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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:52:47 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:12 +0100</pubDate>
         <title> Flachdächer genehmigt</title>
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         <description><![CDATA[  Bei vier Zustimmungen und drei Ablehnungen genehmigte der Gemeinderat den Neubau von zwei Wohncontainern "Flying Space&#180;s" auf einem Grundst&#252;ck in der Stra&#223;e "Am Braitenweg". Zum Streitpunkt entwickelte sich die Frage, ob die Geb&#228;ude anstelle der vorgegebenen Mindestdachneigung von zehn Prozent auch als Flachdachgeb&#228;ude zugelassen w&#252;rden. "Wir haben seinerzeit festgelegt in diesem Bereich keine Flachd&#228;cher zuzulassen und damit f&#252;gen sich die Container nicht in die Umgebungsbebauung ein", monierte Gemeinderat Daniel Hess (CDU). Au&#223;erdem seien die Container h&#246;chstens f&#252;r zwei oder drei Personen geeignet und man wollte dort junge Familien ansiedeln.  ]]></description>
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		Bei vier Zustimmungen und drei Ablehnungen genehmigte der Gemeinderat den Neubau von zwei Wohncontainern "Flying Space&#180;s" auf einem Grundst&#252;ck in der Stra&#223;e "Am Braitenweg". Zum Streitpunkt entwickelte sich die Frage, ob die Geb&#228;ude anstelle der vorgegebenen Mindestdachneigung von zehn Prozent auch als Flachdachgeb&#228;ude zugelassen w&#252;rden. "Wir haben seinerzeit festgelegt in diesem Bereich keine Flachd&#228;cher zuzulassen und damit f&#252;gen sich die Container nicht in die Umgebungsbebauung ein", monierte Gemeinderat Daniel Hess (CDU). Au&#223;erdem seien die Container h&#246;chstens f&#252;r zwei oder drei Personen geeignet und man wollte dort junge Familien ansiedeln.<br>
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Bei vier Zustimmungen und drei Ablehnungen genehmigte der Gemeinderat den Neubau von zwei Wohncontainern "Flying Space´s" auf einem Grundstück in der Straße "Am Braitenweg". Zum Streitpunkt entwickelte sich die Frage, ob die Gebäude anstelle der vorgegebenen Mindestdachneigung von zehn Prozent auch als Flachdachgebäude zugelassen würden. "Wir haben seinerzeit festgelegt in diesem Bereich keine Flachdächer zuzulassen und damit fügen sich die Container nicht in die Umgebungsbebauung ein", monierte Gemeinderat Daniel Hess (CDU). Außerdem seien die Container höchstens für zwei oder drei Personen geeignet und man wollte dort junge Familien ansiedeln.


   
Die Optik sei in Ordnung, aber nicht an dieser Stelle. Sigurd Gulde (FWV) ergänzte: "Wenn wir das zulassen, brauchen wir keine Bebauungspläne mehr, also sollten wir auf die zehnprozentige Dachneigung bestehen". Aus Kreisen der Räte wurde angemerkt, dass schon jetzt durch die Anbringung von Blechen eine Dachneigung "erzeugt" wird und Bürgermeister Siegmund Paul erklärte und zog das Fazit: "Wir hatten auch vereinbart, den Bauherren in diesem Gebiet größte Freiheiten zu gewähren". ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:49 +0100</pubDate>
         <title> Weg frei für Lärmaktionsplan</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stetten/~3/Qg2iKCXn17I/5524411</link>
         <description><![CDATA[  Mit gro&#223;er Mehrheit hat der Gemeinderat entschieden, den L&#228;rmaktionsplan auf den Weg zu bringen. Der Auftrag f&#252;r die fachtechnische Beratung soll an das B&#252;ro Rapp Trans aus Basel zum Angebotspreis von rund 13 400 Euro vergeben werden.  ]]></description>
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		Mit gro&#223;er Mehrheit hat der Gemeinderat entschieden, den L&#228;rmaktionsplan auf den Weg zu bringen. Der Auftrag f&#252;r die fachtechnische Beratung soll an das B&#252;ro Rapp Trans aus Basel zum Angebotspreis von rund 13 400 Euro vergeben werden.<br>
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Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat entschieden, den Lärmaktionsplan auf den Weg zu bringen. Der Auftrag für die fachtechnische Beratung soll an das Büro Rapp Trans aus Basel zum Angebotspreis von rund 13 400 Euro vergeben werden.


   
Den Auftrag für die rechtliche Beratung erhält die Kanzlei W2K, bezahlt wird nach Zeitaufwand. Eine vorherige Kalkulation sei nicht möglich, ebenso wenig eine Deckelung der Kosten. Die Verwaltung wurde beauftragt, die Summe von geschätzt 23 000 Euro Gesamtkosten in den Haushalt 2013 einzustellen. Aufgrund der EU-Umgebungslärmrichtlinie sind die Gemeinden verpflichtet, eine Lärmkartierung für Hauptverkehrsstraßen durchzuführen. Da die Gemeinde Stetten und die Stadt Meersburg mit der B 33/B 31 sowie mit den beiden Verkehrsknoten bezüglich des Verkehrslärms gleichermaßen betroffen sind, streben sie eine Zusammenarbeit bei der Aufstellung der Lärmaktionspläne an. Dadurch wollen sie Kosten reduzieren. Entsprechende Vorgespräche hätten stattgefunden. Das Unternehmen Rapp Trans, das mit dem Verkehrsplanungsbüro Schulze in Markdorf und der Anwaltskanzlei W2K zusammenarbeitet, habe einschlägige Erfahrungen bei der Erstellung von Lärmaktionsplänen in der Region. In einer der nächsten Sitzungen des Gemeinderates soll der Aufstellungsbeschluss für den Lärmaktionsplan gefasst werden. Im Herbst könnte das Grobkonzept beschlossen werden und die Beteiligung der Öffentlichkeit und Träger öffentlicher Belange erfolgen. Im Frühjahr 2013 sollte der Entwurf gebilligt werden und eine zweite Offenlegung erfolgen. Die daraus folgenden Maßnahmen zur Lärmminderung könnten ab Herbst 2013 umgesetzt werden. Nachdem die Grundlage für die Lärmaktionsplanung Meersburg und Stetten eine zuvor erfolgte Gemeinderatspräsentation von W2K und Rapp Trans gewesen war, schlug Gemeinderat Horst Kraus (CDU) schlug vor, den Bürgern die Unterlagen zugänglich zu machen, die W2K und Rapp Trans bei der Präsentation im Gemeinderat vorgelegt hatten. Daniel Hess (CDU) ging noch einen Schritt weiter: "Wir können die Zeit ja nutzen und eine kleine Bürgerversammlung anbieten und Interessierte entsprechend informieren." Sigurd Gulde (FWV) bezweifelte, ob Rapp Trans der richtige Partner für das Projekt sei. Hier würden Maßnahmen vorgeschlagen, die nicht realisierbar seien, wie etwa eine Straßenverlegung: "Ich hätte gerne eine Alternative." Bürgermeister Siegmund Paul erklärte, dass die Gemeinde zur Aufstellung des Lärmaktionsplanes verpflichtet sei, ebenso zur Erarbeitung von Lösungsvorschlägen: "Die Umsetzung der von uns vorgeschlagenen Maßnahmen müssten jedoch Bund und Kreis realisieren und finanzieren. Ich habe die Hoffnung, dass der Fahrbahnbelag bei uns verbessert wird." ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:34 +0100</pubDate>
         <title> Stetten fordert Tempodrosselung</title>
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         <description><![CDATA[  B&#252;rger und Gemeinderat beantragen Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt w&#228;hrend der Sperrung der Bundesstra&#223;e 31 zwischen Meersburg und Immenstaad  ]]></description>
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		B&#252;rger und Gemeinderat beantragen Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt w&#228;hrend der Sperrung der Bundesstra&#223;e 31 zwischen Meersburg und Immenstaad<br>
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Bürger und Gemeinderat beantragen Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt während der Sperrung der Bundesstraße 31 zwischen Meersburg und Immenstaad


   
Bürger in Stetten fordern zusammen mit dem Gemeinderatsgremium die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer für die Bundesstraße 33. Die Straße führt mitten durch den Ort. Eine Reduzierung des Tempos für den Fahrzeugverkehr wird in einer an das Landratsamt gerichteten Resolution mindestens für die Zeit der Vollsperrung der Bundesstraße 31 zwischen dem so genannten Saba-Knoten in Meersburg und dem Dornier-Knoten in Immentaad gefordert. Die Sperrung der B 31 in beide Fahrtrichtungen erfolgt für vier Wochen ab dem 11. Juni. Der Fahrzeugverkehr wird in dieser Zeit über die Bundesstraße 33 durch Stetten und Markdorf sowie über die Landesstraße 207 durch Kluftern umgeleitet. Die Sperrung der B 31 wird aufgrund von Fahrbahnerneuerungsmaßnahmen notwendig. Einstimmig beschloss der Gemeinderat die gemeinsame Resolution von Bürgern und Gemeinderat für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer im Zuge der Ortsdurchfahrt, die nun an das Landratsamt geht. Darüber hinaus forderten die Räte Bürgermeister Siegmund Paul auf, zusätzlich die Behörde "nachdrücklich aufzufordern", die Resolution umzusetzen. Gemeinderat Daniel Hess (CDU) machte deutlich: "Ich bin froh, dass der Druck von den Bürgern kommt." Diese waren auch zahlreich zur Sitzung des Rates gekommen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Der Resolution vorausgegangen war in der Gemeinderatssitzung am 23. April ein Anwohnerantrag. Daraufhin wurde aus der Mitte des Rates angeregt, einen gemeinsamen Antrag auf Festsetzung einer Geschwindigkeitsbeschränkung zu stellen. Von Seiten der Räte wurde auch daran erinnert, dass es bei der weiträumigen Umleitung während der Brückensanierung am Sabaknoten (B 33/B 31) im vergangenen Jahr möglich war, in Bermatingen vorübergehend eine Tempo 30-Zone und einen zusätzlichen Fußgängerüberweg einzurichten. In Stetten wird aufgrund der Umleitungsstrecke mit einer erheblichen Zunahme des Fahrzeugverkehrs, insbesondere auch des Schwerlastverkehrs gerechnet. Die gesetzlichen Lärmgrenzwerte seien bereits jetzt an einigen Wohngebäuden nahezu erreicht, heißt es in der Resolution. Durch die Umleitung erfolge nahezu eine Verdreifachung des Verkehrsaufkommens und führe damit zu einer spürbaren und auch nicht nur zeitweisen hinnehmbaren Beeinträchtigung der Lebensqualität der Anwohner an der Bundesstraße 33 in Stetten. Und weiter heißt es in der Resolution: "Die zulässigen Grenzwerte werden mit Sicherheit, allein durch das verstärkte Aufkommen des Schwerlastverkehrs, erheblich überschritten." Die deshalb zu berfürchtenden gesundheitlichen Schäden seien deshalb durch geeignete Maßnahmen so gut es gehe zu vermeiden. Die Bürger und das Gemeinderatsgremium rechnen, wie sie in der Resolution weiter festhalten, aufgrund des Umleitungsverkehrs mit nahezu einer Verdreifachung des Verkehrsaufkommens. Explizit wird das Landratsamt in dem Papier aufgefordert: "Wir, die Bürgerinnen und Bürger und der Gemeinderat Stetten fordern deshalb die Verkehrsbehörde auf, zum Schutz vor gesundheitlichen Schäden im Vorgriff auf die vom Gemeinderat beauftragte Lärmaktionsplanung eine Geschwindigkeitsbeschränkung in beiden Fahrtrichtungen für die Tages- und Nachtzeit auf 30 Stundenkilometer anzuordnen." Gemeinderat Martin Frick (CDU) zog nach der Erläuterung der Resolution das Fazit und sprach offensichtlich allen Räten aus dem Herzen: "Es ist alles gesagt, da kann man voll dahinter stehen."  ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:04 +0100</pubDate>
         <title> Erfahrung siegt</title>
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         <description><![CDATA[  "Die Alten" gewinnen das Boule-Turnier des Partnerschaftskreises  ]]></description>
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		"Die Alten" gewinnen das Boule-Turnier des Partnerschaftskreises<br>
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<![CDATA[
"Die Alten" gewinnen das Boule-Turnier des Partnerschaftskreises


   
Von "harten Kämpfen" spricht Christian Grömmer vom Deutsch-Französischen Partnerschaftskreis beim "Stettener Boule-Turnier", das vom Partnerschaftskreis veranstaltet wurde. Neun Mannschaften wetteiferten um die Plätze. Die Teilnehmer kamen aus Stetten, Meersburg, Hagnau und Bermatingen. Zwischendurch konnte man sich an einer ausgiebigen Frühstückstafel mit französischen Spezialitäten laben. Wenn Grömmer von "harten Kämpfen" spricht, dann meint er damit auch "erbittert geführte Spiele" unter den Teilnehmern mit meist knappem Ausgang. Den Sieg konnte, wie auch schon beim ersten Turnier vor zwei Jahren, die Mannschaft "Die Alten" einfahren. Auf dem zweiten Platze folgt die Mannschaft "Gemeinde Stetten" vor der Mannschaft "Isch egal!" Die Organisation des Turniers lag in Händen von Brigitte und Werner Alter sowie von Referee Konrad Reichle mit seiner Tochter und Assistentin Miriam. "Übrigens", kündigt Grömmer an, "natürlich gibt es auch im nächsten Jahr wieder ein Boule-Turnier." Trainingsmöglichkeit bestehe bei trockener Witterung jeden Sonntag ab 11 Uhr an derSchule. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:02 +0100</pubDate>
         <title> Morgenkreis gibt's überall</title>
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         <description><![CDATA[  "Kinder sind immer und &#252;berall nett." Dieses Fazit zieht Natalia Happer aus Costa Rica, nachdem sie nun schon gut drei Wochen im Stettener Kindergarten arbeitet. Die junge Frau ist Erzieherin an der Humboldt-Schule in San Jose in Costa Rica.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		"Kinder sind immer und &#252;berall nett." Dieses Fazit zieht Natalia Happer aus Costa Rica, nachdem sie nun schon gut drei Wochen im Stettener Kindergarten arbeitet. Die junge Frau ist Erzieherin an der Humboldt-Schule in San Jose in Costa Rica.<br>
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"Kinder sind immer und überall nett." Dieses Fazit zieht Natalia Happer aus Costa Rica, nachdem sie nun schon gut drei Wochen im Stettener Kindergarten arbeitet. Die junge Frau ist Erzieherin an der Humboldt-Schule in San Jose in Costa Rica.


   
Im Rahmen eines Erzieherinnen-Austausches ist sie bis Ende Juni im Kindergarten Stetten. Aus dem Ort ist Erzieherin Ulrike Brugger nach Costa Rica gereist (wir berichteten). Unterschiede in den Tagesabläufen in den Kindergärten San Jose und Stetten gebe es kaum, erzählt die 26-jährige Natalia Happer. Sehr vieles sei ähnlich, wenn nicht sogar gleich. In Stetten wie in San Jose wird viel gemalt, gebastelt, gesungen und aus Bilderbüchern vorgelesen. Und den Morgenkreis, mit dem die Stettener Kindergartenkinder jeden Morgen ihren Tag beginnen, gibt es auch in San Jose. Der einzige große Unterschied im Tagesablauf sind die Bring- und Abholzeiten. In Stetten sind sie fließend, in San Jose fest. Und die Kinder in San Jose sind in Gruppen organisiert, während die Erzieherinnen im Kindergarten Stetten nach dem Konzept oder offenen Türen arbeiten und die Kinder zwischen den einzelnen Gruppen und Räumen hin- und hergehen können. Der Kindergarten, in dem Natalia Happer in San Jose arbeitet, ist der Deutschen Schule angegliedert. "Manche Kinder haben Deutsch als Muttersprache, andere lernen es dort", erzählt die junge Frau. Auch Natalia Happer hat Deutsch bei ihrer Arbeit gelernt und zusätzlich noch Kurse beim Goethe Institut besucht. In Deutschland fühlt sich Natalia Happer sehr wohl. Ihr gefällt eigentlich alles. Bis auf das Wetter, denn als sie eintraf, war es sehr kalt. Das ist sie von Costa Rica nicht gewöhnt. "Und hier am Bodensee weht irgendwie immer ein kalter Wind", berichtet die junge Frau von ihrem Eindruck. Doch das tut ihrer Begeisterung für Deutschland im Allgemeinen und für Stetten im Besonderen keinen Abbruch. "Die Leute sind wirklich supernett", sagt sie. "Jeder fragt mich immer ob ich etwas brauche oder ob er etwas für mich tun kann." Und wenn sie spazieren gehe, dann staune sie ständig über die Schönheit der Natur. "Das ist wie ein Film. Und alles ist hier so schön ruhig. Die Kinder fahren auf der Straße Fahrrad. Das wäre in San Jose gar nicht denkbar." Der Austausch zwischen Natalia Happer und Ulrike Brugger ist der Bekanntschaft des Stettener Bürgermeister Siegmund Paul mit dem Leiter der Humboldt Schule in San Jose, Kurt Endres, zu verdanken. Die beiden kennen sich noch aus der Zeit, als Endres am Droste-Hülshoff-Gymnasium in Meersburg tätig war. "Und als er wieder einmal in Deutschland war, kam er auf mich zu und schlug mir den Erzieherinnen-Austausch vor", erzählt Paul. Eine Austauscherzieherin sei eine gute Sache, denn "wir haben spanische, türkische und polnische Kinder hier und auch als kleiner Kindergarten müssen wir die Familien mit Migrationshintergrund unterstützen. Eine ausländische Erzieherin ist ein positives Signal, das wir hier offen sind." ]]>
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         <pubDate>Sun, 20 May 2012 13:53:57 +0100</pubDate>
         <title> Zusammenstoß mit einem Traktor</title>
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         <description><![CDATA[  Schwer verletzt wurde eine Autofahrerin, die bei Stetten mit einem landwirtschaftlichen Gespann zusammenstie&#223;.  ]]></description>
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		Schwer verletzt wurde eine Autofahrerin, die bei Stetten mit einem landwirtschaftlichen Gespann zusammenstie&#223;.<br>
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Schwer verletzt wurde eine Autofahrerin, die bei Stetten mit einem landwirtschaftlichen Gespann zusammenstieß.


   
Zu einem schweren Verkehrsunfall führte ein missglücktes Überholmanöver einer 44-jährigen Frau aus dem Bodenseekreis, teilt die Polizei in ihrem Pressebericht mit. Die Unfallverursacherin wollte mit ihrem Auto ein landwirtschaftliches Gespann auf der Kreisstraße zwischen Stetten und Riedetsweiler überholen. Da der 52-jährige Landwirt bereits nach links in einen Feldweg einfuhr, kam es zwischen den Fahrzeugen zur Kollision in dessen Folge sich der Pkw überschlug und auf dem Dach zum Liegen kam. Hierbei wurde die Lenkerin im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Einsatzkräfte befreit werden. Die Unfallverursacherin wurde schwer verletzt und musste mit dem Hubschrauber ins Klinikum Friedrichshafen geflogen werden. Der Unfallgegner wurde nur leicht verletzt. Die Kreisstraße war für etwa zwei Stunden voll gesperrt. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:47:03 +0100</pubDate>
         <title> 450 Euro Schulden pro Kopf</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stetten/~3/BuFVC-IsBho/5496773</link>
         <description><![CDATA[  Der Etat f&#252;r 2012 ist vom Gemeinderat in der j&#252;ngsten Sitzung verabschiedet worden. Insgesamt war das Zahlenwerk zuvor in drei &#246;ffentlichen Sitzungen im Januar, Februar und M&#228;rz vorberaten worden.  ]]></description>
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		Der Etat f&#252;r 2012 ist vom Gemeinderat in der j&#252;ngsten Sitzung verabschiedet worden. Insgesamt war das Zahlenwerk zuvor in drei &#246;ffentlichen Sitzungen im Januar, Februar und M&#228;rz vorberaten worden.<br>
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Der Etat für 2012 ist vom Gemeinderat in der jüngsten Sitzung verabschiedet worden. Insgesamt war das Zahlenwerk zuvor in drei öffentlichen Sitzungen im Januar, Februar und März vorberaten worden.


   
Der Verwaltungshaushalt schließt mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils 1 840 140 Euro ab und liegt somit um 88 255 Euro höher als im Vorjahr. Dem liegen vor allem geplante Mehreinnahmen bei den Steuern und Zuweisungen zugrunde, die sich zusammen voraussichtlich auf 1 031 210 Euro belaufen werden. Die Personalkosten sind auf 454 600 Euro veranschlagt. Der Vermögenshaushalt sieht Einnahmen und Ausgaben in Höhe von jeweils 287 835 Euro vor gegenüber 797 359 Euro im Jahre 2011. Den Großteil der Ausgaben machen nach wie vor die Baumaßnahmen aus, wenn diese mit 252 000 Euro auch deutlich unter dem Etat (706 000 Euro) des Vorjahres liegen, die unter anderem durch den Bau des neuen Feuerwehrhauses verursacht worden waren. Zum Ausgleich des Vermögenshaushaltes ist eine Zuführung in Höhe von 9654 Euro aus dem Verwaltungshaushalt und eine Rücklagenentnahme in Höhe von 194 851 Euro (2011: 166 000 Euro) notwendig. Der Gesamthaushalt schließt demnach in den Einnahmen und Ausgaben mit einem Gesamtvolumen von jeweils 2 127 975 Euro ab. Die Verschuldung wird durch eine ordentliche Tilgung zum 31. Dezember des laufenden Jahres auf 444 491 Euro sinken. Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 450 Euro pro Einwohner. ]]>
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         <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 01:51:32 +0100</pubDate>
         <title> DRK auf der Suche nach neuen Räumen</title>
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		Andre Maier und Thomas Schm&#228;h mit dem Helferabzeichen in Silber geehrt<br>
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Andre Maier und Thomas Schmäh mit dem Helferabzeichen in Silber geehrt


   
Die Suche nach dem geeigneten Ort für das geplante neue Vereinsheim stand bei der Jahresversammlung des DRK-Ortsverbandes Meersburg im Gasthof Grüner Baum in Stetten im Vordergrund. Dabei erläuterte Vorsitzender Martin Brütsch, dass man bei der Sichtung der infrage kommenden Objekte über die Grenzen Meersburgs hinausgegangen sei. Der Verein ziehe neben den Flächen, die sich zu beiden Seiten des Feuerwehrgerätehauses im Allmendweg befänden, auch die Renovierung des alten Feuerwehrhauses in Stetten in Betracht. Hierbei müsse der Raumbedarf geprüft und im Anschluss daran festgelegt werden, inwieweit bauliche Veränderungen vorzunehmen seien, so Brütsch. Die Pläne des Gebäudes habe das DRK von der Gemeinde Stetten bereits erhalten. "Mit der Unterstützung des Fördervereins unter Leitung des Vorsitzenden Werner Hiestand visiert der Ortsverband ein Budget von 200 000 Euro an. Ich denke, es ist realistisch, dass wir diese Summe stemmen können" Bisher befinden sich die Räume des DRK in der Stefan-Lochner-Straße in Meersburg. Im neuen Vereinsheim sollen jedoch auch Räume für das Jugendrotkreuz zur Verfügung gestellt werden, was am jetzigen Standort nicht realisierbar sei. Stellvertretend für den Bereitschaftsleiter Michael Schweig gab Peter Adam eine Übersicht über das Einsatzgeschehen des vergangenen Jahres. . Demnach wurde die Bereitschaft des Ortsverbandes im insgesamt 29 Mal alarmiert. Bei diesen Einsätzen wurden insgesamt etwa 200 Stunden von den Helfern aufgebracht. Die Sanitätsdienste leisteten rund 500 Dienststunden im vergangenen Jahr. Zudem wurde an drei Blutspendeterminen ein Arbeitspensum von 427 Dienststunden geleistet, dessen Ergebnis 441 Blutkonserven umfasste. Auf insgesamt 38 Notfalleinsätze kamen 11 "Helfer vor Ort" bei 17 Dienstwochenenden", berichtete Thomas Schmäh. Schmäh zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die Durststrecke der letzten Jahre überwunden sei: "Wir haben wieder ein paar Helfer mehr zur Verfügung." Peter Müller vom Jugendrotkreuz informierte darüber, dass acht Mitglieder im Alter von 14 bis 21 Jahren an Erste-Hilfe-Kursen und Sanitätsthemen teilnahmen. Kassiererin Hanni Rötzer berichtete über Einnahmen von 37 741 Euro, denen Ausgaben von 26 946 Euro entgegenstanden. Im Rahmen der Versammlung wurden auch langjährige Mitglieder geehrt, darunter Bruno Herp für 45-jährige Mitgliedschaft und Dieter Brecht für 55 Jahre. ]]>
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         <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 01:49:32 +0100</pubDate>
         <title> Turn- und Sportverein: Vorsitzender sucht Nachfolger ab 2012</title>
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		Spitze des Turn- und Sportvereins soll im kommenden Jahr neu besetzt werden, "frische Ideen" sind dabei gefragt<br>
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Spitze des Turn- und Sportvereins soll im kommenden Jahr neu besetzt werden, "frische Ideen" sind dabei gefragt


   
Der Vorsitzende des Turn- und Sportvereins, Horst Kraus, will nach Ablauf des Jahres 2012 sein Amt niederlegen. Kraus, der seit über zehn Jahren im Vorstand tätig ist und seit 2005 dessen Vorsitz innehat, begründete sein Vorhaben bei der Hauptversammlung: "Der Verein wird immer größer. Es braucht daher jüngere Leute mit frischen Ideen an der Spitze, um das Geschehen weiterzuentwickeln." Tatsächlich zählt der Verein inzwischen 488 Mitglieder - eine beträchtliche Zahl, bedenkt man, dass die Gemeinde 1000 Einwohner hat. Beinahe jeder zweite Bürger ist folglich im TuS als Mitglied eingetragen. Nicht nur die Mitgliederzahl wächst stetig, sondern auch die Anzahl an Auszeichnungen. Der D-Jugend-Fußballmannschaft gelang es, beim VR-Cup in Salem den Pokal zu holen. Die Sportler der Abteilung Tischtennis bewiesen mit dem Erringen des Meisterschaftstitels in der Seniorenklasse außerdem, dass der TuS ein Verein ist, in dem Jung und Alt zugleich Erfolge erzielen. So schauen die Fußballer der Alt-Herren-Mannschaft gespannt den Gegnern aus dem französischen Mareau entgegen. Nachdem es im Hinspiel gegen den Gemeindepartner lediglich für ein Unentschieden gereicht hatte, soll beim Rückspiel, das in diesem Jahr in Frankreich stattfinden soll, nun der Sieg eingefahren werden. Nicht nur aufgrund seiner Errungenschaften, sondern auch wegen seines facettenreichen Angebotes bleiben viele Mitglieder dem Verein jahrelang treu, so wie dies bei Margarethe Heß, Otto Pfleghaar und Christine Gulde mit ihren Söhnen Simon, Jan und Julius der Fall ist. Seit 20 Jahren sind sie Mitglieder im TuS und bekamen nun als Dank für ihre Treue eine Ehrenurkunde. ]]>
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         <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 01:53:09 +0100</pubDate>
         <title> Erzieherin geht neue Wege</title>
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		Ulrike Brugger arbeitet drei Monate lang in einem Kindergarten im s&#252;damerikanischen Costa Rica<br>
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Ulrike Brugger arbeitet drei Monate lang in einem Kindergarten im südamerikanischen Costa Rica


   
Ulrike Brugger nimmt derzeit an einem Kindergärtnerinnenaustausch in San Jose (Costa Rica) teil. Sie trifft auf eine costa-ricanische Erzieherin, die am kommenden Montag nach Deutschland fliegt, um sich um die Stettener Kindergartenkinder zu kümmern. Ulrike Brugger bleibt drei Monate in dem Kindergarten, der der Deutschen Schule in San Jose angegliedert ist. "Meine Kollegin aus Costa Rica vertieft in Stetten ihre Deutschkenntnisse und ich schaue mir an, wie ein Kindergarten in Costa Rica funktioniert", sagt Brugger. Sie ist nicht alleine unterwegs: Ihr zehnjähriger Sohn ist mit dabei und wird drei Monate lang die Deutsche Schule besuchen. Auch die 26-jährige Tochter und Ulrike Bruggers Ehemann sind in den ersten Wochen in San Jose, kehren dann aber zurück nach Deutschland. Ulrike Brugger ist sehr gespannt, was sie in Costa Rica erwartet. Sie war noch nie dort, ist sonst aber sehr reisefreudig. Sowohl das nähere Ausland als auch fernere Länder wie Amerika und Indien hat sie schon bereist. Trotz allen Reisefiebers fiel ihr das Abschiednehmen von den Kindern in Stetten schwer. "Der Abschied war rührend und war auch von Seiten der Eltern aus sehr herzlich, das hat mich richtig umgehauen", sagte Brugger vor ihrer Abreise. Umso mehr freut sie sich darauf, die Kinder und ihre Eltern in drei Monaten wieder zu sehen. "Die Kinder werden ja auch viel erleben, wenn ich weg bin. Sie sind schon ganz gespannt auf die Erzieherin aus Costa Rica." Sie selbst ist sehr neugierig auf die Kinder in Costa Rica: "Wie sie sich verhalten, was für Ähnlichkeiten und Unterschiede zu den Stettener Kindern es gibt und was für einen Alltag sie haben. Ich glaube, dass ich sehr viele Erfahrungen sammeln werde." Und: "Man denkt immer, so wie wir leben, ist es genau richtig. Aber wenn man mal im Ausland war und die Gelegenheit hatte, andere Lebensweisen kennenzulernen, dann stellt man vielleicht fest, dass es auch ganz anders geht." Sie freue sich sehr, die Gelegenheit zu haben, eine andere Kultur kennenzulernen, sagt Ulrike Brugger. "Und ich hoffe, dass ich vieles von dem, was ich kennenlernen werde, für den Kindergarten und für mich privat übernehmen kann." ]]>
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         <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:27:18 +0100</pubDate>
         <title> Narren setzen auf bewährtes Team</title>
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         <description><![CDATA[  Hasle-Maale best&#228;tigen Vorstand im Amt und ehren langj&#228;hrige aktive Mitglieder mit Orden  ]]></description>
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		Hasle-Maale best&#228;tigen Vorstand im Amt und ehren langj&#228;hrige aktive Mitglieder mit Orden<br>
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Hasle-Maale bestätigen Vorstand im Amt und ehren langjährige aktive Mitglieder mit Orden


   
"Der Verein ist wie eine große Familie, die Arbeit macht irrsinnigen Spaß, natürlich bleibe ich gerne weiter im Amt." Das verkündete Markus Greinwald bei der Jahresversammlung der Narrenzunft Hasle-Maale nach seiner Wiederwahl. Neu mit im Vorstand ist Karl-Heinz Horn, der das Schriftführeramt von Till Bruzek übernimmt. Seinen Platz als Beisitzer übernahm Fabian Ritzler, die zweite Position wurde durch Matthias Grömmer gefüllt. Elke Hopp bleibt dem Verein zusammen mit Christina Kammerer als Kassenprüferin erhalten. Bis zur nächsten Fastnacht will sich der Narrenverein dem Bau einer neuen Kostüm-Lagerstätte widmen. Er konnte dafür das Grundstück unmittelbar hinter der Zunftstube erwerben, "etwas besseres hätte uns nicht passieren können", meine Ehren-Zunftmeister Rolf Weißenrieder, der den Bau überwacht. Als Aufrichttermin sei der 12. April vorgesehen. Man hofft, die Bühne nach den Theatertagen im Herbst bereits im neuen Quartier verstauen zu können und nicht wie bisher nach Breitenbach auslagern zu müssen. Die Funkenbuben sind so zahlreich, dass man sich entschloss, sie zu einer eigenen Gruppe zusammenzufassen. Dafür wird ein weiterer Zunftrat nötig. Die Jahresversammlung wurde mit der Ehrung treuer Vereinsmitglieder abgeschlossen. Den Hästrägerorden, der jedes Jahr nur zweimal vergeben wird, erhielt das Vater-Sohn-Gespann Anton und Peter Müller. Über einen Teilnahmeorden in Platin durfte sich unter anderem Corinna Kammerer freuen. Mit nur 24 Jahren bringt es die Stettenerin bereits auf 123 Umzüge. "Ich bin mit dem Narrenverein groß geworden. Meine Eltern haben mich schon als Baby im Leiterwagen mitgeschleppt", sagte die 24-Jährige. ]]>
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         <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 01:52:14 +0100</pubDate>
         <title> Als Anerkennung 1000 Euro</title>
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         <description><![CDATA[  Die internationale Bodensee Tourismus GmbH (IBT) hat auch die Gemeinde Stetten eingeladen, sich an dem von ihr initiierten und demn&#228;chst anlaufenden Projekt "Internationaler Weintourismus am Bodensee" zu beteiligen. Aber das hat seinen Preis.  ]]></description>
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		Die internationale Bodensee Tourismus GmbH (IBT) hat auch die Gemeinde Stetten eingeladen, sich an dem von ihr initiierten und demn&#228;chst anlaufenden Projekt "Internationaler Weintourismus am Bodensee" zu beteiligen. Aber das hat seinen Preis.<br>
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Die internationale Bodensee Tourismus GmbH (IBT) hat auch die Gemeinde Stetten eingeladen, sich an dem von ihr initiierten und demnächst anlaufenden Projekt "Internationaler Weintourismus am Bodensee" zu beteiligen. Aber das hat seinen Preis.


   
Zwar trägt die EU für die nächsten drei Jahre die Hälfte der Gesamtkosten in Höhe von 340 000 Euro. Doch die andere Hälfte sollen die Weinbranche und der Tourismus übernehmen. Stetten würde das ganz ordentlich treffen. Denn als Kostenverteilungsschlüssel wird die Größe der jeweiligen Rebfläche zugrunde gelegt. Und da steht Stetten, die kleinste Gemeinde im Bodenseekreis, einmal ganz oben. Sie ist die drittgrößte weinbautreibende Gemeinde am See. Das schmeichelte den Stettener Gemeinderäten zwar, aber wiederum nicht so, als dass ihnen das 1800 Euro im Jahr wert gewesen wäre. Diese Summe ergibt sich aus den 22 Euro, die die ITB in ihrer Kalkulation pro Hektar Rebfläche angesetzt hat. "Für die Gemeinde Stetten stimmt da der Proporz nicht", wandte Gemeinderat Horst Kraus ein. "Wir haben noch einen einzigen Winzer in der Gemeinde, die restlichen Rebflächen werden von Betrieben aus umliegenden Gemeinden bewirtschaftet", untermauerte er seinen Einwand. Daniel Heß argumentierte auf derselben Schiene: "Wo andere Tourismus treiben, da haben wir Rebflächen." Jürgen Kammerer erschloss sich, wie er sagte, nicht ganz, was bei diesem Projekt herauskommen soll. Laut Expos ist eine Bündelung bestehender Angebote und Produkte im Weintourismus geplant sowie ein Qualitäts- und Produkthandbuch, verschiedene Workshops und Konferenzen und ein gemeinsames Marketingkonzept. Für Gemeinderat Kammerer "viel bla bla". 1000 Euro will die Gemeinde Stetten in den nächsten drei Jahren für das Projekt aber doch locker machen. Das hat Bürgermeister Siegmund Paul als "Anerkennungsbeitrag" vorgeschlagen. "Vielleicht findet Stetten dann ja hier und da auch einmal Erwähnung", versprach sich auch der Schultes offensichtlich keine allzu große Werbewirksamkeit für seine Gemeinde. ]]>
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         <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 01:45:25 +0100</pubDate>
         <title> Premiere im neuen Feuerwehrgerätehaus</title>
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         <description><![CDATA[  Am 30. Juni wird der ganze Stolz der Wehr offiziell eingeweiht  ]]></description>
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		Am 30. Juni wird der ganze Stolz der Wehr offiziell eingeweiht<br>
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<![CDATA[
Am 30. Juni wird der ganze Stolz der Wehr offiziell eingeweiht


   
Die erste Hauptversammlung hat das neue Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Stetten erlebt. Die offizielle Einweihung wird zwar erst später stattfinden, da Arbeiten an Außenanlagen und einige andere Bauarbeiten noch nicht erledigt sind, aber die Feuerwehrmänner und -frauen sind stolz auf das Geleistete, das nach 20 langen Jahren endlich Wirklichkeit geworden ist. Im Untergeschoss ist ein großer Raum mit kleiner angeschlossener Küche entstanden, der für die Zusammenkünfte der Wehr bestens geeignet ist. In diesem Rahmen freute es Feuerwehrkommandant Hermann Kumm besonders, Christina Kammerer die Urkunde zur Beförderung als Löschmeisterin überreichen zu können. Kreisbrandmeister Henning Nöh heftete Herbert Schellinger das Feuerwehrehrenzeichen in Gold für 40 Jahre Dienst in der Feuerwehr an. Schriftführer Klaus Knecht ging in seinem Rückblick auf die schwierigen Zeiten bis zur Vollendung des neuen Feuerwehrgerätehauses ein. Das Vorhaben stand wegen zu geringer Mittel fast auf der Kippe. Es musste nach Einsparungs- und Lösungsmöglichkeiten gesucht werden. Nachdem sich die Feuerwehr schon bereit erklärt hatte, den nördlichen Anbau vollständig aus der Feuerwehrkasse zu bezahlen, sicherte sie zu, weitere 27 000 Euro durch Einsparungen und Arbeitsleistungen zu erbringen. Es wurde auf den Jahresausflug und die Jahresübung verzichtet. Nachdem am 16. März der erste Spatenstich erfolgte, wurden in der gesamten Bauphase 657 Arbeitsstunden von den Feuerwehrleuten geleistet. Der stellvertretende Kommandant Dagobert Heß würdigte Fabian Ritzler von der Jugendfeuerwehr, schon "Hausmeister" genannt, und Dominic Hanke besonders. Kassierer Bernhard Müller musste bei solch enormen finanziellen Belastungen im vergangenen Jahr trotz eines überdurchschnittlichen Erlöses beim Weinfest einen kleinen Verlust bilanzieren. Seine überaus korrekte Kassenführung wurde von den Kassenprüfern gelobt. Die Wehr hat 32 Aktive, in der Altersabteilung 14 Mitglieder und der Jugendfeuerwehr gehören sechs Jungen und acht Mädchen an. Es gab elf Einsätze, davon sechs Brandeinsätze mit 397 Einsatzstunden. Kreisbrandmeister Henning Nöh bilanzierte, dass der Bau des Feuerwehrgerätehauses der richtige Weg gewesen sei und Bürgermeister Siegmund Paul gab stolz bekannt: "Wir sind fast am Ziel." Feuerwehrkommandant Hermann Kumm ist dankbar für die Unterstützung der Gemeinde und des Kreisbrandmeisters und gab als Einweihungstermin den 30. Juni bekannt. Es wird mit dem Neubau auch die Hoffnung verbunden, dass noch mehr Freiwillige in der Wehr aktiv werden. ]]>
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         <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 01:45:24 +0100</pubDate>
         <title> Birgitt Grömmer und Ludwig Neumann übernehmen</title>
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		Deutsch-franz&#246;sischer Partnerkreis w&#228;hlt neuen Vorstand<br>
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Deutsch-französischer Partnerkreis wählt neuen Vorstand


   
Die Mitglieder des deutsch-französischen Partnerkreises waren sich schnell einig, als die Wahl eines neuen Vorstandes in der Jahresversammlung anstand. Markus Schlecker, der dem Verein seit 2011 kommissarisch vorgestanden hatte, übergab die Leitung an Birgitt Grömmer und Ludwig Neumann. Hanni Rötzer konnte erneut für das Amt der Schriftführerin gewonnen werden, Sonja Jäger für die Kassenführung. Grund für Schleckers Rücktritt sei vor allem sein Zweitstudium, dem er sich nun besser widmen kann. Ganz in den Hintergrund treten will er aber nicht und bleibt dem Vorstand daher als Beirat erhalten, ebenso wie Claudia Reichle. Seit seiner Gründung im Jahr 2004 baut der Verein sein bi-nationales Netzwerk zur Partnerstadt Mareau aux Prs stetig weiter aus. Neben den sogenannten Familienpartnerschaften, die der individuellen Kommunikation zwischen den Städtepartnern dienen, fördert der Kreis den interkulturellen Austausch durch zahlreiche Veranstaltungen, wie dem alljährlichen Bouleturnier, oder dem Sommerfest. Auch der Zusammenhalt unter den Stettenern wird laut Birgit Grömmer durch die Arbeit des Vereins gestärkt. Die neue Vorsitzende legt die Beweggründe des Vereins dar: "Wir wollen den Menschen hier die französische Kultur näher bringen, besonders den älteren. Diese haben aufgrund ihrer Erinnerung an die Besatzungszeit häufig noch negative Assoziationen mit Frankreich." ]]>
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         <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 01:46:52 +0100</pubDate>
         <title> Sie wollen einmal Fußballstars werden</title>
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		Stettens Vereine: Jungs finden im Kicken ihr Gl&#252;ck und trainieren flei&#223;ig<br>
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Stettens Vereine: Jungs finden im Kicken ihr Glück und trainieren fleißig


   
Vier Jungs, ein Hobby, ein Ziel: Die Jungs, das sind Patrick Baerens, 9 Jahre alt, Paul Horn, 11 Jahre alt, Nico Ege (9) und Niclas Hübschle, ebenfalls 9 Jahre alt, aus Stetten. Das gemeinsame Hobby ist das Fußballspielen. Und das gemeinsame Ziel: Einmal berühmte Fußballprofis zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, trainieren die Jungs auch kräftig. Zwei Mal in der Woche in der E-Jugend Meersburg-Stetten, und zusätzlich, wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet. "Wir spielen in jeder Pause Fußball, das ist mindestens eine Stunde Fußball am Tag", sagt Paul Horn. Würde man den Jungs verbieten, Fußball zu spielen, dann wäre das die schlimmste Strafe überhaupt. "Haus arrest wäre vielleicht schlimmer. Aber nur, weil man dann nicht Fußball spielen kann", erklärt Patrick. Und Niclas bescheinigt dem Fußball, sogar besser zu sein als die Spielkonsole. "Das ist einfach cooler und macht mehr Spaß", findet der Neunjährige. Und warum genau macht das Fußballspielen solche Freude? Da haben die Jungs unterschiedliche Ansichten. Niclas kickt gerne, weil er die Abwechslung liebt. "Es gefällt mir und ich finde es toll, wie wir den Ball hin- und herpassen", sagt er. Nico findet es klasse, dass sich ihm beim Training so oft die Möglichkeit bietet, Tore zu schießen. "Aber ich bin auch gut in der Abwehr", sagt der Neunjährige selbstbewusst. Paul gefällt es, dass die Kameradschaft mit den Meersburger Jungs aus der E-Jugend so gut funktioniert. "Das ist eine einzige große Mannschaft", sagt er. "Die Meersburger haben uns super aufgenommen." Patrick findet es "cool", dass immer am Ende des Trainings ein kleines Spiel gespielt wird. "Zum Beispiel passen wir den Ball hin und her. Oder wir üben Kopfball. Wir trainieren Koordination und Kondition", erklärt er. Beim Spiel will Patrick "meistens immer Torwart sein, weil das macht Spaß, warum weiß ich nicht. Und wenn ich nicht im Tor bin, bin ich meistens Mittelfeld oder Abwehr." "Wir haben so Hütchen, durch die wir den Ball hindurchtrippeln", ergänzt Paul die von Patrick geschilderte Liste der Spiele. "Und dann müssen wir immer über so eine Stange springen und manchmal auch sprinten, 20 Meter, da kommt man dann schon ganz schön ins Schwitzen. Und dann üben wir noch Torschuss." Übrigens haben die Jungs auch zwei Mädchen in der Gruppe. Und das finden sie richtig cool. Anerkennend sagen sie: "Die sind schon richtig stark, die beiden." ]]>
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         <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 01:47:10 +0100</pubDate>
         <title> Lob für tragende Säulen des Chors</title>
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         <description><![CDATA[  Treue S&#228;nger aus Stetten wurden bei der Jahresversammlung geehrt. Die insgesamt 34 Aktiven absolvierten im vergangenen Jahr 35 Proben und 14 Auftritte.  ]]></description>
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		Treue S&#228;nger aus Stetten wurden bei der Jahresversammlung geehrt. Die insgesamt 34 Aktiven absolvierten im vergangenen Jahr 35 Proben und 14 Auftritte.<br>
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Treue Sänger aus Stetten wurden bei der Jahresversammlung geehrt. Die insgesamt 34 Aktiven absolvierten im vergangenen Jahr 35 Proben und 14 Auftritte.


   
Von Freud und Leid im vergangenen Jahr berichteten die Stettener Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors. Bei der Jahresversammlung in der "Alten Brennerei" blickte der Chor mit seinem Vorsitzenden Herbert Schellinger auf ein eindrückliches Jahr zurück. Von zwei überraschenden Todesfällen überschattet war das vergangene Jahr. Mit Eugen Horn und Christa Leicht verstarben gleich zwei langjährige Mitglieder, beide unerwartet und nach kurzer schwerer Krankheit. Aktuell besteht der Chor aus 34 Aktiven, 23 Damen und elf Herren. Zu den 35 Proben kamen 14 musikalisch gestaltete Gottesdienste hinzu. Dies sei ein beachtliches Verhältnis, befand Pfarrer Matthias Schneider bei seinem Grußwort: "Andere Chöre proben 55 Mal für fünf Auftritte." Wichtig sei es auch immer wieder, neue musikalische Impulse zu setzen. Schneider erinnerte beispielhaft an das zurückliegende St.-Peter-und-Paul-Patrozinium: "Das war eine flotte Patroziniumsmesse, die richtig chic war." Den genannten Gottesdienst gestaltete der Chor zusammen mit einem Saxophon-Quartett des Musikvereins mit modernen geistlichen Liedern und Jazz-Arrangements. In Vertretung von Kassiererin Christel Te-Kaat gab Kassenprüferin Margret Kaplan Auskunft über die ausgeglichene Einnahmen- und Ausgaben-Situation des Vereins. Dass die 34 Sänger von einer Chorleiterin angeführt werden, die es versteht, neben der musikalischen Leitung auch die Sängerinnen und Sänger zu begeistern und wertzuschätzen, bewies Brigitte Markhart gleich doppelt, als sie ihren warmen Worten an die Sängerschar noch Blümchen und Pralinen folgen ließ. Grußworte von anderen Chören sind stets ein Zeichen von bestehenden guten Kontakten - innerhalb der Pfarrei, der Seelsorgeeinheit wie außerhalb. Für den Meersburger Kirchenchor bedankte sich Helga Pawlik, die stellvertretende Vorsitzende, insbesondere für die regelmäßige Unterstützung durch die Stettener Sänger. Christine Becker, Vorsitzende aus Seefelden, tat dies für den Seefelder und Joachim Knoll für den Lippertsreuter Kirchenchor. Wohlmeinend fiel bei alledem das Grußwort des Bürgermeisters Sigmund Paul aus: "Ihr seid in der Gemeinde präsent und ich möchte euch bestärken, auf diesem Kurs weiterzumachen." Mit dabei hatte er gleich die Bitt, die Einweihung des neuen Feuerwehrhauses Ende Juni musikalisch zu umrahmen. ]]>
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