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      <title>suedkurier.de - Tennenbronn</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:39:39 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:39 +0100</pubDate>
         <title> Unfallflucht scheint aufgeklärt</title>
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         <description><![CDATA[  Der Autofahrer, der an Pfingstmontag einen 33-J&#228;hrigen angefahren hat, ist nun vermutlich gefunden. Er hatte um 3 Uhr auf der Landstra&#223;e ein Auto &#252;berholt und dabei den am Stra&#223;enrand Gehenden erfasst.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Der Autofahrer, der an Pfingstmontag einen 33-J&#228;hrigen angefahren hat, ist nun vermutlich gefunden. Er hatte um 3 Uhr auf der Landstra&#223;e ein Auto &#252;berholt und dabei den am Stra&#223;enrand Gehenden erfasst.<br>
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<![CDATA[
Der Autofahrer, der an Pfingstmontag einen 33-Jährigen angefahren hat, ist nun vermutlich gefunden. Er hatte um 3 Uhr auf der Landstraße ein Auto überholt und dabei den am Straßenrand Gehenden erfasst.


   
Danach war er einfach weitergefahren (wir berichteten). Die Polizei hat nun das Auto anhand von Bruchstücken des Außenspiegels am Unfallort ermittelt. Der Besitzer des Wagens gab gegenüber den Beamten zu, in dieser Nacht auf der Landstraße in Richtung Tennenbronn gefahren zu sein. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen des Verdachts der Unfallflucht.]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 15:23:58 +0100</pubDate>
         <title> Unfallflucht mit verletztem Fußgänger scheint geklärt</title>
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         <description><![CDATA[  Die Polizei hat einen Autofahrer ermittelt, der am Wochenende einen Fu&#223;g&#228;nger in Tennenbronn angefahren haben soll.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Die Polizei hat einen Autofahrer ermittelt, der am Wochenende einen Fu&#223;g&#228;nger in Tennenbronn angefahren haben soll.<br>
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<![CDATA[
Die Polizei hat einen Autofahrer ermittelt, der am Wochenende einen Fußgänger in Tennenbronn angefahren haben soll.


   
Wie berichtet wurde der 33-jährige Fußgänger nachts um 3 Uhr bei Tennenbronn von einem Auto gestreift und verletzt. Ohne anzuhalten setzte der Autofahrer - er hatte gerade ein anderes Fahrzeug überholt - seine Fahrt fort.  Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen wurden im Bereich der Unfallstelle Teile des linken Außenspiegels und das Spiegelglas des Unfallfahrzeugs sichergestellt.  Die Polizei ermittelte, zu welchem Fahrzeugtyp die Teile gehören und überprüfte anschließend entsprechende Fahrzeuge in der Raumschaft. Dabei gelang es, den Unfallwagen und somit auch den Unfallflüchtigen zu ermitteln, berichtet das Revier Schramberg.  Die sichergestellten Fahrzeugteile passten exakt an die Bruchstelle am Fahrzeug und der Fahrzeugbesitzer räumte auch gegenüber den Beamten ein, zur fraglichen Zeit auf der Landstraße in Fahrtrichtung Tennenbronn unterwegs gewesen zu sein.  Er muss nun mit einer Strafanzeige wegen des Verdachts der Unfallflucht rechnen.   ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung Unfall Unfallflucht Fußgänger]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:56 +0100</pubDate>
         <title> Flüchtendem zuhause die Pappe abgenommen</title>
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         <description><![CDATA[  Zuhause besucht hat die Polizei einen 40-j&#228;hrigen Autofahrer und ihm den F&#252;hrerschein abgenommen: Er soll in Dietingen beim Wenden einen geparkten Ford besch&#228;digt und sich danach von der Unfallstelle entfernt haben. Die Hinweise des Gesch&#228;digten hatten zu dem 40-J&#228;hrigen gef&#252;hrt.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Zuhause besucht hat die Polizei einen 40-j&#228;hrigen Autofahrer und ihm den F&#252;hrerschein abgenommen: Er soll in Dietingen beim Wenden einen geparkten Ford besch&#228;digt und sich danach von der Unfallstelle entfernt haben. Die Hinweise des Gesch&#228;digten hatten zu dem 40-J&#228;hrigen gef&#252;hrt.<br>
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<![CDATA[
Zuhause besucht hat die Polizei einen 40-jährigen Autofahrer und ihm den Führerschein abgenommen: Er soll in Dietingen beim Wenden einen geparkten Ford beschädigt und sich danach von der Unfallstelle entfernt haben. Die Hinweise des Geschädigten hatten zu dem 40-Jährigen geführt.


   
(mm)  ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:56 +0100</pubDate>
         <title> ZDF kommt zum Dreh der "Holzbaronin"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/mh2ODf-eeTs/5528011</link>
         <description><![CDATA[  Fernsehkulisse wird Schiltach am 4. Juni: Das ZDF dreht dort Teile f&#252;r "Die Holzbaronin" mit Christine Neubauer.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Fernsehkulisse wird Schiltach am 4. Juni: Das ZDF dreht dort Teile f&#252;r "Die Holzbaronin" mit Christine Neubauer.<br>
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<![CDATA[
Fernsehkulisse wird Schiltach am 4. Juni: Das ZDF dreht dort Teile für "Die Holzbaronin" mit Christine Neubauer.


   
Deshalb werden mehrere Parkflächen gesperrt und es ist mit Behinderungen zu rechnen.]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:55 +0100</pubDate>
         <title> Ein kleiner Graben verbindet die Akteure des Waldfestes</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/SuRAvBSeR5E/5527846</link>
         <description><![CDATA[  Das Waldfest der B&#252;rgervereinigung Unterschiltach wurde zum Erfolg. Einmal was das Wetter betrifft, dann auch was die Zuschauer betrifft.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Das Waldfest der B&#252;rgervereinigung Unterschiltach wurde zum Erfolg. Einmal was das Wetter betrifft, dann auch was die Zuschauer betrifft.<br>
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<![CDATA[
Das Waldfest der Bürgervereinigung Unterschiltach wurde zum Erfolg. Einmal was das Wetter betrifft, dann auch was die Zuschauer betrifft.


   
War der Pfingstsonntag schon gut verlaufen, so freute sich Kassier Albert Haas auf die vorläufige Abrechnung zum Festende. Es bedarf kaum eines Einwands durch den Vorsitzenden Martin Günter, wenn das Fest vorbereitet wird und schließlich am Laufen ist: "Das bereitet Freude, wie sich die Mitglieder engagieren", sagt Günter mit voller Überzeugung. Beim Wettbewerb hatten die vier Bürgervereinigungen WLS (Weierhalde, Linde, Schützen), RPPR (Ramstein, Purpen, Purpenhalde, Reute), die Bürgervereinigung Eichbach und die gastgebende Bürgervereinigung Unterschiltach mit historischem Gerät zu tun. Mit der Grabenaxt sollte ein Wassergraben nach alter Tradition mit rund sechs Meter Länge gegraben werden. Als Richtungsvorgabe wurde die Strecke mit Sägemehl angezeichnet. Dass die Anforderungen nicht ganz einfach waren, zeigte sich bald. Es sollte nicht irgendein Graben werden, sondern die Maße waren genau definiert. Die Breite betrug 18, die Tiefe 15 Zentimeter. Dazu wurde der Graben in einer geschwungenen Linie angelegt, was auch nicht ganz einfach war. Der Umgang mit der Grabenaxt war den meisten Teilnehmern schon altersbedingt fremd. Allerdings wurde schnell erkannt, wie das Werkzeug einzusetzen ist. Flott wurde die Grabungsarbeit erledigt, nachgemessen und, wo nötig, nachgearbeitet. Einer der Beteiligten nahm einfach einen Bierkrug und schöpfte damit noch im Graben befindliches Erdreich heraus. Zwei Stellbretter zur Wasserregulierung waren im Graben eingearbeitet. Damit sich im Graben etwas bewegt, hatte Vorsitzender Günter Wasserräder angefertigt, die ebenfalls einzubauen waren. Als Sieger standen die Mitglieder der Bürgervereinigung RPPR fest, gefolgt von Eichbach, WLS und den Gastgebern BV Unterschiltach. Als Schiedsrichter fungierten Rolf Lehmann und Erich Kunz.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 10:57:43 +0100</pubDate>
         <title> Fahrerflucht nach Unfall beim Überholen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/X6GfdRyhMHo/5527043</link>
         <description><![CDATA[  Ein 33-J&#228;hriger wurde am Arm verletzt, als er auf der Stra&#223;e nach Hause lief und von einem Auto erfasst wurde. Die Polizei sucht nun f&#252;r Zeugenhinweise nach dem &#252;berholten Fahrer.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Ein 33-J&#228;hriger wurde am Arm verletzt, als er auf der Stra&#223;e nach Hause lief und von einem Auto erfasst wurde. Die Polizei sucht nun f&#252;r Zeugenhinweise nach dem &#252;berholten Fahrer.<br>
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<![CDATA[
Ein 33-Jähriger wurde am Arm verletzt, als er auf der Straße nach Hause lief und von einem Auto erfasst wurde. Die Polizei sucht nun für Zeugenhinweise nach dem überholten Fahrer.


   
Am Arm verletzt wurde ein Fußgänger beim Heimweg auf der Straße, weil ein Auto ihn beim Überholen erfasst hat. Der 33-Jährige war laut Polizei am Pfingstmontag, gegen 3 Uhr, auf der linken Fahrbahnseite der L175 in Richtung Ortsmitte Tennenbronn gelaufen. Er ging dabei ordnungsgemäß dem Verkehr entgegen.  Als er sich in Höhe der Kläranlage befand, näherten sich von hinten zwei Fahrzeuge. Ein unbekannter Fahrer überholte das vorausfahrende Fahrzeug und prallte dabei mit dem linken Außenspiegel gegen den rechten Arm des Fußgängers. Der Unfallverursacher flüchtete nach dem Unfall, ohne sich um den Fußgänger zu kümmern.  An der Unfallstelle fand die Polizei mehrere zersplitterte, schwarz lackierte Kunststoffteile auf, die vom Außenspiegelgehäuse des Unfallfahrzeugs stammen dürften. Hinweise zu dem Unfallverursacher erhofft sich die Polizei nun hauptsächlich durch den Fahrer des überholten Autos.  Wem darüber hinaus ein schwarz lackierter Pkw mit frischen Schäden am linken Außenspiegel aufgefallen ist, kann sich unter Telefon 07422/2 70 10 beim Polizeirevier Schramberg melden.   ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:21 +0100</pubDate>
         <title> Leni Roth freut sich über ihren hübschen Hammel</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/RyVpOuFdNQE/5526263</link>
         <description><![CDATA[  Geradezu ideal waren die Wetterbedingungen am ersten Tag des Waldfestes der B&#252;rgervereinigung Unterschiltach. Zahlreiche Besucher fanden die Bedingungen ebenfalls ideal und hielten sich zum Teil etliche Stunden im oder um das Festzelt "Am Bach" auf.Geradezu als Garanten guter Stimmung zeigten sich die Musiker aus Aichhalden mit ihrem beziehungsreichen Namen: "Gei&#223;bockmusikanten". Alles andere als Gei&#223;engemeckere kam beim Auftritt zum Vorschein und mit lieblichen, b&#246;hmischen Kl&#228;ngen wurden die Festg&#228;ste auf die eine oder andere musikalische Reise mitgenommen.  ]]></description>
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		Geradezu ideal waren die Wetterbedingungen am ersten Tag des Waldfestes der B&#252;rgervereinigung Unterschiltach. Zahlreiche Besucher fanden die Bedingungen ebenfalls ideal und hielten sich zum Teil etliche Stunden im oder um das Festzelt "Am Bach" auf.Geradezu als Garanten guter Stimmung zeigten sich die Musiker aus Aichhalden mit ihrem beziehungsreichen Namen: "Gei&#223;bockmusikanten". Alles andere als Gei&#223;engemeckere kam beim Auftritt zum Vorschein und mit lieblichen, b&#246;hmischen Kl&#228;ngen wurden die Festg&#228;ste auf die eine oder andere musikalische Reise mitgenommen.<br>
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<![CDATA[
Geradezu ideal waren die Wetterbedingungen am ersten Tag des Waldfestes der Bürgervereinigung Unterschiltach. Zahlreiche Besucher fanden die Bedingungen ebenfalls ideal und hielten sich zum Teil etliche Stunden im oder um das Festzelt "Am Bach" auf.Geradezu als Garanten guter Stimmung zeigten sich die Musiker aus Aichhalden mit ihrem beziehungsreichen Namen: "Geißbockmusikanten". Alles andere als Geißengemeckere kam beim Auftritt zum Vorschein und mit lieblichen, böhmischen Klängen wurden die Festgäste auf die eine oder andere musikalische Reise mitgenommen.


   
Beim Blick ins Festzelt wurde auch schnell erkannt, dass so manche Küche am Sonntag nicht in Betrieb genommen wurde und vom schmackhaften Speisenangebot Gebrauch gemacht wurde. Dass die Bürgervereinigung Unterschiltach Fest erprobt ist, wird schon daran bemerkt, wenn das Zelt voll ist und hinter der Theke Hektik keinen Raum findet. Jeder Handgriff sitzt, jeder oder jede Hilfskraft weiß genau, was zu tun ist, und das Bedienungspersonal ist recht flott unterwegs. Wie es sich bei der Bürgervereinigung gehört, gehören die Kinder der Mitglieder ebenfalls zum festen Bestandteil am Waldfest. So erinnert sich Kassierer Albert Haas, dass er "von klein an" beim Fest dabei ist. "Anders kenne ich das nicht." Für Klaus Bösinger und Herbert Hildbrand wurde es am Nachmittag ernst mit dem Aufbau des siebeneckigen Rondells zum Hammellauf. Gut 55 Teilnehmer, meist Kinder, reichten an jedem Pfosten im Rondell das rote Fähnchen an den dahinter laufenden Mitspieler. Jeder hatte die Chance, den Hammel aus dem Frühjahrswurf zu gewinnen. Seit vielen Jahren kommt das Jungtier zum Hammellauf von Siegfried und Margit Moosmann vom Langenberg. Beide bewirtschaften das als "Heldmetzger" bekannte Anwesen. Nach gut 20 Minuten "im Kreis gehen" klingelte der Wecker und Leni Roth aus Forbach-Weisenbach im Murgtal war strahlende Gewinnerin des Hammels. Maximilian Ettwein aus Königsfeld war Zweiter und Karin Ernst aus Tennenbronn Dritte. Vater Michael Roth hat Wurzeln in Tennenbronn und besuchte die Verwandtschaft, ohne zu ahnen, dass der Hammel zum Reisegepäck kommt. "Das war schon eine Überraschung, nach Tennenbronn zu kommen und den Hammel zu gewinnen", sagte er lachend.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:20 +0100</pubDate>
         <title> Nicht ohne Kopfschutz</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/WVyMdseO7C0/5526425</link>
         <description><![CDATA[  Natur pur erleben die Spazierg&#228;nger in Tennenbronn auf den vielen Wanderwegen durch Wald und Flur. Aktuell ist allerdings nicht nur die Pflanzenwelt aktiv, sondern auch die Tierwelt: Ein angriffslustiger Bussard lenkt seine Aufmerksamkeit auf sich.  ]]></description>
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		Natur pur erleben die Spazierg&#228;nger in Tennenbronn auf den vielen Wanderwegen durch Wald und Flur. Aktuell ist allerdings nicht nur die Pflanzenwelt aktiv, sondern auch die Tierwelt: Ein angriffslustiger Bussard lenkt seine Aufmerksamkeit auf sich.<br>
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Natur pur erleben die Spaziergänger in Tennenbronn auf den vielen Wanderwegen durch Wald und Flur. Aktuell ist allerdings nicht nur die Pflanzenwelt aktiv, sondern auch die Tierwelt: Ein angriffslustiger Bussard lenkt seine Aufmerksamkeit auf sich.


   
Deshalb werden Wanderer und Jogger gewarnt, die in den Bereichen Falken, Kammererhöhe und Judenbosch unterwegs sind. Sie sollten sich möglichst unauffällig bewegen, um die Vögel beim Brüten nicht zu stören. Ansonsten kann es zu Angriffen aus der Luft kommen. Die Ortsverwaltung warnt aber nicht nur die Bevölkerung, sondern hat gleich auch noch einen praktischen Tipp: Am besten beim Aufenthalt in diesen Bereichen eine Kopfbedeckung tragen. Da steckt vielleicht sogar eine Geschäftsidee drin: Helme gibt es ja für Motorradfahrer, Skater, Radler, Bergsteiger und viele mehr, warum also nicht den Helm für Wanderer als Schutz gegen Angriffe aus der Luft auf den Markt bringen. In Tennenbronn sind allerdings nicht immer die Tiere die Angreifer, dies zeigt ein aktueller Fall vom Bereich Schützen. Dort wurde die Katze Kira angegriffen oder genauer: angeschossen. Der Tierarzt sah auf dem Röntgenbild zwei Geschosse von Luftgewehren, so genannte Diabolos. Wer schießt mit dem Luftgewehr auf Katzen? Ob diese Frage je beantwortet werden kann, weiß man nicht, die Polizei hat keine großen Hoffnungen, den Schützen zu ermitteln. Klar ist aber, dass diese Tierquälerei nicht zu tolerieren ist. Besitzer und Anwohner sind verständlicherweise und zu Recht darüber entsetzt, dass in der Schneidersiedlung jemand einfach so auf die Katze geballert hat. Diesem Treiben muss Einhalt geboten werden. Also Augen und Ohren aufhalten. Wer etwas beobachtet, sollte es dann aber auf keinen Fall für sich behalten. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:41 +0100</pubDate>
         <title> Waldfest an zwei Tagen</title>
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		B&#252;rgervereinigung Unterschiltach stemmt gro&#223;e Sause mit Bewirtung und Hammellauf<br>
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Bürgervereinigung Unterschiltach stemmt große Sause mit Bewirtung und Hammellauf


   
Das Waldfest der Bürgervereinigung Unterschiltach kann an Pfingsten für zwei Tage seine Pforten öffnen. Rund 40 tatkräftige Helfer unterstützten das Vorhaben, mit Zeltaufbau, Innenausbau und der Bestückung des Verkaufstresens. Es ist schon eine gewaltige Anstrengung, die die Helfer hier auf sich nehmen, ist sich Vorsitzender Martin Günter sicher. Und dazu kommen noch vier Schichten mit jeweils 30 Helfern an beiden Festtagen. Mit den Geißbockmusikanten aus Aichhalden beginnt der Frühschoppen am Pfingstsonntag ab 10.30 Uhr, der dann in den Mittagstisch übergeht. Seit Jahren gehört der Hammellauf zum festen Bestandteil am Waldfest auf dem Gelände "Am Bach". Ab 15 Uhr beginnt der Lauf und der glückliche Gewinner kann den Hammel mit nach Hause nehmen. Die "Grashüpfer" werden ab 19 Uhr zum Tanz im Festzelt aufspielen. Ab 11 Uhr wird der Festbetrieb am Pfingstmontag aufgenommen und zum Frühschoppen und Mittagessen eingeladen. Die Hauptattraktion des Tages beginnt um 14.30 Uhr mit dem Wettkampf der vier Tennenbronner Bürgervereinigungen. Mit einer Grabenaxt, nach historischem Vorbild, soll ein Bewässerungsgraben ausgehoben werden. Nach der Siegerehrung beginnt mit den "Sterntalern" der Festausklang. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:45 +0100</pubDate>
         <title> Heimathaus begeistert Gäste</title>
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         <description><![CDATA[  Lobende Eintr&#228;ge im G&#228;stebuch des Tennenbronner Heimathauses in spanischer Sprache und begeisterte G&#228;ste aus Mexiko und Holland brachten in den vergangenen Tagen internationales Flair in den Schramberger Ortsteil.Obwohl den Schwarzwald und Mexiko auf den ersten Blick nicht viel verbindet, lassen sich vor allem im landwirtschaftlichen Bereich doch einige Gemeinsamkeiten finden. Dies wurde beim Besuch einer mexikanischen Delegation mit dem Leiter Aldo Gonzales deutlich.  ]]></description>
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		Lobende Eintr&#228;ge im G&#228;stebuch des Tennenbronner Heimathauses in spanischer Sprache und begeisterte G&#228;ste aus Mexiko und Holland brachten in den vergangenen Tagen internationales Flair in den Schramberger Ortsteil.Obwohl den Schwarzwald und Mexiko auf den ersten Blick nicht viel verbindet, lassen sich vor allem im landwirtschaftlichen Bereich doch einige Gemeinsamkeiten finden. Dies wurde beim Besuch einer mexikanischen Delegation mit dem Leiter Aldo Gonzales deutlich.<br>
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Lobende Einträge im Gästebuch des Tennenbronner Heimathauses in spanischer Sprache und begeisterte Gäste aus Mexiko und Holland brachten in den vergangenen Tagen internationales Flair in den Schramberger Ortsteil.Obwohl den Schwarzwald und Mexiko auf den ersten Blick nicht viel verbindet, lassen sich vor allem im landwirtschaftlichen Bereich doch einige Gemeinsamkeiten finden. Dies wurde beim Besuch einer mexikanischen Delegation mit dem Leiter Aldo Gonzales deutlich.


   
Die Mexikaner waren auf Einladung des Forums "Pro Schwarzwaldbauern" nach Tennenbronn gekommen (wir berichteten). Rund ein Dutzend Schwarzwaldbauern lauschte den Erzählungen über die Situation der bäuerlichen Bevölkerung in Mexiko und entdeckte dabei vor allem im administrativen Bereich einige Parallelen. Nach dem Vortrag gab es ein Kulturprogramm für die mexikanischen Gäste. Sie besichtigten das Tennenbronner Heimathaus und tauchten in die Welt der Schwarzwälder Traditionen ein. Nicht nur die spannende Geschichte sondern auch die landwirtschaftlichen Geräte und das bäuerliche Kleingewerbe, wie Strohflechten und die Uhrenherstellung, interessierten sie sehr. Musik stand hingegen bei einer holländischen Besuchergruppe im Vordergrund, die ebenfalls eine Führung im Heimathaus gebucht hatte. Ein mehr als 80-köpfiges Orchester aus Heelen in Holland war auf Stippvisite beim Musikverein Frohsinn in Tennenbronn. Die Niederländer erlebten, dass historische Vorträge alles andere als trocken sein können. Robert Hermann und Dieter Moosmann führten die Gäste stilecht in ihre Tennenbronner Tracht gekleidet durch die Geschichte der Gemeinde. Alois Moosmann berichtete außerdem vom Leben und Arbeiten aus früherer Zeit. Die Gäste zeigten sich von den verwickelten Grenzverläufen und vor allem von der umfangreichen Vereinslandschaft in Tennenbronn sehr überrascht. Die geschichtlichen Zusammenhänge hatten sie nicht nur bei der Führung erfahren, sondern auch durch den Film "Tennenbronner Geschichte(n)". Nach dem Besuch des Heimathauses stand für die holländischen Musiker ein Kirchenkonzert auf dem Programm, das sie gemeinsam mit dem Musikverein Frohsinn in der katholischen Kirche gaben. "Es ist super, dass wir mit dem Heimathaus ein interessantes Angebot für Besucher unseres Ortes anbieten können", war der Tenor der örtlichen Organisatoren zum Abschluss des Besucherprogramms. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:16 +0100</pubDate>
         <title> 30 Geschäftsleute jetzt in einem Boot</title>
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         <description><![CDATA[  Jetzt hat auch Dunningen einen Gewerbeverein, der den Namen "Die Unternehmer Dunningen, Seedorf, Lackendorf" tr&#228;gt. 30 Selbstst&#228;ndige aus dem Kernort und den Ortsteilen traten in der Gr&#252;ndungsversammlung bei.  ]]></description>
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		Jetzt hat auch Dunningen einen Gewerbeverein, der den Namen "Die Unternehmer Dunningen, Seedorf, Lackendorf" tr&#228;gt. 30 Selbstst&#228;ndige aus dem Kernort und den Ortsteilen traten in der Gr&#252;ndungsversammlung bei.<br>
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<![CDATA[
Jetzt hat auch Dunningen einen Gewerbeverein, der den Namen "Die Unternehmer Dunningen, Seedorf, Lackendorf" trägt. 30 Selbstständige aus dem Kernort und den Ortsteilen traten in der Gründungsversammlung bei.


   
Vorsitzender ist Henry Berger, Initiator des Zusammenschlusses. Bürgermeister Gerhard Winkler zeigte sich erfreut über diese Gründung, er hatte öfters schon einen Gewerbeverein angeregt. Für die bereits im nächsten Frühjahr geplante Gewerbeschau sagte er die Unterstützung der Gemeinde zu.]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:16 +0100</pubDate>
         <title> Dorfmeister mit ruhiger Hand</title>
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         <description><![CDATA[  Konstantes Teilnehmerfeld beim Sch&#252;tzen-Vergleich Tennenbronn  ]]></description>
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		Konstantes Teilnehmerfeld beim Sch&#252;tzen-Vergleich Tennenbronn<br>
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Konstantes Teilnehmerfeld beim Schützen-Vergleich Tennenbronn


   
Das Teilnehmerfeld an der Schützen-Dorfmeisterschaft bewegt sich seit längerer Zeit um die 250 Starts. Dieses Jahr waren es genau 256, so Vorsitzender Thomas Heß. Bei den Mannschaften wurden 45 Starts, bei der Jugend 72 registriert. Allerdings verzeichnete der Veranstalter mit fünf Mannschaften ein um die Hälfte reduziertes Teilnehmerfeld gegenüber dem Vorjahr. Geschossen wurde in zwei Disziplinen auf die Distanz von zehn Metern mit dem Luftgewehr, auf 50 Meter mit dem Kleinkalibergewehr. An drei Tagen wurden die Dorfmeister ermittelt. So gab es kurz vor dem Böllerschießen regen Andrang am Kleinkaliberstand. Doch die aufmerksamen Männer der Standaufsicht, unter ihnen auch Helmut Neidlein, mussten kaum eingreifen. Die Schützen sind sehr diszipliniert und nehmen es mit der Standordnung durchaus ernst, war zu hören. Im Damen-Einzel belegte Michaela Maier-Juranek als Einzelschützin mit 187 Ringen Platz eins. Gefolgt von Martina Stockburger von der Mannschaft "Schorle-Wieber 1", die mit 186 Ringen Platz zwei belegte und Carmen Ulrich von "No Names" mit180 Ringen auf Platz drei. Im Herren-Einzel siegte Joachim Puertolas als Einzelschütze mit 190 Ringen. Markus Klausmann vom "Geflügelzuchtverein 1" wurde mit 187 Ringen Zweiter und Volker Maier-Juranek von der "Bergacker 1"-Mannschaft wurde mit demselben Ergebnis Dritter. Das Mannschaftsergebnis konnten die Schützen von "Bergacker 1" mit 548 Ringen für sich entscheiden. Geschossen haben Volker Maier-Juranek, Ralf Pfaff und Michaela Maier-Juranek. Zweiter wurden die Schützen von "Formenbau Firma Schneider" mit 543 Ringen und den Schützen Hans-Dieter Lehmann, Norbert Hils und Edgar Fleig. Mit einem Ring weniger folgte die Mannschaft "Geflügelzuchtverein 1" gebildet von Markus Klausmann, Christoph Staiger und Hans-Peter Fichter. Beim Jugend-Einzel-Luftgewehrschießen belegte Tobias Klausmann Platz eins mit 96 Ringen. Jeweils einen Ring weniger hatten Simon Eckert auf Platz zwei und Christian Fahl auf Platz drei. Das Jugend-Mannschaftsschießen gewann die Mannschaft "Flotte Bären" mit 283 Ringen. Für die Mannschaft geschossen haben Tobias Klausmann, Christian Fahl und Josephine Klausmann. Platz zwei ging an die "NLS"-Mannschaft mit 277 Ringen. Simon Eckert, Lena King und Nico Storz bildeten die Mannschaft. Drittplazierter wurden mit 266 Ringen "Verreckter Käfer" mit Lucas Moosmann, David Moosmann und Tim Kaltenbacher. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:16 +0100</pubDate>
         <title> Mühlen-Tradition wird Schritt für Schritt fassbar gemacht</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/JsnELzeAJPA/5519215</link>
         <description><![CDATA[  Am Pfingstmontag wird Leben in die Wiesenbauernm&#252;hle kommen, denn beim 19. deutschen M&#252;hlentag ist auch die einzige, voll funktionst&#252;chtige M&#252;hle in Tennenbronn ge&#246;ffnet. Schwarzwald-Guide Martin Grie&#223;haber wird die Besucher um 11 Uhr und um 17 Uhr durch das Schmuckst&#252;ck f&#252;hren.  ]]></description>
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		Am Pfingstmontag wird Leben in die Wiesenbauernm&#252;hle kommen, denn beim 19. deutschen M&#252;hlentag ist auch die einzige, voll funktionst&#252;chtige M&#252;hle in Tennenbronn ge&#246;ffnet. Schwarzwald-Guide Martin Grie&#223;haber wird die Besucher um 11 Uhr und um 17 Uhr durch das Schmuckst&#252;ck f&#252;hren.<br>
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Am Pfingstmontag wird Leben in die Wiesenbauernmühle kommen, denn beim 19. deutschen Mühlentag ist auch die einzige, voll funktionstüchtige Mühle in Tennenbronn geöffnet. Schwarzwald-Guide Martin Grießhaber wird die Besucher um 11 Uhr und um 17 Uhr durch das Schmuckstück führen.


   
Dabei soll das alte Mühlenrad geflutet und Getreide gemahlen werden. Mit der Idee, mit der Wiesenbauernmühle am Mühlentag aktiv teilzunehmen, stieß Martin Grießhaber bei Ortsvorsteher Klaus Köser auf großes Interesse und Begeisterung. "Technisch mussten wir gar nicht viel machen", bestätigte Klaus Köser. Der Bauhof sorgte dafür, dass die Wasserzuleitung wieder funktioniert, Getriebe und Mahlwerk der Mühle sind nach wie vor völlig funktionstüchtig. Dass die alte Mühle in einem so guten Zustand ist, verdankt sie ihrem langjährigen Hobby-Müller Johannes Bayerlein. Sie stand die letzten vier Jahre eigentlich nur deswegen still, weil ein Bediener fehlte. Vom Standort her liegt die Wiesenbauernmühle einfach ideal mitten in der Gemeinde Tennenbronn und ist für die Mühlentagstouristen nicht zu verfehlen. Den Mühlentag sowie die weitere Entwicklung rund um das fast 300 Jahre alte Kleinod will Martin Grießhaber behutsam angehen. Sowohl Kurzentschlossene sollen bei den beiden festen Besichtigungsterminen auf ihre Kosten kommen, als auch die, die sich bei der Mühlenwanderung mit der Tradition auseinander setzen wollen. Rund sieben Kilometer lang wird die Wanderstrecke sein, die in einem bequemen Tempo absolviert werden soll. Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem Rathausvorplatz. Über 40 Mühlen gab es zur Blütezeit in Tennenbronn, weiß Martin Grießhaber. Derzeit wird im Eichbachtal eine weitere Mühle renoviert. Er wird mit seinem enormen historischen Wissen und mit technischem Sachverstand viel Bemerkenswertes über diese Tennenbronner Tradition vermitteln können. Davon dürfen sich die Gäste, die Mühlentagstouristen und auch gerne die Einheimischen, überzeugen. "Es ist ganz gut, wenn man weiß, wo man her kommt", so die Sichtweise von Martin Grießhaber. Für die Zukunft haben der Führer vom Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord als auch Klaus Köser schon einige Ideen parat. In Zusammenarbeit mit dem Fremdenverkehrsamt wird die Wiesenbauernmühle am 8. August Ziel einer Mühlenwanderung sein. Außerdem kann es sich Martin Grießhaber vorstellen, mit Schulklassen das Thema zu beleuchten. Welche Schritte braucht es vom Korn bis zum Brot und wie mühselig gestaltete sich diese existenzielle Arbeit für die Vorfahren? Weitere alte Gerätschaften, wie eine Putzmühle, gibt es in der Wiesnbauernmühle, und die zeugen von der hohen Konstruktionskunst der Schwarzwälder. Schritt für Schritt, dafür aber nachhaltig will Martin Grießhaber die Mühlentradition wieder ins Bewusstsein holen. "Ich will schauen, wie die Themen bei den Besuchern ankommen und was besonders interessiert", beschreibt er sein Vorhaben. Interessant dürften dabei die rechtlichen Hintergründe sein, denn die Müller waren nicht immer eine aufrechte Zunft.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:56 +0100</pubDate>
         <title> Orgelweihe muss weiter warten</title>
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         <description><![CDATA[  Es dauerte mehrere Jahre und bedurfte vieler Aktionen des Vereins "Kunst und Kultur" sowie zahlreicher Spenden, bis die Finanzierung einer neuen Kirchenorgel in trockenen T&#252;chern war. Dann war dieses Etappenziel geschafft, mit Freude wurde die neue Orgel f&#252;r die katholische Kirche in Tennenbronn bestellt.  ]]></description>
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		Es dauerte mehrere Jahre und bedurfte vieler Aktionen des Vereins "Kunst und Kultur" sowie zahlreicher Spenden, bis die Finanzierung einer neuen Kirchenorgel in trockenen T&#252;chern war. Dann war dieses Etappenziel geschafft, mit Freude wurde die neue Orgel f&#252;r die katholische Kirche in Tennenbronn bestellt.<br>
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Es dauerte mehrere Jahre und bedurfte vieler Aktionen des Vereins "Kunst und Kultur" sowie zahlreicher Spenden, bis die Finanzierung einer neuen Kirchenorgel in trockenen Tüchern war. Dann war dieses Etappenziel geschafft, mit Freude wurde die neue Orgel für die katholische Kirche in Tennenbronn bestellt.


   
Bis Weihnachten wird es mit der Orgelweihe nicht reichen, war dem Vorsitzenden Hermann Stockhaus schon in der Hauptversammlung des Vereins im Oktober klar. Als neuer Zeitpunkt wurde dann Ostern als Wunsch geäußert. Zu diesem kirchlichen Hochfest reichte es dann aber auch nicht, weshalb nun der 10. Juni für den großen Tag der Orgelweihe fixiert wurde. Die Vorbereitungen dazu waren schon in vollem Gange, die ersten Einladungen verschickt. Gäste von weiter her hatten das Wochenende gleich fest eingeplant, nun mussten sie den Termin noch einmal streichen. Der Aufbau der Orgel in der katholischen Kirche ist zwar schon sichtlich fortgeschritten, mit der Orgelweihe im Juni wird es aber trotzdem nichts: Ein wichtiges Bauteil fehlt noch und die Lieferung verzögert sich. Deshalb findet auch die Orgelweihe später statt. Schade, denn viele hatten sich schon darauf gefreut. Doch aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben und Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude, die nun noch einmal verlängert wird. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:55 +0100</pubDate>
         <title> Fröstel-Gefühle beim Freibad-Start</title>
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         <description><![CDATA[  Mit regelm&#228;&#223;igen Z&#252;gen zieht Robert Harter seine Bahnen durch das Becken. Das erste Mal in diesem Jahr kann der Sportbegeisterte sein Training wieder im Freibad angehen.  ]]></description>
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		Mit regelm&#228;&#223;igen Z&#252;gen zieht Robert Harter seine Bahnen durch das Becken. Das erste Mal in diesem Jahr kann der Sportbegeisterte sein Training wieder im Freibad angehen.<br>
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Mit regelmäßigen Zügen zieht Robert Harter seine Bahnen durch das Becken. Das erste Mal in diesem Jahr kann der Sportbegeisterte sein Training wieder im Freibad angehen.


   
Als er kurz am Beckenrand anhält, zeichnet sich nach einigen Sekunden bereits eine Gänsehaut ab. "Es ist doch noch ziemlich kalt, wenn man sich nicht bewegt, aber Spaß macht es trotzdem", sagt er schmunzelnd und stürzt sich zurück in die Fluten. Wie Robert Harter trauen sich bei der Eröffnung des Tennenbronner Freibads viele Mutige in die Fluten. "Wir haben schon viel zu lange warten müssen, bis die Saison endlich wieder losgeht", findet Ina Bischof. "Endlich geht das Leben wieder los", fügt ihr Partner mit einem Zwinkern hinzu. Fast täglich ziehen die beiden im Schwimmerbecken des Freibads ihre Bahnen. "Wir gehören fast schon zum Inventar", sagt Ina Bischof lachend. Zufrieden mit dem Start ist auch Bademeister Eugen Müller. Seit April hat er mit seinen Helfern das Bad vorbereitet und hatte dabei einiges zu tun. " Gerade die Wassertemperatur stellte ein Problem dar. "Wir hatten zuvor ohne Heizung schon rund 19 Grad, als es dann noch mal geschneit hat, ist die Temperatur rapide abgesunken. Heute haben wir es wieder auf knapp 22 Grad geschafft", freut sich Müller. Die "Normaltemperatur" beträgt 24 Grad. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:54 +0100</pubDate>
         <title> Donnerhall zum Zehnjährigen</title>
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         <description><![CDATA[  Das Pulver ist verschossen, die Rauchschwaden haben sich beim Sch&#252;tzenhaus verzogen. F&#252;r die Teilnehmer am Jubil&#228;ums-B&#246;llerschie&#223;en und den zahlreichen G&#228;sten bot sich ein selten zu beobachtendes Bild.  ]]></description>
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		Das Pulver ist verschossen, die Rauchschwaden haben sich beim Sch&#252;tzenhaus verzogen. F&#252;r die Teilnehmer am Jubil&#228;ums-B&#246;llerschie&#223;en und den zahlreichen G&#228;sten bot sich ein selten zu beobachtendes Bild.<br>
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Das Pulver ist verschossen, die Rauchschwaden haben sich beim Schützenhaus verzogen. Für die Teilnehmer am Jubiläums-Böllerschießen und den zahlreichen Gästen bot sich ein selten zu beobachtendes Bild.


   
Am gegenüberliegenden Berghang standen die Böllerschützen mit ihren Kanonen, Stand- und Handböllern. Mit einem lautstarken Salut aus allen Rohren wurde das zehnjährige Bestehen der Böllerschützen Tennenbronn begangen. Über den ganzen Hang verteilt in einer langen Reihe standen die Böllerschützen, um auf das Kommando der Schießfreigabe zu warten. Von Wolfgang Köser erfuhren die Gäste etwas über die zu absolvierenden Schussfolgen. Per Sprechfunk wurde die Bereitschaft der Schützen gemeldet und mit der Fahne in den badischen Landesfarben die Schussfreigabe signalisiert. Und kurz darauf wurde die Druckwelle der Böllerkanonen beim Schützenhaus gespürt und der Kanonendonner folgte unmittelbar. Geschossen wurde eine langsame Reihe mit drei Sekunden Schussabstand. Die schnelle Reihe begann an der ersten Kanone und der folgende gemeinsame Salut war durchaus beeindruckend. Dass die schnelle Schussfolge nicht ganz einfach war, zeigte sich bei der nochmaligen schnellen Reihe. Mit einer gegenläufigen langsamen Reihe wurden die unterschiedlichen Lautstärken der Böllerkanonen deutlich hörbar. Doch so richtig entfalteten sich mit dem gemeinsamen Salut das Hörbild der Kanonen und vor allem auch die Pulverrauchschwaden. In der Uniform des Ritters Hans vom Rechberg präsentierte Erich Bauknecht in der zeitgleich stattfindenden Ausstellung zahlreiche Böllerkanonen und Zubehör zum Böllerschießen. Teilweise reisten die befreundeten Böllergruppen recht weit an. Die größte Entfernung legten sechs Schützen aus Aalen-Dewangen mit 197 Kilometern zurück. Böllerschützen vom Schützenverein St. Leon hatten 185 Kilometer Anreise hinter sich. Als stärkste Gruppe mit 13 Schützen waren die Freunde aus Schönwald vor Ort und aus Maselheim bei Biberach an der Riss reisten acht Teilnehmer an. Den zahlreichsten und am weitesten angereisten Teilnehmern wurde ein Preis ausgehändigt. Bereits seit Mitte vergangener Woche wurde die Dorfmeisterschaft im Schießen ausgetragen. Aus Sicht von Oberschützenmeister Thomas Heß stellt sich das Teilnehmerfeld ähnlich stark wie im Vorjahr dar. Rund 250 Schützen wollten wissen, ob das Schwarze mit der Zehn zu treffen sei. Und nicht Wenige verfehlten das Ziel. Ansporn zum besseren Treffen waren die elektronischen Trefferanzeigen, auf denen fast zeitgleich das Ergebnis abgebildet wurde. Auch für Adam Kowalski war die elektronische Trefferanzeige wichtig: "Aus Spaß an der Freude bin ich zum ersten Mal hier am Schützenhaus und versuche mein Glück auf dem Kleinkaliberschießstand." Über das Ergebnis der Dorfmeisterschaft berichten wir noch.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:03 +0100</pubDate>
         <title> Diebe stehlen alle vier Autoräder</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/i3tzJQwKxCA/5514350</link>
         <description><![CDATA[  In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden vom Gel&#228;nde eines Autohandels im Industriegebiet Steinh&#228;usleb&#252;hl die R&#228;der von einem 3er-BWM gestohlen. Die T&#228;ter brachen die Beifahrert&#252;r auf, um ans Felgenschloss zu gelangen.  ]]></description>
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		In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden vom Gel&#228;nde eines Autohandels im Industriegebiet Steinh&#228;usleb&#252;hl die R&#228;der von einem 3er-BWM gestohlen. Die T&#228;ter brachen die Beifahrert&#252;r auf, um ans Felgenschloss zu gelangen.<br>
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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden vom Gelände eines Autohandels im Industriegebiet Steinhäuslebühl die Räder von einem 3er-BWM gestohlen. Die Täter brachen die Beifahrertür auf, um ans Felgenschloss zu gelangen.


   
Anschließend bockten sie den BMW auf und entwendeten alle vier Aluräder der Größe 17 Zoll. Der Wert der Räder beträgt 3500 Euro, am BMW entstand ein Schaden von rund 1000 Euro.]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:03 +0100</pubDate>
         <title> Baumkrone stürzt auf 66-Jährigen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/1EoebkvmR5o/5514341</link>
         <description><![CDATA[  Mit schweren Verletzungen musste ein 66-J&#228;hriger aus Tennenbronn am Freitag mit dem Rettungshubschrauber in die Unfallchirurgie nach Freiburg geflogen werden. Wie die Polizei mitteilt, wollte der Mann eine etwa 17 Meter hohe Tanne in Hanglage entfernen.  ]]></description>
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		Mit schweren Verletzungen musste ein 66-J&#228;hriger aus Tennenbronn am Freitag mit dem Rettungshubschrauber in die Unfallchirurgie nach Freiburg geflogen werden. Wie die Polizei mitteilt, wollte der Mann eine etwa 17 Meter hohe Tanne in Hanglage entfernen.<br>
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<![CDATA[
Mit schweren Verletzungen musste ein 66-Jähriger aus Tennenbronn am Freitag mit dem Rettungshubschrauber in die Unfallchirurgie nach Freiburg geflogen werden. Wie die Polizei mitteilt, wollte der Mann eine etwa 17 Meter hohe Tanne in Hanglage entfernen.


   
Nachdem er den Baum angesägt hatte, sollte dieser mit Hilfe einer Seilwinde talwärts umgezogen werden. Der 66-Jährige stand dabei hangaufwärts, während seine Tochter den unterhalb stehenden Traktor mit der Seilwinde bediente. Nachdem ein erster Versuch gescheitert war, bat der 66-Jährige seine Tochter, mit mehr Krafteinsatz zu ziehen, so die Polizei. Der Baum brach daraufhin in Höhe der Anbringung der Seilwinde ab, und die mehr als zwölf Meter lange Spitze begrub den 66-Jährigen unter sich.]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 15:05:03 +0100</pubDate>
         <title> Arbeitsunfall: Baum stürzt auf 66-Jährigen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/KHS3MUH-jqk/5513557</link>
         <description><![CDATA[  Schwere Verletzungen hat sich am Freitagmorgen ein 66-j&#228;hriger Mann bei einem Arbeitsunfall im Gewann Halden bei Tennenbronn zugezogen.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Schwere Verletzungen hat sich am Freitagmorgen ein 66-j&#228;hriger Mann bei einem Arbeitsunfall im Gewann Halden bei Tennenbronn zugezogen.<br>
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<![CDATA[
Schwere Verletzungen hat sich am Freitagmorgen ein 66-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall im Gewann Halden bei Tennenbronn zugezogen.


   
Wie die Polizei mitteilt, wollte der 66-Jährige eine etwa 17 Meter hohe Tanne in Hanglage entfernen. Nachdem er ihn mittels Keil- und Rückschnitt angesägt hatte, sollte der Baum mit Hilfe einer Seilwinde, die in knapp fünf Meter Höhe angebracht war, talwärts umgezogen werden.  Der 66-Jährige stand dabei hangaufwärts, während seine Tochter den unterhalb stehenden Traktor mit der Seilwinde bediente. Nachdem ein erster Versuch gescheitert war, bat der 66-Jährige seine Tochter, mit mehr Krafteinsatz zu ziehen, so die Polizei.  Dies führte nun dazu, dass der Baum in Höhe der Anbringung der Seilwinde abbrach, und die mehr als zwölf Meter lange Spitze genau in Richtung des 66-Jährigen stürzte und diesen unter sich begrub.  Der Mann zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst und Notarzt mit dem Rettungshubschrauber in die Unfallchirurgie nach Freiburg geflogen werden musste.   ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:38 +0100</pubDate>
         <title> Freibad startet die neue Saison</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/evooJuzTF7g/5512693</link>
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		<![CDATA[
		Schwimmer k&#246;nnen in Tennenbronn ab Samstag wieder ihre Runden drehen<br>
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<![CDATA[
Schwimmer können in Tennenbronn ab Samstag wieder ihre Runden drehen


   
Tennenbronn startet in die Freibadsaison: Ab 9 Uhr am kommenden Samstag, 19. Mai, können Schwimmer wieder ihre Bahnen ziehen. Das Freibad hat nach Angaben der Stadtwerke Schramberg täglich von 9 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Die Preise bleiben auch dieses Jahr wieder stabil. Für die Badegäste werden die Saison über wieder verschiedene Aktionen angeboten. Am Samstag, 23. Juni, um 14.30 Uhr kommt die Freiburger Puppenbühne mit dem Kasperletheaterstück "Das verzauberte Häschen" nach Tennenbronn. Am Mittwoch, 11. Juli, gibt es wieder von 14.30 bis 18 Uhr den Kinderaktionsnachmittag mit Trampolin, Wasserfärben und dem Juks-Mobil. Am 21. Juli wird von 10 bis 16.30 Uhr Schnuppertauchen angeboten. Hinzu kommen zwei Open-Air-Kino-Abende am 3. und 4. August. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Lediglich beim Open-Air-Kino wird abends Eintritt verlangt. Bei schlechtem Wetter werden einzelne Veranstaltungen verlegt. Zudem werden zwei Mal pro Woche Wasserspielgeräte ins Becken gelassen. Und für die Sportlichen ist wieder das kostenlose Aqua-Fitness im Juli und August geplant. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:18 +0100</pubDate>
         <title> Unternehmer schließen sich jetzt zusammen</title>
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         <description><![CDATA[  Der Handel und das Gewerbe bekommen in Dunningen nun auch einen Verein: "DU - Die Unternehmer, Dunningen, Seedorf, Lackendorf" soll er sich nennen.  ]]></description>
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		Der Handel und das Gewerbe bekommen in Dunningen nun auch einen Verein: "DU - Die Unternehmer, Dunningen, Seedorf, Lackendorf" soll er sich nennen.<br>
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Der Handel und das Gewerbe bekommen in Dunningen nun auch einen Verein: "DU - Die Unternehmer, Dunningen, Seedorf, Lackendorf" soll er sich nennen.


   
Die Gründungsversammlung findet am Montag, 21. Mai, um 19.30 Uhr im Eschachtreff in Seedorf statt.]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:15 +0100</pubDate>
         <title> 41-Jähriger landet mit dem Auto im Acker</title>
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         <description><![CDATA[  Im Acker endete die Alkoholfahrt eines 41-J&#228;hrigen am Ortsausgang von Dietingen. Seinen F&#252;hrerschein zogen die Polizeibeamten gleich ein.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Im Acker endete die Alkoholfahrt eines 41-J&#228;hrigen am Ortsausgang von Dietingen. Seinen F&#252;hrerschein zogen die Polizeibeamten gleich ein.<br>
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<![CDATA[
Im Acker endete die Alkoholfahrt eines 41-Jährigen am Ortsausgang von Dietingen. Seinen Führerschein zogen die Polizeibeamten gleich ein.


   
Viel zu schnell sei er unterwegs gewesen und habe dann die Kontrolle über sein Auto verloren, so die Beamten. (mm)]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:15 +0100</pubDate>
         <title> Einladung zum Pflanzen tauschen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/LYNb7ZtA4ao/5510024</link>
         <description><![CDATA[  Von den einen Stauden und Setzlingen hat man zu viel, andere fehlen g&#228;nzlich: Das l&#228;sst sich nun ohne finanziellen Einsatz &#228;ndern, beim Pflanzentausch des Obst- und Gartenbauvereins Waldm&#246;ssingen. Am Dienstag, 22. Mai, l&#228;dt der Verein um 18 Uhr in seine Anlage im Schramberger Stadtteil ein.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Von den einen Stauden und Setzlingen hat man zu viel, andere fehlen g&#228;nzlich: Das l&#228;sst sich nun ohne finanziellen Einsatz &#228;ndern, beim Pflanzentausch des Obst- und Gartenbauvereins Waldm&#246;ssingen. Am Dienstag, 22. Mai, l&#228;dt der Verein um 18 Uhr in seine Anlage im Schramberger Stadtteil ein.<br>
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<![CDATA[
Von den einen Stauden und Setzlingen hat man zu viel, andere fehlen gänzlich: Das lässt sich nun ohne finanziellen Einsatz ändern, beim Pflanzentausch des Obst- und Gartenbauvereins Waldmössingen. Am Dienstag, 22. Mai, lädt der Verein um 18 Uhr in seine Anlage im Schramberger Stadtteil ein.


   
Wer nur Pflanzen benötigt und nichts zum Tauschen habe, gehe meist auch nicht leer aus, sagt der Verein aus Erfahrung.]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:15 +0100</pubDate>
         <title> Polizei geht von zündelnden Kindern aus</title>
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		Die Polizei geht nach bisherigen Ermittlungen davon aus, dass der Brand des Schuppens im Dunninger Ortsteil Lackendorf durch spielende Kinder entstanden ist.<br>
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Die Polizei geht nach bisherigen Ermittlungen davon aus, dass der Brand des Schuppens im Dunninger Ortsteil Lackendorf durch spielende Kinder entstanden ist.


   
Wie berichtet wurden durch das Feuer das gelagerte Stroh, landwirtschaftliche Geräte sowie der Schuppen zerstört.]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:15 +0100</pubDate>
         <title> Von Italien nach Tennenbronn</title>
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		Guiseppe Agosta berichtet in seinem Vortrag "Zwischen zwei Welten" vom spannenden Leben der italienischen Gastarbeiter in Schramberg und Tennenbronn seit der Nachkriegszeit.<br>
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Guiseppe Agosta berichtet in seinem Vortrag "Zwischen zwei Welten" vom spannenden Leben der italienischen Gastarbeiter in Schramberg und Tennenbronn seit der Nachkriegszeit.


   
Eigentlich wollte Giuseppe Agosta überhaupt nicht nach Deutschland kommen, als seine Eltern 1964 die Reise in die Bundesrepublik antraten. "Ich war 17 Jahre alt und nicht volljährig, also wurde nichts daraus, auf Sizilien bei meiner Oma zu bleiben." Und später, als meine Eltern wieder nach Italien zurückgingen? "Da wollte ich nicht mehr zurück, da ich meine Frau kennen gelernt habe und seither wohne ich in Schramberg", sagt Agosta mit vielsagendem Lächeln im Gesicht. Von seinen Stationen, der Ankunft in Schramberg, dem Leben der ersten italienischen Gastarbeiter, berichtete Giuseppe Agosta im Heimathaus in der Vortragsreihe "Zwischen zwei Welten". Geboren ist er in Scili im Kreis Ragusa auf Sizilien. Die Stadt ist ähnlich groß wie Schramberg. Die Geschichte der italienischen Gastarbeiter begann eigentlich schon um 1800, als Arbeitskräfte im Deutschen Reich benötigt wurden. Mit dem Bau der Schwarzwaldbahn kamen weitere Menschen italienischer Abstammung in den Schwarzwald. Bereits vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, 1914, waren 1,2 Millionen ausländische Wanderarbeiter beschäftigt. Vor allem in Landwirtschaft und Bergbau. "Knapp zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war es Wirtschaftsminister Ludwig Erhard, der einige hunderttausend Italiener nach Deutschland holen wollte", erzählte Giuseppe Agosta. Bereits 1956 kamen die ersten, meist ungelernten italienischen Gastarbeiter mit "Legitimationskarte" im Land an. Zunächst auf sechs Monate begrenzt, später auf ein Jahr, dann auf fünf Jahre. Heute dürfen sie aufgrund der EU-Regelungen auf unbestimmte Zeit bleiben. Dem 65-jährigen Agosta gelang es mit seinem interessanten Vortrag zur Geschichte der italienischen Gastarbeiter in Schramberg, auch Dinge in den Mittelpunkt zu stellen, die der Bevölkerung weniger bekannt waren. So mancher Zuhörer staunte, als die Rede davon war, dass Unternehmer für jeden Italiener der aus Deutschland angeworben wurde, an die zuständige Behörde 60 Deutsche Mark zu bezahlen hatten. In den ersten Jahren sei Deutschland nicht gerade das gelobte Land gewesen - die Italiener waren nicht überall willkommen. Es kam auch vor, dass an norddeutschen Gasthaustüren unmissverständlich geschrieben stand, dass Italiener unerwünscht seien und keinen Zutritt hätten. Die Zeiten haben sich gebessert, die ehemals befristet als Gastarbeiter nach Deutschland gekommenen Menschen sind integriert, haben Deutschland mitgestaltet und aufgebaut. Anhand von reichlichem Bildmaterial konnte Agosta längst Vergangenes und von der jüngeren Generation längst vergessene Schramberger Gebäude ins Gedächtnis rufen. Viele italienische Bauarbeiter kamen nach der Hochwasserkatastrophe 1959/60 nach Schramberg, um beim Wiederaufbau mitzuhelfen. In Baracken auf dem Kühlloch wohnten ab 1960 Italiener in Schramberg. Beschäftigung fanden viele bei den ortsansässigen Firmen. Ab 1963 konnten Wohnungen gemietet werden, was zu Beginn nicht ganz einfach gewesen sei. Und ab 1960 wohnten die ersten Italiener in Tennenbronn, stellte Agosta fest. Das erste italienische Eiscaf eröffnete 1959 seine Pforten in Schramberg. Ein weiteres folgte 1966 im ehemaligen Hotel Mohren. Die meist aus südlichen Landesteilen stammenden Italiener erlebten in Deutschland oftmals ihren ersten Winter mit Schnee. Nach und nach beteiligten sich die italienischen Landsleute an der Fastnacht und waren bei den Bach-na-Fahrten mit dabei. "Inzwischen ist Deutschland auch unsere Heimat geworden", stellte Giuseppe Agosta zum Schluss fest.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:57 +0100</pubDate>
         <title> Es klappert die Mühle …</title>
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         <description><![CDATA[  Einst geh&#246;rten sie wie die Kurkonzerte zu den w&#246;chentlichen Angeboten, die Vorf&#252;hrungen der Wiesenbauern M&#252;hle im Tennenbronner Kurpark. Sp&#228;ter klapperte die M&#252;hle eher noch sporadisch, seit vier Jahren stand das Mahlwerk dann ganz still.  ]]></description>
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		Einst geh&#246;rten sie wie die Kurkonzerte zu den w&#246;chentlichen Angeboten, die Vorf&#252;hrungen der Wiesenbauern M&#252;hle im Tennenbronner Kurpark. Sp&#228;ter klapperte die M&#252;hle eher noch sporadisch, seit vier Jahren stand das Mahlwerk dann ganz still.<br>
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Einst gehörten sie wie die Kurkonzerte zu den wöchentlichen Angeboten, die Vorführungen der Wiesenbauern Mühle im Tennenbronner Kurpark. Später klapperte die Mühle eher noch sporadisch, seit vier Jahren stand das Mahlwerk dann ganz still.


   
Das hatte keine technischen Gründe, es war vielmehr personell Not am Mann. Es fehlte derjenige, der die Mühle betreut und vorführt. Dieses Problem ist jetzt gelöst. Die alte Schwarzwaldmühle kommt wieder in Schwung, dank zweier engagierter Tennenbronner: Vater und Sohn, Ernst und Martin Grießhaber, nehmen sich der Aufgabe an. Sie schlüpfen damit in die frühere Rolle von Hansi Bayerlein als Müller. Dieses Engagement ist mehr als lobenswert, es ist nämlich auch lohnenswert. Durch ihren Einsatz können nicht nur Urlaubsgäste auch dieses Stück Schwarzwälder Geschichte hautnah erleben. Auch die Jugend hat eine Chance, alte Berufe in Verbindung mit historischer Technik persönlich erfahren und Geschichte bildlich verstehen. Sie werden sehen, dass Mehl nicht nur aus dem Papierpack bröselt. Freilich kostet der Unterhalt der Mühle auch etwas Geld, ein Vermögen wird dadurch aber nicht draufgehen. Diese Euro aus dem Stadtsäckel sind gut angelegt, davon können sich am Pfingstmontag, 28. Mai, alle überzeugen. Das Comeback der Mühle klappert am Pfingstmontag passend zum Mühlentag. Schwarzwald-Guide Martin Grießhaber möchte neben der Führung auch noch eine Mühlenwanderung anbieten. Danke für dieses Engagement im Dienste der Allgemeinheit.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:43 +0100</pubDate>
         <title> Friseurmeisterin schneidet auf eigenes Risiko</title>
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         <description><![CDATA[  Die 22-j&#228;hrige Carolin Gruber scheut das Risiko nicht: Sie will beweisen, dass sie es auch als junge Friseurmeisterin schaffen kann und er&#246;ffnet ihren eigenen Salon in Schramberg. Das Wagnis Selbstst&#228;ndigkeit soll bei der beruflichen Selbstverwirklichung helfen.  ]]></description>
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		Die 22-j&#228;hrige Carolin Gruber scheut das Risiko nicht: Sie will beweisen, dass sie es auch als junge Friseurmeisterin schaffen kann und er&#246;ffnet ihren eigenen Salon in Schramberg. Das Wagnis Selbstst&#228;ndigkeit soll bei der beruflichen Selbstverwirklichung helfen.<br>
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Die 22-jährige Carolin Gruber scheut das Risiko nicht: Sie will beweisen, dass sie es auch als junge Friseurmeisterin schaffen kann und eröffnet ihren eigenen Salon in Schramberg. Das Wagnis Selbstständigkeit soll bei der beruflichen Selbstverwirklichung helfen.


   
Sie ist jung, hübsch und zielstrebig. Im Dezember hat Carolin Gruber an der Meisterschule in Lörrach ihre Meisterprüfung im Friseurhandwerk bestanden, einige Fächer mit Auszeichnung. Schon einen Monat später eröffnete sie in der Talstadt einen eigenen Salon. "Ich möchte mich in meinem Beruf verwirklichen und zeigen, dass man es auch jung schaffen kann", sagt die 22-Jährige. Als sie noch mitten in der Prüfung gewesen sei, habe ihr Vater zufällig gehört, dass in Schramberg ein Friseursalon leer stehe. "Dann ging alles ganz schnell", sagt die junge Frau mit den wachen braunen Augen und dem flotten Kurzhaarschnitt. Sie hat den Salon angeschaut, ein paar Nächte darüber geschlafen - und dann zugesagt. Nach ihren Vorstellungen wurden in den nächsten vier Wochen die Räume in der Innenstadt renoviert. Jetzt wirkt er hell, luftig und schnörkellos. Einen jugendlichen Stil möchte Carolin Gruber ihrer Kundschaft zeigen, dabei aber auch auf deren Wünsche eingehen. "Dauerwellen wickele ich genauso gern", unterstreicht sie. Wichtig ist der jungen Friseurin unter anderem, dass die Haare nicht nur mit Chemie belastet, sondern auch gepflegt werden. "Und dass die Kundin oder der Kunde hinterher damit gut klarkommt." Denn nicht nur gleich nach dem Besuch in ihrem Salon, sondern auch noch zwei, drei Wochen später soll die Kundschaft zufrieden sein. Kürzlich hat sich eine Kundin nach drei Wochen mit einem Blumenstrauß bedankt: "Das hat gut getan", sagt die Existenzgründerin, die optimistisch in die Zukunft schaut: "Mehr als schief gehen kann es nicht." Nach ihrem Realschulabschluss und einem Praktikum in einem Friseurgeschäft war es für Carolin Gruber klar, dass sie im Beruf ihre Kreativität ausleben wollte "Ich habe immer alles gern gemacht, was man mit den Händen tut und gehe auch gern mit Menschen um", erklärt sie ihre Wahl. Am Friseurberuf reize sie besonders das Zusammenspiel von Handwerk, Ästhetik und Kosmetik. Spannend findet die junge Meisterin dabei das "Vorher-Nachher-Bild". Und weil sie sich in ihrem Beruf weiterentwickeln wollte, hat sie schon ein Jahr nach ihrer Gesellenprüfung an der Meisterschule in Lörrach ihren Meister gemacht. "Früher musste man fünf Gesellenjahre nachweisen, bevor man sich zur Meisterprüfung anmelden konnte", erklärt Joachim Kunz von der Handwerkskammer Konstanz. Existenzgründern rät er, sich auf jeden Fall von der Handwerkskammer beraten zu lassen. In Schramberg sei die Friseurdichte zwar relativ hoch, jedoch spiele der Standort eine große Rolle. Und in einer Stadt wie Schramberg könne man beispielsweise auch überlegen, ob man Hausbesuche oder Fahrdienste anbietet: "Es kommt immer darauf an, was man daraus macht", sagt Kunz. Dass man als Friseurin in der Regel nicht reich werden kann, hält er für "eine historisch gewachsene Entwicklung". Angelika Rauser von der Friseurinnung findet, es liege daran, dass Friseur ein typischer Frauenberuf sei. Sie empfiehlt die Mitgliedschaft bei der Innung, denn: "Ein Innungsfachbetrieb bekommt etliche Vergünstigungen, es werden Seminare angeboten und man ist immer bestens informiert." ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:49 +0100</pubDate>
         <title> Klassen werden zusammengelegt</title>
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         <description><![CDATA[  Wegen geringer Sch&#252;lerzahl werden die F&#252;nft- und Sechstkl&#228;ssler in Tennenbronn vermutlich gemeinsam unterrichtet  ]]></description>
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		Wegen geringer Sch&#252;lerzahl werden die F&#252;nft- und Sechstkl&#228;ssler in Tennenbronn vermutlich gemeinsam unterrichtet<br>
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<![CDATA[
Wegen geringer Schülerzahl werden die Fünft- und Sechstklässler in Tennenbronn vermutlich gemeinsam unterrichtet


   
An der Tennenbronner Schule wird es im nächsten Schuljahr voraussichtlich eine kombinierte fünfte und sechste Klasse geben. Das teilte der Schulleiter der Grund- und Werkrealschule Sulgen, Gerhard Nöhre, in der Sitzung des Ortschaftsrates mit. In der Tennenbronner Schule, die seit diesem Schuljahr eine eigenständige Grundschule ist, sind die Klassen fünf bis sieben als Außenklassen der Grund- und Werkrealschule Sulgen untergebracht. Grund für die Zusammenlegung ist die geringe Schülerzahl. "Wir haben im laufenden Schuljahr acht Schüler in der fünften Klasse. Das entspricht einer halben Klassengröße. Für das kommende Schuljahr haben wir lediglich sechs Anmeldungen für die fünfte Klasse", so Nöhre. Somit sitzen im nächsten Jahr insgesamt 14 Schüler aus zwei Klassenstufen in einem Klassenzimmer. Noch sei nicht klar, wie der Unterricht für die zwei Klassen organisiert wird. Demnächst werden die betroffenen Eltern zu einem Info-Abend eingeladen. Während der Sulgener Schulleiter die Zusammenlegung zweier Klassen noch nicht als gravierend problematisch ansieht, macht er sich Gedanken darüber, was passiert, falls im Schuljahr 2013/14 ähnlich wenig Schüler angemeldet werden. Bislang sieht er hier kein Anwachsen der Zahlen. "Drei Klassen zusammenzulegen halte ich für pädagogisch wenig sinnvoll." Die Frage könnte dann auch sein, wie die Zukunft des Tennenbronner Schulgebäudes aussieht. Volker Maier-Juranek sagte, dass die Realschule in Schramberg aus allen Nähten platze und dass dort Raumnot herrsche. "Kann man hier in Tennenbronn keine Außenklasse der Realschule einrichten?" Nöhre sagte, dass die Realschule künftig mit der Graf-von-Bissingen-Schule einen Verbund eingehe und dann die Raumnot beseitigt sei. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:36 +0100</pubDate>
         <title> Böllerschütze lässt's krachen</title>
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         <description><![CDATA[  Erich Bauknecht pflegt ungew&#246;hnliches Hobby: Der Tennenbronner baut B&#246;llerkanonen selbst.  ]]></description>
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		Erich Bauknecht pflegt ungew&#246;hnliches Hobby: Der Tennenbronner baut B&#246;llerkanonen selbst.<br>
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Erich Bauknecht pflegt ungewöhnliches Hobby: Der Tennenbronner baut Böllerkanonen selbst.


   
Seit vielen Jahren sind die Tennenbronner Böllerschützen an Neujahr unterwegs, um lautstark auf den Jahreswechsel hinzuweisen. Auch unter dem Jahr gibt es die eine oder andere Möglichkeit, an kirchlichen Feiertagen oder Vereinsfesten das Dorf mit dem mächtigen Donnerhall der Böllerkanonen zu überdecken. Die Tennenbronner Böllerschützen sind eine mit der Tradition verbundene Gemeinschaft. Mit dabei ist auch Erich Bauknecht, der mit seinen 75 Jahren zu den erfahrensten Böllerschützen gehört. "Vor gut 25 Jahren habe ich mit dem Böllerschießen angefangen", erinnert sich Bauknecht im Gespräch. Als gelernter Schreiner kommen ihm seine Holzverarbeitungskenntnisse zugute. Denn er mache alles selbst und an einer Böllerkanone seien auch Holzarbeiten notwendig. Vor allem an der Lafette, die das Kanonenrohr aufnimmt. Längst hat Bauknecht auch den Umgang mit anderen, härteren Werkstoffen gelernt. Die Metallteile fertigt der begeisterte Kanonier ebenfalls selbst an. "Dazu habe ich eine Drehbank und eine kleine Fräsmaschine. Die Drehbank sollte größer sein, denn zu gerne würde ich mal ein Kanonenrohr selbst herstellen." Die große Stärke von Erich Bauknecht liegt in der Darstellung des Details. Auch seine selbst erkundeten Kenntnisse zum Bau der Böllerkanonen liegen in einem umfangreichen Bücherregal vor. "Dort", so Bauknecht, "steht alles drin was ich wissen und beachten muss." Ein verkleinerter Nachbau einer Schiffskanone liegt ihm besonders am Herzen. "Da habe ich viel Zeit und Fertigkeiten investiert", sagt Bauknecht. In jedem der vier Räder mit Eisenreifen befinden sich 64 Nieten, deren Löcher erst einmal zu bohren waren. Dann sind die Beschläge zu hämmern und in die passende Form zu bringen. Wenn dann alles so weit fertig ist, werden noch die Ziernägel eingeschlagen. An fast jeder Kanone ist eine Holzkiste mit einem gewölbten Deckel zu finden. Hier wird deutlich, mit welcher Liebe Erich Bauknecht ins Detail geht. Holz, das ist sein Werkstoff und entsprechend gut gearbeitet zeigen sich die Munitionskisten. Eine der Kanonen benötigte neue Räder. "Die habe ich bei einem Wagner in extra starker Ausführung machen lassen", sagt Bauknecht im Gespräch. Die Kanonenrohre sollten hinterlastig sein, damit das Rohr auf dem Richttrieb aufliegt. Damit wird der Anstellwinkel eingestellt, um die Kanonenkugel ins Ziel zu lenken. Eine gut sortierte Böllerkanonensammlung ist bei Erich Bauknecht zu finden. Darunter auch welche zum "Scharfschuss", mit richtigen Kanonenkugeln im Miniformat. Schmuckstücke mit ziselierten Rohren befinden sich ebenfalls darunter. Die Ladungen für die Böllerkanonen fertigt Bauknecht selbst an. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:24 +0100</pubDate>
         <title> Straßenlampen gehen zu früh aus</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/6rHxfeuBc94/5502617</link>
         <description><![CDATA[  In Tennenbronn gehen die Lichter nachts zu fr&#252;h aus. Das stellte Volker Maier-Juranek fest.  ]]></description>
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		In Tennenbronn gehen die Lichter nachts zu fr&#252;h aus. Das stellte Volker Maier-Juranek fest.<br>
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<![CDATA[
In Tennenbronn gehen die Lichter nachts zu früh aus. Das stellte Volker Maier-Juranek fest.


   
Statt des vor zwei Jahren gefällten Gemeinderatsbeschlusses, wonach die Straßenlampen in Tennenbronn unter der Woche um 1 Uhr und am Wochenende um 3 Uhr abgeschaltet werden, wird es laut Maier-Juranek bereits um 0.24 Uhr finster. Ortsvorsteher Klaus Köser sagte, dass er bereits mehrfach ohne Erfolg beim Bauhof deswegen reklamiert habe. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:23 +0100</pubDate>
         <title> Fischpacht bleibt bei zwei Vereinen</title>
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         <description><![CDATA[  Die beiden Tennenbronner Angelsportvereine "ASV Forelle" und "ASV Tennenbronn-Dorf" haben den Zuschlag f&#252;r die Betreuung der Fischgew&#228;sser f&#252;r weitere zw&#246;lf Jahre bekommen. Der Ortschaftsrat stimmte den Antr&#228;gen der beiden Vereine zu.Somit wird der ASV Forelle wie bisher die Schiltach auf einer L&#228;nge von 3250 Metern vom Schwarzenbach bis zum Einlauf in den Dorfweiher betreuen.  ]]></description>
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		Die beiden Tennenbronner Angelsportvereine "ASV Forelle" und "ASV Tennenbronn-Dorf" haben den Zuschlag f&#252;r die Betreuung der Fischgew&#228;sser f&#252;r weitere zw&#246;lf Jahre bekommen. Der Ortschaftsrat stimmte den Antr&#228;gen der beiden Vereine zu.Somit wird der ASV Forelle wie bisher die Schiltach auf einer L&#228;nge von 3250 Metern vom Schwarzenbach bis zum Einlauf in den Dorfweiher betreuen.<br>
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Die beiden Tennenbronner Angelsportvereine "ASV Forelle" und "ASV Tennenbronn-Dorf" haben den Zuschlag für die Betreuung der Fischgewässer für weitere zwölf Jahre bekommen. Der Ortschaftsrat stimmte den Anträgen der beiden Vereine zu.Somit wird der ASV Forelle wie bisher die Schiltach auf einer Länge von 3250 Metern vom Schwarzenbach bis zum Einlauf in den Dorfweiher betreuen.


   
Der ASV Tennenbronn-Dorf erhält, ebenfalls wie bisher, die Strecke vom Auslauf des Dorfweihers bis zur Gemarkungsgrenze nach Schramberg und zwar einschließlich der Nebenbäche. Abzüglich einer "nicht fischbaren" Strecke - aufgrund des in diesem Bereich aufgestellten Wasserkraftwerkes - von rund 800 Metern sind dies etwa sieben Kilometer. Hierfür wurden die bisherigen Pachtbeträge um jeweils zehn Prozent angehoben. Für den Dorfweiher, der ebenfalls vom ASV Tennenbronn-Dorf gepachtet ist, muss keine Pachtgebühr bezahlt werden. Laut einem Gemeinderatsbeschluss aus dem Jahr 2002 übernimmt der Angelsportverein dafür die laufende Pflege der Wiese zwischen Bauhof und Dorfweiher. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:23 +0100</pubDate>
         <title> Tennebronn erhält eigene Kinderkrippe</title>
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         <description><![CDATA[  Zehn Kleinkind-Betreuungspl&#228;tze wird es ab September geben. Das Interesse ist jetzt schon gro&#223;  ]]></description>
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		Zehn Kleinkind-Betreuungspl&#228;tze wird es ab September geben. Das Interesse ist jetzt schon gro&#223;<br>
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Zehn Kleinkind-Betreuungsplätze wird es ab September geben. Das Interesse ist jetzt schon groß


   
In Tennenbronn wird im nächsten Kindergartenjahr eine Kinderkrippe eingerichtet. Das teilte Berthold Kammerer, Fachbereichsleiter für Kultur und Soziales der Stadt Schramberg, in der Sitzung des Ortschaftsrates mit. Die Kinderkrippe mit zehn Plätzen für Kleinkinder von ein bis drei Jahren wird im Kindergarten Maria Königin eingerichtet und soll ab September zur Verfügung stehen. Damit kommt die Stadt Schramberg dem Bedarf nach, der sich laut Kindergartenbedarfsplanung für die Jahre 2012 bis 2014 durch den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr ergibt. Die Zahl der Kindergartenplätze in Tennenbronn steigt damit zum neuen Kindergartenjahr um zehn auf 129 Plätze. Davon entfallen 82 auf den Kindergarten Maria Königin und 47 auf den Kindergarten Regenbogen. Wie Kammerer auf Nachfrage aus dem Gremium erläuterte, gibt es bereits sieben konkrete Anmeldungen für die Krippenplätze. Ortsvorsteher Klaus Köser ist überzeugt, dass die restlichen Plätze schnell belegt sein werden, sobald das Angebot vorhanden ist. In Schramberg wird 2013 zusätzlich ein Waldkindergarten mit 20 Plätzen eingerichtet. Die Zahl der Kindergartenplätze wird in allen 13 Kindergärten aufgrund Umwandlungen, zum Beispiel von Regelgruppen in Gruppen mit verlängerter Öffnungszeit oder in einer Ganztagesgruppe sowie einer Zusammenlegung mit einer Behindertengruppe, um 16 Plätze auf 725 Kindergartenplätze reduziert. Hier sei man den veränderten Anforderungen und Bedürfnissen von Eltern gefolgt. "Wir wollen allen Kindern das bestmögliche Angebot bieten und die Eltern zufrieden machen. Denn zufriedene Eltern sind zufriedene Bürger", sagte Kammerer. Für die Betreuung erhalten die Kindergärten im kommenden Jahr 15 zusätzliche Stellen. An den Mehrkosten von 800 000 Euro beteiligt sich das Land Baden-Württemberg mit 569 000 Euro. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:30 +0100</pubDate>
         <title> Vortrag über italienische Gastarbeiter</title>
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         <description><![CDATA[  Zum Abschluss der Veranstaltung "Daheim in Tennenbronn" h&#228;lt Giuseppe Agosta aus Schramberg am Freitag, 11. Mai, einen Vortrag &#252;ber "Italienische Gastarbeiter im Schwarzwald". Agosta, der Anfang der sechziger Jahre aus Italien nach Schramberg kam, kann aus eigener Erfahrung von den Erwartungen, den &#196;ngsten, vom Heimweh und vom aufgenommen werden in der neuen Wahlheimat berichten. Der Eintritt ist frei.  ]]></description>
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		Zum Abschluss der Veranstaltung "Daheim in Tennenbronn" h&#228;lt Giuseppe Agosta aus Schramberg am Freitag, 11. Mai, einen Vortrag &#252;ber "Italienische Gastarbeiter im Schwarzwald". Agosta, der Anfang der sechziger Jahre aus Italien nach Schramberg kam, kann aus eigener Erfahrung von den Erwartungen, den &#196;ngsten, vom Heimweh und vom aufgenommen werden in der neuen Wahlheimat berichten. Der Eintritt ist frei.<br>
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Zum Abschluss der Veranstaltung "Daheim in Tennenbronn" hält Giuseppe Agosta aus Schramberg am Freitag, 11. Mai, einen Vortrag über "Italienische Gastarbeiter im Schwarzwald". Agosta, der Anfang der sechziger Jahre aus Italien nach Schramberg kam, kann aus eigener Erfahrung von den Erwartungen, den Ängsten, vom Heimweh und vom aufgenommen werden in der neuen Wahlheimat berichten. Der Eintritt ist frei.


   
Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im Heimathaus.]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:41 +0100</pubDate>
         <title> Erstes Freibad öffnet am 12. Mai</title>
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         <description><![CDATA[  Die Badesaison naht: Das gemeinsame Freibad von Schiltach und Schenkenzell &#246;ffnet bereits am Samstag, 12. Mai um 9 Uhr und startet damit in der Raumschaft Schramberg als erstes in die neue Saison. An Christi Himmelfahrt, 17. Mai, ist die Er&#246;ffnung im Freibad Tennenbronn geplant.  ]]></description>
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		Die Badesaison naht: Das gemeinsame Freibad von Schiltach und Schenkenzell &#246;ffnet bereits am Samstag, 12. Mai um 9 Uhr und startet damit in der Raumschaft Schramberg als erstes in die neue Saison. An Christi Himmelfahrt, 17. Mai, ist die Er&#246;ffnung im Freibad Tennenbronn geplant.<br>
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Die Badesaison naht: Das gemeinsame Freibad von Schiltach und Schenkenzell öffnet bereits am Samstag, 12. Mai um 9 Uhr und startet damit in der Raumschaft Schramberg als erstes in die neue Saison. An Christi Himmelfahrt, 17. Mai, ist die Eröffnung im Freibad Tennenbronn geplant.


   
(mm)  ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:40 +0100</pubDate>
         <title> Prädikat "Sicherste Stadt"</title>
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         <description><![CDATA[  Schramberg hat sich den Titel als sicherste Gro&#223;e Kreisstadt im Regierungsbezirk Freiburg wieder zur&#252;ck erobert. Das teilten der leitende Polizeidirektor Gerold Sigg, Revierleiter Erster Hauptkommissar Erich Moosmann und Oberb&#252;rgermeister Thomas Herzog in einem Pressegespr&#228;ch zur Kriminalstatistik mit.  ]]></description>
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		Schramberg hat sich den Titel als sicherste Gro&#223;e Kreisstadt im Regierungsbezirk Freiburg wieder zur&#252;ck erobert. Das teilten der leitende Polizeidirektor Gerold Sigg, Revierleiter Erster Hauptkommissar Erich Moosmann und Oberb&#252;rgermeister Thomas Herzog in einem Pressegespr&#228;ch zur Kriminalstatistik mit.<br>
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Schramberg hat sich den Titel als sicherste Große Kreisstadt im Regierungsbezirk Freiburg wieder zurück erobert. Das teilten der leitende Polizeidirektor Gerold Sigg, Revierleiter Erster Hauptkommissar Erich Moosmann und Oberbürgermeister Thomas Herzog in einem Pressegespräch zur Kriminalstatistik mit.


   
Demnach gab es im 2011 in Schramberg 851 registrierte Straftaten. Davon 49 in Tennenbronn. In der Statistik ist dies für Tennenbronn der zweitniedrigste Wert seit der Eingemeindung 2006. 2007 wurden in der jüngsten Teilortsgemeinde 44 Straftaten gezählt, 2008 waren es 58, 2009 mussten die Beamten des Schramberger Polizeireviers in 50 und im vergangenen Jahr in 53 Straffällen ermitteln. Zwar liegt die Zahl der Straftaten für gesamt Schramberg um 74 Fälle höher als im Jahr 2010. "Aber wir hatten in den Jahren 2009 und 2010 einen gewaltigen Rückgang an Straftaten. Und mit der jetzigen Fallzahl liegen wir immer noch 25 Prozent unter dem Niveau von 2008", so Erich Moosmann. Um knapp 30 Prozent angestiegen ist der Bereich Straßenkriminalität. Das sind Fälle, die sich im öffentlichen Raum abspielen, insbesondere Diebstähle, Sachbeschädigungen und Straftaten in Verbindung mit Fahrzeugen. Wie Gerold Sigg sagte, liegt der Schwerpunkt der Straftaten im Bereich Rohheitsdelikte, und hier besonders im Bereich der Körperverletzungen. "Etwa jede fünfte Straftat war ein Rohheitsdelikt." Mit 160 Straftaten in diesem Bereich ist dieser Bereich gegenüber dem Vorjahr praktisch unverändert. Dafür ist die Aufklärungsquote hier besonders hoch. "Wir konnten 95 Prozent aller Rohheitsdelikte aufklären. " Maßgeblich tragen dazu die Beamten bei, die, so Moosmann, "motiviert sind, jeden Ansatzpunkt zu verfolgen." Zudem stehen bei den meisten Fällen Täter und Opfer in einem persönlichen Kontakt zueinander. Auch die Arbeit der Jugendbeauftragten helfe hier maßgeblich. So sind Verbindungsstrukturen zwischen einzelnen Gruppen oft bekannt, so dass man von den Opfern leicht auf die Täter schließen kann. Einen Anstieg um mehr als das Doppelte gab es im Bereich der Drogenkriminalität. Von 21 kletterte die Fallzahl auf 49. Dies begründet sich in der Tatsache, dass die Kriminalpolizei hier mehrere Dealer überführen und dabei Käufer und Konsumenten ermitteln konnte. Die Wahrscheinlichkeit, auf offener Straße Opfer einer Straftat zu werden, ist laut Erich Moosmann sehr gering. "Niemand muss Angst haben, auf der Straße Opfer einer Straftat zu werden. Die Bürger können sehr sicher leben." Oberbürgermeister Thomas Herzog ist mit der Entwicklung sehr zufrieden. Er hob den guten Draht zwischen Kommune und Polizei hervor. Herzog betonte, dass die kommunale Kriminalprävention, die 1997 in Schramberg eingeführt wurde, auch unter ihm weiter bestehen bleiben wird. Im vergangenen Jahr gab es im Bereich der Prävention zwei Veranstaltungen. Darunter eine gemeinsame Begehung jugendtypischer Treffpunkte mit Vertretern der Stadt, Polizei und des Jugendbüros. ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:19 +0100</pubDate>
         <title> Familie kämpft für Sehkraft des Sohnes</title>
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         <description><![CDATA[  Die Geschichte von Marco Contaldo ist vor allem eine Geschichte von der Willensst&#228;rke und dem Kampfeswillen seiner Eltern. Aufgrund einer seltenen Augenerkrankung ist der kleine Junge aus Sulgen fast blind.  ]]></description>
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		Die Geschichte von Marco Contaldo ist vor allem eine Geschichte von der Willensst&#228;rke und dem Kampfeswillen seiner Eltern. Aufgrund einer seltenen Augenerkrankung ist der kleine Junge aus Sulgen fast blind.<br>
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Die Geschichte von Marco Contaldo ist vor allem eine Geschichte von der Willensstärke und dem Kampfeswillen seiner Eltern. Aufgrund einer seltenen Augenerkrankung ist der kleine Junge aus Sulgen fast blind.


   
Vor wenigen Tagen wurde er von Spezialisten in Amerika operiert - seine Eltern hoffen, dass der Erfolg diesmal von Dauer ist. Am 25. Februar 2007 kam Marco auf die Welt, bei der Entbindung und den Nachsorgeuntersuchungen bewunderten Ärzte noch seine hellen, blauen Augen. Doch dann kam Mutter Irene der trübe Schleier, der die blauen Augen noch immer bedeckte, seltsam vor. Ein Termin bei der Augenärztin brachte traurige Gewissheit. Die Diagnose: Peters Anomalie, eine beidseitige Augentrübung, hinzu kommt eine Kleinwüchsigkeit der Augen. Die Kombination der beiden Krankheiten hatte für Marco zur Folge, dass er auf beiden Augen eine Sehstärke von zwei Prozent hatte. Seine Eltern wollten sich damit aber nicht abfinden und kontaktierten zahlreiche Spezialisten. Es folgten Untersuchungen, verschiedene Tests, doch die Ärzte machten der Familie wenig Hoffnung. Zwar gebe es bei dieser Krankheit die Möglichkeit, Spenderhornhaut zu transplantieren - weil die Abstoßungsrate bei Säuglingen aber sehr hoch sei, rieten die Experten davor jedoch ab. Im Internet stießen die Contaldos dann auf eine Klinik im amerikanischen Bundesstaat New York, die künstliche Hornhaut - sogenannte Kerato-Prothesen - einsetzt. Der Hoffnungsschimmer wurde angesichts des Preises jedoch jäh gedämpft. Marco wäre zwar geeignet für eine solche Operation, pro Auge sollte eine Prothese aber 25 000 US-Dollar kosten. Auch die Krankenkasse hatte schlechte Nachrichten für die Contaldos: Da Deutschland mit den USA kein Sozialversicherungsabkommen hat, dürfen die gesetzlichen Krankenkassen laut Gesetzgeber die Kosten für Operation nicht übernehmen. "Ich konnte nicht dasitzen und zuschauen, wie meinem Sohn das Augenlicht genommen wird", sagt Irene Contaldo. Deswegen wandte sich die Familie mit dem Schicksal von Marco an die Öffentlichkeit. Was folgte, war eine Welle der Solidarität: Die Stadt Schramberg richtete ein Spendenkonto ein, die Bürger spendeten für den kleinen Marco, veranstalteten Benezifkonzerte oder Kuchenverkäufe, von ihrer Krankenkasse erhielt die Familie doch noch eine fünfstellige Summe. So konnte die Familie ihrem Sohn die Operation in den USA ermöglichen. Die trüben Augen wurden klar, sieht man genau hin, kann man die Ränder der Schutzlinsen erkennen. "Nach der Operation hat er gesehen", freut sich seine Mutter noch heute. Aus Vorsichtsmaßnahe rundete sie in ihrer Wohnung alle Kanten an Tischen und Schränken ab, ein Jahr lang besuchte Marco eine Einrichtung für behinderte Kinder. Inzwischen geht der lebensfrohe und aufgeweckte Junge aber in den normalen Kindergarten. "In einer neuen Umgebung tut sich Marco noch schwer, aber er kann alle Farben benennen", erzählt Irene Contaldo stolz. Bei einer Routineuntersuchung vor einigen Wochen ereilte die Familie wieder eine schlechte Nachricht: Am linken Auge würde sich die Prothese ablösen, die Familie müsse erneut zu einer Operation in die USA fliegen. "Ich kann das nicht glauben, jetzt fängt das ganze wieder von vorne an. Man sagt doch immer Geld ist nicht alles, aber in diesem Fall schon", berichtet Irene Contaldo. Am vergangenen Sonntag ist die Familie erneut in die USA geflogen, am Dienstag wurde Marco erfolgreich operiert. Was bleibt, ist die Frage, wie die Familie die Operation bezahlen soll. Nach ersten Schätzungen werden rund 20 000 US Dollar auf die Familie zukommen - auf dem Spendenkonto der Stadt befinden sich derzeit aber nur noch rund 2500 Euro. Deswegen möchte Irene Contaldo einen erneuten Spendenaufruf starten: "Es ist unangenehm, für uns zu betteln. Jetzt können wir nur hoffen, dass das Geld irgendwie zusammenkommt", sagt seine Mutter kurz nach der Operation. ]]>
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         <pubDate>Mon, 07 May 2012 01:54:08 +0100</pubDate>
         <title> Grandioses Konzert mit Musik aus zwei Ländern</title>
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         <description><![CDATA[  In der katholischen Pfarrkirche St. Johann erlebten zahlreiche Besucher ein hochkar&#228;tiges Konzert symphonischer Blasmusik.  ]]></description>
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		In der katholischen Pfarrkirche St. Johann erlebten zahlreiche Besucher ein hochkar&#228;tiges Konzert symphonischer Blasmusik.<br>
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In der katholischen Pfarrkirche St. Johann erlebten zahlreiche Besucher ein hochkarätiges Konzert symphonischer Blasmusik.


   
Die vom Musikverein "Frohsinn" ins Leben gerufene Reihe "Akzente Tennenbronner Musiknacht" ist immer für eine Überraschung gut. Mehr noch, die Veranstaltung zeigt sich durchaus als steigerungsfähig. Schon der Programmtitel "Stereofonie", Musik aus zwei Ländern, weckt das Interesse der Musikliebhaber. Erstmals zu Gast war die Niederländische Harmonie "De Vriendeskrans" Heel, mit dessen Vorsitzendem Michael Armbruster und Dirigent Martien Maas. Die Gäste aus Holland nahmen im Altarraum Platz, während der "Frohsinn" mit Dirigent Musikdirektor Thomas Michelfeit auf der Empore spielten. Für den Vorsitzenden vom heimischen Musikverein, Georg Fleig, bietet die Kirche Raum für Experimente. Dass dabei auch Klangerlebnisse einhergehen, versteht sich fast von selbst. So ist es auch immer wieder erstaunlich, mit welchem Fachwissen Ekkehard Kaltenbacher die unterschiedlichen Musiktitel mit begleitenden Texten erläutert. Auf eine musikalische Reise nach Griechenland an die Sandsteinfelsen von Menteora und den dortigen Klostergebäuden entführten die Gastmusiker das Publikum. Die Schilderung des "Valey of The Pineos" schilderte in harmonischen Klangfarben das Leben der Mönche und den Ausblick auf die zerklüftete Felsenlandschaft. Konzentration der "Frohsinn"-Musiker und Spannung im musikalischen Inhalt der "Symphony No. 2, Genesis" von David Gillingham bot Dirigent Thomas Michelfeit mit diesem grandiosen Werk. Begleitende Bibeltexte zum Inhalt der fünf Sätze: "Im Anfang", "Der Garten Eden und der Baum der Erkenntnis", "Die Arche Noah", "Die Sintflut" und "Das Zeichen des neuen Bundes", auf eine Leinwand projiziert, erleichterten das Verstehen des musikalischen Inhalts. Erstaunlich, wie Thomas Michelfeit das Orchester in brillanten Abläufen präsentierte. Maurice Hahn von der holländischen Gastkapelle übernahm den Klarinetten-Solopart im "Concertino für Klarinette" von Carl Maria von Weber. Die gefällige Komposition wurde zum Hörgenuss. Und den Dirigenten Martien Maas zu beobachten war nicht minder ausdrucksstark. Wechselnde Klangfarben der verschiedenen Instrumentalregister boten immer wieder solistisches Vorstellen der Oboen, der Saxophone, des Fagotts oder Flöten. Einen weiteren Höhepunkt boten die Gastgeber mit der Suite "Hymn of the Highlands" von Philip Sparke und die Gäste mit "Conga del Fuego", dessen lateinamerikanischer Rhythmus mit Freude vom Publikum aufgenommen wurde. Beide Orchester präsentierten sich dem Publikum, das begeistert stehend applaudierte.  ]]>
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     <![CDATA[Grandioses Konzert mit Musik aus zwei Ländern]]>
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         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:56 +0100</pubDate>
         <title> Bürger haben Ideen bis hin zum eigenen Bus</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/XgSIRGWpDvU/5491179</link>
         <description><![CDATA[  Viele neue Ideen sammelte die Verwaltung in Zimmern bei der Zukunftswerkstatt. B&#252;rger mehrerer Generationen hatten sich versammelt und mit der Zukunft auseinandergesetzt.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Viele neue Ideen sammelte die Verwaltung in Zimmern bei der Zukunftswerkstatt. B&#252;rger mehrerer Generationen hatten sich versammelt und mit der Zukunft auseinandergesetzt.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
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<dc:subject>
<![CDATA[
Viele neue Ideen sammelte die Verwaltung in Zimmern bei der Zukunftswerkstatt. Bürger mehrerer Generationen hatten sich versammelt und mit der Zukunft auseinandergesetzt.


   
Das Spektrum reichte vom eigenen Bus im Ort für ältere Bürger bis hin zur Begleitung von Neubürgern durch Paten. Begleitet wurde die Zukunftswerkstatt von Fachleuten, die nun die Ideen aufarbeiten.]]>
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     ]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 01:49:40 +0100</pubDate>
         <title> Jugendlicher beleidigt und schlägt Polizisten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/jofDGwi6rmY/5489137</link>
         <description><![CDATA[  Ein 15-J&#228;hriger wurde in Oberndorf laut Polizei bei der Befragung so aggressiv, dass ihm die Beamten Handschellen anlegen mussten. Er habe nach den Beamten geschlagen und sie beleidigt.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Ein 15-J&#228;hriger wurde in Oberndorf laut Polizei bei der Befragung so aggressiv, dass ihm die Beamten Handschellen anlegen mussten. Er habe nach den Beamten geschlagen und sie beleidigt.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		]]>
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<dc:subject>
<![CDATA[
Ein 15-Jähriger wurde in Oberndorf laut Polizei bei der Befragung so aggressiv, dass ihm die Beamten Handschellen anlegen mussten. Er habe nach den Beamten geschlagen und sie beleidigt.


   
Die Polizisten hatten den Verdacht, dass der 15-Jährige unter Alkoholeinfluss mit einem Motorroller gefahren ist. Das Messgerät zeigte 1,6 Promille an. Er wurde wegen Widerstand und Beleidigung angezeigt. (mm)]]>
</dc:subject>

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     ]]>
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     <![CDATA[Jugendlicher beleidigt und schlägt Polizisten]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 01:49:40 +0100</pubDate>
         <title> Täter sprengen den Briefkasten der Post</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/ACQOp5BmI6s/5489136</link>
         <description><![CDATA[  Deutlich die Grenze eines Maischerzes &#252;berschritten haben noch unbekannte T&#228;ter in der Hauptstra&#223;e in Dietingen: Sie sprengten den Briefkasten der Deutschen Post, der an der Bushaltestelle "Schwanen" montiert war. Dabei wurde auch die darin befindliche Post zerst&#246;rt.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Deutlich die Grenze eines Maischerzes &#252;berschritten haben noch unbekannte T&#228;ter in der Hauptstra&#223;e in Dietingen: Sie sprengten den Briefkasten der Deutschen Post, der an der Bushaltestelle "Schwanen" montiert war. Dabei wurde auch die darin befindliche Post zerst&#246;rt.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
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<dc:subject>
<![CDATA[
Deutlich die Grenze eines Maischerzes überschritten haben noch unbekannte Täter in der Hauptstraße in Dietingen: Sie sprengten den Briefkasten der Deutschen Post, der an der Bushaltestelle "Schwanen" montiert war. Dabei wurde auch die darin befindliche Post zerstört.


   
Die Polizei hofft auf Zeugen.]]>
</dc:subject>

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     ]]>
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         <pubDate>Wed, 02 May 2012 01:54:02 +0100</pubDate>
         <title> Dreijährige wird von Auto erfasst</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/bqe65HJht1s/5487411</link>
         <description><![CDATA[  Schwer verletzt wurde ein dreij&#228;hriges M&#228;dchen bei einem Unfall in Schiltach: Das Kind lief zwischen geparkten Autos hindurch auf die Stra&#223;e und wurde dabei von einem Auto erfasst.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Schwer verletzt wurde ein dreij&#228;hriges M&#228;dchen bei einem Unfall in Schiltach: Das Kind lief zwischen geparkten Autos hindurch auf die Stra&#223;e und wurde dabei von einem Auto erfasst.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
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<dc:subject>
<![CDATA[
Schwer verletzt wurde ein dreijähriges Mädchen bei einem Unfall in Schiltach: Das Kind lief zwischen geparkten Autos hindurch auf die Straße und wurde dabei von einem Auto erfasst.


   
Laut der Polizei habe die Aufsichtsperson das Kind zuvor noch ermahnt, damit es nicht auf die Straße laufe.]]>
</dc:subject>

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     ]]>
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         <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 01:49:04 +0100</pubDate>
         <title> Luft-Taxi?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/jazt6SnR13I/5485442</link>
         <description><![CDATA[  Na also, wenigstens zum Monatsausklang bringt uns der April warme Temperaturen und zieht die Leute ins Freie. W&#228;hrend sich die einen am Freitag den ersten Sonnenbrand holten, sorgten andere am Samstagmorgen f&#252;r Aufsehen: Ein gr&#252;ner Hei&#223;luftballon steuerte den Dorfkern an.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Na also, wenigstens zum Monatsausklang bringt uns der April warme Temperaturen und zieht die Leute ins Freie. W&#228;hrend sich die einen am Freitag den ersten Sonnenbrand holten, sorgten andere am Samstagmorgen f&#252;r Aufsehen: Ein gr&#252;ner Hei&#223;luftballon steuerte den Dorfkern an.<br>
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<dc:subject>
<![CDATA[
Na also, wenigstens zum Monatsausklang bringt uns der April warme Temperaturen und zieht die Leute ins Freie. Während sich die einen am Freitag den ersten Sonnenbrand holten, sorgten andere am Samstagmorgen für Aufsehen: Ein grüner Heißluftballon steuerte den Dorfkern an.


   
Er verlor dann kräftig an Höhe. Versucht der nun zu landen oder geht ihm gar die Puste aus? Nein, die Puste ging ihm nicht aus. Mehrmals stieg er auf und wieder ab. Ein Schauspiel, das man in dieser Nähe in Tennenbronn noch nicht so oft beobachten konnte. Nach seinem letzten Absetzen stand der Ballon zuerst still. Vom Korb war nichts mehr zu sehen, der war durch die Häuser verdeckt. Der Korb schien nun aber im Bereich der Schiltachstraße am Boden zu sein. Wenig später fiel der Ballon dann auch in sich zusammen und verschwand aus dem Blickfeld. Der Ballonfahrer hatte wohl zuvor schon versucht, im Bereich des Dorfweihers zu landen, so die subjektive Erklärung. Wer war da nun aber schon in dem Morgenstunden angefahren gekommen? Vielleicht ist der Ballon ja eine neue Art Taxi, der seine Passagiere ganz ohne Umleitung und unberührt von Straßensperrungen nach Tennenbronn bringt.  ]]>
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     ]]>
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         <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 01:51:06 +0100</pubDate>
         <title> Räte wollen ihre Telefonzellen behalten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/tSNKIIw7WFs/5483252</link>
         <description><![CDATA[  Zwei &#246;ffentliche Telefonzellen bietet die Telekom noch in Mariazell und Locherhof. Das soll auch so bleiben, sagt der Gemeinderat und schmetterte eine erneute Anfrage der Telekom auf Abbau der &#246;ffentlichen Telefone ab.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Zwei &#246;ffentliche Telefonzellen bietet die Telekom noch in Mariazell und Locherhof. Das soll auch so bleiben, sagt der Gemeinderat und schmetterte eine erneute Anfrage der Telekom auf Abbau der &#246;ffentlichen Telefone ab.<br>
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<dc:subject>
<![CDATA[
Zwei öffentliche Telefonzellen bietet die Telekom noch in Mariazell und Locherhof. Das soll auch so bleiben, sagt der Gemeinderat und schmetterte eine erneute Anfrage der Telekom auf Abbau der öffentlichen Telefone ab.


   
Grund für das Ansinnen der Telekom ist die fehlende Wirtschaftlichkeit, zwischen 20 Cent und 20 Euro betrage der Monatsumsatz.]]>
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         <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 01:51:03 +0100</pubDate>
         <title> Warten auf das Grünlicht</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/W-w5soofDMk/5473885</link>
         <description><![CDATA[  Bei der Mobilit&#228;t ticken in Tennenbronn die Uhren noch etwas anders: Im Luftkurort gibt es keine Parkautomaten und auch keine Ampeln. Freies parken und auch fahren bis nach Schramberg hinein.  ]]></description>
         <content:encoded>
		<![CDATA[
		Bei der Mobilit&#228;t ticken in Tennenbronn die Uhren noch etwas anders: Im Luftkurort gibt es keine Parkautomaten und auch keine Ampeln. Freies parken und auch fahren bis nach Schramberg hinein.<br>
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<![CDATA[
Bei der Mobilität ticken in Tennenbronn die Uhren noch etwas anders: Im Luftkurort gibt es keine Parkautomaten und auch keine Ampeln. Freies parken und auch fahren bis nach Schramberg hinein.


   
Seit kurzer Zeit ist das allerdings nicht mehr so. Unterhalb der Bachwirtschaft steht nun in Richtung Berneck zwar keine Ampel, dort bremst nun jedoch ein Sackgassen-Schild den Verkehr aus. Für dieses Jahr führt uns ein Umweg über Hardt nach Schramberg, weil es in der Südstadt aufgrund der Mauer- und Straßensanierung für Monate kein Durchkommen geben wird. Der Umweg ist allerdings zu verschmerzen, der Routenplaner berechnet ihn auf 3,2 Kilometer. Schramberg hat sich dadurch nun den Tennenbronnern auf 14,4 Kilometer entfernt. Auch in die andere Richtung war in der vergangenen Woche die Fahrt ohne Stopp gar nicht mehr möglich. Da stand sie nun, die ungewohnte Ampel auf Tennenbronner Gemarkung. Unterhalb der Firma Schneider war an mehreren Tagen wegen Forstarbeiten eine Fahrbahn gesperrt. Wer auf dem Weg nach St. Georgen war, wartete aber nicht nur im Schwarzenbach auf das Grünlicht. Im Hochwald war der nächste Stopp angesagt: Dort waren die Bauarbeiter damit beschäftigt, Straßenschäden zu beseitigen. Auch hier regelte die Ampelanlage die Fahrt um die gesperrte Fahrspur herum. Zwei Ampeln vor Erreichen der Bergstadt, das sind die Tennenbronner nicht gewöhnt und manch einer, der sich auf den letzten Drücker auf den Weg zur Arbeit machte, dürfte wohl ein paar Minuten zu spät gekommen sein. Im Gegensatz zum Umweg nach Schramberg sind diese Behinderungen in Richtung St. Georgen nicht von langer Dauer. Das Ende der Arbeiten ist bereits abzusehen. Na dann, auf eine baldige freie Fahrt, zumindest in eine Richtung. ]]>
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         <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 01:53:27 +0100</pubDate>
         <title> Lasst Bäume wachsen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/7F3MDLAnZXg/5463503</link>
         <description><![CDATA[  Ja, das kennen wir schon aus dem bekannten Sprichwort, dass jeder in seinem Leben auch einen Baum pflanzen sollte. In vielen F&#228;llen bleibt dieser nicht nur dem "Hobbyg&#228;rtner" eine lebenslange Freude, sondern auch noch den Nachkommen.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Ja, das kennen wir schon aus dem bekannten Sprichwort, dass jeder in seinem Leben auch einen Baum pflanzen sollte. In vielen F&#228;llen bleibt dieser nicht nur dem "Hobbyg&#228;rtner" eine lebenslange Freude, sondern auch noch den Nachkommen.<br>
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<![CDATA[
Ja, das kennen wir schon aus dem bekannten Sprichwort, dass jeder in seinem Leben auch einen Baum pflanzen sollte. In vielen Fällen bleibt dieser nicht nur dem "Hobbygärtner" eine lebenslange Freude, sondern auch noch den Nachkommen.


   
Doch ganz so einfach ist das nicht: Welcher Baum soll es sein, wie und wo gedeiht er gut, was ist zu beachten? Fragen über Fragen, die ohne eigenes Gelände insbesondere beim "wo" noch schwieriger zu beantworten sind. Doch keine Sorge, jetzt gibt es alle Antworten auf einmal: Gepflanzt wird der Baum am Ferienpark und dabei bekommt man auch noch fachmännische Unterstützung. Maßgebend sind jetzt also nur noch der Wille und etwas Zeit am kommenden Samstag, 21. April. Das Jugendzentrum JUKS ruft nämlich zur großen Pflanzaktion auf. Dabei können Kinder und Jugendliche gleich einmal in jungen Jahren das fürs Leben erledigen, das andere Erwachsene bisher noch vor sich hergeschoben haben. Diese können natürlich nun auch ihre "Lebenspflicht" erfüllen, denn eingeladen dazu sind alle vom Kindes- bis zum Seniorenalter. Die ganze Geschichte ist dabei nicht nur gut für das eigene Ego, sondern für die Umwelt und die Allgemeinheit. "Ab in die Zukunft" heißt das Motto der Aktion, die im Rahmen der Nachhaltigkeitstage des Landes Baden-Württemberg stattfindet. Alle werden gebraucht, denn es gilt nicht 50, 100 oder 200 Bäume und Sträucher zu pflanzen, sondern stolze 900 Setzlinge sollen in den Boden. Wer übrigens in seinem Leben schon seinen Baum gepflanzt hat, muss sich nicht ausgeschlossen fühlen, er darf trotzdem mitmachen bei dieser bürgerschaftlichen Aktion. Also, nichts wie hin, am kommenden Samstag um 8.30 Uhr am Eingang des Ferienparks ist Treffpunkt. Über Anmeldungen freut sich das Jugend- und Kinderbüro in Schramberg auch per Mail an juks@schramberg.de ]]>
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         <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 01:51:00 +0100</pubDate>
         <title> Umwege zum Ziel</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-tennenbronn/~3/Zc5w7V_xZjY/5455577</link>
         <description><![CDATA[  Das darf doch nicht wahr sein", entfuhr es einer Jugendlichen am Ostersonntagmorgen beim Blick aus dem Fenster. "Wir haben Ostern und da drau&#223;en ist alles wei&#223;", sagte sie geknickt.  ]]></description>
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		<![CDATA[
		Das darf doch nicht wahr sein", entfuhr es einer Jugendlichen am Ostersonntagmorgen beim Blick aus dem Fenster. "Wir haben Ostern und da drau&#223;en ist alles wei&#223;", sagte sie geknickt.<br>
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<![CDATA[
Das darf doch nicht wahr sein", entfuhr es einer Jugendlichen am Ostersonntagmorgen beim Blick aus dem Fenster. "Wir haben Ostern und da draußen ist alles weiß", sagte sie geknickt.


   
Kälte und Schnee statt wärmender Frühlingssonne, da tauschen nicht einmal mehr Wintersportfreunde gerne. Wenigstens hat der Osterhase mit dem Schneefall gerechnet und die Eier vor dem Verteilen bunt gefärbt, so war das Suchen etwas leichter. Angekündigt war das kalte Wetter ja, doch bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt. Deshalb schlossen einige im Vorfeld auch nicht aus, vielleicht doch noch an Ostern eine Motorradtour machen zu können. Die meisten Zweiradfreunde haben sich davon aber wohl verabschiedet. Gedacht haben aber noch mehrere an sie, Tennenbronns evangelischer Pfarrer Georg-Peter Kreis wünschte den Motorradfahrern bei der Auferstehungsfeier auf dem Friedhof, dass sie immer gesund und unfallfrei ihr Ziel erreichen werden. Für Motorradfahrer ist ja oft der Weg das Ziel, zu dem mehrere Routen führen können. Wer nun aber bald Schramberg zum Ziel hat, wird auch andere Wege "gehen". Nach Jahren des Wartens beginnen morgen die Vorarbeiten zur Sanierung der Berneckstraße. Am 16. April ist es dann soweit, die Sanierung beginnt mit der Bachmauer. Damit wird die Straße voll gesperrt und die Verkehrsteilnehmer benötigen einen langen Atem: Die Sanierung wird voraussichtlich bis ins nächste Jahr hinein dauern, die Tennenbronner erreichen die Talstadt in dieser Zeit dann nur durch den Umweg über Hardt.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 01:56:15 +0100</pubDate>
         <title> Schmutziges Geschäft</title>
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         <description><![CDATA[  Zuerst ist es ein schmutziges Gesch&#228;ft, dann aber eine saubere Sache - die neue Sch&#252;lerfirma der siebten Klasse der Tennenbronner Grund-, Haupt- und Werkrealschule. Die M&#228;dchen und Jungen putzen ihren Kunden nicht nur das Auto, sondern laden diese w&#228;hrend der Reinigung auch noch zum Imbiss mit belegten Br&#246;tchen und Getr&#228;nken ein.  ]]></description>
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		Zuerst ist es ein schmutziges Gesch&#228;ft, dann aber eine saubere Sache - die neue Sch&#252;lerfirma der siebten Klasse der Tennenbronner Grund-, Haupt- und Werkrealschule. Die M&#228;dchen und Jungen putzen ihren Kunden nicht nur das Auto, sondern laden diese w&#228;hrend der Reinigung auch noch zum Imbiss mit belegten Br&#246;tchen und Getr&#228;nken ein.<br>
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Zuerst ist es ein schmutziges Geschäft, dann aber eine saubere Sache - die neue Schülerfirma der siebten Klasse der Tennenbronner Grund-, Haupt- und Werkrealschule. Die Mädchen und Jungen putzen ihren Kunden nicht nur das Auto, sondern laden diese während der Reinigung auch noch zum Imbiss mit belegten Brötchen und Getränken ein.


   
Der erste Termin am Waschpark bei der Kläranlage lockte schon einige Autofahrer an, weitere Termine sollen folgen. Bevor aber nun erstmals die Autos vom Schmutz befreit wurden, gab es für die Schüler reichlich Vorarbeit. Auf dem Schulhof die Autos putzen ist nicht drin, denn ein Ölabscheider ist Pflicht bei der Autowäsche. Deshalb war es eine pfiffige Idee, mit dem Waschpark Waller eine Kooperation zu starten. Damit war die Grundvoraussetzung geschaffen, zu klären gab es aber noch viele Dinge mehr: Wie sieht die Arbeit versicherungstechnisch aus und was ist beim Anbieten der Speisen zu beachten? Da richtete sich die Aufmerksamkeit nicht nur auf den Geschmack der Kunden, sondern auch auf die Hygienevorschriften. Die Mädchen und Jungen haben das alles gut gemeistert. Die Firma ist geschäftsfähig und für die Autobesitzer ist eine Komplettwäsche samt Verpflegung zum Preis von acht Euro eine saubere Sache. Bleibt zu wünschen, dass dem Slogan "Autos her - sauber und mehr" viele folgen und viel Umsatz für die Klassenkasse folgt.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 01:51:14 +0100</pubDate>
         <title> Prügelei doppelt</title>
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         <description><![CDATA[  Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. So k&#246;nnte man das zusammenfassen, was die Polizei aus Tennenbronn zu berichten hat.  ]]></description>
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		Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. So k&#246;nnte man das zusammenfassen, was die Polizei aus Tennenbronn zu berichten hat.<br>
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Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. So könnte man das zusammenfassen, was die Polizei aus Tennenbronn zu berichten hat.


   
Der Dritte ist in dem Fall ein 22-Jähriger, während gegen die beiden anderen - Zwillingsbrüder - nun die Polizei ermittelt. Klingt kompliziert, ist aber recht einfach: Vor einer Gaststätte waren sich zunächst der 22-Jährige und einer der Zwillinge in die Haare geraten. Der Bruder des 24-Jährigen wollte den Streit schlichten und ging, so die Polizei, dazwischen. Dabei habe er jedoch von seinem eigenen Bruder Faustschläge ins Gesicht kassiert. Wohingegen Zwillingsbruder B gegenüber der Polizei behauptete, von Zwillingsbruder A geschlagen worden zu sein. Dass sich das nicht so schnell klären ließ, könnte daran gelegen haben, dass die Brüder laut Polizei "sehr stark alkoholisiert" waren. Vielleicht kehrt ja mit der Nüchternheit auch die Erinnerung zurück, das könnte die Ermittlungen erheblich vereinfachen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 01:47:23 +0100</pubDate>
         <title> Blind vertraut und falsch gefahren</title>
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         <description><![CDATA[  Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Diesen Satz kennen wir alle, der uns in bestimmten F&#228;llen vor zu viel Leichtgl&#228;ubigkeit besch&#252;tzen und uns Gewissheit bringen soll.  ]]></description>
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		Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Diesen Satz kennen wir alle, der uns in bestimmten F&#228;llen vor zu viel Leichtgl&#228;ubigkeit besch&#252;tzen und uns Gewissheit bringen soll.<br>
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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Diesen Satz kennen wir alle, der uns in bestimmten Fällen vor zu viel Leichtgläubigkeit beschützen und uns Gewissheit bringen soll.


   
Ein bisschen Skepsis hilft in der Regel auch schon weiter. All das haben einige Tennenbronner aber über Bord geworfen, als sie nach einer Eltern-Tanzstunde mit mehreren Autos in Villingen in der Nähe der Neuen Tonhalle gemeinsam davon fuhren. Das erste Fahrzeug schlug einen anderen als bei den Treffen zuvor gewählten Weg ein. Die anderen folgten brav. In den Autos hinten dran herrscht schnell Einigkeit: Der Vordermann kennt sich in Villingen eben aus und zeigt ihnen nun eine Abkürzung. Also nichts wie hinterher. Selbst als der Vordermann dann am gelben Schild mit dem Hinweis auf den Stadtteil Schwenningen abbiegt, herrscht noch Zuversicht statt Skepsis in den hinteren Autos. Das wird schon passen. Ernüchterung kommt dann aber doch auf, als der Tross plötzlich auf der Schwenninger Steige fährt. Kann das jetzt noch eine Abkürzung sein? Umkehren geht nun an dieser Stelle aber ohnehin nicht, also nichts wie dran bleiben, so die Devise. Im vordersten Auto herrscht dagegen im gleichen Augenblick auch Verwunderung: Nanu, da sind ja noch immer alle anderen hinten dran. Wollen heute die anderen auch noch alle zum Einkaufen nach Schwenningen? Dahin führte nämlich der Weg des Vordermanns. Dass er direkt nach Hause gen Tennenbronn fahre, hatte er ja auch nie gesagt. Am Kreisverkehr oben auf der Steige ist den anderen dann auch plötzlich sonnenklar, da stimmt etwas nicht mehr. Nach einer vollen Runde im Kreisel treten sie dann alleine den Weg zurück in Richtung Tennenbronn an. Vielleicht hätten die anderen den Vordermann zuerst einmal nach seinem Ziel fragen sollen, bevor sie sich im blinden Vertrauen angehängt hatten. ]]>
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         <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 01:47:24 +0100</pubDate>
         <title> Keine Fragen offen</title>
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         <description><![CDATA[  Was soll ich nur anziehen, wie werden sich die anderen kleiden? Kennen Sie diese an sich selbst gestellten Fragen im Nachgang einer Einladung?  ]]></description>
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		Was soll ich nur anziehen, wie werden sich die anderen kleiden? Kennen Sie diese an sich selbst gestellten Fragen im Nachgang einer Einladung?<br>
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Was soll ich nur anziehen, wie werden sich die anderen kleiden? Kennen Sie diese an sich selbst gestellten Fragen im Nachgang einer Einladung?


   
Das und noch viel mehr weiß wohl auch eine Tanzschule, die nun die jugendlichen Tanzschüler zum Galaabend einlädt. Sie überlässt nichts dem Zufall und schafft im Vorfeld Klarheit, weit über die Kleidung hinaus und empfiehlt den Frauen Abend- oder Cocktailkleid und den Männern Anzug mit Krawatte. Unter den "kleinen Tipps für einen großen Abend" stehen aber noch einige Dinge mehr. Deo und Parfüm ist ein Muss - ohne geht gar nicht. Schließlich tanze man lieber mit jemandem, der gut rieche. Etwas Knigge wird auch gleich auf den Weg gegeben: Die Jungs haben am Tisch das Jackett offen zu tragen, beim Aufstehen werde es geschlossen. Nach dem Tanz sollten die Tanzpartner sich mit einem Lächeln bedanken und die Trennung erfolgt nicht am Rand der Tanzfläche, sondern erst am Tisch. Die einst extra ausgerufene "Damenwahl" scheint auch vom Tisch zu sein: Beim Auffordern herrscht Gleichberechtigung und Ablehnungen sollten Tabu sein. Wer hier einen Korb verteilt, sollte einen guten Grund haben und sich für die Absage auch gleich entschuldigen. Aber nun noch einmal zurück zur "Ausstattung", zu der bei den Frauen natürlich die Handtasche gehört. Diese sollte nicht nur elegant und passend zum Kleid, sondern auch noch richtig gefüllt sein. Auch dazu bleiben keine Fragen offen: Die Auflistung beginnt beim Parfüm und geht über eine Ersatz-Strumpfhose, Sicherheitsnadel, Haarspange und Kleingeld bis hin zu Tampons/Binden sowie den Lippenstift. Es darf aber auch noch etwas mehr sein, was Frau braucht, dafür stehen noch drei Punkte hinter der Auflistung. Spontan fallen mir als Mann zum Beispiel Taschentücher ein, sonst ist jetzt aber auch mir alles klar, es bleibt keine Frage offen. ]]>
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