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      <title>suedkurier.de - Stetten am kalten Markt</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:06:58 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:18 +0100</pubDate>
         <title> Sommertheater auf dem Dorfplatz</title>
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		Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck bereitet sich f&#252;r die Auff&#252;hrung vor<br>
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Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck bereitet sich für die Aufführung vor


   
Das Volksstück "Mitten im Dorf oder der Krämer als Eigenbrötler" von Franz Xaver Ott erfährt in diesem Jahr eine Neuauflage. Nach den erfolgreichen Vorstellungen im vergangenen Sommer vor dem Stettener Rathausplatz mit über 4000 Zuschauern, wird das Stück jetzt direkt vor dem Kaufhaus Pfeiffer im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck aufgeführt. Die Theatergruppe des Fördervereins attraktive Region Stetten am kalten Markt versteht die Aktion als künstlerische Herausforderung und als ehrenamtliches Engagement über die Kreisgrenzen hinaus. Weiter ist es auch als Andenken an den Stettener Bürger Franz Pfeiffer zu seinem hundertsten Geburtstag gedacht. Und so gibt es im Juli im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck auf dem Dorfplatz vor dem "Kaufhaus Pfeiffer" des Museumsdorfes ein großes Sommertheater. Über 100 Laienschauspieler aus Stetten am kalten Markt präsentieren dann unter der Regie des Theater Lindenhof, Melchingen, an vier aufeinander folgenden Abenden das Stück "Mitten im Dorf oder der Krämer als Eigenbrötler", das bereits im Vorjahr mit großem Erfolg im Rahmen des "Stettener Sommertheaters" auf dem Rathausplatz in Stetten am kalten Markt gespielt worden ist. Ab 1. Juni läuft der Vorverkauf für die vier Abendaufführungen. Das Stück aus der Feder des Lindenhöfler Autors Franz X. Ott dreht sich um die Geschichte des Kaufhauses Pfeiffer als Laden im Dorf der Siebziger Jahre und um seinen letzten Besitzer Franz Pfeiffer. Dieser wäre im Juli 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass soll das Stück nun mit einigen Änderungen vor dem originalen Kaufladen, der vor drei Jahren aus Stetten am kalten Markt ins Freilichtmuseum umgesetzt worden ist und dort seither eine der großen Attraktionen des Freilichtmuseums ist, erneut aufgeführt werden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:46 +0100</pubDate>
         <title> Tischtennisspieler verlieren kein einziges Spiel</title>
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         <description><![CDATA[  Hauptversammlung in Frohnstetten ganz im Zeichen der errungenen Meisterschaft  ]]></description>
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		Hauptversammlung in Frohnstetten ganz im Zeichen der errungenen Meisterschaft<br>
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Hauptversammlung in Frohnstetten ganz im Zeichen der errungenen Meisterschaft


   
Ganz im Zeichen der errungenen Meisterschaft in der Kreisklasse C, Bezirk Donau, stand die Hauptversammlung der Tischtennisfreunde Frohnstetten im Gasthaus "Krone". Die Vorsitzende des gemessen an der Anzahl der Mitglieder kleinsten Frohnstetter Vereins, Christiane Weber, hob noch einmal die souveräne Art und Weise hervor, mit der die vergangene Saison erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Kein einziges Spiel ging verloren, eine beeindruckende Erfolgsbilanz die auch Patrick Oswald als Einzelspieler für sich verbuchen konnte. Zudem stellte die Mannschaft mit Hartmut Heppeler den Spitzenreiter auf der Spielerrangliste. Vor die Entscheidung gestellt, den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse anzupacken oder doch lieber weiterhin in der Kreisklasse C mitzuspielen, taten sich die gefragten aktiven Spieler schwer, sich auf eine einheitliche Marschroute festzulegen. Während die meisten Spieler eher dazu tendierten, sich der sportlichen Herausforderung zu stellen, gab es angesichts des überaus dünnen Spielerkaders doch auch Stimmen, die für einen Verbleib in der unteren Klasse votierten. Nach längerer Diskussion einigte man sich am Ende auf einen Kompromiss: Sollte die Anzahl der Mannschaften in der höheren Klasse ähnlich hoch sein wie in der vergangenen Spielrunde, würde man sich wohl für den Aufstieg entscheiden. Einen positiven Effekt erhoffen sich die Tischtennisfreunde auch von der angestrebten Kooperation Schule/Verein. Dank der Bereitschaft von Schriftführer Dieter Schuster und weiteren Freiwilligen soll ab dem kommenden Schuljahr jeden Donnerstagnachmittag in der Alemannenhalle eine Tischtennis AG angeboten werden. Des Weiteren will man sich bei der im Herbst geplanten Auftaktveranstaltung des Bewegungsnetzwerkes der Stettener Vereine beteiligen. Großen Wert wird im Verein auch auf eine qualifizierte Jugendarbeit gelegt, wenngleich, wie Jugendleiter Willi Löffler einräumen musste, das Engagement und das Verhalten der Jugendlichen in manchen Bereichen noch sehr verbesserungsfähig sei. Die Fluktuation beim Trainingsbesuch sei sehr hoch, sodass ein kontinuierlicher Aufbau von Spielpraxis nicht einfach sei. Dem Vorschlag aus dem Kreis der Jugendlichen eventuell eine Jugendmannschaft zu melden, wurde in gegenseitigem Einvernehmen zunächst nicht entsprochen. Zuerst soll in verschiedenen Freundschaftsbegegnungen Spielpraxis gesammelt und der Kader stabilisiert werden. Erst danach könne man sich ernsthaft Gedanken darüber machen, eine Jugendmannschaft für die nächste Spielrunde anzumelden. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:41 +0100</pubDate>
         <title> Heimatverbundene Musiker</title>
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		Der Beifall war gro&#223;, offen und ehrlich: Die Klarinettistin Martina Beck und Florian Stricker am Klavier brachten es fertig, beim Benefizkonzert f&#252;r das Schulprojekt Dr. Katamba in Uganda beide Instrumente zum Leben zu erwecken.<br>
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Der Beifall war groß, offen und ehrlich: Die Klarinettistin Martina Beck und Florian Stricker am Klavier brachten es fertig, beim Benefizkonzert für das Schulprojekt Dr. Katamba in Uganda beide Instrumente zum Leben zu erwecken.


   
Zusammen boten die Künstler ein Eingangstor in die große Welt zeitgenössischer Gegenwartsmusik und traditioneller Klassik. Fast 200 Gäste waren der Einladung in die Aula des Schulzentrums gefolgt. Sowohl Martina Beck als auch Florian Stricker sind Berufsmusiker, die heute in München und Heidelberg leben und arbeiten, aber trotzdem ihre Wurzeln in Stetten am kalten Markt und Sigmaringen nicht pflegen. Martina Beck hat ihre ersten musikalischen Sporen bei der Stettener Feuerwehrkapelle verdient. Zusammen mit dem Sigmaringer Florian Stricker war sie bereits als Jugendliche beim Wettbewerb "Jugend musiziert" erfolgreich. Seit 2009 ist Stricker Dozent an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Beck arbeitet als Bassklarinettistin an der Bayerischen Staatsoper in München. Beide Künstler sind international tätig. Ihr gemeinsamer Auftritt in Stetten zeigte nicht nur Heimatverbundenheit, sondern auch Verbundenheit mit dem Schulprojekt Dr. Katamba in Uganda. So jedenfalls wertete Claudia Mogg, die Vorsitzende des Fördervereins "Zukunft für Kinder in Uganda", die Bereitschaft der Musiker zum Auftritt in Stetten. Gleich zu Beginn des Konzerts warteten Beck und Stricker mit der Komposition "Dance Preludes" aus dem Jahr 1954 des polnischen Komponisten Witold Lutoslowski auf. Eine frühere Komposition Lutoslowskis war vor 1954 der stalinistischen Zensur in seiner Heimat zum Opfer gefallen. 1954 setzte in der damaligen Volksrepublik Polen ein kulturelles Tauwetter ein und der Komponist konnte wieder arbeiten. Aus dieser Zeit stammte das Werk. Lutoslowski befreit in dieser Arbeit die Klarinette von allen Zwängen. In den Händen von Martina Beck wurde das Instrument zu einem sich artikulierenden Wesen. Spielerisch, leicht, sanft und seidig, auch aufmüpfig und frech gebärdete sich dieses Wesen. Fast schien es so, als müsse die Musikerin Mühe aufwenden, die Töne im Zaum zu halten. Mit dem Habitus einer Schlangenbeschwörerin faszinierte die Künstlerin ihre Zuhörer. Ein weiterer Zeitgenosse unter den Komponisten, den die Künstler vorstellten, war der 1933 geborene Pole Krzysztof Penderecki. "3 miniature" heißt die Komposition aus dem Jahr 1956. Der klare Dialog zwischen der Klarinette und dem Klavier von fröhlich bis traurig wechselte dann wieder zu einer ungleichen Rollenverteilung über, bei der das Klavier zum Assistenten der Klarinette jenseits aller Emanzipation wurde. Doch der Pole zeigt auch Humor: Im dritten Satz der Komposition droht unter den Tönen das Chaos auszubrechen - fast wie auf einem Hühnerhof. Beck und Stricker brachten dieses Chaos nicht nur handwerklich perfekt zum Zuhörer, sondern verliehen dem Stück eine fesselnde Lebendigkeit. Norbert Burgmüller (1810-1836) schrieb 1834 das "Duo Es-Dur Op.15". Die Klarinette wurde jetzt wieder sanft, ihre gelegentlichen Temperamentsausbrüche parierte das Klavier elegant durch. Fast kam es zu einem Kampf zwischen Klavier und Klarinette, wer von beiden nun das Alphatier in diesem Werk ist. Der Kampf ging unentschieden aus. Im Schlussteil des Stücks schwimmen die Klarinettentöne wie ein Floß auf dem Klangfluss des Klaviers. Weitere Kostproben ihres Könnens zeigten die Künstler mit Werken von Johannes Brahms (1833-1897) und Jean Franaix (1912-1997). ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:08 +0100</pubDate>
         <title> 12 Fragen an Matthias Boden</title>
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         <description><![CDATA[  1Was machen Sie eigentlichden ganzen Tag?Ich bin Rettungsassistent beim DRK im Schichtdienst. Insoweit fallen meine Tagesbesch&#228;ftigungen immer h&#246;chst unterschiedlich aus.2Was fehlt Ihnen zumvollkommenen Gl&#252;ck?Nichts.3Was sch&#228;tzen Sie anStetten a.k.M.  ]]></description>
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		1Was machen Sie eigentlichden ganzen Tag?Ich bin Rettungsassistent beim DRK im Schichtdienst. Insoweit fallen meine Tagesbesch&#228;ftigungen immer h&#246;chst unterschiedlich aus.2Was fehlt Ihnen zumvollkommenen Gl&#252;ck?Nichts.3Was sch&#228;tzen Sie anStetten a.k.M.<br>
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<![CDATA[
1Was machen Sie eigentlichden ganzen Tag?Ich bin Rettungsassistent beim DRK im Schichtdienst. Insoweit fallen meine Tagesbeschäftigungen immer höchst unterschiedlich aus.2Was fehlt Ihnen zumvollkommenen Glück?Nichts.3Was schätzen Sie anStetten a.k.M.


   
am meisten? Es ist ein guter Ort zum Leben mit viel Sonnenstunden. 4 Wenn ich Bürgermeister von Stetten a.k.M. wäre, würde ich ... mehr Angebote für die Jugend machen (Jugendraum) und die Kinderspielplätze wieder dezentralisieren. 5 Welche Musik hören Sie gerne? Eigentlich höre ich alles gerne, was über "Jo" und "Yeah" hinausgeht. 6 Worüber können Sie sich richtig freuen? Wenn ein Plan oder Projekt geglückt ist. 7 Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? Beim Vorlesen das Märchenbuch der Kinder. 8 Wo würden Sie gerne leben? In meiner Heimatstadt Dresden. 9 Wann waren Sie das letzte Mal in der Kirche? Ich bin konfessionslos 10 Eine Million Euro - was würden Sie damit machen? Davon würde ich wohl wenig haben, ich bin verheiratet! 11 Gibt es etwas, das Sie wirklich bereuen? Nein! 12 Was machen Sie in zehn Jahren? Das weiß ich nicht. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:05 +0100</pubDate>
         <title> Fanfarenzüge treffen sich</title>
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		Gro&#223;er Sternenmarsch um 18 Uhr am Samstag in Stetten am kalten Markt<br>
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Großer Sternenmarsch um 18 Uhr am Samstag in Stetten am kalten Markt


   
Bereits zum zweiten Mal organisiert der Fanfarenzug Stetten am kalten Markt ein großes Treffen mit befreundeten Fanfarenzügen aus der gesamten Region. Insgesamt neun Fanfarenzüge haben ihr Kommen zugesagt, so dass der angesetzte Sternmarsch am heutigen Samstag, 26. Mai ein großes Spektakel erwarten lässt. Pünktlich um 18 Uhr werden die Spielmannszüge aus verschiedenen Richtungen starten und sich schließlich alle auf der Treppe vor dem historischen Rathaus einfinden. Direkt im Anschluss steigt im Soldatenheim "Haus Heuberg" eine große Party aller Beteiligten. Gäste sind dazu herzlich willkommen. Schon im vergangenen Jahr organisierte der Stettener Fanfarenzug einen Sternmarsch, an dem damals überwiegend Fanfarenzüge aus der näheren Umgebung teilnahmen. Diesmal allerdings dürfen sich die Zuschauer auch auf Spielmannszüge freuen, die man in der hiesigen Umgebung nicht alle Tage zu sehen bekommt. Neben den befreundeten Fanfarenzügen aus Laiz, Scheer, Einhart, Meßkirch und Ostrach kommen heuer auch die Spielmannszüge aus Möhringen/Tuttlingen, Geislingen/Steige sowie aus Unteruhldingen am Bodensee und Mühringen bei Horb zu dem großen Treffen auf den Heuberg. Dieses haben die Organisatoren diesmal ins Zentrum der Gemeinde verlegt, nachdem sich im vergangenen Jahr rund um das Soldatenheim nur wenige Zuschauer eingefunden hatten. "Die meisten Leute hatten das Treffen im Herzen der Gemeinde vermutet und waren nicht zum Soldatenheim runter gekommen", räumt Tambour Gerhard Arnold in einem Gespräch mit dem SÜDKURIER ein, "dass wir aus den Fehlern natürlich etwas gelernt haben". So dürfte der angekündigte Sternmarsch mitten in der Gemeinde diesmal für etwas mehr Zuschauer und entsprechendes Publikumsinteresse sorgen. Pünktlich um 18 Uhr soll es los gehen und die Fanfarenzüge setzen sich aus verschiedenen Straßen in Richtung Rathausplatz in Marsch. In ihren farbenprächtigen Ehrenkleidern werden sie sich schließlich auf der großen Rathaustreppe sammeln und dort noch jeweils einige Stücke zum Besten geben. Bereits um 17 Uhr findet im Rathaus ein Empfang der Stabführer statt. Bürgermeister Gregor Hipp wird sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, den geladenen Gästen und Dirigenten die Gemeinde und das historische Rathaus etwas genauer vorzustellen. Direkt im Anschluss an den Sternenmarsch lädt der Fanfarenzug Stetten alle Beteiligen und Interessierten zur großen Party ins Soldatenheim ein. Im großen Saal des "Hauses Heuberg" werden die anwesenden Spielmannszüge noch einmal eine Kostprobe ihres Könnens geben. Für weitere Abwechslung sorgen dort unter anderem der Auftritt der "TSV-Ladykracher" sowie "DJ Gerry", der den Gästen mit fetzigen Rhythmen einheizen wird. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:30 +0100</pubDate>
         <title> Turmfalken als TV-Stars</title>
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         <description><![CDATA[  Ein etwas anderes Fernsehprogramm ist zurzeit im Kreuzgang des Bildungshauses St. Luzen in Hechingen zu sehen.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Ein etwas anderes Fernsehprogramm ist zurzeit im Kreuzgang des Bildungshauses St. Luzen in Hechingen zu sehen.<br>
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Ein etwas anderes Fernsehprogramm ist zurzeit im Kreuzgang des Bildungshauses St. Luzen in Hechingen zu sehen.


   
Ein Turmfalkenpaar, das im Turm der St. Luzuiskirche in Hechingen seine Jungen ausbrütet, kann auf einem Bildschirm mit einer Kamera beobachtet werden. Dank der engagierten Zusammenarbeit mit dem Nabu in Hechingen kann nun tagsüber im Bildungshaus das Familienleben dieser Falken mit Hilfe einer Kamera nachverfolgt werden. Im Laufe der nächsten Woche rechnen die Nabu-Falken-Experten des Nabus mit dem Schlüpfen der Küken. Bis zum Jubiläum des Bildungshauses St. Luzen in Hechingen Mitte Juni dieses Jahres wird der Bildschirm im Kreuzgang der Klosteranlage für jedermann öffentlich zugänglich sein. Gerade für Kinder ist es ein Erlebnis die Vögel auf diese Weise zu beobachten. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:30 +0100</pubDate>
         <title> Daniela Eichbaum neue Jugendleiterin</title>
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         <description><![CDATA[  Mit Nico Stegmeyer und Karin Willems stehen ihr beim TSV Stetten a.k.M. zwei neue Jugendsprecher zur Seite  ]]></description>
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		Mit Nico Stegmeyer und Karin Willems stehen ihr beim TSV Stetten a.k.M. zwei neue Jugendsprecher zur Seite<br>
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Mit Nico Stegmeyer und Karin Willems stehen ihr beim TSV Stetten a.k.M. zwei neue Jugendsprecher zur Seite


   
Der TSV Stetten am kalten Markt hat eine neue Gesamtjugendleiterin. Mit Daniela Eichbaum hat ein TSV-Eigengewächs das seit einigen Jahren vakante Amt übernommen. Sie wurde bei der jüngsten Jugendvollversammlung einstimmig in dieses wichtige Amt gewählt. Mit Nico Stegmeyer und Karin Willems stehen ihr zwei neue Jugendsprecher zur Seite, die bei der Versammlung ebenfalls einhellig für ihre Ämter nominiert wurden. Die Verantwortlichen des großen Vereins sind froh, dass das wichtige Amt nun wieder besetzt ist. Nach der jahrzehntelangen Ära von Kurt "Abba" Drach hatte Sven-Eric Fröhling das Amt für einige Jahre übernommen. Seit seinem Ausscheiden vor einigen Jahren war das Amt allerdings vakant und wurde kommissarisch von Pressesprecherin Evi Eichbaum ausgefüllt. Mit ihrer Tochter Daniela weiß sie das Amt nun wieder in guten Händen. Mit der Wahl "der drei Neuen" ist nun vorwiegend die Jugend des Vereins am Zug. Bei der Hauptversammlung des TSV am 15. Juni wird das neue Team seine Ämter übernehmen und ist gespannt, welche Anregungen und Ideen aus der Vereinsjugend an sie heran getragen werden. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:30 +0100</pubDate>
         <title> Skischule auf einem guten Weg</title>
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         <description><![CDATA[  Der Ausbildungsstand der Lehrkr&#228;fte der Ski- und Snowboardschule Stetten a.k.M. bereitet viel Freude.  ]]></description>
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		Der Ausbildungsstand der Lehrkr&#228;fte der Ski- und Snowboardschule Stetten a.k.M. bereitet viel Freude.<br>
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Der Ausbildungsstand der Lehrkräfte der Ski- und Snowboardschule Stetten a.k.M. bereitet viel Freude.


   
Neben zahlreichen Ehrungen und den anstehenden Neuwahlen (der SÜDKURIER berichtete) bekamen die Mitglieder bei der jüngsten Hauptversammlung des Stettener Skiclubs auch viel Positives aus den einzelnen Bereichen des Vereins zu hören. Insbesondere Skischulleiter Stephan Reiser konnte mit erfreulichen Nachrichten aus dem Nachwuchsbereich aufwarten. Hauptsächlich der aktuelle Ausbildungsstand der Lehrkräfte machte dem Leiter der Ski- und Snowboardschule viel Freude, nachdem einige Nachwuchskräfte zuletzt mit großem Erfolg an entsprechenden Lehrgängen teilgenommen haben. So hatte Anne-Maria Unger ihre Ausbildung zum so genannten "Instruktor" (Übungsleiter Oberstufe) bei einem einwöchigen Schneelehrgang im Stubaital erst vor drei Wochen mit großem Erfolg abgeschlossen und wurde dafür mit dem verdienten Beifall der Versammlung bedacht. Ebenfalls beklatscht wurde die erfolgreiche Teilnahme von Joshua Roos und Jan Schröder an der Ausbildung zum Übungsleiter. Die beiden Jugendlichen waren ebenfalls für eine Woche im Stubaital und brachten den Lehrgang der Grundstufe erfolgreich hinter sich. Der ganze Stolz des Skischulleiters galt allerdings den Geschwistern Sonja und Martina Peters, die bei der Versammlung nicht dabei sein konnten, weil sie am darauffolgenden Tag in München die theoretische Abschlussprüfung zum DSV Skilehrer ablegen mussten: "Das ist die höchste Prüfung, die man in diesem Bereich ablegen kann, vergleichbar mit der Trainer-Lizenz A des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)", drückte Stephan Reiser dem ehrgeizigen Geschwisterpaar die Daumen: "Ich denke, wir können zu Recht stolz auf die Beiden sein, dass sie den nicht einfachen Weg der Ausbildung zum DSV-Skilehrer gegangen sind", hoffte er zum Zeitpunkt der Hauptversammlung noch, "dass alles gut läuft", was dem Vernehmen nach inzwischen auch eingetreten ist. Zumindest sehen die beiden Prüflinge dem offiziellen Ergebnis mit viel Optimismus entgegen: "Die Prüfung ist sowohl bei Sonja als auch bei mir ganz gut gelaufen", bestätigte Martina Peters auf Nachfrage des SÜDKURIER: "Jetzt heißt es noch abwarten, bis das endgültige Ergebnis vorliegt". Ansonsten ließen sowohl Stephan Reiser wie auch Sportwart Christian Löffler "eine ereignisreiche Saison" Revue passieren, auf deren organisatorische Vorbereitung wieder zahlreiche Sitzungen, Lehrgänge und dergleichen stattgefunden hatten. Während Reiser auch an die zahlreichen Aktivitäten der Skischule außerhalb der eigentlichen Saison erinnerte, beleuchtete Sportwart Christian Löffler verstärkt die Seite des Rennsports. Wenngleich sich die demografische Entwicklung an den Teilnehmerzahlen bei alpinen Rennen im Gebirge inzwischen negativ bemerkbar macht, so konnte er für das traditionelle Schülerlager des Clubs in Schetteregg dennoch einen neuen Teilnehmerrekord vermelden: "37 Schüler und sechs Betreuer erlebten ein sehr harmonisches Skilager bei optimalen Wintersportbedingungen", bei denen viel trainiert worden sei. Dass sich der Stettener Club in den vergangenen Jahren in Sachen Organisation zu einer wichtigen Säule des Skisports in der Region entwickelt hat, vermeldete der Sportwart nicht ohne Stolz: "Durch unsere Ausrichterqualitäten konnten wir einmal mehr überzeugen", so Löffler, der diese Tatsache anhand zahlreicher Beispiele untermauerte. "Wir vom Vorstand machen uns viel Arbeit mit der Organisation von Ausfahrten, Ausflügen und anderen Veranstaltungen. Wir würden uns freuen, wenn unsere Angeboten noch mehr in Anspruch genommen würden", beendete der Vorsitzende des Stettener Skiclubs, Martin Löffler, die harmonisch verlaufene Versammlung. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:52 +0100</pubDate>
         <title> Männergesangverein auf erlebnisreicher Tour</title>
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		Wanderung von Frohnstetten hin&#252;ber durch das Muttertal bis fast an die Grenze des Truppen&#252;bungsplatzes Heuberg<br>
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Wanderung von Frohnstetten hinüber durch das Muttertal bis fast an die Grenze des Truppenübungsplatzes Heuberg


   
Zu einem erlebnisreichen Tag wurde an Christi Himmelfahrt eine Wanderung vom Männergesangverein Sängerlust 1857 Stetten a. k. M. von Frohnstetten hinüber durch das Muttertal bis fast an die Grenze vom Truppenübungsplatz Heuberg. Der Weg führte vorbei an den Überresten der ehemaligen Raketenabschussbasis der französischen Armee hinunter ins Tal zur Allerheiligenkapelle in Kaiseringen. Nachdem der Wanderführer über die in dem kleinen Gotteshaus befindlichen Kostbarkeiten (Fresko-Malereien von Kunstmaler Hermann Bantle, der spätgotische Flügelaltar vom Zeller Meister, die Orgel von Hieronymus Spiegel) berichtet hatte, stimmte der kleine Chor mehrere Loblieder an, bevor Albert Gröner das Ave Maria erklingen ließ. Es folgte ein kurzer Abstecher zur Ottilienkapelle an der Siechenhalde und zur letzten Mauer der ehemaligen Materialseilbahn. Im Schmeiental überraschte Sängerfreund Rolf die Wanderer zum zweiten Mal mit einer kleinen Stärkung nebst Umtrunk. Auf dem Weg durch das eiszeitliche Trockental erinnerten zwei Kreuze am Waldrand noch einmal an das Manöverunglück vom 17. September 1981 bevor die Frohnstetter Hütte erreicht wurde, wo sich der Schwäbische Albverein als sehr aufmerksamer Gastgeber erwies. Am späten Nachmittag übernahmen bei der Rückfahrt dann die Ehefrauen der Sänger am Steuer die Regie, die dann diesen interessanten Tag mit einem zünftigen Umtrunk in der "Krone" ausklingen ließen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:52 +0100</pubDate>
         <title> Handwerker leisten ganze Arbeit</title>
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         <description><![CDATA[  Tag der offenen T&#252;r bei der Seniorenwohnanlage der "Hilde und Eugenia Beil-Stiftung in Stetten a.k.M.  ]]></description>
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		Tag der offenen T&#252;r bei der Seniorenwohnanlage der "Hilde und Eugenia Beil-Stiftung in Stetten a.k.M.<br>
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Tag der offenen Tür bei der Seniorenwohnanlage der "Hilde und Eugenia Beil-Stiftung in Stetten a.k.M.


   
Auf großes Interesse stieß am Sonntag der Tag der offenen Tür in der künftigen Seniorenwohnanlage der "Hilde-und-Eugenia-Beil-Stiftung" am Stettener Mauritiusplatz. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Stetten und der gesamten Umgebung nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über das geplante Konzept zu informieren, sich auf der "Baustelle" umzusehen und sich persönlich einen Eindruck davon zu verschaffen, was im Herzen der Gemeinde Neues entsteht. Schon gleich nach dem Kirchgang fanden viele Interessierte den direkten Weg zur Baustelle und Pfarrer Edwin Müller nutzte die Gelegenheit, den Besuchern noch einmal die Entstehungsgeschichte und das Konzept der neuen Wohnanlage vor Augen zu führen. Im Beisein von Stifterin Eugenia Beil ließ er den Werdegang des neuen Gebäudes, von der ersten Idee einer Wohnanlage für Senioren bis zur aktuellen Situation auf der Baustelle kurz Revue passieren. Auf der hatten die Handwerker in den vergangenen Tagen ganze Arbeit geleistet. Wer noch Anfang der vergangenen Woche über die Baustelle gegangen war, konnte sich kaum vorstellen, dass man dort am Wochenende einen Tag der offenen Tür durchführen könnte, bei dem sich die Gäste und Besucher einen entsprechenden Eindruck von der Konzeption des Gebäudes, der geplanten Wohnform und den Zielen der Begegnungsstätte machen könnten. Doch das klappte mit dem Zutun aller Beteiligten letztlich prima. Die Besucher haben vom Keller bis unter das Dach alles in Augenschein genommen und sich an Ort und Stelle und in jedem einzelnen Appartement genau umgesehen. In jedem der drei Stockwerke hatten die Architekten große Übersichtspläne der ganzen Etage ausgehängt und vor jedem Appartement hing ein entsprechender Grundriss aus. Dieser gab nicht nur Auskunft über die Lage der Wohnung, sondern wies bereits sehr detailliert die künftigen Miet- und Nebenkosten aus. Sowohl die Mitglieder des Stiftungsrates wie auch Architekt Alois Jung standen den Besuchern und Gästen für Fragen zur Verfügung. Große Informationstafeln und Übersichtspläne sowie ausreichende Bestuhlung gaben einen Einblick über die Chancen und Möglichkeiten der neuen Begegnungsstätte, die künftig im Erdgeschoss der Seniorenwohnanlage zur Verfügung stehen wird. Nach der Eröffnung wird dort auch die Sozialstation "St. Heimerad" ihre neue Heimat finden, die bislang im Stettener Rathaus untergebracht ist. Regelmäßige Sprechstunden und kurze Wege für die künftigen Bewohner sind damit auf jeden Fall gewährleistet, wenngleich die Besucher immer wieder darauf hingewiesen wurden, dass es sich bei dem neuen Seniorenwohnheim nicht um eine Anlage mit betreutem Wohnen handelt. Jeder Mieter bleibe "Herr seiner eigenen vier Wände", könne und solle aber im Bedarfsfall die Gemeinschaft mit anderen suchen. Dafür stehen in den oberen Etagen entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung. "Viele Menschen wohnen heute alleine, Kinder und Verwandte sind oft weit weg. Wir wollten daher ein Haus, in dem Menschen zu erschwinglichen Preisen zusammen leben können", brachte Pfarrer Edwin Müller die Überlegungen der Stiftung immer wieder auf den Punkt. "Den Tag zusammen gestalten, sich wechselseitig informieren, gemeinsam an den Kaffeetisch setzen, soziale Kontakte pflegen, gegenseitig Papierkram erledigen und vielleicht auch gemeinsam kochen, musizieren und spielen" sind Dinge, die nach den Vorstellungen der Stiftung in der neuen Wohnanlage künftig den Alltag prägen sollen. Dass diese neue Art des Zusammenwohnens auf reges Interesse stieß, zeigte der Tag der offenen Tür. Inwieweit daraus nun auch konkrete Mietverhältnisse entstehen, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. "Uns war es wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern unser Konzept aufzuzeigen und sie hinter die Kulissen blicken zu lassen. Wer konkretes Mietinteresse hat, kann sich mit mir unter Telefon 0 75 73-25 41 in Verbindung setzten", so Stiftungsrat Fritz Reiser.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:47 +0100</pubDate>
         <title> Respekt für ehrenamtliche Leistung</title>
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         <description><![CDATA[  H&#252;tte entsteht in Eigenleistung mit Zuschuss durch den Naturpark Obere Donau.  ]]></description>
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		H&#252;tte entsteht in Eigenleistung mit Zuschuss durch den Naturpark Obere Donau.<br>
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Hütte entsteht in Eigenleistung mit Zuschuss durch den Naturpark Obere Donau.


   
Die neue Schutzhütte am Grillplatz zwischen Oberschmeien und Storzingen wurde gestern im Rahmen eines Wandertages von der Storzinger Dorfgemeinschaft der Öffentlichkeit vorgestellt. Die vier mal vier Meter große Hütte wurde von der Dorfgemeinschaft in Eigenleistung errichtet und zu 50 Prozent über den Naturpark Obere Donau bezuschusst. Bürgermeister Gregor Hipp bezeichnete in seinem Grußwort die neue Schutzhütte als "wichtige Infrastrukturmaßnahme für Wanderer und Radfahrer im Schmeietal". Seinen Respekt erwies das Ortsoberhaupt der vor zwei Jahren gegründeten Dorfgemeinschaft Storzingen. Ihr bescheinigte Hipp "unheimliche Dynamik". Er wünschte der Dorfgemeinschaft, dass das Engagement auf diesem Level noch lange vorhalte. Ortsvorsteher Hans Riester erinnerte an den Werdegang der Hütte. Die Idee stamme vom Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Reinhold Hotz. Der Förderantrag an den Naturpark sei am 30. November 2010 gestellt worden. Riester: "Der letzte Hammerschlag verklang am 1. Dezember 2011 und die Abrechnung wurde dem Naturpark am 12. Dezember 2011 zur Prüfung vorgelegt." Riester betonte beispielhaft die Rolle von Norbert Werner "seines Zeichens Schreiner und Vereinsmitglied beim kleinsten Storzinger Club dem MEC" und seines Helfers Fritz Metzger. Andere Helfer waren Schreiner Willi Gauggel, der seinen Urlaub geopfert habe, Maurermeister Bruno Pozzi erstellte Fundament und Bodenplatte. Florian Rösch erledigte am Dach die Blechnerarbeiten und Frank Mors planierte den Vorplatz. Für den Naturpark war dessen Geschäftsführer Bernd Schneck aus Beuron ins Schmeietal gekommen. Die in 388 ehrenamtlichen Stunden errichtete Hütte hat insgesamt 5700 Euro gekostet, von denen 2800 Euro über den Naturpark bezuschusst worden sind. Die Eröffnung war in einen Wandertag eingebunden, zu dem die Dorfgemeinschaft eingeladen hatte. Landesnaturschutzverband und Albverein waren mit Infoständen vertreten. Kinder durften das Bachwasser analysieren oder sich am Armbrustschießen beteiligen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:40 +0100</pubDate>
         <title> Mitmachzirkus in den Pfingstferien</title>
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         <description><![CDATA[  Das Bildungswerk Stetten am kalten Markt veranstaltet &#252;ber die Pfingstferien einen "Mitmachzirkus" f&#252;r Jungs und M&#228;dchen von acht Jahren an. An vier Nachmittagen sind vom 29. Mai bis 1. Juni zahlreiche Aktionen geplant, und zwar in der Zeit von 14 bis 17.30 Uhr.  ]]></description>
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		Das Bildungswerk Stetten am kalten Markt veranstaltet &#252;ber die Pfingstferien einen "Mitmachzirkus" f&#252;r Jungs und M&#228;dchen von acht Jahren an. An vier Nachmittagen sind vom 29. Mai bis 1. Juni zahlreiche Aktionen geplant, und zwar in der Zeit von 14 bis 17.30 Uhr.<br>
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Das Bildungswerk Stetten am kalten Markt veranstaltet über die Pfingstferien einen "Mitmachzirkus" für Jungs und Mädchen von acht Jahren an. An vier Nachmittagen sind vom 29. Mai bis 1. Juni zahlreiche Aktionen geplant, und zwar in der Zeit von 14 bis 17.30 Uhr.


   
So geht es unter professioneller Anleitung von Theater- und Zirkuspädagoge Jürgen Seybold hoch auf Einrad und Trapez. Die Kinder können jonglieren und verschiedene Zaubertricks und allerlei sonstige Kunststücke erlernen. Seybold, bekannt auch als "Zauberer Basilikum" und "Jupp", wird die Kinder mit viel Spaß durch vier bunte Tage führen. Der "Mitmachzirkus" endet mit einer öffentlichen Vorstellung, in der die Kinder ihr Erlerntes zeigen dürfen. Treffpunkt an allen vier Tagen ist die Alemannenhalle in Stetten am kalten Markt. Als Teilnehmer sind maximal 20 Kinder vorgesehen. Über eine rege Teilnahme würden sich die Veranstalter freuen. Die Gebühr beträgt 40 Euro. Mitzubringen sind sportliche Kleidung, Gymnastikschuhe oder Turnschuhe, Getränk und Vesper. Annmeldungen nimmt ab sofort Katja Wassmer, Telefon 0 75 73/951 255 entgegen. Die Kursleitung hat Jürgen Seybold. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:48 +0100</pubDate>
         <title> Staffelläufer wieder die Schnellsten</title>
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         <description><![CDATA[  Auch beim Winterlinger "Lauf in die Nacht" ist der WVB Heuberg aus Stetten erfolgreich  ]]></description>
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		Auch beim Winterlinger "Lauf in die Nacht" ist der WVB Heuberg aus Stetten erfolgreich<br>
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Auch beim Winterlinger "Lauf in die Nacht" ist der WVB Heuberg aus Stetten erfolgreich


   
Sie laufen derzeit von Sieg zu Sieg: Die Läuferinnen und Läufer des WVB Heuberg aus Stetten a.k.M. Hatten sie erst das Wochenende davor ihren Titel beim "Meßstetten-Extrem-Lauf" verteidigt, so führte jetzt an ihrer Staffel auch beim Winterlinger "Lauf in die Nacht" kein Weg vorbei. Mit einer Gesamtzeit von 29:16 Minuten ließ die gemischte Staffel keine Zweifel aufkommen, wer die Gesamtstrecke von acht Kilometern am schnellsten bewältigt. Insgesamt war die erste Auflage des Winterlinger "Laufs in die Nacht" in fünf Rennen verschiedener Altersklassen eingeteilt, wobei der WBV Heuberg für den Firmen- bzw. Staffelauf gemeldet hatte. Jede Staffel bestand aus vier Läufern, wovon mindestens eine weiblich sein musste. Alles in allem machten sich so 23 Staffeln auf die zwei Kilometer lange Rundstrecke durch die Gemeinde. Während sich das Interesse des heimischen Publikums vorwiegend auf das Team um Bürgermeister Michael Maier richtete, zeigte Startläufer Michael Gommeringer vom WVB Heuberg bereits eine gute Leistung und übergab den Stab für die zweite Runde an Oliver Grimm, der sich erneut in blendender Form präsentierte. Als vorletzter Läufer machte sich "Junior" Matthias Michelsohn für den WVB auf die Strecke, bevor Ricarda Hotz als Schlussläuferin einen ungefährdeten Sieg nach Hause lief. Mit einer Zeit von 30:57 Minuten musste sich die LG Lichtenbol um über anderthalb Minuten wieder deutlich geschlagen geben. Mit Ausnahme von Matthias Michelsohn machten sich die Läufer des WVB Heuberg eine knappe halbe Stunde später bereist wieder im zehn Kilometer langen Hauptlauf auf die Strecke und lieferten dabei durchweg ansprechende Leistungen. Während Ricarda Hotz mit einer Gesamtzeit von 42:14 Minuten in ihrer Altersklasse "M20" den ersten Platz belegte und sich im Gesamtklassement auf dem 15. Rang wieder fand, belegte Oliver Grimm in 39:45 Minuten in der Klasse "M35" den zweiten Platz und fand sich als Gesamtsechter in den Siegerlisten wieder. Für Michael Gomeringer reichte es im Gesamtklassement auf den 23. Rang, während seine Zeit von 43:17 Minuten in der Klasse"M30" den dritten Rang bedeutete. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:41 +0100</pubDate>
         <title> Insgesamt 101 Helfer im Einsatz</title>
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         <description><![CDATA[  Erst vor drei Monaten wurden sie zum scharfen Brandeinsatz an das gleiche Objekt gerufen. Am letzten Mittwoch stand am selben Ort zum Gl&#252;ck nur eine Probe auf dem Programm: Das riesige Zentrallager der Firma Lorch in Storzingen hatten die Kommandanten heuer als &#220;bungsobjekt einer gemeinsamen Gro&#223;&#252;bung s&#228;mtlicher Stettener Feuerwehrabteilungen auserkoren.  ]]></description>
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		Erst vor drei Monaten wurden sie zum scharfen Brandeinsatz an das gleiche Objekt gerufen. Am letzten Mittwoch stand am selben Ort zum Gl&#252;ck nur eine Probe auf dem Programm: Das riesige Zentrallager der Firma Lorch in Storzingen hatten die Kommandanten heuer als &#220;bungsobjekt einer gemeinsamen Gro&#223;&#252;bung s&#228;mtlicher Stettener Feuerwehrabteilungen auserkoren.<br>
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Erst vor drei Monaten wurden sie zum scharfen Brandeinsatz an das gleiche Objekt gerufen. Am letzten Mittwoch stand am selben Ort zum Glück nur eine Probe auf dem Programm: Das riesige Zentrallager der Firma Lorch in Storzingen hatten die Kommandanten heuer als Übungsobjekt einer gemeinsamen Großübung sämtlicher Stettener Feuerwehrabteilungen auserkoren.


   
Über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK übten dabei das gemeinsame Zusammenspiel. "Dem schnellen, sehr beherzten und professionellen Einsatz der Stettener Wehrmänner sei es im Februar zu verdanken gewesen, dass der durch eine technische Ursache ausgelöste Brand in einem Lagerhaus so schnell unter Kontrolle war, und der seinerzeit auf rund eine Million geschätzte Schaden nicht noch deutlich größer ausgefallen" sei, zollte Firmeninhaber Werner Schmid-Lorch den Wehrmännern zum Übungsabschluss noch einmal ein großes Lob. Der Seniorchef ließ es sich nicht nehmen, den Einsatzkräften noch einmal seinen persönlichen Dank auszusprechen und alle nach getaner Arbeit zu einem üppigen Abendessen einzuladen: "Ich konnte mich heute Abend noch einmal von ihrer Einsatzfähigkeit und ihrer sehr guten Ausstattung überzeugen", erinnerte Schmid-Lorch an den Brand im Februar: "Es war für uns ein sehr herber Schlag, aber dank ihres Einsatzes waren wir bereits nach einer Woche wieder voll lieferfähig", war für den Firmenchef schon damals klar, dass er die Wehrmänner für ihren tollen Einsatz zu einem Umtrunk eingeladen würden. Diese Chance nutzten die Verantwortlichen, um zunächst eine gemeinsame Probe aller Abteilungen anzusetzen: "Brand im Zentrallager in Storzingen; verletzte Personen eingeschlossen", lautete daher das Szenario, mit dem sich die Einsatzkräfte am Mittwochabend konfrontiert sahen. Am schnellsten waren die Storzinger Wehrmänner vor Ort, sicherten eine erste Wasserversorgung über einen Hydranten, übernahmen sofort die Brandbekämpfung und verschafften sich über die Verladerampe einen Zugang in die große Lagerhalle. Nach und nach wurden weitere Kräfte angefordert und die Wehren aus Stetten, Frohnstetten und Glashütte sowie das DRK rückten mit allem an, was ihnen zur Verfügung steht. Während ein Teil der Stettener Wehrmänner ihre Storzinger Kollegen sofort bei der Personenrettung und Brandbekämpfung ergänzten wurde mit der großen Drehleiter eine Riegelstellung zur Westseite aufgebaut. In Windeseile wurde über die lange Distanz von rund 600 Metern eine zusätzliche Wasserversorgung von der Schmeie her aufgebaut, während die Glashütter die Bekämpfung des Brandherdes von der Südseite des Gebäudes in Angriff nahmen. Deren Wasserversorgung wurde über einen Hydranten im Gebiet "Unteres Öschle" sichergestellt. Von der Ostseite hatten die Frohnstetter Wehrmänner derweil einen Löschtrupp in Stellung gebracht und starteten über die östliche Rampe einen Innenangriff. Bald waren die ersten Verletzten geborgen und wurden dem DRK zur weiteren Versorgung übergeben, während im Einsatzleitwagen die Drähte heiß liefen. Zu allem Überfluss sendete ein Atemschutzträger einen Notruf, so dass die Sicherungstrupps zum Einsatz kamen und ihren Kameraden aus der Notsituation befreiten. Unter den strengen Augen von Gesamtkommandant Wolfgang Neusch und seinen Abteilungskollegen verlief die vom Stettener Kommandanten Adolf Hafner geplante Übung weitgehend reibungslos, wobei 101 Rettungskräfte, zwei Drehleitern und sieben Fahrzeuge im Einsatz waren.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:27 +0100</pubDate>
         <title> Kneipenschlägerei mit Folgen</title>
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         <description><![CDATA[  Prozess wegen K&#246;rperverletzung wird am Montag fortgesetzt.  ]]></description>
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		Prozess wegen K&#246;rperverletzung wird am Montag fortgesetzt.<br>
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Prozess wegen Körperverletzung wird am Montag fortgesetzt.


   
Die Ereignisse in einer Stettener Kneipe am frühen Morgen des 3. Dezember 2011 beschäftigen derzeit Richterin Sarah Hausmann vom Amtsgericht Sigmaringen. Sollte der 29 Jahre alte Angeklagte am kommenden Montag verurteilt werden, würde ihn das teuer zu stehen kommen. Wie sein Anwalt Alwin Beuter vor Gericht sagte, müsste er dann auch für zwei Augenoperationen finanziell gerade stehen. Selbst fünf Zeugen konnten bei der ersten Verhandlung am Mittwoch keine Klarheit in die Ereignisse in der Stettener Kneipe bringen. Jetzt soll am kommenden Montag ein weiterer Zeuge aussagen. Nach der Anklageschrift schien der Sachverhalt recht klar. Der 29-Jährige soll einen 56 Jahre alten anderen Gast zu Boden gebracht haben. Auf ihm sitzend soll er ihn mit einer Hand am Kopf niedergedrückt und dabei mit einem Finger ein Auge massiv verletzt haben. Mit der anderen Hand soll er den am Boden Liegenden geschlagen haben. So jedenfalls brachte die Staatsanwaltschaft den Stand der Ermittlungen auf den Punkt und klagte den 29 Jahre alten Mann wegen vorsätzlicher Körperverletzung an. Für den 56-Jährigen hatte der Vorfall schlimme Folgen. Das Auge war massiv verletzt und musste in der Uniklinik in Tübingen zwei Mal operiert werden. Heute noch klagt der Mann über Sehstörungen. Vor Gericht bekundete der Angeklagte, dass es eine kurze Rangelei zwischen ihm und dem Opfer gegeben habe. Er könne sich aber nicht daran erinnern, zusammen mit dem 56-Jährigen auf dem Fußboden gewesen zu sein. Zu dem Gerangel sei es gekommen, weil es auf dem Weg zur Garderobe Schwierigkeiten gegeben habe. Der Angeklagte gab seinen Alkoholkonsum in dieser Nacht mit "sechs oder sieben Bier" an. Anders erinnerte sich das Opfer selbst. Seiner Beobachtung nach kam der Angeklagte wegen anderer Gäste nicht sofort an seine Jacke. Deswegen habe er einen nahe seiner Jacke sitzenden Gast recht unfreundlich aufgefordert, ihm das Bekleidungsstück zu reichen. Als er dann gesagt bekam, dieses Anliegen könne man auch freundlicher ausdrücken, sei es zu der Rangelei gekommen. Als der spätere Geschädigte sah, dass seine Tochter bedrängt wurde, habe er eingegriffen. Das Opfer sagte aus: "Ich lag auf dem Rücken." Der Verteidiger erinnerte ihn daran, dass er bei der Polizei noch ausgesagt habe, er habe auf dem Bauch gelegen. Der 56-Jährige blieb aber bei seiner neuen Darstellung. Im Anschluss an seine Aussage entschuldigte sich der Angeklagte per Handschlag bei dem Geschädigten. Die zweite Zeugin sagte aus, das Opfer habe mit dem Gesicht nach unten gelegen. Sie hatte den Schläger vom Opfer gezogen. Die Zeugin, die zunächst bei der Polizei von den fünf Faustschlägen ins Gesicht des 56-Jährigen berichtet hatte, konnte sich vor Gericht nicht mehr daran erinnern. Die Staatsanwaltschaft war zur Einstellung des Verfahrens bereit, wenn der Angeklagte die Augenverletzung zugibt. Das lehnte der Anwalt mit dem Hinweis auf die zu erwartenden Regressforderungen der Krankenkasse ab. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:27 +0100</pubDate>
         <title> Musik für Kinder in Uganda</title>
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         <description><![CDATA[  Konzert am Pfingstsonntag im Schulzentrum Stetten a.k.M. f&#252;r "Kinder in Uganda"  ]]></description>
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		Konzert am Pfingstsonntag im Schulzentrum Stetten a.k.M. f&#252;r "Kinder in Uganda"<br>
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Konzert am Pfingstsonntag im Schulzentrum Stetten a.k.M. für "Kinder in Uganda"


   
Auf einen musikalischen Leckerbissen der besonderen Art dürfen sich die Freunde der klassischen Musik aus Stetten am kalten Markt und der gesamten Region am Pfingstsonntag freuen. Die beiden Profimusiker Martina Beck (Klarinette) und Florian Stricker (Klavier) laden zu einem Benefizkonzert in die Aula des Stettener Schulzentrums ein. Mit ihrem Kammermusik-Abend unterstützen die Künstler den Förderverein "Zukunft für Kinder in Uganda". Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Die Zuhörer werden um eine Spende für das Schulprojekt von Dr. Katamba in Uganda gebeten. Als Vorsitzende des Fördervereins freut sich Claudia Mogg natürlich ganz besonders, "dass sich für diesen klassischen Konzertabend zwei so namhafte Profimusiker aus der Region zur Verfügung stellen", die für das Konzert inzwischen schon so manchen gemeinsamen Probeabend hinter sich gebracht haben, was angesichts der räumlichen Entfernungen gar nicht so einfach ist. Während die gebürtige Stettenerin Martina Beck seit 2008 als Bassklarinettistin beim Bayerischen Staatsorchester in München musiziert, ist ihr früherer Studienkollege Florian Stricker seit 2009 als Dozent für Klavier an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg tätig: "Wir nutzen jede sich bietende Gelegenheit und sind fleißig am Üben", verriet Martina Beck in einem Telefongespräch mit dem SÜDKURIER, dass das "Konzert für Klarinette und Klavier" kurz vor dem Termin in Stetten auch in Heidelberg gespielt werde. Im Zentrum des Programms stehen dabei zwei romantische Werke: "Neben der wunderbaren Sonate Es-Dur Op. 120 Nr. 2 von Johannes Brahms wird das weniger bekannte Duo Es-Dur Op. 15 von Norbert Burgmüller erklingen, der nur 26 Jahre alt wurde", verrät die Klarinettenvirtuosin. Diesen Kompositionen würden Stücke aus dem 20. Jahrhundert zur Seite gestellt: Die pfiffigen "Dance Preludes" von Witold Lutoslawski, drei "Miniaturen" von Krzysztof Penderecki und die vielseitigen Variationen von Jean Francaix. Für exquisite Virtuosität und interessante Epochen- und Stilsprünge ist also gesorgt, so dass die interessierten Zuhörer sicher voll und ganz auf ihre Kosten kommen werden. Während die in Stetten aufgewachsene Martina Beck, die ihre ersten musikalischen Meriten in der Feuerwehrkapelle und der Musikschule in Sigmaringen erwarb, den hiesigen Musikfans aus vielen Auftritten und Konzerten bestens bekannt ist, und ihre Fans zuletzt beim Jahreskonzert der Feuerwehrkapelle "Der gute Ton für Alle" begeistert hat, ist sie im Zusammenspiel mit ihrem ehemaligen Studienkollegen Florian Stricker erstmals in der Heuberggemeinde zu Gast. Florian Stricker wurde 1978 in Sigmaringen geboren. Sein Klavierstudium absolvierte er an der Musikhochschule Freiburg bei Hiroko Tsuruoka-Barth, wobei Liedgestaltung bei Hans-Peter Müller, Cembalo bei Robert Hill und Jazz-Klavier bei Ralf Schmid das Studium ergänzten. Es folgte ein Dirigierstudium bei Peter Eötvös an der Hochschule für Musik in Karlsruhe, daneben Cembalo bei Christine Daxelhofer und Kristian Nyquist. Meisterkurse bei Ivan Klnsk, Ulrich Eisenlohr, Ruth Ziesak und Hans Leygraf runden die musikalische Ausbildung des Klaviervirtuosen ab. Von 2006 bis 2007 war Stricker als Assistent des ungarischen Komponisten Peter Eötvös tätig. Stationen dieser Zusammenarbeit sind Projekte mit dem Ensemble InterContemporain in Paris, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai in Turin, dem Nordungarischen Nationalorchester in Miskolc sowie das Luzerner Musikfestival. Seit 2009 ist der Preisträger zahlreicher Wettbewerbe als Dozent für Klavier an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg tätig.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:55 +0100</pubDate>
         <title> Senioren-Anlage mitten in der Gemeinde</title>
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		Wohnanlage f&#252;r Senioren im Herzen der Gemeinde Stetten am kalten Markt<br>
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Wohnanlage für Senioren im Herzen der Gemeinde Stetten am kalten Markt


   
Zwar ist die neu entstehende Wohnanlage für Senioren der Hilde-und-Eugenia-Beil-Stiftung am Mauritiusplatz noch immer eine Großbaustelle, doch sind die Bauarbeiten inzwischen so weit fortgeschritten, dass die Verantwortlichen der Stiftung der Öffentlichkeit aufzeigen wollen, was in dem imposanten Gebäude genau entsteht. Am kommenden Sonntag, 20. Mai, werden sich daher die Pforten des Gebäudes für die Bevölkerung öffnen. Von 10.30 bis 16 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger die Wohnanlage in Augenschein nehmen und sich über alles informieren. Dabei stehen nicht nur die Räumlichkeiten der geplanten Begegnungsstätte im Erdgeschoss offen, sondern sämtliche Appartements können in ihrem gegenwärtigen Ausbauzustand besichtigt werden, ebenso die künftigen Keller- und Technikräume. Während die Albstadtwerke über das eigens eingebaute Blockheizkraftwerk und dessen neueste Technik informieren, werden Pfarrer Edwin Müller und Bürgermeister Gregor Hipp zu jeder vollen Stunde in einem kurzen Vortrag über die Konzeption des Gebäudes, die geplante Wohnform und die Ziele der Begegnungsstätte informieren. Denn ganz im Gegensatz zum "Betreuten Wohnen" soll in der neuen Wohnanlage nicht die "Rundum-Versorgung" der Bewohner im Vordergrund stehen, sondern das gemeinsame Gestalten des Tages in den Vordergrund rücken. "Den Tag gemeinsam gestalten, sich zusammen an den Kaffeetisch setzen, soziale Kontakte pflegen, gegenseitig Papierkram erledigen und vielleicht auch gemeinsam kochen, musizieren und spielen", sind Dinge die nach den Vorstellungen der Stiftung in der neuen Wohnanlage künftig den Alltag prägen. Die neuen Appartements werden über großzügige, behindertengerechte Duschen und WC verfügen. Ebenso sind Küchenzeilen oder kleinere Kochnischen darin vorgesehen. Dazu gibt es im Ober- und Dachgeschoss großzügige Gemeinschaftsräume samt Küche, so dass für gemeinsame Aktivitäten genügend Raum zur Verfügung steht. Im Erdgeschoss wird die Sozialstation ihre neue Heimat finden und eine geräumige Begegnungsstätte hält alle Möglichkeiten der Begegnung sowie für kleinere und größere Veranstaltungen offen. Große Pläne und Informationstafeln werden beim Tag der offenen Tür in jeder Etage zur Verfügung stehen und die Aufteilung der einzelnen Appartements und Gemeinschaftsräume auf den drei Stockwerken verdeutlichen. An jeder einzelnen Wohnung werden gesonderte Pläne über deren Größe, den sogenannten Nettomietpreis und über die anfallenden Nebenkosten informieren. Mögliche Wohnungsinteressenten wissen damit ganz genau, was im Falle eines Einzugs in die Wohnanlage auf sie zukommt. Daneben sollen Handzettel mit den entsprechenden Daten zur Verfügung stehen. Wie die Verantwortlichen mitteilen, wird der neu eingebaute Aufzug beim Tag der offenen Tür bereits für die Besucher zur Verfügung stehen, so dass insbesondere auch ältere und gehandicapte Mitbürger die Chance haben, sämtliche Stockwerke in Augenschein zu nehmen. Wie berichtet, haben die Geschwister Hilde und Eugenia Beil durch ihre generöse Spendenbereitschaft die Gründung einer Stiftung und die Realisierung einer derartigen Wohnanlage im Herzen der Gemeinde überhaupt erst ermöglicht. Auf rund eine Million Euro beziffern die Verantwortlichen die Kosten für den Um- und Neubau der Wohnanlage für Senioren, der nach ihren Vorstellungen im Herbst dieses Jahres in Betrieb gehen soll. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:33 +0100</pubDate>
         <title> WVB Heuberg gewinnt Staffellauf</title>
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		L&#228;ufer aus Stetten a.k.M. beim "Me&#223;stetten-Extrem-Lauf" durch sieben Stadtteile erfolgreich<br>
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Läufer aus Stetten a.k.M. beim "Meßstetten-Extrem-Lauf" durch sieben Stadtteile erfolgreich


   
Zum fünften Mal organisierte der TSV Meßstetten den so genannten "Meßstetten-Extrem-Lauf". Erneut gingen bei der großen Laufveranstaltung auch zahlreiche Läufer des WVB Heuberg aus Stetten a.k.M. an den Start, die im Staffellauf ihren Titel aus dem Jahr 2010 souverän verteidigten. Erstmals trat Alexander Klauser im Einzelrennen an und belegte in seiner Altersklasse "M20" auf Anhieb den zweiten Platz. Prächtige Stimmung herrschte beim fünften "Meßstetten-Extrem-Lauf", der nur alle zwei Jahre stattfindet und die Läufer über eine Gesamtdistanz von rund 28 Kilometer durch sämtliche sieben Stadtteile Meßstettens führt. Zeigte sich der Vormittag noch in tristem grau und dunkeln Regenwolken, so wurde das Wetter am Nachmittag zunehmend freundlicher. Die Wolken lockerten immer mehr auf und pünktlich zum Startschuss um 16 Uhr durch Bürgermeisterstellvertreter Alfred Fauser schien die Sonne. So hatte das mit 96 Einzelstartern und 29 Staffeln besetzte Teilnehmerfeld beste Bedingungen. Die Mannschaft des WVB Heuberg ging als Titelverteidiger an den Start und zeigte sich erneut in blendender Verfassung. In einem souveränen Start-Ziel-Sieg wurde der Titel in einer Gesamtzeit von 1:55:22 Stunden vor der Zweitplatzierten "LG Lichtenbol" (1:57:19) und der Betriebsstaffel der Firma Groz Beckert (2:09:22) erneut verteidigt. Im Einzelrennen ging Andreas Klauser erstmals an den Start und lieferte ein glänzendes Rennen. Belegte er mit seiner Zeit von 2:04:22 Stunden in der Gesamtwertung den neunten Rang, so schaffte er es in seiner Altersklasse "M20" sogar aufs Siegertreppchen und wurde Zweiter. Oliver Grimm belegte in 2:08:49 Stunden den 15. Rang, was in seiner Altersklasse "M35" den dritten Platz bedeutete. Auf der langen und äußerst selektiven Strecke war viel Stehvermögen gefordert. Insbesondere der kernige Anstieg auf dem Streckenabschnitt zwischen Unterdigisheim nach Hartheim verlangte sämtlichen Startern einiges ab, wobei sich die Stettener Läuferinnen und Läufer mit Bravour schlugen. Kein Wunder, dass es am Ende für alle Läuferinnen und Läufer, die sich zum Teil mit letzter Kraft ins Ziel kämpften, viel Beifall von den Zuschauern gab. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:33 +0100</pubDate>
         <title> Erfolgreiche Saison für den Skiclub</title>
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		Mit 820 Mitgliedern einer der gr&#246;&#223;ten Vereine in Stetten am kalten Markt<br>
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Mit 820 Mitgliedern einer der größten Vereine in Stetten am kalten Markt


   
Martin Löffler wurde bei der Hauptversammlung des Stettener Skiclubs eindrucksvoll in seinem Amt bestätigt und steht damit auch in den kommenden zwei Jahren an der Spitze des Vereins. Neben einem ausführlichen Rückblick bestimmten herausragende Ehrungen den Ablauf der Versammlung. In Anerkennung um ihre Verdienste um den Schwäbischen Skiverband erhielten Manfred Bücheler und Helmut Mogg das goldene Ehrenzeichen des Verbandes. Trotz des am selben Abend stattfindenden DFB-Pokalfinales kamen zahlreiche Mitglieder und Freunde zusammen, um auf eine erfolgreiche Saison zurück zu blicken: "Im Februar hatten wir an 22 Tagen den Lift laufen und konnten auch unsere Club- und Schülermeisterschaften an der Skiwiese durchführen", freute sich Martin Löffler, "dass insbesondere während der Fastnachtsferientage sehr großer Andrang am Lift und in der Loipe herrschte".  Dabei habe sich die sehr gute Ausstattung und Infrastruktur des Vereins wieder bestens bewährt: "Wir sind bestrebt, unsere Anlagen so attraktiv wie möglich zu halten; daher sprechen unsere Liftanlage und unsere Loipen im Winter auch sehr viele Skifahrer an", brachte er das große ehrenamtliche Engagement auf den Punkt: "Hinter all diesen Dingen steckt viel Arbeit und eine große Leidenschaft unserer Mitglieder und das ist der Schlüssel zu unserem Erfolg". Angefangen vom Pistenwalzenfahrer und den Skilehrern, bis hin zum Wirteteam, der Geschäftsstelle oder dem Liftdienst steht hinter dem Skiclub ein sehr engagiertes Team von freiwilligen Helfern. Wie den Berichten von Skischulleiter Stephan Reiser und Sportwart Christian Löffler zu entnehmen war, macht die demografische Entwicklung auch dem rund 820 Mitglieder starken Verein inzwischen zunehmend zu schaffen. So seien die Ausfahrten mit Ski- und Snowboardkursen in den vergangenen Jahren nur mäßig gebucht worden, weswegen diese künftig nur noch bei schlechter Schneelage in Stetten und entsprechender Nachfrage organisiert würden, kündigte Reiser an. Mit Sorge blickte Sportwart Christian Löffler auf überregionale Rennen, wie Bezirks- oder den großen SSV Supercup, die vom SC Stetten wieder bestens organisiert und durchgeführt wurden.  "Ein Anstieg der Teilnehmerzahlen wäre sehr wichtig, um solche Rennen weiter im Gebirge abhalten zu können", sah er angesichts der Zahlen der letzten Jahre allerdings wenig Hoffnung. "Äußerst enttäuscht und überrascht" musste er auch die Absage der Kreismeisterschaften durch die Skizunft Bad Saulgau vermelden, während Kassiererin Helena Peters trotz eines geringen Verlustes die Versammlung wissen ließ, "dass der Skiclub finanziell auf sehr gesunden Beinen steht". Nach einem Grußwort von Bürgermeister Gregor Hipp nahmen zahlreiche Ehrungen verdienter Skisportfreunde breiten Raum in der Versammlung ein. Zwar konnte Bezirksvorsitzender Bernd Hillenbrand nicht persönlich anwesend sein, doch wurden heuer besonders viele Mitstreiter mit Gold-, Silber- und Bronzenadeln des Schwäbischen Skiverbandes gewürdigt. So konnten sich Manfred Bücheler und Helmut Mogg über das goldene Abzeichen freuen, während Hans-Peter Nolle, Martina Mogg und Helmut Bürk die silberne Nadel überreicht bekamen.  Mit der bronzenen Ehrenmedaille wurden Heiner Laubhahn, Christine Unger, Gerhard Herrmann, Matthias Mogg, Monika Neusch, Ulrich Drissner, Daniel Sauter und Christian Löffler gewürdigt. Bei den Wahlen wurden die zu wählenden Positionen fast ausschließlich wieder mit den bisherigen Amtsinhaber besetzt. Lediglich Daniel Sauter schied als Beisitzer aus und wurde durch Benjamin Bücheler ersetzt. Das vakante Amt des Jugendwarts wurde Joshua Roos übertragen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:42 +0100</pubDate>
         <title> Neue Schutzhütte wird eingeweiht</title>
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         <description><![CDATA[  Anl&#228;sslich der Einweihung der Schutzh&#252;tte im Schmeiental zwischen Storzingen und Oberschmeien bei der Grillstelle, veranstaltet der Dorfgemeinschaftsverein Storzingen einen Wandertag am Sonntag, 20. Mai. An diesem Tag wird allerhand geboten.  ]]></description>
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		Anl&#228;sslich der Einweihung der Schutzh&#252;tte im Schmeiental zwischen Storzingen und Oberschmeien bei der Grillstelle, veranstaltet der Dorfgemeinschaftsverein Storzingen einen Wandertag am Sonntag, 20. Mai. An diesem Tag wird allerhand geboten.<br>
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Anlässlich der Einweihung der Schutzhütte im Schmeiental zwischen Storzingen und Oberschmeien bei der Grillstelle, veranstaltet der Dorfgemeinschaftsverein Storzingen einen Wandertag am Sonntag, 20. Mai. An diesem Tag wird allerhand geboten.


   
So finden ab 10 Uhr geführte Wanderungen statt, die erste Tour ab Bahnhof Storzingen mit historischem Rundgang durch Storzingen unter dem Motto "Ein Dorf im Wandel der Jahrhunderte. Anschließend wird zur Schutzhütte gewandert, rund fünf Kilometer. Die zweite Tour ab Bahnhof Storzingen sieht eine Wanderung im Schmeiental vor über den Bulsterbühl zum Langenfelsen mit herrlichem Ausblick auf Storzingen. Weiter geht es über den Zufperfelsen durch das Rauhertal zurück ins Schmeiental und zur Schutzhütte. Um 12 Uhr findet die offizielle Übergabe der Schutzhütte durch den Naturpark Obere Donau statt. Nach dem Mittagstisch ab 12.30 Uhr finden zwei geführte Wanderungen je nach Wunsch statt. Für das leibliche Wohl (Kaffee und Kuchen) ist gesorgt. Infostände über Gewässerschutz Schmeiental, Biber und Albverein (Biotopspflege und Wanderzeichen) sowie ein Aktionsstand für Kinder zur Analyse des Schmeienwassers und einiges mehr werden diesen Wandertag bereichern. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:42 +0100</pubDate>
         <title> Expertentag zu Chirurgie</title>
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         <description><![CDATA[  Vor- und Nachteile sowie M&#246;glichkeiten und Grenzen der minimalinvasiven Chirurgie wurden beim 13. orthop&#228;disch/unfallchirurgischen Forum der Sana-Klinik Zollernalb er&#246;rtert. Geladen waren neben &#196;rzten auch Physiotherapeuten aus dem weiteren Umkreis.Die Referenten der Sana-Klinik rund um den Chefarzt und &#196;rztlichen Direktor Professor Dr.  ]]></description>
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		Vor- und Nachteile sowie M&#246;glichkeiten und Grenzen der minimalinvasiven Chirurgie wurden beim 13. orthop&#228;disch/unfallchirurgischen Forum der Sana-Klinik Zollernalb er&#246;rtert. Geladen waren neben &#196;rzten auch Physiotherapeuten aus dem weiteren Umkreis.Die Referenten der Sana-Klinik rund um den Chefarzt und &#196;rztlichen Direktor Professor Dr.<br>
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Vor- und Nachteile sowie Möglichkeiten und Grenzen der minimalinvasiven Chirurgie wurden beim 13. orthopädisch/unfallchirurgischen Forum der Sana-Klinik Zollernalb erörtert. Geladen waren neben Ärzten auch Physiotherapeuten aus dem weiteren Umkreis.Die Referenten der Sana-Klinik rund um den Chefarzt und Ärztlichen Direktor Professor Dr.


   
Bernd Gondolph-Zink sowie Gastredner Dr. Andreas Hachenberg, Leiter der Abteilung Endoprothetik der Helios-Kliniken Krefeld, beleuchteten das Thema umfassend. Thematisiert wurden hierbei auch die Innovationen in der Endoprothetik, also der Gelenksersatzoperationen, und der Wirbelsäulenchirurgie. Hier werde die minimalinvasive Chirurgie zum Teil noch sehr kontrovers beurteilt, hieß es. In der Sana-Klinik Zollernalb, so Professor Gondolph-Zink werde bereits seit Jahren ganz konsequent minimalinvasiv operiert. Dies bedeute für den Patienten allerdings nicht automatisch einen kleinen Hautschnitt, gab der Chefarzt zu bedenken. Minimalinvasiv bedeute in erster Linie, dass möglichst wenig Gewebe in Mitleidenschaft gezogen werde, was sich wiederum positiv auf den Blutverlust sowie auf die Schmerzen nach der Operation auswirke. Kai Hemmes, Leiter der Physiotherapie in der Sana-Klinik Zollernalb, stellte zudem das Frühmobilisationsprojekt der Sana-Klink unter dem Stichwort "First TEP - quick sTEP" vor. Die Besonderheit ist, dass hier kleine Patientengruppen gebildet werden, die gemeinsam den Klinikaufenthalt durchlaufen. Nach den Vorträgen bestand jeweils die Möglichkeit zur Diskussion. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:09 +0100</pubDate>
         <title> Förderverein bringt einiges in Gang</title>
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		Versammlung "Freunde des Schulzentrums" in Stetten a.k.M.<br>
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Versammlung "Freunde des Schulzentrums" in Stetten a.k.M.


   
Unter dem Motto: "Wir tun was" hat der Förderverein "Freunde des Stettener Schulzentrums" im vergangenen Jahr wieder einiges in Gang gesetzt. Dies wurde bei der Hauptversammlung des noch jungen Vereins in der Aula des Stettener Schulzentrums deutlich. Bei der Versammlung wurde Graf Alexander Bernadotte zum neuen Stellvertreter gewählt, nachdem Martin Mahl für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung stand, dafür aber jetzt als Beisitzer fungiert. Gabi Hotz und Katja Wassmer ergänzen das Führungsteam als neue Schriftführerin und Beisitzerin. Während die meisten Mitglieder und Elternvertreter durch Abwesenheit glänzten, freute sich Vorsitzende Kordula Jack über die Anwesenheit von Rektor Hans-Jörg Kraus, einiger Lehrer sowie und des amtierenden Führungsteams. Mit Freude konnte sie vermelden, dass der Verein inzwischen bereits auf 85 Mitglieder angewachsen sei, was die finanzielle Grundlage des Fördervereins stärke. "Bildung ist sehr viel mehr als Wissensvermittlung - sie ist die Formung einer eigenständigen, sozial integrierten Persönlichkeit", lautet die Maxime, unter die der Verein sein Engagement und Handeln gestellt hat und seit seiner Gründung schon eine ganze Menge bewegt hat. Wie in den Vorjahren wurde für die Realschüler erneut ein sogenannter "Crash-Kurs" in den Fächern Mathematik und Englisch zur Vorbereitung auf die Prüfung angeboten, der von den Schülern quasi ausnahmslos angenommen wurde. Nach den intensiven Diskussionen des vergangenen Jahres wurde ein solcher Kurs erstmals auch für die Hauptschüler auf die Beine gestellt, an dem von 19 Abschlussschülern insgesamt 16 teilnahmen. Nach der Devise: "Tue Gutes und rede darüber", waren sich die Anwesenden einig, dass die Aktivitäten und das Engagement des Vereins künftig noch mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden müssen, um weitere Mitstreiter, Bürger und Sponsoren für die gemeinsame Sache zu gewinnen. Während Mitglieder mit einem Jahresbeitrag von zwölf Euro die finanzielle Basis des Fördervereins zusätzlich stärken, könnten Sponsoren auch mit "Einzelspenden- oder -projekten" die Ansinnen des Vereins fördern: "Die zusätzlichen Mittel sind es, die uns eine ganzheitliche Betreuung von Schülern im Bedarfsfall überhaupt ermöglicht", listete Kordula Jack einige Beispiele des abgelaufenen Jahres auf. So seien mehrere Schüler aus bedürftigen Familien auf unterschiedliche Weise gefördert worden. Neben der regelmäßigen Teilnahme am Schulessen für Schüler, sei beispielsweise auch Ausstattung mit Schulranzen und Kleidung bedürftiger Schüler unbürokratisch geregelt worden. Darüber hinaus habe der Förderverein zwei Förderpreise für besondere soziale Projekte ausgelobt, die künftig jährlich ausgegeben würden. Dankbar zeigte sich die Vorsitzende für die großzügige Unterstützung durch den "Förderverein Nächstenhilfe": "Ohne diese Unterstützung wäre unser Handlungsspielraum deutlich eingeschränkt". Nachdem Kassiererin Susanne Gröner die finanziellen Verhältnisse des Vereins offen legte, wurde im Anschluss über mögliche Projekte und Maßnahmen debattiert, um die finanzielle Grundlage des Vereins weiter zu stärken. So wird man am 16. Juni beim Glashütter Flohmarkt mit einem eigenen Stand vertreten sein, bei dem gut erhaltene Bücher, Stühle und sonstige Ausstattungsgegenstände der Schule angeboten werden, die dort nicht mehr gebraucht werden. Auch denkt man darüber nach, beim Stettener Oktober "Präsenz" zu zeigen, um der Öffentlichkeit die Bedeutung des Vereins nahezubringen. Unter dem Motto: "Fruchtig fit - wir machen mit", will der Verein das so genannte "Schulfruchtprogramm" realisieren, bei dem Schülern mehrmals in der Woche frisches Obst und Gemüse angeboten werden soll. Zwar wird das Projekt von der EU gefördert, doch werden für den geschätzten Eigenanteil von rund 600 Euro pro Jahr dringend Sponsoren gesucht. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:49 +0100</pubDate>
         <title> Senioren beweisen sportlichen Ehrgeiz</title>
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         <description><![CDATA[  Beim gelungenen Sportfest im Pflegehaus "Silberdistel" in Stetten a.k.M. stellen sich gut die H&#228;lfte der Bewohner den Herausforderungen  ]]></description>
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		Beim gelungenen Sportfest im Pflegehaus "Silberdistel" in Stetten a.k.M. stellen sich gut die H&#228;lfte der Bewohner den Herausforderungen<br>
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Beim gelungenen Sportfest im Pflegehaus "Silberdistel" in Stetten a.k.M. stellen sich gut die Hälfte der Bewohner den Herausforderungen


   
Nach dem großen Erfolg des vergangenen Jahres ließen es sich die Verantwortlichen des AMEOS-Pflegehaus "Silberdistel" nicht nehmen, auch heuer wieder ein Sportfest für die Bewohner auszurichten. Dann war es so weit: Beim zweiten "altersgerechten Seniorensportfest" konnten alle mitmachen, die Lust und Laune darauf verspürten. Gut die Hälfte der Bewohner stellt sich den sportlichen Herausforderungen und erlebte so einen vergnüglichen Nachmittag voller Spiel, Spaß und reichlich Spannung. Dass es nach dem Wettstreit für die Besten auch Pokale und Urkunden gab, löste neben der unterhaltsamen Gaudi bei den stolzen Gewinnern natürlich zusätzliche Freude aus. So freute sich Josef Müller, dass er seinen zweiten Platz aus dem Vorjahr verteidigen konnte: "Schon wieder ein Pokal, wer hätte dss gedacht". Auch beim zweiten "Seniorensportwettkampf" gab es wieder verschiedene Kategorien. Die fünf Disziplinen Dosenwerfen, Zielwurf mit Klettball, Weitwurf, Kegeln und ein Geschicklichkeitsspiel auf Zeit waren so angelegt, dass sie Sportler jeder Kategorie bewältigen konnten. Dabei entwickelten die Betreuungsassistentinnen wieder viele kreative Ideen. So ging es beim Geschicklichkeitsspiel beispielsweise darum, einen Plüschhund an einer fünf Meter langen Schnur so lange aufzuwickeln, bis der Hund auf dem Schoß saß, wobei die Zeit gestoppt wurde. Bei idealem Wetter konnten heuer alle Stationen im Garten aufgebaut werden, wobei die Bewohner sichtlich Spaß am Wettstreit hatten. Zwar gab es auch Spielregeln, doch wollte diese so mancher Teilnehmer außer Kraft setzen und so lange weiter machen, bis sie mit dem eigenen Trefferergebnis zufrieden waren: "Es ist einfach wunderbar zu beobachten, wie alle mit Begeisterung dabei sind und wie der Ehrgeiz in ihnen wächst", freute sich Mitorganisatorin Dietlind Eikel. Zur abschließenden Siegerehrung kamen dann alle im Speisesaal des Pflegeheims "Silberdistel" zusammen, wobei es für alle Teilnehmer Urkunden gab, so dass sich jeder als Sieger fühlen konnte. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:49 +0100</pubDate>
         <title> Trauer um Hansi Graf ist groß</title>
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		Heute wird der beliebte B&#252;rger in Stetten a.k.M. zu Grabe getragen. Durch seinen Tod wird eine gro&#223;e L&#252;cke im Vereinsleben entstehen.<br>
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Heute wird der beliebte Bürger in Stetten a.k.M. zu Grabe getragen. Durch seinen Tod wird eine große Lücke im Vereinsleben entstehen.


   
Eine knappe Woche ist seit dem tragischen Tod von "Lindenwirt" Hansi Graf, dem beliebten Stettener Gastronom, ins Land gezogen und noch immer ruft dieser in der Familie, bei Freunden, Bekannten sowie Mitbürgern und Menschen aus der ganzen Region Fassungslosigkeit und große Trauer hervor. Heute Nachmittag beginnt um 14 Uhr der Trauergottesdienst in der St.-Mauritius-Kirche in Stetten a.k.M. Ein langer Trauerzug wird Hansi Graf danach auf seinem letzten Weg begleiten und anschließend Abschied an seinem Grab nehmen. Der Gang zurück in die Normalität wird für viele nicht einfach sein, denn Hansi Graf war ein außergewöhnlicher Mensch, der seinen Mitmenschen immer Gutes wollte und diesen viel Freude bereitete. Weit über die Stettener Grenzen hinaus bekannt, schien er vor Energie und Lebenslust nur so zu sprühen. Kaum ein Geburtstag, eine Betriebs- oder Vereinsfeier, gesellige Runden (davon gab es alleine in der "Linde" im Lauf der Jahre unzählige) oder sonstige große Veranstaltungen, welche Hansi Graf nicht mit seiner lockeren und heiteren Art und seiner ganzen Ausstrahlung bereicherte. Spätestens wenn Hansi Graf aus seiner Küche kam, sprang der Funke über und hob schnell die Stimmung. Hatte er erst mal eine Gitarre zur Hand, ging praktisch überall die Post ab. Trotz beruflicher Dauerbelastung war der beliebte Wirt überall mit von der Partie, engagierte sich im Vereinsleben und im Stettener Wirtschaftsverbund genauso wie er beim Sommertheater gerne selbst die Bühne betrat. War Hansi Graf mit seinem begeisternden Wesen in seinem Lokal für Stetten an sich schon Imageträger genug, so werden viele Begebenheiten und geradezu legendäre Auftritte unvergessen bleiben. Darunter auch die Erfüllung seines Lebenstraums: Das Live-Gastspiel mit seinem großen Idol Marius Müller-Westernhagen in der Stuttgarter Schleyer-Halle vor über 10 000 Zuhörern. Unvergessen sind seine Werbekampagnen bei der Touristikmesse in Stuttgart oder seine gesanglichen Einlagen und Auftritte bei der Schwäbisch Alemannischen Fasnet und der Stettener Bockzunft. Deren Narrenblut floss quasi von Geburt an in seinen Adern. Alles, was einen echten Narr auszeichnet, war Hansi Graf von Kindesbeinen an gegeben: Humor, Schalk, Witz, Spontanität und die Liebe zu den Menschen. Wen wundert es da, dass die Menschen "ihren Hansi" liebten - über Generationen hinweg. Denn der Wirt verstand sich mit allen gleichermaßen gut. Vom jugendlichen Teenager über die Heranwachsenden bis hin zu den Erwachsenen und Senioren, für alle hatte er etwas übrig und stecke jeden mit seiner Lebensfreude an, auch wenn sie ihm selbst am Schluss verloren ging. Festzuhalten bleibt, dass sich mit dem Tod von Hansi Graf in der Gemeinde Stetten a.k.M. ein großes Loch auftut. Auch wenn die Menschen Erinnerungen und unvergessene Momente für immer in ihren Herzen tragen, so wird Hansi Graf dennoch an vielen Ecken und Enden fehlen. Denn was hat er nicht alles bewegt. Immer wieder war der "Lindenwirt" in der Gemeinde Stetten a.k.M. für neue Überraschungen gut. Von der Halloween-Party, über ausgefallene Menüs bis hin zur Beschaffung einer Papstbank oder der Organisation zahlreicher Benefizveranstaltungen: Hansi Graf verstand es, aus spontanen Ideen echte Events zu machen, neue Maßstäbe zu setzten und anderen Menschen Glücksgefühle zu verpassen. Glücksgefühle, die sich angesichts seines Freitodes in Hilflosigkeit, Sprachlosigkeit und tiefe Trauer verwandeln, die aber auch dafür sorgen, dass Hansi Graf für immer unvergessen bleibt. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 14:38:17 +0100</pubDate>
         <title> Dreijähriges Kind löst Feuerwehr-Einsatz aus</title>
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		Am Donnerstagmittag verursachte ein dreij&#228;hriges Kind in Me&#223;stetten einen gr&#246;&#223;eren Einsatz von Hilfskr&#228;ften der Feuerwehr und des DRK.<br>
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Am Donnerstagmittag verursachte ein dreijähriges Kind in Meßstetten einen größeren Einsatz von Hilfskräften der Feuerwehr und des DRK.


   
In einem Mehrfamilienhaus wollte die Mutter des Kindes kurz nach 11.30 Uhr in den Keller gehen, um etwas zu holen, teilt die Polizei mit. In dieser Zeit schloss die dreijährige Tochter die Wohnungstüre ab und die Mutter stand bei ihrer Rückkehr vor verschlossener Tür. Das Kind war nicht mehr in der Lage, aufzuschließen.  Die Nachbarin versuchte über den angrenzenden Balkon in die Wohnung einzusteigen. Hierbei erlitt sie jedoch einen Schwächeanfall und wurde von hinzu gerufenen Rettungskräften betreut. Die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Meßstetten konnten dann über den Balkon in die Wohnung gelangen und der Mutter die Tür öffnen. Die hilfsbereite Nachbarin hatte sich bei ihrem Hilfseinsatz wohl etwas überanstrengt, erholte sich jedoch rasch. Auch dem dreijährigen Mädchen und seiner Mutter geht es gut. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:13 +0100</pubDate>
         <title> Führungswechsel bei der Landjugend</title>
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Zum neuen Vorsitzenden in Glashütte wurde Matthias Unger gekürt


   
Obwohl sie bei ihrer Hauptversammlung die komplette Führungsspitze austauschte, wickelte die Glashütter Landjugend die notwendigen Formalien der Versammlung im Gruppenraum der Alpenblickhalle dennoch äußerst zügig und routiniert ab. Die amtierende Vorsitzende Verena Riester hatte die Sitzung gut vorbereitet, sodass neben den Berichten auch die Neuwahlen problemlos über die Bühne gingen. Zum neuen Vorsitzenden wurde Matthias Unger gekürt, dem Christoph und Patrick Riester als Stellvertreter zur Seite stehen. Hinter den Jugendlichen liegt ein ziemlich aktives Jahr, in dem sie wieder eine ganze Menge gemeinsam unternommen haben. Sowohl die Vorsitzende Verena Riester als auch Schriftführerin Diana Riester ließen bei der Versammlung die Aktivitäten noch einmal kurz Revue passieren. Herausragendes Ereignis waren die drei Theateraufführungen, an die sich die Landjugend nach einigen Jahren Pause im vergangenen Jahr wieder gewagt hatte. Schon im Sommer wurde mit den Probenarbeiten für den Dreiakter "Die totalen Chaoten" begonnen, um zu den Aufführungen in der Adventszeit bestens präpariert zu sein: "Der Aufwand hat sich gelohnt. Wir haben von den zahlreichen Besuchern viel Zuspruch erfahren", freute sich die Vorsitzende "über den super Erfolg des Stücks". Im Anschluss erinnerte Schriftführerin Diana Riester an zahlreiche gesellige Ereignisse, Ausflüge und Veranstaltungen, an denen die Jugendlichen teilnahmen. Besonders das Sport & Spiel-Wochenende "im tiefsten Baden, in Königsschaffhausen" blieb den Beteiligten offensichtlich in guter Erinnerung wie auch der traditionelle Wochenendaufenthalt auf dem Wolfhof. Ein "absolutes Highlight" sei auch der Auftritt beim Zunftball der Glasbläser gewesen, bei dem die Teenager das Programm mit ihrem tollen Auftritt: "Glashütte sucht das Supertalent" bereicherten. Nachdem Kassenverwalter Thomas Schnizer einen genauen Einblick in sein Zahlenwerk gewährte und die Revisoren offenbar kein Salz in der Suppe gefunden hatten, fiel Ratsherr Joachim Löffler die Entlastung nicht schwer. In seinem Grußwort dankte er den Jugendlichen für ihr Engagement und die zahlreichen Aktivitäten: "Ihr habt eine ganze Menge auf die Beine gestellt", freute er sich, "dass das Theater so gut geklappt hat". Unter Löfflers Regie wurde bei den anschließenden Neuwahlen die junge Führungsriege nahezu komplett ausgetauscht. Anstelle von Verena Riester übernahm Matthias Unger den Vorsitz. Neben dem bisherigen Stellvertreter Christoph Riester wurde Patrick Riester zum weiteren Stellvertreter gekürt und ersetzt in dieser Funktion Jan Pietruszka. Schließlich gab auch Schriftführerin Diana Riester ihr Amt ab und wurde von der Versammlung durch Lisa Singer ersetzt. Weder die bisherige Vorsitzende noch der neue Chef ließen es sich nehmen, allen Ausscheidenden für ihre Arbeit im Vorstand zu danken und mit einem Präsent zu verabschieden. ]]>
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