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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:03:41 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:08 +0100</pubDate>
         <title> "Sie bekommen beide ein Kostüm"</title>
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		Zwei Pferde vom Pferdehof, den Angela Paulsen in Weizen betreibt, wirken bei den vier Auff&#252;hrungen des St&#252;hlinger Freilichtspieles "Im Bur si Recht" mit.<br>
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Zwei Pferde vom Pferdehof, den Angela Paulsen in Weizen betreibt, wirken bei den vier Aufführungen des Stühlinger Freilichtspieles "Im Bur si Recht" mit.


   
Zwei Pferde vom Pferdehof, den Angela Paulsen in Weizen betreibt, wirken bei den vier Aufführungen des Stühlinger Freilichtspieles "Im Bur si Recht" mit. Weshalb dürfen gerade Ihre Pferde bei den Freilichtspielen mitmachen? Sie haben Erfahrungen durch die Mitwirkung bei verschiedenen Umzügen, zum Beispiel in Donaueschingen, bei der 750 Jahr Feier in Blumberg, bei St. Martinsumzügen, verschiedenen Freizeitreitturnieren und Gelassenheitsprüfungen. Auch beim Stühlinger Frühling und Stühlinger Herbst waren beide dabei. Was zeichnet die Pferderassen aus und wie alt sind die beiden Tiere? Chocolate ist eine in Frankreich geborene zwölfjährige amerikanische Quarterhorsestute, die ich als Jährling erworben habe. Sie wurde von mir aufgezogen und ausgebildet. La LunaZ ist eine 17-jährige Stute der Rasse Zangersheide Reitpferde. Ich habe sie seit drei Jahren. Zangersheide Reitpferde führen nur leistungsorientierte Tiere in ihrem Zuchtbuch. Man erkennt sie wegen des Z als Brandzeichen und einem Z hinter dem Namen. Wie bereiten Sie die Pferde auf das ungewohnte Umfeld vor? Wir konfrontieren sie ständig mit ungewohnten Ereignissen. Sie haben Vertrauen zu uns Menschen und sie haben gelernt, auf kleine Zeichen zu reagieren. Bekommen die beiden Pferde auch historisches Sattelzeug? Nein, aber sie bekommen beide ein Kostüm. Wer darf die Pferde reiten? Der Schweizer Abgeordnete und die Vögte. Es sind in erster Linie geübte Reiter, die aber auch fleißig und tapfer Reitstunden bei mir nehmen. Werden Sie bei den Aufführungen persönlich anwesend sein? Ja natürlich, auf jeden Fall. Ich bringe die Pferde in Anhängern zu den Aufführungen und bin dann die ganze Zeit über immer in der Nähe. Was, wenn die Pferde scheuen? Sicherheit geht in jedem Fall vor. Im Notfall würde ich sofort in die Zügel greifen. Zudem haben wir kostümierte Reitschüler plaziert, die sofort helfen könnten. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 12:55:39 +0100</pubDate>
         <title> Einbrecher haben leichtes Spiel</title>
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         <description><![CDATA[  Mehrere Tausend Euro erbeuteten Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch bei einem Einbruch in die Spielothek in der St&#252;hlinger Bahnhofstra&#223;e.  ]]></description>
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		Mehrere Tausend Euro erbeuteten Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch bei einem Einbruch in die Spielothek in der St&#252;hlinger Bahnhofstra&#223;e.<br>
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Mehrere Tausend Euro erbeuteten Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch bei einem Einbruch in die Spielothek in der Stühlinger Bahnhofstraße.


   
Die Täter hatten Polizeiangaben zufolge leichtes Spiel: Um 2 Uhr gelangten sie durch eine Nebeneingangstüre, die nur zugezogen, aber nicht verriegelt war, in das Lokal. Aus dem Thekenbereich wurde Geld entwendet. Mittels zweier vorgefundener Schlüssel konnten die Einbrecher zwei Wertfächer öffnen, in denen sich ebenfalls Bargeld befand. Den Schaden beziffert die Polizei mit mehreren Tausend Euro. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:32 +0100</pubDate>
         <title> Theater mit echten Pferden und mehr</title>
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		Bei den letzten Proben f&#252;r das Freilichtspiel "Im Bur si Recht" zur 750-Jahr-Feier der Stadt St&#252;hlingen geht es jetzt vor allem um den Feinschliff kleinster Details.<br>
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Bei den letzten Proben für das Freilichtspiel "Im Bur si Recht" zur 750-Jahr-Feier der Stadt Stühlingen geht es jetzt vor allem um den Feinschliff kleinster Details.


   
Die Spannung steigt merklich bei allen Beteiligten der Stühlinger Festwochen und Freilichtspiele "Im Bur si Recht". Bei den Proben am Originalschauplatz ging und geht es vor allem noch um Feinheiten. An den beiden Stadttoren, die den Schauplatz abgrenzen, wurde auch während der zurückliegenden Probe fleißig gewerkelt. Im und um den eigens für die Spiele errichteten Brunnen, verleiht Jürgen Waishar dem Wasserspender die erforderliche Patina mittels eines speziellen Sto-Putzes. Hinter der Mühle, gut abgeschirmt von ablenkenden Ereignissen, erteilen Susan Bächle und Gudrun Schirmer den jüngsten Darstellern diverse Instruktionen. Im Innenraum des historischen Mühlegebäudes, wurde Platz geschaffen für allerlei Utensilien, die im Verlaufe der Aufführungen gebraucht werden. Die vielen historischen Kostüme stehen sorgsam mit den Namen der jeweiligen Darsteller beschriftet bereit. Bisher fanden alle Proben unter freiem Himmel bei idealen Wetterbedingungen statt. Das Wetter ist der einzige Unsicherheitsfaktor, mit dem alle Beteiligten und mit ihnen die 2000 Eintrittskartenbesitzer leben müssen. Alle Karten sind verkauft. Doch selbst für den schlimmsten Fall, wenn es während den Aufführungen regnen würde, sollen die Spiele durchgezogen werden. Schließlich fanden Gerichtstermine, öffentliche Verlautbarungen des Stadtbüttels und Bauernproteste im Mittelalter auch bei jedem Wetter statt. Es ist zumindest davon auszugehen, dass die unzufriedenen und geknechteten Bauern keine Schönwetterrebellen waren. Ihr Debüt hatten während der Freilichtprobe am zurückliegenden Samstag die Pferde "Hollywood Chocolate" und "La Luna", die Angela Paulsen aus Stühlingen-Weizen zur Verfügung stellte. Es sind auch die vielen scheinbar unwichtigen Details, die den Reiz eines Laientheaters ausmachen. So befand der Stühlinger Roland Högele, der zum Ensemble und als Elektromeister zum Handwerkerteam zählt, dass es nicht sein könne, dass im Bühnenbild erscheinende Wäsche mit bunten Plastikklammern angeleint wird. Also stellte er selber handgearbeitete Holzklammern her und Rudolf Zolg, seines Zeichens Zimmermann aus Schwaningen, verzäpft die Balkenkonstruktion nach alter Zimmermannstradition und dort wo Nägel gebraucht werden, verwendet Rudolf Zolg Holznägel, natürlich auch eigenhändig angefertigt. Was nicht ganz realistisch herüberkommt sind manche Darsteller der aufmüpfigen und geschundenen bäuerlichen Bevölkerung, die so gar nicht ausgemergelt daherkommen. So gut körperlich beieinander war zu Bauernkriegszeiten wohl eher das gehobene Bürgertum.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:46 +0100</pubDate>
         <title> Sieg nach hartem Finalspiel</title>
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		Beim Gr&#252;mpelturnier des FC HauDrauf Blumegg gewinnt eine Mannschaft aus Ewattingen<br>
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<![CDATA[
Beim Grümpelturnier des FC HauDrauf Blumegg gewinnt eine Mannschaft aus Ewattingen


   
Schönstes Pfingstsonntagswetter hatten die Spieler beim Grümpelturnier des FC "HauDrauf" Blumegg auf dem Sportplatz im benachbarten Ewattingen. Ganze neun Mannschaften aus der Umgebung hatten sich eingefunden für den Kampf um den neugestifteten Wanderpokal des FC "HauDrauf". Der neue Pokal wurde von der Metzgerei Gut aus Fützen-Stühlingen gestiftet, nachdem im Vorjahr der alte endgültig an die Mannschaft "Sandale Bagdad" aus Stühlingen ging. Angetreten sind in diesem Jahr Mannschaften aus Ewattingen (LaPaloma Pfeiffen), Schwaningen (Lembach), Riedböhringen (Mannis Jungs), die All Stars, Fix und Foxi und auch die neue Landjugend aus Bettmaringen. In die letzte Runde kamen die Spieler der Mannschaften Mannis Jungs und die LaPaloma Pfeiffen aus Ewattingen. Nach einem harten Finale gönnten sich die LaPaloma Pfeiffen eine Sieges-Bier-Dusche. Auf Platz drei kamen die Spieler aus Riedböhringen, welche die Lausheimer im vorletzten Spiel schlugen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:46 +0100</pubDate>
         <title> Tischtennisclub braucht Geld</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stuehlingen/~3/-CHEgt6XIWs/5527939</link>
         <description><![CDATA[  Bei den Wahlen im Rahmen der Hauptversammlung der Tischtennisgemeinschaft St&#252;hlingen-Weizen gab es keine Ver&#228;nderungen. Vorsitzender Andreas Frey, sein Stellvertreter Christopher R&#246;sch, Kassier J&#252;rgen Sch&#246;nle, Schriftf&#252;hrer Dieter Schwarz und Sportwart Alexander R&#246;sch wurden auf ihren Posten best&#228;tigt.Schiedsrichter Kilian Robertz steht wegen Terminschwierigkeiten in der kommenden Saison nicht mehr zur Verf&#252;gung.  ]]></description>
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		Bei den Wahlen im Rahmen der Hauptversammlung der Tischtennisgemeinschaft St&#252;hlingen-Weizen gab es keine Ver&#228;nderungen. Vorsitzender Andreas Frey, sein Stellvertreter Christopher R&#246;sch, Kassier J&#252;rgen Sch&#246;nle, Schriftf&#252;hrer Dieter Schwarz und Sportwart Alexander R&#246;sch wurden auf ihren Posten best&#228;tigt.Schiedsrichter Kilian Robertz steht wegen Terminschwierigkeiten in der kommenden Saison nicht mehr zur Verf&#252;gung.<br>
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Bei den Wahlen im Rahmen der Hauptversammlung der Tischtennisgemeinschaft Stühlingen-Weizen gab es keine Veränderungen. Vorsitzender Andreas Frey, sein Stellvertreter Christopher Rösch, Kassier Jürgen Schönle, Schriftführer Dieter Schwarz und Sportwart Alexander Rösch wurden auf ihren Posten bestätigt.Schiedsrichter Kilian Robertz steht wegen Terminschwierigkeiten in der kommenden Saison nicht mehr zur Verfügung.


   
"Wir haben keinen anderen Schiri und müssen die Strafzahlung auf uns nehmen", bedauerte der Vorsitzende. Da im vergangenen Jahr keine gewinnbringenden Einsätze durchgeführt wurden, appellierte er an die Mitglieder: "Spitzt die Ohren, wo es etwas zu verdienen gibt." Die im Bezirk Schwarzwald gemeldete Herrenmannschaft belegte mit 21 zu 15 Punkten den vierten Tabellenplatz. Die besten Spieler, Peter Hertenstein und Christopher Rösch, nahmen am Trainingslager in Düsseldorf teil. Auch die vereinsinterne Rangliste wird von Peter Hertenstein, gefolgt von Alexander Rösch und Christopher Rösch angeführt. Frey erklärte, dass alle Spielergebnisse und Änderungen in der Sportordnung im Internetportal der Tischtennisverbände unter ttvbw.click-tt.de zu erfahren seien. Als internationale Plattform biete die Internetseite mytischtennis.de auch die Möglichkeit, Pokalspiele live anzusehen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:50 +0100</pubDate>
         <title> Großes Interesse an Museumsmühle</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stuehlingen/~3/6rNWPgCdH6A/5526380</link>
         <description><![CDATA[  Erstaunlich viele Besucher hatten sich beim M&#252;hlentag die M&#246;glichkeit zunutze gemacht, unter fachkundiger F&#252;hrung die Museumsm&#252;hle in Blumegg, zu besichtigen. Wie Ernst Albert aus Bonndorf-Wellendingen als Leiter des F&#252;hrungsteams informierte, hatten sich bereits am Vormittag &#252;ber 200 Erwachsene und etwa 50 Kinder zur Besichtigung der M&#252;hle im Weiler eingefunden. So konnte beim F&#252;hrungsteam, bestehend aus Karl Marder aus Schwaningen, Willi Graf aus Lausheim sowie Ernst Kaiser und Kurt Marder aus St&#252;hlingen absolut keine Langeweile aufkommen.Die Blumegger Museumsm&#252;hle, direkt am Wanderweg Schluchtensteig gelegen, bot an diesem Tag nat&#252;rlich vielen Wanderern, die mit Rucksack und Wanderstab den Schluchtensteig bewanderten, eine willkommene Abwechslung.  ]]></description>
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		Erstaunlich viele Besucher hatten sich beim M&#252;hlentag die M&#246;glichkeit zunutze gemacht, unter fachkundiger F&#252;hrung die Museumsm&#252;hle in Blumegg, zu besichtigen. Wie Ernst Albert aus Bonndorf-Wellendingen als Leiter des F&#252;hrungsteams informierte, hatten sich bereits am Vormittag &#252;ber 200 Erwachsene und etwa 50 Kinder zur Besichtigung der M&#252;hle im Weiler eingefunden. So konnte beim F&#252;hrungsteam, bestehend aus Karl Marder aus Schwaningen, Willi Graf aus Lausheim sowie Ernst Kaiser und Kurt Marder aus St&#252;hlingen absolut keine Langeweile aufkommen.Die Blumegger Museumsm&#252;hle, direkt am Wanderweg Schluchtensteig gelegen, bot an diesem Tag nat&#252;rlich vielen Wanderern, die mit Rucksack und Wanderstab den Schluchtensteig bewanderten, eine willkommene Abwechslung.<br>
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<![CDATA[
Erstaunlich viele Besucher hatten sich beim Mühlentag die Möglichkeit zunutze gemacht, unter fachkundiger Führung die Museumsmühle in Blumegg, zu besichtigen. Wie Ernst Albert aus Bonndorf-Wellendingen als Leiter des Führungsteams informierte, hatten sich bereits am Vormittag über 200 Erwachsene und etwa 50 Kinder zur Besichtigung der Mühle im Weiler eingefunden. So konnte beim Führungsteam, bestehend aus Karl Marder aus Schwaningen, Willi Graf aus Lausheim sowie Ernst Kaiser und Kurt Marder aus Stühlingen absolut keine Langeweile aufkommen.Die Blumegger Museumsmühle, direkt am Wanderweg Schluchtensteig gelegen, bot an diesem Tag natürlich vielen Wanderern, die mit Rucksack und Wanderstab den Schluchtensteig bewanderten, eine willkommene Abwechslung.


   
Ein kleiner Höhepunkt war für die Wanderer natürlich auch der Frühschoppen im Gasthaus Weiler. Dort spielte der Musikverein Blumegg zur Unterhaltung und für Speis und Trank war dort bestens gesorgt. Wie weit sich die Öffnungs- und Besichtigungszeiten der Museumsmühle in Blumegg schon herumgesprochen hat, das konnten Besucher auch an den vielen Nummernschildern der Motorräder und Autos sehen. Nicht nur aus der näheren Umgebung stammten die, der Kreis Konstanz, Villingen-Schwenningen, der Schweiz und sogar aus dem Rheinland waren mehrfach vertreten. Die Museumsmühle ist jeden ersten Sonntag im Monat von April bis Oktober jeweils von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Kontakt und Reservierung für Sondertermine bei Ernst Albert, Bonndorf-Wellendingen, Telefon 07703/520 oder Mail: kultur@landkreis-waldshut.de ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:50 +0100</pubDate>
         <title> Kino unter freiem Himmel</title>
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         <description><![CDATA[  Filmnacht im St&#252;hlinger Freibad lockt 160 Besucher  ]]></description>
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		Filmnacht im St&#252;hlinger Freibad lockt 160 Besucher<br>
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Filmnacht im Stühlinger Freibad lockt 160 Besucher


   
160 Besucher ließen sich zum Besuch des 2. Stühlinger Open-Air-Kinos im Freibad nicht zweimal bitten. Eingeladen hatten erneut die Schwimmfreunde Stühlingen, die bekanntlich die Freizeiteinrichtung im Stühlinger Weilertal ehrenamtlich betreiben. Denn Stühlinger, die sich einen Kinobesuch gönnen möchten, müssen seit 1991 Anfahrtswege in die große Kreisstadt, nach Donaueschingen, Singen oder Schaffhausen in Kauf nehmen. Denn 1991 musste das Stühlinger Kino nach dem Besitzerwechsel einem Schlecker Markt weichen, der inzwischen aber auch wieder umgezogen ist. Seither steht der große Raum in bester Stühlinger Geschäftslage leer. Nach dem Kino-Hit "Fluch der Karibik" stand am zurückliegenden Freitag als Kontrastprogramm die psychologisch stark inszenierte "Dramödie" "Ziemlich beste Freunde" auf dem Spielplan. Dieser Film erlangte bereits kurz nach Erscheinen Kultstatus. Mit Thermounterlagen, Decken, Fleecejacken, Getränken und Hot Dogs ausgerüstet, verfolgten die Kinofreaks von der Naturtribüne aus fasziniert die anrührenden Geschehnisse auf der großen Leinwand. Der Plot: Ein vor Kraft strotzender Proll aus den Pariser Banlieus (Bannmeile, sozialer Brennpunkt, lateinisch: bannum leucae), der kein Blatt vor den Mund nimmt, und verbal von einem Fettnäpfchen ins andere patscht, stößt auf einen querschnittsgelähmten, intellektuellen Feingeist der vornehmen Pariser Society. Da sind Konflikte und haarsträubende Szenen natürlich vorprogrammiert. Der Film kommt ganz wie im richtigen Leben voller Widersprüche, mal leise, mal temporeich daher. Lachen und Weinen liegen da ganz nah beieinander und oft blieb den Zuschauern das Lachen im Halse stecken. Die beiden total unterschiedlichen Charaktere mutieren im Laufe der Geschichte zu Komplizen und werden schließlich trotz aller herkunftsbedingter Unterschiede zu fast so etwas wie eben "ziemlich guten Freunden." Ein wirklich sehens- und empfehlenswerter Film und ein echter Kontrast zu der Unzahl krawallig, seichter Machwerke. Der Film war eine wunderbare Einstimmung auf die bevorstehende Freiluftsaison. Vorsitzender Frank Pieper freute sich über die gute Resonanz und auch darüber, dass es erneut dank einsatzfreudiger Mitglieder gelungen ist, die Freizeiteinrichtung rechtzeitig auf Vordermann zu bringen. Der Kinderspielplatz ist komplett neu möbliert. Alle Geräte sind TÜV-geprüft. Weitere Sanierungsarbeiten stehen zwar noch an. Die Betreiber können sich aber Zeit lassen, denn die grundlegenden hygiene- und sicherheitsbedingten Investitionen sind getätigt. Und Frank Pieper, beruflich in leitender Position bei der Volksbank Hochrhein, stellt gegenüber unserer Zeitung klipp und klar fest: "Solange ich die Verantwortung im Verein mittrage, werden keine Schulden gemacht." ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:26 +0100</pubDate>
         <title> Kleinod öffnet Pforten</title>
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         <description><![CDATA[  An Pfingsten sind Einblicke ins Innenleben der Museumsm&#252;hle in Blumegg m&#246;glich  ]]></description>
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		An Pfingsten sind Einblicke ins Innenleben der Museumsm&#252;hle in Blumegg m&#246;glich<br>
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An Pfingsten sind Einblicke ins Innenleben der Museumsmühle in Blumegg möglich


   
Anlässlich des 19. Deutschen Mühlentages am Pfingstmontag, 28. Mai, lässt auch die Museumsmühle im Weiler in Blumegg ihre Mühlräder für die Öffentlichkeit klappern. Von 10 Uhr bis 12 und von 14 bis 16 Uhr bekommen Besucher bei freiem Eintritt die Besonderheiten dieser einzigartigen Anlage mit drei Mühlrädern und fünf Mahl- und Stampfwerken zu sehen. Die Mühle, die in ihrer Substanz bis aufs 14. Jahrhundert zurückgeht, wurde im 18. Jahrhundert durch einen genialen Mühlenkonstrukteur im Auftrag des Klosters St. Blasien errichtet und nach umfänglichen Renovierungsarbeiten durch den Landkreis Waldshut im Mai 2000 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seitdem ist die Mühle ein in vollem Umfang funktionstüchtiges Museum und vermittelt durch ihren Betrieb und die kundigen Führungen der Mühlenbetreuer faszinierende Aspekte dieses alten Handwerks. Seitdem hat sich die Museumsmühle zu einer vielbesuchten Perle in der Südschwarzwälder Museumslandschaft entwickelt. Am Pfingstsonntag ist die Mühle von 14 bis 16 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet dann drei Euro für Erwachsene und 1,50 Euro für Kinder und Jugendliche. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:26 +0100</pubDate>
         <title> ZG dankt per Post</title>
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         <description><![CDATA[  Schreiben an alle St&#252;hlinger Haushalte mit Erkl&#228;rungen zur Schlie&#223;ung der Niederlassung  ]]></description>
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		Schreiben an alle St&#252;hlinger Haushalte mit Erkl&#228;rungen zur Schlie&#223;ung der Niederlassung<br>
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Schreiben an alle Stühlinger Haushalte mit Erklärungen zur Schließung der Niederlassung


   
Ganz ungehört verhallte jene Unterschriftenaktion nicht, die das Offene Bürgerforum Stühlingen auf den Weg brachte, nachdem noch unsicher war, ob die Stühlinger ZG-Niederlassung geschlossen wird oder nicht. Nachdem das Gebäude einem Brand zum Opfer fiel, war lange unklar, ob ein Wiederaufbau infrage kommt. Letztendlich wurde der Markt nach monatelanger Ungewissheit geschlossen, was so richtig niemanden mehr überraschte (wir berichteten). Dieser Tage nun erreichte Stühlinger Haushalte ein Schreiben, der ZG-Geschäftsleitung Karlsruhe. Darin wurde allen gedankt, die mit ihrer Unterschrift einen Beitrag zum Erhalt des Stühlinger Marktes leisten wollten. Den Schreiben war ein Einkaufsgutschein im Wert von zehn Euro beigelegt - einzulösen bei den ZG Niederlassungen Bonndorf oder Waldshut-Tiengen. Im Schreiben heißt es wörtlich: "Es ehrt uns sehr, dass die Stühlinger Bürger sich für den Wiederaufbau des Raiffeisen Marktes eingesetzt haben. Wir stehen zu unseren Standorten und zu Stühlingen. Wir bedauern es sehr, dass wir den Raiffeisen Markt nicht mehr aufbauen konnten. Anfangs haben wir einen Neubau erwägt, jedoch hat dies der Wirtschaftlickeits- und Marktanalyse nicht standgehalten. Unseren Mitgliedern, der im ländlichen Raum lebenden Bevölkerung und unserem Unternehmen ist sicherlich langfristig nur dann gedient, wenn unsere Niederlassungen rentabel betrieben werden können." Inzwischen allerdings füllt ein Konkurrenzunternehmen die entstandene Lücke, so dass sich der Verlustschmerz für die Stadt in Grenzen hält. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:26 +0100</pubDate>
         <title> "Fischbestand hegen und mehren"</title>
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         <description><![CDATA[  Armin Harth (56) wurde j&#252;ngst Vorsitzender des Fischervereins Oberes Wutachtal St&#252;hlingen. Armin Harth wohnt mit Familie in Engen. Er ist unser heutiger Gespr&#228;chspartner.  ]]></description>
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		Armin Harth (56) wurde j&#252;ngst Vorsitzender des Fischervereins Oberes Wutachtal St&#252;hlingen. Armin Harth wohnt mit Familie in Engen. Er ist unser heutiger Gespr&#228;chspartner.<br>
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Armin Harth (56) wurde jüngst Vorsitzender des Fischervereins Oberes Wutachtal Stühlingen. Armin Harth wohnt mit Familie in Engen. Er ist unser heutiger Gesprächspartner.


   
Herr Harth, wie gelangt ein Hegauer zu den Wutachfischern. Der Bodensee liegt doch eher näher? In stehenden Gewässern wollte ich nie fischen. In schnell fließenden Gewässern mit Fliegen zu fischen, war schon immer mein Traum. Was fasziniert Sie an der Fliegenfischerei? Die Nähe zur Natur, Ruhe und trotzdem Bewegung, reindenken in die Natur unter Wasser. Was sind die Hauptaufgaben des Fischervereins Obere Wutach? Wir bemühen uns um gepachtete Reviere. Deren Fischbestand zu hegen, durch naturgerechtes Besatzfischen zu halten und nach Möglichkeit zu mehren. Ein weiteres Anliegen ist, durch entsprechende Aktivitäten einen Beitrag zum Umwelt- und Landschaftsschutz zu leisten. Das heißt, einen durch Kulturmaßnahmen möglichst unbeeinflussten Fluss wie die Wutach, und deren Uferlandschaft zu erhalten, zu pflegen oder wiederherzustellen. Wie sauber ist die Wutach? Die Wassergüte entspricht durchgehend den Kriterien für ein Forellengewässer. Die so genannte Forellenregion ist die höchste Einstufung. Weshalb gibt es in der Wutach keine Äschen mehr? An den Fischern liegt das bestimmt nicht. Seit vielen Jahren haben wir ein absolutes Fangverbot für Äschen in unseren Revieren verfügt. Der Äschenrückgang ist in allen Äschenregionen festzustellen. Die Ursachen scheinen vielschichtig zu sein. Mit Sicherheit spielt in unserem Revier die Zunahme der Kormorane und auch die gestiegene Wasserqualität eine Rolle. Wenn Probleme auftauchen, wer ist Ihr unmittelbarer Ansprechpartner? Die nationalen Fischereibehörden. Beginnend mit dem staatlichen Fischereiaufseher des Regierungspräsidiums Freiburg. Bei Problemen mit Wasserverunreinigungen, unerlaubter Abfallentsorgung oder Schwarzfischerei ist die Polizei zuständig. Die Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Regierungspräsidium Freiburg können wir nur loben. Sind 2012 besondere Maßnahmen wie Abfischen oder Fischneubesatz geplant? Ja. Eine elektrische Kontrollabfischung auf rund 200 Meter Länge, auf Höhe von Eberfingen. Hier wurden Renaturierungsmaßnahmen vorgenommen. Es wird ein Bestandsvergleich zur Abfischung 2009 durchgeführt. Im Sommer erfolgt gemäß unseres Hegeplanes Besatz mit etwa vier Zentimeter großen Forellen. Im Winter werden befruchtete Eier im Weilerbach bei Stühlingen ausgesetzt. Diese Fische wandern nach etwa zwei Jahren über die 2008 errichteten Fischtreppen in die Wutach ab. Die Wutach markiert auf weiten Strecken die deutsch-Schweizer Grenze. Wie gestalten sich die Kontakte zur Schweiz, zum Beispiel beim Hallauer Wehr? Die Kontakte obliegen den zuständigen deutschen Behörden. Mit großer Sorge verfolgen wir die jahrzehntelange Verschleppung einer einvernehmlichen Lösung für das Hallauer Wehr. Hier spielt sich über eine zwei Kilometer lange Strecke jährlich eine Umweltkatastrophe ab. Wir werden jetzt auf eine sachgerechte Lösung drängen und wenn es nur eine Interimslösung gibt. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 11:19:01 +0100</pubDate>
         <title> Unliebsame Lokal-Besucher</title>
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         <description><![CDATA[  Gleich zwei Einbr&#252;che in Gastst&#228;tten ereigneten sich in der Nacht zu Donnerstag in St&#252;hlingen.  ]]></description>
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		Gleich zwei Einbr&#252;che in Gastst&#228;tten ereigneten sich in der Nacht zu Donnerstag in St&#252;hlingen.<br>
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Gleich zwei Einbrüche in Gaststätten ereigneten sich in der Nacht zu Donnerstag in Stühlingen.


   
Bei einem Lokal in der Schloßstraße entfernte der Unbekannte ein Fliegengitter und hängte ein Küchenfenster aus. Aus einem Spind entwendete er die Trinkgeldkasse, in der sich laut Polizeiangaben ein geringer Geldbetrag befand. In der Talstraße in Schwaningen hatte es ein unbekannter Täter ebenfalls auf Bargeld abgesehen. Beim Aufdrücken eines gekippten Toilettenfensters fiel ein Blumentopf vom inneren Fenstersims. Vermutlich durch den verursachten Lärm wurde der Täter von der weiteren Tatausführung abgehalten. Es entstand geringer Sachschaden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:13 +0100</pubDate>
         <title> Hängepartie für Güggelzunft</title>
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         <description><![CDATA[  Dem Narrenverein gelingt es nicht, einen neuen Vorstand zu finden. Au&#223;erordentliche Mitgliederversammlung im Juli  ]]></description>
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		Dem Narrenverein gelingt es nicht, einen neuen Vorstand zu finden. Au&#223;erordentliche Mitgliederversammlung im Juli<br>
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Dem Narrenverein gelingt es nicht, einen neuen Vorstand zu finden. Außerordentliche Mitgliederversammlung im Juli


   
Der Rückblick auf ein erfolgreiches Vereinsjahr und eine ebenso gelungene Fasnachtssaison beschäftigte die Freunde, Mitglieder und Gäste der "Güggelzunft" Bettmaringen bei ihrer diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung im Gasthaus Mittlere Alp. Auch finanziell war das vergangene Jahr ein sehr großer Erfolg. Kassierer Michael Weiss konnte ein sattes Plus in der Kasse ausweisen. Sven Boll, der seinen Schriftführerbericht vortrug, erinnerte die Anwesenden an die Unternehmungen wie der Neujahrsempfang in Aichen, die Umzüge die Aktivitäten am Schmutzigen Donnerstag und am Bunten Nachmittag, das Eieressen, die Zunftabende und auch die Teilnahme an der gemeinsamen Fahrt nach Bellme. All diese positiven Erlebnisse reichten jedoch nicht, um bei den anschließenden Wahlen einen kompletten Vorstand, bestehend aus einem Vorsitzenden, einem stellvertretenden Vorsitzenden und der Narrenmutter, wieder zu finden. Unter tatkräftiger Mithilfe der Wahlleitung von Ortsvorsteher Hermann Majocko wurden zahlreiche Vorschläge gemacht und in den meisten Fällen von den Vorgeschlagenen abgeschmettert. So fand sich leider keine neue Führungsmannschaft außer dem Kassierer und dem Schriftführer, die ihre Bereitschaft zur Weiterführung ihrer Ämter signalisierten. Der Narrenverein, der derzeit etwa 90 aktive Mitglieder hat, war mit mehr als der Hälfte der Mitglieder vertreten. Die Repräsentationsaufgaben, die mit dem Amt eines Narrenvaters oder dessen Stellvertreter einhergehen, sind es, die offenbar die meisten abschrecken. Majocko sagte hierzu: "Es ist nicht nur Arbeit, es macht auch irgendwie Spaß. " Trotzdem gelang es nicht, jemanden davon zu überzeugen. Deshalb soll es im Juli zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung und einem weiteren Versuch zur Findung eines Vorstandes kommen. Falls dies nicht gelingt, steht der Verein vor der Frage der Selbstauflösung. Bis dahin wird der bisherige Vorstand geschäftsführend tätig sein. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:57 +0100</pubDate>
         <title> Brückenbau ohne Ausschreibung</title>
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         <description><![CDATA[  Im Zusammenhang mit dem Neubau der Franz Kehl Br&#252;cke wurde der Auftrag f&#252;r Statik und Montage an die Firma Stahlbau Litschmann zum Preis von 151 130 Euro vergeben. Auf Wunsch des inzwischen verstorbenen Ehrenb&#252;rgers Franz Kehl sollte mit dem Br&#252;ckenbau m&#246;glichst schnell begonnen werden.  ]]></description>
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		Im Zusammenhang mit dem Neubau der Franz Kehl Br&#252;cke wurde der Auftrag f&#252;r Statik und Montage an die Firma Stahlbau Litschmann zum Preis von 151 130 Euro vergeben. Auf Wunsch des inzwischen verstorbenen Ehrenb&#252;rgers Franz Kehl sollte mit dem Br&#252;ckenbau m&#246;glichst schnell begonnen werden.<br>
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Im Zusammenhang mit dem Neubau der Franz Kehl Brücke wurde der Auftrag für Statik und Montage an die Firma Stahlbau Litschmann zum Preis von 151 130 Euro vergeben. Auf Wunsch des inzwischen verstorbenen Ehrenbürgers Franz Kehl sollte mit dem Brückenbau möglichst schnell begonnen werden.


   
Diesem Wunsch entsprach die Verwaltung. Am 23. September wird das Bauwerk eingeweiht. Aufgrund der Eile wurde auf eine Ausschreibung verzichtet. Die von der Firma Litschmann angebotene Offerte entspreche den marktüblichen Preisen. Freihändig vergeben wurde die bautechnische Prüfung für 4464 Euro an den Prüfingenieur Peter Bock Reichenau. Ein Wettbewerb unter Prüfingenieuren sei nicht üblich, hieß es dazu. Denn die Gebühren für Statik und Konstruktion sind vom Bundesministerium festgeschrieben. Das Elektrizitätswerk Schaffhausen erhielt den Zuschlag für die Montage der öffentlichen Beleuchtung zum Preis von 10 859 Euro. Auch hier wurde freihändig vergeben. Das EKS wird sechs Leuchten im Umfeld der Brücke inklusive Mast liefern und installieren. Die Tiefbauarbeiten wird der Stühlinger Bauhof ausführen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:57 +0100</pubDate>
         <title> Mehr Raum für die Kleinsten</title>
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         <description><![CDATA[  Stadt feiert Richtfest an der St&#252;hlinger Kita  ]]></description>
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		Stadt feiert Richtfest an der St&#252;hlinger Kita<br>
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Stadt feiert Richtfest an der Stühlinger Kita


   
Am Donnerstag, 31. Mai, wird am Neubau der Stühlinger Kindertagesstätte Richtfest gefeiert. Ganz bewusst wird das Richtfest in kleinem, internen Rahmen stattfinden. Nur Gemeinde- und Ortschaftsräte, Bauleitung und Verwaltungsmitarbeiter werden teilnehmen. Das Richtfest findet abends, ab 17 Uhr statt. Angesichts der Terminflut im Stühlinger Jubiläumsjahr 2012 hatte Bürgermeisterin Isolde Schäfer überlegt, ob überhaupt ein Richtfest gefeiert werden soll. Schlussendlich entschied sich die Verwaltung für eine kleine, bescheidene Feier, die in etwa den Halbzeitstand der Gesamtbauzeit markiert. Das neue Gebäude wird auch nach außen hin signalisieren, dass die aus früheren Zeiten bekannte "Gvätterlisschuel" der Vergangenheit angehören wird. Die geschwungene Frontseite öffnet sich nach Südosten. Im Innern gliedern sich die Räume in Bereiche für die Kleinkindbetreuung, Regelkindergarten und die Räume für die Hortbetreuung. Der Neubau der Stühlinger Kindertagesstätte befindet sich im Zeitplan. "Wir sind gut dabei," stellte Bauamtsleiter Frank Gatti fest. Die bisherigen Kosten betreffend stellte er in der jüngsten öffentlichen Gemeinderatssitzung fest, dass die bisher vergebenen Gewerken fünf bis sechs Prozent unter den geschätzten Kostenansätzen liegen. Von den Gesamtkosten, die bei 3,45 Millionen Euro liegen, wurden bisher Aufträge in der Größenordnung von knapp zwei Millionen Euro vergeben. Noch jede Menge ausstehende Gewerke sollen bis zum Ferienbeginn ausgeschrieben und vergeben sein. Gatti rechnet mit zwei Wochen Handwerkerferien. Danach sollen die ausstehenden Arbeiten weiterhin mit Hochdruck angegangen werden. Die meisten Handwerksfirmen sind derzeit mit Aufträgen gut ausgelastet. Dies geht aus den relativ wenigen Rückmeldungen der Ausschreibungen deutlich hervor. Die Estricharbeiten für den Kindergartenneubau führt die Firma Rüde aus Albbruck für 54 499 Euro aus. Sieben Firmen wurden um Offerten gebeten. Zwei Angebote gingen ein. Der Eigenansatz lag bei 58 204 Euro. Den Zuschlag für den Trockenausbau wird die Firma Indlekofer aus Bonndorf für 16 704 Euro ausführen. Hier wurden acht Firmen angeschrieben. Fünf Angebote gingen ein. Der Eigenansatz lag bei 17 671 Euro. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:13 +0100</pubDate>
         <title> Hilfe für Künstlerin aus der Türkei</title>
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         <description><![CDATA[  Museumskurator Ingo Nitzsche aus St&#252;hlingen will Kader Zeynep Yalcin ein Studium an der Kunstakademie in D&#252;sseldorf erm&#246;glichen.  ]]></description>
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		Museumskurator Ingo Nitzsche aus St&#252;hlingen will Kader Zeynep Yalcin ein Studium an der Kunstakademie in D&#252;sseldorf erm&#246;glichen.<br>
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Museumskurator Ingo Nitzsche aus Stühlingen will Kader Zeynep Yalcin ein Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf ermöglichen.


   
Erneut kümmert sich der Stühlinger Museumskurator Ingo Nitzsche um eine junge Künstlerin aus der Türkei, die gerne an der renommierten Düsseldorfer Kunstakademie studieren möchte. Letzteres gestaltete sich bisher schwierig. Viel Überzeugungsarbeit bei Eltern, vor allem auch Lehrern war nötig, bis Kader Zeynep Yalcin (17), begleitet von Hürriyet Öcal, nach Deutschland reisen durfte. Hürriyet Öcal setzt sich für die Rechte türkischer Frauen ein. Ursprünglich hatte Ingo Nitzsche eine Ausstellung mit zeitgenössischer Kunst aus der Türkei geplant. Zwischen der Gesamtschule in Ahlen/Westfalen, die mehrfach für den guten Unterricht in ihren Kunstklassen ausgezeichnet wurde, und dem Kunstgymnasium in Nigde in der Türkei sollte eine Partnerschaft auf den Weg gebracht werden. Doch der Schulleiter in Nigde stellte sich quer. Am Kunstgymnasium Nigde entdeckte der Kurator jedoch Zeynep, die enormes Interesse an einem Studienaufenthalt in Deutschland signalisierte. Nun hängt die Erfüllung dieses Traumes von Zeyneps Visumsverlängerung ab. In Eugen Gomringer, Kunstprofessor, fand Zeynep einen weiteren Fürsprecher. Sowohl Gomringer als auch Nitzsche halten Zeynep für außergewöhnlich begabt. Bis die Visaverlängerung eintrifft, genießt Zeynep Yalcin bei der Familie Nitzsche in Stühlingen Gastrecht. Diese Zeit will die junge Türkin nutzen, um an der Volkshochschule Schramberg die deutsche Sprache zu lernen. Doris und Ingo Nitzsche sind Besitzer des großzügig angelegten Anwesens "Schwarzer Adler" in der Stühlinger Altstadt. Dort hat Ingo Nitzsche seinem Gast ein geräumiges Atelier zur Verfügung gestellt, denn Zeyneps Arbeiten benötigen viel Platz. Kunstförderung hat laut Ingo Nitzsche derzeit in der Türkei keinen hohen Stellenwert. Das bekam er bei seinen jüngsten Besuchen zu spüren. Inzwischen hat das türkische Bildungsministerium allen Gymnasien des Landes den Kontakt zu Nitzsche, der die türkische Sprache beherrscht, untersagt. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:45:54 +0100</pubDate>
         <title> Ran an die Stöcke</title>
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         <description><![CDATA[  Viel Prominenz bei Er&#246;ffnung von Nordic Walking-Parcours  ]]></description>
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		Viel Prominenz bei Er&#246;ffnung von Nordic Walking-Parcours<br>
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Viel Prominenz bei Eröffnung von Nordic Walking-Parcours


   
Nun wissen auch Nordic Walker, wo es auf Stühlinger Gemarkung lang geht. Sozusagen als "Zuckerle", nach dem vierten Stühlinger Flurneuordnungsprojekt, entstand auf Gemarkung Eberfingen-Mauchen eine abwechslungsreiche Nordic-Walking- Strecke. Am Wochenende wurde dieses die Infrastrukur aufwertende Neuprojekt offiziell eröffnet. Nicht nur leitende Mitarbeiter des Flurneuordnungsamtes, auch Landrat Tilman Bollacher, Bürgermeisterin Isolde Schäfer, Ortsvorsteher Wolfgang Löhle (Eberfingen), Manfred Schanz (Mauchen)und Wolfgang Kaiser (Grimmelshofen), Mitglieder der Teilnehmergemeinschaft, einige Stadt- und Ortschaftsräte und bewegungsfreudige Bürger beteiligten sich an der Inbesitznahme dieses auch touristisch werbewirksamen Freizeitangebotes. Der Parcours berücksichtigt alle Leistungsstufen. Die Etappen sind zwischen 2,2 und 10,6 Kilometer lang. Sie führen durch ein landschaftlich reizvolles Wald- und Wiesengebiet. Obwohl der Ortsteil Eberfingen am zurückliegenden Wochenende ganz im Zeichen des viertägigen Bezirksmusikfestes stand, formierte sich ein Bläserquarett (Martin Eisele, Daniel Armbruster, Mathias Armbruster und Thomas Eisele) zur musikalischen Begleitung des kleinen Festaktes unter freiem Himmel. Danach wurde die Parcoursstrecke umgehend getestet. Mary Würth und Anna Schneider übernahmen das Warm-up, das den Teilnehmern Spaß machte. Nordic Walking zusammen mit Gleichgesinnten ist auch eine recht gesellige Angelegenheit. Ein echter Hingucker waren die "Schinderwald-Stockenten," im einheitlich himmelgrünen T-Shirt. Alles Frauen, die fast täglich beim Fitnesstraining im Schinderwald anzutreffen sind. Zukünftig werden jeweils samstags ab 9.30 Uhr Nordic-Walking-Touren angeboten. Start ist immer bei der Eberfinger Kapelle. Bollacher sieht die Flurneuordnung als Teil der Entwicklung des ländlich geprägten Landkreises. Ein Mosaiksteinchen darin ist nun auch der neue Nordic-Walking-Parcours. Das Eberfinger Flurneuordnungsverfahren ist weitgehend abgeschlossen. Seit Herbst 2011 werden die neuen Grundstücke bereits bewirtschaftet. Ein Vorteil der Zusammenlegung liege in den kürzeren Fahrwegen für die Landwirte. Bei steigenden Energiekosten ein nicht zu unterschätzender Vorteil, sagte Bollacher. Ortsvorsteher Wolfgang Löhle erinnerte an kontroverse Diskussionen (Jagd, Landwirtschaft, Forst), die dem Parcoursausbau vorangingen. Der Parcours sei auch gedacht als Lenkungsinstrument der Freizeitaktivitäten. Interessenkonflikte seien nicht mehr zu erwarten. Beim Handwerkervesper im Festzelt des Eberfinger Musikvereins ließen die Nordic Walker den Tag ausklingen.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:29 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinderat Stühlingen tagt im Feuerwehrhaus</title>
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         <description><![CDATA[  Arbeitsvergaben f&#252;r die Franz-Kehl-Br&#252;cke Thema im St&#252;hlinger Gemeinderat  ]]></description>
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		Arbeitsvergaben f&#252;r die Franz-Kehl-Br&#252;cke Thema im St&#252;hlinger Gemeinderat<br>
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Arbeitsvergaben für die Franz-Kehl-Brücke Thema im Stühlinger Gemeinderat


   
Der Gemeinderat der Stadt Stühlingen kommt am heutigen Montag, 21. Mai, um 19 Uhr zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung zusammen. Die Sitzung findet im Stühlinger Feuerwehrhaus statt. Auf der Tagesordnung stehen die Arbeitsvergaben für die Franz-Kehl-Brücke sowie die Vergabe der Beleuchtungsanlage für die Brücke. Für die Kindertagesstätte erfolgt die Vergabe der Estricharbeiten und des Trockenausbaues. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:28 +0100</pubDate>
         <title> 1500 Stunden für den Umbau</title>
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         <description><![CDATA[  Zwei tatkr&#228;ftige M&#228;nner, 20 000 Euro plus Spenden und 1500 Arbeitsstunden in eineinhalb Jahren waren das Erfolgsrezept f&#252;r den gelungenen Umbau des ehemaligen Grimmelshofener Rathauses zur neuen Feuerwehrgarage f&#252;r den Oldtimer der Freiwilligen Feuerwehr. Unter der tatkr&#228;ftigen Anleitung von Gerhard Pfeiffer und Meinrad Blattert sowie zahlreichen helfenden H&#228;nden von Vereinsmitgliedern aus Grimmelshofen, realisierten die Feuerwehrkameraden das Projekt und stellten das Ergebnis am Vatertag der Bev&#246;lkerung vor.  ]]></description>
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		Zwei tatkr&#228;ftige M&#228;nner, 20 000 Euro plus Spenden und 1500 Arbeitsstunden in eineinhalb Jahren waren das Erfolgsrezept f&#252;r den gelungenen Umbau des ehemaligen Grimmelshofener Rathauses zur neuen Feuerwehrgarage f&#252;r den Oldtimer der Freiwilligen Feuerwehr. Unter der tatkr&#228;ftigen Anleitung von Gerhard Pfeiffer und Meinrad Blattert sowie zahlreichen helfenden H&#228;nden von Vereinsmitgliedern aus Grimmelshofen, realisierten die Feuerwehrkameraden das Projekt und stellten das Ergebnis am Vatertag der Bev&#246;lkerung vor.<br>
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Zwei tatkräftige Männer, 20 000 Euro plus Spenden und 1500 Arbeitsstunden in eineinhalb Jahren waren das Erfolgsrezept für den gelungenen Umbau des ehemaligen Grimmelshofener Rathauses zur neuen Feuerwehrgarage für den Oldtimer der Freiwilligen Feuerwehr. Unter der tatkräftigen Anleitung von Gerhard Pfeiffer und Meinrad Blattert sowie zahlreichen helfenden Händen von Vereinsmitgliedern aus Grimmelshofen, realisierten die Feuerwehrkameraden das Projekt und stellten das Ergebnis am Vatertag der Bevölkerung vor.


   
Bei einem Vatertagshock, begleitet von den Musikern des Musikvereins Grimmelshofen, bot sich dem interessierten Publikum die Möglichkeit, die neu geschaffene Örtlichkeit zu besichtigen und kräftig mitzufeiern. Die Feuerwehrmänner hatten beim Umbau den Boden des ehemaligen Rathauses herausgebrochen, abgesenkt, verschiedene Wände abgebrochen, das Dach renoviert, den Zugang zum Raum der Landfrauen eingebaut, neue Fenster eingesetzt, eine elektrische Heizung eingebaut, ein großes Rolltor hinzugefügt und schlussendlich das gesamte Gebäude verputzt und gestrichen. All diese Arbeiten wurden von den Kameraden und freiwilligen Helfern aus den örtlichen Vereinen in Eigenarbeit geleistet, sodass Gerhard Pfeiffer und Meinrad Blattert voller Stolz und mit viel Freude das neue Heim für den Feuerwehroldie eröffnen konnten. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:29 +0100</pubDate>
         <title> Musik für jeden Geschmack</title>
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         <description><![CDATA[  Das Wunschkonzert des Musikvereins Eberfingen begeistert Besucher.  ]]></description>
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		Das Wunschkonzert des Musikvereins Eberfingen begeistert Besucher.<br>
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Das Wunschkonzert des Musikvereins Eberfingen begeistert Besucher.


   
Zu einer bunten Unterhaltungsshow mutierte das Wunschkonzert des Musikvereins Eberfingen unter der Leitung von Gerhard Blatter anlässlich der Festlichkeiten zum 150- jährigen Vereinsjubiläum des Musikvereins Eberfingen. Nach dem zünftigen Handwerkervesper am Spätnachmittag, bei dem die Jungmusiker des Jugendorchesters "Notenfuxer" die Gäste musikalisch unterhielten, wurde das Programm mit dem Wunschkonzert am Abend fortgesetzt. Schnell füllte sich das Festzelt, denn jeder wollte doch seine Titel von den Musikern gespielt hören. Insgesamt 16 Titel standen den wünschenden Spendern zur Verfügung und die eifrigen Eberfinger Musiker setzten alles daran, die Wünsche des Publikums zu erfüllen. In neu gespendeten Outfits, T-Shirts und Sweatshirts präsentierten sich die Musiker auf der Bühne. Dabei kam jedoch die Unterhaltung nicht zu kurz. Zwischen den Musikstücken hatten Marianne Würth und Frank Böhler es übernommen, die Gäste jeweils auf den folgenden Titel einzustimmen und im Namen des Musikvereins sich bei den Spendern namentlich zu bedanken. Dabei war das Programm so reichhaltig, dass jeder auf seine Kosten kam. Titel wie "Alte Kameraden", Deutschmeister "Regiments Marsch", "Fliegermarsch", "Florentiner Marsch" und die Polkas. "Auf der Vogelwiese" oder die Südböhmische Polka sorgten dafür, dass im Festzelt so richtig Stimmung aufkommen konnte. Auch für die modernere Unterhaltung war einiges dabei. Titel wie Bon Jovi, Les Humphries, Lord oft the dance, Moment for Morricone und das Rock Epos Music sorgten auch für den bunten musikalischen Mix. Nicht mit Applaus geizten die Zuhörer bei den einzelnen Solisten. Das Solo für Piccolo bei dem Titel "Gesang der Lerche" hatte Sabrina Blatter übernommen, bei "My Way" war der Solist Bernd Senger und das Solo für zwei Trompeten spielten Matthias Armbruster und Thomas Eisele. Die "Trombone Dreams" hatte Daniel Armbruster übernommen und Theresa Löhle zauberte auf dem Xylofon die Erinnerungen an Zirkus Renz. Spitzenreiter bei den gewünschten Titeln waren Bon Jovi (dritter Platz), Silberne Trompeten (zweiter Platz) und Lord oft the dance (erster Platz).  ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:43 +0100</pubDate>
         <title> Traktoren tuckern zum Musikverein</title>
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		Jubil&#228;ums-Auftakt mit Oldie-Treckertreffen und Gastkapellen<br>
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Jubiläums-Auftakt mit Oldie-Treckertreffen und Gastkapellen


   
"Ozapft ist", verkündete Bürgermeisterin Isolde Schäfer am gestrigen Feiertag kurz vor halb zwölf Uhr im Festzelt des Musikvereins Eberfingen. Es war der Auftakt zum viertägigen Jubiläumsfest anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Musikvereins Eberfingen zusammen mit dem Bezirksmusikfest des Blasmusikverbandes IV. Noch hatte sich das Festzelt nicht sehr stark gefüllt, was mit ein Grund dafür gewesen sein mag, dass die Bürgermeisterin die Hilfe des kräftigen Eberfinger Ortsvorstehers Wolfgang Löhle in Anspruch nahm, um die Tücke des Fassanstichs zu bewältigen: Vielleicht hat einfach die Anfeuerung der Bierfreunde gefehlt. Unter den Klängen des Musikvereins Gschwend lief dann der Rest, das Ausschenken des Freibiers, wie am Schnürchen. War der Gerstensaft dann mal am Laufen, füllte sich das Festzelt schnell mit eifrigen Vatertagswanderern und solchen, die noch Vater werden wollen. Rechtzeitig zum Mittagessen war das Zelt dann so gut gefüllt, dass auch zahlreiche Besucher die Sitzbänke im Freien bei herrlichem Sonnenschein nutzten. Nach dem Musikverein Gschwend übernahmen die Musiker des Blasorchesters Unterlauchringen den Platz auf der Bühne und unterhielten die Gäste mit schmissigen Melodien. Nach dem Mittagessen übernahmen die Bachtalmusikanten und der Musikverein Riedöschingen die Unterhaltung bis zum frühen Abend. Im Freien tuckerten die Motoren der Oldtimer-Traktorenfreunde, die anlässlich des Jubiläumsfests eingeladen waren. Hier kamen die Interessierten an historischer Landtechnik voll auf ihre Kosten. Nicht nur Trecker, sondern auch alte zwei- und dreirädrige Vehikel konnten bestaunt werden. Für die Mallorca-Party am Samstagabend mit Live-Übertragung des Champions-League-Finales Bayern gegen Chelsea sind alle Vorbereitungen getroffen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:52 +0100</pubDate>
         <title> Profunder Kenner der Bauernkriege</title>
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         <description><![CDATA[  Einer, der sich intensiv mit den Bauernaufst&#228;nden befasst hat, ist der am 17. Mai 1998 verstorbene Lehrer, K&#252;nstler und furchtlose K&#228;mpfer Elmar Zimmermann. In mindestens sechs B&#228;nden hat Zimmermann seine Recherchen niedergeschrieben.  ]]></description>
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		Einer, der sich intensiv mit den Bauernaufst&#228;nden befasst hat, ist der am 17. Mai 1998 verstorbene Lehrer, K&#252;nstler und furchtlose K&#228;mpfer Elmar Zimmermann. In mindestens sechs B&#228;nden hat Zimmermann seine Recherchen niedergeschrieben.<br>
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Einer, der sich intensiv mit den Bauernaufständen befasst hat, ist der am 17. Mai 1998 verstorbene Lehrer, Künstler und furchtlose Kämpfer Elmar Zimmermann. In mindestens sechs Bänden hat Zimmermann seine Recherchen niedergeschrieben.


   
Das Fazit seiner Recherchen zu den Bauernaufständen lautet verkürzt: Die Menschen erweisen sich von jeher, bis in die heutige Zeit, als nicht lernfähig. Hinzu kam, dass die Unterdrückten sehr oft uneins waren. In seinen Niederschriften greift Zimmermann weit in die Geschichte zurück. Dank seiner unglaublichen Belesenheit belegt er seine Nachforschungen mit vielen Zitaten und Aphorismen, nicht nur aus Geschichtsbüchern, sondern aus der klassischen Literatur bis hin zur Bibel. Die sechs Bände, alle im Eigenverlag, auf einfache Art handgebunden erschienen, sind üppig bebildert mit eindringlichen schwarz-weiß Zeichnungen. Aus dem Fundus seines breitgefächerten Wissens griff Zimmermann in die Vollen. Ab und an hat der Leser vielleicht Mühe, seinen oftmals weit her geholten und untereinander verknüpften Gedankengängen zu folgen. Speziell in der momentanen Stühlinger Gegenwart, in der Stühlingen sein Stadtrecht feiert, das sich zum 750 Mal jährt, erweisen sich die Bände als wahre Fundgrube. Zimmermann ist bei seinen Recherchen darauf gestoßen, dass die vielfach kolportierten Bauernaufstände nicht von Stühlingen ausgingen. Zwar waren die Stühlinger Bauern auch mehr als unzufrieden mit den gesellschaftspolitischen Zuständen des Früh-und Spätmittelalters. Aber ein Erfolg blieb aus, weil man sich untereinander nicht einig war. Schon alleine dieser Sachverhalt trug wie so oft dazu bei, dass der halbherzige Aufstand scheitern musste. Zimmermann hat zudem der Nachwelt außergewöhnlich bewegende Bilder zum Thema Bauernaufstände hinterlassen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:50 +0100</pubDate>
         <title> Wunschkonzert zum Jubiläum</title>
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         <description><![CDATA[  Mit einem umfangreichen Festprogramm feiert der Musikverein Eberfingen sein 150. Jubil&#228;um  ]]></description>
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		Mit einem umfangreichen Festprogramm feiert der Musikverein Eberfingen sein 150. Jubil&#228;um<br>
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Mit einem umfangreichen Festprogramm feiert der Musikverein Eberfingen sein 150. Jubiläum


   
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     <![CDATA[xmedia_lokal xmedia_Waldshut-Tiengen Kollektiv Musikverein Fest zum 150. Jubiläum]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:37 +0100</pubDate>
         <title> Rege Nachfrage nach Stadtfahnen</title>
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         <description><![CDATA[  Sehr gut verkaufen sich die neuen Stadtfahnen, die mit Blick auf das Jubil&#228;umsjahr 750 Jahre Stadt St&#252;hlingen, v&#246;llig neu gestaltet wurden. Zwei Versionen werden angeboten.  ]]></description>
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		Sehr gut verkaufen sich die neuen Stadtfahnen, die mit Blick auf das Jubil&#228;umsjahr 750 Jahre Stadt St&#252;hlingen, v&#246;llig neu gestaltet wurden. Zwei Versionen werden angeboten.<br>
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<![CDATA[
Sehr gut verkaufen sich die neuen Stadtfahnen, die mit Blick auf das Jubiläumsjahr 750 Jahre Stadt Stühlingen, völlig neu gestaltet wurden. Zwei Versionen werden angeboten.


   
Eine große Fahne, die auf weiß-blauem Grund das Stühlinger Wahrzeichen, das Schloss Hohenlupfen, zeigt und eine kleinere Ausführung mit dem Stühlinger Männle. Die große Fahne eignet sich besonders für öffentliche Gebäude, Anlagen und Geschäftshäuser. Für deren Anbringung ist ein Fahnenmast ideal. Damit die Flagge bei Windstille nicht schlaff herunterhängt, werden auch Querstangen angeboten. Diese machen die Konstruktion stabil. Das kleinere Flaggenmodell ist vielseitig verwendbar. Inzwischen weisen schon viele dieser dekorativen Hingucker auf das Jubiläumsjahr in der Stadt hin. Nicht nur entlang der Ortsdurchfahrt, auch in Wohngebieten bekennen sich Bürger mit dieser Geste zu ihrer Stadt und ihrer langen Geschichte. Die große Fahne ist für 75 Euro, das kleinere Modell für 35 Euro zu haben. Die Fahnen sind erhältlich bei Stadtrat Patrick Leingruber von der Aral-Tankstelle. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:37 +0100</pubDate>
         <title> Entlüftung für Kita wird teurer</title>
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		Neubau der Kindertagesst&#228;tte<br>
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<![CDATA[
Neubau der Kindertagesstätte


   
Den Zuschlag für die Entlüftungsinstallation beim Bau der Kindertagesstätte bekam die Firma Tröndle aus Waldshut-Tiengen. Die Kostenschätzung war von 18 000 Euro ausgegangen, das Angebot der Firma Tröndle beläuft sich auf 23 000 Euro. Laut Bauamtsleiter Frank Gatti hat beim Submissionstermin nach beschränkter Ausschreibung keine einzige Offerte vorgelegen. Das bedeute: "Die Wirtschaft brummt," so Gatti. Daraufhin habe die Verwaltung telefonisch zwei Fachfirmen um Offerten gebeten. Ein Angebot musste wegen Unvollständigkeit aussortiert werden. So blieb einzig die Firma Tröndle übrig. Unter bautechnisch bedingtem Zeitdruck erfolgte nun die Auftragsvergabe. Denn mit den Dachdeckerarbeiten wurde am Montag bereits begonnen. Auf die kritische Nachfrage eines Gemeinderates zur Preisdifferenz zwischen dem Planansatz und dem tatsächlichen Vergabepreis, sagte Bürgermeisterin Isolde Schäfer leicht gereizt: "Wir befinden uns im Vergabebereich und nicht in der Endabrechnung. Sie wissen doch, wir werden wegen jedem Dreck vor den Staatsanwalt gezerrt", sagte sie. Die Zustimmung zur Auftragsvergabe an die Firma Tröndle erfolgte mit einer Enthaltung. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:37 +0100</pubDate>
         <title> Kehrt der Wolf in den Südschwarzwald zurück?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-stuehlingen/~3/zxaB7QG6eds/5502219</link>
         <description><![CDATA[  Im St&#252;hlinger Ortsteil Lausheim ist m&#246;glicherweise wieder ein Wolf gesichtet worden. Wirklich sicher ist indes nichts.  ]]></description>
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		Im St&#252;hlinger Ortsteil Lausheim ist m&#246;glicherweise wieder ein Wolf gesichtet worden. Wirklich sicher ist indes nichts.<br>
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<![CDATA[
Im Stühlinger Ortsteil Lausheim ist möglicherweise wieder ein Wolf gesichtet worden. Wirklich sicher ist indes nichts.


   
Streift am Südrand des Schwarzwaldes ein Wolf umher? Darauf könnte eine Beobachtung von Anton Dienstberger aus dem Stühlinger Ortsteil Lausheim hindeuten. Ein Experte von der Forstlichen Versuchsanstalt in Freiburg hält es aber für unwahrscheinlich, dass im Wutachtal der Wolf wohnt. Am Mittwoch, 2. Mai, war Dienstberger am frühen Morgen bei der Arbeit als Zusteller dieser Zeitung unterwegs, als ihm in Lausheim ein graues, abgemagertes Tier vor das Auto lief. Die Größe des Vierbeiners schätzt er zwischen Schäferhund und Fuchs ein. Allerdings sei das Tier sehr dünn und in schlechtem Zustand gewesen. "Es ist mehr getorkelt als gelaufen", erinnert er sich. Da es nicht nach Hund, Marder oder Fuchs aussah, geht Dienstberger davon aus, einen Wolf gesehen zu haben. Dass ein Wolf in einer menschlichen Siedlung auftaucht, bezeichnet Micha Herdtfelder von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) indes als äußerst untypisch. Nur verletzte Tiere würden auch in der Nähe menschlicher Siedlungen nach Nahrung suchen. Denn: "Wölfe haben großen Respekt vor Menschen und würden einen Menschen nie als Beute betrachten." Es sei daher sehr unwahrscheinlich, dass Dienstberger tatsächlich einen Wolf gesehen hat. Einen wirklich sicheren Anhaltspunkt dafür, dass am südlichen Rand des Schwarzwaldes ein Wolf umher zieht, gebe es bislang überhaupt nicht, erklärt Herdtfelder. Dafür bräuchte man nicht nur Sichtungen, sondern Fährten, vom Wolf gerissene Tiere oder Kotspuren, die sogenannten Losungen. Um Klarheit in der Wolfsfrage zu schaffen, hat die FVA die beiden Wildtierbeauftragten des Landkreises Waldshut, Katrin Münch und Johannes Stowasser, eingeschaltet. Sie haben die Jäger vor Ort informiert. Dass ein Jäger ohne Spezialwissen Wolfsspuren oder -kot erkennt, bezweifelt Münch zwar. Aber die Jäger sollen sich bei ihnen melden, wenn sie Ungewohntes in ihrem Gebiet gesehen haben. Geschulte Personen wie die Wildtierbeauftragten könnten dann beurteilen, ob wirklich ein Wolf unterwegs war. Auch der Fährtensucher der FVA kann helfen. Bereits am 18. April war bei Buch, einem Ortsteil von Albbruck, möglicherweise ein Wolf gesichtet worden (wir berichteten). Auch dieses Tier wurde als abgemagert und verfilzt beschrieben. Falls es ein Wolf gewesen sein sollte, könnte es sich also durchaus um dasselbe Tier handeln, sagt FVA-Mann Herdtfelder, denn Wölfe seien sehr mobil. ]]>
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     <![CDATA[Wolf Wölfe Blitzmeldung]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:18 +0100</pubDate>
         <title> Stühlingen in neuem Licht</title>
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         <description><![CDATA[  Zur Zeit ist ein Fahrzeug mit Hebekranb&#252;hne im St&#252;hlinger Stadtbild unterwegs. Grund: Alle energieverzehrenden traditionellen Leuchtk&#246;rper der Stra&#223;enlampen werden gegen Energiesparmodelle ausgetauscht.  ]]></description>
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		Zur Zeit ist ein Fahrzeug mit Hebekranb&#252;hne im St&#252;hlinger Stadtbild unterwegs. Grund: Alle energieverzehrenden traditionellen Leuchtk&#246;rper der Stra&#223;enlampen werden gegen Energiesparmodelle ausgetauscht.<br>
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<![CDATA[
Zur Zeit ist ein Fahrzeug mit Hebekranbühne im Stühlinger Stadtbild unterwegs. Grund: Alle energieverzehrenden traditionellen Leuchtkörper der Straßenlampen werden gegen Energiesparmodelle ausgetauscht.


   
Mit dem Stühlinger Energieversorger Elektrizitätswerk Schaffhausen (EKS) hat die Stadt einen auf sechs Jahre ausgelegten Wartungsvertrag vereinbart. Zeitgleich mit der Wechsel-Aktion werden nun auch erstmals alle Straßenlaternen erfasst und kartiert. Die gewonnenen Daten helfen zukünftig, Schwachstellen zu erkennen. So lassen sich Sanierungsfälle und weitere Sparpotentiale besser und frühzeitig feststellen und beheben. Bei den ausgewechselten Leuchtkörpern handelt es sich um Gasentladungslampen unterschiedlicher Typisierung und Leistungsstufen. Die wirtschaftlich sinnvolle Lebensdauer dieser Lampen ist auf 12 000 bis 16 000 Stunden ausgelegt. Viele dieser alten Objekte sind jedoch schon deutlich länger in Betrieb und gelten als ausgebrannt. Das heißt, das Licht nimmt immer stärker ab, hingegen bleibt die Energieaufnahme gleich. Die vielen Ausfälle in den zurückliegenden Jahren gelten als Beweis, dass der Zerfallsprozess weit fortgeschritten war. Zahlreiche Einzel- und damit kostenintensive Einsätze mit der Hebebühne waren die Folge. Lampen, welche die ganze Nacht über brennen, werden zukünftig früher ausgewechselt. In Wohngebieten, in denen spätnachts die Straßenbeleuchtung abschaltet, wird ein Auswechseln im Sechsjahresturnus für ausreichend gehalten. Die neuen Leuchtkörper haben eine bessere Lichtausbeute und längere Lebensdauer. Einzelausfälle minimieren sich deutlich. Und sollte dennnoch mal ein einzelner Leuchtkörper ausfallen, vergütet das EKS die Materiallieferung. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:18 +0100</pubDate>
         <title> Vorfreude auf Bezirksmusikfest</title>
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         <description><![CDATA[  Musikverein Eberfingen bereitet Gro&#223;ereignis vor, das vom 17. bis 20. Mai dauert  ]]></description>
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		Musikverein Eberfingen bereitet Gro&#223;ereignis vor, das vom 17. bis 20. Mai dauert<br>
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Musikverein Eberfingen bereitet Großereignis vor, das vom 17. bis 20. Mai dauert


   
Für das am Vatertag startende Bezirksmusikfest in Eberfingen sind derzeit die Vorbereitungen in den letzten Zügen. Das Programm umfasst unter anderem einen Oldtimertraktorentreff, ein Frühschoppenkonzert mit dem Musikverein Geschwend und dem Blasorchester Unterlauchringen sowie die Nachmittagsunterhaltung, gestaltet von den Bachtalmusikanten Ewatingen, dem Musikverein Riedöschingen und einer kleinen Besetzung aus Grafenhausen. Die Vorbereitungen für dieses Ereignis beschäftigen in diesen Tagen die Musiker des ausrichtenden Musikvereins Eberfingen. Auch das im Anschluss an das Handwerkervesper am Freitag stattfindende große Wunschkonzert, das von den Eberfinger Musikern ausgerichtet wird, bedarf fleißiger Probenarbeit. Diese kommt bei all der Fest- und Vorbereitungsarbeit natürlich nicht zu kurz. Da wird die am Samstagabend stattfindende "Mallorca-Party" schon beinahe eine Erholung für die Musiker, bevor es am Sonntag mit dem Festgottesdienst,dem Frühschoppenkonzert mit den Musikvereinen aus Blumegg und Wangen zum Höhepunkt des Festes kommen wird. In Eberfingen auf dem Festplatz wird es auch in diesem Jahr wieder einen Gesamtchor der Musikvereine geben und danach werden die Musikvereine die Nachmittagsunterhaltung im großen Festzelt auf der Eberfinger Festwiese bestreiten und das diesjährige Bezirksmusikfest ausklingen lassen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:03 +0100</pubDate>
         <title> Quizspiel zum Stadtjubiläum</title>
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         <description><![CDATA[  Mit einem Quizspiel klinkt sich die Stadtb&#252;cherei in das Stadt-Jubil&#228;um ein. Noch bis 11. Mai kann in den Schaufenstern der nachfolgenden St&#252;hlinger Gesch&#228;fte nach "Spuren" gesucht werden.  ]]></description>
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		Mit einem Quizspiel klinkt sich die Stadtb&#252;cherei in das Stadt-Jubil&#228;um ein. Noch bis 11. Mai kann in den Schaufenstern der nachfolgenden St&#252;hlinger Gesch&#228;fte nach "Spuren" gesucht werden.<br>
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<![CDATA[
Mit einem Quizspiel klinkt sich die Stadtbücherei in das Stadt-Jubiläum ein. Noch bis 11. Mai kann in den Schaufenstern der nachfolgenden Stühlinger Geschäfte nach "Spuren" gesucht werden.


   
Info-Blätter sind in den Geschäften ausgelegt, in die auch die Lösungen eingetragen werden können. Abgabetermin ist Freitag, 11. Mai. Die Preisvergabe findet am Montag, 14. Mai um 17 Uhr in der Stadtbücherei statt. "Spuren" finden sich in den Auslagen der Geschäfte HAARdesign Beatrice Becker, Sonnenschutz Richard Beil, Blumeneck Iris Stoll, Cafe Einstein, Textilgeschäft Werner Haid, Schreibwaren Hamburger, Hohenlupfenschule Eingangsbereich, Radsport-Fachgeschäft "nonplusultra", Schloss-Apotheke, Sparkasse, Volksbank, Kaufhaus Stocker, Geschäft Tapferes Schneiderlein, Haus und Werkstatt Josef Würth und Schreibwaren Würth. Zu gewinnen sind u.a. Eintrittskarten für das Freilichtspiel "Im Bur si Recht", Einen Führer "Strategische Wutach-Randen", und eine CD "Aus Stühlingens Vergangenheit, Publikationen zur Stadtgeschichte". ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:04 +0100</pubDate>
         <title> Kritik an Flächennutzung</title>
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         <description><![CDATA[  Nicht auf die leichte Schulter nahmen die Blumegger Ortschaftr&#228;te ihre Mitwirkung an der Beschlussfassung des neuausgearbeiteten Fl&#228;chennutzungsplanes der Gesamtstadt St&#252;hlingen. Dies war der wichtigste Tagesordnungspunkt der j&#252;ngsten Ortschaftratssitzung in Blumegg, die vergangene Woche stattfand.Ortsvorsteher Gerd M&#252;ller kl&#228;rte die Ortschaftsr&#228;te &#252;ber die Details auf.  ]]></description>
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		Nicht auf die leichte Schulter nahmen die Blumegger Ortschaftr&#228;te ihre Mitwirkung an der Beschlussfassung des neuausgearbeiteten Fl&#228;chennutzungsplanes der Gesamtstadt St&#252;hlingen. Dies war der wichtigste Tagesordnungspunkt der j&#252;ngsten Ortschaftratssitzung in Blumegg, die vergangene Woche stattfand.Ortsvorsteher Gerd M&#252;ller kl&#228;rte die Ortschaftsr&#228;te &#252;ber die Details auf.<br>
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Nicht auf die leichte Schulter nahmen die Blumegger Ortschafträte ihre Mitwirkung an der Beschlussfassung des neuausgearbeiteten Flächennutzungsplanes der Gesamtstadt Stühlingen. Dies war der wichtigste Tagesordnungspunkt der jüngsten Ortschaftratssitzung in Blumegg, die vergangene Woche stattfand.Ortsvorsteher Gerd Müller klärte die Ortschaftsräte über die Details auf.


   
Diese waren ihm bei der Durchsicht des Planentwurfes aufgefallen und sind seiner Meinung nach zu berichtigen oder zu ändern. Besonders aufgefallen ist den Ortschaftsräten, dass sich im aktuellen Entwurf die Vogelschutzgebietsgrenzen sehr stark an den bestehenden Ortsetter angenähert haben. Diese Grenzen entsprechen nicht mehr dem bisherigen Verlauf. "Es kann nicht sein, dass ein Planer hier einfach etwas ändert", sagte Müller. In diesem Punkt wollen die Blumegger Räte ihre Ablehnung berücksichtigt wissen. Auch das Thema Bauen war natürlich ein Punkt, der die Räte nicht kalt ließ. Eingeschränkt durch die zulässige Fläche, die der Gemeinde laut dem Verteilerschlüssel noch zusteht und unter Berücksichtigung der falsch berücksichtigten Flächen einigten sich die Ortschaftsräte von Blumegg darauf, ein kleines Baugebiet mit zwei bis vier kleinen Bauplätzen neu auszuweisen. Sollte dies nicht möglich sein, so möchten die Räte es versuchen, zwei zusätzliche Plätze angrenzend an das bestehende Baugebiet zu ermöglichen um so auf wenigstens vier Plätze für die nächsten Jahre zu kommen. In diesem Rahmen erfuhren die Räte auch, dass einer der vorhandenen Bauplätze bereits verkauft ist, wenn auch nur auf mündlicher Basis. Da sich auf diesem Platz derzeit der Spielplatz befindet und der zukünftige Eigentümer bereits angekündigt hat, sein Bauvorhaben schleunigst anzugehen, muss dieser vermutlich kurzfristig abgebaut werden und ein Alternativplatz gefunden werden. Verschiedene Möglichkeiten hierzu werden in Kürze von den Räten abgeklärt. Ortsvorsteher Gerd Müller gab auch bekannt, dass die Stadt Stühlingen im Rahmen des Kinderferienprogrammes die Ortschaftsräte angefragt hat, einen Beitrag der Teilgemeinden zu organisieren. Die Blumegger Ortschaftsräte stimmten zu, sich in dieser Richtung einige Gedanken zu machen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:03 +0100</pubDate>
         <title> Pfarrer lässt es rocken</title>
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Fünf Bands heizen im Konradsaal dem jugendlichen Publikum ein. Bettmaringer Landjugend bewirtet


   
Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, dann kommt der Berg eben zum Propheten. Auch unter diesem Aspekt kann man die Rocknacht betrachten, die am zurückliegenden Samstag zum viertel Mal im Konradsaal über die Bühne ging. Gastgeber war Pfarrer Olaf Winter, unterstützt von den Stühlinger Lokal Heros, der Band "Killing Sound," bestehend aus Michael Perera, Jens Burger und Johannes Schirmer. Auch die Eltern packten mit an. Die vier Gastbands brachten Parkett und Fensterscheiben zum vibrieren. Da waren zum einen frei übersetzt die roten Schmetterlinge (Red Butterfly) aus der Schwabenmetropole. Die elektrifizierten Seelen ( Electrified Soul) aus dem Hotzenwald, die analogen Berge ( Mont Analogue) aus der Seinemetropole und die Füchse namens King ( Fox Named King) aus dem Raum Heidelberg. Die Verantwortung für die Verpflegung übernahmen Mitglieder der erst vor kurzem reaktivierten Bettmaringer Landjugend. Die Veranstalter, inzwischen erfahrene Gastgeber solch lautstarker Spektakel, hatten nicht nur Sicherheitskräfte sondern auch Ohrstöpsel in Bereitschaft. Jugendschutzvorgaben standen nicht nur auf dem Papier, sondern wurden eingehalten. Hausherr Pfarrer Olaf Winter war zwar den Abend über vor Ort, hielt sich jedoch mit Ohr-stöpseln im Hintergrund. Während sich die weiblichen Fans vor der Bühne versammelten und ihrer Begeisterung freien Lauf ließen, hielten sich die Jungs eher im Hintergrund an ihren Getränkeflaschen fest. Wie bei derlei Veranstaltungen üblich, stellte sich der Großteil der Besucher ab 23 Uhr ein.  ]]>
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