<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><!-- extended: vh 2010-01-20 v5a --><rss xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

   <channel>
      <title>suedkurier.de - St.Georgen</title>
      <link>http://admin.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/st-georgen/</link>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:39:34 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 01 Jun 2012 10:39:34 +0100</lastBuildDate>

    <image>
	<title>suedkurier.de</title>
	<width>120</width>
	<height>38</height>
	<link>http://www.suedkurier.de</link>
	<url>http://www.suedkurier.de/pics/logi/suedkurier_150.gif</url>
    </image>
      <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/suedkurier-st-georgen" /><feedburner:info uri="suedkurier-st-georgen" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:05:40 +0100</pubDate>
         <title> Auto kommt von der Straße ab und überschlägt sich</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/Qs7yHrPHu5c/5531941</link>
         <description><![CDATA[  Der Fahrer wird leicht verletzt, am Auto entsteht Totalschaden. Die H&#246;he: 3000 Euro  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Der Fahrer wird leicht verletzt, am Auto entsteht Totalschaden. Die H&#246;he: 3000 Euro<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531941</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Fahrer wird leicht verletzt, am Auto entsteht Totalschaden. Die Höhe: 3000 Euro


   
Ein Autofahrer wurde leicht verletzt, als sein Wagen von der Fahrbahn abkam und sich im Grünstreifen überschlug. Er war laut Polizei am Donnerstagmorgen, gegen 9.45 Uhr auf der Landstraße 175 von Tennenbronn in Richtung St. Georgen unterwegs. Kurz vor dem Hochwald kam er ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach dem Unfall wurde er ins Krankenhaus nach Schwenningen gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von rund 3000 Euro. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Auto kommt von der Straße ab und überschlägt sich]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531941</feedburner:origLink></item>
<item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:50 +0100</pubDate>
         <title> Bitte das Formular füllen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/eigMCuPkqCs/5531623</link>
         <description><![CDATA[  Zum Monatsende kann das Geld schon mal knapp werden. Dann kann man entweder sparen, sein Konto &#252;berziehen - oder aber E-Mails in der Welt verschicken, in der Hoffnung, dass irgendjemand auf die Masche hereinf&#228;llt und einem seine Kontodaten verr&#228;t, auf dass man sich getrost am Geld anderer Leute bedienen kann.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Zum Monatsende kann das Geld schon mal knapp werden. Dann kann man entweder sparen, sein Konto &#252;berziehen - oder aber E-Mails in der Welt verschicken, in der Hoffnung, dass irgendjemand auf die Masche hereinf&#228;llt und einem seine Kontodaten verr&#228;t, auf dass man sich getrost am Geld anderer Leute bedienen kann.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531623</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Zum Monatsende kann das Geld schon mal knapp werden. Dann kann man entweder sparen, sein Konto überziehen - oder aber E-Mails in der Welt verschicken, in der Hoffnung, dass irgendjemand auf die Masche hereinfällt und einem seine Kontodaten verrät, auf dass man sich getrost am Geld anderer Leute bedienen kann.


   
Für letztere Variante hat sich jedenfalls der unbekannte Absender entschieden, der unsere Redaktion am Donnerstag mit seinem Schreiben beglückte. "Wichtige Mitteilung", so der Betreff. Aha, was da wohl so wichtig ist? "Ihr Konto wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt." Interessant, vor allem angesichts der Tatsache, dass niemand von uns ein Konto bei der besagten Bank besitzt, die angeblich der Absender ist. Der Grund für die Sperrung ist auch klar: "mehreren fehlgeschlagenen TAN-Eingeben." Ähnlich fehlgeschlagen sind auch die originellen Rechtschreibversuche des Absenders. Um den Zugang wieder zu ermöglichen, sollen wir "das Formular im Anhang füllen". Da wissen wir gleich noch was viel Besseres und füllen den Ordner "gelöschte Objekte" mit einer Nachricht mehr. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Meinung]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Bitte das Formular füllen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531623</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:39 +0100</pubDate>
         <title> Keine Urlauber aus St. Georgen betroffen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/vd_p_71sDjc/5531454</link>
         <description><![CDATA[  Beim Reiseb&#252;ro B&#252;hler haben derzeit keine St. Georgener Reisen in die Erdbebenregion in Norditalien gebucht.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Beim Reiseb&#252;ro B&#252;hler haben derzeit keine St. Georgener Reisen in die Erdbebenregion in Norditalien gebucht.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531454</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Beim Reisebüro Bühler haben derzeit keine St. Georgener Reisen in die Erdbebenregion in Norditalien gebucht.


   
Laut Vassilios Psomas, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, sind weder derzeit Urlauber aus St. Georgen dort, noch mussten Reisewillige einen geplanten Urlaub wegen der Beben umbuchen oder stornieren. Er kennt auch den Grund: "Norditalien ist in den Pfingstferien kein besonders beliebtes Reiseziel bei den Urlaubern."]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Keine Urlauber aus St. Georgen betroffen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531454</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:51 +0100</pubDate>
         <title> Landgasthof Waldeck öffnet wieder</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/uqUKzUvh5bo/5531326</link>
         <description><![CDATA[  Jochen Demmel &#252;bernimmt den Gasthof auf der Sternenh&#246;he von seinem Vater, Areal renoviert und gro&#223;e Terrasse angebaut  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Jochen Demmel &#252;bernimmt den Gasthof auf der Sternenh&#246;he von seinem Vater, Areal renoviert und gro&#223;e Terrasse angebaut<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531326</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6792229_0_tgx_st_2_waldeck.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6792229_1_tgx_st_2_waldeck.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Jochen Demmel übernimmt den Gasthof auf der Sternenhöhe von seinem Vater, Areal renoviert und große Terrasse angebaut


   
Der Landgasthof Waldeck in Oberkirnach ist wieder geöffnet. Künftig bietet Inhaber Jochen Demmel in seinem Gasthof wieder -la-carte-Betrieb an. In den vergangenen neun Jahren wurde im Waldeck ausschließlich für Bankette und Veranstaltungen gekocht. Als der Vater des heutigen Besitzers, Martin Demmel aus Villingen, den Gasthof Waldeck im Jahr 2003 aus einer Zwangsversteigerung kaufte, hatte er für den Gasthof auf der Sternenhöhe bei Oberkirnach ein Konzept im Kopf, das es so damals noch nicht gab. Für Veranstaltungen nicht nur das Catering liefern, sondern gleich die passenden Räume dazu. Während die Familien- oder Firmenfeiern vorwiegend am Wochenende stattfanden, hatte das Team unter der Woche dennoch genug zu tun. Das Areal um den Gasthof wurde renoviert. Jetzt steht neben dem Lokal mit 40 und dem Saal mit 65 Sitzplätzen auch eine große Terrasse mit weiteren 100 Sitzplätzen zur Verfügung. Mit der Neueröffnung haben auch die Besitzverhältnisse gewechselt. Martin Demmel, Inhaber des Hotel Diegner in Villingen, übergab den Betrieb vor kurzem an seinen Sohn Jochen. "Jetzt sollen die Jungen ran", lacht der Gastronom. Jochen Demmel absolvierte 1998 die Kochausbildung im elterlichen Hotel Diegner. Anstatt danach weitere Erfahrung in den Küchen irgendwo auf der Welt zu sammeln, verschlug es ihn für zwei Jahre in eine Zimmerei, wo er seine handwerklichen Fähigkeiten weiter ausbaute. Die kamen ihm beim Aus- und Umbau des Gasthofareals zu Gute. Bei der Küche setzt Demmel auf absolut frische Produkte. "Von regional bis mediterran", beschreibt der Koch, was die Gäste erwartet. Wenngleich das Waldeck jetzt wieder für die Allgemeinheit offensteht, setzt sich Jochen Demmel von den üblichen Öffnungszeiten in der Gastronomie ab. Mittwochs bis freitags öffnet das Gasthaus erst um 15 Uhr. "Dafür gibt es aber dann warme Küche bis 23 Uhr." Am Samstag ist der Landgasthof weiterhin für angemeldete Gesellschaften reserviert. Und sonntags steht das Waldeck ab 14 Uhr für seine Gäste zur Verfügung. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["Landgasthof Waldeck Oberkirnach" Gastronomie Ausflugslokal]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Landgasthof Waldeck öffnet wieder]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531326</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:49 +0100</pubDate>
         <title> Eine Stunde Glück mit der Kunst</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/yYFq9icr5JI/5531315</link>
         <description><![CDATA[  Erste Kultur Happy Hour der Sammlung Gr&#228;sslin  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Erste Kultur Happy Hour der Sammlung Gr&#228;sslin<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531315</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Erste Kultur Happy Hour der Sammlung Grässlin


   
Am Montag, 4. Juni, findet die erste Kultur Happy Hour der Sammlung Grässlin im Rahmen der neuen Ausstellung "Günther Förg - Werke aus der Sammlung" statt. Die Kultur Happy Hour besteht aus einer thematischen Kurzführung durch den Kunstraum mit anschließendem Abendessen im Kippys und einer Filmvorführung. Gezeigt wird ein Lieblingsfilm von Günther Förg. Günther Förg (geboren 1952 in Füssen) gehört zu den wichtigsten Vertretern der internationalen Gegenwartskunst. Seit Mitte der 1970er Jahre entwickelt er ein Werk, in dem Malerei, Fotografie, Skulptur und Zeichnung gleichberechtigt nebeneinander und teils auch miteinander agieren. Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Medien reizt Förg in raumgreifenden Installationen aus, die immer auch in Bezug zur Architektur gedacht sind. Das Entree des Parcours bildet eine Installation aus neun Fotografien, einem Spiegel und Wandmalerei, die Günther Förg 1986 für die Räumlichkeiten des Westfälischen Kunstvereins in Münster konzipierte und für die aktuelle Präsentation im Kunstraum Grässlin neu interpretierte. Die Wände sind als monochrome Farbfelder definiert, auf denen großformatige Architekturfotografien neben Frauenporträts gezeigt werden. Die Architekturaufnahmen zeigen unter anderem Gebäude des italienischen Rationalismus, wie zum Beispiel die Casa del Fascio und den Kindergarten Sant' Elia in Como, die zum Kanon der modernistischen Architektur der 1920er bis 1940er Jahre zählen. Dass es sich dabei um Gebäude handelt, die unter Mussolini erbaut wurden, um den Machtanspruch des faschistischen Staates zu demonstrieren, macht die Brisanz dieser Architekturaufnahmen aus. Im Anschluss an die Führung findet ein gemeinsames Abendessen im Kippys statt. Ab etwa 20 Uhr wird der Film "Die Verachtung" (1963) von Jean-Luc Godard mit Brigitte Bardot und Michel Piccoli in den Hauptrollen gezeigt. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr am Kunstraum Grässlin an der Museumstraße. Die Teilnahme, inklusive Abendessen im Kippys, ein Getränk und ein Film kostet 15,80 Euro. Um Reservierung unter Telefon 07724/94 88 02 oder Fax: 07724/94 88 04 wird gebeten. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Eine Stunde Glück mit der Kunst]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531315</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:50 +0100</pubDate>
         <title> Ab 9. Juni wird hier gebadet</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/EvRW0UR5lP4/5531283</link>
         <description><![CDATA[  Am 9. Juni wird am Klosterweiher die Saison er&#246;ffnet, die neue Badebucht f&#252;r Kinder soll rechtzeitig fertig sein.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Am 9. Juni wird am Klosterweiher die Saison er&#246;ffnet, die neue Badebucht f&#252;r Kinder soll rechtzeitig fertig sein.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531283</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6792175_2_tgx_01badebucht.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6792175_3_tgx_01badebucht.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Am 9. Juni wird am Klosterweiher die Saison eröffnet, die neue Badebucht für Kinder soll rechtzeitig fertig sein.


   
In diesem Sommer können sich auch die kleinsten Badegäste wieder am Klosterweiher vergnügen. Mitarbeiter des Bauhofes sind derzeit damit beschäftigt, die neue, rund 150 Quadratmeter große Badebucht fertig zu stellen. Sie ersetzt künftig das Kinderplanschbecken, das im vergangenen Jahr vom Gesundheitsamt endgültig stillgelegt wurde, nachdem immer eine zu hohe Belastung mit Keimen festgestellt wurde, weil das Becken nicht mit einer Chlorierungsanlage ausgestattet war. Diese Zeiten sind nun vorbei. Die neue Badebucht, die zwischen den beiden Betonstegen entsteht, wird allein durch ihre Form permanent mit Frischwasser aus dem Weiher durchspült. Zusätzlich pumpen Düsen Wasser-Nachschub in die Bucht. "So ist immer Bewegung im Wasser", erklärt Bauhofmitarbeiter Hanspeter Boye. Er und vier Kollegen sind momentan von morgens bis abends damit beschäftigt, das Projekt Badebucht zu vollenden, denn am Samstag, 9. Juni, wird am Klosterweiher die Saison eröffnet. Etwas später als gewöhnlich - was daran lag, dass sich erst während der Bauarbeiten zeigte, dass der Untergrund der Bucht betoniert werden muss. Deshalb war zuletzt ein Tiefbauunternehmen am Klosterweiher zugange. Bei der Gestaltung der Bucht durften die Mitarbeiter des Bauhofes auch eigene Ideen einbringen, was sie auch gerne getan haben. So wird der Bereich zwischen Bucht und Weiher mit einem Zaun gesichert, der von Bruno Papenfuß und Manfred Reisser selbst entwickelt wurde. Der Zaun besteht aus zwölf verzinkten Stahlpfosten. Sie werden mit bunten Kunststoffelementen mit gewelltem Rand miteinander verbunden, so dass der Sicherheitszaun als farbenfrohes Element daherkommt. Der Pilz, der schon im alten Planschbecken stand, wird in der Bucht wieder installiert, dazu kommen drei Wasserspritzdüsen und große Steine, so dass eine kleine Insel entsteht, auf der es sich auch die Eltern bequem machen können. Aufgeschüttet wird die Bucht mit Kies. Allein von der feinen Sorte werden etwa 50 Kubikmeter gebraucht, schätzt Hanspeter Boye, hinzu kommen weitere 20 Kubikmeter grobe Steine, die verhindern, dass der feine Kies durch den Zaun in den Weiher gespült wird. Am Donnerstag wurde der Ablauf geschlossen, damit sich der Weiher bis zum 9. Juni wieder füllt. "Ideal wäre es natürlich, wenn es noch ein bisschen regnen würde", sagt Melanie Reinl vom Kulturamt. Zwar fließen aus der Brigach stündlich auch mehrere Kubikmeter Wasser nach, doch mit ein bisschen Regen ginge es schneller. Die Vorarbeiten für das Anbaden laufen derzeit auf Hochtouren: Schwimmmeister Sven Konopke hat bereits den Betonboden des Nichtschwimmerbereichs mit dem Hochdruckreiniger gesäubert, Umkleidekabinen und Toiletten wurden gereinigt - die Badesaison kann also beginnen.  ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Klosterweiher Badebucht Anbaden]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Ab 9. Juni wird hier gebadet]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531283</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:40 +0100</pubDate>
         <title> Lückenschluss spart bares Geld</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/JDefn93p79g/5531277</link>
         <description><![CDATA[  F&#252;r B&#252;rgermeister Michael Rieger gibt es keinen Zweifel: Zum L&#252;ckenschluss, den Weiterbau der Bundesstra&#223;e 523, gibt es keine Alternative.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		F&#252;r B&#252;rgermeister Michael Rieger gibt es keinen Zweifel: Zum L&#252;ckenschluss, den Weiterbau der Bundesstra&#223;e 523, gibt es keine Alternative.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531277</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6792165_0_tgx_b523_4c.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6792165_1_tgx_b523_4c.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Für Bürgermeister Michael Rieger gibt es keinen Zweifel: Zum Lückenschluss, den Weiterbau der Bundesstraße 523, gibt es keine Alternative.


   
Vor Kurzem hatte ein Schreiben des St. Georgener Bürgermeisters im Oberzentrum für Diskussionen gesorgt (wir berichteten). In einem offenen Brief appellierte Rieger an die Gemeinderäte von Villingen-Schwenningen und Oberbürgermeister Rupert Kubon, sich weiterhin vehement für den Lückenschluss einzusetzen, auch wenn die Doppelstadt derzeit plant, den so genannten Nordring zwischen Villingen und Schwenningen vierspurig auszubauen. Rieger, der zugleich zweiter Sprecher der 2009 gegründeten Interessengemeinschaft (IG) Lückenschluss ist, äußerte darin die Befürchtung, "dass wir es erneut hinbekommen, den dringend notwendigen Lückenschluss endgültig zu verhindern". Mitte der 80er-Jahre hatte der Gemeinderat von Villingen-Schwenningen den Weiterbau abgelehnt, für den das Bundesverkehrsministerium knapp 23 Millionen D-Mark bereit gestellt hätte. Aktuell stehen die Chancen, dass das Projekt bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes im Jahr 2015 in den vordringlichen Bedarf eingestuft wird, gar nicht schlecht. Das wiederum ist nötig, damit vom Bund überhaupt Geld in den Weiterbau fließen kann - wenn es denn das Budget hergibt. Was für eine Höherstufung des Projekts spricht, ist die Tatsache, dass die Nutzen-Kosten-Berechnung für den Weiterbau einen Wert von 5,2 ergibt. Zu diesem Ergebnis kommt eine verkehrswissenschaftliche Untersuchung der Universität Köln, die vom Regionalverband und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg in Auftrag gegeben wurde. "Diese Zahl bedeutet: Jeder investierte Euro bringt eine Ersparnis von 5,20 Euro", erklärt Axel Philipp. Der Diplom-Ingenieur für Raum- und Umweltplanung ist bei der IHK als Geschäftsbereichsleiter für die Bauleitplanung zuständig. Die Einsparung ergibt sich unter anderem aus der Berechnung, um welche Menge der Kohlendioxidausstoß durch den Bau einer Straße verringert werden kann oder um wie viel sich die Zahl der Unfälle voraussichtlich verringern wird. Für die Einstufung in den vordringlichen Bedarf sei ein Kosten-Nutzen-Faktor von drei bis vier Mindestvoraussetzung, so Axel Philipp. Zudem handle es sich beim Projekt Bundesstraße 523 nicht um einen Neubau, sondern um eine Fertigstellung. Die IHK als Interessenvertretung der regionalen Unternehmen unterstützt die Forderungen der IG Lückenschluss. "Wir wollen und wir brauchen den Lückenschluss", sagt Axel Philipp. Die Analyse der Universität Köln sei unter anderem auch in Auftrag gegeben worden, um die Debatte um die B 523 zu versachlichen. Denn es gibt auch Gegner des Projekts - so etwa die Villinger Bürgerinitiative Haslach/Wöschhalde. Dem gegenüber steht das Interesse regionaler Unternehmen - vor allem derjenigen im westlichen Teil des Landkreises. "Die Region lebt massiv vom produzierenden Gewerbe", betont Axel Philipp. Diesem ist die Anbindung enorm wichtig. Für die Schwenninger Firma Sortimat beispielsweise, die sich zum Jahresende im Peterzeller Gewerbegebiet Hagenmoos ansiedeln möchte, war bei der Entscheidung für den Standort St. Georgen ausschlaggebend, dass sich Michael Rieger weiterhin für den Lückenschluss einsetzt. Philipp Frank von der Stabsstelle Mittelstands- und Regionalpolitik der IHK hat das Gefühl, dass sich das vereinte Vorgehen - die IG Lückenschluss wurde 2009 gegründet - auszahlt. "Als ich vor sechs Jahren in die Region kam, war das Thema nicht so präsent, wie es mittlerweile der Fall ist."  ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[B523 Lückenschluss IHK Wirtschaft Verkehr]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Lückenschluss spart bares Geld]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531277</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:10 +0100</pubDate>
         <title> "Wer sein Tier liebt, registriert es"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/V1NvjgSP23o/5529648</link>
         <description><![CDATA[  Wer nicht will, dass sein Haustier wochenlang beim Tierschutzverein oder im Tierheim wartet, wenn es mal ausgerissen ist, sollte es per Chip registrieren lassen.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Wer nicht will, dass sein Haustier wochenlang beim Tierschutzverein oder im Tierheim wartet, wenn es mal ausgerissen ist, sollte es per Chip registrieren lassen.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5529648</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6790442_0_tgx_31_tierschutz.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6790442_1_tgx_31_tierschutz.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Wer nicht will, dass sein Haustier wochenlang beim Tierschutzverein oder im Tierheim wartet, wenn es mal ausgerissen ist, sollte es per Chip registrieren lassen.


   
Ein wunderschöner roter Kater, gefunden in Langenschiltach, wartet seit Wochen darauf, zu seinem Besitzer zurückzukehren. Der ist aber nicht auffindbar, weil das Tier keinen Chip hat und nicht registriert ist. Der Kater wurde beim Tierschutzverein St. Georgen abgegeben und soll nun in neue Hände vermittelt werden. "Es ist schwer, den Besitzer zu finden ohne Chip", sagt Sonja Mündel, Vorsitzende des Tierschutzvereins. "Bei Hunden kommt das nicht so oft vor, aber bei Katzen massenhaft", schildert sie ihre Erfahrung. Der Tierschutzverein hat ein Lesegerät, mit dem die Helfer nur kurz den Nacken des Tiers scannen müssen und schon leuchtet die Registriernummer auf. Über sie ist der Tierhalter mit nur einem Anruf ermittelt, falls das Tier ins Zentralregister "Tasso" aufgenommen wurde. Laut Mündel kommt es auch vor, dass der Chip zwar implantiert wurde, aber keine Daten hinterlegt sind. "Ein Chip ohne Registrierung ist sinnlos. Es kommt wohl vor, dass ein Arzt den Chip einsetzt und dann vergisst, den Leuten zu sagen, dass sie sich registrieren müssen", schätzt Mündel. Ob ganz ohne Chip oder nur ohne Registrierung, der Aufwand für die Ehrenamtlichen ist ernorm: "Oft suchen wir wochenlang nach dem Besitzer. Wir müssen den Aufruf immer aktuell halten auf der Homepage, bei Facebook, in den Zeitungen und bei den Ärzten, damit die Leute wissen, dass das Tier noch da ist", erklärt Mündel. Oft melde sich der Tierhalter gar nicht oder erst nach Wochen, wenn schon ein neues Zuhause für seinen Schützling gefunden ist. "Das kann ich nicht verstehen, für den Besitzer ist es doch auch nicht gerade toll, wenn er wochenlang ohne sein Tier ist", sagt Sonja Mündel. Da in St. Georgen kein Tierheim existiert, müssen die Mitglieder des Tierschutzvereins die Fundtiere bei sich unterbringen oder den Finder bitten, sie eine Zeitlang zu beherbergen. Deshalb versuchen sie nach vier Wochen, die Tiere weiter zu vermitteln. Ein zweites Mal ist allerdings noch kein Tier ohne Registrierung bei Sonja Mündel aufgelaufen: "Wir weisen auf jeden Fall darauf hin, dass das nötig ist. Es ist eigentlich normal, wenn ich mein Tier laufen lasse, dass es kastriert, gechipt und registriert ist. Wer sein Tier liebt, registriert es." Außerdem sollten sich Besitzer beim Tierschutzverein melden, wenn sie ihr Haustier vermissen. Vor einer Suchgebühr brauchen sie jedenfalls keine Angst zu haben. "Wir verlangen nichts dafür, wir haben ja auch eigentlich keine Kosten. Nur wenn das Tier verletzt ist, muss der Besitzer die Behandlung bezahlen. Spenden nehmen wir aber natürlich gern." Auch die Registrierung in der Datenbank "Tasso" ist gratis. Für den Chip und das Implantieren fallen laut Tierarzt Michael Zeller weniger als 40 Euro an. Die Kosten sind also kein Argument, sein Tier nicht registrieren zu lassen. Auch gegenüber einer tätowierten Nummer hat der Chip Vorteile: "Mit der Zeit ist die Nummer durch Hautveränderungen nicht mehr lesbar", sagt Zeller. Für einen Grenzübertritt sei der Chip mittlerweile Pflicht. Zeller nimmt den Tierbesitzern die Registrierung in der Datenbank ab. Wenn die Besitzer ihre Daten selbst übermitteln wollen, müssen sie dafür Durchschlagbögen verwenden, die sie verlieren oder vergessen könnten. Bei Michael Zeller geht das schneller: Er setzt die Injektion, gibt die Nummer des Chips in seine Datei ein und sendet die Daten an Tasso. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Tierschutz Haustiere Fundtiere Tierarzt]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA["Wer sein Tier liebt, registriert es"]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5529648</feedburner:origLink></item>

      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:10 +0100</pubDate>
         <title> Zusammenstoß beim Rückwärtsfahren</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/jlr4pDIvaHA/5529810</link>
         <description><![CDATA[  Rund 3500 Euro Schaden ist an zwei Autos entstanden, weil eine Frau beim Wenden mit einem anderen Auto zusammenstie&#223;. Sie war laut Polizei am Dienstag gegen 8.30 Uhr in der Hasemannstra&#223;e r&#252;ckw&#228;rts in Richtung Hans-Thoma-Stra&#223;e gefahren, um im dortigen Einm&#252;ndungsbereich zu wenden. Dabei &#252;bersah sie offenbar eine Fahrerin, die von der Hans-Thoma-Stra&#223;e nach rechts in die Hasemannstra&#223;e einbog und es kam zur Kollision.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Rund 3500 Euro Schaden ist an zwei Autos entstanden, weil eine Frau beim Wenden mit einem anderen Auto zusammenstie&#223;. Sie war laut Polizei am Dienstag gegen 8.30 Uhr in der Hasemannstra&#223;e r&#252;ckw&#228;rts in Richtung Hans-Thoma-Stra&#223;e gefahren, um im dortigen Einm&#252;ndungsbereich zu wenden. Dabei &#252;bersah sie offenbar eine Fahrerin, die von der Hans-Thoma-Stra&#223;e nach rechts in die Hasemannstra&#223;e einbog und es kam zur Kollision.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5529810</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Rund 3500 Euro Schaden ist an zwei Autos entstanden, weil eine Frau beim Wenden mit einem anderen Auto zusammenstieß. Sie war laut Polizei am Dienstag gegen 8.30 Uhr in der Hasemannstraße rückwärts in Richtung Hans-Thoma-Straße gefahren, um im dortigen Einmündungsbereich zu wenden. Dabei übersah sie offenbar eine Fahrerin, die von der Hans-Thoma-Straße nach rechts in die Hasemannstraße einbog und es kam zur Kollision.


   
Verletzt wurde niemand.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Zusammenstoß beim Rückwärtsfahren]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5529810</feedburner:origLink></item>

      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:10 +0100</pubDate>
         <title> Ausweichmanöver endet mit hohem Schaden</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/q9fPEwcH2WY/5529809</link>
         <description><![CDATA[  Die Polizei sucht Zeugen, die einen Unfall im Groppertal beobachtet haben. Zu dem Vorfall war es bereits am vergangenen Freitag gekommen, berichtet die Polizei.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Die Polizei sucht Zeugen, die einen Unfall im Groppertal beobachtet haben. Zu dem Vorfall war es bereits am vergangenen Freitag gekommen, berichtet die Polizei.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5529809</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Polizei sucht Zeugen, die einen Unfall im Groppertal beobachtet haben. Zu dem Vorfall war es bereits am vergangenen Freitag gekommen, berichtet die Polizei.


   
Gegen 14 Uhr war der Geschädigte im Groppertal in Richtung Villingen unterwegs. Etwa 150 Meter nach der Gaststätte "Forelle" kam ihm ein dunkler Kleinwagen, eventuell ein Opel, entgegen. Dieser fuhr zu weit links, sodass der Geschädigte nur durch ein Ausweichmanöver eine Kollision verhindern konnte. Er streifte dabei einen Strommasten und kam neben der Fahrbahn zum Stillstand. Der Fahrer des Kleinwagens stoppte zunächst, fuhr aber dann in Richtung St. Georgen weiter. Zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge kam es nicht. Am Auto des Geschädigten entstand jedoch Schaden in Höhe von rund 5000 Euro. Hinweise nimmt das Polizeirevier Villingen unter 07721/6010 entgegen.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Ausweichmanöver endet mit hohem Schaden]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5529809</feedburner:origLink></item>

      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:38:59 +0100</pubDate>
         <title> Rein ins Erlebnis</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/hEQyjNFXq9I/5529728</link>
         <description><![CDATA[  Manchmal passieren mir Dinge, die mir zeigen, dass die Deutsche Bahn eine Welt f&#252;r sich ist. &#220;berraschend muss ich nicht mehr t&#228;glich zur Arbeit von Singen nach Donaueschingen fahren, sondern nach St.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Manchmal passieren mir Dinge, die mir zeigen, dass die Deutsche Bahn eine Welt f&#252;r sich ist. &#220;berraschend muss ich nicht mehr t&#228;glich zur Arbeit von Singen nach Donaueschingen fahren, sondern nach St.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5529728</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/meinung/6790513_0_tgx_sabine_voeckt_freigestellt.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/meinung/6790513_1_tgx_sabine_voeckt_freigestellt.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Manchmal passieren mir Dinge, die mir zeigen, dass die Deutsche Bahn eine Welt für sich ist. Überraschend muss ich nicht mehr täglich zur Arbeit von Singen nach Donaueschingen fahren, sondern nach St.


   
Georgen. Zu meiner Monatskarte für Mai brauche ich nun also noch Einzelfahrscheine für den Rest der Strecke. Der Mann am Schalter in Singen darf mir dafür aber, wie er sagt, keine Karte verkaufen, weil das ein fremder Tarifverbund sei. Gutmütig stellt er mir dann doch ein DB-Ticket für 5,50 Euro mit Bahncard-50-Rabatt aus, verweist mich aber für den nächsten Tag nach St. Georgen. Der dortige Mitarbeiter meint, er kann mir für den nächsten Tag kein Ticket geben, das ginge nur am Fahrttag. Ich will das Ticket aber vorher, weil ich in Donaueschingen nicht aussteigen kann, um eines zu lösen - sonst wäre mein Zug nämlich weg. Ich solle es bei Fahrtantritt beim Zugbegleiter kaufen, sagt der Schalterbedienstete. Der Zugbegleiter lacht mich aus und meint, ich hätte mir das Bordaufgeld sparen können, da es die Karte auch am Schalter geben müsste. Er gibt mir das Ticket, ebenfalls nicht aus dem Tarifverbund, weil das DB-Ticket mit Bahncard billiger ist, für 7,50 Euro, also zwei Euro teurer als am Schalter. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Meinung]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Rein ins Erlebnis]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5529728</feedburner:origLink></item>

      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:14 +0100</pubDate>
         <title> Vorfreude auf die nächste Kino-Nacht</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/8XMplF9qwxs/5529815</link>
         <description><![CDATA[  Forum am Bahnhof und Kronenlichtspiele zeigen "Buena Vista Social Club"  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Forum am Bahnhof und Kronenlichtspiele zeigen "Buena Vista Social Club"<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5529815</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6790538_0_tgx_31event.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6790538_1_tgx_31event.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Forum am Bahnhof und Kronenlichtspiele zeigen "Buena Vista Social Club"


   
Die erste Kino-Nacht Ende April war ein Erfolg, jetzt laden das Forum am Bahnhof (FAB) und Kinobetreiber Anton Retzbach aus Triberg erneut ein: Am Freitag, 15. Juni, wird in der ehemaligen Uhrenfabrik Staiger kubanische Lebensfreude zelebriert - und zwar mit dem preisgekrönten Wim Wenders-Dokumentarfilm "Buena Vista Social Club" aus dem Jahr 1999. Für Anton Retzbach, Betreiber der Triberger Kronenlichtspiele, war es kein einfaches Unterfangen, den mittlerweile 13 Jahre alten Film aufzutreiben: Die Verleihrechte sind erloschen, erst nach vielen Verhandlungen mit dem Verwalter der Rechte erhielt er eine Sondergenehmigung für die einmalige Aufführung. "Buena Vista Social Club" machte die Musiker um Sänger Ibrahim Ferrer Ende der 90er-Jahre auch einem weltweiten Publikum bekannt. In dem Dokumentarfilm erzählen einige der Musiker aus ihrem Leben, Wenders hat sie außerdem bei Studioaufnahmen und drei großen Konzerten, eines davon in der New Yorker Carnegie Hall, begleitet. Wie schon beim Rolling Stones-Film "Shine a Light" Ende April wird auch dieser Kino-Abend wieder durch ein besonderes Rahmenprogramm ergänzt: Der erfolgreiche Showtänzer Adel Bauer aus Ludwigsburg und eine Tanzpartnerin zeigen eine Salsa-Show und bieten den Gästen außerdem einen kleinen Salsa-Tanzkurs für Einsteiger - denn nach dem Film gibt es wieder eine Aftershow-Party mit Musik. Passend dazu servieren die Helfer des FAB Cocktails, Nachos, aber auch Pizza und Flammkuchen. "Der Stones-Film war ein großer Erfolg", freut sich FAB-Mitglied Susanne Wisser. "Schon an diesem Abend wurden wir gefragt, wann es wieder eine Kino-Nacht gibt." Am 15. Juni ist es nun so weit. Karten kosten acht Euro können auf der Internetseite des FAB vorbestellt werden und sind außerdem im Vorverkauf bei Natur- und Feinkost Hoppe (07724/918399) und an der Abendkasse erhältlich. Einlass ist ab 20.30 Uhr, der Film beginnt eine Stunde später. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Kultur Kino "Forum am Bahnhof"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Vorfreude auf die nächste Kino-Nacht]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5529815</feedburner:origLink></item>

      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:10 +0100</pubDate>
         <title> Goldener Ertrag des Sommers</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/k4cj3uLFwIg/5529619</link>
         <description><![CDATA[  Kaum bl&#252;ht es auf den Wiesen wieder, surrt es an Bl&#252;ten und in den B&#228;umen, was das Zeug h&#228;lt.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Kaum bl&#252;ht es auf den Wiesen wieder, surrt es an Bl&#252;ten und in den B&#228;umen, was das Zeug h&#228;lt.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5529619</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6790402_0_tgx_st_31markt.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6790402_1_tgx_st_31markt.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Kaum blüht es auf den Wiesen wieder, surrt es an Blüten und in den Bäumen, was das Zeug hält.


   
Wenn die Bienen ausschwärmen, beginnt für Imker Gerhard Decker wieder die schönste Zeit des Jahres. Dann nämlich kann er bald wieder mit Ehefrau Marianne seinen Honig auf dem Bergstädter Wochenmarkt verkaufen. Seit 1995 verkauft er alle 14 Tage den goldenen Ertrag auf dem Wochenmarkt. Acht Sorten Honig hat Decker im Angebot. Gerade der Weißtannenhonig kommt bei seinen Kunden gut an. "Das ist eine Spezialität aus dem Kinzigtal, die es hier wenig gibt. Das wird gerne gekauft", sagt er. Auch der Sommertrachthonig, ein Honig aus sämtlichen Blüten des Sommers, steht bei den Kunden hoch im Kurs. Wie viele Bienen der Imker genau hat, will er jedoch nicht verraten "Das ist ein Betriebsgeheimnis", sagt der 73-Jährige mit einem breiten Grinsen. Soviel verrät er, pro Sorte benötigt er etwa eine Bienenanzahl im fünfstelligen Bereich. Das Imkern hat Decker quasi von seinem Großvater geerbt. "Wir haben schon Bienen, seit ich denken kann", sagt er. Während seiner Berufstätigkeit hat Gerhard Decker seine Bienen nur hobbymäßig gehabt. Seit seiner Rente ist die Imkerei zu seiner Hauptbeschäftigung geworden, die es in sich hat. "Das ist eine aufwändige Arbeit für Kopf und Hand", beschreibt er. Auch Ausschlafen kommt für den Imker bei seiner Arbeit nicht in Frage. "Die Bienen müssen frühmorgens, bevor sie ausfliegen, an den Standort gebracht werden, wo sie Honig produzieren sollen. Das ist dann morgens vor 4 Uhr", erklärt er. Seine Bienenvölker verteilt Decker im gesamten Kreis. Auch in der Nähe der Bergstadt hat er ein Volk, das ihm den begehrten Löwenzahnhonig produziert. Wo genau, verrät der Imker aus Zunsweier bei Offenburg nicht. Aus gutem Grund: "Da werden schneller ganze Völker gestohlen, als man schauen kann", bedauert er. Auch deshalb sind die großen Bienenkästen meist an eher abgelegenen Orten platziert. Auf einen Erfolg ist der Imker besonders stolz. "Wir züchten mittlerweile sogar Königinnen." Diese sind in der Lage, ein starkes Volk heranzuziehen, was für den guten Honig unentbehrlich ist. "Das ist wie bei den Hühnern", vergleicht Gerhard Decker mit einem Grinsen und bringt neuen Nachschub des goldenen Honigs. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Goldener Ertrag des Sommers]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5529619</feedburner:origLink></item>
<item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 11:07:29 +0100</pubDate>
         <title> Netter Zeitvertreib zwischen Meldeamt und Mahnbescheid</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/NnEtiRuhrfY/5528811</link>
         <description><![CDATA[  Im Rathaus sind Gr&#228;sslin-Leihgaben zu sehen. Wie reagieren die Besucher auf die Kunst?  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Im Rathaus sind Gr&#228;sslin-Leihgaben zu sehen. Wie reagieren die Besucher auf die Kunst?<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5528811</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6789673_0_tgx_st_kunstfrage.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6789673_1_tgx_st_kunstfrage.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Im Rathaus sind Grässlin-Leihgaben zu sehen. Wie reagieren die Besucher auf die Kunst?


   
Dass dem Rathaus eine Verschönerung gut tun würde, steht bei den meisten Bürgern außer Frage. Erst vor einigen Tagen wurde jetzt ein Versuch gewagt: In einer Kooperation mit der Kunstsammlung Grässlin sind im Eingangsfoyer Werke von Künstlern wie Martin Kippenberger und Werner Büttner zu sehen, was den Aufenthalt im Rathaus für Mitarbeiter und Bürger verschönern soll. Die Meinung unter den Bürgern ist dabei eher geteilt, wie sich bei einer Umfrage des SÜDKURIER herausstellte. Die meisten sind wohl durchaus angetan von der Kunst, vielen bleibt jedoch der Sinn dahinter verborgen. Und das, obwohl sich die Sammlung Grässlin alle Mühe gegeben hat, Kunst auszuwählen, mit der der Durchschnittsbürger etwas anfangen kann. "Die Kunstwerke sind mir bewusst bislang noch gar nicht aufgefallen. Sie wären allerdings auch kein Grund, um sich länger im Rathaus aufzuhalten", meint eine 31-Jährige aus Langenschiltach. Auch Annette Ettwein bezeichnet sich nicht unbedingt als Kunstkennerin. "Mir fehlt da der Blick dazu. Für mich ist Kunst etwas Aufwändiges, das meiste hier ist zu einfach", findet sie. Ihr fehle dahinter der Sinn. Allerdings lobt sie dennoch das Engagement der Rathausmitarbeiter. "Ich finde es nett, wenn man sich bemüht, hier etwas Aufwändiges auszustellen", sagt die St. Georgenerin. Als netten Zeitvertreib bezeichnet Vera Schäfer die Kunstsammlung im Rathausfoyer. "Das passt einfach in den Wartebereich und zeigt Dinge, die man sonst nicht sehen würde, wenn man nur vorbeiläuft", findet sie und betrachtet weiterhin interessiert die Vitrine vor dem Einwohnermeldeamt. "Das bildet eben, ohne dass man es eigentlich will", meint sie mit einem Grinsen. Ein älterer Herr hat die Möglichkeit der Ausstellung gleich genutzt, sich auf einem der Stühle niederzulassen. "Oh, das ist Kunst?", fragt er und springt erschrocken vom Stuhl auf. Doch die Kunst soll genutzt werden. "Ich finde das super. Man kann eine kleine Rast machen und sich im gleichen Zuge die Werke hier anschauen", sagt er. Gerade die orangen Stühle haben es dem 65-jährigen Dortmunder angetan, der gerade seinen Urlaub in der Bergstadt verbringt. "Wenn sie auch ein bisschen schräg sind, die passen hier rein. Bloß der Steinboden ist dazu irgendwie unpassend, da wackelt ja alles", findet er. Rolf Nock ist ebenfalls sehr angetan von der Kunstsammlung im Rathaus. "Der Platz ist vorhanden, wieso soll er dann nicht auch genutzt werden? Das ist eine Chance für die, die etwas zu zeigen haben", findet er. Am größten sieht er den Wert der Kunst jedoch nicht für Dauergäste im Rathaus, sondern vielmehr für Gelegenheitsbesucher. "Für die ist das dann auch noch neu und interessant", sagt er. Dass sich viele Besucher die Kunstwerke anschauen, bemerkt auch Renate Honold von der Zentrale. "Viele schauen sich die Vitrine und die Bilder im Vorbeigehen an, dazu geäußert hat sich bisher aber niemand", sagt sie. Marianne Kieninger von der Tourist-information hat sich vor allem schon in den neu dekorierten Sitzungssaal verliebt. "Die Spiegel im großen Sitzungssaal sind absolut klasse! Die geben dem Raum so viel Tiefe. Bei den Fensterbildern hat man das Gefühl, gleich in die Natur entschwinden zu können", findet sie. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung Kunst Rathaus Grässlin]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Netter Zeitvertreib zwischen Meldeamt und Mahnbescheid]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5528811</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:55 +0100</pubDate>
         <title> Landwirte fürchten um ihre Existenz</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/w_q5T1xKcyw/5528182</link>
         <description><![CDATA[  Schwarzwaldbauern w&#252;nschen sich gezieltere F&#246;rderma&#223;nahmen  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Schwarzwaldbauern w&#252;nschen sich gezieltere F&#246;rderma&#223;nahmen<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5528182</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6788847_0_tgx_st_schwarzwaldbauerntreff.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6788847_1_tgx_st_schwarzwaldbauerntreff.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Schwarzwaldbauern wünschen sich gezieltere Fördermaßnahmen


   
Werden die Schwarzwaldbauern Opfer der Agrarreform 2014? Um dieses Thema entspannten sich beim jüngsten Treff des Forum pro Schwarzwaldbauern angeregte Gespräche. Die Diskussion um die Gemeinsame europäische Agrarpolitik (GAP) für die Planungsperiode ab 2014 bis 2020 ist in vollem Gang. Dem aktuellen Diskussionstand galt nun der jüngste Schwarzwaldbauerntreff. Die für Laien wie ein Irrgarten wirkende Agrarpolitik erklärte Siegfried Jäckle, um Ansatzpunkte für eine Reform auszumachen.  Die Politik sei wenig demokratisch, sondern tendiere immer mehr Richtung Planwirtschaft mit sozialer Schieflage, so sein Urteil. So könne sich die Fleisch- und Milchproduktion in Europa ungehindert in einem Gürtel zwischen Bretagne und Polen konzentrieren, während die Bauern in Berggebieten resignieren würden. "Das Dilemma ist, dass die Politik auf die immer wiederkehrenden Lebensmittelskandale dieser Massenproduktion mit immer neuen Gesetzen und Auflagen reagiert, an denen die Bauern in den Bergen, die man vorgibt, erhalten zu wollen, verzweifeln", so Jäckle. Gleichzeitig habe dieselbe Politik in der laufenden Planungsperiode die bewährten Fördermaßnahmen für Bergbauern um fast ein Drittel gekürzt zugunsten wettbewerbsfähiger Betriebe, die nach ökonomischer Logik eigentlich ohne Subventionen zurecht kommen sollten.  Diesem politischen Glauben fehle die Einsicht, dass Landwirtschaft keine reine Warenproduktion ist, sondern immer eine Multifunktion mit Auswirkungen auf Landschaft und Naturgüter habe. Deshalb fordert Siegfried Jäckle einen geistigen Wandel. Verbündete für die notwendigen Veränderungen hat das Forum in einem überregionalen Netzwerk gefunden. So wurden gerade in einer Allianz für Landwirtschaft und Naturschutz in den Berggebieten konkrete Änderungsvorschläge für die Gemeinsame Agrarpolitik der Jahre 2014 bis 2020 als Rahmenbedingung für eine zukunftsfähige Berglandwirtschaft erarbeitet. 19 Verbände aus Landwirtschaft und Naturschutz stellen darin gemeinsam fest, dass das derzeitige Fördersystem weder das Höfesterben noch den Verlust der Artenvielfalt verhindern konnte.  Weniger Höfe bedeuten in den Bergen aber die Aufgabe der arbeitsaufwändigen Bewirtschaftung steiler und nasser Lagen und damit eine negative Veränderung der gewohnten Kulturlandschaft. Deshalb schlägt die Allianz vor, statt Hektar den Arbeitsaufwand zur Förderungsgrundlage zu machen und besondere Leistungen für Klima- und Naturschutz gezielter zu honorieren. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Landwirtschaft EU Schwarzwaldbauern Wirtschaft Agrarreform Bauern]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Landwirte fürchten um ihre Existenz]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5528182</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 10:11:13 +0100</pubDate>
         <title> Fahrerin übersieht beim Wenden anderes Auto</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/picLmdXlg9M/5528709</link>
         <description><![CDATA[  Beim R&#252;ckw&#228;rtsfahren st&#246;&#223;t eine Autofahrerin mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. 3500 Euro Schaden sind die Folge.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Beim R&#252;ckw&#228;rtsfahren st&#246;&#223;t eine Autofahrerin mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. 3500 Euro Schaden sind die Folge.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5528709</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Beim Rückwärtsfahren stößt eine Autofahrerin mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. 3500 Euro Schaden sind die Folge.


   
Rund 3500 Euro Schaden entstand an zwei Autos, weil eine Fahrerin beim Wenden mit einem anderen Auto zusammenstieß. Sie war laut Polizei am Dienstag, gegen 8.30 Uhr, in der Hasemannstraße rückwärts in Richtung Hans-Thoma-Straße gefahren, um im Einmündungsbereich zu wenden. Dabei übersah sie offenbar eine Fahrerin, die von der Hans-Thoma-Straße nach rechts in die Hasemannstraße einbog. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Fahrerin übersieht beim Wenden anderes Auto]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5528709</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:57 +0100</pubDate>
         <title> Streit um fristlose Kündigung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/7mXAo6wh7Z4/5527955</link>
         <description><![CDATA[  Mitarbeiter informiert Arbeitgeber zu sp&#228;t &#252;ber Krankheit, Arbeitsgericht verhandelt  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Mitarbeiter informiert Arbeitgeber zu sp&#228;t &#252;ber Krankheit, Arbeitsgericht verhandelt<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5527955</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6788763_0_tgx_st_Kuendigung2.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6788763_1_tgx_st_Kuendigung2.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Mitarbeiter informiert Arbeitgeber zu spät über Krankheit, Arbeitsgericht verhandelt


   
Weil der Mitarbeiter eines Unternehmens aus St. Georgen seinen Arbeitsplatz verlassen hatte und seinen Vorgesetzten darüber nicht informierte, wurde der Mitarbeiter fristlos entlassen. Beim Arbeitsgericht konnte er seine fristlose gerade noch in eine fristgerechte Kündigung umwandeln. Der Mann hatte seinen Arbeitsplatz zunächst einmal verlassen, ohne seinen Vorgesetzten zu informieren, wurde bei Gericht berichtet. Daraufhin erhielt er eine Abmahnung. Zwei Monate später ging der Mann wieder nach Hause, ohne jemandem etwas zu sagen. Darauf folgte die fristlose Kündigung. Jetzt traf man sich mit der Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht Villingen.  Wie sich in der Verhandlung herausstellte, hatte der Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz wegen Schmerzen an der Bandscheibe verlassen und war zum Arzt gegangen, der ihm eine Krankmeldung ausstellte. Diese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung gab der Mann einem Arbeitskollegen, der diese aber nicht sofort weiterleitete. Somit habe man im Betrieb nicht gewusst, was los war, sagte der Anwalt des Unternehmens zur Begründung der Kündigung.  Ob er denn kein Telefon zu Hause hatte, fragte der Richter den Kläger. Er habe ein Telefon, aber er hätte vor Schmerzen nicht anrufen können, sagte der Kläger. Diese Antwort nahm der Richter skeptisch auf. Er schlug den Parteien vor, die fristlose in eine fristgerechte Kündigung umzuwandeln, die Ende Mai in Kraft tritt. Bis dahin wurde der Kläger von der Arbeit freigestellt. Die Beklagtenseite hat mit einer Widerrufsfrist dem Vergleich zugestimmt. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Arbeitsgericht Kündigung Krankheit Arbeitgeber Abmahnung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Streit um fristlose Kündigung]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5527955</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:56 +0100</pubDate>
         <title> Prozession führt diesmal durch die Schulstraße</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/1H3hev8CDRM/5528015</link>
         <description><![CDATA[  Der Weg f&#252;r die Fronleichnamsprozession der katholischen St. Georgsgemeinde am Donnerstag, 7. Juni, wird in diesem Jahr verlegt.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Der Weg f&#252;r die Fronleichnamsprozession der katholischen St. Georgsgemeinde am Donnerstag, 7. Juni, wird in diesem Jahr verlegt.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5528015</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Weg für die Fronleichnamsprozession der katholischen St. Georgsgemeinde am Donnerstag, 7. Juni, wird in diesem Jahr verlegt.


   
Wegen der Bauarbeiten an der Bahnhofstraße und der geänderten Verkehrsführung verläuft die Prozession von Schulhof oder Kirche - je nach Wetterlage - die Schulstraße hinunter zum Stadtgarten, wo sich die Station befindet. Durch die Friedrichstraße und die Gewerbehallestraße geht es zurück zur Kirche.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Prozession führt diesmal durch die Schulstraße]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5528015</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:56 +0100</pubDate>
         <title> Frau schlägt Mann mit dem Schuh auf den Kopf</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/eyTeDaWWW_w/5528014</link>
         <description><![CDATA[  Zu einem heftigen Streit wurde die Polizei um die Mittagszeit in St. Georgen gerufen.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Zu einem heftigen Streit wurde die Polizei um die Mittagszeit in St. Georgen gerufen.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5528014</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Zu einem heftigen Streit wurde die Polizei um die Mittagszeit in St. Georgen gerufen.


   
Eine Frau hatte ihren Ehemann nach Polizeiangaben mehrmals mit einem Schuh auf den Kopf geschlagen. Der Mann wurde so unglücklich mit dem Absatz getroffen, dass es zu einer Einblutung in ein Auge kam. Das Rote Kreuz brachte ihn ins Krankenhaus nach Schwenningen zur weiteren Behandlung. Ob die Sehkraft des Auges geschädigt wurde, konnte noch nicht abschließend geklärt werden, so die Beamten.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Frau schlägt Mann mit dem Schuh auf den Kopf]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5528014</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:56 +0100</pubDate>
         <title> Fußgänger wird verletzt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/sI9Pr15pwRc/5528239</link>
         <description><![CDATA[  Die Polizei sucht Zeugen, nachdem ein Fu&#223;g&#228;nger bei einem Unfall verletzt wurde  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Die Polizei sucht Zeugen, nachdem ein Fu&#223;g&#228;nger bei einem Unfall verletzt wurde<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5528239</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Polizei sucht Zeugen, nachdem ein Fußgänger bei einem Unfall verletzt wurde


   
Mit einer Verletzung am Arm hat für einen Fußgänger in Tennenbronn der Heimweg am Pfingstmontag geendet. Der Mann war gegen 3 Uhr auf der Landsstraße 175 in Richtung Tennenbronner Ortsmittte unterwegs. Nach Polizeiangaben lief er ordnungsgemäß dem entgegenkommenden Straßenverkehr auf der linken Fahrbahnseite entgegen. Als er sich in Höhe der Tennenbronner Kläranlage befand, näherten sich von hinten zwei Fahrzeuge. Ein bislang unbekannter Autofahrer überholte hierbei das vorausfahrende Fahrzeug und prallte während des Überholvorgangs mit dem linken Außenspiegelgehäuse gegen den rechten Arm des Fußgängers. Der Mann wurde dadurch am Arm verletzt. Der Unfallverursacher fuhr anschließend weiter, ohne sich um den Fußgänger zu kümmern. An der Unfallstelle konnten dann mehrere zersplitterte, schwarz lackierte Kunststoffteile aufgefunden werden, die laut Polizei vom Außenspiegelgehäuse des Unfallfahrzeugs stammen dürften. Hinweise zu dem Unfallverursacher erhofft sich die Polizei nun hauptsächlich durch den Fahrer des überholten Wagens. Wem darüber hinaus ein schwarz lackiertes Auto mit neuen Beschädigungen am linken Außenspiegelgehäuse aufgefallen ist, wird gebeten, sich unter der Nummer 07422/2 70 10 beim Polizeirevier Schramberg zu melden. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Polizeimeldung Unfall Fußgänger]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Fußgänger wird verletzt]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5528239</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 15:55:59 +0100</pubDate>
         <title> Bademeister Schaluppke kommt nach St. Georgen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/ukE0-QeTchw/5527497</link>
         <description><![CDATA[  Deftige Spr&#252;che und Erz&#228;hlungen aus dem Berufsalltag eines Schwimmmeisters: Robbi Pawlik ist mit seinem Programm "Funky Arschbombe" im Theater im Deutschen Haus  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Deftige Spr&#252;che und Erz&#228;hlungen aus dem Berufsalltag eines Schwimmmeisters: Robbi Pawlik ist mit seinem Programm "Funky Arschbombe" im Theater im Deutschen Haus<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5527497</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Deftige Sprüche und Erzählungen aus dem Berufsalltag eines Schwimmmeisters: Robbi Pawlik ist mit seinem Programm "Funky Arschbombe" im Theater im Deutschen Haus


   
Bevor das Theater im Deutschen Haus im Herbst in die zehnte und somit seine Geburtstagsspielzeit startet, wartet es zum Ende der laufenden Saison neben Schauspiel noch mit einem Comedy-Glanzlicht auf: Robbi Pawlik, besser bekannt als "Bademeister Schaluppke" zeigt abendfüllend am Samstag, 23. Juni, um 20 Uhr sein aktuelles Programm "Funky Arschbombe". Der gebürtige Schwarzwälder, aufgewachsen in Unterkirnach, lebt mittlerweile in Köln und füllt mit seiner Figur "Schaluppke" mittlerweile unter anderem die Hallen des legendären Quatsch Comedy Clubs in Berlin. Rudi Schaluppke erzählt bissige Geschichten von einem Arbeitsplatz, in dem der Fußpilz, beißender Chlorgeruch und - vor allem er selbst regiert. Das Ticket für die Aufführung kostet 13 Euro, Schüler zahlen 11 Euro und sind bereits im Vorverkauf bei Natur- und Feinkost Hoppe, Telefon 07724/91 83 99, eventuelle Restkarten gibt es an der Tageskasse. Einlass ist ab 19.15 Uhr. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung "Bademeister Schaluppke" Comedy]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Bademeister Schaluppke kommt nach St. Georgen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5527497</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 10:08:44 +0100</pubDate>
         <title> Frau schlägt ihrem Mann mehrmals einen Schuh auf den Kopf</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/FTeaqo-Sw5I/5526969</link>
         <description><![CDATA[  Der Absatz verursacht eine Einblutung im Auge. Sch&#228;den f&#252;r die Sehkraft sind noch nicht absehbar.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Der Absatz verursacht eine Einblutung im Auge. Sch&#228;den f&#252;r die Sehkraft sind noch nicht absehbar.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5526969</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Absatz verursacht eine Einblutung im Auge. Schäden für die Sehkraft sind noch nicht absehbar.


   
Einen heftigen Streit hatte ein Ehepaar am Montag um die Mittagszeit Am Sommerrain. Dabei schlug die Frau ihrem Ehemann mehrmals mit einem Schuh auf den Kopf.  Er wurde so unglücklich mit dem Absatz getroffen, dass es zu einer Einblutung in ein Auge kam. Das Rote Kreuz brachte ihn ins Krankenhaus nach Schwenningen zur weiteren Behandlung.  Ob die Sehkraft geschädigt wurde, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend geklärt werden. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung Angriff Schuh Körperverletzung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Frau schlägt ihrem Mann mehrmals einen Schuh auf den Kopf]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5526969</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:21 +0100</pubDate>
         <title> Stolze Tänzerinnen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/EoqFI85BVkI/5526444</link>
         <description><![CDATA[  Zwei Gruppen des Turnvereins nehmen beim Landesturnfest mit gro&#223;em Erfolg teil  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Zwei Gruppen des Turnvereins nehmen beim Landesturnfest mit gro&#223;em Erfolg teil<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5526444</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6787061_2_tgx_st_landesturnfest.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6787061_3_tgx_st_landesturnfest.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Zwei Gruppen des Turnvereins nehmen beim Landesturnfest mit großem Erfolg teil


   
Der Turnverein nahm beim Landesturnfest in Heilbronn mit den Gruppen "Gym-Ta-Jugend" und "Tanztick" teil. Am Donnerstag fand für die Gruppe "Gym-Ta-Jugend" der Wettbewerb Gymnastik & Tanz statt. Dies ist ein Zweikampf, der aus einer Gymnastik mit Handgeräten und einem Tanz besteht. Die Mädchen im Alter von 13 bis 16 Jahren belegten hier den zweiten Rang. Außerdem trat die Gruppe noch bei verschiedenen Auftritten am Freitag und Samstag auf den Schaubühnen auf. Die Gruppe "Tanztick" nahm am Donnerstag sehr erfolgreich beim Wettkampf in der Kategorie "Dance experience" teil und hat sich mit dem Tanzprojekt "Das Jahr des Drachen" unter 15 anderen Gruppen Platz zwei ertanzt. Am Freitag zeigten die jungen Frauen auf der Showbühne den Tanz "Bluefire". Im Anschluss an diesen Auftritt wurden sie mit diesem Tanz ausgewählt, in der Matinee am Sonntag teilzunehmen. Hier können die Gruppen ihre Choreografie vor einem großen Publikum präsentieren. Aus organisatorischen Gründen musste der Auftritt abgesagt werden. Am Samstag hat die Gruppe beim "Rendezvous der Besten" ebenfalls mit dem Tanzprojekt "Das Jahr des Drachen" teilgenommen und wurde mit der Note ausgezeichnet bewertet, worauf die Tänzerinnen mächtig stolz sind, die Konkurrenz war sehr stark. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["Turnverein St. Georgen" "Landesturnfest Heilbronn"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Stolze Tänzerinnen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5526444</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Mon, 28 May 2012 14:16:54 +0100</pubDate>
         <title> Polizeieinsatz auf Stadtterrasse</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/-k2Xog3Bj3U/5526018</link>
         <description><![CDATA[  F&#252;r einen 20-J&#228;hrigen endet eine Personenkontrolle auf der Stadtterrasse auf dem Polizeirevier.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		F&#252;r einen 20-J&#228;hrigen endet eine Personenkontrolle auf der Stadtterrasse auf dem Polizeirevier.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5526018</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Für einen 20-Jährigen endet eine Personenkontrolle auf der Stadtterrasse auf dem Polizeirevier.


   
Im Bereich der Stadtterrasse hat die Polizei eine Gruppe von 15 Personen kontrolliert. Anlass war der Umstand, dass es dort immer wieder zu Verunreinigungen und auch Sachbeschädigungen kommt.  Ein 20-Jähriger, der bei der Kontrolle seine Personalien nicht freiwillig preisgeben wollte, obwohl nach Polizeiangaben die Verpflichtung dazu besteht, wurde zur Feststellung seiner Person mit auf das Revier genommen.  Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Personalienverweigerung.   ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung Polizeikontrolle]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Polizeieinsatz auf Stadtterrasse]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5526018</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:21 +0100</pubDate>
         <title> Sanierung verschlingt etwa 2,8 Millionen Euro</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/rEgS2pvZBgU/5526359</link>
         <description><![CDATA[  2,8 Millionen Euro investiert die Gemeinde Aichhalden in die Sanierung der Kl&#228;ranlage im Ortsteil R&#246;tenberg. Das Land beteiligt sich mit einem Zuschuss von 840 000 Euro an den Kosten.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		2,8 Millionen Euro investiert die Gemeinde Aichhalden in die Sanierung der Kl&#228;ranlage im Ortsteil R&#246;tenberg. Das Land beteiligt sich mit einem Zuschuss von 840 000 Euro an den Kosten.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5526359</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
2,8 Millionen Euro investiert die Gemeinde Aichhalden in die Sanierung der Kläranlage im Ortsteil Rötenberg. Das Land beteiligt sich mit einem Zuschuss von 840 000 Euro an den Kosten.


   
(mm)  ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Sanierung verschlingt etwa 2,8 Millionen Euro]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5526359</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:29 +0100</pubDate>
         <title> Sanierung verschlingt etwa 2,8 Millionen Euro</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/HzNEmsQTSq0/5526356</link>
         <description><![CDATA[  2,8 Millionen Euro investiert die Gemeinde Aichhalden in die Sanierung der Kl&#228;ranlage im Ortsteil R&#246;tenberg.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		2,8 Millionen Euro investiert die Gemeinde Aichhalden in die Sanierung der Kl&#228;ranlage im Ortsteil R&#246;tenberg.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5526356</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
2,8 Millionen Euro investiert die Gemeinde Aichhalden in die Sanierung der Kläranlage im Ortsteil Rötenberg.


   
Das Land beteiligt sich mit einem Zuschuss von 840 000 Euro an den Kosten.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Sanierung verschlingt etwa 2,8 Millionen Euro]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5526356</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:29 +0100</pubDate>
         <title> Senioren besichtigen eine Schokoladenfabrik</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/5qOTFSl_Rho/5526353</link>
         <description><![CDATA[  Der Seniorennachmittag im &#214;kumenischen Zentrum geht auf Tour und l&#228;dt zu einem Ausflug ein. Der findet am Montag, 11. Juni, statt.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Der Seniorennachmittag im &#214;kumenischen Zentrum geht auf Tour und l&#228;dt zu einem Ausflug ein. Der findet am Montag, 11. Juni, statt.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5526353</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Seniorennachmittag im Ökumenischen Zentrum geht auf Tour und lädt zu einem Ausflug ein. Der findet am Montag, 11. Juni, statt.


   
Ziel der Teilnehmer ist eine Schokoladenfabrik in Waldenbuch. Abfahrt ist um 12.30 Uhr am Ökumenischen Zentrum. Anmeldungen über das evangelische Pfarramt, Telefon 07724/944111.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Senioren besichtigen eine Schokoladenfabrik]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5526353</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:29 +0100</pubDate>
         <title> 20-Jähriger landet auf dem Polizeirevier</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/nhd4Ke1ugvQ/5526352</link>
         <description><![CDATA[  Im Bereich der Stadtterrasse hat die Polizei eine Gruppe von 15 Personen kontrolliert. Anlass war der Umstand, dass es dort immer wieder zu Verunreinigungen und auch Sachbesch&#228;digungen kommt.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Im Bereich der Stadtterrasse hat die Polizei eine Gruppe von 15 Personen kontrolliert. Anlass war der Umstand, dass es dort immer wieder zu Verunreinigungen und auch Sachbesch&#228;digungen kommt.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5526352</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Im Bereich der Stadtterrasse hat die Polizei eine Gruppe von 15 Personen kontrolliert. Anlass war der Umstand, dass es dort immer wieder zu Verunreinigungen und auch Sachbeschädigungen kommt.


   
Ein 20-Jähriger, der bei der Kontrolle am Samstag-abend seine Personalien nicht freiwillig preisgeben wollte, obwohl nach Polizeiangaben die Verpflichtung dazu besteht, wurde zur Feststellung seiner Person mit auf das Revier genommen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Personalienverweigerung.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[20-Jähriger landet auf dem Polizeirevier]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5526352</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:28 +0100</pubDate>
         <title> Eindrucksvolle Klänge der Klais-Orgel</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/DAxSd1xGfPk/5526366</link>
         <description><![CDATA[  Einen besonderen Morgengru&#223; erleben die Besucher der katholischen Kirche St. Georg beim Orgelkonzert zur Marktzeit  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Einen besonderen Morgengru&#223; erleben die Besucher der katholischen Kirche St. Georg beim Orgelkonzert zur Marktzeit<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5526366</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6787021_0_tgx_st_marktorgel_Mitwirken.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6787021_1_tgx_st_marktorgel_Mitwirken.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Einen besonderen Morgengruß erleben die Besucher der katholischen Kirche St. Georg beim Orgelkonzert zur Marktzeit


   
Ein wunderschönes Konzert zur Marktzeit konnten Gäste in der katholischen St. Georgskirche genießen. Der aus der russischen Kulturhauptstadt St. Petersburg stammende Organist Michail Tschitscherin präsentierte ein abwechslungsreiches Programm. Der Künstler gibt seit 18 Jahren seine Konzerte in St. Georgen dank dem persönlichen Engagement von Helmut Wößner, der neben Helga Just und Rolf Mauch das Publikum an dem Morgen mit schönem Gesang erfreute. Michail Tschetscherin spielte auf der Klais-Orgel aus dem Jahr 1990 Kompositionen von Bach, Schubert, Händel, Franck, Boelmann und anderen. Die Matinee eröffnete der Künstler mit der Orgelkomposition von Johann Sebastian Bach, "Toccata Adagio und Fuge", die der Komponist in seiner Zeit als Hoforganist in Weimar schrieb. Beim Choral aus der Bachkantate 147, "Jesus bleibet meine Freude", begeisterte der Tenor Rolf Mauch die Zuhörer mit einer glasklaren Stimme und brachte die Schönheit des Chorals meisterhaft zum Ausdruck. Die Sopranistin Helga Just verzauberte das Publikum mit einer traumhaft schönen Interpretation von Schuberts "Ave Maria". Einen harmonischen Kontrast bot Helmut Wößner mit seiner warmen Bassstimme im Largo aus der Oper "Xerxes" von Georg Friedrich Händel. Die Aufführung der Orgelkomposition "Aria" des zeitgenössischen amerikanischen Komponisten Paul Manz war ein überraschender Programmpunkt, der das Publikum in lyrisch-nachdenkliche Stimmung versetzte. Tschitscherin demonstrierte sein Können an der modernen Orgel mit einer wunderbaren Klangfülle sowie beeindruckendem Volumen meisterhaft und ließ keine Wünsche des Publikums offen. Als fulminanter und mit großem Beifall bedachter Ausklang stand die "Toccata c-Moll" von Boelmann auf dem Programm. In der Zugabe erfreute der Künstler mit dem Werk von Lous Vierne "Carillon de Westminster". "Ein Versinken in eine Morgenstimmung, die uns nur selten gegönnt ist", so beschrieb die Matinee eine begeisterte Besucherin. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["Orgelkonzert zur Marktzeit" "Katholische St. Georgskirche St. Georgen"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Eindrucksvolle Klänge der Klais-Orgel]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5526366</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:29 +0100</pubDate>
         <title> Kobisenmühle lockt viele Besucher an</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/m04nEJnX_0o/5526296</link>
         <description><![CDATA[  Der deutsche M&#252;hlentag lockt immer mehr Besucher zur Kobisenm&#252;hle im Oberkirnacher Hippengehr. F&#252;r Martin Rosenfelder, Mitglied des Vorstands im Verein f&#252;r Heimatgeschichte, ist die M&#252;hle ein wertvolles Zeitdokument.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Der deutsche M&#252;hlentag lockt immer mehr Besucher zur Kobisenm&#252;hle im Oberkirnacher Hippengehr. F&#252;r Martin Rosenfelder, Mitglied des Vorstands im Verein f&#252;r Heimatgeschichte, ist die M&#252;hle ein wertvolles Zeitdokument.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5526296</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6786889_0_tgx_st_Kobisen_02.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6786889_1_tgx_st_Kobisen_02.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der deutsche Mühlentag lockt immer mehr Besucher zur Kobisenmühle im Oberkirnacher Hippengehr. Für Martin Rosenfelder, Mitglied des Vorstands im Verein für Heimatgeschichte, ist die Mühle ein wertvolles Zeitdokument.


   
So sollen die Gäste Einblick erhalten, wie die Altvorderen vor vielen Jahrhunderten das Getreide zu Mehl verarbeitet haben. Die Gäste haben in der Kobisenmühle die Möglichkeit, zwei Mahlgänge zu betrachten. Die Funktion der Mühle erklären Wolfgang Winkler, Martin Rosenfelder, Horst Irion, Herbert Maier und Willi Meder. Seit langer Zeit sind diese mit der Funktionsweise vertraut und können Fragen der Besucher zufrieden stellend beantworten. So mancher Besucher zeigt sich von der Ausstattung der Mühle beeindruckt. Einer der Besucher meinte, die Menschen hätten früher viel gewusst und umgesetzt. Immer wieder werden die großen Holzzahnräder kritisch beobachtet. Das sei erstaunlich, wie die Zähne ineinander greifen, ist sich ein Ehepaar einig. Für viele ist dieser Besuch der Kobisenmühle auch ihr erster. "Mühlen haben wir an anderen Orten schon gesehen", sagt ein Kurgast, der gerade in Unterkirnach weilt. "Heute interessieren wir uns für die Kobisenmühle." Es ist auch erstaunlich, in welchem gut erhaltenen Zustand sich die Mühle befindet. Dass das so ist und auch bleiben soll, dafür sorgen die "Müller" und Handwerker im Verein für Heimatgeschichte. Der Aufwand zur Erhaltung der historischen Mühle ist nicht gering. Immer wieder werden Reparaturen fällig. Das große Wasserrad muss alle paar Jahre gründlich überholt werden. Sonst frisst der Rost Löcher in das Blech und dann entweicht das Wasser in großen Bögen. Überhaupt ist das Wasserrad ein Blickfang. Wenn sich das Wasser aus dem Kähner in die Schaufeln ergießt, warten viele Augen gebannt auf den Moment, an dem sich das Rad in Bewegung setzt. Erklären dann die fachkundigen Leute vom Verein für Heimatgeschichte die Einzelheiten in der Mühle, wird es immer stiller, nachdem das Räderwerk wieder still steht. Nur noch die Stimme des Erklärenden ist zu hören. Dann erfahren die Besucher, wo das Korn eingefüllt wird und auf welchem Wege der Mahlgang durchlaufen wird, bis aus dem großen Mund des fratzenhaften Kleiekotzers der Rest der Kornhülse herauskommt. Und früher wurde die Kleie ebenfalls der weiteren Verarbeitung zugeführt. Alles wurde verwendet, was nützlich erschien.  ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Kobisenmühle "Deutscher Mühlentag" "Verein für Heimatgeschichte"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Kobisenmühle lockt viele Besucher an]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5526296</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:42 +0100</pubDate>
         <title> Freundeskreis sichert Betreuung ganz flexibel</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/F6nshQSzBF0/5524385</link>
         <description><![CDATA[  Sie sind voller Enthusiasmus und mit vollem Einsatz dabei, der Vorstand und die aktiven Mitglieder des F&#246;rdervereins "Freunde der Rupertsbergschule". Jetzt traf man sich zur zweiten Jahreshauptversammlung.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Sie sind voller Enthusiasmus und mit vollem Einsatz dabei, der Vorstand und die aktiven Mitglieder des F&#246;rdervereins "Freunde der Rupertsbergschule". Jetzt traf man sich zur zweiten Jahreshauptversammlung.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524385</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6780931_2_tgx_st_Rupertsberg_Freunde_.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6780931_3_tgx_st_Rupertsberg_Freunde_.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Sie sind voller Enthusiasmus und mit vollem Einsatz dabei, der Vorstand und die aktiven Mitglieder des Fördervereins "Freunde der Rupertsbergschule". Jetzt traf man sich zur zweiten Jahreshauptversammlung.


   
Neuwahlen waren angesagt, man ließ gemeinsam das vergangene Jahr Revue passieren und freute sich an den Erfolgen, die man schon auf der Habenseite verbuchen konnte. Dazu zählen die Einrichtung der verlässlichen Grundschule mit Betreuung vor und nach dem Unterricht und die Bereitstellung von Mittagessen nicht nur für Betreuungskinder, sondern - sehr flexibel gehandhabt - auch für kurzfristigen Bedarf bei unvorhergesehenen Ereignissen. Dass man zwei Jahre nach Gründung des Fördervereins am frühen Morgen acht Kinder zur Betreuung hat und dass es insgesamt jetzt 18 Kinder sind, die zu Betreuung und Mittagessen angemeldet sind, gibt den Initiatoren und Vereinsgründern recht, resümiert Yvonne Walter, die den Vorsitz innehat. Die Betreuung ist notwendig und wird nachgefragt. Wenn das Gemeinwesen diese Leistung nicht erbringen kann, dann seien die Eltern gefragt, so die Vorsitzende. Die Eltern müssten weg von dem falschen Denken "Was geht mich die Schule an?". Im Umfeld von Kinderbetreuungseinrichtungen sei ein Engagement der Eltern schließlich schon immer eine Selbstverständlichkeit. Der Freundeskreis hat sich zum Ziel gesetzt, eine verlässliche und eine flexible Möglichkeit der Betreuung zu bieten. Aus diesem Grund haben Mitglieder - der Beitrag von einem Euro je Monat ist eher symbolisch - die Möglichkeit, auch kurzfristig und für fünf Stunden im Schuljahr sogar kostenlos ihr Kind in die Betreuung zu geben. Ebenso flexibel ist man mit der Anmeldung zum Mittagessen, das sei auch noch wenige Stunden vorher möglich. Aber nicht nur die Betreuung und das Mittagessen sollen künftig gewährleistet sein, für die Zukunft hat der Verein weitere Ziele auf der Agenda stehen. Ein Angebot für die Grünanlagenpflege wurde gegenüber der Stadt als Schulträger bereits gemacht, für die Küche soll eine Geschirrspülmaschine angeschafft werden und die Organisation und Unterstützung bei schulischen Veranstaltungen und Festen sieht man als Selbstverständlichkeit an. Natürlich kostet das ganze auch Geld, weshalb man auf die Unterstützung von Sponsoren und das Einsammeln von Spenden angewiesen ist. Die Beiträge der Mitglieder reichen natürlich nicht weit. Deshalb freut man sich über jedes Neumitglied, damit der kleine Haufen von bisher 19 Unterstützern langsam, aber stetig wächst. Die Unterstützung des Bürgermeisters hat man immerhin schon. Dieser hatte sich beim Jubiläum und Schulfest im vergangenen Jahr spontan als Grillmeister zur Verfügung gestellt. Da er darüber hinaus auch noch das Grillgut gespendet hatte, konnte man den Erlös in voller Höhe als Gewinn verbuchen. Aktuell hat man sich bei dem von SÜDKURIER und Sparkasse ausgelobten Schulwettbewerb beworben und hofft hier auf eine gute Platzierung. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Freundeskreis sichert Betreuung ganz flexibel]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524385</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:46:59 +0100</pubDate>
         <title> Bürgerin kritisiert Haltestellenpläne</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/wXV1TsoYiNQ/5524771</link>
         <description><![CDATA[  Die geplante Verlegung der Bushaltestelle in der Bahnhofstra&#223;e st&#246;&#223;t nicht bei allen auf Gegenliebe.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Die geplante Verlegung der Bushaltestelle in der Bahnhofstra&#223;e st&#246;&#223;t nicht bei allen auf Gegenliebe.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524771</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die geplante Verlegung der Bushaltestelle in der Bahnhofstraße stößt nicht bei allen auf Gegenliebe.


   
In der jüngsten Gemeinderatssitzung in St. Georgen meldete sich zu diesem Thema eine Zuhörerin zu Wort. Sie äußerte gegenüber dem Gremium ihre Bedenken gegen die geplante Verlegung der Bushaltestelle nach Sanierung der Bahnhofstraße. Geplant ist, dass die Bushaltestelle, die derzeit in Höhe der Buchhandlung Haas ist, einige Meter weiter nach unten verlegt werden soll. Die Zuhörerin gab zu bedenken, dass es für viele ältere Menschen, die dort aus dem Bus aussteigen, dann ein Stück beschwerlicher sein würde, in die Stadt zu kommen. Bürgermeister Rieger sagte, dass zwar noch nicht endgültig feststehe, um wie viele Meter die Haltestelle verlegt wird. Sie müsse aber auf jeden Fall nach unten verlegt werden, da sie ansonsten aufgrund der benötigten Tiefe zu nah an die dortigen Hauseingänge heranreiche. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Bürgerin kritisiert Haltestellenpläne]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524771</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:00 +0100</pubDate>
         <title> Lampen aus dem Boden gerissen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/iZg_RxOeIu0/5524737</link>
         <description><![CDATA[  Bisher unbekannte T&#228;ter haben an der Stadtterrasse randaliert.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Bisher unbekannte T&#228;ter haben an der Stadtterrasse randaliert.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524737</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Bisher unbekannte Täter haben an der Stadtterrasse randaliert.


   
Sie rissen fünf Lampen aus der Bodenverankerung und beschädigten diese. Der Schaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf 2000 Euro. Der Vorfall ereignete sich demnach zwischen Freitag, 18. Mai, und Sonntag, 20. Mai. Sachdienliche Hinweise bitte an das Polizeirevier St. Georgen, Telefon: 07724/949500. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Randale Polizei Sachbeschädigung Polizeimeldung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Lampen aus dem Boden gerissen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524737</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:42 +0100</pubDate>
         <title> Galgenhumor</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/eMOEaoT-VNo/5524691</link>
         <description><![CDATA[  Schulferien, 20 Grad, Sonne - eigentlich w&#228;re heute der perfekte Tag zum Anbaden im Klosterweiher gewesen. Aber aus dem Sprung ins Nass wird leider nichts.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Schulferien, 20 Grad, Sonne - eigentlich w&#228;re heute der perfekte Tag zum Anbaden im Klosterweiher gewesen. Aber aus dem Sprung ins Nass wird leider nichts.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524691</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/meinung/6781088_0_tgx_block_frei_neu.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/meinung/6781088_1_tgx_block_frei_neu.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Schulferien, 20 Grad, Sonne - eigentlich wäre heute der perfekte Tag zum Anbaden im Klosterweiher gewesen. Aber aus dem Sprung ins Nass wird leider nichts.


   
Die neue Badebucht für kleine Gäste wird nicht rechtzeitig fertig. Sie ist aber direkt mit dem Klosterweiher verbunden und bei dem hängt der Wasserspiegel für die Zeit der Bauarbeiten daher auf Halbmast. Das gilt sicherlich auch für die Laune aller Freibadfreunde. Aber liegt es wirklich an Problemen mit dem Untergrund, wie die Stadt sagt? "Ach was, das soll ein Marketing-Gag werden", scherzt ein Kollege. "Ein Marketing-Gag?", frage ich. Der Kollege trocken zurück: "Anbaden zum Saisonende!" Na, der Mann hat Humor. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Meinung]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Galgenhumor]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524691</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:41 +0100</pubDate>
         <title> Ministerium setzt die Umweltzone durch</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/vPCOBJ8J1vc/5524690</link>
         <description><![CDATA[  - Trotz aller Proteste und Zweifel aus Schramberg und den umliegenden Gemeinden: das Ministerium f&#252;r Verkehr und Infrastruktur in Stuttgart m&#246;chte in Schramberg die Umweltzone einf&#252;hren. Eine kleine Verschnaufpause gibt das Ministerium aber noch, erst ab 1. Januar 2013 soll sie gelten.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		- Trotz aller Proteste und Zweifel aus Schramberg und den umliegenden Gemeinden: das Ministerium f&#252;r Verkehr und Infrastruktur in Stuttgart m&#246;chte in Schramberg die Umweltzone einf&#252;hren. Eine kleine Verschnaufpause gibt das Ministerium aber noch, erst ab 1. Januar 2013 soll sie gelten.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524690</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
- Trotz aller Proteste und Zweifel aus Schramberg und den umliegenden Gemeinden: das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur in Stuttgart möchte in Schramberg die Umweltzone einführen. Eine kleine Verschnaufpause gibt das Ministerium aber noch, erst ab 1. Januar 2013 soll sie gelten.


   
Dann dürfen nur noch Fahrzeuge mit gelber oder grüner Umweltplakette durch die Stadt, ein Jahr später haben nur noch grüne Plaketten freie Fahrt. Anlass sind die zu hohen Messwerte. St. Georgen Die Heinemann-Rentner St. Georgen treffen sich Dienstag, 29. Mai, ab 15 Uhr im Restaurant "Krone" in St. Georgen. Die Krankenhaus-Ruheständlerinnen und Senioren St. Georgen treffen sich am Mittwoch, 30. Mai, um 15 Uhr im "Eiscaf Venezia". Die Altersmannschaft der Feuerwehr St. Georgen trifft sich am Montag, 4. Juni, um 19 Uhr im Gasthaus "Stadt Frankfurt". ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Ministerium setzt die Umweltzone durch]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524690</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:46:59 +0100</pubDate>
         <title> Malwettbewerb für Tierfreunde</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/iDYVwHUSjsQ/5524703</link>
         <description><![CDATA[  Der Tierschutzverein veranstaltet einen Malwettbewerb unter dem Motto "Dschungeltiere". Teilnehmen k&#246;nnen daran alle Kinder und Jugendlichen bis zum Alter von 18 Jahren.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Der Tierschutzverein veranstaltet einen Malwettbewerb unter dem Motto "Dschungeltiere". Teilnehmen k&#246;nnen daran alle Kinder und Jugendlichen bis zum Alter von 18 Jahren.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524703</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Tierschutzverein veranstaltet einen Malwettbewerb unter dem Motto "Dschungeltiere". Teilnehmen können daran alle Kinder und Jugendlichen bis zum Alter von 18 Jahren.


   
Alle eingereichten Bilder werden dann beim Stadtfest am Stand des Tierschutzvereins im Schulhof ausgestellt. Prämiert werden die fünf schönsten Bilder. Preise und Gutscheine für Gewinner spenden örtliche Geschäfte und Unternehmen. Die Teilnehmer können jeweils ein selbstgemaltes Bild im Format Din A5 bis Din A4 einreichen. Es darf dabei mit allen Materialien gemalt werden, zum Beispiel mit Buntstiften, Wachsmalkreiden, Wasserfarben oder Ölfarben. Einsendeschluss ist Freitag, 15. Juni. Auf der Rückseite des Bildes sollten Name, Anschrift, Telefonnummer deutlich lesbar vermerkt werden. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Malwettbewerb für Tierfreunde]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524703</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:41 +0100</pubDate>
         <title> Kein Verständnis für die Bedenkenträger</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/zj6AvVYrmjU/5524563</link>
         <description><![CDATA[  Kein Verst&#228;ndnis bringen Gemeinder&#228;te und B&#252;rgermeister Ekhard Seckinger gegen&#252;ber manchen eingegangenen Bedenken zur &#196;nderung des Gewerbegebiets K&#228;ppelesacker I und II auf. "Da wird vom Regierungspr&#228;sidium immer mehr draufgesattelt", &#228;rgerte sich der Rathauschef.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Kein Verst&#228;ndnis bringen Gemeinder&#228;te und B&#252;rgermeister Ekhard Seckinger gegen&#252;ber manchen eingegangenen Bedenken zur &#196;nderung des Gewerbegebiets K&#228;ppelesacker I und II auf. "Da wird vom Regierungspr&#228;sidium immer mehr draufgesattelt", &#228;rgerte sich der Rathauschef.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524563</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Kein Verständnis bringen Gemeinderäte und Bürgermeister Ekhard Seckinger gegenüber manchen eingegangenen Bedenken zur Änderung des Gewerbegebiets Käppelesacker I und II auf. "Da wird vom Regierungspräsidium immer mehr draufgesattelt", ärgerte sich der Rathauschef.


   
Es waren aber auch Anregungen vom Gewerbeaufsichtsamt und den Denkmalschutzbehörden, die den Räten nicht gefielen. Mit der Änderung des Bebauungsplanes möchte der Gemeinderat der Firma Simon die Expansion ermöglichen. Die Räte betonten, dass sie hinter der Firma und ihren Plänen zur Erweiterung stehe. (mm)]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Kein Verständnis für die Bedenkenträger]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524563</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:00 +0100</pubDate>
         <title> Kein Verständnis für die Bedenkenträger</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/fTdb4SSkks0/5524560</link>
         <description><![CDATA[  Kein Verst&#228;ndnis bringen Gemeinder&#228;te und B&#252;rgermeister Ekhard Seckinger gegen&#252;ber manchen eingegangenen Bedenken zur &#196;nderung des Gewerbegebiets K&#228;ppelesacker I und II auf. "Da wird vom Regierungspr&#228;sidium immer mehr draufgesattelt", &#228;rgerte sich der Rathauschef.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Kein Verst&#228;ndnis bringen Gemeinder&#228;te und B&#252;rgermeister Ekhard Seckinger gegen&#252;ber manchen eingegangenen Bedenken zur &#196;nderung des Gewerbegebiets K&#228;ppelesacker I und II auf. "Da wird vom Regierungspr&#228;sidium immer mehr draufgesattelt", &#228;rgerte sich der Rathauschef.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524560</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Kein Verständnis bringen Gemeinderäte und Bürgermeister Ekhard Seckinger gegenüber manchen eingegangenen Bedenken zur Änderung des Gewerbegebiets Käppelesacker I und II auf. "Da wird vom Regierungspräsidium immer mehr draufgesattelt", ärgerte sich der Rathauschef.


   
Es waren aber auch Anregungen vom Gewerbeaufsichtsamt und den Denkmalschutzbehörden, die den Räten nicht gefielen. Mit der Änderung des Bebauungsplanes möchte der Gemeinderat der Firma Simon die Expansion ermöglichen. Die Räte betonten, dass sie hinter der Firma und ihren Plänen zur Erweiterung stehe. (mm)]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Kein Verständnis für die Bedenkenträger]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524560</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:00 +0100</pubDate>
         <title> Michail Tschitscherin spielt zur Marktzeit</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/C8aGPE7ILJE/5524558</link>
         <description><![CDATA[  In der katholischen St. Georgs-Kirche findet heute ein Orgelkonzert zur Marktzeit statt.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		In der katholischen St. Georgs-Kirche findet heute ein Orgelkonzert zur Marktzeit statt.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524558</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
In der katholischen St. Georgs-Kirche findet heute ein Orgelkonzert zur Marktzeit statt.


   
Zu Gast ist am Samstag, 26. Mai, um 11 Uhr der Organist Michail Tschitscherin aus St. Petersburg. Als Sänger treten Helga Just (Sopran), Rolf Mauch (Tenor) und Helmut Wößner (Bass) auf. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende für Michail Tschitscherin gebeten.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Michail Tschitscherin spielt zur Marktzeit]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524558</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:00 +0100</pubDate>
         <title> Pfingstgottesdienst eine halbe Stunde früher</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/id6UZBGugU0/5524557</link>
         <description><![CDATA[  (jsch) Nach Angaben der katholischen Kirchengemeinde St. Georgen beginnt der Festgottesdienst am morgigen Pfingstsonntag, 27. Mai, bereits eine halbe Stunde fr&#252;her als &#252;blich.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		(jsch) Nach Angaben der katholischen Kirchengemeinde St. Georgen beginnt der Festgottesdienst am morgigen Pfingstsonntag, 27. Mai, bereits eine halbe Stunde fr&#252;her als &#252;blich.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524557</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
(jsch) Nach Angaben der katholischen Kirchengemeinde St. Georgen beginnt der Festgottesdienst am morgigen Pfingstsonntag, 27. Mai, bereits eine halbe Stunde früher als üblich.


   
Der Pfingstgottesdienst in der St. Georgskirche ist demnach bereits um 9.30 Uhr.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Pfingstgottesdienst eine halbe Stunde früher]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524557</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:00 +0100</pubDate>
         <title> Geänderte Termine für Müllabfuhr an Pfingsten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/PUaupWwPmI8/5524556</link>
         <description><![CDATA[  Wegen dem Feiertag Pfingstmontag kommt es teilweise zu einer Verschiebung der M&#252;llabfuhrtermine. Einige Entsorgungstermine mussten laut Landratsamt verlegt werden.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Wegen dem Feiertag Pfingstmontag kommt es teilweise zu einer Verschiebung der M&#252;llabfuhrtermine. Einige Entsorgungstermine mussten laut Landratsamt verlegt werden.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524556</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Wegen dem Feiertag Pfingstmontag kommt es teilweise zu einer Verschiebung der Müllabfuhrtermine. Einige Entsorgungstermine mussten laut Landratsamt verlegt werden.


   
Die entsprechenden Daten sind bereits im aktuellen Abfallkalender 2012 abgedruckt. Zu finden sind die Termine auch auf der Homepage www.schwarzwald-baar-kreis.de.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Geänderte Termine für Müllabfuhr an Pfingsten]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524556</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:46:59 +0100</pubDate>
         <title> Fahrer verursacht Unfall mit 6000 Euro Schaden</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/tgo3KfRUNsk/5524555</link>
         <description><![CDATA[  Zwei Autos sind in der Gerwigstra&#223;e zusammengesto&#223;en, weil einer der beiden Fahrer die Vorfahrt missachtet hatte. Er fuhr am Donnerstagnachmittag gegen 16.45 Uhr von der M&#252;hlstra&#223;e in die Gerwigstra&#223;e ein, obwohl ein Auto dort bergauf unterwegs und somit vorfahrtberechtigt war.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Zwei Autos sind in der Gerwigstra&#223;e zusammengesto&#223;en, weil einer der beiden Fahrer die Vorfahrt missachtet hatte. Er fuhr am Donnerstagnachmittag gegen 16.45 Uhr von der M&#252;hlstra&#223;e in die Gerwigstra&#223;e ein, obwohl ein Auto dort bergauf unterwegs und somit vorfahrtberechtigt war.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524555</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Zwei Autos sind in der Gerwigstraße zusammengestoßen, weil einer der beiden Fahrer die Vorfahrt missachtet hatte. Er fuhr am Donnerstagnachmittag gegen 16.45 Uhr von der Mühlstraße in die Gerwigstraße ein, obwohl ein Auto dort bergauf unterwegs und somit vorfahrtberechtigt war.


   
Bei dem Unfall entstand an den Fahrzeugen nach Polizeiangaben ein Schaden von etwa 6000 Euro, es gab keine Verletzten.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Fahrer verursacht Unfall mit 6000 Euro Schaden]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524555</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:46:59 +0100</pubDate>
         <title> Kioskpaar zeigt einmalige Leistung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/hp6xrAoBK-0/5524612</link>
         <description><![CDATA[  Joachim und Monika Jantzen beenden die Bewirtung bei Handballspielen und werden geehrt  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Joachim und Monika Jantzen beenden die Bewirtung bei Handballspielen und werden geehrt<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524612</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6781050_0_tgx_st_26handballer.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6781050_1_tgx_st_26handballer.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Joachim und Monika Jantzen beenden die Bewirtung bei Handballspielen und werden geehrt


   
Nach elf Jahren und rund 20 000 Würstchen geben Joachim und Monika Jantzen die Bewirtung bei den Handballspielen auf. Das gab das Ehepaar bei der Hauptversammlung der Handballer bekannt. "Was ihr geleistet habt ist nicht normal, sondern einmalig", lobte der Vorsitzende der Handballer, Matthias Flaig. Teilweise von 8 Uhr am Samstag bis 22 Uhr am Sonntagabend waren Jantzens für die Abteilung im Einsatz. Sie sicherten auch zu, gelegentlich noch im Kiosk auszuhelfen. Wer den künftig betreibt, ist noch nicht beschlossen. Würstchen soll es aber dennoch geben. Aus spielerischer Sicht verlief das vergangene Jahr für die Handballer eher mäßig. "Unsere jüngeren Mannschaften waren erfolgreich. Umso älter die Spieler wurden, desto schlechter die Ergebnisse", bilanzierte der Vorsitzende. Dass im Verein die Jugendarbeit groß geschrieben wird, zeigen die Ergebnisse: Die E-Jugend mit Trainer Niklas Holzmann konnte als beste Mannschaft der Abteilung den Meistertitel feiern. Erstmals wurden Spielerinnen in den Spielbetrieb aufgenommen. Erfolgreich war die Saison auch für die F-Jugend. Mit 34 Kindern wurde an zehn Turnieren teilgenommen. "Wir konnten teilweise vier Mannschaften melden", freute sich Trainer Roland Schreiner. Auch hier konnte die Rate an weiblichen Spielern drastisch erhöht werden. Somit können 13 Mädchen und zehn Jungen in die E-Jugend wechseln. Nicht nur im Spielbetrieb, auch am Feldrand werde einiges für die Jugend unternommen, wie Gregor Kaltenbach, der bei der Jugend für Veranstaltungen zuständig ist, berichtete. "Mit Ach und Krach sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen", fasste der Trainer der ersten Mannschaft, Werner Heidig die Saison zusammen. Den Spielern fehlte in der Spielzeit zum großen Teil der Elan. "Erst in den letzten Spielen gingen unsere Männer mit Biss an die Sache", bemängelte der Trainer. Sie blieben knapp in der Landesliga. Gerade die Einstellung der Spieler wurde in der Versammlung bemängelt. "Wir müssen uns vor Augen halten, dass die erste Mannschaft das Aushängeschild des Vereins ist", mahnte der Vorsitzende. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Handball Kiosk "Joachim Jantzen" "Monika Jantzen"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Kioskpaar zeigt einmalige Leistung]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524612</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:46:59 +0100</pubDate>
         <title> 125-facher Blutspender ist zu bescheiden für die Ehrung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/QOuctUolGU4/5524324</link>
         <description><![CDATA[  Gerhard Kelm geht sechsmal im Jahr zum Aderlass. Ruhm und Ehre reizen ihn nicht, eher die Aussicht, anderen Menschen zu helfen - und der leckere Wurstsalat danach.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Gerhard Kelm geht sechsmal im Jahr zum Aderlass. Ruhm und Ehre reizen ihn nicht, eher die Aussicht, anderen Menschen zu helfen - und der leckere Wurstsalat danach.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524324</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/einzelbilder/einzelbilder_schwarzwald/6788016_0_tgx_st_kelm.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/einzelbilder/einzelbilder_schwarzwald/6788016_1_tgx_st_kelm.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Gerhard Kelm geht sechsmal im Jahr zum Aderlass. Ruhm und Ehre reizen ihn nicht, eher die Aussicht, anderen Menschen zu helfen - und der leckere Wurstsalat danach.


   
Nein, ein Foto von sich möchte er auf keinen Fall in der Zeitung haben, sagt Gerhard Kelm bestimmt. Er spendet sechsmal im Jahr Blut, ist aber zu bescheiden, um die Auszeichnung dafür anzunehmen. Bei keiner seiner vielen Ehrungen ist er erschienen, Urkunde und Blutspenderabzeichen musste die Stadt ihm immer per Post zusenden. "Ich stehe nicht so gern in der Öffentlichkeit. Die Urkunden habe ich alle in der Schublade", sagt er mit einer wegwerfenden Handbewegung. Über 60 St. Georgener sind treue Blutspender. Gestern Abend hat Bürgermeister Michael Rieger sie dafür geehrt. Fleißige Spender gibt es zwar viel mehr, aber diese 62 Menschen haben gerade die magischen Zahlen von zehn, 25, 50, 75 oder 100 Spenden erreicht. Ihre Namen haben wir bereits in der Montagsausgabe veröffentlicht. Aus der Riege der Geehrten sticht Gerhard Kelm aber besonders heraus: Er hat sich bereits 125-mal freiwillig zum Aderlass begeben und sein Blut für andere zur Verfügung gestellt. "Wenn es jemandem helfen kann, soll es helfen", beschreibt Gerhard Kelm bescheiden seine Motivation. Er fühlt sich weder dazu berufen, noch verpflichtet, aber tut er es doch im Bewusstsein, Leben zu retten. "Ich spende seit meinem 18. Lebensjahr, also schon immer, seit es geht." Warum er damals zum ersten Mal gespendet hat, weiß der 56-Jährige heute nicht mehr. Dass er dabei geblieben ist, rechnet er augenzwinkernd der Verpflegung zu: "Ich glaube das war der Wurstsalat." Mittlerweile ist es für ihn eine Gewohnheitssache: "Ich hab es mal angefangen und es ist zur Routine geworden. Ich bin im Außendienst und suche mir immer die Termine, die auf dem Weg liegen." So hat er schon im gesamten Schwarzwald-Baar-Kreis die Blutspendeteams kennengelernt. "Das letzte Mal war ich in Donaueschingen. Ich glaube, es gibt keinen Ort im Kreis, wo ich noch nicht war", erzählt Kelm lächelnd. Besonders freut er sich, wenn es einen Termin in Schwenningen gibt: "Da haben sie unterschiedliche Menüs und ein ganz leckeres Büfett." Blutspenden sieht Kelm als Geben und Nehmen, wie es seine Hinweise auf das gute Essen als Entschädigung zeigen. Aber auch gesundheitlich hat er schon profitiert. "Ich habe vor 17 Jahren Post von der Blutspendezentrale bekommen, dass meine Leberwerte schlecht sind. Ich habe mich gewundert, weil ich doch kein Alkoholiker bin", schildert der 56-Jährige. Sein Arzt habe dann eine Quecksilbervergiftung durch Amalgam-Zahnfüllungen als Ursache herausgefunden. "Ohne die Blutuntersuchung wäre ich nie darauf gekommen, ich hatte ja keine Schmerzen", resümiert Kelm. Die Zeit während der Entgiftung und nach einer Operation waren die einzigen Pausen, die Kelm eingelegt hat. Sonst wartet er immer bloß den Zeitraum ab, der vom Roten Kreuz vorgeschrieben wird, und gibt dann schon wieder bereitwillig einen halben Liter seines Blutes ab. Der einzige Nachteil dabei ist, dass seine Ellenbeugen schon so vernarbt sind, dass es eine erfahrene Krankenschwester braucht, um noch die Vene zu finden. "Wenn das geschafft ist, läuft es sehr gut. Ich brauche nur sieben Minuten, bis der Beutel voll ist", beschreibt Kelm. Auch sein Kreislauf verträgt das Spenden gut. "Ich setze mich nur kurz hin, liegen muss ich danach nicht. Es geht zack-zack und ist für mich kein großer Aufwand." ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blutspende "Gerhard Kelm" Ehrung Wurstsalat]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[125-facher Blutspender ist zu bescheiden für die Ehrung]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524324</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 10:19:50 +0100</pubDate>
         <title> Verletzte Vorfahrt bringt 6000 Euro Schaden</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/8mwVlzbgIIM/5523460</link>
         <description><![CDATA[  Zwei Autos sto&#223;en am Donnerstagnachmittag an der Ecke Gerwigstra&#223;e/M&#252;hlstra&#223;e zusammen  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Zwei Autos sto&#223;en am Donnerstagnachmittag an der Ecke Gerwigstra&#223;e/M&#252;hlstra&#223;e zusammen<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5523460</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Zwei Autos stoßen am Donnerstagnachmittag an der Ecke Gerwigstraße/Mühlstraße zusammen


   
Zwei Autos stießen am Donnerstagnachmittag zusammen, weil einer der beiden Fahrer die Vorfahrt missachtet hatte. Er fuhr gegen 16.45 Uhr von der Mühlstraße in die Gerwigstraße ein, obwohl ein Auto dort bergauf unterwegs war und somit vorfahrtberechtigt. Es entstand ein Schaden von rund 6000 Euro. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Verletzte Vorfahrt bringt 6000 Euro Schaden]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5523460</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:45 +0100</pubDate>
         <title> Schockfrei</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/HBA1w5QhX_k/5523051</link>
         <description><![CDATA[  Die Sammlung Gr&#228;sslin zeigt Kunst im Rathaus als Versch&#246;nerung. Ist moderne Kunst daf&#252;r aber &#252;berhaupt das richtige Genre?  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Die Sammlung Gr&#228;sslin zeigt Kunst im Rathaus als Versch&#246;nerung. Ist moderne Kunst daf&#252;r aber &#252;berhaupt das richtige Genre?<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5523051</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/meinung/6775535_0_tgx_block_frei.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/meinung/6775535_1_tgx_block_frei.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Sammlung Grässlin zeigt Kunst im Rathaus als Verschönerung. Ist moderne Kunst dafür aber überhaupt das richtige Genre?


   
Verschönerung kann das St. Georgener Rathaus mit Sicherheit gebrauchen. Aber muss es in so einem sensiblen Bereich, in de auch Kinder verkehren ausgerechnet moderne Kunst sein? Diese Frage werden sich in der nächsten Zeit vermutlich viele Bergstädter stellen. Aber alle Befürchtungen sind umsonst. Die Sammlung Grässlin versucht gar nicht erst an Grenzen vorzustoßen - jedenfalls nicht an die Grenzen des guten Geschmacks. Während Kunst im Rahmen von Ausstellungen provozieren darf, ja sogar muss, um ihrem Anspruch gerecht zu werden, haben Sabine Grässlin, Astrid Ihle und Franco Ubbriaco fürs Rathaus-Foyer geradezu handzahme Werke ausgewählt. Belanglos sind die jedoch längst nicht. Wer sich auf die Ausstellungsstücke einlässt wird über die witzigen Ideen oder ihre absurde Erzeugung zumindest amüsiert, im besten Fall begeistert davon sein. Und wer weiß - Kunst steht ja auch im Ruf, den Horizont zu erweitern. Wenn diese Aktion den Verwaltungsmitarbeitern neue Impulse für die Lösung drängender, städtischer Probleme gibt, umso besser. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Rathaus Kunst "Sammlung Grässlin"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Meinung]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Schockfrei]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5523051</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:26 +0100</pubDate>
         <title> Kunst-Mannschaft vom Amt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/Nk8pTdVh4NY/5522701</link>
         <description><![CDATA[  Die Sammlung Gr&#228;sslin zeigt moderne Kunstwerke im St. Georgener Rathaus. Die St&#252;cke namhafter K&#252;nstler entstanden teilweise in der Bergstadt, teilweise im S&#252;dpazifik.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Die Sammlung Gr&#228;sslin zeigt moderne Kunstwerke im St. Georgener Rathaus. Die St&#252;cke namhafter K&#252;nstler entstanden teilweise in der Bergstadt, teilweise im S&#252;dpazifik.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5522701</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6779043_0_tgx_st_foyer.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6779043_1_tgx_st_foyer.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Sammlung Grässlin zeigt moderne Kunstwerke im St. Georgener Rathaus. Die Stücke namhafter Künstler entstanden teilweise in der Bergstadt, teilweise im Südpazifik.


   
Ist es ein städtisches Verwaltungsgebäude oder eine Kunstausstellung? Das St. Georgener Rathaus ist ab heute beides. In einer Kooperation verschönert die Kunstsammlung Grässlin das Foyer. "Wir haben uns überlegt, wie wir den Eingangsbereich des Rathauses besser gestalten können", sagt Markus Esterle, Amtsleiter der Bürgerdienste. "Die Ausstellungsstücke an den Stil des Gebäudes anzupassen, war eine große Herausforderung." Was Sabine Grässlin die Arbeit sehr erleichtert hat: "Herr Esterle war gleich bereit, alles wegzuräumen", sagt sie. Bei der Auswahl habe die Sammlung Grässlin natürlich Rücksicht darauf genommen, dass jeder Besucher des Rathauses etwas mit den gezeigten Stücken anfangen kann, erläutert Grässlin. Markus Esterle jedenfalls zeigt da kaum Berührungsängste: "Die moderne Kunst passt jetzt auch zur modernen Verwaltung", sagt er selbstbewusst. Viele St. Georgener dürften schnell Zugang zu einem Werk von Werner Büttner finden. Die Skulptur stellt die Fußball-Nationalmannschaft der Weltmeisterschaft von 1974 dar. "Der Künstler hat die damaligen Spieler skizziert und diese Zeichnungen dann Bildhauern auf den Marquesas-Inseln im Süd-Pazifik," erzählt Sammlungsmanagerin Astrid Ihle. "Die haben die Spieler dann in ihrem typischen Stil in Holz geschnitzt." Trotz des polynesischen Einschlags lassen sich die Charakterzüge der Fußballer aber eindeutig wiedererkennen. Titel: "Kunstimperialistischer Bubenstreich." Zudem werden Plakate und in Vitrinen kleinere Kunstwerke von Martin Kippenberger gezeigt. "Diese Servietten sind in St. Georgen entstanden", sagt Sabine Grässlin. Ein aufgestickter Schriftzug nennt eine Wäscherei, die für gestärkte Stoffservietten in der Gastronomie bekannt ist. Die Idee habe Kippenberger bei einem Restaurantbesuch in der Bergstadt gehabt. Wer sich länger im Foyer aufhält, kann auf den von der Sammlung gestifteten, orangenen Plastikstühlen Platz nehmen. Aber aufgepasst: Die sind zwar kein Kunstwerk, die etwas unscheinbaren Holztische in den Sitzecken aber schon. Sie stammen vom Österreicher Heimo Zobernig. Auffällig auch ein Kippenberger-Gemälde, das einem Schokoladenpapier mit Kasperle nachempfunden ist. "Das bringt ein bisschen Spaß hier hinein", verspricht sich Sabine Grässlin davon. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["Sammlung Grässlin" "Sabine Grässlin" "Martin Kippenberger"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Kunst-Mannschaft vom Amt]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5522701</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:26 +0100</pubDate>
         <title> Mühlstraße wird später saniert</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/D7i0hMtQaMc/5522895</link>
         <description><![CDATA[  Das Thema Stra&#223;ensanierung besch&#228;ftigte den Gemeinderat in der Sitzung am Mittwoch.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Das Thema Stra&#223;ensanierung besch&#228;ftigte den Gemeinderat in der Sitzung am Mittwoch.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5522895</guid>
         
     
     <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6779210_0_tgx_st_25_2_grsitzung.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/st.-georgen/6779210_1_tgx_st_25_2_grsitzung.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Das Thema Straßensanierung beschäftigte den Gemeinderat in der Sitzung am Mittwoch.


   
So vergab das Gremium die Arbeiten für den Belag im Waldparkweg für 42 200 Euro sowie Straßenunterhaltung für rund 116 000 Euro. Billigste Bieterin war in beiden Fällen die Firma Walter aus Trossingen, die auch den Zuschlag für die Bahnhofstraße erhalten hat. Für die Angebotssumme von 116 000 Euro bekommt die alte Bundesstraße in Peterzell eine neue Tragdeckschicht. Außerdem werden in der Industriestraße der Bereich zwischen der Brücke und der Einmündung zum Autohaus Storz, im Haldenweg, in Mozart- und Kinzigstraße und am Jörglisbergweg saniert. In der Sommerauer Straße wird die Mittelnaht saniert sowie kleinere Aufbrüche werden repariert. Die Sanierung in der Mühlstraße wird auf später verschoben. Wie Joachim Kleiner (Freie Wähler) anmerkte, sei es jetzt denkbar ungünstig, dort für zusätzliche Verkehrsbehinderung zu sorgen. Die Mühlstraße wird derzeit als Umleitung genutzt für die wegen Sanierung gesperrte Bahnhofstraße. Ratsmitglied Georg Wentz (FDP) monierte, dass bei den Straßenunterhaltungsmaßnahmen bis auf Peterzell kein einziger Ortsteil berücksichtigt wurde, obwohl es für Ortsstraßen einen Investitionszuschuss gebe. Kämmerer Karl Braun erklärte, dass die 50 000 Euro pauschaler Investitionszuschuss jedes Jahr für dringende Maßnahmen verwendet werde, aufgrund der angespannten Haushaltslage könne aber nicht alles gemacht werden. Das mussten auch die Gemeinderäte Jürgen Hodler (CDU) und Hans-Peter Rieckmann (Freie Wähler) feststellen. Rieckmann sagte, die in der oberen Gerwigstraße ausgeführten Straßenarbeiten "sehen aus wie ein Flickenteppich". Bürgermeister Michael Rieger gab ihm Recht. Mehr könne mit dem wenigen Geld, das zur Verfügung stehe, nicht gemacht werden. "Die obere Gerwigstraße wird eine der nächsten Straßen sein, die wir komplett sanieren müssen." ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Verkehr Straßenbau Sperrung Gemeinderat]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[St. Georgen]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Mühlstraße wird später saniert]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5522895</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:44 +0100</pubDate>
         <title> 83-Jähriger ist seit 70 Jahren Organist</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/YY74ooDmzlI/5522857</link>
         <description><![CDATA[  Auf so eine Best&#228;ndigkeit k&#246;nnen nur wenige blicken: Der 83-j&#228;hrige Ewald Haas aus Seedorf blickt auf 70 Jahre als Organist in der Kirchengemeinde St. Georg zur&#252;ck.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Auf so eine Best&#228;ndigkeit k&#246;nnen nur wenige blicken: Der 83-j&#228;hrige Ewald Haas aus Seedorf blickt auf 70 Jahre als Organist in der Kirchengemeinde St. Georg zur&#252;ck.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5522857</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Auf so eine Beständigkeit können nur wenige blicken: Der 83-jährige Ewald Haas aus Seedorf blickt auf 70 Jahre als Organist in der Kirchengemeinde St. Georg zurück.


   
Angefangen hatte alles am Pfingstmontag 1942, als er den erkrankten Organisten vertrat. (mm)]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[83-Jähriger ist seit 70 Jahren Organist]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5522857</feedburner:origLink></item><item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:44 +0100</pubDate>
         <title> Geh- und Radweg soll bis nach Weiler führen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-st-georgen/~3/DX1YE9C8BmE/5522855</link>
         <description><![CDATA[  Der Geh- und Radweg vom Zimmerner Ortsteil Fl&#246;zlingen in Richtung Weiler wird fortgef&#252;hrt. Der Gemeinderat stimmte den nicht im Haushalt eingeplanten Kosten von 40 000 Euro zu, um den Fu&#223;g&#228;ngern mehr Sicherheit zu bieten.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Der Geh- und Radweg vom Zimmerner Ortsteil Fl&#246;zlingen in Richtung Weiler wird fortgef&#252;hrt. Der Gemeinderat stimmte den nicht im Haushalt eingeplanten Kosten von 40 000 Euro zu, um den Fu&#223;g&#228;ngern mehr Sicherheit zu bieten.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
         </content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5522855</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Geh- und Radweg vom Zimmerner Ortsteil Flözlingen in Richtung Weiler wird fortgeführt. Der Gemeinderat stimmte den nicht im Haushalt eingeplanten Kosten von 40 000 Euro zu, um den Fußgängern mehr Sicherheit zu bieten.


   
Dabei wird ein schlechter Waldweg nun gut befahrbar gemacht, jedoch nicht asphaltiert.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[kurznachrichten]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Geh- und Radweg soll bis nach Weiler führen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5522855</feedburner:origLink></item></channel>
</rss>

