener Stadthalle nicht alle Tage: Rund 760 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Schulen der Region kamen mit ihren Lehrkr&#228;ften zum Konzert f&#252;r Schulklassen der Stufen drei bis sechs und sorgten f&#252;r fr&#246;hliches Stimmengewirr.Das verstummte allerdings, als die rund 60 Musikerinnen und Musiker der S&#252;dwestdeutschen Philharmonie Konstanz die B&#252;hne betraten und die Halle, unter Leitung ihres fr&#252;heren Chefdirigenten Petr Altrichter, mit beeindruckenden Kl&#228;ngen erf&#252;llten. Als Solist hatten sie den slowakischen Cellisten Ludovit Kanta mitgebracht.  ]]></description>
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		Ein solches Gewusel erlebt man in der Singener Stadthalle nicht alle Tage: Rund 760 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Schulen der Region kamen mit ihren Lehrkr&#228;ften zum Konzert f&#252;r Schulklassen der Stufen drei bis sechs und sorgten f&#252;r fr&#246;hliches Stimmengewirr.Das verstummte allerdings, als die rund 60 Musikerinnen und Musiker der S&#252;dwestdeutschen Philharmonie Konstanz die B&#252;hne betraten und die Halle, unter Leitung ihres fr&#252;heren Chefdirigenten Petr Altrichter, mit beeindruckenden Kl&#228;ngen erf&#252;llten. Als Solist hatten sie den slowakischen Cellisten Ludovit Kanta mitgebracht.<br>
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<![CDATA[
Ein solches Gewusel erlebt man in der Singener Stadthalle nicht alle Tage: Rund 760 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Schulen der Region kamen mit ihren Lehrkräften zum Konzert für Schulklassen der Stufen drei bis sechs und sorgten für fröhliches Stimmengewirr.Das verstummte allerdings, als die rund 60 Musikerinnen und Musiker der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz die Bühne betraten und die Halle, unter Leitung ihres früheren Chefdirigenten Petr Altrichter, mit beeindruckenden Klängen erfüllten. Als Solist hatten sie den slowakischen Cellisten Ludovit Kanta mitgebracht.


   
Für einige junge Besucher war es das erste Mal, dass sie ein Konzert mit einem derart großen und hochkarätigen Orchester erlebten. Etliche verfolgten das Geschehen mit großem Interesse. Doch gab es auch manche, die nicht mit voller Aufmerksamkeit bei der Sache waren. Auf dem Programm stand das Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104 von Antonin Dvork. 1895 schrieb der böhmische Komponist dieses Stück, das zu seinen bekanntesten Werken zählt und bis heute in Konzertsälen der ganzen Welt zu hören ist. Florian Riem, Intendant der Südwestdeutschen Philharmonie, sorgte für interessante Hintergrundinformationen. Die jungen Besucher erfuhren beispielsweise, was eine Geige, eine Bratsche, ein Cello und einen Kontrabass ausmacht oder welche Auswirkungen die Zusammensetzung des Lacks auf den Klang einer Geige hat. Fragen, die Riem dem jungen Publikum stellte, wurden mit Freude beantwortet und lockerten das Konzerterlebnis auf. Dass man "viele Jahre üben" müsse, um ein solches Konzert als Solist spielen zu können, berichtete Cellist Ludovit Kanta im Interview mit dem Intendanten. Und natürlich wusste Riem viel über Dvork zu berichten, dem Johannes Brahms zum endgültigen Durchbruch verholfen hatte. Hartmut Kasper, Lehrer am Singener Friedrich-Wöhler-Gymnasium, besucht regelmäßig mit seinen Schülern die Jugendkonzerte in der Stadthalle, wie er im SÜDKURIER-Gespräch erzählte. "Das ist ein besonderes Erlebnis für Kinder", war Dagmar Vollmer, Leiterin der Grundschule Liggeringen, überzeugt. Mit Unterstützung einiger Mütter hatte sie 15 Dritt- und Viertklässler mit Privatautos zum Konzert gefahren. Marie-Luise Brehm, Musiklehrerin an der Heimsonderschule "Haus am Mühlebach" in Mühlhausen, die mit 28 Schülern und zwölf Betreuern in der Stadthalle war, fand das Konzert überwältigend. "Das war super", strahlte ihre Schülerin Lana übers ganze Gesicht.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 28 May 2012 17:04:21 +0100</pubDate>
         <title> Drei Einsätze innerhalb kurzer Zeit</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/JdyZtgIGe_c/5526126</link>
         <description><![CDATA[  Feuerwehr am Wochenende in Rielasingen-Worblingen im Gro&#223;einsatz: brennende Autoreifen, rauchender Topf, versickertes &#214;l  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Feuerwehr am Wochenende in Rielasingen-Worblingen im Gro&#223;einsatz: brennende Autoreifen, rauchender Topf, versickertes &#214;l<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
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<![CDATA[
Feuerwehr am Wochenende in Rielasingen-Worblingen im Großeinsatz: brennende Autoreifen, rauchender Topf, versickertes Öl


   
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     <![CDATA[Blitzmeldung Singen Rielasingen-Worblingen Feuer Brand]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:22 +0100</pubDate>
         <title> Geburtstage</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/QkaoLwKsQRQ/5526670</link>
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<![CDATA[



   
Singen Rudolf Sieber, 85 Jahre, Gerhard Walta, 81 Jahre, Hanna de Rossi, Friedingen, 76 Jahre. Gottmadingen Maria Schäfer, 85 Jahre. Rielasingen-Worbl. Kurt Taubert, 78 Jahre, Siegfried Graf, 75 Jahre. Volkertshausen Hartmuth Krommer, 70 Jahre. Tengen Johanna Vestner, Blumenfeld, 84 Jahre, Reinhard Labudda, Wiechs a.R., 80 Jahre. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:07 +0100</pubDate>
         <title> Unfall verursacht, Beamte beleidigt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/Zg4zXgofk2I/5526602</link>
         <description><![CDATA[  Ein 35 Jahre alter Mann wollte am fr&#252;hen Sonntagabend mit seinem Opel den Parkplatz eines Discountmarktes verlassen. Da vor ihm ein Pkw stand, wartete der 35-J&#228;hrige.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Ein 35 Jahre alter Mann wollte am fr&#252;hen Sonntagabend mit seinem Opel den Parkplatz eines Discountmarktes verlassen. Da vor ihm ein Pkw stand, wartete der 35-J&#228;hrige.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
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<![CDATA[
Ein 35 Jahre alter Mann wollte am frühen Sonntagabend mit seinem Opel den Parkplatz eines Discountmarktes verlassen. Da vor ihm ein Pkw stand, wartete der 35-Jährige.


   
Währenddessen parkte eine 47 Jahre alte Frau rückwärts aus und fuhr auf den Opel. Gesamtschaden: ca. 1500 Euro. Dann jedoch unterstellte die Verursacherin dem Opel-Fahrer, er wolle ihr einen größeren Schaden unterschieben. Als Polizeibeamte der Frau einen Tatvorwurf wegen unachtsamen Rückwärtsfahrens eröffneten, schlug ihre Stimmung um und sie richtete ihren Zorn gegen die Beamten. Als sie eine Rückfrage in den falschen Hals bekam, wurde dem Beamten und seiner Kollegin in lautem, aggressivem Ton vorgeworfen, dass man sie von Anfang an nicht leiden konnte und man ihr deshalb eine "reindrücken" wolle. Als der Betroffenen der Tatvorwurf in schriftlicher Form vorgelegt wurde, wollte sie den Sachbearbeiter belehren. Schließlich weigerte sie sich, die Betroffenenbelehrung zu unterzeichnen. Nun wird eine Anzeige dem Rechts- und Ordnungsamt der Stadt Singen vorgelegt. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:22 +0100</pubDate>
         <title> Schnelle Hilfe</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/T4SxPa7vGmA/5526555</link>
         <description><![CDATA[  Polizei: 110Notruf: Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserrettung): 112Krankentransport: 19 222 (mit Vorwahl)Arzt-Notdienst: 01805 19292 350 falls der Hausarzt nicht erreichbar ist, Montag bis Freitag 19 bis 8 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage 24 Stunden, Zentrale Vermittlungsstelle mit &#196;rztinnen/&#196;rzten aller FachrichtungenGift-Notruf: 07 61/1 92 40;Info-Zentrale f&#252;r Vergiftungsf&#228;lle der Uni-Kinderklinik Freiburg, rund um die UhrApotheken-Notdienst:Apotheke am Berliner Platz, Singen, &#220;berlinger Stra&#223;e 4, Telefon (07731) 9 33 40. Die Apotheke ist dienstbereit von 8.30 Uhr, bis am n&#228;chsten Tag, 8.30 Uhr.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Polizei: 110Notruf: Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserrettung): 112Krankentransport: 19 222 (mit Vorwahl)Arzt-Notdienst: 01805 19292 350 falls der Hausarzt nicht erreichbar ist, Montag bis Freitag 19 bis 8 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage 24 Stunden, Zentrale Vermittlungsstelle mit &#196;rztinnen/&#196;rzten aller FachrichtungenGift-Notruf: 07 61/1 92 40;Info-Zentrale f&#252;r Vergiftungsf&#228;lle der Uni-Kinderklinik Freiburg, rund um die UhrApotheken-Notdienst:Apotheke am Berliner Platz, Singen, &#220;berlinger Stra&#223;e 4, Telefon (07731) 9 33 40. Die Apotheke ist dienstbereit von 8.30 Uhr, bis am n&#228;chsten Tag, 8.30 Uhr.<br>
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<![CDATA[
Polizei: 110Notruf: Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserrettung): 112Krankentransport: 19 222 (mit Vorwahl)Arzt-Notdienst: 01805 19292 350 falls der Hausarzt nicht erreichbar ist, Montag bis Freitag 19 bis 8 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage 24 Stunden, Zentrale Vermittlungsstelle mit Ärztinnen/Ärzten aller FachrichtungenGift-Notruf: 07 61/1 92 40;Info-Zentrale für Vergiftungsfälle der Uni-Kinderklinik Freiburg, rund um die UhrApotheken-Notdienst:Apotheke am Berliner Platz, Singen, Überlinger Straße 4, Telefon (07731) 9 33 40. Die Apotheke ist dienstbereit von 8.30 Uhr, bis am nächsten Tag, 8.30 Uhr.


   
Aktueller Notdienst auch unter www.apothekennotdienst-bw.de oder 0 18 05 00 29 63 Telefon-Seelsorge: 08 00/1 11 01 11 (für Erwachsene) 08 00/1 11 03 33 (für Kinder und Jugendliche) Frauenhaus Singen: 0 77 31/3 12 44, Aufnahme, Begleitung und Beratung von 9 bis 16 Uhr Tierärztlicher Notdienst: Beim Haus-Tierarzt zu erfragen Ambulante Tierrettung: 24-Stunden-Notdienst, Telefon 0 77 32/94 11 64 ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:08 +0100</pubDate>
         <title> Von Frauen für Eltern</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/bLT2YlrKmSg/5526390</link>
         <description><![CDATA[  Sozialdienst katholischer Frauen l&#228;dt regelm&#228;&#223;ig zum Austausch von Erfahrungen ein. Schwangere sowie M&#252;tter und V&#228;ter von Kleinkindern sind angesprochen  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Sozialdienst katholischer Frauen l&#228;dt regelm&#228;&#223;ig zum Austausch von Erfahrungen ein. Schwangere sowie M&#252;tter und V&#228;ter von Kleinkindern sind angesprochen<br>
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<![CDATA[
Sozialdienst katholischer Frauen lädt regelmäßig zum Austausch von Erfahrungen ein. Schwangere sowie Mütter und Väter von Kleinkindern sind angesprochen


   
Neun Frauen unterhalten sich in fröhlicher Runde, ihre Gespräche drehen sich um Schwangerschaft, Geburt und was die Zeit danach mit sich bringt. Seit März veranstaltet der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) gemeinsam mit der Familienhebamme Manuela Schreindorfer ein Elterncaf, zu dem alle Schwangeren, Mütter und Väter mit Kindern im Alter von 0 bis drei Jahren eingeladen sind. Anke Schimpeler ist das erste Mal schwanger: "Ich möchte andere Frauen kennenlernen und mich austauschen. Da kommt eine neue Lebensphase auf mich zu." Bisher war sie berufstätig, das werde sich durch die Geburt ihres Kindes ändern. Unter den Frauen ist auch eine werdende Oma. Sie will ihre 18-jährige Tochter auch nach der Geburt begleiten und unterstützen. Nicht nur Erstgebärende nutzen das Angebot. Amani Al-Hazaimen bekommt ihr zweites Kind und möchte sich mehr über die Zeit nach der Geburt informieren. Im Kreis der Frauen findet sie zudem Antworten auf die verschiedensten Fragen. Idee des Elterncafs ist es, den Frauen das Leben zu erleichtern. "Es geht nicht nur um die Geburt", erklärt Manuela Schreindorfer, die mit 30-jähriger Berufserfahrung mit Rat und Tat zur Seite steht. Angesprochen werden auch Gesundheitsthemen, Ernährung, Schlafen, Kinderpflege oder die Beschäftigung mit Kindern. Im Austausch vermitteln die Frauen auch ihre eigenen Erfahrungen mit Kindern. Brigitte Meßmer vom SkF sagt erfreut: "Dass dieses Angebot eine sinnvolle Einrichtung ist, beweist die rege Teilnahme." Es wären auch Frauen darunter, die vorher in einer Beratungsstelle waren. Von der Caritas-Stiftung gefördert, sei das Treffen gut angenommen. Hier könnten die Frauen sich in entspannter Atmosphäre austauschen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:08 +0100</pubDate>
         <title> Neue Aufgabe für Pfarrer Ewald Beha</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/2ub59AeP_D0/5526389</link>
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		<![CDATA[
		Aus gesundheitlichen Gr&#252;nden findet in den kommenden Monaten ein Wechsel an der Spitze der Seelsorgeeinheit Singen statt<br>
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<![CDATA[
Aus gesundheitlichen Gründen findet in den kommenden Monaten ein Wechsel an der Spitze der Seelsorgeeinheit Singen statt


   
Pfarrer Ewald Beha (55), seit Oktober 2004 Leiter der Seelsorgeeinheit Singen, wird eine neue Aufgabe übernehmen. Dies wurde den Katholiken der Seelsorgeeinheit in den Gottesdiensten an Pfingsten mitgeteilt. Wie aus einer am Pfingstmontag vom Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg verbreiteten Erklärung weiter hervorgeht, erfolgt dieser Personalwechsel aus gesundheitlichen Gründen: Auf Anraten von Ärzten soll der sehr beliebte Pfarrer Beha eine weniger belastende Aufgabe bekommen. Mit fast 17 000 Katholiken ist Singen eine der größten Seelsorgeeinheiten in der Erzdiözese Freiburg. Ein Nachfolger für Beha scheint derzeit noch nicht festzustehen. Bereits vor Ostern gab es diverse Gerüchte über Ewald Beha, da er sich nach Meldungen der Seelsorgeeinheit über Ostern erholen müsse. Der Wechsel erfolgt in den kommenden Monaten. Ein genauer Zeitpunkt steht ebenfalls noch nicht fest. Zunächst soll für Pfarrer Beha eine andere Aufgabe in der Seelsorge der Erzdiözese Freiburg gefunden werden - zudem wird ein neuer Leiter für die Seelsorgeeinheit Singen benötigt. Der aus Villingen stammende Beha ist seit 2002 in Singen tätig, wo er zunächst Pfarradministrator in der Liebfrauen-Gemeinde war - 2004 wurde er als Pfarrer auch für die Gemeinden "Herz Jesu" sowie "Peter und Paul" zuständig - ab 2007 zudem für St. Elisabeth und St. Joseph. Nach seiner Priesterweihe im Jahr 1994 in Freiburg hatte Ewald Beha zunächst als Vikar in Löffingen und dann als Standortpfarrer in der Militärseelsorge (Seelsorgebezirke Sigmaringen 1996 bis 1997, Tauberbischofsheim 1997 bis 2000 und Brandenburg 2000 bis 2002, mit Betreuung im Kosovo in 2001) gearbeitet. In mehr als 100 Jahren ist Singen von einem Dorf zu einer florierenden Stadt angewachsen, die zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum für den Hegau und das gesamte Umland geworden ist. Die katholische Kirche hat sich mitentwickelt und gliedert sich heute in fünf große Pfarrgemeinden, die zusammen die Seelsorgeeinheit Singen bilden. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:31 +0100</pubDate>
         <title> Wasserspaß mit Chico, Tino und Joe</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/MiDxxSMVBn8/5524861</link>
         <description><![CDATA[  S&#220;DKURIER-Mitarbeiterin Helene Wiesendanger stattete den Seel&#246;wen vom Circus Krone einen Besuch im Schwimmbecken ab  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		S&#220;DKURIER-Mitarbeiterin Helene Wiesendanger stattete den Seel&#246;wen vom Circus Krone einen Besuch im Schwimmbecken ab<br>
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<![CDATA[
SÜDKURIER-Mitarbeiterin Helene Wiesendanger stattete den Seelöwen vom Circus Krone einen Besuch im Schwimmbecken ab


   
Wenn ich mein Erlebnis mit den drei kalifornischen Seelöwen vom Circus Krone in ein paar Worte fassen sollte, wären es diese: Feucht, fischig und absolut einmalig toll. Hinein in den nun wirklich engen Neoprenanzug und dann ging es auch schon in das mit 10 000 Liter Aachwasser befüllte Schwimmbecken. Drinnen warteten Chico, Tino, Joe und ihr Herrchen oder vielleicht besser gesagt "Seelöwen-Papa" Roland Duss auf mich. Nachdem ich bereits zuvor am Beckenrand schon ein feuchtes Seelöwen-Bussi auf die Backe bekommen hatte, bekam ich nun die volle Aufmerksamkeit von gleich drei Seelöwenmännern, die neugierig um mich herumtollten und mich abwechselnd mit leicht fischlastigen Bussis versahen. Genug geschmust, jetzt sollten die drei beweisen, was sie bei Roland Duss und seiner Frau Petra gelernt hatten. "Stütz dich einfach mal mit beiden Händen auf den Rücken der zwei und lass' dich ziehen", erklärte mir Roland Duss. Gesagt, getan und mit atemberaubender Beschleunigung surfte ich auf den Seelöwen durchs Becken. Am liebsten hätte ich mein Patenkind zitiert, die immer wenn ihr etwas gefallen hat ruft: Noch mal, noch mal! Gut, ich habe mich dann doch zurückgehalten, schließlich hatten die drei Energiebündel noch einiges mehr auf Lager. Fleißig apportierten sie Ringe, jonglierten Bälle auf der Schnauze und sprangen in hohem Bogen über ein Hindernis, das Roland Duss und ich ihnen hinhielten. Gut, auch ein Seelöwe ist nicht dumm, zur Belohnung verlangten die drei jeweils lautstark nach frischen Heringshappen. Schon bevor ich ins Becken stieg, wurde ich darüber aufgeklärt, dass in der Seelöwensprache nur ein Wort zählt: Fisch! Bei so viel Engagement hatten sie den auch redlich verdient. Ich für meinen Teil hatte einen Riesenspaß mit den drei bärtigen Jungs. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:05 +0100</pubDate>
         <title> Warten auf den Traum</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-singen/~3/tcBD4TDDURI/5524807</link>
         <description><![CDATA[  Das Radio String Quartet Vienna blieb in der Singener Gems unter seinen M&#246;glichkeiten  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Das Radio String Quartet Vienna blieb in der Singener Gems unter seinen M&#246;glichkeiten<br>
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<![CDATA[
Das Radio String Quartet Vienna blieb in der Singener Gems unter seinen Möglichkeiten


   
]]>
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     <![CDATA[Warten auf den Traum]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:34 +0100</pubDate>
         <title> Geburtstage</title>
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         <description><![CDATA[  SingenSamstag: Elisabetha Kunz, 100 Jahre, Maria Vetter, 88 Jahre, Maria Fa&#223;, 86 Jahre, Erich Mademann, 86 Jahre, Walter M&#252;ller, 85 Jahre, Paula Oefele, 83 Jahre, Ewald Geier, 82 Jahre, Erna J&#228;ckle, 82 Jahre, Marlene G&#228;rditz, 81 Jahre, Lieselotte Lemke, 81 Jahre, Paul Maurer, 81 Jahre, Selma M&#252;ller, 81 Jahre, Joseph Gerhart, 80 Jahre, Waltraud Schmidt, 80 Jahre, Erika Deschner, Friedingen, 83 Jahre, Johann Frisch, Bohlingen, 84 Jahre. Sonntag: Klara Mayer, 91 Jahre, Werner Klein, 89 Jahre, Jakob Risch, 85 Jahre, Horst Kaufmann, 83 Jahre, Maximilian Waldvogel, 82 Jahre, Anna Lupsiasca, 80 Jahre, Stefan Ujvari, &#220;berlingen a.R., 79 Jahre.  ]]></description>
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		SingenSamstag: Elisabetha Kunz, 100 Jahre, Maria Vetter, 88 Jahre, Maria Fa&#223;, 86 Jahre, Erich Mademann, 86 Jahre, Walter M&#252;ller, 85 Jahre, Paula Oefele, 83 Jahre, Ewald Geier, 82 Jahre, Erna J&#228;ckle, 82 Jahre, Marlene G&#228;rditz, 81 Jahre, Lieselotte Lemke, 81 Jahre, Paul Maurer, 81 Jahre, Selma M&#252;ller, 81 Jahre, Joseph Gerhart, 80 Jahre, Waltraud Schmidt, 80 Jahre, Erika Deschner, Friedingen, 83 Jahre, Johann Frisch, Bohlingen, 84 Jahre. Sonntag: Klara Mayer, 91 Jahre, Werner Klein, 89 Jahre, Jakob Risch, 85 Jahre, Horst Kaufmann, 83 Jahre, Maximilian Waldvogel, 82 Jahre, Anna Lupsiasca, 80 Jahre, Stefan Ujvari, &#220;berlingen a.R., 79 Jahre.<br>
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SingenSamstag: Elisabetha Kunz, 100 Jahre, Maria Vetter, 88 Jahre, Maria Faß, 86 Jahre, Erich Mademann, 86 Jahre, Walter Müller, 85 Jahre, Paula Oefele, 83 Jahre, Ewald Geier, 82 Jahre, Erna Jäckle, 82 Jahre, Marlene Gärditz, 81 Jahre, Lieselotte Lemke, 81 Jahre, Paul Maurer, 81 Jahre, Selma Müller, 81 Jahre, Joseph Gerhart, 80 Jahre, Waltraud Schmidt, 80 Jahre, Erika Deschner, Friedingen, 83 Jahre, Johann Frisch, Bohlingen, 84 Jahre. Sonntag: Klara Mayer, 91 Jahre, Werner Klein, 89 Jahre, Jakob Risch, 85 Jahre, Horst Kaufmann, 83 Jahre, Maximilian Waldvogel, 82 Jahre, Anna Lupsiasca, 80 Jahre, Stefan Ujvari, Überlingen a.R., 79 Jahre.


   
Montag: Wilhelmina Fendrich, 96 Jahre, Dr. Ottokar Peter, 88 Jahre, Heinz Porsch, 88 Jahre, Johanna Schellhammer, 88 Jahre, Klara Brandhofer, 82 Jahre, Egon Docktor, 82 Jahre, Josef Kirchgessner, 82 Jahre, Maria Högyi, 80 Jahre. Hilzingen Samstag: Adolf Hägele, 90 Jahre, Wolfram Draeger, 74 Jahre. Sonntag: Bruno Sorg, Binningen, 86 Jahre. Gottmadingen Samstag: Josefine Brütsch, 80 Jahre. Montag: Ruth Burger, 86 Jahre. Rielasingen-Worbl. Samstag: Frieda Wegner, 82 Jahre, Bruno Göbel, 78 Jahre, Lucia Bruno, 76 Jahre. Montag: Werner Harnack, 75 Jahre Mühlhausen-Ehing. Samstag: Renate Tofahrn, 72 Jahre. Sonntag: Ilse Vogel, 90 Jahre. Montag: Hilde Wessinger, 87 Jahre. Volkertshausen Sonntag: Friedrich Welwarsky, 70 Jahre. Aach Samstag: Adolf Peter, 77 Jahre. Engen Samstag: Elisaweta Mertens, 82 Jahre, Anneliese Kluson, 76 Jahre, Gerda Müller, 73 Jahre. Sonntag: Luitgard Lais, 81 Jahre, Rainer Veiel, 71 Jahre, Josefine Distel, Anselfingen, 82 Jahre. Montag: Ingrid Rathky, 73 Jahre, Reinhard Risch, Neuhausen, 86 Jahre, Maria Martin, Neuhausen, 74 Jahre. Tengen Samstag: Monika Heinrich-Spieß, Blumenfeld, 70 Jahre. Montag: Paul Hug, Wiechs am Randen, 85 Jahre, Waltraud Müller, 79 Jahre. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:32 +0100</pubDate>
         <title> Schnelle Hilfe</title>
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         <description><![CDATA[  Polizei: 110Notruf: Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserrettung): 112Krankentransport: 19 222 (mit Vorwahl)Arzt-Notdienst: 01805 19292 350 falls der Hausarzt nicht erreichbar ist, Montag bis Freitag 19 bis 8 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage 24 Stunden, Zentrale Vermittlungsstelle mit &#196;rztinnen/&#196;rzten aller FachrichtungenGift-Notruf: 07 61/1 92 40;Info-Zentrale f&#252;r Vergiftungsf&#228;lle der Uni-Kinderklinik Freiburg, rund um die UhrApotheken-Notdienst:Samstag: H&#246;ri-Apotheke, &#214;hningen-Wangen, Hauptstra&#223;e 53, Telefon (07735) 31 97 und Wasmuth-Apotheke, M&#252;hlhausen, Schlossstra&#223;e 40, Telefon (07733) 51 52. Die Apotheken sind jeweils dienstbereit von Samstag, 8.30 Uhr, bis Sonntag, 8.30 UhrSonntag: Central-Apotheke, Singen, Hegaustra&#223;e 26, Telefon (07731) 6 43 17. Die Apotheke ist dienstbereit von Sonntag, 8.30 Uhr, bis Montag, 8.30 UhrMontag: Flora-Apotheke, Radolfzell, Br&#252;hlstra&#223;e 2, Telefon (07732) 97 19 91 und Christophorus-Apotheke, Engen, Bahnhofstra&#223;e 3, Telefon (07733) 88 86. Die Apotheken sind jeweils dienstbereit von Montag, 8.30 Uhr, bis Dienstag, 8.30 Uhr. Aktueller Notdienst auch unter www.apothekennotdienst-bw.de oder 0 18 05 00 29 63Tier&#228;rztlicher Notdienst:Samstag/Sonntag: Dr.  ]]></description>
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		Polizei: 110Notruf: Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserrettung): 112Krankentransport: 19 222 (mit Vorwahl)Arzt-Notdienst: 01805 19292 350 falls der Hausarzt nicht erreichbar ist, Montag bis Freitag 19 bis 8 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage 24 Stunden, Zentrale Vermittlungsstelle mit &#196;rztinnen/&#196;rzten aller FachrichtungenGift-Notruf: 07 61/1 92 40;Info-Zentrale f&#252;r Vergiftungsf&#228;lle der Uni-Kinderklinik Freiburg, rund um die UhrApotheken-Notdienst:Samstag: H&#246;ri-Apotheke, &#214;hningen-Wangen, Hauptstra&#223;e 53, Telefon (07735) 31 97 und Wasmuth-Apotheke, M&#252;hlhausen, Schlossstra&#223;e 40, Telefon (07733) 51 52. Die Apotheken sind jeweils dienstbereit von Samstag, 8.30 Uhr, bis Sonntag, 8.30 UhrSonntag: Central-Apotheke, Singen, Hegaustra&#223;e 26, Telefon (07731) 6 43 17. Die Apotheke ist dienstbereit von Sonntag, 8.30 Uhr, bis Montag, 8.30 UhrMontag: Flora-Apotheke, Radolfzell, Br&#252;hlstra&#223;e 2, Telefon (07732) 97 19 91 und Christophorus-Apotheke, Engen, Bahnhofstra&#223;e 3, Telefon (07733) 88 86. Die Apotheken sind jeweils dienstbereit von Montag, 8.30 Uhr, bis Dienstag, 8.30 Uhr. Aktueller Notdienst auch unter www.apothekennotdienst-bw.de oder 0 18 05 00 29 63Tier&#228;rztlicher Notdienst:Samstag/Sonntag: Dr.<br>
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Polizei: 110Notruf: Feuerwehr, Rettungsdienst, Wasserrettung): 112Krankentransport: 19 222 (mit Vorwahl)Arzt-Notdienst: 01805 19292 350 falls der Hausarzt nicht erreichbar ist, Montag bis Freitag 19 bis 8 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage 24 Stunden, Zentrale Vermittlungsstelle mit Ärztinnen/Ärzten aller FachrichtungenGift-Notruf: 07 61/1 92 40;Info-Zentrale für Vergiftungsfälle der Uni-Kinderklinik Freiburg, rund um die UhrApotheken-Notdienst:Samstag: Höri-Apotheke, Öhningen-Wangen, Hauptstraße 53, Telefon (07735) 31 97 und Wasmuth-Apotheke, Mühlhausen, Schlossstraße 40, Telefon (07733) 51 52. Die Apotheken sind jeweils dienstbereit von Samstag, 8.30 Uhr, bis Sonntag, 8.30 UhrSonntag: Central-Apotheke, Singen, Hegaustraße 26, Telefon (07731) 6 43 17. Die Apotheke ist dienstbereit von Sonntag, 8.30 Uhr, bis Montag, 8.30 UhrMontag: Flora-Apotheke, Radolfzell, Brühlstraße 2, Telefon (07732) 97 19 91 und Christophorus-Apotheke, Engen, Bahnhofstraße 3, Telefon (07733) 88 86. Die Apotheken sind jeweils dienstbereit von Montag, 8.30 Uhr, bis Dienstag, 8.30 Uhr. Aktueller Notdienst auch unter www.apothekennotdienst-bw.de oder 0 18 05 00 29 63Tierärztlicher Notdienst:Samstag/Sonntag: Dr.


   
Anette Kicherer, Aach, Hauptstraße 16a, Telefon (07774) 92 99 38 Montag: Dres. Wilhelm, Radolfzell, Ziegelei 11, Telefon (07732) 97 06 76 Telefon-Seelsorge: 08 00/1 11 01 11 (für Erwachsene) 08 00/1 11 03 33 (für Kinder und Jugendliche) Frauenhaus Singen: 0 77 31/3 12 44, Aufnahme, Begleitung und Beratung von 9 bis 16 Uhr Ambulante Tierrettung: 24-Stunden-Notdienst, Telefon 0 77 32/94 11 64 ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:31 +0100</pubDate>
         <title> Hinter der glitzernden Zirkuskulisse</title>
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		S&#220;DKURIER &#246;ffnet T&#252;ren in die Arbeitswelt des Zirkusalltags: G&#252;nther Beck macht ein Praktikum bei "Krone"<br>
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SÜDKURIER öffnet Türen in die Arbeitswelt des Zirkusalltags: Günther Beck macht ein Praktikum bei "Krone"


   
Kamele striegeln, Robben füttern, Kasse machen - der 83-jährige Günther Beck durfte erleben, wie es hinter der glitzernden Kulisse von Europas größtem Zirkus zugeht. Günther Beck war der glückliche Gewinner der Verlosungsaktion "der SÜDKURIER öffnet Türen", die von der Tageszeitung gemeinsam mit dem Zirkus Krone veranstaltet wurde. Noch bis Pfingstmontag gastiert das Zirkusunternehmen unter dem Hohentwiel. Von morgens früh bis zum späten Nachmittag hat der rüstige Rentner mit angepackt, wenn es darum ging die Tiere zu pflegen oder in der Schneiderei die Kostüme zu richten. Am Ende durfte er gar eines der schmucken Kleidungsstücke selbst anziehen und bei der Nachmittagsvorstellung am Einlass die Tickets kontrollieren. "Das ist eine überwältigende Erfahrung", gesteht Beck während seines Praktikums. Vor allem die Seelöwen haben es ihm angetan: "Die begeistern doch einfach jeden", strahlt der Mann, der nach dem Krieg als Jugendlicher in den Hegau kam. Heute bezeichnet er sich mit einem Schmunzeln als "später Teenager". "Einen älteren Praktikanten haben Sie im Zirkus Krone wohl noch nie gehabt", fragt er lächelnd Pressesprecher Markus Strobl, der Beck zu seinen Einsätzen begleitet. "Nein", entgegnet der, als er Beck morgens früh um neun am Zirkuseingang empfängt. Da herrscht bereits Hochbetrieb rund um das Zelt. In der Manege wird geprobt und rund herum aufgeräumt. Quer durch das Landesgartenschaugelände zieht sich der Zirkuszoo, der schon ab zehn Uhr morgens Besucher anlockt. Und bei Sonnenschein können die Krone-Elefanten spielende Kinder beobachten - und umgekehrt. Mit 300 Wohn-, Pack- und Gerätewagen ist der Zirkus unterwegs. 300 Menschen und 200 Tiere sind dabei - und für das Singener Gastspiel gibt es einen weiteren Standort in Hilzingen, wo die Artisten ihre Wohnwagen aufgestellt haben. "Ein Unternehmen in der Größe des Zirkus Krone wird geführt wie ein Industriekonzern", erklärt Strobl dem SÜDKURIER-Praktikanten auf dem Weg zum Abteilungsleiter im Stall der Zebras, Ponys und Kamele. Erster Einsatz ist das Striegeln der Tiere. "Das muss gewissenhaft gemacht werden", betont Tierpfleger Pietro. "Das ist Fellpflege und wichtig, damit die Tiere in der Manege gut aussehen", erklärt er. Rund 3000 Euro gibt der Zirkus täglich aus, um Menschen und Tiere zu verpflegen. "Allein für die Raubtiere müssen pro Tag 180 Kilogramm Fleisch zur Verfügung stehen, pro Woche werden 3,5 Tonnen Heu und Stroh benötigt", weiß Strobl. Günther Beck ist beeindruckt, während er zu den Seelöwen gebracht wird. Pünktlich um 11 Uhr haben sie Hunger. Beck hilft Seelöwentrainer Roland Duss beim Füttern. Auf dem Weg zum großen Wasserbassin geht es durch Pferdestallungen. An die 50 Pferde wollen gefüttert werden. "In der ostpreußischen Heimat gab es Pferde auf dem Hof meines Onkels", erinnert sich Beck und bewundert die herrlichen Cremello-Pferde mit ihren strahlend blauen Augen. Später geht es in die Schneiderei, wo er das feine Livree der Zirkusbediensteten überstreift, um die nächste Aufgabe anzugehen, er begrüßt das Publikum zur Nachmittagsvorstellung: Dort heißt es "Manege frei!" und die glitzernde Show kann beginnen.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:33 +0100</pubDate>
         <title> Mit Sonnenschutz eine Nische entdeckt</title>
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         <description><![CDATA[  Perspektive Handwerk: F&#252;r den Beruf des Rolladen- und Sonnenschutzmechatronikers braucht man technisches und mathematisches Verst&#228;ndnis  ]]></description>
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		Perspektive Handwerk: F&#252;r den Beruf des Rolladen- und Sonnenschutzmechatronikers braucht man technisches und mathematisches Verst&#228;ndnis<br>
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Perspektive Handwerk: Für den Beruf des Rolladen- und Sonnenschutzmechatronikers braucht man technisches und mathematisches Verständnis


   
Die Berufsbezeichnung Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker hört man selten auf dem Arbeitsmarkt. Das weiß auch Markus Reck, denn er gehört genau dieser Berufsgruppe an. "Dieser Beruf ist eher ein Nischenberuf, denn viele wissen einfach nicht, dass es eine Ausbildung zum Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker gibt", sagt Markus Reck. Der 30-Jährige erfüllte sich den Traum von einem eigenen Betrieb im Jahr 2010. In der Josef-Schüttler-Straße 6 ließ er ein modernes, auffallendes, rotes Gebäude errichten. Das Team um Markus Reck ist extrem jung und dynamisch. "Der älteste hier ist 31 Jahre", erklärt Reck. Jeden Morgen geht er erstmal den Plan durch, was für den Tag ansteht. Vom Service über eine individuelle Beratung bis hin zur Montage bietet Rollladen-Sonnenschutztechnik Reck alles an. "Wir gehen zu den Kunden. Dort messen wir ab, montieren Rollläden oder Markisen und geben vor Ort eine individuelle Beratung", meint Reck. Beim ihm kommt es nicht vor, dass ein Arbeitsplatz schmutzig verlassen wird. "Sollte auf Grund unserer Arbeit mal ein Kratzer im Parkett sein, wird das von uns sofort und ohne Diskutieren bezahlt." Er erklärt, wie er zu dem Beruf gekommen ist: "Ich persönlich habe zunächst sechs Semester VWL studiert. Dann habe ich durch einen Freund erfahren, dass er an der Berufakademie mittelständische Wirtschaft studiert. Danach habe ich mir gesagt: Auf den Zug springe ich auf'. Über einen Kontakt vom Sport habe ich dann erfahren, dass er in einem Rollladen-Betrieb in Singen arbeitet. Daraufhin habe ich mich dort beworben und im dualen System mein BA-Studium fertig gemacht. Anschließend bin ich zur Firma Schöttle Fensterbau gekommen. Da wurde mir vorgeschlagen, ich solle mich selbstständig machen. Das habe ich dann einfach gemacht", erklärt Reck im gemeinsamen Gespräch. Als Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker hat man gewissermaßen auch eine kleine Elektrikerausbildung. Der Arbeitstag beginnt für Markus Reck meistens um 7.30 Uhr und endet im Sommer zwischen 16 und 18 Uhr. Im Winter hingegen kann der Tag auch nur mal bis 15 Uhr gehen, da viele Arbeiten auch draußen und bei schlechtem Wetter ausgeführt werden müssen. "In unserem Betrieb sind wir wie eine große Familie. Mein Team besteht aus Mitarbeitern, die meistens schon im 16. Lebensjahr in dem Beruf eingestiegen sind", erzählt Reck und fügt hinzu: "Unser Beruf ist ein Nischenberuf, das hat dem Vorteil, dass, wenn ich ordentlich arbeite, zu 100 Prozent eine Arbeitsstelle finde. Hat aber auch den Nachteil, dass der Beruf wenig bekannt ist." Markus Reck sucht noch für diesen Sommer einen neuen Auszubildenden. Bewerbungen können direkt bei ihm abgegeben werden. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:32 +0100</pubDate>
         <title> Zweite Heimat für Frauen</title>
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		25 Jahre Frauenhock der Luthergemeinde Singen<br>
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25 Jahre Frauenhock der Luthergemeinde Singen


   
"Wie fruchtbar ist doch der kleinste Kreis, wenn man ihn wohl zu schätzen weiß." Ein Zitat von Goethe, das treffender für den Frauenhock der Luthergemeinde nicht sein könnte. 25 Jahre gutes, kameradschaftliches und freudiges Miteinander ist nicht selbstverständlich. Das Jubiläumsprogramm begann auf dem Waldfriedhof mit einem Gedenken an zwei verstorbene Mitglieder. Mit einer kleinen Andacht zusammen mit Pfarrerin Andrea Fink wurde der Festabend im Luther-Gemeindezentrum eröffnet. Anschließend hieß die Leiterin des Frauenhocks, Renate Westenfelder alle Jubilare herzlich willkommen und übergab das Wort an Pfarrerin Fink, die gemeinsam mit dem Kreis feierte. Das Fest-Menü war eine sogenannte "Biblische Mahlzeit", das heißt es gab Speisen und Getränke, die in der Bibel erwähnt sind. Im weiteren Verlauf des Abends ließ man 25 Jahre Frauenhock noch einmal Revue passieren und Annette Liesem hielt die vielen Jahre in Versen fest. Die Frauen nahmen sich viel Zeit für diesen besonderen Abend, nicht nur zum Essen und Trinken, sondern auch zum Hören, zum Austausch und Nachdenken. Es war ein wunderschöner Festabend. Der Besuch des Musicals "Rebecca" in Stuttgart, ein paar Tage später, rundete das Jubiläums-Programm ab. Der Frauenhock der Luthergemeinde Singen wurde im Jahr 1987 auf mehrfachen Wunsch von Frauen aus der Gemeinde nach einem Treffpunkt für Frauen zwischen 35 und 50 Jahren ins Leben gerufen. Es kamen viele interessierte Frauen. Die meisten sind dem Hock bis heute treu geblieben. Einige neue Gesichter sind dazugekommen. Die Gruppe mit zurzeit 17 Frauen trifft sich regelmäßig alle 14 Tage mittwochs im Luthersaal. Für viele Frauen ist der "Frauenhock" zur zweiten Heimat geworden. Gemeinsam wird ein Sommer- und ein Winterhalbjahresprogramm erstellt, das sowohl musisch-kreativen als auch geistigen Interessen Rechnung trägt. Im Rahmen dieser Begegnungen wird auch der Gedankenaustausch und die Geselligkeit gepflegt. ]]>
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     <![CDATA[Zweite Heimat für Frauen]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:32 +0100</pubDate>
         <title> ESV blickt auf bewegtes Jahr</title>
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         <description><![CDATA[  Nach der Begr&#252;&#223;ung zur Hauptversammlung des ESV S&#252;dstern dankte Pr&#228;sident Hans-Peter Lehr vor allem dem Vorsitzenden Stefan Vetter und seiner Frau f&#252;r die in den letzten beiden Jahren geleistete hervorragende Arbeit, durch die eine gute Grundlage f&#252;r den Fortschritt im Fu&#223;ball geschaffen wurde. Stefan Vetter berichtete, man habe im vergangenen Jahr einen weiteren Schritt getan, damit der Verein wieder auf finanziell soliden Beinen steht.  ]]></description>
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		Nach der Begr&#252;&#223;ung zur Hauptversammlung des ESV S&#252;dstern dankte Pr&#228;sident Hans-Peter Lehr vor allem dem Vorsitzenden Stefan Vetter und seiner Frau f&#252;r die in den letzten beiden Jahren geleistete hervorragende Arbeit, durch die eine gute Grundlage f&#252;r den Fortschritt im Fu&#223;ball geschaffen wurde. Stefan Vetter berichtete, man habe im vergangenen Jahr einen weiteren Schritt getan, damit der Verein wieder auf finanziell soliden Beinen steht.<br>
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Nach der Begrüßung zur Hauptversammlung des ESV Südstern dankte Präsident Hans-Peter Lehr vor allem dem Vorsitzenden Stefan Vetter und seiner Frau für die in den letzten beiden Jahren geleistete hervorragende Arbeit, durch die eine gute Grundlage für den Fortschritt im Fußball geschaffen wurde. Stefan Vetter berichtete, man habe im vergangenen Jahr einen weiteren Schritt getan, damit der Verein wieder auf finanziell soliden Beinen steht.


   
Außerdem wurde ein weiterer Teil des maroden Flachdachs des ESV-Clubheims in Eigenleistung erneuert. Sportlich sieht es eher durchwachsen aus. Die verbliebene aktive Herrenfußballmannschaft war letztes Jahr nach einer guten Vorrunde und schlechten Rückrunde, jedoch wegen eines Formfehlers, dem damit verbundenen Punkteabzug und der beiden verlorenen Relegationsspiele in die Kreisliga C abgestiegen. Dieses Jahr sieht es besser aus, man konnte sich in der Winterpause gut verstärken. Die Hoffnung besteht immer noch auf einen Relegationsplatz. Die Damenfußballmannschaft spielt seit 2010 in der SG Radolfzell-Böhringen-Gaienhofen-ESV Singen in der Bezirksliga. Sie wurden 2011 Vizemeister und Bezirkspokalsieger. Bei den Basketball-Herren sah es nach der letzten Mitgliederversammlung noch rosig aus. Nachdem jedoch der Aufstieg in die Landesliga verpasst wurde und man den Weggang einiger wichtiger Spieler hinnehmen musste, konnte die Mannschaft das Niveau der Bezirksliga nicht halten und ist in die Kreisliga abgestiegen. Auch hier haben die Damen die Nase vorn, sie sind in diesem Jahr in die Landesliga aufgestiegen. Die Erfolge der Jugendmannschaften waren auch in diesem Jahr durchwachsen. Die A-Jugendmannschaft hat sich aufgelöst, da der bisherige Trainer sein Amt aus beruflichen Gründen niederlegte und ein Ersatz nicht gefunden wurde. Auch die drei Damengymnastikgruppen sind gut in den Verein integriert. Stefan Vetter dankte allen Übungsleitern und Helfern, ohne die die Vereinsarbeit nicht funktionieren würde. Einen besonderen Dank galt dem nicht mehr zur Wahl stehenden Jugendleiter, Eugen Amann, der sich weit über sein Amt hinaus für den Verein engagiert hat. Er bleibt dem Verein als B-Jugend Trainer erhalten. Bürgermeister Häusler konnte erfreulicherweise berichten, dass die Stadt den Verein bei der weiteren Sanierung des maroden Flachdachs unterstützen wird. Weiterhin kündigte er den Ausbau neuer Sportstätten in der Südstadt an. 650 000 Euro in diesem Jahr und nächstes Jahr nochmals 550 000 Euro wolle man investieren. Wenn der Gemeinderat zustimmt, könnte noch in diesem Jahr begonnen werden. Der Kunstrasenplatz soll neben dem Hardstadion entstehen und von allen Vereinen in der Südstadt genutzt werden können. Außerdem werde in ein bis zwei Jahren auf dem bisherigen "Roten Platz" beim ESV-Südstern Clubheim ein Rasenplatz angelegt, heißt es in der Pressemitteilung des Vereins weiter. Roland Brecht vom Sportausschuss Singen überbrachte die Grüße der "Freunde des Singener Sports" und lobte die gute Arbeit des ESV-Vorstands bevor er die Neuwahlen leitete. Die Ergebnisse waren durchweg einstimmig. Außer dem Jugendleiter führen alle ihr Mandat weiter. Der neue Jugendleiter, Edgar Sorg, bringt durch den Werdegang seines Sohnes, Oliver Sorg, der derzeit in der Bundesliga beim SC Freiburg spielt, und den er stets begleitet hat, genug eigene Erfahrung mit, um zu wissen, worauf es ankommt. Abschließend wurden Sieglinde Wegmann und Daniel Trapp für 25-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 15:59:06 +0100</pubDate>
         <title> In Gartenhäuser eingebrochen</title>
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         <description><![CDATA[  In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brachen noch unbekannte T&#228;ter in der Kleingartenanlage Leimd&#246;lle an der Schaffhauser Stra&#223;e mindestens f&#252;nf Gartenlauben auf.  ]]></description>
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		In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brachen noch unbekannte T&#228;ter in der Kleingartenanlage Leimd&#246;lle an der Schaffhauser Stra&#223;e mindestens f&#252;nf Gartenlauben auf.<br>
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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brachen noch unbekannte Täter in der Kleingartenanlage Leimdölle an der Schaffhauser Straße mindestens fünf Gartenlauben auf.


   
Während in mehreren Gartenhäusern nichts entwendet werden konnte, fielen den Tätern in zwei Häusern ein Notstromaggregat und einige Werkzeuge in die Hände, Diebstahlschaden ca. 700 Euro. Die durch Aufhebeln von Türen entstandenen Sachschäden ließen sich nicht genau definieren. Arbeitsunfall ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 15:56:33 +0100</pubDate>
         <title> Einbruch in Einkaufsmarkt</title>
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         <description><![CDATA[  In einen Hegauer Einfkaufsmarkt wurde ein Einbruch ver&#252;bt.  ]]></description>
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		In einen Hegauer Einfkaufsmarkt wurde ein Einbruch ver&#252;bt.<br>
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In einen Hegauer Einfkaufsmarkt wurde ein Einbruch verübt.


   
Am Freitagmorgen, gegen 0.45 Uhr, wurde von einem Sicherheitsdienst ein Einbruchsalarm in einen Einkaufsmarkt in einer Hegaugemeinde gemeldet. Die eintreffenden Polizeibeamten stellten ein geöffnetes Fenster fest und riefen Kollegen um Verstärkung um den Markt zu durchsuchen. Nach derzeitiger Erkenntnis kann davon ausgegangen werden, dass ein Täter an der Regenrinne hoch auf das Dach des Marktes kletterte, einige Dachplatten abdeckte, ein kleineres Loch in die Isolierung/Deckenverkleidung schlug oder trat und so in den Einkaufsraum gelangen konnte. Dort löste in der Folge der Alarm aus, worauf der, aufgrund des kleinen Einstiegslochs, eher schmächtige Täter den Markt wohl wieder über ein Fenster verließ, ohne etwas entwendet zu haben. Vor einigen Jahren waren schon einmal Täter mit gleichem modus operandi unterwegs. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:44 +0100</pubDate>
         <title> Reise quer durch die Musik</title>
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         <description><![CDATA[  Einen besonderen Abend erlebte das Publikum in der &#220;berlinger Riedblickhalle beim Jahreskonzert des Musikvereins unter dem Thema "Musikalische Unterhaltungsreise". Diese f&#252;hrte quer durch die Unterhaltungsmusik, von &#220;berlingen, in die Welt hinaus, ins Weltall und wieder zur&#252;ck. Nach der Begr&#252;&#223;ung gab Vorsitzender Klaus Rimmele die B&#252;hne frei f&#252;r das Vororchester.  ]]></description>
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		Einen besonderen Abend erlebte das Publikum in der &#220;berlinger Riedblickhalle beim Jahreskonzert des Musikvereins unter dem Thema "Musikalische Unterhaltungsreise". Diese f&#252;hrte quer durch die Unterhaltungsmusik, von &#220;berlingen, in die Welt hinaus, ins Weltall und wieder zur&#252;ck. Nach der Begr&#252;&#223;ung gab Vorsitzender Klaus Rimmele die B&#252;hne frei f&#252;r das Vororchester.<br>
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Einen besonderen Abend erlebte das Publikum in der Überlinger Riedblickhalle beim Jahreskonzert des Musikvereins unter dem Thema "Musikalische Unterhaltungsreise". Diese führte quer durch die Unterhaltungsmusik, von Überlingen, in die Welt hinaus, ins Weltall und wieder zurück. Nach der Begrüßung gab Vorsitzender Klaus Rimmele die Bühne frei für das Vororchester.


   
Mit insgesamt 14 Kindern und Jugendlichen, sowie einer kleinen Anzahl an Aushilfen der aktiven Kapelle, bestritt dieses den ersten Teil des Abends. Unter der Leitung von Petra Stütz stieg die Jugend nämlich mit modernen Stücken und aktuellen Hits wie "Born this way" oder "Fireworks" in den diesjährigen Konzertabend ein. Das Publikum war begeistert und spendete regen Applaus. Den Applaus und die "offiziell festgelegte dreistufige Lautstärkenregelung" des Publikums testete aber sicherheitshalber nochmals das Moderatoren-Team, bevor der Auftritt der aktiven Kapelle begann. Die beiden Moderatoren, Christiane Schadt und Andreas Gnädig, führten sympathisch und locker durch das Programm und kündigten in ihrer witzigen Art die Musikstücke an, so die Pressemitteilung. Schwungvoll und fulminant startete dann die Kapelle mit dem Konzert-Marsch "Die Sonne geht auf". Bei den nächsten Stücken nahm Dirigent Michael Stefaniak das Publikum mit auf eine Reise außerhalb unserer Welt und verlangte bei den Stücken "The Wizard of Oz" und "Raumpatrouille Orion" den Musikern einiges ab. Aber bei diesen leicht ins Ohr gehenden Melodien, konnte das Publikum so, von fremden Welten träumen. Und so konnte die Brücke leicht zum nächsten Stück "Oblivion" gelegt werden, bei dem Jürgen Schröder auf seiner Klarinette glänzte und einen ganz besonderen und weltbekannten Tango präsentierte. Nach dem "Veteranen-Marsch" erfolgte eine kurze Verschnaufpause, die auch für alle nötig war, denn so richtig zur Sache ging es dann erst. Dirigent Michael Stefaniak hatte auch im zweiten Teil mit seinen Musikerinnen und Musikern eine breite Auswahl an unterhaltsamen Musikstücken für das Publikum dabei. U.a. präsentierten hier Hubert Gnädig, Norbert Fuchs, Bert Steidle, Pascal Läufle und Wolfgang Morschl tolle Soloeinlagen. Egal ob bei Stücken wie "Gardenparty", "Holiday in Rio", oder "The stripper" wurde hier ein durchweg abwechslungsreiches Programm geboten. Weitere Melodien folgten und fanden mit der Polka "Blasmusik im Herzen" und "Abschiedsmelodien" ihr Ende der Unterhaltungsreise. Das Publikum dankte mit viel Applaus, somit durfte auch hier natürlich keine Zugabe fehlen. Ein großer Dank galt den beiden musikalischen Leitern, Petra Stütz und Michael Stefaniak, dem Moderatorenteam, dem Schalmeienclub, der die Bewirtung übernahm und den Sponsoren. ]]>
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