<?xml version="1.0" encoding='UTF-8'?>

<!-- extended: vh 2010-01-20 v5a -->

<rss version="2.0" 
	xmlns:media="https://search.yahoo.com/mrss" 
	xmlns:dc="https://purl.org/dc/elements/1.1/" 
	xmlns:content="https://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

  <channel>
    <title>suedkurier.de - Stühlingen</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 09:35:52 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 09:35:52 +0100</lastBuildDate>

    <image>
      <title>suedkurier.de</title>
      <width>120</width>
      <height>38</height>
      <link>https://www.suedkurier.de</link>
      <url>/pics/logi/suedkurier_150.gif</url>
    </image><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:32:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.



        <p>Auf der B314 bei Wutöschingen krachte es heftig. Vier Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt, alle erlitten ein Totalschaden, vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei in der Schweiz fasste mehrere Diebe.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit vier Verletzten</h2> <p>Bei einem schweren Unfall auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen am Montag, 3. November, gegen 6.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren, sind vier Menschen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei berichtet, entstand an allen Autos ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Ein 20-Jähriger geriet mit seinem Fiat aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen Dacia krachte, der nach links in einen Smart geschleudert wurde. Der Fiat krachte schließlich in einen Jaguar, der hinter dem Dacia fuhr. Alle vier Autos mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die B314 war für knapp zwei Stunden gesperrt.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Waldshut: Vier Autos beschädigt – 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein Unbekannter hat mit seinem Auto zwischen Sonntag, 2. November, 19.30 Uhr, und Montag, 3. November, 8.30 Uhr, in der Austraße in Waldshut (Bleiche) vier Fahrzeuge beschädigt, berichtet die Polizei. Er richtete einen Schaden von mindestens 15.000 Euro an. Der Polizei zufolge könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen silbernen Audi handeln.</p> <p>Anhand der Spuren könnte es sich so ereignet haben: Zuerst wurde ein Peugeot angefahren, der auf einen BMW geschoben wurde. Danach krachte der Unbekannte in einen Hyundai, der wiederum auf einen VW Touran geschoben wurde.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</p> <h2>Waldshut: Radfahrer fährt in Lastwagen</h2> <p>Ein Fahrradfahrer ist am Montag, 3. November, 19.20 Uhr, in der Klingnauer Straße in Waldshut (Schmittenau) in den Lastwagen eines 52-Jährigen gefahren. Wie die Polizei berichtet, setzte sich der Unbekannte nach dem Sturz und einem kurzen Gespräch mit dem 52-Jährigen wieder auf sein Rad und fuhr davon.</p> <p>Laut Angaben soll der Radfahrer verletzt worden sein, weshalb sofort nach ihm gesucht wurde. Ohne Erfolg. Er wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jährig, etwa 1,70 Meter, dunkel gekleidet. Er war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Stein (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am Montagabend, 3. November, in Stein (Kanton Aargau), gegenüber von Bad Säckingen, einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich an Autos zu schaffen machte. Wie die Polizei mitteilt, alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte.</p> <p>Kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei zu einem Verdächtigen ein, der Fahrzeuge durchsucht hatte. Eine Anwohnerin habe auf ihrer Überwachungskamera beobachtet, wie er ein abgeschlossenes Auto öffnete, es durchsuchte und eine Sonnenbrille einsteckte. Kurz darauf machte sich derselbe Mann an einem weiteren Auto zu schaffen, aus dem er Geldmünzen stahl.</p> <p>Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei Oberes Fricktal und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) rückten sofort aus. Die Streife des BAZG spürte den Mann, einen 35-jährigen tunesischen Asylsuchenden, in der Nähe auf.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Fußgänger von Auto erfasst</h2> <p>Auf einem Parkplatz in der Ochsenmattstraße in Rheinfelden ist am Montag, 3. November, kurz vor 19 Uhr, ein 41-jähriger Fußgänger von einem Auto angefahren, auf dessen Motorhaube aufgeladen und wieder abgeworfen worden, schreibt die Polizei. Ein 22-Jähriger soll mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren sein und den Fußgänger übersehen haben. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <h2>Maulburg: Fahrradfahrer (11) verletzt</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Maulburg (Landkreis Lörrach) am Montag, 3. November, 15.15 Uhr, ist ein elfjähriger Fahrradfahrer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei übersah der Junge ein Auto. Dessen Fahrer brachte seinen Wagen zwar zum Stoppen, berührte den Radfahrer dennoch. Der Elfjährige wurde verletzt. Das Auto fuhr weiter.</p> <p>Der Elfjährige radelte laut Angaben nach Hause und berichtete seinen Eltern vom Unfall. Die verständigten umgehend die Polizei.</p> <p>Sie sucht den Autofahrer, der wie folgt beschrieben wird: etwas älter, lockiges, dunkelblondes Haar, bekleidet mit einem dunklen Pullover. Er soll eine schwarze Limousine mit LÖ-Kennzeichen gefahren haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (07621/98000) sucht den Fahrer mit der schwarzen Limousine und bittet ihn, sich zu melden. Ebenso hofft sie auf Zeugenaussagen.</p> <h2>Spreitenbach (CH): Diensthund Malouk spürt zwei Diebe auf</h2> <p>Dank ihres Diensthundes Malouk gelang es der Kantonspolizei Aargau, am Montag, 3. November, zwei mutmaßliche Diebe dingfest zu machen. Laut deren Pressemitteilung brachen die Männer, 27- und 33-jährig, bei Ikea in Spreitenbach einen Parkautomaten auf und flüchteten mit mehreren hundert Franken Münzgeld.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr wurden der Polizei mehrere unbekannte Maskierte gemeldet, die dabei beobachtet wurden, wie sie mit einem Winkelschleifer an dem Parkautomaten beim Haupteingang werkelten.</p> <p>Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Baden und der Kantonspolizei Aargau aus. Mit dabei zwei Diensthunde. Ab Dietikon schaltete sich auch die Kantonspolizei Zürich ein. Eine Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.</p> <p>Bis Malouk am Tatort die Fährte aufnahm. Der Hund spürte in einem Dickicht bei der nahegelegenen Minigolfanlage einen Verdächtigen, einen 27-jährigen Rumänen, auf, der sofort davonlief. Ein Polizist schnappte ihn unter einer Fußgängerbrücke. Der Mann hatte sich auf der Flucht offensichtlich am Bein verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital.</p> <p>Wenig später führte Malouk seine Dienstherren zu einem zweiten Mann, einem 33-jährigen Rumänen. Der Verdächtige trug Handschuhe und hatte einen Rucksack dabei, in dem eine größere Menge Münzgeld und der Winkelschleifer verstaut waren.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Das mutmaßliche Diebesgut wird auf mehrere hundert Franken beziffert. Ob die Männer für weitere Delikte infrage kommen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.“ Die Kantonspolizei Aargau hat die Untersuchung aufgenommen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:04:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Was die Helfer nach einem Autounfall tun müssen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/was-die-helfer-nach-einem-autounfall-tun-muessen;art372620,12511630 ]]></link>      <description><![CDATA[  Feuerwehr Schwaningen probt die Menschenrettung und Brandbekämpfung nach dem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Feuerwehr Schwaningen probt die Menschenrettung und Brandbekämpfung nach dem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/was-die-helfer-nach-einem-autounfall-tun-muessen;art372620,12511630]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Feuerwehr Schwaningen probt die Menschenrettung und Brandbekämpfung nach dem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge



        <p><strong>Schwaningen</strong> Zahlreiche Einwohner haben die Herbstabschlussprobe der Feuerwehr Schwaningen verfolgt. Kommandant Christoph Burger kommentierte das Geschehen und die Arbeitsschritte. Auf die Feuerwehrleute wartete laut Mitteilung der Feuerwehr ein Unfallszenario, bei dem zwei Autos frontal zusammengestoßen waren. Die Insassen des ersten Autos konnten es verlassen, aber der Motorraum hatte Feuer gefangen. Ein dreifacher Brandschutz musste sichergestellt und das Feuer unter Atemschutz gelöscht werden. Beim zweiten Auto war eine Person auf dem Fahrersitz eingeklemmt.</p> <p>Die Schwaninger Feuerwehrleute übernahmen mit ihrem Tragkraft-Spritzen-Fahrzeug die Erstmaßnahmen. Das Hilfe-Leistungs-Löschgruppen-Fahrzeug aus Grimmelshofen, besetzt mit Schwaninger Kameraden, wurde unter der Aufsicht der Kameraden aus Grimmelshofen für die Rettung mit hydraulischem Rettungsgerät eingesetzt. Die Feuerwehrkameraden aus Weizen übernahmen mit dem Löschfahrzeug 10 die Brandbekämpfung beim brennenden Auto. Auch der Stühlinger Stadtkommandant Maximilian Mager und Bürgermeister Joachim Burger verfolgten interessiert die Szenarien, heißt es in der Mitteilung der Feuerwehr abschließend. (pm/sav)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Rettungswesen Unfall Verkehrsunglücke]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Was die Helfer nach einem Autounfall tun müssen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:31:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.



        <p>Ein Auto krachte zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum. Ein Unfall mit 32.000 Euro Schaden ereignete sich beim Waldshut-Tiengener Gewerbegebiet Kaitle. Ziemlich rücksichtslos verhielt sich der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts bei Schopfheim.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Alkoholisierter Fahrer baut Unfall</h2> <p>Ein mit sechs Menschen, 19- bis 22-jährig, besetztes Auto ist am Samstag, 1. November, gegen 3 Uhr, auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum gekracht. Einige der Insassen wurden laut Mitteilung der Polizei verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer (20) hatte ein Promille Alkohol intus. Die Polizei nahm dem 20-Jährigen den Führerschein ab.</p> <p>Sein Auto war nicht mehr fahrtüchtig, es musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die Polizei geht von einem Totalschaden (5000 Euro) aus.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zerstörungswütige treiben ihr Unwesen</h2> <p>Zerstörungswütige haben am Wochenende, Freitag bis Sonntagabend, 31. Oktober bis 2. November, in Unterlauchringen ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei mitteilt, wurde Papier angezündet und eine Bushaltestelle mit Farbe besprüht.</p> <p>In der Schulstraße stand am Freitagabend eine Altpapiertonne vor der Schule in Flammen. Die Feuerwehr löschte schnell. Schaden: 400 Euro. Am Samstag mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken. An einer Hauswand in der Hauptstraße brannte Altpapier. Unbekannte verunstalteten die Bushaltestelle bei einer Tankstelle am Sonntagabend. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.</p> <p>Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Polizei in Tiengen (07741/8316-283) und die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegen. Möglicherweise hat jemand Videos von einer Überwachungsanlage.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall mit 32.000 Euro Schaden</h2> <p>Bei einem Unfall beim Gewerbegebiet Kaitle in Waldshut-Tiengen am Samstag, 1. November, gegen 15 Uhr, ist ein Schaden von 32.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin (45) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, heißt es in der Polizeimeldung.</p> <p>Ein 22-Jähriger soll mit seinem Mercedes in der Auffahrt B34/L161 auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Mazda der 45-Jährigen gekracht sein.</p> <p>Der Abschleppdienst holte die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge ab.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Erzingen: Einbrecher stehlen Geräte und Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Freitag, 31. Oktober, zwischen 17 und 20 Uhr, in der Rechberger Straße in Erzingen in ein Haus eingebrochen, schreibt die Polizei. Sie nahmen Geräte und Geld mit.</p> <p>In der Mitteilung bittet die Polizei um Hinweise: „Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Rechberger Straße oder Umgebung gemacht haben. Außerdem werden Anwohner der Rechberger Straße gebeten, ihre Videoaufzeichnungsanlagen zu sichten und verdächtige Wahrnehmungen der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-0) nimmt Hinweise rund um die Uhr entgegen.“</p> <h2>Wehr: Auto angefahren – 7000 Euro Schaden</h2> <p>In der Rheinstraße in Wehr ist am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, ein Ford Kuga angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher fuhr davon und hinterließ einen Schaden von rund 7000 Euro, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Rheinfelden: Auto bricht auf Holzbrücke ein</h2> <p>Ein 42-Jähriger ist mit seinem Auto am Freitag, 31. Oktober, gegen 22 Uhr, in der Unteren Dorfstraße in Nollingen auf einer Holzbrücke eingebrochen und stecken geblieben, teilt die Polizei mit.</p> <p>Laut Angaben wollte er wenden, rollte dabei auf die Holzbrücke. Das morsche Holz gab nach.</p> <p>Sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. An der Brücke entstanden zwei größere Löcher. Die Polizei sperrte die Brücke umgehend. Offensichtlich gehört sie zu einem Privatgrundstück.</p> <h2>Schopfheim: Rücksichtsloses Einsatzfahrzeug</h2> <p>Auf der B317 bei Schopfheim hat der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts am Samstag, 1. November, 20.40 Uhr, mehrere Verkehrsteilnehmer genötigt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.</p> <p>Das Einsatzfahrzeug fuhr dem Auto eines 27-Jährigen zunächst dicht auf und überholte äußerst riskant, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Auch einem roten Auto davor fuhr er dicht auf. Zwei Lastwagen und ein Fahrzeug des THW kamen entgegen, der Fahrer des Rettungsdienstfahrzeugs schaltete für einen Moment das Blaulicht ein. Der Fahrer des roten Autos bremste und wich auf den Grünstreifen aus. Der Rettungswagen überholte auf der Sperrfläche und fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) sucht den Fahrer des roten Autos sowie des entgegenkommenden THW-Fahrzeugs. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:02:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.



        <p>In der Nähe des Zolls in Waldshut ereignete sich ein Unfall mit einem Schaden von 50.000 Euro. Auf der Autobahn bei Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) kommt es zu einem Unfall mit einem gestohlenen Fahrzeug.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: 40-Jähriger bei Unfall verletzt</h2> <p>Beim plötzlichen Spurwechsel ist am Donnerstag, 30. Oktober, 14.25 Uhr, auf der B34 beim Zoll in Waldshut das Auto eines 40-Jährigen in einen Sattelzug gekracht, schreibt die Polizei. Das Auto wurde in ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.</p> <p>Sie beschreibt die Polizei den Hergang: „Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer sowie ein 27-jähriger Pkw-Fahrer befuhren die rechte Fahrspur der Bundesstraße 34 (Konstanzer Straße) von Tiengen kommend in Richtung Waldshut. Ein 46-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur. Wegen der Lichtzeichenanlage, unweit des Grenzübergangs, mussten alle Beteiligten abbremsen. In diesem Moment wollte der 40-jährige Pkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln und kollidierte mit der Fahrzeugseite des Sattelzuges. Der Pkw des 40-Jährigen wurde abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pkw des 27-Jährigen.“</p> <p>Der 40-Jährige wurde laut Angaben leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p> <h2>Schaffhausen: Polizei nimmt einen Ladendieb fest</h2> <p>Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagabend, 30. Oktober, in der Stadt einen Ladendieb festgenommen. Der 32-Jährige soll laut der Pressemitteilung in verschiedenen Geschäften geklaut haben.</p> <p>Um 18.25 Uhr meldete laut Schilderung der Polizei eine Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Stadt Schaffhausen, dass ein Mann zwei Jacken gestohlen habe. Dank der präzisen Täterbeschreibung konnte der Verdächtige an der Bahnhofstraße gesichtet werden. Beim Erblicken der Polizisten flüchtete er und versuchte, in einen Zug zu steigen. Kurz davor wurde er von der Schaffhauser Polizei angehalten, arretiert und zur Zentralen Polizeistation gebracht.</p> <p>Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann aus Eritrea. In seiner Tasche befanden sich neben den beiden gestohlenen Jacken weitere Jacken – teils noch mit Diebstahlsicherung – sowie Tabak aus einem Zigarrengeschäft.</p> <p>Der Mann wird sich für die begangenen Diebstähle vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.</p> <h2>Muttenz (CH): Unfall mit gestohlenem Auto</h2> <p>Ein 28-Jähriger, der unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten stand, hat am Donnerstag, 30. Oktober, kurz nach 15 Uhr, auf der A2 bei Muttenz mit einem gestohlenen, schwarzen Range Rover einen Unfall verursacht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit.</p> <p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 28-Jährige mit dem gestohlenen Auto in Richtung Basel, als er durch eine Patrouille festgestellt wurde. In der Folge versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen und kollidierte kurz nach dem Schweizerhallentunnel mit einem schwarzen Renault und mehrfach mit der Fahrbahnbegrenzung. Infolgedessen konnte das Fahrzeug durch mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft sowie des Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit angehalten werden.</p> <p>Der Fahrer verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Insassen des Renaults blieben unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Der beim Unfallverursacher durchgeführte Drogenschnelltest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Opiate. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.</p> <p>Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle nur beschränkt passierbar. Es kam deshalb zu längeren Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel.</p> <h2>Bad Säckingen: Audi auf dem Parkplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz einer Kinderarztpraxis in der Oberen Flüh in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 30. Oktober, zwischen 10.40 und 11 Uhr, ein Audi angefahren und am hinteren Radlauf beschädigt worden, wie die Polizei mitteilt. Den Schaden schätzt sie auf rund 1000 Euro.</p> <p>Die Polizei Laufenburg (07763/92880) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise entgegen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:03:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.



        <p>Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten ereignete sich in der benachbarten Schweiz bei Etzgen (Kanton Aargau). Die deutsche Polizei hatte es mit einem Unfall, Sachbeschädigungen und einem brennenden Auto zu tun. Die Bundespolizei nahm erneut einen Gesuchten fest.</p> <h2>Etzgen (CH): Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</h2> <p>Zwei Autos sind am Mittwochabend, 29. Oktober, auf der Hauptstraße bei Etzgen (Kanton Aargau) frontal ineinander gekracht. Beide Fahrer, 59- und 54-jährig, wurden verletzt und laut Mitteilung der Kantonspolizei von Ambulanzen in Spitäler gebracht. Die Autos wurden durch den heftigen Aufprall in die Wiese geschleudert.</p> <p>Der 54-Jährige geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Er krachte frontal ins entgegenkommende Auto des 59-Jährigen.</p> <p>Die Kantonspolizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der 54-Jährige abgelenkt gewesen. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und dem Straßenverkehrsamt übergeben.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit 10.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 29-Jähriger ist am Mittwoch, 29. Oktober, 16.20 Uhr, auf der B314, vor der Ampel bei Wutöschingen, mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Leitpfosten überfahren, ein Verkehrsschild gerammt und ist in die Hangabsicherung gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Er blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der übrige Schaden dürfte sich laut Angaben auf rund 500 Euro belaufen.</p> <h2>Waldshut: Steinwerfer richten hohen Schaden an</h2> <p>Unbekannte Steinwerfer haben am Mittwoch, 29. Oktober, zwischen 14 und 16 Uhr, auf der Nordseite des Hallenbads und auf dem Parkplatz einen Schaden von rund 5000 Euro angerichtet, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Am Hallenbad wurde ein großes Glasfenster und der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Steine trafen überdies die Frontscheibe und die Beifahrerseite eines geparkten Autos.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Zerstörungswütigen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto gerät in Brand</h2> <p>Der Skoda einer 58-Jährigen ist am Dienstag, 28. Oktober, gegen 15 Uhr, im Roßweg in Rheinfelden in Brand geraten. Laut Mitteilung der Polizei beschädigte die Hitze auch die Karosserie eines in der Nähe abgestellten Autos.</p> <p>Während der Fahrt habe die 58-Jährige nichts Auffälliges bemerkt. Sie stellte laut Angaben ihr Auto ab. Passanten machten sie darauf aufmerksam, dass Qualm aus der Motorhaube dringt.</p> <p>Die Frau versuchte mit Feuerlöscher und Gartenschlauch die Flammen zu löschen, die Feuerwehr löschte den Brand endgültig. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Basel: Mann (26) landet in U-Haft</h2> <p>Ein 26-Jähriger wurde beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, durch die Bundespolizei festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor.</p> <p>Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den guineischen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, in einem Fernzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof, heißt es in deren Pressemitteilung. Der 26-Jährige, der angab, nach Deutschland reisen zu wollen, konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke mittels Fast-ID konnte die Identität des Mannes geklärt werden.</p> <p>Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Diebstahls und der Beleidigung vorliegt. Der Gesuchte wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht wurde der 26-Jährige durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.



        <p>In Bad Säckingen wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Eine Trunkenheitsfahrt in St. Blasien endete mit einem Schaden von 4500 Euro. Auf der B3 im Landkreis Lörrach wurden zwei Autofahrer schwer verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Beim Abbiegen kracht es</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in der Bergseestraße in Bad Säckingen, nahe dem Bahnhof, am Dienstag, 28. Oktober, kurz nach 16 Uhr, ist eine 64-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.</p> <p>Eine 74-Jährige wollte mit ihrem Auto in den Ballyweg biegen. Sie übersah die Radfahrerin, die ihr entgegenkam. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision. Die 64-Jährige stürzte, offensichtlich trug sie keinen Helm, wie die Polizei mitteilt.</p> <h2>St. Blasien: Betrunkene Autofahrerin richtet massiven Schaden an</h2> <p>Bei einer Trunkenheitsfahrt am Dienstag, 28. Oktober, hat eine 64-Jährige mit ihrem Auto in St. Blasien einen Schaden von rund 4500 Euro angerichtet. Wie die Polizei berichtet, rammte sie ein geparktes Auto und krachte in den Unterstand der Einkaufswägen bei einem Discounter. Laut Atemalkoholtest hatte die Frau 2,6 Promille Alkohol intus.</p> <p>Die 64-Jährige fuhr um 11.10 Uhr von Ibach nach St. Blasien, heißt es weiter. Sie geriet in den Gegenverkehr, sie überfuhr eine rote Ampel. Auf dem Parkplatz des Discounters am Kugelrain fuhr sie einen Suzuki an, krachte dann in den Unterstand. Bei ihrem Auto zerbrach die Heckscheibe.</p> <p>Die Frau wurde im Discounter gestellt. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt.</p> <p>Der Schaden beläuft sich an ihrem Fahrzeug auf 1500 Euro, am Suzuki auf 500 Euro und am Unterstand auf 2500 Euro.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt</h2> <p>Bei einem heftigen Zusammenstoß auf der B3 zwischen Efringen-Kirchen und Eimeldingen im Landkreis Lörrach am Dienstag, 28. Oktober, 18.10 Uhr, wurden die beiden Autofahrer, 62- und 56-jährig, schwer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beim Unfall entstand laut Angaben ein Schaden von 55.000 Euro.</p> <p>Der Unfall passierte beim Abbiegen. Der 62-Jährige hatte das entgegenkommende Auto des 56-Jährigen übersehen. Dessen Auto wurde nach rechts und in ein Auto geschleudert, das auf der Verbindungsstraße nach Fischingen gestoppt hatte.</p> <p>Die beiden Autos wurden vom Abschleppdienst abgeholt.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:06:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Anlaufstelle bei sozialen Problemen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/anlaufstelle-bei-sozialen-problemen;art372620,12508469 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Familienbeauftragte<br /> stellt ihre Aufgaben vor</li> <li>Sie hat Ideen für Projekte wie einen Bürgerbus</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Familienbeauftragte<br /> stellt ihre Aufgaben vor</li> <li>Sie hat Ideen für Projekte wie einen Bürgerbus</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/anlaufstelle-bei-sozialen-problemen;art372620,12508469]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Familienbeauftragte<br /> stellt ihre Aufgaben vor</li> <li>Sie hat Ideen für Projekte wie einen Bürgerbus</li> </ul>



        <p><strong>Stühlingen</strong> Die Stadt Stühlingen hat mit Andrea Barth schon seit dem 18. Juli 2014 eine Familienbeauftragte. Seit dem 1. April 2024 ist sie über eine Kooperationsvereinbarung mit dem Caritasverband Hochrhein organisatorisch an den Betrieb des Kinderlands Hohenlupfen angebunden und arbeitet dort zu 40 Prozent. Deshalb stellte sie gemeinsam mit der Leiterin des Kinderlands, mit Unterstützung von Verena Johner, ihre Arbeit und Tätigkeitsschwerpunkte in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats vor.</p> <p>In einem als Büro umgebauten Bauwagen, der im Eingangsbereich des Kindergartens steht, bietet sie zurzeit 65 Familien oder Kindern Hilfe bei vielfältigen Problemstellungen an. Die Hilfesuchenden müssen dafür nur an ihren Bauwagen klopfen, wenn sie im Dienst ist. Oft sind es Notlagen und soziale Probleme, denen sie sich mit viel Engagement widmet, wie Verena Johner bestätigte. Andrea Barth ist die erste Anlaufstelle und kompetente Ansprechpartnerin und steht allen Bürgerinnen und Bürgern bei Fragen und Problemen zur Seite.</p> <p>Über ihre Informations- und Beratungsfunktion hinaus versteht sie sich vor allem als Schnittstelle zu den jeweiligen Fachstellen, Initiativen, Behörden, Verbänden und Organisationen. Sie kann im Bedarfsfall unbürokratisch und gezielt Hilfsangebote vermitteln. Das Beratungsangebot ist kostenlos und vertraulich (Datenschutz und Anonymität bleiben auf Wunsch der Betroffenen gewahrt) und es wird unabhängig von Nationalität und Religion gewährt.</p> <p>Andrea Barth gab in der Gemeinderatssitzung außerdem einen Ausblick auf geplante Aktionen in Stichworten. Ein Bürgerbus für Stühlingen schwebt ihr vor, ein Sinneswandelpfad – ein Projekt für Familien, Schulen und Kindergärten, eine Kindertagespflege als neue Betreuungsform und eine aktive Litfaßsäule sowie der Aufbau von einem Senioren-Blättle. Ebenso will Andrea Barth eine Bauernhof- und Waldpädagogik entwickeln, Jugendarbeit mit einem Sozialpädagogen ermöglichen und einen Kinder- und Familienstadtplan erstellen.</p> <p>Der Jugendcontainer, der ab dem Jahr 2019 wegen der Corona-Pandemie nur kurz geöffnet war, soll wieder verstärkt eingesetzt werden, um auch die Jugendlichen in den Ortsteilen zu erreichen. Der Gemeinderat nahm in seiner jüngsten Sitzung beeindruckt Kenntnis von der vielfältigen Arbeit der Familienbeauftragten, die sich in der gesamten Gemeinde ein neues Wir-Gefühl und Familienengagement wünscht. Sie schloss ihren Bericht mit dem Motto: „Familien stärken – Zukunft mitgestalten“.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Erreichbarkeit</h2> Andrea Barth, die Familienbeauftragte der Stadt Stühlingen, arbeitet zu 40 Prozent angebunden an das Kinderland Hohenlupfen und hat ihren Arbeitsplatz in einem Bauwagen (Info-Box) im Eingangsbereich des Kindergartens. Sie ist dreimal wöchentlich, am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, von 9¦bis 11 Uhr in der Info-Box anzutreffen. Ansonsten ist sie telefonisch unter der Nummer 0774/53237 oder mobil unter 0173/2670947 sowie per E-Mail an barth@stuehlingen.de erreichbar. Das Beratungsangebot ist kostenlos und vertraulich (Datenschutz und Anonymität bleiben auf Wunsch der Betroffenen gewahrt) und es wird unabhängig von Nationalität und Religion gewährt.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Gesellschaftliches Engagement" Kindergarten Familienpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Anlaufstelle bei sozialen Problemen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:15:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.



        <p>Ein beträchtlicher Schaden entstand bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Militärfahrzeug bei Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Autofahrer wurde ins Spital gebracht. Die Polizei am Hochrhein hatte mit einem Einbruch, einem Einbruchversuch und einer Unfallflucht zu tun.</p> <h2>Beringen (CH): Beim Einbiegen auf die H13 kracht es</h2> <p>Ein Auto und ein Schweizer Militärfahrzeug sind am Montag, 27. Oktober, kurz nach 18 Uhr, bei Beringen (Kanton Schaffhausen) auf der H13 ineinander gekracht. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde der 64-jährige Autofahrer verletzt und von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Die Besatzung des Militärfahrzeugs habe einen Schock erlitten. Es entstand ein beträchtlicher Schaden.</p> <p>An der Einmündung zur H13 soll der 64-Jährige kurz angehalten haben, aus Richtung Neunkirch nahte das von einem 19-jährigen Soldaten gesteuerte Militärfahrzeug. Als dies den Einmündungsbereich passierte, sei der 64-Jährige losgefahren. Der Soldat trat laut Angaben voll auf die Bremse, den Zusammenstoß konnte er jedoch nicht verhindern.</p> <p>Ein Teil der H13, die von Schaffhausen bis an die Grenze bei Erzingen führt, musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Zwei Patrouillen der Schaffhauser Polizei, eine Patrouille der Militärpolizei, die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau mit 14 Einsatzkräften, eine Ambulanz-Crew der Spitäler Schaffhausen sowie in privates Abschleppunternehmen (mit zwei Fahrzeugen) waren im Einsatz.</p> <p>Zum genauen Unfallhergang wird ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Einbruch in Physiotherapiepraxis</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 24. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 7.50 Uhr, in eine Praxis für Physiotherapie in der Hauptstraße in Wutöschingen eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, knackten sie einen Büroschrank und leerten die Wechselgeldkasse. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gegenstände gestohlen worden seien.</p> <p>Die Polizei im Posten Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei im Revier Waldshut (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen. Wer hat im genannten Zeitraum in der Hauptstraße etwas beobachtet?</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen in Zulassungsstelle einbrechen</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Freitag, 24. Oktober, 13 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6.30 Uhr, über eine Seitentür versucht, in die Zulassungsstelle in der Alfred-Nobel-Straße in Waldshut-Tiengen einzubrechen. Wie der Polizeimeldung zu entnehmen ist, gelang es ihnen nicht. Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Steinen: Unfallbeteiligter fährt davon</h2> <p>Nach einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen on der Kirchstraße in Steinen am Sonntag, 26. Oktober, 14.25 Uhr, ist einer der Beteiligten nach einem kurzen Wortwechsel davongefahren, berichtet die Polizei. Sie sucht Zeugen, vor allem den Fußgänger, der dort die Straße überquert hat.</p> <p>Ein 47-Jähriger musste bremsen. Der Fahrer im Auto dahinter bemerkte dies wohl zu spät, heißt es weiter. Es krachte. Am Fahrzeug des 47-Jährigen entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.</p> <p>Die Polizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise zum unbekannten Fahrer und dessen Auto. Es könnte sich um einen roten Fiat mit LÖ-Kennzeichen handeln.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:08:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dorfladen auf gutem Weg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/dorfladen-auf-gutem-weg;art372620,12507806 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Einkaufen im Lädeli mit<br /> Selbstbedienungskasse</li> <li>Vorstellung der Pläne<br /> im Mauchener Rathaus</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Einkaufen im Lädeli mit<br /> Selbstbedienungskasse</li> <li>Vorstellung der Pläne<br /> im Mauchener Rathaus</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/dorfladen-auf-gutem-weg;art372620,12507806]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Einkaufen im Lädeli mit<br /> Selbstbedienungskasse</li> <li>Vorstellung der Pläne<br /> im Mauchener Rathaus</li> </ul>



        <p><strong><strong>Mauchen</strong></strong> Mauchen ist auf dem Weg zum Zukunftsort. Im Bürgersaal des Mauchener Rathauses wurde vor Kurzem eine Bürgerstiftung gegründet. Rund 60 Interessierte waren gekommen, um sich über den Aufbau eines genossenschaftlich getragenen Dorfladens sowie die geplante Gründung einer Bürgerstiftung zu informieren.</p> <p>Ortsvorsteher Frank Hotz eröffnete den Abend und Vorstandsmitglied Johanna Schmid führte galant durch das Programm. Der Verantwortliche für die Umsetzung der Dorfladen-Pläne, Fabian Korhummel berichtete von den schon begonnenen Ausbauarbeiten, die Dank der Förderung der „Allianz für Beteiligung“ schon auf Hochtouren laufen. Das Konzept des „Lädeli“ ist als Hybridmodell geplant. An sieben Tagen in der Woche wird man einkaufen können. Vormittags und stundenweise am Nachmittag ist Personal vorgesehen und außerhalb dieser Zeiten sorgt ein Selbstbedienungssystem mit Self-Scanning-Kasse für durchgängige Einkaufsmöglichkeit. Bei Personalbesetzung ist Barzahlung möglich, ansonsten mit Kredit- oder Kundenkarte. Ein umfassendes Sortiment des täglichen Bedarfs mit einer bedienten Frischetheke und täglich frischen Backwaren wird geboten, außerdem Getränke, die allerdings wegen Platzmangel in eine benachbarte kostenlose Scheune ausgelagert werden. Christiane Steinmetz von der Bürgerstiftung Pfalz gab einen anschaulichen Einblick in die Welt der Stiftungen. Sie hat schon zahlreiche Stiftungsgründungen begleitet und erläuterte die rechtlichen und strukturellen Grundlagen einer Bürgerstiftung. Deshalb wird sie die Gründung der Bürgerstiftung Mauchen beratend begleiten, gemeinsam mit der bereits bestehenden Genossenschaft „Mauchen Machts“.</p> <p>Besondere Bedeutung kommt dabei dem Zusammenspiel der lokalen Strukturen zu: Die Initiativen vom JA-Verein, der Genossenschaft und bald auch der Bürgerstiftung gelten als beispielhaft für bürgerschaftliches Engagement auf dem Land. Die Genossenschaftsgründung selbst steht kurz vor dem Abschluss – das nötige Startkapital ist bereits vorhanden. Noch in diesem Jahr soll eine leerstehende Immobilie im Ortskern erworben werden. Geplant ist ein Umbau zu bezahlbarem Wohnraum und einem dauerhaften Standort für den Dorfladen. Die Veranstaltung machte deutlich, dass in Mauchen nicht nur von Zukunft gesprochen wird – dort wird sie aktiv gestaltet.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Ort der Begegnung</h2> Im traditionsreichen Gebäude „Drei König“ entsteht ein Hybridmodell, das Einkaufsmöglichkeit, Begegnung und regionale Identität miteinander verbindet. Hybrid bedeutet, dass der Laden täglich zu bestimmten Zeiten mit Personal arbeitet, außerhalb dieser Zeiten kann per Selbstbedienungskasse flexibel eingekauft werden. Mit der neu gegründeten Genossenschaft „Mauchen Machts“ soll der künftige Dorfladen betrieben, aber auch Wohnprojekte und weitere Ziele umgesetzt werden. Ein derzeit leerstehender Raum im Vereinsgebäude „Drei König“ soll außerdem als Zwischenlösung für den neuen Dorfladen dienen. Auf der Internetseite der Genossenschaft und bei regelmäßigen Infoabenden können sich Interessierte als finanzielle Anteilseigner, freiwillige Helfer oder Unterstützer im Hintergrund einbringen.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Gründung Einzelhandel Stiftung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dorfladen auf gutem Weg]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:10:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.



        <p>Ein 18-Jähriger fuhr bei Laufenburg seinen BMW zu Schrott. Bei Wehr-Brennet führt ein Überholmanöver zu einem Unfall. Am Wochenende ereigneten sich weitere Unfälle und Einbrüche.</p> <h2>Laufenburg: Unfall mit 70.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 18-Jähriger ist mit seinem BMW M4 Coupé auf der A98 bei Laufenburg in eine Leitplanke gekracht. Wie die Polizei mitteilt, blieben er und sein Beifahrer (14) unverletzt. Das Auto ist Schrott. Schaden: 70.000 Euro.</p> <p>Unmittelbar nach dem Rappensteintunnel geriet das Fahrzeug ins Schleudern, heißt es. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das sündhaft teure Auto krachte frontal in die Leitplanke.</p> <p>Die Feuerwehr Laufenburg sicherte die Fahrbahn und räumte die Unfallstelle. Die A98 musste für rund 45 Minuten einseitig gesperrt werden.</p> <h2>Wehr: Unfall beim Überholen</h2> <p>Beim Überholen hat ein 78-Jähriger am Samstag, 25. Oktober, 13.20 Uhr, mit seinem Auto auf der B34 zwischen Schwörstadt und Wehr-Brennet den Kleintransporter eines 46-Jährigen gestreift. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Fahrzeug von der Straße geschleudert, der Kleintransporter blieb im Feld stehen. Der 78-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Am Auto des 78-Jährigen entstand ein Totalschaden. Es musste abgeschleppt werden. Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 8000 Euro.</p> <h2>Tiengen: Einbruch in die Werkstatt eines Möbelhauses</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Samstag, 25. Oktober, 17 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6 Uhr, in die Werkstatt eines Möbelhauses in der Schaffhauser Straße in Tiengen eingebrochen, schreibt die Polizei.</p> <p>Laut Angaben wurde aus der Werkstatt nichts gestohlen. Offenbar versuchten die Eindringlinge jedoch, eine Brandschutztür aufzuhebeln, um ins Lager zu gelangen. Dies schafften sie nicht. Zurück blieb ein Schaden, der noch nicht bekannt ist.</p> <p>Die Polizei im Posten Tiengen (07741/8316-283) bittet um Hinweise, die auch die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegennimmt.</p> <h2>Waldshut: Unbekannte beschädigen Tür</h2> <p>Die Eingangstür eines Geschäfts im Durchgang des Oberen Tors in Waldshut ist am Samstag, 25. Oktober, gegen 20 Uhr, eingeschlagen worden. Im Verdacht stehen laut Polizeimeldung zwei Männer, die Richtung Kaiserstraße liefen.</p> <p>Zeugen hörten das Klirren und sahen die beiden Männer. Die Zeugen gingen hinterher und sprachen die Männer an, die daraufhin Richtung Rheinstraße und Platz der Generationen flüchteten.</p> <p>Schon tags zuvor soll diese Eingangstür beschädigt worden sein. Die Unbekannten richteten jeweils einen Schaden von 1000 Euro an.</p> <p>Die Männer werden wie folgt beschrieben: 30- bis 40-jährig, etwa 1,80 Meter, schlank. Beide waren dunkel gekleidet, trugen Kapuzenpullis – die Kapuzen waren über den Kopf gezogen.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht weitere Zeugen.</p> <h2>Koblenz (CH): Fußgängerin von Auto erfasst</h2> <p>Eine Fußgängerin (50) ist am Montag, 27. Oktober, kurz nach 6 Uhr, beim Bahnhof in Koblenz (Kanton Aargau) vom Auto einer 57-Jährigen angefahren und verletzt worden. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde die Frau von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Wie schwer sie verletzt ist, ist bisher nicht klar.</p> <p>Beobachter alarmierten die Polizei. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet und eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau rückten aus.</p> <p>Während der Unfallaufnahme kam es auf der Bahnhofstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. Hinweise nimmt die Mobile Polizei in Schafisheim (+41-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) entgegen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Die Witterung und die noch in Dunkelheit gehüllten frühen Morgenstunden erschweren die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern. Wir empfehlen, sich im Fachhandel mit Reflektoren und Licht auszustatten, um sicher durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.“</p> <h2>Häg-Ehrsberg: Unfall mit 20.000 Euro Schaden</h2> <p>Auf glatter Straße und mit Sommerreifen ist am Freitag, 24. Oktober, gegen 6.45 Uhr, das Auto eines 32-Jährigen in Häg-Ehrsberg (Kreis Lörrach) in ein Garagentor gekracht, schreibt die Polizei. Der Schaden am Fahrzeug: 20.000 Euro.</p> <p>Der Mann fuhr auf der Rathausstraße bergab, in einer Rechtskurve rutschte er nach links von der Straße ins Garagentor.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Polizei am Sonntag, 26. Oktober, gegen Mitternacht, einen betrunkenen Autofahrer (35) gestellt. Laut Polizeibericht hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus, so das Ergebnis beim Pusten.</p> <p>Er fuhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A5. Er fiel der Polizei auf, weil er kurz vor der Zollanlage den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Auf der Bushaltespur stoppten die Polizisten das Auto.</p> <p>Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Führerschein und Autoschlüssel wurden einkassiert.</p> <h2>Waldshut: Mann mit falschem Ausweis erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag, 26. Oktober, am Grenzübergang in Waldshut einen 31-jährigen Polen mit gefälschtem Ausweis festgehalten, heißt es in deren Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann habe angegeben, seinen alten polnischen Ausweis verloren und sich um einen neuen gekümmert zu haben. Mit seinen Fingerabdrücken konnte seine Identität bestätigt werden.</p> <p>Dennoch hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und „mittelbare Falschbeurkundung“ eingeleitet. Die Fälschung wurde sichergestellt.</p> <h2>Bad Säckingen: BMW auf dem Auplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz Auplatz in Bad Säckingen ist zwischen Donnerstag, 23. Oktober, 23 Uhr, und Freitag, 24. Oktober, 10.20 Uhr, ein dort abgestellter BMW angefahren und am hinteren, rechten Radkasten beschädigt worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher fuhr davon, er hinterließ einen Schaden von rund 1500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) hofft auf Hinweise.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 00:08:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[TuS Stetten feiert äußerst glücklichen 5:4-Erfolg gegen spät erwachte SG Stühlingen/Weizen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/tus-stetten-feiert-aeusserst-gluecklichen-54-erfolg-gegen-zu-spaet-erwachte-sg-stuehlingenweizen;art1369310,12506495 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Bezirksliga: Aufsteiger aus dem Wutachtal holt beim Spitzenreiter einen 1:4-Rückstand auf und kassiert in letzter Sekunde das entscheidende Tor durch Faruk Kaymak. Hausherren gewinnen auch das neunte Saisonspiel  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Fußball-Bezirksliga: Aufsteiger aus dem Wutachtal holt beim Spitzenreiter einen 1:4-Rückstand auf und kassiert in letzter Sekunde das entscheidende Tor durch Faruk Kaymak. Hausherren gewinnen auch das neunte Saisonspiel<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/tus-stetten-feiert-aeusserst-gluecklichen-54-erfolg-gegen-zu-spaet-erwachte-sg-stuehlingenweizen;art1369310,12506495]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Bezirksliga: Aufsteiger aus dem Wutachtal holt beim Spitzenreiter einen 1:4-Rückstand auf und kassiert in letzter Sekunde das entscheidende Tor durch Faruk Kaymak. Hausherren gewinnen auch das neunte Saisonspiel



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga</strong> Nur 80 Sekunden lagen zwischen „himmelhoch jauchzend“ und „zu Tode betrübt“. Dank einer fulminanten Aufholjagd hatte Aufsteiger SG Stühlingen/Weizen aus einem 1:4 beim souveränen Spitzenreiter TuS Stetten in der zweitletzten Minute ein 4:4 gemacht. Doch statt sich über einen hochverdienten Punkt freuen zu dürfen, sackten die Gästespieler kurz danach enttäuscht zusammen. Auf Vorlage von Sidney Strauss hatte Faruk Kaymak unmittelbar vor dem Schlusspfiff doch noch das 5:4 für seine Elf erzielt.</p> <p>Dass der Neuling aus dem Wutachtal vor der spärlichen Kulisse an der Tullastraße überhaupt nochmal den Fuß in die Tür bekommt, war nach einer halben Stunde nicht abzusehen. Lethargisch und phasenweise teilnahmslos schien sich der Gast seinem Schicksal zu ergeben, leistete kaum Gegenwehr.</p> <p>So hatte Tarik Vidjen nach fünf Minuten den langen Pass von Alessio Paciulli mit einem feinen Lupfer über Lion Lakomek ins Netz zu zaubern. Wenige Minuten später war die Gäste-Abwehr noch intensiv mit sich und einer Freistoßmauer beschäftigt, als TuS-Spielertrainer Fabio Viteritti dem Treiben mit einem frechen Freistoß aus dem Halbfeld ein Ende setzte.</p> <p>Auf die Idee, dass der Ball längst frei gegeben war, kam keiner: „Ich denke, wir sollten nochmal über die Regeln sprechen“, war Fabian Baumann leicht bedient: „Das musst du eben wach sein.“</p> <p>Doch es dauerte, bis der Wecker klingelte. Zuvor erhöhte Fabio Viteritti – nach Vorarbeit von Bleon Selmani – gar auf 3:0. Erste Hoffnung keimte nach dem Anschlusstreffer von David Scheu. Valentin Jehle hatte Abdelbari Benai düpiert, legte für seinen Torjäger auf und Jannik Pemberger war zum ersten Mal überwunden.</p> <p>Die Antwort ließ nur vier Minuten auf sich wahren. Bei einer Ecke von Fabio Viteritti entwischte Sanel Covic seinem Bewacher Marek Büche, stieg zum Kopfball hoch und versorgte die Flanke wie aus dem Schulbuch zum 4:1.</p> <p>Damit wäre die Sache – auch ohne Spielgestalter Amin El-Ghazi, der sich im Training die Bänder am rechten Knöchel gerissen hat – gelaufen gewesen.</p> <p>Doch weit gefehlt: „Es ist mir ein Rätsel, weshalb wir nach diesem Tor aufgehört haben, Fußball zu spielen“, wunderte sich Andreas Schatz, der gemeinsam mit Viteritti fürs Team verantwortlich ist. Der Tabellenführer schien sich seiner Sache sicher zu sein, tat nur noch das Nötigste.</p> <p>Das Scheppern der Torlatte nach den Schüssen von Fabian Baumann und Nico Ködel war das Wecksignal. Kurz vor dem Seitenwechsel zog Baumann einen Freistoß scharf vors Tor. Jannik Pembergers „Leo“ verhallte und Alessio Paciulli gab der Kugel mit den Haarspitzen den entscheidenden Knick in der Flugbahn zum 2:4.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Bezirksliga in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel auf einen Blick</span><span><strong>TuS Stetten – SG Stühlingen/Weizen 5:4 (4:2).</strong> – Tore: 1:0 (5.) Vidjen, 2:0 (21.) und 3:0 (23.) beide Viteritti, 3:1 (29.) D. Scheu, 4:1 (33.) Covic, 4:2 (45./ET) Paciulli, 4:3 (58.) D. Scheu, 4:4 (88.) Oborocianu, 5:4 (90.) Kaymak. – SR: Daniel Messinger.</span></label></div> <p>Diesen Treffer hatten die Hausherren vermutlich als „Künstlerpech“ verbucht, denn eine Reaktion blieb nach dem Wechsel aus. Ganz anders hingegen die Gäste: „Wir stellen um, gehen volles Risiko“, klopfte Trainer Sylvio Kech seinem Stürmer Adelin Oborocianu auf die Schultern, schickte ihn nach dreiwöchiger Verletzungspause für Yannick Botos aufs Feld. Der Rumäne legte fulminant los, holte sich – leicht übermotiviert – gleich mal „Gelb“ ab.</p> <p>Mit zunehmender Spieldauer fand er aber ins Spiel, versetzte Paciulli, spielte quer durch den „Fünfer“ und fand in Sturmpartner David Scheu einen dankbaren Abnehmer. Mit seinem 16. Saisontreffer holte der Torjäger seine Elf komplett zurück ins Spiel.</p> <p>Nun schien der Ausgleich nur noch eine Frage der Zeit, denn vom TuS Stetten war abgesehen von sporadischen Angriffen nicht mehr viel zu sehen. Der Spitzenreiter schien derart konsterniert, dass Andreas Schatz am Ende gar von „der schlechtesten Saison-Leistung“ sprach.</p> <p>Oborocianu ließ mit seinem Freistoß zum dritten Mal das Scheppern von Aluminium durch die Lörracher Südstadt erklingen. Beim Nachschuss jubelte Marek Büche zu früh – er war im Abseits gestanden.</p> <p>Kurz vor Schluss fiel dann doch der Ausgleich. Fabian Baumann schlug den Ball hoch und weit, Oboricianu nahm Paciulli die entscheidenden Meter ab und schob die Kugel an Pemberger vorbei ins Netz.</p> <p>Der Jubel kannte keine Grenzen. „Wir hatten uns das 4:4 wirklich verdient“, resümierte Trainer Fabian Spitz und bekam Zuspruch von Andreas Schatz: „Ein Remis wäre völlig in Ordnung gewesen.“</p> <p>Doch zu früh gefreut. Im Schwange der Euphorie und angesichts der gerade einmal 60 Sekunden Nachspielzeit, die Daniel Messinger gewährte, verfiel die Defensive des Neulings wieder in die Fehler der ersten 30 Minuten. Sidney Strauss hatte rechts freie Bahn und um Tarik Kaymak kümmerte sich auch keiner.</p> <p>Der 19-Jährige, der im Sommer von Bosporus FC Friedlingen gekommen war, blieb eiskalt und wurde nach seinem siebten Saisontreffer schier erdrückt: „Man muss halt weitermachen, bis der Schiri abpfeift“, freute sich der Youngster mächtig, mahnte aber zugleich: „Wenn man so spielt wie heute, muss man fürs nächste Spiel noch härter trainieren.“</p> <p>Härter trainieren ist bei der SG Stühlingen/Weizen nicht zwingend angesagt: „Wir müssen unsere Lehren aus dem Spiel ziehen“, waren sich die Trainer Spitz und Kech einig: „So bitter diese Partie für uns endete, so viel Mut macht sie uns für die Zukunft“, betonte Sylvio Kech: „Wir haben gesehen, dass wir mithalten können. Und wenn wir nicht so billige Tore kassieren, ist etwas drin für uns. Daran müssen wir arbeiten.“</p> <p>Beim TuS Stetten war der Jubel über den neunten Sieg im neunten Spiel deutlich verhalten: „Obwohl wir noch gewonnen haben, war dieses Spiel vielleicht der richtige Dämpfer zur richtigen Zeit“, überlegte Andreas Schatz laut: „Wir haben uns nach einer halben Stunde den Schneid abkaufen lassen. Jeder sollte erkannt haben, dass diese Saison kein Spaziergang wird.“</p> <p><em>Mehr zur Bezirksliga finden Sie <a href="http://www.sk.de/bzl-hochrhein" target="" title="" rel="noopener">hier</a></em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[TuS Stetten feiert äußerst glücklichen 5:4-Erfolg gegen spät erwachte SG Stühlingen/Weizen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 05:04:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Museumsmühle geht in Winterpause  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/museumsmuehle-geht-in-winterpause;art372620,12506316 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am Wochenende bietet sich Interessierten für dieses Jahr die letzte Gelegenheit zu einem Besuch des Technikdenkmals  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Am Wochenende bietet sich Interessierten für dieses Jahr die letzte Gelegenheit zu einem Besuch des Technikdenkmals<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/museumsmuehle-geht-in-winterpause;art372620,12506316]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Am Wochenende bietet sich Interessierten für dieses Jahr die letzte Gelegenheit zu einem Besuch des Technikdenkmals



        <p><strong><strong>Blumegg</strong></strong> Die historische Museumsmühle im Weiler bei Stühlingen-Blumegg geht am kommenden Montag, 27. Oktober, in die Winterpause. Interessierte können das Technikdenkmal daher am Sonntag, 26. Oktober, ein letztes Mal in diesem Jahr besuchen.</p> <p>Die Mühle im Weiler ist laut einer Mitteilung des Landratsamts Waldshut eine der ältesten und nahezu vollständig erhaltenen Mühlen Deutschlands und eine technikgeschichtliche Rarität: Ein begabter Mühlenbaumeister konstruierte demnach die Anlage im 18. Jahrhundert für das Kloster Sankt Blasien. Ihre Ursprünge gehen laut der Mitteilung sogar bis ins 14. Jahrhundert zurück. Drei Mühlräder aus Eichenholz treiben fünf Mahl- und Stampfwerke auf einmal an. Früher wurden damit Körner gemahlen, Getreide, Früchte, Ölfrüchte und Knochen gestampft, Gipsgestein zerkleinert und Düngegips zermalmt.</p> <p>Am Samstag und Sonntag, 25. und 26. Oktober, können sich Interessierte einen Eindruck vom Arbeitsalltag und Leben des früheren Müllers machen. Fachkundige Mühlenführer führen ein letztes Mal in diesem Jahr durch das Technikdenkmal und beantworten alle Fragen der Besucher. (pm/sav)</p> <p><em><strong>Eintritt:</strong> Die Mühle ist an beiden Tagen von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Erwachsene bezahlen 3 Euro, Kinder 1,50 Euro.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Sehenswürdigkeit Reisetip Museum]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Museumsmühle geht in Winterpause]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:52:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.



        <p>Zöllner stoppten am Grenzübergang in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser. Die Polizei schnappte nach einem Einbruch in Bad Säckingen einen Verdächtigen. Weitere Einbrüche und Unfälle stehen in den Polizeiberichten.</p> <h2>Waldshut: Frau und Mann wollen illegal einreisen</h2> <p>Zöllner haben am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, am Grenzübergang Waldshut-Koblenz einen 34-jährigen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Wie die Bundespolizei Weil am Rhein mitteilt, wollte der Türke zwei Landsleute, 25- und 30-jährig, mit seinem Auto über die Grenze nach Deutschland bringen. Laut Angaben waren sie bereits nach einer Kontrolle am Vortag von der Bundespolizei Konstanz in die Schweiz zurückgewiesen worden.</p> <p>Der 34-Jährige zeigte seinen türkischen Reisepass und seinen deutschen Aufenthaltstitel vor. Der Mann (25) und die Frau (30), die bei ihm im Auto saßen, hatten lediglich ihre türkischen Pässe bei sich.</p> <p>Eine Überprüfung brachte ans Licht, dass der Mann und die Frau wegen unerlaubter Einreise von der Bundespolizei Konstanz angezeigt und in die Schweiz zurückgewiesen worden waren. Gegen den Fahrer war ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Gegen die beiden anderen war ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.</p> <p>Der Mann und die Frau wurden bei der Kontrolle kurz nach dem Grenzübergang in Waldshut zum zweiten Mal erwischt. Die Bundespolizei leitet ein weiteres Strafverfahren ein, und die beiden wurden erneut in die Schweiz zurückgewiesen.</p> <h2>Bad Säckingen: Polizei nimmt mutmaßlichen Einbrecher fest</h2> <p>Die Polizei Bad Säckingen hat am Donnerstag, 23. Oktober, einen mutmaßlichen Einbrecher (51) festgenommen.</p> <p>Wie die Polizei mitteilt, ging gegen 12 Uhr in der Sanarystraße der Alarm los. Am Wohnhaus war eine Scheibe eingeschlagen worden.</p> <p>Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu dem 51-jährigen Verdächtigen, der sich in der Nähe aufhielt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Gurtweil: Einbrecher erbeuten Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 18.30 und 23 Uhr, in der Königsberger Straße im Waldshut-Tiengener Stadtteil Gurtweil in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Laut Mitteilung der Polizei durchwühlten sie mehrere Räume und Möbel und erbeuteten Geld – eine vierstellige Summe.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Stühlingen: Zusammenstoß auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall auf der L159 bei Stühlingen-Bettmaringen hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr, ein Auto überschlagen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Fahrer leicht verletzt.</p> <p>Vorausgegangen war eine Vorfahrtsverletzung. Zwischen der Mittleren und Oberen Alp wollte der 63-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens die Landesstraße überqueren. Er soll das aus Richtung Stühlingen nahende Auto übersehen haben. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Sie waren so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst kommen musste.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall auf der Autobahnabfahrt</h2> <p>Beim Verlassen der A861 bei Rheinfelden hat am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 12 Uhr, eine 56-Jährige die Kontrolle über ihr Auto verloren. Laut Polizeimitteilung geriet ihr Wagen in der Kurve in den Grünstreifen, drehte sich und krachte beim Gegenlenken in die Leitplanke gegenüber. Die Frau blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Abschleppdienst musste kommen.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Bewohnerin überrascht Einbrecher</h2> <p>Drei Männer wollten am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 9 Uhr, die Tür zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Straße in Wyhlen aufbrechen. Dabei wurden sie von der Bewohnerin überrascht, sie flüchteten, wie die Polizei berichtet. Eine Fahndung brachte nichts.</p> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Fisibach (CH): Auto macht sich selbstständig</h2> <p>Die Handbremse nicht angezogen, keinen Gang eingelegt: Ein Minivan hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 17 Uhr, auf der Belchenstraße zwischen Fisibach und Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, selbstständig gemacht. Wie die Kantonspolizei berichtet, rollte das Auto die Straße hinunter und blieb an der Böschung hängen. Sonst wäre wohl Schlimmeres passiert. So blieb es bei einem massiven Schaden.</p> <p>Eine Frau stellte laut Angaben ihren VW T6 auf dem höchsten Punkt, auf einem kleinen Parkplatz am Waldrand ab, ohne ihn zu sichern.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Der Vorfall verlief glimpflich, und niemand wurde verletzt.“ Am Auto entstand hingegen beträchtlicher Schaden. Ein Abschleppdienst musste es mit einem Kran bergen.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau zeigte die 41-Jährige bei der Staatsanwaltschaft an.</p> <h2>Wehr: Zustellerin (25) fährt Carport an</h2> <p>Eine 25-Jährige hat mit ihrem Zustellfahrzeug am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 17 Uhr, in der Stettiner Straße in Wehr einen Carport angefahren, heißt es in der Polizeimitteilung. Der Carport sei stark beschädigt worden und in Schieflage geraten.</p> <p>Die Verursacherin fuhr weiter, wurde jedoch in der Nähe von der Polizei gestellt.</p> <p>Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Pratteln (CH): Ätzende Flüssigkeit läuft aus</h2> <p>Ätzende Flüssigkeit ist am Donnerstag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, bei einem Logistikunternehmen in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft) beim Entladen eines Lastwagens ausgelaufen, schreibt die Kantonspolizei. Fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden verletzt. Der Rettungsdienst behandelte drei vor Ort, zwei wurden in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein Kunststoffgebinden sei beschädigt worden, die Flüssigkeit lief aus und verteilte sich über den Anhänger auf dem Boden bei der Laderampe, heißt es weiter. „Die Feuerwehr konnte den Stoff binden und anschließend fachgerecht entsorgen.“ Durch die ausgelaufene Flüssigkeit habe keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt bestanden.</p> <p>Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, der Rettungsdienst und die Polizei Basel-Landschaft.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 18:17:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Schäden am Rathaus sind größer als gedacht – der Glockenturm stand auf wackeligem Untergrund  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/die-abrissarbeiten-am-stuehlinger-rathaus-sind-beendet-und-die-kosten-steigen-um-knapp-12-millionen-euro;art372620,12503712 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Sanierung des Stühlinger Rathauses wird deutlich teurer als ursprünglich geplant. Nach den Abrissarbeiten steigen die Kosten um 1,2 Millionen Euro auf 8,6 Millionen Euro. Bauleiter beklagt jahrzehntelange Missbauten.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Sanierung des Stühlinger Rathauses wird deutlich teurer als ursprünglich geplant. Nach den Abrissarbeiten steigen die Kosten um 1,2 Millionen Euro auf 8,6 Millionen Euro. Bauleiter beklagt jahrzehntelange Missbauten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/die-abrissarbeiten-am-stuehlinger-rathaus-sind-beendet-und-die-kosten-steigen-um-knapp-12-millionen-euro;art372620,12503712]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Sanierung des Stühlinger Rathauses wird deutlich teurer als ursprünglich geplant. Nach den Abrissarbeiten steigen die Kosten um 1,2 Millionen Euro auf 8,6 Millionen Euro. Bauleiter beklagt jahrzehntelange Missbauten.



        <p>In der jüngsten Gemeinderatssitzung in Stühlingen gaben drei Mitarbeiter des Architekturbüros Schaudt aus Konstanz einen Sachstandsbericht der Bauarbeiten am Rathaus ab. Viola Winterstein berichtete, dass die beiden Häuser Schlossstraße 5 und 6 nun abgerissen seien, der Bestandskeller mit Magerbeton aufgefüllt und die Grenzwand zu Haus Nummer 3 abgesichert worden sei.</p> <p>In den Häusern und im bestehenden Rathaus seien einige unvorhersehbare Befunde aufgetaucht, wie zusätzliche Wände, Vorsatzschalen und doppelte Böden. Dies sei zu einem großen Teil PVC und Asbest belastet gewesen, was labortechnisch untersucht werden musste.<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/das-rathaus-in-stuehlingen-ist-entkernt-so-sieht-es-jetzt-auf-der-baustelle-aus;art372620,12454963" target="_blank" title="Das Rathaus ist entkernt – so sieht es jetzt auf der Baustelle aus"> Es musste vor allem im Rathaus mehr abgebrochen werden als geplant.</a> Das gesamte Gebäude muss statisch neu bewertet werden. Bauleiter Manuel Riesterer beklagte sich über die jahrzehntelangen Missbauten im Rathaus. Der Glockenturm sei auf sehr wackeligen Füßen gestanden. Es sei ein Wunder, dass er nicht nach unten durchgebrochen ist.</p> <p>Durch alle diese Erkenntnisse und notwendigen Maßnahmen entstanden nicht unerhebliche Mehrkosten, die sich im Ein-Millionen-Bereich bewegen. Es gibt dadurch aber auch Vorteile für den Gesamtbau, ist sich Viola Winterstein sicher. Der Brandschutz mit der Bewertung F60 ist garantiert, der Schallschutz und die Raumakustik werden durch die notwendigen neuen Innenwände verbessert und die Montage der Elektroinstallationen kann dadurch zügiger vorgenommen werden. Mit den Rohbauarbeiten ist inzwischen begonnen worden.</p> <p>Die Baukostensteigerung liegt derzeit bei 15 Prozent, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/exklusiver-einblick-in-die-baustelle-so-sieht-es-derzeit-im-rathaus-stuehlingen-aus;art372620,12449931" target="_blank" title="Wie sieht es derzeit eigentlich im Rathaus Stühlingen aus?">dazu die unvorhersehbaren Befunde und die Erschwernis durch die kostspieligen Aufgaben für den Denkmalschutz haben für eine derzeitige Baukosterhöhung von 1.150.000 Euro gesorgt.</a> Die bis jetzt errechneten gesamten Baukosten belaufen sich auf 8.650.000 Euro und es wird vermutlich nicht dabei bleiben.</p> <h2>Stadt rechnet mit Zuschüssen von mehr als vier Millionen Euro</h2> <p>Yvonne Schubert vom Rechnungsamt stellte für die Redaktion zusammen, wie hoch die Fördergelder ausfallen werden. Über den Ausgleichsstock sind 2 Millionen Euro zugesagt und Städtebauförderungsgelder für den Altbau 1.246.250 Euro sowie den Neubau 788.803 Euro. KFW-Zuschüsse (für energieeffizientes Bauen und Sanieren) gibt es für den Altbau 267.300 Euro und den Neubau 75.600 Euro. Ein Antrag auf Gewährung einer Zuwendung zur Erhaltung und Pflege eines Kulturdenkmals und ein Aufstockungsantrag zur Städtebauförderung sind gestellt. Beide sind aktuell in Prüfung.</p> <h2>Was sagt der Gemeinderat zur Kostensteigerung?</h2> <p>Bürgermeister Joachim Burger betonte, dass der gesamte Gemeinderat im Jahr 2020 die Baumaßnahme mehrheitlich beschlossen hat. Gemeinderat Wolfgang Löhle (FW) stellte fest, dass keiner so wirklich überrascht sein kann über die Kostensteigerung. „Wir sollten weiter machen, es muss weitergehen!“ Wolfgang Zengel (FW) ist der gleichen Meinung: „Dass der Kostenrahmen nicht eingehalten wird, war mir klar. Mir ist wichtig, dass auch die Höhe der Fördergelder in die Berechnung einfließt.“ Michael Blenk (FW) äußerte sich kritisch. Man müsse sich Gedanken machen, wie man das Budget drücken könne. Peter Frey (CDU) bemerkte, dass Umbauten immer unberechenbar seien und teurer würden. „Wir haben gesagt, wir machen das.“ Thomas Gut (CDU) zeigte sich zufrieden, denn alles sei transparent und man könne alles gut nachvollziehen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wohnungsbaupolitik Bauwirtschaft Bauwerk thema-wirtschaft-branchen thema-leben-wohnen thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Schäden am Rathaus sind größer als gedacht – der Glockenturm stand auf wackeligem Untergrund]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:25:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/dieser-lauchringer-ist-der-stimmenkoenig-bei-der-pfarreiratswahl-der-kirchengemeinde-an-der-wutach;art372623,12503044 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/dieser-lauchringer-ist-der-stimmenkoenig-bei-der-pfarreiratswahl-der-kirchengemeinde-an-der-wutach;art372623,12503044]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.



        <p>Mit großer Spannung warteten Kandidaten und Besucher am Sonntagabend im Gemeindezentrum Waldshut auf das Ergebnis der Pfarreiratswahlen. „Auf geht´s!“, so lautete zwar die drängende Aufforderung der Erzdiözese Freiburg für die Wahl, aber viel Geduld bei den Wartenden war gefragt, denn erst gegen 21 Uhr konnte der Vorsitzende des Wahlausschusses Wolfgang Duttlinger das vorläufige Wahlergebnis kundgeben.</p> <h2>Wie war die Wahlbeteiligung?</h2> <p>33.058 Wahlberechtigte in der künftigen Kirchengemeinde „An der Wutach“ waren zum ersten Mal aufgerufen, den Pfarreirat zu wählen. Dem Aufruf folgten nur 4064 Gläubige, die Wahlbeteiligung bei nur 11,3 Prozent. 2343 haben ihre Stimme online abgegeben, 461 per Briefwahl und 1260 per Präsenzwahl im Wahllokal. 2024 der Stimmzettel waren gültig, 43 ungültig.</p> <p>Insgesamt hatten sich 30 Kandidaten aus den acht Stimmbezirken zur Wahl gestellt. 19 von ihnen wurden in den Pfarreirat gewählt. Die Wahlberechtigte hatten so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das waren in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Allerdings durfte jedem Kandidaten nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>Wer sind die 19 Gewählten?</h2> <p>Aus der Seelsorgeeinheit <strong>Mittlerer Hochrhein</strong> wurden Thomas Schäuble (552), <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/lukas-schlegel-aus-dogern-ist-17-und-tritt-als-pfarreirat-an-er-will-glauben-ueber-tiktok-und-instagram-vermitteln-16-10-25;art372623,12497563" target="_blank" title="Lukas Schlegel (17) will Glauben über Tiktok und Instagram vermitteln">Lukas Schlegel (541),</a> Klaus Bachmann (489) und Johannes Fleig (471) gewählt.</p> <p>Bernhard Bergmann (461) und Petra Schweizer (423) aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Maria Bronnen</strong></strong> sitzen künftig im Pfarreirat.</p> <p>Für die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Klettgau-Wutöschinge</strong></strong>n wurden Birgit Schulmeister (331), Meinrad Tröndle (298) und Carmen Würth (288) gewählt.</p> <p>Die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Eggingen Stühlingen</strong></strong> vertreten Norbert Scherble (321 ) und Sandra Zyska (268) im Pfarreirat.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach</strong></strong> entscheiden künftig Ingeborg Götz (305), Thomas Troll (292) mit.</p> <p>Clemens Winterhalter (288) und Angela Enderle (286) vertreten die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Oberes Schlüchttal</strong></strong>.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Küssaberg-Hohentengen</strong></strong>haben es Agnes Schnurr (237) und Volker Bögi (235) in den Pfarreirat geschafft.</p> <p>Ingo Altenburger (206) und Gabriela Steinbeißer (182) repräsentieren die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Jestetten</strong></strong>.</p> <h2>Wie fallen die Reaktionen aus?</h2> <p>Der Wahlvorstandsvorsitzende Wolfgang Duttlinger und die Referentin Helga Bing dankten den Kandidaten für die Bereitschaft, sich im künftigen Pfarreirat zu engagieren und dankten auch den acht Mitgliedern des Wahlausschusses, den vier Verwaltungskräften der Verrechnungsstelle für katholische Gemeinden in Stühlingen und den acht mithelfenden Pfarrsekretärinnen der Stimmbezirke.</p> <p>Mit einem kurzen Grußwort wandte sich der neue leitende Pfarrer Hannes Rümmele an die Versammelten, lobte den dienenden Einsatz der vielen Mithelfer der Pfarreiratswahl und würdigte besonders den Einsatz von Tanja Osek (Assistenz Leitung Verrechnungsstelle) für ihren professionellen Dienst zur Bewältigung der Pfarreiratswahl.</p> <p>Pfarrer Rümmele gratulierte den künftigen Pfarreiräten und sagte auch ein „Vergelt‘s Gott an alle, die sich aufgestellt haben“.</p> <h2>Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten. Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>Welche Bedeutung hat die Pfarreiratswahl?</h2> <p>Mit dieser Wahl sei jetzt ein wichtiger Schritt für die neue Kirchengemeinde getan. Mit Blick in die Zukunft deutete Rümmele an, dass es „nicht so weiter geht wie immer“. Er fügte hinzu: „Wir müssen jetzt mit neuem Wasser kochen, wir müssen Kirche neu denken, wir können nicht mit der alten Denkweise auf das Neue zugehen.“</p> <p>Mit den Worten „Ich hoffe auf ein gutes Miteinander“ entließ Pfarrer Hannes Rümmele, ab 2026 Leiter der neu entstehenden Großpfarrei Mariä Himmelfahrt/An der Wutach, die Versammelten in den restlichen Sonntagabend.</p> <h2>Und wie sieht es in der Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p>Im Westen des Landkreises wurden 19 Pfarreiräte aus den sechs bisherigen Seelsorgeeinheiten gewählt.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 06:09:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gewürze statt Garn? Was auf dem Areal der früheren Zwirnerei Untereggingen mittlerweile passiert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wutoeschingen/exotische-gewuerze-in-der-alten-zwirnerei-in-eggingen-was-im-inneren-der-alten-fabrik-passiert;art372593,12501168 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wo in Eggingen früher Garne hergestellt wurden, ist die Firma Pronatec mit Hauptsitz in Winterthur jetzt aktiv. Wir haben uns umgeschaut, was hier gelagert wird.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Wo in Eggingen früher Garne hergestellt wurden, ist die Firma Pronatec mit Hauptsitz in Winterthur jetzt aktiv. Wir haben uns umgeschaut, was hier gelagert wird.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wutoeschingen/exotische-gewuerze-in-der-alten-zwirnerei-in-eggingen-was-im-inneren-der-alten-fabrik-passiert;art372593,12501168]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Wo in Eggingen früher Garne hergestellt wurden, ist die Firma Pronatec mit Hauptsitz in Winterthur jetzt aktiv. Wir haben uns umgeschaut, was hier gelagert wird.



        <p>Es ist rund drei Jahre her. <a href="http://www.sk.de/11065525" target="_blank" title="" rel="noopener">Ende 2022 musste die Zwirnerei Untereggingen (ZUE) ihr Werk in der Industriestraße schließen.</a> Fehlende Aufträge sowie die stark gestiegene Energiekosten durch die Corona-Pandemie waren die Gründe. 40 Mitarbeiter waren dort zuletzt noch beschäftigt. Jetzt ist wieder Leben auf dem Areal. Was hier passiert, wird bei einem Besuch vor Ort klar.</p> <h2>Heute: Ein Hauch von Vanille liegt in der Luft</h2> <p>Nach der Schließung kehrte schnell neues Leben auf dem Areal ein. Während das Verwaltungsgebäude der Zwirnerei auch heute noch leersteht, werden in den Lagerhallen exotische Rohstoffe gelagert – Kakaobohnen und Vanille.</p> <p>Die Firma Pronatec mit Hauptsitz in Winterthur betreibt hier ein großes Lager für Bio-Kakaobohnen und Bio-Vanille. Schon beim Betreten der Räume kommt dem Besucher der charakteristische, angenehme und würzig-süße Duft der Vanille-Schoten entgegen.</p> <p>In den Lagerhallen in Eggingen werden auf insgesamt rund 4000 Quadratmetern Fläche Kakao und Vanille sowie deren Halbfabrikate gelagert. „Diese Bio-Vanilleschoten stammen aus Madagaskar. Sie haben schon eine lange Reise hinter sich. Die Herstellung echter Vanille erfordert Feingefühl und Erfahrung. Jede Blüte wird von Hand bestäubt, bevor nach neun Monaten die Schoten geerntet werden. Erst durch Fermentation, schonende Trocknung und strenge Qualitätsprüfungen entwickelt sich das typische, intensive Vanillearoma“, erklärt Yvonne Vasquez, Leitung Abteilung Vanille und Gewürze.</p> <p>Die Weiterverarbeitung der Kakaobohnen geschieht im Produktionsstandort in Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Standort in Eggingen – dort, wo früher Garne produziert wurden – ist also Zwischenlager. Hier werden die Naturprodukte angeliefert, stichprobenartig kontrolliert und dann nach Beringen weitertransportiert. Auch die fertig produzierten Halbfabrikate werden in Eggingen gelagert.</p> <p>Den größten Posten bei der Lagerung in Eggingen nimmt die Kakaobohne ein. „Rund 5000 Tonnen waren es im vergangenen Jahr 2024, die über Eggingen gingen“, so Salvatore Di Nuzzo, Projektleiter Logistik bei Pronatec. „Bei den Vanilleschoten waren es etwa 20 Tonnen.“</p> <p>Derzeit arbeiten insgesamt fünf Mitarbeiter am Lager in Eggingen, erklärt Salvatore Di Nuzzo im Gespräch. Rund 65 Mitarbeiter sind am Hauptstandort in Winterthur lokalisiert, 35 weitere am Produktionsstandort in Beringen im Kanton Schaffhausen.</p> <h2>Kooperation mit Kleinbauern vor Ort</h2> <p>Laut Firmenporträt versorgt Pronatec als einer der Pioniere der weltweiten Bio- und Fair-Trade-Bewegung internationale Kunden mit zertifizierten Rohstoffen wie Kakaoprodukte, Zucker, Vanille und Gewürze. Das Schweizer Familienunternehmen wurde 1976 gegründet und pflegt Partnerschaften mit Kooperativen in den Ursprungsländern. Als eines der wichtigsten Ziele sieht das Unternehmen die Verbesserung der Lebensbedingungen der Kleinbauernfamilien vor Ort.</p> <p>Seit 2022 verarbeitet Pronatec Kakaobohnen zu Kakaomasse, Kakaobutter, Kakaopulver und Kakaonibs in Bio-Qualität. Das Schweizer Unternehmen hat Kooperationspartner in drei Erdteilen und bezieht seine Rohstoffe aus knapp 20 Ländern. Kakao werde größtenteils aus Südamerika, aber auch aus Afrika importiert; Madagaskar sei der wichtigste Zulieferer bei Naturvanille.</p> <h2>Rückblick: Von der Firmengründung bis zur Schließung</h2> <p>1878 wurde die ZUE von zwei Schweizer Fabrikanten gegründet und war danach mehr als 100 Jahre im Besitz der Schweizer Familie Treichler. 1999 wurde die ZUE durch die Schweizer Brüder Edwin und Laurin Faeh aus Basel übernommen. Mehr als zehn Millionen Euro wurden danach in Gebäude und Maschinen investiert. Nach 144¦Jahren war dann Ende 2022 ein weiteres Unternehmen der regionalen Textilbranche Geschichte.</p> <p>Einer der Gründe für die Schließung war der starke Rückgang an Aufträgen. Besonders der Diesel-Skandal in der Automobilbranche brachte das Unternehmen ins Straucheln. Denn: Die Zwirnerei Untereggingen stellte Garne her, die unter anderem für die Fertigung von Keilriemen verwendet wurden. Durch die Corona-Pandemie ging auch die Auftragslage aus der Modeindustrie zurück. Die Produktion von Alltagsmasken hatte zunächst etwas geholfen, konnte aber die Verluste auch nicht kompensieren. Die Vorschrift zur Verwendung von medizinischen Masken brachte dann auch diesen Markt komplett zum Erliegen.</p> <p>Zuletzt hatten auch stark gestiegene Stromkosten dazu geführt, dass die Zwirnerei schließen musste. „Jeder Euro Umsatz enthält aktuell 25 Cent Strom“, ließ damals die ZUE in einer Pressemitteilung verlauten. Auch der Preisdruck durch die Produktion von Garnen in Billiglohnländern stieg stetig.</p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gewürze statt Garn? Was auf dem Areal der früheren Zwirnerei Untereggingen mittlerweile passiert]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 05:04:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ja-Verein will Müll vermeiden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/ja-verein-will-muell-vermeiden;art372620,12499684 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Erstes Repaircafé wird zaghaft angenommen</li> <li>Vor allem Kenntnisse<br /> der Elektriker sind gefragt</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Erstes Repaircafé wird zaghaft angenommen</li> <li>Vor allem Kenntnisse<br /> der Elektriker sind gefragt</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/ja-verein-will-muell-vermeiden;art372620,12499684]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Erstes Repaircafé wird zaghaft angenommen</li> <li>Vor allem Kenntnisse<br /> der Elektriker sind gefragt</li> </ul>



        <p><strong><strong>Stühllingen</strong></strong> Die Gleichstellungsbeauftragte Anette Klaas von der kommunalen Stelle für Gleichstellung des Landkreises Waldshut hat wie jedes Jahr Frauen und Frauengruppen gebeten, sich für das Programm der Frauenaktionswochen einzubringen. Dieses Mal werden Aktionen wie Wanderungen, Outdoor-Veranstaltungen und Filme zum Thema „Klima“ angeboten. In diesem Zusammenhang hatte der Ja-Verein aus Mauchen die Idee, zum ersten Mal ein Repaircafé zu veranstalten. Das Ziel: Nachhaltigkeit durch Reparieren. Sandra Engel, die operative Geschäftsführerin des Vereins, freute sich, dass Bürgermeister Joachim Burger und die Schulleiterin Susanne Schlatter bereit waren, den Werkraum und die Küche der Hohenlupfenschule in Stühlingen dafür zur Verfügung zu stellen.</p> <p>Ehrenamtliche Handwerker waren dort vier Stunden bereit, defekte Dinge zu reparieren. Drei Näherinnen widmeten sich Kleidungsstücken, die geflickt oder gekürzt werden sollten, und ein Schreiner wartete auf beschädigte Möbelstücke. Zwei Elektriker wurden am meisten beschäftigt, vom Wasserkocher über einen CD-Player bis zum Bügeleisen sollten sie viele defekte Elektrogeräte retten. Zu ihrem Bedauern war dies jedoch nicht immer möglich. Zwei Mechaniker boten ihr Wissen ebenfalls an und unterstützten ihre Mitstreiter.</p> <p>Damit die Wartezeit nicht zu lang wurde, konnten die Besucher in der Küche der Schule bei Kaffee und Kuchen oder bei einem zünftigen Vesper gemütlich sitzen und plaudern. Vier Frauen vom Ja-Verein hatten alles einladend vorbereitet. Sandra Engel war mit dem noch zaghaften Ansturm auf das Repaircafé zufrieden. Solch ein Angebot müsse sich wohl erst herumsprechen, meinte sie. Sicher ist sich Sandra Engel, dass es im Frühjahr 2026 wieder ein Repaircafé in Stühlingen geben wird. Sie hofft, dass sich das Angebot bis dahin herumgesprochen haben wird und alle ehrenamtlichen Helfer gut zu tun bekommen werden.</p> <p><em><strong>Frauenaktionswochen:</strong> Bei den Frauenaktionswochen des Landkreises Waldshut, initiiert und koordiniert von der Gleichstellungsbeauftragten Anette Klaas, steht in diesem Jahr das Klima im Mittelpunkt. Informationen zum Hintergrund gibt es im Internet unter www.frauenaktionswochen-wt.de oder direkt bei Anette Klaas unter Telefon 0152/09154631.</em></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Weitere Termine</h2> <strong>26. Oktober,</strong> 19 Uhr, Waldshut: Kabarett „Zurück in die Zugluft“, Stoll-Vita-Stiftung.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Gesellschaftliches Engagement" Hilfsaktion Spendenaktion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ja-Verein will Müll vermeiden]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 09:15:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Herzlich willkommen! Die Narrenvereinigung Kleggau ist um einen weiteren Narrenverein reicher  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wutoeschingen/die-fasnacht-2026-kann-kommendie-narrenvereinigung-kleggau-ist-um-einen-weiteren-narrenverein-reicher;art372627,12499071 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Herbstkonvent in Horheim blicken die Mitgliedsvereine auf das 44. Kleggau-Narrentreffen am 31. Januar und 1. Februar in Küssaberg und heißen ein neues Mitglied willkommen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Beim Herbstkonvent in Horheim blicken die Mitgliedsvereine auf das 44. Kleggau-Narrentreffen am 31. Januar und 1. Februar in Küssaberg und heißen ein neues Mitglied willkommen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wutoeschingen/die-fasnacht-2026-kann-kommendie-narrenvereinigung-kleggau-ist-um-einen-weiteren-narrenverein-reicher;art372627,12499071]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Beim Herbstkonvent in Horheim blicken die Mitgliedsvereine auf das 44. Kleggau-Narrentreffen am 31. Januar und 1. Februar in Küssaberg und heißen ein neues Mitglied willkommen.



        <p>Ehrungen, eine Verabschiedung und die Abstimmung über eine Neuaufnahme standen im Mittelpunkt des 49. Herbstkonvents der Narrenvereinigung Kleggau.</p> <p>27 Zünfte waren auf Einladung der Horheimer Chropfli in die Wutachhalle Horheim gekommen. „Mit euch bekommt die Fasnacht einen würdigen Stempel“, begrüßte Gerold Metzler, Vorsitzender der Chropfli, das Präsidium.</p> <h2>2025 war eine tolle Fasnacht</h2> <p>Präsident Hans-Peter Weber blickte auf das vergangene Jahr mit Zunftabenden, Bunte Abende sowie Veranstaltungen befreundeter Vereine. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/kleggau-narrentreffen-geissenzunft-schwaermt-von-froehlichem-fest-die-bilanz;art372620,12295873" target="_blank" title="„Narrentreffen hätte besser nicht laufen können“: Geissenzunft schwärmt von fröhlichem Fest">Sehr gefreut habe ihn, dass es beim Narrentreffen in Weizen zum ersten Mal auch einen Kinderumzug gegeben hat.</a> Das Narrentreffen, organisiert von den Wiizemer Geißen, sei insgesamt ein „echtes Highlight“ gewesen und die Stimmung großartig.</p> <p>Weber wies darauf hin, dass die Schwäbisch-Alemannische Fastnacht zum immateriellen Kulturerbe gehört. Zünfte, acht hätten das schon gemacht, könnten sich für das Logo „Immateriellles Kulturerbe, Wissen, Können, Weitergeben“ bewerben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Was macht die Narrenvereinigung?</span><span>Die Narrenvereinigung Kleggau wurde 1978 gegründet. Bei der Gründung wurden folgende Ziele gesetzt: Die Förderung und Pflege des heimatlichen Fastnachtsbrauchtums. Beratung der Mitglieder bei der Entwicklung und Einführung neuer Bräuche, die der landschafts- und ortsgebundenen Fastnacht nicht zuwiderlaufen. Förderung des Kontakts und Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern sowie die Organisation von Narrentreffen. Präsident der Narrenvereinigung Kleggau ist Hans-Peter Weber.</span></label></div> <p>Grußworte für die Gemeinde Wutöschingen sprach Gemeinderat Stefan Ruppaner: „Ich freue mich sehr, hier zu sein. Die Narren sind die, die das Kulturgut hochhalten.“</p> <h2>Narrentreffen in Küssaberg</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/schon-fleissig-fuer-das-kleggau-narrentreffen-2026;art372609,12351765" target="_blank" title="Schon fleißig für das Kleggau-Narrentreffen 2026">Das 44. Kleggau-Narrentreffen findet am 31. Januar und 1. Februar 2026 in Küssaberg statt.</a> Stephan Hirt , Vorsitzender der Küssaberger Rebesäck, gab einen Einblick in das Programm. Beginn ist am Samstagabend mit einem ökumenischen Gottesdienst. Um 19 Uhr wird die Festmeile eröffnet, im Anschluss startet der Nachtumzug durch Rheinheim. An den verschiedenen Stellen sind mehrere Stände und Angebote geplant.</p> <p>Der Sonntag beginnt mit dem Zunftmeisterempfang, um 14 Uhr beginnt der Umzug, zu dem 3400 Hästräger erwartet werden. „Alle Vereine aus Küssaberg sind am Start“, so Hirt.</p> <h2>Dank an verdiente Narren</h2> <p>In der Versammlung wurde außerdem das närrische Wirken von fünf Frauen und Männern gewürdigt. Den großen Verdienstorden in Gold der Narrenvereinigung Kleggau erhielten Axel Schmidt (Narrenzunft Birkendorf), Christian Schelble (Geissenzunft Weizen), Robert Binkert (Narrenzunft Altenburg) sowie Rosmarie Stegerer und Bruno Zehnder (Räuberzunft Gündelwangen).</p> <p>Die langjährige Beisitzerin Waltraud Meier, wurde in Abwesenheit verabschiedet.</p> <h2>Ein neues Mitglied in der Vereinigung</h2> <p>Einstimmig wurden die Wellendinger Frösche in die Narrenvereinigung Kleggau aufgenommen. Mit einem launigen Theaterstück, in dem eine Prinzessin in eine Froschkönigin verwandelt worden war, stellten sie ihren Verein vor.</p> <p>Die Wurzeln der Frösche reichen bis ins Jahr 1866 zurück, seit 2000 sind sie ein eingetragener Verein. Das Häs bestehe aus einer handgeschnitzten Holzmaske, einer Froschklapper, gelben handgestrickten Handschuhen und Stulpen und der Wellendinger „Hochwasserhose“.</p> <p>An den Konvent schloss sich dann der inoffizielle Teil mit Musik und Aufführungen an.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/kleggau-narrentreffen-tausende-narren-begeistert-vom-umzug-bilder;art372620,12294955" target="_blank" title="Tausende Narren im Glück! Das sind die schönsten Bilder vom Umzug des Kleggau-Narrentreffens (1)">So schön war das Kellgau-Narrentreffen 2025 in Weizen</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Herzlich willkommen! Die Narrenvereinigung Kleggau ist um einen weiteren Narrenverein reicher]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 05:02:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kinder lernen alles über die Kartoffel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/kinder-lernen-alles-ueber-die-kartoffel;art372620,12498351 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Viertklässler sind beim Berghof Blatter zu Gast</li> <li>Eberfinger Betrieb ist als Lernort qualifiziert</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Viertklässler sind beim Berghof Blatter zu Gast</li> <li>Eberfinger Betrieb ist als Lernort qualifiziert</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/kinder-lernen-alles-ueber-die-kartoffel;art372620,12498351]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Viertklässler sind beim Berghof Blatter zu Gast</li> <li>Eberfinger Betrieb ist als Lernort qualifiziert</li> </ul>



        <p><strong>Eberfingen</strong> Der Berghof Blatter oberhalb von Eberfingen hat sich im laufenden Jahr zum Lernort Bauernhof qualifiziert. An außerschulischen Orten soll Kindern und Jugendlichen das Lernen, zum Beispiel auf landwirtschaftlichen Betrieben ermöglicht werden. Der Berghof Blatter bietet den jungen Menschen an, einen reinen Ackerbaubetrieb mit dem Schwerpunkt Kartoffelanbau und die Selbstvermarktung der Kartoffel kennenzulernen.</p> <p>So verbrachten 20 Viertklässler der Grundschule Weizen einen Vormittag auf dem Berghof. Lehrerin Anika Heer und Begleiterin Frau Müller teilten die Schülerschar in zwei Gruppen auf, die es kaum erwarten konnten, die Tätigkeiten auf dem Hof zu erleben. Anna Blatter, die den Hof 2021 in vierter Generation übernommen hatte, nahm sich einer Gruppe an. Diese Kinder erfuhren von ihr, wie die Kartoffeln sortiert, gelagert und abgepackt werden. Sie durften schon am Fließband stehen, um die angeschlagenen und angefaulten Kartoffeln auszusortieren. So wurde diese Arbeit für die Kinder greifbar. Die Eltern Manfred und Sonja Blatter zeigten der zweiten Gruppe, was aus einer einzigen Pflanze, das heißt aus einer Saatkartoffel entsteht. Die Kinder durften unter einigen Pflanzen die Kartoffeln mit den Händen ausgraben und erfuhren so, dass bis zu 20 Stück aus einer Saatkartoffel entstehen können.</p> <h2>Sie klettern auf den Kartoffelernter</h2> <p>Zu ihrer großen Freude durften sie den großen Kartoffelernter erklettern und einige schon geerntete Knollen sortieren und von Erdklumpen befreien. Dann beobachteten sie den Ernter, wie er seine Reihen zog und die Kartoffeln dabei ausgrub. Die Schülergruppen tauschten dann ihre Plätze und erlebten alles, was die andere Gruppe schon erfahren durfte. Ein Höhepunkt dabei war, dass jedes Kind eine Kartoffelkiste mit gut eineinhalb Kilo Kartoffeln der Sorte Laura mit nach Hause nehmen durfte. Zum Abschluss erhielt jedes Kind und die Begleiter noch als Abschiedsessen Pellkartoffeln mit Quark, was gerne angenommen wurde.</p> <p>Der Berghof Blatter war 2012 aus der Milchproduktion und 2016 aus der Tierhaltung ausgestiegen und spezialisierte sich ausschließlich auf die Produktion und Vermarktung von Kartoffeln. Die große Lagerhalle, die trocken, zehn Grad kühl und dunkel ist, ermöglicht es, dass die Kartoffelknollen bis in den Juni des nächsten Jahres verkauft werden können.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das ist der Berghof</h2> Der Berghof Blatter GbR liegt oberhalb von Eberfingen und produziert ausschließlich vier verschiedene Kartoffelsorten, die auch selbst vermarktet werden. Er beliefert die örtlichen Lebensmittelgeschäfte und ZG-Raiffeisen-Märkte, es ist aber auch jederzeit möglich, beim Betrieb selbst einzukaufen. Informationen, auch über die Möglichkeit von Schulklassen, erhält man über 07744/5513 und berghof-blatter.de.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Agrar-Produkte Berufe Hilfsaktion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kinder lernen alles über die Kartoffel]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 21:48:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Von Papier zu Pixel – Natalie Stehle und Annette Maier-Rösch erinnern sich an ihre Lehrzeit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/von-papier-zu-pixel-natalie-stehle-und-annette-maier-roesch-erinnern-sich-an-ihre-lehrzeit;art372586,12496877 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ausbildung früher und heute: Annette Maier-Rösch und Natalie Stehle erzählen von ihrer Ausbildung in Bank und Verwaltung, von gesellschaftlichem Wandel und Digitalisierung.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ausbildung früher und heute: Annette Maier-Rösch und Natalie Stehle erzählen von ihrer Ausbildung in Bank und Verwaltung, von gesellschaftlichem Wandel und Digitalisierung.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/von-papier-zu-pixel-natalie-stehle-und-annette-maier-roesch-erinnern-sich-an-ihre-lehrzeit;art372586,12496877]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Ausbildung früher und heute: Annette Maier-Rösch und Natalie Stehle erzählen von ihrer Ausbildung in Bank und Verwaltung, von gesellschaftlichem Wandel und Digitalisierung.



        <p>Anfang der 1990er Jahre erlebte das Bankwesen eine kleine Revolution. Die Welt flackerte noch in grellen Neonfarben über den Bildschirm, und in Wutöschingen stand seit Kurzem ein kastenförmiger Automat in der Bank, aus dem die Kunden zum ersten Mal selbst Geld ziehen konnten. Mittendrin war Annette Maier-Rösch, die auf eine Ausbildungsstelle bei der Bank hoffte. Sie sei ein Wutöschinger Kind, sagt sie – schon immer gewesen. Da war der Stolz umso größer, als 1991 die Zusage der damaligen Volksbank Wutöschingen kam.</p> <p>Rund 13 Jahre später und 15 Kilometer entfernt machte Natalie Stehle 2004 die ersten Schritte im Berufsleben. Dass sie ins Büro wollte, war auch für sie seit der Schule klar. Zwei Bewerbungen schickte sie ab: Eine auf die Stelle als Verwaltungsfachfrau im Rathaus in Stühlingen und eine als Industriekauffrau. Dass das Schicksal sie schließlich ins Rathaus führte, freut sie bis heute: Ihr Berufsalltag sei durch die Bürgernähe und den Bezug zu Gesetzestexten und -vorschriften sehr vielfältig.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Unsere Serie: Wir stellen Ausbildungsberufe vor</span><span>In unserer neuen Serie erzählen Menschen von ihrem Ausbildungsberuf. In den Porträts erfahren Sie, wie der Start in die Berufswelt war, welche Lehren unsere Gesprächspartner bis heute prägen und was sich in den Branchen verändert hat. Sie erzählen spannende Geschichten aus der Werkstatt, der Gaststätte oder der Buchhandlung. Von handwerklichen Berufen über Dienstleister bis zu Verwaltungstätigkeiten – die Palette ist groß. Wir stellen eine Auswahl an Berufen vor.</span></label></div> <p>Beide Frauen wurden nach Ende ihrer Ausbildung übernommen und sind ihrem Beruf und ihrer Heimat bis heute treu geblieben. Maier-Rösch erhielt nur wenige Monate nach Ausbildungsende eine Stelle als Vorstandssekretärin. Stehle schloss sich dem Standesamt an und ließ sich zur Verwaltungsfachwirtin weiterbilden. Die Anschrift der beiden Frauen blieb dieselbe, doch auch vor den Bürofenstern zogen die Jahrzehnte vorbei.</p> <h2>Globalisierung macht auch im Trauzimmer nicht Halt</h2> <p>Stehles Tätigkeit auf dem Standesamt scheint auf den ersten Blick zeitlos: Paare heiraten, Kinder werden geboren, Menschen sterben – damals wie heute. Tatsächlich hat sich die Arbeit hinter dem Schreibtisch aber verändert: Seit das Stühlinger Krankenhaus geschlossen ist, gibt es vor Ort kaum noch Geburten. Bei Eheschließungen gebe es immer mehr Berührungspunkte mit dem Ausland. „Das ist sehr spannend, vielen ist das gar nicht bewusst“, sagt Stehle. „Wenn ein Deutscher im Ausland heiratet oder Kinder bekommt, kann es sein, dass der Nachname für Deutschland nicht gültig ist und hier nochmals eine Erklärung notwendig ist“, erzählt die Standesbeamtin.</p> <p>Neben der Globalisierung machen sich in Stehles Job auch andere gesellschaftliche Tendenzen bemerkbar: Viele Paare entscheiden sich heutzutage gegen eine kirchliche Trauung, die standesamtliche Trauung sei daher oft umfangreicher, ausgeschmückter gestaltet. Ein bisschen aufgeregt ist sie vor dem großen Moment nach all den Jahren immer noch: „Jedes Brautpaar ist anders, manche sind total aufgeregt, manche sitzen ganz gedankenlos da. Da muss man sich anpassen.“</p> <h2>Geld war noch zum Anfassen</h2> <p>Annette Maier-Rösch hat als Vorstandssekretärin nur wenig direkten Kontakt mit Kunden, dafür umso mehr mit internen Prozessen. In Echtzeit erlebte sie mit, wie die Bildschirme immer dünner und die Auflagen immer spezifischer wurden. „Früher wurde einfach ein Konto eröffnet. Heute brauche ich dafür mehrere Unterschriften, eine Ausweiskopie, eine Selbstauskunft, bei Kindern eine Geburtsurkunde und so weiter“, sagt sie und lacht. Aus einfach, wurde komplex. Zahlen, Münzen, Scheine – all das schien zu Maier-Röschs Ausbildungszeit noch greifbarer, physischer: Alle paar Wochen fuhren die Azubis zu zweit zur Landeszentralbank in Bad Säckingen, um das Geld abzuholen. „Der Autoboden hat durchgehangen, so schwer waren die Münzen“, erinnert sie sich.</p> <p>Heute sind Zahlungen oft nur noch auf dem Bildschirm. Belege, Schecks und viele analoge Bearbeitungen sind längst Geschichte. Telefon, Kalender, Schreib- und Rechenmaschinen wurden durch ein einziges Gerät ersetzt. Zuerst kamen die PCs, dann das Online-Banking.</p> <p>Auf dem Standesamt in Stühlingen stehen die Erinnerungen an die papierenen Zeiten noch im Schrank: Dicke Geburtenregister, in denen bis 2008 alle Neugeborenen eingetragen wurden. Heute läuft das alles digital. „Beides hat Vorteile“, meint Stehle. „Klar, damals hatte man etwas in den Händen, dafür kann man am PC das Namensverzeichnis schneller durchsuchen.“ Die Umstellung von Papier auf Pixel sei peu à peu gekommen, sagen beide Frauen, man habe sich gut daran gewöhnen können.</p> <h2>Ausbildung als festes Standbein</h2> <p>Während die Digitalisierung in die Büros Einzug hielt, wandelte sich auch die Rolle der Ausbildung. Heute, so beobachten die beiden Frauen, habe die klassische Ausbildung an Beliebtheit verloren. Drei Azubis hätten zum 1. September ihre Ausbildung in der Volksbank Klettgau-Wutöschingen begonnen, im Rathaus in Stühlingen gebe es einen, der sich bereits im zweiten Lehrjahr befindet.</p> <p>„Heutzutage will jeder studieren – oder die Gesellschaft will es so“, sagt Stehle. Dabei gebe es auch in der Verwaltung viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden, betont sie, sie selbst habe den Weg bis zur Verwaltungsfachwirtin geschafft. Maier-Rösch wiederum sieht vor allem die Unsicherheit der jungen Generation: Viele wüssten gar nicht mehr, wohin die berufliche Reise gehen solle. Eine Ausbildung könne da Orientierung geben – ein klares Ziel, ein greifbarer Anfang, von dem aus man weiterwachsen könne.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Von Papier zu Pixel – Natalie Stehle und Annette Maier-Rösch erinnern sich an ihre Lehrzeit]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 16:03:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Pfarreiratswahlen stehen an: Was wird gewählt und wer stellt sich zur Wahl?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/am-18-oktober-stehen-die-pfarreiratswahlen-an-was-wird-gewaehlt-und-welche-kandidaten-treten-an;art372586,12495054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/am-18-oktober-stehen-die-pfarreiratswahlen-an-was-wird-gewaehlt-und-welche-kandidaten-treten-an;art372586,12495054]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben



        <p>„Auf geht‘s“ – mit diesem Motto geht es in die Wahlen für den Pfarreirat der kommenden Großpfarrei „Mariä Himmelfahrt“ Waldshut-Tiengen/Kirchengemeinde „An der Wutach“. Gewählt wird am 19. Oktober, in zwei Wahllokalen schon am 18. Oktober. Ab dem 1. Januar 2026 wird „Mariä Himmelfahrt“ eine von insgesamt 36 Großpfarreien in der Erzdiözese Freiburg sein. Im Landkreis Waldshut gibt es dann außerdem noch die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin, hier treten 24 Kandidaten für 18 Sitze an.</p> <h2>1. Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/katholische-kirche-wird-komplett-umgekrempelt-dabei-sollen-auch-die-gemeinden-helfen;art372586,12360083" target="_blank" title="Katholische Kirche im Landkreis wird komplett umgekrempelt – dabei sollen auch die Gemeinden helfen">Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten.</a></p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Hintergrund</span><span>Allgemein bekannte gesellschaftliche Veränderungen machen nicht nur in der katholischen Kirche Umstrukturierungen nötig. Für Pfarrer Hannes Rümmele, den zukünftigen Leiter der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“, kann bei allen Herausforderungen, die neue Pfarrei auch mit frischem Wind verbunden sein: „Wenn wir nicht wieder mit alten Schuhen den neuen Weg gehen, kann es ein Aufbruch werden“, sagt er.</span></label></div> <h2>2. Welche Aufgaben hat der Pfarreirat?</h2> <p>Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>3. Warum sollten die Gläubigen ihre Stimme nutzen?</h2> <p>Die Leitende Referentin Helga Bing begleitet seit über zwei Jahren den Prozess zur neuen Großpfarrei. Eine gute Wahlbeteiligung bei den kommenden Wahlen sehen sie und Pfarrer Hannes Rümmele, zukünftiger Leiter der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“, als ersten wichtigen gemeinsamen Schritt in die neue Pfarrei an.</p> <p>„Wer wählt, setzt auch ein Zeichen der Solidarität und zeigt, dass man hinter den Kandidaten steht und sich freut, dass sie diese Aufgabe übernehmen“, ist Helga Bing überzeugt. 30 Bewerber gibt es für den Pfarreirat, 19 Plätze sind zu vergeben.</p> <h2>4. Wer stellt sich zur Wahl?</h2> <p>In den acht Stimmbezirken (Seelsorgeeinheiten) bewerben sich:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Bonndorf-Wutach:</strong></strong> Ingeborg Götz, Thomas Troll.</li> <li><strong><strong>Jestetten:</strong></strong> Ingo Altenburger, Gabriela Steinbeißer.</li> <li><strong><strong>Klettgau-Wutöschingen:</strong></strong> Patrick Hehs, Andreas Klormann, Marc Puskaric, Claudia Reim, Birgit Schulmeister, Meinrad Tröndle, Carmen Würth.</li> <li><strong><strong>Küssaberg-Hohentengen:</strong></strong> Wolfgang Ebel, Sandra Guse, Volker Bögi, Agnes Schnurr.</li> <li><strong><strong>Maria Bronnen:</strong></strong> Bernhard Bergmann, Thomas Hepp, Petra Schweizer.</li> <li><strong>Oberes Schlüchttal:</strong> Angela Enderle, Heinrich Schnitzer, Marco van Zalden, Clemens Winterhalter.</li> <li><strong><strong>Eggingen-Stühlingen:</strong></strong>Norbert Scherble, Gebhardt Wührl, Sandra Zyska.</li> <li><strong><strong>Mittlerer Hochrhein St. Verena:</strong></strong>Klaus Bachmann, Johannes Fleig, Bernd Giebels, Thomas Schäuble, Lukas Schlegel.</li> </ul> </div> <p>Das Altersspektrum reicht von 17 Jahren bis ins vorgerückte Alter, die Bandbreite bei den Berufen ist groß.</p> <h2>5. Wie viele Stimmen haben die Wahlberechtigten?</h2> <p>Wahlberechtigte haben so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das sind in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Jeder kandidierenden Person darf nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>6. Wie und wo kann ich wählen?</h2> <p>Mit den bereits von der Erzdiözese zugestellten Wahlbenachrichtigungen kann in Wahllokalen (oft in Verbindung mit Gottesdiensten) in Unter- und Oberlauchringen, Dogern, Tiengen, Eschbach und Waldshut gewählt werden. Für die Online-Abstimmung steht der Zugangscode auf der Wahlbenachrichtigung, und Unterlagen für die Briefwahl können noch bis zum 12. Oktober unter der E-Mail-Adresse info@st-verena.de angefordert werden.</p> <h2>7. Wann steht das Ergebnis fest?</h2> <p>Nach Schließung der Wahllokale am 19. Oktober um 18 Uhr werden die Stimmzettel im katholischen Gemeindehaus gesammelt und ausgezählt. Die Kandidaten sind dazu ebenso eingeladen wie die interessierte Öffentlichkeit. Das Ergebnis wird mit einem kleinen Umtrunk gefeiert.</p> <h2>8. Wo finde ich alle Informationen?</h2> <p>Auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Mittlerer Hochrhein (www.st-verena.de) und ebenso auf den Internetseiten der anderen Seelsorgeeinheiten wird umfassend informiert. In den Schaukästen vor den einzelnen Kirchen sind in der Regel „Steckbriefe“ der Bewerber ausgehängt.</p> <h2>9. Und wie sieht es in der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/so-will-sich-die-roemisch-katholische-kirche-neu-aufstellt;art372586,11599474" target="_blank" title="So will sich die römisch-katholische Kirche neu aufstellen">In der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin</a> gibt es sechs Stimmbezirke mit jeweils drei Pfarreiräten: Bad Säckingen-Murg, Wehr, Laufenburg-Albbruck, Hotzenwald St. Wendelinus, St. Blasien sowie Todtmoos-Bernau.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Bad-Säckingen-Murg:</strong></strong> Alexander Wunderle (Bad Säckingen), Eva Hikisch (Murg), Raul Schwestka (Bad Säckingen)</li> <li><strong><strong>Wehr:</strong></strong> Michael Donner (Wehr), Michael Thater (Wehr), Caroline Weismann (Wehr)</li> <li><strong><strong>Laufenburg-Albbruck:</strong></strong> Mark Asal (Albbruck), Pirmin Böhler (Laufenburg), Bernhard Gantner (Albbruck), Daniel Kaptein (Laufenburg), Peter Meister (Laufenburg), Martin Straubhaar (Albbruck), Mario Wagner (Laufenburg).</li> <li><strong><strong>Hotzenwald St. Wendelinus:</strong></strong> Barbara Dannenberger (Herrischried), Anke Deutschmann (Wehr), Raphael Maise (Görwihl), Peter Keck (Görwihl), Yvonne Rottmann (Görwihl).</li> <li><strong><strong>St. Blasien:</strong></strong> Gerhard Mutter (Ibach), Christian Faller (St. Blasien), Peter Neumann (Höchenschwand), Michael Pollmeier (Dachsberg).</li> <li><strong><strong>Todtmoos-Bernau:</strong></strong> Michael Bauer (Bernau), Klaus Spitz (Bernau)</li> </ul> </div> <p>Das Altersspektrum reicht von 17 bis 82 Jahren.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Pfarreiratswahlen stehen an: Was wird gewählt und wer stellt sich zur Wahl?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 05:02:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vernetzen für die Energiewende  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/vernetzen-fuer-die-energiewende;art372620,12494192 ]]></link>      <description><![CDATA[  Naturenergie informiert Gemeinderat Stühlingen über Beteiligungsprogramm, das auch Förderungen von PV-Anlagen ermöglicht  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Naturenergie informiert Gemeinderat Stühlingen über Beteiligungsprogramm, das auch Förderungen von PV-Anlagen ermöglicht<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/vernetzen-fuer-die-energiewende;art372620,12494192]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Naturenergie informiert Gemeinderat Stühlingen über Beteiligungsprogramm, das auch Förderungen von PV-Anlagen ermöglicht



        <p><strong><strong>Stühlingen</strong></strong> Auf Anregung von Gemeinderätin Daniela Hamburger (FW) hat die Stadt Stühlingen mit Thomas Sauter von der Naturenergie Netze GmbH Kontakt aufgenommen. Hamburger hatte gehört, dass eine andere Kommune von Naturenergie eine Förderung zur Anschaffung einer PV-Anlage erhalten hatte. So stellte Sauter in der jüngsten Gemeinderatssitzung diese Option vor. Laut Thomas Sauter besteht grundsätzlich die Möglichkeit, eine Förderung über das Beteiligungsprogramm „Naturenergie vernetzt“ zu erhalten.</p> <p>Voraussetzung hierfür sei allerdings eine Beteiligung der Stadt Stühlingen. Die Beteiligungsperiode läuft vom 1. Januar 2024 bis zum 31.¦Dezember 2028. Der Mindestbetrag für eine kommunale Beteiligung beträgt 200.000 Euro, der maximale Beteiligungsbetrag für Stühlingen würde bei 718.174 Euro liegen. Dieser errechnet sich aus der Einwohnerzahl, der versorgten Fläche und der gelieferten Strommenge. Jede teilnehmende Kommune erhält eine jährliche Garantiedividende in Höhe von 2,95 Prozent auf das eingesetzte Kapital.</p> <p>Abhängig vom Geschäftsergebnis der Naturenergie Netze gäbe es ganz neu „on top“ eine variable Zusatzausschüttung von bis zu einem Prozent. Dies hänge vom Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, dem sogenannten Ebit-Wert ab. Thomas Sauter zeigte auf, dass die Ausschüttung seit 2022 nicht weniger als diese 1 Prozent betragen hätte. Diese könnten für lokale Energieprojekte in den teilnehmenden Kommunen eingesetzt werden. Derzeit liegt der Gesamtbetrag des Förderprogramms bei einer halben Million Euro pro Jahr.</p> <p>Sauter rechnete vor, dass eine mögliche Ausschüttung bei einer Beteiligung von 200.000 Euro insgesamt bei 7900 Euro läge und bei der maximalen Beteiligung von 718.174 Euro läge sie bei rund 28.367 Euro. Es gibt diverse Rahmenbedingungen für eine Förderung. Es können beispielsweise Projekte zur CO2-Einsparung sowie Maßnahmen und Projekte der Umweltpädagogik gefördert werden. Bis zum 30. April jeden Jahres müssen die Anträge abgegeben werden und nach einer Zusage hat die Kommune dann zwei Jahre Zeit zur Umsetzung. Danach muss das Ergebnis der Maßnahme Naturenergie mitgeteilt werden. Die Gemeinderäte stellten interessierte Fragen zum Thema und Bürgermeister Joachim Burger schlug vor, dass man sich diesbezüglich noch beraten sollte.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Alternative Energie" Energiewirtschaft Subventionen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vernetzen für die Energiewende]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 18:48:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Löschen mit sechsfacher Manneskraft: Historische Feuerwehrprobe in Bettmaringen zieht Besucher an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/wie-ein-feuer-vor-100-jahren-geloescht-wird-zeigt-die-feuerwehr-bettmaringen;art372620,12494039 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Feuerwehr Bettmaringen zeigt in einer historische Probe, wie früher Brände gelöscht wurden. Jonas Götz schlüpft in die Rolle des damaligen Landrats Otto Schäfer und erinnert an den Dorfbrand vor 96 Jahren  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Feuerwehr Bettmaringen zeigt in einer historische Probe, wie früher Brände gelöscht wurden. Jonas Götz schlüpft in die Rolle des damaligen Landrats Otto Schäfer und erinnert an den Dorfbrand vor 96 Jahren<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/wie-ein-feuer-vor-100-jahren-geloescht-wird-zeigt-die-feuerwehr-bettmaringen;art372620,12494039]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Feuerwehr Bettmaringen zeigt in einer historische Probe, wie früher Brände gelöscht wurden. Jonas Götz schlüpft in die Rolle des damaligen Landrats Otto Schäfer und erinnert an den Dorfbrand vor 96 Jahren



        <p><strong>Bettmaringen</strong> Der Stühlinger Ortsteil Bettmaringen feiert schon das ganze Jahr über sein 900-jähirges Bestehen. Es startete am 14. Februar mit einem Mittelalter-Kappenabend der Güggelzunft und wird im Dezember mit dem Christbaumverkauf der Landjugend am Weihnachtsmarkt enden.</p> <p>Am 3. Oktober, dem Tag des Großbrandes in Bettmaringen vor 96 Jahren, veranstaltete die Freiwillige Feuerwehrabteilung Bettmaringen unter der Regie von Jonas Götz eine historische Feuerwehrprobe, zu der zahlreiche Zuschauer aus nah und fern gekommen waren.</p> <p>Jonas Götz erschien verkleidet als Otto Schäfer, der damals Landrat des Bezirksamtes Waldshut war. Brandort war das ehemalige Gasthaus Sonne. Gut zehn Feuerwehrmänner in historischer Kleidung positionierten ihre aus 1870 stammende Handdruck-Feuerspritze am Brandort, wo im Vorfeld schon ein großes gefülltes Wasserbecken deponiert worden war.</p> <p>An das „brennende“ Gasthaus war eine historische Feuerleiter aus Holz gestellt worden. Dann ging die kraftzehrende Arbeit an der Pumpe los. Vier bis sechs Männer betätigten sie und förderten, mit 30 bis 35 Doppelhüben in der Minute circa 180 Liter Wasser, das etwa 28 Meter weit und 23 Meter hoch gespritzt werden konnte. Auch interessierte Zuschauer durften sich an der Pumpe versuchen und kamen dabei ins Schwitzen.</p> <p>Anschließend gab es einen Wettkampf mit der Handdruck-Feuerspritze. Vier Mannschaften nahmen daran teil. Die Altersmannschaft und einige Aktive erschien in historischer Feuerwehrkleidung mit goldglänzenden Helmen und führte die gestellte Aufgabe vor.</p> <p>Bei der ersten Aufgabe sollten sie so weit wie möglich spritzen und bei der zweiten auf etwa 20 Meter Distanz in einen Trichter treffen. Nach 45 Sekunden wurde die Wassermenge gemessen, die nach dem Trichter im Eimer landete. Das Schwierige an dieser Aufgabe war, dass derjenige an der Spritze gar nicht genau sehen konnte, wo er hinzielte.</p> <p>Mit der dritten und letzten Aufgabe hatten vor allem die Kinder ihren Spaß, denn es sollten vier verschieden große Bälle mit dem Wasserstrahl von einer Sitzbank gespritzt werden. Die Kinder hatten große Freude, die Bälle wieder einzusammeln.</p> <p>In der Gemeindehalle bot die Feuerwehr eine Kaffeestube mit selbst gebackenem Kuchen an und im Freien gab es Grillwürste und reichlich zu trinken. Auch für die Kinder bot die Feuerwehr einige Spielmöglichkeiten an, die eifrig genutzt wurden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Rettungswesen Unfall Fest thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Löschen mit sechsfacher Manneskraft: Historische Feuerwehrprobe in Bettmaringen zieht Besucher an]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 12:49:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie geht Bürgermeister Joachim Burger seine zweite Amtszeit an und was hat er alles vor?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/es-ist-das-schoenste-was-ich-mir-vorstellen-kann-das-sagt-buergermeister-joachim-burger-ueber-sein-amt;art372620,12492100 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bürgermeister Joachim Burger will nach der Wahl am 28. September das in ihn gesetzte Vertrauen bestätigen. Im Interview blickt er auf die großen Projekte der kommenden acht Jahre, auf Dauerbrenner und neue Akzente.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Bürgermeister Joachim Burger will nach der Wahl am 28. September das in ihn gesetzte Vertrauen bestätigen. Im Interview blickt er auf die großen Projekte der kommenden acht Jahre, auf Dauerbrenner und neue Akzente.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/es-ist-das-schoenste-was-ich-mir-vorstellen-kann-das-sagt-buergermeister-joachim-burger-ueber-sein-amt;art372620,12492100]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Bürgermeister Joachim Burger will nach der Wahl am 28. September das in ihn gesetzte Vertrauen bestätigen. Im Interview blickt er auf die großen Projekte der kommenden acht Jahre, auf Dauerbrenner und neue Akzente.



        <p><strong>Herr Burger, wie war Ihr erster Arbeitstag nach der Wahl?</strong></p> <p>Ich bin früh von meinen Mitarbeitern mit einem Präsent empfangen worden. Das war toll und zeigt das gute Miteinander in allen Bereichen der Verwaltung. Ansonsten<br /> ging es nahtlos weiter mit Besprechungen mit den Amtsleitern für die Gemeinderatssitzung am Montagabend. Die Themen sind auf dem Tisch, die müssen wir bearbeiten.</p> <p><strong>Wie haben Sie den Wahltag und den Wahlabend erlebt?</strong></p> <p>Wie immer vor einer Wahl war eine gewisse Anspannung da. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/viel-herz-etwas-humor-und-grosser-dank-so-war-der-wahlabend-in-stuehlingen;art372620,12490695" target="_blank" title="Ein tiefberührter Amtsinhaber und Mammutaufgabe vom Amtskollegen: So war der Wahlabend in Stühlingen">Die hat sich nach der Ergebnisverkündung gelöst und ich konnte den Abend genießen.</a> Das Ergebnis darf<br /> ich als Bestätigung meiner Arbeit auffassen und deshalb ist es mir nun umso wichtiger, das mir geschenkte Vertrauen weiter zu bestätigen und daran anzuknüpfen.<br /> Wie bewerten Sie das Ergebnis? Mit meinem persönlichen Ergebnis von 95 Prozent bin ich sehr zufrieden.</p> <p>Die Wahlbeteiligung war zu meiner Freude deutlich höher, als ich ursprünglich gedacht habe. Begründet war diese Zurückhaltung durch Wahlbeteiligungen in anderen Städten und Gemeinden in den letzten Wochen, die teilweise unter 30 Prozent gelegen haben. Ich hatte mir innerlich erhofft, dass es mehr als 30 Prozent sind. Fast 40 Prozent sind für einen Alleinkandidaten ein schönes Ergebnis. Die Stühlinger haben gezeigt, dass sie gerne ihr Wahlrecht wahrnehmen, was ich sowohl aus Sicht als Bürgermeister als auch als Privatperson als äußerst wichtig erachte.</p> <p><strong>Wie blicken Sie auf den Wahlkampf zurück? Was nehmen Sie daraus mit?</strong></p> <p>Ich habe mir von Anfang an vorgenommen, gut vorbereitet in den Wahlkampf zu gehen. Der Wahlkampf hat für mich nicht erst nach Bewerbungsschluss drei Wochen<br /> vor der Wahl begonnen. In den ganzen acht Jahren der Amtszeit muss man präsent sein, sich den Themen annehmen und für die Menschen da sein. Wir müssen an die<br /> Bürger rankommen, die nicht in die Gemeinderatssitzungen oder zu den Einwohnerversammlungen kommen, und das mache ich sehr gerne. Mir war es wichtig,<br /> im Wahlkampf authentisch zu bleiben, das habe ich mit meinem Team auch so abgesprochen. Instagram und Facebook habe ich wohl dosiert genutzt, um damit auch<br /> die jüngeren Wählerinnen und Wähler anzusprechen.</p> <p><strong>Was steht in Ihrer zweiten Amtszeit ganz oben auf der Agenda?</strong></p> <p>Größtes Projekt ist die Städtlesanierung. Auch der Bereich Bildung und Betreuung wird mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung wichtig. Hier müssen wir die jungen Familien sowie die Schulen und externe Partner in den Findungsprozess einbinden und mitnehmen, die vor einer neuen Situation stehen. Dazu gehört auch der<br /> Erweiterungsbau für die Ganztagesbetreuung am bestehenden Gebäude des Kinderlands Hohenlupfen und wie wir diesen mit Leben füllen. Im Bereich Klima,<br /> Hochwasser und Starkregen müssen wir Lösungen finden, die tragbar und belastbar sind. In der Vergangenheit wurden wir von drei Starkregenereignissen stark getroffen. Die Konzeptentwicklung ist das eine, die Menschen erwarten aber auch eine Umsetzung.</p> <p>Auch die Gesundheitsversorgung wird ein riesiges Thema. Das können wir nur gemeinsam lösen. Die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen wird auch immer wichtiger und bedeutsamer werden. Die Aufgaben werden nicht weniger, die Ressourcen sind begrenzt, hier gilt es, Synergien zu nutzen. Außerdem würde ich mir wünschen, dass man den Kommunen wieder mehr Freiräume gibt.<br /> Das bedeutet ausreichende Finanzierungen bei den vielfältigen Aufgaben und mehr Freiheit bei der Umsetzung. Wir haben in einigen kritischen Situationen der letzten Jahre – Corona-Pandemie oder Flüchtlingsunterbringung – gezeigt, dass wir dazu in der Lage sind.</p> <p><strong>Welche neuen Projekte wollen Sie in Stühlingen angehen?</strong></p> <p>Ich möchte den Bereich Jugend neu aufstellen. Hier gibt es große Unterschiede zwischen den Ortsteilen und dem Kernort. In den Ortsteilen funktionieren die vorhandenen Strukturen mit zum Beispiel Bauwagen gut, für den Kernort brauchen wir eine andere Lösung. Dazu möchte ich die Jugendlichen ins Boot holen und einbeziehen. Eventuell wäre die Besetzung der Stelle eines Streetworkers eine weitere Option. Die Ausweitung der kommunalen Zusammenarbeit steht ebenfalls auf meiner Agenda sehr weit vorn. Hier sehe ich noch viel Potenzial.</p> <p><strong>Der Sprecher der Bürgermeister im Landkreis, Tobias Gantert, hat Ihnen bei der Wahlparty mit der Lösung der Gesundheitsversorgung scherzhaft eine große Aufgabe für die zweite Amtszeit mitgegeben. Kann eine Kommune das überhaupt alleine wuppen?</strong></p> <p>Wir haben beim Förderprogramm für das Primärversorgungszentrum schnell festgestellt, dass dieses bedeutende Thema eine Gemeinde alleine nicht stemmen kann. Wir haben mit dem Konzept Grundlagen ermittelt, die eine Umsetzung möglich machen können. Am Ende funktioniert dies aber nur, wenn die Region gemeinsam an einer Realisierung arbeitet, wie zum Beispiel beim Glasfaser Backbone. Es braucht einen rechtlichen Rahmen, aber auch genügend Freiraum für die Kommunen, um<br /> selbst zu gestalten. Unsere Gemeinde steht einer Mitarbeit zur Findung einer Lösung aber sehr begrüßend entgegen.</p> <p><strong>Nach der Schließung des Stühlinger Krankenhauses hat die Stadt eine Förderung für die Konzepterstellung eines Primärversorgungszentrum erhalten. Was ist aus dem Projekt geworden?</strong></p> <p>Wir haben ein Konzept erstellt und den Schlussbericht an das Ministerium geschickt<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/weiter-warten-auf-gesundheitsprojekt;art372620,12463544" target="_blank" title="Was wurde eigentlich aus dem PVZ? Stühlingen wartet weiter auf das Gesundheitsprojekt">. Hier warten wir auf Rückmeldung und auf ein Treffen mit den anderen geförderten</a><br /> <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/weiter-warten-auf-gesundheitsprojekt;art372620,12463544" target="_blank" title="Was wurde eigentlich aus dem PVZ? Stühlingen wartet weiter auf das Gesundheitsprojekt">Kommunen im Land.</a> Vielleicht entsteht dabei eine Idee, die wir in unsere Arbeit einfließen lassen können. Zudem ist Fachkompetenz von außen gefragt, die sich in<br /> diesem entscheidenden Bereich auskennt und Impulse einbringt.</p> <p>Auch braucht es Gestaltungsfreiräume außerhalb der jetzt geltenden Regelungen und Beschränkungen<br /> (zum Beispiel Anzahl Kassensitze, Zulassungsbeschränkungen von Ärzten, Beteiligungsmodelle von Gemeinden an Medizinischen Versorgungszentren). Dieser Prozess ist umfangreich – und er gelingt nur gemeinsam.</p> <p><strong>Sie haben am Wahlabend von allen Seiten viel Lob bekommen. Mal Hand aufs Herz: Ist Ihnen in den vergangenen acht Jahren etwas auch mal nicht<br /> gelungen?</strong></p> <p>Rückblickend fragt man sich manchmal, ob man ein Thema oder Projekt nicht anders hätte angehen sollen. Beim Primärversorgungzentrum wurde auch durch mein Zutun eine Erwartungshaltung geweckt, die so nicht erfüllt werden konnte. Das eine oder andere Projekt ging mir auch zu langsam. Seit acht Jahren steht die<br /> Unterquerung der Bundesstraße im Raum und noch zu wenig ist umgesetzt. Da werde ich auch ungeduldig. Die Bürger aus Grimmelshofen und ich persönlich sind enttäuscht wie mit dem Thema Ortsumfahrung Grimmelshofen umgegangen wird. Das hat mit ernsthaftem Handeln seitens der Bundes- und der Landespolitik nur noch wenig zu tun.</p> <p><strong>Welches dieser Dauerbrenner-Themen würden Sie am liebsten eher heute als morgen vom Tisch bekommen und wie realistisch ist das?</strong></p> <p>Bei der Fußgänger- und Radfahrerunterquerung an der B 314 sind wir auf einem guten Weg. Da können wir in den nächsten Jahren hoffentlich einen Erfolg verbuchen. Wir haben mittlerweile den Flächenerwerb sowie die Vorhabenplanung übernommen und arbeiten daran, dass es zu einer Umsetzung kommt.</p> <p><strong>Sie sind einer der wenigen Bürgermeister im Landkreis, die nicht für einen Sitz im Kreistag kandidiert haben. Warum?</strong></p> <p>Nach meiner ersten Wahl 2017 war die Kreistagswahl nur zwei Jahre später. Ich wollte meine Energie, meine Zeit und meine Interessen voll und ganz für die Gemeinde<br /> Stühlingen einbringen. Außerdem glaube ich, dass die Berufsgruppe der Bürgermeister mit vielen guten und erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sehr gut repräsentiert ist und auch andere Gruppen vertreten sein sollten. Ich habe für mich auch 2024 beschlossen, nicht zu kandidieren. Es war immer eine persönliche Abwägung und Entscheidung.</p> <p><strong>Worauf freuen Sie sich in Ihrer zweiten Amtszeit am meisten?</strong></p> <p>Dass ich als Bürgermeister von Stühlingen weiter machen darf. Das Amt gefällt mir einfach, es ist das Schönste, was ich mir vorstellen kann. Wenn ich gesund bleibe, möchte ich dies auch in den nächsten acht Jahren fortsetzen. Als Bürgermeister von Stühlingen bin ich nah an den Menschen dran, anders als in einer Großstadt. Ich möchte die Bürger kennen und diese sollten mich kennen. Mir gefallen die Begegnungen und Austauschmöglichkeiten mit den Menschen bei den unterschiedlichsten Anlässen.</p> <p><strong>Welche Schlagzeile würden Sie in den kommenden acht Jahren gerne über sich oder Stühlingen in der Zeitung lesen?</strong></p> <p>Stühlingen geht einen vielversprechenden und zukunftsorientierten Weg.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/buergermeisterwahl-in-stuehlingen-das-sind-die-besten-bilder-des-wahltages;art372620,12490480" target="_blank" title="Bürgermeisterwahl in Stühlingen: Das sind die Bilder des Wahltages">Weitere Bilder vom Wahlabend sehen Sie hier. </a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/details-fuer-kandidatenvorstellung-fuer-die-buergermeisterwahl-stehen;art372620,12426315" target="_blank" title="Bürgermeisterwahl in Stühlingen: Joachim Burger besiegelt mit Unterschrift seine Wiederwahl">Und den Wahlabend in Stühlingen zum Nachlesen finden Sie hier.</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister B314 Kommunalpolitik Ehrenamt Grüne thema-gesellschaft-engagement thema-politik-lokal thema-politik-parteien]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wie geht Bürgermeister Joachim Burger seine zweite Amtszeit an und was hat er alles vor?]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 18:36:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Stühlinger Herbst lässt Gäste strahlen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/der-stuehlinger-herbst-laesst-gaeste-strahlen;art372620,12490987 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gewerbeschau des Handels- und Gewerbevereins Stühlingen wird zu einem fröhlichen Fest. Die Besucher genießen das Angebot, das schöne Wetter und zum ersten Mal auch einen Flohmarkt.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Gewerbeschau des Handels- und Gewerbevereins Stühlingen wird zu einem fröhlichen Fest. Die Besucher genießen das Angebot, das schöne Wetter und zum ersten Mal auch einen Flohmarkt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/der-stuehlinger-herbst-laesst-gaeste-strahlen;art372620,12490987]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Gewerbeschau des Handels- und Gewerbevereins Stühlingen wird zu einem fröhlichen Fest. Die Besucher genießen das Angebot, das schöne Wetter und zum ersten Mal auch einen Flohmarkt.



        <p>Der 16. Stühlinger Herbst übertraf alle Erwartungen der Verantwortlichen des Handels- und Gewerbevereins (HGV) und der Stadt Stühlingen. Schon während der Mittagszeit war die Festmeile gut mit Besuchern gefüllt, Parkmöglichkeiten fand man zur Kaffeezeit nur noch weiter weg.</p> <p>Viele Geschäfte hatten am Sonntag geöffnet und entlang der Hauptstraße priesen mehr als 40¦Anbieter und Direkterzeuger ihre Waren an. Es gab Sportmode, Fahrradartikel, Holzprodukte, Ballons, Schmuck, Taschen, Deko-Artikel und vieles mehr zu bestaunen und zu kaufen.</p> <p>Neben der Kirche konnte bei der Stadtmusik gegessen und getrunken werden, währenddessen 25¦jugendliche Notenfuxer unter Leitung von Thomas Eisele die Gäste musikalisch unterhielten. Auf dem Kronenplatz bewirtete die Narrenzunft und bot mit der Feuerwehrkapelle Wellendingen und den Gaudi-Blech-Buebe ebenfalls gute Unterhaltung.</p> <p>Die Sozialstation des Caritas Hochrhein stellte eine neue Mitmachaktion im Kinderland Hohenlupfen vor. Unter dem Motto „gemeinsame Bewegungen – Generationen verbindend“ ist für jedes Alter etwas geboten. Mit Bewegung, spannenden Spielen und Aktivitäten in einer entspannten Atmosphäre wird es in diesem Jahr noch drei Termine geben (10.¦Oktober, 7.¦November und 5.¦Dezember, jeweils 14 bis 16 Uhr). Im Vordergrund steht dabei der Austausch zwischen Jung und Alt. Anmeldungen unter Telefon 07703937011 oder andrea.brenninger@caritas-hochrhein.de.</p> <p>Wie schon im Frühjahr gab es auf der Kirchstraße einen Flohmarkt, der rege besucht wurde und dessen Waren Abnehmer fanden. Der Musiker Aljosha Konter unterhielt mit eigenen und mit Coverstücken auf der Festmeile und für die Kinder boten einige Vereine Kinderschminken und Tattoos sowie Bastelmöglichkeiten an. Beim Hobby-Seiler durften die Kinder eigene Seile herstellen und verkaufen. Und im Klangzwergenreich von Sabine Beil erlebten viele Kinder eine Märchenstunde und Mitmachmusik. Zwei Bürstenmacherinnen zeigten, wie sie in Handarbeit verschiedene Bürsten herstellen, die auch käuflich erworben werden konnten.</p> <p>2014 wurde der Stühlinger Gulden eingeführt. Er soll an den Ausbruch des Bauernkriegs vor 500¦Jahren erinnern. So sind die Gulden-Säckchen ebenfalls mittelalterlich gestaltet und sind als Geschenkgutschein sehr beliebt. Ein Gulden entspricht einem Euro, die kleinste Maßeinheit des Stühlinger Gulden, also eine Münze, sind fünf Gulden.</p> <p>Wer in den teilnehmenden Geschäften damit bezahlt, nimmt noch bis zum 22. November an einer Verlosung teil. Sie ist für den 23. November angesetzt, wenn der Stühlinger Weihnachtsmarkt stattfindet. Alles in allem erlebten die Festbesucher beim Stühlinger Herbst viel Spaß und bekamen eine große Menge an Unterhaltung geboten, wobei die wärmende Sonne das ihre tat.</p> <p><em><a href="http://www.sk.de/12490754%20" target="_blank" title="" rel="noopener">Weitere Bilder vom Stühlinger Herbst sehen Sie hier. </a></em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Brauchtum thema-heimat-heimatliebe thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Stühlinger Herbst lässt Gäste strahlen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 18:34:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterwahl Stühlingen: Mit viel Rückenwind an große Herausforderungen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/kommentar-zur-buergermeisterwahl-stuehlingen-mit-viel-rueckenwind-an-grosse-herausforderungen;art372620,12490983 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine hohe Wahlbeteiligung und eine überwältigende Zustimmung: Joachim Burger wird überzeugend als Bürgermeister von Stühlingen bestätigt. Eine gute Basis für die anstehenden Zukunftsthemen. Ein Kommentar.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Eine hohe Wahlbeteiligung und eine überwältigende Zustimmung: Joachim Burger wird überzeugend als Bürgermeister von Stühlingen bestätigt. Eine gute Basis für die anstehenden Zukunftsthemen. Ein Kommentar.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/kommentar-zur-buergermeisterwahl-stuehlingen-mit-viel-rueckenwind-an-grosse-herausforderungen;art372620,12490983]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Eine hohe Wahlbeteiligung und eine überwältigende Zustimmung: Joachim Burger wird überzeugend als Bürgermeister von Stühlingen bestätigt. Eine gute Basis für die anstehenden Zukunftsthemen. Ein Kommentar.



        <p>Über 95 Prozent Zustimmung und eine Wahlbeteiligung von fast 40 Prozent. Das Ergebnis des Wahlsonntags in Stühlingen unterstreicht vor allem eines: Der alte und neue Bürgermeister Joachim Burger erfreut sich eines großen Rückhalts in der Bevölkerung.</p> <h2>Solide Basis für anstehende Aufgaben</h2> <p>Mit dem Wahlergebnis konnte er ein wesentliches persönliches Ziel erfüllen: Die Wähler in möglichst großer Zahl zu mobilisieren, auch wenn es nur einen Kandidaten gibt.</p> <p>Dass er das geschafft hat, ist ein wichtiger Erfolg – und ein Signal. Denn Stühlingen steht vor herausfordernden Jahren, in denen es wichtige Entscheidungen zu treffen und Weichen zu stellen gilt.</p> <h2>Es gibt viel zu tun</h2> <p>Betreuungsangebote an Schulen und Kindergärten, die Erreichung von Fortschritten bei Projekten wie der Ortsumfahrung Grimmelshofen, die Umsetzung von Projekten im Rahmen der Energiewende – wobei sie im Fall der Windkraft als Besitzerin der für den Bau der Windräder infrage kommenden Grundstücke involviert ist – sind nur einige der Themen. Da ist natürlich auch die medizinische Versorgung, ein Sektor, der im Sinne der Daseinsvorsorge immer stärker in den Bereich kommunaler Aufgaben fällt. Es geht mithin um ein großes Paket an Zukunftsfragen für die Stadt Stühlingen.</p> <h2>Bürger bringen Vertrauen zum Ausdruck</h2> <p>Dass die Bürger Joachim Burger zutrauen, die richtigen Antworten auf die drängenden Fragen zu finden, haben sie am Sonntag mit ihrem Votum deutlich zum Ausdruck gebracht.</p> <p>Bessere Voraussetzungen kann sich ein Rathaus-Chef für eine anspruchsvolle zweite Amtszeit eigentlich nicht wünschen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Windkraft Kommunalpolitik Landtagswahl Koalition thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeisterwahl Stühlingen: Mit viel Rückenwind an große Herausforderungen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:03:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Stühlinger Herbst lockte wieder Massen an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/der-stuehlinger-herbst-lockte-wieder-massen-an;art372620,12490754 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Stühlinger Herbst, vom HGV und der Stadt organisiert, war ein voller Erfolg.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Stühlinger Herbst, vom HGV und der Stadt organisiert, war ein voller Erfolg.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/der-stuehlinger-herbst-lockte-wieder-massen-an;art372620,12490754]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Stühlinger Herbst, vom HGV und der Stadt organisiert, war ein voller Erfolg.



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Stadt Messen Immobilienpreise]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Stühlinger Herbst lockte wieder Massen an]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:00:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bilder vom diesjährigen Stühlinger Herbst  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/bilder-vom-diesjaehrigen-stuehlinger-herbst;art372620,12490749 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Stühlinger Herbst, vom HGV und der Stadt organisiert, war ein voller Erfolg.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Stühlinger Herbst, vom HGV und der Stadt organisiert, war ein voller Erfolg.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/bilder-vom-diesjaehrigen-stuehlinger-herbst;art372620,12490749]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Stühlinger Herbst, vom HGV und der Stadt organisiert, war ein voller Erfolg.



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Messen Festspiele Galerien]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bilder vom diesjährigen Stühlinger Herbst]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 14:14:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein tiefberührter Amtsinhaber und Mammutaufgabe vom Amtskollegen: So war der Wahlabend in Stühlingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/viel-herz-etwas-humor-und-grosser-dank-so-war-der-wahlabend-in-stuehlingen;art372620,12490695 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bürgermeister Joachim Burger wird am 28. September mit 95 Prozent der Stimmen wiedergewählt. In seiner Rede dankt er seiner Familie für die Unterstützung und blickt auf die kommenden acht Jahre für Stühlingen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Bürgermeister Joachim Burger wird am 28. September mit 95 Prozent der Stimmen wiedergewählt. In seiner Rede dankt er seiner Familie für die Unterstützung und blickt auf die kommenden acht Jahre für Stühlingen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/viel-herz-etwas-humor-und-grosser-dank-so-war-der-wahlabend-in-stuehlingen;art372620,12490695]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Bürgermeister Joachim Burger wird am 28. September mit 95 Prozent der Stimmen wiedergewählt. In seiner Rede dankt er seiner Familie für die Unterstützung und blickt auf die kommenden acht Jahre für Stühlingen.



        <p>Als Marianne Würth gegen 19.30 Uhr das Wahlergebnis und die Höhe der Wahlbeteiligung verkündete, ist der Jubel in der Realschule Stühlingen zweimal groß. Bürgermeister Joachim Burger wurde mit 95,16 Prozent (1476 Stimmen) Prozent für eine zweite Amtszeit gewählt und knapp 40 Prozent (39,21 Prozent) der Wahlberechtigten gingen an diesem sonnigen „Stühlinger Herbst“-Tag ins Wahllokal oder gaben ihre Stimme vorab per Brief ab.</p> <p>„Ich freue mich über das Ergebnis und die tolle Wahlbeteiligung. Das Ergebnis ist die Bestätigung der gemeinsamen, guten Arbeit. Dass ich es geschafft habe, eine gute Wahlbeteiligung hinzubekommen, zeigt, dass die Bürger ihre demokratischen Möglichkeiten wahrnehmen. Auf beiden lässt sich für die nächsten acht Jahre aufbauen“, sagte Joachim Burger im Gespräch, nachdem er die lange Schlange an Gratulanten abgearbeitet hatte.</p> <p>Die Höhe der Wahlbeteiligung – zum Vergleich bei Bürgermeisterwahlen im Landkreis mit nur einem Kandidaten gingen zuletzt in St. Blasien 34,31 Prozent und in Laufenburg 24,75 Prozent an die Urne – hob auch Landrat Martin Kistler in seiner Rede hervor: „Ein Bürgermeister ist jeden Tag im Dienst und fast schon 24 Stunden immer da. Da kann man im Gegenzug an einem Tag auch zur Wahlurne gehen“, so der Landrat. Dafür erntete er Applaus. Das Wahlergebnis sei ein überzeugender Vertrauensbeweis und Bestätigung für das, was Burger in den vergangenen acht Jahren geleistet habe.</p> <h2>Lob für Brückenbauen und Beharrlichkeit</h2> <p>Der CDU-Bundestagsabgeordnete Felix Schreiner dankte Joachim Burger für die erfolgreichen acht Jahre seiner ersten Amtszeit und lobte, dass er eine gute Balance habe, Brücken baue und „sehr beharrlich“ an den Themen dran bleibe. „Die Bürgermeisterbriefe aus Stühlingen werden gehört, gelesen und vor allem versuchen wir auch, Lösungen gemeinsam auf den Weg zu bringen“, sagte Schreiner in Bezug auf die Schließung des Stühlinger Krankenhauses <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/kein-planungsstart-2025-ortsumfahrung-stuehlingen-grimmelshofen-bleibt-wunschtraum;art372586,12483957" target="_blank" title="Erneuter Rückschlag: Planungsstart für B314-Umfahrung für Grimmelshofen steht in den Sternen">oder den Dauerbrenner Ortsumfahrung Grimmelshofen. </a></p> <p>Neben den besten Wünschen für die zweite Amtszeit gab Tobias Gantert, Sprecher der Bürgermeister im Landkreis und Bürgermeister von Ühlingen-Birkendorf, seinem Amtskollegen scherzhaft auch den Auftrag mit, das Problem der ärztlichen Versorgung für die Region zu lösen und sorgte damit für lautes Gelächter.</p> <p>Im Anschluss trat der sichtlich bewegte, wiedergewählte Amtsinhaber unter großem Applaus ans Mikrofon. „Danke für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen, meine Stimme ist inzwischen weg“, gestand der 61-Jährige.</p> <h2>Ehre und Ansporn zugleich</h2> <p>Diese Wiederwahl sei für Burger nicht nur eine Bestätigung, „sondern Ehre, Auftrag und Ansporn zugleich“. Er blickte auf seine erste Amtszeit zurück, in der gemeinsam einiges bewegt, Projekte angestoßen, Entscheidungen getroffen und Strukturen neu gedacht wurden.</p> <p>„Was mich besonders berührt ist, dass Sie entschieden haben, dass wir diesen Weg weitergehen“, so Burger. Gemäß seines Mottos im Wahlkampf „Laufendes vollenden, Neues anpacken“ wolle er in den kommenden Jahren begonnene Projekte zu einem guten Abschluss bringen und gleichzeitig neue Themen anstoßen, die für die Stadt wichtig seien – sozial, ökologisch und wirtschaftlich. „Unsere Gemeinde steht nicht still. Ich auch nicht.“</p> <h2>Inniger Dank an die Familie</h2> <p>Großen Applaus erntete der Amtsinhaber für den innigen Dank an seine Frau Sonja sowie seine Töchter Annalena und Madeleine. „Ihr habt so viel mitgetragen, mitgearbeitet und mitgelitten. Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen. Diese zweite Amtszeit ist auch euer Verdienst.“</p> <p>Er dankte den Mitgliedern des Wahlausschusses und den mehr als 70 Wahlhelfern, die durch die vorgezogene Bundestagswahl im Frühjahr zweimal ihren Dienst antreten mussten – ursprünglich waren beide Wahlen an einem Tag geplant. „Sie alle haben heute, teils im Hintergrund, dafür gesorgt, dass Demokratie funktioniert. Das ist nicht selbstverständlich und verdient unseren vollen Respekt.“</p> <h2>Was wünschen sich die Bürger?</h2> <p>Für <strong>Rosemarie Hotz</strong> steht der Umbau des Rathauses im Zentrum ihrer Erwartungen. „Das ist wichtig.“ Hier wünscht sie sich klare Entscheidungen vom Bürgermeister.</p> <p>„Bis jetzt hat er es gut gemacht“, findet <strong>Hubert Basler.</strong> Er und Elisabeth Basler sind sehr zufrieden mit Burger als Bürgermeister. Schwierige Themen sind ihrer Meinung immer wieder verschoben worden, aber irgendwann müsse man es machen, erklären sie.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/buergermeisterwahl-in-stuehlingen-das-sind-die-besten-bilder-des-wahltages;art372620,12490480" target="_blank" title="Bürgermeisterwahl in Stühlingen: Das sind die Bilder des Wahltages">Weitere Bilder vom Wahlabend sehen Sie hier. </a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/details-fuer-kandidatenvorstellung-fuer-die-buergermeisterwahl-stehen;art372620,12426315" target="_blank" title="Bürgermeisterwahl in Stühlingen: Joachim Burger besiegelt mit Unterschrift seine Wiederwahl">Und den Wahlabend in Stühlingen zum Nachlesen finden Sie hier.</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Landtagswahl Bürgermeisterwahl Kommunalwahl thema-politik-land-landtagswahl thema-politik-lokal-kommunalwahl thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein tiefberührter Amtsinhaber und Mammutaufgabe vom Amtskollegen: So war der Wahlabend in Stühlingen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 20:42:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterwahl in Stühlingen: Das sind die Bilder des Wahltages  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/buergermeisterwahl-in-stuehlingen-das-sind-die-besten-bilder-des-wahltages;art372620,12490480 ]]></link>      <description><![CDATA[  Stühlingen hat gewählt, das Ergebnis für Amtsinhaber Joachim Burger fällt mit rund 95 Prozent der Stimmen eindeutig aus. Vom Auszählen der Stimmen bis zur Feier: Sehen Sie hier die besten Bilder.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Stühlingen hat gewählt, das Ergebnis für Amtsinhaber Joachim Burger fällt mit rund 95 Prozent der Stimmen eindeutig aus. Vom Auszählen der Stimmen bis zur Feier: Sehen Sie hier die besten Bilder.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/buergermeisterwahl-in-stuehlingen-das-sind-die-besten-bilder-des-wahltages;art372620,12490480]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Stühlingen hat gewählt, das Ergebnis für Amtsinhaber Joachim Burger fällt mit rund 95 Prozent der Stimmen eindeutig aus. Vom Auszählen der Stimmen bis zur Feier: Sehen Sie hier die besten Bilder.



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bürgermeisterwahl Kommunalwahl Kommunalpolitik thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeisterwahl in Stühlingen: Das sind die Bilder des Wahltages]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:20:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SV Buch feiert einen mental wichtigen 5:3-Sieg in einem Spiel ohne Verlierer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/sv-buch-feiert-einen-mental-wichtigen-53-sieg-in-einem-spiel-ohne-verlierer;art1369310,12490012 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Bezirksliga: Interne Aussprache nach dem Pokal-Aus beim VfB Waldshut trägt Früchte. Neuling SG Stühlingen/Weizen hält wacker dagegen, aber leistet sich zu viele kleine Fehler und nutzt seine Chancen nicht  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Fußball-Bezirksliga: Interne Aussprache nach dem Pokal-Aus beim VfB Waldshut trägt Früchte. Neuling SG Stühlingen/Weizen hält wacker dagegen, aber leistet sich zu viele kleine Fehler und nutzt seine Chancen nicht<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/sv-buch-feiert-einen-mental-wichtigen-53-sieg-in-einem-spiel-ohne-verlierer;art1369310,12490012]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Bezirksliga: Interne Aussprache nach dem Pokal-Aus beim VfB Waldshut trägt Früchte. Neuling SG Stühlingen/Weizen hält wacker dagegen, aber leistet sich zu viele kleine Fehler und nutzt seine Chancen nicht



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga</strong> Trainer Daniel Pietzke hatte das richtige Näschen. Sekunden nach dem 3:4 durch David Scheu für die SG Stühlingen/Weizen wechselte der Trainer des SV Buch seinen „Matchwinner“ ein. Dabei hatte sich Constantin Gampp nicht mal an des Trainers Anweisung gehalten: „Ich sollte die Defensive stärken“, schmunzelte der Youngster: „Als ich den Ball von Dawid bekam, sah ich, dass sie etwas offen sind. Aber es war etwas glücklich, dass der Ball rein geht.“</p> <p>Am Ende war‘s egal, der SV Buch hat aus dem Pokal-Aus – 6:6 n.V. beim A-Kreisligisten VfB Waldshut – die richtigen Lehren gezogen: „Es war nicht mal das Ergebnis, sondern die Art und Weise. Wir haben nicht trainiert, sondern zwei Stunden klar und offen geredet“, verriet Pietzke die Interna von der erfolgreichen Eigentherapie.</p> <p>„Jeder sieht, dass es sich lohnt, wenn jeder mehr investiert“, verwies er nicht nur auf die drei Tore von Benedikt Illmann, der die Basis zum Sieg legte: „Jetzt geht‘s für uns erst richtig los.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Bezirksliga in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel auf einen Blick</span><span><strong>SG Stühlingen/Weizen – SV Buch 3:5 (2:2).</strong> – Tore: 0:1 (15.) und 0:2 (39.) beide Illmann, 1:2 (44.) und 2:2 (45.+3) beide Oborocianu, 2:3 (50.) Illmann, 2:4 (57.) Lehmann, 3:4 (75.) Scheu, 3:5 (88.) Gampp. – SR: Ralf Brombacher.</span></label></div> <p>Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel mit offenem Visier. Die Gastgeber setzten offensichtlich auf die Spätfolgen der Bucher Pokalpleite und sorgten schon nach 60 Sekunden für einen Schreckmoment auf der Bank der Gäste. Doch die Reaktion von Jannik Strittmatter gegen Fabian Baumann nötige SG-Trainer Fabian Spitz viel Respekt ab: „Sie haben aber auch einen Klasse-Torwart.“</p> <p>Seine Elf schien ebenfalls beeindruckt, ließ sich in die Defensive drängen und kassierte prompt den Gegentreffer. Benedikt Illmann wurde von Dawid Armanowski frei gespielt und ließ Marcel Kaebel keine Abwehrchance. Der Schlussmann der „Zweiten“ war für die verhinderten Mirco Nannavecchia (privat) und Lion Lakomek (krank) eingesprungen und schuldlos an der Niederlage.</p> <p>Beim 0:2 – wieder war Torjäger Benedikt Illmann zur Stelle – hatte die komplette Abwehr die flache Hereingabe von Tim Birkenheier offensichtlich unterschätzt.</p> <p>Illmann war schneller als Heiko Güntert am Ball und schien für klare Verhältnisse gesorgt zu haben: „Die Bucher waren in den entscheidenden Momenten routinierter und nutzten unsere kleinen Fehler eiskalt aus“, monierte Fabian Spitz.</p> <p>Doch er hatte durchaus auch Grund zur Zufriedenheit. Der Neuling steckte nicht auf, setzte weiter auf sein Konterspiel. Das gestaltete sich gegen eine Innenverteidigung mit Pascal Störk und Jan Körner zwar deutlich schwieriger als zuletzt. Doch die Nadelstiche taten im Verlauf der ersten Hälfte immer mehr weh.</p> <p>Glück hatte der SV Buch in der 38. Minute. Adelin Oborocianu zog ab, Jannik Strittmatter boxte den Ball vor die Füße von David Scheu. Dessen Treffer zählte nicht, da ihn Schiedsrichter Ralf Brombacher beim Oborocianu-Schuss im Abseits sah.</p> <p>Doch es war ein Signal für die Schlussoffensive. Trifft Scheu nicht, trifft eben Oborocianu.</p> <p>Zwei Mal legte ihm der Sturmpartner auf und prompt ging es nicht mit 0:2 sondern mit 2:2 in die Kabine.</p> <p>Wie würde der SV Buch diese Tiefschläge, die doch plötzlich die Erinnerungen ans Pokalspiel weckten, verkraften? Die Therapie hatte angeschlagen, denn erstaunlich gut kamen die Gäste zurück ins Spiel. Brooklyn Lehmann steckte durch, Güntert kam zu spät und Illmann machte seinen dritten Treffer.</p> <p>Wenig später schlug Dawid Armanowski einen hohen Ball nach vorn, in den Lauf von Brooklyn Lehmann.</p> <p>Der nahm Valentin Jehle die entscheidenden Meter ab und erhöhte gar auf 5:2.</p> <p>Entschieden war das Spiel, das trotz des eindeutigen Resultats keinen Verlierer hatte, trotzdem noch nicht. Die SG Stühlingen/Weizen steckte nicht auf, wollte den Punkt. Das Trainer-Duo Spitz und Sylvio Kech brachte Marek Büche und Niklas Lang, stellte auf Dreier-Kette um.</p> <p>Adelin Oborocianu war schon an Strittmatter vorbei, doch Jan Körner klärte für seinen Schlussmann. Dann zielte David Scheu zu hoch, ins Fangnetz.</p> <p>Besser machte er es nach dem Pass von Florian Isele, den Yannick Botos per Kopf verlängerte. Mit dem unbedingten Willen tankte sich Scheu zwischen Frank Holzapfel und Jan Körner durch, verkürzte mit seinem zehnten Saisontor auf 3:4.</p> <p>Jetzt war wieder alles möglich. David Scheu war, durch, ließ Strittmatter ins Leere laufen, doch den Schuss aufs leere Tor klärte Luca Meinzer. Die Gäste brachten den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Fabian Baumann feuerte ein ordentliches „Pfund“ ab, das Strittmatter bravourös: „Es wäre das 4:4 gewesen“, haderte Spitz mit vergebenen Möglichkeiten: „Und im Gegenzug fällt das 3:5.“</p> <p><em>Alles zur Bezirksliga lesen Sie online <a href="http://www.sk.de/bzl-hochrhein" target="" title="" rel="noopener">hier</a></em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[SV Buch feiert einen mental wichtigen 5:3-Sieg in einem Spiel ohne Verlierer]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 17:23:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Stühlingen wählt: Alle wichtigen Informationen rund um die Bürgermeisterwahl  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/wo-kann-ich-waehlen-und-wann-steht-das-ergebnis-der-buergermeisterwahl-in-stuehlingen-fest-alle-infos-rund-um-die-wahl;art372620,12489504 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Stühlinger wählen am Sonntag, 28. September, einen neuen Bürgermeister. Amtsinhaber Joachim Burger steht als einziger Kandidat auf dem Stimmzettel. Das Ergebnis soll ab 19 Uhr in der Realschule verkündet werden.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die Stühlinger wählen am Sonntag, 28. September, einen neuen Bürgermeister. Amtsinhaber Joachim Burger steht als einziger Kandidat auf dem Stimmzettel. Das Ergebnis soll ab 19 Uhr in der Realschule verkündet werden.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/wo-kann-ich-waehlen-und-wann-steht-das-ergebnis-der-buergermeisterwahl-in-stuehlingen-fest-alle-infos-rund-um-die-wahl;art372620,12489504]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die Stühlinger wählen am Sonntag, 28. September, einen neuen Bürgermeister. Amtsinhaber Joachim Burger steht als einziger Kandidat auf dem Stimmzettel. Das Ergebnis soll ab 19 Uhr in der Realschule verkündet werden.



        <p>In Stühlingen wird am Sonntag, 28. September, der nächste Bürgermeister gewählt. Amtsinhaber Joachim Burger ist der einzige antretende Kandidat. Nach seiner ersten Amtszeit möchte er auch die nächsten acht Jahre die Geschicke der Stadt Stühlingen leiten. Alle wichtigen Informationen zu der Wahl gibt Hauptamtsleiterin Agnes Kaiser.</p> <h2>Wie viele Wahlberechtigte gibt es?</h2> <p>Von den 5400 Einwohnern sind circa 77 Prozent wahlberechtigt. Am Sonntag dürfen 4159 Menschen ihre Stimme abgeben. Davon können 384 Personen zum ersten Mal an die Urne gehen.</p> <h2>Wie viele Wähler wollen per Brief wählen?</h2> <p>414 Stühlinger wollen ihre Stimme per Brief abgeben. Das sind etwas weniger als bei der Bürgermeisterwahl 2017, damals waren es 520 Briefwähler und vier Kandidaten standen zur Auswahl. 2017 lag die Wahlbeteiligung bei knapp 76 Prozent, so die Hauptamtsleiterin Agnes Kaiser. Die Hauptamtsleiterin geht davon aus, dass die Wahlbeteiligung dieses Jahr niedriger ausfallen wird, da nur ein Kandidat zur Wahl steht.</p> <h2>Wo kann überall gewählt werden?</h2> <p>Es gibt elf Wahlbezirke in Stühlingen, für jeden Ortsteil einen, plus einen Briefwahlbezirk. Die zehn Wahllokale sind Gemeindehaus Bettmaringen, im Bürgerhaus Blumegg, im Gemeindesaal in Eberfingen, im Schulhaus in Grimmelshofen, im Schulhaus Lausheim, im Rathaus in Mauchen, im Bürgerhaus in Schwaningen, im Schulzentrum Realschule in Stühlingen, im Gemeindesaal Oberwangen und im Foyer der Ehrenbachhalle in Weizen.</p> <p>Nicht alle Wahllokale sind barrierefrei zugänglich, rollstuhlgerechte Wahllokale sind in Stühlingen, Bettmaringen, Eberfingen, Lausheim Schulhaus, Mauchen, Schwaningen, Oberwangen und Weizen.</p> <h2>Wie viele Wahlhelfer sind im Einsatz?</h2> <p>Laut Agnes Kaiser werden am Sonntag circa 90 Wahlhelfer im Einsatz sein. „Wir würden uns freuen, wenn unsere Wahlhelfenden viele Wählerinnen und Wähler in den Wahllokalen begrüßen könnten.“</p> <h2>Wann soll das Ergebnis feststehen?</h2> <p>Die Wahllokale öffnen um 8 Uhr morgens und schließen um 18 Uhr. Direkt im Anschluss beginnt in den jeweiligen Wahllokalen um 18 Uhr die Auszählung. Sind alle Stimmzettel ausgezählt, werden die Ergebnisse per Schnellmeldung an das Wahlbüro im Stühlinger Kloster übermittelt, wo die Ergebnisse zusammengeführt werden.</p> <p>Agnes Kaiser rechnet damit, dass das Ergebnis zwischen 19 und 19.30 Uhr feststehen wird. Das Ergebnis wird in der Aula der Realschule in der Hallauer Straße 7 verkündet. Landrat Martin Kistler und etliche Bürgermeister aus der Region haben ihr Kommen zugesagt.</p> <h2>Wie komme ich am Stühlinger Herbst ins Wahllokal?</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/der-herbst-zieht-in-stuehlingen-ein-und-der-stuehlinger-gulden-ist-am-28-september-zahlungsmittel;art372620,12488408" target="_blank" title="Der Herbst zieht in Stühlingen ein und der Stühlinger Gulden ist Zahlungsmittel">Parallel zur Bürgermeisterwahl findet am Sonntag von 11 bis 18 Uhr der Stühlinger Herbst mit verkaufsoffenem Sonntag statt.</a> Für die Veranstaltung des Handels- und Gewerbeverein Stühlingens ist die Hauptstraße bis 18 Uhr gesperrt.</p> <p>„Die Wähler erreichen das Wahllokal in der Hallauer Straße über die Umleitung Bahnhofstraße-Gartenweg-Sommerhalde-An der Steig-Kalvarienbergstraße“, informiert Agnes Kaiser.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Mehr zur Bürgermeisterwahl</h2> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/details-fuer-kandidatenvorstellung-fuer-die-buergermeisterwahl-stehen;art372620,12426315" target="_blank" title="Bürgermeisterwahl in Stühlingen: Joachim Burger besiegelt mit Unterschrift seine Wiederwahl">Alle wichtigen Informationen zur Bürgermeisterwahl finden Sie am Wahltag in unserem Newsticker.</a></p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kommunalwahl Wahlrecht Bürgermeisterwahl thema-politik thema-politik-lokal-kommunalwahl thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Stühlingen wählt: Alle wichtigen Informationen rund um die Bürgermeisterwahl]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 16:06:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler aus Stühlingen, Bonndorf und Wutach  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-aus-stuehlingen-bonndorf-und-wutach;art372586,12487044 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das sind die Erstklässler an den Grundschulen in Stühlingen, Bonndorf und Wutach – hier die ersten Bilder. Der Artikel wird weiter aktualisiert. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Das sind die Erstklässler an den Grundschulen in Stühlingen, Bonndorf und Wutach – hier die ersten Bilder. Der Artikel wird weiter aktualisiert. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-aus-stuehlingen-bonndorf-und-wutach;art372586,12487044]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Das sind die Erstklässler an den Grundschulen in Stühlingen, Bonndorf und Wutach – hier die ersten Bilder. Der Artikel wird weiter aktualisiert. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler aus Stühlingen, Bonndorf und Wutach]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:04:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Herbst zieht in Stühlingen ein und der Stühlinger Gulden ist Zahlungsmittel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/der-herbst-zieht-in-stuehlingen-ein-und-der-stuehlinger-gulden-ist-am-28-september-zahlungsmittel;art372620,12488408 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Stühlingen zieht am Sonntag, 28. September, von 11 bis 18 Uhr in der Hauptstraße der Herbst ein, wenn der Handels- und Gewerbeverein zum 16. Stühlinger Herbst einlädt. Über 40 Anbieter und Direkterzeuger nehmen teil.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          In Stühlingen zieht am Sonntag, 28. September, von 11 bis 18 Uhr in der Hauptstraße der Herbst ein, wenn der Handels- und Gewerbeverein zum 16. Stühlinger Herbst einlädt. Über 40 Anbieter und Direkterzeuger nehmen teil.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/der-herbst-zieht-in-stuehlingen-ein-und-der-stuehlinger-gulden-ist-am-28-september-zahlungsmittel;art372620,12488408]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        In Stühlingen zieht am Sonntag, 28. September, von 11 bis 18 Uhr in der Hauptstraße der Herbst ein, wenn der Handels- und Gewerbeverein zum 16. Stühlinger Herbst einlädt. Über 40 Anbieter und Direkterzeuger nehmen teil.



        <p>In Stühlingen wird die Hauptstraße am Sonntag, 28. September, von 11 bis 18 Uhr eine Festmeile, wenn der Handels- und Gewerbeverein zum 16. Stühlinger Herbst einlädt. Mehr als 40 Anbieter und Direkterzeuger nehmen teil und versprechen einen erlebnisreichen Sonntag. Geschäfte haben geöffnet, manche halten Aktionen und Angebote parat.</p> <p>Auf dem Kronenplatz wird der Narrenverein die Besucher bewirten. Der Musikverein Wellendingen (13.30 Uhr) und die Gaudi-Blech-Buebe (14 Uhr) liefern die passende Musik. Die Gastronomie bietet allerlei Kulinarisches an, außerdem gibt es von den Standbetreibern und Vereinen ein breites Angebot an Leckereien. Eine Korbmacherin und ein Seiler werden ihre Handwerkskunst vorführen. Vor dem Haus Beil wird Aljosha Konter (Singer-Songwriter) mit eigenen und Coverstücken die Besucher unterhalten. Erstmals nehmen die Kreativkiste mit Familie Eichholz und der Blumenladen Barth (beide in der Hauptstraße) am Stühlinger Herbst teil.</p> <p>Auch für die Kinder wurde wieder ein abwechslungsreiches Angebot erarbeitet. Eine Spielecke der Narrenzunft lädt die kleinen Besucher zu Spaß und Abwechslung für verschiedene Altersgruppen ein. Sabine Beil bietet im „Klang-Zwergen-Reich“ eine Märchenstunde und Mitmachmusik an. Für Süßwaren ist beim 16. Stühlinger Herbst ebenfalls gesorgt. Allerlei Überraschungen bietet der Flohmarkt im Kirchweg neben der Heilig-Kreuz-Kirche.</p> <h2>Herbstliche Angebote</h2> <p>Handels- und Gewerbevereins-Vorsitzender Richard Beil weist auf die Angebote der herbstlichen Nahrungs-Produkte wie Kürbisse, Apfelsaft, Zwiebelkuchen oder den Weinstand hin, die es am 16. Stühlinger Herbst gibt. Er verrät so viel, dass sie auf einen „guldenen“ Herbst einstimmen sollen. Doch: Was ist ein „Guldener Herbst“? 2014 wurde der Stühlinger Gulden eingeführt. „Er soll an den Ausbruch des Bauernkriegs vor 500 Jahren erinnern. So sind die Gulden-Säckchen ebenfalls auf Mittelalter gemacht. Sie sind als Geschenkgutschein individuell sehr beliebt ist. Ein Gulden ist ein Euro, die kleinste Maßeinheit des Stühlinger Gulden, also eine Münze, sind fünf Gulden“, erklärt Beil. Wer in den teilnehmenden Geschäften damit bezahlt, nimmt am 16. Stühlinger Herbst und bis zum 22. November an einer Verlosung teil. Sie ist für den 23. November angesetzt, wenn der Stühlinger Weihnachtsmarkt stattfindet. Näheres ist direkt vor Ort oder im Internet unter www.hgv-stuehlingen.de zu erfahren.</p> <p>Bürgermeister Joachim Burger lobt die Arbeit des Handels- und Gewerbevereins Stühlingen mit seinem Vorsitzenden Richard Beil und seinem ganzen Team. „Viel Einsatz und Organisationstalent machen diese Veranstaltung Jahr für Jahr möglich – und das spürt man an der Atmosphäre. Mit Herzblut und Kreativität sorgen Einzelhändler und Marktbeschicker für ein abwechslungsreiches Angebot. Ob kulinarische Köstlichkeiten, handgemachte Produkte oder liebevoll gestaltete Stände: Für jeden Geschmack ist etwas dabei“, sagt er.</p> <p>An den Getränkeständen werden die kleinen Kapselverschlüsse von Bier- und Limonadenflaschen in Eimern gesammelt. Der Erlös aus der Abgabe der Kronkorken kommt dem Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen zugute. Es darf auch über einen QR-Code gespendet werden. Näheres ist im Internet unter https://www.krebskranke-kinder-tuebingen.de zu erfahren. Die Hauptstraße ist gesperrt. Parkmöglichkeiten gibt es in der Bahnhof- und Hallauer Straße, auf dem Schulgelände und bei der Stadthalle. Auf dem Rewe-Parkplatz kann gratis geparkt werden.</p> <h2>Was müssen Besucher wissen?</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Für die Veranstaltung Stühlinger Herbst wird die Landesstraße 169 (Hauptstraße) zwischen der Einmündung Bahnhofstraße und Kalvarienbergstraße am Sonntag, 28. September in der Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt.</li> <li>Gleichzeitig ist in Stühlingen Bürgermeister-Wahl. Im gesamten Verlauf der Kalvarienbergstraße – An der Steig – Sommerhalde – Gartenweg – Bahnhofstraße werden beidseits amtliche Haltverbotszeichen aufgestellt. Die Wählerinnen und Wähler aus Stühlingen haben die Möglichkeit, über diese Ausweichstrecke mit dem Auto an das Wahllokal in der Realschule, Hallauer Straße 7 zu gelangen.</li> <li>Was die Bushaltestellen anbelangt, wird in Stühlingen nur die Haltestelle in der Bahnhofstraße angefahren. Es gibt für den Ortsteil Eberfingen eine Ersatzbushaltestelle. In Richtung Weizen fahren die Busse über die Umleitung ab Untereggingen, über die alte B 314 bis zur Abzweigung Eberfingen, bedienen ferner die Ersatzhaltestelle und fahren weiter über die Bundesstraße nach Stühlingen, Haltestelle Bahnhof.</li> <li>Wer in Richtung Waldshut möchte, sollte wissen, dass die Busse nur die Haltestelle Stühlingen, Bahnhof und anfahren, um dann über die Bundesstraße nach Eberfingen, Abzweigung alte B 314. Zu kommen. Dort wird im Einmündungsbereich alte B 314, Höhe Abzweigung Eberfingen eine Ersatzbushaltestelle geben.</li> </ul> </div> <p><em><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/details-fuer-kandidatenvorstellung-fuer-die-buergermeisterwahl-stehen;art372620,12426315" target="_blank" title="Bürgermeisterwahl in Stühlingen: Joachim Burger besiegelt mit Unterschrift seine Wiederwahl">Ebenfalls am Sonntag wird in Stühlingen der Bürgermeister gewählt. Alle Infos dazu gibt es hier.</a></em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[B314 Oberbürgermeister Fest Veranstaltungen Stadt thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-heimat-stadtentwicklung thema-leben-freizeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Herbst zieht in Stühlingen ein und der Stühlinger Gulden ist Zahlungsmittel]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 10:56:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einmal wenden, 80 Euro Strafe? Der Parkplatzbetreiber sorgt für Ärger bei Truckern und Busfahrern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/abzocke-auf-dem-supermarktparkplatz-busfahrer-erhaelt-fuer-wendemanoever-in-stuehlingen-ein-knoellchen-ueber-80-euro-06-10-25;art372586,12488395 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Rewe-Parkplatz in Stühlingen, direkt an der B314, wird privat bewirtschaftet. Kritik gibt es nun Geschäftsgebaren des Betreibers. Betroffene bezeichnen dies als Abzocke. Was ein Busfahrer erlebt hat.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Rewe-Parkplatz in Stühlingen, direkt an der B314, wird privat bewirtschaftet. Kritik gibt es nun Geschäftsgebaren des Betreibers. Betroffene bezeichnen dies als Abzocke. Was ein Busfahrer erlebt hat.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/abzocke-auf-dem-supermarktparkplatz-busfahrer-erhaelt-fuer-wendemanoever-in-stuehlingen-ein-knoellchen-ueber-80-euro-06-10-25;art372586,12488395]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Rewe-Parkplatz in Stühlingen, direkt an der B314, wird privat bewirtschaftet. Kritik gibt es nun Geschäftsgebaren des Betreibers. Betroffene bezeichnen dies als Abzocke. Was ein Busfahrer erlebt hat.



        <p>Die Überraschung bei Busfahrer Tobias Preußer war groß, als er den Brief eines privaten Parkplatzbewirtschafters in seinem Briefkasten fand. Inhalt: Die Forderung einer Vertragsstrafe in Höhe von 80 Euro. Preußer wurde zur Last gelegt, gegen die Einfahrtbestimmungen auf dem Rewe- und Penny-Parkplatz in Stühlingen verstoßen zu haben.</p> <p>Bei genauerem Hinsehen fielen dem ortskundigen Busfahrer aber einige Ungereimtheiten auf.</p> <h2>Was war eigentlich geschehen?</h2> <p>Den Bereich Rewe-Parkplatz Stühlingen rechts von der B314 im Lindenweg kennt Tobias Preußer sehr gut, wie er im Gespräch mit unserer Zeitung darstellt. Hier ist der Busfahrer regelmäßig dienstlich unterwegs. Eines weiß er sehr genau: Wer mit einem großen Fahrzeug in den Lindenweg hineinfahre, stoße auf ein erhebliches Problem. Wendemöglichkeiten gibt es dort nämlich keine. Man sei quasi gezwungen, bis zum Parkplatz der Supermärkte durchzufahren, um zu wenden.</p> <p>Bis vor kurzem war das kein Problem. Doch seit einigen Monaten wird das Areal vom privaten Parkraumbewirtschafter Parkdepot überwacht. Seither gilt ein Einfahrverbot für Lastwagen. Wer dieses missachtet, erhält ein saftiges Bußgeld – oder genauer: Eine Vertragsstrafe, wie es im privatwirtschaftlichen Kontext heißt.</p> <p>Ein solches Knöllchen in Höhe von 80 Euro hat auch der Busfahrer selbst erhalten – obwohl er eben lediglich gewendet hat, und obwohl er mit dem Bus und nicht etwa mit einem Lastwagen auf den Parkplatz gefahren ist. „Busse sind ausdrücklich vom Einfahrverbot ausgenommen“, betont Preußer.</p> <p>Kritisch sieht er aber auch, dass bis vor Kurzem gar nicht ersichtlich gewesen sei, dass Lastwagen nicht in den Lindenweg einfahren durften. Entsprechende Schilder wurden erst vor wenigen Tagen an der Bundesstraße angebracht, wie das Landratsamt Waldshut auf Nachfrage bestätigt. Zuvor wurde das Parkplatzareal aufgrund der guten Infrastruktur rege von Fernfahrern für ihre Übernachtungen frequentiert, schildert Preußer – „sehr wahrscheinlich ist das für viele Trucker teuer geworden“, vermutet er.</p> <h2>Wie läuft das mit der Parkplatzkontrolle?</h2> <p>Eine Anfrage unserer Zeitung bei der Firma Parkdepot, ein Startup-Unternehmen mit Sitz in München, bleibt zwar unbeantwortet. Auf seiner Homepage berichtet das Unternehmen allerdings von automatisierten Prozessen, die insbesondere auf den Einsatz von Schranken oder Parktickets verzichtet: „Unsere Scanner erfassen Kennzeichen bei der Ein- und Ausfahrt. Unverhältnismäßige Parkvorgänge werden identifiziert und Nichtkunden herausgefiltert.“</p> <p>Parkdepot ist inzwischen als Dienstleister für namhafte Supermarktketten in ganz Deutschland tätig.</p> <h2>Unternehmen Parkdepot steht schon länger in der Kritik</h2> <p>Derweil sieht sich Parkdepot seit Jahren erheblicher Kritik aus unterschiedlichen Richtungen ausgesetzt. Verkehrsteilnehmer kritisieren zum Beispiel Intransparenz und sprechen von „Abzocke“. Die Nutzungsbedingungen der Parkplätze seien oft versteckt, schwer lesbar oder unverständlich.</p> <p>Im Fall des Stühlinger Rewe-Parkplatzes weist ein eng beschriebenes Schild am Eingang des Parkplatzes auf die geltenden Regeln und auch das Durchfahrverbot für LKW hin. „Realistisch betrachtet müsste ein Verkehrsteilnehmer erst aussteigen und alles genau durchlesen, um alles zu verstehen. Im Vorbeifahren schafft das keiner“, ist Busfahrer Preußer überzeugt.</p> <p>Auch die Verbraucherzentrale kritisiert, dass häufig die Nutzungsbedingungen nicht klar ersichtlich seien. „Was in der Regel nicht ausreicht: besonders kleine Schrift auf Hinweisschildern bei der Einfahrt, versteckte Schilder am Rand der Supermarkt-Parkplätze, Hinweise zum Parken erst im Supermarkt, besonders lange und komplizierte Klauseln“, fasst die Organisation zusammen.</p> <p>Datenschützer bereitet derweil die Art und Weise Bauchschmerzen, wie Parkdepot sogenannte „Nichtkunden“ oder „Fremdeinkäufer“ identifiziert. Dazu sei nämlich die Aufzeichnung der Fußwege der Verkehrsteilnehmer notwendig. Mithin werde also ein Bewegungsprofil erstellt.</p> <p>Konsequenzen hatte die Kritik bislang nicht. Sie biete aber immerhin Ansatzpunkte für Widersprüche gegen die erhobenen Strafforderungen, heißt es dazu von der Verbraucherzentrale.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Tipps von der Verbraucherzentrale</span><span>„Entscheidend für die Vertragsstrafe ist, dass die Park- oder Nutzungsbedingungen dem Parker bekannt sind und damit auch wissentlich akzeptiert werden konnten“, lautet ein wichtiger Grundsatz der Verbraucherzentrale. Wer sein Auto auf einem in Privatbesitz befindlichen Parkplatz abstelle, müsse die Möglichkeit haben, spätestens beim Abstellen und Verlassen des Fahrzeuges die Regeln für das Parken zu kennen und diese akzeptieren zu können. Parkbedingungen müssten jeweiligen Supermarkt-Parkplatz durch Aushänge deutlich erkennbar sein. Vertragsstrafen seien nur dann wirksam, wenn Nutzungsbedingungen „nicht unangemessen sind und nicht gegen gesetzliche Regelungen verstoßen“, so die Verbraucherzentrale. Insbesondere müsse auch klar ersichtlich sein, dass bei Verstoß gegen Regeln mit einem Knöllchen zu rechnen ist.</span></label></div> <h2>Bei Strafforderungen hat Unternehmen relativ freie Hand</h2> <p>Deutlich hervorgehoben ist auch auf dem Schild an der Parkplatzzufahrt des Stühlinger Rewe der Hinweis, dass eine Überschreitung der Parkdauer mit „mindestens 30 Euro“ Vertragsstrafe belegt werde. Dass Parkdepot wie auch andere private Parkplatzbewirtschafter ordentlich hinlangen, wenn es um Strafforderungen geht, ist ebenfalls konstanter Kritikpunkt. Und doch gibt es nur bedingt Möglichkeiten des Vorgehens, denn dass die Strafsätze auf privat bewirtschafteten Parkplätzen die Bußgelder im öffentlichen Raum übersteigen, sei durchaus zulässig, wie die Verbraucherzentrale festhält. Sie sollten aber „verhältnismäßig“ sein. Im Zweifel sollten Betroffene sich von einem Experten beraten lassen, empfehlen die Verbraucherschützer.</p> <p>Die Parkplatzbewirtschafter müssen sich auch weder bei Behörden noch bei der Polizei rückversichern oder die Höhe der Vertragsstrafen genehmigen lassen, wie Julia Fohmann-Gerber, Sprecherin des Landratsamts, und auch Polizeisprecher Christoph Efinger auf Anfrage bestätigen.</p> <h2>Glückliches Ende für Busfahrer Preußer</h2> <p>Tobias Preußer kann unterdessen inzwischen einen Erfolg verbuchen: Er hat Widerspruch gegen die von Parkdepot erhobene Vertragsstrafe eingereicht. Diese wurde jetzt anerkannt und die Forderung zurückgezogen.</p> <p>Was bleibt, sei dennoch ein befremdliches Gefühl, wie Preußer schildert: Dass die Technik nicht einmal einen Lastwagen von einem Bus unterscheiden könne, und das Unternehmen erst auf aktive Beschwerde hin die Vertragsstrafe überprüfe. Dass LKW-Fahrer monatelang mutmaßlich unwissentlich gegen die neuen Regelungen verstoßen hätten, und Strafen hätten zahlen müssen. All das mache doch einen reichlich unseriösen Eindruck. Wie hoch der Anteil derer sei, die einfach gezahlt hätten, um sich weiteren Ärger zu ersparen, wolle er sich gar nicht erst vorstellen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Einmal wenden, 80 Euro Strafe? Der Parkplatzbetreiber sorgt für Ärger bei Truckern und Busfahrern]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:56:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Biber zerstören nicht nur, sie nehmen dem Menschen auch Arbeit ab, sagt Bibermanager Fabian Gebhardt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/biber-zerstoeren-nicht-nur-sie-nehmen-dem-menschen-auch-arbeit-ab-sagt-waldshuts-bibermanager-fabian-gebhardt;art372586,12487713 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fabian Gebhardt kümmert sich seit 2024 um das Bibermanagement im Landkreis Waldshut. Er will die Rückkehr des Nagers für alle Seiten – das Tier, den Menschen, Betriebe und die Natur – so angenehm wie möglich gestalten.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Fabian Gebhardt kümmert sich seit 2024 um das Bibermanagement im Landkreis Waldshut. Er will die Rückkehr des Nagers für alle Seiten – das Tier, den Menschen, Betriebe und die Natur – so angenehm wie möglich gestalten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/biber-zerstoeren-nicht-nur-sie-nehmen-dem-menschen-auch-arbeit-ab-sagt-waldshuts-bibermanager-fabian-gebhardt;art372586,12487713]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Fabian Gebhardt kümmert sich seit 2024 um das Bibermanagement im Landkreis Waldshut. Er will die Rückkehr des Nagers für alle Seiten – das Tier, den Menschen, Betriebe und die Natur – so angenehm wie möglich gestalten.



        <p><strong>Herr Gebhardt, seit wann und wo überall gibt es wie viele Biber im Landkreis?</strong></p> <p>Der Biber war komplett ausgerottet, vor 30, 40 Jahren ist er im Landkreis Waldshut erstmals wieder aufgetaucht. Das lag vor allem daran, dass die Schweiz und Bayern in den 1970/1980er Jahren erfolgreich Wiederansiedlungsprojekte durchgeführt haben. Von dort kommen die Biber zu uns.</p> <p>Sie sind mittlerweile in allen Gemeinden des Landkreises zu finden, überall dort, wo Wasser ist, am Rhein, an der Wutach, an der Steina. Offizielle Zahlen, wie viele es sind, gibt es derzeit noch nicht. Baden-Württemberg weit geht man von rund 12.000 Bibern aus.</p> <p><strong>Warum braucht es einen Bibermanager?</strong></p> <p>Da wo Tiere und Menschen aufeinandertreffen, kann es immer zu Problemen und Konflikten kommen. Meine Aufgabe ist es, die Rückkehr des Bibers in den Landkreis Waldshut für alle Seiten, für den Biber, den Menschen, Betriebe und Natur, so angenehm wie möglich zu gestalten. Das ist mit viel Arbeit verbunden und die erfordert enge Kontakte zu den Gemeinden des Landkreises.</p> <p><strong>Welche besonderen Fähigkeiten des Bibers können zu Konflikten führen?</strong></p> <p>Biber sind dynamische Landschaftsgestalter und das einzige Tier, das wie der Mensch, seinen Lebensraum ständig verändert. Er baut Dämme und staut Wasser, was zu Überschwemmungen von ufernahen Straßen, Bahngleisen und Wiesen führen kann.</p> <p>Seine Gänge, Höhlen und Burgen können Straßen und sogar Gebäude einstürzen lassen. Hinzu kommt: Der Biber ist ein reiner Pflanzenfresser. Im Winter, wenn das Nahrungsangebot begrenzt ist, ernährt er sich vor allem von Baumrinde. Dadurch bringt er Bäume zu Fall.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Wer ist Fabian Gebhardt?</span><span>Fabian Gebhardt (36) wurde in Bad Säckingen geboren und ist in Wutöschingen aufgewachsen. Der gelernte Industriekaufmann schloss vor sieben Jahren in der Schweiz ein Bachelor-Studium zum Umweltingenieur ab. Seitdem ist er beim Umweltamt des Landratsamtes Waldshut beschäftigt. Dort war er dreieinhalb Jahre beim Amt für Wasserwirtschaft tätig. Seit eineinhalb Jahren ist er im Bereich Naturschutz als Natura-2000-Beauftragter zuständig für FFH-Gebiete und das Bibermanagement. Gebhardt ist ledig, wohnt im Klettgau und ist in seiner Freizeit leidenschaftlicher Pilzsammler. Er ist zudem als Baumschulgärtner tätig und betreibt im Ehrenamt Umweltbildung für BirdLife in der Schweiz.</span></label></div> <p><strong>Und wie sieht die andere Seite der Medaille aus? Was bringt der Biber dem Menschen?</strong></p> <p>Er schafft Gewässerrückhalte in der Landschaft und ist für den Wasserkreislauf und die Artenvielfalt sehr wichtig. Früher vom Menschen begradigte Flüsse werden jetzt wieder aufwendig entgradigt und renaturiert. Das macht der Biber kostenlos für uns. Dort, wo er aktiv ist, entstehen kleine Seen und kahle Stellen in Uferbereichen.</p> <p>Sie werden zum Lebensraum für andere Tiere, etwa für den Eisvogel. Er verdankt seine Rückkehr dem Biber. Durch die wechselhafte Landschaft, die der Biber schafft, finden Vögel und Amphibien mehr Nahrung. Seine Aktivitäten bewirken in kurzer Zeit eine Revitalisierung der Natur und für den Menschen entstehen Naherholungsgebiete.</p> <p>Deshalb steht der Biber auch unter strengstem Schutz. Man darf ihn nicht stören, darf nicht in seine Reviere eindringen. Was man aber darf, ist das eigene Grundstück sichern.</p> <p><strong>War da nicht kürzlich diese Geschichte in Tschechien?</strong></p> <p>Ja, ein ehemaliges Militärübungsgelände nahe Prag sollte renaturiert werden. Alles war schon geplant, aber Biber waren schneller. Bevor die Bagger rollten, haben sie durch den Bau von Dämmen das Gebiet in ein paar Tagen wieder in ein Feuchtgebiet verwandelt. Das, wofür wir oft viel Geld ausgeben und Jahre brauchen, macht der Biber kostenlos in kurzer Zeit.</p> <p><strong>Biber sind gute Architekten?</strong></p> <p>Ja, er findet bei Problemen immer wieder einen Weg und eine Lösung. In der Regel aber für seine eigenen Zwecke. Biber reagieren immer wieder neu auf Veränderungen und sind jede Nacht am Werk. Der Biber ist sehr hartnäckig. Das macht den Umgang mit ihm für Fachleute schwierig und interessant zugleich.</p> <p><strong>Können Sie uns dafür ein Beispiel nennen?</strong></p> <p>In Hohentengen hat sich in einem kleinen Teich ein Biber angesiedelt. Er hat den Weg im Uferbereich untergraben, sodass er eingebrochen ist. Wir haben ihn wieder auf Uferhöhe aufgefüllt. Der Biber hat den Weg nicht wieder untergegraben, dafür aber seinen Damm erhöht, so dass Wasser auf eine Streuobstwiese gelaufen ist und dadurch Bäume abgestorben sind.</p> <p>Wir haben daraufhin eine Röhre in den Damm eingebaut, damit das Wasser abfließen kann. Bis jetzt funktioniert es. Der Weg ist wieder begehbar, die Bäume stehen nicht mehr unter Wasser und der Biber hat jetzt sogar einen Namen.</p> <p><strong>Haben Sie auch ab und zu direkten Kontakt zu Bibern?</strong></p> <p>Ja, das kommt vor. Einmal hat sich ein Jungbiber auf eine Terrasse in Stühlingen verirrt. Er muss irgendwie von weiter oben durch einen Zulauf dorthin gekommen sein. Ich habe ihn in eine blaue Tonne gepackt und an der Wutach wieder ausgesetzt. Das war nicht ganz einfach, denn Biber haben sehr scharfe Zähne.</p> <p><strong>Wie ist der Ablauf, wenn es zu Konflikten zwischen Mensch und Biber kommt?</strong></p> <p>Der Landkreis tut viel, um Konflikte zu lösen. Bei Problemen und Fragen kann man sich bei mir unter der E-Mail-Adresse bibermangement@landkreis-waldshut.de melden. Außerdem gibt es relativ neu, ehrenamtliche Ansprechpersonen in den Gemeinden. 21 wurden im Frühjahr vom Regierungspräsidium Freiburg ausgebildet. Die Theorie haben sie online gelernt.</p> <p>Bei einem Praxistag im Landkreis wurden ihnen Biberreviere gezeigt und mögliche Konflikte und Lösungen näher gebracht. Wer sich Sorgen macht, dass ein Biber seine Gehölze fressen könnte, für den hat der Landkreis zum Beispiel ein Lager in Stühlingen mit entsprechendem Schutzmaterial, das man bestellen kann.</p> <p><strong>Kostet das Material etwas?</strong></p> <p>Nein, man bekommt es kostenlos. Nur anbringen muss man den Schutz selber. Präventive Maßnahmen und das dafür benötigte Material werden grundsätzlich gefördert, nicht aber die Zeit.</p> <p><strong>Stimmt es, dass viele Probleme entstehen, weil wir zu nahe an Gewässer rangehen?</strong></p> <p>Ja. Bäume müssten weiter weg von Gewässerrändern gepflanzt werden, um dem Biber und der Natur mehr Raum zu geben. Gesetzlich sind innerorts fünf Meter, außerorts zehn Meter breite Uferstreifen vorgesehen. Ideal wäre es aber, dem Biber 20 Meter zu überlassen.</p> <p>In diesem Bereich ist er vor allem aktiv. Und dann gäbe es sehr viel weniger Konflikte mit ihm. Es gibt in diesem Zusammenhang auch Förderungen. Wir, die Ehrenamtlichen und ich, wollen in nächster Zeit verstärkt auch in Schulen gehen, um aufzuklären. Es gibt noch viel Unwissenheit über den Biber.</p> <p><strong>Ist das Verständnis für den Biber mittlerweile nicht groß oder zumindest gewachsen?</strong></p> <p>Doch, das Verständnis für ihn ist gewachsen, vor allem, weil bei Problemen Ansprechpartner da sind. Immer mehr Menschen finden, dass der Biber ein tolles Tier ist. Er hat mehr und mehr eine Lobby. Die Werbung hat ihn auch längst entdeckt. Früher hat eine bekannte Zahnpasta-Marke mit ihm geworben.</p> <p>Als unermüdlicher Erbauer und Macher ist er auch das Markenzeichen der orangefarbenen Baumarktkette. Auch in Fabeln kommt er vor. Er wird dort häufig Meister Bockert genannt und als sehr fleißig und arbeitsam beschrieben, was er ja auch ist.</p> <p><strong>Wie sehen Sie die Zukunft des Bibers im Landkreis Waldshut?</strong></p> <p>Wir haben im Landkreis noch nicht den höchsten Stand der Biberpopulation erreicht. Dennoch wird auch die Zukunft mit den Werkzeugen des Bibermanagements händelbar sein. Eine Überpopulation an Bibern wird es nie geben, weil der Bestand sich selbst reguliert. Biber sind territorial.</p> <p>Wenn eine Familie ein Revier besetzt, wird es verteidigt, kein weiteres Tier kann sich dort ansiedeln. Wenn nach etwa zwei Jahren die Biberkinder den Bau verlassen müssen und kein eigenes Revier finden, können sie sich nicht fortpflanzen und sterben in der Regel. Ich sage immer, es kann 100 Prozent Biber geben, aber nie 120 Prozent.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Biber zerstören nicht nur, sie nehmen dem Menschen auch Arbeit ab, sagt Bibermanager Fabian Gebhardt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 08:08:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das gab es 58 Jahre nicht mehr: Regionalbahn fährt von Waldshut bis nach Blumberg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/das-gab-es-58-jahre-nicht-mehr-regionalbahn-faehrt-von-waldshut-bis-nach-blumberg-25-09-25;art372586,12486967 ]]></link>      <description><![CDATA[  Regionalbahn verkehrt als besonderes Angebot am Gratis-Tag des WTV von Waldshut bis nach Blumberg-Zollhaus und wieder zurück.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Regionalbahn verkehrt als besonderes Angebot am Gratis-Tag des WTV von Waldshut bis nach Blumberg-Zollhaus und wieder zurück.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/das-gab-es-58-jahre-nicht-mehr-regionalbahn-faehrt-von-waldshut-bis-nach-blumberg-25-09-25;art372586,12486967]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Regionalbahn verkehrt als besonderes Angebot am Gratis-Tag des WTV von Waldshut bis nach Blumberg-Zollhaus und wieder zurück.



        <p>Nach 58 Jahren hat es am Samstag erstmals wieder eine öffentliche Zugverbindung von Waldshut über Lauchringen, Stühlingen und Weizen bis nach Blumberg-Zollhaus gegeben. Der Landkreis nahm mit einem Gratis-Tag im gesamten Gebiet des Waldshuter Tarifverbunds (WTV) an der Europäischen Mobilitätswoche teil.</p> <p>Die Regionalbahn von Waldshut bis Blumberg war dabei ein besonderes Angebot. Mit dem Triebwagen 641 040 der DB gingen viele Reisende unter der Fahrplannummer RB G auf die Strecke. Der Triebwagenführer sagte alle Stationen mit Ausstiegsseite an.</p> <p>Am Bahnhof Blumberg-Zollhaus gab es beim etwas mehr als halbstündigen Aufenthalt Begegnungen mit dem Museumszug der Wutachtalbahn (“Sauschwänzlebahn“) und der fahrplanmäßig von Schwenningen über Rottweil, Tuttlingen und Immendingen kommenden Regionalbahn RB 43 der SWEG.</p> <p>Mit Letzterem kam Landesverkehrsminister Winfried Hermann mit einer kleinen Delegation. Er fuhr nach einem Umsteigeaufenthalt mit der Regionalbahn nach Waldshut, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/endlich-elektrifizierung-und-ausbau-der-hochrheinbahn-koennen-starten-22-09-25;art372586,12485654" target="_blank" title="Die Region zieht an einem Strang: Elektrifizierung und Ausbau der Hochrheinbahn können starten">wo er zur Grundsteinlegung des Baubeginns für die Elektrifizierung der Hochrheinstrecke erwartet wurde.</a></p> <p>Am frühen Nachmittag ging es weiter <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/wutachtalbahn-ab-2027-im-stundentakt-neuer-kreuzungsbahnhof-in-ofteringen-macht-es-moeglich-22-09-25;art372586,12486304" target="_blank" title="In Ofteringen rücken bald die Bagger an – der Stundentakt für die Wutachtalbahn ist „aufgegleist“">zum ersten Spatenstich für den Kreuzungsbahnhof der Unteren Wutachtalbahn in Wutöschingen-Ofteringen.</a> Die Fahrt von Waldshut nach Blumberg-Zollhaus war ein gern genutztes Angebot.</p> <p>An vielen Stationen stiegen Reisende zu oder aus und vor allem auf der Rückfahrt war der Triebwagen überaus gut gefüllt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Das gab es 58 Jahre nicht mehr: Regionalbahn fährt von Waldshut bis nach Blumberg]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 15:12:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Falsche Wimpern, Schuhe und jede Menge Plastikmüll wandern in die Säcke von hunderten Müllsammlern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/danke-fuer-euren-einsatz-zahlreiche-helfer-befreien-unsere-heimat-vom-muell;art372623,12486456 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zahlreiche Bürger befreien anlässlich des World Cleanup Days ihre Gemeinde vom Müll. An einigen Orten greifen deutlich mehr Teilnehmer zu Müllsack und Zange, entlang der Straßen fanden sie auch weniger Müll als sonst.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Zahlreiche Bürger befreien anlässlich des World Cleanup Days ihre Gemeinde vom Müll. An einigen Orten greifen deutlich mehr Teilnehmer zu Müllsack und Zange, entlang der Straßen fanden sie auch weniger Müll als sonst.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/danke-fuer-euren-einsatz-zahlreiche-helfer-befreien-unsere-heimat-vom-muell;art372623,12486456]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Zahlreiche Bürger befreien anlässlich des World Cleanup Days ihre Gemeinde vom Müll. An einigen Orten greifen deutlich mehr Teilnehmer zu Müllsack und Zange, entlang der Straßen fanden sie auch weniger Müll als sonst.



        <p>Egal ob klein oder groß, mit Greifzange oder Handschuh: Zahlreiche engagierte Bürger und Mitglieder von Vereinen und Initiativen haben anlässlich des World Cleanup Days am Samstag Müll gesammelt, den andere achtlos in die Natur geworfen haben. In einigen Gemeinden wurde deutlich weniger Müll als in der Vergangenheit gefunden, allerdings stießen die Helfer auch auf teilweise unerfreuliche Funde, wie einen alten Autoreifen, Möbelstücke oder gefüllte Altölbehälter.</p> <h2>Waldshut-Tiengen</h2> <p>In Waldshut-Tiengen hatten die Stadt, die Klettgau Cleaners Tiengen, der Verein Klimenz und der Generationendialog zum Cleanup aufgerufen. Dem Aufruf sind in beiden Stadtteilen rund 80 Bürger gefolgt.</p> <p>Sie wurden beim Waldshuter Rathaus und vor dem Löwendenkmal in Tiengen in Gruppen aufgeteilt und schwärmten in alle Richtungen aus.</p> <p>Zu den skurrilsten Funden der zweistündigen Sammelaktion gehörten laut Pressesprecherin Verena Pichler eine Käsereibe, Schuhe, ein Hut, Socken, Fake-Wimpern und Fisch in einer Verpackung.</p> <h2>Wutöschingen</h2> <p>In Wutöschingen machten sich rund 60 Helfer von drei Startpunkten auf zum Müllsammeln. Darunter waren auch Bürgermeister Rainer Stoll und der Leiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft, Elmar Weißenberger.</p> <p>Phillip Schmidt (Radsportverein Ofteringen) empfing die Teilnehme am Klosterschüer-Parkplatz in Ofteringen, Mirko Maier (SPD-Ortsverein Unteres Wutachtal) organisierte erstmals den Start in Horheim und die Gemeinde Wutöschingen stand mit den Wutöschinger Cleaners vor dem Werkhof Wutöschingen parat.</p> <p>Erfreulich war laut Bernhard Fox von den Wutöschinger Cleaners, dass deutlich weniger Müll gefunden wurde als die Jahre zuvor. Getrübt wurde dieser Erfolg jedoch durch den Fund mehrerer illegal neben einem Altglaskontainer entsorgter gut gefüllter Altölbehälter.</p> <h2>Lauchringen</h2> <p>Einen ganzen Anhänger voller Müll – insgesamt einen Kubikmeter – sammelten die 17 Teilnehmer, darunter auch einige Kinder, in Lauchringen. In die Müllsäcke und Eimer wanderten Glasflaschen, Plastikmüll, Zigarettenkippen und Styropor. Zufrieden zieht Annette Spedt vom Klimabeirat Lauchringen Bilanz über die Müllsammelaktion.</p> <p>„Wir hatten das Gefühl, dass es weniger Müll war, als schon in vergangenen Jahren. Das lässt vielleicht ein klein bisschen hoffen, dass die Leute etwas vernünftiger geworden sind.“</p> <h2>Küssaberg</h2> <p>Auch in Küssaberg fanden die zahlreichen Helfer, die dem Aufruf der Naturschutzgruppe Küssaberg gefolgt waren, weniger Müll am Straßenrand. „Es ist ein gutes Zeichen, dass das Bewusstsein für eine saubere Umwelt offenbar wächst“, freute sich eine Teilnehmerin. Neben vielen Dosen, Flaschen und Verpackungen tauchte sogar ein alter Autoreifen auf. Auffällig war außerdem, dass ein Teil des Mülls offenbar aus der Schweiz stammt, darunter vor allem pfandfreie Flaschen.</p> <p>In Küssaberg war das Helferteam so groß wie noch nie. Neben vielen erfahrenen Unterstützern nahmen auch zwei neue Familien mit Kindern teil. Das neu Plakat im Rheinheimer Kreisverkehr hat vermutlich dazu beigetragen, dass mehr Menschen auf die Aktion aufmerksam wurden.</p> <h2>Hohentengen</h2> <p>Auch die Mitglieder und Helfer der Güsselgruppe des Bürgernetzwerks sammelten im Gemeindegebiet Hohentengen was in den Eimer passt. Und mehr: Denn das größte Fundstück war dieses Jahr ein Terrassenmöbel, das im Hohentengener Ried lag.</p> <p>Nun wird es zusammen mit einigen Müllsäcken voller Dosen, Zigarettenstummeln, kaputten Vesperdosen, Flaschen, Plastik, Papier und Kleidungsstücken ordentlich entsorgt. Die 22 Sammler, darunter sechs Kinder, waren auf dem Radweg und am Straßenrand von Günzgen bis an die Gemarkungsgrenze Küssaberg sowie innerorts in Günzgen, Hohentengen und Stetten unterwegs.</p> <h2>Stühlingen</h2> <p>Bereits am Freitag haben zahlreiche Mistarbeiter von Sto in Stühlingen-Weizen Müll gesammelt. Laut Auskunft des Unternehmens haben etwa 300 Mitarbeiter in zehn Ländern auf verschiedenen Kontinenten „eine erschreckend hohe Menge an Müll und Unrat gesammelt“. Vorstand Michael Keller, der beim Cleanup Day in Stühlingen-Weizen selbst mit anpackte, lobte das Engagement der Mitarbeiter.</p> <p>Eine weitere Müllsammelaktion fand in Klettgau statt. Am Ende der zwei- bis dreistündigen Sammelaktionen bedankten sich die Kommunen und Initiativen mit einem Vesper beim freiwilligen Einsatz für die Natur.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Falsche Wimpern, Schuhe und jede Menge Plastikmüll wandern in die Säcke von hunderten Müllsammlern]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 09:50:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[In Ofteringen rücken bald die Bagger an – der Stundentakt für die Wutachtalbahn ist „aufgegleist“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/wutachtalbahn-ab-2027-im-stundentakt-neuer-kreuzungsbahnhof-in-ofteringen-macht-es-moeglich-22-09-25;art372586,12486304 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit einem Spatenstich wurde jetzt der Bau eines Kreuzungsbahnhofs auf Höhe des Wutöschinger Ortsteils eröffnet. Damit wird die Strecke leistungsfähig genug für die bis Ende 2027 angestrebte völlige Reaktivierung.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Mit einem Spatenstich wurde jetzt der Bau eines Kreuzungsbahnhofs auf Höhe des Wutöschinger Ortsteils eröffnet. Damit wird die Strecke leistungsfähig genug für die bis Ende 2027 angestrebte völlige Reaktivierung.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/wutachtalbahn-ab-2027-im-stundentakt-neuer-kreuzungsbahnhof-in-ofteringen-macht-es-moeglich-22-09-25;art372586,12486304]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Mit einem Spatenstich wurde jetzt der Bau eines Kreuzungsbahnhofs auf Höhe des Wutöschinger Ortsteils eröffnet. Damit wird die Strecke leistungsfähig genug für die bis Ende 2027 angestrebte völlige Reaktivierung.



        <p>Etwas im Schatten des <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/endlich-elektrifizierung-und-ausbau-der-hochrheinbahn-koennen-starten-22-09-25;art372586,12485654" target="_blank" title="Die Region zieht an einem Strang: Elektrifizierung und Ausbau der Hochrheinbahn können starten">Startschusses für das Großprojekt Elektrifizierung und Ausbau der Hochrheinbahn</a> stand am Wochenende ein zweiter Spatenstich in Sachen Schienenverkehr, ebenso mit Winfried Hermann, grüner Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg. Hermann, Landrat Martin Kistler, Vertreter der Bahnbetriebe Blumberg, Land- und Bundestagsabgeordnete sowie Bürgermeister und Ortsvorsteher der Anliegerkommunen griffen in Ofteringen gemeinsam zum Spaten. Sie läuteten damit den Bau eines Kreuzungsbahnhofs für die Wutachtalbahn auf Höhe des Wutöschinger Ortsteils ein.</p> <p>Damit, so hieß es, sei ein entscheidender Schritt zur Vollreaktivierung der Wutachtalbahn für den Personenverkehr gemacht. Bis Ende 2027 sollen in einem verdichteten Fahrplan auf diesem Abschnitt mehr Personenzüge rollen und von Montag bis Freitag während der Hauptverkehrszeiten der Stundentakt zwischen Waldshut und Stühlingen-Weizen Wirklichkeit werden. Dazu braucht es diese Querungsmöglichkeit auf der nur eingleisigen Strecke.</p> <p>Hermann und weitere Vertreterinnen und Vertreter von Politik und Bahn fuhren zum Ofteringer Anlass mit einem Sonderzug via Waldshut. Dieser hielt auf freier Strecke auf Höhe von Ofteringen an, wo zum Festakt der Musikverein Degernau spielte und der RSV Ofteringen bei sommerlichen Temperaturen Erfrischungen bereithielt.</p> <p>Höhepunkt war neben dem Spatenstich die Unterzeichnung eines „Letter of Intent“, der sich zur vollumfänglichen Reaktivierung der Wutachtalbahn bis Ende 2027 bekennt. Geschlossen wurde die Absichtserklärung zwischen dem Landesverkehrsministerium, dem Landkreis Waldshut und den Bahnbetrieben Blumberg, dem Betreiberunternehmen der Strecke. Hermann, Kistler und Christian Brinkmann, Geschäftsführer der Bahnbetriebe Blumberg, setzten ihre Unterschriften darunter. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zukunft-auf-schienen-warum-die-wutachtalbahn-dank-batterie-technik-bald-elektrisch-faehrt;art372586,12380035" target="_blank" title="Wutachtalbahn: Dank Batterie-Technik kann auch hier die Zukunft der Bahn elektrisch sein">In der Vereinbarung ist auch enthalten, dass der Betrieb der Wutachtalbahn mit batterieelektrischen Fahrzeugen „angestrebt“ werden soll, „ab dem Jahr 2032.“</a></p> <h2>Alternative zur stark befahrenen B 314</h2> <p>Kistler nannte die Reaktivierung der Wutachtalbahn Musterbeispiel dafür, dass etwas gelingen kann, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen. „Mit dem neuen Kreuzungsbahnhof in Ofteringen kommen wir dem Ziel, das Wutachtal im Stundentakt mit Waldshut-Tiengen zu verbinden, einen entscheidenden Schritt näher“, betonte der Landrat. Das sei ein „weiterer Baustein zu funktionierender und nachhaltiger Mobilität“ im Landkreis und vor Ort eine Alternative zur stark befahrenen B 314.</p> <p>Die Wutachtalbahn sei beispielhaft dafür, welches Potenzial in stillgelegten Bahnstrecken schlummert, sagte Hermann. Bahnstrecken zu reaktivieren, nicht stillzulegen, sei das Ziel des Landes. Der Minister sprach von einem „steigenden Bewusstsein für mehr Schiene“ und das nicht nur am Hochrhein, sondern in vielen Regionen in Baden-Württemberg. Klar sei aber auch: Das Land fördere die Reaktivierung von Bahnlinien nur, wenn die Projekte von den jeweiligen Regionen getragen würden, was ja im Kreis Waldshut der Fall sei. Schon die aktuellen Nutzerzahlen der Wutachtalbahn belegten dies.</p> <h2>Georg Eble, Ex-Bürgermeister von Wutöschingen, blickte zurück</h2> <p>Georg Eble, von 1999 bis 2023 Bürgermeister der Gemeinde Wutöschingen, blickte in seinem Grußwort auf eine „mehr als 25-jährige Vorgeschichte“ zurück. Ein „Schattendasein“ habe die Wutachtalbahn seit den 1970er-Jahren geführt, lediglich noch befahren von wenigen Güterzügen und bald ganz ohne Betrieb. Die Stilllegung drohte. Doch für Bemühungen um den Erhalt, so Eble, habe anfangs seitens der weiteren Streckengemeinden wie auch des Landkreises die Unterstützung gefehlt. Wenigstens für eine Verschnaufpause habe die Entscheidung der Bahnbetriebe Blumberg gesorgt, während der Saison die Strecke als Zubringer für die Sauschwänzlebahn zu nutzen.</p> <p>Dennoch hat laut Eble das Damoklesschwert der Stilllegung auch danach noch über den Köpfen geschwebt. Zudem seien die Bestrebungen der Gemeinde Wutöschingen, die Strecke in Eigenregie und auf eigene Kosten zu verbessern, behördlicherseits auch noch ausgebremst worden. Aber mit dem zunehmenden Schülerverkehr und der wachsenden Unterstützung für das Projekt aus der Region sei das Umdenken gekommen und der Durchbruch gelungen. „Jetzt gilt es, nach vorne zu schauen und sich auf die Vollendung unserer Träume zu freuen“, betonte Eble.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[In Ofteringen rücken bald die Bagger an – der Stundentakt für die Wutachtalbahn ist „aufgegleist“]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 15:11:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[3500 bis 4000 Besucher genießen im Sommer 2025 das Stühlinger Freibad  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/3500-bis-4000-besucher-geniessen-im-sommer-2025-das-stuehlinger-freibad;art372620,12485889 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Vorsitzende der Schwimmfreunde Stühlingen Michael Basler zieht Bilanz. Das Bad hatte 76 geöffnet, 2025 bereitete vor allem die Personalsituation einige sorgen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Vorsitzende der Schwimmfreunde Stühlingen Michael Basler zieht Bilanz. Das Bad hatte 76 geöffnet, 2025 bereitete vor allem die Personalsituation einige sorgen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/3500-bis-4000-besucher-geniessen-im-sommer-2025-das-stuehlinger-freibad;art372620,12485889]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Vorsitzende der Schwimmfreunde Stühlingen Michael Basler zieht Bilanz. Das Bad hatte 76 geöffnet, 2025 bereitete vor allem die Personalsituation einige sorgen.



        <p>Das Schwimmbad im Weilertal in Stühlingen ist geschlossen und somit die Saison beendet. Die Schwimmfreunde Stühlingen betreiben seit 21 Jahren das Freizeitangebot im Weilertal. 76 Tage hatte das Schwimmbad auf, davon waren 59 Tage wirkliche Sommertage.</p> <p>„Die verbleibenden 17 Tage haben wir aufgrund des Wetters oder fehlender Badegäste früher geschlossen. Wir hatten viele schöne Sommertage und konnten das Schwimmbad genießen“, erklärt der Vorsitzende Michael Basler.</p> <h2>Angespannte Personalsituation</h2> <p>Unter der Woche war das Schwimmbad für Sportbegeisterte vom 1. Juni bis zum 14. September von 17.30 bis 19 Uhr geöffnet. 3500 bis 4000 Schwimmfreunde besuchten in diesen Tagen die Einrichtung.</p> <p>„Die Personalsituation bei den ehrenamtlichen Helfern im DLRG war dieses Jahr sehr angespannt. An drei Mittagen konnten wir das Schwimmbad erst später öffnen. Das Bad wurde ebenfalls nicht geöffnet, wenn es geregnet hat oder eine Temperatur von 18 Grad um 14 Uhr nicht erreicht wurde“, so Basler.</p> <p>Viele Helfer waren an den unterschiedlichsten Stellen des Schwimmbades im Einsatz. Im Technikbereich waren es drei bis vier Personen. Im Kiosk zwei bis drei und für die restlichen Arbeiten nochmal zusätzlich zehn Personen. In Planung sind nach der Schließung des Schwimmbades, wie in Vorjahren auch, 2026 Anfänger Schwimmkurse und einen Schwimmabzeichen-Tag anzubieten.</p> <h2>Eingangsbereich wird neu gestaltet</h2> <p>Darüber hinaus sind aktuell keine zusätzlichen Aktivitäten geplant. Denn der Betrieb des Bades nimmt entsprechend viele Ressourcen in Anspruch. Fest steht aber, den Eingangsbereich, die Lagerräume und die Kabinen in der Winterpause neu zu gestalten. „Somit wird das Bad die Gäste zur neuen Saison mit einem neuen Aussehen begrüßen“, unterstreicht Basler. Weitere Infos gibt es unter www.schwimmfreunde-stuehlingen.de.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Sporteinrichtung Touristik Freizeitsport thema-sport thema-wirtschaft-branchen-tourismus]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[3500 bis 4000 Besucher genießen im Sommer 2025 das Stühlinger Freibad]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 13:27:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler im östlichen Kreis Waldshut  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-im-oestlichen-kreis-waldshut;art372586,12485019 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die ersten Bilder der Erstklässler in Küssaberg, Lauchringen, Wutöschingen und Ühlingen-Birkendorf sind da, weitere werden folgen. Der SÜDKURIER gratuliert herzlich!  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die ersten Bilder der Erstklässler in Küssaberg, Lauchringen, Wutöschingen und Ühlingen-Birkendorf sind da, weitere werden folgen. Der SÜDKURIER gratuliert herzlich!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-im-oestlichen-kreis-waldshut;art372586,12485019]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die ersten Bilder der Erstklässler in Küssaberg, Lauchringen, Wutöschingen und Ühlingen-Birkendorf sind da, weitere werden folgen. Der SÜDKURIER gratuliert herzlich!



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler im östlichen Kreis Waldshut]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 10:49:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hand aufs Herz: Stühlingens Bürgermeister Burger gewährt persönliche Einblicke  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/buergermeisterwahl-stuehlingen-amtsinhaber-joachim-burger-gewaehrt-ganz-persoenliche-einblicke;art372620,12484946 ]]></link>      <description><![CDATA[  Was macht Bürgermeister Joachim Burger eigentlich in seiner Freizeit und was denkt er über die Menschen in Stühlingen? Im SÜDKURIER-Video-Interview anlässlich der Bürgermeisterwahl stellt er sich persönlichen Fragen.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Was macht Bürgermeister Joachim Burger eigentlich in seiner Freizeit und was denkt er über die Menschen in Stühlingen? Im SÜDKURIER-Video-Interview anlässlich der Bürgermeisterwahl stellt er sich persönlichen Fragen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/buergermeisterwahl-stuehlingen-amtsinhaber-joachim-burger-gewaehrt-ganz-persoenliche-einblicke;art372620,12484946]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Was macht Bürgermeister Joachim Burger eigentlich in seiner Freizeit und was denkt er über die Menschen in Stühlingen? Im SÜDKURIER-Video-Interview anlässlich der Bürgermeisterwahl stellt er sich persönlichen Fragen.



        <p>Ein Bürgermeister ist einfach nur Amtsperson, sondern auch Mensch. Aber was macht dieser Mensch, wenn er nicht im Dienst ist? Im Gespräch mit dem SÜDKURIER zur bevorstehenden Bürgermeisterwahl gibt Stühlingens Bürgermeister Joachim Burger Antworten auf diese und viele weitere Fragen.</p> <h2>Was machen Sie, wenn Sie gerade nicht im Dienst sind?</h2> <p>Burger: Am liebsten im Kreise der Familie abschalten, mit meiner Tochter interessante politische Diskussionen führen, Ausflüge machen, ab und zu mal zum Essen gehen, und einfach die Ruhe genießen, die ich zu Hause habe.</p> <h2>Was ist Ihr Lieblingsort in der Gemeinde Stühlingen – und warum?</h2> <p>Burger: Das ist keine einfache Frage, denn Stühlingen hat so schöne und vielfältige Orte in jedem Ortsteil. Da könnte ich spontan keinen herauspicken. Ich glaube, ich habe auch noch gar nicht alle schönen Orte gesehen, die es in Stühlingen gibt. Das könnte in der zweiten Amtszeit eine Herausforderung werden.</p> <h2>Was war für Sie nach Ihrer ersten Wahl die größte Umstellung?</h2> <p>Burger: Ich musste lernen, wie viele Menschen bei einer Entscheidung mitreden möchten. Das war ich vor aus meiner Tätigkeit in der Logistik nicht gewöhnt. Da sind wir eher dran, schnelle Entscheidungen zu treffen. Eine weitere Änderung waren die plötzlichen Freiheiten in meinem Tagesablauf. Als Angestellter war das alles wesentlich strukturierter und gefestigter. Jetzt habe ich die eine oder andere Freiheit, die ich auch zu schätzen weiß.</p> <h2>Was betrachten Sie als größten persönlichen Erfolg der vergangenen acht Jahre?</h2> <p>Burger: Ich möchte keinen einzelnen herauspicken. Es gab viele positive Entwicklungen, an denen ich mitwirken durfte – zusammen mit dem Gemeinderat, den Ortschaftsräten und den Bürgern. Das gehört einfach dazu. Zum Erfolg tragen immer Mehrere bei. Toll war dabei, dass wir auch mal kritische Themen einfach sachlich diskutiert haben, eine Entscheidung getroffen haben und diese dann auch von allen mitgetragen wird. Das ist heute nicht immer selbstverständlich.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zur Person</span><span>Joachim Burger (61) lebt mit seiner Frau Sonja und zwei erwachsenen Töchtern in Wutach-Münchingen. Er ist gelernter Bankkaufmann, absolvierte außerdem ein Studium in Betriebswirtschaft in Pforzheim, und war im Anschluss daran als Bezirksleiter für Lidl und als Logistikleiter der Hans Adler OHG in Bonndorf tätig. Bis zu seiner Wahl zum Bürgermeister von Stühlingen (2017) war er 13 Jahre lang Mitglied des Gemeinderats von Wutach. Gewählt wurde Burger damals im zweiten Wahlgang. Dieses Mal ist er bei der Bürgermeisterwahl, die am 28. September stattfinden wird, Einzelkandidat.</span></label></div> <h2>Was ist der wichtigste Vorteil, wenn man nicht in der Gemeinde lebt, in der man Bürgermeister ist?</h2> <p>Burger: Man hat einfach einen Rückzugsort und Distanz. Wenn ich aus Weizen herausfahre Richtung Lembach, bin ich in der Gemeinde Wutach. Dann bleiben die Themen einfach mal zurück, bis ich am nächsten Tag wieder zurückfahre. Es ist ganz toll, wenn man diese Möglichkeit hat.</p> <h2>Was hat Sie während Ihrer ersten Amtszeit am meisten überrascht?</h2> <p>Burger: Die Vielfalt an Themen, die an einem Arbeitstag aufschlagen können. Ich habe zwar gewusst, dass man mit vielen Dingen konfrontiert wird. Aber an manchen Tagen reicht das Spektrum von Windenergie über einen Geburtstag bis zu einem Schachtdeckel, der klappert. Und jeder erwartet natürlich, dass sein Thema Priorität hat.</p> <h2>Welche Eigenschaft der Stühlinger haben Sie in den vergangenen acht Jahren besonders zu schätzen gelernt?</h2> <p>Burger: Es gibt nicht nur eine Eigenschaft. Die Stühlinger sind sehr offen und kommunikativ. Wahnsinnig toll ist das ehrenamtliche Engagement. Dafür durften wir auch den ein oder anderen mit Ehrenplaketten oder Ehrennadeln des Landes Baden-Württemberg auszeichnen. Aber es gibt noch so viele, die im Hintergrund tätig sind. Es ist wunderbar, wenn man solche Menschen um sich herum hat, die einem das eine oder andere abnehmen.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/details-fuer-kandidatenvorstellung-fuer-die-buergermeisterwahl-stehen;art372620,12426315" target="_blank" title="Bürgermeisterwahl in Stühlingen: Joachim Burger besiegelt mit Unterschrift seine Wiederwahl">Alle Informationen rund um die Bürgermeisterwahl in Stühlingen finden Sie in unserem Newsticker.</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Windkraft Ehrenamt Lebensgefühl Ruhestand thema-leben-lebensfuehrung thema-wirtschaft-arbeit thema-gesellschaft-engagement thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hand aufs Herz: Stühlingens Bürgermeister Burger gewährt persönliche Einblicke]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 18:18:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erneuter Rückschlag: Planungsstart für B314-Umfahrung für Grimmelshofen steht in den Sternen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/kein-planungsstart-2025-ortsumfahrung-stuehlingen-grimmelshofen-bleibt-wunschtraum;art372586,12483957 ]]></link>      <description><![CDATA[  2025 sollte mit der Planung für eine Umfahrung des Nadelöhrs Grimmelshofen an der B314 starten. Nun ist klar: Diese Zusage kann das baden-württembergische Verkehrsministerium nicht einhalten. Und das sind die Gründe.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          2025 sollte mit der Planung für eine Umfahrung des Nadelöhrs Grimmelshofen an der B314 starten. Nun ist klar: Diese Zusage kann das baden-württembergische Verkehrsministerium nicht einhalten. Und das sind die Gründe.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/kein-planungsstart-2025-ortsumfahrung-stuehlingen-grimmelshofen-bleibt-wunschtraum;art372586,12483957]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        2025 sollte mit der Planung für eine Umfahrung des Nadelöhrs Grimmelshofen an der B314 starten. Nun ist klar: Diese Zusage kann das baden-württembergische Verkehrsministerium nicht einhalten. Und das sind die Gründe.



        <p>Der Stühlinger Ortsteil Grimmelshofen ist seit jeher als Nadelöhr am östlichen Rand des Landkreises Waldshut berühmt-berüchtigt. Täglich durchqueren tausende Fahrzeuge auf der B314 den Ort mit der markanten Schikane am westlichen Ortseingang – eine Belastung für alle Anwohner und bisweilen ein nervenaufreibendes Unterfangen für die Verkehrsteilnehmer. Seit Jahrzehnten hoffen alle Beteiligten auf eine Lösung des Problems in Form einer Umfahrung, die auch im Bundesverkehrswegeplan festgelegt ist.</p> <p>Nun kommt die Hiobsbotschaft: Die vom baden-württembergischen Verkehrsministerium erteilte Zusage für den Start der Planung dieser Umfahrung in diesem Jahr kann nicht eingehalten werden. Mehr noch: Derzeit ist offenbar nicht abzusehen, wann es überhaupt konkret werden könnte. Das teilt das Verkehrsministerium auf Nachfrage unserer Zeitung mit. Aber wo liegt eigentlich das Problem?</p> <h2>Zugesagter Start der Planung kann nicht eingehalten werden</h2> <p>Das Jahr 2025 als Einstieg in die Umfahrungs-Planung war seitens des Verkehrsministeriums seit Langem als Fixpunkt festgehalten. Mithin sorgte der Umstand, dass zumindest ein konkretes Jahr festgehalten wurde, dafür, dass Bedenken allmählich verstummten und mithin der gesamte öffentliche Diskurs zu diesem Thema zum Ende kam. In der Annahme, dass alles seinen geordneten Gang gehen würde, verschwand die Problematik beinahe aus der Wahrnehmung.</p> <p>Umso mehr überrascht, dass die Zusage jetzt doch nicht eingehalten werden kann. Ministeriumssprecher Benjamin Hechler räumt auf Nachfrage unserer Zeitung ein: „Die Planung der Ortsumfahrung der B 314 von Grimmelshofen wurde noch nicht begonnen.“</p> <p>Tatsächlich sei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht einmal möglich, einen zeitlichen Horizont zu benennen: „Ein konkreter Planungsbeginn ist derzeit nicht absehbar“, so Hechler. Zunächst sollen demnach „Projekte mit fortgeschrittenem Planungsstand“ abgeschlossen werden. Danach würden sukzessive die ausstehenden Projekte angegangen „und in einem konzentrierten Prozess mit dem Ziel einer zügigen Planung bearbeitet“, so Hechler weiter.</p> <h2>Verkehrsministerium mangelt es an Kapazitäten</h2> <p>Die Umfahrung Grimmelshofen ist seit Jahrzehnten Thema und wurde auch im Bundesverkehrswegeplan 2019 erneut als „vordringlich“ eingeplant. Der Landkreis, der Regionalverband Hochrhein-Bodensee und die Stadt Stühlingen hatten sich bemüht, das Thema voranzutreiben, indem sie rund 70.000 Euro in eine Machbarkeitsstudie investierten, die auch Basis für einen Alternativ-Entwurf zu einer kostspieligen Tunnel-Variante ist. Doch seit einigen Jahren tritt das Land bei der Lösung des Problems auf die Bremse.</p> <p>„Hintergrund ist die Vielzahl der durch die Landesstraßenbauverwaltung in Auftragsverwaltung des Bundes zu bearbeitenden Projekte“, begründet Benjamin Hechler diese Vorgehensweise. Wegen der Planungskapazitäten sei es notwendig, die Projekte „abhängig von den vorhandenen personellen und finanziellen Ressourcen des Landes bei den Planungsmitteln in zeitlicher Hinsicht zu priorisieren“.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Umfahrungspläne</span><span>Überlegungen, die Situation in Grimmelshofen durch eine Umfahrung zu entschärfen, reichen zurück bis in die 1960er Jahre. Lange Zeit wurde mit einer Tunnellösung für die B314 geplant. Diese Variante wurde 2008 aus Kostengründen verworfen. Die Stadt Stühlingen, der Landkreis Waldshut und der Regionalverband Hochrhein-Bodensee gaben schließlich auf eigene Kosten eine Machbarkeitsstudie für eine neue Umfahrung ohne Tunnel in Auftrag. Hintergrund ist die Bedeutung der Strecke, die eine wichtige Verkehrsader zwischen Hochrhein, Schwarzwald und Hegau darstellt.</span></label></div> <h2>Andere Vorhaben haben Vorfahrt</h2> <p>Nur so könnten laut Hechler die dringend anstehenden Schwerpunktvorhaben bei der Brücken- und Straßenerhaltung, der Hang- und Felssicherung und den laufenden Bedarfsplanmaßnahmen vorangetrieben werden.</p> <p>„Diese angespannte Situation hält nach wie vor an“, betont Hechler. Das Land schöpfe die ihm zur Verfügung stehenden personellen und finanziellen Ressourcen bereits vollständig aus.</p> <p>Insofern sei nicht zu erwarten, dass sich Vorhaben beschleunigen lassen. Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg werde die vorhandenen Ressourcen zuerst auf die Projekte des Bedarfsplans konzentrieren, „die einen fortgeschrittenen Planungsstand aufweisen, mit dem Ziel, bei diesen Projekten einen vergleichsweise schnellen Abschluss der Planungen mit anschließender baulicher Umsetzung zu erreichen“, heißt es seitens des Verkehrsministeriums.</p> <h2>Bürger leiden unter hohem Verkehrsaufkommen</h2> <p>Die Bürger von Grimmelshofen warten bekanntlich seit Jahrzehnten auf eine Lösung für die Verkehrsproblematik. Neben der gefährlichen Straßenführung an der Bahnunterführung am westlichen Ortseingang geht es dabei vor allem um die hohe Verkehrsbelastung, die laut Experten in den nächsten Jahren vor allem im Bereich Schwerlastverkehr noch erheblich zunehmen könnte.</p> <p>Immer wieder wurde von Bundes- und Landespolitikern bei Ortsterminen die Dringlichkeit erkannt, diese gefährliche Engstelle zu beseitigen. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/die-ortsumfahrung-grimmelshofen-haengt-in-der-warteschleife;art372620,11860490" title="Die Ortsumfahrung Grimmelshofen hängt in der Warteschleife">Gleichwohl hatten sich bereits vergangenes Jahr Anzeichen verdichtet, dass der bereits vor Längerem angekündigte Zeitplan des Verkehrsministeriums nicht eingehalten werden kann.</a> Insbesondere der Umstand, dass auch an der zeitlich vorangestellten Umfahrung Zollhaus/Randen nichts passiert sei, hatte Stühlingens Bürgermeister Joachim Burger skeptisch gestimmt, wie er damals erklärte.</p> <p>Der CDU-Bundestagsabgeordnete Felix Schreiner hatte derweil jüngst in einem Schreiben an das Verkehrsministerium noch einmal auf die Dringlichkeit der Umfahrung für Grimmelshofen hingewiesen. Das Schreiben sei inzwischen beantwortet worden, so Benjamin Hechler.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erneuter Rückschlag: Planungsstart für B314-Umfahrung für Grimmelshofen steht in den Sternen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 05:03:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Dorf will sich selbst versorgen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/ein-dorf-will-sich-selbst-versorgen;art372620,12482794 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Genossenschaft Mauchen machts plant Dorfladen</li> <li>Einwohner bauen Räume im „Drei König“ selbst um</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Genossenschaft Mauchen machts plant Dorfladen</li> <li>Einwohner bauen Räume im „Drei König“ selbst um</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/ein-dorf-will-sich-selbst-versorgen;art372620,12482794]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Genossenschaft Mauchen machts plant Dorfladen</li> <li>Einwohner bauen Räume im „Drei König“ selbst um</li> </ul>



        <p><strong>Mauchen</strong> In Mauchen tut sich Entscheidendes. Um die Nahversorgung im Dorf langfristig zu sichern, präsentieren die Einwohner eine kreative Zwischenlösung im traditionsreichen Gebäude „Drei König“. Dort entsteht ein Hybridmodell, das Einkaufsmöglichkeit, Begegnung und regionale Identität miteinander verbindet. Hier bedeutet Hybrid, dass der Laden täglich zu bestimmten Zeiten mit Personal arbeitet. Es bedeutet aber auch, dass außerhalb dieser Zeiten per Selbstbedienungskasse flexibel eingekauft werden kann.</p> <p>Nach der angekündigten Schließung des Dorfladens zum 31. Dezember drohte Mauchen der Wegfall der grundlegenden Versorgungsstruktur. Durch eine Umfrage im Dorf wurde klar, dass die Nahversorgung ein zentrales Anliegen ist. Die Stadt Stühlingen ließ sich nicht lange bitten und stellte einen Förderantrag zur Einrichtung einer Kümmererstelle und zur fachlichen Begleitung des Projekts. Das heißt, dass sich künftig eine Steuerungsgruppe aus Vertretern der Stadtverwaltung, des Ortsvorstehers sowie aus Verantwortlichen des Projekts regelmäßig treffen wird.</p> <p>Mit der neu gegründeten Genossenschaft „Mauchen Machts“ soll der künftige Dorfladen betrieben, aber auch Wohnprojekte und weitere Ziele umgesetzt werden. Fabian Korhummel, der künftig für den Laden zuständig sein wird, äußerte deutlich, dass man nicht einfach nur einen Laden eröffnen wolle. Man wolle ein nachhaltiges Konzept entwickeln, das zum Dorf passt. Es gehe allen auch um das Miteinander im Dorf.</p> <p>Ein leerstehender Raum im Vereinsgebäude „Drei König“ soll als Zwischenlösung für den neuen Dorfladen dienen. „Perfekt ist er nicht, aber wir können hier ausprobieren, was funktioniert“, erklärte Korhummel. Mit vielen freiwilligen Helfer wird der nötige Umbau des Gebäudes in Eigenleistung gemeistert. In dem kleinen Verkaufsraum mit Lebensmitteln, Produkten des täglichen Bedarfs und regionalen Erzeugnissen soll auch ein offener Treffpunkt für Begegnung, Gespräche und gemeinsame Aktivitäten von Einwohnern entstehen. Ein Getränkelager im Nebengebäude soll nicht nur die Versorgung im Laden sichern, sondern auch für die Belieferung von Veranstaltungen in der Umgebung genutzt werden.</p> <p>Die Genossenschaft plant einen Informationsabend für regionale Produzenten, um so viele wie möglich ins Boot zu holen, die ihre Produkte im Laden anbieten. „Wir wollen gemeinsam mit der Region eine zukunftsfähige Nahversorgung aufbauen“, erklärte Fabian Korhummel, und weiter: „Wir bauen Schritt für Schritt. Wichtig ist, dass die Menschen sehen: Es bewegt sich etwas und sie können aktiv mitgestalten.“ Langfristig strebt die Genossenschaft die Sanierung eines Bestandsgebäudes im Dorf an, bei der die Erfahrung aus der Zwischenlösung bei der Optimierung und Weiterentwicklung hilfreich sein wird.</p> <p><em><strong>Informieren und mitmachen:</strong> Auf der Internetseite der Genossenschaft und bei regelmäßigen Infoabenden können sich Interessierte als finanzielle Anteilseigner, freiwillige Helfer oder Unterstützer im Hintergrund einbringen. Die nächste öffentliche Infoveranstaltung ist am 14. Oktober um 19 Uhr im Bürgersaal in Mauchen geplant.</em></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Nächste Termine</h2> Eine Exkursion führt am 26. September zum Ursulinenhof in Oberried. Dort soll ein erfolgreiches Beispiel für ein Wohnprojekt vorgestellt werden, bei dem ältere Menschen sowie Personen mit eingeschränkter Mobilität mit der Hilfe von Betreuern, eines Fahrdienstes und einer Tagespflege leben können. Abfahrt in Mauchen ist um 15.45 Uhr, die Besichtigung beginnt um 17.30¦Uhr. Anmeldung bis 23. September per E-Mail an dorfentwicklung@ja-attraktives-dorfleben.de.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Gründung Einzelhandel Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein Dorf will sich selbst versorgen]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 17:25:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterwahl in Stühlingen: Amtsinhaber Joachim Burger stellt sich den Fragen des SÜDKURIER  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/buergermeisterwahl-in-stuehlingen-joachim-burger-beantwortet-dem-suedkurier-vor-der-kamera-fragen;art372620,12481138 ]]></link>      <description><![CDATA[  Stühlingen wählt am 28. September den Bürgermeister. Amtsinhaber Joachim Burger ist einziger Bewerber. Er steht für uns vor der Kamera.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Stühlingen wählt am 28. September den Bürgermeister. Amtsinhaber Joachim Burger ist einziger Bewerber. Er steht für uns vor der Kamera.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/buergermeisterwahl-in-stuehlingen-joachim-burger-beantwortet-dem-suedkurier-vor-der-kamera-fragen;art372620,12481138]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Stühlingen wählt am 28. September den Bürgermeister. Amtsinhaber Joachim Burger ist einziger Bewerber. Er steht für uns vor der Kamera.



        <p>Joachim Burger liebt es, Bürgermeister von Stühlingen zu sein. Daran lässt er von Beginn an keinen Zweifel bei der SÜDKURIER-Fragerunde. Er sei mit Begeisterung bei der Sache, es sei ihm wichtig, aktuelle Themen mit der Stadtverwaltung, dem Gemeinderat und den Bürgern zu meistern. Daran will er auch in seiner zweiten Amtszeit anknüpfen, wenn er die Wahl gewonnen hat.</p> <p>Dass es eine zweite Amtszeit geben wird, steht außer Frage, immerhin ist Burger der einzige Bewerber bei der Wahl am 28. September. Dass in diesen weiteren acht Jahren etliche Herausforderungen warten und Weichen für die Zukunft gestellt werden müssen, war inhaltlicher Schwerpunkt des Video-Kandidatenpodiums des SÜDKURIER. Dabei stellte sich der Amtsinhaber und Kandidat Joachim Burger den Fragen von Markus Baier, Leiter der Redaktion Waldshut-Tiengen. Das Video ist in der Mediathek des SÜDKURIER (<a href="https://www.suedkurier.de/mediathek/" target="_blank" title="Mediathek">www.suedkurier.de/mediathek</a>) zu sehen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Bürgermeisterwahl</span><span>Am Sonntag, 28. September, findet in der 5599 Einwohner zählenden Stadt Stühlingen die Bürgermeisterwahl statt. Von 8 bis 18 Uhr sind die zehn Wahllokale geöffnet. Einziger Bewerber ist Amtsinhaber Joachim Burger. Es besteht auch die Möglichkeit, Briefwahl zu beantragen. Der Rathauschef wünscht sich eine hohe Wahlbeteiligung, um für die kommenden Jahre gestärkt zu sein. (roh)</span></label></div> <h2>Auch unbequeme Fragen</h2> <p>Stellvertretend für die Vielzahl an Themen, die die Stadt beschäftigen, drehte sich das Gespräch um die Bereiche Kinderbetreuung und Jugendarbeit, Ausbau der erneuerbaren Energien sowie um Infrastruktur und medizinische Versorgung. Den bisweilen unangenehmen Fragen stellte sich der 61-Jährige unaufgeregt und mit großer Sachkenntnis. Er zeigte sich erfreut, dass er, abgesehen von seinen Vorstellungen in den Ortsteilen, auch die Möglichkeit erhielt, vor größerem Publikum zu verschiedenen Themen Stellung zu beziehen. Denn Transparenz sei ihm wichtig, das betonte Burger immer wieder. Die Bürger sollten wissen, wie ihre Steuergelder, Gebühren und Beiträge eingesetzt werden.</p> <p>Immer wieder wies Burger darauf hin, dass bei den Finanzentscheidungen bewusst auf Kriterien wie Notwendigkeit, Machbarkeit, Finanzierbarkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit geachtet werde. So seien vorwiegend nachhaltige Projekte realisiert worden, die die Stadt langfristig voranbringen, verdeutlicht Burger.</p> <p>Gerade wenn es um den Einsatz von Geld geht, hätte Burger allerdings gern viel stärker freie Hand – getreu dem Grundsatz: „Wer bestellt, bezahlt auch.“ In vielen Bereichen sei dies nicht der Fall, musste er einräumen. Viele Bürgermeister beklagen eine Gängelung durch Bund und Land, stellte Markus Baier dar. Besonders gelte dies für den Bereich Kinderbetreuung.</p> <p>Dass die Stadt Stühlingen in diesem Sektor in den vergangenen Jahren viel bewegt habe, stellte Joachim Burger dar. Dass Ansprüche zunehmen und dass mit der Ganztagsbetreuung an Grundschulen schon der nächste große Aufgabenbereich wartet, sei unstrittig, so Burger. In den nächsten Monaten würden in diesem Bereich noch wichtige Weichen gestellt. Dass noch immer gewisse Rahmenbedingungen ungeklärt seien, erschwere den Städten und Gemeinden die Arbeit.</p> <p>„Über Stühlingen lacht die Sonne, es bläst aber auch stellenweise ergiebig der Wind. Doch das bietet auch Konfliktpotenzial“, so fasste Markus Baier die Problematik rund um die erneuerbaren Energien zusammen. Denn in Stühlingen sollen sowohl großflächige Solarparks entstehen als auch Windparks.</p> <p>Dass die Stadt für Windkraft kommunale Flächen zur Verfügung stellen will, rufe auch Kritik in der Bevölkerung hervor, sagte Burger. Hier solle in den nächsten Monaten aber eine Moderation an Bord geholt werden, die Verständigung zwischen den gegensätzlichen Positionen erreichen und Vorbehalte abbauen soll, kündigte der Bürgermeister an.</p> <p>Ein Thema, das unvermindert in der Luft hängt, ist die Ortsumfahrung Grimmelshofen. Dass das so ist, sei der Einmischung des Landesverkehrsministeriums zu verdanken, stellte Joachim Burger fest. Mit Spannung warte er noch immer darauf, was als Nächstes geschehe: „Wir wurden immer auf das Jahr 2025 vertröstet. Jetzt sind wir bereits im September dieses Jahres und haben noch immer keine genauen Informationen.“ Das sei unbefriedigend, fasste Burger zusammen.</p> <h2>Für weniger Vorgaben von oben</h2> <p>Auch bei der medizinischen Versorgung gehe die Arbeit an einer zukunftsfähigen Lösung weiter, versprach Burger. Demnächst werde man sich mit einem Primärversorgungszentrum befassen. Das möchte der Bürgermeister mit Blick auf die ehemalige Loreto-Klinik angehen – in Absprache mit dem Landkreis und im Zusammenspiel mit den Nachbargemeinden. „Alles andere führt uns nicht weiter. Das muss geklärt werden“, betonte er. Auch hier gelte: Mehr Freiheit für die Akteure vor Ort und weniger Vorgaben von oben könnten nach Ansicht des Rathauschefs eher zum Ziel führen.</p> <h2>„Meine Arbeit ist meine Leidenschaft“</h2> <p>Angesichts all dieser negativen Begleiterscheinungen fragte Markus Baier den Amtsinhaber und Bürgermeisterkandidaten provokativ: „Warum sind Sie trotz allem gern Bürgermeister?“ Für eine Antwort brauchte Burger nicht lange nachzudenken: „Meine Arbeit ist meine Leidenschaft und ein positiver Antrieb für jeden Tag. Sie bringt mich dazu, an jeder neuen Herausforderung zu wachsen und so neue Ziele zu erreichen.“</p> <p>Dass er diese Arbeit mit möglichst großer Rückendeckung aus der Bevölkerung weiterführen kann, dass also möglichst viele Wähler am 28.¦September von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, ist das Ziel, an dem Joachim Burger in den kommenden Wochen intensiv arbeiten will, kündigt er seine Bemühungen an.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Windkraft Kommunalpolitik Strukturpolitik CSU thema-politik-lokal thema-leben-grundversorgung thema-politik-parteien]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeisterwahl in Stühlingen: Amtsinhaber Joachim Burger stellt sich den Fragen des SÜDKURIER]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 05:03:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fahnen zum Bauernkrieg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/fahnen-zum-bauernkrieg;art372620,12479937 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Sichtbare Hinweise auf historische Ausstellung</li> <li>Warum Stühlinger eine<br /> Initialzündung gaben</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Sichtbare Hinweise auf historische Ausstellung</li> <li>Warum Stühlinger eine<br /> Initialzündung gaben</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/fahnen-zum-bauernkrieg;art372620,12479937]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Sichtbare Hinweise auf historische Ausstellung</li> <li>Warum Stühlinger eine<br /> Initialzündung gaben</li> </ul>



        <p><strong>Stühlingen</strong> Drei Fahnen mit Blick auf das Schloss Hohenlupfen und andere Stellen in Stühlingen und den Ortsteilen erinnern an die umfassende Ausstellung des Schwarzwaldvereins zum Bauernkrieg in der Landgrafschaft. Viele Besucherinnen und Besucher aus nah und fern strömten bereits 2024 in die Schür am Stadtgraben (am Höllweg), um mehr über 500 Jahre Bauernkrieg zu erfahren.</p> <p>Jutta Binner-Schwarz, Vorsitzende für Heimatpflege, Jugend, Öffentlichkeit im Schwarzwaldverein Stühlingen, und die weiteren Vorstandsmitglieder sowie Mitglieder hatten die Ausstellung vorbereitet. Aus der Feder von Andreas Mahler gibt es folgende, erarbeitete Beschreibung: „Am 23. Juni 1524 trat eine Schar von Bauern aus der Landgrafschaft Stühlingen zum ersten Mal in den offenen Widerstand gegen Graf Sigmund vor seiner Burg in Stühlingen.“ Auf der Internetseite des Vereins ist weiteres zu erfahren: Mit einem Forderungskatalog wollten die Bauern die Abgabenlasten und Frondienste auf ein erträgliches Maß mindern; sie verlangten eine faire Gerichtsbarkeit und freies Jagd- und Fischrecht in den Wäldern und Gewässern wie von alters her.</p> <p>Warum ausgerechnet die Stühlinger Empörung die Ausgangsbewegung für den deutschen Bauernkrieg und nicht wie andernorts schnell niedergeschlagen wurde, hatte vielfältige Gründe. Die Nähe zur schweizerischen Reformation sorgte für das theologische Treibmittel. Schaffhausen spielte eine große Rolle, weil die Stadt Besitz auf Stühlinger Grund hatte. Erzherzog Ferdinands katholisches Vorderösterreich, das als Schirmherr der Stühlinger Landgrafschaft den Aufstand am liebsten im Keime erstickt hätte, sah sich mit schweizerischen Interessen konfrontiert.</p> <p>Verhandlungen führten zu keiner Lösung. Das Unentschiedene ließ den Stühlinger Aufstand weitergären und in den Hegau, Klettgau und weiter in den Schwarzwald ausgreifen. Hans Müller von Bulgenbach führte den radikalen Teil der Stühlinger kampfeswillig bis nach Freiburg. Schließlich brach Empörung und Aufruhr 1525 mit Gewalt und Zerstörung in Oberschwaben, Württemberg, Franken und Thüringen aus und ergriff fast ganz Deutschland.</p> <p>Als Anlass des Bauernkrieges kursierte in den Chroniken die Geschichte über die Stühlinger Bauern, die zur Erntezeit Schneckenhüsli für die Gräfin sammeln mussten. Man darf diese Erzählung nicht für bare Münze nehmen. Aber die leicht merkbare Schneckenhüsli-Story erinnert, anders als die 62 Stühlinger Beschwerdeartikel, prägnant an den Bauernkriegsausbruch vor 500 Jahren.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Schür am Stadtgraben</h2> Seit vielen Jahren ist die Schür am Stadtgraben ein Ort der Begegnung. Der linke Gebäudeteil stammt aus dem Jahr 1835, der angebaute Ökonomieteil hat die Jahreszahl 1839. Der damalige Besitzer war vermutlich Kaspar Würth, ein Seckler (Weißlederhandwerker). Die Schür des Schwarzwaldvereins wurde von dessen Mitgliedern ehrenamtlich restauriert und so von einem verfallenden Gebäude in ein ortsbildprägendes Schmuckstück verwandelt. Seit 1995 finden dort kulturelle Veranstaltungen und jährliche Ausstellungen mit unterschiedlichen Themen statt. Alle Informationen zum Schwarzwaldverein gibt es im Internet unter www.schwarzwaldverein-stuehlingen.de.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Vorkriegsgeschichte Revolution "Zweiter Weltkrieg"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fahnen zum Bauernkrieg]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 17:34:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Rettungshubschrauber fliegt schwerverletzten Motorradfahrer (50) ins Krankenhaus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-a5-rettungshubschrauber-fliegt-schwerverletzten-motorradfahrer-ins-krankenhaus;art372586,12478218 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-a5-rettungshubschrauber-fliegt-schwerverletzten-motorradfahrer-ins-krankenhaus;art372586,12478218]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.



        <p>Schwerer Unfall auf der Autobahn, mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern und ein teurer Sekundenschlaf beschäftigten die Polizei am Wochenende. Weitere Polizeimeldungen lesen Sie hier.</p> <h2>Weil am Rhein: Rettungshubschrauber bringt lebensgefährlich verletzten Motorradfahrer ins Krankenhaus</h2> <p>Auf der Autobahn A5 fuhr ein 50-jähriger Motorradfahrer vermutlich ungebremst am Sonntag, 7. September, gegen 10.45 Uhr auf einen Anhänger auf und verletzte sich dabei schwer, teilt die Polizei mit. Eine 18-jährige Pkw-Fahrerin, ein 29-jähriger Fahrer eines Kleintransporters, welcher einen Anhänger führte, auf welchem sich ein Pkw befand, sowie der 50-jährige Motorradfahrer befuhren in dieser Reihenfolge auf der Autobahn A5 die mittlere von drei Fahrstreifen in Richtung Grenzzollanlage.</p> <p>Die 18-jährige Pkw-Fahrerin bremste ihren Pkw bis zum Stillstand ab, da die Ampel für die Spur von Grün auf Rot wechselte. Der 29-jährige Fahrer des Kleintransporters bremste ebenfalls ab, allerdings konnte er einen leichten Zusammenstoß mit dem vor ihm fahrenden Pkw nicht verhindern. Der 50-jährige Motorradfahrer kollidierte wohl ungebremst mit dem Heck des Anhängers vom Kleintransporter. Dabei zog sich der 50-Jährige schwerste Verletzungen zu, wodurch Lebensgefahr bestehen würde. Der Motorradfahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Unispital nach Basel geflogen. Das Motorrad musste abgeschleppt werden und es entstand ein Gesamtschaden von etwa 13.500 Euro. Der Streckenabschnitt der Autobahn war für etwa eine Stunde gesperrt und neben dem Rettungsdienst und der Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zweirad flüchtet vor der Polizei und gefährdet Straßenteilnehmer</h2> <p>Zu einer Verfolgungsfahrt in Lauchringen und Tiengen kam es am Freitag, 5. September, zwischen 18 Uhr und 19.15 Uhr, teilt die Polizei mit. Vor einer Polizeikontrolle flüchtete ein bislang unbekannter, schwarz gekleideter Zweiradfahrer und fuhr teilweise über 100 km/h in bewohnten Gebieten. Seine Flucht führte unter anderem durch die Hauptstraße Tiengen und endete im Riedpark in Lauchringen, da der Sichtkontakt zum Zweirad abgebrochen war. An der Ampelkreuzung in Lauchringen beim Einbiegen in die Hauptstraße kam es zudem zu einer gefährlichen Situation, als der Zweiradfahrer trotz einer rot zeigenden Ampel abbog und ein bislang unbekannter Mercedes-Fahrer stark abbremsen musste.</p> <p>Zu einem Zwischenfall mit einem baugleichen Zweirad kam es in der Nacht zum Sonntag, 7. September, gegen 1.30 Uhr im Schulviertel in Tiengen. Erneut flüchtete der Fahrer mit teilweise 100 km/h innerorts und stürzte im Schulviertel. Dort konnte er zu Fuß flüchten, verlor allerdings persönliche Gegenstände. Das Zweirad wurde sichergestellt.</p> <p>Aufgrund des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens hat das Polizeirevier Waldshut-Tiengen die Ermittlungen aufgenommen. Unter der Telefonnummer 07751/8316-531 ist das Polizeirevier rund um die Uhr erreichbar und sucht Zeugen, welche die Verfolgung beobachtet haben oder Hinweise zum Rollerfahrer geben können. Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Zweirades womöglich gefährdet wurden, werden ebenfalls gesucht.</p> <h2>Lauchringen: 20.000 Euro Schaden und zwei Verletzte nach Vorfahrtverletzung</h2> <p>An der Kreuzung der Hauptstraße zur Martin-Luther-Straße kam es am Freitag, 5. September, gegen 9 Uhr, in Lauchringen zu einem Verkehrsunfall. Ein 77-jähriger Smart-Fahrer missachtete, nach bisherigen Erkenntnissen, an der Stopp-Stelle die Vorfahrt einer 37-jährigen VW-Fahrerin. Beide Fahrende wurden bei der Kollision leicht verletzt und die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Schaden von ungefähr 20.000 Euro.</p> <h2>Rheinfelden: Motorradfahrer kollidiert mit Pkw und verletzt sich bei Überholmanöver schwer</h2> <p>Laut Polizei kollidierte ein 40-jähriger Motorradfahrer am Freitag, 5. September, gegen 16.50 Uhr auf der Schildgasse in Fahrtrichtung Friedrichstraße beim Überholen mit einem entgegenkommenden Pkw, welcher nach links abbog. Der 40-Jährige überholte mehrere Fahrzeuge, allerdings übersah er einen entgegenkommenden 22-jährigen Pkw-Fahrer, der nach links in den Grendelmattweg abbiegen wollte, wodurch es zur Kollision kam. Das Motorrad wurde nach links abgewiesen und der Fahrer stürzte. Das Zweirad rutschte in einen Grünstreifen und kam etwa einen Meter unterhalb der Fahrbahn zum Liegen. Der Motorradfahrer wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <h2>Rheinfelden: Mit 2,1 Promille Pkw auf Kreisel zum Stehen gebracht</h2> <p>Ein 24-jähriger Autofahrer befuhr die Nollinger Straße stadtauswärts und steht im Verdacht, unter alkoholischer Beeinflussung am Samstag, 6. September, gegen 20.20 Uhr einen Unfall verursacht zu haben, teilt die Polizei mit. In der Nähe eines Autohauses fuhr der 24-Jährige über eine Verkehrsinsel und kam auf dem Kreisel zum Stehen, wodurch mehrere Verkehrszeichen beschädigt wurden. In dem Fahrzeug waren drei Personen, wovon zwei Personen in Richtung eines Lebensmittelmarktes flüchtig gingen. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Pkw-Fahrer fußläufig einholen und vorläufig festnehmen. Da sich der 24-Jährige leicht verletzte, wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort folgte eine Blutentnahme, da ein Alkoholvortest ein Ergebnis von 2,1 Promille ergab. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und das Fahrzeug abgeschleppt, an welchem ein Schaden von etwa 30.000 Euro entstanden ist.</p> <h2>Rheinfelden: Gesuchter zahlt Strafe und entgeht Haft</h2> <p>Am Autobahngrenzübergang Rheinfelden ging der Bundespolizei am Samstag, 6. September, ein mit Haftbefehl gesuchter Mann ins Netz, teilt sie mit. Bei der Überprüfung des kroatischen Staatsangehörigen stellte sich heraus, dass gegen den in der Schweiz wohnenden 28-Jährigen ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Im Jahr 2021 verhängte ein Gericht eine Geldstrafe gegen den Mann, welcher er nicht bezahlte. Auch die Ersatzfreiheitsstrafe trat er nicht an, wodurch die Justizbehörden im Mai dieses Jahres einen Haftbefehl erließen. Der 28-Jährige bezahlte die Gerichtsschulden in Höhe von 2700 Euro und entging somit einer mehrmonatigen Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Binzen: Harley-Davidson im Wert von 16.000 Euro entwendet</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, entwendete eine unbekannte Täterschaft am Freitag, 5. September, in dem Zeitraum zwischen 17.40 Uhr und 21.20 Uhr auf dem Pendlerparkplatz bei der Autobahnanschlussstelle Kandern ein schwarzes Motorrad der Marke Harley-Davidson, Street Glide. Der Diebstahlschaden wird auf etwa 16.000 Euro geschätzt.</p> <p>Das Polizeirevier Lörrach hat die Anzeige aufgenommen und sucht Zeugen, welche in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können. Das Polizeirevier ist telefonisch unter 07621 176-0 erreichbar.</p> <h2>Binzen: Mit 1,8 Promille auf der Autobahn unterwegs</h2> <p>Ein Verkehrsteilnehmer teilte am Samstagnacht, 6. September, gegen 0.05 Uhr, der Polizei einen Pkw mit, der die Mittellinie immer wieder überfahren würde und unsicher fahren würde. Diesen konnte die Polizei kurze Zeit später auf der Autobahn A 98 in Fahrtrichtung Lörrach sichten, teilt die Polizei mit. Der Pkw sei mittig der beiden Fahrspuren gefahren und konnte kurz vor einem Parkplatz angehalten werden. Der Alkoholvortest des 41-jährigen Fahrers ergab einen Wert von 1,8 Promille. Sein Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme im Krankenhaus folgte.</p> <h2>Wutöschingen: Alkoholisierter Fahrer verursacht Unfall</h2> <p>Ein 26-jähriger Skoda-Fahrer kam in der Nacht von Freitag auf Samstag, 6. September, gegen 4.30 Uhr auf der B314 kurz vor der Ampelkreuzung nach Wutöschingen in Richtung Stühlingen nach rechts gegen die Leitplanke und überfuhr einen Stein, der im Grünstreifen lag, wie die Polizei mitteilt. Der Skoda wurde dadurch erheblich beschädigt und Betriebsflüssigkeiten liefen aus, wodurch eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Der Schaden dürfte im vierstelligen Bereich liegen. Beim Unfallverursacher konnte im Rahmen der Unfallaufnahme mithilfe eines Alkoholtests vor Ort ein Wert von fast 1,5 Promille festgestellt werden. Im Krankenhaus wurde ihm Blut abgenommen und der Führerschein wurde einbehalten. Die Reinigung der Fahrbahn übernahm die Straßenmeisterei.</p> <h2>Wehr: 40.000 Euro Schaden und zwei Verletzte</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, kam es am Freitag, 5. September, gegen 11 Uhr auf der B 518 zwischen Wehr und dem Ortsteil Öflingen zu einem Verkehrsunfall. Ein Pickup, der in Richtung Wehr fuhr, kam aus bislang unbekannten Gründen nach links in den Gegenverkehr und sorgte für eine Kollision mit einem entgegenkommenden Opel. Über die Leitplanke wurde der Pickup in den Grünstreifen abgewiesen und kippte um. Es entstand ein Schaden von mindestens 40.000 Euro und beide Fahrer wurden leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme und den Bergungsmaßnahmen musste die Fahrbahn voll gesperrt werden.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Drei Verletzte nach Frontalkollision</h2> <p>Ein 23-jähriger Pkw-Fahrer befuhr am Freitag, 5. September, gegen 15.30 Uhr die L159 und kam im Ortsteil Untermettingen in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug, wie die Polizei mitteilt. Der 23-Jährige, sein 25-jähriger Beifahrer und der 39-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs wurden leicht verletzt. Neben dem Schaden von etwa 40.000 Euro an beiden Fahrzeugen, wurde die Landesstraße zudem kurzfristig durch die Feuerwehr gesperrt.</p> <p>Gegen den Unfallverursacher wird wegen des möglichen Vorliegens einer Verkehrsstraftat ermittelt. Zeugen, die Wahrnehmungen zu dem Unfall machen können, sollen sich unter der Telefonnummer 07751/89630 bei der Verkehrspolizei Waldshut-Tiengen melden.</p> <h2>Bonndorf im Schwarzwald: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich am Samstag, 6. September, gegen 13.30 Uhr auf der L159 auf Höhe der Roggenbacher Schlösser ein Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrer einer Chevrolet Corvette mit Schweizer Zulassung befuhr nach bisherigen Erkenntnissen die L159 in Richtung Bonndorf und überholte in einer unübersichtlichen Kurve ein Fahrzeug. Um eine Frontalkollision zu vermeiden, musste der entgegenkommende 38-jährige Dacia-Fahrer sein Auto bis zum Stillstand abbremsen. Der dahinterfahrende Motorradfahrer fuhr in das Heck des Dacias, da er nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt und es entstand ein Schaden von ungefähr 8000 Euro. Der Fahrer der Chevrolet Corvette setzte seine Fahrt fort, kehrte allerdings wenig später wieder an die Unfallstelle zurück, allerdings flüchtete er erneut, als Zeugen ihn auf den Unfall aufmerksam machten.</p> <p>Zeugen, die Hinweise auf den Chevrolet Corvette geben können, sollen sich telefonisch unter 07751 8316 531 an das Polizeirevier Waldshut richten. Der Fahrer soll circa 50 bis 60 Jahre alt gewesen sein und in Begleitung einer weiblichen Mitfahrerin gewesen sein.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Fahrradfahrer fährt Schlangenlinien – 2,3 Promille</h2> <p>Eine Polizeistreife konnte am Sonntag, 7. September, gegen 2.10 Uhr in der Hardstraße einen Radfahrer beobachten, welcher in Schlangenlinien fuhr. Eine Alkoholvortest im Zuge einer Kontrolle ergab einen Wert von 2,3 Promille. Der 36-Jährige warf seine Geldbörse in ein angrenzendes Maisfeld, da er seine Personalien nicht angeben wollte. Die Polizei fand allerdings die Geldbörse und beim Polizeirevier erfolgte durch einen Arzt eine Blutentnahme.</p> <h2>Lörrach: Sekundenschlaf sorgt für 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Vermutlich aufgrund eines Sekundenschlafes kollidierte ein 24-jähriger Pkw-Fahrer am Sonntag, 7. September, gegen 6.50 Uhr, auf der Hauptstraße in Richtung Salzert mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw, teilt die Polizei mit. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden und es entstand ein geschätzter Schaden von etwa 15.000 Euro. Der 24-Jährige wurde nicht verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Leicht verletzte Person nach Vorfahrtsverletzung</h2> <p>Laut einer Polizeimitteilung, kam es in der Tullastraße in Bad Säckingen am Sonntag, 7. September, gegen 11.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Ein 32-jähriger Ford-Fahrer wollte von einer Grundstückseinfahrt in die Tullastraße einbiegen, übersah allerdings einen bevorrechtigten 30-jährigen VW-Fahrer. Es entstand ein Schaden von circa 8000 Euro und der VW-Fahrer wurde leicht verletzt.</p> <h2>Neuhausen am Rheinfall (CH): Spurwechsel sorgt für Unfall</h2> <p>Zu einer Kollision zwischen zwei Autos kam es am Freitag, 5. September, gegen 13.20 Uhr in Neuhausen am Rheinfall. Eine 21-jährige Pkw-Fahrerin fuhr auf der mittleren Fahrspur der Bahntalstraße in Richtung Neuhausen am Rheinfall. Sie überquerte kurz vor dem Lichtsignal die durchgezogene Sicherheitslinie und beabsichtigte, auf die rechte Fahrbahn in Richtung Klettgau zu wechseln. Auf dieser Fahrspur fuhr ein 56-jähriger Pkw-Fahrer, wodurch es zur seitlichen Kollision kam. Es wurde niemand verletzt, allerdings entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden.</p> <h2>Neunkirch (CH): Bremspedal mit Gaspedal verwechselt – Kollision</h2> <p>Beim Kreisverkehrsplatz in Neunkirch kam es am Samstag, 6. September, gegen 7.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen, wie die Schaffhauser Polizei mitteilt. Ein 49-jähriger Pkw-Fahrer folgte einem Lastwagen seit dem Kreisverkehrsplatz Enge. Beim Kreisverkehrsplatz in Neunkirch wollten beide Fahrzeuge in Richtung Wilchingen auf die H13 abbiegen. Der Lkw-Fahrer fuhr aufgrund der engen Platzverhältnisse relativ langsam, wodurch der dahinter fahrende Pkw-Fahrer abbremsen wollte. Allerdings verwechselte er das Bremspedal mit dem Gaspedal. Der 49-Jährige versuchte zwar, nach rechts auszuweichen, jedoch kam es zur seitlichen Kollision mit dem Lkw. Beim Unfall entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden, allerdings wurde niemand verletzt.</p> <h2>Hallau (CH): Kollision zweier Autos endet im Maisfeld</h2> <p>Wie die Schaffhauser Polizei mitteilt, kam es am späten Samstag, 6. September, gegen 17 Uhr in Hallau auf der Dickistraße zu der Neunkircherstraße zu einem Verkehrsunfall, bei welchem eine Person leicht verletzt wurde. Es kam zu einer Kollision als eine 74-jährige Pkw-Fahrerin auf die Neunkircherstraße in Richtung Schaffhausen abbiegen wollte. Die 74-Jährige kollidierte seitlich mit einem 34-jährigen Pkw-Fahrer, welcher von Hallau kam. Der Mann geriet von der Fahrbahn ab und fuhr circa 20 Meter in ein Maisfeld. Er verspürte nach diesem Verkehrsunfall leichte Kopf- und Nackenschmerzen, wodurch er selbstständig einen Arzt aufsuchen werde. Beide Autos wurden beschädigt, konnten aber selbstständig von der Unfallstelle weggefahren werden. Auch am Maisfeld entstand ein Schaden.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Rettungshubschrauber fliegt schwerverletzten Motorradfahrer (50) ins Krankenhaus]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 20:24:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Effiziente SG Stühlingen/Weizen düpiert den FC Wehr mit frechem 5:0-Kantersieg in der Frankenmatt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/effiziente-sg-stuehlingenweizen-duepiert-den-fc-wehr-mit-frechem-50-kantersieg-in-der-frankenmatt;art1369310,12477755 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Bezirksliga: Gastgeber knicken beim ersten Heimspiel nach Ende der Spielgemeinschaft gegen den Neuling brutal ein. Pleiten, Pech und Pannen über 90 Minuten  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Fußball-Bezirksliga: Gastgeber knicken beim ersten Heimspiel nach Ende der Spielgemeinschaft gegen den Neuling brutal ein. Pleiten, Pech und Pannen über 90 Minuten<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/effiziente-sg-stuehlingenweizen-duepiert-den-fc-wehr-mit-frechem-50-kantersieg-in-der-frankenmatt;art1369310,12477755]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Bezirksliga: Gastgeber knicken beim ersten Heimspiel nach Ende der Spielgemeinschaft gegen den Neuling brutal ein. Pleiten, Pech und Pannen über 90 Minuten



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga</strong> Trainer Urs Keser hatte schon etwas geahnt: „Vor dem Spiel habe ich Kampf und Einsatz gefordert“, verriet der Trainer nach dem ersten Heimspiel des FC Wehr – erstmals nach fünf Jahren ohne SG-Partner SpVgg Brennet-Öflingen: „Wir wollten schließlich nicht genauso da stehen, wie die Nationalmannschaft nach dem Slowakei-Spiel.“</p> <p>Und genau das ist passiert. Der freche Aufsteiger SG Stühlingen/Weizen nahm nicht nur die drei Punkte aus der Frankenmatt mit nach Hause. Letztlich wurde der Vizemeister vom Neuling vor heimischer Kulisse mit einer 0:5-Packung fast gedemütigt. „Wir waren unglaublich effizient“, freuten sich Fabian Spitz und Sylvio Kech, die beiden Gäste-Trainer über den Coup: „Mir war bewusst, dass wir hier etwas holen können, wenn wir unsere Leistung abrufen“, betonte Spitz.</p> <p>Die SG Stühlingen/Weizen musste unterm Strich nicht einmal viel tun, um den Kantersieg einzutüten. Für die Fehler, die zu den Toren führten, war die Wehrer Defensive zuständig.</p> <p>Fürs Verwerten ein Stürmer-Duo, das in den ausstehenden 28 Punktespielen noch so manchen Gegner düpieren wird. Adelin Oborocianu und David Scheu trafen jeweils doppelt. Den Schlusspunkt setzte Pechvogel Andreas Gergert mit einem Eigentor – nachdem ihm Scheu den Ball auf die Brust geschossen hatte.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Bezirksliga in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel im Stenogramm</span><span><strong>FC Wehr – SG Stühlingen/Weizen 0:5 (0:2).</strong> – Tore: : 0:1 (9.) Obortocianu, 0:2 (44.) und 0:3 (49./FE) beide D. Scheu, 0:4 (54.) Oborocianu, 0:5 (77./ET) Gergert. – SR: Luigi Satriano. – Bes.: Nannavecchia (SG/82.) hält FE von Andree.</span></label></div> <p>Es waren gerade einmal neun Minuten gespielt, da deutete sich an, dass die Heimpremiere des FC Wehr gründlich in die Hosen gehen könnte. Andreas Gergert spielte den Ball zurück auf Philipp Bischof, der unterschätzte die Kugel und den heranpreschenden Adelin Oborocianu. Und diese Chance ließ sich der Rumäne nicht entgehen.</p> <p>In der Folge zogen sich die Gäste etwas zurück, überließen nun den Gastgebern das Terrain. Die ließen zwar Ball und Gegner laufen, doch das Wesentliche klappte nicht. Der Ball wollte nicht ins Tor. Entweder wurde die Kugel vertändelt oder das Ziel verfehlt. Dann wieder waren entweder Mirco Nannavecchia oder der Pfosten – beim Schuss von Philip Lehmann – im Weg.</p> <p>Für Urs Keser gab es keine Ausreden in dieser Phase: „Das war nicht zwingend genug.“ Ihm fehlte – wie Julian Nagelsmann am Donnerstag – der Wille und die Mentalität: „Da müssen sich meine Jungs wirklich an die eigene Nase fassen. Ich hoffe, dass nach diesem Spiel einige Leute aufgewacht sind. Mit so einer Leistung müssen wir am Samstag gar nicht erst zum TuS Stetten fahren“, hofft er auf eine gute Trainingswoche.</p> <p>Und auf eine Rehabilitation im Pokalspiel am Mittwoch, 19.30 Uhr, beim bisherigen SG-Partner SpVgg. Brennet-Öflingen: „Für mich ist das jetzt nicht unbedingt ein spezielles Spiel. Aber ich werde es nutzen, die Mannschaft zu ändern“, erwähnte er namentlich Silas Herms: „Ich hätte ihn gern gebracht, musste aber defensiv wechseln. Er ist am Mittwoch gesetzt.“</p> <p>Ließ der FC Wehr in seiner stärksten Phase die Chancen liegen, machten es die Gäste unmittelbar vor der Pause besser.</p> <p>Während Abwehrspieler Patrick Keller den durchgestarteten David Scheu im Abseits wähnte, startete der Torjäger durch und verwertete den Steilpass von Oborocianu zum 2:0.</p> <p>Nach dem Seitenwechsel wurde dem Gastgeber dann binnen weniger Minuten endgültig der Stecker gezogen. Im Laufduell mit Andreas Gergert kam Oborocianu ins Straucheln. Für Luigi Satriano wars ein Strafstoß, für die protestierenden Wehrer nicht. David Scheu blieb cool am Punkt und erhöhte auf 3:0.</p> <p>Kurz danach spielte Fabian Baumann einen scharfen Pass vors Wehrer Tor. Keiner kam an den Ball, außer Oborocianu. Der versenkte die Kugel zum 4:0 – damit war die Partie gelaufen und er konnte sich beruhigt für Niklas Lang auswechseln lassen.</p> <p>Wenig später stand Unglücksrabe Andreas Gergert ein drittes Mal höchst unfreiwillig im Fokus. Wieder war David Scheu von Fabian Baumann bedient worden. Der Schuss von Scheu wäre weiß Gott wo gelandet, hätte nicht Gergert dort gestanden, wo er stand. Die Kugel traf ihn auf die Brust und prallte am verdutzten Philipp Bischof vorbei ins Netz.</p> <p>Das Debakel nahm aber weiter seinen Lauf. Nach einem Zweikampf mit Robin Nußberger ging Jannis Koschinski zu Boden. Erneut zeigte Satriano auf den Punkt. Kian Andree schnappte sich den Ball, wählte aber dummerweise die gleiche Ecke wie Mirco Nannavecchia, der mit der Parade seine tadellose Leistung krönte und Andree die Chance aufs Ehrentor verwehrte.</p> <p>Während auf der Wehrer Seite eine bedröppelte Stille herrschte, feierten die Gäste ihren „ersten Bezirksliga-Auswärtssieg“. Allerdings nicht zu euphorisch: „Das sind jetzt sechs Punkte gegen den Abstieg“, mahnte Sylvio Kech zur Demut und Fabian Spitz blickte schon auf kommenden Sonntag: „Dann haben wir den FC Hauingen zu Gast – das wird sicher nicht leicht für uns.“</p> <p><em>Alles Wichtige zur Bezirksliga Hochrhein erfahren Sie <a href="http://www.sk.de/bzl-hochrhein" target="" title="" rel="noopener">hier</a></em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Effiziente SG Stühlingen/Weizen düpiert den FC Wehr mit frechem 5:0-Kantersieg in der Frankenmatt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 16:52:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Bikerin (17) stürzt auf der L152 und rutscht unter der Leitplanke durch  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/motorradunfall-auf-der-l152-zwischen-bad-saeckingen-und-rippolingen-fahrerin-17-am-bein-verletzt;art372586,12476828 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die 17-Jährige wird beim Unfall zwischen Bad Säckingen und Rippolingen am Bein verletzt. Ein Reh und ein Fuchs sind die Ursache für Unfälle im Landkreis Lörrach.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die 17-Jährige wird beim Unfall zwischen Bad Säckingen und Rippolingen am Bein verletzt. Ein Reh und ein Fuchs sind die Ursache für Unfälle im Landkreis Lörrach.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/motorradunfall-auf-der-l152-zwischen-bad-saeckingen-und-rippolingen-fahrerin-17-am-bein-verletzt;art372586,12476828]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Die 17-Jährige wird beim Unfall zwischen Bad Säckingen und Rippolingen am Bein verletzt. Ein Reh und ein Fuchs sind die Ursache für Unfälle im Landkreis Lörrach.



        <p>Gleich mehrere Unfälle musste die Polizei im Landkreis Lörrach und Waldshut aufnehmen. Auch in der Schweiz, in Schaffhausen, krachte es.</p> <h2>Bad Säckingen: Biker gerät ins Rutschen</h2> <p>Eine 17-jährige Motorradfahrerin befuhr am Donnerstag, 4. September, gegen 17.30 Uhr die L152 von Rippolingen kommend in Richtung Bad Säckingen, kam im Bereich einer Rechtskurve ins Rutschen und von der Landesstraße ab, wie die Polizei mitteilt. Die Fahrerin verlor die Kontrolle und kollidierte mit der Schutzplanke der Gegenfahrbahn. Sie rutschte darunter durch und eine kleine Böschung hinunter. Sie erlitt eine Beinverletzung und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.</p> <h2>Schaffhausen (CH): Lieferwagen und Auto krachen ineinander</h2> <p>Bei einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto in der Stadt Schaffhausen am Donnerstagnachmittag, 4. September, hat sich die Autofahrerin leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wie die Polizei mitteilt. Die 78-Jährige beabsichtigte, von der Otteregass in die Schlossstraße abzubiegen. Dabei kollidierte ein 39-jähriger Lieferwagenfahrer mit dem Auto der Frau.</p> <p>Der Pkw erlitt einen Totalschaden und am Lieferwagen entstand ein Schaden in der Höhe von mehreren tausend Franken. Die Schlossstraße wurde für eine Stunde und 30 Minuten gesperrt. Neben der Schaffhauser Polizei waren die Feuerwehr, der Rettungsdienst und ein Abschleppunternehmen im Einsatz.</p> <h2>Weil am Rhein: Mann wird zusammengeschlagen</h2> <p>Ein 34-jähriger Mann wurde am Dienstag, 2. September, kurz nach 18 Uhr, vor einer Lounge in der Hauptstraße/Einmündung Klybeckstraße von mehreren Unbekannten niedergeschlagen, wie die Polizei mitteilt. Da der 34-Jährige einen Pkw-Fahrer auf dessen rücksichtsloses Fahrverhalten angesprochen habe, sei es laut seinen Aussagen zu einem Streit gekommen. Anschließend seien vier unbekannte Männer auf den 34-Jährigen zugekommen und drei Männer hätten mit Fäusten auf ihn eingeschlagen. Der Geschädigte informierte den Notruf und die Unbekannten entfernten sich zu Fuß. Er erlitt leichte Verletzungen, lehnte aber eine Hinzuziehung des Rettungsdienstes ab. Er wolle selbst einen Arzt aufsuchen.</p> <p>Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben dazu machen können, sollen sich telefonisch unter 07621/9797-0 beim Polizeirevier Weil am Rhein melden.</p> <h2>Weil am Rhein: Entlaufender Hund sorgt für Festnahme von Gesuchten</h2> <p>Ein 52-Jähriger war am späten Mittwochabend, 3. September, am Grenzübergang Weil am Rhein, Palmrainbrücke, auf der Suche nach seinem entlaufenden Hund und meldete sich bei den Einsatzkräften vor Ort, teilt die Bundespolizei mit. Nach Überprüfung des kosovarischen Staatsangehörigen stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag.</p> <p>Der Mann wurde im Frühjahr des Jahres wegen Betruges zu einer Geldstrafe verurteilt, die er allerdings nicht bezahlte. Die Ersatzfreiheitsstrafe trat er ebenfalls nicht an, wodurch die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erließ. Vor Ort konnte der 53-Jährige die Gerichtsschuld in Höhe von 1500 Euro nicht bezahlen, wodurch er in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde. Der vermisste Hund wurde später gefunden und dem Tierschutz übergeben.</p> <h2>St. Blasien: Fahrzeug beschädigt parkendes Auto und flüchtet</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, wurde am Donnerstag, 4. September, zwischen 9.45 und 11.10 Uhr, ein grauer Audi A4 auf einem Parkplatz vor einem Blumengeschäft in der Todtmooser Straße in St. Blasien an der Fahrerseite von einem anderen Fahrzeug beschädigt. Der Schaden wird auf 2000 Euro geschätzt.</p> <p>Der Polizeiposten St. Blasien sucht Zeugen, die Hinweise zum Verursacherfahrzeug geben können, und ist während der Bürozeiten unter der Telefonnummer 07672/922280 erreichbar. Außerhalb der Bürozeiten nimmt das Polizeirevier Bad Säckingen unter 07761/934-0 Hinweise entgegen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto wird im Parkhaus beschädigt</h2> <p>In der untersten Etage im Parkhaus eines Lebensmittelgeschäfts in der Großfeldstraße im Bereich der Einkaufswägen wurde ein schwarzer Dacia am Donnerstag, 4. September, zwischen 15.30 und 16 Uhr, hinten rechts von einem anderen Fahrzeug beschädigt, teilt die Polizei mit. Der Schaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.</p> <p>Das Polizeirevier Rheinfelden nimmt unter der Telefonnummer 07623/74040 Zeugenanrufe entgegen, die Hinweise zum Verursacherfahrzeug geben können.</p> <h2>Rheinfelden: Betrunkener baut Unfall</h2> <p>Laut Mitteilung der Polizei kam ein vermutlich alkoholisierter 42-jähriger Pkw-Fahrer am Donnerstag, 4. September, gegen 19.15 Uhr, nach rechts von der Basler Straße ab. Er überfuhr eine Grünfläche und kollidierte ungebremst mit einem geparkten Pkw. Der Pkw-Fahrer wurde hierbei leicht verletzt und ein Alkoholvortest ergab ein Ergebnis von etwa 1,7 Promille. Ihm wurde Blut abgenommen und er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt und der Pkw des 42-Jährigen musste abgeschleppt werden.</p> <h2>Rheinfelden: Ausweichmanöver endet an der Böschung</h2> <p>Ein 21-jähriger Pkw-Fahrer kam am Donnerstag, 4. September, um 19.40 Uhr von der Kreisstraße 6336 ab und kollidierte mit einer Böschung, wie die Polizei mitteilt. Nach den Angaben des 21-Jährigen sei ihm zwischen dem Mättlekreuz und Nordschwaben ein weißer Pkw der Marke Audi auf seiner Fahrbahn entgegengekommen. Beim Ausweichen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, wodurch es zur Kollision kam. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt, der 21-Jährige erlitt keine Verletzungen.</p> <p>Unter der Telefonnummer 07623/74040 nimmt das Polizeirevier Rheinfelden Zeugenanrufe entgegen, die in diesem Zusammenhang Hinweise auf einen weißen Audi geben können.</p> <h2>Schopfheim: Auto erfasst ein Reh</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, kam es Donnerstagnacht, 4. September, gegen 22.45 Uhr, auf der Kreisstraße 6353 zu einem Unfall zwischen einem Reh und einem Pkw. Von Dossenbach kommend in Richtung Schopfheim befuhr eine 25-jährige Pkw-Fahrerin die Kreisstraße und kollidierte mit einem Reh, welches die Dossenbacher Straße überquerte. Die Pkw-Fahrerin fuhr nach der Kollision gegen die Schutzplanke. Obwohl das Reh vor Ort nicht gefunden werden konnte, handelt es sich aufgrund des Schadenbildes um einen Wildunfall. Der Schaden an dem Fahrzeug wird auf 10.000 Euro geschätzt.</p> <h2>Hasel: Mann weicht einem Fuchs aus – es kracht</h2> <p>Ein 41-jähriger Pkw-Fahrer wich Donnerstagnacht, gegen 23 Uhr, auf der Bundesstraße 518 von Schopfheim kommend einem Wildtier aus und kollidierte mit der Schutzplanke, wie die Polizei mitteilt. Als vermutlich ein Fuchs die Straße überquert habe, verlor der Pkw-Fahrer beim Ausweichen die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Bei der Kollision wurde niemand verletzt, allerdings musste der Pkw abgeschleppt werden. Der Schaden am Fahrzeug wird auf etwa 2500 Euro und an der Schutzplanke auf etwa 3000 Euro geschätzt.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Bikerin (17) stürzt auf der L152 und rutscht unter der Leitplanke durch]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:28:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SG Stühlingen/Weizen baut auf Torjäger David Scheu  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/sg-stuehlingenweizen-baut-auf-torjaeger-david-scheu;art1369310,12476018 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Bezirksliga: Bei den Querpässen mit SÜDKURIER-Regiosport spricht der 20-jährige Torjäger über seinen Erfolg mit der SG Stühlingen/Weizen. Drei Treffer beim Ligastart gegen den FC Hochrhein  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Fußball-Bezirksliga: Bei den Querpässen mit SÜDKURIER-Regiosport spricht der 20-jährige Torjäger über seinen Erfolg mit der SG Stühlingen/Weizen. Drei Treffer beim Ligastart gegen den FC Hochrhein<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/sg-stuehlingenweizen-baut-auf-torjaeger-david-scheu;art1369310,12476018]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Bezirksliga: Bei den Querpässen mit SÜDKURIER-Regiosport spricht der 20-jährige Torjäger über seinen Erfolg mit der SG Stühlingen/Weizen. Drei Treffer beim Ligastart gegen den FC Hochrhein



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga</strong> Es läuft rund für die SG Stühlingen/Weizen. „Fast schon zu gut“, schmunzelt David Scheu im Bezirksliga-Querpass mit dem SÜDKURIER. Nach der vergangenen Saison, die am Ende mit dem Aufstieg gekrönt wurde, startete der Neuling am vergangenen Wochenende mit einem 4:1-Sieg gegen den FC Hochrhein in die neue Liga.</p> <p>Erfolgsgarant war, wie so oft, Stürmer David Scheu, der die Partie mit seinen drei Treffern entschied. „Das war der perfekte Start“, freut sich Scheu, der erst im Juli 2024 zur neuen SG Stühlingen/Weizen gewechselt ist. Seitdem hat er in 29 Spielen beeindruckende 34 Tore erzielt. „Ich freue mich natürlich, wenn ich der Mannschaft mit meinen Toren helfen kann“, so Scheu.</p> <p>Abzusehen war sein persönlicher Erfolg bei der SG Stühlingen/Weizen für David Scheu ganz und gar nicht. „Ich kam aus einem schwierigen ersten Aktivjahr beim TuS Bonndorf“, erinnert er sich: „Ich wusste anfangs nicht, welche Ziele ich mir setzen soll. Aber dann lief es einfach perfekt für mich.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Bezirksliga auf einen Blick</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das ist der zweite Spieltag</span><span><strong>Samstag:</strong> FC Schlüchttal – SV Buch (15 h, in Birkendorf), SV BW Murg – FC Schönau, FC Hauingen – SV Waldhaus (beide 15.30 h), SF Schliengen – FC Zell, SV Herten – SV Weil II, TuS Stetten – FC Hochrhein (alle 16 h), SG Welheim/Gurtweil – SG Mettingen/Krenkingen (17 h, in Weilheim). – <strong>Sonntag:</strong> FC Wehr – SG Stühlingen/Weizen (15 h).</span></label></div> <p>Kräftig mitgeholfen hat er seinem Team auch beim Gewinn der Meisterschaft in der vergangenen Saison mit 31 Saisontoren: „Wir haben jederzeit an einem Strang gezogen. Es lief fast schon zu gut, dafür dass wir eine komplett neue Mannschaft waren.“ Für David Scheu ist es keine Frage, dass der schönste Fußball-Moment für ihn der Aufstieg in die Bezirksliga war.</p> <p>Nicht so gerne sprechen möchte er über eine 0:5-Pleite noch als A-Junior mit der SG Ewattingen beim 1.FC Rielasingen-Arlen: „Wir fuhren als Tabellenführer hin und haben uns diese Packung abgeholt“, erinnert er sich: „Das war bitter. Am Ende wurde wir Zweiter.“</p> <p>Wenn David Scheu gerade nicht auf Torejagd für die SG Stühlingen/Weizen geht, spielt er Tennis oder in der Guggenmusik „Heavy Blechis Wutachtal“. Sonst verbringt er viel Zeit mit Freundin Lisa-Marie. „Das nimmt natürlich auch viel Zeit im Anspruch“, lacht Scheu.</p> <p>Bei der Frage nach der coolsten Socke nennt er zwei Namen. „Beim SV Stühlingen ist es Flo Isele. Beim FC Weizen ist Kai Baschnagel die coolste Socke.“</p> <p>Grüße sendet er an seine Liebsten: „Ich grüße meine Freundin Lisa-Marie und meine Eltern, die mich stets zu den Spielen begleiten.“ Die werden sicherlich auch dabei sein, wenn die SG Stühlingen/Weizen am Sonntag, 15 Uhr, beim FC Wehr gastiert. „Wir fahren hin, um zu gewinnen“, stellt Scheu klar.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Stühlingen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[SG Stühlingen/Weizen baut auf Torjäger David Scheu]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item></channel>
</rss>