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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:46:56 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:52 +0100</pubDate>
         <title> Katholische Kicker aufgepasst</title>
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         <description><![CDATA[  Beim Fu&#223;ballturnier des Dekanats Hegau k&#246;nnen die Jugendlichen der Pfarrgemeinden ihre Kickerf&#228;higkeiten testen: Ministranten, Pfadfinder und alle Jugendlichen in sonstigen katholischen Gruppen sind aufgerufen, ihr Fu&#223;balltalent zum Besten zu geben, wenn am Samstag, 30. Juni, das Dekanatsturnier stattfindet. Die Ministranten aus Stei&#223;lingen organisieren die Veranstaltung im Sportpark Mindlestal.Aber nicht nur f&#252;r fu&#223;ballerisches K&#246;nnen wird man dort geehrt.  ]]></description>
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		Beim Fu&#223;ballturnier des Dekanats Hegau k&#246;nnen die Jugendlichen der Pfarrgemeinden ihre Kickerf&#228;higkeiten testen: Ministranten, Pfadfinder und alle Jugendlichen in sonstigen katholischen Gruppen sind aufgerufen, ihr Fu&#223;balltalent zum Besten zu geben, wenn am Samstag, 30. Juni, das Dekanatsturnier stattfindet. Die Ministranten aus Stei&#223;lingen organisieren die Veranstaltung im Sportpark Mindlestal.Aber nicht nur f&#252;r fu&#223;ballerisches K&#246;nnen wird man dort geehrt.<br>
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Beim Fußballturnier des Dekanats Hegau können die Jugendlichen der Pfarrgemeinden ihre Kickerfähigkeiten testen: Ministranten, Pfadfinder und alle Jugendlichen in sonstigen katholischen Gruppen sind aufgerufen, ihr Fußballtalent zum Besten zu geben, wenn am Samstag, 30. Juni, das Dekanatsturnier stattfindet. Die Ministranten aus Steißlingen organisieren die Veranstaltung im Sportpark Mindlestal.Aber nicht nur für fußballerisches Können wird man dort geehrt.


   
Auch der originellste und kreativste Fanclub kann einen Pokal gewinnen. "Es geht weniger um die sportliche Höchstleistung, als vielmehr um den Spaß und die Gemeinschaft", erklärt Frank Ortolf, der Jugendreferent des Dekanats Hegau. Es gilt also, jede Menge jubelnde Anhänger mitzubringen. Laut den Spielregeln besteht eine Mannschaft aus einem Torwart, fünf Feldspielern und maximal vier Auswechselspielern, denn die Spiele werden auf dem Kleinfeld ausgetragen. "Das Turnier hat große Tradition", weiß Ortolf. Jedes Jahr ist eine andere Pfarrei im Dekanat Gastgeber und die jeweiligen Ministranten organisieren die Veranstaltung weitestgehend selbstständig. Aus dem ganzen Hegau werden erwartungsgemäß viele katholische Jugendgruppen anreisen, um gemeinsam zu spielen. Pro Mannschaft kostet die Veranstaltung fünf Euro. Die Spielerlisten können vor Turnierbeginn um neun Uhr beim Anmeldestand abgegeben werden. Zu dem Turnier können sich die Mannschaften noch bis Sonntag, 3. Juni, anmelden, bei Frank Ortolf vom katholischen Jugendbüro Hegau in der Theodor-Hansloser-Straße 5 in Singen oder per E-Mail: hegau@katholisches-jugendbuero.de. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:14 +0100</pubDate>
         <title> 50 Jahre für die Musik</title>
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         <description><![CDATA[  VorspannAuszeichnung f&#252;r Stei&#223;linger Musiker  ]]></description>
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		VorspannAuszeichnung f&#252;r Stei&#223;linger Musiker<br>
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VorspannAuszeichnung für Steißlinger Musiker


   
Ein halbes Jahrhundert hat er der Blechmusik im Verein gewidmet: dafür wurde Klaus Mayer im Rahmen des Frühjahrskonzerts des Musikvereins Steißlingen mit höchsten Ehren bedacht. Edgar Gommeringer, stellvertretender Präsident des Blasmusikverbandes Hegau-Bodensee (BHB) heftete ihm die Ehrennadel des BHB ans Revers und die des Bundes Deutscher Blasmusikverbände noch dazu - eine Auszeichnung auf höchster Ebene. Mit der Tuba hat Klaus Mayer vor 50 Jahren seine Leidenschaft für Blechmusik entdeckt. Damals wurden die Talente nicht in der Musikschule ausgebildet und gefördert, wie heute. Ältere Musiker kümmerten sich um die Jungen. Mayer übte als junger Kerle (damals noch in Volkertshausen) im Hinterzimmer einer Bank. Ab und an kam dann der Dirigent - gleichzeitig Kassier in der Bank - zu ihm herein und gab musikalische Hilfestellung. Im Jahr 1976 stieg Klaus Mayer auf Bariton um. Den spielt er bis heute im Orchester des MV Steißlingen. Und zusätzlich seit 1998 in der Flotten Spätlese, einem Ableger des MV. Dieser wiederum wird dirigiert von Gerhard Kornmayer, der von Gommeringer für 30 Jahre im MV ausgezeichnet wurde und für sein Engagement als Dirigent in der Flotten Spätlese: mit der Ehrennadel des BHB in Gold. Kornmayer spielt im Orchester Saxophon. Beiden Jubilaren gratulierte Rolf Renz im Namen des MV. Renz hatte als Ansager gelungene Premiere. Er macht für den Verein den Maitre de Plaisier - und ist nach eigenen Worten ein wunderbares Beispiel für das Konzertmotto des Abends: "Gegensätze" - "dass man auch ohne Notenkenntnisse einen Posten im Musikverein haben kann." ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:15 +0100</pubDate>
         <title> Feuerwehr zieht in den Neubau</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-steisslingen/~3/W4J-tu0ooCc/5519264</link>
         <description><![CDATA[  Mehrheit des Gemeinderates stimmt f&#252;r Abriss des altenSch&#246;nenberger Hauses  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Mehrheit des Gemeinderates stimmt f&#252;r Abriss des altenSch&#246;nenberger Hauses<br>
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<![CDATA[
Mehrheit des Gemeinderates stimmt für Abriss des altenSchönenberger Hauses


   
Der Ratssaal platzte in der jüngsten Gemeinderatssitzung aus allen Nähten, weil über 50 interessierte Bürger gespannt auf die Entscheidungen des Gemeinderates warteten. Kein Wunder, ging es doch um die Wahl des neuen Feuerwehrhauses, zu dem ein Großteil von Feuerwehr und DRK samt Jugendvertretung im Rathaus erschienen war. Außerdem ging es um den Bebauungsplan "Sondergebiet Fahrsicherheitszentrum (FSZ)", für den sich Verkehrswacht und Motorsportclub interessierten. Außerdem hatte der Leiter des Polizeipostens Steißlingen, PHK Gerhard Waibel, der über Arbeit und Entwicklungen im Bereich des Polizeipostens informierte, etliche Kollegen mitgebracht. Die Entscheidung für die Ausführung des neuen Feuerwehrhauses ist endgültig gefallen: der von der Feuerwehr favorisierte Entwurf 1005 hat das Rennen gemacht. Das heißt Abriss des alten Schönenberger Hauses und alles unter einem Dach im Neubau: FW, Jugendfeuerwehr, DRK und Jugendrotkreuz, Schulungs- und Versammlungsräume, Büros und Gerätehaus. Jürgen Probst (SPD) und Regina Renz (CDU) vertraten jeweils ihren Standpunkt für Entwurf 1004 und den Erhalt des Schönenberger Hauses. Nicht für den FFW-Favorit sein, heiße nicht gegen die FFW sein. Die Frage war, ob sich Steißlingen baulich weiter entwickeln dürfe - das fragliche Grundstück wurde mit einem Bebauungsplan überzogen, womit die Gemeinde vor Jahren den Bau eines Discounters dort verhindern wollte. Der Bebauungsplan muss geändert werden für den FFW-Neubau. Wie Willi Streit, hat auch Bürgermeister Artur Ostermaier seine ursprünglichen Bedenken zurück gestellt und stimmte für den mit dem ersten Preis belegten Entwurf des Architekturbüro Lanz und Schwager, Konstanz. So entschied sich auch die Mehrheit des Gemeinderates, bei drei Gegenstimmen und einer Enthaltung. Für das Sondergebiet Fahrsicherheitszentrum westlich von Firma Schleith und Kläranlage ist eine parallele Fortschreibung des Flächennutzungsplans 2020 notwendig. Das FSZ beinhaltet eine Jugendverkehrsschule mit Schulungsgebäuden und Verkehrsübungsplatz für die Kreisverkehrswacht Konstanz-Bodensee. Die Laufzeit ist auf 20 Jahre begrenzt, mit Verlängerungsmöglichkeit. Die Kosten trägt der Investor. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:12 +0100</pubDate>
         <title> Lob für die Leistungsschau</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-steisslingen/~3/fLRdwUOF-40/5517373</link>
         <description><![CDATA[  Vorsitzender des Gewerbevereins Hugo Maier dankt allen Beteiligten f&#252;r ihr Engagement  ]]></description>
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		Vorsitzender des Gewerbevereins Hugo Maier dankt allen Beteiligten f&#252;r ihr Engagement<br>
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Vorsitzender des Gewerbevereins Hugo Maier dankt allen Beteiligten für ihr Engagement


   
Die erfolgreiche Leistungsschau war das Hauptthema in der jüngsten Hauptversammlung des Gewerbevereins (GV). Für die gute Beteiligung und das verlässliche Engagement dankte der Vorsitzende Hugo Maier seinen Mitstreitern im Gewerbeverein und der Feuerwehr und dem MSC für die Bewirtung und gekonnte Logistik. Außerdem dankte er der Partnergemeinde Steißlingens, St. Palais, die mit Austern und regionalen Spezialitäten von der französischen Atlantikküste einen kulinarischen Beitrag zur Gewerbeschau geleistet hatte. Einen handfesten Dank nach Noten erhielt die Gemeindemusikschule für den hinreißenden Auftritt der Popgruppe (Reinhard Stehle) am Morgen der Leistungsschau-Eröffnung: 500 Euro als Dankeschön für das musikalische Engagement, bestimmt für das große Musical der GMS "Die blaue Rose", das im Herbst aufgeführt wird und das ebenso wie die Leistungsschau unter dem Motto steht: "made in Steißlingen". Der Dank des Vereins ging auch an den Bauhof, an die Verkehrswacht, an den Reiterhof Forster (Ponyreiten) und an die Volksbank. Bürgermeister Artur Ostermaier hob die Aufbruchstimmung im Gewerbeverein hervor unter dem neuen Vorsitzenden Hugo Maier: "Es tut sich was in Steißlingen." Die Leistungsschau sei qualitativ gewaltig nach oben gegangen. Begeistert pries er die Zusammenarbeit von GMS, GV, FW und MSC, die alle miteinander ein Ziel verfolgten - nämlich das Gelingen der Leistungsschau. Ostermaier lobte die Jobbörse als wichtiges Element zum Thema Ausbildungsplätze und Fachkräfte und informierte über den Stand der Gemeinschaftsschule. Diese ist für den GV ein Grund mehr, an der nächsten Jobbörse im Herbst in der Steißlinger Schule auf mehr Betriebs-Beteiligungen zu hoffen. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:57 +0100</pubDate>
         <title> Bei Unfall wird Fahrerin verletzt</title>
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         <description><![CDATA[  Ein heftiger Unfall ereignete sich auf der B 33 in der N&#228;he von Stei&#223;lingen. So schildert die Polizei den Hergang: Eine 18-j&#228;hrige Autofahrerin &#252;bersah am Samstagabend, gegen 21.50 Uhr, auf der Bundesstra&#223;e 33, in Fahrtrichtung Konstanz, beim Ausscheren zu einem &#220;berholvorgang ein links neben ihr fahrendes Auto.  ]]></description>
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		Ein heftiger Unfall ereignete sich auf der B 33 in der N&#228;he von Stei&#223;lingen. So schildert die Polizei den Hergang: Eine 18-j&#228;hrige Autofahrerin &#252;bersah am Samstagabend, gegen 21.50 Uhr, auf der Bundesstra&#223;e 33, in Fahrtrichtung Konstanz, beim Ausscheren zu einem &#220;berholvorgang ein links neben ihr fahrendes Auto.<br>
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Ein heftiger Unfall ereignete sich auf der B 33 in der Nähe von Steißlingen. So schildert die Polizei den Hergang: Eine 18-jährige Autofahrerin übersah am Samstagabend, gegen 21.50 Uhr, auf der Bundesstraße 33, in Fahrtrichtung Konstanz, beim Ausscheren zu einem Überholvorgang ein links neben ihr fahrendes Auto.


   
Zwar gelang es der Frau zunächst, eine Kollision zu verhindern. Durch das abrupte Fahrmanöver geriet sie jedoch ins Schleudern und stieß schließlich doch noch gegen die rechte Heckseite des anderen Autos. Während dieses Fahrzeug sich mehrmals um die eigene Achse drehte und gegen die Mittelschutzplanke prallte, kippte das Auto der Unfallverursacherin auf die Fahrerseite und rutschte auf diese Weise noch etwa 60 Meter weiter. Ersthelfer bargen die Frau aus dem völlig demolierten Fahrzeug. Mit einem Rettungswagen wurde sie anschließend ins Krankenhaus Singen gebracht. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von über 20 000 Euro. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sun, 20 May 2012 15:46:44 +0100</pubDate>
         <title> Fahrerin wird bei Unfall verletzt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-steisslingen/~3/CZLLw7jatJ4/5515303</link>
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		Ein heftiger Unfall ereignete sich auf der B 33 in der N&#228;he von Stei&#223;lingen.<br>
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Ein heftiger Unfall ereignete sich auf der B 33 in der Nähe von Steißlingen.


   
Eine 18-jährige Autofahrerin übersah laut Polizei am Samstagabend, gegen 21.50 Uhr, auf der Bundesstraße 33, in Fahrtrichtung Konstanz, beim Ausscheren zu einem Überholvorgang ein links neben ihr fahrendes Auto. Zwar gelang es der Frau zunächst eine Kollision zu verhindern. Durch das abrupte Fahrmanöver geriet sie ins Schleudern und stieß schließlich doch noch gegen die rechte Heckseite des anderen Autos. Während dieses Fahrzeug sich mehrmals um die eigene Achse drehte und gegen die Mittelschutzplanke prallte, kippte das Auto der Unfallverursacherin auf die Fahrerseite und rutschte auf diese Weise noch etwa 60 Meter weiter. Ersthelfer bergen die Frau aus dem völlig demolierten Fahrzeug. Mit einem Rettungswagen wurde sie anschließend ins Krankenhaus Singen gebracht. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von über 20 000 Euro.  ]]>
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         <pubDate>Sun, 20 May 2012 15:33:09 +0100</pubDate>
         <title> Enttäuschter Bayern-Fan will auswandern</title>
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         <description><![CDATA[  Aus lauter Frust wegen der Niederlage des FC Bayern M&#252;nchen im Champions-League-Finale wollte ein Ehemann aus Stei&#223;lingen von zuhause ausziehen und in der gro&#223;en Welt das Weite suchen.  ]]></description>
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		Aus lauter Frust wegen der Niederlage des FC Bayern M&#252;nchen im Champions-League-Finale wollte ein Ehemann aus Stei&#223;lingen von zuhause ausziehen und in der gro&#223;en Welt das Weite suchen.<br>
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Aus lauter Frust wegen der Niederlage des FC Bayern München im Champions-League-Finale wollte ein Ehemann aus Steißlingen von zuhause ausziehen und in der großen Welt das Weite suchen.


   
Nachdem ein Fan des FC Bayern die unglückliche Niederlage seines Vereins am Fernseher miterlebt hatte, war er derart enttäuscht, dass er laut Polizei die eheliche Wohnung in Steißlngen mit dem Hinweis verließ, nicht mehr zurückkehren zu wollen. Vielmehr zöge er in Erwägung weit weg - eventuell nach Australien auszuwandern.  Seine Ehefrau war offenbar von der Ernsthaftigkeit seiner Absichten felsenfest überzeugt. Sie verständigte die Polizei und bat um Hilfe. Aber auch die Beamten waren in anbetracht der maßlosen Enttäuschung hilflos. Es gelang ihnen trotz guten Zuredens nicht, den Mann zur Umkehr zu bewegen.  Da der Mann ansonsten keinen Anlass für ein polizeiliches Einschreiten bot, ließen ihn die Beamten seines Weges ziehen. Ob er mittlerweile von seinen Auswanderungsgedanken Abstand genommen hat, ist der Polizei nicht bekannt. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:39 +0100</pubDate>
         <title> Viele Termine vom Blutspendedienst</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-steisslingen/~3/O43etsaw2dI/5504317</link>
         <description><![CDATA[  Der Vorsitzende Arthur Ostermaier f&#252;hrte durch die Hauptversammlung des DRK Ortsverein Stei&#223;lingen-Orsingen. Schriftf&#252;hrer Sven H&#228;nsel konnte auf zahlreiche Aktivit&#228;ten und Eins&#228;tze zur&#252;ckblicken.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Der Vorsitzende Arthur Ostermaier f&#252;hrte durch die Hauptversammlung des DRK Ortsverein Stei&#223;lingen-Orsingen. Schriftf&#252;hrer Sven H&#228;nsel konnte auf zahlreiche Aktivit&#228;ten und Eins&#228;tze zur&#252;ckblicken.<br>
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Der Vorsitzende Arthur Ostermaier führte durch die Hauptversammlung des DRK Ortsverein Steißlingen-Orsingen. Schriftführer Sven Hänsel konnte auf zahlreiche Aktivitäten und Einsätze zurückblicken.


   
Dazu gehörten unter anderem Radsportveranstaltungen und das Narrentreffen in Orsingen sowie das SWR Regionenspiel und der Feriensommer in Steißlingen. Bereitschaftsleiter Walter Kraft bedauerte, dass Jahr für Jahr weniger Menschen zur Blutspende bereit seien. An drei Terminen habe man 600 Konserven weiterleiten können. Ostermaier ergänzte, der Ortsverein sei nicht mehr bereit, zu viele Termine ohne Abstimmung hinzunehmen, dies gelte es intensiv mit dem Blutspendedienst zu besprechen. Der Vorsitzende lobte Bereitschaftsleiterin Monja Bühler für die Organisation von Seniorennachmittag und Blutspenden, bei denen sie große Führungsqualitäten bewiesen habe. Irma Renner informierte über das soziale Engagement. Die Gruppe "Vergiss mein nicht", die sich seit 28 Jahren um benachteiligte Menschen im Alter von 20 bis 70 Jahren kümmert, gehört ebenso dazu wie die Kleiderkammer "Trag es weiter". Neu wird diese von der Quereinsteigerin Ilona Dienst geleitet. Rund 750 Stunden leisteten die Mitglieder im Ehrenamt. Spätestens 2015 stehe eine große Feier ins Haus, der Ortsverein Steißlingen feiert sein 50-jähriges Bestehen. Ob bis dahin gemeinsam mit der Feuerwehr der Neubau bezogen werden könne, weiß man noch nicht. Erste Schritte sind getan. Noch drängender als das Raumproblem ist das Fahrzeugproblem. Der Mannschaftswagen ist seit 20 Jahren im Einsatz und entspricht nicht den Vorschriften. Es gelte an die Sicherheit der Jugendlichen zu denken, die damit gefahren würden. Im Jugendrotkreuz habe es Reibungspunkte gegeben, die aber beseitigt werden konnten. Jugendleiter Oliver Kappus berichtete von vielfältigen Aktivitäten bei denen Ausbildung oder Geselligkeit in Mittelpunkt standen. Seine Nachfolger Patrick Rigling und Patrick Herrmann überreichten ihm zum Abschied ein T-Shirt mit Unterschriften der Jugendlichen. Ausgezeichnet wurde Gerda Maier für 45 Jahre Zugehörigkeit zum DRK. Edeltraut Zeischke und Christine Schönenberger sind seit 30 Jahren, Monja Bühler und Oliver Kappus seit zehn Jahren wichtige Stützen des Ortsvereins. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 15:32:56 +0100</pubDate>
         <title> Hegau-Echo: Zu Besuch bei Töpfer-Künstlerin Gabriele Perlebach</title>
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         <description><![CDATA[  Das Hegau-Echo war wieder mit der Kamera in einem K&#252;nstler-Atelier zu Gast. Diesmal gew&#228;hrt uns Gabriele Perlebach exklusive Einblicke in ihre Arbeit.  ]]></description>
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		Das Hegau-Echo war wieder mit der Kamera in einem K&#252;nstler-Atelier zu Gast. Diesmal gew&#228;hrt uns Gabriele Perlebach exklusive Einblicke in ihre Arbeit.<br>
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Das Hegau-Echo war wieder mit der Kamera in einem Künstler-Atelier zu Gast. Diesmal gewährt uns Gabriele Perlebach exklusive Einblicke in ihre Arbeit.


   
Einmal im Monat begibt sich die Singener Lokalredaktion auf die Reise nach den künstlerischen Schätzen im Hegau. Unterwegs mit der Videokamera dreht die Redakteurin Gudrun Trautmann Portraits von Künstlern in ihren Ateliers. Diesmal führte sie der Weg in die Keramikwerkstatt von Gabi Perlebach. Sie kam vor sieben Jahren mit ihrer Familie aus Böhringen nach Steißlingen Maiershöfe. Schon immer war ein Bauernhof ihr Traum. Sie wollte aus dem Fenster schauen und ihre Pferde sehen können. Zu dem Idyll gehören ihre skurrilen Hausgeister, die sie aus Ton getöpfert hat und die das ganze Haus und ihren Garten bevölkern. Unser Film zeigt wie sie arbeitet, wie sie denkt und was am Ende daraus entsteht.      Alle Videos finden Sie in unserem Themenpaket.]]>
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     <![CDATA[Hegau-Echo: Zu Besuch bei Töpfer-Künstlerin Gabriele Perlebach]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:08 +0100</pubDate>
         <title> Publikum lauscht hingerissen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-steisslingen/~3/mtVibv_kXEU/5500489</link>
         <description><![CDATA[  Fulminant trumpfte der Musikverein Stei&#223;lingen beim Fr&#252;hjahrskonzert gleich mit den beiden ersten St&#252;cken auf  ]]></description>
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		Fulminant trumpfte der Musikverein Stei&#223;lingen beim Fr&#252;hjahrskonzert gleich mit den beiden ersten St&#252;cken auf<br>
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Fulminant trumpfte der Musikverein Steißlingen beim Frühjahrskonzert gleich mit den beiden ersten Stücken auf


   
"Die Hexe und die Heilige" verzauberte schon mit den ersten Paukenschlägen das Publikum in der Seeblickhalle. Atemberaubend dramatisch und kraftvoll erzählte das Orchester die Komposition von Steven Reineke: von den Zwillingen Helena und Sibylla im mittelalterlichen Ellwangen, von Inquisition und Scheiterhaufen. Und so eindringlich, dass mancher das Gefühl hatte, mitten im Geschehen zu sein, sich in Sicherheit bringen zu müssen vor dieser geballten Ladung an Geschichte. Als die zu Ende war, vergaß das hingerissene Publikum fast zu applaudieren. Gebannt saßen die Zuhörer auf ihren Stühlen, bis sich die Spannung endlich in tosendem Beifall entlud. Nach diesem Wahnsinns-Anfang folgte düster und wuchtig Film-Musik aus "Harry Potter und der Feuerkelch" von Patrick Doyle. Zur Entspannung des Publikums und zu Ehren von Klaus Mayer und Gerhard Kornmayer, den beiden langjährigen ausgezeichneten Musikern, kam dann ein Marching Blues. Absolut hinreißend auch das "Absolute Crossover" von Otto M. Schwarz und die Musical-Liebesgeschichte von Tarzan und Jane. Und als i-Tüpfelchen zur Musik gab es noch Sologesang von Monja Schulz (Jemand wie Du) und Elias Graf zu "Die Schöne und das Biest": zwei bezaubernde Stimmen zu hinreißender Musik. Monja Schulz hat schon oft in Konzerten des MV Steißlingen gesungen, ihre Anfänge liegen in der Gemeindemusikschule bei Kornelia Scherer-Chrobog. Elias Graf sang hingegen zum ersten Mal in Steißlingen. Er kommt aus der Jugendmusikschule Westlicher Hegau und hat private Verbindungen nach Steißlingen. Carolin Schaumburg moderierte selbstbewusst und charmant. Das Publikum verlangte Zugabe auf Zugabe. Mit dem Don Quichotte Marsch zeigte Dirigent Michael Forster, dass er auch im lustigen Chaos die Übersicht behält. Seine Auswahl der Stücke unter dem Motto "Gegensätze" wurde vom Publikum ebenso mit Applaus honoriert wie die Musik selbst. Das Jugendorchester der Gemeindemusikschule unter Leitung von Kuno Mößmer hatte mit "Heavy metal" den Anfang des Konzerts bestritten. ]]>
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         <pubDate>Mon, 07 May 2012 01:54:03 +0100</pubDate>
         <title> Kirchenbauverein sucht neue Mitstreiter</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-steisslingen/~3/9cLbBuohaTQ/5494754</link>
         <description><![CDATA[  Die Verantwortung der Mitglieder f&#252;r kirchliche Geb&#228;ude w&#228;chst  ]]></description>
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		Die Verantwortung der Mitglieder f&#252;r kirchliche Geb&#228;ude w&#228;chst<br>
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Die Verantwortung der Mitglieder für kirchliche Gebäude wächst


   
Der Kirchenbauverein der katholischen Kirchengemeinde Steißlingen sucht junge Leute, die bereit sind, sich mit einem Mitgliedsbeitrag von 36 Euro jährlich für die Gebäude der Kirchengemeinde finanziell einzusetzen. Drei Todesfälle und nur ein Neuzugang im vergangenen Jahr haben den Verein schrumpfen lassen von 119 auf 117 Köpfe. Viele der überwiegend älteren Vereinsmitglieder zahlen durchschnittlich sogar 50 Euro pro Jahr. So hat sich das Beitragsaufkommen von 7041 auf 7101 Euro im vergangenen Jahr sogar erhöht. Und der Verein kann alle Belastungen auch in der Zukunft ruhig bedienen, trotz des Spendenrückgangs von rund 790 Euro. Ursprünglich war die finanzielle Unterstützung des Kirchenbauvereins nur für die Kirchen vorgesehen: Remigiuskirche, Heiligkreuzkapelle, Wiechser Kapelle und Homburger Kapelle. Mit einer entsprechenden Änderung der Satzung im vergangenen Jahr hat der Verein seine finanzielle Unterstützung auf weitere Gebäude ausgedehnt, die im Eigentum der Kirchengemeinde stehen und nicht vermietet sind, wie das Pfadiheim und das Remigiushaus. "Der Kirchenbauverein war sich seiner Verantwortung bewusst", stellte Vorsitzender Walter Kornmaier fest. Im vergangenen Jahr hat der Kirchenbauverein die vierte Rate (jeweils 5400 Euro) eines Zins- und Tilgungszuschusses für einen Kredit der Kirchengemeinde überwiesen. Sieben Jahre lang zahlt der Verein diese Summe, so war es in der Mitgliederversammlung 2007 beschlossen worden, als es um die Renovierung von Remigius und Heiligkreuz ging. Auch zur Renovierung der Konrads-Kapelle Wiechs im Jahr 2011 zahlte der Verein einen Zuschuss von 7000 Euro. Weniger als geplant, dank der umfangreichen Eigenarbeit der "Wiechser Schlosshexen" an der Baumaßnahme. Die Kapelle "ist heller und freundlicher geworden", freute sich Pfarrer Siegfried Meier. Ohne die Zuschüsse des Kirchenbauvereins wäre die Gemeinde nicht hingekommen. Und es gibt nach wie vor Bedarf an der Unterstützung des Kirchenbauvereins, wie zum Beispiel zum neuen Dach der Heiligkreuzkapelle, das früher oder später fällig ist. Er findet den Kirchenbauverein als e.V. sehr wichtig - nicht zuletzt im Hinblick auf einen künftigen Stiftungsrat, der von sechs Kirchengemeinden zusammen gegründet werden soll, und der alle finanziellen Mittel in einem großen Topf vereinigt. Dieser Stiftungsrat wird bestimmen, was mit den Geldern gemacht wird. Da habe die Kirchengemeinde, die etwas hat, doch "einen ganz anderen Hintergrund". ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:12 +0100</pubDate>
         <title> Anschauliche Beispiele für Bienenfleiß</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-steisslingen/~3/MDU7zAPb-uo/5492947</link>
         <description><![CDATA[  Artur Ostermeier pr&#228;sentierte sich F&#252;nftkl&#228;sslern einmal nicht als B&#252;rgermeister, sondern als Imker mit Leib und Seele  ]]></description>
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		Artur Ostermeier pr&#228;sentierte sich F&#252;nftkl&#228;sslern einmal nicht als B&#252;rgermeister, sondern als Imker mit Leib und Seele<br>
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<![CDATA[
Artur Ostermeier präsentierte sich Fünftklässlern einmal nicht als Bürgermeister, sondern als Imker mit Leib und Seele


   
Blütenzweige auf einer Tischreihe und eine wunderschöne Aussicht auf den blühenden Hegau empfingen die Fünftklässler und ihre Lehrer Simone Schirmer und Gernot Schreck beim "Oberdorf-Imker" Artur Ostermaier. So betitelt von Michael Weinmann, dem Kelterer, der mit der Schule das Projekt "Streuobstwiesen" zur Erhaltung der Kulturlandschaft und aus Liebe zu regionalen Produkten vor vielen Jahren ins Leben gerufen hat. Weinmann hatte blühende Birnen-, Zwetschgen-, Kirschen- und Apfelzweige mitgebracht - zum Anschauungsunterricht über Blüten und Bestäubung im Allgemeinen und erfrorene Blüten im Besonderen. Bürgermeister Artur Ostermaier, Imker aus Leidenschaft, lieferte den Mädchen und Jungen ausführliche Informationen über die Arbeit eines Imkers und über die fleißigen Bienenvölker. So wird zum Beispiel in Deutschland die Bestäubungsleistung der Bienen mit rund zwei Milliarden Euro angesetzt, ein Betrag, der den Wert der jährlichen Honig- und Wachsernte um etwa das Zehnfache übersteigt, erklärte Ostermaier begeistert. Ein "Trachtflug" dauert etwa 25 Minuten - in dieser Zeit besucht eine Biene 300 Blüten. Bei einem Mittel von 15 Trachtflügen pro Tag, kann eine Biene täglich 4500 Blüten aufsuchen. Der Anteil der Bienen an der Bestäubung der Kulturpflanzen liege bei über 90 Prozent, erklärte Ostermaier die Leistung der Bienen. Deren Bestäubung sichere einen hohen Ertrag und verbessere die Fruchtqualität an sich. Michael Weinmann hatte zuvor die Bestäubung erklärt und zur Anschauung Zweige mit winzigen Fruchtansätzen dabei. Die Fünftklässler waren beeindruckt von allem, zumal sie ein paar Wochen vorher mit Weinmann und Obstbaumschneidern in ihrer Projekt-Streuobstwiese zum Bäume schneiden unterwegs waren. Dabei legten sie selbst Hand an und durften nach getaner Arbeit mit ihren Lehrern noch grillen. Bei Ostermaiers gab es nach der Information über Blüten und nach der Besichtigung der Bienenstöcke leckere Honigbrote. ]]>
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         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:53:11 +0100</pubDate>
         <title> Kindern gilt großes Augenmerk</title>
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         <description><![CDATA[  Die Freien W&#228;hler von Stei&#223;lingen besch&#228;ftigen sich insbesondere mit dem Thema Schule  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Freien W&#228;hler von Stei&#223;lingen besch&#228;ftigen sich insbesondere mit dem Thema Schule<br>
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Die Freien Wähler von Steißlingen beschäftigen sich insbesondere mit dem Thema Schule


   
Der Vorsitzende Klaus Hettesheimer berichtete in der Hauptversammlung über die Arbeit aus dem Steißlinger Gemeinderat. Vor allem über die Themen Feuerwehrhaus und Gemeinschaftsschule, die mehr Bewerbungen von Gymnasial- und Realschullehrern erhalten hat, als eingestellt werden können. Interessant auch die Ausführungen zum Raumbedarf - das erste Jahr 2012/13 wird ohne Neubau überbrückt werden. Für den geplanten Erweiterungsbau mit einem Kostenrahmen von drei bis vier Millionen Euro gibt es "nur die üblichen Zuschüsse" für Schulbau-Programme. Schriftführer Andreas Häberlein beleuchtete die Veranstaltungen des Jahres 2011, wo die bei Maier-Eier angesagte Betriebsbesichtigung viele Interessierte auf die Beine gebracht hatte. Auch im laufenden Jahr wollen die Freien Wähler die Betriebsbesichtigungen beibehalten - mit Ziel Schwimmbagger im Kiesabbaugebiet oder Trockeneisproduktion. Kassierer Thorsten Sauer verbuchte einen Jahresüberschuss von 522 Euro und bei einem Bestand von 2600 Euro ein beruhigendes Polster für die Wahlen 2014. Manfred Nägele leitete die Entlastung des Vorstands, Klaus Kuhn leitete die Wahl, die wie folgt ausging: Vorsitzender Klaus Hettesheimer, Schriftführer Andreas Häberlein. Mit Diskussionen über die Grundstückssuche fürs Feuerwehrhaus, den Zusammenhang zwischen Mischgebieten und Grundstückspreisen und die Gemeinschaftsschule endete die Sitzung. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 01:49:56 +0100</pubDate>
         <title> Stele soll bald Schule schmücken</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-steisslingen/~3/CaOD-NbWTko/5479274</link>
         <description><![CDATA[  Hubert Zimmermann sieht in seinem Kunstwerk "Der W&#228;chter" ein Abbild der realen buckligen Welt  ]]></description>
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		Hubert Zimmermann sieht in seinem Kunstwerk "Der W&#228;chter" ein Abbild der realen buckligen Welt<br>
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<![CDATA[
Hubert Zimmermann sieht in seinem Kunstwerk "Der Wächter" ein Abbild der realen buckligen Welt


   
Eine kugelförmige Wucherung am Stamm einer mächtigen Buche an einem Wanderweg im Odenwald hat es Hubert Zimmermann angetan. Das war vor über 30 Jahren. "An dieser Stelle machte der Wanderweg eine Kehre und gab dem prächtigen Buchenwald die Anmutung einer gotischen Halle", erinnert er sich noch voller Begeisterung. Und nachdem im Jahr 1980 die Bäume dort gefällt wurden und die fast tonnenschwere Wucherung am Wegrand lag, war für ihn klar: die musste er unbedingt haben. Weil er in diesem "urigen Brocken ein Abbild der realen buckligen Welt" sah, der er eine ideale, geistige Welt gegenüberstellen wollte. Er höhlte also die Wucherung kugelförmig aus. Die gewachsene Außenform spiegelt die raue, widersprüchliche, oft brutale Realität, die klare Innenform steht für die Idee einer geistigen, harmonischen Welt. Innen und außen, real und ideal, Geborgenheit und Ausgeliefertsein, bei sich und außer sich sein - das darzustellen, was das Leben ausmacht, samt seiner Verletzlichkeit (als die Baumschale an einer Stelle auseinander gebrochen ist), das hat ihn gereizt. "Wir tun gut daran, sorgfältig mit der Welt und dem Leben umzugehen", sagt Zimmermann. Nachdem ihn diese Kugel, als Außen- und Innenwelt über 30 Jahre lang begleitet hat, schenkte sie Zimmermann seiner Heimatgemeinde Steißlingen. Die wiederum hat seine Stele (der Wächter) erworben, die vor zwei Jahren anlässlich der Klemenzenfest-Ausstellung vor dem Rathaus Bewunderung erfuhr. Die Stele ist aus einem Quader gebildet, der sich - zu seiner vierfachen Größe aufrichtend - einmal um seine Achse dreht und das Geschehen ringsherum zu beobachten scheint, daher der Name: der Wächter. Auch da stellt Zimmermann der geschmeidigen hell patinierten Innenform die raue, dunkle Oberfläche der Außenform gegenüber. Der Erschaffer der Stele fühlt sich geehrt, dass die Gemeinde die Bronze-Stele schätzt und käuflich erworben hat und freut sich, dass die sie an der neuen Gemeinschaftsschule den endgültigen Platz finden soll. Bis dahin schmückt sie den Hof der Torkel. ]]>
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     <![CDATA[Stele soll bald Schule schmücken]]>
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         <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:50:57 +0100</pubDate>
         <title> Wenige wollen hoch hinaus</title>
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         <description><![CDATA[  Zwei Seminare zum Thema Berufskraftfahrer, Beratung der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Agentur f&#252;r Arbeit, kostenlose Probefahrten auf zwei 40-Tonnern mit H&#228;nger der Fahrschulen Maier und B&#252;rkle - all diese Angebote sollten am Wochenende vor allem junge Leute zum Cargo-Job-Day bei der Spedition Dachser locken. Denn Berufskraftfahrer sind Mangelware und haben ein schlechtes Image.  ]]></description>
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		Zwei Seminare zum Thema Berufskraftfahrer, Beratung der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Agentur f&#252;r Arbeit, kostenlose Probefahrten auf zwei 40-Tonnern mit H&#228;nger der Fahrschulen Maier und B&#252;rkle - all diese Angebote sollten am Wochenende vor allem junge Leute zum Cargo-Job-Day bei der Spedition Dachser locken. Denn Berufskraftfahrer sind Mangelware und haben ein schlechtes Image.<br>
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Zwei Seminare zum Thema Berufskraftfahrer, Beratung der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Agentur für Arbeit, kostenlose Probefahrten auf zwei 40-Tonnern mit Hänger der Fahrschulen Maier und Bürkle - all diese Angebote sollten am Wochenende vor allem junge Leute zum Cargo-Job-Day bei der Spedition Dachser locken. Denn Berufskraftfahrer sind Mangelware und haben ein schlechtes Image.


   
Damit sich dies ändert, werden die Arbeitsmarktexperten nun aktiv. Derzeit gibt es im ganzen Gebiet Hochrhein-Bodensee nur noch elf Auszubildende als Berufskraftfahrer - Tendenz der letzten Jahre: fallend. Das zeigt jetzt schon, wie dramatisch sich der demografische Wandel und das negative Image dieses Berufsbildes bemerkbar machen. Dem wollen die Veranstalter mit entsprechenden Informationen entgegen wirken. Rund 80 Besuchern von Familien bis zu Vätern mit ihren Söhnen und auch Einzelpersonen sind gekommen. Am Ende des Tages haben elf ernsthafte Interessenten ihre Adressen bei Dachser hinterlassen. Denn ein LKW-Führerschein ist teuer. Zum Spaß und privat lässt sich kaum noch jemand auf diese Investition ein. "Selbst im Fahrschulgeschäft werden Fördermöglichkeiten geprüft", sagt Fahrlehrer Uwe Maier. Eine von der Agentur für Arbeit geförderte Maßnahme sei die beschleunigte Grundqualifikation für Seiteneinsteiger. "In der dreijährigen Lehrzeit für Berufskraftfahrer ist der Führerschein mit drin", sagt Elmar Häusler von der IHK, der sich gefreut hätte, wenn mehr Interessierte zu der Veranstaltung gekommen wären. Er hatte sich mehr Jugendliche erhofft, zumal er alle Schulen abgeklappert hatte. "Wo gibt's sonst noch die Möglichkeit, einen LKW zu fahren", wundert er sich über das mangelnde Interesse. Mit solchen Veranstaltungen wie dieser bei Dachser sollen künftig Zeichen gesetzt werden - um dem schlechten Image des Berufs entgegen zu wirken und Verständnis bei der Bevölkerung zu wecken. "Es geht darum, den Beruf wieder interessant zu machen", sagt Maier und nennt die Spedition Dachser mit vorbildlichen Personalräumen und guten Arbeitsbedingungen als bestes Beispiel für eine gute Spedition. ]]>
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         <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 01:47:59 +0100</pubDate>
         <title> Steißlingen zählt viele Leser</title>
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		Kinder sollen lesen und leihen, genauer: ausleihen. Und zwar in Stei&#223;lingens katholischer &#246;ffentlicher B&#252;cherei (K&#214;B). Deren Leiterin, Gabriele Wingberm&#252;hle, l&#228;sst keine Gelegenheit ungenutzt, um bei Kindern das Interesse am Lesen zu wecken.<br>
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Kinder sollen lesen und leihen, genauer: ausleihen. Und zwar in Steißlingens katholischer öffentlicher Bücherei (KÖB). Deren Leiterin, Gabriele Wingbermühle, lässt keine Gelegenheit ungenutzt, um bei Kindern das Interesse am Lesen zu wecken.


   
Schon die Kleinsten in den beiden Kindergärten werden mit eingebunden ins Angebot der Bücherei: sie machten vor kurzem den "Büchereiführerschein". Das Büchereiteam will die Leselust bei Kindern wecken, weil die Forschung gezeigt hat, "dass sich die Fähigkeit des Lesens und Schreibens relativ früh entwickelt" sagt Gabriele Wingbermühle. Insgesamt dreizehn Veranstaltungen für Kinder organisierte das Büchereiteam im vergangenen Jahr: Klassenführungen, Vorlesenachmittage, Autorenlesungen und Bibliotheks-Führerscheine. Voraussetzung für diese Angebote ist die gute Zusammenarbeit mit der Grund- und Hauptschule (auch beim Lesetag) und den beiden Kindergärten. Autorenlesungen für Erwachsene anlässlich der Buchausstellung und im Rahmen der "Erzählzeit" machen Lust auf Lektüre. Ein großes Team ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgt für den reibungslosen Ablauf in der Bücherei und für großzügige Öffnungszeiten: 436 Öffnungsstunden an 176 Tagen bedeuten 2000 Arbeitsstunden für die 19 Ehrenamtlichen in der Bücherei. Außerdem landete die Bücherei im vergangenen Jahr einen echten Knüller: das "See-Regal" am Steißlinger See - mit einem vielfältigen Angebot zum Schmökern und einer riesigen Resonanz bei vielen Wasser- und allen Leseratten. Hie und da war am See im vergangenen Sommer sogar von Leuten zu hören, dass sie nur wegen der Lektüre so oft kämen und so lange blieben. Auf Bänken und Decken saßen und lagen Leserinnen und Leser, in ihr Buch vertieft. Ganz ohne Papierkram und Wartezeiten darf sich jeder nehmen was gefällt, und ebenso unkompliziert ist die Rückgabe: einfach wieder hinstellen. Das See-Regal wird auch in dieser Saison vom Büchereiteam betreut und sortiert. Und Wingbermühle ist überzeugt: Für Steißlingen habe die Behauptung, es werde "nicht mehr gelesen", keine Bedeutung. Sie freut sich über 670 treue Leser mit 23 635 ausgeliehenen Medien. Um die Lesefreude zu erhalten, wurden 2011 Medien für 9277 Euro angeschafft. Finanziert wurden die Gesamtausgaben von 18 670 Euro von der politischen Gemeinde mit 10 664 Euro, von der Katholischen Pfarrgemeinde und Diözese mit 6700 Euro. Der Rest muss durch Spenden und Einnahmen der Bücherei erlöst werden. Die katholische Bücherei ist für alle offen und die Ausleihungen, Beratung inbegriffen, sind in der öffentlichen Bücherei dank Ehrenamt kostenlos. ]]>
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         <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 01:47:24 +0100</pubDate>
         <title> Obermeister kritisiert Auszubildende</title>
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		Viele Nachwuchs-Friseure lassen nach Ansicht von Martin Jetter bei der Gesellenpr&#252;fung fachliche Qualifikationen vermissen<br>
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Viele Nachwuchs-Friseure lassen nach Ansicht von Martin Jetter bei der Gesellenprüfung fachliche Qualifikationen vermissen


   
Die Ergebnisse der jüngsten Gesellenprüfung und die Diskussionen um das Färben von Haaren sowie Brauen und Wimpern bei unter 16-Jährigen treiben die Friseur-Branche um. Dabei sei jeder Betrieb nach wie vor auf sich gestellt, sagte Obermeister Martin Jetter bei der Hauptversammlung der Friseur-Innung westlicher Bodensee in Steißlingen. Jetters Hauptthema war das, seinen Ausführungen zufolge "miserable" Ergebnis der jüngsten Gesellenprüfung: "Die jungen Leute hören nicht zu und lesen nicht, was sie bekommen", wetterte Jetter. Und wenn die Prüflinge schlecht abschneiden, beklagten sich heutzutage nicht Ausbilder und Betriebe, sondern die Lehrlinge selbst und ihre Eltern. Sogar mit Rechtsanwalt. Und das geht Jetter zu weit, zumal das Ergebnis der in der Prüfung abgelieferten Arbeiten digital festgehalten wird und von jedem Ausbildungsbetrieb nachgeschaut werden kann - als Beweis für gute oder schlechte Leistung. Wenn das Modell zum Beispiel statt des geforderten Fassonschnitts einen Rundschnitt aufweist oder das Dauerwellenwasser "nach Gießkannenprinzip" auf den Haaren verteilt wird, könne die Prüfungskommission damit nicht einverstanden sein, rechtfertigte Jetter das Ergebnis der Gesellenprüfung Teil I. Dieses hatte eine Diskussion um die Bewertung der Prüfungskommission losgetreten nach dem Motto: So schlecht können die Auszubildenden doch gar nicht sein, wenn die Ausbilder sonst mit den Leistungen ihrer Schützlinge zufrieden sind. Das Thema wurde sehr konträr diskutiert - für und gegen die Auszubildenden und für und gegen die Prüfung. Einige gaben zu bedenken, dass manchmal auch falsche Behauptungen aufgestellt würden - zum Beispiel, noch nie einen Haarschnitt gemacht zu haben. Antje Zieger dagegen monierte - als Angehörige der Prüfungskommission und Ausbilderin von 16 Lehrlingen, die sie "mit Herzblut" begleitet -, dass ihr Betrieb bei der Besetzung der Prüfungskommission gar nicht berücksichtigt worden sei. Sie plädierte für ein rollierendes System. Zur Besprechung dieser ganzen "Prüfungsgeschichte", wie Jetter sagte, will sich die Innung mit der Handwerkskammer, der Schule und den Betrieben zusammensetzen. Denn "Fachkräftemangel" als Folge von verpatzten Prüfungen und Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung stehe drohend am Handwerkerhimmel. Jetter beleuchtete außerdem die Innungsarbeit, berichtete über Branchenstruktur und Verdrängungswettbewerb (viele Salon-Modelle, immer mehr Betriebe, auch Kleinstbetriebe ohne Umsatzsteuerpflicht) und freute sich, dass die Innung keinerlei Außenstände an Innungsbeiträgen hat, und laut Jahresrechnung von Rainer Kenzler "nicht schlecht gewirtschaftet" habe. ]]>
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