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      <title>suedkurier.de - Stockach</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:46:47 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:40 +0100</pubDate>
         <title> Grabfräse sorgt für Stromausfall</title>
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         <description><![CDATA[  Erd- und Baggerarbeiten waren am Mittwochmittag die Ursache f&#252;r den Stromausfall in Heudorf im Hegau, Hindelwangen, Raithaslach, Mahlsp&#252;ren im Hegau, Gallmannsweil, Rorgenwies und Teilgebiete von Eigeltingen, Mainwangen und Zizenhausen. Wie die EnBW gestern in einer Pressemitteilung erkl&#228;rte, hat eine Grabfr&#228;se bei Tiefbauarbeiten in Eigeltingen-Guggenhaus ein 20 000-Volt-Kabel der EnBW Regional AG besch&#228;digt.  ]]></description>
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		Erd- und Baggerarbeiten waren am Mittwochmittag die Ursache f&#252;r den Stromausfall in Heudorf im Hegau, Hindelwangen, Raithaslach, Mahlsp&#252;ren im Hegau, Gallmannsweil, Rorgenwies und Teilgebiete von Eigeltingen, Mainwangen und Zizenhausen. Wie die EnBW gestern in einer Pressemitteilung erkl&#228;rte, hat eine Grabfr&#228;se bei Tiefbauarbeiten in Eigeltingen-Guggenhaus ein 20 000-Volt-Kabel der EnBW Regional AG besch&#228;digt.<br>
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Erd- und Baggerarbeiten waren am Mittwochmittag die Ursache für den Stromausfall in Heudorf im Hegau, Hindelwangen, Raithaslach, Mahlspüren im Hegau, Gallmannsweil, Rorgenwies und Teilgebiete von Eigeltingen, Mainwangen und Zizenhausen. Wie die EnBW gestern in einer Pressemitteilung erklärte, hat eine Grabfräse bei Tiefbauarbeiten in Eigeltingen-Guggenhaus ein 20 000-Volt-Kabel der EnBW Regional AG beschädigt.


   
Aufgrund der so verursachten Kurzschlüsse schaltete die Schutzeinrichtung des elektrischen Netzes aus Sicherheitsgründen 38 angeschlossene Umspannstationen automatisch ab und die Stromversorgung war um 15.36 Uhr unterbrochen. Durch die Mitarbeiter der EnBW-Leitstelle Süd und des EnBW-Bezirkszentrum Stockach wurde die Schadensstelle schnell lokalisiert, so dass bereits nach 19 Minuten die ersten Kunden wieder mit Strom versorgt wurden. Durch Netzumschaltungen war um 16.13 Uhr die Stromversorgung für alle Kunden wieder sichergestellt. Die Reparatur an dem beschädigten Stromkabel wurde gestern Vormittag durchgeführt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:38 +0100</pubDate>
         <title> Erfolgreiche Probe der Feuerwehr</title>
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         <description><![CDATA[  Raithaslacher Feuerwehrm&#228;nner m&#252;ssen bei Szenarioeinen Traktorbrand l&#246;schen  ]]></description>
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		Raithaslacher Feuerwehrm&#228;nner m&#252;ssen bei Szenarioeinen Traktorbrand l&#246;schen<br>
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Raithaslacher Feuerwehrmänner müssen bei Szenarioeinen Traktorbrand löschen


   
Bei der Feuerwehrübung der Abteilung Raithaslach wurde die Rettungsleitstelle über die Sirene alarmiert. Der Übung lag folgender Sachverhalt zu Grunde: Bei Instandsetzungsarbeiten mit einer Gasflasche bei einem Traktor in der Scheune entzündete sich die Dieselleitung. Eigene Löschversuche waren erfolglos. Durch die starke Rauchentwicklung wurden der Sohn und das Enkelkind des Eigentümers bewusstlos. Zwei Atemschutzgeräteträgertrupps retteten die verletzten Personen aus der Scheune. Mit zwei C- und einem B-Rohr wurde der Brand bekämpft. Zahlreiche Zuschauer verfolgten den Übungsablauf mit Interesse, darunter auch der Ortsvorsteher Klaus Kabisreiter. In der anschließenden Übungskritik im Gasthaus Löwen konnte der stellvertretende Stadtkommandant Roland Schönherr lobende Worte finden. Der Abteilungskommandant Markus Kaupert bedankte sich bei allen, die zum Gelingen der Probe beigetragen haben. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:50 +0100</pubDate>
         <title> Neuer OP-Saal schwebt am Haken ein</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stockach/~3/vFt9wXijBG0/5531313</link>
         <description><![CDATA[  Zweiter OP-Trakt mit vier Modulen steht auf Stelzen am bestehenden Krankenhaus in Stockach. Der Krankenhausbetrieb geht w&#228;hrend der Aufbauarbeiten ganz normal weiter  ]]></description>
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		Zweiter OP-Trakt mit vier Modulen steht auf Stelzen am bestehenden Krankenhaus in Stockach. Der Krankenhausbetrieb geht w&#228;hrend der Aufbauarbeiten ganz normal weiter<br>
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Zweiter OP-Trakt mit vier Modulen steht auf Stelzen am bestehenden Krankenhaus in Stockach. Der Krankenhausbetrieb geht während der Aufbauarbeiten ganz normal weiter


   
Für Kranführer Jürgen Forster ist die Fracht mit gut zwanzig Tonnen oben am Haken Routine. Sein Autokran ist für Lasten bis zu 250 Tonnen in 37 Meter Höhe ausgelegt. "Wenn ich so hoch muss, wird's für mich spannend." Vor dem Krankenhaus Stockach muss er den Arm seines Krans aber nur bis in 20 Meter Höhe ausfahren, um die vier vorgefertigten Module für den neuen Operationstrakt auf die bereits eingelassenen Stahlstelzen zu setzen. Manfred Berger kommt ins Schwitzen. Der 47-Jährige ist Montageleiter für seine Firma Cadolto, es ist seine zweite Montage in diesem Jahr. Die Firma aus dem fränkischen Cadolzburg ist Spezialist für die Fertigung in Modulbauweise. Sie hat den Zuschlag für den Bau des neuen OP-Trakts für rund 840 000 Euro bekommen. Modulbauweise heißt, OP-Saal und Funktionsräume sind in containergroßen Einheiten komplett mit Waschbecken, Fenster, Türen vorgefertigt und werden an Ort und Stelle nur noch eingesetzt und verschraubt. Über Nacht haben vier Schwertransporter die vier Module aus Cadolzburg nach Stockach gefahren, kurz vor neun Uhr kommt das erste Modul an den Haken. Montageleiter Berger bleibt in Sicht- und Funkkontakt mit Kranführer Forster. Während der Kranführer konzentriert in seinem Cockpit den Steuerhebel bedient, rennt der Montageleiter das Gerüst rauf und runter. Die Fracht ist kostbar, so kurz vor dem Ziel soll sie nicht verlorengehen. Geht sie auch nicht, einzig eine Regenrinne bekommt bei einem Schwenk eine kleine Beule ab. Sitzen die Module wie geplant auf ihren Stelzen, passen die Türen genau zu den vorbereiteten Übergängen in den gemauerten Krankenhausbau. Dort geht der Alltag ungerührt weiter, wer nicht aus dem Fenster schaut, bekommt fast nichts mit. Kein Zittern des Gebäudes, kein Presslufthammer, fast nichts. Höchstens ein aufmunternder Zuruf unter Handwerkern auf dem Bau. Während für Kranführer Forster der Job in Stockach am Nachmittag beendet ist, geht er für die fünf Monteure der Firma Cadolto weiter. Sie haben bis 30. Juni für den Endausbau Zeit. Dann übernehmen die Ärzte. Die OP-Termine für Montag, 2. Juli, stehen schon. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:38 +0100</pubDate>
         <title> Jakobspilger in der Schweiz</title>
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         <description><![CDATA[  Neun Jakobspilger unter der Leitung von Pfarrer Michael Lienhard machten sich Christi Himmelfahrt f&#252;r eine Woche auf den Weg, um vom letztj&#228;hrigen Ziel, dem Kloster Fischingen in der Schweiz, in sechs Tagesetappen nach Fl&#252;eli/Sachseln zu gehen.Das Leitmotiv "Einen neuen Aufbruch wagen" begleitete die Pilgergruppe auf dem Weg von Fischingen &#252;ber das 1133 Meter hohe H&#246;rnli, &#252;ber Gibswil, R&#252;ti, Rapperswil, Einsiedeln, Brunnen am Vierwaldst&#228;tter See und Stans bis zum Ziel nach Fl&#252;eli-Ranft, hei&#223;t es in einer Pressemitteilung.Gleich der erste Anstieg aufs H&#246;rnli wurde durch einen grandiosen Weitblick belohnt und nachdem die letzten Tagestouristen bereits wieder im Tal waren, konnten die Stockacher Jakobs pilger als einzige &#220;bernachtungsg&#228;ste auch in die Stille der grandiosen Bergwelt eintauchen.Als K&#246;nigsetappe entpuppte sich der n&#228;chste Tag. Eine Unterkunft in Rapperswil war nicht mehr aufzutreiben, das Etappenziel war somit ein Bauernhaus mit Strohlager in Pf&#228;ffikon.  ]]></description>
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		Neun Jakobspilger unter der Leitung von Pfarrer Michael Lienhard machten sich Christi Himmelfahrt f&#252;r eine Woche auf den Weg, um vom letztj&#228;hrigen Ziel, dem Kloster Fischingen in der Schweiz, in sechs Tagesetappen nach Fl&#252;eli/Sachseln zu gehen.Das Leitmotiv "Einen neuen Aufbruch wagen" begleitete die Pilgergruppe auf dem Weg von Fischingen &#252;ber das 1133 Meter hohe H&#246;rnli, &#252;ber Gibswil, R&#252;ti, Rapperswil, Einsiedeln, Brunnen am Vierwaldst&#228;tter See und Stans bis zum Ziel nach Fl&#252;eli-Ranft, hei&#223;t es in einer Pressemitteilung.Gleich der erste Anstieg aufs H&#246;rnli wurde durch einen grandiosen Weitblick belohnt und nachdem die letzten Tagestouristen bereits wieder im Tal waren, konnten die Stockacher Jakobs pilger als einzige &#220;bernachtungsg&#228;ste auch in die Stille der grandiosen Bergwelt eintauchen.Als K&#246;nigsetappe entpuppte sich der n&#228;chste Tag. Eine Unterkunft in Rapperswil war nicht mehr aufzutreiben, das Etappenziel war somit ein Bauernhaus mit Strohlager in Pf&#228;ffikon.<br>
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Neun Jakobspilger unter der Leitung von Pfarrer Michael Lienhard machten sich Christi Himmelfahrt für eine Woche auf den Weg, um vom letztjährigen Ziel, dem Kloster Fischingen in der Schweiz, in sechs Tagesetappen nach Flüeli/Sachseln zu gehen.Das Leitmotiv "Einen neuen Aufbruch wagen" begleitete die Pilgergruppe auf dem Weg von Fischingen über das 1133 Meter hohe Hörnli, über Gibswil, Rüti, Rapperswil, Einsiedeln, Brunnen am Vierwaldstätter See und Stans bis zum Ziel nach Flüeli-Ranft, heißt es in einer Pressemitteilung.Gleich der erste Anstieg aufs Hörnli wurde durch einen grandiosen Weitblick belohnt und nachdem die letzten Tagestouristen bereits wieder im Tal waren, konnten die Stockacher Jakobs pilger als einzige Übernachtungsgäste auch in die Stille der grandiosen Bergwelt eintauchen.Als Königsetappe entpuppte sich der nächste Tag. Eine Unterkunft in Rapperswil war nicht mehr aufzutreiben, das Etappenziel war somit ein Bauernhaus mit Strohlager in Pfäffikon.


   
Gastfreundlichkeit pur erlebten die Stockacher Pilger durch eine willkommene Einladung zu Kaffee und Kuchen bei einer Schweizer Familie in Jona. Der dritte Tag führte über den Etzel-Pass mit der Kapelle Sankt Meinrad, einem Reichenauer Mönch, der bereits im 9. Jahrhundert die erste Klause im heutigen Einsiedeln errichtete. Auf dem Weg nach Einsiedeln wurde die bekannte Tüfelsbrugg über das Sihltal überquert. Direkt vor diesem einzigartigen Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert steht das Geburtshaus des bekannten Mediziners, Naturforschers und Philosophen Paracelsus. Immer wieder kam es zu Begegnungen und Gesprächen mit anderen Pilgern, mal Einzelpersonen, Gruppen oder auch Familien mit Kindern im Schulalter, die begeistert waren von der Natur und dem besonderen Flair des doch recht anspruchsvollen Jakobsweges durch die Schweiz. Der Schweizer Wallfahrtsort Einsiedeln mit der barocken Klosteranlage zu Füßen der Mythenstöcke war ein Höhepunkt des diesjährigen Pilgerweges. Die Übernachtung im Kloster, ein spontan arrangiertes Gespräch mit Abt Martin, der Pilgergottesdienst in der Magdalenenkapelle und vor allem das Gebet vor dem bekannten spätgotischen Gnadenbild der Schwarzen Madonna haben bleibende Eindrücke hinterlassen. Der vorletzte Tag führte die Gruppe auf einem schönen Weg durch Wald und über Almen zum Zielort nach Flüeli mit Zwischenstopp im Gästehaus Kloster Bethanien. Im nächsten Jahr beabsichtigen die Stockacher Jakobspilger den Weg in Frankreich fortzusetzen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 09:52:13 +0100</pubDate>
         <title> Erstes Modul für Operationstrakt</title>
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         <description><![CDATA[  20 Tonnen wiegt ein Modul des neuen OP-Trakts am Stockacher Krankenhaus. Heute Morgen wurde die erste von vier Einheiten geliefert und eingebaut.  ]]></description>
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		20 Tonnen wiegt ein Modul des neuen OP-Trakts am Stockacher Krankenhaus. Heute Morgen wurde die erste von vier Einheiten geliefert und eingebaut.<br>
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20 Tonnen wiegt ein Modul des neuen OP-Trakts am Stockacher Krankenhaus. Heute Morgen wurde die erste von vier Einheiten geliefert und eingebaut.


   
Im Juli soll der neue OP-Trakt bezugsfertig sein. Die Einheiten werden erst vor Ort zusammengesetzt. Die Kosten liegen bei rund 840 000 Euro. Die Module werden im ersten Obergeschoss direkt an den bestehenden OP-Trakt angebaut. Der Anbau wird auf Stahlstelzen stehen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:14 +0100</pubDate>
         <title> Zeppeline und Hopfen im Fokus</title>
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         <description><![CDATA[  Die Kolpingfamilie Stockach l&#228;dt zu einem gemeinsamen Jahresausflug mit den Kolpingfamilien Sipplingen und Meersburg am Sonntag, 10. Juni ein. Tettnang und Friedrichshafen sind die Ziele.  ]]></description>
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		Die Kolpingfamilie Stockach l&#228;dt zu einem gemeinsamen Jahresausflug mit den Kolpingfamilien Sipplingen und Meersburg am Sonntag, 10. Juni ein. Tettnang und Friedrichshafen sind die Ziele.<br>
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<![CDATA[
Die Kolpingfamilie Stockach lädt zu einem gemeinsamen Jahresausflug mit den Kolpingfamilien Sipplingen und Meersburg am Sonntag, 10. Juni ein. Tettnang und Friedrichshafen sind die Ziele.


   
Eine Wanderung in Tettnang führt zur Kapelle, "Maria Königin des Friedens" auf der Brünnensweiler Höhe. Danach geht es weiter zum Hopfenmuseum. Dort gibt es eine Führung durch das Museum mit anschließendem Mittagessen. Weiter geht die Fahrt nach Friedrichshafen zur Besichtigung des Zeppelinmuseums. Die Abfahrt ist am 10. Juni um 8 Uhr in Stockach am Dillplatz, die Rückfahrt ist gegen 18 Uhr eingeplant. Die Kosten des Jahresausflugs betragen für Mitglieder der Kolpingfamilie zehn Euro, Nichtmitglieder zahlen 15 Euro, für Kinder bis 14 Jahren ist jeweils die Hälfte zu bezahlen. Es wird um Anmeldung bis zum Sonntag, 3. Juni, gebeten. Interessierte können sich bei Reinhard Jäger, unter Telefon 07771/875135 anmelden. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:12 +0100</pubDate>
         <title> Massenschlägerei bei Abi-Party</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stockach/~3/_dmYPMKZeCY/5529742</link>
         <description><![CDATA[  Abiturienten vom Nellenburg-Gymnasium feierten ihre Pr&#252;fung am vergangenen Wochenende mit einer Abi-Cool-down-Party im Ausstellungsraum des Radolfzeller Kleintierzuchtvereins. Obwohl die Sch&#252;ler einen Sicherheitsdienst engagiert hatten und sich im Vorfeld mit der Polizei besprochen hatten, kam es am Rande der Feier zu mehreren Polizeieins&#228;tzen.  ]]></description>
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		Abiturienten vom Nellenburg-Gymnasium feierten ihre Pr&#252;fung am vergangenen Wochenende mit einer Abi-Cool-down-Party im Ausstellungsraum des Radolfzeller Kleintierzuchtvereins. Obwohl die Sch&#252;ler einen Sicherheitsdienst engagiert hatten und sich im Vorfeld mit der Polizei besprochen hatten, kam es am Rande der Feier zu mehreren Polizeieins&#228;tzen.<br>
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Abiturienten vom Nellenburg-Gymnasium feierten ihre Prüfung am vergangenen Wochenende mit einer Abi-Cool-down-Party im Ausstellungsraum des Radolfzeller Kleintierzuchtvereins. Obwohl die Schüler einen Sicherheitsdienst engagiert hatten und sich im Vorfeld mit der Polizei besprochen hatten, kam es am Rande der Feier zu mehreren Polizeieinsätzen.


   
Wie die Polizei berichtet, passte eine Gruppe Jugendlicher mehrere Partygäste an einem nahegelegenen Parkplatz ab, um diese zu schlagen. Laut Polizei sollen bei der Schlägerei Waffen mit im Spiel gewesen sein. Zur Bewältigung der Lage wurden auch Polizeikräfte von anderen Revieren hinzugezogen. Ein Polizeihund kam zwei Mal zum Einsatz. Ein Schüler zog sich bei der Auseinandersetzung eine gebrochene Nase, sowie eine Gehirnerschütterung zu. Ein weiterer soll ebenfalls eine leichte Gehirnerschütterung davongetragen haben, hieß es auf Nachfrage bei den Abiturienten. Noch in der Nacht beschwerten sich Anwohner über den permanenten Lärm. Sie reagierten tags darauf mit einer Unterschriftenliste, die sie dem Radolfzeller Oberbürgermeister Jörg Schmidt mit der Bitte um Untersagung von Veranstaltungen solcher Art beim Kleintierzuchtverein zukommen ließen. Zur Klärung der Körperverletzungen, zuletzt auch gegen zwei alkoholisierte junge Erwachsene im Bereich der Einmündung Zum Rehbergle/Schlesierstraße, werden Zeugen um Kontakt zur Polizei Radolfzell (Telefon: 07732 / 650 660) gebeten. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:13 +0100</pubDate>
         <title> Das Gefühl, gebraucht zu werden</title>
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         <description><![CDATA[  Valerie Herzog aus Raithaslach absolviert ein Jahr lang den neuen Bundesfreiwilligendienst. Sie arbeitet im Haus St. Raphael in Hindelwangen.  ]]></description>
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		Valerie Herzog aus Raithaslach absolviert ein Jahr lang den neuen Bundesfreiwilligendienst. Sie arbeitet im Haus St. Raphael in Hindelwangen.<br>
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Valerie Herzog aus Raithaslach absolviert ein Jahr lang den neuen Bundesfreiwilligendienst. Sie arbeitet im Haus St. Raphael in Hindelwangen.


   
Eigentlich wollte Valerie Herzog ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) machen. Doch dafür war keine Stelle mehr frei, deshalb leistet die Raithaslacherin nun ein Jahr lang Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Haus St. Raphael. Sie ist die einzige BFDlerin der Caritas in Stockach. Den BFD gibt es seit 2011. Er soll den Zivildienst ersetzen. Valerie Herzog, Martina Selten, die Leiterin der Einrichtung St. Raphael, und Beate Jörg, Beauftragte für Freiwilligendienste im Caritasverband Singen-Hegau, berichten vom BFD. "Ich wusste schon länger, dass ich nach der Schule ein FSJ machen will", erzählt Valerie Herzog. Sie wolle Heilerziehungspflegerin werden und dafür müsse man ein Praktikum vorweisen. "Da hab' ich mir gedacht, dass ein Jahr Freiwilligendienst noch besser ist, um die Behindertenhilfe kennenzulernen", zählt die 18-Jährige zu den Gründen, weshalb sie sich für den Freiwilligendienst entschieden hat. Der Berufswunsch der jungen Frau kommt nicht von ungefähr. "Mein Bruder macht dieselbe Ausbildung und meine Mutter arbeitet in St. Raphael als Nachtbereitschaft", erzählt Valerie Herzog. Einen ersten Einblick in das Berufsfeld bekam sie schon während eines Schulpraktikums. "Der Bundesfreiwilligendienst ist eine Mischung aus Berufsalltag und Schule und kann auf diese Weise eine gute Orientierungsphase sein", findet Beate Jörg, vom Caritasverband Singen-Hegau. Zudem würden die Freiwilligendienstleistenden im Schichtdienst und an den Wochenenden arbeiten und hätten so die Möglichkeit, die realen Arbeitsverhältnisse ihres Wunschberufes, über einen längeren Zeitraum kennenzulernen. Valerie Herzog beschreibt ihren Arbeitsalltag: "Zu meinen Aufgaben gehören die Pflege einiger Bewohner, das Zubereiten der Mahlzeiten, die Planung von Ausflügen, aber auch das Aufräumen und Einkaufen." Martina Selten, Leiterin des Hauses St. Raphael, fasst die Aufgaben zusammen: "Man kann sich die Arbeiten hier wie in einem großen Haushalt vorstellen, alles was in einem normalen Haushalt gemacht werden muss, fällt hier auch an." Valerie Herzog erzählt, dass sie alle Arbeiten gern mache. Am Meisten Spaß mache ihr die Begleitung der Menschen in allen Lebenslagen. "Es ist manchmal schwierig, mit aggressiven Menschen umzugehen, aber ansonsten habe ich selten Probleme. Im Zweifelsfall frage ich nach", antwortet die junge Frau auf die Frage nach schwierigen Situationen. "Die meisten Probleme treten bei der Kontaktaufnahme mit geistig Behinderten auf", ergänzt Selten zu den Schwierigkeiten bei der Einarbeitung der BFDler. Es sei generell wichtig, Berührungsängste abzubauen. Eine Möglichkeit, solche Schwierigkeiten zu besprechen, bieten die Begleitseminare, die den Freiwilligendienst ergänzen. In den Seminaren machen die Teilnehmer außerdem Projekte zu übergeordneten Themen und können ihre Arbeit reflektieren. Beate Jörg sagt: "Die Seminare dienen in erster Linie dazu, eine zweite Ebene zu schaffen und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zu geben." Doch was sollte man überhaupt mitbringen, um einen Freiwilligendienst leisten zu können? Martina Selten erwartet von den Freiwilligendienstleistenden folgende Eigenschaften: "Sie sollten offen für die Arbeit mit Menschen sein. Außerdem sollte sich das Interesse am Beruf in ihrem Handeln widerspiegeln." Zudem sollten die Freiwilligen sich einbringen wollen und vielleicht auch neue Ideen mitbringen. "Es ist unser Ziel, die Einrichtung und ihre Bewohner in die Stadtgemeinschaft zu integrieren und dabei helfen uns die jungen Leute", sagt Selten. Valerie Herzog wird direkt im Anschluss an den BFD ihre Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin im Haus St. Raphael beginnen. Auf die Frage, was für sie das Bedeutendste an ihrer Arbeit ist, antwortet sie: "Das Vertrauen, das die Menschen einem entgegenbringen und das Gefühl, gebraucht zu werden, das ist das Schönste für mich." ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 12:14:16 +0100</pubDate>
         <title> Radolfzeller Straße: Stau wegen Unfall</title>
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         <description><![CDATA[  Bei Sachsch&#228;den blieb es bei einem Zusammensto&#223; zweier Fahrzeuge auf der Radolfzeller Stra&#223;e. Nach Angaben der Polizei standen gegen 10 Uhr ein Lastwagenfahrer und eine Autofahrerin parallel in der Ausfahrt einer Tankstelle und wollten beide nach rechts auf die Radolfzeller Stra&#223;e abbiegen.  ]]></description>
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		Bei Sachsch&#228;den blieb es bei einem Zusammensto&#223; zweier Fahrzeuge auf der Radolfzeller Stra&#223;e. Nach Angaben der Polizei standen gegen 10 Uhr ein Lastwagenfahrer und eine Autofahrerin parallel in der Ausfahrt einer Tankstelle und wollten beide nach rechts auf die Radolfzeller Stra&#223;e abbiegen.<br>
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Bei Sachschäden blieb es bei einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge auf der Radolfzeller Straße. Nach Angaben der Polizei standen gegen 10 Uhr ein Lastwagenfahrer und eine Autofahrerin parallel in der Ausfahrt einer Tankstelle und wollten beide nach rechts auf die Radolfzeller Straße abbiegen.


   
Die Pkw-Fahrerin stand auf der rechten Seite und nahm an, der Lastwagen würde nach links abbiegen. Als dann beide Fahrer gleichzeitig nach rechts abbogen, streifte der Lkw das Auto leicht. Dabei entstanden Sachschäden an den Fahrzeugen. Die Fahrer blieben unverletzt. Infolge des Unfalls kam es auf der Radolfzeller Straße im Berufsverkehr zu einem Rückstau. (isa) ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:17 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinderat kassiert Bausperre</title>
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		B&#252;rgermeister Rainer Stolz kann f&#252;r ein Areal im Ortsteil Wahlwies keine Ver&#228;nderungssperre durchsetzen<br>
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Bürgermeister Rainer Stolz kann für ein Areal im Ortsteil Wahlwies keine Veränderungssperre durchsetzen


   
In großer Einmütigkeit hat der Stockacher Gemeinderat Bürgermeister Rainer Stolz den Fehdehandschuh ausgezogen und setzt auf eine gütliche Einigung in der Auseinandersetzung um das so genannte Silcoplan-Gelände im Ortsteil Wahlwies. Während die Eigentümer im Einvernehmen mit dem Ortschaftsrat auf eine Wohnbebauung drängen, will die Stadtverwaltung im Interesse des Pestalozzi-Kinderdorfs über ein Bebauungsplanverfahren auf dem rund 3600 Quadratmeter großen Gelände ein eingeschränktes Gewerbegebiet ausweisen. Um dieses Ziel durchzusetzen und die Interessen der Eigentümer planungsrechtlich auszubremsen, wollte Bürgermeister Stolz den vom Gemeinderat im Mai 2011 gefassten Aufstellungsbeschluss mit einer Veränderungssperre gegen vielleicht durchsetzbare Bauvoranfragen absichern. Eine Veränderungssperre ist eine Bausperre, sie wird als Satzung mit gesetzlicher Wirkung gefasst, sie soll während der Erstellung von Bebauungsplänen vor tatsächlichen Eingriffen schützen. Doch die Taktik ging nicht auf. Dafür sorgte CDU-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Reuther mit einem Antrag auf Vertagung. Den Fraktionen lag ein Schreiben des Rechtsbeistands der Erbengemeinschaft an die Stadt vor, auf das sich Reuther in seiner Begründung bezog: "Wir sollten andere Alternativen beraten, bevor wir einer Veränderungssperre zustimmen." Reuther empfahl Bürgermeister Stolz mit den Eigentümern eine "einvernehmliche Lösung" zu suchen. Das Schreiben der Freiburger Anwälte hat auch bei den Freien Wählern Eindruck hinterlassen. Wolf-Dieter Karle erklärte für seine Fraktion: "Wir haben lange diskutiert, wir können dem Antrag der CDU folgen. " Bürgermeister Stolz bestätigte diesem Antrag eine große Mehrheit, verzichtete aber auf das Wörtchen "einstimmig" Das kann als Hinweis gelten, dass Stolz seine eigene als Gegenstimme wertete. Seine Wortwahl in der Kommentierung des CDU-Antrags lässt darauf schließen: "Es gibt einen anderen Weg, wenn man davon ausgeht, dass eine einvernehmliche Lösung möglich ist." Stolz hat seine Konfrontationslinie mit den Eigentümern vor einem Jahr ausgegeben, er will mit dem Bebauungsplan für das wesentlich kleinere Silcoplan-Gebiet die Betriebe im Pestalozzi-Kinderdorf schützen. Im Kinderdorf-Gebiet gilt dagegen kein Bebauungsplan, Bäckerei, Betriebsstätten für Schreinerei und Küche sind als Vorhaben innerhalb bebauter Ortsteile genehmigt. Mit einem "reinen" Wohngebiet in der unmittelbaren Nachbarschaft zur Bäckerei sieht Stolz den Bestandsschutz der Betriebsstätten aus Lärmschutzgründen bedroht. Das ist ein wunder Punkt: Nach Ansicht der Freiburger Anwälte müssten die Betriebe des Kinderdorfs aufgrund der vorhandenen Wohnbebauung schon die zulässigen Lärmschutzwerte für eine Wohnbebauung einhalten. Im Pestalozzi-Kinderdorf geht man davon aus, dass die eigenen Immissionen höher als die in einem Wohngebiet zulässigen Werte sind. Kinderdorf-Geschäftsführer Bernd Löhle war in einem Brief von einer nicht unerheblichen Lärmbelastung durch die An- und Auslieferung in den Betrieben ausgegangen. Damit kommt es zu einer entscheidenden Frage: Gefährdet ein Wohngebiet südlich der Pestalozzistraße die Betriebe des Pestalozzi-Kinderdorfs wirklich in ihrem Bestand, oder zwingt eine Wohnbebauung auf dem Silcoplan-Gelände die Kinderdorf-Betriebe nur, die Lärmschutzrichtlinien einzuhalten? Die Frage ist vor Gericht überprüfbar. Der von der Verwaltung vorgeschlagene Bebauungsplan für ein eingeschränktes Gewerbegebiet, in dem Wohnen und nicht wesentlich störende Gewerbebetriebe zugelassen sind, dürfte keine größeren Toleranzen erlauben. Was solch eine Ausweisung als Gewerbegebiet sicher bewirkt, ist ein weitaus niedrigerer Quadratmeterpreis.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:16 +0100</pubDate>
         <title> "Christus erkennen"</title>
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         <description><![CDATA[  Von einem ihn sehr "bewegenden Moment" spricht der Neupriester Sebastian Feuerstein bei seiner ersten Heiligen Messe in der St. Oswald Kirche  ]]></description>
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		Von einem ihn sehr "bewegenden Moment" spricht der Neupriester Sebastian Feuerstein bei seiner ersten Heiligen Messe in der St. Oswald Kirche<br>
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Von einem ihn sehr "bewegenden Moment" spricht der Neupriester Sebastian Feuerstein bei seiner ersten Heiligen Messe in der St. Oswald Kirche


   
Das Pfingstfest wurde in der Stockacher St. Oswald Kirche für viele Gläubige zu einem besonderen Erlebnis. Sebastian Feuerstein kehrte als Neupriester zurück und feierte zum ersten Mal zusammen mit Stadtpfarrer Michael Lienhard die Heilige Messe. Es sei ein bewegender Moment für ihn, sagte der Neupriester: Das schöne Gewand und seine gesalbten Hände ließen ihn einfach nur staunen. In seiner ausdrucksstarken Predigt erläuterte Sebastian Feuerstein seinen Primizspruch: "Christus will ich erkennen." Kirche sei nicht nur ein Um-sich-selber-kreisen, sondern in erster Linie auf den Willen Gottes zu hören und in der Kraft des Heiligen Geistes die Menschen zu erreichen. Beim anschließenden Stehempfang gratulierten ihm zahlreiche Gäste aus Nah und Fern. Die Vorsitzende des gemeinsamen Pfarrgemeinderates, Edeltraud Mattes-Orschiedt, hob hervor, dass es eine Freude sei, zu hören und zu sehen, wie Sebastian Feuerstein seine Berufung verinnerlichte, er sei schon ein Teil des göttlichen Segens auf dieser Erde. Als Geschenk erhielt er eine kostbar bestickte Stola, die er jetzt als Priester über beiden Schultern tragen darf, somit verteilen sich die Freuden und Lasten, die auf ihn zukommen werden. Bei dem gemeinsamen Mittagessen, das der Festausschuss unter der Regie von Gabi Konrad und vielen Helfern organisierte, fanden viele schöne Begegnungen statt. In einem heiteren Sketch spielten Monika Bendel, Christian Bär und Michael Lienhard Szenen aus dem Pfarrhaus. In geselliger Runde klang der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen aus. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:24 +0100</pubDate>
         <title> Wiesen als Ersatz für Nutzflächen</title>
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		Das Projekt "Netzwerk Bl&#252;hender Bodensee" informierte bei einer Exkursion wie man mehrj&#228;hrige Blumenwiesen anlegt und pflegt. Der Rundgang f&#252;hrte entlang des Golfplatzes bei Schloss Langenstein.<br>
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Das Projekt "Netzwerk Blühender Bodensee" informierte bei einer Exkursion wie man mehrjährige Blumenwiesen anlegt und pflegt. Der Rundgang führte entlang des Golfplatzes bei Schloss Langenstein.


   
Bei schönem Frühsommerwetter leitete der Biologe und Gärtner Bernd Dittrich eine Gruppe durch duftende Blumenwiesen in der Nähe von Schloss Langenstein. Patrick Trötschler von der Bodensee-Stiftung hatte im Rahmen des Projektes "Netzwerk Blühender Bodensee" Vertreter von Städten und Gemeinden, Garten- und Landschaftsplaner sowie Unternehmer zu der Besichtigung mehrjähriger Blumenwiesen eingeladen. Die Bodensee-Stiftung ist eine Naturschutzorganisation, die sich für nachhaltige Wirtschaftsweisen in der Bodenseeregion und darüber hinaus einsetzt. Bernd Dittrich, der die Wiesenflächen rund um den Golfplatz mitgestaltet hat, erklärte auf dem Rundgang, wie man artenreiche Blumenwiesen anlegt und pflegt und welche ökologische Bedeutung mehrjährige Blumenwiesen haben. Der Golfplatz, der rund 110 Hektar umfasst, ist 1992 entstanden. 60 Hektar der Fläche konnten ökologisch gestaltet werden. Bernd Dittrich sagt: "Die Mischung aus Magerrasen, Feuchtwiesen, Blumenwiesen und Gehölzen ergibt ein gelungenes ökologisches Gesamtkonzept." Es wurde ausschließlich regionales Saatgut verwendet. Dittrich erläuterte auch den häufigsten Fehler bei der Pflege von Blumenwiesen im privaten Bereich: "Die Wiesen werden bis Juni oder gar Juli stehen gelassen, dadurch vermehren sich Gräser." Man müsse beachten, dass erst der zweite Schnitt den Samen bringt. Deshalb muss man früher mähen, um die Blumen und Kräuter zu erhalten. Unter den 15 Teilnehmern war Wilhelm Tellmann, Gemeindeobergärtner in Allensbach. Er berichtet, dass in Allensbach vor kurzem Blumenwiesen angelegt wurden. "Wir müssen zu neu versiegelten Flächen ökologische Ausgleichsflächen schaffen und da bieten sich Blumenwiesen an", sagt Tellmann. Barbara Borgfeldt ist Mitglied des Naturschutzbundes (NABU) Friedrichshafen, der das Projekt "Netzwerk Blühender Bodensee" unterstützt. Sie sagt: "Biotopvernetzung ist eines der Naturschutzziele des NABU. Es ist wichtig, Lebensräume für Bienen zu schaffen, um zum Beispiel die Bestäubung im Obstbau sicherzustellen." ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:18 +0100</pubDate>
         <title> Nabu auf Schlössertour</title>
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         <description><![CDATA[  Eine reizvolle Abendwanderung bietet Bodensee-Guide Manfred Kammerlander vom Naturschutzbund am Freitag 1. Juni, um 15.30 Uhr ab Mannenbach mit f&#252;nf geheimnisvollen Schl&#246;ssern am Schweizer Unterseeufer. Die Wanderroute am Nachmittag sieht die Stationen Arenenberg, Salenstein, durch wilde Tobel nach Eugensberg, Sandegg und Louisenberg mit Aloisius-Kapelle vor.  ]]></description>
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		Eine reizvolle Abendwanderung bietet Bodensee-Guide Manfred Kammerlander vom Naturschutzbund am Freitag 1. Juni, um 15.30 Uhr ab Mannenbach mit f&#252;nf geheimnisvollen Schl&#246;ssern am Schweizer Unterseeufer. Die Wanderroute am Nachmittag sieht die Stationen Arenenberg, Salenstein, durch wilde Tobel nach Eugensberg, Sandegg und Louisenberg mit Aloisius-Kapelle vor.<br>
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Eine reizvolle Abendwanderung bietet Bodensee-Guide Manfred Kammerlander vom Naturschutzbund am Freitag 1. Juni, um 15.30 Uhr ab Mannenbach mit fünf geheimnisvollen Schlössern am Schweizer Unterseeufer. Die Wanderroute am Nachmittag sieht die Stationen Arenenberg, Salenstein, durch wilde Tobel nach Eugensberg, Sandegg und Louisenberg mit Aloisius-Kapelle vor.


   
Es gibt viele Informationen über deren alte und neue Besitzer. Dies alles sei mit den schönsten Aussichten auf den Untersee verbunden. Die Kosten betragen 10 Euro pro Person. Anmeldung sind beim Guide Manfred Kammerlander erforderlich unter Telefon 07531/6 11 81 oder per Email unter m.kammerlander@t-online.de. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:54 +0100</pubDate>
         <title> Junge Talente können überzeugen</title>
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         <description><![CDATA[  Der musikalische Vorspielabend in Schonach bietet Unterhaltung auf hohem Niveau  ]]></description>
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		Der musikalische Vorspielabend in Schonach bietet Unterhaltung auf hohem Niveau<br>
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Der musikalische Vorspielabend in Schonach bietet Unterhaltung auf hohem Niveau


   
Im Pfarrzentrum St. Urban begrüßte jetzt der Klavier- und Schlagzeuglehrer Tom Beyer das zahlreich erschienene Publikum zum Vorspielabend seiner Schüler. Das Konzert eröffnete der Lehrer ausnahmsweise selbst und präsentierte ein Stück auf dem Hang, einem modernen Instrument aus der Schweiz, das erst 2000 entwickelt wurde. Das Instrument erinnert optisch an zwei miteinander verklebte Wok-Pfannen, ergibt allerdings einen sehr schönen, beinahe magischen Klang. Tom Bayer erinnerte die Zuhörer daran, dass das Beste für die Entwicklung des menschlichen Gehirns das Klavierspiel ist. Es erfordert viel Übung, alle zehn Finger zu koordinieren - gleichzeitig "ist das Hören, Sehen und Fühlen wichtig". So hat Jana Rhode sehr gut den "Liebestraum" von Franz Liszt vorgetragen. Im Verlauf des Konzerts zeigten nicht nur Kinder und Jugendliche ihr musikalisches Können, sondern auch Erwachsene. Christa Maria Zimmermann und Herbert Wehrle wagten sich an Flügel, beziehungsweise Trommel und spielten mit Tom Bayer jeweils im Duett. Das Geschwisterduo Lisa Nagel (Klavier) und Valentin Nagel (Schlagzeug) sorgte für echte Unterhaltung und erntete für den Abba-Hit "Mama Mia" viel Applaus. Schönen Gesang durften die Zuhörer ebenfalls bewundern. So trat Christina Herner Höllering zusammen mit der Sängerin Sarah Nows auf, die sie beim Stück "Jar of Heart" am Flügel sehr gekonnt begleitete. Lukas Masny überzeugte das Publikum mit dem "Türkischen Marsch" von Mozart, zeigte aber auch mit zwei Musikthemen aus dem Film "Fluch der Karibik" sein breites musikalisches Spektrum. Zur Krönung des Abends begeisterte Enya Haas aus Triberg die Zuhörer mit dem gefühlvoll und hochsensibel vorgetragenen Stück "River flows in you". Mit Unterstützung seines Lehrers arbeitet er momentan an der Aufnahme seiner Eigenkompositionen, von denen er stolz zwei Kostproben zum Besten gab. Eine kurzweilige Unterhaltung bot Tom Bayer dem Publikum, indem er mit Witz und Charme jeden Programmpunkt kommentierte und sich um alle seine Schüler kümmerte. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:25 +0100</pubDate>
         <title> Heilix Blechle auf zwei Rädern</title>
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		Viele motorisierte Zweiradfahrer nutzen die Pfingsttage gern f&#252;r Treffen mit Gleichgesinnten. Eine besondere Veranstaltung ist das Vespatreffen in Wahlwies.<br>
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Viele motorisierte Zweiradfahrer nutzen die Pfingsttage gern für Treffen mit Gleichgesinnten. Eine besondere Veranstaltung ist das Vespatreffen in Wahlwies.


   
Hier dominieren die Zweiräder der Marke Vespa, doch auch andere Roller sind willkommen. Rund um die Eschenbühlhütte schlagen die Teilnehmer ihre Zelte auf, ausgerichtet wird das Treffen von den Lake Scooters. Man hat einige Erfahrung: Bereits zum 19. Mal findet in Wahlwies ein buntes Volk zusammen, das aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich kommt. Längst haben sich Freundschaften entwickelt, auch wenn man sich meist nur einmal im Jahr sieht. "Rollerfahrer sind eine Familie", geben viele zur Antwort, wenn man sie zu der Faszination ihres Hobbys befragt. Ganze Clans reisen an, große Cliquen ebenso wie organisierte Rollerclubs. Der Charme der Blechroller fasziniert zudem über Generationsgrenzen hinweg. Für die Kleinen gibt es Modelle zum Treten oder Schieben. Oft ist der Fahrer jünger als sein Fahrzeug. Wie andere Zweiradfans auch, begeistern sich Rollerfahrer für die Technik. Sie holen aus ihren Maschinen heraus, was der TÜV erlaubt. Die Ergebnisse konnten dank des Leistungsprüfstands von Vollgas-Motorroller aus Überlingen objektiv verglichen werden. Gespannt blickten alle auf die Anzeigen. Ergebnisse früherer Jahre kann man auf der Homepage www.lakescooters.de einsehen. Die Rollerfahrer, die sich in Wahlwies treffen, setzen auf bewährte Technik und nicht auf das Modernste. Sie legen gerne selbst Hand an ihre Maschinen und kennen meist jede Schraube. Tuning besteht hier im Austausch von Trommel- zu Scheibenbremse und bei manchem gehört Rost als Patina zum äußeren Erscheinungsbild dazu. Rollerfahren ist ein Lebensstil. Mit 16 entschieden sich die meisten für einen Roller. Damit entschieden sie sich bewusst dafür, das Leben zu genießen. Meist cruisen (Englisch für fahren, kreuzen) sie durch die Gegend, dabei ist nicht die Geschwindigkeit ausschlaggebend, sondern der Weg und die Aufmerksamkeit der anderen. Mit Pettycoat und Rock'n'Roll haben die wenigsten in Wahlwies etwas zu tun, eher ein bisschen Woodstock-Atmosphäre kommt auf. Ebenso wichtig wie die Roller sind die DJs am ersten Abend und Moskov-Skaya am zweiten. Motorroller und Musik sind die Mischung, aus der hier lange Nächte gemacht werden. Zum Pfingst-Run in Wahlwies gehört die Quartermile. Das Rennen hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Dieses Jahr wurde es wieder im Singener Gewerbegebiet im Rahmen der Deutschen Blechroller-Meisterschaft ausgetragen (Ergebnisse dazu sind unter www.deutscheblechrollermeisterschaft.de zu finden). Der Wettbewerb hatte alles, was ein motorisiertes Rennen braucht: Im Fahrerlager wurde oft bis zur letzten Sekunde geschraubt oder gemütlich gegrillt, die Boxengirls verwöhnten nicht nur die Sieger mit ihrem Anblick. Für das Wohl der Besucher war ebenso gut gesorgt wie für die Einweisung der Fahrer. Und das Schöne: Hier hat ein Neuling die Chance, gegen einen langjährigen Profi zu gewinnen. Ideal waren die Deutschen Blechroller-Meisterschaften für Einsteiger auch im Publikum.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:39 +0100</pubDate>
         <title> Ein Aufruf an die Stockacher Ärzte</title>
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         <description><![CDATA[  Ohne die niedergelassenen &#196;rzte geht es nicht. Nur mit ihnen kann der &#196;rztliche Notfalldienst im Raum Stockach aufrechterhalten bleiben und im Stockacher Krankenhaus angesiedelt werden.  ]]></description>
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		Ohne die niedergelassenen &#196;rzte geht es nicht. Nur mit ihnen kann der &#196;rztliche Notfalldienst im Raum Stockach aufrechterhalten bleiben und im Stockacher Krankenhaus angesiedelt werden.<br>
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Ohne die niedergelassenen Ärzte geht es nicht. Nur mit ihnen kann der Ärztliche Notfalldienst im Raum Stockach aufrechterhalten bleiben und im Stockacher Krankenhaus angesiedelt werden.


   
Bisher ist das Meinungsbild geteilt, etwa die Hälfte der Haus- und Fachärzte im Raum Stockach hält das Modell der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) mit einem vergrößerten Notfalldienstbezirk mit Sitz im Krankenhaus Singen für angebracht, die andere Hälfte würde gerne den medizinischen Standort Stockach durch einen eigenen Notfalldienstbezirk stärken. Und damit weiter kurze Wege und geringere Wartezeiten für die Patienten einräumen. Dieses Vorhaben hat der Stockacher Gemeinderat einstimmig mit einem Arbeitsauftrag an das Krankenhaus zum Ausloten eines geeigneten Notfalldienstkonzepts zusammen mit den niedergelassenen Ärzten angeschoben. Weil ohne die Niedergelassenen ein Stockacher Konzept bei der Kassenärztlichen Vereinigung wenig Chance hat, nahm CDU-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Reuther die Ärzte in der Gemeinderatssitzung in die Pflicht: "Ich fordere die niedergelassenen Ärzte auf, eine Stockacher Notfalldienstlösung geschlossen zu unterstützen." Damit befand sich Reuther in bester Gesellschaft. Wolf-Dieter Karle von den Freien Wählern wählte beschwörende Formulierungen: "Wenn der Notfalldienst nach Singen abwandert, würde das Krankenhaus Singen geschwächt werden." Deshalb sei es notwendig, zusätzlich zu den "50 Prozent der niedergelassenen Ärzte", die für einen Notfalldienst in Stockach sind, "die anderen davon zu überzeugen". Mit der Formel "Sitzdienst" im Krankenhaus, mit Ärzten aus dem Krankenhaus und Fahrdienst für die niedergelassenen Ärzte soll diese Überzeugungsarbeit geleistet werden. Künftig sollen Notfallpatienten nicht mehr in den Praxen der Ärzte klingeln, sondern in die Ambulanz der Krankenhäuser gehen. Bei Patienten, die nicht mobil sind, kommt der Arzt im Notfalldienst zum Hausbesuch. Diese Trennung würde eine Reduzierung der Notfalldienste für die niedergelassenen Ärzte bedeuten. Harald Karge, der für die SPD vehement für einen verbleibenden Notfalldienst in Stockach eintrat, will noch eine Erleichterung für die Niedergelassenen erreichen: "Bei dieser Lösung sollte auch der Verwaltungsaufwand beim Krankenhaus verbleiben." Dann müssten die Rahmenbedingungen für die Ärzte und für die entscheidende Kassenärztliche Vereinigung stimmen, sagte Karge: "Ich glaube nicht, dass die KV nur rein nach Bevölkerungszahlen, sondern auch nach Fahrtzeiten entscheidet." Maria Luisa Jessen schlug als Sprecherin der Grünen bedächtige Töne an. Selbst Ärztin, verwies sie auf die unterschiedliche Argumentationslage ihrer Kollegen verbunden mit dem Hinweis, dass das Krankenhaus heute schon jedem Not leidenden Patienten in der Ambulanz offen steht: "Es muss niemand nach Singen fahren." Ungeachtet dessen sei ihre Fraktion dennoch dafür, den Ärztlichen Notfalldienst nach neuen Vorgaben in Stockach zu organisieren: "Wir unterstützen sehr entschieden alles, was das Krankenhaus Stockach stärkt." ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:40 +0100</pubDate>
         <title> Blick zurück auf großartige Konzerte</title>
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		Ein au&#223;ergew&#246;hnliches Vereinsjahr liegt hinter dem Kammerchor Stockach. Denn mit der Auff&#252;hrung der As-Dur-Messe von Franz Schubert am 20. November in der katholischen Kirche St.<br>
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Ein außergewöhnliches Vereinsjahr liegt hinter dem Kammerchor Stockach. Denn mit der Aufführung der As-Dur-Messe von Franz Schubert am 20. November in der katholischen Kirche St.


   
Oswald in Stockach gemeinsam mit dem Kirchenchor St. Peter und Paul aus Singen und dem Hegau Bodensee-Orchester unter Leitung von Sabine Schönberger war nicht nur ein großartiges musikalisches Erleben verbunden, sondern auch ein Zugewinn in der Vereinskasse sowie neue Sängerinnen und Sänger im Chor. Also "eine prima Mitgliederwerbung", wie Vorsitzende Cornelia Giebler in ihrem Rückblick auf der Jahresversammlung des Vereins hervorhob. Dass die Aufführung eines oratorischen Werkes mit Solisten und großem Orchester zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte kein Loch in die Kasse gerissen habe, sei drei Gründen geschuldet: das Hegau-Bodensee-Orchester spielte sozusagen zu einem Freundschaftspreis, die Stadt Stockach unterstützte mit einer Spende - und vor allem - es waren mehr als 550 Besucher in der St. Oswaldkirche. Auch die Sommerserenade im Atrium des Berufsschulzentrums Stockach, zum vierten Mal als weltliches Konzert im Sommer vom Kammerchor veranstaltet, konnte als Erfolg verbucht werden. Neben dem Kammerchor, der unter anderem mit einem Chor-Arrangement aus Melodien der "Westside Story" unterhielt, begleitet von Marius Zeiher (Piano), wirkten beim Programm "blue notes" Marco Schorer (Saxophon und Gesang) und Sigi Binder (Piano) sowie Florian Kempter (Schlagzeug) mit. Wiederum hatten Schülerinnen und Schüler des Berufsschulzentrums um Lehrer Andreas Maier die Bewirtung der Konzertbesucher übernommen. Mit dem traditionellen Weihnachtsliedersingen im städtischen Krankenhaus hatte der Kammerchor Stockach sein Vereinsjahr beschlossen. Über die Ein- und Ausgaben in der Vereinskasse gab Kassierer Harold Hoehne einen gut nachzuvollziehenden Überblick. Die Kassenprüfer Klara Schnopp und Alfons Knobelspies bestätigten eine lückenlose und vorbildliche Kassenführung. Brigitte Schoch beantragte die Entlastung des Kassierers und anschließend des gesamten Vorstandes, die einstimmig erfolgte. Schoch dankte den Vorstandsmitgliedern für ihre Arbeit: "Es läuft sehr viel im Hintergrund, von dem wir nichts mitbekommen", stellte sie fest. Mit den anschließenden Wahlen wurden Vorsitzende, Kassierer und Kassenprüferin in ihren Ämtern bestätigt. Dirigentin Sabine Schönberger dankte dem Chor für ein "schönes, gelungenes und intensives Konzert". Schönberger, die gleichzeitig mit dem Hegau-Bodensee-Orchester auch Schuberts "Unvollendete" sowie die As-Dur-Messe geprobt hatte, sprach von einem dreiviertel Jahr der Spannung bis zum ersten Aufführungstermin am 13. November 2011 in St. Peter und Paul in Singen. "Hätte nicht gedacht, dass wir uns bei der zweiten Aufführung noch so steigern", freute sie sich immer noch über das "bombastische Konzert". ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 12:44:26 +0100</pubDate>
         <title> Neun Häuser ohne Wasser</title>
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         <description><![CDATA[  Eine defekte Leitung in der Radolfzeller Stra&#223;e machte Baggerarbeiten der Stadtwerke notwendig und behinderte den Verkehr  ]]></description>
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		Eine defekte Leitung in der Radolfzeller Stra&#223;e machte Baggerarbeiten der Stadtwerke notwendig und behinderte den Verkehr<br>
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Eine defekte Leitung in der Radolfzeller Straße machte Baggerarbeiten der Stadtwerke notwendig und behinderte den Verkehr


   
Der durchgebrochene Absperrschieber einer Wasserleitung hatte in der Radolfzeller Straße auf Höhe eines Gebrauchtwagenhändlers eine Überschwemmung ausgelöst. Während der Reparaturarbeiten waren neun Haushalte von 9 Uhr bis 13.30 Uhr vom Wassernetz abgeschnitten. Der Verkehr stockte bei der Baustelle, die in die Hauptverkehrsstraße hineinragte. Nach Auskunft des Wassermeisters der Stadtwerke Stockach, Martin Gau, gehörte der kaputte Absperrschieber zu dem Hausanschluss eines Gebrauchtwagenhändlers und eines privaten Haushaltes. An dem Anschluss wurden laut Stadtwerkesprecher Sven Müller am Freitagmorgen routinemäßige Wartungsarbeiten ausgeführt. "Als der Schieber wieder geöffnet wurde, lösten sich die Schrauben. Der Schieber war derart verrostet, dass der Boden wegbrach", schildert Müller. Normalerweise würden Leitungen nach einer gewissen Betriebsdauer vorbeugend ausgetauscht. Warum der Absperrschieber schon zuvor verrostete, können die Stadtwerke-Mitarbeiter zu diesem Zeitpunkt nicht sagen, die Armatur wird noch in Augenschein genommen. Der Auto- und Lastwagenverkehr auf der Radolfzeller Straße musste auf Höhe der Einmündung Kindergartenstraße um die Baustelle herumfahren, die Geradeausspur an der Kreuzung Radolfzeller Straße/Goethestraße in Richtung Tuttlingen war stark verkürzt. Der Defekt zieht zudem weitere Arbeiten nach sich: "Die Fahrbahn wurde unterspült, gerade bei Schwerlastverkehr könnte der Belag nachgeben", gab Wassermeister Gau zu bedenken. Da die Fahrbahn in Richtung Autobahn 98 daher neu geteert werden muss, könne die Baustelle frühestens am heutigen Samstag aufgehoben werden. Auch die einseitige Sperrung der Kindergartenstraße sei erst dann aufgehoben.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 15:02:04 +0100</pubDate>
         <title> Erst kam der Wein, dann das Bier</title>
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         <description><![CDATA[  Wie die Wirtshauskultur in Stockach im 19. Jahrhundert war, zeigt eine Sonderausstellung anl&#228;sslich des Schweizer Feiertages.  ]]></description>
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		Wie die Wirtshauskultur in Stockach im 19. Jahrhundert war, zeigt eine Sonderausstellung anl&#228;sslich des Schweizer Feiertages.<br>
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Wie die Wirtshauskultur in Stockach im 19. Jahrhundert war, zeigt eine Sonderausstellung anlässlich des Schweizer Feiertages.


   
Diesmal geht es um die Geschichte der Gasthäuser und Brauereien, denn um 1880 herrschte die höchste Dichte an Wirtshäusern in Stockach. Die kulturhistorische Ausstellung mit dem Titel "Wein auf Bier - das rat ich Dir?" wird die Leiterin des Stadtmuseums, Yvonne Istas, am Sonntag, 17. Juni, um 11.30 Uhr im Alten Forstamt eröffnen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:41 +0100</pubDate>
         <title> Das Ziel im Visier auch ohne Sehkraft</title>
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         <description><![CDATA[  Die blinde Biathletin Verena Bentele spricht im Palottiheim &#252;ber die Liebe zum Sport und den Mut zu Neuem  ]]></description>
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		Die blinde Biathletin Verena Bentele spricht im Palottiheim &#252;ber die Liebe zum Sport und den Mut zu Neuem<br>
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Die blinde Biathletin Verena Bentele spricht im Palottiheim über die Liebe zum Sport und den Mut zu Neuem


   
Auf dem Bauch liegend visiert Verena Bentele mit ihrem Gewehr das Ziel an. Sie nähert sich von unten dem Mittelpunkt der Scheibe, der Ton in den Kopfhörern wird höher und höher. Sobald das Geräusch den Höhepunkt erreicht hat, zieht sie den Abzug - Treffer. Die blinde Biathletin steht auf und folgt den Rufen ihres Begleitläufers "Hepp", "links, "rechts" bis ins Ziel. Eine solch genaue Vorstellung, wie Biathlon trotz fehlender Sehkraft funktioniert, hatten die rund 40 Besucher eines Vortrags von Verena Bentele im Palottiheim in Stockach. Die zwölffache Goldmedaillengewinnerin der Paralympics, im Biathlon und Langlauf, erzählte charmant und detailliert von ihrem Leben und der Liebe zum Sport. Die Kolpingfamilie, die evangelische Erwachsenenbildung und das katholische Bildungswerk Stockach hatten die Tettnangerin eingeladen. "Mit meinem Vortrag kann ich vielleicht den ein oder anderen überzeugen, sich mehr zu bewegen", kündigte die 30-Jährige ihre Mission gleich zu Beginn an. Ihr halbes Leben verbrachte Verena Bentele als Leistungssportlerin. Aus diesen Erfahrungen heraus wisse sie: "Wenn man etwas schafft, stellt einen das zufrieden." Auch ihre ungeliebte Trainingseinheit Krafttraining absolvierte sie für den Erfolg, "ich habe ja auch einen inneren Schweinehund, den muss jeder überwinden." Gerade als blinde Sportlerin lernte sie zudem, "das Allerwichtigste ist das gegenseitige Helfen." Nicht nur im Sport, auch für ehrenamtliche Tätigkeiten, im Beruf oder im Privaten helfe dieser Leitspruch jedem weiter, betonte die junge Frau. Beide Seiten müssen aber tolerant sein, wenn mal etwas schiefgeht. Das musste Verena Bentele auf die harte Tour lernen: "Bei einer Weltmeisterschaft in den USA lag ich vorne, hatte alle Scheiben getroffen." Doch dann bog ihr Begleitläufer falsch ab, die beiden wurden disqualifiziert und der Titel war dahin. "Ich war so wütend auf ihn und habe einen Tag lang nicht mit ihm gesprochen. Dann merkte ich, dass ich auch Fehler mache und entschuldigte mich", erinnerte sie sich. Mit etlichen Fragen überhäuften die Besucher ihre Referentin zum Abschluss. Zum Beispiel, warum sie ihre Karriere im vergangenen Jahr beendete. "Ich bin doch schon 30!", rief Bentele gespielt empört, ihre Zuhörer und sie lachten herzlich. "Würden Sie raten, lieber jemandem etwas zuzutrauen, auch auf die Gefahr hin, dass er mal auf die Nase fällt?", fragte Ulrich Aeschbach von der evangelischen Erwachsenenbildung. Verena Bentele antwortete: "Ja, diese Freiheit haben mir meine Eltern immer gegeben und ich bin ihnen unglaublich dankbar dafür. " Einen Ratschlag hatte die passionierte Sportlerin für ihre Gäste noch auf Lager: "Im Leben sollte man neue Dinge ausprobieren, sich trauen und sich ein Ziel vor Augen nehmen." Ein Ziel vor Augen nehmen, dazu hat Verena Bentele jahrelange Erfahrung als erfolgreiche Biathletin - und das auch ohne Sehkraft. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:15 +0100</pubDate>
         <title> Vier Jugendliche begehen Diebstahlserie</title>
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		Der Bezirksdienst des Polizeireviers Stockach sucht Gesch&#228;digte einer Diebstahlserie. Nach zwei weiteren Taten am Montag konnten vier jugendliche T&#228;ter ermittelt werden.<br>
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Der Bezirksdienst des Polizeireviers Stockach sucht Geschädigte einer Diebstahlserie. Nach zwei weiteren Taten am Montag konnten vier jugendliche Täter ermittelt werden.


   
Eine Vielzahl von Diebstählen und Sachbeschädigungen hat sich in den vergangenen vier Wochen im Raum Stockach ereignet. Nach zwei weiteren Taten am frühen Montagmorgen konnte die Polizei zwei der mutmaßlichen Täter stellen und die gesamte mutmaßliche Tätergruppe ermitteln. Im Zeitraum von Mitte April bis zum 21. Mai 2012 haben die vier Jugendlichen aus Stockach im Alter von 16 bis 18 Jahren nach Angaben der Polizei zwischen 50 bis 80 unverschlossene Fahrzeuge durchsucht. Dieter Zwochner vom Bezirksdienst des Polizeireviers Stockach berichtet: "Wenn der Autoschlüssel steckte, sind sie teilweise kurze Strecken gefahren, haben unbrauchbare Gegenstände aus dem Fenster geworfen und das Auto wieder irgendwo abgestellt." Inwiefern dabei Schäden an den Fahrzeugen entstanden sind, sei noch unklar. Die Jugendlichen haben auch Fahrräder entwendet, benutzt und anschließend an einem beliebigen Ort wieder abgestellt. Aus einem unverschlossenen Pkw in einem Ortsteil von Eigeltingen haben die Täter einen Geldbeutel entwendet und hoben mit der EC-Karte an einem Geldautomat in Mühlingen zwischen 400 und 500 Euro ab. Die vier Jugendlichen haben zugegeben, im Zeitraum von Mitte April bis Mitte Mai zahlreiche ähnliche Taten begangen zu haben. Genaue Beschreibungen zum Tathergang konnten sie aber nur zu Taten in Münchhöf, Raithaslach und Windegg geben. Die Jugendlichen haben in Münchhöf am Montag, 14. Mai, gegen 2 Uhr nachts aus fünf Fahrzeugen Ausweise, Münzgeld, einen Fahrzeugschein und eine Sonnenbrille entwendet. In derselben Nacht haben sie auch in Raithaslach aus zwei Fahrzeugen Gegenstände gestohlen. Das Diebesgut wurde zu großen Teilen in den beiden Orten wiedergefunden. In Raithaslach haben die Jugendlichen auch zwei Fahrräder entwendet. Eines davon konnte noch keinem Eigentümer zugeordnet werden. Am Montag, 21. Mai, gegen 4 Uhr morgens haben die Jugendlichen in Windegg ein Trampolin beschädigt. Der Schaden wurde auf etwa 300 Euro geschätzt. Die mutmaßlichen Täter konnten von den Beamten einer fahndenden Streife gestellt werden. In dem Pkw eines jungen Mannes stellten die Beamten Taschen, Rucksäcke, Lampen, Werkzeuge und einen Winkelschleifer sicher. Die Polizei fand heraus, dass die Jugendlichen versucht hatten, mit der Flex einen Zigarettenautomaten in der Meßkircher Straße in Stockach zu entwenden. Dabei ist ein Schaden von etwa 150 Euro entstanden. Es gilt als sicher, dass die Jugendlichen auch in Bodman-Ludwigshafen, Orsingen, Emmingen und Sipplingen ähnliche Taten begangen haben. Dieter Zwochner sagt: "Wir sind im Moment noch damit beschäftigt, die Taten zusammenzufassen." Die Beschuldigten werden bei der Staatsanwaltschaft Konstanz wegen Diebstahl, schwerem Diebstahl, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Betrug angezeigt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:41 +0100</pubDate>
         <title> Feuerstein feiert seine erste Messe</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Festgottesdienst zu Feier von Pfingsten findet in der Herz-Jesu Kirche Zizenhausen am Pfingstsonntag, 27. Mai, um 10.15 Uhr statt. Die Heilige Messe wird von Pfarrer Stier abgehalten und vom Kirchenchor musikalisch begleitet.  ]]></description>
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		Ein Festgottesdienst zu Feier von Pfingsten findet in der Herz-Jesu Kirche Zizenhausen am Pfingstsonntag, 27. Mai, um 10.15 Uhr statt. Die Heilige Messe wird von Pfarrer Stier abgehalten und vom Kirchenchor musikalisch begleitet.<br>
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Ein Festgottesdienst zu Feier von Pfingsten findet in der Herz-Jesu Kirche Zizenhausen am Pfingstsonntag, 27. Mai, um 10.15 Uhr statt. Die Heilige Messe wird von Pfarrer Stier abgehalten und vom Kirchenchor musikalisch begleitet.


   
Unter der Leitung von Mathias Stocker bringt der Chor die "Missa tertia" aus dem Freiburger Chorbuch von Lajos Bardos zum Vortrag. An der Orgel spielt Wolfgang Stump. Mit Neupriester Sebastian Feuerstein findet am Pfingstmontag, 28. Mai, um 18.30 Uhr eine Maiandacht statt. Im Anschluss ist Gelegenheit, den Einzelprimizsegen zu empfangen. Die Primiz ist die erste als Hauptzelebrant gefeierte Heilige Messe eines Priesters. Neupriester Sebastian Feuerstein wird die Gemeindemitglieder einzeln segnen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:41 +0100</pubDate>
         <title> Freie Wähler üben Kritik an Dandler</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stockach/~3/b7V4u0D_lfU/5522953</link>
         <description><![CDATA[  Die angek&#252;ndigte Schlie&#223;ung der Dandler-Filiale in der Oberstadt sorgt weiter f&#252;r Reaktionen in der Stadt Stockach. Auf das Interview von Firmenchef Friedrich Dandler am Samstag, 12. Mai, im S&#220;DKURIER hat Stadtrat Wolf-Dieter Karle mit dem Verlesen einer Stellungnahme f&#252;r die Fraktion der Freien W&#228;hlervereinigung im Gemeinderat reagiert.  ]]></description>
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		Die angek&#252;ndigte Schlie&#223;ung der Dandler-Filiale in der Oberstadt sorgt weiter f&#252;r Reaktionen in der Stadt Stockach. Auf das Interview von Firmenchef Friedrich Dandler am Samstag, 12. Mai, im S&#220;DKURIER hat Stadtrat Wolf-Dieter Karle mit dem Verlesen einer Stellungnahme f&#252;r die Fraktion der Freien W&#228;hlervereinigung im Gemeinderat reagiert.<br>
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Die angekündigte Schließung der Dandler-Filiale in der Oberstadt sorgt weiter für Reaktionen in der Stadt Stockach. Auf das Interview von Firmenchef Friedrich Dandler am Samstag, 12. Mai, im SÜDKURIER hat Stadtrat Wolf-Dieter Karle mit dem Verlesen einer Stellungnahme für die Fraktion der Freien Wählervereinigung im Gemeinderat reagiert.


   
Der Wortlaut: "Mit Bedauern haben die Mitglieder der FWV-Fraktion die Entscheidung der Familie Dandler zur Schließung Ihres Fachgeschäftes in der Hauptstraße zur Kenntnis genommen. Herr Dandler hat familiäre und auch unternehmerische Gründe benannt. Soweit sind diese Gründe zu akzeptieren. Des Weiteren wirft er aber der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat vor, mit der Entwicklung großer Verkaufsflächen in der Unterstadt die Entwicklung der Oberstadt vernachlässigt zu haben. Seine Verärgerung über den von ihm so eingeschätzten Tatbestand gipfelt in der Aussage, die Verwaltung und die Gemeinderäte ließen kein gesteigertes Interesse an der Oberstadtentwicklung erkennen. Mit dieser Aussage verlässt der Unternehmer die von ihm geforderte Sachebene und er begibt sich auf ein sehr fragwürdiges, von uns als betroffenen Stadträten zurückzuweisendes Niveau. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn seine Einschätzungen einer vermeintlich von vielen Leerständen betroffenen Oberstadt mit den sachlich richtigen Ausführungen des HHG-Vorstandes Endres abgestimmt worden wären. Mit seiner Stellungnahme zur berechtigten Kritik von Herrn Bürgermeister Stolz in der SÜDKURIER-Ausgabe vom Mittwoch weist Herr Dandler auf die Notwendigkeit einer sachlichen Auseinandersetzung hin. Dies unterstützen auch die Mitglieder der FWV-Fraktion. Mit dem Bau des Parkhauses 1996 und der im Anschluss mit hohem finanziellem Aufwand durchgeführten Umgestaltung der Hauptstraße hat der Gemeinderat auf die Empfehlungen des Gutachtens der Beratungsgesellschaft BBE einen wesentlichen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung der Oberstadt geleistet. Die unternehmerische Prognostik ist Sache des einzelnen Händlers oder Immobilienbesitzers. Selbstverständlich sind wir als Gemeinderäte an einer soliden und ausgewogenen Entwicklung der ganzen Stadt, damit auch der Oberstadt, interessiert." Der Beitrag blieb ohne Diskussion im Gemeinderat, da im Anschluss eine Wortmeldung des Grünen-Stadtrats Karl-Hermann Rist auf das Thema Windkraft lenkte. Ulf Wieczorek (CDU) verzichtete ein paar Wind-Redebeiträge später auf seine Wortmeldung mit dem Hinweis, der Zusammenhang zu Karles Stellungnahme sei für Außenstehende nicht mehr nachvollziehbar und nannte die Stellungnahme der Freien Wähler "abschließend". ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 20:30:48 +0100</pubDate>
         <title> Kein Sanierungsbericht nach Unfall eines Gefahrguttransports</title>
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         <description><![CDATA[  Das Landratsamt Konstanz weist die Kritik des Umweltgutachters Klaus Koch zur&#252;ck. "Wer Asbest-Dachplatten in der Hausm&#252;lltonne entsorgt, gef&#228;hrde sich und andere st&#228;rker."  ]]></description>
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		Das Landratsamt Konstanz weist die Kritik des Umweltgutachters Klaus Koch zur&#252;ck. "Wer Asbest-Dachplatten in der Hausm&#252;lltonne entsorgt, gef&#228;hrde sich und andere st&#228;rker."<br>
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Das Landratsamt Konstanz weist die Kritik des Umweltgutachters Klaus Koch zurück. "Wer Asbest-Dachplatten in der Hausmülltonne entsorgt, gefährde sich und andere stärker."


   
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:15 +0100</pubDate>
         <title> Kein Alarmsystem per Knopfdruck</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stockach/~3/39xiYKte0sg/5521352</link>
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		Bei Amok-Gefahr m&#252;ssen die Schulen zum Telefon greifen. &#220;ber Pager werden sie &#252;ber den Alarm an anderen Schulen informiert<br>
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Bei Amok-Gefahr müssen die Schulen zum Telefon greifen. Über Pager werden sie über den Alarm an anderen Schulen informiert


   
In einem sind sich die Schulleiter in Stockach einig: Es gibt keinen hundertprozentigen Schutz vor einem Amok-Lauf an einer Schule. "Wenn es ein Schüler drauf anlegt, dann macht er das auch", ist Wolf-Dieter Karle, Rektor der Grund- und Werkrealschule in Stockach, der Ansicht. Die Frage nach der Sicherheit an Schulen war erneut aufgekommen, nachdem der Amok-Alarm an einer Memminger Schule glimpflich ausgegangen war. Ein 14-Jähriger hatte am Dienstag an seiner Schule geschossen und sich anschließend auf einem Sportplatz verschanzt. Die Polizei konnte den bewaffneten Jugendlichen nach mehrstündigen Verhandlungen festnehmen. "So etwas kann an jeder Schule passieren", sagt Michael Vollmer, Schulleiter des Nellenburg Gymnasiums in Stockach. Für solche Fälle gibt es einen Kriseninterventionsplan. "In jedem Klassenzimmer hängt bei uns ein Alarm-Plan, wie sich die Schüler und Lehrer bei Amok-Gefahr zu verhalten haben", so Vollmer. Zu Beginn eines jeden Schuljahres wird der Plan mit allen durchgesprochen. Auch an der benachbarten Realschule wird zu Beginn eines Schuljahres das Thema intensiv behandelt. "Wir führen aber bewusst keine Übungen mit den Schülern durch, um keine Einblicke zu gewähren", sagt deren Rektor Manfred Kehlert. Doch wie kann ein Alarm ausgelöst werden? "Ich muss zum Telefon greifen und die Polizei anrufen", beschreibt Karle den heutigen Stand. Ein Alarmierungssystem per Knopfdruck gibt es in den Schulen noch nicht. Die Einrichtung ist eine Kostenfrage. Dafür sind die Schulen vom Kultusministerium vor etwa drei Wochen mit einem "Alarmpager" ausgerüstet worden. Über diesen Pager werden sie informiert, wenn an einer Schule in Baden-Württemberg ein Alarm ausgelöst wurde. Ein wenig Unverständnis herrscht bei den Schulleitern schon darüber, was sie damit anfangen sollen. Doch Kehlert ist zuversichtlich: "Ich habe gehört, dass die Schulen im nächsten Kalenderjahr mit einem Alarmsystem ausgestattet werden sollen." ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:15 +0100</pubDate>
         <title> Freizeit der Kolpingjugend</title>
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         <description><![CDATA[  Die Kolpingjugend bietet vom 5. bis 18. August eine Abenteuer- und Erlebnisfreizeit f&#252;r elf- bis 15-j&#228;hrige Jugendliche an. In diesem Jahr geht es nach Rothmannsthal in Oberfranken bei Bamberg.  ]]></description>
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		Die Kolpingjugend bietet vom 5. bis 18. August eine Abenteuer- und Erlebnisfreizeit f&#252;r elf- bis 15-j&#228;hrige Jugendliche an. In diesem Jahr geht es nach Rothmannsthal in Oberfranken bei Bamberg.<br>
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Die Kolpingjugend bietet vom 5. bis 18. August eine Abenteuer- und Erlebnisfreizeit für elf- bis 15-jährige Jugendliche an. In diesem Jahr geht es nach Rothmannsthal in Oberfranken bei Bamberg.


   
Es wird Ausflüge in die Umgebung, ein zweitägiges Geländespiel und viele Aktionen und Abenteuer in der Natur geben. Die zwei Wochen kosten insgesamt inklusive der Anfahrt, Vollverpflegung und der Eintritte 250 Euro für Kolpingmitglieder und 270 Euro für Nichtmitglieder. Geschwister und sozial schwächere Familien erhalten auf Anfrage einen Rabatt. Weitere Informationen und Anmeldungen gibt es bei Christian Waldraff unter Telefon 07503/3 68 95 39 oder im Internet unter www.kolping-stockach.de oder per Mail unter: erlebnisfreizeit@kolping-stockach.de ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:13 +0100</pubDate>
         <title> Stadt drängt auf besseren Bus-Takt</title>
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         <description><![CDATA[  Einstimmig hat der Gemeinderat Stockach einen Brief an den Landkreis Konstanz abgesegnet, indem B&#252;rgermeister Rainer Stolz eine Verbesserung des Busfahrplans fordert. Stolz bem&#228;ngelt in dem Schreiben, dass Anschl&#252;sse an das Seeh&#228;sle sowie die Bodenseeg&#252;rtelbahn "teilweise schlecht vertaktet oder mit sehr langen Wartezeiten verbunden sind". Zudem seien bei den vorhandenen Kursen die Umsteigem&#246;glichkeiten in Eigeltingen nicht immer abgestimmt, so dass es zu langen Wartezeiten komme.  ]]></description>
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		Einstimmig hat der Gemeinderat Stockach einen Brief an den Landkreis Konstanz abgesegnet, indem B&#252;rgermeister Rainer Stolz eine Verbesserung des Busfahrplans fordert. Stolz bem&#228;ngelt in dem Schreiben, dass Anschl&#252;sse an das Seeh&#228;sle sowie die Bodenseeg&#252;rtelbahn "teilweise schlecht vertaktet oder mit sehr langen Wartezeiten verbunden sind". Zudem seien bei den vorhandenen Kursen die Umsteigem&#246;glichkeiten in Eigeltingen nicht immer abgestimmt, so dass es zu langen Wartezeiten komme.<br>
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Einstimmig hat der Gemeinderat Stockach einen Brief an den Landkreis Konstanz abgesegnet, indem Bürgermeister Rainer Stolz eine Verbesserung des Busfahrplans fordert. Stolz bemängelt in dem Schreiben, dass Anschlüsse an das Seehäsle sowie die Bodenseegürtelbahn "teilweise schlecht vertaktet oder mit sehr langen Wartezeiten verbunden sind". Zudem seien bei den vorhandenen Kursen die Umsteigemöglichkeiten in Eigeltingen nicht immer abgestimmt, so dass es zu langen Wartezeiten komme.


   
Verbindungen nach den Unterrichtsenden an den Schulen in Stockach um 16.20 Uhr und später bestünden nicht mehr. "In anderen Richtungen erhöhen sich die Wartezeiten nach dem Unterricht teilweise auf über eine Stunde", heißt es in dem Schreiben weiter. Zudem wünscht sich die Stadt für die Linie von Stockach nach Ludwigshafen eine Anbindung des Gewerbegebiets Blumhof. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:13 +0100</pubDate>
         <title> Hundeführerin meldet sich nach Zeitungsartikel</title>
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         <description><![CDATA[  Der gestrige Zeitungsartikel &#252;ber die Hundeattacke auf dem Spielplatz bei der Graf-Mangold-Stra&#223;e am Montagabend hat dazu gef&#252;hrt, dass sich die betroffene Hundef&#252;hrerin gestern Nachmittag auf dem Polizeirevier Stockach gemeldet hat. Allerdings widersprach sie der Darstellung, dass der Hund das sechsj&#228;hrige M&#228;dchen auf der Schaukel gebissen hat.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Der gestrige Zeitungsartikel &#252;ber die Hundeattacke auf dem Spielplatz bei der Graf-Mangold-Stra&#223;e am Montagabend hat dazu gef&#252;hrt, dass sich die betroffene Hundef&#252;hrerin gestern Nachmittag auf dem Polizeirevier Stockach gemeldet hat. Allerdings widersprach sie der Darstellung, dass der Hund das sechsj&#228;hrige M&#228;dchen auf der Schaukel gebissen hat.<br>
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<![CDATA[
Der gestrige Zeitungsartikel über die Hundeattacke auf dem Spielplatz bei der Graf-Mangold-Straße am Montagabend hat dazu geführt, dass sich die betroffene Hundeführerin gestern Nachmittag auf dem Polizeirevier Stockach gemeldet hat. Allerdings widersprach sie der Darstellung, dass der Hund das sechsjährige Mädchen auf der Schaukel gebissen hat.


   
Nach Auskunft von Polizeisprecher Michael Aschenbrenner habe die Frau erklärt, dass sie nicht von einer Bissverletzung des sechsjährigen Mädchens ausgegangen sei. Nach ihren Erkenntnissen habe der Hund nur in das Tau der Schaukel gebissen. Die Hundeführerin habe das Weinen des Mädchens auf den Schrecken zurückgeführt. Die Frau selbst ist nicht Besitzerin des Hundes, sondern die Freundin der Hundehalterin. Die eigentliche Hundehalterin habe den Artikel gestern Morgen im SÜDKURIER gelesen und sie gebeten, sich als zum Zeitpunkt des Vorfalls verantwortliche Hundeführerin bei der Polizei zu melden. Auf dem Revier habe sie zu Protokoll gegeben, den schäferhundgroßen Mischling ihrer Freundin schon mehrfach ausgeführt zu haben. Polizeisprecher Michael Aschenbrenner berichtete, die Frau sei über den Vorfall sehr betrübt. Das freiwillige Melden bei der Polizei schaffe den Vorgang nicht aus der Welt. "Klar ist, der Hund hätte in der Nähe des Spielplatzes an der Leine geführt werden müssen." Die Hundeführerin müsse mit einer Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung rechnen, das Verfahren übernimmt die Staatsanwaltschaft. Schließt die Staatsanwaltschaft den Vorgang ab, wird die Stadt Stockach als Ortspolizeibehörde informiert, dort werden dann weitere Auflagen wie das Tragen eines Maulkorbs geprüft. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:14 +0100</pubDate>
         <title> Aktion "schöne Schule"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stockach/~3/HjSSF-ZXuIA/5521220</link>
         <description><![CDATA[  Der Ausdauerlauf der Grund- und Werkrealschule Stockach ist ein voller Erfolg  ]]></description>
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		Der Ausdauerlauf der Grund- und Werkrealschule Stockach ist ein voller Erfolg<br>
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<![CDATA[
Der Ausdauerlauf der Grund- und Werkrealschule Stockach ist ein voller Erfolg


   
Von der Grund- und Werkrealschule (GuW) wurde ein Ausdauerlauf als Sponsorenlauf im Osterholz durchgeführt. Alle Schüler von der ersten bis zur zehnten Klasse durften an den Start gehen, um in einer Stunde möglichst viele Runden zu laufen. Bei optimalem Sportwetter konnten die Sportler Bestleistungen erzielen, und so manche waren selbst von ihren tollen Leistungen überrascht. Die Gesamtkilometer der kompletten Schule betragen 3545 km. Besonders in der Grundschule konnten Bestleistungen erzielt werden. So konnten die besten Läufer der ersten Klassen 24 und die Besten der dritten und vierten Klassen sogar 28 Runden erlaufen. Die Tagesbestleistung betrug 32 Runden bei den Jungen und 26 Runden bei den Mädchen. Auch einige Sportlehrer haben ihre Talente unter Beweis gestellt. Sie konnten sogar die Bestleistung der Schüler mit erlaufenen 33 Runden noch toppen. Auch einige Eltern haben zur den Weg ins Osterholz gefunden, wo sie als Fans und Läufer ihre Kinder unterstützten. Vor dem Wettkampf sollten sich die Kinder Sponsoren suchen, die einen gewissen Betrag pro gerannter Runde bezahlen. Das Geld wird zur einen Hälfte in die Klassenkasse und zur anderen an den Förderverein der GuW Stockach gespendet. Mit dem Erlös soll der triste Schul-Pausenhof der Schule bunter und interessanter gestaltet werden. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:37 +0100</pubDate>
         <title> Hund beißt auf Spielplatz zu</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stockach/~3/DfEWvX5Makw/5519185</link>
         <description><![CDATA[  Jasmin Mignano h&#246;rte die Schreie der drei M&#228;dchen schon vom Spielplatz an der Graf-Mangold-Stra&#223;e her, in 150 Metern Entfernung. Es war Montag um 18.15 Uhr, als ihre sechsj&#228;hrige Tochter Lorena in der Schaukel sa&#223; und von einem freilaufenden Hund in den Unterarm gebissen wurde.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Jasmin Mignano h&#246;rte die Schreie der drei M&#228;dchen schon vom Spielplatz an der Graf-Mangold-Stra&#223;e her, in 150 Metern Entfernung. Es war Montag um 18.15 Uhr, als ihre sechsj&#228;hrige Tochter Lorena in der Schaukel sa&#223; und von einem freilaufenden Hund in den Unterarm gebissen wurde.<br>
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<![CDATA[
Jasmin Mignano hörte die Schreie der drei Mädchen schon vom Spielplatz an der Graf-Mangold-Straße her, in 150 Metern Entfernung. Es war Montag um 18.15 Uhr, als ihre sechsjährige Tochter Lorena in der Schaukel saß und von einem freilaufenden Hund in den Unterarm gebissen wurde.


   
Das Mädchen und zwei Freundinnen rannten danach weinend die Straße am Hang zur Nellenburg zu Jasmin Mignano hinauf, während sich die beiden Besitzer des Hundes, ein Mann und eine Frau, aus dem Staub machten. "Ich bin so verärgert, mit welcher Dreistigkeit das Paar verschwunden ist, um ungeschoren davonzukommen", sagt die Mutter. Die Mädchen erzählten, die Hundehalterin habe ihnen gesagt, dass der Hund nur spielen wollte. Der Mann lief zuvor mit dem nicht angeleinten Hund den Weg vom Wald herunter. Plötzlich rannte der schäferhundgroße Vierbeiner los, auch Rufe seines Herrchens konnten ihn nicht stoppen. Der Hund sprang zu Lorena in die Korbschaukel und biss zu. Mit ihrer Tochter fuhr Jasmin Mignano sofort ins Krankenhaus Stockach, um die Verletzung versorgen zu lassen. Die Sechsjährige trug einen unterschwelligen Bluterguss unter der Wunde davon, in Absprache mit dem Arzt wird nun beobachtet, ob sich der Biss entzündet. Das Ehepaar Mignano stellte Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Polizei Stockach. Der Leiter des Polizeireviers Willi Streit gab an, dass sie nun auf Zeugenaussagen angewiesen seien: "Wir haben mit der Familie und den Nachbarn gesprochen, aber die zwei Hundebesitzer sind in dem Wohnviertel nicht bekannt." Das Paar müsse sich wegen fahrlässiger Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung verantworten. Gesucht werden eine Frau zwischen 40 und 50 Jahre alt, mittelgroß, leicht mollig und mit blonden, kinnlangen Haaren, ein großer Mann, schlank, älter als die Frau und mit grauen Haaren sowie ein Hund mit buschigem, schwarzen Fell, einem Knick im Ohr, in etwa so groß wie ein Schäferhund. Das Mädchen selbst schlägt sich nach der Hundeattacke tapfer. "Es tut nicht mehr weh", sagt die Sechsjährige und deutet auf ihren rechten Arm. "Eigentlich liebt Lorena Hunde, und sie hat auch schon gefragt, ob sie die Nachbarshunde wieder streicheln darf", hofft Mutter Jasmin Mignano, dass ihrer Tochter nicht traumatisiert bleibt. Dass Hunde in der Nähe des Wohngebietes frei herumlaufen, ist keine Seltenheit, erzählt Jasmin Mignano. "Dabei ist die Nellenburgstraße rauf so viel Platz, da muss man doch nicht in der Nähe von einem Spielplatz seinen Hund frei laufen lassen." Die Mutter möchte mit ihrer Tochter bald zum Spielplatz zurückkehren, damit sie dort wieder ohne Angst spielen kann. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:37 +0100</pubDate>
         <title> Der Notfalldienst soll ins Krankenhaus Stockach</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stockach/~3/pt85tvNqQd4/5519399</link>
         <description><![CDATA[  Die Stadt will den Notfalldienst am Krankenhaus Stockach m&#246;glichst zusammen mit den niedergelassenen &#196;rzten einrichten  ]]></description>
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		Die Stadt will den Notfalldienst am Krankenhaus Stockach m&#246;glichst zusammen mit den niedergelassenen &#196;rzten einrichten<br>
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Die Stadt will den Notfalldienst am Krankenhaus Stockach möglichst zusammen mit den niedergelassenen Ärzten einrichten


   
Die Altersstruktur der Ärzte und der sich abzeichnende fehlende Nachwuchs in den Hausarztpraxen haben in der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) zu Überlegungen geführt, die Notfalldienstbezirke neu einzuteilen. Danach sollen die vier Bezirke Konstanz, Radolfzell, Singen, Stockach nur noch in den zwei Bezirken Konstanz und Singen aufgehen. Zudem soll der Notfalldienst direkt im jeweiligen Krankenhaus, statt wie bisher in den Praxisräumen des diensthabenden Arztes untergebracht werden. Für den Notarztbezirk Singen sollen dann zwei Ärzte den Notfalldienst im Krankenhaus und zwei Ärzte die Hausbesuche übernehmen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch sechs Niedergelassene für den Notfalldienst im Raum Singen, Eigeltingen, Stockach eingeteilt, das bedeutet eine Ersparnis von zwei Ärzten pro Schicht. Die Stadt und das Krankenhaus Stockach machen ihr Interesse geltend, dass der bisherige Notfalldienstbezirk Stockach intakt bleibt. Deshalb soll der Gemeinderat heute, Mittwoch, in seiner Sitzung um 17 Uhr eine entsprechende Forderung an die KV beschließen: "Dafür möchte ich werben", sagt Bürgermeister Rainer Stolz. Das Szenario bei einer großen Singener Lösung ist denkbar: Patient aus Espasingen geht am Samstag mit einem schmerzenden Blinddarm nach Singen in den Notfalldienst und wird, falls notwendig, in Singen statt wie bisher in Stockach operiert. Für Chefarzt Jürgen Brecht, Ärztlicher Direktor in Stockach, ist das keine glückliche Vorstellung: "Auch wir haben eine 24-Stunden-Versorgung, auch wir leben von den Notfällen." Deshalb habe man den niedergelassenen Ärzten im Raum Stockach vorgeschlagen, den Notfalldienst am Krankenhaus Stockach anzusiedeln und sowohl mit der Einrichtung, als auch den Mitarbeitern den Notfalldienst zu unterstützen. Brecht nennt als Beispiel das Klinikum Konstanz, dort würden die niedergelassenen Ärzte die Notfallpraxis bis 20 Uhr bestücken, danach übernehmen die Assistenzärzte des Klinikums die Bereitschaft. "Wir stehen allen Modellen offen", sagt Brecht. Doch die Ärzte im Raum Stockach sind geteilter Meinung. Im vorgeschlagenen Singener Modell der KV kämen besser bezahlte Dienste auf die Mediziner zu, in der Stockacher Variante würde der Versorgungsstandort gestärkt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:37 +0100</pubDate>
         <title> Dandler schickt Stellungnahme</title>
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         <description><![CDATA[  Der vor zehn Tagen angek&#252;ndigte R&#252;ckzug der Dandler-Filiale Tisch und Trend aus der Stockacher Oberstadt im Oktober dieses Jahres ist ein Donnerschlag, der sich nicht ohne Rauch verzieht. Nun hat Familienunternehmer Friedrich Dandler eine schriftliche Stellungnahme auf die &#246;ffentlichen Reaktionen von B&#252;rgermeister Rainer Stolz abgegeben und seine Motivation zur Kritik an Stadtverwaltung und Gemeinderat erl&#228;utert.  ]]></description>
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		Der vor zehn Tagen angek&#252;ndigte R&#252;ckzug der Dandler-Filiale Tisch und Trend aus der Stockacher Oberstadt im Oktober dieses Jahres ist ein Donnerschlag, der sich nicht ohne Rauch verzieht. Nun hat Familienunternehmer Friedrich Dandler eine schriftliche Stellungnahme auf die &#246;ffentlichen Reaktionen von B&#252;rgermeister Rainer Stolz abgegeben und seine Motivation zur Kritik an Stadtverwaltung und Gemeinderat erl&#228;utert.<br>
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Der vor zehn Tagen angekündigte Rückzug der Dandler-Filiale Tisch und Trend aus der Stockacher Oberstadt im Oktober dieses Jahres ist ein Donnerschlag, der sich nicht ohne Rauch verzieht. Nun hat Familienunternehmer Friedrich Dandler eine schriftliche Stellungnahme auf die öffentlichen Reaktionen von Bürgermeister Rainer Stolz abgegeben und seine Motivation zur Kritik an Stadtverwaltung und Gemeinderat erläutert.


   
Dandler hatte im SÜDKURIER-Interview vom 12. Mai bemängelt, es fehle an zuverlässigen Aussagen für die Oberstadt und dass die Entwicklung der Verkaufsflächen einseitig zugunsten Unterstadt ausgefallen sei. Bürgermeister Rainer Stolz reagierte daraufhin im SÜDKURIER-Interview am 19. Mai mit einer Zurechtweisung an Friedrich Dandler: "Das ist keine Kritik, das ist eine irrige Einschätzung." Der Unternehmer hat nun eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, die er nicht weiter kommentieren will. Die Stellungnahme von Friedrich Dandler im Wortlaut: "Mein Ansinnen war es auf die offensichtlichen Probleme der Stockacher Oberstadt und insbesondere des Einzelhandels hinzuweisen und dadurch eine sachliche Diskussion anzuregen. Da sich die Reaktionen hierauf weniger auf einer rein sachlichen, sondern eher einer persönlichen, unangemessenen Ebene bewegen, werde ich mich an dieser Stelle nicht weiter zu diesem Thema äußern. Dessen ungeachtet kann sich jeder Interessierte über den notwendigen Handlungsbedarf im Zusammenhang mit der Entwicklung in der Oberstadt eine Meinung bilden."  ]]>
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